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<description>RSS-NewsFeed - www.beverage-world.com - BIRKNER International Beverage World.</description>
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 <item rdf:about="Neue ORTEN Hybrid Ganz-Alu Aufbautechnik für Schluckspecht Getränke GmbH #26827">  
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 <dc:date>2013-05-23T00:00:00+01:00</dc:date>   
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 <title>Neue ORTEN Hybrid Ganz-Alu Aufbautechnik für Schluckspecht Getränke GmbH </title>  
 <description>Das Unternehmen Schluckspecht Getränke GmbH, unter Leitung von Harald und Birgitt Straßheimer, gehört zu den langjährig erfolgreichsten Getränkelieferanten Frankfurts.
Mit 40 eigenen Abholmärkten in der Mainmetropole sorgt Schluckspecht Getränke GmbH für eine optimale Versorgung mit einem anspruchsvollen Vollsortiment.
Die Emmissionsauflagen für die Innenstadtbelieferung der Bankenmetropole erfüllt Schluckspecht Getränke GmbH durch eine ständige Investition in Fahrzeuge mit grüner Plakette.
Der schnelle Zugang zur Ware und eine bewährte robuste Aufbautechnik in Leichtbau favorisieren die &lt;a href=&quot;http://www.beverage-world.com/ergebnis.php?menue=10&amp;sprache=de&amp;was=Orten GmbH &amp; Co. KG Fahrzeugbau &amp; -vertrieb&amp;wo=Bernkastel&quot;&gt;ORTEN&lt;/a&gt; Hybrid Ganz-Alu Aufbautechnik. Mit einem Eigengewicht von nur ca. 800 kg und einer in Ganz-Aluminium gefertigten Aufbautechnik entspricht der ORTEN Hybrid den in den USA tausendfach
bewährten Vorbildern.
Schluckspecht modernisiert sukzessive seine City-Verteiler-Fahrzeuge mit umweltfreundlicher LKW- und Aufbautechnik.
(Orten GmbH &amp; Co. KG Fahrzeugbau &amp; -vertrieb)</description> 
 <link>http://www.beverage-world.com/news.php?sprache=de&amp;menue=100#26827</link>  
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 <item rdf:about="Gasturbinen für hohe Energieeffizienz#26823">  
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 <dc:date>2013-05-23T00:00:00+01:00</dc:date>   
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 <dc:publisher>BIRKNER International Beverage World</dc:publisher>   
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 <title>Gasturbinen für hohe Energieeffizienz</title>  
 <description>TIG unterstützt Unternehmen beim Einsatz von Mikro-Kraft-Wärme-Kopplung

Grafik zeigt anschaulich die Vorteile der Kraft-Wärme-Kopplung

Laut einer Analyse des Bremer Energieinstituts und des Deutschen Instituts für Luft- und Raumfahrt sind die Möglichkeiten von Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) in Deutschland bei weitem noch nicht optimal eingesetzt. Ergebnisse zeigen, dass das Potenzial für Strom und Wärme aus KWK-Anlagen grob geschätzt bei rund 90 Terrawattstunden (TWh) liegen könnte. In der Realität erzeugen Unternehmen derzeitig jedoch erst zirka 26 TWh mittels KWK-Stromerzeugung. Mit entsprechenden Investitionen in KWK-Anlangen könnten nach Einschätzung der Wissenschaftler pro Jahr rund 60 TWh Primärenergie und 20 Millionen Tonnen CO2 eingespart werden. 

KWK-Anlagen – Energieeffizienz durch Abwärmenutzung
In nahezu allen Produktionsprozessen wird Prozesswärme benötigt. Um gleichzeitig umweltschonend und energieeffizient zu arbeiten, ist die Nutzung von Kraft-Wärme-Kopplung zur Erzeugung von Prozesswärme sinnvoll. Kraft-Wärme-Kopplung ist dabei eine besonders effiziente Form der Energiewandlung, da gleichzeitig Strom und Nutzwärme erzeugt werden. 

Ohne KWK wird elektrische Energie beispielsweise in Großkraftwerken mit Wirkungsgraden zwischen 35 und 40 Prozent bezogen auf den Einsatz an Primärenergie erzeugt. Ohne Nutzung der bei der Stromerzeugung entstehenden Wärme wird diese an die Umgebung abgegeben und ist damit für die weitere Verwertung verloren. 
Die KWK verlagert die Stromerzeugung durch Dezentralisierung der Erzeugungsanlagen an Orte, an denen kontinuierlicher Wärmebedarf vorhanden ist, beispielsweise der Prozessdampf in der Industrie. Durch die Kombination von Strom- und Wärmeerzeugung wird die Energiegewinnung bezogen auf den Primärenergieeinsatz effizienter. 

Zusätzlich zu den ökologischen Vorteilen genießen Betreiber von KWK-Anlagen deutliche finanzielle und betriebliche Vorteile:
-	Die elektrische Energie aus der Eigenerzeugung ersetzt kostenintensiven externen Strombezug.
-	Die Stromerzeugung in KWK-Anlagen wird entsprechend des KWK-Gesetzes gefördert.
-	Die KWK-Anlage sichert die Stromversorgung der Produktionsanlagen gegen Ausfall der externen Netzversorgung.

„Besonders Unternehmen mit einem hohen und kontinuierlichen Bedarf an Prozesswärme, wie zum Beispiel in der Lebensmittel- oder Getränkeindustrie haben einen enormen Vorteil von dem Einsatz einer KWK-Anlage“, erklärt Dietmar Cordts, Bereichsleitung Geschäftsbereich Energie bei der TIG Group GmbH und ergänzt: „Aber nicht nur große Unternehmen können KWK-Anlagen einsetzen. Mit der technologischen Entwicklung der Mikro-Kraft-Wärme-Kopplung genießen auch Industrieunternehmen mit vergleichsweise geringem Bedarf an Prozesswärme Vorteile durch Einsatz dieser Technologie.“

Kraft-Wärme-Kopplung mit Mikro-Gasturbinen – Kompakte Alternative mit geringem Wartungsaufwand
Mikro-Gasturbinen zeichnen sich durch eine hohe Lebensdauer und geringe Wartungskosten aus. Die Lebensdauer einer Mikro-Gasturbine liegt bei circa 40.000 Betriebsstunden. Durch eine einmalige Revision kann die Lebensdauer auf insgesamt 80.000 h verlängert werden. Das elektrische Leistungsspektrum der Turbine reicht von 30 kW bis 200 kW. Durch Kombination mehrerer Turbinen kann eine elektrische Leistung von insgesamt 1.000 kW erreicht werden. Der elektrische Wirkungsgrad liegt je nach Baugröße zwischen 29 und 33 Prozent, sodass circa 65 bis 69 Prozent der Primärenergie zur Erzeugung von Prozesswärme zur Verfügung stehen.
Im Gegensatz zu Gasmotoren liegt die Abwärme der Mikrogasturbine nahezu vollständig als Abgas vor und kann in Kombination mit einer auf die Mikrogasturbine abgestimmten Zusatzfeuerung für die Erzeugung von Hochtemperaturwärme, zum Beispiel für Prozessdampf genutzt werden.
Als Primärenergie wird zumeist Erdgas eingesetzt, aber auch die Verwendung von Biogas oder Diesel ist möglich.
„Wichtig für einen optimalen ökologischen und ökonomischen Nutzen ist die Anpassung von Mikrogasturbine und Zusatzfeuerung auf die Kesselanlage und deren Betriebsverhalten. Eine sorgfältige Ermittlung der Betriebsverhältnisse ist daher als Basis für die richtige Auswahl und Auslegung der eingesetzten Komponenten unerlässlich“, sagt Dietmar Cordts.  

Mit maßgeschneiderter Anlage energieeffizient in die Zukunft
Mikro-KWK kann an unterschiedlichen Wärmeerzeugern mit Dampf, Heißwasser oder Thermalöl als Wärmeträger eingesetzt werden. Auch die Kopplung der Mikro-Gasturbine mit einer Trocknungsanlage ist denkbar.
Wichtig für den kommerziellen Erfolg des Vorhabens ist weniger eine Optimierung des Investitionsvolumens, sondern eher die bedarfsgerechte Anpassung der KWK-Anlage an den Wärmeerzeuger. Zusätzlicher Nutzen kann durch eine erweiterte Abwärmenutzung beispielsweise durch die Übertragung der Abwärme der Kesselanlage auf Brauchwasser oder Kesselspeisewasser entstehen. Unter idealen Verhältnissen ist sogar die Brennwert-Nutzung des eingesetzten Erdgases möglich.
Als Experte für Kesseltechnik und Anlagen sowie Umwelttechnologie unterstützt die TIG Group GmbH dabei, die optimale Lösung zur Nutzung der Kraft-Wärme-Kopplung zu finden. Dabei reicht die Beratung und Konzeption des Husumer Unternehmens von individuell angepassten Anlagenkomponenten bis zu maßgeschneiderten KWK-Anlagen. Aufgrund der gesetzlichen Zuschüsse lohnen sich in dem meisten Fällen sogar Modernisierungen bestehender Anlagen. Dietmar Cordts führt weiter aus: „Viele Unternehmen müssen hierzu lediglich ihre vorhandene Kesselanlage umrüsten. Eine Mikrogasturbine mit Zusatzfeuerung wird ergänzt, um Kraft-Wärme-Kopplung einzusetzen.“

Durch Änderung der Zufeuerungsleistung kann die Wärmeerzeugung flexibel an den Produktionsprozess angepasst werden. Zur Optimierung der Energieeffizienz sollte allerdings ein kontinuierlicher Betrieb im Leistungsbereich 80 bis 100 Prozent angestrebt werden. Nur in diesem Leistungsbereich wird der Sauerstoffgehalt des Turbinenabgases voll ausgenutzt und der maximal mögliche Anlagenwirkungsgrad erreicht.
 „Um herauszufinden, ob ein KWK-Einsatz rentabel ist und welchen Umfang eine Anlage einnehmen würde, analysieren unsere Fachkräfte jeden Einzelfall und bilanzieren Einsatz und Ertrag“, sagt Dietmar Cordts und erläutert: „Eine detaillierte Analyse ist entscheidend, um Technologien und Anlagen individuell auf spezifische Anforderungen zuzuschneiden.“ 

Anhand einer Beispielrechnung zeigt sich der Return of Invest:
Bei einem Dampfkessel (5 t/h) mit 8.000 Volllaststunden lässt sich bei Einsatz einer Mikrogasturbine ein Kostenvorteil bis zu 160.000 Euro pro Jahr erzielen. Dadurch ergeben sich geringe Amortisationszeiten. In Bezug auf das genannte Beispiel wäre die Anlage bereits nach rund drei Jahren finanziell ausgeglichen.
Langfristig gesehen unterstützt der Einsatz von KWK-Kraftwerken die Erfüllung der Klimaschutzziele und wird aus diesem Grund auch wirtschaftlich gefördert. Nach dem KWK-Gesetz ist es Ziel, bis 2020 rund 25 Prozent der Stromversorgung aus KWK-Anlangen zu beziehen. Zuschläge erhalten Betreiber über zehn Jahre, egal, ob Einspeisung oder Eigennutzung erfolgt. Jedoch ist der finanzielle Nutzen bei der Eigennutzung durch die vergleichsweise geringe Einspeisevergütung deutlich höher. Der verstärkte Einsatz von KWK-Anlangen in der Industrie führt langfristig zu einer Reduzierung der CO2-Emission, schont damit die Umwelt und senkt Energiekosten.
„Mikro-KWK-Anlangen stellen eine zukunftsweisende Entwicklung für kleine bis mittlere Unternehmen im Bereich der nachhaltigen und umweltbewussten Energieerzeugung dar, da sie hohe Leistungen erbringen und dabei äußerst kompakt und klimaschonend sind. In diesem Sinne unterstützen sie bei der Sicherstellung eigener Energieressourcen“, sagt Dietmar Cordts abschließend.
(TIG Group - Hamburg)</description> 
 <link>http://www.beverage-world.com/news.php?sprache=de&amp;menue=100#26823</link>  
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 <item rdf:about="New EHEDG Yearbook 2013/2014 #26817">  
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 <dc:date>2013-05-23T00:00:00+01:00</dc:date>   
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 <dc:publisher>BIRKNER International Beverage World</dc:publisher>   
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 <title>New EHEDG Yearbook 2013/2014 </title>  
 <description>&lt;a href=&quot;http://www.beverage-world.com/ergebnis.php?menue=10&amp;sprache=uk&amp;was=EHEDG&amp;wo=Frankfurt&quot;&gt;EHEDG&lt;/a&gt; is pleased to announce the publication of the new EHEDG Yearbook that introduces new developments in hygienic engineering and design of machinery and equipment used in food production and gives a detailed survey of the work of EHEDG. The articles have been written by experts from EHEDG companies and institutes.

This EHEDG Yearbook can be downloaded free of charge from the EHEDG Website (www.ehedg.org/uploads/EHEDG_Yearbook_2013-2014-download-version.pdf).

The print version can be ordered from the EHEDG Webshop (www.world-of-engineering.eu) for € 30.- (plus VAT where applicable) plus postage and handling costs. For further information please contact Juliane Honisch (juliane.honisch@ehedg.org).
(EHEDG The European Hygienic Engineering &amp; Design Group)</description> 
 <link>http://www.beverage-world.com/news.php?sprache=de&amp;menue=100#26817</link>  
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 <item rdf:about="A current Ceramic Polymer project: External coating of 90 km oil pipeline ...#26826">  
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 <dc:date>2013-05-22T00:00:00+01:00</dc:date>   
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 <dc:publisher>BIRKNER International Beverage World</dc:publisher>   
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 <title>A current Ceramic Polymer project: External coating of 90 km oil pipeline ...</title>  
 <description>... with „Proguard CN 100 iso”;

Picture: The pipeline has a diameter of 24 inch. 10 km were already coated during this current project

Our “Proguard-Series” provides a tight cross linking of the polymer chains even at high substrate temperatures (Tg &gt; 120°C)!
 
One of the biggest oil refineries worldwide is located in Abadan at the Persian Gulf. From here, a pipeline with a length of 90 km leads to the port city Bandar Mahshahr. The pipeline was installed about 7 years ago.
  
In Abadan the oil has an inlet temperature of 90°C. On the long transport distance it cools down to approx. 60°C outlet temperature.
 
Usually the special PP-wrapping provides long-term corrosion protection for underground pipelines. But in this case the polypropylene tapes shrank substantially due to the high service temperature. Thereby, large metal surfaces are uncovered and unprotected.     
  
The corrosion of the bare metal is rapidly accelerated by the highly standing, saline groundwater. Thus, countless leakages occur in the pipeline; the oil flows out constantly.
  
During its extensive refurbishment the pipeline is excavated in separate sections. The PP-wrapping is removed and surface damages are repaired. The substrate is grit blasted accurately. Afterwards our premium coating „Proguard CN 100 iso“ is applied easily by airless spraying method.
  
The repair and new coating of the pipeline is conducted during ongoing operation.
  
Oil with a temperature of 90°C flows constantly through the pipe.
 
 „Proguard CN 100 iso” is applied directly on the hot steel substrate!
  
The 2-component epoxy coatings of our solvent-free „Proguard-Series” (VOC = 0 mg) are based on ultra-modern, unplasticized special resins. The Tg-value (glas transition temperature) of these coating systems is &gt; 120 °C. Therefore, a tight cross linking of the polymer chains is achieved even at high substrate temperatures.
(&lt;a href=&quot;http://www.beverage-world.com/ergebnis.php?menue=10&amp;sprache=uk&amp;was=Ceramic Polymer GmbH&amp;wo=Rödinghausen&quot;&gt;Ceramic Polymer GmbH&lt;/a&gt;)</description> 
 <link>http://www.beverage-world.com/news.php?sprache=de&amp;menue=100#26826</link>  
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 <item rdf:about="TIG Group GmbH installiert Wasseraufbereitungsanlage in Arnsberg#26822">  
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 <dc:date>2013-05-22T00:00:00+01:00</dc:date>   
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 <title>TIG Group GmbH installiert Wasseraufbereitungsanlage in Arnsberg</title>  
 <description>Für eine gesicherte Aufbereitung und hohe Qualität des Trinkwassers mit Verzicht auf Chlorierung wurden die Wasseraufbereitungsanlagen Möhnebogen und Langel modernisiert und erweitert. Die Stadtwerke und der Wasserbeschaffungsverband Arnsberg beauftragten im Rahmen einer öffentlichen Ausschreibung die &lt;a href=&quot;http://www.beverage-world.com/ergebnis.php?menue=10&amp;sprache=de&amp;was=TIG Group - Hamburg&amp;wo=Hamburg&quot;&gt;TIG Group GmbH&lt;/a&gt; aus Husum, welche vom Anlagenbau, über die Automation bis zum Service die Gesamtverantwortung des Projektes übernahm. Hand in Hand arbeitete der Spezialist für Total Site Solutions mit dem Ingenieurbüro Wetzel und Partner. Im Rahmen der  Arbeitsgemeinschaft mit der Baufirma Verfuß aus Hemer, wurde der Bau und die Inbetriebnahme federführend von der TIG Group geleitet.
Kernstück der neuen Technik ist eine Ultrafiltrationsanlage, mit der im Aufbereitungsprozess auch Viren und Bakterien entfernt werden. Gründe für die Modernisierung waren durch kriminelle Energie eingeleitetes PFT (perfluorierte Tenside) in das Arnsberger Trinkwasser im Jahre 2006 sowie Starkregen im darauffolgenden Jahr.

Ultrafiltration
Aktivkohlefilter und Ultrafiltrationen wurden in die Bestandsanlage integriert und auf einem neuen Steuer- und Leitsystem automatisiert und visualisiert. Bei der Wassergewinnung ist der Großteil der Anlage auch nach der Sanierung bestehen geblieben. Neu im Wasserwerk ist die Wasseraufbereitung. Pro Stunde können in Arnsberg nun je 600 Kubikmeter Wasser gereinigt werden, das ergibt pro Tag einen Durchlauf von etwa 12.000 Kubikmetern. Dem Fluss Möhne, beziehungsweise der Ruhr,  wird Uferfiltrat zur Wassergewinnung entnommen. Diesem werden Flockungsmittel zugesetzt, sodass sich in der Ultrafiltrationsanlage Bakterien, Keime und Vieren vom Trinkwasser trennen. Anschließend erfolgt eine Reinigung durch vier Aktivkohle-Filter, bei der organische Substanzen und die oben genannten Schadstoffe (PFT) entfernt werden. Die Bestrahlung mit ultra-violettem Licht löst den Einsatz von Chlorgas ab, Zusätze von Chemikalien entfallen. Eine Anlage zur Notdesinfektion bleibt vorhanden.

Schnelle Sicherheit
Die Bauzeit für das Wasserwerk Möhnebogen betrug nur ein Jahr. Das modernisierte Wasserwerk Langel ist am 28 September 2012 nach einer zweijährigen Bauzeit mit der gleichen Technologie in Betrieb genommen worden. „Wir haben in Arnsberg eine der modernsten Wassergewinnungsanlagen in kürzester Zeit realisiert. Möglich war dieses durch die sehr gute Zusammenarbeit mit dem Kunden und Ingenieurbüro Wetzel und Partner. Die Bürger profitieren nun von einer gesicherten Aufbereitung und hoher Qualität ihres Trinkwassers“, erklärt Projektleiter Alexander Kapitän von der TIG-Group GmbH, abschließend.
(TIG Group)</description> 
 <link>http://www.beverage-world.com/news.php?sprache=de&amp;menue=100#26822</link>  
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 <item rdf:about="Africa: Heineken trying to attract female drinkers with lemon-flavoured Radler beer#26820">  
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 <dc:date>2013-05-22T00:00:00+01:00</dc:date>   
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 <dc:publisher>BIRKNER International Beverage World</dc:publisher>   
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 <title>Africa: Heineken trying to attract female drinkers with lemon-flavoured Radler beer</title>  
 <description>A thirst for beer among Africa's middle classes is driving the world's biggest brewers to invest on the continent, but getting women to drink the beverage is another matter, Reuters reported on May, 13.

One brewer, &lt;a href=&quot;http://www.beverage-world.com/ergebnis.php?menue=10&amp;sprache=uk&amp;was=Heineken N.V.&amp;wo=Amsterdam&quot;&gt;Heineken&lt;/a&gt;, is attempting to woo the elusive female African drinker with a sweeter, low-alcohol beer made from malt and lemon that it hopes will persuade them to try its other lagers.

Siep Hiemstra, head of Heineken's African operations, said beer consumption on the continent was still predominantly male, but the new drink, Radler, with a 2-3 percent alcohol content, could change women's perceptions.

&quot;For female drinkers this is the first step towards the beer category,&quot; Hiemstra said. &quot;If that is the case, it will probably also allow them to enter the beer category and taste a nice Heineken.&quot;

The Dutch brewer, which operates in 20 African countries and competes with SABMiller and Diageo , introduced Radler in the Democratic Republic of Congo (DRC) last month and plans to launch it elsewhere in Africa and Western Europe this summer, Hiemstra said.

Heineken is not alone in trying to tap the market for women drinkers. Danish brewer &lt;a href=&quot;http://www.beverage-world.com/ergebnis.php?menue=10&amp;sprache=uk&amp;was=Carlsberg Breweries A/S&amp;wo=Denmark&quot;&gt;Carlsberg&lt;/a&gt;, for example, has the Eve brand of lychee-flavored lower alcohol beer.

However, some beer makers have struggled to make inroads, with Molson Coors axing its lower-alcohol, fruity Animee brand in Britain a little over a year after launch.

The rising spending power of Africa's middle classes has propelled the expansion of its beer market, which is forecast by some to grow 50 percent over the next ten years. By 2020, analysts at Plato Logic expect Africa to represent 7 percent of global beer sales, from around 6 percent now.

Hiemstra said Heineken, which has invested $2.2 billion in Africa since 2005, wants to focus on consumers trading up from home brews, bought by the majority of Africans, rather than competing with locally made beers.

Commercial brewers sell only one in five litres of beer on the continent but branded beers are growing in popularity.

&quot;Our mission is to make sure that we are ready for people when they want to move on from beers made in home breweries,&quot; Hiemstra said.

Markets such as Nigeria, Kenya, South Africa and Ethiopia, where Heineken bought two breweries in 2011 and is constructing a third, have been key drivers of its growth on the continent, he added.

Heineken, which opened its first African brewery in what is now the DRC in 1923, is also looking to develop new sources of raw materials in order to meet its target of getting 60 percent of supplies locally by 2020, from around 50 percent now.

It is in the process of setting up a supply chain to improve barley production in Ethiopia and is exploring how it can source cassava from Nigeria, the world's biggest producer of the tuber, Hiemstra said.</description> 
 <link>http://www.beverage-world.com/news.php?sprache=de&amp;menue=100#26820</link>  
 </item> 
 <item rdf:about="Taiwan: Taiwan to be the first country to taste new Heineken Light beer#26819">  
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 <dc:date>2013-05-22T00:00:00+01:00</dc:date>   
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 <dc:publisher>BIRKNER International Beverage World</dc:publisher>   
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 <title>Taiwan: Taiwan to be the first country to taste new Heineken Light beer</title>  
 <description>Taiwan will be the first country to taste Heineken Light, the newest light beer brewed up by Heineken, scheduled to hit store shelves on May 15, The China Post reported on May, 11. 

With 140 years history and a market presence in 198 countries, the international brewing company is looking to increase its customer base even more through Heineken Light. The new variety has a lower alcohol content of 3.3 percent and a chic bottle design to attract more urban customers.

The &lt;a href=&quot;http://www.beverage-world.com/ergebnis.php?menue=10&amp;sprache=uk&amp;was=Heineken N.V.&amp;wo=Amsterdam&quot;&gt;Dutch headquarters&lt;/a&gt; choose Taiwan as the launch country for the new product as people here have become more and more open-minded in recent years to embracing new things, according to Heineken Marketing Manager Jeff Wu. 

“We hope to provide local customers more options in order to have more fun in their beer consumption,” said Wu.

The Dutch brewer will expand sales channels to unconventional venues, including local cafes serving food and beverages.</description> 
 <link>http://www.beverage-world.com/news.php?sprache=de&amp;menue=100#26819</link>  
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 <item rdf:about="USA: New research confirms consumers shift towards craft beer#26818">  
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 <dc:date>2013-05-22T00:00:00+01:00</dc:date>   
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 <title>USA: New research confirms consumers shift towards craft beer</title>  
 <description>According to Chicago-based research firm Mintel, consumers who were of legal drinking age in 2012 are the most likely to report increased consumption of beer (14 percent), which includes 7 percent of respondents who are drinking more craft beer in 2013 compared to 2012.

In addition, discovery of new beers is popular with 93 percent of imported beer drinkers, 88 percent of domestic fans and 84 percent of craft beer consumers.

Mintel released these new insights as the industry celebrates American Craft Beer Week.

Broken down by demographics, craft beers appeal to 49 percent of Millennials and 40 percent of those in Generation X. However, only 29 percent of Baby Boomers and 22 percent of the Swing Generation/World War II demographic find the segment appealing, the research firm added.

Hispanic consumers also turn to craft beer, with 38 percent indicating that they drink craft beer at any time. However, Mintel also found there is room to capture more of the Hispanic market -- 58 percent of Hispanics over 21 years old report drinking domestic beer and 55 percent of Hispanics drink imported beer.

In addition, 73 percent of craft beer drinkers say they usually know what brand of beer they are going to buy before they go to the store -- with liquor or package stores being the preferred outlets.

Despite the uptick in the craft beer segment, education is needed to win over more consumers. According to Mintel, one-third of craft and imported beer consumers ask sales associates for advice and information when buying beer. In addition, 45 percent of craft beer drinkers indicate they would try more craft beers if they knew more about them. </description> 
 <link>http://www.beverage-world.com/news.php?sprache=de&amp;menue=100#26818</link>  
 </item> 
 <item rdf:about="Die drinktec 2013 zeigt zukunftsweisende Endverpackungs- und Palettiersysteme#26814">  
 <dc:type>Meldung</dc:type>   
 <dc:date>2013-05-22T00:00:00+01:00</dc:date>   
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 <title>Die drinktec 2013 zeigt zukunftsweisende Endverpackungs- und Palettiersysteme</title>  
 <description>Die beste Verpackung macht sich selbst überflüssig

Die Getränkekiste der Zukunft ist ergonomiefreundlich, platz- und materialsparend. Extrem offene Kästen liegen im Trend. Der jüngst von Coca-Cola Deutschland vergebene Design-Award zeigte eindrucksvoll, wie sich hervorragendes Design, Nutzerfreundlichkeit und Nachhaltigkeit umsetzen lassen. Die Unternehmen der Getränkeindustrie stehen vor der Herausforderung, ihr Bewusstsein für die zunehmenden Anforderungen an Nachhaltigkeit bei der Sekundärverpackung erheblich zu schärfen. Die in Zukunft maßgeblichen Endverpackungs- und Palettiersysteme präsentiert die drinktec 2013, Weltleitmesse für die Getränke- und Liquid-Food-Industrie, vom 16. bis 20. September 2013 auf dem Münchner Messegelände. 

Die Industrie steht in einem Spannungsfeld: Die Verbraucher erwarten Produkte, die einerseits ressourcenschonend verpackt werden, anderseits aber auch gut geschützt bei ihnen ankommen. Mithin müssen die Hersteller eine Fülle von Aufgaben bewältigen: den Materialverbrauch reduzieren, recyceltes Material verwenden, nachwachsende Rohstoffe nutzen, den Energieverbrauch herab  setzen. Nachhaltiges Wirtschaften muss auf jeder Stufe der Produktionskette sichtbar umgesetzt werden. Die dazu nötige Maschinentechnik sieht man auf der drinktec 2013. 

Flexible Konzepte klar im Vorteil
„Wirtschaftlichkeit, Effizienz, Flexibilität und Nachhaltigkeit sind die wesentlichen Benchmarks für zukunftsweisende Endverpackungs- und Palettiersysteme“, sagt Dipl. Ing. Heiner Schaefer, Geschäftsführer der &lt;a href=&quot;http://www.beverage-world.com/ergebnis.php?menue=10&amp;sprache=de&amp;was=Schaefer Förderanlagen- und Maschinenbau GmbH&amp;wo=Unterföhring&quot;&gt;Schaefer Förderanlagen- und Maschinenbau GmbH&lt;/a&gt;. „Materialreduzierung an Getränkebehältnissen und Minimierung der Umverpackung setzen hohe Anforderungen an eine produktschonende Arbeitsweise. Durchgängiger Drei-Schichtbetrieb mit 8000plus Produktionsstunden pro Jahr bei gleichzeitig verlängerten Wartungsintervallen prägen die neuen Maschinenkonzepte. Verpackungsinnovationen in immer kürzeren Zeitabständen verlangen ein hohes Maß an Flexibilität der Anlagen. Umpacken, Sortieren und Mischen liegen zur weiteren Automatisierung der Produktion besonders als off-line Lösungen im Trend. Energieoptimierte Antriebssysteme sowie Anlagenkonzepte leisten darüber hinaus ihren Beitrag zur Nachhaltigkeit. Auf der drinktec 2013 werden die Besucher und Kunden aus aller Welt Lösungen zu diesen Trends und Herausforderungen sehen.“ 

Trend zu Modulen und Blockanlagen
Mit flexiblen Anlagenkonzepte können vielfältige Endverpackungen realisiert werden. Komplexe Verpackungsstraßen ermöglichen mehrstufige Verpackungsprozesse. PET-Behälter, Glasflaschen oder Dosen können in Multipacks verarbeitet werden. Oder Multipacks in Kartonfaltschachteln, Mehrwegkästen oder Wrap-around-Kartons. Die Tendenz geht dabei auch zur modularen Anwendung. Systeme in Modulbauweise sind beliebig erweiterbar auf andere Verpackungsarten. Die Kapazität kann je nach Anforderung jederzeit durch das Einsetzen weiterer Module erhöht werden. Parallel zeigt sich in der Getränke- und Liquid-Food-Industrie ein klar erkennbarer Weg hin zu Blockanlagen. Einzelaggregate sind untereinander mittels Steuerung koordiniert, Verpackungsmaschine, Gruppieranlage und Palettierer miteinander geblockt.

Schrumpfverpackung und die Alternativen
Auf der drinktec 2013 zeigen die Aussteller, wie die Kosten für Verpackungen und Materialverbrauch reduziert werden können. Mit Hilfe moderner Technologie lassen sich der Energie- und Betriebsmittelverbrauch von Verpackungsmaschinen deutlich senken. Dezentrale Servotechnik arbeitet effizienter und dynamischer als große Antriebe. Der reduzierte Energieverbrauch amortisiert die Kosten der Anschaffung im Laufe des Lebenszyklus der Anlage. Insbesondere beim Einsatz von Folien in der Endverpackung bietet sich ein weites Innovationsfeld. Durch Reduktion der Foliendicke sowie Verbundfolien kann Material eingespart werden. Der Weg geht sogar bis zum (fast) völligen Wegfall der Endverpackung. Bei PET-Behältern hält die Schrumpfverpackung einen Marktanteil von über 30 Prozent. Nachteilig sind der Einsatz von fossilen Rohstoffen sowie der relativ hohe Energieverbrauch beim Schrumpfprozess. Inzwischen ist mit der Umreifungstechnik unter völligem Verzicht auf Folieneinsatz ein komplett neues Verpackungsdesign für PET-Behälter entstanden. Weitere Alternativen zur Schrumpfverpackung sind Hochbordtrays aus Karton oder Formtrays aus Kunststoff. Man darf gespannt sein, was sich hier bis zur drinktec 2013 noch entwickeln wird.

Palettierung: Sicherheit und Platzersparnis
Kernaufgaben der Palettierung sind einerseits die möglichst platzsparende Platzierung auf der Palette, entweder manuell, durch Roboter oder spezielle Belademaschinen, andererseits die Sicherung mittels rutschfester Zwischenlagen, Folienumwicklung oder Bänder. Neu entwickelte diagonale Flaschenformationen ermöglichen eine erhöhte Palettenausnutzung. Und selbst die Ladungsträger zeigen sich innovativ: Der deutsche Verpackungspreis 2012 prämierte jüngst im Bereich Transport- und Logistikverpackungen eine innovative Viertelpalette als funktionelle Weiterentwicklung einer etablierten Verpackungslösung. Neben der Verwendung von 100% recyceltem Material liegt die Innovation in der Konstruktion der Palette. Sie ist durch tiefere Nestung platzsparender stapelbar als bestehende Systeme. Generell gewinnen Kunststoffpaletten, deren Vorteile in ihrer Passgenauigkeit sowie erhöhter Hygiene liegen, gegenüber den noch gängigen Holzpaletten immer mehr Freunde.

Thementag Packaging und Marketing im drinktec-Forum
Auch das Rahmenprogramm der drinktec 2013 bietet wie immer spannende Topthemen. Für Scott Meek von Miller Coors ist die Verpackung ein Kerninstrument für Innovationen. „Wachstumsmotor Verpackungsdesign und Innovation“ ist der Titel seines Vortrags am Donnerstag, 19. September, im drinktec-Forum, das an diesem Tag seinen Fokus auf das übergeordnete Thema „Packaging und Marketing“ legt. Dominic Cakebread und Claudia Werner vom Canadeans werde sich in ihrem Vortrag mit „Entwicklungen und Einflussgrößen für die Getränkeverpackung“ beschäftigen. 

Die drinktec als Türöffner
Heiner Schaefer sieht die drinktec als Türöffner: „Für uns als Mittelständler ist die drinktec das Tor zur Welt. Sie bietet uns die Möglichkeit, neue Produkte einem breiten internationalen Publikum zu präsentieren. Viele unserer Kundenbeziehungen haben ihren Ursprung auf der drinktec, national wie international.“ 
(Messe München GmbH, Pressereferat drinktec)</description> 
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