Birkner's Beverage World
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    27.02.2014   Somersby – der fruchtig-frische Apfel-Cider aus dem Hause Carlsberg    ( Firmennews )

    Firmennews Das Warten hat ein Ende! Der beliebte Somersby Apple Cider aus dem Hause Carlsberg kommt endlich auch in Deutschland auf den Markt. Mit seinem fruchtigen Aroma und nur 4,5% Alkohol ist er gerade im Sommer eine leckere und leichte Alternative zu Wein, Sekt oder Trendgetränken wie Hugo oder Spritz. Ob als Aperitif zum leckeren Essen, als Party-Erfrischung, zum Picknick im Grünen, oder beim Grillen mit Freunden – der neue Cider eignet sich perfekt für unterschiedlichste Anlässe und macht Lust auf einen lebendigen Sommer!

    Somersby ist erfrischend anders!
    Der skandinavische Premium-Cider ist mit seinem einzigartig frischen Geschmacksprofil der am schnellsten wachsende Cider Europas*. Die moderne Marke steht für ein entspanntes urbanes Lebensgefühl, Kreativität und unbeschwertes Zusammensein – und natürlich für den erfrischenden Geschmack von Cider auf Eis. Seit der ersten Markteinführung in Dänemark im Jahre 2008 erfreut sich Somersby in mehr als 35 Ländern großer Beliebtheit.
    Dabei ist das Rezept für den Erfolg von Somersby ganz einfach: Mit seinem spritzig-leichten Geschmack und dem stylischem Erscheinungsbild steht der besondere Cider für das entspannte Lifestyle-Gefühl der modernen Zielgruppe, die es versteht, das Leben erfrischend anders zu genießen.
    (Holsten-Brauerei AG)
     
    27.02.2014   SWA Budget Submission 2014    ( Company news )

    Company news Scotch Whisky in the UK is under sustained pressure from annual above inflation excise duty increases, which are damaging a home market already in long-term decline.
    UK volumes of Scotch Whisky are 12% down since the escalator was introduced and 21% lower than a decade ago, a loss of 23.5 million 70cl bottles of whisky from the market between 2003 and 2012. Over that period, Scotch Whisky's share of the UK spirits market has fallen from 30% to 23%.

    No other consumer product faces such a punitive tax burden:
    -Nearly 80% of an average priced bottle is accounted for by tax to the Exchequer.
    -Excise duty on whisky has increased by 44% - or £2.42 a bottle - since the alcohol duty escalator was introduced.
    -Whisky drinkers pay 48% more duty on the same amount of alcohol than beer drinkers.

    Scotch Whisky Association members believe strongly that enough is enough.
    The 2013 Budget was a significant blow to distillers. One category - beer - received favourable treatment. As a result, conditions became more difficult for those distillers that rely on a healthy UK market and need a firm base to deliver future export growth.
    Changing this policy and removing the escalator on spirits and wine would signal a fair and equitable approach to the drinks market, create 6,000 additional jobs, and deliver £230 million in extra revenue to the UK public finances in 2014.
    It would enable the Government to deliver on its commitment to support local pubs and communities, as well as an industry supply chain that supports 35,000 jobs in the UK. It would underpin investment and employment across many economically fragile rural and urban areas of Scotland.
    In short, it would be an outcome that would be good for consumers, government, and business. We urge the Government to implement reform this year.

    In Budget 2014, The Scotch Whisky Association is therefore calling for:
    -immediate removal of the excise duty escalator on Scotch Whisky
    -all alcohol duties to be frozen.
    (SWA The Scotch Whisky Association)
     
    27.02.2014   Zwei neue Geschmacksrichtungen versprechen sommerliches Prickeln: Schöfferhofer Zitrone und ...    ( Firmennews )

    Firmennews ...Schöfferhofer Granatapfel+Guarana

    Kreativ, lecker und individuell präsentieren sich die beiden neuen Schöfferhofer Weizen-Mixe. Die prickelnd- und spritzig-herben Sorten Schöfferhofer Zitrone und Schöfferhofer Granatapfel+Guarana wecken bei den Kunden ab sofort die Lust auf das Prickeln des Sommers. Mit seinen spannenden, neuen Kombinationen gibt Schöfferhofer, der Pionier der Weizen-Mix-Getränke, den Impuls zum Probieren, Genießen und Weiterempfehlen. Durch den Launch der beiden Produktneuheiten wird das gesamte Sortiment der Schöfferhofer Weizen-Mixe erneut um innovative Kreationen erweitert.

    Erfrischend-prickelnder Genuss für den Sommer
    „Mit der neuen Biermix-Kreation Schöfferhofer Zitrone macht der Sommer richtig Spaß“, so Schöfferhofer Brand Manager Stephanie Schieszl. „Prickelnde Zitrone trifft auf fein-herbes Weizenbier – das ist eine Geschmackskreation, die jeder einmal erleben muss.“ Die frische Mischung von Zitronenlimonade mit natürlichem Zitronensaft aus Zitronensaftkonzentrat und hellem Weizenbier erfrischt und schmeckt. Dabei ist sie nicht zu sauer, nicht zu süß und hat einen natürlich-herben Geschmack. Aufregender Genuss, wie ihn die Schöfferhofer-Fans lieben.

    Ein neues, außergewöhnliches Geschmackserlebnis
    Für alle, die zur Erfrischung auch einen völlig neuartigen Geschmack erleben möchten, hält Schöfferhofer den neuen Weizen-Mix Granatapfel+Guarana bereit. Dabei verleiht die Mischung aus spritzig-herber Frische und ein wenig Guarana dem Mix das gewisse Extra. Stephanie Schieszl: „Die neue Sorte passt perfekt in die bestehende Range und sorgt für neuen Drive. Die Geschmackskombination von Granatapfel und Guarana sorgt für den besonderen Kick, so dass der originelle Weizen-Mix abseits von Mainstream und Monotonie eine perfekte Alternative für alle bietet, die das Außergewöhnliche lieben.“

    Volle Vielfalt in Flaschen
    Das dynamische Duo Schöfferhofer Zitrone und Schöfferhofer Granatapfel+Guarana ist der Neuzugang unter den fruchtig-herben Weizen-Mixen. Zusammen mit Schöfferhofer Grapefruit, Schöfferhofer Kaktusfeige und Schöfferhofer Birne-Ingwer bilden die neuen Sorten die bunte Geschmacksvielfalt von fruchtig über exotisch bis fein-herb. Alle Sorten präsentieren sich darüber hinaus ab sofort im modernen Design. „Das neue Design spiegelt mit der eleganten Silberfläche unseren Premiumanspruch und den urbanen Lifestyle wider. Mit der klaren, übersichtlichen Gestaltung und den optisch hervorstechenden Früchten ist darüber hinaus die Unterscheidung der Sorten deutlich vereinfacht“, so Stephanie Schieszl.
    Die Neueinführung begleitet Schöfferhofer mit verschiedenen verkaufsfördernden Maßnahmen sowie PR- und Social Media Aktivitäten zur Unterstützung der Kommunikation. So wird es im neuen TV-Spot einen deutlichen Hinweis auf die neuen Sorten geben. Mit aufmerksamkeitsstarken POS-Materialien kann der Handel zusätzlich eine kaufaktivierende Mix-Offensive starten.
    Die neuen Sorten Schöfferhofer Zitrone und Schöfferhofer Granatapfel+Guarana sind im Sixpack sowie im attraktiven Display-Gebinde ab März im Handel erhältlich. Dann können auch Neugierige in der Gastronomie die beiden Neuheiten in der eleganten 0,33 Liter Longneck-Flasche bestellen.
    (Radeberger Gruppe KG)

     
    26.02.2014   Ausgezeichnete Betriebseffizienz bei Rexam: Zwei Standorte erhalten Preise für Operational ...    ( Firmennews )

    Firmennews ...Excellence

    Rexam Beverage Can, einer der weltweit führenden Hersteller von Getränkedosen, ist erneut für seine herausragenden Betriebsabläufe ausgezeichnet worden. Das unabhängige Shingo Institute vergibt alljährlich international anerkannte Preise für Operational Excellence – zwei davon gingen in diesem Jahr an Rexam. Für fortlaufende Verbesserungen der betrieblichen Effizienz wurden sowohl das österreichische Werk in Enzesfeld, als auch der südamerikanische Hauptsitz des Unternehmens in Rio de Janeiro mit Medaillen geehrt.
    Die österreichische Produktionsstätte Enzesfeld ist die erste Rexam-Niederlassung in Europa mit einer Auszeichnung des Shingo Institute. Hier wurde eine Silbermedaille verliehen. Der südamerikanische Standort in Rio de Janeiro erhielt eine Bronzemedaille. Damit wurde weltweit erstmals ein Verwaltungssitz eines Unternehmens mit einer Auszeichnung des Shingo Institutes bedacht. Insgesamt sind nun bereits sieben Rexam Standorte prämiert worden. Weitere Werke werden aktuell noch vom Institut geprüft.
    Dazu Graham Chipchase, CEO bei Rexam: „Das Shingo Institute teilt unsere Philosophie, dass herausragende Geschäftsergebnisse nur durch konsequente Verbesserungen der zentralen Herstellungs- und Verwaltungsprozesse erzielt werden können. Zwar durchlaufen alle unsere Standorte regelmäßig ein betriebsinternes Auditierungs-Programm, aber es freut uns dennoch sehr, durch das Shingo Institute eine noch breitere Anerkennung unserer unternehmerischen Leistungen zu erfahren.“
    (Rexam Beverage Can Deutschland GmbH)
     
    26.02.2014   DRINKinBOX ist das neue Bag in Box-System!    ( Firmennews )

    Firmennews Dass die „Bag in Box“ eine hervorragende Verpackung ist, weiss man nach über 60 Jahren Einsatz, aber dass sie zum Zapfen unpraktisch ist, auch!

    Nach dieser langen Zeit schafft DRINKinBOX diese Nachteile ab, und befreit das BIB System von den Zwängen, Möbelkanten oder anderen Hilfskonstruktionen die man benötigte, um an den Inhalt des Getränkekartons zu kommen!

    Nebenwirkung: Keine Getränkeflecken mehr auf Böden und anderen Flächen!

    Die Tage der „auf den Fußboden tropfenden“ Bag-in-Box Versionen sind gezählt.
    Wir präsentieren unsere innovative Lösung „DRINKinBOX - TABLEWELL“ für alle Arten von Flüssigkeiten, welche das Bag in Box Prinzip nutzen, also einen Flüssigkeitsschlauch, welcher in einer Schachtel verpackt ist. Auf Grund des versetzten Hahns über die obere Hälfte, sind die Probleme, welche bis heute im Bag-in-Box-Bereich an der Tagesordnung waren, beseitigt. Keine geeignete Möbelkante mehr suchen, keine Unterkonstruktion basteln oder kaufen! Einfach den DRINKinBOX TABLEWELL - also Tischbrunnen - Karton irgendwo hinstellen, ein Glas direkt unter den Zapfhahn stellen und den Inhalt einfüllen. Somit keine Weinflecken auf Teppichen, Terracottaböden oder anderen Flächen mehr.

    Die Technik dahinter ist einfach, wie genial und vor Allem kostengünstig! Ein umlaufendes Kartonband hebt den teilweise geleerten Getränkebeutel an, wenn man an einem Griff daran zieht und befüllt den geleerten Tank über dem Zapfhahn. Das ermöglicht zusätzlich die nahezu 100 %ige Entleerung!

    Neben der TABLEWELL hat sich DRINKinBOX auch dem bisher ungelösten Problem der Verpackung von CO2haltigen Getränken angenommen. Hier werden, im Gegensatz zu anderen Verfahren, die Originalgetränke, mit ihrer eigenen Kohlensäure, direkt nach der Herstellung gefüllt! Im Falle Bier beispielsweise die einzige Verpackung, die sich „BIER in BOX“ nennen darf!

    Dies ist in 2 Varianten gelöst worden:
    - für Bag-in-Box-typische Stückzahlen - die DRINKinBOX CO2: ein spezieller Karton mit einem neuartigen Flüssigkeitsbeutel und

    - für große Mengen und Abfüllgeschwindigkeiten, die bei Bier oder Limonaden benötigt werden, die PETinBOX, eine PET Flasche in einem Karton mit integriertem Zapfsystem. Die Volumen gehen hier von 0,75 bis 10 L. Besonders interessant ist die PETinBOX als Ersatz für Party Metallfässer: günstiger und umweltfreundlicher!
     
    26.02.2014   ENGEL Machinery Korea liefert 5000. Maschine aus    ( Firmennews )

    Firmennews 5000 Spritzgießmaschinen hat das Produktionswerk von ENGEL AUSTRIA in Südkorea seit seiner Gründung im Jahr 2001 gebaut. Die Jubiläumsmaschine – eine ENGEL victory mit ecodrive – wurde Anfang 2014 ausgeliefert.

    Nähe zum Kunden verkürzt Lieferzeiten
    ENGEL hat früh auf weltweite Präsenz gesetzt und in Regionen mit großem Wachstumspotenzial eigene Produktionswerke errichtet. Heute ist ENGEL der einzige europäische Spritzgießmaschinenbauer, der mit zwei Produktionswerken in Asien vertreten ist. In Pyungtaek-City (Korea) befindet sich das Werk für Spritzgießmaschinen im kleinen und mittleren Schließkraftsegment, Großmaschinen baut ENGEL für die asiatischen Märkte in Shanghai (China). Die Montagekapazität der beiden Standorte wurde in den vergangenen zwei Jahren deutlich ausgebaut. Mit anwendungsorientierten Systemlösungen aus einer Hand hat sich ENGEL auch in Asien eine führende Position erarbeitet. Dabei profitieren die Kunden vor Ort von der flexiblen Adaption der Maschinen und Systemlösungen an die spezifischen Anforderungen sowie von kurzen Lieferzeiten. „Unsere Projektlaufzeiten werden immer kürzer“, bestätigt Gerhard Zebe, President Global Operations Mechanicals von Flextronics mit Sitz im südchinesischen Zhuhai. „ENGEL ist in der Lage, die von uns geforderten Lieferzeiten einzuhalten und erfüllt auch in Asien individuelle Ausstattungswünsche. Als global produzierendes Unternehmen wünschen wir uns Partner, die ebenfalls weltweit präsent sind und uns überall die gleiche Qualität und den gleichen Service bieten. Genau das schätzen wir an ENGEL.“

    Energieeffizienz ist Wettbewerbsfaktor
    Flextronics gehört zu den führenden Anbietern von End-to-End-Lösungen und beschäftigt in mehr als 30 Ländern 200.000 Mitarbeiter. Im Segment Spritzgießen gehört ENGEL zu den bevorzugten Lieferanten. Insgesamt lieferte ENGEL bislang fast 400 Spritzgießmaschinen und integrierte Fertigungszellen mit Automation und Prozesstechnologie in die Unternehmensgruppe. Die neue ENGEL victory Maschine ist für den Standort Malaysia bestimmt.

    Die Holmlostechnik macht die ENGEL victory zu einem bevorzugten Maschinentyp. „Die Holmlostechnik unterstützt uns dabei, die Aufstellflächen unserer Fertigungszellen klein zu halten“, sagt Gerhard Zebe. „Außerdem arbeiten die ENGEL victory Maschinen mit einer besonders hohen Präzision und verlieren über ihre gesamte Lebensdauer nicht an Stabilität.“ Die zuletzt gelieferten ENGEL victory Maschinen sind ebenso wie die neue Jubiläumsmaschine mit der Energiesparoption ecodrive ausgestattet. „Nachhaltigkeit ist für unser Geschäft sehr wichtig“, so Zebe.

    Gemeinsame Ziele geben Impulse – auf beiden Seiten
    Gefeiert wurde die Auslieferung der 5000. Maschine aus koreanischer Fertigung gleich zwei Mal. Zunächst mit der Belegschaft in Korea und kurz darauf gemeinsam mit dem Kunden am ENGEL-Stammsitz in Schwertberg, Österreich. Dort dankte Dr. Peter Neumann, CEO der ENGEL Holding, Flextronics für das Vertrauen und die langjährige Partnerschaft. „Innovationsstärke gepaart mit nachhaltigem Handeln – das zeichnet die weltweiten Aktivitäten von Flextronics und ebenso die von ENGEL aus“, betont Peter Neumann. „Aufbauend auf diesen gemeinsamen Werten initiiert die enge Zusammenarbeit immer wieder neue Impulse, die zur Weiterentwicklung beider Unternehmen beitragen.“
    (Engel Austria GmbH)
     
    26.02.2014   TricorBraun EVP explains how to get a grip on product innovation    ( Company news )

    Company news Craig Sawicki, TricorBraun executive vice president and chief creative officer, recently addressed the delegates attending the Packaging Conference, a national event where packaging trends, technological advancements and sustainability are discussed.

    TricorBraun is one of North America’s largest suppliers of rigid packaging and components.

    Mr. Sawicki discussed the challenges associated with the development of consumer package goods when specialists approach originality with different goals.

    “R&D is frequently dealing with a short timeline, purchasing focuses on lower prices, logistics is concerned about the efficiency with which a package can be delivered and designers want to stop potential purchasers in their tracks.

    “These professionals may be on different paths, but all must be headed in the same direction. The goal is to guide those with seemingly disparate objectives to a common and mutually rewarding end point,” Mr. Sawicki said.

    TricorBraun’s (www.tricorbraun.com) primary focus is on designing, sourcing and supplying rigid packaging components for personal care; cosmetics; healthcare; food and beverages; as well as industrial and household chemicals. The company has more than 40 offices globally and has one of the largest inventories of rigid packaging components worldwide.
    (TricorBraun Design and Innovation)
     
    25.02.2014   App erleichtert Temperaturmanagement     ( Firmennews )

    Firmennews Mit der kostenlosen ThermoWeb-App der T&D Corporation für Android und iOS können Nutzer der TR-7wf Datenlogger-Serie Temperatur und Luftfeuchtigkeit mobil überwachen

    Für die einfache Kontrolle von Messdaten bietet der japanische Marktführer für Datenloggersysteme seinen Kunden verschiedene kostenfreie Cloud-Lösungen. Dank der neuen ThermoWeb-App für die Modelle der TR-7wf Serie ist es jederzeit möglich, die aufgezeichneten Daten via Tablet und Smartphone mobil zu überwachen. Die Datenlogger für Temperatur und Luftfeuchtigkeit speichern Messwerte automatisch über den T&D WebStorage Service, der Nutzern bis zu 20 MB kostenfreie Speicherkapazität bietet.

    Die hochpräzisen TR-7wf Datenlogger sind sehr flexibel und haben ein großes Messspektrum. Somit sind sie für den Einsatz im industriellen und öffentlichen Bereich bestens geeignet. Sie können unter anderem in Produktionsstätten, Lager- oder Kühlräumen verwendet werden, um Temperatur und Luftfeuchtigkeit zu messen. Zudem können die Datenlogger für das Temperaturmanagement in großen Gebäudekomplexen eingesetzt werden. Bei Störungen werden automatisch Warnmeldungen per E-Mail über das Netzwerk versendet. Darüber hinaus empfängt die ThermoWeb-App visuelle und akustische Warnsignale. Falls kein Zugriffspunkt in Reichweite ist, kann sich die App auch direkt mit den Datenloggern verbinden.
    (T&D Corporation European Sales Office)
     
    25.02.2014   India: CMJ Breweries to brew and distribute Kaltenberg beer under license    ( E-Malt.com )

    CMJ Breweries in association with Konig Ludwig International is introducing the authentic German beer “Kaltenberg” in India. As a part of the licensing agreement CMJ breweries Private Ltd. will manufacture and distribute the highly famous premium brand Pan India, Moneylife reported on February 18.

    The first beer to be launched through this association will be Kaltenberg Royal Lager and it will be followed by Kaltenberg Royal Strong in the next few months. The beer will be positioned higher than the other premium beer much lower than imported ones. The product will be available across 1,000 outlets over the next few months in Maharashtra, Goa, Daman, West Bengal, Bihar, Jharkhand, Delhi, Karnataka, Tamil Nadu and Andhra Pradesh.

    Kaltenberg will be brewed at its state of art CMJ brewery in Meghalaya aptly known as Scotland of the east. Only those breweries are allowed to brew Kaltenberg beers which guarantee compliance of all Royal Bavarian brewing standards and specification and CMJ brewery is one of them. The fully automated green field brewery has been set up at Byrnihat with a cost of about Rs 125 crores. CMJ brewery has also set up 100 KLPD state of art grain based Extra Neutral Alcohol (ENA) Plant at Byrnihat with and investment of Rs 250 Crores.

    Commenting on the same Mr. Rohit Jain, Chairman, CMJ Breweries said that, “We are extremely delighted to introduce one of the World’s oldest beer brand to the beer connoisseurs in India. Brewed under the German Purity Law, this will be India’s first super premium beer available at half the price of an imported beer in India. Through launch of this brand, we aim to capture about one-two per cent of the premium beer market in India in next 3-5 years.”

    Konig Ludwig International is controlled and managed by HRH Prinz Luitpold von Bayern. He is a member of the Royal family of Bavaria. All beers from Kaltenberg Castle are brewed under the strict quality control of HRH Prinz Luitpold von Bayern and his technical team as per the Bavarian Purity Law which has been issued by one of his ancestors in the year 1516.

    Their expertise in the brewing business can be traced back to 1260 making Kaltenberg, possibly, the oldest beer brand in the world. Over almost 800 centuries they have set such important milestones as the Purity Law of 1516, the wheat beer monopoly, the foundation of the Brewing University at Freising, the beer garden edict and the world famous Oktoberfest.

    The brand name Kaltenberg originates from its birth place in the Kaltenberg Castle, where beer has been brewed since 1871, and is still a Royal residence. It is the most sold international brand in the Royal Bavarian portfolio. This legacy is an integral element of Kaltenberg beers. The brewing know-how, quality and brand management have been developed and fine-tuned over the centuries. This quality performance is evidenced by regular success in international beer competitions and quality evaluations, such as the DLG, WBA and European Beer Star. Konig Ludwig International has license partners in over 10 markets. Wherever the beers are locally produced, it has proven the capability to replicate world-wide the same high standard in quality, taste and brand positioning.

    CMJ Brewery had launched three of its own brands in north east in March 2013. The brands are manufactured under the German technical know-how from Konig Ludwig International. All the three brands namely Magpie Premium Lager Beer, Savage Super Strong Beer & Nutcracker Premium Strong Beer received an over whelming response from the consumers in the North East Region.
     
    25.02.2014   Tetra Pak introduces new shape for Tetra Brik® Aseptic family    ( Company news )

    Company news Tetra Brik Aseptic 250 Base Crystal offers brand differentiation opportunities with a novel package shape​
    Tetra Pak® announces the launch of the Tetra Brik® Aseptic 250 Base Crystal. Featuring two crystal shaped panels on the front side of the familiar Tetra Brik Aseptic, the new package provides customers with more graphic design possibilities, helping their products stand out on shelf.
    “As consumers have less time to choose from an increasingly wide range of products, differentiation becomes more important to brands. This new package is a way for food producers to bring distinctiveness to their brands through a low-cost, retrofittable solution,” says Manuel Calderon, Product Director at Tetra Pak.
    Following a successful field test with Mengniu, a leading dairy producer in China, the new package will now be launched worldwide.
    “We appreciate cost efficient solutions such as the retroffitable solution of Tetra Brik Aseptic Crystal, “ says Zhao Xingji, Head of Brand Management at Mengniu Dairy. “It provides us a simple way to support the upgrade of our dairy drinks products.”
    Consumer research in both China and Pakistan found that the Tetra Brik® Aseptic 250 Base Crystal performs strongly in package design, visual appeal and functionality. With an increased stiffness of the packaging material, the new package shape enables retailers to stack and distribute packages efficiently. In addition, it also has a robust environmental profile, with a higher paper content and increased renewability.
    Tetra Brik Aseptic 250 Base Crystal is retrofittable on existing TBA/22 filling lines. The roll-out on new generation Tetra Pak® A3/Speed lines will start in 2015, enabling any customer to introduce the new package.
    (Tetra Pak Schweiz AG)
     
    25.02.2014   Vierte Gourmetbier-Edition: „Lammsbräu 1628 Bavarian Brown Ale“    ( Firmennews )

    Firmennews Kastanienrot, malzbetont und mit verführerischem Duft.

    Auf dem Münchner Bier-Festival „Braukunst Live! 2014“ präsentierte Neumarkter Lammsbräu am Wochenende die vierte Edition der Gourmetbier-Reihe „1628“: Mit dem neuen „Lammsbräu 1628 Bavarian Brown Ale“ haben die Braumeister einen der traditionsreichsten englischen Bierstile, das malzige „Brown Ale“, neu interpretiert und dafür alle Möglichkeiten der handwerklichen Bierbraukunst genutzt.

    Die hauseigene Mälzerei hat dafür aus bayerischer Bio-Braugerste eine einzigartige Mischung aus hellen und besonders dunkel gedarrten Malzen kreiert, die dem Bier seine faszinierende kräftig-dunkle Farbe mit den tiefroten Reflexen sowie intensive Röstaromen verleiht. Im neuen „Lammsbräu 1628 Bavarian Brown Ale“ (Alk. 6,9 vol%) verbinden sich diese Röstnoten mit frischen Frucht¬aromen aus der selbstgezüchteten obergärigen Ale-Hefe. Die Komposition aus vier ausgewählten Hopfensorten (Saphir, Hersbrucker, Opal und Select) sorgt für eine dezente, feine Hopfenbittere. Wie immer bei Neumarkter Lammsbräu wurden nur beste Bio-Rohstoffe und ganze Naturdolden verarbeitet, so dass alle wertvollen Inhaltsstoffe im Bier erhalten sind.

    Die Spritzigkeit der Ale-Hefe unterstreicht die Intensität der frischen Fruchtaromen von Pflaumen, Rosinen und Trockenobst. Vereint mit der ausgewogenen Bittere und den Röstaromen fügt sich alles zu einem harmonischen, leicht süßlichen Geschmack. Der sahnigen beigen Schaumkrone entsteigt ein Duft nach Karamell und Zartbitterschokolade und macht Appetit auf dieses körperreiche Bier, das mit seiner kräftigen Struktur und dem malzbetonten Nachtrunk trotzdem elegant bleibt.

    Das „Lammsbräu 1628 Bavarian Brown Ale“ ist ein einzigartiges Geschmackserlebnis mit faszinierender Optik, das neben dem puren Genuss ideal zu Braten, Wild und Pilzgerichten, kräftigem Käse sowie schokoladigen Desserts passt.

    Abgefüllt in elegante handverkorkte 0,75 l-Spezialflaschen mit geprägten Etiketten und Flaschenhals-Booklet bietet das neue „Lammsbräu 1628 Bavarian Brown Ale“ einen rundum exklusiven Biergenuss. Das hochstilige Gourmet-Glas lässt die feinen Aromen bei einer Trinktemperatur von 10-12°C besonders gut zur Geltung kommen.

    Die auf 1.200 Flaschen limitierte Edition ist ab 3. März 2014 direkt im Getränkeabholmarkt der Neumarkter Lammsbräu erhältlich bzw. sie kann unter spezialbier@lammsbraeu.de bestellt werden (12,99 Euro/Flasche zzgl. 5,90 Euro Versandkosten).
    (Neumarkter Lammsbräu Gebr. Ehrnsperger)
     
    25.02.2014   WILD erweitert Ingredients-Range - Belebende Ingwerkreationen    ( Firmennews )

    Firmennews Ingwer liegt nicht nur im Trend, sondern er ist zudem vielseitig einsetzbar. Aktuell hat WILD neue Konzepte entwickelt, die auf einer einzigartigen Ingwerzubereitung basieren. Diese wird direkt aus der Wurzel gewonnen und behält den typischen Ingwergeschmack. Anwendung findet die Zubereitung sowohl in Getränken als auch in Süßwaren.
    Lebensmittel mit Ingwergeschmack werden in Europa immer beliebter. Nach Angaben des Marktforschungsinstitutes Innova von 2014 steigt die Zahl der Ingwerprodukte überproportional. Dies gilt insbesondere für Getränke: Hier hat sich 2013 europaweit die Anzahl der Neueinführungen mit insgesamt 132 im Vergleich zum Vorjahr beinahe verdoppelt.
    Ein Ende der positiven Entwicklung ist nicht in Sicht, denn die Konsumenten fragen nach wie vor verstärkt nach exotischen – vielfach asiatischen – Lebensmitteln und Getränken, zu denen die Knolle perfekt passt. Ingwer hat den Vorteil, dass er zwar einerseits noch als exotische Zutat gilt, sich aber andererseits bereits im Markt etablieren konnte. So sind die Verbraucher mit der scharfen Wurzel vertraut, empfinden neue Anwendungen aber als innovatives Geschmackserlebnis.

    Direkt aus der Wurzel
    Das Einzigartige an der neuen Ingwerzubereitung von WILD ist, dass sie direkt aus frischem Ingwer gewonnen wird und somit alle typischen Substanzen aus der Wurzel enthält. Durch dieses Verfahren bleibt der authentische Ingwergeschmack bis ins Endprodukt erhalten: mit dem facettenreichen Aroma, dem exakten Zusammenspiel aus charakteristischen Aromastoffen, dem vollen Körper und insbesondere dem scharfen Nachgeschmack der Ingwerknolle.
    Dank seiner neuen Technologie hebt sich WILD deutlich gegenüber den am Markt üblichen Produkten aus getrockneten Rohmaterialien ab. Ein wichtiger Punkt ist auch die Standardisierung. WILD kann die Herstellung der Ingwerzutaten so steuern, dass die Schärfeintensität des Produkts konstant gehalten wird. Nicht nur Ingwerzubereitungen, auch natürliche Ingwer-Aromen und -Extrakte hat das Unternehmen im Portfolio. Je nach Applikation bietet WILD die Ingwerprodukte in flüssiger Form oder als sprühgetrocknetes Pulver an.

    Fruchtig-scharfer „Kick“ für Getränke
    Die Ingwerzutaten von WILD eignen sich für den Einsatz in fast allen Getränkekategorien. So passt die scharfe Note zu Still Drinks und Teegetränken ebenso wie zu kohlensäurehaltigen Erfrischungsgetränken. Aber auch Biermixgetränken oder Energydrinks verleihen die Aromen aus der Knolle das gewisse Etwas.
    Ein vielversprechendes Produktkonzept ist beispielsweise Zitrus-Ingwer: Mit erfrischender Zitrus- und leicht scharfer Ingwernote entsteht ein fruchtig-scharfes Geschmacksbild im Mund, das den Nerv der Verbraucher sicher trifft.

    Süßes mit scharfer Note
    Für den Einsatz in Süßwaren oder Eiscreme ist die neuartige Ingwerzubereitung ebenfalls bestens geeignet. In diesen Bereichen passt die hochwertige Zutat insbesondere zu Fruchtgummis oder Hartkaramellen. Durch die süßen und zugleich scharfen Komponenten sind in diesem bekanntermaßen innovativen Segment viele neue Produktideen denkbar.
    Durch die langjährige Erfahrung bei der Herstellung natürlicher Zutaten für die Getränke- und Lebensmittelindustrie ist WILD der richtige Ansprechpartner für diese Trendprodukte.
    (Rudolf Wild GmbH & Co. KG)
     
    25.02.2014   Zum Tod von Whisky Ikone Charles Gordon - Internationale Gedenkfeiern in Glasgow und New York    ( Firmennews )

    Firmennews Charles Gordon – eine wahre Whisky Ikone, die die Spirituosen- und Whiskyindustrie über Jahrzehnte prägte, verstarb am 21. Dezember 2013 nach kurzer Krankheit im Kreise seiner Familie. Zum Gedenken an „Mr. Scotch Whisky“ fanden jetzt in Glasgow und New York internationale Trauerfeiern statt, die an den Mann erinnerten, der den schottischen Glenfiddich Whisky weltweit bekannt machte.

    Gedenken an eine Ikone
    Charles Gordon war eine der bedeutendsten Personen hinter William Grant & Sons Ltd., eine der Triebfedern in der Whiskybranche. Er verstarb im Alter von 86 Jahren in New York. Zusammen mit seinem Bruder Sandy verwandelte Charles – von Freunden häufig auch Charlie genannt – das kleine, familiengeführte Unternehmen zu einem der weltweit führenden Hersteller von Scotch Whiskys mit Marken wie Glenfiddich, The Balvenie und Grant‘s. Vergangene Woche, am 18. und 21. Februar, fanden zunächst in seiner Heimatstadt Glasgow und anschließend in New York besondere Gedenkfeiern statt, die seinen Beitrag für den weltweiten Whiskyhandel würdigten.

    Der Erfolg eines Familienunternehmens
    Charles Gordon war eine beeindruckende Persönlichkeit, die nicht nur seine Familie und Freunde schätzten, sondern alle, die ihm im Laufe seines Lebens begegneten. Er war „Mr. Scotch Whisky“, der bereits im jungen Alter von sechs Jahren beschloss Distiller zu werden und dieses Bestreben 80 weitere Jahre fortführte. Charlie stand seinem Vater William Grant Gordon immer sehr nah und wurde schon früh in das Unternehmen eingeführt. Seinem ältesten Sohn Charles gab William mit dem Aufbau der Glenfiddich Destillerie einen bedeutenden Auftrag. Nach dem Tod seines Vaters übernahm Charles die Verantwortung für das Familienunternehmen. Unterstützt wurde er auch von seinem Bruder Sandy, der 1954 dem Familiengeschäft beitrat. Gemeinsam bestritten sie alle Hindernisse und strebten nach Visionen, die den Weg für den Erfolg von William Grant & Sons ebneten.

    Tribute für eine außergewöhnliche Persönlichkeit
    Sein Beitrag zur weltweiten Entwicklung von Scotch ist immens. Charlies Herzlichkeit und Charme, sein einzigartiges Wahrnehmungsvermögen und seine langfristigen Visionen führten William Grant & Sons zu seiner großen internationalen Anerkennung. Charles Leidenschaft und sein innovativer Charakter legten mit der internationalen Einführung von Glenfiddich, den Grundstein für die Single Malt Kategorie, wie wir sie heute kennen. Er trieb die globale Entwicklung von William Grant & Sons voran und trat erst nach seinem 80. Geburtstag als Chairman des familiengeführten Unternehmens zurück.

    Die heutige CEO des Unternehmens, Stella David, ehrt Charles beeindruckendes Lebenswerk: „Charlie brachte eine unglaubliche Energie in das Unternehmen. Wenn man die Art und Weise betrachtet, wie er die Integrität unserer Scotch Whiskys bewahrte, während er gleichzeitig innovative neue Marken wie Hendrick‘s Gin einführte, ist es leicht zu begreifen, warum er auf der ganzen Welt so hoch angesehen ist. Die Gedenkveranstaltungen in New York und Glasgow waren eine Hommage an das erfolgreiche Leben eines Mannes, der einen wesentlichen Beitrag zur globalen Spirituosen-Industrie leistete.“
    (Campari Deutschland GmbH)
     
    24.02.2014   ATS International intensiviert die Partnerschaft mit Siemens durch Angebote ...    ( Firmennews )

    Firmennews ... industrieller Software für Produktentwicklung und F&E

    Bild: SIMATIC IT R&D Suite Architecture

    Die ATS Gesellschaft für angewandte technische Systeme mbH ist ein langjähriger Partner der Siemens AG, insbesondere für integrierte Automatisierungslösungen. Dazu gehören Geräte, Software, industrielle Netzwerkanlagen sowie Manufacturing Execution Systems (MES). ATS hat nun die SIMATIC IT R&D Suite von Siemens in sein Portfolio übernommen. Dazu gehören im Wesentlichen die Produkte Unilab und Interspec.

    ATS wird den weltweiten Vertrieb der SIMATIC IT R&D Suite unterstützen und sich auch als Implementierungspartner im Markt positionieren. Als unabhängiger Anbieter von Lösungen für die Industrie- und Prozessautomatisierung sowie für die Qualitäts und Informationstechnologie, verfügt ATS über mehr als 30 Niederlassungen in 17 verschiedenen Ländern.

    Die SIMATIC IT R&D Suite bietet skalierbare Plattformen für typische R&D Aufgaben, wie z.B. die Produktentwicklung oder die Produktverbesserung und – Erweiterung. Sie bietet Funktionen für effizientere R&D Prozesse und interdisziplinäre gemeinschaftliche Analysen. Dazu gehören Komponenten für das Produktdaten-Management (PDM), Entwicklung von Formeln und Verpackungen, Design von Produktionsprozessen, elektronisches Notizbuch, Qualitätskontrolle, Labormanagement, Spezifikationsmanagement, Chargen- und Inventarmanagement sowie die Produktion in Pilotanlagen. Die SIMATIC IT R&D Suite basiert auf derselben Architektur wie die die SIMATIC IT Production Suite und ermöglicht so die Integration der R&D Daten und Arbeitsabläufe in die Produktionsumgebung.

    Die SIMATIC IT R&D Suite unterstützt durch Effizienz und Innovation den Wert der Kundenmarken. Insbesondere das Spezifikationsmanagement in der SIMATIC IT R&D Suite sorgt für die Einhaltung der Qualitäts- und Gesetzesvorschriften in Formeln, Produkten und beim Design von Produktionsprozessen. Die SIMATIC IT R&D Suite erlaubt Wissenschaftlern R&D Daten auf strukturierte und flexible Art zu erfassen. Diese Daten werden für die Überwachung und zum Schutz des geistigen Eigentums zentralisiert und können für zukünftige Experimente wieder verwendet werden. Die integrierte R&D Plattform bietet für alle in R&D Prozessen eingebundenen Personen komponentenübergreifende Datenstrukturen und Arbeitsabläufe und folgt dabei den Standard Arbeitsanweisungen (SOP).

    Paul Bron, Director of Global Operations, ATS International B.V., sagt, "Für ATS öffnen sich mit dieser Partnerschaft mit einem sicheren und kompetenten Unternehmen neue Geschäftsbereiche. Beide Firmen erwarten eine enge Zusammenarbeit in vorhandenen und neuen Projekten. Darüber hinaus haben unsere Kunden für jeden Schritt vor, während und nach einer Implementierung der SIMATIC IT R&D Suite nun einen bequemen Kontakt zu einem einzigen Ansprechpartner, und zwar weltweit.“

    Filip Schiettecat, Director Business Development, Siemens, said, " ATS International passt sehr gut als Partner zu uns. Wir kennen uns seit vielen Jahren und haben bereits erfolgreich zusammen gearbeitet. ATS kennt sich mit unseren Produkten und Lösungen gut aus und bedient bereits Regionen auf der Welt, in denen Siemens Expansionsmöglichkeiten sucht. Wir freuen uns auf die neuen, internationalen Kunden an Bord und auch auf die Ergebnisse, die sie mit unserer Software erreichen."
    (ATS Gesellschaft für angewandte technische Systeme GmbH)
     
    24.02.2014   Portugal: Budejovicky Budvar wins exclusive rights to the Budweiser trademark in Portugal    ( E-Malt.com )

    The Czech brewery Budvar says a Portuguese trade court has ruled that it will have the exclusive rights to the Budweiser trademark in the country, cancelling the rights owned by rival Anheuser-Busch InBev, The Associated Press reported on February 19.

    State-owned Budejovicky Budvar NP has been fighting with Anheuser-Busch for over a century over use of the Budweiser name. The legal battle continued when Anheuser-Busch was taken over by Belgium's InBev in 2008 to create the world's largest brewer.

    In a statement on February 19, Budvar says the Lisbon court banned AB InBev from selling any beer under the name Budweiser. It gave Budvar the sole rights to the Budweiser trademark in Portugal.

    AB InBev spokeswoman Karen Couck said in an email the ruling has not affected the sales of its beer "under the established Bud brand in Portugal."
     
    24.02.2014   UkrPlastik - 1st International Trade Show on Plastics and Packaging Technology and Material    ( Company news )

    Company news September 23 - 25, 2014 KyivExpoPlaza, Kiev, Ukraine

    UkrPlastik 2014 is launched on the background of fast growing exports of plastics and packaging technology to Ukraine

    A new event realised by highly experienced organisers
    The organisers of the very successful elcomUkraine, Euroindex of Kiev and their German partners fairtrade, launch UkrPlastik 2014.
    The 1st International Trade Show on Plastics and Packaging Technology and Material is scheduled for 23-25 September 2014 at the KyivExpoPlaza in Kiev. UkrPlastik 2014 takes place on the background of fast growing Ukrainian imports of plastics and packaging technology.
    The event will be held in conjunction with two well established shows, REX and t-REX.
    (fairtrade GmbH & Co. KG)
     
    24.02.2014   USA: MillerCoors launches Miller Fortune lager nationwide    ( E-Malt.com )

    Now available nationwide, MillerCoors’ new Miller Fortune is an un-distilled, spirited golden lager with a richer, balanced taste and 6.9 percent alcohol by volume (ABV). Miller Fortune is the largest launch of a completely new brand from MillerCoors, Drinks Business Review reported on February 20.

    Developed to be served in a rocks glass, Miller Fortune is brewed with specially-roasted caramel malt and cascade hops for a moderately bitter flavor with a hint of sweetness. The brand attributes communicate a sophisticated edge meant to inspire consumers to turn any occasion into something unforgettable.

    "With the rise of cocktail culture, we know consumers are looking for new products and flavors," said MillerCoors CMO Andy England. "With that in mind, we developed Miller Fortune to provide consumers with a unique and deliciously balanced option to elevate their drinking experience."
    Miller Fortune is available in 6- and 12-pack jet-black bottles and in 16- and 24-ounce battleship gray single-serve cans.
     
    24.02.2014   WILD on path to growth - Expanding sites in Berlin and Valencia    ( Company news )

    Company news WILD is expanding its facilities in Berlin and Valencia. These investments contribute to job opportunities and employee retention as well as the future of WILD as these locations are important stepping stones for further growth.

    Late last year, WILD, a leading global manufacturer of natural ingredients for the food and beverage industry, purchased land from the real-estate company, Liegenschaftsfonds Berlin. The property totals approximately 6,500 m² and is located on the Spree river, directly adjacent to the company grounds. Thomas Eller, Managing Director WILD, says, “We have successfully acquired the last free space near our company so we can continue to grow. The decision to make this purchase signals a clear commitment to our location here in Germany's capital city, and it protects jobs.” At first, the property will be used as an additional logistics staging area. Ultimately, there are plans for it to be made into a production area.

    The WILD Berlin portfolio includes liquid and powdered flavors such as citrus flavor extracts and FTNF flavors. The product palette also features extracts of plants, herbs and spices as well as a wide range of tea and color extracts and formulations. In the WILD center for natural colors the color specialists test sources of raw materials and develop new products. The experts also conduct numerous tests to evaluate the stability of colorants in different applications.

    WILD Valencia expanding
    In December 2013, WILD Valencia acquired three plots of land bordering on the company grounds, adding a total of 11,165 m² to the site. Francisco Climent, Managing Director WILD Valencia, states, “Purchasing this strategically advantageous commercial real estate is part of our overall concept to improve material flow and help secure our location and jobs.”

    WILD plans to use the additional space to facilitate truck access to the company grounds and improve traffic flow in the loading zone. Furthermore, the parking lots for employees and visitors are to be transferred off-site. This will allow for additional areas to be used for things such as a warehouse.

    The WILD Valencia portfolio contains special blends of fruit juice concentrates and sweetening systems (Fruit Up®, natural fruit sweeteners, multijuice sweetening systems), red colors obtained from fruits and vegetables, plant extracts and natural citrus flavors.
    (Rudolf Wild GmbH & Co. KG)
     
    24.02.2014   World: SABMiller developing beers to attract wine and spirit drinkers    ( E-Malt.com )

    SABMiller is developing beers to attract wine and spirits drinkers as it looks to counter similar innovation drives from rival brewers AB InBev and Heineken to introduce new beer styles, Marketing Week reported on February 19.

    The world’s second biggest by sales says it will launch a range of “fruitier” and “sweeter” liquids moving forward in the hopes of appealing to the growing number of discerning alcohol drinkers.

    It is currently doing “extensive research” in understanding how to develop beers it can market more prominently around factors such as colour, smell and alcohol level.

    Alan Clark, chief executive of SABMiller, told analysts on a conference call on February 19, that the focus on alternative beers aimed to counter “taste harmonisation”, wherein many lager brands end up tasting similar due to brewers attempting to maximise the appeal of their global brands.

    He added: “There are many opportunities to innovate and expand beyond beer with a range of products that move from non-alcoholic, to lower-alcohol versions….and to flavoured alcoholic drinks and ciders. We have seen opportunities where we can reverse the trend of spirits and wines gaining share from beer. That’s certainly an objective for ourselves in more mature markets where we think the [beer] category has been neglected for a number of years and needs rejuvenation.

    “What you will see over time is that innovation is growing in the beer world and certainly as contributor to our revenue is growing substantially over time.

    Previous attempts to broaden the appeal of beer such as Carlsberg’s Animee have been hampered by ill-judged product positioning that has put off both male and female drinkers.

    A greater focus on innovation over the last two years from the likes of Heineken’s tequila-flavoured Desperados beer has given way to renewed confidence the category can capture occasions from other alcohol categories. The Dutch brewer revealed 6 per cent of sales in the first half of 2013 came from new products such as the flavoured variant, which the brewer is using to pull younger drinkers into the category.

    The innovation push is part of SABMiller’s wider four-pronged marketing strategy to improve its premium mix, extend into other occasions and invest more in promoting its cheaper variants.

    Separately, the brewer is switching the focus of its marketing and innovation teams from regional to global initiatives to allow best practice to be shared more effectively.
     
    24.02.2014   Zufriedenstellender Jahresrückblick: Radeberger Gruppe entwickelt sich 2013 besser als der Markt    ( Firmennews )

    Firmennews Die Radeberger Gruppe, Deutschlands größte private Brauereigruppe, blickt auf ein ordentliches Jahr 2013 zurück: Der Marktführer im deutschen Biermarkt konnte sich vom allgemeinen Branchentrend abkoppeln – und Umsatz und Absatz in einem deutlich rückläufigen Markt stabil halten.

    Bild: Dr. Niels Lorenz (Sprecher der Geschäftsführung)

    Trotz eines im gesamten Markt im wahrsten Sinne des Wortes ins Wasser gefallenen ersten Halbjahres und extremer Wetterphänomene besonders in Ost- und Süddeutschland kann die Radeberger Gruppe auf ein ordentliches Jahr zurückblicken: In einem Markt, der ein Absatzminus von zwei Prozent ver¬schmerzen musste, hielt die Unternehmensgruppe ihren Getränkeabsatz und ihren Umsatz stabil (13 Millionen Hektoliter / 1,8 Mrd. Euro).
    „Das ist nach einem turbulenten Jahr, in dem die ersten sechs Monate für fast alle Brauereien aufgrund der Kälte und des anhaltenden Regens ausgesprochen verlustreich waren, die Flutkatastrophe große Teile unserer Kernabsatzgebiete in Ostdeutschland und anderen Regionen Deutschlands fast vollständig lähmte, ein wirklich respektables Ergebnis. Unsere Mannschaft hat im Jahr 2013 gute Arbeit geleistet und unter schwierigsten Rahmenbedingungen einen echten Achtungserfolg eingefahren“, betont Dr. Niels Lorenz, der seit Ende des Jahres 2013 das Amt des Sprechers der Geschäftsführung der Radeberger Gruppe innehat.

    Nationale Biermarken: ein Treiber der guten Entwicklung
    Besonders erfreulich zeigten sich im vergangenen Jahr die nationalen Marken der Unternehmensgruppe, die ihren Umsatz in einem hart umkämpften Markt leicht steigern konnten. Die Flaggschiffmarke Rade-berger Pilsner wuchs im Umsatz einstellig. Auch die Marke Jever konnte ihren guten Lauf im Jahr 2013 weiter fortsetzen: Das Friesisch-Herbe steigerte seinen Markenumsatz ebenfalls im einstelligen Bereich. Großen Anteil an dieser Entwicklung trägt das alkoholfreie Jever Fun, das von dem allgemeinen Trend zu alkoholfreien Bieren profitieren und sogar zweistellig im Umsatz zulegen konnte. Da das Segment Wei-zenbier und die Biermischgetränke 2013 besonders unter den widrigen Wetterverhältnissen gelitten ha¬ben, blieb die Marke Schöfferhofer Weizen im abgelaufenen Jahr hinter den Erwartungen zurück. Erfreu¬lich von der Entwicklung der Dachmarke abkoppeln konnte sich hingegen Schöfferhofer Alkoholfrei - die Sorte wuchs deutlich im Umsatz. Für das Jahr 2014 plant Schöfferhofer Weizen eine Marktoffensive, die neue Impulse bringen wird.

    Nationale Spezialitäten: unterstreichen Importexpertise der Gruppe
    Die nationalen Spezialitäten der Getränkegruppe entwickelten sich im Umsatz überproportional: Hervor-stechend in diesem Segment waren auch im Jahr 2013 die internationalen Importmarken, die die Rade-berger Gruppe exklusiv in Deutschland vertreibt. So wuchs das irische Portfolio der Gruppe (Guinness, Kilkenny) deutlich im Umsatz – ein Erfolg, der aus zwei Effekten resultiert: Zum einen ist die Radeberger Gruppe seit Juli 2013 exklusiver Vertriebspartner für die Marken sowohl in der Gastronomie als auch im Handel. Zum anderen konnte die Unternehmensgruppe durch eine intensive Vertriebsarbeit den beste-henden Absatz der Marken deutlich steigern. Auch die mexikanische Marke Corona Extra legte im Jahr 2013 erfreulich im Umsatz zu – ein weiterer Beleg dafür, dass die Getränkegruppe auch das Geschäft mit internationalen Marken beherrscht.

    Regionale Premiummarken: trotz vieler Herausforderungen mit Freude…
    Die Radeberger Gruppe ist stolz auf ihr Geschäftsmodell, das starke nationale und regionale Marken mit großer Marktkenntnis in einem beispiellosen Portfolio vereint. Auch im Jahr 2013 konnte die Radeberger Gruppe beweisen, dass sie „Groß“ und „Klein“ beherrscht, dass sie „Regional“ und „Natio¬nal“ neben-einander führen kann. So machten die starken regionalen Premiummarken der Getränkegruppe auch im abgelaufenen Jahr viel Freude.
    Mit respektablen Leistungen präsentierten sich 2013 die Berliner Premiummarken: Während Berliner Pilsner in einem der am stärksten umkämpften Regionalmärkte im deutschen Biermarkt mit einem leich¬ten Umsatzwachstum punktete, konnte Berliner Kindl seine starke Marktposition deutlicher ausbauen: Das klassische Premium der Hauptstadt koppelte sich souverän vom Markttrend ab. In Sachsen setzte der „wahre Held“ Ur-Krostitzer seinen nun bereits im sechsten Jahr andau¬ernden Lauf fort: Die kleine sympathische Marke aus der Leipziger Vorstadt wuchs auch im Jahr 2013 wieder zweistellig im Umsatz – und konnte sich damit gegen das anspruchsvolle Wettbewerbsfeld durchsetzen. Selbstbewusster als im Vorjahr konnte auch die sächsische Marke Freiberger überzeugen: Sie legte 2013 im Umsatz deutlich zu. Etwas stärker spürten Stuttgarter Hofbräu und die Dortmunder Marken der Gruppe (Brinkhoff’s No. 1 / Dort¬munder Kronen) den negativen Markttrend: Sie konnten jedoch marktkonform abschließen. Das gilt auch für die Kölner Marken (Sion Kölsch/Gilden Kölsch), die sich auf Kölner Marktniveau entwickelten.

    Alkoholfreie Marken: konsequente Wandlung von der Brauereigruppe zum Getränkeunternehmen
    Auch die Entwicklung der alkoholfreien Getränke der Radeberger Gruppe trotzte im Jahr 2013 den widri-gen Wetterverhältnissen, die ganz maßgeblich auch auf den Vertrieb von Mineralwasser und Er-frischungsgetränken Einfluss nahmen.
    So baute das Synonym für gepflegten Mineralwassergenuss, Selters Original, seine Erfolgsgeschichte auch im Jahr 2013 weiter aus: Das Premium-Mineralwasser konnte vor allem mit seiner Strategie „Selters und Wein“ erneut überzeugen und sich weiter als perfekter Begleiter zum Weingenuss etablieren – und so in einem durch massive Preiskämpfe und Verdrängungswettbewerb gekennzeichneten Mineral-wassermarkt im Umsatz weiter wachsen. Bionade festigte ihre Marktposition im Jahr 2013 mit einer frechen und mutigen Portfolioerweiterung um Bionade Cola und einer erfolgreichen Marktoffensive weiter: Die sympathische Erfrischungsalternative aus der Rhön entwickelte sich nach den wechselhafteren letz¬ten Jahren nun positiv. Ti, der innovative Erfrischungstee der Unternehmensgruppe, konnte erste Wei¬chen in einem neu etablierten Marktsegment stellen – und wird das Jahr 2014 nutzen, um seine Marktposition auszubauen.

    Exportgeschäft: gibt weiter Gas…
    Positiv entwickelte sich im Jahr 2013 auch das Exportgeschäft der Gruppe, das seinen Umsatz erneut steigern konnte. Einer der Treiber war der Export in die USA, das vor allem dank der Beliebtheit von Ra-deberger Pilsner deutlich ausgebaut werden konnte. Insgesamt legte die Flaggschiffmarke im Ausland im Umsatz zweistellig zu. Auch Clausthaler Alkoholfrei, das in über 50 Länder expor¬tiert wird, zeigte eine gute Entwicklung – und wuchs im Umsatz erfreu¬lich. DAB, die Dortmunder Export-Spezialität, konnte im Ausland zahlreiche neue Anhänger begeistern.

    Strategie bestätigt sich
    Damit bestätigte sich die Strategie der Radeberger Gruppe ein weiteres Mal: Ihr einzigartiger Portfoliomix ermöglichte es ihr, den Markt in den verschiedensten Segmenten abzudecken – und so die Stärken des Sortiments voll auszuspielen: Mit der überdurchschnittlichen Entwicklung der Wachstumsmarken im natio-nalen und regionalen Segment konnten Rückgänge bei den sich bekanntermaßen langfristig ver¬haltener entwickelnden Konsum- und Traditionsmarken ausgeglichen werden.
    Doch der Brauereichef ist überzeugt, dass weitere Herausforderungen auf die Branche und die Unternehmensgruppe warten: „Die Absatzentwicklung 2013 war in Anbetracht der Umstände ordentlich – doch das nächste Jahr ist schon mit voller Kraft gestartet: Nun gilt es, wieder das Beste aus einem anspruchs-vollen Markt herauszuholen. Der Biermarkt wird nicht einfacher werden: Er bleibt schnellebig, der Wett-bewerb bleibt hart, die Rahmenbedingungen ändern sich rasend schnell, der Kostendruck durch erhöhte Rohstoff-, Energie-, Transport-, Verpackungs- und Arbeitskosten bleibt hoch – kurz: Die Themen werden uns wieder sehr fordern. 2014 wird ein unbequemes Jahr werden, in dem wir die Ärmel hoch¬krempeln müssen. Dazu sind wir gemeinsam mit unseren Mitarbeitern bereit“, so Dr. Niels Lorenz.
    (Radeberger Gruppe KG)
     
    21.02.2014   Schöne, neue Fruchtigkeit: Neue Sorten Adelholzener Bleib in Form „Valencia Orange“ und „Lemon“    ( Firmennews )

    Firmennews ... ab sofort in der 0,75 Liter Glasflasche

    Figurschön gleich Formschön: Diese Formel gilt ab 2014 für die die neuen
    Adelholzener Bleib in Form-Sorten „Valencia Orange“ und „Lemon“. Denn ab Jahresbeginn gibt es diese Produkte des bayerischen Marktführers im Bereich Kalorienarme Getränke in der 0,75 Liter Designer-Glasflasche.
    Damit machen die neuen Produkte von nun an auch auf dem Tisch eine gute Figur: Die 0,75 Liter Glas-Individualflasche mit hervorgehobener Bergwelt am Flaschenhals ist eine authentische Design-Flasche und schmückt jeden Tisch.
    Denn wie heißt es so schön? Das Auge trinkt mit.

    Neue Rezeptur in hochwertiger Verpackung:
    Die Adelholzener Bleib in Form „Valencia Orange“ und „Lemon“ sind dank ihres hohen Saftanteils von zwölf Prozent nicht nur erfrischend fruchtig, sondern bieten auch einzigartigen Limonadengenuss.
    Bei nur 10 kcal / 100 ml sind sie kalorienarm, sorgen aber dennoch für vollen Frucht-Geschmack.
    Adelholzener Bleib in Form „Valencia Orange“ und „Lemon“ sind bayernweit für 0,59 Euro (UVP) zzgl. Pfand in der 0,75 Liter Glas-Mehrwegflasche erhältlich.
    (Adelholzener Alpenquellen GmbH)
     
    21.02.2014   Tetra Pak launches energy saving juice pasteurization process    ( Company news )

    Company news Tetra Pak® announces the introduction of a new juice pasteurization process that saves up to 20% on energy consumption, bringing cost and environmental benefits for customers.
    The new process, which is suitable for high-acid juices, improves efficiency by reducing the temperature of the second pasteurization process from 95°C to 80°C, without compromising the quality of the juice produced.
    Juice pasteurization is conducted in two steps. The first pasteurization, commonly conducted immediately after the juice is squeezed, deactivates enzymes and kills microorganisms. Prior to the filling, another pasteurization is conducted to destroy microorganisms developed during bulk storage. This second process is usually conducted at a temperature of 95°c for 15 seconds. With new technologies introduced by Tetra Pak, the temperature of this process is brought down to 80ºC for juices with a pH level at or below 4.2.
    Micael Simonsson, manager Centre of Expertise at Tetra Pak, said: “We are excited by this new development, as it reduces energy consumption and therefore helps our customers improve their bottom line in an increasingly competitive market. At the same time, extensive tests show that the new process has no impact on the quality of the juice produced, be it in terms of taste, nutrition, storage stability or visual appearance."
    This new juice pasteurization process from Tetra Pak has two international patents pending (PCT/EP2013/074496 and PCT/EP2013/074473).​
    (Tetra Pak AB)
     
    21.02.2014   „Taste of Brazil“ - Döhler Ingredient-Portfolio ermöglicht Kreation innovativer Lebensmittel ...    ( Firmennews )

    Firmennews ... und Getränke

    • Natürliche Aromen, Saft-Blends, Compounds und Fruchtzubereitungen
    • Riesige Geschmacksvielfalt typisch brasilianischer Früchte
    • Innovative Ideen für saisonale Produkte und Special-Editions

    Brasilien steht für pure Lebensfreude, pulsierende Rhythmen, Sommer und Sonne! Die sportlichen Highlights der nächsten Jahre, wie die Fußball-Weltmeisterschaft 2014 und die Olympischen Spiele 2016, lenken die internationale Aufmerksamkeit auch auf die vielseitigen, exotischen und fruchtigen Geschmackserlebnisse dieses aufregenden Landes. Döhler hat unter „Taste of Brazil“ den Geschmack Brasiliens in einem einzigartigen Portfolio an natürlichen Ingredients und Ingredient-Systemen eingefangen. Mit vielfältigen natürlichen Aromen, Saft-Blends sowie maßgeschneiderten Compounds und Fruchtzubereitungen bringt Döhler das brasilianische Flair in Getränke- und Lebensmittel rund um den Globus. Die Geschmacksnuancen reichen von Camu-Camu, Caja, Cupuacu über Limette und Guaraná bis hin zu Açaí. Dieser Facettenreichtum exotischer Geschmacksrichtungen ermöglicht der Getränke- und Lebensmittelindustrie nicht nur die Entwicklung von interessanten Produktpositionierungen für saisonale Produkte und Fußball-Special-Editions sondern lässt Verbraucher rund um den Globus das Land am Zuckerhut auch in den eigenen vier Wänden erleben.

    Döhler wird damit einem wichtigen Verbrauchertrend gerecht: Dem Wunsch die ganze Welt mit länderspezifischen, sensorischen Geschmackerlebnissen zu bereisen! „Customer focussed – Consumer driven“ ist die Devise des global agierenden Herstellers von natürlichen, technologiebasierten Ingredients, Ingredient- Systemen und integrierten Lösungen. Durch weltweiter Marktforschung und Sensory & Consumer Science verfügt Döhler über wichtige „Consumer Insights“ und spürt so die relevanten Konsumententrends frühzeitig auf. Basierend auf diesen Kenntnissen entwickelt das Unternehmen mit einem vielseitigen, eigenen Ingredient-Portfolio, innovative Geschmackserlebnisse. Ein global aufgestelltes Team an internationalen Flavouristen garantiert dabei frische, authentische und natürliche Geschmacksprofile. Neben einem brasilianisch geprägten Ingredient-Portfolio hat Döhler auch eine Vielzahl von außergewöhnlichen Produktideen für beispielsweise Carbonated Soft Drinks, Liköre, Desserts, Malz- und Milchmischgetränke entwickelt. Döhler bietet für diese Produkte alles aus einer Hand und begleitet seine Kunden von der ersten Idee bis hin zum maßgeschneiderten Compound, der alle Ingredients in optimaler Abstimmung enthält.
    (DöhlerGroup)
     
    20.02.2014   Fee Brothers Bitters    ( Firmennews )

    Firmennews Warum um alles in dieser Welt sollte man etwas in sein Getränk tun, das als „Bitter“ bezeichnet wird? Tatsächlich spielen Bitter jedoch bei der Zusammensetzung der besten Drinks eine entscheidende Rolle. Im Jahr 1862 erschien das erste Handbuch für Barkeeper mit Cocktailrezepten – How to Mix Drinks, or the Bon Vivant’s Companion von „Professor“ Jerry Thomas. Es enthielt nicht nur Rezepte für Punsch, Sours, Slings und ähnliche Getränke, sondern auch zehn Rezepte für die sogenannten „Cocktails“. Bitter waren die wesentlichen Bestandteile, die den Unterschied zwischen den Cocktails und den anderen Getränken ausmachten.

    Ab sofort sind 13 verschiedene Fee Bitters-Sorten erhältlich:
    Old Fashion (Aromatic) Bitters, Orange Bitters, Peach Bitters, Aztec Chocolate Bitters, Celery Bitters, Cherry Bitters, Cranberry Bitters,Grapefruit Bitters, Lemon Bitters, Mint Bitters, Plum Bitters, Rhubarb Bitters, Black Walnut Bitters

    Fee Brothers Bitters werden als “Gewürzregal hinter der Bar” bezeichnet. Durch das Hinzufügen von Bitter wird das Aroma eines Getränks ausbalanciert, abgerundet und vielschichtig. Im Mund befinden sich Geschmacksrezeptoren, die sauer, süß und salzig unterscheiden, und es gibt einen Rezeptor für bitter. Je mehr Rezeptoren ein Getränk anspricht, desto interessanter wird es. Sie erkennen die richtige Verwendung von Bitter an der Aussage der Person, die das Getränk zu sich nimmt: „Toll. Bei diesem Getränk findet im Hintergrund irgendein interessanter Prozess statt“. Betrachten Sie dies als einen Volltreffer.
    Die Leute werden fragen: „In welches Getränk würden Sie Bitter hineingeben?“ Die Antwort ist: „In jedes von Ihnen gewünschte Getränk!“

    Alle Fee Brothers Bitters sind mit einem Dosierverschluss ausgestattet.
    (Sierra Madre Trend Food GmbH)
     
    20.02.2014   Rexam acquires majority stake in Middle East beverage can maker    ( Company news )

    Company news Picture: Graham Chipchase, Rexam’s Chief Executive

    Rexam PLC , a leading global beverage can maker, announces that it has signed an agreement to acquire a 51% stake in beverage can maker United Arab Can Manufacturing Limited (UAC) for US$122m. The transaction is subject to regulatory approvals and is expected to complete in Q3 2014.
    UAC makes beverage cans and can ends and is situated in Dammam, Saudi Arabia. The plant has an annual capacity of 1.8bn cans in both standard and specialty sizes. In 2012, the company generated EBITDA of c $29m.
    Current shareholders of UAC comprise Olayan Financing Company, Aujan Industries Co. LLC, The Coca-Cola Bottling Company of Saudi Arabia and Al-Jabr Trading Company. All will continue to be shareholders in the company, which is to be renamed Rexam UAC, following the transaction.

    Graham Chipchase, Rexam’s Chief Executive said:
    “We have spoken for some time about the opportunities in emerging markets and I am delighted that we are seeing our strategy bear fruit with the acquisition of a controlling stake in United Arab Can.
    UAC is a modern business with respected partners, well established customer relationships, a strong competitive position in an attractive market with good returns. While the plant is operating well, given our own global scale and technical expertise, we see a number of opportunities for synergies.
    Growth prospects for the beverage can in the Middle East are attractive and we look forward to working together with our partners in UAC to lead further expansion in the region.”
    (Rexam PLC)
     
    19.02.2014   Ballantine's announces launch of new spirit named Brasil    ( Company news )

    Company news Ballantine’s has announced on the 28th of January the launch of Ballantine’s Brasil; a new spirit drink made of Scotch whisky selectively cask steeped with Brazilian lime peel.

    Ballantine's Brasil
    The new spirit drink is the latest addition to the Ballantine’s portfolio, and represents a fusion of the traditions of Scotland with the passion of Brazil. Featuring a combination of citrus complemented with a touch of vanilla, the taste is both smooth and consistent, with the flavours of Scotch perfectly balancing the lime.
    Ballantine’s has also developed a signature serve for Ballantine’s Brasil, the ‘Highland Samba’, which mixes Ballantine’s Brasil and lemonade, served over ice and topped with two freshly cut slices of lime. Four more serves have been created; the ‘Glen Rio’, which fuses Ballantine’s Brasil with apple juice, the ‘Flower O’Brasil’, which mixes the spirit drink with squeezed lime and elderflower, the ‘Caledinho’, which combines Ballantine’s Brasil with squeezed lime mixed with sugar, and the ‘Glen Coco’, which builds on the Caledinho by adding a touch of coconut.
    Peter Moore, Global Brand Director for Ballantine’s, said: “There is a huge opportunity for spirit drinks that are made with whisky, as it’s an exceptionally dynamic new category that is already demonstrating a strong rate of growth. Ballantine’s Brasil is a venture into new territory for us, but we’re excited to have a product that can take advantage of this opportunity and one that can truly inspire those who have not yet found their perfect way to enjoy a Scotch whisky drink."
    (Groupe Pernod Ricard)
     
    19.02.2014   Bitburger Braugruppe: Neue Abfüllanlage in Bitburg in Betrieb genommen    ( Firmennews )

    Firmennews Braugruppe weiht 15-Millionen-Euro-Projekt ein – Ministerpräsidentin Malu Dreyer bei offizieller Inbetriebnahme

    Mit einem symbolischen Knopfdruck nahmen die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer, Jan Niewodniczanski, Geschäftsführer Technik der Bitburger Braugruppe, und Dr. Werner Wolf, Sprecher der Geschäftsführung, am 10. Februar die neue Flaschen-Abfüllanlage 4 am Standort Bitburg in Betrieb. Sie ersetzt eine bestehende Anlage, die im Rahmen eines ganzheitlichen
    Investitionsplanes am Standort Bitburg nach 20 Jahren ausgetauscht
    wurde.
    „Dieses Projekt reiht sich nahtlos ein in die großen Investitionen der letzten Jahre am Standort Bitburg und ist ein Beispiel für die langfristige und nachhaltige Orientierung der Bitburger Braugruppe. Produktqualität und operative Exzellenz haben einen hohen Stellenwert für unser in der siebten Generation geführtes Familienunternehmen. Es ist unser erklärtes Ziel, die Zukunftsfähigkeit unseres Unternehmens zu sichern, um es an die nächste Generation übergeben zu können. Dies kann uns nur gelingen, wenn wir kontinuierlich in Bitburg und in unsere anderen Standorte investieren und diese auf modernstem technischen Stand halten“, begründete Niewodniczanski in seiner Festrede die Investition von rund 15 Millionen Euro in die neue Abfülltechnik.
    Entsprechend der Unternehmensphilosophie stehe dabei nicht nur die langfristige, sondern auch die nachhaltige Ausrichtung des Unternehmens im Fokus. Auch der verantwortungsbewusste und schonende Umgang mit natürlichen Ressourcen habe eine hohe Priorität. So benötigt die neue
    Abfüllanlage im Vergleich rund 40 Prozent weniger Wasser und Reinigungslauge. Der Wärmeverbrauch sinkt um 27 Prozent, der CO2-Verbrauch um 42 Prozent und der Strombedarf sogar um 48 Prozent.
    „Die Bitburger Braugruppe setzt mit dieser Investition Maßstäbe bei der Umweltfreundlichkeit“, lobte Ministerpräsidentin Malu Dreyer die hochmoderne Anlage und insgesamt die Nachhaltigkeitsstrategie des Unternehmens. Sie umfasse nicht nur den Umweltschutz, sondern zeige sich auch bei der sozial ausgerichteten Personalpolitik und dem gesellschaftlichen Engagement der Braugruppe in der Region. „Bitburger vereint wirtschaftlichen Erfolg mit einer engen Verbindung zur Heimat und einem hohem Verantwortungsbewusstsein“, so die Ministerpräsidentin.
    Bei der Umsetzung des Investitionsprojekts konnte die Bitburger Braugruppe auf bewährtes Know-How auch im Umfeld der Brauerei zurückgreifen: „Als eines der größeren Unternehmen der Region sind wir uns unserer gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Verantwortung bewusst. Auch deshalb haben wir auf unsere langjährigen Beziehungen zu den ansässigen Firmen gebaut“, so der Geschäftsführer. Bei der Anlagentechnik arbeitete die Braugruppe mit der Firma Krones zusammen. Der Abbau der alten Abfüllung begann im Herbst des vergangenen Jahres. Bereits nach neun Wochen konnte die neue Anlage in den Testbetrieb gehen.
    Vor dem Hintergrund des mittelfristig hohen Investitionsaufkommens einer langfristig orientierten Unternehmensgruppe thematisierte Niewodniczanski in seiner Festansprache notwendige langfristige Planungs- und Investitionssicherheit von Seiten der Politik. In Anbetracht der möglichen Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes drohe geplanten hocheffizienten, dezentralen Kraft-Wärme-Kopplungskonzepten auch in der Bitburger Braugruppe für die Zukunft die Unwirtschaftlichkeit.
    Die Investitionsprojekte der Bitburger Braugruppe belaufen sich in den vergangenen fünf Jahren über alle Standorte hinweg auf insgesamt 250 Millionen Euro.
    (Bitburger Braugruppe GmbH)
     
    19.02.2014   Prozesswärme effizient erzeugen - Neuer Abhitzedampfkessel von Bosch     ( Firmennews )

    Firmennews Optimale Ergänzung für Blockheizkraftwerke

    Bild: Prozesswärme effizient erzeugen: Der neue, modular aufgebaute Abhitzekessel von Bosch

    Der neue Abhitzedampfkessel HRSB von Bosch Industriekessel ist die optimale Ergänzung für Energiekonzepte mit Kraft-Wärme-Kopplung. Anfallende Abgaswärme wird effizient genutzt und in Prozessdampf verwandelt. Die neue Baureihe ist ab März 2014 verfügbar und erzeugt je nach Ausführung zwischen 400 und 4 100 Kilogramm Dampf pro Stunde.

    Der nach Druckgeräterichtlinie zertifizierte Abhitzekessel besteht aus einem hocheffizienten Rohrbündelwärmeübertrager, dessen Wirkungsgrad durch einen optional integrierten Economiser noch erhöht werden kann. Des Weiteren ist der Kessel mit effektiven Wärmedämmstoffen isoliert und mit moderner Sicherheitsausrüstung ausgestattet. Eine besonders einfache und komfortable Bedienung ermöglicht die bewährte Kesselsteuerung BCO auf SPS-Basis.

    In Kombination mit einem Blockheizkraftwerk leistet der Abhitzekessel einen wirkungsvollen Beitrag zur effizienten Ausnutzung von Primärenergie. Die heißen Abgasströme aus den vorgelagerten Verbrennungsprozessen werden durch den Rohrbündelwärmeübertrager geführt und für die Dampferzeugung genutzt. Dank dieser zusätzlichen Möglichkeit zur Wärmenutzung können die Blockheizkraftwerke im Vergleich zu heizwärmegeführten Anlagen üblicherweise größer dimensioniert werden. Daraus ergibt sich ein höherer Anteil an Eigenstromerzeugung, der wiederum zu hohen Energiekosteneinsparungen und kurzen Amortisationszeiten führt.

    Der Abhitzekessel lässt sich mit Blockheizkraftwerken im elektrischen Leistungsbereich von circa 0,5 bis 4 Megawatt kombinieren. Durch den modularen Aufbau und die kompakten Maße ist er sowohl für Neuerrichtungen als auch für Modernisierungsprojekte sehr gut geeignet.

    Mit dem Abhitzedampfkessel HRSB erweitert Bosch sein umfassendes Produktportfolio rund um die effiziente Erzeugung von Prozesswärme, Warmwasser und Strom. Perfekt aufeinander abgestimmte Systemlösungen aus einer Hand vereinfachen die Planung und Installation der Energieanlagen. Für einen langlebigen und dauerhaft effizienten Betrieb stehen vielfältige Serviceleistungen wie zum Beispiel kundenspezifische Wartungsangebote zur Verfügung.
    (Bosch Industriekessel GmbH)
     
    19.02.2014   Torraspapel Sponsors - “Business With Social Value”    ( Company news )

    Company news Business with Social Value (BWSV) contributes to the visibility of social enterprises as a competitive economic sector and promotes relationships between for-profit companies and social firms.

    Torraspapel, part of Lecta Group, has collaborated for the second year in a row on the Business with Social Value (BWSV) initiative, which seeks to create real possibilities for social enterprises – non-profits where more than 70% of the staff is made up of persons with disabilities – to compete. The initiative aims to increase the process of positive discrimination toward non-profit businesses that employ people with disabilities, increasing awareness of the social value of these transactions and granting visibility to organizations’ commitment through the use of the “Business with Social Value” brand.

    The second edition of BWSV was held this past December 12 in Barcelona, bringing together more than 60 social enterprises from 54 different areas of activity and 287 purchasers from for-profit companies. Torraspapel supports this initiative and collaborated with its CreatorStar 135-gram paper, used for printing the communication material distributed during the event.

    For more information about the activities of Torraspapel, and Lecta, as socially responsible companies, please visit the Sustainability section at www.torraspapel.com and www.lectasustainability.com.
    (Torraspapel, part of the Lecta Group)
     
    18.02.2014   Behälterglasmarkt schließt Jahr 2013 positiv ab    ( Firmennews )

    Firmennews Alle Segmente zeigen sich stabil – Verpackungsglas legt mit einem Plus von 7,5 Prozent am meisten zu
    Der Trend zum Wachstum im dritten Quartal hat sich im vierten Quartal des Jahres 2013 noch einmal verstärkt – das Jahresergebnis für den Absatz der deutschen Behälterglasindustrie ist somit positiv. Insgesamt um 0,4 Prozent ist der Absatz in Tonnen Behälterglas 2013 gegenüber dem Jahr 2012 gestiegen. Während der Absatz im Inland exakt so hoch war wie im Vorjahr, konnte der Auslandsabsatz um 1,5 Prozent zulegen. Entscheidend dazu beigetragen hat als Spitzenreiter der Monat April (plus 11,6 Prozent). Die Erklärung hierfür liegt auch im Wetter. Denn ab Mitte April 2013 gab es laut Deutschem Wetterdienst einen kräftigen Temperaturanstieg auf frühsommerliche Werte. Wenig überraschend: Die vergleichsweise warmen Sommermonate Juli und September zeigten sich ebenfalls gewohnt absatzstark (plus 7,3 Prozent bzw. 6,8 Prozent). Der späte Sommer macht sich hier bemerkbar. Aber auch der Januar brachte ein deutliches Plus von 6,8 Prozent.

    Getränkeflaschenabsatz wächst in fast allen Segmenten
    Trotz des späten und relativ kühlen Sommers konnte das Getränkesegment insgesamt stabil abschließen: Das Minus beträgt 0,2 Prozent. Spitzenreiter bleiben wie im Vorjahr Wasser/Limo mit einem Wachstum von 5,5 Prozent und Wein mit 2,8 Prozent. Gerade im Inland sind diese beiden Segmente stark – Wasser/Limo wächst hier mit 12,1 Prozent, Wein mit 3,3 Prozent. Der Grund: Wasser/Limo sind gefragte Getränke bei den Verbrauchern. Der Verband Deutscher Mineralbrunnen meldet, dass nach ersten Hochrechnungen der Pro-Kopf-Verbrauch von Mineral- und Heilwasser im Jahr 2013 um 1,6 Liter auf 140,0 Liter gestiegen ist. Und auch die Nachfrage nach Weinen aus heimischen Regionen steigt weiter. Das Deutsche Weininstitut berichtet dazu, dass die Weine aus den deutschen Anbaugebieten im eigenen Land weiterhin gefragt sind. Ihr Absatz legte im vergangenen Jahr trotz eines insgesamt leicht rückgängigen Weinmarktes im Vergleich zum Vorjahr um 2,5 Prozent zu. Heimische Weine haben damit nun einen Absatzanteil von 46 Prozent am gesamten Weinabsatz in Deutschland.
    Der Absatz für Glasflaschen für Spirituosen (plus 1,1 Prozent) und Schaumwein (plus 1,0 Prozent) entwickelte sich in beiden Fällen leicht positiv. Nur das Segment Bier bildet die Ausnahme im Bereich der Getränkeflaschen aus Glas, dies zeichnete sich schon nach dem dritten Quartal ab: Der Absatz nahm hier im Jahr 2013 – trotz eines leichten Aufschwungs im vierten Quartal – um insgesamt 4,1 Prozent gegenüber 2012 ab. Dies ist der Tatsache geschuldet, dass der Bierkonsum in Deutschland seit Jahren rückläufig ist und im Jahr 2013 so wenig Bier abgesetzt wurde wie seit der Wiedervereinigung vor mehr als 20 Jahren nicht. Der Deutsche Brauerbund nennt als Gründe das gemischte Wetter sowie die fortschreitende Alterung der Gesellschaft.

    Trendwende bei Verpackungsglas für Lebensmittel zum Halbjahr eingeleitet
    Der Bereich Verpackungsglas für Lebensmittel hatte sich im ersten Halbjahr leicht negativ entwickelt. Nachdem er im dritten Quartal ein Wachstum zeigte, schließt er das Jahr insgesamt mit einem moderaten Minus von 0,3 Prozent ab. „Sonstige Gläser“ und „Babyfood“ nehmen hier die ersten Plätze mit enormen Wachstumsquoten von plus 19,4 bzw. plus 17,3 Prozent ein. „Instant“ und „Süße Aufstriche“ verbuchen plus 4,0 Prozent und plus 0,7 Prozent. Relativ stabil entwickelten sich „Wurst, Fleisch und Fisch“ (minus 0,4 Prozent), „Dressing & Saucen“ nehmen leicht ab (minus 2,6 Prozent). „Obst-, Gemüse- und Sauerkonserven“ verlieren in diesem Segment am meisten – minus 5,5 Prozent ist ihre Bilanz 2013. Die weiterverarbeitende Industrie hat hier unter den schlechten Ernten gelitten, die in diesem Jahr zu weniger verarbeiteten Konserven führten – und damit zu einem geringeren Bedarf an Verpackungen.

    Verpackungsglas erhöht Absatzplus erneut
    Der Bereich Verpackungsglas für Pharmazie, Kosmetik und chemisch-technische Zwecke sowie Verpackungsglas für die Getränkeindustrie mit 150 Milliliter oder weniger Inhalt hat sein Absatzplus der Vormonate weiter ausgebaut. Es beträgt insgesamt plus 7,5 Prozent, davon entfallen 4,6 Prozent auf den Inlands- und 9,5 Prozent auf den Auslandsabsatz.

    „Das Jahr 2013 konnte die deutsche Behälterglasindustrie mit einem Plus abschließen. Grundsätzlich schätzen wir die Lage für die Behälterglasindustrie daher positiv ein“, resümiert Dr. Johann Overath, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Glasindustrie e.V. Sorgen bereitet der Behälterglasindustrie jedoch wie allen anderen Glasbranchen die unsichere Zukunft hinsichtlich der Ausgestaltung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG). „Sollte die besondere Ausgleichsregelung im EEG für Unternehmen der Glasindustrie verschärft werden oder gar entfallen, würde das die Glasunternehmen in ernsthafte Schwierigkeiten bringen, da sie die Mehrkosten nicht ausgleichen können. Für Regionen, in denen die Glashütten seit Generationen der wichtigste Arbeitgeber sind, bedeutet das einen gravierenden wirtschaftlichen Abschwung.“
    (Bundesverband Glasindustrie e.V. Fachgruppe Behälterglasindustrie)
     
    18.02.2014   Hannover Messe: ProMinent zeigt Produktneuheit Dulcometer Multiparameter Controller ...     ( Firmennews )

    Firmennews ... Dialog DACa

    ProMinent realisiert auf der Hannover Messe 2014 ganzheitliche Dosierlösungen

    Bild: Multiparameter Mess- und Regelgerät DULCOMETER® diaLog DAC

    Bei der Hannover Messe präsentiert die ProMinent GmbH auf dem internationalen Pumpenplatz in Halle 15 ihren Dulcometer Multiparameter Controller Dialog DACa. Der Dialog DACa wurde speziell für die kontinuierliche Messung und Regelung der notwendigen Parameter zur Wasseraufbereitung entwickelt. Mit der neuen Controller Plattform löst der Heidelberger Hersteller seine D1Ca/D2Ca Regler ab.

    Der Multiparameter Controller ist in Varianten mit einem oder zwei Kanälen erhältlich. Je Kanal können über einen mV- oder mA-Eingang die entsprechenden Sensoren angeschlossen werden. Hier besteht die Wahl aus bis zu 14 unterschiedlichen Messgrößen.

    Das Mess- und Regelgerät kann mit analogen oder, verbunden via CANopen Sensor/Aktor Bus, mit digitalen Sensoren und Aktoren kommunizieren.

    Der diaLog DACa Controller schließt auf intelligente Weise den Regelkreis zwischen ProMinent Dulcotest Sensoren und ProMinent Dosierpumpen.

    Zur Kommunikation mit der Leitebene stehen Profibus-DP V1, Modbus und OPC zur Verfügung.

    Dank der flexiblen Anwendbarkeit sind die Einsatzbereiche sehr breit gefächert: Beispielsweise in der Trink- und Abwasserbehandlung, der Industrie- und Prozesswasseraufbereitung sowie die Behandlung von Schwimmbadwasser. Mess-, Kalibrierwerte und Geräteparameter werden auf eine SD-Karte ober Micro USB Stick gespeichert. Die Geräteparameter können auf andere Controller übertragen werden. Die SD-Karte ist, ohne Öffnen des ganzen Gehäuses, leicht zugänglich.

    Die Softwarefunktionen des Multiparameter Controllers lassen sich über einen Aktivierungsschlüssel (Activation Key) oder ein Firmware-Update nachträglich erweitern.
    (ProMinent GmbH)
     
    18.02.2014   National Packaging Organization Elects Suzanne Fenton To Board of Directors    ( Company news )

    Company news Picture: Suzanne Fenton

    Suzanne Fenton, director of marketing, TricorBraun, has been elected to the board of directors of the Institute of Packaging Professionals (IoPP), the most prestigious trade organization representing the packaging industry.

    In 2013, Ms. Fenton was inducted into the organizations College of Fellows, an honor conferred in recognition of “Special and outstanding contributions and service to the field of packaging.”

    That same year she received the IoPP lifetime designation as a Certified Packaging Professional (CPP). She initially earned the trade organization’s CPP designation in 2002. Since 1972 only 1500 individuals in the 5000 member trade group have completed the lengthy testing program.

    TricorBraun (www.tricorbraun.com) is one of North America’s largest providers of rigid packaging and components. The company has more than 40 locations in the United States, Canada, Mexico, Europe and Asia. Its primary focus is on providing stock and custom-designed packaging for: personal care, nutritional supplements, cosmetics, health care, food and beverages, as well as industrial and household chemicals.
    (TricorBraun Design and Innovation)
     
    18.02.2014   Rise and Shine the Whole Day with Minute Maid® Drops™    ( Company news )

    Company news Minute Maid introduces a liquid water enhancer that contains real fruit juice for refreshment on-the-go

    The search for new ways to juice-up your day ends with new Minute Maid Drops. Offered in four exhilarating flavors and made with real fruit juice, Minute Maid Drops are a delicious way to liven up water. People can add a splash of flavor to their water with Minute Maid Drops in Lemonade, Fruit Punch, Mango Tropical or Raspberry Lemonade.
    Conveniently packaged, Minute Maid Drops are perfect for the on-the-go lifestyle. Each bottle makes approximately 28 servings for delicious refreshment anytime, anywhere.
    “Adding Minute Maid Drops to our diverse portfolio of juices and juice drinks demonstrates our continued commitment to providing innovation and choice,” said Charles Torrey, Vice President of Minute Maid Marketing. “With real fruit juice, Minute Maid Drops offer a more flavorful way to stay hydrated all day long.”
    The Minute Maid Drops experience can be summed up in three user-friendly steps: SQUEEZE to enhance your water; DRINK anywhere anytime; and RESEAL for future use.
    Minute Maid Drops Lemonade, Fruit Punch, Mango Tropical and Raspberry Lemonade are now available at grocery stores and mass merchant retailers nationwide in easy-to-use 1.9 fl oz. squeezable bottles with a flip-top closure. The suggested retail price is $3.50 - $3.99.
    (The Coca-Cola Company)
     
    17.02.2014   Gerolsteiner verzeichnet Zuwächse im LEH und im Außer-Haus-Markt    ( Firmennews )

    Firmennews Gerolsteiner liegt auch 2013 auf Wachstumskurs: Der Mineralbrunnen aus der Vulkaneifel konnte Absatz und Umsatz verglichen mit dem Vorjahr erneut steigern. Zudem ist es dem „Wasser mit Stern“ gelungen, seine langjährige Marktführerschaft unter den Markenmineralwässern auszubauen (Quelle: Nielsen). „Die Geschäftsentwicklung bestätigt, dass sich unsere konsequente Ausrichtung auf Qualität lohnt. Im stagnierenden, durch verschärften Wettbewerb geprägten AfG- und Wassermarkt wird Wachstum nicht mehr über steigenden Absatz, sondern durch Wertschöpfung erzielt. Das rückt den Aspekt Qualität in den Fokus“, erläutert Axel Dahm, Vorsitzender der Geschäftsführung des Gerolsteiner Brunnen.
    Auch im Außer-Haus-Markt ist Gerolsteiner die führende Mineralwassermarke. Der Absatz des Brunnens legte von August 2011 bis August 2013 um 5 Prozent zu und wuchs damit noch stärker als der Wasserabsatz im Außer-Haus-Markt insgesamt (+3 Prozent; Quelle: GfK TrinkTrends). Im Teil-Bereich Restaurants stieg der Gerolsteiner Marktanteil in 2013 auf 10,7 Prozent: Mit diesem Ergebnis gehört Gerolsteiner zu den Top 3 der Gastronomie-Wässer im Markt.

    Intergastra, Internorga und ProWein: Produktinnovationen als Impulsgeber
    Gerolsteiner ist auch 2014 Aussteller auf der Intergastra, Internorga und ProWein. „Die drei Messen sind für uns wichtig zur Kontaktpflege und Anbahnung neuer Geschäftsbeziehungen. Wir präsentieren unser Sortiment und nutzen die Messen zur Vorstellung neuer Produkte“, so Dahm. Dieses Jahr hat das Unternehmen zwei Produktinnovationen im Messegepäck. Anfang Februar kommt die neue Produktlinie Gerolsteiner Plus Frucht auf den Markt. Die Near-Water-Getränke mit Kohlensäure versprechen Marktpotenzial, denn aromatisierte Wässer gibt es bislang fast ausschließlich als kohlensäurefreie Produkte, obwohl in Deutschland zu 80 Prozent kohlensäurehaltiges Mineralwasser getrunken wird. Gerolsteiner Plus Frucht ist in den drei absatzstärksten Geschmacksrichtungen Limette, Grapefruit und Blutorange erhältlich. Anlässlich der Fußball-Weltmeisterschaft in Brasilien launcht Gerolsteiner 2014 das Neuprodukt Gerolsteiner Samba 2014 von April bis Juli als Limited Edition. Der Durstlöscher kombiniert Gerolsteiner Mineralwasser mit einem Schuss Limettensaft und der Süße von Rohrzucker. Gerolsteiner Samba 2014 mit Limettengeschmack bekommt man in den brasilianischen Trikotfarben, wahlweise in gelber oder grüner Produktausstattung. Sowohl Gerolsteiner Plus Frucht als auch Gerolsteiner Samba 2014 werden in der abverkaufsstarken 0,75-Liter-PET-Einwegflasche angeboten. Vertriebskanäle sind der Lebensmittelhandel, Getränkeabholmärkte und der Convenience Channel.
    (Gerolsteiner Brunnen GmbH & Co. KG)
     
    17.02.2014   Hannover Messe: Neue Ex-sichere Druckmessumformer von LABOM    ( Firmennews )

    Firmennews PASCAL Ci4 und PASCAL Ci4 Delta P verfügen über Zulassungen nach ATEX und IECEx

    Der deutsche Hersteller LABOM stellt auf der Hannover Messe von 07. bis 11. April (Halle 11, Stand C31/3) die eigensicheren Druckmessumformer PASCAL Ci4 für Absolutdruck und PASCAL Ci4 Delta P für Differenzdruck vor. Die Explosionssicherheit der Geräte wird nach dem in Europa verbindlichen ATEX-Standard sowie nach dem in Nordamerika und international angewandten IECEx-Standard zertifiziert. PASCAL Ci4 misst Druck in Nennbereichen von 250 mbar bis 400 bar bei einer Genauigkeit von 0,1 % mit einer Messrate von bis zu 100 Hz. Er ist in verschiedenen Varianten für unterschiedliche Anwendungsgebiete verfügbar, so auch in einem hygienischen Design für den Food- und Pharmabereich. Die ATEX-Zertifizierungen II 1/2 G Ex ia IIC für die Temperaturgruppen T4, T5 und T6 und II 1/2 D Ex ia IIIC belegen die hohe Eigensicherheit der Geräte in explosiven Atmosphären mit Gas und Staub. Die Eignung der PASCAL-Ci4-Geräte für den Einsatz in sicherheitskritischen Umgebungen wird auch durch das SIL2-konforme Design der Geräte und ihrer Software unterstützt.

    PASCAL Ci4 und PASCAL Ci4 Delta P können in DTM/FDT-basierte Systeme, wie z.B. PactWare oder FieldCare, eingebunden werden. Eine flexible Integration in Leitsysteme basierend auf dem HART-7-Protokoll sowie die Bedienung z.B. über SIMATIC PDM oder 375/475 Field Communicator ist ebenfalls möglich.

    Die komplette Anzeige- und Bedieneinheit der Druckmessumformer ist absetzbar und kann in einem speziellen Gehäuse bis zu 10 Meter entfernt vom Messpunkt montiert werden. So kann der Messwert auch bei versteckten, schwer zugänglichen Messstellen abgelesen und das Gerät über die per Kabel mit dem Druckmessumformer verbundene Bedieneinheit gesteuert werden.

    Umfangreiche Parametrier-, Simulations- und Diagnosefunktionen erhöhen nicht nur den Komfort des Benutzers. Indem sie Benutzerfehler verhindern, tragen sie auch zur Betriebssicherheit bei. Zu den Diagnosefunktionen zählt auch ein Betriebsstundenzähler, der mit einem Wartungstimer verbunden ist. Er erinnert den Benutzer nach einer frei festlegbaren Zahl von Tagen unter Strom daran, das Gerät zu überprüfen.

    Hannover Messe, 07. bis 11. April 2013, Halle 11, Stand C31/3
    (Labom Mess- und Regeltechnik GmbH)
     
    17.02.2014   Japan: Beer shipments rise 9.5% in January    ( E-Malt.com )

    Japan’s shipments of beer and beerlike alcoholic drinks rose 9.5 percent in January from the previous year, logging their first increase in three months on solid sales of mainstay products spruced up by renewals, The Japan Times quoted data from five major brewers on February 13.

    The pace of growth is the highest since the 13 percent logged in January 2011. Some 22.48 million cases were shipped last month, with each case equivalent to 20 633-ml bottles on a volume basis.

    Two of the leaders — Asahi Breweries Ltd. and Kirin Brewery Co. — renewed key products in December. Their efforts got a lift from the unusually long New Year holidays, which coincided with a stretch of good weather that contributed to the sales surge.

    By category, regular beer shipments soared 10 percent to 11.21 million cases thanks to robust demand from households and stores. Shipments of “happoshu,” a low-malt near-beer, grew 3.5 percent to 3.15 million cases, while cheap “third-category beer” gained 11.2 percent to 8.11 million cases.
     
    17.02.2014   Scotch Whisky Association: What would Robert Burns have to say?    ( Company news )

    Company news Across the world, the anniversary of Robert Burns' birthday has been toasted on 25 January with a dram of Scotch Whisky. However, the Scottish poet might have felt the need to put pen to paper when it comes to the current level of tax on his favourite tipple. Burns' taste for Scotch is celebrated in many of his poems, including one simply entitled 'Scotch Drink' where he declares: "O thou, my muse! guid auld Scotch Drink!"
    Although best known as a poet, Burns also had a day job as an excise man - often ensuring taxes were paid on alcohol. However, given his self-declared love of Scotch Whisky, and his personal views on excise delivered in his poetry, it is unlikely he would have been in favour of 79% of the price of an average bottle being tax and VAT.
    The 'Call Time on Duty' campaign is urging the UK Government to start addressing the burden by scrapping the alcohol duty escalator and freezing all alcohol duties in this year's Budget.
    The Scotch Whisky Association (SWA) says this move would help stem the damage the escalator is doing to the industry in its domestic market. Scotch Whisky volumes have declined by 12% in the UK over the five years since the introduction of the escalator in March 2008. The UK market has dropped from 102 million bottles of Scotch Whisky in 2007 to 90 million bottles in 2012.
    The escalator means that duty has increased by 2% above the rate of inflation each year. Tax on Scotch Whisky has therefore risen by 44% over five years.

    Rosemary Gallagher, Scotch Whisky Association communications manager, said:
    "We felt it appropriate to talk about the burden of almost 80% of a bottle of Scotch being made up of tax on the day we celebrate the life and work of Robert Burns. As a Scot who was both vocal about his love of whisky but also an excise man, we can only imagine what Burns might have said about the high tax on a dram today. However, when consumers toast the Bard tonight, we are sure they will be shocked to know that 80% of the bottle price goes to the Chancellor in tax. They can also have their say by calling for fairer excise duty treatment of whisky through the Call Time on Duty campaign.
    "It is particularly unfair that the Chancellor continues to penalise Scotch when he removed the escalator from beer, and cut beer duty, in last year's Budget. Drinkers of a dram are now paying 50% more duty than a beer drinker for the same amount of alcohol."
    (SWA The Scotch Whisky Association)
     
    17.02.2014   The Czech Republic: Budweiser Budvar invests in new can filling line to meet growing at-home ...    ( E-Malt.com )

    ... consumption trend

    Budweiser Budvar says it chose to invest in a new KHS can filling line following a recent shift in the nation’s beer market towards at-home beer consumption, BeverageDaily.com reported on February 10.

    In 2013 around 40% of beer sold in the country was consumed in restaurants and bars, the beer brand says, compared with 50% in 2005, with keg, tank, vat and barrel sales declining.

    Budweiser Budvar is the No.4 brand in the Czech Republic behind Pilsner Urquell, Staropramen and Heineken – native industry average sales rose 1.5% in 2012, but the brand recorded 2% growth.

    According to a recent case study released by KHS, sales of Budweiser Budvar in PET and glass bottles now account for 70% of brand sales at home, followed by 25% in kegs, tanks, vats and barrels and the remaining 5% in cans, a figure that is rising.

    “To date we had our cans filled under license. However, as there’s been a distinct growth in the sale of canned beer, it’s now worth investing in our own canning line. Even if our can sales should stagnate, it’s still profitable,” Adam Brož, master brewer and director of production and technology at Budweiser Budvar said.

    The Czech brewer recently installed a new canning line from German supplier KHS (it already runs three glass lines made by the company and one keg line) with an output of up to 21,000 cans (330ml, 440ml, 500ml) per hour.

    Citing increasing demand for Budweiser Budvar both in the Czech Republic and in 58 export countries, Brož said constant line operation was crucial.
     
    17.02.2014   UK: Budvar’s new UK sales director discusses growth strategy    ( E-Malt.com )

    Budvar’s new UK sales director plans to grow the business by pushing 33cl cans, price-marked packs, the super-premium Budvar Premier Select and an alcohol-free beer, Off Licence News reported on February 14.

    Simon George recently joined the business from Magners, and he has pledged to spark “sustainable growth” in “an iconic beer brand” by diversifying away from the core brand.

    He said: “In the off-trade we have a real opportunity around Budvar in cans. We have spent £3.5 million on the canning line to revamp it.

    “Cans for us are up 47% in the last year, driven by a really good performance of the 33cl can.

    “Sainsbury’s has taken that 6x33cl and it’s doing really well. It’s a point of difference.”

    George also singled out non-alcoholic beer as an opportunity. He said although Budvar’s non-alcoholic offering did not have good distribution it was was “an excellent proposition” and “a huge opportunity” for the brand.

    He added: “Of all the non-alcoholic beers in the world this one actually tastes like a beer. That category could do with a refresh.

    “We also have a strong opportunity to develop the 7.5% abv Premier Select.”

    George admitted that this category is under intense pressure from government, but said he hoped the authorities would spare premium brands from initiatives like Reducing the Strength, which sees retailers encouraged to strip their shelves of beer and cider with an abv above 6.5%.

    George added: “Beers like Chimay, Leffe and Duvel are fine beers, sold at premium price points – they just happen to have a high abv.

    “We would hope that any government focus on this takes an understanding of the premium end of the market. We would hope that the super-premium, quality products like Henry Westons Vintage, Budvar Premier Select and Duvel are recognised for what they are.”

    George believes that interest in beer and its provenance is at an all-time high and that Budvar can cash in on that.

    “We know there is a huge consumer trend where people want to know where their stuff comes from,” he said. “They want trust in their product. Take horsemeat.”

    He added: “We are looking for sustainable growth rather than ridiculous growth.

    “Our brand is a fairly specialist one. The brewery is nearly at capacity. So it’s not in our interests to chase value-eroding deals that you see at certain times of the year.

    “It’s about keeping it special and engaged with consumers.

    “We have seen some Czech brands in the 12 packs in the three-for-£20. That’s just ripping value out of the category.

    “It’s about sustainable growth for us. We are a business with a long-term view.”
     
    14.02.2014    ProMinent zeigt auf der Hannover Messe 2014 ganzheitliche Dosierlösungen     ( Firmennews )

    Firmennews Bild: Hydraulikmembran-Prozessdosierpumpe Hydro/ 4

    ProMinent präsentiert während der Hannover Messe 2014 auf dem internationalen Pumpenplatz in Halle 15 innovative Pumpen und ganzheitliche Dosierlösungen. Highlights sind die Motordosierpumpe Sigma Steuerungstyp, die Prozessdosierpumpe Hydro/ 4 und das Multiparameter Mess-und Regelgerät diaLog DAC.

    Wie durch das perfekte Zusammenspiel von Dosierpumpe, Mess- und Regelgerät sowie Sensoren eine ganzheitliche Dosierlösung realisiert werden kann, verdeutlich der Heidelberger Hersteller anhand eines exemplarischen Exponates: Die Magnetdosierpumpe delta® bildet in Kombination mit dem Durchflussmessgerät Dulcoflow, dem Mess- und Regelgerät Dulcometer Dialog DAC und den Dulcotest Sensoren einen perfekten Regelkreis.

    Mit der präzisen, messwertabhängigen Dosierung lässt sich eine bedarfsgerechte, applikationsoptimierte Zugabe realisieren - die Chemikalie wird immer in der Menge dem Prozess zudosiert, die benötigt wird. Nicht mehr und nicht weniger. Das Resultat: "Intelligentes Dosieren" - energiesparend sowie ressourcen- und umweltschonend.

    Anwender profitieren von der Transparenz der Messdaten in Echtzeit und der erhöhten Prozesssicherheit. Gleichzeitig lassen sich durch die effizientere Prozessführung die Qualität von Produkten steigern und Kosten sparen: Durch einen reduzierten Chemikalienverbrauch und durch geringere Abwasser- und Entsorgungskosten aufgrund des minimierten Dosiermittelüberschusses.

    Drei Produktmeldungen:

    - Erweiterter Leistungsbereich
    In Halle 15 präsentiert ProMinent auf der Hannover Messe 2014 ihre Hydraulikmembran-Prozessdosierpumpe Hydro/ 4. Sie ergänzt die Typen Hydro/ 2, Hydro/ 3 und erweitert damit den Einsatzbereich der Baureihe um erheblich höhere Leistungsbereiche. Ausgestattet ist die Hydro/ 4 mit einer Mehrschichtmembrane aus PTFE. Mit einem Pumpenkopf aus den Werkstoffen Edelstahl, PVDF oder Hastelloy C ist die Hydro/ 4 universell in vielen Applikationen einsetzbar. Die neue Hydro/ 4 deckt den Leistungsbereich von 130 l/h – 1.450 l/h bei 25 bar bis 7 bar ab. Standardmäßig sind die Prozesspumpen mit einem in der Hydraulik integrierten, festeingestellten Überdruckventil sowie einer Mehrschichtmembran mit Membranbruch-Signalisierung ausgestattet. Die Reproduzierbarkeit der Dosierung ist bei definierten Bedingungen und korrekter Installation besser ±1 % im Hublängenbereich von 20-100 %.

    - Standard: Mehr Effizienz und optimale Dosierergebnisse
    Mit der vollkommen überarbeiteten Motordosierpumpe Sigma Steuerungstyp setzt ProMinent neue Maßstäbe: Sicherheit, Effizienz und Umweltschutz sind nicht nur eine Option, sondern gehören zur Standardausstattung. Die Dosierpumpe wird auf der Hannover Messe 2014 von ProMinent auf dem internationalen Pumpenplatz in Halle 15 präsentiert.
    Die abnehmbare Bedieneinheit bietet in der praktischen Anwendung zusätzlichen Bedienkomfort. Damit kann die Pumpe schnell und einfach in jede spezifische Applikation eingebaut werden.
    Energieeinsparung von mehr als 15 Prozent
    Erstmals kann die neue Sigma Bewegungs- und Geschwindigkeitsprofile in Kombination mit dem Energiebedarf erfassen. Sie erkennt den Kraftbedarf und steuert die Energiezufuhr entsprechend der spezifischen Anforderungen der gewünschten Anwendung.
    In der Summe ergibt das eine Energieersparnis von über 15 % bei Volllastbetrieb, im Vergleich zu konventionellen Pumpensteuerungen, im halb- und 2/3-Lastbetrieb sogar eine Einsparung von bis zu 30 %.
    Dosierprofile für optimale Dosierergebnisse
    Für ein optimales Dosierergebnis kann über Dosierprofile das Dosierverhalten der Pumpe an die Besonderheiten der Chemikalie oder der Applikation angepasst werden. Die an das Medium angepassten Dosierprofile schonen durch bedarfsgerechte Chemikaliendosierung die Umwelt und reduzieren die Kosten für Chemikalien.

    - Bedienkomfort, Sicherheit und Effizienz
    Die integrierte Membranbruch-Signalisierung, Sicherheitsmembran und die integrierte Überdrucküberwachung der Motordosierpumpe Sigma, Baureihe Steuerungstyp, erhöhen in hohem Maße die Prozesssicherheit und schützen die Umwelt. Gleichzeitig schonen die an das Medium angepassten Dosierprofile durch bedarfsgerechte Chemikaliendosierung die Umwelt und reduzieren die Kosten für Chemikalien.
    Neue Controller Plattform – Ready for Worldwide Use
    Auf dem internationalen Pumpenplatz in Halle 15 präsentiert ProMinent ihren Dulcometer Multiparameter Controller Dialog DACa. Der Dialog DACa wurde speziell für die kontinuierliche Messung und Regelung der notwendigen Parameter zur Wasseraufbereitung entwickelt. Mit der neuen Controller Plattform löst der Heidelberger Hersteller seine D1Ca/D2Ca Regler ab.
    Der Multiparameter Controller ist in Varianten mit einem oder zwei Kanälen erhältlich. Je Kanal können über einen mV- oder mA-Eingang die entsprechenden Sensoren angeschlossen werden. Hier besteht die Wahl aus bis zu 14 unterschiedlichen Messgrößen. Das Mess- und Regelgerät kann mit analogen oder, verbunden via CANopen Sensor/Aktor Bus, mit digitalen Sensoren und Aktoren kommunizieren.
    Der diaLog DACa Controller schließt auf intelligente Weise den Regelkreis zwischen ProMinent Dulcotest Sensoren und ProMinent Dosierpumpen. Zur Kommunikation mit der Leitebene stehen Profibus-DP V1, Modbus und OPC zur Verfügung.
    Dank der flexiblen Anwendbarkeit sind die Einsatzbereiche sehr breit gefächert: Beispielsweise in der Trink- und Abwasserbehandlung, der Industrie- und Prozesswasseraufbereitung sowie die Behandlung von Schwimmbadwasser. Mess-, Kalibrierwerte und Geräteparameter werden auf eine SD-Karte ober Micro USB Stick gespeichert. Die Geräteparameter können auf andere Controller übertragen werden. Die SD-Karte ist, ohne Öffnen des ganzen Gehäuses, leicht zugänglich.
    Die Softwarefunktionen des Multiparameter Controllers lassen sich über einen Aktivierungsschlüssel (Activation Key) oder ein Firmware-Update nachträglich erweitern.
    (ProMinent GmbH)
     
    14.02.2014   Beam Selects Franklin County to Build 600,000 Sq. Ft. Distribution Center to Support Continued ...    ( Company news )

    Company news ... Business Growth

    Beam Inc. (NYSE: BEAM), a leading global premium spirits company, announced that its new state-of-the-art distribution center will be located on a 92-acre site in Franklin County at 1509 US Highway 421 (Leestown Road). Spanning 600,000 square feet upon completion, equivalent to 13 football fields, this facility will be the largest of its kind in Franklin County.
    “Beam is a company that’s on the move, continuously creating opportunities for the Commonwealth,” said Governor Steve Beshear. “As Beam continues to grow for the future, the people of Kentucky benefit by the creation of more jobs and opportunities for years to come.”
    “With two-thirds of Beam’s total spirits case volume being produced in Kentucky, having our new Beam long-term distribution facility in close proximity to our production will help us gain increased efficiencies in our supply chain,” said David Hunter, vice president of global manufacturing for Beam. “We are excited to be the catalyst for more growth in Kentucky.”
    Construction is expected to commence in late February and be completed by year-end. The new center, which will be operated by a third-party logistics provider to be named at a later date, is slated to open in the first quarter of 2015 and employ an estimated 60 individuals. It will exclusively serve Beam’s broad portfolio of distilled spirits brands and will warehouse Beam’s finished case goods bottled in Frankfort before they are shipped to distributor partners for sale in the U.S. and international markets.
    “The Bourbon industry is a key driver of our economy in the Commonwealth, and Beam is certainly on the forefront of that growth,” said Congressman Andy Barr. “The construction of this new distribution facility means the creation of more jobs for central and eastern Kentuckians, and I thank Beam for their contribution to our signature Bourbon industry and the people of our Commonwealth.”
    “Beam is such a strong business partner and contributor to our community, and we couldn’t be more pleased that they have chosen to further expand in Franklin County,” said County Judge Executive Ted Collins.
     
    14.02.2014   BrauBeviale 2014: Jung, innovativ? Mit dabei!    ( Firmennews )

    Firmennews -Gemeinschaftsstand für junge, innovative Unternehmen
    -Bundesministerium fördert Messeteilnahme

    Die BrauBeviale 2014: in diesem Jahr die weltweit wichtigste Investitionsgütermesse für die Getränkewirtschaft. Vom 11. bis 13. November überzeugen die rund 1.300 Aussteller in Nürnberg mit einem umfassenden Angebot von hochwertigen Rohstoffen, herausragenden Technologien, effizienter Logistik und cleveren Marketing-Ideen die etwa 33.000 Fachbesucher. Junge Unternehmen mit innovativen Produkten oder Dienstleistungen für die Getränkewirtschaft profitieren von dieser erfolgreichen Messe: Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) fördert die Teilnahme an einem Gemeinschaftsstand und ermöglicht ihnen somit, ein hochqualifiziertes Fachpublikum aus dem technischen und kaufmännischen Management der europäischen Getränkewirtschaft direkt anzusprechen.
    Aus welchen Bereichen sollten die jungen, innovativen Unternehmen, die von dieser Förderung profitieren wollen, kommen? Ganz einfach aus sämtlichen Themenfeldern der Getränkeindustrie: Rohstoffe und Getränkehersteller, Vermarktung und gastronomische Einrichtungen, Dienstleistungen und Werbung, Maschinen und Anlagen, Betriebs- und Laborausstattung, Energiewirtschaft und Umweltschutz, Betriebsstoffe und Packmittel, Flurförderfahrzeuge, Transportgeräte sowie Logistik.
    Der Messeauftritt dieser jungen, innovativen Unternehmen erfolgt dann im Rahmen des Gemeinschaftsstandes „innovation made in Germany“, der von der NürnbergMesse organisiert und vom AUMA, dem Ausstellungs- und Messe-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft, hinsichtlich der Exportberatung unterstützt wird. Die Teilnahme wird mit bis zu 7.500 Euro oder einer Kostenübernahme von bis zu 70 Prozent unterstützt. Die Intention hinter der Förderung: Das Exportgeschäft der Unternehmen wird angekurbelt und zugleich der Standort Deutschland gestärkt. Zur BrauBeviale 2012 waren 16 junge Firmen erfolgreich mit dabei.
    Damit der Förderung ihrer Messeteilnahme nichts mehr im Wege steht, müssen die Firmen ihren Sitz und Geschäftsbetrieb in Deutschland haben, nicht älter als zehn Jahre sein und die EU-Definitionen für kleine Unternehmen erfüllen, also weniger als 50 Mitarbeiter und einen Jahresumsatz von unter 10 Millionen Euro haben. Wer diesen Anforderungen genügt und die Unterstützung in Anspruch nehmen möchte, reicht einfach bis acht Wochen vor Messebeginn den Förderantrag beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) ein.
    Detaillierte Informationen zum geförderten Gemeinschaftsstand erhalten Interessenten bei der NürnbergMesse: Bettina Wild, bettina.wild@nuernbergmesse.de
    (Anfrage senden), Tel +49 (0)911.86 06-81 78, oder unter www.brau-beviale.de/gju. Auskünfte zum Förderprogramm erteilt das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA), der Förderantrag ist online abrufbar: www.bafa.de
    (NürnbergMesse GmbH)
     
    14.02.2014   Recyclingquote von Getränkekartons in Europa steigt    ( Firmennews )

    Firmennews Insgesamt 380.000 Tonnen Getränkekartons wurden 2012 in den 27 Mitgliedsstaaten der EU sowie in Norwegen und der Schweiz recycelt. Das entspricht einer Recyclingquote von 40 Prozent.
    Vor 20 Jahren war Deutschland das erste Land der EU, in dem Getränkekartons aus Haushalten gesammelt und recycelt wurden. Gerade einmal 6.000 Tonnen kamen 1992 zusammen. Seitdem at sich nicht nur in Deutschland viel getan: Während sich die erfasstenMengen und die Recyclingquoten hierzulande seit einigen Jahren auf hohem Niveau (2013: ca. 130.000 Tonnen) eingependelt haben, holen viele Länder der Europäischen Union mit großen Schritten auf. Seit Beginn der europaweiten Sammelaktivitäten konnte die Erfassungsmenge
    um durchschnittlich zehn Prozent pro Jahr gesteigert werden.

    Voraussetzung sind effiziente Sammel- und Sortiersysteme
    Deutschland ist längst nicht mehr alleiniger Spitzenreiter bei den Recyclingquoten: Auch in Luxemburg und Belgien werden inzwischen 70 Prozent undmehr erreicht. Nicht viel weniger sind es beispielsweise in der Slowakei und Norwegen. Es gibt aber auch heute noch Länder, in denen keine Strukturen zur Sammlung und stofflichen Verwertung von Getränkekartons existieren oder noch viel Aufbauarbeit zu leisten ist. Bis letztes Jahr war das auch so in der Schweiz: Mit Unterstützung von Gemeinden, Entsorgern, Einzelhändlern und Bürgern vor Ort wurden im Rahmen von Pilotprojekten bereits 35 Sammelstellen in 7 Kantonen eingerichtet.Ziel ist, die Sammlung auf die gesamte
    Schweiz auszudehnen. „Voraussetzung für ein qualitativ hochwertiges Recycling von Getränkekartons sind effiziente Sammel- und Sortiersysteme. Die Hersteller von Getränkekartons haben deshalb ein großes Interesse daran, die Sammlung voranzubringen – auch dort, wo es zur Erfüllung gesetzlicher Recycling-Vorgaben nicht notwendig ist, Getränkekartons zu erfassen“, erklärt Michael Brandl, Geschäftsführer des FKN.

    Erfassung auch über Altpapiercontainer
    In den meisten europäischen Ländern werden die Verpackungen direkt beim Haushalt oder in Sammelcontainern in unmittelbarer Nähe erfasst. Was und wie gesammelt wird, ist von Land zu Land und häufig auch von Kommune zu Kommune verschieden. Brandl: „Das macht den Aufbau von Strukturen, die möglichst homogene Stoffströme generieren sollen, nicht gerade einfacher“. Getränkekartons werden in der Regel zusammen mit anderen „Leichtverpackungen“ – also wie in Deutschland mit anderen Plastik- und Metallverpackungen – gesammelt aber auch zusammen mit Altpapier und/oder anderen papierbasierten Verpackungen. Zum Beispiel in Schweden wird dies mit Erfolg praktiziert.

    Nicht jedes Land braucht eine eigene Anlage
    Nach der Sortierung werden die Verpackungen in Papierfabriken verwertet.Außer den drei Aufbereitungsanlagen in Deutschland gibt es derzeit Verarbeiter in Schweden, Polen, Tschechien, Österreich,
    Italien, Spanien, Frankreich und seit September letzten Jahres in England. Viele dieser Recyclingkapazitäten sind das Ergebnis einer intensiven Kooperation und gemeinsamer Initativen der Getränkekartonindustrie mit ihren skandinavischen Papierlieferanten und Papierfabriken vor Ort. Neue Anlagen profitieren von den Erfahrungen in anderen Ländern. Im Europa der offenen Grenzen braucht auch nicht jedes Land eine eigene Aufbereitungslinie. Dies gilt insbesondere für kleinere Mitgliedsstaaten der solchen, deren Sammelsysteme noch nicht komplett ausgebaut sind.

    Deutschland: Verpackungsverwertung auf hohem Niveau
    In der inzwischen 20. Ausgabe „Recycling-Bilanz für Verpackungen“ dokumentiert die Gesellschaft für Verpackungsmarktforschung (GVM) die Entwicklung der Verwertungsquoten seit 1991. Die ermittelten Zahlen sind Grundlage der amtlichen Statistik. Nach den vorläufigen GVM-Ergebnissen für das Jahr 2012 wurden 79,4 Prozent aller Verpackungen in Deutschland stofflich verwertet. Im Vergleich zum Vorjahr ging die Quote nur leicht zurück. Auch in den einzelnen Materialbereichen gab es nur wenig Veränderungen. Die Quoten lagen zwischen 48,2 Prozent für Kunststoffe und 93,1 Prozent bei Weißblech. Der Getränkekarton kam auf eine stoffliche Verwertungsquote von 71 Prozent. Erstmals weisen die Marktforscher auch eine Gesamtverwertungsquote aus, in der die energetische Verwertung mit berücksichtigt wird. In der EU-Abfallrahmenrichtlinie wird die Verbrennung in Abfallverbrennungsanlagen als ein Verwertungsverfahren definiert, sofern die Anlagen bestimmte Energieeffizienzwerte erreichen. GVM geht davon aus, das fast alle deutschen MVA‘s diese Kriterien erfüllen. Die Verwertungsquote lag dementsprechend bei 95,8 Prozent.
    (FKN Fachverband Kartonverpackungen für flüssige Nahrungsmittel e.V.)
     
    13.02.2014   ANHEUSER-BUSCH AGREES TO PURCHASE BLUE POINT BREWING COMPANY    ( Company news )

    Company news Long Island-Based Brewer to Access Anheuser-Busch Resources, Bring Craft Brands to More Consumers

    Anheuser-Busch announced it has agreed to purchase Blue Point Brewing Co., one of the nation’s top craft brewers with more than 40 beers and sales concentrated along the East Coast, in a move that will bring additional resources to Blue Point’s operations, allowing it to meet growing consumer demand for its award‑winning brands. Terms of the agreement were not disclosed.
    Blue Point, known for its creativity, was founded by Mark Burford and Peter Cotter 15 years ago in Patchogue, N.Y., where the brewery will continue to operate. Anheuser-Busch also plans to invest in the brewery to grow its operational capabilities and enhance the consumer experience over the next few years.
    “We are deeply grateful to our family of loyal employees and customers. Our success was made possible by the hard work of good people and good beer in Patchogue,” said Peter Cotter, who will continue to be instrumental in the success of the brands along with co-founder Mark Burford. “Together, our talented brewing team and Anheuser-Busch will have the resources to create new and exciting beers and share our portfolio with even more beer lovers,” said Mark Burford.
    In 2013, Blue Point sold approximately 60,000 barrels, with 50 percent of the volume from its flagship brand, Toasted Lager. It also sells Hoptical Illusion, Blueberry Ale and seasonal brands among others.
    “As we welcome Blue Point into the Anheuser-Busch family of brands, we look forward to working with Mark and Peter to accelerate the growth of the Blue Point portfolio and expand to new markets, while preserving the heritage and innovation of the brands,” said Luiz Edmond, CEO of Anheuser-Busch. “With Anheuser-Busch’s strong beer credentials, we share a commitment to offering high-quality beers that excite consumers. Blue Point brands have a strong following and even more potential.”

    Anheuser-Busch’s purchase of Blue Point is expected to close in early second quarter of 2014.
    Ippolito Christon & Co. acted as financial advisers to Blue Point. Ettelman & Hochheiser, P.C. acted as legal counsel to Blue Point.
    (Anheuser Busch InBev)
     
    13.02.2014   Bitburger Braugruppe startet Qualitätsoffensive für Gastronomie    ( Firmennews )

    Firmennews Jahrelange Erfahrungen der Gastronomie-Berater der Bitburger Braugruppe bestätigen: Hohe Bierqualität und kompetenter Service können dazu beitragen, den Umsatz zu steigern. Das zeigte sich vor allem nach den Beratungen, die sie im Rahmen ihrer Besuche mit dem Servicemobil der Bitburger Braugruppe direkt in der Gastronomie durchführten.

    Bitburger Braugruppe weitet Schulungsprogramm aus
    Darum weitet die Bitburger Braugruppe ihr bestehendes Schulungsangebot zur Erhöhung der Ausschankqualität in der Gastronomie im Jahr 2014 aus. Unter dem Dach „Symposium Bier“ bietet das Unternehmen interessierten Gastronomen zukünftig die Möglichkeit, ihr eigenes Service-, Produkt-, und Ausschankwissen rund um die Premium-Marken der Bitburger Braugruppe zu aktualisieren und zu erweitern. Ziel ist es, die Bierpflege im Fassbierausschank zu verbessern und das Wissen rund um das Thema Bier zu vertiefen.

    Bierqualität und Service als Erfolgsfaktor in der Gastronomie
    Die Schulungsinitiative ist modular aufgebaut. Das Basismodul ‚Erfolgsfaktor Bierqualität‘ entspricht dem bisherigen Schulungsprogramm der Bitburger Braugruppe. Mit dem Qualifizierungsbaustein ‚Qualitätscoaching im Objekt‘ haben die Teilnehmer nach drei Monaten die Möglichkeit, sich zum „Botschafter exzellenter Bierqualität“ zertifizieren zu lassen. Voraussetzung ist die Schulung und Prüfung der Gegebenheiten im Objekt des Teilnehmers. Nach zwei Jahren ist eine Rezertifizierung nach erneuter Prüfung und Unterweisung vor Ort möglich.
    (Bitburger Braugruppe GmbH)
     
    13.02.2014   ENGEL mit neuem Geschäftsführer in Skandinavien    ( Firmennews )

    Firmennews Bild: Jens Thor Hansen

    ENGEL hat für Schweden, Dänemark und Norwegen einen neuen Geschäftsführer bestellt. Mit Jens Thor Hansen wurde ein erfahrener Kunststoffexperte für diese strategisch wichtigen Märkte gewonnen.

    Als Geschäftsführer eines Spritzgießverarbeiters mit Schwerpunkt Reinraumproduktion sammelte Jens Thor Hansen in den vergangenen sechs Jahren viel Erfahrung in dieser Branche. Insgesamt ist der 49-jährige Ingenieur der Kunststofftechnik seit 25 Jahren in Führungspositionen in Unternehmen der Medizintechnik und im Rohstoffgeschäft tätig. „Die Medizintechnik gehört für uns in Skandinavien zu den wichtigen Wachstumsfeldern und wir werden hier sehr stark von Herrn Hansens Erfahrungen profitieren“, sagt Dr. Christoph Steger, CSO der ENGEL Holding GmbH in Österreich. „Darüber hinaus hängt unser weiteres Wachstum in Skandinavien stark davon ab, innovative Anwendungen mit effizienten Lösungen zu besetzen. Genau das ist die Stärke von ENGEL und ebenso der skandinavischen Industrie.“

    Ralf Godbey, der bisherige Geschäftsführer von ENGEL in Skandinavien, ist Ende 2013 aus der Unternehmensgruppe ausgeschieden. „Wir danken Herrn Godbey für sein starkes Engagement in den vergangenen Jahren“, so Christoph Steger. „Unter seiner Leitung hat sich ENGEL in Nordeuropa sehr stark positioniert. Ich bin davon überzeugt, dass wir auf dieser Basis unsere Marktpräsenz in Dänemark, Schweden und Norwegen weiter deutlich ausbauen werden.“

    In Solrød Strand, Dänemark, und Jönköping, Schweden, ist ENGEL mit einer eigenen Niederlassung präsent, in Norwegen mit einem Vertriebs- und Servicebüro in Hobøl nahe Oslo.
    (Engel Austria GmbH)
     
    12.02.2014   Bühler AG: Stabwechsel im Präsidium    ( Firmennews )

    Firmennews Bild: Urs Bühler und Calvin Grieder

    Mit dem Wechsel des Verwaltungsratspräsidiums von Urs Bühler zu Calvin Grieder an der Generalversammlung vom 10. Februar 2014 wird Bühler erst zum zweiten Mal in der 150-jährigen Geschichte des Unternehmens von einer Person präsidiert, die nicht der Familie Bühler angehört.

    Über vierzig Jahre im Dienst von Bühler
    Urs Bühler stand mehr als vierzig Jahre im Dienst des Unternehmens. Er trat 1969 in das Unternehmen ein und leitete es als CEO von 1986 bis 2000. Zum Verwaltungsrat wurde er erstmals 1981 gewählt und präsidierte das Gremium anschliessend ab 1994. In dieser Zeit hat er Bühler durch das erfolgreiche Vordringen in aufstrebende, neue Industrien mit innovativen Technologien und dem Gespür für neue Märkte konsequent zu einem global aktiven Technologiekonzern weiterentwickelt. Dafür ist ihm das Unternehmen zu grösstem Dank verpflichtet.

    Calvin Grieder übernimmt das Präsidium zusätzlich zu seinen Aufgaben als CEO. Ausserdem nimmt Karin Bühler als erste der drei Töchter von Urs Bühler im Verwaltungsrat Einsitz, womit die Kontinuität von Bühler als Unternehmen, das sich zu 100% in Familienbesitz befindet, weiterhin sichergestellt ist. Calvin Grieder trägt bereits seit 2001 die operative Verantwortung für den Konzern und hat in dieser Funktion die erfolgreiche Entwicklung von Bühler in den letzten zwölf Jahren massgeblich geprägt. Auf mittlere Frist ist vorgesehen, das Präsidium und die operative Führung wieder personell zu trennen.

    Urs Bühler kommentiert den historischen Stabwechsel wie folgt: „Ich bin glücklich, dass mit Calvin Grieder eine Persönlichkeit an der Spitze des Verwaltungsrats stehen wird, die über langjährige Erfah-rung und profunde Kenntnis von Bühler sowie einen ausgezeichneten Leistungsausweis verfügt. In seiner bisherigen Zeit als CEO konnten Umsatz und Ertrag substantiell und nachhaltig gesteigert werden.“

    Der neue Präsident Calvin Grieder ergänzt: „Mit Urs Bühler tritt eine herausragende Persönlichkeit ab, die das Unternehmen stets mit Weitsicht geführt hat. In einer unaufgeregten Kombination von Bewähr-tem und der Offenheit für Neues hat er Bühler in eine globale Dimension geführt. Das bisherige und künftige Vertrauen, das die Familie Bühler in mich setzt, ehrt mich ausserordentlich.“
    (Bühler AG)
     
    12.02.2014   Gerolsteiner bleibt auf Wachstumskurs    ( Firmennews )

    Firmennews Der Gerolsteiner Brunnen blickt auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr zurück und knüpft damit an die guten Ergebnisse des Vorjahres an. 2013 steigerte das Unternehmen aus der Vulkaneifel mit Mineralwasser und mineralwasserbasierten Erfrischungsgetränken seinen Gesamt-Nettowarenumsatz um + 5,4 Prozent auf 224,1 Mio. €. Der Absatz erhöhte sich um 2,3 Prozent auf 6,3 Mio. Hektoliter. Mit einem Marktanteil von 18,5 Prozent (Nielsen, per Dezember 2013 vs. Vorjahr: 17,9 Prozent) baut Gerolsteiner seine Marktführerschaft unter den kohlensäurehaltigen Mineralwässern im Preissegment ab 0,40 € pro Liter weiter aus.
    „Unsere Qualitätsstrategie greift. 2013 wurde Gerolsteiner von vielen Konsumenten als ihr Lieblings-Mineralwasser wahrgenommen“, so Axel Dahm, Vorsitzender der Geschäftsführung der Gerolsteiner Brunnen GmbH & Co. KG. „Qualität und Preiswürdigkeit sind für uns entscheidende Wachstumstreiber in einem weiterhin stagnierenden Wassermarkt.“
    Zum Portfolio des Mineralbrunnens gehören sowohl das Gerolsteiner Mineralwasser als auch ein breites Angebot an wassernahen Erfrischungsgetränken. Steigende Umsätze verzeichnete das Unternehmen 2013 insbesondere mit Gerolsteiner Medium (+ 3,4 Prozent) und Gerolsteiner Naturell (+ 10 Prozent), das seine Position als drittstärkstes kohlensäurefreies Mineralwasser auf dem deutschen Markt weiter ausgebaut hat. Für Impulse im Bereich der mineralwasserbasierten Erfrischungsgetränke sorgten vor allem die Gerolsteiner Limonaden sowie Gerolsteiner Linée. Im Bereich Gastronomie präsentierte sich der Mineralbrunnen 2013 ebenfalls deutlich über Vorjahres-Niveau (+ 3,0 Prozent).

    Internationales Geschäft gestärkt
    Auch international erzielte der Gerolsteiner Brunnen im vergangenen Jahr ein Umsatzplus von 5 Prozent, der Absatz stieg um 2,9 Prozent. Getrieben wurde das Wachstum durch Exporte in die USA, Belgien, Asien sowie Süd- und Osteuropa. Der Absatz im japanischen Markt konnte auf dem hohen Niveau des Vorjahres gehalten werden. Wachstumschancen 2014 sieht Gerolsteiner als führende Exportmarke unter den deutschen Mineralwässern und weltweite Nummer 1 im Segment Mineralwasser mit Kohlensäure vor allem in Asien und Nordamerika.

    Ausblick
    Impulse für 2014 verspricht der Produktlaunch Gerolsteiner Plus Frucht. Das aromatisierte Wasser mit wenig Kohlensäure ist kalorienarm und kommt in den Geschmacksrichtungen Blutorange, Limette und Grapefruit in der 0,75 l-PET-Einwegflasche auf den Markt. Die Produktlinie schließt eine Marktlücke, denn bislang gab es fast ausschließlich kohlensäurefreie Near-Water-Getränke. Zur Fußball-WM sorgt der Mineralbrunnen mit der Limited Edition Gerolsteiner Samba 2014 für Erfrischung.
    (Gerolsteiner Brunnen GmbH & Co. KG)
     
    12.02.2014   Mindy Mackenzie Named Senior Vice President, Chief Performance Officer of Beam Inc.    ( Company news )

    Company news Beam Inc. [NYSE:BEAM], a leading global premium spirits company based in the Chicago area, announced that Mindy Mackenzie, 43 (photo), has been promoted to Senior Vice President, Chief Performance Officer, effective December 2013.
    In this newly created position, Mackenzie will work across the company’s three segments and global functions to ensure alignment of priorities, processes and talent to support execution of the company’s strategy. The Global Corporate Strategy and Global Human Resources, Culture, Talent & Compensation functions report to Mackenzie in her new role.
    “Mindy is a highly strategic business leader whose expertise in growing our brightest talent and process improvement will be valuable assets in this enhanced role,” said Matt Shattock, President & CEO, Beam Inc.
    Mackenzie joined Beam in January 2010 and for the past four years has served as SVP Chief Human Resources Officer, responsible for the company’s human resources, organizational development and talent strategies.
    Prior to joining Beam, Mackenzie served for five years at Campbell Soup Co., where she held various positions including Vice President Human Resources & Public Affairs for Campbell’s Asia-Pacific Division. Mackenzie also spent nine years at Wal-Mart Stores, Inc., in the areas of human resources and organizational development and training.
    Mackenzie continues to report to Shattock and serve on Beam’s executive leadership team. She also serves on the Board of Directors for the Fifth-Third Bank Chicago affiliate.
    (Beam Inc.)
     
    11.02.2014   Diageo Interim results, six months ended 31 December 2013    ( Company news )

    Company news The strength of a diverse portfolio in a tougher environment

    Picture: Ivan Menezes, Diageo Chief Executive

    -Net sales grew 1.8% in the first half, following growth of 2.2% in Q1*
    -North America up 4.6%
    -Western Europe down 1.0%, continuing the improving trend seen in Q1
    -Emerging markets up 1.3%, impacted by weakness in baijiu in China and in Nigeria
    -Continued strong price/mix in both developed and emerging markets at 4ppts
    -Marketing investment up 2.7%, ahead of net sales growth, to 15.6% of net sales
    -Super and ultra premium brands grew strongly, with reserve brands up 18.5%
    -Beer was the only category to decline, down 2.6%, with weakness in Nigeria and Ireland
    -Operating profit grew 2.9% with 0.4ppts of operating margin improvement
    -Free cash flow was £326 million
    -eps pre-exceptional items 62.6 pence per share, up 4%
    -Interim dividend increased 9%
    -Detailed plans to be developed to de-layer the organisation and deliver further operating efficiencies
    -Savings of £200 million a year by year ending 30 June 2017 will fund future change programmes, investment in growth and improved margin
    -Restructuring costs, expected to be taken as an exceptional charge, will be between £200 million and £250 million

    Ivan Menezes, Chief Executive, commenting on the six months ended 31 December 2013:
    "We have continued to demonstrate the strength of our broad portfolio and diverse global business in a period which saw a more challenging emerging market environment. Sustained performance in the US and improved performance in Western Europe enabled Diageo to absorb the current challenges in some of our emerging markets. We reacted quickly to the changing emerging market environment, reducing inventory levels in several key markets, which led to a weaker Q2, and tightly managing our cost base to deliver improved operating margins in line with our expectations. We continued to invest in the business increasing marketing spend ahead of net sales growth and keeping our strong focus on innovation and route to consumer improvements.
    In the first half the organisation has aligned behind the six key performance drivers which I identified when I was appointed CEO; premium core brands, reserve, innovation, route to consumer, cost and talent. This clarity of focus at a market level enables me to take the changes I have already made to the operating model to the next level. Over the next two months we will set out detailed plans to simplify our processes and de-layer our organisation. This will create a more agile, accountable and effective organisation to deliver our performance ambition. I expect this to deliver cost savings of £200 million a year by the end of fiscal 2017.
    We do expect some top line improvement in the second half and our focus across the business on the six key performance drivers means that even though some markets may remain challenging, this business is in good shape for the medium and long term and we remain committed to achieving our performance ambition."
    (Diageo plc)
     


    Produktregister:
    Rohstoffe
      Rohstoffe zur Malzherstellung und Bierherstellung
      Rohstoffe zur AfG-Herstellung
      Malze
    Maschinen, Anlagen und Einrichtungen
      Maschinen, Anlagen und Einrichtungen zur Malzherstellung
      Maschinen und Anlagen zur Getränkeherstellung
      Maschinen, Anlagen und Einrichtungen für Gasthofbrauereien
      Filtration und Trenntechnik
      Abfüllanlagen und Reinigungsanlagen
      Verpackungsanlagen und Transportanlagen
      Maschinen, Anlagen und Einrichtungen, sonstige
      Etikettiermaschinen und Ausstattungsmaschinen, EDV-Hardware
    Betriebsausstattung und Laborausstattung
      Messgeräte und Anlagen
      Regler und Regelanlagen
      Steuerungssysteme und Prozesssysteme
      Messtechnik und Steuerungstechnik, sonstige
      Behälter, Tanks, Container und Zubehör
      Armaturen und Pumpen
      Desinfektionsanlagen, Reinigungsanlagen und CIP-Anlagen
      Laboraustattung
      Antriebkomponenten, Kupplungen
    Energiewirtschaft, Betriebsstoffe und Packmittel
      Energieversorgung und Energieentsorgung
      Betriebsmittel und Hilfsstoffe
      Ausstattungsmittel, Etiketten und Packhilfsmittel
      Getränkebehältnisse und Verpackungen
      Umweltschutz, Recycling und Arbeitssicherheit
    Gastronomische Einrichtungen
      Schankanlagen und Verkaufsautomaten
      Gastronomiemobiliar und Zubehör
      Festzelte und Zubehör
    Transportfahrzeuge und Verkaufsfahrzeuge
      Ausschankfahrzeuge und Verkaufsfahrzeuge
      Transportfahrzeuge und Transportgeräte
    Organisation und Werbung
      Organisation, Logistik, EDV und Consulting
      Werbemittel und Werbeartikel
    Fachpresse, Verbände, Institute, Institutionen
      Fachzeitschriften und Fachverzeichnisse
      Verbände, Institute und Institutionen

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