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    GEMÜ Gebr. Müller Apparatebau GmbH & Co. KG

    Germany, Ingelfingen


     
    16.10.2017   Nachrüstlösung für ein ganzheitliches Life-Cycle-Management von Anlagen    ( Firmennews )

    Firmennews Der Ventilspezialist GEMÜ erweitert sein CONEXO Portfolio um eine Nachrüstlösung für bestehende Anlagen sowie um eine Cloud-Anbindung.

    Bei GEMÜ CONEXO handelt es sich um eine innovative und ganzheitliche Lösung für das Life-Cycle- Management von Anlagen jeglicher Art. Das System besteht aktuell aus Ventilen, die mit RFID-Chips versehenen sind und einer dazugehörige IT-Infrastruktur.

    Jede relevante Ventilkomponente, wie Körper, Antrieb und Membrane, ist durch Serialisierung eindeutig rückverfolgbar und anhand des RFID-Readers, dem CONEXO Pen, auslesbar. Die auf mobilen Endgeräten installierbare CONEXO App erleichtert und verbessert den Prozess der „Installation qualification“, macht den Wartungsprozess transparenter und besser dokumentierbar. Der Wartungsmonteur wird aktiv durch den Wartungsplan geführt und hat alle dem Ventil zugeordneten Informationen wie Werkszeugnisse, Prüfdokumentationen und Wartungshistorien direkt verfügbar. Mit dem CONEXO Portal als zentrales Element lassen sich sämtliche Daten sammeln, verwalten und weiterverarbeiten.

    Nun wurde das Portfolio um eine Nachrüstlösung erweitert. Mit CONEXO Retrofit ist es möglich GEMÜ Ventile in bereits bestehende Anlagen sowie Produkte von Drittanbietern mit GEMÜ CONEXO nachzurüsten und in die dafür vorgesehene Softwareumgebung zu integrieren. Für die Kennzeichnung der Anlagenkomponenten stehen je nach Anforderung verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung: Kunststoffschild mit Kabelbinder, Klebeetiketten für Kunststoffkomponenten sowie eine unverlierbare Edelstahlplombe.
    Ergänzt wird das Produktprogramm zusätzlich um eine Cloud-Lösung. Hierbei ist keine lokale Installation des CONEXO Portals nötig. Diese Art der Anbindung ermöglicht einen weltweiten und netzwerkunabhängigen Zugriff auf die dort hinterlegten Daten.
    (GEMÜ Gebr. Müller Apparatebau GmbH & Co. KG)
     
    29.09.2017   GEMÜ startet B2B-Online-Shop     ( Firmennews )

    Firmennews Um auch online nah am Kunden zu sein, bietet der Ingelfinger Ventilspezialist GEMÜ ab sofort die Möglichkeit bequem über den GEMÜ Online-Shop Bestellungen zu tätigen.

    Unter dem Motto „Bestens beraten – einfach bestellt“ startete im September der neue GEMÜ Online-Shop. Die Shop-Funktionen sind so angelegt, dass sie den Kunden noch mehr Flexibilität beim Bestellprozess bieten. Tausende von Produktvarianten können schnell und einfach über die Freitext-Suchfunktion und einen leistungsstarken Konfigurator gefunden werden. Die aktuelle Verfügbarkeit, sowie kundenindividuelle Preise sind rund um die Uhr abrufbar. Zudem können jederzeit digitale Merklisten angelegt oder ergänzt werden. Wichtige Informationen wie Datenblätter, Abbildungen und technische Daten sind den Produkten hinterlegt.

    „In Zeiten der Digitalisierung ist die Einführung eines Online-Shops ein wichtiger Schritt um noch kundenorientierter zu arbeiten. Der persönliche Kontakt mit unseren Kunden ist uns auch weiterhin sehr wichtig. Mit dem Online-Shop weiten wir unser Serviceangebot für unsere Kunden weiter aus“, sagt Gert Müller, Geschäftsführender Gesellschafter. Zur Beratung und bei technischen Fragen steht den Nutzern, während den üblichen GEMÜ Geschäftszeiten, ein Live-Chat mit erfahrenen GEMÜ Mitarbeitern, zur Verfügung.

    Unter www.gemu-group.com/shop ist der neue Online-Shop erreichbar. Bis auf weiteres bietet GEMÜ Kunden, die hier bestellen, zudem eine kostenfreie Lieferung innerhalb Deutschlands an.
    (GEMÜ Gebr. Müller Apparatebau GmbH & Co. KG)
     
    02.08.2017   Der große Spezialist für kleine Mengen – GEMÜ 567 BioStar control    ( Firmennews )

    Firmennews Das Ventil GEMÜ 567 BioStar control ist die neue, sichere Lösung für Medienregelungen von 0,08 bis 4,1m³/h.

    Die Abdichtung erfolgt über eine PTFE-Membrane mit PD-Technologie (plug diaphragm), welche die Vorteile eines Membranventils mit dem eines Sitzventils verbindet. Dabei ist das Ventil sowohl mit linearer, als auch mit gleichprozentiger Regelcharakteristik verfügbar.

    Häufig werden aseptische Membranventile als Regelventile für sterile Prozesse eingesetzt. Kleine Mengen lassen sich damit nur mit unzureichender Genauigkeit oder gar nicht regeln. Diese Lücke schließt das neue 2/2-Wege Membransitzventil mit Regelnadel bzw. Regelkegel. Die Abdichtung zum Antrieb erfolgt über eine FDA- und USP Class VI-konforme PTFE-Membrane. Diese gewährleistet in Kombination mit einer Tellerfeder eine dauerhafte temperaturunabhängige Abdichtung, so dass ein Nachziehen der Membrane entfällt. Im Vergleich zu Faltenbalgventilen ermöglicht die hygienegerechte Konstruktion eine signifikant bessere Reinigung des Ventils.

    Weitere Besonderheiten sind die optionale Integration einer Bypass-Funktion sowie
    der mögliche Einbau des Membransitzventils in einen Mehrwege-Ventilblock (GEMÜ M-Block). In der Bypass-Ausführung kann der Eckkörper sowohl mit einem manuell wie auch mit einem pneumatisch betätigten Bypass ausgeführt werden. Beide Varianten ermöglichen eine leichtere Reinigung bzw. größere Durchflüsse.

    Wird GEMÜ 567 BioStar control in einen M-Block integriert, können mehrere Funktionen auf engstem Raum realisiert werden. Zudem verringert sich der Platzbedarf erheblich und die Montage sowie der Schweißaufwand werden reduziert.

    Auch in Sachen hygienische Sicherheit ist das Ventil optimal ausgestattet: so erfüllt es sowohl die Standards des EHEDG-Reinigungstests als auch die nach der amerikanischen 3A-Definition.
    Eingesetzt wird die Regelarmatur zum Beispiel bei der Kleinmengendosage in der Getränkeindustrie bei Inline-Mixern (bspw. für Vitamine, Farbstoffe und andere Zusatzstoffe), bei der Regelung von Sterildampf und -luft (bspw. bei DIP-Prozessen) oder bei der Zu- und Abflussregelung von Bioreaktoren in der Pharmazie.

    Lieferbar ist der GEMÜ 567 BioStar control in den Nennweiten DN 8 bis DN 20. Dabei wird der Körper standardmäßig aus Vollmaterial mit einer Oberflächengüte von Ra 0,4 µm gefertigt. Neben der PTFE-Membrane kommt eine weitere Dichtung aus FKM zum Einsatz. Eine Ausnahme bildet dabei die 3A-Variante, bei welcher das komplette Dicht- und Regelelement aus einem Stück bzw. Werkstoff (PTFE) besteht.
    (GEMÜ Gebr. Müller Apparatebau GmbH & Co. KG)
     
    29.12.2016   Effizienter elektromotorischer Antrieb für Sitz- und Membranventile    ( Firmennews )

    Firmennews Neuer elektromotorischer Ventilantrieb GEMÜ eSyDrive setzt Maßstäbe in den Bereichen Kompaktheit, Schnelligkeit und Genauigkeit.

    Mit dem neuen Antrieb reagiert die Firma GEMÜ auf die steigenden Anforderungen im Bereich elektromotorisch betriebener Ventile. Gleichzeitig ist aktuell ein Trend im Bereich der Prozessautomatisierung zu erkennen. Pneumatisch betätigte Ventile werden zunehmend durch elektrische Varianten ersetzt.

    In die Entwicklung des neuen Antriebs sind jahrzehntelange Erfahrungen aus dem Bereich elektromotorischer Ventilantriebe eingeflossen. Hier besitzt GEMÜ bereits schon sehr lange eine entsprechende Produktauswahl im Bereich der Hub- und Schwenkantriebe für Sitz- und Membranventile sowie für Absperrklappen und Kugelhähne.

    Funktionsprinzip des neuen Ventilantriebs
    Basierend auf dem Hohlwellenprinzip in Verbindung mit bürsten- und sensorloser Technik setzt GEMÜ eSyDrive Maßstäbe in Bezug auf Kompaktheit, Zuverlässigkeit und Genauigkeit. Zusätzlich bietet der selbsthemmende Antrieb eine hohe Reproduzierbarkeit der Positionierung und ist somit für genaue Regelanwendungen sehr gut geeignet. Die Ethernet basierende eSy-Web Schnittstelle in Verbindung mit einem integrierten Webserver ermöglicht den Datenaustausch von Parametrier- und Diagnosedaten sowie eine Vernetzung mehrerer Geräte.

    Leistungsdaten GEMÜ eSyDrive
    Nach dem Start der Initialisierung stellt sich der Antrieb automatisch auf das jeweilige Prozessventil ein, was dem Nutzer eine einfache und schnelle Inbetriebnahme ermöglicht. Falls nötig kann der Anwender zusätzlich noch Einstellungen an der integrierten Hubbegrenzung sowie den jeweiligen Positionen der Endlagen vornehmen. Die Spannungsversorgung bei GEMÜ eSyDrive wird über einen Anschluss mit 24 V DC gewährleistet.

    Je nach Größe verfügt der Antrieb über eine Stellgeschwindigkeit von 2 mm/s bis 6 mm/s. Eine mechanische Stellungsanzeige sowie eine elektrische Status- und Stellungsanzeige sind standardmäßig integriert. Zusätzlich verfügt GEMÜ eSyDrive serienmäßig über eine Handnotbetätigung. Ein passendes Notstrommodul ist optional erhältlich. Möchte der Kunden den Antrieb im Regelantrieb einsetzen, kann auf eine Ausführung mit integriertem Stellungs- oder Prozessregler zurückgegriffen werden.

    Anwendungsschwerpunkte und Verfügbarkeit
    Einsatz finden elektromotorisch betriebene Ventile vor allem in Bereichen, in welchen keine Druckluft gewünscht oder möglich ist. Als Beispiele hierfür seien weitläufigen Produktionsanlagen genannt, in denen eine Verteilung von Druckluft unrentabel ist. Einen weiteren Einsatzbereich stellen mobile oder dezentral gelegene Anlagen zum Beispiel in der Trinkwasseraufbereitung dar.

    GEMÜ eSyDrive ist ein Linearantrieb der für Auf- /Zu- und Regelanwendungen geeignet ist. Er kann sowohl in sterilen Prozessen der Pharmazie und Lebensmittelindustrie wie auch in industriellen Prozessen verwendet werden. Mit seinem hygienischen Design und der robusten Konstruktion, welche über die Schutzart IP 65 verfügt, ist der neue Ventilantrieb vielseitig einsetzbar.

    Zum Marktstart wird die Antriebsgröße 2 für Membranventile mit der Nennweite DN 40 bis DN 65 und für Sitzventile DN 32 bis DN 100 verfügbar sein. Das neue Membranventil wird unter der Typenbezeichnung GEMÜ 649 geführt. Das Sitzventil ist als GEMÜ 549 erhältlich. Ein Ausbau der Produktreihe sowie Anpassungen für die Anwendung auf weiteren Sitz- und Membranventilen mit einer Nennweite von DN 6 bis DN 150 findet sukzessive statt.
    (GEMÜ Gebr. Müller Apparatebau GmbH & Co. KG)
     
    28.11.2016   Lückenlose elektronische Rückverfolgung durch Ventile mit RFID    ( Firmennews )

    Firmennews Die zunehmenden Anforderungen an Dokumentation und Optimierung der Wartungsprozesse rückt auch die einzelnen Komponenten einer Anlage immer stärker in den Fokus. GEMÜ als innovativer Hersteller von Ventil- Mess- und Regelsystemen hat dies erkannt, und seine Ventile mit integrierten RFID-Chips ausgestattet. Dies dient nicht nur der lückenlosen elektronischen Rückverfolgung, sondern auch der direkten Wartungsunterstützung.

    Das System genannt GEMÜ CONEXO besteht aus Ventilen mit integriertem RFID-Chip (in Körper, Membrane und Antrieb), einem elektronischen Lesegerät, dem CONEXO Pen, sowie einer IT-Infrastruktur, bestehend aus einer CONEXO App für mobile Endgeräte, sowie dem CONEXO Portal-Server, als zentrale Datenbank, die idealerweise bei Betreiber installiert ist.
    Durch dieses Zusammenspiel kann der Monteur jederzeit am Ventil im Feld aktuelle Informationen abrufen, hierzu zählen etwa die Ventilbeschreibung, Anleitungen, Werkszeugnisse oder Wartungsinformationen.

    Es bedarf hierzu keiner Online-Verbindung, die Daten werden auf einem mobilen Endgerät vorgehalten.
    Dadurch, dass die Informationen direkt am Ventil ausgelesen werden können, wird der IQ-Prozess (installation qualification) beschleunigt, denn die geforderten Dokumente und Werkszeugnisse können schnell und einfach aufgerufen und verglichen werden.
    Doch auch für die Wartungsprozesse im laufenden Betrieb birgt das System CONEXO große Vorteile. Die Wartungsdokumentation erfolgt elektronisch über die CONEXO App.
    Der Wartungsmonteur wird durch den Wartungsprozess geführt, kann die Verschleißteilbeurteilung elektronisch aufnehmen und via Fotodokumentation verifizieren.

    Somit können die Daten zum einen sauber elektronisch erfasst, zum anderen auch einfach elektronisch weiterverarbeitet werden, sei es für die kundenseitige SCADA-Umgebung, oder auch im kundenseitigen ERP-System. Über das CONEXO Portal können Historien zu Betriebsmittelstellen analysiert werden, und dies werksübergreifend. Somit lassen sich auch die Wartungsintervalle optimal anpassen.
    CONEXO ist als offenes System ausgelegt, es können somit nicht nur GEMÜ-Ventile, sondern auch viele andere Komponenten einer Anlage in dem System verwaltet werden. Der Verkaufsstart von GEMÜ CONEXO erfolgte im August 2016.
    (GEMÜ Gebr. Müller Apparatebau GmbH & Co. KG)
     
    16.11.2016   Prozessindustrie 4.0    ( Firmennews )

    Firmennews Die technischen Möglichkeiten der Digitalisierung bergen auch für die Prozessindustrie ein sehr großes Potential. GEMÜ, der Ingelfinger Hersteller von Ventil-, Mess- und Regelsystemen geht hierbei aktiv voran.

    Zu einem Zeitpunkt, zu dem sich noch viele Unternehmen in der Prozessindustrie die Frage stellen, was Industrie 4.0, beziehungsweise IoT (Internet of Things) für die Prozesstechnik im Allgemeinen und für ihr eigenes Unternehmen im Speziellen bedeutet, hat GEMÜ das Thema schon frühzeitig aufgegriffen und erste Elemente, wie zum Beispiel das RFID-gestützte System GEMÜ CONEXO, zur Marktreife entwickelt:
    Dies gelang im Wesentlichen dadurch, dass für GEMÜ der echte Kundennutzen bereits bei den ersten Überlegungen zu den Möglichkeiten der Digitalisierung im Fokus stand.

    „Ein solches System kann nur überzeugen, wenn der Mehrwert für den Kunden erkennbar ist; dann kann sich auch eine konservative Industrie mit neuen Themen sehr gut und schnell anfreunden.“, so Gert Müller, geschäftsführender Gesellschafter bei GEMÜ und Mitinitiator des Themas Industrie 4.0 beim Ventilhersteller GEMÜ.

    Ein weiterer Erfolgsfaktor war die bereichsübergreifende Projektarbeit, die es ermöglichte, die Spezialisten aus den einzelnen Disziplinen wie zum Beispiel Softwaretechnik, Service, Produktmanagement, QS, und Fertigung früh zusammen zu bringen, um das System und die Anforderungen an dieses von jedem Blickwinkel aus effektiv zu beleuchten.

    Auch die frühzeitigen Diskussionen mit Schlüsselkunden halfen das System schnell und kundenorientiert zu entwickeln und wichtige Rückmeldungen noch wirksam und frühzeitig einfließen zu lassen.

    GEMÜ CONEXO, bei dem es im Wesentlichen um elektronische Rückverfolgbarkeit und Wartungsunterstützung geht, ist nur ein erster Schritt einer ganzen Reihe von Aktivitäten um das Thema Industrie 4.0. „Das interne Arbeitsprojekt geht weiter, und wird noch viele Neuheiten hervorbringen, die viele sich heute so noch nicht vorstellen können.“, so Gert Müller.

    Das Ventil wird noch stärker in die Prozess-Landschaft der Anlage integriert werden, dies wird helfen, diese noch effizienter zu Betreiben und die Wartungsintervalle weiter zu optimieren.
    (GEMÜ Gebr. Müller Apparatebau GmbH & Co. KG)
     
    14.10.2016   Einmalig in der Anwendung - Ingelfinger Ventilspezialist GEMÜ erweitert Single-Use Portfolio    ( Firmennews )

    Firmennews Der Ingelfinger Ventilspezialist GEMÜ hat mit GEMÜ SUMONDO das weltweit erste regelbare Single-Use Membranventil entwickelt. Die Produktreihe umfasst neben einer pneumatisch betätigten Lösung ab sofort auch eine manuell betätigte Variante.

    Der Trend zu vereinfachten Anlagendesigns im Upstream- und Downstream Bereich sowie die effektive Vermeidung von Kreuzkontaminationsrisiken räumen der Single-Use Technologie - vor allem in der pharmazeutischen Verfahrenstechnik - einen immer wichtigeren Stellenwert ein.
    Insbesondere bei der Herstellung kleinerer Batchgrößen, welche zum Beispiel in Forschungs- und Pilotanlagen benötigt werden, kommt die Single-Use Technologie immer mehr zum Einsatz.

    Bei GEMÜ SUMONDO werden Ventilkörper und Antrieb durch einen definierten Vorgang miteinander verbunden. Nach dem Anwendungsprozess wird lediglich der Ventilkörper abgetrennt, der Antrieb selbst verbleibt für die Mehrfachnutzung in der Anlage.

    Der aus Polypropylen im Reinraum hergestellte Ventilkörper ist bis 50 kGy gamma-sterilisierbar und trennt durch eine verschweißte TPE-Membrane das Betriebsmedium hermetisch von der Umgebung und vom Antrieb ab. Das Medium bleibt durch die verschweißte Membrane nicht nur während des Betriebs von der Umgebung geschützt, sondern auch nach der Demontage des Ventilkörpers.

    Der große Vorteil von GEMÜ SUMONDO im Vergleich zu herkömmlichen Schlauchquetschventilen besteht in der exakten Regelbarkeit der Prozesse. Mit der aus dem konventionellen Anlagenbau bekannten und bewährten Antriebstechnologie wird ein hohes Maß an Flexibiltät und Zuverlässigkeit erreicht.

    Die manuell betätigte Variante besitzt serienmäßig eine optische Stellungsanzeige. Der neue Antrieb wird aus hochwertigem Kunststoff hergestellt. Er ist gamma-sterilisierebar und waschbar. Für das 1.Halbjahr 2017 ist zudem eine autoklavierbare Ausführung geplant. Die Auswahl der Ventilkörper ist identisch mit denen der pneumatisch betätigten Variante.
    (GEMÜ Gebr. Müller Apparatebau GmbH & Co. KG)
     
    13.07.2016   GEMÜ als „Weltmarktführer 2016“ ausgezeichnet    ( Firmennews )

    Firmennews Der Ingelfinger Ventilspezialist wurde als „Weltmarktführer 2016“ in den Weltmarktführer-Index der Universität St. Gallen und der Akademie Deutscher Weltmarktführer aufgenommen.

    Im Segment Armaturen und Automatisierungskomponenten: Ventil-, Prozess- und Regelungstechnik für sterile Prozesse bekommt das Unternehmen GEMÜ Gebrüder Müller Apparatebau GmbH & Co. KG für seine hervorragenden Leistungen das Qualitätssiegel „Weltmarktführer 2016“ verliehen. Basierend auf wissenschaftlichen Kriterien entwickelte die Henri B. Meier Unternehmensschule der Universität St. Gallen und die Akademie Deutscher Weltmarktführer (ADWM) den Weltmarktführer-Index. Dieser erforscht und präsentiert unter objektiven und transparenten Auswahlprozessen die tatsächlichen Weltmarktführer. Alle Auswahlkriterien und ermittelten Werte werden offen gelegt. Zudem ist der Index öffentlich zugänglich.

    Als Weltmarktführer bezeichnen die Wissenschaftler Unternehmen, die unter anderem auf mindestens drei Kontinenten mit eigenen Exporten, Produktions- oder Vertriebsgesellschaften vertreten sind, einen Jahresumsatz von mindestens 50 Millionen Euro erwirtschaften, an erster oder zweiter Stelle im relevanten Marktsegment stehen und einen Exportumsatz von über 50 Prozent des Umsatzes nachweisen können. Die vorgegebenen Anforderungen erfüllt GEMÜ mit seinen 27 Tochtergesellschaften und sechs Produktionsstandorten in Deutschland, der Schweiz, in China, Brasilien, Frankreich und den USA. „Über die Auszeichnung freuen wir uns sehr. Sie ist basierend auf wissenschaftlichen Kriterien die Bestätigung für den weltweiten Erfolg unseres Familienunternehmens mit führender Technologie“, sagt Gert Müller, geschäftsführender Gesellschafter.
    (GEMÜ Gebr. Müller Apparatebau GmbH & Co. KG)
     
    19.04.2016   Membranventile für Sauerstoffanwendungen    ( Firmennews )

    Firmennews Der Ingelfinger Ventilspezialist GEMÜ bietet seinen Kunden ab sofort eine erweiterte Auswahl an Membranventilen für Sauerstoffanwendungen an.

    Membranventile werden in den unterschiedlichsten Branchen für eine Vielzahl von Anwendungen eingesetzt. Für die Bereiche Pharma und Biotechnologie sowie Lebensmittel- und Getränketechnik kann die Firma GEMÜ ihren Kunden nun ein erweitertes Portfolio an Ventilen und Membranwerkstoffen für Sauerstoffanwendungen anbieten. Bei Applikationen, in denen gasförmiger Sauerstoff zum Einsatz kommt, ist eine entsprechende Zulassung erforderlich. In Deutschland wird diese durch die BAM (Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung) vergeben.

    Das Membranventil GEMÜ 601 für kleine Nennweiten, das Ventil GEMÜ 650 für kleine bis größere Nennweiten sowie das Abfüllventil GEMÜ 660 stellen nur eine kleine Auswahl der Edelstahlventile dar, welche über die genannte Zulassung verfügen. Für alle Ventiltypen kann der Kunde auf die Membranwerkstoffe EPDM oder PTFE zurückgreifen.
    Mit den genannten Ventil- und Membranausführungen können verschiedenste Anwendungen, auch im Hinblick auf die benötigten Antriebe (manuell oder pneumatisch), abgedeckt werden.
    (GEMÜ Gebr. Müller Apparatebau GmbH & Co. KG)
     
    03.12.2015   Kompakte Ventilanschaltung mit hoher Luftleistung    ( Firmennews )

    Firmennews Die Ventilanschaltung GEMÜ 4212 mit integriertem 3/2-Wege-Vorsteuerventil ermöglicht eine intelligente und präzise Positionserfassung sowie zusätzliche Diagnosemöglichkeiten.

    Durch das integrierte Vorsteuerventil können im Vergleich zu externen Varianten sowohl funktional als auch kostenseitig Vorteile wie schnelle Reaktionszeiten, automatische Programmierung der Endlagen und geringeren Druckluftverbrauch realisiert werden. Eine Vor-Ort-Programmierung der Endlagen ist auch ohne Anbindung an die Steuereinheit und ohne das Öffnen des Gehäuses möglich. Konzipiert ist die Ventilanschaltung um sie auf eine Vielzahl der mittleren bis großen Ventile mit Hubantrieb durch variable Anbausätze aufbauen zu können. Die farbigen LEDs der Weitsicht-Anzeige sind sehr hell und durch den transparenten Gehäusedeckel rundum sichtbar. Mittels der sogenannten Lokalisierungsfunktion kann ein optisches Signal aktiviert werden, um das Ventil in der Anlage zu identifizieren. Hochwertige elektronische Komponenten, ergänzt durch ein robustes und zugleich kompaktes Gehäuse, ergeben ein qualitativ anspruchsvolles Gesamtbild.

    Durch die integrierte Handhilfsbetätigung kann insbesondere bei Wartungsarbeiten der Montageaufwand deutlich verkürzt werden, da keine elektrische Energie notwendig ist um das Ventil mit Druckluft zu beaufschlagen. Die Ventilanschaltung ist als 24V-, AS-Interface- oder DeviceNet-Ausführung sowie mit IO-Link-Schnittstelle verfügbar.
    (GEMÜ Gebr. Müller Apparatebau GmbH & Co. KG)
     
    26.10.2015   Unverzichtbare Ventiltechnologie für Abfüll- und Dosierprozesse    ( Firmennews )

    Firmennews Aus einer Vielzahl von Abfüll- und Dosierprozessen ist die moderne Ventiltechnologie heute nicht mehr wegzudenken. Für diese herausfordernden Aufgaben bietet GEMÜ seinen Kunden ein breites Portfolio an Lösungen.

    Je nach Anwendung und Branche besteht eine Vielzahl an unterschiedlichen Anforderungen an die Ventiltechnik. In Abhängigkeit von der Dosiergenauigkeit, der Medienart, Aggregatszustand sowie der zu dosierenden bzw. abzufüllenden Menge gilt es eine entsprechende Auswahl im Hinblick auf die Ventil- und Antriebsart sowie den Körperwerkstoff zu treffen.
    Die Ventilauswahl unterscheidet sich sehr stark in Abhängigkeit von der jeweiligen Anforderung. Angefangen von der Dosierung von flüssigen oder pulverförmigen Farbpigmenten in der Textil- oder Betonindustrie über die Dosierung von Chemikalien in der Wasseraufbereitung und Batterieherstellung bis zur Dosierung von Aromen oder Additiven. Auch für die Dosierung von Gasen, zum Beispiel in der Polystyrol-Aufschäumung sowie der Abfüllung von Getränken, bietet GEMÜ seinen Kunden entsprechende Lösungen, wie das Sitzventil GEMÜ 554 oder das Membranventil für Abfüllprozesse GEMÜ 660.

    Für sensible Medien
    Neben der Beständigkeit gegenüber dem Prozessmedium und den auftretenden Temperaturen ist vor allem auch die Schaltgeschwindigkeit eine elementare Größe, die berücksichtigt werden muss. Gerade bei Prozessen, bei welchen neben der Dosierleistung auch eine entsprechende Medienbeständigkeit unerlässlich ist, kommen Ventile der Baureihe GEMÜ iComLine® zum Einsatz.
    Mit dem Durchflussmesser GEMÜ SonicLine® befindet sich eine weitere Besonderheit im Produktprogramm. Die Messung erfolgt völlig berührungslos via Ultraschall. Eine integrierte Dosierfunktion kann die Ansteuerung des entsprechenden Ventils übernehmen.
    Aufgrund des breiten Produktportfolios sowie des GEMÜ Baukastensystems kann der Kunde aus einer Vielzahl an Ventilen und Variationsmöglichkeiten wählen. Für die entsprechende Prozessautomatisierung bietet GEMÜ die Möglichkeit, die Ventile bereits ab Werk mit den entsprechenden Stellungs- und Prozessregler zu versehen.
    (GEMÜ Gebr. Müller Apparatebau GmbH & Co. KG)
     
    06.10.2015   SIL-Bewertung von GEMÜ Produkten    ( Firmennews )

    Firmennews Zusammen mit der unabhängigen Prüforganisation EXIDA hat GEMÜ eine Auswahl an verschiedenen Produkten nach SIL bewertet.

    Diese Bewertung nach SIL umfasst die funktionale Sicherheit der Produkte und dient der Beurteilung der Systeme in Bezug auf die Zuverlässigkeit von Sicherheitsfunktionen. Hieraus ergeben sich sicherheitsrelevante Konstruktionsprinzipien, die eingehalten werden müssen, damit das Risiko einer Fehlfunktion minimiert werden kann. SIL selbst ist ein Maß für die Wahrscheinlichkeit, dass ein System die geforderten Sicherheitsfunktionen für einen bestimmten Zeitraum korrekt erfüllt.
    Zu den bewerteten GEMÜ Produkten gehören neben Vorsteuerventilen auch Sitz- und Membranventile sowie Stellungsrückmelder.
    Mit der Bewertung der genannten Produktauswahl wird GEMÜ den Anforderungen seiner Kunden vor allem aus den Bereichen der Prozess- und Fertigungsindustrie gerecht. Diese können nun mit den zur Verfügung gestellten Daten die Bewertung kompletter Anlagen durchführen.
    (GEMÜ Gebr. Müller Apparatebau GmbH & Co. KG)
     
    16.09.2015   GEMÜ erweitert Portfolio bei elektromotorischen Antrieben für Schwenkarmaturen    ( Firmennews )

    Firmennews Bild: GEMÜ 9428

    Elektromotorische Schwenkantriebe werden unter anderem für die Betätigung von Absperrklappen und Kugelhähnen eingesetzt. Mit ihnen können sowohl einfache Auf/Zu-Bewegungen sowie je nach Ausführung auch Regelaufgaben realisiert werden.

    Die Baureihen GEMÜ 9428 und GEMÜ 9468 haben sich bereits seit längerer Zeit etabliert und stehen für eine robuste und zuverlässige Konstruktion. Die Besonderheit der Antriebe liegt neben einer stabilen und verschleißarmen Ausführung vor allem in der Art und Weise der Kraftübertragung auf die Welle der jeweiligen Armatur.

    Im Detail bedeutet dies, dass sich das Drehmoment in den Endlagen bei konstanter Motorleistung erhöht und sich gleichzeitig die Geschwindigkeit bei konstanter Motordrehzahl verringert. Durch diese konstruktive Besonderheit wird eine Annährung des Nennmoments des Antriebs an die Schließcharakteristik einer Schwenkarmatur erreicht. Hierdurch wird nicht nur eine gleichmäßige Belastung des eingesetzten Elektromotors durch die Vermeidung von Lastspitzen erzielt, sondern ebenso die Regelbarkeit verbessert.

    Durchgängiges Produktprogramm
    Die neue Version des Antriebs GEMÜ 9428 mit einem Nennmoment von 55 Nm komplettiert die beiden Baureihen. Mit dieser Portfolioerweiterung steht nun ein durchgängiges Produktprogramm mit Nennmomenten von 6 Nm bis 400 Nm zur Verfügung. Je nach Ausführung können Stellzeiten zwischen 4 und 29 Sekunden realisiert werden. Die Antriebe besitzen serienmäßig eine optische
    Stellungsanzeige sowie eine Handnotbetätigung. Die Endlagen der Schwenkarmatur können über Mikroschalter justiert werden. Optional besteht neben einer Notstromversorgung ebenfalls die Möglichkeit mittels zwei potentialfreier Endschalter verschiedene Signaleinrichtungen anzusteuern. Zusätzlich kann ein Regelungsmodul integriert werden.

    Die elektromotorischen Schwenkantriebe GEMÜ 9428 und 9468 sind in kompakter Bauweise ausgeführt und können nicht nur für Absperrklappen und Kugelhähne von GEMÜ, sondern für alle Armaturen mit einem Schwenkbereich von 90° und einem Normflansch gemäß EN ISO 5211 verwendet werden. Motor und Getriebe befinden sich in einem witterungsbeständigen Kunststoffgehäuse. Beide Schwenkantriebe sind sowohl für DC- als auch für AC- Betriebsspannungen konzipiert und können je nach Anwendung mit unterschiedlichen elektrischen Anschlussvarianten geliefert werden.
    (GEMÜ Gebr. Müller Apparatebau GmbH & Co. KG)
     
    03.08.2015   GEMÜ 567 BioStar® control - Aseptisches Regelventil aus Edelstahl für kleine Mengen    ( Firmennews )

    Firmennews Sterile Prozesse werden häufig durch aseptische Membranventile geregelt. Dies ist bei kleinen Mengen aber nur mit unzureichender Genauigkeit oder überhaupt nicht möglich. Dafür hat GEMÜ nun das Ventil GEMÜ 567 BioStar® control entwickelt.

    Der GEMÜ 567 BioStar® control ist ein 2/2-Wege Sitzventil mit Regelnadel bzw. Regelkegel für hohe Regelgüte und eine exakte Dosierung. Die Abdichtung am Ventilsitz erfolgt bei beiden Varianten über eine weichdichtende Sitzdichtung. Der Antrieb wird über eine FDA-konforme PTFE-Membrane vom medienberührenden Bereich getrennt. Diese gewährleistet eine dauerhafte temperaturunabhängige Abdichtung und erfüllt somit die hohen Anforderungen der Pharma- und Lebensmittelbranche. Im Vergleich zu Faltenbalgventilen ermöglicht die hygienegerechte und totraumarme Konstruktion eine signifikant bessere Reinigung des Ventils. Eine Reinigung und Sterilisation mit CIP-/SIP-Verfahren ist ebenfalls möglich.

    Damit im Reinigungsprozess die für die restliche Anlage erforderlichen Strömungsgeschwindigkeiten erreicht werden können, ist das Ventil auch mit integriertem Bypass lieferbar. Auf Kundenwunsch kann GEMÜ 567 BioStar® control in einen Mehrwege-Ventilblock integriert werden. Dies stellt eine weitere Besonderheit dar, da somit nicht nur der Platzbedarf in der Anlage, sondern auch der Montage- und Schweißaufwand erheblich reduziert werden. Alle produktberührenden Oberflächen werden feingedreht oder poliert. Durch zusätzliches Elektropolieren kann außerdem eine hohe Oberflächengüte bis Ra 0,25 µm erreicht werden. Momentan sind eine EHEDG-Zertifizierung und eine Prüfung nach 3A in Vorbereitung. Lieferbar ist das Regelventil GEMÜ 567 BioStar® control als Eckausführung in den Nennweiten DN 8, DN 10 und DN 15.
    (GEMÜ Gebr. Müller Apparatebau GmbH & Co. KG)
     
    16.07.2015   Standardsysteme für komplexe Regelaufgaben    ( Firmennews )

    Firmennews Regelventile sind in der heutigen Zeit immer mehr im Fokus der verschiedensten Anwendungen. Um den Kunden hier eine einfache Auswahlhilfe zu geben, hat GEMÜ nun alle relevanten Bauteile eines Regelsystems unter der Bezeichnung Process Control System, kurz PCS, zusammengefasst.

    Der Typ PCS vereint die gängigen GEMÜ Regelventile inklusive Anbausatz, Verrohrung und Stellungsregler. Der Kunde erhält dadurch die Möglichkeit, das passende Regelsystem inkl. aller benötigten Bauteile schnell und fehlerfrei zu bestellen. Als Standard stehen in jeder Nennweite jeweils zwei Regelkegel (linear und gleichprozentig) zur Auswahl.
    Die Antriebe der Baureihen GEMÜ 554 (Kunststoff), GEMÜ 514 (Aluminium) und GEMÜ 550 (Edelstahl) stehen als Aktoren zur Verfügung.
    Als Regler wurden GEMÜ 1434, 1435 und 1436 in das PCS integriert. Die Standard-Ausführungen der jeweiligen Regler sind hierbei als Basis zu sehen. Die Baureihen GEMÜ 514, 530, 532, 534, 550 und 554 beinhalten den Nennweitenbereich DN 15 bis DN 50. Das Geradsitzventil GEMÜ 536 deckt die Nennweitenbereiche DN 65 bis DN 150 ab.
    (GEMÜ Gebr. Müller Apparatebau GmbH & Co. KG)
     
    29.06.2015   Sichere und intelligente Prozesse im Fokus - GEMÜ auf der Achema 2015    ( Firmennews )

    Firmennews Die diesjährige ACHEMA stand bei GEMÜ ganz unter dem Motto „Prozesssicherheit“. Als Hersteller hochwertiger Produkte legt GEMÜ schon immer großen Wert darauf, dass diese so präzise und prozesssicher wie möglich hergestellt werden. Denn dies gewährleistet, dass die Anlagen des Kunden, in welchen die GEMÜ Produkte verbaut sind, so sicher und wirtschaftlich wie möglich betrieben werden können.

    Stellvertretend für die aktuellen Innovationen ist die neue zweiteilige 5M-Membrane zu nennen, die durch eine noch höhere Standzeit in Verbindung mit dem bewährten GEMÜ Dichtsystem beeindruckt.
    Zudem präsentierte das Unternehmen das neue Verteilventil GEMÜ 553. Es ermöglicht durch seinen modularen Aufbau eine bisher ungekannte Flexibilität. Überall dort, wo Flüssigkeiten gesammelt oder gemischt werden müssen, ist dieses Ventil optimal geeignet. Außerdem ist es kompatibel mit dem GEMÜ Baukasten – Antriebe und Sensorik können mühelos integriert werden.

    Intelligente Vernetzung
    Den Mittelpunkt des GEMÜ Standes F4 in Halle 8 bildete ein großes Y. Hier präsentierte GEMÜ unter dem Namen CONEXO die Zukunft intelligenter Ventiltechnologie. Das Zusammenspiel von Ventilkomponenten, die mit RFID-Chips versehenen sind, und eine IT-Infrastruktur, bestehend aus der CONEXO APP und dem CONEXO Portal, erhöhen aktiv die Prozesssicherheit.
    Jedes Ventil und jede relevante Ventilkomponente, wie Körper, Antrieb und Membrane, ist durch Serialisierung eindeutig rückverfolgbar und anhand des RFID-Readers, dem CONEXO PEN, jederzeit auch in der Anlage auslesbar.
    Die auf mobilen Endgeräten installierbare CONEXO APP erleichtert und verbessert nicht nur den Prozess der „Installation qualification“, sondern macht zukünftig auch den Wartungsprozess noch sicherer und dokumentierbarer. Der Wartungsmonteur wird aktiv durch den Wartungsplan geführt und hat alle dem Ventil zugeordneten Informationen wie Werkszeugnisse, Prüfdokumentationen und Wartungshistorien direkt verfügbar. Dies wird die Wartungsprozesse in den Anlagen optimieren und damit maßgeblich zur Erhöhung der Prozesssicherheit beitragen.
    GEMÜ CONEXO hilft die Abläufe in den Anlagen noch besser verstehen und interpretieren zu können, immer mit dem Blick auf das übergeordnete Ziel: Die Erhöhung der Anlagenverfügbarkeit.
    (GEMÜ Gebr. Müller Apparatebau GmbH & Co. KG)
     
    20.04.2015   Verteilen, Mischen, Sammeln - Das Verteilventil GEMÜ 553 mit modularem Körperkonzept    ( Firmennews )

    Firmennews Im Anlagenbau sind moderne und kompakte Ventillösungen gefragt, um diese in einem weiten Anwendungsspektrum einsetzen zu können. Neben hohen Druck- und Temperaturanforderungen sind zunehmend modular aufgebaute und erweiterbare Ventillösungen beliebt. Durch die individuelle Anpassung kann mit dem modularen Verteilventil GEMÜ 553 ein hohes Maß an Flexibilität für unterschiedliche Anwendungen geschaffen werden.
    Die Baureihe GEMÜ 553 besteht aus hochwertigen Edelstahl-Feingusskörpern, die über ein bewährtes Dichtsystem sehr einfach aneinander reihbar sind. Als Antriebseinheit stehen pneumatisch gesteuerte Antriebe aus Edelstahl oder Kunststoff aus dem GEMÜ Baukastensystem zur Verfügung. Diese können je nach Bedarf mit einem vielfältigen Zubehörprogramm, wie Stellungsrückmelder, Ventilanschaltungen und/oder Vorsteuerventilen kombiniert werden.

    Vielseitige Einsatzmöglichkeiten
    Durch die vielfältigen Kombinationsmöglichkeiten sowie die technischen Eigenschaften kann das Ventil für eine Vielzahl von Prozessen eingesetzt werden. Hier findet es überall dort Anwendung, wo unterschiedlichste Medien verteilt, gemischt oder gesammelt werden. Vor allem für die Verteilung von Kühl- und Schmierflüssigkeiten bei Werkzeugmaschinen ist GEMÜ 553 optimal geeignet. In der Mischfunktion können Medien mit unterschiedlichen Eigenschaften miteinander vermischt werden, wie beispielsweise Heiß- und Kaltwasser. Bei der Sammelanwendung wird ein gleiches Medium im Rücklauf auf einen gemeinsamen Auslass gesteuert. Bei der Verteilfunktion wird ein Medium auf verschiedene Verbraucher gesteuert. Mithilfe eines Universalmoduls besteht die Möglichkeit Temperatur- und Druckmessung direkt in den Prozess zu integrieren. Des Weiteren kann eine Medientrennung des Strangs vorgenommen werden. Hierdurch ist es möglich, zwei Medien bzw. Medienarten (z. B. flüssig und gasförimig) unabhängig voneinander über die gleiche Ventilkonfiguration zu steuern.
    Durch die Möglichkeit die einzelnen Anschlüsse in 90°-Schritten zu arretieren, kann die Ventilanordnung optimal auf die unterschiedlichsten Prozess- und Montagebedingungen angepasst werden. Als Anschlüsse stehen Innengewinde in G1/2 und G3/4 zur Verfügung. Durch seperate Anschluss- und Blindflansche kann das Modul an einer gewünschten Stelle abgeschlossen werden. Die Ventilkörper sind in Druckstufe PN 25 ausgeführt und werden über eine Schraubverbindung schnell und umkompliziert miteinander verbunden. Die Abdichtung untereinander erfolgt dabei mittels O-Ringen.

    Besuchen Sie uns auf der Achema:
    Halle 8, Stand F4
    (GEMÜ Gebr. Müller Apparatebau GmbH & Co. KG)
     
    08.04.2015   Zuverlässig, flexibel und präzise - GEMÜ Druckregelventile    ( Firmennews )

    Firmennews Die aus Kunststoff gefertigten, wartungsarmen und flexibel einsetzbaren Druckregelventile des Ventil-, Mess- und Regeltechnikspezialisten GEMÜ sorgen für optimale Drücke in verschiedensten verfahrenstechnischen Anlagen.

    Druckregelventile begrenzen den Druck nach oben hin, mindern ihn ab oder gleichen Druckschwankungen aus. Je nach Funktion stehen drei Varianten zur Verfügung. Die Ventile sind in den Nennweiten DN 10 bis DN 100 erhältlich.
    Die gewünschten Drücke können bequem über eine Stellschraube je nach Bedarf eingestellt werden. Gute Durchflusswerte gewährleistet das strömungsgünstige und totraumarme Design der Ventilkörper. Die Druckregelventile sind lageunabhängig einbaubar und zum Betreiben der Armaturen werden keine Hilfsenergien benötigt. Eine hermetische Trennung des Stellantriebs vom Medium sorgt für Langlebigkeit und Betriebssicherheit.
    Alle medienberührenden Teile werden aus hochwertigem Kunststoff gefertigt und halten selbst aggressiven Medien stand. Der Kunde kann je nach Anwendungsbereich aus verschiedenen Materialien für Körper und Dichtwerkstoff wählen. Ebenso sind unterschiedliche Anschlussarten verfügbar.

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    (GEMÜ Gebr. Müller Apparatebau GmbH & Co. KG)
     
    19.01.2015   Geradsitzventil mit Membranantrieb meistert Regelaufgaben    ( Firmennews )

    Firmennews Das universell einsetzbare Geradsitzventil GEMÜ 536 ist robust konstruiert und verlässlich im Betrieb. Die Armatur wurde im Hinblick auf eine lange Lebensdauer sowie einen geringen Wartungsaufwand entwickelt.

    Das fremdgesteuerte 2/2-Wege-Ventil GEMÜ 536 verfügt über einen Membranantrieb, der mit neutralen gasförmigen Medien angesteuert werden kann. Die Absperrung am Ventilsitz erfolgt durch einen auf der Ventilspindel beweglich angeordneten Ventilteller. Als Sitzdichtung stehen neben Stahl auch PTFE sowie eine glasfaserverstärkte PTFE-Variante zur Verfügung.
    Die Abdichtung der Ventilspindel erfolgt über eine sich selbst nachstellende Stopfbuchsenpackung. Dadurch ist auch nach langer Betriebszeit eine wartungsarme und zuverlässige Ventilspindelabdichtung gegeben. Der ebenfalls eingebrachte Abstreifring schützt die Dichtpackung zusätzlich vor Verschmutzung und Beschädigung.
    Als Werkstoff für den Ventilkörper kann der Kunde wahlweise auf Edelstahl-Guss 1.4408 oder Sphäroguss GGG40.3 (ab Anfang 2015 erhältlich) zurückgreifen. Für den Rohrleitungsanschluss steht ein Flansch gemäß EN 1092 oder ANSI cl. 125/150 RF zur Verfügung.

    Aufgrund der Anordnung als Geradsitzventil wird eine gute Durchflussleistung und Regelbarkeit erreicht. In der Ausführung als Regelventil werden Standard-Regelkronen verwendet. Durch die qualitativ hohe Ausführung eignet sich GEMÜ 536 ebenfalls für hohe Betriebstemperaturen und
    -drücke. Optional ist zudem eine Ausführung nach ATEX erhältlich.
    (GEMÜ Gebr. Müller Apparatebau GmbH & Co. KG)
     
    03.12.2014   Berührungslose Durchflussmessung für kritische Medien    ( Firmennews )

    Firmennews Zuverlässigkeit sowie Präzision zeichnen das Durchflussmessgerät C38 SonicLine® der Firma GEMÜ aus. Das ursprünglich für den Halbleitermarkt entwickelte Gerät ist durch den hohen Qualitätsstandard und die vielfältigen Grundfunktionen für Anwendungen in anderen Industriebranchen ebenfalls bestens geeignet.

    Die in SonicLine® integrierten Ultraschallsensoren erfassen pro Sekunde bis zu 250 Messwerte. Hierdurch werden auch stark schwankende Durchflussmengen präzise erfasst. Alle medienberührenden Bauteile werden aus hochreinem PFA gefertigt. Die Messelektronik besitzt ein Gehäuse aus dem Werkstoff PP und wird während der Produktion vergossen. Somit sind alle elektronischen Komponenten nach außen hermetisch abgedichtet. Durch diese Art der Fertigung ist das Gerät besonders unempfindlich gegen korrosive Umgebungsbedingungen.

    Das Durchflussmessgerät GEMÜ C38 SonicLine® eignet sich vor allem für den Einsatz in Verbindung mit hochreinen Medien, wie zum Beispiel DI-Wasser. Aber auch aggressive Chemikalien wie Schwefelsäure, Kalilauge oder Flusssäure können problemlos durchgeleitet werden. In Prozessen, die eine vollkommene Metallfreiheit verlangen, findet das Gerät ebenfalls Anwendung. Zusätzlich zur reinen Durchflussmessung wird SonicLine® auch für Dosieraufgaben eingesetzt. Die hierfür nötige Ventilansteuerung kann mittels der integrierten Elektronik vorgenommen werden. Diese bietet noch weitere Funktionen, wie beispielsweise eine Leerrohrmeldung oder einen Grenzwertalarm. Anwender können auf ein zusätzliches Schnittstellenpaket zurückgreifen, welches die Verbindung mit einem PC zulässt und ebenfalls als Stromversorgung dienen kann. Für individuelle Anpassungen durch den Kunden steht eine mehrsprachige Software zur Verfügung. Neben einem integrierten Summenzähler können auch der aktuelle Durchfluss angezeigt sowie alle zum Betrieb nötigen Grundeinstellungen kontrolliert und verändert werden.
    (GEMÜ Gebr. Müller Apparatebau GmbH & Co. KG)
     
    27.10.2014   Alles aus einer Hand: Ventiltechnik in der Chemie- und Reinstmedienversorgung    ( Firmennews )

    Firmennews Bei High Purity Anwendungen und im Critical Fluid Management ist eine hohe Qualität und Produktreinheit erforderlich. Als Anbieter für Standardkomponenten und flexible Kundenlösungen hat sich die Firma GEMÜ als Spezialist im Bereich der Ventiltechnik etabliert.

    Aus vielen industriellen Prozessen sind chemische Stoffe in allen Aggregatszuständen kaum noch wegzudenken. GEMÜ bietet seinen Kunden in Bereichen der Chemieversorgung, besonders im Critical Fluid Management, ein umfangreiches Leistungsportfolio.
    Durch die hochbeständigen Ventile der Baureihen GEMÜ CleanStar® und GEMÜ iComLine® können verschiedenste Anwendungen und Systemanforderungen realisiert werden. Die Dichttechnologie der iComLine®-Ventilserie ermöglicht zudem die Fertigung als Mehrwege-Ventilblock-Lösung. Neben einer platz- und ressourcenoptimierten Anordnung in der Anlage können auch gleichzeitig Mess- und Sensortechnik integriert werden.

    In der Chemikalienherstellung sowie -versorgung müssen innerhalb aller Herstellprozesse höchste Reinheitsanforderungen erfüllt werden. Die zur Herstellung von Mikrochips erforderlichen Reinstsäuren und -chemikalien werden unter hochreinen Bedingungen durch spezialisierte Unternehmen hergestellt. Auch Ventile, Schlauchsysteme und Messgeräte zur Steuerung und Überwachung der Medien unterliegen diesen Anforderungen. GEMÜ kann hier auf ein modernes, firmeneigenes Reinraumwerk in der Schweiz zurückgreifen.
    Alle medienberührenden Teile werden aus Gründen der Beständigkeit aus hochwertigem PFA oder PTFE hergestellt. Neben den Ventilen der Baureihen GEMÜ CleanStar® und GEMÜ iComLine® sind noch weitere High Purity Produkte, die u. a. in Chemieversorgungsanlagen Anwendung finden, erhältlich.

    Für die Verteilung und Verbindung von Ventilen und Komponenten bietet GEMÜ ein umfangreiches Produktprogramm an PFA Fittings und PFA Schläuchen. Der Schlauch GEMÜ TubeStar® ist sowohl als 400 Meter Rolle, wie auch als sechs Meter Stange in den Größen ¼ bis 1¼ Zoll verfügbar. Das GEMÜ Fitting Programm FlareStar® bietet über 1.200 Variationen um die entsprechenden Verbindungen in der Versorgungsanlage herstellen zu können.

    Mit dem Ultraschall-Durchflussmesser GEMÜ SonicLine® können selbst bei kleinsten Durchflussmengen genaueste Messwerte erzielt werden. Die Druckmessgeräte der GEMÜ HydraLine-Reihe besitzen einen hochwertigen Drucksensor sowie eine patentierte 3-fach Membrane, was eine sehr hohe Messgenauigkeit ermöglicht. In allen Durchfluss- und Druckmessgeräten befinden sich keine beweglichen oder feststehenden Bauteile in der Messstrecke, so dass das Medium ungehindert fließen kann. Ergänzt wird das GEMÜ Produktprogramm noch um Automatisierungskomponenten, wie z. B. Rückmelder und Stellungs- oder Prozessregler.
    (GEMÜ Gebr. Müller Apparatebau GmbH & Co. KG)
     
    25.08.2014   Geregelte Prozesssicherheit mit GEMÜ SUMONDO®    ( Firmennews )

    Firmennews GEMÜ, der führende Hersteller von Ventil- Mess- und Regelsystemen für die Pharmaindustrie, hat das weltweit erste Single-Use Membranventil entwickelt. Mit GEMÜ SUMONDO® gelingt der lang ersehnte Paradigmenwechsel in der Single-Use Technologie: Von manuellen Systemen hin zu automatisier- und regelbaren Anlagen für fehlerfreien Betrieb und laufende Dokumentation durch die Anlagenüberwachung.
    Der Trend zu vereinfachtem Anlagendesign im Upstream- und Downstream-Bereich sowie die effektive Vermeidung von Kreuzkontaminationsrisiken räumen der Single-Use Technologie – vor allem in der pharmazeutischen Verfahrenstechnik – einen immer wichtigeren Stellenwert ein.
    Insbesondere bei der Herstellung kleinerer Batchgrößen, welche zum Beispiel in Forschungs- und Pilotanlagen benötigt werden, kommt die Single-Use Technologie immer mehr zum Einsatz.

    CIP/SIP-Prozesse werden nicht mehr benötigt
    Die beim klassischen rostfreien Anlagendesign bekannten und benötigten Sekundärprozesse für Reinigung und Sterilisierung (CIP/SIP) entfallen bei Single-Use Anlagen und Prozessen praktisch komplett. Die notwendige Reinheit wird durch die Sterilisierung sämtlicher verwendeter Prozesskomponenten mit Gamma-Strahlen gewährleistet. Dies reduziert nicht nur die Investitionskosten einer solchen Anlage, sondern eliminiert auch die überaus aufwändige Reinigungsvalidierung für gerade nicht benötigte Betriebsmittel.
    Bei GEMÜ SUMONDO® sind Ventilkörper und Antrieb durch eine zum Patent angemeldete Verriegelungstechnologie miteinander verbunden: Nach dem Anwendungsprozess wird lediglich der Ventilkörper abgetrennt, der Antrieb selbst verbleibt für die Mehrfachnutzung in der Anlage.
    Der aus Polypropylen im Reinraum hergestellte Ventilkörper ist bis 50 kGy gamma-sterilisierbar und trennt durch eine ultraschallverschweißte TPE-Membrane das Betriebsmedium hermetisch von der Umgebung und vom Antrieb ab. Das Medium bleibt durch die verschweißte Membrane nicht nur während des Betriebs von der Umgebung abgeschottet, sondern auch nach der Demontage des Ventilkörpers.

    Reproduzierbare und dokumentierbare Abläufe
    Der große Vorteil von GEMÜ SUMONDO® im Vergleich zu herkömmlichen Schlauchquetschventilen besteht in der exakten Regelbarkeit der Prozesse. Mit der aus dem konventionellen Anlagenbau bekannten und bewährten Antriebstechnologie, kann der Ventilantrieb bei Bedarf auch eine Rückmeldung an die Anlagenüberwachung übermitteln und somit die Überwachung der Regelstrecke vervollständigen. Insbesondere pharmazeutische Prozesse werden somit einfacher dokumentier-, reproduzier- sowie validierbar. Durch den höheren Automatisierungsgrad sind diese zudem weniger fehleranfällig.

    GEMÜ SUMONDO® wird zunächst in drei Ventilkörpervarianten in den Nennweiten 3/8“ bis 1“ mit Schlauchtülle oder mit Clamp-Anschluss angeboten. Realisiert werden die Körper als Durchgangs- sowie als T- und Eckventilkörper. Die Produkte befinden sich bereits in mehreren Testanlagen bei Entwicklungspartnern im Einsatz.
    (GEMÜ Gebr. Müller Apparatebau GmbH & Co. KG)
     
    11.08.2014   Neuartiges Edelstahl-Sitzventil für die Regelung von Kleinmengen    ( Firmennews )

    Firmennews Mit dem neuartigen Sitzventil vom Typ GEMÜ 566 baut die Firma GEMÜ ihre Kompetenz im Bereich der Regelventile weiter aus.

    Das Edelstahl-Sitzventil GEMÜ 566 verfügt über einen Ventilkörper, bei welchem die Regelmechanik bereits integriert ist. Neben einem pneumatischen Antrieb stehen zusätzlich noch eine handbetätigte sowie elektromotorische Variante zur Verfügung.
    Durch die Integration der Regelmechanik in den Ventilkörper ist ein nachträglicher Tausch des Antriebs von einer manuellen auf eine automatisierte Betätigungsart jederzeit möglich. Der besondere Vorteil hierbei besteht darin, dass sich die entsprechenden Komponenten außerhalb des medienberührenden Bereichs befinden. Somit wird dem Anlagenbetreiber von Beginn an eine sehr hohe Flexibilität hinsichtlich möglicher Änderungen in seinen betrieblichen Abläufen eingeräumt. Die Trennung des medienberührenden Teils von der Regelmechanik erfolgt über eine zusätzliche Trennmembran. Diese ist in den Werkstoffen EPDM oder FPM erhältlich. Der Ventilkörper aus Edelstahl-Feinguss ist mit einer Gewindemuffe versehen und in den Nennweiten DN 8 bis DN 15 verfügbar.

    Das Ventil GEMÜ 566 wurde speziell für die Regelung von Kleinmengen entwickelt und erlaubt einen Durchfluss von 63l/h bis zu 2500 l/h. Für alle drei Antriebsarten sind Möglichkeiten der optischen und elektronischen Stellungsrückmeldung gegeben. Die elektromotorische Variante kann zudem mit einem Stellungsregler ausgestattet werden. Das Gleiche gilt für den pneumatischen Antrieb, bei welchem optional auch ein Prozessregler als Zubehör zur Verfügung steht.
    (GEMÜ Gebr. Müller Apparatebau GmbH & Co. KG)
     
    30.07.2014   Portfolioerweiterung bei Membranventilen der Baureihe GEMÜ 673    ( Firmennews )

    Firmennews Ursprünglich als speziell abgedichtete Variante aus den Basistypen GEMÜ 601, 612 und 673 kundenspezifisch weiterentwickelt, wird die neue Variante GEMÜ 673P9 nun das aktuelle Portfolio ergänzen.
    Das manuell betätigte Ventil ist in den Nennweiten DN 8 bis DN 50 lieferbar und verfügt über eine zusätzliche Abdichtung mittels O-Ringen aus Silikon, welche den Innenraum des Antriebsgehäuses nach außen abdichten. Dies verhindert u.a. einen möglichen Austritt von Fett beim Autoklavieren, welches normalerweise für die Schmierung der Spindel eingesetzt wird. Ebenso wird das Eindringen von Feuchtigkeit und Schmutz in das Gehäuseinnere vermieden.
    Das Membranventil GEMÜ 673P9 ist autoklavier- und sterilisierbar sowie CIP-/SIP-fähig.
    Wie bereits bei den Basistypen sind auch bei der neuen Version eine Schließbegrenzung sowie eine optische Stellungsanzeige serienmäßig integriert. Durch ihre kompakte Bauweise eignen sich die Antriebe des Ventils ebenso für den Einsatz auf Mehrwege-Ventilblöcken und Behälterventilen.
    (GEMÜ Gebr. Müller Apparatebau GmbH & Co. KG)
     
    27.06.2014   Portfolioerweiterung bei Sitzventilkörpern    ( Firmennews )

    Firmennews Die Sitzventile der Baureihen GEMÜ 505, 507, 550, 554 sowie 555 haben sich im Einsatz bei diversen Haupt- und Nebenprozessen für hygienische Anwendungen bewährt. Um das Portfolio im Bereich der Sitzventilkörper zu vervollständigen, wurde dieses nun um eine zusätzliche Ausführung erweitert.
    Für die genannten Ventilbaureihen ist nun ein Edelstahl-Feingusskörper in den Nennweiten DN 15, 20, 25, 40, 50, 65 mit angegossenem ASME BPE Clamp-Stutzen und kurzer ASME BPE Baulänge erhältlich. Dieser kann mit einer Oberflächengüte im Innen- sowie Außenbereich von Ra ≤ 0,8 bis Ra ≤ 0,4 bezogen werden.
    (GEMÜ Gebr. Müller Apparatebau GmbH & Co. KG)
     
    25.06.2014   Auf der SIPEC ausgezeichnet: Membranventil GEMÜ 650TL    ( Firmennews )

    Firmennews Der Innovationspreis der SIPEC in Orléans/Frankreich ging vergangenes Jahr an GEMÜ für die Entwicklung des neuartigen „Sicherheitsventils“ GEMÜ 650TL.

    Reduziert sich die Fließgeschwindigkeit in einem Loop kann diese unter einen kritischen Wert sinken. Bei Einsatz des Membranventils GEMÜ 650TL können gezielt Entnahmestellen automatisch über die zentrale Prozessüberwachung geschlossen werden, um die Abnahmemenge zu reduzieren und dadurch die Fließgeschwindigkeit zu erhöhen. Es besteht nun zusätzlich die Möglichkeit, die Stellung des Handrads abzufragen. Hierzu wird die Position „Handrad geschlossen“ über einen optional erhältlichen Näherungsinitiator erfasst und an die Anlagensteuerung übermittelt. Dies war bisher lediglich für die Kolbenstellung des Antriebs möglich. Durch diese Verbesserungsmaßnahme ist eine optische Prüfung in der Anlage vor Ort nicht mehr zwingend erforderlich. Die Kontrolle der Stellung „Handrad geschlossen“ kann einfach und bequem vom Leitstand aus erfolgen.
    Durch diese Optimierung wird GEMÜ 650TL noch mehr seinem Ruf als „Sicherheitsventil“ gerecht, da durch diese Erweiterungsmöglichkeit eine zusätzliche Option geschaffen wurde, welche zum Schutz der Bediener sowie des durchgeleiteten Mediums beiträgt. Auch wenn das Ventil aufgrund der vorliegenden Parameter schließt (Abschaltung der Steuerluft), das Handrad durch den Bediener jedoch versehentlich nicht geschlossen wurde, kann ein unkontrolliertes Entweichen des Mediums verhindert werden.
    (GEMÜ Gebr. Müller Apparatebau GmbH & Co. KG)
     
    20.05.2014   50 Jahre Erfahrung in der Ventiltechnik    ( Firmennews )

    Firmennews Die Firma Gebrüder Müller Apparatebau GmbH & Co. KG – kurz GEMÜ – aus dem baden-württembergischen Ingelfingen feiert in diesem Jahr ihr 50-jähriges Bestehen. Von Fritz Müller in der elterlichen Garage gegründet, kann der Spezialist für Ventil-, Mess- und Regelsysteme heute auf eine beachtenswerte Historie zurückblicken.
    Als im Jahr 1964 das erste von GEMÜ produzierte Prozessventil aus Kunststoff ausgeliefert wurde, konnte noch niemand ahnen, dass aus diesem Einmannbetrieb innerhalb der nächsten 50 Jahre ein Unternehmen mit 1.400 Mitarbeitern und 24 Tochtergesellschaften weltweit entstehen würde. Mit Gert Müller als Geschäftsführer folgte 2011 die zweite Generation dem Ruf der elterlichen Firma.
    Durch konsequente Innovationskraft und die Ausrichtung auf Qualität und Kundennähe hat sich GEMÜ zum Weltmarktführer im Bereich der Ventiltechnik für sämtliche Haupt- und Nebenprozesse der Pharmazie und Biotechnologie entwickelt.
    Eine Kernkompetenz von GEMÜ sind z. B. die aus Vollmaterial gefrästen Mehrwege-Ventilblöcke. Ursprünglich aus Edelstahl gefertigt, ermöglichen sie eine Anlage wesentlich kompakter und zugleich flexibler zu gestalten. Auch der Kunststoff-Anlagenbau stellt zunehmend Anforderungen wie diese. Aufgrund der jahrzehntelangen Erfahrung in der Edelstahlblock-Konstruktion und -Fertigung bilden sich Synergien, welche nun auch in die Herstellung der Kunststoffventilblöcke einfließen.
    Dieses Know-how macht GEMÜ zum Technologieführer im Bereich komplexer Mehrwege-Ventilblöcke aus Kunststoff. Durch sein breit aufgestelltes Produktprogramm kann GEMÜ Lösungen für eine Vielzahl verschiedenster Kundengruppen anbieten. Diese Produktvielfalt, gepaart mit gelebter Kundenorientierung, macht GEMÜ zum richtigen Partner für verschiedenste Anwendungen in der Ventil-, Mess- und Regeltechnik.
    Auch im Hinblick auf die zunehmende Elektrifizierung und Automatisierung im Anlagenbau befindet sich das Unternehmen auf der Höhe der Zeit. GEMÜ bietet seinen Kunden bereits heute eine entsprechende Auswahl an Komponenten und Systemen. Als Beispiele sind hier u.a. Elektroantriebe für Sitz- und Regelventile, Absperrklappen und Membranventile zu nennen. Je nach Ausführung können diese serienmäßig mit entsprechenden Stellungs- oder Prozessreglern ausgestattet sowie über gängige Kommunikationsschnittstellen angebunden werden.
    Das Unternehmen und seine Mitarbeiter freuen sich darauf, auch künftige Innovationen und Herausforderungen gemeinsam mit ihren Kunden und Lieferanten angehen zu dürfen.
    (GEMÜ Gebr. Müller Apparatebau GmbH & Co. KG)
     
    06.05.2014   Portfolioerweiterung bei Membranventil GEMÜ 650    ( Firmennews )

    Firmennews Bild: GEMÜ 650

    Der Ingelfinger Ventilspezialist hat sein Sortiment der Baureihe GEMÜ 650, die für den Einsatz in sterilen Anwendungsbereichen konzipiert ist, um zwei weitere Nennweiten ergänzt.

    Die Antriebstechnologie dieses kolbengesteuerten 2/2-Wege-Membranventils hat sich bereits seit mehreren Jahren in der Lebensmittel- und Pharmaindustrie etabliert. Durch die Erweiterung um die Nennweiten der Größen DN 80 und DN 100 wurde die Produktreihe nun weiter ausgebaut. Somit wurde ein Durchgängigkeit von DN 4 bis DN 100 geschaffen.

    Mit dieser Ergänzung wurde den Anforderungen von Kunden Rechnung getragen, welche auf der Suche nach einem kompakten Membranventil in entsprechenden Nennweiten waren. Grundvoraussetzung hierbei war die Eignung des Ventils für den Einsatz in einer hygienischen Umgebung. Das Ventil GEMÜ 650 besitzt einen leicht zu reinigenden Edelstahlantrieb und verfügt serienmäßig über eine optische Stellungsanzeige.
    (GEMÜ Gebr. Müller Apparatebau GmbH & Co. KG)
     
    05.02.2014   Sterilisier- und autoklavierbar: GEMÜ Probenahmeflaschensystem    ( Firmennews )

    Firmennews Die mobilen Flaschensysteme von GEMÜ sind für die kontaminationsfreie Probenahme und den Transport von Proben ins Labor oder in die Qualitätssicherung geeignet. Die komplette Probenahmeeinheit ist einfach zu sterilisieren und autoklavierbar.
    Erhöhte Sicherheit ist das Ziel der GEMÜ Produkte für die Probenahme von Flüssigkeiten aus sterilen bzw. hygienischen Prozessen. Die Ventilblocksysteme verfügen daher über ein EHEDG-zertifiziertes Membrandichtsystem. Der Ventilkörper selbst besteht aus Edelstahl, als Flaschenmaterial wird Glas oder ebenfalls Edelstahl eingesetzt. Die benötigten Flaschen können sowohl vom Kunden beigestellt oder als Gesamtpaket mitgeliefert werden. Als Dichtungsmaterial wird FDA-konformes PTFE, EPDM und FEP angeboten, weitere Materialien sind auf Anfrage erhältlich.
    Standardmäßig werden durch die Ventilkörper die fünf nachfolgenden Funktionen ermöglicht: Einsatz pneumatischer und/oder manueller Antriebe, Probenahmeanschluss und CIP/SIP Eingang, Befüllen der Flasche, CIP/SIP Ausgang, Entlüftung.
    Durch die Flexibilität bei der Realisierung von GEMÜ Blocksystemen können diese mit unterschiedlichen Geometrien angeboten werden. Des Weiteren sind auf Anfrage weitere Funktionen integrierbar.
    (GEMÜ Gebr. Müller Apparatebau GmbH & Co. KG)
     
    16.01.2014   Integrierte Automation - Einfach, schnell und zuverlässig    ( Firmennews )

    Firmennews Bild: GEMÜ 651 mit voll integriertem Automationsmodul

    Das Aseptikventil GEMÜ 651 ist eine gelungene Symbiose des in der Steriltechnik eingesetzten Membranventils GEMÜ 650 und bewährter Instrumentierung.

    Es verfügt über ein voll integriertes Automationsmodul in drei verschiedenen Ausführungen. Die Ventilanschaltung vereint eine optische Stellungsanzeige über Leuchtdioden mit der elektrischen Stellungsrückmeldung und integrierten Vorsteuerventilen. Die Version mit integriertem Stellungsregler verfügt zudem über eine sogenannte SpeedAP-Funktion zur schnelleren Inbetriebnahme. Das Automationsmodul arbeitet mit einer mikroprozessorgesteuerten intelligenten Stellungserfassung kombiniert mit einem analogen Wegemesssystem. Vereinfacht wird die Inbetriebnahme zusätzlich durch eine Teach-in Funktion.

    Das Ventil GEMÜ 651 verfügt darüber hinaus über eine integrierte Weggeber- und Systemüberwachung. Das Automationsmodul ist AS-Interface fähig. Durch seine kompakte Bauweise ist das Ventil sehr gut bei engsten Platzverhältnissen einsetzbar, wie z. B. als Komponente von Mehrwege-Ventilblöcken.
    Design und Ausführung des Ventils wurde unter Berücksichtigung der Richtlinien und Empfehlungen der FDA, EHEDG und GMP entwickelt. Durch eine integrierte Luftführung kann so z. B. auf Pneumatikanschlüsse zwischen Antrieb und Vorsteuerventil verzichtet werden.
    (GEMÜ Gebr. Müller Apparatebau GmbH & Co. KG)
     
    17.12.2013   Exakte Dosierung durch Ventilblöcke aus Fluorkunststoff    ( Firmennews )

    Firmennews Prozesssicherheit bei hohen Anforderungen
    Eine exakte Dosierung von Reinstwasser bei hohen Schaltzyklen und langer Lebensdauer – so lautet die Kundenanforderung mit der GEMÜ konfrontiert wurde. Gelöst wird diese Aufgabe durch Verwendung eines Mehrwege-Ventilblocks der Reihe iComLine® aus hochreinem PVDF mit einer innovativen Sitzmembran-Technologie aus PTFE. Diese Kombination ermöglicht sehr hohe Schaltzyklen und eine Temperaturbeständigkeit bis zu 150 °C. Eigenschaften, die mit den bisher eingesetzten Schlauchquetschventilen nicht möglich waren.

    Exakte Regelung und Integration von Komponenten auf kleinstem Raum
    Mehrwege-Ventilblöcke vereinen mehrere Ventilsitze in einer Einheit. Da so die verbindenden Rohrleitungsstücke und Fittinge eingespart werden und sogar verschiedene Sensorkomponenten integriert werden können, lassen sich Anlagen nun wesentlich kompakter bauen. Durch kundenspezifische Berechnung und Auslegung der Regelkegel können Auf/Zu-Regelungen genauso realisiert werden wie ganz spezielle Regelcharakteristika. In diesem Fall erfolgt die präzise Abgabe von drei Milliliter Reinstwasser innerhalb von nur 60 Millisekunden.

    Langjährige Erfahrung mit Mehrwege-Ventilblöcken
    Mit dem Erfahrungsschatz von 20 Jahren bei der Herstellung von Ventilblöcken aus Edelstahl und dem Umgang mit kritischen Medien im Bereich der Halbleiterindustrie konnte GEMÜ diese Kompetenz nun erfolgreich auf den Bereich der Hochleistungskunststoffe übertragen.
    GEMÜ ermöglicht mit seinem Baukastensystem je nach Anforderung eine individuell angepasste Kundenlösung und liefert alles aus einer Hand.
    (GEMÜ Gebr. Müller Apparatebau GmbH & Co. KG)
     
    13.11.2013   Anwendungsorientierte Produkt- und Technologieschulung    ( Firmennews )

    Firmennews Das überarbeitete GEMÜ Trainingssystem schärft die Fachkompetenz und schafft positive Synergien zwischen Anbieter und Anwender.
    Für seine globale Vertriebsorganisation und seinen internationalen Kundenkreis hat der Hersteller von Ventil,- Mess- und Regelsystemen sein Trainingssystem neu strukturiert und didaktisch komplett neu aufbereitet. Das Unternehmen positioniert damit seine Anwendungstechniker und Mitarbeiter des technischen Vertriebs noch näher am Kunden.
    Das neue Trainingskonzept steht auf drei aufeinander aufbauenden Säulen: Allrounder erhalten einen Querschnitt über Grundlagen aus verschiedenen Bereichen wie Werkstoff- und Oberflächentechnik, Anlagenbau und natürlich Ventil-, Verfahrens- und Prozesstechnik. Im Spezialisten-Modul wird das schon vorhandene Wissen vertieft und insbesondere angereichert mit speziellen anwendungsorientierten Fragestellungen und Produktlösungen aus den Bereichen Steriltechnik, Critical Fluid Management, Chemie- und Umwelttechnik sowie der Wasseraufbereitung. Das Modul des Experten behandelt ganz spezifische Themengebiete aus den Bereichen der Ventil-, Mess- und Regelsysteme und dient vor allem dazu das vorhandene Fachwissen auch weltweit zu streuen, um für branchenbezogene Problemstellungen noch schneller individuelle Lösungen finden zu können. Somit können wichtige Erkenntnisse des Marktes und der Anwendungstechnik zielgerichtet erarbeitet und ausgetauscht werden. Das allgemeine und spezielle Fachwissen steht dadurch überall, jedem und jederzeit zur Verfügung.
    (GEMÜ Gebr. Müller Apparatebau GmbH & Co. KG)
     
    23.10.2013   GEMÜ eröffnet Produktions- und Logistikzentrum Europa     ( Firmennews )

    Firmennews Bild: Modernste Logistik garantiert eine weltweit termingerechte Lieferung

    Der Ventil-, Mess- und Regeltechnikspezialist GEMÜ hat 6.500 m2 Produktions- und 3.500 m2 Logistikfläche in Betrieb genommen.
    Der Weltmarktführer bei sterilen Anwendungen für Pharmazie und Biotechnologie bietet nun eine noch schnellere kundenbezogene Montage und Direktbelieferung in Europa. Die Zusammenführung der Warenflüsse in ein zentrales europäisches Logistikzentrum führt weltweit zu einer optimierten Verfügbarkeit der Produkte.
    Der hochmoderne Neubau ist ein weiterer Meilenstein im Rahmen einer ganzheitlichen Supply-Chain-Strategie der GEMÜ Gruppe, d. h. volle Integration aller Prozesse vom Rohmaterial-Einkauf einer Produktionsgesellschaft bis zur Lieferung an den Endkunden.
    Bauteile und Baugruppen für die Ventile werden im neuen Werk gelagert. Es findet eine auftragsbezogene Fertigung, Endmontage und Prüfung der Komponenten und Systeme statt. Endprodukte gehen nach Auftragseingang direkt in den Versand. Die europaweite Belieferung der Kunden kann so innerhalb von 48 Stunden erfolgen.
    Über 10 Millionen Euro hat das Unternehmen in den neuen Standort investiert. Von den weltweit mehr als 1.300 Mitarbeitern der GEMÜ Gruppe, arbeiten rund 200 Beschäftigte am neuen Standort Kupferzell.
    (GEMÜ Gebr. Müller Apparatebau GmbH & Co. KG)
     
    14.03.2013   Kompakt, schnell montiert, kosten-günstig: Erweiterbare Mehrwegeventilblöcke ...     ( Firmennews )

    Firmennews ... aus Kunststoff

    Bild: GEMÜ Mehrwegeventilblock aus Kunststoff

    Mit den GEMÜ Mehrwegeventilblöcken aus beständigen Kunststoffen lassen sich Ventilknoten im Rohrleitungsanlagenbau äußerst kompakt und individuell realisieren.
    Für den Anlagenbauer bietet diese Lösung zahlreiche Vorteile:
    • Platzersparnis durch zusammengefasste Ventilfunktionen in einem einzigen Kunststoffblock
    • kürzere Montagezeit durch erheblich reduzierte Anzahl von Einzelkomponenten
    • erhöhte Anlagensicherheit aufgrund weniger Klebe- oder Schweißstellen bei gleichzeitig reduzierten Betriebskosten

    Im kundenindividuellen Ventilblockdesign integriert GEMÜ verschiedenste Funktionen, zum Beispiel Mischen, Teilen, Leiten, Entleeren oder Zuführen verschiedenster (auch chemischer) Flüssigkeiten. Dosierungsfunktionen werden über Mehrwegeventilblöcke ebenfalls verwirklicht.
    Zahlreiche Hersteller bieten Prozessanlagen in unterschiedlichen Ausführungen an und/oder möchten sich die Möglichkeit für eine spätere Erweiterbarkeit vor Ort offen halten.

    Aus diesen Anwendungen und in Zusammenarbeit mit Kunden entstanden die „Erweiterbaren Mehrwegeventilblöcke“. Das Konzept ermöglicht OEMs ein kundenspezifisches Baukastensystem, das individuell den Anforderungen angepasst werden kann.
    Das neue Konzept vermag mit wenigen Grundausführungen einen Großteil der Varianten abzudecken. Innerhalb von Sekunden und ohne zusätzliche Verrohrung, Klebungen oder Schweißungen lassen sich diese Basisblöcke zu einem erweiterten Mehrwegeventilblock verbinden. Auch spätere gewünschte Modifikationen der Prozessanlage beim Anlagenbetreiber vor Ort sind einfach und schnell zu realisieren. Ein echter Mehrwert für Ausrüster und Betreiber. Der wirtschaftliche Einsatz ist in Anlagen der chemischen Industrie und Umweltchemie ebenso garantiert, wie in der Oberflächen-, Lackier- und Galvanotechnik sowie der kommunalen und industriellen Wasseraufbereitung und weiteren Einsatzfeldern.
    (GEMÜ Gebr. Müller Apparatebau GmbH & Co. KG)
     
    31.01.2013   Lebensmittelsichere Sitzventile    ( Firmennews )

    Firmennews Bild: GEMÜ 555 mit pneumatischem Antrieb

    Für den Einsatz in Anlagen der Nahrungsmittel- und Getränkeindustrie bietet GEMÜ mehrere Sitzventile, darunter das Reindampfventil GEMÜ 505/555, an.
    Mit der Einhaltung von SML- (Spezifische Migrationslimit) und QM-Werten (höchst zulässiger Restgehalt im Material) bei allen produktberührten Bauteilen und Rückverfolgbarkeit derselben erfüllt das Ventil die EU-Rahmenverordnung 1935/2004 und ist deshalb geeignet für den Einsatz in Lebensmittelanwendungen.
    Ursprünglich für einen namhaften Kunden aus der Pharmaindustrie entwickelt, wurde die Ventilauslegung im 2. Halbjahr 2012 auf Reindampf-Anwendungen in der Lebensmittelindustrie angepasst, beziehungsweise erweitert.
    Die pneumatischen (GEMÜ 555) und handbetriebenen (GEMÜ 505) Schrägsitzventile orientieren sich dabei an den GMP-Richtlinien (dt. Richtlinien zur guten Herstellungspraxis) und stehen für höchste Qualität: Alle Medium berührenden Teile sind aus hochwertigem Edelstahl gefertigt und die Dichtwerkstoffe genügen den Anforderungen der FDA sowie der EU-Rahmenverordnung.
    Alle Ventile werden chargenbezogen gefertigt und in einem Produktionsablauf zusammengefasst, um eine lückenlose Rückverfolgung aller Medium berührenden Komponenten wie

    Ventilkörper, Tellerscheibe, Absperrdichtung, Faltenbalg sowie weiterer Teile zu gewährleisten. Neben der Werksbescheinigung 2.1, dem Werkszeugnis 2.2 und den Abnahmeprüfzeugnissen 3.1 und 3.2 nach DIN EN 10204 kann somit bei Bedarf zusätzlich eine Konformitätserklärung der Verordnung (EG) Nr. 1935/2004 für GEMÜ 505/555 ausgestellt werden.
    Weitere Sitzventile, die ebenfalls nach der EU-Rahmenverordnung 1935/2004 hergestellt werden können, sind die Schrägsitzventile GEMÜ 507, 514, 537, 550 und 554.
    (GEMÜ Gebr. Müller Apparatebau GmbH & Co. KG)
     
    10.01.2013   Kompakter und günstiger als sein Vorgänger: GEMÜ R647    ( Firmennews )

    Firmennews Das 2/2-Wege-Durchgangsventil aus Kunststoff GEMÜ 647 wurde überarbeitet und ist nun mit optimierter Körpergeometrie als R647 erhältlich.
    Das Ventil eignet sich – ebenso wie sein Vorgängertyp – insbesondere für den Einsatz in Färbereien, in automatischen Fütterungsanlagen oder für den Einsatz in der Papierindustrie. GEMÜ R647 wird darüber hinaus überall dort verwendet werden, wo auf eine Schließfeder verzichtet werden kann, oder wo die Einbauverhältnisse nur kleine Komponenten zulassen. Vorteil des neuen Typs ist der ähnlich hohe Kv-Wert bei kleinerer Antriebsgröße. So ist R647 zugleich kompakter und günstiger als sein Vorgängertyp. Lieferbar ist ferner eine Zwischengröße, die neue Membrangröße 20. Diese Neuerung trägt ebenfalls dazu bei, im Kunststoff-Anlagenbau eine weitere Raum- und Kostenreduktion zu erreichen.
    (GEMÜ Gebr. Müller Apparatebau GmbH & Co. KG)
     
    12.12.2012   GEMÜ Systemlösungen aus Edelstahl - Individuelle, integrierte Mehrwege-Ventilsysteme    ( Firmennews )

    Firmennews Bild: GEMÜ Edelstahl-Ventilblock P600M

    Als Ventilspezialist reduzieren wir den Platzbedarf bei verfahrenstechnischen Anlagen und steigern gleichzeitig die Leistungsfähigkeit unserer Systemkomponenten. GEMÜ Mehrwegeventilblöcke aus Edelstahl fassen verschiedene Funktionen zur Steuerung von Flüssigkeiten und Gasen auf möglichst kleinem Raum zusammen.

    GEMÜ fertigt seit 20 Jahren innovative sterile Mehrwegeventilblöcke aus Edelstahl für die Pharmaindustrie und Biotechnologie. Die Komplexität und die Erfüllung der Endkundenanforderungen durch den modernen Anlagenbau wären ohne diese sich ständig weiterentwickelnde Mehrwegeventilblock-Technik nicht realisierbar. Sie hat großes innovatives Potential und GEMÜ beherrscht die Herausforderung, nicht nur die kreative Lösungsfindung zu konstruieren, sondern auch die Fertigung dieser komplexen Bauteile auf modernsten CNC-Bearbeitungszentren.

    Im kundenindividuellen Blockdesign integriert GEMÜ verschiedenste Funktionen: Mischen, Teilen, Leiten, Entleeren, Zuführen oder Reinigen! Möglich sind auch Doppelabsperrungen, Querverbindungen, Sicherheitsfunktionen und Regelfunktionen
    sowie die Integration von Sensoren, Filtern oder Rückschlagventilen. Sogar Behälter,- Prozessbecken- und Anlagegehäusewandungen sowie Befestigungspunkte lassen sich integrieren.

    Diesen einzelnen Funktionen werden anwendungsspezifische Aufgabenstellungen zugewiesen – wie Medien verteilen, Probenahmen, Sterildampf oder Anschluss von Reinigungsmedien. Oder sie stellen verfahrenstechnische Lösungen sicher, wie einen Mindestdurchfluss oder eine Block-and-Bleed Sicherheits-Funktion.

    Komplizierte Verrohrungen mit Ventilen, Fittings, Sensoren, etc. werden durch Blocklösungen stark vereinfacht. Die Blockbaugruppen beinhalten bereits alle nötigen Rohrleitungen, Fittings und Anschlüsse. Ergänzend dazu bietet GEMÜ umfassendes Zubehör mit Reglern, Durchflussmessern, Hubbegrenzungen und kundenspezifischer, in den Ventilblock integrierter Sensorik.

    Kundennutzen:
    - Multifunktionale Einheit
    - Integration unterschiedlicher Sensorik- und Instrumentierungskomponenten
    - Erhöhte Anlagensicherheit, u. a. durch weniger Verrohrung und Verbindungselemente
    - Platz- und ressourcenschonender als konventionelle Lösungen
    - Kompetente Beratungsleistung durch unsere Verfahrenstechniker
    (GEMÜ Gebr. Müller Apparatebau GmbH & Co. KG)
     
    05.06.2012   Kompakt und intelligent    ( Firmennews )

    Firmennews Bild: Ventilanschaltung GEMÜ 4242 auf dem Kunststoff-Membranventil GEMÜ R690

    Die neue Ventilanschaltung GEMÜ 4242 eignet sich für sichere und schnelle Anwendungen in den meisten Branchen und verfahrenstechnischen Anlagen.
    Sie ist klein, kompakt und leicht und eignet sich ideal für fremdgesteuerte Linearantriebe. Die neue Ventilanschaltung 4242 des Ingelfinger Spezialisten für Ventil-, Mess- und Regeltechnik GEMÜ mit integriertem 3/2-Wege-Vorsteuerventil aus eloxiertem Aluminium oder Edelstahl ist speziell für kleinere und mittlere Nennweiten konstruiert. Sie ist insbesondere für sichere und schnelle Anwendungen mit einem Hub von 2 bis 30 mm geeignet.
    Die Bauweise ist kompakt und Material sparend und fällt gegenüber Konkurrenzprodukten von Wettbewerbern deutlich kleiner aus. Das wirkt sich auf eine günstige Preisgestaltung aus und schont zugleich die Umwelt.

    Grüne Technologie bringt Kundenvorteile
    Green Engineering ist bei GEMÜ Programm. Die zukunfts-orientierte Firmenphilosophie bringt Kunden gleich zweifach wirtschaftliche Vorteile: Im Einkauf durch wettbewerbsfähige Preise, aber auch bei der Montage und beim Funktionsumfang. Die Pneumatik- und Elektroanschlüsse der Ventilanschaltung etwa sind platzsparend und leicht zugänglich in eine Richtung positioniert. Sie lässt sich dadurch schnell und einfach ohne

    großen Kabelaufwand montieren und auch bei der Wartung gibt es keine Probleme. Darüber hinaus wird die Montage und Inbetriebnahme durch eine speed-AP-Funktion vereinfacht, eine Handhilfsbetätigung erlaubt einen schnellen Membranwechsel. Das alles spart Zeit und damit Geld und senkt zudem den Planungsaufwand.

    Großer Funktionsumfang
    GEMÜ 4242 integriert darüber hinaus Funktionen, die weiteres Zubehör überflüssig machen. So arbeitet die Ventilanschaltung mit einer mikroprozessgesteuerten, intelligenten Stellungserfassung und einem analogen, integrierten Wegmesssystem. Die Ventilanschaltung bietet erweiterte Diagnosen und meldet über optische Weitsicht verschiedene Programmier-, Sensor und Pneumatikfehler. Eine Vor-Ort-Programmierung der Endlagen erfolgt über den Reedkontakt mittels Magnet auf der Gehäuseoberseite ohne SPS-Anbindung. Die Position des Reedkontaktes im Gehäuse ist klar gekennzeichnet. Dadurch muss das Gehäuse nicht geöffnet werden. Mechanische Durchbrüche im Gehäuse für Taster und Schalter sind somit nicht notwendig.

    Systemlösungen für komplexe Verfahren und Prozesse
    Das robuste Gehäuse ist im Hinblick auf ATEX-Anforderungen stabil gebaut und mit einem transparenten Deckel versehen. Im Gehäuse sind Weggeber, Schaltventile und Status-LEDs integriert. Der Anschluss erfolgt über einen Standard-M12-Steckverbinder. Neben diskreter Ansteuerung und Rückmeldung stehen Feldbusanbindungen für AS-Interface, DeviceNet und auch Anbindung mittels der Kommunikationsschnittstelle IO-Link zur Verfügung. Die Ventilanschaltung ist in den meisten Branchen und verfahrenstechnischen Anlagen zur dezentralen Ansteuerung von Ventilen einsetzbar. GEMÜ bietet Systemlösungen für komplexe Verfahren und Prozesse. Die Ventilanschaltung 4242 setzt hier durch ihre intelligente Stellungserfassung mit integriertem Wegmesssystem und die optische Weitsicht-Stellungsanzeige Maßstäbe.
    (GEMÜ Gebr. Müller Apparatebau GmbH & Co. KG)
     
    14.02.2012   Absperrklappen GEMÜ 410, 417 und 423 auch bis Nennweite 100 verfügbar    ( Firmennews )

    Firmennews Die leichten und kompakten zentrischen Absperrklappen von GEMÜ lassen sich leicht und schnell installieren.
    Im Anlagenbau spielen Gewicht, Größe und Montagezeit eine ausschlaggebende Rolle bei der Wahl von Armaturen und Komponenten. Funktionsumfang und Leistungsfähigkeit wiederum sind zentrale Kriterien im Verfahrensprozess. Die Absperrklappe GEMÜ 410 mit ihren Varianten 417 und 423 erfüllen hohe Anforderungen in beiderlei Hinsicht. Sie sind kompakt und leicht und lassen sich schnell und einfach montieren. Und sie sind durch ihren breiten Funktionsumfang für eine Vielzahl von Anwendungen in ganz unterschiedlichen Bereichen einsetzbar.

    Platz sparend und einfach zu montieren
    Die zentrischen Absperrklappen in den Nennweiten 15 – 50, ab Januar 2012 bis 100, lassen sich schnell und einfach installieren. Sie sind leichter zu montieren als Wafer- und LUG-Zwischenbauklappen. Hinzu kommt, dass die Ventilkörper der Klappen serienmäßig mit Außengewinden ausgestattet sind. Für den Einbau in Rohrleitungen werden daher keine zusätzlichen Flansche, Schrauben, Muttern und Unterlagscheiben benötigt. Das alles vereinfacht die Montage und spart Zeit und Material. Das spart Platz und unterstützt ein wirtschaftliches Anlagen-Design.

    Mit drei Antrieben verfügbar
    Je nach Anforderung verfügen die Absperrklappen über anwendungsspezifische Antriebe, pneumatisch, manuell oder elektromotorisch. Die Absperrklappe GEMÜ 410 ist mit einem wartungsarmen, korrosionsfesten pneumatischen Kunststoff-Schwenkantrieb ausgestattet. Es stehen die Steuerfunktionen „Federkraft geschlossen“, „Federkraft geöffnet“ und „beidseitig angesteuert“ zur Verfügung. Optional kann die Absperrklappe mit Hubbegrenzung und Stellungsrückmeldung versehen werden. GEMÜ 417 verfügt über eine ergonomisch gestaltete Handbetätigung mit integrierter Arretiervorrichtung – mit Zwischenarretierung bis DN 50. Ab DN 50 ist die Absperrklappe mit einem arretierbaren Handhebel ausgestattet. Dadurch ist die Klappe gegen unbeabsichtigtes Verstellen geschützt. GEMÜ 423 besitzt einen wartungsarmen elektromotorischen Stellantrieb mit einem kräftigen Gleichstrommotor. Der Antrieb verfügt serienmäßig über eine optische Stellanzeige und eine Handnotbetätigung. Die Endlagenstellungen lassen sich elektrisch über Mikroschalter justieren.

    Einsatzmöglichkeiten in nahezu allen Branchen
    Alle mediumsberührenden Teile der weichdichtenden Klappen sind aus hochwertigen Kunststoffen gefertigt. Sie sind korrosionsbeständig und eignen sich insbesondere auch für den Einsatz bei aggressiven Außenbedingungen. Bedingt können Medien auch mit Feststoffpartikeln versehen sein. Die Anwendungsmöglichkeiten der Absperrklappen sind vielfältig. Das Spektrum reicht vom Steuern und Regeln von neutralen über aggressive Medien bis zu einer Mediumstemperatur von 10 bis 60 Grad Celsius und einem Druck von maximal 6 bar.
    Die Einsatzgebiete sind sehr breit gefächert. In Wasseraufbereitungsanlagen, Schwimmbadtechnik oder Bewässerungsanlagen erfüllen die GEMÜ-Absperrklappen ebenso sicher wie in der Galvanik und der chemischen Prozessindustrie zuverlässig ihren Dienst.
    (GEMÜ Gebr. Müller Apparatebau GmbH & Co. KG)
     
    05.01.2012   Kompakter, kleiner, preiswerter - Meilenstein im Kunststoffanlagenbau    ( Firmennews )

    Firmennews Im Anlagenbau sind anwendungsspezifische Komponenten mit hohem Funktionsumfang gefragt, die Platz und Gewicht sparen und sich leicht montieren lassen. Kompakte, leichte Kunststoff-Membranventile bieten kostengünstige Alternativen zu herkömmlicher Ventiltechnik.

    Die neuen 2/2-Wege Kunststoff-Membranventile Im Anlagenbau sind anwendungsspezifische Komponenten mit hohem Funktionsumfang gefragt, die Platz und Gewicht sparen und sich leicht montieren lassen. Kompakte, leichte Kunststoff-Membranventile bieten kostengünstige Alternativen zu herkömmlicher Ventiltechnik.

    Die neuen 2/2-Wege Kunststoff-Membranventile GEMÜ R690 und GEMÜ R677 des Ingelfinger Spezialisten für Ventil-, Mess- und Regeltechnik GEMÜ bieten alle Vorteile für einen wirtschaftlichen Einsatz im Anlagenbau: Sie sind klein und kompakt, leicht und von der Bauweise her so ausgelegt, dass sich Kombinationen über mehrere Nennweiten auf der gleichen Befestigungsebene realisieren lassen. Für die Montage stehen die Ventile in allen gängigen Anschlussarten zur Verfügung und sind in den unterschiedlichen Standards und Normen erhältlich.
    Die nach einem Redesign strömungsoptimierten Ventilkörper stellen trotz ihrer kompakten Bauweise und kleinerer Abmessungen gleich hohen – und zum Teil auch höheren - Durchfluss wie die Vorgängermodelle sicher und sind zudem auch noch preislich attraktiv. Sie arbeiten je nach Ventilausführung zuverlässig bei Temperaturen von Minus 20°C bis Plus 80°C und

    bei Drücken bis zu 10 bar. Das Programm umfasst Nennweiten von 15 bis 100. Im Rahmen des Redesigns ist es GEMÜ zudem gelungen, beim Automatikventil Typ R690 den Steuerluftverbrauch deutlich zu reduzieren.
    Zu den Ausstattungsmerkmalen gehören neben standardmäßig integrierten optischen Stellungsanzeigen Optionen wie elektrische Stellungsrückmeldung, Stell- oder Prozessregler, Handnotbetätigungen, Vorsteuerventile sowie Schließ- und Hubbegrenzungen. Je nach Anforderung und Anwendungsgebiet sind die Ventilkörper in unterschiedlichen Kunststoffen (PVC, PP, ABS etc.) und mit verschiedenen Dichtwerkstoffen (EPDM, PTFE, FPM, NBR) lieferbar.

    Anwendung in fast allen Industriebereichen möglich
    Die kompakten Kunststoff-Membranventile eignen sich für den wirtschaftlichen Einsatz in Anlagen für chemische Prozesse, für Anlagenlösungen in der Oberflächen-, Lackier- und Galvanotechnik, der kommunalen und industriellen Wasseraufbereitung sowie für Lösungen bei Kraftwerken und Abluftreinigungsanlagen. Auch bei sensiblen Verfahren und Technologien wie Umkehrosmose, Neutralisation, bei Schwimmbädern mit Mikrofiltrationsanlagen oder bei chemischen Prozessen mit aggressiven und korrosiven Medien bieten die GEMÜ-Komponenten ebenso wirtschaftliche Alternativen zu herkömmlicher Ventiltechnik wie bei Anwendungen in der Umwelttechnik, Elektronikindustrie oder auch bei Produktionsprozessen wie bei der Herstellung von Düngemitteln oder Waschmitteln.

    Bei Compact-Plastic-Valves alles aus einer Hand
    Die Kunststoff-Membranventile GEMÜ R690 und GEMÜ R677 sind Teil der „Compact-Plastic-Valves“-Serie (CPV) von GEMÜ. Beim CPV-Programm bietet GEMÜ alles aus einer Hand – vom Einzelventil über Systemkomponenten bis hin zum gesamten ventiltechnischen Zubehör.
    (GEMÜ Gebr. Müller Apparatebau GmbH & Co. KG) GEMÜ R690 und GEMÜ R677 des Ingelfinger Spezialisten für Ventil-, Mess- und Regeltechnik GEMÜ bieten alle Vorteile für einen wirtschaftlichen Einsatz im Anlagenbau: Sie sind klein und kompakt, leicht und von der Bauweise her so ausgelegt, dass sich Kombinationen über mehrere Nennweiten auf der gleichen Befestigungsebene realisieren lassen. Für die Montage stehen die Ventile in allen gängigen Anschlussarten zur Verfügung und sind in den unterschiedlichen Standards und Normen erhältlich.
    Die nach einem Redesign strömungsoptimierten Ventilkörper stellen trotz ihrer kompakten Bauweise und kleinerer Abmessungen gleich hohen – und zum Teil auch höheren - Durchfluss wie die Vorgängermodelle sicher und sind zudem auch noch preislich attraktiv. Sie arbeiten je nach Ventilausführung zuverlässig bei Temperaturen von Minus 20°C bis Plus 80°C und

    bei Drücken bis zu 10 bar. Das Programm umfasst Nennweiten von 15 bis 100. Im Rahmen des Redesigns ist es GEMÜ zudem gelungen, beim Automatikventil Typ R690 den Steuerluftverbrauch deutlich zu reduzieren.
    Zu den Ausstattungsmerkmalen gehören neben standardmäßig integrierten optischen Stellungsanzeigen Optionen wie elektrische Stellungsrückmeldung, Stell- oder Prozessregler, Handnotbetätigungen, Vorsteuerventile sowie Schließ- und Hubbegrenzungen. Je nach Anforderung und Anwendungsgebiet sind die Ventilkörper in unterschiedlichen Kunststoffen (PVC, PP, ABS etc.) und mit verschiedenen Dichtwerkstoffen (EPDM, PTFE, FPM, NBR) lieferbar.

    Anwendung in fast allen Industriebereichen möglich
    Die kompakten Kunststoff-Membranventile eignen sich für den wirtschaftlichen Einsatz in Anlagen für chemische Prozesse, für Anlagenlösungen in der Oberflächen-, Lackier- und Galvanotechnik, der kommunalen und industriellen Wasseraufbereitung sowie für Lösungen bei Kraftwerken und Abluftreinigungsanlagen. Auch bei sensiblen Verfahren und Technologien wie Umkehrosmose, Neutralisation, bei Schwimmbädern mit Mikrofiltrationsanlagen oder bei chemischen Prozessen mit aggressiven und korrosiven Medien bieten die GEMÜ-Komponenten ebenso wirtschaftliche Alternativen zu herkömmlicher Ventiltechnik wie bei Anwendungen in der Umwelttechnik, Elektronikindustrie oder auch bei Produktionsprozessen wie bei der Herstellung von Düngemitteln oder Waschmitteln.

    Bei Compact-Plastic-Valves alles aus einer Hand
    Die Kunststoff-Membranventile GEMÜ R690 und GEMÜ R677 sind Teil der „Compact-Plastic-Valves“-Serie (CPV) von GEMÜ. Beim CPV-Programm bietet GEMÜ alles aus einer Hand – vom Einzelventil über Systemkomponenten bis hin zum gesamten ventiltechnischen Zubehör.
    (GEMÜ Gebr. Müller Apparatebau GmbH & Co. KG)
     
    19.10.2011   Kompakt, leicht, multifunktional    ( Firmennews )

    Firmennews Kompakte Ventil-Lösungen sparen Platz und Montagezeit und bieten deutliche Kostenvorteile. Multifunktionale Mehrwegeventilblöcke aus Kunststoff fassen anwendungsspezifische Anforderungen zur Steuerung von Flüssigkeiten und Gasen auf engstem Raum zusammen.

    Mit kleinen, leichten, aber dennoch hoch leistungsfähigen Kunststoff-Membranventil-Lösungen verfügt der Ingelfinger Spezialist für Ventil-, Mess- und Regeltechnik GEMÜ über ein Portfolio für kompaktes, sicheres und zugleich wirtschaftliches Anlagendesign, das den heutigen Anforderungen im Anlagenbau entgegenkommt.

    Vorteile gegenüber herkömmlicher Ventiltechnik
    Vor allem die Mehrwegeventilböcke P600 sind gegenüber herkömmlichen Lösungen in der Ventiltechnik klar im Vorteil. Sie sind kompakt, sparen Platz und können aufgrund ihres individuellen Designs auf engstem Raum ganz verschiedene Funktionen übernehmen wie Mischen, Teilen, Leiten, Entleeren, Zuführen oder Reinigen – alles in einem Block! Möglich sind auch Sicherheitsfunktionen und Regelfunktionen sowie die Integration von Sensoren, Filtern oder Rückschlagventilen.

    Basis für Systemkomponenten
    Intelligent konstruiert, bilden Mehrwegeventilblöcke die Basis für kompakte Systemkomponenten mit hoher Funktionalität. Komplizierte Verrohrungen werden durch Blocklösungen stark vereinfacht. Auf zusätzliche Verbindungsstücke und Formteile kann größtenteils verzichtet werden. Durch die Integration gängiger Anschlussarten ist die Montage schnell und einfach.

    Breites Anwendungsspektrum
    Die kompakten, leichten Mehrwegeventilblöcke eignen sich für ein breites Anwendungsspektrum in ganz unterschiedlichen Branchen. Es reicht vom wirtschaftlichen Einsatz in Anlagen für chemische Prozesse in der chemischen Industrie und Umweltchemie, über Anlagenlösungen in der Oberflächen-, Lackier- und Galvanotechnik sowie der kommunalen und industriellen Wasseraufbereitung bis hin zu Lösungen bei Kraftwerken. Auch bei sensiblen Verfahren und Technologien wie Umkehrosmoseanlagen, Neutralisationen, bei Schwimmbädern mit Mikrofiltrationsanlagen oder bei chemischen Prozessen mit aggressiven und korrosiven Medien bieten die Mehrwegeventilblöcke wirtschaftliche Alternativen zu herkömmlicher Ventiltechnik. Aber natürlich auch dort, wo neutrale Medien und Prozesse gesteuert werden.

    Hoch beständig und widerstandsfähig
    Die Mehrwegeventilböcke aus Kunststoff stellen hohen Durchfluss sicher und arbeiten je nach Ventilspezifikation zuverlässig bei Temperaturen von Minus 20°C bis Plus 80°C und bei Drücken bis zu 10 bar. Sie sind hoch beständig und widerstandsfähig auch bei aggressiven und korrosiven Medien. Ergänzend dazu bietet GEMÜ zu den Ventilen umfassendes Zubehör mit Reglern, Durchflussmessern, Hubbegrenzungen und kundenspezifischer, in den Ventilblock integrierter Sensorik.
    (GEMÜ Gebr. Müller Apparatebau GmbH & Co. KG)
     
    16.09.2011   Kleiner. Leichter. Preiswerter. - Kompakte Kunststoff-Membranventile    ( Firmennews )

    Firmennews GEMÜ ist Spezialist im kompakten Kunststoff-Membranventil-Bau. Vier komplettierte Produktreihen unter dem Dach Compact Plastic Valves bieten Anlagenbauern, Planern, Ingenieuren und Entscheidern Spielraum für kompakte und wirtschaftliche Lösungen, seien es Einzelventile oder auch komplette Ventilblöcke.

    Platz, Gewicht und Kosten sparen – bei diesen Argumenten werden Anlagenbauer und Ingenieure hellhörig, Geschäftsführer und Einkäufer freuen sich und sehen Einsparpotenzial. Mit Kunststoff-Membranventil-Lösungen hat GEMÜ diesbezüglich bereits für Aufsehen gesorgt. Das Portfolio an Compact Plastic Valves umfasst inzwischen vier Produktreihen: Die Membranventil-Reihen GEMÜ R690 und R677, das intelligente Handmembranventil GEMÜ R617 und die Mehrwegeventilblöcke GEMÜ P600.

    Auch für sensible Verfahren und Technologien geeignet
    Alle Produktlinien zeichnen sich dadurch aus, dass sie kompakt und leicht gebaut sind, sich einfach montieren lassen und hohen Durchfluss sicherstellen. Je nach Spezifikation arbeiten die Ventile von minus 20°C bis plus 80°C zuverlässig und eignen sich für ein breites Anwendungsspektrum. Die Kunststoff-Membranventile sind

    für Anlagen in sterilen und chemischen Prozessen ebenso geeignet wie für Anlagenlösungen in der Oberflächen-, Lackier- und Galvanotechnik, der kommunalen und industriellen Wasseraufbereitung, bei Kraftwerken sowie bei Müllverbrennungsanlagen. Auch bei sensiblen Verfahren und Technologien wie Umkehrosmose, Neutralisation oder bei chemischen Prozessen mit aggressiven und korrosiven Medien bietet das Compact Plastic Valves-Portfolio von GEMÜ wirtschaftliche Alternativen zu herkömmlichen Lösungen. Aber natürlich auch dort, wo neutrale Medien und
    Prozesse gesteuert werden.
    Bewährter Durchfluss – kompaktere Bauweise
    Die Kunststoff-Membranventile des Portfolios Compact Plastic Valves bringen viele Vorteile und
    Kundennutzen. So überzeugen die Baureihen GEMÜ R690 und R677 durch strömungsoptimierte Ventilkörper – bei gleich hohen Durchflusswerten gegenüber
    den Vorgängermodellen, den Typen GEMÜ 690 und 677. Gleichzeitig wird der Steuerluftverbrauch des R690 deutlich reduziert. Das kleine und leichte Handmembranventil R617 verfügt über eine intelligente Stellungsrückmeldung mit zusätzlichen Anzeigevarianten und die Möglichkeit, den Ventilhub mit einer Schließbegrenzung zu “limitieren“ und damit die Absperrmembrane zu schonen. Die Membranventilblöcke P600 bieten den Kunden Multifunktionalität auf engstem Raum. Die kompakt gebauten, leichten Blöcke reduzieren den Einsatz von Fittings, Schweißnähten und Klebestellen auf ein absolutes Minimum.

    Rundum-Service für Blockventillösungen
    Rund um die Blockventile bietet GEMÜ zudem umfassenden Service. Die Ingenieurs- und Beratungsleistungen reichen von der Betreuung und Bedarfsermittlung durch den Außendienst bis hin zu den kundengerechten technischen Lösungen durch unsere Konstrukteure. Bei Compact Plastic Valves-Lösungen bietet GEMÜ alles aus einer Hand. Dabei fließen jahrelange Erfahrungen im Bereich Kunststoffventile und seit vielen Jahren bewährte Erfahrungen im Membranventilbau ein. Wirtschaftliche Vorteile beim Einsatz dieser kompakten Bauweise sind eine Selbstverständlichkeit.
    (GEMÜ Gebr. Müller Apparatebau GmbH & Co. KG)
     
    08.09.2011   Zum Pressegespräch vom 07.09.2011- Statement von Gründer und Inhaber Fritz Müller     ( Firmennews )

    Firmennews „Die Entwicklung der GEMÜ Gruppe seit der Gründung vor 48 Jahren geht auch im Jahr 2011 konstant nach oben. Dass eine Firma sich so erfolgreich entwickelt, ist heute nicht mehr selbstverständlich. Viele Firmen gehen an die Börse oder sie verkaufen an Großkonzerne, wo meine bewährten MitarbeiterInnen untergehen. Die vielen erfolgreichen Jahre sind auch ein Hinweis darauf, dass von uns die richtige Personal– und Entwicklungspolitik betrieben wird. Meine MitarbeiterInnen sind mir sehr wichtig, denn sie gehören zur Familie und ich weiß, dass sie zu unserer Philosophie halten.
    Deshalb ist es mir sehr wichtig, Ihnen heute offiziell mitzuteilen, dass ich entschieden habe, die Firma GEMÜ in Privateigentum zu halten und dass mein Sohn Gert Müller und mein Neffe Stephan Müller die Firma zukünftig gemeinsam und im Familiensinn weiterführen werden.
    Das Führungsteam, dem auch der Bereichsleiter Technik Jochen Hofmann und der Leiter Betrieb und Logistik Hermann Walter angehören, wird seit 01.07.2011 außerdem neu unterstützt durch Patrick Zurbuchen als Leiter Vertrieb und Marketing International.
    Ich selbst werde das operative Geschäft nun mehr und mehr in die jüngeren Hände legen können und die gewonnene Zeit nutzen, zum Beispiel zu unseren Jubilaren unter den GEMÜ-Tochtergesellschaften zu reisen. Das sind in 2011 Brasilien, Frankreich, Schweden, England und die Schweiz. Der Erfolg meiner Firma macht im Rückblick auch für mich deutlich, dass ich mit meinen GEMÜ-Produkten sehr frühzeitig zum Beispiel nach Brasilien gegangen bin. Und zwar nicht nur um zu verkaufen, sondern auch um zu produzieren. Damit war ich zu Beginn der 80er Jahre einer der ersten Unternehmer hier in der Region Hohenlohe, die sich im Ausland engagierten.

    Vom Kochertal in die Welt hinaus – das war damals ein notwendiger und auch reizvoller Schritt. Denn der Markt in Deutschland hatte sich Anfang der Achtziger Jahre für GEMÜ sehr gut entwickelt, aber als Firma, die nach vorn schaut, ist es immer notwendig in neue Märkte zu gehen und bei aktuellen Entwicklungen dabei zu sein. So haben die damaligen im Ausland ansässigen Kunden aus Deutschland diese Unterstützung auch regelrecht verlangt. Und das eben nicht nur in Richtung Vertrieb, sondern auch für eine Produktion vor Ort. Drei der Jubilare – GEMÜ Brasilien, GEMÜ Frankreich und GEMÜ Schweiz – produzieren seit jeher auch im Lande. Die ebenso „Dreißigjährigen“ GEMÜ Schweden und GEMÜ England konzentrieren sich auf den Vertrieb.

    Alle diese Tochterunternehmen haben sich sehr gut entwickelt und jährlich kommen neue Verkaufsorganisationen dazu: In den letzten zwei Jahren waren das GEMÜ Italien und GEMÜ Belgien. Ich habe vor, die GEMÜ Gruppe weiter auszubauen. Dies und das Wachstum im Inland bringen uns aktuell eine sehr positive Entwicklung und lassen uns weiter so erfolgreich sein.
    (GEMÜ Gebr. Müller Apparatebau GmbH & Co. KG)
     
    02.05.2011   Weltneuheit bietet flexibles Anlagendesign    ( Firmennews )

    Firmennews Die neu entwickelte, materialoptimierte Sitzventilreihe GEMÜ FlexPort Valve® ist Platz sparend konzipiert und kann die Kosten für Kunden um bis zu 20 Prozent reduzieren.
    Konstrukteure und Anwender sind darauf aus, verfahrenstechnische Anlagen möglichst Platz sparend zu entwickeln. Sie wählen deshalb mit Vorliebe leichte und kompakte Lösungen. Das spart Zeit bei der Montage, senkt die Kosten und sichert dennoch hohe Funktionalität.

    Kompaktes und flexibles Anlagendesign vereint unterschiedliche Bauformen
    GEMÜhat jetzt eine kompakte, materialoptimierte Sitzventilreihe entwickelt, die sich leicht und Platz sparend montieren lässt und den Kunden rund 20 Prozent Preisersparnis bringen kann. Durch ihr flexibles Anlagendesign werden zudem unterschiedliche Bauformen in sich vereint. „Die GEMÜ FlexPort Valve® sind weltweit die ersten Edelstahl-Industriesitzventile im Kugeldesign, bei denen ein gleich bleibendes Design mit unterschiedlichen Bauformen wie Eck-, Durchgangs- oder Winkellösungen realisiert wurde“, sagt Peter Meyer, Leiter des Fachbereichs Automatisierung bei GEMÜ.
    Die Sitzventile sind im Hinblick auf die Einsparung von Material und Montagezeit deutlich preiswerter, leichter und vor allem auch stabiler als herkömmliche Ventile ihrer Bauart. Ein weiterer entscheidender Vorteil: Sie verfügen über hohe Durchflusswerte. Die Ventile eignen sich insbesondere für Anlagen der Dampferzeugung, -aufbereitung und -verteilung, der Prozesswasseraufbereitung und -verteilung sowie für Heiz- und Kühlkreisläufe.

    „Grüne Technologie“
    Mit der neuen Ventilreihe führt GEMÜ eine von Firmengründer Fritz Müller begründete Tradition fort: die Reduzierung von Material durch intelligente Konstruktion. „Wir zeigen mit dieser Weltneuheit einmal mehr auch unsere Verantwortung für die Umwelt“, erklärt Peter Meyer. Denn weniger Material bedeutet weniger Energieverbrauch und Schonung von Ressourcen. (GEMÜ Gebr. Müller Apparatebau GmbH & Co. KG)
     
    02.02.2011   Externes Umweltaudit bestanden    ( Firmennews )

    Firmennews Die GEMÜ GmbH & Co. KG in Ingelfingen-Criesbach ist nach der internationalen Umweltnorm DIN EN ISO 14001 zertifiziert und nach den Anforderungen der europaweitern EMASIII-Verordnung registriert. Dies wurde durch einen externen unabhängigen Umweltgutachter im Rahmen einer Bewertung der Umweltleistungen des Unternehmens bei der Validierung überprüft. Der von der Deutschen Akkreditierungsgesellschaft für Umweltgutachter zugelassene Umweltgutachter honorierte dabei insbesondere das gut dokumentierte Umweltmanagementsystem des Unternehmens und die für die Öffentlichkeit leicht nachvollziehbare Umwelterklärung.
    Aktiver Umweltschutz ist bei GEMÜ schon seit vielen Jahren Bestandteil der Unternehmensphilosophie. „Als Wirtschaftsunternehmen tragen wir eine besondere Verantwortung für den Erhalt unserer Umwelt. Deshalb gehören nachhaltiges Produzieren und Wirtschaften zum unternehmerischen Selbstverständnis bei GEMÜ“, sagt Diplomingenieur (FH) Jürgen Kerl, Umweltbeauftragter des weltweit agierenden Spezialisten für Ventil-, Mess- und Regelsysteme. Erklärtes Ziel des Unternehmens ist es, die Umweltleistung permanent und nachhaltig zu verbessern.
    - Engagement über gesetzlichen Anforderungen hinaus
    GEMÜ hat sich für das freiwillige Umweltmanagementsystem der europäischen Öko-Audit-Verordnung nach EMAS III entschieden. Das „Eco-Management and Audit Scheme“ ist ein von den Europäischen Gemeinschaften entwickeltes Instrument, mit dem Unternehmen ihre Umweltleistung nachhaltig verbessern und der Öffentlichkeit darstellen können. Es ist leistungsorientiert angelegt. Gefordert wird, dass Unternehmen ihre Umweltleistung über die umweltgesetzlichen Anforderungen hinaus verbessern. Außerdem fordert EMAS, dass die Beschäftigten bei Entscheidungen zu umweltrelevanten Themen einzubeziehen sind.
    Mit der Entscheidung für EMAS hat sich GEMÜ dazu verpflichtet, eine Umwelterklärung zu erstellen. In dieser sind die umweltrelevanten Tätigkeiten und Daten zur Umwelt verständlich und nachvollziehbar dargestellt. „Entscheidend ist, dass die Umwelterklärung auch ganz konkrete Umweltziele für die Zukunft formuliert, an denen sich das Unternehmen dann messen lassen muss“, sagt der GEMÜ-Umweltbeauftragte Herr Jürgen Kerl.
    - Nachhaltige Verbesserung der Umweltsituation
    Nach der Validierung durch den Gutachter ist GEMÜ nun in ein öffentliches Register eingetragen und erhält eine europaweit einmalige Registriernummer. Von der Industrie- und Handelskammer Heilbronn-Franken wurde die Registrierungsurkunde ausgestellt. Die Registrierung berechtigt, das EMAS-Logo zu benutzen.
    Für GEMÜ bringt die Validierung nach EMAS III eine Reihe von Vorteilen: die Betriebskosten werden spürbar gesenkt, die Produktivität steigt und die Umweltauswirkungen werden minimiert. „Wir tragen dadurch zu einer nachhaltigen Verbesserung der Umweltsituation bei und steigern die Lebensqualität“, sagt der Umweltbeauftragte. Die Umwelterklärung, die Registrierurkunde und das Umweltzertifikat stehen unter www.gemue.de zum Download bereit. (GEMÜ Gebr. Müller Apparatebau GmbH & Co. KG)
     
    02.09.2010   Neue Absperrklappe für nahezu jeden Einsatzbereich    ( Firmennews )

    Firmennews Das GEMÜ-Produktprogramm Absperrklappen ist um eine weitere Variante reicher. Die neue Baureihe GEMÜ Typ D480 ist die variantenreichste Absperrklappe, die wir je im Programm geführt haben.

    Die neue zentrische Absperrklappe GEMÜ D480 ist in den Nennweiten DN 25 – 1400 lieferbar. Als Gehäuseformen stehen eine Zwischenflanschausführung, eine Endflanschausführung mit Gewindelöchern und eine Doppelflanschausführung zur Verfügung. Die Einbaulänge ist gemäß EN 558-1 Grundreihe 20. Als Anschlussnormen sind DIN (PN10/16), ANSI 150, JIS und BS lieferbar. Die Klappe ist standardmäßig für Betriebsdrücke von 10 bar und 16 bar ausgelegt. Eine Variante der D480 ermöglicht Drücke bis 25bar als weichdichtende, zentrische Ausführung. Die Absperrklappe erfüllt die Sicherheitsanforderungen Anhang I der Europäischen Druckgeräterichtlinie 97/23/EG für Fluide der Gruppe 1 und 2.
    Für Gehäuse und Klappenscheiben, stehen eine Vielzahl an Materialien und Beschichtungen zur Verfügung. Das Spektrum reicht von Sphäroguss bis hin zu Superduplexstählen. Als Beschichtungsmaterialien bieten wir Resicoat®, Rilsan® oder Halar® an. Die Temperaturgrenzen für das Betriebsmedium liegen zwischen -40°C bis max. 200°C, in Abhängigkeit der gewählten Werkstoffe.
    - Absperrdichtungen und Zulassungen
    Die Absperrdichtungen gibt es in 17 verschiedenen Ausführungen von EPDM bis Viton® (FPM). Darunter sind auch ein FDA-konformes EPDM sowie eine Variante für Trinkwasser. Die Trinkwasservariante erfüllt die Anforderungen gemäß ACS, KTW, WRAS und W270. Die Absperrdichtungen können auswechselbar oder ins Gehäuse vulkanisiert geliefert werden. Die einvulkanisierte Dichtungen eignen sich insbesondere für Betriebssituationen mit hohen Drücken, mechanischen Belastungen und Vakuumanwendungen.
    - Antriebe
    Die Baureihe D480 verfügt über einem Kopfflansch nach EN ISO 5211 für den Aufbau von verschiedenen Antrieben. Es stehen Handhebel, Getriebe, pneumatische Antriebe sowie elektromotorische Antriebe als Auf/Zu- und Regelvariante zur Verfügung. Die pneumatisch betätigte Klappe Typ D481 wird mit den bewährten Antrieben GEMÜ ADA/ASR oder DR/SC in einfach- oder doppeltwirkender Ausführung gefertigt. Die pneumatischen Antriebe können mit umfangreichem Zubehör wie Vorsteuerventile, Stellungsrückmelder, Ventilanschaltungen und Stellungsregler ausgerüstet werden. So lässt sich die neue Klappe problemlos in jedes Automatisierungskonzept integrieren.
    - Anwendungsgebiete für GEMÜ D480
    Die große Vielfalt an Körper- und Scheibenwerkstoffen und Beschichtungen, sowie die Varianz bei den Absperrdichtungen ermöglicht eine sehr große Bandbreite in der Anwendung. Von der Standardscheibe in Shäroguss bis hin zu Superduplexscheiben oder Halarbeschichtungen für aggressive Medien bleiben keine Wünsche offen. Die Absperrklappe kommt unter anderem in den folgenden Branchen zur Anwendung:
     Chemische Industrie
     Bergbau und Metallgewinnung
     Hütten und Stahlwerke
     Trink- und Abwasseraufbereitung
     Meerwasserentsalzung
     Pharmazeutische und Halbleiterindustrie
     Allgemeine Versorgungsnetze in der Industrie
    (GEMÜ Gebr. Müller Apparatebau GmbH & Co. KG)
     
    11.08.2010   Mobile Messe von GEMÜ: Jetzt rollt sie wieder!    ( Firmennews )

    Firmennews Die neue Mobile Messe von GEMÜ ist fertig und wieder bei unseren Kunden im Einsatz.

    Die neue Mobile Messe von GEMÜ ist einsatzbereit. Nach vielen Monaten Planung und Montage rollt sie wieder bei unseren Kunden direkt vor die Haustür oder in den Betriebshof. Ausgestattet mit einem Überblick über das gesamte Produktprogramm sowie vier Funktionswänden zum Thema Automatisierung kann sich hier jeder Mitarbeiter unserer Kunden innerhalb von kürzester Zeit zu seinem spezifischen Thema informieren. Einkäufer und Ingenieure aus der Planung ebenso wie Mitarbeiter aus der Produktion, Service oder der Instandhaltung. Die Beratung reicht von Fragen zur anwendungsspezifischen Auslegung von Ventilen, der Vorstellung von Neuprodukten bis hin zu Tipps- und Tricks beim Ersatzteilwechsel. Auf Wunsch werden auch ganz individuelle Themen vorbereitet.
    Der Ausstellungsraum der Mobilen Messe ist in einer Wechselbrücke untergebracht. 12 m² Ausstellungsfläche bieten geballtes Wissen auf kleinem Raum. Ausgestattet mit Klimaanlage, Heizung, Kaffeemaschine und Kühlschrank ist auch in den unterschiedlichsten Wetterlagen und Klimazonen rundum für das leibliche Wohl gesorgt. Der große Eingangbereich, der zusätzlich mit einer Glastür verschlossen werden kann, lässt viel Licht ins Innere und lässt den Raum deutlich größer wirken. Eine großzügige Treppe erleichtert den Einstieg und rundet den Innenraum fließend nach außen ab. Die dem Eingang gegenüberliegende Wand ist mit vier 36“ Bildschirmen ausgestattet, auf denen Bilder, Dokumentation und Filme gezeigt werden. Die Bildschirme können sowohl einzeln als auch als komplette Breitwand-Präsentationsfläche angesteuert werden. Im Rahmen von längeren Einsätzen kann der Ausstellungsraum einfach abgestellt werden. Ein zweiter Koffer befindet sich derzeit noch im Ausbau, so dass wir zeitgleich an zwei Standorten im Einsatz sein können. Über den integrierten externen Stromanschluss kann die Messe auch autark vom Zugfahrzeug betrieben werden.
    In den ersten 12 - 24 Monaten wird die Mobile Messe vorrangig in Deutschland und Europa unterwegs sein. Die Zugmaschine verfügt über eine komplett eingerichtete Fernfahrerkabine, die auch bei langen Überführungsfahrten und Einsätzen in entlegenen Gegenden keine Wünsche offen lässt. So kommt unser Fahrer Thomas Medelsky immer entspannt bei Ihnen an. Er ist seit Oktober 2009 im Unternehmen. In dieser Zeit hat er ein umfangreiches Schulungsprogramm absolviert und sich um die vielen Details, die bei solch einem Fahrzeug zu beachten sind, gekümmert. Er hat unter anderem auch die Train-the-Trainer Schulung für den Wechsel von Absperrmembranen bei Membranventilen absolviert. Damit ist er offiziell berechtigt Unterweisungen in diesem Bereich durchzuführen und erster Ansprechpartner für Service- und Instandhaltungspersonal bei unseren Kunden. Begleitet wird er vor Ort bei unseren Kunden immer von Kollegen aus dem Vertrieb oder den Fachbereichen.
    (GEMÜ Gebr. Müller Apparatebau GmbH & Co. KG)
     
    29.07.2010   Trinkwasserzulassung für Membranventil    ( Firmennews )

    Firmennews GEMÜ hat eine neue Absperrmembrane mit KTW-Zulassung für die Verwendung in Trinkwasseranlagen entwickelt. Parallel dazu wurde auch das Membranventil GEMÜ 675 mit der neuen Membrane der DVGW-Prüfung unterzogen und für die Nutzung im Trinkwasserbereich zugelassen.
    Trinkwasser ist das in Deutschland am besten überwachte Lebensmittel. Hohe Auflagen gelten für alle Materialien sowie Anlagen- und Systemkomponenten, die mit unserem Trinkwasser in Berührung kommen. GEMÜ hat in der Vergangenheit für solche Anwendungsfälle Membranventile mit einer EPDM-Membrane (Kennziffer 14) eingesetzt. Die Zulassung für diese Membrane konnte nach der Revision der einschlägigen Normen und Richtlinien nicht verlängert werden. Aus diesem Grund haben wir eine neue Absperrmembrane Kennziffer 18 (EPDM) für Trinkwasser-Anwendungen entwickelt und von der TZW gemäß den KTW-Empfehlungen 1.3.13 des Bundesgesundheitsamtes zertifizieren lassen.
    Im Rahmen der Zulassung der neuen Absperrmembrane haben wir auch gleich ausgewählte Varianten des Membranventils GEMÜ 675 von der DVGW zertifizieren lassen. Die Anforderungen gemäß DIN 3546-1 (10/2002) und DVGW Arbeitsblatt W 570-1 (4/2007) werden erfüllt. Die Ventile sind in den Nennweiten DN 25 – 100 zertifiziert, die Nennweiten DN 125 und DN 150 sind in gleicher Ausführung ebenfalls lieferbar. Die Temperaturgrenzen liegen bei 0°C – 80 °C, der maximal zulässige Betriebsdruck beträgt 10 bar. Die Ventilkörper der Nennweiten DN 25 - 50 sind aus Rotguss (Bronze), der Rohranschluss ist als Gewindemuffe RP nach DIN EN 10226-1 ausgeführt. Die Nennweiten DN 65 – 150 sind mit einem Flanschanschluss EN 1092, PN 16, Form B, Baulänge EN 558 Reihe 1 erhältlich. Der Werkstoff dieser Nennweiten ist GJL-250 (GG 25) mit einer Epoxy-Beschichtung mit KTW-Zulassung. Die Spezialbeschichtung sowie das Unternehmen, das die Beschichtung vornimmt, sind ebenfalls von der DVGW zugelassen. Die Ventile werden unter anderem in der kommunalen Wasseraufbereitung und Trinkwasserverteilung eingesetzt. (GEMÜ Gebr. Müller Apparatebau GmbH & Co. KG)
     
    27.07.2010   Neue Absperrklappe für die Steuerung aggressiver Medien    ( Firmennews )

    Firmennews Im Laufe der letzten Jahre hat sich das GEMÜ-Produktprogramm Absperrklappen sehr positiv entwickelt. Die enge Zusammenarbeit mit unseren Kunden und die Erkenntnisse daraus haben uns bewogen, eine neue Absperrklappe mit verbesserten technischen Eigenschaften ins Produktprogramm zu nehmen.
    Die neue Absperrklappe GEMÜ 490 ist standardmäßig mit einer TFM-Dichtmanschette und einer PFA-ummantelten Edelstahlscheibe ausgestattet. Die Konstruktion der Klappe und insbesondere der Dichtmanschette, der Wellenabdichtung sowie des Backliners sind in Bezug auf Antriebsdrehmomente und gleichzeitig erhöhte Dichtheit optimiert worden. Die neue Klappe kommt mit kleineren Antrieben aus, was zu einer Reduzierung der Anschaffungs- und Betriebskosten führt. Die technischen Verbesserungen im Dichtungskonzept erhöhen die Lebensdauer und reduzieren die Ausfallwahrscheinlichkeit.
    - Warum TFM statt PTFE
    TFM ist eine Weiterentwicklung des klassischen Polytetrafluorethylens (PTFE). Bei dieser zweiten Generation wurden die hervorragenden Eigenschaften des PTFEs noch einmal verbessert.
    - Eigenschaften des TFM
     TFM ist höchst chemikalienbeständig und damit fast universell einsetzbar
     Die Gasdurchlässigkeit ist deutlich geringer als bei herkömmlichem PTFE (siehe Diagramm 2). Das bedeutet, dass bei gleicher Materialstärke weniger Medium durch eine TFM Dichtung diffundiert, 3 mm TFM entsprechen ca. 5-6 mm PTFE. Gemäß den Forderungen der chemischen Industrie beträgt die Materialstärke der Dichtmanschette und der Beschichtung der Klappenscheibe bei GEMÜ 490 mindestens 3 mm.
     Die Kaltflusseigenschaften sind bei TFM deutlich geringer als bei PTFE. Es kommt daher bei der gleichen mechanischen Belastung zu einer deutlich geringeren plastischen Verformung des Werkstoffes (siehe Diagramm 1). Für die Dichtmanschetten von Absperrklappen bedeutet dies, dass sie länger formstabil bleiben.
     Die Oberflächenbeschaffenheit von TFM ist gegenüber PTFE deutlich verbessert (siehe Diagramm 3). Die glattere Oberfläche reduziert die mechanische Reibung und damit den Abrieb durch die Klappenscheibe. Die Dichtmanschette hält länger und es gelangt weniger Abrieb ins Medium. Gleichzeitig ist die Dichtmanschette bei GEMÜ 490 innen und außen sphärisch ausgeformt, das reduziert die Drehmomente und verlängert die Lebensdauer.
    - Der Backliner
    Der Backliner hinter der eigentlichen Dichtmanschette besteht aus zwei Teilen. Beide Backlinerteile sind vollflächig im Raum zwischen dem Gehäuse und der TFM-Dichtmanschette eingelegt und mit der Wellendurchführung zentriert. Die Backliner sind ausreichend stark ausgeführt, so dass deren Flexibilität besser auf die TFM-Dichtmanschette übertragen wird. Gleichzeitig wurden die Toleranzen des Backliners weiter reduziert. Die höhere Passgenauigkeit führt zu verbesserten mechanischen Eigenschaften. Der Backliner ist außerdem so konzipiert, dass er deutlich größeren Verformungen dauerhaft elastisch widersteht. Das seitliche Spiel zwischen dem Backliner und der Dichtmanschette ist gerade so groß, dass beim Verpressen der Manschette zwischen den Flanschen keine negativen Spannungen übertragen werden können. Auch diese konstruktiven Maßnahmen führen zu einer weiteren Reduktion der Drehmomente und damit zu einer längeren Lebensdauer der Dichtmanschette.
    - Die Spindelabdichtung
    Die Spindelabdichtung wurde ebenfalls weiter optimiert. Der Übergang von der Wellenscheibe zur Dichtmanschette ist formschlüssig und kantenfrei ausgeführt. Jede Wellendurchführung ist doppelt abgesichert so dass die Absperrklappe den Leckagenachweis der Technischen Anleitung Luft (TA-Luft) VDI 2440 Ziffer 5.2.6.4. erfüllt.
    - Explosionsschutz
    GEMÜ 490 ist in ATEX-konformen Ausführungen für explosionsgefährdete Bereiche der Gruppe II, Zonen 0, 1, 2 bzw. 20, 21 und 22 lieferbar.
    - Allgemeine technische Daten
    GEMÜ 490 ist in den Nennweiten (DN 40 – 1000) lieferbar. Als Gehäuseformen stehen Wafer als Zwischenbauarmatur und Lug als Endarmatur zur Verfügung. Der Gehäusewerkstoff ist standardmäßig in GGG 40.3, Edelstahl 316 L und Stahlguss verfügbar. Sonderwerkstoffe sind sowohl für Wafer- als auch Lug-Gehäuse auf Anfrage lieferbar.
    Der maximale Betriebsdruck beträgt 10 bar bei DN 40 – 600 und 6 bar bei DN 650 – 1000. Die Temperaturgrenzen sind -20°C bis max. 200°C, in Abhängigkeit des Druck-Temperaturdiagramms.
    - Antriebe
    GEMÜ 490 ist mit manuellen (GEMÜ 497), pneumatischen (GEMÜ 491) und elektromotorischen (GEMÜ 498) Antrieben lieferbar. Die pneumatischen Antriebe können, wie bei der Absperrklappe Victoria auch, mit Vorsteuerventilen, Stellungsrückmeldern und Stellungsreglern ausgerüstet werden. So lässt sich die neue Klappe problemlos in jedes Automatisierungskonzept integrieren.
    Durch die reduzierten Drehmomente können kleinere Antriebe eingesetzt werden. Das reduziert sowohl die Anschaffungs- als auch die Betriebkosten.
    - Anwendungsgebiete für GEMÜ 490
    Die TFM-Dichtmanschette der Absperrklappe weist eine sehr hohe chemische Beständigkeit auf. Die Klappenscheibe ist aus Edelstahl oder aus PFA-ummanteltem Edelstahl. Die Absperrklappe findet überall dort Anwendung wo aggressive Flüssigkeiten und Gase zu steuern sind. Das sind zum Beispiel:
     Chemische Industrie
     Bergbau und Metallgewinnung
     Hütten und Stahlwerke
     Aufbereitung hochaggressiver Abwässer
     Aufbereitung und Verteilung von hochreinem Wasser in Pharmazeutischen Anlagen und in der Halbleiterindustrie
    Aufgrund Ihres grundsätzlichen Aufbaus kann sie auch in explosionsgefährdeten Bereichen eingesetzt werden. Zusätzlich ist die Absperrklappe für Anwendungen bis 200°C nach der TA-Luft abgenommen. (GEMÜ Gebr. Müller Apparatebau GmbH & Co. KG)
     
    06.05.2010   Automation inside - Neue pneumatische Sterilventile mit integrierter Automatisierungstechnik    ( Firmennews )

    Firmennews Bild: Rechts im Vordergrund GEMÜ 651, links im Hintergrund die alte Ausführung GEMÜ 650 mit extern angebautem Vorsteuerventil und elektrischem Stellungsrückmelder.

    Automation inside, hieß der Leitgedanke bei der Entwicklung des Edelstahl- Membranventils GEMÜ 651 für die pharmazeutische Industrie. Das neue Ventil ist eine kompakte Einheit aus Edelstahl- Membranventil, pneumatischem Kolben-antrieb, Ventilansteuerung, Stellungs-rückmeldung sowie Feldbusanbindung (z. B. AS-interface). Integrierte Automation, kompakte Bauform, deutlich vereinfachte und verkürzte Installation und Inbetriebnahme sowie die Designempfehlungen von FDA, EHEDG und nach GMP sind nur einige der Grundanforderungen des neuen Produktes.
    Benötigte der Anwender früher noch drei Produkte, um eine Funktionseinheit aus Ventil, Ansteuerung und Rückmeldung zu erreichen, welche über ventilspezifische Anbausätze montiert werden musste, stellt GEMÜ mit dem Typ 651 eine Kompletteinheit zur Verfügung. Diese kommt nahezu ohne mechanische Installation aus und ist mittels der neuartigen SpeedAP-Funktion innerhalb von wenigen Minuten betriebsbereit. Ein analoger Wegesensor erfasst die Ventilstellung kontinuierlich. Die Auswertung erfolgt mittels Mikroprozessor. Er stellt eine einfache, schnelle und automatisierte Inbetriebnahme des Ventils sicher, wie z. B. nach einem Membranwechsel.
    Das Membranventil GEMÜ 651 ist in den Varianten als "Auf/Zu"-Ventil oder mit integriertem Stellungsregler als Regelventil in den Nennweiten DN 4 – 25 verfügbar. Der maximal zulässige Betriebsdruck beträgt 10 bar mit EPDM-Membranen und 6 bar mit PTFE-Membranen. Die maximal zulässige Betriebstemperatur beim Sterilisieren beträgt 150°C. Das Ventil ist CIP/SIP-fähig. Durch seine kompakte Bauweise ist es auch sehr gut unter engsten Platzverhältnissen, wie z. B. innerhalb von Ventilbatterien und als Komponente von Ventilblöcken in Mehrwegeausführung einsetzbar. Das pneumatische Antriebsteil des Gehäuses besteht aus Edelstahl, das darüber liegende Automationsmodul aus PP (Polypropylen). Die Schutzart ist IP 65, der elektrische Anschluss erfolgt mittels eines Standard M12 Rundsteckverbinders. Als Ventilkörper stehen alle Varianten wie Durchgangsventile, T-Ventile, Behälterventile und Mehrwegeblöcke zur Verfügung.
    Die wesentlichen Vorteile für die Kunden sind:
    - Geringerer Preis: Durch designbedingte Reduzierung der Herstellkosten konnten die Preise des neuen Ventils zwischen 10 - 16% gegenüber der herkömmlichen Version, bestehend aus dem Ventil GEMÜ 650 und der Ventilanschaltung GEMÜ 4222, gesenkt werden.
    - Reduzierte Kosten für die Montage: Durch die Integration der Automatisierungsfunktionen in den Ventilantrieb entfallen zeit- und kostenintensive Montage, Verschlauchung- und Verrohrungsarbeiten.
    - Reduzierte Betriebskosten durch schnelle, automatisierte Inbetriebnahme z. B. nach einem Membranwechsel.
    - GMP gerechtes Design durch deutlich „geglättete“ Außenkonturen.
    - Minimierung potentieller Fehlerquellen wie Leckagen, Anschluss- und Anbaufehler durch die Integration.
    - Vereinfachte Logistik- und Materialwirtschaft beim Kunden, es gibt nur noch eine Artikelnummer für das komplette Ventil.
    - Detaillierte Überwachungs- und Diagnosemöglichkeiten, Störsicherheit durch AS-interface.
    - Einfache Anbindung an andere Feldbussysteme durch AS-interface.
    (GEMÜ Gebr. Müller Apparatebau GmbH & Co. KG)
     
    24.03.2010   Neu! Schließbegrenzung für aseptisches Membranventil    ( Firmennews )

    Firmennews Das Edelstahl-Membranventil GEMÜ 602 mit Edelstahlhandrad ist ab sofort mit einer manuell einstellbaren Schließbegrenzung lieferbar.
    Zu hohe Schließkräfte führen zu einer übermäßigen Verpressung der Membrane und damit zu einer Reduzierung der Lebensdauer. Bei Handventilen sind in der Regel besonders die kleinen Nennweiten und Membrangrößen betroffen. Je nach Kraft des Anwenders wird die Membrane beim Schließvorgang mal mehr und mal weniger stark verpresst. Zur Vermeidung einer übermäßigen Verpressung wird die Schließbegrenzung so eingestellt, dass das Ventil optimal schließt und die Membrane gleichzeitig nicht mehr als notwendig verpresst wird. Dreht der Anwender dann das Handrad zu, läuft es auf einen Anschlag und die Membrane wird geschont.
    Schließbegrenzungen lassen sich außerdem sehr gut zur Einstellung eines minimalen Durchflusses einsetzen.
    GEMÜ 602 ist in der Membrangröße 8 (MG8) und den Nennweiten DN 4 – 15 verfügbar. Die Kv-Werte der kleinen Ventile liegen zwischen 0,5 – 2,2 m³/h, je nach Nennweite und Anschlussart. Die Edelstahl-Ventilkörper kommen aus dem bewährten GEMÜ-Baukasten und sind damit voll kompatibel zu den be-reits bestehenden Baureihen. Die lieferbaren Anschlussarten sind Schweißstutzen, Clamps und Gewindeverschraubung nach DIN, ASME BPE, BS und JIS. Die Ventile sind mit EPDM-Membranen bis 10 bar und mit PTFE-Membranen bis 6 bar Betriebsdruck einsetzbar. Das Edelstahlhandrad und der Antrieb sind so ausgelegt, dass sie sich gut reinigen lassen. Die Ventile sind CIP/SIP-fähig und autoklavierbar. (GEMÜ Gebr. Müller Apparatebau GmbH & Co. KG)
     
     
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