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    12.08.2013   Bad Dürrheimer plant neue Abfüllanlage für Glas    ( Firmennews )

    Firmennews Bei Bad Dürrheimer hat auch Glas-Mehrweg Zukunft.

    Bad Dürrheimer steht vor einer Großinvestition im Millionenbereich. Im Herbst 2013 beginnt der Bau einer neuen Abfüllanlage für Glasmehrwegflaschen. Bundesweit ist die PET Flasche im Bereich Mineralwasser mit Abstand das führende Verpackungssystem. Forciert durch Billigstwässer im Discount machen PET Flaschen in Deutschland zwischenzeitlich einen Anteil von 85 % aus.
    In Baden-Württemberg, dem Vertriebsgebiet von Bad Dürrheimer, spielt die Glasmehrwegflasche beim Verbraucher immer noch eine bedeutende Rolle. Bei hochwertigen Marken-Mineralwässern macht der Glasanteil hier noch über 50% aus. "Glas wird von unseren Kunden immer noch am stärksten nachgefragt", so Ulrich Lössl, Geschäftsführer des Bad Dürrheimer Mineralbrunnens. "Wir sind überzeugt, dass Glas auch zukünftig für den Verbraucher attraktiv sein wird." Darum investiert Bad Dürrheimer in eine neue Glas-Abfüllanlage, die zwei bestehende Anlagen ersetzen wird.
    Bevor die neue Glas-Abfüllanlage im Frühjahr 2014 in Betrieb geht, erfolgt eine umfassende Sanierung der Produktionshallen. Neben modernster Prozesstechnik und neuestem Hygienedesign legt Bad Dürrheimer besonderes Augenmerk auf ein umweltgerechtes Ressourcenmanagement. So wird zum Beispiel die Energieversorgung der neuen Anlage durch ein gerade in Betrieb genommmenes Blockheizkraftwerk unterstützt. Die gesamte elektrische Versorgung des Unternehmens wird seit Jahren ausschließlich über regenerative Energiequellen gedeckt.
    Bad Dürrheimer ist der Überzeugung durch diese Investition eine wichtige Weichenstellung für die weiterhin erfolgreiche Zukunft des Unternehmens zu tätigen.
    (Bad Dürrheimer Mineralbrunnen GmbH & Co. Heilbrunnen)
     
    12.08.2013   Brauerei Wildbräu modernisiert Dampferzeugung    ( drinktec 2013 )

    drinktec 2013 Kesseltechnik von Bosch spart 90 Megawattstunden im Jahr
    CO2-Emissionen um 21 Tonnen pro Jahr reduziert

    Bild: Der modernisierte Dampfkessel bei der Brauerei Wildbräu mit der sauerstoff- und drehzahlgeregelten Feuerung. Der nachgerüstete Economiser nutzt effizient die Energie aus den heißen Kesselabgasen.

    Die Brauerei Wildbräu Grafing hat sich für eine Modernisierung ihrer Dampferzeugung mit Komponenten von Bosch Industriekessel entschieden, um die Energieeffizienz der Anlage an moderne Standards anzupassen. Mit Hilfe der umgesetzten Maßnahmen kann die Wildbräu Grafing GmbH den Energieverbrauch der Anlage um circa 90 Megawattstunden pro Jahr senken. Die CO2-Emissionen werden um 21 Tonnen pro Jahr reduziert. Durch die Modernisierung und den Umstieg auf Erdgas spart die Brauerei jährlich circa 36 000 Euro an Betriebskosten. Die Kapitalrendite der Investition liegt bei 40 Prozent.

    Für die Prozessdampfversorgung ist bereits seit 1978 ein Dampfkessel UL der Marke Loos (heute Bosch) mit einer Leistung von vier Tonnen Dampf pro Stunde zuständig. Für die effiziente Nutzung der bis zu 230 Grad Celsius heißen Abgase kommt jetzt ein Economiser von Bosch Industriekessel zum Einsatz. Das Kesselspeisewasser wird vorgewärmt und somit die Abgastemperatur um circa 100 Grad Celsius gesenkt. Der Kesselwirkungsgrad erhöht sich durch die Reduzierung der Abgasverluste um etwa fünf Prozent, der Brennstoffverbrauch verringert sich bei Volllast analog.

    Der Austausch des vorhandenen Leichtölbrenners gegen einen modernen Dualbrenner führte zu einer weiteren Effizienzsteigerung. Als Hauptbrennstoff wird Erdgas verwendet, lediglich im Spitzenlastbetrieb oder in Notfällen erfolgt die Umschaltung auf leichtes Heizöl. Für die richtige Dosierung des Brennstoff-/Luftverhältnisses sorgt nun eine elektronische Verbundregelung. Im Vergleich zur mechanischen Verbundregelung des alten Brenners wird eine präzisere Einstellung in der Luftzufuhr erzielt und der Brennstoffverbrauch entsprechend vermindert. Zusätzlich ermöglicht die neue Feuerung eine vollständig stufenlose Betriebsweise. Kombiniert mit einem hohen Regelverhältnis werden die mit Energieverlusten einhergehenden Brennerzuschaltungen und -abschaltungen deutlich reduziert.

    Durch den Einsatz einer Drehzahlregelung lässt sich die Drehzahl des Gebläsemotors in Abhängigkeit der Brennerleistung einstellen. Die elektrische Leistungsaufnahme im Teillastbereich ist so wesentlich geringer bei gleichzeitig deutlicher Minderung des Schalldruckpegels. Auch der Sauerstoffgehalt im Abgas wird kontinuierlich erfasst. Ist dieser zu hoch und damit die Verbrennung ineffektiv, wird die Verbrennungsluftmenge vermindert. Damit optimiert die Sauerstoffregelung den Wirkungsgrad der Feuerungsanlage, reduziert die Umweltbelastung und hilft Energiekosten zu sparen.

    Alle relevanten Informationen und Funktionen für einen bedarfsgerechten Betrieb stehen über die neu integrierte Kesselsteuerung BCO zur Verfügung. Die Anzeige von Betriebszuständen, Betriebsdaten und Messwerten sowie Betriebseinstellungen erfolgt über ein intuitives Touchscreen-Display.

    Die Planung des Umrüstprojekts übernahm das IGS Ingenieurbüro aus Hallbergmoos, mit der Installation war die Ernst Huber Wärmetechnik GmbH aus Rott am Inn beauftragt.

    Alles Wissenswerte über die innovative Kesselsystemtechnik sowie über weitere Lösungen aus den Bereichen Kraft-Wärme-Kopplung, Abwärmenutzung, Wärmepumpen und Solarthermie ist bei Bosch auf der Messe Drinktec in München vom 16. bis 20. September 2013 in Halle B6, Stand 100 zu erfahren.
    (Bosch Industriekessel GmbH)
     
    12.08.2013   Diageo Preliminary results, year ended 30 June 2013     ( Company news )

    Company news Results show Diageo is a strong business getting stronger

    Picture: Ivan Menezes, Chief Executive

    Results summary
    -Net sales growth of 5%, driven by 4 percentage points of positive price/mix
    -Operating profit growth of 8%, driven by 0.8 percentage points of margin expansion
    -Marketing investment up 5%, to 15.7% of net sales, focused on the strategic brands
    -Strong performance in North America with net sales up 5% and operating profit up 9%
    -Emerging markets' net sales are 42% of Diageo's business, following 11% net sales growth and acquisitions which added £233 million
    -Emerging markets operating profit up 18%, as increased scale led to operating margin expansion
    -Acquisition of the Ypióca brand in Brazil in August 2012
    -Free cash flow was £1.5 billion, after making a £400 million contribution to the UK pension scheme
    -Growth of 11% in eps pre-exceptional items, to 104.4 pence per share
    -Board recommending a 9% increase in the final dividend
    -Increased stake in Shuijingfang and acquired the major interest in USL since the year end

    Ivan Menezes, Chief Executive, commenting on the year ended 30 June 2013:
    "These results reflect Diageo's strengths. We have delivered 5% net sales growth reflecting the strength of our US spirits business and continued double digit growth in the emerging markets, despite weakness in some markets. Price increases in each region, positive mix in North America and Latin America and the rigour we have in managing our cost of production and controlling our overheads drove significant expansion in operating margin.
    The effectiveness of our marketing campaigns remains a competitive advantage for us and this year we have seen these campaigns extend the leadership of our brands in many markets during the year. This has been a key driver of our performance in scotch, our biggest and most profitable category, especially for Johnnie Walker which is now a 20 million case brand. Innovation is driving growth in every region, with our biggest launches in US spirits where we continue to lead the innovation agenda in the industry. Elsewhere, the investments we have made to enhance our routes to market in Africa, Latin America and Eastern Europe have driven strong growth.
    The breadth of our good performance is reflected in the strength of the cash flow, in our double digit eps growth and a recommended 9% increase in the final dividend. This year we have again made a strong business stronger and we remain on track to deliver our medium term guidance."
    (Diageo plc)
     
    12.08.2013   KSB auf der Drinktec 2013 in München     ( drinktec 2013 )

    drinktec 2013 Bild: GroßansichtVitachrom mit SuPremE-Motor; eine derenergieeffizientestenLebensmittel­pumpen-Baureihen, die es im Augenblick auf dem Weltmarkt gibt. Quelle: © KSB Aktiengesellschaft

    Blickfang auf dem Messestand vom 16. bis 20. September 2013 wird der neue „SuPremE“-Pumpenantrieb sein. Der von KSB entwickelte Motor stellt einen Höhepunkt in Sachen „Energiesparen“ dar. Mit seinem Synchron-Reluktanzprinzip steht dem Anwender eine Technologie zur Verfügung, mit der sich auch zukünftige Anforderungen an sparsame Antriebe von Pumpen erfüllen lassen. Die Motoren erreichen schon heute das geplante Effizienzniveau IE4 der IEC/CD 60034-30 Ed. 2.

    Den Kern der Präsentation in München bilden natürlich die fünf Lebensmittelpumpen-Baureihen Vitachrom, Vitacast, Vitastage, Vitalobe und Vitaprime. Dank ihrer Totraumarmut kann man sie optimal reinigen. Sie erfüllen alle Anforderungen an keimfreie Prozesse. Zu den guten CIP/SIP-Fähigkeiten tragen auch die elektropolierten medien­berührten Bauteile und die hochwertigen Edelstähle bei. Ob in der Maischeförderung, beim Würzetransport oder für die Produktförderung im hygienischen Bereich ‒ aufgrund ihrer Variantenvielfalt lassen sich mit diesen Pumpen fast alle Aufgaben erledigen, die beim Transport von flüssigen oder viskosen Lebensmitteln anfallen. Die Vita-Baureihen verfügen über alle branchenüblichen Zertifikate und die verwendeten Elastomere sind FDA-konform.

    Auf der diesjährigen Drinktec zeigt KSB die jüngste Generation seiner multifunktionalen Armaturensteuerungen und Stellungsregler für pneumatische Schwenk- und Linearantriebe. Aufgrund ihrer modularen Bauweise sind diese besonders gut für den Einsatz in der Brau- und Getränkeindustrie geeignet. Die Funktionalitäten der neuen AMTRONIC und SMARTRONIC reichen von einfachen Auf-/Zu-Schaltungen einer Pneumatik-Armatur mit Endlagen­signalisation bis hin zur Übernahme von Regelaufgaben, die unabhängig von einer übergeordneten Leitwarte ausgeführt werden. Auf diese Weise bekommt der Anwender ein Komplettpaket bestehend aus Armatur, Antrieb und intelligenter Steuerung oder Stellungsregler, das im Werk fertig parametriert und getestet wird.

    Als Repräsentanten des großen KSB-Armaturenprogamms werden neben Absperrklappen und Schiebern Membranventile der Baureihe SISTO-C zu sehen sein. Diese sind ideal für den Einsatz in hygienischen und sterilen Bereichen der Getränke- und Lebensmittelindustrie. Ihre Komponenten bestehen ausschließlich aus hochlegierten, austenitischen Werkstoffen. Die Gehäuse sind totraumfrei und lassen sich rückstandslos reinigen. Durch die Verwendung von „Mehrsitzkonstruktionen“ lassen sich sehr komplexe Anlagen ohne „tote“ Rohrleitungsverästelungen realisieren.

    Der Stand von KSB auf dem Messegelände/ICM hat die Standnummer 301 und befindet sich in Halle B4.
    (KSB AG)
     
    09.08.2013   Ana Botín Elected To The Coca-Cola Company Board Of Directors    ( Company news )

    Company news The Board of Directors of The Coca-Cola Company elected Ana Botín as a Director of the Company, effective immediately.
    Botín, 52, is CEO of Santander UK plc, one of Britain’s leading personal financial services companies and a subsidiary of the Santander Group, the largest bank in the Eurozone.
    An internationally recognized leader in the banking industry, Botín has led corporate and investment strategies at JP Morgan in New York, established and headed Santander's International Corporate Banking business in Latin America, and served as the Executive Chairman of Spain’s Banco Español de Crédito, S.A. She also brings internet technology experience, having partnered with internet entrepreneurs in an IT consultancy firm which she grew and sold to Indra, the leading global technology company in Spain.
    An active leader in social responsibility and philanthropic work, Botín is the Founder and Vice Chairman of Empresa y Crecimiento Foundation, which finances small- and medium-sized companies in Latin America; Founder and Chairman of the Conocimiento y Desarrollo Foundation, a not-for-profit organization that promotes the contribution of universities to economic and social development; and Founder and Chairman of EmpiezaPorEducar Foundation, the Spanish member of the global “Teach For America” network.
    “Ana brings an international perspective and a high level of financial expertise to our Company,” said Muhtar Kent, Chairman and CEO, The Coca-Cola Company. “Her knowledge of global macroeconomic issues, experience as an entrepreneur and commitment to sustainable communities will be invaluable as we continue to grow and develop our business around the world.”
    Botín is a former member of Georgetown University’s Board and currently a Trustee of The Mayor’s Fund for London, which addresses child poverty through education initiatives. Named the BBC’s third most powerful woman in Britain earlier this year, Botín earned her B.A. from Bryn Mawr College and attended Harvard University.
    (Coca-Cola Enterprises Inc. CCE)
     
    09.08.2013   WOB-Shots: Spirituosen-Geschmack 'reduced to the max'    ( Firmennews )

    Firmennews Wolfram Ortner hat sich in den letzten Jahren – was die Herstellung von hochwertigen Destillaten betrifft - der „Alchemie“ verschrieben. Die Erzeugung von „Drogen“ (Spirituosen aus getrockneten Heilkräutern und Gewürzen) hat er neu definiert und stellt durch Destillation von Reinalkohol und sogenannten Botanicals jährlich neue Trendprodukte her. Ortner neuester Coup: die Serie WOB-Shot. Sie steht für besonders konzentrierte Aromen auf der Basis von Alkohol, für Longdrinks bis hin zum puristischen Genuss.

    Die Idee: Geschmacks- und Duft-Explosionen, fast ohne Alkohol
    Die Praxis: Einige Tropfen des Shots sind die aromatische Basis für einen perfekten Aperitif oder Longdrink. Ideal für all jene, die weniger Alkohol und mehr Geschmack als reines Wasser wollen.
    Mit einem Eiswürfel pur serviert, entfachen die Shots ein wahres „Geschmacks-Feuerwerk“ am Gaumen.
    Die WOB-Shots fegen wie ein Wirbelwind durch die Barszene, wenn es um neue Trends für Mixgetränke geht, frei nach dem Motto: „Mut kann man ab sofort doch kaufen!“
    (WOB Wolfram Ortner / authentic design)
     
    08.08.2013   Drinktec 2013: KROHNE presents complete portfolio for the beverage industry     ( drinktec 2013 )

    drinktec 2013 Picture: SMARTSENS 2-wire loop powered analytical sensors with integrated transmitter technology (left to right: SMARTSENS ORP 8510, SMARTSENS PH 8150, SMARTSENS PH 8570, SMARTSENS COND 7200)

    -New SMARTSENS family of 2-wire loop powered analytical sensors with integrated transmitter technology is introduced to the beverage industry
    -Solutions for the monitoring of auxiliary circuits such as heat&cold water, steam, compressed air or burner consumption measurement for energy management according to EN 50001

    At drinktec 2013 KROHNE presents the complete portfolio for beverage applications. In addition to the measurement of volume and mass flow for process and filling machine applications, level, pressure and temperature measurement, there is a novelty in analytical measurement: the OPTISENS series is complemented by the new SMARTSENS series.
    SMARTSENS is the first family of 2-wire loop powered analytical sensors with integrated transmitter technology. Any SMARTSENS sensor can be connected directly to the process control system, featuring direct communication via 4…20 mA/HART. OPTISENS as well as SMARTSENS are also available as hygienic versions.
    In the area of the tank and silo management, e.g. for cereals, sugar or milk, KROHNE will present OPTIWAVE and OPTIFLEX level measuring solutions for continuous monitoring of stocks.
    Energy management according to EN 50001 is an important issue for energy-intensive businesses such as Breweries and dairies: KROHNE offers solutions for the monitoring of auxiliary circuits such as heat&cold water, steam, compressed air or burner consumption measurement.
    Another highlight is OPTIQUAD, a spectroscopic analysis system for inline measurement of ingredients. OPTIQUAD-M can be used for the inline measurement of protein, fat and lactose in milk products, while OPTIQUAD WW is used for continuous inline measurement of chemical oxygen demand (COD) in dairy wastewater.
    (Krohne Messtechnik GmbH)
     
    08.08.2013   Jeff Hanson Named Vice President of International Finance    ( Company news )

    Company news Robert H. Chapman, Chairman and CEO of Barry-Wehmiller Companies, Inc., is pleased to announce the promotion of Jeffrey S. Hanson to the position of Vice President of International Finance. With 25 years of international trade and banking experience, Hanson will contribute his broad range of skills and expertise toward enhancing Barry-Wehmiller’s continued expansion in international markets.
    Currently, about 35 percent of Barry-Wehmiller’s revenue is from international sales. The company predicts that number will grow to 50 percent in the next five years.
    “Jeff’s achievements in creating a financial structure to support our strategic initiatives internationally have added significantly to our global development,” Chapman said. “Through his leadership, Barry-Wehmiller is poised to substantially grow our international presence.”
    As the Vice President of International Finance, Jeff is responsible for leading Barry-Wehmiller’s international trade financing team; oversight of international treasury management, management of all foreign exchange transactions; and oversight of European statutory accounting requirements.
    “Jeff’s knowledge in providing international trade products and services has allowed us to realize considerable expansion, both organically and through acquisitions, in Europe, the Middle East and the Pacific Rim,” stated Jim Lawson, Barry-Wehmiller Vice President and CFO. “His accomplishments throughout the last seven years demonstrate that he is a vital member of our corporate finance team.”
    Hanson joined Barry-Wehmiller in 2006 as the Director of International Finance. Since that time, he completed more than $100 million in trade financing transactions for the company. Fluent in both Spanish and Chinese, Hanson has more than 25 years of international business and finance experience, having held positions in Europe, Asia and Latin America. He has a Bachelor of Arts in Economics from the University of Montana in Missoula and a Master of International Management from the American Graduate School of International Management in Glendale, Ariz.
    Jeff will continue to work from his office at Barry-Wehmiller subsidiary, Thiele Technologies, in Minneapolis, Minn.
    (BWIR Barry-Wehmiller International Resources)
     
    08.08.2013   Punktlandung für GOLDBERG & Sons    ( Firmennews )

    Firmennews Für das hervorragende Design der GOLDBERG-Range (Bild) und die dazu gehörige Brand-ID erhielt das innovative Getränkeunternehmen MBG International Premium Brands GmbH zusammen mit dem Hamburger Designer Florian Gerdts (www.g-dn.net), in der Kategorie „Communication Design“ einen der weltweit größten und renommiertesten Design-Awards – den begehrten „Red Dot“.
    Die Paderborner Markenschmiede MBG setzte sich damit neben 508 weiteren ausgezeichneten Kreativleistungen gegen den Rest der rund 6.800 Einreichungen durch. Eine internationale Jury bewertet jedes eingereichte Produkt live und vor Ort – nur die Besten werden einmal im Jahr mit dem Qualitätssiegel für Gestaltung ausgezeichnet. „Erfolgreiche Marken bestehen immer aus einer gelungenen Symbiose von bedingungsloser Qualität und zeitlosem Design. Wir freuen uns, dass die Red Dot Jury dieses bei GOLDBERG & Sons honoriert“, sagt Cord Hendryck Vinke, Marketing Director MBG.

    GOLDBERG: 200 ml purer Style!
    Nur wer es schafft, sich im Wettbewerb mit anderen von der Masse abzuheben, zeige laut Red Dot großes Markenpotenzial und wirtschaftliche Visibilität. Nicht nur die Qualität der Produkte, sondern auch das Kommunikationsdesign der Ware entwickelt sich zunehmend zum markenfördernden Feature. Die optische Qualität der stylischen 200 ml GOLDBERG Glasflaschen setzt deutliche Akzente im Wettbewerb der Premium Mixers. „Neben individuellem Taste haben wir vor allem auch besonderes Augenmerk auf den Look von GOLDBERG gelegt. Gelungen ist uns dadurch ein ganzheitliches Package, das sich im Markt und der Szene nachhaltig etablieren wird“, wertet Sebastian Krellmann, Brand Manager MBG.

    Design on Stage
    GOLDBERG und die weiteren Sieger werden im Oktober in Berlin geehrt. Anschließend wird im Berliner Umspannwerk am Alexanderplatz die Siegerausstellung „Design on Stage – Winners Red Dot Award: Communication Design 2013“ eröffnet, die vom 19. bis 20. Oktober 2013 zu besichtigen sein wird.

    Der Red Dot Design Award
    Der Red Dot Design Award ist einer der weltgrößten Designwettbewerbe. Bereits seit 1954 zeichnet das heutige Design Zentrum Nordrhein-Westfalen herausragende Gestaltungen aus. Der begehrte Red Dot hat sich als international anerkanntes Qualitätssiegel etabliert und wird in den Disziplinen Product Design, Design Concept und Communication Design vergeben.

    4x charakterstarker Genuss
    Die GOLDBERG Sorten Bitter Lemon, Tonic Water, Ginger Ale und Intense Ginger begeistern Gastronomen, Bartender und Gäste mit purem Premium-Geschmack und intensiven Flavours. Dabei überzeugt GOLDBERG sowohl im Mix, als auch durch seine hervorragenden Fähigkeiten als pure Erfrischung.
    (MBG International Premium Brands GmbH)
     
    08.08.2013   Radix at drinktec 16 - 20 September 2013    ( drinktec 2013 )

    drinktec 2013 We will be showing at drinktec in Munich.

    You will find us in hall B2 at stand no. 218.

    We look forward to your visit!
    (Radix AG)
     
    08.08.2013   SABMiller plc Trading Update    ( Company news )

    Company news SABMiller plc issues its Interim Management Statement for the group’s first quarter ended 30 June 2013. The calculation of the organic growth rates excludes the impact of acquisitions and disposals on revenues and volumes.

    Alan Clark, Chief Executive of SABMiller, commented:
    “Our first quarter revenue growth was held back by unseasonably cold and wet conditions in many of our northern hemisphere markets, which negatively impacted beer consumption. This was offset by continued growth in our Latin America and Africa divisions.”

    First quarter highlights
    -Group revenue and group revenue per hl both grew by 2% on an organic, constant currency basis
    -Total beverage volumes on an organic basis were level with the prior year
    -Lager volumes on an organic basis declined 1%, with growth in Latin America and Africa offset by Europe and North America
    -Soft drinks volumes on an organic basis grew by 8% reflecting growth in Latin America, Europe and Africa
    -Depreciation of key currencies against the US dollar will adversely impact reported results
    -The group’s underlying financial performance is in line with expectations

    Latin America
    Volumes in Colombia grew, driven by the light beer segment and our affordability initiatives
    Revenue growth continued in Latin America during the first quarter, with organic, constant currency group revenue increasing 6%. Lager volumes were up 2% on an organic basis, despite slower economic growth and price increases towards the end of the prior year in Colombia and Peru, and soft drinks grew by 5% on the same basis. Colombia’s lager volumes grew 5% in the quarter, assisted by growth in Águila Light and the continued roll-out of bulk packs, as well as expanded distribution. Peru’s lager volumes declined 3%, impacted by a further consumer price increase as a result of the 8% increase in excise tax during the quarter. In Ecuador lager volumes were up 3%, underpinned by strong growth of Pilsener Light and increased reach of our direct service model. In Central America lager volumes grew by 2%, with a strong performance in the premium segment in Panama, and soft drinks volumes increased 6% on an organic basis driven by El Salvador, and despite aggressive price competition in the region.

    Europe
    Unseasonably cold and wet weather and continued weak consumer sentiment
    In Europe, group revenue on an organic, constant currency basis declined 1% as the 3% decline in total volumes on an organic basis was partially offset by an improvement in group revenue per hl. Lager volumes were down 7% on an organic basis marked by continuing weakness in consumer confidence and unusually cold and wet weather. This had a considerable effect on industry performance, especially in our larger markets, and impacted our seasonal offerings. In Poland, volumes were 14% lower as the industry cycled the prior year uplift associated with the Euro 2012 football tournament. Our business was also impacted by a combination of industry price discounting and the stock build in the trade in the previous quarter ahead of price increases in March 2013 and our global template deployment. In the Czech Republic, domestic volumes were down 11%, as the business cycled a positive off-premise performance in the prior year assisted by promotional activities and the launch of radlers. The on-premise channel in particular was adversely impacted by severe flooding which resulted in outlet closures, affected distribution and stifled the performance of innovations across the market. Volumes in Romania were up 13% with growth across the portfolio driven by our economy brand Ciucas along with Timisoreana and Ursus, with the latter assisted by the launch of Ursus Cooler. Domestic volumes declined by 4% in Italy as the industry continued to suffer from weak consumer spending. In the UK, domestic volumes were 8% down as management reduced discount levels on Miller Genuine Draft. On an organic basis Anadolu Efes volumes grew, with a decline in lager volumes more than offset by growth in soft drinks volumes. On a reported basis Anadolu Efes volumes benefited from the full consolidation of the Coca-Cola Icecek results.

    North America
    Evolving portfolio towards premium in a challenging environment
    In a challenging environment with significantly cooler weather in most of the country, MillerCoors gained share in the premium light and above premium segments. MillerCoors’ revenue decreased 3% with US domestic sales to retailers (STRs) down 4.4% and domestic sales to wholesalers (STWs) down 5.3% in the quarter. Premium light STRs declined high single digits in the quarter with Coors Light declining mid single digits and Miller Lite declining high single digits. MillerCoors’ above premium portfolio grew double digits driven by new product offerings, including Redd’s Apple Ale and Third Shift Amber Lager, as well the continued strength of Tenth and Blake led by the double digit growth of Leinenkugel’s Summer Shandy. The economy portfolio was down mid single digits.

    Africa
    Africa volumes benefited from capacity expansion and Tanzania returned to growth
    Group revenue in Africa grew by 10% on an organic, constant currency basis driven by increased volumes. Lager volumes grew by 8% on an organic basis despite cycling strong growth in the first quarter of the prior year. Tanzania returned to growth with lager volumes 8% ahead of the prior year and Castle Lite continued to drive growth in the premium segment. Zambia enjoyed lager volume growth of 14% assisted by the commissioning of the new Ndola brewery in November 2012. Nigeria continued to grow strongly, supported by the new capacity from the Onitsha greenfield brewery. In Mozambique lager volume growth of 1% was subdued after strong trade buy in during the final quarter of the prior year and some political disturbance in the latter part of the quarter. Softer economic conditions during the quarter impacted volumes in Uganda, Zimbabwe and South Sudan, which all experienced a contraction in lager volumes. Our associate Castel delivered lager volume growth of 9% underpinned by a strong performance in Angola. Soft drinks volumes continued to grow strongly, up 10%, with notable performances from Ghana and Zambia, and from our associates Castel and Delta in Zimbabwe. Other alcoholic beverage volumes ended the quarter 4% lower on an organic basis primarily as a result of tougher trading conditions in Botswana.

    Asia Pacific
    CUB delivered a third successive quarter of growth in Victoria Bitter
    Asia Pacific group revenue on an organic, constant currency basis declined by 2%, adversely impacted by the loss of discontinued brands in Australia. Lager volumes in the region grew by 1% on an organic basis. In China, lager volume growth was 2% with demand impacted by poor weather across the country in April and May. In India, volumes declined 1%, as a number of states introduced regulatory changes which unfavourably impacted sales, while much of India was impacted by the early onset of the monsoon season. In Australia, continuing volumes were level compared with the prior year, despite a relatively weak consumer environment, and the adverse impact of the timing of Easter. Australia’s largest brand, Victoria Bitter, delivered its third consecutive quarter of growth, up 8% compared with the prior year. Performance was also supported by robust premium portfolio growth, including both Crown Lager and Peroni Nastro Azzurro, the fastest growing international brand. This growth, however, was partially offset by a decline in Carlton Draught. Total domestic volumes, including discontinued brands, were down 7%.

    South Africa: Beverages
    Beer and soft drink volumes held up well despite a softening consumer environment
    In South Africa, group revenue on a constant currency basis grew by 5%, driven by beer pricing and higher premium lager sales. Lager volumes were level with the prior year against a backdrop of softer consumer spending and the absence of an Easter peak period. In the face of strong competition, our portfolio performed well, with Castle Lite continuing to grow particularly strongly and Castle Lager also posting a good performance. We continued to improve our customer servicing and targeted brand investment. Soft drinks volumes rose 2%, driven by the continued success of the two litre PET pack and strong growth in still drinks, supported by increased market penetration.

    Other Material Events
    On 31 May 2013 the group completed the disposal of its non-core milk and juice business in Panama.
    On 1 July 2013 Guy Elliott joined the board as an independent non-executive director and was appointed to the audit and remuneration committees. A further board change will become effective on 25 July 2013, when Cyril Ramaphosa will retire as an independent non-executive director.
    (SABMiller plc)
     
    07.08.2013   Brazil: Ambev to invest US$140 mln in expanding its Lages brewery in the south of Brazil    ( E-malt.com )

    Ambev, Anheuser-Busch InBev's Brazilian subsidiary, is to invest US$140 mln in its Lages brewery in the south of Brazil, the company announced last week.
    The investment will equip the plant with a production line for returnable 30cl bottles and increase staff numbers from 500 to 600, Ambev said. The subsidiary signed a letter of intent for the investment with local authorities on 19 July.
    The brewery supplies three distribution centres in Santa Catarina state, where last year Ambev sold 468 mln litres, the Brahma brewer said. The centres also supply southern Brazilian states Parana and Rio Grande do Sul.
    Ambev's southern regional director, Andrew Stolf, described Santa Catarina as a “strategic state for Ambev”.
    In March, Ambev promised to maintain a presence in Venezuela despite the closure of a brewery in the country.
     
    07.08.2013   Drinktec 2013: Etikettierung und Kartonklebung im Fokus des Messeauftritts der Jowat AG    ( drinktec 2013 )

    drinktec 2013 Polyolefinbasierende Klebstoffrezepturen für mehr Effizienz im Fertigungsprozess

    Auf der diesjährigen Drinktec in München, stellt die Jowat AG innovative Klebstoffentwicklungen für die Anwendungsbereiche Etikettierung und Kartonverschluss in den Fokus.

    Die Produktionsschritte Etikettierung und Kartonverschluss erfordern Klebstoffe mit einer guten Adhäsion und insbesondere einer hohen Anfangsfestigkeit als wichtigste Leistungsparameter, um Fertigungsprozesse effizient zu gestalten. Die Jowat-Toptherm® Produktfamilie basiert auf Polyolefinen, Polymere die aufgrund ihrer speziellen, maßgeschneiderten Eigenschaften diese Anforderungen im besonderen Maße erfüllen.

    Jowat-Toptherm® für die Etikettierung von Getränkegebinden
    Ob herausfordernde Produktionsumgebungen (wie Hitze, Kälte, Feuchtigkeit), ob leicht verformbare Substrate (beispielsweise PET-Flaschen) oder die Etikettierung mit dünnen Papieretiketten: Die neuesten Klebstoffentwicklungen aus dem Hause Jowat überzeugen durch eine hohe Anfangsfestigkeit bei geringer Klebstoffauftragsmenge und reagieren flexibel, wenn Verwindungskräfte auf das Gebinde wirken. Neue ölfreie Rezepturen garantieren Durchschlagsfreiheit - das Aussehen der Etikettenoberfläche wird somit nicht verändert, daher werden diese Jowat-Toptherm® Produkte auch bevorzugt für die Klebung von Papieretiketten mit geringem Flächengewicht eingesetzt. Eine sichtbare „Durchfeuchtung“ des Etiketts – auch nach langen Lagerzeiten und wechselnden Klimata – mit flüssigen Klebstoffanteilen ist ausgeschlossen.

    Jowat-Toptherm® für den Kartonverschluss
    Die polyolefinbasierenden (PO)-Schmelzklebstoffe der Jowat-Toptherm® Produktfamilie zeigen beste Ergebnisse in der Klebperformance bei Umverpackungskartonagen - auch dann wenn Kartonzuschnitte mit geringem Gegendruck gefügt werden müssen, wie es beim Getränkekartonverschluss im Bereich des Flaschenhalses oftmals der Fall ist. Hier sind Klebstoffe gefragt, deren offene Zeit über die Temperatur variabel einstellbar ist und die trotzdem schnell Festigkeit aufbauen, um den hohen Rückstellkräften der Kartonzuschnitte zu entgegnen. Egal ob Heißabfüllung bis zu 70 °C oder Tiefkühlung bis -20 °C - die Festigkeit des Materialverbunds bleibt erhalten.

    Diese Mitglieder der Jowat-Toptherm® Produktfamilie entsprechen den Vorschriften und Empfehlungen zum Lebensmittelkontakt gemäß EU-Richtlinie 10/2011 und FDA Richtlinie 175.105.
    Auf der Drinktec 2013 in München ist die Jowat AG in Halle A2, Stand 449 vertreten.
    (Jowat AG)
     
    07.08.2013   Germany & USA: Paulaner opens its first US microbrewery    ( E-malt.com )

    Paulaner International opens its first U.S. microbrewery, Paulaner Brauhaus & Restaurant NYC (Paulaner Bräuhaus NYC), in New York City’s Bowery in August. This will be Paulaner International’s first brauhaus in the U.S. and the flagship for the development of more Paulaner Bräuhaus establishments throughout the country, Newsday reported on August, 1.
    The world’s leading exporter of Bavarian beer, Paulaner, under the umbrella of Paulaner Bräuhaus Consult GmbH, operates over 25 microbreweries worldwide.
    The 3-set brew-house has a capacity of 10HL, 8.5 US BBL with an annual maximum production of 2000 HL, approximately 1700 US BBL. The fermentation and storage room consists of two 10 HL cylindro-conical wheat beer tanks, one 20 HL fermentation vessel, two 20 HL flat conical storage tanks and three 20 hl cylindro-conical universal tanks. Total fermentation and storage capacity will be 140 HL. Paulaner’s exclusive beers will be brewed on-site including classic Hefeweizen, Munich Lager and Munich Dark. Select seasonal beers such as “Salvator,” “Oktoberfest,” and “Maibock” will also be featured.
    Munich-based Paulaner is one of the most popular beers in the world. More than two million hectolitres leave the brewery every year for distribution to more than 70 countries.

     
    07.08.2013   LANXESS: Geschäftsjahr 2013 bleibt herausfordernd    ( Firmennews )

    Firmennews - Q2-Umsatz sinkt um 12 Prozent auf 2,1 Mrd. Euro
    - Q2-EBITDA vor Sondereinflüssen geht um 45 Prozent auf 198 Mio. Euro zurück
    - Q2-Konzernergebnis fällt um 95 Prozent auf 9 Mio. Euro
    - EBITDA-Prognose Gesamtjahr 2013: 700-800 Mio. Euro
    - EBITDA-Ziel von 1,4 Mrd. Euro in 2014 nicht mehr realistisch
    - Überprüfung der Konzernstrategie – Ergebnisse im September

    Bild: LANXESS-Vorstandsvorsitzender Axel C. Heitmann

    Der Spezialchemie-Konzern LANXESS erwartet nach einem Umsatz- und Ergebnisrückgang im zweiten Quartal, dass das Geschäftsjahr 2013 herausfordernd bleibt.
    Im Berichtsquartal sank der Umsatz im Vergleich zum starken Vorjahresquartal um rund 12 Prozent auf 2,1 Milliarden Euro. Das EBITDA vor Sondereinflüssen fiel gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 45 Prozent auf 198 Millionen Euro und lag damit in der Mitte der veröffentlichten Prognose von 174 bis 220 Millionen Euro. Das Konzernergebnis lag mit 9 Millionen Euro um 95 Prozent unter dem Vorjahreswert.
    Entgegen der im Mai geäußerten Erwartungen sieht LANXESS in der zweiten Hälfte des Jahres keine Verbesserung der Geschäftslage. Der Lagerabbau bei den Kunden setzt sich insbesondere in Asien fort. Das allgemeine Konsumklima bleibt schwach.
    Für das Gesamtjahr 2013 hat der Konzern seine im Mai veröffentlichte Prognose eines EBITDA vor Sondereinflüssen von unter 1 Milliarde Euro konkretisiert. LANXESS erwartet nun ein EBITDA vor Sondereinflüssen in Höhe von 700 bis 800 Millionen Euro. Mögliche Wertberichtigungen auf Vorräte sind dabei nicht berücksichtigt.
    „Die Ergebnisse im ersten Halbjahr entsprechen nicht unseren hohen Erwartungen“, sagte LANXESS-Vorstandsvorsitzender Axel C. Heitmann. „Die Rahmenbedingungen für unsere Geschäfte bleiben schwierig und die angespannte Stimmung in Europa zeigt sich nun auch in anderen für uns wichtigen Märkten wie China und Brasilien.“
    Vor dem Hintergrund der anhaltenden Nachfrageschwäche im laufenden Geschäftsjahr hält der Konzern die Erreichung des für 2014 gesetzten Ziels von 1,4 Milliarden Euro EBITDA vor Sondereinflüssen auch bei einer zu erwartenden Nachfrageerholung im kommenden Geschäftsjahr nicht mehr für realistisch.
    An seinem mittelfristigen Ziel von 1,8 Milliarden Euro EBITDA vor Sondereinflüssen im Jahr 2018 hält LANXESS trotz des schwierigen wirtschaftlichen Umfelds fest, sieht aber die Erreichung dieses Ziels als herausfordernder an.
    Heitmann: „Die Megatrends, vor allem Mobilität und Landwirtschaft, bleiben unverändert intakt, und auch die aufstrebenden Volkswirtschaften werden wieder bessere Zeiten erleben. Daher sehen wir uns grundsätzlich richtig aufgestellt.“

    Überprüfung der Strategie
    In den kommenden Monaten wird der Konzern die bewährten Maßnahmen, flexibles Anlagenmanagement und strikte Kostendisziplin, fortsetzen. Darüber hinaus wurde bereits das diesjährige Investitionsbudget auf 600 Millionen Euro reduziert. Wichtige Maßnahmen zur langfristigen Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit der Business Unit Rubber Chemicals wurden bereits im zweiten Quartal eingeleitet.
    „Wir haben bereits in der Vergangenheit erfolgreich bewiesen, dass wir mit schwierigen Rahmenbedingungen umgehen können. Derzeit arbeiten wir an einer Überprüfung der Strategie und weiteren Maßnahmen. Dazu zählen sowohl kurzfristige und nachhaltige Kostenentlastungen, weitere Effizienzsteigerungen sowie strukturelle Veränderungen. Ergebnisse werden wir Mitte September vorstellen“, sagte Heitmann.

    Ergebnisse des zweiten Quartals 2013
    Im zweiten Quartal 2013 sank der Umsatz von LANXESS um rund 12 Prozent auf 2,1 Milliarden Euro. Diese Entwicklung beruhte vor allem auf gesunkenen Verkaufspreisen, die unter anderem auf niedrigere Rohstoffpreise zurückzuführen waren. Der anhaltende Druck auf die Preise Butadien-basierter Produkte wirkte sich vor allem auf das Segment Performance Polymers aus. Darüber hinaus belastete die anhaltend schwache Nachfrage aus der Automobil- und Reifenindustrie die Umsatzentwicklung des Konzerns. Die Nachfrage nach Agrochemikalien, insbesondere in Europa, blieb dagegen erfreulich und trug zur soliden Entwicklung des Segments Advanced Intermediates bei.
    Das EBITDA vor Sondereinflüssen sank gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 45 Prozent auf 198 Millionen Euro. Das Ergebnis beinhaltet Wertberichtigungen auf Vorräte aufgrund gesunkener Butadien-Preise. Die EBITDA-Marge ging von 14,9 Prozent auf 9,2 Prozent zurück. Das Konzernergebnis lag mit 9 Millionen Euro um 95 Prozent unter dem Vorjahreswert. Darin enthalten sind Einmalaufwendungen von rund 40 Millionen Euro für die angekündigten Restrukturierungen im Segment Performance Chemicals.

    Finanzkennzahlen
    Die Nettofinanzverbindlichkeiten stiegen wie erwartet zum Ende des zweiten Quartals 2013 auf mehr als 2 Milliarden Euro. Im Vergleich zum Ende des Jahres 2012 stiegen sie vor allem aufgrund von Auszahlungen für die Dividende, Zinsen und jährliche Zahlungen an Mitarbeiter um 36 Prozent an. Der operative Cashflow war im Berichtszeitraum positiv. Aufgrund des reduzierten Working Capital sowie geringerer Auszahlungen für Ertragsteuern und eines strikten Cash Management lag er bei 93 Millionen Euro.

    Geschäftsentwicklung nach Regionen
    Die schwierige Geschäftsentwicklung spiegelte sich auch in den regionalen Umsätzen wider.
    In der Region EMEA (Europa ohne Deutschland, Naher Osten, Afrika) sank der Umsatz um 4 Prozent auf 624 Millionen Euro. Der Anteil am Gesamtumsatz betrug 29 Prozent.
    Die Region Asien/Pazifik repräsentierte einen Anteil von 24 Prozent am Gesamtumsatz. Der Konzern verzeichnete dort einen Umsatzrückgang von 14 Prozent auf 522 Millionen Euro. In der Region Greater China ging der Umsatz sogar um 21 Prozent auf 236 Millionen Euro zurück.
    Der Umsatz in Deutschland fiel um 9 Prozent geringer aus als im Vorjahreszeitraum und hatte mit 362 Millionen Euro einen Anteil von 17 Prozent am Konzernumsatz.
    Die Region Nordamerika erreichte einen Anteil am Konzernumsatz von rund 17 Prozent. Der Umsatz verringerte sich um 19 Prozent auf 357 Millionen Euro.
    In der Region Lateinamerika sank der Umsatz um 17 Prozent auf 276 Millionen Euro. Der Anteil der Region am Konzernumsatz betrug 13 Prozent. In Brasilien fiel der Umsatz um 17 Prozent auf 200 Millionen Euro.
    Die Umsätze in den fünf BRICS-Staaten (Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika) verringerten sich insgesamt um 17 Prozent auf 495 Millionen Euro. Der Anteil dieser Staaten am Konzernumsatz lag bei 23 Prozent.

    Entwicklung in den Segmenten
    Im Segment Performance Polymers fiel der Umsatz um 17 Prozent auf 1,2 Milliarden Euro. Das EBITDA vor Sondereinflüssen sank um 63 Prozent auf 94 Millionen Euro. Weiterhin fallende Rohstoffpreise führten zu einem negativen Preiseffekt. Darüber hinaus waren die Absatzmengen aufgrund der geringeren Nachfrage aus der Automobil- und Reifenindustrie niedriger. Leerkosten in Folge einer niedrigeren Anlagenauslastung belasteten das Ergebnis.
    Die Entwicklung im Segment Advanced Intermediates war angesichts der soliden Nachfrage nach Agrochemikalien stabil. Der Umsatz sank im zweiten Quartal um 2 Prozent auf 393 Millionen Euro. Das EBITDA vor Sondereinflüssen fiel um 6 Prozent auf 74 Millionen Euro. Die Nachfrage aus der Automobil- und Farbenindustrie blieb weiterhin schwach.
    LANXESS setzt verstärkt auf den Bereich Agrochemikalien und erweitert für das chemische Zwischenprodukt Kresol in Leverkusen die Kapazitäten um 20 Prozent. Die Business Unit Saltigo wird ihren Hauptsitz mit rund 100 Mitarbeitern im September nach Leverkusen verlegen und rückt damit näher an die Produktion. Damit stärkt LANXESS Leverkusen als Hauptproduktionsstandort für das Agrochemikalien-Portfolio.
    Der Umsatz im Segment Performance Chemicals ging um 4 Prozent auf 561 Millionen Euro zurück. Das EBITDA vor Sondereinflüssen lag mit 67 Millionen Euro um 14 Prozent unter dem des Vorjahreszeitraums. Die Nachfrage nach anorganischen Pigmenten und Produkten zur Wasseraufbereitung blieb stark, während die Business Units mit Fokus auf die Automobil- und Reifenindustrie schwächere Ergebnisse erzielten. Die Business Unit Rubber Chemicals leitete im zweiten Quartal Restrukturierungsmaßnahmen an Produktionsstandorten in Belgien und Südafrika ein. Daraus resultierten die bereits genannten Einmalkosten. Das Lederchemikalien-Geschäft wurde unter anderem durch einen Streik in der konzerneigenen Chromerzmine in Südafrika beeinflusst, der zu geringeren Produktionsmengen führte.
    (Lanxess Deutschland GmbH)
     
    07.08.2013   SMART DISPENSER von Server und SIG Combibloc: die clevere Dosierhilfe für Foodprodukte    ( Firmennews )

    Firmennews SIG Combibloc und Server Products präsentieren den SMART DISPENSER und bieten damit eine clevere und praktische Dosierhilfe für den Foodservice an: Der SMART DISPENSER macht die maßgenaue Portionierung von Lebensmitteln handlicher, hygienischer, kosteneffizienter und umweltfreundlicher.
    Neue Kreationen – insbesondere im Getränkebereich – locken jeden Tag Millionen Kunden in Kaffeehausketten und Schnellrestaurants. Getränke, die frisch, natürlich, gesund, lecker und kreativ aussehen sind im Trend, wie beispielsweise Smoothies, Tee mit Fruchtsaft oder Kaffeespezialitäten. Variantenreiche Produktkreationen und Geschmacksrichtungen bieten den Konsumenten Abwechslung und neue Genussmomente.
    In den USA sind es vor allem Smoothies, die zunehmend auf den Speisekarten stehen. Und auch dabei sind Verbraucher längst nicht mehr mit "Standard“-Varianten wie Mango oder Erdbeere zufrieden, sondern erwarten exotische Geschmacksrichtungen wie etwa Granatapfel und Acai-Beere. In den USA wurde 2012 alleine mit Smoothie-Getränken ein Umsatz von 2,5 Milliarden USD erreicht – ein Wachstum von 8 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.
    Vor allem diese neuen Produktkreationen bieten Schnellrestaurants die Möglichkeit, neue Kunden zu binden und sich von der Konkurrenz abzuheben. Neue Produkte zeigen die Kreativität der Anbieter und leisten einen entscheidenden Beitrag zu Wachstum und Gewinn.
    Eine der einfachsten Methoden, Getränke mit verschiedenen Geschmacksrichtungen zu verfeinern, ist die Verwendung von aromatisiertem Sirup, Fertigzubereitungen für Cocktails oder Smoothies sowie von Konzentraten, mit denen sich schnell und einfach raffinierte, handgemachte Getränke herstellen lassen. Viele dieser Zubereitungen sind bereits fertig in Kartonpackungen von SIG Combibloc zu haben.
    „Hier kommt der stabile und wiederverwendbare SMART DISPENSER ins Spiel, der von dem amerikanischen Hersteller Server Products gemeinsam mit SIG Combibloc für den nordamerikanischen Foodservice-Markt entwickelt wurde“, sagt Trisha Prodoehl, Business Development Manager Foodservice bei SIG Combibloc Nordamerika. „Der SMART DISPENSER ist eine praktische Dosierhilfe für Foodprodukte, die in unseren aseptischen Kartonpackungen combiblocMaxi angeboten werden. Der Dispenser ist sehr einfach zu handhaben und ermöglicht das genaue Dosieren beispielsweise von aromatisiertem Sirup oder Basis-Mischungen für Smoothies und Cocktails – und erleichtert somit die genaue und kosteneffiziente Zubereitung neuer Rezepturen.“
    Der Dispenser besteht aus einer Box mit Deckel, in die die gesamte Kartonpackung passt, und einer Pumpeinheit, die von oben durch ein überbeschichtetes Loch direkt in die Kartonpackung gesteckt wird und so die Packung öffnet. Durch einfaches Pumpen lässt sich das jeweilige Produkt maßgenau und ohne Kleckerei entnehmen. Das Produkt bleibt sicher und hygienisch geschützt – ein umständliches Umfüllen in einen zusätzlichen Behälter ist nicht erforderlich. Der Dispenser macht eine Restentleerung der Kartonpackung von bis zu 98 Prozent möglich – das vermeidet Abfall.

    Großes Potenzial
    In einem ersten Schritt wurde die Dosierungshilfe für Produkte aus dem Segment der Noncarbonated Softdrinks (NCSD) entwickelt, die in Kaffees, Kaffeehausketten, Bars, Bistros oder Schnellrestaurants zum Einsatz kommen wie beispielsweise Fruchtpürees, Zubereitungen für aromatisierte Smoothies und Cocktails, Sirup oder Konzentrate. Das Potential für diese Produkte zeigt sich in der Anzahl der Niederlassungen, die bekannte Unternehmen, die für ihre innovativen Getränkekreationen bekannt sind, allein in den USA haben.
    Kaffeehausketten und Schnellrestaurants machen mehr als 35 Prozent der gesamten Foodservice-Industrie in den USA aus.
    (SIG Combibloc GmbH)
     
    06.08.2013   24.09.2013 - 27.09.2013 Labelexpo Europe    ( Firmennews )

    Die Labelexpo Europe ist eine der größten Fachveranstaltungen für Etikettierung, Produktauszeichnung und Drucktechnik.
    Besuchen Sie uns / Visit us
    (Ultralight AG)
     
    06.08.2013   Anheuser-Busch's Fort Collins Brewery Celebrates 25th Anniversary    ( Company news )

    Company news In 1988, Anheuser-Busch added another cornerstone to its brewing legacy with the opening of its brewery in Fort Collins, Colo. The brewery, which took nearly three and a half years to construct, was designed based on generations of brewmaster expertise and was one of the most technologically-capable breweries. Twenty-five years later, the state-of-the-art brewery remains a fixture of the region’s landscape and the company’s commitment to provide beer drinkers with the most consistent, highest-quality beers in the world.
    “We are proud to celebrate 25 years here in Fort Collins and the countless accomplishments of our employees – from our brewmasters to our operators,” said Kevin Fahrenkrog, senior general manger of the Anheuser-Busch Fort Collins brewery. “Our team is focused on brewing and packaging some of the world’s most popular beers, and continuing our long tradition of brewing excellence.”
    Since its opening, the brewery has undergone three expansions, with the last expansion completed in April 2003, which included a brewhouse renovation, additional grain silos, expansion of the fermentation and aging cellars, an additional warehouse and a new truck entrance. It currently serves more than 15 states, has an annual capacity of nearly 10 million barrels and produces more than 25 different beers, including Budweiser, Bud Light, Michelob ULTRA and Shock Top. The brewery ships approximately 225 trucks each day and 30 railcars each week.
    “Brewing is an art and a science, and our Fort Collins brewery is a perfect example of how modernization and brewing tradition unite. You really can’t have a better brewery to bring it all together than right here,” said Katie Rippel, senior brewmaster of the Anheuser-Busch Fort Collins brewery. “From the latest technology to the generations of expertise passed down from our brewers, we have one of the finest brewing operations in the country.”
    In addition to leading the local brewing industry, the Fort Collins brewery also is a leading member of the Fort Collins business community and is committed to economic development efforts across the region. Additionally, the company and its employees have a long history of helping to improve the community for their friends and neighbors, which includes partnering with Habitat for Humanity, donating to the United Way and volunteering to participate in watershed and wildlife restoration projects.
    The Fort Collins brewery tour center is a favorite destination of residents and visitors to the region, hosting more than 60,000 guests annually. The brewery is also home to the Budweiser Clydesdales’ West Coast hitch.
    (Anheuser Busch InBev)
     
    06.08.2013   BWIR Welcomes Misty Rains as Regional Account Manager    ( Company news )

    Company news Jim Webb, Vice President and Senior Partner of Global Engineering and PTC Product Development Solutions at BWIR, a Barry-Wehmiller company, has announced the appointment of Misty Rains to the position of Regional Account Manager.
    Rains joins the team with over 13 years of experience in sales and marketing, where her experiences ranged from managing multiple projects in different stages, keeping clients and internal sales teams up-to-date of current technology trends, and executing different strategies to meet business objectives to servicing undeveloped territory. As part of the BWIR team, Rains will manage the communications link between the delivery team and the customer, maintaining dialogue with customers after the initial project’s completion and encouraging development of follow-up projects. Rains has extensive experience in relationship management, operations, territory planning and negotiations.
    “We are very fortunate to have a person of Misty’s caliber and experiences join the BWIR team. Through her many years in the PTC Channel, she has a true enterprise approach to bring CAD & PLM solutions that empower the design engineer, new product development teams, and the shop floor together under one complete system to improve the bottom line and speed products to market. With our local training center, Application Engineer, and now Misty in the role as Regional Account Manager, we have everything we need to give the customers in North and South Carolina, as well as the surrounding areas, the best support possible. I am excited to have someone with Misty’s work ethic and focus on customer service on the BWIR team,” said T.J. Dial, Vice-President of Product Sales at BWIR.
    Rains completed PTC Sales Training Courses for Windchill, Creo, Quality Solutions, Arbortext, and PLM. Most recently she completed Force Management training presented by John Kaplan. She earned her Associate Degree in Applied Science from Moraine Valley Community College, in Palos Hills, IL.
    (BWIR Barry-Wehmiller International Resources)
     
    06.08.2013   drinktec 2013 - CompAir ... innovative Lösungen für Druckluft und komprimierte Gase - weltweit    ( drinktec 2013 )

    drinktec 2013 Wir stellen aus
    (CompAir Drucklufttechnik)
     
    06.08.2013   Hitzeperiode - Nachfrage nach Mineralwasser steigt erheblich    ( Firmennews )

    Firmennews Die Lichtenauer Mineralquellen GmbH hat vorgesorgt und rechtzeitig ihre Lagerhallen mit rund sieben Millionen Litern Getränken gefüllt.
    Lichtenau, 30. Juli 2013. Temperaturen von mehr als 30 Grad Celsius, teilweise von fast 39 Grad Celsius, führten in den letzten Tagen bei Getränkeherstellern und im Handel zu einer verstärkten Nachfrage nach Mineralwässern und anderen Erfrischungsgetränken.
    „Unser Absatz an Getränken im Juli ist im Vergleich zum Vormonat um mehr als 12 Prozent gestiegen. Die Nachfragemenge an Mineralwasser war an manchen Tagen doppelt so hoch wie vor ein paar Wochen“, sagt Paul K. Korn, Geschäftsführer der Lichtenauer Mineralquellen GmbH. „In den vergangenen Tagen haben wir teilweise täglich über eine Million Liter Getränke verkauft.“
    Lieferengpässe gibt es bei den Lichtenauer Mineralquellen keine: „Wir beobachten permanent die Vorhersagen sowie die Absätze und passen unsere Produktion dem aktuellen Bedarf an. Aus diesem Grunde haben wir für die aktuelle Hitzeperiode vorgesorgt und Mineralwasser sowie andere Erfrischungsgetränke auf Vorrat produziert. In unseren Lagerhallen lagern deshalb aktuell rund sieben Millionen Liter Mineralwasser und Erfrischungsgetränke“, betont Paul K. Korn und fügt hinzu: „Aktuell bereiten wir uns auf die Ende der Woche angekündigte zweite Hitzewelle vor.“ In den letzten Tagen haben die Mitarbeiter in drei Schichten und auch am Samstag gearbeitet, um ausreichend Getränke bereitzustellen.
    Zwei Getränkearten sind bei den Kunden die ‚Renner’ des Sommers: „Zum einen ist es das Lichtenauer Mineralwasser. Hier verzeichnen wir für das Produkt Lichtenauer SANFT, unser natürliches Mineralwasser mit einem Hauch feinperliger Kohlensäure, eine steigende Nachfrage. Aber auch auf unser Neuprodukt Fresh’n Juicy, ein sehr natürliches und leichtes Erfrischungsgetränk ohne Kohlensäure mit einem Saftanteil von drei Prozent, greifen die Kunden verstärkt zurück“, so Paul K. Korn.
    Um Engpässe beim Leergut und damit eventuell in der Produktion zu vermeiden, rät das Unternehmen, beim Getränkekauf möglichst das Leergut von Zuhause mitzubringen, um einen ausreichenden Rücklauf der Leerflaschen sicherzustellen.
    Für den menschlichen Körper sind die hochsommerlichen Temperaturen eine Herausforderung: Wird er nicht ausreichend mit Flüssigkeit versorgt, baut er sprichwörtlich ab. Kreislaufprobleme, Müdigkeit und Kopfschmerzen sind mögliche Folgen.

    Einen Tipp, wie man die heißen Tage besser übersteht, hat Paul K. Korn auch:
    „Erwachsene sollten bei den aktuellen Temperaturen mindestens zwei Liter pro Tag trinken, bei körperlicher Anstrengung auch ein bis zwei Liter mehr.“ Insbesondere Kinder und ältere Menschen, die grundsätzlich etwas weniger Flüssigkeitsbedarf haben, müssen dennoch darauf achten, dass sie ausreichend Flüssigkeit zu sich nehmen. Hier kann es schnell zu einer Unterversorgung kommen, die Dehydration, Hitzeschlag oder dergleichen zur Folge haben kann.
    Mineralwasser eignet sich am besten als Durstlöscher, denn es enthält viele wichtige Mineralstoffe und Spurenelemente, die dem Körper durch das Schwitzen verloren gehen.
    (Lichtenauer Mineralquellen GmbH)
     
    06.08.2013   Smartly aligned. Fluently efficient.     ( drinktec 2013 )

    drinktec 2013 The Siemens Food & Beverage team is excited to exhibit at the international trade fair for beverage and liquid food industry, Drinktec in Munich, Germany, from September 16-20, 2013. We invite you to be our guest!

    At our booth 107 in hall A4, we will showcase the value of our smartly aligned automation products and solutions that meet your specific brewing, softdrink and dairy industry requirements today and in the future.

    Another highlight of our topics is energy management. We will demonstrate the monitoring of energy flows and the possibilities to reduce energy costs significantly. As you know strong and efficient energy management is getting more and more important in a highly competitive environment.

    As a reliable technology partner to the beverage industry for many years, we will continue to support you in making things right.

    We're looking forward to a successful Drinktec - see you there!
    (Siemens AG Industry Sector, Industry Automation Division)
     
    05.08.2013   Ashland's innovative solutions for beverage producers on display at Drinktec 2013    ( Company news )

    In an increasingly dynamic marketplace, beverage producers are facing multiple challenges developing more complex formulations while balancing the ever-changing needs of consumers. As more diverse and unique products emerge in the market, the need for improved taste and texture and increased stabilization will continue to drive ingredient innovation.

    Ashland Inc. (NYSE: ASH), a leading, global specialty chemical company, is uniquely positioned to provide a broad range of solutions specifically designed for a variety of beverage systems including juices, teas, beers and wines. At the upcoming Drinktec 2013 exhibition in Munich, Germany, Sept. 16-20, experts from Ashland Specialty Ingredients, a commercial unit of Ashland Inc., will be available on stand B1 341 to share their latest developments in stabilization and sensory technologies for the beverage industry. Specifically, Ashland will be presenting "Solutions for Reduce-calorie Beverages with Full-calorie Mouthfeel" at the International Society of Beverage Technologists (ISBT) Europe meeting on Tuesday, September 17 at 9:30 a.m. During this presentation, Mark Hines, senior principal scientist, and Julie Masker, scientist, will be discussing the science behind achieving a greater balance between sweetness and mouthfeel in low- and no-sugar beverages.

    As formulators navigate through consumer demands and product development issues, many are finding that sugar reduction and the resultant loss of mouthfeel continues to be a significant issue. With the growing awareness of obesity, Ashland has developed a targeted solution for sugar-laden beverages while avoiding a watered-downconsistency. "Replacing sugar in beverages with alternative sweeteners decreases sweetness as well as mouthfeel, the core sensory attribute associated with a quality product," said Mark Hines, senior principal scientist, Ashland Nutrition Specialties. "Cellulose gum is used to build back the desired mouthfeel and improve the overall sensory performance of reduced-sugar formulations while maintaining a lower-calorie profile."

    Another area of focus is Ashland's stabilization technologies and how they are used to overcome formulation challenges around flavor stability and protecting product integrity. Ashland's Polyclar™ stabilizers, a leading brand in polyphenol stabilization, are widely used to prevent colloidal haze formation and extend the shelf life of beer, wine, ready-to-drink teas, juices and concentrates. In addition, Ashland's Blanose™ and Aqualon™ cellulose gums increase shelf life through protein stabilization in acidified dairy drinks. To learn more about our latest developments, growing capabilities or to get to know our scientists, visit the Ashland Innovation Channel on YouTube at www.youtube.com/ashlandinnovation
    (Ashland Industries Europe GmbH)
     
    05.08.2013   Japan & South Korea: Japanese beer selling very well in South Korea    ( E-malt.com )

    Japanese beer has been a hot seller in South Korea, where the popularity of sake has also been growing, thanks to a rise in the number of izakaya pubs, prompting Japanese brewers and liquor companies to boost sales campaigns in the country, The Japan News reported on July, 30.
    At Pro Ganjang Gejang, a Seoul restaurant specializing in crabs, Suntory’s high-quality line “The Premium Malt’s” is proving popular. At 9,000 won (about 810 yen), a medium-sized bottle costs twice as much as a large bottle of South Korean beer. Nonetheless, Japanese beer sells very well on hot days, according to the restaurant’s management.
    Some South Korean brands, such as “OB” and “Hite,” are said to be closer to what is called “daisan no biru” (third-category beer) in Japan: beerlike alcoholic drinks that are not necessarily made from malt. Under South Korean law, the amount of malt in beer must constitute at least 10 percent of the content, whereas in Japan the amount must be at least two-thirds, or about 67 percent, which may be one reason why many consumers are opting for Japanese brews.
    Beer imports in South Korea from January to June this year totaled $39.51 million (about 39 billion yen), up 21 percent compared to the same period last year, according to the Korea Customs Service. By country, Japan led the imported beer market, with 33.5 percent, followed by the Netherlands and Germany. Though imported beer accounts for only 3 percent to 5 percent of the South Korean market, its share has been increasing as local tastes diversify.
    Asahi Breweries Ltd., the leading exporter of beer to South Korea, has been pushing sales of its “Super Dry” line to restaurants and bars in the country. Sapporo Breweries Ltd. has been using Hokkaido’s cold weather and natural splendor as part of its image, while Kirin Brewery Co. started selling its “Ichiban Shibori Furozun”--beer with frozen foam--in South Korea from June and promoting the Japanese way of drinking it.
     
    05.08.2013   Meet us at Drinktec 2013 in Munich    ( drinktec 2013 )

    drinktec 2013 Hall B3 Stand 206. Order your free visitor pass.

    We will be exhibiting at Drinktec, taking place in Munich from 16th to 20th September, 2013. Don't miss this opportunity to catch up on our latest dispensing innovations.
    (Aptar Food + Beverage)
     
    05.08.2013   miho präsentiert auf der Drinktec: Inspektionstechnik - Stand 2013    ( drinktec 2013 )

    drinktec 2013 Bild: Das optische 360° Inspektionssystem miho Allround

    So wollen wir Ihnen auf der Messe vor allem die Maschinen vorstellen, die mit teils brandneuen Weiterentwicklungen aufwarten können. Einige von ihnen stellen echte innovative Highlights da.
    Bestes Beispiel ist hier die Leerflaschen-Inspektionsmaschine miho David 2. Denn unseren Ingenieuren ist hier mit der Entwicklung einer neuartigen Gewindekontrolle ein regelrechter Forschungsdurchbruch gelungen. Mit ihr können jetzt auch (wenn vom Anwender gewünscht und entsprechend eingestellt) Flaschen mit kleinsten, bisher nicht detektierbaren Gewindefehlern aussortiert werden. Weitere Optimierungen kommen hinzu: Der miho David 2 ist und bleibt ein Inspektor der absoluten Spitzenklasse.
    Nächstes Beispiel: Das optische 360° Inspektionssystem miho Allround wird mit einem ganz neu entwickelten Beleuchtungssystem ausgestattet (Patent erteilt). Damit wird es in der Lage sein, zusätzlich zu Etiketten und Verschlüssen auch den Füllstand, die Anwesenheit eines Embossings und darüber hinaus auch die Flaschen nach Form / Farbe und ggf. vorhandene Einbrandetiketten zu kontrollieren. Also: Die neue miho Allround leistet eine Reihe von zusätzlichen Erkennungen, für die normalerweise eine Sortierung als ein zweites Inspektionsgerät installiert werden muss.
    Ein weiteres Thema auf der Messe wird sein: Das neue Kontrollgeräte-Baukastensystem miho Master, das ab sofort, mit vielen Vorteilen für den Anwender, die gemeinsame Basis der kleineren Kontrollgeräte von miho ist. Beispielhaft für die Geräte mit miho Master wird auf der Messe die Röntgen-Füllstandskontrolle miho Newton X2P ausgestellt. Ihr technisches Herzstück ist ein Niedrigenergiestrahler, der nur zum Zeitpunkt der Messung Strahlung erzeugt und so die Röntgenstrahlung erheblich reduziert – eine Entwicklung von miho. Der Fortschritt für den Strahlungs- und Umweltschutz liegt auf der Hand, hinzu kommen die längere Lebensdauer und ein optimiertes Handling.
    An den verschiedenen Neuentwicklungen zeigt sich einmal mehr das hohe innovative Potential von miho. Hinzu kommt unsere Kompetenz im Bau kompletter Inspektions- und Sortieranlagen. Hier gründet der gute Ruf auf der Robustheit und Zuverlässigkeit der miho-Anlagen. Beispielhaft sollen diese Qualitäten an einem Rundläufer demonstriert werden, aufgebaut aus Elementen des modularen Behältertransportsystems miho Conveyance. Auf ihm wird das Flaschensortiersystem miho Multicon 3 und das Linear-Ausleitsystem miho Leonardo M installiert sein. Denn gerade dieses Trio Conveyance - Multicon – Leonardo M hat jüngst in Hochgeschwindigkeits-Sortieranlagen, die komplett von miho gefertigt wurden, seine Leistungsfähigkeit eindrucksvoll unter Beweis gestellt.
    (miho Inspektionssysteme GmbH)
     
    05.08.2013   MUP shelved by UK Government    ( Company news )

    Company news UK Government Home Office Minister Jeremy Browne has told MPs that minimum unit pricing of alcohol will remain under consideration but will not be taken forward at this time. A ban on sales below duty and Vat is being introduced no later than spring 2014 in England and Wales.

    Gavin Hewitt, chief executive of the Scotch Whisky Association, said:
    "We are pleased that the UK Government is not pushing ahead with minimum unit pricing (MUP) of alcohol. It is right to focus on reducing alcohol misuse through legal and more effective measures, including a ban on below cost sales based on tax in England and Wales - a measure we have been calling for - and working in partnership with the industry.
    "We, and many other parties, have consistently said that MUP breaches European Union law, is ineffective as it does not reduce the number of harmful and hazardous drinkers while pushing up prices for the overwhelming majority of responsible, moderate consumers and would damage the Scotch Whisky industry and therefore the wider economy.
    "Several EU member states and the European Commission have expressed grave concerns about the legality and effectiveness of the proposals for MUP in Scotland which we will continue to oppose."
    (SWA The Scotch Whisky Association)
     
    05.08.2013   Neue Grünbeck-Ära: jetzt über 500 Mitarbeiter in Höchstädt    ( Firmennews )

    Firmennews Die „500“ ist die Zahl des Monats August bei der Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH. Mehr als 500 Mitarbeiter zählt Grünbeck seit August 2013 am Firmenhauptsitz in Höchstädt, zum 1. des Monats traten sechs neue Kollegen ihre Arbeitsstellen an. Eine magische Marke für den prosperierenden Mittelständler, dessen Firmengeschichte vor über 60 Jahren startete. Seitdem folgten in Höchstädt kontinuierliches Wachstum bei Umsatz, Personal und Produktionskapazität. Neben dem Hauptsitz garantieren 25 Standorte in Deutschland und eine weltweite Präsenz in allen wichtigen Märkten mit weiteren 250 Mitarbeitern die Nähe zu den Kunden. "Unsere Mitarbeiter sind die Basis für den Unternehmenserfolg", erklärt Peter Lachenmeir, Geschäftsführer von Grünbeck. „Gleichzeitig übernehmen wir mit der Einstellung von Personal Verantwortung. Dessen sind wir uns bewusst und das machen wir gerne. Deshalb bieten wir unbefristete Arbeitsverträge, keine Selbstverständlichkeit in der heutigen Zeit.“

    „Soziale Partnerschaft“ wichtiger Baustein
    Die Popularität von Grünbeck als Arbeitgeber begründen die Kontinuität und die sozialverträgliche Ausrichtung des Unternehmens. Denn für Grünbeck als großen regionalen Arbeitgeber steht der Mensch und Mitarbeiter im Fokus. Bereits seit 1968 gibt es das Grünbeck-Beteiligungsmodell der „sozialen Partnerschaft“, das im Laufe der Jahre perfektioniert wurde. 2011 folgte ein wichtiger Meilenstein mit der „Loni und Josef Grünbeck Stiftung“. Die sichert unter anderem stabile Gesellschafterverhältnisse und damit eine solide Zukunft für Grünbeck sowie den Standort Höchstädt. Neben der Förderung von Wissenschaft und Forschung hat sich die Stiftung die Unterstützung von qualifiziertem Nachwuchs im Bereich der Wasseraufbereitung zur Aufgabe gemacht. Mit dem starken Ausbildungsengagement stellt Grünbeck zugleich Personalressourcen für das natürliche Firmenwachstum sicher. Damit das erreicht wird, ist auch bei Grünbeck Leistungsorientierung gefordert. „Unser Ziel ist es, die Entwicklung der Mitarbeiter im Sinne der Persönlichkeit und des Unternehmens zu fördern“, so Grünbeck-Geschäftsführer Dr. Günter Stoll. "Nur zufriedene Beschäftigte identifizieren sich mit dem Unternehmen und sichern den künftigen Erfolg.“
    (Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH)
     
    05.08.2013   Südzucker erhöht Dividende    ( Firmennews )

    In der Hauptversammlung der Südzucker AG Mannheim/Ochsenfurt am 1. August 2013 haben die Aktionäre dem Vorschlag von Aufsichtsrat und Vorstand zugestimmt, die Dividende auf 0,90 (Vorjahr: 0,70) Euro je Aktie zu erhöhen. Diese Entscheidung orientiert sich am erreichten Ergebnis sowie Cashflow und spiegelt die sehr gute Unternehmensentwicklung im Geschäftsjahr 2012/13 wider. Bei einem gegenüber Vorjahr erhöhten Grundkapital, eingeteilt in nunmehr 204,2 (Vorjahr: 189,4) Millionen Stückaktien, resultiert daraus eine deutlich höhere Ausschüttungssumme in Höhe von 183,8 Millionen Euro. Im Vorjahr belief sich die Ausschüttungssumme auf 132,1 Millionen Euro.

    Für das laufende Geschäftsjahr 2013/14 wird weiterhin ein leichter Anstieg des Konzernumsatzes auf rund 8,0 (Vorjahr: 7,9) Milliarden Euro erwartet. Weiter steigende Rohstoffkosten führen zu rückläufigen Ergebnissen in den Segmenten Zucker, Spezialitäten und CropEnergies. Im Segment CropEnergies wird unter Berücksichtigung der im Juli vollzogenen Akquisition des britischen Bioethanolherstellers Ensus Limited und der damit verbundenen Inbetriebnahme- und Integrationskosten nun von einem operativen Ergebnis in der Bandbreite von 40 bis 50 Millionen Euro ausgegangen. Im Segment Frucht wird mit einer deutlichen Ergebnissteigerung gerechnet. Das Erreichen des prognostizierten operativen Konzernergebnisses von rund 825 (Vorjahr: 974) Millionen Euro wird auch durch die Integration von Ensus im Segment CropEnergies und bei Berücksichtigung des bisherigen Geschäftsverlaufs anspruchsvoller. Das sich generell eintrübende wirtschaftliche Umfeld stellt eine zusätzliche Herausforderung dar.

    Mit Ablauf der Hauptversammlung tritt Vorstandsmitglied Prof. Dr. Markwart Kunz (64) in den Ruhestand. Kunz zeichnete verantwortlich für den Bereich Technik sowie Forschung und Entwicklung. Seine Nachfolge tritt Dr. Lutz Guderjahn (48) an, der dem Südzucker-Vorstand bereits seit 17. Juli 2012 angehört und zuvor Vorstandsmitglied der Südzucker-Tochter CropEnergies AG war.

    Guderjahn wurde mit dem Börsengang der CropEnergies AG im Jahre 2006 Mitglied des Vorstands dieser Südzucker-Tochter, nachdem er die Sparte Bioethanol im Konzern mit aufgebaut hatte. Der in Braunschweig promovierte Chemiker trat 1995 in die Südzucker ein und nahm zunächst unterschiedliche Funktionen in der Produktion, der zentralen Forschungs- und Entwicklungsabteilung sowie im Functional-Food-Bereich (BENEO-Palatinit) wahr.
    (Südzucker AG)
     
    05.08.2013   Switzerland: Beer consumption per capita declines in 2012    ( E-malt.com )

    Last year, Switzerland’s per capita beer consumption amounted to 56.5 litres, whereas in 2011 it was 57 litres, RTS.ch reported on July, 29.

    The nation’s total alcohol consumption per capita has declined from 8.5 litres in 2011 to 8.4 litres last year – the lowest since the 1950s.
     
    05.08.2013   Zwei Industrien – eine Messe    ( Firmennews )

    Firmennews Erfolgreiches Messeduo aus drink technology India und International PackTech India geht zum dritten Mal in Folge gemeinsam an den Start

    Zwei Industrien, eine gemeinsame Messeplattform: Das ist die Erfolgsformel von drink technology India und International PackTech India. Das Messeduo geht vom 25. bis 27. September 2014 im indischen Mumbai zum dritten Mal in Folge gemeinsam an den Start. Unter einem Dach werden im Bombay Convention & Exhibition Center Lösungen für die internationale Verpackungs-, Verpackungsdruck- Processing-, Getränke- und Food-Industrie präsentiert. Damit bilden erstmals beide Veranstaltungen den Bereich Food-Processing ab.
    Interessierte Unternehmen können sich für die drink technology India (www.drinktechnology-india.com) und die International PackTech India (www.packtech-india.com) ab sofort online anmelden. Im Bombay Convention & Exhibition Center stehen in Halle 1 rund 11.000 Quadratmeter Ausstellungsfläche zur Verfügung.
    Die Organisatoren der beiden Fachmessen, die Messe Düsseldorf für die International PackTech India und die Messe München International für die drink technology India, rechnen zusammen mit mindestens 260 Ausstellern (2012: 220 Aussteller). Angesichts eines weiter boomenden Marktes in Indien und den Anrainerstaaten erwarten die Messe-Organisatoren auch bei den Besuchern einen deutlichen Zuwachs. 7500 Fachleute wollten die vergangene Veranstaltung im November 2012 sehen, 8500 werden in 2014 erwartet.

    Know How von drinktec und interpack
    Aussteller und Besucher profitierten vom Know How zweier weltweit führender Messe-Veranstalter und von Synergieeffekten zwischen der Verpackungs-, der Getränke- und der Food- bzw. Liquid-Food-Industrie. Mit der Aufnahme des Food Processing auch in die drink technology India wird dieser Bereich auf der Doppelveranstaltung in Mumbai jetzt komplett abgebildet. Für die Qualität und den Erfolg von International PackTech India und drink technology India stehen die beiden Branchenriesen der Messegesellschaften aus Düsseldorf und München: Die interpack, Internationale Leitmesse der Verpackungsbranche und der verwandten Prozessindustrie (nächster Termin: 8. – 14. Mai 2014) in Düsseldorf, und die drinktec, Weltleitmesse für die Getränke- und Liquid-Food-Industrie (nächster Termin: 16. – 20. September 2013) in München. Wie die Muttermessen in Deutschland bilden drink technology India und International PackTech India die gesamte Prozesskette der jeweiligen Branche ab, anders als bei drinktec und interpack sind die in Mumbai präsentieren Lösungen und Technologien allerdings speziell auf den indischen Markt zugeschnitten. Beide Fachmessen sprechen die Führungsebene und das mittlere Management von Unternehmen an: Entscheider aus der Vorstandsetage ebenso wie Techniker aus Produktion, Forschung und Entwicklung.

    Messeduo bildet alle Brachen ab
    Das Messeduo ist die größte Veranstaltung auf dem Subkontinent, die über das gesamte Angebot der Verpackungs-, Verpackungsdruck-, Processing-, Getränke-, Nahrungsmittel- und Liquid-Food-Industrie informiert. Erstmals bezieht jetzt auch die drink technology India den Bereich Food-Processing in ihr Angebotsspektrum mit ein. Die Nomenklatur wurde entsprechend um den Punkt „Technology for food processing“ ergänzt. Darunter finden sich Maschinen und Equipment für Nahrungsmittel aller Art-, u.a. für Süß- und Backwaren, für die Fleisch-, Obst- und Gemüse- sowie für die Milchverarbeitung. Den Ausstellern dieses Bereichs wird eine gesonderte Präsentationsplattform zur Verfügung gestellt. Der Grund für die Angebotserweiterung: Bei der Herstellung und Verarbeitung von Getränken, Liquid Food und Food gibt es immer mehr Überschneidungspunkte. Bei einer Umfrage während der drink technology India und International PackTech India 2012 erklärten bereits 28% der Besucher, sich auch für „Food Processing“ zu interessieren. Das unterstreicht den Bedarf für so eine Plattform. In Indien ist der Pro-Kopf-Verbrauch von verpackten Getränken und Nahrungsmitteln noch immer sehr niedrig. Die Ausgaben dafür haben sich in den vergangenen fünf Jahren verdoppelt – Tendenz weiter steigend.

    Verpackte Nahrungsmittel: 27 Prozent Zuwachs in vier Jahren erwartet
    Die Nahrungsmittel- und Getränkeindustrie zählt zu den wachstumsstärksten Branchen des indischen Subkontinents. Ein seit Jahren vergleichsweise hohes Wirtschaftswachstum, steigende Einkommen, eine wachsende, konsumfreudige Mittelschicht, ein hoher Anteil junger Menschen an der Bevölkerung, die zunehmende Verstädterung sowie die Verbreitung moderner Retailkonzepte (Super- und Hypermärkte) lassen die Nachfrage nach verarbeiteten und hygienisch verpackten Nahrungsmitteln und Getränken auch in den kommenden Jahren weiter steigen.
    Nach Angaben des Markforschungsinstitutes Euromonitor soll die Nachfrage nach verarbeiteten und verpackten Nahrungsmitteln im Zeitraum 2013 bis 2017 um insgesamt 27 Prozent zulegen von derzeit 30 Mio. Tonnen auf 38 Mio. Tonnen in 2017. Der Absatz von Softdrinks steigt in diesem Zeitraum um das Doppelte auf 230 Mrd. Liter. Größte Sparte dabei ist abgefülltes Wasser. In den kommenden Jahren rechnet man hier mit einer durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate von 20 Prozent. Auch die Nachfrage nach alkoholischen Getränken nimmt weiter zu: von 38 Mrd. Litern in 2013 auf 52 Mrd. Litern in 2017, ein Zuwachs von 34 Prozent. Insbesondere Bier erfreut sich zunehmender Beliebtheit. Um durchschnittlich neun Prozent pro Jahr soll dieses Segment in den nächsten Jahren zulegen.

    Indien ist wichtiger Absatzmarkt für Maschinenhersteller
    Das Land investierte bereits in den vergangenen Jahren erheblich in den Ausbau seiner Nahrungsmittel- und Getränkeindustrie wie auch Verpackungsindustrie. Für die Hersteller von Nahrungsmittelmaschinen und Verpackungsmaschinen ist Indien neben China ein bedeutender Absatzmarkt in Asien. Im Jahr 2012 importierte Indien Nahrungsmittelmaschinen und Verpackungsmaschinen im Wert von 662 Mio. Euro, ein Plus von 2 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Über 60 Prozent aller gelieferten Maschinen und Anlagen stammen aus Europäischer Produktion. Wichtigste Handelspartner für „State-of-the art-Technolgie“ sind dabei mit einen Anteil von 19 Prozent Italien, gefolgt von Deutschland mit 16 Prozent.
    Das Land wird auch in den kommenden Jahren noch viel in seine Nahrungsmittel- und Getränkeindustrie investieren müssen, um die nationale Versorgung zu verbessern und das Exportgeschäft auszubauen. Die zunehmende Exportorientierung der Nahrungsmittelindustrie eröffnet auch den Herstellern von Nahrungsmittelmaschinen und Verpackungsmaschinen im High-Tech-Bereich gute Absatzchancen. Um internationale Qualitätsstandards zu erfüllen, müssen die Unternehmen in modernste Technik investieren.
    Der geplante Bau zahlreicher Supermärkte, die der Nahrungsmittel- und Getränkeindustrie zusätzlich Impulse verleihen, die Entwicklung neuer Produkte und steigende hygienische Anforderungen lassen darüber hinaus die Nachfrage nach modernen Verarbeitungs- und Verpackungs-/Abfüllmaschinen weiter steigen. Durch den Einsatz aufwendigerer Verpackungsmaterialien müssen die indischen Unternehmen auch den Automatisierungsgrad der Verpackungsanlagen erhöhen und ihren Maschinenpark aufrüsten. Obwohl die Zahl lokaler Hersteller von Nahrungsmittelmaschinen und Verpackungsmaschinen steigt, kann auch künftig die Nachfrage nicht aus lokaler Produktion bedient werden. Insbesondere bei vollautomatischen Verpackungs- und Abfüllmaschinen wird Indien auf künftig einen Großteil weiterhin aus dem Ausland beziehen müssen.

    Attraktives Rahmenprogramm
    Neben den Präsentationen der Aussteller gibt es im Bombay Convention & Exhibition Center auch ein attraktives Rahmenprogramm. Wie 2010 und 2012 findet auf der International PackTech India wieder eine begleitende Konferenz zu Verpackungsthemen statt. Im Exhibitor-Forum der drink technology India informieren ausstellende Unternehmen über aktuelle Technologien. Neu im Programm sind hier Round-Table-Talks mit renommierten Experten aus Indien und aller Welt. In diesen Gesprächrunden soll über Themen und Technologien von morgen, zugeschnitten auf den indischen Markt, diskutiert werden.
    (Messe München GmbH)
     
    02.08.2013   effect® unter Top 3 Energy-Drinks in Russland    ( Firmennews )

    Firmennews Grandioser Erfolg für die Unternehmensgruppe MBG International Premium Brands GmbH: Aktuell ist die Eigenmarke effect® die Nummer Drei im Segment Energy Drinks in Russland und rangiert damit noch vor dem starken Konkurrenten Red Bull. Mit einem Absatz von über 100.000 Hektolitern folgt der deutsche Energy Drink direkt hinter der russischen Marke Rush und der amerikanischen Burn. Dank des großen Erfolgs in Russland bereitet MBG jetzt auch den Markteintritt in Kasachstan mit lokaler Produktionsstätte vor. Neben effect® sollen dort auch weitere nicht-alkoholische MGB-Getränke gelauncht werden.
    Seit 2008 bereits arbeitet der Paderborner Getränkehersteller mit der größten privaten Brauereigruppe in Russland zusammen.
    „Hierzulande ist effect® die ,wachstumsstärkste‘ Marke und Nummer Zwei im Segment der Energy Drinks. Umso mehr freut es uns, dass wir auch mit einer deutschen Marke in Russland so erfolgreich sind“, betont Andreas W. Herb, Geschäftsführender Gesellschafter der MBG Group. Mit dem Eintritt in den kasachischen Markt setzt der Getränkehersteller seine internationale Expansionsstrategie konsequent weiter fort. „Wir sind davon überzeugt, dass wir mit effect® und unseren anderen nicht-alkoholischen MGB-Getränken im Wachstumsmarkt Kasachstan erfolgreich sein und wichtige Impulse für Gastronomie und Handel setzen werden“, sagt Herb.

    the mental energizer – developed in Germany
    In den letzten Monaten ist effect® zu einem Top-Umsatzgaranten herangewachsen, überproportional stieg der Absatz um 28 Prozent. Aktuell liegt das globale Marktvolumen für Energy Drinks bei rund 69,2 Mio. Hektolitern. „Während die asiatischen und nordamerikanischen Märkte 63 Prozent des weltweiten Konsums ausmachen, hat die EMEA-Region noch erhebliches Absatzpotenzial“, so Herb.
    Die Paderborner Markenschmiede vertreibt effect® mit dem typischen Energy-Geschmack und der Betonung auf „developed in Germany“ weltweit bereits in 55 Ländern. Abgefüllt wird der Original Energy Drink international an 13 Standorten. Die hohen Qualitätsansprüche können dabei ebenso garantiert werden wie eine reibungslose Logistik auf den lokalen Märkten in allen fünf Kontinenten. 2002 gestartet, hat sich die Marke effect® in den letzten Jahren als das Szene-Getränk etabliert.
    Für MBG haben sich das klare Markenprofil und eine intelligente Gebindestrategie über die letzten Jahre ausgezahlt. effect® im puristischen Design mit den 15 markant roten Punkten im Logo bietet eine zielgerechte und kanaloptimierte Gebindevarietät an. „Wir sind die einzige Premium-Marke, die Großgebinde auch in differenzierten Preisstellungen realisieren kann“, freut sich Herb.
    (MBG International Premium Brands GmbH)
     
    02.08.2013   Krombacher meldet Rekord-Ergebnis: Juli 2013 bester Monat in der Geschichte der Brauerei     ( Firmennews )

    Firmennews Die Krombacher Brauerei meldet mit einem Ausstoß von über 625.000 Hektolitern für den Juli 2013 das beste Monatsergebnis in der Geschichte der Brauerei. Damit konnten die Rekordzahlen aus dem Juni 2010 noch einmal gesteigert werden.
    In Krombach sieht man in der breiten Verbraucherakzeptanz die Bestätigung der eigenen Marken- und Sortimentspolitik. Die langfristige und nachhaltige Markenführung zahlt sich aus. Erstklassige Qualität, ein hervorragender Geschmack und innovative Produkt-Konzepte, überzeugen die Verbraucher.
    Besonders freut man sich, dass neue Produkte, wie Krombacher Weizen-Radler und Weizen-Radler Alkoholfrei hervorragend in den Markt gestartet sind. Vor allem auch Krombacher’s Fassbrause in den Geschmacksrichtungen Zitrone, Holunder und Apfel schreibt eine Erfolgsgeschichte der eigenen Art. Die strategische Positionierung des Produktes hat sich als richtig erwiesen, denn Fassbrause wird in Krombach – im Gegensatz zu vielen Wettbewerbern – als reines alkoholfreies Erfrischungsgetränk, d. h. ohne alkoholfreies Bier sondern auf Malzbasis und als Erfrischung für die ganze Familie betrachtet.
    (Krombacher Brauerei Bernhard Schadeberg GmbH & Co KG)
     
    02.08.2013   More business opportunities than ever at ASIA FRUIT LOGISTICA     ( Company news )

    Company news More than 350 exhibitors from all five continents get ready to do business at ASIA FRUIT LOGISTICA 2013.

    ASIA FRUIT LOGISTICA is set for another record year, with more than 350 exhibitors and around 6,000 top decision-makers expected to take part in the leading trade show for Asia’s fresh fruit and vegetable business on 4-6 September 2013 in Hong Kong.
    “We have more exhibitors from more countries than ever before, which clearly underlines the interest in the Asian market from around the world,” confirms Gérald Lamusse, managing director of the exhibition’s organiser Global Produce Events (GPE). “In total, we’re expecting over 350 exhibitors from at least 34 countries.”
    Some 17 countries will have national pavilions at ASIA FRUIT LOGISTICA 2013 , including Argentina, Australia, Chile, China, Ecuador, Egypt, France, Greece, Indonesia, the Netherlands, Italy, Mexico, New Zealand, Peru, South Africa, the US and Vietnam.
    Altogether, more than 34 countries are set to take part as exhibitors, with Ecuador, Cyprus and Morocco making their debut appearance.
    With its promotional campaign now running in over 100 countries, ASIA FRUIT LOGISTICA is expected to attract around 6,000 top-level buyers and trade professionals from at least 60 countries.
    New for 2013, ASIA FRUIT LOGISTICA will also feature a Business Forum organised by Asiafruit Magazine. Taking place within the show for the convenience of visitors, the Business Forum will offer two information sessions daily covering topics ranging from marketing through technology to production.
    With such a wealth of business opportunities on offer, it’s time to start preparing for your trip. Book your flights, reserve your hotel room and organise your visa (if required).
    (Global Produce Events GmbH)
     
    02.08.2013   Pacific Merchants at Drinktec 2013    ( drinktec 2013 )

    drinktec 2013 Pacific Merchants is participating in Drinktec 2013 which is going to be held on Messe München from 16- 20th Sept, 2013.

    Visit us at our Hall No.- A1, Stand No.- 247
    We will be pleased to meet you there !
    (Pacific Merchants)
     
    02.08.2013   Reinheitsgebot für 'natürliches Mineralwasser' ohne normative Festlegung unzulässig; ...    ( Firmennews )

    ...Widerruf von Anerkennungen rechtswidrig

    Kurzbeschreibung: Das Gebot "ursprünglicher Reinheit" der Mineral- und Tafelwasserverordnung (MTVO) fordert keine absolute Abwesenheit von Schadstoffen, sondern nur eine normative Reinheit. Die Grenze zwischen normativer Reinheit und Verunreinigung muss wegen ihrer Auswirkungen auf die Berufsfreiheit von Mineralwasserunternehmen (Klägerinnen) in der Verordnung selbst bestimmt werden. Da dies derzeit nicht der Fall ist, können die Ablehnung einer Anerkennung als "natürliches Mineralwasser" und damit auch deren Widerruf nicht auf eine für die menschliche Gesundheit unschädliche Verunreinigung durch Abbauprodukte (Metaboliten) von Pflanzenschutzmitteln gestützt werden. Das hat der 9. Senat des Verwaltungsgerichtshofs Baden-Württemberg (VGH) mit mehreren jetzt zugestellten Urteilen vom 20.06.2013 entschieden. Damit blieben Berufungen des Landes Baden-Württemberg (Beklagter) gegen Urteile des Verwaltungsgerichts Stuttgart (VG) erfolglos, das mehrere Widerrufe staatlicher Anerkennungen aufgehoben hatte.
    Die Klägerinnen vertreiben gewerblich Mineralwasser. Im Brunnenwasser ihrer Quellen wurden Metaboliten von Pflanzenschutzmitteln festgestellt, die nicht gesundheitsschädlich sind. Das Regierungspräsidium Stuttgart widerrief die für die Quellen erteilten amtlichen Anerkennungen und Nutzungsgenehmigungen, weil die Anforderungen der MTVO an die “ursprüngliche Reinheit“ eines natürlichen Mineralwassers nicht mehr erfüllt seien. Das VG hob die Widerrufe auf. Es sei zweifelhaft, ob das deutsche Recht mit einer einschlägigen EU-Richtlinie vereinbar sei. Jedenfalls habe die Behörde ihr Ermessen rechtswidrig ausgeübt, weil sie nicht erwogen habe, ein in dieser Richtlinie geregeltes Verfahren zur Festlegung von Grenzwerten durch die EU-Kommission anzustrengen. Der VGH hat die Urteile des VG zwar im Ergebnis bestätigt, jedoch mit anderen Gründen.
    Schon die gesetzlichen Voraussetzungen für einen Widerruf seien nicht erfüllt. Die festgestellten Verunreinigungen berechtigten aus verfassungsrechtlichen Gründen nicht dazu, die Anerkennung als "natürliches Mineralwasser" abzulehnen, so dass auch ein Widerruf ausscheide. Die Ablehnung der staatlichen Anerkennung als "natürliches Mineralwasser" wegen Nichtbeachtung bestimmter Qualitätsanforderungen greife in die Berufsfreiheit von Mineralwasserunternehmen ein. Das sei nur durch oder aufgrund eines Gesetzes zulässig. Daran fehle es. Die MTVO fordere, wovon auch der Beklagte ausgehe, keine absolute Abwesenheit von Schadstoffen, sondern nur eine normative Reinheit. Das sei auch verfassungsrechtlich geboten. Denn Gesundheits- und Verbraucherschutz oder der Schutz eines fairen unionsweiten Handels könnten ein Gebot absoluter tatsächlicher Reinheit als Grund für den Eingriff in die Berufsfreiheit nicht rechtfertigen. Die Grenze zwischen anerkennungsfähigem und nicht anerkennungsfähigem Mineralwasser unter dem Gesichtspunkt von Verunreinigungen müsse wegen ihrer Auswirkungen auf die Berufsfreiheit in der Verordnung selbst festlegt werden. Das sei nicht der Fall. Der vom Beklagten herangezogene "Orientierungswert" für Pflanzenschutzmittel und Arzneimittel von 0,05 µg/l sei nur in einer behördeninternen Verwaltungsvorschrift festgelegt. Das ersetze die gebotene normative Regelung nicht. Auch auf eine einschlägige EU-Richtlinie könne insoweit nicht zu Lasten der Mineralwasserunternehmen zurückgegriffen werden.
    Schließlich fehle es auch an der weiteren Voraussetzung für einen Widerruf, dass ohne den Widerruf das öffentliche Interesse gefährdet wäre. Dies erfordere einen drohenden Schaden für den Staat, die Allgemeinheit oder wichtige Gemeinschaftsgüter. Das sei hier nicht der Fall, weil Gesundheits- und Verbraucherschutz oder der Schutz eines fairen Handels die absolute Reinheit eines "natürlichen Mineralwassers" nicht erforderten.
    Darauf, ob der Widerruf aus den vom VG genannten Gründen ermessensfehlerhaft sei, komme es folglich nicht an. Es spreche allerdings vieles dafür, dass das vom VG bezeichnete Verfahren zur Festlegung von Grenzwerten durch die EU-Kommission nur bei grenzüberschreitenden Sachverhalten in Frage komme.
    Die Revision wurde nicht zugelassen. Gegen die Nichtzulassung der Revision kann binnen eines Monats nach Zustellung der vollständigen schriftlichen Urteile Beschwerde zum Bundesverwaltungsgericht in Leipzig eingelegt werden (Az.:9 S 2883/11, 9 S 2884/11, 9 S 2885/11, 9 S 2886/11 und 9 S 2887/11)
    (Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg)
     
    01.08.2013   "One...Two...Three...Sixty Vodka" - MBG-Marke geht mit TV-Spot on air    ( Firmennews )

    Firmennews „One ... Two ... Three Sixty. Diamond filtrated Vodka“ zählt der neue Claim von THREE SIXTY VODKA ab Mitte August den Start einer fünfmonatigen Kommunikationskampagne ein. Dabei steht der erste TV-Spot des Produkts im Mittelpunkt.

    Dieser wird im reichweitenstarken Sendermix Pro7, RTL, Viva, Dmax, Kabel1 etc. ausgestrahlt und im attraktiven Umfeld von Formaten wie TV Total oder Circus Halligalli präsentiert. Insgesamt erreicht die Marke aus dem Hause MBG so über 392 Millionen Mediakontakte.

    THREE SIXTY VODKA wurde 2005 von MBG erfunden, die Vertriebsrechte für die Gastronomie und den GFGH liegen immer noch in Händen des Paderborner Unternehmens. Damit geht die erste Marke made by MBG ins TV.
    (MBG International Premium Brands GmbH)
     
    01.08.2013   BHB Brauholding Bayern-Mitte AG: Umsatz von 7,9 Mio. EUR im ersten Halbjahr 2013 nahezu ...    ( Firmennews )

    ... auf Vorjahresniveau

    Die BHB Brauholding Bayern-Mitte AG, eine Getränke-Holding mit Schwerpunkt auf dem süddeutschen Raum, konnte ihren Getränke-Absatz im ersten Halbjahr 2013 trotz des langen Winters und des ausgefallenen Frühjahrs nahezu auf Vorjahresniveau halten. So lag der Gesamt-Getränke-Absatz in den ersten sechs Monaten bei 102 thl (2012: 105 thl). Darin enthalten sind sowohl die Eigenproduktion als auch der Absatz innerhalb des Handelsgeschäfts.
    „Die Halbjahreszahlen 2013 sind vor dem Hintergrund der extremen Witterung und des weiter rückläufigen deutschen Biermarktes zufrieden stellende Werte für uns“, kommentieren die beiden BHB-Brauholding-Vorstände Gerhard Bonschab und Franz Katzenbogen den Geschäftsverlauf. „Nachdem im Juli der Sommer endlich mit aller Macht eingezogen ist, sind wir recht zuversichtlich, dass wir die gesteckten Ziele für das Geschäftsjahr 2013 erreichen werden“, so der Vorstand weiter.
    Nach vorläufigen Zahlen liegt der Konzern-Umsatz in der ersten Jahreshälfte bei 7,9 Mio. EUR (2012: 8,0 Mio. EUR), das EBIT hält sich mit 0,2 Mio. EUR auf Vorjahresniveau (2012: 0,2 Mio. EUR), ebenso der Jahresüberschuss mit 142 TEUR (2012: 142 TEUR).
    Das Eigenkapital betrug zum Ende des zweiten Quartals 10,9 Mio. EUR, das heißt 3,50 EUR pro BHB Brauholding-Aktie bei einem derzeitigen Kurs um die 2,34 EUR pro Aktie.
    Für das Geschäftsjahr 2013 rechnet die Gesellschaft weiterhin mit einem Umsatz von deutlich mehr als16 Mio. EUR und einem EBIT von mehr als 0,5 Mio. EUR.
    (BHB Brauholding Bayern-Mitte AG)
     
    01.08.2013   drinktec 2013: Die Märkte für AfG und Fruchtsäfte    ( drinktec 2013 )

    drinktec 2013 Veränderung als Konstante – Gesundheit im Fokus

    Weil die Konsumenten nach immer neuen Geschmackstrends und Variationen
    verlangen, unterliegen die Märkte für AfG und Fruchtsäfte einem permanenten
    Wandel. Für die Industrie brachte diese Entwicklung eine hohe Nachfrage nach
    Erweiterungen von Produktlinien und Neuprodukten. Die drinktec 2013,
    weltgrößte Fachmesse für die Getränke- und Liquid-Food-Industrie, präsentiert
    vom 16. bis 20. September 2013 auf dem Gelände der Messe München die aktuellen Entwicklungen des von starken Innovationserwartungen geprägten AfG-Marktes sowie neueste Technologien bei der hochautomatisierten Herstellung und Verpackung.

    Softdrinks sind die führende Wachstumskategorie im globalen Getränkemarkt. Das zeigen Untersuchungen des Marktforschungsinstituts Canadean. Energy-Drinks und Eistees expandieren stark. Insbesondere für Ready-to-drink Tees werden hohe Zuwachsraten prognostiziert. Der Trend geht zu qualitativ hochwertigen Teekonzepten mit weniger süßem, authentischem Teegeschmack. Auch Milchmischgetränke erfahren global positives Wachstum, das weltweite Marktvolumen von Malzgetränken hat sich spürbar erhöht. Bei fruchthaltigen Getränken verschärfen dagegen steigende Rohstoffpreise für Saftkonzentrate die Situation.

    Fruchtsaft mit Potential
    Regional zweigeteilt zeigt sich der Fruchtsaftmarkt: Während Asien, Südamerikau und Nordafrika starke Zuwachsraten verzeichnen, scheint das Bedürfnis der Verbraucher nach Säften in den Industrieländern gesättigt, die Zahlen stagnieren auf hohem Niveau. Besonders gefragt sind dort derzeit Premiumqualitäten, Direktsäfte und säurearme Produkte. Der Wellness- und Gesundheitstrend läuft ungebrochen, Marktforscher machen eine weitere Hinwendung zu hochwertigen Produkten mit Zusatznutzen durch funktionelle Zutaten oder Bio-Features aus. Den weltweiten Pro-Kopf-Verbrauch von Frucht- und Gemüsesäften sieht Euromonitor von heute 10,5 Liter (2012) bis 2016 auf 12,4 Liter steigen. Damit würde das Gesamtvolumen von jetzt über 73 Milliarden Litern bis 2016 rund 90 Milliarden Liter erreichen. Dies entspricht einem durchschnittlichen jährlichen Wachstum von 5,3 Prozent im genannten Zeitraum. Für Frucht- und Gemüsesäfte besteht also weltweit enormes Potential. Zahlreiche Aussteller bieten auf der drinktec 2013 ihren Fachbesuchern die Möglichkeit, sich punktgenau über alles zu informieren, was am AfG-Markt zählt.

    Was bewegt die Märkte?
    „Natürlichkeit, Gesundheit, Weight Management, Convenience, Premium und gleichzeitig Discount: Dies sind die Megatrends, die seit Jahren den Markt für Getränke und Lebensmittel beherrschen“, meint Herbert Eickmeier, Senior Marketing Manager der Döhler Gruppe. „Der moderne Verbraucher sucht nach geschmacklicher Differenzierung. Gemixt wird daher oft Beliebtes und Vertrautes mit Neuem und Innovativem. Mehr Erfrischung, mehr Lifestyle, mehr Natürlichkeit – das sind im Kern die Wünsche der Verbraucher an Energy Drinks. Malzgetränke haben inzwischen ein globales Volumen von zwei Milliarden Liter erreicht. Die Positionierungs-Optionen sind aus meiner Sicht: leichte, gesunde Erfrischungsgetränke, isotonische Sportgetränke und nicht zu vergessen als „Fassbrause“, die natürliche Limonade für Erwachsene.“

    SpecialArea „NewBeverageConcepts“
    Dank innovativer Getränkekonzepte mit neuen Mischungen entstehen außergewöhnliche Geschmacksrichtungen. Zutaten wie Ingwer, frisches Kokoswasser, Minze-Aromen oder die chinesische Rote Dattel bringen exotischen Touch.
    Kokosnussfruchtfleisch erzeugt außergewöhnliche haptische Momente im Mund, ebenso wie „BubbleTea“ mit seinen Toppings in den verschiedensten Geschmacksvarianten. Neue Trendfrüchte wie Holunder und Rhabarber mischen derzeit die europäischen Getränkeregale auf. Neu entwickelte Aromatechnologien unterstützen diesen Trend. Ganz und gar nicht vernachlässigbar ist die Optik, färbende Konzentrate verleihen Erfrischungsgetränken das gewisse Etwas. In der SpecialArea „NewBeverageConcepts“ in Halle B1 zeigt die drinktec 2013 Produktmanagern und Marketingexperten die neuesten Konzepte für Süßung, Aroma und Farbe. Innovative Drinks können gleich an Ort und Stelle gestestet werden

    Marketingideen in der Innovation Flow Lounge.
    Um Vermarktung und Vermarktungsideen, auch im Bereich AfG, geht es in der neuen Innovation Flow Lounge (IFL) im Eingang West. IFL-Partner KHS präsentiert am Mittwoch, 18. September 2013, innovative und originelle Verpackungskonzepte und Ideen. U.a. gibt es an diesem Tag Best Practice-Beispiele von Coca Cola und Carlsberg. Auch am Messe-Montag und –Dienstag können sich AfG-Entscheider in der IFL Anregungen für erfolgreiches Marketing holen IFL-Partner Krones stellt am Montag u.a. die Frage: „Welche Rohstoffe braucht erfolgreiches Marketing“. Wie ein Glas die Marke unterstützen kann, zeigt am Dienstag IFL-Partner Rastal.

    Dynamischer Markt für Energydrinks
    Der Markt der Energydrinks zeichnet sich durch seine weiterhin dynamische Entwicklung aus und durchläuft eine rasante Diversifizierung. Die drinktec 2013 zeigt die neuen Generationen an Energy Drinks: mit Früchten, natürlichen Malzbausteinen und spannenden Geschmackrichtungen aus Tee und Kaffee. Für Heinrich Sievers, Geschäftsführer von WILD ist die Teilnahme an der drinktec eine Selbstverständlichkeit: „Als Lieferant der Getränkewirtschaft haben wir hier die beste Möglichkeit, innerhalb von wenigen Tagen unsere Kunden und Geschäftspartner aus aller Welt zu treffen. Auch 2013 wird WILD diese Chance zur Kontaktpflege und zur Anbahnung neuer Geschäftsbeziehungen gerne nutzen. Im Segment der alkoholfreien Getränke wird der Fokus nach unserer Einschätzung auf natürlichen Zutaten und hervorragendem Geschmack liegen. Das Thema Natürlichkeit hat sich inzwischen weltweit zu einem der wichtigsten Trends bei Getränken entwickelt. Auch Süßungskomponenten auf natürlicher Basis – wie Stevia und Fruchtsüße – sind international stark gefragt. Zudem gewinnen Getränke auf Kräuter- und Teebasis, die dem Konsumentenwunsch nach gesunden Produkten entsprechen, immer mehr Marktanteile. Für die Getränkeindustrie wird es in weitgehend gesättigten Märkten dabei immer wichtiger, den Verbrauchern mit den Innovationen tatsächlich einen Mehrwert zu bieten. Die drinktec wird in diesem Jahr sicher wieder den Grundstein für vielversprechende Produktkonzepte legen.“

    Vergabe der „Beverage Innovation Awards“ auf der drinktec 2013
    Bereits 2009 war die drinktec Gastgeber für die Verleihung der „Beverage Innovation Awards“. Prämiert werden u.a. die Bereiche Fruchtsaft, Funktional-, Energygetränke, beste Zusatz- und Inhaltsstoffe, beste Marketingkampagne, aber auch die Top-Initiativen in Bereichen wie Nachhaltigkeit und Gesundheit. Mit Spannung blickt die Branche bereits auf die Vergabe in 2013. In Kooperation mit FoodBev Media werden 27 Preise in sechs Kategorien vergeben, erstmals auch im Bereich innovative Getränketechnik. Die Gewinner werden am Donnerstag,19. September 2013, ab 17:30 in der Innovation Flow Lunge (Eingang West) bekannt gegeben.

    Die drinktec 2013 - „Leitmesse“ für die Branche
    „Für die DöhlerGruppe hat die drinktec 2013 einen herausragenden Stellenwert“, erklärt auch Herbert Eickmeier. „Als „Leitmesse“ ist die drinktec die international führende Präsentations- und Kommunikationsplattform. Die drinktec spricht ihre Besucher mit einem runden Marketing- und PR-Paket und dem ganz persönlichen Einsatz des Messe-Managements perfekt an. Unsere Mitarbeiter/innen aus allen Regionen rund um den Globus freuen sich auf viele erfolgreiche Gespräche vom 16.-20. September in München.“
    (Messe München GmbH, Pressereferat drinktec)
     
    01.08.2013   GEA mit Rekordauftragseingang im zweiten Quartal     ( Firmennews )

    Firmennews Der Düsseldorfer Maschinenbaukonzern GEA hat seinen Auftragseingang im zweiten Quartal 2013 gegenüber dem Vorjahr trotz gegenläufiger Währungseffekte um 12,3 Prozent auf 1.574,0 Mio. EUR gesteigert. Dieser Anstieg resultiert insbesondere aus intensiveren Vertriebsaktivitäten sowie der starken Marktposition des Unternehmens in seinen anspruchsvollen Endmärkten. Im ersten Halbjahr verbesserte sich der Auftragseingang um 2,6 Prozent auf 3.021,1 Mio. EUR. In diesem Zeitraum legte der Nahrungsmittel- und Getränkebereich dank verschiedener Großaufträge deutlich um 11 Prozent zu und erhöhte seinen Anteil am Auftragseingang der GEA auf nunmehr fast 59 Prozent. Der Umsatz stieg im zweiten Quartal 2013 um 3,6 Prozent auf 1.441,9 Mio. EUR und im ersten Halbjahr um 0,7 Prozent auf 2.674,7 Mio. EUR

    Im ersten Halbjahr 2013 erhöhte sich das operative EBITDA des Konzerns, also bereinigt um Effekte aus Kaufpreisallokationen und bezogen auf das Jahr 2012 zusätzlich um Einmaleffekte im Segment GEA Food Solutions, um 1,4 Prozent auf 250,7 Mio. EUR. Die entsprechende EBITDA-Marge stieg damit auf 9,4 Prozent vom Umsatz. Das operative EBIT lag im Halbjahresvergleich mit 199,4 Mio. EUR um 1,1 Prozent über dem Vorjahreswert. Die operative EBIT-Marge verbesserte sich von 7,4 Prozent auf 7,5 Prozent vom Umsatz. Das Konzernergebnis stieg im ersten Halbjahr um 37,2 Prozent auf 116,2 Mio. EUR. Damit konnte das Ergebnis je Aktie auf 0,60 EUR nach 0,46 EUR im vergleichbaren Vorjahreszeitraum verbessert werden. Dabei ist zu beachten, dass das Ergebnis je Aktie aufgrund der Abwicklung des Spruchverfahrens und der daraus folgenden Erhöhung der durchschnittlichen Anzahl der GEA Aktien seit Juli 2012 um 4,7 Prozent zusätzlich verwässert wurde.

    „Unsere Nettoverschuldung konnten wir im Vergleich zum 30. Juni 2012 durch striktes Liquiditätsmanagement um 150 Mio. EUR auf 580,4 Mio. EUR abbauen – und das ungeachtet der Mittelabflüsse in Höhe von rund 160 Mio. EUR für Dividende, Akquisitionen und Altlasten im Bereich der nicht fortgeführten Geschäftsbereiche. GEA hat es also in den letzten zwölf Monaten geschafft, mehr als die Hälfte des EBITDA in Liquidität umzuwandeln”, so Jürg Oleas, Vorstandsvorsitzender der GEA Group Aktiengesellschaft.

    Ohne Berücksichtigung der Kosten für das Strategie- und Portfolioprojekt im niedrigen zweistelligen Millionenbereich bestätigte die GEA den bisher gegebenen Ausblick auf die Geschäftsentwicklung 2013.
    (GEA Group Aktiengesellschaft)
     
    01.08.2013   Von edel bis interaktiv: Ball Packaging Europe präsentiert Getränkeverpackungen mit Mehrwert ....    ( drinktec 2013 )

    drinktec 2013 ... auf der drinktec 2013

    Bild: Aluminiumflasche in der Longneck-Variante

    Ball auf der drinktec in München, 16.-20.9.2013, Stand A1.302

    Trinkgenuss pur: Der Getränkedosenhersteller Ball Packaging Europe präsentiert auf der drinktec 2013, der Weltleitmesse für die Getränke- und Liquid-Food-Industrie, sein Portfolio an Getränkedosen und Aluminiumverpackungen für besondere Anlässe. Im Fokus des Auftritts an Stand A1.302 stehen dabei die „Magic Straw Can“ und die edle Aluminiumflasche in der Longneck-Variante. Zudem stellt Ball die variable Drucktechnologie Dynamark™ für eine individualisierte Verbraucheransprache vor. So verschieden die Lösungen von Ball auch sind, eines haben alle gemeinsam: Verbrauchern bieten sie hohe Convenience und Getränkeherstellern eine optimale Markenpräsentation am Point-of-Sale.
    Wie vielseitig sich Getränkedosen als Marketingtool zur gezielten Verbraucheransprache einsetzen lassen, stellt Ball auf der drinktec 2013 erneut unter Beweis: Die neue variable Drucktechnologie Dynamark™ erlaubt bis zu 24 Designvarianten pro Produktionsprozess –auch bei großen Losgrößen. Von Logos über Portraits und Grafiken bis hin zu Botschaften ist alles möglich, was den Konsumenten direkt anspricht und die Aufmerksamkeit am Point-of-Sale weckt.

    Für Momente voller Magie
    Für einen besonderen Überraschungseffekt sorgt die neue „Magic Straw Can“: Öffnet der Verbraucher die Dose, erscheint wie von Zauberhand ein dekorierbarer Strohhalm. Darauf lassen sich mit Hilfe eines Lasers Logos oder Promotioncodes auftragen – und der Strohhalm bietet so zusätzlichen Platz zur Markenpräsentation. Dass die spezielle Dose großes Marktpotenzial insbesondere bei jungen Verbrauchern hat, zeigen erste Konsumentenbefragungen in Spanien und Großbritannien. „Die Magic Straw Can löst nicht nur diesen Wow-Effekt aus“, erklärt Benoit Hirszowski, Director Marketing bei Ball Packaging Europe. „Sie hat auch eine besonders kleine Öffnung. Somit ist die Gefahr noch geringer, dass Verunreinigungen oder Fremdkörper ins Getränk gelangen. Die Getränkedose mit Strohhalm verspricht also auch noch höheren Produkt- und Verbraucherschutz.“

    Edle Flaschenpost
    Und ein weitere Neuheit zeigt Ball auf der drinktec: Die Aluminiumflasche, die Ball jetzt seinen Kunden auch in der Longneck-Variante anbietet. Die Longneck-Flaschen mit Kronkorken-Verschluss sind in den Größen von 33 cl bis 47,3 cl erhältlich und lassen sich in acht Farben gestalten, darunter edles Gold und Silber. Das bietet Getränke-Marken den perfekten Auftritt – sowohl bei hochkarätigen Events als auch in angesagten Locations. „Mit unseren Aluminiumflaschen können Getränkehersteller am Point-of-Sale auffallen – gerade mit ihren Premiumprodukten“, so Benoit Hirszowski. „Die edle Alu-Flasche eignet sich insbesondere für Bier oder alkoholische Mixgetränke.“ Zudem zeigt Ball auf der drinktec auch die praktische Alumi-Tek-Flasche, die dank ihrer Wiederverschließbarkeit für unbeschwerten Genuss unterwegs sorgt. Das Beste: Wie Getränkedosen auch sind die Aluminiumflaschen komplett bedruckbar und nach Gebrauch vollständig recycelbar.

    Trinkgenuss „on the go“
    Innovationen wie diese machen die Getränkedose vor allem für Konsumentengruppen attraktiv, die jung, aktiv und mobil sind. Sie wollen ihren Trinkgenuss am liebsten „on the go“ erleben – ob beim Sport, Konzert oder anderen Freizeitaktivitäten. Die unzerbrechliche Dose eignet sich besonders gut für solche Anlässe und verpackt nicht nur Soft- und Energy-Drinks oder Bier licht- und luftdicht. Auch die spezielle Weindose von Ball mit Protected Quality-Siegel bietet jungen Weintrinkern einen optimalen Mix aus Convenience, kleinen Portionsgrößen und hochwertigem Trinkgenuss.

    Interaktive Promotions
    Zusätzlich zeigt Ball, wie mit Augmented Reality-Anwendungen oder Quick Response (QR)-Codes interaktive Promotion-Konzepte geschaffen werden können, die den Konsumenten spielerisch an die Marke binden. Laut der Studie „Global Interactive Packaging Market 2012-2013“ des britischen Marktforschungsunternehmens Visiongain wächst dieser Markt besonders schnell. „Die Konsumenten wollen interaktive Verpackungen, bei denen sie selbst Teil der Kampagne werden“, so Benoit Hirszowski . „Die Verbindung von On- und Offline-Welt schafft dabei ein besonderes persönliches Erlebnis.“

    Am Stand A1.302 von Ball dreht sich aber nicht alles nur um neue Produktideen bei Getränkedosen und Aluminiumflaschen. Die Besucher des Messestands erfahren zudem mehr über die jüngsten Entwicklungen im Bereich Drucktechnologie, darunter beispielsweise Möglichkeiten für besonders aufmerksamkeitsstarke visuelle und haptische Designs.
    (Ball Europe GmbH)
     
    31.07.2013   China: Craft beer industry in China expected to be supported by a growing middle class    ( E-Malt.com )

    On the surface China’s craft beer market isn’t all that impressive. According to Ratebeer.com, China has about 30 microbreweries and brew pubs. And the recently formed China Craft Brewers Association has only five member breweries. That’s tiny compared to the craft brewing industry in the United States, which currently has 2,360 craft breweries and saw sales double from 2007 to 2012, Smart Planet reported on July, 25.

    And while China is consuming more than 50 billion litres of beer a year (the most in the world), four major beer producers — SABMiller, AB InBev, Tsingtao, and Beijing Yanjing Brewery — account for about 60 percent of the market.

    Even so, it would be wise not to overlook China’s craft beer industry because of a growing middle class.

    “With continued rapid rises in average incomes and the general feel-good factor about China’s continued economic growth, consumers are not only drinking more beer, but are also beginning to drink more expensive beers,” said Matthew Crabbe, Director of China Research at research firm Mintel, about a report on China’s beer market last year. “Consumer confidence has also translated into more people going out to eat, and this caused catering sales to continue to see an increase in significance to overall beer sales compared with retail sales.”
     
    31.07.2013   Data Monitoring: Easy, versatile and precise     ( Company news )

    Company news The T&D Corporation releases a new data logger model for the European market to facilitate CO2 measurements inside manufacturing plants and public or agricultural buildings.

    The wireless CO2 recorder RTR-576 from T&D Corporation is a three-channel data logger designed to simultaneously measure and record CO2 concentration, temperature and humidity. Monitoring CO2 levels enables users to identify under-ventilated areas – the source of most air quality complaints – and allows the necessary steps to be taken to maintain optimum air quality. The logger can also help to identify energy saving options in over-ventilated spaces.

    With its internal NDIR sensor, the new model achieves CO2 measurements from 0 to 9,999 parts per million. Automatic atmospheric pressure adjustment for each location ensures that CO2 measurements are stable and accurate. Humidity and temperature from 0 to 99 per cent relative humidity and -30 to 80° Celsius are captured by a high precision sensor. The data logger can store up to 8,000 data sets at arbitrarily chosen intervals, and its specialist software enables data from all three channels to be viewed simultaneously in graph or table form. The RTR-576 also features flexible recording and battery operation.

    In combination with a networked RTR 500 series base station, the RTR-576 enables users to upload current readings to the T&D WebStorage Service and to monitor them via a PC or mobile device from anywhere in the world at any time. The necessary software and a storage capacity of up to 20 MB on the company owned server come free of charge. Depending on the base station model and data collector being used, communication via USB or LAN networks is possible.

    There is growing awareness throughout Europe of the need to monitor CO2 levels within buildings to help determine indoor air quality (IAQ), and recommended guidelines exist for public buildings such as schools and office facilities. Areas with poor ventilation can lead to an increase in CO2 levels, which can cause concentration disorders as well as health problems. Monitoring CO2 and climatic conditions like temperature and humidity is also important for buildings that house valuable goods, such as museums, greenhouses, processing areas and livestock barns.
    (T&D Corporation European Sales Office)
     
    31.07.2013   Don't miss the FachPack 2013! Meet us in Hall 7A Stand 238    ( Company news )

    Company news Aptar Food + Beverage will be exhibiting at the FachPack 2013, taking place in Nuremberg from 24th to 26th September, 2013. Visit us in Hall 7A at stand 238 to see how we can help you to dispense your product more efficiently, cleanly and easily.
    (Aptar Food + Beverage)
     
    31.07.2013   Drinktec 2013 - Insight to In-Market    ( drinktec 2013 )

    drinktec 2013 Discover the keys to stronger shelf presence and a stronger bottom line.

    Speed, innovation and agility are the keys to success in today’s hyper-competitive global market.
    As your consumers want more variety and customization, you need a strategic partner who can drive concepts to commercialization with unmatched end-to-end expertise.
    Meet us in Munich, the epicenter of the beverage world for one week, and experience in-person MWV’s latest in efficiency, strategy and agility that can give your brand the competitive edge.

    The first stop on your visit begins with our brand engagement strategists.
    You will learn how curious minds work to better understand our customers and your target consumers. We’ll share examples of how we layer our understanding of your business goals onto consumer and market insights to develop a truly experiential brand packaging strategy.

    Our designers and engineers will be on hand to demonstrate how the packaging solutions we design, develop and commercialize:
    -Meet consumer and brand needs
    -Meet your operational needs
    -You will also see a live demonstration of how packag design journeys through the value chain in minutes featuring MWV's CPemerge.

    Drinktec 2013: Sept. 16-20, 2013
    Location: Munich, Germany
    Booth: Hall A, #502
    (MWV MeadWestvaco Packaging Systems LLC)
     
    31.07.2013   drinktec 2013: Für Micro- und für Global-Brewer gleichermaßen ein Muss    ( drinktec 2013 )

    drinktec 2013 Volumen oder Nische - der Biermarkt verlangt die richtigen Antworten

    2013 wird der Weltbiermarkt die 2 Milliarden hl Hürde wohl erstmals überspringen. Bier boomt also weiter – zumindest, wenn man durch die globale Brille blickt. Denn es gibt auch Regionen, in denen der Biermarkt stagniert oder schrumpft, die dafür aber ganz neue, interessante Chancen aufzeigen. Alle diese Märkte erfordern sowohl bei der Herstellung als auch beim Vertrieb und beim Marketing die entsprechenden Antworten. Welche das sind, das zeigt vom 16. bis 20. September 2013 die drinktec, Weltleitmesse für die Getränke- und
    Liquid-Food-Industrie.
    Volumenwachstum im globalen Biermarkt wird es laut Marktforschungsinstituten noch für viele, viele Jahre geben. Aus einem einfachen Grund: Der Welt-Pro-Kopf-Verbrauch liegt noch immer unter 30 Liter. Für den Zeitraum von 2009 bis 2015 prognostiziert zum Beispiel Canadean ein durchschnittliches Wachstum des Weltbiermarkts von 2,8 Prozent pro Jahr. In Asien sagt Canadean im genannten Zeitrahmen eine jährliche Durchschnittssteigerung von 5 Prozent voraus. Den afrikanischen Biermarkt sehen die britischen Marktforscher ebenfalls bei einem jährlichen Plus von 5 Prozent, Südamerika bei plus 3 Prozent und den Mittleren Osten bei plus 5,5 Prozent. Osteuropa soll dagegen nur um etwa 1,5 Prozent und Nordamerika um lediglich 0,5 Prozent zulegen. Für Westeuropa sagt Canadean sogar ein kleines Minus voraus. Herausragende Wachstumstreiber mit teilweise zweistelligen Raten seien Kasachstan, Vietnam, Angola und Indien.

    China repräsentiert bald ein Viertel des Weltbiermarkts
    Zu ähnlichen Ergebnissen kommen die Marktforscher von Euromonitor. Diese erwarten in der Periode zwischen 2011 und 2016 das stärkste Wachstum mit Werten um oder sogar größer als 10 Prozent in Indien und dem Iran, die am schnellsten wachsenden Volumenmärkte seien China und Brasilien mit einem jährlichen Plus von etwa 5 Prozent. Die USA, Russland und Deutschland würden dagegen um etwa 0,5 bis 1,5 Prozent schrumpfen.
    Dieses starke Wachstum der asiatischen Märkte bedeutet laut Canadean, dass 2015 etwa 40 Prozent des weltweiten Biers in dieser Region gebraut werden. Dominiert wird Asien schon seit langem vom chinesischen Markt, den Euromonitor Ende 2015 bei 624 Millionen hl sieht. Oder anders ausgedrückt: China repräsentiert in wenigen Jahren mindestens ein Viertel des Weltbiermarkts und ist dann mindestens doppelt so groß wie die Nummer zwei, die USA.

    Deutschland: Schüchternes Erblühen der Bierspezialitäten
    In den stagnierenden oder schrumpfenden traditionellen Biermärkten wie den USA oder Deutschland gibt es jedoch eine interessante Bewegung - die Zunahme von handwerklich gebrauten Bieren und Bierspezialitäten. So hat die Biernachfrage im Haushaltsbereich in Deutschland laut GfK Consumerscan 2012 um 0,2 Prozent abgenommen. Der Wert der Bierkäufe stieg dagegen um 0,4 Prozent. Der Konsument ist also tendenziell bereit, mehr Geld fürs Bier auszugeben. Unterstütz wird diese These durch die ebenfalls von der GfK ermittelte Entwicklung der Preisklassen der 0,5 Liter MW-Kästen. Hier gab es den einzigen deutlichen Zuwachs von 13 auf 16 Prozent im Jahresvergleich 2011/2012 im Segment 13,00 Euro und mehr.
    Zugegeben, ein noch eher schüchternes Erblühen. Generell hat sich der deutsche Markt 2012 nämlich negativ entwickelt. Laut Statistischem Bundesamt (Destatis) ging der Bierabsatz gegenüber dem Vorjahr um 1,8 Prozent beziehungsweise 1,8 Millionen Hektoliter auf 96,5 Millionen Hektoliter Bier zurück. Auch in diesem Jahr ist noch keine Wende in Sicht: Im ersten Quartal 2013 hat der deutsche Bierabsatz gegenüber dem Vorjahreszeitraum weitere 4,3 Prozent eingebüßt.

    USA verdeutlicht Potenzial der Craft Brewer
    Welches Potenzial der Spezialitätentrend hat, das zeigt die USA als Ausgangspunkt und Langzeitlabor der „Craft Brew“-Bewegung. Dieses Segment legte 2012 nach Angaben der Brewers Association um 15 Prozent im Volumen und um 17 Prozent an Geldwert zu, 2011 waren es 13 bzw. 15 Prozent. Insgesamt erreichten die Craft Brewer damit am USGesamtbiermarkt in 2012 6,5 Prozent beim Volumen und 10,2 Prozent beim Geldwert. Noch bemerkenswerter wird die Erfolgsstory, wenn man sich die Zahl der Braustätten anschaut. Waren es in den 1970er-Jahren lediglich 89 Braustätten in den USA sind es aktuell 2.403 – und 2.347 davon sind Brewpups, Microbreweries und regionale Craft Breweries.

    drinktec bietet Rohstoffe, Technik und Know-how für alle Brauer
    Diesen so interessanten, weil zunehmend segmentierten Weltbiermarkt wird die drinktec 2013 umfassend abbilden. Egal ob für Micro- oder Global-Brewer, ob in den Bereichen Prozesstechnik, Rohstoff, Verpackung oder Marketing. So steht der erste Messetag im drinktec-Forum zum Beispiel ganz im Zeichen des Bieres. „Ist das deutsche Bier fit für die Zunkunt“, fragt etwa Peter Hahn vom Deutschen Brauer-Bund. Kleinere und mittelständische Brauer sollten sich den Vortrag von Jürgen Nordmann von der Störtebeker Braumanufaktur vormerken. Der Titel des Vortrags: „Strategieoptionen für mittelständische Brauereien in einem rückläufigen Biermarkt.“
    Auch die neue Innovation Flow Lounge (IFL), in der sich alles rund ums Marketing dreht, legt den Schwerpunkt am ersten Messetag auf das Thema Bier. IFL-Partner Krones lässt seinen Experten Charles Schmidt zur „Kraft von Social Media“ sprechen. „With hops to the top“, lautet der Vortrag von Stephan J. Barth, Geschäftsführer der Barth-Haas-Group.
    Am zweiten Messetag werden preisgekrönte Biere des „European Beer Star“, einem der weltweit bedeutendsten Bierwettbewerbe, zur Verkostung angeboten und bereits am Sonntag, dem Tag vor Messebeginn, wird der neue Biersommelier-Weltmeister in den Münchner Messehallen gekürt.
    Darüber hinaus gibt es auf der drinktec 2013 zwei „Hotspots“ für Brauer aus aller Welt: Zum einen den Brauer Treffpunkt, der in Kooperation mit dem Bayerischen Brauerbund in Halle B1 realisiert wird. Hier kann man u.a. an exklusiven Verkostungen teilnehmen. Und zum anderen die Craft Brewers Lounge in Halle A5. Europäische Brauer haben hier die Möglichkeit, Mitglieder der US Brewer Association zu treffen und sich mit Ihnen auszutauschen. Wahrlich „bierige“ Gründe genug, um die drinktec 2013 zu besuchen.
    (Messe München GmbH, Pressereferat drinktec)
     
    31.07.2013   EU: The Belgian Brewers’ Federation challenges the French Government’s beer tax hike    ( E-Malt.com )

    The Belgian Brewers' Federation has submitted an appeal to the European Commission, challenging the French Government's decision to raise the tax on beer by 160 percent at the beginning of the year. The Brewers of Europe association has followed suit, Tax-News reported on July, 24.

    The French Government increased the specific tax on beer by 22 cents per litre from January 1, 2013, within the framework of its 2013 social security finance law. The measure formed part of efforts to reduce excessive alcohol consumption, particularly among the young as a matter of priority.

    At the time, the Government defended the provision, arguing that the existing tax rate was particularly low compared to rates applied in other European countries. The Government insisted that preventative action was therefore needed to ensure that it becomes financially more difficult in future to access alcoholic products.

    Outraged by the decision, President of the Belgian Brewers' Federation Sven Gatz highlighted the fact that a light beer in France now costs ten times as much as a glass of wine. The tax hike is simply "discriminatory" and "anti-European," Gatz said. The Federation had previously warned of the impact of the tax rise on investment in the brewing sector and on employment, both directly and indirectly.

    According to the French Brewers' Federation, beer in France is now 14 percent more expensive than in 2012. Production has fallen by 16.5 percent in the first half of 2013.

    In December last year, following the adoption of the beer tax hike by French lawmakers, Pierre-Olivier Bergeron, Secretary General of The Brewers of Europe, lamented the fact that beer "has been singled out amongst the other alcoholic beverages – despite beer only representing 16 percent of the French drink market and per capita beer consumption in France already being the second lowest in the European Union."

    Bergeron continued: "One of the few rays of light for the French beer sector during the economic crisis has been the growth in micro-breweries, but these small businesses will also be hit with a 160 percent hike. And as for any health arguments that have entered the debate, one only has to note that it is the lowest strength alcoholic beverage that is being singled out here and even non-alcoholic beers will be hit by the top rate of 160 percent."

    Alluding to the fact that the measure will hit not just French brewers but all brewers exporting to France, Bergeron pointed out that 30 percent of French beer consumption is imported beer, coming mostly from Belgium, Germany, Netherlands and the UK.

    He said: "Simply put this tax increase destroys the business model of many of these brewers and may indeed lead to a number of brewery closures."

    Bergeron concluded: "The beer market in France is forecast to decline by up to 15 percent as a result of this measure and jobs in the 35,000 hospitality establishments in France would be particularly hard hit. With the tax expected to lead to a 25 to 40 cent increase in the price of a small beer, this will further accelerate the existing trend from café to home consumption, which has already contributed to the closure of 12,000 establishments since 2007."
     
    31.07.2013   HSM stellt sich neu auf: Doppelspitze in der Geschäftsführung    ( Firmennews )

    Firmennews Die Geschäftsführung von HSM formiert sich neu. Hermann Schwelling, Gesellschafter und Hauptgeschäftsführer der HSM GmbH + Co. KG bildet nun zusammen mit Matthias Wochner die Geschäftsführung des Unternehmens.
    Matthias Wochner ist seit 2011 kaufmännischer Leiter und wurde Ende Juni 2013 in die Geschäftsführung berufen. Zusätzlich zu seinem bisherigen Bereich Finanzen übernimmt er die Ressorts Vertrieb und Marketing weltweit. Hermann Schwelling, der das Unternehmen 1971 gegründet hat, ist wie bisher verantwortlich für die Bereiche Produktion, Technik, Materialwirtschaft und Personal.
    Matthias Wochner übernimmt in seiner neuen Funktion die Aufgaben der früheren Geschäftsführer Irene Dengler und Dietmar Dengler. Das Ehepaar Dengler wurde vor rund sechs Jahren in die Geschäftsführung berufen und hat sich nun entschieden, andere Wege zu gehen. Irene Dengler gehört dank ihrer Firmenzugehörigkeit von über 30 Jahren zu den Personen, die die Erfolgsgeschichte von HSM maßgeblich mit gestaltet haben. Sie scheidet als Geschäftsführerin der Gesellschaft im gegenseitigen Einvernehmen zum 31.10.2013 aufgrund unterschiedlicher Auffassungen über die strategische Ausrichtung des Unternehmens aus. Dietmar Dengler war von 2002 bis Juni 2013 im Unternehmen tätig. Im Laufe seiner Karriere bekleidete er verschiedene Funktionen in der strategischen Planung und im Vertrieb und wurde zusammen mit Irene Dengler im September 2007 in die Geschäftsführung berufen. Hermann Schwelling blickt mit großem Dank auf eine lange Zeit der erfolgreichen Zusammenarbeit mit Irene und Dietmar Dengler zurück.
    Matthias Wochner war bereits vor seiner Tätigkeit als kaufmännischer Leiter seit 2003 mit HSM verbunden. Während seiner Ausbildung war der Wirtschaftsingenieur in mehreren technischen und kaufmännischen Abteilungen bei HSM tätig, unter anderem auch in den HSM Niederlassungen England und USA. Bevor er zu HSM zurückkehrte und die Position als kaufmännischer Leiter übernahm, war er bei der ALNO AG als kaufmännischer Leiter Konzernvertrieb tätig.
    (HSM GmbH + Co. KG)
     
    31.07.2013   Japan: Asahi and Orion develop new “third-category” quasi-beer    ( E-Malt.com )

    Asahi Breweries Ltd. and Orion Breweries Ltd. have jointly developed a “third-category” quasi-beer, The Japan Times reported last week.

    The product, Asahi Orion Okinawa Dayori, was launched on July, 23 throughout Japan except in Okinawa, where Orion is based, and in the Amami region of Kagoshima.

    Only 50,000 cases of the sparkling low-malt beverage will be sold. Each contains the equivalent of 20 633-milliliter bottles.

    The quasi-beer is being produced at Orion’s plant in Nago and the marketing is being handled by Asahi. The beverage combines the light taste of Orion’s beers with a clear flavor developed using Asahi’s brewing technology, the two companies said.

    The price will likely be set at around ¥140 per 350-milliliter can.

    Asahi and Orion formed a partnership in 2002. Asahi has a stake of about 10 percent in Orion.

    At a news conference in Tokyo, Orion official Masakazu Miyazato said more joint products were in the pipeline with Asahi.
     
    31.07.2013   Schaefer auf der drinktec 2013 in München vom 16.-20.09.2013 in Halle B4, Stand 302     ( drinktec 2013 )

    drinktec 2013 Gebinde palettieren - Produkte mischen - Leergut sortieren - Paletten prüfen
    Innovation in Efficiency – Endverpackungslösungen von Schaefer

    Schaefer präsentiert Ihnen seine brandneuen Lösungen:

    • MultiROB XS Handlingroboter zum Ent- und Bepalettieren, Kommissionieren, Sortieren und Umpacken aller Arten von Produkten und Verpackungen

    • MultiROB highS Hochleistungspalettiersystem für Einweg zum effizienten Palettieren von Glas, Dosen und PET

    • MultiROB S Palettiersystem für Ein- und Mehrweg mit PackORGANISER zum Mischen, Umpacken und Sortieren

    • QualiPAL II Palettenprüfvorrichtung für Industrie-, Euro- und Düsseldorfer Paletten

    • CompactSTACK vollautomatisches Stapelsystem für geschachtelte Euro- und Düdo-Paletten

    • ServiceTODAY Alles zum Thema Service (EasyPARTS Ersatzteilmanagement, 24h Service, Teleservice, Inspektionen, Überholungen)
    (Schaefer Förderanlagen- und Maschinenbau GmbH)
     


    Produktregister:
    Rohstoffe
      Rohstoffe zur Malzherstellung und Bierherstellung
      Rohstoffe zur AfG-Herstellung
      Malze
    Maschinen, Anlagen und Einrichtungen
      Maschinen, Anlagen und Einrichtungen zur Malzherstellung
      Maschinen und Anlagen zur Getränkeherstellung
      Maschinen, Anlagen und Einrichtungen für Gasthofbrauereien
      Filtration und Trenntechnik
      Abfüllanlagen und Reinigungsanlagen
      Verpackungsanlagen und Transportanlagen
      Maschinen, Anlagen und Einrichtungen, sonstige
      Etikettiermaschinen und Ausstattungsmaschinen, EDV-Hardware
    Betriebsausstattung und Laborausstattung
      Messgeräte und Anlagen
      Regler und Regelanlagen
      Steuerungssysteme und Prozesssysteme
      Messtechnik und Steuerungstechnik, sonstige
      Behälter, Tanks, Container und Zubehör
      Armaturen und Pumpen
      Desinfektionsanlagen, Reinigungsanlagen und CIP-Anlagen
      Laboraustattung
      Antriebkomponenten, Kupplungen
    Energiewirtschaft, Betriebsstoffe und Packmittel
      Energieversorgung und Energieentsorgung
      Betriebsmittel und Hilfsstoffe
      Ausstattungsmittel, Etiketten und Packhilfsmittel
      Getränkebehältnisse und Verpackungen
      Umweltschutz, Recycling und Arbeitssicherheit
    Gastronomische Einrichtungen
      Schankanlagen und Verkaufsautomaten
      Gastronomiemobiliar und Zubehör
      Festzelte und Zubehör
    Transportfahrzeuge und Verkaufsfahrzeuge
      Ausschankfahrzeuge und Verkaufsfahrzeuge
      Transportfahrzeuge und Transportgeräte
    Organisation und Werbung
      Organisation, Logistik, EDV und Consulting
      Werbemittel und Werbeartikel
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      Fachzeitschriften und Fachverzeichnisse
      Verbände, Institute und Institutionen

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