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    21.03.2014   Gordon's revolutionises gin category with new Elderflower flavour variant     ( Company news )

    Company news Gordon’s, the UK’s number 1 gin brand, is set to further expand its flavours range with the introduction of a new Elderflower variant. Launching in February 2014, the new innovation will be supported with a seven figure marketing spend, targeting both on and off trade, to drive growth into the gin category.
    Supported by a vibrant pack design, TV advertisement and 360-activation across all channels, Gordon’s new offering is expected to expand the gin category by bringing further excitement to the gin and tonic experience.
    Introduced as a new addition to its flavours range, launched last year with Gordon’s Crisp Cucumber, the launch of Gordon’s Elderflower will also help the on and off-trade market to further capitalise on a particularly buoyant period for gin. With the gin category currently experiencing resurgence and growing +5.8% ahead of total spirits2, the time is right for Gordon’s, the category leader, to introduce new trends to the category. Recognising that flavoured spirits have seen huge successes in other markets, Gordon’s has identified this as a key opportunity for gin.
    Gordon’s Elderflower is a distilled gin with natural Elderflower and flavourings, 37.5% ABV, and is also available in an exciting premix can. The new ‘butterfly’ packaging design in vibrant sunshine-yellow will offer extra stand-out on shelf while still retaining the signature Gordon’s look.
    Early research has shown fantastic results, with a consumer score of ‘outstanding’ and high purchase intent for the on-trend Elderflower variant. The concept also over-indexes with younger adults and females, driving new consumers to the classic Gordon’s brand.
    Katerina Podtserkovskaya, Marketing Manager for Gordon’s, says, “With gin in strong growth, now is the perfect time to push the category forward even further with this new flavour launch. Known and loved in the UK, Gordon’s continues to lead with on-trend and innovative flavours such as Elderflower and Crisp Cucumber. We expect this launch to take the market by storm, representing an exciting opportunity for on and off-trade retailers alike.”
    Gordon’s Elderflower will appear on-shelf in February 2014. The Gordon’s TV ad campaign will go live at the end of March/April, showcasing the new Elderflower variant.
    (Diageo plc)
     
    21.03.2014   Ökobilanzergebnis besser als angenommen - Gewichtsreduzierung bei Individualflaschen gleicht ...    ( Firmennews )

    Firmennews .. höhere Transportentfernung und geringere Umlaufzahl fast vollständig aus

    Die Ergebnisse der Deloitte-Studie „Umlaufzahlen und Transportentfernungen in der Getränkeindustrie“ werden in den Medien teilweise so interpretiert, dass sich das Ökobilanzergebnis von Mehrwegflaschen im Biersegment drastisch verschlechtert habe. Dem widerspricht der Bundesverband Glasindustrie e.V. (BV Glas) und stellt klar: Die Studie trifft keine Aussage über das Ökobilanzergebnis, sondern über geänderte Transportentfernungen und Umlaufzahlen durch die vermehrte Umstellung auf Individualflaschen. Berechnungen des BV Glas auf Grundlage der Studiendaten belegen: Der Einfluss der aktuellen Transportentfernungen und Umlaufzahlen auf das Ökobilanzergebnis ist weit geringer als angenommen. Berücksichtigt man das leichtere Gewicht der Individualflaschen gegenüber den traditionellen Poolflaschen, sowie die Tatsache, dass die ersten zehn Umläufe für die Einsparung von CO2 am entscheidendsten sind, relativiert sich der Einfluss auf das Ökobilanzergebnis bis an die Schwelle zur Signifikanz.
    Die Kritik an den Individualflaschen im Biersegment nimmt nicht ab. Nun legen die Daten der jüngst veröffentlichten Deloitte-Studie nahe, dass weitere Transportentfernungen von der Brauerei über den Handel zum Verbraucher und zurück sowie eine geringere Anzahl von Umläufen einen negativen Einfluss auf das Ökobilanzergebnis von Mehrwegsystemen hätten. Dabei stellt die Studie explizit keine Ökobilanzergebnisse vor, sondern beschreibt lediglich die Veränderung der Parameter Transportentfernung und Umlaufzahlen. Für den Transport von Bier in Glas-Mehrwegsystemen wurde eine durchschnittliche Entfernung von 437 km ermittelt. Dabei haben Poolflaschen mit 419 km kürzere Transportentfernungen als Individualflaschen (537 km). Die Umlaufzahlen der verschiedenen untersuchten Mehrwegsysteme variieren laut der Deloitte-Studie zwischen 19 und 49 Umläufen.

    Der BV Glas hat mit diesen Daten eine Abschätzung der beiden Parameter auf das Ökobilanzergebnis für die Wirkungskategorie „Klimawandel“ gerechnet:
    Fast ebenbürtig mit der NRW-Poolflasche schneidet die Individualflasche im Hinblick auf den Einfluss der erreichten Umläufe ab. „90 Prozent der CO2-Einspareffekte werden durch die ersten zehn Umläufe erzielt, und diese werden von allen Mehrwegsystemen erreicht“, erläutert Dr. Johann Overath, Hauptgeschäftsführer des BV Glas.

    Berücksichtigt man, dass Individualflaschen im Schnitt rund neun Prozent leichter sind als die NRW-Poolflasche, zeigt sich auch, dass weitere Transportentfernungen weniger Einfluss haben als angenommen: Über ihre jeweilige Transportentfernung würde die gewichtsreduzierte Individualflasche (350 Gramm) nur 14 Prozent schlechter abschneiden als die NRW-Flasche (380 Gramm). Die Individualflasche läge damit nur knapp über der Signifikanzschwelle von zehn Prozent!

    „Fazit ist: Die Gewichtsreduzierung bei den Individualflaschen muss bei der Bewertung von Ökobilanzen mit berücksichtigt werden, da sie einen signifikanten Einfluss auf das Ergebnis hat. Unsere Berechnungen zeigen, dass steigende Transportentfernungen und zurückgehende Umlaufzahlen durch die Gewichtsreduzierung zum großen Teil ausgeglichen werden“, stellt Dr. Johann Overath klar.
    (Bundesverband Glasindustrie e.V. Fachgruppe Behälterglasindustrie)
     
    20.03.2014   Bierige Frühlingsgefühle - Bierbox der Freien Brauer als neue Frühjahrsedition erhältlich    ( Firmennews )

    Firmennews Ab sofort ist die beliebte Bierbox der Freien Brauer in der Frühjahrsedition erhältlich. Der Werteverbund aus 41 Familienbrauereien steht für hohe Qualität und einzigartige Biervielfalt. Vereint werden diese Werte in der Spezialitätenbox im trendigen Retrolook mit zwölf Bieren aus den Reihen der Freien Brauer. Für das Frühjahr wurde eine Auswahl an leichten und frischen Spezialitäten zusammengestellt. Zusätzlich enthält die Metallbox mit praktischem Tragegriff eine Verkostungsanleitung sowie Geschmacksprofile der einzelnen Biere. Der perfekte Begleiter für Ausflüge ins Grüne oder einer Bierverkostung am Tag des Bieres am 23. April. Erhältlich ist die Bierbox bei REWE, Edeka, Galeria Kaufhof, ausgewählten Getränkefachhändlern und im KALEA-Onlineshop unter www.kalea.de.com.

    Die Gesellschafter der Freien Brauer haben sich in Sieben Werten der Bier- und Braukultur auf höchstem Niveau verschrieben. Mit der Bierbox, die je nach Saison zwölf verschiedene Spezialitäten enthält, beweisen sie die Vielfalt, für die sie als Werteverbund stehen. "Wir möchten mit der Bierbox nicht nur unsere Vielfalt präsentieren, sondern dem Verbraucher auch eine Möglichkeit bieten, die Bandbreite der Bierkultur selbst zu erleben und auf ganz einfache Weise eine eigene Bierverkostung durchzuführen", erklärt Jürgen Keipp, Geschäftsführer der Freien Brauer, die Hintergründe zu der Spezialitätenbox. Gut verpackt in einer Metallbox im trendigen Retrodesign mit einem praktischen Tragegriff sind die Biere das perfekte Geschenk oder Mitbringsel zu Grillabenden und Treffen mit Freunden oder dienen als Begleiter zu einem Ausflug ins Grüne. Ein Flyer informiert über die Herkunft der Biere und beschreibt deren Geschmacksfacetten. Mit dem zusätzlich beiliegenden Verkostungsbogen können Genussmenschen mit Freunden und Familie eine professionelle Bierprobe durchführen und wahre Biervielfalt erleben.

    "Das Projekt mit den Freien Brauern läuft nun schon seit einigen Jahren, und wir freuen uns, dass wir auch in diesem Jahr wieder eine Frühjahrsedition der beliebten Bierbox realisieren können", berichtet Peter Reimann, Geschäftsführer von KALEA, der die Spezialitätenbox gemeinsam mit den Freien Brauern ins Leben gerufen hat. "Die Bierbox kommt bei den Verbrauchern sehr gut an. Sowohl das Design als auch der Inhalt begeistern die Verbraucher. In den Bewertungen, die zu den einzelnen Bieren abgegeben werden können, werden die Biere in allen Kategorien sehr hoch eingestuft", fasst Reimann die Resonanz auf die Bierbox zusammen.
    (Brau Kooperation - Die Freien Brauer GmbH & Co. KG)
     
    20.03.2014   LANXESS legt Bilanz für das Geschäftsjahr 2013 vor     ( Firmennews )

    Firmennews • Umsatzrückgang im Gesamtjahr um neun Prozent auf 8,3 Mrd. Euro
    • EBITDA vor Sondereinflüssen um 40 Prozent gesunken auf 735 Mio. Euro
    • Konzernergebnis von minus 159 Mio. Euro belastet durch außerplanmäßige Abschreibungen
    • Dividendenvorschlag: 0,50 Euro je Aktie
    • Q1 2014 EBITDA vor Sondereinflüssen von rund 200 Mio. Euro erwartet

    Bild: Lanxess Tower - Konzernzentrale

    Der Spezialchemie-Konzern LANXESS erwartet in einem weiterhin schwierigen Wettbewerbsumfeld für das erste Quartal 2014 ein EBITDA vor Sondereinflüssen von rund 200 Millionen Euro. Im Vorjahresquartal hatte der Konzern ein EBITDA vor Sondereinflüssen von 174 Millionen Euro erzielt, das unter anderem durch Anlaufkosten belastet war.

    LANXESS bestätigte darüber hinaus die am 26. Februar 2014 veröffentlichten vorläufigen Zahlen für das abgelaufene Geschäftsjahr 2013.

    Der Umsatz ging gegenüber dem Vorjahr um rund neun Prozent auf 8,3 Milliarden Euro zurück. Maßgeblich für diese Entwicklung waren hauptsächlich niedrigere Verkaufspreise im Segment Performance Polymers, bedingt durch rückläufige Rohstoffpreise sowie durch die herausfordernde Wettbewerbssituation. Das EBITDA vor Sondereinflüssen ging im Jahresvergleich um 40 Prozent auf 735 Millionen Euro zurück, und lag damit innerhalb der prognostizierten Bandbreite von 710 bis 760 Millionen Euro. Ursächlich waren unter anderem ein produktionsbezogener Kostenanstieg und negative Währungseffekte. Leicht gestiegene Absatzmengen konnten den Rückgang des Ergebnisses nicht kompensieren. Die EBITDA-Marge vor Sondereinflüssen im Konzern lag bei 8,9 Prozent nach 13,4 Prozent im Vorjahr.

    Außerplanmäßige Abschreibungen in den Segmenten Performance Polymers (Business Units Keltan Elastomers und High Performance Elastomers) und Performance Chemicals (Business Unit Rubber Chemicals) von 257 Millionen Euro sowie vorgezogene Sonderaufwendungen von etwa 30 Millionen Euro im Rahmen des Effizienzprogramms „Advance” belasteten das Konzernergebnis im vierten Quartal. Sie führten zu einem Konzernverlust im Gesamtjahr von 159 Millionen Euro und einem Ergebnis je Aktie von minus 1,91 Euro. Im Vorjahr betrug das Konzernergebnis 508 Millionen Euro und das Ergebnis je Aktie 6,11 Euro.

    „Hinter uns liegt ein herausforderndes Jahr“, sagte LANXESS Finanzvorstand Bernhard Düttmann. „Belastend waren die volatilen Rohstoffpreise und der zunehmende Wettbewerb, vor allem im Kautschukgeschäft.“

    Der Hauptversammlung wird am 22. Mai 2014 eine Dividende von 0,50 Euro je Aktie vorgeschlagen. Das entspricht einem Ausschüttungsvolumen von insgesamt rund 42 Millionen Euro. Im Vorjahr hatte der Konzern eine Dividende von einem Euro je Aktie gezahlt.

    Die Auszahlungen für Investitionen sanken auf 624 Millionen Euro, nach 696 Millionen Euro im Vorjahr. Der operative Cashflow lag geschäftsbedingt mit 641 Millionen Euro um 197 Millionen Euro unter dem Wert des Vorjahres. Die Nettofinanzverbindlichkeiten erhöhten sich im Jahresvergleich um 248 Millionen Euro auf 1,7 Milliarden Euro. „Im vierten Quartal konnten wir jedoch die Nettoverschuldung aufgrund unseres strikten Working Capital Management im Vergleich zum Vorquartal um 91 Millionen Euro senken“, sagte Düttmann.

    Geschäftsentwicklung in den Regionen
    Der Umsatz in der Region Asien/Pazifik blieb mit einem Minus von etwa drei Prozent auf 2,1 Milliarden Euro nahezu stabil. Dabei erzielten die Segmente Performance Polymers und Performance Chemicals ein operatives Wachstum im niedrigen bis mittleren einstelligen Prozentbereich. Eine erfreuliche Entwicklung verzeichnete der Konzern im chinesischen Wirtschaftsraum. Dort überschritt LANXESS wie auch im Vorjahr die Umsatzschwelle von einer Milliarde Euro. Der Anteil der Region Asien/Pazifik am Konzernumsatz erhöhte sich auf 26 Prozent.

    Der Umsatz in der Region EMEA (ohne Deutschland) ging um rund fünf Prozent auf 2,4 Milliarden Euro zurück. Der Anteil am Konzernumsatz stieg auf 29 Prozent.

    In Deutschland erwirtschaftete LANXESS mit rund 1,5 Milliarden Euro einen Umsatz, der um fast acht Prozent niedriger als im Vorjahr war. Der Anteil von Deutschland am Konzernumsatz lag bei 17 Prozent.

    Der Umsatz in Nordamerika lag mit 1,3 Milliarden um rund 17 Prozent unter dem Wert des Vorjahres und hatte damit einen Anteil am Konzernumsatz von 16 Prozent.

    In der Region Lateinamerika gingen die Umsätze um fast 19 Prozent auf rund 1 Milliarde Euro zurück. Der Anteil am Konzernumsatz sank auf zwölf Prozent.

    In den BRICS-Staaten (Brasilien, Russland, Indien, China, Südafrika) sanken die Umsätze um rund sieben Prozent auf 2 Milliarden Euro. Der Anteil am Konzernumsatz blieb bei 24 Prozent.

    Geschäftsentwicklung in den Segmenten

    Das Segment Performance Polymers verzeichnete im Berichtsjahr mit rund 13 Prozent einen deutlichen Umsatzrückgang auf rund 4,5 Milliarden Euro. Ein anhaltend schwieriges Marktumfeld sowie stark gesunkene und volatile Einstandspreise für Rohstoffe, insbesondere für Butadien, führten zu einem negativen Preiseffekt von 15 Prozent. Negative Wechselkurseffekte belasteten zusätzlich. Die Absatzmengen stiegen um rund vier Prozent, teilweise bedingt durch Kapazitätserweiterungen in den Business Units Butyl Rubber und High Performance Materials.

    Das EBITDA vor Sondereinflüssen des Segments verringerte sich um rund 52 Prozent auf 389 Millionen Euro. Neben rückläufigen Verkaufspreisen und negativen Wechselkurseffekten beeinträchtigten zusätzlich Vorratsabwertungen, Bestandsabbau sowie Anlaufkosten für die neue Butylkautschuk-Anlage in Singapur das Ergebnis.

    Die Umsätze des Segments Advanced Intermediates lagen 2013 mit 1,6 Milliarden Euro leicht unter dem Niveau des Vorjahres. Eine Steigerung der Verkaufspreise glich den leichten Rückgang der Absatzmengen aus, während die Entwicklung der Wechselkurse das Ergebnis belastete. Insbesondere das Geschäft mit Produkten für die Agrochemie zeigte sich in beiden Business Units des Segments stabil.

    Das EBITDA vor Sondereinflüssen sank um rund sechs Prozent auf 286 Millionen Euro. Höheren Verkaufspreisen sowie Rohstoffkostenentlastungen standen niedrigere Absatzmengen, höhere Fertigungskosten sowie negative Wechselkurseffekte gegenüber.

    Die Umsätze im Segment Performance Chemicals verringerten sich im Geschäftsjahr 2013 leicht um rund drei Prozent auf 2,1 Milliarden Euro, resultierend vor allem aus nachteiligen Währungseffekten von drei Prozent sowie leicht negativen Preis- und Mengeneffekten.

    Das EBITDA vor Sondereinflüssen ging gegenüber dem Vorjahr um rund 18 Prozent auf 231 Millionen Euro zurück. Neben rückläufigen Absatzmengen, niedrigeren Verkaufspreisen und nachteiligen Wechselkursen belasteten insbesondere gestiegene Fertigungskosten sowie leicht höhere Einstandspreise für Rohstoffe das Ergebnis.

    Effizienzsteigerungsprogramm „Advance“

    Im Rahmen des Effizienzsteigerungsprogramms „Advance“ haben bereits rund 730 Mitarbeiter weltweit das Angebot des Konzerns angenommen, über Vorruhestandsregelungen oder Abfindungen das Unternehmen bis einschließlich 2015 freiwillig zu verlassen. 2013 fielen dafür rund 110 der geplanten 150 Millionen Euro Sonderaufwendungen an. Ab dem Jahr 2015 erwartet LANXESS Einsparungen von jährlich rund 100 Millionen Euro.

    Weiterhin hat LANXESS sein 100%iges Tochterunternehmen Perlon-Monofil an die Serafin Unternehmensgruppe mit Sitz in München verkauft.

    Ausblick

    LANXESS rechnet damit, dass die Marktsituation für synthetischen Kautschuk angesichts der Wettbewerbs- und Kapazitätssituation auch im Gesamtjahr 2014 herausfordernd bleibt. Die Wechselkurse, insbesondere der US-Dollar, werden sich voraussichtlich weiterhin volatil entwickeln. Das gleiche gilt für die Rohstoffkosten, wenn auch auf vergleichsweise moderatem Niveau.

    Das Ergebnis für das erste Quartal 2014 wird darüber hinaus durch die Auswirkungen eines Streiks im belgischen Zwijndrecht beeinträchtigt. Seit etwa drei Wochen ruht dort die Produktion in der Butylkautschuk-Anlage.

    Für das Gesamtjahr erwartet LANXESS ein leicht verbessertes EBITDA vor Sondereinflüssen, allein aufgrund des Wegfalls von Einmaleffekten, selbst wenn die Verkaufspreise auf niedrigem Niveau bleiben sollten.

    Für das laufende Jahr plant LANXESS Investitionen auf dem Niveau des Vorjahres. Der wesentliche Teil wird auf den Bau der World-Scale-Anlage für den Hochleistungskautschuk Nd-PBR (Neodymium-basierter Performance Butadien Kautschuk) in Singapur sowie auf die Errichtung der Anlage für den Kautschuk EPDM (Ethylen-Propylen-Dien-Monomer) in China entfallen. Beide Anlagen sollen 2015 in Betrieb gehen. Weiterhin wird im dritten Quartal des laufenden Jahres eine World-Scale-Anlage für Polyamid-Kunststoffe im belgischen Antwerpen die Produktion aufnehmen. Ab dem Geschäftsjahr 2015 sollen die Investitionen deutlich sinken und hauptsächlich für die Erweiterung und Instandhaltung von bestehenden Anlagen genutzt werden.

    Eine Präzisierung des Ausblicks für das laufende Geschäftsjahr wird LANXESS traditionell mit dem Bericht zum ersten Quartal am 8. Mai 2014 vornehmen.
    (Lanxess AG)
     
    20.03.2014   UK market for Scotch Whisky shrinks    ( Company news )

    Company news Industry calls for fairer tax treatment in next week's UK Budget

    The UK market for Scotch Whisky declined by 3% last year at the same time as unfair annual inflation-busting excise duty increases continued to pile pressure on the industry.
    Figures published reveal that the number of 70cl bottles of Scotch Whisky released for sale in the UK fell to 87.5 million in 2013 from 90m the previous year.
    The Scotch Whisky Association (SWA) said this is further evidence that the alcohol duty escalator, introduced in 2008, is damaging a domestic industry that is vital to the economy.The industry supports 35,000 jobs and is vital to many fragile rural and urban communities. The escalator means that duty has increased by 2% above the rate of inflation each year since 2008. Tax on Scotch Whisky has risen by 44% over five years.
    Some 79% of the average price of a bottle of Scotch is now made up of tax and VAT.
    The SWA is asking Chancellor George Osborne to 'Call Time on Duty' in next week's Budget statement (19 March). It is calling for the alcohol duty escalator to be scrapped and duty frozen. The SWA says this would be fairer on the industry and hard-pressed consumers, as well as boosting public finances.
    Since the escalator was introduced, the UK market for Scotch Whisky has declined more than 15% in volume from 103m bottles in 2008. Some 16m bottles of Scotch have been lost from the domestic market in the last five years.
    In last year's Budget, the escalator was removed from beer and duty was cut. Whisky drinkers now pay 48% more duty than beer drinkers for the same amount of alcohol. The 'Call Time on Duty' campaign wants the escalator scrapped on all alcohol and duty frozen.
    David Frost, Scotch Whisky Association chief executive, said: "It's obviously disappointing to see this decline in Scotch Whisky volumes in our domestic market. In next week's Budget the Chancellor has the perfect opportunity to support a vital Scottish industry. He should scrap the unfair alcohol duty escalator and freeze duty this year. This move would also benefit consumers and public finances.
    "Since the introduction of the escalator in 2008, the UK market for Scotch Whisky has shrunk by more than 15%. Fairer tax treatment would help address this decline in the UK. It would send the right message to overseas governments in markets where imported products, such as Scotch Whisky, face discrimination. It would also reflect and support the UK's drive for export-led growth."
    (SWA The Scotch Whisky Association)
     
    19.03.2014   Brazil: Beer sales increase by 12.6% in December 2013 – January 2014    ( E-Malt.com )

    Sales of beer in Brazil increased by 12.6% by volume in December 2013 – January 2014 as compared to the same period in 2012-13, with high temperatures and fixed prices contributing to the growth, Parana Online reported on March 13 citing data by Nielsen.

    The same growth trend is estimated to have continued in February, but official data are yet to be released.

    The FIFA World Cup, which will be held in Brazil in June-July, is expected to guarantee a further boost to the consumption of beer. As per Nielsen’s estimates, beer sales in South Africa grew by 16.5% during the FIFA World Cup held in the country in 2010.

     
    19.03.2014   India: Molson Coors Cobra introduces Carling lager to Indian consumers    ( E-Malt.com )

    Molson Coors Cobra has launched the British lager brand Carling in the Indian market. Carling, which is over 170 year old, claims to be the number one lager brand in the UK. In India, the brand will be available in 300ml bottles, India Retailing reported on March 12.

    Molson Coors Cobra, the joint venture between Molson Coors International and Cobra Beer Indian Pvt. Limited, has introduced the brand in the country to expand their portfolio and geographical footprint in the country.

    Speaking on the occasion, Kandy Anand, President, Molson Coors International, said: "As one of the largest beer markets in Asia, India presents an excellent opportunity for us to expand our global footprint. Our joint venture with Cobra India has seen the successful growth of our existing brands in the market and we are confident in the opportunity Carling presents as a premium lager in this growing market."

    India is one of the largest beer markets in the Asia-Pacific region by volume. In 2013, Indians consumed more than 20 million hectolitres of beer. Premium beer is one of the fastest growing category in the country growing by more than 49 percent in 2012-13. Molson Coors Cobra aims to tap the potential with the Carling brand, together with its other brands, King Cobra and Iceberg 9000.

    Lord Karan Bilimoria, Chairman, Molson Coors Cobra, added: “Molson Coors Cobra has had a long and successful connection with the United Kingdom. Our Cobra beer brand is a household name in the UK and is the number one Indian beer brand there. And now with the launch of Carling, we are able to present UK’s number one beer to Indian consumers.”

    Molson Coors Cobra India is headquartered in Mumbai and has a brewery in Bihar.

    Formed in May 2009, the Cobra Beer Partnership's day-to-day operations are managed by Molson Coors (UK). First imported into the UK from Bangalore in 1990, Cobra Beer claims to be one of the strongest and best known brands in the world beer category.
     
    19.03.2014   Mehr Schliff, mehr Geschmack – Puschkin Vodka zieht 2014 auf die Überholspur    ( Firmennews )

    Firmennews Puschkin überarbeitet Logo und Flaschendesign / Ausbau der Dessert-Range / zeitlich limitierte Innovation zur Fußball-WM / neues Gebinde speziell für Convenience-Kanäle

    Die bekannte Wodka-Marke Puschkin hat die kalte Jahreszeit genutzt, um die Qualität von Markenetikett und Ausstattung zu erhöhen. Auf den ersten Blick sichtbar wird das seit März mit dem neuen Flaschendesign. Der hochwertige Facettenschliff transportiert jetzt auch ohne Worte, dass Puschkin Vodka für das Eisfiltrationsverfahren und eine kristallklare Reinheit steht. Auch der röhrende Bär verkörpert mit nun erhobener linker Tatze und stärker konturierten Krallen noch deutlicher die Werte Kraft, Mut, Freiheit und Abenteuer – und damit den Markenkern. Zudem zeigt sich der neue Puschkin-Schriftzug durch sein modernisiertes Design souveräner und wirkt damit stärker als Blickfang.

    Neben dem Feinschliff der Optik hat Puschkin im Winter zudem ein ganzes Bündel an Innovationen vorbereitet. Bereits im Januar wurde die im Mai 2013 mit Puschkin Whipped Cream eingeführte Dessert-Range mit Apple Cake, Blueberry Cake und Nuts & Nougat erweitert. Gemeinsam bilden sie das vierfach sortierte Party-Pack mit 16 Minis. Seit März gibt es Nuts & Nougat außerdem als 0,7 l-Flasche und im April folgt die zeitlich limitierte Puschkin Brazil Edition. Die Neuheit besticht durch ihren exotischen Geschmack der Graviola, einer Frucht aus dem brasilianischen Amazonasgebiet. Mit der Line Extension auf das 0,1 l-Gebinde hat Puschkin Vodka seit Januar auch ein Angebot für den Convenience-Sektor.

    „In einem leicht wachsenden Wodka-Markt konnte Puschkin gemeinsam mit dem Markt wachsen, obwohl wir mit Werbung und Neuprodukten zurückhaltend waren. In diesem Jahr ziehen wir mit den Innovationen und der hochwertigen Ausstattung auf die Überholspur und bauen unser gutes Vorjahresergebnis aus“, gibt Frank Schübel, Vorstandssprecher der Berentzen-Gruppe, die Richtung vor.

    Die Markteinführung für die neuen Produkte wird vor allem mit Online-Werbung, Zweitplatzierungs-Displays, Sampling-Aktionen und Neckhangern unterstützt. Zudem werden spezielle Pakete für die Gastronomie geschnürt. Die Auslieferung an den Handel erfolgt wahlweise in Kartons oder im Display.
    (Berentzen-Gruppe AG)
     
    19.03.2014   MINOKU Coconut Water     ( Company news )

    Company news Minoku Coconut Water is officially hitting store shelves! Minoku is made from fresh, young Thai coconuts which offer a sweeter, more enjoyable drinking experience that will let you go a natural escape with every sip.
    Coconut Water has long been hailed for its amazing benefits by tropical natives and health enthusiasts alike. Not only is coconut water naturally gluten, lactose, and dairy free, but it is also packed with 5 essential electrolytes! Unlike other coconut waters, Minoku Coconut Water has no added sugars or preservatives making it 100% all-natural. Nature made such an amazing drink, so why mess with perfection?
    Minoku Coconut Water is currently available in Central Florida and will be coming to more areas soon! If you would like to experience The Natural Escape, let your local distributor know!
    (Double Cola Co USA)
     
    19.03.2014   Mit bewusster Ernährung das Wohlbefinden unterstützen: Malvit     ( Firmennews )

    Firmennews Bild: Seit Ende Februar auf dem Markt: Malvit, die natürliche Erfrischung aus Getreide mit bioaktiven Vitalstoffen

    Für Konsumenten, die auf bewusste Ernährung setzen, hat die Bitburger Braugruppe eine Getränke-Innovation ohne Alkohol auf den Markt gebracht: Malvit ist seit Ende Februar im Handel erhältlich. Die Braugruppe begründet damit eine neue Produktkategorie innerhalb der Erfrischungsgetränke.
    Malvit ist die erste natürliche Erfrischung aus Weizen- und Gerstenmalz, die im Gegensatz zu Bio-Limonaden, Schorlen oder Flavoured Water-Produkten ohne Zucker und künstliche Zusätze auskommt. Der Vorteil für Konsumenten, denen eine bewusste Ernährung am Herzen liegt: Malvit ist kalorienarm und gleichzeitig vitaminhaltig, isotonisch sowie zu 100 Prozent natürlich. Außerdem enthält die Erfrischung bioaktive Vitalstoffe aus Getreide.

    Das Beste aus Weizen- und Gerstenmalz – Verzicht auf Zusatzstoffe wie Zucker
    Das Erfrischungsgetränk basiert auf der langjährigen Braukompetenz der Bitburger Braugruppe und greift die Sehnsucht der Verbraucher nach natürlichen Produkten und bewusster Ernährung auf. Malvit besteht ausschließlich aus Wasser, Weizen- und Gerstenmalz, Zitronensaftkonzentrat, Zitronen- sowie Limetten-Öl. Drin ist, was gut ist – auf den Zusatz von Zucker, Süßstoffen, Farbstoffen, Geschmacksverstärkern oder Konservierungsmitteln wird komplett verzichtet.

    Viel Flüssigkeit ist Basis für eine bewusste Ernährung
    Die Braugruppe erschließt sich mit Malvit ganztägige Verwendungsanlässe und spricht alle Altersgruppen an. Ob im Büro oder nach dem Sport – eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr ist die Basis für eine bewusste Ernährung.
    Seit dem 24. Februar 2014 ist das Getränk in 0,33-l-Mehrweg-Pfandflaschen ab Rampe Bitburg und Lich verfügbar und sowohl im Handel als auch in der Gastronomie erhältlich.
    (Bitburger Braugruppe GmbH)
     
    19.03.2014   Spain & Cameroon: Spain’s Mahou San Miguel launches its beer in Cameroon    ( E-Malt.com )

    Mahou San Miguel, a Spanish brewer, has announced the launch of its Cinco Estrellas brand in Cameroon. The launch is aimed at increasing the company’s presence in the African continent, Mahou’s second biggest market after Europe, Gama reported on March 4.

    According to Granconsumo.tv, Mahou San Miguel Group’s volume sales grew 16% last year in Africa. The company already sells its products in countries such as Morocco, Ghana, Algeria, Guinea and Congo. The Spanish brewery exports to 50 countries across the world and accounts for 75% of the total volume of beer exported in Spain. In 2012, Mahou San Miguel exported 11% of its total sales volume.

    Jonathan Stordy, CEO of the Intenational Business Unit of Mahou San Miguel, commented that Africa is the world’s fastest growing market for beer products.

    Mahou San Miguel has a broad product range including brands such as Solan de Cabras, Marcilla, Hornimans, Kronenbourg, Alhambra, Selecta, and Mezquita.
     
    19.03.2014   The Ultra Perform Coatings GmbH strikes new paths for perfect corrosion protection!    ( Company news )

    Company news The nano fine, but deciding difference to other high-performance coatings

    By the innovative combinations of high-quality raw materials the protective coatings and repair grouts of Ultra Perform Coatings GmbH set standards for the whole corrosion protection sector. Our formulations contain novel organo-ceramic® ingredients, hence they feature a cross-linking system with double effect; the crystallization of specific additives generate a tight-linked texture with reactive epoxy amines.

    Additionally we use FULLEREN additives, which effectuate a higher-than-average cross-linking of the polymer chains by their extraordinary molecular structure. Therefore, the mechanical and chemical resistances of the coatings are extremely increased.

    We create advanced corrosion protection systems – by innovative ideas, their exploration and implementation!

    Our effective putties and grout systems - the optimum for repairing and rebuilding

    For the repairing and rebuilding of technical facilities or machine components our specific repair putties and grouts facilitate an effective and durable restoration of damaged parts. Also all kinds of weak and susceptible elements are actively protected against corrosion and abrasion.

    Properties of the Ultra Perform – repair Systems
    - 100% solvent-free
    - outstanding abrasion resistance
    - excellent chemical resistance
    - high temperature resistance
    - high moisture resistance
    - 1-layer application with conventional hand tools
    - convenient pot life
    - machinable after curing
    - optional: Patented mechanism against biocorrosion induced by SRB bacteria (pitting corrosion)
    - optional: antistatic properties
    - optional: special fiber-reinforcement
    (Ultra Perform Coatings GmbH)
     
    19.03.2014   UK: World’s leading brewers launching new beers to meet Britain’s thirst for sweeter alternatives     ( E-Malt.com )

    AB InBev’s first foray into the spirits beer category with Cubanisto reflects Britain’s growing thirst for sweeter alternatives with Heineken and SABMiller also looking to exploit the trend and make beer more appealing in nightclubs, Marketing Week reported on March 10.

    The Budweiser owner is launching its rum-based variant at the end of the month (24 March) with a campaign targeting “tech savvy trendsetters”. Activity pitches the beer as “perfect for nightlife occasions” and will span pop-up parties and live art performances throughout 2014.

    The popularity of spirit beers has been growing for several years, extending the wider category to key trading sessions for the big night out occasion. The upswing is expected to push the flavoured on-trade market to be worth £400 mln by 2016, according to alcohol consultants CGA Strategy, with core consumers coming from the 18 to 25 range.

    Global brewers are now experimenting with different mixers to capitalise on the shift and cement their presence in a market still lacking the premium credentials of its world or craft beer counterparts.

    Emily Kraftman, senior brand manager for Cubanisto, said the spirit beer’s premium status is being pushed through offering drinkers access to exclusive “trendy”, “money can’t buy events”.

    She adds: “We want Cubanisto to become a brand that people actively seek out and is not reliant on traditional promotions to drive sales. It’s an untapped market, one where customers are looking for something completely different from anything else currently on offer.”

    Heineken is employing a similar strategy to promote the first variant from its tequila-flavoured Desperados brand in the UK, which lifted value sales by 70 per cent in 2013. The campaign promotes Desperados Verde, a tequila mint and lime beer that has a sweeter but lower abv than the original Desperados.

    It is part of a wider £7 mln investment for the brand, which accounts for around two thirds of the spirit beer market, as it braces itself for upcoming activity from its rivals.

    SABMiller is preparing its own assault on the category in the coming months. The Peroni owner is currently researching how it can develop beers capable of snaring wine and spirit drinkers.

    Alcohol analysts say the flurry of products will help lift “stuttering” on-trade sales but warn brewers will need to focus on marketing the premium status of the category rather than growing the size to avoid early saturation.

    Phil Tate, chief executive of CGA, says 27,000 on-trade outlets out of 124,000 now sell spirit beers adding volume sales jumped 80 per cent year-on-year in 2013.

    He adds: “The pace of growth and innovation/flavour diversification within the category shows the level of consumer pull for the products. Beer has been losing share of throat of the big night out with now over 50 per cent of alcohol sales being spirits based post 9pm in the evening rather than the traditional perception of 11pm.

    ”Spirits based beers are again broadening the window for beer in the key trading sessions for the big night out occasion and prolonging sales within the category, providing incremental volume opportunity for the major brewers.”
     
    18.03.2014   Jägermeister weiter größte Premium-Likörmarke der Welt    ( Firmennews )

    Firmennews Die Mast-Jägermeister SE setzt ihre positive Tendenz der letzten Jahre fort und erreicht im Geschäftsjahr 2013 erneut ihr bestes Absatzergebnis

    92,2 Millionen (Mio.) weltweit verkaufte 0,7-Liter-Flaschen entsprechen einer Steigerung von dreieinhalb Prozent gegenüber dem Vorjahr, in dem sie 89,2 Mio. 0,7-Liter-Flaschen weltweit absetzen konnte. Gleichzeitig erreicht sie einen weiteren Meilenstein: Erstmals wird die größte Premium-Likörmarke der Welt in 100 Ländern vermarktet.
    Die Marke Jägermeister festigt damit ihren siebten Platz in der maßgeblichen Impact International Rangliste der Top 100 Premium-Spirituosen und ist die einzige deutsche Spirituose unter den Top 90.
    Der Auslandsanteil am Gesamtabsatz 2013 beträgt knapp 80 Prozent.

    Internationalisierung: West- und Osteuropa mit starken Zuwächsen
    Im deutschen Heimatmarkt führt Jägermeister seine positive Entwicklung der vergangenen Jahre fort. In einem laut Marktforschungsinstitut Nielsen insgesamt leicht rückläufigen Spirituosen-Markt baut die Marke ihren Absatz um knapp sechs Prozent aus.
    Deutlich zweistellige Absatzzuwächse verzeichnen Länder wie Frankreich, Spanien oder auch Russland. Während Spanien schon seit einigen Jahren eine Erfolgskurve auf hohem Niveau aufweisen kann und längst zum Millionen-Markt gehört, verdoppelt Frankreich sein Volumen in 2013 und durchbricht zusammen mit Russland ebenfalls die Millionen-0,7-Liter-Flaschen-Grenze.
    Die fortgesetzte internationale Weiterentwicklung der ausländischen Märkte führt auch in Lateinamerika und in Asien zu Wachstumssteigerungen: Die stärksten Märkte sind dort nach wie vor Mexiko und Südkorea.

    Neues Produkt
    Getrieben wird das Gesamt-Absatzergebnis unter anderem durch einen neuen Likör, den das Unternehmen im vergangenen Oktober auf den deutschen, österreichischen, ungarischen, slowenischen und den US-amerikanischen Markt sowie in den Duty Free-Bereich gebracht hat. Jägermeister Winterkräuter beziehungsweise Jägermeister Spice (so der internationale Name) ist ein saisonales Produkt, das erstmals in den Herbstmonaten bis Weihnachten erhältlich war.

    Moderates Wachstum geplant
    „Da wir damit rechnen, dass sich die wirtschaftliche Lage in 2014 weltweit verbessert und so das Vertrauen der Märkte in die Wirtschaftsräume weiter zunimmt, gehen wir von einem moderaten Absatzplus im laufenden Geschäftsjahr aus“, gibt sich Paolo Dell’ Antonio, Sprecher des Vorstands der Mast-Jägermeister SE, zuversichtlich.
    (Mast-Jägermeister SE)
     
    18.03.2014   New Packaging For “High Speed” Customers - TricorBraun executive VP explains how to win the race    ( Company news )

    Company news Picture: Craig Sawicki

    America’s fast-paced culture continues to revolutionize consumer packaging.
    The strategies that keep packaging ahead of purchasers’ high speed lifestyles will be presented at the Global Food and Beverage Packaging Summit by Craig Sawicki, TricorBraun executive vice president and chief creative officer. TricorBraun is one of North America’s largest suppliers of rigid packaging and components.

    The conference will be at the Chicago Hyatt Regency July 16-17.
    Mr. Sawicki’s presentation will cover:
    - “The Express Train Family” Demographics of the new American family
    - “Lifestyle Packaging” Daily-life consumer changes that alter packaging
    - “Build a Better Box” Design and manufacture packages that support consumers
    - “Keep your Package in the Game” Spot trends to keep packaging relevant.

    TricorBraun’s (www.tricorbraun.com) primary focus is on designing, sourcing and supplying rigid packaging and components for personal care; cosmetics; healthcare; food and
    beverages; as well as industrial and household chemicals. The company has more than 40 offices globally.
    (TricorBraun Design and Innovation)
     
    18.03.2014   SCHÄFER Container Systems sieht neue Marktchancen für Edelstahl-IBC im Lebensmittelbereich    ( Firmennews )

    Firmennews Spezialist für Aseptikcontainer adressiert auch neue Kundengruppen

    SCHÄFER Container Systems sieht neue Absatzpotenziale im Markt für seine Lebensmittelbehälter für aseptische Anwendungen. Als Spezialist für Standard- und Sonderbehälter aus Edelstahl ist SCHÄFER Container Systems im Food-and-Beverage-Bereich bereits einer der führenden Anbieter von IBC. Behälter von SCHÄFER werden unter anderem in Fruchtverarbeitung, Molkerei- und Brauwesen eingesetzt. SCHÄFER Container Systems ist Komplettanbieter von IBC verschiedener Größen sowie von maßgefertigten Aseptik-Spezialbehältern und Kegs für die Getränkeindustrie. Damit können viele Unternehmen aus der Food-Branche ihren Bedarf an Behälterlösungen ganz oder weitgehend aus einer Hand decken. In angrenzenden Marktsegmenten sieht man bei SCHÄFER Container Systems die Chance einer noch stärkeren Marktdurchdringung. Neben produzierenden Unternehmen bilden beispielsweise IBC-Vermieter eine von mehreren interessanten neuen Zielgruppen, die SCHÄFER Container Systems ab sofort mit gezielten Vertriebsmaßnahmen erschließen will.

    Aufgrund der breit gefächerten Sortimentsstruktur von SCHÄFER Container Systems verfügen die langjährigen Vertriebsmitarbeiter des Familienunternehmens über umfangreiche Projekterfahrung nicht nur mit Serienprodukten, sondern auch mit kundenspezifischen Lösungen. Kunden von SCHÄFER Container Systems profitieren somit von einer hohen Flexibilität des Vertriebs bei der Anwendungsberatung und der Erstellung individueller Leistungsangebote.

    Die solide Finanzierung des Unternehmens gewährleistet zudem die langfristig zuverlässige Lieferbarkeit der gesamten Produktpalette. Als inhabergeführtes Familienunternehmen legt SCHÄFER Container Systems großen Wert auf langfristige Kundenbeziehungen. Daher zählen auch umfangreiche After-Sales-Angebote wie Reparaturservices zum Leistungsspektrum des IBC-Spezialisten.

    Gefertigt werden die IBC bereits seit 2002 am SCHÄFER-Standort in Ledeč nad Sázavou in der Tschechischen Republik. Das dortige Werk, das seit 1995 zu SCHÄFER gehört, verfügt seit Jahrzehnten über eine besonders hohe Schweißkompetenz, die derzeit durch Investitionen in neue Hallen und Maschinen noch ausgebaut wird. Die hohe Flexibilität der Fertigung in Bezug auf Losgröße und Ausführung wird dadurch weiter gesteigert. Kunden von SCHÄFER Container Systems in Deutschland und den Nachbarländern profitieren zudem von den kurzen Lieferwegen aus Tschechien sowie einem attraktiven Lohnniveau. Eventuelle Standortverlagerungen und das damit verbundene Risiko von Lieferengpässen schließt SCHÄFER Container Systems deshalb auch für die absehbare Zukunft aus.
    (SCHÄFER WERKE GMBH)
     
    18.03.2014   Weltwassertag 2014: Neumarkter Lammsbräu fördert Wasserbildung in Schulen     ( Firmennews )

    Firmennews Bild: Ausprobieren und staunen über das Wasser

    Bildungsinitiative „wasser on… s’cooltour“ begeisterte bereits rund 1.000 Schüler.

    Jedes Jahr erinnert der Weltwassertag daran, dass Wasser ein kostbares Gut ist. Doch das wichtigste Lebensmittel steht noch längst nicht allen Menschen ausreichend und sicher zur Verfügung, und auch hierzulande ist seine Qualität bedroht.

    Neumarkter Lammsbräu hat sich selbst auferlegt stets so zu handeln, dass die Umwelt geschont wird. Daraus leitet sich auch das Engagement ab, mit dem die Bio-Getränke-Pioniere die wichtige Ressource Wasser schützen – unter anderem, indem sie die Menschen mit der Faszination für das nasse Element anstecken. Mit der „wasser on… s’cooltour“ hat das Unternehmen deswegen eine mobile Bildungsinitiative ins Leben gerufen: Schülerinnen und Schüler lernen durch Mit- und Selbermachen, wie wertvoll Wasser ist und wie auch sie selbst dazu beitragen können, das nasse Gut zu schützen – zuhause und weltweit.

    In der WASSERAKADEMIE experimentieren Viertklässler mit Wasser und beantworten sich so viele selbst gestellte Fragen rund um Wasser. An weiterführenden Schulen kommen bei der WASSEREXPEDITION Live-Satellitenbilder zum Einsatz. Sie verdeutlichen, wie sich achtloser Umgang mit Wasser überall auf der Welt und auch in heimischer Umgebung auswirkt. Zudem analysieren die Schüler selbst gesammelte Wasserproben und beschäftigen sich mit virtuellem Wasser in ihrem Lebensumfeld.

    Lammsbräu-Generalbevollmächtigte Susanne Horn: „Was man kennt, das schützt man – das gilt auch für Wasser. Wir ermöglichen Kindern und Jugendlichen eine Wasser-Entdeckungsreise und begeistern sie so für den Quell allen Lebens. Denn Verantwortung übernehmen und nachhaltig leben, das können auch junge Menschen.“

    Bislang haben bayernweit rund 1.000 Kinder aus 20 Schulen von diesem Angebot profitiert, das den Schulalltag aufbricht und mit experimentellem Lernen den Lehrplan ergänzt. Die „wasser on… s’cooltour“ wurde vom i!bk Institut für innovative Bildungskonzepte entwickelt und basiert auf einem mehrfach ausgezeichneten Konzept. Das i!bk steht als Garant dafür, dass weder Markenbotschaften transportiert werden, noch verkaufsfördernde Strategien zum Einsatz kommen. Im Mittelpunkt der Workshops stehen immer die Fragen der Schüler, es wird ergebnisoffen gearbeitet. Die beiden renommierten Bildungsinstitutionen Geoscopia und Science-Lab führen die "wasser on... s'cooltour" an den Schulen durch.

    Wasserschutz als Unternehmens-Aufgabe
    Wasserschutz im Unternehmen und in der Gesellschaft ist ein zentrales Thema der Neumarkter Lammsbräu, weswegen sich der Bio-Getränke-Hersteller seit langem mit verschiedenen Aktivitäten dafür einsetzt:
    • Hauptanliegen ist die Förderung des ökologischen Landbaus, denn der konventionelle Ackerbau ist eine ganz wesentliche Quelle für Wasserverunreinigungen. Der Verzicht auf synthetische Dünge- und Pflanzenschutzmittel und die Stärkung des Bodens entlasten das Grundwasser daher ungemein. Langfristige Liefer-Partnerschaften mit Bio-Landwirten (eigene Erzeugergemeinschaft) und Fortbildungsangebote (z.B. „Bodenpraktiker“ in Kooperation mit Bioland) helfen, mehr Bauern von der ökologischen Bewirtschaftung zu überzeugen.
    • Mit der Etablierung des Bio-Mineralwasser-Standards ist eine Sensibilisierung von Getränkebranche und Verbrauchern für die Themen Wasserqualität und Wasserschutz verbunden. Entsprechend zertifizierte Brunnen sind zudem zu Umwelt- und Wasserschutzmaßnahmen wie Öko-Landbau-Förderung verpflichtet, wodurch konkrete Verbesserungen erzielt werden.
    • Ihr betriebliches Wassermanagement hat die Brauerei in den letzten 20 Jahren immer wieder optimiert. Erst 2012 wurde Lammsbräu von der Europäischen Kommission mit dem EMAS-Award für ihre Anstrengungen und Erfolge ausgezeichnet.

    Susanne Horn: „Verantwortung ist der zentrale Wert in unserer Unternehmensphilosophie. Wir übernehmen Verantwortung für die natürliche Umwelt, die die Grundlage für unser gesamtes Handeln bildet. Daraus leitet sich auch unser gesellschaftliches Engagement ab: Ziel ist es, die Lebensgrundlagen auch für kommende Generationen zu erhalten. Neben der Förderung des ökologischen Landbaus und dem Wasserschutz liegen Lammsbräu vor allem die Förderung von Artenvielfalt (Biodiversität) und der Einsatz für eine agrogentechnikfreie Welt am Herzen.“

    Weitere Informationen zur „wasser on… s’cooltour“ und zu Neumarkter Lammsbräu finden Sie im Internet unter www.lammsbraeu.de bzw. www.wasseronscooltour.de.
    (Neumarkter Lammsbräu Gebr. Ehrnsperger)
     
    18.03.2014   Xtreme energy supplement hits the market in Rexam 12 oz. Sleek® cans    ( Company news )

    Company news Whether preparing for a workout or avoiding a mid-day slump, when the going gets tough, the tough get Xtreme. That’s the message behind Xtreme Energy Supplement which has launched in 12 oz. Sleek® cans from Rexam.
    Xtreme is a nutritional supplement that delivers natural, sustained energy from green tea, Yerba Mate and coffee bean extracts. Powerful ingredients such as Ginseng support the body’s ability to cope with stress. Antioxidants and a blend of vitamins and minerals help safeguard cells and assist many of the metabolic, energy-producing reactions in the body. These ingredients combine for a beverage that provides enhanced energy, mood and efficiency.
    Xtreme is the newest member of the Xseed family, a scientifically-developed array of products designed to fit into anyone’s daily routine to help obtain a higher level of health and nutrition.
    “Xtreme is a great-tasting, portable power pack,” said John de Vries, Xseed CEO and Founder. “Our proprietary blend of natural caffeine is absorbed slowly to provide a steady rise, a more sustained effect, and a gradual decline with less ‘crash.’ And through our partnership with Rexam, it’s available in a great-looking can that can go anywhere.”
    Xseed chose the Rexam Sleek can because of its portability, durability and slim, easy-to-hold design that differentiates its brand from similar products on the market. Sustainability is also important to the company, so knowing that cans are infinitely recyclable also played a role. Aluminum cans are able to be recycled, converted to cans again and back on retail shelves within 60 days.
    Rich Grimley, president and CEO, Rexam BCNA, says Xseed made an excellent choice to help build its beverage brand and grow its business. “Our 12 oz. Sleek can is the perfect package to attract consumer attention by delivering colorful, reflective graphics as well as the best in supply chain economics through superior recycling, filling, distribution and retail display efficiencies.”
    (Rexam PLC)
     
    17.03.2014   Neues aus der BrauMeisterei: Mönchshof Naturtrüb's Alkoholfrei    ( Firmennews )

    Firmennews Die Mönchshof Brauspezialitäten erfreuen sich weit über die Grenzen ihrer bayerischen Heimat hinaus großer Beliebtheit: Das naturtrübe, bernsteinfarbene Mönchshof Kellerbier zum Beispiel ist binnen weniger Jahre zu Deutschlands meistgetrunkenem Bier dieser Kategorie aufgestiegen. Das Mönchshof-Natur Radler mit echtem Zitronensaft, ohne künstliche Süßstoffe und ohne Konservierungsstoffe, zählt bereits zwei Jahre nach Einführung zu den Top-5-nationalen Radlern (Quelle: A. C. Nielsen).

    Intensive Marktanalysen und Verbrauchertests
    Durch intensive Marktanalysen und Verbrauchertest wurde nun der Bedarf nach einem naturtrüben, milden alkoholfreien Bier ermittelt. „Gerade diese neue, noch unbekannte Kombination verspricht, ein weiterer Erfolg im Mönchshof BrauSpezialitätensortiment zu werden“, ist sich Markus Stodden, Sprecher des Vorstands der Kulmbacher Brauerei sicher. „Wir werden auch mit dem neuen Mönchshof Naturtrüb’s Alkoholfrei als besonderer BrauSpezialität im alkoholfreien Bereich an die Erfolge unserer Innovationen aus den Vorjahren anknüpfen“, so Stodden weiter.

    Naturbelassene, unfiltrierte alkoholfreie Bierspezialität mit vollmundigem Geschmack
    Das neue Mönchshof Naturtrüb’s Alkoholfrei wird in einem ganz speziellen Brauverfahren hergestellt, das ihm eine besonders milde, vollmundige und abgerundete Geschmacksnote verleiht. „Unser Mönchshof Naturtrüb’s Alkoholfrei ist naturbelassen. Es wird also nicht filtriert und passt perfekt ins Portfolio der weiteren Spezialitäten aus der Mönchshof ‚BrauMeisterei‘ “, führt Andreas Eßer, Leiter Marketing, anlässlich der Einführung aus. Laut Eßer wurde die Rezeptur des neuen Mönchshof Naturtrüb‘s Alkoholfrei in verschiedenen Produkttests mit mehr als tausend Endkonsumenten entwickelt und verfeinert.

    Umfangreiche Verkaufsförderung und Distribution
    Mönchshof Naturtrüb’s Alkoholfrei zielt insbesondere auf die Liebhaber milder BrauSpezialitäten. Somit ist es eine echte Alternative zu den herben, Pils-betonten Varianten alkoholfreier Biere.
    Mönchshof Naturtrüb’s Alkoholfrei wird national distribuiert. Es wird in der 0,5-Liter-Bügelverschlussflasche angeboten – als 4er-Pack und im 20 mal 0,5-Liter-Kasten und ist - wie alle Mönchshof BrauSpezialitäten - im höherwertigeren Preissegment positioniert.
    (Kulmbacher Brauerei Aktien-Gesellschaft)
     
    17.03.2014   SCHÄFER Container Systems sieht neue Marktchancen für Edelstahl-IBC     ( Firmennews )

    Firmennews Spezialist für Standard- und Sonderbehälter adressiert auch neue Kundengruppen

    SCHÄFER Container Systems sieht neue Absatzpotenziale im Markt für Intermediate Bulk Container (IBC). Das Siegerländer Unternehmen ist Spezialist und Komplettanbieter für IBC und Sonderbehälter aus Edelstahl für alle Branchen. Neben Behältern für konventionelle Anwendungen umfasst das Sortiment auch Aseptik-Behälter für den Chemie- und Pharmabereich sowie den Lebensmittelsektor. Quer durch alle Branchen sieht man bei SCHÄFER Container Systems die Chance einer noch stärkeren Marktdurchdringung, weil Edelstahl-IBC gegenüber Kunststoff-IBC Sicherheitsvorteile bieten, beispielsweise im Hinblick auf die Brandvermeidung. Neben produzierenden Unternehmen bilden auch IBC-Vermieter eine von mehreren interessanten neuen Zielgruppen, die SCHÄFER Container Systems ab sofort mit gezielten Vertriebsmaßnahmen erschließen will.

    Aufgrund der breit gefächerten Sortimentsstruktur von SCHÄFER Container Systems verfügen die langjährigen Vertriebsmitarbeiter des Familienunternehmens über umfangreiche Projekterfahrung nicht nur mit Serienprodukten, sondern auch mit kundenspezifischen Lösungen. Kunden von SCHÄFER Container Systems profitieren somit von einer hohen Flexibilität des Vertriebs bei der Anwendungsberatung und der Erstellung individueller Leistungsangebote.

    Die solide Finanzierung des Unternehmens gewährleistet zudem die langfristig zuverlässige Lieferbarkeit der gesamten Produktpalette. Als inhabergeführtes Familienunternehmen legt SCHÄFER Container Systems großen Wert auf langfristige Kundenbeziehungen. Daher zählen auch umfangreiche After-Sales-Angebote wie Reparaturservices zum Leistungsspektrum des IBC-Spezialisten.

    Gefertigt werden die IBC bereits seit 2002 am SCHÄFER-Standort in Ledeč nad Sázavou in der Tschechischen Republik. Das dortige Werk, das seit 1995 zu SCHÄFER gehört, verfügt seit Jahrzehnten über eine besonders hohe Schweißkompetenz, die derzeit durch Investitionen in neue Hallen und Maschinen noch ausgebaut wird. Die hohe Flexibilität der Fertigung in Bezug auf Losgröße und Ausführung wird dadurch weiter gesteigert. Kunden von SCHÄFER Container Systems in Deutschland und den Nachbarländern profitieren zudem von den kurzen Lieferwegen aus Tschechien sowie einem attraktiven Lohnniveau. Eventuelle Standortverlagerungen und das damit verbundene Risiko von Lieferengpässen schließt SCHÄFER Container Systems deshalb auch für die absehbare Zukunft aus.
    (SCHÄFER WERKE GMBH)
     
    17.03.2014   Tetra Pak recognised for outstanding package design​    ( Company news )

    Company news Tetra Pak® has won a 2014 International Forum Packaging Design Award (the iF award) for Tetra Evero® Aseptic - the world’s first aseptic carton bottle for ambient white milk. The package was recognised by the jury of some 50 internationally renowned experts for its innovative concept, attractive appearance, ease of handling and outstanding environmental performance.
    “Tetra Evero Aseptic is based on an imaginative design that combines the easy handling of a bottle with the food protection and environmental advantages of an aseptic carton. The ergonomic cylindrical shape with flat side panels makes it easy for big and small hands to hold, whilst the printing space across the whole surface of the package offers maximum branding impact to capture consumer attention,” said Lars Bengtsson, Product Group Director at Tetra Pak. “All of these are made possible by a number of technology breakthroughs, including the first injection moulding for aseptic packaging. Winning an iF Packaging Design Award is testament to all the hard work of our R&D team.”
    Since 1953, as an independent organization, iF Industrie Forum Design e.V. has been an important mediator between design and business. The iF awards are among the most important design awards in the world, recognising outstanding work from professionals in product development, communication and packaging. This year, the iF Packaging Design Award attracted 264 entries.
    Having won the award, Tetra Pak will be able to use the iF logo on all Tetra Evero Aseptic packages for customers.
    (Tetra Pak AB)
     
    14.03.2014   Berentzen-Gruppe AG: Beförderung für Pabst & Richarz-Geschäftsführer Dr. Frank Schmidt    ( Firmennews )

    Dr. Frank Schmidt, bei der Berentzen-Gruppe seit Mai 2010 als Geschäftsführer für den Konzernteil Pabst & Richarz tätig, wird zum 1. April 2014 zusätzlich die übergeordnete Position des Technischen Direktors übernehmen. Damit wird er segmentübergreifend die Produktionsstandorte der Unternehmensgruppe in Grüneberg, Haselünne, Minden sowie Norden verantworten. „Frank Schmidt hat sich in der Spirituosenproduktion so umfassende Kenntnisse in den Bereichen Supply Chain und Technik angeeignet, dass er mit diesem Wissen auch unsere AFG-Standorte nachhaltig weiterentwickeln kann“, erläutert Frank Schübel, Vorstandssprecher der Berentzen-Gruppe, den Aufgabenzuwachs.

    Außerdem wird Schmidt als zweiter Geschäftsführer der Vivaris Getränke GmbH & Co. KG seinen Kollegen Bernhard Brinkmann in technischen Belangen unterstützen. Dadurch kann sich Brinkmann komplett auf vertriebliche Aspekte konzentrieren und den Konzessionswechsel zu Sinalco ab Januar 2015 vorbereiten. Schmidt gehört weiterhin dem Geschäftsführungskreis an und berichtet wie bisher direkt an den Vorstandssprecher Frank Schübel.
    (Berentzen-Gruppe AG)
     
    14.03.2014   Cost-cutting and changed lifestyles drive lightweight packaging in Australia    ( Company news )

    Company news According to a new packaging report from Canadean, the Australian packaging market is expected to grow at a volume compound annual growth rate (CAGR) of 2.21% up to 2017. Australia’s increasing older population, shrinking household sizes and cost-cutting drive the need for smaller, lightweight packs.
    The Australian packaging market is being influenced by the rapid growth in the country’s older population, resulting in demand for packs that are lightweight, easy-to-open and have clear labelling.
    In 2012, 14.4% of the populace were over the age of 65, this figure is expected to increase to 17% by 2020.
    Smaller household sizes and the increasing number of single-person households is creating further demand for smaller and single-serve packs as they provide greater convenience for on-the-go consumption, particularly for working professionals, students, and consumers who lead busy lives. With busier lifestyles, there is expected to be a greater demand for easy-to-prepare and ready-to-eat food products.
    Australian packaging manufacturers are using various strategies to meet the new demographic changes and cost-cutting needs such as new lightweight materials. For instance, Coca-Cola’s Mount Franklin packaged water has been made in a new PET bottle that is 35% lighter than its previous version, while the plastic packaging firm, Brickwood, has introduced the lightweight bottle called “Infini” for milk packaging, which is 22% lighter than any other rigid plastic packaging for milk. In addition, some product manufacturers in the Australian market have made efforts to reduce their environmental impact by launching product packaging which is environmentally friendly. For example, Cadbury redesigned the packaging for its Cadbury block chocolates, shifting from its earlier metallised paper wrapper that was not recyclable. The newly designed pack format is made from 100% recyclable paper, is re-closable, and also acts as a tray for sharing, adding convenience for consumers.
    This information is based on findings from Canadean’s packaging report: ‘Latest Trends and Key Issues in the Australian Retail Packaging Market’.
    (Canadean Ltd.)
     
    14.03.2014   Gerolsteiner verzeichnet Zuwächse im LEH und Außer-Haus-Markt    ( Firmennews )

    Firmennews Gerolsteiner liegt auch 2013 auf Wachstumskurs: Der Mineralbrunnen aus der Vulkaneifel konnte Absatz und Umsatz verglichen mit dem Vorjahr erneut steigern. Zudem ist es dem „Wasser mit Stern“ gelungen, seine langjährige Marktführerschaft unter den Markenmineralwässern auszubauen (Quelle: Nielsen). „Die Geschäftsentwicklung bestätigt, dass sich unsere konsequente Ausrichtung auf Qualität lohnt. Im stagnierenden, durch verschärften Wettbewerb geprägten AfG- und Wassermarkt wird Wachstum nicht mehr über steigenden Absatz, sondern durch Wertschöpfung erzielt. Das rückt den Aspekt Qualität in den Fokus“, erläutert Axel Dahm, Vorsitzender der Geschäftsführung des Gerolsteiner Brunnen.

    Auch in der Gastronomie legt Gerolsteiner kontinuierlich zu. Wie die aktuellen Zahlen von GfK Trink Trends zeigen, hat der Mineralbrunnen 2013 im wichtigen Vertriebsbereich Restaurants erstmals Rang 2 unter den Gastronomie-Mineralwässern erobert, knapp vor Wettbewerber Apollinaris. Gerolsteiner konnte seinen Restaurant-Absatz im vergangenen Jahr um 5 Prozent steigern und damit überproportional zulegen auf einen Marktanteil von 12,3 Prozent (2012: 11,6 Prozent, 2011: 11,4 Prozent). Im Außer-Haus-Markt insgesamt ist Gerolsteiner mit 9,5 Prozent Marktanteil die führende Mineralwassermarke. Wasser gewinnt im Getränkeangebot des Außer-Haus-Markts weiter an Bedeutung: Der Absatz steigt kontinuierlich und ist 2013 verglichen mit dem Vorjahr erneut um 3,4 Prozent gewachsen (Quelle für alle Angaben: GfK Trink Trends 2013).

    Internorga und ProWein: Produktinnovationen als Impulsgeber
    Gerolsteiner ist auch 2014 Aussteller auf der Internorga und der ProWein. „Die Messen sind für uns wichtig zur Kontaktpflege und Anbahnung neuer Geschäftsbeziehungen. Wir präsentieren unser Sortiment und nutzen die Messen zur Vorstellung neuer Produkte“, so Dahm. Dieses Jahr hat das Unternehmen zwei Produktinnovationen im Messegepäck. Anfang Februar ist die neue Produktlinie Gerolsteiner Plus Frucht auf den Markt gekommen. Die Near-Water-Getränke mit Kohlensäure versprechen Marktpotenzial, denn aromatisierte Wässer gibt es bislang fast ausschließlich als kohlensäurefreie Produkte, obwohl in Deutschland zu 80 Prozent kohlensäurehaltiges Mineralwasser getrunken wird. Gerolsteiner Plus Frucht ist in den drei absatzstärksten Geschmacksrichtungen Limette, Grapefruit und Blutorange erhältlich. Anlässlich der Fußball-Weltmeisterschaft in Brasilien launcht Gerolsteiner 2014 das Neuprodukt Gerolsteiner Samba 2014 von April bis Juli als Limited Edition. Der Durstlöscher kombiniert Gerolsteiner Mineralwasser mit einem Schuss Limettensaft und der Süße von Rohrzucker. Gerolsteiner Samba 2014 mit Limettengeschmack bekommt man in den brasilianischen Trikotfarben, wahlweise in gelber oder grüner Produktausstattung. Sowohl Gerolsteiner Plus Frucht als auch Gerolsteiner Samba 2014 werden in der abverkaufsstarken 0,75-Liter-PET-Einwegflasche angeboten. Vertriebskanäle sind der Lebensmittelhandel, Getränkeabholmärkte und der Convenience Channel.

    Services und Produkte für die Gastronomie
    Für Gastronomie, Hotellerie und den weinorientierten Fachhandel bietet Gerolsteiner auf den Frühjahrsmessen Verkostungen sowie umfangreiche Materialien und Informationen rund um die perfekte Abstimmung zwischen Mineralwasser, Weinen und Speisen. Seit 2005 veranstaltet der Mineralbrunnen in Kooperation mit der Deutschen Wein- und Sommelierschule (DWS) und dem VDP-Die Prädikatsweingüter Gastronomieschulungen zu Wasser und Wein. Aufgrund der Nachfrage wird die Frequenz der Seminare 2014 verdoppelt. Gerolsteiner hat sein Gastronomiesortiment 2012 um die Gerolsteiner Orangen- und Zitronenlimonade erweitert. Das Produktkonzept – Limonaden, die ‚fast wie selbst gemacht‘ schmecken, mit viel Frucht und weniger süß als die meisten Softdrinks – kommt an. Gerolsteiner punktet insbesondere bei Gästen, die herkömmliche Limonaden in Qualität und Geschmack nicht überzeugt haben. Der Erfolg belegt, dass Limonaden das Potenzial haben, Gäste mit ganz unterschiedlichen Getränkevorlieben anzusprechen. Abgerundet wird das Portfolio im Außer-Haus-Markt durch die Gerolsteiner Office Line, ein hochwertiges Wasserspendersystem mit dem stillen Mineralwasser Gerolsteiner Naturell.
    (Gerolsteiner Brunnen GmbH & Co. KG)
     
    14.03.2014   Hohe Ausbeute bei reduziertem Energieaufwand - Kompakte Umkehrosmoseanlage von Grünbeck     ( Firmennews )

    Firmennews Umkehrosmoseanlagen werden zur Entsalzung von Rohwässern eingesetzt, um Reinstwasser für technische Prozesse, für die Medizintechnik oder in der Lebensmittel- und Getränkeindustrie zu erzeugen. Die Umkehrosmosetechnologie ermöglicht im Vergleich zu anderen Verfahren der Wasseraufbereitungstechnik, dass neben der Entfernung von gelösten Salzen auch Bakterien, Keime und Partikel sowie gelöste organische Substanzen verringert werden.
    Eine Neuentwicklung der Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH komprimiert diese Verfahrenstechnik auf eine Kompaktanlage, die weniger als 1,5 m² Stellfläche benötigt. Die neue Umkehrosmoseanlage GENO-OSMO-X steht in sieben Leistungsgrößen zur Verfügung, die Permeatleistungen zwischen 200 und 3.000 l/h bereitstellen. Umkehrosmose-Membranen in High-Flux-Ausführung ermöglichen dabei hohe Permeatleistungen ohne Einbußen der Aufbereitungsqualität.

    Reduzierter Energieaufwand und vollautomatische Überwachung
    Eine Hochdruckpumpe aus Edelstahl V4A presst das Rohwasser durch die Umkehrosmosemembranen, wo das Wasser in die Teilströme Permeat und Konzentrat geteilt wird. Als Antrieb für die Pumpe dient ein drehzahlgeregelter Pumpenmotor, der mit Berücksichtigung des Eingangsdrucks den Anlagenbetriebspunkt effizient einstellt und dadurch eine Energieeinsparung bis zu 30 % erzielt. Motorregelventile sorgen dafür, dass auch die anlagentypischen Durchflüsse wie „Konzentratrückführung“ und „Konzentrat Kanal“ immer im optimalen Bereich sind. Dadurch ergeben sich entscheidende Vorteile in der Betriebssicherheit der Umkehrosmoseanlage GENO-OSMO-X.

    Digitale Steuerung mit Touchpanel und Option für Datenaustausch
    Der in die Steuerung integrierte Eingang „Smart Metering“ ermöglicht in Verbindung mit den baulichen Vorrausetzungen weitere Betriebskosteneinsparungen. Die Umkehrosmoseanlage überwacht vollautomatisch Anlagenparameter wie Permeatdurchfluss und -leitfähigkeit sowie Durchflussmenge und Druck, deren Messdaten auf einer integrierten SD-Karte erfasst werden. Die Steuerung ermöglicht eine einfache Bedienung und zeigt über ein 4,3 Zoll großes Grafik-Touchpanel den Betriebszustand und die Anlagenwerte an. Um einen Datenaustausch mit gängigen Industrie-BUS-Systemen zu ermöglichen, sind optionale Systeme im Portfolio.
    Darüber hinaus ist die Vernetzung und Fernbedienung von vor- und nachgeschalteten Anlagensystemen, wie Enthärtung, Dosierung oder Permeattank, möglich. Das Zubehörprogramm besteht aus Permeatbehältern sowie Feinfiltern, Enthärtungs- und Druckerhöhungsanlagen.
    Als mögliche Voraufbereitung kann zwischen klassischer Enthärtung, Antiscalantdosierung und der patentierten AVRO-Technik gewählt werden. Ein Online-Betrieb ist für alle Umkehrosmoseanlagen möglich.
    (Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH)
     
    14.03.2014   Mehrwegflaschen sind am umweltfreundlichsten    ( Firmennews )

    Firmennews Einweglobby scheitert mit dem Versuch, Mehrwegflaschen durch Auftragsstudie schlechtrechnen zu lassen – „Mehrweg-Allianz“ fordert von Umweltministerin Hendricks Maßnahmen zum Mehrwegschutz

    Der einwegorientierte Teil von Handel und Industrie diskreditiert noch immer das weltweit größte Mehrwegsystem im Getränkebereich. Das zeigt die vom Handelsverband Deutschland e. V. (HDE) und der Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie e. V. (BVE) in Auftrag gegebene Studie zu Umlaufzahlen und Transportentfernungen von Mehrwegflaschen. Die Deutsche Umwelthilfe e. V. (DUH), die Stiftung Initiative Mehrweg (SIM) und Verbände der mehrwegorientierten Getränkewirtschaft kritisieren die Untersuchung der Unternehmensberatung Deloitte als fehlerhaft und tendenziös.
    Für die Glaubwürdigkeit einer Studie sind die Methodik und die zugrunde gelegten Annahmen entscheidend. Beide sind aus Sicht der „Mehrweg-Allianz“ jedoch höchst zweifelhaft. Die Kommunikation der Ergebnisse der „Deloitte-Studie“ suggeriert der Öffentlichkeit und Verbrauchern niedrige Umlaufzahlen und besonders weite Transportentfernungen von Mehrwegflaschen. „Erkennbares Ziel ist es, die ökologischen Vorteile des Mehrwegsystems zu diskreditieren. Hierzu wurden unrealistische Extremannahmen über den Flaschenaustausch in Handel und bei den Abfüllern getroffen, um als gewünschtes Ergebnis möglichst niedrige Wiederbefüllungszahlen zu erhalten. Da zudem nicht transparent ist, welche Betriebe untersucht wurden, kann diese Studie zusammenfassend als nicht aussagekräftig und tendenziös bewertet werden“, erklärt der DUH-Bundesgeschäftsführer Jürgen Resch.
    Zur Vielzahl methodischer Fehler gehört auch die angewandte Methodik zur Ermittlung der Umlaufzahlen. So werden beispielsweise leere Fächer in zurücklaufenden Mehrwegkisten als verloren gegangene Flaschen gewertet, deren Produktleben damit beendet ist. Die Möglichkeit, dass der Verbraucher eine Mehrwegflasche erst später abgibt oder die Flasche zu einem in der Studie nicht betrachteten Abfüller zurückläuft, berücksichtigt die Untersuchung nicht. Dies führt zu einer ungerechtfertigten Senkung der Umlaufzahl. In der „Deloitte-Studie“ werden außerdem wiederholt und an exponierten Stellen unrealistisch niedrige Extremwerte für Umlaufzahlen kommuniziert, wobei angenommen wird, dass Fremdflaschen untereinander nicht getauscht werden. Die Folge: Erneut sinken die so ermittelten Umlaufzahlen von Mehrwegflaschen in ungerechtfertigter Weise. Recherchen der „Mehrweg-Allianz“ sowie die Ergebnisse der PricewaterhouseCoopers-Studie zu Getränkeverpackungssystemen aus dem Jahr 2011 widerlegen diese Annahme jedoch.
    Die „Deloitte-Studie“ widerspricht außerdem ihrem eigenen zentralen Ergebnis, wenn sie annimmt, dass ein Flaschentausch nicht stattfindet. „Die Untersuchung kommt zu dem Schluss, dass Mehrwegflaschen zwischen Abfüllern oder über externe Dienstleister getauscht werden. Die Ergebnisse weichen damit diametral von den Extremwertannahmen zu Umlaufzahlen ab. Dass von den Auftraggebern und -nehmern in der Öffentlichkeit trotzdem unrealistisch niedrige Umlaufzahlen kommuniziert werden, ist fachlich nicht gerechtfertigt und benachteiligt gezielt das Mehrwegsystem“, kritisiert der geschäftsführende Vorstand des Bundesverbandes des Deutschen Getränkefachgroßhandels e. V. (GFGH) Günther Guder.
    Der Versuch der Einwegindustrie, Mehrweg in gute Pool- und schlechte Individualflaschen aufzuteilen, scheitert. Die in der „Deloitte-Studie“ untersuchten Individualflaschen aus Glas liegen in der Regel bei 20 oder mehr Umläufen. Bereits nach zehn Umläufen werden 90 Prozent der eingesetzten Ressourcen eingespart, bei 20 Umläufen sind es 95 Prozent. „Für die Ökobilanz von Mehrwegflaschen sind die ersten zehn Umläufe die wichtigsten, alle weiteren Wiederbefüllungen haben kaum noch einen Einfluss. Die Debatte um Individual-Mehrwegflaschen, insbesondere im Biersegment, wird von der Einwegindustrie künstlich aufgeblasen, um Mehrweg zu diskreditieren“, erklärt der Geschäftsführer des Verbandes Private Brauereien Deutschland, Roland Demleitner. Die Studie der Unternehmensberatung Deloitte kam selbst zu dem Ergebnis, dass Individualflaschen im Bierbereich lediglich einen Marktanteil von 15 Prozent und Mehrweg-Poolflaschen von 85 Prozent haben.
    Die Untersuchung diskreditiert Mehrweg auch bei der Ermittlung von Transportentfernungen, indem sie für Mehrwegflaschen pauschal den doppelten Weg zwischen Abfüller und Verbraucher annimmt. Zusätzlich wird eine weitere Strecke für den Leergutaustausch berechnet. „Es ist absurd, dass die Studie einerseits nicht von einem Flaschentausch ausgeht, um die Umlaufzahlen klein zu rechnen, andererseits aber die verlängerten Wege des Flaschentausches Eingang in die Berechnung finden. Dabei ist es gängige Praxis, das Pool-Leergut auf kurzem Weg zum nächstgelegenen Abfüller zurück zu transportieren. Dieser Aspekt blieb völlig unberücksichtigt“, kritisiert der frühere Staatssekretär und Geschäftsführer der Stiftung Initiative Mehrweg (SIM) Clemens Stroetmann. Dies betreffe besonders die Nutzung einheitlicher Flaschen- und Kastenpools, wie sie beispielsweise die Genossenschaft Deutscher Brunnen einsetzt. Zudem gebe es inzwischen auch einheitliche Kastensysteme zur Rückführung von Multipackflaschen, die den Rücktransport stark verkürzen.
    Grundsätzlich kritisieren die DUH und die Vertreter der mehrwegorientierten Getränkeindustrie den Mangel an Hintergrunddaten in der Untersuchung. Die Ergebnisse der Studie seien ohne eine grundlegende Betrachtung der im Einzelnen erhobenen Daten und der teilnehmenden Unternehmen für Außenstehende nicht verifizierbar und damit wenig glaubwürdig. Paradoxerweise bestätigt die „Deloitte-Studie“ trotz aller tendenziösen Annahmen und methodischer Fehler die ökologischen Vorteile des deutschen Mehrwegsystems.
    Die „Mehrweg-Allianz“ forderte Bundesumweltministerin Hendricks auf, das deutsche Mehrwegsystem zu stärken und dafür zu Sorge zu tragen dass die in der Verpackungsverordnung festgelegten Quoten für ökologisch vorteilhafte Getränkeverpackungen eingehalten werden. Die Umsetzung einer Kennzeichnungsregelung für eine klare Unterscheidbarkeit von Mehrweg und Einweg könnte hierzu einen wesentlichen Beitrag leisten.
    (Deutsche Umwelthilfe e. V.)
     
    14.03.2014   New strategy for beer exports makes most of world's growing taste for British beer    ( Company news )

    Company news Picture: Chief Executive Brigid Simmonds OBE of British Beer & Pub Association

    As new figures show growth of two per cent in British beer exports, the British Beer & Pub Association (BBPA) and National Association of Cidermakers, working with UK Trade and Investment (UKTI), have formally published a new strategy to grow beer and cider exports in 2014 and 2015.
    The new strategy aims to deliver sustainable growth to the British beer and cider industry by bringing together the whole value chain, in partnership with government, to grow exports and reduce trade barriers.
    It involves increased intelligence sharing, the development and promotion of international export events, work on challenges to barriers to trade and the extension of domestic export event opportunities.
    The new strategy comes on the back of new figures from HMRC that show 20.6 million extra pints of British beer were exported in 2013, compared to 2012. In total, 1.15 billion pints were exported in 2013, with notable growth in beer exports to Russia (+45%), Brazil (+37%) and China (+15%).

    Brigid Simmonds, Chief Executive of the British Beer & Pub Association, comments:
    “Britain produces some of the finest beers; many in styles unique to these shores. It is an iconic product produced by a world class industry, with real opportunities for export growth which this strategy will help to deliver.
    “Rising British exports are key to economic recovery and beer clearly has an important part to play.”

    Michael Campbell-Lamerton of Fuller, Smith & Turner, adds:
    “We have had continued success at Fuller’s with our export business in recent years riding on the growing global interest in traditional, imported ‘craft’ beer.
    “As a long standing exporter of British beer I fully support the renewed initiative from the BBPA and UKTI to promote British beer internationally.”

    Tim Sprake of Wells & Youngs, commented:
    “Our largest market in terms of volume is the USA, but this has been the centre for the explosion of local craft brewers that dominate the market. In this environment, we've found beers such as Wells Banana Bread Beer and Young’s Double Chocolate Stout are important in differentiating our offer from other imported beers where, in a highly competitive market, just to be an English ale is not enough.
    “Whilst it's been critical to maintain focus on our core markets, we also recorded double digit volume growth in Russia, France and China last year. But it is expansion into the emerging markets of Brazil and the Far East that is providing one of the most exciting opportunities to bring our beers to an expectant and receptive audience.
    “Established and emerging export customers make a significant impact on the overall Wells & Young’s business, with an overall turnover of £10m in international beer sales and sales of our own brand beers in overseas markets contribute 10 per cent of our total sales. We have ambitions to grow this to £20m sales over the next five years and are excited that this new export strategy between the BBPA and UK Trade and Industry will support our ambition for dynamic growth.”
    (BBPA British Beer & Pub Association)
     
    13.03.2014   Anis-Spirituosen begeistern deutsche Konsumenten - Unangefochten auf Platz 1: OUZO 12 und ...    ( Firmennews )

    Firmennews ...12 GOLD

    Campari Deutschland baut die Führungsposition im Ouzo- und Anis-Markt weiter aus: Wie neue Marktforschungszahlen zeigen, liegen die Anis-Spirituosen OUZO 12 und 12 GOLD ungebrochen im Trend. Sie verzeichnen in 2013 nach Umsatz und Absatz eine deutlich positive Entwicklung. Ein aktueller Produkttest bestätigt die hohe Qualität und Beliebtheit der jungen Marke 12 GOLD.
    Campari Deutschland ist im Ouzo- und Anis-Markt weiter auf Erfolgskurs. Sowohl die Marke OUZO 12 als auch ihre jüngere Schwester 12 GOLD stärken ihre Führungspositionen. Nach Umsatz und Absatz bleibt OUZO 12 unangefochten Marktführer der Ouzo und Anis-Spezialitäten. Die jüngere Marke 12 GOLD ist seit ihrer Einführung in den deutschen Markt 2009 die Nummer eins im Segment „Other Aniseed“, ihr Absatzvolumen wuchs in 2013 im hohen zweistelligen Bereich. Für die deutschen Konsumenten sind die beiden Spirituosen die Anker-Marken im Anis-Segment: OUZO 12 mit dem Claim „Für meine Freunde das Beste“ gilt als das „Original“ im Ouzo-Markt, die Deutschen verbinden die Anis-Spirituose mit Assoziationen wie Sommer, Griechenland und Urlaubsfeeling. 12 GOLD mit dem Slogan „Für meine Freundinnen das Beste“ wird als moderne, sympathische Anis-Spezialität wahrgenommen und begeistert immer mehr deutsche Konsumenten. Die Beliebtheit von 12 GOLD bestätigten im Herbst 2013 auch rund 250 Testerinnen und Tester über „brandnooz“, Deutschlands größtes Word-of-Mouth-Portal für neue Lebensmittel. Sie probierten den Anis-Likör und bewerteten ihn überdurchschnittlich positiv: 99 Prozent der Konsumenten sind davon überzeugt, dass 12 GOLD für hohe Qualität steht, 97 Prozent würden den Anis-Likör weiterempfehlen. 88 Prozent werden ihn auch nach dem Test kaufen oder haben dies bereits getan. Mit 12 GOLD verbinden die Testerinnen und Tester Lebenslust und Geselligkeit. Sie schätzen die Anis-Spezialität insbesondere für ihre Milde und genießen sie am liebsten mit Freunden.
    Camparis Strategie, den griechischen Likör als Getränk für die gesellige „Mädelsrunde“ zu inszenieren, geht souverän auf: 85 Prozent finden, 12 GOLD sei dafür perfekt geeignet.
    (Campari Deutschland GmbH)
     
    13.03.2014   Automatisierte Füllwasseraufbereitung - Grünbeck erweitert Heizungs-Befüllarmatur GENO-therm um ...    ( Firmennews )

    Firmennews ... vollautomatische Ausführung Premium Plus

    Die GENO-therm Armaturen aus der Heizungsschutz-Produktserie von Grünbeck dienen der einfachen und sicheren Erst- und Nachbefüllung geschlossener Heizungsanlagen. Mit der neuen Ausführung GENO-therm Premium Plus wird die Nachfüllung der Heizungsanlage vollautomatisch. Dies erspart die manuelle Bedienung und die Überwachung des Füllvorgangs.
    Die Armatur besteht aus einer stationären Füllarmatur mit Digitalwasserzähler, einem Druckminderer zur Fülldruckeinstellung sowie einem stromlos geschlossenen Magnetventil. Zusätzlich ist die Armatur noch mit einer Leitfähigkeitsmesszelle zur Überprüfung der Kapazität ausgerüstet. Zur Füllwasseraufbereitung wird je nach Anlagengröße eine Einwegkartusche oder eine Mehrwegpatrone eingesetzt.
    Über den Digitalwasserzähler kann eine bestimmte Füllmenge voreingestellt werden. Sobald diese Wassermenge erreicht ist, schließt das Magnetventil die Wasserzufuhr. Die Nachspeisung erfolgt darüber hinaus mit dem gewünschten Systemdruck der Heizungsanlage, der an der Füllarmatur vor dem Befüllvorgang an der Stellschraube des Druckminderers eingestellt wird.
    Das wesentliche Merkmal dieses Heizungswasseraufbereitungssystems ist die ausschließliche Verwendung von vollentsalztem Wasser (VE-Wasser). Das Aufbereitungsverfahren der Vollentsalzung entfernt sowohl Härtebildner als auch korrosive Salze aus dem Wasser. Die zur stationären Installation konzipierte Wasseraufbereitungs- und Befülleinheit gewährleistet damit auch den normgerechten Anschluss an die Trinkwasserinstallation gemäß DIN EN 1717.
    Für die mobile Heizungswasseraufbereitung ist im Zubehörprogramm von Grünbeck der tragbare GENO-therm Füll-Koffer erhältlich, mit dem die Heizungsanlage entsprechend der VDI-Richtlinie 2035 sowie nach den Vorgaben der Heizgerätehersteller befüllt werden kann. Der Inhalt des Koffers besteht aus einer kompletten Befüllarmatur mit vormontiertem Schlauchsatz und einer angeschlossenen Einwegkartusche mit Adapter.
    (Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH)
     
    13.03.2014   Deschutes Brewery's Fresh Squeezed IPA Goes Year-Round    ( Company news )

    Company news Popular IPA returns in six-packs as first year-round Bond Street Series brew

    Fresh Squeezed IPA, which made its debut last summer in Deschutes Brewery’s
    Bond Street Series, is now moving into six-packs, and becoming the first year-round brew in the series. Lauded by DRAFT Magazine, Fox News and Gayot.com as one of the top beers of 2013, Deschutes Brewery is happy to increase availability of this “new-school IPA” to fans across the country starting the first week of March.
    “At Deschutes, making beer is a journey,” said Veronica Vega, assistant brewmaster, responsible for brewing operations at the company’s Bend, Oregon brewpub. “Fresh Squeezed IPA started its adventure as an experimental brew in our pubs, before moving into the Bond Street Series last summer. We couldn’t keep this beer on the shelf last year due to its popularity, so we’re excited to share this damn tasty beer with even more people this year.”
    Fresh Squeezed IPA drips with juicy, citrus flavor and aroma thanks to an extravagant amount of Citra, Mosaic and Nugget hops. An unimposing malt profile of Pale, Crystal, and Munich malts allow the citrus stars to shine making a delightful, easy to drink IPA that dares you to have just one. (6.4% Alcohol by Volume; 60 International Bittering Units)
    Like all of the beers in the Bond Street Series, this hop centric brew was formerly exclusive to the brewery’s Bend and Portland Oregon brew pubs. This
    year, the beer will be available across most of Deschutes Brewery’s 25-state footprint in six-packs and on draft.
    (Deschutes Brewery Inc.)
     
    13.03.2014   Neue Tantal-Baureihe von Alfa Laval reduziert die Lebenszykluskosten ...    ( Firmennews )

    Firmennews ... von Wärmeübertragern in hochkorrosiven Anwendungen

    Bild: Tantal-Wärmeübertrager von Alfa Laval

    Alfa Laval (www.alfalaval.de) führt eine neue Baureihe von Tantal-Wärmeübertragern ein, die die außergewöhnlich hohe Korrosionsbeständigkeit von massiven Tantal-Wärmeübertragern bei deutlich niedrigeren Investitionskosten bieten. Die kombinierten Vorteile aus den niedrigeren Kapitalkosten, der langen Lebensdauer und dem minimalen Wartungsaufwand sorgen dafür, dass die Betriebskosten über die gesamte Lebensdauer deutlich niedriger ausfallen als es bei vergleichbaren Wärmeübertragern aus hochwertigen Werkstoffen wie etwa Graphit, Siliziumkarbid oder Glas der Fall ist.

    Einzigartige Oberflächenbehandlung
    Tantal ist eines der korrosionsbeständigsten Metalle. Da es jedoch auch sehr teuer ist, sind massive Tantal-Wärmeübertrager extrem teuer.

    Bei der neuen Baureihe von Alfa Laval handelt es sich daher um Edelstahl-Wärmeübertrager, die dank einer einzigartigen Behandlungsmethode an allen korrosionsgefährdeten Stellen – also dort, wo sie aggressiven Medien ausgesetzt sind – mit einer dünnen Schicht aus Tantal versehen sind. Das Ergebnis ist eine maximale Korrosionsbeständigkeit und mechanische Stabilität bei geringen Investitionskosten, was die Technologie für eine breite Palette von Anwendungen erschwinglich macht.

    Entwickelt für härteste Bedingungen
    Die neue Tantal-Baureihe wurde speziell für den Einsatz mit heißen und stark aggressiven Fluiden entwickelt. Dank der Tantaloberfläche kann der neue Wärmeübertrager von Alfa Laval mit fast allen korrosiven Medien mit Temperaturen von bis zu 225° C (437° F) arbeiten. Im Gegensatz zu anderen Modellen mit hochwertigen Legierungen können sie sogar mit gemischten Medien und in unterschiedlichen Konzentrationen eingesetzt werden.

    Minimale Wartungskosten
    Die hohe chemische Resistenz und die robuste Konstruktion minimieren den Wartungsbedarf deutlich. Die einzige Wartung ist ein Cleaning-in-Place-Verfahren, wenn sich auf der Wärmeübertagungsfläche ein Fouling-Belag gezeigt haben sollte. Die starken Strömungs-Turbulenzen tragen erheblich zur Reduzierung der Verschmutzung bei und erleichtern das Cleaning-in-Place-Verfahren deutlich.

    Der Metallkern sorgt bei den Tantal-Wärmeübertragern von Alfa Laval für eine hohe mechanische Stabilität. Dank des robusten Designs haben diese eine größere Temperaturwechselbeständigkeit als Wärmeübertrager aus Glas, Siliziumcarbid oder Graphit.


    Kompakte Größe und geringen Platzbedarf
    Die neuen Tantal-Wärmetauscher von Alfa Laval basieren auf der überlegenen Plattenwärmeübertrager-Technologie des Unternehmens. Durch eine stark turbulente Strömung haben sie einen wesentlich höheren thermischen Effizienzgrad als Rohrbündelwärmeübertrager.

    Beim Vergleich der Effizienz eines Rohrbündelwärmeübertragers aus Nichtmetallen, wie beispielsweise aus Graphit, Glas oder Siliziumkarbid, und einem Tantal-Wärmeübertrager von Alfa Laval muss sowohl die unterschiedliche Wärmeleitfähigkeit, als auch die erforderliche Dicke der Materialien berücksichtigt werden. Durch die Kombination von überlegenen Fließeigenschaften mit den verbesserten Wärmeübertragungseigenschaften bieten die neuen Tantal-Wärmeübertrager einen bis zu 100 Mal höheren thermischen Wirkungsgrad als Rohrbündelwärmeübertrager aus Nichtmetallen.

    Dies alles führt dazu, dass die Tantal-Wärmeübertrager von Alfa Laval einen deutlich geringeren Platzbedarf als die Konstruktionen auf Basis von Graphit, Glas oder Siliziumkarbid haben. Dies hilft, die Installationskosten zu minimieren und ermöglicht dem Anlagenbetreiber gleichzeitig, die Kapazität auf der bestehenden Nutzfläche zu erweitern.
    (Alfa Laval Mid Europe GmbH)
     
    13.03.2014   Rexam investiert in neue Technologien - Know-how aus Luft- und Raumfahrttechnik findet ...    ( Firmennews )

    Firmennews ... künftig Anwendung in der Produktion von Getränkedosen

    Rexam PLC, einer der weltweit führenden Hersteller von Getränkedosen, hat Aktienanteile an Magnaparva Packaging (MP Packaging) erworben. Damit erschließt sich das Unternehmen neue technologische Möglichkeiten für noch effizientere Produktionsverfahren. Von dem branchenübergreifenden Wissenstransfer verspricht man sich zusätzliche Material- sowie Energieeinsparungen.

    MP Packaging ist Teil der Magna Parva Ltd., einer von der britischen Regierung für nachhaltige Innovationen im Bereich Verpackung ausgezeichneten Forschungs- und Entwicklungsgesellschaft. Die 2005 gegründete Magna Parva Ltd. verfügt über ein beachtliches IP-Portfolio (intellectual property), unter anderem im Bereich der Luft- und Raumfahrttechnologie. Der Firmenzweig MP Packaging ist auf deren Anwendung in der Metallverarbeitung spezialisiert. Im Rahmen der Kooperation mit Rexam soll die Herstellung von leichteren Getränkedosen vorangetrieben werden. Auch der Energieverbrauch während der Produktion soll weiter gesenkt werden.

    Dazu Andrew Bowyer, kaufmännischer Leiter bei MP Packaging: „Wir begrüßen die Zusammenarbeit mit Rexam und die Möglichkeiten, die sich daraus ergeben. Wir sind überzeugt, dass unsere Ingenieure ihre Erfahrung aus anderen Konstruktions- und Herstellungsbereichen hier anwenden und so bahnbrechende Lösungen entwickeln können.”

    Dr. Lisa Carroll, Director of Technology bei Rexam, fügt hinzu: „Dieser Schritt steht in Einklang mit unserem Ziel, künftig noch mehr auf Innovation zu setzen. Die Partnerschaft mit MP Packaging wird maßgeblich dazu beitragen, Rexams Marktposition zu sichern und den Bedarf unserer Kunden an kosteneffizienten, innovativen und nachhaltigen Verpackungslösungen zu decken.“
    (Rexam Beverage Can Deutschland GmbH)
     
    13.03.2014   Spring Blonde - Belgian Style Ale    ( Company news )

    Company news Blondes are a favorite style among New Belgium employee-owners who have celebrated their 5-year anniversary with a spring trip to Belgium. These travels inspired our Spring Blonde and brought some old Belgium to New Belgium. Brewed with pale and Munich malts, this golden ale pours bright copper and holds a strong, white head aloft. A nose of lemon peel, pepper, and fresh baked bread entice a sipping. Spring Blonde drinks malty, sweet and wonderful. And the easy Nugget hopping pedals towards a dry, lightly bitter finish. Shed that coat, grab some bikes, and crack some beers.

    Sensory
    Visual - Copper gold, clear, light white foam and lacing.
    Aroma - Spicy black pepper and cloves; caramel, bread dough and cake batter; and a smattering of fruits: lemons, apples, pears and lemon.
    Flavor - Begins malty-sweet, finishes with a bitter linger.
    Mouthfeel - Coating in the middle with a dry finish.
    Body - Medium-bodied.

    Beer Facts
    ABV - 6.0%
    IBU - 48
    Yeast - Hybrid ale yeast
    Calories - 183
    Hops - Nugget
    Malts - Pale, C-80
    (New Belgium Brewing Co)
     
    12.03.2014   MBG Group investiert 2,4 Millionen Euro in Dubai - Launch von drei Premium-Getränken ...    ( Firmennews )

    Firmennews ... auf Gulfood-Messe

    Bild: Dubai von oben

    Die Getränkegruppe MBG International Premium Brands investiert im Nachgang der führenden Gastromesse Gulfood 2,4 Millionen Euro (12 Mio. AED) in ihre Tochter MBG Middle East mit Sitz in Dubai. Mit dem Kapital wird die regionale Markteinführung der drei alkoholfreien Premium-Getränke Goldberg & Sons, Feel Good und Acqua Morelli unterstützt. Von Dubai aus koordiniert die Tochtergesellschaft seit 2008 den Export seiner Premium-Getränke in den Nahen Osten und Afrika.

    Dubai als Dreh- und Angelpunkt für internationalen Export
    Die hohe wirtschaftliche Bedeutung der arabischen Metropole wächst zusätzlich durch die Wahl zum Gastgeber der Weltausstellung Expo 2020. „Die Ankündigung von Dubai als Ausrichter der Expo 2020 ist eine riesige Chance für unser Team im Nahen Osten“, so MBG Group-CEO Andreas W. Herb. Aus diesem Grund war MBG International Premium Brands auch dieses Jahr wieder auf der Gulfood im Dubai World Trade Centre vertreten. Die Gulfood ist die führende Messe im Bereich Ernährung, Großküchentechnik und Lebensmitteltechnologie im Nahen Osten mit über 100.000 Fachbesuchern.
    „Für unsere internationale Expansion ist Dubai nicht nur für den Nahen Osten und Afrika ein entscheidender Angelpunkt, sondern für den gesamten globalen Export. Eine starke Präsenz in der Metropole ist ein Multiplikator für jede Art von Geschäft“, so Herb.

    Start von drei neuen Marken im Nahen Osten und Nordafrika
    Erst kürzlich hat MBG Middle East drei alkoholfreie Getränke in den Markt eingeführt: Die Filler von Goldberg, die Säfte von Feelgood und das Premium-Wasser Acqua Morelli. Schon seit 2008 ist MBG mit den bekannten Marken effect®, Scavi & Ray, Ganic Vitamin Water, Frutinio, Red Espresso und John´s Cordial in der Region vertreten.
    „Wir werden damit unser aggressives Wachstum der letzten Jahre noch weiter beschleunigen. Es ist wichtig, jetzt in das Team und die Infrastruktur zu investieren, um mit unserem hohen Entwicklungstempo Schritt halten zu können“, so Herb.
    (MBG International Premium Brands GmbH)
     
    12.03.2014   NEU: Wilthener Weinbrände im neuen Design - Edler Auftritt für edle Weinbrände    ( Firmennews )

    Firmennews Die Wilthener Weinbrennerei, eine der ältesten Weinbrennereien Deutschlands, präsentiert die erlesenen Spezialitäten Feiner Alter Weinbrand und Weinbrand Wilthener Nr. 1 in einem neuen, edlen Design. Dieser optische Relaunch beinhaltet eine hochwertige Ausstattung mit vielen grafischen Details, die die Verbraucherführung unterstützen, und das Bekenntnis zur eigenen Tradition, Erfahrung und Kompetenz in der Kunst des Weinbrennens seit mehr als 125 Jahren.
    Diese Tradition und Kompetenz spiegelt sich auch in der Qualität und dem Erfolg der Wilthener Weinbrände wider. Wilthener Feiner Alter Weinbrand gehört nämlich mit 1,1 Mio. verkauften Flaschen 0,7l (IRI Symphony Group, Key-facts Weinbrand, Jan.-Dez. 2013) und einem Absatz-Zuwachs von 3,7 % in 2013 national zu den vier meistverkauften Weinbränden Deutschlands.
    Der neue Range-Charakter der Wilthener Weinbrennerei wird durch die einheitliche weinbrandtypische Flasche verstärkt. Daneben werden zur stärkeren Verbraucherführung die für die Kategorie wichtigen inhaltlichen Merkmale wie Lagerung und Qualität mithilfe eigener Farbcodes hervorgehoben. Diese Merkmale unterstreichen nicht zuletzt die Hochwertigkeit und Güte der Wilthener Weinbrände und sollen das Vertrauen der Verbraucher in die Marke stärken. Bei diesem neuen Markenauftritt bleibt eines aber unberührt: die hohe Qualität der Weinbrände, die aus edlen französischen Destillaten aus der Charente komponiert werden.
    Unterstützt wird der neuen Markenauftritt von attraktiven Zweitplatzierungsdisplays und hochwertigen Geschenkhüllen für die Wilthener Weinbrände. Wilthener Feiner Alter Weinbrand wird zudem im ersten Halbjahr 2014 mit einem Flaschenanhänger ausgestattet, der inhaltlich und visuell Einblicke in die Tradition und Historie der Wilthener Weinbrennerei vermittelt.
    (Hardenberg-Wilthen AG)
     
    12.03.2014   Thousands of tonnes of fake food and drinks seized in Interpol-Europol operation    ( Company news )

    Company news More than 1200 tonnes of fake or substandard food and nearly 430 000 litres of counterfeit drinks have been seized in an Interpol-Europol coordinated operation across 33 countries in the Americas, Asia and Europe.
    Targeting the organised crime networks behind the illicit trade in counterfeit and unregulated food and drink, Operation Opson III led to the recovery of more than 131 000 litres of oil and vinegar, more than 80 000 biscuits and chocolate bars, 20 tonnes of spices and condiments, 186 tonnes of cereals, 45 tonnes of dairy products and 42 litres of honey. In total some 96 people were arrested or detained with investigations continuing in many countries.
    The operation, conducted throughout December 2013 and January 2014, and supported for the first time by the European Commission’s Directorate General for Health and Consumers, involved police, customs, national food regulatory bodies and partners from the private sector, with checks carried out at shops, markets, airports, seaports and private homes.
    In Italy an organised crime network behind the manufacture and distribution of fake champagne was discovered. Material to prepare 60 000 bottles including fake labels were seized following raids on two sites, with three people arrested and 24 others reported to authorities.
    “Most people would be surprised at the everyday foods and drink which are being counterfeited, and the volume of seizures shows that this is a serious global problem,” said Michael Ellis, head of Interpol’s Trafficking in Illicit Goods and Counterfeiting unit, which coordinated activities between the world police body’s participating countries across the globe. “Interpol is committed to turning back this threat to public health and safety by organised criminal networks which are making millions in profits which can then be channelled into other illicit activity such as human and drug trafficking,” added Mr Ellis.
    Europol’s Intellectual Property Crime Team coordinated Opson III within the EU, providing operational support to EU countries and third parties with a Europol agreement. Chris Vansteenkiste, Project Manager of the team, explains: “We see clear improvements in the fight against food fraud, especially thanks to the greater involvement of relevant private and public stakeholders. It is important to keep the focus on this area of crime since the more information we collect, the more we realise that this illicit trade is managed and run by organised crime groups.”
    In Spain, 24 people were detained for illegal work and immigration offences after 4.5 tonnes of snails illegally taken from woods and fields were recovered. In Bangkok, Royal Thai Police raided a warehouse and recovered more than 270 bottles of fake whiskey, as well as forged stickers, labels and packaging. Officials in the Philippines seized nearly 150 000 fake stock cubes, and French police identified and shut down an illegal abattoir on the outskirts of Paris.
    Fish and seafood represented the largest category of foodstuffs seized. Some 685 tonnes were recovered for offences including poor preservation, being incorrectly labelled and one seizure of 484 000 kg of yellow fin tuna which did not have the required documents for traceability.
    Among the key aims of Opson (meaning food in ancient Greek), the third such operation since 2011, are the identification of the organised criminal networks behind the trafficking; development of practical cooperation between the involved law enforcement, food and drug agencies and private companies; and to raise awareness of the dangers posed by counterfeit and substandard foods.
    Stijn Adriaenssen, Inspector at the Belgian Federal Agency for the Safety of the Food Chain explained their involvement: “We first participated in Operation Opson II in 2012 and, following national and international debriefings, we identified opportunities and ways to further improve results in future operations. This included splitting our activities into two phases. First was advance controlling of supply through our biggest ports of entry (seaport of Antwerp and Brussels National Airport) and the second focused on retail, by controlling markets and stores. This tactic has paid off. For Opson III over 23 tonnes of food products were seized. These results show the global character of this type of fraud and the necessity to tackle these crimes together on a national and international level.”
    Countries which took part in Opson III: Austria, Belarus, Belgium, Bulgaria, Chile, Colombia, Côte d’Ivoire, Czech Republic, Denmark, Finland, former Yugoslav Republic of Macedonia, France, Germany, Greece, Hungary, Iceland, Italy, Latvia, Luxembourg, the Netherlands, Peru, Philippines, Portugal, Qatar, Romania, South Korea, Sweden, Spain, Thailand, Turkey, United Kingdom, USA and Vietnam.
    “The success of Operation Opson III demonstrates the joint commitment of Colombia, Europol and Interpol to the serious fight against international smuggling. Furthermore, it has allowed the seizure of 278 tonnes of food and 17 364 bottles of liquor with an estimated value of USD 172 809 64. This operation marks a milestone in further strengthening the cooperation required to tackle the multiple forms of global crime,” said Brigadier General Gustavo Alberto Moreno Maldonado, Colombia’s Director of Fiscal Police and Customs.
    (Europol)
     
    12.03.2014   TricorBraun Packaging Consultant Works with Rutgers University Students    ( Company news )

    Company news Andrew J. Olsen, TricorBraun packaging consultant, has agreed to work with the senior package engineering students of Rutgers, The State University of New Jersey.

    He will work individually with students in addition to working with the senior class at large where he will share his experience in launching new packages and products.

    As part of his participation, Mr. Olsen has arranged for students to be involved in the redevelopment of packaging for Hello brandTM products, the first line of “Seriously Friendly” oral care products. As part of their senior assignments, students are tasked with emulating the entire development process of real life consumer product goods launches, from cradle to grave. This includes working off a project brief provided by Mr. Olsen and then setting the success criteria, project timeline and core deliverables that define a successful project. Mr. Olsen also works with students to conduct studies that package engineers commonly practice in the field today, such as critical dimensional analysis of new molds, stability testing of new formulations and logistics analysis like drop ship testing and top load strengths.

    “I see an opportunity to help students broaden their career perspectives as well as to the array of packaging disciplines they could pursue with a Rutgers engineering degree. This may lead to package engineering and /or development, purchasing, quality assurance, sales, marketing or operations in addition to other alternatives.

    “By building relationships with students, I wish to help them realize their goals and establish a career of their choosing,” Mr. Olsen said.
    (TricorBraun Design and Innovation)
     
    12.03.2014   Ungava Gin serves up distinctive taste of Canadian north    ( Company news )

    Company news Premium gin gets flavour, bright yellow colour from hand-picked arctic ingredients

    Its all-natural ingredients come from the vast unspoiled wilderness of the Canadian Arctic, a place so remote that few of us get the chance to visit it personally. But Canadians from coast to coast can now experience a taste of the north for themselves as the makers of Ungava Canadian Premium Gin release the truly distinctive spirit across Canada.
    Ungava Gin, made in Quebec by Domaine Pinnacle, a leading producer of specialty alcoholic beverages, is the first authentic all-Canadian gin.
    Taking its name from the expansive unspoiled region bordering Ungava Bay in northern Quebec, Ungava Gin is made from a combination of rare arctic plants and herbs that are harvested by hand during the short summer season and then infused in the spirit.
    Like a wine which gets its character from the region where its grapes were grown, Ungava Gin’s smooth, distinctive flavour also comes from its unique northern botanical ingredients, including Nordic Juniper, Wild Rose Hips, Cloudberry, Crowberry, Arctic Blend and Labrador Tea.
    “The unique climate of the Ungava region gives our gin its truly individual personality and memorable flavour. It tastes wonderful all by itself over ice or as the base for a cocktail,” says Charles Crawford, President, Domaine Pinnacle. “We’re excited to be able to give more Canadians the opportunity to enjoy it.”
    In addition to its taste, these remarkable northern Canadian plant ingredients also give Ungava Gin its striking bright yellow colour, which quickly distinguishes it from all other gins. Ungava’s trademark colouring shines through the clear glass of the spirit’s tastefully designed and elegantly shaped bottle.
    “We’re extremely proud of our origins and the cultural heritage of the Ungava region’s aboriginal population,” says Crawford. “We reflect that in the Inuktitut wording included on our bottles and all of our packaging materials.”
    Ungava Canadian Premium Gin is now available across Canada, including throughout Ontario at Liquor Control Board of Ontario outlets.
    (Domaine Pinnacle Inc.)
     
    11.03.2014   79 Prozent der Deutschen wollen das Reinheitsgebot für Bier zum schützenswerten Kulturerbe erklären    ( Firmennews )

    Firmennews Breite Unterstützung für UNESCO-Antrag der deutschen Brauer /
    Aktuelle Infratest-Umfrage im Auftrag von "Die Lebensmittelwirtschaft e.V."

    Eine breite Mehrheit der deutschen Bevölkerung unterstützt den Antrag der deutschen Brauer, das Reinheitsgebot für Bier offiziell zum Weltkulturerbe zu erklären. 79 Prozent der Befragten geben in einer aktuellen Meinungsumfrage im Auftrag des Vereins „Die Lebensmittelwirtschaft“ an, das nach dem Reinheitsgebot gebraute deutsche Bier sei besonders schützenswert und wertvoll (TNS-Infratest, 3.-5.2.2014, 1000 Befragte). Bier liegt damit vor anderen Lebens- und Genussmitteln. Auf Platz 2 im Ranking der Meinungsforscher folgen deutsche Milchprodukte wie Käse und Joghurt (76%), auf Platz 3 Wurst- und Fleischspezialitäten (70%). Wein landet mit 65 Prozent Zustimmung auf Platz 4.
    „Das Ergebnis bestätigt, dass deutsche Biere und die deutsche Braukunst hohes Ansehen genießen. Zugleich dokumentiert die Umfrage eine überwältigende Unterstützung für unseren bereits im November 2013 eingereichten Antrag, das fast 500 Jahre alte Reinheitsgebot für Bier als traditionelle Handwerkstechnik in das Verzeichnis des Weltkulturerbes aufzunehmen“, erklärte der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Brauer-Bundes, Holger Eichele, in Berlin. „Das Reinheitsgebot garantiert einen Grad an Transparenz, Qualität und Sicherheit, um den viele andere Bereiche der Nahrungsmittelwirtschaft die deutschen Brauer beneiden“, so Eichele. Nach dem weltweit bekannten Reinheitsgebot darf Bier in Deutschland nur aus den vier natürlichen Zutaten Wasser, Malz, Hopfen und Hefe hergestellt werden. Daraus hat sich in Deutschland über Jahrhunderte eine weltweit beachtete Braukunst entwickelt: Aus nur vier natürlichen Zutaten entsteht in über 1.300 deutschen Brauereien Tag für Tag eine weltweit einzigartige Vielfalt von über 40 verschiedenen Sorten und rund 5.000 einzelnen Biermarken.
    Das Reinheitsgebot steht für die Bewahrung einer althergebrachten Handwerkstechnik und gilt zugleich als älteste, heute noch gültige lebensmittelrechtliche Vorschrift der Welt. Es wurde vor fast 500 Jahren im bayerischen Ingolstadt von den Herzögen Wilhelm IV. und Ludwig X. im Rahmen einer Landesordnung erlassen. Galt das Reinheitsgebot zunächst nur für das Herzogtum Bayern, wurde es nach der Verkündung am 23. April 1516 von mehr und mehr Ländern übernommen und ist seit 1906 geltendes Recht in ganz Deutschland.
    Der Bayerische Brauerbund und der Deutsche Brauer-Bund haben gemeinsam den Antrag gestellt, das Reinheitsgebot für Bier im Rahmen des UNESCO-Abkommens in das Verzeichnis des Immateriellen Kulturerbes aufzunehmen und die traditionelle Handwerkstechnik auch weltweit als Kulturerbe schützen zu lassen. Die Bewerbungen waren über die Bundesländer einzureichen. Derzeit treffen die Länder eine Vorauswahl und leiten diese dann an die Kultusministerkonferenz weiter. Die KMK wird eine Vorschlagsliste erarbeiten und diese an das unabhängige Experten-Komitee für das Immaterielle Kulturerbe bei der deutschen UNESCO-Kommission weiterleiten. Dieses Gremium prüft und bewertet sämtliche Bewerbungen und macht Vorschläge zur Aufnahme in das nationale Verzeichnis sowie zur Weiterleitung an die UNESCO mit Sitz in Paris. Der Evaluierungsprozess der UNESCO dauert insgesamt etwa zwei Jahre, sodass das Reinheitsgebot für Bier frühestens 2016, im Jahr seines 500-jährigen Bestehens, in die internationale Kulturerbeliste aufgenommen werden könnte. Neben dem Antrag zum Reinheitsgebot wurde eine Vielzahl weiterer Anträge eingereicht, etwa für den Schutz der deutschen Brotkultur, der Volksfestkultur und der Genossenschaftsidee.
    (Deutscher Brauer-Bund e.V. - DBB)
     
    11.03.2014   ERDINGER Weißbier an Bord der Deutschen Bahn     ( Firmennews )

    Firmennews ERDINGER Weißbräu ist Partner der Deutschen Bahn AG. Seit Mitte Februar diesen Jahres bieten die Bordrestaurants der DB-Züge als obergärige Biersorte exklusiv ERDINGER Weißbier mit feiner Hefe und ERDINGER Alkoholfrei an.
    „Als mittelständische Brauerei ist es uns eine Ehre, das gastronomische Angebot an Bord der Deutschen Bahn mit unseren Weißbierspezialitäten bereichern zu dürfen. Die Marke ERDINGER steht weltweit für bayerische Lebensfreude, Gastlichkeit und Brautradition. Jetzt bringen wir unsere Weißbierkultur auch auf Deutschlands Schienen", so Josef Westermeier, ERDINGER Geschäftsführer Marketing und Vertrieb.
    (Privatbrauerei Erdinger Weissbräu Werner Brombach GmbH)
     
    11.03.2014   Puschkin Vodka: Mehr Partyspaß mit drei neuen Sorten in der Dessert-Range    ( Firmennews )

    Firmennews Puschkin erweitert Dessert-Range um weitere Sorten / 4-fach sortiertes Party-Pack mit 16 Minis / Puschkin Nuts & Nougat ab sofort in 0,7 l-Flasche

    Mit Puschkin Whipped Cream hat die bekannte Wodka-Marke im vergangenen Sommer den US-Trend zu Spirituosen mit Dessert-Geschmack nach Deutschland geholt. Nach äußerst guten Rückmeldungen der Verbraucher, u.a. der Auszeichnung „Produkt des Jahres 2014“ in Bronze, baut Puschkin das Sortiment um drei neuartige Geschmacksrichtungen aus: Apple Cake, Blueberry Cake und Nuts & Nougat. Gemeinsam mit Whipped Cream bilden sie das vierfach sortierte Puschkin Party-Pack, das seit Januar mit 16 Minis à 0,02 l für spontanen und unkomplizierten Partyspaß sorgt. Optisch bleiben die vier Varianten (je 17,5% vol) ihrer Herkunft treu und präsentieren sich als klare Spirituosen. Weitere Verstärkung erhält das Trendsegment ab sofort zudem durch Nuts & Nougat in der 0,7 l-Flasche. Genau wie die kleinen Geschwister im Party Pack will auch die markante Flasche gut gekühlt sein, denn alle Sorten der Dessert-Range schmecken am besten als Shot. Puschkin Nuts & Nougat kann aber auch heißen Getränken wie Kaffee noch eine besondere Note geben. „Mit den vier Sorten im Puschkin Party-Pack haben wir eine in Deutschland einzigartige Mischung und bleiben unserem innovativen Anspruch treu“, freut sich Frank Reisgies, innerhalb der Berentzen-Gruppe verantwortlich für das Markengeschäft in Deutschland.

    Die Auslieferung des Puschkin Party-Packs an den Handel erfolgt wahlweise im 6er-Karton oder im 60er-Display und die unverbindliche Preisempfehlung beträgt 8,49 EUR. Die Auslieferung von Puschkin Nuts & Nougat erfolgt im 6er-Karton oder dem 48er-Display und die unverbindliche Preisempfehlung beträgt 6,79 EUR. Berentzen unterstützt die Markteinführung u.a. mit Online-Werbung, displaystarken Platzierungen am POS, nationalen Sampling-Aktionen und Gastro-Paketen.

    Hintergrund Puschkin:
    Obwohl mittlerweile 90 Jahre alt, erfindet sich Puschkin immer wieder neu: So wurde beispielsweise mit Puschkin Red Orange 1994 das Segment der fruchtigen Liköre auf Wodka-Basis begründet und mit Puschkin Time Warp im Jahr 2000 der aufkeimende Trend zu Wodka-Energy-Mixes. Allen Varianten gemeinsam sind die hohe Qualität und unverwechselbare Reinheit, die mittels spezieller Eisfiltration und fünf Kontrollstufen während des Produktionsprozesses gesichert wird.
    (Berentzen-Gruppe AG)
     
    11.03.2014   Tetra Pak acquires Miteco    ( Company news )

    Company news Acquisition strengthens Tetra Pak’s capabilities in processing of carbonated soft drinks

    Tetra Pak® announces the acquisition of Switzerland-based Miteco, a leading provider of production solutions for soft drinks, fruit juices and liquid food, with a particular strength in carbonated soft drinks.
    Established in 1982, Miteco is a privately held company with 70 employees across sites in Switzerland, Italy, UK and South America.
    “The acquisition of Miteco positions Tetra Pak as a world leader in production solutions for carbonated soft drinks, with an unrivalled product portfolio backed by strong technical support and broad geographic presence,” says Tim High, Executive Vice President of Tetra Pak Processing Systems. “It also extends the company’s beverage production capabilities in a number of key areas, including sugar handling, dissolving, refining, mixing and blending beverage ingredients, providing an important complement to our existing portfolio of processing solutions.”
    The acquisition by Tetra Pak will extend Miteco’s current global reach, thanks to Tetra Pak’s established business presence in more than 170 countries worldwide.
    Guillermo Fernandez, Sales and Operations Director of Miteco says, “We are confident that becoming part of Tetra Pak will allow the Miteco business to continue to grow. Tetra Pak’s global presence, plus the combined knowledge and skills of our two companies, promise improved solutions and better services for both existing and future customers worldwide.”​
    (Tetra Pak Schweiz AG)
     
    10.03.2014   Berentzen feiert Premiere mit „Tropical Yoghurt“    ( Firmennews )

    Firmennews Berentzen kombiniert erstmals Fruchtlikör mit Joghurt / Weißes Sleeve setzt optisches Ausrufezeichen / Ideale Spirituose für den Sommer

    Bild: freigestelltes 48er-Display

    Der Spirituosenhersteller Berentzen baut im März sein Sortiment der fruchtigen Spirituosen mit einer interessanten Neuheit aus:
    „Tropical Yoghurt“ verbindet die Leichtigkeit von Joghurt mit dem exotischen Geschmack tropischer Früchte. Damit zeigt sich der samtweiße Likör als interessante geschmackliche Ergänzung im Fruchtigenregal und sorgt auch mit seiner auffälligen weißen Ummantelung für ein optisches Ausrufzeichen.
    Berentzen Tropical Yoghurt enthält 15% vol und eignet sich eisgekühlt zum puren Genuss oder als hervorragende Grundlage für fruchtig-frische Cocktails und Longdrinks.
    Mit dem Neuprodukt unterstreicht die Berentzen-Gruppe erneut ihre Kompetenz bei der Herstellung hochwertiger Fruchtspirituosen und wendet sich an alle Konsumenten, die natürlichen Genuss und Geselligkeit lieben. Spirituosen auf der Basis von Joghurt sind in Deutschland eine absolute Rarität. „Wir platzieren uns als Alternative zu schweren Sahnelikören. An heißen Sommertagen wird ein gut gekühlter Berentzen Tropical Yoghurt seine Stärken besonders ausspielen“, erklärt Frank Reisgies, innerhalb der Berentzen-Gruppe verantwortlich für das Markengeschäft in Deutschland.

    Mit der taillierten Flasche und dem typischen roten Stelcap verweist "Tropical Yoghurt“ deutlich auf die verwandschaftliche Nähe zur bekannten Fruchtige-Range, setzt mit dem weißen Sleeve aber eine eigene Note. Die Auslieferung an den Handel erfolgt wahlweise im 6er-Karton oder im 48er-Display. Samplingaktionen und Zweitplatzierungen zur Einführung steigern die Bekanntheit des Produktes und setzen zusätzlich Kaufimpulse. Die 0,5 l-Flasche ist zur UVP von 6,79 Euro erhältlich.
    (Berentzen-Gruppe AG)
     
    10.03.2014   Diet Coke® Launches Diet Coke FROST – First Frozen Product Offering In Brand's History    ( Company news )

    Company news No. 2 Beverage in U.S. Has a New Product Now Available as Low-Calorie Frozen Carbonated Beverage; Nationwide Launch Coming in May

    Warning! A nationwide “frosting” is about to hit the United States, and its cool taste will keep Diet Coke fans chattering well past the winter months.
    Diet Coke, the No. 2 beverage in the U.S., is introducing a new product, Diet Coke FROST. A great tasting, low-calorie frozen carbonated beverage, this is the first frozen offering in the brand’s 31-year history. Diet Coke FROST includes natural cherry flavorings to deliver a refreshing uplift. Each serving has 30 calories and 12 grams of carbs.
    Diet Coke FROST Cherry as a Slurpee® will be available exclusively at 7-Eleven locations nationwide Feb. 26, 2014. As the weather starts to warm up Diet Coke FROST will ring in the much anticipated spring temperatures with broader availability. Look for Diet Coke FROST at frozen carbonated beverage machines at other retailers across the country at the end of May.
    “Diet Coke FROST is a great-tasting, refreshing uplift for any time of day,” said Stuart Kronauge, General Manager, Sparkling Beverages, Coca-Cola North America. “Providing fans with yet another way to enjoy their favorite beverage demonstrates why Diet Coke continues to be the No. 2 beverage in the U.S. Exclusively partnering with 7-Eleven for the debut of Diet Coke FROST brings this innovation to people nationwide in a setting famous for delivering frozen perfection.”
    “Customers turn to 7-Eleven for our iconic Slurpee beverages, which is how America can first experience Diet Coke FROST,” said Nancy Smith, 7-Eleven’s Senior Vice President of Fresh Foods and Proprietary Beverages. “In addition to exclusively carrying the Diet Coke FROST beverage, we’re also offering fans a coupon to try it for free from our 7-Eleven app.”
    People can download the free 7-Eleven mobile app for iPhone or Android platforms here. A coupon for a free small Diet Coke FROST Cherry is available through the savings section of the app. Valid while coupon supplies last.
    (The Coca-Cola Company)
     
    10.03.2014   Gerolsteiner Mineralwasser erobert Platz 2 unter den Gastronomiemarken    ( Firmennews )

    Firmennews Gerolsteiner ist in Deutschland seit vielen Jahren Marktführer unter den Markenmineralwässern. Doch auch in der Gastronomie baut das Mineralwasser aus der Vulkaneifel seinen Marktanteil kontinuierlich aus. Wie die aktuellen Zahlen von GfK Trink Trends zeigen, ist es Gerolsteiner 2013 erstmals gelungen, im wichtigen Vertriebsbereich Restaurants Rang 2 unter den Gastronomie-Mineralwässern zu erobern, knapp vor Wettbewerber Apollinaris. Gerolsteiner konnte 2013 seinen Restaurant-Absatz um 5 Prozent steigern und damit überproportional zulegen auf einen Marktanteil von 12,3 Prozent (2012: 11,6 Prozent, 2011: 11,4 Prozent). Im Außer-Haus-Markt insgesamt ist Gerolsteiner bereits seit Längerem die führende Mineralwassermarke: Dort erzielte Gerolsteiner 2013 einen Marktanteil von 9,5 Prozent (Menge) bzw. 10,7 Prozent (Wert).
    Wasser gewinnt im Getränkeangebot für den Außer-Haus-Markt weiter an Bedeutung: Der Wasserabsatz steigt kontinuierlich und ist 2013 verglichen mit dem Vorjahr erneut um 3,4 Prozent gewachsen (Quelle für alle Angaben: GfK Trink Trends 2013).
    (Gerolsteiner Brunnen GmbH & Co. KG)
     
    10.03.2014   Namibia & Tanzania: Namibian premium beer launches on Tanzanian market    ( E-Malt.com )

    The new beer brand with a unique back label for Tanzania, brewed and bottled by Namibia Breweries Limited, was launched officially over the weekend at Hyatt Hotel Kilimanjaro and later at Golden Tulip in Dar es Salaam, Daily News reported on March 3.

    As in the case of Windhoek Premium Lager beer, Namibia Breweries Limited has entered an exclusive agreement with Mabibo to import and distribute Windhoek Draught in the country.

    For that matter, Mabibo would be the sole importer and distributor of the new beer brand in Tanzania.

    Windhoek Draught is premium quality and natural beer brewed using only the finest imported ingredients.

    Mabibo Executive Chairperson, Benadicta Rugemalira, told the fully-packed ceremony that her company was determined to offer best services, but warned unscrupulous businesspeople from infringing the company’s exclusive rights.

    “We are facing a lot of challenges in this business, including some untrustworthy businesspeople smuggling Windhoek beers from South Africa without paying tax.

    “We are not going to tolerate them and we will not allow this unbecoming behaviour,” she warned.

    Mabibo’s boss pointed out that smuggling behaviours have hindered her company from implementing its long plans of brewing Windhoek beers locally.

    “We appeal for your support so that we could fulfil our ambitious mission. Brewing the beer locally has positive impacts,” she said.

    Recently, Mabibo announced that the firm has initiated a feasibility study for setting up a plant in Tanga Region.

    Another potential area could be found in Muleba District, Mara Region. Rugemalira further reminded that Windhoek Draught would also have specific mark of MB66 distributed by Mabibo Beer Wines and Spirits Limited in its labels or any other cover of either the box or bottle to distinguish them from the smuggled products from South Africa.

    The General Manager of Mabibo, Neil Stainton, said Windhoek Draught with a volume of 440 ml NRB and four per cent alcohol would be available in the local market effective March 3.

    Regarding smuggling, Stainton said his company held two training sessions for the police, including Regional Police Commander (RPC) and officials from the Tanzania Revenue Authority (TRA), Customs and Excise Department to identify smuggled and non- smuggled stock.
     
    10.03.2014   New combinations for better health with Ubiquinol    ( Company news )

    Company news Vitafoods 2014, 6th to 8th May, Geneva, booth 16037: Kaneka Pharma Europe showcases innovative formulations with Kaneka QH™ Ubiquinol and the licorice extract Glavonoid™

    Brussels (Belgium), March 2014 – Presenting its exclusive range of health ingredients, Kaneka Pharma Europe will exhibit several new combinations with the natural micronutrient Kaneka QH™ Ubiquinol at this year’s Vitafoods. Since its introduction in 2006, the active form of coenzyme Q10, which is crucial to the body’s energy production processes and an extremely powerful antioxidant, has been continually growing in popularity. The company will also showcase the Novel Food-approved licorice root extract Glavonoid™, which helps to reduce visceral fat.

    Ubiquinol counteracts fatigue, stress and the visible signs of aging, helps to prevent cardiovascular diseases and supports the body’s immune defences. Its high bioavailability enables the vitamin-like nutrient to be taken up by the body more quickly and efficiently than conventional coenzyme Q10. Having been mainly available in capsule form until now, Kaneka will unveil its latest development at the show – stabilized Ubiquinol powder.

    Peter Lambrechts, Business Development Manager at Kaneka’s Functional Food Ingredients Division, states: “By providing scientifically sound and well-researched health ingredients, Kaneka enables manufacturers of nutraceuticals and functional foods to go to market quickly and efficiently with new products.”

    For example, German company Biogenial has introduced Ubiquinol Omega-3 Aktiv-Formula capsules – a proactive supplement that supports heart health. By combining omega-3 fatty acids of marine origin and Ubiquinol, the capsules can contribute to the normal function of the heart.

    Kaneka will also present Glavonoid™, a natural plant extract derived from licorice root (Glycyrrhiza glabra L.) which offers unique dual support in fighting visceral fat. On the one hand, it increases the body’s own fat burning ability, and on the other, it decreases fat synthesis by down-regulating genes that are involved in fatty acid development. Glavonoid™ has been proven to be completely safe. An advanced patented extraction process ensures that the ingredient does not contain any glycyrrhizinic acid, a substance with “cortisone-like” side effects.

    For joint health products, the company offers Kaneka NAG™ N-Acetylglucosamine – the bioactive form of glucosamine, which the body is able to use more efficiently and effectively than other forms.
    (Kaneka Pharma Europe N.V.)
     
    10.03.2014   UK: AB InBev to launch rum-flavoured Cubanisto beer this month    ( E-Malt.com )

    A rum-flavoured beer, named Cubanisto, will be launched by AB InBev this month, Morning Advertiser reported on March 5.

    The 5.9% ABV spirit-beer, inspired by the Caribbean, is purported to taste of “citrus, orange zest and lime” and have the “aroma of caramelised cane sugar and treacle”.

    AB InBev UK’s senior brand manager Emily Kraftman said: “Cubanisto is a brand waiting to be discovered by tech-savvy trend setters, and enjoyed when socialising and celebrating with friends. AB InBev has a track record of launching successful innovations, with Stella Artois Cidre in the UK being a great example. “

    Cubanisto will be available in 330ml UV-light sensitive coated bottles and will be showcased in the on-trade, with bottle glorifiers, stencils and illuminators to make it “perfect for nightlife occasions”.

    “There will be secret consumer experiences which can only be unlocked through social media, and new technology will be used to enable fans to gain access to exclusive content,” the company added.
     
    10.03.2014   UK: Heineken unveils new products in Foster’s Radler portfolio    ( E-Malt.com )

    Heineken has unveiled new additions to its Foster’s Radler portfolio, helping to fulfil the rising demand for lower-strength beer on lighter drinking occasions, Talking Retail reported on March 3.

    Taking its name from the German word for “cyclist”, Radler is a beer-based drink dating back to the 1920’s when cyclists would drink the mixed beer in the mountains when stopping for a rest.

    Since its debut last spring, total sales of 2% ABV Foster’s Radler cut with Cloudy Lemon have topped 17 million bottles. Building on the brand’s success and the increasing relevancy of the moderation category to young adult consumers, Heineken is introducing two new variants from March.

    The expanded range will include new 2% ABV Foster’s Radler with ‘Lime & Ginger’ and a 0.0%ABV version of the original Foster’s Radler. In addition, the brand will be available in new 440 ml cans to tap into the demand for easier formats for on-the-move moderation occasions.

    Fuelled by this authenticity and heritage, Radler-style beers have grown in popularity across Europe, where national mainstream lager brands have introduced variants in Belgium, Poland, Hungary, Austria and Croatia. Heineken was first to market in the UK with the original Foster’s Radler in 2013.

    The moderation category is enjoying unprecedented success with total value sales currently worth £45 mln and growing at 62.4% year-on-year. Combining the famous refreshment values of Foster’s lager with the natural refreshment of lemons, Foster’s Radler is successfully recruiting new consumers to the segment and the latest additions to the Radler portfolio will cement the brand’s position within this fast emerging segment.

    Created as a great tasting lager, ideal for occasions where drinkers want something lighter, Foster’s Radler became market leader within six months of its launch. The new variants are set to open up the segment, bringing new shoppers to both the Foster’s brand and the moderation category.

    Tapping into the trend for flavour experimentation, Foster’s Radler Lime and Ginger offers an exciting new taste, ideal for socialising at mixed-sex gatherings, whilst the 0.0% ABV Foster Radler offers consumers the same great Radler taste and the renowned refreshment of Foster’s.

    Underlining the brand’s taste credentials, blind taste tests showed that 61% of shoppers preferred Foster’s Radler to its nearest competitor.

    Martin Porter, managing director-off trade at Heineken, said: “We believe the moderation segment could represent as much as 5% of total Cider and Beer volumes in the UK within 10 years. By extending the Foster’s Radler range to include a refreshing new Lime and Ginger variant and a 0.0% ABV alternative to the lemon flavoured original, we are widening consumer choice and encouraging more people to try our market leading moderation products.

    “With an extensive marketing programme set to drive shopper trial and awareness, we strongly urge retailers to stock up to capitalise on the demand the new products and format are set to bring.”
     
    10.03.2014   USA: AB InBev adds two new flavours to Bud Light Lime Ritas range    ( E-Malt.com )

    Beer major AB InBev has expanded the portfolio of its Bud Light Lime Ritas with two new flavors - Mang-O-Rita and Raz-Ber-Rita, Drinks Business Review reported on March 4.

    Lime-A-Rita, Straw-Ber-Rita and seasonal Cran-Brrr-Rita are the other three existing flavors in the Bud Light Lime Ritas range.

    With 8% ABV, the new flavored malt beverages offer Bud Light Lime refreshment with the taste of mango and raspberry margaritas.

    The company is offering Mang-O-Rita and Raz-Ber-Rita flavors for sale in three pack sizes including, 12-pack 8oz cans; four-pack 16oz cans; and 24oz individual cans.

    AB InBev has also introduced a four-flavor Mix-A-Rita 18-pack to encourage mixology.

    All the flavors are also available in a Mix-A-Rita 18-pack, which includes six Lime-A-Ritas, four Straw-Ber-Ritas, four Mang-O-Ritas and four Raz-Ber-Ritas.

    Bud Light vice president Rob McCarthy said they anticipate Raz-Ber-Rita and Mang-O-Rita to continue extending the brand into the popular margarita space.

    "With four permanent Rita flavors to choose from, and our new convenient mixed pack featuring them all, we're excited to see consumers experiment and create their own "Mix-A-Rita" combinations," McCarthy added.
     


    Produktregister:
    Rohstoffe
      Rohstoffe zur Malzherstellung und Bierherstellung
      Rohstoffe zur AfG-Herstellung
      Malze
    Maschinen, Anlagen und Einrichtungen
      Maschinen, Anlagen und Einrichtungen zur Malzherstellung
      Maschinen und Anlagen zur Getränkeherstellung
      Maschinen, Anlagen und Einrichtungen für Gasthofbrauereien
      Filtration und Trenntechnik
      Abfüllanlagen und Reinigungsanlagen
      Verpackungsanlagen und Transportanlagen
      Maschinen, Anlagen und Einrichtungen, sonstige
      Etikettiermaschinen und Ausstattungsmaschinen, EDV-Hardware
    Betriebsausstattung und Laborausstattung
      Messgeräte und Anlagen
      Regler und Regelanlagen
      Steuerungssysteme und Prozesssysteme
      Messtechnik und Steuerungstechnik, sonstige
      Behälter, Tanks, Container und Zubehör
      Armaturen und Pumpen
      Desinfektionsanlagen, Reinigungsanlagen und CIP-Anlagen
      Laboraustattung
      Antriebkomponenten, Kupplungen
    Energiewirtschaft, Betriebsstoffe und Packmittel
      Energieversorgung und Energieentsorgung
      Betriebsmittel und Hilfsstoffe
      Ausstattungsmittel, Etiketten und Packhilfsmittel
      Getränkebehältnisse und Verpackungen
      Umweltschutz, Recycling und Arbeitssicherheit
    Gastronomische Einrichtungen
      Schankanlagen und Verkaufsautomaten
      Gastronomiemobiliar und Zubehör
      Festzelte und Zubehör
    Transportfahrzeuge und Verkaufsfahrzeuge
      Ausschankfahrzeuge und Verkaufsfahrzeuge
      Transportfahrzeuge und Transportgeräte
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      Organisation, Logistik, EDV und Consulting
      Werbemittel und Werbeartikel
    Fachpresse, Verbände, Institute, Institutionen
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      Verbände, Institute und Institutionen

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