beverage-world.com - Aktuelle News aus der internationalen Getränkeindustrie - recherchiert von Birkner

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Wernesgrüner erweitert Sortiment mit 'Steinie-Gebinde' - Neue Flaschenform hat Kultcharakter
 02.05.2019

Wernesgrüner erweitert Sortiment mit 'Steinie-Gebinde' - Neue Flaschenform hat Kultcharakter   (Firmennews)

Die Wernesgrüner Brauerei erweitert ihr Gebindesortiment um die handliche Steinie-Flasche. Seit Mitte April sind die Sorten Wernesgrüner Pils Legende und Wernesgrüner Landbier 1436 auch in der kompakten Gebindegröße „Steinie“ und im neu designten 20 x 0,33 Liter-Mehrwegkasten erhältlich.

"Wir freuen uns, mit dem neuen Steinie-Gebinde der gestiegenen Verbrauchernachfrage nach Kleingebinden und mehr Sortenvielfalt noch besser nachkommen zu können", sagt Dr. Marc Kusche, Geschäftsführer der Wernesgrüner Brauerei. "Die Flaschenform hat Kultcharakter und ist eine ideale Ergänzung unserer bisherigen Gebinde".

Die neue Wernesgrüner Steinie-Flasche erhält außerdem einen eigenen Kasten. Wernesgrüner hat hierfür einen modernen Mehrwegkasten entworfen. Auf den Längs- und Querseiten präsentiert sich die Marke mit prominentem Wernesgrüner Schriftzug. Die Herstellung der Kästen erfolgte nachhaltig aus aussortierten Wernesgrüner Kästen. Die Wernesgrüner Pils Legende und das Wernesgrüner Landbier 1436 werden ab Mitte April im neuen 20 x 0,33 Liter-Mehrwegkasten in ausgewählten Märkten in den östlichen Bundesländern verfügbar sein. Zudem wird die Einführung im Handel mit einem 4er-Bottlemaster unterstützt.

Für eine aufmerksamkeitsstarke Inszenierung in den Märkten sorgen neben den neuen Mehrwegkästen die passenden PoS-Materialien, wie zum Beispiel individuelle Displays.
(Wernesgrüner Brauerei GmbH)

01.05.2019

UK: Czech lager Pardal enters UK's on-trade  (E-malt.com)

Budweiser-Budvar-owned Pardal lager is making its first appearance on the UK on-trade through Signature Brands, Imbibe reported on April 19.

Hailing from the Czech Republic, Pardal is a session lager with an abv of 3.8%. By adding Pardal to its portfolio, Signature Brands is aiming to tap into the rising trend towards lower-abv beers.

‘As the desire for low-alcohol beer increases, licensed venues should be looking at their offerings, ensuring that they are reacting to and catering for any changes in consumer demand,’ said Nic Ponticakis, head of Signature Brands.

Pardal pours slightly darker than most low-abv counterparts; it’s made with water sourced from a local artesian well, Saaz and Agnus hops and Budweiser-Budvar’s own yeast strain. The brewing process lasts for 11 days while the maturation lasts for up to a month.

Pardal joins Signature Brands’ beer portfolio which includes Cruzcampo from Spain, Dortmunder from Germany, Birra Morena from Italy and Lucky Buddha from China.

Pardal is now available through Signature Brands’ largest distribution partner LWC-Drinks. Trade prices start from £75/30lt ex-VAT, and the beer is also available in 50-litre kegs.

01.05.2019

Croatia: Kaltenberg beer to be brewed in Croatia again  (E-malt.com)

After 25 years, Kaltenberg beer has returned to Croatia. Namely, in Kukuljanovo near Rijeka, a production facility has been opened which should, together with a nearby restaurant, revive the popularity which this Bavarian beer had in the 1990s, especially in southern Croatia, Večernji List reported on April 21.

At the time when the production was located at the Jadranska Pivovara brewery, the Kaltenberg beer had the status of being a locally-produced beer. However, the business decision of Laško Pivovara brewery which bought Jadranska Pivovara led to the virtual disappearance of Kaltenberg from the Croatian market. That lasted until recently when Kaltenberg started constructing a 50,000-hectolitre-a-year plant, together with Ludwig's Gastro Pub, a restaurant right next to the brewery. The restaurant has 150 seats for guests, offering Kaltenberg as well as beers by the Austrian brewery Hirter, whose distributor for Croatia is Kaltenberg Adria.

The investment is worth 10 million euro, according to Kaltenberg Adria CEO Gordan Putanec, and the company currently employs 55 people. “Our main ambition is to return to the role of a big player in Dalmatia, where we were once the number one brewery, and we have similar ambitions for the rest of southern Croatia. That is why we have decided to start the production of the first Rijeka beer Tars, which we want to use to compete with mainstream brewers. The backbone of our offering are beers made according to the original recipes, including the Kaltenberg Hefeweissbier. We have also introduced Ludwig's Session with which we want to compete with the craft beer segment. I want to point out that the water from Rječina is great and makes our beers better,” said Putanec, pointing out that Kaltenberg's lager beer is produced according to the Bavarian law on beer purity, Reinheitsgebot, issued in 1516.

The beer produced in Rijeka will also be sold in Italy, Greece and Bosnia and Herzegovina. Interestingly, this is the only plant owned by Kaltenberg outside of Bavaria. The beer is sold in 20 countries, but it is produced by licensees everywhere except in Kukuljanovo.

Kaltenberg is a brand owned by König Ludwig International, which has more than 30 years of experience in beer production, knowledge creation and brand licensing. The company is managed by His Royal Highness Prince Luitpold of Bavaria, a member of the Bavarian royal family Wittelsbach.

The goal of the company is no secret. In three to five years, they want to become the most profitable middle-sized brewery in Croatia, with an EBIT margin of more than 20 per cent, which would justify one of the most significant investments in the Croatian beer industry in the last few years.

Neue Limited Edition von Bombay Sapphire
 01.05.2019

Neue Limited Edition von Bombay Sapphire  (Firmennews)

Design-Liebhaber und Gin-Fans aufgepasst: Wir haben uns mit Designer und Künstler @darwinstapel zusammengetan und präsentieren euch unsere neue Limited Edition.

Neben einer Flasche unseres Bombay Sapphire Gins enthält das exklusive Packaging auch zwei von vier Design-Untersetzern.
(Bacardi GmbH)

Neuer Vorstand gewählt: 'Wir sorgen für die Zukunft von Hessens Kultgetränk'
 01.05.2019

Neuer Vorstand gewählt: 'Wir sorgen für die Zukunft von Hessens Kultgetränk'   (Firmennews)

Der Verband der Hessischen Apfelwein- und Fruchtsaft-Keltereien e. V. hat einen neuen Vorstand: Auf der ordentlichen Mitgliederversammlung wählten die Teilnehmer turnusgemäß ihr Leitungsorgan. Dabei haben sie Martin Heil von der Kelterei Heil als Vorstandsvorsitzenden wieder einstimmig bestätigt. Neu im Gremium ist Georg Herberth von der Kelterei Herberth in Kronberg.

Foto (v.l.n.r.): Ralf Walther, Georg Herberth, Martin Heil, Dr. Johanna Höhl-Seibel, Volker Thoma, Stefan Lampert und Alexander Nöll.

Im Verband der Hessischen Apfelwein- und Fruchtsaft-Keltereien e. V. sind 40 Betriebe organisiert. Ihr Ziel: Hessens Kultgetränk, das Stöffche, klar zu positionieren und dabei vor allem jede Altersklasse zu erreichen. Neben Georg Herberth sitzen im Vorstand Volker Thoma, Geschäftsführer der Rapp’s Kelterei GmbH und der Kelterei Wilhelm Höhl Hochstadt GmbH & Co. KG, Alexander Nöll, Geschäftsführer der Kelterei Nöll, Ralf Walther, Geschäftsführer der Kelterei Walther, Stefan Lampert, Geschäftsführer der Kelterei Dölp, sowie Dr. Johanna Höhl-Seibel, Geschäftsführerin der Dr. Höhl’s GmbH.

„Apfelwein ist aus der hessischen Lebensart nicht wegzudenken“, sagt Martin Heil. „Wir als Verband setzen uns dafür ein, dieses wichtige Identifikationsmerkmal in Hessen weiter zu stärken. Unser Ziel ist es, dieses Kulturgut auch in Zukunft und generationsübergreifend zu einem Lieblingsgetränk zu machen. Dafür organisieren wir zahlreiche Veranstaltungen, Kampagnen, Lehrgänge und Workshops – um das Stöffche in aller Munde zu bringen.“ Der neue Vorstand ist für die kommenden drei Jahre gewählt.
(Verband der Hessischen Apfelwein- und Fruchtsaft-Keltereien e.V.)

Sven Suberg verlässt Grünbeck
 30.04.2019

Sven Suberg verlässt Grünbeck   (Firmennews)

Der Beirat der Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH gab heute bekannt, dass Sven Suberg (49), Geschäftsführer bei Grünbeck, aufgrund unterschiedlicher Vorstellungen der strategischen Ausrichtung das Unternehmen zum 30. April 2019 verlassen wird.

Bild: Sven Suberg verlässt die Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH zum 30. April 2019. Bild: Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH

Sowohl die Geschäftsführung als auch der Beirat von Grünbeck wünschen Herrn Suberg viel Erfolg für seinen künftigen Berufs- und Lebensweg und danken ihm für die Verdienste in den letzten beiden Jahren. Durch seine Mitwirkung konnte das Unternehmen weiter zukunftsfähig ausgerichtet und die Marktposition von Grünbeck gestärkt werden.
(Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH)

Bio- und veganzertifizierte Honest Bio Limonade erfrischt zum Frühlingsanfang
 30.04.2019

Bio- und veganzertifizierte Honest Bio Limonade erfrischt zum Frühlingsanfang  (Firmennews)

Nach dem erfolgreichen Marktstart der Honest Bio Tee Sorten „Schwarzer Tee Himbeere Basilikum“, „Grüner Tee Zitrone Honig“ und „Weißer Tee Pfirsich Rosmarin“ im Sommer letzten Jahres, kommt nun die stille Honest Bio Limonade nach Deutschland. Seit April ist das Getränk in den Geschmacksrichtungen „Zitrone“ und „Zitrone Himbeere“ erhältlich.

Alle Zutaten stammen aus nachhaltigem Anbau. Honest Bio Limonade kommt ohne künstliche Aromen, Farb- oder Konservierungsstoffe aus und ist bio- und veganzertifiziert. Das Getränk wird, wie auch Honest Bio Tee, in der 0,33 l Mehrweg-Glasflasche abgefüllt.

Honest ist eine Erfolgsgeschichte
Gegründet wurde Honest 1998 von Seth Goldman, der die Marke gemeinsam mit seinem Professor an der Yale School of Management ins Leben rief. Sie sahen in leckeren, aber nicht zu süßen Getränken für unterwegs großes Potenzial und sollten Recht behalten: Was als Start-up in Seths Küche in Maryland begann, ist heute eins der meistverkauften in Flaschen erhältliche BioTeegetränk in den USA. 2008 erwarb Coca-Cola 40 Prozent der Marke Honest und übernahm sie drei Jahre später vollständig.

Wachsende Nachfrage nach zuckerreduzierten Getränken
2008 erwarb Coca-Cola 40 Prozent von Honest und übernahm die Marke drei Jahre später vollständig. Damit baut Coca-Cola sein Getränkesortiment für Konsumenten weiter aus: Honest Bio Tee und die Honest Bio Limonade zahlen auf die wachsende Nachfrage nach Produkten mit Bio-Zertifizierung und reduziertem Zuckergehalt ein. Denn immer mehr Verbraucher achten auch bei Getränken auf Bio-Qualität und vegane Alternativen. Mit der Einführung von Honest Bio Tee und Honest Bio Limonade bringt Coca-Cola die Vision des Honest Gründers Seth Goldman nun auch nach Deutschland.
(Coca-Cola European Partners Deutschland GmbH)

Institute of Scrap Recycling Industries Names Nestlé Waters North America as 2019 Design...
 30.04.2019

Institute of Scrap Recycling Industries Names Nestlé Waters North America as 2019 Design...  (Company news)

... for Recycling Award Winner

Nestlé® Pure Life® bottle is only major nationally distributed bottled water made using 100 percent recycled plastic

In recognition of its innovative use of recycled plastic, and its product design centered on recycling, the Institute of Scrap Recycling Industries (ISRI) names Nestlé Waters North America as its 2019 Design for Recycling® (DFR) Award winner. The DFR Award is ISRI’s most prestigious award given annually to the most innovative contribution to products designed with recycling in mind. Nestlé Waters has received the award specifically for the design of its Nestlé® Pure Life® 700ml bottle made from 100 percent recycled PET plastic (rPET).

“The Design for Recycling Award recognizes proactive steps made by manufacturers that have actively incorporated its principles into products and processes,” said Robin Wiener, president of ISRI. “Through innovative thought and design, Nestlé Waters is demonstrating the positive value of recycled plastics. There are obvious invaluable environmental benefits to using recycled plastics as feedstock in the manufacturing process to which Nestlé Waters has shown a commitment. On top of that, the design of the labeling process also takes into account improving the quality of the recycling stream. Through every stage of the manufacturing process, Nestlé Waters has shown a clear dedication to designing for recycling, and it is an honor to present them with this year’s award.”

In addition to the Nestlé® Pure Life® bottle being made entirely from recycled content, its design also takes into account end-of-life processing. For instance, the bottle features a state-of-the-art, pressure-sensitive label. Unlike traditional adhesive labels that may not release from the PET flakes during the recycling process, potentially damaging the recycling stream, these new labels will release easily during the wash stage of the recycling process so the material can be used to make new bottles again and again.

“Bottles like this are the future of recycling, and so to be recognized with this award is particularly significant. Made from 100 percent recycled plastic, and 100 recyclable, this Nestlé® Pure Life® bottle is proof that a fully circular economy is within our reach,” said Fernando Mercé, president and chief executive officer of Nestlé Waters North America. “We take great care here at Nestlé Waters to design our packaging with recycling in mind, and we’re proud to have this bottle, from our namesake brand, inspiring consumers to recycle and join us on this journey to take the ‘single’ out of ‘single-use’ plastic bottles.”

Nestlé Waters North America has been incorporating recycled plastic into its packaging since 2011. In fact, since 2017, all single-serve bottles of the company’s Arrowhead® Brand Mountain Spring Water produced in California have been made using 50 percent recycled plastic. Most recently, the company also announced that it is on track to nearly quadruple its use of recycled PET plastic (rPET) in less than 3 years, with an ambition to reach 50 percent recycled plastic across its U.S. domestic portfolio by 2025.
(Nestlé Waters North America)

Skin Gin Tea Kiss Edition
 30.04.2019

Skin Gin Tea Kiss Edition  (Firmennews)

Passend zum Start der Frühjahrs- und Sommersaison wartet Skin Gin mit einer innovativen Neuerung auf – Skin Gins Tea Kiss vereint den unverwechselbaren milden und frischen Geschmack von Skin Gin mit fruchtigen Noten exotischen Früchtetees.

„Inspiriert durch verschiedene Experimente mit Tee haben wir unseren Gin mit weichen, natürlichen und tropisch angehauchten Aromen verfeinert“, so Martin Birk Jensen, Gründer und Eigentümer des Premiumgins Skin Gin. „Teeinfusionen mit Gin spielen in der Barszene schon lange eine große Rolle. Unser Ziel war es, den einzigartigen Geschmack einer fruchtigen Skin Gin Teeinfusion zu erhalten und gleichzeitig eine konstante Flüssigkeit auf Basis natürlicher Inhaltsstoffe zu bilden. Das Ergebnis war einfach nur super lecker.“

Der außergewöhnliche Geschmack der Skin Gin Tea Kiss Edition entsteht durch die Verwendung elf pflanzlicher Botanicals. Hier trifft Skin Gins unverwechselbare Symbiose aus Marokkanischer Minze, Zitrusschalen von Orangen, Pink Grapefruits, Limetten und Zitronen, Koriander und Wachholder auf leckere Noten exotischen Früchtetees. Die natürlichen Aromen von Hibiskus, Apfel, Hagebutte und Pfirsich sorgen für ein einzigartiges Geschmackserlebnis. Eine Kreation, die durch ihren belebenden Touch ihresgleichen sucht.

Für den perfekten sommerlichen Genuss von Tea Kiss empfiehlt es sich entweder ein hochwertiges Tonic Water zu verwenden oder, für eine süßere Variante, Russian Wild Berry. Garniert mit frischen Apfelscheiben und einem Minzzweig ist für eine einzigartig spritzige Geschmackskombination für den perfekten Sommer gesorgt.

Das sommerliche Highlight Skin Gin Tea Kiss ist seit April 2019 bei ausgesuchten Händlern oder im Onlineshop auf www.skin-gin.com erhältlich.
(mer/Skin Gin GmbH)

29.04.2019

Ireland: Beer remains Ireland's most popular drink of choice  (E-malt.com)

Ireland’s most popular alcoholic drink of choice has been revealed and there are no prizes for guessing what’s come out on top, the Irish Post reported on April 11.

Beer remains the tipple of choice on the Emerald Isle, according to a new report published by Drinks Industry Group of Ireland (DIGI) and Dublin City University (DCU).

The report reveals beer made up 45.2% of all alcohol purchased over the past year.

That represents a 2.7% increase in consumption levels compared with figures for the previous year.

Wine came in a distant second, with an overall share of 26.7%, which represents a 2% decline on the year before.

Spirits are an increasingly popular choice, with whiskey and the like accounting for 20.5% of all the alcohol imbibed in Ireland last year.

That represents an impressive 5.6% increase on last year.

This means that of all alcohol imbibed last year, 20.5% of it was whiskey, vodka, gin and other popular spirits.

Cider remained someway off the pace, despite a 0.4% increase, with pints of Strongbow and other such tipples accounting for just 7.5% of all booze drunk.

Commenting on the report, Rosemary Garth, chairwoman of DIGI and director of communications and corporate affairs at Irish Distillers, noted that increasing popularity of spirits suggests drinkers are “choosing quality over quantity”.

“There were four active distilleries in Ireland in 2013, now there are 24 in operation, with a further 24 in development,” she said,

“An increase of 5.6% in the market share of spirits is no surprise and proves the determination of Irish distilleries.”


29.04.2019

India: AB InBev planning to launch two non-alcoholic beers in India  (E-malt.com)

Anheuser-Busch InBev (AB InBev) is planning to launch two non-alcoholic beers in India, Mint reported. The Belgian beverage maker is set to launch Budweiser 0.0 and Hoegaarden 0.0 in the next three months. Till then, the products will be imported into India, the report stated.

The new drinks are for "those who don't want to drink alcohol, but want to socialise and that’s a way for them to be included in the beer category," Ben Verhaert, Business Unit President, South Asia, AB InBev, told the newspaper.

AB InBev’s plan comes six months after United Breweries (UBL) launched two non-alcoholic beverages in India - lemon-based drink Radler and non-alcoholic beer Heineken 0.0.

According to Statista, the beer market generated $3.8 billion in revenue in 2018 and is expected to grow eight percent annually from 2019-23.

On the subject of craft beer, Verhaert told the newspaper, "As a company we are always open to these opportunities. The only point is you need to bet on the right future trends. Today, we have a large portfolio that we can leverage. I would say we are looking at any kind of future trends that could actually pop-up."

AB InBev has been trying to boost its presence in the non-alcoholic beverages market. In 2017, the company acquired Hiball, which makes energy drinks and sparkling juices.

29.04.2019

USA: Heineken hoping for its zero alcohol beer to win Americans over  (E-malt.com)

Americans are drinking less beer. Heineken has a plan to fix that, CNN reported on April 15.

Over the past four years, American beer consumption slid 5%, according to research firm Mintel. A quarter of US beer drinkers said in August that they consume less beer now than they did a year ago, Mintel added.

American drinkers are more focused on health and wellness, but they also want quality beer, wine and liquor that tastes good. Some are swapping out beer for pricey liquor: Spirits stole market share from beer and wine for the ninth straight year in 2018, with the more expensive liquors leading the way. Those who are still drinking beer are reaching for premium options.

Heineken thinks its zero alcohol product, Heineken 0.0, will appeal to people who value health and flavor. The company hopes the new brew, which took about five years to develop, will win people over.

"Making a brilliant non-alcoholic beer is really hard," Jonnie Cahill, Heineken USA's chief marketing officer, told CNN Business. When you remove alcohol from beer, you tend to remove flavor and aroma with it. But with 0.0 "we've cracked the technology."

The company wants to stop people from ditching beer and keep Heineken top of mind for consumers. The non-alcoholic product is designed to appeal to people who love how beer tastes, and sometimes crave it at times when they don't want a buzz. With 0.0, Heineken wants to make non-alocholic beer a treat, rather than a lesser alternative to regular beer.

Non-alcoholic beer is just a small sliver of America's $112 billion beer market. But Heineken, which launched 0.0 in the United States earlier this year, is betting the zero alcohol sector will grow.

The 155-year old Dutch beer company first launched Heineken 0.0 in the Netherlands and Germany in 2017, where it has attracted a "younger, more urban, more premium demographic," said Cahill. "Can you see this inhabiting an apartment where there's a Peloton? Absolutely."

In the past, non-alcoholic beer has been "a distress category," Cahill said. "It's often been about what you couldn't do — I can't have a beer because I'm driving, I can't have a beer because I'm on medication, I can't have a beer because I have a big day tomorrow. Our belief is, well, now you can."

By offering consumers a new option, the product can help give Heineken a competitive edge. "The beer market is extremely crowded," said Caleb Bryant, senior beverage analyst for Mintel. "If you can carve out that niche by having a non-alcoholic option, it gives you a leg up."

It's also strengthening the beer sector overall, Cahill added. "The more you can invite people to stay in your category, the better it is for all of us," he said.

Plus, 0.0 is helping Heineken boost its brand.

Though 0.0 has only been on the market for a few years in Europe, it’s already giving Heineken a boost.

Internationally, the product has been "just flying," Cahill said. In the United Kingdom, Heineken 0.0 makes up 5% of Heineken sales. In Spain, that figure is 7%, and in Russia it's 20%, according to Cahill.

During the company's most recent earnings report, Heineken CEO Jean-François van Boxmeer said that "the ongoing success of Heineken 0.0" helped deliver the strongest growth by volume to the Heineken brand in over a decade.

Heineken's not the only big company jumping on Europe's non-alcoholic beer trend. Anheuser-Busch, Asahi and Guinness all sell non-alcoholic beers internationally.

For the most part, those companies have stayed away from the American market, where adoption is much lower. According to the Beer Institute, a group that represents the beer industry, non-alcoholic beer represented about 0.3% of the US beer supply in 2018.

Cahill said that the American non-alcoholic beer space is promising because in the United States, health and wellness trends are prevalent. Heineken decided that January was the right time to bring 0.0 to the United States.

Americans may well be warming to the idea of a premium non-alcoholic beer. In the first three months of 2019, sales of non-alcoholic beer grew 6.6% compared to the same period last year, according to Nielsen.

Although US consumers drink far less zero-alcohol beer than their European counterparts, "there's a big opportunity for explosion of non-alcoholic beer" in the United States, said Bryant.

American brewers that make zero-alcohol beer, including Wellbeing Brewing, Surreal Brewing and Athletic Brewing, have been springing up across the country in recent years. This month, Pabst Blue Ribbon announced the launch of its non-alcoholic brew, noting in a release that "the next generation of America" has a "greater focus on health and wellness."

Bryant said that the "it's really going to boil down to product development." If non-alcoholic beer is truly comparable to craft beer in terms of taste, American consumers may well go for it. If not, the trend could fizzle out.

Drehdurchführungen in der Brauereitechnik
 29.04.2019

Drehdurchführungen in der Brauereitechnik  (Firmennews)

Bis ins Mittelalter wurden Zauberkräuter und kultische Gegenstände um den Sudkessel gelegt, um das Fehlschlagen des Brauprozesses zu verhindern. Im Jahr 1591 wurde die letzte sogenannte Brauhexe in Deutschland verbrannt. Man machte sie für das schlecht gewordene Bier des Brauers verantwortlich.

Die Biersorte die gebraut werden konnte war von der Jahreszeit abhängig. Untergäriges Bier wurde im Winter gebraut – obergäriges eher in den Sommermonaten. Das Reinheitsgebot sah noch keine Hefe vor. Die kam aus der Luft, weshalb Bäcker bei der Braurechtvergabe oft bevorzugt wurden.

Heute weiß man es besser. Neben dem Reinheitsgebot, das die Inhaltsstoffe vorgibt, muss auch das „Reinlichkeitsgebot“ streng eingehalten werden.

Der Brauvorgang erfolgt chargenweise in Behältern, die bis zu 500.000 Liter fassen. Damit dabei nichts schiefgeht und der Verbraucher seine bevorzugte Biersorte immer mit dem gleichen Geschmack erhält, kommt es auf die exakte Temperaturführung in allen Stufen des Herstellungsprozesses an.

Hier trifft man auf das Maschinenelement Drehdurchführung. Mächtige Rührarme, die von Kühlwasser durchströmt sind, wälzen die Maische schonend um und sorgen für die exakte Temperatur, die immer konstant und bei jeder Charge gleich sein muss. Verbunden wird die stationäre Rohrleitung mit dem
rotierenden Dreharm durch eine Drehdurchführung.

Nicht nur im finalen Brauvorgang werden Drehdurchführungen eingesetzt, auch bei der Herstellung der Inhaltsstoffe kommen Drehdurchführungen oder Rohrdrehgelenke zum Einsatz. Die Flughefe der mittelalterlichen Backstuben wurde längst durch exakt gezüchtete Bierhefe ersetzt, die in Trommeltrocknern kontinuierlich – mit Hilfe von Drehdurchführungen - zu Hefepulver wird. Dieses wird dem Gärtank in exakter Menge und Reinheit zugeführt.

Hopfendolden in ihrer ursprünglichen Form werden der Würzpfanne heutzutage in pelletierter Form zugegeben. Der gedarrte Hopfen wird gemahlen und zu Pellets gepresst. Hier können Drehdurchführungen die Überhitzung der Mahl- und Pelletierwalzen verhindern.

In der Brautechnik ist die Einhaltung des „Reinlichkeitsgebots“ unabdingbar. Alle Materialien der eingesetzten Behälter und Armaturen müssen deshalb diesem Gebot entsprechen. Die Drehdurchführungen und Rohrdrehgelenke von HAAG + ZEISSLER werden daher auch in Edelstahl
angeboten. Auf Wunsch sind elektropolierte Ausführungen zur Reduzierung der Benetzbarkeit verfügbar und darüber hinaus können Ausführungen mit lebensmittelgerechten Flanschen oder Milchrohrverschraubungen nach DIN 11851 geliefert werden.
(HAAG + ZEISSLER Maschinenelemente GmbH)

29.04.2019

China & South Korea: China Resources Beer debuts new brand on South Korea's market  (E-malt.com)

The China Resources Beer Corp. (CRB), China's top brewer, debuted a new beer brand in South Korea to cater to rising demand for diversified flavors and high quality, its local distributor said on April 17.

The Beijing-based brewer showcased a new lager called Super X with a 3.8 percent alcohol content in South Korea to target young people, following its launch in China in March 2018.

Hyunwon Korea, its local distribution channel, will start selling the beer at local discount chains and convenience stores next month, with plans to target local restaurants later this year.

China's No. 1 brewer made a foray into the Korean market as Chinese alcohol has enjoyed growing popularity in Chinese restaurants here. Tsingtao is the most famous Chinese beer brand in South Korea, as it is considered a good pairing for lamb skewers.

"Although some say the Korean imported beer market is already saturated, we will make efforts to satisfy local consumers with deep flavors," Kim Jung-young, CEO of Hyunwon Korea, said in a press briefing.

CRB's flagship Snow Beer is the world's top brand with a 6.1 percent market share by volume, but it is mostly sold in mainland China with a 26 percent share in the nation as of 2017.

According to the Korea Customs Service, South Korea's imports of Chinese beer reached $37.4 million in 2018, the second largest among foreign brands.

29.04.2019

UK & Ireland: Big brewers betting big on non-alcoholic beer  (E-malt.com)

Beer drinking is so ingrained in British (and Irish) life that any mention of choosing non-alcoholic versions of the stuff provokes ire. What is the point of drinking beer without booze in it, the sceptics ask, while others rail against the supposedly bad taste, the Irish Times reported on April 18.

Yet when Anna Brown, a 26-year-old consultant living in London, goes to the pub with colleagues, her drink of choice is a non-alcoholic lager called St Peter’s Without. “I still get to take part in the fun without compromising on things that are important to me,” she said, referring to her desire to avoid hangovers and cut back on calories.

While beer purists may recoil, more people are opting for low- and no-alcohol brews, and Europeans in particular have taken to the stuff.

Alcohol consumption is on the decline in many western countries as people seek healthier lifestyles and all things “wellness” remain firmly in fashion. In the UK, nearly a quarter of 16- to 24-year-olds say they do not drink alcohol, up from 19 per cent in 2005, and the increase is even greater among 25- to 44-year-olds, according to the Office for National Statistics. In the US, alcohol sales by volume have been falling since 2016.

Spotting a growth opportunity in an otherwise mature market, the world’s biggest brewers Anheuser-Busch InBev and Heineken have launched dozens of low- and non-alcoholic beers in the past three years. They are creating new versions of their biggest brands, such as Beck’s Blue and Heineken 0.0, and throwing marketing muscle behind them.

Smaller craft brewers are also getting into the game: Scotland’s BrewDog has had success with its aptly named low-alcohol Nanny State pale ale, while UK newcomer Big Drop Brewing Co has a popular stout with only 0.5 per cent alcohol.

Supermarkets in Paris and Amsterdam now have entire shelves devoted to non-alcoholic beers, which typically have less than 0.5 per cent alcohol by volume (ABV), and their low-alcohol cousins, which have under 3.5 per cent ABV. In the UK, Ocado and Tesco sell roughly 20 types for sale online.

Sales volumes of low and non-alcoholic beer have risen nearly 18 per cent in the past five years in Western Europe, according to Euromonitor, and are forecast to climb another 12 per cent through 2022. Growth has been even stronger in the UK.

Companies are betting that non-alcoholic brews will not only lure new customers, but also retain beer drinkers who are simply consuming less. Another attraction of non-alcoholic beers is that they have one-third to half the calories of traditional brews.

There is an extra bonus for brewers. Non-alcoholic beers tend to be more profitable, because in many countries beer is subject to taxes that are built into the retail price, so removing or reducing the alcohol means less duty is owed, thus improving margins.

Yet many consumers remain sceptical. Although non-alcoholic beers have existed for decades, surveys showed that people thought they tasted quite bad, and were merely a default option for those who could not drink the real stuff, such as pregnant women or drivers.

To overcome the negative perceptions, both Heineken and AB InBev gave their master brewers a similar mission: find a way to make a non-alcoholic beer that tastes as good as the original.

David De Schutter, AB InBev’s head of innovation in Europe, was initially doubtful it could be done. “You have to turn your brewing process upside down and think of it all from all angles,” he said. “Normal beer has over one thousand aroma components, which gives it a complex taste and feeling in your mouth.”

The typical beer brewing process relies on four ingredients - malt barley, hops, yeast and water - that can be combined in myriad ways to create vastly different beers. The yeast feeds on the grains and, via fermentation, produces alcohol. To make non-alcoholic beer, you either have to stop or slow the fermentation process, or remove the alcohol after it is formed, usually by heating it because alcohol has a lower boiling point than the rest of the beer. Both approaches can render the beer either too sweet, too acidic, or not bubbly enough.

It took Heineken nearly a year before it had a zero alcohol version of its eponymous beer that it was ready to launch. Ilaria Lodigiani, Heineken’s global director for its low- and no-alcohol division, said the next challenge was convincing people to drink it.

The Dutch brewer’s strategy was simple but bold: build huge distribution quickly, and then back the launch with major multimedia advertising campaigns. “Non-alcoholic beers used to be seen as the uncool version of your brand, so they didn’t get a lot of marketing dollars,” Ms Lodigiani admitted. But for Heineken 0.0, the company spent big, she said, recommending that countries spent up to 25 per cent of their marketing budgets on the product.

Lastly, Heineken devoted more marketing spend than usual to sampling, so consumers could actually taste the beer. It targeted people at moments not normally associated with drinking, such as athletic events and lunch spots. A television ad with the slogan “Now You Can” drove home the point that Heineken 0.0 could be enjoyed anytime by showing people drinking it at the office, the gym and in a parked car, prompting surprised looks from onlookers.

The tactics seem to be working: Heineken 0.0, which launched in 2017 in 14 markets, has been rolled out to 50 markets globally, including the US last year.

The roll-out helped Heineken achieve a 7.7 per cent increase in sales by volume last year for the group’s flagship brand, its best growth rate in more than a decade. Heineken has about 159 products in its 0.0 range up from 78 only two years ago, and has launched non-alcoholic versions of Birra Moretti, Tiger, and Sol.

“I really believe this can be something very big,” said Ms Lodigiani.

29.04.2019

Mexico: Mexico City could ban sales of cold beer in convenience stores  (E-malt.com)

Mexico City residents may have to slake their thirsts with warm beer after a local lawmaker introduced a motion on April 24 to ban the sale of the cold beverage in convenience stores, The Guardian reported.

The motion – met with incredulity on social media – would modify Mexico City’s commerce laws to ban selling beer or beverages of 7% or less alcohol content, which are “refrigerated or in different conditions than the ambient temperature.”

Stores would also be required to post signs warning patrons of stiff penalties for public drinking. Mexico City’s ubiquitous mom-and-pop stores often sell cold beer in big bottles – previously promoted as family-sized – and provide plastic cups, which people use to consume the product on-site.

The motion’s author Lourdes Paz Reyes posited the new rules would rid the city of so-called “chelerías,” which sell litres of beer in seedy settings for low prices.

Many Mexicans reacted with ridicule to the prospect of buying warm beer, especially given the frequently high temperatures. The hashtag #ConLasCervezasNo (Don’t mess with our beers) trended on Twitter.

“It’s incredible that our lawmakers think of so many stupidities without previously resolving the true and serious problems in CDMX and all of Mexico,” railed one tweet.

“If they want to disincentive the consumption of alcohol, would it not be preferable to increase the corresponding tax?” asked another tweet.

Some proponents of banning cold beer sales complain the country is awash in cheap alcohol– and say convenience stores will still sell hard liquor of questionable quality for rock bottom prices. Mexico’s consumer watchdog has warned 45% of the bottled spirits sold in the country are adulterated.

Bierproduktion 2018: Brauereien erzeugten 2,2 % mehr als im Vorjahr
 29.04.2019

Bierproduktion 2018: Brauereien erzeugten 2,2 % mehr als im Vorjahr  (Firmennews)

Im Jahr 2018 haben die Brauereien in Deutschland rund 8,7 Milliarden Liter Bier (ohne alkoholfreies Bier) hergestellt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich des Tages des deutschen Bieres am 23. April weiter mitteilt, stieg damit die Jahresproduktion um 2,2 % beziehungsweise 184 Millionen Liter gegenüber 2017. Zu diesem Anstieg dürften nicht zuletzt der heiße und lange Sommer sowie die Fußball-Weltmeisterschaft 2018 beigetragen haben.

42 % der deutschen Brauereien in Bayern ansässig
Die Zahl der Brauereien stieg im Vorjahresvergleich um 39 auf 1 539. Mit 654 Brauereien (42 %) waren in Bayern im Ländervergleich die meisten Bierproduzenten ansässig. Dort wurde mit rund 2,4 Milliarden Litern auch das meiste Bier gebraut. Mit 206 Brauereien lag Baden-Württemberg bei der Zahl der Brauereien auf Rang 2, allerdings nicht bei der produzierten Biermenge: Hier nahm Nordrhein-Westfalen mit rund 2 Milliarden Litern aus 155 Brauereien den 2. Platz ein, während in Baden-Württemberg rund 600 Millionen Liter Bier erzeugt wurden.

Italien größtes Abnehmerland von Bierexporten aus Deutschland
Der Bierexport blieb im Vergleich zum Vorjahr fast unverändert. Im Jahr 2018 wurden 1,6 Milliarden Liter Bier im Wert von 1,2 Milliarden Euro aus Deutschland exportiert. Dies war eine mengenmäßige Steigerung um 0,1 % gegenüber 2017. Größtes Abnehmerland war Italien mit einem Anteil von 21,8 % beziehungsweise 344 Millionen Litern. Auf den Plätzen 2 und 3 folgten China (11,3 %) und die Niederlande (7,0 %). Nach Deutschland importiert wurden 718 Millionen Liter Bier im Wert von 441,3 Millionen Euro. Größter Lieferant war Dänemark mit 246 Millionen Litern im Wert von 177,5 Millionen Euro.

Bierpreise steigen mit +3,5 % stärker als der Durchschnitt der Verbraucherpreise
Im Vergleich zur Gesamtentwicklung der Verbraucherpreise stiegen die Preise für Bier und Biermixgetränke überdurchschnittlich. Im Jahr 2018 wurde Bier im Vergleich zum Vorjahr um 3,5 % teurer. Den größten Anstieg mit 3,8 % verzeichnete im Vorjahresvergleich untergäriges Bier wie Pils, Lager oder Schwarzbier. Die Preise für Weizenbier und Altbier stiegen im gleichen Zeitraum um 1,8 %. Die Preise für alkoholfreies Bier, Malzbier und Ähnliches erhöhten sich gegenüber 2017 um 2,7 %, Biermixgetränke wurden 3,6 % teurer.
(Statistisches Bundesamt (Destatis))

The beverage industry and the protection of the environment: reduce and ...
 29.04.2019

The beverage industry and the protection of the environment: reduce and ...  (Company news)

... recycle are the order of the day

KHS tackles the challenges posed by sustainable packaging and already offers market-proven systems to this end

Picture: share water bottle (source: share/Victor Strasse): In cooperation with bottler Mineralbrunnen Allgäuer Alpenwasser, preform manufacturer Plastipack and Berlin startup share KHS has developed and successfully launched to market a 0.5-liter and 1.0-liter PET bottle made completely of recyclate.

The global debate on packaging waste, the associated use of resources and increasing regulatory pressure have further intensified the call of the beverage industry for new, alternative packaging systems. Concerns not only focus on saving on resources in the production process but chiefly on the packaging itself. PET containers and plastic packaging are currently very much in focus. One priority is to reduce and recycle the same. KHS supplies dedicated systems to meet these criteria and has at its disposal a wealth of expertise with which it strongly assists its customers in their striving towards greater sustainability.

KHS has been a partner to the beverage industry for 150 years and knows what it wants. In this sector the subject of sustainability has long been an issue. On the one hand there are climate goals to be met – or specifically a steady reduction of the carbon footprint in beverage production to be achieved through the development and use of systems which increasingly save on energy and resources. On the other ever greater importance is being attached to devising innovative packaging machinery which is of benefit to beverage producers and consumers alike. The way to produce ever more sustainable primary and secondary packaging involves two major lines of approach: recycle and reduce. In the first, packaging material is to be kept in constant circulation where possible by it being reclaimed, processed and continuously reused. In the second, many different ways are to be found of using less and less packaging material in order to save on resources and avoid waste. KHS pursues both of these objectives and offers specific technologies to this end.

FreshSafe PET®: the only fully recyclable barrier system
One big step towards engineering a strong, efficient and thus sustainable circular economy is to improve the recyclability of PET bottles to such an extent that they are suitable for bottle-to-bottle recycling. Fruit juice bottles in particular often comprise multilayer, blended or scavenger materials which are designed to protect sensitive beverages from external influences such as oxygen pickup. The aforementioned additives contained in the preforms often prove a hindrance to pure-grade recycling, however, and thus to their use in full bottle-to-bottle recycling. With FreshSafe PET® – a patented plasma coating system – KHS provides the only accredited fully recyclable barrier system to date which significantly increases recycling quotas for PET beverage packaging with enhanced product protection the world over. This has been confirmed by a number of recycling associations such as the EPBP and APR . In the above process the inside of the PET container is coated with a wafer-thin protective layer of silicon oxide (SiOx) or chemically pure glass. This technology replaces the additives otherwise required. It guards sensitive products such as fruit juice and nectar against the penetration of oxygen and other substances and clearly reduces any additional loss of CO2 from carbonated beverages. The taste is retained, the beverages have a longer shelf life and full recyclability is made possible by this process.

Growing demand for rPET container systems
Another way of further improving the ecobalance is to increase the amount of recyclate or rPET used in PET containers – in some cases up to 100%. KHS provides the technology for this option. For example, in cooperation with bottler Mineralbrunnen Allgäuer Alpenwasser, preform manufacturer Plastipack and Berlin startup share the systems supplier has developed and successfully launched to market a 0.5-liter and 1.0-liter PET bottle made completely of recyclate. “Manufacturing a PET bottle from 100% recycled PET is possible – yet the devil lies in the detail. We have to approach this from a number of different angles,” says Arne Wiese, product manager for Bottles & ShapesTM at KHS Corpoplast in Hamburg, Germany. “Chemically recycled PET yields qualities which exactly match those of virgin PET. There are no restrictions here.” Yet much of the rPET used on the market is PET cleaned in vacuum conditions. “Here, qualities vary depending on the method of production,” explains Wiese. However, the quality of the rPET affects the bottle stability and weight. This means that the poorer the quality of the recyclate, the more stable the bottle has to be. This can be achieved by either increasing the weight of the bottle or optimizing the preform. “If a bottle is so light that it just about satisfies the requirement for stability, then any recyclate of an inferior quality means that this specification is no longer met,” Wiese states. Furthermore, at present rPET is not available in the required quality and quantity. Germany may boast the largest percentage of recyclate used in bottle-to-bottle recycling (32.6%), yet the remainder of over 65% is primarily used in the film or textiles industry. In addition, suitable pure-grade recycling systems are also largely lacking the world over.

Full concept Bottles & Shapes™
The impact the use of recyclate in different quantities and qualities has on the stability and weight of the bottle is taken on board, however, in order to positively influence the ecobalance. On the basis of various design criteria and material properties the holistic Bottles & ShapesTM consultancy program offers line-compatible bottle systems and solutions which strike the right balance between cost and sustainability issues, marketing criteria and user handling. “This calls for a wealth of expertise which we can provide with our decades of experience,” confirms Wiese. Moreover, KHS stretch blow molders have been optimized so that they can process preforms which contain up to 100% recyclate and, alternatively, biopolymer constituents – in other words, from renewable raw materials. “The relevance of these materials will increase considerably in the future. Here, we’ve provided the technical means of generating an increase in added value right down the line while saving on resources – such as with the new InnoPET Blomax Series V generation of stretch blow molders,” Wiese continues.

Secondary packaging with a high savings potential
The KHS Competence Center for secondary packaging systems in Kleve, Germany, has long been working on alternatives to classic shrink film. Many of these require extensive testing on the machinery. “The greatest challenge for us is the processability of the packaging materials,” says Karl-Heinz Klumpe, packaging product manager at KHS. “Shrink film made of recycled plastic demonstrates very different shrinking properties versus film made of new material. As an engineering company we can’t provide all the answers ourselves but instead have to coordinate closely with film manufacturers.” KHS stages workshops with these partners in order to do just that, where the participants aim to find out how the percentage of recyclate in film – as stipulated by the new German Packaging Law, for example – can be increased further. Changes to the chemicals or recipe of the film and adaptation of the machine equipment are among the necessary measures which need to be taken here. “The basic proviso is that there’s a standard of quality which is accepted by the big bottlers’ marketing departments. With film made of 100% recyclate the shrink results aren’t yet satisfactory. We’re continuing to rapidly drive development together here to close the gap between growing recycling requirements on the one hand and the demand for packs of ever increasing quality on the other,” Klumpe emphasizes.

Unique Nature MultiPackTM system
With the development of the Nature MultiPack™ KHS already has a film-free pack in its portfolio which is a pioneer when it comes to sustainability. This reduced form of secondary packaging even makes conventional shrink film on multipacks completely redundant. Here, PET bottles or cans are held together by nothing more than several strong dots of adhesive which are easy to remove. A self-adhesive carrying handle readies the pack for transportation. The dots of adhesive themselves do not impair the quality of the material to be recycled in any way whatsoever as they are easily removed during the recycling process. The Nature MultiPack™ was launched to market as a six pack of cans by the Carlsberg Group under the name of Snap Pack in 2018. Danone Waters first made successful use of this packaging system in 2016 when it launched its Prestige PET bottle for Evian. With it plastic waste is completely avoided as there is no more film packaging to be disposed of.

“The current debate on packaging waste has clearly further heightened our awareness for environmentally-friendly packaging systems,” says Klumpe. KHS now offers many different market-proven systems –particularly for PET containers and secondary packaging – which have been proved to specifically help its customers in their endeavor to be more sustainable. “We all take the public discussion seriously and are working directly with all those companies involved on further developments in an attempt to curb the pollution of our environment by plastic as much as we can with the help of our expert knowledge and expertise,” he adds. “In the end we’re all consumers and all of us bear clear responsibility for our own personal actions.”
(KHS GmbH)

Veltins Fassbrause Mango-Maracuja sorgt für fruchtig-spritzige Erfrischung
 29.04.2019

Veltins Fassbrause Mango-Maracuja sorgt für fruchtig-spritzige Erfrischung   (Firmennews)

Die genussvolle Produktalternative zum Frühjahr

Das Veltins Fassbrause-Trio wird im Jahr 2019 neu interpretiert. Mit der neuen Geschmacksrichtung Mango-Maracuja erhält der alkoholfreie Sortentrend einen neuen fruchtigen Geschmacksimpuls. Zum 1. April 2019 stellte die Brauerei C. & A. Veltins die neue Fassbrause Mango-Maracuja vor, die die Sorte Apfel-Kräuter ersetzen wird. Schon das kräftige Sonnengelb der neuen Fassbrause stimmt auf den Sommer ein.

Der fruchtig-frische Maracujageschmack wird von dem exotischen Geschmack der Mango harmonisch abgerundet. „Der Verbraucher wünscht Abwechslung im Sortiment und sucht neue, spritzige Getränke, die zu einem ernährungsbewussten Verhalten passen“, so Herbert Sollich Marketingdirektor der Brauerei C. & A. Veltins.
(C. & A. VELTINS GmbH & Co. KG)

Wilthener Goldkrone & Cola im limitierten Festival-Look
 26.04.2019

Wilthener Goldkrone & Cola im limitierten Festival-Look  (Firmennews)

Wilthener Goldkrone & Cola vereint gleich zwei Klassiker in der handlichen Slimline-Dose und ist daher vor allem unter Partygängern beliebt. Pünktlich zur Festival-Saison präsentiert sich der angesagte Mix in gleich vier ganz neuen Design-Varianten. Mit der limitierten Edition „Deine Musik – unser Geschmack“ kommen Fans jeden (Musik-) Geschmacks voll auf ihre Kosten. Sie ist ab sofort und solange der Vorrat reicht für 1,79 Euro zzgl. Einwegpfand (0,25 l) UVP im Handel erhältlich.

Individualität als Kaufargument
Geschmäcker sind verschieden – insbesondere die jüngere Zielgruppe definiert sich häufig über die Zugehörigkeit zu einer bestimmten (Musik-) Szene. Und so werden diese individuellen Sounds – von Gothic bis Electro – auch in diesem Jahr auf unzähligen Festivals zelebriert.

Genau diesen Wunsch der Verbraucher nach Differenzierung hat die HardenbergWilthen AG erkannt und bringt ab sofort Wilthener Goldkrone & Cola, eine der meisterkauften Spirituosen in Deutschland, in gleich vier limitierten Designs auf den Markt. Statt in „einer Dose für alle“ kommt der Ready-to-Drink somit für kurze Zeit absolut typgerecht daher; „Gothic“ in schlichtem Schwarz, „Rap“ als goldener Eyecatcher, „Metal“ rau und verwegen und „Electro“ als spacig-bunte Fantasiewelt.

Beste Sichtbarkeit im Markt
Für eine optimale Ansprache der vorwiegend jungen Käufer stellt die HardenbergWilthen AG ihren Handelspartnern auffällige Zweitplatzierungen zur Verfügung. Tray, Display oder Euro-Palette rücken die vier limitierten Designs von Goldkrone & Cola sowie auch die klassische Dose ins beste Licht und generieren impulsstarken Abverkauf.

Wilthener Goldkrone & Cola „Deine Musik – unser Geschmack“ (Alkoholgehalt 10 % vol.) ist ab sofort in der 0,25 l Slimline-Dose im Handel erhältlich. Der empfohlene Ladenverkaufspreis liegt bei 1,79 Euro zzgl. Einwegpfand (0,25 l) UVP.
(Hardenberg-Wilthen AG)

BREWDOG SICHERT SICH DEUTSCHE EXPANSION
 26.04.2019

BREWDOG SICHERT SICH DEUTSCHE EXPANSION  (Firmennews)

Mit der Übernahme der legendären Berliner Stone Brewing Co. World Bistros & Gardens (Bild) geht die unabhängige schottische Brauerei BrewDog einen weiteren Schritt auf dem Weg, die Craft Beer-Revolution auf globaler Ebene zu etablieren.

-Ansässig im Berliner Stadtteil Mariendorf, befinden sich auf dem Areal eine moderne 100HL-Anlage, ein 10HL-Pilotsystem sowie eine 2500m² große Schänke und einen 5000m² großen Garten, in dem man auch unter freiem Himmel Bier genießen kann.
-BrewDog bezieht sein neues Quartier am 1. Mai und wird sogleich das Jahrestreffen AGM 2019 für seine Equity Punks veranstalten, um gleich in authentischer BrewDog-Manier loszulegen.
-Bis ins Jahr 2007 reichen Historie und Zusammenarbeit von Stone und BrewDog zurück, die zunächst ein gemeinschaftlich gebrautes Bier aus der ursprünglichen BrewDog-Brauerei in Fraserburgh hervorbrachte. Seither folgten diverse Kooperationen.
-BrewDog ist die größte Craft-Brauerei Europas und das einzige Unternehmen, das in sieben aufeinanderfolgenden Jahren seine Position als eines der wachstumsstärksten Unternehmen Großbritanniens stärkte.
-Dies ist Teil des Plans, das Craft Beer-Imperium weltweit auszubauen.
-Doch damit nicht genug: Heute wurde die Gründung des ‚Berlin Craft Collectives’ bekanntgegeben, innerhalb dessen BrewDog die Schlüssel zu dem World Bistro und Gardens an Berliner Craft-Brauer aushändigt und sie so auf ihrer Craft Beer-Reise unterstützt.
-Die Brauer bekommen uneingeschränkten Zugang zu dem 10HL-Pilotsystem. Darüber hinaus wird BrewDog seine Biere in deutschen Bars präsentieren.
-"Wir möchten unsere neue Berliner Brauerei zu einem Dreh- und Angelpunkt der Craft Beer-Bewegung machen, um das Ansehen von Bier und handwerklichem Brauen in Deutschland weiterhin zu stärken.“
-Als Brauerei im Gemeinschaftsbesitz engagiert sich BrewDog für Handwerk und Innovation, umfasst über 80 Bars in 60 Ländern und hat es sich zur Mission gemacht, gute Biere für gute Menschen zu produzieren.
-Mit der BrewDog Berlin Mitte Bar hat BrewDog bereits eine Heimat für Craft Beer-Liebhaber geschaffen, die dort 30 verschiedene Fassbiere genießen können. Eine weitere Bar soll im Juni in Hamburg eröffnet werden.

James Watt, Captain von BrewDog:
Wir können es kaum erwarten, ein kleiner Teil der Craft Beer-Bewegung in Deutschland - und der deutschen Bierszene generell - sowie der Mariendorf-Gemeinschaft zu werden. Bier, Menschen und Gemeinschaft bildeten stets die Basis unseres Unternehmens und deshalb werden wir uns darauf auch in Berlin fokussieren. Immerhin wollen wir unsere Leidenschaft für Craft Beer mit so vielen Menschen wie möglich teilen!

Greg Koch, Co-Gründer und Vorstandsvorsitzender von Stone Brewing:
Letztendlich erwies sich das Projekt „Brauerei“ im Zuge des angestrebten Wachstums in Europa als zu groß, zu mutig und zu früh. Im Nachhinein hätten wir vielleicht kleiner anfangen sollen, anstatt direkt nach den Sternen greifen zu wollen. Heute lecken wir ein paar Wunden, blicken aber auch auf unsere Erfolge. Wir kehren Deutschland nicht den Rücken. Oder Europa. Wir durften ein neues Land und einen neuen Kontinent voller Craft Beer-Fans kennen lernen. Unsere Distribution in mehr als 30 europäische Länder wird weiter wachsen. Stone Brewing Tap Room - Prenzlauer Berg ist immer noch offen und das Bier fließt auch immer noch. Wir sind stolz und freuen uns, dass wir den Mariendorfer Biertempel in die guten Hände unserer Freunde BrewDog übergeben können. Sie werden großartige Dinge tun. Und von Zeit zu Zeit, wie wir es auch schon in der Vergangenheit getan haben, werden wir einige dieser großartigen Dinge auch zusammen tun.
(BrewDog PLC)

Neumarkter Lammsbräu: nachhaltig erfolgreich und mit neuer Führung in die Zukunft
 26.04.2019

Neumarkter Lammsbräu: nachhaltig erfolgreich und mit neuer Führung in die Zukunft  (Firmennews)

- Absatzsteigerung quer über alle Produktlinien
- Erfolgreicher Startschuss für eigenen Bio-Zuckerrüben Liefergemeinschaft und ausgeweitete Kooperation mit Naturland
- Generationswechsel mit Übernahme Alleingeschäftsführung durch Johannes Ehrnsperger erfolgreich abgeschlossen

Der Bio-Pionier Neumarkter Lammsbräu legte die wichtigsten Kennziffern des Unternehmens zum Geschäftsjahr 2018 sowie eine Vorschau auf das laufende Jahr 2019 vor.

2018 war für Neumarkter Lammsbräu wieder ein äußerst erfolgreiches Geschäftsjahr. Das Oberpfälzer Traditionsunternehmen konnte seinen Umsatz innerhalb der von der Natur vorgegebenen und von Lammsbräu bei all seinem Wirtschaften immer konsequent respektierten Grenzen im letzten Jahr um 10,5 Prozent auf rund 26,8 Mio. Euro steigern (2017: 24,3 Mio. Euro). Damit übertrifft Neumarkter Lammsbräu die für die gesamte Bio-Branche ermittelten Zahlen um ganze fünf Prozentpunkte.

Der Bio-Pionier verkaufte 2018 insgesamt 239.687 hl Getränke (2017: 216.638 hl) und konnte dabei über alle Produktlinien Erfolge verzeichnen: Beim Bier konnte man trotz eines wieder weitestgehend stagnierenden Marktumfeldes 2018 den Absatz um 6,1 Prozent auf 100.288 hl steigern. Die alkoholfreien Getränke beeindruckten mit einem Plus von insgesamt 14,1 Prozent und erreichten 2018 139.399 hl Gesamtabsatz. Spitzenreiter bei den Zuwächsen im alkoholfreien Bereich war wieder das von der Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser zertifizierte Bio-Mineralwasser BioKristall, dessen Absatz um 24,9 Prozent auf jetzt 24.839 hl gesteigert werden konnte.

Auch im Hinblick auf Lammsbräus konsequente Zielsetzung, als Unternehmen immer noch nachhaltiger zu werden, wurden im abgelaufenen Geschäftsjahr große Fortschritte erzielt: So hat die Neumarkter Lammsbräu eine eigene Liefergemeinschaft für Bio-Rübenzucker aus der Region gegründet, die am bewährten Erfolgskonzept von Lammsbräus regionaler und mittlerweile über 160 Landwirte umfassenden Erzeugergemeinschaft für Ökologische Braurohstoffe (EZÖB) anknüpft. Im vergangenen Jahr konnte Lammsbräu so bereits weit über die Hälfte des bei der Limonadenproduktion nötigen Zuckers von Bio-Bauern aus der Region beziehen. Aber auch bei Getränkezutaten, die nicht aus den eigenen Erzeugergemeinschaften stammen, legt Lammsbräu höchsten Wert auf beste Qualität, nachhaltige, umweltschonende Erzeugung und eine absolut faire Behandlung der Bauern. Um dies jederzeit sicherzustellen, kooperiert Lammsbräu seit 2018 noch enger mit dem Anbauverband Naturland, dessen Spezialisten sich um die Zertifizierung von immer mehr Zutaten für die now Bio-Limonaden kümmern.

Johannes Ehrnsperger, Alleingeschäftsführer und Inhaber der Neumarkter Lammsbräu: „Wir blicken auf ein sehr erfolgreiches Geschäftsjahr zurück. Zum einen konnten wir 2018 noch mehr Menschen für die Qualität unserer Getränke und unser nachhaltiges Unternehmenskonzept begeistern. Die Zahlen quer über alle Produktlinien zeigen das deutlich. Zum anderen sind die erfolgreich gestartete Liefergemeinschaft für Bio-Rübenzucker und die noch engere Kooperation mit Naturland wichtige Bausteine, die unser Unternehmen und seine die Grenzen der Natur immer respektierende Art des Wirtschaftens nochmal ein ganzes Stück weiterbringen.“

Generationswechsel abgeschlossen
Zentral für die Zukunft ist auch der Abschluss des Generationswechsels von der sechsten auf die siebte Familiengeneration mit der Übernahme der kompletten Geschäftsführung durch Johannes Ehrnsperger (28) im Februar 2019. Ehrnsperger verantwortete bei Neumarkter Lammsbräu zuvor bereits seit Februar 2018 die Bereiche Produktion, Qualitätssicherung und Produktentwicklung, Energie und Instandhaltung sowie Logistik und Nachhaltigkeit. Johannes Ehrnsperger: „Wir haben schon sehr frühzeitig begonnen, den Generationswechsel zu planen und die Übergangszeit auch wegen des relativ großen Altersabstands zwischen meinem Vater und mir ganz bewusst in die Hände von jemand externem gelegt. Durch die hervorragende Arbeit von Susanne Horn war es möglich, dass mein Vater sich Schritt für Schritt aus dem operativen Geschäft zurückzieht. Und ich konnte inner- und außerhalb des Unternehmens genügend Erfahrung sammeln, um die für Lammsbräu seit den 1980er Jahren so typische Bio-Pionierarbeit jetzt in allen Bereichen und orientiert an den Herausforderungen der Zeit mit voller Kraft fortzusetzen.“

„Die Basis dafür sind für mich, erstens, die Stärkung der Eigenverantwortlichkeit meiner innovationsfreudigen Mitarbeiter sowie der kurzen Kommunikationswege innerhalb der Brauerei. Zweitens, der weitere Ausbau unserer lokalen Rohstoffbasis sowie der jetzt schon starken handwerklichen Komponente unserer Brauerei u.a. durch die Kapazitätserweiterung und Modernisierung der weltweit einzigen 100 Prozent Bio-Mälzerei. Drittens, die weitere Verringerung unseres ‚Fußabdrucks‘, zum Beispiel durch noch effizientere Energieerzeugung“ so Ehrnsperger weiter.

Für das laufende Jahr erwartet Ehrnsperger ein moderateres Wachstum als zuletzt. Der Umsatz wird dabei am Jahresende voraussichtlich im Bereich von 27,4 Mio. Euro liegen. Dazu werden auch die zwei Produktneuheiten now White Bitter und now Apfel Rosmarin sowie die laufende „Misch Dein Ding“-Fanaktion beitragen, die Neumarkter Lammsbräu anlässlich des zehnjährigen Jubiläums der beliebten now Bio-Limonaden zur diesjährigen Biofach präsentierte. Verstärkung erhielt mit der neuen Sorte Lammsbräu Alkoholfrei & Hollerblüte 2019 außerdem auch der ebenfalls sehr erfolgreiche Biermischbereich. Die Produktpalette umfasst damit im Jahr 2019 40 Bio-Getränke (21 Bio-Bierspezialitäten inkl. fünf alkoholfreien Sorten und vier Bio-Biermischgetränken, drei glutenfreie Bio-Spezialgetränke, 12 now Bio-Limonande inkl. ein Seasonal Special und vier Bio-Mineralwasser-Varianten).
(Neumarkter Lammsbräu Gebr. Ehrnsperger)

Generalversammlung von SIG genehmigt alle Anträge des Verwaltungsrats
 25.04.2019

Generalversammlung von SIG genehmigt alle Anträge des Verwaltungsrats  (Firmennews)

An der ersten Generalversammlung von SIG nach dem Börsengang im September 2018 haben die Aktionärinnen und Aktionäre alle Anträge des Verwaltungsrats mit grosser Mehrheit genehmigt.

An der Generalversammlung von SIG vom 11. April 2019 in der BBC Arena in Schaffhausen waren 261,763,766 Stimmen oder rund 81.8 Prozent des Aktienkapitals vertreten. An dieser ersten Generalversammlung nach der Rückkehr von SIG an die Börse begrüsste der Präsident des Verwaltungsrats Andreas Umbach vor allem auch die neu dazugekommenen Aktionärinnen und Aktionäre und schaute zusammen mit CEO Rolf Stangl (Bild) und CFO Samuel Sigrist auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr zurück. SIG setzte ihre Strategie der Expansion in neue Märkte und neue Produktsegmente erfolgreich fort und sieht zahlreiche Chancen für weiteres Wachstum auf Basis von robusten Endmärkten sowie ihrer einzigartigen Technologie und Innovationsfähigkeit.

Die Generalversammlung genehmigte alle Anträge des Verwaltungsrats, einschliesslich einer Barausschüttung von CHF 0.35 je Aktie, die aus Kapitalreserven ausbezahlt wird. Die Ausschüttung ist für den 25. April 2019 geplant.

Die Generalversammlung genehmigte auch den Vergütungsbericht sowie die Vergütung des Verwaltungsrats bis zur Generalversammlung 2020 und der Geschäftsleitung für das Geschäftsjahr 2020.

Weiter bestätigte die Generalversammlung alle zur Wiederwahl stehenden Mitglieder des Verwaltungsrats und wählte Andreas Umbach für ein weiteres Jahr zum Präsidenten.
(SIG Combibloc Group AG)

Klimaneutral ab 2020 - Eckes-Granini unterzeichnet 'ZNU goes Zero' Vereinbarung
 25.04.2019

Klimaneutral ab 2020 - Eckes-Granini unterzeichnet 'ZNU goes Zero' Vereinbarung  (Firmennews)

Als Familienunternehmen hat nachhaltiges Handeln seit jeher einen hohen Stellenwert bei Eckes-Granini. So unterstützt und fördert das Unternehmen bereits seit Jahrzehnten vielfältige Initiativen, um seiner Verantwortung für Menschen, Produkte sowie die Wertschöpfungskette gleichermaßen Rechnung zu tragen. Ab 2019 nimmt Eckes-Granini Deutschland als Mitglied des Zentrums für Nachhaltige Unternehmensführung an der Initiative „ZNU goes Zero“ teil, die sich bis zum Jahr 2022 Klimaneutralität in den Unternehmen zum Ziel gesetzt hat.

Bild: Zehn weitere Unternehmen bis 2022 klimaneutral_2019 (Bild: Zentrum für Nachhaltige Unternehmensführung)

Eckes-Granini ist in Deutschland auch Gründungsmitglied der Initiative Lean & Green, deren Ziel ist, die CO2-Belastung durch die Logistik um 20 Prozent zu reduzieren. Dieses Ziel hat Eckes-Granini durch vielfältige Maßnahmen, darunter auch ein Training für kraftstoffsparendes Fahren, bereits 2018 erreicht. Als Mitglied der Initiative „ZNU goes Zero“ will Eckes-Granini Deutschland die Reduktion der Treibhausgasemission weiter vorantreiben. Mittelfristig ist nun das Ziel, ab 2020 an allen drei Standorten klimaneutral zu wirtschaften. Die Basis, um diese Ziele nachweislich erreichen zu können, bilden weitreichende Maßnahmen in der Produktion und Logistik.

Gemeinsam für die Umwelt
Zusätzlich zur Reduktion verpflichtet sich Eckes-Granini zur Kompensation seiner verbleibenden CO2-Emissionen – wenn alle vorhandenen Einsparpotenziale ausgeschöpft sind. In diesem Fall werden unvermeidliche Treibhausgasemissionen durch Klimakompensationsprojekte ausgeglichen. Hierfür investiert Eckes-Granini in Baumpflanzungen, Bodenschutzprojekte und bilden Klimabotschafter aus, um der Klimakrise entgegen zu wirken und schnellstmöglich CO2 zu binden sowie junge Menschen für das Thema zu sensibilisieren.

Chancen der nachhaltigen Unternehmensführung
Das ZNU-Zentrum für Nachhaltige Unternehmensführung ist ein Forschungsinstitut der Universität Witten/Herdecke. Als Nachhaltigkeitsinitiative von Wirtschaft und Wissenschaft arbeitet es in den Bereichen Forschung, Lehre, Weiterbildung und Konferenzen daran Führungskräfte von heute und morgen für Nachhaltigkeit und die Chancen nachhaltiger Unternehmensführung zu begeistern.
(Eckes Granini Deutschland GmbH)

Neue Fachmesse für die Lebensmittel-, Getränke- und Verpackungsindustrie in Südamerika
 25.04.2019

Neue Fachmesse für die Lebensmittel-, Getränke- und Verpackungsindustrie in Südamerika  (drinktec)

Messe München und ABIMAQ starten INTECHTRA im Jahr 2020

Bild: João Carlos Marchesan, Vorstandsvorsitzender ABIMAQ (Copyright: Messe München GmbH)

- Die Messe München hat die Ausschreibung des brasilianischen Maschinenherstellerverbandes ABIMAQ gewonnen
- Die neue Messe wird im Zweijahresturnus in São Paulo, Brasilien, stattfinden
- João Carlos Marchesan: „Wir vertrauen auf die Fähigkeit der Messe München, die Veranstaltung zu organisieren, da sie bereits über ein beeindruckendes Portfolio an Großveranstaltungen auf der ganzen Welt verfügt.“
- Reinhard Pfeiffer: „INTECHTRA stärkt unsere Position als führender Veranstalter von Fachmessen für die Getränke-, Liquid-Food- und Verpackungsindustrie.“

Die Messe München hat mit ihrer Tochtergesellschaft Messe München do Brasil die Ausschreibung für eine neue Fachmesse für die Lebensmittel-, Getränke- und Verpackungsindustrie gewonnen: Die INTECHTRA findet erstmals vom 29. September bis 2. Oktober 2020 statt. Die Messe wird alle zwei Jahre auf dem Gelände der São Paulo Expo stattfinden. Der brasilianische Maschinenherstellerverband ABIMAQ zusammen mit der Branchenkammer für Maschinen der Lebensmittel-, Pharma- und industriellen Kühltechnikindustrie (CSMIAFRI) unterstützt den Veranstalter Messe München do Brasil mit seiner Expertise und gestaltet so die neue Messe entsprechend der Bedürfnisse der Branche mit.

„INTECHTRA ist auf die Bedürfnisse von Unternehmen der Lebensmittel-, Getränke- und Verpackungsindustrie zugeschnitten, die alle zwei Jahre an einer internationalen Veranstaltung teilnehmen möchten, um ihre Technologien zu präsentieren“, sagt João Carlos Marchesan, Vorstandsvorsitzender ABIMAQ. Von der Branche – für die Branche: Das Konzept der neuen Messe und die Kompetenz bei der Organisation von Leitmessen auf der ganzen Welt haben ABIMAQ überzeugt, die Messe München und die Messe München do Brasil als Partner für die neue Messe zu wählen.

„Mit dem Start der INTECHTRA baut die Messe München ihre internationale Kompetenz im Getränke-, Liquid Food- und Verpackungssegment aus und schafft eine neue Plattform für die Branche im wichtigen südamerikanischen Markt“, erklärt Reinhard Pfeiffer, stellvertretender Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe München. Die Messe findet in Brasilien statt, einer der führenden zehn Volkswirtschaften weltweit. In Südamerika wird für den Lebensmittel- und Getränkemarkt eine jährliche Wachstumsrate von neun Prozent erwartet, was zu einem Marktvolumen von 622 Mio. US-Dollar bis 2023 führt (Quelle: Statista). Dementsprechend steigt die Nachfrage nach Lösungen für Verarbeitung, Automatisierung und Verpackung.

Nationale und internationale Aussteller aus den Segmenten Abfüll- und Verpackungstechnik, Verpackungsmaterialien und PET, Verfahrenstechnik und Automatisierung, Komponenten, Rohstoffe, Inhaltsstoffe, Zusatzstoffe sowie Logistiklösungen zeigen ihre Innovationen. Die wichtigsten Zielgruppen, die aus ganz Südamerika kommen, reichen von der Lebensmittel- und Getränke-, Süßwaren- und Backwarenbranche über die Non-Food-Branche bis hin zur Kosmetik-, Pharma- und Industriegüterbranche. Ricardo Cilento, Vorstandsvorsitzender und Mitglied der CSMIAFRI im Verband ABIMAQ, betont die Bedeutung der Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Branchen, um dieses Projekt auf den Weg zu bringen: „In den letzten Jahren fanden viele Treffen mit Vertretern großer Unternehmen der verschiedenen Branchen statt, um die Bedürfnisse aller Beteiligten an der Veranstaltung abzustimmen. Die INTECHTRA ist bereits zu einer beachtlichen Größe herangewachsen.“

Fachkompetenz der Messe München hinsichtlich der Organisation von Messen rund um den Globus
Für die INTECHTRA wird die Messe München do Brasil vom international erfolgreichen drinktec-Team in München sowie einem starken Netzwerk von Branchenexperten in Südamerika unterstützt. Die drinktec hat weltweit Fachmessen für die Getränke-, Liquid-Food- und Verpackungsindustrie etabliert: Die CHINA BREW CHINA BEVERAGE in Shanghai, die drink technology India (abwechselnd in Bengaluru, Mumbai und Neu-Delhi) sowie die food & drink technology Africa in Johannesburg. Darüber hinaus wird die INTECHTRA von dem branchenübergreifenden Wissen der Messe München profitieren, die Veranstalter von Leitmessen wie der analytica, AUTOMATICA, IFAT und vielen anderen ist.

Mit der INTECHTRA bietet die Messe München einmal mehr eine lokale Quelle für maßgeschneiderte Lösungen und eine erstklassige Plattform für Innovationen.
(Messe München GmbH)

150 Jahre AFRISO - Jubiläumsjahr der traditionsreichen familiengeführten AFRISO
 24.04.2019

150 Jahre AFRISO - Jubiläumsjahr der traditionsreichen familiengeführten AFRISO  (Firmennews)

Die Geschichte von AFRISO beginnt im Jahre 1869, dem Jahr der Grundsteinlegung von Schloss Neuschwanstein, in Schmiedefeld (Thüringen) mit Adalbert Fritz, der im Alter von 23 Jahren mit der Gründung eines „Unternehmens zum Bau von Thermometern“ ebenfalls einen „Grundstein“ für ein heute weltweit operierendes Unternehmen legt. Mit anfangs zwei Glasbläsern und einem Schreiber fertigt er Glasthermometer, Aräometer, Laborglas- und später auch medizinische Glasinstrumente für verschiedenste Industriezweige in Europa und Amerika.

Als Adalbert Fritz 1918 verstirbt, tritt sein Sohn Franz in die Firma ein und übernimmt die Geschäfte. Das Unternehmen firmiert zu „Adalbert Fritz und Sohn“ - aus der Telegrammabkürzung AFRISO resultiert der Firmenname und das 1. Firmenlogo entsteht.

Bild: 1920 - Die komplette AFRISO Produktpalette wird übersichtlich präsentiert – noch sind dafür ein paar zusammen geschobene Tische ausreichend.

Im Umfeld der Lebensmittelknappheit in den Nachkriegsjahren des 1. Weltkriegs waren Produkte gefragt, die dazu beitrugen, die Nahrungsmittelproduktion zu steigern. AFRISO lieferte hierzu eine komplette Instrumentenpalette für den Betrieb und die Überwachung von Brut- und Wärmeschränken: Thermometer, Temperaturregler, Feuchtigkeitsmesser, Heizelemente, Ventilatoren, Signalapparate und Prüf/Kontrollgeräte wie z. B. Eierdurchleuchter, die die Kontrolle der zu bebrütenden Eier vereinfachte.

1924 ist es dann soweit: Eine kleine, dünnwandige, kreisförmige, konzentrisch gewellte Blechscheibe verändert das Unternehmen ganz entscheidend: Zwei Membranhalbschalen bilden eine Kapselfeder, die sich druckabhängig entweder ausdehnt oder zusammenzieht. Diese seinerzeit bahnbrechende Erfindung war die Geburtsstunde des Kapselfedermanometers und Wegbereiter für eine Vielzahl neuer und innovativer Produkte: Feindruckmanometer, Blutdruckmessgeräte und Membran-Temperaturregler wurden die wichtigsten Umsatzträger bis 1945 und für den Neubeginn danach.

1935 investiert Franz Fritz in ein neues Werk zum Frontmotorenbau für Fahrräder. Die benzinbetriebenen Motoren konnten innerhalb weniger Minuten auf ein Fahrrad montiert werden und Geschwindigkeiten von Mopeds erreichen. 1940 wurde der Betrieb enteignet.
Nach dem 2. Weltkrieg flüchtet Franz Fritz mit seiner Familie auf abenteuerliche Weise aus der thüringischen Heimat, weil von der sowjetischen Besatzungsmacht erhebliche Repressalien zu erwarten waren. Sein 1922 geborener Sohn Georg, der den 2. Weltkrieg als Nachtjäger bei einem Nachtjagd-Flugzeuggeschwader erlebt, verfrachtet in verwegenen Aktionen wertvolles Betriebsinventar über die Grenze. Die Familie lässt sich zunächst im bayerischen Eltmann/Main nieder, doch einen besseren Standort bieten Kleingartach und Güglingen (Baden-Württemberg) und Familie Fritz zieht abermals um. Unter Georg Fritz bricht eine völlig neue Ära an: Aus Druckmessgeräten werden pneumatische Füllstandmessgeräte, überwiegend für Heizöl-Lagertanks, entwickelt.

Es folgen Überfüllsicherungen, Leckwarngeräte und Lecküberwachungssysteme zur sicheren Lagerung von Mineralölprodukten. AFRISO wird Marktführer auf diesem Sektor – Technologien und Produkte für den Umweltschutz wurden zum bestimmenden Leitgedanken für das gesamte Produktprogramm. In der Firma selbst beginnt man, alle Prozesse konsequent auf Grundwasserschutz, Ressourcenschonung und Energieeinsparung auszurichten. Zu einem Zeitpunkt also, zu dem das Thema Umweltschutz in Deutschland so gut wie noch gar keine Rolle spielt und von den Medien nur selten kommuniziert wird. Anfang der 1960er Jahre werden auch die ersten Vertriebs- und Produktionsgesellschaften im westlichen Europa gegründet. Durch die Europäisierung wird der Firmenname AFRISO zu AFRISO-EURO-INDEX umgewandelt.

Die Ölkrise 1973/74 verursachte einen tiefgreifenden Umbruch der Weltwirtschaft. Für AFRISO wurde die Krise zum Startschuss für die Entwicklung einer breit angelegten Produktpalette für den wirtschaftlicheren und umweltfreundlicheren Betrieb von Heizungsanlagen. Die zunehmende Belastung der Luft durch Schadstoffe aus kohle-, gas- und ölbefeuerten Anlagen wird 1974 in Deutschland zum Auslöser für das Bundes-Immissionsschutzgesetz (BImSchG), das die Grundlage zur Luftreinhaltung bildet. AFRISO entwickelt hierfür das weltweit erste elektronische tragbare Rauchgastestgerät: Das RGT 01. Heizungsbauer und Schornsteinfeger waren damit erstmalig in der Lage, schnell und direkt vor Ort in einem Arbeitsgang Öl- und Gasbrenner wirtschaftlich zu überprüfen und zu optimieren. Das Gerät verschafft sich schnell einen guten Ruf als ideales Gerät für Kontroll- und Servicearbeiten und erobert einen führenden Marktanteil. Sein Nachfolgemodell, das RGT 02 G, wird heute noch als Zeitzeuge einer technologischen Innovation in der Sammlung „Kraftmaschinen“ im Deutschen Museum in München ausgestellt.

1981 gelingt es AFRISO als erstem Hersteller, einen kompakten und leichten Kunststoff-Verteiler „aus einem Stück“ zu fertigen und dabei den hohen Anforderungen von Fußbodenheizungssystemen in Punkto Temperaturverträglichkeit, Lebensdauer und Robustheit zu entsprechen. Diese Pionierleistung und das „Umdenken“ am Markt sowie bei den Verarbeitern ist v. a. dem langjährigen Geschäftsführer Günther Blasinger zuzuschreiben, der in den Folgejahren das OEM-Geschäft zu einer eigenen Sparte ausbaut. AFRISO produziert und liefert heute Kunststoffverteiler für international führende Systemanbieter von Fußbodenheizungssystemen, Heiz- und Kühlsystemen. SHK-Fachhandwerker verarbeiten seit Jahrzehnten AFRISO Produkte unter dem Namen bedeutender Systemanbieter.

Ab 1986 zieht sich Georg Fritz im Alter von 64 Jahren zunehmend aus dem operativen Geschäft zurück und übergibt die Firmenleitung an seinen Sohn Elmar. 1992 erfolgt dann der Firmeneintritt von dessen Bruder Jürgen Fritz. Seither führen beide das Unternehmen nunmehr in vierter Generation fort. Georg Fritz verstirbt 2004 im Alter von 82 Jahren.

Da AFRISO den Fortschritt im Heizungsmarkt von Beginn an ganz wesentlich durch eigene Ideen und Produkte mitprägt, kann eine Ausnahmestellung auf dem deutschen Markt eingenommen werden. Bei Handwerkern sind AFRISO Produkte für ihre Qualität und Zuverlässigkeit bekannt und daher sehr beliebt – in immer mehr Kellern trifft man jetzt auf Geräte von AFRISO.

1992 – AFRISO ist zu diesem Zeitpunkt bereits Anbieter eines Manometer-Vollsortiments für die Haustechnik – wird eine neue Produktions- und Entwicklungsstätte in Amorbach (Bayern) eröffnet. Das neue Werk wird optimal auf die Produktionsanforderungen von Manometern und Thermometern ausgerichtet. Diese Standort-Neuinvestition war die Grundlage für den Aufbau eines hochqualitativen Druckmessgeräteprogramms für industrielle Anwendungen. Nach dem politischen Umbruch in Osteuropa werden ab 1992 von Elmar und Jürgen Fritz die ersten Niederlassungen in Polen, Tschechien, dem restlichen Osteuropa und in Russland eröffnet. In Bukarest entsteht ein weiteres Produktionswerk, das bis heute Messgeräte für Standardanwendungen mit einem Top Preis/Leistungsverhältnis herstellt.

Die folgenden beiden Jahrzehnte stehen im Zeichen eines stetigen Expansionskurses, z. B. wurden Niederlassungen in Südafrika, China und Indien gegründet. Produktionsfirmen wie Systronik und Gampper werden übernommen und in die AFRISO Gruppe integriert. Die Gruppe umfasst heute 19 Mitglieder mit über 1.100 Mitarbeitern und ist in über 65 Ländern vertreten. In Deutschland bietet AFRISO derzeit über 550 Mitarbeitern sichere Arbeits- und Ausbildungsplätze.

Seit 2012 investiert AFRISO massiv in die Digitalisierung von Heim, Hof und Handwerk, beispielsweise:
• Mit dem multiprotokollfähigen AFRISO Smart Home System können z. B. Handwerker ihren Kunden in Punkto Raumklima, Komfort und Sicherheit bedarfsorientierte Lösungen für Wohnungen und Gebäude anbieten. Bereits im Haus vorhandene Smart Home Komponenten sind auch im Nachhinein integrierbar.

• Mit dem modularen CAPBs Sonden-System sind viele der bereits beim Handwerker vorhandenen AFRISO Handmessgeräte aufwandslos zu Multi-Mehrfachmessgeräten hochrüstbar: Die Kommunikation erfolgt über Bluetooth; außerdem können auch Smartphones oder Tablets anstatt der Handmessgeräte für den Betrieb verwendet und so vorhandene Datenverarbeitungsmöglichkeiten genutzt werden.

Der noch bis vor kurzem hohe erforderliche Arbeits- und Zeitaufwand eines Handwerkers ist dadurch heute ganz erheblich reduzierbar.

• Auch beim Thema „Luftreinhaltung“ prägt AFRISO die derzeitigen Entwicklungen erheblich mit: So überwachen AFRISO Emissionsmessanlagen die Grenzwerte von Abgasreinigungsanlagen, um auf schwerölbetriebenen Hochsee- oder Kreuzfahrtschiffen endlich Schadstoff-Reduktionen bewirken zu können.

Hinter der Firmengeschichte steht eine klar definierte Kunden- und Firmenphilosophie. Diese beruht zum einen auf dem verantwortungsvollen Umgang mit der Umwelt, und zum anderen, Menschen mit ihren Bedürfnissen und Kompetenzen in den Mittelpunkt zu stellen. Die Unternehmenswerte „Zuverlässigkeit“, „Flexibilität“ und „Unabhängigkeit“ sind dabei nicht nur ein Leistungsversprechen, sondern klare Werte, die jeden Tag mit Leben erfüllt werden. In der traditionsreichen AFRISO gilt noch der Handschlag und darauf kann sich jeder verlassen – jeder Kunde, jeder Lieferant und jeder Mitarbeiter.
(AFRISO-EURO-INDEX GmbH)

Poland Spring Begins Purchasing Water from Rumford Water District; ...
 24.04.2019

Poland Spring Begins Purchasing Water from Rumford Water District; ...  (Company news)

...Launches Community Benefit Fund

-Company to make $1.2 million investment into “Poland Spring Rumford Community Benefit Fund”
-Ellis Spring becomes tenth spring source for brand

Poland Spring announced that it has begun purchasing spring water from the Rumford Water District in Rumford, Maine. As part of the water purchase agreement, Poland Spring’s parent company, Nestlé Waters North America, has created the “Poland Spring Rumford Community Benefit Fund,” which will invest $1.2 million over four years to provide funding for projects identified by the community.

“Since first identifying Rumford as a potential spring water source, we have worked with the local community to determine mutual needs, concerns, and priorities,” said Mark Dubois, Natural Resource Manager for Poland Spring. “We are pleased to be making the initial investment in the Poland Spring Rumford Community Benefit Fund, and the town has set up the structure so that a board of local citizens can determine how best to allocate funding to support projects important to the Town and residents of Rumford.”

A mechanism to request funding for projects through the Fund is in the process of being developed and, once determined, will be announced to the public so that project proposals can begin to be accepted.

“Furthermore, we want to thank everyone who has contributed to this effort, from our early exploration to our detailed testing and examination of the source, to the construction of the load station,” added Dubois. “We are pleased that we were able to contract with so many Maine-based companies throughout this project.”

Ellis Spring is the newest water source to be used for Poland Spring® 100% Natural Spring Water and is the tenth spring water source in the state for the 174-year-old Maine-based company. Water from the spring is being piped to Poland Spring’s newly-constructed Rumford load station on Route 2 in Rumford Point, and from there is transferred into tankers, which then transport the water to various Poland Spring bottling plants based upon demand.

“Rumford is happy to have a long-term business partner like Poland Spring in our community, and we have heard from a number of residents who are pleased with the look of the new facility. Poland Spring’s completed facility is a great improvement for the property and it allows the community to be part of a legacy company that has had such a positive impact on the state of Maine,” said Chris Brennick, Chair of the Rumford Select Board.

Poland Spring is a customer of the Rumford Water District, purchasing sustainable spring water at rates set forth by the Maine Public Utilities Commission. Poland Spring is also paying $12,000 per month to the Rumford Water District to lease the land for its spring sources. This additional revenue can help the Rumford Water District fund long-term improvements, replace old pipes, and replace aging infrastructure. Poland Spring has also purchased recharge protection land to help protect the springs and Rumford Water District’s customers.

Poland Spring undertakes an extensive process to locate new springs in rapidly renewable aquifers. The company searches for areas that have the same kind of geologic features as its existing spring sources in order to meet taste and quality standards. In addition, all the water that Poland Spring sources must meet stringent regulations to be considered 100% natural spring water.
(Nestlé Waters North America)

Michael Kleene wird neuer Geschäftsführer des Fachverbandes Kartonverpackungen für ...
 23.04.2019

Michael Kleene wird neuer Geschäftsführer des Fachverbandes Kartonverpackungen für ...  (Firmennews)

...flüssige Nahrungsmittel e.V. (FKN)

Der bisherige stellvertretende Geschäftsführer des Verbandes, Michael Kleene (Bild), tritt zum 1. Mai 2019 die Nachfolge von Michael Brandl an. Der 59jährige verfügt über langjährige Erfahrungen in den Bereichen Kommunikation und Public Affairs und vertritt die Interessen der Hersteller von Getränkekartons bereits seit dem Start des Dualen Systems.

Michael Brandl (58) bleibt verantwortlich für die beiden Recycling-Tochtergesellschaften ReCarton GmbH und Palurec GmbH und übernimmt die Geschäftsführung der europäischen Plattform EXTR:ACT, die sich zum Ziel gesetzt hat, die Sammlung und das Recycling von Getränkekartons in ganz Europa zu fördern.
(FKN Fachverband Kartonverpackungen für flüssige Nahrungsmittel e.V.)

drink technology India South - starker Auftritt bei Premiere in Südindien
 23.04.2019

drink technology India South - starker Auftritt bei Premiere in Südindien  (drinktechnology India 2019)

- dti-South trifft Nerv: große Nachfrage aus der Industrie in Bangalore und Südindien
- Highlights im Ausstellungsbereich: nicht-alkoholische Getränke und Bier
- Buyer-Seller Meetings: Führende Marken und mehr als 500 Meetings

Bild: Volle Gänge bei der ersten dti-South in Bengalore: mehr als 90 Marken und über 6.000 Besucher nahmen an der Messe teil.

Die drink technology India South (dti-South), die vom 10. bis 12. April erstmals am Standort Bangalore stattfand, platziert sich stark im südindischen Markt: mit mehr als 90 Marken, über 6.481 Besuchern und einem umfangreichen Rahmenprogramm baut die dti-Familie ihre Präsenz in der südindischen Region weiter aus.

„Wir freuen uns, dass die erste Ausgabe der dti-South in Bangalore so überzeugt hat. Wir haben mit dieser Veranstaltung den Nerv getroffen und für den Süden Indiens eine Plattform geschaffen, die haargenau auf die Bedürfnisse aller unserer Teilnehmer eingeht und erweiterte Möglichkeiten zum Netzwerken für relevante Einkäufer aus der Region bietet,“ sagt Petra Westphal, Projektgruppenleiterin Messe München. Mit dem lokalen Ansatz sollen insbesondere die Branchen angesprochen werden, die vor Ort vertreten sind. Bhupinder Singh, CEO der Messe München India, erläutert: „In dieser Region Indiens stehen nicht-alkoholische Getränke und Bier im Vordergrund.
Aussteller aus diesen Bereichen, wie Ambicon Breweries, DVKSP, Goma Engineering und Hilden Packaging präsentierten ihre Lösungen und konnten das Besucherpotenzial der Metropolregion optimal ausschöpfen. “Das spiegelt auch die positive Resonanz der Aussteller wider, bestätigt Jeetendra C. Rane, Aquapuro Equipment Pvt. Ltd.: „Wir haben erstmals Südindien für unsere Geschäfte im Blick. Deshalb stellten wir auf der dti-South aus, um Bangalore und Südindien zu erreichen, und das mit Erfolg: Nicht nur die Zahl, auch die Qualität der Besucher hat uns überzeugt. Wir nehmen an der dti-South wieder teil – und auch an allen anderen dti-Veranstaltungen, die es geben wird.“

Rahmenprogramm: Buyer-Seller Meetings und Trends rund um Bier
Mit über 500 Meetings kamen die Buyer-Seller Meetings sehr gut an. Vor der Messe konnten sich potenzielle Kunden zu den Meetings anmelden, um gezielt Aussteller zu treffen und neue Geschäftsbeziehungen anzubahnen. Darunter Amrut Distilleries, Hindustan Coca Cola, John Distilleries, Kaveri Industries, Marico Limited, Mondelez International, Mother Dairy, Pepsi, Pernod Ricard, sowie United Breweries.

Vijaya Kumar, Team Lead für Qualitätssicherung bei Hindustan Coca-Cola Beverages Pvt. Ltd., einer der sogenannten “Key-Buyer” zeigte sich zufrieden: “Wir kamen zur dti-South um die neuen Technologien in der Branche zu verstehen. Die Messe war sehr gut organisiert und wir haben Technologien gesehen, die wir auch in unser Unternehmen integrieren können, dafür möchten wir den Veranstaltern danken. Die Gespräche im Rahmen der Buyer-Seller Meetings waren auch ausgezeichnet.“

Von Trends und Zutaten für das Brauen, bis hin zu Craft Beer Variationen: neben den Buyer Seller Meetings gaben der place2beer und die Brewer World Seminars Einblicke in Zukunftsthemen der Branche. Vertreter von Mikrobrauereien, mittelständischen und Industriebrauereien sowie Zulieferer für das Brauereiwesen nutzten den place2beer zum Networken und für den Wissensaustausch. Neben dieser Plattform, auf der auch indisches Bier verkostet wurde, fanden am ersten und zweiten Messetag die Brewer World Seminare statt. Dort diskutierten Experten unter anderem Themen wie Qualitätssicherung von Roh- und Inhaltsstoffen und globale Trends beim Bierbrauen.

dti-North
Die dti-North findet im Dezember diesen Jahres in Neu-Delhi im Messeverbund mit pacprocess und food pex India der Messe Düsseldorf India statt. "Wir freuen uns, vom 12. bis 14. Dezember 2019 die Messen auf dem Pragati Maidan auszurichten", sagt Singh. In Nordindien liegt der Schwerpunkt auf Milchprodukten, Softdrinks und Bier.

drink technology India bleibt der internationale Hub für die Getränke- und Liquid Food-Industrie in Indien und findet das nächste Mal vom 9. bis 11. Dezember 2020 in Mumbai statt.
(Messe München GmbH)

Wernesgrüner Brauerei nimmt neue Fassabfüllung in Betrieb
 23.04.2019

Wernesgrüner Brauerei nimmt neue Fassabfüllung in Betrieb  (Firmennews)

Die neue Fassabfüllung der Wernesgrüner Brauerei hat offiziell ihren Betrieb aufgenommen. Ausgelegt ist die Abfüllanlage für Fassgrößen von 30 und 50 Litern. In der Stunde können bis zu 90 Fässer auf höchstem Qualitätsniveau abgefüllt werden. „Entscheidende Kriterien bei der Planung der Anlage waren Produktqualität, Leistungsfähigkeit, Flexibilität sowie ein nachhaltiger Umweltschutz. Mit der neuen Anlage können wir den Wasser- und Energieverbrauch der Wernesgrüner Brauerei signifikant weiter senken“, erklärt Dr. Marc Kusche, Geschäftsführer der Wernesgrüner Brauerei. „Die erfolgte Investition stärkt zudem die Zukunftsfähigkeit des Unternehmens“, so Kusche weiter.

Bild: Die neue Wernesgrüner Fassabfüllung nahmen Ronny Opel, Meister Abfüllung und Filtration bei Wernesgrüner (links), und Geschäftsführer Dr. Marc Kusche offiziell In Betrieb.

Die neue Anlage arbeitet wie folgt: In einem Prozessdurchlauf werden die Fässer zunächst außen und innen gereinigt, auf qualitative Unversehrtheit geprüft, im Anschluss erfolgt die Abfüllung und eine qualitative Prüfung. Die abgefüllten Fässer werden danach palettiert, mittels einer Transportsicherungs-Maschine auf der Palette gesichert und schließlich für die Verladung in der Logistik bereitgestellt. Das Besondere der neuen Anlage ist ein vollautomatisch arbeitender Knickarmroboter. Dieser ermöglicht es, verschiedene Arbeitsschritte auf kleinem Raum auszuführen. Auch mit Hilfe dessen Technologie kann die neue Fassabfüllung in Spitzenzeiten sicherstellen, dass ausreichend Fässer in bewährter Qualität befüllt werden.

Die Installation der neuen Anlage selbst war ebenfalls eine Herausforderung. Für die Rückbauarbeiten der alten Anlage aus dem Jahr 1989, der kompletten Innensanierung des Produktionsraumes, den Aufbau der neuen Anlage und deren Inbetriebnahme hatte die Brauerei gerade einmal zwei Monate eingeplant. Entsprechend wurde vorrausschauend in mehreren Schichten vorproduziert und sich so auf die nicht alltägliche Situation eingestellt. „Mein besonderer Dank geht an alle Mitarbeiter und Kollegen aus Produktion und Technik, die mit ihrem persönlichen Einsatz für einen reibungslosen Projektablauf gesorgt haben“, so Geschäftsführer Dr. Marc Kusche.

Insgesamt investiert die Wernesgrüner Brauerei mit der neuen Fassabfüllung zwei Millionen Euro in den Standort. Bei der Projektumsetzung waren über 20 Firmen beteiligt. Dabei übernahm die Albert Frey AG, ein mittelständiges Unternehmen aus dem Allgäu mit mehr als 100-jähriger Firmengeschichte, den Anlagenbau. Handwerker und Bauunternehmer aus dem Vogtland und Erzgebirge waren ebenso beim Bau aktiv.
(Wernesgrüner Brauerei GmbH)

Tanqueray and Johnnie Walker named as two of the greatest British brands in luxury
 23.04.2019

Tanqueray and Johnnie Walker named as two of the greatest British brands in luxury  (Company news)

Two of Diageo’s iconic spirit brands – Johnnie Walker (photo) and Tanqueray - have been recognised in the annual list of Great British Brands for 2019.

Great British Brands is an annual list that uniquely showcases 150 of the greatest names in British luxury; those that are held in the highest regard for their impact and influence both in the UK and around the globe.

Johnnie Walker
Johnnie Walker, which was praised for the second consecutive year, was noted for its ground-breaking partnerships with Blade Runner and Game of Thrones, as well as for its recent special editions, including the release of Johnnie Walker Blue Label Ghost and Rare Port Ellen.

In this year’s list, the iconic Scotch is described as ‘much more than a whisky brand: it defines celebration and brings people together through its rich and diverse 200-year heritage, ensuring its place within popular culture for centuries to come’.

Tanqueray
Tanqueray, meanwhile, garners praise for ‘executing everything it does faultlessly - from the crafting of botanicals and product design to setting up convivial summer terraces, where stylish Tanqueray cocktails are served to an enthusiastic audience of gin aficionados’.

The award-winning gin brand’s expansion into new markets and creation of innovative flavour profiles including Tanqueray Flor de Sevilla and the limited-edition Tanqueray Lovage also received a special mention.
(Diageo plc)

Trennen statt verbrennen: Deutsches Verpackungsinstitut begrüßt Aufklärungskampagne ...
 22.04.2019

Trennen statt verbrennen: Deutsches Verpackungsinstitut begrüßt Aufklärungskampagne ...  (Firmennews)

...der Dualen Systeme

Das Deutsche Verpackungsinstitut e. V. (dvi) begrüßt die Initiative der Dualen Systeme zur Aufklärung über richtige Mülltrennung. Die Kampagne „Recycle deine Meinung: Mülltrennung wirkt“ geht 2020 bundesweit an den Start und klärt über das Recycling in Deutschland auf. Anfang April ging die Test-Kampagne der Dualen Systeme an den Start.

„Gebrauchte Verpackungen sind wertvolle Sekundärrohstoffe, die wir nicht einfach verbrennen sollten“, betont dvi-Geschäftsführerin Kim Cheng. „Trennen statt verbrennen können die Dualen Systeme aber nur das, was vorher auch richtig vorsortiert eingesammelt wurde. Hier spielt der Verbraucher eine entscheidende Rolle. Für eine nachhaltige Kreislaufwirtschaft in Deutschland brauchen wir seine Unterstützung.“

In einer Studie hatte das Deutsche Verpackungsinstitut im Jahr 2017 das Recycling-Know-how der Bundesbürger im Hinblick auf Verpackungen untersucht. „Die Ergebnisse waren ernüchternd“, so Kim Cheng. „Jeder dritte Deutsche scheitert immer wieder beim Recycling. Ein Grund sind falsche Vorurteile, z. B. dass am Ende ohnehin wieder zusammengeworfen und verbrannt wird, was vorher getrennt eingesammelt wurde. Gerade bei den 16- bis 34-Jährigen haben wir jedoch auch massive Informations- und Wissensdefizite festgestellt. Wie und wo gebrauchte Verpackungen gesammelt werden, ist vielen unklar. Die Quote des regelmäßigen Scheiterns beim Recycling ist in dieser Altersgruppe auch deshalb mit knapp 45 Prozent besonders hoch.“

Bereits vor zwei Jahren hatte das dvi deshalb eine gemeinsame Anstrengung aller Multiplikatoren und Akteure eingefordert. „Als Netzwerk der Verpackungswirtschaft freuen wir uns über die Initiative der Dualen Systeme, die Verbraucher bei der korrekten Trennung gebrauchter Verpackungen unterstützt, und sehen darin einen wichtigen Schritt, die Effizienz und Nachhaltigkeit des Recyclings in Deutschland zu verbessern“, so Kim Cheng.
(Deutsches Verpackungsinstitut e.V. (dvi))

Gerhard Andreas Schreiber neuer kaufmännischer Geschäftsführer der VLB Berlin
 22.04.2019

Gerhard Andreas Schreiber neuer kaufmännischer Geschäftsführer der VLB Berlin  (Firmennews)

Zum 1. April 2019 wurde Gerhard Andreas Schreiber (Bild) zum kaufmännischen Geschäftsführer der Versuchs- und Lehranstalt für Brauerei in Berlin (VLB) e.V. bestellt. Er wird in dieser neuen Funktion gemeinsam mit dem bisherigen Alleingeschäftsführer Dr.-Ing. Josef Fontaine die Leitung und Entwicklung des 1883 gegründeten Instituts übernehmen.

Gerhard Andreas Schreiber (58) studierte Geologie an der Justus-Liebig-Universität Gießen und absolvierte eine Ausbildung zum EDV-Kaufmann. Während seiner beruflichen Laufbahn war er in verschiedenen leitenden und Geschäftsführungspositionen in führenden Industrieunternehmen tätig. Darin verantwortete er unter anderem die kaufmännischen Bereiche.

Schreiber wechselte 2012 an die VLB Berlin und übernahm dort die Stabsstelle Forschungskoordination, Risikomanagement und Transfer. Im Januar 2017 wurde sein Aufgabenbereich um die kaufmännische Leitung erweitert. Als kaufmännischer Geschäftsführer verantwortet er seit 1. April die Unternehmensplanung, das Finanz- und Rechnungswesen, Einkauf/ Materialwirtschaft, IT, Personal- und Vertragswesen sowie weiterhin die Forschungskoordination. Der bisherige Alleingeschäftsführer Dr.-Ing. Josef Fontaine fokussiert sich künftig auf die Standortentwicklung, Mitgliederbetreuung, Veranstaltungen, Öffentlichkeitsarbeit sowie die Kontaktpflege zu nationalen und internationalen Partnern.

Ulrich Rust, Vorsitzender des Verwaltungsrats der VLB Berlin, erläutert diesen Schritt: „Die VLB hat sich in den vergangenen Jahren zu einem komplexen Unternehmen entwickelt, das sich ständig an die Bedürfnisse seiner nationalen und internationalen Mitglieder und Kunden anpassen muss. Der Verwaltungsrat der VLB hat im vergangenen Dezember beschlossen, die Geschäftsführung zu verstärken. Dies wurde notwendig, da die VLB sich zukunftsfähig aufstellen und strukturell neu ausrichten muss. Wir als Verwaltungsrat sind froh, dass wir Gerhard Schreiber für diese Aufgabenstellung gewinnen konnten und sehr zuversichtlich, dass er zusammen mit seinem Geschäftsführungskollegen Dr. Josef Fontaine die künftigen Herausforderungen im Sinne der VLB und ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter meistern wird.“
(Versuchs- und Lehranstalt für Brauerei in Berlin (VLB) e.V.)

Levissima, leading Italian water brand, trusts Sidel's new EvoDECO Roll-Fed Labeller ...
 22.04.2019

Levissima, leading Italian water brand, trusts Sidel's new EvoDECO Roll-Fed Labeller ...  (Company news)

...to secure line performance and label quality

Levissima, part of Sanpellegrino Group (Nestlé Waters), needed to address the growing demand for bottled water in Italy with a new complete line, producing its re-designed 1.5 litre bottle of pure, Alpine water. With the help of its long-standing partner, Sidel, Levissima was able to improve the quality of its label application while simultaneously increasing the output capacity. This is an achievement that took advantage of the new EvoDECO Roll-Fed, the latest addition to Sidel’s labelling portfolio.

The inhabitants of Cepina in the heart of the Northern Italian Alps have always enjoyed the purest water. In the early 1900s, doctors, surgeons and distinguished professors started to appreciate the therapeutic properties of this water: it is pleasant to drink, easy to digest, and remarkably diuretic. As such, it quickly became well-renowned beyond the boundaries of the valley and – in the 1930s – it started to be sold under the name of Levissima, from the Latin adjective levis, meaning “light”.

Today, Levissima is the favourite natural mineral water for over ten million families in Italy , as such ranking among the top three bottled water brands in the country, both in terms of value and volume. Through the modern production plant in Cepina, Levissima water is bottled as pure as it flows from the spring.

Growing demand for healthy bottled water in Italy

Overall, bottled water in Italy – traditionally consumed to accompany meals and throughout the day – is expected to continue to grow in the future. Due to local consumers’ search for healthier lifestyles and convenient prices, bottled water – containing no sugar or calories and having functional characteristics – is outperforming other types of soft drinks and is projected to reach 10.6 billion litres by 2022.

This is why Levissima needed to increase its production capacity for still water, while handling a re-designed 1.5L bottle, now with a shorter neck but still in the brand’s iconic squared shape, produced at a high output speed of more than 46,000 bottles per hour (bph). “We were familiar with the high quality and hygienic standards provided by the Sidel equipment. The competences and the customer-centric approach shown by their team during the commissioning and the installation phases, together with smooth project management were helping further to reconfirm our trust in the company”, explains Franco Simoncini, Plant Manager at Levissima. The long-standing partnership between Sidel and Nestlé Waters also contributed to the success of the installation. Most importantly, Sidel could offer the Italian water bottler the ideal solution with its new EvoDECO Roll-Fed, equipped with two labelling stations, able to combine the output speed required with a precise label application on a squared 1.5L bottle.

Top productivity and a sustainable footprint to protect the brand

Launched in March 2018, Levissima’s new corporate identity is brought to life in the re-designed bottle and label of the leading Italian water brand. The pure and light mineral water has its origins in an extraordinary natural environment, coming from the ancient glaciers in the heart of the Alps. The top of the Alps are present on Levissima’s new logo and label , which is now designed on transparent film. The colour of the logo is reflected on the new green cap, shaped ergonomically and therefore easy to open for consumers.

To tackle Levissima’s specific challenges connected to the new bottle and label, Sidel installed an EvoDECO Roll-Fed labeller with two stations, running on every other bottle, handling lightweight containers and ultra-thin labels. The ergonomics of the entire solution have been optimised for performance and efficiency, with all main components fully visible and accessible during production. With no need to disengage the station, this open design is particularly beneficial during changeover and maintenance. The label application on Levissima’s new squared bottles is carried out with a pad-to-pad transfer, ensuring a very stable and accurate process, even at high speeds, thus addressing the two most important points for the water producer: excellent label application and high reliability.

The new labeller is equipped with unique features leading to improved uptime: the cleaning of the EvoDECO Roll-Fed is performed automatically during production by a system installed on the vacuum drum, which is built in lightweight sectors for easy changeover and maintenance operations. This system removes any glue residuals for an overall higher performance. The labeller also comes with an automatic label extraction system, protected by a Sidel patent, ensuring that no downtime occurs due to a missing bottle or labels not being properly applied on the bottles, thus supporting a smooth and consistent flow of production. With the new, patented vertical melter and the laser engraved glue roller, glue is melted on demand and circulated at a precise temperature. This reduces glue consumption for better overall quality and improved sustainability.

Combining food safety with high performance

As Levissima wanted to significantly increase performance and production capacity, with no compromises on food safety, the Sidel Matrix™ Combi came as the natural choice. Integrating blow moulding, filling and capping processes into a single system, the Combi reduces operating costs and uses up to 30% less floor space compared with traditional standalone equipment. Using fewer component machines, the solution offers up to 4% higher efficiency levels than standalone machines, on top of lower energy consumption and faster format changeovers. This results in a reduction of operating costs by up to 12%, saving labour, raw materials and spare parts.

The Combi supplied to the Cepina site is equipped with a Sidel SF100 no contact filler, ensuring optimum uptime and the highest productivity. The reduced filler enclosure allows for utmost hygiene, while minimising use of water and chemicals during the external cleaning process. This is how the solution achieves full food safety – a highly important factor for Nestlé Waters.

Contributing to energy savings and optimised uptime

The Sidel Matrix Combi at Levissima’s site also features OptiFeed® – a cap feeder that is based on a patented waterfall technology, combining elevation, orientation and high-speed feeding with energy savings. The latter is achieved due to the individual cap-elevating system that eliminates the need for compressed air during cap extraction for better quality caps and reduced environmental footprint. With ease of operations and maintenance at its core – due to the reduced height, easier accessibility and durable materials – OptiFeed also features an integrated inspection system, ensuring 100% caps quality.

The highly flexible EIT® (Efficiency Improvement Tool) is also part of the solutions Sidel supplied to the leading Italian water brand. Automatically recording 24/7 raw production data, EIT calculates a wide array of KPIs to help measure performance, analyse production issues, detect efficiency loss sources, and perform root cause analyses. It is designed to ultimately decrease unplanned downtime, reduce waste and costs, and increase Levissima’s output. By giving employees at all levels of the organisation real-time access to relevant and actionable information on production-related issues, it makes sure that the quality of the water as well as the line capacity stays on the desired level.
(Sidel International AG)

Aqua Libra introduces sparking new flavour and refreshed pack design
 19.04.2019

Aqua Libra introduces sparking new flavour and refreshed pack design   (Company news)

Britvic is introducing a refreshing new flavour to its infused sparkling water brand, Aqua Libra, from early April, supported with a new pack design across the range, to add fizz to retailers’ summer sales. Aqua Libra Cucumber, Mint & Lime (photo) appeals to consumers’ changing tastes and habits and will help retailers to drive growth in the water plus segment, currently worth £297m.

Complementing the existing Raspberry & Apple and Grapefruit & Pineapple flavours, Cucumber, Mint & Lime combines a range of on-trend flavours and is crisp and refreshing for the summer months – a crucial period for retailers’ soft drinks sales. With 85% of the population trying to be healthier and 53% stating that sparkling flavoured water is a good alternative to traditional carbonated soft drinks, the UK market is at the beginning of its promising journey into the infused water market, following its explosion in the US.

Phil Sanders, GB Commercial Director At Home at Britvic, comments: “Aqua Libra challenges the rules of soft drinks. It has no sugar, no sweeteners, and no calories, and so is the perfect choice for people who prioritise health but don’t want to compromise on a great taste. Following the introduction of the soft drinks industry levy, we’ve seen a significant uplift in people switching from full sugar drinks into low and no added sugar alternatives across the board, demonstrating that consumers are not afraid to try new low or no calorie drinks.”

Aqua Libra is also introducing a new pack design across the range which will go live in stores from May and help to drive retailers’ sales by increasing visibility on shelves. The new packaging will further highlight that Aqua Libra contains no sugar, no sweeteners, and no calories.

The 330ml Cucumber, Mint & Lime flavour ise available since early April. The campaign will be supported by in-store activation, events sampling and digital.
(Britvic Plc)

Kondrauer plant die Zukunft - Zukunftssicherung für das Traditionsunternehmen
 19.04.2019

Kondrauer plant die Zukunft - Zukunftssicherung für das Traditionsunternehmen  (Firmennews)

Kondrauer ist einer der ältesten und traditionsreichsten Mineralbrunnen Bayerns. Um unsere Zukunft langfristig zu sichern, planen wir, Anfang 2020 unsere Produktion nach Naila bei Bad Steben in Nordbayern zu verlegen.

Die Inhaberfamilie hat dort schon vor 40 Jahren gemeinsam mit einem Partner einen weiteren Produktionsstandort gegründet. Seit dieser Zeit füllen wir hier bereits einen Teil unseres Sortiments ab.

Da wir jetzt nach einer wirtschaftlich tragfähigen Lösung suchen, die die Tradition unseres Familienunternehmens aufrecht und damit die Arbeitsplätze erhält, ist Naila eine echte Zukunftsoption. Diese diskutieren wir nun mit dem Betriebsrat.
(Kondrauer Mineral- und Heilbrunnen GmbH & Co. KG)

Erfolgreiche Premiere der Home Brew Bayreuth
 18.04.2019

Erfolgreiche Premiere der Home Brew Bayreuth  (BrauBeviale 2019)

Die Premiere der Home Brew Bayreuth war ein voller Erfolg. Mehr als 1.000 Besucher tummelten sich beim neuen Szenetreff der Hobby- und Heimbrauer im deutschsprachigen Raum. Während die Gäste auf drei Ebenen der Maisel‘s Bier-Erlebnis-Welt über 100 Biere von fast 30 ausstellenden Heimbrauern probierten, live beim Bierbrauen zusahen, Fachvorträge besuchten, sich mit den Hobbybrauern austauschten und über Heimbrauerbedarf informierten, führte eine zehnköpfige Fachjury die Blindverkostung zum 2. Hobbybrauerwettbewerb durch. Am Ende des Tages wurde Heiko Müller aus dem hessischen Reichelsheim mit seinem Kellerbier „Kaminfeuer“ feierlich zum Gewinner des Wettbewerbs gekürt.

Bild vlnr: Markus Briemle (Braumeister Maisel & Friends), Gewinner Heiko Müller, Michael König (Biersommelier Maisel & Friends), Andrea Kalrait (Biersommelière und Veranstaltungsleiterin BrauBeviale) // © Maisel & Friends

Höhepunkt der Home Brew Bayreuth war die Siegerehrung, bei der Andrea Kalrait von der BrauBeviale und Michael König von Maisel & Friends, die beide Teil der Verkostungsjury waren, den Gewinner des 2. Hobbybrauerwettbewerbs zum Thema „Kellerbier – zwischen traditionell und modern“ verkündeten. Heiko Müller aus Hessen ist im normalen Leben Informatiker und hat 2012 mit dem Hobby Bierbrauen begonnen. Seit vier Jahren braut er im eigenen Keller, wo auch das Gewinnerbier entstand. Es ist ein klassisches Kellerbier mit einem Hauch von Rauchmalz und dem Namen „Kaminfeuer“. Der Gewinner Heiko Müller hätte nie mit dem ersten Platz gerechnet: „Ich bin total geflasht und freue mich riesig!“

Nicht nur die Expertenjury, bestehend aus Braumeistern, Biersommeliers, Fachjournalisten und Bloggern, war begeistert von Müllers Kellerbier. Auch die Besucher der Home Brew Bayreuth kamen in den Genuss, das Gewinnerbier zu probieren und am Ende des Tages waren die 20 Liter komplett leergetrunken. Bis zum Herbst müssen die Fans noch warten, dann dürfen sie das „Kaminfeuer“ wieder genießen. Im Spätsommer wird Heiko Müller nämlich noch einmal die 300 Kilometer nach Bayreuth reisen, um gemeinsam mit dem Team von Maisel & Friends 25 Hektoliter seiner Eigenkreation nachzubrauen und bei der Etikettengestaltung mitzuwirken.

Vom 12. bis 14. November 2019 wird der Gewinner sein Kellerbier auf der Nürnberger BrauBeviale den Besuchern und der Fachpresse in der Craft Drinks Area mit dem angrenzenden Hobbybrauerbereich brau@home präsentieren. Die BrauBeviale als die in diesem Jahr wichtigste Investitionsgütermesse für die Getränkeindustrie und die kreativen Brauer von Maisel & Friends haben sich bereits 2018 zusammengetan, um für die immer größer werdende Gemeinschaft der Heimbrauer eine passende Plattform zu bieten. Aus dieser Kooperation ist auch die Home Brew Bayreuth erwachsen.

Platz 2 des Hobbybrauerwettbewerbs belegten die „Drei Frankinesen“ Markus Jahn, Ang Li und Alexander Tafel aus Erlangen mit ihrem „Zwoggl“. Auf den dritten Platz wählte die Jury den „Wandervogel“ von Hannes Exner aus Hörden in Niedersachsen.

Nicht nur die Teilnehmer des Hobbybrauerwettbewerbs kamen zur Home Brew nach Bayreuth. Knapp 30 Hobbybrauer reisten aus der näheren Umgebung und sogar extra aus Hamburg, Mönchengladbach, Dortmund und Salzburg an, um sich den Bayreuther Bierinteressierten zu präsentieren und ihre Sude auszuschenken. Denn es gab auch Publikumspreise zu gewinnen. Der Heimbrauer mit dem beliebtesten Bier war Thomas Ernstberger aus Waldershof, Platz 2 erreichte Jörg Mönius aus Wirsberg und der 3. Platz ging an Marc Meyer und Richard Scheungrab aus Bernried.

Beim Szenetreffen konnten sich die Besucher über das Hobbybierbrauen in aller Ausführlichkeit informieren. Es wurde an mehreren Stellen live Bier gebraut, verschiedene Anbieter von Heim- und Hobbybrauerbedarf stellten Braugefäße aus und zeigten die Hopfen- und Malzvielfalt. Außerdem konnten die eigenen sensorischen Fähigkeiten getestet werden und für die versierteren Heimbrauer wurden verschiedene Fachvorträge angeboten, wie ein Fehlaromen-Seminar.

Die neue Veranstaltung Home Brew Bayreuth wird bereits jetzt als Pflichttermin für Hobby-, Heimbrauer und Bierinteressierte im deutschsprachigen Raum gehandelt. Branchenkenner, Biersommelier und Inhaber der Deutschen Bierakademie Markus Raupach bescheinigt der Veranstaltung großes Zukunftspotenzial: „Die Atmosphäre heute war wie bei den ersten Craft Beer Festivals vor zehn Jahren. Es ist ein starkes Gemeinschaftsgefühl zu spüren, die Hobbybrauer tauschen sich aus und alle gehen freundschaftlich miteinander um. Dazu passen die Räumlichkeiten perfekt und das Team von der Brauerei Maisel hat wieder einmal Pioniergeist bewiesen.“ Das Event wird künftig jährlich stattfinden und die Heimbrauerszene näher zusammenbringen.
(NürnbergMesse GmbH)

Dosenbier in Deutschland wieder im Kommen
 18.04.2019

Dosenbier in Deutschland wieder im Kommen  (Firmennews)

Anlässlich des Tags des Deutschen Bieres am 23. April analysierte das britische Marktforschungsunternehmen Mintel, welche Trends sich in Deutschland für den beliebten Gerstensaft abzeichnen.

Laut Ergebnissen der Global New Products Databank (GNPD) von Mintel scheint das Dosenbier wieder im Kommen zu sein. Vor etwa einem Jahrzehnt fegte das neue Pfandsystem dieses fast aus den Regalen. Allerdings scheint es, als würden die hiesigen Brauereien die Dose nun wiederentdecken. Von allen deutschen Biereinführungen waren gerade im Jahr 2009 einmal 3 Prozent Dosenbiere – dieser Wert lag vergangenes Jahr nun bei 19 Prozent.

Jonny Forsythe, Associate Director, Mintel Food & Drink, erklärt:
„Dosen haben im Vergleich zu Glasflaschen den Vorteil, dass sie luftundurchlässig sind und das Bier besser vor Lichteinflüssen und Oxidationsprozessen schützen, wodurch es schön frisch bleibt. Das ist vor allem für Craft-Biere von Bedeutung, zumal Verbraucher mehr Geld für ein qualitativ hochwertigeres und geschmacklich komplexeres Geschmackserlebnis ausgeben. Ein weiterer Vorteil ist, dass sich Dosen schneller abkühlen lassen und einfacher zu transportieren sind, da sie längst nicht so zerbrechlich wie Glasflaschen sind. Zudem ermöglichen sie den Herstellern mehr Spiel beim Verpackungsdesign, was sich wiederum positiv auf die Markenidentität auswirken kann. Forschungsergebnissen von Mintel zufolge werden Bierflaschen zwar immer noch als hochwertiger angesehen. Das liegt daran, dass Konsumenten hinsichtlich Alkoholverpackungen immer noch etwas traditionell veranlagt sind und es mehrere Dekaden benötigt, um diese Sichtweise zu ändern. Unter Craft-Liebhabern setzt sich jedoch langsam die Bierdose durch und wird vor allem bei Early Adopters als moderner erachtet.“

Neben der Verpackungsfrage spielen auch gesundheitliche Aspekte beim Bierkonsum eine wichtige Rolle. So ergaben Forschungsergebnisse einer Mintel-Studie, dass 45 Prozent der deutschen Verbraucher Bier zu kalorienreich finden. Knapp ein Drittel (27 Prozent) der Deutschen ist allerdings davon überzeugt, dass Biersorten mit niedrigerem Alkoholgehalt weniger Kalorien aufweisen als höherprozentige Sorten. Vor allem Jüngere zwischen 18 und 24 Jahren (39 Prozent) geben an, dass die erste Assoziation mit dem Gerstensaft der „Bierbauch“ ist. Generell scheinen jüngere Konsumenten dem Trinken von Alkohol kritisch gegenüberzustehen. Schließlich erachtet die Hälfte (51 Prozent) der jüngeren Verbrauchergruppe zwischen 18 und 24 Jahren es als uncool, sich zu betrinken.
(Mintel)

Teeling Whiskey 24 Years Old schreibt als 'World’s Best Single Malt' Geschichte
 18.04.2019

Teeling Whiskey 24 Years Old schreibt als 'World’s Best Single Malt' Geschichte  (Firmennews)

Als erster irischer Whiskey wurde der Teeling Whiskey 24 Years Old bei den renommierten World Whiskies Awards 2019 als „World’s Best Single Malt“ Whisky ausgezeichnet und schreibt mit der begehrten Trophäe Geschichte. Die Awards, präsentiert von TheDrinksReport.com und dem Whisky Magazine, gelten als jährliches Highlight in der Whiskey-Branche. Eine angesehene Jury aus internationalen Whiskey-Experten kürt die besten Whiskeys der Welt und präsentiert die Gewinner bei einer feierlichen Zeremonie in London. So kürzlich geschehen, wo sich Teeling Whiskey gegen renommierte schottische und japanische Whiskeys durchsetzen konnte. Die Auszeichnung ist nicht nur ein Meilenstein in der Geschichte der Teelings, sondern ein großartiger Augenblick für die irische Whiskey-Kategorie, die in den letzten Jahren einen bemerkenswerten Aufschwung erlebt.

Jack Teeling, Gründer und Managing Director von Teeling Whiskey, sieht die Auszeichnung als Zeugnis der aufblühenden irischen Whiskeykultur: „Seit dem Wiederaufleben unserer Familienmarke im Jahr 2012 zeichnet sich jede Whiskeyflasche, die unseren Familiennamen trägt, durch höchste Qualität aus. Als „World’s Best Single Malt“ geehrt zu werden und der erste irische Whiskey überhaupt zu sein, dem diese Ehre gebührt, rührt uns und zeigt den globalen Wiederaufschwung und das Aufleben von Teeling und irischem Whiskey. Wir spielen nun wieder in der ersten Liga im globalen Whiskey-Markt mit und freuen uns, diese goldene Ära irischen Whiskeys weiterhin anführen zu dürfen. Wir sind sehr stolz auf das Team, dessen Kreativität, harte Arbeit und Leidenschaft hier in Irland und auf der ganzen Welt in dieser Auszeichnung Ausdruck finden. Für ihren Beitrag zu diesem Erfolg möchte ich ihnen danken.“

Teeling Whiskey 24 Years Old Vintage Reserve:
Der im Jahr 1991 destillierte Teeling 24 Years Old reift zunächst in handselektierten Bourbon-Fässern, bevor das dreijährige Finish in ehemaligen Sauternes-Wein-Fässern diese erstklassige Qualität zu einem einmaligen Geschmackserlebnis macht. Das Zusammenspiel des Reifeprozesses mit dem irischen Klima verleiht diesem Whiskey einen komplexen und doch sanften Charakter. Nicht kalt filtriert, wird die Abfüllung bei 46% Vol. Alkohol abgefüllt, um den Geschmack der natürlichen Aromen zu gewährleisten. Jede edle Flasche wird in einer aufwendig designten Geschenkpackung und mit Echtheitszertifikat ausgeliefert.
(Borco-Marken-Import Matthiesen GmbH & Co. KG)

Digitization and ideas for the future at KHS - Technology for tomorrow
 18.04.2019

Digitization and ideas for the future at KHS - Technology for tomorrow  (Company news)

Picture: KHS is currently pushing ahead with numerous research projects, particularly in the fields of line optimization and digital networking

Industry pioneers such as Lorenz Adalbert Enzinger and Theo Seitz bear witness to the long tradition research and development enjoys at KHS. Like them today’s KHS engineers don’t always go with the flow but pursue many different paths in order to stay at the helm of progress.

For several years now a new acronym has been repeatedly bandied by economists and politicians: VUCA. It defines a world which is being increasingly characterized by volatility, uncertainty, complexity and ambiguity. Rapid fluctuation and high risk create challenging conditions for strategic corporate management – and for further technological development in industry. This naturally also applies to mechanical Industry pioneers such as Lorenz Adalbert Enzinger and Theo Seitz bear witness to the long tradition research and development enjoys at KHS. Like them today’s KHS engineers don’t always go with the flow but pursue many different paths in order to stay at the helm of progress. engineering and to KHS in particular, as the beverage industry, to which the Dortmund company is one of the leading systems suppliers, is subject to extremely dynamic cycles of change.

In order to survive in this VUCA world and prepare for the future, a certain agility of thought and action is required. For KHS, for instance, this means focusing on the relevant issues in research and development. While a manufacturer presents its customers with something new on its own initiative in what’s known as a technology push, a market pull primarily denotes an action triggered by the sales market.

Focus on requirements
Within its company strategy KHS has decided to focus on the fast-changing requirements of beverage producers. At the moment considerable effort is being invested in aligning the portfolio more specifically to target markets with a strong potential, for example. More than ever before the company has its ear to the market and aims to exploit the proximity of its sales and service organization to its customers. In order to successfully learn with and from its customers, established, trusting business relations are called for which KHS enjoys with many partners worldwide. Only within these is it possible to brave new technologies with realistic expectations and without bias as to the results. This includes openly discussing both problems and progress in a kind of ‘protected environment’ in order to be successful together – but also that those involved recognize when it no longer makes any sense to continue with a project.

Joint development
The partnership with the French food group Danone is a good example of this type of cooperation. This has resulted in the film-free Nature MultiPack™, first presented as a concept at drinktec in 2013, was readied for serial production and then launched to market with the Evian mineral water brand. The same technological principle was adapted together with Carlsberg for the beverage can and launched to the british and norwegian market in 2018.

New projects have to satisfy two requirements: the concept of effectiveness dictates that the right things are done, that is that the correct emphases are placed so as to come as close as possible to the market and yield the greatest possible benefits for the customer. The second requirement of efficiency demands that things are done correctly, in other words that maximum productivity is assured in the product development process from the initial idea to the rollout. This doesn’t prove successful when innovation is merely treated from a technological point of view. Greater priority is to be given to customer benefits through even closer dovetailing of and constant coordination between the Design Engineering, Production and Sales departments. More intensive communication between customers, KHS Sales and KHS Technology is to ensure that specifications can be better recorded and more directly implemented in the various system solutions.

To KHS networking and cooperation with external partners are of great importance as major drivers of progress. Not only customers but also suppliers are included here – for example those who provide measurement technology, components or software – as well as research institutes and universities. Two of the research projects KHS is currently involved in are dedicated to the application of new manufacturing technologies. One disruptive approach is the 3D printing of parts which can barely be produced cost effectively in the classic manner or whose geometric shapes are far superior to the doubles produced conventionally, for instance.

Digital pioneer
KHS takes a clear stance on the hype surrounding digitization which is often quoted when talking about the future viability of the industry: beyond the buzzwords and a number of interesting trends the sole criterion for the implementation of ideas based on digital technologies is the added value for the customer. Incidentally, KHS has every right to be confident here as it is a pioneer in many fields – such as in 3D line design which the company has been practicing for over ten years.

In addition to its digital projects KHS is concentrating on two more future issues. One of them isn’t new: this is the total cost of ownership (TCO) factor, including all measures which enable the beverage industry to keep its overall operating costs down to the absolute minimum. It covers aspects such as lightweighting, i.e. reducing the weight of PET bottles, material, media and energy consumption, an increase in productivity and simpler operation.

Efficient configurations
The other topic for the future which KHS has been committed to for a long time now encompasses modularity and standardization. Here, the aim is to provide as much variety as possible externally while producing with the lowest possible variance in house. A limited number of modules with tried-andtested functions forms the basis for this, with which the maximum possible number of configurations can be efficiently made. A system such as this permits lower lead times in production and faster commissioning. This approach is already being adopted in the field of aseptics, for instance. The result is a configured system with a manageable risk and a very high quality – and this is a foundation customers can build on.
(KHS GmbH)

Gold Quality Award 2019: OeTTINGER Weißbier erobert internationale Auszeichnung zurück
 17.04.2019

Gold Quality Award 2019: OeTTINGER Weißbier erobert internationale Auszeichnung zurück  (Firmennews)

Zum insgesamt vierten Mal erhält das OeTTINGER Weißbier (Dose 24x0,5 l) die Goldmedaille – den Gold Quality Award – der Monde Selection, die seit 1961 jährlich vergeben wird. Damit ergattert OeTTINGER die Auszeichnung zurück, die das Weißbier zwischen 2015 und 2017 bereits dreimal in Folge gewinnen konnte.

Das Original OeTTINGER Weißbier ist eine naturtrübe, spritzig-erfrischende, obergärige Bierspezialität. Das vollmundige Geschmackserlebnis wird abgerundet durch eine ausgewogene fruchtig-würzige Note.

„Der Gold Quality Award ist ein Beleg für den Genuss, die Qualität und die Kontinuität unseres Export-Bestsellers“, freut sich Geschäftsführer Dr. Andreas Boettger. „Er zeigt unseren festen Platz in der Champions League der internationalen Biere. Gleichzeitig dient uns der Preis als Ansporn, in unseren Anstrengungen nicht nachzulassen und den Konsumenten sowohl im In- als auch im Ausland auch künftig beste Biere zu einem fairen Preis zu bieten.“

Die Jury der Monde Selection besteht aus einem unabhängigen Team von 70 internationalen Experten. Die Produkte werden dabei nach wissenschaftlichen Standards bewertet. Neben dem Geschmack spielen auch die Kriterien Optik, Sensorik und Verpackung eine Rolle bei der Beurteilung. Zur Überprüfung der Qualität und Produktsicherheit werden zudem chemische und mikrobiologische Verfahren angewandt. In der Kategorie Bier fließen so beispielsweise auch die Aspekte Bitterkeit und PH-Wert in das Gesamtergebnis mit ein. Jedes Jahr überprüfen die Juroren der Monde Selection mehr als 2.500 verschiedene Getränke von Herstellern aus über 90 Ländern.
(Oettinger Brauerei GmbH)

Gesellschaft für Hopfenforschung - Mitgliederversammlung 2019
 17.04.2019

Gesellschaft für Hopfenforschung - Mitgliederversammlung 2019  (Firmennews)

Im Deutschen Hopfenmuseum in Wolnzach war am 28. März viel geboten.

Wie jedes Jahr zum Start in die Hopfensaison, lud die Gesellschaft für Hopfenforschung auch dieses Jahr ihre Mitglieder zu interessanten Vorträgen, Infos über die Arbeit am Hopfenforschungszentrum Hüll und Wissenswertes über Trends und Entwicklungen in der Hopfenbranche ein und hielt eine Rückschau auf das abgeschlossene Geschäftsjahr sowie einen Ausblick auf kommende Herausforderungen und Projekte.

Dr. Michael Möller, Vorstandsvorsitzender der GfH, ging in seinem Rechenschaftsbericht insbesondere auf die im vergangenen Jahr initiierte Kommunikationsoffensive des Vereins ein. „Zahlreiche Aktivitäten begleiten die breitere Positionierung der neuen klimatoleranteren Hüller Zuchtsorten und schaffen Transparenz rund um die Entscheidungsprozesse und Arbeiten am Hopfenforschungszentrum Hüll“, so Dr. Möller.

Trotz der notwendigen Finanzierung von weiteren Forschungsvorhaben, bedingt durch Klimawandel und gesetzliche Vorgaben bei Pflanzenschutz und Düngung, gab Dr. Möller eine Reduktion der Lizenzgebühren einiger Hüller Zuchtsorten bekannt.

Adi Schapfl, der im Dezember Dr. Johann Pichlmaier als Präsident des Verbandes Deutscher Hopfenpflanzer e.V. abgelöst hatte, wurde von der Versammlung einstimmig als Vertreter der Hopfenpflanzer in den Vorstand der GfH gewählt.

Als Gastreferentin konnte die bekannte deutsche Bierbloggerin Mareike Hasenbeck von #feinerhopfen begrüßt werden, die einen Einblick in ihre Arbeit und die Möglichkeiten von Influencern und Bloggern für die Bier- und Hopfenbranche gab.
(Gesellschaft für Hopfenforschung e.V. - GfH)

Vetropack publiziert Nachhaltigkeitsbericht 2018
 17.04.2019

Vetropack publiziert Nachhaltigkeitsbericht 2018  (Firmennews)

Nachhaltigkeit hat für die Vetropack-Gruppe einen hohen Stellenwert. Deshalb informiert das Unternehmen seine Geschäftspartner, Kunden und die Öffentlichkeit mit einem Bericht über die ökonomischen, ökologischen und sozialen Leistungen. Der Nachhaltigkeitsbericht 2018 entspricht den GRI-G4-Richtlinien – Option «Kern».

Für Vetropack ist ökologisch verträgliches Wirtschaften fester Bestandteil der Geschäftsphilosophie. Durch kontinuierliche Verbesserungen erfüllt Vetropack die Wünsche der Anspruchsgruppen und stärkt ihre Marktposition.

Um den Kunden glasklare Transparenz zu ermöglichen, erarbeitet Vetropack Cradle-to-Cradle-Lebenszyklusanalysen für die Produkte und bietet den Kunden die Möglichkeit, verschiedene Szenarien zu evaluieren. Was zunehmend an Bedeutung gewinnt, ist der Wunsch nach Rückverfolgbarkeit einzelner Produkte.

Um den ökologischen Fussabdruck der Produkte und Dienstleis-tungen zu verringern, setzt die Vetropack-Gruppe ein klares Zeichen: Investiert wird in die Produktentwicklung, die Logistik, die Steigerung des Scherbenanteils am Schmelzgut und in den Energieverbrauch der Schmelzwannen.

Der Altglasanteil bei der Glasproduktion lag 2018 beim Altglas grün bei 61 Prozent. Der Anteil brauner Glasbehälter lag bei 50 Prozent und jener der weissen Glasbehälter bei 43 Prozent. In einzelnen Werken macht der Altglasanteil bis zu 83 Prozent der Rohstoffmenge aus. Insgesamt wurde 2018 2'499 GWh Energie verbraucht. Wärmeenergie für die Schmelzwannen machte mehr als 60 Pro-zent der gesamten Treibhausgasemissionen der Produktion aus.

Vom gegenseitigen Austausch profitieren
Der offene und enge Austausch mit den Kunden hilft Vetropack, die Produkte kontinuierlich weiterzuentwickeln und zu verbessern. Jedes Kundenfeedback wird als Anstoss für einen Lernprozess ge-nutzt. Qualität ist Vetropack dabei sehr wichtig und umfasst neben dem fertigen Produkt auch das gruppenweit etablierte Qualitätsbewusstsein «one brand, one quality». 2018 legte Vetropack den Fokus auf eine 360-Grad-Analyse aller Qualitätsprozesse mit dem Ziel, nicht mehr, aber optimierte Prozesse gruppenweit zu etablieren. Für die Vetropack-Gruppe sind Produktqualität und -sicherheit Bestandteil des Qualitätsmanagements, zu welchem auch das Umweltmanagement gehört. Vor allem für Grosskunden sind Informationen rund um den ökologischen Fussabdruck ihrer Glasverpackungen zunehmend wichtig. Der Nachhaltigkeitsgedanke wird für die Kunden immer wichtiger, denn der Konsument von heute ist gesundheits- und umweltbewusster.

Die Vetropack-Gruppe gehört zu den führenden Verpackungsglasherstellern für die Lebensmittel- und Getränkeindustrie in Europa. Sie verfügt über Standorte in der Schweiz, in Österreich, Tschechien, Kroatien, der Slowakei, der Ukraine und in Italien.
(Vetropack AG)

SIG ist der erste Anbieter von aseptischen Kartonpackungen mit ASI-zertifizierter Aluminiumfolie
 16.04.2019

SIG ist der erste Anbieter von aseptischen Kartonpackungen mit ASI-zertifizierter Aluminiumfolie  (Firmennews)

SIG ist der erste Anbieter seiner Branche, der es Kunden ermöglicht, ihr Engagement für eine verantwortungsvolle Aluminiumbeschaffung mit der Nutzung des Aluminium Stewardship Initiative (ASI)-Zertifikats unter Beweis zu stellen.

Wertschöpfung durch verantwortungsbewusste Beschaffung
SIG bietet ab heute die weltweit ersten aseptischen Kartonpackungen mit Aluminiumfolie an, die nach dem ASI-Standard zertifiziert ist. Das wird Mehrwert für Kunden, Marken und Einzelhändler schaffen, indem eine verantwortungsvolle Beschaffung entlang der gesamten Wertschöpfungskette gefördert wird – von den Lieferanten bis hin zum Verbraucher.

Kunden von SIG haben die Möglichkeit, das ASI-Logo auf den Kartonpackungen einzusetzen, um Verbrauchern zu zeigen, dass SIG die Aluminiumfolie, die in den aseptischen Packungen eingesetzt wird, verantwortungsvoll beschafft hat – ebenso wie sie bereits das FSC®-Label auf jeder SIG-Verpackung nutzen können, um zu demonstrieren, dass der Rohkarton aus verantwortungsvollen Quellen stammt.

Ian Wood, Chief Supply Chain Officer bei SIG: "SIG ist wieder einmal führend in der Branche und bietet Kunden neue Wege, ihr Engagement für verantwortungsvolle Verpackungen darzustellen. Die europaweite ASI-Zertifizierung ist ein weiterer wichtiger Schritt auf dem Weg zu unserem Ziel, 100% unserer Hauptmaterialien aus zertifizierten Quellen zu beziehen."

Erste Zertifizierung für verantwortungsvolles Aluminium
SIG war das erste Unternehmen der Branche und eines der ersten weltweit, das auf Corporate-Unternehmensebene die Zertifizierung nach dem ASI Performance Standard Material Stewardship Principle sowie die ASI Chain of Custody-Zertifizierung für seinen Produktionsstandort in Österreich erreicht hat. Das Unternehmen hat nun die ASI Chain of Custody-Zertifizierung auf alle seine europäischen Produktionswerke für Kartonpackungen ausgeweitet.

Die ASI-Zertifizierung ermöglicht es Unternehmen, die Aluminiumlieferkette nach strengen Standards für ein breites Spektrum von ethischen, ökologischen und sozialen Themen zu auditieren. Bisher gab es keine Zertifizierung, um die hauchdünne Schicht Aluminiumfolie in SIG-Verpackungen zu zertifizieren. Mit der Chain-of-Custody-Zertifizierung von SIG kann der ASI-Standard erstmals im Bereich von aseptischen Kartonpackungen umgesetzt werden.

Dr. Fiona Solomon, CEO bei ASI: "Die Führungsrolle von SIG bei der Erreichung dieser zweifachen ASI-Zertifizierung ist ein starkes Signal, dass eine verantwortungsbewusste Aluminiumbeschaffung eine wichtige Strategie für den Verpackungssektor ist. Die Möglichkeit das ASI-Label auf die Verpackungen zu drucken bietet die Chance, die Botschaft von verantwortungsvollem Aluminium auch an Verbraucher weiterzugeben".

Die europaweite ASI-Zertifizierung ist ein wichtiger Schritt zum Ziel von SIG, 100% der Hauptmaterialien aus zertifizierten Quellen zu beziehen – es ist Teil des Way Beyond Good von SIG, der das Ziel verfolgt mehr für die Umwelt und die Gesellschaft zu tun, als in Anspruch zu nehmen.
(SIG Combibloc Group AG)

Whitley Neill Gin erstrahlt in einem schlankeren Design
 16.04.2019

Whitley Neill Gin erstrahlt in einem schlankeren Design  (Firmennews)

Der preisgekrönte, britische Premium-Gin Whitley Neill präsentiert sich in einem überarbeiteten Design, welches die Sichtbarkeit und Aufmerksamkeit der Flasche im Handel erhöht. Dafür sorgt eine schlankere Flaschenform, die von Prägungen geschmückt wird. So befindet sich der Markenname als Relief auf der Oberseite der Flaschenkörpers, welches die Flasche umso unverwechselbarer macht. Nicht nur die Flaschenform ist neuerdings taillierter, sondern auch das Etikett, welches die Flasche als Banderole umgibt, zeigt sich schlanker und damit moderner. Um die Unterscheidung zu den verschiedenen Sorten von Whitley Neill, wie der kürzlich in Deutschland eingeführte Whitley Neill Lemongrass & Ginger Gin, deutlicher hervorzuheben, wurde die Angabe „SMALL BATCH“ entfernt und durch den Schriftzug „ORIGINAL“ ersetzt. Dieser ist einem intensiven Orange gestaltet, das die Farbe der Illustration des Affenbrotbaumes auf der Vorderseite der Flasche aufgreift und ins Auge sticht. Die Farbe wirkt umso moderner auf dem neuen Schwarzton, der überarbeitet wurde. Das matte Schwarz weicht nun einem leicht glänzenden Ton.

Auch der Whitley Neill Lemongrass & Ginger Gin erfährt eine Überarbeitung der Flaschenform und des Etiketts. Anstelle des Affenbrotbaumes findet sich hier jedoch nach wie vor das Zitronengras als überwiegendes Botanical auf der Vorderseite. Darüber hinaus nimmt die Unterschrift von Johnny Neill hier einen prominenteren Platz auf dem Etikett ein und macht so auf das von Generation zu Generation überlieferte Gin-Handwerk aufmerksam.
(Borco-Marken-Import Matthiesen GmbH & Co. KG)

DS Smith Showered With Praise at the EFIA Print Awards 2019
 15.04.2019

DS Smith Showered With Praise at the EFIA Print Awards 2019  (Company news)

"Splashing Fruits” Win Silver.

A total of 13 awards went to DS Smith’s display and packaging strategists at this year’s Print Awards by the European Flexographic Industry Association (EFIA). The silver medallists included DS Smith Germany with their printed image for the multivitamin-12 juice drink by the Christinen brand. The photo-realistic image of fruit splashing into mineral water showcases DS Smith’s excellence in flexographic post-printing down to the very last halftone detail. When placed on the shelves, this high-impulse printed image on the corrugated board packaging becomes an unmistakeable brand ambassador and sales driver. Brilliant colours, smoothly flowing lines, and razor-sharp image details convey a visual quality which whets one’s thirst for this naturally healthy refreshing drink by the Bielefeld-based beverage group Gehring-Bunte.

Caption: DS Smith Packaging Germany won silver at this year’s EFIA Print Awards for the sophisticated printed image of the shelf packaging for the multivitamin-12 juice drink by Christinen.

The family-owned company Gehring-Bunte was founded in 1895 on the values of tradition and innovation. Their Christinen brand stands for premium mineral water of certified organic quality: Obtained from the untouched rock layers more than 400 metres deep, the naturally pure mineral waters, spritzers, and soft drinks by Teutoburger Mineralbrunnen GmbH & Co. KG are by now sold in more than 15 countries in Europe.

The multivitamin-12 juice drink, which comes in various sizes and bottles, is one of those drinks. The corrugated board packaging realised by DS Smith for the sale of the convenient 0.5-litre PET bottles helps to put the goods on adequate display on the shelves. The brand values of the drink — natural, fruity, refreshing — are conveyed perfectly in the photo-realistic image of fruit splashing into sparkling water. Realised in flexographic post-printing with 24 lines per centimeter in five colours, the shelf packaging distinguishes itself through extraordinarily brilliant colours, razor-sharp image details, and delicate colour gradients.

“The major beverage brands cannot afford to leave anything to chance in the fierce competition for the consumers’ favour”, says Anja Röhrle, Marketing & Communication Manager at DS Smith. Displays for secondary placement, seasonal editions, and eye-catching shelf packaging are supposed to push sales. “Natural-looking photo-realistic printed images which convey the taste adventure down to the very last detail and thus trigger a buying impulse in the shopper are in great demand, of course. A procedure to realise impressive print results on corrugated board which is both quick and cost-efficient is flexographic post-printing.” But technology isn’t everything, as Ms Röhrle points out. “Excellent know-how is required to achieve the best possible print. Our colleagues from the printing area know their craft, as attested by our success at this year’s EFIA Print Awards.”
(DS Smith Packaging Division, Display/Packaging/Service)

Big, bigger, Berlin Beer Week!
 15.04.2019

Big, bigger, Berlin Beer Week!  (Firmennews)

Das beliebte Craft Beer Festival feiert vom 19. bis 28. Juli 2019 sein 5-jähriges Jubiläum und lädt andere Bier-Festivals nach Berlin ein ­

Seit nunmehr fünf Jahren feiert die Berlin Beer Week immer in den letzten 10 Tagen im Juli die handwerkliche Bierkultur mit zahlreichen Events. Im letzten Jahr besuchten über 5.000 Menschen aus dem In- und Ausland die zahlreichen Veranstaltungen. Zum 5. Jubiläum setzt das Team nun noch eins drauf und holt in diesem Sommer über 20 europäische Craft Beer Festivals nach Berlin, um mit ihnen das Festival² zu feiern.

Zum Auftakt der Berlin Beer Week gibt es wie in jedem Jahr den Berlin Brews Cruise auf der Spree am Freitag, 19. Juli 2019. Die Tickets für die Tour sind bereits ausverkauft. Neben den lokalen Playern präsentieren in diesem Jahr auch Brauereien aus den USA, Spanien, Polen, Schweden, Russland und Finnland über 40 spannende Bier-Kreationen vom Fass an Bord.
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Der Höhepunkt: Das FESTIVAL² im Haubentaucher
Ein absoluter Höhepunkt der diesjährigen Berlin Beer Week ist das zweitägige Abschlussfestival im Haubentaucher, das FESTIVAL². Am Freitag, den 26. und Samstag, den 27. Juli präsentieren sich hier über 20 hochkarätige Craft Beer Festivals aus aller Welt mit ausgewählten Brauereien ihrer Festivals. Ein derartiges „Get Together“ der europäischen Brauszene hat es bislang noch nicht gegeben. Fans des Hopfengetränks dürfen sich auf eine riesige Auswahl von mehr als 80 verschiedenenen Bieren pro Tag freuen. Zusätzlich dazu bringen die eingeladenen Festivals ein auf die jeweiligen Veranstaltungen bezogenes, buntes Rahmenprogramm aus Musik, Kunst und spaßigen Aktivitäten mit, sodass es dem Besucher nicht langweilig wird. Der große Pool im Zentrum des Geschehens sorgt für Abkühlung; leckeres Streetfood stärkt den Magen.
(Flüssigfest Productions UG)

Green Mark Vodka mit Shotglas-Onpack aufmerksamkeitsstark im Handel
 12.04.2019

Green Mark Vodka mit Shotglas-Onpack aufmerksamkeitsstark im Handel  (Firmennews)

Ab sofort zeigt sich der legendäre und international preisgekrönte russische Green Mark Vodka mit einem Shotglas-Onpack aufmerksamkeitsstark im deutschen Handel.

Das Shotglas, welches jede 0,7l Aktionsflasche ziert, trägt das unverkennbare Green Mark Logo und bietet die ideale Möglichkeit, die feinen Geschmacksnoten des Vodkas kennenzulernen. Nicht nur pur, sondern auch in zahlreichen Vodka-Drinks bietet Green Mark dank seiner Herstellung aus 100% bestem Weizen aus der Wolgaregion in Zentralrussland, der Verwendung von reinstem Wasser aus einer tiefgelegenen Quelle und der aufwendigen Silber- und Platinfiltrierung eine harmonische Basis mit intensiven, süßlichen Noten.

Diese aufmerksamkeitsstarke Onpack-Promotion wird, solange der Vorrat reicht, dem LEH in Deutschland als Kartonware sowie auf 48er-Displays angeboten.
(Borco-Marken-Import Matthiesen GmbH & Co. KG)

Tetra Pak and ABB pioneer digital energy assessment programme to help food producers ...
 12.04.2019

Tetra Pak and ABB pioneer digital energy assessment programme to help food producers ...  (Company news)

...reduce their environmental impact and cut costs

Tetra Pak has announced it is developing an energy assessment programme in collaboration with ABB to help food and beverage producers lower their environmental impact and cut costs. These solutions have been showcased in the Swedish Pavilion at Hannover Messe 2019 between April 1st and 5th.

​The programme provides an assessment of the entire plant, helping customers minimise their environmental impact and maximise profitability. Based on this analysis, Tetra Pak provides recommendations for food producers on opportunities to reduce energy consumption and help them make informed decisions about how resources are used in their plants.

​Based on pilot projects in the Americas, the programme can potentially reduce carbon emissions for food and beverage manufacturing and cut energy cost by between 15% and 25%.

​The strategic collaboration will combine the strengths of ABB Ability™ digital solutions and Tetra Pak’s unique expertise in food manufacturing, and build on both companies’ global installed base, deep domain and digital transformation expertise. Johan Nilsson, Vice President at Tetra Pak, said: “There is a sense of urgency for all industries to reduce their environmental impact across their operations, and we are developing programmes together with our partners to reduce this impact for our customers and the overall industry. The plant assessment programme is an excellent example of an area where we have found and created opportunities for environmental savings.”

​“With this strategic collaboration, Tetra Pak and ABB will create and drive a leading manufacturing ecosystem to provide Tetra Pak’s customers with the most advanced digital solutions and services,” said Visar Krasniqi, Group Vice President, Digital Transformation at ABB. “Additionally, this will enable Tetra Pak’s customers to run ABB’s digital solutions and their operations with improved overall efficiency, flexibility and sustainability.”
(Tetra Pak Schweiz AG)

ALPLA und BillerudKorsnäs planen gemeinsame Pionierarbeit für Papierflaschen und ...
 11.04.2019

ALPLA und BillerudKorsnäs planen gemeinsame Pionierarbeit für Papierflaschen und ...  (Firmennews)

... eine nachhaltige Zukunft

ALPLA, Spezialist für Verpackungslösungen aus Kunststoff, und BillerudKorsnäs, Anbieter von Verpackungsmaterialien und -lösungen aus Papier, gaben heute bekannt, dass sie ein Joint Venture gründen werden. Ihre Vision ist die Entwicklung einer vollständig biobasierten und recyclingfähigen Papierflasche.

ALPLA und BillerudKorsnäs gaben heute bekannt, dass sie im auf Papierflaschen spezialisierten dänischen Unternehmen ecoXpac ein Joint Venture gründen werden. Nach Abschluss der Transaktion wird ecoXpac zu gleichen Teilen ALPLA und BillerudKorsnäs gehören. Die Gründerfamilie wird einen verbleibenden Minderheitsanteil halten. BillerudKorsnäs ist aktuell Mehrheitseigentümer und besitzt seit 2015 Anteile von ecoXpac. Bei der laufenden Entwicklung der Papierflasche, die ecoXpac im Jahr 2010 begann, war BillerudKorsnäs bisher treibende Kraft, seit 2015 zusammen mit der Carlsberg Group.

Gemeinsames Ziel von ALPLA und BillerudKorsnäs ist es, Verpackungsinnovationen in eine nachhaltige Richtung zu lenken. Die beiden Unternehmen wollen der Entwicklung zum Durchbruch verhelfen. Dafür bündeln sie ihre Ressourcen, Kompetenzen und Stärken und unterstützen so ecoXpac bei der Kommerzialisierung einer vollständig biobasierten und recyclingfähigen Papierflasche.

Ende 2016 stellte die Carlsberg Group den ersten Prototyp einer Papierflasche vor, die Green Fiber Bottle. Seither befand sich die erste Generation von Papierflaschen in einer Testphase. Der Plan sieht vor, diese Entwicklung weiterzuverfolgen, um mit der Produktion zu beginnen und sie anschließend auszubauen. Die folgenden Generationen von Papierflaschen werden mit vollständig biobasierten und biologisch abbaubaren Barrieren ausgestattet sein. Mit der Verwirklichung dieser Vision können Verbraucher auf der ganzen Welt nachhaltiger leben. Genau für diese Vision begeben sich die beiden Unternehmen gemeinsam auf „Innovationsreise“.

-„Mit BillerudKorsnäs haben wir einen ehrgeizigen Partner gefunden, mit dem wir ein neues Segment im Verpackungsmarkt schaffen, das im Vergleich zu unseren aktuellen formstabilen Verpackungen ein neues Verbrauchererlebnis bietet. ALPLA teilt die Leidenschaft für technische Herausforderungen und Innovationen. Ich möchte besonders die langfristige Vision des Joint Ventures hervorheben, vollständig biobasierte Papierflaschen einzuführen. ALPLA bringt sowohl Kapital als auch technisches Know-how in das Joint Venture ein, um die Entwicklung und Markteinführung der Papierflasche zu beschleunigen“, sagt Günther Lehner, CEO von ALPLA.

-„Ich glaube, dass ALPLA und BillerudKorsnäs aufgrund ihres gemeinsamen und ehrlichen Ziels, neue Wege für eine nachhaltigere Zukunft zu beschreiten, eine wichtige Verpflichtung eingehen. Die Frage ist nicht, ob, sondern wann das Joint Venture eine vollständig biobasierte und recyclingfähige Papierflasche auf den Markt bringen wird. Sobald das Vorhaben gelungen ist, wird dies eine grundlegende Veränderung des Konsumverhaltens ermöglichen“, so Petra Einarsson, CEO und Präsidentin von BillerudKorsnäs.

-„ecoXpac wurde mit einer starken Vision für die Zukunft gegründet. Es ist ein Privileg, dass nun die besten Akteure in diesem Bereich unsere Vision teilen. Ich bin stolz auf alles, was wir bisher erreicht haben. Die Realisierung der Vision hat sich nie näher angefühlt als heute“, meint Martin Grosen Petersen, CEO von ecoXpac.

Die Gründung des Joint Ventures steht unter dem Vorbehalt der rechtlichen und behördlichen Genehmigung durch die Wettbewerbsbehörden. Die Transaktion soll in Q3/2019 abgeschlossen sein.
(Alpla-Werke Alwin Lehner GmbH & Co. KG)

Letzter Datenbank Update: 19.08.2019 17:06 © 2004-2019, Birkner GmbH & Co. KG