Birkner's Beverage World
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06.09.2010   CERTUSS - Pressevorschau zur Brau Beviale, Nürnberg 2010    ( Brau Beviale 2010 )

Brau Beviale 2010 CERTUSS ist seit Jahrzehnten Marktführer und Vorreiter in Fragen Energieeffizienz und Umweltbewusstsein. In Krefeld werden gas- und ölbefeuerte Dampfautomaten mit extrem hohem Wirkungsgrad produziert. Das wird erreicht durch die 3fach-Luftisolierung mit gleichzeitiger Verbrennungsluftvorwärmung bei geringsten Abstrahlverlusten. InnoCERT steht für die oberste Zielsetzung von CERTUSS, mit qualitativ hochwertigen und zuverlässigen Dampfautomaten ökonomisch und ökologisch der Zeit einen Schritt voraus zu sein und seinen Kunden dadurch messbare Vorteile zu ermöglichen. Das geschieht durch Innovation in der Konstruktion, der Steuerung und im Design. Der jüngst entwickelte CERTECON - ein Abgaswärmetauscher mit hoher Effizienz für die öl- oder gasbefeuerten Dampfautomaten - spart Kosten und leistet dadurch seinen effektiven Beitrag zum Umweltschutz. In nächster Zeit wird die neueste Generation der CERTUSS Dampfautomaten Elektro sowie der Baureihen Junior und Universal folgen. Bei der Verbesserung von Bedienung, Konnektivität, Funktionsumfang und Wartungs-aufwand macht CERTUSS wieder mächtig Dampf! Auf der Brau Beviale 2010 stellt CERTUSS erstmals den neuen Elektro Dampfautomat der Serie E 6-72 vor. Die Steuerung erfolgt ausschließlich über easy Relays und easyHMI. Elektronische Leistungsschalter und Pulsweitenmodulation sorgen für konstanten Dampf im gesamten Leistungsbereich. Das neue Design macht den Elektro-Dampferzeuger zu einem wahren Schmuckstück!
Überzeugen Sie sich selbst! Halle 4, Stand 4-438.
(CERTUSS Dampfautomaten GmbH & Co KG)
 
03.09.2010   PacDrive 3 auf der Fachpack! Für die Zukunft gerüstet    ( Firmennews )

Firmennews Bild: PacDrive 3 ist das zukünftige Automatisierungssystem von Schneider Electric für Logic Motion Control- und Robotiklösungen im Maschinenbau

Obwohl PacDrive M noch immer zu den leistungsfähigsten Automatisierungslösungen der Welt zählt, beginnt ELAU, der Automatisierungsspezialist von Schneider Electric, bereits mit der Markteinführung des zukünftigen Nachfolgesystems: Mit PacDrive 3 hält die durchgängig Ethernet-basierte Kommunikation auf Basis von SERCOS III Einzug, ein neues Tool-Konzept soll Engineering-Zeiten weiter verkürzen. Außerdem folgen ein noch flexibleres Drive-Konzept und eine integrierte Safety-Lösung.
PacDrive steht seit Jahren für eine Steuerungstechnologie, bei der synchron fahrende Servoachsen, SPS-Funktionen und Roboter mit einer einzigen Hardware-Plattform gesteuert werden. Die offene, auf internationale Standards aufbauende Technologie ist konsequent auf eine Senkung der Komplexität in Hard- und Software ausgerichtet. Ziel ist damals wie heute, steigenden Kosten im Maschinenbau sowohl beim Engineering, als auch bei der Montage und Inbetriebnahme entgegen zu wirken. PacDrive 3 erschließt hierzu weiteres Potenzial und trägt durch neue technologische Ansätze zur langfristigen Zukunftsfähigkeit der Automatisierungslösung bei.
- Neues Kommunikationskonzept
Die neuen PacDrive Controller LMC 300 C, 400 C und 600 C bieten skalierbare Performance, 8 bis maximal 99 Achsen sind synchronisierbar. Mit LMC 101 C und 201 C befinden sich neue, kompakte Steuerungen für Anwendungen mit weniger Synchronachsen in Vorbereitung. Wichtigstes Unterscheidungsmerkmal zur Vorgänger-Controller-Generation ist der Wechsel von dem Antriebsbus SERCOS II auf den durchgängig für Antriebs-, I/O- und Safety-Kommunikation einsetzbaren Ethernet-basierten Automation Bus SERCOS III. Neben Standard-Ethernet sind die gängigsten Feldbusprotokolle - Profibus DP und CAN – grundsätzlich onboard integriert, zwei freie Slots bieten Spielraum für weitere Feldbus-Schnittstellen wie EtherNet/IP. Zusätzlich zu SERCOS III und Standard-Ethernet können alternativ ein zusätzlicher Echtzeit-Ethernet- und ein Feldbus-Protokoll oder zwei Feldbus-Protokolle parallel betrieben werden.
Lexium LXM 62 ist das komplett neue Multi Servo Drive-Konzept von PacDrive 3. Es wird im nächsten Schritt um die bereits von PacDrive M her bekannten iSH-Servomodule – Servomotoren mit integriertem Regler und zentralem Netzteil – und durch neue Stand-alone-Servoregler der Serie Lexium LXM 52 ergänzt.
Bei Lexium LXM 62 sind Servoregler für jeweils eine (Single Drives) oder zwei Servoachsen (Double Drives) an zentrale Netzteile angeschlossen, die bei Bedarf auch iSH-Servomodule versorgen. Insbesondere durch die Double Drives bietet LXM 62 einen Ansatz für kompakte und kostengünstige Servoantriebslösungen. Steckbare Anschlüsse sowie die frontseitige Integration der Drives in die Netzversorgung bzw. in den Zwischenkreis durch Schieber statt über Backplane senken darüber hinaus Montagekosten.
Die in Vorbereitung befindlichen Lexium LXM 52-Servoverstärker mit integrierten Netzteilen bieten als Alternative zu dem Multi Servo Drive-Konzept Lexium LXM 62 bei kompakten Anwendungen mit wenigen Servoachsen einen Ansatz für wirtschaftlich optimierte Servolösungen.
- Ein Engineering Tool, ein Projekt
SoMachine Motion ist das neue Tool für den gesamten Engineering-Prozess mit PacDrive 3, bis hin zu Inbetriebnahme und Diagnose. SoMachine Motion fasst Werkzeuge für Motion Design und Antriebsauslegung, Programmentwicklung, HMI-Applikation, für Inbetriebnahme, Diagnose und Daten-Handling unter einem Dach zusammen. Zu einem späteren Zeitpunkt wird darüber hinaus ein Tool für die sicherheitsgerichtete Automation integriert. Das zentrale Tool von SoMachine Motion zur Software-Entwicklung basiert bereits auf CoDeSys V3, wegweisend durch die Möglichkeit der objektorientierten Programmierung.
EDESIGN, das geplante zentrale Element für eine neue Form der grafischen Strukturierung von Maschinenfunktionen, wird einen weiteren Beitrag zur Reduktion der Komplexität im Software-Engineering leisten. Ein großer Schritt nach vorne für ein effizientes Engineering ist das Multiuser-Konzept mit gemeinsamer Datenbasis: Alle Entwickler eines Maschinen-programms können am gleichen Software-Projekt arbeiten. Kein umständliches Versions-Management und kein unnötiger Abstimmungsaufwand behindern die Team-Arbeit.
Entwicklungsprojekte von Maschinen, die mit PacDrive M automatisiert wurden, können mit SoMachine Motion konvertiert werden. Geleistete Arbeit bleibt erhalten, im Rahmen modularer Maschinenkonzepte entwickelte Software ist auch nach einem Wechsel auf PacDrive 3 wieder verwendbar.
Zukunftsweisend ist das offene Safety-Konzept von PacDrive 3 (Safety gemäß IEC 61508:1998, EN/ISO 13849:2006 und EN 62061:2005) entsprechend den Anforderungen der neuen Maschinenrichtlinie 2006/42/EG. Es bietet von der voll integrierten Lösung bis hin zu einfachen Konzepten mit fester Einzelverdrahtung Spielraum für individuelle Wege. Bei der integrierten Lösung kommuniziert eine PacDrive Safety-PLC sicherheitsgerichtet über den SERCOS-Bus mit allen relevanten Teilnehmern der Antriebs- und I/O-Ebene. Sensoren und Aktoren sind dabei über sichere Klemmen in die Kommunikation integriert. Mit der integrierten Safety-Lösung lassen sich Sicherheitsfunktionalitäten bis SIL 3 gemäß IEC 61508 realisieren. Für die Erstellung der Safety-Konfiguration und die Entwicklung der Software für die sicherheitsgerichtete Automation wird SoMachine Motion ein Konfigurations- und Programmierwerkzeug anbieten. Mit dem selben Werkzeug stehen auch umfangreiche Diagnose- und Dokumentationsfunktionen zur Verfügung.
Der Verzicht auf die PacDrive Safety PLC und die teilweise oder komplette Verlagerung aller Sicherheitsfunktionalitäten auf ein AS-i-Safety-Netzwerk ist eine alternative offene Safety-Lösung. Abgesehen davon bleibt nach wie vor die Möglichkeit, auf Basis des breiten Portfolios an Preventa-Sicherheitsbausteinen klassische Konzepte mit Einzelverdrahtung realisieren. Insgesamt ist die PacDrive Safety Lösung auf Basis der neuesten Sicherheitsstandards umgesetzt und erleichtert dem Maschinenhersteller die Zertifizierung nach der neuen, seit Dezember 2009 gültigen, europäischen Maschinenrichtlinie.
- Automatisierungs-Komplettlösungen
Durch Interoperabilität zwischen PacDrive 3 und dem Portfolio von Schneider Electric bestehen zudem die Voraussetzungen, Maschinenbau und Konsumgüterindustrie durch Komplettlösungen aus einer Hand zu überzeugen. Als einer der weltweit am breitesten aufgestellten Automatisierer und Elektroausrüster verfügt Schneider Electric über ein umfangreiches Programm an Erfassungssystemen und Sensoren, sowie an elektrischer Standard- und Hilfsausrüstung für den Bau von Maschinen, Linien und ganzen Produktionsanlagen: Strom- und Spannungsversorgungen, Montage- und Verdrahtungssysteme, Nieder- und Mittelspannungstechnik, Befehls- und Meldegeräte. Auf der Software-Seite sind mit Produkten aus dem Citect-Portfolio auch Scada- und MES-Lösungen realisierbar.
ELAU und Schneider Electric auf der Fachpack 2010
Besuchen Sie uns in Halle 1, Stand 427
(ELAU GmbH)
 
02.09.2010   Die energieautarke Kläranlage wird Realität    ( Firmennews )

Firmennews Mittelständische Unternehmensgruppe mit Hauptsitz in Deutschland realisiert mehrstufige biologische Abwasserreinigung für Lebensmittelbetrieb mit Überführung der Schmutzstoffe in Biogas und energieeffizienter Entfernung des Stickstoffs durch Deammonifikation.
Die STULZ H+E Gruppe präsentiert auf der diesjährigen IFAT Konzepte für energieautarke Kläranlagen für Kommune und Industriebetriebe. Durch die Kombination moderner, energiesparender Technologien der Abwasseraufbereitung mit höchst effizienten Bausteinen zur Energiegewinnung kann der externe Energiebedarf einer Kläranlage auf „Null“ gesenkt und in vielen Fällen eine Überschussproduktion an elektrischer Energie erzielt werden. Weiterhin wird das Schlammvolumen minimiert, damit werden die Entsorgungskosten reduziert, in Einzelfällen sogar ebenfalls auf „Null“. Alle Prozesse und Technologien zur Realisierung dieses Konzepts stehen innerhalb der STULZ H+E Gruppe zur Verfügung und werden international in industriellen wie kommunalen Anwendungsbereichen realisiert.
- Industriekläranlage mit Energieüberschuss
Ein Schwerpunkt der Hager + Elsässer GmbH (H+E) ist die energetische Optimierung der Abwasser-behandlung bei hohen organischen Frachten im industriellen Bereich. Die Abwässer enthalten meist hohe Konzentrationen an organischen Schmutzstoffen und Stickstoffverbindungen. Mehr als 80% des organischen Kohlenstoffes kann durch anaerobe Behandlung direkt in Biogas überführt werden. Für den Abbau der Stickstoffverbindungen ist aber weiterhin ein hoher Energieaufwand erforderlich. Das Konzept der H+E erzielt durch die Kombination von anaerobem Abbau (ANAFIT-Verfahren) und einem energieeffizienten Stickstoffabbau durch das DEMON®-Verfahren mit einem modernen BHKW einen maximierten Energieüberschuss, der nach EEG-Gesetz in das öffentliche Stromnetz eingespeist werden oder im Betrieb genutzt werden kann. Das DEMON®-Verfahren nutzt hierfür neue Reaktionswege zur Stickstoffentfrachtung durch Deammonifikation.
Eine von H+E realisierte Abwasseranlage in der Hefeindustrie ist für eine CSB-Fracht von 40 t/d ausgelegt und produziert einen Überschuss an elektrischer Energie von ca. 17 Mio. kWh p.a., gleichzeitig wird der Prozesswärmebedarf des Betriebes vom 55.000 kWh/d zu 75 % aus der Abwärme gedeckt und der Schlammanfall um 85% reduziert.
- Energieautarke kommunale Kläranlagen
Durch das neue Gesamtkonzept der STULZ-PLANAQUA wird der externe Elektrizitätsbedarf auf „Null“ reduziert. In verschiedenen Verfahrensstufen wird der Stromverbrauch deutlich reduziert, während andere Stufen durch erhöhte Biogasproduktion und –verstromung den restlichen Strombedarf komplett abdecken. In dem mehrstufigen Gesamtkonzept reduzieren einzelne Verfahrensstufen auch den Schlammanfall so deutlich, dass im Idealfall auch die externen Entsorgungskosten für Schlamm auf „Null“ gesenkt werden. Keine Kosten für Elektrizität und Schlammentsorgung und eine massive Entlastung der CO2-Bilanz – wirtschaftliche Umwelttechnik vom Feinsten.
Auf der IFAT können sich Besucher von der Leistungsfähigkeit der gesamten Unternehmensgruppe überzeugen. (Stulz H+E GmbH)
 
02.09.2010   Neue Absperrklappe für nahezu jeden Einsatzbereich    ( Firmennews )

Firmennews Das GEMÜ-Produktprogramm Absperrklappen ist um eine weitere Variante reicher. Die neue Baureihe GEMÜ Typ D480 ist die variantenreichste Absperrklappe, die wir je im Programm geführt haben.

Die neue zentrische Absperrklappe GEMÜ D480 ist in den Nennweiten DN 25 – 1400 lieferbar. Als Gehäuseformen stehen eine Zwischenflanschausführung, eine Endflanschausführung mit Gewindelöchern und eine Doppelflanschausführung zur Verfügung. Die Einbaulänge ist gemäß EN 558-1 Grundreihe 20. Als Anschlussnormen sind DIN (PN10/16), ANSI 150, JIS und BS lieferbar. Die Klappe ist standardmäßig für Betriebsdrücke von 10 bar und 16 bar ausgelegt. Eine Variante der D480 ermöglicht Drücke bis 25bar als weichdichtende, zentrische Ausführung. Die Absperrklappe erfüllt die Sicherheitsanforderungen Anhang I der Europäischen Druckgeräterichtlinie 97/23/EG für Fluide der Gruppe 1 und 2.
Für Gehäuse und Klappenscheiben, stehen eine Vielzahl an Materialien und Beschichtungen zur Verfügung. Das Spektrum reicht von Sphäroguss bis hin zu Superduplexstählen. Als Beschichtungsmaterialien bieten wir Resicoat®, Rilsan® oder Halar® an. Die Temperaturgrenzen für das Betriebsmedium liegen zwischen -40°C bis max. 200°C, in Abhängigkeit der gewählten Werkstoffe.
- Absperrdichtungen und Zulassungen
Die Absperrdichtungen gibt es in 17 verschiedenen Ausführungen von EPDM bis Viton® (FPM). Darunter sind auch ein FDA-konformes EPDM sowie eine Variante für Trinkwasser. Die Trinkwasservariante erfüllt die Anforderungen gemäß ACS, KTW, WRAS und W270. Die Absperrdichtungen können auswechselbar oder ins Gehäuse vulkanisiert geliefert werden. Die einvulkanisierte Dichtungen eignen sich insbesondere für Betriebssituationen mit hohen Drücken, mechanischen Belastungen und Vakuumanwendungen.
- Antriebe
Die Baureihe D480 verfügt über einem Kopfflansch nach EN ISO 5211 für den Aufbau von verschiedenen Antrieben. Es stehen Handhebel, Getriebe, pneumatische Antriebe sowie elektromotorische Antriebe als Auf/Zu- und Regelvariante zur Verfügung. Die pneumatisch betätigte Klappe Typ D481 wird mit den bewährten Antrieben GEMÜ ADA/ASR oder DR/SC in einfach- oder doppeltwirkender Ausführung gefertigt. Die pneumatischen Antriebe können mit umfangreichem Zubehör wie Vorsteuerventile, Stellungsrückmelder, Ventilanschaltungen und Stellungsregler ausgerüstet werden. So lässt sich die neue Klappe problemlos in jedes Automatisierungskonzept integrieren.
- Anwendungsgebiete für GEMÜ D480
Die große Vielfalt an Körper- und Scheibenwerkstoffen und Beschichtungen, sowie die Varianz bei den Absperrdichtungen ermöglicht eine sehr große Bandbreite in der Anwendung. Von der Standardscheibe in Shäroguss bis hin zu Superduplexscheiben oder Halarbeschichtungen für aggressive Medien bleiben keine Wünsche offen. Die Absperrklappe kommt unter anderem in den folgenden Branchen zur Anwendung:
 Chemische Industrie
 Bergbau und Metallgewinnung
 Hütten und Stahlwerke
 Trink- und Abwasseraufbereitung
 Meerwasserentsalzung
 Pharmazeutische und Halbleiterindustrie
 Allgemeine Versorgungsnetze in der Industrie
(GEMÜ Gebr. Müller Apparatebau GmbH & Co. KG)
 
31.08.2010   Dinge, die einem lieb und teuer sind, hütet man wie einen Schatz    ( Firmennews )

Firmennews Gize - das Gold-gefilterte Mineralwasser bei den Schloss Bensberg Classics 2010

Historische Schönheiten, traditionsreiche Modelle, erlesene Unikate: Alle Automobile, die sich beim Concours d’Elégance der 2. Schloss Bensberg Classics präsentieren, erzählen ein Stück Geschichte - einzigartig und unverkennbar. Ebenso wie Gize, dessen Gold-gefiltertes Mineralwasser sich im Zusammenspiel von Kontinentverschiebungen, Vulkanausbrüchen und Gletschern seinen Weg durch tiefe Gesteinsschichten bahnte und dabei seine unvergleichliche Reinheit und Mineralisierung erlangte.
Das mineralienreiche Wasser, das bereits um 1500 von den Mi’kmaq-Indianern als Jungbrunnen verehrt wurde, war im 19. Jahrhundert Anziehungspunkt für Badegäste aus aller Welt, unter denen sich auch der britische Hochadel fand wie z. B. der Prince of Wales, der spätere King George V. Auch in Deutschland wurde man auf das Wasser aufmerksam, dessen Quellen in Spa Springs kein Geringerer als Baedecker 1894 in seinem Reiseführer über Kanada erwähnte. Doch es sollten noch einmal über einhundert Jahre vergehen, bis das WWasser schließlich – veredelt und vollendet durch eine Goldfilterung – unter dem Namen Gize seine Reise nach Europa antrat.
Hier in Europa ist das Gold-gefilterte Luxuswasser nun bei den Schloss Bensberg Classics 2010 vom 10. bis 12. September Begleiter eines Events, das sich durch klassische Automobile von großer Exklusivität und erlesener Schönheit auszeichnet. In einer Glasflasche von edlem Design präsentiert sich Gize nicht nur in der klassischen, puristischen Form, mit und ohne Kohlensäure als Sparkling und Still, sondern auch in aufregenden Geschmacksvarietäten wie z. B. Pear-Vinegar. Diese einzigartige und ausgefallene Komposition, die angenehm süß und gleichzeitig würzig schmeckt, wird abgerundet durch einen Hauch feinperliger Kohlensäure und ist eine wunderbare Alternative, wenn es alkoholfrei und dennoch edel und prickelnd sein soll - es muss eben nicht immer Champagner sein. (Canadian Mineral Water S.A.)
 
31.08.2010   ORTEN auf der IAA, Halle 27, Stand E25    ( Firmennews )

Firmennews Bild: Auflieger

Sicherheit, Schnelligkeit und Bedienerfreundlichkeit

Unter dieses Motto stellt ORTEN Fahrzeugbau aus Bernkastel-Kues/Mosel seine diesjährigen Exponate auf der IAA Nutzfahrzeuge in Hannover vom 23.09.2010 bis 30.09.2010.
Das mittelständische, innovative Fahrzeugbauunternehmen in Familienbesitz präsentiert Ihnen zwei Exponate, die dieses Motto in besonderer Weise garantieren.
Das bewährte SafeServer Aufbausystem findet immer mehr Anhänger und Wiederholungskäufer.
Ausgestellt, in Halle 27, wird ein durchladbarer Zentralachsanhänger mit 3.000mm lichter Innenhöhe und Hubdachkonstruktion. Kürzlich konnten von dieser Fahrzeugtechnik 40 Lastzüge dem namhaften Automobil und Getränkelogistiker Duvenbeck geliefert werden. Das SafeServer-System bietet multifunktionale Einsetzbarkeit und erfüllt gleichermaßen die Anforderungen der DCE-RL 9.5 Richtlinie für den Gitterboxpalettentransport im Automobilzulieferbereich, als auch die Anforderungen nach DIN EN 12642 XL für den Transport von Getränkepaletten. In nur ca. 10 Sekunden ist die gesamte Seitenwand zu öffnen und erfüllt damit höchste Ansprüche an die Umschlaggeschwindigkeit und die Anforderungen nach optimaler ‚Sequence Time’.
Die extrem fahrerfreundliche Bedienung des ORTEN SafeServer Aufbausystems und der hohe Wiederverkaufswert dieser zukunftsweisenden Aufbautechnik, veranlassen viele namenhafte Transportunternehmen und Logistikverantwortliche, den SafeServer zu bevorzugen.
Im Freigelände vor der Halle 27, Stand F-EA-S14 wird ein Prototyp für moderne Automobilzulieferlogistik ausgestellt - Ein Mega Sattel für den Doppelstocktransport von Gitterboxpaletten mit einer gesamten Aufnahmekapazität von 68 Palettenstellplätzen. Der ORTEN Mega-SafeServer verfügt ebenfalls über eine Hubdachkonstruktion, um den Belade- und Entladevorgang schnellstmöglich zu absolvieren. Der Auflieger erfüllt die Anforderungen der DCE-RL 9.5 Richtlinie für doppelstöckigen Gitterboxpalettentransport.
Diebstahlsicherheit sowie schnellstmögliche Öffnungs- und Schließzyklen der Seitenwand-Paneele sind nur einige Vorteile der ORTEN SafeServer Aufbautechnik.
ORTEN produziert in zwei Werken, in Bernkastel-Kues an der Mittelmosel und in Rothnaußlitz bei Bautzen/Sachsen, innovative Aufbautechnik. Neben dem SafeServer werden die Überdachschwenkwand-Aufbausysteme TOPLINER und Kettliner, das vollautomatische Side-Liner Aufbausystem sowie Sonderfahrzeuge, Curtainsider, Kühlfahrzeuge und individuelle Promotion- und Eventfahrzeuge hergestellt.
Gemeinsam mit dem französischen Partner Libner bietet ORTEN auf dem gemeinsamen Messestand allen interessierten Besuchern umfangreiche Informationen rund um das Produktund Dienstleistungsprogramm. Ein Besuch, der sich lohnt.
(Orten GmbH & Co. KG Fahrzeugbau & -vertrieb)
 
30.08.2010   China: Chongqing Brewery’s revenue, beer production drop in H1     ( E-Malt.com )

China’s Chongqing Brewery’s first half revenue dropped 2.21 percent year-on-year to 1.06 billion yuan, Capital Vue reported on August, 26.
Net profit attributable to shareholders increased 6.13 percent year-on-year to 92.48 million yuan, the company said in a filing. Earnings per share hit 0.191 yuan.
Chongqing Brewery earned 11.76 million yuan from the disposal of non-current assets and received a government subsidy of 6.59 million yuan in the first half.
Beer production in the first half dropped 6.76 percent year-on-year to 447.1 litres, the company reported.
 
30.08.2010   Colombia: SABMiller’s subsidiary launches new beer     ( E-Malt.com )

Bavaria, the Colombian unit of SABMiller plc, announced on August, 24 the launch of new Poker Ligera beer, the first extension of the brand Poker in its 81 years of history.
Poker Ligera will be available in three presentations: 330ml amber returnable bottle, 330ml non-returnable amber bottle and 330ml can, the company said.
Poker, in its traditional version, was re-launched nearly two years ago and its presence exceeds seventy percent of the national territory, being one of the leading brands in Bavaria’s portfolio.

 
30.08.2010   Döhler Will Present Innovative Products and Applications Tailor-made for the European, African and     ( Company news )

Company news .... International Markets at SIAL 2010 in Paris

Picture: SportEnergy

As a global producer, marketer and provider of technology-based natural ingredients, ingredient systems and integrated solutions for the food and beverage industry, Döhler will present their latest developments from 17 to 21 October at SIAL in Paris. All new products and product applications are tailor-made for the markets in Europe, Africa and around the globe.
- A Unique Product Portfolio
Döhler offers a unique product portfolio covering flavours & emulsions, fruit & vegetable ingredients, beverage & dairy bases, sweeteners, natural colours, functional ingredients and ingredient systems for the food and beverage industries.
For decades, Döhler has developed a high degree of competence in high-quality flavours, natural flavour extracts and emulsions. Vertical integration and superb raw materials form the basis of unique FTNF/FTNJ flavours and flavour building blocks. In addition to cost-effective flavour and colour emulsions, a wide range of cloud emulsions for alcoholic and non-alcoholic beverages are also available.
Döhler’s product range includes NFC, fruit juice concentrates, purees, puree concentrates, blends and special concentrates for alcoholic and non-alcoholic beverages, dairy and food applications.
A very unique part of the product portfolio is dedicated to natural fermented alcoholic, non-alcoholic and dairy bases, including acid-stable milk and cream bases. Fruit juice, tea, cereals and malt bases are offered in both cultured/fermented and unfermented quality.
MultiSweet Plus® is Döhler’s umbrella brand and tool box for innovative and natural sweeteners. This comprises MultiSweet® Stevia, whose taste profile has been significantly enhanced by using the new “sweet flavour technology”. With MultiSweet® Fruit, Döhler provides food and beverage customers with decolourised and neutralised fruit juice concentrates for natural product applications. Finished products can bear the claim “no added sugar” on their labels. For calorie-reduced solutions, Döhler offers MultiSweet® 2.0 and MultiSweet® TEC. Their flavour is more similar to sugar than that of any other product thanks to Döhler’s “sweet flavour technology”.
Based on its company-own fruit processing, Döhler has reliable access to natural fruit and vegetable ingredients, such as colouring juices and natural colour extracts. The broad product portfolio includes carotenoids, curcumin and chlorophylls, which are also available as colour emulsions.
Döhler’s ingredient systems, such as blends, beverage compounds and fruit preparations, are customer-specific developments for reliable and safe application. With a comprehensive portfolio of ingredient systems, Döhler provides its customers with enhanced production flexibility, reduced wastage, high-quality assurance and the ability to achieve fast production changeover.
- Innovative Product Applications at SIAL
Döhler assists their customers in creating unique product applications. At SIAL, Döhler will unveil many innovative developments:
In the area of fruit juices, smoothies and nectars, Döhler will present a comprehensive range of innovations which span from breakfast snacks with fruit particulates and pieces, and seasonal smoothies all the way to new non-alcoholic cocktails. Fruit splashes, sparkling juices and nectars will round off the segment of juices & fruits.
- A Wave of Innovations for Refreshment Drinks, Water & More and Energy Drinks
The trend of natural and healthy beverages influences all categories. For the CSD segment, Döhler has developed a complete range of modern CSD applications from natural carbonates to new sweetening solutions.
In the still drinks category, Döhler will present a new generation of still drinks featuring natural flavours and fruit ingredients such as fruit pulp, particulates and pieces.
For the water & more segment, Döhler has developed new flavoured water varieties sweetened with Stevia. Innovative aqua plus concepts including vitamin water, aqua tea with fruit juice and tea extracts and the new country water are the latest developments in this category.
A wave of innovations will be unveiled in the market of energy drinks. At present the market is evolving into the segments shots, new taste, juicy energy and coffee energy. At SIAL, Döhler will present exciting new flavours and product applications for this fast-growing market.
As the leading and technology-driven supplier of high-quality cultured/fermented and malt beverage bases, Döhler will be presenting a range of innovative product applications. Successful new beverages for adults, also called “brewed lemonades”, contain fewer calories and valuable lactic as well as gluconic acids, which are said to have a positive effect on digestion and metabolism. These brewed lemonades offer new taste experiences with the benefit of 0.0% alcohol.
Especially for the Middle East, Döhler will be presenting product applications made from malt bases which are combined with sweet pineapple or mango juice. These products are the popular non-alcoholic alternative to beer. In other areas malt-based beverages are seen as new natural lemonades.
For the traditional beer mix segment, Döhler will be presenting successful new beer mixes in flavours ranging from lemon, grapefruit to prickly pear. A higher content of fruit and a trend towards domestic fruits, such as apple and elderberry, can be found in the market. Innovative concepts like “0.0% beer” are new alternatives.
The new Döhler cider applications open the door to an entirely different spectrum of flavours. Cider and fruit juice applications create innovative, fruity-fresh flavour sensations in drinks with low alcohol content. Based on its vast know-how in fermentation technology, Döhler offers cider bases as well as the fruit juice components. These new cider and fruit developments have been tested across many international markets. Consumer research was conducted to examine concept appeal as well as sensory acceptance – with outstanding results.
Customers from the wine, cider and spirits industry will be provided with everything from a single source: tailor-made product concepts, alcoholic fermentation bases, such as wine, and even alcohol-stable cream bases, fruit juices and flavours. New product applications for these categories will be available in Paris, for example seasonal cocktails or wine such as the concept “sprizz aperol”.
Döhler will present innovative premium soup concepts at SIAL. Pure naturalness from high-quality vegetable purees and pieces, natural spices and herbs make these new applications stand out. No artificial additives or flavour enhancers are used. New applications are formulated to be enjoyed warm or cold and to eat “on the go”.
For the dairy industry, Döhler has developed trendsetting dairy products: Natural and healthy drinking yoghurts with added fibre, fruit pieces and vitamin C derived from acerola will be presented.
Milk mixes, for example with coffee, tea and other energy-milk-mixes will be showcased at SIAL. The concept “milk and tea” is a new development by Döhler. Rooibos and black or white tea bases make it possible to offer this popular Asian drink in a wide variety of flavours.
Desserts and yoghurts are a small reward after a meal or as a snack. New applications using swirled, layered or aerated fruit preparations and white mass will be available for sampling and discussion.
SIAL Paris, 17 to 21 October 2010
Hall 5a, Aisle J, Stand 040
(DöhlerGroup)
 
30.08.2010   Meilensteine in zehn Jahren Mehrweg-Allianz    ( Firmennews )

Firmennews Seit zehn Jahren arbeiten die Deutsche Umwelthilfe (DUH) und der Bundesverband des Deutschen Getränkefachgroßhandels (BV GFGH) zusammen in der „Allianz für Mehrweg“, der ebenfalls angehören: die Stiftung Initiative Mehrweg, der Verband privater Brauereien, der Verband des Deutschen Getränke-Einzelhandels und der Verein Pro Mehrweg.
Diese Mehrweg-Allianz versucht in einer ständigen Auseinandersetzung gleichsam als „David“ funktionierende und ökologisch sinnvolle und vorteilhafte Mehrwegsysteme zu schützen und aufrecht zu halten gegen eine Lobby-Übermacht aus „Goliaths“: Duales System Deutschland, BDE (Bundesverband der Deutschen Entsorgungswirtschaft), BDI, Großbrauereien und Getränkekonzerne, alle großen Handelskonzerne wie Aldi, Metro, REWE, EDEKA, Verpackungsindustrie.
Zehn Jahre sind Grund genug, auf die historische Entwicklung der Auseinandersetzung und letztlich Erfolge zu blicken, die insbesondere die DUH und der BV GFGH als wesentliche, treibende Kräfte verzeichnen können. (Bundesverband des Deutschen Getränkefachgrosshandels e.V.)
 
30.08.2010   Poland: Study shows beer preferred to other beverages by 52% of adults    ( E-Malt.com )

In Poland, wine has more success with the consumers, than vodka, but the market is still dominated by beer, RelaxNews cited the results of a recent research on August, 23.
According to a study by CBOS (Centrum Badania Opinii Spolecznej), about 52% by Polish adults (versus 44% in 2007) prefer beer to other beverages.
Vodka is losing its popularity among the Poles, letting wine be ranked second most popular drink in Poland this year, it is reported.
The study questioned 899 adults between 8 and 14 July this year.
 
30.08.2010   Vietnam: Asia Pacific Breweries’ subsidiary launches new bottling line ‘to cater the strong ....    ( E-Malt.com )

.... and rising beer demand’

To meet robust and surging beer demand, Vietnam Brewery Limited (VBL) in which Asia Pacific Breweries Ltd (APB) holds a 60% interest, on August, 27 commissioned a new bottling line at its brewery in Danang, Vietnam, the parent company announced.
“The commissioning of the new bottling line marks a significant milestone for VBL in Danang where the brewery produces the popular Larue beer, which has a heritage of over 100 years. While Larue beer enjoys a strong following in the Danang and Quang Nam Provinces, it is also available in over 40 other provinces in Vietnam where the brand experienced high double-digit growth in the past two years. With the new bottling line in place, our Danang brewery is now better equipped to cater to the strong and rising beer demand. More importantly, this move enables us to sharpen our competitive edge and efficiency to prime ourselves for more sustainable growth ahead for the APB Group in Vietnam,” Mr Chris Kidd, Regional Director, IndoChina, APB, said at the opening of the new line.
The investment is part of a multiphase programme which will double the brewery’s capacity in the next few years. This phase also includes investments in a warehouse, fermentation tanks and a new brewhouse. Expansion work will be completed in 2011.
The investment underlines the success of APB in and its commitment to the Vietnamese beer market. The brewery in Danang is one of five breweries that APB owns in Vietnam. Through its joint venture with SATRA in VBL, it also oversees brewery operations in Ho Chi Minh City, Tien Giang and Quang Nam where brands such as Tiger, Heineken, Larue and BGI are brewed. Meanwhile, APB taps on the opportunities up in northern Vietnam through its wholly-owned Asia Pacific Brewery (Hanoi) Limited. Collectively, they maximise market coverage and deliver synergies for APB in Vietnam.
Vietnam, Laos and Cambodia make up the Indochina region of the APB Group. The region has been a consistent star performer for the Group, turning in robust revenue and Group Profit Before Interest, Taxation and Exceptional Items (PBIT) year-on-year. In the first six months ended 31 March 2010, the region generated a revenue of S$503 million and reported a PBIT of S$130 million.
 
27.08.2010   BDW technologies Hungary Kft. und Orten Fahrzeugbau gehen Kooperation ein    ( Brau Beviale 2010 )

Brau Beviale 2010 Dirk Westerheide, Inhaber der Firma BDW technologies GmbH mit Hauptsitz in Markt Schwaben bei München, erwarb kürzlich die Produktsparte Aluminium Rolladen-Aufbauten der ehemals Alcoa Transportation Products mit Sitz in Köefem Szekesfehervar Ungarn.
Die nunmehr unter der Führung von BDW technologies übernommene ex Alcoa Fertigungsstätte in Ungarn, hat sich spezialisiert auf die Fertigung von Aluminium Rolladen-Aufbauten, welche vorwiegend im Transportbereich der Getränkeindustrie eingesetzt werden. In den vergangenen Jahren wurden große Stückzahlen an internationale Getränkekonzerne wie Coca Cola Enterprises und Nestle Waters, in 39 Ländern weltweit ausgeliefert. Das aus den USA stammende bewährte Aluminium-Rolladenaufbausystem zeichnet sich insbesondere durch seine robuste, langlebige und wirtschaftlich effiziente Bausweise aus. In den USA ist diese Aufbautechnik mit großem Abstand gegenüber anderen Bauweisen, die seit Jahrzehnten bewährte Aufbautechnik für den Getränketransport.
BDW technologies und ORTEN Fahrzeugbau sind als kompetente Hersteller für technologisch hoch spezialisierte Getränkeaufbauten ein joint venture eingegangen und beide Partner werden sich gegenseitig im Vertrieb sowie in der Fertigung unterstützen. Erstmals wird man sich mit einem Gemeinschaftsprodukt auf der Messe „Brau Beviale“ in Nürnberg präsentieren.
 
26.08.2010   Angola: SABMiller’s local beer production capacity to increase by 60%     ( E-Malt.com )

The SABMiller group plans to increase production capacity at its N'gola factory in Angola from 820,000 to 1.3 million hectolitres as of February 2011, the sales manager for the southern region, Paulo Rodrigues, was quoted saying by MacauHub on August 20.
According to Rodrigues, SABMiller put a disposable N’gola beer bottle on the market in order to reach channels and sectors that had so far been difficult to access, such as supermarkets, where people go without taking containers to buy the product.
SABMiller manages Coca-Cola Bottling Angola (north, central and southern regions) and N'gola plants.
The group expects to open two more factories at the end of the year, one for soft drinks and another for beer in the Funda area of Cacuaco municipality, in Luanda, which are currently operating on an experimental basis.
 
26.08.2010   Australia: Foster's and Asahi extend Australian partnership     ( E-Malt.com )

Carlton & United Breweries and Asahi Breweries Ltd, brewer of Japan’s leading exported beer, Asahi Super Dry, today extended a long term exclusive license to sell and market Asahi Super Dry in Australia, Foster's Group announced on August 16.
“We have a longstanding relationship with Carlton & United Breweries and we’re delighted it is set to continue,” Mr Naoki Izumiya, Asahi Breweries Ltd President & Chief Operating Officer, said. “We are extremely pleased with Asahi Super Dry’s performance in Australia and are confident Carlton & United Breweries will continue to position the brand for future growth.”
Since 1992, Asahi has been one of Australia’s favourite premium imported beers. Under this new agreement, the brand is positioned for rapid growth in coming years.
“Asahi continues to be a leading brand in the Carlton & United Breweries portfolio and we’re delighted to cement our partnership with Asahi,” said John Pollaers, Carlton & United Breweries Managing Director. “We value this extended long term agreement and are proud to have built the Asahi brand into Australia’s favourite Japanese beer.”
 
26.08.2010   Berentzen mit neuen Markenwelten im Web    ( Firmennews )

Neue Webauftritt für Berentzen Marken / Besucher können in neue Produktwelten eintauchen / Interaktivität und aktuelle Information stehen im Vordergrund

Unter www.berentzen.de präsentiert die Marke Berentzen seit kurzem ihren komplett neu gestalteten Webauftritt. Im Stil des angesagten New Country Style erhält der Besucher die Möglichkeit, in die neuen Berentzen Produktwelten einzutauchen. Unter dem Motto „Immer schön höflich“ erfährt man alles Wissenswerte über die Berentzen Fruchtigen; ob aktuelle TV-Spots, Klingelton-Download oder trendige Rezeptvorschlägen.
Ein Wegweiser führt in die urbane Welt der Fruchtfusion Berentzen „B2“, mit aktuellen Informationen zu Trends und Fashion, angesagten Locations und interessanten Produktinfos.
Tipps für gesellige Abende oder spontane Grillparties machen die Welt von Berentzen „BCidr“, dem neuen prickelnd-frischen Fruchtmix mit Apfelwein, im Web erlebbar.
„Der Besucher soll auf Entdeckungsreise gehen, die Welt von Berentzen neu erleben und aktuelle Produktinformationen erhalten. Dabei stehen Spaß und Interaktivität im Vordergrund“, so Stefan Blaschak, Vorstandsvorsitzender der Berentzen-Gruppe. „ Wir suchen den Dialog mit dem Konsumenten und gehen stärker auf seine Bedürfnisse ein.“ (Berentzen-Gruppe AG)
 
26.08.2010   China: Tsingtao unveils strong H1 results, to continue investment in expansion    ( E-Malt.com )

Tsingtao Brewery, China's second-largest brewer by volume, has reported a strong jump in first-half profit, and said it will continue to invest on expanding its business, KamCity informed on August 16.
The group said that net profit for the first six months of the year jumped up 29.7% to 830m Yuan (US$122m), even as sales rose by 9.3% to 9.8bn Yuan (US$1.44bn). The company said that demand was boosted by increased sales of its premium beers.
Tsingtao added that it will continue to “actively look for” merger and acquisition opportunities in the second half to expand its share of the beer market. It also said it will invest 268m Yuan to expand its production capacity, and will also stick to its current marketing strategy.
Meanwhile, a report in the local media said that Tsingtao is in talks to buy 45% of Xihu beer, a joint venture between Asahi Breweries and Itochu Corp. The papers said the deal could be worth up to 2bn Yuan.
 
26.08.2010   Germany: Beer tax income up due to World Cup     ( E-Malt.com )

Germany's Finance Ministry says the World Cup added a bit of froth to the country's coffers last month as tax income from sales of beer rose sharply, Forbes informed on August 20.
The ministry said in its monthly report of August 20 that income from tax on beer - which goes to the country's 16 state governments - was euro73 million ($94 million), up 9.1% in July compared to the same period last year.
However, figures for the year's first seven months suggested that Germans' long-term trend toward buying less beer is unchanged. The beer tax take from January to July was euro414 million, 1.5% lower than last year.
A much-praised Germany team reached the semi-final at the World Cup, and then won the third-place playoff against Uruguay on July 10.
 
26.08.2010   World: Heineken believes Femsa Cerveza acquisition will increase earnings in two years     ( E-Malt.com )

Heineken NV, the world’s third- biggest brewer by volume, confirmed the acquisition of Femsa Cerveza is expected to boost earnings per share after two years, and said the unit posted 2009 earnings in line with a shareholders’ circular published March 23, Bloomberg reported on August 19.
Femsa’s earnings before interest, taxes, depreciation and amortization before some items were 442 million euros ($567 million), Amsterdam-based Heineken said on August 19 in a statement. Revenue was 2.47 billion euros. Beer volume was 40.5 million hectoliters. The figures do not purport to represent what Heineken’s actual result of operations would have been if the purchase had occurred on Jan. 1, Heineken said.
Heineken acquired the beer division of Fomento Economico Mexicano SAB on April 30 in an all-stock deal valued at 5.3 billion euros to access faster sales growth in Latin America.
The purchase gave Heineken one of only two beer makers in Mexico, the world’s fourth-most profitable market, and reduces the company’s reliance on slower-growing European markets.
Heineken, which distributes beers including Dos Equis in the U.S., has said it expects savings of 150 million euros a year by 2013 and will use the acquisition to sell Femsa brands in Europe and Heineken in Latin America.
 
25.08.2010   Solide Entwicklung bei Umsatz und Ergebnis im Einklang mit dem Jahresziel 2010    ( Firmennews )

Am 30. Juli 2010 trat der Verwaltungsrat von Air Liquide unter der Leitung von Benoît Potier, Chairman und CEO, zusammen, um den Abschluss für das 1. Halbjahr 2010 zu prüfen.
Leistung im ersten Halbjahr 2010:
- Solides Wachstum sowohl beim Umsatz, plus 9,7 %, als auch beim Nettoergebnis, plus 13,3 %, im Vergleich zum 1. Halbjahr 2009
- Erhebliche Verbesserung der operativen Gewinnmarge: plus 160 Basispunkte auf 16,6 %
- Gestiegener Cashflow aus Geschäftstätigkeit: plus 16,7 %
- Erholung der Nachfrage und neue Projektabschlüsse
Highlights:
- Starkes Wachstum in Schwellenländern (zahlreiche Vertragsabschlüsse in China)
- Übernahme von Anlagen in einem wirtschaftlichen Umfeld, in dem Kunden ihre Gaserzeugung zunehmend auslagern
- Neue Kapazitäten für die Produktion von Flüssiggasen (in Brasilien, Indien und Russland) und Vertragsabschlüsse im Bereich Solarenergie in Asien
- Healthcare: Weitere Akquisitionen im Bereich Heimtherapie und Erweiterung des Dienstleistungsangebots
- Zuschlag für den Bau der weltweit größten Produktionsanlage für Helium in Qatar
Im 1. Halbjahr 2010 war die Geschäftstätigkeit des Konzerns geprägt von einer soliden Entwicklung sowohl beim Umsatz als auch beim Ergebnis sowie von der Wiederbelebung von Wachstumsprojekten. Der Konzernumsatz belief sich zum 30. Juni 2010 auf 6,516 Mrd. € und stieg damit im Vergleich zum 1. Halbjahr 2009 um 9,7 %. Bei Gase und Service betrug der Gesamtumsatz 5,695 Mrd. €, plus 13,4 % bzw. plus 9,5 % auf Vergleichsbasis. Nach der im 1. Quartal 2010 vollzogenen Rückkehr zu Wachstum konnten sich im 2. Quartal alle Regionen und Geschäftsbereiche weiter verbessern, mit einem anhaltenden Kontrast zwischen Schwellenländern (plus 30 % im Vergleich zum 1. Halbjahr 2009) und den gesättigten Märkten der Industrieländer, wo die Nachfrage schrittweise auf das Vorkrisenniveau zurückkehrt (plus 6 % im Vergleich zum Vorjahreszeitraum).
Das Ergebnis der laufenden Geschäftstätigkeit verbesserte sich um 22 % auf 1,084 Mrd. €. Die operative Gewinnmarge legte aufgrund der gestiegenen Kundennachfrage und der effektiven operativen Steuerungsmaßnahmen im Vergleich zum 1. Halbjahr 2009 um 160 Basispunkte zu und erreichte 16,6 %. Das Nettoergebnis (Konzernanteil) stieg im Vorjahresvergleich um 13,3 % und betrug 676 Mio. €.
Der Cashflow aus Geschäftstätigkeit belief sich auf 1,266 Mrd. € (plus 16,7 %), die Nettoverschuldung blieb gegenüber dem Stand vom 30. Juni 2009 stabil. Die Anzahl der Investitionsprojekte ist seit Jahresbeginn deutlich gestiegen. Infolgedessen erreichte das Portfolio der Wachstumsgelegenheiten im Juni einen Wert von 4,7 Mrd. €.
Benoît Potier, Chairman und CEO von Air Liquide, kommentierte:
"Im 1. Halbjahr 2010 hat der Konzern sowohl im Vergleich zu 2009 als auch gegenüber dem Vorkrisenniveau von 2008 eine solide Entwicklung bei Umsatz und Ergebnis erzielt. Diese gute Leistung ist nicht allein auf die kontinuierlich steigende Kundennachfrage zurückzuführen, sondern auch auf die Fähigkeit des Konzerns, sich mit seinem strategischen Programm ALMA an die veränderten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen anzupassen.
In den Industriestaaten vollzieht sich die Wiederbelebung von Wachstumsprojekten mit moderater Geschwindigkeit, in den Schwellenländern ist sie bereits deutlich spürbar. Das Portfolio möglicher Investitionsprojekte des Konzerns hat inzwischen wieder das Vorkrisenniveau erreicht.
Vor diesem Hintergrund und angesichts der aktuellen Tendenzen halten wir an unserem Ziel fest, im Einklang mit unserer langfristigen Leistung 2010 erneut ein Wachstum beim Nettoergebnis zu realisieren." (Air Liquide Deutschland GmbH)
 
19.08.2010   Auszeichnung als World’s Best Pils 2010 und Europe’s Best Pils 2010 für das Alpirsbacher Klosterbräu    ( Firmennews )

Firmennews Den Sprung in die Elite der weltbesten Biere hat Alpirsbacher Klosterbräu zum wiederholten Mal geschafft: Bei den World Beer Awards 2010 wurde unser Pils in der Kategorie Lagerbiere zum World’s Best Pils 2010 und zum Europe’s Best Pils 2010 gekürt.
Damit steht Alpirsbacher Klosterbräu im Jahr 2010 schon im 3. großen internationalen Wettbewerb auf dem Podium der Weltklasse-Biere und meistert die Favoritenrolle erneut mit Bravour. Unter den deutschen Brauereien hat sich Alpirsbacher Klosterbräu im Jahr 2010 somit die meisten Preise in den unterschiedlichsten Wettbewerben geholt.
Die World Beer Awards ist ein weltweiter, von „tastingbeers“ ausgelobter Wettbewerb mit einer hoch angesehenen Fachjury, die in einer Blindverkostung mehr als 500 Biere aus 27 Ländern testete und die Spitzenbiere aus der jeweiligen Kategorie prämierte.
Die einzigartige Landschaft unseres Schwarzwalds hat eine erstklassige Brauwasserqualität hervorgebracht: Quellfrisches samtweiches Wasser von einzigartiger Güte, das im nahen Naturschutzgebiet Glaswaldwiesen entspringt, findet in unserem fein gehopften Pils seinen prickelnden Ausdruck. Alpirsbacher Klosterbräu Pils besticht durch seine hell-sonnengelbe Farbe und seinen typischen fein-herben Geschmack – dank feinstem Aromahopfen und ausgesuchter Sommergerste.
Liebhaber unverfälschter Biere Pilsener Brauart erkennen sein spritziges Naturell und seinen heiter-erfrischenden Geschmack auf den ersten Schluck.
- Geschichte und Geschichten
Ein echtes Bier nach traditioneller Pilsener Brauart zu brauen, ist eine Wissenschaft für sich. Damit es sich mit dieser Auszeichnung schmücken darf, braucht es mehr als beste Rohstoffe und das feine Gespür des Braumeisters. Dass sich unser Pils auf Augenhöhe mit den besten Pilsener Bieren der Welt stellen darf, haben wir dem unvergleichlich weichen Wasser mit kristallklarer Reinheit aus unseren eigenen Quellen zu verdanken. Deshalb ist unser elegantes Pils in brauwissenschaftlichen Kreisen sehr bekannt: Prof. Windisch von der VLB Berlin (Versuchs- und Lehranstalt für Brauerei) gab unserem Wasser Bestnoten: „Alpirsbacher Klosterbräu besitzt ein Brauwasser, wie es nur wenigen Brauereien beschieden ist.“
Hochkarätige nationale und internationale Auszeichnungen attestieren unserem Pils ausgezeichnete Qualität.
- Das meint der Sommelier
Glanzklare, hell-sonnengelbe Farbe mit sahnig-cremiger Schaumnote. Im Vordergrund stehen fruchtig-frische Hopfenaromen, an Citrusfrüchte und Melone erinnernd. Sehr prickelnd mit einem schlanken, eleganten Körper gefolgt von einer prägnanten, feinherben Hopfenbittere, die in einen angenehm trockenen Abgang mündet. Dieses Bier spricht alle Sinne an und wirkt angenehm genussanregend.
World Beer Cup Bronze Award
DLG Silberner Preis 2010
World Beer Awards 2010: World’s Best Pils und Europe’s Best Pils (Alpirsbacher Klosterbräu Glauner GmbH & Co)
 
18.08.2010   Alle reden von Energieeinsparung - HERBOLD hat das passende Mühlenkonzept dafür    ( Firmennews )

Firmennews Schneidmühlen sind Energiefresser - in einer Recyclinganlage fast immer das Gerät mit der höchsten installierten Antriebsleistung.
Zum Thema Energieeinsparung kann man heute viel in den Medien hören und lesen -daher liegt es nahe, ein besonderes Augenmerk auf diese Maschinen zu legen. HERBOLD hat mit den in USA patentierten zwangsbeschickten Schneidmühlen der Baureihe SB eine Erfolgsgeschichte geschrieben: 2 Jahre nach Markteinführung waren bereits 80 Anlagen ausgeliefert worden, und das Feedback der Kunden ist einhellig: Energieeinsparung von 30-50 % ist machbar, und das bedeutet im 3-Schicht-Betrieb bei einer 75 kw-Mahlanlage eine Einsparung von etwa TEURO 15 bis 25 jährlich !
Warum arbeiten diese Maschinen so energiesparend? Das Material wird im Einlauftrichter nicht sinnlos herumgewirbelt, sondern von den Stopfschnecken gezielt der Zerkleinerungszone zugeführt. Der sinnlose Energieeintrag zum Hochschleudern im Trichter entfällt, zumal er ja auch störend ist und Grund für das Herausfliegen von Mahlgutkörnern aus dem Einlauftrichter. Die Anzahl der Körner, die beim Vorbeilaufen des Rotor- am Statormesser geschnitten werden, ist statistisch gesehen deutlich höher - was nicht nur den spezifischen Durchsatz, sondern sich auch bemerkbar macht in reduziertem Feinanteil, geringerer Erwärmung des Mahlguts durch verkürzte Verweilzeit im Mahlraum.
Und es gibt weitere Vorteile:
- man hat einen Zwischenpuffer über den Schnecken, was die Auslastung vor Allem dann erhöht, wenn vor der Mühle ein Shredder steht, der einen oszillierenden Anpress-Stempel besitzt: dieser pulsiert nämlich beim Produktaustrag, und der Puffer vor der Mühle stellt sicher, dass auch beim Leerhub die Mühle ausgelastet bleibt.
- die Mühle kann kleiner dimensioniert werden: das heißt weniger Platzbedarf, die Verschleißteile sind billiger und schneller gewechselt.
Besonders erfolgreich wird dieses Konzept eingesetzt beim Mahlen von Getränkeflaschen, dort oft unter Zugabe von Wasser damit die beim Zerkleinern entstehende Reibung gleich zum Lösen der Verschmutzung beim Zerkleinerungsprozess genutzt werden kann.
Die SB-Baureihe gibt es in 5 Baugrößen von 1 bis 12 t/h Durchsatzleistung (bei Sieb 12 mm), bei Antriebsleistungen von 45 bis 315 kw. (Herbold Meckesheim GmbH)
 
18.08.2010   Asia overtakes Europe as biggest producer of beer and India is to be Asia's second ....     ( E-Malt.com )

.... largest beer producer

Asian beer manufacturers produced 124 billion pints of beer in 2009, marking an increase of 5.5 per cent compared to the previous year.
At the same time, European beer companies experienced a production drop of 5.1 per cent to 115 billion pints during the same period, according to a study by the research department of Kirin Holdings Co, the Japanese beer giant.
Defying cultural stereotypes of beer-swilling Europeans, it is the first time that Asia has assumed the top spot in the world's beer producing since annual records began in 1974 by the Kirin Institute of Food and Lifestyle.
Vietnam fuelled the surge in Asian beer production, with an increase of more than 24 per cent in beer manufacturing over 2009, according to the report.
India followed closely behind with an increase of 12.3 per cent, while China's beer manufacturers also collectively increased seven per cent over the past year.
With the average Asian still consuming less beer than his or her European counterpart, there was still further scope for Asia to continue growing, according to Kyodo News.
"There is more room for further growth in Asia down the track because Asians' per capita consumption is relatively small," the report read.
Japan, however, did not contribute to the surge in beer production in Asia, instead experiencing a two per cent drop in production levels during the same period.
The figures reflect a long-running trend: the nation's home beer market has shrunk by more than 15 per cent in volume terms over the past decade.
The continued decline in Japan's beer industry has prompted breweries to increasingly invest outside the country.
Asahi Breweries, ranked the world's 12th-largest beer maker, recently announced plans to keep 785 billion yen (£5.8billion) on tap for potential investments outside Japan over the next five years.
Vietnam, however, is enjoying a steady increase in the popularity of its beers, with its popular labels Hanoi Beer and Saigon Beer recently chosen to be the official beverages at this year's Berlin International Beer Festival.
 
18.08.2010   Japan: Beer shipments up 2.1 % in July thanks to high temperatures across the nation    ( E-Malt.com )

Major Japanese brewers announced on August 11 their domestic shipments of beer and beer-like alcoholic drinks (low-malt "happoshu" beer and low-price "third beer") increased by 2.1 percent in July this year compared to the same month last year up to 47.16 million cases for the second straight monthly rise, due largely to high temperatures across the nation according to the Brewers Association of Japan.
Asahi Breweries Ltd., Kirin Brewery Co., Suntory Holdings Ltd. and Sapporo Breweries Ltd. all saw their shipments in July increase from year-before levels. One case of beer holds 20 633-milliliter bottles.
The recent hot spell helped overall demand grow, but the only category to post growth was third beer -- the least expensive type -- reflecting thrifty consumer attitudes. Shipments of third beer expanded 16.9%, while beer and happoshu shipments dropped 0.8% and 11%, respectively.
 
18.08.2010   Molson Coors to sponsor Bolton Wanderers FC    ( E-Malt.com )

BOLTON Wanderers have signed a new five-year sponsorship agreement with brewing giants Molson Coors, which includes involvement in the match day bus service to the Reebok – which will now be branded as ‘Catch the Carling Buzz’.
The agreement will see the Carling & Worthington’s brands on offer at the Reebok Stadium.
Fittingly, Wanderers legend Frank Worthington, who was at the Reebok to help celebrate the partnership, said: “This is terrific news for the fans. They can now see the Wanderers and have a great pint at the same time.”
 
18.08.2010   Russia: Barley price hike threatens Russian brewers most    ( E-Malt.com )

Russian brewers are to be hit worse than foreign rivals by the jump in the barley market which has, unusually, taken feed varieties of the grain to parity with milling wheat, AgriMoney cited Fitch analysts on August 10th.
Fresh malting barley supply arrangements put in place by many brewers caught out by the last price spike, in 2007-08, will go some way to protecting farmers from a grain whose gains have outpaced even those of wheat during the last six weeks.
"Brewers are protected in the medium term by hedging or long-term procurement agreements," Fitch said.
Many would also be able to pass on costs to consumers.
Giulio Lombardi, a senior director at Fitch, said: "In an extreme scenario, a doubling of barley prices would erode major brewers' gross margins, typically ranging between 45-55% of sales, by up to 3-5% of sales."
This was "unlikely" to happen to most beer-makers, given that much of the northern hemisphere crop was already safely harvested and stored.
- 'Margin pressure'
The "possible exception" was the brewing sector serving Russian drinkers, which has already tested consumers this year with a 25% jump in prices after passing on a duty increase.
Furthermore, Russia's barley supplies looked notably scarce, and were viewed by many analysts as likely to run low even before drought fears kicked in. International barley prices were particularly low last year, prompting many farmers in Russia to switch to other crops.
Fitch singled out Carlsberg among the major brewers as vulnerable to an earnings hit, thanks to its reliance on Russia for 40% of its profits, compared with a figure of 5% for Heineken.
"Given that the scarcity of barley is most severe in Russia, where pricing power for beer is currently impaired by having passed through a sharp excise duty increase, Carlsberg Breweries may suffer some imminent pressure on profit margin," the agency said.
- Bagged barley
The report follows a rise in barley prices which continued in Europe even after the wheat market ran out of steam on Friday.
The surge – led by feed barley, to which malting varieties typically enjoys a marked premium - has been attributed by traders to a jump in demand from the Middle East, where farmers champion the grain as a livestock feed.
Indeed, importers "can't really use any other grain because much of it is bagged and then sold to Bedouin livestock keepers for their goats and camels", presenting handling and logistical difficulties to a switch, Glencore's UK grain arm said.
With exports from their traditional Black Sea markets being squeezed, and banned altogether from Russia, buyers were having to look at alternative suppliers, of which Europe, the biggest barley grower, is the obvious choice.
Indeed, the European Union holds 5.5m tonnes in intervention storage, bought largely during last season's price slump, but which it has said it has no plans to sell as yet.
 
18.08.2010   Singapore: Asia Pacific Brewers announces strong performance    ( E-Malt.com )

Asia Pacific Breweries Ltd (APB) announced on August 11th another strong performance for the nine-month period ending 30 June 2010. APBE* gained S$80.4 million or 61% to S$212.2 million. PBIT, at S$387.4 million, was S$127.3 million or 49% higher than last year.
Revenue for the first nine months stood at S$1.9 billion. This was a 24% increase as compared to the same period last year.
Mr Roland Pirmez, Chief Executive Officer, APB said,"For the nine months under review, the APB Group continued to benefit significantly from high-growth IndoChina (comprising Cambodia, Laos and Vietnam) that boosted volume and PBIT by 28% and 35% respectively. Malaysia also turned in an outstanding performance with a 32% increase in PBIT as compared to last year due to a 7% volume growth and lower marketing expenditure. Another factor contributing to PBIT improvement was the newly acquired businesses in Indonesia and New Caledonia that added more than 11% to Group PBIT.”
New Zealand more than doubled its PBIT to S$27.3 million, owing to a 4% volume gain, favourable sales mix and the appreciation of the New Zealand dollar.
Meanwhile, Thailand witnessed a 32% rise in PBIT due to lower marketing expenditure and overheads as well as a 1% volume improvement.
PBIT for Singapore rose 10% while that for Papua New Guinea posted a 3% growth. The former benefited from better export performance while the latter benefited from higher profit margins as a result of price increases.
Volume in Mongolia grew 71%. Combined with an exchange gain of S$1.4 million from the currency realignment of the US dollar loans, PBIT amounted to S$4.0 million. The Sri Lanka operations also turned in a volume growth of 37%.
The newly acquired businesses of APB, PT Multi Bintang Indonesia, Tbk (MBI) and Grande Brasserie de Nouvelle Caledonie S.A (GBNC) were also key contributors to the Group’s strong performance for the period under review. Together, their consolidated results contributed S$43.1 million to Group PBIT, before deduction of transaction costs.

OUTLOOK
The Group continues to trade well in the highly competitive markets in which it operates.
With the completion of the acquisition of businesses in Indonesia and New Caledonia and disposal of the India businesses, there has been a fundamental improvement in the geographical mix of the company’s operations. The new businesses are performing in line with expectations.
Barring any unforeseen developments, we expect the organic growth to continue in the next quarter.

Operations Review (YTD)
- Singapore
Despite a marginal dip in overall volume, PBIT rose 10%. This improvement was attributable mainly to better performance from the export operations as a result of the transfer of the management and distribution of Tiger Beer in the United Kingdom to Heineken UK.
- Malaysia
PBIT rose 32% on the back of volume growth of 7% and lower marketing expenditure.
- Papua New Guinea
PBIT grew 3%, owing to better margins from price increases. This was despite a 4% dip in sales volume arising from liquor bans imposed in several regions.
- New Zealand
PBIT more than doubled to $27.3 million due mainly to a 4% volume gain, favourable sales mix and the appreciation of the New Zealand dollar.
- Indochina
The region, particularly Vietnam, continued its strong performance with PBIT and volume increments of 35% and 28% respectively. Excluding translation and gestation losses for Lao APB, PBIT grew organically by 45%.
- China
PBIT losses for our operations in China were pared down 74% to $1.8 million. The improved performance was attributable to favourable sales mix and lower overheads.
- Thailand
PBIT grew 32%. This was attributable to lower marketing expenditure, lower overheads and a volume improvement of 1%.
- Sri Lanka
Despite a volume growth of 37%, PBIT, at a loss of S$0.6 million, was comparable to the same period last year due to higher price of raw materials and higher marketing expenditure.
- Mongolia
Volume improved 71%. PBIT rose to $4.0 million compared to a loss of S$6.7 million last year. This was attributable to an exchange gain of S$1.4 million from the currency realignment of the US dollar loans compared to an exchange loss of S$5.9 million last year. Excluding the impact from such exchange differences, PBIT would be S$2.6 million compared to a loss of S$0.8 million achieved for the same period last year.
- Indonesia and New Caledonia
The Group’s acquisition of PT Multi Bintang Indonesia, Tbk (MBI) and Grande Brasserie de Nouvelle Caledonie S.A. (GBNC) were completed on 10 February 2010. With the consolidation of their results, MBI and GBNC contributed $43.1 million to the Group’s PBIT, before deduction of transaction costs.
- Corporate Office
Corporate office expenses were higher than last year. This was mainly attributable to higher marketing and business development expenditure partially offset by higher royalty income.
* Including results from discontinued operations
 
18.08.2010   UK: The price of a pint could rise to as much as £4    ( E-Malt.com )

Pub drinkers have been warned to prepare themselves for higher beer prices next year amid poor barley harvests and higher taxes, The Telegraph informed on August 10.
It is the latest high cost of living to hit families that are reeling from the recession.
Prices have already more than doubled in the past two decades, with the average cost of a pint of beer growing from £1.08 in 1989 to £2.81 in 2009, the British Beer & Pub Association said.
It is feared that the typical price of a pint could rise to as much as £4.
Poor barley harvests in Eastern Europe and export ban imposed by Russia threaten to hit brewers while they are forced to cope with VAT and duty increases.
The British Beer & Pub Association said there had been a 26% growth in beer duty during the last two years alone.
And it warned higher beer prices would be another blow to pubs which suffered from the smoking ban.
 
17.08.2010   61. KULMBACHER BIERWOCHE 2010    ( Firmennews )

Firmennews Prominente Besucher, eine ausgelassene und friedliche Stimmung sowie überwiegend bestes Bierfest-Wetter prägten die 61. Kulmbacher Bierwoche. Die Kulmbacher Brauerei zeigte sich darüber sehr zufrieden. Gemeinsam mit den Festwirten, der Polizei und Rettungskräfte zog sie eine positive Bilanz aus dem Verlauf der Bierwoche.
Im Großen und Ganzen angenehme Temperaturen während der 61. Kulmbacher Bierwoche sorgten im und rund um den Bierstadel für ideale Festbedingungen. Dies zeigte die immer größer werdende Bierwochen-Fangemeinde: An nahezu allen Tagen herrschte großer Besucherandrang, schmeckte doch gerade bei diesen Temperaturen eine gut gekühlte Maß der drei speziell für die Bierwoche eingebrauten Festbiere, Kulmbacher, EKU, Mönchshof und das Kapuziner Weißbier, besonders gut. Mehr als 120.000 Gäste besuchten innerhalb von neun Tagen den Bierstadel der 61. Kulmbacher Bierwoche im Zentrum Kulmbachs und sorgten für eine fröhliche und friedliche Fest-Stimmung.
Die zum Teil von weit her angereisten Fans der Biere der Kulmbacher Brauerei boten bereits am ersten Bierfest-
Sonntag mit ihrem originellen Festumzug erneut etwas fürs Auge. Der Tag der Fanclubs verzeichnete mit mehr als 2.000 Teilnehmern aus ganz Deutschland ein hohes Interesse.
Beim großen Festzug waren neben den zahlreich erschienenen Fan-Clubs aus ganz Deutschland zum vierten Mal auch heimische Landjugenden, hessische Kirmesvereine und oberfränkische Kerwagemeinden mit von der Partiei. Auch die jährlich größer werdende Fangemeinde aus Italien zeigte sich am Bierfestmontag und Bierfestdienstag von der oberfränkischen Genuss- und Bierkultur begeistert.
An der feierlichen Eröffnung der 61. Kulmbacher Bierwoche am ersten Bierfestsamstag nahm auch der Kulmbacher Bundestagsabgeordnete und Bundesminister für Verteidigung, Dr. Karl-Theodor zu Guttenberg mit seiner Frau Stephanie teil.
Als begeisterte Bierfest-Liebhaber zeigten sich auch wieder Klaus-Peter Söllner, Landrat, Henry Schramm, Oberbürgermeister der Stadt Kulmbach, sowie die Bürgermeister aus den Partnergemeinden und den oberfränkischen Nachbarstädten. Sie alle ließen sich die „fünfte Jahreszeit“ in der heimlichen Hauptstadt des Bieres nicht entgehen.
„Wir sind mit dem fröhlichen Verlauf des diesjährigen Biefestes mehr als zufrieden. Besonders hervorzuheben ist der disziplinierte Umgang unserer Gäste mit dem seit 1. August geltenden Rauchverbot. Daher freuen wir uns sehr, dass auch die 61. Kulmbacher Bierwoche als Traditionsfest der fränkischen Bierkultur von den Besuchern aus Nah und Fern gefeiert wurde“, fasst Michael Schmid, Organisator des Bierfestes bei der Kulmbacher Brauerei zusammen. Schmid lobte auch die reibungslose Zusammenarbeit von Polizei, Sicherheitsdienst, BRK mit Unterstützung von DLRG und dem Malteser Hilfsdienst. Einen großen Dank sprach er auch den vier Festwirten aus.
- Vier Ecken - vier Biere - vier Kulmbacher Festwirte
Nicht ein, sondern drei unterschiedliche Festbiere und ein Weißbier kommen im Bierstadel zum Ausschank.
In der Kulmbacher-Ecke sorgte Guido Kögel (Gasthof Weinbrücke, Kulmbach) für den Bierausschank.
Um die „flüssige Nahrung“ in der Mönchshof-Ecke kümmerte sich Familie Ohnemüller (Gasthof-Metzgerei Ohnemüller, Kulmbach). Zum 11. Mal nahmen die Ohnemüllers die Zügel in die Hand. Wirtin Claudia Ohnemüller und ihr Mann Heinz organisieren als eingespieltes Team „ihre“ Bierfestecke zum Wohle der Bierfestgäste.
In der EKU-Ecke gab Rita Schulz (Zunftstube, Kulmbach) ihr viertes Debut. Die Kulmbacher Bierwoche ist für Rita Schulz mittlerweile ein „Muss“. Ihre langjährige Erfahrung als Gast- und Festwirtin kam den Gästen der Kulmbacher Bierwoche aus Nah und Fern auch in diesem Jah erneut zugute.
Die Kapuziner-Ecke sowie im Außenbereich ein bestuhlter Biergarten waren fest im Griff der bekannten Blaicher Wirtin Elfriede Frank (Einkehr zur Schmiede, Kulmbach) und deren Tochter Doris Eber, die zum vierten Mal beim Bierfest als Gastwirtinnen im Einsatz waren.
Gemeinsam meisterten die Festwirte mit ihren Teams auch in diesem Jahr den Besucheransturm mit Bravour. Im Bierstadel selbst und auf den Außenplätzen waren mehr als 100 Personen im Einsatz.
- Beliebte Schmankerl zur 61. Kulmbacher Bierwoche
Erneut verantwortlich für die kulinarischen Gaumenfreuden war im Bierstadl die Frankenfarm aus Himmelkron. Im Außenbereich wurden die Fischspezialitäten von Fisch- und Feinkost Reich sowie die typischen Kulmbacher Bratwürste der Kulmbacher Metzger Lauterbach, Ohnemüller und Weiss angeboten.
- Ausgewogenes Musikprogramm
Besonders gelobt wurde erneut das Musikprogramm. Die heimischen Musikvereine sorgten bereits ab dem frühen Nachmittag für gute Stimmung und beste Laune. Die Stimmungskapellen trugen jeweils am Abend ihren Teil zur entsprechenden Feier-Atmosphäre im Bierstadel bei.
Ein Höhepunkt war wieder der mit rund 2500 Besuchern nahezu ausverkaufte „Tag der Generationen“, an dem in diesem Jahr die TV-Stars der Volksmusik, die Geschwister Hofmann und Florian Fesl, sowie die allseits bekannte „Lucky Brass Band“ Schunkelstimmung in den Bierstadel brachten. Bereits zum zwölften Mal hatte die Kulmbacher Brauerei mit ihren Partnern der Sparkasse Kulmbach-Kronach, der Kulmbacher Bank sowie der Stadt und dem Landkreis Kulmbach einen unterhaltsamen Tag für die Besucher der Bierwoche vorbereitet.
- Kreativwettbewerb auch 2011 geplant
Zum zweiten Mal gab es von Künstlerhand geschaffenes Plakat für Kulmbachs berühmteste Festwoche. Auch im nächsten Jahr ist ein öffentlicher Kreativwettbewerb geplant, der über das Motiv des Kunstplakats zur dann 62. Kulmbacher Bierwoche 2011 entscheiden wird.
Passend zum Kunstplakat gab es für alle Kulmbacher Bierwochen-Anhänger exklusiv zum diesjährigen Festanlass Maßkrüge, T-Shirts und Postkarten mit dem Sonder-Motiv „61. Kulmbacher Bierwoche“. Die „anstoßenden Makrüge“ des Kunstplakats fanden sich auch im Design dieser exklusiven Fan-Artikel wieder.
- Planungen 2011
Schon jetzt freuen sich alle Beteiligten auf die 62. Kulmbacher Bierwoche 2011. „Bereits unmittelbar nach dem Abbau des Bierzeltes gehen wir mit unseren Planungen in eine neue Runde: Nach dem Bierfest ist vor dem Bierfest“, freut sich Michael Schmid bereits heute auf die 62. Kulmbacher Bierwoche 2011. (Kulmbacher Brauerei Aktien-Gesellschaft)
 
17.08.2010   Duvel Moortgat takes over Brouwerij De Koninck    ( Company news )

Duvel Moortgat nv has reached agreement on the acquisition of 100% of the shares of the Brouwerij De Koninck group. With this acquisition, Duvel Moortgat expands its portfolio of specialty beers; it also aims to reinvigorate the De Koninck beer brand.
Brouwerij De Koninck is located in the heart of Antwerp and has a unique bond with the city. The De Koninck “Bolleke” is most popular in Antwerp and the surrounding area as well as in the Netherlands, but it also enjoys strong brand recognition throughout Belgium.
Brouwerij De Koninck started its activities in 1827 when Jozeph De Koninck bought a coach house on the border between Antwerp and Berchem, currently known as “Afspanning De Hand”.
These premises were converted into a brewery in 1833. Since then, the image of a hand has been immortalized in the brewery’s logo. Over the years, the Van den Bogaert and Van Bauwel families succeeded in building De Koninck into a valuable brand with a solid local reputation.
Bernard Van den Bogaert states: “This acquisition is a logical step. Because of the small size of our brewery, we have experienced a lack of commercial strength and distribution channels.
During the last couple of years, Duvel Moortgat has proven that it possesses the right experience.
And the fact that the two breweries have maintained an excellent relationship for generations adds an extra dimension to this acquisition.”
Brouwerij De Koninck experienced its greatest success during the nineties, achieving a yearly production level of 130,000 hectoliters. As a result of a shrinking beer market and a strong decline in the pale ale segment, today less than 50% of that volume remains.
Duvel Moortgat is also acquiring significant real estate, mainly located in the Antwerp region. This comprises the brewery site, about seven other properties and 63 cafés, including Antwerp icons such as “Den Engel” at the Grote Markt and the “Boer van Tienen” at Mechels Plein.
The acquisition also includes beer trader Brouwerij De Valk, based in Wijnegem. De Valk has grown to become a key supplier in the Antwerp region, delivering to hundreds of cafés and restaurants on a daily basis.
Regulated information under embargo until 5 August 2010, 17h40 Michel Moortgat (CEO of Duvel Moortgat) states: “We are very pleased to be able to incorporate Brouwerij De Koninck into the Duvel Moortgat Group. The “Bolleke” is not only a strong brand but also a quality specialty beer that fits perfectly into Duvel Moortgat’s range (Duvel, Chouffe, Maredsous, Liefmans, Vedett, Bel Pils). Our international distribution, including our own branches in Belgium, the Netherlands, France, the UK and the USA, provides an ideal operating base to progressively develop De Koninck. It did not take us long to reach agreement: family values and traditions are concepts that both breweries feel strongly about.”
More details of the financial transaction will be disclosed along with the publication of the interim accounts.
Further information can be obtained from Mr. Michel Moortgat (CEO of Duvel Moortgat) on the following number: +32 3 860 94 00.
(Duvel Moortgat N.V.)
 
17.08.2010   Glänzender Blickfang im Dosenregal    ( Firmennews )

Firmennews Warsteiner setzt auf neues Gold-Design bei Bierdosen / Meilenstein in der Drucktechnik
Die Bierdose feiert in Deutschland ein Comeback – und die Warsteiner Brauerei sorgt für eine neue, frische Optik im Dosenregal. Ab September erstrahlt Warsteiner Premium Verum in der 0,5-Liter Dose im neuen glänzenden Gold-Design. Damit übernimmt die Brauerei einmal mehr eine Vorreiterrolle im Dosenmarkt und unterstreicht ihre Innovationskraft im Verpackungsdesign.
Als Warsteiner Anfang der 1980er Jahre erstmals eine weiße Bierdose auf den Markt gebracht hatte, setzte die Brauerei damit einen ästhetischen Standard im Bereich der Convenience-Gebinde. Bis heute haben sich viele andere Bierdosen diesem Weiß-Look angenähert. Mit dem neuen Gold-Design, dessen Umsetzung höchste Anforderungen an die Drucktechnik stellte, knüpft Warsteiner jetzt an die konsequente Weiterentwicklung der Marke an.
Das neue Warsteiner Dosen-Design ist das Ergebnis eines langen Entwicklungsprozesses, bei dem verschiedene innovative Drucktechniken zum Einsatz kamen. Den weiß-goldenen Farbverlauf übergangslos zu realisieren, war eine ganz besondere Herausforderung für die Hamburger Agentur Christoph Petersen Design und den Dosenhersteller Ball Packaging. Die kombinierten Weiß- und Goldtöne beim Marken-Logo und auf dem Dosenmantel bilden einen glänzenden Blickfang im Dosenregal. „Dieses anspruchsvolle, aber auch frische Design wird für eine hohe Aufmerksamkeit am Point of Sale sorgen“, ist sich Ulrich Kunert, Leiter Brandmanagement bei der Warsteiner Brauerei, sicher.
Mit der 0,5-Liter Dose ist die Warsteiner Brauerei aktuell Marktführer unter den deutschen Premium-Marken in den Absatzkanälen LEH, GAM und Tankstellen (Quelle: Nielsen, Jan. – Juni 2010). Ab September wird zunächst die 0,5-Liter Dose mit neuem Design im Handel eingeführt. Zudem wird sie in einem zusätzlichen, neuen Gebinde angeboten: im 4er-Pack - auf ¼ Chep-Paletten. Nach der 0,5-Liter Dose sollen sukzessive auch die 0,33-Liter und die Warsteiner 5,0-Liter Dose auf das neue Design umgestellt werden. (Warsteiner Brauerei Haus Cramer KG)
 
16.08.2010   Krones: Produkterhitzung, Etikettieren, Verpacken    ( Firmennews )

Firmennews Bild: Mit den Krones Moduletikettiermaschinen der zweiten Generation ergibt sich im praktischen Ablauf eine optimierte Umrüstung der Maschine auf andere Etikettiertechniken.

Auf der Pack Expo zeigt die Krones AG, Neutraubling, auch anderem eine Demonstrationseinheit von neuen Röhrenmodulen für Röhrenwärmetauscheranlagen. Unter anderem durch die Kombination von glatten Rohren und Kreuzdrallrohren ist hinsichtlich der Viskosität höchste Flexibilität gegeben. Die Verarbeitung von Viskositätsvarianten von wasserviskosen bis hin zu hochviskosen Produkten wird dadurch erst möglich. Die Kombination aus glatten und Kreuzdrallrohren bietet zudem eine hohe Flexibilität hinsichtlich der Leistungsanpassung: Der Volumenstrom der Anlage lässt sich abhängig vom Produkt von 100 Prozent bis auf 30 Prozent regeln.
- Moduletikettiermaschine der zweiten Generation
Moduletikettiermaschinen haben sich in der Praxis überaus bewährt. Fast 500 verkaufte Modulmaschinen mit über 2.000 Aggregaten belegen dies eindrucksvoll. Als Entwickler der ersten Modulmaschinen überhaupt hat Krones die Technologie nun weiter entwickelt und Moduletikettiermaschinen der zweiten Generation aufgelegt. Natürlich mit einer Reihe von spürbaren Verbesserungen. Die Moduletikettiermaschinen der zweiten Generation sind in bestehende Anlagen nachrüstbar. Auf der Pack Expo wird exemplarisch eine Moduletikettiermaschine für eine Maschinenleistung von 30.000 Behältern pro Stunde und drei Andockstationen für Kaltleimaggregate ausgestellt. Sie stattet Soßenflaschen aus Kunststoff mit Rumpf- und Rückenetikett sowie einem Manteletikett für die Verschlusssicherung aus.
- Nested Packs mit Krones Variopac
„Nested Packs“ könnten die Gebinde der Zukunft sein. In der Einwegverpackungsmaschine werden die Behälter nicht in linearer Anordnung, sondern um je einen halben Flaschendurchmesser versetzt zu Transportgebinden verpackt. Durch diese „Nestung“ entstehen stabilere Gebinde, Pad oder Tray werden nicht mehr unbedingt benötigt oder es kann eine dünnere Folie verwendet werden. Der Platzbedarf auf der Palette ist je nach Formation um bis zu 15 Prozent geringer. Krones stellt auf der Pack Expo einen Variopac Pro TFS 70 aus, mit dem diese neue Art der Einwegverpackung problemlos möglich ist. (Krones AG)
 
11.08.2010   Mobile Messe von GEMÜ: Jetzt rollt sie wieder!    ( Firmennews )

Firmennews Die neue Mobile Messe von GEMÜ ist fertig und wieder bei unseren Kunden im Einsatz.

Die neue Mobile Messe von GEMÜ ist einsatzbereit. Nach vielen Monaten Planung und Montage rollt sie wieder bei unseren Kunden direkt vor die Haustür oder in den Betriebshof. Ausgestattet mit einem Überblick über das gesamte Produktprogramm sowie vier Funktionswänden zum Thema Automatisierung kann sich hier jeder Mitarbeiter unserer Kunden innerhalb von kürzester Zeit zu seinem spezifischen Thema informieren. Einkäufer und Ingenieure aus der Planung ebenso wie Mitarbeiter aus der Produktion, Service oder der Instandhaltung. Die Beratung reicht von Fragen zur anwendungsspezifischen Auslegung von Ventilen, der Vorstellung von Neuprodukten bis hin zu Tipps- und Tricks beim Ersatzteilwechsel. Auf Wunsch werden auch ganz individuelle Themen vorbereitet.
Der Ausstellungsraum der Mobilen Messe ist in einer Wechselbrücke untergebracht. 12 m² Ausstellungsfläche bieten geballtes Wissen auf kleinem Raum. Ausgestattet mit Klimaanlage, Heizung, Kaffeemaschine und Kühlschrank ist auch in den unterschiedlichsten Wetterlagen und Klimazonen rundum für das leibliche Wohl gesorgt. Der große Eingangbereich, der zusätzlich mit einer Glastür verschlossen werden kann, lässt viel Licht ins Innere und lässt den Raum deutlich größer wirken. Eine großzügige Treppe erleichtert den Einstieg und rundet den Innenraum fließend nach außen ab. Die dem Eingang gegenüberliegende Wand ist mit vier 36“ Bildschirmen ausgestattet, auf denen Bilder, Dokumentation und Filme gezeigt werden. Die Bildschirme können sowohl einzeln als auch als komplette Breitwand-Präsentationsfläche angesteuert werden. Im Rahmen von längeren Einsätzen kann der Ausstellungsraum einfach abgestellt werden. Ein zweiter Koffer befindet sich derzeit noch im Ausbau, so dass wir zeitgleich an zwei Standorten im Einsatz sein können. Über den integrierten externen Stromanschluss kann die Messe auch autark vom Zugfahrzeug betrieben werden.
In den ersten 12 - 24 Monaten wird die Mobile Messe vorrangig in Deutschland und Europa unterwegs sein. Die Zugmaschine verfügt über eine komplett eingerichtete Fernfahrerkabine, die auch bei langen Überführungsfahrten und Einsätzen in entlegenen Gegenden keine Wünsche offen lässt. So kommt unser Fahrer Thomas Medelsky immer entspannt bei Ihnen an. Er ist seit Oktober 2009 im Unternehmen. In dieser Zeit hat er ein umfangreiches Schulungsprogramm absolviert und sich um die vielen Details, die bei solch einem Fahrzeug zu beachten sind, gekümmert. Er hat unter anderem auch die Train-the-Trainer Schulung für den Wechsel von Absperrmembranen bei Membranventilen absolviert. Damit ist er offiziell berechtigt Unterweisungen in diesem Bereich durchzuführen und erster Ansprechpartner für Service- und Instandhaltungspersonal bei unseren Kunden. Begleitet wird er vor Ort bei unseren Kunden immer von Kollegen aus dem Vertrieb oder den Fachbereichen.
(GEMÜ Gebr. Müller Apparatebau GmbH & Co. KG)
 
10.08.2010   Expansion of Competency in Health Food Area: Symrise Founds Scientific Advisory Board ....    ( Company news )

.... for Health and Nutrition

With the foundation of a new scientific advisory body, the international flavoring manufacturer Symrise is expanding its competencies in the area of health-oriented food.
The Scientific Advisory Board for Health and Nutrition is composed of internationally renowned scientists, who advise Symrise during the development of new ingredients for supplements and healthy and functional food products.
The external specialists provide Symrise researchers with support in implementing new scientific data as quickly as possible in actual products, and they also give the researchers support in developing new technologies.
In the Scent & Care division Symrise has already been working successfully for several years with its own Scientific Advisory Board, which advises the Group on the development of new ingredients for cosmetic products.
The members of the Scientific Advisory Board for Health and Nutrition are Prof. Dr. Gerhard Rogler, Professor for Gastroenterology and Hepatology at the UniversitätsSpital in Zurich, Prof. Dr. Christian Barth, long-standing Scientific Director of the German Institute of Human Nutrition (DIfE), as well as Prof. Dr. Ulrich Noehle, independent scientific consultant (previously CEO of Nordzucker and the Director of Nutritional Science, Food Legislation and Quality Management at Nestlé Germany).
“We are very pleased to have won such world-class experts as members of our new advisory board,” commented Dr. Simone Peschke, Head of the Symrise Competence Center for Health & Nutrition. “Their expertise in the areas of medicine, chemistry and nutrition ideally complement each other and will provide valuable stimuli for our research and development work.”
With the founding of the Scientific Advisory Board for Health and Nutrition, Symrise is continuing to expand its health & nutrition strategy as well as its competitive position.
As early as November of last year, the Company established the new global business unit Consumer Health. This unit is specialized exclusively on the development of functional ingredients and flavoring solutions for food supplements and health products. It is supported by the Symrise Competence Center for Health & Nutrition, which continually develops new, innovative biofunctional ingredients on the basis of scientifically proven effects and nutritional-physiological characteristics.
During the development of biofunctional ingredients, Symrise makes use of synergies in the area of flavoring development, for example with regard to the natural raw materials and technologies platforms used.
“In the functional foods and health products segment we are seeing strong growth, which is also having a long-term impact on the innovation pipelines of our customers,” explained Dirk Bennwitz, Senior Vice President of Consumer Health. “Together with our external advisors we aim to identify the nutritional needs of the consumers early on and respond to these with tailor-made products. Our goal is to target highly focused research and product development with the highest possible level of relevance for consumers and customers.”
Additional information on the members:
- Prof. Dr. Gerhard Rogler
Prof. Dr. Gerhard Rogler is a professor of gastroenterology and hepatology at the UniversitätsSpital in Zurich. After completing research activities at the University of California in San Diego, with a focus on cellular and molecular medicine, Prof. Dr. Rogler spent four years as a professor of gastroenterology and hepatology at the University of Regensburg. Concurrently to his medical training and activities as a practicing medical professional he also completed a doctorate in philosophy. He is an expert in the area of intestinal metabolism, pharmacokinetics, intestinal inflammation and gastrointestinal physiology.
- Prof. Dr. Christian Barth
Prof. Dr. Christian Barth was active as Scientific Director of the German Institute of Human Nutrition (DIfE) for nine years. After completing a degree in medicine in Heidelberg, a postdoctoral qualification in biochemistry and research studies on the subject of lipid metabolism at Rockefeller University in New York, he led a research group with a focus on cholesterol synthesis and lipid metabolism at the University of Munich. Following this, he acted as Director of the Institute for Nutritional Physiology and Biochemistry at the German Federal Institute for Dairy Research (Bundesanstalt für Milchforschung) in Kiel.
- Prof. Dr. Ulrich Noehle
Prof. Dr. Ulrich Noehle studied food chemistry at the Technische Universität Berlin. He worked for three years as Head of Product Development at Kraft, before being appointed to the Management Board at Nestlé, Hamburg. Later, Prof. Dr. Noehle became a member of the Nestlé Expert Group for International Food Legislation in Switzerland. After eight years as Director of Nutritional Science, Food Legislation and Quality Management at Nestlé Germany, he was subsequently active as the CEO of Nordzucker for four years. In addition to his current position as an independent and scientific consultant Prof. Dr. Noehle is also a professor of quality management at the Technische Universität Braunschweig. (Symrise AG)
 
10.08.2010   Neue prozesstechnische Lösungen für Keller und Sudhaus    ( Brau Beviale 2010 )

Brau Beviale 2010 Bild: Mit Boreas stellt Krones eine neue Lösung im Brauprozess zur kontrollierten Ausdampfung unerwünschter Aromastoffe aus der Heißwürze vor

Lösungen in der Prozesstechnik von Brauereien sind ein Schwerpunkt der Präsentationen der Krones AG, Neutraubling, auf der Brau Beviale 2010. Im Fokus stehen dabei die Sudhausarbeit und die Kellertechnik.
Auf Basis von Botec F1 hat Krones ein intelligentes Route Management System für den Bereich der Prozessleittechnik entwickelt, das Maßstäbe für automatisierte Tanklager setzt. DynaRoute ermittelt für einen Produkttransfer im Keller eine Verbindung zwischen Quelle und Ziel. Hierbei berücksichtigt das System den Anlagenzustand, übernimmt Steuerung und Koordination der Wege und protokolliert diese Vorgänge. Optimierte Nutzung von Ressourcen und erhöhte Sicherheit sind seine wesentlichen Vorteile.
Ein neues Kellerkonzept TwinPro entwickelt darüber hinaus die bewährte Doppelsitz-Ventiltechnik mit ihrer dezentralen Ausführung in vollautomatisierten Kelleranlagen weiter. Vorrangiges Ziel war es dabei, mit gleichbleibend hohem Hygienestandard und hoher Produktqualität eine Reduzierung der Betriebskosten zu erreichen. Basis des neuen Kellerkonzeptes bilden Doppelsitzventile, die in Befüll- und Entleerblöcken zusammengefasst sind. Mit Boreas stellt Krones eine neue Lösung im Brauprozess zur kontrollierten Ausdampfung unerwünschter Aromastoffe aus der Heißwürze vor. Charakteristisch für das Verfahren sind sein geringer Platzbedarf, seine leichte Nachrüstbarkeit sowie eine Arbeitsweise, die ohne den Einsatz von Vakuum oder zusätzlicher thermischer Energie auskommt. Je nach Ausgangsniveau sind mit Boreas DMS-Reduktionsraten von maximal 70 Prozent zu erreichen.
Jetzt können auch Brauereien mit einer Sudgröße von 50 bis 100 Hektolitern Ausschlagwürze von den Steinecker Innovationen und Angeboten profitieren. Mit dem Kompakt-Sudhaus CombiCube B hat Krones Hochleistungstechnik heruntergebrochen auf mittelständische Anforderungen. CombiCube B bietet Technologie wie in den Großgefäßen. Mit einer Leistung von bis zu zehn Suden pro Tag ermöglicht das neue CombiCube B Sudhaus eine Jahresproduktion von bis zu 150.000 hl. (Krones AG)
 
10.08.2010   Süd-Chemie 2010 mit deutlicher Geschäftsbelebung nach schleppendem Jahresauftakt    ( Firmennews )

- 1. Halbjahr 2010: Umsatz um 6 Prozent, operatives Ergebnis (EBIT) um 4 Prozent über Vorjahreshalbjahr
- Positiver Ausblick für Gesamtjahr 2010 bestätigt

Die Süd-Chemie AG, München, hat sich im 1. Halbjahr 2010 zufriedenstellend entwickelt.
Nach einem schwachen Start in das neue Jahr belebte sich das Geschäft des weltweit führenden Spezialchemieunternehmens für Katalysatoren und Adsorbentien seit März 2010 insbesondere in den konjunktursensibleren Bereichen spürbar. Entsprechend verbesserte sich der Konzernumsatz im Vergleich zum relativ starken Vorjahreshalbjahr in den ersten sechs Monaten 2010 um 5,7 Prozent auf 576,3 Mio. Euro; im 1. Quartal 2010 lag die Steigerung zum Vorjahreszeitraum noch bei 1,0 Prozent. Das Konzernergebnis der betrieblichen Tätigkeit (EBIT) stieg im Vergleich zum Vorjahreshalbjahr um 3,6 Prozent auf 41,7 Mio. Euro. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) stieg um 4,2 Prozent auf 74,3 Mio. Euro.
Das Ergebnis profitierte im Berichtszeitraum vor allem von einer nachfragebedingt besseren Anlagenauslastung in nahezu allen Geschäftsbereichen, einem profitableren Produktmix und Kosteneinsparungen; gebremst wurde der Ergebnisanstieg allerdings von dem Wegfall der im Vorjahreshalbjahr erzielten Erträge aus Währungs- und Rohstoffsicherungsgeschäften sowie von steigenden Aufwendungen für die beiden forschungs- und investitionsintensiven Start-Up-Geschäfte der Süd-Chemie, Batteriematerialien (Lithiumeisenphosphat für Lithiumionenbatterien für unter anderem automobile Elektroantriebe) und Biokatalyse (Verfahren zur Herstellung von Cellulose-basiertem Bioethanol der zweiten Generation aus Stroh und anderen Agrarreststoffen).
Die Erholung der Weltchemiemärkte hat sich insgesamt positiv auf die Entwicklung der Süd-Chemie im Geschäftsjahr 2010 ausgewirkt. So stiegen Halbjahressumsatz und -ergebnis (EBIT) in fünf von sechs Geschäftsbereichen zum Teil erheblich. Die Geschäftsbereiche Adsorbentien und Additive, Wasserbehandlung sowie Energie und Umwelt wuchsen beim Umsatz im zweistelligen Prozentbereich und steigerten das Ergebnis sogar überproportional zum Umsatz. Die Geschäftsbereiche Gießereiprodukte und Spezialharze sowie Schutzverpackungen legten beim Umsatz im einstelligen Prozentbereich zu, erzielten aber ebenfalls Ergebniszuwächse im zweistelligen Prozentbereich. Lediglich der Geschäftsbereich Katalysatoren-Technologie, der sich seit dem schwachen Jahresauftakt zusehends besser entwickelt, lag beim Umsatz und Ergebnis noch unter dem relativ hohen Vorjahresniveau; allerdings stimmen die im Jahresverlauf deutlich verbesserte Umsatzentwicklung und der stark gestiegene Auftragsbestand zuversichtlich, dass der größte und ertragsstärkste Geschäftsbereich seine ehrgeizigen Geschäftsziele für das Gesamtjahr 2010 erreichen wird.
Angesichts des erwarteten Geschäftsverlaufs im 1. Halbjahr und des Auftakts des 2. Halbjahrs 2010 hält das Unternehmen an seiner Geschäftsjahresprognose für 2010 fest. Der Umsatz soll demnach um rund 5 Prozent auf 1,125 Mrd. Euro steigen und das um Sondereinflüsse bereinigte operative Ergebnis (EBIT) um 10 Prozent zulegen.
Dr. Günter von Au, Vorstandsvorstandsvorsitzender der Süd-Chemie AG, sagte: „Nach dem sehr starken Schlussmonat 2009 und dem schleppenden Jahresauftakt 2010 sind wir im weiteren Jahresverlauf wieder auf einen nachhaltigen Wachstumspfad eingeschwenkt. Im Vergleich zum Vorjahreshalbjahr haben wir in den ersten sechs Monaten 2010 Umsatz und Ergebnis verbessert und dabei unsere operative Ertragskraft gesteigert. Angesichts der erfreulichen Geschäfts- und Auftragsentwicklung in den vergangenen vier Monaten sind wir zuversichtlich, unser Wachstumstempo im laufenden Geschäftsjahr noch weiter steigern zu können.“
Der Zwischenbericht zum ersten Halbjahr 2010 der Süd-Chemie AG ist unter www.sudchemie.com abrufbar. (Süd-Chemie)
 
09.08.2010   10. Existenzgründerforum Gasthausbrauereien     ( Firmennews )

Firmennews Die Firma KASPAR SCHULZ lädt einmal im Jahr nach Bamberg ein, um beim Existenzgründerforum Gasthausbrauereien über die Chancen und Risiken der Selbstständigkeit zu informieren. Die Besonderheit des Seminars liegt dabei an der bewussten Ausrichtung an den Bedürfnissen einer Existenzgründung im gastronomischen Bereich. Eine ganze Reihe von Experten beleuchtet die Thematik von der Finanzierung über steuerlichen Fragen, von der Pressearbeit bis hin zur Bedeutung von Inneneinrichtung und Anlagenqualität für den Erfolg einer Gasthausbrauerei. Der größtmögliche praktische Nutzwert hat bei allen Beiträgen die oberste Priorität.
Termin: Freitag, 24. September 2010
Beginn: 9.00 Uhr
Ende: Ausklang nach dem gemeinsamen Abendessen
Ihre Anmeldung richten Sie bitte an lindemann@kaspar-schulz.de
Teilnahmegebühr: EUR 50,- zuzügl. MwSt (inkl. Abendessen, Snacks, Getränke und Seminarunterlagen)
(Kaspar Schulz Brauereimaschinenfabrik & Apparatebauanstalt KG)
 
06.08.2010   Krones: Neuer Heizofen mit nie dagewesener Prozessvariabilität     ( Firmennews )

Firmennews Bild: Eine deutlich optimierte Produktion von ovalen bzw. asymmetrischen Kunststoff-Behältern verspricht das neuentwickelte ProShape Verfahren von Krones

Vom 27.10 2010 bis 3.11.2010 findet in Düsseldorf die weltweit wichtigste Messe für Kunststoff und Kunststoffverarbeitung statt, die K. Die Krones AG, Neutraubling, überrascht auf diesem Branchentreffpunkt mit dem Konzept des FlexWave Heizofens für die Contiform Streckblasmaschine – eine neuartige, innovative Heiztechnologie. FlexWave überzeugt in erster Linie durch seinen deutlich niedrigeren Energieverbrauch im Vergleich zu derzeit im Markt befindlichen Infrarot-Technologien. Außerdem wird eine nie dagewesene Prozessvariabilität unabhängig von Preformfarbe, PET-Material oder Recyclinganteil erreicht. Keine andere Technologie ist in der Lage, die sehr hohe Durchdringung, Energiedichte und Heizgeschwindigkeit in dieser Weise miteinander zu vereinen. Die auf der K 2010 gezeigte Contiform mit FlexWave-Heiztechnologie könnte sich als Streckblasmaschinen-Modell der Zukunft erweisen.
- Herstellung ovaler Kunststoff-Behälter
Eine deutlich optimierte Produktion von ovalen bzw. asymmetrischen Kunststoff-Behältern verspricht das neuentwickelte ProShape Verfahren von Krones. Dies funktioniert, indem die wohlbekannte Aufheiz- und Streckblastechnologie der aktuellen Contiform Maschinenserie genutzt und mit einem neuen Modul zur Orientierung und gezielten Temperierung der Preforms kombiniert wird. ProShape bietet somit perfekte Voraussetzungen zur Realisierung von extremen Designs und Lightweighting ovaler Behälter. Durch dieses neuartige Gesamtkonzept können Stationsleistungen von bis zu 2.000 Behältern pro Stunde erreicht werden. (Krones AG)
 
05.08.2010   Delbrouck: Kleinkasten setzt sich weiter durch    ( Firmennews )

Firmennews Die Privatbrauerei Eibau hat sich nach großem Erfolg im letzten Jahr entschieden, den 11er – Kastenbestand auszubauen. Die vierseitige Folienbestückung gibt dem Kasten hervorragende Eleganz. (Delbrouck GmbH)
 
04.08.2010   LAR Process Analysers: Patent für einfachste TOC-Kalibrierung    ( Firmennews )

Nach der Patenterteilung in Deutschland, Europa und Russland erhielt die LAR Process Analysers AG nun auch in den USA die Patenterteilung für die Kalibrierung von TOC-Analysatoren durch Gas anstatt durch Flüssigkeiten.
Die Kalibrierung und Validierung der Kalibrierfunktion der TOC-Analyse für die Messbereiche 0-2.000 µg/l und kleiner war bisher für die Anwender sehr problematisch. Die LAR Process Analysers AG fand eine einfache und schnelle Lösung und ließ sich die „Gaskalibrierung“ patentieren. Mit dem patentierten Verfahren kann auch in niedrigsten Messbereichen sicher durch Testgas kalibriert und jederzeit durch das Testgas überprüft werden. Der sonst übliche Arbeitsaufwand, die Richtigkeitsrisiken der Messung und das Kontaminationsrisiko für eine Kalibrierlösung entfällt.
Unter Verwendung des Hochtemperaturverfahrens mit 1.200°C, ist es der LAR AG gelungen, die Kalibrierung und Validierung von TOC Analysatoren maßgeblich zu verbessern und zu vereinfachen. Bei allen anderen Verfahren ist es notwendig, für die Kalibrierung und Überprüfung entsprechende wässrige Standards herzustellen, was einen erheblichen Aufwand erfordert. Die von der LAR entwickelte Kalibrierung wird mit einem spezifizierten Prüfgas in folgender Weise durchgeführt: Im QuickTOC®purity wird die zu injizierende Reinstwassermenge über die Injektionsschleife definiert und durch den Trägergasstrom in den Reaktor injiziert. Anstelle eines wässrigen Standards wird bei diesem Verfahren die Injektionsschleife mit dem Prüfgas gefüllt und die genau definierte Menge auch durch den Trägergasstrom in den Ofen injiziert. Da durch die Funktionsweise 1.200°C stets vorliegen, kann als Prüfgas neben einer definierten Methanmenge auch eine definierte Kohlendioxidmenge verwendet werden. Ein solches Prüfgas ist lange Zeit stabil und über Monate verwendbar. Die TOC-Reinstwasser-Analysatoren der LAR können jederzeit validiert bzw. kalibriert werden. Der Ablauf ist automatisiert und zeigt zu fast 100 %, dass das Gerät korrekt misst.
Unser neu patentiertes Gaskalibrierungsverfahren kommt im QuickTOC®condensate, QuickTOC®purity und QuickTOC®pharma zum Einsatz. Der QuickTOC®condensate zeichnet sich durch einen äußerst niedrigen Wartungsaufwand von wenigen Minuten pro Woche aus. Im TC-Mode arbeitet das Gerät sogar vollständig ohne Reagenzienbedarf. Durch diese Innovation werden die Betriebs- und Wartungskosten im Vergleich zu anderen marktüblichen Verfahren deutlich gesenkt. Der QuickTOC®condensate ist besonders für die Überwachung von Reinst- und Kühlwässern sowie für die Kesselspeisewasser- und Kondensatmessung nach VGB-Richtlinien geeignet.
Hochtemperatur TOC-Geräte sind für Zwei- oder Mehrkanalanwendungen geeignet. Außerdem sind die Geräte in speziellen Gehäusen für Atex Zone 1 und 2 erhältlich. (LAR Process Analysers AG)
 
03.08.2010   14. Internationales Berliner Bierfestival 2010     ( Firmennews )

Firmennews Insgesamt werden mehr als 300 Brauereien aus 86 Ländern mit rund 2.000 Bierspezialitäten auf der 2,2 Kilometer langen Genießer-Biermeile an der Karl-Marx-Allee zwischen Strausberger Platz und Frankfurter Tor erwartet. Für deren Unterhaltung sorgen auf 18 Bühnen Künstler aus dem In- und Ausland mit attraktiver Live-Musik sowie Show und Unterhaltungsdarbietungen – und das bei freiem Eintritt !
Öffnungszeiten:
Freitag, 6. August 2010: 12 bis 24 Uhr
Sonnabend, 7. August 2010: 10 bis 24 Uhr
Sonntag, 8. August 2010: 10 bis 22 Uhr
(Präsenta GmbH)

 
02.08.2010   Auftragseingang Biogasanlage Breisgau     ( Firmennews )

Die badenova AG & Co. KG errichtet im Gewerbepark Breisgau eine Bio-Erdgas-Anlage mit einer Leistung von 1.000 Nm³/h.
Das auf Basis nachwachsender Rohstoffe gewonnene Gas wird nach entsprechender Aufbereitung direkt in das Erdgasnetz eingespeist.
BNA erhielt von der Firma Schachtbau Nordhausen GmbH als Generalunternehmer den Auftrag zur Realisierung der kompletten EMSR Technik für dieses Projekt.
Entscheidend für die Auftragsvergabe war das Know-how von BNA bei der Automatisierung von Biogasanlagen. Für die Auswertung der Prozessdaten zur Anlagenoptimierung sowie für das Wartungsmanagement kommt das BNA Produkt TIBS zum Einsatz. (BN Automation AG)

 
30.07.2010   Haubenstretchverpacken mit MSK Stretch Hood Maschinen – Eine Vision wird Wirklichkeit    ( Firmennews )

Firmennews Die schnellste MSK Haubenstretchanlage für Haushaltsgeräte, reibungslose Stapelbarkeit der Produkte und eine beeindruckende Energiebilanz: Die neuen Stretch Hood Maschinen MSK Tensiontech bei Electrolux Revin/Frankreich verpacken Waschmaschinen mit Höchstgeschwindigkeit und einem einzigartigen Verpackungsergebnis.
- Die Verpackungsanforderungen
Es war eine Stretchverpackungslösung, die Electrolux Revin in Frankreich bei dem Verpackungsmaschinenhersteller MSK Covertech anfragte, um die Bewegung „Green Spirit“ des Electrolux Konzerns fortzuführen. Bereits seit 2001 sind insgesamt neun Haubenstretchanlagen MSK Tensiontech im Electrolux Konzern im Einsatz. Die neue Herausforderung: Es musste eine sehr schnelle Haubenstretchtechnologie sein - die schnellste, die MSK bisher für Haushaltsgeräte geliefert hat. Mit einer gestiegenen Produktionsleistung von über 400 Geräten pro Stunde sollte die bisher eingesetzte Schrumpfofentechnik durch eine moderne kosten- sowie energiesparende Verpackungslösung ersetzt werden.
- Die Gesamtverpackung im Blick
Die Entwicklung einer optimalen Transportverpackung erfordert stets auch die Einbeziehung der Primärverpackung eines Produktes. So muss die Unterverpackung dem durch eine Spannhaube ausgeübten Druck standhalten können, so dass Kosteneinsparungen bei der Spannfolie nicht zu Lasten der Primärverpackung gehen. Auch für Electrolux Revin hat MSK aus diesem Grunde umfangreiche Testreihen im MSK Kundentechnikum durchgeführt, parallel zu Versuchen bei Electrolux Revin, um eine spezifische Lösung für das Verpacken von kompakten und schweren Geräte zu finden. Herausforderung war, gemeinsam ein optimales Gesamtkonzept Maschine-Produkt-Folie zu entwickeln. Eine wesentliche Bedingung war die reibungslose Stapelbarkeit der Produkte. Hierbei spielt insbesondere der Unterstretch an der Produktunterseite eine entscheidende Rolle. Die Tests konnten mit großem Erfolg und zur Zufriedenheit des Waschmaschinenherstellers abgeschlossen werden. Den Auftrag für die neuen Verpackungsmaschinen im Werk Revin erhielt MSK von Electrolux im Oktober 2008.
- Innovative Hochleistungstechnologie
Die zwei im April und Juni 2009 an Electrolux Revin gelieferten MSK Verpackungsmaschinen zählen zu den schnellsten im Markt eingesetzten Stretch Hood Maschinen. Jede der Anlagen verpackt Waschmaschinen mit einer Leistung von bis zu 220 Produkten pro Stunde mit einer individuell gefertigten Spannhaube. „Im Hinblick auf das Erreichen dieser Höchstgeschwindigkeit hat Electrolux uns einen großen Vertrauensvorschuss gegeben, den wir nicht enttäuscht haben“ beschreibt Uwe Jonkmanns, Marketing- und Vertriebsleiter bei MSK, die vertrauensvolle und enge Zusammenarbeit während der Entwicklungsphase. „Dass auch bei dieser Leistung ein so hervorragendes Verpackungsergebnis erzielt werden kann, ist auf wesentliche konstruktive Eigenschaften der MSK Tensiontech zurückzuführen und zugleich Ergebnis einer guten Zusammenarbeit mit verschiedenen Folienherstellern“, erläutert Uwe Jonkmanns weiter. So ist der Überziehrahmen beispielsweise aus hochfestem Aluminium gefertigt, was die bewegliche Masse reduziert und zusätzlich zum ausbalancierten Kontergewicht eine kleinere Bauweise der Maschine ermöglicht. Die Anlage ist mit einer Anschweißschiene für den Folienrollenwechsel ausgestattet, was den Zeitverlust beim Rollenwechsel spürbar verringert. Maximaler Komfort bei Bedienung und Umrüstung sowie hervorragende Zugänglichkeit sind gegeben. Das Design der MSK Tensiontech ohne Hydraulik und Ketten erfordert keine Schmierstoffe über dem Produkt und ist somit eine „saubere“ Lösung mit minimalem Wartungsaufwand und geringem Verschleiß. Ein wesentlicher Meilenstein bei der Entwicklung der Verpackungslösung für Electrolux Revin war der Einsatz des innovativen MSK Laminier-Systems, durch welches die Produkte hervorragend gestapelt und reibungslos befördert werden können.
- MSK Laminier-System
Beim innerbetrieblichen Transport der verpackten Waschmaschinen im Werk Revin werden bis zu 18 Geräte gleichzeitig befördert. Dies setzt eine sichere und schnelle Stapelbarkeit der Produkte voraus. Stretchfolie an der Produktunterseite mit mangelndem „Snap-back“-Effekt ist für diesen Zweck hinderlich und kann beim Stapeln und Transportieren Schäden in der Verpackung verursachen. In Zusammenarbeit mit den Ingenieuren bei Electrolux Revin integrierte MSK aus diesem Grunde ein innovatives Laminier-System, welches die Folie unter dem Produkt nach dem Haubenüberzug vollkommen glättet Die Produkte können auf diese Weise problemlos weitertransportiert und ohne Risiko gestapelt werden. Der Einsatz dieser Technologie ermöglicht zudem die Verwendung günstigerer Folie.
- Energieeffiziente Verpackung mit MSK Stretch Hood Maschinen
Die MSK Stretch Hood Technik verarbeitet dünnste Folien und verzichtet dabei auf den Einsatz von Hydraulik und Gas. Durch den Einsatz neuer Materialien und der konstruktiven Weiterentwicklung der Maschinen zur Senkung des Energieverbrauchs leistet MSK einen positiven Beitrag zur Energiebilanz. Der Energieverbrauch liegt je nach Produkt und Leistung bei lediglich unter 0,1 kWh pro Verpackungseinheit.
- Maßgeschneiderte Projektierung
Weil die neuen Verpackungsanlagen auf engstem Raum installiert werden mussten, war zu Projektbeginn eine intensive Layouting-Phase durch das MSK Engineering erforderlich. Der Aufbau der Maschinen bietet nun trotz vorhandener Platzenge eine optimale Folien­zugänglichkeit und ermöglicht sogar die problemlose Integration einer weiteren optionalen Spannhaubenanlage. In enger Kooperation zwischen den MSK und den Electrolux Ingenieuren wurde der Wechsel von den alten zu den neuen Anlagen innerhalb kürzester Zeit und ohne Produktionsverlust realisiert.
- Langjährige Partnerschaft
Auf den Status „Preferred Supplier“ bei Electrolux ist der Verpackungsmaschinenhersteller MSK stolz. Die beiden Unternehmen blicken auf eine jahrelange erfolgreiche Zusammen­arbeit zurück, die sich nun auch in 2010 mit Lieferungen nach Thailand sowie einem gerade platzierten Auftrag über vier weitere MSK Tensiontech Stretch Hood Maschinen für ein Werk in Italien fortsetzt. Die Palette der bisher über 50 MSK Maschinen im Electrolux Konzern zum Verpacken von Geschirrspülern, Waschmaschinen und Trocknern reicht von Schrumpfver­packungsanlagen über Haubenstretchanlagen bis hin zu umfangreichen Komplettsystemen mit Fördertechnik und der visualisierten Steuerungssoftware MSK EMSY.
- MSK Kundentechnikum: Verpackungskonzepte auf dem Prüfstand
In seinem Kundentechnikum bietet MSK vergleichende Verpackungstests an, bei denen unterschiedliche Haubenstretch- und Schrumpffolien sowie alternative Verpackungskonzepte zum Einsatz kommen. Die ganzheitlichen Analysen haben dabei die Gesamtverpackung im Blick und umfassen deshalb auch das Zusammenwirken von Primär- und Sekundärverpackung. MSK ist für kundenspezifische Innovationen bekannt: „Mit Original-Kundenprodukten wird in unserem Kundentechnikum das jeweils beste Handling- und Verpackungsverfahren ausgetestet und mit dem Kunden analysiert. So fließen seine Erfahrungen mit unseren Erfahrungen zusammen. Die daraus resultierenden einzigartigen Systeme und Verfahren schaffen einen echten Wettbewerbs­vorsprung für unsere Kunden“, erklärt Uwe Jonkmanns. Führende OEM‘s wie BSH, Buderus, Electrolux, GE, Trane und Whirlpool, bei denen MSK Haubenstretchanlagen im Einsatz sind, konnten bereits von den Vorteilen profitieren. (MSK Verpackungs-Systeme GmbH)
 
30.07.2010   SCA developed heavyweight champion in beverage displays    ( Company news )

Company news Extremely strong and rotund is what constitutes the keg-shaped campaign display by SCA Packaging in Germany for Huber Packaging Group. What makes it astonishing: The Point-Of-Sales eye-catcher of corrugated board can easily hold up to 30 party-kegs containing 5 litres (5,3 quarts) each and can bear a total of 165 kilos (364 pounds).
This opens new possibilities for breweries, liquor stores and food retailers to present and promote the 5-litre-kegs. Up to six different brands or kinds of beer can be offered for sale on three plies on the real-life keg design. The 5-liter-kegs can easily and individually be removed without compromising stability or the look of the display.
Moreover the included fuse elements allow two displays to be used as a transport unit for 60 filled kegs on a whole euro-pallet.
- Variable cover design
The display cover guarantees a variable design. The corrugated-keg is easily turned into an eye-catcher for the soccer world cup, a post for outdoor grilling, or a representation of a major keg brand.
Easy exchange of the top label and the pallet cover make upcoming promotions very simple. The display can be modified and restocked over and over again, since the good stability ensures the display’s durability. (SCA Packaging Deutschland Stiftung & Co. KG)
 
30.07.2010   Wechsel im Managementteam der Brau Union Österreich    ( Firmennews )

Alexander Gerschbacher geht als General Manager nach Kroatien, Andreas Hunger, Viktor Gillhofer und Andreas Stieber treten gemeinsam Nachfolge an



Dr. Alexander Gerschbacher, Geschäftsführer für Absatz und Marketing der Brau Union Österreich AG, hat sich zu einem weiteren Schritt in seiner Karriere entschlossen. Er wurde per 1. Juli 2010 zum General Manager von Karlovacka pivovara, der Heineken Organisation in Kroatien, ernannt. Dr. Gerschbacher wird gemeinsam mit seiner Familie auch seinen Wohnsitz nach Zagreb verlegen.

Als Nachfolger im Managementteam der Brau Union Österreich AG wurden die bisherigen Leiter der Geschäftsfelder Gastronomie, Lebensmittelhandel und Marketing bestellt. Die Herren leiteten bisher unter der Führung von Dr. Gerschbacher sehr erfolgreich ihre Geschäftsfelder.

Dr. Andreas Hunger, Geschäftsfeld Gastronomie
DI Dr. Viktor Gillhofer, Geschäftsfeld Lebensmittelhandel
Andreas Stieber, Geschäftsfeld Marketing

Dr. Andreas Hunger (51) ist seit 1986 im Unternehmen. Durch seine langjährige Tätigkeit kennt Dr. Hunger die Höhen und Tiefen des österreichischen Biergeschäftes und kann nun sein fundiertes Wissen in das nationale Biergeschäft einbringen. Zuletzt leitete Dr. Hunger als Verkaufsdirektor das Gastronomiegeschäft der Region West, welche die Bundesländer Oberösterreich, Salzburg, Tirol und Vorarlberg umfasst.

DI Dr. Viktor Gillhofer (41) ist seit 1999 im Unternehmen. Nach verschiedenen Funktionen im Geschäftsfeld Lebensmittelhandel sammelte er internationale Erfahrung durch einen ein-jährigen Auslandseinsatz für den Heineken Konzern in Rumänien. Nach seiner Rückkehr war Dr. Gillhofer als Key Account Manager für einen unserer größten Kunden im Lebensmittel-handel tätig. Seit 2008 leitet er nun das Geschäftsfeld Lebensmittelhandel.

Andreas Stieber (51) ist seit 1989 für unser Haus tätig. Als erfolgreicher Produktmanager unserer Premiummarke „Zipfer“ wechselte Andreas Stieber 2004 als Brand Manager in die CEE Zentrale nach Wien und dann weiter als Marketing Manager nach Rumänien, wo er beim Aufbau und der Weiterentwicklung des Biermarktes maßgeblich und federführend mitwirkte. Nach nochmaliger Zwischenstation in Wien im Jahre 2009 als Regional Portfolio Manager ist Andreas Stieber nun seit Jahresbeginn 2010 Marketingleiter der Brau Union Österreich. (Brau Union Österreich AG)
 
29.07.2010   Trinkwasserzulassung für Membranventil    ( Firmennews )

Firmennews GEMÜ hat eine neue Absperrmembrane mit KTW-Zulassung für die Verwendung in Trinkwasseranlagen entwickelt. Parallel dazu wurde auch das Membranventil GEMÜ 675 mit der neuen Membrane der DVGW-Prüfung unterzogen und für die Nutzung im Trinkwasserbereich zugelassen.
Trinkwasser ist das in Deutschland am besten überwachte Lebensmittel. Hohe Auflagen gelten für alle Materialien sowie Anlagen- und Systemkomponenten, die mit unserem Trinkwasser in Berührung kommen. GEMÜ hat in der Vergangenheit für solche Anwendungsfälle Membranventile mit einer EPDM-Membrane (Kennziffer 14) eingesetzt. Die Zulassung für diese Membrane konnte nach der Revision der einschlägigen Normen und Richtlinien nicht verlängert werden. Aus diesem Grund haben wir eine neue Absperrmembrane Kennziffer 18 (EPDM) für Trinkwasser-Anwendungen entwickelt und von der TZW gemäß den KTW-Empfehlungen 1.3.13 des Bundesgesundheitsamtes zertifizieren lassen.
Im Rahmen der Zulassung der neuen Absperrmembrane haben wir auch gleich ausgewählte Varianten des Membranventils GEMÜ 675 von der DVGW zertifizieren lassen. Die Anforderungen gemäß DIN 3546-1 (10/2002) und DVGW Arbeitsblatt W 570-1 (4/2007) werden erfüllt. Die Ventile sind in den Nennweiten DN 25 – 100 zertifiziert, die Nennweiten DN 125 und DN 150 sind in gleicher Ausführung ebenfalls lieferbar. Die Temperaturgrenzen liegen bei 0°C – 80 °C, der maximal zulässige Betriebsdruck beträgt 10 bar. Die Ventilkörper der Nennweiten DN 25 - 50 sind aus Rotguss (Bronze), der Rohranschluss ist als Gewindemuffe RP nach DIN EN 10226-1 ausgeführt. Die Nennweiten DN 65 – 150 sind mit einem Flanschanschluss EN 1092, PN 16, Form B, Baulänge EN 558 Reihe 1 erhältlich. Der Werkstoff dieser Nennweiten ist GJL-250 (GG 25) mit einer Epoxy-Beschichtung mit KTW-Zulassung. Die Spezialbeschichtung sowie das Unternehmen, das die Beschichtung vornimmt, sind ebenfalls von der DVGW zugelassen. Die Ventile werden unter anderem in der kommunalen Wasseraufbereitung und Trinkwasserverteilung eingesetzt. (GEMÜ Gebr. Müller Apparatebau GmbH & Co. KG)
 
27.07.2010   Neue Absperrklappe für die Steuerung aggressiver Medien    ( Firmennews )

Firmennews Im Laufe der letzten Jahre hat sich das GEMÜ-Produktprogramm Absperrklappen sehr positiv entwickelt. Die enge Zusammenarbeit mit unseren Kunden und die Erkenntnisse daraus haben uns bewogen, eine neue Absperrklappe mit verbesserten technischen Eigenschaften ins Produktprogramm zu nehmen.
Die neue Absperrklappe GEMÜ 490 ist standardmäßig mit einer TFM-Dichtmanschette und einer PFA-ummantelten Edelstahlscheibe ausgestattet. Die Konstruktion der Klappe und insbesondere der Dichtmanschette, der Wellenabdichtung sowie des Backliners sind in Bezug auf Antriebsdrehmomente und gleichzeitig erhöhte Dichtheit optimiert worden. Die neue Klappe kommt mit kleineren Antrieben aus, was zu einer Reduzierung der Anschaffungs- und Betriebskosten führt. Die technischen Verbesserungen im Dichtungskonzept erhöhen die Lebensdauer und reduzieren die Ausfallwahrscheinlichkeit.
- Warum TFM statt PTFE
TFM ist eine Weiterentwicklung des klassischen Polytetrafluorethylens (PTFE). Bei dieser zweiten Generation wurden die hervorragenden Eigenschaften des PTFEs noch einmal verbessert.
- Eigenschaften des TFM
 TFM ist höchst chemikalienbeständig und damit fast universell einsetzbar
 Die Gasdurchlässigkeit ist deutlich geringer als bei herkömmlichem PTFE (siehe Diagramm 2). Das bedeutet, dass bei gleicher Materialstärke weniger Medium durch eine TFM Dichtung diffundiert, 3 mm TFM entsprechen ca. 5-6 mm PTFE. Gemäß den Forderungen der chemischen Industrie beträgt die Materialstärke der Dichtmanschette und der Beschichtung der Klappenscheibe bei GEMÜ 490 mindestens 3 mm.
 Die Kaltflusseigenschaften sind bei TFM deutlich geringer als bei PTFE. Es kommt daher bei der gleichen mechanischen Belastung zu einer deutlich geringeren plastischen Verformung des Werkstoffes (siehe Diagramm 1). Für die Dichtmanschetten von Absperrklappen bedeutet dies, dass sie länger formstabil bleiben.
 Die Oberflächenbeschaffenheit von TFM ist gegenüber PTFE deutlich verbessert (siehe Diagramm 3). Die glattere Oberfläche reduziert die mechanische Reibung und damit den Abrieb durch die Klappenscheibe. Die Dichtmanschette hält länger und es gelangt weniger Abrieb ins Medium. Gleichzeitig ist die Dichtmanschette bei GEMÜ 490 innen und außen sphärisch ausgeformt, das reduziert die Drehmomente und verlängert die Lebensdauer.
- Der Backliner
Der Backliner hinter der eigentlichen Dichtmanschette besteht aus zwei Teilen. Beide Backlinerteile sind vollflächig im Raum zwischen dem Gehäuse und der TFM-Dichtmanschette eingelegt und mit der Wellendurchführung zentriert. Die Backliner sind ausreichend stark ausgeführt, so dass deren Flexibilität besser auf die TFM-Dichtmanschette übertragen wird. Gleichzeitig wurden die Toleranzen des Backliners weiter reduziert. Die höhere Passgenauigkeit führt zu verbesserten mechanischen Eigenschaften. Der Backliner ist außerdem so konzipiert, dass er deutlich größeren Verformungen dauerhaft elastisch widersteht. Das seitliche Spiel zwischen dem Backliner und der Dichtmanschette ist gerade so groß, dass beim Verpressen der Manschette zwischen den Flanschen keine negativen Spannungen übertragen werden können. Auch diese konstruktiven Maßnahmen führen zu einer weiteren Reduktion der Drehmomente und damit zu einer längeren Lebensdauer der Dichtmanschette.
- Die Spindelabdichtung
Die Spindelabdichtung wurde ebenfalls weiter optimiert. Der Übergang von der Wellenscheibe zur Dichtmanschette ist formschlüssig und kantenfrei ausgeführt. Jede Wellendurchführung ist doppelt abgesichert so dass die Absperrklappe den Leckagenachweis der Technischen Anleitung Luft (TA-Luft) VDI 2440 Ziffer 5.2.6.4. erfüllt.
- Explosionsschutz
GEMÜ 490 ist in ATEX-konformen Ausführungen für explosionsgefährdete Bereiche der Gruppe II, Zonen 0, 1, 2 bzw. 20, 21 und 22 lieferbar.
- Allgemeine technische Daten
GEMÜ 490 ist in den Nennweiten (DN 40 – 1000) lieferbar. Als Gehäuseformen stehen Wafer als Zwischenbauarmatur und Lug als Endarmatur zur Verfügung. Der Gehäusewerkstoff ist standardmäßig in GGG 40.3, Edelstahl 316 L und Stahlguss verfügbar. Sonderwerkstoffe sind sowohl für Wafer- als auch Lug-Gehäuse auf Anfrage lieferbar.
Der maximale Betriebsdruck beträgt 10 bar bei DN 40 – 600 und 6 bar bei DN 650 – 1000. Die Temperaturgrenzen sind -20°C bis max. 200°C, in Abhängigkeit des Druck-Temperaturdiagramms.
- Antriebe
GEMÜ 490 ist mit manuellen (GEMÜ 497), pneumatischen (GEMÜ 491) und elektromotorischen (GEMÜ 498) Antrieben lieferbar. Die pneumatischen Antriebe können, wie bei der Absperrklappe Victoria auch, mit Vorsteuerventilen, Stellungsrückmeldern und Stellungsreglern ausgerüstet werden. So lässt sich die neue Klappe problemlos in jedes Automatisierungskonzept integrieren.
Durch die reduzierten Drehmomente können kleinere Antriebe eingesetzt werden. Das reduziert sowohl die Anschaffungs- als auch die Betriebkosten.
- Anwendungsgebiete für GEMÜ 490
Die TFM-Dichtmanschette der Absperrklappe weist eine sehr hohe chemische Beständigkeit auf. Die Klappenscheibe ist aus Edelstahl oder aus PFA-ummanteltem Edelstahl. Die Absperrklappe findet überall dort Anwendung wo aggressive Flüssigkeiten und Gase zu steuern sind. Das sind zum Beispiel:
 Chemische Industrie
 Bergbau und Metallgewinnung
 Hütten und Stahlwerke
 Aufbereitung hochaggressiver Abwässer
 Aufbereitung und Verteilung von hochreinem Wasser in Pharmazeutischen Anlagen und in der Halbleiterindustrie
Aufgrund Ihres grundsätzlichen Aufbaus kann sie auch in explosionsgefährdeten Bereichen eingesetzt werden. Zusätzlich ist die Absperrklappe für Anwendungen bis 200°C nach der TA-Luft abgenommen. (GEMÜ Gebr. Müller Apparatebau GmbH & Co. KG)
 
27.07.2010   SCA Packaging Deutschland auf der FachPack: Vielseitige Lösungen für den Erfolg     ( Firmennews )

Firmennews Vielseitigkeit, Nachhaltigkeit und Innovationen sind die Themen von SCA Packaging auf der FachPack vom 28. bis 30. September 2010. Markenartikler, Handel und Industrie verlangen Display- und Verpackungslösungen, die Markterfolg versprechen und Prozesse entlang der gesamten Supply Chain optimieren. Die Ansprüche an verkaufsstarke Displays und intelligente Verpackungen steigen. Auf der FachPack zeigt SCA Packaging neue innovative Entwicklungen, welche diesen Anforderungen gerecht werden und nicht zuletzt durch ihren nachhaltigen Ansatz überzeugen.
Als Full-Service-Packaging-Anbieter verfügt SCA Packaging über eine einzigartige Vielfalt und bietet maßgeschneiderte Lösungen sowohl für Displays als auch für Verpackungen. Das Produktportfolio beinhaltet Displays, Konsumgüter-, Transport-, Schutz-, Industrie- und Schwergutverpackungen sowie umfassende Serviceleistungen. Immer geht es dabei auch um Trends und Innovationen für die Zukunft!
- Made of Innovation
Das SCA Research & Development Centre in Schweden forscht unter anderem an „sprechenden Displays und Verpackungen“, bei welchen spezielle Farbe als berührungsempfindlicher Sensor fungiert. Bei Berührung der entsprechenden Stellen auf dem Druckbild ertönen aus der Verpackung oder dem Display beispielsweise eine Musiksequenz oder Erläuterungen zur Anwendung. Erstmals präsentiert wird diese Neuheit auf der FachPack 2010.
Eine echte Weltneuheit ist die innovative Hochleistungsverpackung „ZeoCool“. Diese optimiert den Warentransport in alle Klimazonen und kann für Transporte auf jeden Kontinent eingesetzt werden. Die neue Lösung hält über einen Zeitraum von 120 Stunden eine konstante Temperatur zwischen 2 und 8°C. Die Besonderheit liegt darin, dass „ZeoCool“ sowohl heizen als auch kühlen kann und dabei ohne Kühlakkus, ohne Strom und ohne Batterien funktioniert. Zudem ist „ZeoCool“ kleiner und leichter als ein Standardsystem, was erheblich Transportkosten spart. Auch diese Innovation wird auf der FachPack 2010 erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt.
SCA Packaging stellt innovative Lösungen in den Vordergrund, welche die gesamte Prozesskette im Blick haben, von Creative Consulting, Entwicklung, Maschinenkonzepten und Co-Packing bis zu Logistikkonzepten. Mit seiner 360°-Betrachtung der Prozesskette trägt SCA Packaging maßgeblich zum nachhaltigen Erfolg seiner Kunden bei. Denn: „Der Erfolg unserer Kunden ist für uns der Maßstab unseres Handelns“, erläutert Carolyn Wagner, Director Sales & Marketing Deutschland und Schweiz. Darüber hinaus ist ökologische Nachhaltigkeit für SCA Packaging Selbstverpflichtung und Ansporn zugleich: Cradle-to-Cradle, Materialreduzierung/-optimierung und die Verwendung von Wellpappe aus FSC-zertifiziertem Papier sind einige Beispiele für die nachhaltige Orientierung des Unternehmens, welche die Basis für innovative neue Produkte bereitet.
Highlight auf dem diesjährigen FachPack-Messestand ist der Bereich „Made of Innovation“. Neben den aktuellsten Entwicklungen und Innovationen des Unternehmens steht hier das Thema Multisensorik im Mittelpunkt. „Die Ansprache mehrerer Sinne wird heute noch viel zu selten genutzt“, so Carolyn Wagner. „Wir wollen zeigen, welche Möglichkeiten es gibt, um mehrere Sinne des Menschen über Displays und Verpackungen gezielt anzusprechen. So bringen wir mehr Emotionalität und somit eine höhere Effektivität in die Markenpräsentation.“
SCA Packaging auf der FachPack: Halle 5 / Stand 239 und auf der Sonderschau „Nachhaltig produzieren und verpacken“: Halle 4 / Stand 229
(SCA Packaging Deutschland Stiftung & Co. KG)
 
23.07.2010   THE FUTURE OF “ROLL-FED” LABELLING    ( Company news )

Company news Demo version of the new Adhesleeve technology for high-performance bottling lines.
PET bottle tests on a running conveyor loop – Hall 4-Stand n. B001
The Roll Fed labelling machine as simple as an ADHESIVE one!

Adhesleeve technology introduces in the market of Roll-Fed machines 2 major innovations
1ST INNOVATION - elimination of the use of the hot melt with the following advantages:
 environmental: absence of fumes produced by heating the hot melt (to around 150°C);
 sanitary: it is no longer necessary to utilise solvents to clean the label application cylinder (having eliminated the hot melt no residual glue is left to clean)
 ecological: the absence of hot melt makes the label free from any contamination, so 100% recyclable, together with the bottle and the cap.

2nd INNOVATION - the label cut is no longer effected by fixed cutting blades interacting with rotary ones, in this way several BIG PROBLEMS have been easily solved:
 Adjustments: no necessity to adjust the cutting unit for various film thicknesses, considerable changes in the ambient temperature, no worn out blades etc.
 Replacements: it takes only 10 minutes (at most) to replace the cutting devices without tools or adjustments! The life of the new cutting devices is much longer than the classical cutting system;
 Efficiency: 100% elimination of production stops, potentially due to imperfect label cut, film stretching with consequent reduction of its thickness, different film thicknesses due to an excessive quantity of paint on a reel, etc. The new cutting devices do not require any servicing or adjustment. Films with thicknesses different from standard ones can be used.
ADHESLEEVE uses film thicknesses lower than the films that are normally used on classic Roll-Fed labellers and allows a “reduction of the label costs”

Among PE’s customers using ADHESLEEVE technology: Conserve Italia, Fonti Spinone-Spumador, Oleificio Zucchi, Kemeco – in Italy; abroad – Cisowianka, Senoble, Marlafekas, Laiterie Soummam, Aje Group.
EMBALLAGE – Paris (France)
November 22nd to 25th, 2010
Hall 4 – Stand B001 (P.E. Labellers S.p.A.)
 
23.07.2010   Ventilverschluss CleanSqueeze® - Wenn es besonders exakt sein soll…    ( Firmennews )

Firmennews CleanSqueeze® heißt bei der WEENER Plastic Packaging Group mit Stammsitz im norddeutschen Weener die Familie der Ventilverschlüsse, die das Unternehmen in einer Vielzahl an Varianten für unzählige Anwendungen und Märkte anbieten kann.
Der Endverbraucher ist anspruchsvoll. Längst gibt er sich nicht mehr mit der Qualität eines Produktes zufrieden – die setzt er im Gegenteil zwingend voraus. Die Zusatznutzen sind es, weshalb der Konsument ein bestimmtes Produkt gegenüber einem anderen präferiert. Das kann beispielsweise ein besonders stimmiges – manchmal vielleicht auch nur trendiges – Design sein. Viel häufiger jedoch entscheidet sich der Endkonsument deshalb für ein Produkt, weil es über ein besonders ausgefeiltes Verpackungskonzept verfügt. Denn die Verpackung bestimmt zu einem wesentlichen Teil das Handling des Inhaltes und wiederum dessen Verhalten. Maximale Convenience ist dabei das Kriterium, das der Endverbraucher von seinem Produkt erwartet. Sie bringt ihn dazu, sich genau dafür immer wieder zu entscheiden und ihm treu zu bleiben.
- Hohe Kompetenz durch Erfahrung
Besonderen Anteil an der einfachen und bequemen Handhabung flüssiger bis zähflüssiger Produkte haben die CleanSqueeze®-Ventilverschlüsse. WEENER kann mit mehr als 15 Jahren Erfahrung auf dem Gebiet der Ventilverschlusslösungen aufwarten. Die augenscheinlichste Anwendung ist sicherlich immer noch die berühmte Honigverpackung.
Doch nicht nur im Lebensmittelbereich sind Ventilverschlüsse die erste Wahl, sondern auch die Verwender von Kosmetik schätzen mehr und mehr das problemlose und saubere Handling von Verpackungen, die mit einer Ventillösung aufwarten können. Denn nur sie stellen sicher, dass immer die jeweils gewünschte Produktmenge der Verpackung zum einem exakt und zum anderen sauber und komfortabel entnommen werden kann – aus Anwendersicht entscheidende Vorteile.
Mitte der 90er Jahre hatte WEENER bereits den Ventilverschluss auf den Markt gebracht und damit revolutioniert. Standen zunächst vor allem viskoelastische Produkte im Fokus, so bietet man inzwischen Lösungen an, mit denen sich selbst Flüssigkeiten wie beispielsweise Wasser dosieren lassen.
WEENER hat bei der Entwicklung der Ventilverschlusslösungen immer die komplette Verpackung im Visier, denn getreu dem Motto: kleine Ursache – große Wirkung ist es das häufig in Relation zur Gesamtverpackung winzige Ventil, das das Produktverhalten wesentlich beeinflusst. Die drei Stellschrauben, an denen sich die Entwickler bei WEENER orientieren, sind zunächst der für das CleanSqueeze®-Ventil gewählte Rohstoff, dessen Geometrie und natürlich schlussendlich seine Schlitzung. Über diese Komponenten bieten sich unzählige Möglichkeiten der Einflussnahme.
- Ungezählte Möglichkeiten
Bei den verwendeten Rohstoffen setzt WEENER auf die beiden Materialien Silikon und TPE und bietet eine umfangreiche Palette an verschiedenen Ventilformen an, die sich durch verschiedenste Geometrien und Durchmesser oder Schlitzungen unterscheiden. Prinzipiell kann jedes noch so detaillierte Anforderungsprofil darüber realisiert werden.
Sollte einmal ein Ventilverschluss noch nicht im WEENER Fundus vorhanden sein, so wird er mit Hilfe der modernen Methoden des Simultaneous Engineerings schnellstens entwickelt. Das Potential jedenfalls, über das die WEENER CleanSqueeze®-Ventile verfügen, ist noch lange nicht ausgeschöpft.
Hierzu stehen komplexe Mess- und Analysemethoden zur Verfügung, um das Verhalten des Ventils beim Öffnen, Schließen und Belüften analysieren zu können. Neue Ventil-, Material- und Schlitzvarianten können in kürzester Zeit entwickelt und ganz nach Kundenwunsch modifiziert werden. WEENER verfügt über ein breites Programm an Standard-Ventilverschlüssen, mit denen nahezu jeder Anforderung Rechnung getragen werden kann.
Wesentliches Alleinstellungsmerkmal des Unternehmens bezogen auf Ventilverschlüsse ist dabei das Angebot einer Systemverpackung, bestehend aus einem (Ventil-) Verschluss und einer Flasche aus einer Hand. WEENER ist das bislang einzige Unternehmen im Markt, das diese Kombination anbieten kann. Für den Kunden bietet diese Option eine Vielzahl an Vorteilen und trägt zugleich wesentlich zur Erhöhung des Durchsatzes bei. Im Bereich der Flaschen hat WEENER sich insbesondere auf flachovale Formen spezialisiert. (Weener Plastik AG)
 


Produktregister:
Rohstoffe
  Rohstoffe zur Malzherstellung und Bierherstellung
  Rohstoffe zur AfG-Herstellung
  Malze
Maschinen, Anlagen und Einrichtungen
  Maschinen, Anlagen und Einrichtungen zur Malzherstellung
  Maschinen und Anlagen zur Getränkeherstellung
  Maschinen, Anlagen und Einrichtungen für Gasthofbrauereien
  Filtration und Trenntechnik
  Abfüllanlagen und Reinigungsanlagen
  Verpackungsanlagen und Transportanlagen
  Maschinen, Anlagen und Einrichtungen, sonstige
  Etikettiermaschinen und Ausstattungsmaschinen, EDV-Hardware
Betriebsausstattung und Laborausstattung
  Messgeräte und Anlagen
  Regler und Regelanlagen
  Steuerungssysteme und Prozesssysteme
  Messtechnik und Steuerungstechnik, sonstige
  Behälter, Tanks, Container und Zubehör
  Armaturen und Pumpen
  Desinfektionsanlagen, Reinigungsanlagen und CIP-Anlagen
  Laboraustattung
  Antriebkomponenten, Kupplungen
Energiewirtschaft, Betriebsstoffe und Packmittel
  Energieversorgung und Energieentsorgung
  Betriebsmittel und Hilfsstoffe
  Ausstattungsmittel, Etiketten und Packhilfsmittel
  Getränkebehältnisse und Verpackungen
  Umweltschutz, Recycling und Arbeitssicherheit
Gastronomische Einrichtungen
  Schankanlagen und Verkaufsautomaten
  Gastronomiemobiliar und Zubehör
  Festzelte und Zubehör
Transportfahrzeuge und Verkaufsfahrzeuge
  Ausschankfahrzeuge und Verkaufsfahrzeuge
  Transportfahrzeuge und Transportgeräte
Organisation und Werbung
  Organisation, Logistik, EDV und Consulting
  Werbemittel und Werbeartikel
Fachpresse, Verbände, Institute, Institutionen
  Fachzeitschriften und Fachverzeichnisse
  Verbände, Institute und Institutionen

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