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    26.05.2014   Tax breakthrough in Hungary    ( Company news )

    Company news Scotch Whisky, and other imported drinks, should benefit from a fairer playing field for trade in Hungary thanks to intervention by the European Commission (EC) and the European Court of Justice (ECJ) on taxation.
    This is a breakthrough for the Scotch Whisky Association (SWA) which launched two formal complaints with the EC on tax and excise issues.
    The ECJ has now ruled that the tax exemption in Hungary for palinka, the country's traditional fruit spirit, is illegal.
    Palinka had benefited from a zero tax rate as a result of a Hungarian government decision in 2010. Following intervention from the SWA on the basis that European Union regulations only allow a 50% reduction in certain circumstances, the ECJ has strongly condemned Hungary's actions. The ECJ ruled unequivocally that Hungary had breached its EU obligations and also said that zero rate tax on palinka produced commercially and at home is illegal.
    Separately, the EC has asked the country to amend its legislation applying two different excise rates for spirit drinks depending on their composition and production method. The SWA had filed a complaint regarding duty discrimination. The EC has now issued a 'reasoned opinion' asking Hungary to apply a single rate of excise on spirits. EU rules state that one rate of excise duty must be applied to all spirit drinks based on their alcohol content. This is to stop competition being distorted within the EU. If Hungary does not comply within two months, the EC may refer the matter to the ECJ.
    Nick Soper, director of European affairs at the Scotch Whisky Association, said: "The decision regarding tax treatment and excise rates in Hungary is welcome news for the Scotch Whisky industry and for free trade in the European Union. The European Court and the Commission have condemned the protectionist tax discrimination in Hungary and the damage it could do to fair competition, a basic premise of the Single Market."
    (SWA The Scotch Whisky Association)
     
    23.05.2014   Canarío Cachaça zur Weltmeisterschaft mit Limited Brazil Edition    ( Firmennews )

    Firmennews Seit Jahrhunderten steht Brasilien für eine Art tropisches Paradies. Es beflügelt die Fantasie der Menschen. Von der verrückten Leidenschaft seiner Bewohner für den Karneval bis hin zu den riesigen geheimnisvollen Wäldern des Amazonasgebiets – Brasilien ist ein Land voller Mythen. Die Brasilianer sind ein Volk voller Energie, Fantasie und überschäumender Lebensfreude. Sie lieben es zu tanzen, auszugehen und natürlich lieben sie ihr Nationalgetränk: Cachaça!
    Die diesjährige Weltmeisterschaft Brasiliens ist der perfekte Kanal, um den kulturellen Reichtum des Landes in alle Welt und insbesondere nach Deutschland zu tragen. Dies hängt damit zusammen, dass Deutschland ohnehin brasilianischer Kultur und dem Nationaldrink Caipirinha seit langem sehr offenherzig und empfänglich gegenüber steht. Mit der in den Flaggenfarben Brasiliens (grün-gelb-grün) getauchten Canario Limited Brazil Edition zollen wir der großen Fußballnation Tribut und sind bestens auf die anstehende Weltmeisterschaft vorbereitet.
    Die aufmerksamkeitsstarke Canario Limited Brazil Edition wird, solange der Vorrat reicht, im LEH in Deutschland und in Österreich auf 48er- und 72er-Aktionsdisplays angeboten sowie im Fachhandel als Kartonware.
    (Borco-Marken-Import Matthiesen GmbH & Co)
     
    23.05.2014   Döhler präsentiert auf der Messe FREE FROM - Food Ingredients 2014 innovative Ingredient-Lösungen...    ( Firmennews )

    Firmennews ... und Produktideen

    Mehrwert durch weniger! Gesunde Lebensmittel und Getränke definieren sich zunehmend nicht durch lange, komplexe Zutatenlisten sowie E-Nummern, sondern durch das, worauf bewusst in der Rezeptur verzichtet wird. Angefangen bei „kalorienfrei“, „frei von künstlichen Zusatzstoffen“ und „zuckerfrei“ verlassen Produktauslobungen wie „laktosefrei“ und „glutenfrei“ ihr Nischendasein und werden zum Mainstream. Auf der ersten „FREE FROM - Food Ingredients“ Messe in Brüssel vom 3.-4. Juni präsentiert Döhler innovative Ingredient-Lösungen, die dem immer wichtiger werdenden „free from“-Trend gerecht werden. Die Bandbreite reicht von vollkommen natürlichen Ingredients wie Aromen und Farben über vielfältige Möglichkeiten zur Zucker- und Kalorienreduktion bis hin zu glutenfreien Malz-Extrakten und Lösungen für laktose- und milchfreie Produkte. Besucher des Döhler Messestandes können sich von vielfältigen Produktideen wie beispielsweise Limonaden mit Stevia, glutenfreien Malzgetränken, Mandelgetränken, laktosefreien Joghurt-Desserts, alkoholfrei fermentiertem Traubensaft „Typ Wein“ und einer riesigen Bandbreite von Produktapplikationen mit ausschließlich natürlichen Inhaltsstoffen überzeugen.

    Frei von künstlichen Zusatzstoffen – mit natürlichen Aromen und Farben
    Der Trend hin zu natürlichen Produkten hat sich in den letzten Jahren als der Wichtigste erwiesen: Begonnen mit natürlicheren Re-Formulierungen bestehender Produkte bis hin zu dem bewussten Verzicht auf künstliche Zusätze oder Konservierungsstoffe bei Neuprodukten. Döhler bietet ein umfassendes Portfolio an natürlichen Ingredients für Lebensmittel- und Getränke. Die Basis des breiten Ingredient-Portfolios ist der weltweite Zugriff auf hochwertige Frucht- und Gemüse-Rohwaren, durch eigene Frucht- und Gemüseverarbeitung sowie ein globales Rohwarenbeschaffungsnetzwerk.
    Im eigenen Werk in Karaman/Türkei stellt Döhler beispielsweise färbende Konzentrate aus der Schwarzen Karotte her. Die daraus gewonnene Farbpalette „Red Brilliance“ reicht von leuchtenden Rubin-Tönen bis hin zu bläulich-roten Schattierungen. Diese Farben entsprechen den Anforderungen des „Clean Labelings“ und eignen sich für einen vielseitigen Einsatz in Lebensmittel- und Getränkeapplikationen. Dank der Verwendung neuester Technologien hat Döhler die Verarbeitung der Schwarzen Karotte optimiert. Die daraus resultierenden, färbenden Konzentrate sind hinsichtlich Stabilität und Cost-in-Use anderen anthocyanhaltigen Farben deutlich überlegen.
    Darüber hinaus stellt Döhler auf der „FREE FROM - Food Ingredients“ eine neue Generation von „Crystal Clear Colours“ vor. Crystal Clear Colours 2.0 vervollständigen das Farbspektrum kristallklarer Orange- und Gelbtöne um einen weiteren hellgelben Farbton. Das erweiterte Portfolio basiert darüber hinaus auf rein natürlichen, färbenden Prinzipien wie Paprikaextrakt, Beta-Carotin oder Lutein. Geschmacksprofil und Stabilität bleiben bei der neuen Range der kristallklaren Farben unverändert herausragend.
    Neben natürlichen Farben, die ein „frei von synthetischen Farbstoffen“ erlauben, bietet Döhler ein breites Portfolio natürlicher und besonders authentisch schmeckender Aromen. Durch eigene Fruchtverarbeitung und eigene Aromaherstellung hat Döhler direkten Zugriff auf erstklassige FTNF/FTNJ-Aromen, Aroma-Extrakte, Fraktionen, Isolate und Öle.
    Mit seinem profunden Flavour Know-how und durch Nutzung fortschrittlichster Flavour-Technologien entwickelt Döhler daneben kontinuierlich natürliche Aromen für innovative Geschmackserlebnisse. Die Aroma-Kreationen zeichnen sich durch besonders frische und authentische Geschmacksprofile aus. Die intensive Analyse der frischen Frucht und das jahrzehntelange Know-how ermöglichen es dem internationalen Döhler Flavouristen-Team natürliche Aromen zu erschaffen, die im Geschmack ihrem Vorbild aus der Natur exakt entsprechen.

    Frei von Zucker – ohne Abstriche im Geschmack
    Global wurden im Jahr 2013 rund 3.200 Getränke mit dem Claim „Low/no/reduced sugar“ und etwa 2.000 mit dem Claim „Low/no/reduced calories“ in den Markt eingeführt*. Kalorien- und Zuckerreduktion gehören damit neben „Natürlichkeit“ (= frei von synthetischen Zusatzstoffen) zu den wichtigsten Produktpositionierungen. Döhler hat diesem Trend entsprechend innovative Systeme zur Zuckerreduktion entwickelt. Dazu gehört die Döhler „Sugar Reduction Technology“ (SRT). SRT ist eine Aromentechnologie, die es erlaubt, signifikante Mengen an Zucker z. B. in Erfrischungsgetränken zu reduzieren, ohne geschmackliche Veränderungen und ohne den Einsatz von Süßstoffen. Daneben hat Döhler mit MultiSweet® Stevia ein natürliches, kalorienfreies Süßungssystem entwickelt. MultiSweet® Classic ermöglicht sogar eine Zuckerreduktion von bis zu 100 %. Dank der „Sweetness Improving Technology“ (SIT) zeichnen sich Produktapplikationen mit MultiSweet® Stevia und MultiSweet® Classic durch multisensorisch überlegene Eigenschaften aus.

    Glutenfreie Malz-Extrakte und Lösungen für laktose- und milchfreie Lebensmittel und Getränke
    Mit einem neuen Portfolio an glutenfreien Malzextrakten ist Döhler kürzlich ein Durchbruch gelungen. Die weltweit steigende Nachfrage nach glutenfreien Produkten stellt die Lebensmittel- und Getränke-Industrie gleichsam vor neue Chancen und Herausforderungen. Alleine im Jahr 2013 wurden über 7.000 neue Produkte mit dem Claim „glutenfrei“ auf dem globalen Lebensmittel- und Getränkemarkt eingeführt*. Durch weltweite Marktforschung und Trendscouting hat Döhler diesen Trend frühzeitig erkannt und intensiv an einer neuen Generation von Malz-Ingredients geforscht. Der Innovationstreiber bietet sowohl für die Lebensmittel- als auch für die Getränkeindustrie applikationsspezifische glutenfreie Malz-Extrakte an, die als natürliche Inhaltsstoffe für vielfältige Produkte als besondere Geschmackskomponente, zur natürlichen Färbung und Süßung verwendet werden können. Für das glutenfreie Malz-Portfolio hat Döhler den „Food Innovation Award 2014“ im Rahmen des „12th World Food Technology & Innovation Forum” in London gewonnen.
    Neben der Nachfrage nach glutenfreien Produkten steigt auch der Bedarf nach laktose- und milchproteinfreien Lebensmitteln und Getränken. Rund zwei Drittel der erwachsenen Weltbevölkerung ist laktoseintolerant. In Asien und Afrika liegt der Anteil sogar bei etwa 90 %, in Nordeuropa hingegen nur bei etwa 10%. Viele Magen- und Darmstörungen können inzwischen als eine Folge des Fehlens des Enzyms Laktase bei der Verdauung des Milchzuckers identifiziert werden. Dennoch möchten viele Verbraucher nicht auf den Geschmack von Milchprodukten verzichten. Döhler stellt auf der „FREE FROM - Food Ingredients“ in Brüssel natürliche, laktose- und milchfreie Alternativen wie Soja- oder Mandelgetränke vor.
    Neben den genannten Ingredients und Applikationen präsentiert Döhler auf dem Messestand noch viele weitere Produktideen und Lösungen für beispielsweise alkoholfrei fermentierte Getränke, zuckerfreie Bonbons, Mandel-Pudding oder Mandeleis vor. Bei der Entwicklung jener innovativen Produkte und Produktapplikationen stand bei Döhler wie immer das multisensorische Produkterlebnis, basierend auf einer stimmigen Ansprache aller Sinne, im Mittelpunkt. Mit diesem ganzheitlichen sensorischen Ansatz garantiert Döhler seinen Kunden einen wichtigen differenzierenden Erfolgsbaustein.
    (DöhlerGroup)
     
    23.05.2014   Innovationen von WILD für Energy Drinks - Trendige Geschmackskombinationen    ( Firmennews )

    Firmennews WILD hält mit seinen Konzepten innovative Lösungen im wachstumsstarken Markt der Energy Drinks bereit – sowohl saure Varianten als auch erfrischende Durstlöscher, die Energy Drinks mit anderen Segmenten aus dem Getränkebereich kombinieren. Zusätzlich hat das Unternehmen Produkte „ohne Zucker“ im Portfolio.
    Der Gesamtmarkt für Energy Drinks wächst weiterhin ungebrochen: Laut Canadean verzeichnete dieser 2013 in Europa einen Zuwachs von acht Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Nicht nur die klassischen Varianten entwickeln sich positiv: Der Markt wird zudem von neuartigen Kombinationen wie „Energy plus Saft“ getrieben. Hier zeichnete sich 2013 ein Anstieg von mehr als 20 Prozent im Vergleich zum Vorjahr ab. Auch der Bereich „Energy plus Geschmack“ erzielte eine Zunahme von sieben Prozent im Vergleich zu 2012.
    Konsumenten suchen nach neuen, innovativen Geschmacksrichtungen als Alternative zu klassischen Energy Drinks. Der Trend geht mehr und mehr hin zur Fusion von Energy Drinks mit anderen Segmenten aus dem Lebensmittel- und Getränkebereich.

    Sauer-fruchtiger Geschmack
    WILD greift diese Entwicklung mit der neuen „Sour-Energy“-Range auf. Die Anregung für die Innovation hat das Unternehmen aus dem Süßwarenbereich. Hier sind solche Noten bereits bei Fruchtgummis, zum Beispiel als saure Apfelringe, bekannt. WILD hat sich an typischen Früchten mit saurer Note orientiert. Der Ingredients-Hersteller bietet das Konzept unter anderem in den Sorten Apfel und Zitrone an. So sorgt die Range nicht nur bei Liebhabern des sauren Geschmacks für Aufmerksamkeit. Auch Verbraucher, die nach Alternativen zu klassischen Energy Drinks suchen und dabei den „Energy-Kick“ nicht missen möchten, spricht das Konzept an.

    Erfrischende Durstlöscher
    Energy Drinks werden zunehmend als alltägliche Durstlöscher getrunken. WILD hat die veränderte Konsumsituation erkannt und überträgt seine Energy-Drinks-Konzepte sowohl in den klassischen Erfrischungsgetränke- als auch in den Near-Water-Bereich. Der Ingredients-Hersteller hat mit der Mischung von Energy mit karbonisierten Erfrischungsgetränken vitalisierende Produkte im Sortiment, die in den Geschmacksrichtungen Apfel, Zitrone und Cherry-Cola, aber auch als klassische Energy-Variante erhältlich sind. Eine ähnliche Fusion findet zwischen Near-Water- und Energy Drinks statt. Hier bietet WILD die „Clear-Energizer“ in verschiedenen Geschmacksrichtungen wie beispielsweise Zitrone oder Pink Grapefruit an. Das Unternehmen hat trendige neue Konzepte mit geringem Kaloriengehalt entwickelt, die die Positionierung der Energy Drinks als Durstlöscher mit Koffein unterstützen.
    Als weiteres Beispiel für die Fusion von Segmenten bietet das „Energy-Dark-Malt“-Konzept von WILD neues Absatzpotenzial. Das Produkt auf Malz-Extrakt-Basis hat ein völlig neues Geschmacksprofil. Malz ist bei Verbrauchern als Energielieferant bekannt, insofern passt diese Assoziation optimal zu Energy Drinks. Hersteller haben zudem die Option, das Konzept beispielsweise mit einer Kaffee- oder Vanillenote abzurunden.

    Klassischer Kick ohne Zucker
    Zero-Varianten sind bei klassischen Erfrischungsgetränken nicht mehr wegzudenken. WILD hat daher ein „Energy-Zero“-Konzept entwickelt, bei dem kein Zucker zugesetzt wird und das Produkt somit weniger Kalorien aufweist als klassische Energy Drinks. Auf die belebende Wirkung und den Geschmack der herkömmlichen Energy-Produkte müssen Verbraucher dennoch nicht verzichten. Kunden können mit dem neuen Konzept ihr klassisches Energy-Portfolio um eine kalorienfreie Variante erweitern. Mit „Energy-Zero“ haben diese zusätzlich zu den Light-Getränken die Möglichkeit, weitere Zielgruppen anzusprechen und neue Impulse am Markt zu setzen.
    Sowohl Energy in Kombination mit Saft als auch in Verbindung mit Near Water oder karbonisierten Erfrischungsgetränken, mit rein natürlichen Zutaten oder mit außergewöhnlichem Geschmack: Alle Energy-Drink-Varianten von WILD bieten mit kreativen Ideen und stimmigen Konzepten europaweit noch viel Potenzial für weiteres Wachstum.
    (Rudolf Wild GmbH & Co. KG)
     
    23.05.2014   SANTIAGO DE CUBA – Der Lieblingsrum der Kubaner jetzt auch in Deutschland    ( Firmennews )

    Firmennews Kuba gilt von jeher als Wiege großartiger Rum-Kreationen. Eine der größten Destillerien befindet sich in Santiago der Cuba, der Hauptstadt kubanischer Kultur. Hier entsteht auch der Lieblingsrum der Kubaner: Santiago der Cuba – ein vielfach international prämierter Premiumrum mit Tradition und Geschichte, der das kubanische Lebensgefühl so authentisch verkörpert wie kein anderer Rum. Ab sofort vertreibt die Hardenberg-Wilthen AG alle Sorten des kubanischen Originals und bringt echte kubanische Lebensfreude jetzt auch nach Deutschland. Mit der Neueinführung der Marke Santiago de Cuba weitet das Unternehmen den Geschäftsbereich internationaler Markenvertrieb weiter aus.
    Mit seinem leichten und milden Geschmack und zartfruchtigen Aroma ist Santiago de Cuba Carta Blanca ein exzellenter junger Rum, der drei Jahre in Eichenholzfässern gelagert wurde. Santiago de Cuba Carta Blanca hat einen Alkoholgehalt von 38% vol.; die 0,7l-Flasche kostet 13,99 Euro Euro (UVP).
    Mindestens fünf Jahre in Eichenholzfässern gelagert, hebt sich Santiago der Cuba Añejo durch seinen rauchigen Geschmack mit leicht holzigem Aroma und feinen Noten von Vanille und Orange hervor. Santiago de Cuba Añejo hat einen Alkoholgehalt von 38% vol.; die 0,7l-Flasche kostet 16,99 Euro Euro (UVP).
    Kubaner trinken Santiago de Cuba meist pur. Der Rum eignet sich aber auch hervorragend für Cocktails wie die kubanischen Klassiker Mojito oder Cuba Libre.
    Beide Rum Sorten sind für den Handel als Kartonware und als attraktive Zweitplatzierungsdisplays erhältlich. Neben den zwei beliebten Sorten Carta Blanca und Añejo sind auch die Superpremium-Qualitäten Santiago der Cuba 12 Años, Santiago der Cuba 20 Años und Santiago der Cuba 25 Años über die Hardenberg-Wilthen AG erhältlich.
    (Hardenberg-Wilthen AG)
     
    22.05.2014   Behälterglasmarkt startet mit Absatzplus ins Jahr: Wachstum beträgt im ersten Quartal 3,5 Prozent    ( Firmennews )

    Firmennews Der Markt für Behälterglas baut den Trend des letzten Jahres aus: Im ersten Quartal des Jahres 2014 ist der Absatz in Tonnen Behälterglas um 3,5 Prozent gegenüber dem gleichen Vorjahreszeitraum gewachsen. Der Absatz im Inland nahm dabei mit einem Plus von 5,1 Prozent deutlich zu, der Auslandsabsatz hingegen verzeichnete ein leichtes Minus und nahm um 0,4 Prozent ab.

    Getränkeflaschenabsatz wächst in fast allen Segmenten
    Im Getränkesegment beläuft sich das Absatzplus auf 5,8 Prozent. Dabei wächst der Absatz der Getränkeflaschen im Inland um 8,2 Prozent, der Auslandsabsatz nimmt gegenüber dem gleichen Vorjahreszeitraum um 1,1 Prozent ab.
    Der Bereich Wasser/Limo ist im ersten Quartal 2014 mit 89,6 Prozent Wachstum und im Inland mit einem fast doppelt so hohen Absatz in Tonnen (plus 97,1 Prozent) wie im ersten Quartal 2013 der große Wachstumstreiber im Getränkesegment. Ein Grund dafür sind Vorbestellungen von Kundenseite am Jahresanfang. Wasser und Limo sind außerdem bei Verbrauchern gefragt: Laut Verband Deutscher Mineralbrunnen e. V. konsumierte im Jahr 2013 jeder Bundesbürger 140,2 Liter Mineral- und Heilwasser und damit 1,8 Liter mehr als im Vorjahr. Positiv zu Buche schlägt im Getränkesegment auch der Absatz von Bier mit einem Wachstum von 12,7 Prozent sowie Schaumwein (plus 5,2 Prozent) und Saft (plus 3,2 Prozent). Obwohl der Bierkonsum in Deutschland seit Jahren rückläufig ist und im Jahr 2013 so wenig Bier abgesetzt wurde wie seit der Wiedervereinigung nicht, zeigt sich der Markt für Glasflaschen im ersten Quartal gegenüber dem ersten Vorjahresquartal positiv. Der früh einsetzende Frühling mit schon sommerlichen Temperaturen hat auf Kundenseite zu einer vorzeitigen Bevorratung geführt.
    Leicht negativ entwickelt haben sich die Absatzzahlen für Wein (minus 0,3 Prozent) und Spirituosen (minus 2 Prozent), deutlicher negativ ist der Absatz in Tonnen bei Getränkeflaschen für Milch (minus 9,4 Prozent).

    Absatz von Verpackungsglas für Lebensmittel: im Export wachsend, im Inland rückläufig
    Der Bereich Verpackungsglas für Lebensmittel hatte das Jahr 2013 insgesamt mit einem moderaten Minus von 0,3 Prozent abgeschlossen, im ersten Quartal 2014 beträgt das Minus 1,8 Prozent. Dabei unterscheidet sich der Auslandsabsatz mit einem Plus von 3,2 Prozent deutlich vom Trend im Inland mit einem Minus von 3,4 Prozent.
    Im Detail haben sich die Teilbranchen wie folgt entwickelt: „Obst-, Gemüse- und Sauerkonserven“ können sich von ihrer Negativbilanz des Jahres 2013 erholen und verbuchen im ersten Quartal ein stabiles Plus von 3,6 Prozent. Auch „Wurst, Fleisch und Fisch“ zeigen sich leicht wachsend (plus 0,8 Prozent). „Sonstige Gläser“ verzeichnen mit einem Plus von 23,1 Prozent den meisten Zuwachs. „Babyfood“ und „Instant“ nehmen mit minus 0,2 Prozent bzw. minus 0,7 Prozent leicht ab, „Süße Aufstriche“ und „Dressing & Saucen“ verbuchen ebenfalls Rückgänge (minus 5,3 und minus 5,8 Prozent).

    Verpackungsglas: Absatz steigt
    Der Bereich Verpackungsglas für Pharmazie, Kosmetik und chemisch-technische Zwecke sowie Verpackungsglas für die Getränkeindustrie mit 150 ml oder weniger Inhalt hält sich stabil mit einem Absatz von insgesamt plus 1,8 Prozent. Auch hier ist das Bild geteilt: Im Inland beträgt das Plus 7,9 Prozent, im Ausland minus 2,2 Prozent.
    „Das positive Ergebnis von plus 3,5 Prozent für den gesamten Behälterglasmarkt im ersten Quartal 2014 zeigt, dass die Nachfrage nach Glasverpackungen stabil und in einigen Bereichen steigend ist. Klar ist damit: Die deutsche Behälterglasindustrie stellt Produkte her, die gefragt sind. Die Produktionsbedingungen für die deutschen Unternehmen so zu gestalten, dass sie weiterhin wettbewerbsfähig am internationalen Markt sind, das wird auch unser Anliegen im Jahr 2014 sein“ fasst Dr. Johann Overath, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Glasindustrie e. V., die aktuelle Lage zusammen.
    (Bundesverband Glasindustrie e.V.)
     
    22.05.2014   Brauer-Bund dringt auf Frackingverbot    ( Firmennews )

    Firmennews Nach dem Beschluss der Umweltministerkonferenz in Konstanz müssen die Wirtschaftsminister von Bund und Länder nun handeln

    Der Deutsche Brauer-Bund (DBB) hat an die Wirtschaftsminister von Bund und Ländern appelliert, die umstrittene Fracking-Technologie zur Schiefergas-Gewinnung in Deutschland nicht zuzulassen. "Wir fordern gesetzliche Regelungen, die den umfassenden Schutz aller Trinkwasservorkommen, auch derjenigen zur Gewinnung von Brauwasser, vor den Risiken des Frackings sicherstellen. Bund und Länder müssen dafür Sorge tragen, dass der Umwelt- und Naturschutz Vorrang hat vor den wirtschaftlichen Interessen einzelner Energiekonzerne", erklärte der Hauptgeschäftsführer des DBB, Holger Eichele, am Dienstag in Berlin.
    Der Brauer-Bund begrüßte in seiner Erklärung das Ergebnis der Umweltministerkonferenz (UMK) in Konstanz, wo sich die Umweltminister von Bund und Ländern Ende vergangener Woche einstimmig gegen die Gasförderung mittels Fracking ausgesprochen hatten. Zur Verhinderung von Fracking soll nach dem Willen der Umweltminister künftig eine verpflichtende Umweltverträglichkeitsprüfung im Bergrecht verankert werden. Außerdem soll nach den Worten von Bundesumweltministerin Barbara Hendricks das Wasserhaushaltsgesetz so geändert werden, dass bundesweit große Wasserschutzzonen entstehen, in denen es grundsätzlich kein Fracking geben darf - darunter sollen neben Trinkwasserspeichern, Talsperren und Naturschutzgebieten auch Brunnen von Brauereien sowie private Mineralquellen fallen.
    Nach dem jüngsten Beschluss der Umweltminister werden sich nun die Wirtschaftsminister mit Regelungen für die Förderung unkonventioneller Gasvorkommen mit Fracking befassen. Der DBB fordert, dass die Wirtschaftsminister von Bund und Ländern bereits bei ihrer nächsten Konferenz am 4./5. Juni 2014 "ein klares Signal der Zustimmung geben für die überfällige Modernisierung des Bergrechts und einen umfassenden Schutz aller Trinkwasservorkommen in Deutschland", so Eichele. Die Wirtschaftsminister müssten anerkennen, dass die Umweltrisiken von Fracking erheblich seien und "es bei der Sicherheit der Trinkwasserversorgung in Deutschland keine Kompromisse geben darf".
    (Deutscher Brauer-Bund e.V. - DBB)
     
    22.05.2014   Campari announces 2014 First Quarter results    ( Company news )

    Company news -First quarter 2014 results impacted by unfavourable exchange rates and contingent effects, magnified in a small quarter
    -Improving underlying business momentum not reflected in the first quarter 2014 results

    Picture: Bob Kunze-Concewitz, Chief Executive Officer

    First quarter 2014 results Highlights
    -Sales: € 288.7 million (-8.4%, organic change -3.0%)
    -Contribution after A&P: € 103.2 million (-10.4%, organic change -3.6%, 35.7% of sales)
    -EBITDA pre one-offs: € 47.1 million (-17.5%, organic change -11.5%, 16.3% of sales)
    -EBIT pre one-offs: € 38.3 million (-19.5%, organic change -13.0%, 13.3% of sales)
    -Group pre-tax profit: € 20.7 million (-47.4%)
    -Net financial debt: € 831.6 million (€ 852.8 million as of 31 December 2013)

    The Board of Directors of Davide Campari-Milano S.p.A. (Reuters CPRI.MI-Bloomberg CPR IM) approved the consolidated results for the quarter ended March 31, 2014.
    Bob Kunze-Concewitz, Chief Executive Officer: ‘Following two consistently solid monthly performances, weaker shipments in March impacted full quarterly results. Specifically, the end of the quarter was affected by a slowdown in Russia due to a less dynamic market and tightened credit control, shipment phasing in the US, and the late Easter which resulted in shifting key promotional programs, and thus shipments, into the second quarter in most European markets. On the positive side, though, it is worth highlighting good underlying progress across many key Brand/Market combinations, notably: a better performing single serve aperitifs business in Italy, a stabilizing Aperol in Germany with early signs of growth, and an improvement in the Brazilian local brands. Lastly, we continued to benefit from the strong performance of our Aperitifs business across markets, a sustained positive performance of SKYY in international markets and strong depletions momentum across the whole portfolio in the key US market. Net in net, traditionally a small quarter, the first quarter in 2014 is not reflective of the underlying business momentum which is improving across most markets. Net sales year-to-date to the end of April 2014, thanks to the normalization due to the full inclusion of the Easter effect, were back to positive territory in terms of organic growth. Going forward, whilst the political and macroeconomic context and forex outlook remain challenging for the remainder of the year, we expect our marketing initiatives to bear their fruits and continue to gradually strengthen the underlying business.’.

    In the first quarter of 2014 Group sales totalled € 288.7 million showing a reported decrease of -8.4%, driven by a sales organic change of -3.0%, a negative exchange rates effect of -6.7%, due to a devaluation in most of the Group functional currencies and a perimeter effect of +1.3%, mainly contributed by the net effect of acquisitions and new distribution agreements.
    Gross margin decreased by -9.6% to € 145.0 million (-3.2% organic change) or 50.2% of sales.
    Advertising and promotion spending (A&P) was down by -7.7% to € 41.8 million, or 14.5% of sales.
    CAAP (Contribution after A&P) was down by -10.4% to € 103.2million (-3.6% organic change), or 35.7% of sales.
    Structure costs, i.e. selling, general and administrative costs, decreased by -4.0%to € 64.8 million, or 22.5% of sales.
    EBITDA pre one-offs was down by -17.5% to € 47.1 million (-11.5% organic change), or 16.3% of sales.
    EBITDA reached € 46.1 million, a decrease of -24.4%, or 16.0% of sales.
    EBIT pre one-offs declined by -19.5% to € 38.3 million (-13.0% organic change), or 13.3% of sales.
    EBIT reached € 37.3 million, a reduction of -27.6%, or 12.9% of sales.
    Group pre-tax profit was € 20.7 million, down by -47.4%.

    As of March 31, 2014, net financial debt stood at € 831.6 million (€ 852.8 million as of December 31, 2013) thanks to healthy generation of cash flow. It should be noted that the net financial debt as of March 31, 2014 does not include the effects of the completion of the following transactions, for which the completion takes place after the first quarter 2014, as described below.
    On March 12, 2014, Gruppo Campari announced an agreement to acquire 100% of Forty Creek Distillery Ltd., a leading independently owned spirits company in Canada, owner of a portfolio of leading premium Canadian whiskies. The final Enterprise Value, on a cash free/debt free basis, is CAD 198.2 million (€ 128.7 million at the exchange rate at the acquisition announcement date), including a price adjustment of CAD 12.6 million thanks to a stronger than expected finish of the fiscal year ended March 31, 2014 in terms of Net sales (CAD 40.3 million) and EBITDA (CAD 13.7 million). The total Enterprise Value, including the price adjustment, corresponds to a multiple of EBITDA for the fiscal year ended March 31, 2014 unchanged at 14.5 times. The transaction is expected to close on June 2, 2014 and the consideration will be paid in cash.
    On April 15, 2014 Gruppo Campari announced an agreement to acquire 100% of Fratelli Averna S.p.A., the owner of Averna, a leading brand in the Italian market and one of the most well-known and appealing Italian bitters worldwide. The total enterprise value for 100% of the share capital of Averna Group is confirmed at € 103.75 million, corresponding to a multiple of 9.2 times of the pro-forma EBITDA for the year ended December 31, 2013. The closing date of the transaction is expected to be June 3, 2014 and the consideration will be paid in cash.
    Moreover, on April 24, 2014 Gruppo Campari successfully completed the disposal of CISC ‘Odessa Sparkling Wine Company’ in Ukraine. This transaction reflects a pragmatic and effective approach of the Group in relation to the management of its brand portfolio allowing an increased focus on its premium brands.

    CONSOLIDATED SALES OF THE FIRST QUARTER OF 2014
    Looking at sales by region, the Americas (41.1% of total Group sales in the first quarter 2014) posted an overall change of -16.5%, with an organic change of -4.8%, an exchange rate impact of -11.4% and a perimeter effect of -0.3%. In the US (20.2% of total Group sales), sales registered an organic change of -2.8%, due to a shipment phasing issue. Depletion trend across the overall portfolio of brands in the US was healthy at +5.1%, showing single digit growth in the consumption of the Wild Turkey and SKYY franchises, double digit growth for the tequilas and a sustained growth for the Appleton portfolio. The perimeter effect was positive at +0.6% and the exchange rate effect was negative at -3.5%. Moreover, with regard to the US market, it should be noted that, following the completion of the acquisition by Suntory Holdings Ltd. of Beam Inc., the former notified Gruppo Campari the termination of the distribution agreement for the Suntory brands in the US market, effective July 2014. The net sales of the Suntory brands accounted for approximately 1% of Gruppo Campari net sales in 2013. Sales in Jamaica (9.9% of total Group sales) declined by -25.6%, with spirit portfolio outperforming the non-core business. The exchange rate effect was -10.7% and the change in perimeter was -2.2%. Sales in Brazil (3.9% of total Group sales) registered a positive organic performance of +10.0%, mainly driven by the continued strong performance of premium brands, particularly SKYY and Campari, and a positive growth also in the local brands. The exchange rate effect was -20.5%. With regard to the other Americas, Argentina (2.8% of total Group sales) registered a very strong organic growth of +47.3%, thanks to a triple digit growth of Campari and SKYY, whilst Cinzano, Cynar and Aperol registered a double digit growth. The overall performance in Argentina was negatively impacted by an exchange rate effect of -54.0%.
    The Italian market (27.3% of total Group sales in the first quarter 2014) recorded an increase of +4.9%, attributable to an organic growth of +5.2% and a perimeter change of -0.4%. The organic performance was driven by a positive performance of long aperitif Campari (+7.0%) as well as the single-serve aperitifs Crodino (+25.8%) and Campari Soda (+14.4%), which, after a difficult 2013, started to benefit from heightened A&P investments. Aperol was down by -5.3% due to tough comparison base. With regard to the rest of the Italian portfolio, positive performances were registered by the wines portfolio, particularly Cinzano and the still wines.
    Sales in the rest of Europe (21.1% of total Group sales in the first quarter 2014) grew by +1.0% overall, driven by an organic growth of +0.4%, a perimeter effect of +3.1%,thanks to the William Grant&Sons portfolio distribution rights in Germany, and an exchange rate effect of -2.5%. Germany (9.4% of total Group sales) recorded a negative organic change of -5.7%. Aperol returned to growth with a positive performance of +6.5%, partially offsetting the weakness in Campari, Cinzano and the rest of portfolio. The result was negatively impacted also by a late Easter this year. Russia (2.5%of total Group sales)registered an organic decline of -24.0%, heavily affected by the impact of a less dynamic market and tightened credit control on the sell-in. The other European markets registered very satisfying results despite the late Easter, with an organic growth of +22.2%, driven by strong growth in the core Central European markets (particularly, Belgium and France driven by Aperol as well as Austria driven by stocking ahead of upcoming excise duty increase) and Eastern Europe countries.
    Sales in the rest of the world (including Global Travel Retail), which accounted for 10.5% of total Group sales in the first quarter 2014, declined overall by -19.3% overall, with an organic change of -18.0%, an exchange rate effect of -8.9% and a perimeter growth of +7.6%, the latter attributable to the third party bottling activities run by the newly acquired Copack in Australia. The negative organic performance was due toa decline in Japan and, to a lesser extent, Australia, the latter affected by the late Easter and continuing weak consumer confidence and competition pressure affecting the Wild Turkey franchise. Positive trends were registered in China (SKYY franchise and Cinzano), South Africa and Nigeria.
    Looking at the sales by key brands, with regard to the Six Top Franchises, a positive organic growth was achieved by the long aperitifs Campari (+17.2%), thanks to strong performance in key markets, particularly in Italy, Argentina and Brazil, and Aperol (+11.1%), thanks to good results in almost all key markets, particularly in Germany. SKYY sales achieved an organic change of -4.0%, driven by a shipment phasing issue in the core US market. Overall, SKYY core was stable and SKYY Infusions grew by double digits. A very healthy growth continued in the other key brand markets, particularly in Brazil (+17.6%) and China (+43.9%) as well as in Argentina and South Africa. The Wild Turkey franchise registered an organic change of -6.5%. In Australia, the brand performance was affected by a weak trend in American Honey and American Honey ready-to-drink consistently with an overall declining trend of the brown spirits in the market. Wild Turkey ready-to-drink was stable. In the US and Japan, weak results were due to a phasing issue, which is expected to stabilize across the year. The LdM rum portfolio, including Appleton, W&N White Overproof and Coruba, showed a negative change of -13.5% in a small quarter, as results were highly impacted by the Easter timingfor key markets such as Jamaica, Canada, New Zealand and UK. The Cinzano franchise registered an organic change of -12.5%. Cinzano vermouth was down by -16.0%, driven by a negative performance particularly in core Russian market due to a less dynamic market and tightened credit control, in part offsetting a very positive performance in Argentina. Cinzano sparkling wines were also down by -9.3%, due to a weak performance in the core German market, attributable to late Easter holidays, in part offset by a positive performance in Italy.
    Frangelico and Carolans were up by +0.8% organically, showing a normalized trend after the repackaging. The tequila portfolio registered an organic growth of +0.5%, driven by a positive performance of Espolòn, whilst Cabo Wabo was impacted by shipment phasing. GlenGrant and Old Smuggler registered an organic change of -2.9%, driven by a weak performance in the core Italian market.
    Other sparkling wines (Riccadonna andMondoro) declined organically by -14.8% due to a decline in the core Russian market. Still wines (mainly Sella&Mosca, Enrico Serafino and Teruzzi&Puthod) were flat.
    With regards to key local brands, a recovery was registered by the key Italian single-serve Crodino (+24.6%) and Campari Soda (+15.3%), which showed a very satisfactory trend, after a very weak 2013, as they started to benefit from marketing initiatives in their core Italian market. Crodino performance was also boosted by innovation with the recently launched line extension Crodino Twist. Lastly, the Brazilian brands posted a positive result, up +2.3%, driven by the continued positive growth momentum of Dreher.
    (Gruppo Campari)
     
    22.05.2014   GEVA Getränkefachmarkt – Frank Glombik neues Fachbeiratsmitglied    ( Firmennews )

    Firmennews Im Rahmen der GEVA Jahrestagung 2014 in Salzburg wurde Frank Glombik (Getränke Mayer, Preuschwitz) als neues Mitglied in den Fachbeirat des Vertriebsbereiches GEVA Getränkefachmarkt gewählt.
    Frank Glombik folgt auf Andreas Gansl, der sein Amt nach über 20 jähriger, aktiver Tätigkeit als Fachbeirat niederlegte. Bei der Verabschiedung in gebührendem Rahmen würdigte Andreas Vogel, Sprecher der GEVA Geschäftsführung, Gansls langjähriges Engagement für den Vertriebsbereich. Als Vorsitzender des Fachbeirates wurde Claus Lippert bestätigt, der die Interessen der Getränkefachmarkt-Partner in dieser Funktion bereits seit über 15 Jahren vertritt.

    Bild: Claus Lippert, Frank Glombik

    Getränke Mayer, bei dem Frank Glombik bereits seit dem Gründungstag mit an Bord ist, weist eine lange GEVA Tradition auf. Bereits 1991 – und damit ein gutes Jahr nach Firmengründung – trat Mayer als junges sächsisches Unternehmen in die GEVA ein und präsentiert sich heute als leistungsstarker Partner für die Gastronomie, den Lebensmittelhandel und die Getränkefachmärkte in Sachsen und Südbrandenburg. Mit einem Sortiment von über 8.000 Getränkeartikeln, ca. 10.000 qm beheizter Lagerfläche, umfangreicher Fuhrpark- und Kommisioniertechnik sowie einem engagierten Team von rund 250 Mitarbeitern, zählt Getränke Mayer zu einem wichtigen Wirtschaftsfaktor in der Region. Frank Glombik startete zunächst im Außendienst, stieg schnell zum Verkaufsleiter auf und verantwortet heute als Prokurist Einkauf/Verkauf u. a. die Aktivitäten im Bereich Getränkefachmarkt mit.

    „Wir freuen uns sehr, dass uns mit Frank Glombik ein ausgewiesener und engagierter Fachmarktspezialist und ganz sicher würdiger Nachfolger von Andreas Gansl im Fachbeirat unterstützen wird“, erklärte Brigitte Basten, Leiterin Einkauf und Vermarktung bei der GEVA, nach der Wahl.
    Wahlen standen darüber hinaus turnusmäßig in der GEVA Gastro und der Regio 5 (Bayern) an. Martin Hartmann wurde als Vorsitzender des Gastro-Fachbeirates, Dr. Otto Pachmayr als Regio-Vorsitzender bestätigt. Die Besetzung des GEVA Aufsichtsrates bleibt damit unverändert.
    (GEVA Gesellschaft für Einkauf, Verkaufsförderung und Absatz von Gütern mbH & Co. KG)
     
    21.05.2014   Auftakt in die orangene Saison - Mit Aperol ab jetzt in den Sommer starten    ( Firmennews )

    Firmennews Aperol startet in die neue Saison. Ganzjährig und auf allen relevanten Kanälen liefert die Spirituose ab sofort Inspiration für ansteckende Sommerlaune. Dafür präsentiert sie ihrer Zielgruppe erfrischende Aperol Drinks, die je nach Geschmack für fruchtig-herbe oder sommerlich-frische Stimmung sorgen – immer in der leuchtend orangenen Optik. Selbstverständlich steht auch der Klassiker Aperol Spritz bereit, wenn es die besten Sommer-Momente mit seinen Freunden und Bekannten zu feiern gilt. Schließlich gehört er für seine zahlreichen Fans zum Sommer wie die stylische Sonnenbrille oder ausgedehnte Liege-Sessions im Park – ein absolutes Must-Have.
    Neben dem einzigartigen Geschmack und dem leichten Genuss ist Aperol bei den lifestyle-orientierten Anhängern vor allem für die aufmerksamkeitsstarken Auftritte beliebt. So sorgt die Marke mit dem neuen TV-Spot seit vergangenem Jahr für beste Laune auf und vor dem Bildschirm. Die Aperol-Lebensfreude, die die Darsteller auf originelle Weise zusammenbringt und einzigartige Sommer-Situationen erzeugt, trifft genau den Zeitgeist der Zielgruppe. Grund genug für Aperol, in 2014 weitere Markenerlebnisse zu schaffen. „Aperol hat sich als moderne Marke mit Trend-Gespür positioniert. Die Zielgruppe schätzt sie für neue Drink-Inspirationen, die sie mit ihren Freunden teilen kann. Genauso wichtig ist es den Fans, gemeinsam und ausgelassen auf den Aperol-Events zu feiern. Daher bieten wir in diesem Jahr noch mehr Anlässe, um das orangene Original und seine neuen Kreationen wie z.B.dem Aperol Basilico Lemon Spritz auf besondere Weise zu genießen“, erläutert Peter Schmid, Geschäftsführer Marketing & Finance Campari Deutschland GmbH.
    Aperol startete in die ganzheitliche Markenstrategie 2014 mit einem besonderen Event für Lifestyle-Blogger. Unter dem Motto „Aperol Summer Kick-Off“ erlebten sie ihren ersten Sommertag des Jahres bereits im März und genossen neben dem angesagten Aperol Spritz auch die neuen Drinks, wie den Aperol Rhabarber Spritz und Aperol Grapefruit Spritz. Auf diese Aperol-Varianten können sich auch alle Freiluft-Anhänger deutschlandweit in den kommenden Monaten beim angesagten Holi Festival of Colours freuen und mit Aperol den Sommer auf die ganz persönliche Art genießen. Ebenso weitet die Marke ihre Aktivitäten im studentischen Umfeld aus und sorgt auf Campus-Partys für gute Laune. Ihrer digitalen Community bietet Aperol auf Facebook verschiedene Initiativen und schafft mit ausgefallenen PR-Aktionen ideale Anreize für ansteckende Lebensfreude in der warmen Jahreszeit. Damit steht dem perfekten Sommergefühl mit Aperol nichts mehr im Wege.
    (Campari Deutschland GmbH)
     
    21.05.2014   Britvic plc announces 2014 Interim results     ( Company news )

    Company news Britvic plc announces its interim results for the 28 weeks ended 13 April 2014.

    Picture: Simon Litherland, Chief Executive Officer

    All numbers quoted are on a constant currency basis and are pre-exceptional and other items, unless otherwise stated.

    Financial highlights:
    -Revenue growth of 4.7% to £670.7m, with volume growth of 3.9% and ARP growth of 0.8%
    -GB revenue up 5.0%, outperforming the GB take-home soft drinks market
    -France revenue up 7%, with both volume and ARP growth
    -Ireland revenue down 5.2% as the consumer environment remained difficult
    -Group EBITA of £60.5m, up 12.9% on last year, driven by revenue growth and tight cost control
    -Half-year adjusted EPS of 14.5p, up 16.9% on last year
    -Interim dividend of 6.1p, up 13.0% on last year, reflecting confidence in future prospects

    Strategic highlights:
    -Focus has remained on building sustainable profit and margin improvement
    -Strong progress on strategic cost initiatives: on-track to deliver £30m annual cost saving by 2016
    -New operating model established with significant change programme nearing completion
    -Nationwide distribution of Fruit Shoot in the USA secured through additional PAB territories and new independent bottler agreements
    -Fruit Shoot India launch on track, with in-market production to commence imminently

    The board has announced an interim dividend per share of 6.1 p, up 13.0% on last year. This reflects the board’s confidence in the future prospects of our
    business, the strong free cash flow generation and our stated progressive
    dividend policy.

    Simon Litherland, Chief Executive Officer commented:
    “This has been another period of solid progress for our business, as we continue to implement the strategy we announced last year. We have delivered strong revenue, profit and margin growth in the first half of the year and our cost saving programme continues to gain traction across our business. We remain on-track to meet our target of £30 million of annual cost savings by 2016. In addition, our international business is progressing well and the nationwide distribution of Fruit Shoot in the USA is an important milestone as we seek to exploit the international potential of our brands.
    “Whilst we anticipate that the consumer environment is likely to remain challenging across our core markets, we remain confident of delivering EBIT in the range of £148m to £156m for the full year."
    (Britvic Plc)
     
    21.05.2014   hohes C Naturelle: stillt jetzt auch den Durst nach Tee!    ( Firmennews )

    Firmennews Die Neueinführung hohes C Naturelle Tee und der neue Auftritt des bestehenden Sortiments setzen neue Impulse im Wasser-Plus-Regal

    Bild: hohes C Naturelle Tee in Weißer Tee Pfirsich

    Für erfrischende Abwechslung sorgt diesen Sommer der Fruchtsaftexperte Eckes-Granini mit seiner Marke hohes C Naturelle:
    Anfang Juli wird mit hohes C Naturelle Tee ein neues attraktives Produktkonzept eingeführt, das erneut die Innovationskraft der Marke unter Beweis stellt. Gleichzeitig finden Neuerungen im bestehenden Sortiment statt: Der Fokus wird auf die beliebtesten Sorten gesetzt, und die Produkte präsentieren sich in einem neuen moderneren Design. Zudem wird das gesamte hohes C Naturelle Sortiment bepfandet.

    Die gesunde Kombination: Tee & Frucht
    Mit hohes C Naturelle Tee bringt Eckes-Granini einen neuen gesunden Durstlöscher ins Getränkeregal. Bei den drei Sorten Weißer Tee Pfirsich, Weißer Tee Limette und Weißer Tee Himbeere wird der leckere Fruchtsaft mit erlesenem weißen Tee-Extrakt kombiniert. Weißer Tee ist bekannt für seine schonende Herstellungsweise und den milden und dezenten Geschmack. Aus Sicht der Konsumenten ist der edle weiße Tee besonders gesund und eignet sich optimal zum Viel-Trinken. Die fruchtigen und kalorienarmen Tee-Sorten passen daher sehr gut unter das Konzeptdach von hohes C Naturelle, das das gesunde und leckere Durstlöschen in den Vordergrund stellt.
    Im Gegensatz zu vielen Wettbewerbern in dieser Kategorie ist hohes C Naturelle Tee ohne Zuckerzusatz. Zudem ist das Produkt reich an natürlichem Vitamin C und ohne künstliche Zusatz- und Konservierungsstoffe und damit besonders beliebt bei der Zielgruppe der gesundheitsbewussten und aktiven Frauen.

    Neuer Auftritt
    Neben der Neueinführung hohes C Naturelle Tee setzt auch der Relaunch des bestehenden Sortiments von hohes C Naturelle neue Akzente im Regal: Mit einem veränderten Design, reduzierter Sortenanzahl und einheitlicher Gebindestrategie präsentiert sich hohes C Naturelle im neuen Gewand. Der Produktauftritt wird bei gleichzeitig hoher Wiedererkennung am Regal moderner.
    Der Fokus im Sortiment wird auf die beliebtesten Sorten gesetzt: hohes C Naturelle Klassik bietet mit Apfel-Zitrone, Apfel-Kirsche und Apfel-Maracuja weiterhin die drei stärksten Geschmacksrichtungen an. hohes C Naturelle Sport gibt es ab Juli in den bevorzugten Sorten Apfel-Traube-Citrus und Apfel-Traube-Blutorange. Um die Sport-Produkte optimal in das Naturelle Gesamtsortiment zu integrieren wird die 0,75-Liter PET-Sportflasche durch die klassische 0,5-Liter PET-Flasche mit Sportscap ersetzt.
    Damit sind nun alle hohes C Naturelle Produkte inklusive der neuen Teesorten im 1,5-Liter sowie im 0,5-Liter Gebinde erhältlich und bepfandet.

    Impulse in einem dynamischen Segment
    Insgesamt stellt Eckes-Granini mit seinen Neuerungen bei hohes C Naturelle wieder volle Innovationskraft unter Beweis. Durch die neuen Teesorten und den optimierten Auftritt differenziert sich die Range jetzt noch besser von herkömmlichen Wasser-Plus-Getränken. „Mit der Neueinführung von hohes C Naturelle Tee und dem Relaunch des bestehenden Sortiments bieten wir den Konsumenten jetzt eine noch größere Angebotsvielfalt und setzen damit erneut Impulse im Markt.“ so Stefan Müller, Marketingleiter der Eckes-Granini Deutschland GmbH. In einem so dynamischen Segment wie dem der stillen fruchtigen Durstlöscher haben Getränkekonzepte laut Müller vor allem durch Innovation Bestand. Aufgrund der kontinuierlichen Weiter-entwicklung von hohes C Naturelle trifft das Sortiment die aktuellen Verbraucher-bedürfnisse. „Viel trinken“ und „Natürlichkeit“ bleiben im Trend, so Müller. Das Bewusstsein für eine gesunde Ernährung wachse beim Konsumenten sogar noch. Und vor diesem Hintergrund stoße hohes C Naturelle mit der jüngsten Weiterentwicklung beim Konsumenten auf großes Interesse und hohe Akzeptanz.
    Die Produkteinführung wird von diversen Promotion-Maßnahmen unterstützt. Unter anderem sorgen großflächige PoS-Plakate und Zweitplatzierungen im Handel für Aufmerksamkeit. Daneben begleiten PR- und Online-Aktivitäten den Launch.
    (Eckes-Granini Deutschland GmbH)
     
    21.05.2014   Saft ist nicht nur fruchtig: Veggie-Säfte – 'Flüssiges Gemüse' ist im Kommen    ( Firmennews )

    Firmennews Im Trend: Gesunde, vitaminreiche Getränke aus Gemüse – trinkfertig verpackt

    So populär wie ihre fruchtigen Geschwister sind sie noch nicht, aber Trendforscher sehen in ihnen Potenzial: Veggie-Säfte. Sie rücken mehr und mehr ins Blickfeld gesundheitsbewusster Verbraucher. Denn kaum ein Konsument schafft es, mehrmals am Tag eine Portion Gemüse zu essen, wie es von Ernährungs- und Gesundheitsexperten empfohlen wird. Verbrauchern scheint es mitunter deutlich praktikabler, die Gemüseportionen in flüssiger Form zu konsumieren.
    Norman Gierow, Head of Global Market Segment Management bei SIG Combibloc: „Aktuelle Verbraucherstudien wie etwa der ‚Global Consumer Survey 2013‘ von Datamonitor Consumer zeigen, dass über die Hälfte aller Verbraucher weltweit bewusst versucht, so viel Gemüse wie möglich zu essen – dem steht gegenüber, dass derzeit aber bei nur 66 Prozent der Männer und bei 73 Prozent der Frauen überhaupt täglich etwas Gemüse zu sich nehmen. Hier gibt es noch viel Spielraum. Einen hochwertigen Saft zu trinken ist die einfachste und schnellste Art, Gemüse zu sich zu nehmen.“
    Gemüse liefert Vitamine und Mineralien. Gemüse hilft außerdem, den Körper auf gesunde Weise zu entschlacken, zu straffen und widerstandsfähiger zu machen. Das kommt dem Trend entgegen, dass sich immer mehr Verbraucher mit Themen wie „Detoxing“ befassen und für sich entdecken. Dabei soll der Körper auf natürliche Weise von Schlacken und Giftstoffen befreit werden. Die Nahrung konzentriert sich dabei im Wesentlichen auf Obst, Gemüse, Getreide, Wasser und Tees; das meiste wird in dieser Zeit in flüssiger Form verzehrt.
    Den wenigsten Verbrauchern gelingt es jedoch, Säfte immer kurz vor dem Trinken aus frischem Obst und Gemüse herzustellen. Komfortable Alternativen bieten sich in Gemüsesäften aus besten Zutaten, die bereits trinkfertig zu haben sind. Norman Gierow: „Wir beobachten, dass die Zahl der Gemüsesäfte, die in unseren Kartonpackungen angeboten werden, stetig wächst. Und heute sind es nicht mehr nur beliebte Klassiker wie Tomatensaft, die im Produktportfolio der Hersteller sind. Insbesondere im Bereich der Gemüsesäfte wächst die
    Kreativität der Lebensmittelhersteller – und der Markt dafür ist da.“
    Maspex hat beispielsweise in Polen unter der Traditionsmarke „Tymbark“ die Produktrange „Vega“ in die Verkaufsregale gebracht. Dabei handelt es sich um Gemüsesäfte, die in drei
    verschiedenen Sorten (Sunny Mexico, Provencial Fields und Mediterranean Garden) in der Kartonpackung combifitPremium 500ml mit Drehverschluss combiSwift zu haben sind. Norman Gierow: “Die ‘Vega’-Säfte von Maspex sind sehr gute Beispiele dafür, dass hochwertige Gemüsesäfte die Aufmerksamkeit von Verbrauchern wecken und vor allem von denjenigen Konsumenten geschätzt werden, die gezielt etwas für ihre Gesundheit tun, aber auf den guten Geschmack nicht verzichten wollen. Schon ein 250 ml-Glas der Gemüsesäfte entspricht 2 der empfohlenen 5 Portionen Obst und Gemüse, die ein Erwachsener täglich zu sich nehmen sollte. Einer der Vega-Säfte, Mediterranean Garden, wurde vom beliebten Frauenmagazin „Pani Domu“ zum Produkt des Jahres 2012 in der Kategorie Getränke ausgezeichnet.“

    Vom Feld direkt in den Karton
    Neue Wege geht auch Hirzel Canning Company & Farms, ein führender Lebensmittelhersteller in den USA. 2013 brachte das Unternehmen unter der Marke „Dei Fratelli“ zwei Gemüse-
    Direktsäfte in Kartonpackungen von SIG Combibloc auf den Markt. Für das Unternehmen, bisher ein Traditionsunternehmen für Tomatenprodukte, bedeutete das den Einstieg in das Geschäft mit kohlensäurefreien Softdrinks. Die Säfte werden in den Sorten Truly Tomato! und Truly Veggie! angeboten. Sie bestehen ausschließlich aus Tomaten bzw. aus Gemüse und Meersalz. Die Direktsäfte enthalten keine Konservierungsstoffe oder künstlichen Zusatzstoffe. Norman Gierow: „Auch die trinkfertigen Gemüsesäfte von Hirzel zeichnen sich durch
    eine erstklassige Produktqualität aus. Gemeinsam mit SIG Combibloc hat Hirzel Canning Company & Farms das innovative Konzept „Field to Carton“ („vom Feld in den Karton“) entwickelt. Dabei werden die lokal angebauten Tomaten direkt nach der Ernte verarbeitet und verpackt. So werden der frische Geschmack, die wertvollen Inhaltsstoffe und die Farbe der Tomaten optimal bewahrt. Auf diese Weise wird garantiert, dass nur qualitativ hochwertige und absolut frische Rohstoffe verarbeitet werden und ihre Vitamine und Nährstoffe nicht durch lange Transportwege verloren gehen.“
    Auch Sunraysia, 1985 von Dan Presser in Australien gegründet, setzt auf naturgesunde Gemüsesäfte – trinkfertig zubereitet und praktisch verpackt in Kartonpackungen. Inzwischen
    sind die Säfte auch in anderen Ländern ein Erfolg; beispielsweise in Großbritannien. füllt die Gerber Juice Company eine Premiumreihe von puren Direktsäften mit 100 Prozent Gemüsegehalt in den Sorten Tomatensaft, Rote Beete- & Apfelsaft und Karottensaft in combifitMidi 750 ml mit Schraubverschluss combiSwift. Die Säfte von Sunraysia gehören zu den
    Premium-Marken im Vereinigten Königreich. Jede Sorte bietet einen Extra-Benefit an Antioxidantien und Vitaminen.

    Variantenreichtum wächst
    In Thailand hat Tipco F&B Co. , einer der größten Fruchtsaftproduzenten in Südostasien, seit Jahren erfolgreich Gemüsesäfte im Produktportfolio. Das Unternehmen produziert mit „Tipco 100 %“ eine Range von Veggie Getränken, die aseptisch in die Kartonpackung combiblocPremium 500 ml und 1.000 ml von SIG Combibloc gefüllt wird. Die Kartonpackung ist mit einem Schraubverschluss versehen und kann auch nach dem ersten Öffnen sicher wieder verschlossen werden. Die Säfte werden über sehr kurze Zeit je nach Säuregehalt pasteurisiert, sofort wieder auf Raumtemperatur heruntergekühlt und dann innerhalb der aseptischen Füllmaschine von SIG Combibloc in die die Kartonpackung gefüllt. Durch das produktschonende Aseptikverfahren bleiben Aromen, Geschmacks-, Farb- und Nährstoffe der Direktsäfte weitgehend erhalten. Der verpackte Saft ist anschließend bis zu 12
    Monate ohne Kühlung haltbar. Norman Gierow: „Mehr und mehr Verbraucher erkennen, dass eine gesündere Lebensweise nicht bedeutet, die bisherigen Lebens- und Essgewohnheiten komplett auf den Kopf zu stellen. Es geht in der Regel nicht um drastische Veränderungen – mitunter hilft es bereits, Kleinigkeiten wie das Trinken gesunder Gemüsesäfte in den Alltag zu integrieren. Produktqualität bezieht sich dabei nicht nur auf den erstklassigen Geschmack und den appetitlichen Anblick eines Getränkes. Qualität wird ganz wesentlich auch durch den gesicherten Nährstoff- und Vitamingehalt bestimmt. Dabei leisten unsere aseptischen Kartonpackungen in allen Parametern ganze Arbeit. In ihnen sind Getränke hygienisch und sicher vor Licht und Luft geschützt und verändern sich daher über lange Zeit auch ohne Kühlung und ohne Konservierungsstoffe weder geschmacklich noch optisch. Aromen, Geschmacks-, Farb- und Nährstoffe wie auch die Vitamine der Getränke bleiben bewahrt. Der spezielle Verbundaufbau einer Kartonpackung und das aseptische Abfüllverfahren sind wichtige Voraussetzungen für die Sicherung der guten Produktqualität. Tipco ist mit Sorten wie Spinat, Brokkoli, Rote Beete
    und Rote Karotte ein Vorreiter für besondere Geschmacksrichtungen. Wir gehen davon aus, dass die Menge und auch der Variantenreichtum an hochwertigen, trinkfertigen Gemüsesaften weiterhin deutlich wachsen wird.“
    (SIG Combibloc)
     
    20.05.2014   50 Jahre Erfahrung in der Ventiltechnik    ( Firmennews )

    Firmennews Die Firma Gebrüder Müller Apparatebau GmbH & Co. KG – kurz GEMÜ – aus dem baden-württembergischen Ingelfingen feiert in diesem Jahr ihr 50-jähriges Bestehen. Von Fritz Müller in der elterlichen Garage gegründet, kann der Spezialist für Ventil-, Mess- und Regelsysteme heute auf eine beachtenswerte Historie zurückblicken.
    Als im Jahr 1964 das erste von GEMÜ produzierte Prozessventil aus Kunststoff ausgeliefert wurde, konnte noch niemand ahnen, dass aus diesem Einmannbetrieb innerhalb der nächsten 50 Jahre ein Unternehmen mit 1.400 Mitarbeitern und 24 Tochtergesellschaften weltweit entstehen würde. Mit Gert Müller als Geschäftsführer folgte 2011 die zweite Generation dem Ruf der elterlichen Firma.
    Durch konsequente Innovationskraft und die Ausrichtung auf Qualität und Kundennähe hat sich GEMÜ zum Weltmarktführer im Bereich der Ventiltechnik für sämtliche Haupt- und Nebenprozesse der Pharmazie und Biotechnologie entwickelt.
    Eine Kernkompetenz von GEMÜ sind z. B. die aus Vollmaterial gefrästen Mehrwege-Ventilblöcke. Ursprünglich aus Edelstahl gefertigt, ermöglichen sie eine Anlage wesentlich kompakter und zugleich flexibler zu gestalten. Auch der Kunststoff-Anlagenbau stellt zunehmend Anforderungen wie diese. Aufgrund der jahrzehntelangen Erfahrung in der Edelstahlblock-Konstruktion und -Fertigung bilden sich Synergien, welche nun auch in die Herstellung der Kunststoffventilblöcke einfließen.
    Dieses Know-how macht GEMÜ zum Technologieführer im Bereich komplexer Mehrwege-Ventilblöcke aus Kunststoff. Durch sein breit aufgestelltes Produktprogramm kann GEMÜ Lösungen für eine Vielzahl verschiedenster Kundengruppen anbieten. Diese Produktvielfalt, gepaart mit gelebter Kundenorientierung, macht GEMÜ zum richtigen Partner für verschiedenste Anwendungen in der Ventil-, Mess- und Regeltechnik.
    Auch im Hinblick auf die zunehmende Elektrifizierung und Automatisierung im Anlagenbau befindet sich das Unternehmen auf der Höhe der Zeit. GEMÜ bietet seinen Kunden bereits heute eine entsprechende Auswahl an Komponenten und Systemen. Als Beispiele sind hier u.a. Elektroantriebe für Sitz- und Regelventile, Absperrklappen und Membranventile zu nennen. Je nach Ausführung können diese serienmäßig mit entsprechenden Stellungs- oder Prozessreglern ausgestattet sowie über gängige Kommunikationsschnittstellen angebunden werden.
    Das Unternehmen und seine Mitarbeiter freuen sich darauf, auch künftige Innovationen und Herausforderungen gemeinsam mit ihren Kunden und Lieferanten angehen zu dürfen.
    (GEMÜ Gebr. Müller Apparatebau GmbH & Co. KG)
     
    20.05.2014   DEUTSCHLAND IST WELTMEISTER IM FRUCHTSAFTKONSUM    ( Firmennews )

    Firmennews „Wir Deutschen sind schon Weltmeister – im Fruchtsaftkonsum“ so eröffnete Wilfried Bertrams, scheidender Präsident des Verbandes der deutschen Fruchtsaft-Industrie e. V. (VdF) die Mitgliederversammlung in Erfurt. Mit 33 Liter Pro-Kopf-Konsum liegen wir im weltweiten Vergleich nach wie vor an der Spitze, dicht gefolgt von Norwegen (31,5 l), Finnland (28,3 l) und den Niederlanden (28,1 l). Der Joker der deutschen Fruchtsaft-Industrie ist nach wie vor der Fruchtsaft, der aus 100 Prozent Obst besteht. Die Sortenvielfalt und die Qualität der Angebotspalette ist in Europa einzigartig. Die Bemühungen der deutschen Fruchtsaft-Branche, ein breites Spektrum an Fruchtsäften anzubieten, honorieren die Verbraucher zunehmend. Trends wie Regionalität, besondere Mischungen und sortenreine Fruchtsäfte setzen sich im Fruchtsaftmarkt zunehmend durch.
    Wilfried Bertrams kann einen weiteren Rekord melden: „Wir sind auch Weltmeister nach der Anzahl der Betriebe, denn nirgendwo auf der Welt gibt es so viele Fruchtsaft-Hersteller wie in Deutschland“. Mit ca. 400 Betrieben steht jeder 2. Fruchtsaftbetrieb der EU in Deutschland.

    Die Branche 2013 in Zahlen
    Der Branchenumsatz erreicht mit 3,4 Mrd. EUR nicht ganz das Vorjahresniveau (3,5 Mrd. EUR 2012). Preissteigerungen im Bereich der Energie und damit verbundene Kosten für Logistik und Transport sind nach wie vor deutlich spürbar. Allein im Bereich Transport und Logistik mussten Erhöhungen von 20 Prozent hingenommen werden.
    (Verband der deutschen Fruchtsaft-Industrie e.V. (VdF))
     
    20.05.2014   GEVA: Rückblick auf ein gelungenes Jahr 2013     ( Firmennews )

    Firmennews Die GEVA GmbH & Co. KG kann auf ein äußerst erfolgreiches Jahr 2013 zurückblicken. Die Bonusliste wurde – wie bereits in den Vorjahren – nicht nur zu 100 % bedient, sondern um knapp 40 % deutlich übererfüllt. Mit der Inbetriebnahme des GEVA Rechnungsportals und vor allem dem Start des GEVA Treuhandkontenmodells am 1. Oktober konnten zudem einige wichtige Neuerungen auf den Weg gebracht werden.

    Bild: GEVA Aufsichtsrat

    „Wir sind auf Kurs“, lautet das Fazit von Andreas Vogel, Sprecher der GEVA Geschäftsführung, angesichts der auf der GEVA Gesellschafterversammlung am 16. Mai in Salzburg präsentierten Geschäftszahlen. Auch der GEVA Aufsichtsratsvorsitzende Waldemar Behn zeigte sich in einer ersten Stellungnahme sowohl mit dem Ergebnis als auch mit dem eingeschlagenen Weg äußerst zufrieden. Seiner Einschätzung nach hat das 2013 neu eingeführte Treuhandkontenmodell Wirkung gezeigt und nachhaltig zu der positiven Geschäftsentwicklung beigetragen. Von einem „hervorragenden Jahr“ sprach auch Claus Lippert, Vorsitzender des GEVA Getränke-Fachmarkt Fachbeirats, insbesondere, wenn man die Irrungen und Wirrungen des Marktes berücksichtige, und Martin Hartmann, Vorsitzender des GEVA Gastro Fachbeirats, zeigte sich optimistisch, auch künftig im wachsenden Systemmarkt Akzente setzen zu können. Dafür sprächen nicht nur die aktuellen Zahlen, sondern auch die Tatsache, dass die GEVA GASTRO mit zusätzlicher Manpower ihre Dienstleistungskompetenz erneut substanziell gestärkt habe.
    Wirtschaftliche Stabilität, eine dank des Treuhandkontenmodells de jure insolvenzgeschützte Zentralregulierung sowie die schlanke und transparente Unternehmensstruktur der GEVA haben maßgeblich zu dem erfreulichen Unternehmensergebnis beigetragen. Das Zentralregulierungsvolumen konnte gegenüber dem Vorjahr um rund 2,8 % auf 654.268 TEUR (2012: 636.593 TEUR) gesteigert werden. Der Jahresüberschuss der GEVA betrug 3.481 TEUR und erhöhte sich damit gegenüber dem Vorjahr um 361 TEUR. DIE GEVA Bonusliste wurde mit einem Betrag von 1.143 TEUR übererfüllt. Von diesem Mehrertrag wurden 50 % (572 TEUR) als Sonderausschüttung an die GEVA Gesellschafter gezahlt und 50 % in die Rücklage eingestellt. Dies führte zu einer Erhöhung der Eigenkapitalquote um 28,8 %.

    GEVA GASTRO verzeichnet Umsatzplus
    Die Marktführerschaft im Bereich der Belieferung und Abrechnung der Systemgastronomie, der Hotellerie und der Caterer konnte in 2013 weiter ausgebaut werden. Der Streckenlogistikumsatz der GEVA GASTRO weist für das Jahr 2013 eine Steigerung um ebenfalls rund 2,8 % auf 44,88 Mio. auf. Dieser Zuwachs ist das Ergebnis einer gelungenen Kombination aus organischem Bestandskundenwachstum, gezielten Sortimentsausweitungen – u. a. im Wein-, Sekt-, Spirituosen- und Heißgetränke-Segment – sowie der erfolgreichen Akquise interessanter Neukunden. Zudem wurden IT-technische Prozessverbesserungen im Bestell- und Abrechnungsbereich durch die Weiterentwicklung der eigenen, innovativen Webshop-Technik sowie den Ausbau von gemeinsamen IT-Lösungen mit Kunden und Kooperationspartnern auf Industrieseite erfolgreich vorangetrieben. Dem zunehmenden Wettbewerbsdruck durch andere Verbundgruppen aus dem GFGH sowie Systemwettbewerbern aus dem Speditionsbereich konnte die GEVA GASTRO mit diesen Maßnahmen erfolgreich begegnen. Aktuell wird in enger Zusammenarbeit mit renommierten Branchenexperten das erfolgversprechende Zukunftskonzept „GEVA GASTRO 2015“ umgesetzt, um die Marktführerschaft im Wachstumssegment der Gastro-Systembelieferung konsequent auszubauen.

    GEVA Getränke-Fachmarkt mit innovativen Vermarktungsaktionen erfolgreich
    Im Geschäftsjahr 2013 konnten 17 nationale TOP-Aktionen mit wesentlichen Industriepartnern verhandelt und erfolgreich am Markt umgesetzt werden. Über 1.400 Getränkefachmärkte nahmen in der Spitze teil. Im Bereich der Zweitplatzierungen konnte sogar eine überproportionale Steigerung erzielt werden.
    Zudem wurde im Geschäftsjahr 2013 das Projekt „Nationale Vermarktung von interessanten und lukrativen Mehrweg-Produkten in einer exklusiven Kartonage“ platziert und die eigenen Vertriebsaktivitäten so erfolgreich ausgebaut. Die interessante Auswahl von 12 hochwertigen, internationalen Top-Marken im Mehrweggebinde in einer aufmerksamkeitsstarken Box-Ausstattung wurde mit einer Gesamt-Auflage von 10.000 Boxen in kürzester Zeit abverkauft. Weitere Aktionen sind aufgrund des großen Erfolgs mit deutlich gesteigerter Auflage bereits in Planung.
    (GEVA Gesellschaft für Einkauf, Verkaufsförderung und Absatz von Gütern mbH & Co. KG)
     
    20.05.2014   Vorreiterposition durch KHS    ( Firmennews )

    Firmennews Unter den polnischen Brauereien genießt der Braubetrieb Van Pur eine Vorreiter-Position. So zählt er nicht nur zu den ersten Brauereien, die in eine Linie zur Herstellung, Abfüllung und Verpackung von PET-Flaschen investierte, sondern ist gleichzeitig das erste Unternehmen, das sich für den Erwerb der InnoPET Plasmax 12 D und damit verbunden für modernste Beschichtungstechnologie entschieden hat. Piotr Polanski, Direktor Operations Van Pur: „Unsere Wahl fiel vor allem aus zwei Gründen für die InnoPET Plasmax 12 D: Zum einen bieten wir unseren Kunden durch die Plasmax-Innenbeschichtung von PET-Flaschen erstklassiges Bier in einer leichten, unzerbrechlichen Verpackung. Zum anderen investierten wir in eine ökonomische und energieeffiziente Lösung.“
    Die InnoPET Plasmax 12 D übernimmt die Innenbeschichtung von PET-Flaschen mit einer hauchdünnen Glasschicht. Diese Beschichtung verhindert die Migration von Kohlensäure, Sauerstoff und Aromen zwischen Produkt und Verpackung sowie Umgebung. Damit besteht selbst für empfindlichste Getränke ein optimaler Schutz gegen Qualitätsverlust. Polanski: „Unsere Produkte in den Plasmax-beschichteten PET-Flaschen weisen die gleichen Qualitäts-Parameter auf wie die in Glasflaschen. So können wir für Bier in den leichten PET-Flaschen eine Mindesthaltbarkeit von acht Monaten ausweisen.“
    Van Pur legt großen Wert auf nachhaltiges Handeln. Als ein weiterer Vorteil des Systems wird daher die 100prozentige Recyclingfähigkeit von mit Plasmax beschichteten Flaschen (Flasche-zu-Flasche-Recycling) betrachtet. Begeistert zeigen sich zwischenzeitlich auch alle Van Pur-Mitarbeiter von der Plasmax-Technik und dem Schutz des Produkts. Sie verkosteten blind Bier identischer Ursprungsqualität nach drei Monaten Lagerzeit aus beschichteten und unbeschichteten PET-Flaschen und waren sich einig: „Der Geschmacksunterschied ist riesig. Das Bier behält in den Plasmax-beschichteten PET-Flaschen seine Frische und seinen vollen Geschmack.“
    Neben der InnoPET Plasmax 12 D besteht die neue KHS PET-Linie bei Van Pur aus einer Streckblasmaschine InnoPET Blomax Serie IV, dem PET-Füllsystem Innofill DVF, einer Etikettiermaschine Innoket SE sowie Kisters-Verpackungstechnik. Polanski: „Generell sind wir mit KHS-Technik sehr zufrieden. Etwa 90 Prozent unserer derzeitigen technischen Ausstattung stammt daher aus dem Hause KHS.“
    Van Pur ist der größte privat geführte Braubetrieb Polens und steht unter den Brauerei-Gruppen in Polen auf Rang vier. Derzeit produziert Van Pur in fünf Braustätten vier Millionen Hektoliter Bier jährlich, was 10 Prozent des gesamten Bierausstoßes im Land ausmacht. Als bedeutendster Bier-Exporteur Polens ist Van Pur in 50 Ländern aktiv. Fast 50 Prozent der Biere gehen in den Export. Das Unternehmen sieht die PET-Flasche neben der Dose als besonders nachhaltige Verpackung, die in diesem Bereich auch bei Handling und Transport punktet.
    (KHS GmbH)
     
    19.05.2014   Brazil: Beer tax increase postponed until after the World Cup soccer tournament    ( E-malt.com )

    Brazil’s government has delayed plans to raise taxes on beer and soda until after the World Cup soccer tournament, bowing to pressure from beverage makers, Bloomberg reported on May 13.
    Brazil will postpone the tax increase to September from the original start date of June, Finance Minister Guido Mantega told to reporters on May 13. Mantega made the announcement on the levy, which is expected to raise prices by an average of 2.25 percent, after meeting with beer makers’ executives in Brasilia earlier on the same day.
    President Dilma Rousseff’s administration is seeking to boost tax revenues to shore up fiscal accounts after Standard & Poor’s handed Brazil its first sovereign credit downgrade in a decade. S&P on March 24 warned that sluggish growth and expansionary fiscal policies are driving the country’s debts higher. Mantega later called S&P’s decision a mistake and assured he would rein in tax breaks.
    “In three months we’ll have an increase” that will be implemented gradually over years, Mantega said about the tax. “We are concerned about inflation remaining under control, and this sector can make a major contribution. We made an agreement that there would be no price increase during the Cup.”
    Policy makers said the beverage tax would raise 1.5 billion reais ($680 million) through the end of the year and have a minimal impact on inflation when they announced the measure last month. Since May 2013, the beverage industry has raised beer prices by 23 percent and soda prices by 19 percent, Carlos Alberto Barreto, head of the federal tax agency, said on April 29.
    Consumer prices rose 6.28 percent in April from last year, the fastest increase in 10 months and above the central bank’s 4.5 percent target.
    Ambev was not expecting the tax increase announced last month, Chief Executive Officer Joao Castro Neves said during a May 7 conference call. Lower taxes drive sales volume and can result in the same amount of tax collected, he said.
    The World Cup, the world’s most-watched sports event, kicks off in Sao Paulo on June 12. The government forecasts 600,000 foreign tourists will attend matches that will be played in 12 Brazilian cities.
    S&P in March downgraded Brazil one place to BBB-, a step above junk, with a stable outlook. The move ended a decade-long stretch of upgrades for the world’s second-largest emerging market.
    Brazil’s budget gap in 2013 reached 157.6 billion reais, the biggest year-end deficit since the series started in 2002.
    Latin America’s largest economy will expand by 2 percent this year, according to central bank estimates. That’s down from 2.3 percent in 2013.
     
    19.05.2014   Die neue VITA Brazil: Limo voll sprudelnder Lebensfreude    ( Firmennews )

    Firmennews Eine Geschmackskombination aus gleich vier Citrusfrüchten macht VITA Brazil zur perfekten Sommererfrischung mit hohem Absatzpotential.

    Zum 2. Juni 2014 wächst das Limonaden-Segment der Marke VITA COLA auf fünf Sorten und bringt südamerikanische Lebensfreude ins Limo-Regal: Die rassige VITA Brazil bietet mit ihrem besonderen Citrus-Mix aus Grapefruit, Limette, Orange und Zitrone eine ausgesprochen fruchtige, spritzige Erfrischung. Wie alle Limonaden von VITA COLA basiert VITA Brazil auf natürlichem Mineralwasser und enthält keine künstlichen Aromen oder Farbstoffe. Sie ist im 12 x 1,0 l PET-Mehrwegkasten sowie als 6 x 1,5 l bzw. 6 x 1,75 l PET-Einweggebinde erhältlich.
    „Unsere Brazil startet zwar zur Fußball-WM in Brasilien, ist aber keine limitierte Edition, sondern wird dauerhaft im Sortiment sein“, sagt Nicole Dutta-Körner, Markenmanagerin von VITA COLA. Dass die Marke nach zuletzt Exotic und Caribic erneut eine ungewöhnliche Sorte auf den Markt bringt, hat einen guten Grund: „Unsere Limonaden sind seit der Einführung der Range 2010 auf ungebrochenem Erfolgskurs. 2013 wuchs der Absatz im Vergleich zum Vorjahr um 33 Prozent*. In Ostdeutschland stehen wir inzwischen auf Platz 2 hinter dem größten internationalen Wettbewerber. Dabei hat sich gezeigt, dass vor allem die exotischen Sorten enormen Anklang finden und viele neue Markenverwender gewonnen haben. Dieses Potential sehen wir definitiv auch bei der VITA Brazil“, erklärt Dutta-Körner.
    Laut Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) werden die VITA-Limonaden bereits in über 700.000 ostdeutschen Haushalten getrunken. In einem gesamtdeutschen Ranking von Trendlimonaden belegten sie 2013 Platz 3.
    VITA Brazil wird während der Markteinführung massiv mit Großflächenplakaten, Hörfunkspots und Anzeigen, Kino- und Onlinewerbung sowie Aktionen und Sonderplatzierungen am PoS beworben.
    VITA COLA ist eine Marke der Thüringer Waldquell Mineralbrunnen GmbH aus Schmalkalden (Thüringen), einem Unternehmen der HassiaGruppe, die im Jahr 2014 ihr 150-jähriges Unternehmensjubiläum feiert.
    (Thüringer Waldquell Mineralbrunnen GmbH)
     
    19.05.2014   Improved web storage makes data monitoring via cloud computing even easier    ( Company news )

    Company news The T&D Corporation has upgraded its WebStorage Service: improvements in functionality and graphic display facilitate better mobile data logger management.

    The T&D Corporation, a leading developer of data logger systems for industrial and public use, is offering clients an improved 20 MB WebStorage Service. The free of charge facility enables users to monitor and administer recorded data via the internet. Advanced operational speed, a selectable display range and an optimized graphic interface are the most important features of the new service. For users of the TR7wf data logger series, the remote function settings have also been enhanced and the maximum number of readings that can be displayed in each graph has been increased from 1,500 to 15,000. Similar upgrades for T&D’s other models are in the pipeline.
    T&D’s cloud computing enhancements mean that users can now process and manage their measured data more conveniently from any where, at any time. Data can be accessed via arbitrary internet browsers and shared with additional parties, such as partners and colleagues working at different sites. In the industrial sector, this service can ease workflow and reduce costs. Besides offering the WebStorage Service, T&D also supports its clients with free software which enables easy processing of measured data. While data loggers safeguard and monitor goods and processes, this software enables data forwarded over a network to be managed and documented efficiently. This is an important function, particularly in the field of nutritional industries, where complying with and documentation of HACCP regulations is essential.
    To prevent unauthorized access to stored data, each user receives a unique ID and password after registration. In cases where data needs to be shared, access can be established by setting up a “read-only ID” which enables data to be viewed but not modified or deleted.
    (T&D Corporation European Sales Office)
     
    19.05.2014   Johnny Appleseed Hard Cider: CNY's Budweiser brewery launches a new national brand    ( Company news )

    Company news Every brewery operated by Anheuser-Busch Inc. makes beer.
    Only one -- the plant near Baldwinsville -- makes hard cider, the increasingly popular alcoholic beverage produced by fermenting apple juice instead of the malted barley used for beer.

    Anheuser-Busch rolls out its newest national product line -- Johnny Appleseed Hard Cider. A-B is throwing significant resources and a big ad campaign behind the cider, aimed at 20- and 30-something drinkers.
    For now, Johnny Appleseed is made exclusively at Anheuser-Busch's brewery in the Radisson business park off of Route 31. It's the only brewery in the A-B system making cider.
    Johnny Appleseed is a pale golden beverage, with an intense red apple taste and noticeable sweetness. It's 5.5 percent alcohol, or just a little stronger than a Budweiser (5 percent).
    "We're very proud that Baldwinsville is the home of this national launch," said plant general manager Nick Mills. "When people see and taste Johnny Appleseed, they can feel proud knowing that it's coming out of this plant."
    A-B, the U.S. arm of international brewing conglomerate Anheuser-Busch InBev, is counting on the Baldwinsville-brewed Johnny Appleseed to make a big splash in the hard cider market.
    It's not the first time the Baldwinsville brewery has launched a new A-B product. Some have been wildly successful, like the Bud Light Lime-a-Rita malt beverage (and its sister Straw-ber-rita), launched at Baldwinsville in 2012 and now made at several A-B plants.
    The Baldwinsville plant, built for Schlitz in 1976 and reopened by A-B in 1981, is known within the company for its flexibility and speed in switching from one product to another. It currently produces nearly 70 different products.
    A-B is joining other beverage makers in the rush to cider. The national hard cider market was once dominated by Vermont-based Woodchuck. But brewer Samuel Adams (Boston Beer Co.) launched its Angry Orchard line a few years ago and now commands about 47 percent of the market, according to Beer Marketers Insights.
    A-B got into hard cider in a relatively small way at first, bringing out Stella Cidre, a dry brand associated with its Belgian beer Stella Artois, and Michelob Ultra Light Cider, a crisp and light-tasting version.
    Both are made only at Baldwinsville, but they are smaller volume, limited market products.
    A-B has grander plans for Johnny Appleseed. It's the first totally new product line for A-B in eight years (that means not part of an existing brand like Bud Light or Michelob).
    "This is a big one," Mills said.
    After several years of research and development, A-B formally announced its Johnny Appleseed plans last fall. It created a subsidiary, called Brokenstraw Beverage LLC, incorporated at Baldwinsville, to manage the brand.
    The formula was devised at A-B's American headquarters in St. Louis, with input from test market consumers in the U.S., Canada and Britain.
    Then the folks at Baldwinsville, including Mills and brewmaster Nick Offredi, were brought in.
    "It's our job to scale it up from the idea," Mills said. Like other beverages made at the brewery, each batch is more than 1,000 barrels (31,000 gallons).
    Actual production in Baldwinsville began about three weeks ago, Mills said.
    The process is faster than lager beers like Budweiser or Bud Light, or about the same as ales, like those the plant makes for the Bass or Goose Island brands.
    It's different from beer in other ways.
    The grain for brewing beer must go through a step called mashing before the resulting liquid is put into the brew kettle for boiling. The cider starts with concentrated apple juice, sourced from red varieties (including Fuji and Gala) grown around the world. That's added to the brew kettle along with water. It's warmed, but not boiled like beer. And there are no hops in cider.
    After that, the cider is fermented, creating the alcohol that makes it "hard."
    At Baldwinsville, Johnny Appleseed will be packaged in 12-ounce bottles and 16- and 25-ounce cans. By summer, A-B hopes to introduce a draft version.
    Early promotions and ads suggest serving it over ice.
    "It's refreshing by itself or with ice," Mills said. "It's got that red apple intensity you can't miss."
    (Anheuser Busch InBev)
     
    19.05.2014   Nigeria: Guinness Nigeria Plc to expand in lower-priced beers    ( E-malt.com )

    Guinness Nigeria Plc, the west African nation’s second-largest brewer, is expanding its offering of lower-priced beers to arrest sliding profit amid a slowdown in consumer spending in Africa’s biggest economy, Bloomberg reported on May 9.
    The unit of London-based Diageo Plc has started sales of the new Dubic lager brand, which costs less than the company’s flagship Guinness stout, Chief Executive Officer Seni Adetu said in an interview with Bloomberg TV Africa’s Boason Omofaye at the World Economic Forum in the capital, Abuja. The brewer also plans to improve distribution in Africa’s most populous nation by making its drinks available in more outlets.
    “One area we are disadvantaged versus our competitors is in terms of our play in the value segment,” Adetu said. “That’s an area where historically Guinness Nigeria has not played in. We are Guinness - we tend to be more of a premium brands company. It’s now we are getting our footprint in the value sector.”
    Guinness Nigeria net income declined 22 percent to 5.9 billion naira ($36.6 million) in the nine months through March, and revenue also fell, the Lagos-based company said April 28. Nigerian drinkers are switching to cheaper brands after a fuel subsidy cut contributed to a downturn in discretionary incomes, according to Adetu. About 61 percent of Nigerians lived on less than a dollar a day in 2010, according to the most recent poverty survey by the country’s statistics agency.
    A wave of deadly bomb attacks and kidnappings by the Islamist militant group Boko Haram in the northeast of the country and Abuja is contributing to lower beer sales as the threat of violence discourages people from drinking outside the home, Adetu said. Even so, the Nigerian market has high potential and Guinness has no plans to scale back investment.
    “Consumption is below 10 litres of alcohol per adult - in South Africa it’s in the mid 50s,” Adetu said. “Irrespective of what’s happening from a security standpoint in the north, there’s a lot more we can do as a sector to really grow our business.”
     
    19.05.2014   South Africa: SABMiller working with pub owners to get more female drinkers    ( E-malt.com )

    To get women to drink more at her pub, Susan Mathane is starting in the toilet.
    The South African entrepreneur is working with SABMiller to give her bar - Susan’s Place in Tembisa - a facelift.
    Last year she added niceties including extra couches, drinking glasses, a thatched roof and a pristine ladies toilet - moves meant to transform her tavern into a place women would want to drop in and stay awhile.
    Despite controlling about 90 percent of the South African market, where it first sold beer to thirsty miners more than a century ago, the world’s second-largest brewer struggled to grow last year amid rising inflation and increased competition from Heineken and Diageo, BusinessReport communicated on May 16.
    So it’s working with 6,000 pub owners like Mathane, giving advice and sometimes funds to improve bars from the informal shebeens of apartheid to legal, safe taverns - that happen to serve mostly SABMiller beer.
    The brewer gets much of its revenue from emerging markets, making it both vulnerable to economic busts and well-placed to benefit from the booms.
    In South Africa, a weakening rand and an unemployment rate hovering around 25 percent led the company to narrow its profit forecast in March.
    “With demand being weak, the aim will be to recover market-share losses,” said Wynand Van Zyl, an analyst at Macquarie Group Svc.
    “There is certainly opportunity to develop segments like female sales and drinking occasions in South Africa.”
    Creating an environment where women feel comfortable gives the company more access to the 17 million South African women of drinking age.
    At her pub, sales are up 20 percent since Mathane made the changes, including hiring a regular toilet cleaner in August.
    She’s selling more of SABMiller’s Flying Fish, a citrus-flavoured beer, and Castle Lite, drinks preferred by the women who visit.
    “We come here because Susan keeps improving this place, it’s safe and the toilets are very clean,” said Kgomotso Mbatha, 19.
    Instead of meeting her friend for a bit of gossip and cup of tea at home, the two women were whiling away the afternoon over a Brutal Fruit Mango-Goji beer and a Flying Fish, and planned to come back later with more friends.
    While SABMiller now sells beer in more than 75 markets across the world, the country it once called home is still the second-biggest profit provider after Colombia and generates almost $5 billion in annual revenue.
    With lager volume stagnant in the most recent quarter, SABMiller is fighting back by investing in retail, Managing Director Mauricio Leyva said.
    “We’ll continue to gain share and protect our territory,” Leyva said in a May 8 interview.
    “When growth comes in, we will be two steps ahead.”
    For many, drinking legally at all in Tembisa, which means “to promise” in Zulu, is a relatively recent act.
    The township was founded in 1957 as black people were evicted from Johannesburg under the apartheid plan to separate black and white South Africans.
    During apartheid, black people weren’t allowed to buy clear or full-strength beer, leading to the emergence of illegal bars known as shebeens.
    The makeshift bars - sometimes no more than a couple of plastic chairs in the proprietors’ front room with no public toilet at all, never mind a private ladies stall - became a cornerstone of South Africa’s drinking culture.
    Their unregulated status made them dangerous by nature in a country where the murder rate is six times that of the US.
    That and a high rate of devoutly religious people made South African women less likely to drink.
    Today, almost half of the nation abstains, compared to a global average of 35 percent.
    Bringing that total closer to the international figure mostly depends on women taking up drinking, Leyva said.
    As South Africa’s black middle class of about 4.2 million grows, more taverns have opened and many illegal shebeens have become licensed.
    SABMiller plans to spend about $5 million this year on the campaign to improve them.
    Already, the company has painted the walls in the red of the Castle label or the green of Castle Lite.
    Owners have tiled toilets and mirrors have been added.
    “Their relationship with trade is very important,” said Chris Wickham, an analyst at Oriel Securities in London.
    “What SAB’s consistently demonstrated is that they’re very strong and adept with the distribution system and it helps them maintain share.”
    That share has been under increasing pressure for the past decade after Amsterdam-based Heineken and Diageo, the world’s biggest spirits maker, joined forces with their Brandhouse venture.
    The business has grown sales at a rate of about 18 percent a year, selling a wider portfolio of products, including Johnnie Walker whiskey and Guinness beer, across the nation.
    Bent on reversing that, SABMiller is also paying bar owners to buy from them.
    The brewer runs two trade loyalty programs for smaller taverns via which owners can earns points for buying the company’s products.
    The points can be exchanged for catalogue items ranging from grillers to hair clipper sets to children’s computer courses.
    To get more women into the fold, the company has also been creating products that have a slightly sweeter skew, as well as providing glasses since many women don’t like drinking from bottles, Leyva said.
    Still, Mbatha is hoping the company doesn’t attract too many women.
    Part of the attraction of Susan’s for her is knowing she wouldn’t bump into her mother here - the older women in her community still don’t often drink in public.
     
    19.05.2014   Ukraine: Carlsberg Ukraine stops beer supplies in cities of Kramatorsk and Slavyansk    ( E-malt.com )

    Carlsberg Ukraine has stopped beer supplies and sales in the east Ukrainian cities of Kramatorsk and Slavyansk over the situation in Ukraine’s eastern regions, the company’s press service told ITAR-TASS on May 13.
    “We have stopped supplying and selling beer in Sloviansk and Kramatorsk in order not to put our employees at risk,” the beer producer said in a statement received by ITAR-TASS.
    Carlsberg Ukraine pledged to resume supplies as soon as the situation in the country’s east gets back to normal though the political crisis in Ukraine certainly has a negative impact on its business.
    “The current situation in the east (of Ukraine) is unlikely to produce a positive impact on business of any kind,” the company said in its statement.
    The brand portfolio includes drinks branded as “Lvivske”, “Baltika”, Carlsberg, Tuborg, Arsenal, Slavutich, Zhigulyovskoye bottled in Zaporozhye, Holsten, "Khmilne”, “Kvas Taras”, Somersby, Guinness, Kilkenny, Harp, Warsteiner and Grimbergen.
    According to Nielsen, Carlsberg Ukraine had the second biggest share (27.9%) in Ukraine’s beer market. Carlsberg Ukraine’s net income stood at 621 million hryvnias in 2013 while its profit was estimated at 3.47 billion hryvnias.
    Carlsberg Ukraine is part of the Carlsberg Group, one of the world’s leading brewers. Its net profit dropped by 2.4 % to 5.47 billion Danish krones ($1 billion) in 2013. Its revenues grew by 0.1 % to reach 66.55 billion Danish krones ($12.22 billion) last year.
     
    16.05.2014   Brauwirtschaft formuliert Erwartungen zur Europawahl    ( Firmennews )

    Firmennews Deutscher Brauer-Bund veröffentlicht EU-Positionspapier / Steuer-, Energie- und Alkoholpolitik sowie Trinkwasserschutz stehen im Fokus

    Vor der Wahl zum Europaparlament am 25. Mai haben die deutschen Brauer ihre Erwartungen an die künftige Politik der EU formuliert und in einem Positionspapier veröffentlicht. "Die Brauwirtschaft in der Europäischen Union ist ein bedeutender Arbeitgeber. Bezieht man Branchen wie Landwirtschaft, Logistik und Gastronomie ein, sichert die Brauwirtschaft in der EU rund zwei Millionen Arbeitsplätze. Europas Brauereien können aber nur dann erfolgreich wirtschaften, wenn die Politik verlässliche Rahmenbedingungen sichert. Bezahlbare Energie, ein gerechtes Steuersystem, der Schutz unseres Wassers und eine moderne Verbraucherpolitik für mündige Bürger - das erwarten wir uns vom Europaparlament", erklärte Holger Eichele, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Brauer-Bundes. Der DBB stellte am Donnerstag in Berlin einen Katalog mit Erwartungen an das neue Europaparlament vor. Aufgeführt sind die aus Sicht der Branche zentralen Politikfelder und Positionen, die in diesen Tagen den Parteien und Fraktionen zugeleitet werden, um den konstruktiven Dialog der vergangenen Jahre fortzusetzen.

    Die Kernforderungen des Deutschen Brauer-Bundes im Überblick:
    -Der DBB fordert eine auf die Belange der mittelständisch geprägten Brauwirtschaft ausgerichtete Steuerpolitik, die von Steueranhebungen insbesondere im Bereich der Biersteuer absieht und die durch einen hohen Mehrwertsteuersatz bestehenden Wettbewerbsnachteile beseitigt.
    -Die künftige europäische Alkoholpolitik sollte die erfolgreichen und effektiven freiwilligen Selbstverpflichtungen, Präventions- und Aufklärungskampagnen der Braubranche und die Selbstregulierung der kommerziellen Kommunikation der Wirtschaft anerkennen. Zudem fordert der DBB alle Akteure auf, in einen offenen, konstruktiven Dialog über Instrumente und Initiativen zur wirksamen Bekämpfung des Alkoholmissbrauchs auf EU-Ebene einzutreten, der das Engagement aller Nichtregierungsorganisationen respektiert.
    -In der Energiepolitik fordert der DBB den Verzicht auf sämtliche planwirtschaftliche Regulierungen und eine nachhaltige Änderung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) mit dem Ziel, die Kosten für Wirtschaft und Verbraucher so schnell wie möglich zu begrenzen.
    -Der gesundheits- und umweltbezogene Schutz von Trinkwasservorkommen muss - auch außerhalb von ausgewiesenen Wasserschutzgebieten - jederzeit gewährleistet sein. Die Gewinnung von Erdgas aus unkonventionellen Lagerstätten mittels Fracking ist hoch riskant und deshalb sehr kritisch zu hinterfragen. Die EU muss hier ihren Beitrag dazu leisten, die wertvolle Ressource Wasser so umfassend wie möglich zu schützen.
    -Die Europapolitik der nächsten fünf Jahre sollte besonders im Lebensmittelrecht und Verbraucherschutz stets das Ziel der Einhaltung des Subsidiaritätsprinzips vor Augen haben.
    -Auf die diskutierte Ausweitung der Gebührenpflicht für amtliche Regelkontrollen sollte nach Überzeugung des DBB verzichtet werden, da die Tätigkeit der amtlichen Überwachung nicht vornehmlich durch Gebühren zu Lasten jener Betriebe finanziert werden kann und darf, die sich rechtskonform verhalten.
    (Deutscher Brauer-Bund e.V. - DBB)
     
    16.05.2014   Diageo announces appointment to its Board of Directors    ( Company news )

    Company news Picture: Diageo Chairman Dr Franz Humer

    Diageo announces the appointment of Alan Stewart to its Board as a Non-Executive Director effective 1 September 2014. Alan will also join the Audit, the Nomination and the Remuneration Committees on appointment.
    Alan Stewart is currently Chief Financial Officer of Marks & Spencer plc and also has responsibility for IT, supply chain and logistics. Prior to his appointment to Marks & Spencer plc in 2010, Mr Stewart was Chief Financial Officer of AWAS, a leading aircraft leasing company and Group Finance Director of WH Smith plc. He formerly held a number of senior executive roles at Thomas Cook Holdings.

    Commenting on the appointment, Diageo Chairman Dr Franz Humer said:
    “Alan’s strong track record in accountancy and financial management together with his experience in retail, travel and the banking industries will be of great value to Diageo as we continue to focus on driving long-term profitable growth. I look forward to welcoming him to the Board.”
    (Diageo plc)
     
    16.05.2014   Döhler Melone-Aromen – für einen Geschmack sonnengereifter, frischer Melonen in Lebensmitteln und ..    ( Firmennews )

    Firmennews ... Getränken

    Melonen verkörpern den Geschmack des Sommers! Döhler hat den Geschmack unterschiedlicher Melonen-Sorten in einem Portfolio besonders naturgetreu schmeckender Aromen eingefangen. Keine Frucht ist erfrischender und löscht an heißen Sommertagen natürlicher den Durst als Melonen. Doch nicht nur als frische Früchte krönen Melonen sonnenverwöhnte Tage. Auch in alkoholischen und alkoholfreien Cocktails, in Weingetränken, Erfrischungsgetränken, Eiskrems und vielen weiteren Produkten werden ihre saftigen, fruchtigen Geschmacksnoten immer beliebter. Kein Wunder, dass Melone-Geschmacksrichtungen im Trendbarometer derzeit ganz weit oben liegen.
    So simpel die Frucht auch erscheint, so komplex ist ihr Aroma-Profil. Der Geschmack frisch geernteter Melonen setzt sich aus vielen hunderten Aroma-Komponenten zusammen. Insbesondere die charakteristisch frischen Nuancen sind schwer zu identifizieren. Dank intensiver Analyse der Frucht ist es Döhler gelungen, den Geschmack verschiedener Melonen-Arten in seinem Portfolio an natürlichen Aromen authentisch nachzuempfinden. Die Geschmacksrichtungen reichen von Wassermelone-Sorten wie Sugar Baby, Crimson Sweet bis hin zu Zuckermelone-Sorten wie Cantaloupe Melone, gelbe Honig-Melone, Galia- Melone und Netzmelone.

    Sommerliche Konzepte mit Wasser- und Zuckermelone
    Melonen sind schon seit Jahrtausenden beliebte Durstlöscher. Insbesondere Wassermelonen galten in einigen Trockengebieten Afrikas über lange Zeit hinweg als Wasserquelle. Heute liefert der Geschmack der Melone der Lebensmittel- und Getränkeindustrie Innovationsimpulse für sommerliche Produktpositionierungen. Neben natürlichen Aromen hat Döhler innovative Produktkonzepte mit dem einzigartigen Geschmack sonnengereifter Melonen entwickelt. Die Produktideen reichen von Aqua Fruit- und Teegetränken, Flavoured Waters, Limonaden und Energy Drinks bis hin zu Joghurt und alkoholischen Getränken. Bei der Entwicklung der Aromen sowie der Produktapplikationen steht bei Döhler immer das multisensorische Produkterlebnis, basierend auf einer stimmigen Ansprache aller Sinne, im Mittelpunkt. Mit diesem ganzheitlichen sensorischen Ansatz garantiert Döhler seinen Kunden einen wichtigen differenzierenden Erfolgsbaustein.
    Durch das integrierte Produktportfolio und jahrzehntelanger Erfahrung in der Herstellung von natürlichen Inhaltsstoffen aus Früchten sowie Expertise in der Applikation von Lebensmitteln und und Getränken, weiß Döhler wie sich Aromen in den untschiedlichsten Produkten, Verpackungen und Produktionsprozessen verhalten. Dies ist eine Grundvoraussetzung für die Formulierung von Aromen, die dauerhaft in Lebensmitteln und Getränken stabil sind. Döhler bietet seinen Kunden alles aus einer Hand und begleitet sie von der ersten Produktidee bis hin zum maßgeschneiderten Compound, der alle Ingredients in optimaler Abstimmung enthält.
    (DöhlerGroup)
     
    16.05.2014   Rexam produziert Sondereditionsdosen für Carlsberg: 4 neue Designs für Fans des englischen Fußballs    ( Firmennews )

    Firmennews Rexam, einer der weltweit führenden Getränkedosenhersteller und Nummer eins in Europa, produziert für Carlsberg Dänemark vier neue Dosendesigns. Die 330 ml Dosen zeigen aufmerksamkeitsstarke Bilder von Fußballfans und transportieren die Begeisterung rund um die von Carlsberg gesponserte „Barclays Premier League“. Die Dosen werden im dänischen Fredericia in einer limitierten Auflage hergestellt und in Form von Multipacks in Dänemark vertrieben. Dort ersetzen sie zeitweise die regulären Carlsberg Dosen.
    Rasmus Bendtsen, Brand Manager Carlsberg Pilsner Dänemark, kommentiert: „Wir sind stolz, das offizielle Bier der Barclays Premier League zu sein. Deshalb wollten wir ein Dosendesign, das dieses Gefühl zum Ausdruck bringt. Wir haben uns an Rexam gewandt, da wir bereits seit langer Zeit gut zusammenarbeiten und die innovativen Designmöglichkeiten des Unternehmens schätzen. Wir sind mit den Dosen sehr zufrieden und glauben, dass sie den Reiz und das Gefühl der englischen Premier League perfekt zum Ausdruck bringen.“
    (Rexam Beverage Can Deutschland GmbH)
     
    16.05.2014   Trendtag Glas 2014: Glas verpackt – verbrauchernah!    ( Firmennews )

    Firmennews Am 22. Mai lädt das Aktionsforum Glasverpackung zum Trendtag Glas nach Berlin ein – Keynote Speaker ist Renate Künast.

    Der diesjährige „Trendtag Glas“ rückt näher. Zum achten Mal lädt das Aktionsforum Glasverpackung zu dem Branchenevent für Vertreter und Entscheider der abfüllenden Industrie und des Handels ein. „Glas verpackt – verbrauchernah!” – das ist das Motto des diesjährigen Trendtags Glas, der am 22. Mai 2014 im Glashof des Jüdischen Museums Berlin stattfindet. Spannende Themen rund um den Verbraucher werden dieses Mal im Fokus stehen: Wie sehen die Handelstrends der Zukunft aus und was bedeuten sie für den Verbraucher und den Verpackungsmarkt? Was möchte der Verbraucher eigentlich? Und was gibt die Politik in Sachen Verbraucherschutz zukünftig vor? Das sind nur einige der Fragen, die hochkarätige Referenten aus Politik, Handel und Forschung in einem abwechslungsreichen Programm beleuchten werden.
    Die Vortragsreihe eröffnen wird Renate Künast, Mitglied des Bundestages und Vorsitzende des Ausschusses für Recht und Verbraucherschutz, mit ihrem Vortrag „Der Verbraucher im Fokus: Was die Politik für den Verbraucher tut“. Danach wird Günter Birnbaum, Division Manager bei der GfK in Nürnberg, aktuelle Zahlen und Fakten zu Konsumententrends präsentieren. Wie Verpackungen im Zeitalter des 24/7-Shoppings aussehen und was bei ihnen wichtig ist, darüber wird Benjamin Brüser, Geschäftsführer bei Emmas Enkel, informieren. Für einen kleinen Exkurs nach der Mittagspause wird Anja Förster, Business-Querdenkerin und Bestseller-Autorin, sorgen, wenn sie die Besucher des Trendtags Glas zum Querdenken anregt. Und welche Trends sich aktuell bei den Konsumenten abzeichnen, weiß Richard Cope, Senior Trend Consultant bei der Mintel Group.
    Durch die ganze Veranstaltung führt – wie immer souverän und journalistisch versiert – die aus TV und Hörfunk bekannte Moderatorin Alexandra Tapprogge.

    Altes bleibt – Neues kommt
    Im letzten Jahr erstmalig eingeführt: Die Podiumsdiskussion, während der die Teilnehmer auch 2014 wieder in einen direkten Dialog mit den Referenten treten können. Und in diesem Jahr gibt es noch zwei weitere Neuigkeiten beim Trendtag Glas: Das Get-together findet am gleichen Tag wie der Trendtag Glas statt. Nach dem Ende des Tagesprogramms im Jüdischen Museum gegen 16 Uhr geht es um 19 Uhr im „40seconds” weiter. Erstmals haben die Teilnehmer des Trendtags Glas so die Möglichkeit, das persönliche Gespräch in lockerer Atmosphäre im Anschluss an die Veranstaltung zu suchen – und damit auch die Gelegenheit zum Austausch über das Trendtag-Tagesprogramm.
    Und eine weitere Neuigkeit verspricht viel Spannung: Das Aktionsforum Glasverpackung verleiht erstmals einen Preis für Produktinnovationen in der Glasverpackung. Die Nominierten werden am Nachmittag des Trendtags Glas vom Jurymitglied Andrej Kupetz, Hauptgeschäftsführer des Rats für Formgebung/German Design Council, vorgestellt. Sehr feierlich wird es schließlich am Abend des Trendtags Glas: Dann werden die beiden Gewinner der „Produktinnovation in Glas“ gekürt – und natürlich gefeiert.
    Die Teilnahme am Trendtag Glas 2014 ist auch in diesem Jahr wieder kostenlos, eine vorherige Anmeldung aber erforderlich. Das komplette Programm können sich Interessierte unter http://www.glasaktuell.de/trendtag-glas-2014-programm ansehen. Anmeldungen sind über die Pressestelle des Aktionsforums Glasverpackung per E-Mail an presse@glasaktuell.de möglich.
    (Aktionsforum Glasverpackung)
     
    15.05.2014   airpop® - ein neuer Name für ein bewährtes Material    ( Firmennews )

    Firmennews Expandiertes Polystyrol, in Europa besser bekannt als Styropor, Styrofoam oder sogar Quietschpappe, heißt von heute an airpop® . Anlässlich der weltweit größten Verpackungsmesse interpack 2014 ist damit Schluss mit der europäischen Namensvielfalt.
    Ein ganzer Industriezweig in Europa tritt nun einheitlich auf - mit einem Namen, den jeder sofort versteht. Die Marke airpop® kommt ohne Umwege direkt auf den Punkt und macht deutlich, welche Vorzüge das Material eigentlich hat. Nämlich Luft. Ganz viel Luft. 98 Prozent Luft, um genau zu sein. Und nur ein minimaler Anteil an Kunststoff, der sich auf ein 50-Faches seines eigenen Volumens ausdehnt, um all das zu schützen, was zuverlässig geschützt werden muss: die Köpfe unserer Kinder, Fernseher, frischen Fisch und Tausende andere Dinge.
    Hinter der airpop®-Kampagne stehen neben dem europäischen Dachverband EUMEPS Power Parts, die airpop® Verarbeiter und deren europäische Nationalverbände. Die Markeneinführung auf der interpack wird gemeinsam vom deutschen Nationalverband IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e.V. und EUMEPS Power Parts gesteuert.
    airpop®repräsentiert eine Branche von rund 200 überwiegend kleinen und mittelständischen Kunststoffverarbeitern in ganz Europa. Im Jahr werden etwa 300.000 Tonnen EPS zu airpop® Verpackungen und Formteilen für unterschiedlichste Zwecke verarbeitet. Wichtigste Abnehmer sind die Hausgeräte- und Elektroindustrie, die Möbelbranche sowie die Lebensmittelindustrie.
    (IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e.V.)
     
    15.05.2014   Digital tank contents indicator DTA 10     ( Company news )

    Company news Picture: The AFRISO DTA 10 digital tank contents indicator consists of a battery-operated display unit and a 20 m measuring line for the tank. The scope of delivery contains all parts required for easy and fast installation. (Photograph: AFRISO)

    A fuel tank with its own supply of energy provides peace of mind, and a tank contents indicator provides a clear reading of the level in the tank. The better you know your fuel oil supply and the development of the fuel oil price, the better you can determine the optimum refuelling date and volume. The great advantage of a fuel oil tank is especially beneficial in energy-saving buildings. If the building is well insulated and uses solar energy, the conventional heating system is only required occasionally. In such a scenario, it makes sense to use a type of energy, which is readily available without incurring high running costs. An oil fired heating system is particularly useful since, as opposed to gas and electricity, no basic charges apply. Oil fired heating systems are also gaining popularity because wood as a fuel has become increasingly expensive.

    The new AFRISO DTA 10 digital tank contents indicator is used for level measurement in fuel or water tanks and for non-corrosive liquids with a density between 0.5 – 1.5 g/cm³. DTA 10 consists of a mains-independent display unit with a digital display for mounting in rooms and a measuring line (20 m) with bottom part for the tank. The measuring instrument is supplied via a 9 V monobloc battery, i.e. the user does not need a 230 V outlet to obtain accurate measuring results (+/- 1 cm liquid column, not officially calibrated). It is also possible to connect the device to existing measuring lines of other pneumatic level indicators. Commissioning the digital tank contents indicator is very easy using the three control buttons at the front: Via an intuitive menu, the user sets the language (English, French, German), the medium (fuel oil, water, variable), the tank shape (linear, spherical, horizontal cylindrical), the tank height (0 cm to 400 cm), the volume (0 to 99,999 litres) and the alarm threshold (0 % to 100 %). In the case of other tanks shapes (e.g. battery tanks), it is possible to take the information from the bearing charts of the tank manufacturer. After that, the DTA 10 tank contents indicator is ready for operation. To take measurements, it is sufficient to press the control button "Start Measurement", wait a few seconds and read the result. If the device measures a value that is below an adjustable minimum level, a visual alarm is triggered (the display changes/flashes). The scope of delivery contains all part required for easy and fast installation.
    (AFRISO-EURO-INDEX GmbH)
     
    15.05.2014   Getränkefachgroßhandel mit verhaltenem Optimismus ins WM-Jahr 2014    ( Firmennews )

    Firmennews 2013 bei gestiegenen Umsätzen unter Ertragsdruck – GFGH setzt auf intensiven Kundendienst, Craft-Biere und Kooperationen – nach wie vor sehr unterschiedliche Firmenentwicklungen

    Bild: Regionale Bierspezialitäten und Craft-Biere sind eine große Chance für Getränkefachmärkte.

    Im Umfeld des aktuell positiven Konsumklimas in Deutschland äußern sich auch die Mitgliedsunternehmen des GFGH-Bundesverbandes verhalten optimistisch über das Geschäftsjahr 2014. In einer Konjunkturumfrage bei rund 20 Prozent seiner 540 Mitgliedsbetriebe erwarten 54 Prozent für das erste Halbjahr bessere Umsätze und 42 Prozent steigende Erträge im Vergleich zum Vorjahr. Allerdings laufe dieses Jahr statistisch gegen das sehr schwache erste Halbjahr 2013, in dem allein der Inlands-Bierabsatz um 4,8 Prozent einbrach, wogegen in diesem Jahr mit einem milden Winter, nahezu sommerlichen Frühlingstemperaturen und der anstehenden Fußball-Weltmeisterschaft die Zeichen deutlich günstiger stünden, relativiert der Bundesverband den Optimismus.
    „Nach wie vor stehen unsere Mitgliedsunternehmen unter Ertragsdruck“, betont Günther Guder, Geschäftsführender Vorstand des Bundesverbandes. „Zwar stiegen die Umsätze im Jahr 2013 um 4,64 Prozent (2012: plus 3,32 Prozent) auf 20,13 Mrd. Euro (2012: 19,27 Mrd. Euro). Die Gewinne schmolzen dagegen auf durchschnittlich 0,83 Prozent (2012: 2,20 Prozent). 75 Prozent der zehn Top-Biermarken wurden in 2013 dauerhaft über Promotion unter zehn Euro pro Kiste verramscht, und das rigorose Nichtraucher-Schutzgesetz im bevölkerungsreichsten Bundesland NRW schadet den Gaststättenumsätzen“, nennt er zwei wichtige Gründe. Inzwischen beobachte der Verband seit Jahresbeginn 2014 einen leichten Rückgang der aggressiven Promotionangebote.
    (Bundesverband des Deutschen Getränkefachgrosshandels e.V. - BV GFGH)
     
    15.05.2014   Mobile Heizzentrale mit integrierter Bosch Kesseltechnik     ( Firmennews )

    Firmennews Effiziente Wärmebereitstellung durch Brennwertwärmetauscher

    Eine technische Neuheit im Bereich der mobilen Heizzentralen hat Hotmobil, Anbieter von mobilen Energiezentralen für Wärme, Kälte und Dampf, vorgestellt: Die sechs Meter lange und 8 500 Kilogramm schwere Containeranlage Hotmaster MHC 1.500 mit integriertem Bosch-Heizkessel und -Brennwertwärmetauscher zeichnet sich durch einen hohen Normnutzungsgrad von bis zu 104 Prozent bei einer Leistung von 1 500 kW aus.
    „Diese größte mobile Heizzentrale mit Brennwertnutzung auf dem Markt ist ein weiteres Ergebnis der langjährigen guten Zusammenarbeit von Hotmobil mit Bosch Industriekessel“, berichtet Reto Brütsch, technischer Geschäftsführer von Hotmobil. Der hier verbaute Bosch Heizkessel UT-L mit 3-Zug-Konstruktion hat sich im Praxiseinsatz bereits tausendfach bewährt. Der integrierte Brennwertwärmetauscher sorgt für einen besonders wirtschaftlichen Betrieb der Anlage. Er senkt die Rauchgastemperatur unter den Abgastaupunkt und nutzt die freiwerdende Kondensationswärme. Der Wirkungsgrad steigt, Emissionen und Brennstoffeinsatz sinken. Für größtmögliche Flexibilität sorgt das duale Öl-/Gas-Feuerungssystem.
    Die neue Hotmobil Containeranlage mit integrierter Bosch Kesseltechnik verfügt über drei komplett zu öffnende Seiten. Das erleichtert die Bedienung und ermöglicht schnelle und effiziente Wartung. Ein weiterer Vorteil ist die äußerst kompakte Bauweise, so bleiben die Logistikkosten auf sehr niedrigem Niveau. In Notfällen kann die Anlage innerhalb weniger Stunden bereitgestellt werden. Die Einsatzmöglichkeiten der mobilen Energiezentrale sind vielfältig. Sie kann für Bürogebäude, Krankenhäuser, große Wohnanlagen, zur Nah- und Fernwärmeerzeugung sowie für verschiedene Prozesswärmeanwendungen als mobile und modular erweiterbare Lösung eingesetzt werden.
    (Bosch Industriekessel GmbH)
     
    15.05.2014   Neues ENGEL gasmelt Modul für Haidlmair    ( Firmennews )

    Firmennews Bauer Kompressoren ist im Bereich der Gasinnendrucktechnologie (GIT) exklusiver Partner von ENGEL AUSTRIA. Unter dem Namen ENGEL gasmelt bietet der Spritzgießmaschinenbauer integrierte Komplettlösungen für das Spritzgießen mit Gasinnendruck an. Dass sich auch Altanlagen einfach nachrüsten lassen, belegt das Projekt mit Haidlmair. Das neue GIT-Modul wurde in eine bestehende ENGEL Großmaschine integriert.

    Bild: Klaus Mittmannsgruber, ENGEL AUSTRIA, Mario Haidlmair, Haidlmair, Raffael Kurz, Bauer Compresseurs, und Christian Wolfsberger, ENGEL AUSTRIA, (von links nach rechts) mit dem neuen Kompressor, der in eine bestehende ENGEL Großmaschine integriert wurde.

    Serienmäßig mit Leckageüberwachung
    Der ENGEL gasmelt Prozess lässt sich inklusive der einzelnen Gaszuführungen über das Display der Spritzgießmaschine steuern und kontrollieren. Bei Werkzeugabmusterungen profitiert Haidlmair besonders von der in den ENGEL gasmelt Anlagen serienmäßig integrierten Leckageüberwachung. Vor allem bei großen Werkzeugen mit mehreren Gasinjektoren vereinfacht die regelkreisabhängige Zuordnung der Alarmmeldungen die Fehlersuche bei Undichtheiten und erhöht die Verfügbarkeit der Anlage.
    Spezialisiert auf Werkzeuge für Getränkekisten, Großbehälter, Paletten und hochwertige Automobilkomponenten hat sich Haidlmair bereits viel Erfahrung mit der Gasinnendrucktechnologie erarbeit. „In diesen Anwendungsbereichen ist das Potenzial zur Steigerung der Effizienz besonders groß“, betont Christian Wolfsberger, Technologiemanager bei ENGEL AUSTRIA in Schwertberg, Österreich. „Bei einer herausragenden Bauteilstabilität und Oberflächengüte reduziert ENGEL gasmelt den Rohmaterialeinsatz und verkürzt die Zykluszeit.“

    Für mehr Effizienz und Nachhaltigkeit
    Nachdem die wesentlichen Patentschutzrechte für die Gasinnendrucktechnologie abgelaufen sind, erfährt das Verfahren derzeit neuen Schub. „Angesichts des weiter zunehmenden Kostendrucks in den kunststoffverarbeitenden Betrieben und der Forderung nach mehr Prozessstabilität und Nachhaltigkeit sehen wir für ENGEL gasmelt sehr viel Potenzial“, so Wolfsberger. „Gemeinsam mit unseren Partnern werden wir die Technologie deshalb konsequent weiterentwickeln.“
    (Engel Austria GmbH)
     
    15.05.2014   Sensationelle Stimmung zur interpack 2014 - Besucherzahl knackt die Marke von 175.000    ( Firmennews )

    Firmennews Die interpack 2014 war von einer herausragenden Stimmung unter den rund 2.700 Ausstellern wie auch den 175.000 Besuchern in den 19 Hallen des ausgebuchten Düsseldorfer Messegeländes geprägt. Das hatte sich schon früh im Verlauf der weltweit bedeutendsten Messe der Verpackungsbranche und der verwandten Prozessindustrie angedeutet.
    Die Aussteller der interpack 2014 trafen schon von Messebeginn an auf zahlreiche hochrangige Besucher aus allen Teilen der Welt. Bei vielen Unternehmen war der Ansturm so groß, dass die Stände mehrfach an ihre Kapazitätsgrenzen stießen. Interesse, fachliche Kompetenz der Besucher und Investitionsbereitschaft seien dieses Mal noch einmal deutlich höher gewesen als zur schon hervorragenden Vorveranstaltung. Als besonders erfreulich bewerteten zahlreiche Aussteller die konkreten Geschäftsabschlüsse und Verkäufe, die zum Teil völlig spontan erfolgt seien.
    „Wir sind mit der Zahl und Qualität der Besucher auf unserem Stand sehr zufrieden. Das Interesse an unseren Technologien, die einen vitalen Beitrag zu Gesundheit und Ernährung in der Welt leisten, war enorm. Wir haben erfreulich viele Kontakte generiert, darunter zahlreiche Mitglieder der obersten Führungsebene und potenzielle Neukunden. Ähnliches ist von anderen Ausstellern zu vernehmen. Auch der hohe Anteil internationaler Besucher und Aussteller hat uns begeistert – rund 75 Prozent der ausstellenden Unternehmen haben ihren Heimathafen außerhalb Deutschlands. Die interpack bekräftigt damit ihren Ruf als weltweit größte Fachmesse für die Verpackungsbranche“, sagte Friedbert Klefenz, Präsident des Ausstellerbeirates der interpack 2014 und Vorsitzender des Bereichsvorstands von Bosch Packaging Technology.
    „Die interpack hat in diesem Jahr ihre weltweit führende Rolle wieder eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Dieser Erfolg bestätigt unsere grundsätzliche Philosophie, die internationale Branche in ihren jeweiligen Märkten im Vorfeld sehr gezielt anzusprechen, um sie alle drei Jahre nach Düsseldorf zu ihrem wichtigsten Event zu holen“, erläutert Werner Matthias Dornscheidt, Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe Düsseldorf.
    Die interpack 2014 hat mit einem Anteil von ausländischen Besuchern von rund 66 Prozent nicht nur einen eigenen Rekord aufgestellt, sondern auch einen Spitzenwert über alle Veranstaltungen der Messe Düsseldorf markiert. Insgesamt kamen Besucher aus 120 Nationen nach Düsseldorf.
    Bestimmende Themen der interpack 2014 waren Ressourceneffizienz bei Maschinen und Anlagen wie auch dem Packmitteleinsatz, Qualität und Sicherheit, um perfekte und fälschungssichere Endprodukte zu garantieren – gerade in sensiblen Bereichen wie Food/Getränke und Pharma – sowie Vielfalt und Flexibilität für ein immer breiteres Angebot und schnellere Produktzyklen. Zu diesen Themenkomplexen waren besonders viele Innovationen in den Hallen zu sehen.
    Doch die interpack untermauert ihre Bedeutung nicht nur durch die Vielzahl an Neuheiten und die Angebotsbreite ihrer Aussteller, sondern auch durch innovative Sonderthemen, wie Bernd Jablonowski, Director interpack & SAVE FOOD erläutert: „Für eine Leitmesse reicht es nicht aus, bloß Ausstellungsfläche zu vermieten und eine perfekte Organisationsqualität zu bieten. Vielmehr müssen Trendthemen identifiziert, im Konzept verankert und schließlich konsequent vorangetrieben werden. Nur so sichert man sich eine Themenführerschaft für die Branche. Das ist uns erneut sehr gut gelungen. Die Konzepte des Innovationparc Packaging und der METAL PACKAGING PLAZA sind bei den Zielgruppen eingeschlagen.“

    Gelungener zweiter SAVE FOOD Kongress
    Ein besonders aufmerksamkeitsstarkes Thema zur interpack war SAVE FOOD. Die gleichnamige Initiative setzt sich unter der Beteiligung der Partner Welternährungsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) und Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP) sowie mehr als 110 Mitgliedern aus der Industrie gegen Lebensmittelverluste und -verschwendung ein. Bereits einen Tag vor Messestart begann der zweite SAVE FOOD Kongress, der sich an dem ersten seiner beiden Schwerpunktthementage an Non Profit-Organisationen richtete, die Problemstellungen aus politischen und gesellschaftlichen Blickwinkeln beleuchteten. In der zweiten Hälfte folgte die Vorstellung von Lösungen und Best Practices aus der Wirtschaft. Mehr noch als bei der Auftaktveranstaltung vor drei Jahren zeigte die Veranstaltung so eindrücklich, wie das Problem der globalen Lebensmittelverluste und -verschwendung über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg bekämpft werden kann.
    Dazu trugen prominente Gäste und Teilnehmer wie etwa die Vertreter von FAO und UNEP, der senegalesische Minister und Musiker Youssou N’Dour oder die ehemalige deutsche Bundesministerin Renate Künast ebenso bei wie die zahlreichen Vorträge und Diskussionsrunden, die praktische Lösungsansätze identifizierten. Insgesamt nahmen über 450 Delegierte an dem Kongress teil. Zum Ende der Veranstaltung waren sich alle Beteiligten einig, dass die Ziele von SAVE FOOD nur mit vereinten Kräften und gebündelter Expertise sowie Kompetenzen aller Beteiligten erreicht werden können – einem Grundanliegen der Initiative. Während der gesamten Dauer der interpack 2014 zeigte der Innovationparc Packaging Lösungsansätze und Ideen gegen Lebensmittelverluste und -verschwendung.

    Im Frühjahr 2017 heißt es in Düsseldorf zur nächsten interpack wieder „Welcome Home“ für die Fachleute aus aller Welt. Der genaue Termin wird zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben.
    (Messe Düsseldorf GmbH)
     
    15.05.2014   TricorBraun Wins Most Packaging Awards In National Competition    ( Company news )

    Company news Wins Best-In-Show three consecutive years, seven the of past 10 years

    TricorBraun, one of North America’s largest providers of jars, bottles and other rigid packaging components, won 11 awards dominating the 2014 National Association of Container Distributor’s (NACD) annual competition.
    TricorBraun also won competition’s most prestigious award, Best In Show, for the third consecutive year. It has won the Best In Show award seven of the past 10 years.
    The NACD’s annual packaging awards program recognizes the most innovative packages released during the prior year.
    “This competition is an independent verification that TricorBraun innovation leads our industry,” said Suzanne Fenton, CPP, Fellow, TricorBraun director of marketing.
    helloTM products, which won in three categories, is line of oral care products that includes tooth paste, mouth rinse and breath spray and was introduced to disrupt the mature dental care market. In launching the hello product line, TricorBraun delivered 20 molds in six months.

    Best of Show
    • hello Mouthwash and Tooth Paste; Drug & Pharmaceutical Category for hello Products

    People’s Choice Award
    • hello Breath Spray; Drug & Pharmaceutical Category for hello Products

    Gold awards were received for:
    • OXY Bump Nasal Spray; Drug & Pharmaceutical Care Category for Oxy Bump
    • Sentry Cleanup Line; Pet & Vet Category for Sergeant’s Pet Care Products
    • hello Breath Spray; Novelty Category for hello Products

    Silver awards were received for:
    • Sei Bella Eye/Lip Color; Cosmetics & Personal Care Category for Sei Bella
    • Altar Herbal Martini; Beverage Category for Altar Co.
    • Burts Bees for Dogs; Pet & Vet Category for Melaleuca
    • Adaptuit, Drug & Pharmaceutical Category for Trivita

    Bronze awards were received for:
    • Sweet Escape; Cosmetics & Personal Care Category for Australian Gold
    • Sanotex Environmental Surface Wiper; General Industrial Category for BioMed Protect
    (TricorBraun Design and Innovation)
     
    14.05.2014   Diageo Interim management statement for the nine months ended 31 March 2014    ( Company news )

    Company news Diageo delivered 0.3% organic net sales growth in the nine months ended 31 March 2014. In the quarter organic net sales declined 1.3%. As a result of recent developments in Venezuela, including the new currency exchange mechanism and the related reporting implications, Diageo has translated the group’s Venezuelan operations for the quarter and for the nine months ended 31 March 2014 at a rate of $1 = VEF49.81 (£1 = VEF83.18). Diageo’s organic net sales growth for the nine months and the quarter ended 31 March 2014 reflect this exchange rate.

    Picture: Ivan Menezes, Chief Executive of Diageo

    Volume declined 2% in the nine months ended 31 March 2014 and 1% in the third quarter.
    Reported net sales were down 7.4% in the nine months due to the impact of adverse currency movements and the termination of the distribution agreement with Jose Cuervo.

    Commentary on the quarter ended 31 March 2014:
    The third quarter saw currency and economic weakness impact consumer confidence across many emerging markets while consumer trends in the developed markets were in line with those in the first half.
    In North America consumer trends are unchanged from the first half and the performance in the quarter was in line with our expectations, with organic net sales up 1.2% given the strong third quarter last year. Western Europe continues to drive incremental improvement and benefited from the phasing of sales in the quarter.
    Share improved in Russia although net sales were down as consumer confidence declined on economic slowdown and currency weakness. There was a similar slowdown in South Africa and in Kenya Senator Keg sales saw further decline. Performance in the Africa, Eastern Europe and Turkey region was therefore weaker in the quarter, despite growth in Turkey and, more recently, improving trends in Nigeria.
    The performance in Latin America and Caribbean improved in the quarter reflecting further improvement in Brazil and a stronger performance in West LAC, in part as it benefited from a comparison against a weak quarter last year. This stronger performance was partially offset by weakness in Mexico, while the use of a new exchange rate to translate Diageo’s business in Venezuela reduced the market’s overall contribution to regional growth.
    It was a weak quarter in Asia Pacific with South East Asia seeing further negative impact from the political instability in Thailand and lower trade confidence across a number of markets. As Shuijingfang is a listed entity, performance is reported a quarter in arrears and this quarter’s results reflect the weaker performance in Chinese white spirits in the three months ended 31 December 2013. Elsewhere, Korea continued its positive momentum, and India and Global Travel Asia and Middle East both delivered double digit growth.
    At 31 March 2014, net assets were £7,382 million (£8,038 million at 31 December 2013).The reduction was primarily the result of providing for the interim dividend of £493 million and adverse foreign exchange movements. Net borrowings were £9,420 million (£9,096 million at 31 December 2013).
    Diageo’s guidance for the adverse impact which exchange rate movements will have on operating profit before exceptional items in the year ending 30 June 2014, has been updated to incorporate the new Venezuelan exchange rate of $1= VEF49.81 (£1= VEF83.18) and is expected to be approximately £330 million.

    Ivan Menezes, Chief Executive of Diageo commented:
    “Our performance reflects the challenging environment we are operating in. Consumers in North America are most resilient, as are consumers of our reserve brands in most markets. In Western Europe the economy, consumer confidence and our business are all improving slowly but consistently. In the emerging markets currency volatility and caution about the outlook for GDP growth are negatively impacting business and consumer confidence.
    These results have increased our determination to deliver the operating efficiencies we have identified, to delayer the organisation and to continue to build a stronger business through our focus on our six performance drivers: premium core brands; reserve; innovation; route to consumer; cost and talent.
    The current emerging market weakness does not reduce our confidence in the long term growth opportunities of these markets and we have continued to invest to build our brands and routes to consumer for the future. Current trends will however impact top line growth this financial year, but strong management of our cost base means that we remain committed to the delivery of our margin expansion goals.”
    (Diageo plc)
     
    14.05.2014   Dirk Verpoorten gründet HirschRudel GmbH    ( Firmennews )

    Firmennews Nachdem der Widerspruch von Jägermeister gegen die neue Marke zurückgewiesen wurde, lässt Dirk Verpoorten nun ab Mai die Geheimrezeptur seiner Oma Elly aus 31 gesammelten Wildkräutern per Hand zunächst limitiert in Kleinstmengen abfüllen.

    Seit Mai 2014 ist es soweit: dann werden die ersten Kräuterlikörflaschen der Marke HirschRudel in den Verkauf gehen. „Endlich steht dieser Spezialität nach einem Originalrezept meiner Oma nichts mehr im Wege“, freut sich Firmengründer Dirk Verpoorten.
    Als er im Februar 2013 seine neue Marke zum Patent eintragen lassen wollte, bekommt er umgehend Post mit einer Widerspruchsklage von der Mast-Jägermeister SE. Die Wortmarke „HirschRudel“ könne zur Verwechslung mit dem Jägermeister-Logo führen. Alles was mit „Hirsch“ zu tun habe, sei kennzeichnend für Jägermeister-Likör, der in seiner Werbung intensiv das Bildzeichen Hirsch verwendet. HirschRudel sei daher von der Eintragung auszuschließen.
    Dirk Verpoorten beauftragt seinerseits einen Anwalt. Nach zermürbenden Monaten des Hin und Her entscheidet die Widerspruchsabteilung des Harmonisierungsamtes für den Binnenmarkt dann eindeutig zugunsten von HirschRudel: Eine Verwechslungsgefahr von HirschRudel mit der Bildmarke Jägermeister und dem Hirschkopf mit Kreuz sei nicht gegeben, da ein HirschRudel aus einer Gruppierung mehrerer Tiere bestehe.
    Der Likör, der aus 31 Wildkräutern besteht, ist eine Hommage an Dirk Verpoortens Großmutter Elly. Sie liebte es als Kind, im Wald Kräuter zu sammeln. Eines Tages entdeckte sie dabei im Jahre 1907 ein Rudel Feisthirsche, die majestätisch am Rande einer Schneise Kräuter zu sich nahmen. Ganz und gar fasziniert besuchte Elly den magischen Platz immer wieder, um das Hirschrudel zu beobachten, welches sie regelmäßig dort antraf. Zur Erinnerung sammelte und presste sie die Kräuter in ein Album.
    Nach dem Krieg zieht Elly von Berlin nach Straubing. Dort setzt sie anlässlich eines Familienjubiläums einen Kräuterlikör auf.
    Die entscheidenden Zutaten wie auch der Name „HirschRudel“ stammen aus dem geretteten Poesiealbum ihrer Kindertage. Der Likör gelingt gut, die Rezeptur aus 31 Kräutern (Liebstöckelwurzel, Enzian, Baldrianwurzel, Tausendgüldenkraut, Angelikawurzel, Koriander, Ehrenpreiskraut ...) schreibt Elly säuberlich auf und verschließt sie. Nach dem Umzug von Straubing nach Bonn bleibt das Poesiealbum mit dem Rezept im Reisekoffer zurück und gerät in Vergessenheit. Jahre später, im Familiennachlass entdeckt ihr Enkel Dirk im Koffer das Album. Fasziniert von den sorgfältigen Aufzeichnungen probiert er das Geheimrezept seiner Oma aus und ist begeistert. Er beschließt, den Likör 2014 wieder ins Leben zu rufen.
    Von Hand abgefüllt und in limitierten Kleinstmengen wird diese deutsche Spezialität am 1. Mai 2014 erstmalig in der 0,5l Flasche in den Verkauf an Fachhandel und Gastronomie gehen.

    Nicht nur der Inhalt ist exklusiv: Die elegante Flasche mit dem kleinen Heftchen zur Geschichte und dem auffälligen Naturkorken mit dem in eine Zinnplatte geprägten Hirschen verleihen dem edlen Kräuterlikör noch mehr Charme. So wird HirschRudel an jeder Bar zum Blickfang.

    Expertise:
    Warm und angenehm in der Nase entdeckt man Spuren von Kaffee, dunkler Schokolade, Anis und Karamell. Am Gaumen entfalten sich wunderbar kräftige, runde Noten von Vanille, Schokolade und Anis, die in einer malzigen Süße enden, die von Gewürzspuren perfekt abgerundet wird. Atemberaubender Abgang mit Aroma nach süßem Karamell-Dessert und gerösteten Nüssen.
    (HirschRudel GmbH)
     
    14.05.2014   Eine Hommage an Hessens Nationalgetränk: Bembel-With-Care präsentiert Sondereditionsdose     ( Firmennews )

    Firmennews Nach fünf Jahren am Markt präsentiert Bembel-With-Care seinen Apfelwein zum ersten Mal in limitierten Sondereditionsdosen. Alle 0,5 Liter Dosen der Sorten Apfelwein-Pur, Apfelwein-Sauer und Apfelwein-Cola ziert ab sofort der Hessenlöwe, das Wappentier Hessens. Damit möchte das Unternehmen seine starke Verbundenheit mit der Heimatregion unterstreichen und an den Stellenwert des Apfelweins als hessisches Nationalgetränk erinnern. Die Sondereditionsdosen ersetzen die herkömmlichen 0,5 Liter Dosen im Handel solange der Vorrat reicht.

    Benedikt Kuhn, Gründer und Inhaber von Bembel-With-Care kommentiert: „Diese Sonderedition ist eine Hommage an Hessens einzigartiges Nationalgetränk. Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, das Kulturgut Apfelwein und die Tradition dieses Getränks neu zu beleben. Aber trotz einiger revolutionärer Ansätze, die hinter Bembel-With-Care stecken, haben wir immer größten Wert darauf gelegt, die Marke solide, unverfälscht und glaubwürdig aufzubauen – Eigenschaften, die ich von jeher mit der Apfelweinkultur Hessens verbinde.“
    (Bembel-With-Care e.K.)
     
    14.05.2014   Guatemala: Ambev and Central American Brewery competing for Guatemala's small beer market    ( E-malt.com )

    The colonial city of Antigua in Guatemala attracts many American tourists. They roam the cobblestone streets, snapping pictures of the historic churches. They purchase unusual-sounding wooden flutes from street vendors. And in the evening they retire to bars and drink prodigious amounts of inexpensive beer. “Tonight these places are going to be packed,” says Roberto Lara, strolling through the city on a sunny day in February.
    This should hearten Lara, a vice president of Castillo Brothers, a Guatemalan conglomerate that owns shopping malls, cemeteries, power plants, and the country’s largest beermaker, Cervecería Centro Americana, also known as Central American Brewery. Its signature product is Gallo, a lager that takes its name from the label’s imperious rooster. Gallo, 118 years old, is Guatemala’s most famous beer, Bloomberg reported on May 8.
    But something is bothering Lara, a boyish 35-year-old who once worked as an investment banker for JPMorgan in New York. He enters a grocery store and makes his way to the beer section. The shelves are packed with newer stuff, much of it made by AB InBev, the world’s largest beer company. Until three years ago, you wouldn’t find the multinational corporation’s brands such as Budweiser, Bud Light, and Stella Artois in Guatemala. Now they are everywhere.
    Lara is especially perturbed about Brahva, a pilsner that AB InBev brews locally and has positioned as a direct competitor to Gallo. He notes that a 12-ounce can of Gallo is selling for 7 quetzals—that’s 90¢. Meanwhile, you can pick up a 24-can pack of Brahva for 72 quetzals. Lara takes out his iPhone and performs a quick calculation. “That comes out to 39¢ a can,” he says. A can of Coke, he notes, costs 3.75 quetzals, or 48¢. “We’ve always wondered, how low can these guys go? Well, now they are selling beer for less than soda. That’s never happened in Guatemala before.”
    AB InBev, with headquarters in Leuven, Belgium, doesn’t just want to sell lots of Brahva in Guatemala. It would like to buy Lara’s company and dominate the country entirely. To be precise, the suitor is Ambev, AB InBev’s Brazilian-based division, which operates in Latin America and Canada. Ambev is a separate company with its own stock, but AB InBev Chief Executive Officer Carlos Brito was once the head of Ambev and is co-chairman of its board.
    Lara is a fifth-generation member of Guatemala’s powerful Castillo family, which controls Castillo Brothers, and he says they won’t be bullied by foreigners: “Our shareholders are really emotionally tied to the company and the heritage.”
    The Guatemalan market may not seem like much of a prize. It’s a small country where half the population lives in extreme poverty, meaning many Guatemalans traditionally can’t afford beer. “Guatemala has one of the lowest per capita beer consumption rates in the world outside of Muslim countries,” says Emma Peterson, a Latin American analyst at Euromonitor International. Instead, they drink cheap rum or aguardiente, a moonshine-like beverage whose name means “burning water.”
    For Ambev, this means growth opportunities. Its price slashing has already triggered a beer-drinking explosion in Guatemala. In the past three years, annual sales have risen 42 percent to $664 million in 2013, according to Euromonitor. Eventually, Ambev hopes to extract $1 billion in annual earnings before income taxes, depreciation, and amortization from Central America and the Caribbean.
    Guatemala is also strategically important to Ambev because it’s next to Mexico, where AB InBev controls Grupo Modelo, the maker of Corona. In 2012, the company announced its plan to swallow the portion of Grupo Modelo it didn’t already own. It boasted in an investors’ presentation that Mexico was the fourth most profitable beer market after the U.S., Brazil, and Japan. The last thing AB InBev needs is for Central American Brewery to sully its Mexican triumph by pumping more Gallo into Mexico.
    But Ambev may not be able to achieve its dreams in the region without persuading the Castillo family to part with their empire. Ambev rules the Dominican Republic after purchasing a majority stake in the country’s largest brewery for $1.24 billion in 2012. But it hasn’t gotten very far in Nicaragua or El Salvador. And in Guatemala, even with the deep discounting, Ambev has only a 20 percent market share, according to Euromonitor. Almost everything else is in the hands of the stubborn Castillos. To hear Ambev tell it, the family has a distinct advantage as the local hero. “When it comes to the law and the government,” says Jean Jereissati, who oversees Central America and the Caribbean for Ambev, “we are the underdog here.”
    The Castillos trace their lineage back to Bernal Díaz del Castillo, a Spanish conquistador who settled in Guatemala. The family became a force there when brothers Rafael and Mariano Castillo founded Central American Brewery in 1886. They travelled to Germany to buy beermaking equipment and hire a brewmaster. The return trip was worthy of a Werner Herzog movie: There was no road back from the Atlantic coast to Guatemala City, so they transported their fermentation tanks by steamship on the Motagua River and constructed their brewery on the city’s outskirts.
    Much of their century-old beermaking operation has been preserved at the corporation’s headquarters in Guatemala’s capital. It blends in nicely with the rest of the place, which also has a museum-like quality. There are large busts of Rafael and Mariano in the lobby. Top executives toil in hushed wood-paneled offices. They are waited on by an in-house barista in a servile white shirt and vest. He makes a splendid espresso. Rafael and Mariano weren’t the only Castillo family entrepreneurs. In 1885, their younger brother, Enrique, started a soft-drink bottling company that would become known as Central America Beverage Co., or the abbreviated CBC.
    The Castillos prospered despite the recurring turmoil in the country; generally, the family was friendly with the government. Early on, political leaders allowed Central American Brewery to monopolize beer production.
    It was more difficult for the Castillos to get along with one another. In 1942, CBC became the exclusive distributor of Pepsi-Cola in Guatemala. It was a coup for the soda-bottling clan. The brewing Castillos struck a similar deal 16 years later with Schweppes, a Pepsi competitor. Lara says it wasn’t a big deal. “We didn’t really compete with them,” he says. “We didn’t even have a cola. What did Schweppes have at the time? Orange Crush?” But the soft-drink Castillos never forgot the incursion.
    The two sides of the clan occasionally did business together. They still jointly own a sugar mill in Guatemala. But the relationship became chillier in 2002 when CBC entered into a partnership with Ambev. Ambev would build a brewery in Teculután in western Guatemala. Together, they would make beer and distribute it. The soft-drink Castillos didn’t care that this displeased the brewing Castillos. “We are used to competition,” says Carlos Enrique Mata, the 55-year-old CEO of CBC and a descendant of Enrique Castillo. “We’ve always competed with Coke. They were used to being a beer monopoly.”
    Ambev was still a regional brewing company at the time, but it was growing rapidly. In 2003, it expanded into Argentina by merging with Quinsa, the country’s largest brewer. Given its acquisitive nature, it was no surprise when Ambev politely asked the brewing Castillos if they wanted to sell. The brewing Castillos vowed to fight them in the marketplace. Naturally, they were livid with the soft-drink Castillos for inviting Ambev into Guatemala. “I don’t have any problem with them getting into a competing market,” says Lara. “This is something different. They are acting as an agent for Ambev, which is trying to force us to sell our company.” (Ambev denies that it offered to buy the company then.)
    There’s a vintage Pepsi vending machine in CBC’s office in a shiny new building in Guatemala’s financial district. It dates back to a time when a bottle cost a nickel. “It’s pretty cool, isn’t it?” says Ambev’s Jereissati.
    The vending machine is the only nod to tradition. Ambev’s executives wear jeans. They don’t have offices, instead working at communal desks like Wall Street traders. CBC has embraced the culture. “They did it voluntarily,” says Jereissati. “In the Dominican Republic, we had to make them to do it.”
    Jereissati describes Gallo as a tremendous brand with a rich heritage. But Guatemalans want more choices, he says; that’s why the lighter Brahva is selling fast. “The taste profile of the consumer in Guatemala is changing,” he says. “They love Gallo, but it’s very strong. Everything the consumers are saying to us is, ‘We prefer Brahva.’”
    Jereissati’s natural ebullience diminishes as he talks about competing with Central American Brewery. He suspects that the owners have used their political connections to thwart his company. “They close every door,” he says.
    It may be a stretch for an executive at the world’s largest beer company to claim underdog status, but there’s something to his lament. As soon as Ambev entered the Guatemalan market, it ran into trouble. In 2002, CBC’s Mata says, Central American Brewery appealed to then-President Alfonso Portillo for assistance in frustrating its foreign rival. “They went to the president and said, ‘Don’t let them bring the machinery in here,’” he recalls. He says Ambev’s silos and cooling tanks sat in a warehouse for six months until lawyers got a court order for their release. The brewing Castillos say they have never tried to use their political connections to wound competitors.
    CBC says the Guatemalan Ministry of Public Health and Social Welfare took extra time to approve Ambev’s beers while fast-tracking Central American Brewery’s new products. Lara insists his company had nothing to do with this. Instead, he says, Central American Brewery competed fairly in the beer market and sought to punish CBC by pushing Super Cola, a low-price Pepsi competitor, in 2003. “We got a huge share of the market,” he brags. (CBC says it’s still the main cola distributor in Guatemala.)
    According to Lara, Ambev became frustrated and offered to sell its Guatemalan brewery to Central American Brewery in 2005. Lara says the beermaking Castillos were amused by this turn of events; Ambev responds, “This never happened.”
    Both parties agree that Ambev became more aggressive in 2008, the year InBev acquired Anheuser-Busch in a $52 billion hostile takeover, creating AB InBev. As a result, AB InBev wound up with a 50 percent stake in Grupo Modelo.
    In 2011, Ambev started lowering the price of Brahva and its sister brands. The same year it made its offer to buy Castillo Brothers. Richard Aitkenhead, a local investment banker hired by Ambev, says he discovered that members of the brewing family were selling their shares privately for $300 each. Using that number, he estimated that Castillo Brothers was worth $1 billion.
    Lara says his family thought the figure was ridiculous. Aitkenhead recalls the conversation differently: “They said, ‘No, the value is at least $700.’ ” Aitkenhead obligingly increased the offer to $2.1 billion, or $700 a share. The management of Central American Brewery rejected that offer, refusing to present it to the shareholders. So Aitkenhead says he went directly to family members. There are more than 1,000 in the family corporation. He says some were interested in cashing out. Ambev says there was no direct solicitation of Castillo family members.
    “It was an attempt against the family,” an angry Lara says. “They were trying to divide the shareholders.” Castillo Brothers management responded by adopting new bylaws requiring any outside stock sales to be approved by a shareholder committee. That would fend off a takeover attempt by Ambev.
    Unfortunately for management, some familiar shareholders took exception. Years ago, a man on the soft-drink side of the Castillos had married a Castillo on the brewing side. Their daughter inherited the shares of Castillo Brothers. She was Mata’s grandmother. As a result, the chief executive of CBC and his family ended up with about 1 percent of Castillo Brothers shares and access to confidential stockholder information.
    In 2012, Mata’s brother Oscar Guillermo successfully sued Castillo Brothers to suspend the new rules restricting stock sales. The brewing Castillos are challenging the decision and have since created a holding company that controls the family corporation, excluding the soft drink-producing relatives from becoming members.
    In the wake of its failed acquisition, Ambev is doing more than slashing prices. It has been giving free trucks to beer distributors who move lots of Brahva. Also, Lara has noticed retailers selling cases of Brahva with a 2-liter bottle of Pepsi attached. “They are just doing crazy stuff,” he says. Ambev says it’s not involved in the soda giveaways.
    Mata says his Gallo relatives are the ones behaving strangely. He sees their influence in the Guatemalan Health Ministry’s fining Ambev last year for running soccer-related advertisements without government approval. Mata thought the ads were perfectly legal. The brewing Castillos scoff at the charge.
    It wouldn’t be the last time the Health Ministry cracked down on Ambev. Last year the ministry ruled that AB InBev didn’t have the right permits to sell Corona; AB InBev appealed. The Guatemalan Constitutional Court overturned the decision and ordered the ministry to fire two of the employees involved in drafting the order. A Health Ministry spokesman referred questions to the judge in the case.
    Jereissati says Ambev has already won a larger victory: It’s opened up the Guatemalan beer market. In 2003, Gallo accounted for 89 percent of all beer sales. Now its share is 63 percent. Brahva, meanwhile, has leapt to 20 percent. Now Jereissati has to find a way to raise prices. “I don’t think they are making any money,” says Euromonitor’s Peterson. Jereissati disputes this but declines to provide figures.
    In early February, Jereissati visits a high-end supermarket in Guatemala City. He inspects his company’s displays in the meat department. “This is a good place to be,” he says. “This is where people make their decisions about what they are going to barbecue.”
    He’s confident that Guatemalans, especially the wealthier ones who shop in a place like this, will buy these imports even if they are more expensive than Brahva. He gestures toward a stack of Stella Artois. “This one’s aspirational,” he says. Then he walks over to a Corona display. “That one’s more relaxing.”
    It’s good Jereissati’s optimistic about his company’s products; he doesn’t see much hope for Ambev’s campaign to buy Castillo Brothers. That would mean the brewing Castillos and the soft-drink Castillos might have to work side by side. “They hate each other too much,” he says.
     
    14.05.2014   India: SABMiller said to be planning a re-launch of Foster's beer    ( E-malt.com )

    SABMiller India Ltd plans to re-launch its Foster’s beer label to revive the fortunes of the first successful international beer brand in India and drive the company’s growth in the country, Livemint reported on May 8 citing three people familiar with the matter.
    SABMiller plans to announce the re-launch of Foster’s later this month, the sources said, requesting anonymity.
    SABMiller India, which also owns brands such as Haywards, Miller High Life and Knock Out beer, has created a new marketing campaign to promote the re-launch that will do away with the Art of Chilling tag and the famous Australian for beer tag that Foster’s is known for in India, said one of the three people who has seen the campaign.
    The company did not respond to an email seeking comment.
    Foster’s was launched in India in the late 1990s and went on to become the first successful international beer brand and the second-largest mild beer after United Breweries Ltd’s Kingfisher. SABMiller acquired Foster’s India’s operations in 2006 and launched Foster’s Strong as it sought to get a higher share of strong beer sales, which account for nearly 85% of all beer sales in India. However, Foster’s Strong barely made a dent in the share of United Breweries’ Kingfisher. Even the original Foster’s mild beer has lost its sheen and sales in the past five years, losing ground to rivals.
    Foster’s Strong will be renamed Foster’s Gold, while the mild beer will have new packaging, the people cited above said. Mild beer refers to a brew with 5% alcohol content while strong beer contains 8% alcohol.
    “The company surveyed consumers and found out that some people had a problem with the taste, so Foster’s Gold will have a less bitter brew,” one of the people said.
    Foster’s fortunes reflect those of its owner in India.
    The move to re-launch Foster’s is part of SABMiller’s strategy to revive growth and recover market share from the market leader United Breweries as well as newer rivals Carlsberg and Anheuser-Busch InBev, which own Tuborg and Budweiser, respectively. Though SABMiller is India’s second largest brewer, generating sales of Rs.3,348.75 crore for the year ended March 2013, the company has consistently lost out to these rivals in the past four to five years.
    Last year, volume growth in beer sales was the lowest in at least a decade, with brewers reporting a sales increase of roughly 1-2%, according to data from industry executives. In the first nine months of the last financial year, SABMiller’s published numbers show its volumes dropped while price increases pushed up sales to less than 1%.
    SABMiller has also changed its senior management team in India over the past 18 months. It named Grant Liversage as India managing director last June, replacing Paolo Lanzarotti; Darioush Afzali replaced Derek Jones as marketing head in October 2012.
    “The brand (Foster’s) has lost some sheen,” said Raghu Vishwanath, managing director at brand consultancy Vertebrand Management Consulting. “SABMiller needs to do something innovative, not on the product and marketing sides, something that can re-energize the category like what they did with their first campaign.”

     
    14.05.2014   Prevention instead of renovation: radio-controlled shut-off valve WaterControl 01    ( Company news )

    Company news Picture: The new AFRISO WaterControl 01 communicates with water sensors installed in rooms and automatically closes the water pipe in the case of leaks. Installation of the complete system is fast and easy. (Photograph: AFRISO)

    It takes little effort and investment to avoid major water damage in apartments, houses or company buildings – and without tearing open walls and causing noise and dirt. Radio-controlled, battery-less water sensors placed on the floors of rooms (containing, for example, water pipes, bathtubs, showers, washing machines, dishwashers, washbasins, toilets, etc.) detect leaks and send a signal to a motorised shut-off valve which, in turn, shuts off the water pipe to keep further water from escaping.

    The new motorised, radio-controlled shut-off valve WaterControl 01 from AFRISO remotely closes and opens water pipes in frost-free rooms. WaterControl consists of a robust control unit with integrated EnOcean wireless module as well as a ball valve (approved for drinking water as per DVGW) with an electric motor. The system is available for various pipe diameters with the following connection threads: G¾, G1, G1¼ and G1½ (female thread). The control unit, which can be supplied with 100-240 V AC, supplies the electric motor of the ball valve with 24 V DC by means of a pre-connected cable. WaterControl 01 is suitable for ambient temperatures from –10 °C to 50 °C and water temperatures from 4 °C to 80 °C and can be operated via the keypad with status display of the control unit and via EnOcean wireless. WaterControl 01 offers a range of possibilities because it can be connected to several devices at the same time, for example, to an EnOcean centre, to the water sensors "Watersensor con" and "Watersensor eco" as well as to EnOcean ON/OFF switches. Teaching in the device is easy and takes just a few seconds.
    Users with mobile devices such as smartphones or tablet PCs can open and close the shut-off valve via an EnOcean from anywhere in the world. The water sensors automatically monitor the rooms in which they are positioned for leaking water and close the shut-off valve. An EnOcean ON/OFF switch that can simply be glued onto the wallpaper and that generates its energy from the press of a button can be used to open and close the valve, depending on whether the user wants to leave the house (for an extended period of time) or has come back home. AFRISO will equip further products with the new EnOcean wireless technology, for example, the alarm and monitoring units of the WATCHDOG series.
    (AFRISO-EURO-INDEX GmbH)
     
    14.05.2014   Romania: Lower purchasing power changing Romania's beer consumption habits    ( E-malt.com )

    The consumption habits on the Romanian beer market are changing due to lower purchasing power, given that 2013 saw the lowest level of consumption in the last 5 years and a drop of 10 percent compared to 2012, according to the EY Regioplan: The Contribution made by Beer to the European Economy report, quoted by Agerpres.
    More and more Romanian consumers chose cheaper beer, a trend that has become more pronounced in recent years. Given that bottled beer is usually more expensive, this type of beer has also registered a decline since 2008.
    Beer is one of the few sectors in Romania that still has a growing local production, and over 95 percent is being produced locally, according to the report.
    A total of 17 production units operated on the Romanian beer market in 2012.
     
    14.05.2014   Sommer-Highlight: Coppa Cocktails mit neuer Sorte    ( Firmennews )

    Firmennews Passend zum Beginn der Sommer-Saison sorgt die Hardenberg-Wilthen AG für Karibik-Feeling pur. Ab Mai bekommen die blitzschnell zubereiteten Coppa Cocktails – Just add ice! – Zuwachs. Mit der neuen Sorte Sex on the Beach erweitert das Unternehmen, das seit 2012 Vertrieb und Marketing der niederländischen Marke verantwortet, die Range der RTD-Cocktails. Sex on the Beach ist einer der beliebtesten Cocktail-Klassiker weltweit und wird aus Vodka, Pfirsichlikör, Orangensaft und Grenadine gemixt.
    Das Konzept der Coppa Cocktails kommt aus den Niederlanden, dort ist die Marke die Nummer 1 im Segment. Alle Coppa Cocktails wurden von preisgekrönten Barkeepern und unter Verwendung hochwertiger Zutaten entwickelt. Neben der neuen Sorte Sex on the Beach sorgen bereits drei weitere exotische Klassiker erfolgreich für blitzschnellen Trinkgenuss:
    Der Coppa Mojito aus den klassischen Zutaten Rum, Limettensaft und dem Geschmack frischer Minze, die sahnige Coppa Pina Colada mit ihren typischen Kokos- und Ananasaromen sowie der fruchtige Coppa Strawberry Daiquiri mit Erdbeeren und frischer Limette.
    Mit der neuen verführerischen Sorte Sex on the Beach ist das Quartett komplett und der Sommer kann kommen!
    Die servierfertigen Cocktails haben einen Alkoholgehalt von 15% Vol. und sind alle in der 0,7l-Flasche für 9,99 Euro (UVP) erhältlich. Die Sorten Mojito, Pina Colada und Strawberry Daiquiri gibt es zusätzlich als Minis in handlichen 0,2l-Becher in Shakerform für 2,99 Euro (UVP). Fix und fertig gemixt, sind die spritzigen Pre-Mix-Cocktails in den leichten PET-Verpackungen der perfekte Begleiter für Sommerabende mit Freunden, beim Grillen auf der Terrasse oder bei einem Picknick im Park.
    (Hardenberg-Wilthen AG)
     
    14.05.2014   USA: Molson Coors doing whatever it can to keep up with rising demand for craft beer    ( E-malt.com )

    Molson Coors Brewing has a problem, and it's a crafty one.
    The premium light beer that has been the mainstay of the company for generations continues to be one of the world's most popular brands, but there are signs of trouble, The Denver Post reported on May 6.
    Light beer sales have been flat or declining. Consumer surveys suggest people have grown tired of the taste. And the more expensive craft-beer market has been growing larger every year.
    In a recent interview with The Denver Post, Pete Coors, the 67-year-old chairman of Molson Coors, said his company is doing whatever it can to keep up.
    "Basically the biggest trouble we have is on-premise sales," Coors said. "We have a lot of bar owners who are enamored with craft beers. They are beginning to take off the premium light handles and putting bottles behind the bar instead and replacing the handles with craft beer handles. We lose 50 percent of our volume when that happens."
    Coors has compelling reasons for bar owners to keep its beers on tap.
    "Having a premium light brand — whether it's Coors, Miller or Bud — on tap actually improves the economics of their business," he said. "People stay in their seats an average of 18 minutes longer when they have a light premium beer on tap. That means they are spending more money, leaving bigger tips."
    Another Coors product, Blue Moon, a Belgian white, remains the No. 1 selling craft beer in the country.
    "We know a lot about brewing crafty beers, and we are looking at new things all the time," he said, adding that Colorado Native and Batch 19 have been popular additions. "We have a whole portfolio. Anheuser-Busch has a huge portfolio. They have acquired Goose Island and others. We bought a craft brewery in Georgia, Terrapin (Beer Co.)."
    Last month, the Golden-based Coors Brewing Co. won two gold medals at the World Beer Cup for George Killian's Irish Red and Coors Light and was named champion large brewery and brewmaster.
    Coors said he is baffled about trends showing the more expensive craft beer market growing by about 7 percent a year, while the premium light beer market stays flat and the economy beer market, with brands such as Pabst Blue Ribbon and Keystone, has dropped by 7 percent or even more.
    "People are staying at home now, not buying cars or houses," he said. "They have money to spend. They want to spend it on something that they think has more value. ... The world is very different."
    Not for Pete Coors, who said he still drinks the same beer he's consumed for decades.
    "I am a Coors Banquet drinker," he said. "I grew up on it and just can't get myself to change."
     
    13.05.2014   Bierabsatz im 1. Quartal 2014 um 2,8 % gestiegen    ( Firmennews )

    Firmennews Im ersten Quartal 2014 setzten die in Deutschland ansässigen Brauereien und Bierlager insgesamt rund 20,5 Millionen Hektoliter Bier ab. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, stieg damit der Bierabsatz gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum um 2,8 %. In den Zahlen sind alkoholfreies Bier und Malztrunk sowie das aus Ländern außerhalb der Europäischen Union (EU) eingeführte Bier nicht enthalten.
    Biermischungen – Bier gemischt mit Limonade, Cola, Fruchtsäften und anderen alkoholfreien Zusätzen – machten im ersten Quartal 2014 mit 0,8 Millionen Hektolitern 3,9 % des gesamten Bierabsatzes aus.
    83,1 % des gesamten Bierabsatzes waren für den Inlandsverbrauch bestimmt und wurden versteuert. Der Inlandsabsatz stieg im Vergleich zum ersten Quartal 2013 um 0,6 % auf 17,0 Millionen Hektoliter. Steuerfrei (Exporte und Haustrunk) wurden 3,5 Millionen Hektoliter Bier abgesetzt (+ 14,9 %). Davon gingen 2,0 Millionen Hektoliter (+ 2,3 %) in EU-Länder, 1,4 Millionen Hektoliter (+ 41,0 %) in Drittländer und 0,03 Millionen Hektoliter (+ 1,6 %) unentgeltlich als Haustrunk an die Beschäftigten der Brauereien.
    (Statistisches Bundesamt)
     
    13.05.2014   GEVA GFGH Lounge auf der BARZONE, 26.-27. Mai 2014, Köln    ( Firmennews )

    Firmennews Die BARZONE ist das Trendbarometer der deutschen Gastronomie-Szene und hat sich erfolgreich zum neuen Meeting-Point von Getränkefachgroßhandel und trendorientierter Gastronomie entwickelt.
    Nach dem gelungenen Premierenauftritt in 2013 wird die GEVA am 26. und 27. Mai als Betreiber der GFGH Lounge wieder in Köln vertreten sein. Seien Sie unser Gast und besuchen Sie uns in der Lounge, Koelnmesse, Halle 1, Stand A 37 – Sie sind herzlich eingeladen!
    Die GEVA engagiert sich zudem erstmalig in der Management Area, die wertvolle Tipps in Sachen Betriebsführung und Marketing für Inhaber liefert. In diesem Rahmen wird Andreas Vogel, Sprecher der GEVA Geschäftsführung, am 26. Mai demonstrieren, warum der Getränkefachgroßhandel der erste Ansprechpartner für einen professionellen Getränkeeinkauf und passgenauen Sortimentsmix sein sollte.
    (GEVA Gesellschaft für Einkauf, Verkaufsförderung und Absatz von Gütern mbH & Co. KG)
     
    13.05.2014   IHK Schwaben würdigt Grünbeck als "Ausbildungsbetrieb 2014"     ( Firmennews )

    Firmennews Grünbeck sichert Qualität durch Ausbildung“. So steht es auf der Urkunde der IHK Schwaben treffsicher formuliert. Damit zeichnet die Industrie- und Handelskammer die Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH als „Ausbildungsbetrieb 2014“ mit überdurchschnittlichem Prüfungsergebnis aus. Allen gewürdigten Unternehmen ist gemein, dass sie seit Jahren kontinuierlich, bestens organisiert und umfassend ausbilden. Das sichert einen hohen Qualitätsstandard im gesamten Unternehmen.
    Aktuell erlernen bei der Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH 45 Jugendliche einen Beruf, davon 44 am Standort Höchstädt. Für einen Mittelständler wie Grünbeck mit gut 500 Mitarbeitern am Firmenhauptsitz eine beträchtliche Ausbildungsquote. Damit wird Grünbeck seiner sozialen Verantwortung als einer der wichtigsten Arbeitgeber in der Region gerecht. Am 01.09.2014 werden 13 neue Auszubildende bei Grünbeck ins Berufsleben starten. „Wir freuen uns auf den neuen Ausbildungsjahrgang 2014 und haben bereits die Planung für das Jahr 2015 im Hinterkopf“, erklärt Grünbeck-Geschäftsführer Dr. Günter Stoll. Grünbeck bietet derzeit Ausbildungsplätze in der Industrie- und Fertigungsmechanik an, außerdem bilden die Meister Industriekaufleute, Elektroniker/innen und Fachlageristen/innen aus. Auf akademischen Pfaden wandelt der angebotene Platz für ein Duales Studium Maschinenbau sowie das Verbundstudium Mechatronik. Was macht den besonderen Reiz der Lehrjahre bei Grünbeck aus? Ausbilderin Anne Schultz: „Bei uns können die jungen Menschen über den Tellerrand hinausschauen. Wir vermitteln fundiertes fachliches als auch soziales Know-how. So wollen wir die Entwicklung junger Menschen zu selbstbewussten, erfolgreichen Arbeitnehmern fördern.“ Der Nachwuchs spielt deshalb eine wichtige Rolle in der anhaltenden Erfolgsgeschichte von Grünbeck. Das wird auch in Zukunft so sein, wie Peter Lachenmeir, Geschäftsführer bei Grünbeck, weiß: „In vielen Fällen können wir durch die eigene, engagierte Ausbildung den zukünftigen Bedarf an hoch qualifizierten Mitarbeitern decken.“
    (Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH)
     
    13.05.2014   KHS präsentiert neue Beutelverpackungsmaschine Innopouch K-400 für die Food- und Nonfood-Branche    ( Firmennews )

    Firmennews Der Innopouch K-400 ist als FS- (Fill & Seal-) oder als FFS-Maschine (Form, Fill & Seal-Maschine) erhältlich. Während die FS-Variante von einem Beutelmagazin mit bereits vorgefertigten Beuteln beschickt wird, übernimmt die FFS-Variante den Beutelherstellprozess und die Beutelbefüllung. Eine spätere Ergänzung der Beutelproduktion ist bei der FS-Version aufgrund der modularen Bauweise jederzeit möglich.
    Das System realisiert die Herstellung von Standbeuteln, Flachbeuteln und Bodenfaltbeuteln aus Folienlaminaten. Möglich ist sowohl die Simplex- (ein Beutel pro Maschinentakt) als auch die Duplex-Verarbeitung (zwei Beutel pro Maschinentakt). Beutelmaße können bei Simplex-Führung in der Breite zwischen 125 und 400 mm und in der Höhe zwischen 125 und 380 mm variieren. Bei Duplex-Betrieb reduziert sich die Beutelbreite auf bis zu 200 mm. Das maximale Beutelgewicht liegt bei 2,3 Kilogramm. Die Leistung des Innopouch K-400 beträgt bis zu 70 Takte pro Minute. Neue Beutelformate und Leistungen sind jederzeit realisierbar.
    Beim Innopouch K-400 handelt es sich um eine horizontal arbeitende Beutelverpackungsmaschine, die taktweise agiert. Für jeden Schritt bei der Beutelherstellung und beim Füllvorgang ist hier eine separate Station zuständig. Das Ergebnis dieser sehr präzisen Arbeitsweise ist eine hervorragende Beutelqualität und -optik sowie eine hohe Füllgenauigkeit.
    Die Befüllung der Beutel kann im Innopouch K-400 mit unterschiedlichsten trockenen Produkten erfolgen. Ob stückige Güter wie beispielsweise Kräuterbonbons und Trockenfutter für Tiere oder pulverförmige Produkte wie Backpulver und Kaffeepulver – alles ist realisierbar. Standardmäßig verfügt die Maschine über vier hintereinander geschaltete Füllstationen, die sich bei Bedarf ergänzen lassen. Die Auswahl der Dosierer orientiert sich an dem jeweils abzufüllenden Produkt. Sowohl volumetrische Systeme wie Schnecken-, Teller- oder Schiebedosierer als auch gravimetrische wie Mehrkopfwaagen können eingesetzt werden.
    Im Füllbereich wird der Pouch von jeweils einem Beutelgreifer an jeder Seite gehalten. So sind die Beutel bis zu ihrer Abgabe aus der Maschine von nur einem Greiferpaar geführt. Übergaben finden nicht statt. Ein weiterer Aspekt, der für beste Positions- und Füllgenauigkeit sorgt, ist die eingebaute lineare Servo-Antriebstechnik. Jeder einzelne Beutelgreifer hat einen Linearmotor und kann damit auf Knopfdruck genau positioniert werden.
    Bei der Entwicklung des Innopouch K-400 wurde ein besonderer Fokus auf das hygienische Design gelegt. Unterhalb der Greifer gibt es daher dank der offenen Bauweise keine mechanischen Bauteile, die aufwendig gereinigt werden müssen. Innerhalb der Umhausung der Maschine sind statt üblicher Gummidichtungen Abstandhalter im Einsatz. Die Folienabrollung ist komplett eingehaust. Optional ist die Trennung von Beutelherstellungs- und Füllerbereich durch eine Scheibe machbar. Der Rahmen der Maschine besteht ausschließlich aus Edelstahl. Der Reinigungsvorgang ist einfach und zügig durchführbar.
    Formatwechsel lassen sich bei der mit linearer Servo-Antriebstechnik ausgestatteten Beutelverpackungsmaschine zügig durchführen. Insbesondere die bisher zeitaufwendigen Simplex-/Duplex-Umstellarbeiten wurden erheblich vereinfacht und verkürzen die Umstellzeiten deutlich. Formatumstellungen erfolgen mehrheitlich per Knopfdruck am Bedienpult. Beispielsweise verfahren die Greifer im Füllerbereich ebenso schnell auf neu vorgegebene Beutelbreiten wie sie sich bei einem Wechsel vom Simplex zum Duplex-Betrieb und umgekehrt neu positionieren. Zu den wenigen manuellen Einstellarbeiten zählen zum Beispiel der Folienrollenwechsel sowie die Verstellung der Folienführungen und der Siegelungen. Im Servicefall ist für den Innopouch K-400 auch die Fernwartung möglich.
    Als Komplettanbieter managt KHS nach dem Produktionsablauf in einer Beutelverpackungsmaschine auch ein Verpacken der Pouches in Kartons. Hierfür stehen wahlweise intermittierend oder kontinuierlich arbeitende Seitenladerkartonierer der Serie Innopack IMC/CMC zur Verfügung. Für die schonende Palettierung der Kartonpackungen hat KHS aus seinem breiten Programm an Säulen- und Knickarmrobotern unterschiedliche Palettierer im Portfolio. So lassen sich komplette Beutelverpackungslinien aus einer Hand realisieren.
    (KHS GmbH)
     
    13.05.2014   Original Berliner Kindl Weisse in neuem Design - erhöhte Displaywirkung sorgt für Kaufimpulse    ( Firmennews )

    Firmennews Pünktlich zur Frühlingszeit sorgt der kulinarische Botschafter aus Berlin für frischen Schwung im Biermarkt: Die Original Berliner Kindl Weisse präsentiert sich in einer neuen Optik. Erhöhte Displaywirkung sorgt für Kaufimpulse.
    Das sehr klar, qualitativ hochwertig und modern gestaltete Verpackungsdesign der Steinie- und Longneck-Flaschen sowie der impulsstarken Sixpacks fällt durch den erhöhten Weißanteil jetzt noch mehr ins Auge. Ob als purer Klassiker oder in den trinkfertig gemischten Sorten mit Schuss Waldmeister, Himbeere oder Schwarze Johannisbeere: Die prickelnde Vielfalt der Original Berliner Kindl Weisse ist in jedem Fall ein Genuss, geschmacklich und optisch.

    Berliner Kindl Weisse – so einzigartig, so prickelnd, so vielfältig.
    Ihren einzigartigen Geschmack und ihre Aromenvielfalt verdankt die Berliner Kindl Weisse als eigene Kreation Berliner Ursprungs einem besonderen Brauverfahren. Dabei verwenden die Braumeister sowohl hochwertige Gersten- als auch kraftvolle Weizenmalze, die von obergärigen Hefekulturen aus eigener Reinzucht aromatisch vergoren werden. Berliner Kindl Weisse ist leicht gehopft, mit Milchsäurebakterien versetzt, reich an Kohlensäure und charakteristisch hefetrüb. Als purer Genuss ist Berliner Kindl Weisse herrlich frisch, fein prickelnd und sommerlich-leicht im Geschmack. Für den Genuss-To-Go gibt es die Bierspezialität auch fix und fertig gemischt mit Schuss Himbeere, Waldmeister oder Schwarze Johannisbeere. Wer es gern individuell mag, kann mit den Berliner Kindl Weisse MIXcups seiner Kreativität freien Lauf lassen. Die portionierten MIXcups gibt es in zehn verschiedenen Sorten – für noch mehr Vielfalt im Pokalglas.
    (Berliner-Kindl-Schultheiss Brauerei GmbH)
     


    Produktregister:
    Rohstoffe
      Rohstoffe zur Malzherstellung und Bierherstellung
      Rohstoffe zur AfG-Herstellung
      Malze
    Maschinen, Anlagen und Einrichtungen
      Maschinen, Anlagen und Einrichtungen zur Malzherstellung
      Maschinen und Anlagen zur Getränkeherstellung
      Maschinen, Anlagen und Einrichtungen für Gasthofbrauereien
      Filtration und Trenntechnik
      Abfüllanlagen und Reinigungsanlagen
      Verpackungsanlagen und Transportanlagen
      Maschinen, Anlagen und Einrichtungen, sonstige
      Etikettiermaschinen und Ausstattungsmaschinen, EDV-Hardware
    Betriebsausstattung und Laborausstattung
      Messgeräte und Anlagen
      Regler und Regelanlagen
      Steuerungssysteme und Prozesssysteme
      Messtechnik und Steuerungstechnik, sonstige
      Behälter, Tanks, Container und Zubehör
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      Antriebkomponenten, Kupplungen
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