Birkner's Beverage World
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    22.02.2018   The Singleton whisky launches 'Forgotten Drop Series'    ( Company news )

    Company news The Singleton Glendullan 40 Year Old is the first release from the distillery’s Forgotten Drop Series, which will include limited edition whiskies drawn from reserves uncovered by The Singleton’s Master of Malts Maureen Robinson.

    The rare spirit is the oldest liquid ever released from the Speyside distillery since its founding in 189. The special limited release of only 600 bottles is available exclusive to Travel Retail outlets in Changi and Taiwan.

    “The Singleton Forgotten Drop Series is an exciting collection to curate. We have been exploring the deepest corners of our warehouse to find hidden treasures that, due to the stocks, we could never release widely. The amount of time these liquids spent maturing in this type of cask makes it so precious. It’s whisky for whisky lovers and The Singleton Glendullan 40 Year Old is a stunning liquid to launch with.”, says Maureen Robinson, Master of Malts for The Singleton.

    The distillery, with its large, uniquely shaped stills and light distillation technique creates an incredibly fresh and delicate spirit, resulting in a sweet and spicy profile featuring hints of honey and a gingery sweetness, finishing with a spiced, lightly salted nutted oak.

    Dayalan Nayager, Managing Director of Diageo Global Travel, commented: “The Singleton Glendullan ‘Forgotten Drop Series’ will offer a collection of limited releases for our whisky connoisseurs in Travel Retail. We’re delighted to introduce this series and work with our Master of Malts Maureen Robinson to unveil such a rare and perfectly crafted single malt.
    (Diageo plc)
     
    22.02.2018   Torres 10 und Torres 15 in Geschenkverpackung: Eine Reise durch Barcelona    ( Firmennews )

    Firmennews Ab sofort wird jede Aktionsflasche Torres 10 Gran Reserva von einer edlen Geschenkverpackung umhüllt, die einen exklusiven Tumbler als Gratiszugabe beinhaltet. Torres 10 im Tumbler lädt Konsumenten dazu ein, sich mit jedem Schluck auf eine Entdeckungsreise durch die pulsierenden Straßen Barcelonas zu begeben – denn Torres 10 Gran Reserva steht wie kein anderer Brandy für die lebensfrohe Hauptstadt Kataloniens. In jeder Bar der Stadt entfaltet er in Longdrinks oder auch pur seinen harmonischen Körper, getragen von den drei weißen klassischen Rebsorten aus der D.O. Penedès.

    Bild: Torres 15 Gran Reserva Privada in Geschenkverpackung

    Als ein expressiver, sinnlicher und komplexer Vertreter der Szene-Bars und ausgeprägten Barkultur Barcelonas präsentiert sich Torres 15 Gran Reserva Privada ab sofort ebenfalls in einer aufmerksamkeitsstarken Geschenkverpackung. Das hochwertige Sidecar-Glas regt an, die hervorragende Mixability von Torres 15 zu erkunden und einzigartige Brandy-Klassiker stilecht zu präsentieren.

    Beide Geschenkverpackungen unterstreichen die unverkennbare Qualität des spanischen Familienunternehmens und tragen das urbane Barcelona in den Handel. Sie werden dem gehobenen Einzelhandel, Fachhandel und ausgewählten Premium-Kaufhäusern in Deutschland und Österreich zur Verfügung gestellt.
    (Borco-Marken-Import Matthiesen GmbH & Co. KG)
     
    22.02.2018   USA: Mexican brands continue to dominate US beer imports    ( E-malt.com )

    Corona and Dos Equis lovers made Mexico the supplier of more than two out of three imported beers in the U.S. last year, Bloomberg reported on February 15.

    Mexico exported a staggering 712 million gallons to its northern neighbor. That’s the most among exporting nations, according to data from the Beer Institute. The Netherlands came in second place, exporting 145 million gallons for a market share of almost 14 percent. Belgium, Canada and Germany followed with single-digit market-share figures.

    The most popular Mexican brands include Corona Extra and Modelo Especial, both manufactured for the U.S. market by Constellation Brands, and Dos Equis and Tecate, produced by Heineken NV’s Cuauhtemoc Moctezuma unit.
     
    21.02.2018   Glenmorangie plans expansion of historic Distillery    ( Company news )

    Company news Glenmorangie has announced plans for an expansion of its historic Distillery to position it for further growth. The new still house is expected to be completed in 2019.

    In conjunction with Glenmorangie’s 175th anniversary celebrations the Scottish distiller has announced an exciting milestone in its history with the creation of a new still house, located in the heart of the historic Distillery in Tain, in the far northeast of Scotland. The new still house will allow Glenmorangie to increase capacity to meet continually rising global demand and prepare for the Distillery’s growth.

    Marc Hoellinger, President and CEO of The Glenmorangie Company, said: “This planned expansion of the Distillery is a testament to the success of Glenmorangie, and to the exceptional expertise of our ‘Men of Tain’, that we are able to plan with confidence for the future.”

    The new facility will showcase two more of Glenmorangie’s signature copper stills, the tallest in Scotland. It is expected to be completed in 2019 and will work in tandem with the existing still house.
    (Glenmorangie plc)
     
    21.02.2018   Kunststoffrecycler fordern weitreichende Standardisierung bei Verpackungskunststoffen    ( Firmennews )

    Firmennews Konkrete Mitwirkung der Packmittelindustrie, des Handels und der Abfüller ist gefordert

    Nach vielen Jahren der reinen Gewichtsreduktion, der Deponierung, der Verbrennung und des Exportes nach Asien müssen Kunststoffverpackungen jetzt zeitnah in großen Mengen in Europa recycelt werden. Das neue Verpackungsgesetz und die von allen Beteiligten der Wertschöpfungskette einhellig begrüßte Kunststoffstrategie, welche die EU-Kommission am 16. Januar veröffentlich hat, setzen ehrgeizige Ziele für alle Beteiligten an der Wertschöpfungskette.

    In einer gemeinsamen Stellungnahme der Kunststoffrecyclingunternehmen, die im bvse-Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung e.V. sowie dem BDE-Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e.V. organisiert sind, wird eine konkrete Mitwirkung der Packmittelindustrie, des Handels und der Abfüller hinsichtlich einer weitreichenden Standardisierung bei Verpackungskunststoffen eingefordert.

    Die Kunststoffrecycler und -Sortierer sind in dieser Situation schon in der Vergangenheit in Vorlage gegangen. Nur ein qualitätsgetriebenes Recycling wird wirklich nachhaltig funktionieren. Dafür sind zusätzliche Anstrengungen nicht nur der Abfall- und Recyclingindustrie, sondern auch aller dualen Systeme, der Zentralen Stelle, der Abfüller, Verpackungsdesigner, Einzelhändler und der Markenartikelindustrie erforderlich.

    1. Die dualen Systeme müssen sicherstellen, dass die Qualität der Sammelmengen schon bei der Erfassung positiv beeinflusst wird. Das könnte beispielsweise über eine an normierten Erfassungsmengen pro Kopf orientierte Sammelentgeltgestaltung geschehen.

    2. Die Packmittelhersteller müssen sich auf folgende Polymertypen für alle Kunststoffverpackungen konzentrieren: Polyethylen (PE-LD und PE-HD), Polypropylen (PP) und Polyethylenterephthalat (PET). Schalen (tiefgezogene Verpackungen) aus PET müssen zukünftig transparent sein und dürfen nicht aus mehreren Schichten verschiedener Kunststoffe bestehen. Die Packmittelhersteller müssen außerdem nicht kompatible, aber fest miteinander verklebte Komponenten, wie PVC, PET, Papier, PA, PVDC und EVOH sowie Aluminiumbedampfungen in Mehrschichtverpackungen, Etiketten und Sleeves durch intelligente recyclingfähige Alternativen ersetzen. Das verwertbare Hauptmaterial muss deutlich über 90% des Gesamtgewichts der Verpackung beitragen. Auf den rein kostengetriebenen Einsatz von Füllstoffen, die die Dichte des Packmaterials nach oben verändern, muss zukünftig verzichtet werden.

    3. Die Abfüller müssen dafür sorgen, dass ihr Produkt seiner Verpackung bei gewöhnlicher Verwendung durch den Konsumenten vollständig entnommen werden kann (Restentleerbarkeit). Dies erfordert schon der Respekt des Abfüllers vor seinem eigenen Produkt, ist aber leider immer noch nicht selbstverständlich.

    4. Die Verpackungsdesigner müssen intelligente Gestaltungslösungen zur Vermeidung von Littering, z. B. bei kleinteiligen und losen Verschlüssen von Kunststoffverpackungen finden. Kunststoffverpackungen müssen zudem als solche erkennbar sein und dürfen nicht als aus Papier „getarnt“ daherkommen.

    5. Die Marketingexperten müssen auf schwarze Verpackungen, unnötige Einfärbungen und Bedruckungen verzichten.

    6. Die Zentrale Stelle muss dafür sorgen, dass Lenkungswirkung der an den o.g. genannten Mindestkriterien recyclinggerechten Designs orientierten Lizenzentgeltstrukturen der dualen Systeme (§ 21 VerpackG) auch wirklich erreicht wird. Dazu müssen die Entgeltsprünge/Boni/Mali ins Verhältnis zu den Kosten des fertigen Packmaterials gesetzt werden und in diesem Verhältnis signifikant sein. Nur dann rechnet sich eine Design- und/oder Materialumstellung.

    Diese Forderungen kommen in der Vielzahl von Dialogforen der Wertschöpfungskette zum Verpackungsgesetz immer wieder zur Sprache. Jetzt ist es an der Zeit, konkret mit der Umsetzung zu beginnen, fordern BDE und bvse abschließend.
    (bvse-Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung e.V.)
     
    20.02.2018   Halewood Wines & Spirits see profits double    ( Company news )

    Company news Halewood Wines and Spirits has reported a 100% increase in net profits in the year ending 1 July 2017 and are planning further acquisitions.

    The financial year saw profits grow to £3.9 million (US$5.3m) from £1.7m (US$2.3m) in 2016.

    The steep sales growth can be attributed to the new management team, with successful supermarket listings for mid-priced and premium spirits around the world, as well as increased exports – with special emphasis on Asia, particularly in China and Thailand.

    “Halewood has delivered a second year of profit as the impact of the successful restructuring and change in corporate strategy delivers sustainable margin growth. We have seen particular success with our range of premium gins and Whitley Neill Gin is now the third largest premium gin by value in the grocers.”
    says Stewart Hainsworth, group chief executive.

    Recent acquisitions have included the City of London Distillery, which has “added strength” to the portfolio.

    There are also plans for further acquisitions and internal invest in distilling and brewing capabilities to “enhance the premium craft spirits portfolio”.
    (Halewood Wines and Spirits)
     
    20.02.2018   HUBER Packaging: Erster Partyfass-Hersteller mit FSSC Zertifizierung    ( Firmennews )

    Firmennews HUBER Packaging erhielt als weltweit erster Hersteller von 5-Liter Partyfässern aus Weißblech das Zertifikat für das Managementsystem Food Safety System Certification (FSSC) 22000.

    „Damit dokumentieren wir für unsere Kunden den hohen Sicherheitsstandard, den wir bei der Produktion unserer Partyfässer einhalten!“, unterstreicht Edward Ros, Leiter des Geschäftsbereichs Beverage bei HUBER Packaging Group.

    Hunderte verschiedener Biere und Marken werden auf allen fünf Kontinenten in die beliebten 5 Liter-Partyfässer von Huber Packaging abgefüllt. Das Partyfass-Werk von Huber Packaging erhielt nun als weltweit erster Hersteller von 5-Liter Partyfässern aus Weißblech das Zertifikat für das Managementsystem Food Safety System Certification (FSSC) 22000. „Damit dokumentieren wir für unsere Kunden den hohen Sicherheitsstandard, den wir bei der Produktion unserer Partyfässer einhalten!“, unterstreicht Edward Ros, Leiter des Geschäftsbereichs Beverage bei HUBER Packaging Group.

    Vor allem große nationale und internationale Brauereien haben die Zertifizierung gemäß FSSC 22000, die die Lebensmittelsicherheit sämtlicher eingesetzter Materialien gewährleistet, für sich selbst durchgeführt und erwarten dies auch von ihren Partnern. Ein Grund mehr, dieses Projekt bei Huber zu realisieren und damit die bisher schon hohe Produktsicherheit weiter zu verbessern und zu dokumentieren.

    Der TÜV Nord Austria führte die mit Bravour bestandene Auditierung im Partyfass-Werk in Öhringen durch, sie wird nun jedes Jahr wiederholt. Grundlagen dieses Systems sind die seit Jahrzehnten bewährten „Guten Herstellungspraktiken (Good Manufacturing Practices, GMP) sowie die „Gefahrenanalyse und kritische Lenkungspunkte“ (Hazard Analysis and Critical Control Points, HACCP).

    Seit Huber Packaging vor über 45 Jahren das erste Partyfass entwickelte, gab es wegweisende technische Innovationen, wie etwa den ersten eingebauten Zapfhahn, der 1998 auf den Markt kam. Mehrfach wurde auch die hohe Qualität der Dekormotive ausgezeichnet, z.B. beim Can of the Year Award.

    „Für unsere Kunden gibt es nun noch einen Grund mehr, auf Huber Partyfässer zu setzen: Nicht nur wegen der technischen Überlegenheit bei der Herstellung, der Abfüllung und dem Zapfen, sondern auch, weil wir allen unseren Partnern eine hohe Produkt- und Lebensmittelsicherheit zusichern und dies neben der ISO 9001 Zertifizierung nun auch mit dem FSSC Zertifikat dokumentieren. Auf unsere Qualität ist eben Verlass“, bekräftigt Edward Ros.
    (HUBER Packaging Group GmbH)
     
    20.02.2018   SCHÄFER Container Systems beruft Carsten Dirk Sauer zum neuen Vertriebsleiter DACH    ( Firmennews )

    Firmennews Ab 1. März leitet Carsten Dirk Sauer die Geschicke des Vertriebs von SCHÄFER Container Systems für die DACH-Region. Der 55-Jährige war bisher als Key Account Manager KEG International für den Geschäftsbereich der SCHÄFER Werke tätig. Dort brachte er erfolgreich seine Expertise aus der Metallverpackungsindustrie sowie der pharmazeutischen Verpackungen ein. Sauer folgt auf Uwe Herzog, der innerhalb des Unternehmens neue Aufgaben übernimmt.

    „Wir freuen uns sehr, dass wir mit Carsten Dirk Sauer eine kompetente Inhouse-Lösung gefunden haben, um unsere strategische Ausrichtung weiter auszubauen. Sowohl sein bisheriger Einsatz für Container Systems als auch sein beruflicher Werdegang befähigen ihn zweifelsohne für die neuen Aufgaben als Vertriebsleiter für die Region DACH“, sagt Guido Klinkhammer, Gesamtverantwortlicher für den Vertrieb KEG bei SCHÄFER Container Systems. Zuletzt war Sauer als Area Sales Manager bei LC Packaging beschäftigt, wo er für den Vertrieb von FIBCs (Bigbags) in Süddeutschland, Österreich und der Schweiz verantwortlich war.
    (SCHÄFER Werke GmbH)
     
    19.02.2018   Älter und Reifer: Der Elephant Aged Gin    ( Firmennews )

    Firmennews DIE ERFOLGSMARKE ELEPHANT GIN ERWEITERT IHR PORTFOLIO UM EINEN LIMITIERTEN AGED GIN

    ELEPHANT GIN bringt ab Januar 2018 das limitierte Neuprodukt Elephant Aged Gin in den ausgewählten Fachhandel.
    Nach erfolgreichen Produkteinführungen, wie des Elephant London Dry, dem Elephant Sloe Gin und zuletzt dem Elephant Strength, wagt sich die Premium Gin Marke nun in eine weitere hohe Kunst der Ginproduktion vor – dem Aged Gin.

    Mit nur 1.500 Flaschen, wird der Elephant Aged Gin bei ausgewählten Partnern in Deutschland verfügbar sein. Die Basis des handgefertigten Gins bildet der Elephant London Dry: Co-Gründer der Marke, Robin Gerlach, experimentierte mit verschiedenen Reifegraden des London Dry um die Weichheit und Geschmackskomplexität zu steigern – hier achtete er stets darauf, dass die gin-typische kraftvolle Wacholdernote bestehen bleibt. Auch beim „Aged“ werden 14 verschiedenen Kräutern, Früchten und Wurzeln, teils afrikanischer Herkunft, verwendet. Um das Aroma zu intensivieren und es auch nach dem „Ageing-Prozess“ konstant beizubehalten, wird jedoch die Quantität der Botanicals deutlich gesteigert. Den idealen Verschnitt erlangt der Elephant Aged Gin durch die Nutzung dreier unterschiedlicher Eichenholzarten und ca. einem Jahr Reifezeit.

    Die limitierte Ausgabe des Elephant Aged Gin basiert auf einer 100%-igen Roggen-Destillat, bei dem man sich die Struktur, als auch die Schärfe sowie den fruchtigen Charakter des Premiumgetreides zu Nutzen macht. Das Alkoholvolumen überträgt die Aromen der Botanicals und erhält die Charakteristik des Eichenholzes. Das Resultat: Ein roggenbasierter Premium Elephant London Dry Gin mit 52% Vol. Alkohol gereift in Eiche mit einer hervorgehobenen Weichheit, zusätzlicher sanfter Schärfe, einer süßen Rauchigkeit und einer leichten Spur von Vanille.
    (Sierra Madre Trend Food GmbH)
     
    19.02.2018   Cans Are the Most Recycled Drinks Package in the World    ( Company news )

    Company news Aluminum beverage cans are the most recycled drinks package in the world, according to a new analysis by Resource Recycling Systems (RRS).

    Commissioned by the Can Manufacturers Institute (CMI), Beverage Can Makers Europe (BCME) and Abralatas in Brazil, the study used global recycling data to calculate and validate the global recyclability rates for aluminum, PET and glass beverage containers. The study established a global weighted average recycling rate for aluminum at 69 percent, compared to PET at 43 percent and glass at 46 percent.

    The study prioritized markets with accessible recycling data and then verified and validated the data for 82 percent of the aluminum can global market (representing 21 countries), 79 percent of the PET bottle global market (representing 23 countries), and 79 percent of the glass bottle global market (representing 22 countries). The study identified aluminum recycling rates at 98 percent in Brazil, 79 percent in Poland, 77 percent in Japan, 72 percent in Italy and 55 percent in the United States.

    Speaking on the results of the study, RRS Vice President Anne Johnson said, "Data on beverage container recycling rates for 25 countries, representing 80 percent of the global market, were reviewed and validated by the RRS Data Analytics Team. Even with factoring in the data reliability for each container type by comparing high and low error ranges, RRS determined that aluminum beverage containers remain the most recycled container globally. A key finding of the RRS data review is that much could be done to improve the reporting of recycling data in most markets, through more harmonized definitions of recycling and reporting methods."

    “Aluminum beverage cans are, by far, the leader of beverage container recycling in the United States,” said CMI President Robert Budway. “Although we have always felt confident about making a global claim, we wanted third-party certification. We hope that beverage companies and consumers around the globe will recognize the importance of continuing to recycle this valuable material.”

    Gordon Shade, CEO of Metal Packaging Europe, the association created through the merger of BCME and Empac, said, “This is a welcome confirmation of the aluminium can's premium status in recycling. It is especially good news for consumers as, through their conscientious and responsible behaviour, they ensure the preservation of the material for future use.”

    Renault Castro, CEO of Abralatas in Brazil, noted, “It comes as no surprise that this important study confirms this outstanding feature of the can, certifying that our packaging has a true competitive and environmental advantage over our competitors. In times of global warming this is a huge benefit to society.”

    Aluminum is recycled again and again. In fact, nearly 75 percent of all aluminum ever produced is still in use today, which is a testament to its characteristic as a permanent material and its legacy as a commodity that is actually recycled into new products. While this report is extremely encouraging, there remains work to further consolidate our leadership position and enhance our environmental credentials. This includes being fully recognized by consumers as the model for real recycling.
    (CMI Can Manufacturers Institute)
     
    16.02.2018   ENGEL mit innovativen Prozesstechnologien auf der Chinaplas 2018    ( Firmennews )

    Firmennews „Innovation is key to the future“ – unter diesem Motto steht die Chinaplas 2018 vom 24. bis 27. April in Shanghai. Wie sich mit innovativen Spritzgießtechnologien der Wettbewerbsvorsprung ausbauen und damit die Zukunftsfähigkeit sichern lässt, macht ENGEL an seinem Messestand mit zahlreichen spannenden Anwendungen und Technologiepräsentationen deutlich. Wenn es um anspruchsvolle Produkte geht, gehört der Spritzgießmaschinenbauer und Systemlöser mit Stammsitz in Österreich zu den bevorzugten Ausrüstern der Kunststoffverarbeiter in Asien.

    Bild: Dank ihrer barrierefreien Schließeinheit eröffnet die holmlose e-victory Spritzgießmaschine in der Verarbeitung von Flüssigsilikon ein großes Effizienzpotenzial.

    Die Chinaplas 2018 steht im Zeichen von Wachstum „Das Investitionsklima in China ist auf einem neuen Hoch“, berichtet Gero Willmeroth, Geschäftsführer Vertrieb und Service von ENGEL Machinery Shanghai im Vorfeld der wichtigsten Kunststoffmesse Asiens. „Die Chinaplas wird dieser Entwicklung weiteren Schub verleihen.“ Nicht zuletzt trägt der steigende Wettbewerbsdruck unter den lokalen Produzenten von Kunststoffteilen zu dieser positiven Entwicklung bei. Investiert wird in die Modernisierung der Maschinenparks sowie neue Technologien, die zu einer höheren Fertigungseffizienz und Produktqualität führen.

    Dickwandige Linsen wirtschaftlich spritzgießen
    Der Ausstellungsbereich Automotive am Messestand von ENGEL spiegelt den Trend zum Einsatz innovativer Prozesstechnologien wider. Es ist das erste Mal, dass ENGEL auf der Chinaplas einen komplexen Mehrkomponentenprozess mit verketteten Spritzgießmaschinen präsentiert. Auf zwei duo Spritzgießmaschinen werden LED-Linsen für Fahrzeugscheinwerfer aus PMMA mit einer Dicke von 22 mm produziert.

    Immer häufiger werden hochwertige Optikkomponenten aus Kunststoffen hergestellt. Die polymeren Materialien sind leichter als Glas und bieten den Produktdesignern mehr Freiheit. Die Herausforderung jedoch besteht darin, eine hohe optische Qualität mit einer hohen Fertigungseffizienz zu vereinen. Die von ENGEL entwickelte und patentierte Mehrschichttechnologie optimelt mit externer Kühlung leistet genau diesen Spagat.

    Dabei wird zunächst ein Vorspritzling erzeugt und dieser in Folgeschritten mit weiteren Schichten desselben Materials überzogen. Durch das Überspritzen lassen sich Einfallstellen an der Oberfläche der zuvor ausgeformten Schicht ausgleichen und so eine hohe optische Qualität erreichen. Lichttechnische Untersuchungen haben gezeigt, dass die Grenzflächen zwischen den Schichten die Leistung und Funktion der Beleuchtungsoptik nicht beeinflussen.

    Da die Kühlzeit beim Spritzgießen mit dem Quadrat der Wanddicke zunimmt, erhöht die Mehrschichttechnologie vor allem bei der Herstellung dickwandiger Teile deutlich die Effizienz. Mehrere dünne Schichten kühlen in Summe schneller ab als eine dicke. Wird zudem der Linsengrundkörper zum Kühlen aus dem Werkzeug entnommen, verkürzt sich die Zykluszeit weiter. Das Abkühlen an der Luft dauert zwar länger als im Werkzeug, geht aber nicht mehr in die Zykluszeit ein.

    Während der Chinaplas werden die Linsengrundkörper auf einer duo 1060/400 Spritzgießmaschine in einem 4-fach-Werkzeug produziert. Der in die Fertigungszelle integrierte easix Knickarmroboter entnimmt die vier Teile und übergibt sie an eine externe Kühlstation. Von dort nimmt der Roboter gleichzeitig vier bereits ausreichend gekühlte Vorspritzlinge auf und übergibt diese an das 4+4-fach-Werkzeug der mit einem Drehtisch ausgerüsteten duo 600H/600H/500 combi Mehrkomponentenmaschine. Nacheinander werden dort zwei weitere PMMA-Schichten aufgespritzt, bevor der easix die fertigen Linsen entnimmt. Die Zykluszeit liegt deutlich unter 3 Minuten, obwohl die Vorspritzlinge rund 30 Minuten lang abkühlen. Die Kühlzeit lässt sich über die Anzahl an Kühlpositionen in der externen Kühlstation steuern.

    Die Verkettung einer Standardspritzgießmaschine mit einer Zwei-Komponenten-Maschine steht für eine sehr hohe Fertigungsflexibilität. Beide Maschinen können auch unabhängig voneinander mit anderen Werkzeugen ausgelastet werden.

    ENGEL realisiert das Exponat gemeinsam mit Systempartnern, darunter Skymould (Ningbo/China), HRSflow (San Polo di Piave/Italien), Innolite (Aachen/Deutschland), Opsira (Weingarten, Deutschland) und Gimatic (Shanghai, China). Um neben Robotern und Prozesstechnologien aus der eigenen Entwicklung weitere periphere Einheiten und Werkzeuge zu integrieren, hat sich ENGEL ein weltweites Netzwerk aus Systempartnern aufgebaut. „Wir haben vor Ort in China sehr starke Partner, die ebenso wie wir die Anforderungen der lokalen Verarbeiter bestens kennen und in optimale Lösungen umsetzen“, so Willmeroth. „Durch die Zusammenarbeit mit lokalen Anbietern können wir auch für anspruchsvolle Anwendungen eine hohe Kosteneffizienz garantieren und die Lieferzeit für die Gesamtanlage kurz halten.“

    Innovative Leichtbaukonzepte aus einer Hand
    Die Materialsubstitution mit dem Ziel geringerer Bauteilgewichte ist in der Automobilindustrie auch in China ein wichtiger Trend. Elektrofahrzeuge sind dort auf dem Vormarsch. Die Verarbeiter in Asien nehmen dafür vor allem vier Themenbereiche ins Visier: LED-Linsen aus PMMA, Verscheibungsteile aus Polycarbonat, das Schaumspritzgießen und Composite-Verbundtechnologien.

    Den Composite-Technologien widmet ENGEL an seinem Messestand einen eigenen Expert Corner. In seinem Technologiezentrum für Leichtbau Composites in Österreich entwickelt der Maschinenbauer gemeinsam mit Partnerunternehmen und Universitäten besonders wirtschaftliche Verbundverfahren, die den Einzug von Composite-Technologien in die automobile Serie beschleunigen. Von HP-RTM und SMC über die Verarbeitung von thermoplastischen Halbzeugen wie Organoblechen und Tapes bis hin zu reaktiven thermoplastischen Technologien wie In-situ-Polymerisation (T-RTM) befassen sich die ENGEL Entwickler mit allen derzeit zukunftsweisenden Technologien und konnten bereits mehrere international bedeutende Meilensteine setzen. Die hohe Automatisierungs- und Systemlösungskompetenz von ENGEL erwies sich dabei jeweils als zentraler Erfolgsfaktor. Mit der v-duo bietet ENGEL darüber hinaus eine gezielt für die Anforderungen der Composite-Industrie entwickelte eigene Maschinenbaureihe an.

    Flüssigsilikon nacharbeitsfreit verarbeiten
    Die Elektromobilität benötigt nicht nur neue Verarbeitungsverfahren, sondern auch neue konstruktive Lösungen. Um Kabel sicher aus dem Motor- in den Fahrzeuginnenraum zu führen, erfordern Elektrofahrzeuge eine größere Vielfalt an Kabeldurchführungsdichtungen als Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor. Während der Chinaplas produziert ENGEL aus Flüssigsilikon (LSR) Kabeldurchführungsdichtungen für einzelne Kabel, die eine entsprechend filigrane Struktur aufweisen. Um das extrem niedrigviskose LSR sowohl hochpräzise als auch hochwirtschaftlich zu verarbeiten, kommt eine holmlose e-victory 50/80 Spritzgießmaschine mit elektrischer Spritzeinheit zum Einsatz. Der patentierte Force-Divider sorgt bei den holmlosen Spritzgießmaschinen von ENGEL dafür, dass die bewegliche Aufspannplatte während des Schließkraftaufbaus dem Werkzeug exakt folgt und die Schließkraft gleichmäßig über die Aufspannfläche verteilt wird. Auf diese Weise werden alle Kavitäten mit exakt gleicher Kraft zugehalten, was eine gleichmäßige Stauchung des Werkzeugs sicherstellt und zu einer konstant hohen Teilequalität führt. „Erst die gratarme, nacharbeitsfrei Fertigung macht es möglich, High-tech-Komponenten aus Flüssigsilikon im Spritzguss wirtschaftlich zu produzieren“, betont Willmeroth. Flüssigsilikon wird in China immer häufiger eingesetzt. Neben Dichtungen für die unterschiedlichsten Anwendungen werden auch immer mehr Mikroteile, zum Beispiel für den Einsatz in Mobiltelefonen oder in der Medizintechnik, auf holmlosen ENGEL Maschinen aus LSR hergestellt.

    ENGEL präsentiert die Flüssigsilikon-Verarbeitung gemeinsam mit seinem Partner Elmet Elastomere Produktions- und Dienstleistungs-GmbH (Oftering, Österreich). Von Elmet kommen in dieser Anwendung das 4-Kavitäten-Werkzeug und die in die CC300 Steuerung der e-victory Maschine integrierbare LSR-Dosieranlage.

    Reinraumlösung auf kleinster Fläche integriert
    Eine weitere Premiere feiert ENGEL im Bereich Medical. Zum ersten Mal wird eine hochintergrierte Fertigungszelle für die Produktion von Pipettenspitzen im Reinraum präsentiert. Auch dieses Exponat ist das Ergebnis einer europäisch-chinesischen Kooperation. ENGEL, Waldorf Technik (Engen, Deutschland) und Wellmei Mold (Dongguan, China) haben ihr Know-how und ihre Erfahrung mit medizintechnischen Präzisionsartikeln gebündelt und die Systemlösung exakt auf die spezifischen Anforderungen der chinesischen Verarbeiter zugeschnitten.

    Da die Pipettenspitzen in der medizinischen Diagnostik in vollautomatisierten Analysesystemen eingesetzt werden, gilt einer reproduzierbaren Teilequalität die höchste Priorität. Als Massenprodukt unterliegen sie jedoch gleichzeitig einem besonders hohen Kostendruck. Um einen stabilen Prozess mit einer hohen Wirtschaftlichkeit zu vereinen, integrieren die Systempartner eine holmlose e-victory Spritzgießmaschine von ENGEL mit einem 32-fach-Heißkanalpräzisionswerkzeug von Wellmei und einer Hochgeschwindigkeitsautomation von Waldorf Technik auf äußerst kompakter Fläche. Der freie Zugang zum Werkzeugraum ermöglicht es, die Automatisierung besonders nah an die Schließeinheit der e-victory Spritzgießmaschine heranzurücken.

    Die elektrische Spritzeinheit der Hybridmaschine sorgt für eine sehr hohe Präzision beim Einspritzen der Kunststoffschmelze. Um zudem Schwankungen in den Umgebungsbedingungen und im Rohmaterial auszugleichen, kommt iQ weight control zum Einsatz. Das Assistenzsystem aus dem inject 4.0 Programm von ENGEL analysiert während des Einspritzvorgangs in Echtzeit den Druckverlauf und vergleicht die Messwerte mit einem Referenzzyklus. Für jeden Schuss werden das Einspritzprofil, der Umschaltpunkt sowie das Nachdruckprofil automatisch an die aktuellen Bedingungen angepasst und damit das eingespritzte Schmelzevolumen über die gesamte Fertigungsdauer konstant gehalten. Ausschuss wird auf diese Weise proaktiv verhindert.

    Die Automatisierung ist in dieser Anwendung ein weiterer Schlüssel für eine konstant hohe Teilequalität. Die von Waldorf Technik entwickelte Automatisierungslösung entnimmt im Takt des Spritzgießprozesses 32 Pipettenspitzen aus dem Werkzeug und legt Gruppen von je 96 Pipettenspitzen kavitätenrein in Racks ab. Alle 18 Sekunden werden 96 Pipettenspitzen aus der als Reinraum gekapselten Produktionszelle ausgeschleust.

    In der Praxis schließen sich nachgelagerte Arbeitsschritte wie die Qualitätsprüfung oder Verpackung immer öfter unmittelbar an den Spritzgießschritt an. Stellvertretend für die unterschiedlichsten Downstream-Prozesse nimmt während der Chinaplas ein kollaborativer Roboter vom Typ Sawyer von Rethink Robotics (Boston, USA) die befüllten Racks am Ende des Fertigungsprozesses wieder auf. Das Besondere kollaborativer Roboter ist, dass sie keine Schutzumhausung benötigen und gefahrlos Hand in Hand mit Mitarbeiten arbeiten können.

    inject 4.0: Konstante Qualität ohne Spezialistenwissen
    Mit intelligenten Assistenzsystemen wie iQ weight control macht es ENGEL seinen Kunden besonders einfach, auch ohne Spezialistenwissen eine konstant hohe Teilequalität sicherzustellen. Die iQ Systeme analysieren kontinuierlich prozesskritische Parameter und justieren diese Schuss für Schuss automatisch nach. Das Ergebnis ist eine sich selbst optimierende Spritzgießmaschine.

    Die zunehmende Intelligenz der Maschinensteuerung ist ein wesentliches Merkmal der smart factory, die das Ziel von Industrie 4.0 beschreibt. Zudem tragen die Vernetzung von Produktionssystemen sowie die systematische Nutzung von Maschinen-, Prozess- und Produktionsdaten dazu bei, die Produktivität, Qualität und Flexibilität der Fertigung zu steigern. Unter dem Namen inject 4.0 bietet ENGEL bereits heute eine ganze Reihe an ausgereiften und in der Praxis vielfach bewährten Produkten und Lösungen für die Digitialisierung und Vernetzung der Spritzgießfertigung an, die sowohl einzeln als auch im Rahmen einer übergeordneten Digitalisierungsstrategie einen hohen Nutzen stiften. „Schritt für Schritt zur smart factory, so lautet die Strategie unserer Kunden“, sagt Willmeroth.

    Mit der Herstellung von inject 4.0 Logos auf einer holmlosen, vollelektrischen e-motion 80 TL Spritzgießmaschine macht ENGEL das große Potenzial der inject 4.0 Lösungen anschaulich deutlich. In der CC300 Steuerung der Maschine können schwankende Prozessbedingungen simuliert werden, um das automatische Nachregeln durch die intelligenten Assistenzsysteme auf dem Display zu verfolgen. Während iQ weight control das eingespritzte Schmelzevolumen über den gesamten Spritzgießprozess konstant hält, berechnet iQ clamp control die Werkzeugatmung, um die optimale Schließkraft zu ermitteln und automatisch anzupassen. „Mit der sich selbst optimierenden Spritzgießmaschine machen wir es den Verarbeitern besonders einfach, das volle Effizienz- und Qualitätspotenzial, das die Maschinen und Technologien bieten, auszuschöpfen“, sagt Gero Willmeroth. „Die ersten Maschinen mit iQ sind in China bereits im Einsatz.“

    ENGEL auf der Chinaplas 2018: Halle 5.1, Stand E71
    (Engel Austria GmbH)
     
    16.02.2018   Neue PET Waschmaschine: Eine rundum saubere Sache    ( Firmennews )

    Firmennews Bis zu 25-mal können PET Mehrwegflaschen wieder befüllt werden und sparen damit wertvolle Ressourcen. Voraussetzung für die Wiederverwertung ist die fachgerechte Säuberung der Flaschen. Bei Sinziger geschieht das ab jetzt mit einer neuen Waschmaschine.

    Bild: Mit einer fachgerechten Säuberung der PET Mehrwegflaschen spart der Sinziger Mineralbrunnen Ressourcen und schont die Umwelt.

    Rund 4,5 Millionen PET Flaschen hat der Brunnen für seine Hauptmarken Sinziger, Gerri und Ahrtalquelle regional im Umlauf. Durchschnittlich 40.000 davon reinigt die „Innoclean“ der Firma KHS Technik in der Stunde. Damit entspricht der Mineralbrunnen einer Empfehlung des Naturschutzbund Deutschland, denn mit ihrem leichten Gewicht sparen PET Plastikflaschen CO2 Emissionen und weisen so eine bessere Ökobilanz als Mehrwegflaschen aus Glas auf.

    Mithilfe von integrierten Laugen- und Desinfektionsbädern garantiert die neue Reinigungsmaschine mikrobiologische Sicherheit und Hygiene, sodass die Mehrwegflaschen nach der Säuberung bedenkenlos wieder in Umlauf gebracht werden können.
    (Sinziger Mineralbrunnen GmbH)
     
    15.02.2018   10 year renewal of Scotch Whisky trademark in China announced during Prime Minister trade visit    ( Company news )

    Company news The Scotch Whisky Association (SWA) has renewed its collective trademarks 'SCOTCH WHISKY' and its translation '苏格兰威士忌' in China until November 2028.

    As a result, Scotch Whisky is officially protected from locally produced copies for a further 10 years.

    The announcement was made as SWA Chief Executive, Karen Betts, joined the Prime Minister on a three-day trade visit to China. Scotch Whisky exports earn the UK £127 every second, totalling more than £4bn annually.

    Twenty-five bottles of Scotch Whisky are exported to China every minute, so protecting the Intellectual Property rights of the spirit is important to both the industry and the UK's balance of trade.

    The SWA has worked closely with the British Embassy and Chinese authorities to crack down on locally produced spirits falsely described as "Scotch". Since securing trademark protection in 2008, the SWA has investigated and dealt with around 200 brands of fake "Scotch", in addition to over 100 trademarks featuring Scottish words and images which companies have applied for in bad faith for use on their Chinese made products.

    Commenting, SWA Chief Executive Karen Betts said:
    "The renewal of the 'SCOTCH WHISKY' trademark is an important step in securing future growth for the world's leading high-quality spirit drink in China, the world's largest spirits market. "While challenges remain, Scotch Whisky producers can be confident that the Chinese government officially recognises Scotch Whisky as a Scottish product, produced according to traditional methods, that should be given special recognition in the Chinese market.

    "The industry has enjoyed great support from the Chinese authorities, who take food fraud and IP protection seriously, in tackling fake "Scotch". We're grateful too to the British Embassy, which has provided invaluable support

    "As we approach the Chinese New Year, I'm delighted to join the Prime Minister on this trade visit to showcase the heritage, craft and quality of Scotch Whisky - which is the UK's largest food and drink export.

    "China is a key market for Scotch Whisky, both now and in the future, and legal protection is the firm foundation on which our future trade is built."

    International Trade Secretary, Dr Liam Fox said:
    "I am pleased to be in China with the Prime Minister and a diverse contingent of innovative British businesses to promote our exports and attract Chinese investment into the UK.

    "China is a key market for British goods and services with exports increasing by 25% over the last year to more than £59 billion and it is my ambition to ensure that the trade relationship between our two countries continues to grow."
    (SWA The Scotch Whisky Association)
     
    15.02.2018   Ball führt neue Dosengröße ein - 150 ml Slim Dose ab sofort verfügbar    ( Firmennews )

    Firmennews Der weltweit führende Getränkedosenhersteller Ball ergänzt seine bestehende Produktpalette um eine 150 ml Slim Variante. Mit der aktuell kleinsten verfügbaren Dose bietet Ball seinen Kunden die Möglichkeit, auf die gestiegene Nachfrage nach kleineren Verpackungen zu reagieren. Die handliche und einfach zu transportierende Alu-Dose ist ideal für Säfte, Wasser und Kaffeegetränke aber auch für Softdrinks und alkoholische Mischgetränke. Mit ihren minimalen Abmessungen eignet sie sich auch für den Vertrieb in Flugzeugen und Getränkeautomaten oder für Kinderprodukte sowie als Sampling Dose bei Events und Marketingaktionen. Die neue Dose läuft im russischen Werk Naro-Fominsk vom Band und wird weltweit vertrieben.

    Neben einem gestiegenen Gesundheitsbewusstsein europäischer Verbraucher führt auch der zunehmende Konsum „on the go“ zu einer steigenden Nachfrage nach kleineren Verpackungsgrößen. Hersteller setzen dabei verstärkt auf Getränkedosen – unter anderem weil das Material, aus dem Dosen hergestellt sind, unendlich oft recycelt werden kann. Dies entspricht den Umwelt- und Nachhaltigkeitsstrategien vieler Marken.

    Ana Neale, Marketing and Strategic Planning Director bei Ball, kommentiert: „Wir haben unser Portfolio um die neue 150 ml Slim Dose erweitert, um den Bedürfnissen unserer Kunden gerecht zu werden. Aktuelle Trends und marktspezifische Regulierungen zu verstehen und angemessen darauf zu reagieren, ist ein wichtiger Teil unserer täglichen Arbeit.“

    Irina Dolyanovskaya, Russian Sales Manager bei Ball, ergänzt: „Wir sind zunächst davon ausgegangen, dass dieses sehr kleine Format in erster Linie für alkoholische Getränke wie beispielsweise Wodka passend wäre – speziell auf dem russischen Markt. Allerdings stellen wir momentan fest, dass die neue Slim Dose auch sehr attraktiv für neuere Getränkekategorien in Dosen ist, etwa für Säfte, Wasser oder Cold Brew Kaffee.“
    (Ball Corporation)
     
    14.02.2018   Australia: Scottish craft brewer BrewDog announces location for Australian brewery    ( E-malt.com )

    After a six-month search, flamboyant Scotland-based brewery BrewDog has announced Brisbane will be the home for its new Australian brewery, Australian Brews News reported on February 6.

    Brisbane beat Newcastle to become the site of the Australian brewery, with support from the Queensland State Government and Brisbane Marketing.

    BrewDog’s local head Zarah Prior told Brews News the perceived enthusiasm from the city’s beer community had proven a decisive factor.

    “We’ve been so humbled by the support from local businesses as well as the local community who have shown a real passion for BrewDog to call Brissie home,” she said.

    “It’s a city that’s on the brink of some incredible growth, and we can’t wait to be a part of that. There are tonnes of amazing local breweries we’re looking forward to working alongside and collaborating with.

    “From local brewing pioneers Green Beacon and Newstead, through to up and coming breweries like our mates at Range Brewing.

    “We are hugely appreciative of the support we received from Brisbane Marketing, Austrade, and the Queensland Government, all of whom played a role in sealing the deal for Brisbane.”

    BrewDog said the riverfront brewery fits into Brisbane’s plans to become a new world city. The company is partnering with local developers NPD Property Group to build its state-of-the-art brewing facility in Brisbane’s Metroplex complex in Murarrie, 8km east of the CBD.

    BrewDog says the total investment in Australia may reach A$30 million, including the construction of the 50hL brewing and canning facility. The 3,000 sqm site will also feature a restaurant, taproom and visitor centre.

    The initial A$10 million brewery development will be built and owned by the developers and leased to the Scottish brewery.

    The brewer said it has then earmarked a further A$20 million for its laboratory, taproom and growing bar division, which will be spent “over time”, dependent on growth.

    The additional A$20 million investment to some extent appears to be dependent on the company’s current crowdfunding campaign, Equity for Punks, which has listed the sum of £5 million as being set aside for the Australian brewery. The sum is set aside as part the ‘stretch goal’ for the campaign, if it raises £50 million.

    The campaign was recently extended, having achieved its initial £10 million target, but at £12.26 million is currently short of that goal. BrewDog says that its local operation is not dependent on the Equity for Punks funds but will enable it to “invest more quickly” in its Australian operation.

    The project is projected to create 150 jobs over five years. A head of production position will be amongst the first to be created and advertised soon.
     
    14.02.2018   Diageo 2018 Interim Results, half year ended 31 December 2017    ( Company news )

    Company news Strong performance reflects consistent and rigorous execution of our strategy

    -Reported net sales (£6.5 billion) and operating profit (£2.2 billion) were up 1.7% and 6.1%, respectively, as organic growth was partially offset by adverse exchange
    -All regions contributed to broad based organic net sales growth, up 4.2%, and organic volume grew 1.8%
    -Organic operating profit grew 6.7%, ahead of top line growth, as higher marketing investment was more than offset by efficiencies from our productivity programme
    -Cash flow continued to be strong and in line with last year, with net cash from operating activities at £1.2 billion and free cash flow at £1 billion
    -Basic eps of 82.2 pence was up 36.3%. Pre-exceptional eps was 67.8 pence, up 9.4%, driven by higher organic operating profit and lower finance charges
    -The interim dividend increased 5% to 24.9 pence per share

    Ivan Menezes (photo), Chief Executive, commenting on the results said:
    “These results demonstrate continued positive momentum from the consistent and rigorous execution of our strategy. We have delivered broad based improvement in both organic volume and net sales growth. We have increased investment behind our brands and expanded organic operating margin through our sustained focus on driving efficiency and effectiveness across the business.

    By consistently delivering on our six strategic priorities, Diageo continues to get stronger: we have better consumer insight through superior analytics, improved execution on brand and commercial plans and have embedded everyday efficiency across the business through our productivity initiatives. This has enabled continued growth, improved agility, and consistent cash flow generation.

    Our financial performance expectations for this year remain unchanged. We are confident in our ability to deliver consistent mid-single digit top line growth and 175bps of organic operating margin improvement in the three years ending 30 June 2019.”
    (Diageo plc)
     
    14.02.2018   North Korea: North Korea reportedly creates wheat beer with 'exclusive' brewing technique    ( E-malt.com )

    North Korea has reportedly created its own domestic beer with a brewing technique touted as exclusive, the BBC reported on February 6.

    The British news site quoted the reclusive country's state newspaper Rodong Sinmun, which said that the beer was brewed by local brewery Taedonggang with wheat instead of barley.

    This technique is said to be "better than existing beers in terms of taste and smell" and has already "gained positive reviews" from locals.

    The Taedonggang Beer Factory is a state-owned factory, reportedly one it bought from Britain in 2000 and shifted to Pyongyang.

    In 2009, news of an advertisement for Taedonggang beer on state TV made headlines.

    The ad for the beer, which was made of rice and contained protein and vitamin B2, was a surprise as there were said to be no TV advertisements in the country.

    A South Korean Unification Ministry official who had been monitoring the North's television for more than two decades said then that it was the first time he had seen any advertisement for food, much less beer - although he had seen shows on North Korean cuisine.

    North Korea had held a beer festival - the Taedonggang Beer Festival - in August 2016, where rice beer, dark beer and other varieties of the brew from the Taedonggang Beer Factory were presented.

    However, last year's edition of the festival was abruptly cancelled. Reports quoted tour companies that said they received news of the cancellation, but no official reason was given for the change in plans.

    Beijing-based Koryo Tours said a looming drought could have been the reason for it, CNN reported in July last year.

    Media outlets in North Korea are already counting the launch of the beer as a win for leader Kim Jong Un, who apparently has plans to raise the standards of living in the country, American publication Food & Wine magazine said in an article on Tuesday.

    State media said the beer launch is part of a larger "battle" to make life "more enjoyable for the people".
     
    14.02.2018   USA: MillerCoors targets young consumers with its new light beer line Two Hats    ( E-malt.com )

    MillerCoors has introduced a new light beer line called Two Hats, which is targeted at young consumers in the US, FoodBev.com reported on February 7.

    The Two Hats line will initially feature two light beers with subtle lime and pineapple flavours.

    The beers have an alcohol content of 4.2% and are available in four and six-packs of 16oz cans.

    A suggested retail price has not been confirmed, though Two Hats claims the price of packs will “be about five dollars nationwide.”

    Two Hats says the combination of a refreshing flavour and its low price point will make the range an attractive option for young consumers.

    Justine Stauffer, Two Hats brand manager said: “We want to give 21- to 24-year-old drinkers, who don’t consider beer to be great-tasting and affordable, an option they can get on board with.

    “As soon as people realize that a beer this good is about five dollars, their immediate reaction is, ‘Wait, what?'”

    David Kroll, MillerCoors’ chief marketing office added: “We know that people who choose beer when they become of legal drinking age are two times more likely to continue drinking beer throughout their lifetime, and as an organization, we have an opportunity to regain ground with this group.

    “Two Hats is meant to serve as an easy entry point into beer and an introduction to the rest of our portfolio.”
    (MillerCoors LLC)
     
    14.02.2018   Ventiltechnik und Prozessautomation im hygienischen Umfeld    ( Firmennews )

    Firmennews Zuverlässige Ventiltechnik ist das A und O für jeden Prozess in der Brauerei- und Getränkeindustrie. Die Anforderungen der betrieblichen Praxis gehen aber mittlerweile weit über das Bereitstellen langlebiger Technik und die Herstellung hochwertiger Produkte hinaus. Bürkert hat dafür mit der ELEMENT-Serie die optimale Antwort.

    Die ELEMENT-Serie bietet speziell für Brauereien und Getränkehersteller klare Vorteile und verbessert die Produktsicherheit und die Reproduzierbarkeit der Prozesse deutlich. Optimale Reinigungseigenschaften und hygienegerechtes Design sind selbstverständlich, das ELEMENT-Konzept bietet aber mehr: Einen kompletten Baukasten mit Prozessventilen und -ansteuerungen für die Automation im hygienischen Umfeld. Die Membran-, Schrägsitz- und Geradsitzventile können sowohl Schalt- als auch Regelfunktionen übernehmen und lassen sich optimal an den jeweiligen Kundenprozess anpassen. Um sie leicht austauschen zu können, werden Prozessventile oft mit zwei Flanschverbindungen in der Leitung installiert. ELEMENT-Prozessventile hingegen werden üblicherweise fest in die Leitung eingeschweißt. Das spart Dichtstellen, zwei zusätzliche Schweißnähte, Installationsaufwand und Kosten, das Ventil lässt sich aber nicht so einfach wieder ausbauen. Das ELEMENT-Edelstahlgehäuse verfügt deshalb am Ventilsitz über ein Einschraubgewinde, in das Einschraubsitze unterschiedlicher Nennweiten eingesetzt werden können. In Kombination mit den zugehörigen wechselbaren Regelkegeln kann die Durchflusscharakteristik präzise an den Prozess angepasst werden und lässt sich auch später mit geringem Aufwand optimieren oder an neue Prozessgegebenheiten anpassen. Mit Bürkert-Regelventilen in Medienleitungen kann der Energieverbrauch beispielsweise auch sehr einfach durch einen Wechsel des Ventilsitzes beeinflusst werden. Zur Optimierung der Energieeinsparung können die Ventile mit einer Dichtschließfunktion ausgestattet werden. Schließlich soll der Prozess und nicht das Gebäude beheizt werden.
    Der Baukasten nach Maß

    ELEMENT-Ansteuerungen für die dezentrale Automation direkt am Ventil sind komplett modular aufgebaut und können für den exakten Funktionsbedarf des Anwenders zusammengestellt werden. Die Steuerköpfe der Typen 8690, 8691 und 8695 stellen eine Ventilrückmeldung, Pilotventile oder beides in Kombination zur Verfügung. Die Stellungsregler der Typen 8692, 8694 und 8696 übernehmen Regelaufgaben. Der Prozessregler Typ 8693 für Hubbewegungen kann hingegen ohne eine übergeordnete Steuerung zum Beispiel Temperatur-, Durchfluss- und Druckregelungen übernehmen. Denkbar ist zum Beispiel die Regelung einer Würzekühlung oder die Kühlwassersteuerung einer Kälteanlage.

    Mit den Stellungs- und Prozessreglern SideControl Typ 8792/8793 haben die Bürkert-Ingenieure auch schon die Luftklappensteuerung einer Mälzerei modernisiert. Das Gerät fungiert als Stellungs- und Prozessregler für Drehbewegungen. Es kann Ventile und Klappenstellungen auch an Fremdprodukten regeln und muss nicht direkt am Ventil angebracht werden. So eröffnet es viele Möglichkeiten für wirtschaftliche Anlagenmodernisierungen, wenn ältere Stellungsregler mit permanentem Druckluftverbrauch ersetzt werden. Dank der standardisierten Schnittstellen können viele Fabrikate problemlos ersetzt werden.

    Die ELEMENT-Positioner und Steuerköpfe arbeiten berührungslos und sind dadurch unempfindlich gegen Druckschläge. Das verbessert die Prozesssicherheit und Reproduzierbarkeit aller Schaltvorgänge und erhöht die Lebensdauer. ELEMENT-Steuerköpfe werden mit sauberer Steuerluft versorgt, die nach dem Schaltvorgang in die Federkammer und den Steuerkopf geleitet wird. Durch den entstehenden Überdruck wird das Eindringen von Feuchtigkeit, Reinigungsmitteln und Verunreinigungen in das Innere verhindert. Auch das ist eines der vielen durchdachten Hygienedetails.
    Intelligente Pneumatik und Prozesssicherheit

    Auch das Thema Druckluft wird mit einem ganzheitlichen Ansatz angegangen: Das Automatisierungssystem des Typs 8614 im Vor-Ort-Schaltkasten nach IP65 kombiniert die Vorteile der zentralen und dezentralen Automation. Im Schaltkasten werden die modularen AirLINE-Quick-Ventilinseln der Typen 8640 oder 8644 eingesetzt. Sie sind sehr kompakt und können die pneumatische Ansteuerung sämtlicher Prozessventile sowie die Rückmeldung einer Anlage übernehmen. Pilotventile können sehr einfach gewechselt werden, was mit der optionalen P-Absperrung auch während des laufenden Betriebes möglich ist. Prozesssicherheitsfunktionen wie Rückschlagventile im Entlüftungskanal (R+S) verhindern das ungewollt kurze Anlüften benachbarter Ventile. Undefinierte Schaltzustände oder Medienvermischungen sind damit ausgeschlossen. Durch den Aufbau mit unterschiedlichen Pneumatikmodulen können bis zu 24 3/2- Wege Ventilfunktionen auf einer Ventilinsel realisiert werden. Die elektrische Anschlusstechnik kann wahlweise über Feldbusschnittstellen, Sammelanschluss oder Multipolschnittstellen erfolgen.

    Mit der AirLINE-Quick-Adapterplatte aus Edelstahl wird die Ventilinsel einfach am Schaltschrankboden oder der Schaltschrankwand montiert. Die AirLINE-Quick-Ventilinsel wird dabei in einen Hygienic-Design-Kompakt-Schaltschrank von Rittal eingebaut und komplett vorverdrahtet. Die Installation erfolgt dann in unmittelbarer Nähe zu den Ventilen mitten im hygienesensiblen Prozessumfeld. Das spart Material- und Installationsaufwand und erleichtert die Reinigung.
    (Bürkert GmbH & Co. KG)
     
    13.02.2018   555. KHS InnoPET Blomax Serie IV geht an den japanischen Lebensmittelkonzern Meiji    ( Firmennews )

    Firmennews -Streckblasmaschine InnoPET Blomax Serie IV (Bild) seit Jahren weltweit erfolgreich
    -Meiji profitiert von weniger Wartungsaufwand und geringeren Medienverbräuchen
    -Gewichtsreduktion bei Flaschen senkt Kosten und spart Ressourcen

    Die 555. Streckblasmaschine der Serie IV von KHS steht im Land der aufgehenden Sonne: Beim japanischen Produzenten von Milchprodukten, Meiji Co., Ltd., bewährt sich die Technologie der InnoPET Blomax. Der international agierende Konzern profitiert dank neuer Streckblasmaschine von erhöhter Leistung bei gleichzeitig weniger Energieverbrauch.

    „Auf dem japanischen Markt, der hohe technische Anforderungen und Flexibilität in Verbindung mit großer Zuverlässigkeit voraussetzt, ist Energieeffizienz ein entscheidendes Argument“, erklärt Matthias Gernhuber, Head of Area Sales & Product Management Asia Pacific der KHS Corpoplast GmbH. Bei der Kaufentscheidung steht somit eine hohe Leistung bei gleichzeitig möglichst niedrigem Energieverbrauch im Vordergrund. Die sehr energieeffiziente InnoPET Blomax Serie IV, die in Japan 48.000 PET-Flaschen pro Stunde produziert, entsprach den Hygieneanforderungen, die für Milchgetränke von Meiji notwendig sind.

    „Meiji feiert mit seinen Premiumprodukten außergewöhnliche Erfolge“, erläutert Tetsuya Kobayashi, Vertreter des Handelspartners für Streckblastechnik in Japan, Marubeni Techno-Systems, die Geschichte hinter der Entscheidung für KHS. „Um die wachsende Nachfrage zu bedienen, reichten die bisher installierten Maschinen für niedrige Leistungsbereiche nicht mehr aus. Der lokale Anbieter, der bisher als Lieferant gewählt worden war, musste hier passen.“ Bei der Entscheidung für einen Hochleistungsanbieter fiel die Wahl auf KHS. Ausschlaggebend war dabei, dass sich die KHS-Technologie im heimischen Markt bereits etabliert und bewährt hat und seit Jahrzehnten eine Führungsrolle einnimmt. „Die Entscheider haben japanische Referenzbetriebe besucht und mit den Betreibern gesprochen. Langlebigkeit, Zuverlässigkeit und Ressourcenersparnis sprachen klar für die Investition in die neue Streckblasmaschine InnoPET Blomax“, sagt Kobayashi.

    Energiesparen leicht gemacht
    Meiji ging es bei der Neuinvestition auch darum, die Kosten der Produktion zu senken. Dies bedeutet vor allem einen effizienten Umgang mit Ressourcen wie Verpackungsmaterialien und Energie. Hierfür optimierte der Abfüller gemeinsam mit KHS zunächst den Materialeinsatz. Dieser reduzierte sich um über 30 Prozent – was auch den Energieverbrauch entsprechend senkte. „Als nachhaltig agierender Konzern ist die Einsparung von Ressourcen ein zentraler Bestandteil des unternehmerischen Handelns von Meiji“, sagt Kobayashi.

    KHS-Erfolgsprodukt: InnoPET Blomax Serie IV
    Dass KHS bereits die 555. Blomax der 4. Generation verkauft hat, ist kein Zufall: „Die unter dem Aspekt der Energieeffizienz entwickelte Maschine erfreut sich großer Beliebtheit auf der ganzen Welt“, erläutert Gernhuber. Durch ihre flexible Konstruktion wird sie unterschiedlichsten Produktionsanforderungen gerecht. Der modulare Aufbau erleichtert Teilebevorratung und verkürzt Wartung und Einweisung des Personals. Dank platzsparendem Layout und optimierten mechanischen Bewegungsabläufen profitieren Kunden wie Meiji von weniger beweglichen Teilen. Die Folgen sind wiederum eine kostengünstige Wartung sowie deutlich erhöhte Produktionszeiten und damit eine noch bessere Anlagenverfügbarkeit.
    Folgeprojekte geplant

    Gernhuber betont die produktive Atmosphäre zwischen Meiji, Marubeni Techno-Systems und KHS: „Eine langjährige gute Beziehung zwischen Kunde und Maschinenlieferant hilft maßgeblich dabei, gemeinsam die richtige Lösung für besondere Produktionsanforderungen zu erarbeiten und schafft beiderseitiges Vertrauen.“ Die bisherige Zusammenarbeit lief für beide Seiten so erfolgreich, dass man sich in Japan bereits auf weitere Projekte vorbereitet. „KHS und Meiji werden auch in Zukunft an einer Reduzierung der Produktionskosten arbeiten“, so Gernhuber.
    (KHS Corpoplast GmbH)
     
    13.02.2018   Nikka from the Barrel in edler Geschenkverpackung    ( Firmennews )

    Firmennews Ab dem 01.02.2018 wird je eine Aktionsflasche des Nikka from the Barrel von einer edlen Geschenkverpackung umhüllt, die neben zwei hochwertigen Shotgläsern einen Ausgießer mit exklusiver Nikka-Prägung bereithält. Das schwarze Design der Verpackung wird durch ein feines Muster verziert, das als Relief hervorsticht und die Modernität, die das Hause Nikka durchdringt, zum Ausdruck bringt. Das einzigartige Geschenkset bietet Liebhabern dieser besonderen japanischen Whisky-Spezialität die Möglichkeit, in die Welt von Nikka from the Barrel einzutauchen. Intensiv, vollmundig, kräftig und kontrolliert – ein Schluck dieser Kostbarkeit offenbart stets die Expertise der Nikka-Masterblender.

    Diese aufmerksamkeitsstarke Geschenkverpackung wird im gehobenen Einzelhandel, bei Kaufhäusern sowie im ausgesuchten Fachhandel in Deutschland angeboten.
    (Borco-Marken-Import Matthiesen GmbH & Co. KG)
     
    12.02.2018   Feldmuehle komplettiert Portfolio mit Standardetiketten-Papier EmbaSet    ( Firmennews )

    Firmennews -Beste Druckergebnisse für Standardetiketten
    -Produktentwicklungen werden trotz Insolvenzantrag fortgesetzt
    -Unternehmen kündigt weitere Innovationen an

    Die Feldmuehle Uetersen GmbH führt ihren Geschäftsbetrieb im vorläufigen Insolvenzverfahren unverändert fort. Davon zeugt das jetzt eingeführte Produkt EmbaSet – ein qualitativ hochwertiges und hochglänzendes Papier für Standardetiketten. Die Produktentwicklung der Papierfabrik arbeitet weiter auf Hochtouren und hat weitere Innovationen für das laufende Geschäftsjahr angekündigt.

    „Wir setzen den bereits Ende 2017 begonnenen Sanierungsprozess fort. Unser Insolvenzantrag vom 24. Januar ist nicht das Ende eines Weges, sondern markiert vielmehr die Abzweigung in eine wirtschaftlich erfolgreichere Zukunft“, sagt Geschäftsführer Heiner Kayser. „Lieferanten, Kunden und Mitarbeiter halten uns die Treue. Täglich gehen neue Aufträge und Warenlieferungen ein.“

    Mit mehr als 50 Jahren Erfahrung zählt Feldmuehle zu den weltweit führenden
    Anbietern von Etikettenpapieren und bietet mit EmbaSet nun auch ein nicht
    nassfestes Papier an.
    „EmbaSet eignet sich für Standardetiketten für Einweggebinde im Food- und Non-Food-Bereich. Durch seine hochweiße und hochglänzende Oberfläche ermöglicht das Papier hervorragende Druckergebnisse“, sagt Martin Mönke,
    verantwortlich für den Feldmuehle-Bereich Labelling Applications.
    Zudem bietet EmbaSet große Vorteile in der Verarbeitung: Es erlaubt durch
    hervorragende Laufeigenschaften höchste Geschwindigkeiten beim Drucken und Etikettieren und zeichnet sich durch eine exzellente Planlage sowie hohe Festigkeit aus.

    „Mit der Einführung von EmbaSet bieten wir unseren Kunden nun ein Komplettsortiment bei Etikettenpapieren für jede denkbare Anwendung“, sagt Kayser. Feldmuehle stellt in diesem Segment mit mehr als 30 Produkten das
    branchenweit umfangreichste Portfolio zur Verfügung. EmbaSet wird in Flächengewichten von 80 und 90 g/m² produziert und eignet sich für den Offset-, Flexo-und Tiefdruck.
    (Feldmuehle Uetersen GmbH)
     
    12.02.2018   Jörg Peissker ab sofort weiterer Geschäftsführer | Dr. Frank Schmidt jetzt in Doppelfunktion     ( Firmennews )

    Firmennews Seit dem 1. Februar 2018 ist Jörg Peissker weiterer Geschäftsführer bei der Pabst & Richarz Vertriebs GmbH, eine im Vertrieb mit Spirituosenhandels- und Zweitmarken tätige Tochtergesellschaft der Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft. Peissker führt Pabst & Richarz gemeinsam mit dem bisherigen Geschäftsführer Dr. Frank Schmidt.

    Schmidt ist seit Beginn des Jahres neben seiner Funktion als Geschäftsführer von Pabst & Richarz auch als Leiter für die gesamte Produktion und Logistik der Geschäftsbereiche Spirituosen und Alkoholfreie Getränke in der Berentzen-Gruppe zuständig. Diese Position wurde im Rahmen der neuen Matrixstruktur des Konzerns geschaffen. „Damit Dr. Frank Schmidt Kapazitäten für seine neuen Aufgaben bekommt, war es wichtig, die Geschäftsführung von Pabst & Richarz zu ergänzen. Mit Jörg Peissker haben wir dafür einen erfahrenen Vertriebs- und Marketingmann aus der Lebensmittelbranche gewinnen können“, so Oliver Schwegmann, Vorstand der Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft.

    Peissker verantwortet in der Geschäftsführung von Pabst & Richarz die Bereiche Vertrieb und Marketing. Er war zuvor als International Sales Director beim Nahrungsmittelhersteller Hengstenberg tätig. Weitere berufliche Stationen hatte der 40-jährige bei Cofresco und Birkel Teigwaren.
    (Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft)
     
    09.02.2018   DALMORE 15yo: Exklusive Geschenkpackung mit 2 Tumblern    ( Firmennews )

    Firmennews Nach dem großartigen Erfolg im vergangenen Jahr, bietet die schottische Dalmore Destillerie ab dem 01.02.2018 erneut eine exklusive Geschenkpackung an. Neben jeder Aktionsflasche The Dalmore 15 Years Old befinden sich in der hochwertig gestalteten Geschenkpackung zwei Tumbler, welche das unverkennbare Zwölfender-Logo der Dalmore Destillerie zieren. Liebhaber des in den schottischen Highlands mit außerordentlicher Kunstfertigkeit kreierten Whiskys haben so die Möglichkeit, diesen intensiven Malt stilecht zu genießen und sich von der aromatischen Geschmacksvielfalt begeistern zu lassen. Sein ausgewogener und intensiver Charakter offenbart die reiche Geschichte und Expertise des Hauses in jedem Tropfen. Designt in edlem Grün, rundet die Geschenkpackung den brillanten Markenauftritt ab und präsentiert The Dalmore 15 Years Old aufmerksamkeitsstark.

    Das Geschenkset wird dem gehobenen Einzelhandel, Fachhandel und ausgewählten Premium-Kaufhäusern in Deutschland und Österreich zur Verfügung gestellt.

    The Dalmore 15 Years Old
    Dieser über 15 Jahre alte Single Malt reift in handgefertigten Matusalem, Apostoles und Amoroso Sherry Fässern. Der gereifte Whisky wird miteinander vermählt, um einen intensiven Malt mit einer ausgewogenen Note zu erhalten. Kräftig und komplex liefert der Dalmore 15 eine aromatische Geschmacksvielfalt, die selbst erfahrene Whisky-Trinker immer wieder in Verzückung geraten lässt. In der Nase finden sich getrocknete Gewürze, Nelken, Zimt und Ingwer. Am Gaumen klopfen komplexe Zitrusfrüchte an, die dann in einen opulenten Nachklang mit Gewürzen und Kräutern aus aller Welt übergehen.
    (BORCO-MARKEN-IMPORT Matthiesen GmbH & Co.KG)
     
    09.02.2018   SPIRITED London – London's new unmissable drinks event!    ( Company news )

    Company news The Spirits Business magazine is proud to announce the launch of Spirited, a new London-based spirits fair designed to showcase the world of cocktails and pioneering spirits.

    Situated at Nine Adam Street in central London and taking place on Thursday 15 March 2018. The trade session will start at 12:00 to 16:00 and consumer session at 17:00 to 22:00. The event will provide access to the very best companies involved in the burgeoning craft spirits and cocktail scene.

    A series of Educational Masterclasses will be held exclusively for the trade, exploring cutting-edge trends and products.
    A World Bar will offer a selection of classic cocktails inspired by different countries and cultures across the globe, while a Craft Spirits Zone will showcase some of the best products from smaller producers.
    A New Products Zone will highlight the new brands and expressions making waves in the industry, and a dedicated Ultra-Premium Zone will give guests the opportunity to sample higher-end offerings.

    Spirited will also celebrate some of the top scorers in The Global Spirits Masters, a blind-tasting competition held by The Spirits Business, with its Taste Masters Zone.

    There will be a number of product placement opportunities available for brands at Spirited’s Bars – a superb opportunity to raise the profile of your products at this unique event.
    (The Spirits Business)
     
    08.02.2018   40 Jahre SCHÄFER KEGs - SCHÄFER Container Systems zelebrieren runden Geburtstag    ( Firmennews )

    Firmennews Jubiläum in der SCHÄFER-Gruppe: Das PLUS KEG wird 40. Container Systems, ein Geschäftsbereich der SCHÄFER Werke, stellt das polyurethanumschäumte (PU) Mehrweg-Keg seit seiner Gründung 1978 her. Durch seine Besonderheiten gehört es inzwischen zu den beliebtesten Behältern für Biere, Softdrinks, Weine sowie stille Getränke. Im Rahmen des Jubiläums werden SCHÄFER Container Systems in diesem Jahr auch Wettbewerbe veranstalten und einen Blog rund um das Thema launchen.

    Bis zur erstmaligen Vorstellung des PLUS KEGs auf der Fachmesse INTERBRAU 1978 in München, waren Bierfässer aus Aluminium gebräuchlich. Diese Fässer waren ohne die mittlerweile üblichen Fitting-Systeme schwer zu reinigen und abzufüllen. Mit der Gründung des Geschäftsbereichs SCHÄFER Container Systems entwickelten die SCHÄFER Werke dann die Idee des bayrischen Erfinders Friedrich Feller bis zur Marktreife weiter und fertigten das zylindrische KEG mit einer Fassblase aus Edelstahl.

    Ein Grund für dessen heutige Popularität sowie den weltweiten Einsatz sind mitunter die markenunterstützenden Eigenschaften. So kann die PU-Ummantelung des Getränkebehälters beliebig eingefärbt werden und Inmould-Coating sowie Inmould-Labelling-Verfahren ermöglichen eine große Dekorationsvielfalt. Infolge eines Stoßdämpfereffekts des PUs ist das PLUS KEG stabiler als zum Beispiel Ganzstahlkegs und in allen Bereichen der Getränkeindustrie einsetzbar. Falltests aus einer Höhe von über einem Meter bei einem Winkel von 45 Grad beweisen, dass die PU-Ummantelung den Sturz abfängt.

    „Diese neue Generation an Behältersystemen war der Start unserer Erfolgsgeschichte: So folgten weitere KEGs und sogar autarke Schanksysteme – wie zum Beispiel das Edelstahl KEG, das ECO KEG, das Party-KEG, das freshKEG oder smartDRAFT. 40 Jahre später haben wir uns in der Getränkeindustrie durch die mittlerweile große KEG-Familie und unsere konstante Arbeit an immer neuen Ideen den Ruf als Innovationsführer der KEG-Branche erarbeitet. On Top bieten wir Getränkeabfüllern heute sogar die Möglichkeit, sich ihr KEG mittels KEG App individuell zu konfigurieren. Um das 40-jährige Jubiläum zu feiern, werden wir demnächst ein Blog launchen, verschiedene Wettbewerbe für Kunden und junge Brauereien veranstalten und unser Festjahr auf der diesjährigen BrauBeviale entsprechend in den Fokus stellen“, sagt Guido Klinkhammer, Bereichsleiter Vertrieb bei SCHÄFER Container Systems.
    (SCHÄFER Werke GmbH)
     
    08.02.2018   Bühler erzielt starkes, profitables Wachstum    ( Firmennews )

    Firmennews 2017 war für die Bühler Gruppe ein erfolgreiches Jahr. Das Unternehmen steigerte den Auftragseingang organisch um 10% auf CHF 2,8 Mrd., den Umsatz um 9% auf 2,7 Mrd. und den EBIT um 18% auf CHF 205 Mio. (EBIT-Marge: 7,7%). Der Bestellungsbestand betrug Ende Jahr CHF 1,7 Mrd. (+9 %) „Unsere Innovationskraft bildet die Grundlage für diese positive Unternehmensentwicklung“, sagt Bühler CEO Stefan Scheiber (Bild). In den Ergebnissen spiegelt sich Bühlers Positionierung als Anbieter integrierter Prozesslösungen für nachhaltige Mobilität und gesunde Ernährung. „2017 haben wir mit diesen Schwerpunkten unsere Technologie- und Marktpositionen weiter ausgebaut und zusätzlich an Wettbewerbsfähigkeit gewonnen“, so Scheiber. Dasselbe gilt auch für die Akquisition der österreichischen Haas Gruppe, mit der Bühler auch im Consumer-Food-Markt eine führende Stellung einnimmt. „Wir haben spürbar an Dynamik gewonnen. Wir gehen auch aufgrund des hohen Bestellungsbestands mit Optimismus in das neue Geschäftsjahr“, so Scheiber.

    Beide Geschäftsbereiche von Bühler trugen zum starken Wachstum bei. Grains & Food legte bei Auftragseingang und Umsatz um 7% auf CHF 2,1 Mrd. bzw. 2,0 Mrd. zu. Advanced Materials steigerte den Auftragseingang sogar um 21% auf CHF 672 Mio. und den Umsatz um 19% auf CHF 640 Mio. Ebenfalls steigern konnten sich das Servicegeschäft und das Geschäft mit Einzelmaschinen, die mittlerweile zusammen 32% des gesamten Umsatzes ausmachen.

    Marktanteilsgewinne verzeichneten insbesondere die Geschäftsfelder Müllerei, Futter, optische Sortierung, Aluminiumdruckguss sowie optische Beschichtungen. Regional entwickelte sich bezüglich Auftragseingang der Mittlere Osten/Afrika (+48%) und Asien (+18%) besonders positiv.

    Die operative Leistung führte zu einer weiteren Stärkung der bereits grundsoliden Finanzposition von Bühler. Der Nettogewinn stieg deutlich um 22% auf CHF 174 Mio., was einer Nettogewinn-Marge von 6,5% entspricht (Vorjahr: 5,9%). Deutlich gesteigerte hohe Investionen von CHF 100 Mio. (+41%) – unter anderem in die Modernisierung und den Ausbau des globalen Produktionsnetzwerks – legen die Basis für die zukünftige profitable Geschäftsentwicklung von Bühler. Die Eigenkapitalquote blieb trotz der Ausgabe der Unternehmensanleihe auf einem hohen Wert von 45% (Vorjahr: 47%) und die Kapitalrendite (RONOA, Return on Net Operating Assets) stieg auf 21% (Vorjahr: 19%). „Wir nahmen diese Unternehmensanleihe am Kapitalmarkt auf, um unsere unternehmerische Flexibilität zu sichern und von den aktuell günstigen Marktbedingungen zu profitieren“, sagt CFO Andreas Herzog.

    Mit Haas zur Nummer 1 im Consumer Food Markt
    Die 2017 angekündigte Akquisition der österreichischen Haas-Gruppe war ein Höhepunkt im Geschäftsjahr. Das Closing der Transaktion erfolgte Anfang 2018. Haas ist der weltweit führende Hersteller von Anlagen für die Waffel-, Keks- und Biskuitfertigung mit über 1750 Mitarbeitenden und rund EUR 300 Mio. Umsatz. Die Maschinen und Lösungen beider Unternehmen ergänzen sich hervorragend. Dieser Schritt eröffnet für Bühler und Haas grossartige Perspektiven. Die Unternehmen nehmen gemeinsam im Consumer-Food-Markt eine führende Stellung ein und können den Kunden integrierte, nachhaltige Lösungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette aus einer Hand anbieten.

    Einzigartiges Innovationsmodell treibt Wachstum
    Ausgangspunkt der nachhaltigen Prozesslösungen sind führende Technologien, die Bühler mit einem einzigartigen, kollaborativen Innovationsmodell entwickelt. 2017 steigerte Bühler erneut die Aufwendungen für Forschung und Entwicklung um 10% auf CHF 119 Mio. (rund 4,5% des Umsatzes) und lancierte über 50 innovative Technologien und Produkte. Einen besonderen Schwerpunkt bildete die Entwicklung neuer digitaler Services und Geschäftsmodelle, von denen die ersten bereits lanciert wurden.
    Die Bedeutung innovativer Lösungen zeigt die Markteinführung eines neuen Verfahrens für die Herstellung von Batterie-Paste – einer Schlüsselkomponente für Lithium-Ionen-Batterien. Der kontinuierliche Mischprozess von Bühler ist in der Industrie einzigartig: Rohmaterialdosierung, Vormischen, Kneten, Feindispergieren und Entgasen erfolgen in einem einzigen Aggregat. Diese neuartige Technologie verbessert Qualität und Leistungsfähigkeit und ermöglicht eine neue Batteriengeneration mit deutlich höherer Energiedichte. Nach Jahren der gemeinsamen Entwicklung wurden 2017 bei dem chinesischen Batteriehersteller Lishen die ersten zehn Produktionslinien im Industriemassstab in Betrieb genommen und weitere Bestellungen liegen vor.

    Ausbau und Modernisierung des globalen Produktionsnetzwerks
    Bühler hat auch sein globales Produktions-Netzwerk weiter ausgebaut. Im Vordergrund standen die Eröffnung des neuen Werkes in Changzhou, China, sowie die Modernisierung der Schweizer Standorte.
    Das neue Werk in Changzhou nahm im September 2017 den Betrieb auf und dient als globales Zentrum für die Fertigung, Forschung und Entwicklung von Futtermaschinen und -anlagen. Im Fokus stehen Prozesslösungen und komplette Anlagen für die Verarbeitung von Futtermitteln für Nutztiere, Fische und Haustiere. Gemessen an der Fertigungskapazität zählt Changzhou zu den drei grössten Produktionsstätten von Bühler.

    Die im vergangenen Jahr angekündigten Arbeiten zur Modernisierung der Schweizer Standorte laufen nach Plan. Ziel des auf rund fünf Jahre angelegten Projekts ist, Uzwil zu einem weltweit führenden Produktionsstandort zu entwickeln, in dem Industrie 4.0-Technologien zum Einsatz kommen. Auf diese Weise soll die Wettbewerbsfähigkeit der Schweizer Standorte dauerhaft erhalten bleiben. Die erste Phase zur Erneuerung der Produktion und Logistik von Grossserienteilen ist weitgehend abgeschlossen.

    Start für den Innovations-Campus CUBIC
    Für den neuen Innovation-Campus in Uzwil (CUBIC) feierte Bühler im September 2017 den Spatenstich. Der Innovations-Campus besteht aus zwei Elementen: den modernisierten Technologielabors und dem neuen Innovationsgebäude. Der Campus soll im ersten Quartal 2019 eröffnen werden. Diese bedeutende Investition ist ein Bekenntnis des Unternehmens für Innovation, Technologie und den Werkplatz Schweiz. Der Campus wird die Innovationskraft und Marktführerschaft von Bühler nachhaltig stärken und soll dazu beitragen, mit Partnern aus der Industrie, Wissenschaft, NGOs und Start-ups Innovationen für eine bessere Welt zu entwickeln.

    Ausblick
    Bühler blickt optimistisch in die Zukunft. Für das laufende Geschäftsjahr erwartet das Unternehmen die Fortsetzung des eingeschlagenen, profitablen Wachstumskurses. „Grundsätzlich befinden sich unsere Märkte in einer guten Verfassung. Mit führenden Technologien und Lösungen wollen wir auch 2018 eine überdurchschnittliche Leistung erzielen“, bekundet Bühler CEO Scheiber.
    (Bühler AG)
     
    08.02.2018   Oettinger Brauerei: Management komplett – Peter Böck ist neuer Geschäftsführer für Vertrieb    ( Firmennews )

    Firmennews Mit dem Vertriebs- und Marketing Geschäftsführer Peter Böck (Bild) ist die Geschäftsleitung der Oettinger Brauerei nun vollständig. Neben dem technischen Geschäftsführer Dr. Andreas Boettger, der seit November im Unternehmen ist, und Bernhard Wenninger, der seit Dezember 2017 als Geschäftsführer die Bereiche IT, Personal und Finanzwesen betreut, ist Peter Böck das dritte neue Gesicht an der Führungsspitze der Oettinger Brauerei GmbH. Zusammen mit dem langjährigen Geschäftsführer Michael Mayer ist das neue Management nun komplett.

    Der 49-jährige Peter Böck verfügt über jahrzehntelange Erfahrung in der Getränkeindustrie. Vor seinem Wechsel zu Oettinger war er für die Vermarktung und Distribution der Capri Sun AG tätig.
    „Ich freue mich sehr auf diese neue Aufgabe und auf die Möglichkeit mit den Kollegen der Geschäftsführung die Erfolgsgeschichte des Traditionsunternehmens weiterzuführen. Die Oettinger Brauerei ist ein überaus erfolgreiches und bodenständiges Unternehmen mit viel Potenzial. Daher blicke ich zuversichtlich auf meine neue verantwortungsvolle Tätigkeit und möchte meine Expertise in der Getränkebranche innerhalb des Unternehmens zielführend einbringen“, sagt Böck.
    (Oettinger Brauerei GmbH)
     
    08.02.2018   Tetra Pak on the Supplier Climate A List by CDP​    ( Company news )

    Company news Tetra Pak has on Monday 29th January​ been named on the CDP Supplier Climate A list for the second time, as well as being announced as a CDP Forests A list in December, also for the second time. We have been reporting to the CDP Supplier Climate programme since 2009 and to the Forests programme since it was first established in 2015. Reporting to CDP highlights Tetra Pak’s commitment to transparency and measurement of its sustainability positioning.

    In the Supplier Climate programme Tetra Pak has been recognised for implementing a range of actions to mitigate climate change by receiving an A score. Only 2% of companies participating to the programme achieved an A score.

    The factors that have enabled us to achieve this are:
    -Transparency and quality of disclosure
    -Emissions inventory validated by a third party
    -Approved Science Based Targets
    -Use of internal price for carbon
    -Highest responsibility for climate change lies with the Tetra Pak board

    Mario Abreu, Vice President Environment Tetra Pak, adds: “Sustainability is an integral part of the business decisions we make and the actions we take. That’s why we’re proud that ​Tetra Pak was one of only six companies to make the CDP Forests A-list, for the second year in a row, and now also the Supplier Climate A-list. Across the company, we understand the tangible business benefits of disclosing our activities to our customers and third parties. Among other things it helps us measure and improve on our performance across the whole value chain.”
    (Tetra Pak Schweiz AG)
     
    07.02.2018   Außergewöhnliches Ergebnis für die Krombacher Gruppe: Erstmals über 7 Mio. hl Ausstoß (+2,5%)    ( Firmennews )

    Firmennews -Umsatz steigt ebenfalls auf historischen Höchstwert von 772,2 Mio. € (+3,6%)
    -Neuer Rekordwert mit über 6 Mio. hl Bier. Schweppes erstmals mit Ausstoß von über 1 Mio. hl

    Die Krombacher Gruppe wächst kontinuierlich und nachhaltig: Sowohl der Ausstoß als auch der Umsatz konnten in 2017 aufs Neue gesteigert werden. Damit hält der deutliche Wachstumskurs der vergangenen Jahre an. Bereits im 18ten Jahr in Folge steigt der Umsatz: in 2017 um 3,6% auf nun 772,2 Mio. Euro. Auch beim Ausstoß konnte die Gruppe 165.000 hl dazugewinnen und schließt das Jahr mit insgesamt 7,107 Mio. hl, einem Plus von 2,5%, erstmals über der magischen 7 Mio. hl-Marke ab. Mehr als zufrieden blickt man daher in Krombach auf das Jahr 2017 zurück.

    Starke Marken aus Krombach wachsen
    Krombacher ist das Haus starker Marken. Der Schlüssel zum Erfolg ist die substanzielle und wertorientierte Markenpolitik. Mit dem aktuellen Marken-Portfolio ist die Gruppe für die Zukunft bestens aufgestellt. Die Top-Marken Krombacher, Schweppes und Vitamalz sind allesamt auf deutlichem Wachstumskurs. Krombacher ist weiterhin die beliebteste Biermarke Deutschlands. Das bestätigt einmal mehr das deutliche Ergebnis der aktuellen Studie von "best for planning (b4p) 2017". Mit über 30.000 Einzelinterviews zeichnet die Studie ein klares Bild des Marktes. Dabei haben die Verbraucher entschieden: Sowohl Zuhause als auch in der Gastronomie darf es am liebsten ein Krombacher sein.

    Krombacher als größte deutsche Biermarke wächst über dem Marktniveau und steigert den Ausstoß um ein gutes Plus von 105.000 hl, was einen Zuwachs von 1,9% auf 5,763 Mio. hl bedeutet. Der Umsatz steigt um 2,7% auf 639,1 Mio. Euro. Wachstumsmotor ist der nachhaltige und erfolgreiche Ausbau der Dachmarke Krombacher.

    Die alkoholfreien Biere konnten ebenfalls nachhaltig wachsen und die Marktführerschaft weiter ausbauen, auch dank der Neueinführung der Produktrange von Krombacher o,0% mit den Sorten Pils und Weizen.

    Ein weiterer Meilenstein in der alkoholfreien Markenstrategie ist mit dem zielstrebigen Aufbau von Vitamalz gelungen. Vitamalz legt in 2017 um 16,7% zu.

    Schweppes Deutschland übertrifft erstmals die 1 Mio. hl Grenze und erreicht mit 1,034 Mio. hl ein neues Allzeithoch. Dies macht ein Plus von 4,6% aus. Der Umsatz steigt um +7,0% und liegt mit insgesamt 108,2 Mio. Euro mittlerweile deutlich über der 100 Mio. Euro-Marke.

    Insbesondere im alkoholfreien Segment sieht man sich in Krombach sehr gut aufgestellt. Der Anteil der alkoholfreien Produkte beträgt bereits heute ein Drittel des Gesamtausstoßes und soll zukünftig weiter gesteigert werden.

    Marktkonformes Gastronomie-Geschäft
    Das Gastronomie-Geschäft ist weiterhin ein schwieriger Markt. Der demographische Wandel führt zu Objektschließungen insbesondere im ländlichen Raum, wohingegen sich der Wettbewerb in urbanen Gebieten weiterhin verschärft. Das Fassbier-Geschäft hat daher zu kämpfen und liegt mit -2,4% und damit um 12.000 hl unter dem Vorjahr. Der Gesamtausstoß beläuft sich aktuell auf 686.000 hl.

    Exportgeschäft im Aufwind
    Krombacher kann weiter im internationalen Markt um 22.000 hl auf 237.000 hl deutlich zulegen und damit um erfreuliche +12% wachsen. Alle strategischen Kernmärkte, d. h. die USA, England, Italien, Russland und Korea sind im Plus.

    Die Zahl der Beschäftigten der Krombacher Gruppe wächst auf 997 (Vorjahr: 977).

    Krombacher Pils – Die unbestrittene Nr. 1 – baut seine Marktstellung weiter aus
    54.000 hl und damit +1,2% mehr Pils hat die Krombacher Brauerei in 2017 verkauft. Krombacher Pils konnte über alle relevanten Vertriebsschienen deutlich zulegen. Damit ist und bleibt Krombacher Pils das beliebteste und meistgekaufte Pils Deutschlands: 4,424 Mio. hl hat die Privatbrauerei aus dem Siegerland insgesamt abgesetzt. Das entspricht einem Marktanteil von knapp elf Prozent, d. h. jedes zehnte in Deutschland getrunkene Pils kommt aus Krombach. Das bedeutet einen substanziellen und deutlichen Ausbau der Marktführerschaft im Handel. Das Wachstum wurde dabei über alle Gebinde generiert. Auch die Dose setzt ihr Wachstum bei allen Kunden fort.

    Marktführer Krombacher Alkoholfrei inkl. Krombacher o,0 % Pils wächst um 6,1%
    Deutschlands größte Privatbrauerei kann weiter fest auf ihre alkoholfreien Sorten bauen. Insbesondere durch die erfolgreiche Einführung der neuen Sorte Krombacher o,0% Pils konnte ein Wachstum von 6,1% erzielt werden. In dem insgesamt wachsenden Segment ist Krombacher Alkoholfrei inkl. Krombacher o,0% Pils nach wie vor deutlicher Marktführer und verzeichnet mit 22.000 hl einen Zuwachs auf aktuell 384.000 hl. Laut Marktforschungsinstitut AC Nielsen liegt Krombacher Alkoholfrei mit knapp 18,5% an der Spitze der Markenliste der alkoholfreien Pilsbiere und damit 4 Prozentpunkte vor der Nummer 2.

    Deutschlands beliebtestes Radler behauptet Segmentführerschaft erfolgreich
    Krombacher Radler konnte seinen Ausstoß in 2017 unverändert auf starken 491.000 hl halten. Starke Impulse im Radler-Segment konnten durch die Sorte Krombacher Radler Naturtrüb mit einem zweistelligen Wachstum gesetzt werden. Krombacher Radler führt auch das Marken-Ranking im Radler-Segment mit 16,5% Marktanteil klar an.

    Krombacher Radler Alkoholfrei ist mit 40% Marktanteil im Segment der alkoholfreien Radler unangefochtener Marktführer.

    Krombacher Weizen entwickelt sich besser als der Markt
    In einem bundesweit insgesamt rückläufigen Weizen-Segment kann sich Krombacher Weizen gut behaupten. Mit 109.000 hl kommt man auf einen unveränderten Gesamtausstoß und entwickelt sich somit besser als der Markt. Im Heimatmarkt NRW konnte die Top 4 und damit die Position als größte nicht-bayerische Marke manifestiert werden.

    Krombacher Weizen Alkoholfrei inkl. Krombacher o,0% Weizen im Aufwind
    Krombacher Weizen Alkoholfrei kann inklusive der erfolgreichen Einführung von Krombacher o,0% Weizen sein Volumen um 7.000 hl auf nun aktuell 117.000 hl steigern. Auch Krombacher Weizen Zitrone Alkoholfrei kann auf ein stabiles Ergebnis verweisen.

    Krombacher Hell stabil im Kernmarkt
    Nachdem Krombacher Hell sich schnell in den Kernmärkten NRW und Norddeutschland etabliert hatte, konnte es die Wachstumsdynamik nicht fortsetzen. Mit einem Rückgang um 3.000 hl kommt Krombacher Hell für 2017 auf einen Ausstoß von 58.000 hl. Krombacher Hell ist damit Marktführer im Hell-Segment in NRW.

    Sehr erfreuliche Entwicklung für Krombacher Brautradition: Ausstoß mehr als doppelt so hoch
    Die Nachfrage nach Spezialitäten wächst. Traditionelle, ursprüngliche Geschmackserlebnisse sind gefragt und so gewinnen vor allem naturtrübe Brauspezialitäten. Krombacher Brautradition Kellerbier konnte sich erfolgreich am Markt etablieren. Die Spezialitäten unter dem Markendach Krombacher Brautradition wurden Ende 2016 um eine weitere Sorte, Krombacher Brautradition Naturtrübes Dunkel, erweitert und konnten dadurch den Ausstoß auf 64.000 hl mehr als verdoppeln.

    KROMBACHER‘S FASSBRAUSE wächst. Fulminanter Start für Cola & Orange
    KROMBACHER’S FASSBRAUSE schreibt ihre Erfolgsgeschichte fort. Die Sortenvielfalt, die Rezeptur mit 0,00% Alkohol und der besondere Geschmack sind das Erfolgsrezept für die ständig wachsende Verbrauchernachfrage. Mit einem Plus von 15% und 15.000 hl konnte man die 100.000 hl Grenze mit 115.000 hl klar übertreffen. Das Rennen um die Gunst der Verbraucher hat KROMBACHER’S FASSBRAUSE deutlich für sich entschieden: Deutlich über 30% Marktanteil bedeutet Platz 1 im nationalen Marken-Ranking. Wachstumstreiber war hier vor allem die neue ‚limonadige‘ Sorte Cola & Orange.

    Vitamalz – weiter stark auf dem Vormarsch
    Vitamalz ist eine außerordentlich erfolgreiche Traditionsmarke mit überaus großer Bekanntheit und Sympathie. Im abgelaufenen Jahr konnte ein Zuwachs von knapp 17% und damit um 30.000 hl auf aktuell 210.000 hl verzeichnet werden. Für das Wachstum verantwortlich war die sehr positive Resonanz der Kunden und Verbraucher auf die gelungene Überarbeitung der Produkt-Ausstattung, das neue 0,75 l EW PET-Gebinde sowie die neue Kampagne „Trink, was dir Spaß macht“.

    Sonstige Marken
    Die sonstigen Marken der Krombacher Gruppe, zu denen Rolinck, Cab, Eichener und Rhenania gehören, behalten ihre regionale Bedeutung, verzeichnen jedoch ein Minus von 15.000 hl.

    Alkoholfreie Getränkemarken mit historischem Allzeithoch: Erstmals über 1 Mio. hl
    Schweppes Deutschland mit den alkoholfreien Marken Schweppes, Orangina und Dr Pepper ist sowohl im Ausstoß als auch im Umsatz auf einen neuen Rekordwert gewachsen. Die alkoholfreien Getränkemarken konnten um 45.000 hl auf nun 1,034 Mio. hl Jahresausstoß und damit um +4,6% wachsen. Das entspricht einem Umsatzwachstum von 7,0% auf aktuell 108,2 Mio. Euro (Vorjahr: 101,1 Mio. Euro). Damit gelingt der deutliche Ausbau der Marktführerschaft in Handel und Gastronomie, wo Schweppes als das Original für pure Erfrischung und als idealer Filler gilt. Die Marke Schweppes weist dabei ein Wachstum von 40.000 hl auf, was einem starken Plus von 4,8% entspricht. Damit liegt Schweppes bei einem Gesamtausstoß von 865.000 hl. Die Schweppes Classics, insbesondere die beiden Tonics, Schweppes Indian Tonic Water und Schweppes Dry Tonic Water, wachsen infolge des anhaltenden Gin-Trends. Schweppes Russian Wild Berry konnte sich ebenso als Trendsetter beweisen. Vier neue Tonic Sorten in eigenständiger Flasche und Produktauftritt, die Schweppes Premium Mixer, sind gut gestartet und mit sehr positiver Resonanz auf dem Bar Convent in Berlin aufgenommen worden.

    Schweppes Fruity konnte in 2017 den Relaunch mit einer neuen 1 l EW PET-Flasche im neuen Design und mit neuem Geschmack erfolgreich gestalten.

    Orangina konnte sich stabil über der 100.000 hl-Marke etablieren und weist einen Gesamtausstoß von 102.000 hl auf. Positiv entwickelten sich die EW-Gebinde, wohingegen es bei Mehrweg-Gebinden zu leichten Verlusten gekommen ist.

    Dr Pepper, die US-Kultmarke, konnte in 2017 die Wachstumsdynamik mit einem Plus von 5.000 hl und damit +9,6% auf aktuell 57.000 hl fortsetzen. Hier waren insbesondere die Sorten Dr Pepper Cherry und Dr Pepper Energy die Wachstumstreiber.

    Realistischer und optimistischer Ausblick auf 2018
    Eine nationale, mediengestützte Highlight-Promotion wird ab April 2018 für die zielgerichtete Aktivierung des gesamten Krombacher Sortimentes sorgen. Damit, so ist man sich in Krombach sicher, wird man viele Verbraucher positiv ansprechen und von Krombacher überzeugen.

    Darüber hinaus wird Krombacher als Marktführer auch bei alkoholfreien Bieren neue Impulse setzen. Die Nachfrage nach alkoholfreien Bieren wächst seit Jahren kontinuierlich und Krombacher ist der größte Anbieter in diesem strategisch wichtigen Segment. Diesen Weg setzt Krombacher mit der Einführung einer dritten Sorte von Krombacher o,0% fort. Das neue Krombacher o,0% Radler wird es ab März im Handel im 11er Kasten und im Sixpack geben. Die erfolgreichen Markenkampagnen für die Alkoholfrei- und die o,0% Range werden fortgesetzt. Zielgerichtete, attraktive POS-Maßnahmen runden das Aktivierungs-Programm ab.

    Unter dem Dach der Krombacher Brautradition wird ein neues Naturtrübes Landbier im 20er Kasten und 6er Pack im März 2018 im Handel eingeführt. Die Produkteinführung wird begleitet durch eine umfangreiche Aktivierung über Media und am POS.

    Im Frühjahr 2018 setzt KROMBACHER’S FASSBRAUSE als Marktführer neue Impulse für neue Verwender durch die Einführung der neuen Sorte Maracuja. Für die Sorten Zitrone und Cola & Orange wird das Potenzial der Neukäufer auf dem AfG-Markt durch die Einführung eines neuen Gebindes, der 0,33 l EW-Dose, noch besser ausgeschöpft.

    Für Vitamalz wird es in 2018 mit dem 11 x 0,5 l Kasten ein neues Gebinde zunächst im Key Account Test geben. Die POS-Aktivierung mit der beliebten und bekannten DOSB-Figur Trimmy erfolgt rund um das Thema Olympische Winterspiele (Jan. – Feb. 2018) sowie zum Thema Fußball im Zeitraum der Fußball-WM (Mitte Mai – Ende Juli 2018).

    Bei Schweppes wird es darum gehen, den Erfolgskurs fortzusetzen. Hierzu dient vor allem die Fortsetzung und Ausweitung der neuen Kampagne „Original bleibt Original – pur & im Mix“ auf allen Kanälen. Schweppes wird mit einer neuen Range, Schweppes Bitter Lemon Zero und Schweppes Tonic Water Zero, eine strategische Erweiterung des Sortimentes vornehmen, um neue Kunden für die Marke zu gewinnen. Investiert wird zudem in neue Gebinde, so z. B. in eine neue 1 l MW PET-Flasche sowie in das neue 10 x 0,5 l MW Glas-Gebinde für die Gastronomie. Darüber hinaus wird es weitere Gebinde-Neuheiten geben. Bei Schweppes Fruity wird die kommunikative Unterstützung durch ein bekanntes und beliebtes Testimonial erfolgen.

    Bei Orangina und bei Dr Pepper wird es jeweils eine neue Markenkampagne sowie Gebinde-Innovationen im Einwegbereich geben; dabei wird es neu bei Dr Pepper eine 1 l EW Individualflasche geben, um den Mehrkonsum von Dr Pepper vor allem im Verwendungsanlass „Zuhause“ und dem Gemeinschaftskonsum z. B. beim Essen zu stärken. Dr Pepper wird zusätzlich aktiviert durch ein attraktives On-pack Gaming-Gewinnspiel.

    Neue Vertriebspartnerschaft mit NESTEA®
    Die N-Tea GmbH, ein Unternehmen der Krombacher Gruppe, hat zum 01.01.2018 die Vertriebspartnerschaft für NESTEA® übernommen. Dies ist ein weiterer wichtiger Meilenstein in der Weiterentwicklung der alkoholfreien Markenstrategie. Neben der erfolgreichen Krombacher Sortenfamilie konnte in den vergangenen Jahren vor allem das Angebot alkoholfreier Erfrischungsgetränke durch Schweppes, Orangina, Dr Pepper und zuletzt durch Vitamalz nachhaltig erfolgreich ausgebaut werden. Alle Entwicklungen sind langfristig angelegt. Für die Partner im Handel und in der Gastronomie stärkt Krombacher mit der Übernahme der Vertriebspartnerschaft für NESTEA® die eigene Position als kompetente und wichtige Marke mit einem werthaltigen und attraktiven Produktportfolio.

    „Nach einem erfolgreichen Jahr 2017 gilt es nun, die Kraft und Attraktivität unserer Marken weiter zu stärken und durch relevante und interessante Maßnahmen unsere Kunden und Verbraucher immer wieder zu begeistern“, heißt es von Uwe Riehs, Geschäftsführer Marketing des Unternehmens.
    (Krombacher Brauerei Bernhard Schadeberg GmbH & Co KG)
     
    07.02.2018   First in Finland for natural brown paperboard     ( Company news )

    Company news The first gable top packaging made from unbleached board has been launched in Finland, with the introduction by Arla of Naturally Pure-Pak® cartons for its organic milk.

    Launched in early October, the introduction in Finland follows the launch of Naturally Pure-Pak® in September by Arla Foods Sweden for its EKO milk range. Naturally Pure-Pak® was developed by Elopak in collaboration with Stora Enso. The new paperboard, Natura Life™ by Stora Enso, retains the brown colour of the wood fibres, and has a visible fibre structure for a uniquely distinctive, natural look and feel.

    The natural brown paperboard is in line with emerging trends. “Natural packaging materials are increasingly used to communicate organic values and enhance the sustainability of products,” says Juha Oksanen, Managing Director Elopak, Finland and Baltic. “Milk is one of the most widely used organic ingredients in Finland, and the new packaging of our organic milk is an ecological innovation that reduces impact on the environment,” adds category manager, Sanna Heikfolk, Arla.

    Packaged in 1 litre Naturally Pure-Pak® cartons are Arla’s organic milk skimmed milk, semi-skimmed milk and whole milk, and vitamin D-saturated skimmed milk. “Arla wants to provide its customers with as much choice as possible. Here is a more ecological option offering both a more natural and sustainable product and package,” adds Juha Oksanen. “The Naturally Pure-Pak® carton with the natural brown paperboard achieves a new level of climate responsible packaging and is the perfect tool to communicate organic values.”
    (Elopak AS)
     
    06.02.2018   Anheuser-Busch InBev Deutschland unterzeichnet Kaufvertrag für Diebels und Hasseröder     ( Firmennews )

    Firmennews ... sowie die dazugehörigen Brauereien in Issum und Wernigerode mit der CK Corporate Finance GmbH, einem inhabergeführten Investmentunternehmen der Familie
    Deistler

    Über den Kaufpreis haben beide Parteien Stillschweigen vereinbart. Vorbehaltlich
    einiger noch zu erfüllender Voraussetzungen soll die Transaktion bis spätestens Mitte 2018 abgeschlossen werden.

    Als weltweit führende Brauereigruppe überprüft Anheuser-Busch InBev kontinuierlich sein Markenportfolio und die Struktur des Brauereinetzwerks. Der Verkauf der Biermarken Diebels und Hasseröder ist Teil der Fokusmarkenstrategie des Unternehmens. „Wir freuen uns, dass wir mit der CK Corporate Finance GmbH einen geeigneten Käufer für die beiden Marken Diebels und Hasseröder gefunden haben,“ so Harm van Esterik, Deutschland-Chef von Anheuser-Busch InBev. „Durch den Verkauf können wir uns nun auf dem deutschen Markt voll auf die Weiterentwicklung unserer nationalen Marken Beck’s, Franziskaner und Corona fokussieren.“

    Die CK Corporate Finance GmbH ist ein familiengeführtes Investmentunternehmen mit Sitz im hessischen Kronberg. Das Unternehmen plant umfangreiche Investitionen in die Marken und Brauereistandorte. Dabei verfolgt es eine fokussierte Markenstrategie für Hasseröder und Diebels, die eine Neubelebung der Traditionsmarken zum Ziel hat und für nachhaltiges Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit sorgen soll. „Wir wollen uns auf die Stärken von Hasseröder und Diebels konzentrieren, um das Wachstum dieser bedeutenden Traditionsmarken zu
    fördern und diese in der Öffentlichkeit wieder präsenter aufzustellen“, kündigt Daniel Deistler, Unternehmer und Eigentümer der CKCF an.
    (Anheuser-Busch InBev Germany Holding GmbH)
     
    06.02.2018   ENGEL auf der Plastics & Rubber Vietnam 2018    ( Firmennews )

    Firmennews Die Verpackungsindustrie gehört zu den besonders schnell wachsenden Branchen in Südostasien und zugleich zu den wichtigsten Innovationstreibern. In kaum einer anderen Branche ist der Kostendruck höher. Nur wenn höchste Durchsätze, ein stabiler Prozess und ein hoher Prozessintegrationsgrad zusammentreffen, kann wettbewerbsfähig produziert werden. Wie sich diese Anforderungen in der Praxis umsetzen lassen, demonstriert ENGEL auf der Plastics & Rubber Vietnam vom 20. bis 22. März 2018 in Ho Chi Minh City mit der Herstellung von Lebensmittelbehältern.

    Bild: iQ weight control gleicht Prozessschwankungen aus, noch bevor Ausschuss entsteht.

    Mit maßgeschneiderten Systemlösungen unterstützt der Spritzgießmaschinenbauer mit Stammsitz in Österreich und einer eigenen Niederlassung in Vietnam seine Kunden, die individuellen Herausforderungen erfolgreich zu meistern und sich Wettbewerbsvorteile zu sichern. Systemlösungen aus einer Hand leisten hierzu einen Beitrag. „Nur wenn von Beginn an alle Komponenten einer Fertigungszelle optimal aufeinander abgestimmt sind, lassen sich die Effizienz- und Qualitätspotenziale vollständig ausschöpfen“, macht Nguyen Hieu, Leiter von ENGEL VN in Ho Chi Minh City, deutlich. Spritzgießmaschinen, Automation und Prozesstechnologien kommen aus der eigenen Entwicklung und Fertigung. Um weitere periphere Einheiten und Werkzeuge zu integrieren, hat sich ENGEL ein weltweites Netzwerk aus Systempartnern aufgebaut. „Wir haben in Asien sehr starke Partner, die ebenfalls die Anforderungen der lokalen Verarbeiter bestens kennen und in optimale Lösungen umsetzen“, so Kurt Hell, Leiter der Business Units Packaging und Medical von ENGEL in Asien. „Durch die Zusammenarbeit mit asiatischen Anbietern können wir auch für anspruchsvolle Anwendungen unseren Kunden eine hohe Kosteneffizienz garantieren und die Lieferzeit für die Gesamtanlage kurz halten.“ Vor einem Jahr hat ENGEL in Asien eigene Business-Unit-Leiter mit Sitz in Shanghai, China, berufen, um die Kunden in den unterschiedlichen Branchen beim Lösen ihrer ganz individuellen Herausforderungen noch zielgerichteter zu unterstützen.

    Vollelektrische e-mac im Dauerlauf stabil und effizient
    Während der Plastics & Rubber Vietnam produziert ENGEL auf seinem Messestand auf einer e-mac 440/180 Spritzgießmaschine ovale Schalen, die für Fertiggerichte typisch sind. Dank In-Mould-Labeling (IML) verlassen abfüllfertige Verpackungen die Produktionszelle. „IML macht eine hochwertige Dekoration kostengünstig und erlaubt die effiziente Fertigung auch kleiner Losgrößen“, sagt Hieu. Beide an diesem Exponat beteiligte Systempartner haben ihren Sitz in Taiwan. Die IML-Automatisierung kommt von JET Engine Automation, das 4-fach-Werkzeug von CNN Plastic System.

    Eine hohe Produktivität setzt eine zuverlässige und leistungsstarke Spritzgießmaschine voraus. Die vollelektrische e-mac ist deshalb ausschließlich mit besonders leistungsstarken Servomotoren ausgerüstet. Auch das Auswerfen und Anpressen geschieht servoelektrisch. Dies garantiert nicht nur höchste Präzision und Prozessstabilität, sondern auch einen optimalen Wirkungsgrad für die gesamte Maschine. Die sehr energieeffiziente Maschine gewährleistet im Dauerlauf rund um die Uhr eine stabile Produktion.

    Mit der CC300 Steuerung bietet die e-mac die volle Flexibilität für die Integration von Robotern und weiterer Peripherie sowie den Einsatz intelligenter Assistenzsysteme aus dem inject 4.0 Programm von ENGEL.

    Spritzgießmaschine optimiert sich selbst
    inject 4.0 – so lautet die Antwort von ENGEL auf die Herausforderungen der vierten industriellen Revolution, für die sich der Name Industrie 4.0 durchgesetzt hat. Ziel ist die smart factory, in der sich die Fertigungsprozesse durch die Vernetzung von Produktionssystemen, die systematische Nutzung von Maschinen-, Prozess- und Produktionsdaten und den Einsatz intelligenter Assistenzsysteme kontinuierlich selbst optimieren. Auf diese Weise können die Verarbeiter die Produktivität und Qualität ihrer Fertigung steigern und sehr flexibel auf die sich immer schneller verändernden Anforderungen reagieren.

    Bereits heute bietet ENGEL eine ganze Reihe an ausgereiften und in der Praxis vielfach bewährten Produkten für die Digitalisierung und Vernetzung an und entwickelt das Angebot kontinuierlich weiter. Die Modularität des inject 4.0 Ansatzes macht es den Kunststoffverarbeitern besonders einfach, die Chancen, die Industrie 4.0 eröffnet, auszuschöpfen. Schon einzelne Lösungen stiften einen hohen Nutzen.

    Die e mac Spritzgießmaschine macht dies auf der Messe deutlich. Ausgestattet mit dem Assistenzsystem iQ weight control erkennt sie Schwankungen in den Umgebungsbedingungen und im Rohmaterial und gleicht diese Schuss für Schuss automatisch aus. Über den gesamten Prozess hält sie das eingespritzte Schmelzevolumen konstant und verhindert so, dass Ausschuss produziert wird.

    Noch ein weiteres Assistenzsystem hat ENGEL in Ho Chi Minh City im Gepäck: iQ clamp control. Die Software berechnet die Werkzeugatmung, um die optimale Schließkraft zu ermitteln und automatisch anzupassen.

    Neues Kundenportal e-connect geht an den Start
    Zum ersten Mal in Asien präsentiert ENGEL sein neues Kundenportal e-connect, das ab April 2018 in Vietnam verfügbar sein wird. „Ziel bei der Entwicklung war es, unsere Kunden noch zielgerichteter zu informieren, mit ihnen noch schneller in Kontakt zu treten und sie bei den Herausforderungen von Industrie 4.0 optimal zu unterstützen“, so Hieu.

    Sämtliche Maschinen und Systemlösungen, die ENGEL vom ersten Auftrag an geliefert hat, sind im System hinterlegt und deren aktueller Status einsehbar. Für eine maximale Übersicht kann der Anwender die individuelle Struktur seines Maschinenparks im System nachbilden und die Fertigungsanlagen auch online unterschiedlichen Hallen oder Abteilungen zuordnen. Support- und Service-Anfragen lassen sich online platzieren, was für den Anwender nicht nur komfortabel ist, sondern auch die Auftragsabwicklung beschleunigt. Unmittelbar nachdem der Kunde die Anforderung gestellt hat, wird diese automatisch an das Serviceteam geschickt, so dass ohne Zeitverlust mit der Ursachensuche gestartet werden kann.

    Das neue Kundenportal unterstützt sowohl den Online-Support und die Fernwartung als auch alle weiteren Serviceprodukte aus dem inject 4.0 Programm von ENGEL, wie e connect.monitor für die zustandsbasierte, vorausschauende Instandhaltung.
    ENGEL auf der Plastics & Rubber Vietnam 2018: Halle A, Stand M1
    (Engel Austria GmbH)
     
    05.02.2018   Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft veröffentlicht vorläufige Geschäftsergebnisse    ( Firmennews )

    Firmennews Ergebnisziele für das Geschäftsjahr 2017 erreicht
    • Konzernumsatz steigt um plus 1,2% auf 172,1 Mio. Euro
    • Konzernbetriebsergebnis (EBIT) mit 9,2 Mio. Euro gemäß letzter Prognose deutlich positiv, aber unter Vorjahr
    • Erfolgreiches viertes Quartal 2017
    • Positive Auswirkungen ergriffener Maßnahmen im Geschäftsjahr 2018 erwartet

    Die im regulierten Markt (General Standard) der Frankfurter Wertpapierbörse notierte Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft (ISIN: DE0005201602) hat heute ihre vorläufigen, noch nicht testierten Geschäftsergebnisse für das Geschäftsjahr 2017 bekanntgegeben. Danach hat die Unternehmensgruppe Konzernumsatzerlöse in Höhe von 172,1 Mio. Euro erzielt - ein Plus von 1,2 % gegenüber dem Geschäftsjahr 2016 (170,0 Mio. Euro). Das Konzernbetriebsergebnis vor Zinsen und Steuern (Konzern-EBIT) liegt im Geschäftsjahr 2017 voraussichtlich bei 9,2 (2016: 10,5) Mio. Euro, das Konzernbetriebsergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Konzern-EBITDA) voraussichtlich bei 16,4 (2016: 17,5) Mio. Euro.

    „Damit haben wir bei allen drei Kennzahlen den Korridor unserer korrigierten Erwartungen erreicht“, so Oliver Schwegmann (Bild), Vorstand der Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft. Der Konzern hatte seine Ergebnisprognose für das Geschäftsjahr 2017 im vergangenen September aktualisiert. „Mit Blick auf unsere Quartalszahlen im Oktober war klar, dass es noch einige Anstrengungen brauchte, um die Prognose zu erfüllen. Das haben wir trotz eines relativ verhaltenen Dezembergeschäftes geschafft“, so Schwegmann weiter. Ein Blick auf das gesamte Jahr mache deutlich, dass die Berentzen-Gruppe auch im Geschäftsjahr 2017 trotz einiger Herausforderungen sehr profitabel gewirtschaftet habe. „Auch wenn wir uns ursprünglich mehr vorgenommen hatten: Im Rückblick gehört 2017 immerhin zu den erfolgreichsten Geschäftsjahren der Unternehmensgruppe in diesem Jahrzehnt“, so Schwegmann.

    Jetzt müsse man sich weiter auf die Zukunft konzentrieren. „Mit der Umsetzung der Maßnahmen, die wir im Laufe des Sommers 2017 beschlossen haben, konnten wir im vergangenen Herbst beginnen. Insofern ist es nachvollziehbar, dass diese ihre positive Wirkung erst im Geschäftsjahr 2018 voll entfalten werden“, erläutert Schwegmann. Vor allem durch die neue Marketingausrichtung bei der Dachmarke Berentzen und eine massive Ausweitung der Vertriebs- und Marketingaktivitäten in Bezug auf die Linie der alkoholfreien Mio Mio-Produkte seien Markterfolge zu erwarten. Zudem erwarte man im Geschäftsfeld Frischsaftsysteme eine bessere Verfügbarkeit und Qualität der unter der eigenen Marke Frutas Naturales gehandelten Orangen. Weitere Schritte, die sich derzeit in Umsetzung befänden, seien der Aufbau einer Matrixstruktur, ein Effizienzsteigerungsprogramm im Bereich Produktion und Logistik sowie Sortimentsbereinigungen.

    „Wir sind zuversichtlich, dass die getroffenen Maßnahmen die Unternehmensentwicklung im Geschäftsjahr 2018 positiv beeinflussen werden“, so Schwegmann.

    Die vorläufigen Geschäftsergebnisse der Berentzen‐Gruppe Aktiengesellschaft stehen unter dem Vorbehalt des Testats des Abschlussprüfers sowie der Billigung durch den Aufsichtsrat. Die endgültigen Geschäftsergebnisse sowie weitergehende Informationen zum Geschäftsjahr 2017 werden planmäßig am 15. März 2018 mit dem Geschäftsbericht 2017 veröffentlicht.
    (Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft)
     
    05.02.2018   Canada: Heineken's alcohol-free beer now available in Canada    ( E-malt.com )

    Heineken announced on January 29 that its alcohol-free beer is now available in Canada, Canadify reported.

    Heineken 0.0 is an alcohol-free lager brewed from scratch with a unique recipe using natural flavours for a beverage that offers a balanced taste with fruity notes and a soft malty body, the company said.

    Available in over 16 international markets, Canada is the first country in North America to offer Heineken 0.0.

    Featuring 69 calories per 330ml bottle or can, the brand’s iconic green Heineken label has been replaced with a new blue version associated with the alcohol-free category.

    Heineken 0.0 can be found at grocers and select retailers across Canada in 330ml cans and bottles, 6 packs of 330ml cans and 6 packs of 330ml bottles.
    (Heineken N.V.)
     
    05.02.2018   Robinsons and Saatchi & Saatchi London launch Fruit Creations campaign    ( Company news )

    Company news Robinsons, owned by Britvic, and Saatchi & Saatchi London released ‘Listen Up’, a multi-million-pound, multi-channel brand campaign to launch Fruit Creations, the first in a new range of Robinsons products designed especially for grown-ups.

    The protagonist of the fast-paced 40” hero TVC is a young girl who charmingly introduces the benefits of the new range to surprised grown-ups in a series of adult scenarios: a boardroom, swimming pool and courtroom all feature.

    Fruit Creations has twice the fruit content of core Robinsons and exciting new flavour combinations including Peach and Raspberry and Pear and Blueberry.

    The “40 advert and “20 cut down will run throughout the year on TV and VOD in the UK and Ireland. The campaign will also be supported by Facebook and social activations with additional PR and experiential support.

    “Listen up” is the first work created by Saatchi & Saatchi London since winning the Britvic kids and family portfolio account in August 2017, and marks a new direction for the brand. The next stage of the campaign starts in March with the launch of Robinsons Fruit Cordial.

    Matt Barwell, chief marketing officer at Britvic said, “With a rich heritage dating back to 1823, Robinsons squash remains a firm favourite for families, bought by four in 10 households across the nation. Kids are currently seen as the main consumers of squash, so the creative is designed to help land the new adult proposition in a way that’s new for Robinsons and entertaining for adults, using the disarming wisdom of children. With a staggering three million glasses of Robinsons squash being drunk every day in Britain, who better than our child squash experts to educate adults about the great taste of new Robinsons Fruit Creations?”

    With a heritage dating back to the 19th century, and famed for its links with Wimbledon championships where Robinsons Barley Water was first invented in 1935, today Robinsons is a much-loved household name and maintains its position as the no.1 squash brand in Great Britain.

    Kate Stanners, global chief creative officer, added, “As such an iconic, well-loved staple in British households it’s been fun turning the category on its head by using the real experts in squash to sell Robinson’s new adult portfolio. It’s about time we listen to our real bosses –kids!”
    (Britvic Plc)
     
    05.02.2018   South Korea & China: Oriental Brewery looking to export its Cass beer to China    ( E-malt.com )

    Oriental Brewery (OB), a South Korean beer company, plans to export one of its flagship alcohol beverages to China this year, using the marketing and sales networks of its parent company Anheuser-Busch InBev (AB InBev) in the region, the company said on January 30.

    The beer brand OB will be introducing to Chinese consumers will be Cass, which will be more expensive than Tsingtao and Harbin, but cheaper than AB InBev's Budweiser.

    It seeks to use its export momentum in Japan, Hong Kong and Mongolia to extend its reach to mainland China, the world's second largest economy, it added.

    OB's Blue Girl, which is distributed by Jebsen in Hong Kong, has been the No. 1 beer brand in the Chinese city since 2007.

    The premium beer may be 50 percent more expensive than other alcohol beverages in Hong Kong, but it was able to surpass San Miguel's market share.

    This is because OB used a localization strategy by making and distributing Blue Girl tailored to Hong Kong consumers.

    OB's Cass is the No. 1 beer in Mongolia with a 40 percent market share, the company added.

    It began marketing and selling Cass in Mongolia in December 1998 through its unique delivery system in which the beer can be transported unfrozen in extreme cold weather.

    OB also has Barreal in Japan.

    The company mainly makes its beers through an original design manufacturing system to appeal to regional consumers. They are distributed by OB's regional partners.

    "With our momentum in Mongolia and other Asian markets, OB will continue to move forward with differentiated marketing strategies to boost our exports," said an OB official.

    OB's beer exports account for about 65 percent of total beer shipped abroad.

    AB InBev reacquired OB in April 2014, and unveiled its plan to further boost the brand value of Cass in Asia.
     
    05.02.2018   USA: Beer industry's first round of consolidation is largely over    ( E-malt.com )

    The beer industry’s first round of consolidation is largely over as macro US brewers have slowed their pace of craft brewery acquisitions, making way for other types of deals that offer small brewers new paths forward, says Rabobank.

    While craft beer brands are still registering consistent steady growth of roughly 5%-6%, the years of double-digit gains appear to be over and competing on price will become an important “strategic lever,” Rabobank senior beverages analyst, Jim Watson, says.

    “Price competition in craft still isn’t as explicit, but it’s definitely increased,” Watson told BeverageDaily, adding that new, smaller craft beer brands are using price as one of their major selling points to crack into the market.

    “We believe craft brewers need partners in order to survive in this new market.”

    Recent deals including minority stake investments, cross-country craft alliances, and private equity deals are positioning small brewers for future growth while keeping their craft credibility intact, according to Rabobank.

    “The competing forces of local vs. scale are seemingly at odds, but breweries are finding many ways around the contradiction,” Watson continues.

    Deals such as Spanish brewer Mahou San Miguel’s 30% stake in Avery Brewing Co. and Founders Brewery Co. help support the breweries’ growth while maintaining their regional identity.

    “Because it’s (Mahou San Miguel) not a well-known brewery; it really didn’t come across as a 'sell out' to consumers and they (Avery and Founders) still get straight up capital right away,” said Watson.

    Another emerging trend is the alignment of multiple craft brewers to grow sales regionally and expand marketing efforts to gain proper attention from distributors and retailers. For example, Victory, Southern Tier, and Artisanal Brewing Ventures combined operations to form a new holding company. Additionally, Brooklyn Brewery has taken a minority stake in Funkwerks and 21st Amendment breweries.

    “It’s going to be hard for a New York-based brewery to necessarily have terrific distribution and scale in states on the other side of the country, by forming an alliance they can each help each other in their core markets,” Watson said.

    Lastly, private equity (PE) deals allow brewers to stay independent in the consumer’s eyes while still gaining access to funding and operational expertise, according to Watson.

    PE funds like Fireman and Ulysses have taken stakes in multiple craft breweries such as Dogfish Head and Oskar Blues.

    “Most consumers are completely blind to who has invested in capital and I don’t think PE [investment] sets off any alarms in a way an Anheuser-Busch takeover would, but you might not get that direct brewing knowledge,” Watson added.

    The US craft segment will continue to expand and produce a new wave of entrants each year -- 1,100 permits for breweries were issued last year, according to the Brewer’s Association.

    Therefore, new and existing brewers will need to strike the right partnership structure that provides access to resources and expertise, according to Watson.
     
    02.02.2018   Bester Geschmack, einfach und sicher: Sunphenon® Instant-Tees    ( Firmennews )

    Firmennews Die neue Range von Taiyo ermöglicht interessante Produktkonzepte für Getränke, Lebensmittel und Nahrungsergänzung

    Mit den Sunphenon® Instant-Tees des Ingredients-Spezialisten Taiyo können Hersteller jetzt Konzepte entwickeln, die mit Gesundheitsnutzen und vollem Tee-Geschmack überzeugen. Erhältlich als Schwarzer, Weißer und Grüner Tee sowie Oolong, Matcha und Pu-Erh enthalten alle Varianten das komplette Spektrum der wertvollen Inhaltsstoffe in einer natürlichen Zusammensetzung. Die Instant-Tees sind frei von Pestiziden, Schwermetallen, BAP/PAH und anderen schädlichen Rückständen und erlauben die Herstellung sicherer und hochwertiger Produkte.

    Tee ist das beliebteste Getränk weltweit, und auch andere Produkte mit Tee sind auf dem Vormarsch. Doch die Zubereitung von Tee kann schwierig sein, gilt es doch die korrekte Dosierung sowie jeweils die ideale Wassertemperatur und Ziehzeit zu berücksichtigen. Mit den Sunphenon® Instant-Tees von Taiyo können Hersteller echte Instant-Tee Getränke anbieten, die einfach in der Zubereitung sind und dennoch sämtliche wertvollen Inhaltsstoffe des Tees enthalten.

    Für Sunphenon® Instant-Tees werden Teeblätter nur mit reinem Wasser extrahiert, Lösemittel kommen dabei nicht zum Einsatz. 1 kg fein gemahlene Teeblätter werden zwei Mal mit insgesamt 20 Litern Wasser bei 70-80°C extrahiert, die Lösung wird danach getrocknet. Bei diesem schonenden Prozess werden weit mehr Aminosäuren und Polyphenole extrahiert als beim herkömmlichen Aufbrühen zu Hause. Das Ergebnis dieses Verfahrens ist ein feines Pulver, das sich sowohl in heißem als auch kaltem und sogar eiskaltem Wasser sofort und vollständig auflöst. Mit diesem Pulver lässt sich immer die perfekte Konzentration für ein volles, rundes Teearoma ohne bitteren Beigeschmack erzielen.

    Die Tee-Extrakte können sowohl mit Süßungsmitteln oder Aromen kombiniert in Sticks oder Dosen verpackt und direkt verkauft werden – oder aber sie dienen als Inhaltsstoff für die Herstellung teebasierter RTD-Getränke. Auch für viele andere Anwendungen sind sie bestens geeignet: Von Molkereiprodukten über Desserts bis hin zu Süßwaren eignen sie sich für hochwertige Produkte mit Premium-Positionierung. Besonders interessant sind sie auch als Basis für Nahrungergänzungsmittel sowie Sport- und Wellnessdrinks, denn sie liefern neben hervorragendem Geschmack viele wertvolle Inhaltsstoffe. Spezielle Konzepte für Brausetabletten zeigen, wie man die tägliche Dosis an Vitaminen, Mineralstoffen oder Coenzym Q10 mehr zu einem Genuss als zu einer Pflicht macht.

    Ein neues Konzept sind auch Fiber-Teas, mit Ballaststoffen angereicherte Instant-Teegetränke. Dafür werden Sunphenon® Tees auf Bohnenfasern aufgesprüht, das Pulver wird dann in Teebeutel abgefüllt. Nach dem Übergießen mit Wasser löst sich der Inhalt des Teebeutels komplett auf – ist der Beutel leer, ist der Tee trinkbereit. Ein solches Teegetränk bietet neben dem Genuss auch eine einfache Möglichkeit, die Ballaststoffaufnahme zu erhöhen und damit die Darmgesundheit und Verdauung zu fördern.
    (Taiyo GmbH)
     
    02.02.2018   KHS präsentiert neuen Stückchendoseur und kompakte Lösungen zur Anuga FoodTec    ( Firmennews )

    Firmennews Die KHS-Gruppe stellt zur Anuga FoodTec in Köln vom 20. bis 23. März kompakte wie flexible Lösungen speziell für den Getränke-, Dairy- und Lebensmittelbereich vor.

    -Kompakte Lösungen für die Bereiche Food und Dairy
    -Individualität und Modularität treffen Marktbedürfnisse
    -Trend zu PET-Lösungen weiterhin im Fokus

    Bild: Etikettiermaschine Innoket Roland 40

    Der neue KHS-Stückchendoseur für funktionale Milchdrinks ermöglicht die schonende Füllung von Stückchen mit bis zu 10 x 10 x 10 Millimetern Kantenlänge. Zusätzlich zeigt der Dortmunder Systemanbieter weitere innovative Neuerungen für den Bereich der sensitiven Getränke. KHS präsentiert ihre Lösungen auf der Anuga FoodTec an Stand A60/A68 in Halle 8.1.

    „Es bringt den Anwendern zahlreiche Vorteile, wenn sich Füller mit unserer Streckblasmaschine Blomax zu einer kompakten Blocklösung zusammenfügen lassen“, erklärt Thomas Redeker, Sales Director Dairy Europe bei KHS. Die flexiblen und kompakten Abfüll- und Verpackungslösungen der KHS-Gruppe sorgen für weniger Platzbedarf, höhere Sicherheit und mehr Energieeffizienz. Für den sensitiven Bereich sind die neuen Blocklösungen sowohl rotativ als auch linear realisierbar. Die nachhaltige Fülltechnologie ist dabei je nach Kundenanforderungen erweiterbar und damit schnell am Markt verfügbar. Das trifft den Nerv der Zeit: Egal, ob Joghurtdrink oder Außer-Haus-Frühstück – nachgefragt werden zunehmend vielfältigere Produkte und Verpackungen.

    Flexible Lösungen für alle Anwendungen
    Sensitiv meint in diesem Zusammenhang jede nicht-karbonisierte Abfüllung, die besonders schonend erfolgt. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um Fruchtsäfte, Molkerei- oder Liquid-Foodprodukte handelt, ob Ultra Clean Filling, Extended Shelf Life oder eine aseptische Abfüllung benötigt wird. Sollte nach einiger Zeit eine Zusatzfunktion notwendig werden, lässt sich diese mit den modularen Lösungen von KHS einfach nachrüsten. „Wir haben unser Portfolio für den sensitiven Bereich vervollständigt und bieten Lösungen für viele Anwendungsfälle“, so Redeker. Kunden profitieren ab sofort von einer noch größeren Bandbreite an Möglichkeiten.

    Im Bereich der Stückchenfüllung erweitert KHS sein Portfolio um einen eigenen Stückchendoseur, der die schonende Abfüllung von Pulpen mit Stückchen von einer Kantenlänge mit bis zu 10 x 10 x 10 Millimetern erlaubt. Der neue Doseur ist in allen linearen Lösungen einsetzbar und ergänzt das bisherige Füllsystem. Diese Neuheit wird vor Ort zu sehen sein. Außerdem im Messefokus: Die individuelle Herstellung von PET-Verpackungen, auch in Kombination mit dem Beschichtungssystem FreshSafe-PET®, das die Vorteile von Glas und Kunststoff zum Schutz des Produkts in einer Flasche vereint.

    Nachhaltigkeit und Ressourceneffizienz im Fokus
    „Der Verbrauchertrend geht gerade klar in Richtung PET“, sagt Redeker. „Auch in Food-Bereichen, in denen bisher die Glasabfüllung Standard war, bevorzugen Hersteller zunehmend den flexiblen und leichtgewichtigen Kunststoff.“ Für flachovale PET-Behälter, die häufig bei Produkten wie Ketchup oder Speiseöl eingesetzt werden, hat KHS eine spezielle Lösung: Durch ein besonderes Heizverfahren, das sogenannte Preferential Heating, wird für diese Behälter eine optimale Materialverteilung und Flaschenqualität ermöglicht. Selbst eine sehr präzise Neckorientierung ist anwendungsspezifisch möglich.

    Darüber hinaus bietet KHS mit seinem Bottles & Shapes-Programm eine individuelle Unterstützung für alle, die auf der Suche nach der bestmöglichen PET-Verpackung für ihr Produkt sind. Neben den zuletzt realisierten Leichtgewichten für stilles Wasser oder der PET-Flasche mit Schraubverschluss für stark kohlensäurehaltige Getränke überzeugt KHS mit einer 1-Literflasche für Milch und Milchmixgetränke, die nur noch 20 Gramm wiegt. In Zusammenarbeit mit der Fachhochschule Münster entwickelte KHS zudem zukunftsweisende Flaschendesignkonzepte.

    Servicekonzept weitergedacht
    Damit bei jedem Kunden auch nach dem Kauf alles bestmöglich läuft, legt KHS zudem großen Wert auf einen hervorragenden Service. Hierzu wurde das präventive Wartungskonzept für Aseptikmaschinen, das fixe Wartungsmodule zu fixen Preisen bietet, optimiert und weiterentwickelt. Der Vorteil: Noch bessere Plan- und Kostenkalkulierbarkeit für die Kunden.

    Von KHS und dennoch an einem anderen Stand zu sehen ist die kompakte Etikettiermaschine Innoket Roland 40. Sie kann mit unterschiedlichen Etikettierstationen bestückt werden, um unterschiedlichste Gebinde, von der Konserve bis hin zur Glasflasche, zu etikettieren. Die Innoket Roland 40 zeichnet sich durch ihre gute Bedienbarkeit sowie den gewohnt hohen KHS-Qualitätsstandard aus. Bei der Florin Gesellschaft für Lebensmitteltechnologie mbH in Halle 10.1 an Stand E20/F29 ist die Lösung für den Leistungsbereich von 2.500 bis 25.000 Behältern pro Stunde aufgebaut.
    (KHS GmbH)
     
    01.02.2018   Auszeichnung: Symrise leistet weltweit herausragenden Umweltschutz    ( Firmennews )

    Firmennews - CDP lobt Wasser- und Klimaschutz der Symrise AG
    - Risiken durch Klimawandel immer wichtiger in der Lieferkette

    Mit ihren Strategien zur Bewältigung von Umweltbelangen gehört die Symrise AG zu den Weltmarktführern. Die angesehene Non-Profit-Organisation Carbon Disclosure Project (CDP) hat die Holzmindener unter die zwei Prozent herausragender Lieferanten der A-Liste gewählt. Der Anbieter von Duft- und Geschmackstoffen wurde speziell in den Kategorien Klima und Wasser ausgezeichnet.

    Symrise weist als Vorbild für andere Unternehmen den Weg in eine kohlenstoffarme und wasserstoffsichere Zukunft. „Ihre Führungskräfte sind immer einen Schritt voraus, um sich bietende Chancen zum Umweltschutz zu ergreifen“, so beschreibt Paul Simpson, der Vorsitzende der gemeinnützigen globalen Umweltoffenlegungsplattform CDP, die A-Listen-Platzierung des Duft- und Geschmackstoffherstellers. CDP bewertet, wie Unternehmen und Regierungen Treibhausgasemissionen reduzieren, mit der Ressource Wasser verantwortlich umgehen und Wälder schützen. Anhand dieser Ergebnisse werden die Firmen in vier verschiedene Kategorien eingeteilt: von A, der höchsten, bis D. Sowohl beim Klima- als auch beim Wasserschutz erhielt Symrise die Wertung A.

    Umweltverantwortung entlang der gesamten Lieferkette
    Das Unternehmen wurde auch wegen des verantwortlichen Umgangs entlang der gesamten Lieferkette in dem Supply-Chain-Report erwähnt. Insgesamt 100 Firmen konnten bei dem gerade veröffentlichten „CDP Global Supply Chain Report 2018” eine A-Platzierung erreichen. Diese CDP-Auswertung basiert auf einer Analyse der Unternehmensberatung McKinsey & Company. Bei der aktuellen Offenlegung zum Supply Chain Report haben sich 4.800 Firmen weltweit beteiligt und ihre Umweltdaten zur Verfügung gestellt. Denn wie McKinsey herausfand, steigt die Bedeutung von Umweltrisiken für Unternehmen: 76 Prozent der befragten Lieferanten haben Risiken für ihr Geschäft identifiziert, die auf den Klimawandel zurückzuführen sind. 52 Prozent berichten, dass sie die globale Erwärmung als Faktor bereits in ihre Geschäftsstrategie integriert haben.

    „Klima- und Umweltschutz haben für uns als global agierendes Unternehmen oberste Priorität, insbesondere auch in unseren Beschaffungs- und Lieferbeziehungen“, sagt Hans Holger Gliewe, Chief Sustainability Officer bei Symrise. „Das zeigt die Nominierung unserer nachhaltigen Vanillebeschaffung beim Supply Chain Management Award oder unser Engagement zur nachhaltigen Bewirtschaftung des Amazonasgebiets.“ Die erneute Auszeichnungen der CDP zeige zudem deutlich, dass sich Symrise bereits auf einem guten Weg befinde und bestärke in dem Vorhaben, diesen konsequent weiter zu beschreiten. Die Nachhaltigkeitsbilanz erfolgt bei Symrise umfassend in Übereinstimmung mit den aktuellen GRI Standards (2016).
    (Symrise AG)
     
    01.02.2018   MSK by Moskovskaya launcht Moscow Mule - Neue MSK-Premix-Variante in Kupferoptik    ( Firmennews )

    Firmennews Mit MOSCOW MULE reiht sich nach zwei Longdrink-RTD‘s auf Lemon- und Maracuja-Basis nun ein topaktueller Trendcocktail in die erfolgreiche MSK by Moskovskaya Range ein. Die beiden abverkaufsstarken Varianten werden um den attraktiven MOSCOW MULE ergänzt, dessen Rezeptur eine leichte Ingwerschärfe mit erfrischender Limette in einer perfekten, verbrauchsfertigen Mischung zusammenbringt.

    Neben hervorragend getestetem Geschmack, der der handgemixten Variante im Vergleich in nichts nachsteht, ist auch die dritte MSK-Variante frei von Zusatz- und Konservierungsstoffen. Angelehnt an den typischen „Moscow Mule“-Kupferbecher wird der Cocktail in attraktive und aufmerksamkeitsstarke Sleek- Dosen in Kupferoptik mit mattem Finish abgefüllt.

    2018 wird der Artikel fester Bestandteil der umfangreichen Moskovskaya & MSK Festival Kampagne, die reichweitenstarke Werbe- und Probierkontakte im emotionalen Umfeld zur Einführung liefert und so Erst- und Wiederkäufe am POS generiert.

    Alkoholgehalt: 10% vol., kein MHD

    UVP: 2,49 €

    Lieferbar ab Februar 2018 über Diversa Spezialitäten GmbH
    (Mercurio Drinks - Pressemitteilungen aus der Getränkebranche (mer/DIVERSA)
     
    31.01.2018   Beviale Moscow: Weiteres Wachstum für die Drittauflage    ( Firmennews )

    Firmennews -Signifikantes Wachstum in allen drei Messekennzahlen erwartet
    -Attraktives Rahmenprogramm zu aktuellen Branchenthemen
    -Zentrale Plattform für die Getränkeindustrie in Osteuropa

    Bereits zum dritten Mal präsentiert sich die Beviale Moscow als zentrale Plattform für die osteuropäische Getränkeindustrie. Eine Fortschreibung der Erfolgsgeschichte erwarten die Veranstalter auch in diesem Jahr, wenn sich vom 27. Februar bis 1. März 2018 die Tore des Crocus Expo International Exhibition Center öffnen. Rund 145 Aussteller (2017: 130) bieten Lösungen zur gesamten Prozesskette der Getränkeherstellung und -vermarktung an. So werden die Fachbesucher (2017: rund 4.000) auf der Suche nach geeigneten Rohstoffen oder effizienter Technologie ebenso fündig wie jene, die nach passgenauer Verpackung oder Logistik Ausschau halten oder sich von spritzigen Marketing-Ideen inspirieren lassen möchten. Darüber hinaus begleitet ein umfangreiches Rahmenprogramm zu den Themen Wein, Bier, PET und einigen mehr das Branchenereignis mit Präsentationen, Seminaren und Wettbewerben.

    „Wir sind mehr als zufrieden mit der Entwicklung der Beviale Moscow“, verkündet Thimo Holst, Projektleiter der Beviale Moscow, kurz vor dem Auftakt der dritten Auflage. „Die Zeichen stehen gut, dass wir auch in diesem Jahr ein signifikantes Wachstum in allen drei Messekennzahlen – Aussteller, Fläche und Besucher – vorweisen können. Wir freuen uns auf drei pulsierende Messetage!“ Der ganzheitliche Ansatz der Beviale Moscow wird 2018 weiterhin fortgesetzt. Im Besucher-Fokus stehen Hersteller aus allen Getränkesegmenten: von alkoholischen Getränken wie Bier, Wein, Spirituosen über Alkoholfreies wie Erfrischungsgetränke, Saft und Mineralwasser bis hin zu flüssigen Milchprodukten. Das umfangreiche Rahmenprogramm zu aktuellen Branchenthemen ist zielgerichtet auf die Entscheider aus der Getränkeindustrie. Neben Vorträgen und Diskussionsrunden zu spezifischen Fragen rund um alkoholfreie Getränke und Mineralwasser sowie zu rechtlichen Regularien in der Getränkeherstellung finden die Fachbesucher viele Informationen und Anregungen zu den Themen Wein, Bier und PET.

    Premiere: russische Weinindustrie präsentiert sich
    Erstmals hält das Thema Wein, der Anbau und die Verarbeitung, explizit Einzug bei der Beviale Moscow. Der Pavilion for Wine Production & Manufacturing, der gemeinsam mit dem ideellen Träger, dem größten russischen Verband der Weinproduzenten (Union of Winegrowers and Winemakers of Russia), ins Leben gerufen wurde, spiegelt die dynamische Entwicklung dieses Segments im russischen Markt wider. So wird eine zielgerichtete Plattform für Entscheidungsträger aus Weinkellereien und für Getränkefachleute aus Russland und den GUS-Staaten geschaffen. Darüber hinaus findet in Zusammenarbeit mit der Organisation Worldskills ein Wettbewerb junger russischer Winzer statt, bei dem sie ihr handwerkliches Können vor allem in den Bereichen Laboranalyse, Destillieren, Blenden und Filtern unter Beweis stellen können. Abgerundet wird das Thema Wein durch hochkarätig besetzte Vorträge zur modernen Weinherstellung in Russland.

    Bierherstellung, -verkostung und Wettbewerb
    Russland steht mit 78 Millionen Hektolitern nach Deutschland an zweiter Stelle bei der europäischen Bierproduktion. Auch die Craft-Beer-Bewegung ist dort längst angekommen. Doch nicht nur Bier, sondern auch weitere handwerklich hergestellte Getränke können Messebesucher in der Craft Drinks Corner im Beisein des jeweiligen Herstellers verkosten. Die Verkostungszone wird in Kooperation mit dem Partner Association of Beer and Beverage Market realisiert. Um Craft Beer geht es auch im zweitägigen VLB Seminar for Modern Brewing Technologies, organisiert von der Versuchs- und Lehranstalt für Brauereien Berlin, einem der International Sponsors der Beviale Family. Das Seminar richtet sich an Besitzer und Braumeister von Klein- und Gasthausbrauereien sowie an Hobbybrauer und bietet umfangreiche Möglichkeiten zur Weiterbildung, Netzwerken und fachlichem Austausch. Nach der erfolgreichen Premiere zur Beviale Moscow 2017 wird auch 2018 wieder der russische Bierpreis ROSGLAVPIVO am ersten Messetag verliehen. Ins Leben gerufen von den ideellen Trägern, der Barley, Malt and Beer Union und den Privaten Brauereien Deutschland e. V., prämiert er die besten der rund 200 eingereichten Biere in 23 Kategorien, von „German-Style Kellerbier Hell“ über „New Style Pale Ale“ bis hin zu „Special Honey Beer“ und auch alkoholfreiem Bier.

    PETarena powered by PETnology
    PET ist im russischen Markt intensiv diskutiert und daher wird das Thema auch 2018 wieder auf der Beviale Moscow als der zentralen Plattform der russischen Getränkeindustrie aufgegriffen. Nach der erfolgreichen Premiere 2017 wird die PETarena powered by PETnology auch in diesem Jahr wieder attraktive Lösungen zur gesamten PET Wertschöpfungskette zeigen. Das Thema findet sich in zahlreichen Präsentationen führender Firmen aus dem Bereich PET-Packaging wieder, die Mittelstand und Global Player gleichermaßen ansprechen.
    (NürnbergMesse Group)
     
    31.01.2018   HirschRudel wird 'Deutscher Likör des Jahres'!    ( Firmennews )

    Firmennews Bei der ersten jährlichen Asia International Spirits Competition gewinnt HirschRudel neben einer erneuten Goldmedaille den Titel „Germany Liqueur of the Year“.

    Der Medaillenregen geht weiter: auf der ersten Asia International Spirits Competition (AISC), die im November in Hong Kong stattfand, erhielt HirschRudel neben einer Goldmedaille die Auszeichnung „Deutscher Likör des Jahres“. Bei der ersten AISC wurden ca. 100 Spirituosen aus mehr als 15 Ländern von Top Spirituosen-Händlern aus Asien blind verkostet und nach Kategorie und Preis bewertet.

    Dirk Verpoorten freut sich sehr über die erneute Auszeichnung seines Likörs. Erst Ende letzten Jahres erhielt HirschRudel im falstaff Bar- und Spiritsguide 2018 die Prämierung als einziger deutscher Top Likörproduzent und im September wurde HirschRudel auf den Barproof Awards in St. Petersburg als „Beste Neue Spirituose“ ausgezeichnet und stach damit selbst den russischen Wodka aus.

    HirschRudel basiert auf einem Originalrezept von Dirk Verpoorten’s Großmutter Elly. Es werden nur handverlesene Kräuter und Früchte bester Qualität verwendet, die genau nach Familienrezept gemischt und abgewogen werden. Anschließend werden sie für den essentiellen Auszug mindestens 4 Wochen in einer Mischung aus Wasser und Alkohol eingelegt. Um die Wirkstoffe und Aromen besonders schonend herauszulösen werden die Kräuter nur kalt mazeriert. Danach erfolgt die sorgfältige Reifung, die für die Vermählung der Geschmacksstoffe entscheidend ist. Erst nach einer Reifezeit von mehreren Monaten erfolgt die Abfüllung per Hand in Flaschen. Die Stückzahl ist dabei limitiert auf ca. 3000 je Charge bzw. 945 Stk für die HirschRudel Big Bottle (1,5l). Jede Flasche trägt auf ihrem Rückenetikett die Fassnummer aus der sie stammt und hat ihre eigene Nummer.
    (Mercurio Drinks - Pressemitteilungen aus der Getränkebranche (mer/HirschRudel GmbH)
     
    30.01.2018   Citrocasa startet mit Geräteinnovation ins Jahr 2018 - Auslieferung der neuen Fantastic ECO begonnen    ( Firmennews )

    Firmennews Die TMP Technic-Marketing-Products GmbH, eine Konzerngesellschaft der Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft, hat mit der Auslieferung ihrer neuen Citrocasa Fantastic ECO begonnen. Die innovative Fruchtsaftpresse wird komplett ohne Strom mit einer Kurbel betätigt. Das Pressen der Früchte mittels Handarbeit bedient den aktuellen Trend zu selbstgemachten Produkten.

    „Die Haptik dieser Maschine ist wirklich einzigartig“, erklärt TMP-Geschäftsführer Ulrico Becker. „Es macht einfach Spaß, mit der ECO Saft zu pressen.“ Damit spreche die Maschine den immer stärker werdenden Wunsch der Konsumenten an, Dinge wieder selbst zu machen und zu erleben. Die 18-kg schweren Schwungmassen der Fantastic ECO sorgten für eine runde und flüssige Bewegung und einen angenehmen Kraftaufwand.
    Die neue ECO richte sich an alle, die Unabhängigkeit und Selbstständigkeit mit den bewährten Fantastic - Attributen schätzen würden. „Ob in Hotels, Supermärkten, Cafés, Strandbars - die Fantastic ECO ist auf Grund ihres manuellen Getriebes überall einsetzbar“, so Becker abschließend.
    (Technic-Marketing-Products GmbH)
     
    30.01.2018   New MTN DEW ICE™ Brings an Ice Cold Charge to Dew® Nation with a Clear, Refreshing, ...    ( Company news )

    Company news ...Lemon-Lime Flavored DEW

    Mountain Dew is introducing MTN DEW ICE, a crisp, clear, carbonated soft drink made with a splash of real juice that will keep Dew Nation charged and refreshed. MTN DEW ICE is a marquee addition to the PepsiCo portfolio and the answer for those looking for a thirst-quenching lemon-lime flavored beverage to keep them invigorated throughout the day.

    "We're thrilled to introduce a new product to the Mountain Dew portfolio and give Dew Nation a clear, refreshing, lemon-lime DEW. We know we can deliver an incredible beverage that hits on the crisp and refreshing cues people want," said Roberto Rios, Senior Vice President, Marketing, Carbonated Soft Drinks – PepsiCo North America Beverages. "True to our brand, MTN DEW ICE represents the bold lifestyle of Dew Nation, and we'll be there to help them refresh, recharge and fuel their pursuits."

    To launch MTN DEW ICE in a bold way, Mountain Dew will host a one-of-a-kind event in Brooklyn on Jan. 18. The immersive activation will feature an interactive ice installation with a bucket-list worthy payoff: a surprise iHeartRadio performance by one of the biggest names in hip-hop. Dew Nation can score tickets to the performance starting tomorrow on the iHeartRadio website or participate in the action by tuning into the livestream at www.iHeart.com. A 360-degree marketing program will follow the launch of MTN DEW ICE.

    MTN DEW ICE drops in retail stores nationwide on Monday, Jan. 15 in 20 oz. bottles, 2 liter bottles, 12-packs of 12 oz. cans and a variety of other single and multipack sizes, with 100 calories per 12 ounces. MTN DEW ICE charges your senses as a lemon-lime flavored carbonated soda with caffeine.
    (PepsiCo Inc.)
     
    29.01.2018   Blütenfrisch startet Mank in einen bunten Frühling    ( Firmennews )

    Firmennews Neue Motive und Farben lassen Blumen zum Erlebnis werden

    Bild: Design LUANA

    Bunt, farbenfroh und individuell: So sieht bei Mank Designed Paper Products die aktuelle Kollektion für Frühling und Sommer 2018 aus. Plakative Blüten, frische Farben und natürlich – das kennt man von Mank – jede Menge neue Motive prägen das Bild. „Auch in dieser Kollektion ist es uns wieder gelungen, Vielfalt und Individualität in den Vordergrund zu stellen!“ freut sich Mank Artdirektor Rotraud Hümmerich.

    Wie schon beim Gesamtprogramm INSPIRATION 2018 bieten die neuen Servietten, Tischdecken, Läufer, Pocket Napkins und Platzsets jedem Gastgeber ständig neue Möglichkeiten. Mit blumigen Motiven, wie FINE oder LUANA kommt die Frühlings- und Sommerwiese auf den Tisch, während bei den Designs ALICE oder NATALIE mit Schmetterlingen und Vögeln die Leichtigkeit der kommenden Jahreszeiten dokumentiert werden. Wesentlich zarter und dezenter geht es dagegen bei ELFI zu. Hier bietet sich ein Mix mit einem zweiten Design geradezu an.

    Dieses bekannte Mank MIX & MATCH Konzept findet übrigens auch in diesem neuen Programm seine Fortsetzung: Nahezu sämtliche Motive machen auch in Kombination mit den Basics des Hauptprogramms eine ausgesprochen gute Figur. Zusammen mit den seit Jahren bei Hoteliers und Gastronomen in aller Welt beliebten Saison-Designs zum Beispiel für die Spargel- oder Erdbeerzeit steht den Gastgebern wieder eine Auswahl zur Verfügung, die ihresgleichen sucht.

    „Auch in dieses neue Programm,“ so Geschäftsführer Lothar Hümmerich, fließt unsere in rund 90 Jahren gewachsene Kompetenz und Erfahrung ein.“ Die sprichwörtliche Flexibilität bei Mank, gepaart mit hochwertigen und nachhaltig verarbeiteten Ausgangsmaterialien, wie Mank Linclass oder Tissue Deluxe, zielen bewusst auf die gehobene Gastronomie. Gerade Linclass-Airlaid verfügt über eine stoffähnliche Haptik und gilt daher seit Jahren als professionelle Alternative zur herkömmlichen Tuchserviette.
    (Mank GmbH Designed Paper Products)
     
    29.01.2018   hohes C PLUS Sonnvitamin D stillt den Sonnendurst    ( Firmennews )

    Firmennews Marktführer hohes C startet mit umfangreicher Media-Kampagne

    Mit jedem dunklen Wintertag wird die Sehnsucht nach der Sonne, nach ihrer Wärme und Energie stärker. Diese Sehnsucht nach der Sonne greift Marktführer hohes C mit seiner neuen umfangreichen 360 ° Media-Kampagne auf.

    Im Mittelpunkt der crossmedialen Mediakampagne steht hohes C PLUS mit Sonnenvitamin D. In der Kampagne, die am 22. Januar mit einem Neun-Sekunden-TV-Spot und umfangreichen Mediaaktivitäten startet, spielt Hersteller Eckes-Granini auf die Sehnsucht nach der Sonne an und steuert passend dazu alle Mediaaktivitäten genau dann aus, wenn die Sehnsucht am größten ist: Ende Januar, bei schlechtem Wetter und Dunkelheit. „60 Prozent der Bevölkerung hierzulande sind ganzjährig mit Vitamin D unterversorgt. Gerade im Winter kommt man aber oft nicht dazu, genug Sonne und damit auch Vitamin D zu tanken, was so wichtig für das Wohlbefinden ist. hohes C PLUS Sonnenvitamin D bietet für die ganze Familie eine einfache, gesunde Unterstützung. Dies medial auf den Punkt in Szene zu setzen war unser Ziel“, so Stefanie Kessler, Brand Managerin hohes C.

    Der TV-Spot öffnet die Marke hinsichtlich eines modernen Familienbildes und einer weiterentwickelten Bildsprache. Der moderne Auftritt, der dem heutigen Zeitgeist entspricht, kommt sofort auf den Punkt, verzichtet auf alles „Überflüssige“ und liefert damit eine ehrliche Story - in nur neun Sekunden.

    Kontextbezogene Aussteuerung der Mediaaktivitäten
    Mit der kontextbezogenen Mediaplanung berücksichtigt Eckes-Granini die situativen Bedürfnisse der Konsumenten: Um die Zielgruppe in dem für sie relevanten Umfeld zu erreichen, werden Anzeigen auf Wetter-Websites geschaltet und TV- und Radio-Spots zu dunklen Tageszeiten oder im Kontext der Wettervorhersage ausgestrahlt. Auch beleuchtete Infoscreens undMegalights z.B. in U-Bahnen oder an Bahnhöfen in den größten Städten Deutschlands machen auf die Kampagne rund um hohes C PLUS
    Sonnenvitamin D aufmerksam.

    Sonnenvitamin D für mehr Wohlbefinden
    Über allem zeigt die Marke hohes C, dass sie nicht nur für hochwertigen Saft
    mit viel natürlichem Vitamin C steht, sondern viel mehr zu bieten hat: Die Sorte
    PLUS Sonnenvitamin D bildet zusammen mit sechs weiteren Sorten die PLUS-Range des Marktführers und liefert wertvolle Unterstützung für die unterschiedlichsten Bedürfnisse. hohes C ist damit ein liebevoller Begleiter, der die Familien in vielen ihrer alltäglichen Herausforderungen bestärken möchte.

    Starke Media-Partner thjnk und Soup
    Gemeinsam mit der Kommunikationsagentur thjnk aus München und der Produktionsfirma Soup aus Berlin sind ein prägnanter Spot und eine aufmerksamkeitsstarke Mediakampagne entstanden, die den Hero PLUS Sonnenvitamin D und das PLUS-Konzept von hohes C crossmedial gekonntin Szene setzen.
    Begleitend zur Kampagne wird auch der POS mit aufmerksamkeitsstarken Initiativen ausgestattet. Attraktive Full Sleeve-Etiketten setzen das hohes C PLUS-Sortiment zusätzlich in Szene. Wie alle Säfte aus dem Hause Eckes-Granini sind auch die hohes C PLUS-Produkte reich an natürlichem Vitamin C, vegan, ohne Zuckerzusatz und frei von Farb- und Konservierungsstoffen.
    (Eckes-Granini Deutschland GmbH)
     
    29.01.2018   South Korea: Beer imports up 44.9% by value in 2017    ( E-malt.com )

    The beer trade deficit surpassed $100 million for the first time in South Korean history last year, as consumers are increasingly electing to imbibe foreign brews, The Korea Bizwire reported on January 22.

    Trade data collected by the Korea Customs Service showed last year’s beer imports stood at $263 million, 44.9 percent higher than in 2016.

    South Korean beers heading abroad, in comparison, amounted to less than half that figure, for a total of $112 million.

    With exports of domestic beer failing to match the surging growth of imports, the trade deficit from 2016 to 2017 exploded by 66.1 percent to reach $156.5 million.

    The trade deficit has ballooned in the last five years, following the first yearly deficit in 2012 which came in at $5.77 million.

    In another first, last July beer overtook wine and spirits to become the best-selling category of imported alcohol.

    The Korea Agro-Fisheries & Food Trade Corp. has previously stated that there has been a shift in South Koreans’ beer drinking habits towards enjoying alcohol in the comfort of their own home as opposed to dining out.

    Both the quantity and quality of imported beers are on the rise, as there is 2.5 times more variety of options that in 2016.

    As foreign beers have gained ground, domestic beers have been forced to make concessions on their home turf. Previously published research by the Rural Development Administration found that the major domestic labels (Cass, Hite, Cloud, Max, OB) saw their share of beer sales drop from 80 percent in 2012 to below 60 percent in only five years.

    Over the same time period, imported competitors have steadily gobbled up domestic market share.

    With the government removing tariffs imposed on U.S. beers starting this month and from European products in July, the fight for South Korea’s beer market is expected to become even more competitive.
     
    29.01.2018   The Coca-Cola Company Announces New Global Vision to Help Create a World Without Waste    ( Company news )

    Company news The Coca-Cola Company announced that it is fundamentally reshaping its approach to packaging, with a global goal to help collect and recycle the equivalent of 100% of its packaging by 2030.

    This goal is the centerpiece of the Company’s new packaging vision for a World Without Waste, which the Coca-Cola system intends to back with a multi-year investment that includes ongoing work to make packaging 100% recyclable. This begins with the understanding that food and beverage containers are an important part of people’s modern lives but that there is much more to be done to reduce packaging waste globally.

    “The world has a packaging problem – and, like all companies, we have a responsibility to help solve it,” said James Quincey, President and CEO of The Coca-Cola Company. “Through our World Without Waste vision, we are investing in our planet and our packaging to help make this problem a thing of the past.”

    The Company and its bottling partners are pursuing several key goals:

    Investing in the planet: By 2030, for every bottle or can the Coca-Cola system sells globally, we aim to help take one back so it has more than one life. The Company is investing its marketing dollars and skills behind this 100% collection goal to help people understand what, how and where to recycle. We will support collection of packaging across the industry, including bottles and cans from other companies. The Coca-Cola system will work with local communities, industry partners, our customers, and consumers to help address issues like packaging litter and marine debris.
    Investing in packaging: To achieve its collection goal, The Coca-Cola Company is continuing to work toward making all of its packaging 100% recyclable globally. The Company is building better bottles, whether through more recycled content, by developing plant-based resins, or by reducing the amount of plastic in each container. By 2030, the Coca-Cola system also aims to make bottles with an average of 50% recycled content. The goal is to set a new global standard for beverage packaging. Currently, the majority of the Company’s packaging is recyclable.

    World Without Waste is the next step in the Company’s ongoing sustainability efforts, building off success in replenishing an estimated 100% of the water it uses in its final beverages. The Company achieved and exceeded its water replenishment goal in 2015, five years ahead of expectations. These efforts are part of the Company’s larger strategy to grow with conscience, by becoming a total beverage company that grows the right way.

    “Bottles and cans shouldn’t harm our planet, and a litter-free world is possible,” Quincey said. “Companies like ours must be leaders. Consumers around the world care about our planet, and they want and expect companies to take action. That’s exactly what we’re going to do, and we invite others to join us on this critical journey.”

    The Coca-Cola Company will work to achieve these goals with the help of several global partners: the Ellen MacArthur Foundation’s New Plastics Economy initiative, The Ocean Conservancy/Trash Free Seas Alliance and World Wildlife Fund (The Cascading Materials Vision and Bioplastic Feedstock Alliance). Coca-Cola will also launch efforts with new partners at the regional and local level and plans to work with its key customers to help motivate consumers to recycle more packaging.
    (The Coca-Cola Company)
     


    Produktregister:
    Rohstoffe
      Rohstoffe zur Malzherstellung und Bierherstellung
      Rohstoffe zur AfG-Herstellung
      Malze
    Maschinen, Anlagen und Einrichtungen
      Maschinen, Anlagen und Einrichtungen zur Malzherstellung
      Maschinen und Anlagen zur Getränkeherstellung
      Maschinen, Anlagen und Einrichtungen für Gasthofbrauereien
      Filtration und Trenntechnik
      Abfüllanlagen und Reinigungsanlagen
      Verpackungsanlagen und Transportanlagen
      Maschinen, Anlagen und Einrichtungen, sonstige
      Etikettiermaschinen und Ausstattungsmaschinen, EDV-Hardware
    Betriebsausstattung und Laborausstattung
      Messgeräte und Anlagen
      Regler und Regelanlagen
      Steuerungssysteme und Prozesssysteme
      Messtechnik und Steuerungstechnik, sonstige
      Behälter, Tanks, Container und Zubehör
      Armaturen und Pumpen
      Desinfektionsanlagen, Reinigungsanlagen und CIP-Anlagen
      Laboraustattung
      Antriebkomponenten, Kupplungen
    Energiewirtschaft, Betriebsstoffe und Packmittel
      Energieversorgung und Energieentsorgung
      Betriebsmittel und Hilfsstoffe
      Ausstattungsmittel, Etiketten und Packhilfsmittel
      Getränkebehältnisse und Verpackungen
      Umweltschutz, Recycling und Arbeitssicherheit
    Gastronomische Einrichtungen
      Schankanlagen und Verkaufsautomaten
      Gastronomiemobiliar und Zubehör
      Festzelte und Zubehör
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      Ausschankfahrzeuge und Verkaufsfahrzeuge
      Transportfahrzeuge und Transportgeräte
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      Organisation, Logistik, EDV und Consulting
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