Birkner's Beverage World
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    04.05.2017   Ein komplettes Lösungsspektrum für schmackhafte und sichere Lebensmittel    ( Firmennews )

    Firmennews In Düsseldorf wurde heute die Interpack eröffnet. Auf der wichtigsten Fachmesse für Verarbeitungs- und Verpackungstechnologien präsentiert sich Bühler als Lösungsanbieter mit führender Prozesstechnologie für die sichere und hygienische Herstellung einer grossen Palette von schmackhaften Lebensmitteln – von Süsswarenprodukten, Kakao, Nüssen und Kaffee über Biskuits und Kekse bis zu Getreide- oder Müsliriegeln und Snacks. Kein anderer Anbieter deckt eine so grosse Bandbreite von Endprodukten ab. “Wir nutzen diese wichtige Branchenplattform auch, um unsere Kunden zu den Bühler Networking Days 2017 einzuladen. Gemeinsam wollen wir die Herausforderungen der Industrie wie Ernährung, Lebensmittelsicherheit, Digitalisierung und Nachhaltigkeit diskutieren und neue Ansätze für die Industrie entwickeln”, erklärt Johannes Wick, CEO Grains & Food von Bühler. Der Markt- und Technologieführer präsentiert auf der Messe 20 Innovationen.

    Bühler nimmt in der Lebensmittelproduktion eine weltweit führende Stellung ein: 60 Prozent aller Schokoladenprodukte, 40 Prozent aller industriell hergestellten Teigwaren oder 35 Prozent aller Frühstückscerealien werden mit Anlagen und Prozessen von Bühler hergestellt. An der Interpack, die als eine der wichtigsten Messen für die Lebensmittelindustrie gilt, ist der Technologiekonzern mit einem 1700 Quadratmeter grossen Stand vertreten. Der Markt- und Technologieführer präsentiert integrierte Produktionslösungen für die Herstellung von vielfältigen Schokoladenprodukten, Getreide- oder Müsliriegeln, Nussriegeln, Keksen oder Süsswaren sowie von geröstetem und gemahlenem Kaffee. “Der Markt ist geprägt von schnell wechselnden Trends wie etwa Convenience-Produkten und gesünderen Zutaten. Unsere Lösungen decken das komplette Spektrum von kleinen und mittleren Kapazitäten bis zur industriellen Grossproduktion ab und geben den Kunden die Flexibilität, um auf solche Trends zu reagieren. Mit unserem Know-how im Bereich von Rohstoffen und Prozessen unterstützen wir die Kunden zudem dabei, auf die lokalen Besonderheiten und Geschmäcker abgestimmte Produkte zu entwickeln”, macht Johannes Wick, CEO Grains & Food von Bühler, deutlich.

    Die Bühler Networking Days 2017 finden an der Interpack statt
    Nach dem Erfolg der Bühler Networking Days, die im August 2016 am Hauptsitz von Bühler in Uzwil zum ersten Mal stattfanden, geht der Technologiekonzern jetzt mit einer Neuauflage dieses Kundenevents an den Start: “Die Lebensmittelindustrie steht vor immensen Herausforderungen. Bis 2050 müssen wir 9 Milliarden Menschen ernähren. Das gelingt nur, wenn wir innovative Ernährungslösungen etwa im Bereich von alternativen Proteinen entwickeln, Nahrungsmittelverluste durch den verbesserten Umgang mit Rohstoffen deutlich senken und Verschmutzungen vermeiden. Gleichzeitig müssen wir durch den Einsatz von IoT-Technologien die Produktivität erhöhen und die Wertschöpfungskette nachhaltiger gestalten – etwa durch eine Reduktion des Energieverbrauchs und die Eliminierung von Verlusten“, macht Ian Roberts, CTO von Bühler, deutlich. Diese und weitere Herausforderungen werden Spezialisten von Bühler mit Kunden aus aller Welt im “Bühler Global Village” auf dem Messestand diskutieren.

    Der massgeschneiderte Service komplettiert das Angebot
    An der Interpack stellt Bühler auch 20 Produkt- und Prozessinnovationen vor. Highlights sind etwa die selbstoptimierende “Smart Chocolate Factory”, die neue Moulding-Anlage ChocoBotic für die Herstellung von kleinen Chargen und saisonalen Artikeln oder der Röster Solano mit integrierter Pasteurisierung. Weitere Innovationen sind auf der Event-Seite von Bühler zu finden. “Mit Bühler setzen die Kunden nicht nur auf die beste Technologie, sondern auf einen verlässlichen und weltweit präsenten Partner, der sie von der Produktidee und während dem gesamten Lebenszyklus einer Anlage begleitet”, hält Bühler CEO Stefan Scheiber fest. So informiert Bühler auf der Messe auch über die weltweiten Anwendungszentren, in denen Spezialisten des Unternehmens gemeinsam mit den Kunden neue Prozesse und Produkte entwickeln, damit sich diese in ihren Märkten erfolgreich differenzieren können. Der Marktführer stellt zudem sein umfassendes Dienstleistungsangebot aus den Bereichen Kundenservice, Ausbildung, Retrofits und Automatisierung vor.
    (Bühler AG)
     
    04.05.2017   Warsteiner Lemon Biermix ab Mai im neuen Outfit in Handel, Gastronomie und auf Festivals    ( Firmennews )

    Firmennews Spritzig und erfrischend neu startet Warsteiner Lemon 2017 ins Jahr. Der Biermix der Sauerländer Privatbrauerei ist ab Mai in moderner Optik in Handel und Gastronomie erhältlich. Mit seinem frischen Geschmack – 60 Prozent Warsteiner Premium Pilsener und 40 Prozent Erfrischungsgetränk mit Limetten-Zitronengeschmack bei 2,9 % Alkohol – und seinem neuen Design ist der Flavourmix das ideale Getränk für den Festivalsommer 2017.

    Die Warsteiner Brauerei bringt ihr Warsteiner Lemon im frischen, modernen Design auf den Markt. „Mit dem auffälligen Packaging sprechen wir die Trendsetter von heute an“, erklärt Johannes Gabriel, Senior Brandmanager der Warsteiner Gruppe. Marktforschungsanalysen bestätigen, dass der neue Produktauftritt in der Szene-Zielgruppe der 18- bis 34-Jährigen mit seinem Geschmacksversprechen und dem auffälligen Verpackungsdesign in knalligen Neon-Farben überzeugt. „Die wesentlichen Erfolgsfaktoren sind mit dem Relaunch von Warsteiner Lemon geschaffen und die Kaufimpulse beim Endverbraucher geweckt“, weiß Gabriel. Der spritzige Flavourmix mit natürlichem Limettenaroma wird ab Mai bundesweit im 24er Kasten 0,33-Liter sowie im Sixpack im Markt eingeführt – pünktlich zum Start in die Festivalsaison. Als exklusiver Ausschankpartner von über 40 Festivals und Musikveranstaltungen, wie Time Warp, Parookaville oder Lollapalooza, bietet Warsteiner den Besuchern nicht nur sein Premium Pilsener sondern auch seinen Biermix Lemon an.
    (mer / Warsteiner Brauerei)
     
    03.05.2017   3. Tag der Verpackung am 7. Juni 2017    ( Firmennews )

    Firmennews Unter dem Motto „Verpackung schützt!“ präsentieren sich Unternehmen und Institutionen der Verpackungswirtschaft aus Deutschland und Österreich am 7. Juni 2017 beim 3. Tag der Verpackung einem breiten Publikum. Die vom Deutschen Verpackungsinstitut (dvi) organisierte Kampagne hat zum Ziel, die Öffentlichkeit über die unverzichtbaren Leistungen der Verpackung und ihrer Akteure zu informieren. Neben den regionalen Veranstaltungen der teilnehmenden Unternehmen findet auch ein zentraler Studierendenkongress in Berlin statt, der von Hans‐Joachim Fuchtel, MdB und parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, eröffnet wird. Unmittelbar vor Kongressstart gibt das dvi im Rahmen einer Pressekonferenz aktuelle Ergebnisse einer bundesweiten Umfrage zum Thema Verpackung bekannt.

    Am 7. Juni 2017 öffnen Unternehmen aus der Wertschöpfungskette der Verpackung in Deutschland und Österreich ihre Türen, um die Leistungen der Verpackung ins rechte Licht rücken.

    „Die Leistungen der Verpackung und ihr gesellschaftliches Ansehen stehen in keinem Verhältnis.“, betont dvi‐Geschäftsführerin Kim Cheng. „Das liegt vor allem daran, dass es ein großes Informationsdefizit gibt. Während wir als Akteure sehr gut über die unverzichtbaren Dienste der Verpackung wissen, verharrt sie in der öffentlichen Meinung noch viel zu oft in der Schmuddelecke. Das wollen wir mit dem Tag der Verpackung ändern. Hier können die Unternehmen aus der Verpackungswirtschaft zeigen, was sie für tolle Arbeitgeber sind und was die Verpackung jeden Tag leistet, um die Versorgung der Bevölkerung und der Industrie mit den benötigten Lebensmitteln, Rohstoffen und Waren Tag für Tag sicherzustellen.“

    #verpackungschützt
    2017 steht der Tag der Verpackung unter dem Motto „Verpackung schützt!“. Das übergreifende Thema bündelt Argumente und Leistungen aus allen Bereichen der Lebens- und Warenwelt. Einige interessante Fakten dazu präsentiert das dvi auf der Kampagnenseite www.tag‐der‐verpackung.org.

    Teilnehmer entlang der Wertschöpfungskette
    Interessierte Unternehmen können sich weiterhin zum Tag der Verpackung anmelden. „Das dvi berät bei der Auswahl eines passenden Veranstaltungstyps, unterstützt auf Wunsch bei der Presse‐ und Öffentlichkeitsarbeit und stellt zudem Werbe‐ und Infomaterialien zur Verfügung.“ so Cheng.

    Zentrale Veranstaltung in Berlin
    Den Auftakt zur zentralen Veranstaltung am 7. Juni 2017 in Berlin bildet eine Pressekonferenz, auf der dvi‐Vorstandsvorsitzender Thomas Reiner die Ergebnisse einer bundesweiten Befragung zum Thema Verpackung vorstellen wird.

    Im Anschluss startet ein vom DSD ‐ Duales System Holding gemeinsam mit dem dvi organisierter Studierendenkongress. Die Veranstaltung unter dem Motto Verpackung | Umwelt | Zukunft ist der Start einer Kongressreihe, bei der Studierende der Verpackungstechnik mit Praktikern aus allen Bereichen der Wertschöpfungskette von Verpackungen regelmäßig zusammenkommen sollen. Im Mittelpunkt der Diskussionen, Workshops und Vorträge stehen dabei Zukunftsfragen, Trends und Best‐Practice des Verpackungsdesigns. Das Grußwort zum Kongress spricht Hans‐Joachim Fuchtel, MdB und parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung.
    (Deutsches Verpackungsinstitut e.V. (dvi))
     
    03.05.2017   BERICAP presents innovative products at Interpack 2017    ( Company news )

    Company news BERICAP (Hall 10, Stand E-67) will be one of the exhibitors at this year's Interpack trade fair in Düsseldorf, where it will be presenting ground-breaking technologies, integrated solutions and innovations tailored to individual packaging requirements.

    Photo: Greater grip height for easier handling - HexaLite 26/13 SFB 3T

    Over the more than 180 m² of its stand E 67 in hall 10, BERICAP, the global manufacturer of plastic closures, will be showcasing new packaging solutions, such as the e-smoCapTM for e-liquids, alongside advances in its tried-and-tested closure solutions for canisters, metal packages, pesticides, lubricants, sauces & dressings, edible oil, food and beverages.
    Innovative ideas are born of the increasingly high requirements made of packaging and, more particularly, the closure. Depending on the area of use, the latter must not only ensure that the container is closed and tightly sealed, but also protect its contents against product piracy whilst complying with high official technical safety standards.
    Product safety
    In order to guarantee product safety and quality, the assembly of all BERICAP closures is fully automated and process-controlled on state-of-the-art machines.

    BERICAP closure for e-cigarette refill sets
    BERICAP has developed the e-smoCap™, a childproof closure that makes it easier for millions of people throughout Europe to refill their e-cigarettes.
    The closure has ISO 8317 CRC certification from the Laboratoire National d'Essais, which is supervised by the French government. A sealing strip ensures that it is tamper-proof, thus providing protection and security for end consumers. There is a long, narrow drip nozzle inside the closure for easy refills.
    Of course, it is also possible to conceive of other applications for this product in which precision dosing is of paramount importance.

    Protection against product piracy
    Product piracy and the accompanying product counterfeiting are sensitive problems with serious consequences when it comes to chemicals of high value, especially in the agricultural sector.
    In order to protect refills from being adulterated or tampered, all closures have a folded and slit tamper evidence band (TE) which is extremely difficult to manipulate and provides visual evidence in the form of broken bridges if the closure has been opened.
    Other safety options are customer-specific closure designs, possibly complemented by an additional security label fixed across the closure body and TE band, or the use of laser technology enabling, for example, the company name to be lasered across the TE band and closure, even on uneven surfaces.

    Laser Printing
    BERICAP has developed a special counterfeit protection system using a Laser Print where e.g. a logo can be printed on the side of the closure including the closure body and the TE band. Printing on uneven surfaces is no problem. As soon as the closure is opened, the security strip breaks and the logo is "destroyed", making it obvious that the bottle has already been opened.

    Closures for Beverages
    Conserving resources by lighter and more economical packaging and innovative closures
    At Interpack, BERICAP will be introducing types of closure that surpass the usual standards. Examples include closures that combine the desire for consumer satisfaction – such as good grip – with optimised material usage.
    This is particularly true for closures not only for still water, but also for beverages for aseptic fill and hot fill applications. BERICAP will be presenting new closures for the carbonated beverage market as well.
    BERICAP has also optimised its product portfolio in the area of sports caps and valves and will be presenting new ideas and applications.

    Here is a small preview:
    Lightweight yet user-friendly closure solutions for still water
    BERICAP HexaLite® 26 and 29 mm
    The emphasis in the past has been on reducing the weight of closures, particularly in the food and beverage sector. Cost savings and an improved carbon footprint were a priority, whilst consumer convenience was not taken into account.
    BERICAP initially developed lightweight closures in response to market demand.
    Developing new closures for a new light 29/25 or 26/22 PET neck resulted in weight savings for closure and neck of 33% compared to their predecessors.
    However, the new closures were low in (grip)height – only 11 and 10.5mm – making it awkward for the consumer to open the closures.
    As a consequence BERICAP developed closures for the 26mm and 29mm PET neck which are higher and allow convenient opening due to a good grip height. In addition, the lightweight necks were maintained and the little added weight to achieve a higher closure was insignificant.
    The new caps are virtually the same weight but look more substantial and are now easier for customers to handle.
    All HexaLite® closures have a cut and folded TE band rip that breaks easily the first time the bottle is opened. N2 dosing is feasible.
    The 29/25 and 26/22 neck types are approved by CETIE.
    (Bericap GmbH & Co. KG)
     
    03.05.2017   Horny Ariana – junger Hopfen, starker Bock    ( Firmennews )

    Firmennews Craftwerk Saisonbier nur für kurze Zeit erhältlich

    Craftwerk Brewing läutet das Ende der Starkbiersaison ein: Das frisch abgefüllte Horny Ariana ist ein German-style Bock und mit der neuen Hopfensorte Ariana gebraut. Das Saisonbier ist auf 12.000 Flaschen limitiert und ab Mai im ausgewählten Handel sowie in der Gastronomie erhältlich und natürlich auch im Onlineshop auf www.craftwerk.de.

    Inspiriert von den traditionellen Bockbieren hat Craftwerk-Braumeister Stefan Hanke einen typischen German-style Bock gebraut. Die junge Hopfensorte Ariana, die erst vor gut einem Jahr zugelassen wurde, verwöhnt unseren vollmundigen, bernsteinfarbenen Maibock mit harmonisch eingebundenen Aromen von Grapefruit, Geranie und Lavendel. Pilsner Malz und helles Karamellmalz sorgen für eine ausgewogene Malznote. Mit einem Alkoholgehalt von 7,4 Prozent, 17,3 Prozent Stammwürze und 39 Bittereinheiten orientiert sich Horny Ariana an den süddeutschen hellen, herrlich-süffigen Bockbieren. „Unser Maibock ist ein hervorragender Begleiter von bodenständigen Speisen wie Braten, Schinken und Bergkäse. Er passt daher ideal zur geselligen Grillrunde oder Picknick mit Freunden“, so Produktmanagerin Mona Schommers.
    (mer /Craftwerk Brewing)
     
    02.05.2017   KLEINERE GETRÄNKEKARTONS FÜR MEHR WACHSTUM    ( Firmennews )

    Firmennews Tetra Pak bringt zwei neue On-the-go-Verpackungen auf den Markt

    Tetra Pak baut mit zwei neuen Portionsverpackungen seine führende Stellung im schnell wachsenden „On-the-go“-Getränkemarkt weiter aus. Dabei handelt es sich um die Tetra Prisma® Aseptic 200 und die 250 Edge mit DreamCap™ 26-Verschluss. Beide Portionsgrößen basieren auf der erfolgreichen Tetra Prisma® Aseptic 330 ml-Verpackung mit DreamCap™ und sind ebenfalls mit dem wiederverschließbaren One-Step-Schraubverschluss für optimierten Trinkgenuss versehen.

    Bild: Mann beim Training, on-the-go Konsum Tetra Prisma® Aseptic 200 ml

    Tetra Pak reagiert mit dem Ausbau auf einen klaren Trend hin zu kleineren Portionspackungen unter 250 Millilitern. Wie Studien des Unternehmens zeigen, dürfte die weltweite Nachfrage nach kleineren Größen bis 2019 um 10 Prozent des derzeitigen Volumens auf 72 Milliarden Liter steigen. Schon heute verzehren global gesehen mehr als 40 Prozent der Verbraucher mindestens einmal wöchentlich Snacks unterwegs. Vielen von ihnen ist eine Verpackungsgröße von 330 Millilitern zu groß, der Inhalt zu sättigend. Besonders beliebt sind angereicherte Milchgetränke, Trinkjoghurts und Energydrinks.

    „Unsere Kunden brauchen Verpackungslösungen, mit denen sie Marktchancen nutzen und ihr Wachstum maximieren können. Die neuen Getränkekartons sind unsere jüngsten Lösungen, um sie dabei – im Markt für On-the-go-Getränke – zu unterstützen. Wir freuen uns, dass erste Kunden mit diesen Verpackungen bereits erfolgreich sind“, sagt Charles Brand, Executive Vice President Product Management and Commercial Operations bei Tetra Pak.

    Ken Haubein, President von Jasper Products dazu: „Im Bereich des Co-Packing sind wir ein Lösungsanbieter für viele Marken. In den letzten Jahren haben wir bei unseren Kunden ein steigendes Interesse an Tetra Prisma Aseptic DreamCap-Portionspackungen beobachtet. Mit den zusätzlichen Größenoptionen erhalten Getränkehersteller und Abfüller nun noch mehr Möglichkeiten, sich im stark umkämpften, amerikanischen Markt für aromatisierte Milch und Getränke vom Wettbewerb abzuheben.”

    Tetra Pak möchte mit der neuen Tetra Prisma® Aseptic 200 und der 250 Edge mit DreamCap™ 26-Verschluss den Erfolg der mehrfach preisgekrönten Tetra Prisma Aseptic 330 ml DreamCap wiederholen. Seit ihrer Markteinführung setzen sie mehr als 100 Kunden und über 340 Marken erfolgreich ein.
    (Tetra Pak Schweiz AG)
     
    02.05.2017   SWA responds to European Commission's report on labelling rules for alcoholic beverages    ( Company news )

    Company news The Scotch Whisky Association (SWA) says it will study the European Commission's proposals on the labelling of alcoholic beverages and consult with its members.

    The SWA welcomes the Commission's invitation to the alcoholic beverages' industry to develop, within a year, a self-regulatory proposal aiming to provide information on ingredients and nutrition information of all alcoholic beverages. The Commission has recognised the industry's commitment to voluntary initiatives in this area.

    The Scotch Whisky industry supports providing consumers with relevant and useful information. There is a commitment to providing calorie information to consumers, but this must be done in a meaningful way.

    Julie Hesketh-Laird, Scotch Whisky Association acting chief executive, said: "The SWA welcomes the Commission's invitation for the alcoholic drinks industry to set out a self-regulatory way forward. We believe that Scotch Whisky should be consumed in a responsible manner, as part of a balanced diet. It is right that consumers have the information they need to make choices that fit with a healthy lifestyle, including calorie intake. The Scotch Whisky industry is therefore happy to provide meaningful information in a format that is simple to understand and linked with actual serving sizes, supporting consumer choice."
    (SWA The Scotch Whisky Association)
     
    28.04.2017   Mit RhönSprudel Lemonwater natürlich erfrischt in die warme Jahreszeit starten    ( Firmennews )

    Firmennews RhönSprudel präsentiert das Trendprodukt Lemonwater mit neuer Rezeptur und neuem Etikettendesign +++ Ein Spritzer Zitrone im RhönSprudel Mineralwasser sorgt für einen erfrischend leichten Geschmack.

    Mineralwasser steht bei Verbrauchern als erfrischender Durstlöscher hoch im Kurs. Und besonders während der Sommermonate wird es gerne mit einem Spritzer Zitrone verfeinert und sorgt so für eine geschmacklich frische Abwechslung. Dieses Extra an erfrischendem Geschmack gibt es jetzt in neuer Rezeptur von RhönSprudel – ein Spritzer echter Zitrone macht das Aqua Plus Getränk RhönSprudel Lemonwater zu einem sommerlichen Durstlöscher mit dem natürlichen Frischekick.

    Die spritzige und gleichzeitig kalorienarme Alternative zu natürlichem Mineralwasser ist ab April 2017 mit neuer Rezeptur und mit neuem, frischem Etikettendesign erhältlich. In seiner Neuauflage erhält das natürliche Sommergetränk einen Spritzer echte Zitrone und verleiht so dem ausgewogen mineralisierten Mineralwasser aus den Tiefen des Biosphärenreservats einen natürlich leichten Zitronengeschmack. Mit 1% Zitronensaft, ohne Zuckerzusatz und gerade einmal 1 Kilokalorie je 100 ml ist RhönSprudel Lemonwater ideal für die tägliche Erfrischung geeignet, kann aber auch als Zusatz für alkoholische Mischgetränke wie trendige Gin-Cocktails oder im Aperol Lemon Spritz überzeugen. Neben der verbesserten Rezeptur macht das RhönSprudel Mineralwasser mit Zitrone durch eine weitere Veränderung auf sich aufmerksam: Das neue, moderne Etikettendesign sorgt für klare Orientierung im Handel und kommuniziert die wassernahe Erfrischung mit dem Spritzer Zitrone auf ideale Weise.

    Das neue RhönSprudel Lemonwater ist im 12 x 0,75 Liter PET-Mehrweggebinde seit April im Getränkefachgroßhandel und Fachabteilungen des Lebensmittel-Einzelhandels erhältlich.
    (MineralBrunnen RhönSprudel Egon Schindel GmbH)
     
    28.04.2017   Neues in Adestor Gloss bedrucktes Hologramm-Etikett    ( Firmennews )

    Firmennews Einen interessanten Einsatz, der dem Produkt Authentizität und Mehrwert bietet.

    Der Hersteller für selbstklebende Etiketten Adco hat ein neues Sicherheitsetikett mit Hologramm für die Getränkeindustrie auf dem Markt gebracht, das mit dem Obermaterial Adestor Gloss 80 g aus unserem Adestor-Sortiment aufgedruckt wurde.

    Adestor Gloss ist ein glänzend gestrichenes Papier, das besonders für
    Getränkeetiketten eingesetzt wird. Adestor Gloss wurde als Verbund mit dem
    permanent haftenden Kleber A251 und Glassine GB80, das eine hohe Zugfestigkeit aufweist, dazu erkoren, Flaschen der bekannten Rummarke Ron Barceló mit einem Hologramm zu etikettieren.

    Hologrammetiketten werden in einem Stamping-Verfahren aufgebracht und schützen das Endprodukt vor Fälschungen oder unerlaubten Veränderungen und verleihen ihm unnachahmlichen Echtheitscharakter.

    Etiketten dieser Art bieten dem Endprodukt einen ganz besonderen Mehrwert, heben es deutlich von Konkurrenzprodukten ab und sorgen für ein interessantes, hochwertiges Produkt. Gleichzeitig wird das Markenimage und das Vertrauen der Verbraucher gestärkt.
    (LECTA)
     
    28.04.2017   Sichern Sie sich Ihren Platz im Medienanlass zu den Bühler Networking Days 2017 @ Interpack    ( Firmennews )

    Firmennews In weniger als einer Woche starten die Bühler Networking Days 2017 @ Interpack! Bühler nimmt die Herausforderungen der Lebensmittelverarbeitungsindustrie an und präsentiert an der Interpack in Düsseldorf über 20 Innovationen. Sie wandeln die Herausforderungen von Digitalisierung, Lebensmittelsicherheit, Nachhaltigkeit und Ernährung in Geschäftschancen in der Lebensmittelverarbeitung um. Wir laden Sie herzlich zu unserem Medienbriefing ein, an dem wir auf unsere Highlights unter dem Motto „Feeling good about food“ vorstellen.

    Die Lebensmittelindustrie steht vor zahlreichen Herausforderungen: Erstmals in der Geschichte sind mehr Menschen übergewichtig als unterernährt, und doch bleibt in manchen Regionen die Unterernährung eines der grössten Probleme. Die Lebensmittelproduktion selbst hat eine enorme Auswirkung auf die Umwelt. Und Lebensmittelhersteller müssen bei zunehmendem Konkurrenzdruck erfolgreich bleiben. Die Lösungen von Bühler nehmen diese Herausforderungen auf und verhelfen unserem Kunden zum Erfolg. Unsere neuesten Innovationen wie die Giess- und Formanlage Chocobotic für kleine Produktionschargen und die Online-Lernplattform ChocoGenius wandeln die grossen Möglichkeiten der Digitalisierung zu Lösungen mit einem nachhaltigen Kundennutzen um.

    Wir laden Sie herzlich zu unserem Medienbriefing mit Johannes Wick, CEO Grains & Food, und Ian Roberts, Bühler Chief Technology Officer, ein. Der Anlass findet an der Interpack in Düsseldorf, Deutschland, am Donnerstagnachmittag, 4. Mai 2017 (15:00 Uhr) im Congress Center Düsseldorf CCD Süd, Pavillon (Raum 19) statt. Die an diesem Anlass präsentierten Highlights behandeln die wichtigsten Themen, welche die Lebensmittelverarbeitungsindustrie heute prägen: Digitalisierung, Lebensmittelsicherheit, Ernährung und Nachhaltigkeit.

    Highlights:
    • Chocobotic, die erste automatisierte Giess- und Formanlage für Schokolade von Bühler
    • ChocoGenius, die Online-Lernplattform mit interaktiven Lehrkursen und Lernmodulen
    • Die Eröffnung unseres neuen Standorts für das Giessen und Formen von Schokolade in Deutschland: Bühler Reichshof
    • Ein innovativer, IoT-basierender Online-Validierungsservice für Lebensmittelsicherheit bei Trocknungslösungen
    • MyBühler, das neue Online-Kundenportal für das Bestellen von Ersatzteile und Services
    (Bühler AG)
     
    28.04.2017   UNITED CAPS auf der Interpack 2017: Neue Verschlusslösungen für Lebensmittel und Getränke    ( Firmennews )

    Firmennews Erstmals zeigt UNITED CAPS neue Techniken zum Zweikomponenten-Spritzgießen und In-Mould-Labeling für Deckel und Verschlüsse

    UNITED CAPS, internationaler Hersteller von Deckeln und Verschlüssen, trägt mit seinen Entwicklungen maßgeblich zu verkaufsfördernden Verpackungen bei. Auf der Interpack 2017 in Düsseldorf, der größten weltweiten Verpackungsfachmesse, präsentiert das Unternehmen vom 4. bis 10. Mai in Halle 10, Stand D67, seine neuesten Lösungen zum Zweikomponenten-Spritzgießen und In-Mould-Labeling. Außerdem informiert es über die bevorstehende Expansion auf internationaler Ebene.

    Innovative Deckel und Verschlüsse für die Lebensmittel- und Getränkeindustrie sind das Kerngeschäft des Luxemburger Familienunternehmens UNITED CAPS. Nicht umsonst zählen seine kundenindividuellen Deckel und Verschlusslösungen seit Jahren innerhalb der Verpackungsbranche zu den weltweit stark nachgefragten Lösungen. Die neuesten Umsatzzahlen geben dem wachsenden Marktinteresse recht: Nach der strategischen Neuausrichtung im Jahr 2015 hatte das Unternehmen unter der Firmierung UNITED CAPS sein Portfolio an Standardprodukten deutlich ausgebaut und in seinem traditionell starken Geschäft für individuelle Kundenlösungen eine Reihe wichtiger Großkunden hinzugewonnen. So konnte das Unternehmen seinen Nettoumsatz im vergangenen Jahr 2016 um mehr als sieben Prozent auf 131 Millionen Euro steigern.

    „2017 und speziell zur Interpack wollen wir ein neues Kapitel in unserer Erfolgsgeschichte schreiben. Dafür entwickeln wir nicht nur unsere Produktpalette kontinuierlich weiter, sondern überprüfen und optimieren stets die Herstellungsprozesse, um besonders effizient, innovativ und nachhaltig zu produzieren“, gibt Benoît Henckes, CEO von UNITED CAPS, die Richtung vor.

    Neu: Zweikomponenten-Spritzguss und In-Mould-Labeling
    Am Stand auf der Interpack wird UNITED CAPS neue In-Mould-Labeling Lösungen für die Beschriftung und Dekoration von Kunststoffverschlüssen zeigen. Als zweite Messeneuheit stellt das Unternehmen Prototypen vor, die mit einem verbesserten Zweikomponenten-Spritzguss-Prozess gefertigt werden. Mit beiden Verfahren erreicht UNITED CAPS die von Markenartikelherstellern gewünschte hohe Regalwirkung.

    Ebenfalls auf der Interpack zeigt UNITED CAPS die neue Ausgussform DOUBLEFLOW zur praktischen Mengenregulierung von Speiseölen. Der zweiteilige Verschluss mit einem Eigengewicht von nur drei Gramm sorgt in der Branche für Aufsehen. Erst vor kurzem entwickelte UNITED CAPS für den französischen Abfüller Wattwiller erfolgreich eine kundenspezifische Lösung: Der neuartige Deckel in Blütenform erleichtert besonders älteren Menschen das Öffnen von Getränkeflaschen.

    Neuer Produktionsstandort in Asien
    Neben den Produktpräsentationen nutzt UNITED CAPS die Interpack, um vor allem seine Kunden aus Südostasien über die geplante Investition in neue Produktionskapazitäten in Malaysia zu informieren: „Aufgrund der hohen Nachfrage nach hochwertigen Deckeln und Verschlüssen expandieren wir derzeit und bauen deshalb einen neuen Standort außerhalb Europas auf“, kündigt Benoît Henckes an.
    (United Caps)
     
    27.04.2017   ENGEL Gruppe ernennt neuen kaufmännischen Geschäftsführer    ( Firmennews )

    Firmennews Markus Richter (Bild) wird zum 1. Mai 2017 kaufmännischer Geschäftsführer (CFO) der ENGEL Unternehmensgruppe mit Sitz in Schwertberg, Österreich. Er folgt auf Klaus Siegmund, der ENGEL im März verlassen hatte.

    Markus Richter bringt mehr als 25 Jahre Erfahrung in leitenden kaufmännischen Funktionen von global erfolgreichen Unternehmen in den Branchen Industrie, Energie, Verkehr und Personaldienstleistungen mit. Als kaufmännischer Geschäftsführer von ENGEL wird der Diplom-Kaufmann die Bereiche Finanzen, Personalwesen und IT verantworten und gemeinsam mit Dr. Stefan Engleder (CEO), Dr. Christoph Steger (CSO) und Joachim Metzmacher (CPO) die operativen Geschäfte der Unternehmensgruppe leiten.

    „Wir freuen uns, mit Herrn Richter einen ausgewiesenen Experten für internationale Finanzgeschäfte gewonnen zu haben, der zudem Erfahrung im Personalwesen und mit globalen IT-Projekten mitbringt“, sagt Dr. Birgitte Engleder, Aufsichtsratsvorsitzende der ENGEL Gruppe.

    Der bisherige CFO Klaus Siegmund hatte das Unternehmen im März im Einvernehmen mit den Aufsichtsorganen der ENGEL Gruppe verlassen. Er war zwei Jahre lang Mitglied der Geschäftsführung. In diese Zeit fallen umfangreiche Investitionen in den Ausbau der Standorte sowie eine erhebliche Steigerung der weltweiten Mitarbeiterzahl. „Herr Siegmund hat den Ausbau unseres Geschäfts mit sehr großem Engagement mitvorangetrieben. Hierfür danken wir ihm ausdrücklich“, so Dr. Engleder. „Wir wünschen Herrn Siegmund alles Gute für seine berufliche und persönliche Zukunft.“
    (Engel Austria GmbH)
     
    27.04.2017   Karlsberg Holding gewinnt Martin Adam als neuen CFO    ( Firmennews )

    Firmennews Am 1. Mai wird Martin Adam (Bild) die Position des CFO der Karlsberg Holding in Homburg übernehmen und mit Gerhard Theis und Frank Scheidemann den Finanzbereich der Gruppe verantworten.

    Adam kann auf eine langjährige Erfahrung im Finanzbereich zurückblicken. Unter anderem agierte der Finanzexperte über 10 Jahre beim Bankhaus Rothschild in Frankfurt in unterschiedlichen Führungspositionen als Corporate Finance Berater. Zuletzt arbeitete er als Director bei der schwedischen Private Equity Gesellschaft EQT, für die er unter anderem Portfoliounternehmen betreute.

    „Die Kombination aus werteorientierter Unternehmenskultur, Tradition und zukunftsweisender Strategie in diesem Familienunternehmen hat mich überzeugt. Ich freue mich darauf, an der weiteren erfolgreichen Entwicklung innovativer Marken national und international sowie an einer noch engeren Zusammenarbeit innerhalb des Karlsberg Verbunds mitzuwirken“, so Martin Adam.

    „Wir freuen uns sehr, mit Martin Adam einen erfahrenen und versierten Finanzexperten gewonnen zu haben, von dessen Erfahrungen wir in der gesamten Unternehmensgruppe profitieren werden. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit und wünsche ihm viel Erfolg für seine neuen Aufgaben“, so Christian Weber, Generalbevollmächtigter der Karlsberg Brauerei KG Weber.
    (Karlsberg Brauerei GmbH)
     
    26.04.2017   Berentzen-Gruppe vollzieht Managementwechsel: Oliver Schwegmann wird neuer Vorstand, ...    ( Firmennews )

    Firmennews ... Frank Schübel stellt sich zur Wahl für den Aufsichtsrat

    Oliver Schwegmann folgt auf Frank Schübel als Vorstand der im regulierten Markt (General Standard) der Frankfurter Wertpapierbörse notierten Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft (ISIN: DE0005201602). Er wird in dieser Position die Funktionen Vertrieb & Marketing, Supply Chain sowie Forschung und Entwicklung übernehmen und das Unternehmen gemeinsam mit dem langjährigen Finanzvorstand Ralf Brühöfner führen. „Wir freuen uns, mit Oliver Schwegmann einen erfahrenen Top-Manager aus der Konsumgüterbranche für den Vorstand gefunden zu haben. Gleichzeitig ist es uns gelungen, mit dem anstehenden Wechsel von Herrn Schübel in den Aufsichtsrat, den Managementwechsel im Unternehmenssinn professionell und zeitnah zu steuern“, erklärt Gert Purkert, Aufsichtsratsvorsitzender der Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft.

    Oliver Schwegmann (43) wurde in Löningen im Kreis Cloppenburg geboren und ist Diplom-Sportökonom. Er besitzt langjährige Managementerfahrung insbesondere mit Schwerpunkt Marketing und Vertrieb und arbeitete viele Jahre in leitender Funktion für namhafte Unternehmen wie Storck, Mars und Hero. Zuletzt war er als Managing Director für das Gesamtgeschäft von L’Oréal in der Schweiz verantwortlich. Seine neue Aufgabe als Vorstand der Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft tritt der dreifache Familienvater am 1. Juni 2017 an.

    Er folgt in dieser Position auf Frank Schübel, der sich aus der operativen Verantwortung für die Berentzen-Gruppe zurückzieht, gleichzeitig aber dem Unternehmen eng verbunden bleibt und für den Aufsichtsrat kandidiert. Seine Amtszeit als Vorstand endet mit Ablauf der Hauptversammlung am 19. Mai 2017. Mit der nun erreichten Lösung ist Frank Schübel sehr zufrieden: „Das Ziel ist, die grundsätzliche strategische Ausrichtung der Berentzen-Gruppe fortzuführen und zugleich durch Impulse von außen neue Wachstumsakzente zu setzen. Mit Herrn Schwegmann hat die Berentzen-Gruppe einen ausgezeichneten Vorstand gefunden, der diesen Weg unterstützen wird.“
    (Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft)
     
    26.04.2017   Redd's Wicked Introduces Strawberry Kiwi    ( Company news )

    Company news It's about to get Wicked: Redd's Wicked Limited Release Series returns with new flavor, Redd's Wicked Strawberry Kiwi (photo)

    The Wicked Hour is back and better than ever with the return of the Redd’s Wicked Limited Release series. Kicking off the return of the series is Redd’s Wicked Strawberry Kiwi, a new daring flavor that allows revelers to start their night the right way. The second flavor in the series, Redd’s Wicked Strawberry Kiwi, hits shelves nationwide March 1 and will be available for a limited time only.

    The unapologetically wicked flavor is eight percent alcohol by volume, offering juicy strawberry and kiwi punches that deliver perfectly balanced sweet and tart flavors. Its fruit-forward aroma is complemented by its smooth, moderate body with mild carbonation. Redd’s Wicked Strawberry Kiwi is the perfect drink for the rebel within.

    “Redd’s Wicked was created for guys who want to kick off their night with a bang. With bold new flavors like Strawberry Kiwi, Redd’s Wicked is the perfect drink to satisfy their craving,” said Lisa Rudman, Redd’s Family of Brands senior marketing manager. “We’re excited to welcome Redd’s Wicked Strawberry Kiwi to the family and to help our fans ramp up for whatever their night might bring.”

    In addition to the release of Redd’s Wicked Strawberry Kiwi, fan-favorite Redd’s Wicked Blood Orange is set to be re-released later in 2017.

    Redd’s Wicked Strawberry Kiwi will be available nationwide at most grocery and convenience stores in 24-ounce cans, 16-ounce cans and 12-packs of 10-ounce cans.
    (MillerCoors LLC)
     
    25.04.2017   GEBO CERMEX TO SHOW ITS VISION OF THE “SMART MACHINE” AT INTERPACK     ( Company news )

    Company news Gebo Cermex, part of the Sidel Group and world leader in packaging line engineering solutions, is introducing its latest advanced performance systems and innovative packaging line solutions at Interpack 2017 (4-10 May). On booth C47 (Hall 13), the company is demonstrating its portfolio for the beverage and food, home and personal care (FHPC) customers based on its Agility 4.0™ program. ‘Smart’ equipment is the focus at this year’s exhibition, with a comprehensive packing solution at the company’s booth.

    Marc Aury, President & Managing Director of Gebo Cermex, explains: “As a key player in the Factory of the Future movement with our Agility 4.0™ program, at Interpack this year we are excited to give visitors a preview of our vision of the 'Smart Machine', with a comprehensive robotic/cobotic case packing solution embedding advanced and connected systems.” A ‘Smart Machine’ is so much more than a piece of machinery. Featuring the latest motion technology, robotics and cobotics, auto adjustment and auto feeding, as well as being a connected machine, it establishes itself as a forward looking comprehensive solution. Aury continues: “It is no longer a case packer simply putting products in a case. It’s a 360° integrated approach using the latest technologies to deliver all functionalities.”

    The ‘smart packing machine’ on the Gebo Cermex booth at Interpack 2017 will feature four main innovative modules.

    CareSelect - new shaped bottle infeed system to preserve product integrity
    As a global launch at Interpack 2017 will be CareSelect™ - Gebo Cermex’s patented universal and modular shaped-bottle infeed and collating system for robotic or traditional case packers. Utilizing Rockwell Automation’s iTRAK® technology and capable of achieving speeds of up to 400 products per minute depending on package size, shape and weight, the CareSelect system easily surpasses traditional ‘endless screw’ collation systems in terms of bottle integrity and protection. It delivers shaped bottles to the packing machine with precision and care in the correct orientation and pitch, turning each bottle 90°. Even unstable shaped products are smoothly and individually handled via independent movers. To eliminate contact between products, flow is managed without accumulation at the infeed and ‘friction time’ between the bottle and the system - when the bottles come into contact with machine parts - is dramatically reduced (by at least 20 times) compared to an endless screw infeed system.

    In response to the demand of customers for flexibility and reduced downtime when managing production of different batches, CareSelect™ offers fully automatic changeovers in less than one minute, with no need for mechanical adjustments. Additionally, adaptation of movers and product guides is carried out automatically, without involving any manual intervention. Unlike the previous screw infeed which required the manipulation of heavy parts, CareSelect™ needs no tools or parts to implement the changes. As a result, storage space for cranes and other kinds of equipment is also saved.

    Fenceless cobotic FlexiLoad for automatic magazine loading
    Featured on booth C47 (Hall 13) too, will be FlexiLoad™, the reliable robotic solution for magazine loading, suitable for any case packing system regardless of type and speed. This eliminates the need for time-consuming, manual corrugated board magazine feeding and, importantly, the potential for operators’ musculoskeletal disorders (MSDs). Exhibited for the very first time on this year's booth will be the latest version, enabling a completely fenceless unit as it embeds the world’s strongest collaborative robot, the Fanuc CR35 with a 35 kg payload. This represents a further testament to the leading role played by Gebo Cermex with the implementation of cobots in packaging applications, helping make previous manual ancillary tasks fully automatic while enabling complete interactive human/machine relationships. Comprising also a universal gripping tooling and PC based software, this latest version delivers a compact solution fitting in the same space as when the task is carried out manually. Yet, having no fence, the system ensures easy circulation around the magazine loading equipment and leaves operators free to carry out more skilled work.

    WB46 Wrap-Around packing technology
    With a large installed base worldwide, the WB46 offers excellent performance in terms of flexibility, hygiene and ergonomics. This is due mainly to a new automation platform, thermoplastic polyurethane timing belts and quick-release systems for format changeovers.

    Now, and exclusively for Interpack, Gebo Cermex will be revealing a new on-the-fly robotic product loading station, which reduces the overall footprint of the machine by eliminating the need for a pre-collating system. This latest version of the WB46 will feature the company’s brand-new, user-friendly human machine interface (HMI), which is based on an intuitive, tablet-approach navigation and offers rich media tools for preventive maintenance procedures. On the booth, visitors will also have a hands-on experience of a format changeover on the WB46, via virtual reality, demonstrating a new approach to operators’ training.

    State-of-the-art digital connectivity and simulation
    Also available as part of the smart packing solution, is the company’s Equipment Smart Monitoring (ESM) system which connects to the machine in order to read, transmit and organize performance data into a coherent dashboard. This system helps customers maximize the efficiency of component machines within their packaging lines (OEE): by operating at individual machine level and collecting a continuous stream of data via a connected measuring device, ESM gathers and analyses data to generate a number of key indicators. Based on these, engineers at Gebo Cermex are able to come up with recommendations tailored to clients’ exact requirements, to maintain and improve the efficiency of their installed base.

    Marc Aury concludes: “With Agility 4.0™ Gebo Cermex is proposing a unique integration business model, offering enhanced performance, cost-effectiveness, high productivity and greater agility for today and tomorrow. This programme brings Smart Factories to life in order to create a world of greater choice and unique consumer experience driven by packaging mass customization and product diversity. At Interpack, visitors to our booth will see an end-to-end approach on an intelligent, efficient, integrated packing solution, giving its full potential at all levels.”
    (Gebo Cermex)
     
    25.04.2017   Lammsbräu erhält den Deutschen CSR-Preis in der Kategorie „Biodiversität“    ( Firmennews )

    Firmennews Der Bio-Pionier Neumarkter Lammsbräu wurde jetzt mit dem Deutschen CSR-Preis 2017 in der Kategorie „Biodiversitätsmanagement zum Erhalt der weltweiten biologischen Vielfalt“ ausgezeichnet. Der Deutsche CSR-Preis ist eine der wichtigsten Auszeichnungen für Nachhaltigkeits- und CSR-Engagement in Deutschland und wurde in acht Kategorien verliehen.

    Die Neumarkter Lammsbräu überzeugte die Jury mit einer Vielzahl sich ergänzender Aktivitäten für den Artenschutz, deren konsequenter Verankerung im betrieblichen Management und dem steten Streben, noch mehr zu erreichen.

    „Die Förderung der Biodiversität ist bei Lammsbräu seit langem ein wichtiges Thema. Viele unserer Projekte pflegen wir seit Jahren, so dass sie für uns und die beteiligten Landwirte, Lieferanten und sonstigen Partner einfach dazugehören. Umso mehr freuen wir uns jetzt über diese Auszeichnung: Sie bestärkt uns auf unserem Weg, erhöht die Strahlkraft unseres Engagements für die Umwelt und regt damit hoffentlich auch andere Unternehmen an, in ihrem Umfeld für mehr Biodiversität zu sorgen. Denn wirklicher Naturschutz gelingt am besten gemeinsam“, kommentiert Susanne Horn, die Generalbevollmächtigte der Neumarkter Lammsbräu, den Preis.

    Die Motivation von Lammsbräu ist einfach erklärt: Oberste Maxime des Bio-Pioniers ist es, im Einklang mit der Natur nur die besten Getränke auf nachhaltige Art und Weise herzustellen. Dazu gehört, dass Lammsbräu schon seit mehr als zwei Jahrzehnten ausschließlich auf Bio-Zutaten setzt und sich auch über die Unternehmensgrenzen hinaus konsequent für den Erhalt der Ökosysteme und ihrer Vielfalt einsetzt. Beispielsweise unterstützen die Oberpfälzer im Rahmen ihrer Erzeugergemeinschaft EZÖB die regionalen Landwirte bei der Umstellung auf den komplett agrochemiefreien Bio-Landbau sowie der Umsetzung von Artenschutzmaßnahmen, da ein verantwortungsvoller Rohstoffanbau innerhalb der gesamten Wertschöpfungskette den größten Einfluss auf den Erhalt der Biodiversität hat. Eigens durchgeführte Schulungen helfen dabei, dass Mitarbeiter und externe Partner auch in Sachen Artenschutz immer auf dem neuesten Stand sind. Zudem verpflichtet Lammsbräu seine Zulieferer konsequent auf einen den Umweltschutz befördernden „Code of Conduct“, dessen Einhaltung zusammen mit der konkreten Umsetzung von Aktivitäten im Bereich der biologischen Vielfalt in Vor-Ort-Audits überprüft wird. Und auch von Lammsbräu unterstützte Forschungsprojekte wie „Firmen fördern Vielfalt“ oder die Förderung der ökologischen Saatgutzüchtung tragen dazu bei, neue Erkenntnisse zu erlangen und dem dramatischen Verlust der Biodiversität effektive Maßnahmen entgegen zu setzen.
    (Neumarkter Lammsbräu Gebr. Ehrnsperger)
     
    24.04.2017   Ohne chemische Aufbereitung: Mineralwasser ist ein echtes Naturprodukt    ( Firmennews )

    Firmennews Möglichst wenig verarbeitet und natürlichen Ursprungs: So sollten Lebensmittel aus Sicht vieler Verbraucher sein.

    Ein Getränk, das diesen Ansprüchen besonders gerecht wird, ist das Naturprodukt Mineralwasser. „Die Natur liefert uns Mineralwasser in einem hervorragenden, weil ursprünglichen Zustand“, erklärt Lebensmittelchemiker und Wassersommelier Dr. Peter Schropp. „Eine nachträgliche Bearbeitung durch chemische Hilfsstoffe ist daher nicht notwendig – und zudem auch gesetzlich untersagt.“

    Natürliches Mineralwasser stammt aus geschützten Wasservorkommen tief unter der Erde und muss laut Gesetz ursprünglich rein sein. „So wie das Mineralwasser dort unten vorliegt, weist es bereits eine einwandfreie Qualität auf“, so Dr. Schropp. Entsprechend kurz ist die Liste der erlaubten Maßnahmen im Zuge der Abfüllung. Die Mineral- und Tafelwasser-Verordnung gestattet das Abtrennen unbeständiger Inhaltsstoffe wie zum Beispiel Eisen. Dies ist in einigen Mineralwässern von Natur aus enthalten, würde jedoch beim Öffnen der Flasche mit dem Luftsauerstoff reagieren und dadurch rot flocken. „Die Reinheit des Mineralwassers beeinflussen Eisen oder Schwefel als natürliche Inhaltsstoffe nicht. Das Abtrennen stellt nur ein Entgegenkommen an die Verbraucher dar, die ihr Mineralwasser klar und geruchsneutral genießen möchten“, sagt Dr. Schropp.

    Dass Mineralwasser im Gegensatz zu anderen Wassergattungen ohne chemische Aufbereitung auskommt, beschreibt der Lebensmittelchemiker als „Geschenk der Natur“ und führt aus: „Das Faszinierende an Mineralwasser ist ja, dass allein die Böden und Gesteine dessen Aufbereitung übernehmen. Sie wirken wie eine Waschstraße, die Mineralwasser auf dem Weg in seine unterirdischen Vorkommen filtern und reinigen“, so der Experte. Nicht jedes Tiefenwasser könne diese Qualität aufweisen. Die amtliche Anerkennung als Mineralwasser ist laut Dr. Schropp daher ein „natürliches Qualitätssiegel“, das unter den Getränken in Deutschland einzigartig ist.
    (IDM Informationszentrale Deutsches Mineralwasser)
     
    24.04.2017   Water Category to be Refresh’d with Robinsons    ( Company news )

    Company news With innovation a continued focus, Britvic Soft Drinks has announced a new product that will offer consumers a tasty way to keep their thirst quenched on-the-go from the No. 1 GB Squash brand1, Robinsons. Launching at the end of March, Robinsons Refresh’d is made using 100% naturally sourced ingredients, containing spring water mixed with real fruit, and will be aimed at busy consumers looking for something different to drink immediately.

    Available in three tasty flavour combinations - Raspberry & Apple, Orange & Lime and Apple & Kiwi – Robinsons Refresh’d will appeal to consumers looking for more interesting and lower sugar fruit drink options, with real fruit and no added sugar. The variants have been developed to pair perfectly with water, delivering a refreshing burst of flavour. At just 55kcal per 500 ml serving and with no artificial colours, flavourings, sweeteners or preservatives, this low sugar product offers a new solution to health-conscious consumers looking to stay refreshed throughout the day.

    Kevin McNair, GB Marketing Director at Britvic, commented on the launch: “We know that Healthy Hydration is the fastest growing segment in soft drinks2, so the opportunity for retailers to stock new innovative options in this area is clear. Found in at least 4 out of 10 British households3, we’re bringing the trusted Robinsons brand name to an on-the-go audience with this exciting launch that is set to shake up the category. From our research, we know that Robinsons Refresh’d is the tastiest way for busy consumers to stay refreshed on-the-go4, so retailers should stock up now to boost their soft drink sales with the latest innovation from this leading brand.”

    The launch will be supported by a dedicated marketing investment including TV, OOH, digital and sampling activity. In-store activation materials and POS will also be available to customers to help drive visibility of the new launch and inspire purchase.

    As part of the soft drinks company’s longstanding history of healthy innovation, full sugar Robinsons variants were removed from the market in 2015. This bold step forms part of Britvic’s ongoing commitment to leading the industry in helping consumers make healthier choices.

    Robinsons Refresh’d will be available in single 500ml PET bottles from the end of March in cases of 12 and 24, including PMP formats. The suggested retail price is £1.29.
    (Britvic Plc)
     
    21.04.2017   Asia: Kirin Holdings to export its 'craft' beers around Asia    ( E-malt.com )

    Kirin Holdings Co. plans to export its premium “craft” beers around Asia, starting with Taiwan in mid-May, and have regional demand account for 10 percent of overall sales of the series this fiscal year, Asahi Shimbun reported on April 11.

    The beverage giant, citing the products’ high reputation among foreign visitors to Japan, intends to further tap into the overseas market with three products that are part of Grand Kirin series launched in 2012.

    One of the beers, Japan Pale Lager (JPL), which went on sale in Japan in March this year, boasts a gorgeous flavor through the use of domestically produced malt and hops, Kirin said.

    The JPL’s bottle is covered with cherry blossom designs to give it a Japanese appearance.

    A 330-milliliter bottle of JPL will be priced at about 320 yen ($2.90) in Taiwan, twice the cost of Kirin’s mainstay Ichiban Shibori draft beer that is already available on the island.

    Despite the higher price, Kirin expects to expand its market around Asia, where rich people, younger customers and others have shifted to alcoholic beverages that boast distinctive tastes and consist of well-selected ingredients.

    Kirin plans to start exporting the beers to South Korea and China by around summer. Southeast Asian countries, such as Singapore and Vietnam, could also be export destinations.

    The brewer plans to use convenience stores in those countries as the main marketing channel and eventually attract bars and Japanese-style restaurants as clients.
     
    21.04.2017   Karlsberg Brauerei mit weiter verbesserter Ergebnisstruktur    ( Firmennews )

    Firmennews -Verbessertes EBITDA, trotz geringerer Umsätze im Discountsektor
    -Jahresüberschuss von 4,8 Mio. Euro
    -Kernmarken weiterhin unangefochtene Marktführer in ihren Absatzgebieten
    -Hohe Investitionen in Produktvielfalt und Innovation
    -Erfolgreiche Platzierung einer neuen Anleihe in 2016
    -Ausblick für 2017: Stabile Ergebnisentwicklung bei bewusstem Verzicht auf Discountmengen

    Die Karlsberg Brauerei GmbH weist in ihrem heute veröffentlichten Jahresabschluss zum Geschäftsjahr 2016 einen Jahresüberschuss von 4,8 Mio. Euro und ein operatives Ergebnis (EBIT) in Höhe von 8,1 Mio. Euro aus. Die Umsatzerlöse lagen mit 159,2 Mio. Euro rund 4,2 % unter dem Vorjahresniveau. Dies resultiert im Wesentlichen aus dem konsequenten Verzicht auf margenschwache Geschäfte, insbesondere im Discountsektor. Das Ergebnis vor Abschreibung, Zinsen und Steuern (EBITDA), das die operative Leistungsfähigkeit des Unternehmens beschreibt, hat sich dabei erneut von 16,1 Mio. Euro auf 16,8 Mio. Euro verbessert. Damit setzte die Gesellschaft die positive Entwicklung der vergangenen Jahre im Berichtszeitraum fort und bestätigte die von der Geschäftsführung getroffene Prognose für das Geschäftsjahr 2016.

    Bild: Karlsberg Urpils

    Die Karlsberg Brauerei, eine der größten deutschen Brauereigruppen in Familienbesitz, ist neben dem klassischen Biersegment auch in den Segmenten alkoholfreie Biere und Biermischgetränke sehr gut aufgestellt. Die strategischen Marken Karlsberg, Gründel’s alkoholfrei und Mixery sind in ihren Absatzgebieten weiterhin unangefochtene Marktführer. Zudem haben die Vertriebskooperationen mit internationalen Partnern die Erwartungen weit übertroffen.

    Im abgelaufenen Geschäftsjahr wurden Investitionen in Höhe von rund 14,3 Mio. Euro getätigt, unter anderem in die Erneuerung der Gär- und Lagerkeller, um die Produktvielfalt, insbesondere Spezialitätenbiere, weiter auszubauen. Die größte Einzelinvestition floss in ein hochmodernes Motoren-Blockheizkraftwerk, das die eigene Strom- und Wärmeerzeugung effizienter, sicherer und umweltfreundlicher macht. Zudem hat das Unternehmen frühzeitig seine mittel- bis langfristig ausgerichtete Finanzierungsstruktur in einem günstigen Zinsumfeld gesichert, indem im vergangenen Jahr eine weitere Anleiheemission begeben und die erste Unternehmensanleihe vorzeitig zurückgezahlt wurde. Der kürzlich erfolgte Wechsel in das neue Qualitätssegment „Scale“ der Börse Frankfurt ist Ausdruck dafür, dass sich das Unternehmen dem Vertrauen seiner Investoren verpflichtet fühlt.

    Christian Weber, Generalbevollmächtigter der Karlsberg Brauerei KG Weber: „Mit unserer klar auf Ertrag ausgerichteten Unternehmensstrategie werden wir weiteren nachhaltigen Erfolg auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene haben.“

    Im laufenden Geschäftsjahr 2017 liegt der Fokus weiter auf dem margenstarken Markengeschäft im In- und Ausland, insbesondere durch Produktvielfalt, Innovation und die Stärkung der Vertriebsstruktur. Die Mengen im Discountgeschäft werden weiter stark reduziert.

    Die Geschäftsführung geht von einer stabilen Ergebnisentwicklung in 2017 aus. Für das laufende Geschäftsjahr wird aufgrund der Mengenreduktion im Discountgeschäft ein rückläufiger Umsatz, allerdings eine deutliche Verbesserung der EBIT- und EBITDA-Marge erwartet.
    (Karlsberg Brauerei GmbH)
     
    21.04.2017   South Korea: Government recognizes necessity of efforts to support local craft breweries    ( E-malt.com )

    As the soaring popularity for imported beer among South Korean consumers is seeing the shelves of supermarkets filled with the likes of Heineken, Asahi and Stella Artois, the government is ramping up its efforts to support South Korean beer makers in the hope of winning back the hearts of beer drinkers in the country, The Korea Bizwire reported on April 14.

    South Korea’s latest move to cultivate its own brand of craft beer will see the government introduce reforms that will loosen current restrictions on beer production and distribution to boost the competitiveness of homegrown craft beers, Vice Minister of Strategy and Finance Choi Sang-mok said on April 13.

    Speaking to staff members during a visit to the Playground microbrewery in Gyeonggi Province, Choi said, “Over the last five years, sales of imported beers have increased 250 percent and continue to grow. As consumers desire superior quality and taste, more microbreweries need to open and grow.”

    Choi’s visit, which included a meeting with officials from a craft beer association to discuss ideas, follows in the footsteps of government plans to ease the restrictions on beer production and encourage investment in brewing that were announced at a trade investment promotion meeting last February.

    Last year, around $1.8 billion worth of beer was imported into South Korea, up from $72 million in 2012. The market share of imported beers in South Korea also swelled from 3.4 to 10.5 percent over the same period.

    The government’s latest reforms, which will redesign the landscape of the beer industry in both production and distribution, are thought to be in response to the growing threat from international brewing companies facing homegrown beer makers.

    When the new reforms take place, beers from small brewing companies will be permitted to be sold through supermarkets and other retail stores, with more ingredients authorized for use in beer production.

    As the government pledges to create a business environment where South Korean microbreweries can grow, Choi pled with enterprises in the industry to invest more to invigorate the market.
     
    21.04.2017   Thailands grösster Getränkekonzern setzt auf PET-LINE von Netstal    ( Firmennews )

    Firmennews - Brauereikonzern „Thai Beverage“ investiert in PET-LINE von Netstal
    - Führender Getränkekonzern der ASEAN Region
    - PET-LINE bietet maximalen Mehrwert für die PET-Getränkeindustrie

    Die Thai Beverage Public Company Limited („Thai Beverage“) zählt zu den grössten Getränke-Abfüllerinnen in Thailand und der Region ASEAN. Thai Beverage hat sich für den Aufbau einer eigenen Herstellung von PET-Preforms entschieden und investiert mit ihrer Tochtergesellschaft BevTech Co., Ltd. in modernste und hocheffiziente PET-LINE Maschinentechnologie von Netstal. Die feierliche Vertragsunterzeichnung fand nun in Bangkok statt.

    Investition in moderne Maschinentechnologie für die Preform-Herstellung
    Die Thai Beverage Public Company Limited weitet ihre Produktion mit dem Aufbau eigener Fertigungslinien für PET-Preforms aus und investiert mit ihrer Tochter BevTech Co., Ltd. in leistungsstarke Spritzgiesssysteme PET-LINE des Schweizer Premium-Herstellers Netstal. „Aufgrund der guten Erfahrungen und nach sorgfältiger Prüfung weiterer Optionen, haben wir uns für die eigene Preform-Herstellung mit den modernen und hocheffizienten Systemen von Netstal entschieden“, erläutert Thapana Sirivadhanabhakdi, Präsident und CEO bei Thai Beverage.

    Grösster Getränkeabfüller in Thailand und ASEAN
    Zur feierlichen Vertragsunterzeichnung begrüßte Sirivadhanabhakdi in Bangkok Renzo Davatz, CEO von Netstal. „Es ist mir eine grosse Ehre zu dieser Zeremonie eingeladen worden zu sein und Netstal als zuverlässigen Maschinenpartner von Thai Beverage und BevTech zu repräsentieren“, sagte Davatz im Anschluss an die Unterzeichnung. „Wir sind glücklich, dass wir uns mit unserer in Punkto Performance und Energieeffizienz überlegenen Technologie gegen den Wettbewerb erfolgreich durchsetzen konnten“, so Davatz weiter. Thai Beverage zählt zu den grössten Getränkeabfüllern in Thailand, und der gesamten Reagion ASEAN und vertreibt zahlreiche in der Region populäre Getränkemarken für Bier, Spirituosen, Erfrischungsgetränke und Wasser.

    Mehrwert für die PET-Getränkeindustrie
    Die PET-LINE von Netstal ist ein hochmodernes Produktionssystem für PET-Preforms und steht für grösstmögliche Wirtschaftlichkeit und eine effiziente Produktion. Die Systeme verfügen über führende Eigenschaften, die dem Anwender das beste Preis-Leistungs-Verhältnis im Markt bieten. Preformhersteller weltweit profitieren von niedrigsten Stückkosten bei hervorragender und gleichbleibender Qualität. Die PET-LINE überzeugt zudem mit einer hervorragenden Anlagenverfügbarkeit und hoher Wertstabilität. Netstal verfügt über eine ausgeprägte Anwendungs- und Systemkompetenz und unterstützt seine Kunden sowohl bei der Applikationsentwicklung als auch bei der Planung und Installation einer Produktionslinie.
    (Netstal-Maschinen AG)
     
    21.04.2017   UK: BrewDog sells 22% stake to private equity house    ( E-malt.com )

    Early investors in “punk” beer firm BrewDog will be able to bank a hefty profit this week. An injection of cash from a private equity house valued the company at £1 bln, 10 years after it began life in its co-founder’s mother’s garage, The Guardian reported on April 9.

    San Francisco-based TSG Consumer Partners agreed to buy 22% of BrewDog, whose idiosyncratic beers and international network of bars have won it a cult following, in a deal worth £213 mln.

    Some £100 mln will be invested in the business while TSG, which also owns US brewer Pabst, also spent £113 mln buying shares from existing investors, according to the Sunday Times.

    Founders James Watt and Martin Dickie are understood to have made £100 mln between them as a result of the deal, a decade after they used a £20,000 bank loan to start brewing in Fraserburgh, Aberdeenshire.

    BrewDog’s army of nearly 50,000 “Equity Punks”, its name for investors in four previous rounds of crowdfunding, will be able to sell up to 15% of their shares from this week, the company said.

    Watt told investors that they stand make a return of 2,800% if they were among those who bought in at the first opportunity in 2010.

    That fundraising effort valued the company at just £26 mln, but the brewer has grown rapidly since then by capitalising on the growing popularity of so-called “craft” beers, tending towards strong hop flavours and higher alcohol content.

    It now employs 800 staff, is opening BrewDog bars across the world and has begun building a brewery in Columbus, Ohio, as a launchpad for a bid to conquer America.

    TSG’s investment values the company, which posted a £7 mln pre-tax profit on £71 mln of revenues last year, at £1 bln. The valuation means that even late-stage investors who bought equity last year could make a 177% return if they choose to sell.

    Shareholders cleared the way for the investment by approving changes to BrewDog’s capital structure at a meeting on 29 March, the company said, with 95% voting in favour. The changes include the award of preference shares to TSG, which confer the right to an annual return of 18% if the company is bought or lists on the stock market, according to reports.

    “Ever since we first started this journey in Martin’s mum’s garage, BrewDog has existed to make other people as passionate about great craft beer as we are,” said Watt, adding: “We remain more laser focused on that goal than ever before.

    “We’re not going to let the deal go to our heads, but Martin did buy himself a new jumper.”

    The company also told its annual meeting that turnover rose 60% last year and predicted even better growth for 2017.

    BrewDog’s decision to accept investment from a private equity group drew some comment in the light of its repeated efforts to cast itself in the role of a “punk” upstart skeptical of major corporations.

    The brewer has also recently battled allegations of behaving just like the big businesses it claims to scorn, after the Guardian revealed that it threatened legal action against two small businesses it said were infringing its trademarks.

    Dozens of punk rock bands recently signed an open letter questioning the firm’s right to use the term.

    James Watt and Martin Dickie have said that they started brewing because “basically, we couldn’t find anything we really wanted to drink”. The pair, who were at school together in Aberdeenshire, started Brewdog in 2007 with the help of a bank loan, savings and a grant from the Prince’s Trust. Ten years later they are a household name, thanks to tie-ups with major retailers and a series of headline-making controversies.

    It was Dickie who had the technical beer-making nous at the outset – he is a graduate of the International Centre for Brewing and Distilling at Heriot-Watt University in Edinburgh and spent two years working at a brewery in Derbyshire called Thornbridge. Meanwhile, Watt studied law and economics at the same university before a stint as a fisherman.

    In their spare time they brewed and in 2006 they were advised to give up the day jobs by beer writer Michael Jackson. The next year, at the age of 24, they took on the lease of a building in Fraserburgh and invested in some equipment to launch their brand.

    Dickie has told how in the beginning all they did was work: “Seven days a week and in the brewery – probably 18 to 20 hours a day. It was nothing but a lot of hard work and belief.”

    After realising the power of publicity they responded to criticism of their stronger beers with the 1.1% ABV Nanny State, and produced another, The End of History, at a staggering 55% ABV, which was presented inside dead animals. In 2016 the Queen’s birthday honours list included MBEs for the pair.
     
    21.04.2017   UK: Heineken to invest £20 mln to transform pubs across the UK    ( E-malt.com )

    Heineken has announced a £20 mln investment to transform pubs across the UK, the Development Finance Today reported.

    The funds will be used to upgrade Heineken’s Star Pubs & Bars estate, with around half the money earmarked for rural and suburban pubs.

    Among the changes will be new kitchens, comfortable outdoor spaces and areas for events.

    Lawson Mountstevens, managing director of Star Pubs & Bars, said: “Vibrant pubs are an affordable, fun place where people of all ages and backgrounds can come together.

    “But as consumer demands have changed, pubs that struggled to keep pace have closed.

    “We believe pubs run by skilled operators and backed by transformational investment can thrive in their role at the heart of communities.”

    Some 70% of the funding will be spent on transformational projects over £100,000.

    Star will also spend nearly £3 mln on maintenance and repairs this year.

    Heineken’s decision follows research which found that 62% of pub goers want their local to offer good food, 37% look for a nice pub garden and 20% want to watch live sport on TV.

    Over the past five years, the company has invested around £100 mln in transforming pubs across the country.

    John Longden, chief executive of licensee advice organisation Pub Is the Hub, added: “Pubs are increasingly being recognised as important social hubs for communities, driving local economies and supporting local employment.

    “Many communities are lacking investment so Heineken’s ongoing commitment to revive and refurbish their pubs in order to deliver the services and activities communities need, is very good news for everyone.”
     
    21.04.2017   USA: Boston Beer's Jim Koch laments the effect of acquisitions by big brewers on the ...    ( E-malt.com )

    ...craft beer industry

    A beer battle is brewing between Sam Adams and Miller Lite, Fortune reported on April 10.

    The companies that make those beers, Boston Beer and Molson Coors respectively, have found themselves in a war of words after The New York Times published an op-ed by Boston Beer founder Jim Koch in which the brewer lamented the effect Big Beer mergers have had on the craft beer industry. According to Koch, mergers and acquisitions led by Molson Coors' subsidiary MillerCoors and Anheuser-Busch InBev have led to $2 billion in higher prices annually, thousands of lost jobs, and a more restrictive wholesaler channel that favors Big Beer over craft upstarts.

    "I worry that yet another major shift in the beer landscape is upon us — and this time, American consumers will be the losers," writes Koch in a Times op-ed entitled "Is It Last Call For Craft Beer?" That piece comes shortly after the trade organization Brewers Association—which advocates for the craft industry—reported 2016's volume increased a fairly modest 6%, partly due to Big Beer binging on craft rivals at a rapid pace. When large-scale beer concerns buy craft brewers like Ballast Point and Lagunitas, sales of their ales are no longer deemed "craft"—though they are often still marketed and stocked as a craft brewer. The craft industry had previously reported double-digit annual volume growth, but those heady days appear to be over.

    Koch is particularly upset that the Justice Department allowed Big Beer to bulk up, first by approving the merger of Anheuser Busch and InBev and then by allowing Molson Coors to take full control of the MillerCoors joint venture when SABMiller got acquired by AB InBev. And since then, both of those big brewers have been on a buying spree in the craft world, further muddling the industry as consumers aren't always aware that their beloved Ballast Point, Goose Island and Elysian beer are owned by "Big Beer."

    MillerCoors, however, is disputing much of what Koch has claimed. In a blog posted on April 10, the big brewer says craft continues to grow—becoming an industry of more than 5,300 players versus just over 1,500 in 2008. Craft also has 26.9% of shelf space as of 2016, up from 23.2% two years early, MillerCoors alleges.

    "It's true craft has changed," said MillerCoors' content writer James Arndorfer. "It's become more fragmented, more local and the proliferation of brewpubs is giving people a new way to enjoy and experience beer." MillerCoors also strongly alludes that Koch's sour feelings about the state of craft may have to do with the fact that Sam Adams' franchise is suffering from a sales slowdown. As Fortune has reported, larger national craft brands like Sam Adams have found themselves squeezed by local, craft upstarts and Big Beer, resulting in sales softness.

    AB InBev also responded to the piece, saying in a prepared statement, "We understand Boston Beer sales are hurting right now and it is easy to blame the bigger brewers. But with 5,300 breweries out there, the numbers don't stack up, and we only see positive, exciting things ahead for our industry and for craft in particular, certainly not its demise!"

    Both Molson Coors and AB InBev took issue with the accuracy of Koch's piece. One major sticking point for Molson: Koch described the brewer as "foreign-owned" but Molson files financials jointly from Denver and Montreal.
     
    20.04.2017   Jägermeister mit neuem Vorstand für Finanzen, Produktion und Verwaltung    ( Firmennews )

    Firmennews Die Mast-Jägermeister SE komplettiert ihren Vorstand. Christopher Ratsch (40) wird ab dem 1. Mai 2017 als Mitglied des Vorstands die Verantwortung für die Bereiche Finanzen, Produktion und Verwaltung übernehmen. Gemeinsam mit Michael Volke (Vorsitzender des Vorstands) und seinem Kollegen Denis Schrey bildet er das dreiköpfige Vorstandsteam des Spirituosenherstellers.

    Der Diplom-Kaufmann kommt von der Lufthansa-Tochter LSG Group in Frankfurt, wo er über zehn Jahre in verschiedenen Führungsfunktionen tätig war – zuletzt als Managing Director Finance Germany und Vice President Finance, Procurement & Admin Europe. In seiner internationalen Funktion verantwortete er die Bereiche Finanzen, Einkauf, Recht und IT. Davor arbeitete er über vier Jahre für die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG.

    „Wir freuen uns, dass Christopher Ratsch mit seiner internationalen Erfahrung und Expertise künftig einen wichtigen Beitrag leisten wird, die dynamische Weiterentwicklung unseres weltweiten Geschäfts erfolgreich voranzutreiben“, erklärte der Aufsichtsratsvorsitzende der Mast-Jägermeister SE Florian Rehm.

    Das Familienunternehmen aus Wolfenbüttel vertreibt mit Jägermeister die weltweit verkaufsstärkste Likörmarke. Die Marke ist seit vielen Jahren unter den Top 10 der weltweiten Premium-Spirituosen in der maßgeblichen internationalen Impact-Rangliste. Das traditionsreiche Getränk aus 56 Kräutern, Blüten, Wurzeln und Früchten ist die einzige deutsche Spirituose unter den Top 90 in diesem Branchenranking. Jägermeister wird heute in über 120 Ländern vermarktet. Der Auslandsanteil am Gesamtabsatz beträgt circa 80 Prozent.
    (Mast-Jägermeister SE)
     
    20.04.2017   Mit Butterbird Rum launcht die junge Destillerie Spreewood Distillers bereits die zweite Spirituose    ( Firmennews )

    Firmennews Vor nicht einmal einem halben Jahr haben Sebastian Brack, Bastian Heuser und Steffen Lohr die hier beheimatete Spreewald Brennerei übernommen. Seitdem wurde nicht nur das gastronomische Angebot auf Vordermann gebracht – die Destillerie ist ein beliebtes Ausflugsziel – sondern auch eine eigene Whisky-Marke namens STORK Club auf den Weg gebracht. Nun folgt mit Butterbird der zweite Streich: Ein Rum.

    Wie kommt man auf die Idee, im Spreewald Rum zu brennen? Ganz einfach: Weil es geht. Und sehr gut sogar. Das einzigartige Mikroklima des Spreewalds bietet nahezu ideale Voraussetzungen für die Fassreifung von Spirituosen. Das wusste auch schon Vorbesitzer Dr. Torsten Römer, der in der Spreewald Brennerei seit 2008 neben Whiskey auch Rum brannte. Von ihm übernahmen die drei Gründer einen gewaltigen Vorrat an Zuckerrohrmelasse, der nun den Grundstein ihrer eigenen Rumproduktion bildet.

    Für Steffen Lohr, dem Produktionsleiter der Spreewood Distillers, geht mit dem eigenen Rum ein Lebenstraum in Erfüllung. „Das Thema Rum hat mich schon immer fasziniert“, erklärt der ehemalige Bartender und Brand Ambassador von Bacardi Deutschland. „Mit Butterbird wollen wir die Tradition deutschen Rums wiederaufleben lassen!“

    Geschmacksprofil
    Der Weißling ist ein ungelagerter Rum mit fruchtig-frischen Noten, der sich hervorragend für Cocktails wie Daiquiri oder Ti Punch eignet. Die Zuckerohrmelasse für diesen Rum wird vor Ort in Schlepzig mit einer speziellen Obstbrandhefe fermentiert und destilliert. Anschließend erfolgt eine sechswöchige Reifung im Stahltank.

    Der Feuerfalter ist ein gereifter, brauner Rum und eine Hommage an die alte Kunst des Rum Blending. Bei dieser traditionellen Methode, die früher auch von deutschen Rumherstellern gepflegt wurde, werden verschiedene Rum-Sorten miteinander kombiniert, um ein möglichst ausgewogenes Geschmackbild zu erzielen. Beim Feuerfalter handelt es sich um den oben genannten Weißling, der mit einer Auswahl karibischer Rums aus Barbados, Guyana und Jamaika „geblendet“ wurde, die noch im Keller der Brennerei lagerten und damit eine mindestens dreijährige Reifezeit im Spreewald vorweisen können. Der Weißling mit einem Anteil von mindestens 51% bildet dabei die Basis des Blends. Das Geschmacksprofil des Feuerfalters changiert zwischen Toffee, Rumtopf und Schokolade.

    Alle Butterbird Rums sind ungesüßt, nicht kälte-filtriert und enthalten weder Farbstoffe noch künstlich zugesetzte Aromen. Bei dem Namen Butterbird handelt sich übrigens um ein altes englisches Wort für Schmetterling; auf Jamaica ist Butterbird eine umgangssprachliche Bezeichnung für Rum.

    Wer in der Gegend ist, sollte den Spreewood Distillers unbedingt einen Besuch abstatten. Das Anwesen ist wunderschön und alle Produkte können vor Ort verkostet werden! Wer die Produkte in Berlin live erleben will, kann dies jeden Donnerstag auf dem Streetfood Thursday in der Markthalle IX tun. Hier ist die Destillerie mit einem eigenen Stand vertreten.
    (mer/Spreewood Distillers GmbH)
     
    20.04.2017   SAVE THE DATE - SIMEI 2019    ( Firmennews )

    Firmennews Termin und Ausstellungsort der SIMEI-Ausgabe 2019 sind offiziell: 19.-22. NOVEMBER in Mailand. Wie mit dem Partner Messe München vereinbart, wechselt sich die Veranstaltung zwischen Deutschland und Italien ab, wobei der Beverage-Sektor durch drinktec vertreten sein wird, die innerhalb von SIMEI als international führende Messe für Technologie und Weintechnik stattfindet.

    GASTFREUNDSCHAFT „MADE IN ITALY” AUF DER SIMEI
    RISAMORE, das erste italienischen Franchise-System für Risotterien, also Risotto-Restaurants spezialisiert in der Vorbereitung von Reis nach traditionellen Originalrezepten ist das Symbol der Gastfreundschaft „Made in Italy“ auf SIMEI@drinktec. RISAMORE wird nicht nur die Besucher an der Sensory Bar, eine der Zusammenkunft gewidmeten Initiative erfreuen, sondern ist der vom Sekretariat vorgeschlagene offizielle Partner für den Catering-Service an den Ständen. Der Riso Nano Vialone ist nicht modifiziert, enthält keine Konservierungsstoffe oder Zusatzstoffe und wird auf besondere Art gedünstet um anschließend in nur 2 Minuten und 45 Sekunden verfeinert zu werden. Eine besondere Verarbeitung die ein traditionelles Gericht neu interpretiert und es regelmäßig durch neue Rezepte, Saucen und Kombinationen erneuert, aber Geschmack und Qualität beibehält.

    WERDEN SIE TEIL DER SIMEI-GALLERY
    SIMEI@drinktec 2017 wird um eine besondere Ausstellungsfläche bereichert, d.h. um eine Gallery für jene Unternehmen, die Besucher mit einer attraktiven, jedoch „light“-Version, anziehen möchten.
    (Unione Italiana Vini Soc. Coop.)
     
    19.04.2017   Britvic innovators develop a bottle made of wood fibre in R&D challenge to champion ...    ( Company news )

    Company news ... sustainability goals

    Britvic’s annual sustainability report highlights packaging innovation, alongside waste and water reduction achievements as part of the FTSE 250’s £240m supply chain investment programme

    Britvic, the owner of major soft drinks brands including Robinsons squash, J20 and Fruit Shoot, and the PepsiCo bottler in the UK, has taken significant steps towards exploring wood fibre bottles as a viable packaging option for multiple sectors.

    In partnership with Innovate UK and Natural Resources (2000) Ltd, the soft drinks manufacturer has been working to revolutionise packaging across multiple sectors with sustainably sourced, renewable wood fibre materials which are fully recyclable.

    Investigating the new wood fibre packaging technology formed part of Britvic’s broader R&D work stream within the sustainability strategy in 2016. It is early days and the bottle forms one of a number of potential solutions at this point. More importantly, the research process into fibre and pulp has provided essential information for Britvic’s R&D team to explore further alternative packaging solutions going forward.

    Clive Hooper, Chief Supply Chain Officer at Britvic commented: “At Britvic, we know that to be a successful business in the long term we must be a sustainable business and this means listening to the needs of our consumers, our customers, our communities, and our employees.

    “We understand that packaging and the environmental impact of waste is a major concern and we’re committed to working collaboratively with others to explore innovative solutions. The wood fibre bottle is a great example of what potentially can be done and its development has provided great insight into what will and won’t work in terms of quality standards and mass production in the future. We’re now working hard to take our learnings from the fibre bottle to investigate fibre-based sustainable packaging materials further.”

    As well as investment in R&D, Britvic’s sustainability strategy places environmental initiatives at the heart of the business. Britvic is currently half way through a £240m supply chain investment programme to maximise efficiency across its manufacturing sites, reduce waste and improve its environmental footprint.

    As part of this programme, £25m was invested at the Leeds plant, which employs over 200 people, to create a new high-speed bottling line, resulting in a 22% reduction in water use and a 45% reduction in energy consumption relative to production volumes. The upgrades have also allowed the Pepsi bottler to access the latest in packaging technology, allowing Britvic to blow and fill lighter bottles, thereby reducing the amount of plastic packaging needed per year by 155 tonnes, the equivalent weight of over ten double decker buses.

    Meanwhile, Britvic has invested in upgrading equipment and processing techniques to deliver greater water efficiency, resulting in a reduction in total water consumption of 0.4% despite a 0.7% increase in production volumes. This saving is equivalent to the volume of water needed to fill five Olympic swimming pools.

    Finally, as part of Britvic’s commitment to reducing waste, Britvic sent zero waste to landfill in GB, and maintained a recycling rate of nearly 92%. As part of its community outreach, the company also partnered with RECOUP - member based plastics recycling organisation - to encourage 25,000 festival goers at Liverpool’s Fusion Festival to recycle their plastic bottles, which resulted in the collection and recycling of over 10,000 plastic bottles, saving the equivalent of nearly half a tonne of carbon.
    (Britvic Plc)
     
    19.04.2017   ZIEMANN HOLVRIEKA gewinnt mit Yards Brewing Co. großen Craft Brewer als Neukunden     ( Firmennews )

    Firmennews Die US-amerikanische Yards Brewing Company hat sich im Rahmen ihrer neuen Braustätte für eine Zusammenarbeit mit der ZIEMANN HOLVRIEKA GmbH entschieden. Der Brautechnologiespezialist aus Ludwigsburg konnte mit der größten Craft Brewery Philadelphias somit einen wichtigen Neukunden in diesem Segment gewinnen.

    Bild: Eine Besonderheit bei den Tanks ist, dass diese so hoch installiert werden, dass darunter Platz für einen Biergarten entsteht.

    Läuterbottich LOTUS sorgt für größtmögliche Flexibilität
    Der Auftrag an ZIEMANN HOLVRIEKA umfasst eine komplette Sudlinie inklusive Malzhandling. Das Sudwerk ist auf zwölf Sude pro Tag ausgelegt. Die geplante Ausstoßmenge beträgt bei einer Stammwürze von 15,5 Grad Plato 120 Hektoliter je Sud. Ausgestattet wird das Sudwerk mit dem innovativen Maischsystem COLIBRI sowie zwei Läuterbottichen vom Typ LOTUS mit 2,30 m und 4,80 m Durchmesser. Mit dieser Doppellösung ist die Yards Brewing Company in der Lage, auch Sude mit weniger als 25 Hektoliter effektiv zu verarbeiten oder auch Sude mit hoher Stammwürze gleichzeitig zu läutern. Aus diesem Grund wird ZIEMANN HOLVRIEKA zudem einen Außenkocher installieren, der für kleine Chargen ideal geeignet ist. Eine weitere Besonderheit des Sudwerks ist ein vollautomatisches Dosiersystem für Doldenhopfen. Darüber hinaus liefert ZIEMANN HOLVRIEKA sechs zylindrokonische 1.000 hl-Tanks einschließlich Domhauben und Laufsteganlage. Eine Besonderheit bei den Tanks ist, dass diese so hoch installiert werden, dass darunter Platz für einen Biergarten entsteht. Planung und Überwachung der Montage liegen ebenfalls in der Verantwortung von ZIEMANN HOLVRIEKA.

    „Für die von uns gewählte Lösung war der Besuch von mehreren Referenzbrauereien sehr wichtig. Bei einem Probesud in der Pilotbrauerei in Ludwigsburg konnten wir uns von der Leistungsfähigkeit der Anlagen und Technologien überzeugen“, erklärt Tom Kehoe, Gründer und Braumeister der Yards Brewing Company, die Entscheidung für ZIEMANN HOLVRIEKA. Die Verschiffung der Bauteile ist für Anfang Juli, die Montage für August/September 2017 vorgesehen. Der erste Sud im neuen Sudhaus der Yards Brewing Company soll Ende September 2017 ausgeschlagen werden.
    (Ziemann Holvrieka GmbH)
     
    18.04.2017   Neu: DOOLEY'S ORIGINAL EGG CREAM LIQUEUR    ( Firmennews )

    Firmennews Zur Premiere gibt`s gleich „Double Gold“

    Mit einem spektakulären Wettbewerbserfolg feiert die BEHN-Innovation DOOLEY`S ORIGINAL EGG CREAM LIQUEUR ihren Verkaufsstart in diesen Tagen. Bei der diesjährigen Austragung des renommierten „World Spirits Award“ holte sich der weltweit erste Sahnelikör mit Eierlikörprägung vom Fleck weg die Top-Auszeichnung „Double Gold“.

    Damit schließt die vierte DOOLEY`S-Variante auf dem deutschen Markt nahtlos an die Erfolge des großen Originals DOOLEY`S TOFFEE CREAM LIQUEUR an, der sich seit vielen Jahren international als höchstausgezeichnete Cream-Spirituose überhaupt durchgesetzt hat. „Die Qualitätsführerschaft bei den Cream-Liqueuren ist unser erklärtes Ziel“, freut sich Geschäftsführer Rüdiger Behn über die neuerliche Bestätigung der eigenen Premium-Strategie, „dieser Anspruch treibt unsere Destilliermeister und Produktentwickler immer wieder zu innovativen Höchstleistungen - DOOLEY`S ORIGINAL EGG CREAM LIQUEUR ist vielleicht sogar das beste Beispiel dafür.“

    Ein besonders kühnes Beispiel ist die DOOLEY`S Neuheit in jedem Fall. Was hat BEHN zu dieser außergewöhnlichen Rezeptur motiviert? „Vor allem bei uns in Deutschland schätzen viele Millionen Konsumenten den Geschmack und die Anwendungsvielfalt von Eierlikör seit Generationen“, erläutert Rüdiger Behn, „niemand hatte aber bisher darüber nachgedacht, ob die vorhandenen Rezepturen auch nur annähernd ausreizen, was eine gute Advocaatbasis tatsächlich an geschmacklicher Exzellenz möglich macht.“ Rüdiger Behn: „Unsere eher intuitiv begonnenen Versuche, unsere anerkannte Expertise bei Creamlikören mit Eierlikör-Optionen zu verbinden, führte sehr schnell zu sehr vielversprechenden Zwischenergebnissen.“

    „Dooley`s verzaubert Eierlikör“ – mit dieser ebenso einfachen wie verblüffenden Botschaft spricht DOOLEY`S ORIGINAL EGG CREAM LIQUEUR nun gleich zwei große Verwendergruppen an: Creamlikör- UND Eierlikörliebhaber. „Denn mit DOOLEY`S EGG CREAM LIQUEUR können Sie grundsätzlich all das auch machen, was Ihnen sonst mit konventionellem Eierlikör gelingt“, verspricht Rüdiger Behn, „und der pure Genuss als Sahnelikör, das beweist ja auch das Double Gold, krönt das Ganze noch und bringt diesen Dooley`s geschmacklich ganz weit nach vorne unter die besten Creams der Welt….besser geht`s eigentlich nicht.“

    Das große Selbstbewusstsein hinsichtlich der Überlegenheit der neuen Rezeptur (Rüdiger Behn: „Ich persönlich halte diese Rezeptur für eine der besten in 125 Jahren Unternehmensgeschichte.“) führt zu einer konsequenten Einführungsstrategie mit zahlreichen Tastings im deutschen Handel. „Was so unwiderstehlich lecker schmeckt wie DOOLEY`S ORIGINAL EGG CREAM LIQUEUR muss einfach probiert werden, deshalb investieren wir in ein Minimum von 500 Tasting-Aktionen beginnend mit dem diesjährigen Ostergeschäft.“

    Typisch Dooley`s: auch diese Cream-Variante ist in der Konsistenz optimal, also wesentlich flüssiger und gebrauchsfreundlicher als herkömmliche Cream- und Eierliköre (alkoholische Basis Vodka, 15 % Vol., Flaschengröße 0,7 l). Einmal geöffnet, sollte DOOLEY`S EGG CREAM LIQUEUR im Kühlschrank aufbewahrt
    werden.
    (mer / Waldemar Behn GmbH & Co. KG)
     
    18.04.2017   Pepsi MAX® announces new flavour: Pepsi MAX ginger now available in the UK    ( Company news )

    Company news Pepsi MAX®,the beverage known for its great cola taste with no sugar, announces the addition of an exciting new flavour: Pepsi MAX Ginger; the first cola and ginger combination to hit the UK market.

    Pepsi Max, always on the hunt for new trends, taps into cola fans’ desire for big, bold and interesting flavours. Pepsi MAX Ginger is a distinct new flavour that provides a genius combination of refreshing no sugar cola paired with an invigorating and warming ginger taste.

    Packaged in a distinct black and golden bronze design, the Pepsi MAX Ginger line-up will include 330ml cans, 500ml, 600ml, 1.5L, 2L, 6x330ml cans and 8x330ml cans to be sold in Grocery, discounters and convenience from 6th March.

    The launch of Pepsi MAX Ginger will be supported by a high-investment marketing campaign, focusing on the brand’s New Taste strapline. Throughout June and July, Pepsi MAX Ginger will be part of a Pepsi MAX Taste Campaign featured on TV, Outdoor and Digital. A nationwide sampling campaign will also deliver close to £1million perfect serves of Pepsi Max Ginger, raising awareness and driving further trial. Within Grocery accounts, Pepsi MAX Ginger will be promoted with full in-store path to purchase, driving trial with standout creative linked to the TV advert.

    Kevin McNair, Marketing Director at Britvic GB, which distributes PepsiCo-owned Pepsi in the UK, says: “Of the 16million people buying cola in the UK, 16% of them also buy ginger-flavoured drinks, so the opportunity Pepsi MAX Ginger provides for our trade customers in the UK is huge. Great taste is integral to the brand so it was vital to get the flavour right with this innovative new product and we’re delighted with the end-result. Not only does it taste great on its own and in mixed drinks, it also contains no sugar just like the other drinks in the Pepsi MAX range, giving added appeal to consumers looking for great tasting refreshment without a high sugar or calorie content. We’re confident Pepsi MAX Ginger is going to bring some real excitement to the cola category and we’re looking forward to seeing how Pepsi MAX Ginger helps our customers in the Grocery channel to boost their sales in the coming months.”
    (Britvic Plc)
     
    13.04.2017   Cooper's als Dose und in 3 neuen Sorten    ( Firmennews )

    Firmennews Wir haben unser Cider-Sortiment erweitert: „Cooper´s Original“ in der 1,0 Literflasche und 0,33 Liter Reliefflasche zeigt sich in neuem Etikettendesign und kommt nun auch als pfandfreie 0,5 Liter Dose auf den Markt.

    Neu sind außerdem die drei Geschmacksrichtungen „Red“, „Black“ und „Cloudy“ in der 0,33 Liter Reliefflasche. Die Sorten sind ein Mix aus Cider mit Kirschsaft, Cola und naturtrüb mit etwas Zitrone. Im März 2017 haben wir unseren Cooper`s auf der weltgrößten Weinmesse ProWein in Düsseldorf vorgestellt.
    (Kelterei Heil OHG)

     
    13.04.2017   Luther und das Bier - DBB feiert mit dem Einbecker Brauhaus und der evangelischen Kirche    ( Firmennews )

    Firmennews „Wer kein Bier hat, der hat nichts zu trinken“, lautet ein Spruch von Martin Luther. Der Mönch aus Wittenberg ist nicht nur bekannt für seine Thesen zur Reformation der Kirche, sondern auch für seine Liebe zum Bier. 2017 jährt sich die Reformation zum 500. Mal – Anlass für die deutschen Brauer, Luthers theologisches Lebenswerk zu würdigen und auch an seine besondere Beziehung zur Braukunst zu erinnern. Rund 400 Gäste aus Politik und Wirtschaft, Kirche und Medien folgten der Einladung des Deutschen Brauer-Bundes (DBB) zu einer Festveranstaltung in der niedersächsischen Landesvertretung in Berlin. Festredner waren Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt und Dr. Markus Dröge, Bischof der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz.

    Zu keiner anderen Brauerei unterhielt der Mönch Martin Luther so enge Beziehungen wie zum Einbecker Brauhaus: So reichte Herzog Erich von Braunschweig Luther auf dem Reichstag zu Worms anno 1521 eine Kanne Bier aus Einbeck – und auch zu seiner Hochzeit 1525 erhielt er vom Rat der Stadt Wittenberg ein Fass Einbecker. Wegen der historischen Verbindung ist das Einbecker Brauhaus 2017 offizieller Partner des Jubiläumsjahres der Evangelischen Kirche Deutschlands und unterstützte auch die Festveranstaltung des DBB in Berlin. Pünktlich zum Jubiläum „500 Jahre Reformation“ hat das Einbecker Brauhaus das Lieblingsbier des Reformators nach altem Rezept von 1378 nachgebraut: „Ainpöckisch Bier hat über 600 Jahre Tradition, auf die wir stolz sind und die wir bewahren möchten“, sagte Martin Deutsch, Vorstand der Einbecker Brauhaus AG.

    Der Präsident des Brauer-Bundes, Dr. Hans-Georg Eils, würdigte bei der Eröffnung des Festabends, dass Luther „einen neuen Freiheitsbegriff geprägt“ habe: „Die Kerngedanken der Reformation, allen voran die Berufung auf das persönliche Gewissen, prägten nachhaltig unsere heutigen Werte: Menschenrechte und Demokratie – Freiheit und Gleichheit. Werte, die wir jeden Tag wieder aufs Neue leben und verteidigen müssen, gerade in der heutigen Zeit.“

    Der niedersächsische Staatssekretär Michael Rüter als Hausherr der Landesvertretung und Bundesminister Schmidt als früherer „Botschafter des Bieres“ würdigten die kulturelle Bedeutung der Braukultur für Deutschland. „Bier ist eines der wichtigsten kulinarischen Kulturgüter. Kein Nahrungsmittel bringt deutsche Genusskultur besser auf den Punkt als Bier“, sagte Schmidt, der daran erinnerte, dass das weltbekannte Reinheitsgebot von Ingolstadt nur ein Jahr vor den Thesen Luthers veröffentlicht worden war.

    „Martin Luther liebte das Bier“, stellte Bischof Dr. Markus Dröge in seiner Rede fest. Luther und seine Frau hätten sogar ein Braurecht für ihr Wohnhaus besessen, wo sie nicht selten bis zu 40 Gäste bewirteten. „Evangelische Theologen lieben die Gelassenheit Martin Luthers“, sagte der Bischof mit einem Augenzwinkern und zitierte einen der bekanntesten Aussprüche des Mönches: „Ich sitze hier und trinke mein gutes Wittenbergisches Bier – und das Reich Gottes kommt ganz von alleine.“

    In den geselligen Teil des Abends wurden die Gäste von Katja Köhler aus Wittenberg geleitet, die im historischen Gewand von Luthers Ehefrau Katharina von Bora die bedeutende Rolle der Frauen in der deutschen Braugeschichte hervorhob.
    (Deutscher Brauer-Bund e.V. - DBB)
     
    13.04.2017   Vetropack-Gruppe 2016: Nettoerlöse um 8 Prozent gesteigert    ( Firmennews )

    Firmennews Im Geschäftsjahr 2016 erzielte die Vetropack-Gruppe Nettoerlöse aus Lieferungen und Leistungen von CHF 601,7 Mio., 8 Prozent mehr als im Vorjahr. Der Absatz stieg um 4,9 Prozent auf 4,87 Mia. Stück Verpackungsglas. Die Steigerungen gehen auf die jüngste Tochtergesellschaft Vetropack Italia S.r.l. zurück, die 2016 erstmals für ein ganzes Jahr konsolidiert wurde.

    Finanzielle Eckwerte 2016:
    • Nettoerlöse: CHF 601,7 Mio. (2015: CHF 557,0 Mio.)
    • EBIT: CHF 49,3 Mio. (2015: CHF 50,3 Mio.)
    • EBIT-Marge: 8,2 Prozent (2015: 9,0 Prozent)
    • Konzerngewinn: CHF 42,6 Mio. (2015: CHF 42,1 Mio.)
    • Nettoliquidität: CHF 16,9 Mio. (2015: CHF 11,2 Mio.)
    • Cash Flow: CHF 105,1 Mio. (2015: CHF 103,7 Mio.)
    • Cash Flow-Marge: 17,5 Prozent (2015: 18,6 Prozent)
    • Eigenkapitalanteil: 72,0 Prozent (2015: 74,4 Prozent)

    Die Vetropack-Gruppe erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2016 Nettoerlöse aus Lieferungen und Leistungen von CHF 601,7 Mio. (2015: CHF 557,0 Mio.) und setzte insgesamt 4,87 Mia. Stück Verpackungsglas ab; 4,9 Prozent mehr als im Vorjahr (2015: 4,64 Mia. Stück). Gesamthaft betrachtet entfielen auf die Inlandmärkte, zu denen neu auch Italien gehört, 56,5 Prozent des Stückverkaufs und auf die Exportmärkte 43,5 Prozent.

    Das konsolidierte EBIT betrug CHF 49,3 Mio. (2015: 50,3 Mio.). Für den leichten Rückgang waren die turnusmässigen Reparaturen der Schmelzwannen in der Schweiz, Österreich und der Ukraine verantwortlich. Die EBIT-Marge erreichte 8,2 Prozent (2015: 9,0 Prozent).

    Der Konzerngewinn stieg marginal auf CHF 42,6 Mio. (2015: CHF 42,1 Mio.). Der Cash Flow blieb mit CHF 105,1 Mio. nahezu stabil (2015: CHF 103,7 Mio.) Die Cash Flow-Marge betrug 17,5 Prozent (2015: 18,6 Prozent). Die Nettoliquidität erreichte CHF 16,9 Mio. (2015: 11,2 Mio.).

    Die Vetropack-Gruppe investierte 2016 insgesamt CHF 95,8 Mio. (2015: CHF 65,0 Mio.). Schwerpunkte bildeten die Modernisierungen der Schmelzwannen und Produktionsanlagen in Österreich und in der Ukraine, die Reparatur des Gewölbes der Schmelzwanne in der Schweiz, der Ausbau der Scherbenaufbereitungsanlage in Tschechien sowie das neue, gruppenweite Ausbildungszentrum für Produktionspezialisten am österreichischen Standort in Pöchlarn.

    Ende des Berichtsjahrs beschäftigte die Vetropack-Gruppe 3243 Mitarbeitende (31. Dezember 2015: 3228 Personen).

    Ausblick auf das Geschäftsjahr 2017
    In den Ländern, in denen die Vetropack-Gruppe tätig ist, zeichnet sich ein moderates Wirtschaftswachstum ab. In der Ukraine – das zeigen einzelne Indikatoren – dürfte die lang erwartete wirtschaftliche Stabilisierung einsetzen. Ob dieser positive Trend bereits im Geschäftsjahr 2017 zu einer Nachfragesteigerung führt, bleibt bis auf Weiteres offen. Fest steht jedoch, dass die Preise weiter unter Druck bleiben.

    Positiv auf den Geschäftserfolg dürfte sich jedoch auswirken, dass die Vetropack-Gruppe 2017 keine umfassenden Modernisierungsprogramme umzusetzen hat. Deshalb wird von einer leichten Steigerung der Nettoerlöse und der Wertschöpfung ausgegangen.
    (Vetropack AG)
     
    12.04.2017   Hopfenrausch meets Holzfass - Craftwerk bringt zwei fassgelagerte Biere in kleinster Auflage    ( Firmennews )

    Firmennews Bereits 2014 kam Craftwerk-Braumeister Stefan Hanke auf die Idee, das Holy Cowl Belgian Style Tripel für mehrere Monate in Rotweinfässern zu lagern. Das Ergebnis war so beeindruckend, dass eine Neuauflage längst überfällig war – und die kommt nun gleich in zweifacher Ausführung.In Zusammenarbeit mit der Edelobstbrennerei Ziegler aus Freudenberg (Baden) hat das Team wieder zwei einzigartige fassgelagerte Biere kreiert. Von beiden sind jeweils nur 1.000 Flaschen verfügbar, die alle einzeln von Hand abgefüllt und etikettiert worden sind. Die Limited Editions sind ab März über den Craftwerk Onlineshop erhältlich.

    Bild: Das Craftwerk Barrel Aged Sweet Stout Limited Edition ist eine stärker eingebraute Version des Dark Season Sweet Stout, die sechs Monate in Holzfässern des „Aureum 1865 Single Malt Whisky“ lagern durfte.

    Ausgangsbasis für das Craftwerk Barrel Aged India Pale Ale Limited Edition ist das Hop Head IPA7. Dieses durfte sechs Monate in Eichenholzfässern lagern, die zuvor mit dem Edelbrand „Alte Zwetschge“ gefüllt waren. Das IPA bekommt dadurch einen fruchtig-holzigen Geruch, im Geschmack vereint sich die Zwetschge harmonisch mit den fruchtigen Hopfenaromen und bringt vollkommen neue Geschmacksnuancen des IPAs hervor. Die intensive Bittere hinterlässt ein trockenes Mundgefühl, welches direkt zum erneuten Probieren einlädt.

    Das Craftwerk Barrel Aged Sweet Stout Limited Edition ist eine stärker eingebraute Version des Dark Season Sweet Stout, die sechs Monate in Holzfässern des „Aureum 1865 Single Malt Whisky“ lagern durfte. Der Geruch erinnert mit süßlichen Noten an Whisky, Vanille, Holz und dunkle Schokolade. Im Geschmack kombiniert sich die Süße des Stouts mit den holzig-süßen Aromen des Fasses und bildet ein bittersüßes Finish am Gaumen. Die perfekte Kombination aus Stout und der Gelassenheit eines Whiskys!

    „Neben unserem klassischen Biersortiment experimentieren wir immer wieder mit verschiedenen neuen Ideen“, erklärt dazu Mona Schommers, Produktmanagerin bei Craftwerk. „Besondere limitierte Biere werden wir auch zukünftig herausbringen. Wir stehen im engen Austausch mit der Szene und werden deshalb immer wieder aktuelle Trends, aber auch bewährte Klassiker aufgreifen. Welche Sondereditionen aktuell verfügbar sind, erfahren Bierfans entweder direkt in unserem Onlineshop oder auf unserer Facebook-Seite.“
    (Mercurio Drinks/Craftwerk Brewing)
     
    12.04.2017   Starke Jahresendrallye hebt Alufolien-Auslieferungen 2016 auf neues Rekordniveau    ( Firmennews )

    Firmennews Den europäischen Alufolienwalzern ist es in der zweiten Jahreshälfte 2016 erstmals seit zehn Jahren wieder gelungen, ihre Auslieferungen über das Niveau vor der Wirtschaftskrise zu heben. Der Absatz im europäischen Heimatmarkt stieg um 1,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr; außerdem entwickelte sich der Export besser als erwartet, wie die Zahlen des europäischen Aluminiumfolienverbandes EAFA zeigen.

    Während sich die Nachfrage im dritten Quartal noch verhalten entwickelte, war das vierte Quartal von einem soliden Wachstum gekennzeichnet, das die Jahresproduktion auf 874.480 Tonnen (+1,5%) klettern ließ. Der Wert markiert ein Allzeithoch, mit dem der vormalige Rekordwert von 865.870 Tonnen aus dem Jahre 2006 klar übertroffen wurde. Dünnere Folie, wie sie vor allem für flexible Verpackungen und Haushaltsfolie verwendet wird, legte um 0,5 Prozent zu – dank eines sehr starken vierten Quartals (+4,0%) auf den europäischen Märkten.

    Dickere Folie, wie sie typischerweise für halbstarre Behälter und technische Anwendungen eingesetzt wird, entwickelte sich fast über das gesamte Jahr besser und beendete 2016 mit einem Zuwachs von 3,4 Prozent. Eine Delle im dritten Quartal konnte in den letzten drei Monaten des Jahres mit einem Plus von 1,4 Prozent ausgebügelt werden.

    Die Exporte waren vom Übersee-Wettbewerb weniger betroffen und verzeichneten einen Anstieg von 1,3 Prozent gegenüber 2015. Zwar war das letzte Quartal 2016 rückläufig, doch nicht so ausgeprägt, dass die Auslieferungen aufs Jahr gesehen ins Negative gerutscht wären. Dabei half ein starkes Wachstum im ersten und dritten Quartal. Vor allem dicke Folie legte kräftig zu, und zwar um mehr als 20 Prozent.

    EAFA-Geschäftsführer Guido Aufdemkamp zeigte sich erfreut über die positive Entwicklung, warnte jedoch, dass es noch zu früh sei, um von einem festen Aufwärtstrend zu sprechen. „Dass das frühere Allzeithoch übertroffen wurde, ist sehr ermutigend. Doch haben wir in den vergangenen Jahren von Quartal zu Quartal große Schwankungen im Nachfrageverhalten gesehen – sowohl bei dicker wie dünner Folie. Auch wenn die generelle Entwicklung sehr robust verläuft, verfolgen wir die anhaltenden Veränderungen der Marktgegebenheiten aufmerksam.“
    (EAFA - European Aluminium Foil Association e.V.)
     
    11.04.2017   Craft beverage labels: tell your story and stand out from the crowd    ( Company news )

    Company news UPM Raflatac has launched a range of label materials for the fast-growing and highly competitive craft beverage market. The European range includes textured, colored, and metalized papers, as well as ultra-clear and white film materials, all designed to increase the shelf appeal of craft beverages and offer even greater branding flexibility. When decorated with embossing for papers or foiling for films, these new products offer a host of new design possibilities. UPM Raflatac also offers specially formulated adhesives that resist whitening during the pasteurization process.

    This new portfolio of high quality self-adhesive labels is ideal for all types of craft beverages –beers, ciders, high-end soft drinks, and spirits. The range of material and texture options will help producers to create a label that attracts and intrigues.

    Self-adhesive labeling from UPM Raflatac offers a number of advantages over wet-glue labeling, including faster changeovers, less waste, and a cleaner packaging process. Self-adhesive labels are also flexible, allowing varying label sizes, shapes, and designs, especially on short labeling runs.

    “We want to help brands tell their story and reflect their craft roots with high performance labels that give a natural, authentic, and distinctive look. Our label materials give producers a graphic canvas that shows their company’s commitment to artisanship,” says Jay Betton, Business Segment Manager, Wine, Spirits, and Craft Beverages, EMEIA.
    (UPM Raflatac Oy)
     
    11.04.2017   Feeling good about food - Einladung zu den Bühler Networking Days 2017 @ Interpack    ( Firmennews )

    Firmennews Bühler nimmt die Herausforderungen der Lebensmittelverarbeitungsindustrie an und präsentiert an der Interpack in Düsseldorf über 20 Innovationen. Sie wandeln die Herausforderungen von Digitalisierung, Lebensmittelsicherheit, Nachhaltigkeit und Ernährung in Geschäftschancen in der Lebensmittelverarbeitung um. Wir laden Sie herzlich zu unserem Medienbriefing ein, an dem wir auf unsere Highlights unter dem Motto „Feeling good about food“ vorstellen.

    Die Lebensmittelindustrie steht vor zahlreichen Herausforderungen: Erstmals in der Geschichte sind mehr Menschen übergewichtig als unterernährt, und doch bleibt in manchen Regionen die Unterernährung eines der grössten Probleme. Die Lebensmittelproduktion selbst hat eine enorme Auswirkung auf die Umwelt. Und Lebensmittelhersteller müssen bei zunehmendem Konkurrenzdruck erfolgreich bleiben. Die Lösungen von Bühler nehmen diese Herausforderungen auf und verhelfen unserem Kunden zum Erfolg. Unsere neuesten Innovationen wie die Giess- und Formanlage Chocobotic für kleine Produktionschargen und die Online-Lernplattform ChocoGenius wandeln die grossen Möglichkeiten der Digitalisierung zu Lösungen mit einem nachhaltigen Kundennutzen um.

    Wir laden Sie herzlich zu unserem Medienbriefing mit Johannes Wick, CEO Grains & Food, und Ian Roberts, Bühler Chief Technology Officer, ein. Der Anlass findet an der Interpack in Düsseldorf, Deutschland, am Donnerstagnachmittag, 4. Mai 2017 (15:00 Uhr) im Congress Center Düsseldorf CCD Süd, Pavillon (Raum 19) statt. Die an diesem Anlass präsentierten Highlights behandeln die wichtigsten Themen, welche die Lebensmittelverarbeitungsindustrie heute prägen: Digitalisierung, Lebensmittelsicherheit, Ernährung und Nachhaltigkeit.

    Highlights:
    • Chocobotic, die erste automatisierte Giess- und Formanlage für Schokolade von Bühler
    • ChocoGenius, die Online-Lernplattform mit interaktiven Lehrkursen und Lernmodulen
    • Die Eröffnung unseres neuen Standorts für das Giessen und Formen von Schokolade in Deutschland: Bühler Reichshof
    • Ein innovativer, IoT-basierender Online-Validierungsservice für Lebensmittelsicherheit bei Trocknungslösungen
    • MyBühler, das neue Online-Kundenportal für das Bestellen von Ersatzteile und Services
    (Bühler AG)
     
    11.04.2017   Mexico & USA: Mexican farmers asking US President to stop Constellation Brands ...    ( E-Malt.com )

    ... building brewery in Mexicali

    Brewery news
    Mexican farmers are asking President Trump for help stopping a local brewery's new plant, News 10NBC reported on March 31.

    Victor-based Constellation Brands is planning a $1.4 billion plant in Mexicali, Mexico. But, according to the Wall Street Journal, local farmers are afraid the plant would use too much water in an area with an already naturally low water table.

    Dry conditions there have already forced farmers to stop using thousands of acres of farmland.

    "We haven't been able to do a second planting in years, but we're inviting in a company that's going to consume a ton of water," farmer Pablo Rangel tells the journal. "It doesn't make sense."

    The farmers have protested the company, hoping President Trump will bring it back to the states.
     
    11.04.2017   Naturland verstärkt Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser    ( Firmennews )

    Firmennews Naturland ist jetzt Mitglied in der Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V. Damit unterstreicht der Öko-Verband seine umfassende Unterstützung für das Bio-Mineralwasser-Siegel der Qualitätsgemeinschaft und das damit verbundene Engagement der Bio-Mineralwasser-Brunnen. „Der Schutz und die nachhaltige Nutzung der Ressource Wasser sind von so großer Bedeutung, dass Naturland dies sogar explizit in den eigenen Richtlinien verankert hat“, so Naturland Geschäftsführer Steffen Reese: „Das Bio-Mineralwasser-Siegel der Qualitätsgemeinschaft setzt hier konsequent an: Es steht für höchste Wasserqualität, die nachhaltige Bewirtschaftung von Quellen und aktiven Wasserschutz durch die gemeinsame Förderung des ökologischen Landbaus. Deshalb ist es nur folgerichtig, dass wir als Naturland dieses Konzept voll unterstützen.“ Mit Naturland, Bioland und Demeter gehören damit alle großen Öko-Verbände in Deutschland der Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser an.

    Hintergrund des Bio-Mineralwasser-Engagements der Qualitätsgemeinschaft und ihrer Mitglieder ist die zunehmende Gefährdung des Wassers in Deutschland, die zuletzt auch die Europäische Kommission auf den Plan rief: Wegen der im europäischen Vergleich nur noch in Malta übertroffenen Verschmutzung des Grundwassers durch die Schadstoffeinträge der intensiven Landwirtschaft klagt die Kommission gegen die Bundesrepublik vor dem Europäischen Gerichtshof. Dieser Gefährdungslage stellt die Qualitätsgemeinschaft ihr Bio-Mineralwasser-Siegel entgegen, das als neues Reinheitsgebot für Wasser den Verbrauchern durch zeitgemäße, wissenschaftlich fundierte Grenzwertsetzung und konsequente Überwachung der Quellen jederzeit beste Wasserqualität garantiert. Gleichzeitig verpflichtet es die Bio-Mineralwasser-Brunnen, in ihrer Region aktiven Wasserschutz zu betreiben.

    Dr. Franz Ehrnsperger, Vorsitzender der Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser: „Bei Bio-Mineralwasser geht es darum zusammenzuarbeiten, um die letzten wirklich reinen Wasservorkommen in Deutschland nachhaltig zu schützen. Entscheidend hierfür ist, dass es gelingt, möglichst flächendeckend den komplett agrochemiefreien Ökolandbau voranzubringen und damit die Schadstoffeinträge der intensiven Landwirtschaft zu stoppen. Deshalb freut es uns umso mehr, mit Naturland nach Bioland und Demeter jetzt auch den dritten großen Bio-Verband Deutschlands als Mitglied der Qualitätsgemeinschaft begrüßen zu dürfen. Gemeinsam werden wir viel bewegen.“
    (Qualitätsgemeinschaft Biomineralwasser e.V.)
     
    11.04.2017   Romania & Hungary: Heineken settles row with small Romanian brewer out of court    ( E-Malt.com )

    A row between Heineken and a small Romanian brewer backed by the Hungarian government looked to be over on March 27, just days after Budapest threatened to ban the Dutch giant's famous red star logo, Bizcommunity.com reported.

    Heineken and Lixid Project, based in Transylvania, a region in Romania with a large ethnic Hungarian population, said in a joint statement that their dispute had been settled out of court. "Both companies now look forward to (focusing) on what they do best and enjoy most: brewing beer," said the statement seen by AFP.

    The deal appears to have ended a bitter dispute framed by the Hungarian government as a "David and Goliath" battle against a multinational firm "abusing its power" over a small company run by ethnic Hungarians.

    The dispute escalated after the Dutch firm's Romanian subsidiary won a brand-name dispute against Lixid Project in January. A court ruled that their Hungarian-language "Csiki" beer was too similar to Heineken's Romanian-language "Ciuc" range and infringed trademark rights.

    Budapest slammed the decision as "undignified, unjust and anti-Hungarian" and supported calls to boycott Heineken products. Then draft legislation brought to parliament by senior government officials this month proposed a ban on the commercial use of "symbols of totalitarian dictatorships" like the red star.

    Heineken insisted its logo had "no political meaning whatsoever" and that it dated back to medieval European brewers. When the symbol became associated with communism after World War II, the brewer swapped it for a white star before reverting back to the original following the fall of the Soviet Union in 1991.

    In a separate statement sent to AFP, Heineken said it "recognises the importance and emotional value of the Csiki brand-name to its brewers and consumers," as well as to its "stakeholders in both Romania and Hungary".

    "Rest assured that similarly Heineken will always, everywhere and with all means defend what is at its own core since the early days of the company: the Heineken trademark, including its iconic red star," it said.

    Nandor Csepreghy, a senior Hungarian government official, said that the case shows "that where there is a will, then David can defeat Goliath".

    Lixid Project thanked its supporters, consumers, the local community "and last but not least, the Hungarian government".
     
    11.04.2017   Russia: Russians developing new taste for alcohol-free beer    ( E-Malt.com )

    Russians are among the biggest drinkers of alcohol in the world, yet are developing a new taste for alcohol-free beer, which could help save a brewing industry that has stalled under government initiatives to discourage drinking, Reuters reported on March 30.

    Sales of zero-alcohol beer jumped 12 percent last year even as the broader Russian market shrank by 2 percent, according to research firm Nielsen, extending a 40 percent slide in beer sales since the government tightened regulations in 2008.

    Anheuser Busch InBev plans to promote the alcohol-free version of its Bud brand as a sponsor of soccer's FIFA World Cup when Russia hosts it next year. Carlsberg's Russian unit Baltika, which has the largest share of Russia's alcohol-free beer market, said this month it was making new investments in zero-strength beer.

    The trend, say people in the industry, is being driven by a move towards healthier lifestyles among Russian consumers, nudged by government measures that include restrictions on alcohol sales and tougher penalties for drunk-driving.

    "This market is absolutely undeveloped in Russia. We plan to expand our range, we want more," said Dmitry Shpakov, head of AB InBev's Russian business, which markets alcohol-free versions of its international Bud, Stella Artois and Hoegaarden brands as well of some of its Russian brands.

    Last year AB InBev saw double-digit growth in Russian sales of its alcohol-free beers, and it expects to achieve a similar pace this year.

    The segment is growing from a low base. Alcohol-free beer accounts for around 1.2 percent of Russia's beer market, according to Nielsen. That, said Shpakov, compares to 5 percent of the German beer market and 13 percent in Spain.

    AB InBev has a global aim for weak and alcohol-free beer to account for 20 percent of its total sales by 2025.

    "I'm not saying it can't be 20 percent in Russia. It certainly can. We are thinking about a number of very strong initiatives, which can drive this process," Shpakov told Reuters in an interview. "It's a very important focus."

    Philip Gorham, analyst at Morningstar, said the Russian government's push to curb drinking would help the segment: "Per capita (alcohol) consumption has been declining. If that continues, I do think there is room for non- and low-alcohol alternatives to act as a substitute."

    Brewers pioneered non-alcoholic beer in the 1980s and 1990s, but with only limited success, partly because consumers did not like the taste. Since then, changes to the production process have made it taste more like regular beer.

    "I think the stigma attached to drinking non-alcoholic beer is less today than it used to be. Ten years ago, non-alcoholic beer was rare whereas today there is greater consumer acceptance, partly helped by the much-improved taste profile," said Ed Mundy, analyst at Jefferies.

    "Do I think that the 1 percent beer share of Russian beer can that grow? Yes I think so. As consumers come to accept that the product offering is much improved."

    Alcohol-free beer is a rare bright spot for a Russian brewing industry which Euromonitor estimates was worth an estimated $15 billion in 2016, but which shrank as the government has sought to reduce drinking.

    The average Russian over the age of 15 consumed the equivalent of 15.1 liters of pure alcohol per year in 2008-2010, according to the most recent figures from the World Health Organization. That was a liter less than five years earlier, but still among the highest in the world: only the citizens of two other ex-Soviet republics, Belarus and Lithuania, consumed more.

    While spirits still account for 51 percent of the alcohol consumed in the birthplace of vodka, beer's share rose rapidly after 2000 as international brewers invested heavily.

    But beer sales tumbled after 2008 when Russia started to increase the excise tax on it, tightened rules on its advertising and banned its sale in street kiosks. Brewers have since shut 12 plants.

    AB InBev has closed five plants, and Shpakov said the firm's remaining five were running at between 40 and 90 percent of capacity last year depending on season and regions they serve.

    The industry had hoped to halt the slide this year, but a new ban on beer in popular plastic bottles larger than 1.5 liters has again hurt sales. Shpakov said he expects the market to fall a further 5 percent in 2017.

    None of the new regulations affect beer without alcohol, and increasingly Russians see it as a safer way to enjoy their traditional drinking culture. Alexander Bumagin, a 40-year-old self employed Muscovite, said he has not drunk alcohol for more than 10 years, but likes an alcohol-free beer to wash down prawns, a typical Russian "zakuska", or drinking snack.

    He drinks it "for the sake of the process," he said.
     
    11.04.2017   UK & Ireland: Cans of Guinness could be an unexpected casualty of Brexit    ( E-Malt.com )

    Cans of Guinness could be an unexpected casualty of Brexit if a new customs border or tariffs are introduced between the Republic and Northern Ireland when the UK leaves the European Union, it has emerged.

    Guinness is one of Ireland’s most famous exports but Brexit will have a direct impact on its production as the black stuff crosses the Irish border twice before being shipped from Dublin to Britain and beyond, The Guardian reported on April 7.

    The stout is made at the St James’s Gate brewery in Dublin. The drink is then pumped into tankers, known as “silver bullets”, and driven 90 miles to east Belfast where it is canned and then sent back to Dublin Port for onward distribution.

    Diageo, the Guinness owner, confirmed in a Bloomberg report on April 7 that it had estimated a so-called “hard border” could cause delays of between 30 minutes and an hour, costing an extra €100 (£85) for each lorry-load of Guinness.

    Each year the company makes 13,000 beer-related border crossings in Ireland and Guinness contingency plans estimate the delays could amount to €1.3 mln in additional costs a year.

    Diageo would either be forced to absorb that cost or pass it on to the consumer by raising the cost of a pint.

    All Guinness consumed in Britain has been produced in Dublin since Diageo closed the Park Royal operation in north-west London 12 years ago.

    Another brand owned by Diageo, Baileys liqueur, is also of concern in Ireland as some of its ingredients cross the border with Northern Ireland three times before its journey to Britain.

    The majority of cream from dairy milk in Baileys is produced in the Republic but Diageo confirmed that some comes from farms in Northern Ireland. The finished product is then sent to Belfast for bottling before returning to Dublin for export.

    There is political backing for maintaining a relatively open border between the Republic and Northern Ireland, with Irish, British and European leaders supporting the unique status of Ireland in the Brexit process.

    However, the European Union has admitted there is no firm plan for how to achieve this, saying “flexible and imaginative solutions will be required” to square the legal circle, which requires the Republic to operate customs of what will become an external border between the UK and the EU when Britain leaves the union.

    All-island Irish businesses that have flourished since the disappearance of the border when the single market came into being in 1993 are now facing up to the cost of Brexit.

    The Northern Ireland director for Dairy UK told the Northern Ireland affairs committee this year that farms would “go out of business” if barriers to trade on the island were introduced.

    About 25% of Northern Irish milk goes south of the border to be processed, with cheese from the Republic going north to be packaged and exported again through Dublin Port. If tariffs are introduced those journeys may no longer be viable with margins so tight in the food sector.

    The Freight Transport Association in Belfast says nearly all food exports in Northern Ireland will impacted because so much of the produce from the six counties is exported through Dublin Port to Holyhead, the gateway for Britain and beyond.

    It is favoured by fresh food producers across Northern Ireland because it offers the quickest route to food processors in Wales and the midlands or supermarket shelves in Manchester, Birmingham and London.

    “We have suppliers here who have meat which leaves here at 6.30pm and is in south east England at 6.30am the next day,” said Seamus Leheny, head of policy for Northern Ireland for the FTA.

    “Some of these suppliers are now having to consider whether they can continue withe meat processing here or whether they move it to the UK.”

    Kegs of draft Guinness being exported to the UK will also be impacted with customs expected to be reintroduced at Holyhead.

    Like all big name exporters, however, they are expected to continue with “trusted trader” status which will rule out random customs checks.
     
    11.04.2017   UK: Britain's largest supermarket scraps more than half of Heineken range in ...    ( E-Malt.com )

    ... response to brewer’s plan to hike prices

    Brewery news
    Tesco has scrapped more than half of its Heineken beer and cider range, after the brewing giant unveiled plans to hike prices in response to the pound's decline following the Brexit vote, the International Business Times reported on March 22.

    According to the Times, Britain's largest supermarket has reduced the number of Heineken products on its shelves from 53 at the start of the year to 22. Tiger, Amstel, Sol and Kingfisher are among the beers to have disappeared from Tesco's stores.

    A spokesman for the company was quoted as saying the decision was motivated by the intent to better match the range of beers and ciders to customers' needs.

    In January, Heineken said it would raise prices by an average of 6p per pint, blaming its decision on "prevailing economic conditions", chief among them being sterling's 16% drop in the months following Britain's vote in favour of leaving the European Union.

    A weaker pound makes imports more expensive and even though the majority of beers brewed in Britain are made with home-grown ingredients, brewers have been hit by higher transport and energy costs.

    It is not the first time Tesco and one of its major suppliers has become embroiled in a price row.

    In October last year, a squabble blew up between the retailer and Unilever, when the Anglo-Dutch firm raised wholesale prices by 10% forcing the supermarket to cover the rising costs of goods made abroad since June's Brexit vote.

    However, Tesco, which has a 28% share of the UK grocery market, refused to pay, pulling popular Unilever products such as Marmite, Ben & Jerry's ice cream and Persil detergents off its online shopping platforms.

    The corporate row, dubbed Marmitegate at the time, was soon resolved and Unilever products returned to all Tesco stores but only after the government was forced to intervene.
     
    11.04.2017   USA: The Brewers Association reports craft beer industry results for 2016    ( E-Malt.com )

    The Brewers Association (BA) — the trade association representing small and independent American craft brewers — on March 28 released 2016 data on U.S. craft brewing growth. With over 5,300 breweries operating during the year, small and independent craft brewers represent 12.3 percent market share by volume of the overall beer industry.

    In 2016, craft brewers produced 24.6 million barrels, and saw a 6 percent rise in volume on a comparable base and a 10 percent increase in retail dollar value. Retail dollar value was estimated at $23.5 billion, representing 21.9 percent market share. By adding 1.4 million barrels, craft brewer growth outpaced the 1.2 million barrels lost from the craft segment, based on purchases by large brewing companies. Microbreweries and brewpubs delivered 90 percent of the craft brewer growth.

    “Small and independent brewers are operating in a new brewing reality still filled with opportunity, but within a much more competitive landscape,” said Bart Watson, chief economist, Brewers Association. “As the overall beer market remains static and the large global brewers lose volume, their strategy has been to focus on acquiring craft brewers. This has been a catalyst for slower growth for small and independent brewers and endangered consumer access to certain brands. Small and independent brewers were able to fill in the barrels lost to acquisitions and show steady growth but at a rate more reflective of today’s industry dynamics. The average brewer is getting smaller and growth is more diffuse within the craft category, with producers at the tail helping to drive growth for the overall segment.”

    Additionally, in 2016 the number of operating breweries in the U.S. grew 16.6 percent, totaling 5,301 breweries, broken down as follows: 3,132 microbreweries, 1,916 brewpubs, 186 regional craft breweries and 67 large or otherwise non-craft brewers. Small and independent breweries account for 99 percent of the breweries in operation. Throughout the year, there were 826 new brewery openings and only 97 closings. Combined with already existing and established breweries and brewpubs, craft brewers provided nearly 129,000 jobs, an increase of almost 7,000 from the previous year.
     
    10.04.2017   Berentzen erweitert das Aperitif-Angebot mit Lemon Twist und Appletini    ( Firmennews )

    Firmennews Moderne Drinks auf Basis aktueller Verwendungsanlässe treiben das Wachstum der Berentzen-Gruppe. „Dass Berentzen zu den Top 10 der deutschen Spirituosenmarken gehört, ist unter anderem der hohen Innovationskraft der Marke zu verdanken“, erläutert Frank Schübel, Vorstandssprecher der Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft. Nach Angaben der Marktforscher von The Nielsen Company hat Berentzen von 2014 bis 2016 den Marktanteil im Bereich Fruchtige Spirituosen von 14,3 auf 19,1 Prozent vergrößert.

    Die Fans von Aperitif-Getränken dürfen sich 2017 über neue Varianten aus dem Hause Berentzen freuen: Mit dem frischen, nach Citrusfrüchten und Minze schmeckenden Berentzen Lemon Twist bietet Berentzen einer jungen, trendbewussten Käufergruppe eine weitere moderne und preislich attraktive Aperitif-Variante. Die Produktinnovation eignet sich als erfrischender Begrüßungsdrink, etwa zum Mischen mit Tonic Water oder Sekt. „Nachdem Berentzen Cranberry Aperitif im Markt sehr gut angenommen wurde, haben wir mit Berentzen Lemon Twist das Aperitif-Angebot sinnvoll erweitert“, sagt Karen Laesch, Leiterin Marketing bei Berentzen. „Mit Lemon Twist und Cranberry Aperitif bedient Berentzen einen Markt, der gerade bei jungen Leuten sehr beliebt ist, und stärkt seine Position als Qualitätsführer im Segment der Fruchtigen Spirituosen“, so Laesch weiter.

    Unter dem Motto „Apple meets Gin“ präsentiert Berentzen eine weitere Innovation: den Berentzen Appletini. Mit der Kombination aus feinem Apfelbrand und hochwertigem Wacholder-Destillat hat Berentzen eine fruchtige Variante im stark wachsenden Gin-Markt platziert (plus 16 Prozent von 2015 bis 2016 lt. The Nielsen Company). Berentzen Appletini lässt sich am besten eiskalt im Martiniglas genießen und setzt damit auf einen vielversprechenden Trend aus den USA. „Berentzen setzt den Gin-Trend unkompliziert um und verbindet ihn mit dem Berentzen Markenkern „Apfel“ zu einem modernen Drink“, so Karen Laesch. „Im Konzepttest hat 70 Prozent der Tester die Idee von Berentzen zum Appletini gefallen; 77 Prozent fanden sogar, dass sie hervorragend zur Marke passt.“

    Die Produkte präsentieren sich im 6er-Karton oder auf aufmerksamkeitsstarken 48er Displays. Der Verkaufsstart Anfang März wird durch umfangreiche Promotion- und Vertriebsaktivitäten unterstützt. Geplant ist bei Berentzen Appletini eine Premium-Zugabeaktion in Kooperation mit der bekannten Glasmarke LEONARDO, die die Verwendung im Martiniglas weiter stützt. Für die Aperitif-Varianten Berentzen Lemon Twist und Berentzen Cranberry Aperitif sind Gewinnspiele auf Facebook, Anzeigen und redaktionelle Platzierungen in der Fachpresse vorgesehen. Am Point of Sale sorgen darüber hinaus Maßnahmen wie Flaschencrowner für eine erhöhte Aufmerksamkeit.
    (Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft)
     
    10.04.2017   Erstmals in Spanien: CO2-reduzierte Kartonpackung combibloc EcoPlus jetzt bei Carrefour    ( Firmennews )

    Firmennews Handelskette setzt auf combibloc EcoPlus

    Carrefour, eine der größten Handelsketten in Europa, bietet in Spanien drei verschiedene Sorten UHT-Milch in der aseptischen Kartonpackung combibloc EcoPlus 1.000 ml an. Bei dieser Kartonpackung kommt die EcoPlus-Verbundstruktur von SIG Combibloc zum Einsatz, mit der im Vergleich zu einer herkömmlichen formatgleichen 1-Liter-Kartonpackung CO2 eingespart wird.

    Die CO2-Einsparung bei combibloc EcoPlus beträgt bis zu 28 Prozent (abhängig von der Öffnungshilfe) im Vergleich zu einer herkömmlichen formatgleichen, herkömmlichen 1-Liter-Packung von SIG Combibloc. Grund dafür ist die Materialzusammensetzung: combibloc EcoPlus besteht hauptsächlich – zu mehr als 80 % – aus Rohkarton, der aus dem nachwachsenden und gänzlich biobasierten FSCTM-zertifizierten Rohstoff Holz besteht und der Packung Stabilität gibt. Eine hauchdünne Schicht aus Polyamid wird als Barriere zum Schutz vor Aromaverlust und Fremdaromen eingesetzt. Hinzu kommen außen und innen feine Polyethylen-Schichten. Die innere Schicht bildet eine Flüssigkeitsbarriere für das Produkt, die äußere hält Feuchtigkeit von außen ab. Der Umweltvorteil von combibloc EcoPlus bezogen auf den Lebensweg der Kartonpackung von der Gewinnung der Rohstoffe bis zur fertig produzierten Packung wurde in einer unabhängigen, ISO-konformen Ökobilanz-Studie belegt.

    Xavier Appy, Product Optimization Director bei Carrefour: „Nachhaltiges Denken und vor allem Handeln sind für uns wichtige Unternehmensgrundsätze. Diesbezüglich haben wir zahlreiche Initiativen ins Leben gerufen, mit denen wir unseren Kunden verantwortungsvollen und nachhaltigen Konsum näher bringen möchten. Die wichtigsten Aspekte dabei sind: keine unnötige Verpackung, weniger Rohstoffe, passendere Verpackungsgrößen und Logistik sowie vermehrte Verwendung von recycelten und recycelbaren Materialien. In diesem Zusammenhang wurden allein im vergangenen Jahr mehr als 350 Produktverpackungen optimiert. Die Einführung der CO2-reduzierten Kartonpackung combibloc EcoPlus ist da ein gutes Beispiel. Wir sind zuversichtlich, dass wir damit im Hinblick auf die Umwelt und unser Engagement für den Umweltschutz, aber auch für unsere Kunden die richtige Entscheidung getroffen haben.”

    Carrefour ist in Sachen Umweltschutz und Innovationen sehr engagiert. Das Unternehmen arbeitet gemäß strengen Richtlinien in den Bereichen Umweltschutz, Qualität, Vorbeugung, Gesundheit sowie Lebensmittel- und Produktsicherheit. Der CSR-Ansatz (Corporate Social Responsibility – soziale Unternehmensverantwortung) beruht auf drei Säulen: den Schutz der biologischen Vielfalt fördern, zusammen mit Geschäftspartnern an gemeinsamer Weiterentwicklung arbeiten und sich gegen jede Art von Verschwendung einsetzen. Beim Einsatz gegen Verschwendung sind folgende strategische Aspekte von besonderer Bedeutung: die Vermeidung unnötiger Verpackung, die Verringerung des Rohstoffanteils in Verpackungen und Verpackungsmaterial, die Optimierung der Verpackungsgrößen, der reduzierte Einsatz von Transportfahrzeugen sowie die verstärkte Verwendung nachhaltiger, recycelter und recycelbarer Materialien.

    Ana Ruiz del Arbol, Marketing Manager bei SIG Combibloc Spanien: „Mit der Markteinführung von UHT-Milch in combibloc EcoPlus setzt Carrefour ein wichtiges Zeichen für die Umwelt und übernimmt als nachhaltig und verantwortungsvoll handelndes Unternehmen eine Vorreiterrolle im spanischen Markt.“ Unter seiner Eigenmarke vertreibt Carrefour Vollmilch, fettarme und Magermilch. Abfüller der Produkte ist Leche Celta, einer der führenden spanischen Anbieter hochwertiger Milchprodukte. Das Unternehmen gehört zur Lactogal-Gruppe.
    (SIG Combibloc SA)
     
    10.04.2017   Ron Vacilón ab sofort im Portfolio von BORCO    ( Firmennews )

    Firmennews Ab sofort übernimmt das Hamburger Familienunternehmen BORCO-MARKEN-IMPORT die weltweite Distribution und Vermarktung von vier Qualitäten des kubanischen Premium-Rums Ron Vacilón. Mit der Distribution erweitert BORCO sein erlesenes Portfolio um eine weitere karibische Kostbarkeit, die lange Zeit in Vergessenheit geriet und die Landesgrenzen Kubas noch nie überschritt. Dr. Tina Ingwersen-Matthiesen, Mitglied der BORCO-Geschäftsführung sowie der Inhaberfamilie des Hamburger Spirituosenhauses, sieht in der Distribution von Ron Vacilón viel Potenzial: „Wir sind stolz, die ersten internationalen Schritte des Ron Vacilón gestalten zu dürfen und ihn zum ersten Mal in seiner Geschichte einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich machen zu können – und das auf globaler Ebene. Als geliebter Rum der kubanischen Bevölkerung fügt er sich wunderbar in unser sowohl von Rumkennern als auch Bartendern geschätztes Rum-Portfolio und setzt durch ein unverkennbares Geschmacksprofil neue Impulse in der gesamten Kategorie.“

    Neben den weltberühmten Zigarren zählt kubanischer Rum zu den Exportschlagern der karibischen Insel und ist als Bestandteil zahlreicher Cocktails nicht mehr wegzudenken. Als beliebter Rum des kubanischen Volkes erlebte Ron Vacilón in den goldenen fünfziger Jahren seine erste Glanzzeit und wurde als Inbegriff für Lebensfreude geschätzt, die sich auch in seinem Namen widerspiegelt. Vacilón steht im allgemeinen Sprachgebrauch für fröhlich, neckisch und sympathisch. Politische Gründe zu Beginn der Sechziger führten hingegen zu einer nahezu stillgelegten Produktion von Ron Vacilón. Der begehrte Rum hatte sich bis zu diesem Zeitpunkt jedoch schon längst in der kubanischen Bevölkerung als unverzichtbarer Bestandteil ihres Alltags manifestiert – bis zum heutigen Tag.

    Mit der Distribution erweckt BORCO diesen erstklassigen, meisterhaften Rum, der Tradition ebenso wie eine offene Willkommenskultur zelebriert, zum neuen Leben. Diese Werte, gepaart mit einer speziellen Handwerkskunst und den besten Zutaten, macht Ron Vacilón unentbehrlich für all diejenigen, die ihrer Lebensfreude in besonderer Weise Ausdruck verleihen möchten – in einem genussvollen Moment.
    (Borco-Marken-Import Matthiesen GmbH & Co. KG)
     


    Produktregister:
    Rohstoffe
      Rohstoffe zur Malzherstellung und Bierherstellung
      Rohstoffe zur AfG-Herstellung
      Malze
    Maschinen, Anlagen und Einrichtungen
      Maschinen, Anlagen und Einrichtungen zur Malzherstellung
      Maschinen und Anlagen zur Getränkeherstellung
      Maschinen, Anlagen und Einrichtungen für Gasthofbrauereien
      Filtration und Trenntechnik
      Abfüllanlagen und Reinigungsanlagen
      Verpackungsanlagen und Transportanlagen
      Maschinen, Anlagen und Einrichtungen, sonstige
      Etikettiermaschinen und Ausstattungsmaschinen, EDV-Hardware
    Betriebsausstattung und Laborausstattung
      Messgeräte und Anlagen
      Regler und Regelanlagen
      Steuerungssysteme und Prozesssysteme
      Messtechnik und Steuerungstechnik, sonstige
      Behälter, Tanks, Container und Zubehör
      Armaturen und Pumpen
      Desinfektionsanlagen, Reinigungsanlagen und CIP-Anlagen
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