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    17.10.2017   Russian Standard Limited Edition: 'Pavlovo Posad'    ( Firmennews )

    Firmennews Ab sofort präsentiert der russische Premium-Vodka Russian Standard seine vierte Variation in der Reihe der detailverliebten Russian Standard Vodka Limited Editions, welche den Namen „Pavlovo Posad“ trägt und das russische Handwerk zelebriert.

    Die „Pavlovo Posad“ Edition ist inspiriert von den kunstvoll gestalteten Tüchern aus der Stadt Pavlovo Posad, deren Tradition bis in das Jahr 1795 reicht und neben den Matrjoschkas zu den russischen Nationalsymbolen zählen. Die ersten Meister haben die Tücher per Hand verziert, wobei sie Leben und Alltag, die Schönheit und den Liebreiz der russischen Landschaft zum Vorbild nahmen und unvergleichbare Kunstwerke schufen. Sie erfreuten sich außerordentlicher Wertschätzung durch Herzogin Alexandra Petrovna, die ihnen am Zarenhof zu Popularität verhalf, welche sich bald auch über den Hof hinaus erstreckte. Heute werden die Tücher nach wie vor in Handarbeit mit raffinierten, floralen Elementen und traditionellen Mustern gestaltet. Diese finden sich in unvergleichbarer Art und Weise im Design der Russian Standard Vodka „Pavlovo Posad“ Edition wieder, die ohne Zweifel einen ausgezeichneten Kaufanreiz bietet.

    Die lediglich in limitierter Anzahl erhältliche Ausstattung wird, solange der Vorrat reicht, in Deutschland und Österreich auf 48er und 72er Displays für den LEH und in 6er Kartons für den Fachhandel ausgeliefert.
    (Borco-Marken-Import Matthiesen GmbH & Co. KG)
     
    16.10.2017   ENGEL Automatisierungstechnik auf der Fakuma    ( Firmennews )

    Firmennews Mit einem eigenen Expert Corner präsentiert ENGEL seine hohe Automatisierungskompetenz auf der Fakuma 2017 vom 17. bis 21. Oktober in Friedrichshafen. Mit dabei: Die Kleinroboter e-pic B und e-pic Z – integriert und mit erweiterter Softwarefunktionalität –, der neue viper 20 speed für schnelllaufende Medical- und Packaging-Anwendungen und das neue 10"-Handbediengerät, das sich weltweit erstmalig exklusiv dem Fakuma-Publikum vorstellt.

    Bild: Um 30 Prozent schneller als der herkömmliche viper: Der neue viper 20 speed sichert Entnahmezeiten von deutlich unter 1 Sekunde.

    e-pic Roboter integriert
    Auf der Fakuma 2017 präsentiert ENGEL seine e-pic Roboter zum ersten Mal in einer integrierten Version und macht damit anschaulich deutlich, wie sich im Zusammenspiel von Spritzgießmaschine und Roboter Effizienzpotenziale optimal ausschöpfen lassen. In den integrierten Lösungen wird die CC300 Steuerung der ENGEL Spritzgießmaschine zum zentralen Bedienpanel für die gesamte Fertigungszelle. Das bedeutet ein gemeinsames Teiledaten- und Alarmmanagement sowie ein einheitliches Look-and-feel. Die durchgängige Bedienlogik vereinfacht deutlich die Inbetriebnahme, Programmierung und Steuerung sowohl der Roboter als auch der gesamten Fertigungszelle.

    Die Integration ist ein wesentliches Merkmal der ENGEL Lösungen. Liefert ENGEL Spritzgießmaschine und Roboter aus einer Hand, sind die einzelnen Komponenten der Fertigungszelle sowohl steuerungstechnisch als auch mechanisch aus einem Guss. Spritzgießmaschine, Roboter und die weitere Peripherie, wie Förderbänder, Abwurfschächte, Angussrutschen und Schutzverdeckungen, sind im Design aufeinander abgestimmt und besonders platzsparend angeordnet. Darüber hinaus garantieren die integrierten Fertigungszellen ein Höchstmaß an Sicherheit. Das CE-Zertifikat wird jeweils für die Gesamtlösung erstellt.

    Über die Euromap-67-Schnittstelle können alle ENGEL Roboter natürlich auch nachträglich an Spritzgießmaschinen angebunden werden, und dies unabhängig von der Maschinenmarke. Für die Montage der e-pic Roboter sind keinerlei Modifikationen an der Spritzgießmaschine erforderlich.

    Efficiency control reduziert Energieverbrauch und Verschleiß
    Die e-pic Kleinroboter sind die jüngsten Produkte im Automatisierungsprogramm von ENGEL, die in zwei Varianten angeboten werden, als Pick-and-Place-Linearroboter (e-pic Z) und Servo-Angusspicker (e-pic B). Das Besondere der e-pic Baureihen ist, dass die Roboter statt einer klassischen x-Achse einen Schwenkarm in Leichtbauweise besitzen. Diese völlig neuartige Kinematik, mit der ENGEL ein Alleinstellungsmerkmal hält, erhöht deutlich die Dynamik und Energieeffizienz, reduziert den Wartungsaufwand und ermöglicht darüber hinaus eine sehr kompakte Anordnung auf der Spritzgießmaschine. Sowohl in Richtung der Spritz- als auch der Schließseite benötigt der Schwenkarm weniger Platz als eine Linearachse. Hindernisse, wie Aufbauten am Werkzeug, kann der Schwenkarm besonders einfach und schnell umfahren. Dabei ist die Bedienung des e-pic Roboters nicht komplizierter als die eines Linearroboters. Die Steuerung rechnet die rotatorischen Bewegungen in lineare Bewegungen um.

    Neu zur Fakuma 2017 ist, dass ENGEL seine e-pic Roboter mit efficiency control ausrüstet. Mit Hilfe der Software passen die Roboter die Geschwindigkeit ihrer Bewegungen an den Zyklus des Spritzgießprozesses an, was den Energieverbrauch reduziert und die Lebensdauer der mechanischen Komponenten erhöht. In den viper Linearrobotern bewährt sich efficiency control bereits seit vielen Jahren.

    viper 20 jetzt noch schneller
    Auch die viper Linearroboter warten auf der Fakuma mit einer Premiere auf. Der neue viper 20 speed sichert Entnahmezeiten von deutlich unter 1 Sekunde. Verantwortlich für diese neue Leistungsklasse sind die verstärkte servoelektrische Antriebstechnik sowie das reduzierte Eigengewicht der Roboterachsen. Der viper 20 speed wurde für Anwendungen mit Gesamtzykluszeiten um 4 Sekunden entwickelt und findet damit vor allem in den Branchen Medical und Packaging Anwendung. Top-Entry-Roboter bieten hier in der Regel eine besonders hohe Flexibilität.

    Auf der Fakuma wird der neue ENGEL viper 20 speed seine Leistungsstärke mit dem Handling von Bechern unter Beweis stellen. Dafür arbeitet er im Duett mit einem ENGEL easix Mehrachsroboter, der die Becher vom laufenden Förderband aufnimmt, um sie in einem Magazin zu stapeln. Beide Roboter, der viper Linear- und der easix Mehrachsroboter, sind in dieser Anwendung in eine CC300-Steuerung integriert. Für die CC300 macht es keinen Unterschied, ob sie Linear- oder Drehachsen ansteuert. Die zusätzlichen Bewegungsbefehle für den Mehrachsroboter fügen sich nahtlos in die grafische Oberfläche ein, was die Bedienung deutlich vereinfacht. Um trotz der Komplexität des Gesamtsystems eine schnelle Parametrierung zu ermöglichen, bietet die Steuerung dem Anwender unterschiedliche Userlevels an, von der einfachen Ansicht bis zur vollen objektorientierten grafischen Ablaufdarstellung.

    10 Zoll für noch mehr Bedienkomfort
    Ein weiteres Highlight im Expert Corner Automation bei ENGEL in Halle A5 ist das neue 10"-Handbediengerät C10 für die Roboter der ENGEL Baureihen, das im kommenden Jahr die 7"-Geräte der C70-Serie ablösen wird. Die Besucher der Fakuma 2017 erhalten eine exklusive Vorschau. Das neue Handbediengerät wird deutlich mehr Übersicht bieten und damit den Bedienkomfort steigern.

    ENGEL Automatisierungstechnik weiter stark wachsend
    Die Dynamik der Märkte stellt die Spritzgießproduktion vor immer komplexere Herausforderungen. Weltweit bietet ENGEL seinen Kunden Lösungen, die der gewünschten Automatisierungstiefe exakt entsprechen: Von der standardisierten Roboterzelle bis zur maßgeschneiderten Systemlösung. Die Basis für diese hohe Flexibilität bilden ein durchgängiges Roboterportfolio sowie die hohe Sonderautomatisierungskompetenz der ENGEL Experten. „In einem aktuellen Projekt integrieren wir neun Roboter unterschiedlicher Typen“, berichtet Walter Aumayr, Bereichsleiter Automatisierung und Peripherie von ENGEL AUSTRIA. „Die Nachfrage nach besonders komplexen Automatisierungszellen für hochintegrierte Fertigungsprozesse steigt an.“

    Um gleichermaßen die individuellen Anforderungen der Verarbeiter und die Spezifika der einzelnen Ländermärkte punktgenau zu berücksichtigen, betreibt ENGEL außer in Österreich und Deutschland auch in China, Korea und den USA eigene Automatisierungszentren. Von den weltweit rund 6000 ENGEL Mitarbeitern befassen sich mehr als 500 exklusiv mit der Automatisierungstechnik – und diese Zahl wird weiter steigen. „Wir stellen für die Automatisierung massiv neue Mitarbeiter ein“, so Aumayr.

    Über die vergangenen fünf Jahre hat sich der Umsatz, den ENGEL mit Automatisierungsprojekten erwirtschaftet, mehr als verdoppelt, wobei sich der Bereich der Sonderautomatisierung mit Wachstumsraten von durchschnittlich 30 Prozent besonders dynamisch entwickelte. „Dieser Trend hält an“, sagt Aumayr. „Insgesamt wird die ENGEL Automatisierungstechnik im stark zweistelligen Prozentbereich weiter wachsen.“
    ENGEL auf der Fakuma 2017: Halle A5, Stand 5204
    (Engel Austria GmbH)
     
    16.10.2017   Nachrüstlösung für ein ganzheitliches Life-Cycle-Management von Anlagen    ( Firmennews )

    Firmennews Der Ventilspezialist GEMÜ erweitert sein CONEXO Portfolio um eine Nachrüstlösung für bestehende Anlagen sowie um eine Cloud-Anbindung.

    Bei GEMÜ CONEXO handelt es sich um eine innovative und ganzheitliche Lösung für das Life-Cycle- Management von Anlagen jeglicher Art. Das System besteht aktuell aus Ventilen, die mit RFID-Chips versehenen sind und einer dazugehörige IT-Infrastruktur.

    Jede relevante Ventilkomponente, wie Körper, Antrieb und Membrane, ist durch Serialisierung eindeutig rückverfolgbar und anhand des RFID-Readers, dem CONEXO Pen, auslesbar. Die auf mobilen Endgeräten installierbare CONEXO App erleichtert und verbessert den Prozess der „Installation qualification“, macht den Wartungsprozess transparenter und besser dokumentierbar. Der Wartungsmonteur wird aktiv durch den Wartungsplan geführt und hat alle dem Ventil zugeordneten Informationen wie Werkszeugnisse, Prüfdokumentationen und Wartungshistorien direkt verfügbar. Mit dem CONEXO Portal als zentrales Element lassen sich sämtliche Daten sammeln, verwalten und weiterverarbeiten.

    Nun wurde das Portfolio um eine Nachrüstlösung erweitert. Mit CONEXO Retrofit ist es möglich GEMÜ Ventile in bereits bestehende Anlagen sowie Produkte von Drittanbietern mit GEMÜ CONEXO nachzurüsten und in die dafür vorgesehene Softwareumgebung zu integrieren. Für die Kennzeichnung der Anlagenkomponenten stehen je nach Anforderung verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung: Kunststoffschild mit Kabelbinder, Klebeetiketten für Kunststoffkomponenten sowie eine unverlierbare Edelstahlplombe.
    Ergänzt wird das Produktprogramm zusätzlich um eine Cloud-Lösung. Hierbei ist keine lokale Installation des CONEXO Portals nötig. Diese Art der Anbindung ermöglicht einen weltweiten und netzwerkunabhängigen Zugriff auf die dort hinterlegten Daten.
    (GEMÜ Gebr. Müller Apparatebau GmbH & Co. KG)
     
    13.10.2017   DALMORE 15 YO: Exklusive Geschenkpackung    ( Firmennews )

    Firmennews Ab sofort bietet die schottische Dalmore Destillerie eine exklusive Geschenkpackung, die dazu einlädt, in die reiche Geschichte von The Dalmore einzutauchen. Neben jeder Aktionsflasche The Dalmore 15 Years Old befinden sich in der hochwertig gestalteten Geschenkpackung zwei Tumbler, welche das unverkennbare Hirsch-Logo der Dalmore Destillerie zieren. Liebhaber des in den schottischen Highlands mit außerordentlicher Kunstfertigkeit kreierten Whiskys haben so die Möglichkeit, diesen intensiven Malt stilecht zu genießen und sich von der aromatischen Geschmacksvielfalt begeistern zu lassen. Designt in edlem Schwarz, rundet die Geschenkpackung den brillanten Markenauftritt ab und präsentiert The Dalmore 15 Years Old aufmerksamkeitsstark.

    Das Geschenkset wird dem gehobenen Einzelhandel, Fachhandel und ausgewählten Premium-Kaufhäusern in Deutschland und Österreich als Kartonware zur Verfügung gestellt.
    (Borco-Marken-Import Matthiesen GmbH & Co. KG)
     
    13.10.2017   Veränderte Wahrnehmung auf der Labelexpo Europa: neue Möglichkeiten im Luxussegment    ( Firmennews )

    Firmennews Das Aussehen eines Etiketts ist nicht alles. Wie eine Flasche oder Verpackung auf den Verbraucher wirkt, hängt auch von anderen Faktoren ab. Markenwerte zu vermitteln, heißt nämlich mehr: Wie fühlt sich das Etikett an? Wie hört es sich beim Anfassen an? Riecht man etwas? Verpackungen, die mehrere Sinne ansprechen, wirken stärker auf die Wahrnehmung des Verbrauchers und nehmen Einfluss auf die Kaufentscheidung.

    „Auf der vergangenen Labelexpo stellten wir erstmals exklusive Etikettenmaterialien vor, die der Marke am Point of Sale Aufmerksamkeit verschaffen. Sie sorgen für eine einzigartige Kundenerfahrung und verändern die Wahrnehmung der Verbraucher”, erklärt Ralph Olthoff, Direktor des Bereichs Wein und Spirituosen.

    Entsprechend dem Motto “Pionier für Wandel” nutzte Avery Dennison auf der Messe die Gelegenheit, um verschiedene interessante Neuentwicklungen zu präsentieren:
    • Clear Hotmelt Klebstoff für Verpackungen von gekühlten Lebensmitteln
    • Sensorial Collection für Weine, Spirituosen und Craft-Biere
    • Black Collection für Weine, Spirituosen und Craft-Biere
    • Label’Glass Technologie für Weine, Spirituosen, Feinkost und Kosmetik
    Avery Dennisons patentierter Clear Hotmelt-Klebstoff ist eine interessante neue Option für gekühlte Lebensmittel.

    Mit dem Anstieg des Bedarfs an gesunder Kühlkost und gekühlten Convenient-Produkten in Europa wächst gleichzeitig die Nachfrage nach attraktiven, transparenten Verpackungen mit Produktinformationen. Für Kühlkost-Anwendungen im Temperaturbereich 0-8 °C kommen die gut haftenden Hotmelt-Klebstoffe in Frage, aber konventionelle Hotmelts vergilben und die UV-Hotmelt-Klebstoffe sind sehr teuer. Avery Dennison bietet jetzt eine Alternative: Mit dem S 2045C Clear Hotmelt Klebstoff haften transparente Etikette auf gekühlten Lebensmitteln, ohne sich gelb zu verfärben. Zudem ermöglichen die exzellente Haftung der Druckfarben bei gleichzeitig höheren Druckgeschwindigkeiten hochwertige, kostengünstige Lösungen und interessante Designoptionen für Anwendungen im Bereich gekühlter Lebensmittel.

    Mit der Avery Dennison Sensorial Collection können Designer verschiedenste weiche, texturierte oder gemusterte Papiere gestalten, die dem Produkt eine hochwertige, künstlerische oder Vintage-Wirkung verleihen. Die jeweiligen Etikettenoberflächen übermitteln dem Verbraucher eine unterschwellige Botschaft zum Inhalt der Flasche und tragen zu ihrer besonderen visuellen Wirkung bei. Das Produkt-Portfolio beinhaltet Materialien für unterschiedlichste Effekte - von Holz bis hin zu Samt. So können Unternehmen spezielle Marken-Etiketten entwerfen, die verschiedene Sinne des Verbrauchers ansprechen.

    Dank der neuen, exklusiven Label’Glass-Technologie können Marken und Flaschenproduzenten den gewünschten Glasprägeeffekt ganz einfach mit einem Etikett erzielen. Das Prägeetikett wirkt wie Glas und verleiht dem Produkt ein Premium-Markenimage, dass die Flasche am Point of Sale besonders hervorhebt. Zwischen Hunderten anderer Weine, Spirituosen, Feinkostartikeln und Kosmetikflaschen wird sie nicht zu übersehen sein. Die Technologie stellt eine perfekte Alternative zur Glasprägung dar, insbesondere, wenn es um kleine Produktionschargen geht. Geringe Bestellmengen, schnelles Versenden, geringe Kosten und kurze Lieferzeiten ab Bestelleingang machen Label’Glass besonders interessant.

    Mit der Avery Dennison Black Collection kann man einzigartige, wirklich hervorstechende Etiketten-Designs für Wein-, Spirituosen- und Craft-Bier-Marken entwickeln. Die Materialien bieten eine hohe Werbewirksamkeit am Point of Sale - mit schwarzen Etiketten ohne weiße Ränder - von glatten bis zu texturierten Oberflächen und in verschiedenen Schwarzabstufungen. Mit diesen Produkten steigern die Etikettenverarbeiter zudem ihre Effizienz, denn sie sparen Druckfarben und Zeit, weil kein zweiter Druckdurchlauf nötig ist.
    (Avery Dennison Label and Packaging Materials Europe)
     
    13.10.2017   Why has there been an increase in Craft Beer consumption across the UK?     ( Company news )

    Company news This article will look at the increase in craft beers over the last few years and the reasons why consumers are preferring craft beers over standard beers. Craft beers are produced by small, independent and traditional breweries. More than a third of craft beer consumers are millennials which show’s how important the 18-35-year-old market is to the industry.

    Over the last few years, there has been a large increase in the opening of UK breweries. Breweries opened within the UK have risen by 8% to around 1,700 breweries. This is due to the popularity of craft beers. In addition to this, the craft beer industry has grown into roughly 6,000 outlets since 2016.

    Craft beer manufacturers have seen a large increase in the consumption of craft beer drinkers. The reasons why there has been an increase in craft beers are as follow:
    ·Beer drinkers are experimenting by trying out different flavoured craft beers. This is because consumers are getting bored of the same old beer taste.

    ·Retailers are also getting more craft beers on the shelves. In the last couple of years, craft beer has grown into 6,000 outlets. Manufacturers are also placing their craft beer products into cans and bottles to be sold within the store.

    ·Craft beers are becoming portable - Lots of craft beer manufacturers are putting their beers into cans and bottles allowing consumers to enjoy their favourite craft beer while on the go.

    It has been reported by an accountancy group that craft beer breweries are becoming increasingly profitable. Craft beer is the leading way in the surging popularity of artisan products and has pushed aside other brands in the high street bars and pubs.

    Join us at this years, Alcohol Innovation Congress conference in London where we will explore ingredients, how to effectively tap into emerging social trends through innovation and how to mitigate decreasing consumer spending, yet still will a few sessions on packaging due to changing needs and social movements. Register today to learn more.
    (Arena International Events Group)
     
    12.10.2017   Das Kölner Schnapsbrennerei-Startup Wayfarer gewinnt den Red Dot Award 2017 ...    ( Firmennews )

    Firmennews ... für seinen herausragenden Gin

    Die Freude bei dem jungen Schnapsbrennerei-Startup Wayfarer aus Köln ist riesig. Die Jury des Red Dot hat entschieden. Sie zeichnete den Gin von Wayfarer für das im Vergleich zum Wettbewerb herausragende Design aus.

    Wayfarer bedeutet „Reisender“. Der Name der jungen Kölner Gin-Destillerie gibt den Weg vor. Dieser führte den Gründer Benedikt Brauers zunächst nach Südfrankreich. Lavendel aus der Haute-Provence, Limonen, frische Kräuter wie Thymian und Rosmarin sowie mediterraner Wacholder prägen das Aroma des ersten Wayfarer Gins "Destination: Provence". Weitere Reisen, Regionen und aufregende Geschmacksnoten sollen folgen.

    Drei Jahre investierte Benedikt Brauers in die Verwirklichung seines Traums. Umso stolzer ist er auf die kleine aber selbstaufgebaute Schnapsbrennerei am Stadtrand von Köln: „Derzeit erscheint fast täglich ein neuer Gin. Die meisten davon werden auf die Schnelle bei Großbrennereien bestellt und einfach unter einem eigenen Label vermarktet. Dass hingegen wir mit unserem selbstgebrannten Wayfarer Gin bei all dieser Konkurrenz durch Werbeprofis und Agenturen den begehrten Red Dot Award für das Packaging Design gewinnen konnten, freut mich daher natürlich doppelt.“

    Bereits über die lokale Bar-Szene hinaus hat sich der provenzalische Gin von Wayfarer dank seines besonderen und intensiven Aromas einen Namen gemacht. Mit dem Gewinn des Red Dot Award wird nun auch der Mut belohnt, mit dem sich Wayfarer durch sein auf das Wesentliche reduzierte Flaschendesign von der oftmals schnörkelreichen Erscheinung des Wettbewerbs abhebt.

    Von 8.051 eingereichten Arbeiten erhalten dieses Jahr nur 749 den international renommierten Preis. Die Auszeichnungen werden offiziell am 27. Oktober 2017 im Konzerthaus in Berlin verliehen.
    (Wayfarer Distillery)
     
    12.10.2017   Vanille: Symrise führt den Echtheitsnachweis    ( Firmennews )

    Firmennews - Isotopenverhältnis-Massenspektrometrie und Kernspinresonanz-Spektrometer im Einsatz
    - Authentizitätsnachweis: Anforderungen der Kunden werden erfüllt

    Vanille ist das bekannteste und beliebteste Aroma weltweit und nach Safran das zweitteuerste Gewürz überhaupt. Die Preise für echte Vanille sind derzeit die höchsten, die je erzielt wurden. 550 bis 600 US-Dollar zahlen Kunden für ein Kilogramm schwarzer Vanilleschoten. Das macht das Gewürz damit wertvoller als Silber.

    Da neben den Kapselfrüchten der Vanille-Orchidee auch Vanille-Extrakte und isoliertes Vanillin als wichtige Aromakomponenten kommerziell genutzt werden, ist eine umfangreiche Qualitätskontrolle der Produkte erforderlich, die aus dieser Pflanze hergestellt werden. Durch das Einhalten strenger Qualitätsstandards stellt Symrise nicht nur die Anforderungen und Wünsche seiner Kunden nach Authentizität sicher sondern befolgt auch nationale Gesetzgebungen der jeweiligen Länder.

    Je nach Produkt und dessen Position in der Liefer- und Wertschöpfungskette müssen unterschiedliche Methoden zur Qualitätskontrolle und zur Durchführung eines Authentizitätsnachweises angewandt werden. Wird beispielsweise pflanzliches Material untersucht, kann dies mit DNA-Analyse geschehen. Um hingegen kommerziell verwendetes Vanillin hinsichtlich seines Ursprungs und Herstellungsmethoden unterscheiden zu können, werden gemeinhin Isotopenverhältnis-Massenspektrometrie und Kernspinresonanz-Spektroskopie verwendet.

    Kundenwünsche erfüllt
    Symrise nutzt die Isotopenverhältnis-Massenspektrometrie (IRMS) zur Authentizitätsbestimmung schon seit vielen Jahren. Um die Möglichkeiten der Differenzierung von Vanillin-Qualitäten weiter verbessern zu können, wurde eine zusätzliche IRMS-basierte Methode etabliert. Details über den neuen Ansatz zur
    Authentizitätsprüfung hat Symrise im Flavour and Fragrance Journal veröffentlicht: http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1002/ffj.3379/full

    Nach der statistischen Evaluierung aller erhaltenen spektroskopischen Daten erlauben die erzielten Ergebnisse eine deutlich verbesserte Differenzierung von Vanillin aus kritischen Provenienzen. So zum Beispiel bei der Unterscheidung von Vanillin, welches auf natürlichem Wege aus Eugenol hergestellt werden kann, gegenüber synthetisch hergestelltem Vanillin aus Lignin oder Kurkumin. Dieser Ansatz verbessert die Qualitäts- und Authentizitätsnachweise für Vanille-Produkte erheblich und setzt neue Maßstäbe um die Anforderungen der Symrise-Kunden in diesem anspruchsvollen Marktsegment auch in Zukunft erfüllen zu können.

    Bei der Vanilleproduktion auf Madagaskar setzt Symrise auf Nachhaltigkeit. In der fruchtbaren Sava-Region arbeitet das Unternehmen mit rund 7.000 Kleinbauern zusammen und bezieht das Gewürz direkt von ihnen. So entsteht eine nachhaltige und vollständig integrierte Lieferkette. Darüber hinaus hilft der Duft- und Geschmackstoffanbieter den Bauern, ihre Anbaumethoden und damit auch ihre Lebensbedingungen zu verbessern.
    (Symrise AG)
     
    11.10.2017   Unique removable self-adhesive labels digitally produced by Label'Or on Xeikon presses for...     ( Company news )

    Company news ... Belgian abbey brewery Val-Dieu

    After thorough research and development, Belgian label specialist Label’Or, now digitally produces the high quality, wash off labels for all Val-Dieu beer bottles, a unique solution in the beer industry.

    Alain Pinckaers, Director of Val-Dieu Brewery, explains: “To keep up with the growing demand for our beers, we needed to change our production process. As part of this, we decided to change the labels on our bottles. Where before we used wet-glue labels, we now switched to self-adhesive labels. As the bottles are washed and re-used, it was vital that the labels are easily removed. We worked closed with Label’Or who helped us find a solution and choose a suitable machine removable label.”

    Jean-Marie Peters, owner of Label‘Or, continues: “For the improvement of the production process, we looked at enhancing the brand image and presentation of the bottles. It was also very important to have washable labels, because of the switch to self-adhesive labels. We did a lot of research and testing, also working closely with paper suppliers, and finally found the solution. The rest just comes down to proximity, service, availability and short-runs.”

    Next to the traditional production process, Label’Or also produces labels digitally on Xeikon presses. “After the necessary preparations, the files are sent to the Xeikon front-end, and then produced on the Xeikon CX3 which prints most of the Val-Dieu labels. Not only do we print four or five different colours, we also add a coating. Afterwards the large reels, which sometimes carry 2.000 metres of paper, are sent to the roll slitting and rewinding machine, where the labels are cut and wound on reels for the labelling machine,” Peters explains. “Xeikon’s digital presses allow us to respond adequately to market needs for several reasons. First, because of the outstanding printing quality and secondly because of the dry toner that allows for direct or indirect contact with food. With the short turn-around time and maximum use of the press in one shift, we can react swiftly and offer the client a fast service. And that is what’s expected today: quality and fast delivery.”

    Family-owned Label’Or started working with Xeikon in 2008 when the Xeikon 3300 5-color digital press was installed. The company quickly understood the potential offers by combining the efficiency of their traditional production with the flexibility of digital. Using the new technology, it could effectively meet the demand for small runs and variable output. The quick return-on-investment made it possible to invest in a second Xeikon 3300, followed by a third, the Xeikon CX3.
    (Xeikon Manufacturing and R&D Center)
     
    11.10.2017   Vereint in Perfektion: BORCO launcht RON VACILÓN Luxury-Range    ( Firmennews )

    Firmennews Ab sofort präsentiert der kubanische Rum RON VACILÓN die erstklassige Abfüllung RON VACILÓN 15 AÑOS. Liebhaber und Connaisseurs dürfen sich darüber hinaus ab dem 01.10.2017 über zwei weitere Raritäten freuen – RON VACILÓN 18 AÑOS und RON VACILÓN 25 AÑOS, die jeweils ein Juwel des kubanischen Rum-Handwerks darstellen und gustatorische Highlights bieten. Im März diesen Jahres hat das Hamburger Familienunternehmen BORCO-MARKEN-IMPORT mit der weltweiten Distribution und Vermarktung der RON VACILÓN Premium-Range die ersten internationalen Schritte dieser lang vergessenen Marke übernommen und hierdurch sein erlesenes Rum-Portfolio erweitert. Mit dem Launch der drei weiteren Abfüllungen setzt BORCO ohne Zweifel neue Impulse in der dynamischen Rum-Kategorie. Neben den weltberühmten Zigarren zählt kubanischer Rum zu den Exportschlagern der karibischen Insel und ist als Bestandteil zahlreicher Cocktails nicht mehr wegzudenken. Doch auch der Purgenuss von Rum rückt zunehmend in den Vordergrund, der durch die außergewöhnliche Vielfalt von RON VACILÓN eine neue Dimension erhält.

    Dr. Tina Ingwersen-Matthiesen, Mitglied der BORCO-Geschäftsführung sowie der Inhaberfamilie des Hamburger Spirituosenhauses, freut sich über die Ergänzung der Range durch die drei luxuriösen Qualitäten: „Wir freuen uns sehr über die äußerst positive Resonanz aus dem On- und Off-Trade, die wir bisher zu RON VACILÓN erhalten haben. Mit der Luxury-Range setzen wir ein weiteres klares Statement in der gesamten Kategorie und lassen die Marke neu aufleben. Die Abfüllungen spiegeln in ihrem Design und dem unverkennbaren Geschmacksprofil die kubanische Tradition und Geschichte wider, die heute fest im Kern der Marke verankert sind. Die Range schafft es gekonnt, verschiedene Geschmäcker und Verwendungsmöglichkeiten zu bedienen.“

    RON VACILÓN 15 AÑOS, RON VACILÓN 18 AÑOS und RON VACILÓN 25 AÑOS werden in hochwertigen Geschenkpackungen präsentiert, die durch ihre unterschiedlichen farblichen Details und filigranen Verzierungen für eine edle und aufmerksamkeitsstarke Erscheinung sorgen. Kuba ist geprägt von unglaublicher Vielfalt, die auf der ganzen Welt geschätzt wird. Während man an der Nordküste die felsigen Steilküsten bestaunen kann, ist der Süden von flachen und sumpfigen Ebenen geprägt. Endlose, weiße Strände, unberührte Berge und alte Kolonialstädte bringen seit jeher nicht nur zahlreiche Dichter, Schriftsteller und Kulturschaffende ins Schwärmen. Ob frisches Türkis, erhabenes Rot oder leuchtendes Lila, die Qualitäten verkörpern die bemerkenswerte Vielfalt Kubas und greifen sie farbenprächtig auf.
    (Borco-Marken-Import Matthiesen GmbH & Co. KG)
     
    10.10.2017   GEVA Regiotagungen 2017: Herausforderung Digitalisierung    ( Firmennews )

    Firmennews Auch in diesem Herbst organisierte die GEVA wieder traditionell die jährlichen Regiotagungen für ihre Gesellschafter. Auf Einladung der Radeberger Gruppe fand das Treffen der Regio 2 (Ost) in Berlin statt. In Köln trafen sich die Gesellschafter der Regios 1 und 3 (Nord/West) beim Sponsor Cölner Hofbräu Josef Früh KG, und die Regios 4 und 5 (Süd-West/Bayern) tagten bei den Hassia Mineralquellen in Bad Vilbel bei Frankfurt.

    Bild: Regiotagung in Bad Vilbel

    Bei der Planung der drei Veranstaltungen hatten die Sponsoren keine Mühen gescheut und bereits für die drei Vorabende ein jeweils interessantes und zugleich unterhaltsames Rahmenprogramm zusammengestellt. So ging es für die Teilnehmer in der Hauptstadt mit dem Berliner Pilsner Bus auf eine facetten- und dadurch sehr abwechslungsreiche Gastro-Tour quer durch die pulsierende Metropole. In Köln begrüßte Inhaber Alexander Rolff die Gäste persönlich im Brauhaus Früh am Dom und gewährte spannende Einblicke in das Herzstück sowie die angeschlossenen Betriebe der Früh Gastronomie am Kölner Heinzelmännchenbrunnen. Nach der Begrüßung durch Dirk Hinkel und einem anschließenden kulinarischen Ausflug ins nahe gelegene Frankfurt mit „Äppelwoi und Grüner Soße“ erwartete sein Vater Günther Hinkel samt Nachtwächter die Teilnehmer der Regio Süd/West zurück in Bad Vilbel zu einem historischen Rundgang durch die „Stadt der Quellen“.

    Am Folgetag ging es bei allen drei Veranstaltungen nicht minder spannend weiter, so dass selbst die erfahrensten Branchenprofis aus den Führungen und anschließenden Vorträgen der Sponsoren beim Berliner Getränkefachgroßhändler und GEVA Gesellschafter Getränke Preuss-Münchhagen, bei der Cölner Früh-Brauerei sowie bei den Hassia Mineralquellen viele neue Eindrücke und Hintergrundinformationen für sich mitnehmen konnten.

    Das folgende Tagungsprogramm hatte selbstverständlich auch einiges zu bieten. Der inhaltliche Schwerpunkt der diesjährigen Regioveranstaltungen lag dabei auf dem brandaktuellen Thema „Digitalisierung“. Im Mittelpunkt standen hierbei die Herausforderungen, die diese sowohl für die (System)-Gastronomie, den Getränkefachgroß- und -einzelhandel als auch für die Industrie bereits mit sich bringt bzw. in der Zukunft mit sich bringen wird. Mit Prof. Dr. Meuche hatte die GEVA hierzu einen kompetenten Fachmann in Sachen „Digitales Gastro-Management“ eingeladen. Praxisnah und mit ausgewählten Beispielen vermittelte der Experte im Zusammenspiel mit GEVA IT-Leiter Robert Koch elementare Grundlagen, stellte verschiedene Lösungsansätze dar und gab schließlich auch hilfreiche Tipps für den eigenen Umgang mit Digitalstrategien sowie die Einordnung und Bewertung am Markt existierender Systeme.

    Andreas Vogel legte im Anschluss dann den Fokus auf die Zukunft des Getränke-Einzelhandels und zeigte Risiken aber auch Chancen vor dem Hintergrund aktueller wie kommender marktspezifischer und technologischer Entwicklungen auf. Abgerundet wurde das Programm mit einem Vortrag aus der Perspektive des traditionsreichen mittelständischen Familienunternehmens Behn Spirituosen. Dabei machte Rüdiger Behn auf sehr unterhaltsame Art deutlich, dass es auch heutzutage - speziell in Bezug auf die emotionalen und genuss-orientierten Aspekte der Spirituosenwelt - durchaus noch analog zugehe, an der Digitalisierung im Geschäftsleben aber natürlich auch in Eckernförde, dem Stammsitz des weltweit tätigen Unternehmens, letztlich doch kein Weg vorbeiführe.

    Dass die Digitalisierung ein Thema darstellt, welches zwar in aller Munde, für Viele aber immer noch diffus und schwer greifbar ist, zeigten die Diskussionen und die Gespräche rund um die GEVA Herbst-Regiotagungen. Auch den Verantwortlichen bei der GEVA sei laut Andreas Vogel durch die intensive Vorbereitung der Tagungen einiges klarer geworden: „Die GEVA beschäftigt sich ja nicht erst seit heute, sondern bereits seit einigen Jahren mit Online-Themen und hat z. B. mit den GEVA Portalwelten, also dem GEVA Bestellportal, dem GEVA Rechnungsportal oder dem GEVA Stammdatenportal, längst markterprobte Lösungen für verschiedene digitale Aufgaben geschaffen. Vieles von dem, was heute bzw. in den letzten Monaten am Markt als „neu“ bezeichnet wurde, setzen wir also bereits erfolgreich in der Praxis ein, und das ist, glaube ich, vielen Gesellschaftern und Partnern aber auch uns selbst in dieser Form vielleicht gar nicht so bewusst gewesen. Unser erklärtes Ziel bei diesen Regiotagungen war es, jeden einzelnen Gesellschafter für das Thema Digitalisierung an sich, vor allem aber auch für die Geschwindigkeit der Entwicklung zu sensibilisieren und den Blick im Sinne einer Gesamtstrategie zu schärfen. Nach den bisherigen Feedbacks scheint das ganz gut gelungen zu sein, so dass die diesjährigen GEVA Regiotagungen vom eigentlichen Programm, den daraus resultierenden Diskussionen untereinander bis hin zu den jeweils tollen Rahmenprogrammen der drei Sponsoren als sehr erfolgreich gewertet werden dürfen“, resümiert Andreas Vogel.
    (GEVA Gesellschaft für Einkauf, Verkaufsförderung und Absatz von Gütern mbH & Co. KG)
     
    10.10.2017   HELPING MANUFACTURERS IMPROVE PERFORMANCE WHILE LOWERING ENVIRONMENTAL IMPACT    ( Company news )

    Company news To enable producers in today’s packaging industry to meet the needs of consumers and to cope with the challenges posed by value chains, equipment performance is critical. Successfully launched at Drinktec 2017, the world’s leading trade fair for the beverage and liquid food industry, the OptiFeed® crown feeder and the EvoFilm™ shrink-wrapping system are two new solutions from Gebo Cermex that boost reliable and flexible production, at improved speeds, while reducing environmental footprint and lowering total cost of ownership (TCO).

    OptiFeed
    The first new solution is the durable OptiFeed crown feeder, delivering reliable, high-speed performance in a compact space. Developed for the glass market and building on the global success of Gebo Cermex cap-feeder solutions - currently totalling 1,400 installations worldwide – this new crown feeder platform ensures quality and compliance of crowns. Even at speeds as high as 81,000 crowns per hour, its integrated vision device allows unsuitable crowns to be spotted and seamlessly ejected, without stopping the flow.

    Throughout the development of the OptiFeed solution, sustainability was high on the agenda of the design team. As a result, the solution removes the need for air and thereby eliminates the risk of contamination that can sometimes occur when it is used. Instead, mechanical discharge moves the crowns, keeping electrical power consumption to under 1kW. This creates a smooth handling process as well as improving hygiene and reducing the environmental impact of the process.

    The OptiFeed crown feeder features a smart design with the option of right or left discharge at variable heights from 2.0 up to 6.2 metres to give manufacturers full flexibility. The solution’s small footprint and modular design allow for fast and easy integration, with optimum ergonomics ensured by a user-friendly Human Machine Interface (HMI) and full accessibility from ground level. In addition, to help meet health and safety at work requirements, the noise level is lower than the 80dB threshold at which hearing protection is required.

    EvoFilm
    Another world premiere at Drinktec 2017 is the Gebo Cermex EvoFilm, a robust, flexible, highly compact and energy-efficient shrink-wrapping system. Drawing on the company’s 50 years of experience with secondary packaging and end-of-line solutions, it delivers quality packs while meeting today’s challenges of customisation and sustainability. Developed for the very demanding high-speed production segment, this solution integrates a gentle product infeed and optimised transfer zones, key features when reaching impressive production speeds of up to 150 cycles per minute in three lanes. Its extensive primary and secondary packaging capability, precise film-handling process and fully automatic changeovers that only take five minutes, make it possible to produce multiple configurations of SKU (Stock Keeping Unit) while reducing downtime. Yet, high performance and flexibility are not achieved by sacrificing ease of use. For instance, in order to ensure fast access for cleaning and maintenance, the film vacuum table is fully extractible while the greasing system and the lubrication of chains are both automatic. To make them easy to replace without the need for reprogramming, all motion components are ‘plug & play’.

    To help producers minimise their environmental footprint, the compact EvoFilm is equipped with a new, lightweight version of the shrink-tunnel belt. Via its tunnel energy mode and infeed/outfeed tunnel flaps, it can significantly reduce energy consumption in cases of longer stoppages (a 15-minute stoppage can result in energy savings of up to 40%). In addition, because energy costs vary throughout the world, manufacturers from certain regions can enjoy further cost benefits when the shrink tunnel is powered by gas. This highly reliable and safe technology has a far shorter warm-up time than its electrical counterpart and the savings possible can be estimated in advance using the Gebo Cermex energy consumption simulation tool.

    EvoFilm offers a number of new technologies and smart tools to enable connectivity, data management and analysis. Via tutorials and interactive content, its brand-new, user-friendly and intuitive HMI makes trouble-shooting easy. For rapid and reliable recovery, it also features remote video access with augmented reality and, to optimise equipment performance over time, an Equipment Smart Monitoring (ESM) programme. This all results in better machine operability, minimal downtime and high levels of profitability.
    (Gebo Cermex)
     
    10.10.2017   Romania: Beer market up more than 2% in January-July this year    ( E-malt.com )

    The Romanian Beer Association reported a growth by over 2 percent in volume of the beer market in the first seven months of the year, compared with the same period of 2016, the Business Review reported on September 27.

    “The beer evolution during January-July was a positive one, but moderate,” said Julia Leferman, general director of the Romanian Beer Association.

    The beer sector has an important role in the development of the Romanian economy, with locally produced beer accounting for more than 97 percent of the total volume of beer consumed in the country, and the usage of ingredients from the local agriculture accounting for 70 percent.

    Leferman added: “To buy a litre of beer, a Romanian has to work 22 minutes, while a German needs to work only 8 minutes and a Dutch 9 minutes. The intervention of an unpredictable economic factor can increase this gap anytime, with negative consequences on the entire chain connected to the beer production: agriculture, HoReCa, retail, transports, packaging industry.”

    The beer sector creates 85,000 direct and indirect jobs in Romania, it is reported.
     
    09.10.2017   Elopak hat eine neue Robotereinrichtung für seine aseptische Füllplattform E-PS120A gelauncht    ( Firmennews )

    Firmennews Steigerung von Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit

    Dank des völlig selbständig arbeitenden Robotersystems erfolgen die Entpalettierung, Öffnung der Umverpackungen sowie der Weitertransport in die Füllmaschine automatisch. Arbeitsgänge, welche zuvor manuell, meist durch die Maschinenbediener erfolgten.

    Der sogenannte Blank Loader wurde wie auch die Füllmaschine im Elopak-eigenen Werk in Mönchengladbach entwickelt und gefertigt. Die Robot-Unit ist äußerst flexibel konzipiert: auf einer maximalen Palettengröße von 1,250 x 1,250mm kann jegliches Palettierschema und unterschiedliches Packmaterial, welches die Füllmaschine verarbeiten kann, verwendet werden.

    Mit lediglich 3,3 x 3,2 m ist der Stellplatzbedarf minimal. Elopak´s Philosphie der kompakten und modularen Bauweise seiner aseptischen Füllmaschine E-PS120A wurde hier weiterverfolgt.

    „Auf Basis unserer Vorgaben haben wir uns für den Einsatz der Robotertechnik entschlossen. Mit dieser Technologie haben wir den höchsten Grad an Flexibilität erreicht, um auch für zukünftige Anforderungen eine geeignete Lösung anbieten zu können“, erläutert Wolfgang Buchkremer, Head of Research & Engineering bei der Elopak EQS GmbH.

    Qualitätsoptimierung und Automatisierung repetitiver manueller Tätigkeiten
    Das Picking des Packmaterials, der flachen Zuschnitte, erfolgt über Robot-Greifwerkzeuge mit Vakuumtechnik. Jede Umverpackung wird mittels Barcode Reader gescannt. Über den Abgleich von EAN der Umverpackung und der Programmierung wird die Zuordnung von Packmaterial und Füllinhalt sichergestellt. Gleichzeitig wird auch die Mindesthaltbarkeit des Packmaterials geprüft. Fehlerhafte oder beschädigte Umverpackungen werden automatisch aussortiert und so gar nicht erst in den Füllprozess eingebracht, Fehlfüllungen und Ausschuss werden minimiert.

    Neben Präzision und automatischer Prüfprozesse trägt auch der innovative Öffnungsmechanismus zur Qualitätsoptimierung bei: die Verpackung wird nicht wie sonst üblich geschnitten, sondern über die Reaktivierung der Verklebung geöffnet. Auf diese Weise wird Faserstaub vermieden, der leicht in die Füllmaschine eingebracht wird und sich unter Umständen negativ auf die Qualität auswirkt.

    Die bereits vorgefalzten und seitlich verschweißten Karton Zuschnitte werden automatisch aus dem Karton entnommen, zur Maschine transportiert und ins Magazin eingespeist.

    Lediglich alle ca. 90 Minuten steht ein Palettenwechsel an. In der Zwischenzeit ist der Maschinenbediener für andere Aufgaben, zum Beispiel im Bereich der Up- oder Downstream Prozesse, verfügbar.

    Das Potential vorhandener Mitarbeiter besser ausschöpfen
    Die moderne Automatisierungstechnik ersetzt einige Arbeitsschritte, die das Bedienpersonal bislang manuell leisten muss: Entfernen der Box von der Palette, Öffnen mit dem Cutter, Beladung der Füllmaschine und Entsorgung der leeren Umverpackung.

    „Der Mitarbeiter muss nicht anwesend sein, er wird von Routinetätigkeiten entlastet. Je nach örtlichen Gegebenheiten können bis zu 2-3 Maschinen von einem Operator gleichzeitig bedient werden“, erläutert Buchkremer. „Auch hygienisch ist dies von Vorteil, jeglicher menschlicher Kontakt wird vermieden: von der Entpalettierung der Packstoffe bis zur Beladung der Paletten mit befüllten Packungen.“

    Sobald ein Palettenwechsel ansteht, wird dies rechtzeitig über einen einstellbaren Countdown Timer angezeigt und von einem akustischen Signal unterstützt. Der Countdown Timer kann kundenindividuell auf dem HMI Bedienerscreen der Füllmaschine angepasst werden.

    Auch die Entsorgung entleerter Umverpackungen erfolgt vollautomatisch. Kartons werden platzsparend zusammengefaltet und bis zum Abtransport in der Abfallbox gelagert. Aufforderung zum Entleeren erfolgt ähnlich dem Palettenwechsel ebenfalls über den Monitor. Das Fassungsvermögen des Abfallbehälters, der komfortabel auf Rollen weitertransportiert werden kann, umfasst 2 Paletten: eine Entleerung steht daher lediglich alle 3 Stunden an.

    Der erste Prototyp des Blank Loaders wurde bei der Molkerei Arla am Standort Pronsfeld erfolgreich getestet. Nach der ersten E-PS120A plant Arla bereits weitere Installationen der Robotereinheit für die aseptischen Fülllinien von Elopak.

    Auf die Produktionsgegebenheiten zugeschnitten – kundenindividuell parametrierbar
    Modul und Füllmaschine sind aufeinander abgestimmt, arbeiten jedoch unabhängig. Bei eventueller Fehlfunktion oder Ausfall muss die Füllmaschine daher nicht angehalten werden und kann unabhängig von der Robotereinheit manuell befüllt und ohne Effizienzverlust weiter betrieben werden.

    Die Vorteile im Überblick:
    -Maximum an Flexibilität
    -Anpassbar auf alle Palettier-Schemata
    -Reduzierte Zuschnitt Lade-Zeit
    -Palettenwechsel nur alle 90 Minuten
    -Weniger Personalbedarf - mehr Convenience
    -Reduzierung der manuellen Tätigkeiten für den Maschinenbediener
    -Verbesserte Qualität und Hygiene
    -Automatische Inspektion mittels 2D Barcode Leser
    -Innovatives Öffnungssystem: weniger Fasern, kein Staub
    -Kein Kontakt zwischen Mensch und Verpackungsmaterial
    (Elopak GmbH)
     
    09.10.2017   Gerolsteiner: Wachstumskurs setzt sich in den ersten sieben Monaten 2017 fort    ( Firmennews )

    Firmennews Der Gerolsteiner Brunnen setzt in den ersten sieben Monaten des Jahres seine positive Geschäftsentwicklung fort. Der Gesamt-Nettowarenumsatz liegt per Juli bei 172,1 Mio. Euro. Dies entspricht einer Steigerung von 6,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Der Gesamtabsatz von Mineralwasser und mineralwasserbasierten Erfrischungsgetränken erhöhte sich um 4,4 Prozent auf 4,5 Mio. Hektoliter. Seinen Marktanteil unter den kohlensäurehaltigen Mineralwässern im Preissegment ab 0,40 Euro pro Liter konnte Gerolsteiner mit 19 Prozent weiter festigen (Nielsen, per Juli 2017).

    „In den ersten sieben Monaten 2017 hat sich der Absatz von Gerolsteiner Produkten auf gutem Niveau entwickelt. Wetterbedingte Nachfragespitzen konnten wir besonders in den Monaten April und Juni verzeichnen“, sagt Robert Mähler, Vorsitzender der Geschäftsführung derGerolsteiner Brunnen GmbH & Co. KG. „Mit unserer unbedingten Qualitätsorientierung und dem Anspruch, unterschiedliche Konsumsituationen zur Zufriedenheit unserer Kunden zubedienen, konnten wir unsere Position als führende Mineralwassermarke in Deutschland bestätigen.“ Ein Plus verzeichnet Gerolsteiner für das internationale Geschäft, insbesondere in Südkorea, Zentralasien sowie USA, Kanada und Benelux. Das Engagement in Japan steht weiterhin unter hohem Wettbewerbsdruck.

    Verstärkte Investitionen in Marke und Standort
    „Wir möchten die Entwicklung der letzten Jahre fortführen und unsere Kunden jeden Tag neufür Gerolsteiner gewinnen“, so Robert Mähler. „Deshalb investieren wir konstant in die Kommunikation zur Marke und damit in den Markt.“ Ein weiterer wesentlicher Baustein der Gerolsteiner Qualitätsstrategie sind Investitionen in innovative Abfülltechnologie, Logistik und die Schaffung neuer Lagerkapazität. Ulrich Rust, Geschäftsführer Technik und Logistik: „Im April haben wir eine neue Einweg-Abfüllanlage in Betrieb genommen, im August den Umbau einer weiteren Anlage erfolgreich abgeschlossen. Aktuell erstellen wir die Hallen für zwei neue Mehrweganlagen, die im ersten Halbjahr 2018 in Betrieb gehen sollen. Das Gesamtvolumen aller am Standort geplanten Maßnahmen beläuft sich im hohen zweistelligen Millionenbereich.“

    Kleingebinde-Offensive: 0,5- und 0,33-Liter-Flaschen machen die Marke noch vielseitiger
    Anfang Oktober 2017 wird Gerolsteiner seine Mineralwasser-Sorten Sprudel, Medium und Naturell in der 0,33-Liter-PET-Einwegflasche im Markt einführen. „Die kompakte und handliche Flasche trägt dem Verbraucherwunsch nach verstärktem Unterwegs-Konsum Rechnung - ob im Auto, auf Reisen, beim Sport oder in der Schule“, erklärt Robert Mähler. Weil Mineralwasser „to go“ weiterhin hohes Absatzpotential verspricht, hat der Mineralbrunnen seine 0,5-Liter-PET-Einwegflasche ebenfalls einem Relaunch unterzogen. Durch die Harmonisierung von Gebindeform und Design der neuen 0,33-Liter- sowie der 0,5-Liter- und der 0,75-Liter-Flasche ist eine leichte Wiedererkennbarkeit der Range gegeben.
    (Gerolsteiner Brunnen GmbH & Co. KG)
     
    09.10.2017   Japan: Asahi Breweries raising beer prices for the first time since 2008    ( E-malt.com )

    Asahi Breweries Ltd. will raise the price of beer delivered mainly to bars and restaurants by about 10 percent in March 2018, the company’s first price hike since 2008, Asahi Shimbun reported on October 4.

    The increase will apply to bottles and barrels of the flagship Asahi Super Dry and other labels sold to wholesalers. The price for beer in cans will remain unchanged.

    Changes to the liquor tax law that took effect on June 1 more strictly control sales of beer and other alcoholic beverages at prices below the cost involved in retailing them, unless there is a good reason for doing so.

    Asahi decided to raise the price of beer because of higher distribution costs caused by a labor shortage, company officials said.

    According to the officials, the commercial beer market has been struggling in recent years because of the shrinking population and younger Japanese shifting to other alcoholic beverages.

    In 2016, sales of bottled beer decreased by about 40 percent over the figure in 2008. Sales of beer barrels to commercial establishments also declined by 8 percent over the same period.
     
    09.10.2017   The Czech Republic: Brewers seeking to reclaim pub drinkers    ( E-malt.com )

    Czech beer has an international worldwide reputation but there are worries that on the home market at least it could be losing its appeal, especially in local pubs and among its most fervent fans. That’s one of the reasons for nationwide action being staged by brewers, pubs, and restaurants, Radio Prague reported on September 27.

    A five day celebration of Czech beer – hopefully without too much of a hangover – was launched across the country on September 27 with dozens of breweries and hundreds of pubs and restaurants taking part. It’s framed around St. Wenceslas’ day – the patron of Czech beer and malt as well as the patron saint of the nation – which is marked on the following day.

    But the Czech beer industry currently has its worries and could do with help from the saintly patron. For all their success in conquering foreign markets, big brewers and small are concerned that they might be becoming increasingly disconnected from their domestic drinkers, especially those in traditional pubs.

    The latest figures suggest that only around four out of 10 beers are now consumed in Czech pubs with the increasing trend now for beer to be bought in shops and supermarkets and downed somewhere else, often at home.

    Martina Ferencová is the operational director of the Association of Breweries and Maltsters which is behind the fifth annual celebration known as Czech Beer Days. She explained why the drop in pub drinkers should be of concern.

    "It’s clear that Czechs’ life styles have changed and that they have less time to go down the pub or restaurant. Instead they are buying beer and taking it home. From this point of view, it’s not good because we believe that the Czech pub is part of our national identity. It is part of our cultural heritage and belongs to us, like Czech beer.ʺ

    Some of the events being put as part of the celebrations include specially brewed Saint Wenceslas beers, special food offers and recipes, and brewery tours by both multinational brewers and small micro producers.

    But Ferencová is nevertheless still pessimistic about the overall state of the Czech beer sector in spite of the fact that export sales are still strong and holding up well. She says it appears the sector has been hit hard by the smoking ban which came into effect across the country from the end of May and covered pubs, cafes, and restaurants.

    Already in July, beer sales in restaurants were down by 9.0 percent compared with the same month a year earlier and the same disappointing trend held good for August as well. These summer months are traditionally strong for beer sales. And she doesn’t expect any turnaround in the figures soon.

    ʺWe fear that there will be a drop in production and sales for this year. The ban on smoking has really removed the true beer drinkers. Pubs already look empty now and the weather is still good."
     
    09.10.2017   UK: Kingfisher eyeing launch of an Indian pale ale in the UK    ( E-malt.com )

    The European boss of Kingfisher beer is eyeing the launch of an Indian pale ale to complement the growing range of global brews it sells in a bid to appeal to a younger audience, The Telegraph reported on September 25.

    Damon Swarbrick said the company’s big challenge had been the decline of popularity of curry - a dish its beer famously accompanies - as the millennial generation turned its back on the 1990s/early 2000s favourite in favour of other global cuisine, including Asian dishes from Vietnam.

    The company has responded to this by signing deals to distribute drinks made by other companies such as Indonesian lager Bintang in the UK, as well as China’s Pearl River beer, brewed by Guangzhou Zhujiang Brewery. It will also begin distributing Sri Lanka’s biggest beer brand Lion here next month.

    But Mr Swarbrick said his company was aiming to enter the craft market next year.

    “Nobody should be able to do an Indian pale ale better than us,” he said. “We are getting our final strategy together and I would have thought by January next year we will have an IPA in the market to complement Kingfisher and our other brands.”

    Mr Swarbrick’s comments come as the company managed a 1.8pc rise in volumes in 2016 helping sales stay broadly flat at £13.35 mln. But pre-tax profits jumped by more than half to £390,855 in 2016 thanks to a major investment the prior year in replacing glassware at outlets which sell its drinks not being repeated.

    The chief executive said the company was also exporting more beer which it expected to help sales in the coming years.

    Kingfisher is run by United Breweries, which in turn is owned by Mendocino Brewing Company in California. But United Breweries founder Vijay Mallya now owns roughly 75pc of the Mendocino stock having initially bought a stake in 1997.

    Mendocino’s beers include Red Tail Ale, Blue Heron Pale Ale, Eye of the Hawk Select Ale, and Black Hawk Stout.
     
    09.10.2017   USA: Boston Beer affirms it ‘has no plans to be part of larger beer company anytime soon’    ( E-malt.com )

    Despite speculation that financial headwinds could cause the country’s largest craft brand to look to be acquired, Boston Beer Co. Inc. executives say the company is proud to be an independent craft brewer, the Boston Business Journal reported on September 28.

    The stock price for Boston Beer rallied 4 percent on September 25 after one analyst speculated that Boston Beer could be acquired if financial problems persist.

    Credit Suisse analyst Laurent Grandet said in a report that he was more bullish on Boston Beer than in the past, given the recent success of hard-seltzer brand Truly. But he also said there was still a lot of uncertainty, given how the company’s chief marketing officer, Jonathan Potter, would change the brand and when the search for a new CEO — already six months running — would conclude.

    Though the company's second quarter had been positive, the long-term direction of the brand was up in the air, given increased competition from other craft brewers.

    “We remain cautious on the trajectory of the business in 2018 and beyond. Samuel Adams brand is declining in both retail and on-premise and we don't think this could improve before mid-2018,” Grandet said.

    If a financial turnaround doesn't occur within the next year, Grandet predicted a takeover would be more likely.

    “We think the likelihood of a takeout goes higher as the Samuel Adams brand struggles to regain its footing in the highly competitive craft segment," Grandet said. "Founder Jim Koch has been publicly vocal about his aversion to selling the company to a larger beer brewer, but we think eventually he could soften his stance on this if the relaunch (of the brand's marketing) is eventually unsuccessful."

    Grandet initially speculated in mid-September that Boston Beer could also be acquired by a Japanese beer company, or even be taken private in a leveraged buyout. According to the report on September 25, Molson Coors would be “the most agreeable candidate for Koch to consider buying his company.”

    Boston Beer said it wouldn’t comment on market speculation, however affirmed that it has no plans to be part of a larger beer company anytime soon.

    “As our founder and brewer Jim Koch has publicly shared, we’re proud to be an independent American company,” said Jessica Pear, a spokeswoman for Boston Beer. “As a matter of fact, we’re so proud of that, we’ve adopted the Brewers Association’s independent craft seal and are incorporating it onto every bottle and can of beer that we brew.”

    Sonia Vora, with Morning Star, said it was unlikely Boston Beer would be acquired.

    "The Chairman of the firm’s board, C. James Koch, is the company’s founder and controls 100% of its Class B (voting) shares, allowing him to maintain significant influence over its long-term strategy," Vora said. "We also think that the firm prides itself on its history and independence, as one of the first craft brands, and as such don’t view a sale as likely."

    Other analysts weren't available to comment on a potential acquisition, but said they are skeptical that Boston Beer will be able to overcome longer-term struggles in the beer category.

    In a report from July, Cowen analysts said they expect that once summer is over, sales of Truly Spiked & Sparkling would begin to abate. Truly has helped increase sales for Boston Beer in the company’s second quarter, along with alcoholic iced tea brand Twisted Tea.

    Cowen also said the brand’s beer business will still face difficulty in the near term, especially as Boston Lager “remains under pressure.”
     
    09.10.2017   USA: Constellation Brands to debut new Corona Premier beer in February    ( E-malt.com )

    The Corona family is growing.

    Riding a surge of interest in Mexican beer, Constellation Brands will debut Corona Premier nationwide in February. It will also release Corona Familiar in all major Hispanic markets, a key demographic for the brand, CNBC reported on October 5.

    Constellation conducted a "successful" test of Premier before deciding to make it available nationwide. The company said the brew is aimed at a mature, sophisticated consumer looking to trade up from light beer.

    Premier contains 90 calories. In comparison, Extra contains 149 calories and Light contains 99.

    "Corona Premier capitalizes on industry and consumer trends including declines of domestic light beers, growth of high end and interest in new light beers that are premium and have badge value," a spokeswoman said in an email.

    Corona and Modelo's popularity has helped Constellation's sales surge. In the second quarter, which includes the all-important summer months, Constellation's beer sales grew nearly 13 percent from the same time last year.

    The company beat Wall Street's profit expectations for the ninth straight quarter, thanks to higher margins. On October 5, it also boosted its full-year earnings forecast to between $8.25 and $8.40 per share from $7.90 and $8.10 per share.

    Constellation's stock has skyrocketed about 36 percent this year. It gained 4 percent on October 5.

    Constellation's growth comes as some big brewers' sales have struggled thanks to consumers' thirst turning toward craft beer. On a call with investors, CEO Rob Sands credited Constellation for driving growth in U.S. beer imports.

    "So it's a little bit of a misnomer to think that the growth in the beer category, to the extent that there is any, is coming from [total] imports. It is not. It is coming from Constellation's portfolio of Mexican beers. And then there is also growth coming from the craft segment, and that's about it," Sands said.

    During the quarter, Constellation boosted TV and digital advertising for Corona Extra, Sands said. Corona Extra was the official beer sponsor for the much-hyped Floyd Mayweather and Conor McGregor fight.

    Constellation also launched a limited-edition can packaging, which the CEO said helped grow Corona's can format more than 20 percent.

    Sands said the company's beer portfolio is well-positioned for the second half of the year. Aside from Corona, Constellation's beers include brands such as Modelo, Pacifico and Funky Buddha, a craft beer it acquired last month.

    The holidays present a big opportunity for the alcohol industry. Constellation's portfolio includes wine and spirits brands such as Black Box, Woodbridge by Robert Mondavi and Robert Mondavi Private Selection wines, and SVEDKA.
    (Constellation Brands Inc.)
     
    09.10.2017   USA: Craft beer contribution to the US economy up more than 20% last year    ( E-malt.com )

    Craft beer’s economic contribution to the United States economy has grown by more than 20% in two years, according to numbers released by the Brewers Association (BA) on September 26.

    In announcing the results of its biennial economic impact study, the BA says small and independent American breweries added $67.8 billion to the economy in 2016, a 21.7% increase over 2014. This, despite growth of craft sales and production slowing dramatically over that same period.

    “As consumers continue to demand a wide range of high quality, full-flavored beers, small and independent craft brewers are meeting this growing demand with innovative offerings, creating high levels of economic value in the process,” BA Chief Economist Bart Watson said in a statement.

    The study covers the total impact of craft-brewed beer as it works its way through the three-tier distribution system, plus food and merchandise sold at brewpubs and brewery taprooms. This production and sales process created more than 456,000 full-time equivalent jobs – a 7.5% increase from 2014 - with breweries and brewpubs directly accounting for more than 128,000 of those jobs.

    With $7.3 billion worth of annual output, California leads the nation in economic impact, followed by Pennsylvania ($5.8 billion), Texas ($4.5 billion), New York ($3.4 billion) and Florida ($3.1 billion), which is believed to be the fastest-growing craft beer state in the country.

    The per-capita picture for 21+ adults looks quite different, with Colorado ($764 per person), Vermont ($667), Oregon ($659), Pennsylvania ($616) and Montana ($550), with its 1 million residents and 68 craft breweries, comprising the top five.

    The U.S. supported 5,301 craft breweries at the end of 2016, compared with 3,780 two years earlier. However, approximately a dozen larger craft breweries sold to global brewery conglomerates in that period, losing them the “craft brewery” designation and removing them from the BA’s statistics.

     
    07.10.2017   Vöslauer Sonderedition No 5 - Kulinarisches & Erfreuliches: 'Illustre Momente' von ...    ( Firmennews )

    Firmennews ...Onka Allmayer-Beck

    Es gibt viele Möglichkeiten ein Lächeln in die Gesichter von Menschen zu zaubern. Vöslauer, Österreichs beliebtestes Mineralwasser, hat sich für die Variante mit gekonnt gesetzten Strichen in simplem Schwarz und Weiß von einer der zurzeit angesagtesten Illustratorinnen entschieden: Onka Allmayer-Beck (http://tendizzyfingers.com/) hat die limitierte Vöslauer Sonderedition No 5 mit ihren Illustrationen gestaltet und zaubert damit Kulinarisches und Erfreuliches auf die Etiketten der 0,75 Glasflaschen für die Gastronomie.

    Die sechs „illustren Momente“ auf den Etiketten – Menschen in Bars, in Cafés, im Gespräch, beim Feiern, beim Tanzen – sind zeitgeistig, humorvoll und fröhlich. Und sie zaubern ein Lächeln in die Gesichter ihrer Betrachter. „Jede der Szenen auf den Etiketten ist eine, in der man sich gerne wiederfindet, die zum Alltag gehört, die glücklich macht und die zum Lächeln animiert“, so Birgit Aichinger, Leitung Marketing bei Vöslauer, die die Etiketten der Sonderedition No 5 als „eine erfreuliche Bereicherung für die Tischkultur“ sieht.

    Ab Ende September bereichern die limitierten Vöslauer Glasflaschen mit den kulinarisch-erfreulichen Etiketten von Onka Allmayer-Beck die Tische der deutschen Gastronomie für einen Monat.

    Die Sondereditionen.
    Für die kreative Sonderedition No 5 kooperiert Vöslauer bereits zum fünften Mal mit Künstlern, die Österreichs beliebtestem Mineralwasser eine besondere Note geben. Auf die bunte Sonderedition von Illustratorin Mari Otberg aus dem Jahr 2012 folgte jene von Fotograf Henrique Gendre, der 2013 fotografisch sechs sommerliche Motive in den Mittelpunkt rückte. 2015 wurde eine grafische Lösung im Wellendesignt zelebriert und 2016 begeisterte die Tattoo Edition von Steve Little Fingers.
    (Vöslauer Mineralwasser AG)
     
    06.10.2017   INTENSIVE AROMEN DURCH EIS UND EINFALLSREICHTUM    ( Firmennews )

    Firmennews Glenfiddich erweitert die bahnbrechende Experimental Series um den neuen Glenfiddich Winter Storm – ein außergewöhnlicher Single Malt Whisky mit erfrischendem Eiswein-Finishing

    Glenfiddich, der meistausgezeichnete Single Malt Scotch Whisky der Welt, geht seit Beginn an mit Mut und echtem Maverick-Spirit ganz neue und gewagte Wege. Durch Innovationsgeist und Experimentierfreude entstehen Whisky-Kreationen mit außergewöhnlichen Finishing-Verfahren, die die Grenzen der Whisky-Produktion überschreiten. Eines dieser besonderen Experimente ist der brandneue Glenfiddich Winter Storm – eine streng limitierte in kanadischen Eiswein-Fässern gereifte Whisky Edition. Der Premium-Whisky ist von einer einzigartigen Süße und
    Komplexität geprägt und wird in Deutschland von der Campari Deutschland GmbH vertrieben.

    Der Glenfiddich Winter Storm ist der neueste Zuwachs zur bahnbrechenden Glenfiddich Experimental Series, die bereits 2016 mit dem Glenfiddich IPA Experiment und dem Glenfiddich Project XX die Regeln der Whiskyherstellung völlig neu definierte.

    Eiswein und Whisky – ein einzigartiges Geschmackserlebnis
    Glenfiddich’s Malt Master, Brian Kinsman, ist ständig auf der Suche nach außergewöhnlichen Innovationen im Bereich des Scotch Whiskys. Seine aktuelle Kreation ist das Ergebnis eines Kanada-Trips im Januar 2016, bei dem er Peller Estate besuchte – ein renommiertes Weingut in Niagara. Bei Dauerfrost besichtigte
    Brian die wundervollen Weinberge, wo er mehr über die Weinlese bei Mondschein und eisigen Temperaturen von - 10˚C lernte, wenn die Trauben hart wie Kieselsteine sind.
    Inspiriert von seinen Erfahrungen kehrte Brian zur Glenfiddich Destillerie in Dufftown zurück und begann mit verschiedenen Eiswein-Fässern aus französischer Eiche des kanadischen Weinguts zu experimentieren. Dafür befüllte er sie mit unterschiedlichen Glenfiddich Single Malts und ließ sie bis zu sechs Monate darin reifen. Kinsman erklärt: „Nur die selteneren Whiskys, welche 21 Jahre gereift
    sind, harmonierten mit der kräftigen Eisweinnote. Durch die jahrelange Reifung in Eichenfässern besitzen diese Whiskys mehr Tannine. Dadurch wurden sie nicht von der Süße überlagert, sondern es entwickelte sich eine einzigartige frische Litschi-Note.“ Das Ergebnis: ein perfekter Glenfiddich 21 Year Old. Der Geschmack des Glenfiddich Winter Storm zeichnet sich durch eine verstärkte karamellige
    Süße und den Glenfiddich-typischen Hauch von Eiche aus, der durch köstliche Noten tropischer Früchte und Weinnoten ergänzt wird.

    Craig McDonald, Vizepräsident des Peller Estates Weinguts, fügt hinzu: „Es war ein Privileg, mit Brian an diesem Experiment mitwirken zu dürfen. Wir arbeiten lang und ausdauernd, um unsere intensiv-süßen Eisweine zu produzieren und sind immer auf der Suche nach Möglichkeiten, die Grenzen des Geschmacks weiter auszureizen. Es war also sehr faszinierend zu sehen, wie unser Eiswein verwendet wird, um einen neuen, überraschenden Whisky zu kreieren. Der entstandene Single Malt ist eine einzigartige Kombination aus der wärmenden Seele des Whiskys
    und der erfrischenden Kälte des Eisweins.“

    Eine Whisky-Serie voller Mut und Leidenschaft
    Um ungewöhnliche und unerwartete Varianten zu erschaffen, hinterfragt Glenfiddich mit der Experimental Series gängige Konventionen und wagt es dabei mit gewagten Experimenten, die Grenzen des schottischen Whiskys weiter zu verschieben. Die Glenfiddich Experimental Series entstand aus Partnerschaften und Kooperationen mit gleichgesinnten Mavericks, die aus den unterschiedlichsten Branchen stammen. Mavericks sind Persönlichkeiten, die den Mut haben, ausgetretene Wege zu
    verlassen, um ihre Träume zu verwirklichen. Durch Mut, Experimentierfreude und Pioniergeist erschafft Glenfiddich neue, ungeahnte Möglichkeiten in der Whisky-Herstellung. Der streng limitierte Glenfiddich Winter Storm ist ab November 2017 für einen UVP von 179 Euro in einer markanten, weißen Keramik-Flasche in einer aufwendig geprägten Geschenkbox erhältlich.

    Tasting Notes GlenFIddich Winter Storm:
    Duft: Ein Bouquet aus tropischen Früchten und kandiertem Zucker in perfekter Balance mit tiefen Weinnoten.
    Geschmacksprofil: Sanfte süße Noten, welche an kandierte Früchte und türkischen Honig erinnern, entwickeln sich zu köstlichen Litschi-Aromen. Die süßen Aromen werden durch den kräftigen, trockenen Geschmack des Eisweins ergänzt.
    Nachklang: Kurzweilig und frisch.
    Hauptgeschmacksnoten: Litschi, Süße und Tannine.
    Alkoholgehalt: 43 %
    (Campari Deutschland GmbH)
     
    06.10.2017   Neue Glas-Mehrweggebinde nehmen Fahrt auf    ( Firmennews )

    Firmennews Bereits zehn Unternehmen haben die Einführung der neuen GDB-Poolgebinde beschlossen – Start in 2018

    Bereits zehn Mineralbrunnenunternehmen haben die Einführung der neu entwickelten Glas-Mehrwegpoolgebinde der Genossenschaft Deutscher Brunnen (GDB) beschlossen. Sie werden die neuen Flaschen und Kästen im kommenden Jahr auf den Markt bringen. Dies erklärte Markus Wolff, Vorstandsvorsitzender der GDB, heute am Rande der Drinktec in München. „Das unterstreicht, wie richtig die Entscheidung war, eine attraktive Pool-Lösung für den Glas-Mehrwegbereich anzubieten“, erläutert Wolff. Da zurzeit weitere Gespräche mit interessierten Mineralbrunnenunternehmen liefen, sei es außerdem möglich, dass sich die Zahl der Verwender schon vor dem Start 2018 weiter erhöhe.

    Neue Marktdaten bestätigen zudem, so Wolff, dass die neuen Gebinde zum richtigen Zeitpunkt kommen. Glas-Mehrweg verzeichne im ersten Halbjahr ein deutliches Wachstum. So wiesen die Halbjahreszahlen von Nielsen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ein Wachstum von 3,5 % für den Glas-Mehrwegbereich. Mit den neuen attraktiven Poolgebinden gebe es nun ein ökonomisch und ökologisch besonders nachhaltiges Angebot, um in dieses Marktsegment zu investieren.

    Mit großer Mehrheit hatte die Generalversammlung der Genossenschaft Deutscher Brunnen (GDB) Ende April den Ausbau der Glas-Mehrwegpools beschlossen. Die neue „Flaschen- und Kastenfamilie“ erweitert das etablierte Pool-Mehrwegsystem der Mineralbrunnen. Dies sei ein wichtiges Signal an den Handel für die Kontinuität der Poolgebinde und eine nachhaltige Gebindepolitik, erläuterte Wolff. Die neuen Gebinde sind als 1,0-Liter Größe in einem 6er-Kasten sowie als 0,75-Liter bzw. 0,5-Liter Größe jeweils in einem 12er-Kasten konzipiert. Sechs Unternehmen haben sich derzeit für die neuen 0,75-Liter Gebinde im 12er-Kasten entschieden, zwei für die 6-mal 1-Liter Variante.
    (GDB Genossenschaft Deutscher Brunnen e.G.)
     
    06.10.2017   THE SMART SIDEL SUPER COMBI BRINGS EQUIPMENT INTELLIGENCE TO TODAY’S PRODUCTION    ( Company news )

    Company news Successfully launched at Drinktec 2017, the world’s leading trade fair for the beverage and liquid food industry, the Super Combi is designed and engineered as a single smart solution. It makes life easier for producers of water and CSD beverages, via integrated data-driven intelligence, making optimum performance easily and continuously achievable across the entire production process.

    Sidel Super Combi is the next generation solution integrating five process steps: preform feeder, blower, labeller, filler/capper and cap feeder into an all-in-one smart system. To deliver this self-optimising performance and increased long-term value, it combines intelligent automation with innovative technologies of connected machines and data-analytics management, leading to optimised production and maintenance services.

    A smarter solution for today’s demands
    Consumer preferences are broadening and overall demand is increasing due to unprecedented population growth, increased consumer spending power and growing demand for personalisation of products in terms of design and taste. The ability of production solutions to satisfy output requirements for new products efficiently, while implementing technologies that improve long-term viability, has become vital to manufacturers’ success.

    Beverage producers simply want a solution that does the thinking for them and acts on their behalf. This is where Sidel Super Combi, with its data-driven intelligence and advanced automation, provides the answers. For instance, autonomous regulation is achieved via Sidel Intelli-adjust™ controlling the system’s performance and automatically applying adjustments wherever they are needed. Long-term enhancement without compromising on simplified operation, reduced maintenance time and minimal downtime are all also possible thanks to intuitive interfaces such as augmented reality guidance and GPS localisation.

    For instance, for improved reactivity of the operator, it has an automated alert system to provide advanced timely reports through the EIT™ (Efficiency Improvement Tool) audio and smart portables, on events such as changeovers, label or cap shortages and possible faults. Improved Root Cause Analysis (RCA) software enables intuitive intervention, making it easier for operators to solve problems quickly. Additionally, guided trouble-shooting reduces operator skill requirements and offers increased repeatability of changeover and maintenance procedures. By ‘learning from experience’, the Sidel InUse platform is able to predict potential failures and optimise maintenance plans. Accessible via smartphone or tablet with a dedicated mobile app - developed for both Android and iOS - the platform enables producers to share and interpret the data of connected equipment. This helps to speed up problem solving and offers the chance of timely detection of possible issues, as well as guidance for their successful resolution. The Super Combi also provides real-time access to the Sidel Big Data repository - where customer data is safely held under conditions of total cyber security - for refining its own prediction algorithms. This makes it possible to maintain, control and even improve the performance of main components and modules.

    The lowest production cost per square metre
    To ensure an even more sustainable production, the Super Combi has been entirely designed to minimise the use of resources. For example, the Super Combi blower - based on the Sidel Matrix™ platform - operates at high oven efficiency and minimal environmental footprint; yet pushing the boundaries of ultra-lightweight bottle production and handling, thanks to the labelling process now integrated in the solution. Consumption of electrical power is reduced by up to 45%, preform-heating time is lowered by up to 15% and, with the option of AirEco2 double air-recovery, a 35% reduction in the use of compressed air is also achieved. To further reduce the environmental footprint, the entire system is based on brushless motors. In addition, the new melter and glue control distribution on the labeller minimises the consumption. The OptiFeed® cap feeder system from Gebo Cermex, part of the Sidel Group, combines storage, elevation, orientation and high-speed feeding with energy savings, as its individual cap-elevating technology eliminates the need for compressed air and electronic fan systems during extraction.

    Ergonomic, compact and easy to operate
    The solution is designed for ease of operation, with its intuitive interfaces, ergonomic design and clear guidance on operations and maintenance activities for ongoing high levels of performance and uptime. Super Combi has been engineered to ensure operator access is immediate and safe, examples being the location of the preform feeder at ground level, or the labeller and cap feeder which are both designed for easier access. With the new ergonomic, compact design - up to 30% smaller when compared to standalone equipment - and increased visibility of all blocks, the Sidel Super Combi makes single-operator control possible.

    Safer and more hygienic
    With a strict focus on hygiene, packaging quality and beverage integrity, Sidel Super Combi ensures maximum food safety, a critical requirement for producers. Gentle handling of the preforms by the preform feeder ensure their original quality is retained. Similarly, positive handling of the bottles by the neck throughout the whole system and across a safe environment - from blowing to capping - guarantees optimal care. This enables higher bottle quality overall and maximises lightweighting opportunities. The integrated vision/rejection systems from preform to caps always ensure the best product quality, saving both raw materials and resources consumption.

    Ultimate flexibility for improved uptime
    The integration of innovative new technologies minimises changeovers on the Sidel Super Combi, which can be guided for improved speed and efficiency to keep the line running smoothly with minimal downtime. The simplified settings of the preform feeder, the quick release blowing moulds and a reliable high-speed reel auto-splicer, along with the sector based vacuum drum of the labeller, are just some of the ways that Sidel Super Combi makes changeovers easier and faster than ever.

    Innovative labelling flexibility to minimise downtime
    High-output production of beverages at high and very high speeds requires equipment that overcomes traditional obstacles to ensure continuous uptime. The Sidel Super Combi is the result of extensive innovation and improvements to the company’s existing labelling technology. With different machine configurations possible based on the output required, the new labelling process is highly efficient and provides unmatched process flexibility, the integrated labeller being able to carry out different labelling processes, including the application of PSL (pressure sensitive labels) and roll-fed labels.

    The labelling process can be optimised to work with up to three stations running simultaneously or with a ‘master/slave’ setup, in which the one or two stations run while the designated ‘slave’ station remains idle - still achieving the nominal output. When a reel-change is required, the roles automatically switch. This creates a labelling process that delivers uncompromising continuous high-speed production with no product loss or reduction in speed of production resulting from reel-changes.

    By utilising integrated equipment intelligence and innovative technologies from Sidel, the new Super Combi enables continuous production-optimisation and enhanced performance for producers of PET bottled water and CSD. This makes it the ideal way to maximise production and increase line efficiency while reducing TCO. It is yet another smart solution from Sidel. The next generation of water and CSD production is available now.
    (Sidel International AG)
     
    05.10.2017   Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft senkt Ergebnisprognose für das Geschäftsjahr 2017    ( Firmennews )

    Firmennews - Erwartungen zu Konzern-EBIT und Konzern-EBITDA leicht nach unten korrigiert, Umsatzprognose bleibt bestehen
    - Alkoholfreie Getränke: Rohertragsentwicklung positiv, aber unterhalb der Erwartungen
    - Frischsaftsysteme: Druck auf Rohertrag bei Orangengeschäft wegen Marktverknappung; angestrebter Maschinenabsatz nicht zu erreichen
    - Weiterhin positive Entwicklung im Spirituosengeschäft und bei Mio Mio

    Die im regulierten Markt (General Standard) der Frankfurter Wertpapierbörse notierte Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft (ISIN: DE0005201602) aktualisiert die für das Jahr 2017 prognostizierten Ergebniskennzahlen. Ursache dafür sind im Wesentlichen voraussichtlich geringere Roherträge als ursprünglich erwartet in den Geschäftsbereichen Alkoholfreie Getränke und Frischsaftsysteme.

    Die Berentzen-Gruppe prognostiziert für das Geschäftsjahr 2017 nunmehr ein Konzernbetriebsergebnis (Konzern-EBIT) von 9,1 bis 10,1 Mio. Euro (bislang: 11,2 bis 12,4 Mio. Euro) und ein Konzernbetriebsergebnis vor Abschreibungen (Konzern-EBITDA) von 16,0 bis 17,7 Mio. Euro (bislang: 17,8 bis 19,7 Mio. Euro). Die Prognose der Konzernumsatzerlöse bleibt hingegen unverändert (zwischen 170,4 und 179,2 Mio. Euro).

    „Die Berentzen-Gruppe wird auch im Jahr 2017 von solider Profitabilität sein – allerdings nicht in dem erwarteten Ausmaß“, so Vorstand Oliver Schwegmann. Die getroffenen Anpassungen resultierten aus einer Reihe von einzelnen, jeweils spezifischen Einflussfaktoren in den beiden Segmenten Frischsaftsysteme und Alkoholfreie Getränke.

    Bereits im Halbjahresfinanzbericht des Konzerns im vergangenen August war das Segmentergebnis für Frischsaftsysteme nach unten korrigiert worden. „Leider halten die Ernteausfälle bei Orangen weiterhin an. In Südafrika ist nun mit Ernteverlusten von bis zu 50 Prozent zu rechnen“, so Schwegmann. Folge dieser Marktverknappung seien erhebliche Steigerungen der Einkaufspreise und Aufwendungen für Qualitätssicherung, so dass die Gewinnmargen deutlich zurückgingen. „Unsere Infrastruktur war für solche witterungsbedingte Ernteausfälle nicht ausreichend vorbereitet. Hieran werden wir nun konsequent arbeiten, um zukünftig besser gewappnet zu sein“, erklärt Schwegmann. Zudem könne die ursprünglich angenommene Wachstumsrate beim Absatz von Fruchtsaftpressen nicht erreicht werden. Neben den schon zuvor benannten Schwierigkeiten in den USA werden auch die Märkte in den Hauptabsatzländern Deutschland und Österreich hinter den sehr ambitionierten Erwartungen zurückbleiben. In Kombination führe dies dazu, dass mit einem Segmentergebnis am unteren Ende der im Halbjahresfinanzbericht prognostizierten Bandbreite zu rechnen sei.

    Im Segment Alkoholfreie Getränke entwickele sich die Rohertragslage zwar besser als im Vorjahr, aber dennoch schwächer als prognostiziert. Einer der Hauptgründe seien die witterungsmäßig schwachen Sommermonate gewesen. „Nach einem aktuell unbefriedigenden Verlauf müssen wir davon ausgehen, dass die Rohertragssteigerungen, die wir für das Geschäftsjahr 2017 erwartet hatten, so nicht mehr erreicht werden können“, erklärt Schwegmann. Zudem entwickele sich das Konzessionsgeschäft mit der Marke Sinalco nicht wie vorgesehen. Vor allem der Absatz von ertragreichen Großgebinden für die Gastronomie bleibe weit hinter den Erwartungen zurück.

    Auch im Auslandsgeschäft mit Markenspirituosen könne das ursprüngliche Ziel voraussichtlich nicht erreicht werden. Dies liege vor allem am Geschäft in der Türkei. Positiv zeige sich hingegen das Spirituosengeschäft im Inland sowie die alkoholfreie Getränkelinie Mio Mio. „Bei den Spirituosen punkten wir sowohl mit unseren Dachmarken Berentzen und Puschkin als auch mit den Handels- und Zweitmarken. Und die Zahlen von Mio Mio gehen weiter steil nach oben“, erklärt Schwegmann. Nun gelte es, einige Weichen proaktiv neu zu stellen und zukunftsorientiert zu agieren, um den aufgetretenen Herausforderungen zu begegnen. „Wir werden beispielsweise die Supply-Chain-Effizienz deutlich erhöhen, unser Produktportfolio straffen und von margenschwachen Produkten bereinigen sowie die Marketing- und Vertriebsaktivitäten unserer Segmente Frischsaftsysteme und Alkoholfreie Getränke neu aufstellen“, präsentiert Schwegmann erste Schritte eines neuen Gesamtkonzepts, das man derzeit noch final erarbeite. „Wir sind von der positiven Wirkung dieser Maßnahmen überzeugt. Daher blicken wir optimistisch nach vorne“, so Schwegmann abschließend.
    (Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft)
     
    05.10.2017   Feldmuehle restrukturiert Produktportfolio im Rahmen langfristiger strategischer Ausrichtung    ( Firmennews )

    Firmennews Neuer Geschäftsführer Kayser setzt auf den Ausbau von Kundennähe und Produktinnovationen

    Die Feldmuehle Uetersen GmbH strukturiert ihr Produktportfolio und den Vertrieb neu: Die bislang in sechs Segmente gegliederten Produkte des Unternehmens werden ab sofort in den Geschäftsbereichen Labelling Applications, Packaging Solutions und Graphical Options gebündelt. Von der Restrukturierung unter dem neuen Geschäftsführer Heiner Kayser soll insbesondere die Kundennähe profitieren. Ziel ist es, die Marktposition der Feldmuehle in den drei Bereichen zu stärken.

    Mit der klaren Fokussierung auf hochwertige Etikettenpapiere, Verpackungspapiere sowie grafische Papiere und Karton richtet sich die Feldmuehle konsequent an den Anforderungen des Marktes aus. Zugleich sollen die spezielle Expertise und Erfahrung der Mitarbeiter sowie die flexiblen Möglichkeiten des Maschinenparks noch besser zu Gunsten der Kundenbedürfnisse genutzt werden. „Wir konzentrieren uns auf unsere größten Stärken“, erklärt Heiner Kayser, seit Mai dieses Jahres Geschäftsführer der Feldmuehle Uetersen GmbH. „Unser Anspruch ist es, besonders nah am Kunden zu sein, innovative Lösungen für spezifische Anforderungen zu finden und immer wieder Maßstäbe in Sachen Qualität und Kundenservice zu setzen.“

    Die Ziele der Feldmuehle sind klar definiert: Die Marktanteile des Unternehmens sollen in den drei Geschäftsbereichen ausgebaut und die Position als Anbieter hochwertiger, weißer gestrichener Papiere für die Etiketten-, Verpackungs- und Druckindustrie gestärkt werden.

    Hohe Servicequalität durch kundennahe Ausrichtung des Vertriebs
    Im Zuge der Neugliederung des Produktportfolios wird auch die gesamte Vertriebsstruktur noch stringenter am Kunden ausgerichtet. So werden sich die Mitarbeiter im Innen- und Außendienst auf jeweils einen der drei Geschäftsbereiche spezialisieren und die Kunden mit vertiefter Produktkenntnis beraten können. „Der Name Feldmuehle steht für ein besonders hohes Serviceniveau“, so Eckhard Kallies, Leiter Vertrieb und Marketing. „Die neue Struktur ermöglicht uns, nun noch intensiver auf spezielle Anforderungen und Wünsche einzugehen und als echter Partner unserer Kunden zu agieren.“

    Stärkung des grafischen Bereichs
    Bei seinem grafischen Sortiment fokussiert sich das Unternehmen verstärkt auf Produkte mit besonders hoher Weiße und Premiumcharakter. Neben den
    Bilderdruckpapieren wird hier der hochweiße Zellstoffkarton VivaCard eingegliedert. Durch ein weiteres Produkt in der Pipeline, gewinnt dieser Geschäftsbereich zusätzlich an Bedeutung. Ziel ist es, den Kunden auch hier ein noch breiteres Portfolio anbieten zu können.

    Ambitionen im Traditionsbereich Labelling
    Mit einer langen Tradition und hohen Expertise in der Herstellung von
    Etikettenpapieren zählt Feldmuehle zu den führenden Anbietern in diesem Bereich. Als Trendsetter wird das Unternehmen sein umfangreiches und hochwertiges Portfolio mit innovativen Produkten erweitern und seine Marktposition weiter ausbauen.

    Potenziale im Packaging
    Im Bereich der flexiblen Verpackungspapiere und Liner sollen die Wachstumschancen der jungen, hochwertigen Produkte ausgeschöpft werden.
    Angestrebt wird, diesen Geschäftsbereich der Feldmuehle durch neue Produktlösungen, z.B. im Segment der Barrierepapiere, weiter zu profilieren und den Kunden innovative Spezialitäten anzubieten.
    (Feldmuehle Uetersen GmbH)
     
    05.10.2017   MuCell-Kompetenz im Südwesten verstärkt    ( Firmennews )

    Firmennews Bild: Das Technikum von ENGEL in Stuttgart ist eines der größten der Unternehmensgruppe. Die neue duo 350 Spritzgießmaschine mit MuCell-Technologiepaket steht dort nun dauerhaft den Kunden von ENGEL zur Verfügung

    Das Schaumspritzgießen gehört zu den wichtigen Leichtbautechnologien und gewinnt weltweit weiter stark an Bedeutung. Diesem Trend trägt der Spritzgießmaschinenbauer und Systemlöser ENGEL mit Stammsitz in Schwertberg, Österreich, mit der Verstärkung seiner globalen Anwendungstechnik Rechnung. Deutschland bildet dabei einen Schwerpunkt. Im September hat das ENGEL Deutschland Technologieforum Stuttgart ein MuCell-Kompetenzzentrum eröffnet.

    „Als Kompetenzzentrum können wir unsere Kunden noch besser dabei unterstützen, das Potenzial, das das physikalische Schäumen bietet, breiter auszuschöpfen“, sagt Claus Wilde, Geschäftsführer von ENGEL Deutschland am Standort Stuttgart. „Wir haben hier im Südwesten Deutschlands bereits heute mehrere große Kunden, die das MuCell-Verfahren in ihren weltweiten Werken einsetzen.“

    Im Technikum von ENGEL in Stuttgart wurde dafür eine große Fertigungszelle installiert, die für Kundenversuche, Entwicklungsarbeiten, die anwendungstechnische Beratung, Schulungen und die Kleinserienfertigung – zum Beispiel für Erstbemusterungen – zur Verfügung steht. Mit einer ENGEL duo 350 Spritzgießmaschine mit 3500 kN Schließkraft, einem integrierten ENGEL easix Mehrachsroboter und einer T-200 MuCell-Einheit vom Technologiepartner Trexel deckt die Anlage ein breites Anwendungsspektrum ab.

    Schon lange im Vorfeld der Eröffnung des Kompetenzzentrums hat ENGEL für den Standort einen eigenen MuCell Technology Expert eingestellt. Lukas Neunzig hat über die letzten Monate am Stammsitz von ENGEL in Schwertberg sowie im Großmaschinenwerk in St. Valentin zahlreiche MuCell Projekte mit weltweiten Kunden zum Erfolg geführt und bringt diese Erfahrung nun mit nach Stuttgart.

    Zur Eröffnung des Kompetenzzentrums veranstaltete ENGEL Mitte September einen MuCell-Technologietag, der mit mehr als 120 Teilnehmern schon mehrere Wochen vor dem Termin ausgebucht war. „Der große Erfolg unserer Veranstaltung bestätigt das große Potenzial und die starke Nachfrage hier im Südwesten“, betont Wilde. Noch einen weiteren Trend machte der Technologietag deutlich: MuCell ist nicht nur was für Automobilisten. „Wir erhalten verstärkt Anfragen auch aus anderen Branchen, zum Beispiel dem technischen Spritzguss oder der Medizintechnik“, so Wilde.

    Weniger Gewicht, bessere Bauteileigenschaften
    Ausschlaggebend für den großen Erfolg der MuCell-Technologie sind vor allem zwei Faktoren. Zum einen der generelle Leichtbautrend und zum anderen die hohe Qualität der im Schaumspritzguss produzierten Bauteile.

    Beim physikalischen Schäumen wird während des Plastifizierens ein Treibgas in die Kunststoffschmelze injiziert. Nach dem Einspritzen in die Form geht das Gas wieder aus der Schmelze und bildet eine feinzellige Schaumstruktur. Auf diese Weise wird im Vergleich zum Standardspritzguss zum Füllen der Form deutlich weniger Material benötigt und das Bauteilgewicht sinkt. Gleichzeitig erweisen sich mittels MuCell produzierte Bauteile als äußerst dimensionsstabil. Da sich durch das Schäumen die Fließeigenschaften der Schmelze verbessern, werden auch anspruchsvolle Geometrien mit Hinterschnitten vollständig gefüllt.

    MuCell ist eine Marke des Unternehmens Trexel mit Sitz in Wilmington, USA. Als Systemanbieter übernimmt ENGEL für seine Kunden den Import der MuCell-Einheiten sowie die steuerungs- und sicherheitstechnische Integration in die Spritzgießmaschine, was die Implementierung der Technologie besonders einfach macht.

    Außer in Stuttgart bietet ENGEL seinen Kunden auch in Österreich, den USA und China MuCell-Know-how und Maschinenkapazitäten an.
    (Engel Austria GmbH)
     
    04.10.2017   Johnnie Walker introduces latest limited edition Blenders' Batch Whiskies    ( Company news )

    Company news Johnnie Walker launches three new experimental whiskies from its Blenders’ Batch range for both whisky aficionados and cocktail lovers

    The three new blends in the collection are Johnnie Walker Blenders’ Batch Wine Cask Blend, Johnnie Walker Blenders’ Batch Rum Cask Finish and Johnnie Walker Blenders’ Batch Espresso Roast. Each blend is designed to form the foundation of exceptional Scotch cocktails and yet, like all the brand’s classic whiskies, they can also be enjoyed straight up over ice.

    Johnnie Walker Blenders’ Batch whiskies are the result of bold experiments that push the boundaries in flavour. Like Johnnie Walker Black Label, which was first borne out of flavour experiments more than a century ago and has since gone on to become a true icon of Scotch, these new whiskies are crafted by a small team of 12 passionate and skilled blenders, under the expert guidance of two-time Master Blender of the Year Jim Beveridge.

    Johnnie Walker blender Aimée Gibson led the development of Johnnie Walker Blenders’ Batch Wine Cask Blend. She believes the parallels between crafting great whisky and creating extraordinary cocktails make the World Class Final in Mexico City the perfect environment for the introduction of these new whiskies.

    Aimée commented: “An unforgettable drinks experience is always the end goal. It is what elite mixologists strive to achieve when perfecting cocktails and it is what we, as whisky makers, have at the forefront of our thinking when experimenting and creating exciting new blends”.

    Master Blender Jim Beveridge said: “At Johnnie Walker, we know how to make exceptional Scotch. That was true when we first created Johnnie Walker Black Label over a hundred years ago and it is still true today. Our philosophy and our commitment to creating exceptional Scotch Whiskies is central to everything we do.

    “Our blenders are given free rein to take inspiration from anything and everything around them when making whisky: experiences they’ve had, personal passions, sounds, and flavours. Their passion drives them to challenge the whisky-making status quo and to tap into other flavour cultures to create the best possible flavour combinations for all of our blends, every day.”
    (Diageo plc)
     
    04.10.2017   Markttrends bei Wintergetränken: Frucht- und Apfelglühweine wachsen zweistellig    ( Firmennews )

    Firmennews Bei der Wahl der Wintergetränke greifen die Verbraucher immer öfter zu fruchtigen Spezialitäten. Diesen Trend bestätigen die Ergebnisse der letzten Glühweinsaison: nach Angaben des Verbands der deutschen Fruchtwein- und Fruchtschaumwein-Industrie (VdFw) ist der Inlandsabsatz an Fruchtglühwein und Punsch auf Apfel- bzw. Fruchtweinbasis 2016 gegenüber dem Vorjahr von 7,57 Millionen Liter auf 9,1 Millionen Liter gestiegen, das entspricht einem Zuwachs von 20,2 Prozent.

    „Den Spezialitäten der Apfel- und Fruchtweinkeltereien ist es gelungen, sich aus der Abhängigkeit vom Winterwetter zu lösen. Das stimmt uns optimistisch für die kommende Saison“, betont VdFw-Geschäftsführer Klaus Heitlinger. „Der Erfolg von Fruchtglühwein & Co. basiert auf einem guten Mix aus Klassikern und neuen Konzepten: Kirsch- und Heidelbeerglühwein sowie Apfelglühwein sind mit weitem Abstand die absatzstärksten Produkte. Beliebt sind aber auch Holunder-, Schlehen- und Beerenglühwein. Hinzu kommen neue Varianten, die neugierig machen aufs Probieren.“

    Fruchtglühwein wird zu 100 Prozent aus Fruchtwein hergestellt und je nach Rezeptur mit Nelken, Zimt und anderen Gewürzen verfeinert. Den Klassiker Apfelglühwein gibt es inzwischen auch als Rosé-Variante, Bratapfel-Punsch und als Kombination von Apfel und Orange, Apfel und Birne bzw. Apfel und Stachelbeere. Neu sind z.B. auch Pflaumenglühwein und Rezepturen mit Vanille, Ingwer oder Chili. Fruchtglühwein in Bio-Qualität wird ebenso angeboten wie aus Streuobst hergestellte Getränke.
    (Verband der deutschen Fruchtwein- und Fruchtschaumwein-Industrie e.V. - VdFw)
     
    04.10.2017   Vöslauer Junior Piratenedition: Bunter Trinkspaß für kleine Abenteurer    ( Firmennews )

    Firmennews Die schon bekannten und bei den Kids beliebten Meeresbewohner Ferdi, Lippo,
    Quasti, Raffi, Spiky und Suzi der bunten Vöslauer Junior Serie gibt es nun seit Mitte August auch als Piratenedition mit passenden Stickern auf den Etiketten der PET Flaschen.
    Jetzt heißt es „Ahoi Seemänner“ - auf zu neuen Abenteuern im kühlen Nass
    mit Fernrohr Ferdi, Lagunen Lippo, Kapitän Quasti, Raffzahn Raffi, Spitzhaken Spiky und Segel Suzi

    „Kinder müssen ausreichend trinken, gerade wenn sie aktiv sind – am Spielplatz, beim Lernen oder in Schule und Kindergarten. Uns als Unternehmen liegt es sehr am Herzen, gerade beim Thema richtiges Trinkverhalten, Aufklärungsarbeit zu leisten. Dabei ist besonders wichtig die Kleinen auch optisch zu animieren“, so Birgit Aichinger, Leitung Marketing bei Vöslauer.

    Die Farbpalette der handlichen Getränkeflaschen reicht von Gelb, Orange und Pink über Türkis und Violett und macht den Kindern noch mehr Laune nach dem gesunden
    Mineralwässerchen zu greifen.
    Fernrohr Ferdi, Spitzhaken Spiky, Kapitän Quasti, Segel Suzi, Lagunen Lippo und
    Raffzahn Raffi kann man als Piratenedition-Sticker abziehen, auf den Innenseiten
    der Etiketten finden Kids dazu noch spannende Bastel- und Spielanleitungen.

    Vöslauer Junior, natürliches Mineralwasser ohne Kohlensäure, sorgt in der 0,33l PET Leichtflasche für perfektes Trinkvergnügen der Kids. Der praktische Sport V
    erschluss verhindert auch beim Herumtoben und Spielen das Auslaufen von Flüssigkeit.

    Die Vöslauer Junior Piratenedition ist ab sofort in ausgewählten Getränkeregalen in Deutschland erhältlich. Eine darauf abgestimmte POS Aktion mittels Störer am Junior Standard Display sorgt für mehr Sichtbarkeit im Handel.
    (Vöslauer Mineralwasser AG)
     
    02.10.2017   Fürstenberg Brauerei investiert in die Zukunft    ( Firmennews )

    Firmennews Investitionen und Umbaumaßnahmen im Bereich Technik / Neue Drucktanks und Biermischanlage

    Über 3 Millionen Euro investiert die Fürstenberg Brauerei in 2016/2017 in die weitere technische Modernisierung des Unternehmens. Geschäftsführer Georg Schwende bezifferte in Anwesenheit des Donaueschinger Oberbürgermeisters Erik Pauly, MdB Thorsten Frei und anderen geladenen Gästen die Gesamtinvestitionssumme für die letzten 10 Jahre mit einem zweistelligen Millionenbetrag. "Diese Investitionen sind sehr gut angelegt. Damit sichern wir die Zukunftsfähigkeit unserer Brauerei."

    Mit diesem Engagement sende man eine klare Botschaft in einer Zeit, in der die Braubranche mehr denn je ein hart umkämpfter Markt sei. Wer wettbewerbsfähig bleiben wolle, müsse gerade auch als mittelständisches Unternehmen wie die Fürstenberg Brauerei in die Zukunft investieren. Georg Schwende betonte: "Das haben wir in den letzten Jahren getan. Auch für die Zukunft halten wir das so und sichern so den Standort Donaueschingen."

    Bei einem Brauereirundgang zeigte der Technische Leiter und Chefbraumeister Daniel Haag die wichtigsten Modernisierungs- und Umbaumaßnahmen. Teile von alten Lagerkellern wurden rückgebaut, saniert und mit einer neuen, modernen Abwasserentsorgung und säurefesten, beständigen Industriefliesen ausgestattet. Der größte Teil der Investitionssumme floss mit 1,6 Millionen Euro in neue Drucktanks und eine Biermischanlage, etwa 500.000 Euro wurden für Baumaßnahmen in der Gebäudeinfrastruktur ausgegeben.

    Die jüngste Innovation, das Fürstenberg Brauwerk, das bereits in den ersten Monaten für große Aufmerksamkeit sorgte, stellte dessen Leiter Moritz Hamilton vor. Im Brauwerk können Besucher die Fürstenberg Brauerei hautnah erleben. Vor allem die Braukurse, bei denen Bierliebhaber selbst zu Brauern werden, erfreuen sich großer Beliebtheit. Die Kunden wollen zunehmend mehr Abwechslung und schätzen deshalb auch die besonderen Bierspezialitäten.

    All diese Maßnahmen und Projekte zeigen nach den Worten von Brauereigeschäftsführer Georg Schwende "wie gekonnt wir alt und neu, Tradition und Moderne miteinander verknüpfen und natürlich auch unsere enge Verbundenheit mit der Region". Mit der Positionierung "Wir im Süden. Bierkultur seit 1283" und dem großen Engagement in der Region bei Festen, für Vereine und in der Gastronomie habe man in den letzten Jahren die Marke Fürstenberg weiter vorangebracht. "Wir sind das 'Bier des Südens'". Auch in den Folgejahren wird, so Georg Schwende, bei der Fürstenberg Brauerei weiter investiert. So stehen ab 2018 eine Entalkoholisierungsanlage sowie gezielte Maßnahmen zur Verbesserung der Effizienz und Reduzierung des Energie- und Ressourcenbedarfs in der Brauereitechnik an.
    (Fürstlich Fürstenbergische Brauerei GmbH & Co KG)
     
    02.10.2017   SWA welcomes EU-Canada trade deal    ( Company news )

    Company news The Scotch Whisky Association (SWA) is welcoming the EU-Canada Comprehensive Economic and Trade Agreement (CETA) which came into force on 21 September.

    Canada is Scotch Whisky's fifteenth largest market by value, with exports worth more than £73 million a year. CETA delivers a range of market access improvements, paving the way for export growth to Canada, according to the SWA. And Scotch Whisky accounts for almost a fifth of all Scottish exports to Canada.

    Benefits of CETA for Scotch Whisky include:
    -Fewer internal trading restrictions;
    -A level playing field for intellectual property rights for EU products in Canada;
    -Removal of the market-distorting effects of the Canadian liquor boards.

    Another major breakthrough is the removal of the current requirement in Canada to blend local spirit with bulk imports of spirit drinks with a geographical indication (GI), such as Scotch Whisky. Under this requirement, a minimum of 1% Canadian content had to be added to imports if the product was bottled by anyone other than the Canadian liquor boards. This requirement had a negative impact on Scotch Whisky bottled in Canada, after being made and matured in Scotland, as it could not benefit from its GI status.

    Karen Betts, Scotch Whisky Association chief executive, said: "Open markets matter to Scotch Whisky and CETA delivers benefits that will help to promote fair competition and grow our exports to Canada. With the Scotch Whisky industry supporting 40,000 jobs and adding value of £5 billion annually, the boost to trade from CETA will be good for the entire UK economy and export success.

    "As we move towards Brexit, we are calling for the UK to pursue an ambitious global trade policy. A first priority will be to ensure the benefits of existing trade deals, such as CETA, will continue to be enjoyed by UK businesses. And we are calling on the UK Government then to pursue a series of new trade deals with markets around the world."
    (SWA The Scotch Whisky Association)
     
    29.09.2017   Die aquaRömer GmbH & Co. KG investiert sieben Millionen Euro am Standort Mainhardt    ( Firmennews )

    Firmennews Spatenstich für die neue Lagerhalle

    Mit dem offiziellen Spatenstich für den Bau einer neuen Lagerhalle gibt die aquaRömer GmbH & Co. KG den Startschuss für eine zukunftsweisende Investitionsmaßnahme in Höhe von sieben Millionen Euro und setzt damit ein klares Zeichen: Das Mineralwasserunternehmen bekennt sich zu seinem Firmenstandort in Mainhardt.

    Die Erweiterung der bisherigen Lagerkapazität um weitere 10.000 Europaletten ist notwendig, da mit dem geplanten Bau einer neuen Abfüllanlage zum Ende des Jahres auch die Produktionskapazitäten deutlich erhöht werden. „Mit der neuen Lagerhalle vergrößern wir unsere Kapazitäten, auch um unseren Kunden ein breiteres Sortiment anbieten zu können“, erklärt Andreas F. Schubert, Geschäftsführer der aquaRömer GmbH & Co. KG. Das Unternehmen reagiere damit auf eine steigende Nachfrage seiner Produkte und sichere die gewohnte zeitnahe Belieferung der Händler. Rund sieben Millionen Euro investiert der Brunnenbetrieb in Kapazitätserweiterungen, darunter der Neubau der neuen Lagerhalle. Mit dieser Maßnahme stärkt die Mineralwassermarke nachhaltig ihren Mainhardter Firmenstandort und sichert langfristig die Arbeitsplätze ihrer Mitarbeiter. Das Bauprojekt wird von Stahlbau Nägele aus Eislingen/Fils umgesetzt.
    (aquaRömer GmbH & Co. KG)
     
    29.09.2017   GEMÜ startet B2B-Online-Shop     ( Firmennews )

    Firmennews Um auch online nah am Kunden zu sein, bietet der Ingelfinger Ventilspezialist GEMÜ ab sofort die Möglichkeit bequem über den GEMÜ Online-Shop Bestellungen zu tätigen.

    Unter dem Motto „Bestens beraten – einfach bestellt“ startete im September der neue GEMÜ Online-Shop. Die Shop-Funktionen sind so angelegt, dass sie den Kunden noch mehr Flexibilität beim Bestellprozess bieten. Tausende von Produktvarianten können schnell und einfach über die Freitext-Suchfunktion und einen leistungsstarken Konfigurator gefunden werden. Die aktuelle Verfügbarkeit, sowie kundenindividuelle Preise sind rund um die Uhr abrufbar. Zudem können jederzeit digitale Merklisten angelegt oder ergänzt werden. Wichtige Informationen wie Datenblätter, Abbildungen und technische Daten sind den Produkten hinterlegt.

    „In Zeiten der Digitalisierung ist die Einführung eines Online-Shops ein wichtiger Schritt um noch kundenorientierter zu arbeiten. Der persönliche Kontakt mit unseren Kunden ist uns auch weiterhin sehr wichtig. Mit dem Online-Shop weiten wir unser Serviceangebot für unsere Kunden weiter aus“, sagt Gert Müller, Geschäftsführender Gesellschafter. Zur Beratung und bei technischen Fragen steht den Nutzern, während den üblichen GEMÜ Geschäftszeiten, ein Live-Chat mit erfahrenen GEMÜ Mitarbeitern, zur Verfügung.

    Unter www.gemu-group.com/shop ist der neue Online-Shop erreichbar. Bis auf weiteres bietet GEMÜ Kunden, die hier bestellen, zudem eine kostenfreie Lieferung innerhalb Deutschlands an.
    (GEMÜ Gebr. Müller Apparatebau GmbH & Co. KG)
     
    29.09.2017   SIGNATURE PACK gewinnt den Beverage Innovation Award 2017    ( Firmennews )

    Firmennews Innovation von SIG überzeugt – Mehrwert für Verbraucher, Hersteller und die Umwelt

    Bild: Das SIGNATURE PACK von SIG hat die Jury überzeugt: Die weltweit erste aseptische Kartonpackung mit einem 100%igen Bezug zu pflanzenbasierten nachwachsenden Rohstoffen hat den Beverage Innovation Award 2017 in der Kategorie ‚Best carton or pouch‘ gewonnen. Foto: SIG Combibloc

    Das SIGNATURE PACK von SIG hat die Jury überzeugt: Die weltweit erste aseptische Kartonpackung mit einem 100%igen Bezug zu pflanzenbasierten nachwachsenden Rohstoffen hat den Beverage Innovation Award 2017 in der Kategorie ‚Best carton or pouch‘ gewonnen.

    Der Beverage Innovation Award wird seit 2002 Jahr für Jahr von FoodBev.com verliehen. In diesem Jahr wurden der Jury 227 Bewerbungen von Herstellern und Zulieferern der Getränkeindustrie vorgelegt – aus insgesamt 33 Ländern. Mit dem Beverage Innovation Award werden herausragende Innovationen in Bereichen wie Getränke, Verpackung, Marketing und Nachhaltigkeit ausgezeichnet.

    In diesem Jahr geht der Beverage Innovation Award in der Kategorie „Best carton or pouch‘ an SIG und das SIGNATURE PACK. In der Urteilsbegründung der internationalen Fachjury heißt es: „Das SIGNATURE PACK ist ein vorbildlicher ökologischer Schritt nach vorn.“

    Udo Felten, Manager Product Related Global Environmental Sustainability & Affairs bei SIG, nahm den Preis für das SIGNATURE PACK jetzt im Rahmen der Fachmesse drinktec entgegen: „Wie sind sehr stolz auf die Auszeichnung mit dem Beverage Innovation Award. Die positive Beurteilung der internationalen Fachjury ist für uns eine weitere Bestätigung dafür, dass unser SIGNATURE PACK unverkennbaren Mehrwert für die Getränkebranche und für Verbraucher bietet. Mit der Wahl des SIGNATURE PACKS unterstützen Getränkehersteller die Reduzierung der Verwendung fossiler Rohstoffe, in dem statt dessen pflanzenbasierte, natürliche Rohstoffe eingesetzt werden. Das ist ein klarer Vorteil für die Umwelt und das bisherige Feedback unserer Kunden ist sehr positiv. Für uns ist die Markteinführung des SIGNATURE PACKS ein wichtiger Meilenstein auf unserem Way Beyond Good. So bezeichnen wir unseren Weg, „net-positive“ zu werden, also mehr für die Gesellschaft und die Umwelt tun als wir in Anspruch nehmen.“
    (SIG Combibloc GmbH)
     
    28.09.2017   Beviale Moscow: Zentrale Plattform für die Getränkeindustrie in Russland und Nachbarländern    ( Firmennews )

    Firmennews -Weiteres Wachstum für die Drittauflage zeichnet sich ab
    -Premiere: Pavilion for Wine Production & Manufacturing
    -PETarena powered by PETnology

    Vom 27. Februar bis 1. März 2018 öffnet die Beviale Moscow zum dritten Mal ihre Tore für Fachleute der russischen Getränkeindustrie. Nach der erfolgreichen Premiere 2015 und einem signifikanten Wachstum bei Ausstellern, Fläche und Besuchern 2017 etabliert sich die Beviale Moscow damit als zentrale Plattform für die Getränkeindustrie in Russland und den umliegenden Ländern. Auch für die dritte Auflage im Crocus Expo International Exhibition Center wird ein deutliches Wachstum erwartet. Die Fachmesse für die russische Getränkeindustrie bildet die gesamte Prozesskette ab und unterstreicht damit ihren ganzheitlichen Ansatz. Angelehnt an Trends und Entwicklungen im russischen Markt greift die Beviale Moscow wieder übergeordnete Branchenthemen auf und kann dabei einige Neuheiten verkünden. So feiert der Pavilion for Wine Production & Manufacturing auf der Beviale Moscow 2018 seine Premiere. Auch das viel diskutierte Thema PET wird im Rahmen der PETarena powered by PETnology erneut aufgegriffen.

    Der ganzheitliche Ansatz der Beviale Moscow wird 2018 weiter fortgesetzt. Im Besucher-Fokus stehen Getränkeproduzenten, die auf der Messe die gesamte Prozesskette der Getränkeherstellung wiederfinden: von geeigneten Rohstoffen über passgenaue Technologien bis zu effizienten Verpackungen, Logistik und kreativen Marketingideen. Die Beviale Moscow ist dabei nicht auf einzelne Getränkearten festgelegt, sondern bietet Lösungen für alle Segmente an: von alkoholischen Getränken wie Bier, Wein, Spirituosen über Alkoholfreies wie Erfrischungsgetränke, Saft und Mineralwasser bis hin zu flüssigen Milchprodukten.

    Premiere: Pavilion for Wine Production & Manufacturing
    Der Weinanbau und dessen Verarbeitung ist einer der dynamischsten Bereiche in der russischen Getränkeindustrie. „Wir freuen uns sehr, dass das Thema Wein auf der Beviale Moscow 2018 im Rahmen des Pavilion for Wine Production & Manufacturing seine Premiere feiert“, verkündet Thimo Holst, Projektleiter Beviale Moscow, stolz. „Wir konnten mit unserem Konzept die ideelle Trägerschaft des größten russischen Verbandes der Weinproduzenten (Union of Winegrowers and Winemakers of Russia) gewinnen, was noch einmal die Wichtigkeit dieses Getränkesegmentes unterstreicht“, so Holst weiter. So wird eine zielgerichtete Plattform für Entscheidungsträger aus Weinkellereien und für Getränkefachleute aus Russland und den GUS-Staaten geschaffen. Das Thema Wein findet sich natürlich noch an weiteren Stellen im Messeprogramm: Geplant ist ein Wettbewerb junger Winzer in Zusammenarbeit mit Worldskills (www.worldskills.org). Auch im Rahmenprogramm werden hierzu wichtige Key Notes zum Thema aufgegriffen. „Wir laden die größten und wichtigsten lokalen Weinhersteller zur Messe ein. So ist sichergestellt, dass Zulieferer der Weinindustrie die für sie richtige Zielgruppe auf der Beviale Moscow treffen werden“, kündigt Holst an. „Da es in Russland ein staatliches Förderprogramm für Weinproduktion aber kaum eigene Technologien dafür gibt, sehen wir sehr große Chancen auch für internationale Zulieferer“, erklärt er weiter.

    PETarena powered by PETnology
    Nach der erfolgreichen Premiere in 2017 wird die PETarena powered by PETnology auch 2018 wieder attraktive Lösungen zur gesamten PET Wertschöpfungskette auf der Beviale Moscow zeigen. „PET ist ein sehr intensiv diskutiertes Thema in Russland sowie großer Trend für alle möglichen Getränkesorten und somit auf der zentralen Plattform der russischen Getränkeindustrie nicht wegzudenken“, erklärt Holst. Das Thema findet sich in zahlreichen Präsentationen führender Firmen aus dem Bereich PET-Packaging wieder, die Mittelstand und Global Player gleichermaßen ansprechen. 

    Weitere Programmhighlights
    Das Rahmenprogramm ist zielgerichtet auf die Entscheider aus der Getränkeindustrie. Neben einem breit gefächerten Rahmenprogramm, das unter Beteiligung von Politik zur Diskussion von Gesetzen und Richtlinien für Getränkeherstellung anregen wird, steht auch das Thema Weiterbildung wieder im Fokus der Beviale Moscow: Das zweitägige VLB Seminar for Microbrewers, organisiert von der Versuchs- und Lehranstalt für Brauereien, vermittelt technologische und qualitative Aspekte des Brauens. Wissensvermittlung, Netzwerken und fachlicher Austausch zum Thema Craft Beer stehen dabei im Fokus. Der russische Bierpreis ROSGLAVPIVO, der auf der Beviale Moscow 2017 von der Barley, Malt and Beer Union in Zusammenarbeit mit den Privaten Brauereien Deutschland e.V. ins Leben gerufen wurde, wird auch 2018 wieder auf der Messe verliehen. Die CRAFT DRINKS CORNER in Kooperation mit dem Partner Association of Beer and Beverage Market zeigt die Vielfalt handwerklich hergestellter Getränke. Sechs Monate vor Messestart laufen damit alle Vorbereitungen auf Hochtouren.

    NürnbergMesse: Internationale Kompetenz in der Getränkebranche
    Die NürnbergMesse Group beweist ihre Kompetenz in Sachen Getränkewirtschaft auf internationalem Parkett. Neben der traditionsreichen BrauBeviale in Nürnberg (Deutschland), die das nächste Mal vom
    13. bis 15. November 2018 mehr als 1.100 Aussteller und über 38.000 Fachbesucher erwartet, veranstaltet sie weltweit unter dem Namen „Beviale Family“ Messen in wichtigen Wachstumsmärkten: Neben der CRAFT BEER ITALY, die in Mailand vom 22. bis 23. November 2017 ihre Premiere feiert, sind das die Beviale Moscow, die vom 27. Februar bis 1. März 2018 bereits zum dritten Mal ihre Tore öffnet sowie die CRAFT BEER CHINA, die vom 17. bis 19. Mai 2017 in Shanghai stattfand. Die Feira Brasileira da Cerveja im brasilianischen Blumenau wird vom 7. bis 9. März 2018 ebenfalls „supported by BrauBeviale“. Weitere Projekte sind in Planung.
    (NürnbergMesse GmbH)
     
    28.09.2017   Für zuhause oder unterwegs    ( Firmennews )

    Firmennews Bild: Das neue AFRISO Präzisions-Digitalmanometer DIM 30 wurde für mobile Druckmessungen mit erhöhten Anforderungen an die Messgenauigkeit und Langzeitstabilität konzipiert. Im Lieferumfang sind Batterien, die Auswertesoftware und ein PC-Verbindungskabel enthalten. Als Zubehör gibt es u. a. eine Kalibrierhandpumpe und für den sicheren Transport einen robusten Service-Koffer mit Schaumeinlage. (Foto: AFRISO)

    Das neue batteriebetriebene Präzisions-Digitalmanometer DIM 30 von AFRISO ist ein kompaktes, elektronisches Druckmessgerät aus Edelstahl, bestehend aus einem Druckmessumformer mit piezoresistivem Edelstahlsensor und einer Digitalanzeige mit grafikfähigen LC-Display, das Auskunft über Drücke (bar, mbar, hPa, kPa, MPa, psi, inHg, cmHg, mmHg, inH2O, mmH2O, mH2O oder kg/cm²), Temperaturen und Uhrzeiten liefert. Das Messgerät ist aufgrund seiner Menüführung und deutscher oder englischer Bedienersprache ganz einfach zu handhaben. DIM 30 wurde speziell für die Überwachung von Druck- und Temperaturverläufen sowie für Vor-Ort-Kalibrierungen von Druckmessumformen entwickelt, wobei das Messgerät auch ohne Werkzeug und Kalibrierung, z. B. für andere Messaufgaben oder Messbereiche, schnell herangezogen werden kann.

    DIM 30 wandelt Drücke in den Messbereichen von 0/100 mbar bis 0/600 bar bereits ab 400 mbar mit der sehr hohen Genauigkeit von ≤±0,05 % BFSL. Ein integrierter Datenlogger ermöglicht die lineare oder zyklische Aufzeichnung von Druck- und Temperaturmesswerten, die mittels Auswertesoftware am PC analysiert werden kann. DIM 30 verfügt über einen G1/2B Prozessanschluss und ist für Medium- und Umgebungstemperaturen von –10 °C bis 55 °C geeignet. Die Stromversorgung erfolgt über drei 1,5 V Mignon-Batterien (AA LR6), die einen Standardbetrieb von ca. 2000 h bzw. einen Standby-Modus ca. 5 Jahren sicherstellen. Das Digitalmanometer findet seine Anwendung in der mobilen elektronischen Druckmessung mit erhöhten Anforderungen an die Messgenauigkeit und Langzeitstabilität, z. B. in der Prozess- und Verfahrenstechnik oder im Anlagen- und Maschinenbau.
    (AFRISO-EURO-INDEX GmbH)
     
    28.09.2017   Open House von SIPA und EREMA: Live Produktion auf weltweit erster ...    ( Firmennews )

    Firmennews ... PET Inline Preform Anlage

    Von 4. bis 6. September fand im SIPA Headquarter in Vittorio Veneto, Italien, ein Open House der besonderen Art statt: auf dem weltweit ersten PET Inline Preform System wurde die einzigartige Direktverarbeitung von gewaschenen PET Flakes zu lebensmittelechten Preforms live demonstriert. Ab nächstem Jahr wird sich die Anlage im industriellen Betrieb befinden.

    Zahlreiche Vertreter aus der Getränkeindustrie und von namhaften Brands waren während des dreitägigen Open House von SIPA und EREMA vertreten und überzeugten sich live von der Produktionsleistung der weltweit ersten PET Inline Preform Anlage. SIPA, der führende Hersteller von PET-Verpackungslösungen aus Italien, und EREMA, Spezialist in der Herstellung von Kunststoffrecycling-Anlagen, entwickelten gemeinsam eine einmalige, flexible Direktverarbeitung von PET Flakes zu lebensmittelkonformen Inline Preforms in nur einem Verarbeitungsschritt. Die für die Kooperation ausschlaggebenden Produkte sind die VACUREMA Technologie von EREMA und das XTREME Preform Production System von SIPA. Für PET-Verarbeiter bietet das Vorreiter-System ökonomische sowie ökologische Vorteile: Energieeinsparung, geringere Logistik- und Prozesskosten und eine höhere Profitabilität. Immerhin fällt durch den direkten Zusammenschluss beider Systeme überschüssiger Prozessaufwand gänzlich weg. Ein weiterer USP gegenüber herkömmlichen Spritzguss-Produkten ist, dass die mit der PET Inline Preform Anlage hergestellten Preforms ein bis zu acht Prozent geringeres Gewicht aufweisen.

    „Nachdem wir am Discovery Day 2016 diese Technologie vorgestellt hatten, ist sie heute bereit zur Produktion. Das PET Inline Preform System trifft den Nerv der Zeit und geht noch einen Schritt darüber hinaus. Kunden verlangen immer mehr nach flexiblen und energiesparenden Verarbeitungsmöglichkeiten. Mit dieser Anlage unterstützen wir sie dabei, ein innovativer Bestandteil der sich weiterentwickelnden Kunststoffindustrie zu bleiben“, ist sich Christoph Wöss, Business Development Manager für die Applikation Bottle bei der EREMA Group, sicher. Im Vorfeld abgehaltene Versuche auf der PET Inline Preform Anlage zeigten, dass die geringen Gewichtstoleranzen sowie Viskositäts- und Farbwerte der Preforms – bei entsprechender Flake-Qualität – mit der Bandbreite von Neuwarewerten vergleichbar sind. „Wir haben uns sehr darüber gefreut, interessierten Besuchern im Zuge des Open House das erste PET Inline Preform System vorzuführen zu können. Diese innovative Technologie ermöglicht tatsächlich eine nachhaltige Kreislaufwirtschaft, wobei die Ergebnisse sogar unsere optimistischsten Erwartungen zu Beginn des Projekts übertroffen haben. Die Qualitätseigenschaften und Ausführung der rPET Preforms sind vergleichbar mit spritzgegossenen Preforms aus Neuware. Wir sind begeistert vom hohen Interesse und den enthusiastischen Teilnehmern“, so Enrico Gribaudo, Geschäftsführer von SIPA.
    (EREMA Engineering Recycling Maschinen und Anlagen Ges.m.b.H.)
     
    27.09.2017   BEMBEL-WITH-CARE® in Lürzer’s Archiv    ( Firmennews )

    Firmennews Führendes Werbemagazin kürt das Design der beliebten Apfelweinmarke zu einem der derzeit besten der Welt

    Es ist der Ritterschlag für die Kreativabteilung von BEMBEL-WITH-CARE®: Das international renommierte Lürzer’s Archiv hat das Design der beliebten Apfelweinmarke unter die aktuell besten Verpackungsdesigns weltweit gewählt. Die Arbeit des Grafikdesigners und Markengründers Benedikt Kuhn wurde in die Sonderveröffentlichung „200 Best: Packaging Design worldwide 2017/18“ aufgenommen, die in diesem Sommer erschienen ist. Die Publikation hat es sich zur Aufgabe gemacht, die internationale Kreativbranche regelmäßig über die gelungensten Arbeiten der vergangenen Jahre im Bereich Verpackungsdesign zu informieren. BEMBEL-WITH-CARE® wurde von einer Expertenjury aus mehr als 4.000 Arbeiten ausgewählt. Das Special erscheint in mehr als 70 Ländern in einer Auflage von rund 20.000 Exemplaren.

    Benedikt Kuhn, Gründer und Inhaber von BEMBEL-WITH-CARE®, kommentiert: „Für mich und viele andere Kreative ist das Lürzer’s Archiv sozusagen die heilige Bibel der gesamten Design-Branche. Deshalb bin ich unglaublich stolz darauf, dass unsere Getränkedosen nun in dieser Publikation präsentiert werden. Wir haben in den vergangenen zehn Jahren bewiesen, dass gutes Design die Kraft hat, totgeglaubten Produkten neues Leben einzuhauchen. Mit unserer gesamten Vermarktungsstrategie möchten wir auch weiterhin dazu beitragen, dem Kulturgut Apfelwein die Aufmerksamkeit zukommen zu lassen, die es verdient.“

    BEMBEL-WITH-CARE® hat sich mit dem weltweit ersten Apfelwein in Designer-Getränkedosen einen Namen gemacht. Die Marke hat es geschafft, durch die geschickte Verschmelzung von traditionellem Grundprodukt und innovativer Vermarktung den Apfelweinabsatz deutlich zu steigern und das Kultgetränk auch überregional zu positionieren. Mit einer klaren Designsprache, die sich am Manufaktur-Stil orientiert, begeistert sie nicht nur Verbraucher vieler Altersgruppen, sondern auch Marketing- und Designexperten. Im vergangenen Jahr erhielt BEMBEL-WITH-CARE® mit dem Red Dot Award sowie mit dem Deutschen Verpackungspreis zwei renommierte Auszeichnungen, die den hohen Designanspruch der Marke einmal mehr unterstrichen.

    Zentrales Element der Gestaltung ist das Logo, das die Mission des Unternehmens, die Rettung des Kulturguts Apfelwein, mithilfe einfacher Symbole leicht verständlich auf den Punkt bringt: Das zerbrochene Glas steht für die fragile Apfelweinkultur. Der Bembel ist der traditionelle Apfelweinkrug und steht sinnbildlich für den Apfelwein. Die beiden Pfeile zeigen, dass es jetzt mit der Apfelweinkultur steil nach oben geht. Auch der Markenname unterstreicht diesen Ansatz. Abgeleitet vom Englischen „handle with care“ ruft dieser zum sorgsamen Umgang mit dem Kulturgut Apfelwein auf.
    (BEMBEL-WITH-CARE GmbH & Co. KG)
     
    27.09.2017   Premiere: Die erste Krones Blocklösung für Dosen - Modulfill Bloc FS-C    ( Firmennews )

    Firmennews Bild: Erstmals hat Krones einen Füller-Verschließer-Block für Dosen im Portfolio

    Das gab es noch nie: Erstmals erhalten Getränkeabfüller eine All-in-one-Lösung zum Abfüllen und Verschließen von Dosen komplett aus Krones-Hand. Natürlich enthält der Block geballtes Krones Know-how gepaart mit neuester Technologie.

    Beim Füllen setzt Krones auf bewährte Technik: Der volumetrische Dosenfüller Modulfill VFS-C eignet sich sowohl für den kleinen als auch für den großen Leistungsbereich und verarbeitet – je nach Behältergröße und -format – zwischen 18.000 und 135.000 Dosen pro Stunde. Für höchste Füllgenauigkeit sorgt ein induktiver Durchflussmesser, der zuverlässig so lange die einströmende Flüssigkeitsmenge misst, bis das vorgegebene Füllvolumen erreicht ist. Das eingesetzte Füllventil überzeugt durch eine hygienisch durchdachte Lösung von der Produktführung bis zur Anpresseinheit. Weitere Pluspunkte in Sachen Hygiene sind beispielsweise das vortischlose Maschinenkonzept, bei dem konsequent Monotec Sternsäulen mit schrägen Flächen eingesetzt werden, sowie das fettfreie Hauptlager, welches mittels automatischer Öl-Umlaufschmierung betrieben wird.

    Der Dosenverschließer Modulseam ist eine absolute Neuheit am Markt. In diesen integrierte Krones seine jahrelange Erfahrung aus den Bereichen Füll- und Verschließtechnik. Der Clou: Beide Maschinen sind exakt aufeinander abgestimmt – und arbeiten deshalb Hand in Hand. Auch beim Modulseam steht Hygiene an oberster Stelle: Ein von der Arbeitsumgebung abgetrennter Verschließerbereich sowie die schräge Tischplatte, bei der alle Kabel und Versorgungsschläuche außerhalb des Prozessbereichs angeordnet sind, sorgen für einen sicheren Verschließprozess.

    Mit dem Modulfill Bloc FS-C erweitert Krones seine Kompetenz bei der Dosenverarbeitung. Denn in dem harmonischen System sind beide Krones Maschinen perfekt aufeinander abgestimmt – was vor allem die tägliche Arbeit der Bediener entscheidend erleichtert: Dank des einheitlichen Bedienkonzepts und des gemeinsamen Touchscreens lassen sich Sorten- und Formatumstellungen ohne doppelte Handgriffe und Wege durchführen. Schnellwechselbare Garnituren am Füller und Verschließer ermöglichen zudem kurze Zeiten beimUmstellen auf andere Dosengrößen.
    (Krones AG)
     
    26.09.2017   Engel auf der Plastimagen 2017: Für eine höhere Produktivität und Qualität     ( Firmennews )

    Firmennews inject 4.0 – so lautet die Antwort von ENGEL auf die Herausforderungen der vierten industriellen Revolution. Wie sich die neuen Chancen – maßgeschneidert auf die Anforderungen des jeweiligen Ländermarkts und der jeweiligen Branche – optimal ausschöpfen lassen, macht ENGEL auf der Plastimagen 2017 vom 7. bis 10. November in Mexico City anschaulich deutlich. Darüber hinaus geht es am Messestand des Spritzgießmaschinenbauers und Systemlösers mit Stammsitz in Österreich um das MuCell Schaumspritzgießen für die Automobilindustrie und die hochpräzise und zugleich hochwirtschaftliche Verarbeitung von Flüssigsilikon.

    Bild: Während der Plastimagen wird ENGEL auf einer holmlosen victory Maschine Untersetzer aus Flüssigsilikon spritzgießen.

    „Wir laden die Messerbesucher ein, an unserem Stand unsere Produkte für die smart factory kennenzulernen und selbst auszuprobieren, welchen großen Effekt bereits einzelne kleinere Lösungen haben können“, kündigt Walter Jungwirth, Geschäftsführer von ENGEL de Mexico in Querétaro, im Vorfeld der Kunststoffmesse an. Durch die Vernetzung von Produktionssystemen, die systematische Nutzung von Maschinen-, Prozess- und Produktionsdaten und den Einsatz intelligenter Assistenzsysteme optimieren sich die Fertigungsprozesse in der smart factory kontinuierlich selbst. Als Folge steigen die Produktivität und Qualität der Fertigung, und zugleich können die Verarbeiter sehr flexibel auf die sich immer schneller verändernden Anforderungen reagieren.

    ENGEL hat früh auf den Industrie-4.0-Trend gesetzt und bietet bereits heute unter dem Namen inject 4.0 eine ganze Reihe an ausgereiften und in der Praxis vielfach bewährten Produkten und Dienstleistungen für alle Bereiche der smart factory – smart machine, smart service und smart production – an. Alle Produkte stiften sowohl einzeln als auch im Rahmen einer übergeordneten Digitalisierungsstrategie einen hohen Nutzen. Mit diesem modularen Ansatz macht ENGEL den Einstieg in die Digitalisierung und Vernetzung besonders einfach.

    Maschine optimiert sich selbst
    Werden die Fertigungszellen durch die zunehmende Prozessintegration und Automatisierung immer komplexer, muss ihre Steuerung und Kontrolle umso einfacher und intuitiver werden. Sich selbst adaptierende Assistenzsysteme tragen hierzu entscheidend bei. Sie steigern die Prozesskonstanz und Qualität, ohne dass sich der Maschinenbediener zusätzliches Spezialwissen aneignen muss.

    Um die Wirkungsweise dieser Lösungen anschaulich zu demonstrieren, produziert ENGEL während der vier Messetage auf seinem Stand inject 4.0 Logos auf einer e motion 80 TL Spritzgießmaschine. In der CC300 Steuerung der Maschine können schwankende Prozessbedingungen simuliert werden, um das automatische Nachregeln durch die intelligenten Assistenzsysteme auf dem Display der Maschine live zu verfolgen. Während iQ weight control das eingespritzte Schmelzevolumen über den gesamten Spritzgießprozess konstant hält, berechnet iQ clamp control die Werkzeugatmung, um die optimale Schließkraft zu ermitteln und automatisch anzupassen. Abweichungen von den Sollwerten werden noch im selben Schuss erkannt und ausgeglichen, so dass kein Ausschuss produziert wird.

    iQ flow control, das dritte auf der Plastimagen präsentierte Assistenzsystem, vernetzt die mit einem elektronischen Temperierwasserverteiler vom Typ e flomo ausgestattete Spritzgießmaschine mit dem Temperiergerät, so dass sich die Drehzahl der Pumpe automatisch an den tatsächlichen Bedarf anpasst. Die Folge ist eine höhere Energieeffizienz. Gemeinsam mit seinem Partner HB-Therm hat ENGEL dafür eine eigene Temperiergerätebaureihe mit Namen e-temp entwickelt.

    Teure Energiespitzen kappen
    In mehreren Expert Corners können die Messebesucher das Thema inject 4.0 weiter vertiefen. Unter anderem geht es dort um das Online-Support- und Fernwartungstool e-connect.24 sowie das MES authentig, über das alle Maschinen am Messestand vernetzt sein werden. Das Manufacturing Execution System wurde gezielt für die Spritzgießindustrie entwickelt und erreicht deshalb eine besonders tiefe vertikale Datenintegration bis auf die Ebene einzelner Kavitäten. authentig schafft Transparenz, um zum Beispiel die insgesamt zur Verfügung stehende Kapazität eines Maschinenparks optimal auszulasten oder um Produktivitätskennzahlen mit wirtschaftlichen Zielen zu korrelieren.

    Das MES ist modular aufgebaut und lässt sich so an die individuellen Anforderungen des Verarbeiters exakt anpassen. „Energy“, so heißt das jüngste der authentig Module. Es macht nicht nur die Energieverbräuche der einzelnen Abnehmer im Spritzgießbetrieb transparent, sondern kappt darüber hinaus zuverlässig Leistungsspitzen im Strombedarf. Möglich ist dies, indem für jeden einzelnen Verbraucher situationsbezogene Verbrauchslimits definiert und die vorgegebenen Strommengen dann dynamisch den Verbrauchern zugeteilt werden. Dieses intelligente Hallenmanagement kann dazu beitragen, die Energiekosten für den Maschinenpark deutlich zu reduzieren.

    Weniger Gewicht, bessere Bauteileigenschaften
    Im Ausstellungsbereich Automotive am ENGEL Messestand steht das MuCell Schaumspritzgießen im Mittelpunkt. „MuCell bietet die Chance, ressourceneffizienten Leichtbau mit einer hohen Kosteneffizienz und herausragenden Bauteileigenschaften zu vereinen“, betont Jungwirth. „Diese Kombination sorgt dafür, dass das Verfahren weiter rapide an Bedeutung gewinnt.“ Auf einer ENGEL duo 2460/500 Spritzgießmaschine wird ENGEL während der Messe Komponenten von Kühlradiatoren für den Einsatz im Pkw im MuCell Prozess produzieren.

    Beim physikalischen Schäumen wird während des Plastifizierens Stickstoff als Treibmittel in die Kunststoffschmelze injiziert und homogen verteilt. Nach dem Einspritzen in die Form geht das Gas wieder aus der Schmelze und bildet eine feinzellige Schaumstruktur. Auf diese Weise wird im Vergleich zum Standardspritzgießprozess deutlich weniger Material benötigt und das Bauteilgewicht sinkt. Gleichzeitig weisen mittels MuCell produzierte Bauteile weder Verzug noch Einfallstellen auf.

    MuCell ist eine Marke des Unternehmens Trexel mit Sitz in Wilmington, USA. Als Systemanbieter übernimmt ENGEL für seine Kunden den Import der MuCell-Einheiten sowie die steuerungs- und sicherheitstechnische Integration in die Spritzgießmaschine, was die Implementierung der Technologie besonders einfach macht.

    Holmlos für eine konstant hohe Qualität
    Gratarm, abfallfrei, nacharbeitsfrei und vollautomatisiert – so lauten die zentralen Anforderungen, um anspruchsvolle Bauteile aus Flüssigsilikon im Spritzguss wirtschaftlich zu produzieren. Wie sich dies in der Praxis umsetzen lässt, demonstriert ENGEL auf der Plastimagen mit der Herstellung von Untersetzern auf einer hydraulischen victory 200/120 Spritzgießmaschine in einem 4-fach-Werkzeug. Aufgrund ihrer holmlosen Schließeinheit bietet die victory für viele Anwendungen mit Flüssigsilikon Vorteile. So sorgt zum Beispiel der patentierte Force-Divider dafür, dass die bewegliche Aufspannplatte während des Schließkraftaufbaus dem Werkzeug exakt folgt und die Schließkraft gleichmäßig über die Aufspannfläche verteilt wird. Auf diese Weise werden sowohl die außen- als auch die innenliegenden Kavitäten mit exakt gleicher Kraft zugehalten, was eine gleichmäßige Stauchung des Werkzeugs sicherstellt und zu einer konstant hohen Teilequalität führt.

    Weitere Vorteile der barrierefreien Schließeinheit sind schnelle Rüstprozesse, optimale Automatisierungskonzepte und besonders kompakte Fertigungszellen. Da keine Holme stören, lassen sich die Werkzeugaufspannplatten bis an den Rand vollständig ausnutzen, so dass auch große, sperrige Werkzeuge auf vergleichsweise kleine Spritzgießmaschinen passen. Dies reduziert zum Beispiel bei Mehrkomponentenanwendungen oder dem Einsatz von Vielkavitätenwerkzeugen den Anlagenfootprint.

    ENGEL auf der Plastimagen 2017: Halle D, Stand 514
    (Engel Austria GmbH)
     
    26.09.2017   Gin mal anders - G'Vine bringt Floraison im neuen Design auf den deutschen Markt    ( Company news )

    Company news Herbst ist die Zeit der Traubenlese. Bereits seit Jahrhunderten gilt die französische Cognac-Region als Heimat traditioneller Weinherstellung. G’Vine Floraison ist der erste aus lokalen Trauben und der seltenen Weinblüte destillierte Gin. Sein neues Design bringt frischen Wind ins Gin-Regal und ist ab Oktober 2017 im deutschen Einzelhandel erhältlich.

    Gin ist nach wie vor eines der beliebtesten Getränke in den Gläsern der Konsumenten. Der Trend zum daheim gemixten Gin-Tonic reißt nicht ab. G’Vine ist mit seiner Kombination aus Verfahren der traditionellen Ginherstellung und der Weinproduktion eine anspruchsvolle Alternative. Das neue Flaschendesign spiegelt nun den Premiumcharakter der Marke noch besser wider: ein tieferes, frischeres Grün verweist auf Weintrauben, die großen Prägungen bei Logo und Schriftzügen sowie der neue Verschluss heben die Flasche von der Masse ab. Für Erfinder Jean-Sébastian Robicquet sind französisches Flair und sein ganz eigener Blick auf die Welt maßgeblich für die Besonderheit von G’Vine:
    „Ich wollte ein Gebiet besetzen, in das sich bisher niemand gewagt hat. Trauben sind edle Früchte, deren Verarbeitung viel teurer ist als die von getreidebasierten Destillationen. Für ein festes Standbein im Premium-Segment brauchen wir neben Elan auch besondere Zutaten, die den Zeitgeist treffen und ein Alleinstellungsmerkmal in Ginmarkt haben. Mit der Destillation der luxuriösen Weinblüte haben wir das geschafft. Das neue Flaschendesign erhöht unsere Markensichtbarkeit und spiegelt mit seinen liebevollen Details die Hochwertigkeit unseres floralen Gins wider“, so Jean-Sébastien Robicquet, Begründer und Master Destiller von G’Vine.
    Herstellungsprozess

    G’Vine ist Gin wie Wein: In zwei Destillationsprozessen vereinen sich neun traditionelle Gin-Botanicals mit der seltenen Weinblüte und hochwertigen Trauben aus Bordeaux. Nach der klassischen Destillation mit Wachholder, Ingwer, grüner Kardamom, Süßholz, Limette, Zimtkassie, Koriander, Kubeben-Pfeffer und Muskat wird der Brand mit einer außergewöhnlichen Infusion aus der raren Weinblüte gemischt, die nur wenige Tage im Jahr blüht und unter dem Namen „Floraison“ bekannt ist. Nach einer letzten, gemeinsamen Destillation erfolgt die Abfüllung in ikonische 750 ml-Flaschen.
    (Mercurio Drinks - Pressemitteilungen aus der Getränkebranche (mer/Sierra Madre Trend Food GmbH)
     
    26.09.2017   Neue Informationsplattform der BrauBeviale ist online    ( BrauBeviale 2018 )

    BrauBeviale 2018 Gut ein Jahr vor dem nächsten BrauBeviale-Triple laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren. Die Investitionsgütermesse für die Getränkebranche geht mit einer neuen Informationsplattform an den Start, die sich an die gesamte Fachöffentlichkeit richtet. Sowohl Aussteller als auch interessierte Unternehmen und Fachbesucher sowie Medienvertreter finden im Newsroom aktuelle Informationen zur Fachmesse übersichtlich aufgebaut und klar strukturiert.

    Unter dem neuen Reiter „News“ (www.braubeviale.de/news) auf der BrauBeviale-Website sind ab sofort neben Presseinformationen, Fotos und Videos zur BrauBeviale auch Kurzmeldungen zur Beviale Family gebündelt. Zudem erfährt die breite Fachöffentlichkeit Neues zur Messe und Getränkebranche. Andrea Kalrait, Veranstaltungsleiterin BrauBeviale und Produktmanagerin Beviale Family, ist begeistert: „Nicht nur die Bündelung aller relevanten BrauBeviale-Informationen an einem zentralen Ort und der Überblick, den der Newsroom über die Beviale Family bietet, ist für unsere Kommunikation von Vorteil. Auch die lebhafte Darstellung mit vielen Bildern finde ich sehr gut gelungen.“

    Informationen kompakt und attraktiv dargestellt
    Der Newsroom der BrauBeviale punktet mit der multimedialen Verknüpfung von Text-, Bild- und Videomaterial, und das bei maximaler Nutzerfreundlichkeit. So stehen neben regelmäßigen Kurzinformationen, beispielsweise zu wichtigen Deadlines oder Serviceangeboten, auch Bildimpressionen und Videos der letzten Veranstaltung sowie eine Übersicht aktueller Presseinformationen zur Verfügung. Die einzelnen Themenblöcke sind kompakt und übersichtlich in Module gegliedert.

    Alle für Medienvertreter exklusiven Services, wie zum Beispiel Pressetermine, Aufnahme in den Presseverteiler, Pressebetreuung vor Ort oder Akkreditierungsrichtlinien finden sich im Bereich „Für Journalisten“ wieder (www.braubeviale.de/presse).

    BrauBeviale 2018: Vorbereitungen laufen
    Die Investitionsgütermesse für die Getränkebranche macht 2017 turnusbedingt Pause. Im November 2018 startet sie in ihr nächstes Triple. Gut ein Jahr vor der nächsten Veranstaltung laufen die Vorbereitungen bereits auf Hochtouren.

    Termine vormerken:
    13. - 15. November 2018
    12. - 14. November 2019
    10. - 12. November 2020
    (NürnbergMesse GmbH)
     
    25.09.2017   Australia: AB InBev acquiring New South Wales-based craft brewer 4 Pines    ( E-Malt.com )

    The world’s biggest brewer AB InBev is acquiring Manly, New South Wales-based craft brewer 4 Pines for an undisclosed amount, The Australian reported on September 22.

    Belgium-headquartered AB InBev already owns the Melbourne-based Carlton & United Breweries.

    4 Pines said the deal would enable its operations to expand while retaining its people, culture and identity. 4 Pines will continue to operate its Brookvale and Manly breweries.

    “Will keep doing what we’ve always done, except now we are able to realise our long-term goals even sooner and immediately roll out some plans that are seriously epic,” said 4-Pines co-founder Jaron Mitchell.

    Originally from Western Australia, Mr Mitchell moved to Manly on Sydney’s northern beaches, chasing a career in the accounting and finance sector

    AB InBev’s Asia-Pacific south zone president Jan Craps said he was excited to be partnering with 4 Pines. “We will support their ambitious plans for the future, using our expertise and capability to help them get their exceptional beer to more people in Australia and globally,” he said.

    The 4 Pines team would be unchanged and management would remain in place to help grow the business, AB InBev said.

    AB InBev took charge of CUB last year.
     
    25.09.2017   Australia: Heineken 3 captures almost a third of Australia’s premium mid-strength beer market    ( E-Malt.com )

    The 3.3%-abv Heineken 3 has captured almost a third of the Australian premium mid-strength beer market since its launch last year, Heineken has said.

    The beer, which is the focus of a new marketing campaign in Australia, accounted for 31% of July sales in the premium mid-strength category, according to scanner data cited by Heineken on September 20. The brand also has a 21% awareness level with 18-65-year-old consumers and a 79% repurchase rate.

    Heineken said the performance "exceeded our expectations", adding that the awareness levels were "great for a product that has only been in the Australian market for 12 months".

    Heineken 3 was launched exclusively in Australia in August last year and is a low-carb and calorie beer that aims to recruit female drinkers with a more health-conscious message. According to Heineken, the international premium mid-strength segment grew by 60% in Australia in 2016.
     
    25.09.2017   Bühler Innovation Campus: der Spatenstich ist erfolgt    ( Firmennews )

    Firmennews Bühler feierte den Spatenstich des neuen Innovations-Campus in Uzwil, Schweiz. Das Gebäude soll im ersten Quartal 2019 fertiggestellt werden. Diese bedeutende Investition von CHF 50 Millionen über drei Jahre ist ein Bekenntnis des Unternehmens für Innovation, Technologie und den Werkplatz Schweiz. „Dieser Innovations-Campus stärkt unsere Innovationskraft und Marktführerschaft. Er hilft uns, die intelligentesten Köpfe der Industrie zusammenzubringen, um Innovationen für eine bessere Welt zu schaffen“, sagte Stefan Scheiber, CEO von Bühler, beim Spatenstich.

    Im Spatenstich-Bild von links nach rechts: Elvis Pidic (Bühler Architekt), Johannes Wick (CEO Grains & Food), Carlos Martinez (Architekt), Stefan Scheiber (Group CEO), Ian Roberts (CTO), Samuel Schär (CEO Advanced Materials), Andreas Herzog (CFO), Burkhard Böndel (Head of Corporate Communications).
    (Bühler AG)

    Der Innovations-Campus besteht aus zwei Elementen: den modernisierten Technologielabors und dem neuen Innovationsgebäude. Dieses schlägt eine Brücke zwischen den bestehenden Hochhäusern und den modernisierten Anwendungslabors. Auf drei Stockwerken beherbergt das moderne Gebäude die Projektteams von Mitarbeitenden, Kunden, Start-ups, Studierenden und Lernenden. Es verfügt über ein Auditorium für Grossanlässe mit bis zu 300 Teilnehmern. Zusammenarbeit und ein „Maker Space“, ein Medienzentrum sowie ein Stockwerk für die Zusammenarbeit in offenen und geschlossenen Arbeitsplätzen für über 100 Menschen sind ebenfalls Teil des Gebäudes. Die Lernenden bei Bühler profitieren von einem eigens für sie geschaffenen Zentrum mit mehreren Ausbildungsräumen. Im Einklang mit dem starken Fokus von Bühler auf die Lebensmittelindustrie ergänzen offene Aufenthaltsräume mit einer Kaffeebar, einer Tea Lounge und angrenzenden Denkräumen das Gebäude und machen es zu einem hochmodernen Arbeitsplatz. „Im Zentrum steht der Gedanke der kollaborativen Innovation“, meint Ian Roberts, Chief Technology Officer bei Bühler. „Wir schaffen einen Raum für die Zusammenarbeit aller Funktionen, aller Altersstufen und aller Wissensträger. So können wir unsere Innovationskultur leben und die Arbeitspraktiken der Zukunft testen.“ Das neue Gebäude bringt das Partnernetzwerk von Bühler zusammen – Kunden, Start-ups, Akademiker, Lernende und Lieferanten – und schafft eine Verbindung zu den Technologielabors.

    Die bestehenden Technologielabors von Bühler wie das Bakery Innovation Center sind modernisiert worden oder werden während der Bauphase erneuert. Sie sind eng verbunden mit dem neuen Gebäude und bilden einen integralen Bestandteil des neuen Innovations-Campus. „Das ist ein einmaliger Rahmen, den ich bis jetzt noch nirgends gesehen habe“, sagt CTO Roberts. „Wir schaffen einen Raum, der Visionäre und langfristige Denker aus der Start-up-Szene und den Universitäten mit den Bühler-Ingenieurteams und ihrem erprobten Know-how in der Verfahrenstechnologie zusammenbringt. Indem wir beide Seiten kombinieren, können wir Innovationen für eine bessere Welt schaffen.“

    Innovation war schon immer ein wichtiger Teil der Strategie von Bühler und massgeblich für den Erfolg des Unternehmens. Jedes Jahr investiert Bühler 4 bis 5% des Umsatzes in die Forschung und Entwicklung. Interne und externe Innovationswettbewerbe fördern eine Kultur der Innovation und den Unternehmergeist. Dank diesem Engagement kann das Unternehmen einen deutlichen Beitrag an die wichtigsten Herausforderungen der Welt leisten. Bühler bringt mit neuen Lösungen laufend Innovationen hervor, zum Beispiel intelligente Walzenstühle, welche die Möglichkeiten des Internets der Dinge nutzen; neue Lösungen bei der Insektenverarbeitung, die auf den drohenden Proteinmangel in der Welt eine wichtige Antwort geben; oder die innovative Batteriepaste, die einen Beitrag an die Zukunft der Mobilität leistet. Ohne offene Innovation und Zusammenarbeit mit dem weitläufigen Partnernetzwerk von Bühler wäre dies nicht möglich. „Es ist ein Privileg für uns, an diesen enormen Herausforderungen zu arbeiten und etwas zu bewegen“, sagt Stefan Scheiber. „Dieses Gebäude schafft den Raum, wo wir die wichtigsten Akteure der Industrie zusammenbringen, um Innovationen für eine bessere Welt zu entwickeln.“
    (Bühler AG)
     
    25.09.2017   EU & Japan: Asahi Group to ramp up sales of its Super Dry beer in Europe    ( E-Malt.com )

    Asahi Group Holdings Ltd. will ramp up sales of its top-selling Super Dry beer in Europe with local production aided by faster integration of last year’s $11 billion purchase of brands from Anheuser-Busch InBev NV, Bloomberg reported on September 21.

    Japan’s largest brewer will produce Super Dry in Padua, Italy, starting this month and sell the premium brand in Italy and the U.K. by January, President Akiyoshi Koji said in an interview on September 21. Koji had previously expected sales to begin in 2019.

    Asahi sees overseas sales of Super Dry in Europe and other markets outside of China, Hong Kong and the U.S. almost doubling to 11 million cases within five years on distribution efficiencies. Koji said the brewer is also hoping to use its Super Dry brand to build a stronger presence in the U.S. as it seeks ways of expanding its sales channels there.

    Asahi is reaping benefits after strengthening its foothold in the European beer market with last year’s purchase of brands that catapulted it to be among the four biggest brewers on the continent. The Japanese company has been stepping up expansion overseas as demand at home wanes and local competition with rivals like Kirin Holdings Co. intensifies.

    The Padua factory that is producing Super Dry is part of the European assets acquired last year.

    “I tried the beer there before production began, and the taste was the same as in Japan,” Koji, 65, said at the brewer’s headquarters in Tokyo.

    The company is targeting 35 percent to 36 percent of its total operating profit to come from overseas within five to six years, up from a forecast of 31 percent for 2017. In August, Asahi raised its full-year profit forecast by 15 percent based on contributions from its European acquisitions as well as better-than-expected performance in its soft drinks and food businesses.

    Asahi’s goals for Europe are ambitious and the U.K. presents the biggest opportunity for Super Dry, said Euan McLeish, a Bernstein & Co. analyst in Hong Kong. “Asahi has set some extremely bold growth targets for the European business,” he said. “Producing Super Dry in Italy is a small step in the right direction.”

    Buying into Europe is part of Asahi’s plan to become a global premium beer company alongside Heineken NV and Anheuser-Busch InBev. Asahi in March completed the purchase of the beer business previously owned by SABMiller, including the popular Czech beer Pilsner Urquell. Last year, Asahi closed on a deal to buy Peroni Nastro Azzurro and other beer brands from Anheuser-Busch InBev, which took over SABMiller.

    Koji said Asahi would start selling Pilsner Urquell and Peroni in Japan next year.

    Asahi’s Super Dry, Japan’s first dry draft beer, was unveiled in 1987 and sold 200,000 cases in the first two weeks. In 1997, the brew was introduced in 12 European countries via imports.

    Although Asahi has little presence in the U.S., Koji said he would like to find new outlets to sell Super Dry in the world’s largest economy besides Japanese restaurants, where the beer is most commonly proffered. Koji said he wants to focus on Asahi’s own premium brand rather than craft beer in the U.S. He added he believes there is room in the global market for the taste of Japanese beer.

    “Growing Super Dry has the highest priority in North America for us,” Koji said.

    Meanwhile, its rivals have been busy making deals in craft brews. Sapporo Holdings Ltd. agreed earlier this year to acquire Anchor Brewing Co., a century-old San Francisco brewer that helped pioneer the craft-beer movement. Kirin, Japan’s second-biggest brewer, acquired about 25 percent of closely held Brooklyn Brewery for an undisclosed sum last year.

    Asahi has been shedding some assets to pay for its acquisitions. In June, the Japanese company said it’s selling its remaining stake in a joint venture with Tianjin-based Tingyi Cayman Islands Holding Corp. Asahi also hired Morgan Stanley to advise on the potential sale of its 20 percent holding in Tsingtao Brewery Co. Koji reiterated the company will decide what to do about the stake by the end of this year.
     
    25.09.2017   GEA überzeugt auf der drinktec 2017    ( Firmennews )

    Firmennews Auf der diesjährigen Weltleitmesse für die Getränke- und Liquid-Food-Industrie drinktec hat sich GEA mit einer Vielzahl an Produktneuheiten den zahlreichen Fachbesuchern präsentiert. Die Messe, die alle vier Jahre in München stattfindet, erzielte mit insgesamt 76.000 Besuchern aus mehr als 170 Ländern neue Rekordwerte und hat ihren Ruf als weltweit wichtigste Plattform für Innovationen der Branche untermauert.

    GEA stellte seine Innovationen und Weiterentwicklungen in diesem Jahr unter die Leitidee „Inspiring Beverage Solutions“. Von der Fruchtsaft- und Milch- über die Wein- bis zur Bierherstellung zeigte GEA dem auch auf dem Stand weiter zunehmenden internationalen Publikum, dass seine projektspezifischen Unikate genauso wie Standardlösungen den Kunden helfen, zukunftsfähig zu sein. Im Zentrum ihrer Bedürfnisse standen hochwertige Produktergebnisse bei absolut zuverlässiger, sicherer Fertigung sowie einer Verbesserung der eigenen Produktivität bei immer geringeren Betriebskosten und einer bestmöglichen Ökobilanz.

    Ein besonderes Highlight der Messe war die Markteinführung des GEA Ariete Homogenizer 5400. Hier schlug GEA ein neues Kapitel in der Geschichte der Hochdruckhomogenisierung auf und präsentierte das derzeit leistungsstärkste Aggregat der Welt, der gleichzeitig neue Maßstäbe hinsichtlich Zuverlässigkeit, Produktsicherheit und Betriebskosten setzt. Bei der Bierherstellung richtete das Unternehmen den Blick auf die Zukunft und stellte erstmals „Brewery 4.0“ vor. Dieses Konzept ist eine Vision vom kontinuierlichen Brauen und Gären, die an die Technologie und die IT-Infrastruktur von morgen ganz besondere Anforderungen stellen. Wegweisend ist die Verbindung von Bierproduktion mit einer Just-in-time-Produktionstechnologie und der flexiblen Auswertung digitaler Daten. Im Zuge dieser Digitalisierung der Prozessschritte werden große Datenmengen bearbeitet. Sie erlauben mittel- bis langfristige Trendanalysen, die die Anlagenverfügbarkeit erhöhen. Gleichzeitig berücksichtigt GEA Nachhaltigkeitsaspekte, die sowohl die Effizienz als auch den Energie- und Platzbedarf der Anlagen betreffen.

    Neben dem regen Interesse an den Produkten und Lösungen von GEA nahm auch die Nachfrage nach Serviceleistungen weiter zu. Hier standen insbesondere die Live-Demonstrationen von GEA PerformancePlus und GEA Remote Eye Wear im Mittelpunkt des Interesses, da Getränkehersteller mit diesen Angeboten die Lebenszykluskosten ihrer Produktionsanlage weiter verbessern können. Beim GEA PerformancePlus-Konzept erstellen GEA Experten basierend auf den Daten eines Online-Condition-Monitorings Analysen und empfehlen Maßnahmen für den bestmöglichen Anlagenbetrieb. GEA Remote Eye Wear ermöglicht es Experten Maschinenbediener und Servicetechniker virtuell in Echtzeit zu unterstützen.
    (GEA Group Aktiengesellschaft)
     
    25.09.2017   Hohe Zeitersparnis bei Formatumstellungen: KHS ermöglicht schnellen Transportdornwechsel    ( Firmennews )

    Firmennews Mit der Entwicklung eines neuen Schnellwechselkonzepts sorgt KHS bei seinen InnoPET-Blomax-Streckblasmaschinen für eine erhebliche Verringerung der Wechselzeiten

    -Formatumstellzeit um mehr als die Hälfte reduziert
    -Alle Blomax-Anlagen nachrüstbar
    -Bereits erfolgreich im Markt etabliert

    Mit der Entwicklung eines neuen Schnellwechselkonzepts sorgt KHS bei seinen InnoPET-Blomax-Streckblasmaschinen für eine erhebliche Verringerung der Wechselzeiten. So ist es jetzt dank optimierter Aktivdorne möglich, bei allen gängigen Neckdesigns die Formatumstellzeit um mehr als die Hälfte zu reduzieren. Interessant ist diese neue Option für alle Getränkehersteller, die Produkte mit unterschiedlichen Flaschenmündungen herstellen.

    Bei Formatwechseln tauschen Anwender neben den Blasformen auch andere Bauteile aus. Dabei kommt vor allem den Transportdornen besondere Bedeutung zu, da ein kompletter Wechsel dieser Formatteile bisher zeitintensiv war. „Eine Blomax-Hochleistungs-Streckblasmaschine kann je nach Baugröße etwa 280 Transportdorne enthalten“, erläutert Marco Böhnke, Produktmanager Streckblastechnologie bei KHS. Wenn in der Getränkeproduktion ein Produktwechsel erfolgt, der einen Wechsel des Flaschenmündungstyps bedingt, musste bisher jeder Dorn komplett und einzeln ausgetauscht werden.

    Im Zuge der stetigen Bestrebungen von KHS, seine Maschinen und Anlagen zu verbessern, entwickelte der Systemanbieter eine wesentlich schneller zu tauschende Variante, die den Austausch ergonomisch und zudem ganz ohne Werkzeug und ohne größeren Kraftaufwand ermöglicht. Neben den Transportdornen lassen sich nun auch die Abschirmungen, Greifer und weitere Teile über Schnellwechselvorrichtungen einfach austauschen oder zum Teil ganz ohne Montage durch eine simple Drehung anpassen. Dank dieser Maßnahmen gelingt eine Umstellung des Formats in weniger als der Hälfte der bisherigen Zeit.

    KHS hat bei der Neuentwicklung das bewährte Aktiv-Dorndesign beibehalten. „Der nun optimierte Wechsel zeichnet sich dadurch aus, dass nur noch das eigentliche Formatteil, also der Dornkopf selbst, ersetzt wird und die gesamte Dornmechanik unberührt bleibt. Hierdurch sparen Kunden Kosten und gewinnen wertvolle Produktionszeit“, erläutert Böhnke, da der Wechsel eines Dornes in nur etwa fünf Sekunden erfolgt.
    Unkompliziertes Retrofitting

    Das neue Verfahren lässt sich an jeder InnoPET Blomax Serie IV einfach nachrüsten, denn nach einmaliger Anpassung der Transportdorne sind keine weiteren mechanischen oder elektrischen Umbauten an der Maschine mehr notwendig. Ein KHS-Kunde hat das Schnellwechselverfahren bereits einem erfolgreichen Langzeittest unterzogen. Kurzfristig wird es zudem auch bei einem Unternehmen im deutschen Markt eingebaut werden.
    (KHS GmbH)
     


    Produktregister:
    Rohstoffe
      Rohstoffe zur Malzherstellung und Bierherstellung
      Rohstoffe zur AfG-Herstellung
      Malze
    Maschinen, Anlagen und Einrichtungen
      Maschinen, Anlagen und Einrichtungen zur Malzherstellung
      Maschinen und Anlagen zur Getränkeherstellung
      Maschinen, Anlagen und Einrichtungen für Gasthofbrauereien
      Filtration und Trenntechnik
      Abfüllanlagen und Reinigungsanlagen
      Verpackungsanlagen und Transportanlagen
      Maschinen, Anlagen und Einrichtungen, sonstige
      Etikettiermaschinen und Ausstattungsmaschinen, EDV-Hardware
    Betriebsausstattung und Laborausstattung
      Messgeräte und Anlagen
      Regler und Regelanlagen
      Steuerungssysteme und Prozesssysteme
      Messtechnik und Steuerungstechnik, sonstige
      Behälter, Tanks, Container und Zubehör
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      Desinfektionsanlagen, Reinigungsanlagen und CIP-Anlagen
      Laboraustattung
      Antriebkomponenten, Kupplungen
    Energiewirtschaft, Betriebsstoffe und Packmittel
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      Betriebsmittel und Hilfsstoffe
      Ausstattungsmittel, Etiketten und Packhilfsmittel
      Getränkebehältnisse und Verpackungen
      Umweltschutz, Recycling und Arbeitssicherheit
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