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    01.10.2014   17. Deutscher Verpackungsdialog    ( Firmennews )

    Firmennews Nach dem Dialog ist vor dem Dialog. Der 17. Deutsche Verpackungsdialog verspricht wieder besonders interessant zu werden.
    Das diesjährige Motto: „Markenvertrauen – Vertrauensmarken“.

    Der Deutsche Verpackungsdialog – längst ein „Jour fixe" der Branche: seit 1998 referieren Jahr für Jahr hochkarätige, prominente Redner aus der Marken- und Verpackungswirtschaft, aus Medien, Design, Beratung und Wissenschaft im Heidelberger Verpackungs-Museum über Erfolgsgeschichten der Markenführung und natürlich darüber, welch bedeutsamen Beitrag Verpackungen leisten. Im erweiterten Kreise dieser Veranstaltung entwickelte sich ein namhaftes Netzwerk der „Menschen hinter den Marken“. Auch mit der jährlichen Vergabe der Auszeichnung „Verpackung des Jahres“ im Rahmen des Verpackungsdialogs setzte und setzt das Museum seit 2009 erstaunliche Meilensteine.
    (Deutsches Verpackungs-Museum e.V.)
     
    01.10.2014   COPA-DATA auf der BrauBeviale: ergonomische Softwarelösungen für die Brauindustrie    ( Firmennews )

    Firmennews COPA-DATA, Software-Spezialist für Industrieautomation, präsentiert auf der BrauBeviale 2014 Lösungen für die ergonomische Produktion – vom Brauprozess- und Linienmanagement über die Überwachung der OEE bis hin zur optimierten Energieversorgung. Besucher können sich in Live-Demonstrationen am Stand auch von den Vorteilen der Multi-Touch-Technologie in industriellen Umgebungen überzeugen.

    Die Produktfamilie zenon ermöglicht es Unternehmen aus der Getränkeindustrie, komplexe Anlagen umfassend zu visualisieren, intuitiv zu bedienen, effizient zu steuern und kontinuierlich zu optimieren. „Hoher Wettbewerbsdruck, strenge Compliance-Vorgaben und steigende Rohstoff- und Energiekosten erfordern es, dass Unternehmen in der Getränkeindustrie flexibler agieren und effizienter wirtschaften“, erklärt Emilian Axinia, Industry Manager Food & Beverage bei der COPA-DATA GmbH. „zenon ist der Schlüssel für durchgängige und ergonomische Herstellungs-, Abfüllungs- und Verpackungsprozesse, hohe Linienflexibilität, maximale Anlagenverfügbarkeit und letztlich auch geringe Total Cost of Ownership.“

    zenon für das Linienmanagement und OEE
    Unternehmen, die zenon für das Linienmanagement nutzen, können einen durchgängigen Informationsfluss gewährleisten – von der Maschine bis zum ERP-System und zurück. Sie können sicherstellen, dass sie die Rohstoffe und Materialien sowie auch die Maschinen und Anlagen effizient einsetzen, alle Fertigungsaufträge gemäß der Qualitäts- und Zeitvorgaben erfüllen und ihre Kosten langfristig und nachhaltig senken. Mit zenon bietet COPA-DATA eine universelle, flexible und offene Plattform an, die gezielt zur Steigerung der Overall Equipment Effectiveness (OEE) beiträgt.

    zenon für das Management von Brauprozessen
    Setzen Brauereien die Produktfamilie zenon ein, können sie ihre Getränkeherstellung vollständig abbilden, umfassend überwachen und effizient steuern. Dabei unterstützt zenon den Herstellungsprozess in besonderem Maße: Das Modul Batch Control ermöglicht es, die Prozesse in der chargenorientierten Produktion optimal zu steuern und zu überwachen sowie eine gleichbleibend hohe Qualität zu gewährleisten: Braumeister können mit Batch Control Master-Rezepte erstellen und verwalten, die dann als Vorlagen für die tatsächlich in der Getränkeproduktion eingesetzten Rezepte, die sogenannten Steuerrezepte, dienen.

    zenon für das Energiemanagement
    Mit zenon können Unternehmen aus der Getränkeindustrie auch eine Lösung für das Energiemanagement aufsetzen, die nicht nur den Energieverbrauch, den Ressourceneinsatz und die Produktionsdaten umfassend aufzeichnet und übersichtlich darstellt, sondern auch Möglichkeiten für die Optimierung der Energieeffizienz sowie Einsparpotenziale aufzeigt. Dabei erfüllt die Software wichtige Kriterien des internationalen Energiestandards ISO 50001: Die Zertifizierungsstelle der TÜV SÜD Industrie Service GmbH hat bestätigt, dass zenon den definierten Anforderungen des TÜV SÜD-Standards "Zertifiziertes Energiedaten-Management" entspricht.

    zenon für Multi-Touch-HMI
    Ein weiterer Schwerpunkt auf der BrauBeviale 2014 ist die Multi-Touch-Technologie, die vollständig in zenon integriert ist. Nutzen Unternehmen zenon mit Multi-Touch, profitieren sie von intuitiver Bedienung, geringerem Schulungs- und Einarbeitungsaufwand sowie von erhöhter Bediensicherheit dank Zwei-Hand-Bedienung und gestenbasierendem Login.

    Besuchen Sie COPA-DATA auf der BrauBeviale 2014 vom 11. bis 13. November 2014 in Nürnberg Halle 7, Stand 444
    Wir freuen uns auf Ihr Kommen!
    (Ing. Punzenberger COPA-DATA GmbH)
     
    01.10.2014   Neue Besetzung der wafg-Geschäftsstelle    ( Firmennews )

    Firmennews Die Wirtschaftsvereinigung Alkoholfreie Getränke (wafg) – die Interessenvertretung der Erfrischungsgetränke-Industrie in Deutschland – hat ihre Geschäftsstelle neu aufgestellt.

    Bild: Hanna Khan (li.) und Manuela Windhausen sind die Ansprechpartner in der wafg-Geschäftsstelle.

    Hanna Khan ist seit dem 1. September 2014 als Referentin Wirtschaft und Umwelt für die wafg tätig.
    Sie verfügt über europäische Verbandserfahrung aus Brüssel und erwirbt derzeit einen Master of Business Administration (MBA). Sie bringt aus Ihrer Berufspraxis Fachkenntnisse in den Bereichen Wirtschaft und Recht ein. Weitere fachliche Aufgabenschwerpunkte ihrer Tätigkeit im Rahmen einer Elternzeitvertretung sind zudem Fragen rund um die branchenbezogene Marktentwicklung.

    Manuela Windhausen verantwortet als Nachfolgerin von Milena Dorn bereits seit April 2014 den Bereich Lebensmittelrecht und Verbraucherpolitik des Verbandes. Die studierte Lebensmittelchemikerin hat mehrjährige Erfahrungen in der Verbandsarbeit auf nationaler und internationaler Ebene gesammelt. Sie verfügt über besondere Fachkenntnisse in den Bereichen Lebensmittelrecht, Qualitätssicherung und Ernährung.
    (Wirtschaftsvereinigung Alkoholfreie Getränke e.V. (wafg))
     
    01.10.2014   Scotch Whisky exports decline in first half of 2014    ( Company news )

    Company news Long term outlook positive but government support is needed

    While Scotch Whisky exports to some key markets, such as France and Taiwan, increased in the first six months of 2014, the overall trend was downwards with economic headwinds and uncertainty having an impact.
    Figures published on 22 September by the Scotch Whisky Association (SWA) show that exports of Scotch in the first half of the year were £1.77 billion, down 11% from £1.99bn in the same period of 2013. Following a decade of fast growth, the demand for Scotch is levelling off in some markets. However, there is confidence in the long-term future of Scotch, with many projects for new distilleries under way, and up to £2bn of capital investment in Scotland committed by producers.
    There is still increasing demand for Scotch in many markets. Exports to France grew by 3% to 86 million bottles, making it the biggest market by volume, and by 6% to £211m to put it in second place, behind the USA, in terms of value. Exports to the United Arab Emirates (UAE) were up 26% to £54m, with that area acting as a distribution hub for parts of Africa, Asia and India. Australia was up 4% to £37m. Growth of 31% in the difficult Indian market is particularly welcome and shows the potential opportunities there. There was growth in several other top 20 markets, notably Taiwan, Canada and Japan.

    But there was decline in many major markets in Asia and the Americas, for example China, Singapore, the US, Brazil and Mexico. This was due to a mixture of reasons: the well-documented anti-extravagance measures in China, economic slowdown in some markets, a stronger pound sterling and de-stocking. But in all these markets the whisky category remains popular and the long-term prospects are good.

    David Frost, Scotch Whisky Association chief executive, said: "We are confident that Scotch Whisky will continue to grow in the long-term as markets stabilise and new ones, such as emerging economies across Africa, open up. However, it is clear that in the short-run that there are economic headwinds affecting exports.
    "The latest figures also act as a reminder that the success of Scotch Whisky can't be taken for granted. We need support from government to beat down trade barriers and help us access new markets overseas.
    "That is why we are determined to play a full part in the forthcoming debate about further devolution, so that it enables a supportive business environment to ensure the future success of Scotch Whisky."
    (SWA The Scotch Whisky Association)
     
    30.09.2014   Premium Geschenksets von Jim Beam und Maker's Mark lassen Männerherzen höher schlagen    ( Firmennews )

    Firmennews Der goldene Herbst steht vor der Tür und somit auch die beliebteste Zeit vieler Bourbonliebhaber: die Whiskeysaison. Wenn es draußen kühler und ungemütlicher wird, wird die eigene Hausbar gern mit einem edlen Tropfen gefüllt. Wer ein besonderes Geschenk für die Liebsten sucht, setzt auf exklusive Qualität, wie der aktuelle Trend in Richtung Premium Whiskey belegt*. Passend zur Saison begeistern ab 1. Oktober die Premium Bourbons von Jim Beam - Signature Craft 12 Years, Jim Beam Black und Devil's Cut - sowie Maker's Mark Bourbon Whisky gleich doppelt, denn der besondere Geschmack und die hochwertigem Geschenkverpackungen lassen Männerherzen höher schlagen. Exklusive Highlights wie formvollendete Whiskeygläser, ein Pokerset zum höllisch-guten Jim Beam Devil's Cut oder ein Flachmann zum sechs Jahre gereiften Jim Beam Black überraschen diejenigen, die noch auf der Suche nach dem perfekten Geschenk sind.

    Die ausgewählten Premium Bourbon Whiskeys bieten für jeden Geschmack das passende Geschenk, das Akzente setzt und dem Wunsch nach Premiumqualität entspricht.

    Noch heute wird Maker's Mark in der ältesten betriebenen Bourbon Destillerie der Welt von Hand hergestellt: von der Verlagerung der Fässer, über die Etiketten bis hin zum Dippen des Flaschenkopfs in rotem Wachs. Eine weitere Besonderheit: Nicht wie üblich Roggen, sondern roter Winterweizen verleiht diesem Premium Bourbon sein unverwechselbares Aroma sowie seinen vollen, weichen Geschmack. Am besten direkt im Tumbler, der Teil der neuen Geschenkverpackung für 26,99 Euro (UVP) ist, genießen.

    Mit zwölf Jahren Lagerung im amerikanischen Eichenfass gehört Jim Beam Signature Craft 12 Years zu den am längsten gelagerten Bourbon Whiskeys überhaupt. So erhält er seinen vollmundigen Geschmack und seine hohe Komplexität. Der Super Premium Bourbon Whiskey, kreiert von Fred Noe, Master Destiller in siebter Generation, verkörpert mit jedem Tropfen auch ein Stück Familientradition. Gemeinsames Genießen ist doppelt schön und so enthält die stilvolle Geschenkverpackung zum Preis von 29,99 Euro (UVP) gleich zwei hochwertige Tumbler.

    Für diesen Whiskey sind Kenner Feuer und Flamme: Die Besonderheit des markanten Jim Beam Devil's Cut liegt tief im Holz der Eichenfässer. Während ein Teil des Whiskeys bei der Lagerung als "Angel's Share" verdunstet, bleibt der "Devil's Cut" nach der Whiskeyreifung und Entleerung der Eichenfässer im Fassholz zurück. So gefangen entzieht der Whiskey dem ausgeflammten Fassholz wertvolle Aromen, die ihm seine außergewöhnlich intensive Note und seinen würzigen Geschmack geben. Das Geschenkset für 19,99 Euro (UVP) besteht aus einem Pokerset mit Pokerkarten und -chips und ist ein Garant für teuflisch gute Spielabende in geselliger Runde.

    Der sechs Jahre lang gereifte Jim Beam Black ist ein echter Jim Beam für Kenner: traditionell und authentisch. Mit seinem ausgesprochen vollmundigen Geschmack hebt sich dieser Premium Bourbon Whiskey angenehm von anderen Whiskeymarken ab und überzeugt mit seinem reichen Aroma und seiner Sanftheit. Für Gentlemen und Whiskeyliebhaber bietet die Geschenkverpackung für 19,99 Euro (UVP) einen exklusiven Jim Beam Black Flachmann mit Schriftzug-Prägung aus hochwertigem Edelstahl. So hat man(n) seinen liebsten Bourbon Whiskey auch außerhalb der heimischen Wände immer zur Hand - für Genuss pur.
    (Beam Deutschland GmbH)
     
    30.09.2014   Rexam definiert Nachhaltigkeitsziele für 2020    ( Company news )

    Company news Rexam, einer der weltweit führenden Hersteller von Getränkedosen, hat sein Nachhaltigkeitsprogramm überarbeitet und neue Ziele definiert. So möchte das Unternehmen die CO2-Bilanz der Getränkedose bis 2020 um 25 Prozent und den Wasserverbrauch in den Werken um zehn Prozent gesenkt haben. Innerhalb der drei Kernbereiche „Produkte“, „Arbeitsabläufe“ sowie „Mitarbeiter und soziales Engagement“ hat Rexam insgesamt zwölf Selbstverpflichtungen formuliert, die an 15 messbare Zielvorgaben geknüpft sind. Damit stellt der Hersteller sicher, in allen relevanten Bereichen kontinuierliche und nachvollziehbare Verbesserungen erreichen zu können. Gleichzeitig stimmt der Getränkedosenproduzent sein eigenes Nachhaltigkeitsprogramm noch stärker mit den Zielen seiner Kunden und Stakeholder ab.

    Das neue Nachhaltigkeitsprogramm beruht auf einer umfassenden Basisanalyse, mit deren Hilfe die wesentlichen direkten und indirekten Einflussfaktoren auf die ökologische Performance von Rexam identifiziert wurden. Die Untersuchung wurde Anfang dieses Jahres durchgeführt. Die neuen Nachhaltigkeitsziele ergänzen die anhaltenden Bestrebungen des Unternehmens, die Materialeffizienz weiter zu verbessern und den Energieverbrauch der Getränkedosenproduktion kontinuierlich zu reduzieren. Darüber hinaus engagiert sich Rexam weiterhin, um das Recycling von Getränkedosen voranzutreiben. Getränkedosen sind Kreislaufverpackungen, deren weltweite Recyclingrate aktuell bei rund 70 Prozent liegt. Zur Sicherung von Qualität und Effizienz orientieren sich alle Tätigkeiten von Rexam an der Six-Sigma-Methode und an Lean Enterprise Grundsätzen.

    Graham Chipchase, CEO bei Rexam, kommentiert: „Im Jahr 2010 haben wir uns 20 Nachhaltigkeitsziele gesetzt. 16 davon haben wir erreicht und darauf bauen wir auf. Jetzt stehen wir vor 15 neuen herausfordernden Zielen, die wir bis 2020 erreichen möchten. Wir arbeiten hart, um unsere Prozesse so nachhaltig wie möglich zu gestalten – und unsere Stakeholder sehen und schätzen das. Ein Beispiel ist die Aufnahme von Rexam in den prestigeträchtigen Dow Jones Sustainability Index (DJSI Europe), in dem wir eines von lediglich vier Verpackungsunternehmen sind – oder auch die Tatsache, dass wir Teil der MSCI Global Sustainability Indices geworden sind.“
    (Rexam PLC)
     
    30.09.2014   SIAL-Vorschau: Sehen, riechen, schmecken: Döhler zeigt, wie Produkte alle Sinne ansprechen können    ( Firmennews )

    Firmennews Vollkommener Genuß ist weit mehr als eine Frage des Geschmacks! Er entsteht erst durch die optimale Ansprache aller Sinneswahrnehmungen. Auf der SIAL in Paris lädt Döhler seine Besucher in diesem Jahr zu einer multi-sensorischen Erlebnisreise durch die Welt der Lebensmittel und Getränke ein. Das breite Produktportfolio an natürlichen Ingredients, welches Döhler auf der SIAL präsentiert, umfasst Flavours, Colours, Health & Nutrition Ingredients, Cereal Ingredients, Dairy Ingredients, Speciality Ingredients, Fruit & Vegetable Ingredients sowie Ingredient Systeme. Unter dem Leitgedanken „WE BRING IDEAS TO LIFE.“ stellt der Partner für integrierte Food & Beverage Lösungen rund 100 innovative Ideen für Lebensmittel und Getränke vor, in denen alle Rezepturbestandteile im idealen Einklang sind. Die Inspirationen reichen von erfrischenden karbonisierten Getränken und Juicy Energy Drinks über leichte Aqua Plus Getränke, Malzgetränke, Säfte und Nektare bis hin zu Milchgetränken, Eiskrem, Backwaren und Süßwaren. Einige der Ingredient Lösungen und Produktapplikationen, die Döhler vorstellt, wurden bereits im Vorfeld von dem unabhängigen FIM Komitee, im Rahmen des „SIAL Innovation 2014 Award“, für eine Preisauszeichnung nominiert.

    Gesund schmeckt besser
    Auch im laufenden Jahr 2014 beweist die Anzahl der Produktneueinführungen: Kalorienreduzierte Produkte und Produkte mit gesundem Zusatznutzen liegen weltweit im Trend. Mit einem umfassenden Portfolio an Health & Nutrition Ingredients, darunter funktionelle Inhaltsstoffe und verschiedenste Süßungssysteme sowie einem hohen Maß an Anwendungsexpertise vereint Döhler hier die entscheidenden Kompetenzen unter einem Dach. Dies demonstriert das Unternehmen im Rahmen der SIAL anhand verschiedener Produktideen mit innovativen und funktionellen Produktpositionierungen. Auf besondere Verbraucherakzeptanz stoßen darüber hinaus Produkte, welche die beiden Megatrends „Natürlichkeit“ und „Gesundheit“ in sich vereinen. Döhler kommt diesem Trend mit einem breiten Ingredientportfolio nach, das von fermentierten, kalorienreduzierten Säften über MultiSweet® Stevia-Süßungen bis hin zu „Botanical“-Extrakten reicht. Letztere bieten eine hervorragende Möglichkeit, um gesundheitsbezogene Produktpositionierungen emotional zu unterstreichen. Dank eines neuen Joint Ventures in Südafrika mit Afriplex, einem führenden, Lieferant für natürliche Extrakte, stellt Döhler auch eine Vielfalt an hochwertigen Extrakten aus einheimischen Früchten und Pflanzen vor; der Fokus liegt hierbei auf Rooibos, Baobab, Moringa, sowie auf Aloe Vera.

    Wenn Geschmack zum Erlebnis wird
    Viele „Botanicals“ sind nicht nur hinsichtlich ihrer vielfältigen Positionierungen höchst interessant; auch geschmacklich liefern sie außergewöhnliche Erlebnisse. Und Außergewöhnliches liegt bei Geschmacksrichtungen derzeit im Trend – insbesondere Blüten-Noten sowie Kräuter und Gewürze erfreuen sich großer Beliebtheit. Kardamom, Koriander, Rose, Veilchen oder Hibiskus vermitteln einen Hauch von Exotik und geben Innovationsimpulse.
    Wenige Kalorien und reich an physiologisch wertvollen Inhaltsstoffen – dafür sind Gemüsesäfte bekannt und beliebt! Nicht zuletzt deswegen liegen Gemüse-Geschmacksrichtungen bei Erfrischungsgetränken derzeit voll im Trend. Um der steigenden Nachfrage nach Gemüse-Ingredients nachzukommen hat der Spezialist für „Fruit & Vegetable Ingredients“ sein Portfolio im vergangenen Jahr erheblich aufgestockt. Dass Gemüse allerdings nicht nur gesund, sondern in Kombination mit Frucht-, Tee-, Gewürz- und Kräuter-Ingredients auch äußerst lecker, erfrischend und einzigartig im Geschmack sein kann beweist Döhler anhand einer Vielzahl von außergewöhnlichen Produktapplikationen, die von Saftgetränken über Flavoured Water bis hin zu Teegetränken reicht.

    Mehr als „nur“ natürlich
    Natürlichkeit ist das Gebot der Stunde in der Lebensmittelindustrie und bei Döhler Leitsatz für das gesamte Portfolio. Natürlichkeit allein reicht jedoch oft nicht aus.
    So sind beispielsweise einige natürliche Farben wie Carmine oder Zuckerkulör in Verruf geraten und werden weithin ersetzt. Alternativen, die Döhler auf der SIAL zeigt sind hier natürliche Rottöne der „Red Brilliance“-Range sowie färbende Konzentrate aus Malz oder Apfel.
    Auch Lebensmittelunverträglichkeiten führen dazu, dass manche natürlichen Inhaltsstoffe wie Cerealien oder Milch in Lebensmitteln gemieden werden. Dies stellt die Industrie einerseits vor Herausforderungen und eröffnet andererseits Marktchancen – denn jene Produkte entwickeln sich mehr und mehr von der Nische zum Mainstream. Für laktose- und glutenfreie Produkte stellt Döhler natürliche Alternativen auf der SIAL vor, unter anderem milch- und laktosefreie Massen auf Mandelbasis oder glutenfreie Malzextrakte.
    Natürlichkeit erobert inzwischen auch den Markt der alkoholhaltigen Produkte. Der Einsatz von Fruchtsäften in alkoholhaltigen Getränken ermöglicht neben einem besonderen Geschmack auch den Einstieg ins Premiumsegment. Doch nicht jeder Fruchtsaft lässt sich mit Alkohol kombinieren; leicht kann es zu Ausfällungen, Sedimentation und so zur optischen Beeinträchtigung des Endproduktes kommen. Döhler hat eine Range an Spezialsaftkonzentraten entwickelt, die maßgeschneidert für die Verwendung in alkoholischen Getränken sind: Selbst bei höherem Saftgehalt verursachen sie weder Trübung noch Sedimentation. Die Saftkonzentrate sind sowohl für niedrig-alkoholische Getränke wie Cider oder Weinmischgetränke, als auch für hochprozentige Spirituosen ideal.

    Multi-sensorische Erlebnisse – auch im Food-Bereich
    Döhler stellt auf der SIAL auch seine Kompetenz im Food-Segment unter Beweis. Das Unternehmen ist seit vielen Jahrzehnten bereits zuverlässiger Partner für die Getränke- und Milchindustrie. Zukünftig bietet Döhler seine Systemlösungs-Kompetenz noch verstärkter auch für die Süßwaren- und Backwarenindustrie an. Döhler bietet bereits ein großes Portfolio an natürlichen Aromen, Farben, Malzextrakten, Pürees, Saftkonzentraten, Süßungen und natürlichen Extrakten wie z. B. Tee an, das kontinuierlich erweitert wird. Neben diesem Portfolio liefert Döhler seinen Kunden einen integrierten Lösungsansatz, der bei der Entwicklung von neuen Produktideen Service-Leistungen wie Market Intelligence, Trend-Monitoring und Sensory & Consumer Science einschließt. Auf der SIAL präsentiert Döhler nun Produktideen wie beispielsweise „Crunchy“ Joghurts mit Malzflakes, lecker gefüllte Backwaren und, für die Naschkatzen unter den Besuchern, „Frucht & Gemüse Gums“.
    In den Mittelpunkt jeder innovativen Produktentwicklung und Produktapplikation stellt Döhler grundsätzlich das perfekte, multi-sensorische Produkterlebnis basierend auf einer stimmigen Ansprache aller Sinne. Mit diesem ganzheitlichen sensorischen Ansatz liefert Döhler seinen Kunden einen wichtigen differenzierenden Erfolgsbaustein.
    Halle 5B / Stand J022
    (DöhlerGroup)
     
    29.09.2014   Die weltweit erste Russian Standard Limited Edition im LEH und Fachhandel    ( Firmennews )

    Firmennews Ab dem 1. Oktober wird Borco die weltweit erste Russian Standard Limited Edition "Feuervogel" auf den deutschen und österreichischen Markt bringen. Damit kommt die seit Anfang 2014 im Duty Free erhältliche und von vielen schon sehnlich erwünschte Ausstattung auch in den Lebensmitteleinzelhandel, den Fachhandel und in die Gastronomie.
    Die Limited Edition von Russian Standard ist detaillverliebt und bildschön mit Elementen des magischen Feuervogels "Zhar-ptica" verziert. Dieser stammt ursprünglich aus der russischen Folklore und hat sich im Laufe der Jahrhunderte immer enger mit russischen Traditionen verknüpft. Er ist Namensgeber von Strawinskys berühmter Balletsuite "Zhar-ptica ", Protagonist in der russischen Legende "Iwan Zarewitsch, der Feuervogel und der graue Wolf" und wurde im Laufe der Zeit zum gängigen Qualitätssiegel für russisches Kunsthandwerk. Die Russian Standard Limited Edition stellt sich in diese reichhaltige Tradition und erzählt damit die eigene heimatverbunde Erfolgsgeschichte weiter.
    Die lediglich in begrenzter Anzahl erhältliche Feuervogel Ausstattung wird, solange der Vorrat reicht, auf 48er und 72er Displays für den LEH und in 6er Kartons für den Fachhandel ausgeliefert.
    (Borco-Marken-Import Matthiesen GmbH & Co. KG)
     
    29.09.2014   Diet Coke® Invites Fans To ‘Get A Taste’ Of The Good Life     ( Company news )

    Company news Integrated campaign explores fans’ unwavering love for the taste of Diet Coke, America’s No. 1 no-calorie sparkling beverage

    With one sip of the delicious taste of Diet Coke, a long commute can feel like an urban adventure, and that unexpected Friday afternoon meeting might as well be an impromptu party. Since 1982, Diet Coke fans have been turning to the No. 1 no-calorie sparkling beverage because they love its taste. And now, they can see what life would be like if it tasted as good as Diet Coke.

    To celebrate fans’ unwavering love for the delicious taste of Diet Coke, the brand is launching an integrated campaign called “Get A Taste.” The new campaign invites fans to “Get A Taste” of the world they love, provoking the question, “What if life tasted as good as Diet Coke?” New creative will feature playful examples of how the taste of Diet Coke can make mundane moments a little brighter, a little bubblier and a whole lot more enjoyable.

    “Millions of people enjoy Diet Coke for one simple reason – the taste. The unique, delicious taste has always been what sets Diet Coke apart and incites passion in our fans,” said Andrew McMillin, Vice President, Coca-Cola Brands, North America. “Through the ‘Get A Taste’ campaign, we’re reminding fans why they fell in love with Diet Coke the first time, and we’re inviting everyone to experience the magic behind the taste of Diet Coke.”

    First “Get A Taste” Television Commercial Debuts September 24
    The first look at the new campaign, a :30 TV spot titled “ Economy Class,” will debut during Wednesday’s season premiere of “Nashville” on ABC. The momentum will continue with airings during the season premieres of “Scandal” and “Grey’s Anatomy” on Thursday evening. A second spot titled “Car Wash” will air in early October.

    “Economy Class” opens on a woman walking toward the back of a crowded overnight flight filled with sleeping passengers and crying babies. After asking the flight attendant for a Diet Coke, she closes her eyes and takes a long, refreshing sip. When she opens her eyes, the sleepy, cramped airplane has transformed into a speakeasy-style party.

    The main character weaves her way through the crowd. Along the way, she mingles and dances with stylish partygoers who are all more vibrant versions of the passengers she passed on her way to get a Diet Coke. As the plane hits a patch of turbulence, she is jostled back to reality and left wondering if her enlightened experience was just a dream. A super asks, “What if life tasted as good as Diet Coke?

    In “Carwash,” a woman pulling into an everyday industrial carwash takes a sip of Diet Coke and opens her eyes to a surreal scene. The brushes whipping past her windows are actually dancers in flapper-style dresses. Beyond them, a lively, Gatsby-style party is revealed, complete with trapeze artists, break dancers and lots of water turned confetti. As the woman pulls out of the carwash, she exits her Diet Coke world and returns to reality. Again a super asks, “What if life tasted as good as Diet Coke?”

    Later this fall, Diet Coke will launch a third “Get A Taste” TV spot, featuring global superstar and seven-time Grammy Award winner, Taylor Swift.

    In addition to the television spots, the fully integrated Diet Coke “Get A Taste” campaign will feature digital video, print, radio and out-of-home advertising. The brand also will activate on DietCoke.com and its social media channels.

    Online activations include partnerships with some of today’s most engaging media outlets and filmmakers on Vine. These partnerships will bring to life how the great taste of Diet Coke has the potential to make any moment just a little brighter.

    The “Get A Taste” campaign was developed by Droga5 New York, Diet Coke’s agency of record.
    (The Coca-Cola Company)
     
    26.09.2014   Mit dem Franziskaner Vielfalt Pack abwechslungsreich und genussvoll in den Herbst    ( Firmennews )

    Firmennews Herbstliche Frühlingsgefühle für alle Weissbier-Liebhaber: Mit dem Franziskaner Vielfalt Pack das vielseitige Franziskaner Sortiment in einem einzigen Sixpack genießen und die bunte Mischung des Herbstes entdecken.

    Der Sommer zeigte sich in diesem Jahr nicht von seiner besten Seite, nun darf sich erst recht auf den Herbst gefreut werden: Herbstzeit ist Erntezeit, die Jahreszeit für Feste, die aufgrund spätsommerlicher Temperaturen noch im Freien genossen werden können und bei immer kühler werdenden Abenden, die Zeit für Zweisamkeit in den eigenen vier Wänden. Diese Vielfalt erleben Sie mit den Franziskaner Vielfalt Packs fortan auch geschmacklich. Im Franziskaner Vielfalt Pack ist Abwechslung drin.

    Franziskaner Vielfalt Pack = sechs gute Gründe, sich auf den Herbst zu freuen
    In Bayern, dort wo der Hopfen zuhause ist, ist im Spätsommer die Zeit der Hopfenernte. Sobald der Hopfen gezupft und die Braugerste gedroschen ist, beginnt die Zeit der traditionellen Feste. Ob auf fränkischen Kirchweihen oder dem Münchner Oktoberfest - mit geschmackvollen Festbieren lassen Einheimische und Gäste den Sommer ausklingen. Für alle Weissbier-Liebhaber, die sich den goldenen Herbst mit nach Hause nehmen möchten, hat Franziskaner Weissbier in einem einzigen Sixpack sein vielfältiges Produktsortiment vereint: Das Franziskaner Vielfalt Pack. Dieses enthält mit je zwei Flaschen Franziskaner Hefe-Weissbier Naturtrüb, Franziskaner Alkoholfrei und Franziskaner Royal, sechs gute Gründe sich auf den Herbst zu freuen.

    Neue Geschmackserlebnisse unter dem Motto: Schmeckt nicht, gibt's nicht
    Für jedermann, der gern bei leckerem Essen in guter Gesellschaft zusammensitzt, ist Franziskaner Weissbier der perfekte Begleiter. Warum? Die Weissbier-Spezialität verkörpert eine herrlich unkomplizierte Lebensweise und schafft genussvolle Auszeiten. Das Besondere daran: Während Wein mit seiner Säure oftmals die feinen Geschmacksnuancen eines Gerichts überdeckt, kann ein Franziskaner Weissbier mit seinem mild-süßlichen Nachtrunk diese noch hervorherben. Dies entspricht dem Prinzip des Foodpairings. Werden also Hauptaromakomponenten eines Gerichts mit denen ausgesuchter Franziskaner Weissbier-Spezialitäten stimmig zusammengestellt, entstehen ganz neue, teilweise überraschende Geschmackserlebnisse. Schiffner erklärt: "Entweder man wählt bewusst einen aromatischen Gegenpunkt zur Speise - oder man sucht etwas, das die Aromen des Gerichts noch verstärkt. Ein jeder ist danach fasziniert, wenn unvorstellbare Kombinationen zu neuen kulinarischen Höhepunkten führen."

    Die Welt von Franziskaner Weissbier kennenlernen
    Alle Weissbier-Fans, die gerne im Herbst eine genussvolle Auszeit der besonderen Art erleben möchten, können dies auf einem Sommelier-Abend in der Franziskaner Brauerei München. In geselliger Runde führt ein professioneller Bier-Sommelier durch einen unvergesslichen Abend in die Welt der Franziskaner Weissbiere ein und macht so aus jedem Bier-Fan einen Bierfachmann. Die Gäste lernen, die Franziskaner Weissbiere mit Gesichts-, Geschmacks und Geruchssinn zu beschreiben. Bei diesem genussvollen Abend in stimmungsvoller Runde erfahren die Teilnehmer nicht nur alles Wissenswerte rund um das Thema, sondern verkosten die Vielfalt des Franziskaner-Sortiments zu einem exklusiven Vier-Gänge-Menü.
    (Spaten-Franziskaner-Bräu GmbH)
     
    26.09.2014   Rexam returns to Brau as a leader in innovation and sustainability    ( BrauBeviale 2014 )

    BrauBeviale 2014 This November, Rexam, a leading global beverage can maker, returns to Brau Beviale. Rexam’s stand located in Hall 4A will highlight its collaboration with customers and commitment to innovation and sustainable working. This is also the second year that Rexam is headline sponsor of the World Beverage Innovation Awards, the winners of which will be announced during Brau.

    Picture: FUSION® bottle family

    Rexam’s range of beverage cans and special finishes, the largest in the industry, together with its award winning FUSION® bottles will be displayed. Rexam will showcase its latest innovation, the patent pending Editions™ technology that enables 8-24 variants of the same label to be produced simultaneously on a single pallet, together with the next generation of this technology Super Premium Editions™ which offers high definition printing of detailed images.

    Highlighting Rexam’s dedication to sustainability, a unique infographic will be incorporated into the stand, showcasing cans as part of a thriving circular economy. The infographic highlights the three key stages within the circular economy - manufacturing, consumption and recycling - and brings to life the unique and infinite recycling potential of metal.

    Commenting on Rexam’s return to Brau, Iain Percival, European Sector Director for Rexam, says: “The opportunity to meet face-to-face with our customers at events such as Brau is invaluable. It’s a great chance for us to showcase our wide range of beverage cans and value add finishes which offer stand-out on shelf, whilst also listening to our customers and understanding their future needs and challenges. We want to wish all our customers who have entered the BIA awards the best of luck and are proud to have collaborated with them.”
    (Rexam PLC)
     
    26.09.2014   Weniger ist mehr     ( Firmennews )

    Firmennews HiE 2014, Halle 1, Stand G4: BENEO zeigt Inhaltsstoffe und Anwendungsbeispiele für zuckerreduzierte, gering glykämische und glutenfreie Produkte

    Für BENEO, einen der führenden Hersteller funktioneller Inhaltsstoffe, stehen die Themen Zuckerreduktion, gering glykämische Lebensmittel sowie die Herstellung glutenfreier Produkte im Mittelpunkt der diesjährigen Hi Europe. Das Unternehmen zeigt Möglichkeiten, wie Hersteller durch den Einsatz prebiotischer Ballaststoffe, funktioneller Kohlenhydrate und hypoallergener Reisderivate unerwünschte Rezepturbestandteile in zahlreichen Anwendungen reduzieren oder vollständig ersetzen können – ohne auf die gewünschte Sensorik und Stabilität verzichten zu müssen. Produktmuster des BENEO-Technology Center stehen für die Besucher am Messestand bereit.

    Ob aus gesundheitlichen Gründen oder als Teil einer bewussten Ernährung – immer mehr Verbraucher empfinden gezielten Verzicht als echten Gewinn. Folglich steigt die Nachfrage nach zuckerreduzierten oder glutenfreien Lebensmitteln, die auch geschmacklich keine Wünsche offen lassen. Thomas Schmidt, Marketing Director bei BENEO, kommentiert: „Rund 60 Prozent der europäischen Verbraucher versuchen ihren täglichen Zuckerkonsum einzuschränken . Und auch der Markt für glutenfreie Produkte entwickelt sich sehr positiv: Der Verkaufswert dieser Produktkategorie im Handel ist von 2010 bis 2014 von rund 814 auf 1.120 Millionen Euro gestiegen .“

    BENEO sieht eine der zentralen Herausforderungen der Lebensmittelindustrie in neuen Produkten, die gesund, wohlschmeckend, preisgünstig und verbraucherfreundlich sind. Thomas Schmidt weiter: „Jetzt ist die richtige Zeit, Produkte diesen Verbraucherwünschen anzupassen. Zahlreiche Hersteller haben bereits damit begonnen, Zucker oder potenzielle Allergene aus ihren Rezepturen zu entfernen. Wer jetzt nicht folgt, überlässt diesen Vorreitern einen klaren strategischen Vorteil. Mit unserer langjährigen Expertise unterstützen wir Hersteller dabei, ihr Produktportfolio entsprechend zu überarbeiten.“

    Welche technologischen und ernährungsphysiologischen Vorzüge die Inhaltsstoffe von BENEO bieten, erläutert das Unternehmen im Rahmen zweier Vorträge innerhalb des offiziellen Hi und Ni Conference Programms:
    • Christiaan Kalk, Senior Manager Nutrition Communication bei BENEO, spricht über die Möglichkeiten, Blutzucker und Körpergewicht mit Hilfe von Palatinose™ und inulinartigen Fruktanen positiv zu beeinflussen.
    • Isabel Trogh, Customer Technical Support Manager bei BENEO, erläutert technologische Möglichkeiten für zuckerreduzierte Produkte, die bei Geschmack und Textur zu keinerlei Einschränkungen führen.
    (BENEO)
     
    25.09.2014   50 Jahre Exclusivglas von RASTAL: Kleider machen Leute. Gläser machen Bier.    ( Firmennews )

    Firmennews Die Idee ist so einfach wie einleuchtend: jedem Bier sein Glas. Und zwar nicht nur ein sortentypisches, sondern ein markenspezifisches. Denn Bier ist nicht gleich Bier. Schließlich erhebt jeder Brauer den Anspruch, dass sein Bier unverwechselbar ist, eben eine Marke, deren Charakteristisches und Einzigartiges es hervorzuheben gilt. Doch eine Marke sticht nur mit dem
    augenscheinlich perfekten Auftritt ins Auge. Und diesen perfekten Auftritt ermöglicht letzten Endes – nach Etikett, Flasche und Verpackung – ein eindeutig erkennbares Glas.

    Dies ist der Gedanke hinter dem Exklusivglas-Konzept von Rastal, das in diesem Jahr sein 50. Jubiläum feiert. Obwohl das ursprünglich deutsche Exklusivglas-Konzept längst seinen weltweiten Siegeszug angetreten hat, wird es in keinem anderen Markt so augenfällig wie in Belgien. Jeder Bierliebhaber, der einmal eine echte belgische Biergastronomie besucht hat, schwärmt noch lange von der dort vorgefundenen Vielfalt. Ob bauchig, tailliert, länglich oder schmal, immer geben die Biergläser Zeugnis von einer großen Markenvielfalt und einer höchst lebendigen Bierkultur.

    Vater des Exklusivglas-Gedankens, wenn man so möchte, war ein Doktorand, der ihn 1931 zu Papier brachte. Der Schlüsselsatz lautete: „Das Markenbier der Brauerei sollte in einem Markenglas zum Ausschank kommen.“ Pate stand der Volksmund. Denn der sagt: „Kleider machen Leute“ und „Man hat nur eine Chance für einen ersten Eindruck“. Viele Brauer gehen noch immer davon aus, dass ihr Erfolg vor allem der Qualität ihres Produktes zuzuschreiben ist. Doch längst gilt auch hier, was im Zwischenmenschlichen bewiesen ist: Form kommt vor Inhalt. Zumindest in der zeitlichen Abfolge. Wir werten und richten unsere Wahrnehmung selektiv nach unserem ersten Eindruck aus; möglicherweise bleiben wir an einem Detail hängen und „färben“ alle weiteren Wahrnehmungen entsprechend ein. Auf diese Weise lassen sich einmal gefasste Meinungen oft nur schwer wieder ausräumen. Die gute Nachricht ist: Nicht nur ein negativer, sondern auch ein positiver erster Eindruck kann entscheidend sein.
    (RASTAL GmbH & Co. KG)
     
    25.09.2014   Craemer erstmalig auf der BrauBeviale 2014: Frische Lösungen für die Getränkeindustrie    ( BrauBeviale 2014 )

    BrauBeviale 2014 Als führender Entwickler und Hersteller hochwertiger Kunststoffpaletten präsentiert die Craemer Gruppe ihr Produktportfolio erstmals auf der BrauBeviale (11.-13. November 2014). In Halle 4, Stand 240 zeigt Craemer Produkte und innovative Lösungen für zukunftsorientierte Mehrwegpalettenkonzepte.

    Logistische Effizienz ist zentraler Erfolgsfaktor in der modernen Getränkeindustrie. Sicheres Handling und reibungslose Abläufe sind hierbei maßgeblich. Craemer ist führend in der Herstellung und Entwicklung von Kunststoffpaletten und Spezialist auf dem Gebiet der Optimierung logistischer Prozesse unter Einsatz von RFID-Technologie. Das Unternehmen präsentiert seine Gesamtkompetenz nun erstmals auf der BrauBeviale (in Halle 4, Stand 240). Mit interessierten Fachbesuchern möchte das Craemer Team sich über spezifische Anforderungen und Herausforderungen austauschen, um zukünftig passgenaue Palettenlösungen für die Getränkeindustrie anbieten zu können.

    Craemer Kunststoffpaletten erfüllen die allgemeinen Anforderungen der Praxis an einen zuverlässigen, dauerhaft beständigen und leicht zu reinigenden Ladungsträger. Zusätzlich bietet das Unternehmen zahlreiche Möglichkeiten und Modifikationen um Kunststoffpaletten kundenindividuell anzupassen. Ob mit einer Antirutschbeschichtung auf dem Oberdeck, integrierten Versteifungsprofilen für eine höhere Traglast oder Außenkanten für eine gesicherte Ladung: Craemer bietet vielfältige Lösungen.

    Vorsprung durch RFID mit Craemer Palcontrol®
    Neben der Präsentation des umfangreichen Produktportfolios wird Craemer auch seinen Service Palcontrol® vorstellen. Ausgestattet mit RFID-Transpondern werden Craemer Kunststoffpaletten bei Palcontrol® „intelligent“ und bilden mit dieser Technologie die Basis perfekter Prozesse. Dem Kunden bieten sich durch den Einsatz entscheidende Vorteile: Eine eindeutige Waren- und Lagerplatz-Identifikation macht ein effektiveres Bestandsmanagement möglich, das Kosten senkt und Transportabläufe rationalisiert.

    Das Craemer Team freut sich auf Ihren Besuch und lädt Sie herzlich zu einem Gespräch auf dem Messestand in Halle 4, Stand 240 ein.
    (Paul Craemer GmbH)
     
    25.09.2014   HEINEKEN divests packaging operations in Mexico    ( Company news )

    Company news Heineken N.V. ('HEINEKEN') announces that it has signed a binding agreement with Crown Holdings Inc('Crown') for the sale of its Mexican packaging business EMPAQUE. The total enterprise value of the transaction amounts to USD 1.225bn. The transaction is expected to close by the end of the year and is subject to customary closing conditions and required regulatory approvals.

    Photo: Jean-François van Boxmeer, Chairman of the Executive Board/CEO of Heineken N.V.

    Divesting the EMPAQUE packaging operations will allow HEINEKEN to focus its resources fully on brewing, marketing and selling its world class portfolio of beer brands.
    In 2013 EMPAQUE generated revenue of EUR 495m (c. USD 660m), mostly intercompany, and EBITDA of EUR 96m (c. USD 130m). The 2013 EBIT (Beia) was EUR 67m (c. USD 95m).
    EMPAQUE's financial results to date have been included under the "Head Office" reporting unit in HEINEKEN group results.
    Following the divestment, EMPAQUE will remain a key strategic supplier to Cuauhtémoc Moctezuma, HEINEKEN's wholly owned subsidiary in Mexico, through long-term supply contracts.

    As previously communicated, Heineken expects to reach its target net debt/ EBITDA (beia) ratio of below 2.5x by the end of 2014. The proceeds of this divestment will provide further financial flexibility.
    The sale of EMPAQUE is expected to result in a post-tax book gain of approximately €300m. This will be reported as an exceptional item.

    EMPAQUE, which was acquired by HEINEKEN in 2010 as part of the FEMSA Cerveza acquisition, produces metal beverage cans, crown corks, aluminium closures and glass bottles. A transfer of ownership to Crown, a dedicated, global leader in consumer packaging, will benefit the development of EMPAQUE in the long term and is expected to deliver additional career opportunities for its employees.

    Jean-François van Boxmeer, Chairman of the Executive Board/CEO of Heineken N.V. commented: "We are confident that EMPAQUE will flourish under its new ownership and we look forward to our ongoing partnership. We would like to thank everyone at EMPAQUE for the excellent performance over the years, and wish the business every success for the future."
    (Heineken N.V.)
     
    24.09.2014   France: Craft beer really taking off in France    ( E-malt.com )

    Three decades after microbreweries faced near extinction in wine-dominated France, craft beer is finally taking off, The China Post reported on September 6.
    With the number of small breweries nearly doubling since 2010, some craft beers are even making it onto the menus of some of Paris's best restaurants.
    Former photographer and beer enthusiast Bruno Torres didn't hesitate to try his hand at brewing when he found himself looking for a new career in 2012.
    The 42-year-old, whose La Baleine microbrewery opened last year in Paris, admits it might have seemed like a “mad” idea to some.
    Two years on, however, he has his own range of beers and finds himself part of a small but rapidly expanding industry.
    “I love the creativity, the freedom which exists with beer,” Torres said, explaining that he deliberately set out to make beer that could accompany food.
    In addition to his peat-smoked and citrus-flavored beers, he also produces two others — a dessert beer and a fruity one that goes well with meat or seafood.
    “When we do tastings people are always drawing parallels with different foods, especially women who are really keen on these beers,” he said.
    “They suggest what would go well with the different beers. They do it automatically and it's really interesting,” he added.

    Robert Dutin, author of a guide to French craft beers, says microbreweries are now popping up all over France with 334 in existence in 2010, rising to around 600 in 2013.
    Paris also boasts a growing number of hip microbrew bars such Le Supercoin, Express de Lyon and La Fine Mousse which has 20 beers on tap and 150 more available in bottles.
    La Fine Mousse recently opened its own restaurant where a beer sommelier pairs dishes with suitable craft beers.
    The French still drink far less beer than their European neighbors, with only two countries in the 28-member European Union consuming less of it.
    But according to Dutin, the beer the French do drink is now softer, less bitter and more refined than before.
    Scotsman Craig Allan brews three beers in Belgium but plans to move production to his French farmhouse in the northern Picardie region later this year.
    “It seems as if everybody wants to start a brewery at the moment! It seems to be taking off in a big way,” he said.
    “Really excellent” craft beer is now available in France at less than 10 euros (US$13) a bottle and increasingly catching the attention of sommeliers who see its potential, he added.
    A handful of “good gastronomic” Parisian restaurants now stock Allan's beers, in particular his most popular, Agent Provocateur, which he describes as “dry, aromatic and really really fruity with passion fruit and mango notes.”
    Allan said plans for his farmhouse microbrewery included ageing beer in barrels to make it more acidic.
    “Because I think that's the key to wine with food,” he said.
    “It's the acidity that makes wine so refreshing whereas a lot of beers have traditionally been a bit too sweet for food.”

    Craft beers may still represent barely three percent of the market in France according to Dutin, but Pascal Chevremont, of the Association of French Brewers, said their success had prompted major beer companies to come up with their own speciality beers.
    “Every year the big breweries are creating new beers,” he said.
    “Before, one could say 'I don't like beer' but now there is a beer for everyone.”

    Microbrewers, however, acknowledged that there was still a long way to go before craft beer attracted the same level of interest in France as in the U.S., Germany, Belgium or Britain.
    “I don't think it's at the point yet where you can convince the average French person to have a beer with their main meal,” Allan said, adding that sometimes it almost felt as if he was trying to convert people “one at a time.”
    “But there are a lot of beers that make great aperitifs — and the French love an aperitif — so I think that will be one of the routes for getting people more interested,” he said.
     
    24.09.2014   Ireland: Craft beer industry on course for sales of more than €15 million this year    ( E-malt.com )

    The Irish craft beer industry is on course for sales of more than €15 million in 2014 with sales increasing by 50 per cent this year alone, The Irish Times reported on September 5.
    A report, scheduled to be published later this week, will reveal that sales have increased by 180 per cent since 2011, albeit from a low base.
    The craft beer industry now constitutes approximately 1.5 per cent of the entire beer market, still way behind countries such as the US or the UK. By the end of the year there will be more than 50 craft beer brewers in the whole of Ireland.
    In the US, craft beer sales now account for 7.8 per cent volume of the total market last year and 14.3 per cent by dollar sales.
    The Irish craft beer industry believes it can reach a similar level of market share in Ireland which would see a five-fold increase in sales.
    Speaking at the launch of the Irish Craft Beer Festival in the RDS on September 4, festival organiser Seamus O’Hara of the Carlow Brewing Company said the recession had actually helped sales of craft beers.
    “The recession helped us because it disrupted the beer business and the bar business. People started thinking more local with local jobs and local produce,” he said.
    “Now that it is up to 1.5 per cent to 2 per cent of the market, higher in Dublin, it now has a bit of a platform. As the economy picks up again, it will continue the momentum in the sector.”
    Mr O’Hara said publicans and off-licence owners were now coming round to the realisation that customers wanted more choice in their beers.
    “As it becomes a more competitive market for restaurants and hotels, they are open to stocking more products. In a general way it has really opened up in the last few years.”

    Some 45 breweries were represented at the festival. The latest addition to the growing number of Irish breweries is the Black Donkey Brewery in Ballinlough, Co Roscommon, set up by husband and wife team Richard Siberry and Michaela Dillon who lived in the United States for 20 years.
    Ms Dillon said they were prompted by the lack of choice in Irish pubs to set up their own brewery recently. Their beer is in pubs in Dublin, Galway and Roscommon. They are introducing a bottling line in November.
    “We were lucky enough to experience the changes in New York. Watching the explosion of the craft industry in Ireland is so exciting,” she said.
    Metalman brewery in Waterford, which was set up in 2011, have announced that they are going to become the first Irish craft brewer to sell their product in tins from the start of next year.
     
    24.09.2014   Wanne sichert Standort: Bei Inbetriebnahme der Glaswanne von Stölzle-Oberglas ging's heiß her    ( Firmennews )

    Firmennews Wie bei einem Saunagang in voller Montur fühlten sich Eigentümer Cornelius Grupp, Geschäftsführer Johannes Schick und Wirtschaftslandesrat Christian Buchmann bei der Schlusssteinlegung für die neue Braunglaswanne im Köflacher Werk von Stölzle-Oberglas. Gefühlte 50 Grad herrschten hoch über dem gemauerten Behälter, in dem ab sofort das Braunglas noch umweltschonender und effizienter geschmolzen wird.

    "Blank soll sein das Glas; die Wanne gehe heiß, die Flamme scharf; das Glas nicht blasig, gipsig oder trüb; dann ist immer gute Stimmung im Betrieb", las ein Mitarbeiter den Richtspruch und erntete Applaus von Grupp, Schick, Buchmann, Werksleiter Wilfried Lenk, Landesbaudirektor in Ruhe Gunther Hasewend, dem Landtagsabgeordneten Karl Petinger und Bürgermeister Wilhelm Zagler. Für den Schutz von ganz oben sorgte Köflachs Pfarrer Johannes Baier, der die neue Braunglaswanne vor Inbetriebnahme segnete.

    Im Rahmen der anschließenden Werksbesichtigung erinnerte sich Eigentümer Grupp an die Anfänge vor 26 Jahren im Werk in Köflach: "Gleich im ersten Monat nach der Übernahme ist die Glaswanne ausgelaufen. Schon bei diesem Vorfall hat man gesehen, wie toll das Team auch in Ausnahmesituationen zusammenarbeitet." Damit das auch noch lange so bleibt, hat Grupp gleich eine Standortgarantie abgegeben: "In der globalen Welt braucht man Wurzeln und Strukturen und hier ist unsere Heimat."
    (Stölzle-Oberglas GmbH)
     
    23.09.2014   Ball Packaging Europe (Belgrade) Awarded Eco Business Partner 2014    ( Company news )

    Company news Recognition honors leadership in sustainability management in the Southeast European region

    Ball Packaging Europe (Belgrade) was awarded the Eco Business Partner Award by Mass Media International, a Belgrade-based market communication company specialized in organizing large-scale conferences and events on behalf of organizations within the Southeast European market. This award, one of eight annual “best business partner” recognitions granted by MMI, was created 20 years ago to honor companies who apply high professional standards and demonstrate strong ethical leadership in their overall business approach. Voted on by like-minded SEE organizations, the process and ultimate outcome is designed to further connect businesses in the region and, in turn, better the overall economic environment.

    ”It is an honor to be recognized for our role in developing best practice solutions in the realm of sustainability,” says Nenad Đurđević, Ball Packaging Europe’s regional sales manager. “Our ongoing commitment to reduce the environmental footprint of our business units across the globe is paving the way to supporting our sustainability objectives and those of our partners. Armed with the know-how and understanding to implement new technologies and programs that seek to find solutions for the long term, we recognize our responsibility to operate sustainably and to help secure a successful future for our region and the borders beyond.”

    This year’s Regional Award Business Partner ceremony was held at the Hotel Metropol Palace in Belgrade. The annual occasion is an opportunity to connect leading entrepreneurs, government officials, diplomats, members of the media and other personalities from the public and cultural life within the region.
    (Ball Packaging Europe Belgrade Ltd)
     
    23.09.2014   Die Sternburg Brauerei bringt den ersten leuchtenden Bierkasten auf den Markt    ( Firmennews )

    Firmennews Die einfachen Ideen sind oft die besten. Mit dem ersten leuchtenden Bierkasten im Handel bietet die schräge Biermarke aus Leipzig ihren Fans wieder etwas ganz Besonders. Nach dem Motto: „Bei jedem elften Kasten ist jetzt etwas dabei“ entpuppt sich der fluoreszierende Effekt in der Dunkelheit. Überraschungseffekte sind also garantiert.

    Von der ersten Idee bis zur finalen Umsetzung gab es in enger Abstimmung mit dem Kastenhersteller einige Experimentierphasen und Produkttests. So soll die zusätzliche Leuchtfarbe schließlich allen Beanspruchungen in Produktion und im Handel standhalten.

    Und Sternburg animiert mit diesem Produkt natürlich auch wieder seine oft kreativ-verrückten Fans: Wer es als Erste(r) schafft, elf leuchtende Sternburg 11-er zu sammeln, bekommt von der Brauerei elf frisch abgefüllte 20-er Kästen und ein Fotoshooting für den nächsten Sternburg-Fankalender.
    (Sternburg Brauerei GmbH)
     
    22.09.2014   Australia: Australians looking to embrace more diverse flavours in their beer    ( E-Malt.com )

    When you’re making a beer in honour of Australia’s first brewer—a noted womaniser who arrived as a convict on the First Fleet—a lack of respect for authority goes with the territory, The Malay Mail Online reported on September 19.

    But it also says something about the changing beer tastes of Australians, known for their love of a “cold one”, that they are now looking to embrace more diverse flavours in their tipples from beetroot to liquorice, says brewmaster Chuck Hahn.

    “We’re out to offend people,” declares the New York-born brewer from Sydney’s Malt Shovel Brewery who has been experimenting with beer for more than 40 years.

    “We get lovers and haters. We want to be distinctive,” he told journalists from inside the brewery where he has produced the successful James Squire ales, in honour of Australia’s first brewer, since 1998.

    Hahn is one of the country’s most high-profile brewers, and is widely credited with helping kickstart the boutique beer industry Down Under after a successful career with big brewers in the United States, New Zealand and Australia.

    Over this time, he has seen the Australian palate move on from drinkers simply asking for whatever beer was on tap to something more discerning.

    “Back in ‘81, you walked into a pub and pubs would have three or four beers on tap, maybe five and you just had to remember what state you were in to order the right beer,” he says.

    “But now every pub must have 12 or 15 beers on tap to be halfway there.”

    Enter the craft brews, which are growing rapidly elsewhere in the world, and Australia is no different.

    “People just aren’t satisfied with normal flavours now,” says Hahn, 68.

    “They want more exquisite flavours. And what’s driven that really has been all... the interest in food and ingredients. People are really interested in that.”

    Australia’s Craft Beer Industry Association was created in 2011 and is riding the boom, with membership growing from 62 to 83 in the past year, according to executive officer Chris McNamara.

    At a time when beer consumption is falling in Australia and being challenged by wine more strongly than ever, McNamara says there are increasing numbers of homebrewers making the leap to a commercial enterprise.

    Craft beers have about 3.0 per cent of the Australian beer market, but they are also bringing in non-traditional beer drinkers, and he believes there is huge potential to grow.

    “We’re looking at a different audience than the normal beer drinker in a lot of ways,” he explains.

    “Going out and drinking a lot of beer is generally not a part of what the industry is selling.

    “It’s all about drinking for flavour. And drinking local.”

    This is the ethos of Pat McInerney from craft beer Willy the Boatman which began trading commercially in May.

    McInerney and brew partner Nick Newey still see themselves as having a “home brewer” mindset even though they have moved on from just supplying family and friends.

    They currently have their beer produced by other breweries, but are about to open their own brewery in Tempe in Sydney’s inner west.

    “I wouldn’t say that we are the most... risk taking in terms of our craft,” says McInerney. “You know, we don’t put anchovies or artichokes in our beer,” he jokes.

    “But I think the ethos is still very much that of the home brewer. We still get really excited about making beer.

    “I’m not saying that other craft brewers don’t; but it’s just something that Nick and I really enjoy doing.”

    He cites an involvement with the local community as part of this ethos, and admits he can’t imagine selling his beers anywhere else.

    “We’re probably the least aspirational brewers in Australia,” he says with a laugh. “We’re not in it to make a million bucks. We’re in it for the love of beer.”
     
    22.09.2014   Breezy Brewing: Anheuser-Busch Installs Second Turbine at Fairfield Brewery    ( Company news )

    Company news As part of its commitment to environmental stewardship from ‘seed to sip,’ Anheuser-Busch is installing a second wind turbine at its Fairfield brewery in Northern California this week. The nearly 400-foot tall turbine will generate 1.6 megawatts of electricity and brings the Fairfield brewery’s total alternative energy generation up to 4.1 megawatts, or 30 percent of the electricity needs for the brewery.
    “Increasing energy efficiency through wind reflects our commitment to reducing environmental impact while producing the best beers in the world,” said Tony Sanfillipo, general manager, Fairfield brewery.
    In addition to the wind turbines, the brewery’s energy efficiency and conservation efforts include seven acres of solar arrays, a bio-energy recovery system (BERS), recycling and water conservation efforts.
    “Expanding our alternative energy use allows us to be increasingly efficient with natural resources,” said Damon Waker, resident engineer, Fairfield brewery. “We look forward to having the turbine fully operational in October.”

    The Fairfield brewery has reduced its overall water use by 47 percent since 2007. The brewery also recycles more than 99 percent of the solid waste used in the brewing and packaging processes.
    (Anheuser Busch InBev)
     
    22.09.2014   India: SABMiller India Ltd launches new strong beer to compete with Carlsberg and AB InBev    ( E-Malt.com )

    SABMiller India Ltd, the country’s second-largest brewer, has launched a new brand called Miller Ace, as the company looks to tap Indian consumers’ preference for strong brews with a pricey strong beer that will compete with brands sold by Carlsberg Group and Anheuser-Busch InBev, Livemint reported on September 16.

    Strong beer, which refers to brews with alcohol content of 5-8%, accounts for 85% of all beer sales in India. Kingfisher Strong, made by United Breweries Ltd, is the best-selling brand in the country but recently people have also shown willingness to shell out cash for far more expensive strong beer labels such as Carlsberg Elephant and Budweiser Magnum.

    SABMiller, which owns brands such as Miller High Life, Foster’s and Haywards, will distribute Miller Ace in retail outlets across India over the next six months. A 650 ml bottle of Miller Ace will cost Rs.140 in Delhi. Budweiser Magnum sells for Rs.175 while Kingfisher Strong costs Rs.85 in Delhi. Beer prices vary across states.

    SABMiller was planning to launch Miller Ace this financial year to compete with Budweiser Magnum and Carlsberg Elephant, Mint first reported in June.

    “Many consumers were expressing the need to trade up to a world-class strong beer that would have the taste profile of a strong beer but comes with a premium brand and premium packaging. Miller Ace caters to that need,” SABMiller India marketing director Darioush Afzali said in an interview.

    Strong beer sales grew at a compounded rate of nearly 40% over the past two years, according to Afzali. “Premium strong beer has been growing even faster and this trend will continue for the foreseeable future so there’s a lot of opportunity there,” he said.

    The launch of Miller Ace is part of SABMiller’s plan to rev up growth by increasing sales of high-margin brews and revive its fortunes in India where it has lost market share to newer entrants Carlsberg and Anheuser-Busch InBev, as well as market leader United Breweries.

    Though SABMiller says the company’s loss of market share is an intentional move aimed at increasing margins—losses have narrowed in some of the past few years—analysts say rivals have moved faster even in launching premium brews.

    Anheuser-Busch’s Budweiser, United Breweries’ Kingfisher and especially Carlsberg’s Tuborg have all gained sales at the expense of SABMiller brands. Budweiser Magnum and Carlsberg Elephant currently dominate sales of premium or higher-priced strong beer in India.

    In the first quarter of this fiscal year, sales volume continued to remain weak. Net producer revenue at SABMiller declined by 3% as volumes slumped 8%. In comparison, rival United Breweries reported a sales increase of 6% in the first quarter.

    SABMiller, which typically rotates its executives in various markets around the world, changed its senior management team in India over the past 18 months. Grant Liversage replaced Paolo Lanzarotti as managing director last June while Afzali took over as marketing head in October 2012 from Derek Jones.

    Under the new management, SABMiller has expanded distribution of Peroni, the priciest beer in the company’s portfolio, and re-launched Foster’s in May.
     
    22.09.2014   LOEHRKE auf der BrauBeviale 2014 präsent    ( Firmennews )

    Firmennews BrauBeviale vom 11.-13.11.14 in Nürnberg – LOEHRKE Messestand: Halle 4 Stand 315

    Die BrauBeviale in Nürnberg ist mittlerweile die wichtigste Investitionsgütermesse für die Getränkeindustrie und gilt als eine der europäischen Leitmessen rund um die Themen Produktion und Vermarktung von Getränken. Hierbei stehen die Themen Food Safety, Qualitäts- und Kostenmanagement im besonderen Fokus. Durch ein umfangreiches Produktportfolio für automatisierte Prozesshygiene bietet LOEHRKE auch für Getränkeherstellung und Getränkeabfüllung individuell abgestimmte Lösungen.

    BrauBeviale 2014 in Nürnberg: Halle 4 Stand 315
    Auf der diesjährigen Messe wird LOEHRKE sich mit der Prozesshygiene von Morgen präsentieren - Roboter-gestützte Reinigung wird das Highlight auf dem LOEHRKE-Messestand sein. Der Reinigungsroboter CLEENIUS® bietet sich an, die Reinigung schwer zugänglicher oder gefährlicher Bereiche zu übernehmen. Tanks von innen, besonders mit komplexen Rührwerken, aber auch Maschinen während der Produktion lassen sich mit dem CLEENIUS® perfekt reinigen.

    Der zweite Messeschwerpunkt liegt bei PULSED LIGHT, einer Technologie, um Verpackungsmaterial mittels hochintensiver Lichtblitze wasser- und chemikalienfrei zu entkeimen.

    LOEHRKEs Produktangebot umfasst darüber hinaus auch Lösungen für CIP (Cleaning In Place), Füllerhygiene, Desinfektion mit Chlordioxid und ECA (elektrochemisch aktiviertes Wasser) und Chemikalientanklager.

    Der LOEHRKE Messestand ist auf der BrauBeviale 2014 in Nürnberg in Halle 4 Stand 315.
    (Jürgen Löhrke GmbH)
     
    22.09.2014   Nachhaltige City-Logistik: Deutsche See erweitert seine Elektro-Flotte / Präsentation des ...    ( Firmennews )

    Firmennews ORTEN Elektro Truck ELCI auf der IAA Nutzfahrzeuge in Hannover

    Deutsche See mit nachhaltiger City-Logistik
    Elektrisierende F(r)ische

    Deutsche See macht in puncto Elektromobilität den nächsten Schritt: Mit dem neuen ELCI Truck von ORTEN erweitert das Unternehmen seine umweltfreundliche Flotte an elektrisch betriebenen Auslieferfahrzeugen. Der neue E-Truck bietet knapp 400 kg Nutzlast und hat im beladenen Zustand eine Reichweite von rund 150 Kilometern. Das macht ihn zum idealen Lieferfahrzeug speziell für Touren in Stadtgebieten. „Damit kommt unser Fisch nicht nur gewohnt frisch, sondern gleichzeitig auch extrem umweltfreundlich beim Kunden an“, sagt Joachim Schaardt, Leiter der Fahrzeugflotte bei Deutsche See Fischmanufaktur. Das
    Unternehmen, das 2010 mit dem Deutschen Nachhaltigkeitspreis ausgezeichnet wurde und seine Lebensmittel als Erster elektrisch auslieferte, untermauert mit dem neuen EFahrzeug einmal mehr seine Vorreiterstellung in Sachen Nachhaltigkeit. Zu sehen und zu testen ist der ELCI im Elektroparcours der IAA Nutzfahrzeuge vom 25.September bis 2.Oktober in Hannover.

    Lösung für die logistische Problemzone Stadt
    Der ELCI von ORTEN ist die perfekte Antwort auf die Probleme der Stadt: Der
    E-Truck produziert weder CO² noch Feinstaub, macht keinen Lärm und ist dank seiner Kompaktheit auch noch deutlich wendiger als seine großen Brüder. Durch seinen ausgereiften 2-Kammer-Tiefkühlaufbau mit Thermo-King-Kühltechnik erfüllt das Kraftpaket alle Anforderungen an moderne Kühllogistik und sorgt für immerwährend fischgerechte Kälte während des Transports. Bei einem täglichen Einsatz von 100 km ergibt sich im Vergleich zu einem Diesel-betriebenen Leicht-LKW eine Kraftstoff kosten-Ersparnis von 15 Euro, zudem entfällt die KFZ-Steuer. Nach der Auslieferung geht der Truck wieder ans Netz, nach sieben Stunden Aufladen ist er wieder startklar.

    Nächster Baustein in Sachen Nachhaltigkeit
    Der neue E-Truck ist ein weiterer Baustein im Elektromobilitäts-Programm von Deutsche See: Bereits seit Mai 2013 sind im Stadtgebiet von Berlin und Hamburg zwei eBikes und ein VW e-Up! für die Auslieferung der frischen Produkte im Einsatz. Mit der wachsenden E-Flotte unterstützt das Unternehmen aus Bremerhaven darüber hinaus aktiv die Bemühungen der Bundesregierung, bis 2020 insgesamt 1 Mio. Elektrofahrzeuge im Markt zu haben.

    Elektrogramm: ORTEN ELCI
    - Nutzlast ca. 400 kg
    - Reichweite je nach Beladung ca. 100-150 km
    - Tiefkühlaufbau als 2 Kammer Tiefkühlaufbau
    - Abmessungen ( mm ) : L 2.300 B 1.460 H 1.340 mm
    - ISO Sandwich Bauweise mit 75 mm Wanddicke im TK
    Bereich und 45 mm Wanddicke im Frischdienstbereich
    - Herausziehbare Trennwand 25 mm dick zum Be- und Entladen
    - Doppelflügelige Rückwandtüren
    - 2 seitliche Be- und Entladetüren in Seitenwand jeweils im TK und FD Bereich
    - Kältevorhang vor den Rückwand- und Seitentüren
    - Thermo King Kühlanlage B 100 – 20 /24 DC/230 VAC mit Deckenverdampfer.
    Antrieb über Fahrzeugbatterie oder 220 Volt Stationär
    - Fahrerhaus Fernbedienung mit digitalem LED Thermometer
    (Orten GmbH & Co. KG Fahrzeugbau & -vertrieb)
     
    22.09.2014   SAHM auf der BrauBeviale 2014    ( BrauBeviale 2014 )

    BrauBeviale 2014 TasteDesign® (Bild) und Neues für die Craft-Beer-Szene

    Mit dem Pilsner Urquell-Seidel stellt SAHM auf der BrauBeviale eine exklusive Neuentwicklung für die Bierszene vor. Die nach TasteDesign® optimierte Glasform bringt die Geschmackseigenschaften des Bieres noch besser zur Geltung. Darüber hinaus präsentiert SAHM in Halle 1, Stand 315 sein Spektrum an Glas- und Dekorlösungen für die internationale Craft-Beer-Szene. Exklusive Tastings mit dem Sommelierweltmeister Markus Del Monego runden den Messeauftritt ab.
    Das Pilsner Urquell-Seidel wurde nach den Erkenntnissen von TasteDesign® gestaltet. Demnach hat das Design entscheidenden Einfluss auf Duft und Geschmack des Bieres. Zu diesem Ergebnis kam auch Sommelier Markus Del Monego, der die Glasform mit entwickelt und nach sensorischen Gesichtspunkten bewertet hat. Gefertigt wird das Seidel in modernster Pressglastechnologie. Das Logo – ein hochwertiges Glasrelief – macht die Marke optisch und haptisch erlebbar.

    Neues bringt SAHM auch für die Craft-Beer-Szene mit. Diese höchst charaktervollen Biere bedürfen einer ebenso hochwertigen Präsentation. Am Messestand wird das Unternehmen an einer exklusiv gestalteten Craft-Beer-Bar seine Glas- und Dekorlösungen für die internationale Szene präsentieren. Die meist großvolumigen Gläser mit einer besonderen Mundrandform erlauben den „handgemachten“ Bieren, ihre Aromen voll zu entfalten.

    Am 11. und 12. November gibt Markus Del Monego Einblicke in die Welt des TasteDesigns®, sprich, wie die Glasform Duft und Geschmack eines Getränks beeinflusst.
    (Sahm GmbH & Co. KG)
     
    22.09.2014   South Korea: Oriental Brewery to invest $117 mln in improving quality of its products    ( E-Malt.com )

    Oriental Brewery (OB) CEO Chang In-soo apologized on September 16 for a recent dispute over the alleged odour of disinfectant in its Cass beer and pledged to invest 120 billion won ($117 million) to improve the quality of the company's products, The Korea Times reported.

    In a press conference, Chang said the brewer has been making all-out efforts to upgrade its quality-control system to be on a par with those of Anheuser-Busch InBev (AB InBev) and other global brewers.

    ''OB is overhauling its entire business process, spanning from production to sourcing and distribution, to introduce world-class product quality management systems at our three plants,'' Jang said. "I apologize for causing concerns for the dispute (over the smell)."

    OB operates three plants in Gwangju and Icheon, Gyeonggi Province; and Cheongju, North Chungcheong Province.

    "In 2006, AB InBev introduced a stringent quality management program called Voyager Plant Optimization (VPO). In cooperation with our parent firm, we will produce Cass and other beer brands in accordance with the VPO standard. We will place top priority on our quality control procedures and meeting customer needs,'' the CEO said.

    In April, AB InBev acquired OB, which accounts for about 60 percent of Korea's beer market, for $5.8 billion.

    Jang's apology and pledge to improve product quality came after complaints posted on the Internet in June that some people had detected the smell of disinfectant in OB's Cass-branded canned, bottled and draft beers.

    OB filed a complaint with police, asking law enforcement authorities to investigate those who spread what the firm called baseless rumors about its products. As part of their investigation, police officers raided the headquarters of Hite Jinro, the second-largest brewer, over allegations that the company had spread rumors about its larger rival.

    In August, the Ministry of Food and Drug Safety said the substance causing the smell in the beer was harmless. It said trans-2-nonenal, an organic compound formed in the brewing process as a result of oxidation, was the cause. It recommended that the company monitor its brewing facilities more closely.

    ''I have been known as a good salesman in the liquor industry over the past 30 years. From now on, I want to become a businessman who successfully transforms OB into a brewer that produce the highest-quality products,'' Jang said.

    In addition, OB plans to launch a ''shared-growth'' program. The company will invite brew masters from AB InBev to share their knowhow on beer brewing with those who make their own beer or open a small beer bar.
     
    19.09.2014   Multifunctional transducer MFU    ( Company news )

    Company news Picture: The multifunctional transducers MFU 12/14 from AFRISO are used, for example, in the food and beverage industries (dairies, breweries, mineral water filling) for temperature and level monitoring and for controlling and signalling limit values. (Photograph: AFRISO)

    If control projects involve both analogue measured values for detecting and controlling pressure, temperature and level and limit values for signalling, monitoring and controlling, multifunction transducers (MFUs) are the ideal solution. They are used in many industrial processes as well in applications such as plant engineering, well measurement, dosing and pressure control, filling systems, level and temperature monitoring, heating systems and air conditioning, laboratories, test facilities and control cabinet/switch rooms.

    The new digital multipurpose transducers MFU 12 and MFU 14 from AFRISO are freely programmable digital transducers with two analogue outputs and 2 or 4 voltage-free relays, depending on the version. The standard version of the transducers and additional options allow you to implement solutions for almost all tasks involved in modern evaluation systems. The parameters are set either directly at the transducer or via the optional configuration software MFU 03-S, which is available with interface cable and USB adapter. The inputs are bipolar current and voltage inputs and a potentiometer input (3-wire technology). In addition, a 2-/3-wire transmitter supply is integrated. All inputs are galvanically isolated from the voltage and the current / voltage outputs. The two analogue outputs can be scaled separately and used simultaneously. For switching tasks, MFU 12 features 2 relay outputs; MFU 14 has 4 relay outputs (voltage-free changeover contacts, max. switch rating 250 V AC, 2 A and 50 V DC, 2 A). Selectable functions include energising/de-energising, hysteresis, window or trend as well as delays for energising/de-energising. The transducer MFU 12/14 has a DIN rail housing with integrated multicolour (R/G/B) lit LC display for the various operating modes. The lighting can be switched off. The values to be measured can be selected from a list including specification of range and unit or they can be configured and scaled as a user-defined unit with ranges from 0 to 9999 digits. The input resolution is 13 bits, the output resolution 10 bits. In addition, linearisations are possible via 24 free X/Y points and the modes "table, cylinder, sphere". Available user interface languages are English, French and German. The following additional functions are available: Error alarm in the case of missing or defective sensor, zoom function, spread, inverted mode, trend indication, learning mode measuring range, automatic or manual simulation, configuration lock, measurement signal monitoring with up to 4 freely adjustable limit values and programming interface. The new MFU 12/14 operates reliably in all supply voltage ranges AC (DC) 20-253 V, features plug-in, codeable terminal blocks and responds to numerous challenges in universal, safe measured value acquisition.
    (AFRISO-EURO-INDEX GmbH)
     
    19.09.2014   STROH Jagertee mit Emaillebecher – Aktuelle Onpack- Promotion im LEH und Fachhandel    ( Firmennews )

    Firmennews In Anbetracht der Tatsache, dass man sich trotz des Kalendersommers derzeit schon im gefühlten Herbst befindet, ist es durchaus legitim, auch den Blick nach vorne zu wenden. Das wird die Vorfreude auf die heimeligen und annehmlichen Seiten der kühleren Jahreszeit erwecken. Denn ab 1. Oktober 2014 wird Stroh Jagertee mit einem attraktiven Emaillebecher offeriert. Damit können sich Stroh Jagertee Anhänger auf die schnell ankommende, kalte Jahreszeit auch innerhalb der eigenen vier Wände vorbereiten. Mit dem zünftigen Stroh Jagertee Emaillebecher kann die berühmte österreichische Spezialität auch zu Hause stilecht genossen werden. Dies weckt Erinnerungen an lauschige Abende in verschneiten Berghütten und gesellige Runden auf Weihnachtsmärkten, eben an schöne Dinge in den dunkleren Monaten des Jahres. Solange der Vorrat reicht, wird die Aktionsware dem LEH auf 48er Displays und dem Fachhandel in 6er Kartons angeboten. Emaillebecher und Displays sorgen im Stroh-typischen Orange für eine aufmerksamkeitsstarke Platzierung in den Märkten.

    Ein Stück österreichisches Lebensgefühl
    Stroh Jagertee ist eine berühmte österreichische Spezialität nach alter, überlieferter Rezeptur aus dem Jahre 1864. Komponiert aus feinen, ausgewählten Teeauszügen und abgerundet durch den Geschmack vollreifer Früchte ist Stroh Jagertee gerade im Herbst und im Winter ein beliebtes Heißgetränk und in der kalten Jahreszeit aus keiner Skihütte und Hausbar mehr wegzudenken. 1832, als Sebastian Stroh in St. Paul im Kärntner Lavanttal seine ersten Schnäpse brannte, legte er den Grundstein für das weltbekannte Traditionsunternehmen. Seitdem überzeugen die hervorragenden Spirituosen aus dem Hause Stroh durch ihre außergewöhnliche Qualität und ihren besonderen Geschmack.
    (Borco-Marken-Import Matthiesen GmbH & Co. KG)
     
    18.09.2014   USA: Miller Lite may be able to overcome sliding sales thanks to new 'old' packaging    ( E-malt.com )

    U.S. sales of Miller Lite had been sliding since 2009, trailing Bud Light, Coors Light, and Budweiser. Revenue dropped 7 percent in just 2013, according to Beer Marketer’s Insights. So in January, in an effort to create some buzz, MillerCoors released a limited-edition version of its original 1975 white Miller Lite can, promoted with an Anchorman 2 movie tie-in. Sales of the cans rose so quickly that the company has decided to expand the white label to bottles and taps permanently, Businessweek reported on September 11.
    Miller Lite tried numerous bottle redesigns. “All our package innovation tested terrible,” says Ryan Reis, senior director for Miller’s family of brands. But when it returned to the brand’s original graphics, people loved it. In 2012, the company decided to rerelease the beer in the 1975 packaging. “But we needed a reason to do it, otherwise it’d feel too out of the blue,” Reis adds.
    Miller Lite’s sports and entertainment marketing department hooked Reis up with Paramount Pictures (VIA), which needed a beer sponsor for Anchorman 2. “We said, ‘Wait, it’s set in 1979? Miller Lite was the hottest beer in the country in 1979!’ ” he says. (Even better: Bud Light didn’t exist yet.) Anchorman 2 came out in December 2013; the new Miller Lite hit shelves on Jan. 1. Within a few months, the company decided to make the change permanent.
    In 2014, Miller Lite has already sold 32 million more cans than it had by this time in 2013—not enough to bring the beer’s overall sales out of the red, but the year isn’t over. In some markets, sales of the white can are up as much as 18 percent. White-label bottles are hitting stores now, and MillerCoors is working with a small Wisconsin company to create vintage-inspired wooden beer-tap handles to replace its blue ones, which, Reis says, “are made overseas out of who knows what.”
    The label’s success took Miller Lite by surprise. “We asked people, ‘Why do you feel this way about this can?’ ” Reis says. Millennials liked it because it seemed iconic and old—which is also why they like Pabst Blue Ribbon. Their parents liked it because it reminded them of what they used to drink. Strangely, customers started telling the company its “new” beer tasted better even though they were still drinking the same old thing.
     
    18.09.2014   Vietnam: Ministry of Industry and Trade tries to control beer production and consumption but ...    ( E-malt.com )

    ... province authorities encourage people to drink local beer

    While Vietnam’s Ministry of Industry and Trade (MOIT) attempts to control beer production and consumption, the leaders of many provinces and cities are encouraging people to drink beer, VietnamNet Bridge reported on September 8.
    In a draft decree on beer production and consumption, MOIT stipulates that the activities of selling beer at schools, hospitals, offices, on the pavement, or to those who show “signs of getting drunk”, pregnant women, breast-feeding women, or to those who have abuse alcohol, will be considered illegal.
    The ministry believes that if the beer production and market can be controlled with measures suggested in the draft decree, the brewery industry will develop well and increase revenue from beer for the state budget.
    It estimates that once the decree takes effect, taxes will increase by VND3.1 trillion a year. The fee expected to be collected from beer production licensing would be about VND3.5 billion.
    The draft decree which has been opened for public opinion has been described as “impractical” and “unfeasible”.
    Phan Chi Dung, director of the MOIT’s Light Industry Department, admitted that it is difficult to clarify “the people with signs of getting drunk”, “pregnant women” and “breastfeeding women”.
    He said that the enforcement of the decree, if it is approved, will depend on people’s awareness, and that the same difficulties with such sales have occurred in many other countries.
    He also said that the intention of prohibiting to sell beer on the pavement has faced the strongest opposition from the public, especially from beer shop owners.
    In fact, pavement beer shops are still allowed in many countries, but regulations on security and food hygiene are respected. Meanwhile, in Vietnam, these standards are often not met.

     
    18.09.2014   Wilthener Gebirgszauber geht in die dritte Saison    ( Firmennews )

    Firmennews Nach den erfolgreichen Saisongeschäften 2012 und 2013 ist der Wilthener Gebirgszauber auch zur Wintersaison 2014 wieder da.
    Sorgfältig komponiert und abgerundet mit echtem Jamaika-Rum und den Zusätzen von Kräutern, Apfel, Zimt, Gewürznelke, Zitronenschale, Sternanis und feiner Vanille erhält der Gebirgszauber sein fruchtigwürziges Aroma.
    Da man Wilthener Gebirgszauber heiß genießt, ist er der ideale wärmende Genuss für kalte Winterabende, zu Hause oder im Winterurlaub.

    Nach Ski-Ausflug oder Rodel-Spaß ist das Heißgetränk der perfekte Begleiter beim Aprés-Ski oder beim gemuütlichen Zusammensitzen am Kamin. Mit einem Alkoholgehalt von 15 % vol. wird Wilthener Gebirgszauber ab 01. September 2014 bis Januar 2015 national in der 0,7l-Flasche zu einem Preis von 6,49 Euro (UVP) angeboten.
    (Hardenberg-Wilthen AG)
     
    17.09.2014   20.000 Besucher feierten das 150jährige Hassia Jubiläum    ( Firmennews )

    Firmennews Der Bad Vilbeler Festplatz verwandelte sich in eine große Hassia Fanmeile: rund 20.000 Besucher kamen und feierten den runden Geburtstag von Hassia Mineralquellen.

    Los ging es um 11 Uhr mit der offiziellen Einweihung der neuen Besuchergalerie durch Bad Vilbels Bürgermeister Dr. Thomas Stöhr, Quellenkönigin Frida I., Kurt Liebermeister vom Stadtmarketing und Hassia-Seniorchef Günter Hinkel. Danach riss der Strom der interessierten Festbesucher nicht mehr ab. Hassia-Juniorchef Dirk Hinkel: „Wir freuen uns über das große Interesse an unserem Haus. 20.000 Besucher haben heute ihre Mineralwassermarke bei laufender Produktion live erlebt!“
    Auch Familie Braun aus Maintal-Bischofsheim war darunter und fand: „Der Rundgang war sehr interessant. Vor allem die vielen Flaschenstrassen und der Kasteneinpacker, der die Flaschen automatisch in Kisten setzt, waren sehr beeindruckend.“
    Die 300 Meter lange Besuchergalerie verbindet jetzt das firmeneigene Quellenmuseum mit der angrenzenden Füllhalle. Von oben hat man nun einen idealen Blick auf die Produktion. Eingebaut wurde außerdem ein Aufzug für den barrierefreien Zugang zum Museum, das sich im 1. Stock befindet. Neue Infotafeln entlang des Besucherwegs informieren über markante Zahlen, Daten und Fakten rund um den Betriebsablauf. Neu ist auch die Markenerlebniswelt, um die das Quellenmuseum erweitert wurde: Werbemotive illustrieren die Entwicklung von Hassia ebenso wie den Wandel von Design und Zeitgeist. Im neu gestalteten Besucherraum über dem Quellenmuseum, in dem die regulären Betriebsführungen ausklingen, wird nach dem Jubiläumsfest der neue Unternehmensfilm zu sehen sein.

    Auch auf der Hassia-Bühne auf dem Festplatz wurde viel geboten: Begrüßung und Interviews mit Dirk Hinkel und Günter Hinkel. Auch Quellenkönigin Frida I. und die Darsteller der historischen Bad Vilbeler Persönlichkeiten Cäcilie Brod und Friedrich Grosholz als Zeitzeugen für die Gründerzeit kamen zu Wort. Herzlich gelacht wurde über die FFH-Comedians Johannes Scherer und den Dummfrager. Und die FFH-Band „So Green“ coverte Rock- und Pop-Klassiker. Die HIT RADIO FFH-Moderatoren Julia Nestle und Daniel Fischer führten professionell durchs Programm.
    Eine besondere Attraktion war der Markenpark von Hassia: Hier fielen die hassia-Glückswürfel und der bizzl-Goldschatz wurde entdeckt. Treffsicherheit war an der Rosbacher-Torwand und am Tischkicker gefragt. Bei Indian Summer hieß es „Hau den Marterpfahl“, und Elisabethen Quelle lädt zum Reaktionstest an einer Touchwall ein.
    Verwirrend und spannend war auch der Irrgarten aus insgesamt 3.000 bizzl Kästen – nicht nur für die Kinder. Die kleinen Besucher kamen jedoch voll auf ihre Kosten mit Hüpfburgen, einer Wasserbaustelle und sogar einem Pool für Wasserlaufbälle. Sportlich ging es auch beim Kistenklettern und bei der Kinderolympiade zu. Außerdem sorgten Kinderschminken, eine Seifenblasenstation und ein nostalgisches Karussell für einen vergnüglichen, abwechslungsreichen Tag.
    In der Fuhrpark-Ausstellung präsentierte Hassia einige der neu angeschafften Lkws und öffnete ein Cockpit für Besucher, die mal hinterm Brummi-Lenkrad Probe sitzen mochten. Darüber hinaus konnte man den Gabelstaplertest machen – für den Junior-Stapler-Führer-schein, selbstverständlich unter fachkundiger Anleitung.
    (Hassia Mineralquellen GmbH & Co. KG)
     
    17.09.2014   Molson Coors Named To Dow Jones Sustainability Index For Third Consecutive Year    ( Company news )

    Company news Recognition Reinforces Company’s Commitment to Environment, Communities, Employees, and Alcohol Responsibility

    Molson Coors Brewing Company (NYSE: TAP) has maintained its listing on the World Index for the third consecutive year and North America Index for the fourth consecutive year. The Dow Jones Sustainability World Index recognizes the top 10 percent of global companies, making Molson Coors one of just eight food and beverage companies listed.

    “Every day at Molson Coors, we work to delight the world’s beer drinkers, not just with the products we make but in how we run our business,” says Peter Swinburn, Molson Coors president and chief executive officer. “Our continued recognition by the Dow Jones Sustainability Index is a testament to our commitment to continue improving Our Beer Print.”

    The DJSI follow a best-in-class approach, including companies across all industries that outperform their peers in numerous sustainability metrics. RobecoSAM invites over 3,000 publicly traded companies, including 800 companies in emerging markets, to report annually on their sustainability practices. The Corporate Sustainability Assessment provides an in-depth analysis of financially material economic, environmental and social practices, such as innovation or supply chain management, climate strategy and stakeholder engagement.

    DJSI North America tracks the performance of the top 20 percent of the 600 largest Canadian and United States companies in the Dow Jones Global Total Stock Market Index that lead the field in terms of sustainability, while the World Index tracks the performance of the top 10 percent of the 2,500 largest companies.

    This year Molson Coors launched its 2020 Sustainability Strategy which integrates how the company manages energy, greenhouse gas emissions and water and solid waste to achieve its 2020 targets of zero waste to landfill, 25 percent energy reduction, and 15 percent reduction in both carbon and water intensity.
    - Molson Coors exceeded its 2013 energy efficiency goals, reducing energy intensity by 2.6 percent compared to a 2.3 percent target.
    - The company achieved a 2.4 percent water intensity reduction over 2012 and global alignment around a 2020 zero waste to landfill target.
    - Molson Coors has committed to reducing the weight of its primary packaging by 4 percent by 2015, and achieved a 6 percent reduction in 2013.
    (Molson Coors Brewing Company (Canada))
     
    17.09.2014   Variantenreich und nachhaltig    ( BrauBeviale 2014 )

    BrauBeviale 2014 Brau Beviale, Halle 4A, Stand 115: Rexam zeigt größte Auswahl an Getränkedosen und Veredelungsmöglichkeiten und informiert über Vorteile von Kreislaufverpackungen

    Rexam, einer der weltweit führenden Hersteller von Getränkedosen, präsentiert im Rahmen der diesjährigen Brau Beviale sein komplettes Sortiment an Getränkedosen und Veredelungsmöglichkeiten sowie die Weiterentwicklung der zum Patent angemeldeten Drucktechnologie Editions™. Das Design des Messestands stellt die Zusammenarbeit mit Kunden in den Mittelpunkt und informiert über die Themen Recycling und Kreislaufwirtschaft. Bereits zum zweiten Mal in Folge ist Rexam offizieller Titelsponsor der Beverage Innovation Awards, die auf der Brau Beviale vergeben werden.

    Mit Dosen in 17 unterschiedlichen Größen und Formen sowie der Aluminiumflasche FUSION® bietet Rexam das größte Sortiment der Branche. Neue Veredelungs- und Gestaltungsmöglichkeiten schaffen dabei zusätzliche Möglichkeiten für maßgeschneiderte und individuelle Verpackungen – beispielsweise mithilfe der Drucktechnologie Super Premium Editions™, die den Druck von hochauflösenden Bildern und bis zu 24 Varianten eines Designs während eines Produktionslaufs ermöglicht. Doch nicht nur Individualität ist im Trend, auch der Umwelteinfluss von Verpackungen wird kritisch hinterfragt. Um die Vorzüge von Kreislaufverpackungen aus Aluminium und Stahl zu unterstreichen, wird Rexam eine Grafik in den Messestand integrieren, die über Themen wie Recycling und Ressourcenschonung informiert.

    Iain Percival, European Sector Director Rexam, kommentiert den diesjährigen Messeauftritt: „Der direkte Kundenkontakt auf Messen wie der Brau ist außerordentlich wertvoll. Zum einen können wir unser vielseitiges Dosensortiment sowie alle Veredelungsmöglichkeiten direkt präsentieren. Zum anderen geben uns die vielen persönlichen Gespräche Gelegenheit, die Bedürfnisse und Herausforderungen unserer Kunden besser zu verstehen. Wir sind stolz auf die gute Zusammenarbeit mit unseren Kunden und wünschen all denen, die an den Beverage Innovation Awards teilnehmen, viel Glück im Wettbewerb.“
    (Rexam Beverage Can Deutschland GmbH)
     
    16.09.2014   Anheuser-Busch InBev führt mit „Franziskaner Royal“ ein Jahrgangsweißbier ein    ( Firmennews )

    Firmennews Eine helle Malznote, edle Aromen und der Duft von reifen Früchten: Ab September führt Anheuser-Busch InBev mit Franziskaner Royal ein Jahrgangsweißbier ein. Die Rezeptur für Franziskaner Royal wird jährlich durch die Franziskaner-Braumeister neu komponiert. So bietet jeder Jahrgang ein neues Geschmackserlebnis. Mit dem neuen Produkt setzt Anheuser-Busch InBev einen weiteren Impuls im wachsenden Weißbiersegment.

    Im ersten Halbjahr 2011 hat sich Franziskaner mit einem Absatzplus von fast 9 Prozent positiv entwickelt. Mit Franziskaner Royal will Anheuser-Busch InBev diesen Trend auch im zweiten Halbjahr unterstützen. Die Markteinführung erfolgt ab sofort im Handel und in der Gastronomie. Mit neuen Produkten und verstärkten Marketinginvestitionen will sich das Unternehmen vom Branchentrend lösen. Deutschlandchef Chris Cools zur aktuellen Entwicklung: „Wir sehen uns in der eingeschlagenen Strategie bestätigt. Auch wenn wir seit langem schon nicht mehr in einem Wachstumsmarkt agieren, können wir zulegen.“ Er fokussiere dabei auf eine klare Markenstrategie. Franziskaner Royal präsentiert sich in einer hochwertigen Optik mit den dominierenden Farben Anthrazit und Gold sowie einer Kronkorkenfolierung. Ein speziell entwickeltes Franziskaner Royal-Glas unterstützt den besonderen Charakter des Jahrgangsbieres. Geschmacklich ist das Franziskaner Royal weicher als ein Franziskaner Naturtrüb. Optisch leicht trüber als ein Franziskaner Kristall und wesentlich klarer als ein Franziskaner Naturtrüb überzeugt es durch eine zarte Bitternote und würzige Aromen bei 5,0 % Alkohol.
    (Anheuser-Busch InBev Germany Holding GmbH)
     
    16.09.2014   Barry-Wehmiller International (Formerly BWIR) Announces Its New Identity    ( Company news )

    Company news Vasant Bennett, Managing Partner of Barry-Wehmiller International Resources (BWIR), announced a new identity for the organization, which will now be called Barry-Wehmiller International (B-WI). Along with the new name, the organization also proudly unveiled a new logo, color palette and a re-designed website. These new changes emphasize the organization’s global reach and people- centric values without losing its strong association with the Barry-Wehmiller family of companies.

    The company’s global reach is embodied in the logo’s circular design, while the three segments of the arrow represent B-WI’s defining elements: Enterprise, Engineering and Technology. In combination with the white dot, the arrow forms the “I” for “International”, another nod to its global focus. The signature blue color represents B-WI’s depth and stability, while the gray represents reliability and professionalism.

    “The new identity is a result of the company’s journey, which began 20 years ago in the United States and in India, and has resulted in a total transformation. To move ahead on this remarkable journey, there emerged a need for a new identity which represents who we are today – a trusted, global, people-centric, ‘Total Solutions’ provider with a rich heritage in manufacturing,” said Bennett.

    “Today we are able to provide solutions that meet the strategic business needs of our customers by increasing profitability, revenue growth and sustainable competitiveness at the enterprise level and enhancing productivity, efficiency and customer lifetime value at a functional level,” said Senthilkumar Devasigamany, Executive Partner responsible for the Engineering Services Business Unit.

    From humble beginnings as an IT and engineering service provider to its parent company Barry-Wehmiller, B-WI’s history is marked with imposing milestones. The organization’s first major milestone occurred in 2002, when it expanded its client base beyond Barry-Wehmiller to offer services to third-party manufacturing companies. More recently, in 2011, the company transformed itself to a total solutions provider through multiple organic and acquisition initiatives.

    “Barry-Wehmiller International has become who we are today thanks to a strong manufacturing focus and the expertise gained by supporting our parent, Barry-Wehmiller,” said Balachandran Anantharama, the Executive Partner responsible for Enterprise Consulting.

    Over the last 20 years, Barry-Wehmiller International has touched over 1200 satisfied manufacturing companies from across 25 different countries. The new identity positions the company to further expand on these feats and reach for newer heights.
    (BWIR Barry-Wehmiller International Resources)
     
    15.09.2014   Pernod Ricard Deutschland startet Promotionaktionen zum Jahresendgeschäft –     ( Firmennews )

    Firmennews Premium-Marken in attraktiven Geschenkboxen und mit hochwertigen Zugaben erhältlich

    Mit attraktiven Promotionaktionen startet Pernod Ricard Deutschland in das Jahresendgeschäft. Der Premium-Spirituosenanbieter unterstützt auch in diesem Jahr den deutschen Lebensmitteleinzelhandel mit hochwertigen Geschenkverpackungen und aufwendig gestalteten Warendisplays. Winterliche Optik sowie limitierte Editionen liefern zusätzliche Kaufanreize und fördern Impulskäufe am Point of Sale (POS). Die ersten Winterpromotions starten bereits im September. Thomas Drossé, Geschäftsführer Vertrieb bei Pernod Ricard Deutschland: „Als Marktführer mit einem starken Premium-Portfolio orientieren wir uns an den Wünschen unserer Kunden. Anspruchsvollen Konsumenten liefern wir mit unseren besonderen Promotionideen einen echten Mehrwert und unterstützen gleichzeitig unsere Handelspartner in der umsatzstarken Zeit. Am Point of Sale sorgen innovative wie auch bewährte Promotionaktionen für echte Absatzschübe im Jahresgeschäft.“

    Bewährte Klassiker mit Liebhaber-Zugaben
    Spirituosenklassiker aus dem Hause Pernod Ricard bieten ab September neue Kaufanreize: die Importspirituose Nr. 1, Ramazzotti, lockt mit exklusiven Editionsgläsern, bedruckt mit dem aktuellen Kampagnenschriftzug „Leben. Lieben. Lachen.“. Havana-Club-Fans profitieren gleich dreifach im Rahmen der Promo-Aktion: Den drei Jahre alten Rum gibt es während des Aktionszeitraums mit einem farbigen Mojito-, Cuba Libre- oder Kuba-Glas. Hier lohnt sich das Sammeln. Freunde des sieben Jahre alten Havana Clubs erhalten pro Flasche als Zugabe zwei traditionelle Giraldilla Tumbler. In der kubanischen Tradition, Gläser aus Rumflaschen herzustellen, bietet Havana Club Especial ab September ein exklusives Flaschen-Glas samt Havana Club-Schriftzug als Beigabe. Der tschechische Kräuterlikör Becherovka ist in einer hochwertigen Geschenkpackung inklusive zweier Shot-Gläser erhältlich.

    Limitierte Sondereditionen und Gratis-Gläser
    Whisky-Liebhaber können sich in der Winterzeit auf besondere Highlights freuen: Chivas legt im Rahmen seiner Kampagne „Made for Gentlemen“ gemeinsam mit den Gründern der britischen Uhrenmanufaktur Bremont eine limitierte Sonderedition in einer exklusiven Metallbox auf. Hochwertige Details der ikonischen Uhren, dem Accessoire eines wahren Gentlemans, zieren die exklusive Metallbox. Beide Marken verbinden handwerkliche Präzision und zeitlosen Anspruch an höchste Kunst. Die „12 Year Old Limited Edition“ ist ab Mitte September erhältlich.

    Auch der amerikanische Bourbon Whiskey aus dem Hause Four Roses wird im Promotionzeitraum in einer edlen Tin-Box angeboten. Die Metallbox zeichnet sich durch hochwertige Prägungen und unverwechselbares Design aus. Die 12, 15 und 18 Jahre alten Whisky-Klassiker von The Glenlivet sind mit jeweils zwei Whisky-Gläsern in edlen, limitierten Geschenk-packungen erhältlich. Darüber hinaus sorgen 24er-Displays für erhöhte Aufmerksamkeit am POS. Käufer eines Ballentine’s Finest erhalten einen exklusiven Ballentine’s Tumbler samt noblem „Finest“ Schriftzug – für Whisky-Fans ein begehrtes Sammlerstück. Für alle Irish Whiskey Liebhaber liefert Jameson einen glasklaren Mehrwert: pro 0,7-Liter-Flasche gibt es ein gratis Jameson-Glas dazu, um den Fokusdrink Jameson & Ginger Ale auch zu Hause genießen zu können.

    Sommergefühl im Winter wecken
    Pernod Ricard Deutschland bietet mit Malibu das ideale Getränk für das Sommergefühl im Winter an. Das 48er-Display in Schnee-Optik sorgt für hohe Aufmerksamkeit und verbreitet sommerliche Stimmung am POS, wenn es draußen trist und grau ist. Auffällig sind die leuchtenden, bunten Gläser, die als On-Pack-Promotion zum Sammeln anregen. Die Gläser sind in Türkis, Gelb und Lila erhältlich und besitzen ein Inlay mit den beliebtesten Rezeptideen. Ein Link zu Online-Aktivitäten runden das Promotionangebot ab.
    (Pernod Ricard Deutschland GmbH)
     
    15.09.2014   Pinnacle® Vodka Taps Lifestyle Experts to Ease the Stress of Home Entertaining    ( Company news )

    Company news Your turn to host the next girls’ get-together and feeling unprepared? Neighbors pop over without a moment’s notice? Make entertaining look easy with Pinnacle® Vodka and the brand’s new “5 on Friday” program! Each Friday, from September 5 through October 17, 2014, a series of special guest lifestyle experts will team up with Pinnacle Vodka to provide five simple and stylish tips for an array of home entertaining scenarios that will ensure Pinnacle Vodka fans everywhere are the hottest hostesses on the block.

    A recent national poll of 1,000 legal drinking age Americans found that while almost half (47%) entertain at home a few times a year, the vast majority (83%) would entertain more frequently if it weren’t for the time and prep work involved. In response, Pinnacle Vodka enlisted a group of home entertaining experts including DIY expert and founder of LilyShop™, Jessi Jane, and food/travel writer and founder of What’s Gaby Cooking?™, Gaby Dalkin, to create a series of essential tips to ease entertaining concerns and take the guess work out of party prep.

    “Pinnacle Vodka fans love to spend quality time with their friends and family, and they are looking for ways to keep these occasions – like their cocktails – fun and simple,” said Jason Dolenga, Senior Brand Director of Vodkas at Beam Suntory. “We’ve partnered with the most creative lifestyle experts we know to give our fans the perfect entertaining tips for any occasion, which of course includes serving up simple, delicious Pinnacle Vodka cocktails.”

    Launching through Pinnacle Vodka’s pic-packed Pinterest page, the “5 on Friday” tips will cover an assortment of home entertaining themes including: Next Level Brunch, Girls Game Night In, Sunday Funday, Book Club Social, and more. Each set of tips will be paired with a signature cocktail highlighting some of Pinnacle Vodka’s most popular products, including Original, Peach, Cinnabon®, Raspberry and Whipped®. Pinnacle Vodka’s line-up of stylish, accomplished experts includes:
    - Alison Deyette, National broadcast entertaining expert
    - Gaby Dalkin, Food/travel writer and founder of What’s Gaby Cooking?™
    - Jenny Steffens Hobick, Décor/lifestyle expert and founder of Everyday Occasions™
    - Jessi Jane, DIY expert and founder of Lilyshop™
    - Kelly Lyden, Lifestyle expert and founder of the Party Dress™
    - Limor Suss, National broadcast entertaining expert
    - Niccole Trzaska, mixologist and Pinnacle® Vodka brand ambassador
    (Beam Suntory Inc.)
     
    12.09.2014   Jim Beam® Unveils Latest Expressions of Ultra-premium Jim Beam® Signature Craft Innovations    ( Company news )

    Company news Jim Beam®, the world’s No. 1 bourbon, announces the release of two rare, ultra-premium expressions as part of its Jim Beam® Signature Craft line – Jim Beam® Signature Craft Quarter Cask and Jim Beam® Harvest Bourbon Collection™. The Jim Beam Signature Craft line is a series of innovative, limited released, small batch bourbons that showcases some of the finest hand-crafted and rare liquids to come from the Jim Beam distillery.

    “With the newest batch expressions in our ultra-premium line of craft products, we are honoring traditions of the past while charting new waters for bourbon distilling,” said Fred Noe, Jim Beam’s 7th Generation Master Distiller. “I’m very proud of these new expressions and am eager to continue experimenting and innovating in search of future batches for the Jim Beam Signature Craft line.”

    Jim Beam® Signature Craft Quarter Cask
    Jim Beam Signature Craft Quarter Cask is the third edition from the Jim Beam Signature Craft line and second limited-edition expression. This full-bodied Kentucky Straight Bourbon is bottled at 86 proof, starts with premium Jim Beam Bourbon aged at least five years and is finished with a variety of fine quarter cask bourbons, and all aged at least four years in smaller barrels. By building on a base of mature liquid and finishing it with quarter cask aged liquid, the inspired distillers at Jim Beam were able to craft just the right balance of rich vanillas of a mature bourbon profile and the extra oak notes of the quarter cask bourbon.

    Perfect for whiskey drinkers who enjoy trying unique expressions, this bourbon is an excellent addition to the Jim Beam Signature Craft family. Jim Beam Signature Craft Quarter Cask joins Jim Beam Signature Craft 12-Year, the permanent expression in the line, which was released in September 2013.

    Jim Beam Signature Craft Quarter Cask is now available in select bars and retailers nationwide and has a suggested retail price of $39.99 for 750mL.

    Jim Beam® Signature Craft Harvest Bourbon Collection™
    In 2003, a group of daring distillers at Jim Beam thought “outside the barrel” and experimented with a variety of obscure grains and non-traditional recipes and ultimately settled on a range of harvest grains such as Brown Rice and Soft Red Wheat (among others) to complement the majority grain of corn. These innovative distillers, many of whom have since currently retired, distilled a handful of liquids and laid them down in rackhouses to rest, untouched, for years…until now. More than a decade later, Fred Noe discovered these lost barrels and gave them a taste; and while a few batches from the lot did not make the cut, he was delighted to find six delicious bourbons, ready to be bottled and released.

    Jim Beam Harvest Bourbon Collection is a series of six hand-crafted bourbons that celebrate the distinctive tastes imparted by the distillation of different grains. More than 11 years of aging have brought out the nuances of these unique ingredients to create some of the rarest, most unique whiskey expressions to ever leave a Jim Beam rackhouse.

    The first two grain representations – Soft Red Wheat and Brown Rice – are being released in extremely small quantities beginning today. The four remaining expressions – Whole Rolled Oat, Triticale, High Rye and Six Row Barley – will be released with limited quantity throughout 2015.

    Jim Beam® Signature Craft Soft Red Wheat Bourbon

    - Bottled at 90 proof, Jim Beam Signature Craft Soft Red Wheat is a light-bodied and very approachable bourbon that has been aged for 11 years

    - The finest Soft Red Wheat from Kentucky and Indiana gives this bourbon a gentle spice with a slight, light brown sugar sweetness and a light-bodied finish that is best enjoyed straight (neat or on-the-rocks)

    - Jim Beam Signature Craft Soft Red Wheat has a slight and soft aroma with mild oak notes, and has a range of color from golden honey to amber

    Jim Beam® Signature Craft Brown Rice Bourbon

    - Also bottled at 90 proof, Jim Beam Signature Craft Brown Rice is a full-bodied bourbon that has lasting flavor from its 11 years of aging

    - This bourbon contains a taste of toasted grain with sweet oak and rich vanilla flavors and is best enjoyed straight (neat or on-the-rocks)

    - Jim Beam Signature Craft Brown Rice has an aroma with notes of sweet potato and brown sugar with a slight oaky spice and a deep, rich amber color

    Jim Beam Signature Craft Soft Red Wheat and Brown Rice are now available in select bars and retailers nationwide and have a suggested retail price of $49.99 for a 375mL
    Beam Suntory Inc.)
     
    12.09.2014   Krombacher Brauerei geht mit Energie aus Kraft-Wärme-Kopplung an den Start    ( Firmennews )

    Firmennews - Die Krombacher Brauerei und 2G Energy AG schließen einen Vertrag über die Lieferung und Installation einer hocheffizienten Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlage

    - Ressourcenschonung sowie Umwelt- und Klimafreundlichkeit stehen im Vordergrund des Versorgungskonzeptes mit Strom und Wärme

    - Versorgungssicherheit der Krombacher Brauerei am Firmensitz in Kreuztal wird erhöht

    Mit der neuen KWK-Anlage, die die Krombacher Brauerei jetzt beim KWK-Spezialisten 2G Energy aus Heek im Kreis Borken bestellt hat, gehen Wirtschaftlichkeit, Effizienz und Klima- und Umweltschutz eine höchst gelungene Verbindung ein. Dieser Schritt fügt sich nahtlos in die verantwortungsvolle Nachhaltigkeitsstrategie der Krombacher Brauerei ein, die auf einen möglichst schonenden Umgang mit den natürlichen Ressourcen ausgerichtet ist. Aus der Verantwortung für Mensch und Natur heraus, hatten die Brauer aus dem Siegerland bereits zum Januar 2012 den kompletten Strombezug auf Ökostrom, zertifiziert nach dem OK-Power-Label, umgestellt. Mit der neuen KWK-Anlage geht man nun konsequent einen Schritt weiter und erfüllt somit die Zielsetzung, die man sich im Nachhaltigkeitsbericht für 2013 gegeben hatte.

    Die Installation der Hocheffizienzenergieanlage vom Typ 2G Avus mit Mittelspannungsgenerator und einer elektrischen Nennleistung von 2 MW erfolgt in einem bestehenden Kesselhaus mit einer Schallschutzhaube. Die Ergänzungsinvestition bei Krombacher erfolgt unter dem Gesichtspunkt, dass über die 2G-KWK-Anlage die Grundlast der Energieversorgung abgedeckt wird. Die thermische Energie wird über zwei unterschiedliche Wärmenetze im Bereich der Abfüllanlagen verwendet. Dabei wird im Niedertemperaturbereich die Motorwärme mit einer Vorlauftemperatur von 90 °C (für Heizung und Produktionszwecke) genutzt und im Hochtemperaturbereich wird die über einen Abgaswärmetauscher ausgekoppelte Wärme mit einer Vorlauftemperatur von 140 °C (für Flaschenreinigungsmaschinen und Pasteuranlagen) verwendet.

    Zielsetzung der Krombacher Brauerei ist es, den zugekauften Strom durch eine Eigenversorgung um bis zu 20% zu reduzieren. Durch den hohen Gesamtwirkungsgrad der 2G-KWK-Anlage versorgt sich die Krombacher Brauerei darüber hinaus nachhaltig, ressourcenschonend sowie umwelt- und klimafreundlich mit Heiz- und Prozesswärme. Der Wirkungsgrad der KWK-Anlage ist deutlich höher als bei einer getrennten Erzeugung von Strom und Wärme. So werden Umwelt und Klima entlastet und Krombacher kann seine Energiekosten senken. Ein zusätzlicher Nutzen für die Krombacher Brauerei besteht darin, dass die 2G-KWK-Anlage mit der Möglichkeit des Netzersatzbetriebs einen Beitrag zur Versorgungssicherheit am Standort in Kreuztal leistet.

    Entsprechende Vorarbeiten in der Brauerei werden zurzeit bereits durchgeführt. Der eigentliche, ‚offizielle‘ Baubeginn wird Ende November 2014 sein, wobei man insgesamt mit einer Bauzeit von etwa 5 Monaten rechnet. Die Inbetriebnahme des Krombacher Blockheizkraftwerkes ist für Anfang April 2015 geplant.

    Helmut Schaller, Geschäftsführer Technik bei Krombacher: „Trotz der vom Gesetzgeber veränderten Rahmenbedingungen beim Betreiben einer KWK-Anlage haben wir uns für diesen Weg entschieden, um uns sukzessive von fossilen Brennstoffen unabhängiger zu machen. Damit gehen wir konsequent weiter auf dem Weg zu einer nachhaltigen, umwelt- und ressourcenschonenden Produktionsweise.“

    Ludger Holtkamp, COO der 2G Energy AG, ist überzeugt: „Die Hocheffizienzenergieanlage für die Krombacher Brauerei wird ein gutes Beispiel für eine zukunftsorientierte dezentrale Energieversorgung mit Strom und Wärme sein. Im Tandem tragen die Krombacher Brauerei und 2G Energy dazu bei, die Ausbauziele der Bundesregierung bei der Kraft-Wärme-Kopplung und bei der CO2-Reduzierung zu erreichen.“
    (Krombacher Brauerei Bernhard Schadeberg GmbH & Co KG)
     
    11.09.2014   Coca-Cola Great Britain To Adopt UK Government's Voluntary ...    ( Company news )

    Company news ... Front-of-Pack Nutrition Labbelling Scheme

    Latest Action from Coca-Cola Great Britain in Support of the Government's Health Responsibility Deal to help people lead healthier lives

    Coca‑Cola Great Britain (CCGB) announced it is adopting the UK Government’s voluntary front-of-pack nutrition labelling scheme, which combines nutrient amounts and percentage Reference Intakes (RIs) with colour coding to show how much fat, saturated fat, salt, sugar and energy (calories) is in a product.

    Coca‑Cola Great Britain has long been committed to providing consumers with clear nutritional information and has featured Guideline Daily Amount (now known as Reference Intake) labelling on the front of its cans and bottles in Great Britain since 2007. The adoption of the voluntary, colour coded front-of-pack scheme in Great Britain is consistent with The Coca‑Cola Company’s global commitment to provide consumers with transparent nutrition information on the front of its packs.

    Having gauged British consumers’ views on the scheme, the company has decided to introduce the new labelling on all of the brands it sells in Great Britain2 to help make it easier for people to make choices that support a more balanced diet at-a-glance whilst shopping.

    Jon Woods, General Manager of Coca‑Cola UK & Ireland, said: “The increased choice of products available in stores today is great news for shoppers and we believe that front-of-pack nutritional labelling can help people choose a balanced diet. We have monitored the labelling scheme since it started to appear in-store and asked shoppers in Great Britain for their views. They told us they want a single, consistent labelling scheme across all food and drink products to help them make the right choices for them and their families. That is why we have decided to adopt it across our full range of brands.”

    Jane Ellison, Parliamentary Under-Secretary of State for Public Health, said: "I am delighted that Coca‑Cola Great Britain has adopted this Government’s voluntary front of pack labelling scheme. It will help consumers make informed choices and lead a healthier lifestyle. We want all businesses to give people clear and consistent information about their food and drink.”

    Professor Susan Jebb, University of Oxford and Chair of the Public Health Responsibility Deal Food Network, said: "I really welcome this announcement that Coca‑Cola Great Britain are signing up to the Responsibility Deal pledge on Front of Pack Labelling. Together with their other work to decrease the sugar content of their products, introduce lower calorie options and reduce portion size, it represents a real step forward for the company in recognising their responsibilities for public health and supporting their customers to make healthier choices and control their calorie intake."

    This is the latest in a series of actions Coca‑Cola Great Britain is taking in support of the Government’s Public Health Responsibility Deal and as part of its broader efforts to help people lead healthier lives. In the past 18 months, it has reduced the calorie content of Sprite by 30%, introduced a small, 250ml can of Coca‑Cola, Diet Coke and Coca‑Cola Zero and launched Coca‑Cola Life – a lower calorie cola with a third less sugar and a third fewer calories than regular cola.

    Coca‑Cola Great Britain is also investing £20m in community based physical activity projects to inspire one million people to get more active by 2020.

    Today, the company has 23 brands in Great Britain and all its major brands have a low or no calorie option. More than 40% of the cola it sells in GB is no sugar, no calorie – either Diet Coke or Coca‑Cola Zero – and in the last six years it has also reduced the calorie content of Fanta Orange by 30%, Oasis by 35% and Lilt by 56%.

    The necessary supply chain changes are being made now and the new, colour coded labelling scheme will appear on packs in-store within the first half of next year.
    (Coca-Cola Great Britain)
     
    11.09.2014   Gute Ernteaussichten bei Hopfen und Gerste    ( Firmennews )

    Firmennews Rohstoffe für Bier werden zurzeit in Deutschland geerntet

    Nach dem fast 500 Jahre alten Reinheitsgebot dürfen in Deutschland zum Bierbrauen nur Wasser, Malz, Hopfen und Hefe verwendet werden. Eine hohe Qualität dieser Rohstoffe ist entscheidend für die Qualität der gebrauten Biere. Während die Ernte der Braugerste in Deutschland weitgehend abgeschlossen ist, folgt nun in den kommenden Wochen die Hopfenernte. Nach aktuellen Ernteprognosen ist bei Hopfen und Gerste in diesem Jahr von guten Jahrgängen auszugehen: Nach einem ausgesprochen milden und trockenen Winter und trocken-warmer Frühjahrswitterung hat sich die Sommergerste insgesamt gut entwickelt, auch wenn es durchaus regionale Unterschiede gibt. Nach aktuellen Branchenschätzungen der Braugerstengemeinschaft wird mit 1,8 bis 1,9 Millionen Tonnen Sommergerste in Deutschland gerechnet, davon ca. 1,2 Millionen Tonnen Qualitätsbraugerste für die Herstellung von Gerstenmalz. Das diesjährige Erntevolumen würde damit in etwa auf dem Vorjahresniveau liegen, wobei die Anbaufläche für Braugerste mit 270.000 Hektar im Jahr 2014 etwas geringer war.

    Die dieser Tage in den Anbaugebieten beginnende Hopfenernte lässt gute Erträge erwarten. Das Jahr 2014 dürfte nicht zuletzt wegen günstiger Witterungsverhältnisse im Juli und August die optimistischen Erwartungen rechtfertigen und mit einem Ernteertrag von mehr als 35.000 Tonnen Hopfen rund 28 Prozent über dem Vorjahresniveau liegen, so aktuelle Branchenschätzungen. „Die Bestände sind gesund und lassen eine gute Qualität erwarten“, teilt der Verband Deutscher Hopfenpflanzer mit. 2013 waren 27.554 Tonnen Hopfen geerntet worden. Die Anbaufläche in Deutschland ist mit aktuell 17.300 Hektar größer als noch im Vorjahr (16.849 ha). Die Hallertau in Bayern bleibt mit einer geschätzten Ernte von ca. 30.000 Tonnen und knapp 14.500 Hektar Anbaufläche das größte Hopfenanbaugebiet der Welt. Rund 70 Prozent des in Deutschland geernteten Hopfens wird exportiert und an Brauereien in der ganzen Welt abgegeben.
    (Deutscher Brauer-Bund e.V. - DBB)
     
    10.09.2014   Eine runde Sache mit TSC    ( Firmennews )

    Firmennews TSC Auto ID, einer der weltweit führenden Hersteller solider und leicht zu bedienender Thermodrucker, bietet speziell für die Getränkeindustrie wirtschaftliche Etikettierlösungen für jeden Bedarf an. Sie rechnen sich bei jedem Druckvolumen, beschleunigen den Kennzeichnungsprozess und sorgen für mehr Sicherheit und Transparenz im Warenwirtschaftssystem.

    Bei stärkerem Druckvolumen in Brauereien oder Weinbaubetrieben beispielsweise haben sich kraftvolle Industriedruckerserien wie MX240, ME240 oder TTP-2410M Pro vielfach in Lager, Büro, Versand oder auch in kühlen Kelleranlagen bewährt. Sie drucken Regal-, Karton- und Flaschenetiketten sowie Belege aller Art und sind auch für die Auftragsabwicklung nutzbar. Zuverlässig erzeugen sie im Dauerbetrieb langlebige und widerstandsfähige Etiketten, deren Informationen trotz Nässe, Staub oder robustem Handling lesbar sind. Dank zahlreicher moderner Schnittstellen lassen sie sich problemlos in bestehende IT-Strukturen integrieren, so dass relevante Daten bei Bestellungen oder der Inventur aktuell zur Verfügung stehen. Zudem können sie auch netzwerkunabhängig als allein operierendes Gerät eingesetzt werden.

    In feuchten Umgebungen schützt das leicht zu reinigende Aluminiumgehäuse die Geräte, bei Kühltemperaturen kann zusätzlich eine stabile Kunststoffbox zum Schutz der Drucker eingesetzt werden. Sollen die Etiketten professionell auf Flaschen oder Gläser appliziert werden, stehen mit dem RHE 500 und dem PK-50 gleich zwei pfiffige Lösungen von TSC-Partnern zur Verfügung, mit denen sich selbstklebende Etiketten passgenau aufbringen lassen.

    Für breitformatige Etiketten, zum Beispiel für die Fasskennzeichnung, hat der innovationsfreudige Hersteller mit dem TTP-268M und dem TTP-384M gleich zwei preisgünstige Modelle im Angebot. Und für flexible Anforderungen eignen sich wiederum die sehr leichten, portablen Thermodrucker der Alpha-Serie oder kompakte Desktopgeräte, die in beengten Umgebungen problemlos alle benötigten Barcodeetiketten erzeugen.
    (TSC Auto ID Technology EMEA GmbH)
     
    10.09.2014   Focusing on naturalness     ( Company news )

    Company news At this year’s SIAL, WILD will present ideas which satisfy consumer demands for natural products while also offering additional opportunities for growth. The portfolio at the trade fair includes concepts for energy drinks, ready-to-drink (RTD) teas, soft drinks, beverages with malt, mixed beers and drinks with juice as well as new flavors for confectionery products in the food sector. All of these products can be adapted to regional and local preferences.

    Driving growth forward among energy drinks and tea
    Energy drinks are developing a wider appeal and attracting more and more target markets. WILD is a leading international supplier of ingredients for these popular beverages. At SIAL, the company will present established classics in the Energy Plus Juice sector as well as new opportunities for remarkable taste sensations in this steadily growing segment. WILD is also stirring things up with RTD teas: it will share its refreshing options, such as teas with a hint of mint and premium tea concepts featuring freshly brewed teas.

    Winning ideas for CSD, malt drinks and beer-mix drinks
    In addition to its classics for soft drinks, malt beverages and beer-mix drinks, WILD’s portfolio features new creations with a winning flavor and purely natural ingredients. Sunwin SteviaTM is an intelligent solution that the Great Taste Expert developed to lower the calorie content of beverages naturally.

    Fruity enjoyment
    One highlight of WILD’s current product palette is ideas for beverages with fruit, including seasonal drinks and cocktail options. WILD is the industry’s premier partner for both still drinks and juices. Another popular option in the portfolio is concepts for beverages with a distinctive mouthfeel: these are especially popular in the Middle East and Africa.

    New flavors for confectionery
    Last but not least, WILD is presenting innovations for food applications at SIAL 2014. The company will be displaying its fruity flavors for the confectionery and baked goods industries: the Ingredients Expert’s new raspberry product range, for example, is a selection of natural raspberry flavors which have the authentic sensory profile of the fresh fruit in nuances ranging from floral to jammy. Other treats in the portfolio included wafers with flavored milk cream filling as well as a blend of fruit and cream for hard candies. All of the flavors are halal.

    In Paris, visitors to the trade fair will experience WILD’s wide ranging palette of compelling flavors and colors first hand. The company has decades of experience in the fields of colors and flavors. Thanks to ongoing research and development, WILD is a reliable partner and stays on the cutting edge when it comes to new trends and product options.

    Visit WILD at SIAL 2014: Hall 5B, Booth G 031
    (Rudolf Wild GmbH & Co. KG)
     
    10.09.2014   Hungary: Beer sales below targets this summer because on lack of continuously hot weather    ( E-Malt.com )

    Beer sales were below targets this summer, as there was no period of continuously hot weather, Hungarian Brewery Association leader Klara Kovacs said in an interview to Caboodle.hu on September 3.

    If the autumn weather is mild, then September and October sales could help to produce 1-2% sales growth this year, she added.

    Beer consumption fell 4.5% in 2013, but this year the football World Cup and music festivals helped, but were not enough to offset the cold weather.


     
    10.09.2014   Ireland: Guinness announces release of two new beers    ( E-Malt.com )

    Guinness has just announced the release of two new beers, inspired by authentic recipes from Guinness brewers’ historic diaries from 1796 and 1801, IrishCentral reported on September 4.

    Guinness Dublin Porter and Guinness West Indies Porter are the first releases from a new brewing project at the St. James’s Gate brewery in Dublin. ‘The Brewers Project’ gives Guinness’ enterprising brewers license to collaborate, reinterpret old recipes and explore new ones.

    The new Guinness Dublin Porter is sweet and smooth with malt and dark caramel notes. Originating from the diary entry of a Guinness brewer from 1796, the recipe is inspired by the ‘golden age’ of porter – the 1800s workingman’s beer in Dublin and London, where after a long day at work, this Guinness stout porter was always the choice.

    The new Guinness West Indies Porter is hoppy with notes of toffee and chocolate, described as “complex yet mellow.” The recipe originates from an 1801 diary entry about brewing specifically to maintain freshness while Guinness is transported from one country to another. To guarantee the fresh quality, brewers created a porter with more hops and a higher gravity.

    The new flavors came to life right inside Dublin’s St. James’s Gate, where some of the world’s most skilled brewers have been working away on refining their technique since the start of the Industrial Revolution.

    Guinness’ Head of Innovation Nick Curtis-Davis noted in a recent press release that the new porters combine a rich heritage of 255 years of brewing with a legacy of innovation:

    “As beer lovers’ tastes and the beer landscape itself evolves, it is important we continue to stay at the forefront of beer innovation.

    “Our brewers at the core of the project are passionate about pushing boundaries whilst keeping true to the Guinness quality our customers know and love.”

    This is an exciting time for stout lovers; the new porters, with their distinctive tastes, offer a fresh take on ‘the black stuff’ that’s been enjoyed for centuries, and only 255 years into the Dublin brewery’s 9,000-year lease, more innovative flavors are bound to come.

    Guinness Dublin Porter and Guinness West Indies Porter will be available in selected pubs and retailers around Ireland starting October 1.
     
    10.09.2014   Japan: Three major brewers simultaneously launch new “happoshu” beer products    ( E-Malt.com )

    Three major brewers simultaneously launched new “happoshu” low-malt quasi-beer products on Tuesday, September 2 that contain no purine bodies or carbohydrates, The Japan News reported.

    In the unusual move to release similar products at the same time, Kirin Brewery Co., Suntory Liquors Ltd. and Asahi Breweries Ltd. hope to catch up with Sapporo Breweries Ltd.’s “Goku Zero,” which has been popular among consumers since its July launch.

    Purine bodies contained in beer can be transferred into uric acid, which causes gout, while an excessive intake of carbohydrates is said to trigger lifestyle-related diseases.

    In the shrinking Japanese beer market, health products are one of the few growth areas. The brewers believe consumers have a growing interest in products free from purine bodies and carbohydrates, with over 10 million people facing the risk of developing gout.

    Takayuki Fuse, president of Kirin Beer Marketing Co., distributed Kirin Brewery’s new “Tanrei Platinum Double” happoshu to shoppers free of charge at a supermarket in Tokyo.

    “People’s health-consciousness grows year by year and we have had a considerable response from consumers,” Fuse said, expressing confidence in achieving the sales target of 1.2 million cases by the end of the year.

    Each case contains the equivalent of 20 633-milliliter bottles.

    The sales target is set at one million cases for Suntory’s “Oishii Zero” and 400,000 cases for Asahi’s “Super Zero.”

    Sales of Sapporo’s Goku Zero topped one million cases in the first six weeks of sale, a number that the company hopes will reach 2.6 million cases by the end of the year.

    Before July’s launch, Goku Zero enjoyed popularity as a so-called “third-segment” beer-like alcoholic beverage subject to a lower liquor tax rate.

    But the unit of Sapporo Holdings Ltd. stopped sales of the product after tax authorities questioned whether it qualified as third-segment quasi-beer. The brewer later relaunched the product as a happoshu with a higher tax rate but fewer constraints on how to make it.
     
    10.09.2014   UK: Growing interest in locally brewed products helps revive UK’s ale industry    ( E-Malt.com )

    Discerning beer drinkers are increasingly turning to locally brewed products, helping to revive an ale industry hit by rising duty, pub closures and the growth of supermarket sales, The Financial Times reported on September 4.

    At the beginning of the century, the UK was home to about 500 breweries, but by last year that figure had risen to 1,442, after increasing by a further 190 in 2012, according to figures released by the British Beer and Pub Association.

    The growth in demand for cask ale and the sprouting of craft beer makers has been a notable feature of the beer industry in recent years.

    “It has stimulated an enormous amount of interest in beer,” said Brigid Simmonds, chief executive of the BBPA.

    Creating your own brewing business is helped by a tax break that gives a 50 per cent discount on duty to those who brew less than 5,000 hectolitres – almost 900,000 pints – a year.

    Ms Simmonds is wary of the view that craft ale could be the saviour of the industry. It still comprises only a small proportion of the sector and the tax system is putting pressure on medium-sized breweries, she said.

    Still, growth in the business of brewing is at least a fillip to an industry battered by years of rising beer duty, which have pushed prices up and led to numerous pub closures.

    Nationally, Britons are consuming less alcohol. Consumption per head fell 1.7 per cent last year, according to the BBPA – the third consecutive year of decline, leaving the UK’s alcohol consumption level lower than in 1990.

    According to Mike Tye, who as chief executive of Spirit Pub Company is responsible for 1,200 pubs, people are now more discerning about what they drink.

    “Overall, consumers are drinking less, but at the same time they are drinking a higher-quality product, which is why value is dropping far less than volume,” said Mr Tye.

    Britons are also buying almost as much beer in supermarkets and off-licences as they are in pubs. It is inevitable that off-trade sales will overtake licensed sales in the coming years, said the BBPA.

    Pub closures are continuing at a rapid pace. Another 1,400 disappeared last year, cutting the total number of pubs to 48,000. A decade ago, there were 59,000.

    But Ms Simmonds sees the glass as half full. “I think we have reached a tipping point in terms of beer sales. We have had an unprecedented two consecutive quarters of growth, and good pubs are doing well in this climate,” she said.
     
    09.09.2014   Cargill to manufacture synthetic dielectric fluid in Europe    ( Company news )

    Company news “Europe is home to some of the best and largest transformer manufacturers in the world,” said Dave Roesser, CIS dielectric fluids global general manager. “By expanding production of Envirotemp 200 to Turkey, we can do a better job of providing our European customers with cost-effective and reliable access to a regionally manufactured product, and the full depth and breadth of product and technical support we have been providing to our customers for the last decade.”

    Ester technology offers several advantages over mineral oil. Both natural and synthetic esters are classified as less flammable, are biodegradable and can help protect transformer insulation systems, thereby extending the insulation and asset life of the transformer. Cargill’s customers can choose which ester technology best suits their particular needs. In most cases, FR3 natural ester fluid is the fluid of choice because of its superior high temperature capability, environmental benefits and high flash point and fire point. However, for some applications—such as train-traction transformers or free-breathing transformers—synthetic esters are typically a better choice due to their low viscosity and oxidation stability.

    To date, CIS has ester manufacturing capabilities in the U.S. and Brazil. At the end of 2014, CIS plans to expand manufacturing capabilities to India and, soon thereafter, to Mexico.

    “Expanding our manufacturing capabilities in Turkey is a logical next step in growing our global footprint to serve our customers’ needs, region by region,” added Roesser. “Rather than simply serving as the supplier of a useful product, we can also offer our customers support from a team with deep knowledge in ester technology, along with a proven global supply chain.”

    CIS dielectric fluids are being used in more than 600,000 installations globally, both in power generation and distribution, including more than 100 U.S. utility companies. Brazil’s largest privately owned energy company (CPFL Energia) announced in 2013 that it would begin transitioning its entire distribution network to natural-ester-fluid-filled transformers. And, earlier this year, India’s largest integrated power company (Tata Power) announced that it will use a natural ester fluid in all of its new packaged substations across its Mumbai distribution area.

    “Step-by-step, we’re establishing a global footprint that will enable us to provide customers with the right dielectric fluid product, at the right time, anywhere in the world,” Roesser concluded.
    (Cargill Flavor Systems Europe)
     


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