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Ball to Build Beverage Can Plant in Paraguay, Expand Capacity in Argentina
 24.04.2018

Ball to Build Beverage Can Plant in Paraguay, Expand Capacity in Argentina  (Company news)

Ball Corporation (NYSE: BLL) has announced plans to build a one-line beverage can and end manufacturing plant in Asunción, Paraguay, and to add capacity in its Buenos Aires, Argentina, facility. The investment in Argentina is the third in two years. These investments will allow the company to serve the growing beverage can market in Paraguay, Bolivia and Argentina, and to support various customer demands with multiple can sizes. The Asunción plant is expected to begin production in the fourth quarter of 2019 and its capacity is contracted under long-term agreements.

"The economy is growing and demand for aluminum beverage packaging is increasing in Paraguay and surrounding countries, as more people are consuming beer and other refreshing drinks and more customers are converting to more sustainable, infinitely recyclable beverage cans," said Carlos Pires, president, beverage packaging South America. "In Argentina, cans will continue to grow and volumes will likely double from 2016 to 2019. These investments will allow us to broaden our geographic reach into a new and growing market, as well as be closer to our customers in the area, which aligns with our long-term vision for growth."
(Ball Corporation)

Ohne Umwege zu mehr Wohlbefinden – die Bioverfügbarkeit von Mineralwasser
 24.04.2018

Ohne Umwege zu mehr Wohlbefinden – die Bioverfügbarkeit von Mineralwasser  (Firmennews)

Beim Thema Wohlbefinden punktet natürliches Mineralwasser gleich doppelt: Als kalorien- und allergenfreier Durstlöscher füllt es den Flüssigkeitsspeicher auf und liefert zugleich lebensnotwendige Mineralstoffe wie Magnesium, Natrium oder Calcium in gelöster Form, wodurch sie vom Körper direkt aufgenommen und verwertet werden können.

Ohne Mineralstoffe läuft im menschlichen Körper nichts: Sie sind an fast allen Stoffwechselvorgängen beteiligt, für die Regulation des Wasserhaushaltes zuständig und unterstützen wichtige Nervenfunktionen sowie die Versorgung des Gehirns. Ebenso wie Vitamine kann der Körper Mineralstoffe nicht selbst produzieren, sondern muss sie regelmäßig über Nahrung und Flüssigkeit aufnehmen.

Die Lösung liefert im wahrsten Sinne des Wortes natürliches Mineralwasser, denn Mineralien wie Natrium, Calcium, Magnesium, Chlorid, aber auch Eisen, Zink und Phosphor liegen hier schon in gelöster Form vor. Grund ist der lange Entstehungsprozess von Mineralwasser: Das Naturprodukt hat beim Durchströmen verschiedener Boden- und Gesteinsschichten in manchmal Hunderten von Jahren bereits ganze Arbeit geleistet und verschiedene Mineralstoffe und Spuren-elemente aus den Gesteinen gelöst oder auch mit ihnen ausgetauscht. Das Ergebnis ist natürliches Mineralwasser als ein sofort trinkfertiger, wertvoller „Mineralstoff-Mix“.

Die Mineralstoffe und Spurenelemente im Mineralwasser können vom Körper besonders schnell aufgenommen und verwertet werden – Ernährungs-wissenschaftler sprechen dabei von einer „hohen Bioverfügbarkeit“. Am besten verwertet werden die Stoffe in kleineren Portionen: Regelmäßiges Trinken von Mineralwasser über den Tag verteilt ist also ideal. Der Bedarf von Mineralstoffen ist für jeden Menschen ganz individuell und abhängig von Faktoren wie Alter, Lebenssituation und Lebensstil. Aber jeder braucht sie für das körperliche und geistige Wohlbefinden.

Gemäß der Mineral- und Trinkwasserverordnung (MTVO) beinhalten calciumhaltige Mineralwasser mehr als 150 Milligramm pro Liter, magnesiumhaltige Mineralwasser haben mehr als 50 Milligramm pro Liter, als natriumhaltiges Mineralwasser bezeichnet man Mineralwasser mit mehr als 200 mg pro Liter.
(Informationszentrale Deutsches Mineralwasser)

New Lightweight Bottle Design for Tiche's Nymph
 23.04.2018

New Lightweight Bottle Design for Tiche's Nymph  (Company news)

Tiche’s Lithuanian mineral water bottle offers exceptional strength and attention to detail in its new 750ml bottle. Ardagh Group’s in-house design team developed the new bottle profile in response to Tiche’s detailed brief at their glass factory in Gostyn, Poland, where the bottle was also produced.

The new, larger 750ml bottle features the iconic Tiche crest, embossed with its ancient Nymph, carrying crystalline water straight from the heart of the Earth. This embossing has been optimised for the Narrow-Neck Press and Blow (NNPB) production method, which also reduces the weight of the glass packaging by 32%, helping to reduce environmental impact - an ongoing driver for Ardagh Group.

A key requirement was for the bottle to withstand a high carbonation pressure of 7g per litre, which was a challenge with the thin wall production method.

Barbara Macialczyk, Marketing Manager at Ardagh Group explains:
"The combination of two critical requirements – thin glass walls and high durability - was achieved using Finite Element Analysis (FEA) technology. Working in close collaboration with the customer, our sales and design teams have achieved an elegant and curvaceous bottle with a tapered label panel. It features the symbol of the Tiche Nymph and is embossed with the number ’689’ on the opposite side, indicating the depth of the source from which the water is extracted.

“We're delighted with how we’ve achieved a premiumised look through the embossed crest, whilst retaining strength in this new, lightweight bottle.”
(Ardagh Glass Gostyï S.A.)

Island wird Whisky-Land - Erster Island-Whisky 'Flóki' jetzt in Deutschland erhältlich

 23.04.2018

Island wird Whisky-Land - Erster Island-Whisky 'Flóki' jetzt in Deutschland erhältlich
  (Firmennews)

Fünf Jahre ist es her, dass die Eimverk Distillery ihre Brennblasen in Betrieb nahm. Jetzt ist es soweit: Der erste Single Malt Whisky Islands ist abgefüllt. In Handarbeit aus isländischer Gerste hergestellt und in Ex-YoungMalt-Fässern gereift, verspricht „Flóki“ ein ungewöhnliches Geschmackserlebnis – von dem sich ab sofort auch Fans in Deutschland überzeugen können.

163 Test-Destillationen, vier Jahre Experimente und dann noch einmal drei Jahre Reifung lang haben das Team der Eimverk Distillery und ihre Fans auf den ersten Whisky der Familienbrennerei warten müssen – jetzt hat „Flóki“ die Fässer verlassen. Der Single Malt ist der erste Whisky Islands. Er reift in ursprünglich unbelegten Fässern, in denen zuvor nur die „Young Malts“ der Familienbrennerei gefüllt wurden – Destillate, die bis zu drei Jahren gereift sind und bisher einen Vorgeschmack auf den Single Malt lieferten. In Handarbeit und zu 100 Prozent aus isländischer Bio-Gerste hergestellt, sorgt Flóki für überraschende und untypische Genussmomente: fruchtig-süß und zugleich voller Würze und Vanillearomen.

Isländische Gerste für einen untypischen Single Malt Whisky

Verantwortlich für den besonderen Geschmack des Whiskys ist unter anderem die isländische Gerste: Das robuste isländische Getreide enthält wenig Stärke, weshalb etwa 50 Prozent mehr Gerste pro Flasche Whisky verwendet werden muss als bei anderen Gerstensorten. Auch für die Fässer gehen die Eimverk Distillers neue Wege: „Flóki“ reift in Eichenfässern, die zuvor nur mit den Young Malts der Destillerie belegt waren.

Das Ergebnis ist ein untypischer Single Malt: Er duftet ungewöhnlich würzig nach Tannennadeln, Pinienkernen und Muskat, mit der Zeit auch fruchtig-frisch mit milden Vanillearomen. Im Geschmack ist „Floki“ überraschend süß und fruchtig, gefolgt von einer Würze, die an Wurzelgemüse erinnert.

Innovationslust inspiriert von Wikingerlegende Hrafna-Flóki

2009 gegründet, sorgte die Eimverk Distillery bisher unter anderem mit ihrem international ausgezeichneten Gin und Aquavit für Aufsehen. Der rauchige Young Malt von Eimverk ist ebenfalls ein Unikat: Da es auf Island keinen Torf gibt, wird traditionell mit Schafsdung geräuchert – auch das Malz für den „Sheep dung smoked Reserve“.

Die Innovationslust der Eimverk Distillers ist von der Geschichte Islands inspiriert. Nach einer langen und strapaziösen Reise kam der Wikinger Hrafna-Flóki erstmals auf die sagenumwobene Insel und taufte sie auf ihren heutigen Namen. Eimverk hat den ersten Single Malt Islands nach diesem Wikingerhelden benannt – inspiriert von seiner Entschlossenheit und seinem Mut Dinge zu tun, die zuvor noch niemand anderes getan hat.

Flóki Icelandic Single Malt Whisky im Überblick
-Erster Single Malt Whisky aus Island
-Brennerei: Eimverk Distillery
-zu 100 % aus isländischer Gerste hergestellt
-gereift für drei Jahre in Ex-YoungMalt-Fässern
-abgefüllt mit 47 % vol.
-Deutschland-Vertrieb: www.kirschwhisky.de
-
Flasche: 69,90 € UVP 0,5 l (139,80 €/l)

Flóki Whisky im Deutschland-Vertrieb bei Kirsch Whisky
Der Flóki Icelandic Single Malt Whisky ist ab sofort bei Kirsch Whisky verfügbar – sowie sämtliche weitere Kreationen der Eimverk Distillery. 1976 gegründet, hat sich der familiengeführte Großhändler Kirsch Whisky bereits früh auf den Import und Großhandel von Single Malt Scotch Whisky spezialisiert. Das Sortiment zählt aktuell zu einem der größten in Deutschland – mit vielen unabhängigen Abfüllungen, speziellen Raritäten und Whiskys aus kleinen, handwerklich und ursprünglich produzieren Craft-Distilleries.


(mer /Kirsch Whisky – The House of Whiskies
)

Brewing hoppy beer without the hops
 20.04.2018

Brewing hoppy beer without the hops  (Company news)

Hoppy beer is all the rage among craft brewers and beer lovers, and now UC Berkeley biologists have come up with a way to create these unique flavors and aromas without using hops.

The researchers created strains of brewer’s yeast that not only ferment the beer but also provide two of the prominent flavor notes provided by hops. In double-blind taste tests, employees of Lagunitas Brewing Company in Petaluma, California, characterized beer made from the engineered strains as more hoppy than a control beer made with regular yeast and Cascade hops.

Photo: Charles Denby and Rachel Li, UC Berkeley researchers who created strains of yeast that produce a hoppy flavor without the use of hops.

Bryan Donaldson, innovations manager at Lagunitas, detected notes of “Fruit Loops” and “orange blossom” with no off flavors.

Why would brewers want to use yeast instead of hops to impart flavor and aroma? According to Charles Denby, one of two first authors of a paper appearing this week in the journal Nature Communications, growing hops uses lots of water, not to mention fertilizer and energy to transport the crop, all of which could be avoided by using yeast to make a hop-forward brew. A pint of craft beer can require 50 pints of water merely to grow the hops, which are the dried flowers of a climbing plant.

“My hope is that if we can use the technology to make great beer that is produced with a more sustainable process, people will embrace that,” Denby said.

Hops’ flavorful components, or essential oils, are also highly variable from year to year and plot to plot, so using a standardized yeast would allow uniformity of flavor. And hops are expensive.

A former UC Berkeley postdoctoral fellow, Denby has launched a startup called Berkeley Brewing Science with Rachel Li, the second first author and a UC Berkeley doctoral candidate. They hope to market hoppy yeasts to brewers, including strains that contain more of the natural hop flavor components, and create other strains that incorporate novel plant flavors not typical of beer brewed from the canonical ingredients: water, barley, hops and yeast.
Using DNA scissors

The engineered yeast strains were altered using CRISPR-Cas9, a simple and inexpensive gene-editing tool invented at UC Berkeley. Denby and Li inserted four new genes plus the promoters that regulate the genes into industrial brewer’s yeast. Two of the genes – linalool synthase and geraniol synthase – code for enzymes that produce flavor components common to many plants. In this instance, the genes came from mint and basil, respectively. Genes from other plants that were reported to have linalool synthase activity, such as olive and strawberry, were not as easy to work with.

The two other genes were from yeast and boosted the production of precursor molecules needed to make linalool and geraniol, the hoppy flavor components. All of the genetic components – the Cas9 gene, four yeast, mint and basil genes and promoters – were inserted into yeast on a tiny circular DNA plasmid. The yeast cells then translated the Cas9 gene into the Cas9 proteins, which cut the yeast DNA at specific points. Yeast repair enzymes then spliced in the four genes plus promoters.

The researchers used a specially designed software program to get just the right mix of promoters to produce linalool and geraniol in proportions similar to the proportions in commercial beers produced by Sierra Nevada Brewing Company, which operates a tap room not far from the startup.

They then asked Charles Bamforth, a malting and brewing authority at UC Davis, to brew a beer from three of the most promising strains, using hops only in the initial stage of brewing – the wort – to get the bitterness without the hoppy flavor. Hop flavor was supplied only by the new yeast strains. Bamforth also brewed a beer with standard yeast and hops, and asked a former student, Lagunitas’s Donaldson, to conduct a blind comparison taste test with 27 brewery employees.

“This was one of our very first sensory tests, so being rated as hoppier than the two beers that were actually dry-hopped at conventional hopping rates was very encouraging,” Li said.
From sustainable fuels to sustainable beer

Denby came to UC Berkeley to work on sustainable transportation fuels with Jay Keasling, a pioneer in the field of synthetic biology and a professor of chemical and biomolecular engineering. The strategy developed by Keasling is to make microbes, primarily bacteria and yeast, ramp up their production of complex molecules called terpenes, and then insert genes that turn these terpenes into commercial products. These microbes can make such chemicals as the antimalarial drug, artemisinin, fuels such as butanol, and aromas and flavors used in the cosmetic industry.

But the brewing project “found me,” Denby said

“I started home brewing out of curiosity with a group of friends while I was starting out in Jay’s lab, in part because I enjoy beer and in part because I was interested in fermentation processes,” he said. “I found out that the molecules that give hops their hoppy flavor are terpene molecules, and it wouldn’t be too big of a stretch to think we could develop strains that make terpenes at the same concentrations that you get when you make beer and add hops to them.”

The final hook was that a hoppy strain of yeast would make the brewing process more sustainable than using agriculturally produced hops, which is a very natural resource-intensive product, he said.

“We started our work on engineering microbes to produce isoprenoids – like flavors, fragrances and artemisinin – about 20 years ago,” said Keasling. “At the same time, we were building tools to accurately control metabolism. With this project, we are able to use some of the tools others and we developed to accurately control metabolism to produce just the right amount of hops flavors for beer.”

Denby and Li first had to overcome some hurdles, such as learning how to genetically engineer commercial brewer’s yeast. Unlike the yeast used in research labs, which have one set of chromosomes, brewer’s yeast has four sets of chromosomes. They found out that they needed to add the same four genes plus promoters to each set of chromosomes to obtain a stable strain of yeast; if not, as the yeast propagated they lost the added genes.

They also had to find out, through computational analytics performed by Zak Costello, which promoters would produce the amounts of linalool and geraniol at the right times to approximate the concentrations in a hoppy beer, and then scale up fermentation by a factor of about 100 from test tube quantities to 40-liter kettles.

In the end, they were able to drink their research project, and continue to do so at their startup as they ferment batches of beer to test new strains of yeast.

“Charles and Rachel have shown that using the appropriate tools to control production of these flavors can result in a beer with a more consistent hoppy flavor, even better than what nature can do itself,” Keasling said.

The work was funded from grants awarded by the National Science Foundation. These include an initial grant awarded to UC Berkeley to use synthetic biology in yeast to produce industrially important products, and subsequent funding from a Small Business Innovation Research grant to Berkeley Brewing Science.

In addition to Denby, Li, Costello, Keasling, Donaldson and Bamforth, other coauthors are Van Vu of UC Berkeley, Weiyin Lin, Leanne Jade Chan, Christopher Petzold, Henrik Scheller and Hector Garcia Martin of the Joint BioEnergy Institute in Emeryville, which is part of Lawrence Berkeley National Laboratory, and Joseph Williams of UC Davis.
(University of California, Berkeley)

Vom 'Herrengedeck' zum Kultdrink
 20.04.2018

Vom 'Herrengedeck' zum Kultdrink  (Firmennews)

Mit OTTO wird Doppelkorn szenetauglich. Die feine Kornbrennerei Fürst Bismarck, bekannt für hochwertigen Kornbrand, geht mit OTTO noch einen Schritt weiter: Unter diesem Namen erscheint jetzt ein neuer Craft-Korn, der in kleiner Auflage ab Frühjahr 2018 erhältlich ist.

Meisterstück OTTO
OTTO, der handwerklich hergestellte Doppelkorn, wird aus Roggen und Weizen gebrannt. Sechs Monate Reifezeit im Eschenfass verleihen ihm seinen milden Geschmack, abgerundet durch ein feines Weizenaroma und eine dezente Holznote. Im Abgang ist er sauber und weich. OTTO wird per Hand abgefüllt, etikettiert und nummeriert. Optisch ist er ein echtes Sammlerstück: Sein handwerklich anmutendes, trendiges Label spielt mit den typischen Fürst Bismarck-Attributen Pickelhaube, Schnurrbart und Bismarckhering.

Großer Name mit Geschichte
Die traditionsreiche Kornbrennerei Fürst Bismarck konnte bereits seinen Doppelkorn als eines der wenigen Premiumprodukte unter den Kornbränden erfolgreich etablieren. Der neue Craft-Korn heißt aus gutem Grund OTTO: Denn Otto von Bismarck war echter Genussmensch, der sich für das Selbstgemachte, das Leidenschaftliche begeistern konnte. Einer, der einen größeren Aufwand nicht scheute, um ein außergewöhnliches Ergebnis zu erreichen. Genau so wird OTTO hergestellt, ein Craft-Korn, bei dem man merkt und schmeckt: Hier ist etwas Besonderes entstanden!

Korn bereichert aktuellen Trend „Craft-Spirituosen“
Premium und „Handmade“ sind hip: Craft-Korn erobert Szene-Bars und Fachgeschäfte und rückt in den Fokus von Spirituosen-Freunden. Die Begeisterung für qualitativ hochwertige Produkte, die individuelle Geschmackserlebnisse durch Handarbeit versprechen, wächst stetig – und mit ihr die im Craft-Segment noch neue Produktgruppe Korn. Die vielseitige Spirituose schmeckt pur oder gemixt. Viele neue, originelle Drinks bereichern seit Kurzem die Szenegastronomie.

OTTO, der Craft-Korn aus der Kornbrennerei Fürst Bismarck, ist ab April 2018 zum Preis von 34,99 EUR UVP erhältlich.
(Henkell & Co. Sektkellerei KG)

Russian Standard Vodka präsentiert Geschenkverpackung mit Longdrinkglas
 19.04.2018

Russian Standard Vodka präsentiert Geschenkverpackung mit Longdrinkglas  (Firmennews)

Nach dem großen Erfolg aus dem vergangenen Jahr begeistert Russian Standard Vodka ab dem 01. April 2018 erneut mit einer exklusiven Geschenkverpackung im deutschen und österreichischen Handel, die neben jeder Aktionsflasche 0,7l des russischen Premium-Vodkas ein Longdrinkglas als Gratiszugabe enthält. Dieses zeichnet sich durch das aufmerksamkeitsstarke Russian Standard Design aus, welches sowohl die Prägungselemente der Flasche als auch ihre unverwechselbare Form widerspiegelt. Die passende Drink-Inspiration liefert ein Rezept für den beliebten Russian Mule, das auf der Geschenkverpackung zu finden ist und dazu einlädt, die vielfältigen Facetten von Russian Standard Vodka an der eigenen Hausbar zu erforschen.

Die auffällige Geschenkverpackung wird, solange der Vorrat reicht, dem LEH in Deutschland auf 36er-Displays sowie dem Fachhandel als Kartonware angeboten. In Österreich ist die Geschenkverpackung als Kartonware erhältlich.
(Borco-Marken-Import Matthiesen GmbH & Co. KG)

Nestlé Pure Life® Launches New Bottle Made From 100% Recycled Plastic
 19.04.2018

Nestlé Pure Life® Launches New Bottle Made From 100% Recycled Plastic  (Company news)

Company aims to inspire consumers to recycle by debuting new bottles made entirely from recycled ones

Nestlé® Pure Life® Purified Water, the world's leading bottled water brand, is announcing the introduction of a 700-mL bottle made from 100 percent food grade recycled plastic, known as rPET. The new package is available starting this month on retail store shelves in North America.

“Nestlé Waters North America is the original bottled water company in the U.S., and environmental sustainability is an integral part of our company’s purpose and heritage,” said Antonio Sciuto, Executive Vice President and Chief Marketing Officer for Nestlé Waters North America. “This new bottle made from 100 percent recycled plastic for our namesake brand is the latest way we’re satisfying consumer demand for healthy hydration on-the-go and inspiring consumers to recycle.”

The new Nestlé® Pure Life® bottles feature a modern, premium design, along with the new branding launched last year under the banner of “Pure Life Begins Now™” that aims to elevate the importance of quality water in people’s lives. The launch of a bottle made entirely from recycled plastic reinforces the brand's leadership and purpose: to inspire a healthier and brighter future that starts with water.

The Nestlé® Pure Life® 700mL bottle will be featured in a short video highlighting its use of recycled materials, and encouraging consumers to recycle the bottle so that it can be made into a new one. The video can be found on the brand’s social media channels and website. The product can be purchased at grocery, mass, and convenience stores across the country.

Since 2005, the company has reduced the amount of PET plastic in Nestlé® Pure Life® half-liter bottles by 40 percent. Today, the introduction of Nestlé® Pure Life® rPET bottles to consumers nationwide, complements our efforts to inspire and make it easier for consumers to recycle, building on last year’s move to begin adding How2Recycle information on the labels of our major U.S. bottled water brands. These labels include a reminder for consumers to empty the bottle and replace the cap on the bottle before recycling.

To date, we have undertaken many initiatives to reduce waste and reuse materials in packaging across our portfolio of beverages:
-Current use of recycled plastic: Today, one hundred percent of our single-serve bottles of Arrowhead® Brand Mountain Spring Water and Nestlé® Pure Life® Purified Water produced in California are made with 50 percent recycled plastic. To accomplish this, we work with a number of strategic suppliers including CarbonLITE, one of the largest producers of food-grade, post-consumer recycled PET. We are also expanding our roster of suppliers to purchase even more recycled plastic, which we plan to use in our other bottled water brands across the country.

-Investments and collaborations to promote environmental sustainability: Through global alliances such as the Trash Free Seas Alliance, founding of the bio-PET NaturALL Bottle Alliance, and investments in large-scale organizations like Closed Loop Fund, Keep America Beautiful and start-ups like RecycleUp, Nestlé Waters is collaborating with stakeholders across the PET value chain to create shared solutions to one of the world’s most pressing environmental issues.
(Nestlé Waters North America)

FIREBALL – in Deutschland noch ein Geheimtipp
 18.04.2018

FIREBALL – in Deutschland noch ein Geheimtipp  (Firmennews)

Die Marke Fireball hat in den USA und weiteren Ländern längst Erfolgsgeschichte geschrieben, wächst unaufhaltsam und wird mittlerweile in mehr als 70 Ländern verkauft. In Deutschland gehört sie – noch – zu den echten Geheimtipps.

Optisch sieht der Fireball aus wie ein Retro-Whisky. Die transparente Flasche ermöglicht den ungehinderten Blick auf den bernstein-goldenen Likör, der mit Zimt aromatisiert wird.

Seine Heimat ist Kanada, wo im Winter oftmals extreme Minustemperaturen herrschen. Der Legende nach stieß ein kanadischer Barkeeper Mitte der 1980er eher zufällig auf das Rezept, als er während eines m der kältesten kanadischen Winter ein probates Mittel suchte, um sich aufzuwärmen. Er benutzte Zimt, ein Gewürz, das wärmend wirken sollte.

Die Sazerac Company hat Anfang 2000 die Rezeptur, die ursprünglich unter der Marke Dr. McGillicuddy’s vemarktet wurde, erworben und dann ab 2006 unter der Marke Fireball vertrieben.

Die Nase ist süß und würzig. Der Geschmack ist kraftvoll, fast cremig und eröffnet Geschmacksnoten von Zimt, Pinie und Vanille. Der Nachklang ist scharf-kräftig und lang anhaltend, was seine Fans schätzen. Man trinkt ihn vor allem als Shot – ungekühlt oder eiskalt – halt ganz wie man mag.

Fireball ist eine der Top-5-Sprituosenmarken in den USA und ist nach US-Studien „Ranked #1- Most Popular/Requested Straight Shot Brand with Consumers in total, Females, Males, All Age groups, and every region in the U.S.“. Eine Studie mit über 11.000 Barkeepern bestätigte der Marke außerdem: „Most Often Recommended Spirit” & “Most Often Consumed” in U.S. Auch International ist die Marke auf Wachstumskurs und gehört bereits zu den Top-50-Spirituosenmarken weltweit.
(Diversa Spezialitäten GmbH)

Flexibel und platzsparend: KHS präsentiert innovative Blocklösungen für den sensitiven Bereich
 18.04.2018

Flexibel und platzsparend: KHS präsentiert innovative Blocklösungen für den sensitiven Bereich  (Firmennews)

-Hygienische Abfüllung sensitiver Getränke
-Durch Module an Kundenbedürfnisse anpassbar
-KHS präsentiert neuen Stückchendosierer

Der Joghurt wird nicht mehr gelöffelt, sondern getrunken. Gefrühstückt wird nicht mehr nur am Küchentisch, sondern auch unterwegs. Möglichst gesund und nachhaltig soll es sein. Auch deshalb wächst die Nachfrage nach Smoothies, Milch- und Molkereiprodukten stetig. Für die Abfüllung dieser sensitiven Produkte bietet KHS seinen linearen aseptischen Füller nun auch als platzsparende Blocklösung (Bild) an. Zudem erweitert der Dortmunder Systemanbieter sein Angebot um ein neues Baukastensystem für die Abfüllung von sensitiven Produkten mit Rundläufermaschinen. Die Anlagen lassen sich an die jeweiligen Bedürfnisse der Kunden anpassen und überzeugen mit hoher Flexibilität und mikrobiologischer Sicherheit.

Der Trend geht zur gesunden und nachhaltigen Ernährung – und zum Frühstück unterwegs. Gentechnikfreie Milch und funktionale Molkereiprodukte in bruchsicheren Kunststoffflaschen werden immer beliebter. Zur hygienischen Abfüllung dieser Produkte bietet KHS mit dem Innosept Asbofill ABF ein praxiserprobtes lineares Füllsystem an. Neuentwicklungen machen die Anlagen nun noch leistungsfähiger. Die Maschine eignet sich für die Abfüllung von bis zu 12.000 Flaschen pro Stunde beziehungsweise für bis zu 24.000 Flaschen pro Stunde in der TWIN-Ausführung und für ein Behältervolumen von 250 Milliliter bis zu 3 Liter.

„Die große Stärke des Füllers ist seine Flexibilität“, sagt Thomas Niehr, Leiter Aseptische Fülltechnik bei KHS. „Die Maschine setzt sich aus unterschiedlichen Modulen zusammen und lässt sich so bestmöglich an die Bedürfnisse der Kunden anpassen.“ Das Baukastensystem erlaubt ein späteres Nachrüsten oder einen Austausch von Komponenten. Das ist praktisch, wenn sich Marktanforderungen ändern. Ein neues Übergabemodul ermöglicht zudem die Verblockung mit einer Standard-Streckblasmaschine von KHS. Durch das Neckhandling, das zugleich maximale Gestaltungsfreiheit hinsichtlich der Flaschenform erlaubt, kann die hygienische beziehungsweise aseptische Zone auf ein absolutes Minimum beschränkt werden.

Mikrobiologische Sicherheit, geringer Platzbedarf
Ein weiterer Vorteil der linearen Anlage: Sie unterstützt die Abfüller bei häufigen Formatwechseln und kleineren Produktchargen besonders effizient. Außerdem bietet sie eine zuverlässige Sterilisation von Flaschen und Verschlüssen. „Wahlweise ist der Füller mit Schraubverschließer, Foliensiegelung, Stickstoffapplikation oder dem neuen Stückchendosierer kombinierbar“, so Niehr. Der KHS-Dosierer bietet flexible Möglichkeiten bei der Produktgestaltung durch die Zugabe von Stückchen, etwa ganzen Kirschen, Erdbeeren, Gemüse oder Cerealien, mit einer Größe von bis zu zehn Millimeter Kantenlänge.

Neues Baukastensystem für Rundläufermaschinen
Neben der Weiterentwicklung des linearen Füllers bietet KHS für die Abfüllung im Hochleistungsbereich ein neues Baukastensystem seiner Rundläufermaschinen an. Mit dem neuen Konzept können zwischen 24.000 und 36.000 und zukünftig sogar bis zu 54.000 Flaschen pro Stunde abgefüllt werden – je nach gewünschter Produktionskapazität des Abfüllers. Mit Blick auf die Flaschengröße bietet das System bei Behältervolumen von 250 Milliliter bis 1,5 Liter ausreichend Gestaltungsspielraum. Mit dem neuen KHS-Konzept lassen sich die Maschinen in Form von standardisierten Modulen für drei Hygieneklassen des Verbandes Deutscher Maschinen- und Anlagenbauer (VDMA) anpassen. So erfüllen die Ultra-Clean-KHS-Füllmaschinen (UCF) die VDMA-Klasse III, Extended-Shelf-Life-Füllmaschinen (ESL) die Klasse IV und die aseptischen Füllmaschinen die Anforderungen der VDMA-Klasse V. „Je nachdem, zu welcher Hygieneklasse die Produkte eines Getränkeherstellers gehören, lässt sich der KHS-Füller künftig konfigurieren und genau auf den individuellen Bedarf des Kunden zuschneiden“, sagt Niehr.
(KHS GmbH)

Bühler präsentiert digitale Lösungen für die lebensmittelverarbeitende Industrie zur Bewältigung ...
 18.04.2018

Bühler präsentiert digitale Lösungen für die lebensmittelverarbeitende Industrie zur Bewältigung ...  (Firmennews)

... globaler Herausforderungen

Bühler präsentiert an der Hannover Messe 2018, der grössten Industriemesse dieses Jahres, erstmals wegweisende digitale Lösungen und Services, die Giftkontaminationen minimieren, Lebensmittelabfälle reduzieren und die Qualität von Endprodukten steigern. Die neuen digitalen Lösungen basieren auf Microsofts Cloud-Plattform Azure von und werden am Stand von Microsoft in Hannover vorgestellt. „Die heutigen Wertschöpfungsketten in der Lebensmittelindustrie stehen enormen Herausforderungen gegenüber“, erklärt Ian Roberts, CTO der Bühler Gruppe. „Dank digitalen Lösungen können wir die Sicherheit und Integrität von Nahrungsmitteln verbessern, Lebensmittelverluste und -abfälle verringern und effizienter produzieren. Wir nutzen unser digitales Know-how, um intelligente Lösungen zu schaffen. Mit ihnen machen wir einen grossen Schritt bei unserem Ziel, Abfall und Energieverbrauch in der Lebensmittel-Wertschöpfungskette um 30% zu senken“, sagt Roberts. Damit die Landwirtschaftsindustrie die künftigen globalen Qualitätsanforderungen erfüllen kann, ist Nachhaltigkeit in allen Bereichen der landwirtschaftlichen Produktion ausschlaggebend“, sagt Caglayan Arkan, Geschäftsführer des Bereichs Manufacturing & Resources bei Microsoft. „Wir unterstützen führende Unternehmen – wie Bühler – bei der Nutzung ihrer Daten mit unseren Technologien Azure Cloud und Azure IoT. Damit können sie Trends in der Landwirtschaft exakt vorhersagen, die Lebensmittelsicherheit steigern und einen besseren Service für die Kunden bieten.“

Bild: TotalSense Analysegerät

Die Partnerschaft von Bühler und Microsoft entsteht vor dem Hintergrund einer Lebensmittelindustrie, die sich gewaltigen Aufgaben gegenübersieht. Laut Prognosen schwillt die Weltbevölkerung bis zum Jahr 2050 auf neun Milliarden Menschen an. Genügend nahrhafte Lebensmittel auf nachhaltige Weise bereitzustellen, ist eine riesige Herausforderung, die wir erst zu erfassen beginnen.

Heute wird über 30% des weltweiten Energieverbrauchs für die Lebensmittelproduktion aufgewendet; gleichzeitig verderben rund 30% aller Nahrungsmittel oder gehen verloren, während rund 800 Millionen Menschen hungern. Schon heute läuft die globale Landwirtschaft am Anschlag. Und sie muss bis zum Jahr 2050 zusätzliche 265 Millionen Tonnen pflanzliche Proteine liefern.

Das erklärte Ziel von Bühler ist es, dank intelligenten Partnerschaften Geschäftsfelder ins Leben zu rufen, die einen Beitrag leisten können, um diese Herausforderungen zu bewältigen. „Die Digitalisierung der Lebensmittelindustrie gibt uns gänzlich neue Lösungen und Werkzeuge“, sagt CTO Ian Roberts.

Diese neuen Lösungen und Werkzeuge stellt Bühler an der Hannover Messe vor. Sie decken die gesamte Wertschöpfungskette vom Feld bis zu unseren Tellern ab:

Gamaya – verbesserte Effizienz und Nachhaltigkeit industrieller Landwirtschaftbetriebe
Gamaya unterstützt industrielle Landwirtschaftsbetriebe, indem es Möglichkeiten zur Automation oder bessere Prozesse aufzeigt. Es misst und optimiert den Wasserverbrauch, den Einsatz von Betriebsstoffen und Chemikalien sowie den Einsatz körperlicher Arbeit. Dies reduziert gleichzeitig die Auswirkungen auf die Umwelt und steigert die Quantität und Qualität der Landwirtschaftsprodukte. Beispiele solcher Analysen sind die Ortung und Klassifizierung von Unkraut, die frühzeitige Diagnose von Pflanzenkrankheiten, Schädlingen und Nährstoffmangel sowie die Vorhersage von Ausbeuten. Gamaya verbindet hyperspektrale Bilderzeugung und Satellitenbilder, Datenfusion und künstliche Intelligenz. Mit dieser einzigartigen Kombination können Landwirtschaftsbetriebe ihre Effizienz und Nachhaltigkeit durch intelligentere Entscheide verbessern.

Bahnbrechende Sortierlösung – Leben retten und Ausbeute erhöhen
Mais, weltweit die wichtigste Getreideart, kann durch Aflatoxin befallen werden. Dieser natürliche Giftstoff ist stark krebserregend und gefährdet die Gesundheit von 500 Millionen Menschen weltweit. Er verursacht schätzungsweise jährlich bis zu 150‘000 Fälle von Leberkrebs und hemmt das Wachstum von Millionen von Kindern. Die negativen wirtschaftlichen Auswirkungen auf die Landwirtschaft und auf lebensmittelverarbeitende Betriebe sind beträchtlich. Dieser Durchbruch in der Sortiertechnologie für Mais leistet einen wesentlichen neuen Beitrag für die Lösung dieser dringenden Herausforderung. Diese revolutionäre Lösung wird erstmals in Hannover vorgestellt, zusammen mit einer Demonstration ihrer Arbeitsweise.

PreMa – intelligentes Lagern und Transportieren
Jährlich gehen 85 Millionen Tonnen Getreide bei Lagerung und Transport verloren. Diese Verluste zu reduzieren, nützt den Kunden von Bühler und verwertet einen grösseren Anteil der weltweit erzeugten Lebensmittel. PreMa ist eine intelligente Siloüberwachungslösung. Sie stellt sicher, dass Getreide unter den richtigen Bedingungen gelagert wird.

TotalSense – rasche und objektive Qualitätskontrolle für Reis
TotalSense ist ein mobiles Reisanalysegerät zur raschen und objektiven Qualitätskontrolle. Der Kunde liefert das Bild einer Reisprobe und erhält einen Qualitätsbericht, der auch eine Analyse verfärbter Reiskörner und von Bruchreis umfasst. TotalSense führt die Reisqualitätskontrolle bis zu zehnmal schneller durch als herkömmliche Verfahren.

Safefood.ai – verbesserte Lebensmittelsicherheit durch Frühwarnungen aus Daten
Safefood.ai durchforstet tausende öffentlicher Datenbanken, Webseiten, Newsartikel und soziale Medienkanäle nach Anlässen und Äusserungen zur Lebensmittelsicherheit. Das System erkennt beeinträchtigte Lebens- und Futtermittelprodukte und liefert massgeschneiderte Frühwarnungen an lebensmittelverarbeitende Betriebe. Diese können so den Risiken mangelnder Lebensmittelsicherheit vorbeugen.

Caglayan Arkan, Geschäftsführer des Bereichs Manufacturing & Resources bei Microsoft, sagt: „Zusammenarbeit, wie hier zwischen Bühler und Microsoft, wird in Zukunft eine wesentliche Rolle bei der Ernährung der Weltbevölkerung spielen. Sie wird mithelfen, die Zukunft unserer natürlichen Ressourcen und Lebensmittelproduktion zu sichern. Mit künstlicher Intelligenz und der Cloud verfügen wir über Technologien, mit denen wir die grössten Herausforderungen der Branche angehen können.“

Bühler CTO Ian Roberts meint: „Die digitale Revolution ist eine riesige Chance für die Lebensmittelindustrie. Sie hat das Potenzial, die gesamte Wertschöpfungskette zum Besseren zu wenden. Mit ihr können wir Sicherheit, Transparenz und Effizienz verbessern und den Energieverbrauch und Abfall senken. Bisher haben wir erst an der Oberfläche dieses Potenzials gekratzt. Die Partnerschaft zwischen Microsoft und Bühler gibt uns jene Werkzeuge in die Hand, mit denen wir einige der brennendsten Herausforderungen der Industrie angehen können.“
(Bühler AG)

Für Gentlemen und Gentleladies! Rum Botucal Mantuano bringt limitierte Onpack-Aktion in den Handel
 17.04.2018

Für Gentlemen und Gentleladies! Rum Botucal Mantuano bringt limitierte Onpack-Aktion in den Handel  (Firmennews)

Gesucht und gefunden: Rum Botucal bringt ab sofort ein exklusives Set, bestehend aus einer 350ml-Flasche Botucal Mantuano und einem zweiteiligen Shaker in den Handel. Mit dem Zubereitungsvorschlag zum sommerlichen Signature Drink können Hobby-Mixologen an ihren Kompetenzen feilen und gleichzeitig den perfekten Gentleman geben – „Mary Pickford“ vereint den venezolanischen „Edelmann“ mit der schönen Stummfilmschauspielerin im Shaker. Das exklusive Onpack ist im gut sortierten Fachhandel und online zu einer UVP von 19,95 Euro erhältlich.

In den 1920er Jahren von einem kubanischen Bartender entwickelt, steht der Signature Drink sinnbildlich für Mary Pickford’s Anmut, die jeden Gentleman um den Finger wickelte. Mit Botucal Mantuano bekommt sie den perfekten Partner zur Seite gestellt - der Premium-Rum stammt direkt vom Fuße der Anden, von deren äußerst günstigen klimatischen Bedingungen er profitiert. Die bis zu achtjährige Reifezeit in ehemaligen Bourbon- und Single Malt-Fässern entwickelt ein charakteristisches Geschmacksprofil, in dem komplexe Aromen von Trockenfrüchten, Vanille und Eiche in ein harmonisches Finish münden. Dank seiner delikaten Würze ist er förmlich zum Mixing Rum für Sommerdrinks prädestiniert.

Zu der 350ml Flasche Botucal Mantuano gibt es in der markanten Onpack-Aktion nun die passende Begleitung – einen zweiteiligen Shaker. Mit seiner hochwertigen Prägung ist das Bar-Utensil eine optische wie praktische Bereicherung für Rumliebhaber und Markenfans. Selten war es unkomplizierter, sich einen Botucal-Drink an der hauseigenen Bar zu mixen. Der passende Rezeptvorschlag zum Signature Drink „Mary Pickford“ befindet sich auf der Umverpackung.
(Mercurio Drinks - Pressemitteilungen aus der Getränkebranche /(Sierra Madre Trend Food GmbH))

Ardagh Launches Matte Effect on Steel Cans with Krombacher's Fassbrause
 17.04.2018

Ardagh Launches Matte Effect on Steel Cans with Krombacher's Fassbrause  (Company news)

Ardagh Group is pleased to announce the production of a beverage can incorporating its ‘Matte Impact’ effect on steel for Krombacher’s Fassbrause. This is the first time that Ardagh has produced its matte finish on a steel can, offering both eye-catching appearance and a unique feel to represent the high quality of the product: ‘Fassbrause’, a spiced lemonade which is trending across Germany.

The new finish, which is now available for the entire steel beverage can range, comprises a special basecoat in the colours white or clear. “We wanted to take advantage of the matte white basecoat, which showcases colours in an intense but very natural way,” says Lars Dammertz, Head of Product Management at Krombacher’s Fassbrause.

Ardagh’s latest innovation follows the success of ‘Matte Impact’, which was previously only available for aluminium cans. “The market for matte packaging designs keeps expanding, as the food and beverage industries increasingly seek this type of effect,” says Dirk Schwung, Sales Director at Ardagh Metal Beverage. “We are delighted to add this sought-after solution to our steel portfolio and meet our customers’ growing demand for dynamic finishes. We continue to invest in both aluminium and steel solutions to remain a leading supplier of inherently sustainable packaging.”

The matte effect is now available on 330 ml standard steel cans from Krombacher’s Fassbrause with the flavour profiles “lemon” and “cola-orange” in the German market.
(Ardagh Group)

UNO 38mm, the newest sport closure by Aptar
 17.04.2018

UNO 38mm, the newest sport closure by Aptar  (Company news)

Revolutionizing aseptic packaging by providing options beyond traditional flat caps

The new sportcap named UNO 38mm is a 1-piece closure made of PP to suit the requirements and performance of the flip-top design and to provide the option of translucent or opaque colors. UNO provides one-hand opening and reclosing and is available in two 38mm neck finishes: 3-lead and 2-lead thread starts.

The development in this larger, wide mouth neck finish is driven by the combination of three factors: - the continuous growth of aseptically processed, shelf stable beverages such as juices, drinkable dairy, Ready-To-Drink coffees and teas, preservative free drinks and water - the dynamic growth of on-the-go beverage consumption in single serve packaging formats - and the increasing consumer demand for on-the-go beverage convenience, hygiene and resealablity provided by a flip-top sport cap with a larger neck finish for superior hydration.

To address these customer and consumer needs, Aptar has developed UNO, a liner-less flip top, plug-seal sport closure for PET bottles, based on the success and market acceptance of the Original sport closure family, offering a visible tamper evident and comfortable drinking spout.

UNO 38mm is suitable for H2O2 sterilization for Juice and Dairy beverages, using the following aseptic equipment suppliers: Krones, Serac, KHS and GEA.
Uno also fits Claranor Puls’Full Cap® sterilization with pulsed light. The closure perfectly passed the test and is therefore adapted for ESL>60 days and high acid aseptic lines.

UNO 38mm by Aptar provides safety and convenience for on-the-go beverage consumption for children and active adults alike. Consumers looking for natural and healthy beverages can now enjoy convenience, in today’s traditional premium water brand packaging.

Brand equity is maintained and superior drinking experience is achieved within the UNO 38mm sport closure design.
(Aptar Food + Beverage)

TEKIRDAG Gold Series in hochwertiger Geschenkbox
 16.04.2018

TEKIRDAG Gold Series in hochwertiger Geschenkbox  (Firmennews)

Nach dem bemerkenswerten Erfolg aus dem vergangenen Jahr ist Tekirdag Raki Gold Series ab dem 01.04.2018 erneut in einer hochwertigen Geschenkpackung erhältlich, die neben jeder Aktionsflasche Tekirdag Gold zwei exklusiv designte Gläser für die Konsumenten bereithält. Diese laden dazu ein, das unverkennbare Geschmacksprofil des im Barrique ausgebauten Raki zu genießen, welches sich überaus sanft präsentiert. Geziert werden die Gläser vom unverkennbaren Logo und Schriftzug der Marke Tekirdag, die ohne Zweifel eine Bereicherung für die eigene Hausbar darstellen und den für viele Kenner als einer der besten Raki der Welt befundenen Tekirda? dort aufmerksamkeitsstark in Szene setzen.

Die hochwertige Geschenkpackung wird, solange der Vorrat reicht, dem LEH und FH in Deutschland als Kartonware zur Verfügung gestellt.
(Borco-Marken-Import Matthiesen GmbH & Co. KG)

Vetropack-Gruppe 2017: Operatives Ergebnis um 30 Prozent erhöht
 16.04.2018

Vetropack-Gruppe 2017: Operatives Ergebnis um 30 Prozent erhöht  (Firmennews)

Die Vetropack-Gruppe wuchs auf breiter Front. Die Nettoerlöse aus Lieferungen und Leistungen erreichten CHF 631,5 Mio., 5,0 Prozent mehr als im Vorjahr. Der Absatz stieg um 4,0 Prozent auf rekordhohe 5,07 Mia. Stück Glasverpackungen. Die Gruppe steigerte das konsolidierte EBIT gegenüber dem Vorjahr um 30,0 Prozent auf CHF 64,1 Mio., was zu einer Verbesserung der EBIT-Marge auf 10,1 Prozent (2016: 8,2 Prozent) führte.

Finanzielle Eckwerte 2017:
• Nettoerlöse: CHF 631,5 Mio. (2016: CHF 601,7 Mio.)
• EBIT: CHF 64,1 Mio. (2016: CHF 49,3 Mio.)
• EBIT-Marge: 10,1 Prozent (2016: 8,2 Prozent)
• Konzerngewinn: CHF 57,0 Mio. (2016: CHF 42,6 Mio.)
• Nettoliquidität: CHF 68,3 Mio. (2016: CHF 16,9 Mio.)
• Cash-Flow: CHF 126,3 Mio. (2016: CHF 105,1 Mio.)
• Cash-Flow-Marge: 20,0 Prozent (2016: 17,5 Prozent)
• Eigenkapitalanteil: 73,8 Prozent (2016: 72,0 Prozent)

In einem positiven Marktumfeld steigerte die Vetropack-Gruppe im Geschäftsjahr 2017 ihre Nettoerlöse aus Lieferungen und Leistungen um 5,0 Prozent auf CHF 631,5 Mio. (2016: CHF 601,7 Mio.). In Lokalwährung lag die Zunahme bei 3,4 Prozent. Der Absatz stieg im gleichen Zeitraum um 4,0 Prozent auf 5,07 Mia. Stück Glasverpackungen (2016: 4,87 Mia. Stück). Damit überschritt die Vetropack-Gruppe erstmals die Marke von 5 Mia. Stück und erzielte einen neuen Absatzrekord. Alle Vetropack-Gesellschaften trugen zur Umsatz- und Absatzsteigerung bei. Das Verhältnis zwischen Inland- und Ex-portstückverkäufen blieb mit 56,6 Prozent Inlandverkäufen (2016: 56,5 Prozent) und einem Exportanteil von 43,4 Prozent (2016: 43,5 Prozent) nahezu unverändert.

Markante Steigerung der operativen Ertragskraft und des Konzerngewinns
Die Vetropack-Gruppe verbesserte das konsolidierte EBIT gegenüber dem Vorjahr um 30,0 Prozent auf CHF 64,1 Mio. (2016: CHF 49,3 Mio.). Entsprechend lag die EBIT-Marge mit 10,1 Prozent der Nettoerlöse deutlich über dem Vorjahreswert von 8,2 Prozent. Diese erfreuliche Entwicklung spiegelt das positive Marktumfeld, die gesteigerte Produktionskapazität und stabile Produktionskosten im Berichtsjahr wider. Aufgrund der hohen operativen Wertschöpfung sowie Kursgewinnen auf Euro-Guthaben erhöhte sich der Konzerngewinn um hohe 33,8 Prozent auf CHF 57,0 Mio. (2016: CHF 42,6 Mio.). Die Gewinnmarge nahm auf 9,0 Prozent zu (2016: 7,1 Prozent).

Erhöhte Liquidität
Der Cash-Flow stieg um 20,2 Prozent auf CHF 126,3 Mio. (2016: CHF 105,1 Mio.), was einer Cash-Flow-Marge von 20,0 Prozent (2016: 17,5 Prozent) entspricht.
Im Berichtsjahr lagen die Investitionen der Vetropack-Gruppe bei CHF 67,3 Mio. (2016: CHF 95,8 Mio.). Schwerpunktprojekte waren die turnusmässige Reparatur einer Wanne und der Einbau einer modernen Glasblasmaschine im ukrainischen Werk. Auch im schweizerischen, tschechischen sowie im kroatischen Werk wurden neue Glasblasmaschinen installiert und so die Wannenauslastung erhöht wie auch die Produktionsflexibilität verbessert. In Italien investierte die Vetropack-Gruppe massgeblich in den Unterhalt der Infrastruktur sowie in eine neue, mit leistungsfähigen Inspektionsmaschinen ausgestattete Sortierstrecke einer Produktionslinie. Alle Investitionen konnten vollumfänglich aus eigenen Mitteln finanziert werden. Die flüssigen Mittel nahmen um CHF 43,9 Mio. (2016: CHF 28,0 Mio.) zu. Die Nettoliquidität der Gruppe stieg dementsprechend auf CHF 68,3 Mio. (2016: CHF 16,9 Mio.) an.
Mit 73,8 Prozent Eigenkapitalanteil (2016: 72,0 Prozent) verfügt die Vetropack-Gruppe weiterhin über eine sehr gesunde Bilanz.
Vetropack beschäftigte Ende des Berichtsjahrs 3257 Mitarbeitende (31. Dezember 2016: 3243 Mitarbeitende).

Ausblick auf das Geschäftsjahr 2018
Verwaltungsrat und Geschäftsleitung gehen aus heutiger Sicht davon aus, dass sich die für die Verpackungsindustrie positiven Marktbedingungen im laufenden Jahr 2018 fortsetzen. Konsum und Nach-frage scheinen sich auf einem leicht höheren Niveau zu stabilisieren. In diesem Marktumfeld dürfte die Vetropack-Gruppe alle Kapazitäten voll auslasten und die Nettoerlöse leicht steigern können. Aufgrund höherer Aufwendungen in Zusammenhang mit zwei Wannenprojekten wird ein operatives Ergebnis auf Vorjahresniveau erwartet. Da die hohen Kursgewinne des Vorjahrs kaum wiederholbar sein werden, dürfte der Konzerngewinn hingegen unter jenem von 2017 zu liegen kommen. Wie in den vergangenen Jahren kann die Entwicklung der Währungssituation jedoch einen bedeutenden Einfluss auf die Ergebnisse der Gruppe haben.
(Vetropack AG)

NEU: Rabenhorst Regeneration mit natürlichem Zink
 16.04.2018

NEU: Rabenhorst Regeneration mit natürlichem Zink  (Firmennews)

Einzigartiger Saftgenuss in Bio-Qualität für den Ausgleich von Körper und Seele

Lange Arbeitstage, unregelmäßige Mahlzeiten, zu wenig Schlaf – nicht selten wirken sich die heutigen Lebensgewohnheiten und die Hektik des Alltags auch auf die Gesundheit aus. Dabei sind ein bewusster Lebensstil mit ausreichend Zeit zur Regeneration, um sich wieder zu sammeln, und nicht zuletzt eine ausgewogene Ernährung besonders wichtig für das eigene Wohlbefinden. Zur Unterstützung der natürlichen Ressourcen für die körpereigene Regeneration haben die Saftexperten aus dem Hause Rabenhorst eine neue, wohltuende Rezeptur kreiert: Rabenhorst Regeneration aus Bio-Direktsaft trägt mit natürlichem Vitamin C zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung bei. Außerdem sorgt er darüber hinaus mit natürlichem Zink aus Guavenblattextrakt für einen normalen Säure-Basen-Stoffwechsel. Rabenhorst Regeneration schafft mit einer harmonischen Kombination aus weißem Traubensaft, Apfel- und Aroniasaft, Acerolamark, Holundersaft und Guavenblattextrakt – selbstverständlich alles aus kontrolliert biologischem Anbau – ein wahres Geschmackserlebnis.

Rabenhorst steht für über 200 Jahre Wissen und Erfahrung in der Herstellung wirksamer, wohltuender Säfte in höchster Qualität. Aus erlesenen Früchten werden mit Fingerspitzengefühl und Handwerkskunst hochwertige Direktsäfte kreiert. Die unverfälschten Zutaten und das schonende Herstellungsverfahren – überwiegend in der hauseigenen Kelterei – garantieren nicht nur einen ausgezeichneten, natürlichen Geschmack, sondern auch ein Maximum an wichtigen Inhaltsstoffen. Mit den Rabenhorst Säften kann man sich ganz leicht etwas Gutes tun – egal ob als Ausgleich zum turbulenten Alltag oder als persönlichen Wohlfühl-Moment. So leisten die Rabenhorst Säfte einen wichtigen Beitrag zur Gesundheit und zum Wohlbefinden.

Seit Februar erhältlich:
Rabenhorst Regeneration Bio (750 ml Mehrweg): 3,99 € (UVP)
Rabenhorst Regeneration Bio (700 ml Einweg): 3,99 € (UVP)
Rabenhorst Regeneration Bio (125 ml Einweg): 0,99 € (UVP)
(Haus Rabenhorst O. Lauffs GmbH & Co. KG)

Frank Schuster neuer Leiter Packaging bei ENGEL
 13.04.2018

Frank Schuster neuer Leiter Packaging bei ENGEL  (Firmennews)

Zum 1. April 2018 übernahm Frank Schuster (Bild) die Leitung der Business Unit Packaging beim Spritzgießmaschinenbauer und Systemlöser ENGEL am Stammsitz in Schwertberg, Österreich. Er folgt auf Michael Feltes, der innerhalb der Unternehmensgruppe nach China wechselt.

Frank Schuster ist seit zwei Jahren bei ENGEL und hat während dieser Zeit als Verkaufsleiter Packaging maßgeblich zur sehr erfolgreichen Entwicklung des Geschäftsbereichs und der weiteren Stärkung der Marke ENGEL in der weltweiten Verpackungsindustrie beigetragen. Bereits vor seiner Zeit bei ENGEL war Schuster viele Jahre in führenden Vertriebspositionen im Kunststoffmaschinenbau mit Schwerpunkt Verpackung tätig. „Wir freuen uns, dass wir diese wichtige Position mit einem sehr erfahrenen Packaging-Experten und zudem hausintern besetzen können“, sagt Dr. Christoph Steger, CSO der ENGEL Gruppe. „Für unsere Kunden sichert dies ein hohes Maß an Kontinuität.“

Michael Feltes, der bisherige Leiter der Business Unit Packaging, wechselt innerhalb der ENGEL Unternehmensgruppe als President Sales & Service zum Tochterunternehmen WINTEC nach Changzhou, China.
(Engel Austria GmbH)

Europac presents alternative to conventional beer packaging
 13.04.2018

Europac presents alternative to conventional beer packaging  (Company news)

-A sheet of die cut cardboard that can be folded to become a bottle carrier instead of the traditional box-style packaging
-Outstanding shelf visibility from the high-quality flexographic printing and the structural design, which allows the product itself to be seen
-Strong commercial potential in a solution that can be used for the beer sector or other bottled products, such as cold drinks, water or fruit juices

Grupo Europac’s goal to become a strategic packaging partner for its clients is based on the development of packaging solutions that bring value to its clients’ businesses as well as those of its clients’ clients.

With that philosophy in mind, the company has developed an alternative to the conventional beer packaging product. This ready to take solution serves both transportation and point of sale display purposes for a six-pack of bottled beers. It comprises a sheet of die cut cardboard that can be folded to become a bottle carrier.

This design reduces the amount of cardboard used when compared with the classic box-style packaging solutions. Furthermore, visibility is enhanced and the ability to tell this product apart from others on the shelf is increased due to the high-quality flexographic printing and its structural design, which allows the product itself to be seen. Finally, this solution offers incredible functionality for end customers via a handle that has been designed to make it easier to carry.

Pierrick Vincelot, Product Development Manager at Europac, highlights “the commercial potential for this alternative to standard packaging solutions, which can be used for both the distribution and sale of beer or any other bottled product, such as cold drinks, water or fruit juices”.
(Europac Papeles y Cartones de Europa S.A.)

Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser: „Schwarzbuch Wasser – Teil II“
 13.04.2018

Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser: „Schwarzbuch Wasser – Teil II“   (Firmennews)

Die Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser hat jetzt den zweiten Teil ihrer Übersichtsstudie zum Zustand des deutschen Grund- und Trinkwassers veröffentlicht. Sie ergänzt und aktualisiert damit den im letzten Jahr veröffentlichten ersten Teil des „Schwarzbuchs Wasser“, der deutschlandweit erstmalig Daten zu Wasserverschmutzung aus Bund und Ländern in einem übersichtlichen Dokument zusammenfasste. Fokusthemen sind diesmal die Kontamination des Grundwassers durch Pestizide, Herbizide und ihre Abbauprodukte sowie die Situation in Hessen und Baden-Württemberg. Die zentralen Ergebnisse:

- Im deutschen Grundwasser wurden allein seit 2012 35 verschiedene Pestizide und Herbizide sowie zwölf verschiedene Abbauprodukte (Metabolite) dieser Stoffe gefunden.
- Spitzenreiter ist dabei der Herbizidmetabolit Desphenylchloridazon, das bereits in 63 Prozent der untersuchten Grundwässer nachweisbar ist. Auf Platz zwei folgt Methyldesphenylchloridazon, das in 40,2 Prozent der Grundwässer vorkommt.
- Diese Befunde sind gerade vor dem Hintergrund alarmierend, dass in Deutschland im Jahr 2015 mit 34.752 Tonnen reinem Wirkstoff so viele Pestizide und Herbizide verkauft wurden wie nie zuvor. Hinzu kommt, dass die gesundheitsschädigende Wirkung dieser Stoffe derzeit nicht abschätzbar ist. Das gilt vor allem dann, wenn sie bei der Leitungswasseraufbereitung mit anderen Chemikalien in Kontakt kommen und mit diesen reagieren.
- In Baden-Württemberg finden sich bei 54,6 Prozent der Messstellen Süßstoffe, die ein Indikator für eine generelle Verunreinigung des Grundwassers sind, da sie in Labors entstehen und normalerweise nicht in der Natur vorkommen.
- Sowohl in Hessen als auch in Baden-Württemberg stellen die sich bei Konsum von belastetem Wasser im Blut anreichernden per- und polyfluorierte Industriechemikalien (PFC) ein großes Problem dar: In Baden-Württemberg kommen sie mittlerweile in 61 Prozent der untersuchten Grundwässer vor, in Hessen in 31,1 Prozent.

Dr. Franz Ehrnsperger, Vorsitzender der Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser: „Der jetzt vorliegende zweite Teil des Schwarzbuchs Wasser zeigt leider nochmals sehr deutlich, dass im deutschen Grundwasser mittlerweile Stoffe vorkommen, die in unserem wichtigsten Lebensmittel ganz sicher nichts verloren haben. Dass Abbauprodukte von Ackergiften aus der konventionellen Landwirtschaft in 63 Prozent und per- und polyfluorierte Industriechemikalien lokal in bis zu 61 Prozent der untersuchten Grundwässer vorkommen, darf einfach nicht sein. Zumal wir, wenn wir ehrlich sind, noch überhaupt nicht abschätzen können wie diese Stoffe auf die Gesundheit der Menschen wirken und sich zum Beispiel bei der Leitungswasseraufbereitung durch die dabei eingesetzte Chemie weiter verändern. Es geht nicht an, dass die Allgemeinheit durch den leichtfertigen Einsatz dieser Stoffe in Industrie und konventioneller Landwirtschaft nicht nur die steigenden Kosten für die immer stärker nötige Aufbereitung des Leitungswassers, sondern zusätzlich auch noch das daraus entstehende Risiko zu tragen hat. Die Lösung kann da nur sein, ganz genau hinzuschauen und den Eintrag von Chemie in das Wasser von Anfang an radikal zu unterbinden. Wir von der Qualitätsgemeinschaft setzten der zunehmenden Wasserverschmutzung deshalb auch konsequent unser Bio-Mineralwasser-Konzept entgegen: Als neues Reinheitsgebot für Wasser garantiert es mit strengen Grenzwerten den Verbrauchern nämlich schon heute kontrollierten Schutz vor Pestiziden und Co. und fördert als pro-aktives Wasserschutzkonzept gleichzeitig den Erhalt unseres wichtigsten Lebensmittels.“
(Qualitätsgemeinschaft Biomineralwasser e.V.)

Ardagh Enhances Beverage Can Ends Offering with Investment in Deeside Plant
 12.04.2018

Ardagh Enhances Beverage Can Ends Offering with Investment in Deeside Plant  (Company news)

Ardagh Group announced, following the recent completion of a significant investment project, it will now supply two additional beverage ends from its Deeside plant: the 200 B64 and the 202 CDL ends. This follows the conversion of its final 202 B64 module to the more sustainable 202 CDL end.

“Our goal is to remain a leading supplier of inherently sustainable packaging by continuously pursuing superior solutions,” said Oliver Graham, CEO Ardagh Metal Beverage. “This significant investment in Deeside strengthens Ardagh’s position in the market place and allows us greater flexibility in end sizes to support both existing and new customer requirements.”

The Deeside UK plant was established in 1988 to produce 206 diameter ring pull ends. In 1994, the plant converted to 202 B64 aluminium ends to support new can sizes and introduced the CDL end in 2010 for the first time. For the past decade, the plant sends zero waste to landfill.

Metal is a permanent material which can be infinitely recycled without loss of quality.

Universally recognised for its protective qualities, versatility and environmental credentials, metal has the highest recycling rates of all packaging materials in Europe, thus effectively contributing to the fundamental principles of a circular economy.
(Ardagh Group)

Ouzo 2.0 – Plomari lanciert Adolo
 12.04.2018

Ouzo 2.0 – Plomari lanciert Adolo  (Firmennews)

Der Premium-Ouzo aus dem Hause Plomari jetzt auch in Deutschland

Auf den ersten Blick erkennt man gar nicht, dass es sich um einen Ouzo handelt. Edle Ausstattung, Kupfertöne statt knallige Farben, und ein Name, der ungewöhnlich klingt. Adolo bedeutet „UNVERFÄLSCHT“ und steht für einen völlig neuen Ouzo Genuss.

Der beste Ouzo aus dem Haus Isidoros Arvanitis (Hersteller von Ouzo of Plomari) kommt von Lesbos, der Urheimat des Ouzo und Anbauort des legendären Anis von Lisvori.

Hier baut man auf unternehmenseigenen Felder kontrolliert an. Dabei ist Adolo ist nicht nur das Ergebnis sorgfältiger Selektion bester Zutaten, er wird auch 3-fach destilliert. Sein Duft reichhaltig, faszinierend mit großer Persönlichkeit. Ein herrliches Konzert in dem Anis, Mastix und Fenchel hervorstechen. Reich, einhüllend, samtig, im Mund lang anhaltend.

Die Destillerie Isidoros Arvanitis öffnet seine Türen jetzt auch Besuchern: Sie beherbergt das Besuchern öffentlich zugängliche THE WORLD OF OUZO* nahe der malerischen Ortschaft Plomari, das inmitten wunderschöner Olivenhänge versteckt liegt.

Hier stellte 1894 Isidoros Arvanitis seinen ersten Ouzo her, damals noch nicht zugänglich für Besucher aus aller Welt. Seitdem ist nun mehr als ein Jahrhundert vergangen, aber an den Herstellungsmethoden hat sich seitdem, bis auf moderne Qualitätssicherung und Abfüllanlagen, so gut wie nichts verändert:

Man produziert hier bis heute weiterhin nach der althergebrachten Methode und dem traditionellen Rezept. Der Anis und Fenchel, die für die Produktion verwendet werden, sind von höchster Qualität und stammen von firmeneigenen Landgütern in Lisbori/Lesbos.

Adolo wird in kleinen handgefertigten Kupferkesseln destilliert, und enthält 42 % vol..
Fazit: Ein limitierter Ouzo der Spitzenklasse, und das auch noch bezahlbar!
(Diversa Spezialitäten GmbH)

12.04.2018

Portugal & Angola: Sagres beer expected to double production volume in Angola this year  (E-malt.com)

Production of Portugal’s Sagres beer was launched in Angola in March 2017 and the total volume brewed over the 12 months amounted to around 11 mln litres, Dinheiro Vivo reported on March 26.

The brand’s owner, Sociedade Central de Cervejas e Bebidas (SCC), hopes to double the output in 2018.

“We don’t export to Angola, the beer is brewed locally thanks to the contract we have with Sociedade de Distribuição de Bebidas de Angola (SODIBA),” said company Communications Director Nuno Pinto Magalhaes.

Sagres is the first international brand to be produced under license in Angola, he added.

The Portuguese company also exports to Angola via SODIBA its dark beer, a radler, and a range of Heineken-owned ciders.

12.04.2018

Japan: Change in legal definition of beer could give some boost to Japan's stagnant market  (E-malt.com)

The legal definition of beer in Japan changed on Sunday, April 1st, and the nation’s major breweries are looking to shore up their shrinking customer bases by introducing new products with a wider variety of flavors to shake up the stagnant market, The Japan Times reported.

Under the old definition, beers need to be made from water and hops and have a malt content of 67 percent or higher. But that has now been lowered to 50 percent, marking the first change in 110 years.

Furthermore, a wide range of items have been added to the approved list of secondary ingredients, which is currently limited to grains like rice, wheat and corn. The new ingredients include fruit, spices, herbs and flowers. Seaweed, oysters and bonito flakes are also included.

The change in definition gives beer makers more flexibility to produce beer with unique tastes and aromas and enables them to officially market the finished product as beer. Under the previous definition, such low-malt beverages were called happōshu (quasi-beer), and were cheaper because they were less heavily taxed.

For consumers, the crucial question is whether prices will rise with the change.

The answer — for now — is no. The government plans to make the higher tax on beer and the lower tax on happōshu and so-called third-sector no-malt beverages the same by 2026. This will take place by reducing the levy on beer and raising the tax on happōshu and third-sector beer in stages — which will bring the three closer to each other in price.

But for now, major beer makers are trying to take advantage of the change to introduce new products and appeal to younger consumers.

“The change in the legal definition of beer is a huge opportunity to revitalize the market,” said Jin Yoshioka, a spokesman for Asahi Breweries Ltd., which plans to start marketing Asahi Gran Mild, a new beer infused with lemon grass to create a lighter and fresher flavor.

“We will be working on experimenting with the newly approved ingredients and maximizing the technology we have to create innovative flavors,” he added.

“There’s no denying the beer market in Japan is fast declining. The price wars that took place between the major beer makers factored into that decline, and the exploration of new and unique beer flavors was hindered” because companies were so focused on lowering prices, said Tetsuji Otani of Kirin Co., which plans to release a new type of Grand Kirin beer flavored with coriander seeds and orange peel.

Shipments of beer and third-sector drinks by the five major domestic breweries have been declining for the past decade or so.

In 2017, the figure fell for the 13th straight year to 404 million cases, down 2.6 percent from the previous year.

Over the years, beer has become an “old guy’s drink, unappealing to younger people, which resulted in a stagnant market,” Otani said.

“The definition change is a great opportunity to make beer more accessible to younger generations,” he said. “We want them to understand that the world of beer is full of variety and flavor.”

But some experts are not so sure it will stimulate the market.

“We’re not expecting a major change in the beer market just yet, given that the change in definition simply means that what was previously sold as low-malt beer or happōshu will be sold as regular beer,” claimed a market researcher who wished to remain anonymous.

“However, we do expect the breweries to capitalize on this change to market new products,” he said, acknowledging that whether beer makers can boost sales will depend on their marketing skills.

12.04.2018

USA: Craft beer export volume up 3.6% in 2017  (E-malt.com)

The Brewers Association (BA) — the not-for-profit trade group representing small and independent craft brewers of the United States — reported on April 3 export growth data for the American craft beer industry in 2017.

Supported by the BA’s Export Development Program (EDP), craft beer export volume increased by 3.6 percent in 2017, now totaling 482,309 barrels and valued at $125.4 million.

Growth was seen in major markets including in the Asia-Pacific region (not including Japan) which grew 7.4 percent; Japan, which was up 2.6 percent and Western Europe which saw exports increase by 1.3 percent.

Meanwhile, Canada was again the leading international market for American craft beer, accounting for 51.3 percent of total exports. Other leading importers were the United Kingdom, accounting for 10.5 percent; Sweden, 6.7 percent; Korea, 4.6 percent; Australia, with 3.8 percent; and China, with 2.5 percent of exports.

“From innovative styles to international distribution, American craft beer is breaking boundaries,” said Steve Parr, export development program manager, Brewers Association. “Through the Brewers Association Export Development Program, we’re able to take the success of local brewers and showcase them on a global scale.”

The EDP, which generates exposure for American craft beer through trade shows, festivals, seminars, media outreach and competitions, among other activities, was initiated in 2004 with funds from the United States Department of Agriculture Market Access Program (USDA MAP). There are currently more than 100 small and independent brewers exporting their beers from the U.S., by EDP estimates.

12.04.2018

USA: Beam Suntory and AB InBev to create limited-edition collaboration beer  (E-malt.com)

Beam Suntory and AB InBev’s Jim Beam and Budweiser brands will collaborate for the first time to create a new limited-edition beer for the US market, which will go sale later this year, FoodBev.com reported on April 4.

The collaboration will see the creation of the Budweiser Reserve Copper Lager, which will be released to celebrate the 85th anniversary of the end of prohibition in the US.

Set for release in September, the lager will be brewed using two-row barley before being aged in Jim Beam barrels to give the drink an oaky aroma and a slightly nutty taste.

Ricardo Marques, vice-president of marketing for Budweiser said: “We are very excited about this partnership not only because both brands share common history but also an obsession for quality and a decade’s long connection to America.

“This is a truly unique partnership and innovation that will surely drive excitement with our drinkers.”

Rob Mason, vice-president of marketing for Jim Beam added: “This partnership feels especially natural given our brands’ common values and the pivotal roles they’ve both played in American history.

“Our family distillers have produced ‘America’s Native Spirit’ since 1795, using traditions and techniques passed down through the generations. This is another exciting milestone in Jim Beam’s history.”

12.04.2018

Ireland: Heineken betting big on new non-alcoholic lager in Ireland  (E-malt.com)

Heineken is hoping the trend towards lower alcohol consumption is more than just a passing fad by betting big on a new non-alcoholic lager in Ireland, the Irish Times reported on March 28.

The world’s second largest beer-maker is looking to cash in on a surge in sales of alcohol-free drinks globally, with Heineken 0.0, a bottled lager that has been double-brewed so that when the booze is removed the taste remains.

Details of the lager were first announced last May when it was unveiled at an event in Barcelona. It has since gone on sale in a number of markets, with the drinks giant planning on making it available across Europe.

According to the research group Canadean, the European non-alcoholic beer market grew roughly 5 per cent each year from 2010 to 2015.

Heineken is just one of a number of brewers looking to meet consumer demand for low and no-alcoholic drinks.

Rival AB InBev, which makes more than a quarter of the world’s beer and has about 400 brands including Budweiser and Stella Artois, has previously said it is aiming to make a fifth of its beer either low or zero alcohol by 2025. This is up from less than 10 per cent currently. Closer to home, Guinness recently introduced Pure Brew, its first non-alcoholic craft lager in Ireland.

Willem van Waesberghe, global craft and brew master at Heineken, said the new lager, which contains half the calories of regular beer, was selling strongly in a number of countries, including the Netherlands, Spain and Russia. “We are a little bit amazed by its success.”

The recipe for the new lager was achieved by combining different brews made by four working groups within Heineken. Two different beers were selected and then blended together to create the final product.

“Unlike most alcohol-free beers which often have a malty sweet taste, ours doesn’t,” said Mr Van Waesberghe.

12.04.2018

Jamaica: Red Stripe Jamaica weighing plans to brew non-alcohol version of Heineken  (E-malt.com)

Jamaica’s Desnoes & Geddes Limited, which trades as Red Stripe Jamaica, is weighing plans to brew a non-alcohol version of Heineken in this market, the Jamaica Gleaner reported on March 28.

Heineken 0.0 would be targeted at trendsetters from both genders, within the 25-34 age range, the brewery told the Financial Gleaner on March 26, assuming positive results from its feasibility review.

The non-alcoholic beer segment reportedly continues to grow at a time when core beer markets are estimated to have shrank globally between 2010 and 2015, according to a study by research group Canadean.

Jamaica, however, does not fit into that trend, said Red Stripe, when quizzed on the report. But there are also few, if any, non-alcoholic beers distributed on a consistent basis in Jamaica.

"We are definitely considering Heineken 0.0 as a line extension. Feasibility will be conducted," said the Kingston-based brewery, which makes Heineken under licence. Red Stripe is also owned by Heineken International.

The brewery said it would determine the launch date for the product after getting the okay from its quality department.

Heineken 0.0 is at the core of Heineken International's campaign that 'when you drive, never drink', and would also align with Red Stripe Drink Responsibly campaign.

The Heineken group has launched two lower level alcoholic beverages - Heineken light and Heineken 0.0 - in global markets. The drink company's latest annual report indicates that Heineken 0.0 is available in 16 markets and is delivering ahead of expectations.

"Further roll-out is planned for 2018," it added.

12.04.2018

India: AB InBev to launch Beck's, relaunch other brands in attempt to ramp up investments in India  (E-malt.com)

Anheuser-Busch In-Bev plans to introduce global lager brand Beck’s in India and relaunch others in an attempt to ramp up investment in the country, which it expects could become the largest beer-consuming market in the world, the Economic Times reported on March 22.

The company’s shipments in India increased at a double-digit rate, putting it among the fastest-growing territories for the world’s biggest brewer. Premium brands Budweiser, Hoegaarden and Corona are driving this growth, Ben Verhaert, the company’s India president, said in his first interview after joining the country’s second largest brewer last year.

“India has the second-largest consumer base and is one of the top priorities for the parent company. It is a country where we want to invest more. We have the most diverse portfolio and are extremely strong towards premium — the leader in this segment,” said Verhaert.

The new brand, Beck’s Ice, will be first launched in Maharashtra and then rolled out nationwide. While AB InBev has been importing brands, this will be the first brewed-in-India brand launch in more than a decade.

AB InBev, which produces one in four beers around the world, was a fringe player until two years ago in the Indian market, where United Breweries controlled a 51% share. In 2016, it took over second-ranked SABMiller, which had a quarter of the market. Carlsberg has almost 17%.

Although India is one of the world’s largest beer markets, growth has declined and brands such as Kingfisher and Tuborg make it difficult to muscle in. “In every market where we operate, we have competition. We believe our portfolio is the most diverse one and would like to leverage the positive trend towards premiumisation that will help us expand our reach to major markets across the country. As a country, we are committed to be successful in India,” Verhaert said.

AB InBev’s portfolio in India includes Stella Artois, Leffe and Corona, which are imported, premium brands in a market where strong beer accounts for almost 80% of the segment. The company is relaunching Haywards 5000 in West Bengal and Maharashtra as well as Knockout in Karnataka. India is also the first country globally to host Bud X, an electronic music lab and a flagship event by Budweiser Experiences.

Beer sales in India have declined in the past two consecutive years after bans and price increases in some states.

“The industry will witness single digit growth in 2018. People are willing to trade up in prices and the choice we are making now will enable us to stay focussed on the premium market,” said Verhaert.

India remains one of the largest beer markets, with more than 20 million people entering the legal age for drinking every year. However, the alcoholic beverages industry is heavily regulated, with excise and other taxes forming an important source of revenue for state governments.

Rotkäppchen-Mumm neuer Eigentümer von Eggers & Franke
 11.04.2018

Rotkäppchen-Mumm neuer Eigentümer von Eggers & Franke  (Firmennews)

Die Rotkäppchen-Mumm Sektkellereien GmbH, Freyburg (Unstrut) übernimmt die Eggers & Franke Gruppe, Bremen zum 1. Mai 2018, vorbehaltlich der Zustimmung des Kartellamts.

Die Eggers & Franke Gruppe mit ihren Tochtergesellschaften wird unter der Leitung des bisherigen Management Teams weiter eigenständig am Markt agieren. Christoph Meier, Inhaber von Eggers & Franke, wird die Entwicklung unter dem neuen Eigentümer beratend begleiten.

Christoph Meier: „Wir können uns für unser erfolgreiches Unternehmen keinen besseren Partner für die Zukunft wünschen. Wie Eggers & Franke steht Rotkäppchen-Mumm für nachhaltiges Unternehmertum mit Augenmaß und Kontinuität. Dies ist eine hervorragende Basis, um mit unseren weltweiten Partnern die Erfolgsgeschichte der Eggers & Franke Gruppe fortzuschreiben.“

Christof Queisser, Vorsitzender der Geschäftsführung von Rotkäppchen-Mumm: „Wir sind sehr erfreut, ein so traditionsreiches wie erfolgreiches Haus in unserer Familie begrüßen zu können. Beide Familienunternehmen ergänzen sich perfekt. Die Eggers & Franke Gruppe wird zu einem weiteren wichtigen Standbein im nationalen Kernmarkt von Rotkäppchen-Mumm.“

Zu weiteren Details der Transaktion haben die beteiligten Parteien Stillschweigen vereinbart.
(Rotkäppchen-Mumm Sektkellereien GmbH)

NEU: Rabenhorst Klostergarten – althergebrachte Früchte und wertvolle Pflanzenessenzen ...
 11.04.2018

NEU: Rabenhorst Klostergarten – althergebrachte Früchte und wertvolle Pflanzenessenzen ...  (Firmennews)

...nach geheimer Rezeptur

Aromatischer Bio-Mehrfruchtsaft mit wertvollen Essenzen aus Galgant, Süßholz und Veilchenblüten

Schon im Mittelalter ebneten Klostergärten den Weg für die moderne Pflanzen- und Heilmittelkunde sowie für die Kultivierung bestimmter Kräuter – und hatten somit großen Anteil daran, dass entdeckt werden konnte, was heutzutage über medizinische und ernährungsphysiologische Pflanzenwirkungen bekannt ist. Bis heute überdauern zahlreiche traditionelle Klöster, die auch in modernen Zeiten noch für Rückbesinnung und innere Ruhe stehen und die in Klostergärten ihr Wissen um die Pflanzenwelt erhalten und transportieren. Mit Rabenhorst Klostergarten setzen die Saftexperten aus Unkel an diesem historischen Konzept an und vereinen althergebrachte und teils etwas in Vergessenheit geratene Früchte der alten Klostergärten zu einem wohlschmeckenden Bio-Mehrfruchtsaft. Die genaue Rezeptur muss dabei in Tradition der Klostermanufakturen natürlich ein Geheimnis bleiben – aber so viel sei dennoch verraten: Neben aromatischen Direktsäften aus Äpfeln, roten Trauben, Brombeeren, Quitten und Hagebutten enthält Rabenhorst Klostergarten wertvolle Essenzen aus Galgant, Süßholz und Veilchenblüten. Eine schmackhafte Komposition, mit der Rabenhorst an seine langjährigen und vielseitigen Innovationen in der Saftentwicklung und –herstellung anknüpft.

Denn Rabenhorst steht für über 200 Jahre Wissen und Erfahrung in der Herstellung von Säften in höchster Qualität. Aus erlesenen Früchten werden mit Fingerspitzengefühl und Handwerkskunst hochwertige Direktsäfte kreiert. Die unverfälschten Zutaten und das schonende Herstellungsverfahren – überwiegend in der hauseigenen Kelterei – garantieren nicht nur einen ausgezeichneten, natürlichen Geschmack, sondern auch ein Maximum an wichtigen Inhaltsstoffen. Mit den Rabenhorst Säften kann man sich ganz leicht etwas Gutes tun – egal ob als Ausgleich zum turbulenten Alltag oder als persönlichen Wohlfühl-Moment. So leisten die Rabenhorst Säfte einen wichtigen Beitrag zum Wohlbefinden.

Seit März erhältlich:
Rabenhorst Klostergarten Bio (750 ml Mehrweg): 3,99 € (UVP)
Rabenhorst Klostergarten Bio (700 ml Einweg): 3,99 € (UVP)
Rabenhorst Klostergarten Bio (125 ml Einweg): 0,99 € (UVP)
(Haus Rabenhorst O. Lauffs GmbH & Co. KG)

Verpackungslösungen in der Getränkeindustrie
 11.04.2018

Verpackungslösungen in der Getränkeindustrie  (Firmennews)

Kompakt und sicher: Kombination aus Wellpappe-Tray und Spezialfolie fixiert Ventile zuverlässig und umweltfreundlich

Bild: Die Wellpappe (unterhalb des Produktes) fungiert als Polster bei Stürzen, während die Folie ein Umfallen oder Aufprallen der Ware verhindert. Quelle: Pentair Südmo GmbH

Bei der Verpackung von hygienischen und aseptischen Ventilen verwendete der Hersteller Pentair Südmo GmbH bis vor kurzem Verpackungs-Chips als Füllmaterial. Um Beschädigungen zu verhindern, wurde zusätzlich auf die Verwendung von Luftpolsterfolie zurückgegriffen. Um die Verpackung umweltfreundlicher zu gestalten, entschied sich das Unternehmen im Juni 2016, zukünftig auf diese Einweg-Materialien zu verzichten und eine twistpac-Anlage des Verpackungsspezialisten romwell GmbH & Co. KG inklusive Bodenklappenfalter und Kartonverschließer in seine Verpackungsstraße zu integrieren. Die Anlage formt aus flachliegender Wellpappe und einer umweltfreundlichen Spezialfolie eine polsternde und fixierende Schutzverpackung. Sie ist an gängige Palettengrößen angepasst und zeichnet sich durch ihre hohe Flexibilität und Sicherheit aus – damit gehen eine Senkung der Verpackungs- sowie Betriebskosten einher, da diese Lösung auch für den Ersatzteilversand eingesetzt werden kann.

„Die Anforderungen an die Verpackung einzelner Komponenten sind gerade in der Lebensmittelindustrie denkbar hoch“, erklärt Stefan Jargstorff, Material Manager Site Lead bei der Pentair Südmo GmbH, Hersteller von hygienischen und aseptischen Ventilen und Komponenten für die Nahrungsmittel- und Getränkebranche sowie für die pharmazeutische und kosmetische Industrie. „So müssen Verpackungslösungen leicht sein und mit allen gesetzlich geforderten Angaben versehen werden können. Gleichzeitig müssen sie klein genug konzipiert werden, um handlich zu bleiben und außerdem zur Markenidentität des Produktes zu passen. Vor allem aber müssen sie allen Vorgaben bezüglich der Lebensmittelsicherheit sowie -hygiene entsprechen.“ Nachhaltigkeit und Umweltfreundlichkeit spielen ebenfalls eine Rolle, weshalb Unternehmen diese Faktoren bei der Auswahl ihrer Verpackungslösung besonders berücksichtigen sollten.

Umweltfreundliche Lösung mit Wellpappe und Spezialfolie
„In der Vergangenheit haben wir Verpackungs-Chips als Füllmaterial der Pakete verwendet“, so Jargstorff. „Dies sorgte immer wieder für Probleme – sowohl bei uns im Haus als auch bei unseren Kunden. Die Ladungssicherheit bei Ventilen bis 70 kg ist beispielsweise ungenügend; die einzelnen Teile können nur sehr aufwendig fixiert werden. Ein gewisses Risiko, dass die Produkte beispielsweise gegeneinander schlagen, kann nicht ausgeschlossen werden.“ Um Schäden gänzlich auszuräumen, setzte Pentair zusätzlich Luftpolsterfolie ein, welche um die Ventile gewickelt wurde. Diese Folie ist allerdings als umweltkritisch zu betrachten und darüber hinaus nicht besonders verpackungssicher. „Es kam auch vor, dass Kunden ganze Ventile, Dichtungen und andere Kleinteile versehentlich mit dem wegzuwerfenden Füllmaterial entsorgten, da diese beim Auspacken übersehen wurden“, ergänzt Jargstorff. „Beschwerden und zusätzliche Kosten waren die Folge.“ Um den hygienischen Standards der Lebensmittelindustrie gerecht zu werden, musste Pentair zudem dafür sorgen, den Verpackungsprozess komplett holzfrei zu gestalten, da ansonsten ein erhöhtes Schimmel- sowie Verschmutzungsrisiko besteht.

Daher wurde nach einem neuen, umweltfreundlichen sowie preiswerten Verpackungskonzept gesucht und schließlich zusammen mit dem Verpackungsspezialisten romwell GmbH & Co. KG erstellt: Die twistpac TL603, ein Bodenklappenfalter und ein Kartonverschließer bilden nun seit Juni 2016 die spezifisch erarbeitete Einzelsystemverpackungslösung für den Komponentenhersteller Pentair Südmo GmbH. Die twistpac-Anlage ermöglicht es dabei, die bis zu 90 kg schweren Produkte auf Wellpappe-Trays vollautomatisiert und konturnah mit stabiler sowie umweltfreundlicher Folie zu umwickeln, so dass sie sicher fixiert weiter transportiert werden können. „Die Wellpappe fungiert als Polster bei Stürzen, während die Folie ein Umfallen oder Aufprallen der Ware verhindert“, so Jargstorff. Bodenklappenfalter und Kartonverschließer dienen als zusätzliche Hilfen beim Verpacken.

Ein System für mehrere Produkte
Bei der TL-Wickelanlage handelt es sich um eine konstruktive Verpackungsmaschine, die aus einer flachliegenden Wellpappe und einer elastischen Folie eine polsternde sowie fixierende Schutzverpackung formt. Die Anlage kann in eine automatisierte Verpackungslinie integriert werden und eignet sich mit Ringdurchmessern von 40, 60, 80 oder 100 cm für unterschiedlich große sowie schwere Objekte. Je nach Anwendung und internen Prozessstrukturen lassen sich die Trays dabei zum Beispiel mit der Ladung selbsttätig in den Wickler befördern und von dort in einen vorbereiteten Karton im Bodenklappenfalter setzen, so dass beim gesamten Ablauf kaum Personal benötigt wird. Packstücke, die nicht den Vorgaben entsprechen, werden von Sensoren am Ring frühzeitig erkannt und zurückgewiesen, wodurch Schäden oder Blockaden in der Maschine vermieden werden.

„Mit unserem twistpac-System sind variierende Produktmaße kein Problem mehr, da sich die Kunststoffmembran dank ihrer Flexibilität an jede Gestalt anschmiegt“, erläutert Markus Jendert. verantwortlicher Projektleiter bei romwell. „Dazu wird zunächst das Format des Trays und die zur Polsterung der Ware benötigte Folienmenge gewählt und in die Anlage einprogrammiert. Bei den Ventilen von Pentair war es wichtig, auf die gewünschten Palettengrößen einzugehen und das Lagervolumen insgesamt und somit auch die Logistikkosten zu reduzieren.“

Ideal für die auftragsorientierte Kommissionierung
Zuvor gab es für die Ventile eine Sammelverpackung – mit einem Umkarton pro Kundenauftrag – in 15 verschiedenen Kartongrößen, die abwechselnd beziehungsweise je nach Produktmaßen eingesetzt wurden. Die unterschiedlichen Sammelverpackungen wurden in einem dafür eingerichteten Pufferlager aufbewahrt, wodurch der für den Verpackungsprozess zur Verfügung stehende Platz stark begrenzt war und nicht optimal genutzt werden konnte. „Beim Verpacken setzen wir die auftragsorientierte Kommissioniermethode ein“, führt Jargstorff aus. „Dank der neuen Verpackungslösung waren wir in der Lage, ein Fertigwarenlager aufzubauen und können den Verpackungsprozess nun direkt nach der Produktion beziehungsweise Montage durchführen.“ Die verpackte Ware wird sicher und gut geschützt auf Versandpaletten gelagert – die Trays sind so konzipiert, dass auch mehrere Lagen übereinander gestapelt werden können. Außerdem können die Traygrößen so vordefiniert werden, dass sie sowohl als Einlagen für die Palettencontainer als auch für eigene Umkartons zum Einsatz kommen. „Der gesamte Versand verläuft nun um einiges sicherer als zuvor, Beschädigungen beim Transport – beispielsweise ein Durch- oder gegenseitiges Aneinanderschlagen der Pakete – können auf diese Weise bestmöglich vermieden werden“, so Jargstorff.

Um die Mitarbeiter von Pentair an das neue twistpac-System von romwell heranzuführen und darüber hinaus auch Informationen bezüglich der Instandhaltungsmaßnahmen weiterzugeben, wurde eine dreistündige Anwenderschulung sowie eine vierstündige Wartungsunterweisung aller Mitarbeiter der Kommissionierung durchgeführt. „Unser Ziel, die Kundenzufriedenheit durch zuverlässig geschützte Ware zu steigern, konnten wir erreichen“, so Jargstorff abschließend. Die TL-Wickelanlage inklusive Bodenklappenfalter und Kartonverschließer läuft seit Juni 2016 störungsfrei im Dauerbetrieb.
(Pentair Südmo)

Scotch Whisky industry to set out clear calorie information to consumers
 10.04.2018

Scotch Whisky industry to set out clear calorie information to consumers  (Company news)

The Scotch Whisky Association has welcomed joint proposals by European alcoholic beverage producers on how the industry will provide consumers with nutrition and ingredient information.

The proposal, submitted to Commissioner Andriukaitis today in Brussels, commits the beer, wine and spirits industries to provide nutrition and ingredient information to consumers by 2022. This follows the European Commission's 2017 report which asked producers from different alcoholic beverage sectors to put forward a joint proposal to provide consumers with meaningful, clear and easy to understand information.

Plans are being taken forward by Scotch Whisky producers to provide energy information on-label, showing consumers how many calories are in a standard 25ml serving of Scotland's national drink.

Commenting, Chief Executive of the Scotch Whisky Association Karen Betts (photo) said:
"The SWA and the industry want all consumers to enjoy Scotch Whisky responsibly. So it's important that consumers have the information they need to make the right choices that fit with a healthy lifestyle, including on calorie intake.
"We're very pleased to endorse today's commitment to provide calorie information on labels, and to report on progress in October 2019.
"We believe this information should be provided in a format that is easy to understand and linked to serving sizes."
(SWA The Scotch Whisky Association)

Raise your Standards in Vodka: Russian Standard Vodka glänzt mit neuer Kampagne
 10.04.2018

Raise your Standards in Vodka: Russian Standard Vodka glänzt mit neuer Kampagne  (Firmennews)

Seit dem 19. März 2018 präsentiert sich Russian Standard Vodka – der unangefochtene Marktführer der russischen Premium-Vodkas – mit einem neuen Motiv im Rahmen einer vierwöchigen OOH-Kampagne in den Metropolen Hamburg, Köln und München. Diese wird durch die Einbindung von drei aufmerksamkeitsstarken Videos in den sozialen Netzwerken begleitet und erzielt in der Gesamtlaufzeit eine starke Reichweite von rund 93 Millionen Markenkontakten. Ausgespielt als City-Light-Poster an verkehrsreichen Knotenpunkten in den Fokusstädten, unterstreicht das Visual im Rahmen des Kampagnen-Claims „Raise your Standards in Vodka“ den Premium-Charakter von Russian Standard Vodka sowie seine Flexibilität in der Verwendung. Den Mittelpunkt der modernen Inszenierung des Russian Standard Vodka Designs bildet der kristallklare Vodka selbst, welcher die ikonische Flasche in einer den Markennamen widerspiegelnden „R“- und „S“-Form dynamisch umspielt.

Die Videos, welche die OOH-Kampagne digital unterstützen und zielgruppengenau ausgesteuert werden, kommunizieren auf schlichte und dennoch einprägsame Weise die Perfektion von Russian Standard Vodka, abgestimmt auf den Kampagnen-Claim. Abgerundet wird das Design des neuen Motivs durch die zusätzliche Einbindung des ikonischen Russian Standard Vodka Musters, welches an die in alten russischen Handschriften oftmals verwendeten Verzierungen angelehnt ist. Aufgrund der Kombination mit einem subtilen Goldton wird das Key-Visual zu einem faszinierenden Hingucker, der den Betrachter in seinen Bann zieht und dazu animiert, beim Vodka-Genuss auf höchste Qualität zu setzen.
(Borco-Marken-Import Matthiesen GmbH & Co. KG)

Seriensieger: DS Smith gewinnt Gold bei den EFIA Print Awards 2018
 10.04.2018

Seriensieger: DS Smith gewinnt Gold bei den EFIA Print Awards 2018  (Firmennews)

Mystische Eiswelten des Wodka Gorbatschow im Flexodruck

Auf dem internationalen Parkett stellt DS Smith erneut seine hohe Expertise im Flexodruck unter Beweis. Bei den diesjährigen Awards der European Flexografic Industry Association (EFIA) wurden die Display und Verpackungsstrategen mit insgesamt 16 Preisen ausgezeichnet. Unter den Gold-Gewinnern: DS Smith Deutschland mit einem gestochen scharfen Druckbild für die limitierte Sonderedition Polarstern von Wodka Gorbatschow.

Hochwertige Ingredienzen und das aufwändige Verfahren der Kältefiltration sichern die absolute Reinheit und den milden Geschmack, den Kenner an Wodka Gorbatschow so schätzen. Für kurze Zeit können sich die Fans eine exklusive Sonderedition der beliebten Spirituose im coolen, dunkelblauen Flaschendesign sichern. Darauf zu sehen: der arktische Sternenhimmel mit dem Polarstern als Wegweiser für Seefahrer und Abenteurer.

Ihren Weg in den Handel finden die außergewöhnlichen Flaschen in einem stylischen 6er Karton, der das Motto der Sonderedition mit dem Polarstern und der mystischen Welt des nördlichen Eismeers perfekt über das fotorealistische Druckbild in Szene setzt. Für die hohe Druckqualität verantwortlich zeichnen die Display und Packaging Strategen von DS Smith. Gedruckt im Flexodruck im 54er Raster in vier Farben plus Lackveredelung besticht die Transport- und Verkaufsverpackung mit außergewöhnlicher Farbbrillanz. Sanfte Verläufe und gestochen scharfe Bilddetails bestimmen die – im wahrsten Sinne des Wortes – beeindruckende Visualisierung. Das Ergebnis überzeugte auch die Juroren der diesjährigen EFIA Print Awards. Sie prämierten die Leistung von DS Smith Deutschland mit Gold in der Kategorie „Flexo Print on Paper“.

„Marke braucht Farbe“, meint Anja Röhrle, die bei DS Smith Packaging das Marketing leitet. „Als Partner der großen Brands unterstützen wir deren Impact mit unterschiedlichsten Drucktechnologien. Dazu zählt neben dem Offset- und Digitaldruck auch der Flexodruck, dessen Verfahren sich in den vergangenen Jahren stetig weiter entwickelt hat. Sowohl im Vordruck als auch im Post Print erfüllen die Druckbilder mittlerweile höchste Qualitätstandards und garantieren damit bis ins kleinste Detail eine identitätsstarke Umsetzung des Markenbildes.“
(DS Smith Packaging Division, Display/Packaging/Service)

Symrise erfüllt Ziele für 2017 und startet dynamisch in das laufende Geschäftsjahr
 09.04.2018

Symrise erfüllt Ziele für 2017 und startet dynamisch in das laufende Geschäftsjahr  (Firmennews)

— Umsatzerhöhung um 3,2 % auf 2.996,3 Mio. € – bereinigt um Portfolio- und Währungseffekte organisches Wachstum von 6,3 %
— Anstieg des EBITDA auf 630,3 Mio. €
— EBITDA-Marge mit 21,0 % auf sehr gutem Niveau
— Steigerung des Jahresüberschusses um 2 % auf 270,3 Mio. €
— Anhebung der Dividende auf 0,88 € je Aktie vorgeschlagen

Die Symrise AG ist im Geschäftsjahr 2017 profitabel gewachsen und hat ihre Ziele vollumfänglich erreicht. Der Konzern steigerte seinen Umsatz um 3,2 % auf 2.996,3 Mio. € (2016: 2.903,2 Mio. €). Bereinigt um Portfolio- und Währungseffekte legte Symrise organisch sogar um 6,3 % zu. Symrise profitierte dabei insbesondere von der dynamischen Entwicklung der Segmente Flavor und Nutrition sowie einer guten Nachfrage in den Regionen EAME und Lateinamerika. Trotz Währungseffekten und Investitionen in die Erweiterung von Kapazitäten erhöhte der Konzern das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) um 1 % auf 630,3 Mio. € (2016 normalisiert: 625,2 Mio. €). Mit einer EBITDA-Marge von 21,0 % übertraf Symrise die angestrebte Größenordnung von über 20,0 % und gehörte erneut zu den profitabelsten Unternehmen der Branche (2016 normalisiert: 21,5 %).

„Auch 2017 war ein erfolgreiches Jahr für Symrise, wir sind zum zwölften Mal in Folge erfreulich bei Umsatz- und Ergebnis gewachsen. Besonders kräftig haben wir organisch zugelegt. Trotz Investitionen, volatiler Wechselkurse und im Jahresverlauf gestiegener Rohstoffpreise waren wir erneut hochprofitabel. Unsere Aktionäre wollen wir an diesem Erfolg teilhaben lassen, daher schlagen Vorstand und Aufsichtsrat der Hauptversammlung eine Dividende von 0,88 € je Aktie vor,“ sagte Dr. Heinz-Jürgen Bertram, Vorstandsvorsitzender der Symrise AG. „Für 2018 sind wir ebenfalls zuversichtlich gestimmt. Wir haben einen dynamischen Jahresstart hingelegt und sehen uns dank unserer starken Marktposition, unserer erweiterten eigenen Rohstoffversorgung und des gezielt eingeleiteten Kapazitätsausbaus sehr gut aufgestellt.“

Starkes organisches Umsatzwachstum
Symrise steigerte den Umsatz auf 2.996,3 Mio. € (2016: 2.903,2 Mio. €) und profitierte von kräftigem organischen Wachstum in Höhe von 6,3 %. Unter Berücksichtigung von Portfolioeffekten – insbesondere dem Verkauf der Industrieaktivitäten von Pinova im Dezember 2016 und den Akquisitionen von Nutraceutix, NutraCanada und Cobell – sowie von Wechselkurseffekten stieg der Umsatz um 3,2 %.

Besonders gute Nachfrage in den Regionen Lateinamerika und EAME
Die stärkste Umsatzentwicklung realisierte der Konzern in Lateinamerika mit einem kräftigen Plus von 7,6 %. In Nordamerika lag der Umsatz bedingt durch den im Dezember 2016 getätigten Verkauf der Pinova-Industriesparte 4,1 % unter dem Vorjahreswert. Die Region Asien/Pazifik verzeichnete ein moderates Umsatzwachstum von 1,4 %. Die Region EAME zeigte mit einem starken Umsatzwachstum von 7,4 % eine noch dynamischere Entwicklung als im Vorjahr.

Der Umsatzanteil der Schwellenländer am Gesamtumsatz des Konzerns ist mit 44 % (2016: 43 %) leicht gestiegen. Insgesamt steigerte Symrise den Umsatz in diesen Ländern währungsbereinigt um 7,6 %.

Profitabilität auf hohem Niveau gehalten
Trotz nachteiliger Währungseffekte, gestiegener Rohstoffkosten und Erweiterungsinvestitionen erhöhte Symrise das EBITDA auf 630,3 Mio. € (2016 normalisiert: 625,2 Mio. €). Dabei wirtschaftete der Konzern erneut hochprofitabel und erzielte eine sehr gute EBITDA-Marge von 21,0 % (2016 normalisiert: 21,5 %).

Der Jahresüberschuss des Konzerns stieg gegenüber dem normalisierten Wert des Vorjahres um 1,8 % auf 270,3 Mio. € (2016 normalisiert: 265,5 Mio. €). Das Ergebnis je Aktie verbesserte sich auf 2,08 € (2016 normalisiert: 2,05 €). Der Vorstand und Aufsichtsrat werden der Hauptversammlung am 16. Mai 2018 daher vorschlagen, die Dividende von 0,85 € auf 0,88 € je Aktie anzuheben.

Anstieg des operativen Cashflows
Der Konzern steigerte den operativen Cashflow um rund 17 % auf 396,2 Mio. € (2016: 338,8 Mio. €). Die Hauptgründe für diese Verbesserung sind das gestiegene Ergebnis und der geringere Aufbau des Working Capitals.

Die Nettoverschuldung inklusive Pensionsrückstellungen und ähnlichen Verpflichtungen verringerte sich zum Bilanzstichtag um 49,2 Mio. € auf 1.921,6 Mio. € (2016: 1.970,8 Mio. €). Das Verhältnis von Nettoverschuldung inklusive Pensionsrückstellungen und ähnlichen Verpflichtungen zu EBITDA belief sich auf 3,0 (31. Dezember 2016: 3,1). Infolge der getätigten Akquisitionen liegt der Wert temporär oberhalb der von Symrise angestrebten Bandbreite von 2,0 bis 2,5.

Die Eigenkapitalquote erhöhte sich von 36,4 % zum Jahresende 2016 auf 37,8 % zum 31. Dezember 2017. Symrise verfügt damit über eine solide Kapitalausstattung, um die zukünftige Entwicklung des Geschäfts nachhaltig voranzutreiben.

Segment Scent & Care
Der Umsatz des Segments Scent & Care belief sich auf 1.263,1 Mio. € (2016: 1.311,3 Mio. €). Er lag aufgrund des im Dezember 2016 getätigten Verkaufs der Pinova-Industriesparte und einer schwächeren ersten Jahreshälfte 3,7 % unter dem Vorjahreswert. Bereinigt um Portfolio- und Wechselkurseffekte zeigte das Segment ein gutes organisches Wachstum von 3,9 % – dazu trug insbesondere das starke vierte Quartal mit einem Plus von 5,8 % bei. Der Geschäftsbereich Cosmetic Ingredients expandierte am stärksten. Eine hohe Nachfrage zeigte sich vor allem in den Regionen Asien/Pazifik und EAME.

Scent & Care erwirtschaftete ein EBITDA von 248,1 Mio. € (2016 normalisiert: 257,8 Mio. €). Der Rückgang von 3,8 % spiegelt höhere Rohstoffkosten, den Verkauf des Pinova Industriegeschäfts sowie Forschungsaufwendungen wider. Die EBITDA-Marge blieb mit 19,6 % auf einem stabilen Niveau (2016 normalisiert: 19,7 %).

Segment Flavor
Flavor steigerte im abgelaufenen Geschäftsjahr den Umsatz auf 1.101,9 Mio. € (2016: 1.015,9 Mio. €). Das Segment ist mit einem Plus von 8,5 % sehr stark gewachsen. Bereinigt um den Portfolioeffekt aus der Akquisition Cobell und Währungseffekten belief sich das organische Wachstum auf sehr gute 9,3 %.

Alle Regionen und Anwendungsbereiche trugen zum Umsatzanstieg bei. Insbesondere in Europa, Afrika und dem Mittleren Osten (EAME) sowie in Nordamerika knüpfte das Segment an die erfolgreiche Entwicklung der letzten Jahre an. Am stärksten expandierten die Anwendungsbereiche Süßwaren und Getränke aufgrund von Neugeschäften mit Vanille-Aromatisierungen.

Das EBITDA des Segments Flavor betrug 242,9 Mio. € (2016: 233,8 Mio. €). Dies entspricht einem Anstieg von 3,9 % gegenüber dem Vorjahreswert. Die EBITDA-Marge lag bei sehr guten 22,0 % (2016: 23,0 %).

Segment Nutrition
Im Segment Nutrition stieg der Umsatz um 9,6 % auf 631,3 Mio. € (2016: 576,0 Mio. €) und übertraf den Wert des Vorjahres deutlich. Ohne Berücksichtigung der Portfolio- und Währungseffekte belief sich das organische Umsatzwachstum auf 6,5 %.

Der Anwendungsbereich Heimtiernahrung war erneut einer der stärksten Wachstumstreiber. In allen vier Regionen wurde in lokalen Währungen ein prozentual hohes einstelliges oder sogar zweistelliges Umsatzwachstum erzielt.

Das Segment erhöhte das EBITDA um 4,3 % auf 139,4 Mio. € (2016: 133,7 Mio. €). Die EBITDA-Marge erreichte mit 22,1 % ein sehr hohes Niveau (2016: 23,2 %).

Zuversichtlicher Ausblick auf 2018
Nach einem dynamischen Start in das erste Quartal ist Symrise für die weitere Entwicklung im laufenden Geschäftsjahr zuversichtlich. Der Konzern geht von einer weltweit guten Wirtschaftsentwicklung aus. Die Verschuldungssituation einzelner Staaten wird jedoch bestehen bleiben und einzelne Währungen werden sich weiter volatil entwickeln. Außerdem erwartet Symrise insgesamt deutlich steigende Kosten für Rohstoffe. Bei den zentralen natürlichen Rohstoffen verfolgt der Konzern jedoch seit Jahren eine aktive Rückwärtsintegration. Durch die enge Kooperation mit den Erzeugern und langfristige Verträge sieht sich Symrise daher gut aufgestellt.

Symrise strebt für das laufende Geschäftsjahr an, auf Konzern- und Segmentebene schneller als der relevante Markt zu wachsen. Dieser soll Schätzungen zufolge weltweit zwischen 3 und 4 % zulegen. Ferner hat Symrise den Anspruch, trotz der derzeit angespannten Rohstoffsituation, weiterhin hochprofitabel zu wirtschaften und strebt daher für den Konzern eine EBITDA-Marge von rund 20 % an.
Der Konzern bestätigt außerdem die bis zum Ende des Geschäftsjahres 2020 definierten Ziele: Symrise strebt ein Umsatzwachstum (CAGR) von jährlich 5 bis 7 % an. Die EBITDA-Marge soll in einem Bereich von 19 und 22 % liegen.
(Symrise AG)

Gemeinsam für das Wasser: Bundesverband Naturkost Naturwaren und Qualitätsgemeinschaft ...
 09.04.2018

Gemeinsam für das Wasser: Bundesverband Naturkost Naturwaren und Qualitätsgemeinschaft ...  (Firmennews)

... Bio-Mineralwasser arbeiten zusammen

Der Bundesverband Naturkost und Naturwaren e.V. (BNN) und die Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V. haben eine gegenseitige Förder-Mitgliedschaft vereinbart. Damit arbeitet nach den Bioverbänden Bioland, Demeter, Naturland und Biokreis auch der führende Verband der Bio-Händler, -Inverkehrbringer und -Verarbeiter mit der Qualitätsgemeinschaft zusammen. Roswitha Weber, Vorstandsvorsitzende des BNN: „Die Qualitätsgemeinschaft und das von ihr getragene Siegel übertragen konsequent die Bio-Idee auf das wichtigste Grundnahrungsmittel überhaupt. Natürliches, unbelastetes Wasser ist nicht nur für uns und die eigene Gesunderhaltung unverzichtbar, sondern natürlich auch für Mutter Erde. Bio-Mineralwasser steht für kontrollierte Wasserqualität, für die Bewahrung der letzten wirklich reinen Quellen und damit den Schutz unserer Umwelt an sich. Themen, die gerade in Zeiten von Glyphosat und Co. zunehmend Bedeutung erlangen und für die wir uns als BNN und Branche selbstverständlich einsetzen müssen.“

Hintergrund für das Bio-Mineralwasser-Engagement der Qualitätsgemeinschaft und ihrer Mitstreiter ist die alarmierende Lage des Wassers in Deutschland. Pestizide und ihre Abbauprodukte, Nitrat sowie Rückstände von Industriechemikalien und Medikamenten belasten laut Umweltbundesamt bereits 36 Prozent der oberen Grundwasserkörper, aus denen das Leitungswasser gewonnen wird. Und auch in den tieferen Wasserschichten, aus denen das Mineralwasser stammt, deuten sich bereits erste Probleme mit diesen Stoffen an. Dieser Gefährdungslage setzt die Qualitätsgemeinschaft ihr Bio-Mineralwasser-Siegel entgegen, das als neues Reinheitsgebot für Wasser den Verbrauchern durch zeitgemäße, wissenschaftlich fundierte Grenzwertsetzung und konsequente Überwachung der Quellen jederzeit beste Wasserqualität garantiert. Gleichzeitig verpflichtet es die Bio-Mineralwasser-Brunnen, in ihrer Region u.a. durch die Förderung des agrochemiefreien Ökolandbaus aktiven Wasserschutz zu betreiben, damit die letzten wirklich reinen Quellen auch für zukünftige Generationen erhalten werden können.

Dr. Franz Ehrnsperger, Vorsitzender der Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser: „Wir freuen uns sehr, dass wir bei unserem Engagement für das Wasser ab sofort auch auf die Expertise und Unterstützung des Bundesverbands Naturkost Naturwaren setzen können. Der BNN ist seit jeher ein Vorkämpfer, wenn es um gute, gesunde Nahrungsmittel geht und trägt mit seinen Empfehlungen, Sortimentsrichtlinien und Weiterbildungsangeboten auch aktiv dazu bei, das Bewusstsein dafür inner- und außerhalb der Bio-Branche zu schärfen. Wir sind uns sicher, dass wir gemeinsam auch in Sachen Wasser noch viel erreichen werden.“
(Qualitätsgemeinschaft Biomineralwasser e.V.)

Fliegende Tintentropfen: 2000 Produkte pro Minute bedrucken
 09.04.2018

Fliegende Tintentropfen: 2000 Produkte pro Minute bedrucken  (Firmennews)

Print & Label 2018 in Zürich: Leibinger präsentiert den industriellen Tintenstrahldrucker JET3up (Halle 4, Stand H14)

Eine Mineralwasserflasche fährt beim Abfüller auf einem 36 km/h schnellen Förderband. Wenige Millisekunden später erscheint wie von Geisterhand das Mindesthaltbarkeitsdatum am Flaschenhals. Möglich macht das der industrielle Tintenstrahldrucker JET3up von Leibinger, der bis zu 2000 Produkte in der Minute mit fliegenden Tintentropfen bedruckt.

Bild: JET3up im Betrieb: Die Tintentropfen fliegen aus dem Druckkopf, direkt auf das Produkt. Sie trocknen in weniger als einer Sekunde.

Informationen wie Mindesthaltbarkeitsdatum, Chargennummer und Datamatrixcodes sind fester Bestandteil von Produkten. Man findet die Kleinschriften und Grafiken auf Wasserflaschen, Milchtüten und Getränkedosen, auf Leiterplatten für Computer und auf Sichtverpackungen von Medikamenten. Rufen Hersteller Chargen zurück, müssen diese Informationen für die Verbraucher gut lesbar sein – verschmierte Schriften kann sich kein Hersteller erlauben. Die Herausforderung: Die Qualität des Aufdrucks auch bei hohen Anlagengeschwindigkeiten garantieren.

JET3up bedruckt Produkte, die mit 36 km/h vorbeifahren
Leibinger präsentiert auf der Messe Label & Print 2018 in Zürich vom 11. bis 12. April den JET3up – einen industriellen Tintenstrahldrucker, der mit Bandgeschwindigkeiten von 600 Metern pro Minute Schritt hält. „Der Drucker ist schnell genug, um pro Minute bis zu 2000 Produkte pro Minute in der Vorbeifahrt zu kennzeichnen“, erklärt Christina Leibinger, Geschäftsführerin der Paul Leibinger GmbH & Co. KG. „Trotz dieser hohen Bandgeschwindigkeiten ist ein außergewöhnlich gutes Schriftbild garantiert.“

Zum Einsatz kommt der JET3up unter anderem in der Lebensmittel- und Getränkeindustrie, in der Elektronik- und Kabelproduktion und bei Automobilherstellern. Druckbar sind nicht nur bis zu fünfzeilige Kleinschriften, sondern auch Grafiken, Barcodes und alle gängigen Datamatrix-Codes mit einer Druckhöhe von bis zu 16 mm. Die Bedienung erfolgt über ein 10,4“-Touchscreen, das so intuitiv zu bedienen ist wie ein Smartphone. Bindet der Anwender den Drucker in das Firmennetzwerk ein, kann er das Gerät von jedem Punkt der Erde aus steuern und überwachen - mit PC, Smartphone oder Tablet.

Das Prinzip der fliegenden Tintentropfen
Der JET3up druckt, ohne Produkte berühren zu müssen. Wie das möglich ist? Mit einem zylinderförmigen Druckkopf, der neben oder über dem Förderband montiert ist – mit der Hydraulik im Druckergehäuse ist er über eine bis zu zehn Meter lange Kopfleitung verbunden. Im Inneren des Druckkopfs arbeitet das Herzstück der sogenannten Continuous-Inkjekt (CIJ) Technik. 120.000 elektrisch aufgeladene Tintentropfen schießen pro Sekunde durch eine Düse in Richtung eines Auffangrohrs. Beim Drucken kommen zwei Ablenkelektroden ins Spiel. Sie verändern die Flugbahn einzelner Tropfen, sodass sie als Bildpunkt auf der Produktoberfläche landen. Die restlichen Tropfen fliegen in ein Fängerrohr und zirkulieren im System.

160 Millionen Zeichen mit einem Liter Tinte drucken
Das berührungslose Drucken führt stets zu guten Ergebnissen – bei konvexen und konkaven, rauen und glatten, flachen und reliefförmigen Produktoberflächen gleichermaßen. Schmieren ist ausgeschlossen, da die Tinte auf Glas, Kunststoff, Metall, Stahl und Holz in weniger als einer Sekunde trocknet. Der JET3up ist zudem sparsam im Verbrauch. Ein Liter Tinte reicht für den Druck von bis zu 160 Millionen Zeichen.

Die CIJ Drucker von Leibinger gelten als weltweit am zuverlässigsten. Dafür sorgt unter anderem das Einzigartige Leibinger Düsen-Verschlusssystem Sealtronic. „Bei vielen CIJ-Druckköpfen bleiben Düse und Fängerrohr offen, wenn der Drucker außer Betrieb oder im Standby-Modus ist. Die Tinte trocknet ein, die Düse verstopft, sodass es beim nächsten Start zu einem diffusen Spucken von Tinte und einem undeutlichen Schriftbild kommen kann“, erklärt Leibinger. „Nicht so bei Leibinger. Mit unserem patentierten Verschlusssystem Sealtronic fährt das Fängerrohr in Produktionspausen auf die Düse und verschließt das System luftdicht. Beim erneuten Start ist das Schriftbild direkt klar und stabil – ohne Reinigungsaufwand und Spülzyklen läuft die Produktion sofort wieder an. Dies ist ein Muss in jeder effizienten Produktionsumgebung.“
(Paul Leibinger GmbH & Co. KG)

Kompakter Druckmesser für die Chemie
 06.04.2018

Kompakter Druckmesser für die Chemie   (Firmennews)

Bild: Die AFRISO Rohrfeder-Chemiemanometer NG 50 und NG 63 eignen sich für Anwendungen in der Chemie- und Verfahrenstechnik und sind DNV-und GOSSTANDART-zertifiziert. (Foto: AFRISO)

Das Rohrfeder-Chemiemanometer NG 50 (NG 63) von AFRISO wurde zur Druckmessung gasförmiger oder flüssiger Medien mit Temperaturen bis zu 150 ˚C (NG 63 bis 200 °C) in den Messbereichen 0/0,6 bar bis 0/600 bar (0/0,6 bar bis 0/1000 bar) konzipiert. Aufgrund der extrem robusten Konstruktion des voll verschweißten Messsystems und Gehäuses entsteht eine unlösbare schock- und vibrationsbeständige sowie dichtungsfreie Einheit, wodurch ein Maximum an Leckage-Sicherheit bei gleichzeitig hoher Langzeitstabilität gewährleistet ist. Der Prozessanschluss G¼B – SW14 (EN 837-1/7.3) erfolgt radial oder axial ex-/zentrisch, wobei optional auch andere Anschlüsse machbar sind. Die beiden mit Helium dichtheitsgeprüften Chemiemanometer NG 50 und NG 63 verfügen über ein Edelstahlgehäuse mit Druckentlastungsöffnung, wobei im Manometer NG 50 eine Sichtscheibe aus Kunststoff und im NG 63 ein Sicherheitsverbundglas integriert ist. Optional können die Manometer auch mit einer Bügelbefestigung, mit einem 3-Loch-Frontflansch, mit Sonderskalen oder in ATEX-Ausführung ausgeführt werden. Die Rohrfeder-Chemiemanometer NG 50 und NG 63 sind DNV- und GOSSTANDART-zertifiziert und in der Chemie- und Verfahrenstechnik einsetzbar.
(AFRISO-EURO-INDEX GmbH)

KHS zeigt erweitertes PET-Portfolio auf der NPE 2018 in Orlando
 06.04.2018

KHS zeigt erweitertes PET-Portfolio auf der NPE 2018 in Orlando  (Firmennews)

Bild: Weißwein in einer Flasche mit FreshSafe PET® - Mit dem FreshSafe-PET®-Beschichtungsverfahren von KHS lassen sich auch sensible Produkte in transparente Kunststoffverpackungen abfüllen

Extrem leichte Single-Serve-Formate, Weithals- und ovale Verpackungslösungen sowie kompakte und leistungsstarke Maschinen.

- Weithalsbehälter und ovale Verpackungslösungen
- FreshSafe-PET®-Beschichtungsverfahren für optimalen Schutz
- Extrem leichte PET-Flasche für stilles Wasser

Extrem leichte Single-Serve-Formate, Weithals- und ovale Verpackungslösungen sowie kompakte und leistungsstarke Maschinen: Die KHS-Gruppe präsentiert ihr erweitertes PET-Portfolio auf der NPE Plastics Show in Orlando, Florida, vom 7. bis 11. Mai 2018 an Stand S12045.

„Es lässt sich ein klarer Trend in der Getränkeindustrie erkennen“, sagt Frank Haesendonckx, Leiter Vertrieb und Technologie bei KHS Corpoplast Hamburg. „Die Nachfrage nach Single-Serve-Verpackungen mit Größen zwischen 250 und 800 Milliliter wächst. Speziell für dieses Segment haben wir daher eine neue Version unserer bewährten Streckblasmaschine InnoPET Blomax entwickelt.“ Das System ist kompakter und zugleich leistungsstärker. Zentrale Neuerung sind die kleinen Formenträger. Diese ermöglichen die Produktion von bis zu 2.500 Behälter pro Stunde/Station.

Die Streckblasmaschine ist in modularer Bauweise lieferbar. Je nach Anforderungen des Anwenders lässt sie sich mit anderen KHS-Systemen verblocken – beispielsweise mit der Innosept Asbofill zur hygienischen Abfüllung sensibler Produkte. Auch der neue KHS-Stückchendosierer zur flexiblen Produktgestaltung lässt sich in das System integrieren. Er ermöglicht die Zugabe von Früchten, Gemüse oder Cerealien mit einer Kantenlänge von bis zu 10 Millimeter. „Wir erweitern die Einsatzmöglichkeiten enorm und bieten somit Lösungen für neue Märkte an“, sagt Haesendonckx.

KHS wird auf der NPE auch extrem leichte Verpackungslösungen präsentieren. Hohe Aufmerksamkeit erwartet der Hersteller für die lediglich fünf Gramm schwere 0,5-Liter-PET-Flasche für stilles Wasser „Factor 100“. Dank seines Lightweight-Know-hows bietet KHS seinen Kunden eine ganzheitliche Beratung vom Design über die technische Konstruktion bis hin zur Produktion der PET-Flaschen. Abgestimmt auf die Funktionalität und Belastung entstehen somit individuelle Behälter. „Das ermöglicht dem Anwender enorme Materialeinsparungen bei bestmöglicher Stabilität“, sagt Haesendonckx.

Sehr präzises Neckhandling
Weiterentwicklungen im Bereich Preferential Heating stehen auf der Messe ebenfalls im Fokus. Diese Lösung ermöglicht die Produktion ovaler Behälter mit einer effizienten Materialverteilung, einem sehr präzisen Neckhandling und von Weithalsbehältern mit Öffnungen bis zu 70 Millimeter – bei hoher Flaschenqualität und geringerem Energieverbrauch im Streckblasverfahren. „Auch die Bedeutung von Weithalslösungen und besonderer Verpackungsformen nimmt stetig zu“, erklärt Haesendonckx. Grund seien die bekannten Vorteile gegenüber Glas: Bruchfestigkeit, ein geringeres Gewicht und die Möglichkeit der Inline-Produktion, weil die Behälter nicht mehr angeliefert werden müssen, sondern vor Ort hergestellt werden können.

Optimaler Schutz für sensitive Produkte
Eine weitere Eigenentwicklung zeigt KHS mit FreshSafe-PET®. Mittels einer hauchdünnen Schicht aus Siliziumoxid (SiOx) an der Innenwand des PET-Behälters lassen sich empfindliche Säfte und kohlensäurehaltige Erfrischungsgetränke optimal schützen. „Unsere innovative Barrieretechnologie erzielt eine Haltbarkeit bei Getränken, die mit der von Glasflaschen vergleichbar ist“, sagt Haesendonckx. Darüber hinaus schützt das Beschichtungsverfahren auch empfindliche Lebensmittel wie Tomatensaucen, Obst und Gemüse selbst in transparenten PET-Behältern.
(KHS USA)

Eckes-Granini erwirbt Minderheitsbeteiligung an true fruits
 06.04.2018

Eckes-Granini erwirbt Minderheitsbeteiligung an true fruits  (Firmennews)

Die Eckes-Granini Group GmbH, der führende Anbieter von alkoholfreien fruchthaltigen Getränken im europäischen Markt, hat 35 % der Anteile an der true fruits GmbH, Bonn, erworben.

Mit einem Gesamtumsatz von 43 Mio. Euro (2017) ist das Start-up-Unternehmen ein führender Anbieter von gekühlten fruchthaltigen Getränken in Deutschland – nach wie vor eines der wachstumsträchtigsten Segmente im Bereich Getränke.
Thomas Hinderer, Vorsitzender der Geschäftsführung der Eckes-Granini Gruppe: „Wir haben größten Respekt vor der beeindruckenden Leistung, die die drei starken Unternehmerpersönlichkeiten in den vergangenen zwölf Jahren erbracht haben. Die Gründer werden das Unternehmen auch in Zukunft eigenständig führen. Mit unserem Einstieg partizipieren wir an dem zukünftigen Erfolg von true fruits in diesem Wachstumsmarkt.“

true fruits wird weiterhin unabhängig und eigenständig am Markt auftreten. Die Gründer und Geschäftsführer Marco Knauf, Inga Koster und Nicolas Lecloux bleiben strategisch und operativ voll verantwortlich. Auch organisatorische Änderungen sind nicht vorgesehen. Die Beteiligung wird durch die Eckes-Granini Beteiligungsverwaltung GmbH gehalten und steht noch unter dem Vorbehalt der Zustimmung der zuständigen Kartellbehörden.
(Eckes Granini Deutschland GmbH)

Leicht transportiert und effizient gelagert
 06.04.2018

Leicht transportiert und effizient gelagert  (Firmennews)

SCHÄFER Container Systems zeigt mit SCHÄFER Cube erstmalig neue IBC-Lösung auf Achema

SCHÄFER Container Systems präsentiert den neuen SCHÄFER Cube, einen Mehrweg-Behälter aus Edelstahl in rahmenloser Leichtbaukonstruktion. Durch das ergonomische Design und die gewichtssparende Konstruktion eignet er sich für nahezu alle Anforderungen in der Chemie-, Farben- Lebensmittel-, Pharma- und Mineralölindustrie. Der SCHÄFER Cube ist nach ADR zertifiziert und unter UN 31 A/Y zum Transport gefährlicher Güter bis zu 2,0 kg/Liter zugelassen. Interessierte können den IBC vom 11. bis 15. Juni am Stand B3 in Halle 3.0 auf der Achema in Frankfurt besichtigen.

Zu einem weiteren großen Vorteil gehört die optimale Restentleerung des Behälters durch den tiefgezogenen, totraumarmen Unterboden. Da der Cube außerdem zu hundert Prozent aus Edelstahl gefertigt wird, ist eine lange Lebensdauer garantiert. Die im Verhältnis zu Standard-Edelstahl-IBCs reduzierte Gesamthöhe ermöglicht darüber hinaus die Nutzung auf vorhandenen Produktionsanlagen, welche aktuell auf Kunststoffbehälter ausgelegt sind, und erweitert so die Einsatzbereiche der Behälter. Durch die Stapelbarkeit und ergonomisch optimale Raumausnutzung passen bis zu 40 SCHÄFER Cubes in einen 40’-See-Container und bis zu 44 in einen LKW.

Zusätzliche auf der Achema vorgestellte Produkthighlights sind Ionenaustauscher sowie Lebensmittelcontainer. Die Ionenaustauscher sind mit unterschiedlichen Volumina und in einer Version aus Edelstahl mit Polyurethanummantelung (PU) oder als ECO-Variante mit Kopf- und Fußringen aus Polypropylen (PP) erhältlich. Die PP-Ringe der Behälter haben einen Stoßdämpfereffekt und erleichtern infolge ergonomisch geformter Griffmulden das Handling. Die Deckelverschlüsse sind sowohl klassisch schraubbar als auch komfortabel und ebenso sicher über ovale Bügelverschlüsse zu bedienen.

SCHÄFERs Mehrweg-Lebensmittelcontainer aus Edelstahl eignen sich für aseptische Anwendungen sowohl in der Kosmetik- und Pharma- als auch in der Lebensmittelindustrie und können beispielsweise für Fruchtzubereitungen und -konzentrate, Getränkegrundstoffe, Aromen, Essenzen sowie Mayonnaisen oder Soßen verwendet werden. Sie sind mit allen handelsüblichen Flurförderfahrzeugen transportier- beziehungsweise stapelbar und wahlweise mit Schraub- oder Bajonettdeckel erhältlich. Optional können die Aseptik-Container mit einem Heiz- beziehungsweise Kühlmantel wie auch einem Rührwerk ausgestattet werden.

„Die Achema ist das Weltforum der chemischen Technik und Prozessindustrie. Verpackungstechnik hat auf der Messe daher eine lange Tradition. Wir freuen uns sehr, erneut unsere Produkte und vor allem Innovationen vorstellen zu können. Mit unserem Portfolio erfüllen wir beinahe alle Anforderungen von Industrien wie Pharma, Chemie, Lebensmittel oder Petrochemie. Besonders unser neuer SCHÄFER Cube ist eine optimale Lösung, wenn es um effiziente, ökonomische und damit zukunftsorientierte Verpackungsmittel geht“, sagt Christof Ermert, Bereichsleiter Vertrieb bei SCHÄFER Container Systems, IBC.
(SCHÄFER Werke GmbH)

Goldene Zeiten für Apfelwein-Fans - BEMBEL-WITH-CARE® präsentiert neue Sorte
 05.04.2018

Goldene Zeiten für Apfelwein-Fans - BEMBEL-WITH-CARE® präsentiert neue Sorte  (Firmennews)

Ab März ergänzt „Apfelwein-Gold“ das bestehende Sortiment von BEMBEL-WITH-CARE®. Der jüngste Spross der Familie ist ein purer Apfelwein, der mit Quitte verfeinert wurde und deutlich süßer im Geschmack ist. Mit ihrem milden, fruchtigen Charakter positioniert sich die neue Sorte in unmittelbarer Nähe zum Cider-Markt. Apfelwein-Gold von BEMBEL-WITH-CARE® ist wie die anderen Sorten mit Kohlensäure versetzt, vegan, von Natur aus glutenfrei sowie frei von Süßstoffen und Aromen. Der Alkoholgehalt beträgt 5,0 Vol. %, die UVP liegt bei 1,09 Euro. Wie bei allen Produkten der Marke spielt die Optik eine herausragende Rolle: Die im klassischen BEMBEL-WITH-CARE® Design gestaltete Dose präsentiert sich in edlem Gold – eine Hommage an die Farbe des Apfelweins.

Im elften Jahr der Unternehmensgeschichte bringt BEMBEL-WITH-CARE® das fünfte Apfelweingetränk in der Dose auf den Markt. Bislang konnten Fans der Marke zwischen „Apfelwein-Pur“, „Apfelwein-Schorle“, „Apfelwein-Cola“ und „Apfelwein-Kirsch“ wählen. Als Marktneuheit kommt bei Apfelwein-Gold nun wieder eine heimische Frucht zum Einsatz: die Quitte. Auch als Zitrone des Nordens bekannt, ist sie im Odenwald und vielen weiteren Regionen Süddeutschlands zu Hause und harmoniert mit ihrem fruchtig-zitronigen Aroma perfekt mit dem Geschmack des Odenwälder Apfelweins. Das Ergebnis ist ein sehr fruchtiger Apfelwein mit weniger Säure. Dank seines milden Charakters soll er nicht nur eingefleischte Fans der Marke ansprechen, sondern auch diejenigen, die bislang Cider bevorzugen oder ihren Apfelwein am liebsten mit Limonade („süß-gespritzt“) trinken.

„Wir haben den Anspruch, mit innovativen Ideen voranzugehen“, so Benedikt Kuhn, Gründer und Inhaber von BEMBEL-WITH-CARE®. „Wir wollten eine süßere Sorte kreieren, die qualitativ neue Maßstäbe setzt. Ein süß-gespritzter Apfelwein mit Limonade wäre uns zu banal gewesen – Cider wiederum haben keinen heimischen Hintergrund und sind zudem für gewöhnlich nicht für ihre hohe Qualität bekannt. Durch die Verwendung von Quitte haben wir traditionelle Aspekte des Kelterns aufgegriffen und einen etwas süßeren Apfelwein entwickelt, der unmittelbar mit den Produkten auf dem immer größer werdenden Cider-Markt konkurriert.“
(BEMBEL-WITH-CARE GmbH & Co. KG)

SIG und Amcor treiben verantwortungsvolle Beschaffung von Aluminium voran
 05.04.2018

SIG und Amcor treiben verantwortungsvolle Beschaffung von Aluminium voran  (Firmennews)

Picture: Die meisten Kartonpackungen von SIG bestehen durchschnittlich aus rund 75 % Karton, 21 % Polymeren und 4 % Aluminium. Das Unternehmen hat sich im Rahmen seines Nachhaltigkeitsansatzes WAY BEYOND GOOD verpflichtet, bis 100 % aller Direktmaterialien aus zertifizierten Quellen zu beziehen. Foto: SIG

SIG hat sich im Rahmen des Nachhaltigkeitsansatzes WAY BEYOND GOOD verpflichtet, 100 % aller Direktmaterialien aus zertifizierten Quellen zu beziehen. Gemeinsam mit Amcor will SIG sicherstellen, dass die Lieferkette für Aluminiumfolien auf den Leistungsstandard der Aluminium Stewardship Initiative (ASI, https://aluminium-stewardship.org/) ausgerichtet ist. Amcor, ein global führendes Unternehmen für verantwortungsvolle Verpackungslösungen, ist für SIG einer der Hauptlieferanten von Aluminium in Europa.

In den meisten Kartonpackungen von SIG wird eine hauchdünne Aluminiumschicht verwendet, um Lebensmittel vor Licht, Sauerstoff und Fremdgerüchen zu schützen.

Der neue ASI-Leistungsstandard zeigt Kriterien auf, die entlang der gesamten Lieferkette von Aluminium eingehalten werden müssen. Er deckt die wichtigsten Nachhaltigkeitsrisiken und potenziellen Auswirkungen ab. Dazu gehören z.B. ein hoher Energieverbrauch, die Freisetzung von Treibhausgasen bei der Umwandlung von Bauxiterz in Aluminium, Auswirkungen auf ortsansässige Kommunen und natürliche Lebensräume durch den Bauxitabbau sowie das Risiko von Wasserverschmutzung durch Produktionsrückstände.

ASI hat vor kurzem ein neues Zertifizierungsprogramm für die Aluminium-Wertschöpfungskette gestartet, das sich auf die verantwortungsvolle Produktion, Beschaffung und die Werterhaltung dieses wichtigen Industriemetalls konzentriert. Das neue Programm zielt darauf ab, mögliche negative Auswirkungen der Aluminiumproduktion anzugehen und zu verringern: von Bergwerken, Hütten und Gießereien bis hin zur Halbfertigung und zur Herstellung von Produkten, die Aluminium enthalten.

Sowohl SIG als auch Amcor unterstützen die Initiative von ASI und bewerten sie als sehr effektiv bei der Schaffung eines langfristigen Konsenses über Standards. Solche Initiativen brauchen jedoch oft eine beträchtliche Zeit, um innerhalb der Industrie umgesetzt zu werden. Um so früh wie möglich mit der Arbeit zu beginnen, beauftragten SIG und Amcor die renommierte externe Zertifizierungsgesellschaft DNV GL mit der Durchführung von Pilot-Audits.

Kooperativer Ansatz
Dr. Christian Bauer, Manager Environmental Affairs and Product Related Sustainability bei SIG: "Unser Ziel ist klar. Es handelt sich hierbei nicht um eine Übung, bei der man bestehen, oder nicht bestehen kann. Es handelt sich vielmehr um einen kooperativen Ansatz, um Best Practices der Branche auszutauschen und sicherzustellen, dass wir bei der Beschaffung von Aluminiumfolien, die den ASI-Leistungsstandards entsprechen oder diese übertreffen, an vorderster Stelle stehen. Damit wollen wir die kontinuierlichen Verbesserungen der Umweltperformance mit klassenbester ethischer Praxis sicherstellen.“

Das Pilotprojekt betrachtet die Wertschöpfungskette von Aluminiumfolie bis zurück zum Bauxitbergbau und soll eine Momentaufnahme im Abgleich zum ASI Performance Standard liefern. Dr. Colin Morgan, Principal Consultant bei DNV GL: "Lieferanten für die Verbesserung der Nachhaltigkeitsleistung von der Mine bis zur Fertigung zu gewinnen, ist eine anspruchsvolle Aufgabe. Wir sind stolz darauf, mit SIG und Amcor zusammenzuarbeiten, um Transparenz über ihre Lieferketten zu schaffen, Kapazitäten aufzubauen und allen Beteiligten durch unsere Pilot-Audits zu helfen, sich auf ASI vorzubereiten. Dies ist ein bahnbrechender Ansatz für ein mehrstufiges Engagement in der Lieferkette, das allen Beteiligten Mehrwert und Nutzen bringt.“

2017 wurden in Europa und Asien gemeinsame Assessments mit Wertschöpfungspartnern für die Herstellung von Aluminiumfolien und Vorwalzbändern durchgeführt. Pilotunternehmen stellten sich zur Verfügung, um sich bewerten zu lassen und Lücken gegenüber den Anforderungen des ASI-Standards zu identifizieren und zu schließen, und um alle bestehenden Zertifizierungen, die bereits an den Standorten vorhanden sind, zu bestätigen. Ziel ist die Sicherstellung eines schlanken und effizienten Ansatzes und Wertschöpfung für alle Beteiligten.

Dr. Gerald Rebitzer, Sustainability Director bei Amcor: "Wir haben festgestellt, dass die bewerteten Standorte die Anforderungen des ASI-Leistungsstandards generell sehr gut erfüllen und arbeiten bereits mit den Lieferanten zusammen, um Lücken zu schließen. Die Ergebnisse sind sehr ermutigend."

An der Spitze
2018 werden SIG und Amcor weiter entlang der Wertschöpfungskette voran gehen. Mit diesem fortlaufenden Programm und der anschließend geplanten ASI-Zertifizierung sind SIG und Amcor zuversichtlich und gut gerüstet, um baldmöglichst Verpackungen mit verantwortungsvoll beschaffter Aluminiumfolie anbieten zu können. SIG war bereits führend dabei, Rohstoffe aus verantwortungsvoll bewirtschafteten Wäldern zu beziehen: 100% des Rohkartons, der zu Herstellung der Kartonpackungen von SIG verwendet wird, stammt von Lieferanten, die nach den Kriterien des Forest Stewardship Council® Chain of Custody Standards zertifiziert sind und 89% des Rohkartons wird aus Holz aus FSC® -zertifizierten Wäldern (FSC® Lizensierungsnummer: FSC® C020428) hergestellt. Seit 2017 ist SIG auch nach ISCC PLUS bei der Beschaffung von nachwachsenden Rohmaterialien für Polymere zertifiziert.
(SIG Combibloc Group AG)

Neue Hocheffizienz-Abwasserpumpe BP auf der IFAT 2018
 04.04.2018

Neue Hocheffizienz-Abwasserpumpe BP auf der IFAT 2018   (Firmennews)

„Besonders Performant“

Effizienz-Spezialisten kommen bei Tsurumi am Stand B1.444 auf ihre Kosten: Als Marktpremiere stellen die Japaner ihre neue Abwasserpumpe der BP-Serie vor. Mit Hochleistungsmotoren und hocheffizienter Hydraulik in extrem robuster Ausführung will sie neue Standards setzen. „Wire to water“ heißt die Zauberformel.

Die auch trocken aufstellbaren Tauchaggregate sind Teil einer Abwasseroffensive, mit deren Umsetzung Tsurumi als größte Baupumpenhersteller im letzten Jahr begonnen hat.

Der Neuzugang fördert bis zu 225 m³ Abwasser pro Stunde und erreicht Förderhöhen bis 68 Metern. Mehrere Ausführungen mit 2,9 bis 11,5 kW Motorleistung umfasst die Serie. Ein spezieller Schabmechanismus am Laufrad soll Verstopfungen vorbeugen. Widerstandsfähig bei aggressiven Medien zeigen sich die Gehäuse – sie messen bis 1,35 m beim größten Modell in freistehender Ausführung. Zahlreiche Sicherheits-Features, zum Beispiel doppelte Wellendichtung und Kriechwasserschutz, sind Serienstandard.

Effizienz plus Robustheit
„Die gesamte Konstruktion ist auf hohe Effizienz und Standzeit ausgelegt“, betont Birger Schmidt vom Vertrieb des Herstellers in Düsseldorf. „Wir bewegen uns damit an der Grenze des Machbaren“.

Konstruktionsseitig habe man sich auf die Technologieformel „wire to water“ konzentriert: Ein Spitzenverhältnis zwischen aufgewandter elektrische Energie und der daraus erzielten kinetischen Leistung war das Entwicklungsziel.

Die erzielten Verbesserungen seien „substanziell“. Motoren mit IE3-Wirkungsklasse und hohem MEI zu bauen, so Schmidt, sei vergleichsweise einfach und tauge nicht allein als Gütemerkmal. Auch könne eine effiziente Hydraulik gepaart mit Standardmotoren unterm Strich kaum überzeugen. „Die Herausforderung ist, eine Pumpe mit hocheffizientem Motor und zugleich hocheffizienter Hydraulik zu entwickeln.“ Und diese in äußerst robuster Bauart zu fertigen, wie man es von den Tiefbaupumpen des Herstellers kenne. Deren Konstruktionsprinzip, verdichtet im Tsurumi-Slogan „Stronger for longer“, habe man auf die neuen Abwasserpumpen übertragen.

Die BP könne man daher als ein „besonders performantes“ Gesamtpaket und als echte IFAT-Neuheit präsentieren. Auch die neue Schwesterbaureihe BY beinhalte diese DNA, so Schmidt.

Weitere Highlights am Stand sind die Abwasserpumpen der Serien UY und GY, sowie Tsurumis preisgekrönte Restwasserpumpe LSC. Für die biologische Abwasserreinigung und Vorklärung präsentieren die Japaner ihre TRN-Tauchbelüfer: Nicht nur bei Wartung und Anschaffung punkten sie gegenüber den konventionellen Membrananlagen. Mehr dazu vorab unter Tsurumi.eu im Internet.
(Tsurumi (Europe) GmbH)

Symrise AG: Vorstandsvertrag von Finanzchef Olaf Klinger vorzeitig verlängert
 04.04.2018

Symrise AG: Vorstandsvertrag von Finanzchef Olaf Klinger vorzeitig verlängert  (Firmennews)

Bild: Olaf Klinger

— Aufsichtsrat bestätigt Finanzvorstand Olaf Klinger bis Januar 2024
— Anerkennung der erfolgreichen Arbeit im Finanzressort
— Symrise setzt auf Kontinuität und Stabilität sowie weiteres Wachstum

Der Aufsichtsrat der Symrise AG hat in seiner Sitzung vom 7. März 2018 den Vertrag des Finanzvorstands Olaf Klinger vorzeitig verlängert. Mit seinen fundierten Kenntnissen und jahrelangen Erfahrung im Bereich Finanzen wird Olaf Klinger das Finanzressort von Symrise um weitere fünf Jahre bis Januar 2024 führen. Mit der Bestätigung des Finanzvorstands wahrt Symrise Kontinuität und Stabilität im Führungsgremium.

Der Vorsitzende des Aufsichtsrats, Dr. Thomas Rabe, sagte: „Wir freuen uns sehr, Olaf Klinger weitere fünf Jahre für die Leitung des Finanzressorts gewonnen zu haben. Die vorzeitige Bestätigung seiner Folgebestellung ist ein Zeichen für unsere nachhaltig ausgelegte Orientierung und zugleich Ausdruck unserer Anerkennung für die sehr guten Leistungen. Olaf Klinger hat die steigenden Anforderungen der internationalen Kapitalmärkte bestens adressiert und genießt eine hohe Reputation innerhalb unserer Financial Community.“

Olaf Klinger (52) verantwortet seit Januar 2016 im Symrise Vorstand das Ressort Finanzen. Seit seiner Berufung hat er das Unternehmen bei einer Vielzahl strategischer Wachstumsinitiativen unterstützt. Beispielsweise begleitete er den Verkauf der Pinova Industriesparte im November 2016 sowie die Übernahme des britischen Getränkespezialisten Cobell im Mai 2017 erfolgreich mit diversifizierten Finanzierungsinstrumenten. Ebenfalls brachte er seine umfänglichen Kenntnisse in den Bereichen Transaktionen und Integration ein. Darüber hinaus nutzte er das positive Marktumfeld und begab im Juni 2017 erfolgreich eine Wandelschuldverschreibung in Höhe von 400 Mio. €.
(Symrise AG)

Kommunikationskampagne bei Vivaris - Mio Mio startet mit #DuLebst durch
 04.04.2018

Kommunikationskampagne bei Vivaris - Mio Mio startet mit #DuLebst durch   (Firmennews)

Die Vivaris Getränke GmbH & Co. KG, eine Tochtergesellschaft der Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft, hat für ihre Mio Mio-Produktlinie eine Kommunikationskampagne unter dem Claim #DuLebst begonnen. „Nach den Erfolgen der vergangenen Jahre und dem weiteren Distributionsaufbau seit Januar 2018 starten wir mit Mio Mio nun voll durch“, begründet Dr. Stephan Susen, Geschäftsführer von Vivaris, die Entscheidung für die Kampagne.

Seit der Markteinführung von Mio Mio Mate seien mit der Produktlinie, zu der mittlerweile neben den Mate-Varianten Original, Ginger und Banana auch eine Cola gehöre, jedes Jahr hohe zweistellige Zuwachsraten bei den Absatzzahlen erreicht worden. Mittlerweise hätten sich Mate-Getränke zu einer festen Getränke-Kategorie entwickelt. „Die Kampagne ist der folgerichtige Schritt, um auf diese Entwicklungen zu reagieren und das weitere Wachstum durch einen höheren Bekanntheitsgrad sicherzustellen“, so Susen.

Ein wesentlicher Baustein der Kampagne seien deutschlandweite Plakatierungen. Zum einen setze man dabei auf Großflächenplakate zum anderen auf Town Boards und szenige Bauzaunplakatierungen. Schwerpunktmäßig werde man sich auf Szene- bzw. Ausgehviertel und uninahe Gebiete konzentrieren. „Unser Ziel ist es, mit Mio Mio im Straßenbild präsent zu werden. Wir planen in diesem Zusammenhang auch noch die ein oder andere Aktion“, verrät Marketingleiterin Karen Laesch.

Neben den Plakatierungen werde auch Social Media eingesetzt, um die Konsumenten auch hier in ihrem Szeneumfeld zu erreichen. Der Fokus liege dabei auf Instagram als bildstarkem Medium, aber auch auf Facebook werde man Präsenz zeigen.
„Insgesamt generieren wir in den nächsten Monaten mehr als 125 Mio. Kontakte für die Mio Mio-Produkte in der für uns relevanten Zielgruppe“, freut sich Laesch und führt weiter aus: „Mio Mio hat ein Underdog-Image“ Das habe eine durchgeführte Marktforschung gezeigt. „Wir wollen dieses Image unbedingt erhalten und haben uns daher insgesamt für eine behutsame aber gleichzeitig reichweitenstarke Mediakampagne entschieden“, so Laesch.

Zeitgleich mit dem Kampagnenstart wurde die neue Website für Mio Mio aufgeschaltet. Diese ist ab sofort unter www.miomio.com erreichbar.
(Vivaris Getränke GmbH & Co KG)

Grünbeck präsentiert neue Filterbaureihe pureliQ jetzt zusätzlich mit Automatikfilter
 03.04.2018

Grünbeck präsentiert neue Filterbaureihe pureliQ jetzt zusätzlich mit Automatikfilter  (Firmennews)

Bewährtes wird noch besser

Die neue Filterbaureihe pureliQ von Grünbeck – erweitert nun durch die Variante Automatikfilter – definiert aktuelle Maßstäbe für die erste Stufe der Wasseraufbereitung in der Hausinstallation gemäß DIN EN 806-2. Komplett vormontierte Filterkomponenten reduzieren den Zeitaufwand für die Installation auf wenige Minuten. Ein herausragendes Merkmal der Neuentwicklung ist der drehbare Klick-Anschlussflansch, welcher einen bequemen Einbau in allen Situationen nahezu werkzeuglos ermöglicht.

Das kompakte, schlanke Filtergehäuse zeigt sich entsprechend der aktuellen Grünbeck-Designphilosophie in einer zeitlosen, sanft organischen Form. Das Filterelement verbirgt sich hinter einer geschlossenen Gehäuseoberfläche und ist damit vor UV-Licht geschützt. Über ein schmales Sichtfenster lässt sich der Zustand des Filtergewebes optisch beurteilen. Zur Auswahl steht die pureliQ-Filterbaureihe in den Dimensionen DN 20 bis DN 32 als Wechsel-, Rückspül- und Automatikfilter sowie jeweils auch in Kombination mit einem integrierten Druckminderer.

Einfache Installation und sichere Trinkwasserhygiene
Neu gestaltet wurde auch das Innenleben hinter dem formvollendet gefertigten Gehäuse. Beim Wechselfilter wird das Filtergewebe von einem stabilen Stützkörper gehalten, was auch das Handling beim Filterkerzenwechsel vereinfacht. Bei der Rückspülfilter-Variante erlaubt der flexible und gemäß DIN EN 1717 ausgeführte Kanalanschluss den Ausgleich von Maßtoleranzen, sodass sich die Abwasserleitung leicht und passgenau anschließen lässt.

Für den Betreiber der Trinkwasserinstallation bedeutet die pureliQ-Filterbaureihe mit ihrer intuitiven Handhabung ungetrübten Wassergenuss. Rutschfeste Griff-Pads sorgen für Bedienkomfort beim Rückspülen. Bei den Ausführungen pureliQ:KD und pureliQ:RD mit Druckminderer ermöglicht ein ergonomisches Handrad die leichte Einstellung des ausgangsseitigen Drucks, der an einem im Gehäuse integrierten Manometer kontrolliert werden kann.
(Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH)

ENGEL Automatisierungstechnik auf der Chinaplas 2018
 03.04.2018

ENGEL Automatisierungstechnik auf der Chinaplas 2018  (Firmennews)

Mit einem eigenen Expert Corner präsentiert ENGEL auf der Chinaplas 2018 vom 24. bis 27. April in Shanghai seine hohe Automatisierungskompetenz. Mit dabei: Die Kleinroboter e-pic B und e-pic Z – integriert und mit erweiterter Softwarefunktionalität –, der neue viper 20 speed für schnelllaufende Anwendungen und das neue 10"-Handbediengerät, das sich erstmalig dem Publikum in Asien präsentiert.

Bild: Um 30 Prozent schneller als der herkömmliche viper: Der neue viper 20 speed sichert Entnahmezeiten von deutlich unter 1 Sekunde.

Wenn es um Prozesskonstanz, kurze Zyklen und eine hohe Effizienz geht, sind Roboter in China längst selbstverständlich. Von der standardisierten Roboterzelle bis zur maßgeschneiderten integrierten Systemlösung erfüllt ENGEL die individuellen Automatisierungsanforderungen der Spritzgießverarbeiter passgenau. Die Basis hierfür bilden ein durchgängiges Roboterportfolio, eine hohe Sonderautomatisierungskompetenz und lokale Expertise. Am Standort seines Großmaschinenwerks in Shanghai betreibt ENGEL ein eigenes Automatisierungszentrum für seine Kunden in China.

„In vielen Projekten entscheiden kurze Wege und damit eine schnelle Projektierung und Inbetriebnahme über den Erfolg“, so Gero Willmeroth, Geschäftsführer für Vertrieb und Service von ENGEL Machinery Shanghai. „Wir haben deshalb über die letzten Jahre sehr stark in unser lokales Know-how investiert und sind damit für die immer komplexer werdenden Anforderungen unserer Kunden optimal gerüstet. Das Feedback aus dem Markt ist sehr gut. Wir konnten das Vertrauen, das unsere Kunden in uns setzen, weiter stärken.“

Das gesamte Automatisierungsteam von ENGEL in Asien steht auf der Chinaplas für Kundengespräche zur Verfügung und kann anhand von vier anspruchsvollen Anwendungen das breite Spektrum der ENGEL Automatisierungskompetenz live vor Ort demonstrieren. Alle Neuheiten aus der Roboterentwicklung bündelt ENGEL darüber hinaus in einem eigenen Expert Corner.

e-pic Roboter integriert
Die e-pic Kleinroboter sind die jüngsten Produkte im Automatisierungsprogramm von ENGEL, die in zwei Varianten angeboten werden, als Pick-and-Place-Linearroboter (e-pic Z) und Servo-Angusspicker (e-pic B). Das Besondere der e-pic Baureihen ist, dass die Roboter statt einer klassischen x-Achse einen Schwenkarm in Leichtbauweise besitzen. Diese neuartige Kinematik, mit der ENGEL ein Alleinstellungsmerkmal hält, erhöht deutlich die Dynamik und Energieeffizienz und ermöglicht eine sehr kompakte Anordnung auf der Spritzgießmaschine. Sowohl in Richtung der Spritz- als auch der Schließseite benötigt der Schwenkarm weniger Platz als eine Linearachse.

Neu zur Chinaplas ist, dass ENGEL seine e-pic Roboter mit efficiency control ausrüstet. Dies steigert weiter die Energieeffizienz, da die Roboter mit Hilfe der Software die Geschwindigkeit ihrer Bewegungen an den Zyklus des Spritzgießprozesses anpassen. In den viper Linearrobotern bewährt sich efficiency control bereits seit vielen Jahren.

Auf der Messe präsentiert ENGEL seine e-pic Roboter in einer integrierten Version und macht damit anschaulich deutlich, wie sich im Zusammenspiel von Spritzgießmaschine und Roboter die Effizienzpotenziale optimal ausschöpfen lassen. In den integrierten Lösungen wird die CC300-Steuerung der ENGEL Spritzgießmaschine zum zentralen Bedienpanel für die gesamte Fertigungszelle. Das bedeutet ein gemeinsames Teiledaten- und Alarmmanagement sowie ein einheitliches Look-and-feel. Die durchgängige Bedienlogik vereinfacht deutlich die Inbetriebnahme, Programmierung und Steuerung sowohl der Roboter als auch der gesamten Fertigungszelle. Über eine Euromap-67-Schnittstelle können die Roboter natürlich auch nachträglich an Spritzgießmaschinen angebunden werden, und dies unabhängig von der Maschinenmarke.

viper 20 jetzt noch schneller
Auch die viper Linearroboter warten auf der Chinaplas mit einer Asienpremiere auf. Der neue viper 20 speed sichert Entnahmezeiten von deutlich unter 1 Sekunde. Verantwortlich für diese neue Leistungsklasse sind die verstärkte servoelektrische Antriebstechnik sowie das reduzierte Eigengewicht der Roboterachsen. Der viper 20 speed wurde für Anwendungen mit Gesamtzykluszeiten um 4 Sekunden entwickelt und findet damit vor allem in den Branchen Medical und Packaging Anwendung. Top-Entry-Roboter bieten hier in der Regel eine besonders hohe Flexibilität.

Während der Messe stellt der viper 20 speed seine Leistungsstärke mit dem Handling von Bechern unter Beweis. Er arbeitet dafür im Duett mit einem ENGEL easix Knickarmroboter, der die Becher vom laufenden Förderband aufnimmt, um sie in einem Magazin zu stapeln. Beide Roboter, der viper Linear- und der easix Knickarmroboter, sind in dieser Anwendung in eine CC300-Steuerung integriert. Für die CC300 macht es keinen Unterschied, ob sie Linear- oder Drehachsen ansteuert. Die zusätzlichen Bewegungsbefehle für den Mehrachsroboter fügen sich nahtlos in die grafische Oberfläche ein, was die Bedienung deutlich vereinfacht. Um trotz der Komplexität des Gesamtsystems eine schnelle Parametrierung zu ermöglichen, bietet die Steuerung dem Anwender unterschiedliche Userlevels an, von der einfachen Ansicht bis zur vollen objektorientierten grafischen Ablaufdarstellung.

10 Zoll für noch mehr Bedienkomfort
Ein weiteres Highlight im Expert Corner Automation bei ENGEL ist das neue 10"-Handbediengerät C10 für die Roboter der ENGEL Baureihen, das im Laufe dieses Jahres die 7"-Geräte der C70-Serie ablöst. Die Besucher der Chinaplas erhalten bereits eine Vorschau auf den neuen Bedienkomfort. Das neue Handbediengerät bietet noch mehr Übersicht.

ENGEL auf der Chinaplas 2018: Halle 5.1, Stand E71
(Engel Austria GmbH)

Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft veröffentlicht Geschäftsbericht 2017
 03.04.2018

Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft veröffentlicht Geschäftsbericht 2017   (Firmennews)

Profitables Geschäftsjahr 2017 trotz Herausforderungen

- Vorläufige Geschäftsergebnisse bestätigt: leichtes Umsatzplus gegenüber Vorjahr; Konzernbetriebsergebnis nach wie vor deutlich positiv, aber unter Vorjahr
- Dividendenvorschlag 0,22 Euro je Aktie
- Erneut deutliches Absatzwachstum bei den Kernmarken Berentzen, Puschkin
und Mio Mio
- Erster Nachhaltigkeitsbericht veröffentlicht
- Positiver Ausblick für das Geschäftsjahr 2018

Die im regulierten Markt (General Standard) der Frankfurter Wertpapierbörse notierte Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft (ISIN: DE0005201602) hat heute ihren Geschäftsbericht für das Geschäftsjahr 2017 veröffentlicht. Darin bestätigt der Konzern seine am 1. Februar 2018 veröffentlichten vorläufigen Geschäftsergebnisse für das vergangene Geschäftsjahr. Demnach hat die Unternehmensgruppe Konzernumsatzerlöse in Höhe von 172,1 Mio. Euro erzielt - ein Plus von 1,2 % gegenüber dem Geschäftsjahr 2016 (170,0 Mio. Euro). Das Konzernbetriebsergebnis vor Zinsen und Steuern (Konzern-EBIT) lag im Geschäftsjahr 2017 bei 9,2 (2016: 10,5) Mio. Euro, das Konzernbetriebsergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Konzern-EBITDA) bei 16,4 (2016: 17,5) Mio. Euro.

Vor diesem Hintergrund werden Vorstand und Aufsichtsrat der Hauptversammlung am 3. Mai 2018 eine Dividende in Höhe von 0,22 Euro je Aktie vorschlagen.

Unterschiedliche Entwicklung der einzelnen Segmente
„Im Geschäftsjahr 2017 haben wir Licht und Schatten erlebt. Während sich beispielsweise das Segment Spirituosen mit einem deutlich höheren Ergebnisbeitrag als erwartet äußerst positiv entwickelt hat, waren wir gleichzeitig mit einigen Herausforderungen konfrontiert, die sich in den Segmenten Alkoholfreie Getränke und Frischsaftsysteme niedergeschlagen haben“, so Oliver Schwegmann, Vorstand der Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft.

Eine erfreuliche Entwicklung im Segment Spirituosen sei das starke Absatzplus von insgesamt rund 6 % bei den Kernmarken Berentzen und Puschkin. Im Segment Alkoholfreie Getränke sei die Wachstumsdynamik der Marke Mio Mio besonders beeindruckend. „Die unverändert hervorragende Entwicklung von Mio Mio mit einem Absatzwachstum von rund 50 Prozent hat uns begeistert“, so Schwegmann. „Gestärkt durch diesen Rückenwind arbeiten wir mit Hochdruck daran, die Marke Mio Mio weiter auszubauen.“

„Umsatz und Segmentergebniskennziffer des Geschäftsbereichs Alkoholfreie Getränke haben wir verbessern können. Dennoch sind wir mit der Entwicklung nicht zufrieden, wir hatten ursprünglich Besseres erwartet“, so Schwegmann. Auch das Segment Frischsaftsysteme habe nicht den geplanten Geschäftsverlauf gezeigt: Statt eines Wachstums hat es im Geschäftsjahr 2017 einen deutlich niedrigeren Ergebnisbeitrag generiert als im Vorjahr.

„Neben den externen Faktoren, die Geschäftstätigkeit im Jahr 2017 beeinflusst haben, gibt es auch noch interne Verbesserungspotenziale, die wir heben müssen“, so Schwegmann. Man habe daher im Sommer 2017 ein umfassendes Transformationsprogramm in der Unternehmensgruppe begonnen. „Unser Ziel ist ganz klar: Wir wollen uns von der losen Getränkeholding, die wir heute sind, zu einem modernen, innovativen, integrierten Getränkeinkubator weiterentwickeln. Dabei sind uns alle unsere Geschäftsbereiche in gleichem Maße wichtig“, betont Schwegmann. Dazu habe man bereits den Aufbau einer Matrixstruktur im Konzern in die Wege geleitet. Auch habe man eine Reihe von effizienzsteigernden Projekten mit größerem Investitionsvolumen im Segment Alkoholfreie Getränke begonnen. Im Segment Frischsaftsysteme arbeite man auf eine Beschleunigung der Neuentwicklungszyklen bei den Fruchtpressen und eine größere Versorgungssicherheit bei den Orangen hin.

Positiver Ausblick für das Geschäftsjahr 2018
„Für das Geschäftsjahr 2018 sind wir zuversichtlich, dass die angestoßenen Maßnahmen ihre Wirkung insbesondere in der zweiten Jahreshälfte entfalten werden“, macht Schwegmann deutlich. Vor diesem Hintergrund blicke man optimistisch nach vorne. Dementsprechend erwarte der Vorstand ein Umsatz- und Ergebniswachstum gegenüber dem Geschäftsjahr 2017.

Der Konzernumsatz soll um 9,6 bis 18,8 Mio. Euro steigen und zwischen 170,1 und 178,9 Mio. Euro erreichen. In dieser Umsatzprognose ist bereits die für das Geschäftsjahr 2018 erstmals verpflichtende Anwendung des neuen Rechnungslegungsstandards zur Umsatzrealisierung (IFRS 15) berücksichtigt. Dessen Anwendung wird zu einer ergebnisneutralen Reduzierung der prognostizierten Konzernumsatzerlöse um etwa 12,0 Mio. Euro führen. Konzern-EBIT und Konzern-EBITDA werden in einer Bandbreite von 9,6 bis 10,6 Mio. Euro bzw. 17,2 bis 19,0 Mio. Euro erwartet.

Erster Nachhaltigkeitsbericht veröffentlicht
Zeitgleich mit dem Geschäftsbericht hat die Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft heute ihren ersten Nachhaltigkeitsbericht veröffentlicht. „Soziale und ökologische Themen werden immer wichtiger. Als Unternehmen fühlen wir uns Gesellschaft, Umwelt und unseren Mitarbeitern gegenüber verpflichtet, diese Themen in unserem unternehmerischen Handeln zu verankern und zukünftig noch stärker zu fokussieren“, so Ralf Brühöfner, Vorstand der Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft. Der freiwillig erstellte Nachhaltigkeitsbericht reflektiere einerseits die bereits umgesetzten Maßnahmen in Bezug auf Nachhaltigkeit in der Unternehmensgruppe und definiere andererseits weitere Ziele. „Wir sind überzeugt, dass auch der ökonomische Erfolg eines Unternehmens zukünftig fest mit sozialen und ökologischen Themen verknüpft ist“, erklärt Brühöfner abschließend.
(Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft)

Letzter Datenbank Update: 18.03.2019 17:27 © 2004-2019, Birkner GmbH & Co. KG