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    Schneider Electric GmbH, Hauptverwaltung

    Germany, Ratingen


     
    24.11.2011   Schneider Electric: Integrierte PlantStruxure-Software kommt 2012    ( Firmennews )

    Firmennews Bild: Schneider Electric PlantStruxure Systemplattform

    Neues Engineering-Tool sorgt für effizientere Anlagenprojektierung
    Schneider Electric vereint die Programme Unity Pro für die Anlagensteuerung und Vijeo Citect für die Leittechnik in einem Modul. Beide Lösungen sind aber weiterhin als Stand-Alone-Version erhältlich. Darüber hinaus wird die PlantStruxure-Software mit erweiterten Funktionen für die Projektierung von Anlagenprozessen ausgestattet. Der geplante Launch-Termin ist Mitte nächsten Jahres.
    Ingenieure können mit der neuen Lösung komplette Anwendungen ihrer Produktion in einem System modellieren. Ferner setzt Schneider Electric auf eine einfachere Bedienung, um Entwicklungszeiten weiter zu verkürzen. Das System ist ganzheitlich angelegt und verfügt von der Feld-, über die Bus- bis zur Prozessebene sowie im späteren Entwicklungsstadium über Integrationsmöglichkeiten in MES-Systeme (Manufacturing Execution System). Produktionsprozesse und ihre Daten werden so zentral verfügbar.

    Das Programm wird über die folgenden Funktionen verfügen:

    Objektbibliothek mit Basisanwendungen
    Hier sind die Application Templates hinterlegt. Dabei handelt es sich um vorgefertigte Konfigurationen für Basisanwendungen, mit denen Unternehmen ihre Anlage schnell und ohne großen Programmieraufwand in Betrieb nehmen können. Diese Basisanwendungen bilden ein Grundgerüst, das rasch an die individuellen Prozesse angepasst und skaliert werden kann. Dafür müssen Ingenieure lediglich Musteranwendungen - beispielsweise eine Kombination aus Motor und Frequenzumrichter - der Bibliothek entnehmen und verbinden. Alle Objekte sind mit Hintergrundinformationen zu technischen Daten, Kommunikationsprotokollen und Leistungswerten hinterlegt. Damit weiß der Entwickler sofort, wie er das Objekt einsetzen kann. Zudem ist die Bibliothek so intelligent, dass inkompatible Komponenten nicht miteinander kombiniert werden können.

    Bedienoberfläche mit grafischer Prozesskonfiguration
    Diese Bedienoberfläche bietet Zugriff auf die Steuerung der Anlage und ihre Leittechnik. Statt zwei Programmen ist nur noch eine Software nötig. Die gesamte Steuer- und Leittechnik ist über Ethernet angebunden, so dass auch Geräte anderer Hersteller integriert werden können. Für eine schnellere Programmierung werden Templates häufig benötigter Applikationen einfach in der Bibliothek abgelegt und mit Informationen wie Dokumentationen und Handbüchern versehen. Sie müssen später dann nur abgerufen und nicht erneut erstellt werden. Die Netzwerkstrukturen, Feldsysteme und Steuerungen der einzelnen Ebenen sind im Editor grafisch strukturiert. Damit wird die Topologie der Anlage transparenter. Alle Beziehungen der Anlagenobjekte werden in einer Art Schaubild dargestellt: Besteht eine Pumpe beispielsweise aus einem Motor und einem Frequenzumrichter, werden beide Objekte einfach mit einem Klick verbunden und der Prozess „Pumpe" ist einsatzbereit. Diese einmal angelegten Prozessabläufe können auch einfach dupliziert werden, sollte eine Erweiterung der Anlage nötig sein.

    Störungsmanagement für hohe Ausfallsicherheit
    Das integrierte Störungsmanagement sorgt für einen sicheren Betrieb und meldet den Ausfall von Objekten sofort. Probleme lassen sich in der Praxis einfach beheben: Taucht im Leitsystem eine Fehlermeldung auf, gelangt der Nutzer durch Anklicken des entsprechenden Objektes direkt an die betroffene Programmstelle in Unity Pro und kann reagieren.

    Multi-User-Ansatz
    Dank diesem Konzept können mehrere Anwender gleichzeitig an einem Projekt arbeiten. Das beschleunigt die Entwicklungszeit und Anlagen gehen schneller in Betrieb. Check-in-check-out-Mechanismen garantieren, dass keine zwei Ingenieure am gleichen Objekt projektieren, was die Gefahr von Fehlerquellen reduziert. Außerdem sorgt die integrierte Versionsverwaltung dafür, dass immer auf den aktuellsten Entwicklungsstand zugegriffen wird.

    Jens Wickinger aus dem Segment Management Endkunden und Systemintegratoren von Schneider Electric erklärt die Hintergründe: „Mit der PlantStruxure-Software möchten wir Standards bei der Projektierung von Anlagen und Prozessen setzen. Denn für Unternehmen werden eine flexible Produktion und eine schnelle Inbetriebnahme immer wichtiger, um auf Dauer wettbewerbsfähig und wirtschaftlich zu bleiben. Diese Entwicklung stellt auch neue Anforderungen an Software-Tools für das Anlagenmanagement. Daher haben wir bei der Entwicklung besonders auf Funktionen geachtet, die den Programmieraufwand verkürzen."
    (Schneider Electric GmbH)
     
    03.09.2010   PacDrive 3 auf der Fachpack! Für die Zukunft gerüstet    ( Firmennews )

    Firmennews Bild: PacDrive 3 ist das zukünftige Automatisierungssystem von Schneider Electric für Logic Motion Control- und Robotiklösungen im Maschinenbau

    Obwohl PacDrive M noch immer zu den leistungsfähigsten Automatisierungslösungen der Welt zählt, beginnt ELAU, der Automatisierungsspezialist von Schneider Electric, bereits mit der Markteinführung des zukünftigen Nachfolgesystems: Mit PacDrive 3 hält die durchgängig Ethernet-basierte Kommunikation auf Basis von SERCOS III Einzug, ein neues Tool-Konzept soll Engineering-Zeiten weiter verkürzen. Außerdem folgen ein noch flexibleres Drive-Konzept und eine integrierte Safety-Lösung.
    PacDrive steht seit Jahren für eine Steuerungstechnologie, bei der synchron fahrende Servoachsen, SPS-Funktionen und Roboter mit einer einzigen Hardware-Plattform gesteuert werden. Die offene, auf internationale Standards aufbauende Technologie ist konsequent auf eine Senkung der Komplexität in Hard- und Software ausgerichtet. Ziel ist damals wie heute, steigenden Kosten im Maschinenbau sowohl beim Engineering, als auch bei der Montage und Inbetriebnahme entgegen zu wirken. PacDrive 3 erschließt hierzu weiteres Potenzial und trägt durch neue technologische Ansätze zur langfristigen Zukunftsfähigkeit der Automatisierungslösung bei.
    - Neues Kommunikationskonzept
    Die neuen PacDrive Controller LMC 300 C, 400 C und 600 C bieten skalierbare Performance, 8 bis maximal 99 Achsen sind synchronisierbar. Mit LMC 101 C und 201 C befinden sich neue, kompakte Steuerungen für Anwendungen mit weniger Synchronachsen in Vorbereitung. Wichtigstes Unterscheidungsmerkmal zur Vorgänger-Controller-Generation ist der Wechsel von dem Antriebsbus SERCOS II auf den durchgängig für Antriebs-, I/O- und Safety-Kommunikation einsetzbaren Ethernet-basierten Automation Bus SERCOS III. Neben Standard-Ethernet sind die gängigsten Feldbusprotokolle - Profibus DP und CAN – grundsätzlich onboard integriert, zwei freie Slots bieten Spielraum für weitere Feldbus-Schnittstellen wie EtherNet/IP. Zusätzlich zu SERCOS III und Standard-Ethernet können alternativ ein zusätzlicher Echtzeit-Ethernet- und ein Feldbus-Protokoll oder zwei Feldbus-Protokolle parallel betrieben werden.
    Lexium LXM 62 ist das komplett neue Multi Servo Drive-Konzept von PacDrive 3. Es wird im nächsten Schritt um die bereits von PacDrive M her bekannten iSH-Servomodule – Servomotoren mit integriertem Regler und zentralem Netzteil – und durch neue Stand-alone-Servoregler der Serie Lexium LXM 52 ergänzt.
    Bei Lexium LXM 62 sind Servoregler für jeweils eine (Single Drives) oder zwei Servoachsen (Double Drives) an zentrale Netzteile angeschlossen, die bei Bedarf auch iSH-Servomodule versorgen. Insbesondere durch die Double Drives bietet LXM 62 einen Ansatz für kompakte und kostengünstige Servoantriebslösungen. Steckbare Anschlüsse sowie die frontseitige Integration der Drives in die Netzversorgung bzw. in den Zwischenkreis durch Schieber statt über Backplane senken darüber hinaus Montagekosten.
    Die in Vorbereitung befindlichen Lexium LXM 52-Servoverstärker mit integrierten Netzteilen bieten als Alternative zu dem Multi Servo Drive-Konzept Lexium LXM 62 bei kompakten Anwendungen mit wenigen Servoachsen einen Ansatz für wirtschaftlich optimierte Servolösungen.
    - Ein Engineering Tool, ein Projekt
    SoMachine Motion ist das neue Tool für den gesamten Engineering-Prozess mit PacDrive 3, bis hin zu Inbetriebnahme und Diagnose. SoMachine Motion fasst Werkzeuge für Motion Design und Antriebsauslegung, Programmentwicklung, HMI-Applikation, für Inbetriebnahme, Diagnose und Daten-Handling unter einem Dach zusammen. Zu einem späteren Zeitpunkt wird darüber hinaus ein Tool für die sicherheitsgerichtete Automation integriert. Das zentrale Tool von SoMachine Motion zur Software-Entwicklung basiert bereits auf CoDeSys V3, wegweisend durch die Möglichkeit der objektorientierten Programmierung.
    EDESIGN, das geplante zentrale Element für eine neue Form der grafischen Strukturierung von Maschinenfunktionen, wird einen weiteren Beitrag zur Reduktion der Komplexität im Software-Engineering leisten. Ein großer Schritt nach vorne für ein effizientes Engineering ist das Multiuser-Konzept mit gemeinsamer Datenbasis: Alle Entwickler eines Maschinen-programms können am gleichen Software-Projekt arbeiten. Kein umständliches Versions-Management und kein unnötiger Abstimmungsaufwand behindern die Team-Arbeit.
    Entwicklungsprojekte von Maschinen, die mit PacDrive M automatisiert wurden, können mit SoMachine Motion konvertiert werden. Geleistete Arbeit bleibt erhalten, im Rahmen modularer Maschinenkonzepte entwickelte Software ist auch nach einem Wechsel auf PacDrive 3 wieder verwendbar.
    Zukunftsweisend ist das offene Safety-Konzept von PacDrive 3 (Safety gemäß IEC 61508:1998, EN/ISO 13849:2006 und EN 62061:2005) entsprechend den Anforderungen der neuen Maschinenrichtlinie 2006/42/EG. Es bietet von der voll integrierten Lösung bis hin zu einfachen Konzepten mit fester Einzelverdrahtung Spielraum für individuelle Wege. Bei der integrierten Lösung kommuniziert eine PacDrive Safety-PLC sicherheitsgerichtet über den SERCOS-Bus mit allen relevanten Teilnehmern der Antriebs- und I/O-Ebene. Sensoren und Aktoren sind dabei über sichere Klemmen in die Kommunikation integriert. Mit der integrierten Safety-Lösung lassen sich Sicherheitsfunktionalitäten bis SIL 3 gemäß IEC 61508 realisieren. Für die Erstellung der Safety-Konfiguration und die Entwicklung der Software für die sicherheitsgerichtete Automation wird SoMachine Motion ein Konfigurations- und Programmierwerkzeug anbieten. Mit dem selben Werkzeug stehen auch umfangreiche Diagnose- und Dokumentationsfunktionen zur Verfügung.
    Der Verzicht auf die PacDrive Safety PLC und die teilweise oder komplette Verlagerung aller Sicherheitsfunktionalitäten auf ein AS-i-Safety-Netzwerk ist eine alternative offene Safety-Lösung. Abgesehen davon bleibt nach wie vor die Möglichkeit, auf Basis des breiten Portfolios an Preventa-Sicherheitsbausteinen klassische Konzepte mit Einzelverdrahtung realisieren. Insgesamt ist die PacDrive Safety Lösung auf Basis der neuesten Sicherheitsstandards umgesetzt und erleichtert dem Maschinenhersteller die Zertifizierung nach der neuen, seit Dezember 2009 gültigen, europäischen Maschinenrichtlinie.
    - Automatisierungs-Komplettlösungen
    Durch Interoperabilität zwischen PacDrive 3 und dem Portfolio von Schneider Electric bestehen zudem die Voraussetzungen, Maschinenbau und Konsumgüterindustrie durch Komplettlösungen aus einer Hand zu überzeugen. Als einer der weltweit am breitesten aufgestellten Automatisierer und Elektroausrüster verfügt Schneider Electric über ein umfangreiches Programm an Erfassungssystemen und Sensoren, sowie an elektrischer Standard- und Hilfsausrüstung für den Bau von Maschinen, Linien und ganzen Produktionsanlagen: Strom- und Spannungsversorgungen, Montage- und Verdrahtungssysteme, Nieder- und Mittelspannungstechnik, Befehls- und Meldegeräte. Auf der Software-Seite sind mit Produkten aus dem Citect-Portfolio auch Scada- und MES-Lösungen realisierbar.
    ELAU und Schneider Electric auf der Fachpack 2010
    Besuchen Sie uns in Halle 1, Stand 427
    (ELAU GmbH)
     
     
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