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    04.02.2014   Berentzen: „Saurer Roter aus der Jostabeere“ ist der Fruchtige des Jahres 2014    ( Firmennews )

    Firmennews Berentzen erweitert Fruchtlikörsortiment um eine neue saure Sorte / Entscheidung durch Besucher des Berentzen Hofs / Geheimtipp Jostabeere gibt den charakteristischen fruchtig-säuerlichen Geschmack

    Die Besucher des Berentzen Hofs haben gewählt: „Saurer Roter aus der Jostabeere“ ist der neue Fruchtige des Jahres 2014. Die beliebten Berentzen Fruchtliköre bekommen damit einen ungewöhnlichen Zuwachs: Die namensgebende Frucht, eine Kreuzung aus Stachel- und schwarzer Johannisbeere, gilt in Deutschland noch als Geheimtipp. Aber nur noch kurze Zeit, denn der charakteristische fruchtigsäuerliche Geschmack überzeugt sofort. Der Likör auf Weizenkornbasis enthält 15% vol. und eignet sich zum Mixen oder zum puren Genuss – und ist damit perfekt für jeden Anlass.

    Der „Saure Rote aus der Jostabeere“, erst die zweite saure Spirituose aus dem Haus der Apfelkorn-Erfinder Berentzen, ist eine direkte Umsetzung von Kundenwünschen. „In den letzten anderthalb Jahren haben immer mehr Verbraucher nach einer Alternative zum klassischen Sauren Apfel gefragt“, freut sich Frank Schübel, Vorstandssprecher der Berentzen-Gruppe, über die Anregung. Auch die Entscheidung für die Jostabeere fiel im Dialog mit den Verbrauchern: In einer Blindverkostung haben sich die Besucher des Berentzen Hofes nahezu einhellig für den Likör aus den tiefschwarzen Beeren entschieden.

    Wie seine Geschwister aus der Fruchtige-Range steht auch der „Saure Rote“ in der bekannten taillierten 0,7 l-Flasche mit dem typischen roten Stel-Cap in den Regalen. Die Auslieferung an den Handel erfolgt wahlweise im 6er-Karton oder im 48er-Display und die unverbindliche Preisempfehlung beträgt 6,79 EUR. Berentzen unterstützt die Markteinführung u.a. mit Online-Werbung, Zweitplatzierungs-Displays und Neckhangern.
    (Berentzen-Gruppe AG)
     
    04.02.2014   Neuer Multikanal-Datenlogger erleichtert einfache Temperaturmessung im industriellen Umfeld    ( Firmennews )

    Firmennews Die T&D Corporation präsentiert mit dem MCR-4TC einen hoch präzisen Datenlogger, der mit einer einzigen Einheit zeitgleich vier Kanäle messen und aufnehmen kann.

    Niddatal, Februar 2014 – Mit dem MCR-4TC stellt die T&D Corporation Europe, japanischer Marktführer für Datenlogger, ein neues Gerät vor, das mit vier weiteren Einheiten gekoppelt werden kann. Dies ermöglicht die zeitgleiche Erfassung von bis zu 16 Kanälen und vereinfacht industrielles Temperatur-Management beispielsweise in Leitungen, Schächten, Kesseln sowie Kühllagern oder im Bereich der Küchentechnik.

    Der batteriebetriebene Temperatur-Datenlogger wird von zwei AA Alkaline-Zellen gespeist. Er unterstützt Temperatursensoren der Typen K, J, T, S sowie R und bietet ein Messspektrum von -270° C bis 1760° C. Messwerte können über USB-Verbindung an einen PC weitergeleitet oder auf einer SD-Card gespeichert werden. Alle Daten können außerdem über das praktische LCD-Display des Datenloggers abgelesen werden. Für noch mehr Flexibilität kann der MCR-4TC mit Gerätetypen für andere Maßeinheiten verbunden werden, wie etwa dem MCR-4V für schnelle und präzise Spannungsmessung.
    (T&D Corporation European Sales Office)
     
    04.02.2014   Neues Karnevals-Partyfässchen von Gaffel Kölsch präsentiert Kölner Persönlichkeiten & Institutionen    ( Firmennews )

    Firmennews Nachdem im vergangenen Jahr die brasilianische Designerin Anna Anjos das Karnevals-Partyfässchen von Gaffel Kölsch gestaltete, war es diesmal der Künstler Heiko Wrusch, der das aktuelle Sessionsmotto exklusiv für Gaffel illustrierte.
    Gemäß dem Motto „Zokunf – Mer spingkse wat kütt“ hat der Kölner für das limitierte 5 Liter Partyfässchen ein Wimmelbild angefertigt, das Persönlichkeiten, Institutionen und Freunde der Privatbrauerei Gaffel in einer fernen Zukunft in Köln zeigt. So sind unter anderem die Figuren Hänneschen und Bärbelchen, das Kölner Dreigestirn, Hans Süper, Björn Heuser, Brings, die Ehrengarde und die Altstädter verewigt.
    Heiko Wrusch studierte Graphik-Design mit Schwerpunkt Illustration und arbeitet seit 1997 als freiberuflicher Illustrator und Künstler. Bereits drei Mal konnte er sich den ersten Platz beim Karnevals-Plakatwettbewerb der Stadt Köln sichern.
    „Dass ich das Karnevals-Partyfässchen für Gaffel illustrieren durfte, ist eine große Ehre“, meint Heiko Wrusch. „Das Motiv ist Vision und Hoffnung zugleich. Der Karneval wird meines Erachtens auch in weiter Zukunft noch den gleichen Stellenwert wie heute einnehmen. Und ich hoffe, dass Kölns Innenstadt grüner werden wird.“
    „Unter den Sondereditionen hat für uns das Partyfässchen zu Karneval einen sehr hohen Stellenwert“, sagt Thomas Deloy, Geschäftsleitung Marketing und PR der Privatbrauerei Gaffel. „In diesem Jahr ist es auch Ausdruck unserer Wertschätzung gegenüber den abgebildeten Protagonisten, mit denen wir seit vielen Jahren erfolgreich zusammenarbeiten.“
    Sondergläser und Bierdeckel im Design des Karnevals-Partyfässchens wurden zudem für die Gastronomie produziert. Solange der Vorrat reicht ist das Fässchen ab sofort überall im Handel und im Online-Shop (www.gaffel.de/shop) erhältlich.
    (Privatbrauerei Gaffel Becker & Co. oHG)
     
    03.02.2014   Beardow Adams neuer Eigentümer von Collodin    ( Firmennews )

    Firmennews Bild: Nick Beardow und Paul Joseph Nauth

    Beardow & Adams (Adhesives) Ltd. und Klebstoffwerke Collodin GmbH freuen sich, bekannt zu geben, dass Beardow & Adams Ltd. 100% der Anteile der Klebstoffwerke Collodin GmbH vom bisherigen Eigentümer, Paul Joseph Nauth, übernommen hat.
    Collodin mit Sitz in Frankfurt am Main ist einer der ältesten deutschen Klebstoffhersteller (gegründet 1875). Collodin liefert aus eigener Entwicklung und Produktion umweltfreundliche Klebstoffe auf wässriger Basis. Eingesetzt werden sie hauptsächlich für Etikettierung, Papier und Verpackung, aber auch im Fahrzeugbau und anderen technischen Anwendungen.
    Beardow Adams mit Sitz in Milton-Keynes (UK) ist einer der weltweit führenden Hersteller von Schmelzklebstoffen und betreibt Europas größte Fabrik hierfür. Tochtergesellschaften mit eigener Produktion befinden sich in Schweden, Spanien sowie den USA.
    Collodin und Beardow Adams sind seit 25 Jahren partnerschaftlich verbunden. Für Collodin bietet das weltweite Vertriebsnetz der Beardow Adams-Gruppe die Möglichkeit zu besserer internationaler Aufstellung in ihrem Kerngeschäft. Beardow Adams stärkt seine Präsenz in Deutschland, dem wichtigsten europäischen Klebstoffmarkt.
    Die Entwicklung und Produktion von Nassklebstoffen bleiben in Frankfurt. Für die Kunden von Collodin ändert sich nichts, ihnen wird ein auch weiterhin guter Service zugesagt, die Ansprechpartner bleiben die gleichen.
    "Ich freue mich", sagte Paul Joseph Nauth, "dass mit diesem Schritt die Entwicklung von Collodin in eine starke Zukunft zum Wohle für unsere Kunden, aber auch für unsere Mitarbeiter, gesichert werden konnte".
    „Ich bin sehr froh, Collodin in der Beardow Adams-Gruppe willkommen zu heißen“ sagte Bob Adams, Chairman & Managing Director. „Die von Collodin hergestellten Qualitätsprodukte passen hervorragend in unser weltweites Vertriebsnetz”.
    (Klebstoffwerke Collodin GmbH & Co. KG)
     
    03.02.2014   Heineken Debuts New 8.5 oz. Slim Can    ( Company news )

    Company news HEINEKEN USA, the nation’s leading upscale beer importer, is once again taking the lead by introducing the first 8.5 oz. slim can format in the premium price segment. Beginning March 1, 2014, Heineken 8.5oz. Slim Can 12-packs will roll out at retail outlets across the country just in time to capitalize on the spring/summer and on-the-go outdoor occasions.
    “The 8.0-8.9oz. can size experienced explosive growth in 2012, growing 356% in case volume and 522% in dollar volume and now represents an 8.2M case segment and growing,” said Belen Pamukoff, Heineken Brand Director, HEINEKEN USA.“42% of that growth is generated in the c-store channel where the 8.0oz. can format is outpacing all other sizes and is a preferred pack size among ethnic consumers. We are excited to now offer shoppers Heineken 8.5oz. slim cans, the first premium 8.5oz. format that caters to the growing Hispanic and African American demographic who prefer upscale beer and Heineken to mainstream counterparts.”
    Pamukoff continued, “The 8.5oz. can is the perfect size for outdoor and sports-viewing occasions. The smaller can size ensures a colder liquid per serving while Heineken’s superior taste and contemporary upscale pack graphics provide consumers with a premium and memorable beer drinking experience.”
    (Heineken USA Corporate Headquarters)
     
    03.02.2014   Japan: Suntory Holdings to release new beer perfect for Japanese food    ( E-malt.com )

    There’s been a lot of research into the mystery of umami, the mild, pleasing savoury flavour that’s said to exist at the heart of Japanese cuisine. Often referred to as “the fifth taste”, alongside sweet, sour, salty and bitter, umami was first discovered by a Japanese professor and only officially recognised as a proper scientific term in 1985. Now, almost thirty years later, the delicate flavour is finally set to meet its perfect partner in a beer called Wazen (lit. Japanese meal). Due for release on April 8 by Japan’s Suntory Holdings, the beer is being billed as “the beer for Japanese food”, Rocket News 24 reported.
    Developed for customers who like to enjoy a beer with dinner in the comfort of their homes, the drink is specifically designed to be enjoyed with washoku, traditional Japanese food.
    The beer has an alcohol content of 3.5% and is brewed in 100% spring water. Until mid-March, visitors to the Suntory brand site who fill out an online survey have the chance to win one of 11,000 free six-packs.
    (Suntory Holdings Limited - Suntory World Headquarters)
     
    03.02.2014   Namibia & China: Namibia Breweries Limited starts shipping beer to China    ( E-malt.com )

    The Chinese authorities have accepted the first ever consignment of Namibian brewed beer, a significant feat in the trade relationship between Namibia and China, second only to the first ever conclusive agreement on Animal Health and Quarantine the two countries signed in 2011, All Africa reported on January 29.
    Namibia Breweries Limited exported the Windhoek Lager beer brand in early December last year from the port of Walvis Bay and the consignment arrived in China on January 7.
    "Windhoek Lager was exported and received with open arms as the demand for Windhoek Lager increases with [Chinese] locals travelling to Namibia and South Africa," the manager for Global Sales at Namibia Breweries Limited (NBL) Goose Goosen said this week.
    The consignment was shipped to test and gauge market response, but Goosen says there is "a preference for Windhoek Lager and Windhoek Draught." Namibia has been working to diversify its exports to China, and to move away from the export of raw minerals and to promote greater value addition in Namibia. The breakthrough finally came in 2011 with a formalised agreement and subsequent visits by Chinese authorities to validate various export facilities in 2012. This was after years of negotiations, and intense diplomatic discussions, especially on the export of beer, beef and fish.
    The negotiations stretch years back, nearly a decade, with notable major hiccups for beer and meat exports during the 2010 Shanghai Expo, when China rejected Namibian exports due to an absence of a formal agreement. It was during this time that Chinese authorities pointed at the English labelling on the beer as one of the reasons the beer could not enter the market, a specification, which at that time the Namibian business sector labelled as too stringent. NBL would not comment on the specifics, such as the precise volumes exported, with the company saying it is "positive that the response will exceed our expectations. We will gauge response going forward and supply accordingly."
    The brewery also declined to comment on the labelling requirements that were a problem before, opting only to say: "As with many of our other export markets, there are label specific requirements which we will adhere to. This is an on-going process." The brewery nevertheless says it is confident that its beer would "once again deliver against high expectations in the premium market in China."
     
    03.02.2014   Russia: Ban on beer at sporting events may be lifted as early as this year    ( E-malt.com )

    A leading lawmaker in Russia has called on the ban on selling beer at sporting events to be lifted ahead of the country hosting the football World Cup in 2018, echoing a similar earlier appeal by President Vladimir Putin, The Moscow News reported on January 31.
    Igor Rudensky, who heads the Committee on Economic Policy, Innovation and Entrepreneurship in the State Duma, said that allowing the sale of beer in stadiums would be in tune with widely accepted international practice.
    The ban could potentially be lifted as early as this year.
    The sale of beer and beer advertising was banned at sports venues in 2005 as part of a wide series of measures aimed at slashing alcohol consumption in Russia.
    Rudensky said that while the prohibition of beer could be reconsidered, spirits should remain banned and that fans needed to develop a more responsible drinking culture. Under proposal made by Rudensky, the sale of beer would be restricted to stadium eateries.
    Then-Prime Minister Vladimir Putin said two years ago that beer should be allowed at the 2018 World Cup.
    “In Europe and all over the world, beer is sold without problems,” Putin said. “During the World Cup, we have to allow it in any case, because beer companies are some of the major sponsors of FIFA and UEFA.”
    Industry experts expect returning beer to sporting events would also benefit teams’ bottom line through the sale of lucrative distribution rights to breweries.
     
    03.02.2014   Veränderung in der Geschäftsführung von Brigl & Bergmeister    ( Firmennews )

    Firmennews Die Brigl & Bergmeister Gruppe teilt mit, dass Herr Martin Ruopp im besten Einvernehmen mit 31. Jänner 2014 die Geschäftsführung des Unternehmens zurücklegt.

    Ab 1. Februar 2014 tritt Herr Ahmad Porkar, der seit 2011 Eigentümer der Unternehmensgruppe ist, in die Geschäftsführung beider Firmen ein und übernimmt die bisher von Herrn Ruopp wahrgenommenen Agenden.
    Der Eigentümer und die Mitarbeiter von Brigl &Bergmeister und Papirnica Vevče anerkennen und schätzen den Beitrag, den Martin Ruopp in den letzten 6 Jahren geleistet hat, außerordentlich. Unter seiner Führung wurde die Effizienz beider Fabriken erheblich verbessert und es wurden die Weichen für eine erfolgreiche Weiterentwicklung der Unternehmensgruppe gestellt, die heute als eine der weltweit führenden Hersteller von Spezialpapieren für Etiketten und flexible Verpackungen gilt.

    Herr Ruopp wird in der Gruppe noch bis Ende März 2014 in beratender Funktion tätig sein. Das Unternehmen dankt ihm für sein erfolgreiches Wirken.
    (Brigl & Bergmeister GmbH)
     
    03.02.2014   Vielfältig und erfrischend - 28 BLACK, 28 DRINKS und Sol Maté auf der INTERGASTRA    ( Firmennews )

    Firmennews Präsent sein, wo Präsenz angesagt ist. Nach diesem Motto präsentiert sich die CALIDRIS 28 Deutschland GmbH mit ihrem kompletten Produktportfolio vom 01.-05.02.2014 auf der Stuttgarter INTERGASTRA. An der schicken Cocktailbar in Messehalle 8, Stand B 71 gibt es den Energy Drink 28 BLACK, die Bittergetränke 28 DRINKS und die Mate-Limonade Sol Maté pur und gemixt zu verkosten.
    Premiere feiert die bio-zertifizierte Sol Maté auf der INTERGASTRA. Bisher nur in der 330ml-Longneck Glasflasche erhältlich, stellt sich die Mate-Limonade jetzt zum ersten Mal auch in der angesagten 250 ml-Slimline-Dose vor. Das erwachsene und nicht zu süße Erfrischungsgetränk ist in zwei Geschmacksrichtungen erhältlich: als Sol Maté Original mit seinem natürlichen Mate-Geschmack sowie als Sol Maté Lemon/Lime, fruchtig-zitronig.
    Auch in der Produktfamilie des Energy Drinks 28 BLACK gibt es seit Kurzem eine Neuheit: mit der Einführung von 28 BLACK Classic hat die CALIDRIS 28 ihr Sortiment erweitert und bietet neben dem fruchtigen 28 BLACK Açaí und dem kalorien- und zuckerfreien 28 BLACK Açaí Sugarfree allen Fans des klassischen Geschmacks nun eine Alternative - wie von 28 BLACK gewohnt ganz ohne Taurin, künstliche Farb- und Konservierungsstoffe.
    Das Produktportfolio der CALIDRIS 28 wird durch die 28 DRINKS in den Geschmacksrichtungen Tonic Water, Bitter Lemon und Ginger Ale abgerundet, die ideale Filler für Longdrinks und Cocktails sind.
    (Calidris 28 Deutschland GmbH)
     
    31.01.2014   Ausschreibung: Mehrweg-Innovationspreis 2014    ( Firmennews )

    Firmennews Deutsche Umwelthilfe und Stiftung Initiative Mehrweg suchen kreative Ideen zur Weiterentwicklung des Mehrwegsystems

    Zum sechsten Mal suchen die Deutsche Umwelthilfe e.V. (DUH) und die Stiftung Initiative Mehrweg (SIM) Innovationen rund um das Thema wiederverwendbarer Verpackungen. Der Mehrweg-Innovationspreis zeichnet neue und richtungsweisende Ansätze im Bereich Mehrweg aus und stärkt die Wahrnehmung moderner und hochtechnologischer Verpackungslösungen. Die Bewerbungsfrist läuft bis zum 31. Juli 2014 und richtet sich an Verpackungshersteller, Produktdesigner, Getränke- und Lebensmittelproduzenten, Abfüller und Logistiker genauso wie an Handelsunternehmen, wissenschaftliche Institute, engagierte Gruppen, Organisationen und Einzelpersonen. Der Schwerpunkt liegt in diesem Jahr auf dem Traditionswerkstoff Glas.
    „Erst vor kurzem haben sich Dosenproduzenten, Plastikflaschenhersteller und große Discounter zu einem Verband zusammengeschlossen. Sie preisen Verbrauchern besonders schädliche Einweg-Getränkeverpackungen als angeblich umweltfreundlich an und überschwemmen den deutschen Markt mit billigen Einweggetränken. Angesichts dieses Frontalangriffes auf das ökologische Mehrwegsystem ist es besonders wichtig, innovative Mehrwegprodukte bekannt zu machen, das Mehrwegsystem wirtschaftlich konkurrenzfähig zu halten und seinen ökologischen Vorsprung gegenüber Einweg weiter zu vergrößern“, sagt DUH-Bundesgeschäftsführer Jürgen Resch zum Start der diesjährigen Preisausschreibung.
    Mehrwegflaschen stehen für Umweltschutz und Qualität. Sind sie aus Glas hergestellt und lassen sich bis zu fünfzig Mal wiederbefüllen, bevor sie recycelt und wieder zu einer neuen Flasche verarbeitet werden. Mehrwegflaschen stehen wie kaum eine andere Verpackung für effiziente Ressourcennutzung und die Vermeidung unnötiger Abfälle. „Die mehrfache Verwendung eines Produkts oder einer Verpackung vermeidet deren Neuproduktion. Einmalprodukte sind von gestern, die Zukunft gehört der Wiederverwendung“, erklärt Clemens Stroetmann, Geschäftsführer der Stiftung Initiative Mehrweg und Staatssekretär a.D.
    (Deutsche Umwelthilfe e. V.)
     
    31.01.2014   Barry-Wehmiller International Resources Presents Solutions for the Supply Chain Industry ...    ( Company news )

    Company news ... at Modex 2014

    Barry Wehmiller International Resources (BWIR) has announced participation in Modex 2014 in Atlanta, GA. Modex is one of the largest biennial expositions for the manufacturing, distribution and supply chain solutions in America. BWIR will be present at booth #4306, where experts will showcase automation and engineering capabilities to facilitate a sustainable and efficient supply chain system.

    Chris Hric, BWIR’s Sr. Business Development Manager - US Midwest, said, “Modex 2014 is the apt platform for BWIR to show how its consulting offerings can solve business and engineering challenges of customers in the manufacturing industry. With about 800 exhibitors from over 80 countries displaying on over 250,000 square foot of exhibition space, the event will act as the perfect stage to showcase our cross-functional expertise.”

    James Mansfield, BWIR’s Sr. Business Development Manager - US Southeast explained how the event would benefit visitors from the industry: “Modex gives organizations like BWIR a chance to show how broad business objectives like sustainable profitability and growth in revenue can be achieved by addressing functional challenges like operational efficiency, engineering productivity and manufacturing excellence. Visitors can benefit by using this opportunity to meet solution providers who have multi-disciplinary expertise and offerings that span across all functions of typical manufacturing and distribution organizations.”
    (BWIR Barry-Wehmiller International Resources)
     
    31.01.2014   Chicago: Internationale Auszeichnung für SAHM. Good Design Award™ für Dayton-Becher    ( Firmennews )

    Firmennews Der Dayton-Becher von SAHM wurde jüngst mit dem renommierten Good Design Award™ ausgezeichnet. Überzeugt hat die Fachjury vor allem die Neuinterpretation einer traditionellen Becherform im modernen Design. Durch seine klare Silhouette liegt das Bierglas optimal in der Hand und ermöglicht höchsten Trinkgenuss. Entworfen wurde der Becher vom international anerkannten tschechischen Glasdesigner Rony Plesl.
    Seit über 60 Jahren prämiert der Good Design Award™ in Chicago jährlich Innovationen im Bereich Produkt- und Verbraucherdesign. Er zählt zu den bekanntesten und traditionsreichsten Designwettbewerben weltweit. Einer der Gewinner 2013 ist der Dayton-Becher von SAHM, einem der führenden Unternehmen für innovatives Glas- und Dekordesign. Mit seiner formal einfachen und doch optisch anspruchsvollen Gestaltung erfüllt das Glas höchste Anforderungen beim Genuss von Bieren. Das klare Design und der leichte Schwung ermöglichen ein angenehmes Handling. Der bauchige Teil des Glases bringt Duft und Geschmack des Bieres optimal zur Geltung. Gleichzeitig sorgt die sich nach oben verjüngende Form für eine hervorragende Schaumstützung. Der Dayton-Becher von SAHM repräsentiert somit klassisch zeitloses Design für höchsten Biergenuss.
    (Sahm GmbH & Co. KG)
     
    31.01.2014   ERIC VALLAT APPOINTED CHIEF EXECUTIVE OFFICER OF THE HOUSE OF RÉMY MARTIN    ( Company news )

    Company news Rémy Cointreau announces that Eric Vallat has joined the Group as Chief Executive Officer of the House of Rémy Martin.
    After graduating from the HEC business school in Paris in 1993, Eric Vallat began his career in investment banking before rapidly joining, Louis Vuitton. Following three years’ experience in the field, he was appointed Chief Executive Officer of Louis Vuitton France, and subsequently of Europe, before being appointed President and Representative Director of Christian Dior Couture Japan in 2004.
    Since his return to Paris in January 2008, he has been Chairman of Bonpoint, a brand that he helped to develop over a period of six years, he was also appointed by the EPI Group as Managing Director of J.M. Weston from 2009 to 2012.
    Eric Vallat will assume overall responsibility for the House of Rémy Martin, which he will continue to position as an ambassador of high-end French craftsmanship, drawing on his expertise, the talent of his teams and of the Rémy Cointreau network. He will continue the Group’s policy of adding value and maintaining the reputation for quality of the Rémy Martin and Louis XIII brands, which is consistent with evolving worldwide consumption patterns.
    (Rémy Cointreau)

     
    31.01.2014   Tag des Flaschenschraubverschlusses am 31. Januar: Fakten über den täglichen Begleiter ...    ( Firmennews )

    Firmennews ...unseres Alltags

    Am 31. Januar ist der Tag des Flaschenschraubverschlusses. Ein Gegenstand, von dem man im Alltag kaum Notiz nimmt. Dabei befinden sich Flaschenschraubverschlüsse aus Metall oder Kunststoff (PET) täglich in den Händen von Millionen Deutschen. Hierzulande werden jedes Jahr ca. drei Milliarden Liter Getränke aus dem Hause Coca-Cola aus Flaschen mit Kunststoffschraubverschlüssen getrunken.

    Wie wird ein Schraubverschluss hergestellt?
    Für die Produktion eines Schraubverschlusses einer Coca-Cola Kunststoffflasche wird im ersten Schritt der Kunststoff mit dem Coke typischen roten Farbstoff gemischt und eingeschmolzen, um dann in einer Spritzgussform auszuhärten. Die Schraubverschlüsse werden dabei mit einem Garantieband versehen, das beim ersten Öffnen signalisiert, dass die Flasche noch nie geöffnet wurde.

    Wie hat er sich im Laufe der Zeit entwickelt?
    1978 präsentierte The Coca-Cola Company der Welt zum ersten Mal kohlensäurehaltige Getränke in Kunststoffflaschen inkl. Kunststoffschraubverschluss. Seitdem arbeitet das Unternehmen kontinuierlich an der Entwicklung alternativer und recylebarer Kunststoffverpackungen. Jede Materialeinsparung verringert dementsprechend den Ressourcenverbrauch und leistet damit einen wichtigen Beitrag zu einer Verbesserung der Umweltbilanz.
    Ein weiteres Anliegen von Coca-Cola ist es, das Gewicht der ohnehin schon leichten Kunststoffflaschen in der Zukunft noch weiter zu senken. 2006 wurde das Gewicht der 0,5 Liter Flasche beispielsweise um 25% reduziert und auch die Eigenschaften der Schraubverschlüsse entwickeln sich in Bezug auf Größe und Gewicht kontinuierlich weiter.
    Das aktuelle Gewicht der Flaschenschraubverschlüsse bei kohlensäurehaltigen Getränken wie Coca-Cola, Fanta, Sprite, Lift und MezzoMix hat sich beispielsweise seit der Einführung der 0,5 Liter PET-Flasche um 25% von 3,2 g auf bis zu 2,45 g reduziert. Aktuell wird eine neue Generation von PET-Schraubverschlüssen bei diesen Getränken erneut Material und Gewicht einsparen. Bei schon schlanken Schraubverschlüssen stiller Getränke, wie z.B. ViO, will Coca-Cola das Gewicht bis Ende des Jahres um ca. 20% von derzeit 2,45 g auf unter 2,0 g senken. Im Übrigen sollten Schraubverschlüsse von Mehrwegflaschen auch nicht unbedacht weggeworfen, sondern mit Rückgabe der Flasche wieder zurück in den Mehrwegzyklus integriert werden, um die Flaschenhälse für die Wiederbefüllung zu schützen und das Material der Verschlüsse mehrfach nutzen zu können.

    Was bringt die Zukunft?
    Die Zukunft der Kunststoffflasche liegt in der Entwicklung neuer, ressourcenschonender Rohstoffe, die für ihre Produktion verwendet werden. Coca-Cola ist auch hier Vorreiter und führte 2011 in Deutschland die ViO PlantBottle™ Flasche ein, die zu 14% aus Pflanzenmaterial besteht und sich dabei genauso leicht recyclen läßt, wie eine herkömmliche PET Plastikflasche. Der zentrale Unterschied in der Produktion einer PlantBottle und einer herkömmlichen Kunststoffflasche ist, dass Materialien auf Erdölbasis durch Materialien auf Pflanzenbasis ersetzt werden, ohne Abstriche bei der Qualität oder Recyclingfähigkeit des Verpackungsmaterials zu machen. Langfristiges Ziel des Unternehmens ist es, ab 2020 alle Einweg-Kunststoffflaschen nur noch als PlantBottle Flaschen in den Markt zu bringen.
    (CCE Coca-Cola Erfrischungsgetränke AG)
     
    31.01.2014   The first Outotec TankCell® e500 will be delivered to First Quantum Minerals in Finland     ( Company news )

    Company news To address the market demand of increased capacity and volume Outotec has developed the mega size flotation cell based on the well reputated technologies. The first TankCell® e500 flotation cell will be installed to First Quantum Minerals' Kevitsa operation in Finland. It is one of the world's largest flotation cells with an effective volume of over 500 m3.

    First Quantum Minerals' Kevitsa operation, commissioned in 2012, is a nickel-copper-platinum group elements (PGE) mine located north-northeast of Rovaniemi in the Finnish Lapland.

    "The TankCell® e500 will provide significant additional capacity and flexibility to the Kevitsa flotation flowsheet without taking up significant real estate. The net result is efficient use of capex and, going forward, opex', says Anthony Mukutuma, Plant Manager at FQM Kevitsa Mining Oy.

    Outotec previously delivered grinding mills, filters, thickeners, an automation package and flotation cells to Kevitsa during the project construction. The flotation circuits have in total 68 Outotec TankCells of which 14 are large 300 m3 machines. The new TankCell® e500 has been manufactured and preassembled in a workshop in Finland and passed all mechanical and fluid dynamical performance tests.

    "Outotec is renowned for the performance, innovation and efficiency of its flotation technology. This contract further strengthens our position as the global technology leader in flotation. With over 400 sold TankCell® e300 flotation machines Outotec is also a clear market leader in the large size range. The new 500 m3 cell is Outotec's response to growing throughputs, low ore grades, and need for lower capital investments and production costs", says Kalle Härkki, President of Outotec's Minerals Processing business area.

    Read more about Outotec TankCell® e500 at www.outotec.com/tankcell
    (Outotec Oyj)
     
    30.01.2014   ENGEL in Mexiko mit neuem Geschäftsführer    ( Firmennews )

    Firmennews Hector Moreno hat die Geschäftsführung von ENGEL de Mexico S.A. de C.V. übernommen. Er folgt auf Peter Auinger, der innerhalb der ENGEL Gruppe neue Aufgaben in Asien übernehmen wird.

    Hector Moreno verfügt über langjährige Vertriebserfahrung in der Kunststoffindustrie in Mexiko. Vor seinem Wechsel zu ENGEL führte der Ingenieur dort mehr als 18 Jahre lang die Geschäfte eines europäischen Maschinenbauers.

    „Wir freuen uns, für diesen strategisch wichtigen Markt einen sehr erfahrenen Experten gefunden zu haben, dessen Leidenschaft gleichermaßen dem Vertrieb und der Technik gilt“, betont Dr. Peter Neumann, CEO der ENGEL Holding in Österreich. „Wir sind uns sicher, dass Herr Moreno gemeinsam mit seinem Team die Erfolgsgeschichte von ENGEL in Mexiko fortsetzen wird.“ Zu seinen Zielen zählen unter anderem die weitere Stärkung des Systemgeschäfts sowie der weitere Ausbau des lokalen Servicenetzwerks, das bereits unter der Leitung von Peter Auinger stark gewachsen war.

    „Wir danken Herrn Auinger für die hervorragend geleistete Arbeit“, so Peter Neumann. „ENGEL konnte während der vergangenen Jahre überproportional am starken Wachstum der mexikanischen Spritzgießindustrie partizipieren und seine Marktanteile kontinuierlich ausbauen.“ Vor allem Investitionen der internationalen Automobilkonzerne, aber auch der Verpackungs-, Telekommunikations- und Unterhaltungselektronikindustrie sorgen für eine starke Dynamik im Markt.

    ENGEL AUSTRIA ist seit 1996 mit einer eigenen Niederlassung in Mexiko präsent. 2010 wurde der Standort von Mexico City nach Querétaro, einem der wichtigsten Zentren der Kunststoffindustrie im Land, verlegt und dabei deutlich ausgebaut. ENGEL de Mexico ist nicht nur Vertriebs- und Servicestandort mit einem eigenen umfangreichen Ersatzteillager, sondern auch Schulungszentrum. Das großzügige und gut ausgestattete Technikum wird sowohl für Seminare und Konferenzen als auch für Kundenversuche und Abmusterungen genutzt.
    (Engel Austria GmbH)
     
    30.01.2014   IFEU-Ökobilanz vergleicht Umweltauswirkungen von Verpackungen für haltbare Lebensmittel    ( Firmennews )

    Firmennews Beste Umweltbilanz für Kartonpackungen

    Aktuelle Analyse von Metalldose, Glas, Karton, Pouch und Plastikbecher

    In einer Ökobilanzstudie des Institutes für Energie- und Umweltforschung
    (IFEU) wurden jetzt die Umweltauswirkungen der gängigen Verpackungen für haltbare Lebensmittel verglichen. Das Ergebnis: Die Kartonpackung hat in der Gegenüberstellung mit Metalldosen, Glaskonserven, Plastik-Standbodenbeuteln (Pouch) und Plastikbechern die beste Umweltbilanz. Mit Kartonpackungen können im Vergleich zu den anderen in die Studie einbezogenen Verpackungen bis zu 63 Prozent CO2-Emissionen und bis zu 69 Prozent fossile Ressourcen eingespart werden. Als Haupttreiber für die Umweltauswirkungen einer Verpackung
    sieht die Studie das Material und die Materialmenge, die verwendet wird.
    Michael Hecker, Head of Group Environment, Health & Safety bei SIG Combibloc: “Der Markt für haltbar verpackte Lebensmittel ändert sich fortwährend – neben neuen Produkten kommen von Zeit zu Zeit auch neue Verpackungslösungen in den Handel oder bestehende Verpackungssysteme werden verändert. Mit der aktuell von uns beauftragten Ökobilanzstudie wollten wir diesen Entwicklungen Rechnung tragen und nach den neuesten ökobilanziellen Erkenntnissen fundierte Aussagen über die Umweltauswirkungen der gängigen Verpackungen für haltbare Lebensmittel wie zum Beispiel Suppen, Saucen, Tomatenprodukte, Gemüse und Fertiggerichte erhalten. Im Zentrum der Betrachtung sollten dabei neben unseren aseptischen
    und autoklavierbaren Kartonpackungen auch Konservendosen aus Metall, Glaskonserven, Plastikbecher und autoklavierbare Pouches stehen.“
    Zu diesem Zweck wurde das Institut für Energie- und Umweltforschung (IFEU) in Heidelberg (Deutschland) beauftragt, in einer europaweiten Ökobilanz die Umweltauswirkungen der Verpackungssysteme nach den für Ökobilanzen vorgegebenen ISO-Standards 14040ff zu analysieren und zu bewerten. Das unabhängige IFEU-Institut ist eines der renommiertesten ökologischen
    Forschungsinstitute in Europa und arbeitet unter anderem auch für Ministerien, internationale Umweltverbände, das Deutsche Umweltbundesamt sowie zahlreiche Wirtschaftsunternehmen.

    Gesamter Produktlebensweg unter der Lupe
    Bei der Ökobilanz wurden alle wesentlichen umweltrelevanten Faktoren und Prozesse kritisch betrachtet und bewertet, die entlang des Produktlebensweges der Verpackungssysteme zum Tragen kommen: angefangen bei der Gewinnung und Verarbeitung der Verpackungsrohstoffe über die Verpackungsherstellung, den Transport, den Verpackungsprozess der Lebensmittel, die Distribution bis zum Handel sowie das Recycling beziehungsweise die Entsorgung der Packung
    nach dem Gebrauch. Diese Art der Bewertung ist die einzige, die das ökologische Profil einer Verpackung in Gänze betrachtet, anstatt nur auf einen Teilaspekt zu fokussieren.
    In der aktuellen Ökobilanz werden alle wesentlichen ressourcenrelevanten als auch die emissionsbezogenen Umweltkategorien untersucht und aufgeschlüsselt. In Bezug auf den Ressourceneinsatz sind es beispielsweise der Verbrauch fossiler Rohstoffe und der eingesetzten Primärenergie sowie der Einfluss auf abiotische Ressourcen. Hinsichtlich der Emissionen sind es der CO2-Ausstoß und der damit verbundene Klimawandel, der Einfluss auf die Ozonschicht,
    die Transportintensität, die Feinstaubbelastung der Luft, der Sommer-Smog sowie die Eutrophierung und Versauerung von Böden und Gewässern.

    Material der Verpackung und Materialmenge entscheiden
    Das Ergebnis der Studie belegt: Das Material der Verpackung und die Materialmenge, die zu ihrer Herstellung verwendet wird, sind die entscheidenden Faktoren bei der Bewertung der Umwelteinflüsse eines Verpackungssystems für haltbare Lebensmittel. Sie bestimmen hauptsächlich,
    welche Auswirkungen eine Verpackungslösung während ihres Produktlebensweges
    auf die Umwelt hat.
    In der Studie zeigen die aseptische Kartonpackung combibloc wie auch die autoklavierbare Kartonpackung combisafe von SIG Combibloc in allen Umweltkategorien die besten Ergebnisse – sowohl hinsichtlich des Ressourceneinsatzes als auch der Emissionen. Am prägnantesten treten die positiven Ergebnisse in den Wirkungskategorien fossiler Rohstoffverbrauch, Einsatz von Primärenergie und CO2-Ausstoß/Klimawandel hervor. Die Studie belegt, dass die Kartonpackung die Umwelt sowohl beim Einsatz fossiler Ressourcen wie auch bei der CO2-Emission erheblich weniger beansprucht als die anderen in der Studie berücksichtigten Verpackungen – und das bei einem wesentlich niedrigeren Bedarf an Primärenergie.
    Gründe dafür liegen der Studie zufolge in erster Linie im geringen Gewicht der Kartonpackungen, das aus dem ressourceneffizienten Einsatz von Rohstoffen resultiert, und der sehr guten Umweltperformance des Rohkartons. Kartonpackungen verbrauchen signifikant weniger fossile Ressourcen als Konservendosen aus Metall, Glaskonserven, Plastikbecher und Pouch-Packungen, denn Kartonpackungen haben einen hohen Anteil von Zellstoff, der aus dem
    nachwachsenden Rohstoff Holz gewonnen wird. Dieser Rohstoff ist mit rund 70 Prozent Hauptbestandteil der Packungen. Das Holz für den Zellstoff der späteren Kartonpackungen steht bei verantwortungsvoller Waldbewirtschaftung immer wieder neu zur Verfügung.

    Ideal auch unter dem Umweltaspekt
    Michael Hecker: „Die Resultate der aktuellen Ökobilanz, die von unabhängigen LCA- und Verpackungsexperten begleitet und kritisch geprüft wurde, bestätigen die Ergebnisse einer Studie, die wir 2009 zur ökobilanziellen Bewertung von Verpackungen für haltbare Lebensmittel beauftragt hatten. Und die Ergebnisse gehen darüber hinaus, denn auch im Vergleich zu weiterentwickelten bzw. neuen Verpackungen, die der internationalen Lebensmittelindustrie heute zur Verfügung stehen, ist die Kartonpackung auch unter Umweltaspekten die ideale Verpackung.“
    Auch im aktuellen Fall wurde die Studie nicht auf einzelne Länder fokussiert, sondern folgt einem gesamteuropäischen Ansatz. So konnten starke Unterschiede in den Recyclingquoten in die Betrachtung mit einbezogen werden. Die ermittelten Resultate, die auf den durchschnittlichen Recyclingraten in den europäischen Staaten basieren, wurden einer detaillierten Sensitivitätsanalyse
    unterzogen. Sie belegt, dass die Kartonpackung auch bei variierenden Recyclingquoten in allen umweltrelevanten Bewertungskategorien besser als die Verpackungsalternativen abschneidet.
    Das trifft nicht nur im Bereich der haltbar verpackten Lebensmittel zu, sondern gleichermaßen in allen übrigen Marktsegmenten, in denen Produkte in Kartonpackungen von SIG Combibloc erhältlich sind. Auch das ist durch Ökobilanzen bestätigt. So liegt mit der aktuellen europaweiten Ökobilanzstudie für Food-Verpackungen, der europaweiten Ökobilanzstudie für Verpackungen von UHT-Milch (2012) und der europaweiten Ökobilanzstudie für Verpackungen von Softdrinks ohne Kohlensäure (2011) ein komplettes, valides Datenset vor, das die umweltbilanzielle Bewertung von Kartonpackungen im Vergleich zu Verpackungsalternativen aus jedem Marktsegment umfasst. Das Gesamtbild über alle Studien zeigt, dass Kartonpackungen eine deutlich bessere Umweltperformance als die konkurrierenden Verpackungssysteme aufweisen.
    (SIG Combibloc GmbH)
     
    30.01.2014   Innoval Döhler wird zu einer 100 %igen Döhler Tochter    ( Firmennews )

    - Neue Firma Doehler Mexico S.A. de C.V. in Mexiko wird zum Drehkreuz für Mittelamerika, USA und Kanada
    - Breites Ingredient-Porfolio und integrierte Lösungen für die amerikanische Food- und Beverage-Industrie

    Innoval Döhler, mit Sitz in Mexiko City, wird im Januar 2014 zu einer 100 %igen Döhler Tochter und damit vollständig in die weltweit agierende Unternehmensgruppe Döhler integriert. Döhler, mit Hauptsitz in Darmstadt/Deutschland, ist ein führender Hersteller technologie-basierter natürlicher Ingredients, Ingredient Systeme und integrierter Lösungen für die Lebensmittel- und Getränkeindustrie. Der mexikanische Ingredient-Spezialist Innovación Alimentaria wurde im Jahr 1992 von Gustavo León gegründet. Bereits 2006 übernahm Döhler eine Beteiligung von knapp 40%. Das in Innoval Döhler umbenannte Unternehmen entwickelte sich seitdem unter gemeinsamer Leitung der Unternehmensgründer von Innovación Alimentaria und Döhler zu dem wichtigsten Drehkreuz von Döhler in Mittelamerika. Zukünftig werden von Doehler Mexico S.A. de C.V., wie die nunmehr 100 %ige Döhler-Tochter heißen wird, auch verstärkt die Märkte USA und Kanada bearbeitet. Eine zusätzliche Kompetenz von Doehler Mexico S.A. de C.V. liegt in der Entwicklung von maßgeschneiderten Süßungsystemen und innovativen Low-Cal Lebensmittel- und Getränkeapplikationen.

    Mit dem vollständigen Erwerb der Anteile an Innoval Döhler durch die Döhler-Gruppe sind entscheidende Weichen für die weitere Expansion in Nord- und Mittelamerika gestellt. Mit Juan Maldonado, zuvor Commercial Director bei Grupo Altex, wurde ein industrieerfahrener General Manager gewonnen, der das Unternehmen zukünftig leiten wird. Gustavo León und Ricardo León, Sohn des Gründers der Innovación Alimentaria und bisheriger Geschäftsführer, bleiben dem Unternehmen erhalten. Ziel von Döhler ist es, diesen Märkten kurzfristig einen integrierten Lösungsansatz für die Lebensmittel- und Getränkeindustrie anzubieten. Dieser umfasst neben einem breiten Portfolio an natürlichen Ingredients und Ingredient Systemen auch die Entwicklung von innovativen Food & Beverage Produktapplikationen für die Region.
    (DöhlerGroup)
     
    30.01.2014   Kulinarisches Erlebnis beginnt schon vor dem ersten Bissen     ( Firmennews )

    Firmennews Mank bietet dem Gast bereits mit der Tischdeko optische Leckereien

    Bild: Design PAULINE

    „Das Auge isst mit“ sagt ein bekanntes Sprichwort. In der aktuellen Mank Kollektion für Frühling und Sommer 2014 bekommt dieses Sprichwort eine ganz neue Bedeutung: Hier unterstreicht die Tischdekoration den hohen kulinarischen Anspruch des Gastes schon vor dem ersten Bissen auch optisch.

    Das erfahrene Mank Kreativ Team unter der Leitung von Rotraud Hümmerich setzt dabei für die bevorstehende warme Jahreszeit vor allem auf realistische Elemente: Von leckeren Erdbeeren über Spargelgenuss im Frühjahr bis hin zur sommerlichen Grillparty oder einer zünftigen bayrischen Brotzeit nach einem ereignisreichen Tag reicht die Palette der neuen Dekorangebote. Unterstützt wird dieses kulinarische Erleben für die Augen durch zarte, leichte florale Muster und Designs. Die bunte Sommerwiese und der blühende Garten finden jetzt auch auf dem Tisch statt!

    Florale Frühlings- und Sommerboten werden mit den neuen Motiven YESSIKA, FLOYD, PAULINE und INGA visualisiert. Hier, wie auch bei vielen dazu passenden Designs des Basisprogrammes, ist aufgrund der hochwertigen Haptik des verwendeten Mank Linclass Airlaids und der geprägten Strukturen ein direkter Vergleich zur Serviette aus herkömmlichem Stoff möglich.

    Eine Neuheit im Sortiment erweitert die Range der beliebten Pocket Napkins jetzt um ein weiteres Highlight: Mit der neuen Snack- und Eis-Serviette mit bewährter Einsteck-Funktionalität bleiben auch beim Genuss kleiner Snacks und Fingerfood die Hände sauber. Pocket Napkins gibt es damit jetzt in vier universell verwendbaren Variationen.
    (Mank GmbH Designed Paper Products)
     
    30.01.2014   Meckatzer Löwenbräu auf der Intergastra    ( Firmennews )

    Firmennews „Erfolg durch Qualität in allem Tun – zum Wohle der Menschen, mit denen und für die wir tätig sind“: Auf dieses Erfolgsrezept setzt die Meckatzer Löwenbräu im Westallgäu seit jeher. Mit ihren Bierspezialitäten – die bekannteste Marke ist das Allgäuer Sonntagsbier Meckatzer Weiss-Gold – ist die Brauerei Marktführer in der Region Allgäu, Bodensee und Oberschwaben. Nicht nur in der dortigen Gastronomie sind die Biere hochgeschätzt, sondern auch in Städten wie Stuttgart oder Berlin. Die exzellente Qualität liegt im traditionellen Brauprozess begründet: Es kommen Brauverfahren zum Einsatz, die in Deutschland nur noch selten angewendet werden, etwa das Zweimaischverfahren, die Heißwürzefiltration – die Meckatzer als einzige Brauerei in Deutschland noch einsetzt – sowie die lange und kalte Reifung.

    Neu im Angebot ist das Meckatzer Weiss-Gold Alkoholfrei – und wir laden Sie hiermit herzlich ein, dieses und die anderen Biere der Brauerei auf der Intergastra am Meckatzer-Messestand (Halle 8 / Stand B 31) zu genießen und sich vor Ort über das Unternehmen zu informieren.
    (Meckatzer Löwenbräu Benedikt Weiss KG)
     
    30.01.2014   Petainer aims to crack Russia with new PET beer keg and water cooler factory    ( Company news )

    Company news Leading plastic container supplier Petainer has opened a new site in Russia producing recyclable PET beer kegs and water cooler bottles for the local market.

    The factory, which is located 40 miles from Moscow in Klin, is equipped with a state-of-the-art SIDE blowing machine capable of manufacturing 700 kegs per hour, up to a maximum keg size of 50kg.

    The facility is currently supplying 20 and 30-litre PetainerKegs™ to customers in Russia, as well as Belarus and the Ukraine.

    Annemieke Hartman-Jemmett, Strategy Director at Petainer, said: “Russia is a very important market and our Klin factory will enable us to tap into the rapid growth opportunities in this part of the world. The new production unit boasts the very latest technology and produces kegs and containers that adhere to the highest quality, safety and environmental standards.”

    Petainer, which is based in the UK and has a global distribution network, will be showcasing its capabilities for the Russian market at UPAKOVKA/UPAK ITALIA 2014, the trade show for the plastics packaging industry, which takes place in Moscow from 28-31 January 2014. Petainer will exhibit in Hall 2.2.

    Annemieke Hartman-Jemmett added: “Participation in UPAKOVKA/UPAK ITALIA 2014 will enable us to reinforce our commitment to the Russian market and explain the benefits of our high-performance PetainerKegs™ and PetainerCoolers™ to new and existing customers.”

    PetainerKegs™ are lightweight beverage containers manufactured in recyclable PET, offering economic and environmental benefits when compared with metal kegs and other plastic variants. They are available with one-way, low cost fittings that enable them to be connected to existing tapping systems for draught beer.

    PetainerCoolers™ are also made out of PET, and contain zero bisphenol-A (BPA), making them a safer alternative to other coolers on the market. They are environmentally friendly, returnable and refillable, and designed to be compatible with major water cooler dispensers or dispensing systems.
    (Petainer UK Holdings Limited)
     
    30.01.2014   Problemloses Be- und Entladen mit dem ZIKUN-Seitenlader    ( Firmennews )

    Firmennews Aktuell ausgeliefert: Jan. 2014 Brauerei Maisel Bayreuth
    2 x MAN mit Seitenlader / 1 x MAN mit SL rechts und Klappwand mechanisch links + Mitnahmestapler

    Entwicklungsgrundlagen
    Bei der Entwicklung wurde von der Überlegung ausgegangen, daß es für einen Fahrer sehr belastend ist, Tag für Tag die anfallenden Kisten/Fässer etc. beim Be- und Entladen seines Fahrzeuges zu bewegen. Viele Unternehmen beklagen die hohe Fluktuation unter dem Fahrerpersonal, weil das Personal den Belastungen auf Dauer nicht gewachsen ist.
    Bekannt waren die üblichen elektro-hydraulischen Ladebordwände, die am Fahrzeugende angebaut werden können und mit denen Ladegut auf- und abgefahren werden kann. Insbesondere beim Transport von kommissionierter Speditionsware ist es jedoch so, daß der Fahrer Zugang zum gesamten Sortiment/Ladefläche benötigt, um effektiv arbeiten zu können. Dieser Zugang ist noch wünschenswerter, wenn Leergut zurückgenommen wird und der Fahrer zwischen der kommissionierten Ware, verschiedenen Sorten und dem Rückgut unterteilen muß.
    Diese Überlegungen und Gründe haben dazu geführt, mit dem ZIKUN Seitenlader Lift Board-System eine Ladehilfe zu entwickeln, welche die komplette Seitenwand zur Be- und Entladung freigibt und durch ihr geringes Eigengewicht die Nutzlast nicht sehr beeinträchtigt, so daß eine optimale Auslastung des Fahrzeugs mit kurzen Standzeiten möglich ist.

    Konstruktionsmerkmale
    Der Aufbau ist als geschlossener Kastenaufbau mit Feinkornstahlgerippe konzipiert. Die Rückwand kann als zweiteilige Türe nach oben und unten aufgeklappt werden oder zusätzlich mit einer Ladebordwand ausgerüstet sein.
    Das Öffnen und Schließen der Seitenwände erfolgt über eine einfache Hebel-/Druckknopfbetätigung vorn am Aufbau. Die obere Seitenwand hebt sich beim Öffnen elektro-hydraulisch und wird über das Dach geschwenkt. Danach klappt das untere Bordwandteil heraus und übernimmt die Funktion der seitlichen Ladebordwand. Heben und Senken kann zusätzlich durch eine Sicherheitssteuerung in der Ladeplattform erfolgen. Die Betätigung erfolgt dabei gleichzeitig mit einer Hand und zwei Fußschaltern.
    Beim Ablassen gleicht sich die Ladeplattform dem Boden automatisch in Längs- und Querrichtung an. Zur leichten Beladung mittels Sackkarre ist die profilierte und damit rutschfeste Bordwand an der Längskante abgeschrägt.
    Geführt wird die Plattform während des Hebe- und Senkvorgangs in den als Führungsrohren ausgebildeten Eckpfosten. Für die Beladung mit dem Stapler läßt sich die Ladeplattform senkrecht nach unten fahren. Zum einen gelangt dadurch der Stapler bei geöffneter Ladebühne direkt an das Fahrzeug, zum anderen ist selbst bei engsten Verhältnissen ein Be- und Entladen des Ladeguts möglich, da der Platz für das Auf- und Zuklappen der Ladebordwand entfällt.
    Ein weiterer Vorteil besteht in der zusätzlichen Arbeitsfläche, die durch die aufgeklappte Ladebordwand entsteht und somit ein einfaches Hantieren von Getränkekisten und Fässern ermöglicht.
    Das Seitenlader-System kann wahlweise links, rechts oder beidseitig eingebaut werden. Letzteres ermöglicht das seitliche Be- und Entladen zur verkehrsfreien Seite (Sicherheitsfaktor). Durch den komplett geschlossenen Aufbau wird das Ladegut bestens geschützt. Dabei schafft die geschlossene Bauweise großformatige, ebene Flächen für optimale Werbemöglichkeiten.
    Der Aufbau ist auf jedem Serienfahrgestell möglich und kann auf Anfrage je nach Einsatzzweck individuell verändert werden.

    Dieses Fahrzeug erfüllt spezielle Anforderungen
    Bis zu 20 Tonnen Ladegut bewegt ein Auslieferungsfahrer pro Tag, oft unter schwierigen und harten Bedingungen. Dies bedeutet hohe Anforderungen an Fahrer und Fahrzeug.
    ZIKUN hat einen besonderen Fahrzeugtyp entwickelt, der diesen vielseitigen Ansprüchen in höchstem Maß gerecht wird.
    Der neue Seitenlader ermöglicht die problemlose Be- und Entladung in kürzester Zeit, erleichtert dem Fahrer die Handhabung des Ladeguts und minimiert das Sicherheitsrisiko beim Ladevorgang.

    Speziell für den Getränke- und Lebensmittelbereich
    Die Konstruktion ist auf die besonderen Anforderungen der Getränke- und Lebensmittelbereiche optimal zugeschnitten.
    - Hohe Belastbarkeit der gesamten Aufbaukonstruktion
    - Seitenlader wahlweise rechts, links oder beidseitig. Dies ermöglicht seitliches Be- und Entladen zur verkehrsfreien Seite (Sicherheitsfaktor)
    - Palettenbreite Ausführung des Aufbaues
    - Übersichtliches Stapeln des Ladegutes ist möglich, keine Umschichtungen notwendig
    - Der Aufbau kann, je nach Einsatzzweck, individuell verändert werden.

    Ein interessanter Kostenfaktor
    Der ZIKUN Seitenlader verbindet modernste Technologie mit Überlegener Wirtschaftlichkeit. So ergibt sich eine äußerst günstige Kosten- / Nutzenrelation. Durch sein geringes Eigengewicht ist eine höhere Nutzlast möglich. Dies bedeutet eine optimale Auslastung des Fahrzeuges, kürzere Standzeiten und damit die Erhöhung der Tourenzahl. Sprechen Sie mit uns, wir unterbreiten Ihnen gerne ein individuelles Angebot.

    Technische Besonderheit: Die Ladeplattform
    Kernstück des Seitenladers ist die ausgereifte Bauweise der Ladeplattform:
    - Automatische Bodenangleichung in Längs- und Querrichtung; dadurch wird eine ebene Fläche geschaffen.
    - Plattformhubhöhe bis Palettenoberkante
    - Extrem flache Ablage des Seitenoberteils auf dem Dach
    - Absolut sichere, stabile Konstruktion der Plattform

    Einfachste Bedienung
    Das Öffnen und Schließen der Seitenklappen erfolgt bequem und sicher mittels Knopfdruck an einer Schalttafel innerhalb des Fahrerhauses. Die Ladeplattform wird durch eine Sicherheits-Zweifuß-Steuerung auf der Plattform bedient. Bei geschlossenem Fahrzeug ist jede Fremdbedienung ausgeschlossen.

    Optimaler Schutz des Ladeguts und Optimale Werbefläche
    Der ZIKUN Seitenlader hat einen komplett geschlossenen Aufbau. Dadurch sind hervorragende Isolierungsmöglichkeiten geschaffen.(Wände, Dach, Boden).
    Die geschlossene Bauweise schafft großformatige, ebene Flächen, die optimale Werbemöglichkeiten bieten. Wir beraten Sie gerne und übernehmen die Beschriftung.

    Der Seitenlader nach Maß und Gewicht:
    Technische Daten:
    - Baulängen bis 7.200 mm
    - Größere Abmessung auf Anfrage
    - Klapphöhe bis 600 -1.900 mm
    - Tragkraft bis 1.300 kg
    - Eigengewicht ca. bis 300 kg
    - Neigungsausgleich längs und quer
    - Hubhöhe bis 1.650 mm
    - Antrieb elektrohydraulisch
    (Zikun Fahrzeugbau GmbH)
     
    30.01.2014   Report: Latest trends in beverage packaging    ( Company news )

    Company news Market Research Reports

    In an increasingly fast moving and competitive marketplace, innovation in packaging continues to play a key role in new product development and branding in the global beverage sector. The current report clarifies and quantifies future demand patterns and the types of innovations best placed to exploit them, so packaging manufactures and suppliers can plan for the future in confidence.

    Beverage markets continue to become more competitive and sophisticated as manufacturers and marketers increasingly look to develop products to satisfy regional preferences. Packaging innovation is required to meet the various and changing needs of all sections of the supply chain - from the manufacturer through to consumer - within an increasingly demanding regulatory environment. As a result, understanding the shifting market dynamics is key to ensuring maximum sales in the future.

    Packaging suppliers need to react to the changing demands of consumers and regulation in order to plan for the future. But, it's not all cost reduction and light weighting. Packaging needs to adapt to a more complex picture of how consumption needs vary by product category and positioning. More specific product positioning by finished goods manufacturers and retailers in many cases means more specifically tailored packaging - creating opportunities for the industry.

    This report provides a comprehensive analysis of the beverage packaging landscape, including a mix of beverage market data related to recent packaging innovations, which are identified across Rigid Plastics, Flexible Packaging, Paper & Board, Rigid Metal, Glass, and Labels. This report also provides an update on new beverage packaging technologies and developments.

    Detailed coverage of key packaging innovations in the global beverage market, such as Peroni's new 33cl glass bottles for Peroni Gran Riserva Beer, which is 40% lighter than its previous version. Pack materials and components covered include Rigid Plastics, Flexible Plastics, Paper &Board, Rigid Metal, Glass, Closures, and Labels.

    To know more about this report please visit: http://www.marketresearc

    Market Research Reports announces the addition of "Innovation in Beverage Packaging, 2013 - A review of recent trends, drivers and issues in global retail beverage packaging" research report to their offering.hreports.com/canadean/innovation-beverage-packaging-2013-review-recent-trends-drivers-and-issues-global-retail

    Find All other beverage packaging report please visit: http://www.marketresearchreports.com/beverage-packaging
    posted by Kari Embree, Senior Digital Content Editor -- Packaging Digest, 1/27/2014 5:22:31 PM
    Source: Market Search Reports
     
    30.01.2014   Tetra Pak launches new Tetra Therm® Aseptic Flex    ( Company news )

    Company news Picture: Tetra Therm Aseptic Flex UHT treatment unit

    New indirect UHT solution increases efficiency, reduces costs and minimizes environmental impact

    Tetra Pak® launches a new ve​rsion of Tetra Therm® Aseptic Flex, the continuous aseptic processing unit for indirect UHT treatment of dairy and other food products.

    This latest version of the well-established unit features a number of innovations and improvements that serve to increase efficiency reduce cost and minimize environmental impact. These include a sensor monitored clean-in-place (CIP) solution, IntelliCIP 2.0*, that carries out cleaning based on actual need rather than at pre-set times, thereby significantly increasing production up-time. The phases of pre-sterilization (when the aseptic area is being sterilized) and hibernation (when the operation is paused) have also been modified. This enables it to by-pass and stop the homogenizer and deaerator, resulting in an extension to the life of the piston seal in the homogenizer by as much as three times during pre-sterilization and a reduction in energy and water consumption by 80% during hibernation. In addition a closed circuit of cooling medium in the deaerator reduces the water consumption by 5,500 litres in 15,000 litre/h unit.

    “Tetra Therm Aseptic Flex offers dairy producers the highest levels of UHT performance at the lowest total cost and environmental impact, backed by Tetra Pak’s world-class knowledge and technical support,” says Bengt Eliasson, Business Manager, Tetra Pak Dairy & Beverage Systems.

    Suitable for processing products such as milk, flavoured milk, cream, yoghurt drinks, buffalo milk and formulated dairy products, as well as juice, soy milk, tea and coffee, Tetra Therm Aseptic Flex is available as a stand-alone piece of equipment, or as part of an integrated Tetra Pak line solution. The new, complete range is now available for worldwide delivery and backed by a set of guaranteed production outcomes, including energy consumption, running times and lactulose values.

    * international patent pending, WO2013092414
    (Tetra Pak GmbH & Co. KG)
     
    29.01.2014   Australia: Restrictive supply contracts prevent small brewers from selling beer to pubs and hotels    ( E-Malt.com )

    The Australian Competition & Consumer Commission is investigating brewing giants CUB and Lion over their use of "tap contracts" to prevent hotel owners from selling rival beers, after a number of small operators complained that they could not sell their beer to pubs, The Australian reported on January 22.

    The Commission has written to several small brewers asking for information "to better understand aspects of the supply conditions within the wholesale draught beer market" so it can assess whether "certain conduct" might be prohibited under the Competition and Consumer Act.

    It is understood that the letter goes on to question the brewers on whether they have been unable to sell to venues because the publicans had signed restrictive supply contracts with the major brewers preventing them from stocking competitors' beers.

    Queensland brewer Wade Curtis, who posted his letter from the ACCC on Facebook and Twitter this week, said he had complained to the regulator three years ago about being unable to sell his Four Hearts beer to pubs because all of their taps were under contract.

    "I had just started my own craft brewing business and had a launch at a venue in Brisbane -- we got through two or three kegs, they were really excited and the manager was saying 'we'll have to have it on tap', but then they suddenly went cold on the idea because they said they had a 50-50 tap contract with Lion and CUB," Mr Curtis said.

    In return for rebates on beer prices, the tap contracts generally stipulate a minimum proportion of sales that must be sourced from the relevant supplier -- often 60-80 per cent of volume, but sometimes up to 100 per cent.

    By operating on a percentage basis, pubs with 100 per cent contracts cannot even stock competitors' beers if they install additional taps -- something several brewers contacted by The Australian said they had offered to pay for, only for publicans to refuse as it would breach their tap contracts.

    One brewer in Melbourne said its craft cider was selling well at a Melbourne venue until CUB "bought" the venue's taps for its Bulmers cider brand. "They told us what they were paying and we just couldn't see how it was economic," the brewer said.

    Tim Cooper, managing director at privately held South Australian brewer Coopers, said his company generally only took out contracts for event venues and festivals, and in pubs frequently had to fight for space with CUB and Lion.

    "Because we're only 4.5 per cent of national beer volumes, we've historically been happy to have those taps that publicans keep aside for guest beers," Dr Cooper said. "But over the last year we've been more worried because we hear of cases where one or the other of the majors is trying to get contracts over 100 per cent of the taps.

    "We understand we can't expect 20 per cent of the taps, but when publicans are being offered 100 per cent contracts then consumers will miss out."

    But Dr Cooper said even pubs that had contracts allowing some "guest" beers to be sold could be restrictive for smaller operators.

    "One of the large publicans in Sydney said to me a few years ago: 'Your Pale Ale is a problem - we've got it on only three taps but it's still infringing my 90 per cent volume contract with Lion.' And I said, 'That's presumably because your customers like drinking Pale Ale', and he looked at me as if that was utterly irrelevant from his point of view."

    A CUB spokesman said the "vast majority" of pubs bought beer from several sources, and denied the company sought to lock up pub distribution to prevent smaller brewers from entering the market.

    "As far as we are aware, all brewers, including CUB, offer some form of incentive to stock their products, such as volume rebates, maintenance of taps and equipment and so on," the spokesman said.

    A spokesman for Australia's largest pubs group, ALH, said the firm did not have tap contracts at any of its 325 hotels.

    An ACCC spokeswoman confirmed the regulator was making market inquiries on wholesale beer supply but declined to comment on the probe other than to say it did not involve a merger.
     
    29.01.2014   Berentzen-Gruppe AG: Neues Konzessionsgeschäft mit Sinalco sichert Zukunft von Vivaris    ( Firmennews )

    Firmennews Mit einem Paukenschlag eröffnet die Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft ihr Geschäftsjahr 2014: In knapp elf Monaten, und damit ein Jahr früher als geplant, wird das auslaufende Konzessionsgeschäft mit Pepsi Cola abgelöst durch Sinalco. Ab Januar 2015 wird die Vivaris Getränke GmbH & Co. KG, eine wesentliche Tochtergesellschaft von Berentzen, in ihrem Stammgebiet die Konzession für die Deutsche Sinalco GmbH Markengetränke & Co. KG übernehmen.
    Gleichzeitig hat Vivaris mit Pepsi Cola die Bedingungen für das vorzeitige Ende des ursprünglich bis 31. Dezember 2015 terminierten Konzessionsgeschäfts geregelt. Wesentliche Bestandteile dieser Vereinbarung sind eine Kompensationszahlung in mittlerer siebenstelliger Höhe und der mittelfristige Verbleib der Lohnfüllung von LEH-Gebinden am Standort Grüneberg in Brandenburg. „Das Drei-Säulen-Konzept aus Konzession, Entwicklung der eigenen Marken und Lohnfüllung stellt Vivaris breit und sicher auf“, so Frank Schübel, Vorstandssprecher der Berentzen-Gruppe.
    Der Schock nach der Kündigung der über 50 Jahre währenden Pepsi-Konzession im Sommer 2013 währte jedenfalls nur kurz, fährt Schübel fort: „Wir haben schnell gesehen, welche Optionen die ausgewiesene Vertriebsstärke von Vivaris eröffnet hat.“ Vor allem zwei Gründe sprachen dann für Sinalco als neuen Wunschpartner, erklärt Bernhard Brinkmann, Geschäftsführer von Vivaris: „Beide Unternehmen sind klassischer deutscher Mittelstand und verfolgen ähnliche Strategien. Außerdem verfügen die Sinalco-Produkte über einen hohen Bekanntheitsgrad bei Verbrauchern, Handel und Gastronomie. Das ist eine gute Basis, um gemeinsam das vorhandene Wachstumspotenzial im Vivaris-Stammgebiet zu heben.“
    (Berentzen-Gruppe AG)
     
    29.01.2014   Brazil: Premium beer industry grows in Brazil    ( E-Malt.com )

    When Marcelo Ramos opened a bar in one of Rio de Janeiro’s biggest slums selling Belgian beer for R$200 ($83) a bottle, his friends thought he had lost his mind, Financial Times reported on January 20.

    “They all told me: you’re crazy, you’re throwing your money away – people here are poor!”, says Ramos, a 39-year-old mobile phone technician who set up the bar in his father-in-law’s garage at the end of 2012.

    Just over a year later his Bistrô Estação R & R (Bistro Stop R & R) in Rio’s Complexo do Alemão favela now sells more than 200 beers – the most expensive of which is Belgium’s Deus champagne beer.

    But it is not just the residents of Rio’s slums that have started to venture away from the country’s notoriously bland mainstream beers. While total lager sales across Brazil rose 92 per cent from 2007 to $44.37 bln in 2012, premium lager sales jumped 131% over the same period. Imported premium lager sales surged 184%.

    For investors, the niche market offers one of the few remaining bright spots in Brazil, where slowing economic growth and rising indebtedness have cast a shadow over mainstream beer sales and many other previously buoyant consumer industries.

    Lauren Torres, a beverage analyst at HSBC, estimates that premium beer still only accounts for 5% to 6% of the market, compared with around 15% in countries such as the US, leaving vast room for growth in Brazil – the world’s third-largest beer consumer and producer.

    After acquiring Brazil’s second-largest beer group, Schincariol, for R$6.3 bln in 2011, Japan’s Kirin is expected to start brewing its Kirin Ichiban beer in the country early this year.

    Smaller craft producers such as Scotland’s BrewDog are also planning to try their luck in Brazil. The Aberdeen-based producer and pub operator is planning to open its first bar in São Paulo this month, selling local beers from the Brazilian craft brewery Way Beer alongside its own.

    Ambev, the Latin American arm of Anheuser-Busch InBev and the region’s biggest brewer by sales with around 70% of the Brazilian beer market, has also pursued the premium sector. It has boosted the marketing of its more expensive beers such as Bohemia and launched an even more upmarket version – Bohemia Royale.

    “We saw the same trend in the US and Europe years ago but the Brazilians and Latin Americans in general were always very brand-loyal,” says HSBC’s Torres. “However, over the last five years Brazil has really started opening up,” she says, pointing to similar moves in Chile, where foreign brands such as Corona have found success.

    Almost 40 mln people have risen from poverty into the lower middle classes over the past decade in Brazil, creating a large market for aspirational brands as Brazilians look for ways to show off their new status.

    Pernod Ricard’s Chivas whisky, for example, recently ranked Brazil’s north-eastern city of Recife as the top market in the world in terms of per capita whisky consumption.

    Ramos has seen this phenomenon first-hand at his bar in Complexo do Alemão. “People always dress up to come here and it’s a popular place to celebrate birthdays or weddings,” he says. Many customers prefer to stand outside to drink, not only to stay cool but also in the hope that someone they know might see them, he says.

    Fledging businesses in favelas such as Complexo do Alemão have also benefited from government programmes that have driven out gangs and brought infrastructure investments.

    However, the growth of Brazil’s premium beer industry comes just as the wider market braces itself for a slowdown. According to data this month from the Brazilian beer industry association Cervbrasil, beer production fell 2% last year – the first decline in at least three years. Ambev has said that it expects consumption to have also dropped last year for the first time in a decade.

    “There was a reduction in consumers’ disposable income as people had to spend more paying back debt,” says Paulo Petroni, head of Cervbrasil, adding that the 2 per cent decline was equivalent to one fewer can of beer per person per month.

    However, the World Cup and the late timing of Brazil’s Carnival this year should help boost sales through to July, even as the weather begins to get colder.

    For Ramos, it means he may be able to quit his mobile phone job and open the bar seven days a week. “Now everyone applauds me – I even got a prize from Rio’s governor for business innovation last year,” he says. “No one calls me crazy now.”
     
    29.01.2014   BRITVIC Q1 INTERIM MANAGEMENT STATEMENT    ( Company news )

    Company news Britvic reports its Q1 trading performance for the 12 weeks to 22 December 2013 and remains on track to deliver full year EBIT in line with previous guidance of £148m to £156m. Despite a continued challenging consumer environment in all of our markets revenue increased by 2.8% (Actual Exchange Rate) and 1.3% (Constant Exchange Rate) to £311.8m. The move of the Ireland Business Unit to weekly reporting in FY14 has shortened its Q1 reporting period compared to last year. Comparable revenue for the group, on a constant exchange rate basis, increased by 2.3%.

    Q1 highlights:

    - Positive price/mix led to an Average Realised Price (ARP) improvement of 2.7%
    - GB revenue growth of 1.5%, driven by robust ARP growth of 3.0%
    - Ireland revenue growth of 2.1%* on a comparable basis, reported revenue declined 5.8%, due to 8 fewer trading days
    - France revenue growth of 4.7%**, underpinned by ARP growth of 4.5%
    - International revenue growth of 5.6%, driven by both price and volume growth
    - Delivery of strategic initiatives remains on track with good progress in the quarter

    GB revenue grew by 1.5%. GB carbonates grew revenue by 2.5%, building on strong growth in Q1 of the previous year of 9.2%. Volume was down marginally whilst ARP grew by 3.6%. Pepsi continued to outperform the cola category, growing take-home market value share.

    GB stills revenue declined 0.3% with a volume decline of 3.4% being largely offset by a positive price/mix which helped ARP grow by 3.2%. Fruit Shoot continued to grow in the quarter whilst Robinsons and J20 volumes declined due to a combination of competitor price activity and our ongoing focus on driving improved returns as we continue to implement the commercial change programme.

    In a competitive market we continued to grow total GB take-home market value share.

    Ireland Q1 comparable revenue grew by 2.1%*. The underlying performance has continued to improve, with both revenue* and take-home market share in growth, despite trading conditions remaining difficult. In the quarter we successfully launched “Counterpoint”, our licensed wholesale business which supplies the pub and club channel.

    France Q1 revenue grew by 4.7%**. Volume was broadly flat whilst positive price/mix grew ARP by 4.5%, building on the Q1 growth that we have seen in the last 2 years. Across the portfolio, we continued to grow our branded market share, with Teisseire Fruit Shoot, in particular, performing strongly.

    International Q1 revenue grew by 5.6%. With both volume and ARP growth, the International business unit continued to grow revenue. In line with our expectations, revenue growth was slower than in previous quarters due to the phasing of concentrate shipments to the USA. Fruit Shoot continued to grow its market presence in the USA, whilst in India we remain on-track to launch Fruit Shoot in mid-2014.

    Simon Litherland, Chief Executive, commented:
    “We delivered a robust Q1 performance in each of our core markets despite a challenging consumer environment. We continued to make good progress implementing our new strategy and remain on-track to deliver our cost reduction initiatives as planned this year. Trading in the first few weeks of Q2 is ahead of last year, and we remain confident that EBIT this year will be within the range of £148m to £156m, which we communicated at our preliminary results in November.”

    * As disclosed at the year-end the Irish business unit has now changed its accounting periods as part of the integration with the GB division. The business has moved from a monthly to a 4 weekly accounting cycle and as a consequence, reported eight days less trading compared to last year.

    ** France export volume and revenue is now managed and accounted for in the International business unit. Prior year in both the France and International business units has been restated to reflect this.
    (Britvic Plc)
     
    29.01.2014   Coca-Cola Installs 1 Millionth HFC-Free Cooler Globally, Preventing 5.25MM Metrics Tons of CO2    ( Company news )

    Company news The Coca-Cola Company announced that it has installed its 1 millionth hydrofluorocarbon (HFC)-free cooler using natural refrigerant in the marketplace, preventing the emission of 5.25 million metric tons of CO2 over 10 years. This milestone marks significant progress in the Company’s effort to phase out the use of HFC refrigerant—a well-known contributor to climate change—in Coca-Cola dispensers, vending machines and coolers globally. Together with its bottling partners, the Coca-Cola system has established a goal that all new cold-drink equipment will be HFC-free by 2015. Achieving this goal will prevent the emission of more than 50 million metric tons of CO2 over 10 years, an amount equivalent to the annual emissions of more than 10 million passenger vehicles. Coca-Cola has improved its cooling equipment energy efficiency by 40 percent since 2000; and eliminated 75 percent of direct greenhouse gas (GHG) emissions by transitioning to HFC-free insulation foam for new equipment.
    “Over the past decade we have invested more than $100 million to make our coolers better for the environment,” said Jeff Seabright, Vice President, Environment & Water, The Coca-Cola Company. “And we have significantly reduced our overall carbon footprint. Through investment in research, development and commercialization efforts we’ve advanced the use of more energy-efficient, HFC-free cooling technologies and energy management systems. We’ve made sustainable refrigeration the cornerstone of our climate protection and energy management efforts.”
    As part of its commitment to pursue more sustainable refrigeration, Coca-Cola selected CO2, a natural refrigerant that eliminates 99 percent of direct emissions, as its HFC-free, refrigerant choice for new equipment. The Company’s investment in more sustainable refrigeration has made CO2 technology a commercially viable option for the cold drink and food equipment industry.
    In 2013, Coca-Cola placed approximately 230,000 units of HFC-free equipment, bringing the global total to 1 million. While HFC-free placements are scaling-up worldwide, Europe and Japan have been market leaders for Coca-Cola to date.
    The Company also remains an active participant in Refrigerants Naturally!, a food and beverage industry alliance. Co-founded by The Coca-Cola Company in 2004 with support from United Nations Environment Programme (UNEP), this group addresses global climate change through promotion of HFC-free alternative refrigeration technologies. Currently, Antoine Azar, Sustainable Refrigeration Manager, The Coca-Cola Company, chairs Refrigerants, Naturally!
    “Our climate milestones are the result of collaboration between our Company, our bottling partners, our suppliers and our customers,” said Seabright. “The sustainability of our planet depends on more than us; it requires collective action, which is why we work with governments, organizations and other companies to advance solutions for climate protection. Only together can we successfully attempt to tackle challenges of this magnitude.”
    This work complements the most recent goal set by the Company to reduce the carbon footprint of "the drink in your hand” by 25 percent by 2020. This goal includes working to reduce the greenhouse gas emissions across the entire value chain of Coca-Cola’s products by making comprehensive reductions in manufacturing processes, packaging formats, delivery fleet, refrigeration equipment and ingredient sourcing.
    In 2009, Coca-Cola set a goal that 100 percent of its new coolers and vending machines will be HFC-free by 2015 with support from Greenpeace. The Company also played an active role in setting the Consumer Goods Forum goal to begin phasing-out HFC refrigerants in cooling equipment across its 400-member companies starting in 2015.
    (The Coca-Cola Company)
     
    29.01.2014   South Sudan: SABMiller keeps brewing at half capacity in troubled South Sudan    ( E-Malt.com )

    When the brewery shuts down, that's when you really need to start worrying. Any Africa hack will tell you that from eastern Democratic Republic of the Congo to Sierra Leone, even when war is at its worst, breweries continue to operate, Mail & Guardian reported on January 24.

    The crisis in South Sudan that started on December 15 has compelled embassies and nongovernmental organisations to evacuate staff and travel warnings have been issued for foreigners to leave the country immediately. According to the United Nations, more than 500,000 people have been forced to flee their homes and thousands have been killed because of the fighting.

    But the South African- and United Kingdom-based SABMiller seems destined to follow in the footsteps of brave African producers that make sure villages across Africa get their beer, regardless of the circumstances. It's not going to be easy, however.

    Established in 2009 and expanded during the euphoria of independence for South Sudan in 2011, the brewery remains the only manufacturer in the country's fledgling capital Juba, according to its spokesperson, Nigel Fairbrass.

    When violence broke out at the end of last year, 53 SABMiller expatriates were evacuated to South Africa, the UK and Uganda and the brewery is now operating at only half its capacity.

    "It is difficult to say when people will be able to return. The situation is very fluid," Fairbrass said from London when asked for comment this week.

    Sales had been halted in the worst-affected towns such as Bor, he said.

    The SAB experience reflects something of the disillusionment of those who invested on a massive scale in the country in the past three years, many of them South Africans.

    Companies such as MTN and Standard Bank opened up shop on the back of the huge involvement by civil society and the South African government in the period just after independence.

    South Africa at the time led the African Union (AU) reconstruction efforts in the country with university exchanges and the training of diplomats and the South Sudan Police Service. Former president Thabo Mbeki, who was a great supporter of the South Sudan project, is still heavily involved in Sudan and South Sudan as head of the AU's High Level Implementation Panel.

    Violence that had been simmering in the country for months erupted into a civil war after President Salva Kirr accused his former vice-president, Riek Machar, of staging a coup. The violence has been described as largely ethnically driven between the Nuer, supporting Machar, and Kirr's Dinka tribe.

    Despite the devastation, Standard Bank also said it continued to operate.

    "We are obviously concerned about the current situation in the country and are monitoring events very closely," said Chris Newson, chief executive of Standard Bank Africa. "Our primary concern remains the safety of our staff, customers and their families, and we continue to be open for business with strong support coming from our Kenyan operation."

    South Sudan expert Paula Roque said the conflict was a severe blow to development and business in the country, which took off only in 2011.

    "It wasn't even a matter of rebuilding institutions, infrastructure and support structures for development, but rather starting from scratch, with entire sectors of the economy and service delivery needing to be organised and developed," she said.

    Roque said that, although huge quantities of aid money flowed into the country after independence, those funds would now have to be used to look after the displaced and the humanitarian needs of those affected by the fighting.

    Asked whether investors and the international community underestimated the underlying fault lines in the ruling Sudan People's Liberation Movement (SPLM), she said it was a "calculated risk" because the country had managed to sustain itself during the six-year-long peace transition (under the 2005 Comprehensive Peace Agreement), had a large UN peacekeeping presence and was monitored closely by implementation partners and donors.

    "Investment and post-conflict reconstruction was the next step," said Roque, former senior researcher at the Institute for Security Studies in Pretoria and currently a PhD candidate on South Sudan at Oxford University.

    "However, investors, like diplomats and the international community at large, seriously underestimated what political reform needed to be undertaken to allow for the SPLM to become a resilient vehicle to guide the country through nation and state building."

    She said that, even though development projects had been halted, donors would not abandon the fledgling government.

    "Too much effort has been put into stabilising the country and making sure that it is steered in the right direction to disengage completely now.

    "This conflict has seriously damaged the credibility of the leadership in Juba and this may affect how the international community engages. There is also the geopolitical consideration that two unstable Sudans could plunge the region into unending instability."

     
    29.01.2014   Studie beweist höhere Bioverfügbarkeit von Curcumin Mizellen     ( Firmennews )

    Firmennews Frutarom Switzerland Ltd., Health BU Switzerland, zusammen mit der Aquanova AG, Darmstadt, Deutschland, freut sich, die Ergebnisse einer kürzlich veröffentlichten Humanstudie bekannt zu geben, in der die Bioverfügbarkeit von Curcumin durch drei unterschiedliche orale Darreichungsformen untersucht wurde.

    Curcumin, der biologisch aktivste Inhaltsstoff aus dem Kurkuma-Wurzelstock (Gelbwurz, Curcuma longa), bietet ein breites Spektrum an Gesundheitsnutzen. Entscheidend für eine erfolgreiche Anwendung dieser positiven Eigenschaften von Curcumin ist die Verbesserung seiner eingeschränkten Aufnahme im Körper. Die charakteristisch niedrige systemische Bioverfügbarkeit von lipophilem Curcumin ist seiner schlechten Löslichkeit in der wässrigen Phase des Verdauungstrakts und seiner schnellen Metabolisierung und Ausscheidung aus dem Körper zuzuschreiben.

    Im Laufe der letzten Jahre sind neue Verabreichungssysteme auf dem Markt gekommen, die für ihr Potential, die Aufnahme und Speicherung zu verbessern, angepriesen wurden. Die Studie “Oral bioavailability of curcumin from micronized powder and liquid micelles is significantly increased in healthy humans and differs between sexes ”, liefert belastbare Daten, die eine gesteigerte systemische Aufnahme und anhaltende Zirkulationvon NovaSOL® Curcumin-Mizellen im Vergleich zu natürlichem Curcumin und mikronisiertem Curcumin nachweisen.

    „Die Zahlen sind erstaunlich“ erklärt Professor Dr. Jan Frank vom Institut für Biologische Chemie und Ernährungswissenschaft der Universität Hohenheim in Stuttgart, Deutschland, und Projektleiter des kürzlich veröffentlichten Humanversuchs. „Die AUC [die Fläche unter der Konzentrations-Zeit-Kurve eines Stoffes im Blut. Sie ist die Größe, durch welche die Bioverfügbarkeit dieses Stoffes ausgedrückt wird] stellt die NovaSOL® Curcumin-Mizelle haushoch über andere Verabreichungssysteme. Dieses bietet beträchtliche Möglichkeiten, den maximalen Effekt der Eigenschaften von Curcumin zu nutzen.“

    Basierend auf Vergleichen von Plasma-AUCs zeigt die Studie erhebliche Unterschiede zwischen den drei Curcumin-Formulierungen mit folgenden Gesamt-AUCs:

    - Natives Curcumin: 66 +/- 116 nmol/L×h
    - Mikronisiertes Curcumin: 583 +/- 289 nmol/L×h
    - NovaSOL® Curcumin-Mizelle: 12148 +/- 4547 nmol/L×h

    Die Ergebnisse weisen für die Curcumin-Mizelle im Vergleich zum natürlichen Curcumin eine 185-fach höhere AUC auf, und belegen damit die höhere Bioverfügbarkeit der Curcumin-Mizelle.

    Daher ist die Bioverfügbarkeit bei Verwendung einer kleinen Einzeldosis von NovaSOL® -Curcumin äquivalent zu einer hohen Mehrfachdosierung eines Standardextrakts.

    In dem Forschungsinstitut von Professor Frank sind weitere Studien in Arbeit, einschließlich einer Untersuchung der Unterschiede zwischen der Plasmakonzentration bei Männern und Frauen und der Biowirksamkeit von mizellarem Curcumin.
    (Frutarom Switzerland Ltd)
     
    28.01.2014   Bitburger Braugruppe stärkt sich für die Zukunft    ( Firmennews )

    Firmennews Neuer Geschäftsführungsbereich/Sprecher der Geschäftsführung verlängert

    Bild: Dr. Werner Wolf, Sprecher der Geschäftsführung

    Matthäus Niewodniczanski verstärkt mit Wirkung zum 1. Januar 2014 die Geschäftsführung der Bitburger Braugruppe GmbH als Geschäftsführer Unternehmensentwicklung/Corporate Control. Darüber hinaus fungiert der Vertreter der siebten Familiengeneration weiterhin als alleiniger Geschäftsführer der Bitburger Holding GmbH.
    Dr. Werner Wolf, dessen Vertrag vorzeitig bis 2019 verlängert wurde, ist Sprecher der Geschäftsführung und verantwortet das Ressort Marketing und Vertrieb. Weitere Mitglieder der Geschäftsführung sind Alfred Müller (Finanzen und Verwaltung) sowie Jan Niewodniczanski (Technik).
    „Die Erweiterung der Geschäftsführung stellt ein klares Bekenntnis der Eigentümerfamilien zum Biergeschäft dar“, erklärt Dr. h.c. Klaus G. Adam, Vorsitzender des Gesellschafterausschusses. „Die Geschäftsführung hat in den vergangenen Jahren hervorragende Ergebnisse erzielt und die zukunftsweisende Richtung für das Gesamtunternehmen Bitburger Braugruppe vorgegeben. Die neue Konstellation ist der nächste Schritt für die langfristig erfolgreiche Weiterentwicklung des Unternehmens.“
    (Bitburger Braugruppe GmbH)

     
    28.01.2014   Neue natürliche Farbquelle erschlossen: WILD präsentiert Pink-Violett für Lebensmittel    ( Firmennews )

    Firmennews Die WILD Flavors GmbH (WILD) hat eine neue Rohware als Quelle für einen pink-violetten Farbton erschlossen: die Lila Süßkartoffel. Dank des anthocyanhaltigen Produkts kann das Unternehmen die Nachfrage im Lebensmittelbereich nach Farben aus der Natur ab sofort in einem breiteren Lila-Spektrum decken.
    WILD ist immer auf der Suche nach neuen Rohstoffquellen und betreibt Forschung, um neue Farbnuancen herstellen zu können. Mit dem aus der Lila Süßkartoffel gewonnenen Produkt bietet das Unternehmen eine noch breitere Auswahl innerhalb seiner Colors from Nature®-Range. Damit können Hersteller dem Wunsch von Verbrauchern nach möglichst naturbelassenen Lebensmitteln entsprechen. Die anthocyanhaltige Quelle ergibt einen ansprechenden pinken Himbeer-Farbton – ganz ohne unerwünschten Nachgeschmack oder Geruch.

    Aus der Natur
    Die farbgebenden Pigmente werden selektiv aus der Lila Süßkartoffel extrahiert. Im Verzeichnis der Zutaten im Endprodukt wird der Lilaton mit der E-Nummer E163 als Anthocyan gekennzeichnet. Die Farbe ist gut wasserlöslich und zeichnet sich durch eine sehr gute Hitze-, Licht- und Säurestabilität aus.

    Neue violette und pinke Nuancen
    Mit dem neuen Farbton haben Hersteller die Möglichkeit, Lebensmittel in verschiedenen Abstufungen von Pink bis Lila zu entwickeln. Er eignet sich für eine Vielzahl von Applikationen im Lebensmittelbereich, beispielsweise für Süßwaren wie Hartkaramellen oder Fruchtgummis bis hin zu zahlreichen klaren oder trüben Getränken mit dem Geschmack von Beeren, Kirsche oder Früchten mit bläulicher bis violetter Farbanmutung.

    Expertise bei roten Farben
    Hersteller können den neuen Himbeerton wie andere Anthocyane technisch unkompliziert einsetzen. Er wird bei WILD in Valencia produziert. Dort ist die Kernkompetenz die Entwicklung und Herstellung von roten färbenden Lebensmitteln und natürlichen Farben aus Früchten und Gemüsen. Durch vertikale Integration ist gewährleistet, dass die benötigten Rohwaren immer in hoher und standardisierter Qualität verfügbar sind. WILD Valencia S. A. gehört seit 1987 zum Unternehmen. Das Produktportfolio umfasst neben natürlichen roten Farben für die Colors from Nature®-Range von WILD außerdem Fruchtsaftkonzentrate, natürliche Fruchtsüßungs-Systeme und Pflanzenextrakte.

    Die Lila Süßkartoffel
    Lila Süßkartoffel (Ipomoea batatas) bezeichnet eine Kletterpflanze, die nur entfernt mit Kartoffeln verwandt ist. Sie besitzt eine tiefviolette, tintenfarbene Haut und stammt ursprünglich aus Lateinamerika. Dort wurde die robuste Pflanze schon vor über 8.000 Jahren am Titicaca-See und in den Andenregionen von Peru, Bolivien und Ecuador von Inkas angebaut. Dank ihrer Widerstandsfähigkeit und der Vielzahl ihrer Varietäten wird sie auch im 21. Jahrhundert noch kultiviert, hauptsächlich in Asien. Geerntet wird die Lila Süßkartoffel typischerweise im Herbst. Auch heute noch ist sie wegen ihrer Nährstoffe und ihrem hohen Energiewert als Nahrungsmittel beliebt.
    Im Gegensatz zu weißfleischigen Kartoffeln ist die Lila Süßkartoffel reich an Anthocyanen. Daher ist sie eine ideale Rohstoffquelle für eine Vielzahl von pinken und violetten Farbschattierungen.
    (Wild Flavors GmbH)
     
    28.01.2014   Rexam und Carlsberg kooperieren für mehr Nachhaltigkeit     ( Firmennews )

    Firmennews Neue CSR-Initiative fördert umweltfreundlichere Verpackungen

    Rexam, der führende Hersteller von Getränkedosen in Europa, ist Gründungspartner einer neuen CSR (Corporate Social Responsibility) Initiative der Carlsberg Gruppe. Im Rahmen der „Carlsberg Circular Community“, die auf den Prinzipien des Cradle to Cradle® Konzeptes basiert, arbeitet Carlsberg eng mit seinen Lieferanten zusammen. Gemeinsam verfolgen die Mitglieder das Ziel, Innovationen innerhalb der Getränke- und Verpackungsindustrie voranzutreiben, Qualität zu fördern und gleichzeitig Produktionsabfälle vollständig vermeiden zu können.

    Die neue Initiative von Carlsberg zielt darauf, die Herstellung von nachhaltigen Produkten zu fördern und dabei saubere Materialströme zu schaffen, die für Wiederverwertung und Recycling optimiert sind. Darüber hinaus steht auch der Wissensaustausch zwischen Unternehmen im Vordergrund, deren Produkte einen effizienten Umgang mit Ressourcen erfordern.

    Dazu John Revess, Director of Group Sustainability bei Rexam: „Als produzierender Betrieb steht Rexam in der Verantwortung, sich in Sachen Nachhaltigkeit kontinuierlich zu verbessern. Durch eine enge Zusammenarbeit mit unseren Kunden sowie allen unseren Partnern entlang der gesamten Lieferkette können wir den Umwelteinfluss unseres Industriezweiges weiter verringern.“

    Jørgen Buhl Rasmussen, Präsident und CEO der Carlsberg Gruppe ergänzt: „Carlsberg und seine Lieferanten machen mit dieser Initiative einen wichtigen Schritt auf dem Weg zu Verpackungslösungen mit verbesserten Umwelteigenschaften. Diese Zusammenarbeit ist ein schönes Beispiel, wie sich Unternehmen den Herausforderungen der Zukunft stellen und gemeinsam Lösungen erarbeiten. Ich möchte auch andere Betriebe dazu ermutigen, sich den Bemühungen von Carlsberg anzuschließen. Lassen Sie uns gemeinsam innovative Verpackungen entwickeln und die Entstehung von Produktionsabfällen grundlegend überdenken.“

    Carlsberg plant, die Gruppe der sechs Gründungsmitglieder bis 2016 auf 15 Unternehmen zu erweitern. Dieser Prozess wird von der technischen Expertise der EPEA (Environmental Protection Encouragement Agency), dem führenden Wissenschafts-Team hinter dem Cradle to Cradle® Konzept, unterstützt.
    (Rexam Beverage Can Deutschland GmbH)
     
    28.01.2014   TricorBraun Strengthens Asian Presence    ( Company news )

    Company news CY Lim has been named Director of Global Glass—Asia for TricorBraun, one of North America’s largest providers of bottles, jars and other rigid packaging components. In this position, he will be responsible for managing quality control for all glass product sourced from Asia, overseeing pricing and investigating new suppliers of glass containers.

    “This promotion is part of TricorBraun’s continuing effort to enhance its effectiveness in this dynamic part of the world,” Keith Strope, the firm’s chief executive officer, said.

    Prior to his current position, he was a Technical Service Engineer/Manager for Asia.

    Before joining TricorBraun in 2008, he had been employed by Malaya Glass Products Sdn Bhd, the country’s leading glass manufacturer. He served as the company’s Sales Manager and was responsible for customers including: The Coca-Cola Company, PepsiCo, Anheuser-Busch Companies, Inc. and Heineken International.
    He has a degree in Business Information Management.

    TricorBraun has more than 40 locations in the United States, Canada, Mexico, Europe and Asia. Its primary focus is on packaging for: personal care; nutritional supplements; cosmetics; healthcare; food and beverage; as well as industrial and household chemicals.
    (TricorBraun Design and Innovation)
     
    27.01.2014   Energieeffizienz zum Nachrüsten    ( Firmennews )

    Firmennews Steigende Energiepreise und die Forderung nach mehr Nachhaltigkeit lassen Fertigungsanlagen, die schon viele Jahre im Einsatz sind, oft noch älter aussehen. Die neue Retrofit-Lösung ecodriveR von ENGEL reduziert mit nur geringem Nachrüstaufwand den Energiebedarf bestehender hydraulischer Spritzgießmaschinen um bis zu 50 Prozent und steigert damit deutlich deren Rentabilität.

    Seit vielen Jahren ist ENGEL führend in der Entwicklung von energieeffizienten Antriebskonzepten. Mit der Einführung der Servohydraulik ecodrive im Jahr 2008 hat ENGEL auch für hydraulische Spritzgießmaschinen neue Maßstäbe in Sachen Energieeffizienz gesetzt. Mit Servomotor und Konstantpumpe spart diese Antriebslösung unter anderem die Verlustenergie ein, die ohne Energiesparoption während der Maschinenstillstandsphasen anfällt und herkömmlich einen hohen Anteil am Gesamtenergieverbrauch ausmacht.

    Kleiner Aufwand, große Wirkung
    Mit ecodriveR lassen sich jetzt auch hydraulische Spritzgießmaschinen mit Asynchronmotor und elektrischen Regelpumpen (EHV) bedarfsgerecht regeln. Dafür wird ein Frequenzumrichter eingebaut, der die Drehzahl des Pumpenantriebs dem Leistungsbedarf anpasst. Die Vorgabe erfolgt über eine einfache Schnittstelle zur Maschinensteuerung. „Da das Hydrauliksystem der Maschine beim Nachrüsten unverändert bestehen bleibt, können wir mit ecodriveR mit einem vergleichsweise kleinen Zeit- und Kostenaufwand ältere Spritzgießmaschinen an die Anforderungen moderner Produktionsbetriebe anpassen“, sagt Wolfgang Degwerth, Leiter Customer Service Division von ENGEL AUSTRIA. „Die ersten Anwendungen belegen, dass sich der Energiebedarf der Maschinen – je nach Anwendung – um bis zu 50 Prozent reduzieren lässt und das ohne Einfluss auf die Zykluszeit, Teilequalität und Reproduzierbarkeit.“

    Weniger Energie, Wärme und Lärm
    Ähnlich dem ecodrive-Prinzip sind beim Retrofit ecodriveR die Antriebe der Spritzgießmaschine nur dann aktiv, wenn Maschinenbewegungen stattfinden, zum Beispiel beim Öffnen und Schließen des Werkzeugs oder beim Plastifizieren und Einspritzen. Während Nachdruck und Dosieren wird die Drehzahl reduziert, und beim Kühlen stehen die Antriebe ganz still und verbrauchen keine Energie.

    Neben der deutlich niedrigeren Antriebsenergie bringen ecodrive und ecodriveR weitere Vorteile mit sich. Besonders deutlich macht sich die geringere Wärmebelastung bemerkbar. Üblicherweise wird die überschüssige Energie in Wärme umgewandelt und an die Umgebung sowie das Hydrauliköl abgegeben. Beide Effekte reduzieren sich beim Einsatz von ecodrive und ecodriveR fast auf Null. Damit lässt sich die Kühlkapazität deutlich verringern, und die Lebensdauer des Hydrauliköls steigt an. Ein ergonomischer Vorteil sind die reduzierten Lärmemissionen durch die durchschnittlich niedrigeren Motordrehzahlen.

    Kohlendioxid-Footprint reduzieren
    Das Einsparpotenzial hängt von verschiedenen Faktoren ab. Entscheidend sind unter anderem die Größe der Maschine und die Zykluszeit. Beispielsweise ergibt sich bei der Herstellung von technischen Teilen aus POM mit einem Schussgewicht von 109 g und einer Zykluszeit von 78,3 Sekunden auf einer mit ecodriveR energetisch optimierten ENGEL victory 330/125 Spritzgießmaschine eine Energieeinsparung von insgesamt 3,7 kWh pro Stunde bzw. von 46 % gegenüber der Fertigung auf einer nicht nachgerüsteten Maschine. Dabei schlägt die reduzierte Antriebsenergie mit -3,2 kWh/h und die Leistung des Kühl- bzw. Filtermotors mit 0,5 kWh/h zu Buche. Bei 6000 Betriebsstunden pro Jahr ergibt sich eine Gesamteinsparung von 22.200 kWh Strom. Dies entspricht 6 Tonnen Kohlendioxid.

    Die Nachrüstoption ecodriveR wird für alle hydraulischen ENGEL-Spritzgießmaschinen mit bis zu drei Asynchronmotoren und EHV-Regelpumpen angeboten. In vielen Ländern wird diese Investition mit Mitteln der öffentlichen Hand gefördert.
    (Engel Austria GmbH)
     
    27.01.2014   Führungswechsel im Vorstand von LANXESS    ( Firmennews )

    Firmennews Der Aufsichtsrat der LANXESS AG hat in seiner heutigen Sitzung die einvernehmliche Beendigung der Tätigkeit von Axel C. Heitmann als Mitglied und Vorsitzender des Vorstands der LANXESS AG zum Ablauf des 28. Februar 2014 beschlossen.

    Als seinen Nachfolger hat der Aufsichtsrat mit Wirkung spätestens zum 15. Mai 2014 Matthias Zachert, früherer Finanzvorstand der LANXESS AG und derzeit Finanzvorstand der Merck KGaA, bestellt.

    Bis zum Eintritt von Herrn Zachert in den Vorstand wird LANXESS-Finanzvorstand Bernhard Düttmann die Aufgaben des bisherigen Vorstandsvorsitzenden wahrnehmen.

    „Herr Heitmann hat LANXESS seit Gründung des Unternehmens durch konsequente Restrukturierung und strategische Portfoliomaßnahmen maßgeblich geprägt. Er hat LANXESS zu einem weltweit führenden Spezialchemie-Konzern mit beachtlichen Erfolgen geformt“, sagte Rolf Stomberg, Vorsitzender des Aufsichtsrats der LANXESS AG. „Der Aufsichtsrat spricht Herrn Heitmann seinen großen Dank und seine hohe Anerkennung auch im Namen aller Mitarbeiter aus.“

    „LANXESS steht vor großen Herausforderungen, beispielsweise hinsichtlich Marktkapazitäten und Geschäftsportfolio. Der Aufsichtsrat hält deshalb den Zeitpunkt für gekommen, einer neuen Führung Verantwortung zu übertragen, um diesen Herausforderungen zu begegnen“, sagte Stomberg. „Herr Zachert hat in seiner Zeit als Finanzvorstand von LANXESS hervorragende Arbeit geleistet und genießt sowohl unter Mitarbeitern als auch Kapitalmarktvertretern hohes Ansehen.“
    (Lanxess Deutschland GmbH)
     
    27.01.2014   PepsiCo Europe extends juice, porridge partnerships with McDonald's    ( Company news )

    Company news PepsiCo Europe and the UK Foodservice team are celebrating after renewing the packaged juice contract for McDonald’s Europe until 2017.
    PepsiCo will continue supplying Tropicana Pure Premium not-from-concentrate orange and apple juices in 4,600 McDonald’s restaurants in Belgium, Bulgaria, Denmark, Finland, Germany, Ireland, Italy, Netherlands, Spain, Sweden, Switzerland and the UK.
    The deal creates the potential for 82 million servings (21 million litres) of Tropicana Pure Premium at McDonald’s per year, while maintaining brand visibility to the nine million customers served daily in McDonald’s European outlets.
    Carlos Lopes, Europe lead for the McDonald’s account, said, “This is a major win for us and comes despite increased pressure from our key competitors. However, the quality and power of the Tropicana brand, coupled with McDonald’s strong confidence in Tropicana’s Supply Chain and Operations teams, won the day.”
    Jason Richards, senior vice president, Sales - PepsiCo Europe, added, “This deal is a huge testament to the collaboration between the European team and the lead market – the U.K. and acknowledgment of the trust McDonald’s has in the PepsiCo Account teams. A long-term, sustainable beverage business with McDonald’s is integral to delivering our Foodservice Strategic Plan.”
    The U.K. Foodservice team has also recently renewed its Quaker Oats porridge deal with McDonald’s, which will include the latest innovation, Heaps of Fruit (apple and cherry), hitting stores this month.
    (PepsiCo Europe)
     
    27.01.2014   Spirituosen in edler Hülle – Verbraucherstudie zeigt hohe Wertschätzung von Geschenkverpackungen    ( Firmennews )

    Firmennews Hochwertige Spirituosen haben das ganze Jahr Saison. Um die Kaufentscheidung am POS zu begeistern setzen die Hersteller auf attraktive Geschenkverpackungen, Zweitplatzierungen und Onpack-Promotions.
    Um den Einfluss der Verpackung auf die Kauf- und Preisbereitschaft der Shopper zu messen hat die STI Group die Marktforschungsspezialisten Ipsos Observer beauftragt, im Rahmen des i:omnibusses eine repräsentative Onlinebefragung von Personen zwischen 18 und 70 Jahren durchzuführen. Diese Befragung hat die hohe Relevanz der Verpackung für den Verkauf von Spirituosen bestätigt.
    Über 65 Prozent der befragten Personen in Deutschland kaufen zumindest gelegentlich Spirituosen. Dabei wurden 56 Prozent der letzten Käufe nicht zum Eigenverzehr, sondern als Geschenk oder zum Wohl der Gäste getätigt.

    2/3 der Kaufentscheidungen fallen bei Spirituosen erst am POS
    Nur ein Drittel der Spirituosenkäufer hat die Kaufentscheidung im Vorfeld geplant, zwei Drittel fällen die finale Kaufentscheidung erst am POS, wobei es sich hier bei 28 % um echte Spontankäufe handelt. Die Hälfte der Konsumenten hat zwar geplant, Spirituosen zu kaufen, die Markenwahl fällt jedoch erst am Regal oder vor dem Display. Dies unterstreicht die Relevanz einer attraktiven Warenpräsentation im Handel.
    Doch welchen Einfluss hat es auf die Kaufentscheidung und vor allem Preisbereitschaft der Verbraucher, wenn die Spirituose in einer Geschenkverpackung bzw. als Geschenkset in Verbindung mit zwei Gläsern angeboten wird? Diesen Fragen gingen die Marktforscher von Ipsos ebenfalls im Auftrag der STI Group auf den Grund. Mit der fiktiven Whisky-Marke „Hoba“ (Flaschenpreis € 14,99) wurde die Preisbereitschaft der Verbraucher getestet.

    Geschenkverpackung steigert Preisbereitschaft um durchschnittlich 27 Prozent
    Ein Drittel der befragten Spirituosenkäufer war bereit, für eine verpackte Flasche mehr zu bezahlen, bei den Whiskykäufern sogar jeder Zweite. Im Durchschnitt lag der Preis für eine verpackte Spirituose bei € 16,90 und damit 13 % über dem Verkaufspreis der reinen Flasche. Für eine Geschenkverpackung mit zwei Gläsern würden die Verbraucher sogar € 19,10 ausgeben, dies entspricht einer Steigerung um 27 %.

    Der Mehrwert wird von Konsumenten honoriert
    Aus Sicht der Experten ist dies ein deutliches Signal der Verbraucher an die Markenartikelindustrie, dass Geschenkverpackungen geschätzt werden und der Kunde bereit ist, den Mehrwert zu bezahlen.
    Vor dem Hintergrund, dass 56 % der Spirituosen nicht für den Eigenverzehr gekauft werden, unterstreicht eine hochwertig veredelte Geschenkverpackung die Wertschätzung des Beschenkten. Für den Schenkenden hat die Hülle den Vorteil, dass das Geschenk bereits fertig verpackt ist und man sich das Einpacken zu Hause mit Papier und Schleife ersparen kann.
    (STI - Gustav Stabernack GmbH)
     
    24.01.2014   Gaffel wiederholt Rekordjahr: Kölner Familienbrauerei bleibt 2013 auf Vorjahresniveau    ( Firmennews )

    Firmennews Mit mehr als 480.000 Hektoliter hat die Privatbrauerei Gaffel im letzten Jahr das Vorjahrsniveau erreicht und somit das Rekordjahr 2012 wiederholt. „Angesichts der letztjährigen Wetterkapriolen ist dieses Ergebnis bemerkenswert“, betont Heinrich Philipp Becker, geschäftsführender Gesellschafter der Privatbrauerei Gaffel.
    Während Gaffel Kölsch in der Flasche um ein Prozent wachsen konnte, ging der Absatz beim Fassbier um sechs Prozent zurück. Dagegen legte das Kölner Familienunternehmen bei Gaffels Fassbrause um vier Prozent auf insgesamt 84.000 Hektoliter zu. Damit steuert das Kultgetränk, das gerade zum zweiten Mal mit der goldenen DLG-Medaille ausgezeichnet wurde, mittlerweile schon 18 Prozent zum Gesamtabsatz bei.
    Ein Rekordergebnis konnte auch das Stammhaus der Brauerei verzeichnen. Mehr als 750.000 Gäste ließen sich 2013 im Gaffel am Dom bewirten. Das entspricht einem Plus von 50.000 Gästen oder knapp acht Prozent. Allein 2,5 Millionen Gläser Gaffel Kölsch wurden 2013 in Kölns modernstem Brau- und Wirtshaus getrunken.
    Die im April letzten Jahres eingeführte Innovation Gaffels SonnenHopfen behauptete sich gleich zum Start bestens. Das Sommerbier war Anfang Oktober ausverkauft. Rund eine Millionen Flaschen konnten abgesetzt werden. Der Erfolg hat auch in Fachkreisen für Aufsehen gesorgt. Gaffels SonnenHopfen wurde von der renommierten Fachzeitschrift Rundschau für den Lebensmittelhandel gemeinsam mit dem Marktforschungsinstitut IRI in der Kategorie Bier als Bestseller 2013 ausgezeichnet.
    „Insgesamt sind wir mit dem Ergebnis des Geschäftsjahres 2013 sehr zufrieden“, sagt Heinrich Philipp Becker, geschäftsführender Gesellschafter der Privatbrauerei Gaffel. „Wir haben es in den vergangenen Jahren geschafft, uns mit erfolgreichen Produktinnovationen breiter aufzustellen. Das Gaffel am Dom, das 2013 fünf Jahre alt wurde, ist in der Region als eines der führenden Brauhäuser etabliert. Auch haben wir weitere erfolgreiche Gastronomieobjekte für uns gewonnen. All das trägt jetzt absatzmäßig Früchte.“
    Für 2014 wird aufgrund der verlängerten Karneval-Session und der anstehenden Fußball-WM eine Absatzsteigerung erwartet. „Wir sind bestens gewappnet“, sagt Thomas Deloy, Geschäftsleitung Marketing und PR. „Wir werden die fünfte Jahreszeit und die anstehende Fußball-Weltmeisterschaft marketing- und vertriebsmäßig mit Aktionen nutzen. Zudem werden weitere absatzstarke Objekte wie der Alte Wartesaal oder das neue Brauhaus im Deutzer Bahnhof unsere Produkte ausschenken.“
    Erstmals in ihrer Geschichte hat die Privatbrauerei Gaffel Mitte Dezember einen Kräuterlikör auf den Markt gebracht. Das Produkt mit dem Namen Mamma Nero enthält über einhundert sorgfältig aufeinander abgestimmte Kräuter und Gewürze aus der Kölner Region und der ganzen Welt. Der Halbbitter hat milde 30 Prozent Volumenalkohol und zeichnet sich durch seine weiche, fruchtig-würzige Note aus. „Mamma Nero ist eine weitere Innovation und eine strategische Ergänzung der Produktpalette von Gaffel“, so Thomas Deloy. Die Resonanz aus dem Handel und in der Gastronomie ist sehr positiv. Die erste Abfüllung war bereits ausverkauft.
    Mit 33 Prozent Marktanteil ist Gaffel die erfolgreichste Kölschmarke in der Gastronomie. Der Marktanteil beim Kölsch in der Flasche liegt bei 15 Prozent. Gaffel ist somit die zweitgrößte Kölschbrauerei.
    (Privatbrauerei Gaffel Becker & Co. oHG)
     
    24.01.2014   Red Hot Bud Light Lime Cran-Brrr-Rita Holiday Sales Spur On-Shelf Extension    ( Company news )

    Company news From tech to fashion, the holiday season is ripe for turning limited-edition products into highly sought after sellouts, but rarely does such success make its way into the beer aisle. One exception this year is Bud Light Lime Cran-Brrr-Rita, a limited-edition winter offering introduced in November that combines the taste of a cranberry margarita with a splash of Bud Light Lime.
    Initially intended to come and go along with the major holidays, demand for Cran-Brrr-Rita has led to stock shortages across the country as merrymakers look for the perfect cocktail-alternative to serve this season. In fact, Cran-Brrr-Rita has been so popular that Anheuser-Busch announced they are extending its availability through the end of January.
    To help promote the new Rita flavor during the key holiday selling season, Bud Light Lime enlisted Philadelphia-based Poptent to have its network of freelance videographers compete to create a video juxtaposing the stress of the holidays with the stress-free enjoyment of drinking a Cran-Brr-Rita. The winning spot, “Holidays Are Hard, Ritas Are Easy,” was released on November 27 via Bud Light social media channels.
    The success of Bud Light Lime Cran-Brrr-Rita highlights the strength of the Bud Light Lime Ritas. Straw-Ber-Rita, which debuted in March 2013, is the largest share gainer in the beer industry this year, and Straw-Ber-Rita and Lime-A-Rita represent the No. 1 and No. 2 brands in the FMB category*. Combined the Ritas are larger than the category’s next eight brands.
    (Anheuser Busch InBev)
     
    23.01.2014   Australia: Lion increases its craft brewing share    ( E-Malt.com )

    In December, Lion, owned by Japan's Kirin, opened its A$60 million Little Creatures brewery in Geelong. The facility incorporates a historic building, the 1920s art deco-style former Valley Worsted Mill, Goodfood.com.au reported on January 15.

    The hospitality centre emulates Little Creatures' highly successful brewery-bar-restaurant facility in Fremantle, Western Australia - making it a must-visit for anyone heading down Geelong way during the holiday period.

    Lion plans to brew about 1.25 million cases of beer there, principally for east coast markets.

    While craft beer accounts for a little over 3 per cent of Australia's beer market, the category is growing at 13 per cent a year. Industry sources put Lion's share of the market at 50 per cent, mainly through its James Squire and Little Creatures brands.

    Australian Brewery Extra Hoppy Ale and Weihenstephaner Pilsner are two of Little Creatures brewery craft beers.

    Australian Brewery Extra Hoppy Ale – this American-inspired beer, packed in an elegant, slimline can combines masses of hops aromas, flavours and bitterness with opulent, sweet malt and 5.8 per cent alcohol. It won't appeal to those seeking a cold drink on a hot day. But it'll fascinate the hop-obsessed, though the malt-hops harmony needs some work.

    Weihenstephaner Pilsner – in a world where pilsner means a thousand different things, Bavaria's Weihenstephaner remains the standout - complex and subtle, featuring lovely hops aroma and flavour, smooth, rich malt and a lingering, dry, perfectly balanced bitter finish.
     
    23.01.2014   Iceland: Whale beer production halted by health authority    ( E-Malt.com )

    The production of the so-called whale beer - the beer that contains whale meal - has been halted after the West Iceland Public Health Authority concluded that the whaling company Hvalur, which teamed up with Icelandic brewery Steðji to make the beer, is not licensed to produce bone meal for edible consumption, Ruv.is reported on January 14. The use of bone meal in food products is also not permitted according to European law.

    The beer, which was intended for sale during the mid-winter festival of Þorrablót, contains whale meal, which the manufacturers said is healthy making the beer full of protein, very low in fat and with no added sugar.

    The Whale and Dolphin Conservation (WDC) sharply criticized the production of the new beer. “... Reducing a beautiful, sentient whale to an ingredient on the side of a beer bottle is about as immoral and outrageous as it is possible to get,” campaign leader Vanessa Williams-Grey said in a statement.
    According to Ruv.is, one kilo of whale meal was used per 2,000 liters of beer.
     
    23.01.2014   Major food and beverage companies remove 6.4 trillion calories from US marketplace    ( Company news )

    Company news Sixteen of the nation’s leading food and beverage companies sold 6.4 trillion fewer calories in the U.S. in 2012 than they did in 2007, according to the findings of an independent evaluation funded by the Robert Wood Johnson Foundation (RWJF).
    PepsiCo is among the companies (see infographic), acting together as part of the Healthy Weight Commitment Foundation (HWCF), that have exceeded their 2015 pledge to cut 1.5 trillion calories by more than 400 percent.
    This 6.4 trillion calorie decline translates into a reduction of 78 calories per person in the United States per day. This is the first effort to track all the calories sold by such major companies in the American marketplace.
    “When you take 16 fierce competitors and give them a goal, it’s amazing what the market can do,” said Lisa Gable, president of HWCF.
    PepsiCo Chairman and CEO Indra Nooyi, HWCF Chair, said, "Our industry has an important role to play in helping people lead healthy lives and our actions are having a positive impact. We see continued opportunities to give consumers the choices they’re looking for and to work collaboratively with the public and non-profit sectors on initiatives that enable continued progress.”
    PepsiCo has consistently delivered on Performance with Purpose, transforming its product portfolio in ways that offer consumers a wide range of choices with lower fat content, less sugar and more fruits, vegetables and whole grains.
    Research has shown that, between 2007 and 2011, better-for-you, lower-calorie foods and beverages also drove financial performance for many of these same companies.
    As one of its founding members, PepsiCo has an established relationship with the HWCF. In 2010, PepsiCo joined other food and beverage companies in the pledge, and in 2009 the PepsiCo Foundation made a two-year commitment of $2.5 million to the HWCF to increase understanding and opportunities for physical activity and nutrition education.
    (PepsiCo Inc.)
     
    23.01.2014   Namibia: The Namibian Competition Commission approves takeover of Camelthorn Brewing by ...    ( E-Malt.com )

    ... Namibia Breweries Limited

    The Namibian Competition Commission has approved the takeover of microbrewery, Camelthorn Brewing, by Namibia Breweries Limited. The approval is without conditions, the Commission announced on January 6.

    According to a report by AllAfrica.com, the Commission said the merger is not likely to give rise to anti-competitive concerns in view of the significance of NBL in the Namibian beer market.

    The Commission said it also considered the fact that Camelthorn is currently facing financial difficulty, and based on the evaluation of it being determined a failing undertaking, it resolved to approve the merger without conditions.

    Namibia Breweries is the biggest commercial beer company in Namibia, while Camelthorn is a micro brewer of organic craft beers including brands such as Weissbier, Light Weissbier, Helles, Gold, Red Ale and Sundowner.

    In December, NBL announced on the Namibia Stock Exchange, that it had advised shareholders that negotiations were still in progress, which if successfully concluded, may have a material effect on the price of the company´s shares.

    In December, it emerged that Camelthorn Brewing Company, has reached a debt settlement agreement with the Development Bank of Namibia over a N$10 million debt.

    The loan capital that Camelthorn obtained from the DBN was N$10.1 million and accumulated interest until end May 2013 stood at N$3,9 million.

    The DBN said in December it has reached an in-principle agreement with Camelthorn's shareholders for them to pay at least N$11 million. DBN will then write off the balance, which comprises of interest accrued.
     
    23.01.2014   TricorBraun Wins National Design Award    ( Company news )

    Company news TricorBraun won an American Graphic Design Award in the 2013 Graphic Design USA annual competition. The award was presented for a 32 ounce bottle that was distinguished by its complex geometric sculpture and arresting purple color.

    TricorBraun is one of North America’s largest suppliers of rigid packaging and components.

    The high density polyethylene bottle was created for Adaptuit, a stress-relieving drink produced and marketed by TriVita, a Scottsdale, Ariz. nutraceutical company.

    The embellishment is a purple shrink wrap sleeve that covers the entire bottle and features the name of the product along with its attributes in shades of purple.

    The bottle uses a matching purple, polypropylene tamper-evident closure fitted to a 38-400 neck finish.

    TricorBraun’s (www.tricorbraun.com) primary focus is on designing, sourcing and supplying rigid packaging components for personal care; cosmetics; healthcare; food and beverages; as well as industrial and household chemicals. It has more than 40 offices globally and has one of the largest inventories of rigid packaging components worldwide.

    The American Graphic Design Awards received more than 9,000 entries from the entire graphic arts industry including advertising agencies, design firms and publishers. The competition embraces all aspects of design ranging from corporate annual reports and packaging to internet and interactive design.
    (TricorBraun Design and Innovation)
     
    23.01.2014   UK & China: British Craft Beers export beer to China    ( E-Malt.com )

    A Nottingham based business has been helping East Midlands microbrewers export their beers to China with the support of The University of Nottingham. The brewing science team from the University have worked with the microbrewers to increase their quality control processes, leading to greater consistency by measuring qualities such as alcohol by volume, CO2, microbial stability and shelf life, Labmate Online reported on January 11.

    After a successful beer tasting trip to distributors in China, British Craft Beers has since exported the first orders of beer to merchants in Shanghai and in Chengdu, Sichuan province. The process was drawn together when Clements Marketing won a Food and Drink iNet, European Regional Development Fund (ERDF) funded project to gain a better understanding of the Chinese market, which also included support from the University’s Asia Business Centre and UKTI.

    Alan Clements, Managing Director of Clements Marketing, said: “Due to the gradual decline of pubs across the UK and the domination of big brewers in the country, export markets are becoming increasingly attractive to craft brewers, and China is the world’s largest beer market claiming one in every four pints of beer sold globally.”

    Research conducted at The University’s Ningbo Campus, China, identified a significant niche market for British Craft Beer in China, which led Alan, together with food and drink specialist Richard Worrall, to form British Craft Beers. “Although British craft beers are currently not very well known, with very few of these beers being sold in China at the moment, there is a clear opportunity in this market for sweeter beers, mild and dark stouts and porters. In addition, the Chinese show a clear liking for some of the fruit flavoured beers,” Richard Worrall said.

    British Craft Beers, which along with Clements marketing operate from a base at the Nottingham University, is now looking to develop new partnerships with more local craft brewers who are interested in selling their beers to China.
     
    23.01.2014   UK & Hong Kong: Welsh brewery to export its beer to Hong Kong for the first time    ( E-Malt.com )

    A Welsh brewery is making inroads in China with its much-admired stout, Wales Online reported on January 9.

    Sam Tam, a director of Trafalgar, a large bar in Hong Kong’s metropolitan Wan Chai district, is thought to have become the first person to strike a deal with Cardiff’s Brains brewery to get Brains Black anywhere outside Wales.

    Drinkers in Hong Kong will soon get the chance to compare it to Guinness, one of the most popular drinks among beer-lovers in Hong Kong.

    When Brains Black was launched in 2010, Brains hoped it would provide an alternative to Guinness, the market leader in the stout world.

    Richard Davies, Brains’ sales and marketing director, said: “From early research we found there to be a real passion for a Welsh stout that could be offered as an alternative to the market leader.”

    At the launch of Brains Black, Brains invited former Welsh rugby player Rob Jones and former Ireland international Simon Easterby to a blind taste test between the Welsh beer and Guinness.

    The Welshman guessed the Brains beer correctly but the Irishman struggled to tell the difference between the Welsh and Irish beers.

    The Welsh stout also performed well against Guinness in taste tests with consumers.

    Now, the Trafalgar Bar, based on the North Shore of Hong Kong Island, is to offer regulars and holidaymakers Guinness – Brains Black taste tests in the run-up to St Patrick’s Day in March this year.

    Rob McGovern, from Cwmbran, a senior journalist on Hong Kong’s South China Morning Post newspaper, has written about the arrival of the Welsh beer in China.

    “Perhaps if the beer is as successful as its Irish counterpart, it will prompt the creation of its own Welsh, stereotype-laden festival here to rival the St Patrick’s Day festivities.”

    The South China Morning Post organised its own blind taste test this week between Guinness and Brains Black involving Welshsman McGovern and beer afficionados from England and Ireland.

    McGovern said: “Our panel was split on the first beer tasted. To the Irish taster the stout seemed like Guinness from a can rather than draught. The difference in flavours made the tasters doubt the brewery was aiming to produce an exact Guinness clone. The beer could become a popular alternative here, helped by the fact it will be slightly cheaper than Guinness.”
     
    23.01.2014   USA & Spain: US brewing company partners with Spanish brewery to produce new beers    ( E-Malt.com )

    Due South Brewing, a US-based distributing microbrewery, has partnered with a new brewery - Edge Brewing - in Barcelona, Spain, Drinks Business Review reported on January 3.

    Under the collaboration, Due South Brewing founder and head brewer Mike Halker will move to Spain in February 2014 to brew two different styles of beer.

    Besides the production of new beers, other plans in the deal include introducing locals to Due South's beers and beer dinners.

    Following this, Halker will return to Spain for the release of the new beers in early March 2014.

    Halker was quoted by Craftbeer as saying that this collaboration indicates the beginning of a cultural shift in Spain, a country known more for its wine than its beer.

    "The American craft beer movement is gaining popularity in Europe and Due South Brewing Co. is thrilled to help expose the people of Spain to the plethora of flavor possibilities when it comes to designing unique beers," Halker added.
     


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    Rohstoffe
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      Maschinen, Anlagen und Einrichtungen zur Malzherstellung
      Maschinen und Anlagen zur Getränkeherstellung
      Maschinen, Anlagen und Einrichtungen für Gasthofbrauereien
      Filtration und Trenntechnik
      Abfüllanlagen und Reinigungsanlagen
      Verpackungsanlagen und Transportanlagen
      Maschinen, Anlagen und Einrichtungen, sonstige
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      Messgeräte und Anlagen
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      Messtechnik und Steuerungstechnik, sonstige
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