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    11.02.2014   Geschäftsjahr 2013 mit höherem Auftragseingang – Veränderungen im Verwaltungsrat.    ( Firmennews )

    Firmennews Der Technologiekonzern Bühler blickt auf ein je nach Geschäftsbereich und Marktregion sehr unterschiedliches Geschäftsjahr 2013 zurück. Der Auftragseingang übertraf den Vorjahreswert um 1%. Der Umsatz lag um 4% tiefer als im Vorjahr. Durch einmalige Belastungen aus einer Akquisition ging die EBIT-Marge auf 6% zurück.
    Wie bereits vor einiger Zeit angekündigt, scheidet mit der gestrigen Generalversammlung Urs Bühler aus dem Verwaltungsrat aus. Zu seinem Nachfolger wurde Calvin Grieder gewählt, der weiterhin die Funktion des CEO wahrnimmt.

    Auftragseingang stabil
    Der Auftragseingang erreichte CHF 2363 Mio. und übertraf damit den Vorjahreswert um 1%. Während die Konzerndivision Food Processing um 7% zulegte, ging der Auftragseingang bei Grain Processing um 3% zurück. Die Division Advanced Materials konnte die Aufträge um über 4% steigern, dies trotz der Devestition des Geschäftsbereiches Thermal Processes. Während das Neuanlagengeschäft auf-grund herausfordernder Kundenfinanzierungen oft verzögert wurde, konnte andererseits das Service-geschäft erneut um 8% zulegen.

    Auch die Entwicklung des Auftragseingangs nach Regionen ergibt ein gemischtes Bild. So lag er in Nordamerika 17% unter Vorjahr, war aber trotzdem das zweitbeste je erreichte Volumen. Auf der Mi-nusseite lagen auch der Mittlere Osten und Afrika (-14%) sowie Indien (-11%), vor allem ausgelöst durch die Abwertung der lokalen Währungen. Umgekehrt konnte Bühler in Südamerika 23% mehr Kun-denaufträge einbuchen, was einem neuen Rekord entspricht. Nach einem enttäuschenden Vorjahr legte Europa 2013 um 11% zu. Asien konnte mit +12% ein hervorragendes Wachstum erzielen.

    Umsatz leicht tiefer – geringere Profitabilität
    Der Jahresumsatz 2013 lag bei CHF 2322 Mio. oder 3,6% tiefer als im starken Vorjahr (+13% gegen-über 2011); organisch betrug die Veränderung -3%. Mit CHF 139 Mio. oder 6 Umsatzprozenten konnte der EBIT nicht an das Vorjahresergebnis (CHF 168 Mio.) anknüpfen. Das hat einmal mit der strategi-schen Optimierung des Portfolios in der Konzerndivision Advanced Materials zu tun, was entsprechen-de Integrations- und Restrukturierungskosten zur Folge hatte. Ein weiterer Einmaleffekt mit negativen Auswirkungen auf die Profitabilität des Konzerns stellten unbefriedigende Projektabwicklungen in ein-zelnen Geschäftsbereichen dar. Als Konzernergebnis resultierten CHF 123 Mio. oder 5,3 Umsatzpro-zente. Ungeachtet des tieferen EBIT im Berichtsjahr hielt Bühler bewusst am hohen Niveau der Ausga-ben für Forschung und Entwicklung von über CHF 100 Mio. und dem weltweiten Ausbau der lokalen Serviceorganisationen fest.

    Verjüngung und Internationalisierung des Verwaltungsrats
    Auf die Generalversammlung vom 10. Februar 2014 verliessen Urs Bühler und Hans J. Löliger auf-grund der in den Statuten festgehaltenen Altersgrenze den Verwaltungsrat. Gleichzeitig übernahm Calvin Grieder zusätzlich zu seinen Aufgaben als CEO das Präsidium des Verwaltungsrats. Das bisherige Mitglied Peter Quadri wurde neu zum Vizepräsidenten gewählt. Ausserdem nahm Karin Bühler als erste der drei Töchter von Urs Bühler im Verwaltungsrat Einsitz (zum Ausscheiden von Urs Bühler vgl. An-hang). Das Unternehmen bleibt weiterhin vollständig in Familienbesitz. Im Sinne einer gezielten Interna-tionalisierung erweiterte die Generalversammlung das Gremium um die beiden neuen Mitglieder Linda Yang, General Manager bei Bongrain SA (China), und Frank N.J. Braeken, Chief Investment Officer bei Amatheon Agri Holding (Dubai). Linda Yang war für verschiedene globale Unternehmen wie Nestlé und Procter & Gamble in China tätig und verfügt über ein ausgewiesenes Verständnis für diesen Markt. Der Belgier Frank N.J. Braeken arbeitete während 25 Jahren bei Unilever, zuletzt als Chief Executive President für Afrika.

    Ausblick
    Anfang 2014 verfügte Bühler über einen soliden Auftragsbestand von CHF 1,3 Mrd. Damit ist das Po-tential für weiteres Wachstum gegeben unter der Voraussetzung, dass sich das Investitionstempo wie-der beschleunigt. Diese Einschätzung gründet auch auf der Tatsache, dass Bühler in Märkten tätig ist, die weiterhin von starken globalen gesellschaftlichen Trends profitieren werden. Dazu zählen vor allem die wachsende Nachfrage nach sicheren, gesunden und bezahlbaren Nahrungsmitteln (Divisionen Food Processing und Grain Processing) und der zunehmende Wunsch nach intelligenter Mobilität (Division Advanced Materials). Grossen Wert wird Bühler zudem auf die kontinuierliche Verbesserung der operativen Exzellenz legen, um so Produktivität und Flexibilität weiter zu steigern. Da für 2014 nicht mit grösseren Einmaleffekten zu rechnen ist, und die Investitionen in die Märkte verstärkt Früchte tragen werden, hält Bühler am EBIT-Zielband von 8% bis 12% für das Jahr 2014 fest.
    (Bühler AG)
     
    11.02.2014   Hannover Messe: Neue Druckmessumformer von LABOM    ( Firmennews )

    Firmennews Produktfamilie COMPACT ECO ab sofort in neuer Bauform erhältlich

    Der deutsche Messgerätehersteller LABOM zeigt auf der Hannover Messe von 07. bis 11. April (Halle 11, Stand C31/3) die Druckmessumformer der Familie COMPACT ECO in neuer Bauform. Die verschiedenen Geräte der Familie messen Drücke zwischen 0 und 1000 bar mit einer Genauigkeit von ≤ 0,5 %. Optional ist mit der neuen Bauform sogar eine Genauigkeit von ≤ 0,3 % möglich. Die COMPACT-ECO-Geräte messen den Relativdruck von Gasen, Dämpfen und Flüssigkeiten mittels eines Dünnfilmsensors und liefern ein Ausgangssignal von 4…20 mA in Zwei-Leitertechnik. Mittels Magneten ist eine sehr einfache Nullpunkteinstellung möglich. Zur Produktfamilie zählen Spezialgeräte für hygienische Anwendungen in Food, Pharma und Biotechnik sowie der COMPACT HYDROGEN für Wasserstoff-Anwendungen. Die neue Bauform bietet im Vergleich zur Vorgängergeneration erweiterte Messbereiche, mehr Prozessanschlüsse, eine Option mit Winkelstecker nach DIN EN 175 301-803-A und eine verbesserte Elektronikeinheit. Das Preisniveau der Vorgängergeneration wird bei nahezu allen Konfigurationen beibehalten.

    Die Produktfamilie COMPACT ECO umfasst drei verschiedene Typenreihen für unterschiedliche Anwendungsgebiete. Der CA1100 für den Einsatz in Maschinen- und Anlagenbau, Chemie und Petrochemie sowie allgemeiner Prozesstechnik deckt die Messbereiche 0…10 bis 0…1000 bar und -1…0 bar bis -1…15 bar ab und ist bei Messstofftemperaturen von -20…120 °C einsetzbar.

    Der CA1110 im hygienischen Gehäusedesign nach den EHEDG-Empfehlungen für die Anwendungsbereiche Pharmazie, Lebensmittelindustrie und Biotechnologie ist ausgelegt für die Messbereiche 0…1 bar bis 0…40 bar und 1…0 bar bis -1…15 bar bei Messstofftemperaturen bis 140 °C. Der hygienegerechte Druckmessumformer verfügt optional über ein Materialprüfzeugnis und eine Rautiefenmessung mit Abnahmezeugnis, jeweils nach DIN EN 10204-3.1.

    Die Typenreihe CA1600 wird auch unter dem Namen COMPACT HYDROGEN angeboten, da sie speziell für die Relativdruckmessung von Wasserstoff und wasserstoffhaltigen Medien konzipiert ist. Außer in der Wasserstofferzeugung und -speicherung findet dieser Druckmessumformer Verwendung im Maschinen- und Anlagenbau, in Chemie und Petrochemie sowie in der Kraftfahrzeugtechnik. Er deckt die Messbereiche 0…4 bar bis 0…700 bar und -1…3 bar bis -1…15 bar bei Messstofftemperaturen von -20…120 °C ab.

    Hannover Messe, 07. bis 11. April 2014, Halle 11, Stand C31/3
    (Labom Mess- und Regeltechnik GmbH)
     
    11.02.2014   Pils Legende im Deutschen Haus eingetroffen    ( Firmennews )

    Firmennews 3.500 km Strecke für das „flüssige Gold“ aus Sachsen

    Vom 7. bis 23. Februar blickt die Welt auf die Olympischen Winterspiele nach Sotschi am Schwarzen Meer im Kaukasus. Dabei gehen auch 153 deutsche Olympioniken an den Start, davon 77 Frauen und 76 Männer sowie ein Exportschlager aus Sachsen: die Wernesgrüner Pils Legende. Mit 108 Fässern à 30 Litern Wernesgrüner hat sich ein Sattelschlepper bereits Anfang Dezember auf den Weg nach Südrussland gemacht. Wernesgrüner Bier wird während der Spiele im Deutschen Haus ausgeschenkt.
    Die Fahrstrecke für die Lieferung zwischen Wernesgrün im Vogtland und Sotschi im entfernten Kaukasus betrug 3.500 km. Die Ware musste zunächst in Berlin vom deutschen Zoll frei gemacht werden, danach ging es über Weißrussland zur deutschen Botschaft nach Moskau. Dort wurden die Waren vom russischen Zoll freigegeben und weiter bis nach Sotschi transportiert.
    Im Deutschen Haus laufen aktuell die Vorbereitungen für die Eröffnung auf Hochtouren. Auch bei Wernesgrüner freut man sich auf den erneuten Start bei den Spielen: „Unser Engagement im Sport hat sich rumgesprochen, bis zu den Verantwortlichen für die Athletentreffs bei Olympia. Wir bringen den deutschen Sportlern ein Stück Heimat nach Sotschi. Wernesgrüner schafft damit schöne Momente beim Feiern der Erfolge, die für die Sportler in einmaliger Erinnerung bleiben“ so Andreas Reimer, Geschäftsführer der Wernesgrüner Brauerei. Aber nicht nur das Bier exportiert Wernesgrüner nach Sotschi. Die Brauerei nimmt drei Zweierteams aus Sachsen und Sachsen-Anhalt als Wernesgrüner Botschafter mit. Und auch ein prominenter Gast wird den Trip in den Kaukasus begleiten: Skisprungidol Jens Weißflog. Der dreifache Olympiasieger und mehrfache Weltmeister im Skispringen wird am 12. Februar im Deutschen Haus sein 30-jähriges Olympiajubiläum feiern.
    (Wernesgrüner Brauerei GmbH)
     
    11.02.2014   Produktneuheit: Warsteiner Herb Alkoholfrei    ( Firmennews )

    Firmennews Die Warsteiner Brauerei führt im Februar eine alkoholfreie Variante des erfolgreichen Warsteiner Herb ein

    Die Warsteiner Brauerei bringt im Februar ein neues Produkt auf den Markt: Warsteiner Herb Alkoholfrei. Mit der Markteinführung von Warsteiner Herb stieß das Unternehmen im vergangenen Jahr bereits sehr erfolgreich in das Segment herber Pilsbiere vor. Jetzt verspricht auch die alkoholfreie Variante zu überzeugen. Sie vereint zwei wachsende Segmente: alkoholfreie und herbe Pilsbiere. Warsteiner Herb Alkoholfrei ist isotonisch – ein Produktnutzen, der beim Verbraucher sehr gut ankommt. Herb Alkoholfrei ist ab dem 3. Februar verfügbar.
    Warsteiner Herb zeichnet sich im Vergleich zu Warsteiner Premium Verum – sowohl in der alkoholfreien als auch in der alkoholhaltigen Variante – durch einen höheren Bitterwert aus. Dieser wird durch eine erheblich größere Menge an Hallertauer Aromahopfen erzielt, der während der Würzekochung zweimal zu unterschiedlichen Zeiten zugegeben wird. Zudem ist Warsteiner Herb Alkoholfrei isotonisch und somit eine ideale Erfrischung nach dem Sport und eine gute Alternative zu Softdrinks.
    Warsteiner Herb Alkoholfrei wird bundesweit in der 0,33-Liter-Flasche im 6er-Pack sowie im Mehrwegkasten mit vier 6er-Packs angeboten. Ebenso wie das Warsteiner Herb ist auch die alkoholfreie Variante in einer grünen Longneck-Flasche mit silbernem Etikett erhältlich. Diese optische Parallele verweist auf den herben Pils-Geschmack. Die Produkteinführung wird von einer deutschlandweiten Samplingtour begleitet.
    (Warsteiner Brauerei Haus Cramer KG)
     
    10.02.2014   A new era for PET compressors    ( Company news )

    Company news SIAD Macchine Impianti's range of options for lines of air compressors for blowing PET bottles is enhanced by the arrival of a new compressor model.
    This is the VITO range, created to satisfy the requirements of SIAD Macchine Impianti's client companies, who request above all energy efficiency, reduced environmental impact, maximum reliability and a design which optimizes ergonomics and dimensions.
    A supreme qualitative effort made by the company has produced a truly avant-garde product: 4,500 hours developing design and engineering, 6 months of testing, 6 different prototypes and a whole series of technical advantages that mark the opening up of a new frontier in PET compressors. The optimized engineering design significantly reduces weight and bulk, while performance is improved both in terms of energy saving (-16% energy consumption) and in reliability (lower rotation, -50%).
    The improved energetic efficiency generates an annual percentage saving of between 20% and 40% of the compressor's actual cost.
    The new VITO compressor represents a major achievement for SIAD Macchine Impianti. It is the result of a far-sighted operative strategy, but it also marks a new beginning in the development of innovative state of the art technologies.
    (SIAD Macchine Impianti S.p.A.)
     
    10.02.2014   China & Australia: Tsingtao launches new campaign to broaden appeal with Australian consumers    ( E-Malt.com )

    China's Tsingtao beer has launched a new campaign designed to broaden its appeal with Australian beer drinkers, The Shout reported on February 5.

    The ‘Tsingtaoism’ campaign was launched in Australia to coincide with the Chinese New Year Festival through a series of billboards shot at Sydney’s iconic Bondi Beach, specifically tailored to make the international brand more relevant to the local market.

    “Tsingtao aims to have Australians not only enjoy the beer at the Yum Cha table, but in other social environments such as barbeques and bars,” explained Mike O’Rourke, creative director at Bloke, the agency behind the new campaign.

    “The concept of Tsigntaoism is all about friendship, social interaction, and enjoying yourself. The theme was evident throughout the campaign, even early on with the photo shoot down at Bondi Beach, with locals and backpackers engaged together, which supports Tsingtaoism.”
     
    10.02.2014   Krombacher Hell – eine neue Sorte mit Tradition    ( Firmennews )

    Firmennews Das vollmundige und süffige Lagerbier aus Krombach.

    Ab Februar 2014 können sich die Verbraucher auf ein neues Bier aus Krombach freuen: Krombacher Hell. Die Krombacher Brauerei stellt mit einem vollmundigen und süffigen Lagerbier eine weitere Neuheit vor. Krombacher Hell hat aber bereits Geschichte: Schon vor über 100 Jahren wurde in Krombach helles Lagerbier gebraut. Nun lebt diese alte Brautradition wieder auf. Aufgrund seiner dezenten Hopfung schmeckt Krombacher Hell weniger herb und wird durch eine angenehme Malzsüße abgerundet.

    Hell – ein wachsendes Segment mit Potenzial
    Seit jeher haben Hell-Biere in Süd-Deutschland viele Anhänger und konnten in den letzten Jahren auch national an Bedeutung hinzugewinnen. Krombacher bedient nun diese steigende Nachfrage und ist die erste Premiummarke, die im Segment Hell national auftritt. „Mit Krombacher Hell bieten wir ein innovatives Produkt an, das eine immer größer werdende Zielgruppe anspricht: Verbraucher über 20 Jahre, Männer und Frauen gleichermaßen, bevorzugen weniger herbes Bier. Unsere erstklassige Qualität und der vollmundige, süffige Geschmack werden überzeugen. Darüber hinaus haben wir mit Matthias Schweighöfer einen sympathischen und absolut glaubwürdigen Markenbotschafter gefunden“, so Uwe Riehs, Geschäftsführer Marketing der Krombacher Brauerei.

    Matthias Schweighöfer erlebt Krombacher Hell
    Zur Bekanntmachung setzt Krombacher Hell auf eine authentische und sympathische Leitfigur aus der Zielgruppe und trifft damit voll den Zeitgeist: Matthias Schweighöfer. Der 32-jährige Bambi Gewinner 2013 ist der wohl beliebteste Schauspieler, Regisseur und Produzent Deutschlands und passt perfekt zu Krombacher Hell – jung, dynamisch und natürlich.

    Starke Einführungsoffensive
    Zur Markteinführung von Krombacher Hell wird es ein umfangreiches Kommunikationspaket mit und um Matthias Schweighöfer geben. Im März startet eine impulsstarke nationale Kampagne in reichweitenstarken Medien. Promotionmaßnahmen am POS werden die Unterstützungsmaßnahmen zur Produktneueinführung abrunden.

    Die Details zu Krombacher Hell im Überblick:
    -Ein vollmundiges und süffiges Lagerbier
    -Durch dezente Hopfung weniger herb
    -Eine angenehme Malzsüße
    -Klar gefiltert: erreicht so seine hell-goldgelbe Farbe
    -Alkoholgehalt: 5,0 % Vol.
    -Stammwürze von 11,7 %
    -Gebinde: 6er Pack, 4x6x0,33l-MW-Kasten, 20x0,5l-MW-Kasten, 11x0,5l-MW-Kasten und 30-Liter-KEG Fass
    -Ab Februar 2014 ab Rampe erhältlich
    -Verbreitungsgebiet: national
    (Krombacher Brauerei Bernhard Schadeberg GmbH & Co KG)
     
    10.02.2014   Neumarkter Lammsbräu auch 2013 mit Wachstum    ( Firmennews )

    Firmennews Die Neumarkter Lammsbräu legt heute anlässlich der bevorstehenden Biofach-Messe in Nürnberg die wichtigsten Kennziffern des Unternehmens zum Geschäftsjahr 2013 sowie eine Vorschau auf das laufende Jahr 2014 vor.

    Während die deutsche Getränkebranche 2013 wieder gegen Absatzrückgänge und Stagnation ankämpften musste, hat die Neumarkter Lammsbräu weiter kräftig zugelegt: Die größte Bio-Brauerei Deutschlands hat ihren Umsatz um 11 Prozent auf knapp 17 Mio. Euro gesteigert (2012: 15 Mio. Euro) und damit die eigenen Planungen übertroffen. Dieser Zuwachs entspricht der Wachstumsrate im Bio-Großhandel im vergangen Jahr (2012: 1,3 Mrd. Euro) .

    Dieser Erfolg ist den alkoholfreien Getränken zu verdanken. Deren Ausstoß stieg um 17 Prozent auf 88.275 Hektoliter (2012: 75.097 hl) und spiegelt den allgemeinen Trend wider. Mit gleich vier alkoholfreien Bierspezialitäten hat die Bio-Brauerei ein außergewöhnlich breites Sortiment im Angebot, Konsumenten griffen besonders gern zum Klassiker unter den alkoholfreien Produkten, dem „Lammsbräu alkoholfrei“ (+16 Prozent). Noch besser entwickelten sich die now-Limonaden, die erneut um über 20 Prozent wuchsen und weiter Marktanteile eroberten (Naturkosthandel: mit 24 Prozent Marktanteil auf Platz zwei der Bio-Erfrischungsgetränke-Hersteller ).

    Auch seinen Bierausstoß hat der Marktführer im Bio-Bierbereich im abgelaufenen Geschäftsjahr leicht steigern können auf 71.340 Hektoliter (2012: 70.113 hl). Insgesamt erhöhte sich der Getränkeausstoß um 10 Prozent auf 159.615 Hektoliter (2012: 145.209 hl).

    Die hauseigene Mälzerei kehrte wieder zu ihrem durchschnittlichen Produktionsniveau zurück und stellte 1.711 Tonnen bestes Bio-Malz her, das nahezu ausschließlich in eigenen Bieren verarbeitet wird.

    Auch 2013 haben die Bio-Pioniere daran gearbeitet, die Belastungen für die Umwelt weiter zu verringern. Die Summe der verschiedenen Emissionen (Landwirtschaft, Strom, Fuhrpark etc.) erhöhte sich verglichen mit der Produktionssteigerung daher nur unterproportional um 5,3 Prozent auf 8.733 Tonnen CO2-Äquivalente. Der netto-Anstieg ist auf die landwirtschaftliche Rohstofferzeugung zurückzuführen, die den größten Anteil der Klimagas-Emissionen ausmacht. Weitere Details zum ökologischen Engagement der Neumarkter Lammsbräu im vergangenen Jahr beschreibt der 22. Nachhaltigkeitsbericht, den das Unternehmen im Mai 2014 vorlegen wird.

    Mit 107 Mitarbeitern hat die Neumarkter Lammsbräu ihre Produktpalette 2013 um drei Innovationen auf 36 Getränke erweitert (17 Bierspezialitäten, zwei glutenfreie Spezialgetränke, ein Biermischgetränk, 11 Bio-Erfrischungsgetränke und 5 Mineralwasser-Varianten). Das vergangene Jahr hat gezeigt, dass mit besonderen Produkten neue Kaufanreize geschaffen werden können: Das Spezialbier „1628“ hat inzwischen schon dreimal in limitierten Editionen große Aufmerksamkeit bei Bierkennern erzielt. Auch die Limonaden-Kreation „now Birne Hopfen“ hat sich als beliebte Geschmacksrichtung abseits des Mainstreams erwiesen.

    Lammsbräu-Generalbevollmächtigte Susanne Horn: „2013 war wieder ein rundherum erfreuliches Jahr mit sehr guten Absatzzahlen, dem goldenen European Beer Star Award für unser Dinkel-Bier und Auszeichnungen für unser ökologisches Engagement. Das spornt uns an, auch weiterhin dafür zu arbeiten, dass Verantwortung und Genuss bei uns Hand in Hand gehen.“

    2014 im Zeichen der Verbraucherbildung
    Die Neumarkter Lammsbräu erwartet auch 2014 eine weitere Wachstumssteigerung. Dabei wird die Dynamik etwas geringer als 2013 ausfallen, da die Distribution im Naturkosthandel inzwischen flächendeckend ist. Susanne Horn: „Wir werden unsere Umsätze mit Bio-Bier und Bio-Erfrischungsgetränken steigern auf über 17 Mio. Euro und weiter Marktanteile erobern – und das obwohl sich der Preiskampf sowohl im Bier- als auch im Mineralwassermarkt weiter fortsetzen wird.“ Die Neumarkter Lammsbräu entzieht sich diesem Druck seit jeher, indem sie auf hohe Qualität setzt und Verbrauchern eine Fülle von Informationen bietet. Konsumenten schätzen dies zunehmend und fragen vermehrt nach Herstellungsbedingungen. Angesichts der aktuellen Diskussionen um die Qualität von Lebensmitteln wird Lammsbräu 2014 mit einer Informationsoffensive Handel und Konsumenten erklären, wie sich der Wertekanon des Unternehmens in der gesamten Wertschöpfungskette bis zum Verbraucher niederschlägt, und wie „100% bio“ sowie mehr Fairness im Lebensmittelbereich die wichtigsten Ressourcen unseres Lebens schützen helfen. Susanne Horn: „Wir brauchen mündigere Verbraucher. Die Menschen müssen gut informiert sein, damit sie bewusst und umweltfreundlich konsumieren können.“

    Im vergangenen Jahr hat die Neumarkter Lammsbräu ihren ersten einzelproduktbezogenen CO2-Fußabdruck für das Bio-Mineralwasser BioKristall berechnet. Darauf aufbauend wird jetzt ein „Corporate Carbon Footprint“ für das gesamte Unternehmen erarbeitet. Dieses Maß für die Kohlendioxid-Emissionen, die direkt und indirekt durch die Aktivitäten von Neumarkter Lammsbräu verursacht werden, stellt einen weiteren Informationszugewinn für die Verbraucher dar.
    (Neumarkter Lammsbräu Gebr. Ehrnsperger)
     
    10.02.2014   Nigeria: Nigerian Breweries dismisses rumours of incentives to distributors and retail-shop owners    ( E-Malt.com )

    Nigerian Breweries plc has dismissed rumours making the rounds in the South-Eastern part of the country that it had budgeted N500 million for incentives to distributors and retail-shop owners, with a view to frustrating sales of Hero Lager beer produced by SABMiller plc, Business Day reported on February 3.

    Vindah Edem, corporate media and brand public relations officer, NB, said it was impossible for NB to engage in such an unwholesome practice, having attained a reputable status in the industry.

    “As a pioneer and leader, we believe in winning by competing fairly. Our long-lasting market leadership over the years has been based on consistent innovation to delight consumers with superior brands and programmes across multiple categories,’’ he said.

    In the meantime, SABMiller has continued to invest hugely to compete favourably in the growing beer market. The world’s second largest brewery has concluded plans to invest $110 million in Onitsha brewery, owing to the success recorded by Hero Lager beer so far.

    The Onitsha brewery has an annual production capacity of 700, 000 hectolitres, and ongoing expansion programmes in the company is expected to increase the figure to more than three folds, according to sources. It is also expected to increase the number of employees from 300 to 700.

    “We have made significant investments over the past five years in Nigeria and this announcement demonstrates our ongoing commitment in the country,’’ said Simon Harvey, managing director, SABMiller Nigeria.
     
    10.02.2014   USA, CO & WI: Avery Brewing Co. announces distribution to Wisconsin    ( E-Malt.com )

    The Avery Brewing Company announced on February 5 that it is expand its distribution in Wisconsin by partnering with Beechwood Sales & Service and Specialty Beverage of Wisconsin. Starting this week Avery beers will be available throughout the entire state in package and on draft.

    “We are so proud to have full distribution once again to the homeland of both our CFO and our plant engineer,” said Adam Avery, the brewery’s president, CEO and brewmaster. “Wisconsin has a long and proud history with beer and we are honored to be a part of it.”

    Bottles, cans, and draft of year round beers like White Rascal Belgian-Style White Ale, Avery IPA and Ellie’s Brown Ale will be the first available, and seasonals and other limited releases will arrive in the months to follow.

    “What makes a brand like Avery stand out, is the quality of the beers,” said Dave Cartwright of Beechwood and Specialty Beverage of Wisconsin. “We were greatly disappointed when Avery decided to pull from most of Wisconsin due to capacity constraints three years ago. As a business partner and as a fan of great beer, I am personally very excited they are returning. I believe Wisconsinites, craft beer connoisseurs and casual fans alike will welcome Avery back in droves, and include them in their stable of favorites.”

    Wisconsin was one of several states where Avery cut distribution three years ago as sky-rocketing demand outpaced production at Avery’s brewery in Boulder. During that time Avery beers were available in Wisconsin only at Brennan’s Market, which maintains its own distributor license. Since then Avery has invested in equipment and personnel to increase barrelage at its existing location and construction has begun on Avery’s new $27 million brewery set to open in early 2015. Avery will maintain its distribution with Brennan’s and will cover the rest of the state of Wisconsin through Beechwood Sales & Service and Specialty Beverage.

    Established in 1993, Avery Brewing Company has developed a reputation as being one of the most daring and visionary breweries in the nation. They are the brewers of Avery IPA, The Maharaja Imperial IPA, White Rascal Belgian-Style White Ale, Mephistopheles’ Stout and more than 20 other year-round and seasonal beers.
     
    07.02.2014    Prickelnde Vöslauer Balance-News: Österreichs beliebteste Mineralwassermarke startet mit ...    ( Firmennews )

    Firmennews ... erfrischender Balance-Sorte Maracuja-Marille ins Jahr 2014

    Vöslauer, Österreichs Mineralwasser Nr. 1, sorgt gleich zu Jahresbeginn für frisches Prickeln im österreichischen Lebensmittelhandel: Die neue Geschmacksrichtung Maracuja-Marille erweitert ab Februar 2014 das Vöslauer Balance Sortiment. Die erfrischende Maracuja ist in Österreich eine beliebte Frucht und die süße Marille ist dazu der perfekte geschmackliche Kontrast. Bei einer Vielzahl von Verkostungen wurden neue Kombinationen getestet und der große Sieger und die passende Ergänzung der Vöslauer Balance Familie war: Die neue Mischung aus Maracuja und Marille!
    Maracuja & Marille – zwei freche Früchtchen versüßen die kalte Jahreszeit
    „Vöslauer Balance ist natürliches Mineralwasser in Kombination mit ausgesuchten, hochwertigen Aromen und Extrakten. Ich bin davon überzeugt, dass Balance Maracuja-Marille eine Sorte ist, die auf große Zustimmung trifft und Jung und Alt richtig gut schmecken wird“, freut sich Birgit Aichinger, Leitung Marketing & PR bei Vöslauer. Spannende Geschmacksinnovationen und Sortenvielfalt stehen bei Vöslauer seit Jahren im Fokus der erfolgreichen Produktentwicklung und Sortimentserweiterung. Die neue Geschmacksrichtung sorgt außerdem bei gerade mal 19 Kalorien pro 100 ml bei allen Körper- und Fitness-bewussten Konsumenten für ein ruhiges Gewissen und leichten Genuss. Ebenso freuen können sich alle Umwelt-bewussten Vöslauer Fans: Die Flasche der neuen Sorte besteht – genau wie alle anderen Balance Flaschen – zu 100% aus Recyclat.
    Mit Maracuja-Marille haben Balance-Liebhaber nunmehr mit insgesamt 12 Balance-Geschmacksrichtungen die Qual der Wahl: Kiwi-Feige, Zitrone-Ingwer, Mango-Orangenblüte, Ananas-Grapefruit, Apfel-Cranberry, Erdbeere-Pfeffer, Rote Traube, Zwetschke-Marille und Lychee-Quitte sowie die Balance Juicy Sorten Pink Grapefruit, Zitrone und Pfirsich.

    Balance Sorten in neuem Gewand
    Mit der Einführung von Maracuja-Marille wird gleichzeitig die Optik von Vöslauer Balance „erfrischt“: Die Etikette wird durch das veränderte Layout ab sofort klarer und übersichtlicher. Die Früchte Maracuja und Marille zieren mit einer großen Abbildung die Flasche und stechen dem Konsumenten so schnell ins Auge. Im Laufe des Frühjahrs werden die Etiketten sämtlicher Sorten umgestellt.
    Vöslauer Balance Maracuja-Marille ist ab Anfang Februar 2014 im österreichischen Handel in der 0,75 Liter PET-Flasche erhältlich. Parallel zur Produkteinführung gibt es 0,2 l PET Versionen der neuen Balance-Sorte Maracuja-Marille als Kostprobe zu den 6er-Pack 1,5l Vöslauer Mineralwasser . Die Markteinführung der neuen Geschmacksrichtung wird von klassischen 24-Bogen-Plakaten, Anzeigen, Einzelflaschendisplays, Facebook- und Online-Aktivitäten, Cross-Etiketten und Wobblern unterstützt.
    (Vöslauer Mineralwasser AG)

     
    07.02.2014   Diageo Acquires Super-Premium Tequila Brand Peligroso    ( Company news )

    Company news Diageo, the world’s leading premium drinks business, added super-premium tequila brand Peligroso to the company’s portfolio.
    “Acquiring Peligroso is part of Diageo’s strategy of creating a collection of superb quality and distinctive tequilas at complimentary price points to appeal to a wide range of consumers,” said Larry Schwartz, President, Diageo North America. “This will position Diageo strongly to capture the range of emerging consumer trends that will shape and drive the next few years of category value growth.”
    Peligroso is an award-winning 100 percent blue weber agave tequila from the highlands of Jalisco, Mexico. Founded by two avid surfers, this emerging tequila brand is rooted in the action sports and surfing culture of Southern California. The acquisition of Peligroso will give Diageo an offering in super-premium ($20-$40) tequila, the fastest growing tequila segment in the U.S., according to Nielsen*. With a popular cinnamon variant, Peligroso benefits from consumer interest in flavored spirits in other categories like vodka and whiskey.
    Peligroso is a complement to Diageo’s other tequila brands, Tequila Don Julio (primarily an ultra-premium brand) and DeLeón (prestige brand).
    Peligroso comes in four variants, including Cinnamon, Silver, Reposado and Anejo. The current suggested retail prices range from $30 to $55 per 750ml bottle and the brand is available in 12 U.S. states.
    (Diageo plc)
     
    07.02.2014   Neu im Sortiment: rhino's energy drink zero    ( Firmennews )

    Firmennews rhino’s energy drink jetzt auch ohne Zucker.
    Der allgemeine Trend zu zuckerfreien Getränken bei Softdrinks ist unverkennbar. Als innovative deutsche Qualitätsmarke übernahm rhino’s energy mit seiner sugarfree Variante bereits 2006 eine Vorreiterrolle.
    Im nächsten Schritt bringt der Münchner Energydrink-Hersteller nun eine Zero-Variante auf den Markt. In der Produktentwicklung wurde akribisch darauf geachtet, auch mit der Zero-Variante exakt den Geschmack des rhino’s classic zu treffen.
    Der rhino’s energy drink zero richtet sich an den Verbraucher, der gerne zuckerfreie Produkte konsumiert und dabei aber nicht auf den spritzig-erfrischenden Geschmack des rhino’s energy classic verzichten will.
    Das Dosendesign im eleganten Schwarz-Silber reiht sich nahtlos in die rhino’s Produktfamilie ein.
    Ab dem 1. Quartal 2014 ist der rhino’s energy drink zero erstmals im praktischen 12er Tray in den rhino’s energy Handelskanälen erhältlich.
    Zero Zucker aber trotzdem 100% Energy, so „versüßt” der rhino’s energy drink zero dir den Tag!
    (rhino's energy GmbH)
     
    07.02.2014   Neuer Look für die Schladerer Klassik-Serie    ( Firmennews )

    Firmennews Die beliebte Schladerer Klassik-Serie präsentiert sich in neuem Design. Dank überarbeiteter Gestaltung und neuen farbigen Akzenten zeigen sich die bewährten Klassiker zeitgemäß und elegant - durch die farbige Differenzierung lassen sich die unterschiedlichen Sorten nun auf den ersten Blick erkennen. Erhalten bleibt die legendäre Vierkantflasche und selbstverständlich auch der bewährte Inhalt.
    (Alfred Schladerer, Alte Schwarzwälder Hausbrennerei GmbH)
     
    07.02.2014   Sugar in beer - BBPA sets record straight    ( Company news )

    Company news Commenting on reports in the Daily Mail, that a pint of ale can contain nine teaspoons of sugar, a BBPA spokesperson said:
    “Today’s reports suggesting that a pint of ale contains nine teaspoons of sugar are hugely wide of the mark. We are investigating where these figures came from.
    “In fact, a pint of ale typically contains less than a teaspoon.
    “While the total carbohydrate content might be higher, this is only because the finished beer contains other sources of carbohydrates, such as soluble fibre, which have positive health benefits.
    “Most beer will have very little, if any, sugar added during the brewing process, and sugars added will almost entirely be converted into alcohol.
    “As today’s debate about sugar is largely a proxy for calories, it is worth remembering that beer is low in calories. A typical half a pint of bitter contains just 90 calories; that’s fewer than in the same amount of orange juice, or milk.
    “Also, beer typically contains a variety of vitamins and minerals. Enjoyed in moderation by those without underlying health conditions, beer can certainly be part of a healthy lifestyle.”
    (BBPA British Beer & Pub Association)
     
    06.02.2014   ATS stellt den Cloud Service für Unternehmen vor     ( Firmennews )

    Firmennews Die ATS Software hat einen großen Sprung nach vorne gemacht und ist nun auch in der Cloud verfügbar. Die Software wird von ATS auf unseren Servern bereitgestellt und unsere Kunden greifen Online darauf zu, anstatt sie selbst installieren zu müssen.

    Das bingt eine Menge Vorteile mit sich:
    • Keine Installation der Software
    • Schnelle und einfache Piloten
    • Implementierungen einfach erweiterbar
    • Keine vorauslaufende Hardware Aufwendung
    • Minimale IT Ressourcen und Kosten
    • Einfache und Sorgenfreie Upgrades

    Diese Möglichkeit wurde schon von einer Reihe von Kunden in Anspruch genommen. Das Feedback war durchweg positiv. Die Cloud ist der Weg nach vorne.
    (ATS Gesellschaft für angewandte technische Systeme GmbH)
     
    06.02.2014   Aus "Swiss Star" wird "Swiss Packaging Award"    ( Firmennews )

    Firmennews Der Swiss Star Wettbewerb wird 2014 zum 45. Mal durchgeführt. Mit einem neuen Jurypräsidenten war der Zeitpunkt ideal, um den Wettbewerb neu aufzustellen, sich den sich ändernden Bedürfnissen der Unternehmen anzupassen und sich mehr für die Öffentlichkeit zu öffnen. Der "Swiss Star" heisst neu "Swiss Packaging Award".
    (SVI Schweizerisches Verpackungsinstitut)
     
    06.02.2014   Gaffel Kölsch auch für Veganer ein absoluter Genuss    ( Firmennews )

    Firmennews Die Diskussion ist nicht neu, tritt aber aufgrund einer TV-Serie derzeit verstärkt auf. Ist Bier auch für Veganer geeignet?
    Grundsätzlich gilt, dass Bier in Deutschland nach dem Reinheitsgebot von 1516 gebraut werden muss. Die Bierverordnung und das vorläufigen Biergesetz fassen das historische Brauverfahren in eine moderne Form.
    Neben den Zutaten Wasser, Hefe, Hopfen und Malz sind noch Hilfsmittel zugelassen, über die in den Veganer-Blogs häufig diskutiert wird.
    Gaffel braut nach dem deutschen Reinheitsgebot. Die gesetzlich definierten Hilfsmittel sind ausnahmslos nicht-tierischem Ursprungs. Auch der eingesetzte Leim ist eine Mischung aus synthetischen und natürlichen Polymeren (Polysaccharide, pflanzlich).
    Alle Veganer können also Gaffel Kölsch uneingeschränkt genießen.
    (Privatbrauerei Gaffel Becker & Co. oHG)
     
    06.02.2014   SABMiller to invest $110 million dollars expanding production capacity in Nigeria    ( Company news )

    Company news SABMiller‘s Nigerian subsidiary, Intafact Beverages Ltd, announces the expansion of its brewery in Onitsha, South Eastern Nigeria. His Excellency Dr. Goodluck Ebele Jonathan, President of The Federal Republic of Nigeria, originally commissioned the brewery in August 2012.
    SABMiller made an initial investment of over US$100 million in the Onitsha brewery, making it the largest single investment in Anambra State for almost 20 years.
    Due to our growth and in particular the success of Hero Lager, a further US$110 million will be invested in the brewery to triple its current annual capacity from 700,000 to 2.1 million hectolitres. Currently, the business directly employs 300 local people and the investment will lead to the creation of a further 400 direct jobs.
    Simon Harvey, SABMiller Nigeria Managing Director, added: “We have made significant investments over the past five years in Nigeria and this announcement demonstrates our ongoing commitment in the country”.
    (SABMiller plc)
     
    05.02.2014   "Bio-Mineralwasser"-Familie wächst: 'Ensinger Gourmet' wird zweites "Bio-Mineralwasser"    ( Firmennews )

    Firmennews In Kürze steht Verbrauchern ein zweites Bio-Mineralwasser zur Verfügung: Auf der Gastronomie-Messe Intergastra hat die Ensinger Mineral-Heilquellen GmbH berichtet, dass ihre Mineralwasser-Sparte „Ensinger Gourmet“ derzeit als „Bio-Mineralwasser“ zertifiziert wird. Damit wird das Gastronomie-Produkt das erste Bio-Mineralwasser in Baden- Württemberg, bundesweit wird es neben „BioKristall“, dem Mineralwasser der Neumarkter Lammsbräu, der zweite nach den Richtlinien der Qualitätsgemeinschaft Biomineralwasser e.V. zertifizierte Mineralbrunnen sein.

    Für viele Verbraucher wird die Nachhaltigkeit von Konsumgütern immer wichtiger. Das Bio-Mineralwasser-Siegel beantwortet viele derartige Fragen und bietet so Orientierungshilfe. Denn mit der Zertifizierung verpflichtet sich Ensinger zu konkreten Maßnahmen für den Wasserschutz durch ökologischen Landbau, zu schonender Gewinnung und umweltfreundlichem Vertrieb, zu Transparenz gegenüber den Verbrauchern und zur Einhaltung sozialer Standards. Gleichzeitig garantiert das Bio-Mineralwasser-Siegel den Konsumenten, dass das Mineralwasser höchsten Reinheitsansprüchen genügt.

    Die wichtigsten Kriterien für Biomineralwasser:
    • schonender und auf Nachhaltigkeit ausgerichteter Umgang mit der Mineralquelle und ihrer Umgebung
    • ressourcenschonende Herstellung und Vertrieb (Verpackung in umweltfreundliche und sichere Gebinde, Verringerung Klimagasausstoß etc.)
    • Reinheitsgarantie durch besonders strenge Richtlinien (Produktsicherheit, Schadstoffminimierung)
    • gesundheitsfördernde Zusammensetzung
    • detaillierte Anforderungen zur Qualitätssicherung und -dokumentation

    Dr. Franz Ehrnsperger, Vorstand der Qualitätsgemeinschaft Biomineralwasser e.V. und Inhaber des führenden Bio-Getränkeherstellers Neumarkter Lammsbräu, setzt sich seit über 40 Jahren für mehr Nachhaltigkeit in der Getränkebranche ein. „Wir freuen uns sehr, dass Ensinger künftig mit uns zusammen für besseren Wasserschutz eintritt. Nur wenn es uns gelingt, die weitere Verunreinigung unserer Wasserressourcen zu stoppen, werden auch nachfolgende Generationen noch ursprünglich reines Wasser haben. Dafür braucht es einen gesamtgesellschaftlichen Diskurs über den Wert des Wassers.“ Aus Ehrnspergers Sicht zeigt das zunehmende Interesse anderer Mineralbrunnen an der Bio-Mineralwasser-Zertifizierung, dass diese Diskussion allmählich in Schwung kommt.

    Thomas Fritz, geschäftsführender Gesellschafter der Ensinger Mineral-Heilquellen GmbH, sieht die Zertifizierung von „Ensinger Gourmet“ auch als Ausweis des langjährigen Ensinger-Engagements für Umweltschutz und Energieeffizienz und erläutert die Motivation seines Mineralbrunnens zur Zertifizierung: „Das Wasser für ‚Ensinger Gourmet‘ ist 20.000 Jahre alt. Diesen unersetzlichen Schatz müssen wir – wie alle anderen Wasserressourcen auch – mit großer Sorgfalt bewahren und verantwortlich nutzen. Diesen eingeschlagenen Weg werden wir daher kontinuierlich weiter beschreiten, um Baden-Württembergs nachhaltigster Mineralbrunnen zu werden.“

    Reinheitsgebot für Mineralwasser
    Das 2012 vom Bundesgerichtshof bestätigte Konzept „Bio-Mineralwasser“ zielt darauf ab, natürlich reine Wasserressourcen auch für zukünftige Generationen zu schützen. Über die Regelungen in der gegenwärtigen Mineralwasser-Gesetzgebung hinaus sollen deswegen höhere Standards bei Umweltschutz, Produktqualität und Transparenz zum Schutze der wichtigsten Ressource etabliert werden. Zahlreiche strenge Grenzwerte verhindern die Gefahr von unerwünschten Rückständen im Wasser.
    (Qualitätsgemeinschaft Biomineralwasser e.V.)
     
    05.02.2014   Alfa Laval ausgezeichnet mit Frost & Sullivan 2013 Company of the Year Award     ( Firmennews )

    Firmennews Der weltweit führende Hersteller für hygienische Pumpen, Alfa Laval, erhält den Frost & Sullivan 2013 Company of the Year Award im europäischen Pumpenmarkt für die Lebensmittel- und Getränkeindustrie. Das global agierende Unternehmen für Wachstumsberatung würdigt Alfa Laval, eines der weltweit führenden Unternehmen für Wärmeübertragung, Separation und Fluid Handling.

    Der Auszeichnung von Alfa Laval liegt die aktuelle Analyse von Frost & Sullivan über den Pumpenmarkt für die europäische Lebensmittel-und Getränkeindustrie zugrunde. Laut der Jury von Frost & Sullivan zeichnet sich Alfa Laval durch die "One-Stop-Shop"-Strategie und das erweiterte Produktportfolio für den Pumpenmarkt aus, das als Antwort auf die strengen Hygiene-, Sicherheits- und Energieeffizienz-Anforderungen bei Lebensmittel- und Getränkeanwendungen entstanden ist. Die Jury würdigt Alfa Laval für die Fähigkeit, auch auf neue Herausforderungen im Kernmarkt zielgerichtete Lösungen zu finden und gleichzeitig das bereits umfangreiche Portfolio des Unternehmens beständig zu verbessern.
    "Wir fühlen uns geehrt, den renommierten Frost & Sullivan 2013 Company of the Year Award im europäischen Pumpenmarkt für die Lebensmittel- und Getränkeindustrie zu erhalten", sagt Russell Jones, Global Portfolio Manager Pumpen von Alfa Laval. "Die Wachstumsstrategie von Alfa Laval umfasst die fortwährende Erweiterung unseres Pumpenportfolios, kombiniert mit einer kontinuierlichen Weiterentwicklung unseres Vertriebsnetzwerkes. Das Kunden-Feedback treibt die ständige Weiterentwicklung bei Alfa Laval. Dadurch passen wir laufend unser Portfolio an und stellen sicher, dass unsere Pumpen den aktuellen und zukünftigen Kundenanforderungen gerecht werden.

    Best-Practice-Lösungen für die Lebensmittel-und Getränkeindustrie
    Der Frost & Sullivan Award zeichnet Alfa Laval für die Best-Practice-Lösungen für die Herausforderungen der Lebensmittel-und Getränkeindustrie aus. Der Preis würdigt Alfa Laval außerdem für die Erweiterung des umfangreichen Pumpenportfolios, das für die Anforderungen der Industrie unter anderem folgende Lösungen bietet:
    - Die Alfa Laval LKH PF Zentrifugalpumpe, die erst jüngst angepasst wurde, um der erhöhten Nachfrage nach Filtrationsanlagen für die Nanofiltration und Umkehrosmose gerecht zu werden.
    - Die Alfa Laval LKH Evap Zentrifugalpumpe, die speziell entworfen wurde, um dem Wachstumsmarkt Verdampfungsanwendungen gerecht zu werden.
    - Die Alfa Laval SCPP Verdrängerpumpe, die beim Transport von Flüssigkeiten mit niedrigerer Viskosität und hohem Förderdrück die Pumpeneffizienz enorm verbessert hat.

    Die Jury des Preises hat die Leistung von Alfa Laval der direkten Konkurrenz in fünf Schlüsselbereichen gegenübergestellt: Herausragende Wachstumsstrategie, Umsetzung innovativer Produkttechnologien, dezidierte Kundenorientierung, verbesserte Kundennutzen sowie Marktführerschaft.
    "Unser Auftrag ist es, unseren Kunden bei der Optimierung ihrer Prozesse zu helfen", so Jones. "Die Auszeichnung von Frost & Sullivan bestätigt die Philosophie von Alfa Laval, immer die bestmögliche Lösung zu liefern. Unser breites Portfolio an Premium-Pumpen sorgt bei Nahrungsmittel- und Getränkeanwendungen für einen optimalen Produkt-Output. Möglich ist dies nur, wenn für jede Anwendung die individuell beste Pumpe gefunden und der gesamte Prozess mit entsprechendem Know-how optimiert wird. Dies erreichen wir durch kontinuierliches Training unserer Vertriebskanäle und Anwender. Auf diese Weise stellen wir sicher, dass wir unseren Kunden jederzeit beim Erfüllen ihrer Ziele erfolgreich zur Seite stehen."
    (Alfa Laval Nordic AB)
     
    05.02.2014   Carlsberg joins forces with suppliers to eliminate waste by developing next generation of packaging     ( Company news )

    Company news ...for high-quality ‘upcycling‘

    Carlsberg and selected global suppliers have joined forces to rethink the design and production of packaging material, to develop the next generation of packaging products that are optimised for recycling and reuse, while, at the same time, retaining or improving their quality and value. The approach is increasingly referred to as ‘up-cycling’. The cooperation has been formalised through the Carlsberg Circular Community as part of the Carlsberg Group’s work on Sustainable Packaging.

    Picture: The Carlsberg Shrink-wrap multipack

    Rethinking the concept of waste
    In the future we are all facing increasing pressure on natural resources due to the ever-increasing demand for consumer goods. This is creating further demands on businesses to use materials more efficiently. However, the current efficiency approach adopted by industry is unlikely to be sufficient to affect long-term sustainable change.
    Reducing dependence on primary materials as the input to creating these consumer goods is one of the ways companies can secure continued sustainable growth. Earlier studies by the Ellen MacArthur Foundation and McKinsey & Co. project billions of Euros in savings from stimulating economic activity in product development, remanufacturing and refurbishment.
    The companies will be using the Cradle to Cradle Design Framework®, created by Professor Michael Braungart and EPEA Internationale Umweltforschung GmbH, to develop a Cradle-to-Cradle® roadmap and assessment of their products.

    Professor Michael Braungart says:
    “Carlsberg and its suppliers are taking an important step on the roadmap towards creating new benefits with packaging. This co-operation is a great example of companies planning together for the future, creating solutions to the global challenges that face us all. I encourage companies to join Carlsberg in its efforts to develop innovative packaging and rethink the concept of waste.”

    Carlsberg Circular Community - inspired by Cradle to Cradle®
    Cradle-to-Cradle® is a business platform for innovation and quality, with the aim of improving the quality of products so that they
    -have an improved consumer quality for the user
    -pose no health risk for anyone who comes into contact with them
    -are of both economic and ecological benefit

    “We want to build our resilience and prepare for future growth in an environment of increased resource scarcity. And we want to develop solutions that benefit not only our business, but also the environment and the societies in which we operate. The packaging initiative and the cooperation with suppliers represent a big leap forward. By partnering with our suppliers, we can achieve far more than each of us can do alone”, says Jørgen Buhl Rasmussen, President and CEO in Carlsberg Group.
    With this initiative, Carlsberg aims to have new products undergo an assessment for up-cycling potential using a Cradle-to-Cradle® analysis, which will reveal if the products contain any chemicals or additives that would reduce the value and quality of the materials. The targets are to include 15 partners and to have a minimum of three products Cradle-to-Cradle® certified by 2016.
    Carlsberg is already using solutions that reduce reliance on natural resources, such as refillable glass bottles, which in some markets are used more than 20 times, and the beverage can which is infinitely recyclable. One of the key challenges that the initiative will focus on is creating solutions that are both sustainable and appeal to the consumer.
    Following the first phase, further analyses will be done as regards how the initial findings can be used to create new products and solutions that can contribute to up-cycling for a resource-efficient economy and society. Carlsberg’s ambition is to be a frontrunner for circular economy materials by leveraging Cradle-to-Cradle® innovation and quality.
     
    05.02.2014   Kooperation mit PepsiCo Deutschland startet zum 1. Januar 2015    ( Firmennews )

    Firmennews Im Juni 2013 haben das Unternehmen PepsiCo Deutschland und die Radeberger Gruppe eine langfristig angelegte Partnerschaft für die Herstellung, die Distribution und den Vertrieb der Marken Pepsi, Schwip Schwap, Mirinda, 7Up und Punica Schorlen für die Gastronomie sowie die nicht an den Lebensmitteleinzelhandel gebundenen Getränkeabhol­märkte bekanntgegeben. Die Partnerschaft beginnt nun bereits am 1. Januar 2015 im Gebiet des bisherigen Konzessionärs Vivaris und im Gebiet der ehemaligen Union Getränke Moers Konzession.
    Möglich wird dieser frühe Start der Konzessions-Partnerschaft durch eine Verständigung der PepsiCo Deutschland mit der Vivaris Getränke GmbH & Co. KG in Haselünne: Die beiden bisherigen Partner haben vereinbart, die Pepsi-Konzession des Unternehmens Vivaris ein Jahr früher, also bereits zum 31.12.2014, aufzulösen. Die Radeberger Gruppe übernimmt diese Konzession somit bereits zum 1. Januar 2015.
    Gleichzeitig übernimmt die Radeberger Gruppe planmäßig das Gebiet der ehemaligen Union Getränke Moers Konzession.
    Die Radeberger Gruppe wird durch die Übernahme dieser ersten beiden Konzessionen der PepsiCo Deutschland ab 1. Januar 2015 Ansprechpartner für alle Kunden in den genannten Kanälen in Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, Thüringen und großen Teilen von Hessen und Nordrhein-Westfalen.
    Weitere Konzessionen werden schrittweise folgen, da die Radeberger Gruppe exklusiver Konzessionärs-Partner der PepsiCo Deutschland für die beiden Absatzkanäle wird.
    (Radeberger Gruppe KG)
     
    05.02.2014   Personalie: Ralf Stamer ist Leiter der Grünbeck-Niederlassung Berlin/Brandenburg    ( Firmennews )

    Firmennews Ralf Stamer (50, Bild) leitet seit dem 1. Januar 2014 die Grünbeck-Niederlassung Berlin/Brandenburg in Ludwigsfelde. Seit vielen Jahren übernimmt dort ein bewährtes Spezialisten-Team die Werksvertretung und den Kundendienst der Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH, Höchstädt an der Donau, für die Region.
    Stamer ist sowohl langjährig erfahren in der Sanitär-, Energie- und Wasserbranche als auch mit der Stadt Berlin vertraut. Für einen österreichischen Energieversorger baute er zuletzt die dortige Niederlassung im Rahmen der Großkundenbetreuung auf. Das technologische Spezialwissen rund um die Grünbeck-Produkte eignete sich der neue Niederlassungsleiter bei intensiven Schulungen in Höchstädt an. Stamer ist mit betriebswirtschaftlichem (Dipl.-Betriebswirt) und technischem Hochschulabschluss (Dipl.-Ing.) vielseitig qualifiziert und wünscht sich, wieder in einem beratungsintensiven Geschäft tätig zu sein. Das ist bei Grünbeck der Fall und Stamer freut sich sehr auf die neue Führungsaufgabe: „Mit unserer bestens ausgebildeten Mannschaft und den Qualitätsprodukten von Grünbeck wollen wir die bestehenden Kunden weiter hervorragend betreuen und unseren Kundenstamm in den Bereichen Großhandel, Handwerk, Industrie und Planungsbüros erweitern.“ Daran arbeiten in der Niederlassung neun Kollegen und Kolleginnen. Die kennen alle Antworten zu den Fragen rund um die Wasseraufbereitung und die Haus- und Versorgungstechnik. Die Kundennähe ist für Stamer ein Erfolgsfaktor: „Wir werden für die Region Hausmessen und Schulungen anbieten und können uns so ideal mit den Fachbetrieben über ihre Bedürfnisse austauschen.“
    „Es ist wichtig, dass wir mit Ralf Stamer für die Hauptstadtregion und Brandenburg einen so erfahrenen und beratungsaffinen Spezialisten als Niederlassungsleiter gewinnen konnten“, erklärt Dr. Günter Stoll, Geschäftsführer bei Grünbeck. Er begrüßte Ralf Stamer: „Ich freue mich, mit dieser für alle erfreulichen Entwicklung ins Jahr starten zu können und wünsche dem gesamten Team viel Erfolg.“
    (Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH)
     
    05.02.2014   Sterilisier- und autoklavierbar: GEMÜ Probenahmeflaschensystem    ( Firmennews )

    Firmennews Die mobilen Flaschensysteme von GEMÜ sind für die kontaminationsfreie Probenahme und den Transport von Proben ins Labor oder in die Qualitätssicherung geeignet. Die komplette Probenahmeeinheit ist einfach zu sterilisieren und autoklavierbar.
    Erhöhte Sicherheit ist das Ziel der GEMÜ Produkte für die Probenahme von Flüssigkeiten aus sterilen bzw. hygienischen Prozessen. Die Ventilblocksysteme verfügen daher über ein EHEDG-zertifiziertes Membrandichtsystem. Der Ventilkörper selbst besteht aus Edelstahl, als Flaschenmaterial wird Glas oder ebenfalls Edelstahl eingesetzt. Die benötigten Flaschen können sowohl vom Kunden beigestellt oder als Gesamtpaket mitgeliefert werden. Als Dichtungsmaterial wird FDA-konformes PTFE, EPDM und FEP angeboten, weitere Materialien sind auf Anfrage erhältlich.
    Standardmäßig werden durch die Ventilkörper die fünf nachfolgenden Funktionen ermöglicht: Einsatz pneumatischer und/oder manueller Antriebe, Probenahmeanschluss und CIP/SIP Eingang, Befüllen der Flasche, CIP/SIP Ausgang, Entlüftung.
    Durch die Flexibilität bei der Realisierung von GEMÜ Blocksystemen können diese mit unterschiedlichen Geometrien angeboten werden. Des Weiteren sind auf Anfrage weitere Funktionen integrierbar.
    (GEMÜ Gebr. Müller Apparatebau GmbH & Co. KG)
     
    04.02.2014   Aller guten Dinge sind 11!    ( Firmennews )

    Firmennews Zum ersten Mal gewinnt die Distelhäuser Brauerei elf Goldmedaillen beim Internationalen DLG-Qualitätswettbewerb 2014 – so viele wie nie zuvor.

    Bild: Gut lachen haben die Geschäftsführer der Distelhäuser Brauerei, Achim Kalweit und Roland Andre. Mit elf Goldmedaillen bei der DLG-Prämierung 2014 zählen die Distelhäuser zu den besten Brauereien bundesweit.

    Aller guten Dinge sind elf – zumindest gilt das so in Distelhausen. Elf Biere hatten die Braumeister aus dem Taubertal zum Internationalen Qualitätstest der Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG) eingereicht und gleich elf Mal Gold errungen. Es ist das beste Ergebnis, das die Distelhäuser Brauerei je beim härtesten Biertest der Welt erreichte.
    Mit elf ersten Plätzen im Jahr 2014 zählt das Familienunternehmen zu den erfolgreichsten mittelständischen Brauereien bundesweit. "Wir freuen uns sehr, dass wir das gute Ergebnis von 2011 mit damals zehn Medaillen heuer noch toppen konnten", sagt Roland Andre, Braumeister und Geschäftsführer der Distelhäuser Brauerei. Andre wertet die Top-Bewertung durch die Jury als Bestätigung der Distelhäuser Philosophie, für die Herstellung der Biere nur beste Zutaten aus der Region einzusetzen. Aber auch als Ansporn, das "Gold-Dutzend“ im kommenden Jahr endlich voll zu machen: "Nach der Elf kommt ja bekanntlich die Zwölf", verspricht er. Spitzenreiter unter den prämierten Distelhäuser Bieren ist das Distel Blond, ein erst vor einem Jahr eingeführtes "Craft-Bier". Diese in Handarbeit und mit erlesenen Rohstoffen hergestellte Spezialität wurde in der Distelhäuser Brauwerkstatt erfunden und erreichte mit 4,9 von fünf möglichen Punkten mit Abstand die Bestnote. Beim „European Beer Star 2013“ in München war das Distel Blond als eines der besten Biere seiner Kategorie mit einer Silbermedaille ausgezeichnet worden.
    Zu den Bieren, die beim DLG-Wettbewerb 2014 in ihrer Kategorie die jeweils höchste Punktzahl erreichten und mit Gold belohnt werden, zählen neben dem Distel Blond die Distelhäuser Sorten Premium Pils, Märzen, Export, Dinkel, Kellerbier, Malz, das helle und das Dunkle Hefeweißbier sowie das Distelhäuser alkoholfrei und das alkoholfreie Hefeweißbier.
    Die Konkurrenz war gewaltig: Mehr als 800 Biere aus 180 Brauereien in Deutschland, aber auch aus Österreich, Schweden oder den USA sind beim jüngsten DLG-Wettstreit angetreten, um eine der begehrten Auszeichnungen in Gold, Silber oder Bronze zu erringen. Nur Biere, die nach dem deutschen Reinheitsgebot von 1516 gebraut wurden, dürfen teilnehmen und müssen dafür ein strenges Testverfahren mit möglichst hoher Punktzahl überstehen.
    Wesentliche Kriterien bei der Blind-Verkostung durch die Juroren und der sich anschließenden Bewertung waren Reinheit des Geschmacks, die Qualität der Bittere, Vollmundigkeit und Frische. Zudem durfte sich der Geschmack während der Lagerzeit nicht spürbar verändern, daher prüften die zehn Sachverständigen ("Sensoriker") jeweils zwei Proben unterschiedlichen Alters. In aufwändigen Laboruntersuchungen wurden die eingereichten Biere außerdem auf die Stabilität des Schaums, den Gehalt an Extrakt, Alkohol und Stammwürze sowie auf mögliche Trübungen und ihre Haltbarkeit hin getestet.
    Die Distelhäuser Braumeister geben sich gern bescheiden. Doch mit ihrem "Elfer" beim DLG-Biertest werden sie 2014 wieder als einer der heißen Kandidaten für begehrten Bundesehrenpreis gehandelt. Die Preisverleihung findet im Frühsommer 2014 in Berlin statt. Bis dahin steht auch fest, welches Unternehmen als Jahresbester den Titel "Brauerei des Jahres 2014" tragen darf. Bereits 2009 sind die Distelhäuser als Deutschland beste Brauerei ausgezeichnet worden.
    (Distelhäuser Brauerei Ernst Bauer GmbH & Co.)
     
    04.02.2014   Berentzen: „Saurer Roter aus der Jostabeere“ ist der Fruchtige des Jahres 2014    ( Firmennews )

    Firmennews Berentzen erweitert Fruchtlikörsortiment um eine neue saure Sorte / Entscheidung durch Besucher des Berentzen Hofs / Geheimtipp Jostabeere gibt den charakteristischen fruchtig-säuerlichen Geschmack

    Die Besucher des Berentzen Hofs haben gewählt: „Saurer Roter aus der Jostabeere“ ist der neue Fruchtige des Jahres 2014. Die beliebten Berentzen Fruchtliköre bekommen damit einen ungewöhnlichen Zuwachs: Die namensgebende Frucht, eine Kreuzung aus Stachel- und schwarzer Johannisbeere, gilt in Deutschland noch als Geheimtipp. Aber nur noch kurze Zeit, denn der charakteristische fruchtigsäuerliche Geschmack überzeugt sofort. Der Likör auf Weizenkornbasis enthält 15% vol. und eignet sich zum Mixen oder zum puren Genuss – und ist damit perfekt für jeden Anlass.

    Der „Saure Rote aus der Jostabeere“, erst die zweite saure Spirituose aus dem Haus der Apfelkorn-Erfinder Berentzen, ist eine direkte Umsetzung von Kundenwünschen. „In den letzten anderthalb Jahren haben immer mehr Verbraucher nach einer Alternative zum klassischen Sauren Apfel gefragt“, freut sich Frank Schübel, Vorstandssprecher der Berentzen-Gruppe, über die Anregung. Auch die Entscheidung für die Jostabeere fiel im Dialog mit den Verbrauchern: In einer Blindverkostung haben sich die Besucher des Berentzen Hofes nahezu einhellig für den Likör aus den tiefschwarzen Beeren entschieden.

    Wie seine Geschwister aus der Fruchtige-Range steht auch der „Saure Rote“ in der bekannten taillierten 0,7 l-Flasche mit dem typischen roten Stel-Cap in den Regalen. Die Auslieferung an den Handel erfolgt wahlweise im 6er-Karton oder im 48er-Display und die unverbindliche Preisempfehlung beträgt 6,79 EUR. Berentzen unterstützt die Markteinführung u.a. mit Online-Werbung, Zweitplatzierungs-Displays und Neckhangern.
    (Berentzen-Gruppe AG)
     
    04.02.2014   Neuer Multikanal-Datenlogger erleichtert einfache Temperaturmessung im industriellen Umfeld    ( Firmennews )

    Firmennews Die T&D Corporation präsentiert mit dem MCR-4TC einen hoch präzisen Datenlogger, der mit einer einzigen Einheit zeitgleich vier Kanäle messen und aufnehmen kann.

    Niddatal, Februar 2014 – Mit dem MCR-4TC stellt die T&D Corporation Europe, japanischer Marktführer für Datenlogger, ein neues Gerät vor, das mit vier weiteren Einheiten gekoppelt werden kann. Dies ermöglicht die zeitgleiche Erfassung von bis zu 16 Kanälen und vereinfacht industrielles Temperatur-Management beispielsweise in Leitungen, Schächten, Kesseln sowie Kühllagern oder im Bereich der Küchentechnik.

    Der batteriebetriebene Temperatur-Datenlogger wird von zwei AA Alkaline-Zellen gespeist. Er unterstützt Temperatursensoren der Typen K, J, T, S sowie R und bietet ein Messspektrum von -270° C bis 1760° C. Messwerte können über USB-Verbindung an einen PC weitergeleitet oder auf einer SD-Card gespeichert werden. Alle Daten können außerdem über das praktische LCD-Display des Datenloggers abgelesen werden. Für noch mehr Flexibilität kann der MCR-4TC mit Gerätetypen für andere Maßeinheiten verbunden werden, wie etwa dem MCR-4V für schnelle und präzise Spannungsmessung.
    (T&D Corporation European Sales Office)
     
    04.02.2014   Neues Karnevals-Partyfässchen von Gaffel Kölsch präsentiert Kölner Persönlichkeiten & Institutionen    ( Firmennews )

    Firmennews Nachdem im vergangenen Jahr die brasilianische Designerin Anna Anjos das Karnevals-Partyfässchen von Gaffel Kölsch gestaltete, war es diesmal der Künstler Heiko Wrusch, der das aktuelle Sessionsmotto exklusiv für Gaffel illustrierte.
    Gemäß dem Motto „Zokunf – Mer spingkse wat kütt“ hat der Kölner für das limitierte 5 Liter Partyfässchen ein Wimmelbild angefertigt, das Persönlichkeiten, Institutionen und Freunde der Privatbrauerei Gaffel in einer fernen Zukunft in Köln zeigt. So sind unter anderem die Figuren Hänneschen und Bärbelchen, das Kölner Dreigestirn, Hans Süper, Björn Heuser, Brings, die Ehrengarde und die Altstädter verewigt.
    Heiko Wrusch studierte Graphik-Design mit Schwerpunkt Illustration und arbeitet seit 1997 als freiberuflicher Illustrator und Künstler. Bereits drei Mal konnte er sich den ersten Platz beim Karnevals-Plakatwettbewerb der Stadt Köln sichern.
    „Dass ich das Karnevals-Partyfässchen für Gaffel illustrieren durfte, ist eine große Ehre“, meint Heiko Wrusch. „Das Motiv ist Vision und Hoffnung zugleich. Der Karneval wird meines Erachtens auch in weiter Zukunft noch den gleichen Stellenwert wie heute einnehmen. Und ich hoffe, dass Kölns Innenstadt grüner werden wird.“
    „Unter den Sondereditionen hat für uns das Partyfässchen zu Karneval einen sehr hohen Stellenwert“, sagt Thomas Deloy, Geschäftsleitung Marketing und PR der Privatbrauerei Gaffel. „In diesem Jahr ist es auch Ausdruck unserer Wertschätzung gegenüber den abgebildeten Protagonisten, mit denen wir seit vielen Jahren erfolgreich zusammenarbeiten.“
    Sondergläser und Bierdeckel im Design des Karnevals-Partyfässchens wurden zudem für die Gastronomie produziert. Solange der Vorrat reicht ist das Fässchen ab sofort überall im Handel und im Online-Shop (www.gaffel.de/shop) erhältlich.
    (Privatbrauerei Gaffel Becker & Co. oHG)
     
    03.02.2014   Beardow Adams neuer Eigentümer von Collodin    ( Firmennews )

    Firmennews Bild: Nick Beardow und Paul Joseph Nauth

    Beardow & Adams (Adhesives) Ltd. und Klebstoffwerke Collodin GmbH freuen sich, bekannt zu geben, dass Beardow & Adams Ltd. 100% der Anteile der Klebstoffwerke Collodin GmbH vom bisherigen Eigentümer, Paul Joseph Nauth, übernommen hat.
    Collodin mit Sitz in Frankfurt am Main ist einer der ältesten deutschen Klebstoffhersteller (gegründet 1875). Collodin liefert aus eigener Entwicklung und Produktion umweltfreundliche Klebstoffe auf wässriger Basis. Eingesetzt werden sie hauptsächlich für Etikettierung, Papier und Verpackung, aber auch im Fahrzeugbau und anderen technischen Anwendungen.
    Beardow Adams mit Sitz in Milton-Keynes (UK) ist einer der weltweit führenden Hersteller von Schmelzklebstoffen und betreibt Europas größte Fabrik hierfür. Tochtergesellschaften mit eigener Produktion befinden sich in Schweden, Spanien sowie den USA.
    Collodin und Beardow Adams sind seit 25 Jahren partnerschaftlich verbunden. Für Collodin bietet das weltweite Vertriebsnetz der Beardow Adams-Gruppe die Möglichkeit zu besserer internationaler Aufstellung in ihrem Kerngeschäft. Beardow Adams stärkt seine Präsenz in Deutschland, dem wichtigsten europäischen Klebstoffmarkt.
    Die Entwicklung und Produktion von Nassklebstoffen bleiben in Frankfurt. Für die Kunden von Collodin ändert sich nichts, ihnen wird ein auch weiterhin guter Service zugesagt, die Ansprechpartner bleiben die gleichen.
    "Ich freue mich", sagte Paul Joseph Nauth, "dass mit diesem Schritt die Entwicklung von Collodin in eine starke Zukunft zum Wohle für unsere Kunden, aber auch für unsere Mitarbeiter, gesichert werden konnte".
    „Ich bin sehr froh, Collodin in der Beardow Adams-Gruppe willkommen zu heißen“ sagte Bob Adams, Chairman & Managing Director. „Die von Collodin hergestellten Qualitätsprodukte passen hervorragend in unser weltweites Vertriebsnetz”.
    (Klebstoffwerke Collodin GmbH & Co. KG)
     
    03.02.2014   Heineken Debuts New 8.5 oz. Slim Can    ( Company news )

    Company news HEINEKEN USA, the nation’s leading upscale beer importer, is once again taking the lead by introducing the first 8.5 oz. slim can format in the premium price segment. Beginning March 1, 2014, Heineken 8.5oz. Slim Can 12-packs will roll out at retail outlets across the country just in time to capitalize on the spring/summer and on-the-go outdoor occasions.
    “The 8.0-8.9oz. can size experienced explosive growth in 2012, growing 356% in case volume and 522% in dollar volume and now represents an 8.2M case segment and growing,” said Belen Pamukoff, Heineken Brand Director, HEINEKEN USA.“42% of that growth is generated in the c-store channel where the 8.0oz. can format is outpacing all other sizes and is a preferred pack size among ethnic consumers. We are excited to now offer shoppers Heineken 8.5oz. slim cans, the first premium 8.5oz. format that caters to the growing Hispanic and African American demographic who prefer upscale beer and Heineken to mainstream counterparts.”
    Pamukoff continued, “The 8.5oz. can is the perfect size for outdoor and sports-viewing occasions. The smaller can size ensures a colder liquid per serving while Heineken’s superior taste and contemporary upscale pack graphics provide consumers with a premium and memorable beer drinking experience.”
    (Heineken USA Corporate Headquarters)
     
    03.02.2014   Japan: Suntory Holdings to release new beer perfect for Japanese food    ( E-malt.com )

    There’s been a lot of research into the mystery of umami, the mild, pleasing savoury flavour that’s said to exist at the heart of Japanese cuisine. Often referred to as “the fifth taste”, alongside sweet, sour, salty and bitter, umami was first discovered by a Japanese professor and only officially recognised as a proper scientific term in 1985. Now, almost thirty years later, the delicate flavour is finally set to meet its perfect partner in a beer called Wazen (lit. Japanese meal). Due for release on April 8 by Japan’s Suntory Holdings, the beer is being billed as “the beer for Japanese food”, Rocket News 24 reported.
    Developed for customers who like to enjoy a beer with dinner in the comfort of their homes, the drink is specifically designed to be enjoyed with washoku, traditional Japanese food.
    The beer has an alcohol content of 3.5% and is brewed in 100% spring water. Until mid-March, visitors to the Suntory brand site who fill out an online survey have the chance to win one of 11,000 free six-packs.
    (Suntory Holdings Limited - Suntory World Headquarters)
     
    03.02.2014   Namibia & China: Namibia Breweries Limited starts shipping beer to China    ( E-malt.com )

    The Chinese authorities have accepted the first ever consignment of Namibian brewed beer, a significant feat in the trade relationship between Namibia and China, second only to the first ever conclusive agreement on Animal Health and Quarantine the two countries signed in 2011, All Africa reported on January 29.
    Namibia Breweries Limited exported the Windhoek Lager beer brand in early December last year from the port of Walvis Bay and the consignment arrived in China on January 7.
    "Windhoek Lager was exported and received with open arms as the demand for Windhoek Lager increases with [Chinese] locals travelling to Namibia and South Africa," the manager for Global Sales at Namibia Breweries Limited (NBL) Goose Goosen said this week.
    The consignment was shipped to test and gauge market response, but Goosen says there is "a preference for Windhoek Lager and Windhoek Draught." Namibia has been working to diversify its exports to China, and to move away from the export of raw minerals and to promote greater value addition in Namibia. The breakthrough finally came in 2011 with a formalised agreement and subsequent visits by Chinese authorities to validate various export facilities in 2012. This was after years of negotiations, and intense diplomatic discussions, especially on the export of beer, beef and fish.
    The negotiations stretch years back, nearly a decade, with notable major hiccups for beer and meat exports during the 2010 Shanghai Expo, when China rejected Namibian exports due to an absence of a formal agreement. It was during this time that Chinese authorities pointed at the English labelling on the beer as one of the reasons the beer could not enter the market, a specification, which at that time the Namibian business sector labelled as too stringent. NBL would not comment on the specifics, such as the precise volumes exported, with the company saying it is "positive that the response will exceed our expectations. We will gauge response going forward and supply accordingly."
    The brewery also declined to comment on the labelling requirements that were a problem before, opting only to say: "As with many of our other export markets, there are label specific requirements which we will adhere to. This is an on-going process." The brewery nevertheless says it is confident that its beer would "once again deliver against high expectations in the premium market in China."
     
    03.02.2014   Russia: Ban on beer at sporting events may be lifted as early as this year    ( E-malt.com )

    A leading lawmaker in Russia has called on the ban on selling beer at sporting events to be lifted ahead of the country hosting the football World Cup in 2018, echoing a similar earlier appeal by President Vladimir Putin, The Moscow News reported on January 31.
    Igor Rudensky, who heads the Committee on Economic Policy, Innovation and Entrepreneurship in the State Duma, said that allowing the sale of beer in stadiums would be in tune with widely accepted international practice.
    The ban could potentially be lifted as early as this year.
    The sale of beer and beer advertising was banned at sports venues in 2005 as part of a wide series of measures aimed at slashing alcohol consumption in Russia.
    Rudensky said that while the prohibition of beer could be reconsidered, spirits should remain banned and that fans needed to develop a more responsible drinking culture. Under proposal made by Rudensky, the sale of beer would be restricted to stadium eateries.
    Then-Prime Minister Vladimir Putin said two years ago that beer should be allowed at the 2018 World Cup.
    “In Europe and all over the world, beer is sold without problems,” Putin said. “During the World Cup, we have to allow it in any case, because beer companies are some of the major sponsors of FIFA and UEFA.”
    Industry experts expect returning beer to sporting events would also benefit teams’ bottom line through the sale of lucrative distribution rights to breweries.
     
    03.02.2014   Veränderung in der Geschäftsführung von Brigl & Bergmeister    ( Firmennews )

    Firmennews Die Brigl & Bergmeister Gruppe teilt mit, dass Herr Martin Ruopp im besten Einvernehmen mit 31. Jänner 2014 die Geschäftsführung des Unternehmens zurücklegt.

    Ab 1. Februar 2014 tritt Herr Ahmad Porkar, der seit 2011 Eigentümer der Unternehmensgruppe ist, in die Geschäftsführung beider Firmen ein und übernimmt die bisher von Herrn Ruopp wahrgenommenen Agenden.
    Der Eigentümer und die Mitarbeiter von Brigl &Bergmeister und Papirnica Vevče anerkennen und schätzen den Beitrag, den Martin Ruopp in den letzten 6 Jahren geleistet hat, außerordentlich. Unter seiner Führung wurde die Effizienz beider Fabriken erheblich verbessert und es wurden die Weichen für eine erfolgreiche Weiterentwicklung der Unternehmensgruppe gestellt, die heute als eine der weltweit führenden Hersteller von Spezialpapieren für Etiketten und flexible Verpackungen gilt.

    Herr Ruopp wird in der Gruppe noch bis Ende März 2014 in beratender Funktion tätig sein. Das Unternehmen dankt ihm für sein erfolgreiches Wirken.
    (Brigl & Bergmeister GmbH)
     
    03.02.2014   Vielfältig und erfrischend - 28 BLACK, 28 DRINKS und Sol Maté auf der INTERGASTRA    ( Firmennews )

    Firmennews Präsent sein, wo Präsenz angesagt ist. Nach diesem Motto präsentiert sich die CALIDRIS 28 Deutschland GmbH mit ihrem kompletten Produktportfolio vom 01.-05.02.2014 auf der Stuttgarter INTERGASTRA. An der schicken Cocktailbar in Messehalle 8, Stand B 71 gibt es den Energy Drink 28 BLACK, die Bittergetränke 28 DRINKS und die Mate-Limonade Sol Maté pur und gemixt zu verkosten.
    Premiere feiert die bio-zertifizierte Sol Maté auf der INTERGASTRA. Bisher nur in der 330ml-Longneck Glasflasche erhältlich, stellt sich die Mate-Limonade jetzt zum ersten Mal auch in der angesagten 250 ml-Slimline-Dose vor. Das erwachsene und nicht zu süße Erfrischungsgetränk ist in zwei Geschmacksrichtungen erhältlich: als Sol Maté Original mit seinem natürlichen Mate-Geschmack sowie als Sol Maté Lemon/Lime, fruchtig-zitronig.
    Auch in der Produktfamilie des Energy Drinks 28 BLACK gibt es seit Kurzem eine Neuheit: mit der Einführung von 28 BLACK Classic hat die CALIDRIS 28 ihr Sortiment erweitert und bietet neben dem fruchtigen 28 BLACK Açaí und dem kalorien- und zuckerfreien 28 BLACK Açaí Sugarfree allen Fans des klassischen Geschmacks nun eine Alternative - wie von 28 BLACK gewohnt ganz ohne Taurin, künstliche Farb- und Konservierungsstoffe.
    Das Produktportfolio der CALIDRIS 28 wird durch die 28 DRINKS in den Geschmacksrichtungen Tonic Water, Bitter Lemon und Ginger Ale abgerundet, die ideale Filler für Longdrinks und Cocktails sind.
    (Calidris 28 Deutschland GmbH)
     
    31.01.2014   Ausschreibung: Mehrweg-Innovationspreis 2014    ( Firmennews )

    Firmennews Deutsche Umwelthilfe und Stiftung Initiative Mehrweg suchen kreative Ideen zur Weiterentwicklung des Mehrwegsystems

    Zum sechsten Mal suchen die Deutsche Umwelthilfe e.V. (DUH) und die Stiftung Initiative Mehrweg (SIM) Innovationen rund um das Thema wiederverwendbarer Verpackungen. Der Mehrweg-Innovationspreis zeichnet neue und richtungsweisende Ansätze im Bereich Mehrweg aus und stärkt die Wahrnehmung moderner und hochtechnologischer Verpackungslösungen. Die Bewerbungsfrist läuft bis zum 31. Juli 2014 und richtet sich an Verpackungshersteller, Produktdesigner, Getränke- und Lebensmittelproduzenten, Abfüller und Logistiker genauso wie an Handelsunternehmen, wissenschaftliche Institute, engagierte Gruppen, Organisationen und Einzelpersonen. Der Schwerpunkt liegt in diesem Jahr auf dem Traditionswerkstoff Glas.
    „Erst vor kurzem haben sich Dosenproduzenten, Plastikflaschenhersteller und große Discounter zu einem Verband zusammengeschlossen. Sie preisen Verbrauchern besonders schädliche Einweg-Getränkeverpackungen als angeblich umweltfreundlich an und überschwemmen den deutschen Markt mit billigen Einweggetränken. Angesichts dieses Frontalangriffes auf das ökologische Mehrwegsystem ist es besonders wichtig, innovative Mehrwegprodukte bekannt zu machen, das Mehrwegsystem wirtschaftlich konkurrenzfähig zu halten und seinen ökologischen Vorsprung gegenüber Einweg weiter zu vergrößern“, sagt DUH-Bundesgeschäftsführer Jürgen Resch zum Start der diesjährigen Preisausschreibung.
    Mehrwegflaschen stehen für Umweltschutz und Qualität. Sind sie aus Glas hergestellt und lassen sich bis zu fünfzig Mal wiederbefüllen, bevor sie recycelt und wieder zu einer neuen Flasche verarbeitet werden. Mehrwegflaschen stehen wie kaum eine andere Verpackung für effiziente Ressourcennutzung und die Vermeidung unnötiger Abfälle. „Die mehrfache Verwendung eines Produkts oder einer Verpackung vermeidet deren Neuproduktion. Einmalprodukte sind von gestern, die Zukunft gehört der Wiederverwendung“, erklärt Clemens Stroetmann, Geschäftsführer der Stiftung Initiative Mehrweg und Staatssekretär a.D.
    (Deutsche Umwelthilfe e. V.)
     
    31.01.2014   Barry-Wehmiller International Resources Presents Solutions for the Supply Chain Industry ...    ( Company news )

    Company news ... at Modex 2014

    Barry Wehmiller International Resources (BWIR) has announced participation in Modex 2014 in Atlanta, GA. Modex is one of the largest biennial expositions for the manufacturing, distribution and supply chain solutions in America. BWIR will be present at booth #4306, where experts will showcase automation and engineering capabilities to facilitate a sustainable and efficient supply chain system.

    Chris Hric, BWIR’s Sr. Business Development Manager - US Midwest, said, “Modex 2014 is the apt platform for BWIR to show how its consulting offerings can solve business and engineering challenges of customers in the manufacturing industry. With about 800 exhibitors from over 80 countries displaying on over 250,000 square foot of exhibition space, the event will act as the perfect stage to showcase our cross-functional expertise.”

    James Mansfield, BWIR’s Sr. Business Development Manager - US Southeast explained how the event would benefit visitors from the industry: “Modex gives organizations like BWIR a chance to show how broad business objectives like sustainable profitability and growth in revenue can be achieved by addressing functional challenges like operational efficiency, engineering productivity and manufacturing excellence. Visitors can benefit by using this opportunity to meet solution providers who have multi-disciplinary expertise and offerings that span across all functions of typical manufacturing and distribution organizations.”
    (BWIR Barry-Wehmiller International Resources)
     
    31.01.2014   Chicago: Internationale Auszeichnung für SAHM. Good Design Award™ für Dayton-Becher    ( Firmennews )

    Firmennews Der Dayton-Becher von SAHM wurde jüngst mit dem renommierten Good Design Award™ ausgezeichnet. Überzeugt hat die Fachjury vor allem die Neuinterpretation einer traditionellen Becherform im modernen Design. Durch seine klare Silhouette liegt das Bierglas optimal in der Hand und ermöglicht höchsten Trinkgenuss. Entworfen wurde der Becher vom international anerkannten tschechischen Glasdesigner Rony Plesl.
    Seit über 60 Jahren prämiert der Good Design Award™ in Chicago jährlich Innovationen im Bereich Produkt- und Verbraucherdesign. Er zählt zu den bekanntesten und traditionsreichsten Designwettbewerben weltweit. Einer der Gewinner 2013 ist der Dayton-Becher von SAHM, einem der führenden Unternehmen für innovatives Glas- und Dekordesign. Mit seiner formal einfachen und doch optisch anspruchsvollen Gestaltung erfüllt das Glas höchste Anforderungen beim Genuss von Bieren. Das klare Design und der leichte Schwung ermöglichen ein angenehmes Handling. Der bauchige Teil des Glases bringt Duft und Geschmack des Bieres optimal zur Geltung. Gleichzeitig sorgt die sich nach oben verjüngende Form für eine hervorragende Schaumstützung. Der Dayton-Becher von SAHM repräsentiert somit klassisch zeitloses Design für höchsten Biergenuss.
    (Sahm GmbH & Co. KG)
     
    31.01.2014   ERIC VALLAT APPOINTED CHIEF EXECUTIVE OFFICER OF THE HOUSE OF RÉMY MARTIN    ( Company news )

    Company news Rémy Cointreau announces that Eric Vallat has joined the Group as Chief Executive Officer of the House of Rémy Martin.
    After graduating from the HEC business school in Paris in 1993, Eric Vallat began his career in investment banking before rapidly joining, Louis Vuitton. Following three years’ experience in the field, he was appointed Chief Executive Officer of Louis Vuitton France, and subsequently of Europe, before being appointed President and Representative Director of Christian Dior Couture Japan in 2004.
    Since his return to Paris in January 2008, he has been Chairman of Bonpoint, a brand that he helped to develop over a period of six years, he was also appointed by the EPI Group as Managing Director of J.M. Weston from 2009 to 2012.
    Eric Vallat will assume overall responsibility for the House of Rémy Martin, which he will continue to position as an ambassador of high-end French craftsmanship, drawing on his expertise, the talent of his teams and of the Rémy Cointreau network. He will continue the Group’s policy of adding value and maintaining the reputation for quality of the Rémy Martin and Louis XIII brands, which is consistent with evolving worldwide consumption patterns.
    (Rémy Cointreau)

     
    31.01.2014   Tag des Flaschenschraubverschlusses am 31. Januar: Fakten über den täglichen Begleiter ...    ( Firmennews )

    Firmennews ...unseres Alltags

    Am 31. Januar ist der Tag des Flaschenschraubverschlusses. Ein Gegenstand, von dem man im Alltag kaum Notiz nimmt. Dabei befinden sich Flaschenschraubverschlüsse aus Metall oder Kunststoff (PET) täglich in den Händen von Millionen Deutschen. Hierzulande werden jedes Jahr ca. drei Milliarden Liter Getränke aus dem Hause Coca-Cola aus Flaschen mit Kunststoffschraubverschlüssen getrunken.

    Wie wird ein Schraubverschluss hergestellt?
    Für die Produktion eines Schraubverschlusses einer Coca-Cola Kunststoffflasche wird im ersten Schritt der Kunststoff mit dem Coke typischen roten Farbstoff gemischt und eingeschmolzen, um dann in einer Spritzgussform auszuhärten. Die Schraubverschlüsse werden dabei mit einem Garantieband versehen, das beim ersten Öffnen signalisiert, dass die Flasche noch nie geöffnet wurde.

    Wie hat er sich im Laufe der Zeit entwickelt?
    1978 präsentierte The Coca-Cola Company der Welt zum ersten Mal kohlensäurehaltige Getränke in Kunststoffflaschen inkl. Kunststoffschraubverschluss. Seitdem arbeitet das Unternehmen kontinuierlich an der Entwicklung alternativer und recylebarer Kunststoffverpackungen. Jede Materialeinsparung verringert dementsprechend den Ressourcenverbrauch und leistet damit einen wichtigen Beitrag zu einer Verbesserung der Umweltbilanz.
    Ein weiteres Anliegen von Coca-Cola ist es, das Gewicht der ohnehin schon leichten Kunststoffflaschen in der Zukunft noch weiter zu senken. 2006 wurde das Gewicht der 0,5 Liter Flasche beispielsweise um 25% reduziert und auch die Eigenschaften der Schraubverschlüsse entwickeln sich in Bezug auf Größe und Gewicht kontinuierlich weiter.
    Das aktuelle Gewicht der Flaschenschraubverschlüsse bei kohlensäurehaltigen Getränken wie Coca-Cola, Fanta, Sprite, Lift und MezzoMix hat sich beispielsweise seit der Einführung der 0,5 Liter PET-Flasche um 25% von 3,2 g auf bis zu 2,45 g reduziert. Aktuell wird eine neue Generation von PET-Schraubverschlüssen bei diesen Getränken erneut Material und Gewicht einsparen. Bei schon schlanken Schraubverschlüssen stiller Getränke, wie z.B. ViO, will Coca-Cola das Gewicht bis Ende des Jahres um ca. 20% von derzeit 2,45 g auf unter 2,0 g senken. Im Übrigen sollten Schraubverschlüsse von Mehrwegflaschen auch nicht unbedacht weggeworfen, sondern mit Rückgabe der Flasche wieder zurück in den Mehrwegzyklus integriert werden, um die Flaschenhälse für die Wiederbefüllung zu schützen und das Material der Verschlüsse mehrfach nutzen zu können.

    Was bringt die Zukunft?
    Die Zukunft der Kunststoffflasche liegt in der Entwicklung neuer, ressourcenschonender Rohstoffe, die für ihre Produktion verwendet werden. Coca-Cola ist auch hier Vorreiter und führte 2011 in Deutschland die ViO PlantBottle™ Flasche ein, die zu 14% aus Pflanzenmaterial besteht und sich dabei genauso leicht recyclen läßt, wie eine herkömmliche PET Plastikflasche. Der zentrale Unterschied in der Produktion einer PlantBottle und einer herkömmlichen Kunststoffflasche ist, dass Materialien auf Erdölbasis durch Materialien auf Pflanzenbasis ersetzt werden, ohne Abstriche bei der Qualität oder Recyclingfähigkeit des Verpackungsmaterials zu machen. Langfristiges Ziel des Unternehmens ist es, ab 2020 alle Einweg-Kunststoffflaschen nur noch als PlantBottle Flaschen in den Markt zu bringen.
    (CCE Coca-Cola Erfrischungsgetränke AG)
     
    31.01.2014   The first Outotec TankCell® e500 will be delivered to First Quantum Minerals in Finland     ( Company news )

    Company news To address the market demand of increased capacity and volume Outotec has developed the mega size flotation cell based on the well reputated technologies. The first TankCell® e500 flotation cell will be installed to First Quantum Minerals' Kevitsa operation in Finland. It is one of the world's largest flotation cells with an effective volume of over 500 m3.

    First Quantum Minerals' Kevitsa operation, commissioned in 2012, is a nickel-copper-platinum group elements (PGE) mine located north-northeast of Rovaniemi in the Finnish Lapland.

    "The TankCell® e500 will provide significant additional capacity and flexibility to the Kevitsa flotation flowsheet without taking up significant real estate. The net result is efficient use of capex and, going forward, opex', says Anthony Mukutuma, Plant Manager at FQM Kevitsa Mining Oy.

    Outotec previously delivered grinding mills, filters, thickeners, an automation package and flotation cells to Kevitsa during the project construction. The flotation circuits have in total 68 Outotec TankCells of which 14 are large 300 m3 machines. The new TankCell® e500 has been manufactured and preassembled in a workshop in Finland and passed all mechanical and fluid dynamical performance tests.

    "Outotec is renowned for the performance, innovation and efficiency of its flotation technology. This contract further strengthens our position as the global technology leader in flotation. With over 400 sold TankCell® e300 flotation machines Outotec is also a clear market leader in the large size range. The new 500 m3 cell is Outotec's response to growing throughputs, low ore grades, and need for lower capital investments and production costs", says Kalle Härkki, President of Outotec's Minerals Processing business area.

    Read more about Outotec TankCell® e500 at www.outotec.com/tankcell
    (Outotec Oyj)
     
    30.01.2014   ENGEL in Mexiko mit neuem Geschäftsführer    ( Firmennews )

    Firmennews Hector Moreno hat die Geschäftsführung von ENGEL de Mexico S.A. de C.V. übernommen. Er folgt auf Peter Auinger, der innerhalb der ENGEL Gruppe neue Aufgaben in Asien übernehmen wird.

    Hector Moreno verfügt über langjährige Vertriebserfahrung in der Kunststoffindustrie in Mexiko. Vor seinem Wechsel zu ENGEL führte der Ingenieur dort mehr als 18 Jahre lang die Geschäfte eines europäischen Maschinenbauers.

    „Wir freuen uns, für diesen strategisch wichtigen Markt einen sehr erfahrenen Experten gefunden zu haben, dessen Leidenschaft gleichermaßen dem Vertrieb und der Technik gilt“, betont Dr. Peter Neumann, CEO der ENGEL Holding in Österreich. „Wir sind uns sicher, dass Herr Moreno gemeinsam mit seinem Team die Erfolgsgeschichte von ENGEL in Mexiko fortsetzen wird.“ Zu seinen Zielen zählen unter anderem die weitere Stärkung des Systemgeschäfts sowie der weitere Ausbau des lokalen Servicenetzwerks, das bereits unter der Leitung von Peter Auinger stark gewachsen war.

    „Wir danken Herrn Auinger für die hervorragend geleistete Arbeit“, so Peter Neumann. „ENGEL konnte während der vergangenen Jahre überproportional am starken Wachstum der mexikanischen Spritzgießindustrie partizipieren und seine Marktanteile kontinuierlich ausbauen.“ Vor allem Investitionen der internationalen Automobilkonzerne, aber auch der Verpackungs-, Telekommunikations- und Unterhaltungselektronikindustrie sorgen für eine starke Dynamik im Markt.

    ENGEL AUSTRIA ist seit 1996 mit einer eigenen Niederlassung in Mexiko präsent. 2010 wurde der Standort von Mexico City nach Querétaro, einem der wichtigsten Zentren der Kunststoffindustrie im Land, verlegt und dabei deutlich ausgebaut. ENGEL de Mexico ist nicht nur Vertriebs- und Servicestandort mit einem eigenen umfangreichen Ersatzteillager, sondern auch Schulungszentrum. Das großzügige und gut ausgestattete Technikum wird sowohl für Seminare und Konferenzen als auch für Kundenversuche und Abmusterungen genutzt.
    (Engel Austria GmbH)
     
    30.01.2014   IFEU-Ökobilanz vergleicht Umweltauswirkungen von Verpackungen für haltbare Lebensmittel    ( Firmennews )

    Firmennews Beste Umweltbilanz für Kartonpackungen

    Aktuelle Analyse von Metalldose, Glas, Karton, Pouch und Plastikbecher

    In einer Ökobilanzstudie des Institutes für Energie- und Umweltforschung
    (IFEU) wurden jetzt die Umweltauswirkungen der gängigen Verpackungen für haltbare Lebensmittel verglichen. Das Ergebnis: Die Kartonpackung hat in der Gegenüberstellung mit Metalldosen, Glaskonserven, Plastik-Standbodenbeuteln (Pouch) und Plastikbechern die beste Umweltbilanz. Mit Kartonpackungen können im Vergleich zu den anderen in die Studie einbezogenen Verpackungen bis zu 63 Prozent CO2-Emissionen und bis zu 69 Prozent fossile Ressourcen eingespart werden. Als Haupttreiber für die Umweltauswirkungen einer Verpackung
    sieht die Studie das Material und die Materialmenge, die verwendet wird.
    Michael Hecker, Head of Group Environment, Health & Safety bei SIG Combibloc: “Der Markt für haltbar verpackte Lebensmittel ändert sich fortwährend – neben neuen Produkten kommen von Zeit zu Zeit auch neue Verpackungslösungen in den Handel oder bestehende Verpackungssysteme werden verändert. Mit der aktuell von uns beauftragten Ökobilanzstudie wollten wir diesen Entwicklungen Rechnung tragen und nach den neuesten ökobilanziellen Erkenntnissen fundierte Aussagen über die Umweltauswirkungen der gängigen Verpackungen für haltbare Lebensmittel wie zum Beispiel Suppen, Saucen, Tomatenprodukte, Gemüse und Fertiggerichte erhalten. Im Zentrum der Betrachtung sollten dabei neben unseren aseptischen
    und autoklavierbaren Kartonpackungen auch Konservendosen aus Metall, Glaskonserven, Plastikbecher und autoklavierbare Pouches stehen.“
    Zu diesem Zweck wurde das Institut für Energie- und Umweltforschung (IFEU) in Heidelberg (Deutschland) beauftragt, in einer europaweiten Ökobilanz die Umweltauswirkungen der Verpackungssysteme nach den für Ökobilanzen vorgegebenen ISO-Standards 14040ff zu analysieren und zu bewerten. Das unabhängige IFEU-Institut ist eines der renommiertesten ökologischen
    Forschungsinstitute in Europa und arbeitet unter anderem auch für Ministerien, internationale Umweltverbände, das Deutsche Umweltbundesamt sowie zahlreiche Wirtschaftsunternehmen.

    Gesamter Produktlebensweg unter der Lupe
    Bei der Ökobilanz wurden alle wesentlichen umweltrelevanten Faktoren und Prozesse kritisch betrachtet und bewertet, die entlang des Produktlebensweges der Verpackungssysteme zum Tragen kommen: angefangen bei der Gewinnung und Verarbeitung der Verpackungsrohstoffe über die Verpackungsherstellung, den Transport, den Verpackungsprozess der Lebensmittel, die Distribution bis zum Handel sowie das Recycling beziehungsweise die Entsorgung der Packung
    nach dem Gebrauch. Diese Art der Bewertung ist die einzige, die das ökologische Profil einer Verpackung in Gänze betrachtet, anstatt nur auf einen Teilaspekt zu fokussieren.
    In der aktuellen Ökobilanz werden alle wesentlichen ressourcenrelevanten als auch die emissionsbezogenen Umweltkategorien untersucht und aufgeschlüsselt. In Bezug auf den Ressourceneinsatz sind es beispielsweise der Verbrauch fossiler Rohstoffe und der eingesetzten Primärenergie sowie der Einfluss auf abiotische Ressourcen. Hinsichtlich der Emissionen sind es der CO2-Ausstoß und der damit verbundene Klimawandel, der Einfluss auf die Ozonschicht,
    die Transportintensität, die Feinstaubbelastung der Luft, der Sommer-Smog sowie die Eutrophierung und Versauerung von Böden und Gewässern.

    Material der Verpackung und Materialmenge entscheiden
    Das Ergebnis der Studie belegt: Das Material der Verpackung und die Materialmenge, die zu ihrer Herstellung verwendet wird, sind die entscheidenden Faktoren bei der Bewertung der Umwelteinflüsse eines Verpackungssystems für haltbare Lebensmittel. Sie bestimmen hauptsächlich,
    welche Auswirkungen eine Verpackungslösung während ihres Produktlebensweges
    auf die Umwelt hat.
    In der Studie zeigen die aseptische Kartonpackung combibloc wie auch die autoklavierbare Kartonpackung combisafe von SIG Combibloc in allen Umweltkategorien die besten Ergebnisse – sowohl hinsichtlich des Ressourceneinsatzes als auch der Emissionen. Am prägnantesten treten die positiven Ergebnisse in den Wirkungskategorien fossiler Rohstoffverbrauch, Einsatz von Primärenergie und CO2-Ausstoß/Klimawandel hervor. Die Studie belegt, dass die Kartonpackung die Umwelt sowohl beim Einsatz fossiler Ressourcen wie auch bei der CO2-Emission erheblich weniger beansprucht als die anderen in der Studie berücksichtigten Verpackungen – und das bei einem wesentlich niedrigeren Bedarf an Primärenergie.
    Gründe dafür liegen der Studie zufolge in erster Linie im geringen Gewicht der Kartonpackungen, das aus dem ressourceneffizienten Einsatz von Rohstoffen resultiert, und der sehr guten Umweltperformance des Rohkartons. Kartonpackungen verbrauchen signifikant weniger fossile Ressourcen als Konservendosen aus Metall, Glaskonserven, Plastikbecher und Pouch-Packungen, denn Kartonpackungen haben einen hohen Anteil von Zellstoff, der aus dem
    nachwachsenden Rohstoff Holz gewonnen wird. Dieser Rohstoff ist mit rund 70 Prozent Hauptbestandteil der Packungen. Das Holz für den Zellstoff der späteren Kartonpackungen steht bei verantwortungsvoller Waldbewirtschaftung immer wieder neu zur Verfügung.

    Ideal auch unter dem Umweltaspekt
    Michael Hecker: „Die Resultate der aktuellen Ökobilanz, die von unabhängigen LCA- und Verpackungsexperten begleitet und kritisch geprüft wurde, bestätigen die Ergebnisse einer Studie, die wir 2009 zur ökobilanziellen Bewertung von Verpackungen für haltbare Lebensmittel beauftragt hatten. Und die Ergebnisse gehen darüber hinaus, denn auch im Vergleich zu weiterentwickelten bzw. neuen Verpackungen, die der internationalen Lebensmittelindustrie heute zur Verfügung stehen, ist die Kartonpackung auch unter Umweltaspekten die ideale Verpackung.“
    Auch im aktuellen Fall wurde die Studie nicht auf einzelne Länder fokussiert, sondern folgt einem gesamteuropäischen Ansatz. So konnten starke Unterschiede in den Recyclingquoten in die Betrachtung mit einbezogen werden. Die ermittelten Resultate, die auf den durchschnittlichen Recyclingraten in den europäischen Staaten basieren, wurden einer detaillierten Sensitivitätsanalyse
    unterzogen. Sie belegt, dass die Kartonpackung auch bei variierenden Recyclingquoten in allen umweltrelevanten Bewertungskategorien besser als die Verpackungsalternativen abschneidet.
    Das trifft nicht nur im Bereich der haltbar verpackten Lebensmittel zu, sondern gleichermaßen in allen übrigen Marktsegmenten, in denen Produkte in Kartonpackungen von SIG Combibloc erhältlich sind. Auch das ist durch Ökobilanzen bestätigt. So liegt mit der aktuellen europaweiten Ökobilanzstudie für Food-Verpackungen, der europaweiten Ökobilanzstudie für Verpackungen von UHT-Milch (2012) und der europaweiten Ökobilanzstudie für Verpackungen von Softdrinks ohne Kohlensäure (2011) ein komplettes, valides Datenset vor, das die umweltbilanzielle Bewertung von Kartonpackungen im Vergleich zu Verpackungsalternativen aus jedem Marktsegment umfasst. Das Gesamtbild über alle Studien zeigt, dass Kartonpackungen eine deutlich bessere Umweltperformance als die konkurrierenden Verpackungssysteme aufweisen.
    (SIG Combibloc GmbH)
     
    30.01.2014   Innoval Döhler wird zu einer 100 %igen Döhler Tochter    ( Firmennews )

    - Neue Firma Doehler Mexico S.A. de C.V. in Mexiko wird zum Drehkreuz für Mittelamerika, USA und Kanada
    - Breites Ingredient-Porfolio und integrierte Lösungen für die amerikanische Food- und Beverage-Industrie

    Innoval Döhler, mit Sitz in Mexiko City, wird im Januar 2014 zu einer 100 %igen Döhler Tochter und damit vollständig in die weltweit agierende Unternehmensgruppe Döhler integriert. Döhler, mit Hauptsitz in Darmstadt/Deutschland, ist ein führender Hersteller technologie-basierter natürlicher Ingredients, Ingredient Systeme und integrierter Lösungen für die Lebensmittel- und Getränkeindustrie. Der mexikanische Ingredient-Spezialist Innovación Alimentaria wurde im Jahr 1992 von Gustavo León gegründet. Bereits 2006 übernahm Döhler eine Beteiligung von knapp 40%. Das in Innoval Döhler umbenannte Unternehmen entwickelte sich seitdem unter gemeinsamer Leitung der Unternehmensgründer von Innovación Alimentaria und Döhler zu dem wichtigsten Drehkreuz von Döhler in Mittelamerika. Zukünftig werden von Doehler Mexico S.A. de C.V., wie die nunmehr 100 %ige Döhler-Tochter heißen wird, auch verstärkt die Märkte USA und Kanada bearbeitet. Eine zusätzliche Kompetenz von Doehler Mexico S.A. de C.V. liegt in der Entwicklung von maßgeschneiderten Süßungsystemen und innovativen Low-Cal Lebensmittel- und Getränkeapplikationen.

    Mit dem vollständigen Erwerb der Anteile an Innoval Döhler durch die Döhler-Gruppe sind entscheidende Weichen für die weitere Expansion in Nord- und Mittelamerika gestellt. Mit Juan Maldonado, zuvor Commercial Director bei Grupo Altex, wurde ein industrieerfahrener General Manager gewonnen, der das Unternehmen zukünftig leiten wird. Gustavo León und Ricardo León, Sohn des Gründers der Innovación Alimentaria und bisheriger Geschäftsführer, bleiben dem Unternehmen erhalten. Ziel von Döhler ist es, diesen Märkten kurzfristig einen integrierten Lösungsansatz für die Lebensmittel- und Getränkeindustrie anzubieten. Dieser umfasst neben einem breiten Portfolio an natürlichen Ingredients und Ingredient Systemen auch die Entwicklung von innovativen Food & Beverage Produktapplikationen für die Region.
    (DöhlerGroup)
     
    30.01.2014   Kulinarisches Erlebnis beginnt schon vor dem ersten Bissen     ( Firmennews )

    Firmennews Mank bietet dem Gast bereits mit der Tischdeko optische Leckereien

    Bild: Design PAULINE

    „Das Auge isst mit“ sagt ein bekanntes Sprichwort. In der aktuellen Mank Kollektion für Frühling und Sommer 2014 bekommt dieses Sprichwort eine ganz neue Bedeutung: Hier unterstreicht die Tischdekoration den hohen kulinarischen Anspruch des Gastes schon vor dem ersten Bissen auch optisch.

    Das erfahrene Mank Kreativ Team unter der Leitung von Rotraud Hümmerich setzt dabei für die bevorstehende warme Jahreszeit vor allem auf realistische Elemente: Von leckeren Erdbeeren über Spargelgenuss im Frühjahr bis hin zur sommerlichen Grillparty oder einer zünftigen bayrischen Brotzeit nach einem ereignisreichen Tag reicht die Palette der neuen Dekorangebote. Unterstützt wird dieses kulinarische Erleben für die Augen durch zarte, leichte florale Muster und Designs. Die bunte Sommerwiese und der blühende Garten finden jetzt auch auf dem Tisch statt!

    Florale Frühlings- und Sommerboten werden mit den neuen Motiven YESSIKA, FLOYD, PAULINE und INGA visualisiert. Hier, wie auch bei vielen dazu passenden Designs des Basisprogrammes, ist aufgrund der hochwertigen Haptik des verwendeten Mank Linclass Airlaids und der geprägten Strukturen ein direkter Vergleich zur Serviette aus herkömmlichem Stoff möglich.

    Eine Neuheit im Sortiment erweitert die Range der beliebten Pocket Napkins jetzt um ein weiteres Highlight: Mit der neuen Snack- und Eis-Serviette mit bewährter Einsteck-Funktionalität bleiben auch beim Genuss kleiner Snacks und Fingerfood die Hände sauber. Pocket Napkins gibt es damit jetzt in vier universell verwendbaren Variationen.
    (Mank GmbH Designed Paper Products)
     
    30.01.2014   Meckatzer Löwenbräu auf der Intergastra    ( Firmennews )

    Firmennews „Erfolg durch Qualität in allem Tun – zum Wohle der Menschen, mit denen und für die wir tätig sind“: Auf dieses Erfolgsrezept setzt die Meckatzer Löwenbräu im Westallgäu seit jeher. Mit ihren Bierspezialitäten – die bekannteste Marke ist das Allgäuer Sonntagsbier Meckatzer Weiss-Gold – ist die Brauerei Marktführer in der Region Allgäu, Bodensee und Oberschwaben. Nicht nur in der dortigen Gastronomie sind die Biere hochgeschätzt, sondern auch in Städten wie Stuttgart oder Berlin. Die exzellente Qualität liegt im traditionellen Brauprozess begründet: Es kommen Brauverfahren zum Einsatz, die in Deutschland nur noch selten angewendet werden, etwa das Zweimaischverfahren, die Heißwürzefiltration – die Meckatzer als einzige Brauerei in Deutschland noch einsetzt – sowie die lange und kalte Reifung.

    Neu im Angebot ist das Meckatzer Weiss-Gold Alkoholfrei – und wir laden Sie hiermit herzlich ein, dieses und die anderen Biere der Brauerei auf der Intergastra am Meckatzer-Messestand (Halle 8 / Stand B 31) zu genießen und sich vor Ort über das Unternehmen zu informieren.
    (Meckatzer Löwenbräu Benedikt Weiss KG)
     
    30.01.2014   Petainer aims to crack Russia with new PET beer keg and water cooler factory    ( Company news )

    Company news Leading plastic container supplier Petainer has opened a new site in Russia producing recyclable PET beer kegs and water cooler bottles for the local market.

    The factory, which is located 40 miles from Moscow in Klin, is equipped with a state-of-the-art SIDE blowing machine capable of manufacturing 700 kegs per hour, up to a maximum keg size of 50kg.

    The facility is currently supplying 20 and 30-litre PetainerKegs™ to customers in Russia, as well as Belarus and the Ukraine.

    Annemieke Hartman-Jemmett, Strategy Director at Petainer, said: “Russia is a very important market and our Klin factory will enable us to tap into the rapid growth opportunities in this part of the world. The new production unit boasts the very latest technology and produces kegs and containers that adhere to the highest quality, safety and environmental standards.”

    Petainer, which is based in the UK and has a global distribution network, will be showcasing its capabilities for the Russian market at UPAKOVKA/UPAK ITALIA 2014, the trade show for the plastics packaging industry, which takes place in Moscow from 28-31 January 2014. Petainer will exhibit in Hall 2.2.

    Annemieke Hartman-Jemmett added: “Participation in UPAKOVKA/UPAK ITALIA 2014 will enable us to reinforce our commitment to the Russian market and explain the benefits of our high-performance PetainerKegs™ and PetainerCoolers™ to new and existing customers.”

    PetainerKegs™ are lightweight beverage containers manufactured in recyclable PET, offering economic and environmental benefits when compared with metal kegs and other plastic variants. They are available with one-way, low cost fittings that enable them to be connected to existing tapping systems for draught beer.

    PetainerCoolers™ are also made out of PET, and contain zero bisphenol-A (BPA), making them a safer alternative to other coolers on the market. They are environmentally friendly, returnable and refillable, and designed to be compatible with major water cooler dispensers or dispensing systems.
    (Petainer UK Holdings Limited)
     
    30.01.2014   Problemloses Be- und Entladen mit dem ZIKUN-Seitenlader    ( Firmennews )

    Firmennews Aktuell ausgeliefert: Jan. 2014 Brauerei Maisel Bayreuth
    2 x MAN mit Seitenlader / 1 x MAN mit SL rechts und Klappwand mechanisch links + Mitnahmestapler

    Entwicklungsgrundlagen
    Bei der Entwicklung wurde von der Überlegung ausgegangen, daß es für einen Fahrer sehr belastend ist, Tag für Tag die anfallenden Kisten/Fässer etc. beim Be- und Entladen seines Fahrzeuges zu bewegen. Viele Unternehmen beklagen die hohe Fluktuation unter dem Fahrerpersonal, weil das Personal den Belastungen auf Dauer nicht gewachsen ist.
    Bekannt waren die üblichen elektro-hydraulischen Ladebordwände, die am Fahrzeugende angebaut werden können und mit denen Ladegut auf- und abgefahren werden kann. Insbesondere beim Transport von kommissionierter Speditionsware ist es jedoch so, daß der Fahrer Zugang zum gesamten Sortiment/Ladefläche benötigt, um effektiv arbeiten zu können. Dieser Zugang ist noch wünschenswerter, wenn Leergut zurückgenommen wird und der Fahrer zwischen der kommissionierten Ware, verschiedenen Sorten und dem Rückgut unterteilen muß.
    Diese Überlegungen und Gründe haben dazu geführt, mit dem ZIKUN Seitenlader Lift Board-System eine Ladehilfe zu entwickeln, welche die komplette Seitenwand zur Be- und Entladung freigibt und durch ihr geringes Eigengewicht die Nutzlast nicht sehr beeinträchtigt, so daß eine optimale Auslastung des Fahrzeugs mit kurzen Standzeiten möglich ist.

    Konstruktionsmerkmale
    Der Aufbau ist als geschlossener Kastenaufbau mit Feinkornstahlgerippe konzipiert. Die Rückwand kann als zweiteilige Türe nach oben und unten aufgeklappt werden oder zusätzlich mit einer Ladebordwand ausgerüstet sein.
    Das Öffnen und Schließen der Seitenwände erfolgt über eine einfache Hebel-/Druckknopfbetätigung vorn am Aufbau. Die obere Seitenwand hebt sich beim Öffnen elektro-hydraulisch und wird über das Dach geschwenkt. Danach klappt das untere Bordwandteil heraus und übernimmt die Funktion der seitlichen Ladebordwand. Heben und Senken kann zusätzlich durch eine Sicherheitssteuerung in der Ladeplattform erfolgen. Die Betätigung erfolgt dabei gleichzeitig mit einer Hand und zwei Fußschaltern.
    Beim Ablassen gleicht sich die Ladeplattform dem Boden automatisch in Längs- und Querrichtung an. Zur leichten Beladung mittels Sackkarre ist die profilierte und damit rutschfeste Bordwand an der Längskante abgeschrägt.
    Geführt wird die Plattform während des Hebe- und Senkvorgangs in den als Führungsrohren ausgebildeten Eckpfosten. Für die Beladung mit dem Stapler läßt sich die Ladeplattform senkrecht nach unten fahren. Zum einen gelangt dadurch der Stapler bei geöffneter Ladebühne direkt an das Fahrzeug, zum anderen ist selbst bei engsten Verhältnissen ein Be- und Entladen des Ladeguts möglich, da der Platz für das Auf- und Zuklappen der Ladebordwand entfällt.
    Ein weiterer Vorteil besteht in der zusätzlichen Arbeitsfläche, die durch die aufgeklappte Ladebordwand entsteht und somit ein einfaches Hantieren von Getränkekisten und Fässern ermöglicht.
    Das Seitenlader-System kann wahlweise links, rechts oder beidseitig eingebaut werden. Letzteres ermöglicht das seitliche Be- und Entladen zur verkehrsfreien Seite (Sicherheitsfaktor). Durch den komplett geschlossenen Aufbau wird das Ladegut bestens geschützt. Dabei schafft die geschlossene Bauweise großformatige, ebene Flächen für optimale Werbemöglichkeiten.
    Der Aufbau ist auf jedem Serienfahrgestell möglich und kann auf Anfrage je nach Einsatzzweck individuell verändert werden.

    Dieses Fahrzeug erfüllt spezielle Anforderungen
    Bis zu 20 Tonnen Ladegut bewegt ein Auslieferungsfahrer pro Tag, oft unter schwierigen und harten Bedingungen. Dies bedeutet hohe Anforderungen an Fahrer und Fahrzeug.
    ZIKUN hat einen besonderen Fahrzeugtyp entwickelt, der diesen vielseitigen Ansprüchen in höchstem Maß gerecht wird.
    Der neue Seitenlader ermöglicht die problemlose Be- und Entladung in kürzester Zeit, erleichtert dem Fahrer die Handhabung des Ladeguts und minimiert das Sicherheitsrisiko beim Ladevorgang.

    Speziell für den Getränke- und Lebensmittelbereich
    Die Konstruktion ist auf die besonderen Anforderungen der Getränke- und Lebensmittelbereiche optimal zugeschnitten.
    - Hohe Belastbarkeit der gesamten Aufbaukonstruktion
    - Seitenlader wahlweise rechts, links oder beidseitig. Dies ermöglicht seitliches Be- und Entladen zur verkehrsfreien Seite (Sicherheitsfaktor)
    - Palettenbreite Ausführung des Aufbaues
    - Übersichtliches Stapeln des Ladegutes ist möglich, keine Umschichtungen notwendig
    - Der Aufbau kann, je nach Einsatzzweck, individuell verändert werden.

    Ein interessanter Kostenfaktor
    Der ZIKUN Seitenlader verbindet modernste Technologie mit Überlegener Wirtschaftlichkeit. So ergibt sich eine äußerst günstige Kosten- / Nutzenrelation. Durch sein geringes Eigengewicht ist eine höhere Nutzlast möglich. Dies bedeutet eine optimale Auslastung des Fahrzeuges, kürzere Standzeiten und damit die Erhöhung der Tourenzahl. Sprechen Sie mit uns, wir unterbreiten Ihnen gerne ein individuelles Angebot.

    Technische Besonderheit: Die Ladeplattform
    Kernstück des Seitenladers ist die ausgereifte Bauweise der Ladeplattform:
    - Automatische Bodenangleichung in Längs- und Querrichtung; dadurch wird eine ebene Fläche geschaffen.
    - Plattformhubhöhe bis Palettenoberkante
    - Extrem flache Ablage des Seitenoberteils auf dem Dach
    - Absolut sichere, stabile Konstruktion der Plattform

    Einfachste Bedienung
    Das Öffnen und Schließen der Seitenklappen erfolgt bequem und sicher mittels Knopfdruck an einer Schalttafel innerhalb des Fahrerhauses. Die Ladeplattform wird durch eine Sicherheits-Zweifuß-Steuerung auf der Plattform bedient. Bei geschlossenem Fahrzeug ist jede Fremdbedienung ausgeschlossen.

    Optimaler Schutz des Ladeguts und Optimale Werbefläche
    Der ZIKUN Seitenlader hat einen komplett geschlossenen Aufbau. Dadurch sind hervorragende Isolierungsmöglichkeiten geschaffen.(Wände, Dach, Boden).
    Die geschlossene Bauweise schafft großformatige, ebene Flächen, die optimale Werbemöglichkeiten bieten. Wir beraten Sie gerne und übernehmen die Beschriftung.

    Der Seitenlader nach Maß und Gewicht:
    Technische Daten:
    - Baulängen bis 7.200 mm
    - Größere Abmessung auf Anfrage
    - Klapphöhe bis 600 -1.900 mm
    - Tragkraft bis 1.300 kg
    - Eigengewicht ca. bis 300 kg
    - Neigungsausgleich längs und quer
    - Hubhöhe bis 1.650 mm
    - Antrieb elektrohydraulisch
    (Zikun Fahrzeugbau GmbH)
     
    30.01.2014   Report: Latest trends in beverage packaging    ( Company news )

    Company news Market Research Reports

    In an increasingly fast moving and competitive marketplace, innovation in packaging continues to play a key role in new product development and branding in the global beverage sector. The current report clarifies and quantifies future demand patterns and the types of innovations best placed to exploit them, so packaging manufactures and suppliers can plan for the future in confidence.

    Beverage markets continue to become more competitive and sophisticated as manufacturers and marketers increasingly look to develop products to satisfy regional preferences. Packaging innovation is required to meet the various and changing needs of all sections of the supply chain - from the manufacturer through to consumer - within an increasingly demanding regulatory environment. As a result, understanding the shifting market dynamics is key to ensuring maximum sales in the future.

    Packaging suppliers need to react to the changing demands of consumers and regulation in order to plan for the future. But, it's not all cost reduction and light weighting. Packaging needs to adapt to a more complex picture of how consumption needs vary by product category and positioning. More specific product positioning by finished goods manufacturers and retailers in many cases means more specifically tailored packaging - creating opportunities for the industry.

    This report provides a comprehensive analysis of the beverage packaging landscape, including a mix of beverage market data related to recent packaging innovations, which are identified across Rigid Plastics, Flexible Packaging, Paper & Board, Rigid Metal, Glass, and Labels. This report also provides an update on new beverage packaging technologies and developments.

    Detailed coverage of key packaging innovations in the global beverage market, such as Peroni's new 33cl glass bottles for Peroni Gran Riserva Beer, which is 40% lighter than its previous version. Pack materials and components covered include Rigid Plastics, Flexible Plastics, Paper &Board, Rigid Metal, Glass, Closures, and Labels.

    To know more about this report please visit: http://www.marketresearc

    Market Research Reports announces the addition of "Innovation in Beverage Packaging, 2013 - A review of recent trends, drivers and issues in global retail beverage packaging" research report to their offering.hreports.com/canadean/innovation-beverage-packaging-2013-review-recent-trends-drivers-and-issues-global-retail

    Find All other beverage packaging report please visit: http://www.marketresearchreports.com/beverage-packaging
    posted by Kari Embree, Senior Digital Content Editor -- Packaging Digest, 1/27/2014 5:22:31 PM
    Source: Market Search Reports
     


    Produktregister:
    Rohstoffe
      Rohstoffe zur Malzherstellung und Bierherstellung
      Rohstoffe zur AfG-Herstellung
      Malze
    Maschinen, Anlagen und Einrichtungen
      Maschinen, Anlagen und Einrichtungen zur Malzherstellung
      Maschinen und Anlagen zur Getränkeherstellung
      Maschinen, Anlagen und Einrichtungen für Gasthofbrauereien
      Filtration und Trenntechnik
      Abfüllanlagen und Reinigungsanlagen
      Verpackungsanlagen und Transportanlagen
      Maschinen, Anlagen und Einrichtungen, sonstige
      Etikettiermaschinen und Ausstattungsmaschinen, EDV-Hardware
    Betriebsausstattung und Laborausstattung
      Messgeräte und Anlagen
      Regler und Regelanlagen
      Steuerungssysteme und Prozesssysteme
      Messtechnik und Steuerungstechnik, sonstige
      Behälter, Tanks, Container und Zubehör
      Armaturen und Pumpen
      Desinfektionsanlagen, Reinigungsanlagen und CIP-Anlagen
      Laboraustattung
      Antriebkomponenten, Kupplungen
    Energiewirtschaft, Betriebsstoffe und Packmittel
      Energieversorgung und Energieentsorgung
      Betriebsmittel und Hilfsstoffe
      Ausstattungsmittel, Etiketten und Packhilfsmittel
      Getränkebehältnisse und Verpackungen
      Umweltschutz, Recycling und Arbeitssicherheit
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