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    19.06.2014   HEINEKEN to invest £126 million in future UK brewing, cider making and pubs    ( Company news )

    Company news HEINEKEN is to invest a total of £126 million in its UK business. This includes £50m in its Manchester Brewery and £58 million in the Hereford Cider plant; in order to modernise the facilities and expand the capacity at both sites. A further £18m will be invested in upgrading and modernising its Star Pubs & Bars estate. This commitment to the UK market and jobs was highlighted by the Prime Minister David Cameron in a visit to Liverpool today (9th June).
    This investment will ensure that HEINEKEN’s production facilities remain at the forefront of industry standards to help meet continued demand for its strong portfolio of ciders and beers. Today’s announcement demonstrates HEINEKEN’s long-term ambition to build on its leading position in the important UK market.

    £50 Million investment in Manchester brewery
    HEINEKEN Manchester is the world’s biggest brewer of Foster’s as well as home to Kronenbourg 1664 in the UK. HEINEKEN is spending £50 million to increase brewing production by approximately 2 million hectolitres per annum (around 350 million pints); and on a new kegging line which will provide pubs with quality draught beer. The Manchester Brewery is a strategic production site within its UK brewing network, and the investment will enable HEINEKEN to continue to meet strong customer demand for is brands into the future. The Manchester brewery investment will secure 240 jobs, and work will be completed in the summer of 2015.
    (Heineken UK Limited)
     
    19.06.2014   Neumarkter Lammsbräu: Nachhaltigkeitsbericht 2013 im Zeichen des Klimaschutzes    ( Firmennews )

    Firmennews - CO2-Fußabdruck für Bio-Mineralwasser BioKristall
    - Fortbildungen zum Erhalt der Bodengesundheit
    - Effizienzsteigerungen bei Wasser-, Energie-, Material-Verbrauch

    Die Neumarkter Lammsbräu veröffentlicht heute ihren 22. Nachhaltigkeitsbericht, der das ökologische, soziale, ökonomische und kulturelle Engagement des Bio-Pioniers im Jahr 2013 beleuchtet: Erneut wurden fast alle der selbstgesetzten und durchaus anspruchsvollen Nachhaltigkeitsziele erfüllt.

    2013 stand im Zeichen des Klimaschutzes mit entsprechenden Aktivitäten direkt im Unternehmen wie auch außerhalb. Da die Entstehung der Lammsbräu-Getränke zwangsläufig verbunden ist mit dem Ausstoß von Klimagasen, soll dieser noch gezielter verringert werden.

    Als ersten Schritt hin zu einer umfassenden Klimastrategie hat das Unternehmen erstmals für alle seine BioKristall Bio-Mineralwasserprodukte den produktbezogenen CO2-Fußabdruck ermittelt. Als einer der ersten Bio-Hersteller demonstriert Lammsbräu gegenüber Händlern und Verbrauchern damit größtmögliche Transparenz. Die Verwendung von Glasmehrwegflaschen trägt entscheidend zum positiven Gesamtergebnis bei; mit gut 64 Prozent verursacht die Verpackung der Getränke dennoch den größten Anteil an Klimagasen. Im Laufe des Jahres 2014 wird jetzt der unternehmensweite CO2-Fußabdruck fertig berechnet und in einer Klimastrategie Maßnahmen erarbeitet, mit denen die Emissionen entlang der gesamten unternehmerischen Wertschöpfungskette kurz-, mittel- und langfristig minimiert und die restlichen Emissionen kompensiert werden sollen.

    Außerhalb des Unternehmens wurde die Weiterbildung „Bodenpraktiker“ für Landwirte ins Leben gerufen, in der diese lernen, wie sie die Bodenfruchtbarkeit erhalten und steigern können. Denn nur fruchtbare, humusreiche Böden können den CO2-Anteil in der Atmosphäre verringern.

    Infolge des um 10 Prozent gesteigerten Getränkeausstoßes (147.344 hl) erhöhte sich auch die durch Neumarkter Lammsbräu verursachte Menge an Klimagasen; der Anstieg fiel mit 6 Prozent auf 2.083 t CO2e jedoch deutlich geringer aus. Dies ist darauf zurückzuführen, dass das Unternehmen im Umgang mit den verschiedenen Ressourcen neue Effizienz-Bestmarken erzielte:
    - Umgerechnet auf die Menge der verkauften Getränke reduzierte sich der Wasserverbrauch um 4,5 Prozent auf einen Bestwert von 6,3 hl je Hektoliter Verkaufsgetränk (2012: 6,6 hl). Umgerechnet auf einen halben Liter Bier oder Limonade bedeutet das, dass für seine Herstellung 3,2 Liter Wasser aufgewendet wurden. Eine noch größere Effizienz verhindern die baulichen Rahmenbedingungen und das außergewöhnlich breite Sortiment der Brauerei.
    - Der Stromverbrauch verringerte sich unter anderem dank der neuen Kälteanlage und der Umstellung auf LED-Leuchten um 4,5 Prozent auf 14,9 kWh je Hektoliter Verkaufsgetränk (2012: 15,6 kWh).
    - Der Wärmeverbrauch sank sogar um 9,3 Prozent auf 48,7 kWh je Hektoliter Verkaufsgetränk (2012: 53,7 kWh), was allerdings auch auf die schlechte Ernte zurückzuführen ist, die zu einer verringerten Malzproduktion führte.
    - Auch mit allen anderen Materialien (z.B. Rohstoffe, Reinigungsmittel) wurde sorgsamer denn je umgegangen: Der Materialverbrauch reduzierte sich auf den Bestwert von 560 kg je Hektoliter Verkaufsgetränk (2012: 590 kg).

    Der Anstieg der Klimagasemissionen resultiert vor allem aus der größeren Menge bezogener landwirtschaftlicher Rohstoffe. Deren Erzeugung ist vergleichsweise energie- und damit CO2-intensiv und stellt daher grundsätzlich den größten Posten in der CO2-Bilanz von Lammsbräu dar.

    Da der Anbau von Bio-Rohstoffen eine bessere Klimabilanz aufweist als konventioneller Landbau, ist es umso erfreulicher, dass die angestrebte Bio-Quote von 100 Prozent nach einer Sortimentsumstellung 2013 endlich erreicht wurde. Im Vergleich zum konventionellen Anbau wurden 2013 durch Biolandbau 539,79 t CO2e gespart. Das entspricht dem CO2-Ausstoß von 67 Erdumrundungen per Auto.

    Susanne Horn, Generalbevollmächtigte, über die Ziele für das laufende Jahr: „Wir wollen jedes Jahr Ressourcen einsparen, um eine gesunde Umwelt zu erhalten. Deswegen haben wir die Latte überall wieder ein Stück höher gelegt. Nicht zuletzt mithilfe der neuen Klimastrategie werden wir die Effizienz in allen Bereichen weiter vorantreiben und dabei weiter wachsen: Am Ende des Jahres wollen wir eine Entscheidung getroffen haben, ob eine umweltfreundliche Energieversorgung vor Ort mit Hilfe unserer Landwirte möglich ist, und unser ökonomisches Ziel ist ein Umsatz von knapp 18 Mio. Euro.“

    Nachhaltigkeitsmanagement bei der Neumarkter Lammsbräu
    Bereits 1977 hatte die Neumarkter Lammsbräu eigene Umweltleitlinien entworfen, gemäß denen bis heute produziert wird. 1992 war die Neumarkter Lammsbräu eines der ersten mittelständischen Familienunternehmen, die überhaupt einen Nachhaltigkeitsbericht verfassten. Seitdem ist das Unternehmen für seine umfassenden und ehrlichen Nachhaltigkeitsberichte mehrfach ausgezeichnet worden.

    Der Nachhaltigkeitsbericht der Neumarkter Lammsbräu spiegelt den außergewöhnlichen Einsatz aller Mitarbeiter im Sinne der Unternehmensphilosophie wider. Herzstück des Berichtes ist ein im Laufe der Jahre immer ausführlicher gewordener Datenteil. Heute werden hier die Entwicklungen aller relevanten Produktionsmittel über einen Zeitraum von sechs Jahren analysiert. Der Bericht bewertet außerdem, inwieweit zuletzt gesteckte umweltrelevante, soziale, wirtschaftliche und kulturelle Unternehmensziele erreicht wurden und definiert die nächsten Etappen – und zwar so präzise, dass der Erfolg gemessen werden kann.
    (Neumarkter Lammsbräu Gebr. Ehrnsperger)
     
    19.06.2014   Sibona launcht exklusive Grappa-Sonderedition - Sibona Riserva Speciale Grappa di Barolo 2001 ...    ( Firmennews )

    Firmennews ... auf 900 Flaschen limitiert

    Das Piemont ist nicht nur bekannt für die besten Weine Italiens, seit über 100 Jahren werden hier auch Grappe aus erlesensten Zutaten produziert. Die traditionsreiche Destillerie Antica Distilleria Domenico Sibona S.p.A. launcht jetzt eine ganz besondere Rarität: 2001 destilliert und seitdem 12 Jahre im Eichenfass gelagert, wurden im vergangenen Jahr 1.500 Flaschen des „Sibona Riserva Speciale Grappa di Barolo 2001“ abgefüllt. 900 Stück der limitierten Sonderedition sind ab sofort exklusiv im deutschen Fachhandel erhältlich.
    Beste Trauben und 12 Jahre lange Fasslagerung sorgen für höchste Qualität
    Grappa di Barolo wird in limitierter Menge aus dem Trester der hochwertigen Nebbiolo-Traube aus der traditionellen Spitzenweinregion um Barolo hergestellt. Genau diese Traube macht den Grappa di Barolo von Sibona zu einem einzigartigen Genuss. Der Grappa wird in einem anspruchsvollen Destillationsverfahren gebrannt, in Eichenfässern ausgebaut und dann in Barriques verfeinert. Jedes Jahr wird eine limitierte Stückzahl der Riserva abgefüllt und in den Verkauf gegeben.
    12 Jahre lang reifte nun der „Sibona Riserva Speciale Grappa di Barolo 2001“ zur Sonderedition im Fass heran. Nur die besten Trauben wurden hierfür verlesen, die das hohe Qualitätsniveau der Produktion in der Sibona Destillerie repräsentieren. Während der 12-jährigen Fasslagerung kann das Destillat seine milde und weiche, zugleich aber komplexe Aromenvielfalt mit Vanille-, Tabak-, Röst- und Würznoten sowie die charakteristische dunkle Bernsteinfarbe optimal entfalten. Nur 1.500 Flaschen des Grappas wurden abgefüllt, 900 Stück sind ab sofort im deutschen Fachhandel erhältlich (UVP 74,99 Euro).

    Ein exklusives Geschenk für Grappa-Liebhaber
    Die Exklusivität des Produktes wird auch durch seine besondere Verpackung wiedergespiegelt. Die verkorkte Flasche mit zusätzlichem Glasverschluss trägt den eingeprägten, goldenen Sibona Schriftzug. Jede der Flaschen ist ein Unikat, wie das Zertifikat mit der Produktionsnummer der Flasche und dem Abfülldatum belegt, das sich in einer ansprechenden Holzbox befindet. Damit ist der „Sibona Riserva Speciale Grappa di Barolo 2001“ nicht nur ein besonderer Genuss als Digestif, sondern auch ein perfektes Geschenk für jeden Grappa-Liebhaber.

    Tasting Notes
    Aussehen: dunkel bernsteinfarben
    Bouquet: komplexe Aromenvielfalt mit Vanille-, Tabak-, Röst- und Würznoten
    Geschmack: intensiv, reichhaltig und samtig
    Alkoholgehalt: 40 % Vol.
    Inhalt: 70 cl
    (Campari Deutschland GmbH)
     
    18.06.2014   Druckmessumformer DMU 02 Vario mit Feldgehäuse     ( Firmennews )

    Firmennews Bild: Der neue AFRISO Druckmessumformer DMU 02 Vario mit Feldgehäuse ist auch unter rauen Umgebungsbedingungen einsetzbar. Zu den typischen Einsatzgebieten zählt z. B. der Anlagen- und Maschinenbau, die Prozess- und Verfahrenstechnik sowie die Nahrungsmittel- und pharmazeutische Industrie. (Foto: AFRISO)

    Der neue Druckmessumformer DMU 02 Vario mit Feldgehäuse von AFRISO kann auch unter rauen Umgebungsbedingungen eingesetzt werden. Das Design der nicht mediumberührenden Teile ist so gestaltet, dass der Messumformer im Prozessumfeld leicht gereinigt werden kann. Die Messtechnik des DMU 02 Vario zeichnet sich aus durch schnelles dynamisches Verhalten, eine große Langzeitstabilität bei gleichzeitiger Vibrationsunempfindlichkeit und hoher Druckfestigkeit. Durch direktes Verschweißen der Messzelle mit dem Prozessanschluss werden Dichtungen überflüssig. Bei offenen Prozessanschlussvarianten wird kein hydraulisches Übertragungsmittel benötigt, wodurch sich der DMU 02 Vario ideal für öl- und fettfreie Anwendungen sowie für Gas- und Fluid-Druckmessungen eignet. Werden im Prozess frontbündige Druckanschlüsse benötigt, wird der Messzelle eine zweite Membran vorgelagert. Die Vario-Membransysteme werden je nach Anwendung mit entsprechenden Übertragungsflüssigkeiten befüllt und ebenfalls durch Schweißen hermetisch dicht verschlossen. Eine Diffusion des Messmediums in das System oder der Übertragungsflüssigkeit aus dem System ist nicht möglich. Die Messumformer der DMU 02 Vario Serie verfügen über Edelstahl-Gehäuse und -Anschlüsse und sind in den Messbereichen -1/0 bar und 0/250 mbar bis 0/2.000 bar lieferbar. Die Messgeräte können mit 12 bis 32 V DC versorgt werden, eignen sich für Mediums-Temperaturen von –40 bis 125 °C und liefern 4-20 mA oder 0-10 V Ausgangsignale. Optional sind auch andere elektrische Anschlüsse bzw. Ausgangssignale sowie kunden- und branchenspezifische Prozessanschlüsse möglich. Typische Einsatzbereiche des Druckmessgerätes sind z. B. der Anlagen- und Maschinenbau, die Prozess- und Verfahrenstechnik sowie die Lebensmittel- und Pharmaindustrie.
    (AFRISO-EURO-INDEX GmbH)
     
    18.06.2014   Klassiker im neuen Format: Giesinger Bräu bringt eigene Bierflasche auf den Markt    ( Firmennews )

    Firmennews - Neue 330 ml-Flasche in der beliebten EURO2-Form
    - Eigenentwicklung in Zusammenarbeit mit Systempack Manufaktur München
    - Als Lizenzprodukt auch für andere Brauereien erhältlich

    Ein Klassiker bekommt Nachwuchs: Die Giesinger Biermanufaktur bringt eine neu entwickelte 0,33l Mehrwegflasche auf den Markt. Das besondere daran: Die neue Flasche, die unter dem Namen Giesinger Euro vertrieben wird, ist der bekannten EURO2-Flasche nachempfunden, die es bislang nur in der 0,5l-Variante gab. Die neue Flasche, die ab Anfang Juli erhältlich sein wird, wurde in enger Abstimmung zwischen Giesinger Bräu und Systempack Manufaktur München entwickelt und unterstreicht den lokalen Charakter der Brauerei:

    „Für uns ist die EURO2-Flasche, wie für viele andere Bierliebhaber auch, der Inbegriff der traditionellen Bierflasche. Der Trend geht aber klar auch zum kleinen Gebinde, deshalb wollten wir auf jeden Fall die 330 ml Flaschengröße im Sortiment haben. Eine derartige Flasche in EURO2-Form war allerdings nicht am Markt erhältlich. Deshalb haben wir sie einfach selbst entwickelt. Damit verbinden wir Tradition und Moderne – auf Giesinger Art“, erklärt Steffen Marx, Geschäftsführer der Giesinger Biermanufaktur, die derzeit am neuen Standort Martin-Luther-Straße 2 umfangeiche Baumaßnahmen vornimmt.

    Die neue, designgeschützte 0,33l-Flasche ist im Größenverhältnis, Erscheinungsbild und Haptik der EURO2-Flasche nachempfunden und ist für andere Brauereien auch als Lizenzprodukt erhältlich. Rund sieben Monate Entwicklungszeit mit vielen Experimenten waren nötig bis das Ergebnis zufriedenstellend ausfiel. „Wir verstehen uns als Ergänzung am Biermarkt, als kleine lokale Brauerei müssen wir uns aber auch unterscheiden. Natürlich wäre es zum Beispiel für die Abfüllung einfacher gewesen, eine der anderen bekannten Flaschen-Formate zu nutzen. Aber das kam für uns nicht in Frage. Wir stehen für eine bestimmte Art von Biergenuss und deshalb haben wir einige Mühen auf uns genommen und schaffen mit unserem Neuzugang auch ein weiteres Alleinstellungsmerkmal. Selbstverständlich sprechen wir mit der neuen Flasche auch die Gastronomie an“, so Marx weiter.

    Mit der neuen 0,33l braunen Giesinger Euro Mehrweg kommt ein 20er Modulkasten (Kastenhöhe 265 mm) zum Einsatz. Dieser ist im gut sortieren Fachhandel sowie direkt bei der Brauerei erhältlich. Die Verkaufsstellen des Giesinger Bieres können unter: http://www.giesinger-braeu.de/wo-gibts-giesinger/ eingesehen werden.

    Derzeit findet der Abverkauf neben den Verkaufsstellen auch noch in der ursprünglichen Adresse an der Birkenau 5 statt. In einigen Wochen wird dann der neue Standort an der Martin-Luther-Straße 2 bezogen.
    (Giesinger Biermanufaktur & Spezialitätenbraugesellschaft mbH)
     
    18.06.2014   Scotch Whisky industry builds links with Mexico    ( Company news )

    Company news Senior representatives of the Scotch Whisky Association (SWA) visited Mexico last week (4-7 June) to promote the industry and to sign an agreement with the regulatory body for Tequila.
    Mexico is a rapidly growing market for Scotch Whisky, with exports increasing 20% last year to reach £110 million. It is now the ninth biggest overseas market for Scotch.
    Demand from aspirational consumers has helped make Scotch one of the fastest growing UK exports to Mexico, representing 8% of all UK exports to the market.
    On Friday 6 June, David Frost, SWA chief executive, delivered a talk in the Mexican city of Guadalajara. He gave an overview of the SWA's work to protect and promote the Scotch Whisky industry around the world, including its commitment to sustainability.
    The Scotch Whisky industry launched its ambitious Environmental Strategy in 2009 and it is well on course to meet its targets. For example, use of non-fossil fuel for energy has increased to 16% from 3% since 2008 and greenhouse gas emissions have been reduced by 10%. The target for 2050 is for 80% of energy to come from non-fossil fuel.
    David Frost also discussed the benefits of Scotch Whisky's status as a Geographical Indication. This means, by law, Scotch can only be made in Scotland from cereals, water and yeast according to strict legal requirements.
    While in Guadalajara the SWA signed a Cooperation Agreement with the Consejo Regulador del Tequila - the Tequila Regulatory Council (CRT). The agreement is designed to protect two globally recognised, iconic spirits and consumers. It will encourage greater co-operation in a range of areas, such as fair competition and promotion of responsible drinking.
    David Frost and Alan Park, SWA legal affairs adviser, also met government officials in Mexico City to discuss issues relevant to the Scotch Whisky industry.
    David Frost, SWA chief executive, said: "The Cooperation Agreement with the Tequila Regulatory Council will help Scotch Whisky and Tequila work together to improve market access for both spirits and protect their reputation for quality.
    "Mexico is an increasingly important market for Scotch Whisky - exports reached £110 million last year and it is now a top ten market. It is good to share the success of the industry with a range of audiences in Mexico and discuss the importance of protecting Scotch Whisky worldwide.
    Duncan Taylor, Her Majesty's Ambassador to Mexico, said: "Mexico is the UK's second largest trading partner in Latin America and is a key strategic market for the UK. Scotch whisky is one of the UK's fastest growing exports to Mexico, and I am delighted to see this cooperation between the Scotch whisky and tequila industries, which I am confident will lead to further growth in trade between our two countries".
    (SWA The Scotch Whisky Association)
     
    18.06.2014   Spirituosenmarkt – mit Herausforderungen und Chancen    ( Firmennews )

    Firmennews • Spirituosenmarkt 2013: Stagnierender Pro-Kopf-Konsum bei stabilen Umsätzen
    • Konjunkturentwicklung: Außenhandel weiter im Aufwind
    • Gesundheitspolitik: Mehr Prävention und Aufklärung als Beitrag zu „maßvollem Konsum“

    Aufgrund des binnenwirtschaftlich getragenen Aufschwungs und der damit verbundenen optimistischeren Konsumentenstimmung zeigte sich der Spirituosenmarkt in Deutschland im Jahr 2013 in etwa stabil: Mit rund 702 Mio. Flaschen à 0,7 Liter lag der Gesamtmarkt im Jahr 2013 in etwa auf Vorjahresniveau und ist damit weiterhin der Größte innerhalb der Europäischen Union. Der Pro-Kopf-Konsum lag mit 5,5 Litern auf dem Vorjahresniveau.
    Die Käuferreichweite für Spirituosen betrug im Jahr 2013 64 Prozent. Das heißt 64 Prozent aller Haushalte in Deutschland kauften 2013 mindestens einmal im Jahr Spirituosen ein. Spirituosen gehörten auch im Jahr 2013 zu den umsatzstarken Warengruppen im Lebensmittel-Einzelhandel (LEH) und behaupteten sich weiterhin unter den sogenannten „TOP 10“-Marken-Umsatzträgern des Handels – gemäß den aktuellen Analysen der Marktforschung Information Resources
    GmbH, Düsseldorf.
    „Nach Analysen der bekannten Marktforschungsinstitute nimmt die deutsche Wirtschaft mehr und mehr an Fahrt auf. Daraus ergeben sich auch Chancen für den Spirituosenmarkt: Einzelne Spirituosengattungen konnten 2013 ein deutliches Wachstum präsentieren“, erklärt Stefan Jensen, Präsident des BSI, zu den Marktgegebenheiten.

    Entwicklungen im Lebensmittel-Einzelhandel (LEH)
    Nach Analysen der Marktforschung Information Resources GmbH sank der Absatz an Spirituosen im LEH (inkl. Aldi/Lidl/Norma) mit rund 518 Millionen Flaschen à 0,7 Liter um 9 Millionen Flaschen bzw. um 1,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Auch im Jahr 2013 wurden rund 80,0 Prozent des Gesamtabsatzes an Spirituosen über den LEH geliefert.
    Die unterschiedliche Entwicklung bei den Segmenten für Spirituosen setzte sich im Jahr 2013 fort. Die größten Marktanteile verbuchten mengenmäßig weiterhin „Klare Spirituosen“ (rund 37,7 Prozent) sowie „Liköre“ (rund 33,8 Prozent) und „Weinbrände/Cognac“ (rund 12,3 Prozent). Zu den Gewinnern 2013 zählten – nach Analyse der vorgenannten Marktforschung – u. a.: Halbbitterliköre, Rum,
    Branntweinverschnitt, Bourbon Whiskey, Gin/Genever, Klarer, Bärwurz, American Whiskey sowie Tequila etc. Das Umsatzvolumen am Spirituosenmarkt betrug 2013 rund 3,9 Milliarden Euro im LEH (inkl. Discounter- und Drog.-Märkte). Das ist gut ein Viertel des Umsatzes aller alkoholhaltigen Getränke (Bier, Wein, Sekt und Spirituosen) im LEH.

    Entwicklung des Außenhandels mit Spirituosen
    Spirituosenimporte
    Die Spirituosenimporte umfassten im Jahr 2013 478 Millionen Flaschen à 0,7 Liter (+ 5,1 Prozent) – nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes. Dieses entspricht einer Steigerung um 23 Millionen Flaschen im Vorjahresvergleich. Im Zeitraum der letzten zehn Jahre stiegen die Importe um 119 Millionen Flaschen bzw. um 33,1 Prozent. Bezogen auf den Gesamtmarkt an Spirituosen entfallen auf Importspirituosen – nach Angaben der Marktforschung GfK SE Deutschland – rund 38,0 Prozent des Spirituosenvolumens (ohne
    Doppelzählungen, die die Zahlen des Statistischen Bundesamtes enthalten). Wichtigste Importländer waren: Großbritannien, die USA, Italien, Frankreich, Griechenland, Spanien, die Niederlande, Mexiko, Irland, Schweden, Russland und Guyana.

    Spirituosenexporte
    Die Spirituosenexporte betrugen im Jahr 2013 – nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes – rund 269 Millionen Flaschen à 0,7 Liter. Dieses entspricht einer Abnahme im entsprechenden Vorjahresvergleich um 4 Millionen Flaschen bzw. um 1,5 Prozent und einer Erhöhung in den letzten zehn Jahren um 140 Millionen Flaschen bzw. um 108,5 Prozent. Zu den wichtigsten
    Ausfuhrländern zählten 2013 u. a.: Großbritannien, die USA, die Niederlande, Belgien, Frankreich, Russland, Österreich, die Schweiz, Dänemark, Spanien, Tschechische Republik und Polen.

    Entwicklung des Spirituosen-Gesamtmarktangebots
    Das Gesamtmarktangebot (Produktion + Import – Export) verringerte sich – nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes und Schätzungen des BSI – im Jahr 2013 (im entsprechenden Vorjahresvergleich) um 1 Million Flaschen à 0,7 Liter (ohne spirituosenhaltige Mischgetränke) bzw. um 0,1 Prozent.

    Spirituosenangebot auf dem deutschen Markt
    Die gesamte Spirituosenbranche inklusive Importeure hatte eine stabile Umsatzentwicklung im Jahr 2013 mit geschätzten rund 4,6 Milliarden Euro – davon sind rund 2,1 Milliarden Euro an Branntweinsteuern enthalten.

    Pro-Kopf-Konsum an Spirituosen
    Der Konsum pro Kopf an Spirituosen lag im Jahr 2013 bei rund 5,5 Liter Fertigware (Quelle: offizielle Zahl des ifo Instituts – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität e. V., München) und stagnierte damit auf Vorjahresniveau.
    Im internationalen Vergleich des Pro-Kopf-Konsums mit Spirituosen belegte Deutschland im Jahr 2012 (Zahlen für das Kalenderjahr 2013 lagen bei Redaktionsschluss noch nicht vor) Platz 47 – unter anderem nach Südkorea, der Russischen Föderation, Estland, den Kaimaninseln, den Nördlichen Emiraten etc. – gemäß den Analysen „the IWSR and the IWSR Magazine (International Wine and Spirit Research)“, London/Großbritannien.
    Der Verbrauch pro Kopf aller alkoholhaltigen Getränke (Bier, Wein, Sekt und Spirituosen) betrug im Jahr 2013 137,2 Liter pro Kopf und sank damit im entsprechenden Vorjahresvergleich um 0,6 Liter bzw. um 0,4 Prozent.


    Verbrauchsteuern auf Spirituosen und alkoholhaltige Getränke 2013
    In Bezug auf das gesamte Aufkommen 2013 der spezifischen Verbrauchsteuern für alkoholhaltige Getränke (Bier, Wein, Sekt, Spirituosen und spirituosenhaltige Mischgetränke sowie Zwischenerzeugnisse) in Höhe von 3.222,0 Millionen Euro (2012: 3.284,3 Millionen Euro) entfiel auf die Branntweinsteuer ein Anteil von
    65,3 Prozent auf Spirituosen – wohingegen der Pro-Kopf-Konsum an Spirituosen – bezogen auf alle alkoholhaltigen Getränke 2013 – bei nur rund 4,0 Prozent lag. Die Branntweinsteuer betrug 2013 2.102,4 Millionen Euro und sank damit im entsprechenden Vorjahresvergleich 19,0 Millionen Euro bzw. um 0,9 Prozent.

    Ausblick
    Ausgehend von der Situation der wirtschaftlich positiven Entwicklung in Deutschland seit 2011 erwartet der Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung eine weitere wirtschaftliche Belebung im Binnenmarkt und der Konjunktur mit Impulsen – auch für den Export 2014.
    Für die Spirituosenindustrie als Branche mit hochwertigem, kulturellem, traditionellem und genussorientiertem Angebot sind die Verbraucher-Stimmung und -Nachfrage von besonderem Stellenwert:
    Die Hersteller und Importeure von Spirituosen begrüßen, dass sich die Spirituosen im Segment der alkoholhaltigen Getränke weiterhin stabil behaupten konnten. In einer Zeit immer individueller werdender Verbraucherwünsche stellen sich die Hersteller und Importeure von Spirituosen auf die Bedürfnisse der Konsumenten ein:
    Qualitätsbewusstsein, die Bereitschaft zu weiteren Investitionen sowie auch eine umfassende Markenpflege werden auch in Zukunft Chancen und Herausforderungen für den unternehmerischen Erfolg bleiben.
    Im Zusammenhang mit dem derzeit diskutierten „Drogen- und Suchtbericht“ der Drogenbeauftragten der Bundesregierung (seit 2014), Marlene Mortler, der insbesondere auf präventive, aber auch auf strukturelle Maßnahmen zur Eingrenzung des missbräuchlichen Konsums alkoholhaltiger Getränke Bezug nimmt, hält Angelika Wiesgen-Pick, Geschäftsführerin des BSI, fest: „Der BSI übernimmt in diesem Zusammenhang aktiv Verantwortung für den maßvollen
    Umgang mit alkoholhaltigen Getränken. Der ‚Arbeitskreis Alkohol und Verantwortung‘ des BSI führt seit 2005 eigene Präventions- und Aufklärungsinitiativen durch – um den verantwortungsvollen Umgang mit alkoholhaltigen Getränken zu fördern. Da deren Evaluierungen durchweg positive Ergebnisse zeigen, werden diese Initiativen nachhaltig fortgesetzt“.
    Bekannte Beispiele hierfür sind:
    • Die im Jahr 2005 ins Leben gerufene Eltern-Präventionsinitiative „Klartext reden!“ (www.klartext-reden.de) – zur Unterstützung der Alkoholprävention in Familien – wendet sich mit Eltern-Workshops, Broschüren, Internetauftritt und Online-Training an die Eltern als wichtige Vorbilder. Über Workshops und Online-Training wurden derzeit rund 29.900 Eltern (Stand: Januar 2014)
    erreicht.
    • Die Präventionsinitiative „Schulungsinitiative Jugendschutz (SchuJu)“ (www.schu-ju.de) motiviert Mitarbeiter/innen in Gastronomie, Handel und Tankstellen für die praktische Umsetzung des Jugendschutzes. Seit Start der Initiative wurden rund 135.000 Mitarbeiter (Stand: Januar 2014) in Gastronomie,
    Handel und Tankstellen registriert bzw. geschult.
    • Die Broschüre „Verantwortung von Anfang an! – Leitfaden für den Verzicht auf alkoholhaltige Getränke in Schwangerschaft und Stillzeit“ richtet sich an schwangere und stillende Frauen und wird über gynäkologischen Praxen und Hebammen verteilt – bis Jahresende 2013/Anfang 2014: rund 1,75 Million Broschüren sowie 19.000 Informations-Pakete (Plakate und Broschüren) – neben dem aktuellen Internetauftritt www.verantwortung-vonanfang-an.de. Seit 2012 wird überdies eine weitere Prävention im Rahmen der Maßnahme „Verantwortung von Anfang an! – Was Mädchen über alkoholhaltige Getränke in der Schwangerschaft wissen sollten“ veröffentlicht (Leitfaden – Auflagen 2012 und
    2014).
    • Die Präventionsbroschüre „Hinsehen, Zuhören, Ansprechen! – Alkohol am Arbeitsplatz – Ein Leitfaden für die kollegiale Hilfe“ bietet Hilfestellung am Arbeitsplatz und wird nachhaltig nachgefragt.
    • Die Präventionsinitiative „DON’T DRINK AND DRIVE“/ „WER FÄHRT BLEIBT NÜCHTERN“ (www.ddad.de), die der BSI/„Arbeitskreis Alkohol und Verantwortung“ zusammen mit den Wirtschaftsverbänden der Bier-, Wein- und Sektbranche durchführt, richtet sich an junge Fahrer/innen von 18 bis 25 Jahren. Sie steht im Jahr 2014 mit neuem Konzept „DON’T DRINK AND DRIVE Academy“ unter Schirmherrschaft von Winfried Hermann, Minister für Verkehr und Infrastruktur
    Baden-Württemberg.
    Gemeinsam mit dem Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft e. V. – ZAW – (www.zaw.de) haben die Unternehmen der Alkoholwirtschaft die vom Deutschen Werberat konsequent überwachten „Freiwilligen Verhaltensregeln über die kommerzielle Kommunikation für alkoholhaltige Getränke“ erstellt und im April 2009 umfassend aktualisiert und implementiert.

    Im Rahmen seiner Selbstverpflichtungen hat der BSI folgende Maßnahmen initiiert:
    • Selbstregulierung gegen „Flatrate“- oder „All-you-can-drink“-Partys,
    • Selbstregulierung bezüglich „Naming and Packaging“,
    • Selbstregulierung gegen Präsentation von Models in der Werbung, die jünger als 25 Jahre sind,
    • Selbstregulierung bezüglich „Responsible Drinking Message“ und
    • Selbstregulierung bezüglich 70/30-Regel bei der Werbung.
    Seit April 2009 hat der BSI die Verbraucherwebsite „www.massvollgeniessen.de“ hinterlegt und seit März 2013 aktualisiert, auf der die Konsumenten/innen alle relevanten Informationen zu Vorteilen und Gefahren des Konsums von alkoholhaltigen Getränken finden, um als mündiger Bürger/mündige Bürgerin eigenverantwortliche Entscheidungen zu treffen und verantwortungsvoll mit alkoholhaltigen Getränken umgehen zu können. Der BSI hat zeitgleich die Wort-Bild-Marke „Massvoll-geniessen.de“ als deutsche „Responsible Drinking
    Message“ verankert. Diese wird von einer Vielzahl der Mitgliedsfirmen in der Werbung präsentiert (Anfang 2014: rund 84,0 Prozent).
    Der BSI begrüßt auch die Information des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) gemeinsam mit der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) vom April 2014 dahingehend, dass die Zahl der Jugendlichen und jungen Erwachsenen, die regelmäßig Alkohol trinken, im Jahr 2012 weiter zurückgegangen ist. Er möchte mit den vorgenannten Präventionsmaßnahmen des „Arbeitskreises Alkohol und Verantwortung“ auch zukünftig – nachhaltig ausbauend – seinen diesbezüglichen Beitrag leisten.
    Alle Maßnahmen zur Prävention und Selbstregulierung sind dabei auch Teil eines europaweit angelegten Konzepts der Hersteller und Importeure von Spirituosen.
    In unseren Lebenskreisen sind alkoholhaltige Getränke von Alters her
    unverzichtbare Elemente einer gelebten Genuss- und Traditionskultur. Der BSI will diese Kultur – in einer auf Selbstbestimmung aufbauenden Gesellschaft – mitpflegen und unterstützen: Genuss, aber auch Eigenverantwortung gehören dabei zusammen.
    (Bundesverband der Deutschen Spirituosen-Industrie und -Importeure e.V. (BSI))
     
    17.06.2014   Purity® Vodka Sets New Industry Benchmark with Unprecedented 3rd Consecutive Title of ...    ( Company news )

    Company news ... Grand Vodka Master

    Takes top honor at the 2013 Spirit Masters Competition

    Purity Vodka, the most awarded ultra-premium vodka in the world, has won the prestigious 2013 Grand Vodka Master Award from The Spirits Business. Purity Vodkais the only brand to receive this extraordinary honor an unparalleled three years in a row.
    The Spirits Business hosts several competitions throughout the year where medals are awarded based on blind tastings by a panel of leading spirit experts and trade journalists in multiple categories. Those brands who are awarded Gold and Masters' Awards are then evaluated on a variety of levels and criteria for the year's ultimate prize, the title of Grand Master.
    Purity Vodka dominated the vodka category during 2013 with impressive wins at the Vodka Masters including three Masters' Awards in theSuper-Premium, Smooth and Micro Distillery categories, and a Gold Medal in the Organic category. Purity Vodka was also named "Best Vodka and Overall Spirit" at the 2013 Asian Spirits Masters in addition to receiving high marks across all categories.
    "We congratulate Purity Vodka and Thomas Kuuttanen for winning the title of 2013 Grand Vodka Master. I am astonished how a small, hand-crafted brand as Purity Vodka is dominating international spirits competitions and for the third consecutive year becoming Vodka-of-the-Year. Purity Vodka has apparently cracked the code, and leads the industry toward a future where vodka no longer is a tasteless and odorless spirit, but equal with artisanal spirits with character and complexity," said Daisy Jones, associate publisher ofThe Spirits Business and organizer of The Vodka Masters.
    Thomas Kuuttanen, Master Blender and creator of Purity Vodka from Sweden continued, "To be crowned the Grand Vodka Master in 2013 is a perfect ending to a remarkable year for Purity Vodka. It is obvious that consumers are steering away from industrial, neutral vodka and moving toward handcrafted spirits like Purity Vodka. Our ambition is to be the leader within the small, ultra-premium segment where quality always beats quantity."
    (Purity Vodka AB)
     
    17.06.2014   Wirtschaftsvereinigung Alkoholfreie Getränke stellt Weichen für die Zukunft    ( Firmennews )

    Firmennews Erfolgreiche Fusion mit dem „Arbeitskreis Moderne Getränkeverpackungen“ beschlossen – Neu gewähltes wafg-Präsidium repräsentiert die Erfrischungsgetränke-Industrie

    Bild: wafg-Präsident Patrick Kammerer

    Die Mitgliederversammlung der Wirtschaftsvereinigung Alkoholfreie Getränke e.V. (wafg) hat in Berlin die Verbandsfusion mit dem Arbeitskreis Moderne Getränkeverpackung e.V. beschlossen.
    Das Präsidium des Verbandes wurde erweitert, so dass die wafg zukünftig noch stärker als „Stimme“ und Interessenvertretung der Erfrischungsgetränke-Industrie in Deutschland aufgestellt ist.
    Zugleich hat die Mitgliederversammlung der wafg die Fusion mit dem Arbeitskreis Moderne Getränkeverpackungen e.V. (AMG) beschlossen. Der AMG diente historisch der Organisation zur Nutzung der Pool-Verbandsflaschen. wafg-
    Präsident Patrick Kammerer stellte fest: „Diese Entscheidungen sind zentrale Weichenstellungen für eine weiterhin erfolgreiche Arbeit der wafg als Interessenvertretung im Dienst der Branche und ihrer Unternehmen.“
    (Wirtschaftsvereinigung Alkoholfreie Getränke e.V. (wafg))
     
    16.06.2014   India: King Cobra beer now available in West Bengal    ( E-Malt.com )

    Molson Coors Cobra India said on June 11 that it launched its premium beer King Cobra in West Bengal, Hindu Business Line reports. In a statement, the company said this summer the beer would be available in key cities in the State in 650 ml bottles and 500 ml cans. The company’s brewery is located in Bihar.
     
    16.06.2014   Namibia: Namibia Breweries Limited officially starts producing Camelthorn Weizen beer    ( E-Malt.com )

    Namibia Breweries Limited has officially started producing the Camelthorn Weizen beer, after acquiring Camelthorn beer company, a Windhoek based struggling start-up small beer maker, All Africa reported on June 9.

    Camelthorn produce weizen beer, which is a wheat malt beer.

    "This unique, truly African, Bavarian Style wheat beer will complement the other beers in the NBL portfolio and provides the discerning beer drinker with yet another option of quality brewed Namibian beer. While Camelthorn Weizen is also brewed according to the strict Reinheitsgebot brewing standards, it differs from the current NBL beers as it is not a lager beer, because it contains wheat and malt. Camelthorn Weizen is Namibia's first locally brewed, premium weiss beer, with an alcohol by volume of 4.5 percent," said Thomas Hochreiter of Namibia Breweries Limited (NBL).

    Namibia Breweries Limited is a subsidiary of the Ohlthaver & List (O&L) Group of Companies. The weiss beer is available in bars on tap as well as in 330ml bottles.

    The NBL barley trials have thus far delivered sufficient quantities of Namibian grown barley to allow NBL to use it to brew beer in small batches. "As Camelthorn Weizen is a relatively small brand appealing to a niche market, we have sufficient quantities of local grown malted barley to use for the Camelthorn Weizen production," he said.
     
    16.06.2014   Rémy Cointreau : 2013/14 Consolidated Annual Results     ( Company news )

    Company news -2013/14: A year of transition
    -Current operating profit in line with targets
    -Back to growth in 2014/15

    Rémy Cointreau's sales for the financial year ended 31 March 2014 totalled EUR1,031.6 million, an organic decrease of 10.7% compared with the previous year. This decline primarily reflected the Group's decision to reduce inventory levels in Chinese distribution networks, against a backdrop of weaker consumption. Conversely, the Group maintained strong momentum in the US as well as sales growth in Europe.
    Current operating profit totalled EUR150.2 million, a decline of 38.8% (down 40.8% organically), in line with the target stated on 17 April 2014 during the publication of the Group's full-year sales. Apart from high comparatives (18.1% growth over the 2012/13 financial year), this decrease reflects the destocking effort in China, an unfavourable geographical mix and a continuing policy of sustained investment in both the brands and in strengthening the distribution network. As a result, the current operating margin was 14.6%, compared with 20.6% the previous year.
    Net profit, excluding non-recurring items, was EUR80.2 million, a decline of 46.9%.
    The net debt to EBITDA ratio, although higher, remained moderate at 2.09 at 31 March 2014.

    Rémy Martin
    The sales decline of 20.8% to EUR551.2 million primarily reflected weak sales in China in the context of a transforming spirits market. This situation should not mask the brand's momentum in the US, Japan, Russia and Africa.
    Current operating profit reached EUR125.4 million, a decline of 43.9%. Aside from the unfavourable geographical mix and the continued sustained level of marketing investment, divisional profitability was over-penalised by the destocking efforts in China. Nevertheless, as the positive price effect of EUR22 million confirmed, the Group ensured that it maintained a high value policy consistent with its long-term strategy. The current operating margin for the year ended 31 March 2014 was 22.8%, compared with 30.1% the previous year.

    Liqueurs & Spirits
    Sales grew by 3.3% to EUR237.3 million. This performance reflected a slight decline in Cointreau sales (due to the adjustment of US shipments in the fourth quarter), but double-digit growth for Metaxa and Mount Gay. St Rémy's growth was supported by successful innovations, Passoa was adversely affected by a competitive environment in Europe and Bruichladdich continued its expansion within the Group's network.
    Current operating profit totalled EUR37.1 million. This 21.2% decline was the result of a competitive European environment and an acceleration in advertising and promotional investment over the second half of the year. The current operating margin was 15.6%, compared with 18.9% the previous year.

    Partner Brands
    Sales grew by 6.1% to EUR243.1 million (including EUR103 million from the Edrington Group brands in the US), due to the performance of the Scotch whisky and Champagne brands distributed in the US, and the spirits brands distributed in Belgium and the Czech Republic.
    Operating profit totalled EUR8.7 million at the end of March 2014 (including EUR3 million attributable to the Edrington Group brands in the US), compared with EUR4.2 million the previous year.
    The increase in holding company costs was confined to 3.9% and represented 2.0% of sales (compared with 1.7% the previous year).

    Consolidated results
    Current operating profit declined by 40.8% in organic terms but 38.8% in published terms, due to a foreign exchange gain of EUR5.0 million. The average EUR/USD book rate deteriorated to 1.34 over the period under review, compared with 1.29 at 31 March 2013. Conversely, the Group's hedging policy achieved an average collection rate of 1.31, compared with 1.35 the previous year. It should be noted that the US Dollar represented 83% of foreign currencies hedged in 2013/14.
    Operating profit totalled EUR145.3 million after taking into account a non-recurring net charge of EUR4.9 million, primarily related to the Larsen transaction.
    The net financial expense was EUR26.2 million, an increase of EUR6.2 million compared with the previous year. This rise was primarily related to movements in foreign exchange and interest rate hedge instruments.
    The income tax charge amounted to EUR45.8 million, resulting in an effective tax rate of 38.5%, compared with 33.1% at the end of March 2013. This increase was due, principally, to an unfavourable geographical mix, with a greater significance of profits generated in France where the effective tax rate increased, as well as the technical reversal of deferred tax assets.
    The share of profit of associates corresponds to the equity investment in Dynasty. At 31 March 2014, Dynasty had yet to publish its 2012 and 2013 financial statements. During the financial year, Rémy Cointreau carried out an impairment test, following which an impairment charge of EUR10.9 million was recognised (recorded in the first half of the year). In two years, the value of the Group's 27% equity investment in Dynasty decreased from EUR58.8 million to EUR29.4 million.
    The Group's share of net profit declined 52.2% in published terms to EUR62.4 million.
    Excluding non-recurring items, net profit totalled EUR80.2 million, a reported decline of 46.9% with earnings per share of EUR1.63, compared with EUR3.10 the previous year.
    Net debt was EUR413.5 million, an increase of EUR148.0 million over the financial year. This rise was primarily due to the decrease in EBITDA, to the Group's resolve to maintain its strategic investments and to the EUR75.9 million share buyback programme conducted between 5 December 2013 and 29 January 2014.
    The net debt/EBITDA ratio therefore rose to 2.09 at the end of March 2014 (0.99 at the end of the previous year), but remained at the lower end of the range for the spirits industry.
    The Group's return on capital employed (ROCE), which was 17.1% at the end of March 2014 (compared with 30.3% the previous year), remained at a high level. The decrease in ROCE reflects the dual impact of the decline in Group profits and the increase in capital employed (growth in strategic eaux-de-vie investment and capital expenditure).
    A dividend of EUR1.27 per share with the option of a full payment in cash or a partial payment in shares (0.90 euro in cash and 0.37 euro in shares) will be put to a shareholders' vote at the Annual General Meeting to be held on 24 July 2014.

    Outlook
    In an environment that remains uncertain (a transforming Chinese spirits market and a weak macro-economy in Western Europe), the Group is entering the 2014/15 financial year with confidence: thanks to its management policies - prudent on inventories and resolute on pricing, the Group can set an objective of achieving organic growth in sales and current operating profit in 2014/15. This objective should be viewed on a pro-forma basis for the Partner Brands division (i.e. excluding the impact of the end of the distribution contract of the Edrington brands in the US).
    Rémy Cointreau remains convinced of the relevance of its high value strategy and the upmarket positioning of its brands in the context of strong global demand for authentic and superior quality spirits.
    As a result, the Group will resolutely pursue its marketing investment, its creative innovations and the expansion of its distribution network, whilst maintaining strict cost control. All these elements make the Group confident in its ability to return to profitable and steady growth in the future.
    (Rémy Cointreau)
     
    16.06.2014   Trendtag Glas 2014 mit Fokus Verbraucherwünsche    ( Firmennews )

    Firmennews Branchen-Event unter dem Motto „Glas verpackt – verbrauchernah!“ überzeugt rund 150 Teilnehmer in Berlin

    Am 22. Mai hieß es wieder: „Willkommen zum Trendtag Glas!“ Bereits zum achten Mal lud das Aktionsforum Glasverpackung zu dem Branchen-Event der Behälterglasindustrie ein. In diesem Jahr stand das Thema „Glas verpackt – verbrauchernah!“ im Mittelpunkt. Rund 150 Teilnehmer, vorwiegend Vertreter und Entscheider der abfüllenden Industrie und des Handels, kamen ins Jüdische Museum Berlin.
    Der Veranstalter, das Aktionsforum Glasverpackung, zeigte sich nach dem Trendtag Glas sehr zufrieden: „Es ist schön, dass sich so viele Besucher auf den Weg nach Berlin gemacht haben, um sich über Verbrauchertrends und verbrauchernahe Verpackungen zu informieren und mit uns darüber zu diskutieren. Wie sich zeigte, liegen Glasverpackungen weiterhin mit vorne und sind sehr beliebt“, sagte Dr. Johann Overath, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands Glasindustrie e. V.

    Der Wettbewerb macht den besten Verbraucherschutz
    Dieses Jahr fand der Trendtag Glas im spektakulären, von Daniel Libeskind gestalteten Glashof des Jüdischen Museums statt. Das Grußwort sprach Bülent Durmus, Organisationsdirektor des Jüdischen Museums Berlin. Anschließend erläuterte Dieter Schweer, Mitglied der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbands der Deutschen Industrie e. V. (BDI), die Erwartungen der deutschen Wirtschaft an die Verbraucherpolitik. In seinem Vortrag stellte er die Frage in den Mittelpunkt, ob es dem Gesetzgeber in puncto Verbraucherschutz immer gelinge, einen ausgewogenen Ausgleich zwischen einer sachlich gebotenen Reglementierung und der Eigenverantwortung der Unternehmen für sichere und qualitativ hochwertige Güter zu schaffen.
    Schweer bezog hierbei eine klare Position: „Wir glauben, dass eine nachhaltige Verbraucherpolitik gut beraten ist, im Dialog mit den Unternehmen auch deren Kompetenzen zu nutzen.“ Verantwortungsbewusste Verbraucherpolitik muss bei der Vermittlung von Kompetenzen und von ökonomischer Bildung ansetzen. In seinem Resümee trat Dieter Schweer schließlich deutlich für eine wettbewerbsorientierte Verbraucherpolitik ein: „Der Wettbewerb ist der beste Verbraucherschutz. Wettbewerb um die besten Produkte und um die Vielfalt sichert nach wie vor die Eigenverantwortung der Hersteller.“

    Aktuelle Getränketrends und neues Handelskonzept
    Im darauf folgenden Vortrag berichtete Günter Birnbaum, Division Manager bei der GfK, über Zahlen und Fakten, aus denen sich aktuelle Verbrauchertrends in Sachen Getränke in Deutschland ableiten lassen. Dabei nannte er auch die anhaltenden Verbrauchertrends wie Regionalität, Qualität-/Genussorientierung sowie Authentizität, die zu Getränketrends wie den handwerklich hergestellten Bieren und zu Verpackungstrends wie den Individualgebinden führen.
    Benjamin Brüser, Geschäftsführer von Emmas Enkel, einem modernen Supermarktkonzept im Retro-Look, berichtete danach aus der Praxis und erklärte wie Einkaufen im Zeitalter des Rund-um-die-Uhr-Shoppings funktioniert: Wenn die Läden in Düsseldorf und in Essen geschlossen sind, besucht man „Emmas Enkel“ einfach online und kauft dort bequem ein. Dass die Verpackung gerade beim Online-Shopping eine wichtige Rolle spielt, da sich hier logistische Fragen stellen, beschrieb Brüser anschaulich in seinem Vortrag.

    Podiumsdiskussion gab Denkanstöße
    Im Rahmen der Podiumsdiskussion „Verpackungswünsche als Spiegelbild der Gesellschaft“ diskutierte die Moderatorin Alexandra Tapprogge gemeinsam mit den Referenten Günter Birnbaum und Benjamin Brüser sowie Dr. Johann Overath die Wünsche der Verbraucher in Bezug auf Verpackungen von Lebensmitteln. Auch das Publikum hatte Gelegenheit, sich in die Diskussion einzubringen. Dabei stand der Aspekt „Was will der Verbraucher und wie reagieren Handel und Industrie darauf?“ im Fokus.

    Zwei Blicke über den Tellerrand
    Einen Blick über den Tellerrand konnten die Besucher des Trendtags Glas mit Anja Förster, Bestseller-Autorin und Business-Querdenkerin, werfen: Sie stiftete zum Querdenken an, um aus üblichen Denkmustern herauszukommen und Fragen des Arbeitsalltags aus anderen Perspektiven zu betrachten. Ihr unkonventioneller Tipp: „Umgeben Sie sich mit Menschen, die nicht zu Ihnen passen!“ Denn nur die könnten dafür sorgen, dass man gewohnte Pfade verlassen und sich für Neues inspirieren lassen könne. Eine ihrer wichtigsten Erkenntnisse lautete schließlich: Kreativität und Erfolg erfordern Niederlagen – nur so würden sich Unternehmen und ihre Mitarbeiter weiterentwickeln, um erfolgreich und dauerhaft am Markt bestehen zu können.
    Richard Cope, Senior Trend Consultant bei der Mintel Group, einem großen Trendforschungsinstitut mit Sitz in London, war der zweite Referent, der über den Tellerrand blickte. Er beleuchtete über die Grenzen hinweg weltweite Konsumententrends und zeigte unter anderem zwei neue Zielgruppen auf, für die spezielle, neue Verpackungen interessant sind: Zum einen die Pendler, die Lebensmittel und Getränke in Verpackungsgrößen für eine Portion zwischendurch konsumieren. Zum anderen Senioren, für die Verpackungen vor allen Dingen leicht zu handhaben sein müssen. Und auch im allgemeinen Konsumverhalten gibt es einige klare Trends zu erkennen: Lebensmittelverschwendung ist ein weltweites Thema, dem viele Konsumenten mit gezielterem Einkaufen entgegensteuern können. Darüber hinaus gehören grüne, umweltfreundliche Produkte – bestenfalls aus der Region – mittlerweile zum Lifestyle vieler Konsumenten.
    (Aktionsforum Glasverpackung)
     
    16.06.2014   USA: Anheuser-Busch and MillerCoors unveil ingredients of their beers on food blogger’s demand    ( E-Malt.com )

    Anheuser-Busch and MillerCoors, two of the world's biggest beer makers, are posting online what's inside bottles of Budweiser and Miller Lite after pressure from a food blogger, ABC News reported on June 13.

    The two companies on June 12 posted the ingredients of some of their most popular brands, and promised to be more transparent in the future. The announcements come a day after blogger Vani Hari posted a petition on FoodBabe.com to get major brewers to list what's in their beverages.

    Anheuser-Busch posted the ingredients for its two top-selling brands on its website, tapintoyourbeer.com. It lists the same ingredients for Budweiser and Bud Light: Water, barley malt, rice, yeast and hops. The company, which also makes Beck's, Busch and Michelob beers, said it will list the ingredients for all of its other brands online "in the coming days." It's the first time Anheuser-Busch has detailed the ingredients of its beers.

    MillerCoors posted the ingredients of Miller Lite, Coors Light and six other brands on its Facebook page. Most are made from water, barley malt, corn, yeast and hops, the company said.

    "We also value transparency and are happy to comply with the request for additional information," MillerCoors said in a statement. The company says that consumers can call to ask what ingredients are in their beer, and it will also put more information online "in the days ahead." Its other brands in the U.S. include Peroni and Redd's Apple Ale.

    Both companies said that they are not required to list ingredients, but are doing so voluntarily because customers want it.

    The online petition, started on June 11 by Hari, now has more than 44,000 signatures.

    Hari has become a powerful voice in the food industry. She is the same blogger who pushed sandwich chain Subway to remove an ingredient in its bread that's also used in yoga mats. Subway has since removed that ingredient.

    She chose to petition beer makers because her husband drinks beer and she wants to be able to see what she is buying.

    Representatives from Anheuser-Busch invited Hari and her family to visit its brewery in St. Louis and see how its beers are made. Hari said she is working with the company to figure out a time to visit.

    Anheuser-Busch is part of the world's largest brewer, Belgium-based Anheuser-Busch InBev. MillerCoors is a joint venture owned by London-based SABMiller PLC and Denver-based Molson Coors Brewing Co.
     
    16.06.2014   USA: TTB issues ruling on formulas for beer    ( E-Malt.com )

    On June 5, 2014 the Alcohol and Tobacco Tax and Trade Bureau (TTB) issued TTB Ruling 2014-4, exempting from TTB’s formula and pre-import approval (PIA) submission requirements beer made with dozens ingredients as well as beer subjected to wood aging processes. TTB now finds these ingredients and processes to be traditionally used in the production of beer. The Ruling stems from a Brewer’s Association Petition filed with TTB in 2006 with the assistance of McDermott Will & Emery. As the Ruling explains, TTB initially rejected the petition, but with continued industry interest and additional fact-finding the TTB has reversed its position. The Ruling includes an attached list of exempted ingredients and processes, as well as examples of acceptable label designations.

    Materials that brewers (including for imported or PIA beer) can now use without the need for a formula include:

    Fruits: Apples, apricots, blackberries, blueberries, cherries, cranberries, juniper berries, lemons, oranges, peaches, pumpkins, raspberries and strawberries.

    Spices: Allspice, anise, pepper/peppercorns, cardamom, cinnamon, clove, cocoa (powder or nibs), coriander, ginger, nutmeg, orange or lemon peel or zest, star anise and vanilla (whole bean).

    Other Ingredients: Brown Sugar, candy (candi sugar), chili peppers, chocolate, coffee (beans or grounds), honey, maple sugar/syrup, molasses/blackstrap molasses and lactose.

    Wood Aging: Allows aging beer with plain barrels, woodchips, spirals or staves, as well as those previously used in the production or storage of wine or distilled spirits.

    Ingredients

    TTB determined that ingredients including honey, certain fruits, certain spices and certain food ingredients are part of the traditional beer making process. Industry members remain responsible for ensuring that all ingredients are suitable for food consumption in compliance with applicable Food and Drug Administration regulations and standards. TTB notes that when using brown sugar, candy (candi) sugar, maple sugar/syrup or molasses/blackstrap molasses in the fermentation of a beer, the beer label is not required to refer to these ingredients. Instead, the label may identify it as a “beer,” “ale” and so forth.

    Wood Aging

    The Ruling finds that the process of aging beers in barrels (or with woodchips, staves or spirals from those barrels) that were used previously in the production or storage of wine or distilled spirits is a traditional process. This finding does not apply to the use of woodchips soaked or infused with wine or spirits for the sole purpose of making beer. Moreover, brewers must ensure that the use of previously-used barrels or chips will not add any “discernible quantity” of wine or distilled spirits to the beer. Labels do not need to state that the beer was aged in these types of containers.

    Labeling

    TTB determined that the use of the ingredients listed in the Ruling will no longer require a statement of composition on the label that distinguishes between the exempt ingredients added before or during fermentation and those added after. A brewer or importer now has the flexibility to label the products in accordance with the trade understanding, and the precise wording is left up to the brewer. The designation must include the base product (beer, ale, etc.) and enough information to make it clear the product contains at least one of the exempted ingredients. A label can accomplish this by naming the ingredient that best identifies the product or the category (for example, “blackberry ale” or “fruit ale”). Previously allowed statements such as “ale with natural flavors” remain in compliance, as does the continued use of fanciful names. The TTB Ruling includes a list of adequate and inadequate designations.

    Existing COLAs

    The Ruling does not affect the validity of previously issued COLAs bearing statements of composition and a fanciful name according to TTB’s prior policy. To avoid processing delays, TTB has asked applicants to note in their application that they are requesting approval of a product made with an ingredient or label that is now exempted under the new Ruling.

    Existing Formulas

    Previously approved formulas remain valid. TTB will no longer accept or review formulas or PIA for products that no longer require a formula or PIA under the new Ruling.
     
    13.06.2014   Call for Papers for FILTECH 2015    ( Company news )

    Company news With the FILTECH Show taking place from 24.-26. February 2015 the City of Cologne in Germany will turn into the top-meeting-place for all those involved with filtration and separation and adjacent sectors. With 350 exhibitors the world’s largest filtration Show will take place for the first time at the new venue KoelnMesse. The FILTECH Congress with more than 200 presentations will offer a representative cross section of current research findings, global developments, and new approaches. Special highlights are a plenary and six survey lectures in which internationally renowned experts give a comprehensive overview of state of the art knowledge and techniques concerning important aspects of separation technology. Abstracts can be submitted until July 4, 2014. Details for abstract submission and stand booking are available at www.filtech.de.
    (Filtech Exhibitions Germany)
     
    13.06.2014   Dolce Vita auf dem Etikett – Plose Limonaden im Retrodesign     ( Firmennews )

    Firmennews Optischer Relaunch der typisch italienischen Limonaden

    Die Limonaden von Plose bringen den Geschmack des Südens nach Deutschland und erinnern mit neuem Retrodesign auch optisch an das süße Leben in Italien. Die italienischen Sorten Orange, Zitrone, Chinotto, Gassosa und Aqua Tonica in der 0,25-Liter-Einheit sind mit den neuen Etiketten ausgestattet.
    Die 0,25-Liter-Flaschen der Sorten Orange, Zitrone, Chinotto, Gassosa und Aqua Tonica von Plose präsentieren sich in neuer Optik mit Retromotiven auf den Etiketten, die wie handgezeichnet aussehen. Alle fünf Limonaden zusammengefasst, sorgen in einer Vintage-Holzkiste mit Stempelaufdruck für besondere Aufmerksamkeit in der Gastronomie.
    Die Orangen- und Zitronenlimonade enthalten den für Italien üblichen, besonders hohen Fruchtsaftanteil von mindestens zwölf Prozent. Typisch italienisch sind die Sorten Chinotto und Gassosa. Chinotto besitzt den bitter-süßen Geschmack der Chinottofrucht, einer Bitterorange, und ist in Italien das Pendant zu Cola. Fruchtig-süß nach Zitrone schmeckt die Sorte Gassosa; Aqua Tonica hingegen überzeugt mit dem typisch herben Aroma.
    (Fonte Plose SpA)
     
    13.06.2014   Erik Bouts from O-I Europe elected President of the European Container Glass Federation     ( Company news )

    Company news Erik Bouts (photo), President of O-I Europe – one of Europe’s leading glass packaging companies - has been elected President of FEVE – the European Container Glass federation - at its Annual General Assembly in Venice on June 6th.
    The European container glass manufacturing industry is the largest glass producer in the world and an important sector of the EU economy, creating jobs and wealth in local regions where more than 160 plants are operating across Europe.
    “I look forward to working closely with FEVE members, staff, and the national associations to further develop the circular economy model which highly contributes to the competitiveness of the EU manufacturing sector. Glass is a material that has unique properties: we need to play our winning cards and continue to be the reference packaging material,” says Erik Bouts. “FEVE members have been a key driving force behind the European circular economy agenda, and I firmly believe that container glass is uniquely positioned to bring solutions to the big challenges of Resource Efficiency.”
    Erik Bouts succeeds Stefan Jaenecke, CEO of Verallia Deutschland, who led the association for the previous two years.
    “Stefan has done a great job in bringing the association to a new level and boosting the industry’s focus on promoting the benefits of glass as a reference packaging material,” says Erik Bouts. “I hope to build on this legacy and work with colleagues to prepare the next steps in the future of the European Container Glass industry.”
    (FEVE The European Glass Container Federation)
     
    13.06.2014   Neue Aromen-Range - WILD liefert den Geschmack des Sommers    ( Firmennews )

    Firmennews Sicher kennen Sie Camu-Camu oder Pink Guave? Wenn nicht, dann können Sie sie in der neuen Aromen-Range „Tropische-Früchte“ von WILD kennenlernen. Diese natürlichen Produkte sorgen für exotischen Geschmack in vielen Getränkekategorien, wie beispielsweise Near Water, Still Drinks oder auch kohlensäurehaltigen Erfrischungsgetränken.

    Tropische Früchte sind gefragt – und dies in den unterschiedlichsten Getränkekategorien. Das belegen auch die aktuellen Marktforschungszahlen: Laut Daten von Innova von 2014 sind Ananas, Mango, Passionsfrucht, Kokosnuss, Zitrone und Guave die beliebtesten tropischen Frucht-Aromen bei Neueinführungen im Soft-Drinks-Bereich von 2007 bis 2013. Das liegt daran, dass diese fruchtigen Geschmacksrichtungen den grundlegenden Geschmack der Konsumenten treffen und darüber hinaus Exotik sowie einen besonderen Kick versprechen. Events wie die anstehende Fußball-Weltmeisterschaft in Brasilien oder die Olympischen Sommerspiele, die 2016 ebenfalls in dem südamerikanischen Land stattfinden, heizen diesen Geschmackstrend zusätzlich an. WILD hat dies aufgegriffen und sein Aromenportfolio an tropischen Früchten um neue Nuancen erweitert.

    Sommer-Feeling garantiert
    Die natürliche Aromen-Range „Tropische-Früchte“ von WILD bietet die gesamte Bandbreite tropischer Früchte an, von fruchtigen Geschmacksrichtungen wie Maracuja, Kokosnuss, Ananas, Mango bis hin zu Zitrusaromen wie Orange oder Mandarine. Diese Früchte gelten als exotisch und sind damit interessant, aber sie sind dem Verbraucher bereits bestens bekannt und ihr Geschmack ist beliebt. Neben den „klassischen“ Varianten hat WILD auch exotische Kaffir-Limette-, Pink-Guave-, Guaraná- sowie Camu-Camu-Aromen für Verbraucher, die noch mehr Abwechslung suchen, in seinem Sortiment. Besonders spannend sind die unterschiedlichen Profile und Nuancen, die über die Palette natürlicher Aromen von WILD abgedeckt werden.

    Tropischer Alleskönner
    Camu-Camu ist nur eine von vielen neuen Geschmacksoptionen im Portfolio des Ingredient-Herstellers. Die kirschartige, rote Frucht stammt ursprünglich aus der Amazonasregion. Dort wird sie geschält als Frucht oder Saft verwendet. Bemerkenswert ist ihr hoher Vitamin-C-Gehalt, der etwa 40mal so hoch ist wie der von Orangen. Hierdurch soll die in Europa noch weitgehend unbekannte Beere unter anderem das Immunsystem stärken. Der Geschmack Camu-Camus ist vollmundig, fruchtig und exotisch. Damit wird die Frucht insbesondere Verbraucher ansprechen, die Lust auf ein neues, interessantes Geschmackserlebnis haben.

    Für Drinks mit und ohne Kohlensäure
    Die Ingredients von WILD sind jeweils als Einzelaromatisierung erhältlich, können aber auch kombiniert werden. So sind zum Beispiel Ananas-Mandarine, Pink-Guave-Kokosnuss, Mango-Kokosnuss, Guaraná-Maracuja sowie Zitrone-Camu-Camu beliebte Kombinationen für Getränke. Die neue WILD Range mit dem Geschmack tropischer Früchte ist für zahlreiche Getränke-Kategorien geeignet. Einsatz finden die Ingredients in Near-Water-Produkten, kohlensäurehaltigen Erfrischungsgetränken sowie in Still Drinks. Die tropische Range ist im Endprodukt als natürliches Aroma auslobbar und wird so dem Wunsch der Verbraucher nach natürlichen Inhaltsstoffen gerecht.
    (Rudolf Wild GmbH & Co. KG)
     
    13.06.2014   Sensient Flavors: Melonen-Aromen für sommerlichen Genuss     ( Firmennews )

    Firmennews Natürliche Aromen mit authentischem Geschmacksprofil für Getränke

    Sensient Flavors Europe präsentiert fünf neue Aromen der beliebtesten Melonenvarietäten: Cantaloupe, Galia, Piel de Sapo (Zuckermelone) sowie Honig- und Wassermelone. Als Aromenbestandteile tragen Sensient Natural Origins® Extrakte zum authentischen sensorischen Profil bei. Jede Variante der neuen Range kann als „natürliches Aroma“ deklariert werden.
    Die neue Aromenreihe kann in alkoholischen und nicht-alkoholischen, kohlensäurehaltigen und stillen Getränken eingesetzt werden. Die facettenreichen Aromenprofile der verschiedenen Melonenvarietäten ermöglichen eine Vielzahl von Produktkonzepten: So verleiht das Wassermelonen-Aroma mit seinen wässrigen und fruchtigen Noten beispielsweise Softdrinks den besonderen Erfrischungs-Kick, während die charakteristische Süße der Cantaloupe sich hervorragend für alkoholische Getränke, unter anderem Liköre eignet. Je nach Konzept kreieren die Experten von Sensient maßgeschneiderte Lösungen für jede Getränkeart.
    Hans-Jürgen Sachs, General Manager Sensient Flavors Beverage Europe, erklärt: „In den vergangenen Jahren entdeckten mehr und mehr Verbraucher die Sortenvielfalt von Melonen. Egal ob Wassermelone oder Piel de Sapo, alle haben eine Gemeinsamkeit: Sie schmecken nach Sommer. Mit unserer Technologie fangen wir das Aromenspektrum der Früchte ein und bilden diese detailgetreu nach. So ermöglichen wir Herstellern, außergewöhnliche Geschmackserlebnisse zu kreieren, die die Ansprüche der Endverbraucher erfüllen.“
    Der Schlüssel zu den authentischen Geschmacksprofilen der neuen Range sind Sensient Natural Origins®. Diese Extrakte liefern die charakteristischen sensorischen Eigenschaften der natürlichen Ausgangsmaterialien, da sie durch sorgfältig aufeinander abgestimmte Technologien schonend extrahiert werden. Sensient Natural Origins® sind Bestandteil ausgewählter natürlicher Aromen, die durch ihren authentischen Charakter einzigartige sensorische Erlebnisse liefern. Durch ein umfassendes Portfolio an Sensient Natural Origins® Extrakten kann Sensient Flavors den Aromen vielfältige Nuancen verleihen, die von fruchtig über floral bis hin zu erdig reichen.
    (Sensient Flavors Beverage Europe)
     
    13.06.2014   Verified traceability of beverage carton industry's globally sourced wood fibre reaches 93%     ( Company news )

    Company news According to the independent verifier Proforest, ACE beverage carton manufacturers have made good progress to meet their 2015 global voluntary commitment to source all wood fibre for beverage carton production from chain-of-custody certified sources. In 2013, 93% of the fibers purchased worldwide were FSC-certified or FSC controlled wood compared to 88% in 2012. Furthermore, 89% of the ACE converting plants are now FSC Chain-of-Custody (CoC) certified which will allow more beverage cartons to bear the FSC label.
    Katarina Molin, ACE Director General, “Sustainable sourcing of raw materials is a key component of the circular economy. We are very pleased to see that our members have made such great progress to meet the ambitious targets set by the Voluntary Commitment in 2007. The environmental and social responsible sourcing of material is crucial for driving resource-efficiency across the full life-cycle of packaging materials.
    In cooperation with Unilever and WWF ACE will host the Green Week side session “100% Sustainably sourced - How to make it happen?” on 5 June, 9h30-11h00. The three organisations share the opinion that sustainable sourcing constitutes a prerequisite for moving towards a resource-efficient society in Europe, and hope to stimulate further discussions with key stakeholders at their joint event.
    “We are aware that this is an early stage in the evolution of the concept of sustainable sourcing and that much has still to be understood better”, says Katarina Molin, “but we believe there is a need to initiate a broader EU policy dialogue on this important policy topic, which should play a part in the future development of EU resource policies towards 2020.”
    (ACE (The Alliance for Beverage Cartons and the Environment))
     
    12.06.2014   Alkoholfreie Biere werden immer beliebter    ( Firmennews )

    Firmennews Absatz deutscher Brauereien 2013 um zwölf Prozent gestiegen

    Alkoholfreie Biere werden bei Verbraucherinnen und Verbrauchern in Deutschland immer beliebter: Nach Branchenangaben stieg der Absatz alkoholfreier Biere aus deutschen Brauereien 2013 im Vergleich zum Vorjahr um rund zwölf Prozent von 4,3 Millionen (2012) auf 4,8 Millionen Hektoliter. Dies entspricht gut fünf Prozent der gesamten Bierproduktion in Deutschland. Während der Absatz alkoholfreier Biere sich bis 2007 über viele Jahre bei rund 2,3 Millionen Hektoliter eingependelt hatte, setzte 2008 ein Boom ein, der bis heute anhält. „Wir sind zuversichtlich, in diesem Jahr die Fünf-Millionen-Marke zu überschreiten. Damit sind Deutschlands Brauer weiterhin weltweit führend bei der Herstellung hochwertigster alkoholfreier Biere“, erklärte der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Brauer-Bundes e.V. (DBB), Holger Eichele, in Berlin.
    Alkoholfreie Biere werden nach dem seit fast 500 Jahre geltenden Reinheitsgebot gebraut und bestehen ausschließlich aus natürlichen Zutaten. Alkoholfreie Biere enthalten aber weniger Kalorien und sind somit ein idealer Durstlöscher. Ob Pils, Weizenbier oder Radler, ob regionale Spezialitäten wie Kölsch, Alt oder Hell: Alkoholfreies Bier ist so vielseitig, dass jeder auf seinen Geschmack kommt. Wegen ihrer oftmals isotonischen Eigenschaft erfreuen sich alkoholfreie Biere besonders auch bei Sportlern hoher Beliebtheit.
    Alkoholfreie Biere können minimale Spuren von Alkohol enthalten, die jedoch so gering sind, dass sie keinerlei physiologische Wirkung haben. Während in anderen EU-Staaten wie Frankreich oder Spanien ein doppelt so hoher Wert zulässig ist, müssen als „alkoholfrei“ deklarierte Biere in Deutschland weniger als 0,5 Volumenprozent enthalten. Dieser Wert gilt ebenso für alkoholfreie Weine. Auch in anderen Getränken wie Fruchtsäften und Kefir oder auch in Obst finden sich durch Gärprozesse von Natur aus geringe Spuren von Alkohol. Entscheidend ist: Die in den Getränken verbliebenen Mengen sind stets so gering, dass sie keinerlei messbaren Einfluss ausüben. Aus diesem Grund ist eine Kennzeichnung dieses minimalen Restalkoholgehaltes von alkoholfreien Bieren, Fruchtsäften oder auch Milchprodukten seitens des Gesetzgebers nicht vorgesehen.
    Weil dem Deutschen Brauer-Bund größtmögliche Transparenz für die Verbraucherinnen und Verbraucher ein wichtiges Anliegen ist, hat der Verband seinen Mitgliedsbetrieben eine freiwillige Kennzeichnung des Restalkoholgehaltes alkoholfreier Biere (Alk.<0,5 %vol.) auf den entsprechenden Etiketten empfohlen. Die Umsetzung wird Ende 2014 bei den meisten Herstellern abgeschlossen sein. Auf der Internetseite des Deutschen Brauer-Bundes finden Verbraucher weitere ausführliche Informationen zu alkoholfreien Bieren (www.brauer-bund.de/aktuell/alkoholfreies-bier.html).
    Die freiwillige Kennzeichnung auf Etiketten sowie der erweiterte Service mit praktischen Verbraucherinformationen im Internet sind das Ergebnis konstruktiver Gespräche mit dem Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) und Verbraucherzentralen der Länder, die im Rahmen eines von der Bundesregierung geförderten Projektes eine neue Form des Dialoges mit der Wirtschaft etabliert haben, um gemeinsam das Informationsangebot für Verbraucher zu verbreitern.
    (Deutscher Brauer-Bund e.V. - DBB)
     
    12.06.2014   SIDEL STARLITE™ BASE LEADS TO LIGHTER WEIGHT AND BETTER PERFORMANCE FOR ...    ( Company news )

    Company news ... CARBONATED SOFT DRINKS BOTTLES

    Carbonated soft drinks (CSD) producers can now take advantage of the better bottle performance and lighter weight of the award-winning Sidel StarLite™ PET bottle base.
    Sidel StarLite is a uniquely shaped base that increases the overall resistance and stability of PET bottles. It can also reduce the amount of PET material needed to produce the finished bottle, allowing for reduced wall thickness for an optimum strength-to-weight ratio. The result is a bottle that uses less raw materials and therefore weighs less, requiring less energy to produce, yet delivering better pallet stability and improved bottle integrity throughout the entire supply chain. Sidel StarLite does all of this without compromising on the safety, hygiene or the integrity of the beverage contained within the bottle.
    Several Sidel customers have trialled the StarLite CSD bottle base and have already achieved impressive results, including significant improvements in resistance to stress cracking. Under the rigorous test protocol of the International Society of Beverage Technologists (ISBT), the new base lasted 30% longer for 0.5 litre bottles, 50% longer for 1.5 litre bottles and 60% longer for 2.0 litre bottles. The base successfully completed the ISBT 24-hour creeping test under 45°C conditions, compared with 38°C required under standard testing. This means the base has better resistance and is less likely to burst during production or deform during transport. This also results in more stable pallets.
    Base weights can be reduced by up to 20% for 0.5 litre bottles (from 5g average to 4g), 19% for 1.5 litre (from 9g to 7.3g) and 17% for 2 litres (from 12g to 10g). These lightweighting opportunities can lead to cost savings of up to EUR 331,000 per year for 0.5-litre lines, EUR 563,000 per year for 1.5-litre lines and EUR 662,000 per year for 2-litre lines (Sidel data*). Under controlled conditions, the new CSD base can be blown using as little as only 16 bars of air pressure compared to the 25 bars average for 0.5 litre bottles, saving on energy use as well. The 1.5 litre bottles can be blown with as little as 18 bars compared to the 26 bars average, and 2 litre bottles with only 20 bars compared to the previous 28-30 bars average. Again, this can lead to annual savings of up to EUR 78,700 (Sidel data**). Due to its compatibility with the Sidel Matrix™ system, output rates can be as high as 2,300 bottles per mould per hour for 0.5 litre bottles, 2,250 bottles per mould per hour for 1.5 litre bottles and 2,000 bottles per mould per hour for 2 litre bottles, depending on conditions and specifications.

    Laurent Naveau, Packaging Care Manager at Sidel, comments: "The carbonated soft drinks segment remains the second most popular after water with about 220 billion litres consumed in 2013, representing 28% of the global non-alcoholic beverage market. Around 40% of this amount is packaged in PET. These huge figures help explain why we are constantly striving to help beverage producers worldwide unlock value from their CSD bottles."
    He continues: "One way of doing this is to reduce bottle weight and therefore the costs of PET and the environmental footprint, while maintaining or improving bottle performance. With StarLite CSD, Sidel can help beverage producers achieve exactly this for their carbonated soft drinks production."
    The award-winning StarLite base design was originally developed for non-carbonated drinks where the bottles are under less pressure. The still drinks version was launched in 2013, and that design won the 'Best Environmental Sustainability Initiative' category at the 2013 Global Bottled Water Awards. Looking to the potential in CSD, Sidel's packaging experts took the principles adopted in the still drinks base, analysing different base designs to achieve the optimum performance and strength for CSD products. They then carried out numerous computer simulations followed by real-world physical tests. Now, after developing a CSD version, Sidel has launched it to a receptive marketplace.

    The new design includes four key patents covering the slopes, ridges and truncations of the bottle base. The StarLite design is easier to blow than previous CSD bases because it can be done within a wider range of parameter settings on the blower, while still achieving the desired performance. As would be expected, it can be used on all Sidel blowing platforms for liquid packaging - including the Sidel Matrix system - at all existing output speeds. The new base is also easier to blow than previous CSD bases because it can be done within a wider range of parameter settings on the blower, whilst still achieving desired blowing performance.
    The base can easily be incorporated into existing bottle designs by Sidel's packaging engineering team. It can also be retrofitted onto existing production lines and moulds, using Sidel's accompanying enhanced StarLite CSD mould bases and line conversion services. The accompanying Sidel StarLite CSD mould features an enhanced venting design for optimized cooling capabilities, and was developed in tandem to reach the desired high StarLite CSD bottle base performance levels.
    (Sidel Blowing & Services)
     
    11.06.2014   Die Erfolgsgeschichte von UNI-PRESIDENT    ( Firmennews )

    Firmennews UNI-PRESIDENT ENTERPRISES CORP. (in diesem Artikel als “UNI-PRESIDENT” abgekürzt) ist einer der Top-Produzenten von Getränken und Instant-Nudeln in China. Die Firma nahm ihre Tätigkeit 1992 in Festlandchina auf. Gegründet 1967 auf Taiwan, ist UNI-PRESIDENT sowohl eines der größten Nahrungs- und Getränkeunternehmen in China als auch einer der größten Player in der asiatischen Getränke- und Nahrungsmittelindustrie. In Festlandchina wurden mehr als 30 Betriebsstätten zur Getränkeproduktion gegründet, zur Produktpalette gehören Säfte, Tee, Milchtee, Kaffee, Mineralwasser etc. Alle diese Produkte sind auf dem chinesischen Markt dank ihrer hohen Qualität und Zuverlässigkeit bestens bekannt.

    Bild: Streckblasmaschine InnoPET Blomax Serie IV

    Der Jahresumsatz beträgt 13,9 Milliarden US-Dollar.
    Bereits im Jahr 2002 begann die erste Kooperation zwischen KHS Corpoplast und UNI-PRESIDENT. Damals bestellte UNI-PRESIDENT bei KHS Corpoplast zwei InnoPET Blomax 16D Series III Streckblasmaschinen mit einer Leistung von 38,000 Flaschen/h, die in ihren Werken in Kunshan und Beijing für ihre aseptischen Linien installiert wurden. Die hohe Maschineneffizienz und der exzellente After-Sales-Service von KHS Corpoplast haben das Vertrauen von UNI-PRESIDENT gewonnen, was zu weiteren drei Bestellungen für ihre aseptischen Linien bestehend aus zwei InnoPET Blomax 24c mit einer Leistung von 36,000 Flaschen/h und einer 20C Series III Compact mit einer Leistung von 43,200 Flaschen/h geführt hat. Seitdem sind die kooperativen Beziehungen zwischen KHS Corpoplast und UNI-PRESIDENT sogar noch enger geworden.
    KHS Corpoplast hat auf dem Weltmarkt eine Untersuchung durchgeführt, um die vier Hauptforderungen der Kunden nach geringerem Energieverbrauch, hoher Leistung pro Kavität, besserer Arbeitsleistung und niedrigeren Betriebskosten zu erfüllen. Die Ende 2009 offiziell auf dem Markt eingeführte Series IV Streckblasmaschine erfüllt diese vier erwähnten Forderungen. Ihre herausragende Leistung hat die KHS Corpoplast InnoPET Blomax Series IV Streckblasmaschine in eine führende Position auf dem chinesischen Getränkemarkt gebracht.
    Aufgrund ihres schnellen Wachstums und ihrer schnellen Entwicklung in China hat UNI-PRESIDENT damit begonnen, die Investitionen in aseptische Produktionslinien zu erhöhen und das Hauptaugenmerk mehr auf geringeren Energieverbrauch und stabile Maschinenleistung zu richten. Die InnoPET Blomax Series IV Streckblasmaschine hat die Erwartungen von UNI-PRESIDENT erfüllt.
    Von April 2012 bis März 2014 zeigte UNI-PRESIDENT ihre Bereitschaft zur erneuten Zusammenarbeit mit KHS Corpoplast und kaufte insgesamt 20 InnoPET Series IV, Modelle mit 12-28 Kavitäten mit Leistungen von 26,000 Flaschen/h bis 54,000 Flaschen/h. Die bemerkenswerte Energieeinsparung, die extrem kurze Anlaufzeit und die aus dem kompakten Design der InnoPET Blomax Series IV Maschinen resultierende kleinere Maschinenstandfläche wird von UNI-PRESIDENT sehr geschätzt.
    Wir sind zuversichtlich, dass aufgrund der exzellenten Leistung der KHS Corpoplast Blomax Series IV Streckblasmaschine und dem exzellenten After-Sales-Service die Kooperation zwischen UNI-PRESIDENT und KHS Corpoplast in der Zukunft fortgesetzt wird.
    (KHS Corpoplast GmbH)
     
    11.06.2014   Rexam produziert WM-Dosen für Cruzcampo    ( Firmennews )

    Firmennews Sondereditionsdosen zu Ehren der spanischen Nationalelf

    Anlässlich der Fußball-Weltmeisterschaft 2014 hat Rexam, einer der weltweit führenden Getränkedosenhersteller und Nummer eins in Europa, WM-Sondereditionsdosen für Cruzcampo gefertigt. Damit feiert die zur Heineken Gruppe gehörende Brauerei ihr Sponsoring der spanischen Nationalmannschaft. Die mithilfe von hochauflösendem HD-Druck gestalteten Dosen zeigen Bilder der spanischen Nationalspieler und bieten dank eingravierter Codes die Möglichkeit, attraktive Preise zu gewinnen. Ein Temperatur-Indikator aus thermochromem Lack zeigt die ideale Trinktemperatur an und rundet das Design ab.
    Christina Ojeda, Produktmanager bei Cruzcampo, kommentiert: „Mit Rexam zu arbeiten ist wirklich etwas Besonderes. Die Eigeninitiative und Vielseitigkeit des Rexam-Teams, sowohl während des Designprozesses als auch in der Entwicklung, waren für die Herstellung dieser außergewöhnlichen Dosen entscheidend.“
    Die Sondereditionsdosen sind Teil einer umfassenden Sommer-Marketingkampagne von Cruzcampo, in deren Fokus das Sponsoring der spanischen Fußball-Nationalmannschaft steht. Die Dosen sind in Spanien in den Größen 330 ml und 500 ml erhältlich.
    (Rexam Beverage Can Deutschland GmbH)
     
    11.06.2014   USA: Shandy gradually conquering more and more consumers in the States    ( E-malt.com )

    Shandy, a mixture of lager beer and lemon soda, is a long-time staple in Europe, but until recently, it was largely unknown in the United States, CNBC reported on May 25.
    Now a growing number of U.S. brewers are finding success experimenting with the style—a result of many beer drinkers continuing to seek out new flavors.
    Leading the shandy charge was Wisconsin-based Jacob Leinenkugel Brewing, which introduced its Summer Shandy in 2007.
    After many years of steady growth, 2012 was a breakout year for the brand after it achieved nationwide distribution and the support of national ad campaign from its parent company MillerCoors.
    Summer Shandy now accounts for 50 percent of Leinenkugel's total business and the brewery is looking to keep the shandy momentum going.
    "We're just now seeing shandies in the United States starting to blossom because probably half of all beer drinkers still don't know what a shandy is," said Jake Leinenkugel, president of Jacob Leinenkugel Brewing. "We're at a point where the shandy still has nothing but upside."

    But it's becoming a more crowded category.
    Traveler Beer, which is part of Burlington, Vermont-based Alchemy & Science, a unit of Boston Beer, is also betting big on shandy. Founded in 2012, as the House of Shandy, the company's stated mission is to "combine the European Shandy tradition with American ingenuity."
    Alan Newman, its president and founder of Magic Hat Brewing, acknowledges there is still plenty of work to be done in introducing the shandy to the American consumer.
    "We recently hired an online survey company to ask Americans 'What is a shandy?'," he said.
    "Eighty-nine percent missed it completely. I think, maybe 7 percent figured it was a beer. So the understanding of the category still has a way to go."
    Five generations after it was founded, Leinenkugel Brewing Company is still run by the family and trying to help those who just can't pronounce the name.
    While still small, the category remains a bright spot at a time when overall beer sales are stagnant. Off-premise sales of the major shandy brands in multi-outlet channels, which include supermarkets, drugstores, Target and Wal-Mart, totaled $67 million in 2013, up 227 percent versus the year before, according to Daniel Wandel, senior vice president, Beverage Alcohol Market Insights Group for IRI, a Chicago-based market research firm.

    Wandel likens the current state of the shandy segment to another recent high-growth area.
    "When I look at shandies now, the thing that comes to top of mind is cider, 10 years ago, when ciders weren't even a blip on the radar," he said. "Yet ciders continued year after year to have high double-digit growth increases, albeit off a small base, much like we're seeing with shandy, but over the last several years ciders have exploded."
    It's that type of room to grow that has Leinenkugel's pursuing an aggressive growth strategy for the Summer Shandy brand.
    "We feel wherever there is a Sam Adams placement there should be a Leinenkugel Summer Shandy placement. We're still below that line, but we're building and I would say we're at least one-and-half times better off on distribution than we were at this time last year," said Jake Leinenkugel.
    As the shandy audience expands, so too does the competition, as brewers both large and small look to capture a piece of the pie. Larger players like Anheuser Busch, with its Shock Top Lemon Shandy, and Mike's Hard Lemonade have already entered the space.
    But smaller players like Rhode Island-based Narragansett Beer, are also finding success. The brewery released its first shandy this year, made with New England favorite Del's Lemonade, and President and CEO Mark Hellendrung told beer industry trade site Brewbound.com that it can't keep the new shandy in stock, saying sales are "out of control."
    Even brewers like Boston's Harpoon Brewing, which built its business on the back of the hoppier and bolder flavors of the popular IPA style, are offering shandys for the first time this year. Its UFO Big Squeeze shandy has a grapefruit flavor.
    Reflecting on the competition, Jake Leinenkugel said where he once saw confusion, if not outright derision, from fellow brewers, he now sees imitation.
    "Some of the same brewers that were making fun of it seven years ago are now starting to get into it and I think it's a nice form of flattery," he said. "It's opened up some eyes and people are admitting it's a lot bigger than they'd ever thought it would be and it's bringing in new beer drinkers."
    While shandy may be bringing new drinkers into the beer category, for most consumers, shandy has all the attributes of a classic summer romance: exciting and refreshing in June, but over by September. Both Leinenkugel and Newman admit they see shandy sales drop off substantially after the Labor Day holiday weekend.
    Newman said part of the seasonality problem stems from the way category leader, Leinenkugel, has trained people to view the shandy as solely a summer drink.
    "There's no question that Leinenkugel is putting shandy on the map, and you know that's helping us as well," he said. "On the other hand, they've also done a great disservice by calling their beer Summer Shandy."
    Newman said he expects that if Leinenkugel did not have "Summer" as part of its flagship shandy's title, the issue of seasonality would be diminished.
    He points to the success of brands like Blue Moon Brewing's Belgian White and Magic Hat's Number #9 as example of beers once perceived largely as summer staples that have crossed over to become successful year-round brands.
    "Over time you'll see (shandy) stick around longer and it will eventually go year round," said Newman. "But I'm not gonna lie. I think the idea of a straight-ahead Shandy outside the summer season at this point is gonna be difficult."
    Both companies are hoping a lineup of seasonal flavors can keep the shandy party going a little longer. Last year, Traveler introduced the first pumpkin shandy and it also offers a seasonal strawberry shandy. Leinenkugel plans to roll out an Autumn Sampler shandy variety pack this fall with three new flavors: Pumpkin Harvest, Cranberry Ginger and Old Fashioned Shandy, inspired by the classic cocktail.
    Despite the high hopes for seasonal offerings, shandy, like the rest of the beer business, will always rely on summer as the key selling season.
    It's this reality that has Jake Leinenkugel happy to have "summer" in the title of his brewery's flagship shandy offering.
    "The one thing it's done is made us the 'rite of summer' beer for a lot of people," he said. "Our distributors have told us don't change the Summer Shandy name, because we own the summer space now."
     
    10.06.2014   Germany: Popularity of zero-alcohol increases    ( E-Malt.com )

    Zero-alcohol beers popularity in Germany is growing rapidly, according to new figures posted by German Brewers Federation, while the overall beer consumption is declining.

    The Federation’s members brewed 4.8 mln hl of zero-alcohol beer last year, up 12% on 2012, and expect to top 5 mln hl this year. Zero-alcohol beer represents 5% of the nation’s total beer output. The nation’s total beer consumption, however, has been in decline for the last seven years – last year the decrease was 2%, the Federation said.

    Zero-alcohol brands meet the demand of consumers who have to drive or do sport and don’t want to stop enjoying beer, Holger Eichele, President of German Brewers Federation, said.
     
    10.06.2014   India: Indians starting to embrace craft beer culture    ( E-Malt.com )

    If you have ever had a bottle of beer in India - or even in an Indian restaurant somewhere else in the world - the chances are it was one particular brand.

    Kingfisher is synonymous with the drink in India, where it has more than 50% of the beer market, BBC reported on June 6.

    But just a few kilometres from the company's headquarters in Bangalore, in the bustling Biere Club bar, dozens of customers sip beer without a drop of Kingfisher in sight.

    Instead the crowd are drinking glasses of American rice lager, malt stout or a Belgian-style wheat beer. And it is all brewed just a few metres from where they are sitting.

    Opened three years ago, this was Bangalore's first so-called brewpub - a bar with a small brewery on the premises - but now there are about 15 similar businesses in this one city alone. Best-known as India's IT hub, it has also become the capital of the country's craft brewing culture.

    "It's become very competitive - but we have some loyal customers," says Biere Club founder Arvind Raju. "And we have to make sure we have a variety of beers and keep the quality high so that they come back."

    Craft brewing has been booming in the US over the past 10 years - grabbing a market share of about 8%, and causing a doubling in the price of hops to boot.

    And its success there - as well as in Europe - lies behind the emerging scene in cities like Bangalore, says Gaurav Sikka, managing director of the Arbor Brewing Company.

    His Bangalore pub was set up in partnership with a brewery of the same name in Ann Arbor, Michigan where Mr Sikka studied and got the inspiration for his business. It sells mainly US-style drinks but with a nod to local tastes - including its Mango Maibock brew, an Indian take on a German lager, using the in-season fruit.

    "There's a large population of young people in India, and many have travelled extensively," Mr Sikka says.

    "They've been introduced to fine lifestyle products and craft beer is one of them. We're making beer with the best ingredients sourced from around the world so these are essentially artisanal products and people in India are yearning for that. They have a taste for them."

    "We've had the domination by Kingfisher for decades," says Madan Kumar, a regular in the Arbor pub. "But the liberalisation brought in more foreign beers, and now the craft beers, so there are always new things to try."

    And for Amin Kassam - who is part-Indian, part-Scottish and works in Bangalore while his family is in the UK - venues like this make being away from home a little less arduous.

    "The ale tastes really good," he says, holding up his dimpled beer glass. "And having a proper pint is great."

    Sourcing brewing equipment and hiring brewers remains difficult and expensive but opening brewpubs has become easier in Bangalore since the state government developed policies on licensing and environmental issues.

    Other states have followed suit - and several microbreweries have opened in the past year in cities like Delhi, Gurgaon and Mumbai.

    But for all the hype about craft brewing, when it comes to sales the numbers remain tiny.

    Instead, it is the strong beer category - where alcohol by volume is typically about 8% - that is growing most rapidly in India.

    Kingfisher Strong leads the way, but foreign brands have moved in with the likes of Budweiser Magnum, Carlsberg Elephant and for the less subtly minded, an SABMiller beer called Knock Out.

    "While in Europe people tend to drink beer for refreshment, here it's to get a high and that's why you see stronger beers always performing well in Indian markets," says Ankur Bisen, senior vice-president of the retail and consumer products division at consultants, Technopak.

    "The target area is in cities and semi-urban areas and that gives you volumes of sales. But the tastes of the microbrewing segment is more discerning, more evolved, so you're essentially talking about two different markets.

    "That's why I don't see the microbreweries at loggerheads with the mass-market beer industry in India."

    That is the hope at the Gateway Brewing Company - India's first small-scale brewer that produces beer to sell on to pubs and restaurants, rather than to serve on its own premises.

    Run on an industrial estate on the outskirts of Mumbai, it took about two years to get government permission to operate, and even with that hurdle cleared there are plenty of other difficulties.

    Brewing only happens about three days a week because of regular power cuts, the company roasts its own malt because of a lack of reliable supply, and excise duties are higher than for mass-market brewers.

    But as word gets around, it is seeing more businesses buying its 20-litre and 50-litre kegs, boosting its presence in Mumbai and nearby Pune.

    "We're hoping more people will come into this trade," says Rahul Mehra - one of Gateway's three co-founders and an avid home brewer.

    "Competition will only get better and we welcome that because craft beer is more of a brotherhood, collectively fighting against bad beer, getting people to drink better beer."

    For Mr Mehra and his colleagues, anything is a preferable alternative to the mass-market drinks that have dominated his country for so long. But he still thinks that anyone trying to ride the new craft beer wave, especially by opening a brewpub, needs to be cautious.

    "Many brewpub owners work on the gimmick of it - they think that if they have a brewery more people will come to their bar.

    "What they don't get is the differentiator is not the big shiny brewing tank. The differentiator is the beer."
     
    10.06.2014   Japan: Sapporo Holdings to relaunch its Goku Zero beer-like drink in new category    ( E-Malt.com )

    Beermaker Sapporo Holdings Ltd said on June 4 it will tweak the production process for its Goku Zero beer-like drink and relaunch it following a tax snag that may cost the group an extra 11.6 billion yen ($113 million) in liquor taxes.

    Japan's fourth-largest brewer said tax authorities had requested data on the production methods for Goku Zero, which is classified as "third beer", a drink made from malt alternatives or a mix of low-malt beer and other alcohol, and taxed at barely one-third the rate of regular beers.

    These low-priced alcoholic drinks known as "third-beer" products are a major growth market for Japan's breweries. But Sapporo will now recast Goku Zero as a "low-malt" beer, which will carry a tax rate two-thirds higher than "third beer."

    Taxes on beer in Japan vary depending on the volume of malt they contain as a percentage of fermentable ingredients. The regime is highly complex with eight separate categories.

    The beer industry has long urged changes to this tax system by the government, which, under Prime Minister Shinzo Abe, is focused on regulatory reform.

    The tax authorities are still evaluating whether Sapporo's existing production process for Goku Zero meets the criteria for "third beer." Goku Zero, marketed as a purine- and sugar-free beverage, had surpassed the company's sales targets.

    "If the investigation concludes that it does not qualify as 'third beer' it would be a burden on our customers, so we voluntarily decided to change it to low-malt beer," Sapporo Breweries Ltd President Masaki Oga told a news conference.

    If Goku Zero cannot be classed as "third beer," the company would owe the additional 11.6 billion yen in tax, based on sales since its launch last June and remaining inventories.

    Sapporo's sales volumes in this part of the market rose 43 percent in the January-March quarter from a year earlier, versus 5 percent growth for regular beer and a 4 percent drop for low-malt beer. Its "third beer" volumes matched regular beer sales in the quarter at 5.57 million cases each.

    The company had sold 6.13 million cases of Goku Zero as of end-May after nearly one year on the market.
     
    10.06.2014   Nampak wins international WorldStar Awards    ( Company news )

    Company news Innovation and differentiation are the key elements in staying ahead in the increasingly competitive packaging industry. Nampak, Africa’s largest packaging manufacturer, continues to offer innovative solutions for its customers, demonstrating their commitment providing value to and improving customer’s brands. This commitment to innovation was recognized by the World Packaging Organisation by winning several international WorldStar packaging awards.
    WorldStars are awarded to packages which have already won recognition in a national competition. The packages are compared by an expert panel of judges to similar packages from around the world and winners are based on consensus that a package is superior in its own right, and better in its class in execution or innovation by comparison.
    Nampak won awards for the Poltek live bird crate, Easy open easy pour Castle Lite can and Cadbury re-sealable chocolate packaging.

    Nampak Megapak, Africa’s leading manufacturer of plastic trays, crates and drums won a WorldStar Award for their improved version of the live bird crate designed and manufactured for Poltek, the leading supplier and manufacturer of poultry equipment in South Africa. The re-designed crate is simpler, lighter, more space efficient and environmentally friendly, as well as being designed to take the best possible care of the birds during transportation.
    Using cutting edge computer modelling and performance analysis, Megapak and Nampak R&D developed a radically improved version of this 30 year old product, delivering huge financial, logistical, functional and environmental benefits.
    The crate holds eight market weight (1.8kg) chickens. The patented nesting design allows 2500 new crates to be packed into a 40 foot container compared to 500 old crates giving a five times better space utilization, reducing both transport costs and carbon footprint for transport by 80%.
    The new crate (32% lighter than the old crate), requires less resin and energy to produce contributing even further to a reduced carbon footprint. The required strength for the new crate is achieved through designing for flexibility rather than rigidity. The new live bird crate has a stacking top load physically tested at 500 kg before any deformation starts, with stacking top load peaking out at 800kg. All parts are made from the 100% recyclable HDPE.
    The clips which join the two halves together are designed to be extremely strong, and are fully protected from impact damage when the crate is assembled. The two halves can be unclipped to enable better cleaning. The flush fitting lid has no protrusions or screw ends and the easy unclipping of these crates makes cleaning easier, reducing the risk of disease. The patented sidewall design of the crate creates diamond shaped ventilation channels between stacked crates. This is seen as a major improvement by Poltek as it
    reduces stress and increases airflow for poultry during transportation.

    Nampak Flexible won the WorldStar award for their re-sealable chocolate packaging. Nampak flexible was selected as a strategic partner after undergoing a stringent pre audit by Mondelez to determine their capability in terms of delivering the necessary levels of functionality and security in line with international standards, resulting in the delivery the world’s fastest Value-Added Flow Pack (VAFP) converter approval and implementation to launch the technology for the re-sealability of Cadbury Dairy Milk slabs.
    The cold seal application along the fin of the tablet allows the pack to be re-closed through out. The off-set fin also ensures the consumer knows where and how to open and re-seal, without tearing the material. This innovation is in line with current local and global trends in the market, indicating that consumers are constantly seeking new experiences beyond the product.
    The launch of the Cadbury Dairy Milk’s re-sealable packaging was a multi million Rand project, requiring training, machine and process modifications that were necessary to achieve the desired effect of improving the visibility of the brand as well consumer convenience.

    Nampak Bevcan won the WorldStar award for their new cold rush, easy flow can developed for Castle Lite. Over and above the attractive blue internal lining and the thermochromic, temperature sensitive icon enhancing the design; it now has a cold rush, easy flow aperture. The new lift-and-twist, “easy pour” end was developed by Crown, Nampak Bevcan’s technical licence partner and the specialised tooling was supplied by Stolle. The opening of the can has a distinctive extended score line on the left side of the rivet which allows for a wider opening allowing air to escape and for the contents of the can to flow out faster and more smoothly - whether being poured or sipped.
    The easy-pour end is an innovative first in South Africa, providing a new experience in the opening ritual which is elevated from a simple “pull tab” action to the “flip, twist and flow” movement. Once open and ready for consumption, the Castle Lite beer flows smoothly and more easily. Their success at the WorldStar awards shows that Nampak are following through with their commitment to their clients and to innovation on a world-class level.
    (Nampak-Bevcan)
     
    10.06.2014   Premiere: Neuer Preis "Produktinnovation in Glas" in Berlin verliehen    ( Firmennews )

    Firmennews Craft Bier „Progusta” und „Deffis PiPaPo”-Saucen sind erste Preisträger

    Am 22. Mai hat das Aktionsforum Glasverpackung erstmals seine neue Auszeichnung „Produktinnovation in Glas” verliehen, mit der innovative und außergewöhnliche in Glas verpackte Lebensmittel und Getränke prämiert werden. Aus insgesamt rund 30 Bewerbungen wählte die vierköpfige Jury, bestehend aus Experten aus den Bereichen Verpackung, Design, Lebensmittel und Getränke, zwei Gewinner in den Kategorien „Getränke” und „Lebensmittel” aus. Die Gewinner: Das Craft Bier „Progusta” und die „Deffis PiPaPo”-Saucen.

    Am Abend des 22. Mai wurde im 40seconds in Berlin das Geheimnis um die Gewinner gelüftet. Trendtag-Glas-Moderatorin Alexandra Tapprogge verkündete den rund 130 gespannten Gästen nach einem Trommelwirbel: „Der Gewinner in der Kategorie Getränke ist „Progusta”!” Es freute sich Marietta Junig, die als Vertriebsmitarbeiterin der Internationalen Brau Manufacturen GmbH vor Ort war. Die Begründung der Jury für ihre Entscheidung: „Das Craft Bier bietet sowohl optisch als auch inhaltlich Außergewöhnliches: Die 0,75 Liter-Flasche und das Etikett wirken im Zusammenspiel sehr hochwertig und vermitteln, dass bei dem Produkt der Genuss im Vordergrund steht. Und der kommt bei der Aromenvielfalt des Bieres nicht zu kurz.” In der Kategorie „Lebensmittel” dürfen Jörg Tittel und Detelf Steves mit ihren „Deffis PiPaPo-Saucen” ab sofort den Titel „Produktinnovation aus Glas” tragen. Die Begründung der Jury dazu: „Die Saucen werden in einer sehr formschönen Glaskaraffe angeboten, die durch eine spezielle Mündung auffällt und den Verbrauchern das leichte Ausgießen und exakte Portionieren von Saucen ermöglicht. Ästhetik und Nutzerfreundlichkeit harmonieren wunderbar.” Sie konnten den Preis, ein gläsernes Möbiusband, entwickelt von den Designern Mathias Beyer und Sven Quadflieg und hergestellt von dem Glaskünstler Stefan Stangl, leider nicht persönlich in Berlin entgegennehmen.

    Jurymitglied Andrej Kupetz präsentierte alle Nominierten
    Doch nicht nur die Gewinner, sondern auch die für den neuen Glaspreis Nominierten wurden den Gästen des Trendtag Glas vorgestellt. Die Jury wählte im Rahmen einer Sitzung Ende April aus den rund 30 Bewerbungen jeweils drei Nominierte pro Kategorie aus. Neben dem Gewinner „Progusta” waren in der Kategorie „Getränke” auch diese Produkte nominiert: „true fruits Saft” in der 650 ml Glaskaraffe von true fruits sowie die Dr. Faust-Weinreihe von der Moselland eG Winzergenossenschaft. In der Kategorie „Lebensmittel” standen neben „Deffis PiPaPo-Saucen” auch „Chutneys BY*SUSANN” von Susann Till sowie die „Maintal Tortenfüllung” von der Maintal Konfitüren GmbH mit auf der Liste. Die Nominierten stellte Jurymitglied Andrej Kupetz, Hauptgeschäftsführer des Rats für Formgebung/German Design Council, im Rahmen des Trendtags Glas, der ebenfalls am 22. Mai 2014 in Berlin stattfand, vor. „Schön, dass der Preis „Produktinnovation in Glas” bei seiner Premiere schon auf so viel Resonanz gestoßen ist! Das bestärkt uns, auch in Zukunft außergewöhnliche Produkte auszuzeichnen, die in Glas verpackt sind, und ihnen damit eine zusätzliche Aufmerksamkeit zu verschaffen. Unser Dank gilt allen, die in diesem Jahr dabei waren – und wir freuen uns schon jetzt auf die Einreichungen im nächsten Jahr”, fasst Dr. Overath, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands Glasindustrie
    e. V.
    , die erfolgreiche Premiere der „Produktinnovation in Glas” zusammen.
    (Aktionsforum Glasverpackung)
     
    10.06.2014   USA: New research reveals interesting trends in America’s drinking habits    ( E-Malt.com )

    A new research report by the National Institute on Alcohol Abuse and Alcoholism (NIAAA) reveals quite a few interesting trends in America's drinking habits—not just in recent years, but all the back to the 1850's

    Overall per capita consumption of alcohol has been climbing steadily since the early 1990's. In the most recent year for which there is data (2012), consumption climbed 2.2% over the previous year to reach 2.33 gallons per capita. The NIAAA cites 2.1 gallons as a goal for a healthy society, but the last time Americans were that stingy with their pour was in 1961. Still, the nation’s current levels are far below its booziest period of 1980/81 (2.76 gallons per person).

    Precisely why Americans were averaging nearly three gallons of ethanol in the early 80s is unclear, but it remains the highest figure in the 150 years the NIAAA has been collecting data. (Though it's worth noting that no data was collected during Prohibition.)

    The next heaviest period of drinking was between 1906 and 1910, when per capita consumption averaged 2.60 gallons. The end of World War II ushered in a brief uptick in consumption, which leveled off until the 1970s, when drinking began to skyrocket. There was also an unmistakable uptick in 1990, presumably to cheer on the inevitable fall of the Soviet Union.

    Another point of interest is how beverage preferences have changed over time. Beer, for instance, peaked in the early 1980s and has been in decline ever since.

    That may come as a surprise to folks who have noted the skyrocketing popularity of craft beer, but you have to remember that these figures represent overall sales. The craft beer industry has indeed chipped away at the mega brewers, but the industry as a whole has been slipping as wine and spirit sales have enjoyed a corresponding surge.

    Forty-three states (including D.C.) saw an increase in alcohol sales in 2012, the study shows.

    The top five states/districts for alcohol consumption per capita were as follows:

    1. New Hampshire (4.65)
    2. Dist. of Columbia (3.89)
    3. Delaware (3.59)
    4. North Dakota (3.42)
    5. Nevada (3.27)

    The bottom five:

    1. Oklahoma (1.94)
    2. Kentucky (1.87)
    3. Arkansas (1.81)
    4. West Virginia (1.81)
    5. Utah (1.37)
     
    10.06.2014   Welde Erste Liebe    ( Firmennews )

    Firmennews Welde Erste Liebe ist ein Bier nach traditioneller Art – so, wie wir es seit 1752 vom Prinzip her unverändert brauen: aus natürlichen Zutaten, mit bronzefarbenem Glanz, zarter Honig- und Malznote und ursprünglich vollem Geschmack. Mit dem kleinen Unterschied, dass es heute durch sechs Wochen Kältereifung seinen letzten Schliff erhält. Das ist Biergenuss, der im Herzen bleibt.

    Sorte Export
    Brauart untergärig
    Stammwürze P12
    Bittereinheit 23
    Alkoholgehalt 6,60 %
    Flaschenart WeldeLustflasche/Mehrwegpfandflasche
    Flaschenvolumen 0,33 l
    Flaschenglas grün
    Verschluss Maxi-Crown P - Aufreißverschluss
    (Weldebräu GmbH & Co. KG)
     
    06.06.2014   Coca-Cola Launches New Countertop Versions of Innovative Coca-Cola Freestyle    ( Company news )

    Company news Three New Coca-Cola Freestyle® Countertop Fountain Dispensers Designed To Meet the Needs of a Greater Variety of Customers

    The Coca-Cola Company’s innovative fountain dispensing platform, Coca-Cola Freestyle, welcomes three new dispensers that will significantly expand the number of customer locations suited for the technology. The new units offer the same elements that have made Coca-Cola Freestyle popular with consumers and valuable to customers – unparalleled beverage choice including more low- and no-calorie options, high-quality, connectivity and an engaging experience – in designs that fit on countertops. The new Coca-Cola Freestyle dispensers will be piloted by the end of the year.
    “Since Coca-Cola Freestyle made its debut in 2009, it has proven to be a game-changer,” said Jennifer Mann, Vice President and General Manager, Coca-Cola Freestyle. “People are amazed by the variety of choices and our customers see increased sales. Through a relentless focus on innovation we are now able to provide a Coca-Cola Freestyle dispenser appropriate for the unique needs of customers while still giving the same great beverage experience.”
    The expanded line up of Coca-Cola Freestyle dispensers will now include two designed for medium volume locations that are able to dispense 80 different beverage choices. The third unit is designed for locations such as work break rooms or cafes and provides more than 35 drink options. The same engaging touch-screen interface is part of all the new dispensers. All three are designed as countertop units and will be available to customers globally.
    The original Coca-Cola Freestyle dispenser offering more than 100 beverage choices continues to provide the best solution for high-volume customers. Our research shows that nearly 2 out of 3 of people say access to Coca-Cola Freestyle influences their choice of restaurant. Coca-Cola Freestyle recently expanded its availability to more than 20,000 dispensers in 150 markets across 48 states.
    (The Coca-Cola Company)
     
    06.06.2014   Döhler Crystal Clear Colours 2.0 – "Soft Yellow" ergänzt die Range an natürlichen und kristallklaren    ( Firmennews )

    Firmennews ... Orange- und Gelbtönen!

    Döhler hat das Spektrum der erfolgreichen Crystal Clear Colours neben den kräftigen Orange- und Gelbtönen um einen neuen hellgelben Farbton erweitert. Ein warmes Orange, sonniges Gelb oder zartes Gelb konnte bei klaren Getränken in der Vergangenheit, ohne Beeinträchtigung des Geschmacks und der Stabilität, nur mit künstlichen Farben erzielt werden. Alle Farbtöne der Döhler Crystal Clear Colours-Range zeigen optimale Stabilität und ein besonders ausgewogenes sensorisches Profil in transparenten Getränkeapplikationen, ganz ohne Einsatz von künstlichen Zutaten. Die Crystal Clear Colours 2.0 basieren auf natürlichen, färbenden Prinzipien wie Paprikaextrakt, Beta-Carotin oder Lutein. Durch die Verwendung von ausschließlich pflanzenbasierten Rohstoffen sind die Farben zudem für vegetarische und vegane Produkte geeignet. Somit eröffnet die Range an natürlichen, kristallklaren Orange- und Gelbtönen der Getränkeindustrie neue Möglichkeiten bei der Entwicklung natürlicher Getränke. Die Crystal Clear Colours zeichnen sich durch eine hervorragende Stabilität unter Einfluss von Licht, Hitze und unterschiedlichen pH-Werten aus. Aufgrund dieser Eigenschaften und ihrer Farbintensität sind die kristallklaren Farben ideal für vielfältige Getränkeapplikationen wie beispielsweise Still Drinks, Wasser Plus-Getränke oder klare Limonaden. Döhler Crystal Clear Colours lassen klare Getränke in einem Farbspektrum von kräftigen, warmen Orangetönen bis hin zu leuchtenden, sonnigen oder zarten Gelbtönen erstrahlen.
    Neben den Crystal Clear Colours bietet Döhler der Lebensmittel- und Getränkeindustrie zum Thema Colours eine Bandbreite an färbenden Konzentraten, natürlichen Farben sowie Farb- und Trübungsemulsionen an.
    (DöhlerGroup)
     
    06.06.2014   Stiegl braut Wiener Lager - In der Wiener Stiegl-Ambulanz wird wieder gebraut    ( Firmennews )

    Firmennews Ab sofort wird in der Stiegl-Ambulanz im Alsergrund wieder Bier gebraut. Dazu hat sich Stiegl-Kreativbraumeister Markus Trinker natürlich etwas Wienerisches einfallen lassen: Ein „Wiener Lager“. Gebraut wird dieses Bier nach Alt-Wiener Tradition und ist ab jetzt - frisch gezapft und nur in der Stiegl-Ambulanz - zu genießen.
    Die leuchtend bernsteinfarbene, untergärige Bier-Spezialität präsentiert sich malzaromatisch und zugleich ausgewogen auf Zunge und Gaumen. Zart hopfenblumig im Abgang passt das „Wiener Lager“ hervorragend zu frischen Salaten, Steaks, Braten und Gulasch. „Ein würziger Hartkäse oder ein pikanter Weichkäse ist mit dem ‚Wiener Lager’ genossen noch einmal so gut“, schwärmt der Stiegl-Kreativbraumeister. „Das ‚Wiener Lager‘ ist erst der Anfang. Heuer wird uns Kreativbraumeister Markus noch zwei weitere, spannende Biere hier in der Stiegl-Ambulanz brauen“, verrät Wirt Heinz Pollischansky.

    Bierspezialität „Wiener Lager“ hat jahrhundertealte Tradition
    Die untergärige Brauweise trat 1839 ihren Siegeszug durch Österreich an. Das „Wiener Lager“, längst ein echter Verkaufsschlager, diente ab 1871 als Vorlage des beliebten Oktoberfestbieres. Nachdem sich die Brauer immer mehr der goldenen Farbe des Pilsner Bieres genähert hatten, ist der Bierstil des „Wiener Lager“ aus Österreich weitgehend verschwunden. Bereits 2011 hauchte die Stieglbrauerei diesem Bierstil neues Leben ein und braute ein Bier im klassischen „Wiener Stil“, das nur für kurze Zeit und in limitierter Edition zu haben war. Knapp drei Jahre später wird die Alt-Wiener Biertradition erneut aufgegriffen: Zur Freude aller Bierkenner und -genießer wird das „Wiener Lager“ exklusiv in der Stiegl-Ambulanz wieder eingebraut und ausgeschenkt.


    Das Wiener Lager auf einen Blick
    Biergattung: Vollbier
    Stammwürze: 12°
    Alkoholgehalt: 5,0 % Vol.
    Zutaten: Wasser, Gerstenmalz, Hopfen, Hefe (alle Zutaten zu 100 Prozent aus Österreich)
    Bierpflege: Das „Wiener Lager“ wird idealerweise im Stiegl-Krug serviert. Die perfekte Trinktemperatur liegt zwischen 7 und 9 Grad.
    (Stiegl-Ambulanz)
     
    05.06.2014   Ball will CO2-Fußabdruck von Getränkedosen um 25 Prozent reduzieren    ( Firmennews )

    Firmennews Aktueller Nachhaltigkeitsbericht benennt ehrgeizige Ziele und bereits Erreichtes

    Die Ball Corporation informiert in ihrem vierten Nachhaltigkeitsbericht über Fortschritte, die zwischen 2012 bis 2013 gemacht wurden und benennt die Ziele für 2014 und 2015.
    „Nachhaltigkeit ist wichtiger Teil unserer Unternehmenskultur und entscheidend, um unsere ‚Drive for 10‘-Vision zu verwirklichen. Mit dieser Vision schaffen wir einen langfristigen Mehrwert für das Unternehmen, unsere Kunden und Partner“, erklärt John A. Hayes, Präsident und Vorstandsvorsitzender der Ball Corporation. „Während der Berichtszeit konnten wir beachtliche Fortschritte erzielen – nie zuvor hat sich Ball so im Bereich Nachhaltigkeit engagiert. Und wir setzten uns immer neue, ehrgeizige Ziele, wie zum Beispiel die klare Zielmarke, den CO2-Fußabdruck unserer Getränkedosen noch weiter zu reduzieren.“

    Folgende Highlights finden sich im Nachhaltigkeitsbericht 2014:
    Cut/4 CArboN: Bis zum Jahr 2020 will Ball den CO2-Fußabdruck von Getränkedosen in gängigen Formaten um 25 Prozent reduzieren. Zehn Prozent davon kann Ball selbst erreichen – durch noch leichtere Getränkedosen und besonders energiesparende Produktionsstandorte. Die restlichen 15 Prozent kommen durch die Zusammenarbeit mit Partnern aus der Industrie zustande. Hier sollen besonders die weltweiten Recyclingraten von Getränkedosen weiter erhöht und der Energieaufwand für die Neugewinnung von Aluminium reduziert werden.
    Innovation: In Europa hat Ball bereits ultra-leichte Aluminium-Dosen eingeführt. Die B-Can im 33-cl-Format wiegt weniger als zehn Gramm und besteht aus rund fünf Prozent weniger Metall als eine herkömmliche Dose der gleichen Größe.
    Arbeitsprozesse: Weltweit konnte Ball den Ausstoß an Treibhausgasen um 7,8 Prozent reduzieren. 33 der insgesamt 61 Produktionsstätten haben keinen Abfall an Deponien geliefert. Das Unternehmen schaffte es gleichzeitig, die Menge des wiederverwendeten und recycelten Mülls von 54 auf 65 Prozent zu erhöhen.
    Lieferkette: Seit 2013 ist Ball Mitglied der Aluminium-Stewardship-Initiative. Die internationale Organisation verfolgt das Ziel, Standards für einen verantwortungsvollen Umgang mit dem Rohstoff Aluminium im Bereich der gesamten Lieferkette einzuführen.
    Recycling: Das Recycling von Stahl und Aluminium hat viele Vorteile – unter anderem spart es Energie und reduziert den Ausstoß an Treibhausgasen. Deshalb unterstützt Ball weltweit zahlreiche Programme, die das Bewusstsein und die Bereitschaft zu Recycling zu fördern. Die Initiative „Every Can Counts“ zum Beispiel regt in sieben europäischen Ländern Verbraucher dazu an, Getränkedosen zu recyceln.
    Talentförderung: Erstmals führte Ball eine weltweite Mitarbeiter-Umfrage durch, an der sich 67 Prozent der Angestellten beteiligten. Der hohe Grad an Beteiligung zeigt die große Verbundenheit der Mitarbeiter mit dem Unternehmen. Das Feedback auf die Umfrage lieferte wertvolle Informationen zu Balls Stärken und Verbesserungspotenzialen.
    Gemeinschaft: Die Mitarbeiter von Ball engagieren sich nachhaltig in den Gemeinden, in denen sie leben und arbeiten – sowohl finanziell und als auch durch ehrenamtliche Tätigkeiten. 2012 und 2013 kam so an allen Ball-Standorten weltweit über eine Million Dollar an Spenden zusammen.
    (Ball Corporation)
     
    05.06.2014   BrauBeviale 2014: Wandel durch Tradition und Innovation    ( Firmennews )

    Firmennews -Getränketrends – globale Märkte für innovative Kreationen
    -Trendthema „Kreative Bierkultur“

    Aktuelle Getränketrends orientieren sich an Konsumentenforderungen wie gesunde Ernährung, Wellness, Natürlichkeit und Qualität. Auch die jeweilige Verpackung gehört zu einem erfolgreichen Getränkekonzept. Die BrauBeviale ist die in diesem Jahr wichtigste Investitionsgütermesse für die Getränkewirtschaft, doch auch sie ist letztlich vom Endprodukt beeinflusst. Sie findet vom 11. bis 13. November in Nürnberg statt und präsentiert sich im neuen Outfit: Die rund 1.300 Aussteller und ca. 33.000 Fachbesucher können sich auf ein komplett überarbeitetes Messekonzept sowie Rahmenprogramm freuen. Mittelstand und Global Player profitieren vom umfassenden Angebot rund um Rohstoffe, Technologien, Logistik und Marketingideen, aber auch internationale Getränketrends stehen im Fokus.
    „Nichts ist so beständig wie der Wandel.“ Dieses antike Zitat umreißt die derzeitigen Entwicklungen der weltweiten Getränketrends gelungen. Zahlreichen global tätigen Getränkeherstellern steht eine wachsende Schar an kleinen und innovativen Unternehmen gegenüber, die eigenständige Ideen umsetzen und vermarkten. Das kommt an, wie der in den USA und weltweit wachsende Trend der kreativen Bierkultur demonstriert. „Kreative Bierkultur“ ist auch das Trendthema der diesjährigen BrauBeviale, die mit zahlreichen Veranstaltungen und Aktionen diese weltweite Bewegung nach Franken – in die Heimat des Bieres – holt.

    Globaler Getränkekonsum steigt kontinuierlich
    Wurden 2008 knapp 240 Liter pro Kopf an Getränken konsumiert, waren es 2013 bereits etwa 265. Größte Wachstumstreiber sind die alkoholfreien Getränke wie abgefülltes Wasser (2008: 23; 2013: 29), heißer Tee (2008: 54; 2013: 58) sowie Milch und Milchgetränke (2008: 37; 2013: 40). Am liebsten wird bei den alkoholfreien Getränken weltweit heißer Tee getrunken, gefolgt von Milch und Milchgetränken, kohlensäurehaltigen Erfrischungsgetränken, Wasser, Bier, Kaffee und Spirituosen. (Quelle: Canadean/GB)

    Deutschlands Durstlöscher Nummer eins: Mineralwasser
    Für die Deutschen war Mineralwasser mit einem Pro-Kopf-Verbrauch von 140 Litern auch 2013 liebster Durstlöscher. Eindeutiger Favorit war mit 85 Prozent kohlensäurehaltiges Mineralwasser, international werden jedoch stille Wässer bevorzugt (80 Prozent des abgefüllten Wassers). Fast drei Viertel des verpackten Wassers weltweit werden in Asien, Westeuropa und Nordamerika getrunken – wobei das größte Wachstum mit rund 12 Prozent 2013 in Asien stattfand. In Deutschland sind aber auch Erfrischungsgetränke sehr beliebt, also Cola-Getränke, Limonaden, Schorlen, Wasser mit Aromen, diätetische Erfrischungsgetränke, Energiegetränke, Brausen, Kaffee- und Teegetränke mit Fruchtsaftanteilen sowie kohlensäurehaltige und -freie Fruchtsaftgetränke. 125,5 Liter pro Kopf wurden davon 2013 getrunken. Besonders begehrt: kalorienfreie Cola-Getränke (+ 7,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr) und Fruchtsaftgetränke (+ 4,5 Prozent). (Quellen: Canadean/GB; Wirtschaftsvereinigung Alkoholfreie Getränke, D)

    Alkoholfreie Getränke – Chancen für neue Kreationen
    Während verpacktes Wasser nahezu weltweit immer beliebter wird, ist der Konsum kohlensäurehaltiger Erfrischungsgetränke global bereits auf einem sehr hohen Niveau angelangt. Seit 2007 steigt der Umsatz hier nur noch in Süd- und Mittelamerika und dem Nahen Osten. Wachstumstreiber bleibt laut Rabobank in den nächsten drei Jahren Brasilien mit einem geschätzten Anstieg von drei Prozent pro Jahr. Weltmeister im Verbrauch von kohlesäurehaltigen Erfrischungsgetränken sind die Mexikaner mit 165 Litern pro Kopf, gefolgt von den USA (145) und Argentinien (144). Bedeutendste Märkte für alkoholfreie Getränke weltweit sind die USA mit 352 Litern pro Kopf, Deutschland (342) und Argentinien (326). Innerhalb Europas folgen auf Deutschland Belgien (281) und die Schweiz (264), Schlusslichter sind Litauen (96), Russland (93) und die Ukraine (64). Neue Kreationen halten die Märkte in Bewegung: Ob innovative alkoholfreie Malzgetränke, mit Beta-Glucan angereicherte Fruchtsaftgetränke, die angeblich eine positive Wirkung auf die Herzgesundheit haben, neue Ingwer-Getränkekreationen oder mit Hilfe der lila Süßkartoffel pink gefärbte Getränke – der Phantasie sind kaum Grenzen gesetzt und der Verbraucher entscheidet schnell über Erfolg oder Misserfolg der Produkte. (Quelle: Canadean/GB)

    Deutscher Bierabsatz 2013 leicht rückläufig
    Der Bierabsatz in Deutschland sank 2013 auf 94,6 Millionen Hektoliter (- zwei Prozent im Vergleich zum Vorjahr), wovon rund 84 Prozent davon für den Inlandsverbrauch bestimmt waren. Etwas mehr als zehn Millionen Hektoliter gingen in die EU-Länder (- 8,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr), 4,7 Millionen Hektoliter in Drittländer (+ 8,7 Prozent). Mit 4,2 Millionen Hektoliter machten Biermischgetränke 2013 4,5 Prozent des gesamten Bierabsatzes aus, was ebenfalls einen leichten Rückgang von knapp zwei Prozent bedeutet. Eine interessante Entwicklung ist das zunehmende Interesse von China – mit einem Viertel des globalen Bierkonsums der weltgrößte Biermarkt – an deutschem Bier. (Quelle: Statistisches Bundesamt/D)

    Craft Brauereien auf weltweitem Siegeszug
    Die so genannten Craft Brauereien begannen in den USA in den 1980er Jahren, die handwerkliche Braukunst wieder aufzugreifen. Mittlerweile finden sich im US-Markt fast 2.800 Craft Brauereien mit mehr als 110.000 Mitarbeitern. Auch deutsche Brauer entdecken den Trend immer stärker für sich: würziges Pilsner, das mit Bergwiesen-Heuextrakt veredelt wird oder Biere, die sich neben dem kräftigen Röstaroma des Malzes durch einen Duft von milden Kräutern, Frühlingsblumen und leichten Zitronen- und Fruchtnoten auszeichnen – das sind nur einige Beispiele dieser kreativen Bierkultur. Im weltweiten Bierkonsum stand Deutschland 2013 mit 103 Litern pro Kopf auf Rang drei. Am meisten Bier wird nach wie vor in Tschechien (145) und Österreich (106) getrunken. Auch in den Top Ten: Estland, Polen, Irland, Finnland, Rumänien, Bulgarien und Litauen – allesamt europäische Länder. (Quelle: Canadean/GB)

    Kreative Bierkultur – Trendthema der BrauBeviale 2014
    Getrieben wird das Trendthema vom ideellen Träger der Messe, den Privaten Brauereien Bayern, und dem European Beer Star Award, der seit 2004 seine Messeheimat auf der BrauBeviale hat. Die Verleihung der 2014er Awards, von Sommeliers begleitete und freie Verkostungen, die Craft Beer Lounge, der Aussteller Parcours mit speziellen Lösungen für kreative Brauer oder das bereits dritte gemeinsam mit der Versuchs- und Lehranstalt für Brauerei organisierte „European MicroBrew Symposium“ am Vortag der Messe sind einige Highlights. Im stylishen neuen Forum der BrauBeviale mitten im Messegeschehen eröffnet Jim Koch, Gründer und Geschäftsführer der Boston Beer Company, die das berühmte Samuel Adams braut, die Messe. Hier geben sich zahlreiche weitere VIPs der internationalen Brauerszene das Mikro in die Hand.

    Neue Verpackungsideen kommen an – auch auf der BrauBeviale
    Für alle Getränkesegmente gilt: Produkt und Verpackung sollten stets eine Einheit bilden, damit die Kommunikation mit dem Verbraucher am Point of Sales stimmt. Gerade Getränkeverpackungen sind hochinnovativ. Die Verpackung einer afrikanischen Biermarke beispielsweise soll Qualität, Innovation und Kreativität gleichzeitig vermitteln. Das Bier kommt nun in einer zu 100 Prozent recycelbaren Dosenflasche, die in Afrika das erste Gebinde dieser Art ist, auf den Markt. Mit Tradition und Innovation spielt beispielsweise auch ein Kornbrand, der in Erinnerung an die Zeiten der Prohibition in Einmach-Gläsern angeboten wird.

    Um innovative Verpackungen dreht es sich auch auf der Messe: Im BrauBeviale Forum laden – getragen von renommierten Branchenpartnern – Präsentationen, Diskussionsrunden oder Vorträge zu den Themen Getränkeverpackungsdesign, Verpackungsinnovationen und PET Recycling zum Verweilen, Zuhören oder Mitreden ein. Gern gesehener Gast ist auch 2014 wieder der international ausgeschriebene Deutsche Verpackungspreis. Die innovativsten Lösungen aus über 200 erwarteten Einreichungen für Etiketten, Verschlüsse und sonstige Packhilfsmittel, Displays, Verkaufs-, Promotion-, Transport- und Logistikverpackungen sowie bei Verpackungsmaschinen werden auf der BrauBeviale ausgezeichnet. Erstmalig stellt die Messe das PETnology-Konzept „connecting comPETence“ mit PETarena und Packaging Wall of Excellence vor. In dessen Rahmen präsentieren Unternehmen ihr facettenreiches PET-Angebots- und Leistungsspektrum. Die PETarena ist unter anderem auch Anlaufstelle für Verpackungsentwickler. Den Auftakt bildet der internationale zweitägige PETnology-Kongress, der unmittelbar vor der Messe stattfindet.
    (nürnbergmesse GmbH)
     
    05.06.2014   Druckmessumformer der Schutzart IP69K von LABOM    ( Firmennews )

    Firmennews PASCAL Ci4 und PASCAL CV jetzt mit Schutz gegen Hochdruck-Dampfstrahl

    Der deutsche Messgerätehersteller LABOM bietet ab sofort alle seine Druckmessumformer der Serien PASCAL Ci4 und PASCAL CV optional mit der Schutzart IP69K nach DIN 40050-9 an. IP69K ist die höchste Schutzart für den Schutz von industriell eingesetzten Geräten. Die Geräte verfügen damit nicht nur über den höchstmöglichen Schutz gegen das Eindringen von Staub, sondern sind auch geschützt gegen erhitztes Wasser unter hohem Druck. Dies qualifiziert die Druckmessumformer für den Einsatz in allen Anwendungen in Maschinen- und Anlagenbau, Chemie und Petrochemie und allgemeiner Prozesstechnik, in denen Hochdruckreinigung erforderlich ist. Das Spektrum möglicher Applikationen reicht von mobilen Baumaschinen bis zu Anlagen in der Lebensmittel- und Pharmaproduktion. Neben den Anforderungen der Schutzart IP69K erfüllen die Druckmessumformer auch die der Schutzarten IP65 (Schutz gegen Strahlwasser aus beliebigem Winkel), IP66 (Schutz gegen starkes Strahlwasser) und IP67 (Schutz gegen zeitweiliges Untertauchen).

    Die Druckmessumformer verfügen über einen Belüftungsfilter zum atmosphärischen Druckausgleich im Gehäuse sowie über eine integrierte wasserabweisende (hydrophobe) PTFE-Membrane. Aufgrund des umlaufenden Belüftungsspalts wird ein völliges Zusetzen der Belüftung durch Verschmutzungen praktisch ausgeschlossen. Der Belüftungsfilter im robusten Edelstahldesign kann als M12-Einschraubelement ohne Spezialwerkzeuge in bestehende PASCAL-CV-Druckmessumformer integriert werden.
    (Labom Mess- und Regeltechnik GmbH)
     
    05.06.2014   Prospector®: Neue Suchmaschine mit umfangreicher Ingredients-Datenbank     ( Firmennews )

    Firmennews ULProspector.com für eine schnellere Produktentwicklung / Informationen zu mehr als 40.000 Ingredients von Tausenden Anbietern weltweit

    Mit der neuen Online-Datenbank Prospector® können Hersteller in der Lebensmittel- und Getränkeindustrie schnell und einfach Informationen rund um Inhaltsstoffe abrufen. Auf der Webseite können Nutzer nach Anwendungsbereichen oder Produktkategorien suchen und so rasch die gewünschten Rohstoffe finden. Technische und regulatorische Informationen, Sicherheitsdatenblätter, Zertifizierungsdetails sowie Starter-Rezepturen können kostenlos heruntergeladen werden. Für die Produkte sind die jeweiligen Ansprechpartner beim Lieferanten hinterlegt – so können bequem Anfragen gestellt und Muster geordert werden. Die Plattform wurde von dem in den USA ansässigen Spezialisten für Produktsicherheit UL entwickelt und ist unter www.ULProspector.com verfügbar.
    Für Produktentwickler, die schnell auf umfassende Informationen zugreifen müssen, ist ULProspector.com DIE neue Anlaufstelle. Mit Prospector® können Hersteller alle wichtigen Daten rund um Lebensmittel- und Getränkezutaten abrufen und bei den Lieferanten Preise sowie weitere Unterstützung anfragen.
    Dank der übersichtlichen Menüführung finden Nutzer genau die Informationen, die sie benötigen. Die Möglichkeit, nach Inhaltsstoffen, Produktkategorien oder Anwendungsbereichen sortiert zu suchen, erleichtert und beschleunigt die Recherche nach den passenden Zutaten. Darüber hinaus liefert der dynamische Marktplatz auch Informationen zu Dienstleistungen und Maschinen – rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr. Prospector® wird kontinuierlich aktualisiert, steht in verschiedenen Sprachen zur Verfügung (Englisch, Deutsch, Spanisch, Französisch, Portugiesisch und Chinesisch) und ist so für Hersteller aus der ganzen Welt zugänglich. Die Such- und Downloadfunktionen sind kostenlos. Um diese zu nutzen und die Produktinformationen und Rezepturen einzusehen, müssen sich Hersteller lediglich registrieren.
    (UL Information & Insights)
     
    05.06.2014   STI Group gewinnt mit praktischem Display für Capri Sonne "Goldene Welle 2014"    ( Firmennews )

    Firmennews Bei der Verleihung des Innovationspreises des Verbands der Wellpappenindustrie (VDW) punktete die STI Group mit einer für „Capri-Sonne“ entwickelten Displaylösung und gewann in der Leistungsgruppe „Verkaufsförderung“ den ersten Platz.
    Den schmalen Grat zwischen Stabilität, gutem Aussehen und praktischer Funktionalität zu treffen, ist bei Displays nicht immer einfach. Bei der Entwicklung der Zweitplatzierung für Capri-Sonne ist dies dem Design-Team der STI Group jedoch perfekt gelungen – so die Überzeugung der Jury.

    Einfach praktisch und stabil
    Das Display überzeugt durch freitragende Regalböden für eine optisch ansprechende Präsentation unterschiedlicher Capri-Sonne-Sorten, eine hohe Stabilität sowie den direkten Produktzugriff von allen Seiten. Display und Verpackung bilden dabei eine harmonische Einheit und sorgen für eine hohe Wiedererkennung im Handel Die Platzierung macht Lust auf Fruchtgenuss und beschleunigt so den Griff ins Display.
    Neben der optischen Gestaltung ist es das einfache Handling, das das Display zum Sieger in seiner Kategorie machte. Fünf Wellpappteile bilden die Komponenten, aus denen das Display schnell konfektioniert und bestückt werden kann.
    „Als Partner der Marken ist es unser Anspruch, die Produkte unserer Kunden am POS erfolgreich in Szene zu setzen. Im Falle von Capri-Sonne ist das Produkt eindeutig der Star, daher freuen wir uns gemeinsam mit unserem Kunden ganz besonders über diese Auszeichnung“, so Aleksandar Stojanovic, Geschäftsführer Marketing & Vertrieb der STI Group.
    (STI - Gustav Stabernack GmbH)
     
    04.06.2014   AMEA Research and Development: Growth Engine for PepsiCo    ( Company news )

    Company news Two thousand years ago, East met West along the 4,000-mile path of the Silk Road, which extended across the Middle East, Central Asia, South Asia, and Southeast Asia until it reached China.
    Back then, Chinese silk was the big prize. But not the only one: along the route, travelers also exchanged everything from pottery and ceramics to coins, spices, art, culture and language.
    Today, PepsiCo’s Asia, Middle East and Africa (AMEA) Research and Development Team is back on the trail—introducing new products designed to spur top-line growth.
    The AMEA Research and Development Team, comprised of approximately 270 people, spans from Cairo to Sydney, covering both foods and beverages.
    Over the last years, the AMEA Research and Development Team has experienced a winning transformation to create a competitive gap. Capabilities in nutrition, regulatory affairs, food safety and packaging were strengthened. Key infrastructural investments were made as well.
    The centerpiece of this investment is the new Asia Research and Development Center, which opened in Shanghai in late 2012. The largest research and development facility outside North America, it’s a case study in how our foods and beverages business work better together. As an integrated food and beverage research and development organization, it helps PepsiCo better serve consumers and customers, providing a leg up on the competition when it comes to developing products that consumers across AMEA want.
    “Our diverse AMEA R&D workforce, comprised of nationals representing more than 20 countries, has innovated to launch one successful product after another,” says Jan Weststrate, senior vice president, AMEA Research and Development.

    A sampling of the region’s new product successes include:
    -The Miranda Vortex bottle, Baked Lay's Salad Chips and Quaker oats products (e.g., cereal powder drinks) for China;
    -Lays MAXX potato chips and the Pepsi Slim Can in Thailand;
    -Mango varietal drinks and Quaker breakfast products in India;
    -Forno Baked Lays and Tropicana Frutz Sparkling Drink in the Middle East; and
    -Popped Chips in Australia.

    “AMEA R&D’s innovation successes are surprising and delighting consumers across the region,” says Weststrate.
    Two thousand years ago, who knew oats, extruded snacks, chips and soft drinks would become the new silk?
    (Pepsico Inc.)
     
    04.06.2014   Barry-Wehmiller International Resources Exhibits for 175,000 Attendees at Interpack 2014    ( Company news )

    Company news Barry-Wehmiller International Resources (BWIR) is proud to report on its successful participation in Interpack 2014 at Dusseldorf, Germany.

    With over 175,000 attendees, Interpack provided BWIR professionals an enormous opportunity to present their business solutions for packaging and process equipment manufacturers. The unique combination of Barry-Wehmiller’s manufacturing legacy and decades of engineering experience has allowed BWIR to develop solutions that drive the business objectives of manufacturers worldwide.

    Vivek Maladkar, Sr. Business Leader in Europe, said, “International events of this scale have always helped BWIR to reach out to the manufacturing segment with greater focus. BWIR has been participating in Interpack since 2011. Our solutions driving excellence in manufacturing and engineering fit well with the event’s theme, ‘SAVE FOOD’, which was an FAO and Messe Dusseldorf initiative to develop sustainable packaging solutions.”

    BWIR presented value added solutions developed to not only solve engineering issues but also to help achieve business goals such as revenue growth, profitability, competitive advantage and sustainability. According to Maladkar, BWIR anticipates future attendance at this forum to present its solutions and to interact with the industry leaders to understand the segment better.

    BWIR has presences in multiple locations across Northern Europe and across USA. Through its unique engagement models, BWIR has been able to help manufacturers in industries spanning Food & Beverages, Pharmaceutical, Waste Management, Material Handling, Utilities and other machinery manufacturers.
    (BWIR Barry-Wehmiller International Resources)
     
    04.06.2014   Brazil: Beer and football making a powerful team in Brazil    ( E-malt.com )

    Beer and football make a powerful team in Brazil, which is bracing for a drinking bonanza when it hosts the World Cup, Ndtv.com reported on May 25.
    The passion for football is well-known - it has won the World Cup five times.
    Brazil is also the world's third largest beer producer - more than 13 billion litres of beer were brewed here in 2013. Such is the country's love of the beverage that you can even buy beer-flavored ice cream.
    When the sun is baking the sidewalks off Copacabana beach, the first reaction seems to be to order a beer that Brazilians always say arrives "stupidly" cold.
    A recent survey commissioned by brewing giant Ambev, the country's largest company by market value, asked Brazilians to list their national passions. Seventy-seven percent named football; 35 percent said beer.

    Now brewers are anticipating a beer boom during the World Cup Brazil will host from June 12 to July 13.
    A study released this month by Nielsen and Kantar Worldpanel, commissioned by the Sao Paulo Supermarkets Association, forecast a 37% increase in beer consumption during the World Cup and total sales of 1.8 billion reals ($816 million) during the four weeks.
    During the 2010 World Cup, beer sales in Brazil increased 15%.
    As it is favorite to win again and the tournament is expected to draw 600,000 foreigners, there is plenty to celebrate.
    One in four beers consumed in Brazil is linked to football - before the match, around the TV or in post-game celebration or mourning, according to a study by the Getulio Vargas Foundation, a Brazilian economics institute.
    Football and beer have a powerful influence on government policy.
    The government ordered a beverage-tax hike just before the World Cup, but in the face of brewers' protests, President Dilma Rousseff's government shelved the increase until after the tournament.
    The government also backed off a ban on alcohol sales in stadiums, imposed several years ago to tackle violence at matches.
    After a drawn-out fight, football's governing body FIFA won an exemption for the World Cup, upholding its multi-million-dollar sponsorship deal with Budweiser - a brand owned by AB InBev, the company born from a 2004 merger between Ambev and Belgium's Interbrew.
    Ambev, which has 70-percent market share in Brazil, is seeking to deepen the links between the national drink and the national sport.
    It is using the World Cup to try to convince more fans to become paying members of cash strapped domestic football clubs.
    Despite Brazil's legendary players and their international success, the Brazilian league has withered in recent decades. Most clubs are still managed as they were a century ago and have huge debts.
    "Brazil is among the largest economies in the world, its team is among the greatest, but its league is not, it doesn't have strong local football like Spain or Italy," Marcel Marcondes, corporate marketing manager at Ambev, said.
    Ambev says it wants to help clubs enroll more members and increase income so they can buy the best players.
    It is not about selling more beer, said Marcondes.
    Ambev has partnered with more than a dozen other major companies to launch a program that offers fans discounts on more than 1,000 products and services if they become members of their favorite clubs.
    In just over a year the "Movement for a Better Football" program has helped sign up more than 720,000 members at 49 clubs, bringing them $45 million. The goal is to reach three million members by 2020, which would mean an extra $542 million a year for clubs.
    "Brazilian football is starting to discover the power of the fans to attract companies. The best stakeholders in the clubs are the fans, their most faithful consumers," said Erich Beting, an expert in football marketing and director of sports news site Maquina do Esporte.
    Helping Brazilian clubs to keep more players at the peak of their careers, could be good for Brazilian beer and football alike.
    "The stronger Brazilian football is, the more moments there are to get together with friends around football, the more beer people will drink," said Pedro Trengrouse, a United Nations consultant on the World Cup.
    "That relationship between beer and football represents a series of opportunities for the sport."
     
    04.06.2014   Duckstein Braumeister-Edition N°04 – der ideale Begleiter für den Sommer     ( Firmennews )

    Firmennews Mit „Sonnenmalz“, der diesjährigen Braumeister Edition, ist Duckstein erneut ein Meilenstein der hohen Braukunst gelungen. Eine ausgewogene Verbindung von vier unterschiedlichen Malzarten und fruchtigen Noten garantiert herrlich aromatischen und frischen Sommergenuss.
    Vor über 400 Jahren signierte der Duckstein Braumeister nach intensiver Arbeit und Hingabe stolz sein erstes Fass – bis heute werden die Edel-Biere von Duckstein mit dieser Liebe zum Detail sowie hochwertigen Zutaten in einem aufwendigen Verfahren entwickelt und gebraut. Um diesen Pioniergeist des ersten Braumeisters besonders zu würdigen, kreiert Duckstein seit 2010 jeden Sommer die Braumeister Edition – eine Bier-Spezialität, nach traditioneller Art und bewusst nur in geringen Mengen hergestellt. In ihr finden Wissen, Tradition und die hohe Kunst des Bierbrauens einen geschmackvollen Höhepunkt.
    Die neueste Variation „Sonnenmalz“ ist eine Hommage an einen der Hauptbestandteile der rotblonden Spezialität – Malz. Gleich vier Malzsorten wurden bei dieser einzigartigen Kreation verarbeitet. Das Ergebnis ist ein vollmundiges Bier mit leicht herber, aromatischer Note. Ihr spritziger Charakter mit einer fruchtigen Frische macht die limitierte Duckstein Edition zum perfekten Begleiter für die warmen Sonnentage – ob zum Grillen oder für den Genuss zwischendurch. Passend zu dem bekömmlich-sommerlichen Geschmack empfiehlt sich hierzu eine ebenso leichte Küche, wie z.B. helles Fleisch, gebratener Fisch, Scampi oder auch frisches Gemüse sowie Salate mit fruchtigen Komponenten.
    Für die neue Braumeister Edition N°04 „Sonnenmalz“, einer obergärigen Spezialität mit 5,4% Vol. Alkoholgehalt, wurden die vier Malze Pilsner Malz, Dextrinmalz, rötliches Caramelmalz und Crystal Malz in einem aufwendigen Verfahren sorgfältig verarbeitet und verleihen dem Bier seine angenehme Vollmundigkeit. Der hochwertige Aromahopfen der Traditionssorte „Hallertauer Mittelfrüh“ wird bei der Kochung in einer doppelten Hopfenangabe gegeben und gibt eine leicht herbe, aromatische Note. Die Verwendung einer obergärigen Spezialhefe sorgt für einen fruchtig-frischen Geschmack und eine leicht prickelnde Spritzigkeit. Mit seiner intensiven rotblonden Farbe und seinen außergewöhnlichen Zutaten findet dieses Gesamtkunstwerk nicht nur bei Bierliebhabern großen Anklang.
    Ab Juli 2014 wird die Braumeister Edition N°04 „Sonnenmalz“ für einen kurzen Zeitraum im Handel erhältlich sein und Genießer wie Feinschmecker mit vollmundigen Geschmackserlebnissen überraschen.
    (Holsten-Brauerei AG)
     
    04.06.2014   GEVA Jahrestagung in Salzburg wird zur Rekordveranstaltung    ( Firmennews )

    Firmennews Mit rund 300 Teilnehmern und der Bekanntgabe „eines der besten Geschäftsergebnisse aller Zeiten“, so der GEVA Aufsichtsratsvorsitzende Waldemar Behn, war die 43. GEVA Jahrestagung in der Mozart-Stadt Salzburg eine echte Rekordveranstaltung. Eingeläutet wurde die Jahrestagung mit dem GEVA Gesellschafterabend, der traditionell am Vorabend der Gesellschafterversammlung stattfindet. Das Team von Red Bull, einem der diesjährigen Sponsoren, lud zu diesem Anlass zur Schifffahrt auf dem Wolfgangsee und anschließenden Hüttengaudi auf die Dorfalm in St. Wolfgang. Nach einer traumhaften Panoramafahrt ging es dort dem Motto entsprechend zünftig und ausgelassen weiter, so dass auch der ein oder andere Regenguss der Gaudi unter den weit über 100 Teilnehmern keinen Abbruch tun konnte.
    Im Anschluss an die offizielle Gesellschafterversammlung am Folgetag eröffnete die GEVA mit einem hochspannenden und unterhaltsamen Symposium zur Kraft der Idee den öffentlichen Teil der Jahrestagung. Den Anfang des in diesem Jahr als Triologie konzipierten Symposiums machte der Honorarprofessor und Marketingexperte Enzo Vincenzo Prisco. Im Veranstaltungssaal des Castellani Parkhotels, der angesichts der großen Teilnehmerschar fast aus allen Nähten platzte, lief Prisco mit seiner Version „der Kraft der Idee“ zur Höchstform auf und sorgte für großen Unterhaltungswert und jubelnden Applaus.
    Teil 2 der Triologie bildeten mit Vartan Bassil, Künstlerischer Leiter und Choreograph der Tanzformation Flying Steps und seinem Kollegen Timm Zolpys zwei Gäste, die mit „der Kraft der Idee“ und einer besonderen Partnerschaft mit dem Unternehmen Red Bull etwas Einzigartiges auf die Beine gestellt haben. Mit ihrer „Red Bull Flying Bach“-Produktion, die Breakdance und Klassik auf innovative Art und Weise miteinander vereint, begeistert die Gruppe seit 2010 Zuschauer in aller Welt. Seit März dieses Jahres sind sie zudem mit ihrem neuen Programm „Red Bull Flying Illusion“ auf Tour und zogen das Publikum mit ihrer Erfolgsgeschichte zur „Kraft der Idee“ in ihren Bann.

    Die roten Bullen beeindrucken
    Als Highlight lud das Red Bull Team die GEVA Gäste am Nachmittag in den Hangar-7 und gewährte den Teilnehmern zudem als besonderes Bonbon Zugang zu dem ansonsten nicht öffentlich zugänglichen Hangar-8. Die gläsernen Hallen beherbergen unter anderem Formel 1-Boliden und Flugzeuge der letzten Sponsor-Jahrzehnte, und so begab sich die GEVA Gesellschaft auf eine kleine aber erlebnisreiche Zeitreise. „Diese Red Bull Hangers sind schon sehr beeindruckend“, fasste Wilhelm Josten, Sprecher der Geschäftsführung der Getränkegruppe Hövelmann, stellvertretend für viele GEVA Gäste, seine Eindrücke zusammen und Peter Sagasser, Geschäftsführer der Sagasser Vertriebs GmbH, sprach von einem „tollen Rahmen“ und ergänzte sichtlich gut gelaunt: „Wir amüsieren uns“. Eine Stimmungslage, die auf Gegenseitigkeit beruhte. Denn wie aus Teilnehmerkreisen verlautete, war auch Gastgeber Red Bull mit dem Verlauf der Veranstaltung äußerst zufrieden. Es sei eine große Ehre, die GEVA als wichtigen Partner vor Ort in Salzburg unterstützen zu können, hieß es.

    Stiegl-Brauwelt begeistert
    Amüsement versprach dann auch die traditionelle GEVA Party, krönender Abschluss jeder Jahrestagung. Gastgeber in Salzburg war die Stiegl Brauerei, die mit ihrer Stiegl-Brauwelt ein so innovatives wie einzigartiges Konzept aus Gastronomie, Museum und Events erfolgreich etabliert hat. „Wir sind total stolz darauf, das Who is who der deutschen Getränkebranche zu Gast zu haben“, freute sich Stiegl-Geschäftsführer Robert Schraml und verlieh darüber hinaus seiner Hoffnung Ausdruck, dass dieser Abend den Gästen in bester Erinnerung bleiben möge. Ein Wunsch, der zweifellos in Erfüllung gehen wird. Denn der glänzende Abschlussvortrag im Rahmen des Symposiums von Dr. Torsten Pedit, Marketingleiter des Unternehmens, über die Ideen der Stiegl-Brauerei und die Gastfreundschaft Österreichs führender Brauerei wussten gleichermaßen zu überzeugen. Mit „ich finde die Veranstaltung super“, brachte Heiner Müller, Geschäftsführer Marketing und Vertrieb der Paulaner Brauerei-Gruppe, seinen und den Eindruck vieler anderer Gäste auf den Punkt.

    GEVA entwickelt sich hervorragend
    Ausgezeichnet waren auch die Zahlen für 2013, die Waldemar Behn und Andreas Vogel, Sprecher der GEVA Geschäftsführung, den Anwesenden zu vermelden hatten. So konnte das Zentralregulierungs-volumen um rund 2,8 % auf 654.268 TEUR gegenüber dem Vorjahr gesteigert werden. Der Jahresüberschuss betrug 3.481 TEUR und erhöhte sich damit gegenüber dem Vorjahr um 361 TEUR. Der wichtige Vertriebsbereich GEVA Gastro legte ebenfalls um 2,8 % auf 44.880 TEUR zu. Zahlen, die von vielen Marktteilnehmern durchaus erwartet worden waren. So beurteilt Konrad Klapfenberger, Leiter Key-Account bei Danone, die Entwicklung der GEVA als „sehr gut“. „Ich glaube, die Mitglieder und Gesellschafter haben das erkannt und werden auch in den nächsten Jahren der GEVA Treue schwören. Die Industriepartner sehen die GEVA als sicheres Schiff im großen Ozean“, so Klapfenberger. Von GEVA als „anerkannter Marke“ sprach Nico Neudmann, Teamleiter Food & Beverage bei Accor. Seiner Ansicht nach befindet sich die GEVA auf einem „sehr guten Weg“, weil sie sich auf den Dienst am Kunden fokussiert und einfache Lösungen bereithält. Eine „gute Zusammenarbeit und Kommunikation“ bescheinigte Karsten Kemnitz, Key Account national, Göttsche Getränke, der GEVA. Gleichzeitig lobte er die eingeleiteten Maßnahmen, um sich „neu im Markt zu positionieren“. In die gleiche Richtung argumentierte auch Heiner Müller. „Die Entwicklung der GEVA ist ganz hervorragend. Sie ist sehr strukturiert, hat tolle Ideen und ist innovativ. Man denke in diesem Zusammenhang nur an den Ausschluss des Doppelzahlungsrisikos, wo die GEVA eine Vorreiterrolle gespielt hat. Andreas Vogel macht mit seinem Team einen super Job. Ich bin zufrieden.“

    Je schlechter das Wetter …
    … desto besser die Stimmung. Dieses Motto hatte sich zumindest das tolle GEVA Publikum in Salzburg zu eigen gemacht. Und so trotzten am Samstag nochmals rund 100 Teilnehmer - bewaffnet mit Schirmen und Ponchos - gut gelaunt dem Salzburger Schnürlregen, um die Jahrestagung 2014 mit einer Stadtführung und einem gemeinsamen Mittagessen im Stieglkeller angemessen ausklingen zu lassen.

    Jetzt schon vormerken: Die GEVA Jahrestagung 2015 findet am 8. Mai in Leipzig statt.
    (GEVA Gesellschaft für Einkauf, Verkaufsförderung und Absatz von Gütern mbH & Co. KG)
     
    04.06.2014   India: SABMiller repositioning Foster's beer in India    ( E-malt.com )

    Leading beer marketer SABMiller is repositioning Foster's beer brand in India as it looks to tap potential of the fast emerging market identified as an 'area of focus', The Economic Times reported on May 25.
    As part of the repositioning of the Foster's brand, the company is introducing various changes, including new thermo- chromatic packaging and change in names of various brands targeting to tap 'refreshment category' consumers.
    "Our quantitative consumer research showed that there is a potential of addressing a big consumer need gap, the need of refreshment which is a core need for the beer category," SABMiller India Marketing Director Darioush Afzali said.
    The new 'extra-cold refreshment' positioning of Foster's is focused towards providing consumers with a refreshing beer experience, he added.
    Elaborating on the changes being effected, Afzali said: "We are introducing thermo-chromatic packaging for both bottles and, for the first time in India, thermo-chromatic cans, a new taste for our brews of both Foster's Lager and Foster's Gold along with the introduction of an effective extra-cold chain."
    Apart from the packaging innovation, Foster's has re-named its existing Foster's Strong variant as Foster's Gold.
    Commenting on the company's road map in India, Afzali said: "We will continue to expand and grow our business by offering a diversified portfolio of brands in the market which cater to different consumers, needs and occasions."
    Highlighting the importance of the Indian market, he said: "In the portfolio of SABMiller's global businesses, India is one of our positive growth opportunities given its demographic profile and the increasing disposable consumer income that will lead to more consumer purchasing power."
    The company, which sells various premium beer brands, including Foster's and Haywards 5000, will continue to look for "suitable opportunities which promise significant growth potential", he added.
    SABMiller had entered India with acquisition of Narang breweries in 2000.
    India is one of the largest beer markets in the Asia- Pacific region by volume with a market size of 275 million cases per annum in 2012-13.
     
    04.06.2014   Outotec celebrates 20 successful years of establishment in China    ( Company news )

    Company news Providing local customers with the best technology available backed by local service support in local language

    Over the past 20 years Outotec and China have experienced many changes, and both are once again at a crossroads where they are facing further change. Today, evolving economies of scale and environmental legislation are driving demand for alternative methods of more efficient technologies and more sustainable processes and driving changes in industry and society as a whole.
    Efficient process control and life cycle costs are becoming increasingly important in the mineral and metal processing industry. By making prudent choices today we can ensure the prosperous growth of businesses and societies worldwide, while preserving the planet for future generations. China will continue to explore the opportunities presented by renewable energy and production automation, which will in turn increase opportunities for Outotec.
    As the global leader in minerals and metals processing technology, Outotec has developed many breakthrough technologies over the decades. The first deliveries to China, which took place in the 1970s, included copper rod upcast machines, flash smelter technology, anode casting technology, analyzers, and aluminum rodshop equipment. Since then, the technology and the demands of the industry have seen great leaps forward. Today, emissions and energy efficiency drive decision making, and Outotec has developed its offering to meet the evolving demands of its customers in China and around the world.
    "Outotec evolved from Outokumpu, Lurgi Metallurgie and a number of other remarkable technology companies. We have been serving the Chinese market for more than 30 years and are proud to have had a local presence for over 20 years," says Thomas Jin, President of Outotec China.
    "We are able to provide local customers with the best technology available backed by local service support in the local language. The core competence of our company is based on the knowledge of our people. In China we have 150 employees serving our customers."
    In addition to its increasing need for sustainable solutions, the mining industry's demand for tailings-treatment solutions and solutions for increasing production capacity has made dewatering more challenging. Outotec's solutions are used in mining and metallurgical operations all over the world, and our proven equipment is continuously developing in terms of both capacity and efficiency in order to meet the needs of the industry. "Tailings treatment and saving water will become more and more important in China. We have an assembly plant in Suzhou China to serve the local and global demand for more efficient dewatering solutions," says Jin.
    Outotec also provides innovative solutions for industrial water treatment, the utilization of alternative energy sources, and the chemical industry. We are committed to sustainability across all the industries we serve and aim to develop sustainability in our surrounding communities - including in China. This year Outotec ranked third on the Corporate Knights Global 100 list of the world's most sustainable companies.
    (Outotec (Shanghai) Co. Ltd)
     
    04.06.2014   Sommer 2014: Gastlichkeit findet draußen statt - Und Mank sorgt für das Ambiente    ( Firmennews )

    Firmennews Westerwälder bieten Schutz gegen Insekten, Staub und Kleckereien

    Sonnige Tage und lauschige Nächte sorgen derzeit wieder für Leben und Stimmung auf Terrassen und in Biergärten. Damit diese Lebensfreude für den Gast ungetrübt bleibt, hat Mank Designed Paper Products aus Dernbach mit seiner stetig wachsenden Outdoor-Produkt-Range immer die passende Hilfestellung parat. Von der praktischen neuen Eisserviette über die Paper CAPS fürs Glas bis hin zur zeitsparenden Pocket Napkin und der abwaschbaren Tischdecke reicht das Angebot der Spezialisten für Table Top aus dem Westerwald.

    Die Pocket Napkin Eis ist speziell für Freunde der kalten Erfrischungshörnchen entwickelt worden und verhindert zuverlässig hässliche Kleckereien beim Genuss von Erdbeer, Vanille oder Schoko & Co. Nach dem Genuss verwandelt sie sich in eine vollwertige Serviette für saubere Finger.

    Das gilt übrigens gleichermaßen für die schon bekannte Pocket Napkin, die jetzt in noch mehr Größen und Variationen verfügbar ist. Mit der innovativen Bestecktasche lassen sich Vorrüstzeiten deutlich reduzieren und das Besteck landet sauber verpackt beim Gast - Natürlich ohne zusätzlichen Verpackungsmüll! Das hochwertige Produkt in der bewährten Mank Linclass- oder Tissue Qualität ist Serviette und Bestecktasche in einem und bewegt sich haptisch dicht an der Stoffserviette.

    Ein weiteres Service-PLUS insbesondere im Outdoorbereich bieten DRINKSAFE CAPS von Mank. Sie schützen offene Getränke vor lästigen Wespen und anderen Insekten sowie gleichermaßen vor herunterfallenden Blättern und Straßenstaub. Drinksafe CAPS von Mank gibt es in 20 Größen zwischen 45 und 105 Millimetern Durchmesser. Sie lassen sich zudem (wie nahezu alle Mank-Produkte) individuell Bedrucken.

    Abgerundet wird das Mank Outdoor-Portfolio durch eine strapazierfähige Alternative zur herkömmlichen Tischdecke: Decken mit Mank Pearl-Coating Beschichtung sind nicht nur wasserabweisend und abwaschbar sondern auch in vielen brillanten Farben und Designs erhältlich. „Wir haben bei unserem Pearl-Coating der Natur über die Schulter geschaut“, erklärt Mank Geschäftsführer Lothar Hümmerich die innovative Tischdecke. Ähnlich wie bei der Lotusblüte, die in der Lage ist, sich selbst zu „reinigen“, perlt von der Mank Mehrweg-Tischdecke aus textilähnlichem Linclass mit Beschichtung die verschüttete Flüssigkeit ab. „Mit einem Wisch ist alles weg“ könnte man sagen.
    (Mank GmbH Designed Paper Products)
     
    03.06.2014   Anheuser-Busch's Cartersville Brewery Cans Water for Emergency Use    ( Company news )

    Company news As part of a 25-year tradition of producing emergency drinking water, on May 21 Anheuser-Busch converted one of the seven packaging lines at its Cartersville brewery to can drinking water that the company will donate to the American Red Cross for use following natural and other disasters.
    For more than 25 years, Anheuser-Busch has donated emergency drinking water packaged in special cans to help residents affected by disasters, working with wholesalers, the Red Cross and other community partners to ensure the water is delivered to those in need. All of the emergency drinking water Anheuser-Busch donates nationwide is produced in Cartersville.
    “When a hurricane, winter storm or any disaster strikes a community, people might not have access to food or water for days,” said Ruben Brown, media and government relations manager at Red Cross Metropolitan Atlanta. “The American Red Cross provides clean water to those in need, and we’re very thankful that Anheuser Busch generously supplies some of that water.”
    Anheuser-Busch has donated more than 72 million cans of emergency drinking water since 1988 and has given more than 1.6 million cans across more than 10 states during the past two years alone. Earlier this month, for example, canned water produced in Cartersville helped Florida panhandle residents following flooding.
    “Canning emergency water is something we are uniquely suited to do,” said Rob Haas, the general manager of Anheuser-Busch’s Cartersville brewery. “We can very quickly ship drinking water to wherever it needs to be nationwide.”
    On Wednesday, the Cartersville brewery canned more than 35,000 cases of water. The brewery holds emergency water runs two to three times every year, allowing the company to keep up to 70,000 cases of emergency drinking water available to send immediately to disaster relief efforts nationwide.
    Anheuser-Busch’s community relief efforts date to 1906 when Adolphus Busch donated to the American Red Cross to help victims of the San Francisco earthquake. The company is also a member of the Red Cross Annual Disaster Giving Program, which enables the Red Cross to respond immediately to the needs of individuals and families affected by disasters anywhere in the United States.
    “Relief workers and people in the community are in need of drinking water as they work to recover from the storms, and this is one way Anheuser-Busch can help our friends and neighbors,” Haas said.
    (Anheuser Busch InBev)
     


    Produktregister:
    Rohstoffe
      Rohstoffe zur Malzherstellung und Bierherstellung
      Rohstoffe zur AfG-Herstellung
      Malze
    Maschinen, Anlagen und Einrichtungen
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      Maschinen und Anlagen zur Getränkeherstellung
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