Birkner's Beverage World
  • Firmendatenbank
  • Erweiterte Suche
  • Profisuche
  • Produktregister A-Z
  • Bedingungen
  • Standortkarten
  • Eintragung
  • Kostenfreier Eintrag
  • Werbe-Eintrag
  • Journal
  • Messen, Konferenzen
  • Mediapartner
  • Getränkeindustrie
  • News
  • Werben
  • Print
  • Printanzeigenmuster
  • BeverageSite
  • Kombinationen
  • Bannerwerbung
  • Homepage
  • Verlagserzeugnisse
  • Bestellen
  • Der Verlag
  • Impressum
  • Kontakt
  • Ansprechpartner
  • Lageplan
  • Datenschutzerklärung
  • RSS-News News Seite:    <<   1  2  3  4  5  6  7  8  9  10  11  12  13  14  15  16   >> 

     

     
    16.04.2018   Vetropack-Gruppe 2017: Operatives Ergebnis um 30 Prozent erhöht    ( Firmennews )

    Firmennews Die Vetropack-Gruppe wuchs auf breiter Front. Die Nettoerlöse aus Lieferungen und Leistungen erreichten CHF 631,5 Mio., 5,0 Prozent mehr als im Vorjahr. Der Absatz stieg um 4,0 Prozent auf rekordhohe 5,07 Mia. Stück Glasverpackungen. Die Gruppe steigerte das konsolidierte EBIT gegenüber dem Vorjahr um 30,0 Prozent auf CHF 64,1 Mio., was zu einer Verbesserung der EBIT-Marge auf 10,1 Prozent (2016: 8,2 Prozent) führte.

    Finanzielle Eckwerte 2017:
    • Nettoerlöse: CHF 631,5 Mio. (2016: CHF 601,7 Mio.)
    • EBIT: CHF 64,1 Mio. (2016: CHF 49,3 Mio.)
    • EBIT-Marge: 10,1 Prozent (2016: 8,2 Prozent)
    • Konzerngewinn: CHF 57,0 Mio. (2016: CHF 42,6 Mio.)
    • Nettoliquidität: CHF 68,3 Mio. (2016: CHF 16,9 Mio.)
    • Cash-Flow: CHF 126,3 Mio. (2016: CHF 105,1 Mio.)
    • Cash-Flow-Marge: 20,0 Prozent (2016: 17,5 Prozent)
    • Eigenkapitalanteil: 73,8 Prozent (2016: 72,0 Prozent)

    In einem positiven Marktumfeld steigerte die Vetropack-Gruppe im Geschäftsjahr 2017 ihre Nettoerlöse aus Lieferungen und Leistungen um 5,0 Prozent auf CHF 631,5 Mio. (2016: CHF 601,7 Mio.). In Lokalwährung lag die Zunahme bei 3,4 Prozent. Der Absatz stieg im gleichen Zeitraum um 4,0 Prozent auf 5,07 Mia. Stück Glasverpackungen (2016: 4,87 Mia. Stück). Damit überschritt die Vetropack-Gruppe erstmals die Marke von 5 Mia. Stück und erzielte einen neuen Absatzrekord. Alle Vetropack-Gesellschaften trugen zur Umsatz- und Absatzsteigerung bei. Das Verhältnis zwischen Inland- und Ex-portstückverkäufen blieb mit 56,6 Prozent Inlandverkäufen (2016: 56,5 Prozent) und einem Exportanteil von 43,4 Prozent (2016: 43,5 Prozent) nahezu unverändert.

    Markante Steigerung der operativen Ertragskraft und des Konzerngewinns
    Die Vetropack-Gruppe verbesserte das konsolidierte EBIT gegenüber dem Vorjahr um 30,0 Prozent auf CHF 64,1 Mio. (2016: CHF 49,3 Mio.). Entsprechend lag die EBIT-Marge mit 10,1 Prozent der Nettoerlöse deutlich über dem Vorjahreswert von 8,2 Prozent. Diese erfreuliche Entwicklung spiegelt das positive Marktumfeld, die gesteigerte Produktionskapazität und stabile Produktionskosten im Berichtsjahr wider. Aufgrund der hohen operativen Wertschöpfung sowie Kursgewinnen auf Euro-Guthaben erhöhte sich der Konzerngewinn um hohe 33,8 Prozent auf CHF 57,0 Mio. (2016: CHF 42,6 Mio.). Die Gewinnmarge nahm auf 9,0 Prozent zu (2016: 7,1 Prozent).

    Erhöhte Liquidität
    Der Cash-Flow stieg um 20,2 Prozent auf CHF 126,3 Mio. (2016: CHF 105,1 Mio.), was einer Cash-Flow-Marge von 20,0 Prozent (2016: 17,5 Prozent) entspricht.
    Im Berichtsjahr lagen die Investitionen der Vetropack-Gruppe bei CHF 67,3 Mio. (2016: CHF 95,8 Mio.). Schwerpunktprojekte waren die turnusmässige Reparatur einer Wanne und der Einbau einer modernen Glasblasmaschine im ukrainischen Werk. Auch im schweizerischen, tschechischen sowie im kroatischen Werk wurden neue Glasblasmaschinen installiert und so die Wannenauslastung erhöht wie auch die Produktionsflexibilität verbessert. In Italien investierte die Vetropack-Gruppe massgeblich in den Unterhalt der Infrastruktur sowie in eine neue, mit leistungsfähigen Inspektionsmaschinen ausgestattete Sortierstrecke einer Produktionslinie. Alle Investitionen konnten vollumfänglich aus eigenen Mitteln finanziert werden. Die flüssigen Mittel nahmen um CHF 43,9 Mio. (2016: CHF 28,0 Mio.) zu. Die Nettoliquidität der Gruppe stieg dementsprechend auf CHF 68,3 Mio. (2016: CHF 16,9 Mio.) an.
    Mit 73,8 Prozent Eigenkapitalanteil (2016: 72,0 Prozent) verfügt die Vetropack-Gruppe weiterhin über eine sehr gesunde Bilanz.
    Vetropack beschäftigte Ende des Berichtsjahrs 3257 Mitarbeitende (31. Dezember 2016: 3243 Mitarbeitende).

    Ausblick auf das Geschäftsjahr 2018
    Verwaltungsrat und Geschäftsleitung gehen aus heutiger Sicht davon aus, dass sich die für die Verpackungsindustrie positiven Marktbedingungen im laufenden Jahr 2018 fortsetzen. Konsum und Nach-frage scheinen sich auf einem leicht höheren Niveau zu stabilisieren. In diesem Marktumfeld dürfte die Vetropack-Gruppe alle Kapazitäten voll auslasten und die Nettoerlöse leicht steigern können. Aufgrund höherer Aufwendungen in Zusammenhang mit zwei Wannenprojekten wird ein operatives Ergebnis auf Vorjahresniveau erwartet. Da die hohen Kursgewinne des Vorjahrs kaum wiederholbar sein werden, dürfte der Konzerngewinn hingegen unter jenem von 2017 zu liegen kommen. Wie in den vergangenen Jahren kann die Entwicklung der Währungssituation jedoch einen bedeutenden Einfluss auf die Ergebnisse der Gruppe haben.
    (Vetropack AG)
     
    13.04.2018   Europac presents alternative to conventional beer packaging    ( Company news )

    Company news -A sheet of die cut cardboard that can be folded to become a bottle carrier instead of the traditional box-style packaging
    -Outstanding shelf visibility from the high-quality flexographic printing and the structural design, which allows the product itself to be seen
    -Strong commercial potential in a solution that can be used for the beer sector or other bottled products, such as cold drinks, water or fruit juices

    Grupo Europac’s goal to become a strategic packaging partner for its clients is based on the development of packaging solutions that bring value to its clients’ businesses as well as those of its clients’ clients.

    With that philosophy in mind, the company has developed an alternative to the conventional beer packaging product. This ready to take solution serves both transportation and point of sale display purposes for a six-pack of bottled beers. It comprises a sheet of die cut cardboard that can be folded to become a bottle carrier.

    This design reduces the amount of cardboard used when compared with the classic box-style packaging solutions. Furthermore, visibility is enhanced and the ability to tell this product apart from others on the shelf is increased due to the high-quality flexographic printing and its structural design, which allows the product itself to be seen. Finally, this solution offers incredible functionality for end customers via a handle that has been designed to make it easier to carry.

    Pierrick Vincelot, Product Development Manager at Europac, highlights “the commercial potential for this alternative to standard packaging solutions, which can be used for both the distribution and sale of beer or any other bottled product, such as cold drinks, water or fruit juices”.
    (Europac Papeles y Cartones de Europa S.A.)
     
    13.04.2018   Frank Schuster neuer Leiter Packaging bei ENGEL    ( Firmennews )

    Firmennews Zum 1. April 2018 übernahm Frank Schuster (Bild) die Leitung der Business Unit Packaging beim Spritzgießmaschinenbauer und Systemlöser ENGEL am Stammsitz in Schwertberg, Österreich. Er folgt auf Michael Feltes, der innerhalb der Unternehmensgruppe nach China wechselt.

    Frank Schuster ist seit zwei Jahren bei ENGEL und hat während dieser Zeit als Verkaufsleiter Packaging maßgeblich zur sehr erfolgreichen Entwicklung des Geschäftsbereichs und der weiteren Stärkung der Marke ENGEL in der weltweiten Verpackungsindustrie beigetragen. Bereits vor seiner Zeit bei ENGEL war Schuster viele Jahre in führenden Vertriebspositionen im Kunststoffmaschinenbau mit Schwerpunkt Verpackung tätig. „Wir freuen uns, dass wir diese wichtige Position mit einem sehr erfahrenen Packaging-Experten und zudem hausintern besetzen können“, sagt Dr. Christoph Steger, CSO der ENGEL Gruppe. „Für unsere Kunden sichert dies ein hohes Maß an Kontinuität.“

    Michael Feltes, der bisherige Leiter der Business Unit Packaging, wechselt innerhalb der ENGEL Unternehmensgruppe als President Sales & Service zum Tochterunternehmen WINTEC nach Changzhou, China.
    (Engel Austria GmbH)
     
    13.04.2018   Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser: „Schwarzbuch Wasser – Teil II“     ( Firmennews )

    Firmennews Die Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser hat jetzt den zweiten Teil ihrer Übersichtsstudie zum Zustand des deutschen Grund- und Trinkwassers veröffentlicht. Sie ergänzt und aktualisiert damit den im letzten Jahr veröffentlichten ersten Teil des „Schwarzbuchs Wasser“, der deutschlandweit erstmalig Daten zu Wasserverschmutzung aus Bund und Ländern in einem übersichtlichen Dokument zusammenfasste. Fokusthemen sind diesmal die Kontamination des Grundwassers durch Pestizide, Herbizide und ihre Abbauprodukte sowie die Situation in Hessen und Baden-Württemberg. Die zentralen Ergebnisse:

    - Im deutschen Grundwasser wurden allein seit 2012 35 verschiedene Pestizide und Herbizide sowie zwölf verschiedene Abbauprodukte (Metabolite) dieser Stoffe gefunden.
    - Spitzenreiter ist dabei der Herbizidmetabolit Desphenylchloridazon, das bereits in 63 Prozent der untersuchten Grundwässer nachweisbar ist. Auf Platz zwei folgt Methyldesphenylchloridazon, das in 40,2 Prozent der Grundwässer vorkommt.
    - Diese Befunde sind gerade vor dem Hintergrund alarmierend, dass in Deutschland im Jahr 2015 mit 34.752 Tonnen reinem Wirkstoff so viele Pestizide und Herbizide verkauft wurden wie nie zuvor. Hinzu kommt, dass die gesundheitsschädigende Wirkung dieser Stoffe derzeit nicht abschätzbar ist. Das gilt vor allem dann, wenn sie bei der Leitungswasseraufbereitung mit anderen Chemikalien in Kontakt kommen und mit diesen reagieren.
    - In Baden-Württemberg finden sich bei 54,6 Prozent der Messstellen Süßstoffe, die ein Indikator für eine generelle Verunreinigung des Grundwassers sind, da sie in Labors entstehen und normalerweise nicht in der Natur vorkommen.
    - Sowohl in Hessen als auch in Baden-Württemberg stellen die sich bei Konsum von belastetem Wasser im Blut anreichernden per- und polyfluorierte Industriechemikalien (PFC) ein großes Problem dar: In Baden-Württemberg kommen sie mittlerweile in 61 Prozent der untersuchten Grundwässer vor, in Hessen in 31,1 Prozent.

    Dr. Franz Ehrnsperger, Vorsitzender der Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser: „Der jetzt vorliegende zweite Teil des Schwarzbuchs Wasser zeigt leider nochmals sehr deutlich, dass im deutschen Grundwasser mittlerweile Stoffe vorkommen, die in unserem wichtigsten Lebensmittel ganz sicher nichts verloren haben. Dass Abbauprodukte von Ackergiften aus der konventionellen Landwirtschaft in 63 Prozent und per- und polyfluorierte Industriechemikalien lokal in bis zu 61 Prozent der untersuchten Grundwässer vorkommen, darf einfach nicht sein. Zumal wir, wenn wir ehrlich sind, noch überhaupt nicht abschätzen können wie diese Stoffe auf die Gesundheit der Menschen wirken und sich zum Beispiel bei der Leitungswasseraufbereitung durch die dabei eingesetzte Chemie weiter verändern. Es geht nicht an, dass die Allgemeinheit durch den leichtfertigen Einsatz dieser Stoffe in Industrie und konventioneller Landwirtschaft nicht nur die steigenden Kosten für die immer stärker nötige Aufbereitung des Leitungswassers, sondern zusätzlich auch noch das daraus entstehende Risiko zu tragen hat. Die Lösung kann da nur sein, ganz genau hinzuschauen und den Eintrag von Chemie in das Wasser von Anfang an radikal zu unterbinden. Wir von der Qualitätsgemeinschaft setzten der zunehmenden Wasserverschmutzung deshalb auch konsequent unser Bio-Mineralwasser-Konzept entgegen: Als neues Reinheitsgebot für Wasser garantiert es mit strengen Grenzwerten den Verbrauchern nämlich schon heute kontrollierten Schutz vor Pestiziden und Co. und fördert als pro-aktives Wasserschutzkonzept gleichzeitig den Erhalt unseres wichtigsten Lebensmittels.“
    (Qualitätsgemeinschaft Biomineralwasser e.V.)
     
    12.04.2018   Ardagh Enhances Beverage Can Ends Offering with Investment in Deeside Plant    ( Company news )

    Company news Ardagh Group announced, following the recent completion of a significant investment project, it will now supply two additional beverage ends from its Deeside plant: the 200 B64 and the 202 CDL ends. This follows the conversion of its final 202 B64 module to the more sustainable 202 CDL end.

    “Our goal is to remain a leading supplier of inherently sustainable packaging by continuously pursuing superior solutions,” said Oliver Graham, CEO Ardagh Metal Beverage. “This significant investment in Deeside strengthens Ardagh’s position in the market place and allows us greater flexibility in end sizes to support both existing and new customer requirements.”

    The Deeside UK plant was established in 1988 to produce 206 diameter ring pull ends. In 1994, the plant converted to 202 B64 aluminium ends to support new can sizes and introduced the CDL end in 2010 for the first time. For the past decade, the plant sends zero waste to landfill.

    Metal is a permanent material which can be infinitely recycled without loss of quality.

    Universally recognised for its protective qualities, versatility and environmental credentials, metal has the highest recycling rates of all packaging materials in Europe, thus effectively contributing to the fundamental principles of a circular economy.
    (Ardagh Group)
     
    12.04.2018   India: AB InBev to launch Beck's, relaunch other brands in attempt to ramp up investments in India    ( E-malt.com )

    Anheuser-Busch In-Bev plans to introduce global lager brand Beck’s in India and relaunch others in an attempt to ramp up investment in the country, which it expects could become the largest beer-consuming market in the world, the Economic Times reported on March 22.

    The company’s shipments in India increased at a double-digit rate, putting it among the fastest-growing territories for the world’s biggest brewer. Premium brands Budweiser, Hoegaarden and Corona are driving this growth, Ben Verhaert, the company’s India president, said in his first interview after joining the country’s second largest brewer last year.

    “India has the second-largest consumer base and is one of the top priorities for the parent company. It is a country where we want to invest more. We have the most diverse portfolio and are extremely strong towards premium — the leader in this segment,” said Verhaert.

    The new brand, Beck’s Ice, will be first launched in Maharashtra and then rolled out nationwide. While AB InBev has been importing brands, this will be the first brewed-in-India brand launch in more than a decade.

    AB InBev, which produces one in four beers around the world, was a fringe player until two years ago in the Indian market, where United Breweries controlled a 51% share. In 2016, it took over second-ranked SABMiller, which had a quarter of the market. Carlsberg has almost 17%.

    Although India is one of the world’s largest beer markets, growth has declined and brands such as Kingfisher and Tuborg make it difficult to muscle in. “In every market where we operate, we have competition. We believe our portfolio is the most diverse one and would like to leverage the positive trend towards premiumisation that will help us expand our reach to major markets across the country. As a country, we are committed to be successful in India,” Verhaert said.

    AB InBev’s portfolio in India includes Stella Artois, Leffe and Corona, which are imported, premium brands in a market where strong beer accounts for almost 80% of the segment. The company is relaunching Haywards 5000 in West Bengal and Maharashtra as well as Knockout in Karnataka. India is also the first country globally to host Bud X, an electronic music lab and a flagship event by Budweiser Experiences.

    Beer sales in India have declined in the past two consecutive years after bans and price increases in some states.

    “The industry will witness single digit growth in 2018. People are willing to trade up in prices and the choice we are making now will enable us to stay focussed on the premium market,” said Verhaert.

    India remains one of the largest beer markets, with more than 20 million people entering the legal age for drinking every year. However, the alcoholic beverages industry is heavily regulated, with excise and other taxes forming an important source of revenue for state governments.
     
    12.04.2018   Ireland: Heineken betting big on new non-alcoholic lager in Ireland    ( E-malt.com )

    Heineken is hoping the trend towards lower alcohol consumption is more than just a passing fad by betting big on a new non-alcoholic lager in Ireland, the Irish Times reported on March 28.

    The world’s second largest beer-maker is looking to cash in on a surge in sales of alcohol-free drinks globally, with Heineken 0.0, a bottled lager that has been double-brewed so that when the booze is removed the taste remains.

    Details of the lager were first announced last May when it was unveiled at an event in Barcelona. It has since gone on sale in a number of markets, with the drinks giant planning on making it available across Europe.

    According to the research group Canadean, the European non-alcoholic beer market grew roughly 5 per cent each year from 2010 to 2015.

    Heineken is just one of a number of brewers looking to meet consumer demand for low and no-alcoholic drinks.

    Rival AB InBev, which makes more than a quarter of the world’s beer and has about 400 brands including Budweiser and Stella Artois, has previously said it is aiming to make a fifth of its beer either low or zero alcohol by 2025. This is up from less than 10 per cent currently. Closer to home, Guinness recently introduced Pure Brew, its first non-alcoholic craft lager in Ireland.

    Willem van Waesberghe, global craft and brew master at Heineken, said the new lager, which contains half the calories of regular beer, was selling strongly in a number of countries, including the Netherlands, Spain and Russia. “We are a little bit amazed by its success.”

    The recipe for the new lager was achieved by combining different brews made by four working groups within Heineken. Two different beers were selected and then blended together to create the final product.

    “Unlike most alcohol-free beers which often have a malty sweet taste, ours doesn’t,” said Mr Van Waesberghe.
     
    12.04.2018   Jamaica: Red Stripe Jamaica weighing plans to brew non-alcohol version of Heineken    ( E-malt.com )

    Jamaica’s Desnoes & Geddes Limited, which trades as Red Stripe Jamaica, is weighing plans to brew a non-alcohol version of Heineken in this market, the Jamaica Gleaner reported on March 28.

    Heineken 0.0 would be targeted at trendsetters from both genders, within the 25-34 age range, the brewery told the Financial Gleaner on March 26, assuming positive results from its feasibility review.

    The non-alcoholic beer segment reportedly continues to grow at a time when core beer markets are estimated to have shrank globally between 2010 and 2015, according to a study by research group Canadean.

    Jamaica, however, does not fit into that trend, said Red Stripe, when quizzed on the report. But there are also few, if any, non-alcoholic beers distributed on a consistent basis in Jamaica.

    "We are definitely considering Heineken 0.0 as a line extension. Feasibility will be conducted," said the Kingston-based brewery, which makes Heineken under licence. Red Stripe is also owned by Heineken International.

    The brewery said it would determine the launch date for the product after getting the okay from its quality department.

    Heineken 0.0 is at the core of Heineken International's campaign that 'when you drive, never drink', and would also align with Red Stripe Drink Responsibly campaign.

    The Heineken group has launched two lower level alcoholic beverages - Heineken light and Heineken 0.0 - in global markets. The drink company's latest annual report indicates that Heineken 0.0 is available in 16 markets and is delivering ahead of expectations.

    "Further roll-out is planned for 2018," it added.
     
    12.04.2018   Japan: Change in legal definition of beer could give some boost to Japan's stagnant market    ( E-malt.com )

    The legal definition of beer in Japan changed on Sunday, April 1st, and the nation’s major breweries are looking to shore up their shrinking customer bases by introducing new products with a wider variety of flavors to shake up the stagnant market, The Japan Times reported.

    Under the old definition, beers need to be made from water and hops and have a malt content of 67 percent or higher. But that has now been lowered to 50 percent, marking the first change in 110 years.

    Furthermore, a wide range of items have been added to the approved list of secondary ingredients, which is currently limited to grains like rice, wheat and corn. The new ingredients include fruit, spices, herbs and flowers. Seaweed, oysters and bonito flakes are also included.

    The change in definition gives beer makers more flexibility to produce beer with unique tastes and aromas and enables them to officially market the finished product as beer. Under the previous definition, such low-malt beverages were called happōshu (quasi-beer), and were cheaper because they were less heavily taxed.

    For consumers, the crucial question is whether prices will rise with the change.

    The answer — for now — is no. The government plans to make the higher tax on beer and the lower tax on happōshu and so-called third-sector no-malt beverages the same by 2026. This will take place by reducing the levy on beer and raising the tax on happōshu and third-sector beer in stages — which will bring the three closer to each other in price.

    But for now, major beer makers are trying to take advantage of the change to introduce new products and appeal to younger consumers.

    “The change in the legal definition of beer is a huge opportunity to revitalize the market,” said Jin Yoshioka, a spokesman for Asahi Breweries Ltd., which plans to start marketing Asahi Gran Mild, a new beer infused with lemon grass to create a lighter and fresher flavor.

    “We will be working on experimenting with the newly approved ingredients and maximizing the technology we have to create innovative flavors,” he added.

    “There’s no denying the beer market in Japan is fast declining. The price wars that took place between the major beer makers factored into that decline, and the exploration of new and unique beer flavors was hindered” because companies were so focused on lowering prices, said Tetsuji Otani of Kirin Co., which plans to release a new type of Grand Kirin beer flavored with coriander seeds and orange peel.

    Shipments of beer and third-sector drinks by the five major domestic breweries have been declining for the past decade or so.

    In 2017, the figure fell for the 13th straight year to 404 million cases, down 2.6 percent from the previous year.

    Over the years, beer has become an “old guy’s drink, unappealing to younger people, which resulted in a stagnant market,” Otani said.

    “The definition change is a great opportunity to make beer more accessible to younger generations,” he said. “We want them to understand that the world of beer is full of variety and flavor.”

    But some experts are not so sure it will stimulate the market.

    “We’re not expecting a major change in the beer market just yet, given that the change in definition simply means that what was previously sold as low-malt beer or happōshu will be sold as regular beer,” claimed a market researcher who wished to remain anonymous.

    “However, we do expect the breweries to capitalize on this change to market new products,” he said, acknowledging that whether beer makers can boost sales will depend on their marketing skills.
     
    12.04.2018   Ouzo 2.0 – Plomari lanciert Adolo    ( Firmennews )

    Firmennews Der Premium-Ouzo aus dem Hause Plomari jetzt auch in Deutschland

    Auf den ersten Blick erkennt man gar nicht, dass es sich um einen Ouzo handelt. Edle Ausstattung, Kupfertöne statt knallige Farben, und ein Name, der ungewöhnlich klingt. Adolo bedeutet „UNVERFÄLSCHT“ und steht für einen völlig neuen Ouzo Genuss.

    Der beste Ouzo aus dem Haus Isidoros Arvanitis (Hersteller von Ouzo of Plomari) kommt von Lesbos, der Urheimat des Ouzo und Anbauort des legendären Anis von Lisvori.

    Hier baut man auf unternehmenseigenen Felder kontrolliert an. Dabei ist Adolo ist nicht nur das Ergebnis sorgfältiger Selektion bester Zutaten, er wird auch 3-fach destilliert. Sein Duft reichhaltig, faszinierend mit großer Persönlichkeit. Ein herrliches Konzert in dem Anis, Mastix und Fenchel hervorstechen. Reich, einhüllend, samtig, im Mund lang anhaltend.

    Die Destillerie Isidoros Arvanitis öffnet seine Türen jetzt auch Besuchern: Sie beherbergt das Besuchern öffentlich zugängliche THE WORLD OF OUZO* nahe der malerischen Ortschaft Plomari, das inmitten wunderschöner Olivenhänge versteckt liegt.

    Hier stellte 1894 Isidoros Arvanitis seinen ersten Ouzo her, damals noch nicht zugänglich für Besucher aus aller Welt. Seitdem ist nun mehr als ein Jahrhundert vergangen, aber an den Herstellungsmethoden hat sich seitdem, bis auf moderne Qualitätssicherung und Abfüllanlagen, so gut wie nichts verändert:

    Man produziert hier bis heute weiterhin nach der althergebrachten Methode und dem traditionellen Rezept. Der Anis und Fenchel, die für die Produktion verwendet werden, sind von höchster Qualität und stammen von firmeneigenen Landgütern in Lisbori/Lesbos.

    Adolo wird in kleinen handgefertigten Kupferkesseln destilliert, und enthält 42 % vol..
    Fazit: Ein limitierter Ouzo der Spitzenklasse, und das auch noch bezahlbar!
    (Diversa Spezialitäten GmbH)
     
    12.04.2018   Portugal & Angola: Sagres beer expected to double production volume in Angola this year    ( E-malt.com )

    Production of Portugal’s Sagres beer was launched in Angola in March 2017 and the total volume brewed over the 12 months amounted to around 11 mln litres, Dinheiro Vivo reported on March 26.

    The brand’s owner, Sociedade Central de Cervejas e Bebidas (SCC), hopes to double the output in 2018.

    “We don’t export to Angola, the beer is brewed locally thanks to the contract we have with Sociedade de Distribuição de Bebidas de Angola (SODIBA),” said company Communications Director Nuno Pinto Magalhaes.

    Sagres is the first international brand to be produced under license in Angola, he added.

    The Portuguese company also exports to Angola via SODIBA its dark beer, a radler, and a range of Heineken-owned ciders.
     
    12.04.2018   USA: Beam Suntory and AB InBev to create limited-edition collaboration beer    ( E-malt.com )

    Beam Suntory and AB InBev’s Jim Beam and Budweiser brands will collaborate for the first time to create a new limited-edition beer for the US market, which will go sale later this year, FoodBev.com reported on April 4.

    The collaboration will see the creation of the Budweiser Reserve Copper Lager, which will be released to celebrate the 85th anniversary of the end of prohibition in the US.

    Set for release in September, the lager will be brewed using two-row barley before being aged in Jim Beam barrels to give the drink an oaky aroma and a slightly nutty taste.

    Ricardo Marques, vice-president of marketing for Budweiser said: “We are very excited about this partnership not only because both brands share common history but also an obsession for quality and a decade’s long connection to America.

    “This is a truly unique partnership and innovation that will surely drive excitement with our drinkers.”

    Rob Mason, vice-president of marketing for Jim Beam added: “This partnership feels especially natural given our brands’ common values and the pivotal roles they’ve both played in American history.

    “Our family distillers have produced ‘America’s Native Spirit’ since 1795, using traditions and techniques passed down through the generations. This is another exciting milestone in Jim Beam’s history.”
     
    12.04.2018   USA: Craft beer export volume up 3.6% in 2017    ( E-malt.com )

    The Brewers Association (BA) — the not-for-profit trade group representing small and independent craft brewers of the United States — reported on April 3 export growth data for the American craft beer industry in 2017.

    Supported by the BA’s Export Development Program (EDP), craft beer export volume increased by 3.6 percent in 2017, now totaling 482,309 barrels and valued at $125.4 million.

    Growth was seen in major markets including in the Asia-Pacific region (not including Japan) which grew 7.4 percent; Japan, which was up 2.6 percent and Western Europe which saw exports increase by 1.3 percent.

    Meanwhile, Canada was again the leading international market for American craft beer, accounting for 51.3 percent of total exports. Other leading importers were the United Kingdom, accounting for 10.5 percent; Sweden, 6.7 percent; Korea, 4.6 percent; Australia, with 3.8 percent; and China, with 2.5 percent of exports.

    “From innovative styles to international distribution, American craft beer is breaking boundaries,” said Steve Parr, export development program manager, Brewers Association. “Through the Brewers Association Export Development Program, we’re able to take the success of local brewers and showcase them on a global scale.”

    The EDP, which generates exposure for American craft beer through trade shows, festivals, seminars, media outreach and competitions, among other activities, was initiated in 2004 with funds from the United States Department of Agriculture Market Access Program (USDA MAP). There are currently more than 100 small and independent brewers exporting their beers from the U.S., by EDP estimates.

     
    11.04.2018   NEU: Rabenhorst Klostergarten – althergebrachte Früchte und wertvolle Pflanzenessenzen ...    ( Firmennews )

    Firmennews ...nach geheimer Rezeptur

    Aromatischer Bio-Mehrfruchtsaft mit wertvollen Essenzen aus Galgant, Süßholz und Veilchenblüten

    Schon im Mittelalter ebneten Klostergärten den Weg für die moderne Pflanzen- und Heilmittelkunde sowie für die Kultivierung bestimmter Kräuter – und hatten somit großen Anteil daran, dass entdeckt werden konnte, was heutzutage über medizinische und ernährungsphysiologische Pflanzenwirkungen bekannt ist. Bis heute überdauern zahlreiche traditionelle Klöster, die auch in modernen Zeiten noch für Rückbesinnung und innere Ruhe stehen und die in Klostergärten ihr Wissen um die Pflanzenwelt erhalten und transportieren. Mit Rabenhorst Klostergarten setzen die Saftexperten aus Unkel an diesem historischen Konzept an und vereinen althergebrachte und teils etwas in Vergessenheit geratene Früchte der alten Klostergärten zu einem wohlschmeckenden Bio-Mehrfruchtsaft. Die genaue Rezeptur muss dabei in Tradition der Klostermanufakturen natürlich ein Geheimnis bleiben – aber so viel sei dennoch verraten: Neben aromatischen Direktsäften aus Äpfeln, roten Trauben, Brombeeren, Quitten und Hagebutten enthält Rabenhorst Klostergarten wertvolle Essenzen aus Galgant, Süßholz und Veilchenblüten. Eine schmackhafte Komposition, mit der Rabenhorst an seine langjährigen und vielseitigen Innovationen in der Saftentwicklung und –herstellung anknüpft.

    Denn Rabenhorst steht für über 200 Jahre Wissen und Erfahrung in der Herstellung von Säften in höchster Qualität. Aus erlesenen Früchten werden mit Fingerspitzengefühl und Handwerkskunst hochwertige Direktsäfte kreiert. Die unverfälschten Zutaten und das schonende Herstellungsverfahren – überwiegend in der hauseigenen Kelterei – garantieren nicht nur einen ausgezeichneten, natürlichen Geschmack, sondern auch ein Maximum an wichtigen Inhaltsstoffen. Mit den Rabenhorst Säften kann man sich ganz leicht etwas Gutes tun – egal ob als Ausgleich zum turbulenten Alltag oder als persönlichen Wohlfühl-Moment. So leisten die Rabenhorst Säfte einen wichtigen Beitrag zum Wohlbefinden.

    Seit März erhältlich:
    Rabenhorst Klostergarten Bio (750 ml Mehrweg): 3,99 € (UVP)
    Rabenhorst Klostergarten Bio (700 ml Einweg): 3,99 € (UVP)
    Rabenhorst Klostergarten Bio (125 ml Einweg): 0,99 € (UVP)
    (Haus Rabenhorst O. Lauffs GmbH & Co. KG)
     
    11.04.2018   Rotkäppchen-Mumm neuer Eigentümer von Eggers & Franke    ( Firmennews )

    Firmennews Die Rotkäppchen-Mumm Sektkellereien GmbH, Freyburg (Unstrut) übernimmt die Eggers & Franke Gruppe, Bremen zum 1. Mai 2018, vorbehaltlich der Zustimmung des Kartellamts.

    Die Eggers & Franke Gruppe mit ihren Tochtergesellschaften wird unter der Leitung des bisherigen Management Teams weiter eigenständig am Markt agieren. Christoph Meier, Inhaber von Eggers & Franke, wird die Entwicklung unter dem neuen Eigentümer beratend begleiten.

    Christoph Meier: „Wir können uns für unser erfolgreiches Unternehmen keinen besseren Partner für die Zukunft wünschen. Wie Eggers & Franke steht Rotkäppchen-Mumm für nachhaltiges Unternehmertum mit Augenmaß und Kontinuität. Dies ist eine hervorragende Basis, um mit unseren weltweiten Partnern die Erfolgsgeschichte der Eggers & Franke Gruppe fortzuschreiben.“

    Christof Queisser, Vorsitzender der Geschäftsführung von Rotkäppchen-Mumm: „Wir sind sehr erfreut, ein so traditionsreiches wie erfolgreiches Haus in unserer Familie begrüßen zu können. Beide Familienunternehmen ergänzen sich perfekt. Die Eggers & Franke Gruppe wird zu einem weiteren wichtigen Standbein im nationalen Kernmarkt von Rotkäppchen-Mumm.“

    Zu weiteren Details der Transaktion haben die beteiligten Parteien Stillschweigen vereinbart.
    (Rotkäppchen-Mumm Sektkellereien GmbH)
     
    11.04.2018   Verpackungslösungen in der Getränkeindustrie    ( Firmennews )

    Firmennews Kompakt und sicher: Kombination aus Wellpappe-Tray und Spezialfolie fixiert Ventile zuverlässig und umweltfreundlich

    Bild: Die Wellpappe (unterhalb des Produktes) fungiert als Polster bei Stürzen, während die Folie ein Umfallen oder Aufprallen der Ware verhindert. Quelle: Pentair Südmo GmbH

    Bei der Verpackung von hygienischen und aseptischen Ventilen verwendete der Hersteller Pentair Südmo GmbH bis vor kurzem Verpackungs-Chips als Füllmaterial. Um Beschädigungen zu verhindern, wurde zusätzlich auf die Verwendung von Luftpolsterfolie zurückgegriffen. Um die Verpackung umweltfreundlicher zu gestalten, entschied sich das Unternehmen im Juni 2016, zukünftig auf diese Einweg-Materialien zu verzichten und eine twistpac-Anlage des Verpackungsspezialisten romwell GmbH & Co. KG inklusive Bodenklappenfalter und Kartonverschließer in seine Verpackungsstraße zu integrieren. Die Anlage formt aus flachliegender Wellpappe und einer umweltfreundlichen Spezialfolie eine polsternde und fixierende Schutzverpackung. Sie ist an gängige Palettengrößen angepasst und zeichnet sich durch ihre hohe Flexibilität und Sicherheit aus – damit gehen eine Senkung der Verpackungs- sowie Betriebskosten einher, da diese Lösung auch für den Ersatzteilversand eingesetzt werden kann.

    „Die Anforderungen an die Verpackung einzelner Komponenten sind gerade in der Lebensmittelindustrie denkbar hoch“, erklärt Stefan Jargstorff, Material Manager Site Lead bei der Pentair Südmo GmbH, Hersteller von hygienischen und aseptischen Ventilen und Komponenten für die Nahrungsmittel- und Getränkebranche sowie für die pharmazeutische und kosmetische Industrie. „So müssen Verpackungslösungen leicht sein und mit allen gesetzlich geforderten Angaben versehen werden können. Gleichzeitig müssen sie klein genug konzipiert werden, um handlich zu bleiben und außerdem zur Markenidentität des Produktes zu passen. Vor allem aber müssen sie allen Vorgaben bezüglich der Lebensmittelsicherheit sowie -hygiene entsprechen.“ Nachhaltigkeit und Umweltfreundlichkeit spielen ebenfalls eine Rolle, weshalb Unternehmen diese Faktoren bei der Auswahl ihrer Verpackungslösung besonders berücksichtigen sollten.

    Umweltfreundliche Lösung mit Wellpappe und Spezialfolie
    „In der Vergangenheit haben wir Verpackungs-Chips als Füllmaterial der Pakete verwendet“, so Jargstorff. „Dies sorgte immer wieder für Probleme – sowohl bei uns im Haus als auch bei unseren Kunden. Die Ladungssicherheit bei Ventilen bis 70 kg ist beispielsweise ungenügend; die einzelnen Teile können nur sehr aufwendig fixiert werden. Ein gewisses Risiko, dass die Produkte beispielsweise gegeneinander schlagen, kann nicht ausgeschlossen werden.“ Um Schäden gänzlich auszuräumen, setzte Pentair zusätzlich Luftpolsterfolie ein, welche um die Ventile gewickelt wurde. Diese Folie ist allerdings als umweltkritisch zu betrachten und darüber hinaus nicht besonders verpackungssicher. „Es kam auch vor, dass Kunden ganze Ventile, Dichtungen und andere Kleinteile versehentlich mit dem wegzuwerfenden Füllmaterial entsorgten, da diese beim Auspacken übersehen wurden“, ergänzt Jargstorff. „Beschwerden und zusätzliche Kosten waren die Folge.“ Um den hygienischen Standards der Lebensmittelindustrie gerecht zu werden, musste Pentair zudem dafür sorgen, den Verpackungsprozess komplett holzfrei zu gestalten, da ansonsten ein erhöhtes Schimmel- sowie Verschmutzungsrisiko besteht.

    Daher wurde nach einem neuen, umweltfreundlichen sowie preiswerten Verpackungskonzept gesucht und schließlich zusammen mit dem Verpackungsspezialisten romwell GmbH & Co. KG erstellt: Die twistpac TL603, ein Bodenklappenfalter und ein Kartonverschließer bilden nun seit Juni 2016 die spezifisch erarbeitete Einzelsystemverpackungslösung für den Komponentenhersteller Pentair Südmo GmbH. Die twistpac-Anlage ermöglicht es dabei, die bis zu 90 kg schweren Produkte auf Wellpappe-Trays vollautomatisiert und konturnah mit stabiler sowie umweltfreundlicher Folie zu umwickeln, so dass sie sicher fixiert weiter transportiert werden können. „Die Wellpappe fungiert als Polster bei Stürzen, während die Folie ein Umfallen oder Aufprallen der Ware verhindert“, so Jargstorff. Bodenklappenfalter und Kartonverschließer dienen als zusätzliche Hilfen beim Verpacken.

    Ein System für mehrere Produkte
    Bei der TL-Wickelanlage handelt es sich um eine konstruktive Verpackungsmaschine, die aus einer flachliegenden Wellpappe und einer elastischen Folie eine polsternde sowie fixierende Schutzverpackung formt. Die Anlage kann in eine automatisierte Verpackungslinie integriert werden und eignet sich mit Ringdurchmessern von 40, 60, 80 oder 100 cm für unterschiedlich große sowie schwere Objekte. Je nach Anwendung und internen Prozessstrukturen lassen sich die Trays dabei zum Beispiel mit der Ladung selbsttätig in den Wickler befördern und von dort in einen vorbereiteten Karton im Bodenklappenfalter setzen, so dass beim gesamten Ablauf kaum Personal benötigt wird. Packstücke, die nicht den Vorgaben entsprechen, werden von Sensoren am Ring frühzeitig erkannt und zurückgewiesen, wodurch Schäden oder Blockaden in der Maschine vermieden werden.

    „Mit unserem twistpac-System sind variierende Produktmaße kein Problem mehr, da sich die Kunststoffmembran dank ihrer Flexibilität an jede Gestalt anschmiegt“, erläutert Markus Jendert. verantwortlicher Projektleiter bei romwell. „Dazu wird zunächst das Format des Trays und die zur Polsterung der Ware benötigte Folienmenge gewählt und in die Anlage einprogrammiert. Bei den Ventilen von Pentair war es wichtig, auf die gewünschten Palettengrößen einzugehen und das Lagervolumen insgesamt und somit auch die Logistikkosten zu reduzieren.“

    Ideal für die auftragsorientierte Kommissionierung
    Zuvor gab es für die Ventile eine Sammelverpackung – mit einem Umkarton pro Kundenauftrag – in 15 verschiedenen Kartongrößen, die abwechselnd beziehungsweise je nach Produktmaßen eingesetzt wurden. Die unterschiedlichen Sammelverpackungen wurden in einem dafür eingerichteten Pufferlager aufbewahrt, wodurch der für den Verpackungsprozess zur Verfügung stehende Platz stark begrenzt war und nicht optimal genutzt werden konnte. „Beim Verpacken setzen wir die auftragsorientierte Kommissioniermethode ein“, führt Jargstorff aus. „Dank der neuen Verpackungslösung waren wir in der Lage, ein Fertigwarenlager aufzubauen und können den Verpackungsprozess nun direkt nach der Produktion beziehungsweise Montage durchführen.“ Die verpackte Ware wird sicher und gut geschützt auf Versandpaletten gelagert – die Trays sind so konzipiert, dass auch mehrere Lagen übereinander gestapelt werden können. Außerdem können die Traygrößen so vordefiniert werden, dass sie sowohl als Einlagen für die Palettencontainer als auch für eigene Umkartons zum Einsatz kommen. „Der gesamte Versand verläuft nun um einiges sicherer als zuvor, Beschädigungen beim Transport – beispielsweise ein Durch- oder gegenseitiges Aneinanderschlagen der Pakete – können auf diese Weise bestmöglich vermieden werden“, so Jargstorff.

    Um die Mitarbeiter von Pentair an das neue twistpac-System von romwell heranzuführen und darüber hinaus auch Informationen bezüglich der Instandhaltungsmaßnahmen weiterzugeben, wurde eine dreistündige Anwenderschulung sowie eine vierstündige Wartungsunterweisung aller Mitarbeiter der Kommissionierung durchgeführt. „Unser Ziel, die Kundenzufriedenheit durch zuverlässig geschützte Ware zu steigern, konnten wir erreichen“, so Jargstorff abschließend. Die TL-Wickelanlage inklusive Bodenklappenfalter und Kartonverschließer läuft seit Juni 2016 störungsfrei im Dauerbetrieb.
    (Pentair Südmo)
     
    10.04.2018   Raise your Standards in Vodka: Russian Standard Vodka glänzt mit neuer Kampagne    ( Firmennews )

    Firmennews Seit dem 19. März 2018 präsentiert sich Russian Standard Vodka – der unangefochtene Marktführer der russischen Premium-Vodkas – mit einem neuen Motiv im Rahmen einer vierwöchigen OOH-Kampagne in den Metropolen Hamburg, Köln und München. Diese wird durch die Einbindung von drei aufmerksamkeitsstarken Videos in den sozialen Netzwerken begleitet und erzielt in der Gesamtlaufzeit eine starke Reichweite von rund 93 Millionen Markenkontakten. Ausgespielt als City-Light-Poster an verkehrsreichen Knotenpunkten in den Fokusstädten, unterstreicht das Visual im Rahmen des Kampagnen-Claims „Raise your Standards in Vodka“ den Premium-Charakter von Russian Standard Vodka sowie seine Flexibilität in der Verwendung. Den Mittelpunkt der modernen Inszenierung des Russian Standard Vodka Designs bildet der kristallklare Vodka selbst, welcher die ikonische Flasche in einer den Markennamen widerspiegelnden „R“- und „S“-Form dynamisch umspielt.

    Die Videos, welche die OOH-Kampagne digital unterstützen und zielgruppengenau ausgesteuert werden, kommunizieren auf schlichte und dennoch einprägsame Weise die Perfektion von Russian Standard Vodka, abgestimmt auf den Kampagnen-Claim. Abgerundet wird das Design des neuen Motivs durch die zusätzliche Einbindung des ikonischen Russian Standard Vodka Musters, welches an die in alten russischen Handschriften oftmals verwendeten Verzierungen angelehnt ist. Aufgrund der Kombination mit einem subtilen Goldton wird das Key-Visual zu einem faszinierenden Hingucker, der den Betrachter in seinen Bann zieht und dazu animiert, beim Vodka-Genuss auf höchste Qualität zu setzen.
    (Borco-Marken-Import Matthiesen GmbH & Co. KG)
     
    10.04.2018   Scotch Whisky industry to set out clear calorie information to consumers    ( Company news )

    Company news The Scotch Whisky Association has welcomed joint proposals by European alcoholic beverage producers on how the industry will provide consumers with nutrition and ingredient information.

    The proposal, submitted to Commissioner Andriukaitis today in Brussels, commits the beer, wine and spirits industries to provide nutrition and ingredient information to consumers by 2022. This follows the European Commission's 2017 report which asked producers from different alcoholic beverage sectors to put forward a joint proposal to provide consumers with meaningful, clear and easy to understand information.

    Plans are being taken forward by Scotch Whisky producers to provide energy information on-label, showing consumers how many calories are in a standard 25ml serving of Scotland's national drink.

    Commenting, Chief Executive of the Scotch Whisky Association Karen Betts (photo) said:
    "The SWA and the industry want all consumers to enjoy Scotch Whisky responsibly. So it's important that consumers have the information they need to make the right choices that fit with a healthy lifestyle, including on calorie intake.
    "We're very pleased to endorse today's commitment to provide calorie information on labels, and to report on progress in October 2019.
    "We believe this information should be provided in a format that is easy to understand and linked to serving sizes."
    (SWA The Scotch Whisky Association)
     
    10.04.2018   Seriensieger: DS Smith gewinnt Gold bei den EFIA Print Awards 2018    ( Firmennews )

    Firmennews Mystische Eiswelten des Wodka Gorbatschow im Flexodruck

    Auf dem internationalen Parkett stellt DS Smith erneut seine hohe Expertise im Flexodruck unter Beweis. Bei den diesjährigen Awards der European Flexografic Industry Association (EFIA) wurden die Display und Verpackungsstrategen mit insgesamt 16 Preisen ausgezeichnet. Unter den Gold-Gewinnern: DS Smith Deutschland mit einem gestochen scharfen Druckbild für die limitierte Sonderedition Polarstern von Wodka Gorbatschow.

    Hochwertige Ingredienzen und das aufwändige Verfahren der Kältefiltration sichern die absolute Reinheit und den milden Geschmack, den Kenner an Wodka Gorbatschow so schätzen. Für kurze Zeit können sich die Fans eine exklusive Sonderedition der beliebten Spirituose im coolen, dunkelblauen Flaschendesign sichern. Darauf zu sehen: der arktische Sternenhimmel mit dem Polarstern als Wegweiser für Seefahrer und Abenteurer.

    Ihren Weg in den Handel finden die außergewöhnlichen Flaschen in einem stylischen 6er Karton, der das Motto der Sonderedition mit dem Polarstern und der mystischen Welt des nördlichen Eismeers perfekt über das fotorealistische Druckbild in Szene setzt. Für die hohe Druckqualität verantwortlich zeichnen die Display und Packaging Strategen von DS Smith. Gedruckt im Flexodruck im 54er Raster in vier Farben plus Lackveredelung besticht die Transport- und Verkaufsverpackung mit außergewöhnlicher Farbbrillanz. Sanfte Verläufe und gestochen scharfe Bilddetails bestimmen die – im wahrsten Sinne des Wortes – beeindruckende Visualisierung. Das Ergebnis überzeugte auch die Juroren der diesjährigen EFIA Print Awards. Sie prämierten die Leistung von DS Smith Deutschland mit Gold in der Kategorie „Flexo Print on Paper“.

    „Marke braucht Farbe“, meint Anja Röhrle, die bei DS Smith Packaging das Marketing leitet. „Als Partner der großen Brands unterstützen wir deren Impact mit unterschiedlichsten Drucktechnologien. Dazu zählt neben dem Offset- und Digitaldruck auch der Flexodruck, dessen Verfahren sich in den vergangenen Jahren stetig weiter entwickelt hat. Sowohl im Vordruck als auch im Post Print erfüllen die Druckbilder mittlerweile höchste Qualitätstandards und garantieren damit bis ins kleinste Detail eine identitätsstarke Umsetzung des Markenbildes.“
    (DS Smith Packaging Division, Display/Packaging/Service)
     
    09.04.2018   Fliegende Tintentropfen: 2000 Produkte pro Minute bedrucken    ( Firmennews )

    Firmennews Print & Label 2018 in Zürich: Leibinger präsentiert den industriellen Tintenstrahldrucker JET3up (Halle 4, Stand H14)

    Eine Mineralwasserflasche fährt beim Abfüller auf einem 36 km/h schnellen Förderband. Wenige Millisekunden später erscheint wie von Geisterhand das Mindesthaltbarkeitsdatum am Flaschenhals. Möglich macht das der industrielle Tintenstrahldrucker JET3up von Leibinger, der bis zu 2000 Produkte in der Minute mit fliegenden Tintentropfen bedruckt.

    Bild: JET3up im Betrieb: Die Tintentropfen fliegen aus dem Druckkopf, direkt auf das Produkt. Sie trocknen in weniger als einer Sekunde.

    Informationen wie Mindesthaltbarkeitsdatum, Chargennummer und Datamatrixcodes sind fester Bestandteil von Produkten. Man findet die Kleinschriften und Grafiken auf Wasserflaschen, Milchtüten und Getränkedosen, auf Leiterplatten für Computer und auf Sichtverpackungen von Medikamenten. Rufen Hersteller Chargen zurück, müssen diese Informationen für die Verbraucher gut lesbar sein – verschmierte Schriften kann sich kein Hersteller erlauben. Die Herausforderung: Die Qualität des Aufdrucks auch bei hohen Anlagengeschwindigkeiten garantieren.

    JET3up bedruckt Produkte, die mit 36 km/h vorbeifahren
    Leibinger präsentiert auf der Messe Label & Print 2018 in Zürich vom 11. bis 12. April den JET3up – einen industriellen Tintenstrahldrucker, der mit Bandgeschwindigkeiten von 600 Metern pro Minute Schritt hält. „Der Drucker ist schnell genug, um pro Minute bis zu 2000 Produkte pro Minute in der Vorbeifahrt zu kennzeichnen“, erklärt Christina Leibinger, Geschäftsführerin der Paul Leibinger GmbH & Co. KG. „Trotz dieser hohen Bandgeschwindigkeiten ist ein außergewöhnlich gutes Schriftbild garantiert.“

    Zum Einsatz kommt der JET3up unter anderem in der Lebensmittel- und Getränkeindustrie, in der Elektronik- und Kabelproduktion und bei Automobilherstellern. Druckbar sind nicht nur bis zu fünfzeilige Kleinschriften, sondern auch Grafiken, Barcodes und alle gängigen Datamatrix-Codes mit einer Druckhöhe von bis zu 16 mm. Die Bedienung erfolgt über ein 10,4“-Touchscreen, das so intuitiv zu bedienen ist wie ein Smartphone. Bindet der Anwender den Drucker in das Firmennetzwerk ein, kann er das Gerät von jedem Punkt der Erde aus steuern und überwachen - mit PC, Smartphone oder Tablet.

    Das Prinzip der fliegenden Tintentropfen
    Der JET3up druckt, ohne Produkte berühren zu müssen. Wie das möglich ist? Mit einem zylinderförmigen Druckkopf, der neben oder über dem Förderband montiert ist – mit der Hydraulik im Druckergehäuse ist er über eine bis zu zehn Meter lange Kopfleitung verbunden. Im Inneren des Druckkopfs arbeitet das Herzstück der sogenannten Continuous-Inkjekt (CIJ) Technik. 120.000 elektrisch aufgeladene Tintentropfen schießen pro Sekunde durch eine Düse in Richtung eines Auffangrohrs. Beim Drucken kommen zwei Ablenkelektroden ins Spiel. Sie verändern die Flugbahn einzelner Tropfen, sodass sie als Bildpunkt auf der Produktoberfläche landen. Die restlichen Tropfen fliegen in ein Fängerrohr und zirkulieren im System.

    160 Millionen Zeichen mit einem Liter Tinte drucken
    Das berührungslose Drucken führt stets zu guten Ergebnissen – bei konvexen und konkaven, rauen und glatten, flachen und reliefförmigen Produktoberflächen gleichermaßen. Schmieren ist ausgeschlossen, da die Tinte auf Glas, Kunststoff, Metall, Stahl und Holz in weniger als einer Sekunde trocknet. Der JET3up ist zudem sparsam im Verbrauch. Ein Liter Tinte reicht für den Druck von bis zu 160 Millionen Zeichen.

    Die CIJ Drucker von Leibinger gelten als weltweit am zuverlässigsten. Dafür sorgt unter anderem das Einzigartige Leibinger Düsen-Verschlusssystem Sealtronic. „Bei vielen CIJ-Druckköpfen bleiben Düse und Fängerrohr offen, wenn der Drucker außer Betrieb oder im Standby-Modus ist. Die Tinte trocknet ein, die Düse verstopft, sodass es beim nächsten Start zu einem diffusen Spucken von Tinte und einem undeutlichen Schriftbild kommen kann“, erklärt Leibinger. „Nicht so bei Leibinger. Mit unserem patentierten Verschlusssystem Sealtronic fährt das Fängerrohr in Produktionspausen auf die Düse und verschließt das System luftdicht. Beim erneuten Start ist das Schriftbild direkt klar und stabil – ohne Reinigungsaufwand und Spülzyklen läuft die Produktion sofort wieder an. Dies ist ein Muss in jeder effizienten Produktionsumgebung.“
    (Paul Leibinger GmbH & Co. KG)
     
    09.04.2018   Gemeinsam für das Wasser: Bundesverband Naturkost Naturwaren und Qualitätsgemeinschaft ...    ( Firmennews )

    Firmennews ... Bio-Mineralwasser arbeiten zusammen

    Der Bundesverband Naturkost und Naturwaren e.V. (BNN) und die Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V. haben eine gegenseitige Förder-Mitgliedschaft vereinbart. Damit arbeitet nach den Bioverbänden Bioland, Demeter, Naturland und Biokreis auch der führende Verband der Bio-Händler, -Inverkehrbringer und -Verarbeiter mit der Qualitätsgemeinschaft zusammen. Roswitha Weber, Vorstandsvorsitzende des BNN: „Die Qualitätsgemeinschaft und das von ihr getragene Siegel übertragen konsequent die Bio-Idee auf das wichtigste Grundnahrungsmittel überhaupt. Natürliches, unbelastetes Wasser ist nicht nur für uns und die eigene Gesunderhaltung unverzichtbar, sondern natürlich auch für Mutter Erde. Bio-Mineralwasser steht für kontrollierte Wasserqualität, für die Bewahrung der letzten wirklich reinen Quellen und damit den Schutz unserer Umwelt an sich. Themen, die gerade in Zeiten von Glyphosat und Co. zunehmend Bedeutung erlangen und für die wir uns als BNN und Branche selbstverständlich einsetzen müssen.“

    Hintergrund für das Bio-Mineralwasser-Engagement der Qualitätsgemeinschaft und ihrer Mitstreiter ist die alarmierende Lage des Wassers in Deutschland. Pestizide und ihre Abbauprodukte, Nitrat sowie Rückstände von Industriechemikalien und Medikamenten belasten laut Umweltbundesamt bereits 36 Prozent der oberen Grundwasserkörper, aus denen das Leitungswasser gewonnen wird. Und auch in den tieferen Wasserschichten, aus denen das Mineralwasser stammt, deuten sich bereits erste Probleme mit diesen Stoffen an. Dieser Gefährdungslage setzt die Qualitätsgemeinschaft ihr Bio-Mineralwasser-Siegel entgegen, das als neues Reinheitsgebot für Wasser den Verbrauchern durch zeitgemäße, wissenschaftlich fundierte Grenzwertsetzung und konsequente Überwachung der Quellen jederzeit beste Wasserqualität garantiert. Gleichzeitig verpflichtet es die Bio-Mineralwasser-Brunnen, in ihrer Region u.a. durch die Förderung des agrochemiefreien Ökolandbaus aktiven Wasserschutz zu betreiben, damit die letzten wirklich reinen Quellen auch für zukünftige Generationen erhalten werden können.

    Dr. Franz Ehrnsperger, Vorsitzender der Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser: „Wir freuen uns sehr, dass wir bei unserem Engagement für das Wasser ab sofort auch auf die Expertise und Unterstützung des Bundesverbands Naturkost Naturwaren setzen können. Der BNN ist seit jeher ein Vorkämpfer, wenn es um gute, gesunde Nahrungsmittel geht und trägt mit seinen Empfehlungen, Sortimentsrichtlinien und Weiterbildungsangeboten auch aktiv dazu bei, das Bewusstsein dafür inner- und außerhalb der Bio-Branche zu schärfen. Wir sind uns sicher, dass wir gemeinsam auch in Sachen Wasser noch viel erreichen werden.“
    (Qualitätsgemeinschaft Biomineralwasser e.V.)
     
    09.04.2018   Symrise erfüllt Ziele für 2017 und startet dynamisch in das laufende Geschäftsjahr    ( Firmennews )

    Firmennews — Umsatzerhöhung um 3,2 % auf 2.996,3 Mio. € – bereinigt um Portfolio- und Währungseffekte organisches Wachstum von 6,3 %
    — Anstieg des EBITDA auf 630,3 Mio. €
    — EBITDA-Marge mit 21,0 % auf sehr gutem Niveau
    — Steigerung des Jahresüberschusses um 2 % auf 270,3 Mio. €
    — Anhebung der Dividende auf 0,88 € je Aktie vorgeschlagen

    Die Symrise AG ist im Geschäftsjahr 2017 profitabel gewachsen und hat ihre Ziele vollumfänglich erreicht. Der Konzern steigerte seinen Umsatz um 3,2 % auf 2.996,3 Mio. € (2016: 2.903,2 Mio. €). Bereinigt um Portfolio- und Währungseffekte legte Symrise organisch sogar um 6,3 % zu. Symrise profitierte dabei insbesondere von der dynamischen Entwicklung der Segmente Flavor und Nutrition sowie einer guten Nachfrage in den Regionen EAME und Lateinamerika. Trotz Währungseffekten und Investitionen in die Erweiterung von Kapazitäten erhöhte der Konzern das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) um 1 % auf 630,3 Mio. € (2016 normalisiert: 625,2 Mio. €). Mit einer EBITDA-Marge von 21,0 % übertraf Symrise die angestrebte Größenordnung von über 20,0 % und gehörte erneut zu den profitabelsten Unternehmen der Branche (2016 normalisiert: 21,5 %).

    „Auch 2017 war ein erfolgreiches Jahr für Symrise, wir sind zum zwölften Mal in Folge erfreulich bei Umsatz- und Ergebnis gewachsen. Besonders kräftig haben wir organisch zugelegt. Trotz Investitionen, volatiler Wechselkurse und im Jahresverlauf gestiegener Rohstoffpreise waren wir erneut hochprofitabel. Unsere Aktionäre wollen wir an diesem Erfolg teilhaben lassen, daher schlagen Vorstand und Aufsichtsrat der Hauptversammlung eine Dividende von 0,88 € je Aktie vor,“ sagte Dr. Heinz-Jürgen Bertram, Vorstandsvorsitzender der Symrise AG. „Für 2018 sind wir ebenfalls zuversichtlich gestimmt. Wir haben einen dynamischen Jahresstart hingelegt und sehen uns dank unserer starken Marktposition, unserer erweiterten eigenen Rohstoffversorgung und des gezielt eingeleiteten Kapazitätsausbaus sehr gut aufgestellt.“

    Starkes organisches Umsatzwachstum
    Symrise steigerte den Umsatz auf 2.996,3 Mio. € (2016: 2.903,2 Mio. €) und profitierte von kräftigem organischen Wachstum in Höhe von 6,3 %. Unter Berücksichtigung von Portfolioeffekten – insbesondere dem Verkauf der Industrieaktivitäten von Pinova im Dezember 2016 und den Akquisitionen von Nutraceutix, NutraCanada und Cobell – sowie von Wechselkurseffekten stieg der Umsatz um 3,2 %.

    Besonders gute Nachfrage in den Regionen Lateinamerika und EAME
    Die stärkste Umsatzentwicklung realisierte der Konzern in Lateinamerika mit einem kräftigen Plus von 7,6 %. In Nordamerika lag der Umsatz bedingt durch den im Dezember 2016 getätigten Verkauf der Pinova-Industriesparte 4,1 % unter dem Vorjahreswert. Die Region Asien/Pazifik verzeichnete ein moderates Umsatzwachstum von 1,4 %. Die Region EAME zeigte mit einem starken Umsatzwachstum von 7,4 % eine noch dynamischere Entwicklung als im Vorjahr.

    Der Umsatzanteil der Schwellenländer am Gesamtumsatz des Konzerns ist mit 44 % (2016: 43 %) leicht gestiegen. Insgesamt steigerte Symrise den Umsatz in diesen Ländern währungsbereinigt um 7,6 %.

    Profitabilität auf hohem Niveau gehalten
    Trotz nachteiliger Währungseffekte, gestiegener Rohstoffkosten und Erweiterungsinvestitionen erhöhte Symrise das EBITDA auf 630,3 Mio. € (2016 normalisiert: 625,2 Mio. €). Dabei wirtschaftete der Konzern erneut hochprofitabel und erzielte eine sehr gute EBITDA-Marge von 21,0 % (2016 normalisiert: 21,5 %).

    Der Jahresüberschuss des Konzerns stieg gegenüber dem normalisierten Wert des Vorjahres um 1,8 % auf 270,3 Mio. € (2016 normalisiert: 265,5 Mio. €). Das Ergebnis je Aktie verbesserte sich auf 2,08 € (2016 normalisiert: 2,05 €). Der Vorstand und Aufsichtsrat werden der Hauptversammlung am 16. Mai 2018 daher vorschlagen, die Dividende von 0,85 € auf 0,88 € je Aktie anzuheben.

    Anstieg des operativen Cashflows
    Der Konzern steigerte den operativen Cashflow um rund 17 % auf 396,2 Mio. € (2016: 338,8 Mio. €). Die Hauptgründe für diese Verbesserung sind das gestiegene Ergebnis und der geringere Aufbau des Working Capitals.

    Die Nettoverschuldung inklusive Pensionsrückstellungen und ähnlichen Verpflichtungen verringerte sich zum Bilanzstichtag um 49,2 Mio. € auf 1.921,6 Mio. € (2016: 1.970,8 Mio. €). Das Verhältnis von Nettoverschuldung inklusive Pensionsrückstellungen und ähnlichen Verpflichtungen zu EBITDA belief sich auf 3,0 (31. Dezember 2016: 3,1). Infolge der getätigten Akquisitionen liegt der Wert temporär oberhalb der von Symrise angestrebten Bandbreite von 2,0 bis 2,5.

    Die Eigenkapitalquote erhöhte sich von 36,4 % zum Jahresende 2016 auf 37,8 % zum 31. Dezember 2017. Symrise verfügt damit über eine solide Kapitalausstattung, um die zukünftige Entwicklung des Geschäfts nachhaltig voranzutreiben.

    Segment Scent & Care
    Der Umsatz des Segments Scent & Care belief sich auf 1.263,1 Mio. € (2016: 1.311,3 Mio. €). Er lag aufgrund des im Dezember 2016 getätigten Verkaufs der Pinova-Industriesparte und einer schwächeren ersten Jahreshälfte 3,7 % unter dem Vorjahreswert. Bereinigt um Portfolio- und Wechselkurseffekte zeigte das Segment ein gutes organisches Wachstum von 3,9 % – dazu trug insbesondere das starke vierte Quartal mit einem Plus von 5,8 % bei. Der Geschäftsbereich Cosmetic Ingredients expandierte am stärksten. Eine hohe Nachfrage zeigte sich vor allem in den Regionen Asien/Pazifik und EAME.

    Scent & Care erwirtschaftete ein EBITDA von 248,1 Mio. € (2016 normalisiert: 257,8 Mio. €). Der Rückgang von 3,8 % spiegelt höhere Rohstoffkosten, den Verkauf des Pinova Industriegeschäfts sowie Forschungsaufwendungen wider. Die EBITDA-Marge blieb mit 19,6 % auf einem stabilen Niveau (2016 normalisiert: 19,7 %).

    Segment Flavor
    Flavor steigerte im abgelaufenen Geschäftsjahr den Umsatz auf 1.101,9 Mio. € (2016: 1.015,9 Mio. €). Das Segment ist mit einem Plus von 8,5 % sehr stark gewachsen. Bereinigt um den Portfolioeffekt aus der Akquisition Cobell und Währungseffekten belief sich das organische Wachstum auf sehr gute 9,3 %.

    Alle Regionen und Anwendungsbereiche trugen zum Umsatzanstieg bei. Insbesondere in Europa, Afrika und dem Mittleren Osten (EAME) sowie in Nordamerika knüpfte das Segment an die erfolgreiche Entwicklung der letzten Jahre an. Am stärksten expandierten die Anwendungsbereiche Süßwaren und Getränke aufgrund von Neugeschäften mit Vanille-Aromatisierungen.

    Das EBITDA des Segments Flavor betrug 242,9 Mio. € (2016: 233,8 Mio. €). Dies entspricht einem Anstieg von 3,9 % gegenüber dem Vorjahreswert. Die EBITDA-Marge lag bei sehr guten 22,0 % (2016: 23,0 %).

    Segment Nutrition
    Im Segment Nutrition stieg der Umsatz um 9,6 % auf 631,3 Mio. € (2016: 576,0 Mio. €) und übertraf den Wert des Vorjahres deutlich. Ohne Berücksichtigung der Portfolio- und Währungseffekte belief sich das organische Umsatzwachstum auf 6,5 %.

    Der Anwendungsbereich Heimtiernahrung war erneut einer der stärksten Wachstumstreiber. In allen vier Regionen wurde in lokalen Währungen ein prozentual hohes einstelliges oder sogar zweistelliges Umsatzwachstum erzielt.

    Das Segment erhöhte das EBITDA um 4,3 % auf 139,4 Mio. € (2016: 133,7 Mio. €). Die EBITDA-Marge erreichte mit 22,1 % ein sehr hohes Niveau (2016: 23,2 %).

    Zuversichtlicher Ausblick auf 2018
    Nach einem dynamischen Start in das erste Quartal ist Symrise für die weitere Entwicklung im laufenden Geschäftsjahr zuversichtlich. Der Konzern geht von einer weltweit guten Wirtschaftsentwicklung aus. Die Verschuldungssituation einzelner Staaten wird jedoch bestehen bleiben und einzelne Währungen werden sich weiter volatil entwickeln. Außerdem erwartet Symrise insgesamt deutlich steigende Kosten für Rohstoffe. Bei den zentralen natürlichen Rohstoffen verfolgt der Konzern jedoch seit Jahren eine aktive Rückwärtsintegration. Durch die enge Kooperation mit den Erzeugern und langfristige Verträge sieht sich Symrise daher gut aufgestellt.

    Symrise strebt für das laufende Geschäftsjahr an, auf Konzern- und Segmentebene schneller als der relevante Markt zu wachsen. Dieser soll Schätzungen zufolge weltweit zwischen 3 und 4 % zulegen. Ferner hat Symrise den Anspruch, trotz der derzeit angespannten Rohstoffsituation, weiterhin hochprofitabel zu wirtschaften und strebt daher für den Konzern eine EBITDA-Marge von rund 20 % an.
    Der Konzern bestätigt außerdem die bis zum Ende des Geschäftsjahres 2020 definierten Ziele: Symrise strebt ein Umsatzwachstum (CAGR) von jährlich 5 bis 7 % an. Die EBITDA-Marge soll in einem Bereich von 19 und 22 % liegen.
    (Symrise AG)
     
    06.04.2018   Eckes-Granini erwirbt Minderheitsbeteiligung an true fruits    ( Firmennews )

    Firmennews Die Eckes-Granini Group GmbH, der führende Anbieter von alkoholfreien fruchthaltigen Getränken im europäischen Markt, hat 35 % der Anteile an der true fruits GmbH, Bonn, erworben.

    Mit einem Gesamtumsatz von 43 Mio. Euro (2017) ist das Start-up-Unternehmen ein führender Anbieter von gekühlten fruchthaltigen Getränken in Deutschland – nach wie vor eines der wachstumsträchtigsten Segmente im Bereich Getränke.
    Thomas Hinderer, Vorsitzender der Geschäftsführung der Eckes-Granini Gruppe: „Wir haben größten Respekt vor der beeindruckenden Leistung, die die drei starken Unternehmerpersönlichkeiten in den vergangenen zwölf Jahren erbracht haben. Die Gründer werden das Unternehmen auch in Zukunft eigenständig führen. Mit unserem Einstieg partizipieren wir an dem zukünftigen Erfolg von true fruits in diesem Wachstumsmarkt.“

    true fruits wird weiterhin unabhängig und eigenständig am Markt auftreten. Die Gründer und Geschäftsführer Marco Knauf, Inga Koster und Nicolas Lecloux bleiben strategisch und operativ voll verantwortlich. Auch organisatorische Änderungen sind nicht vorgesehen. Die Beteiligung wird durch die Eckes-Granini Beteiligungsverwaltung GmbH gehalten und steht noch unter dem Vorbehalt der Zustimmung der zuständigen Kartellbehörden.
    (Eckes Granini Deutschland GmbH)
     
    06.04.2018   KHS zeigt erweitertes PET-Portfolio auf der NPE 2018 in Orlando    ( Firmennews )

    Firmennews Bild: Weißwein in einer Flasche mit FreshSafe PET® - Mit dem FreshSafe-PET®-Beschichtungsverfahren von KHS lassen sich auch sensible Produkte in transparente Kunststoffverpackungen abfüllen

    Extrem leichte Single-Serve-Formate, Weithals- und ovale Verpackungslösungen sowie kompakte und leistungsstarke Maschinen.

    - Weithalsbehälter und ovale Verpackungslösungen
    - FreshSafe-PET®-Beschichtungsverfahren für optimalen Schutz
    - Extrem leichte PET-Flasche für stilles Wasser

    Extrem leichte Single-Serve-Formate, Weithals- und ovale Verpackungslösungen sowie kompakte und leistungsstarke Maschinen: Die KHS-Gruppe präsentiert ihr erweitertes PET-Portfolio auf der NPE Plastics Show in Orlando, Florida, vom 7. bis 11. Mai 2018 an Stand S12045.

    „Es lässt sich ein klarer Trend in der Getränkeindustrie erkennen“, sagt Frank Haesendonckx, Leiter Vertrieb und Technologie bei KHS Corpoplast Hamburg. „Die Nachfrage nach Single-Serve-Verpackungen mit Größen zwischen 250 und 800 Milliliter wächst. Speziell für dieses Segment haben wir daher eine neue Version unserer bewährten Streckblasmaschine InnoPET Blomax entwickelt.“ Das System ist kompakter und zugleich leistungsstärker. Zentrale Neuerung sind die kleinen Formenträger. Diese ermöglichen die Produktion von bis zu 2.500 Behälter pro Stunde/Station.

    Die Streckblasmaschine ist in modularer Bauweise lieferbar. Je nach Anforderungen des Anwenders lässt sie sich mit anderen KHS-Systemen verblocken – beispielsweise mit der Innosept Asbofill zur hygienischen Abfüllung sensibler Produkte. Auch der neue KHS-Stückchendosierer zur flexiblen Produktgestaltung lässt sich in das System integrieren. Er ermöglicht die Zugabe von Früchten, Gemüse oder Cerealien mit einer Kantenlänge von bis zu 10 Millimeter. „Wir erweitern die Einsatzmöglichkeiten enorm und bieten somit Lösungen für neue Märkte an“, sagt Haesendonckx.

    KHS wird auf der NPE auch extrem leichte Verpackungslösungen präsentieren. Hohe Aufmerksamkeit erwartet der Hersteller für die lediglich fünf Gramm schwere 0,5-Liter-PET-Flasche für stilles Wasser „Factor 100“. Dank seines Lightweight-Know-hows bietet KHS seinen Kunden eine ganzheitliche Beratung vom Design über die technische Konstruktion bis hin zur Produktion der PET-Flaschen. Abgestimmt auf die Funktionalität und Belastung entstehen somit individuelle Behälter. „Das ermöglicht dem Anwender enorme Materialeinsparungen bei bestmöglicher Stabilität“, sagt Haesendonckx.

    Sehr präzises Neckhandling
    Weiterentwicklungen im Bereich Preferential Heating stehen auf der Messe ebenfalls im Fokus. Diese Lösung ermöglicht die Produktion ovaler Behälter mit einer effizienten Materialverteilung, einem sehr präzisen Neckhandling und von Weithalsbehältern mit Öffnungen bis zu 70 Millimeter – bei hoher Flaschenqualität und geringerem Energieverbrauch im Streckblasverfahren. „Auch die Bedeutung von Weithalslösungen und besonderer Verpackungsformen nimmt stetig zu“, erklärt Haesendonckx. Grund seien die bekannten Vorteile gegenüber Glas: Bruchfestigkeit, ein geringeres Gewicht und die Möglichkeit der Inline-Produktion, weil die Behälter nicht mehr angeliefert werden müssen, sondern vor Ort hergestellt werden können.

    Optimaler Schutz für sensitive Produkte
    Eine weitere Eigenentwicklung zeigt KHS mit FreshSafe-PET®. Mittels einer hauchdünnen Schicht aus Siliziumoxid (SiOx) an der Innenwand des PET-Behälters lassen sich empfindliche Säfte und kohlensäurehaltige Erfrischungsgetränke optimal schützen. „Unsere innovative Barrieretechnologie erzielt eine Haltbarkeit bei Getränken, die mit der von Glasflaschen vergleichbar ist“, sagt Haesendonckx. Darüber hinaus schützt das Beschichtungsverfahren auch empfindliche Lebensmittel wie Tomatensaucen, Obst und Gemüse selbst in transparenten PET-Behältern.
    (KHS USA)
     
    06.04.2018   Kompakter Druckmesser für die Chemie     ( Firmennews )

    Firmennews Bild: Die AFRISO Rohrfeder-Chemiemanometer NG 50 und NG 63 eignen sich für Anwendungen in der Chemie- und Verfahrenstechnik und sind DNV-und GOSSTANDART-zertifiziert. (Foto: AFRISO)

    Das Rohrfeder-Chemiemanometer NG 50 (NG 63) von AFRISO wurde zur Druckmessung gasförmiger oder flüssiger Medien mit Temperaturen bis zu 150 ˚C (NG 63 bis 200 °C) in den Messbereichen 0/0,6 bar bis 0/600 bar (0/0,6 bar bis 0/1000 bar) konzipiert. Aufgrund der extrem robusten Konstruktion des voll verschweißten Messsystems und Gehäuses entsteht eine unlösbare schock- und vibrationsbeständige sowie dichtungsfreie Einheit, wodurch ein Maximum an Leckage-Sicherheit bei gleichzeitig hoher Langzeitstabilität gewährleistet ist. Der Prozessanschluss G¼B – SW14 (EN 837-1/7.3) erfolgt radial oder axial ex-/zentrisch, wobei optional auch andere Anschlüsse machbar sind. Die beiden mit Helium dichtheitsgeprüften Chemiemanometer NG 50 und NG 63 verfügen über ein Edelstahlgehäuse mit Druckentlastungsöffnung, wobei im Manometer NG 50 eine Sichtscheibe aus Kunststoff und im NG 63 ein Sicherheitsverbundglas integriert ist. Optional können die Manometer auch mit einer Bügelbefestigung, mit einem 3-Loch-Frontflansch, mit Sonderskalen oder in ATEX-Ausführung ausgeführt werden. Die Rohrfeder-Chemiemanometer NG 50 und NG 63 sind DNV- und GOSSTANDART-zertifiziert und in der Chemie- und Verfahrenstechnik einsetzbar.
    (AFRISO-EURO-INDEX GmbH)
     
    06.04.2018   Leicht transportiert und effizient gelagert    ( Firmennews )

    Firmennews SCHÄFER Container Systems zeigt mit SCHÄFER Cube erstmalig neue IBC-Lösung auf Achema

    SCHÄFER Container Systems präsentiert den neuen SCHÄFER Cube, einen Mehrweg-Behälter aus Edelstahl in rahmenloser Leichtbaukonstruktion. Durch das ergonomische Design und die gewichtssparende Konstruktion eignet er sich für nahezu alle Anforderungen in der Chemie-, Farben- Lebensmittel-, Pharma- und Mineralölindustrie. Der SCHÄFER Cube ist nach ADR zertifiziert und unter UN 31 A/Y zum Transport gefährlicher Güter bis zu 2,0 kg/Liter zugelassen. Interessierte können den IBC vom 11. bis 15. Juni am Stand B3 in Halle 3.0 auf der Achema in Frankfurt besichtigen.

    Zu einem weiteren großen Vorteil gehört die optimale Restentleerung des Behälters durch den tiefgezogenen, totraumarmen Unterboden. Da der Cube außerdem zu hundert Prozent aus Edelstahl gefertigt wird, ist eine lange Lebensdauer garantiert. Die im Verhältnis zu Standard-Edelstahl-IBCs reduzierte Gesamthöhe ermöglicht darüber hinaus die Nutzung auf vorhandenen Produktionsanlagen, welche aktuell auf Kunststoffbehälter ausgelegt sind, und erweitert so die Einsatzbereiche der Behälter. Durch die Stapelbarkeit und ergonomisch optimale Raumausnutzung passen bis zu 40 SCHÄFER Cubes in einen 40’-See-Container und bis zu 44 in einen LKW.

    Zusätzliche auf der Achema vorgestellte Produkthighlights sind Ionenaustauscher sowie Lebensmittelcontainer. Die Ionenaustauscher sind mit unterschiedlichen Volumina und in einer Version aus Edelstahl mit Polyurethanummantelung (PU) oder als ECO-Variante mit Kopf- und Fußringen aus Polypropylen (PP) erhältlich. Die PP-Ringe der Behälter haben einen Stoßdämpfereffekt und erleichtern infolge ergonomisch geformter Griffmulden das Handling. Die Deckelverschlüsse sind sowohl klassisch schraubbar als auch komfortabel und ebenso sicher über ovale Bügelverschlüsse zu bedienen.

    SCHÄFERs Mehrweg-Lebensmittelcontainer aus Edelstahl eignen sich für aseptische Anwendungen sowohl in der Kosmetik- und Pharma- als auch in der Lebensmittelindustrie und können beispielsweise für Fruchtzubereitungen und -konzentrate, Getränkegrundstoffe, Aromen, Essenzen sowie Mayonnaisen oder Soßen verwendet werden. Sie sind mit allen handelsüblichen Flurförderfahrzeugen transportier- beziehungsweise stapelbar und wahlweise mit Schraub- oder Bajonettdeckel erhältlich. Optional können die Aseptik-Container mit einem Heiz- beziehungsweise Kühlmantel wie auch einem Rührwerk ausgestattet werden.

    „Die Achema ist das Weltforum der chemischen Technik und Prozessindustrie. Verpackungstechnik hat auf der Messe daher eine lange Tradition. Wir freuen uns sehr, erneut unsere Produkte und vor allem Innovationen vorstellen zu können. Mit unserem Portfolio erfüllen wir beinahe alle Anforderungen von Industrien wie Pharma, Chemie, Lebensmittel oder Petrochemie. Besonders unser neuer SCHÄFER Cube ist eine optimale Lösung, wenn es um effiziente, ökonomische und damit zukunftsorientierte Verpackungsmittel geht“, sagt Christof Ermert, Bereichsleiter Vertrieb bei SCHÄFER Container Systems, IBC.
    (SCHÄFER Werke GmbH)
     
    05.04.2018   Goldene Zeiten für Apfelwein-Fans - BEMBEL-WITH-CARE® präsentiert neue Sorte    ( Firmennews )

    Firmennews Ab März ergänzt „Apfelwein-Gold“ das bestehende Sortiment von BEMBEL-WITH-CARE®. Der jüngste Spross der Familie ist ein purer Apfelwein, der mit Quitte verfeinert wurde und deutlich süßer im Geschmack ist. Mit ihrem milden, fruchtigen Charakter positioniert sich die neue Sorte in unmittelbarer Nähe zum Cider-Markt. Apfelwein-Gold von BEMBEL-WITH-CARE® ist wie die anderen Sorten mit Kohlensäure versetzt, vegan, von Natur aus glutenfrei sowie frei von Süßstoffen und Aromen. Der Alkoholgehalt beträgt 5,0 Vol. %, die UVP liegt bei 1,09 Euro. Wie bei allen Produkten der Marke spielt die Optik eine herausragende Rolle: Die im klassischen BEMBEL-WITH-CARE® Design gestaltete Dose präsentiert sich in edlem Gold – eine Hommage an die Farbe des Apfelweins.

    Im elften Jahr der Unternehmensgeschichte bringt BEMBEL-WITH-CARE® das fünfte Apfelweingetränk in der Dose auf den Markt. Bislang konnten Fans der Marke zwischen „Apfelwein-Pur“, „Apfelwein-Schorle“, „Apfelwein-Cola“ und „Apfelwein-Kirsch“ wählen. Als Marktneuheit kommt bei Apfelwein-Gold nun wieder eine heimische Frucht zum Einsatz: die Quitte. Auch als Zitrone des Nordens bekannt, ist sie im Odenwald und vielen weiteren Regionen Süddeutschlands zu Hause und harmoniert mit ihrem fruchtig-zitronigen Aroma perfekt mit dem Geschmack des Odenwälder Apfelweins. Das Ergebnis ist ein sehr fruchtiger Apfelwein mit weniger Säure. Dank seines milden Charakters soll er nicht nur eingefleischte Fans der Marke ansprechen, sondern auch diejenigen, die bislang Cider bevorzugen oder ihren Apfelwein am liebsten mit Limonade („süß-gespritzt“) trinken.

    „Wir haben den Anspruch, mit innovativen Ideen voranzugehen“, so Benedikt Kuhn, Gründer und Inhaber von BEMBEL-WITH-CARE®. „Wir wollten eine süßere Sorte kreieren, die qualitativ neue Maßstäbe setzt. Ein süß-gespritzter Apfelwein mit Limonade wäre uns zu banal gewesen – Cider wiederum haben keinen heimischen Hintergrund und sind zudem für gewöhnlich nicht für ihre hohe Qualität bekannt. Durch die Verwendung von Quitte haben wir traditionelle Aspekte des Kelterns aufgegriffen und einen etwas süßeren Apfelwein entwickelt, der unmittelbar mit den Produkten auf dem immer größer werdenden Cider-Markt konkurriert.“
    (BEMBEL-WITH-CARE GmbH & Co. KG)
     
    05.04.2018   SIG und Amcor treiben verantwortungsvolle Beschaffung von Aluminium voran    ( Firmennews )

    Firmennews Picture: Die meisten Kartonpackungen von SIG bestehen durchschnittlich aus rund 75 % Karton, 21 % Polymeren und 4 % Aluminium. Das Unternehmen hat sich im Rahmen seines Nachhaltigkeitsansatzes WAY BEYOND GOOD verpflichtet, bis 100 % aller Direktmaterialien aus zertifizierten Quellen zu beziehen. Foto: SIG

    SIG hat sich im Rahmen des Nachhaltigkeitsansatzes WAY BEYOND GOOD verpflichtet, 100 % aller Direktmaterialien aus zertifizierten Quellen zu beziehen. Gemeinsam mit Amcor will SIG sicherstellen, dass die Lieferkette für Aluminiumfolien auf den Leistungsstandard der Aluminium Stewardship Initiative (ASI, https://aluminium-stewardship.org/) ausgerichtet ist. Amcor, ein global führendes Unternehmen für verantwortungsvolle Verpackungslösungen, ist für SIG einer der Hauptlieferanten von Aluminium in Europa.

    In den meisten Kartonpackungen von SIG wird eine hauchdünne Aluminiumschicht verwendet, um Lebensmittel vor Licht, Sauerstoff und Fremdgerüchen zu schützen.

    Der neue ASI-Leistungsstandard zeigt Kriterien auf, die entlang der gesamten Lieferkette von Aluminium eingehalten werden müssen. Er deckt die wichtigsten Nachhaltigkeitsrisiken und potenziellen Auswirkungen ab. Dazu gehören z.B. ein hoher Energieverbrauch, die Freisetzung von Treibhausgasen bei der Umwandlung von Bauxiterz in Aluminium, Auswirkungen auf ortsansässige Kommunen und natürliche Lebensräume durch den Bauxitabbau sowie das Risiko von Wasserverschmutzung durch Produktionsrückstände.

    ASI hat vor kurzem ein neues Zertifizierungsprogramm für die Aluminium-Wertschöpfungskette gestartet, das sich auf die verantwortungsvolle Produktion, Beschaffung und die Werterhaltung dieses wichtigen Industriemetalls konzentriert. Das neue Programm zielt darauf ab, mögliche negative Auswirkungen der Aluminiumproduktion anzugehen und zu verringern: von Bergwerken, Hütten und Gießereien bis hin zur Halbfertigung und zur Herstellung von Produkten, die Aluminium enthalten.

    Sowohl SIG als auch Amcor unterstützen die Initiative von ASI und bewerten sie als sehr effektiv bei der Schaffung eines langfristigen Konsenses über Standards. Solche Initiativen brauchen jedoch oft eine beträchtliche Zeit, um innerhalb der Industrie umgesetzt zu werden. Um so früh wie möglich mit der Arbeit zu beginnen, beauftragten SIG und Amcor die renommierte externe Zertifizierungsgesellschaft DNV GL mit der Durchführung von Pilot-Audits.

    Kooperativer Ansatz
    Dr. Christian Bauer, Manager Environmental Affairs and Product Related Sustainability bei SIG: "Unser Ziel ist klar. Es handelt sich hierbei nicht um eine Übung, bei der man bestehen, oder nicht bestehen kann. Es handelt sich vielmehr um einen kooperativen Ansatz, um Best Practices der Branche auszutauschen und sicherzustellen, dass wir bei der Beschaffung von Aluminiumfolien, die den ASI-Leistungsstandards entsprechen oder diese übertreffen, an vorderster Stelle stehen. Damit wollen wir die kontinuierlichen Verbesserungen der Umweltperformance mit klassenbester ethischer Praxis sicherstellen.“

    Das Pilotprojekt betrachtet die Wertschöpfungskette von Aluminiumfolie bis zurück zum Bauxitbergbau und soll eine Momentaufnahme im Abgleich zum ASI Performance Standard liefern. Dr. Colin Morgan, Principal Consultant bei DNV GL: "Lieferanten für die Verbesserung der Nachhaltigkeitsleistung von der Mine bis zur Fertigung zu gewinnen, ist eine anspruchsvolle Aufgabe. Wir sind stolz darauf, mit SIG und Amcor zusammenzuarbeiten, um Transparenz über ihre Lieferketten zu schaffen, Kapazitäten aufzubauen und allen Beteiligten durch unsere Pilot-Audits zu helfen, sich auf ASI vorzubereiten. Dies ist ein bahnbrechender Ansatz für ein mehrstufiges Engagement in der Lieferkette, das allen Beteiligten Mehrwert und Nutzen bringt.“

    2017 wurden in Europa und Asien gemeinsame Assessments mit Wertschöpfungspartnern für die Herstellung von Aluminiumfolien und Vorwalzbändern durchgeführt. Pilotunternehmen stellten sich zur Verfügung, um sich bewerten zu lassen und Lücken gegenüber den Anforderungen des ASI-Standards zu identifizieren und zu schließen, und um alle bestehenden Zertifizierungen, die bereits an den Standorten vorhanden sind, zu bestätigen. Ziel ist die Sicherstellung eines schlanken und effizienten Ansatzes und Wertschöpfung für alle Beteiligten.

    Dr. Gerald Rebitzer, Sustainability Director bei Amcor: "Wir haben festgestellt, dass die bewerteten Standorte die Anforderungen des ASI-Leistungsstandards generell sehr gut erfüllen und arbeiten bereits mit den Lieferanten zusammen, um Lücken zu schließen. Die Ergebnisse sind sehr ermutigend."

    An der Spitze
    2018 werden SIG und Amcor weiter entlang der Wertschöpfungskette voran gehen. Mit diesem fortlaufenden Programm und der anschließend geplanten ASI-Zertifizierung sind SIG und Amcor zuversichtlich und gut gerüstet, um baldmöglichst Verpackungen mit verantwortungsvoll beschaffter Aluminiumfolie anbieten zu können. SIG war bereits führend dabei, Rohstoffe aus verantwortungsvoll bewirtschafteten Wäldern zu beziehen: 100% des Rohkartons, der zu Herstellung der Kartonpackungen von SIG verwendet wird, stammt von Lieferanten, die nach den Kriterien des Forest Stewardship Council® Chain of Custody Standards zertifiziert sind und 89% des Rohkartons wird aus Holz aus FSC® -zertifizierten Wäldern (FSC® Lizensierungsnummer: FSC® C020428) hergestellt. Seit 2017 ist SIG auch nach ISCC PLUS bei der Beschaffung von nachwachsenden Rohmaterialien für Polymere zertifiziert.
    (SIG Combibloc Group AG)
     
    04.04.2018   Kommunikationskampagne bei Vivaris - Mio Mio startet mit #DuLebst durch     ( Firmennews )

    Firmennews Die Vivaris Getränke GmbH & Co. KG, eine Tochtergesellschaft der Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft, hat für ihre Mio Mio-Produktlinie eine Kommunikationskampagne unter dem Claim #DuLebst begonnen. „Nach den Erfolgen der vergangenen Jahre und dem weiteren Distributionsaufbau seit Januar 2018 starten wir mit Mio Mio nun voll durch“, begründet Dr. Stephan Susen, Geschäftsführer von Vivaris, die Entscheidung für die Kampagne.

    Seit der Markteinführung von Mio Mio Mate seien mit der Produktlinie, zu der mittlerweile neben den Mate-Varianten Original, Ginger und Banana auch eine Cola gehöre, jedes Jahr hohe zweistellige Zuwachsraten bei den Absatzzahlen erreicht worden. Mittlerweise hätten sich Mate-Getränke zu einer festen Getränke-Kategorie entwickelt. „Die Kampagne ist der folgerichtige Schritt, um auf diese Entwicklungen zu reagieren und das weitere Wachstum durch einen höheren Bekanntheitsgrad sicherzustellen“, so Susen.

    Ein wesentlicher Baustein der Kampagne seien deutschlandweite Plakatierungen. Zum einen setze man dabei auf Großflächenplakate zum anderen auf Town Boards und szenige Bauzaunplakatierungen. Schwerpunktmäßig werde man sich auf Szene- bzw. Ausgehviertel und uninahe Gebiete konzentrieren. „Unser Ziel ist es, mit Mio Mio im Straßenbild präsent zu werden. Wir planen in diesem Zusammenhang auch noch die ein oder andere Aktion“, verrät Marketingleiterin Karen Laesch.

    Neben den Plakatierungen werde auch Social Media eingesetzt, um die Konsumenten auch hier in ihrem Szeneumfeld zu erreichen. Der Fokus liege dabei auf Instagram als bildstarkem Medium, aber auch auf Facebook werde man Präsenz zeigen.
    „Insgesamt generieren wir in den nächsten Monaten mehr als 125 Mio. Kontakte für die Mio Mio-Produkte in der für uns relevanten Zielgruppe“, freut sich Laesch und führt weiter aus: „Mio Mio hat ein Underdog-Image“ Das habe eine durchgeführte Marktforschung gezeigt. „Wir wollen dieses Image unbedingt erhalten und haben uns daher insgesamt für eine behutsame aber gleichzeitig reichweitenstarke Mediakampagne entschieden“, so Laesch.

    Zeitgleich mit dem Kampagnenstart wurde die neue Website für Mio Mio aufgeschaltet. Diese ist ab sofort unter www.miomio.com erreichbar.
    (Vivaris Getränke GmbH & Co KG)
     
    04.04.2018   Neue Hocheffizienz-Abwasserpumpe BP auf der IFAT 2018     ( Firmennews )

    Firmennews „Besonders Performant“

    Effizienz-Spezialisten kommen bei Tsurumi am Stand B1.444 auf ihre Kosten: Als Marktpremiere stellen die Japaner ihre neue Abwasserpumpe der BP-Serie vor. Mit Hochleistungsmotoren und hocheffizienter Hydraulik in extrem robuster Ausführung will sie neue Standards setzen. „Wire to water“ heißt die Zauberformel.

    Die auch trocken aufstellbaren Tauchaggregate sind Teil einer Abwasseroffensive, mit deren Umsetzung Tsurumi als größte Baupumpenhersteller im letzten Jahr begonnen hat.

    Der Neuzugang fördert bis zu 225 m³ Abwasser pro Stunde und erreicht Förderhöhen bis 68 Metern. Mehrere Ausführungen mit 2,9 bis 11,5 kW Motorleistung umfasst die Serie. Ein spezieller Schabmechanismus am Laufrad soll Verstopfungen vorbeugen. Widerstandsfähig bei aggressiven Medien zeigen sich die Gehäuse – sie messen bis 1,35 m beim größten Modell in freistehender Ausführung. Zahlreiche Sicherheits-Features, zum Beispiel doppelte Wellendichtung und Kriechwasserschutz, sind Serienstandard.

    Effizienz plus Robustheit
    „Die gesamte Konstruktion ist auf hohe Effizienz und Standzeit ausgelegt“, betont Birger Schmidt vom Vertrieb des Herstellers in Düsseldorf. „Wir bewegen uns damit an der Grenze des Machbaren“.

    Konstruktionsseitig habe man sich auf die Technologieformel „wire to water“ konzentriert: Ein Spitzenverhältnis zwischen aufgewandter elektrische Energie und der daraus erzielten kinetischen Leistung war das Entwicklungsziel.

    Die erzielten Verbesserungen seien „substanziell“. Motoren mit IE3-Wirkungsklasse und hohem MEI zu bauen, so Schmidt, sei vergleichsweise einfach und tauge nicht allein als Gütemerkmal. Auch könne eine effiziente Hydraulik gepaart mit Standardmotoren unterm Strich kaum überzeugen. „Die Herausforderung ist, eine Pumpe mit hocheffizientem Motor und zugleich hocheffizienter Hydraulik zu entwickeln.“ Und diese in äußerst robuster Bauart zu fertigen, wie man es von den Tiefbaupumpen des Herstellers kenne. Deren Konstruktionsprinzip, verdichtet im Tsurumi-Slogan „Stronger for longer“, habe man auf die neuen Abwasserpumpen übertragen.

    Die BP könne man daher als ein „besonders performantes“ Gesamtpaket und als echte IFAT-Neuheit präsentieren. Auch die neue Schwesterbaureihe BY beinhalte diese DNA, so Schmidt.

    Weitere Highlights am Stand sind die Abwasserpumpen der Serien UY und GY, sowie Tsurumis preisgekrönte Restwasserpumpe LSC. Für die biologische Abwasserreinigung und Vorklärung präsentieren die Japaner ihre TRN-Tauchbelüfer: Nicht nur bei Wartung und Anschaffung punkten sie gegenüber den konventionellen Membrananlagen. Mehr dazu vorab unter Tsurumi.eu im Internet.
    (Tsurumi (Europe) GmbH)

     
    04.04.2018   Symrise AG: Vorstandsvertrag von Finanzchef Olaf Klinger vorzeitig verlängert    ( Firmennews )

    Firmennews Bild: Olaf Klinger

    — Aufsichtsrat bestätigt Finanzvorstand Olaf Klinger bis Januar 2024
    — Anerkennung der erfolgreichen Arbeit im Finanzressort
    — Symrise setzt auf Kontinuität und Stabilität sowie weiteres Wachstum

    Der Aufsichtsrat der Symrise AG hat in seiner Sitzung vom 7. März 2018 den Vertrag des Finanzvorstands Olaf Klinger vorzeitig verlängert. Mit seinen fundierten Kenntnissen und jahrelangen Erfahrung im Bereich Finanzen wird Olaf Klinger das Finanzressort von Symrise um weitere fünf Jahre bis Januar 2024 führen. Mit der Bestätigung des Finanzvorstands wahrt Symrise Kontinuität und Stabilität im Führungsgremium.

    Der Vorsitzende des Aufsichtsrats, Dr. Thomas Rabe, sagte: „Wir freuen uns sehr, Olaf Klinger weitere fünf Jahre für die Leitung des Finanzressorts gewonnen zu haben. Die vorzeitige Bestätigung seiner Folgebestellung ist ein Zeichen für unsere nachhaltig ausgelegte Orientierung und zugleich Ausdruck unserer Anerkennung für die sehr guten Leistungen. Olaf Klinger hat die steigenden Anforderungen der internationalen Kapitalmärkte bestens adressiert und genießt eine hohe Reputation innerhalb unserer Financial Community.“

    Olaf Klinger (52) verantwortet seit Januar 2016 im Symrise Vorstand das Ressort Finanzen. Seit seiner Berufung hat er das Unternehmen bei einer Vielzahl strategischer Wachstumsinitiativen unterstützt. Beispielsweise begleitete er den Verkauf der Pinova Industriesparte im November 2016 sowie die Übernahme des britischen Getränkespezialisten Cobell im Mai 2017 erfolgreich mit diversifizierten Finanzierungsinstrumenten. Ebenfalls brachte er seine umfänglichen Kenntnisse in den Bereichen Transaktionen und Integration ein. Darüber hinaus nutzte er das positive Marktumfeld und begab im Juni 2017 erfolgreich eine Wandelschuldverschreibung in Höhe von 400 Mio. €.
    (Symrise AG)
     
    03.04.2018   Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft veröffentlicht Geschäftsbericht 2017     ( Firmennews )

    Firmennews Profitables Geschäftsjahr 2017 trotz Herausforderungen

    - Vorläufige Geschäftsergebnisse bestätigt: leichtes Umsatzplus gegenüber Vorjahr; Konzernbetriebsergebnis nach wie vor deutlich positiv, aber unter Vorjahr
    - Dividendenvorschlag 0,22 Euro je Aktie
    - Erneut deutliches Absatzwachstum bei den Kernmarken Berentzen, Puschkin
    und Mio Mio
    - Erster Nachhaltigkeitsbericht veröffentlicht
    - Positiver Ausblick für das Geschäftsjahr 2018

    Die im regulierten Markt (General Standard) der Frankfurter Wertpapierbörse notierte Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft (ISIN: DE0005201602) hat heute ihren Geschäftsbericht für das Geschäftsjahr 2017 veröffentlicht. Darin bestätigt der Konzern seine am 1. Februar 2018 veröffentlichten vorläufigen Geschäftsergebnisse für das vergangene Geschäftsjahr. Demnach hat die Unternehmensgruppe Konzernumsatzerlöse in Höhe von 172,1 Mio. Euro erzielt - ein Plus von 1,2 % gegenüber dem Geschäftsjahr 2016 (170,0 Mio. Euro). Das Konzernbetriebsergebnis vor Zinsen und Steuern (Konzern-EBIT) lag im Geschäftsjahr 2017 bei 9,2 (2016: 10,5) Mio. Euro, das Konzernbetriebsergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Konzern-EBITDA) bei 16,4 (2016: 17,5) Mio. Euro.

    Vor diesem Hintergrund werden Vorstand und Aufsichtsrat der Hauptversammlung am 3. Mai 2018 eine Dividende in Höhe von 0,22 Euro je Aktie vorschlagen.

    Unterschiedliche Entwicklung der einzelnen Segmente
    „Im Geschäftsjahr 2017 haben wir Licht und Schatten erlebt. Während sich beispielsweise das Segment Spirituosen mit einem deutlich höheren Ergebnisbeitrag als erwartet äußerst positiv entwickelt hat, waren wir gleichzeitig mit einigen Herausforderungen konfrontiert, die sich in den Segmenten Alkoholfreie Getränke und Frischsaftsysteme niedergeschlagen haben“, so Oliver Schwegmann, Vorstand der Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft.

    Eine erfreuliche Entwicklung im Segment Spirituosen sei das starke Absatzplus von insgesamt rund 6 % bei den Kernmarken Berentzen und Puschkin. Im Segment Alkoholfreie Getränke sei die Wachstumsdynamik der Marke Mio Mio besonders beeindruckend. „Die unverändert hervorragende Entwicklung von Mio Mio mit einem Absatzwachstum von rund 50 Prozent hat uns begeistert“, so Schwegmann. „Gestärkt durch diesen Rückenwind arbeiten wir mit Hochdruck daran, die Marke Mio Mio weiter auszubauen.“

    „Umsatz und Segmentergebniskennziffer des Geschäftsbereichs Alkoholfreie Getränke haben wir verbessern können. Dennoch sind wir mit der Entwicklung nicht zufrieden, wir hatten ursprünglich Besseres erwartet“, so Schwegmann. Auch das Segment Frischsaftsysteme habe nicht den geplanten Geschäftsverlauf gezeigt: Statt eines Wachstums hat es im Geschäftsjahr 2017 einen deutlich niedrigeren Ergebnisbeitrag generiert als im Vorjahr.

    „Neben den externen Faktoren, die Geschäftstätigkeit im Jahr 2017 beeinflusst haben, gibt es auch noch interne Verbesserungspotenziale, die wir heben müssen“, so Schwegmann. Man habe daher im Sommer 2017 ein umfassendes Transformationsprogramm in der Unternehmensgruppe begonnen. „Unser Ziel ist ganz klar: Wir wollen uns von der losen Getränkeholding, die wir heute sind, zu einem modernen, innovativen, integrierten Getränkeinkubator weiterentwickeln. Dabei sind uns alle unsere Geschäftsbereiche in gleichem Maße wichtig“, betont Schwegmann. Dazu habe man bereits den Aufbau einer Matrixstruktur im Konzern in die Wege geleitet. Auch habe man eine Reihe von effizienzsteigernden Projekten mit größerem Investitionsvolumen im Segment Alkoholfreie Getränke begonnen. Im Segment Frischsaftsysteme arbeite man auf eine Beschleunigung der Neuentwicklungszyklen bei den Fruchtpressen und eine größere Versorgungssicherheit bei den Orangen hin.

    Positiver Ausblick für das Geschäftsjahr 2018
    „Für das Geschäftsjahr 2018 sind wir zuversichtlich, dass die angestoßenen Maßnahmen ihre Wirkung insbesondere in der zweiten Jahreshälfte entfalten werden“, macht Schwegmann deutlich. Vor diesem Hintergrund blicke man optimistisch nach vorne. Dementsprechend erwarte der Vorstand ein Umsatz- und Ergebniswachstum gegenüber dem Geschäftsjahr 2017.

    Der Konzernumsatz soll um 9,6 bis 18,8 Mio. Euro steigen und zwischen 170,1 und 178,9 Mio. Euro erreichen. In dieser Umsatzprognose ist bereits die für das Geschäftsjahr 2018 erstmals verpflichtende Anwendung des neuen Rechnungslegungsstandards zur Umsatzrealisierung (IFRS 15) berücksichtigt. Dessen Anwendung wird zu einer ergebnisneutralen Reduzierung der prognostizierten Konzernumsatzerlöse um etwa 12,0 Mio. Euro führen. Konzern-EBIT und Konzern-EBITDA werden in einer Bandbreite von 9,6 bis 10,6 Mio. Euro bzw. 17,2 bis 19,0 Mio. Euro erwartet.

    Erster Nachhaltigkeitsbericht veröffentlicht
    Zeitgleich mit dem Geschäftsbericht hat die Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft heute ihren ersten Nachhaltigkeitsbericht veröffentlicht. „Soziale und ökologische Themen werden immer wichtiger. Als Unternehmen fühlen wir uns Gesellschaft, Umwelt und unseren Mitarbeitern gegenüber verpflichtet, diese Themen in unserem unternehmerischen Handeln zu verankern und zukünftig noch stärker zu fokussieren“, so Ralf Brühöfner, Vorstand der Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft. Der freiwillig erstellte Nachhaltigkeitsbericht reflektiere einerseits die bereits umgesetzten Maßnahmen in Bezug auf Nachhaltigkeit in der Unternehmensgruppe und definiere andererseits weitere Ziele. „Wir sind überzeugt, dass auch der ökonomische Erfolg eines Unternehmens zukünftig fest mit sozialen und ökologischen Themen verknüpft ist“, erklärt Brühöfner abschließend.
    (Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft)
     
    03.04.2018   ENGEL Automatisierungstechnik auf der Chinaplas 2018    ( Firmennews )

    Firmennews Mit einem eigenen Expert Corner präsentiert ENGEL auf der Chinaplas 2018 vom 24. bis 27. April in Shanghai seine hohe Automatisierungskompetenz. Mit dabei: Die Kleinroboter e-pic B und e-pic Z – integriert und mit erweiterter Softwarefunktionalität –, der neue viper 20 speed für schnelllaufende Anwendungen und das neue 10"-Handbediengerät, das sich erstmalig dem Publikum in Asien präsentiert.

    Bild: Um 30 Prozent schneller als der herkömmliche viper: Der neue viper 20 speed sichert Entnahmezeiten von deutlich unter 1 Sekunde.

    Wenn es um Prozesskonstanz, kurze Zyklen und eine hohe Effizienz geht, sind Roboter in China längst selbstverständlich. Von der standardisierten Roboterzelle bis zur maßgeschneiderten integrierten Systemlösung erfüllt ENGEL die individuellen Automatisierungsanforderungen der Spritzgießverarbeiter passgenau. Die Basis hierfür bilden ein durchgängiges Roboterportfolio, eine hohe Sonderautomatisierungskompetenz und lokale Expertise. Am Standort seines Großmaschinenwerks in Shanghai betreibt ENGEL ein eigenes Automatisierungszentrum für seine Kunden in China.

    „In vielen Projekten entscheiden kurze Wege und damit eine schnelle Projektierung und Inbetriebnahme über den Erfolg“, so Gero Willmeroth, Geschäftsführer für Vertrieb und Service von ENGEL Machinery Shanghai. „Wir haben deshalb über die letzten Jahre sehr stark in unser lokales Know-how investiert und sind damit für die immer komplexer werdenden Anforderungen unserer Kunden optimal gerüstet. Das Feedback aus dem Markt ist sehr gut. Wir konnten das Vertrauen, das unsere Kunden in uns setzen, weiter stärken.“

    Das gesamte Automatisierungsteam von ENGEL in Asien steht auf der Chinaplas für Kundengespräche zur Verfügung und kann anhand von vier anspruchsvollen Anwendungen das breite Spektrum der ENGEL Automatisierungskompetenz live vor Ort demonstrieren. Alle Neuheiten aus der Roboterentwicklung bündelt ENGEL darüber hinaus in einem eigenen Expert Corner.

    e-pic Roboter integriert
    Die e-pic Kleinroboter sind die jüngsten Produkte im Automatisierungsprogramm von ENGEL, die in zwei Varianten angeboten werden, als Pick-and-Place-Linearroboter (e-pic Z) und Servo-Angusspicker (e-pic B). Das Besondere der e-pic Baureihen ist, dass die Roboter statt einer klassischen x-Achse einen Schwenkarm in Leichtbauweise besitzen. Diese neuartige Kinematik, mit der ENGEL ein Alleinstellungsmerkmal hält, erhöht deutlich die Dynamik und Energieeffizienz und ermöglicht eine sehr kompakte Anordnung auf der Spritzgießmaschine. Sowohl in Richtung der Spritz- als auch der Schließseite benötigt der Schwenkarm weniger Platz als eine Linearachse.

    Neu zur Chinaplas ist, dass ENGEL seine e-pic Roboter mit efficiency control ausrüstet. Dies steigert weiter die Energieeffizienz, da die Roboter mit Hilfe der Software die Geschwindigkeit ihrer Bewegungen an den Zyklus des Spritzgießprozesses anpassen. In den viper Linearrobotern bewährt sich efficiency control bereits seit vielen Jahren.

    Auf der Messe präsentiert ENGEL seine e-pic Roboter in einer integrierten Version und macht damit anschaulich deutlich, wie sich im Zusammenspiel von Spritzgießmaschine und Roboter die Effizienzpotenziale optimal ausschöpfen lassen. In den integrierten Lösungen wird die CC300-Steuerung der ENGEL Spritzgießmaschine zum zentralen Bedienpanel für die gesamte Fertigungszelle. Das bedeutet ein gemeinsames Teiledaten- und Alarmmanagement sowie ein einheitliches Look-and-feel. Die durchgängige Bedienlogik vereinfacht deutlich die Inbetriebnahme, Programmierung und Steuerung sowohl der Roboter als auch der gesamten Fertigungszelle. Über eine Euromap-67-Schnittstelle können die Roboter natürlich auch nachträglich an Spritzgießmaschinen angebunden werden, und dies unabhängig von der Maschinenmarke.

    viper 20 jetzt noch schneller
    Auch die viper Linearroboter warten auf der Chinaplas mit einer Asienpremiere auf. Der neue viper 20 speed sichert Entnahmezeiten von deutlich unter 1 Sekunde. Verantwortlich für diese neue Leistungsklasse sind die verstärkte servoelektrische Antriebstechnik sowie das reduzierte Eigengewicht der Roboterachsen. Der viper 20 speed wurde für Anwendungen mit Gesamtzykluszeiten um 4 Sekunden entwickelt und findet damit vor allem in den Branchen Medical und Packaging Anwendung. Top-Entry-Roboter bieten hier in der Regel eine besonders hohe Flexibilität.

    Während der Messe stellt der viper 20 speed seine Leistungsstärke mit dem Handling von Bechern unter Beweis. Er arbeitet dafür im Duett mit einem ENGEL easix Knickarmroboter, der die Becher vom laufenden Förderband aufnimmt, um sie in einem Magazin zu stapeln. Beide Roboter, der viper Linear- und der easix Knickarmroboter, sind in dieser Anwendung in eine CC300-Steuerung integriert. Für die CC300 macht es keinen Unterschied, ob sie Linear- oder Drehachsen ansteuert. Die zusätzlichen Bewegungsbefehle für den Mehrachsroboter fügen sich nahtlos in die grafische Oberfläche ein, was die Bedienung deutlich vereinfacht. Um trotz der Komplexität des Gesamtsystems eine schnelle Parametrierung zu ermöglichen, bietet die Steuerung dem Anwender unterschiedliche Userlevels an, von der einfachen Ansicht bis zur vollen objektorientierten grafischen Ablaufdarstellung.

    10 Zoll für noch mehr Bedienkomfort
    Ein weiteres Highlight im Expert Corner Automation bei ENGEL ist das neue 10"-Handbediengerät C10 für die Roboter der ENGEL Baureihen, das im Laufe dieses Jahres die 7"-Geräte der C70-Serie ablöst. Die Besucher der Chinaplas erhalten bereits eine Vorschau auf den neuen Bedienkomfort. Das neue Handbediengerät bietet noch mehr Übersicht.

    ENGEL auf der Chinaplas 2018: Halle 5.1, Stand E71
    (Engel Austria GmbH)
     
    03.04.2018   Grünbeck präsentiert neue Filterbaureihe pureliQ jetzt zusätzlich mit Automatikfilter    ( Firmennews )

    Firmennews Bewährtes wird noch besser

    Die neue Filterbaureihe pureliQ von Grünbeck – erweitert nun durch die Variante Automatikfilter – definiert aktuelle Maßstäbe für die erste Stufe der Wasseraufbereitung in der Hausinstallation gemäß DIN EN 806-2. Komplett vormontierte Filterkomponenten reduzieren den Zeitaufwand für die Installation auf wenige Minuten. Ein herausragendes Merkmal der Neuentwicklung ist der drehbare Klick-Anschlussflansch, welcher einen bequemen Einbau in allen Situationen nahezu werkzeuglos ermöglicht.

    Das kompakte, schlanke Filtergehäuse zeigt sich entsprechend der aktuellen Grünbeck-Designphilosophie in einer zeitlosen, sanft organischen Form. Das Filterelement verbirgt sich hinter einer geschlossenen Gehäuseoberfläche und ist damit vor UV-Licht geschützt. Über ein schmales Sichtfenster lässt sich der Zustand des Filtergewebes optisch beurteilen. Zur Auswahl steht die pureliQ-Filterbaureihe in den Dimensionen DN 20 bis DN 32 als Wechsel-, Rückspül- und Automatikfilter sowie jeweils auch in Kombination mit einem integrierten Druckminderer.

    Einfache Installation und sichere Trinkwasserhygiene
    Neu gestaltet wurde auch das Innenleben hinter dem formvollendet gefertigten Gehäuse. Beim Wechselfilter wird das Filtergewebe von einem stabilen Stützkörper gehalten, was auch das Handling beim Filterkerzenwechsel vereinfacht. Bei der Rückspülfilter-Variante erlaubt der flexible und gemäß DIN EN 1717 ausgeführte Kanalanschluss den Ausgleich von Maßtoleranzen, sodass sich die Abwasserleitung leicht und passgenau anschließen lässt.

    Für den Betreiber der Trinkwasserinstallation bedeutet die pureliQ-Filterbaureihe mit ihrer intuitiven Handhabung ungetrübten Wassergenuss. Rutschfeste Griff-Pads sorgen für Bedienkomfort beim Rückspülen. Bei den Ausführungen pureliQ:KD und pureliQ:RD mit Druckminderer ermöglicht ein ergonomisches Handrad die leichte Einstellung des ausgangsseitigen Drucks, der an einem im Gehäuse integrierten Manometer kontrolliert werden kann.
    (Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH)
     
    02.04.2018   Fünffaches DLG-Gold für Rabenhorst Bio-Qualität    ( Firmennews )

    Firmennews Fünf Rabenhorst-Säfte überzeugen in internationaler Qualitätsprüfung der Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG)

    Nachdem im vergangenen Jahr bereits neun Premium-Säfte von Rabenhorst mit DLG-Gold honoriert wurden und Haus Rabenhorst zudem zum 6. Mal den DLG-Preis für langjährige Produktqualität sowie den Bundesehrenpreis in Gold für Fruchtgetränke erhielt, setzt sich diese Erfolgsspur auch im Jahr 2018 fort. Gleich fünf Rabenhorst-Säfte konnten bei der internationalen Qualitätsprüfung für Bio-Produkte die Experten überzeugen und erhalten nun die begehrten DLG-Gold-Medaillen: Mit den genussreichen Rabenhorst-Säften Bio Aronia (Bild), Bio Multifrucht, Bio Traube & Schwarze Johannisbeere, Bio B-Aktiv und Bio 120 zu 80 wird einmal mehr unter Beweis gestellt, wie die Saftexperten aus Unkel am Rhein aus erlesenen Früchten und Gemüse mit Fingerspitzengefühl und Handwerkskunst hochwertigste Direktsäfte kreieren.

    Im Mittelpunkt der Produktanalyse stand eine umfangreiche Überprüfung der Sensorik hinsichtlich der Prüfkriterien Farbe, Aussehen, Geruch, Geschmack, und Harmonie, die durch Laboranalysen sowie Verpackungs- und Kennzeichnungsprüfungen ergänzt wurden.

    „Mit der Auszeichnung dokumentiert das Unternehmen, dass es Bio-Lebensmittel von hoher Qualität herstellt. Alle Produkte wurden in neutralen Tests auf Basis aktueller und wissenschaftlich abgesicherter Prüfmethoden von Experten getestet“, unterstreicht Petra Krause, Projektleiterin im DLG-Testzentrum Lebensmittel die hohen Ansprüche der aktuellen DLG-Qualitätsprüfung.

    „Einmal mehr freuen wir uns, dass unsere Arbeit für ihre Qualität aus Tradition honoriert wird und wir mit unserem Angebot an hochwertigen und wohltuenden Direktsäften überzeugen können. Gerade die Bio-Qualität, die im Mittelpunkt der aktuellen DLG-Prüfung stand, ist für uns Kern unserer Philosophie“, so Klaus-Jürgen Philipp, Haus Rabenhorst Geschäftsführer, zur fünffachen Auszeichnung mit DLG-Gold.
    (Haus Rabenhorst O. Lauffs GmbH & Co. KG)
     
    02.04.2018   Gutes Exportgeschäft führt Alufolien-Ablieferungen aus Europa zu neuem Jahreshoch    ( Firmennews )

    Firmennews Die starke Auslandsnachfrage im letzten Quartal 2017 hat die Ablieferungen der europäischen Alufolienwalzer auf eine neue Rekordmarke gehoben, wie die aktuellen Zahlen des europäischen Aluminiumfolienverbandes EAFA zeigen.

    Die Ablieferungen für das Gesamtjahr 2017 stiegen auf 886.300 Tonnen (2016: 874.900 t) und lagen damit zum zweiten Mal in Folge höher als vor der Krise. Dünne Folie, die vor allem für flexible Verpackungen und Haushaltsfolie verwendet wird, legte im Jahresvergleich um 1,8 Prozent zu. Dicke Folie, die vor allem für halbstarre Behälter und technische Anwendungen genutzt wird, verzeichnete ein Plus von 0,3 Prozent. Die Ablieferungen in den EAFA-Heimatmarkt waren insgesamt um 0,6 Prozent höher. Mit einem Plus von 5,7 Prozent legte der Export besonders kräftig zu.

    Im letzten Quartal 2017 konnte der Export in die außereuropäischen Märkte sogar um 37,2 Prozent zulegen, während die heimischen Ablieferungen um 2,2 Prozent zurückgingen. Nach einem florierenden Jahr 2016 stieg die Nachfrage nach dicker Folie um 1,0 Prozent, während sich die Ablieferungen an dünner Folie um 2,8 Prozent erhöhten. Mit insgesamt 214.800 Tonnen lag das vierte Quartal um 2,2 Prozent über dem Vergleichszeitraum des Vorjahres.

    Bruno Rea, EAFA-Präsident und Vorsitzender der Walzgruppe, kommentierte die Zahlen wie folgt: „Wir sind mit den Ergebnissen des Jahres 2017 insgesamt zufrieden. Die gute Nachfrage scheint sich sowohl auf dem europäischen Binnenmarkt als auch auf den Auslandmärkten fortzusetzen. Unsere Mitgliedsfirmen sind daher für 2018 vorsichtig optimistisch. Wir spüren eine Verbesserung auf den heimischen Märkten und sehen strukturelle Angebotsprobleme auf einigen ausländischen Schlüsselmärkten. Dies eröffnet uns europäischen Herstellern gute Chancen, Produktion und Absatz auszuweiten.“
    (EAFA - European Aluminium Foil Association e.V.)
     
    29.03.2018   Britvic celebrates brand successes for Pepsi MAX and Refresh'd    ( Company news )

    Company news Britvic is pleased to be celebrating the start of 2018 with success for two of its leading brands; Pepsi MAX (photo) ended 2017 with record high market share and Robinsons brand extension, Refresh’d, was the number one Soft Drinks innovation of last year. As consumers continue to prioritise health and wellness and opt for low and no sugar soft drinks, Britvic’s recent brand innovations are rising to the challenge of meeting the ever-changing needs of consumers, and driving growth within the category as a result.

    Pepsi MAX
    Britvic has experienced strong sales growth for Pepsi MAX, which achieved a record market share at the end of 2017. With its ‘maximum taste, no sugar’ positioning, Pepsi MAX has been the core focus of all Pepsi advertising in 2017 and in fact the brand has led with its sugar-free variant for several years. The brand has successfully responded to the growing number of consumers looking for low and no sugar options with new flavour innovation within the MAX brand, including Ginger and Cherry. In fact, Pepsi MAX Cherry is now the No. 1 flavoured cola across the Off-Trade. In terms of volume, Pepsi MAX is now the biggest low or no sugar cola across the convenience & impulse sector, signifying the growing demand for great tasting drinks with reduced sugar content, as consumers become more health conscious.

    Robinsons Refresh’d
    Britvic is also delighted to announce that, according to Nielsen data, Robinsons Refresh’d was named the No.1 soft drinks NPD launch in 2017 and exceeded £7.4m value in retail sales during 20176. Refresh’d is an on-the-go format extension of the No. 1 GB Squash brand7, Robinsons.

    Available in three tasty flavour combinations - Raspberry & Apple, Orange & Lime and Apple & Kiwi – and containing real fruit and no artificial colours, Robinsons Refresh’d has appealed to health-conscious consumers looking for more interesting and lower sugar fruit drink options.

    Paul Graham, GB Managing Director at Britvic, commented: “This is a key moment for Pepsi MAX, which has been consistently taking market share, in a growing category, for many years now. With consumers increasingly seeking great tasting no and low sugar options, it is great to see how successfully Pepsi MAX is taking advantage of that trend, through new flavour innovations and a bold ATL campaign.

    “We’re also thrilled that Robinsons Refresh’d has been so well received. By extending the trusted Robinsons name into an on-the-go format, we’re able to capitalize on the hydration trend and offer an exciting, new product that’s also exempt from the sugar levy.”

    Britvic has led the industry in taking steps to help consumers make healthier choices, through a long term and extensive reformulation programme, an innovation pipeline focused on healthier products, and marketing responsibly. These new results demonstrate its commitment to producing healthier products that cater to changing consumer trends and that its portfolio is well positioned ahead of the impending Soft Drinks Sugar Levy when it comes into place in April 2018.
    (Britvic Plc)
     
    29.03.2018   RhönSprudel Juicy: Moderner Fruchtgenuss in still     ( Firmennews )

    Firmennews Der MineralBrunnen RhönSprudel führt jetzt mit RhönSprudel Juicy eine neue fruchtsafthaltige Getränkelinie ohne Kohlensäure in den zwei Fruchtkombinationen Grapefruit-Himbeere und Zitrone-Limette ein. +++ RhönSprudel Juicy positioniert sich in dem Wachstumsmarkt der stillen Erfrischungsgetränke mit geringem Saftanteil im Mehrwegregal in der 0,75 Liter PET-Mehrwegflasche.

    Immer mehr Deutsche mögen stilles Mineralwasser – und immer öfter auch mit einem leichten Fruchtsaftanteil. Der MineralBrunnen RhönSprudel setzt auf den Trend zu stillen Getränken mit fruchtiger Note und erweitert sein Sortiment jetzt um RhönSprudel Juicy – ein stilles Erfrischungsgetränk mit einem 10-prozentigen Fruchtsaftanteil, das ab März im Handel erhältlich ist. In den zwei erfrischenden Geschmacksvarianten Grapefruit-Himbeere und Zitrone-Limette trifft erfrischende Frucht auf natürlich-stilles Mineralwasser und damit den Geschmack einer jungen Käuferschicht. Auch das Design spricht mit seiner modernen Leichtigkeit und Frische insbesondere junge und qualitätsorientierte Zielgruppen an. Bislang war dieses wachsende Getränkesegment nur im Einwegregal vertreten. Der MineralBrunnen RhönSprudel bringt mit RhönSprudel Juicy dieses erfolgreiche Getränkekonzept in dem beliebten 12 x 0,75 Liter PET-Mehrweggebinde nun auch ins Mehrwegregal.

    RhönSprudel Naturell mit 10 Prozent erfrischender Frucht
    Wenn stilles Mineralwasser auf Frucht trifft, wird’s „Juicy“: RhönSprudel, der Erfinder der ersten fertig gemischten Apfelschorle, baut seine Kompetenz in Sachen Schorlen und fruchtsafthaltiger Erfrischungsgetränke weiter aus: Mit einem 10-prozentigen Fruchtanteil basierend auf trendigen Zitrusfrüchten in den leckeren Duo-Fruchtkombinationen Grapefruit-Himbeere und Zitrone-Limette sowie dem stillen RhönSprudel Mineralwasser Naturell verspricht RhönSprudel Juicy erfrischend natürlichen Genuss und liegt voll im Trend junger moderner Getränke. „Das Segment der Erfrischungsgetränke mit geringem Saftanteil erfreut sich einer immer größer werdenden Beliebtheit insbesondere bei jungen Konsumenten. Mit dem neuen RhönSprudel Juicy im 12 x 0,75 Liter Mehrweggebinde positionieren wir das Neuprodukt in einer, insbesondere für den Fachhandel, attraktiven Gebindeform“, erklärt Christian Schindel, geschäftsführender Gesellschafter RhönSprudel. Neben den erfolgreichen Produktinnovationen der letzten Jahre, wie RhönSprudel Leicht & fruchtig, RhönSprudel Johannisbeere oder RhönSprudel ApfelGlück beweist der MineralBrunnen RhönSprudel durch die Einführung von RhönSprudel Juicy erneut sein Gespür für Trends im Bereich fruchtsafthaltiger Getränke.
    (MineralBrunnen RhönSprudel Egon Schindel GmbH)
     
    28.03.2018   Die Dose erobert neue Kategorien    ( Firmennews )

    Firmennews Tonic Water und Grüntee-Drinks in edel gestalteten Getränkedosen von Ball

    Der weltweit führende Getränkedosenhersteller Ball hat aufwendig gestaltete Aluminiumdosen für die spanische Mineralwassermarke Aguas Minerales de Firgas S.A. und deren neue Produktlinien „Sou Tea“ und „Sou Tonic“ produziert. Dabei kommen die schlanken 330 ml Sleek® Dosen zum Einsatz, die im spanischen Werk La Selva vom Band laufen. Die indisch angehauchten Designs sind edel und kleinteilig und kommen dank der makellosen HD-Druckqualität perfekt zur Geltung. Mit den neuen Getränken zielt der Hersteller auf Verbraucher, die neue Geschmackserlebnisse suchen und dabei Wert auf natürliche Erfrischung ohne Zusatzstoffe legen.

    Myriam Galmés, Sales Manager bei Ball Südeuropa, kommentiert: „Unsere Zusammenarbeit mit Aguas de Firgas verdeutlicht einen Trend: Immer mehr Hersteller nutzen Dosen für Getränke, die bislang in anderen Verpackungen verkauft wurden. Erfrischungsgetränke auf Tee- und Saftbasis sind ein gutes Beispiel für diese Entwicklung.“

    Ana Belén Quintana, Commercial and Marketing Director bei Aguas de Firgas, ergänzt: „Das Design der neuen Dosen unterstreicht nicht nur den hochwertigen Charakter der Marke, es macht unsere neuen Produkte im harten Konkurrenzumfeld unverwechselbar. Da Tonic Water und aromatisierter Grüntee immer beliebter werden, wollten wir ein Design, das ebenso auffällig wie einmalig ist.“

    Die neuen Sou Tonic Water sind in den Sorten „exotic“ und „floral“ verfügbar, enthalten natürliches Chinin und kommen ohne Konservierungsstoffe und künstliche Süßungsmittel aus. Ein weißes Mandala-Design auf schwarzer Dose sorgt für einen starken visuellen Kontrast.

    Sou Tea kombiniert Grüntee mit unterschiedlichen natürlichen Aromen und ist in vier innovativen Geschmacksrichtungen erhältlich, darunter Melone und Kakao. Stevia und Fruchtsaft sorgen für Süße und Geschmack – Konservierungsstoffe und künstliche Farben kommen nicht zum Einsatz. Die Grundfarbe der Dosen ist weiß, silberne Mandala-Verzierungen und farbige Akzente runden das aufwendige Design ab.

    Sowohl Sou Tea als auch Sou Tonic kommen in Spanien sowie international in den Handel. Die Produkteinführung wird von Marketingmaßnahmen im Handel sowie online begleitet.
    (Ball Corporation)
     
    28.03.2018   Protecting Scotch in the age of Brexit    ( Company news )

    Company news The UK is preparing for a time of great change as we approach Brexit. Leaving the European Union will undoubtedly have a major impact on British industries and exporters, including Scotch Whisky.

    We have a team of specialists at the Scotch Whisky Association working hard to ensure the industry is ready for Brexit and that our voice is being heard. One area of great importance is looking at what Brexit might mean for the legal protection of Scotch Whisky, including its geographical indication (GI) status.

    Our Director of Legal Affairs, Alan Park (photo), considers how Brexit might affect the legal protection of Scotch Whisky.
    "Scotch Whisky has been defined in UK law since 1933. Brexit is not going to change that. Scotch Whisky is also recognised as a GI and has been since the concept was introduced by World Trade Organisation (WTO) rules in 1994.

    A GI has unique characteristics and a reputation associated with its origin. Brexit will not alter the fact that Scotch Whisky is a GI. There is an obligation on members of the WTO, the vast majority of nations, to protect GIs from misuse. Some WTO members do that by providing a register for GIs in the same way countries provide a trade mark register. Scotch Whisky is recognised as a GI in this way from the Dominican Republic to Thailand.

    Other countries choose to protect GIs in other ways and the SWA has taken advantage of those different approaches.For example, Scotch Whisky is specifically protected in the domestic legislation of many markets, such as the recognition given to Scotch Whisky in the US Federal Code. Brexit is not going to affect that either.

    Where Brexit will have an impact is in the protection given to Scotch Whisky in some bilateral agreements between the EU and third countries. We want the UK to negotiate the continued benefits of those agreements but, in the meantime, the SWA is already taking steps to ensure that Scotch Whisky is recognised and protected in those markets in the range of ways available to it.

    The key fact to remember is that the SWA has been protecting Scotch Whisky around the world before GIs were defined by the WTO in 1994, and before the EU existed, so whatever changes Brexit brings, the SWA will continue to do what it has done for many decades: stop the sale of any products unfairly taking advantage of the reputation of Scotch Whisky.

    This means the consumer can continue to enjoy Scotch Whisky knowing that it is a well protected and high quality drink."
    (SWA The Scotch Whisky Association)
     
    28.03.2018   SIG berichtet über Fortschritte auf dem Way Beyond Good - Corporate Responsibility Performance...    ( Firmennews )

    Firmennews ... Update für 2017 veröffentlicht

    Im Corporate Responsibility (CR) Performance Update 2017 berichtet SIG über die Fortschritte auf dem Way Beyond Good mit dem ambitionierten Ziel, mehr für die Gesellschaft und die Umwelt zu tun als in Anspruch zu nehmen.

    Zu den Highlights gehören folgende Meilensteine der SIG Responsibility-Roadmap:
    • Das SIGNATURE PACK ist die erste aseptische Kartonpackung, die zu 100 % in Verbindung zu pflanzenbasierten nachwachsenden Rohstoffen steht
    • Mehr als 60 Milliarden SIG-Packungen mit FSC®-Label wurden inzwischen verkauft. Der Anteil der SIG-Packungen mit FSC®-Label erreichte bis Ende 2017 88% - ein guter Fortschritt auf dem Weg zum 100%-Ziel in 2020.
    • SIG arbeitet in enger Partnerschaft mit BRAC zusammen, einer internationalen Entwicklungs-NGO, um in Bangladesch das Flagship-Projekt Cartons for Good zu starten. Mit einer speziell entwickelten mobilen Abfüllanlage wird dabei Dörfern und Gemeinden vor Ort geholfen, in der Erntezeit überschüssige Lebensmittel haltbar zu machen.

    Rolf Stangl, CEO von SIG: "Auf unserem ehrgeizigen Way Beyond Good machen wir Fortschritte in allen Bereichen, in denen wir Verantwortung haben: als verantwortungsvolles Unternehmen, bei der verantwortungsvollen Beschaffung und im Hinblick auf verantwortungsvolle Produkte. Wir haben noch einen langen Weg vor uns, aber ich bin enorm stolz auf das, was wir 2017 geschafft haben. Ein aktuelles Rating von EcoVadis würdigt unsere Fortschritte und platziert SIG unter den Top 1% aus über 30.000 bewerteten Unternehmen, wenn es um die vielfältigen Themen unternehmerischer Verantwortung geht".

    Partnerschaften für Fortschritt
    Das CR Performance Update unterstreicht das Kommitment von SIG zu den Prinzipien des Global Compact der Vereinten Nationen und untermauert, welchen Beitrag das Unternehmen zur Unterstützung der UN-Ziele zur nachhaltigen Entwicklung leistet (Sustainable Development Goals (SDGs)).

    SIG stand dem Forest Stewardship Council® (FSC®) und anderen führenden Unternehmen im Jahr 2017 zur Seite und verpflichtete sich zur Unterstützung der Vancouver Declaration, um sicherzustellen, dass der Einsatz von Waldprodukten im Einklang mit den SDGs ist.

    In Initiativen wie dem Net Positive Project arbeitet SIG zudem eng mit Partnern zusammen, um den Fortschritt innerhalb des eigenen Unternehmens und darüber hinaus voranzutreiben. Mit der Implementierung einer neuen Responsibility Advisory Group lädt das Unternehmen zudem auch externe Stakeholder ein, ihren Input zu geben.

    Verpflichtung zu transparenter Berichterstattung
    Als verantwortungsvolles Unternehmen ist Transparenz für SIG integraler Bestandteil des Selbstverständnisses. Das Unternehmen verpflichtet sich, regelmäßig über die Leistungen zu berichten, die im Zusammenhang zu den wichtigsten Fragen der unternehmerischen Verantwortung stehen. Der Fahrplan wurde in einer detaillierten Wesentlichkeitsbewertung ermittelt.

    Das CR Performance Update 2017 enthält einen Zwischenbericht über die Fortschritte bei den 2020-Zielen der SIG Responsibility-Roadmap, inklusive konkreter Daten zu den wichtigsten Leistungsindikatoren und zu den bedeutendsten Errungenschaften des Jahres. Das Update ergänzt den alle zwei Jahre erscheinenden vollständigen Corporate Responsibility Report, der nach den Richtlinien der Global Reporting Initiative erstellt wurde und detaillierte Informationen darüber enthält, wie SIG mit sozialen und umweltrelevanten Fragen umgeht.

    Michael Hecker, Head of Corporate Responsibility bei SIG: "Das CR Performance Update zeigt, was wir erreicht haben, aber es zeigt auch, wo wir noch etwas tun haben. Ich freue mich darauf, im kommenden Jahr in unserem vollständigen CR-Bericht über weitere Fortschritte zu berichten."
    (SIG Combibloc GmbH)
     
    27.03.2018   Fernet-Branca 'Life is bitter'- Geschenkset mit neu designten Shotgläsern    ( Firmennews )

    Firmennews Fernet-Branca präsentiert sich ab dem 15.03.2018 mit einem Geschenkset aufmerksamkeitsstark im Handel in Deutschland und Österreich. Neben jeder 0,7l Fernet-Branca Aktionsflasche bieten zwei exklusive Shot-Gläser die Möglichkeit, den weltberühmten Bitter stilecht zu genießen. Gestaltet im unverkennbaren „Life is bitter“-Design, verlängert das hochwertige Geschenkset die beliebte Fernet-Branca Kampagne im Handel und schafft so nicht nur einen attraktiven Kaufanreiz, sondern bewirkt ebenfalls neue Assoziationen mit der Marke – ein wesentliches Ziel der erfolgreichen Kommunikationsoffensive. Für den besonderen Hingucker sorgt das Design der Shotgläser: Diese sind erstmals in mattem Schwarz gestaltet, das sie in einen frischen und unverkennbaren Look hüllt, der in der eigenen Hausbar garantiert auffällt. Auf der Rückseite des Geschenksets lädt ein atmosphärisches Bild die Konsumenten zusätzlich dazu ein, die verschiedenen Geschmacksnoten von Fernet-Branca pur zu erforschen.

    Das ausgezeichnete Geschenkset wird, solange der Vorrat reicht, in Deutschland dem Lebensmitteleinzelhandel auf 48er-Misch-Displays (2/3 Aktionsware und 1/3 Standardware) und in 6er Kartons angeboten. In Österreich ist das Geschenkset als Kartonware erhältlich.
    (Borco-Marken-Import Matthiesen GmbH & Co. KG)
     
    27.03.2018   Nestlé Waters North America Launches New Line of Healthy Flavored Sparkling Water    ( Company news )

    Company news More and more American consumers are seeking healthy alternatives to sugary sodas and juices, including water, which does not contain any calories. However, some consumers want a bit of added flavor and fizz.

    Nestlé Waters North America is launching a new Regional Spring Water Brand Sparkling portfolio with 10 flavors in new vibrant and colorful packaging, with no added sugar, sweeteners or colors – just fresh spring water with natural flavors and bubbles, so that consumers can enjoy a guilt-free refreshing beverage.

    There are six brands in Nestlé Waters’ new Regional Spring Water Brand Sparkling line – Poland Spring®, Deer Park®, Zephyrhills®, Ozarka®, Ice Mountain® and Arrowhead®.

    Not only will Nestlé Waters be offering this new line in sleek vintage glass-like bottles, the beverages will also be available in cans. Both the bottles and cans will have fruit graphics, vivid colors and more prominent branding. The new colored caps will distinguish the new line from other brands. For those who would like to try a variety of flavors, there will also be a rainbow pack, with 24 bottles or cans in a combination of flavors, so that consumers can try them all and pick their favorites.

    The sparkling water category was up 70% from 2011 to 2016 in the U.S., and is expected to reach $3.1 billion by 2022, according to Euromonitor International.

    "Following rapid growth over the past few years, the sparkling water category is now mature enough for us to make a significant investment in developing this extensive line of mainstream sparkling offerings from our regional spring water brands, each of which is the top-selling still spring water brand in its market," said Antonio Sciuto, Executive Vice President and Chief Marketing Officer for Nestlé Waters North America.

    With Nestlé Waters’ rich history in providing premium sparkling water to consumers with their brands Perrier® and S. Pellegrino®, and the current strength of our regional spring water brands as a $103MM player with extremely high household penetration, we are well positioned to bring these products to the market for consumers to enjoy.
    (Nestlé Waters North America)
     
    27.03.2018   Rekordergebnis: Anuga FoodTec 2018 schließt mit deutlichem Besucherplus    ( Firmennews )

    Firmennews Neuer Rekord: über 50.000 Besucher kamen zur Anuga FoodTec - Internationaler als je zuvor: Besucher aus 152 Ländern - Top-Entscheider der weltweit führenden Lebensmittelproduzenten besuchten die Anuga FoodTec - Vielfältiges Event- und Kongressprogramm sorgt für Information und Inspiration

    Foto: Koelnmesse

    Die international führende Zulieferermesse der Lebensmittel- und Getränkeindustrie schreibt ihre Erfolgsgeschichte weiter fort. Nachdem bereits ein Flächenwachstum und ein zweistelliges Ausstellerplus (+13 Prozent) im Vorfeld der Veranstaltung feststanden, konnte die Anuga FoodTec 2018 auch ein deutliches Besucherwachstum erzielen: Mehr als 50.000 Experten aus der Lebensmittelindustrie informierten sich vom 20. bis 23. März über die Innovationen und Weiterentwicklungen der Zuliefererbranche. Damit stieg die Besucherzahl im Vergleich zur Vorveranstaltung um knapp 11 Prozent. Auch in puncto Internationalität legte die Anuga FoodTec noch einmal zu. Besucher aus 152 Ländern (+15 Länder im Vergleich zur Vorveranstaltung) untermauern ihre Position als international führende Zulieferermesse der Lebensmittel- und Getränkeindustrie eindrucksvoll. Das von der DLG (Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft) organisierte Fachprogramm, darunter zahlreiche Konferenzen, Guided Tours und Vorträge, ergänzte die Anuga FoodTec 2018 perfekt. Die Koelnmesse ist Veranstalter der Anuga FoodTec. Fachlicher und ideeller Träger der Anuga FoodTec ist die DLG.

    Katharina C. Hamma, Geschäftsführerin der Koelnmesse GmbH, erklärte: „Das Konzept der Anuga FoodTec ist einzigartig und erfolgreich. Das macht das erneute Wachstum über alle Kennzahlen mehr als deutlich. Das diesjährige Besucherplus basiert vor allem auf einem Anstieg der Fachbesucher aus dem Ausland. Signifikante Zuwächse konnten wir insbesondere aus den Ländern China, Italien, Korea, Polen und Russland sowie aus Südamerika verzeichnen. Der große Zuspruch der internationalen Gäste und die hohe Qualität der Besucher zeigen uns, dass wir mit der Ausrichtung und dem Konzept der Anuga FoodTec den Anforderungen der Messeteilnehmer gerecht geworden sind.“

    „Die Anuga FoodTec 2018 präsentierte ein regelrechtes Feuerwerk technologischer Innovationen aus dem gesamten Spektrum der Lebensmittel- und Getränkeindustrie", kommentiert Dr. Reinhard Grandke, Hauptgeschäftsführer der DLG (Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft) und Vorsitzender des Beirates der Anuga FoodTec die herausragende Stellung der internationalen Leitmesse. „Das umfassende Fachprogramm rund um das hochrelevante Leitthema Ressourceneffizienz bot dem internationalen Publikum zahlreiche Möglichkeiten, sich systematisch mit der Optimierung von Produktionsprozessen auseinanderzusetzen – immer mit dem Ziel, weniger Energie und Wasser zu verbrauchen sowie den Verlust von Lebensmitteln zu reduzieren. Neueste wissenschaftliche Erkenntnisse der Lebensmitteltechnologie wurden in Köln einmal mehr auf vorbildliche Weise mit Erfordernissen der unternehmerischen Praxis verknüpft.“

    Starkes Konzept: Lebensmitteltechnologie auf höchstem Niveau
    ONE FOR ALL. ALl IN ONE. Auch in diesem Jahr erlebten die Besucher der Anuga FoodTec den gesamten Zyklus der Produktion und konnten dabei sowohl Einzellösungen, als auch komplette, prozessübergreifende Konzepte über alle Produktionsstufen und Food-Branchen live erleben. In allen fünf Angebotssegmenten − Food Packaging, Safety & Analytics, Food Processing, Food Ingredients sowie Services & Solutions − präsentierten die Unternehmen ein branchen- und produktionsübergreifendes Ausstellungsangebot. Das Leitthema Ressourceneffizienz war als eines der Top-Themen allerorts präsent. Von Verpackungen mit Lotus-Effekt, die Verluste von Lebensmitteln reduzieren, über die Einsparung von Rohstoffen, wie beispielsweise Wasser oder Energie im Produktionsprozess, bis hin zu Fertigungsstraßen mit modularen Teilen für individuelle Produkte: Die Anuga FoodTec war erneut das Innovationszentrum der Zuliefererbranche. Die große Angebotsvielfalt und beeindruckenden Ausstellerpräsenzen lockten die Top-Entscheider nach Köln. Die Aussteller waren von der hohen Qualität und Professionalität sowie der Internationalität der Fachbesucher beeindruckt und berichteten von sehr guten Gesprächen mit hochrangigen Entscheidern. Alle weltweit führenden Lebensmittelproduzenten kamen zur Anuga FoodTec.

    Gut informiert: Das Event-und Kongressprogramm
    Perfekt ergänzt wurde die Produktschau auf der Anuga FoodTec durch ein umfangreiches Event- und Kongressprogramm, das von der DLG organisiert wurde. Alle Guided Tours waren ausgebucht. Auch die Speakers Corner und die Foren stießen bei den Besuchern auf großes Interesse. Eine erfolgreiche Premiere feierte zudem die Eröffnungskonferenz am ersten Messetag, die unter dem Leitthema Ressourceneffizienz die Chancen und Risiken für die Lebensmittel- und Getränkeindustrie in den Fokus stellte.

    Die Anuga FoodTec 2018 in Zahlen:
    An der Anuga FoodTec 2018 beteiligten sich 1.657 Anbieter aus 48 Ländern (2015: 1.479), davon 60 Prozent aus dem Ausland. Darunter befanden sich 655 Aussteller aus Deutschland sowie 1.002 Aussteller aus dem Ausland. Zur Anuga FoodTec 2018 kamen über 50.000 Fachbesucher aus 152 Ländern, der Auslandsanteil lag bei 63 Prozent.

    Die nächste Anuga FoodTec findet vom 23. bis 26. März 2021 in Köln statt.Koelnmesse – Global Competence in Food and FoodTec:
    Die Koelnmesse ist international führend in der Durchführung von Ernährungsmessen und Veranstaltungen zur Verarbeitung von Nahrungsmitteln und Getränken. Messen wie die Anuga, die ISM und die Anuga FoodTec sind als weltweite Leitmessen etabliert. Die Koelnmesse veranstaltet nicht nur in Köln, sondern auch in weiteren Wachstumsmärkten rund um die Welt, z. B. in Brasilien, China, Indien, Italien, Japan, Kolumbien, Thailand, den Vereinigten Staaten und den Vereinigten Arabischen Emiraten Foodmessen mit unterschiedlichen Schwerpunkten und Inhalten. Mit diesen globalen Aktivitäten bietet die Koelnmesse ihren Kunden maßgeschneiderte Events in unterschiedlichen Märkten, die ein nachhaltiges und internationales Business garantieren.
    (Koelnmesse GmbH)
     
    26.03.2018   IFAT 2018: Die Getränke- und Lebensmittelindustrie als lohnendes Spielfeld der Umwelttechnik    ( IFAT 2018 )

    IFAT 2018 - Produktions- und Prozesswasser fördern und aufbereiten
    - Abwässer maßgeschneidert reinigen
    - Anlagen standardisieren, modularisieren, individualisieren

    Bild: In der Lebensmittelindustrie ist der hygienische und umweltfreundliche Transport von Wasser essentiell. Foto: Messe München GmbH

    Vor allem durch ihre zentrale Ressource Wasser zählt die Getränke- und Lebensmittelindustrie zu den Branchen, in denen grüne Technologien einen hohen Stellenwert genießen. Das macht sie zu einer wichtigen Zielgruppe für das Ausstellungsangebot der Umwelttechnologiemesse IFAT 2018. Die Weltleitmesse findet vom 14. bis 18. Mai auf dem Münchener Messegelände statt.

    Wasser wird in der Getränke- und Lebensmittelherstellung als Zutat sowie zur Fertigung, Reinigung, und Hygiene verwendet. So vielfältig wie die Einsatzmöglichkeiten, so facettenreich sind die Ansatzpunkte für die auf der Messe versammelten Aussteller aus dem Wasser-, Abwasser- und Recyclingbereich. Das beginnt bei den Pumpen, die eine der traditionell größten Produktgruppen der IFAT bilden. Viele der Getränke- und Lebensmittelbetriebe fördern ihr Wasser aus eigenen Brunnen. Hier, wie auch bei zahlreichen weiteren Produktions- und Reinigungsprozessen, ist ein zuverlässiger, leistungsfähiger, hygienischer, umweltfreundlicher und energieeffizienter Transport des Mediums essentiell. Eines der weltweit aktiven Unternehmen, das Pumpen und Armaturen für fast jede in der Getränkeindustrie anstehende Förderaufgabe anbietet, ist der Konzern KSB.

    Wasser-Beschaffenheit sicherstellen
    Vorschriften, wie die Trinkwasser- oder die Mineral- und Tafelwasserverordnung, definieren, wie Wasser beschaffen sein muss, damit es für die Produktion von Getränken und Nahrungsmitteln eingesetzt werden darf. Dazu sind störende oder schädliche Stoffe aus dem geförderten Wasserstrom sicher zu entfernen. Beim Brauwasser zum Beispiel sind dies hauptsächlich Hydrogencarbonate, Nitrate und unter Umständen auch Pestizide. Zu deren Eliminierung kann die Umkehrosmose eingesetzt werden. Auch andere der variantenreichen Membranverfahren bewähren sich in der Lebensmittel- und Getränkebranche. Beispielsweise lässt sich durch Membranentgasung gelöster Sauerstoff aus Brauwasser oder dem bei der Saftherstellung benötigten Ausmischwasser effizient entfernen. Dadurch werden Oxidationsprozesse in den Produkten vermieden. Zu den international tätigen Anlagenbauern, die aus einem ganzen Technologien-Strauß – Ionenaustausch, Umkehrosmose, Membranverfahren oder Elektrodeionisation – die jeweils passende Lösung auswählen können, zählt die Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH.

    Ein riesiges Spielfeld für die in München gezeigten Aufbereitungs- und Reinigungstechnologien ist ferner die Behandlung der Prozesswässer und Produktionsabwässer. Diese sind in der Getränkeindustrie typischerweise stark mit Feststoffen, zum Beispiel mit bei der Flaschenwäsche abgelöste Etiketten, sowie organischen Stoffen belastet. Individuelle Lösungen, wie sie zum Beispiel die Unternehmen EnviroChemie GmbH, die Huber SE oder die Invent Umwelt- und Verfahrenstechnik AG anbieten, können die Abwasserfrachten vor Ort so weit vermindern, dass das behandelte Wasser ohne Gebührenzuschläge in die öffentliche Kanalisation oder sogar direkt in ein Gewässer eingeleitet werden kann. Außerdem lässt sich Energie in Form von Biogas oder Wärme gewinnen. Entsprechend aufbereitetes Prozesswasser kann zudem zur Bewässerung oder zur Anlagenreinigung eingesetzt werden.

    Aus Abwässern Wertstoffe gewinnen
    Auch eine Rückgewinnung von Wertstoffen aus dem Abwasserstrom ist machbar. Beispielsweise hat die Pyreg GmbH ein Verfahren im Programm, das aus Klärschlämmen Phosphor-Dünger gewinnt. Gerade Abwässer aus Molkereien zeichnen sich durch einen interessant hohen Phosphor-Gehalt aus.

    Einer der Trends in der Wasser- und Abwassertechnologie geht hin zu standardisierten und modularen Anlagen oder Komponenten. Mit ihnen ist es möglich, die technische Komplexität zu reduzieren. Gleichzeitig können die Anlagen bei Bedarf flexibel um weitere Bausteine erweitert werden. Einheitliche Standards an verschiedenen Standorten der oft global agierenden Getränke- und Lebensmittelproduzenten sind eine wichtige Voraussetzung für ein erfolgreiches Umsetzen der Industrie 4.0-Ansprüche.

    Wie in anderen Industrien auch, nimmt die Getränke- und Lebensmittelindustrie mehr und mehr die Lebenszykluskosten ihrer Anlagen ins Visier. Schließlich entstehen bis zu 80 Prozent der Gesamtkosten während des Betriebs, die Anschaffung schlägt hingegen nur mit einem Fünftel zu Buche. Optimierungen im Umgang mit Prozess- und Abwasser sind da lohnende Ansatzpunkte zur Kosteneinsparung.

    Die hier beispielhaft genannten Umwelttechnologie-Unternehmen können alle auf der IFAT 2018 getroffen werden – zusammen mit über 3.100 weiteren Ausstellern.
    (Messe München GmbH)
     
    26.03.2018   Tetra Pak delivers more than half a billion fully renewable packages    ( Company news )

    Company news World’s first fully renewable package featured in new display at the Museum of Brands

    Tetra Pak has now delivered more than half a billion packs of Tetra Rex® Bio-based, the world’s first beverage carton to be manufactured entirely from renewable materials. The landmark event was announced at the Museum of Brands, in London, where the package, is featured in a new sustainability display.

    Photo: Tetra Rex® carton package with TwistCap OSO34

    Tetra Rex® Bio-based, which was launched in October 2014, is manufactured solely from Forest Stewardship Council™ (FSC™) certified and controlled sources paperboard, together with plastics derived from sugar cane, all traceable to their origins.

    Packages made from renewable materials are essential for preserving the environment for future generations. Renewable resources can be replenished naturally over time and enable a move away from fossil fuel-based materials, reducing the environmental impact as well as improving resource efficiency.

    Christina Chester, Product Director at Tetra Pak said, “We are delighted to see the growing popularity of Tetra Rex Bio-based among customers. Packages made entirely from renewable materials are not only good for the planet, but also good for brands that seek to differentiate themselves with stronger environmental messages. With everything traceable to its plant origin, consumers are assured that the package they hold in their hands is derived entirely from plants.”

    Chris Griffin, CEO, Museum of Brands said: “It is good to hear about the significant progress Tetra Pak is making in terms of delivering fully-renewable packages. They are offering brands more sustainable packaging at a time when environment is top-of-mind among consumers, and people want to make more environmentally sound choices.”

    The Sustainable Packaging display opens today at the Museum of Brands, and will be showing a selection of initiatives that help reduce the burden of packaging on the environment.
    (Tetra Pak Schweiz AG)
     
    23.03.2018   Kreislaufwirtschaft in Deutschland: PET-Flaschen gehen als Beispiel voran    ( Firmennews )

    Firmennews PET-Getränkeflaschen erfüllen bereits heute zentrale Forderungen der aktuellen Diskussion um die Wiederverwertung von Kunststoffabfällen. Maßgeblich dafür ist das in Deutschland fest verankerte Kreislaufsystem von der Produktion bis zum Recycling von PET-Flaschen. Damit kommt der PET-Markt hierzulande der gerade veröffentlichten EU-Plastikstrategie zuvor. Vor diesem Hintergrund sind die Exportbeschränkungen von Kunststoffabfällen durch China bei der Entsorgung von PET-Flaschen kein Thema.

    Bilder von PET-Getränkeverpackungen in den Weltmeeren verstellen den Blick auf die für Deutschland geltenden Fakten bezüglich PET-Flaschen, sagt Dr. Isabell Schmidt, Referentin Umwelt und Nachhaltigkeit bei der IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen und dort zuständig für das Forum PET: „Das Recycling von PET-Getränkeverpackungen in Deutschland ist das Musterbeispiel für ein effizientes Kreislaufsystem.“

    98 Prozent der PET-Einwegflaschen werden recycelt
    Laut der aktuellsten Studie „Aufkommen und Wiederverwertung von PET-Getränkeverpackungen in Deutschland“ der Gesellschaft für Verpackungsmarkforschung (GVM) aus 2016 werden hierzulande knapp 99 Prozent der pfandpflichtigen PET-Flaschen gesammelt. 93,5 Prozent der gesammelten Flaschen – sowohl Einweg- als auch Mehrwegverpackungen – werden recycelt, bei den bepfandeten Einwegverpackungen sogar knapp 98 Prozent. „Garant für diese hohen Quoten ist das Einwegpfand in Deutschland“, betont Schmidt. 15 Jahre nach dessen Einführung hat sich dieses zu einem Erfolgsmodell entwickelt.

    Die werkstoffliche Wiederverwertung steht beim PET-Recycling im Vordergrund: 34 Prozent des recycelten Materials werden laut GVM-Studie zu neuen PET-Flaschen verarbeitet. Weitere Abnehmer sind die Folienindustrie (27 Prozent), die Textilfaserindustrie (23 Prozent) sowie sonstige Anwendungen wie die Bänder- oder Reinigungsmittelflaschen-Produktion (16 Prozent). Alleine 80 Prozent werden bereits in Deutschland selbst wiederverwertet. Der Rest wird überwiegend grenznah exportiert. Weil die Ausfuhr von PET-Material nach China bereits sukzessive zurückgefahren wurde, betreffen die Beschränkungen der Exporte von Kunststoffabfällen von Deutschland nach China die PET-Branche daher nur in geringem Maß.

    Große Recyclingkapazitäten bereits vorhanden
    Vielmehr ist die sortenreine Sammlung dafür verantwortlich, dass die europäische Recyclingindustrie in den vergangenen Jahren speziell für die Wiederverwertung von PET große Recyclingkapazitäten aufgebaut hat. „PET ist ein stark nachgefragter Wertstoff“, sagt Schmidt. Nach der Verabschiedung des Verpackungsgesetzes auf Bundesebene 2017 sind weitere Investitionen in den Ausbau der Sortier- und Recycling-Infrastruktur – eine zentrale Forderung der neuen EU-Plastikstrategie – hierzulande bereits angelaufen. Im Zuge dessen sollen auch die PET-Verpackungen aus dem Gelben Sack beziehungsweise der Wertstofftonne zukünftig noch stärker wiederverwertet werden. Die in der EU-Plastics-Strategy geforderte Zusammenarbeit entlang der gesamten Wertschöpfungskette setzt die deutsche PET-Branche bereits seit Jahren um. In der seit 2014 bestehenden RAL-Gütegemeinschaft für PET-Getränkeverpackungen arbeiten Flaschenhersteller, Getränkeabfüller und Recycler zusammen, um die Stoffkreisläufe zu schließen. Die Branche forciert die Verarbeitung von recyceltem PET in neuen Getränkeverpackungen. „Das Bottle-to-bottle-Recycling ist eines der wichtigsten Themen für einen nachhaltigen Umgang mit dem Wertstoff PET“, sagt Schmidt. Die Gütegemeinschaft setzt sich maßgeblich für die Steigerung der Rezyklat-Mengen in neuen Verpackungen ein.
    (IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e.V.)
     
    23.03.2018   Präventive Wartung von Aseptikmaschinen: KHS bietet fixe Module zu fixem Preis    ( Firmennews )

    Firmennews Die Qualitätsstandards bei der hygienischen Abfüllung sind hoch – ebenso wie die Kosten bei einem Produktionsausfall.

    -Vermeidung von ungeplanten Ausfallzeiten
    -Längere Lebensdauer der Maschine und höhere Produktionssicherheit
    -Festpreis für alle Wartungsmodule

    Die Qualitätsstandards bei der hygienischen Abfüllung sind hoch – ebenso wie die Kosten bei einem Produktionsausfall. Entsprechend wichtig ist es, die Maschinen vorbeugend zu warten, um möglichen Verschleiß und mikrobiologische Risiken schon frühzeitig zu erkennen und diesen vorzubeugen. Für dauerhaft hohe Qualitäts- und Sicherheitsstandards bietet KHS ein bewährtes, präventives Wartungssystem sowohl für die lineare als auch die rotative Version des aseptischen Füllers Innosept Asbofill – mit fixen Modulen zum fixen Preis.

    Das etablierte und optimierte System ist wichtiger Bestandteil der ganzheitlichen Serviceleistungen von KHS und bietet den Abfüllern die im Produktionsprozess benötigte Sicherheit. „So werden Ausfälle durch Verschleiß vermieden, Risiken für die Produktsicherheit frühzeitig erkannt und die Verfügbarkeit der Anlage gewahrt “, sagt Thomas Niehr, Leiter Aseptische Fülltechnik bei KHS in Bad Kreuznach. „Fällt nur ein einziges Teil der Maschine aus, kann der finanzielle, aber auch der materielle Verlust groß sein, wenn der Abfüller beispielsweise ein steriles Produkt im Tank hat, das schnell verarbeitet werden muss.“ KHS bietet deshalb spezielle Wartungsbausteine an, vergleichbar mit der Inspektion eines Autos, wie Niehr es nennt. Die Intervalle richten sich stets nach bestimmten Zeitzyklen und Laufzeiten der Maschine. Materialpakete und Techniker stellt KHS zur Verfügung.

    Gesamter Zustand der Maschine wird überprüft
    Bei den Wartungen werden nicht nur kleinere Verschleißteile ausgetauscht, sondern der gesamte Zustand der Maschine überprüft und gegebenenfalls Einstellungen korrigiert. In einem abschließenden Maschinenzustandsbericht erhalten die Kunden detaillierte Informationen über alle Ergebnisse. Diese fixen Wartungspakete für alle seine Aseptikmaschinen bietet der Dortmunder Systemanbieter zum festen Preis – der je nach Umfang der gewünschten Wartungsintensität und Übernahme von Serviceaufgaben durch KHS variiert. „Wenn KHS das gesamte Management übernimmt, hat es für den Kunden viele Vorteile. Ein Tausch von Verschleißteilen lässt sich nicht vermeiden. Aber eine vorausschauende Wartung sorgt für eine reibungslose Produktion, da alle Abläufe und die Daten der Maschinen durchgehend von unseren Technikern ausgelesen und überwacht werden“, sagt Niehr. „Wir stimmen das gesamte Wartungsmanagement dann gemeinsam mit dem Kunden ab. Das erhöht nochmals die Maschinen- und Produktionssicherheit. Eine Molkerei beispielsweise kann sich lange Stillstände nicht leisten.“ Je regelmäßiger und intensiver eine Anlage durch KHS überwacht wird, desto kürzer sind die Stillstandszeiten. Zudem würden die eingespielten Abläufe zwischen dem Abfüller und den KHS-Technikern den Verwaltungsaufwand und damit auch die Kosten weiter senken, so Niehr.

    Damit ergeben sich für den Anwender rechenwerte Vorteile, da durch die Preisbindung zudem eine feste Budgetplanung möglich ist und er in vorher festgelegten Abständen die gleichen Raten zahlt, wie Niehr betont: „Der Kunde weiß genau, wie viel ihn die Wartung kostet. Auch eine auf die Anzahl der abgefüllten Flaschen bezogene Berechnung ist möglich, womit eine feste Zuordnung von Wartungskosten zum Produkt Planungssicherheit bringt.“ Optional bietet KHS neben dem Tausch von Verschleißteilen im Zuge der Wartungsbausteine zusätzliche Ersatzteilpakete und Notfalleinsatzpakete an.

    „Die präventive Wartung hat somit viele Vorteile“, sagt Niehr. Durch die Vermeidung von ungeplanten Ausfallzeiten reduzieren sich langfristig die Gesamtkosten der Produktion. Präventive Wartung kann dabei gegenüber ungeplanten Stillständen sinnvoll in den Produktionsplan integriert werden. „Es ist eine kluge Investition“, fasst Niehr zusammen, der betont, dass KHS das Wartungssystem stetig weiterentwickelt. „Ziel ist es, dass die Maschinen künftig komplett mit Sensoren ausgestattet sind und die Überwachung online über die Elektronik erfolgt. Durch diese vorausschauende Wartung werden sich die Stillstandszeiten weiter reduzieren und die Produktion wird noch effizienter und kostengünstiger.“
    (KHS GmbH)
     
    23.03.2018   Symrise zeigt auf Nigeria agrofood Geschmackslösungen für den regionalen Markt    ( Firmennews )

    Firmennews — Unternehmen stellt auf der Messe Nigeria agrofood aus
    — Produkte für Kunden in Westafrika

    Symrise bekräftigt sein Engagement auf dem westafrikanischen Markt. Aus diesem Grund präsentiert sich der globale Anbieter von Duft- und Geschmackstoffen auf der Nigeria agrofood mit einem eigenen Stand im Landmark Centre – Halle 1 1C.1.10. Die Messe findet vom 27. bis zum 29. März 2018 in Lagos statt. Sie befasst sich mit der gesamten Wertschöpfungskette – vom Feld bis auf den Teller. Zu den Themen der Messe gehört daher auch die Lebensmittel-verarbeitende und Aromenindustrie.

    Auf der größten Lebensmittelmesse in Westafrika bietet Symrise den Besuchern des Standes eine Vielzahl an Konzepten für Getränke, Süßigkeiten und andere Lebensmittel, die genau den Geschmack der Region treffen. Zum Beispiel können Gäste des Standes mehr über Palmwein oder Mint-Kirsch-Bonbons, Rinder- und Hühnerbrühwürfel und Mango-Baobab-Saft erfahren. Damit beweist das Holzmindener Unternehmen Expertise, seine starke Verbindung zum westafrikanischen Markt und das Wissen um die Wünsche seiner Konsumenten.

    Die Gründe, weshalb Symrise sich auf der Nigeria agrofood zeigt, liegen für die Verantwortlichen auf der Hand. “Wir sind schon lange hier tätig und wollen auch weiterhin vor Ort präsent sein”, sagt Dr. Alexander Lichter, Vize-Präsident Verkauf Division Flavor EAME bei Symrise. „Wir wollen unseren Kunden in Nigeria und Westafrika zeigen, welche Expertise wir bieten: mit modernster Technologie natürliche und authentische Geschmackserlebnisse für die Menschen zu schaffen, die hier leben.“ Nigeria sei außerdem mit seinen fast 190 Millionen Einwohnern der wichtigste Markt in der Region und entwickle sich sowohl demografisch als auch wirtschaftlich sehr vielversprechend. Symrise ist seit mehr als 30 Jahren im ganzen Land aktiv.

    Natürlichkeit und Authentizität für Kunden in Westafrika
    Symrise registriert eine steigende Nachfrage nach natürlichen, regionalen und authentischen Lebensmitteln – sowohl bei seinen Kunden als auch bei den Verbrauchern. „Deshalb haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, diese Wünsche zu erfüllen“, sagt der Vize-Präsident Verkauf Division Flavor EAME Alexander Lichter. „Unser Unternehmen macht dies, indem es die Verarbeitung der Rohstoffe perfektioniert, die nach hohen ethischen Standards und dem Prinzip der Nachhaltigkeit beschafft wurden. Deshalb könne der Konzern Produkte mit einem außergewöhnlich authentischen Geschmack liefern, der zum Wohlbefinden beitrage.

    Und Symrise bietet zusätzlich zu seinen Lösungen für authentische Geschmackserlebnisse auch natürliche Farben für Lebensmittel. Diese stellt der Symrise Geschäftsbereich Diana Food her, Spezialist für funktionale Lebensmittelzutaten.
    (Symrise AG)
     
    22.03.2018   Caffeinated Stimulants get a WakeUp! Call    ( Company news )

    Company news Plant-based Alertness Formula Receives U.S. Patent

    InnoBev Ltd., has received a U.S. patent for WakeUp!®, its plant-based alertness formula. The patent describes a method for providing an “awakening effect “as well as for compositions of plant extracts that help improve well-being.

    The WakeUp formula is designed to counteract “post-lunch dip,” the time of day when fatigue, drowsiness and foggy thinking can stunt productivity. It can help provide a lift on slow mornings and evenings as well.

    The formula incorporates functional extracts of guarana, ginkgo biloba, and elderberry, and is sweetened by a low-glycaemic fruit extract. The non-caffeinated beverage answers a growing demand among today’s, health-conscious consumers who want to perform at optimal levels throughout the day, without the jitteriness, crash, and other drawbacks of caffeine.

    “This Inno-Bev patent approval comes at a time when energy drinks are under renewed scrutiny due to concerns over negative health effects associated with overconsumption, and when major beverage brands are investing huge sums in healthy, science-based beverages,” says Eli Faraggi, founder and CEO of Inno-Bev. “Our internal clock helps regulate sleep patterns, feeding behavior, hormone release, and blood pressure. WakeUp alertness drink is designed to help consumers balance that internal clock.” WakeUp recently won “Best Functional Drink” awards in Europe and the US.

    Four clinical research studies conducted with third-party partners indicated that WakeUp can help counteract fatigue and balance the body’s circadian rhythm. “In randomized controlled trials, WakeUp was shown to overcome the post-lunch dip/morning inertia, and improve vigilance, focus, and work performance with no tolerance effect or the side effects, such as those associated with caffeinated beverages and other stimulants,” explains science and regulatory specialist Risa Schulman, PhD, following an expert scientific review of Inno-Bev’s formulations. “In addition, when consumed consistently over a 30-day period, it could help improve brain function.”

    Faraggi notes that InnoBev originally sought only a solution to the post-lunch dip phenomenon. “Following the first clinical study, we quickly understood that we had developed an effective, safe, and clinically supported way to improve wakefulness throughout the day,” he explains.

    The company now has two formulas: WakeUp, for dietary supplements, and Rhythm™, for beverages. Analysis of new product launches, tracked by Innova Market Insights from 2013-2017, sees “green” energy drinks that feature natural energy sources, as having a major impact on the energy drink/alertness/stimulation category moving forward.

    Additional clinical research is being conducted on WakeUp by Giora Pillar, PhD, head of sleep laboratory at Israel’s leading science institute, the Technion Faculty of Medicine, Haifa. The studies are scheduled to be completed in the third quarter of 2018.

    “The timing for launching WakeUp in the U.S. and elsewhere is based on the important milestones already achieved, new research in the pipeline, and InnoBev’s long-term commitment to innovative science-based food and beverage development,” says Faraggi. The WakeUp formula can be integrated into cereals and dairy yogurts for a comprehensive range of “BioWaker” solutions.

    Inno-Bev currently is seeking partnerships with leading U.S. beverage and supplement companies. “We believe our scientifically supported and ready-to-market approach will disrupt the energy category,” Faraggi states. “Our business model includes joint-ventures and licensing of the Inno-Bev IP, either by application or by market segment. WakeUp also can be readily integrated into existing consumer brands.”
    (Inno-Bev Ltd)
     


    Produktregister:
    Rohstoffe
      Rohstoffe zur Malzherstellung und Bierherstellung
      Rohstoffe zur AfG-Herstellung
      Malze
    Maschinen, Anlagen und Einrichtungen
      Maschinen, Anlagen und Einrichtungen zur Malzherstellung
      Maschinen und Anlagen zur Getränkeherstellung
      Maschinen, Anlagen und Einrichtungen für Gasthofbrauereien
      Filtration und Trenntechnik
      Abfüllanlagen und Reinigungsanlagen
      Verpackungsanlagen und Transportanlagen
      Maschinen, Anlagen und Einrichtungen, sonstige
      Etikettiermaschinen und Ausstattungsmaschinen, EDV-Hardware
    Betriebsausstattung und Laborausstattung
      Messgeräte und Anlagen
      Regler und Regelanlagen
      Steuerungssysteme und Prozesssysteme
      Messtechnik und Steuerungstechnik, sonstige
      Behälter, Tanks, Container und Zubehör
      Armaturen und Pumpen
      Desinfektionsanlagen, Reinigungsanlagen und CIP-Anlagen
      Laboraustattung
      Antriebkomponenten, Kupplungen
    Energiewirtschaft, Betriebsstoffe und Packmittel
      Energieversorgung und Energieentsorgung
      Betriebsmittel und Hilfsstoffe
      Ausstattungsmittel, Etiketten und Packhilfsmittel
      Getränkebehältnisse und Verpackungen
      Umweltschutz, Recycling und Arbeitssicherheit
    Gastronomische Einrichtungen
      Schankanlagen und Verkaufsautomaten
      Gastronomiemobiliar und Zubehör
      Festzelte und Zubehör
    Transportfahrzeuge und Verkaufsfahrzeuge
      Ausschankfahrzeuge und Verkaufsfahrzeuge
      Transportfahrzeuge und Transportgeräte
    Organisation und Werbung
      Organisation, Logistik, EDV und Consulting
      Werbemittel und Werbeartikel
    Fachpresse, Verbände, Institute, Institutionen
      Fachzeitschriften und Fachverzeichnisse
      Verbände, Institute und Institutionen

    Datenbank | Eintragung | Journal | News | Werben | Verlagserzeugnisse | Der Verlag | Impressum | Datenschutzerklärung
     

    © 2004-2018, Birkner GmbH & Co. KG  -   Letzter Datenbank Update: 03.08.2018 15:16