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    16.08.2013   KHS-PET-Event ein großer Erfolg    ( Firmennews )

    Firmennews „Eine gelungene Veranstaltung, bei der umfassendes Know-how in komprimierter, Form vermittelt wurde und gleichzeitig wegweisende Innovationen im Mittelpunkt standen, die konkreten Mehrwert bieten“ – so lautete das einhellige Fazit der Teilnehmer am KHS-PET-Event. Mehr als 100 internationale KHS-Kunden besuchten im Juni die zukunftsweisende Veranstaltung, die mit einer Vortragsreihe startete und mit der Besichtigung der neuen Produktionshalle im KHS Corpoplast-Werk ihren Abschluss fand.
    Prof. Dr.-Ing. Matthias Niemeyer, CEO/CTO der KHS GmbH: „Als ein Technologieführer mit der Vision „First Choice in Technology and Service“ sehen wir es als eine wesentliche Aufgabe, mit unseren Kunden permanent im Gespräch zu sein, um Neuentwicklungen stets auf die Branche hin auszurichten. KHS-Veranstaltungen sind dafür eine sehr gute Gelegenheit, stellen sie doch sowohl für unsere Kunden als auch für uns eine Win-win-Situation dar. Wir informieren hier darüber, wie sich durch Anwendung neuer Technologien konkrete Wettbewerbsvorteile erzielen lassen und erfahren von unseren Gästen, welche zusätzlichen Anforderungen für die Zukunft bestehen.“
    Eine Vorgehensweise, die Toshihiro Ueki, General Manager Shonan Plant Kirin Beverage Company Limited und Thomas Reise, Vorstand Technik Hansa-Heemann AG, in ihren Vorträgen zu Erfahrungen mit der KHS hervorhoben. Sie berichteten über eine langjährige erfolgreiche Zusammenarbeit mit KHS, die herausragenden Serviceleistungen sowie den permanenten Austausch mit ihrem Lieferanten des Vertrauens und zeigten sich gleichzeitig von der aktuellen Streckblasmaschinen-Generation InnoPET Blomax Serie IV begeistert. Im Vergleich zur Vorgängergeneration realisiert sie Einsparungen von bis zu 30 Prozent beim Blasluft-Verbrauch, bis zu 43 Prozent bei der elektrischen Leistung und bis zu 49 Prozent bei der Kühlleistung. Ergebnisse, die durch das TÜV SÜD-Zertifikat „Energieeffiziente Anlagentechnik“ bestätigt wurden.
    An jüngsten Innovationen standen während des PET-Events im Fokus: ein neues Ultra-Clean-Konzept mit integrierter Mini-Hygiene-Einhausung, die digitale Direktbedruckung von PET-Flaschen und das neu entwickelte Vermarktungskonzept „FreshSafePET“, das die Vorteile der weiter verbesserten Plasmax-Beschichtungstechnologie aus der Sicht der Verbraucher dokumentiert. Ebenfalls ein zentraler Punkt: der KHS-Service, mit seinem breiten Leistungsspektrum von schneller Ersatzteilversorgung bis zu individuell abgestimmten Wartungsverträgen.
    Die neu entwickelte Ultra-Clean-Technologie setzt auf die Blockung der Streckblasmaschine InnoPET Blomax Serie IV mit dem in einer so genannten Mini-Hygiene-Einhausung integrierten Füller-Verschließer-Bereich. Die Vorteile dieses Konzepts ergeben sich aus dem geringen Platzbedarf des Systems, verbesserter Nachhaltigkeit und reduzierten Kosten bei gleichzeitiger maximaler mikrobiologischer Sicherheit.
    Statt klassischer Rollfed-Etikettierung die digitale Direktbedruckung von PET-Flaschen – mit der innovativen Etikettiermaschinen-Generation Innoprint ist das machbar. Bedruckt werden Kunststoff-Flaschen hier mit lebensmitteltauglichen UV-Tinten, die für ein brillantes Farbbild sorgen. Besonders vorteilhaft bei der Direktbedruckung ist die zügige Reaktionsmöglichkeit. Beispiel Sport-Event: Durch Direktbedruckung besteht hier unter anderem die Option, dem Endverbraucher zeitnah im Anschluss an eine Veranstaltung eine abgefüllte PET-Flasche mit dem Bild des Gewinner-Teams anzubieten. Das gewünschte Druckbild lässt sich vom Computer aus direkt an die Steuereinheit der Etikettiermaschine übertragen. International aufgestellte Getränkeunternehmen können so Druckdateien an alle Werke weltweit senden und dort zeitgleich und unmittelbar mit dem Druck starten.
    Wie lassen sich die Vorteile einer Plasmax-Innenbeschichtung von PET-Flaschen (dabei handelt es sich um eine hauchdünne Schicht SiOx, reinstes Glas) in Richtung Endverbraucher kommunizieren? Dieser Frage ging KHS Plasmax auf den Grund und gab hierzu eine Verbraucherstudie in Auftrag. Das Ergebnis: Konsumenten zeigen großes Interesse daran, aus einer PET-Flasche zu trinken, die das Produkt mit einer Innenbeschichtung aus reinstem Glas schützt. 76 Prozent aller Befragten würden sich hierfür entscheiden und bezeichnen die Auszeichnung einer solchen Flasche mit einem “FreshSafe“-Logo, das für Qualitätsschutz, lange Haltbarkeit, frischen Geschmack und 100prozentige Recyclierbarkeit steht, als gute Idee. Interessant: Nahezu alle Studienteilnehmer, die sich von der neuen Plasmax-Technologie überzeugen ließen, waren bereit, für das Getränk aus der FreshSafe PET-Flasche mehr zu bezahlen als bislang üblich.
    Im Anschluss an die hochinteressante Vortragsveranstaltung stand die Besichtigung des KHS-Werks Hamburg auf dem Programm. Von besonderem Interesse hier: die Ende 2012 neu errichtete Produktionshalle mit einer zusätzlichen Montagefläche von 2.300 qm. Damit verfügt der Standort nun über Montageflächen von ca. 11.000 qm, über Logistikflächen von etwa 3.500 qm und über Büroflächen von um die 6.500 qm. Aufgrund des weltweiten Erfolgs mit der Streckblasmaschinen-Generation InnoPET Blomax Serie IV plant KHS bereits für 2015 eine weitere Aufstockung der Montageflächen um 2.300 qm.
    Thomas Karell, Geschäftsführer KHS Corpoplast GmbH: „Weltweit befinden sich heute mehr als 1.500 KHS Corpoplast-Streckblasmaschinen im Einsatz. Darunter sind schon jetzt ca. 220 Streckblasmaschinen der InnoPET Blomax Serie IV. Das spricht für die hohe Akzeptanz unserer neuen Maschinengeneration. Die Weichen für weiteres Wachstum sind gestellt.“
    (KHS GmbH)
     
    16.08.2013   More than 60 billion PET bottles recycled 2012!    ( Company news )

    Company news PET is the largest plastic material recycled in Europe, with the equivalent of more than 60 billion bottles recycled in 2012.
    PETCORE EUROPE Chairman Roberto Bertaggia said: “Despite the poor economic situation in the European region, the consumption of PET bottles is still showing clear trends of penetration into new market segments through innovative packaging and the recognised capability of PET to be recycled. From a sustainability perspective, our industry is thrilled to have achieved an overall collection rate in 2012 of more than 52% of all post-consumer PET bottles available in the region.”
    “With the exception of two members, all EU Member States managed to achieve PET recycling rates above the Packaging & Packaging Waste Directive target of 22.5% for plastics.” he added.
    Casper van den Dungen, PET Chairman at Plastics Recyclers Europe, underlined that “The overall European collection of PET bottles to 1.68Mt reflecting an increase of 5.6% compared to the previous year. This has helped to ease the overcapacity situation of recyclers with an average plant utilisation of 80%.”
    “In 2012 the fibres market was still the single largest end-market for recycled PET, but strong growth in the sheet and bottle market are putting these three markets at similar levels.” said Casper van den Dungen.
    (Petcore PET Container Recycling Europe)
     
    16.08.2013   „Erweiterung der Geschäftsführung bei der RO-BER Industrieroboter GmbH“     ( Firmennews )

    Firmennews Mit Wirkung vom 01.07.2013 wurde Herr Dipl.-Ing. Elmar Stöve zum weiteren Geschäftsführer der RO-BER Industrieroboter GmbH in Kamen ernannt. Er unterstützt den bisherigen alleinigen Geschäftsführer, Herrn Dr. Hans Gerd Severin, um die äußerst positive Entwicklung des renommierten Anbieters von Portalrobotertechnik für die Logistik abzusichern und die weitere Zukunft zu gestalten.
    Herr Stöve arbeitet seit mehr als 20 Jahren - mit nur kurzer Unterbrechung - für das Unternehmen und durchlief dabei alle Stationen, die für die erfolgreiche Ausübung seiner jetzigen, globalen Verantwortung nützlich sind. Er startete als Systemprogrammierer, übernahm Verantwortung als Projektleiter und führte die Gesamttechnik, ehe er zuletzt die Projektierung und den Vertrieb leitete.
    Herr Stöve ist also nicht nur bestens mit der Technik des Unternehmens vertraut, er kennt ebenso gut den Markt, die vielfältigen Anwendungen und die Bedürfnisse der Kunden.
    Mit der Erweiterung der Führungsebene hat das stark wachsende Unternehmen einen weiteren Schritt in Richtung zukünftiger Entwicklung und Expansion unternommen. Es zeigt sich damit gut vorbereitet für die steigende Nachfrage nach Automatisierungslösungen im Materialfluss und die zunehmende Komplexität der Automatisierungsprojekte.
    Kamen, den 16.08.2013
    (ro-ber Industrieroboter GmbH)
     
    15.08.2013   Drinktec 2013: Serac unveils Combox H2F, its new blow molding-filling-capping solution for ...    ( drinktec 2013 )

    drinktec 2013 ... the dairy market

    The Serac group unveils its new ultra-clean blow molding- filling- capping line at the Drinktec tradeshow. It is specifically designed for dairy bottles production below 12,000 bottles per hour. This innovation opens new perspectives for lower speed dairy products manufacturers, as they are able to blow mold bottles in house.

    Ultra-clean filling backed by Serac’s 40 years experience in aseptic packaging
    The fully integrated solution, branded Combox, incorporates the H2F (Highly Hygienic) filler that meets the hygiene requirements of cold chain dairy products. The focuses in the machine design phase were to integrate the company’s latest aseptic filling innovations and to control cost. As a result its competitive advantages can be acquired at a reasonable price.

    An affordable blow molding and filling solution
    Mid-sized dairy products manufacturers had until now a limited choice of integrated packaging lines : on one side cartons for low speed packaging, on the other side complete blow molding-filling-capping lines that were often oversized. With the Combox H2F, Serac gives them the appropriate equipment to blow mold in house.

    PET blow molding combined with rotary weight filling machines
    With over 40 years experience in filling, the Serac group provides the capability to integrate PET blow molding with any of its fillers-cappers. A unique and patented transfer system converts sequential motion of the linear blower into a continuous motion which adapts to any Serac rotary filler.
    The Combox H2F should rapidly penetrate the dairy market, as it answers the needs of developing countries using PET, as well as the low volume and high value-added product segments.
    (Serac)
     
    15.08.2013   Jungheinrich mit starkem 2. Quartal 2013    ( Firmennews )

    Firmennews Weltmarkt für Flurförderzeuge wächst um 4 Prozent/Auftragslage deutlich verbessert/Prognose für 2013 bekräftigt

    Der Jungheinrich-Konzern hat nach dem verhaltenen Start in das Geschäftsjahr 2013 im 2. Quartal bei Auftragseingang und Ergebnis zugelegt. Im 1. Halbjahr 2013 erreichte der Konzernumsatz fast das Vorjahresniveau. Die Nachfragesituation hat sich von April bis Juni 2013 fortlaufend verbessert. Die gute Auftragslage wird durch den seit Ende Dezember 2012 um 31 Prozent gestiegenen Auftragsbestand belegt. Der Vorstand bekräftigt seine Prognose für das laufende Geschäftsjahr.

    Ungeachtet der schleppenden globalen Konjunkturerholung stieg das Weltmarktvolumen für Flurförderzeuge im 1. Halbjahr 2013 um 4 Prozent an und lag bei 507,8 Tsd. Fahrzeugen nach 489,2 Tsd. Einheiten im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Die Nachfrage in Europa ging um 2 Prozent zurück. Westeuropa verzeichnete dabei einen Rückgang von 3 Prozent, während das Marktvolumen in Osteuropa um 5 Prozent zulegte. Der asiatische Markt stieg um 4 Prozent an, wozu China mit einem Wachstum von 8 Prozent beitrug. Der nordamerikanische Markt wies erneut eine kräftige Steigerung um 10 Prozent auf.

    Der wertmäßige Auftragseingang des Jungheinrich-Konzerns, der alle Geschäftsfelder umfasst, lag im 1. Halbjahr 2013 mit 1.169 Millionen Euro leicht über dem Vorjahreswert (1.140 Millionen Euro). Im 2. Quartal 2013 stieg der Auftragseingang um 4 Prozent gegenüber dem Wert im Vorjahreszeitraum (560 Millionen Euro) auf 582 Millionen Euro an. Der Auftragsbestand des Neugeschäftes lag zum 30. Juni 2013 mit 391 Millionen Euro um 93 Millionen Euro beziehungsweise 31 Prozent über dem Bestandswert zum Jahresende 2012. Die Auftragsreichweite lag bei über vier Monaten.

    Aufgrund geänderter IFRS-Bilanzierungsvorschriften sowie von Ausweisänderungen zur Erhöhung der Transparenz für die Berichterstattung ab 1. Januar 2013 hat Jungheinrich die Vergleichswerte für das Geschäftsjahr 2012 entsprechend angepasst. Auf vergleichbarer Basis waren die Umsatzerlöse im 2. Quartal 2013 mit 564 Millionen Euro gegenüber dem Vorjahreszeitraum (562 Millionen Euro) nahezu unverändert. Kumuliert erreichte der Konzernumsatz im 1. Halbjahr 2013 mit 1.078 Millionen Euro fast den Vorjahreswert (1.095 Millionen Euro). Die Erlöse in Deutschland gingen in den ersten sechs Monaten 2013 um 2 Prozent auf 289 Millionen Euro zurück (Vorjahr: 294 Millionen Euro). Die Auslandsumsätze sanken ebenfalls um 2 Prozent auf 789 Millionen Euro (Vorjahr: 801 Millionen Euro).

    Der leichte Umsatzrückgang im Konzern ist auf geringere Erlöse im Neugeschäft zurückzuführen, während sich die Umsätze bei Miet- und Gebrauchtgeräten sowie im Kundendienst positiv entwickelten. Im 1. Halbjahr 2013 erzielte der Jungheinrich-Konzern im Neugeschäft einen Umsatz von 551 Millionen Euro (Vorjahr: 573 Millionen Euro). Das Miet- und Gebrauchtgerätegeschäft wuchs insgesamt um 7 Prozent auf 195 Millionen Euro (Vorjahr: 183 Millionen Euro). Der Kundendienstumsatz legte um 4 Prozent auf 343 Millionen Euro (Vorjahr: 331 Millionen Euro) zu.

    Der Jungheinrich-Konzern hat seine Erträge im 2. Quartal 2013 aufgrund der gegenüber dem Vorquartal gestiegenen Kapazitätsauslastung der Werke gesteigert. Das operative Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) betrug in diesem Zeitraum 46,1 Millionen Euro (Vorjahr: 44,7 Millionen Euro). Kumuliert lag das EBIT im 1. Halbjahr 2013 bei 82,1 Millionen Euro (Vorjahr: 85,5 Millionen Euro). Die entsprechende Umsatzrendite lag zur Jahresmitte mit 7,6 Prozent knapp unter dem Vorjahreswert (7,8 Prozent). Das Ergebnis nach Steuern belief sich im 2. Quartal 2013 auf 27,4 Millionen Euro (Vorjahr: 28,7 Millionen Euro) und erreichte im ersten Halbjahr 2013 kumuliert 49,3 Millionen Euro (Vorjahr: 54,1 Millionen Euro). Entsprechend ergab sich im 1. Halbjahr 2013 ein Ergebnis je Vorzugsaktie von 1,48 Euro (Vorjahr: 1,62 Euro).

    Die Bilanzsumme des Jungheinrich-Konzerns ging um 35 Millionen Euro zurück und lag zum 30. Juni 2013 bei 2.724 Millionen Euro (31. Dezember 2012: 2.759 Millionen Euro). Die Eigenkapitalquote stieg auf 28,2 Prozent (31. Dezember 2012: 27,3 Prozent). Die immateriellen Vermögenswerte und Sachanlagen nahmen um 34 Millionen Euro auf 388 Millionen Euro zu. Dabei schlugen sich die Erstkonsolidierung des Logistik-Softwarehauses ISA – Innovative Systemlösungen für die Automation GmbH sowie die strategischen Investitionsprojekte zum Kapazitätsausbau nieder.

    Für die weitere Geschäftsentwicklung im laufenden Jahr geht Jungheinrich unverändert von einem moderaten Wachstum der Weltwirtschaft aus. Vor diesem Hintergrund erwartet das Unternehmen für das Gesamtjahr 2013 ein leichtes Wachstum des weltweiten Marktvolumens für Flurförderzeuge. Der Markt in Europa dürfte sich aus heutiger Sicht nahezu stabil entwickeln. In Asien rechnet Jungheinrich für das Gesamtjahr mit einem Anstieg des Marktvolumens, insbesondere gestützt auf eine einsetzende spürbare Markterholung in China. Für den nordamerikanischen Markt wird eine weitere Fortsetzung des kräftigen Wachstums erwartet.

    Hans-Georg Frey, Vorsitzender des Vorstandes der Jungheinrich AG: „Basierend auf den Konjunkturprognosen, den erwarteten Entwicklungen auf dem Weltmarkt für Flurförderzeuge sowie auf Grundlage des seit Jahresbeginn anhaltend sichtbaren Aufwärtstrends bei der Auftragslage sind wir zuversichtlich, für 2013 einen Auftragseingang und einen Umsatz in ähnlicher Größenordnung wie im Vorjahr zu erreichen. Für das EBIT bestätigen wir unsere Einschätzung von einem Wert zwischen 165 und 175 Millionen Euro.“
    (Jungheinrich Aktiengesellschaft)
     
    15.08.2013   RAKO Etiketten mit neuer Managementstruktur    ( Firmennews )

    Firmennews Bild: Ralph Koopmann, Aufsichtsratvorsitzender, Gründer der Firma

    Die RAKO Etiketten GmbH & CO. KG in Witzhave bereitet sich mit einer Neuaufstellung in der Geschäftsführung auf eine weitere Expansion vor. Der Firmengründer und langjährige Geschäftsführer Ralph Koopmann wechselt an die Spitze des neu gegründeten Aufsichtsrates, um in dieser Tätigkeit die wesentlichen Entscheidungen des Unternehmens mit zu bestimmen und zu überwachen.
    Darüber hinaus wird Ralph Koopmann auch in Zukunft persönlich und als Geschäftspartner im Tagesgeschäft zur Verfügung stehen.
    Unterstützt wird er von den Aufsichtsratsmitgliedern Dirk Müller, langjähriger Leiter des Rechnungswesens der RAKO-Gruppe, sowie dem Anwalt Dr. Georg Faerber, Partner bei der renommierten Hamburger Kanzlei EscheSchümannCommichau.
    Für personelle Kontinuität in der Geschäftsleitung sorgt Matthias Kurtz, der bereits seit 11 Jahren die Bereiche Personal, Finanzen und IT verantwortet.
    Als neuer Geschäftsführer benannt wurde Adrian Tippenhauer, der seit einigen Jahren in unterschiedlichen Positionen für die RAKO-Gruppe tätig ist und schwerpunktmäßig die nationalen und internationalen Vertriebsaktivitäten sowie das Business Development betreuen wird.
    Zusätzlich wird Jacob Steeger, vormals Assistent der Geschäftsleitung, als Prokurist Mitglied der Geschäftsleitung und gemeinsam mit Matthias Kurtz die kaufmännische Leitung übernehmen.
    „Mit der neu aufgestellten Geschäftsleitung sowie des gegründeten Aufsichtsrates sehen wir die Möglichkeit, noch flexibler zu agieren, und schaffen damit die Voraussetzung, auch weiterhin im nationalen und
    internationalen Geschäft zu wachsen. Wir freuen uns besonders, dass wir gleichzeitig das Know-How von Ralph Koopmann erhalten und eigene verdiente Nachwuchskräfte fördern konnten“, betont Matthias Kurtz.
    (RAKO ETIKETTEN GmbH & Co. KG)
     
    14.08.2013   BERICAP at Fachpack (Hall 6, Booth 6-418)    ( Company news )

    Company news Picture: DoubleSeal™ 33

    BERICAP, one of the global leading producers of plastic closures is presenting its products since many years at FachPack and will again be present at FackPack 2013.

    BERICAP’s closure knowledge is based on various markets such as food & beverage, supplying to major multinational players closures for the beverage, sauces and dressing, as well for the edible oil industry. The non-food market experience is justified with a leading supply base in markets such as closures for metal containers, special closure applications for the automotive industry and last but not least with closure supplies to globally leading companies in the chemical and detergents industry.
    With several R&D centers around the world, BERICAP is committed to innovation in plastic closures for its customers’ success.
    BERICAP will present closures for the food and non-food industry with a special focus on closures for the chemical/agro-chemical industry, for the automotive industry as well as for sauces & dressings and edible oil producer.

    Perfect extension to existing BERICAP’s DIN-Closure Family
    The development of BERICAP’s DIN closure family for plastic containers taken place the last years convinces the market and is a success story. With its standard closure sizes DIN 42, DIN 45, DIN 51/55 and DIN 60 BERICAP covers over 80% of the closure sizes applied by the container industry.
    All BERICAP DIN closures are according to corresponding UN-Hazardous Goods approvals and can be equipped – child-resistant variants of DIN 45 and DIN 60 included – according to customer specification with either venting membrane and/or an ANTI-Glug pouring device to support constant and save pouring.
    To guarantee product safety and quality, the closures are assembled fully automated, process-controlled and on latest technology assembly machines.

    SK 42/21 SFB
    Another new closure to complete the BERICAP range of DIN closures is the SK 42/21 SFB. This closure with a new slitted band is available with 2 different sealing versions: SK 42/21 SFB MK – with a bore sealing system for all light-weight containers, for Non-UN containers and the SK 42/21 SFB MDS - with a foamed PE liner for all containers which requires an UN approval.
    As a big advantage the TE-band will remain on the bottle. In case of automotive windshield products it prevents the closure’s TE-band from e.g. being fallen in the motor compartment.
    The SK 42/21 SFB main mission will be for Automotive / windshield / anti-freeze-products, Detergents for professional cleaning, Liquids for the health care sector and Liquids for the Food Industry.

    VENTING CAP - BV 21/24 MAB MDR provides better and safer pouring
    BERICAP has proven to be a solution provider to the chemical industry and is committed to support its customers by developing adequate closure systems.
    To provide a safer & better pouring “ANTI-GLUG” out of a e.g. 20L canister, the Blow-Moulding industry was asking for a solution. To support a constant and safe pouring BERICAP developed recently the VENTING CAP - BV 21/24 MAB MDR.
    This system has been developed for UN-approved containers and is mainly used in the AGRO, the Chemical and the Lube-oil business.

    Closures for the agrochemical industry
    Protection against product piracy
    Product piracy and the forgery of filled product are a serious problem when it comes to chemical products for the agricultural sector. BERICAP has developed a comprehensive range of closures for the agrochemical industry to protect such sensitive filling processes against counterfeiting and manipulation.
    All closures have a folded and slit guarantee band which is hard to manipulate and is visibly torn once the closure has been opened. Further protection is also afforded by using customer-specific designs and attaching a safety label over the guarantee band.
    BERICAP will be introducing an appropriate range of closure solutions at INTERPACK.
    As an option, BERICAP also supplies canister handles to agrochemicals fillers so that containers can be safely handled.

    BERICAP is presenting developments that allow to use PET PCO 1881 necks for edible oil
    Based on its longstanding experience with closures for bottling into PET, BERICAP speeded up the development towards light-weight closures, particularly in connection with a bottle neck reduced in weight, and developed a series of edible oil closures in one-piece and two-piece version with differing equipment features for a bottle neck diameter of 26mm.
    In 2010, a well-known, international edible oil producer converted its 29/21 neck to the 26/21 neck and since then is saving significant amounts of resin and therefore also of costs.
    There are smaller edible oil bottling companies on the markets which may have problems to switch easily to a special light-weight necks for edible oil bottles. Also, some companies producing different product categories such as beverages and food edible oil would look for opportunities to rationalise their bottle portfolio and bundle their pre-form purchase power by concentrating on one neck size. Last but not least special light-weight necks such as 26/21 or 29/21 may simply not be available locally and would need to be imported.
    For all such cases it is an advantage to use pre-forms, which are available from multiple suppliers at competitive prices and which are available locally. Thus, the PCO 1881 neck, as billion wise used in the beverage industry, offers such an opportunity. - It is a light-weight neck with 3,82g only, which meanwhile is available in many countries around the world. Supporting companies working in different product categories or edible oil bottlers preferring a widely available bottle neck, BERICAP has developed the EV 28/26, a press-on closure suiting the light-weight bottle neck PCO 1881.
    The EV 28/26 snap-on closure is equipped with a screw closure to open the bottle and the content is protected with a membrane as a tamper evidence feature. As a standard feature the screw cap is designed with special drip-less function to avoid spillage of the closure and bottle after pouring and can be supplied with or without a flow regulator.
    Typically the EV 28/26 can be used, besides edible oil, for products such as sauces, dressing, syrups, etc.
    Other closures for standardized necks are in the trial phase.

    New features for aseptic filling
    DoubleSeal™ 33 mm – offers material and cost savings
    As part of the cost-saving and CO2-minimization process, BERICAP developed a 33mm closure as an alternative to the commonly used 38mm closure.
    Fillers who switch from the 38 mm closure size to the 33mm size profit from lower costs due to a weight saving of approx. 30% for closure and neck.
    Bottles with the new 33mm closure differ in terms of their appearance on the shelf from the conventional beverage products with large closures and thus contribute towards a marked visual product differentiation. Compared to the 38mm bottle used to date, the consumer enjoys a more pleasant drinking experience thanks to the narrower bottleneck.
    The 33mm closure that is based on the BERICAP DoubleSeal™ has a folded and slit safety band that breaks the first time the bottle is opened. It can also be used on all conventional aseptic systems with dry or wet sterilization.
    At FachPack BERICAP will present a new version of the 33mm aseptic closure that is slightly higher as an alternative for these bottlers, who like to have a closure that is small in diameter but still offers a better grip to open the bottle (consumer convenience).

    Dispensing Valve from BERICAP
    BERICAP has acquired the assets and technology to manufacture a dispensing valve.
    Called BericapValve, the dispensing valve is bi-injected to offer superior tightness. The BericapValve is manufactured from TPE material, thereby avoiding contamination of the PET recycling stream, a phenomenon known from competing valve solutions made of silicone.
    The BericapValve has been on the market for several years and performs to the satisfaction of consumers thanks to its soft dispensing start and superior tightness. To ensure good, user-friendly dispensing for various products and viscosities, BERICAP offers different degrees of valve hardness.
    BericapValve is currently used for applications such as ketchups, chocolate sauces, products containing pieces and bodycare products and is also used in the pharmaceutical industry.
    BERICAP offers a wide range of standard design hinge closures for insertion of the BericapValve. BERICAP also has the resources to develop customized closures for BericapValve applications.
    Recycling-friendly TPE valves are also suitable for the beverage market. BERICAP will present valve solutions for sports closures in the near future.
    (Bericap GmbH & Co. KG)
     
    14.08.2013   Cartron T Liköre (Tee Liköre)    ( Firmennews )

    Firmennews Joseph Cartron, die berühmte Likördistellerie und Schöpferin von Aromen mit Sitz in Nuits-Saint-Georges, Frankreich, ruft immer wieder Erstaunen hervor. Mit seinen neuen Sortiment präsentiert Joseph Cartron prestigeträchtige, dezente und komplexe Verbindungen als authentische Geschmacksreise. Diese außergewöhnlichen und bisher noch nicht da gewesenen Tee-Liköre gibt es ab sofort bei Sierra Madre.
    „Diese drei völlig neuartigen Teeliköre bieten ereine organoleptische Emotionen. Dafür wurde in unseren Geschmackslaboren über viele Monate Forschungen betrieben. Das Ergebnis war eine Reihe edler Teesorten aus sehr unterschiedlichen eleganten Kombinationen, die die Geschmacksnerven der besten Teegenießer, Bartender und Chefköche verzaubern.“
    (Sierra Madre Trend Food GmbH)
     
    14.08.2013   Jungheinrich auf der 'drinktec 2013'    ( drinktec 2013 )

    drinktec 2013 Bild: Im Mittelpunkt des Jungheinrich-Auftritts auf der drinktec stehen Gegengewichtsstapler mit einer Tragkraft von bis zu 5 Tonnen.

    Jungheinrich nimmt auch in diesem Jahr an der „drinktec“ als Aussteller (Halle A5, Stand 327) teil. Das Hamburger Unternehmen präsentiert auf der vom 16. bis 20. September 2013 in München stattfindenden Weltleitmesse für Getränke- und Liquid-Food-Industrie getränkespezifische Logistiklösungen. Im Mittelpunkt stehen Gegengewichtsstapler mit einer Tragkaft von bis zu fünf Tonnen.

    Ausgestellt werden die elektromotorischen Gegengewichtsstapler EFG 430 und EFG 550. Wesentliches Merkmal beider Fahrzeuge ist das Technologiekonzept Pure Energy. Dieses basiert auf dem Einsatz der neuesten Generation der umweltfreundlichen Jungheinrich-Drehstromtechnik. Die von Jungheinrich entwickelten Motoren und die elektronische Steuerung wurden noch besser aufeinander abgestimmt. Die Ansteuerung der Drehstrommotoren mit höherer Frequenz führt zu einer besonders hohen Wirtschaftlichkeit der Fahrzeuge.

    Darüber hinaus stellt Jungheinrich auf der „drinktec 2013“ Verbrenner der Baureihen 4 und 5 mit hydrostatischem Antrieb aus. Herzstück dieser Gabelstapler ist ein Volkswagen-Motor, der sowohl in der Diesel- (DFG) als auch in der Treibgasvariante (TFG) zum Einsatz kommt. Die Verstellpumpen sowie die Radmotoren stammen von Bosch Rexroth. Die Basis für Spitzenleistungen bei einer gleichzeitig sehr hohen Energieeffizienz liegt in der Systemsteuerung. Diese erfolgt über eine von Jungheinrich eigens entwickelte Software.
    (Jungheinrich Aktiengesellschaft)
     
    14.08.2013   Markt für Behälterglas wächst leicht im ersten Halbjahr 2013    ( Firmennews )

    Firmennews Marktstabilität des ersten Quartals setzt sich fort

    Der Markt für Glasverpackungen ist im ersten Halbjahr 2013 leicht gewachsen: Der Absatz in Tonnen nahm von Januar bis Juni gegenüber dem gleichen Vorjahreszeitraum um 0,2 Prozent zu. Damit setzte sich der positive Trend des ersten Quartals 2013 fort. Dazu trug insbesondere der Monat April mit einer Absatzsteigerung von 11,6 Prozent gegenüber dem gleichen Vorjahresmonat bei. Der Mai zeigte sich gegenüber dem Vorjahr dagegen leicht rückläufig, er schloss mit minus 1,0 Prozent ab. Schwach war der Juni mit einem Minus von 8,1 Prozent. Ein Grund dafür liegt sicherlich in den relativ kühlen Temperaturen, die zu einer Verzögerung bei der Lebensmittelverarbeitung führten. Die Absatzentwicklung im Ausland nahm im ersten Halbjahr 2013 um 1,5 Prozent zu, während der Inlandsabsatz um 0,3 Prozent leicht abnahm.

    Rückläufige Absätze bei Bier, Wasser und Limonade aufgrund kühler Frühlingstemperaturen
    Im Getränkesegment (Einweg und Mehrweg) haben sich die Entwicklungen des ersten Quartals im weiteren Verlauf des Halbjahres fortgesetzt. Für das komplette erste Halbjahr 2013 heißt dies: Das Segment zeigt sich stabil und verzeichnet eine Zunahme von insgesamt 0,2 Prozent gegenüber dem gleichen Vorjahreszeitraum. Im Detail: Bier hat weiter an Absatz verloren (minus 7,0 Prozent), ebenso Wasser/Limonade (minus 6,3 Prozent). Bei Bier ist dies vor allem auf den – sicherlich auch witterungsbedingten – rückläufigen Inlandsabsatz im ersten Halbjahr zurückzuführen, der Export verbucht im Gegensatz dazu ein deutliches Plus von 7,5 Prozent. Bei Wasser/Limonade verhält es sich genau umgekehrt: Der Export nahm um 27,8 Prozent sehr deutlich ab, der Inlandsabsatz hingegen nur leicht um 2,7 Prozent zu. Insgesamt liegt der deutliche Rückgang in diesem Segment sicherlich auch daran, dass einige Getränkeunternehmen neue Mehrwegflaschen eingespeist hatten und der Markt nun im ersten Halbjahr 2013 gesättigt war. Positive Entwicklungen gibt es weiterhin bei Schaumweinen (plus 11,5 Prozent), Wein (5,1 Prozent) und Spirituosen (plus 1,8 Prozent), die alle im Inland ein deutliches Plus erreichen.

    Absatz von Verpackungsglas für Lebensmittel nimmt leicht ab
    Nach dem positiven Trend des ersten Quartals verzeichnet der Bereich Verpackungsglas für Lebensmittel, der im ersten Quartal 2013 ein Absatzplus von 1,0 Prozent verbuchen konnte, nun einen leicht negativen Trend von minus 1,5 Prozent. Überdurchschnittlich gut entwickelten sich dabei jedoch – wie im ersten Quartal auch – die Teilsegmente "Babynahrung" (plus 22,5 Prozent), "Instant" (plus 7,3 Prozent) sowie "Dressing & Saucen" (plus 1,5 Prozent). Rückläufig waren im ersten Halbjahr 2013 gegenüber dem ersten Halbjahr 2012, ebenfalls dem Trend des ersten Quartals folgend, die Bereiche "Obst, Gemüse und Sauerkonserven" mit einem deutlichen Absatzrückgang von minus 15,6 Prozent, "Wurst, Fleisch und Fisch" mit minus 4,4 Prozent und fast stabil "Süße Aufstriche" (minus 0,4 Prozent). Der deutliche Rückgang von "Obst, Gemüse und Sauerkonserven" war bereits im ersten Quartal spürbar und hat sich im zweiten Quartal verstärkt. Der Grund: Die relativ kalten und regnerischen Frühjahrsmonate führten in der ersten Jahreshälfte zu späten Ernten und entsprechend später Abfüllung von saisonalem Obst und Gemüse. Die Behälterglasindustrie rechnet im dritten, bisher deutlich wärmeren, Quartal 2013 für diesen Bereich mit einer durchaus positiveren Entwicklung.

    Verpackungsglas baut Absatzplus aus
    Weiterhin positiv entwickelt sich der Bereich Verpackungsglas für Pharmazie, Kosmetik und chemisch-technische Zwecke sowie Verpackungsglas für die Getränkeindustrie mit 150ml oder weniger Inhalt: Insgesamt nahm der Absatz in Tonnen hier um 5,3 Prozent zu. "Insgesamt ist das stabile Absatzwachstum von 0,2 Prozent im ersten Halbjahr vor dem Hintergrund aktueller Marktentwicklungen positiv zu beurteilen. Auch aufgrund der relativ kalten ersten Jahreshälfte, die bei den Foodunternehmen für verspätete Abfüllungen und bei den Verbrauchern für einen verminderten Getränkekonsum sorgten, sind die Absätze positiv zu beurteilen. Wir sind zuversichtlich, dass sich das Absatzplus im kommenden Quartal erweitert", bewertet Dr. Johann Overath, Hauptgeschäftsführer des Bundesverband Glasindustrie e.V., die aktuellen Entwicklungen der Behälterglasindustrie.
    (Bundesverband Glasindustrie e.V. Fachgruppe Behälterglasindustrie)
     
    14.08.2013   REVOLUTIONARY NEW PACKAGE PROVIDES RECYCLABLE, EYE-CATCHING “PAPERBOARD CAN” ...    ( drinktec 2013 )

    drinktec 2013 ... FOR LIQUIDS

    Lamican Finland has created a new paperboard package that seems to be a revolution in aseptic liquid storage.
    LamiCan is a paperboard based can, easy to hold, easy to open and easy to drink. It provides 12 month shelf life without the need for costly product refrigeration or preservatives, LamiCan 250ml is an aseptic paperboard package ideal for all types of ambient distribution. Ideal for premium brands, has the eye-catching feature of printing around the full circumference of its body. This makes your product stand out from the rest of the products on the shelf, making the packaging your brand's best advert!

    Lamican’s new storage container provides aseptic protection for liquids for up to 12 months, thus not needing the cold chain. LamiCan, the Paperboard Can produced by Lamican Finland, is designed to be the perfect single serve size package for everything from still drinks, dairy to Juices. LamiCan is a pleasure to hold, open and drink from.
    Designed to be not only practical, but a great marketing tool, LamiCan 250 ml allows producers to use the “can” as one of their finest marketing asset. LamiCan 250 ml allows printing on the entire surface, creating an eye-catching display.

    “We are excited to be able to offer this interesting and promising packaging alternative to the beverage market. Because it is light, energy-efficient and recyclable, it is a not a boon for cost-savings, but also for the environment.” – Mr. Jarmo Kuikka, CEO, Lamican
    Allowing consumers and producers to reduce loss by maintaining product freshness for an entire year, LamiCan 250 ml is not only environmentally sound, but helps protect valuable food resources.

    Lamican is a complete and fully integrated packaging concept that includes the supply of printed board material and filling machinery. By making the entire system and process seamless, producers can focus on making a great product, instead of worrying about the packaging. Food manufacturers can try out now this new technology through low-cost test trial services hosted by Lamican’s partner, Bullberry. Bullberry can help develop your new beverage, right from concept to launch.

    Lamican Finland sells and manufactures aseptic liquid packaging systems for the dairy and juice industries. LamiCan is the only patented paperboard based cylinder liquid aseptic packaging system, which includes a whole set of aseptic liquid packaging production line and the supporting aseptic materials technology.

    These pioneers of the paperboard can concept have garnered awards for their innovative initiatives, winning First Place at Packology Award for being the most innovative food packaging 2010 to 2013. The award was given at Packology 2013, held at the Rimini Center Expo in Italy on June 11, 2013.

    Lamican will be displaying their Lamican system at Drinktec 2013 in Messe Munchen, Germany, September 16-20, 2013. Lamican will be located at Hall A1, Stand 132.

    If you would like more information about our aseptic packaging technology, want to set up a meeting at Drinktec, please contact us at +358400226509 or email us at marketing@lamican.com Also visit us at www.lamican.com
    (LamiCan Oy)
     
    13.08.2013   Australia: CUB head shares plans on overhauling core beer brands    ( E-Malt.com )

    Brands including Pure Blonde, Carlton Mid and Cascade are next in line for the SABMiller treatment, Carlton & United Breweries (CUB) CEO Ari Mervis was quoted as saying by TheShout on August, 5.

    Mervis, who also commented on CCA's return to beer, said CUB is progressing with the overhaul of its other core brands, following the recent relaunches of Victoria Bitter and Crown Lager.

    He said these core brands were in various states of health when they were inherited by SABMiller.

    "What we said initially is we want to focus on those initiatives and brands that are the most important in our portfolio, those that generate the most volume and the most value," he said.

    "Of the others, Pure Blonde we're still working on, Carlton Mid I think we're getting to a really good position and we're going to be leveraging that through the summer with the one-day cricket series, and then Carlton Draught is in a good place, its positioning is healthy and strong."

    Mervis echoed previous comments by former CUB marketing boss Andy Gibson that CUB needed to get its brands to occupy more distinct consumer areas rather than overlapping each other.

    "What we have done is we've identified which brands need to participate in which consumer segments and occasions and opportunities," he said.

    "It's a journey, we haven't hit the end point yet."

    Thereafter, Mervis said CUB will be leveraging the medium term growth opportunities for its premium and international brands, and then refining its approach to the long term growth segments of craft beer and cider.

    There will be no further deletions of high profile brands, he said, after Victoria Pale Lager was deemed surplus to requirements last year.

    CUB has however rationalised many excess SKUs since SABMiller took the reins.

    "There's been a proliferation of not necessarily only brand variants, but also different pack sizes that really haven't had a real role in the portfolio," Mervis said.

    "In NSW you might have had a 24-pack of cans, a 24-pack of bottles and a 30-pack of cans that have competed against each other - you just didn't need all three of them."

    Mervis rejected the suggestion that CUB is lagging behind Lion in the craft beer segment, commenting that the reinforcement of Matilda Bay beers as a portfolio rather than individual brands will continue in the summer.

    "We also think that Cascade, Australia's oldest commercial brewery dating back to 1824, has the same virtues as craft beers," he said.

    "I feel we can bring that to life and we certainly intend to over the course of the next six months amplify that as being a really great offering of credible, true and authentic craft."

    Commenting on Lion's recent acquisition of Little Creatures, Mervis said CUB today has little need to look for domestic takeover opportunities.

    "The need to acquire more Australian craft breweries I'm not sure is necessarily top of the agenda," he said.

    "Bear in mind that we have the advantage of having a global portfolio and access to craft beers from around the world, if appropriate."

    "But again, we'd rather be more specific and targeted, focusing on specific consumer needs and occasions as opposed to a shotgun-type approach," Mervis said.

    He said craft has an important role to play in bringing excitement to the wider beer category.

    "But the reality is that craft is less than three per cent of total beer consumed in Australia, so while it makes a lot of noise, it tends to be very small volume," he said.
     
    13.08.2013   Australia: Industry welcomes the move away from aggressive discounting of ...    ( E-Malt.com )

    ... beer - Carlton & United Breweries CEO

    The decision by Australia’s retailers to move away from aggressive, deep discounting of beer was welcome news for the entire liquor industry, according to Carlton & United Breweries (CUB) CEO Ari Mervis.

    In an interview with TheShout on August 6, Mervis said his previously stated view that consumers were happy to pay more for beer had been borne out in recent months.

    "Historically there has been a very fierce, competitive race to the bottom in terms of pricing," he said.

    "Different retailers have always tried to ensure that they remain the cheapest retailer when in fact the consumer has been happy and willing to pay slightly more than the price they've offered it at."

    "I think there has been a little bit more price discipline across the market and we've seen retailers have been charging slightly more and consumers have been prepared to spend a bit more," Mervis said.

    "We need to ensure that there's a sustainable margin for all the participants through the value chain."

    In any case, Mervis said it's important for retailers to consider their margins on mainstream beer in context.

    "Sometimes they don't look at what is a blended margin," he said.

    "They'll take the margin that they make out of selling a 24-pack of stubbies, but when you blend it with how many six-packs they sell or how many single units they sell, the blended margin is a lot higher than the five per cent [for a 24-pack]."

    Mervis acknowledged that in some demographic areas the proportion of cases sold is higher than that of single units or six packs.

    "But generally you will find always that the equivalent of about three six packs is the same price as a 24-pack," he said.

    "So if they are able to sell six-packs, bring them to the front of the store and amplify that, they tend to get a higher blended margin."
     
    13.08.2013   Erfolgreiche KSB-Seminarreihe wird fortgesetzt     ( Firmennews )

    Firmennews Unter dem Motto „Schon heute erfahren, was morgen gilt“ bietet die KSB Aktiengesellschaft, Frankenthal, Interessenten in Deutschland weitere, kostenlose Energieeffizienzseminare an. Dabei wird im Rahmen der Seminare ausführlich aufgezeigt, welche Vorteile Energiesparen nicht nur für die Umwelt, sondern auch ganz konkret für die Betriebskosten der Anlagenbetreiber haben kann.

    Kernthema dieser Seminarreihe ist die Energieeinsparung durch Optimierung des Gesamtwirkungsgrades der Anlage. Neben zahlreichen Praxisbeispielen werden auch externe Referenten über ihrer Erfahrungen zum Thema Energiesparen mit Pumpen und Armaturen berichten.

    So wird bei zwei Seminaren Bernhard Neumann, Werkplanungsbeauftragter der Miele Cie. Gütersloh, über ein Projekt sprechen, das er gemeinsam mit KSB umgesetzt hat. Dabei konnte das Unternehmen durch den Einsatz hocheffizienter Produkte des Frankenthaler Herstellers Energieeinsparungen von rund 40 Prozent im Vergleich zur Vorgängeranlage erzielen.

    Die nächsten Termine für die Energieeffizienzseminare 2013 sind:

    10. September 2013 in der Robotation Academy in Hannover

    11. September 2013 im KSB-Werk in Halle an der Saale

    23. September 2013 im KSB-Werk in Frankenthal

    Interessenten, die an diesen Terminen nicht teilnehmen können, bietet das Unternehmen im Oktober zwei Webinare zu den gleichen Themen an.

    Interessenten melden sich bei:

    KSB Aktiengesellschaft, Frankenthal
    Nicole Schmidt-Seitz
    Tel.: +49 6233 86-2221
    Mobil: +49 172 6333677
    nicole.schmidt-seitz@ksb.com
    (KSB AG)
     
    13.08.2013   Food Monitoring: jederzeit und überall     ( Firmennews )

    Firmennews Anuga 2013, Halle 7, Stand C075: Die T&D Corporation zeigt individuelle Lösungen für Datalogger-Systeme. Diese ermöglichen die einfache und flexible Überwachung von Daten für Sicherheit und Qualität über die ganze Liefer- und Herstellungskette.

    Matsumoto (Japan), August 2013 – Im Rahmen der Anuga zeigt die T&D Corporation, wie mit Hilfe kabelloser Datalogger-Systeme die Qualität von Lebensmitteln gesichert werden kann. Die innovativen Datalogger von T&D können während des Transports, der Lagerung, der Zubereitung bis hin zum Catering oder Verkauf eingesetzt werden.

    Die Überwachung mit vernetzten Datenloggern dient nicht nur dem Schutz von Gütern und Prozessen, sondern ermöglicht auch eine akkurate Dokumentation für die Einhaltung der gesetzlichen Richtlinien, beispielsweise der EU-Verordnungen für Qualitäts- und Hygienesicherung. Data Logger-Lösungen können individuell angepasst werden, vereinfachen Arbeitsabläufe und ermöglichen den Zugriff auf fehlerfreie Messwerte jederzeit und überall.

    Die RTR 500 Serie beispielsweise enthält alle wichtigen Elemente für maßgeschneiderte Lösungen. Die kompakten Datenlogger messen verschiedenste Parameter wie Temperatur, Feuchte, Spannung oder Impuls und sind erhältlich als Wireless-, GSM-, USB- oder Ethernet-Modell. Die Basisstation sammelt Daten von allen Loggern kabellos in einer freien Distanz von 150 Metern oder, durch einen Repeater verstärkt, auch über weitere Strecken. Die Basisstation kann auch automatisierte Warnmeldungen per SMS oder E-Mail verschicken, sollten sich Abweichungen zu festgelegten Werten ergeben. Ebenfalls gezeigt wird der T&D Handheld Data Collector für eine bequeme Datenabfrage vor Ort. Darüber hinaus stellt das Unternehmen den für Kunden kostenfreien T&D WebStorage Service vor. Dieser ermöglicht jederzeit über das Internet einen einfachen Zugriff auf die Messwerte der kompatiblen Produkte. Diese werden in übersichtlichen Grafiken und Tabellen abgebildet. Mit dem T&D WebStorage Service können bis zu 20 MB an Daten kostenfrei gespeichert werden.
    ((T&D Corporation) )
     
    13.08.2013   Mexico: Court agrees to consider SABMiller’s appeal    ( E-Malt.com )

    SABMiller PLC, the world's second-largest brewer by sales, said on August 7 that a Mexican federal court has accepted its case to consider overruling a July antitrust settlement on exclusive sales agreements that SABMiller believes "failed to truly address the monopolistic activities" in the Mexican beer market.

    Mexico's Federal Competition Commission stopped short of prohibiting the beer contracts entirely, reaching an agreement with top brewers Anheuser-Busch InBev NV's Grupo Modelo unit and Heineken NV's Cerveceria Cuauhtemoc Moctezuma to limit their use of exclusivity contracts at small shops and some other points of sale, such as restaurants.

    The Mexican beer market is the world's fifth biggest by volume sales, according to Euromonitor, although SABMiller claims a miniscule market share. Modelo brands including Corona account for about 58% of the 67 million hectoliters of beer sold here each year, while Cerveceria Cuauhtemoc brands like Tecate represent 41%.

    "The commitments made by both brewers are limited by several significant exclusions, which still make it possible to deny access to a majority of retail sales and to large and important regions," SABMiller said in a statement this week.

    The antitrust agreement will remain in effect while the federal court examines SABMiller's case, the brewer said.

    An official from the Federal Competition Commission declined to comment.

    Nearly half the beer sold in Mexico each year is channeled through small mom-and-pop convenience stores, many of which agree to only offer either Modelo or Cerveceria Cuauhtemoc brands in exchange for beer-logo awnings, signs or refrigerators, as well as discounts on beer purchases, credit or assistance with local permits.

    In its July resolution, the antitrust authority said that such agreements can make the Mexican retail chain more efficient, for instance by supplying small businesses with financing for improvements and expansion.
     
    13.08.2013   Neu verpackt: Die Website von SIG Combibloc    ( Firmennews )

    Firmennews Systemhersteller präsentiert sich mit neuem Internetauftritt

    SIG Combibloc stellt sich im Internet mit einer neu gestalteten Webseite dar.
    Unter www.sig.biz gelangt der Besucher direkt auf die Startseite der globalen Website, die sich modern, sympathisch und mit einer nutzerfreundlichen Navigationsstruktur präsentiert.
    „Unser Ziel war es, eine Internetpräsenz zu entwickeln, die das Informationsbedürfnis verschiedenster Zielgruppen erfüllt und gleichermaßen durch die Bildwelt und den Seitenaufbau modern, übersichtlich, menschlich und dadurch besonders authentisch ist“, sagt Sandra Hallaschka, Online Communications Manager bei SIG Combibloc. Bereits auf der Startseite wird dem Besucher eine Auswahl besonderer Inhalte übersichtlich angeteasert. Von der Startseite kann der Anwender über die Hauptnavigation direkt einsteigen, um mit ausgesprochen wenigen Klicks weiterführende Informationen rund um das Unternehmen, die Getränke- und Foodverpackungslösungen und die technischen Serviceleistungen von SIG Combibloc zu bekommen. Ein thematischer Fokus liegt darüber hinaus auf den Bereichen Umwelt und Karriere. Und auch Journalisten finden auf der Webseite Nachrichten des Unternehmens kompakt verpackt.
    Mit einem Klick hat der Anwender direkten Zugang zu verschiedenen Länder-Webseiten von SIG Combibloc: Auch die Länderseiten für Brasilien, China, Russland, USA & Kanada, Mexiko und die Vereinigten Arabischen Emirate wurden neu gestaltet.
    Umgesetzt wurde der Relaunch der Webseite von den Agenturen expeer GmbH in Bonn (Programmierung) und Publicis Modem in Düsseldorf (Gestaltung und Konzeption). Der neue Internetauftritt wurde so konzipiert und entwickelt, dass er auch auf mobilen Endgeräten optimal dargestellt und lesbar ist, zum Beispiel auf Smartphones oder Tablet-PCs.
    Ein Klick und Sie sind da: www.sig.biz
    (SIG Combibloc)
     
    13.08.2013   Schlossbrauerei Au-Hallertau präsentiert Hopfull - ein Bier von besonderer Brauart    ( Firmennews )

    Firmennews USA-Trendbier hält Einzug in Bayern
    Hallertauer Pale Ale als Gourmet-Bier ab sofort erhältlich

    Nach dem neuen Weißbier („Willibald’s) vor wenigen Wochen präsentierte die Schlossbrauerei Au-Hallertau dieser Tage nun eine Biersorte, die vor einigen Jahren ihren Siegeszug in den USA angetreten hat: Unter dem Namen „Hopfull – Hallertauer Pale Ale“ gibt es ab sofort ein Bier, das vor allem Freunde eines ausgeprägten Hopfenaromas erfreuen wird. Der hochvergorene Biertyp „India Pale Ale“ (IPA) stammt eigentlich aus dem kolonialen England. Die Geschichte dazu: Das obergärige Bier wurde für die lange Seefahrt nach Indien mit besonders viel Hopfen eingebraut, um es haltbar zu machen. Die englischen Brauer hatten gedacht, dass die Empfänger das Bier mit Wasser strecken würden. Doch weit gefehlt, die kolonialen Statthalter fanden genau dieses Bier so großartig, dass ein eigener Biertyp entstand. In jüngster Zeit haben sich vor allem amerikanische Craft-Brewers (= Handwerks-Brauereien) um die Renaissance des IPA verdient gemacht. Brauereibesitzer Freiherr Michael Beck von Peccoz ist bei einem seiner Kundenbesuche in Tschechien auf diese Sorte aufmerksam geworden und beschloss, dieses Bier in der Hallertau zu brauen: „Uns war natürlich bewusst, dass dieses Bier polarisieren wird. Der Amerikaner spricht von „love-or-hate-beer“, also man liebt oder hasst es. Ich bin schon sehr gespannt, wie das Hopfull bei unseren Kunden ankommen wird.“
    Bei der Bierprobe im Rahmen eines Pressegespräches waren sich die Teilnehmer schnell einig, dass das Hallertau Pale Ale bei allen Bier-Gourmets, die stark gehopfte Biere lieben, großen Zuspruch erfahren dürfte. Der Diplom-Brauingenieur und Bier-Sommelier Andreas Gahr, Mitglied in den Verkoster-Juries der renommiertesten Bier-Wettbewerbe der Welt (World Beer Cup/European Beer Star), war bei der Verkostung voll des Lobes für diese Kreation des Braumeisters Stefan Ebensperger und des Brau-Experten Dr. Fritz Briem. Gahr zeigte sich begeistert von der „ausbalancierten Hopfennote“ und der „Vollmundigkeit“ des Hopfull. Gleichwohl bezeichnete er das Bier als nicht „ganz typisches IPA“, „weil die charakteristischen Fruchtnoten der amerikanischen IPAs nicht so markant ausgeprägt“ seien. Einig war man sich bei der Verkostung, dass dieses Bier eher als Aperitif denn als Durstlöscher geeignet ist. „Im Gegensatz zu unserem neuen Weißbier, das alle Erwartungen bei weitem übertroffen hat“, so Michael Beck von Peccoz, „ist uns klar, das Hopfull hier wohl eher einen kleineren Kreis ansprechen wird, weil es doch weit von den tradierten Trinkgewohnheiten entfernt ist.“
    Gebraut wurde Hopfull mit heimischen Malzen, obergäriger englischer Ale-Hefe und mit den Hopfensorten Hallertauer Saphir, Hallertauer Perle, Hallertauer Hersbrucker und Saazer. Typisch für das IPA ist die letzte, späte Hopfengabe (Aromahopfen Saphir) erst bei der Lagerung des Bieres, die der Brauer „hopfenstopfen“ nennt. Hopfull ist mit 6,9 Volumen-Prozent Alkohol im mittleren Bereich dieses Biertyps einzuordnen und weist 60 Bittereinheiten auf. Das Hopfull gibt es in Kürze in der 0,33l-Flasche im gut sortierten Getränke-Fachhandel und ausgesuchten Gastronomien.
    (Schlossbrauerei Au/Hallertau Willibald Freiherr Beck von Peccoz GmbH & Co)
     
    13.08.2013   The Board of Directors of The Coca-Cola Company Elects Brent Hastie as Vice President    ( Company news )

    Company news The Board of Directors of The Coca-Cola Company elected Brent Hastie (photo) as a Vice President of the Company, effective immediately.
    Hastie, 40, was recently named Vice President, Strategy and Planning, effective July 15.
    Hastie most recently served as an Executive Vice President at Bain Capital. He first joined The Coca-Cola Company in 2006 and his previous leadership assignments included Chief Strategy Officer for Coca-Cola Refreshments; President, Active Lifestyle Brands; Vice President, Commercial Leadership Still Beverages; and Vice President, Strategy and Planning for the North America Group.
    Prior to joining The Coca-Cola Company, Hastie was a Principal with McKinsey & Company in the Consumer Packaged Goods Practice. He earned a B.S. in Chemical Engineering from the Georgia Institute of Technology and received an M.B.A. from Harvard University.
    The Board also declared a regular quarterly dividend of 28 cents per common share. The dividend is payable Oct. 1, 2013, to shareowners of record as of Sept. 16, 2013.
    In February, the Board of Directors approved the Company's 51st consecutive annual dividend increase, raising the quarterly dividend 10 percent from 25.5 cents to 28 cents per share. This is equivalent to an annual dividend of $1.12 per share, up from $1.02 per share in 2012. The dividend reflects the Board’s confidence in the Company’s long-term cash flow.
    (Coca-Cola Enterprises Inc. CCE)
     
    12.08.2013   Bad Dürrheimer plant neue Abfüllanlage für Glas    ( Firmennews )

    Firmennews Bei Bad Dürrheimer hat auch Glas-Mehrweg Zukunft.

    Bad Dürrheimer steht vor einer Großinvestition im Millionenbereich. Im Herbst 2013 beginnt der Bau einer neuen Abfüllanlage für Glasmehrwegflaschen. Bundesweit ist die PET Flasche im Bereich Mineralwasser mit Abstand das führende Verpackungssystem. Forciert durch Billigstwässer im Discount machen PET Flaschen in Deutschland zwischenzeitlich einen Anteil von 85 % aus.
    In Baden-Württemberg, dem Vertriebsgebiet von Bad Dürrheimer, spielt die Glasmehrwegflasche beim Verbraucher immer noch eine bedeutende Rolle. Bei hochwertigen Marken-Mineralwässern macht der Glasanteil hier noch über 50% aus. "Glas wird von unseren Kunden immer noch am stärksten nachgefragt", so Ulrich Lössl, Geschäftsführer des Bad Dürrheimer Mineralbrunnens. "Wir sind überzeugt, dass Glas auch zukünftig für den Verbraucher attraktiv sein wird." Darum investiert Bad Dürrheimer in eine neue Glas-Abfüllanlage, die zwei bestehende Anlagen ersetzen wird.
    Bevor die neue Glas-Abfüllanlage im Frühjahr 2014 in Betrieb geht, erfolgt eine umfassende Sanierung der Produktionshallen. Neben modernster Prozesstechnik und neuestem Hygienedesign legt Bad Dürrheimer besonderes Augenmerk auf ein umweltgerechtes Ressourcenmanagement. So wird zum Beispiel die Energieversorgung der neuen Anlage durch ein gerade in Betrieb genommmenes Blockheizkraftwerk unterstützt. Die gesamte elektrische Versorgung des Unternehmens wird seit Jahren ausschließlich über regenerative Energiequellen gedeckt.
    Bad Dürrheimer ist der Überzeugung durch diese Investition eine wichtige Weichenstellung für die weiterhin erfolgreiche Zukunft des Unternehmens zu tätigen.
    (Bad Dürrheimer Mineralbrunnen GmbH & Co. Heilbrunnen)
     
    12.08.2013   Brauerei Wildbräu modernisiert Dampferzeugung    ( drinktec 2013 )

    drinktec 2013 Kesseltechnik von Bosch spart 90 Megawattstunden im Jahr
    CO2-Emissionen um 21 Tonnen pro Jahr reduziert

    Bild: Der modernisierte Dampfkessel bei der Brauerei Wildbräu mit der sauerstoff- und drehzahlgeregelten Feuerung. Der nachgerüstete Economiser nutzt effizient die Energie aus den heißen Kesselabgasen.

    Die Brauerei Wildbräu Grafing hat sich für eine Modernisierung ihrer Dampferzeugung mit Komponenten von Bosch Industriekessel entschieden, um die Energieeffizienz der Anlage an moderne Standards anzupassen. Mit Hilfe der umgesetzten Maßnahmen kann die Wildbräu Grafing GmbH den Energieverbrauch der Anlage um circa 90 Megawattstunden pro Jahr senken. Die CO2-Emissionen werden um 21 Tonnen pro Jahr reduziert. Durch die Modernisierung und den Umstieg auf Erdgas spart die Brauerei jährlich circa 36 000 Euro an Betriebskosten. Die Kapitalrendite der Investition liegt bei 40 Prozent.

    Für die Prozessdampfversorgung ist bereits seit 1978 ein Dampfkessel UL der Marke Loos (heute Bosch) mit einer Leistung von vier Tonnen Dampf pro Stunde zuständig. Für die effiziente Nutzung der bis zu 230 Grad Celsius heißen Abgase kommt jetzt ein Economiser von Bosch Industriekessel zum Einsatz. Das Kesselspeisewasser wird vorgewärmt und somit die Abgastemperatur um circa 100 Grad Celsius gesenkt. Der Kesselwirkungsgrad erhöht sich durch die Reduzierung der Abgasverluste um etwa fünf Prozent, der Brennstoffverbrauch verringert sich bei Volllast analog.

    Der Austausch des vorhandenen Leichtölbrenners gegen einen modernen Dualbrenner führte zu einer weiteren Effizienzsteigerung. Als Hauptbrennstoff wird Erdgas verwendet, lediglich im Spitzenlastbetrieb oder in Notfällen erfolgt die Umschaltung auf leichtes Heizöl. Für die richtige Dosierung des Brennstoff-/Luftverhältnisses sorgt nun eine elektronische Verbundregelung. Im Vergleich zur mechanischen Verbundregelung des alten Brenners wird eine präzisere Einstellung in der Luftzufuhr erzielt und der Brennstoffverbrauch entsprechend vermindert. Zusätzlich ermöglicht die neue Feuerung eine vollständig stufenlose Betriebsweise. Kombiniert mit einem hohen Regelverhältnis werden die mit Energieverlusten einhergehenden Brennerzuschaltungen und -abschaltungen deutlich reduziert.

    Durch den Einsatz einer Drehzahlregelung lässt sich die Drehzahl des Gebläsemotors in Abhängigkeit der Brennerleistung einstellen. Die elektrische Leistungsaufnahme im Teillastbereich ist so wesentlich geringer bei gleichzeitig deutlicher Minderung des Schalldruckpegels. Auch der Sauerstoffgehalt im Abgas wird kontinuierlich erfasst. Ist dieser zu hoch und damit die Verbrennung ineffektiv, wird die Verbrennungsluftmenge vermindert. Damit optimiert die Sauerstoffregelung den Wirkungsgrad der Feuerungsanlage, reduziert die Umweltbelastung und hilft Energiekosten zu sparen.

    Alle relevanten Informationen und Funktionen für einen bedarfsgerechten Betrieb stehen über die neu integrierte Kesselsteuerung BCO zur Verfügung. Die Anzeige von Betriebszuständen, Betriebsdaten und Messwerten sowie Betriebseinstellungen erfolgt über ein intuitives Touchscreen-Display.

    Die Planung des Umrüstprojekts übernahm das IGS Ingenieurbüro aus Hallbergmoos, mit der Installation war die Ernst Huber Wärmetechnik GmbH aus Rott am Inn beauftragt.

    Alles Wissenswerte über die innovative Kesselsystemtechnik sowie über weitere Lösungen aus den Bereichen Kraft-Wärme-Kopplung, Abwärmenutzung, Wärmepumpen und Solarthermie ist bei Bosch auf der Messe Drinktec in München vom 16. bis 20. September 2013 in Halle B6, Stand 100 zu erfahren.
    (Bosch Industriekessel GmbH)
     
    12.08.2013   Diageo Preliminary results, year ended 30 June 2013     ( Company news )

    Company news Results show Diageo is a strong business getting stronger

    Picture: Ivan Menezes, Chief Executive

    Results summary
    -Net sales growth of 5%, driven by 4 percentage points of positive price/mix
    -Operating profit growth of 8%, driven by 0.8 percentage points of margin expansion
    -Marketing investment up 5%, to 15.7% of net sales, focused on the strategic brands
    -Strong performance in North America with net sales up 5% and operating profit up 9%
    -Emerging markets' net sales are 42% of Diageo's business, following 11% net sales growth and acquisitions which added £233 million
    -Emerging markets operating profit up 18%, as increased scale led to operating margin expansion
    -Acquisition of the Ypióca brand in Brazil in August 2012
    -Free cash flow was £1.5 billion, after making a £400 million contribution to the UK pension scheme
    -Growth of 11% in eps pre-exceptional items, to 104.4 pence per share
    -Board recommending a 9% increase in the final dividend
    -Increased stake in Shuijingfang and acquired the major interest in USL since the year end

    Ivan Menezes, Chief Executive, commenting on the year ended 30 June 2013:
    "These results reflect Diageo's strengths. We have delivered 5% net sales growth reflecting the strength of our US spirits business and continued double digit growth in the emerging markets, despite weakness in some markets. Price increases in each region, positive mix in North America and Latin America and the rigour we have in managing our cost of production and controlling our overheads drove significant expansion in operating margin.
    The effectiveness of our marketing campaigns remains a competitive advantage for us and this year we have seen these campaigns extend the leadership of our brands in many markets during the year. This has been a key driver of our performance in scotch, our biggest and most profitable category, especially for Johnnie Walker which is now a 20 million case brand. Innovation is driving growth in every region, with our biggest launches in US spirits where we continue to lead the innovation agenda in the industry. Elsewhere, the investments we have made to enhance our routes to market in Africa, Latin America and Eastern Europe have driven strong growth.
    The breadth of our good performance is reflected in the strength of the cash flow, in our double digit eps growth and a recommended 9% increase in the final dividend. This year we have again made a strong business stronger and we remain on track to deliver our medium term guidance."
    (Diageo plc)
     
    12.08.2013   KSB auf der Drinktec 2013 in München     ( drinktec 2013 )

    drinktec 2013 Bild: GroßansichtVitachrom mit SuPremE-Motor; eine derenergieeffizientestenLebensmittel­pumpen-Baureihen, die es im Augenblick auf dem Weltmarkt gibt. Quelle: © KSB Aktiengesellschaft

    Blickfang auf dem Messestand vom 16. bis 20. September 2013 wird der neue „SuPremE“-Pumpenantrieb sein. Der von KSB entwickelte Motor stellt einen Höhepunkt in Sachen „Energiesparen“ dar. Mit seinem Synchron-Reluktanzprinzip steht dem Anwender eine Technologie zur Verfügung, mit der sich auch zukünftige Anforderungen an sparsame Antriebe von Pumpen erfüllen lassen. Die Motoren erreichen schon heute das geplante Effizienzniveau IE4 der IEC/CD 60034-30 Ed. 2.

    Den Kern der Präsentation in München bilden natürlich die fünf Lebensmittelpumpen-Baureihen Vitachrom, Vitacast, Vitastage, Vitalobe und Vitaprime. Dank ihrer Totraumarmut kann man sie optimal reinigen. Sie erfüllen alle Anforderungen an keimfreie Prozesse. Zu den guten CIP/SIP-Fähigkeiten tragen auch die elektropolierten medien­berührten Bauteile und die hochwertigen Edelstähle bei. Ob in der Maischeförderung, beim Würzetransport oder für die Produktförderung im hygienischen Bereich ‒ aufgrund ihrer Variantenvielfalt lassen sich mit diesen Pumpen fast alle Aufgaben erledigen, die beim Transport von flüssigen oder viskosen Lebensmitteln anfallen. Die Vita-Baureihen verfügen über alle branchenüblichen Zertifikate und die verwendeten Elastomere sind FDA-konform.

    Auf der diesjährigen Drinktec zeigt KSB die jüngste Generation seiner multifunktionalen Armaturensteuerungen und Stellungsregler für pneumatische Schwenk- und Linearantriebe. Aufgrund ihrer modularen Bauweise sind diese besonders gut für den Einsatz in der Brau- und Getränkeindustrie geeignet. Die Funktionalitäten der neuen AMTRONIC und SMARTRONIC reichen von einfachen Auf-/Zu-Schaltungen einer Pneumatik-Armatur mit Endlagen­signalisation bis hin zur Übernahme von Regelaufgaben, die unabhängig von einer übergeordneten Leitwarte ausgeführt werden. Auf diese Weise bekommt der Anwender ein Komplettpaket bestehend aus Armatur, Antrieb und intelligenter Steuerung oder Stellungsregler, das im Werk fertig parametriert und getestet wird.

    Als Repräsentanten des großen KSB-Armaturenprogamms werden neben Absperrklappen und Schiebern Membranventile der Baureihe SISTO-C zu sehen sein. Diese sind ideal für den Einsatz in hygienischen und sterilen Bereichen der Getränke- und Lebensmittelindustrie. Ihre Komponenten bestehen ausschließlich aus hochlegierten, austenitischen Werkstoffen. Die Gehäuse sind totraumfrei und lassen sich rückstandslos reinigen. Durch die Verwendung von „Mehrsitzkonstruktionen“ lassen sich sehr komplexe Anlagen ohne „tote“ Rohrleitungsverästelungen realisieren.

    Der Stand von KSB auf dem Messegelände/ICM hat die Standnummer 301 und befindet sich in Halle B4.
    (KSB AG)
     
    09.08.2013   Ana Botín Elected To The Coca-Cola Company Board Of Directors    ( Company news )

    Company news The Board of Directors of The Coca-Cola Company elected Ana Botín as a Director of the Company, effective immediately.
    Botín, 52, is CEO of Santander UK plc, one of Britain’s leading personal financial services companies and a subsidiary of the Santander Group, the largest bank in the Eurozone.
    An internationally recognized leader in the banking industry, Botín has led corporate and investment strategies at JP Morgan in New York, established and headed Santander's International Corporate Banking business in Latin America, and served as the Executive Chairman of Spain’s Banco Español de Crédito, S.A. She also brings internet technology experience, having partnered with internet entrepreneurs in an IT consultancy firm which she grew and sold to Indra, the leading global technology company in Spain.
    An active leader in social responsibility and philanthropic work, Botín is the Founder and Vice Chairman of Empresa y Crecimiento Foundation, which finances small- and medium-sized companies in Latin America; Founder and Chairman of the Conocimiento y Desarrollo Foundation, a not-for-profit organization that promotes the contribution of universities to economic and social development; and Founder and Chairman of EmpiezaPorEducar Foundation, the Spanish member of the global “Teach For America” network.
    “Ana brings an international perspective and a high level of financial expertise to our Company,” said Muhtar Kent, Chairman and CEO, The Coca-Cola Company. “Her knowledge of global macroeconomic issues, experience as an entrepreneur and commitment to sustainable communities will be invaluable as we continue to grow and develop our business around the world.”
    Botín is a former member of Georgetown University’s Board and currently a Trustee of The Mayor’s Fund for London, which addresses child poverty through education initiatives. Named the BBC’s third most powerful woman in Britain earlier this year, Botín earned her B.A. from Bryn Mawr College and attended Harvard University.
    (Coca-Cola Enterprises Inc. CCE)
     
    09.08.2013   WOB-Shots: Spirituosen-Geschmack 'reduced to the max'    ( Firmennews )

    Firmennews Wolfram Ortner hat sich in den letzten Jahren – was die Herstellung von hochwertigen Destillaten betrifft - der „Alchemie“ verschrieben. Die Erzeugung von „Drogen“ (Spirituosen aus getrockneten Heilkräutern und Gewürzen) hat er neu definiert und stellt durch Destillation von Reinalkohol und sogenannten Botanicals jährlich neue Trendprodukte her. Ortner neuester Coup: die Serie WOB-Shot. Sie steht für besonders konzentrierte Aromen auf der Basis von Alkohol, für Longdrinks bis hin zum puristischen Genuss.

    Die Idee: Geschmacks- und Duft-Explosionen, fast ohne Alkohol
    Die Praxis: Einige Tropfen des Shots sind die aromatische Basis für einen perfekten Aperitif oder Longdrink. Ideal für all jene, die weniger Alkohol und mehr Geschmack als reines Wasser wollen.
    Mit einem Eiswürfel pur serviert, entfachen die Shots ein wahres „Geschmacks-Feuerwerk“ am Gaumen.
    Die WOB-Shots fegen wie ein Wirbelwind durch die Barszene, wenn es um neue Trends für Mixgetränke geht, frei nach dem Motto: „Mut kann man ab sofort doch kaufen!“
    (WOB Wolfram Ortner / authentic design)
     
    08.08.2013   Drinktec 2013: KROHNE presents complete portfolio for the beverage industry     ( drinktec 2013 )

    drinktec 2013 Picture: SMARTSENS 2-wire loop powered analytical sensors with integrated transmitter technology (left to right: SMARTSENS ORP 8510, SMARTSENS PH 8150, SMARTSENS PH 8570, SMARTSENS COND 7200)

    -New SMARTSENS family of 2-wire loop powered analytical sensors with integrated transmitter technology is introduced to the beverage industry
    -Solutions for the monitoring of auxiliary circuits such as heat&cold water, steam, compressed air or burner consumption measurement for energy management according to EN 50001

    At drinktec 2013 KROHNE presents the complete portfolio for beverage applications. In addition to the measurement of volume and mass flow for process and filling machine applications, level, pressure and temperature measurement, there is a novelty in analytical measurement: the OPTISENS series is complemented by the new SMARTSENS series.
    SMARTSENS is the first family of 2-wire loop powered analytical sensors with integrated transmitter technology. Any SMARTSENS sensor can be connected directly to the process control system, featuring direct communication via 4…20 mA/HART. OPTISENS as well as SMARTSENS are also available as hygienic versions.
    In the area of the tank and silo management, e.g. for cereals, sugar or milk, KROHNE will present OPTIWAVE and OPTIFLEX level measuring solutions for continuous monitoring of stocks.
    Energy management according to EN 50001 is an important issue for energy-intensive businesses such as Breweries and dairies: KROHNE offers solutions for the monitoring of auxiliary circuits such as heat&cold water, steam, compressed air or burner consumption measurement.
    Another highlight is OPTIQUAD, a spectroscopic analysis system for inline measurement of ingredients. OPTIQUAD-M can be used for the inline measurement of protein, fat and lactose in milk products, while OPTIQUAD WW is used for continuous inline measurement of chemical oxygen demand (COD) in dairy wastewater.
    (Krohne Messtechnik GmbH)
     
    08.08.2013   Jeff Hanson Named Vice President of International Finance    ( Company news )

    Company news Robert H. Chapman, Chairman and CEO of Barry-Wehmiller Companies, Inc., is pleased to announce the promotion of Jeffrey S. Hanson to the position of Vice President of International Finance. With 25 years of international trade and banking experience, Hanson will contribute his broad range of skills and expertise toward enhancing Barry-Wehmiller’s continued expansion in international markets.
    Currently, about 35 percent of Barry-Wehmiller’s revenue is from international sales. The company predicts that number will grow to 50 percent in the next five years.
    “Jeff’s achievements in creating a financial structure to support our strategic initiatives internationally have added significantly to our global development,” Chapman said. “Through his leadership, Barry-Wehmiller is poised to substantially grow our international presence.”
    As the Vice President of International Finance, Jeff is responsible for leading Barry-Wehmiller’s international trade financing team; oversight of international treasury management, management of all foreign exchange transactions; and oversight of European statutory accounting requirements.
    “Jeff’s knowledge in providing international trade products and services has allowed us to realize considerable expansion, both organically and through acquisitions, in Europe, the Middle East and the Pacific Rim,” stated Jim Lawson, Barry-Wehmiller Vice President and CFO. “His accomplishments throughout the last seven years demonstrate that he is a vital member of our corporate finance team.”
    Hanson joined Barry-Wehmiller in 2006 as the Director of International Finance. Since that time, he completed more than $100 million in trade financing transactions for the company. Fluent in both Spanish and Chinese, Hanson has more than 25 years of international business and finance experience, having held positions in Europe, Asia and Latin America. He has a Bachelor of Arts in Economics from the University of Montana in Missoula and a Master of International Management from the American Graduate School of International Management in Glendale, Ariz.
    Jeff will continue to work from his office at Barry-Wehmiller subsidiary, Thiele Technologies, in Minneapolis, Minn.
    (BWIR Barry-Wehmiller International Resources)
     
    08.08.2013   Punktlandung für GOLDBERG & Sons    ( Firmennews )

    Firmennews Für das hervorragende Design der GOLDBERG-Range (Bild) und die dazu gehörige Brand-ID erhielt das innovative Getränkeunternehmen MBG International Premium Brands GmbH zusammen mit dem Hamburger Designer Florian Gerdts (www.g-dn.net), in der Kategorie „Communication Design“ einen der weltweit größten und renommiertesten Design-Awards – den begehrten „Red Dot“.
    Die Paderborner Markenschmiede MBG setzte sich damit neben 508 weiteren ausgezeichneten Kreativleistungen gegen den Rest der rund 6.800 Einreichungen durch. Eine internationale Jury bewertet jedes eingereichte Produkt live und vor Ort – nur die Besten werden einmal im Jahr mit dem Qualitätssiegel für Gestaltung ausgezeichnet. „Erfolgreiche Marken bestehen immer aus einer gelungenen Symbiose von bedingungsloser Qualität und zeitlosem Design. Wir freuen uns, dass die Red Dot Jury dieses bei GOLDBERG & Sons honoriert“, sagt Cord Hendryck Vinke, Marketing Director MBG.

    GOLDBERG: 200 ml purer Style!
    Nur wer es schafft, sich im Wettbewerb mit anderen von der Masse abzuheben, zeige laut Red Dot großes Markenpotenzial und wirtschaftliche Visibilität. Nicht nur die Qualität der Produkte, sondern auch das Kommunikationsdesign der Ware entwickelt sich zunehmend zum markenfördernden Feature. Die optische Qualität der stylischen 200 ml GOLDBERG Glasflaschen setzt deutliche Akzente im Wettbewerb der Premium Mixers. „Neben individuellem Taste haben wir vor allem auch besonderes Augenmerk auf den Look von GOLDBERG gelegt. Gelungen ist uns dadurch ein ganzheitliches Package, das sich im Markt und der Szene nachhaltig etablieren wird“, wertet Sebastian Krellmann, Brand Manager MBG.

    Design on Stage
    GOLDBERG und die weiteren Sieger werden im Oktober in Berlin geehrt. Anschließend wird im Berliner Umspannwerk am Alexanderplatz die Siegerausstellung „Design on Stage – Winners Red Dot Award: Communication Design 2013“ eröffnet, die vom 19. bis 20. Oktober 2013 zu besichtigen sein wird.

    Der Red Dot Design Award
    Der Red Dot Design Award ist einer der weltgrößten Designwettbewerbe. Bereits seit 1954 zeichnet das heutige Design Zentrum Nordrhein-Westfalen herausragende Gestaltungen aus. Der begehrte Red Dot hat sich als international anerkanntes Qualitätssiegel etabliert und wird in den Disziplinen Product Design, Design Concept und Communication Design vergeben.

    4x charakterstarker Genuss
    Die GOLDBERG Sorten Bitter Lemon, Tonic Water, Ginger Ale und Intense Ginger begeistern Gastronomen, Bartender und Gäste mit purem Premium-Geschmack und intensiven Flavours. Dabei überzeugt GOLDBERG sowohl im Mix, als auch durch seine hervorragenden Fähigkeiten als pure Erfrischung.
    (MBG International Premium Brands GmbH)
     
    08.08.2013   Radix at drinktec 16 - 20 September 2013    ( drinktec 2013 )

    drinktec 2013 We will be showing at drinktec in Munich.

    You will find us in hall B2 at stand no. 218.

    We look forward to your visit!
    (Radix AG)
     
    08.08.2013   SABMiller plc Trading Update    ( Company news )

    Company news SABMiller plc issues its Interim Management Statement for the group’s first quarter ended 30 June 2013. The calculation of the organic growth rates excludes the impact of acquisitions and disposals on revenues and volumes.

    Alan Clark, Chief Executive of SABMiller, commented:
    “Our first quarter revenue growth was held back by unseasonably cold and wet conditions in many of our northern hemisphere markets, which negatively impacted beer consumption. This was offset by continued growth in our Latin America and Africa divisions.”

    First quarter highlights
    -Group revenue and group revenue per hl both grew by 2% on an organic, constant currency basis
    -Total beverage volumes on an organic basis were level with the prior year
    -Lager volumes on an organic basis declined 1%, with growth in Latin America and Africa offset by Europe and North America
    -Soft drinks volumes on an organic basis grew by 8% reflecting growth in Latin America, Europe and Africa
    -Depreciation of key currencies against the US dollar will adversely impact reported results
    -The group’s underlying financial performance is in line with expectations

    Latin America
    Volumes in Colombia grew, driven by the light beer segment and our affordability initiatives
    Revenue growth continued in Latin America during the first quarter, with organic, constant currency group revenue increasing 6%. Lager volumes were up 2% on an organic basis, despite slower economic growth and price increases towards the end of the prior year in Colombia and Peru, and soft drinks grew by 5% on the same basis. Colombia’s lager volumes grew 5% in the quarter, assisted by growth in Águila Light and the continued roll-out of bulk packs, as well as expanded distribution. Peru’s lager volumes declined 3%, impacted by a further consumer price increase as a result of the 8% increase in excise tax during the quarter. In Ecuador lager volumes were up 3%, underpinned by strong growth of Pilsener Light and increased reach of our direct service model. In Central America lager volumes grew by 2%, with a strong performance in the premium segment in Panama, and soft drinks volumes increased 6% on an organic basis driven by El Salvador, and despite aggressive price competition in the region.

    Europe
    Unseasonably cold and wet weather and continued weak consumer sentiment
    In Europe, group revenue on an organic, constant currency basis declined 1% as the 3% decline in total volumes on an organic basis was partially offset by an improvement in group revenue per hl. Lager volumes were down 7% on an organic basis marked by continuing weakness in consumer confidence and unusually cold and wet weather. This had a considerable effect on industry performance, especially in our larger markets, and impacted our seasonal offerings. In Poland, volumes were 14% lower as the industry cycled the prior year uplift associated with the Euro 2012 football tournament. Our business was also impacted by a combination of industry price discounting and the stock build in the trade in the previous quarter ahead of price increases in March 2013 and our global template deployment. In the Czech Republic, domestic volumes were down 11%, as the business cycled a positive off-premise performance in the prior year assisted by promotional activities and the launch of radlers. The on-premise channel in particular was adversely impacted by severe flooding which resulted in outlet closures, affected distribution and stifled the performance of innovations across the market. Volumes in Romania were up 13% with growth across the portfolio driven by our economy brand Ciucas along with Timisoreana and Ursus, with the latter assisted by the launch of Ursus Cooler. Domestic volumes declined by 4% in Italy as the industry continued to suffer from weak consumer spending. In the UK, domestic volumes were 8% down as management reduced discount levels on Miller Genuine Draft. On an organic basis Anadolu Efes volumes grew, with a decline in lager volumes more than offset by growth in soft drinks volumes. On a reported basis Anadolu Efes volumes benefited from the full consolidation of the Coca-Cola Icecek results.

    North America
    Evolving portfolio towards premium in a challenging environment
    In a challenging environment with significantly cooler weather in most of the country, MillerCoors gained share in the premium light and above premium segments. MillerCoors’ revenue decreased 3% with US domestic sales to retailers (STRs) down 4.4% and domestic sales to wholesalers (STWs) down 5.3% in the quarter. Premium light STRs declined high single digits in the quarter with Coors Light declining mid single digits and Miller Lite declining high single digits. MillerCoors’ above premium portfolio grew double digits driven by new product offerings, including Redd’s Apple Ale and Third Shift Amber Lager, as well the continued strength of Tenth and Blake led by the double digit growth of Leinenkugel’s Summer Shandy. The economy portfolio was down mid single digits.

    Africa
    Africa volumes benefited from capacity expansion and Tanzania returned to growth
    Group revenue in Africa grew by 10% on an organic, constant currency basis driven by increased volumes. Lager volumes grew by 8% on an organic basis despite cycling strong growth in the first quarter of the prior year. Tanzania returned to growth with lager volumes 8% ahead of the prior year and Castle Lite continued to drive growth in the premium segment. Zambia enjoyed lager volume growth of 14% assisted by the commissioning of the new Ndola brewery in November 2012. Nigeria continued to grow strongly, supported by the new capacity from the Onitsha greenfield brewery. In Mozambique lager volume growth of 1% was subdued after strong trade buy in during the final quarter of the prior year and some political disturbance in the latter part of the quarter. Softer economic conditions during the quarter impacted volumes in Uganda, Zimbabwe and South Sudan, which all experienced a contraction in lager volumes. Our associate Castel delivered lager volume growth of 9% underpinned by a strong performance in Angola. Soft drinks volumes continued to grow strongly, up 10%, with notable performances from Ghana and Zambia, and from our associates Castel and Delta in Zimbabwe. Other alcoholic beverage volumes ended the quarter 4% lower on an organic basis primarily as a result of tougher trading conditions in Botswana.

    Asia Pacific
    CUB delivered a third successive quarter of growth in Victoria Bitter
    Asia Pacific group revenue on an organic, constant currency basis declined by 2%, adversely impacted by the loss of discontinued brands in Australia. Lager volumes in the region grew by 1% on an organic basis. In China, lager volume growth was 2% with demand impacted by poor weather across the country in April and May. In India, volumes declined 1%, as a number of states introduced regulatory changes which unfavourably impacted sales, while much of India was impacted by the early onset of the monsoon season. In Australia, continuing volumes were level compared with the prior year, despite a relatively weak consumer environment, and the adverse impact of the timing of Easter. Australia’s largest brand, Victoria Bitter, delivered its third consecutive quarter of growth, up 8% compared with the prior year. Performance was also supported by robust premium portfolio growth, including both Crown Lager and Peroni Nastro Azzurro, the fastest growing international brand. This growth, however, was partially offset by a decline in Carlton Draught. Total domestic volumes, including discontinued brands, were down 7%.

    South Africa: Beverages
    Beer and soft drink volumes held up well despite a softening consumer environment
    In South Africa, group revenue on a constant currency basis grew by 5%, driven by beer pricing and higher premium lager sales. Lager volumes were level with the prior year against a backdrop of softer consumer spending and the absence of an Easter peak period. In the face of strong competition, our portfolio performed well, with Castle Lite continuing to grow particularly strongly and Castle Lager also posting a good performance. We continued to improve our customer servicing and targeted brand investment. Soft drinks volumes rose 2%, driven by the continued success of the two litre PET pack and strong growth in still drinks, supported by increased market penetration.

    Other Material Events
    On 31 May 2013 the group completed the disposal of its non-core milk and juice business in Panama.
    On 1 July 2013 Guy Elliott joined the board as an independent non-executive director and was appointed to the audit and remuneration committees. A further board change will become effective on 25 July 2013, when Cyril Ramaphosa will retire as an independent non-executive director.
    (SABMiller plc)
     
    07.08.2013   Brazil: Ambev to invest US$140 mln in expanding its Lages brewery in the south of Brazil    ( E-malt.com )

    Ambev, Anheuser-Busch InBev's Brazilian subsidiary, is to invest US$140 mln in its Lages brewery in the south of Brazil, the company announced last week.
    The investment will equip the plant with a production line for returnable 30cl bottles and increase staff numbers from 500 to 600, Ambev said. The subsidiary signed a letter of intent for the investment with local authorities on 19 July.
    The brewery supplies three distribution centres in Santa Catarina state, where last year Ambev sold 468 mln litres, the Brahma brewer said. The centres also supply southern Brazilian states Parana and Rio Grande do Sul.
    Ambev's southern regional director, Andrew Stolf, described Santa Catarina as a “strategic state for Ambev”.
    In March, Ambev promised to maintain a presence in Venezuela despite the closure of a brewery in the country.
     
    07.08.2013   Drinktec 2013: Etikettierung und Kartonklebung im Fokus des Messeauftritts der Jowat AG    ( drinktec 2013 )

    drinktec 2013 Polyolefinbasierende Klebstoffrezepturen für mehr Effizienz im Fertigungsprozess

    Auf der diesjährigen Drinktec in München, stellt die Jowat AG innovative Klebstoffentwicklungen für die Anwendungsbereiche Etikettierung und Kartonverschluss in den Fokus.

    Die Produktionsschritte Etikettierung und Kartonverschluss erfordern Klebstoffe mit einer guten Adhäsion und insbesondere einer hohen Anfangsfestigkeit als wichtigste Leistungsparameter, um Fertigungsprozesse effizient zu gestalten. Die Jowat-Toptherm® Produktfamilie basiert auf Polyolefinen, Polymere die aufgrund ihrer speziellen, maßgeschneiderten Eigenschaften diese Anforderungen im besonderen Maße erfüllen.

    Jowat-Toptherm® für die Etikettierung von Getränkegebinden
    Ob herausfordernde Produktionsumgebungen (wie Hitze, Kälte, Feuchtigkeit), ob leicht verformbare Substrate (beispielsweise PET-Flaschen) oder die Etikettierung mit dünnen Papieretiketten: Die neuesten Klebstoffentwicklungen aus dem Hause Jowat überzeugen durch eine hohe Anfangsfestigkeit bei geringer Klebstoffauftragsmenge und reagieren flexibel, wenn Verwindungskräfte auf das Gebinde wirken. Neue ölfreie Rezepturen garantieren Durchschlagsfreiheit - das Aussehen der Etikettenoberfläche wird somit nicht verändert, daher werden diese Jowat-Toptherm® Produkte auch bevorzugt für die Klebung von Papieretiketten mit geringem Flächengewicht eingesetzt. Eine sichtbare „Durchfeuchtung“ des Etiketts – auch nach langen Lagerzeiten und wechselnden Klimata – mit flüssigen Klebstoffanteilen ist ausgeschlossen.

    Jowat-Toptherm® für den Kartonverschluss
    Die polyolefinbasierenden (PO)-Schmelzklebstoffe der Jowat-Toptherm® Produktfamilie zeigen beste Ergebnisse in der Klebperformance bei Umverpackungskartonagen - auch dann wenn Kartonzuschnitte mit geringem Gegendruck gefügt werden müssen, wie es beim Getränkekartonverschluss im Bereich des Flaschenhalses oftmals der Fall ist. Hier sind Klebstoffe gefragt, deren offene Zeit über die Temperatur variabel einstellbar ist und die trotzdem schnell Festigkeit aufbauen, um den hohen Rückstellkräften der Kartonzuschnitte zu entgegnen. Egal ob Heißabfüllung bis zu 70 °C oder Tiefkühlung bis -20 °C - die Festigkeit des Materialverbunds bleibt erhalten.

    Diese Mitglieder der Jowat-Toptherm® Produktfamilie entsprechen den Vorschriften und Empfehlungen zum Lebensmittelkontakt gemäß EU-Richtlinie 10/2011 und FDA Richtlinie 175.105.
    Auf der Drinktec 2013 in München ist die Jowat AG in Halle A2, Stand 449 vertreten.
    (Jowat AG)
     
    07.08.2013   Germany & USA: Paulaner opens its first US microbrewery    ( E-malt.com )

    Paulaner International opens its first U.S. microbrewery, Paulaner Brauhaus & Restaurant NYC (Paulaner Bräuhaus NYC), in New York City’s Bowery in August. This will be Paulaner International’s first brauhaus in the U.S. and the flagship for the development of more Paulaner Bräuhaus establishments throughout the country, Newsday reported on August, 1.
    The world’s leading exporter of Bavarian beer, Paulaner, under the umbrella of Paulaner Bräuhaus Consult GmbH, operates over 25 microbreweries worldwide.
    The 3-set brew-house has a capacity of 10HL, 8.5 US BBL with an annual maximum production of 2000 HL, approximately 1700 US BBL. The fermentation and storage room consists of two 10 HL cylindro-conical wheat beer tanks, one 20 HL fermentation vessel, two 20 HL flat conical storage tanks and three 20 hl cylindro-conical universal tanks. Total fermentation and storage capacity will be 140 HL. Paulaner’s exclusive beers will be brewed on-site including classic Hefeweizen, Munich Lager and Munich Dark. Select seasonal beers such as “Salvator,” “Oktoberfest,” and “Maibock” will also be featured.
    Munich-based Paulaner is one of the most popular beers in the world. More than two million hectolitres leave the brewery every year for distribution to more than 70 countries.

     
    07.08.2013   LANXESS: Geschäftsjahr 2013 bleibt herausfordernd    ( Firmennews )

    Firmennews - Q2-Umsatz sinkt um 12 Prozent auf 2,1 Mrd. Euro
    - Q2-EBITDA vor Sondereinflüssen geht um 45 Prozent auf 198 Mio. Euro zurück
    - Q2-Konzernergebnis fällt um 95 Prozent auf 9 Mio. Euro
    - EBITDA-Prognose Gesamtjahr 2013: 700-800 Mio. Euro
    - EBITDA-Ziel von 1,4 Mrd. Euro in 2014 nicht mehr realistisch
    - Überprüfung der Konzernstrategie – Ergebnisse im September

    Bild: LANXESS-Vorstandsvorsitzender Axel C. Heitmann

    Der Spezialchemie-Konzern LANXESS erwartet nach einem Umsatz- und Ergebnisrückgang im zweiten Quartal, dass das Geschäftsjahr 2013 herausfordernd bleibt.
    Im Berichtsquartal sank der Umsatz im Vergleich zum starken Vorjahresquartal um rund 12 Prozent auf 2,1 Milliarden Euro. Das EBITDA vor Sondereinflüssen fiel gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 45 Prozent auf 198 Millionen Euro und lag damit in der Mitte der veröffentlichten Prognose von 174 bis 220 Millionen Euro. Das Konzernergebnis lag mit 9 Millionen Euro um 95 Prozent unter dem Vorjahreswert.
    Entgegen der im Mai geäußerten Erwartungen sieht LANXESS in der zweiten Hälfte des Jahres keine Verbesserung der Geschäftslage. Der Lagerabbau bei den Kunden setzt sich insbesondere in Asien fort. Das allgemeine Konsumklima bleibt schwach.
    Für das Gesamtjahr 2013 hat der Konzern seine im Mai veröffentlichte Prognose eines EBITDA vor Sondereinflüssen von unter 1 Milliarde Euro konkretisiert. LANXESS erwartet nun ein EBITDA vor Sondereinflüssen in Höhe von 700 bis 800 Millionen Euro. Mögliche Wertberichtigungen auf Vorräte sind dabei nicht berücksichtigt.
    „Die Ergebnisse im ersten Halbjahr entsprechen nicht unseren hohen Erwartungen“, sagte LANXESS-Vorstandsvorsitzender Axel C. Heitmann. „Die Rahmenbedingungen für unsere Geschäfte bleiben schwierig und die angespannte Stimmung in Europa zeigt sich nun auch in anderen für uns wichtigen Märkten wie China und Brasilien.“
    Vor dem Hintergrund der anhaltenden Nachfrageschwäche im laufenden Geschäftsjahr hält der Konzern die Erreichung des für 2014 gesetzten Ziels von 1,4 Milliarden Euro EBITDA vor Sondereinflüssen auch bei einer zu erwartenden Nachfrageerholung im kommenden Geschäftsjahr nicht mehr für realistisch.
    An seinem mittelfristigen Ziel von 1,8 Milliarden Euro EBITDA vor Sondereinflüssen im Jahr 2018 hält LANXESS trotz des schwierigen wirtschaftlichen Umfelds fest, sieht aber die Erreichung dieses Ziels als herausfordernder an.
    Heitmann: „Die Megatrends, vor allem Mobilität und Landwirtschaft, bleiben unverändert intakt, und auch die aufstrebenden Volkswirtschaften werden wieder bessere Zeiten erleben. Daher sehen wir uns grundsätzlich richtig aufgestellt.“

    Überprüfung der Strategie
    In den kommenden Monaten wird der Konzern die bewährten Maßnahmen, flexibles Anlagenmanagement und strikte Kostendisziplin, fortsetzen. Darüber hinaus wurde bereits das diesjährige Investitionsbudget auf 600 Millionen Euro reduziert. Wichtige Maßnahmen zur langfristigen Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit der Business Unit Rubber Chemicals wurden bereits im zweiten Quartal eingeleitet.
    „Wir haben bereits in der Vergangenheit erfolgreich bewiesen, dass wir mit schwierigen Rahmenbedingungen umgehen können. Derzeit arbeiten wir an einer Überprüfung der Strategie und weiteren Maßnahmen. Dazu zählen sowohl kurzfristige und nachhaltige Kostenentlastungen, weitere Effizienzsteigerungen sowie strukturelle Veränderungen. Ergebnisse werden wir Mitte September vorstellen“, sagte Heitmann.

    Ergebnisse des zweiten Quartals 2013
    Im zweiten Quartal 2013 sank der Umsatz von LANXESS um rund 12 Prozent auf 2,1 Milliarden Euro. Diese Entwicklung beruhte vor allem auf gesunkenen Verkaufspreisen, die unter anderem auf niedrigere Rohstoffpreise zurückzuführen waren. Der anhaltende Druck auf die Preise Butadien-basierter Produkte wirkte sich vor allem auf das Segment Performance Polymers aus. Darüber hinaus belastete die anhaltend schwache Nachfrage aus der Automobil- und Reifenindustrie die Umsatzentwicklung des Konzerns. Die Nachfrage nach Agrochemikalien, insbesondere in Europa, blieb dagegen erfreulich und trug zur soliden Entwicklung des Segments Advanced Intermediates bei.
    Das EBITDA vor Sondereinflüssen sank gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 45 Prozent auf 198 Millionen Euro. Das Ergebnis beinhaltet Wertberichtigungen auf Vorräte aufgrund gesunkener Butadien-Preise. Die EBITDA-Marge ging von 14,9 Prozent auf 9,2 Prozent zurück. Das Konzernergebnis lag mit 9 Millionen Euro um 95 Prozent unter dem Vorjahreswert. Darin enthalten sind Einmalaufwendungen von rund 40 Millionen Euro für die angekündigten Restrukturierungen im Segment Performance Chemicals.

    Finanzkennzahlen
    Die Nettofinanzverbindlichkeiten stiegen wie erwartet zum Ende des zweiten Quartals 2013 auf mehr als 2 Milliarden Euro. Im Vergleich zum Ende des Jahres 2012 stiegen sie vor allem aufgrund von Auszahlungen für die Dividende, Zinsen und jährliche Zahlungen an Mitarbeiter um 36 Prozent an. Der operative Cashflow war im Berichtszeitraum positiv. Aufgrund des reduzierten Working Capital sowie geringerer Auszahlungen für Ertragsteuern und eines strikten Cash Management lag er bei 93 Millionen Euro.

    Geschäftsentwicklung nach Regionen
    Die schwierige Geschäftsentwicklung spiegelte sich auch in den regionalen Umsätzen wider.
    In der Region EMEA (Europa ohne Deutschland, Naher Osten, Afrika) sank der Umsatz um 4 Prozent auf 624 Millionen Euro. Der Anteil am Gesamtumsatz betrug 29 Prozent.
    Die Region Asien/Pazifik repräsentierte einen Anteil von 24 Prozent am Gesamtumsatz. Der Konzern verzeichnete dort einen Umsatzrückgang von 14 Prozent auf 522 Millionen Euro. In der Region Greater China ging der Umsatz sogar um 21 Prozent auf 236 Millionen Euro zurück.
    Der Umsatz in Deutschland fiel um 9 Prozent geringer aus als im Vorjahreszeitraum und hatte mit 362 Millionen Euro einen Anteil von 17 Prozent am Konzernumsatz.
    Die Region Nordamerika erreichte einen Anteil am Konzernumsatz von rund 17 Prozent. Der Umsatz verringerte sich um 19 Prozent auf 357 Millionen Euro.
    In der Region Lateinamerika sank der Umsatz um 17 Prozent auf 276 Millionen Euro. Der Anteil der Region am Konzernumsatz betrug 13 Prozent. In Brasilien fiel der Umsatz um 17 Prozent auf 200 Millionen Euro.
    Die Umsätze in den fünf BRICS-Staaten (Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika) verringerten sich insgesamt um 17 Prozent auf 495 Millionen Euro. Der Anteil dieser Staaten am Konzernumsatz lag bei 23 Prozent.

    Entwicklung in den Segmenten
    Im Segment Performance Polymers fiel der Umsatz um 17 Prozent auf 1,2 Milliarden Euro. Das EBITDA vor Sondereinflüssen sank um 63 Prozent auf 94 Millionen Euro. Weiterhin fallende Rohstoffpreise führten zu einem negativen Preiseffekt. Darüber hinaus waren die Absatzmengen aufgrund der geringeren Nachfrage aus der Automobil- und Reifenindustrie niedriger. Leerkosten in Folge einer niedrigeren Anlagenauslastung belasteten das Ergebnis.
    Die Entwicklung im Segment Advanced Intermediates war angesichts der soliden Nachfrage nach Agrochemikalien stabil. Der Umsatz sank im zweiten Quartal um 2 Prozent auf 393 Millionen Euro. Das EBITDA vor Sondereinflüssen fiel um 6 Prozent auf 74 Millionen Euro. Die Nachfrage aus der Automobil- und Farbenindustrie blieb weiterhin schwach.
    LANXESS setzt verstärkt auf den Bereich Agrochemikalien und erweitert für das chemische Zwischenprodukt Kresol in Leverkusen die Kapazitäten um 20 Prozent. Die Business Unit Saltigo wird ihren Hauptsitz mit rund 100 Mitarbeitern im September nach Leverkusen verlegen und rückt damit näher an die Produktion. Damit stärkt LANXESS Leverkusen als Hauptproduktionsstandort für das Agrochemikalien-Portfolio.
    Der Umsatz im Segment Performance Chemicals ging um 4 Prozent auf 561 Millionen Euro zurück. Das EBITDA vor Sondereinflüssen lag mit 67 Millionen Euro um 14 Prozent unter dem des Vorjahreszeitraums. Die Nachfrage nach anorganischen Pigmenten und Produkten zur Wasseraufbereitung blieb stark, während die Business Units mit Fokus auf die Automobil- und Reifenindustrie schwächere Ergebnisse erzielten. Die Business Unit Rubber Chemicals leitete im zweiten Quartal Restrukturierungsmaßnahmen an Produktionsstandorten in Belgien und Südafrika ein. Daraus resultierten die bereits genannten Einmalkosten. Das Lederchemikalien-Geschäft wurde unter anderem durch einen Streik in der konzerneigenen Chromerzmine in Südafrika beeinflusst, der zu geringeren Produktionsmengen führte.
    (Lanxess Deutschland GmbH)
     
    07.08.2013   SMART DISPENSER von Server und SIG Combibloc: die clevere Dosierhilfe für Foodprodukte    ( Firmennews )

    Firmennews SIG Combibloc und Server Products präsentieren den SMART DISPENSER und bieten damit eine clevere und praktische Dosierhilfe für den Foodservice an: Der SMART DISPENSER macht die maßgenaue Portionierung von Lebensmitteln handlicher, hygienischer, kosteneffizienter und umweltfreundlicher.
    Neue Kreationen – insbesondere im Getränkebereich – locken jeden Tag Millionen Kunden in Kaffeehausketten und Schnellrestaurants. Getränke, die frisch, natürlich, gesund, lecker und kreativ aussehen sind im Trend, wie beispielsweise Smoothies, Tee mit Fruchtsaft oder Kaffeespezialitäten. Variantenreiche Produktkreationen und Geschmacksrichtungen bieten den Konsumenten Abwechslung und neue Genussmomente.
    In den USA sind es vor allem Smoothies, die zunehmend auf den Speisekarten stehen. Und auch dabei sind Verbraucher längst nicht mehr mit "Standard“-Varianten wie Mango oder Erdbeere zufrieden, sondern erwarten exotische Geschmacksrichtungen wie etwa Granatapfel und Acai-Beere. In den USA wurde 2012 alleine mit Smoothie-Getränken ein Umsatz von 2,5 Milliarden USD erreicht – ein Wachstum von 8 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.
    Vor allem diese neuen Produktkreationen bieten Schnellrestaurants die Möglichkeit, neue Kunden zu binden und sich von der Konkurrenz abzuheben. Neue Produkte zeigen die Kreativität der Anbieter und leisten einen entscheidenden Beitrag zu Wachstum und Gewinn.
    Eine der einfachsten Methoden, Getränke mit verschiedenen Geschmacksrichtungen zu verfeinern, ist die Verwendung von aromatisiertem Sirup, Fertigzubereitungen für Cocktails oder Smoothies sowie von Konzentraten, mit denen sich schnell und einfach raffinierte, handgemachte Getränke herstellen lassen. Viele dieser Zubereitungen sind bereits fertig in Kartonpackungen von SIG Combibloc zu haben.
    „Hier kommt der stabile und wiederverwendbare SMART DISPENSER ins Spiel, der von dem amerikanischen Hersteller Server Products gemeinsam mit SIG Combibloc für den nordamerikanischen Foodservice-Markt entwickelt wurde“, sagt Trisha Prodoehl, Business Development Manager Foodservice bei SIG Combibloc Nordamerika. „Der SMART DISPENSER ist eine praktische Dosierhilfe für Foodprodukte, die in unseren aseptischen Kartonpackungen combiblocMaxi angeboten werden. Der Dispenser ist sehr einfach zu handhaben und ermöglicht das genaue Dosieren beispielsweise von aromatisiertem Sirup oder Basis-Mischungen für Smoothies und Cocktails – und erleichtert somit die genaue und kosteneffiziente Zubereitung neuer Rezepturen.“
    Der Dispenser besteht aus einer Box mit Deckel, in die die gesamte Kartonpackung passt, und einer Pumpeinheit, die von oben durch ein überbeschichtetes Loch direkt in die Kartonpackung gesteckt wird und so die Packung öffnet. Durch einfaches Pumpen lässt sich das jeweilige Produkt maßgenau und ohne Kleckerei entnehmen. Das Produkt bleibt sicher und hygienisch geschützt – ein umständliches Umfüllen in einen zusätzlichen Behälter ist nicht erforderlich. Der Dispenser macht eine Restentleerung der Kartonpackung von bis zu 98 Prozent möglich – das vermeidet Abfall.

    Großes Potenzial
    In einem ersten Schritt wurde die Dosierungshilfe für Produkte aus dem Segment der Noncarbonated Softdrinks (NCSD) entwickelt, die in Kaffees, Kaffeehausketten, Bars, Bistros oder Schnellrestaurants zum Einsatz kommen wie beispielsweise Fruchtpürees, Zubereitungen für aromatisierte Smoothies und Cocktails, Sirup oder Konzentrate. Das Potential für diese Produkte zeigt sich in der Anzahl der Niederlassungen, die bekannte Unternehmen, die für ihre innovativen Getränkekreationen bekannt sind, allein in den USA haben.
    Kaffeehausketten und Schnellrestaurants machen mehr als 35 Prozent der gesamten Foodservice-Industrie in den USA aus.
    (SIG Combibloc GmbH)
     
    06.08.2013   24.09.2013 - 27.09.2013 Labelexpo Europe    ( Firmennews )

    Die Labelexpo Europe ist eine der größten Fachveranstaltungen für Etikettierung, Produktauszeichnung und Drucktechnik.
    Besuchen Sie uns / Visit us
    (Ultralight AG)
     
    06.08.2013   Anheuser-Busch's Fort Collins Brewery Celebrates 25th Anniversary    ( Company news )

    Company news In 1988, Anheuser-Busch added another cornerstone to its brewing legacy with the opening of its brewery in Fort Collins, Colo. The brewery, which took nearly three and a half years to construct, was designed based on generations of brewmaster expertise and was one of the most technologically-capable breweries. Twenty-five years later, the state-of-the-art brewery remains a fixture of the region’s landscape and the company’s commitment to provide beer drinkers with the most consistent, highest-quality beers in the world.
    “We are proud to celebrate 25 years here in Fort Collins and the countless accomplishments of our employees – from our brewmasters to our operators,” said Kevin Fahrenkrog, senior general manger of the Anheuser-Busch Fort Collins brewery. “Our team is focused on brewing and packaging some of the world’s most popular beers, and continuing our long tradition of brewing excellence.”
    Since its opening, the brewery has undergone three expansions, with the last expansion completed in April 2003, which included a brewhouse renovation, additional grain silos, expansion of the fermentation and aging cellars, an additional warehouse and a new truck entrance. It currently serves more than 15 states, has an annual capacity of nearly 10 million barrels and produces more than 25 different beers, including Budweiser, Bud Light, Michelob ULTRA and Shock Top. The brewery ships approximately 225 trucks each day and 30 railcars each week.
    “Brewing is an art and a science, and our Fort Collins brewery is a perfect example of how modernization and brewing tradition unite. You really can’t have a better brewery to bring it all together than right here,” said Katie Rippel, senior brewmaster of the Anheuser-Busch Fort Collins brewery. “From the latest technology to the generations of expertise passed down from our brewers, we have one of the finest brewing operations in the country.”
    In addition to leading the local brewing industry, the Fort Collins brewery also is a leading member of the Fort Collins business community and is committed to economic development efforts across the region. Additionally, the company and its employees have a long history of helping to improve the community for their friends and neighbors, which includes partnering with Habitat for Humanity, donating to the United Way and volunteering to participate in watershed and wildlife restoration projects.
    The Fort Collins brewery tour center is a favorite destination of residents and visitors to the region, hosting more than 60,000 guests annually. The brewery is also home to the Budweiser Clydesdales’ West Coast hitch.
    (Anheuser Busch InBev)
     
    06.08.2013   BWIR Welcomes Misty Rains as Regional Account Manager    ( Company news )

    Company news Jim Webb, Vice President and Senior Partner of Global Engineering and PTC Product Development Solutions at BWIR, a Barry-Wehmiller company, has announced the appointment of Misty Rains to the position of Regional Account Manager.
    Rains joins the team with over 13 years of experience in sales and marketing, where her experiences ranged from managing multiple projects in different stages, keeping clients and internal sales teams up-to-date of current technology trends, and executing different strategies to meet business objectives to servicing undeveloped territory. As part of the BWIR team, Rains will manage the communications link between the delivery team and the customer, maintaining dialogue with customers after the initial project’s completion and encouraging development of follow-up projects. Rains has extensive experience in relationship management, operations, territory planning and negotiations.
    “We are very fortunate to have a person of Misty’s caliber and experiences join the BWIR team. Through her many years in the PTC Channel, she has a true enterprise approach to bring CAD & PLM solutions that empower the design engineer, new product development teams, and the shop floor together under one complete system to improve the bottom line and speed products to market. With our local training center, Application Engineer, and now Misty in the role as Regional Account Manager, we have everything we need to give the customers in North and South Carolina, as well as the surrounding areas, the best support possible. I am excited to have someone with Misty’s work ethic and focus on customer service on the BWIR team,” said T.J. Dial, Vice-President of Product Sales at BWIR.
    Rains completed PTC Sales Training Courses for Windchill, Creo, Quality Solutions, Arbortext, and PLM. Most recently she completed Force Management training presented by John Kaplan. She earned her Associate Degree in Applied Science from Moraine Valley Community College, in Palos Hills, IL.
    (BWIR Barry-Wehmiller International Resources)
     
    06.08.2013   drinktec 2013 - CompAir ... innovative Lösungen für Druckluft und komprimierte Gase - weltweit    ( drinktec 2013 )

    drinktec 2013 Wir stellen aus
    (CompAir Drucklufttechnik)
     
    06.08.2013   Hitzeperiode - Nachfrage nach Mineralwasser steigt erheblich    ( Firmennews )

    Firmennews Die Lichtenauer Mineralquellen GmbH hat vorgesorgt und rechtzeitig ihre Lagerhallen mit rund sieben Millionen Litern Getränken gefüllt.
    Lichtenau, 30. Juli 2013. Temperaturen von mehr als 30 Grad Celsius, teilweise von fast 39 Grad Celsius, führten in den letzten Tagen bei Getränkeherstellern und im Handel zu einer verstärkten Nachfrage nach Mineralwässern und anderen Erfrischungsgetränken.
    „Unser Absatz an Getränken im Juli ist im Vergleich zum Vormonat um mehr als 12 Prozent gestiegen. Die Nachfragemenge an Mineralwasser war an manchen Tagen doppelt so hoch wie vor ein paar Wochen“, sagt Paul K. Korn, Geschäftsführer der Lichtenauer Mineralquellen GmbH. „In den vergangenen Tagen haben wir teilweise täglich über eine Million Liter Getränke verkauft.“
    Lieferengpässe gibt es bei den Lichtenauer Mineralquellen keine: „Wir beobachten permanent die Vorhersagen sowie die Absätze und passen unsere Produktion dem aktuellen Bedarf an. Aus diesem Grunde haben wir für die aktuelle Hitzeperiode vorgesorgt und Mineralwasser sowie andere Erfrischungsgetränke auf Vorrat produziert. In unseren Lagerhallen lagern deshalb aktuell rund sieben Millionen Liter Mineralwasser und Erfrischungsgetränke“, betont Paul K. Korn und fügt hinzu: „Aktuell bereiten wir uns auf die Ende der Woche angekündigte zweite Hitzewelle vor.“ In den letzten Tagen haben die Mitarbeiter in drei Schichten und auch am Samstag gearbeitet, um ausreichend Getränke bereitzustellen.
    Zwei Getränkearten sind bei den Kunden die ‚Renner’ des Sommers: „Zum einen ist es das Lichtenauer Mineralwasser. Hier verzeichnen wir für das Produkt Lichtenauer SANFT, unser natürliches Mineralwasser mit einem Hauch feinperliger Kohlensäure, eine steigende Nachfrage. Aber auch auf unser Neuprodukt Fresh’n Juicy, ein sehr natürliches und leichtes Erfrischungsgetränk ohne Kohlensäure mit einem Saftanteil von drei Prozent, greifen die Kunden verstärkt zurück“, so Paul K. Korn.
    Um Engpässe beim Leergut und damit eventuell in der Produktion zu vermeiden, rät das Unternehmen, beim Getränkekauf möglichst das Leergut von Zuhause mitzubringen, um einen ausreichenden Rücklauf der Leerflaschen sicherzustellen.
    Für den menschlichen Körper sind die hochsommerlichen Temperaturen eine Herausforderung: Wird er nicht ausreichend mit Flüssigkeit versorgt, baut er sprichwörtlich ab. Kreislaufprobleme, Müdigkeit und Kopfschmerzen sind mögliche Folgen.

    Einen Tipp, wie man die heißen Tage besser übersteht, hat Paul K. Korn auch:
    „Erwachsene sollten bei den aktuellen Temperaturen mindestens zwei Liter pro Tag trinken, bei körperlicher Anstrengung auch ein bis zwei Liter mehr.“ Insbesondere Kinder und ältere Menschen, die grundsätzlich etwas weniger Flüssigkeitsbedarf haben, müssen dennoch darauf achten, dass sie ausreichend Flüssigkeit zu sich nehmen. Hier kann es schnell zu einer Unterversorgung kommen, die Dehydration, Hitzeschlag oder dergleichen zur Folge haben kann.
    Mineralwasser eignet sich am besten als Durstlöscher, denn es enthält viele wichtige Mineralstoffe und Spurenelemente, die dem Körper durch das Schwitzen verloren gehen.
    (Lichtenauer Mineralquellen GmbH)
     
    06.08.2013   Smartly aligned. Fluently efficient.     ( drinktec 2013 )

    drinktec 2013 The Siemens Food & Beverage team is excited to exhibit at the international trade fair for beverage and liquid food industry, Drinktec in Munich, Germany, from September 16-20, 2013. We invite you to be our guest!

    At our booth 107 in hall A4, we will showcase the value of our smartly aligned automation products and solutions that meet your specific brewing, softdrink and dairy industry requirements today and in the future.

    Another highlight of our topics is energy management. We will demonstrate the monitoring of energy flows and the possibilities to reduce energy costs significantly. As you know strong and efficient energy management is getting more and more important in a highly competitive environment.

    As a reliable technology partner to the beverage industry for many years, we will continue to support you in making things right.

    We're looking forward to a successful Drinktec - see you there!
    (Siemens AG Industry Sector, Industry Automation Division)
     
    05.08.2013   Ashland's innovative solutions for beverage producers on display at Drinktec 2013    ( Company news )

    In an increasingly dynamic marketplace, beverage producers are facing multiple challenges developing more complex formulations while balancing the ever-changing needs of consumers. As more diverse and unique products emerge in the market, the need for improved taste and texture and increased stabilization will continue to drive ingredient innovation.

    Ashland Inc. (NYSE: ASH), a leading, global specialty chemical company, is uniquely positioned to provide a broad range of solutions specifically designed for a variety of beverage systems including juices, teas, beers and wines. At the upcoming Drinktec 2013 exhibition in Munich, Germany, Sept. 16-20, experts from Ashland Specialty Ingredients, a commercial unit of Ashland Inc., will be available on stand B1 341 to share their latest developments in stabilization and sensory technologies for the beverage industry. Specifically, Ashland will be presenting "Solutions for Reduce-calorie Beverages with Full-calorie Mouthfeel" at the International Society of Beverage Technologists (ISBT) Europe meeting on Tuesday, September 17 at 9:30 a.m. During this presentation, Mark Hines, senior principal scientist, and Julie Masker, scientist, will be discussing the science behind achieving a greater balance between sweetness and mouthfeel in low- and no-sugar beverages.

    As formulators navigate through consumer demands and product development issues, many are finding that sugar reduction and the resultant loss of mouthfeel continues to be a significant issue. With the growing awareness of obesity, Ashland has developed a targeted solution for sugar-laden beverages while avoiding a watered-downconsistency. "Replacing sugar in beverages with alternative sweeteners decreases sweetness as well as mouthfeel, the core sensory attribute associated with a quality product," said Mark Hines, senior principal scientist, Ashland Nutrition Specialties. "Cellulose gum is used to build back the desired mouthfeel and improve the overall sensory performance of reduced-sugar formulations while maintaining a lower-calorie profile."

    Another area of focus is Ashland's stabilization technologies and how they are used to overcome formulation challenges around flavor stability and protecting product integrity. Ashland's Polyclar™ stabilizers, a leading brand in polyphenol stabilization, are widely used to prevent colloidal haze formation and extend the shelf life of beer, wine, ready-to-drink teas, juices and concentrates. In addition, Ashland's Blanose™ and Aqualon™ cellulose gums increase shelf life through protein stabilization in acidified dairy drinks. To learn more about our latest developments, growing capabilities or to get to know our scientists, visit the Ashland Innovation Channel on YouTube at www.youtube.com/ashlandinnovation
    (Ashland Industries Europe GmbH)
     
    05.08.2013   Japan & South Korea: Japanese beer selling very well in South Korea    ( E-malt.com )

    Japanese beer has been a hot seller in South Korea, where the popularity of sake has also been growing, thanks to a rise in the number of izakaya pubs, prompting Japanese brewers and liquor companies to boost sales campaigns in the country, The Japan News reported on July, 30.
    At Pro Ganjang Gejang, a Seoul restaurant specializing in crabs, Suntory’s high-quality line “The Premium Malt’s” is proving popular. At 9,000 won (about 810 yen), a medium-sized bottle costs twice as much as a large bottle of South Korean beer. Nonetheless, Japanese beer sells very well on hot days, according to the restaurant’s management.
    Some South Korean brands, such as “OB” and “Hite,” are said to be closer to what is called “daisan no biru” (third-category beer) in Japan: beerlike alcoholic drinks that are not necessarily made from malt. Under South Korean law, the amount of malt in beer must constitute at least 10 percent of the content, whereas in Japan the amount must be at least two-thirds, or about 67 percent, which may be one reason why many consumers are opting for Japanese brews.
    Beer imports in South Korea from January to June this year totaled $39.51 million (about 39 billion yen), up 21 percent compared to the same period last year, according to the Korea Customs Service. By country, Japan led the imported beer market, with 33.5 percent, followed by the Netherlands and Germany. Though imported beer accounts for only 3 percent to 5 percent of the South Korean market, its share has been increasing as local tastes diversify.
    Asahi Breweries Ltd., the leading exporter of beer to South Korea, has been pushing sales of its “Super Dry” line to restaurants and bars in the country. Sapporo Breweries Ltd. has been using Hokkaido’s cold weather and natural splendor as part of its image, while Kirin Brewery Co. started selling its “Ichiban Shibori Furozun”--beer with frozen foam--in South Korea from June and promoting the Japanese way of drinking it.
     
    05.08.2013   Meet us at Drinktec 2013 in Munich    ( drinktec 2013 )

    drinktec 2013 Hall B3 Stand 206. Order your free visitor pass.

    We will be exhibiting at Drinktec, taking place in Munich from 16th to 20th September, 2013. Don't miss this opportunity to catch up on our latest dispensing innovations.
    (Aptar Food + Beverage)
     
    05.08.2013   miho präsentiert auf der Drinktec: Inspektionstechnik - Stand 2013    ( drinktec 2013 )

    drinktec 2013 Bild: Das optische 360° Inspektionssystem miho Allround

    So wollen wir Ihnen auf der Messe vor allem die Maschinen vorstellen, die mit teils brandneuen Weiterentwicklungen aufwarten können. Einige von ihnen stellen echte innovative Highlights da.
    Bestes Beispiel ist hier die Leerflaschen-Inspektionsmaschine miho David 2. Denn unseren Ingenieuren ist hier mit der Entwicklung einer neuartigen Gewindekontrolle ein regelrechter Forschungsdurchbruch gelungen. Mit ihr können jetzt auch (wenn vom Anwender gewünscht und entsprechend eingestellt) Flaschen mit kleinsten, bisher nicht detektierbaren Gewindefehlern aussortiert werden. Weitere Optimierungen kommen hinzu: Der miho David 2 ist und bleibt ein Inspektor der absoluten Spitzenklasse.
    Nächstes Beispiel: Das optische 360° Inspektionssystem miho Allround wird mit einem ganz neu entwickelten Beleuchtungssystem ausgestattet (Patent erteilt). Damit wird es in der Lage sein, zusätzlich zu Etiketten und Verschlüssen auch den Füllstand, die Anwesenheit eines Embossings und darüber hinaus auch die Flaschen nach Form / Farbe und ggf. vorhandene Einbrandetiketten zu kontrollieren. Also: Die neue miho Allround leistet eine Reihe von zusätzlichen Erkennungen, für die normalerweise eine Sortierung als ein zweites Inspektionsgerät installiert werden muss.
    Ein weiteres Thema auf der Messe wird sein: Das neue Kontrollgeräte-Baukastensystem miho Master, das ab sofort, mit vielen Vorteilen für den Anwender, die gemeinsame Basis der kleineren Kontrollgeräte von miho ist. Beispielhaft für die Geräte mit miho Master wird auf der Messe die Röntgen-Füllstandskontrolle miho Newton X2P ausgestellt. Ihr technisches Herzstück ist ein Niedrigenergiestrahler, der nur zum Zeitpunkt der Messung Strahlung erzeugt und so die Röntgenstrahlung erheblich reduziert – eine Entwicklung von miho. Der Fortschritt für den Strahlungs- und Umweltschutz liegt auf der Hand, hinzu kommen die längere Lebensdauer und ein optimiertes Handling.
    An den verschiedenen Neuentwicklungen zeigt sich einmal mehr das hohe innovative Potential von miho. Hinzu kommt unsere Kompetenz im Bau kompletter Inspektions- und Sortieranlagen. Hier gründet der gute Ruf auf der Robustheit und Zuverlässigkeit der miho-Anlagen. Beispielhaft sollen diese Qualitäten an einem Rundläufer demonstriert werden, aufgebaut aus Elementen des modularen Behältertransportsystems miho Conveyance. Auf ihm wird das Flaschensortiersystem miho Multicon 3 und das Linear-Ausleitsystem miho Leonardo M installiert sein. Denn gerade dieses Trio Conveyance - Multicon – Leonardo M hat jüngst in Hochgeschwindigkeits-Sortieranlagen, die komplett von miho gefertigt wurden, seine Leistungsfähigkeit eindrucksvoll unter Beweis gestellt.
    (miho Inspektionssysteme GmbH)
     
    05.08.2013   MUP shelved by UK Government    ( Company news )

    Company news UK Government Home Office Minister Jeremy Browne has told MPs that minimum unit pricing of alcohol will remain under consideration but will not be taken forward at this time. A ban on sales below duty and Vat is being introduced no later than spring 2014 in England and Wales.

    Gavin Hewitt, chief executive of the Scotch Whisky Association, said:
    "We are pleased that the UK Government is not pushing ahead with minimum unit pricing (MUP) of alcohol. It is right to focus on reducing alcohol misuse through legal and more effective measures, including a ban on below cost sales based on tax in England and Wales - a measure we have been calling for - and working in partnership with the industry.
    "We, and many other parties, have consistently said that MUP breaches European Union law, is ineffective as it does not reduce the number of harmful and hazardous drinkers while pushing up prices for the overwhelming majority of responsible, moderate consumers and would damage the Scotch Whisky industry and therefore the wider economy.
    "Several EU member states and the European Commission have expressed grave concerns about the legality and effectiveness of the proposals for MUP in Scotland which we will continue to oppose."
    (SWA The Scotch Whisky Association)
     
    05.08.2013   Neue Grünbeck-Ära: jetzt über 500 Mitarbeiter in Höchstädt    ( Firmennews )

    Firmennews Die „500“ ist die Zahl des Monats August bei der Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH. Mehr als 500 Mitarbeiter zählt Grünbeck seit August 2013 am Firmenhauptsitz in Höchstädt, zum 1. des Monats traten sechs neue Kollegen ihre Arbeitsstellen an. Eine magische Marke für den prosperierenden Mittelständler, dessen Firmengeschichte vor über 60 Jahren startete. Seitdem folgten in Höchstädt kontinuierliches Wachstum bei Umsatz, Personal und Produktionskapazität. Neben dem Hauptsitz garantieren 25 Standorte in Deutschland und eine weltweite Präsenz in allen wichtigen Märkten mit weiteren 250 Mitarbeitern die Nähe zu den Kunden. "Unsere Mitarbeiter sind die Basis für den Unternehmenserfolg", erklärt Peter Lachenmeir, Geschäftsführer von Grünbeck. „Gleichzeitig übernehmen wir mit der Einstellung von Personal Verantwortung. Dessen sind wir uns bewusst und das machen wir gerne. Deshalb bieten wir unbefristete Arbeitsverträge, keine Selbstverständlichkeit in der heutigen Zeit.“

    „Soziale Partnerschaft“ wichtiger Baustein
    Die Popularität von Grünbeck als Arbeitgeber begründen die Kontinuität und die sozialverträgliche Ausrichtung des Unternehmens. Denn für Grünbeck als großen regionalen Arbeitgeber steht der Mensch und Mitarbeiter im Fokus. Bereits seit 1968 gibt es das Grünbeck-Beteiligungsmodell der „sozialen Partnerschaft“, das im Laufe der Jahre perfektioniert wurde. 2011 folgte ein wichtiger Meilenstein mit der „Loni und Josef Grünbeck Stiftung“. Die sichert unter anderem stabile Gesellschafterverhältnisse und damit eine solide Zukunft für Grünbeck sowie den Standort Höchstädt. Neben der Förderung von Wissenschaft und Forschung hat sich die Stiftung die Unterstützung von qualifiziertem Nachwuchs im Bereich der Wasseraufbereitung zur Aufgabe gemacht. Mit dem starken Ausbildungsengagement stellt Grünbeck zugleich Personalressourcen für das natürliche Firmenwachstum sicher. Damit das erreicht wird, ist auch bei Grünbeck Leistungsorientierung gefordert. „Unser Ziel ist es, die Entwicklung der Mitarbeiter im Sinne der Persönlichkeit und des Unternehmens zu fördern“, so Grünbeck-Geschäftsführer Dr. Günter Stoll. "Nur zufriedene Beschäftigte identifizieren sich mit dem Unternehmen und sichern den künftigen Erfolg.“
    (Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH)
     
    05.08.2013   Südzucker erhöht Dividende    ( Firmennews )

    In der Hauptversammlung der Südzucker AG Mannheim/Ochsenfurt am 1. August 2013 haben die Aktionäre dem Vorschlag von Aufsichtsrat und Vorstand zugestimmt, die Dividende auf 0,90 (Vorjahr: 0,70) Euro je Aktie zu erhöhen. Diese Entscheidung orientiert sich am erreichten Ergebnis sowie Cashflow und spiegelt die sehr gute Unternehmensentwicklung im Geschäftsjahr 2012/13 wider. Bei einem gegenüber Vorjahr erhöhten Grundkapital, eingeteilt in nunmehr 204,2 (Vorjahr: 189,4) Millionen Stückaktien, resultiert daraus eine deutlich höhere Ausschüttungssumme in Höhe von 183,8 Millionen Euro. Im Vorjahr belief sich die Ausschüttungssumme auf 132,1 Millionen Euro.

    Für das laufende Geschäftsjahr 2013/14 wird weiterhin ein leichter Anstieg des Konzernumsatzes auf rund 8,0 (Vorjahr: 7,9) Milliarden Euro erwartet. Weiter steigende Rohstoffkosten führen zu rückläufigen Ergebnissen in den Segmenten Zucker, Spezialitäten und CropEnergies. Im Segment CropEnergies wird unter Berücksichtigung der im Juli vollzogenen Akquisition des britischen Bioethanolherstellers Ensus Limited und der damit verbundenen Inbetriebnahme- und Integrationskosten nun von einem operativen Ergebnis in der Bandbreite von 40 bis 50 Millionen Euro ausgegangen. Im Segment Frucht wird mit einer deutlichen Ergebnissteigerung gerechnet. Das Erreichen des prognostizierten operativen Konzernergebnisses von rund 825 (Vorjahr: 974) Millionen Euro wird auch durch die Integration von Ensus im Segment CropEnergies und bei Berücksichtigung des bisherigen Geschäftsverlaufs anspruchsvoller. Das sich generell eintrübende wirtschaftliche Umfeld stellt eine zusätzliche Herausforderung dar.

    Mit Ablauf der Hauptversammlung tritt Vorstandsmitglied Prof. Dr. Markwart Kunz (64) in den Ruhestand. Kunz zeichnete verantwortlich für den Bereich Technik sowie Forschung und Entwicklung. Seine Nachfolge tritt Dr. Lutz Guderjahn (48) an, der dem Südzucker-Vorstand bereits seit 17. Juli 2012 angehört und zuvor Vorstandsmitglied der Südzucker-Tochter CropEnergies AG war.

    Guderjahn wurde mit dem Börsengang der CropEnergies AG im Jahre 2006 Mitglied des Vorstands dieser Südzucker-Tochter, nachdem er die Sparte Bioethanol im Konzern mit aufgebaut hatte. Der in Braunschweig promovierte Chemiker trat 1995 in die Südzucker ein und nahm zunächst unterschiedliche Funktionen in der Produktion, der zentralen Forschungs- und Entwicklungsabteilung sowie im Functional-Food-Bereich (BENEO-Palatinit) wahr.
    (Südzucker AG)
     
    05.08.2013   Switzerland: Beer consumption per capita declines in 2012    ( E-malt.com )

    Last year, Switzerland’s per capita beer consumption amounted to 56.5 litres, whereas in 2011 it was 57 litres, RTS.ch reported on July, 29.

    The nation’s total alcohol consumption per capita has declined from 8.5 litres in 2011 to 8.4 litres last year – the lowest since the 1950s.
     
    05.08.2013   Zwei Industrien – eine Messe    ( Firmennews )

    Firmennews Erfolgreiches Messeduo aus drink technology India und International PackTech India geht zum dritten Mal in Folge gemeinsam an den Start

    Zwei Industrien, eine gemeinsame Messeplattform: Das ist die Erfolgsformel von drink technology India und International PackTech India. Das Messeduo geht vom 25. bis 27. September 2014 im indischen Mumbai zum dritten Mal in Folge gemeinsam an den Start. Unter einem Dach werden im Bombay Convention & Exhibition Center Lösungen für die internationale Verpackungs-, Verpackungsdruck- Processing-, Getränke- und Food-Industrie präsentiert. Damit bilden erstmals beide Veranstaltungen den Bereich Food-Processing ab.
    Interessierte Unternehmen können sich für die drink technology India (www.drinktechnology-india.com) und die International PackTech India (www.packtech-india.com) ab sofort online anmelden. Im Bombay Convention & Exhibition Center stehen in Halle 1 rund 11.000 Quadratmeter Ausstellungsfläche zur Verfügung.
    Die Organisatoren der beiden Fachmessen, die Messe Düsseldorf für die International PackTech India und die Messe München International für die drink technology India, rechnen zusammen mit mindestens 260 Ausstellern (2012: 220 Aussteller). Angesichts eines weiter boomenden Marktes in Indien und den Anrainerstaaten erwarten die Messe-Organisatoren auch bei den Besuchern einen deutlichen Zuwachs. 7500 Fachleute wollten die vergangene Veranstaltung im November 2012 sehen, 8500 werden in 2014 erwartet.

    Know How von drinktec und interpack
    Aussteller und Besucher profitierten vom Know How zweier weltweit führender Messe-Veranstalter und von Synergieeffekten zwischen der Verpackungs-, der Getränke- und der Food- bzw. Liquid-Food-Industrie. Mit der Aufnahme des Food Processing auch in die drink technology India wird dieser Bereich auf der Doppelveranstaltung in Mumbai jetzt komplett abgebildet. Für die Qualität und den Erfolg von International PackTech India und drink technology India stehen die beiden Branchenriesen der Messegesellschaften aus Düsseldorf und München: Die interpack, Internationale Leitmesse der Verpackungsbranche und der verwandten Prozessindustrie (nächster Termin: 8. – 14. Mai 2014) in Düsseldorf, und die drinktec, Weltleitmesse für die Getränke- und Liquid-Food-Industrie (nächster Termin: 16. – 20. September 2013) in München. Wie die Muttermessen in Deutschland bilden drink technology India und International PackTech India die gesamte Prozesskette der jeweiligen Branche ab, anders als bei drinktec und interpack sind die in Mumbai präsentieren Lösungen und Technologien allerdings speziell auf den indischen Markt zugeschnitten. Beide Fachmessen sprechen die Führungsebene und das mittlere Management von Unternehmen an: Entscheider aus der Vorstandsetage ebenso wie Techniker aus Produktion, Forschung und Entwicklung.

    Messeduo bildet alle Brachen ab
    Das Messeduo ist die größte Veranstaltung auf dem Subkontinent, die über das gesamte Angebot der Verpackungs-, Verpackungsdruck-, Processing-, Getränke-, Nahrungsmittel- und Liquid-Food-Industrie informiert. Erstmals bezieht jetzt auch die drink technology India den Bereich Food-Processing in ihr Angebotsspektrum mit ein. Die Nomenklatur wurde entsprechend um den Punkt „Technology for food processing“ ergänzt. Darunter finden sich Maschinen und Equipment für Nahrungsmittel aller Art-, u.a. für Süß- und Backwaren, für die Fleisch-, Obst- und Gemüse- sowie für die Milchverarbeitung. Den Ausstellern dieses Bereichs wird eine gesonderte Präsentationsplattform zur Verfügung gestellt. Der Grund für die Angebotserweiterung: Bei der Herstellung und Verarbeitung von Getränken, Liquid Food und Food gibt es immer mehr Überschneidungspunkte. Bei einer Umfrage während der drink technology India und International PackTech India 2012 erklärten bereits 28% der Besucher, sich auch für „Food Processing“ zu interessieren. Das unterstreicht den Bedarf für so eine Plattform. In Indien ist der Pro-Kopf-Verbrauch von verpackten Getränken und Nahrungsmitteln noch immer sehr niedrig. Die Ausgaben dafür haben sich in den vergangenen fünf Jahren verdoppelt – Tendenz weiter steigend.

    Verpackte Nahrungsmittel: 27 Prozent Zuwachs in vier Jahren erwartet
    Die Nahrungsmittel- und Getränkeindustrie zählt zu den wachstumsstärksten Branchen des indischen Subkontinents. Ein seit Jahren vergleichsweise hohes Wirtschaftswachstum, steigende Einkommen, eine wachsende, konsumfreudige Mittelschicht, ein hoher Anteil junger Menschen an der Bevölkerung, die zunehmende Verstädterung sowie die Verbreitung moderner Retailkonzepte (Super- und Hypermärkte) lassen die Nachfrage nach verarbeiteten und hygienisch verpackten Nahrungsmitteln und Getränken auch in den kommenden Jahren weiter steigen.
    Nach Angaben des Markforschungsinstitutes Euromonitor soll die Nachfrage nach verarbeiteten und verpackten Nahrungsmitteln im Zeitraum 2013 bis 2017 um insgesamt 27 Prozent zulegen von derzeit 30 Mio. Tonnen auf 38 Mio. Tonnen in 2017. Der Absatz von Softdrinks steigt in diesem Zeitraum um das Doppelte auf 230 Mrd. Liter. Größte Sparte dabei ist abgefülltes Wasser. In den kommenden Jahren rechnet man hier mit einer durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate von 20 Prozent. Auch die Nachfrage nach alkoholischen Getränken nimmt weiter zu: von 38 Mrd. Litern in 2013 auf 52 Mrd. Litern in 2017, ein Zuwachs von 34 Prozent. Insbesondere Bier erfreut sich zunehmender Beliebtheit. Um durchschnittlich neun Prozent pro Jahr soll dieses Segment in den nächsten Jahren zulegen.

    Indien ist wichtiger Absatzmarkt für Maschinenhersteller
    Das Land investierte bereits in den vergangenen Jahren erheblich in den Ausbau seiner Nahrungsmittel- und Getränkeindustrie wie auch Verpackungsindustrie. Für die Hersteller von Nahrungsmittelmaschinen und Verpackungsmaschinen ist Indien neben China ein bedeutender Absatzmarkt in Asien. Im Jahr 2012 importierte Indien Nahrungsmittelmaschinen und Verpackungsmaschinen im Wert von 662 Mio. Euro, ein Plus von 2 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Über 60 Prozent aller gelieferten Maschinen und Anlagen stammen aus Europäischer Produktion. Wichtigste Handelspartner für „State-of-the art-Technolgie“ sind dabei mit einen Anteil von 19 Prozent Italien, gefolgt von Deutschland mit 16 Prozent.
    Das Land wird auch in den kommenden Jahren noch viel in seine Nahrungsmittel- und Getränkeindustrie investieren müssen, um die nationale Versorgung zu verbessern und das Exportgeschäft auszubauen. Die zunehmende Exportorientierung der Nahrungsmittelindustrie eröffnet auch den Herstellern von Nahrungsmittelmaschinen und Verpackungsmaschinen im High-Tech-Bereich gute Absatzchancen. Um internationale Qualitätsstandards zu erfüllen, müssen die Unternehmen in modernste Technik investieren.
    Der geplante Bau zahlreicher Supermärkte, die der Nahrungsmittel- und Getränkeindustrie zusätzlich Impulse verleihen, die Entwicklung neuer Produkte und steigende hygienische Anforderungen lassen darüber hinaus die Nachfrage nach modernen Verarbeitungs- und Verpackungs-/Abfüllmaschinen weiter steigen. Durch den Einsatz aufwendigerer Verpackungsmaterialien müssen die indischen Unternehmen auch den Automatisierungsgrad der Verpackungsanlagen erhöhen und ihren Maschinenpark aufrüsten. Obwohl die Zahl lokaler Hersteller von Nahrungsmittelmaschinen und Verpackungsmaschinen steigt, kann auch künftig die Nachfrage nicht aus lokaler Produktion bedient werden. Insbesondere bei vollautomatischen Verpackungs- und Abfüllmaschinen wird Indien auf künftig einen Großteil weiterhin aus dem Ausland beziehen müssen.

    Attraktives Rahmenprogramm
    Neben den Präsentationen der Aussteller gibt es im Bombay Convention & Exhibition Center auch ein attraktives Rahmenprogramm. Wie 2010 und 2012 findet auf der International PackTech India wieder eine begleitende Konferenz zu Verpackungsthemen statt. Im Exhibitor-Forum der drink technology India informieren ausstellende Unternehmen über aktuelle Technologien. Neu im Programm sind hier Round-Table-Talks mit renommierten Experten aus Indien und aller Welt. In diesen Gesprächrunden soll über Themen und Technologien von morgen, zugeschnitten auf den indischen Markt, diskutiert werden.
    (Messe München GmbH)
     


    Produktregister:
    Rohstoffe
      Rohstoffe zur Malzherstellung und Bierherstellung
      Rohstoffe zur AfG-Herstellung
      Malze
    Maschinen, Anlagen und Einrichtungen
      Maschinen, Anlagen und Einrichtungen zur Malzherstellung
      Maschinen und Anlagen zur Getränkeherstellung
      Maschinen, Anlagen und Einrichtungen für Gasthofbrauereien
      Filtration und Trenntechnik
      Abfüllanlagen und Reinigungsanlagen
      Verpackungsanlagen und Transportanlagen
      Maschinen, Anlagen und Einrichtungen, sonstige
      Etikettiermaschinen und Ausstattungsmaschinen, EDV-Hardware
    Betriebsausstattung und Laborausstattung
      Messgeräte und Anlagen
      Regler und Regelanlagen
      Steuerungssysteme und Prozesssysteme
      Messtechnik und Steuerungstechnik, sonstige
      Behälter, Tanks, Container und Zubehör
      Armaturen und Pumpen
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      Laboraustattung
      Antriebkomponenten, Kupplungen
    Energiewirtschaft, Betriebsstoffe und Packmittel
      Energieversorgung und Energieentsorgung
      Betriebsmittel und Hilfsstoffe
      Ausstattungsmittel, Etiketten und Packhilfsmittel
      Getränkebehältnisse und Verpackungen
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