Birkner's Beverage World
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    21.07.2014   wafg: Mehrweg und Einweg zeigen sich stabil    ( Firmennews )

    Firmennews Entgegen einzelner Beiträge in der öffentlichen Diskussion weist die Wirtschaftsvereinigung Alkoholfreie Getränke e.V. (wafg) darauf hin, dass sich im Jahr 2013 das Verhältnis von Mehrweg und Ein- weg bei Verpackungen für alkoholfreie Getränke (AfG) im Haushaltsverbrauch im Wesentlichen unverändert zeigt. Die zwischenzeitliche Verschiebung in den Marktanteilen zu Lasten von Mehrweg kommt damit zum ersten Mal seit Einführung des gesetzlichen Pflichtpfandes für Einweg zum Stillstand.
    Die durch GfK ConsumerScan erhobenen Daten für 2013 belegen, dass sich das Verhältnis von Mehrweg- und Einweg-Getränkeverpackungen bei alkoholfreien Getränken deutlich stabilisiert. Dieser Trend zeigte sich bereits in den vergangenen Jahren:
    Die von den Verbraucherinnen und Verbrauchern meistgekaufte AfG-Gebindeform bleibt die 1,5 Liter PET- Einwegflasche (Marktanteil: 53,3 %, 2012: 54,2 %). PET- Mehrweg-Gebinde liegen insgesamt unverändert zum Vorjahr bei einem Marktanteil von 12,5 %. Eine wichtige Rolle bei Mehrweg kommt weiterhin Glas zu (gleichbleibende 9,4 % Marktanteil). Dagegen verbuchen Kartonverpackungen leichte Rückgänge (2013: 4,8 % gegenüber 5,1 % in 2012). Die Dose kann einen leichten Zuwachs verzeichnen (2013: 0,4 %; 2012: 0,3 %), damit wächst ihr insgesamt allerdings nur eine relativ geringe Bedeutung zu.
    Die Zahlen zeigen, dass die Unternehmen der Branche weiterhin mit verschiedenen Verpackungskonzepten den unter- schiedlichen Konsumsituationen und Bedürfnissen der Ver- braucher ein breites Angebot zur Auswahl bieten.
    Die ebenso von GfK ConsumerScan erhobenen Daten zu den Vertriebsschienen von alkoholfreien Getränken bei der Abgabe an den Verbraucher im Handel verdeutlichen, dass - wenn auch mit leicht zurückgehender Tendenz - die Discounter im Jahr 2013 erneut eine dominierende Rolle spielen (Marktanteil: 54,0 %, 2012: 54,2 %). Verbrauchermärkte/SB- Warenhäuser (Marktanteil: 19,2 %, 2012: 19,1 %) und der traditionelle Lebensmittelhandel (Marktanteil: 18,6 %, 2012: 18,2 %) wachsen. Die Getränkefachmärkte behaupten im Wesentlichen ihre Position (Marktanteil: 6,4 %, 2012: 6,5 %).
    (Wirtschaftsvereinigung Alkoholfreie Getränke e.V. (wafg))
     
    18.07.2014   Bühler: Auftragseingang deutlich gesteigert    ( Firmennews )

    Firmennews Der Technologiekonzern Bühler erzielte im ersten Halbjahr 2014 einen Auftragseingang von CHF 1309 Mio. Dies entspricht einer substantiellen, rein organischen Zunahme von 12% im Vergleich zum Vorjahr. Der Umsatz lag mit CHF 1031 Mio. leicht unter dem Vorjahr.
    Die positive Entwicklung ist vor allem auf die Belebung der Märkte in Nord- und Südamerika sowie das weitere stabile Wachstum in den aufstrebenden Märkten China und Indien zurückzuführen. Zum Wachstum trugen fast alle Geschäftsbereiche bei. Aufgrund des kontinuierlichen Kapazitätsaufbaus im Servicegeschäft erwartet Bühler hier weiteres Auftragspotenzial. Zudem wurde die Konzernstruktur vereinfacht und die Produktionskapazitäten wurden an einigen Standorten in Europa konsolidiert.
    Der Umsatz der ersten sechs Monate 2014 lag mit CHF 1031 Mio. oder -2,8% leicht unter dem Vorjahreswert. Wie üblich im Anlagen- und Engineeringgeschäft wird sich die Auftragszunahme jedoch mit zeitlicher Verzögerung im Verkaufserlös niederschlagen, so dass für das gesamte Ge-schäftsjahr mit einem Umsatz im Rahmen des Vorjahres gerechnet wird. Auch beim Ertrag ist eine positive Entwicklung abzusehen. Der aktuelle Auftragsbestand liegt bei CHF 1600 Mio. und damit um 9% über dem Vorjahr.
    (Bühler AG)
     
    18.07.2014   Parliament Vodka in neuem Design    ( Firmennews )

    Firmennews Ab sofort erscheint Parliament Vodka in einem neuen Flaschendesign. Die neue Flasche behält die markante bisherige Form, die Farbgebung hat sich jedoch von einem zurückhaltenden blau hin zu einem kräftigeren und edlen marine-blau verändert. Die einzigartige Milchreinigung, die bei der Filtrierung des Vodkas zum Einsatz kommt, wird zum zentralen Blickfang auf der Flasche; der ‚PURIFIED WITH MILK‘-Schriftzug wurde akzentuiert und wird fortan höher und etwas größer auf dem Etikett präsentiert.
    Der Kremlpalast, welcher bislang sehr detailliert auf der Vorderseite der Flasche abgebildet war, befindet sich nun auf der Vorderseite des Rücketiketts und erzeugt dadurch bei der Betrachtung einen eleganten 3D-Effekt, der durch die größere und minimalistischere Abbildung noch verstärkt wird. Dies kommt ebenfalls dem ‚PURIFIED WITH MILK‘-Schriftzug zugute. Die russischen Wurzeln werden noch an anderer Stelle hervorgehoben: der mit dem kyrillischen Alphabet geschriebene Markenname rückt mehr in das Zentrum des Labels. Zudem gewinnt der Schriftzug etwas an Größe.

    Parliament Genuine Russian Vodka
    Seit Jahrhunderten ist Vodka die Seele russischer Genusskultur. Und Parliament ist in der Heimat des Vodkas eine der beliebtesten Marken. Auch der Name Parliament entlehnt sich dem kyrillischen Wort für Parlament. Parliament wird nach uralter Rezeptur aus der Zarenzeit mithilfe modernster Herstellungstechnologien in der Urozhay-Destillerie in Moskau hergestellt. Dort wurde ein aufwändiger und einzigartiger Veredelungsprozess perfektioniert, der die Natürlichkeit von Parliament auf gleichbleibend hohem Niveau garantiert: die Milchreinigung.
    Im Rahmen dieser biologischen Verfeinerung wird dem Vodka Milch zugeführt, die während ihres Gerinnungsprozesses alle ungewollten Mikrosubstanzen des Destillats aufnimmt. Es folgt eine sorgfältige Abschöpfung dieser überflüssigen Produkte. Nach mehrfachen Filtrationsprozessen erreicht Parliament die gewünschte, edle Reinheit und wird abgefüllt. Für die Herstellung von Parliament wird ausschließlich erstklassiger Weizen und weiches, kristallklares Mineralwasser aus der 250 Meter tiefen, eigenen Quelle des Herstellers Urozhay in Moskau verwendet. Ergebnis ist ein Premium-Vodka von außergewöhnlicher Reinheit und Milde, ein Produkt, das russische Ursprünge und die heutige Modernität des Landes vereint und deshalb zu einer Kultmarke der russischen Genusskultur und des metropolen Lifestyles in Moskau avancierte. Der einzigartige Produktionsprozess ist für den späteren Geschmack nicht nur besonders wichtig, sondern auch lohnend. Vom ersten Moment an entfaltet er seinen unverwechselbar milden, unverfälschten und typisch russischen Geschmack. Parliament – ein Premium Vodka von höchster Qualität.
    (Borco-Marken-Import Matthiesen GmbH & Co)
     
    18.07.2014   SABMiller sets out ambitious new sustainability targets    ( Company news )

    Company news Commits to supporting half a million small businesses, world-class water efficiency, and cutting total carbon footprint

    SABMiller, the world’s second-largest brewer, is scaling up its globally-recognised sustainable development programmes with a set of ambitious new targets to achieve by 2020. The business, which is recognised as a leader for embedding sustainability into its operations, has pledged to:
    -Directly support over half a million small businesses, to help them grow, improve their livelihoods and drive local development
    -Achieve a world-class water efficiency target of 3.0 litres per litre of beer and secure the water supplies it shares with local communities through watershed partnerships at every site that faces water risks
    -Reduce carbon footprint of the entire value chain from grain to glass by 25% per litre of beer, and an average of 50% across all its breweries
    -Measurably improve food security and resource productivity by developing targets by crop and growing region
    -Encourage moderate and responsible alcohol consumption by scaling up global and local programmes to reach all SABMiller beer consumers

    This new programme, branded Prosper, is the latest evolution of the company’s approach to sustainable development, which is a key element of SABMiller’s business strategy. At its heart is supporting the role small businesses play around the world in generating economic growth and reducing poverty. SABMiller is using its value chains from farmers to retailers to drive inclusive growth, sustainable resource use and alcohol responsibility.
    Alan Clark, Chief Executive Officer said: “Today society faces major challenges and the stakes are getting higher: poverty, water scarcity, climate change, food security and alcohol-related harm all demand urgent attention to secure a prosperous future.
    “These pressing issues are shared by communities, businesses and governments and we must solve them together. Only those companies that are prepared to be part of the solution will be successful in the long term, and that’s why this approach is integral to our business strategy.”

    Andy Wales, Director of Sustainable Development, said: “Beer is essentially a local product, and we have deep roots in the local communities where it is brewed and consumed. Our business-focused approach to sustainability has already developed innovative models of watershed protection, created new beers using local crops such as sorghum and cassava, and driven significant cost savings from carbon and water efficiency. This is a natural next step to support our future growth path.”

    Jane Nelson, Director of the CSR Initiative, Harvard Kennedy School, said: "The company of tomorrow creates shared value and opportunities not only for shareholders, but for people, communities and other partners throughout its value chain. SABMiller is doing this by making sustainable development part of core business strategy. For example, directly supporting half a million small businesses has the potential to improve the lives of 1.5 million employees of those businesses and a further 6 million family members. If SABMiller lives up to the ambition it is setting out today, this could be transformational."

    David Nussbaum, Chief Executive, WWF-UK, said: “In terms of its ambition, scale and commitment at the highest levels of the company, SABMiller’s ’Prosper’ plan represents a vision that recognises the centrality of sustainability to delivering prosperity – for businesses, as well as for people and nature.”

    The five shared imperatives are:
    -Accelerate growth and social development through the company’s value chains, with a focus on promoting entrepreneurship, particularly among women and disadvantaged groups
    -Make beer a natural choice for moderate and responsible drinkers, by promoting robust standards and guidelines, launching new communications campaigns and supporting programmes to reduce the harmful use of alcohol
    -Secure shared water resources for SABMiller’s businesses, local communities and ecosystems, by building a detailed understanding of water risks and creating community partnerships to manage them
    -Create value by reducing our waste and carbon footprint throughout the value chain, driving down emissions from brewing, promoting sustainable packaging and prioritising low energy fridges
    -Support responsible, sustainable use of land, by creating secure, sustainable supply chains and by helping farmers to increase profitability, productivity and social development
    (SABMiller plc)
     
    18.07.2014   „Apfel war noch nie so Bourbon“ – Berentzen überrascht mit Apple Bourbon    ( Firmennews )

    Firmennews Berentzen vereint erstmals Kentucky Straight Bourbon mit fruchtig-natürlichem Apfel / Milde und angenehm zu genießende Innovation / Idealer Longdrink mit Cola / Langfristige Marketingkampagne über alle Kanäle

    In Clubs und Bars zählen Longdrinks traditionell zu den Favoriten und besonders häufig werden Drinks mit Cola ausgeschenkt. Mit einer Top-Innovation setzt die Berentzen-Gruppe jetzt eine überraschende Fruchtnote: Berentzen Apple Bourbon vereint erstmals hochwertigen Kentucky Straight Bourbon und fruchtig-natürlichen Apfel. Die Innovation mit 28% vol schmeckt hervorragend pur auf Eis, aber auch köstlich als Longdrink mit Cola. Mit seiner modernen Positionierung spricht Apple Bourbon vor allem gesellige, junge Erwachsene an, die gerne eine gute Party feiern. Im September startet eine langfristig angelegte Kampagne über die gesamte Marketingklaviatur, von Handel über Gastronomie bis zu Verbrauchern.

    „Apple Bourbon ist ein moderner Drink-Ansatz, der unserer Kernkompetenz bei Fruchtlikören eine erfrischende, trendige Note gibt. Unser Neuer ist eine erstklassige Grundlage für Whiskey-Cola, einen der wichtigsten Longdrinks im Markt. Anders formuliert: Apfel war noch nie so Bourbon!“, erklärt Frank Schübel, Vorstandssprecher der Berentzen-Gruppe. „Um Apple Bourbon optimal zu platzieren, starten wir im Spätsommer eine breite, bis weit ins nächste Jahr angelegte Marketingkampagne“, ergänzt er.

    Mit klassischer TV-Werbung von September bis Dezember wird Berentzen eine breite Streuwirkung erzielen und rund 260 Mio. Kontakte generieren. Im Handel setzt Berentzen neben den klassischen Zweitplatzierungen auf Regalstopper mit der Drink-Empfehlung mit Cola und dem Hinweis auf ein attraktives Gewinnspiel, das über Facebook läuft. Hauptpreis ist eine Reise nach New York, leckere Apple Bourbon-Pakete sind weitere Gewinne. In der Gastronomie sind bereits erste Teams mit einem aktivierenden Promotionkonzept unterwegs.

    Mit seinem Produktauftritt hebt sich „Apple Bourbon“ deutlich von gängigen Fruchtspirituosen ab. Das markante Flaschenformat und das moderne Design mit Silberdruck sorgen für eine hohe Sichtbarkeit am Regal. Gleichzeitig ruft das Neuprodukt durch die klassische rote Stel-Cap sowie den prominent platzierten Markennamen im Supermarktregal den hohen Bekanntheitsgrad der Dachmarke ab. Die 0,7 l-Flasche ist zur UVP von 8,99 – 9,49 Euro erhältlich und grenzt sich durch seine attraktive Preisstellung deutlich vom Wettbewerb ab. Die Auslieferung an den Handel erfolgt wahlweise im 6er-Karton oder im 48er-Display.
    (Berentzen-Gruppe AG)
     
    17.07.2014   Adelski verkauft Produktportfolio an Liese    ( Firmennews )

    Firmennews Die Liese GmbH übernimmt das Produktportfolio der Adelski Maschinenbau GmbH und stärkt damit ihre Position in der Getränkeindustrie nachhaltig.

    Bild: Tobias Schreiber und Frank Liese, die Geschäftsführer der Liese GmbH

    Das 1973 gegründete Unternehmen Adelski mit Sitz in Mannheim hat sich auf den Bereich Verschließ- und Abschraubmaschinen für die Getränkeindustrie, für führende Pharmahersteller, Chemieverarbeiter und Kosmetikproduzenten spezialisiert. Bis heute ist das Unternehmen mit über 1.000 verkauften Einheiten am Markt äußerst erfolgreich etabliert.

    Frank Liese, Geschäftsführer der Liese GmbH:
    „Mit der künftigen Produktion und dem Verkauf der Adelski-Maschinen ergänzen wir unser derzeitiges Produktangebot im Bereich Getränketechnik durch exzellente Maschinen optimal. Wir steigern die Attraktivität der Liese GmbH, indem wir unseren bestehenden Kunden ein erweitertes Produktportfolio anbieten können. Gleichzeitig geht es auch darum, neue Kunden, deren Bedürfnisse wir bislang nicht erfüllen konnten, zu gewinnen und neue Märkte zu erschließen.“

    Als Spezialist für Maschinen und Anlagen im Mehrweg-PET-Bereich wie beispielsweise Abschrauber, Schnüffler oder Entetikettierer landet die Liese GmbH mit dem Kauf von Adelski einen genialen Coup. Neben einer Marktanteilserhöhung durch den Neumaschinenverkauf verspricht sich die Liese GmbH auch durch das Ersatzteilgeschäft und den Service für die bereits im Markt befindlichen Adelski-Maschinen positive Umsatzimpulse.

    „Durch unsere langjährige Erfahrung wissen wir, wie der Markt und die Kunden ticken, wir kennen die Produkte in der Tiefe und verfügen bereits über die notwendige Infrastruktur“, so Tobias Schreiber, ebenfalls Geschäftsführer der Liese-GmbH. „Eine bessere Kaufoption hätten wir kaum finden können.“
    (Liese GmbH)
     
    17.07.2014   Dog Tag Brewing Launches Beer Honoring America's Fallen Warriors    ( Company news )

    Company news Unique Can Images Made Possible Using Rexam’s Standard Editions™ Printing Technology

    With the continuation of the craft beer boom, new breweries open up all the time across the U.S., but few have a mission as important or meaningful as Dog Tag Brewing.
    With a tagline of “Enjoy your beer. That’s an order,” Dog Tag Brewing was created to provide quality beers that deliver a message of gratitude for the selfless sacrifice of the nation’s military. The company works with families who have lost a loved one in the line of duty and details their personalized stories on its beer cans. In addition, a portion of its proceeds are donated to organizations selected by each family to individually honor their fallen hero.
    Dog Tag Brewing turned to Rexam to make this mission a reality. Using Rexam’s Standard Editions™ printing technology, different graphics can be produced on a single pallet of cans. As a result, the company can tell the story of 12 different fallen warriors on its IPA and Lager packages.
    “Our fallen warriors who have paid the ultimate sacrifice are not just nameless and faceless statistics, but great Americans with stories of courage and inspiration,” said Seth Jordan, United States Marine Corps veteran and president and founder of Dog Tag Brewing. “We wanted to create a product that would convey gratitude to those who have made the ultimate sacrifice and to the families they have left behind. We turned to Rexam and they have been fantastic from the beginning. Working closely with them, we were able to utilize their Editions printing technology to bring this idea to fruition. The cans look great and are the perfect vessel for our beer and our message.”

    Dog Tag Lager is created with Munich and crystal malts for a rich, complex beer that is light in body, clean and refreshing. Dog Tag IPA uses even more Munich and crystal malts to convey a slightly sweeter and malty flavor. The addition of American hop varieties provides the signature floral and citrus aroma of a seasoned pale ale. Both are packaged in 12 oz. Rexam cans with a camouflage design.
    The company’s initial production will honor the following courageous servicemen who died while defending their country: Sergeant Andrew J. Baddick, US Army; Specialist Thomas J. Barbieri II, US Army; Staff Sergeant Christopher Falkel, US Army; Staff Sergeant Joseph Gage, US Army; Sergeant Brian St. Germain, US Marine Corps; Captain Ryan K. Iannelli, US Marine Corps; Lance Corporal Eric Herzberg, US Marine Corps; Major Michael D. Martino, US Marine Corps; Sergeant Jeremy R. McQueary, US Marine Corps; Major Leon F. Morand, US Army; Lieutenant Colonel Mark Taylor, MD, US Army; and, Sergeant Matthew J. Sandri, US Army.
    Dog Tag Brewing chose aluminum cans for its brews because of the many advantages they deliver for beer including durability, complete protection from light and oxygen to preserve freshness and beverage integrity, and portability. Cans are often allowed in places where glass is not. They are also the most sustainable beverage package in the world, as they are recycled at more than double the rate of any other beverage package.
    Rich Grimley, president and CEO, Rexam BCNA, commented on how Rexam is helping Dog Tag with its mission. “Our innovative Editions printing process makes it possible for this customer to achieve its goal of telling the story of individual military personnel who died in the line of duty on its beer cans,” he said. “At the same time, the cans deliver the best in environmental considerations with the highest recycle rate, as well as excellent filling, distribution and retail display economics. It’s the perfect package to help build their brand and business.”
    Dog Tag beers are currently available at select retailers in Montana, Wyoming and Pennsylvania, with plans to expand nationwide.
    (Rexam PLC)
     
    17.07.2014   Xylem's Bellingham + Stanley latest RM300+ Refractometers offer enhanced connectivity and ...    ( Company news )

    Company news ... colour coded menu structure

    Bellingham + Stanley, a Xylem brand, has upgraded the popular RFM300+ Series of Peltier temperature controlled refractometers so that over 4000 results can now be stored for review and general download. Additionally, the new bright high definition, 4” colour display provides high contrast visibility from a wide viewing angle in almost any lighting condition and feature a user selectable colour code scheme that cleverly guides the operator through the user and configuration menus paths.
    The RFM300+ Series instruments are capable of displaying refractive index up to five decimal places over the range 1.32 to 1.58 RI in a number of different scale formats such as °Brix, Zeiss, Iodine Value etc., all being downloaded from the instruments extensive on-board library. Measurement is configured via a simple to use METHOD system, making the RFM300+ Series most suitable for use in food, beverage and industrial applications.
    Complimentary to the updated display, new interfacing capabilities have been added facilitating connection via LAN and USB, the former facilitating remote diagnostics between the instrument and an approved service centre.
    A new print to secure PDF feature is also available for use in data controlled environments that when used with optional software facilitates operation in accordance with the technical requirements of FDA regulation 21 CFR Part 11. Additional new software features include a simple back-up and clone function via USB memory stick that is ideal for setting up multiple instrument sites.
    RFM300+ refractometers may also be supplied as flow-through models for use with horizontally mounted Xycone™ flowcells . Xycone™ flowcells are uniquely designed to wash entrapped air away from the measuring surface of the prism without having to mount the instrument in a sloping or vertical plane.
    For applications requiring a higher refractive index range, the RFM900 Series offers the same flexibility as the RFM300+ but is capable of measuring aromatic oils, flavours, fragrances and other chemicals up to 1.70 RI.
    (Bellingham + Stanley Ltd)
     
    16.07.2014   Aptar Getränke Dosierlösungen: Das richtige Ventil für den richtigen Effekt    ( Firmennews )

    Firmennews Aptar Food + Beverage, weltweit führender Anbieter von Dosierverschlüssen für den Flüssigkonzentratmarkt, freut sich, einen neuen Dosierverschluss vorstellen zu dürfen. Durch diesen soll das bestehende Marktsegment in verschiedenen europäischen Ländern erweitert werden. Der Micro Verschluss ist ein einteiliger Polypropylen Flip-Top, der mit einem SimpliSqueeze ® Silikonventil ausgestattet ist. Das Ventil bietet dem Verbraucher eine bestmögliche Dosierung, schützt das Produkt vor dem Auslaufen und garantiert zudem eine stets saubere Öffnung. Das Ventil besteht aus schwimmendem Silikon, welches beim Recycling dank seiner geringen Dichte (unter ein Gramm) leicht von PET Resten getrennt werden kann. Das einzigartige Design von Micro ermöglicht eine intuitive Öffnung für Links- und Rechtshänder. Verbraucher können somit Ihr bevorzugtes Getränk schnell und individuell zubereiten. Ein einziger Spritzer genügt. Aptar hat hierfür das nötige Knowhow und eine langjährige Erfahrung im Flüssigkonzentratmarkt, um die ideale Dosierlösung für Sie zu entwickeln, entweder als Standard oder als kundeneigene Lösung. Micro wird in Europa produziert und ist ab sofort verfügbar. Für Verschlussmuster und weitere Informationen kontaktieren Sie uns unter: www.aptar.com oder per E-Mail an infobev.gbl@aptar.com.
    (Aptar Food + Beverage)
     
    16.07.2014   China: Craft beer industry growing despite lack of consumer awareness    ( E-Malt.com )

    Smog may be stifling Beijing’s image, but Kristian Li wants to turn that infamous haze into a marketing hook. The Toronto-born brewer, who has sold his Jing-A craft beers (with cofounder Alex Acker) in China’s capital since 2013, is pouring out a murky concoction that cheekily reminds Beijingers of their city’s dismal pollution. Li and Acker dubbed it the Airpocalypse IPA and, upon its recent debut, they announced a temporary discount that would coincide with the city’s air quality index. If pollution reached a level of 500 or more on that scale, then the suds would be given away for free—a fitting deal, considering the brew’s equally hazy flavour, which Li and Acker attained by leaving the batch completely unfiltered, Maclean’s reported on July 5.

    The campaign went viral on social networks and in the international media. But the Jing-A duo say they’ve had even greater success with tapping into more positive aspects of Chinese culture. Unlike many local breweries that work to recreate the types of lagers expats are homesick for, Li and Acker brew distinctly local flavours, in the hopes of dipping into the deeper Chinese market.

    “China is the biggest producer and consumer of beer in the world,” Li says, pointing out that the Middle Kingdom brewed 50 billion litres in 2012 alone, and that beer is China’s second-most consumed beverage, after tea. Mintel, a market research firm, says the nation’s beer market grew by 29 per cent since 2007, and that its overall value rose by 63 per cent in the same period, to [the equivalent of] $78 billion. Of course, those figures were dominated by huge corporate beer brands like Tsingtao and Yanjing. “If we can get just two to three per cent of that clientele drinking craft beer,” Li says, “it’s a pretty lucrative opportunity.”

    Li and Acker, who previously worked in Beijing’s telecom industry (the former at Microsoft and the latter at Apple), hope to whet those appetites with flavours such as Jing-A’s Toasted Chestnut Brown Ale, for instance, brewed with the bite-sized nuts that are one of Beijing’s distinctive snacks. Their Full Moon Farmhouse Ale is infused with the sweet gui hua flower used to flavour some of the nation’s most popular teas. Li and Acker drive fresh batches around town in a keg-equipped electric “egg” scooter, a signature Beijing vehicle. “It’s all about using organic local ingredients,” says Acker, who hails from Connecticut. Li says the market is responding. “We started brewing two years ago,” he says, “and now, we’re in Beijing’s top three.”

    “I love the unique flavours at these breweries,” says Lolly Fan, a local music promoter, who recently became hooked on craft brews. But she thinks the appeal may be lost on some Chinese customers. After all, this is the nation’s first generation to have easy access to bars, let alone artisanal beer. “Most Chinese people go to bars to watch shows or dance, but in a brewery, you enjoy beers and talk. A lot of customers might wonder why there’s no mojito on the menu.”

    Yin Hai, a brewer and owner of Beijing’s NBeer pub, says that bewilderment is understandable, given that the Communist era left China closed off for so long and its radical reforms opened the cultural floodgates so quickly. “Fifteen years ago, when wine just got into China, everyone mixed it with Coca-Cola,” Yin says with a laugh, adding that the Chinese elite are now some of the most seasoned wine importers in the world. (The same happened with coffee.)

    A lack of consumer awareness isn’t the only buzz kill for Beijing brewers. Li says general food safety and hygiene concerns, which stem from notorious lapses at Chinese restaurants and grocers, have led to strict bottling regulations. These all but prohibit small operations such as Jing-A from selling their brews on a grander scale. “If we wanted our bottles in grocery stores, we’d need to have a bottling-grade facility,” he says, adding that licences are only granted if the applicant produces a huge minimum quota.

    Carl Setzer, owner of Great Leap, the city’s first and biggest craft brewery, which successfully experimented with local ingredients before Jing-A, says he’s not merely frustrated by China’s rigid health regulations—he’s terrified by them. “There’s a very draconian, but very real law here that says if you make a product that kills Chinese people, you get the death penalty,” Setzer says, adding that fear of execution is only one reason he sticks to the rules. He’s also compelled by the idea of credibility. “If we operate in grey areas because it’s China—wink wink, nudge nudge—then we’ll never persuade the higher-ups who want to see effective change in the food and beverage industry.”

    Pan Dinghao, owner of Panda Brew Pub, says the fledgling industry has already worked through other challenges. “At first, we had trouble finding quality local malts and hops,” Pan says, but that problem has shrunk, as pro and amateur brewers have coordinated societies, online stores and social media networks to share tips on Beijing’s ingredient options, regulations and other fine points.

    Setzer is encouraged by the scene’s overall progress, saying he sold 38,000 pints last month and those totals keep growing. Acker and Li say Jing-A’s sales have quadrupled since last year. The advantages of brewing in Beijing may well trump any setbacks. “I have a lot of friends in Boston, where every neighbourhood has its own craft brewery,” says Acker. In contrast, Li says, Beijing is like a wide-open frontier. “I have a friend back home who opened a brewery in [Toronto’s] Kensington Market,” he says, “and it cost him $1 million to start. In Beijing, you only need a fraction of that; a majority of the equipment used abroad is manufactured here.”

    Acker says the low stakes and lack of cutthroat competition encourage Beijing’s craft brewers to collaborate on batches, events and promotions. In fact, the collaborative spirit may almost be a necessity in Beijing. As Acker puts it, “We’re all committed to spreading the gospel of good beer together.”
     
    16.07.2014   Egypt: President decrees tax increase on cigarettes, beer and wine    ( E-Malt.com )

    Egypt's president decreed an increase in sales tax on cigarettes, beer and wine, the latest in a series of price hikes that aim to ease the country's staggering budget deficit, Global Post reported on July 6.

    The decision announced on July 6 increases a flat tax on local and imported cigarettes to between 25 and 40 cents per pack, depending on the brand. It doubles an already existing tax on beer, from 100 per cent to 200 per cent, and increases the tax on local and imported wines to 150 per cent.

    Since assuming the presidency last month, former military chief Abdel-Fattah el-Sissi has vowed to take tough decisions to deal with the country's battered economy, and bring it out of the bottleneck within two years.

    Taking on one of the country's most explosive issues — its massive energy subsidies — his government partially raised fuel prices by up to 80 per cent over the weekend. The decision came after the government announced it is gradually raising electricity prices.

    Subsidies on basic food stuffs and energy eat up nearly a quarter of the state budget. Despite recommendations by international financial institutions to slash subsidies, no Egyptian leader has managed to broach the issue, fearing unrest in a country where nearly 50 per cent of the population live in poverty and rely on government aid.

    Speaking to the editors of Egyptian media outlets on July 6, el-Sissi said the decision to lift the subsidies was "50 years late" and described it as part of his efforts to set the country on the "correct" path. His comments were published by the state news agency.

    The government has also introduced new property taxes, and plans to introduce a new scheme for value-added taxes. Defending the decision to partially lift fuel subsidies, the government said the move will free nearly $7 billion to be spent on health, education and salaries.

    Previous loan talks with the International Monetary Fund since 2011 have centred on subsidy cuts and new taxation, but they faltered in part because governments feared social upheaval.

    Early this year, the average minimum wage for public sector workers rose to $171 per month from a meagre $50 per month, but it only applies to some 5 million out of Egypt's 27 million strong labour force. El-Sissi also set a maximum wage for government employees at about $6,000 per month.

    During the last three years of turmoil, the state budget deficit hovered at around 12 per cent or higher, foreign reserves fell sharply, tourism revenues crashed, while investors shied away because of the turbulent politics. Unemployment increased to over 13 per cent.

    The decision announced on July 6 is clearly aimed at increasing government revenues.

    Estimates put the number of smokers in Egypt between 17 to 21 per cent of the adult population. The World Health Organization put alcohol consumption in Egypt at around 0.2 litres per person a year in 2006. The industry also caters to the tourism sector.

    El-Sissi's predecessor, the Islamist Mohammed Morsi, tried to raise sales taxes on alcoholic beverages, cigarettes and other luxury goods, but suspended the decision under fire from critics.

    El-Sissi came to office on a wave of nationalist fervour after overthrowing Morsi during popular protests against him.

    Though steep, the price hikes have so far not caused mass protests or an outpour of discontent.

    Most people appeared to be still calculating the cost.

    In downtown Cairo, 42-year-old hospital security guard and father of three Mohammed Mohey said he was now paying 75 per cent more for his daily public transport fare.

    Mohey said he already has a second job to complement his main $171 a month salary.

    "I should just give the government my $171 salary so they can deal with it, and feed my daughters and put them to school," he said, sounding a helpless note.

    Critics say the decisions were made in isolation, in the absence of an elected parliament or a detailed budget released to the public.

    Mohammed Abu Basha, an economist with Egypt's largest investment bank EFG-Hermes, said the partial lifting of fuel subsidies will cause a "price shock" to the economy in the short term, increasing the prices of everything, raising inflation and reducing purchasing power. The increase also included increasing the price of fuel for industrial use.

    But, he added: "This puts the economy on a more sustainable path."
     
    16.07.2014   Große Investitionsfreude    ( Firmennews )

    Firmennews Ein konsequentes Umweltmanagement bescheinigten die Gutachter Bischof + Klein jetzt beim siebten großen Umweltaudit nach EMAS (Eco Management and Audit Scheme).
    Dr. Jörg Schnittger und Dr. Ulrich Wilcke von der KPMG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft stellten während der zweitägigen intensiven Überprüfung keinerlei Abweichungen fest und lobten die „große Investitionsfreude“ sowie die übersichtliche Datenerfassung an den beiden deutschen Standorten in Lengerich und Konzell. Ebenso fielen Ordnung und Sauberkeit an beiden Standorten positiv auf.
    Bei Betriebsrundgängen und in Interviews mit der Geschäftsführung, dem Betriebsrat, sowie Mitarbeitern aus den Bereichen Betriebstechnik, Einkauf und der Personalabteilung vergewisserten sich die Auditoren, dass alle Managementregelungen greifen und Bischof + Klein die Gesetze und Vorschriften zum Umwelt- und Arbeitsschutz einhält. Besonderes Augenmerk lag diesmal unter anderem auf den Pflichtschulungen. Alle Produktionsmitarbeiter werden regelmäßig auf den aktuellen Wissensstand gebracht, um Sicherheit und Umweltschutz im Betrieb sowie Qualitätsstandards der Produkte gewährleisten zu können.
    Außerdem überzeugten sich die Gutachter von der Umsetzung der Umweltziele, die im letzten großen Audit vor drei Jahren formuliert worden waren. Die von ihnen unterzeichnete Umwelterklärung wird demnächst im Nachhaltigkeitsbericht für das Jahr 2013 veröffentlicht.
    (B+K Bischof + Klein GmbH & Co. KG)
     
    16.07.2014   New OPTi refractometer software features provide good measurement in brightly lit environments    ( Company news )

    Company news Bellingham + Stanley's OPTi refractometers are continuously evolving. Designed specifically for an excellent on-the-spot concentration measurement that is automatically corrected for temperature to produce highly reliable results.
    Our latest addition to the software features High Ambient Light protection software that now monitors extraneous light, warning the operator of any detrimental effects that bright sunlight or floodlighting in cellars for example may have on the reading.
    Also new, the unique “AG Test Mode” that allows the use of long-life non sucrose based certified reference materials to check calibration as well as touch-of-a-button temperature display in either Celsius or Fahrenheit.
    The Bellingham + Stanley OPTi range of application specific instruments cater for a range of uses.
    Whether it is grapes or apples being tested in the field to ascertain the optimum ripeness for harvest, dilution testing of automotive or industrial heat pump systems, analysis of salt solutions in aquaculture or aquaria, body-fluid testing by veterinarians, or sportspersons looking to enhance their performance by ensuring optimum hydration - OPTi provides a solution for all solution analysis.
    (Bellingham + Stanley Ltd)
     
    16.07.2014   Russia: Ban on beer advertising to be relaxed until after the 2018 World Soccer Cup    ( E-Malt.com )

    Russia will relax a ban on beer advertising until after the 2018 World Soccer Cup, boosting brewers such as Anheuser-Busch InBev, International Business Times reported on July 10.

    Moscow banned advertising alcoholic drinks across the media in 2012, in a bid to deal with the nationwide drink problem.

    AB InBev, whose Budweiser brand is the official beer of the tournament, is expected to be the biggest winner from the decision.

    The change to the advertising law will only allow beer ads on television in a sporting context, while print media advertising will not be restricted.

    The move will "attract additional sponsorship revenue to support the organisation, staging and development of sports events in Russia," Russia's Federation Council said on July 9.

    Russia is expected to spend in the region of $20 bln (€14.6 bln) overall on hosting the World Cup and the marketing spend from beer companies could help Moscow recoup some of the spending.

    It is not known how much revenue has been raised by alcohol advertising at this year's World Cup in Brazil, but AB InBev said it boosted its marketing spending between $600 mln and $1 bln this year.

    Russia, which only classified beer as an alcoholic beverage in 2012, has sought to rein in consumption of the drink, which soared in popularity throughout the 2000s, in recent years.

    Alcohol consumption in Russia is double the critical level set by the World Health Organisation.
     
    16.07.2014   USA: Constellation Brands not particularly concerned about AB InBev’s new Mexican beer brand    ( E-Malt.com )

    As part of the agreement with the Justice Department allowing it to acquire Grupo Modelo, Anheuser-Busch InBev had to give up to Constellation Brands its perpetual rights to Grupo Modelo's brands in the U.S., particularly Corona, a portfolio of brews that left the brewer with a large hole to fill in the growing Mexican beer movement.

    According to Euromonitor International, Mexican beers are dominating imports, with brands like Heineken's Dos Equis and Corona leading the way. Constellation's other Crown Imports brand, Modelo Especial, has grown by 63% in the U.S. market since 2010.

    Higher sales of Corona powered Constellation's fiscal 2015 first-quarter earnings that were released last week, with brand depletions growing more than 3% and accounting for 10% of the U.S. beer category's dollar growth. According to the market researchers at IRI, Corona Extra was the only top-five U.S. beer brand in its channels that posted dollar-share growth during the quarter, becoming the fifth-largest beer brand in the U.S. overall by overtaking Anheuser-Busch's Natural Light. Corona Light remains the top imported light brand in the U.S., with IRI estimating it owns 55% dollar share of the import light market, increasing its dollar share by almost two points this past quarter.

    That kind of growth could slake Bud's own thirst for expansion. In North America, Anheuser-Busch experienced a 1.7% decline in total volume in its fourth quarter and a 2% drop in organic growth, capping a year that saw 2.6% and 2.7% declines, respectively, for all of 2013. While it was helped globally by the integration of Grupo Modelo's beers into its portfolio, the lack of a similarly positioned brew in the U.S. was conspicuously felt.

    That helps explain why last month the company said in an interview that it was committed to introducing a new Mexican beer into the U.S. later this year.

    Montejo has been brewed in Mexico since 1960 and was acquired by Modelo in the late 1970s. As part of the Modelo portfolio that includes local brews Barrilito, Estrella, Leon, Modelo, Pacifico, Tropical, and Victoria, Montejo is perhaps seen as the successor to Corona that can stand up as an authentic Mexican brew to capture the expanding preference for beers from south of the border.

    Sitting atop the Mexican beer market, though, Constellation isn't particularly concerned about Bud's new beer, with the Beverage Daily website reporting the brewer told ISI analysts that despite having been made in Mexico for decades, "It's not an established brand in Mexico, it's not known to the Mexican or Hispanic consumer - it's just another brand, basically."

    Although dismissive of Anheuser-Busch's plans - and from its perch it can afford to be - Constellation is still not taking any chances and has previously announced plans to aggressively expand the Corona brand, taking many of its cues from the craft beer market. For example, it's planning to put Corona on tap, a novel addition to how consumers can order the beer, and with strong sales and wide recognition, an easier sell for the brewer than craft beers experience.

    Anheuser-Busch will also have an easier time than most brewers in getting placement for Montejo because of its strong distribution network and its advertising prowess, but whether that can translate into sales remains to be seen. However, following its World Cup sponsorship and the heightened attention the games got at home, a new beer from down south might just be enough to make Montejo the new cerveza of choice for U.S. drinkers of Mexican beer.
     
    15.07.2014   Light & Right – Vorreiterposition mit anwendergerechtem Lightweighting    ( Firmennews )

    Firmennews KHS mit weltweit leichtester 0,5-Liter-PET-Flasche mit Schraubverschluss für hochkarbonisierte Getränke im Markt

    Mit einer 0,5-Liter-PET-Flasche mit Schraubverschluss für hochkarbonisierte Getränke setzt KHS neue Standards im Bereich Lightweighting. Die Flasche hat gerade einmal ein Gewicht von 10,9 Gramm und ist damit auch international gesehen das leichteste PET-Gebinde dieser Art und Größe für stark kohlensäurehaltige Getränke, das sich derzeit im Markt befindet.
    Der Markteinführung Ende 2013 gingen umfassende Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten voraus. Hier kam das bewährte Bottles & Shapes-Verfahren zum Tragen. Dabei handelt es sich um ein einzigartiges Service- und Beratungsangebot für Design und Entwicklung von Kunststoff-Flaschen – immer mit Blick auf die gesamte Linie.
    Ausgangspunkt war die Kundenanforderung, eine bislang verwendete 12,5 Gramm-Flasche so weit wie möglich gewichtsmäßig zu optimieren, ohne dabei Nachteile für den Endverbraucher in Kauf nehmen zu müssen. Das bedeutete auch eine Wiederverschließbarkeit der Flasche als unbedingte Voraussetzung.
    Ein wesentlicher Schritt stellte die Überarbeitung des Gewindebereichs dar. Die neue Flasche verfügt nun über ein „abgespecktes“ Gewinde. Trotz des einmalig niedrigen Materialeinsatzes realisierte KHS eine erhöhte Stabilität der Griffmulde durch Modifikation der Flaschenform.
    Im Rahmen von Bottles & Shapes wurden per Finite Elemente-Analyse zunächst sämtliche bekannten Einflüsse auf eine virtuelle Verpackung hin simuliert. Der Entwicklung von Prototypen folgte die Herstellung der ersten Musterflaschen auf einer Labormaschine. Diese wurden im zertifizierten KHS Labor auf Herz und Nieren geprüft, damit sie sämtliche vorgegebene Spezifikationen erfüllen. Darunter beispielsweise Belastungen, denen die Flaschen während des Transports innerhalb der Linie bis zum Palettierprozess sowie später während des Weitertransports in den Handel und am Point of Sale ausgesetzt sind. Ein erster Praxislauf der von KHS zur Verfügung gestellten Musterflaschen brachte bereits positive Ergebnisse. Die industrielle Herstellung begann Ende 2013. Die Verbraucherakzeptanz für das Leichtgewicht ist hoch, unter anderem auch aufgrund der optimierten Haptik.
    Geht man davon aus, dass in einem Getränkebetrieb jährlich 100 Millionen Stück der Leichtgewichte produziert werden, ergeben sich bei einem durchschnittlichen PET-Preis von 1,3 Euro pro Kilogramm im Vergleich zur bisherigen 12,5-Gramm-Variante Kosteneinsparungen von mehr als 200.000 Euro pro Jahr – nur an Material. Gleichzeitig kann die Flasche mit weniger Energieaufwand produziert werden, und der CO2-Ausstoß beim Transport reduziert sich durch die Leichtgewichte.
    Genießt KHS mit dem äußerst geringen Gewicht der 0,5-l-PET-Flasche mit Schraubverschluss für hochkarbonisierte Getränke derzeit auch eine Alleinstellung im Markt, gehen die Forschungsaktivitäten nicht nur in Hinblick auf eine nochmalige Materialreduzierung immer weiter.
    Arne Wiese, Product Manager Bottles & Shapes, KHS Corpoplast: „Wir sehen hier immer noch Potenzial. Auch künftig streben wir gemäß unseres Bottles & Shapes-Konzepts bei jeder Flaschenneuentwicklung die ganzheitliche Betrachtung und optimale Linientauglichkeit an. Dass wir damit auf dem richtigen Weg sind, bestätigt uns unser großer langjähriger Kundenstamm stets aufs Neue. Wir suchen Lösungen, die die Anforderungen der Kunden bis ins letzte Detail erfüllen und – wie bei der beschriebenen jüngsten Lösung für hochkarbonisierte Getränke realisiert – im idealen Fall sogar noch übertreffen.“
    (KHS GmbH)
     
    15.07.2014   Weltmeisterbier 2014    ( Firmennews )

    Firmennews Das Zittern und Bangen hat ein Ende, Deutschland ist zum vierten Mal Weltmeister geworden. Ausgerechnet im Land der Fußballzauberer - ehemaligen Fußballzauberer - bestiegen Jogis Jungs den lang ersehnten Thron. Gegen Ende eines brisanten Endspiels wurde das Spiel durch ein Zaubertor von Götze entschieden.

    Ganz Deutschland ist im Siegesrausch !
    Land: Deutschland
    Inhalt Liter: 0,33 Liter
    Alkoholgehalt % vol.: 5,5%
    1,99 € / Flasche(n)
    (Haus der 131 Biere)
     
    15.07.2014   Williams & Humbert Dry Sack Sherry in neuem Flaschendesign    ( Firmennews )

    Firmennews Ab sofort präsentieren sich drei der vier Qualitäten der Williams & Humbert Dry Sack Sherry Range in einer neuen Flaschenausstattung: Dry Sac Fino, Dry Sac Medium und Dry Sack Canasta Cream. Die neue Flasche ist ein Hauch höher, hat einen schlanken Hals, breitere Schultern und einen stilvoll geschwungenen Körper. Die edle Reliefprägung auf der Flasche wurde erhalten. Ebenso das Williams & Humbert Logo und das berühmte Sherry-Mädchen auf dem Etikett. Die Etiketten sind fortan jedoch aus edlem Pergament, dazu im Aufbau etwas klassischer und minimalistischer gehalten. Eduardo Medina, Direktor des Marketings im Familienunternehmen Williams & Humbert äußerte sich zur Umstellung wie folgt: „Die Herausforderung bei der Überarbeitung einer derart traditionsreichen Marke ist, dass das neue Design den Wurzeln und dem Markenkern treu sein muss. Das Ergebnis ist unseres Erachtens sowohl geglückt sowie positiv faszinierend und begeistert hoffentlich auch unsere Kunden in aller Welt." Dry Sack Solera Especial 15 Years wird in seiner aktuellen Form, die sich auch bisher von den anderen unterschied, beibehalten.

    Bodegas Willams & Humbert
    Die Bodegas Willams & Humbert wurde 1877 von zwei Engländern, Sir Alexander Williams und Arthur Humbert, im Sherry-Dreieck zwischen den Städten Jerez de la Frontera, Sanlúcar de Barrameda und El Puerto de Santa María gegründet. Sie stellten hochwertige Produkte her, wirkten an der Entwicklung der Brandy Qualität Demarkation mit und sind heute einer der führenden Sherry-Produzenten der Region. Anfang September beginnt bei Williams & Humbert die Lesezeit. Die Trauben für Dry Sack werden sanft gepresst und der hochwertige Most wird für die leichten, trockenen Fino Sherrys verwendet. Der Most einer zweiten Pressung fließt in die Herstellung der Oloroso Sherrys. Bis November lagert der so gewonnene Most in Edelstahlfässern, sodass ein trockener Weißwein mit einem Alkoholgehalt von 11-12% vol. entsteht. Nur wenn dieser Wein zweifelsfrei gelungen ist, wird er weiterverarbeitet. Vor der Weiterverarbeitung kommen die jungen Weine in die sogenannten "sobretablas". Dort lagern sie, bis entscheiden wurde, für welche Art von Sherry das Haus die jeweiligen Qualitäten benutzen möchte.
    Bei Willams & Humbert wird der erlesene Wein in hochwertige 600 Liter Fässer aus amerikanischer Eiche gefüllt. Als Besonderheit vieler Sherrys – es gibt Ausnahmen, wie zum Beispiel Oloroso – wird in den offenen Fässern nach oben etwas Platz gelassen. Dadurch wird die Bildung von Florhefe ermöglicht, die den Sherry vor Luft schützt und ihm seinen eigenen Geschmack verleiht. Unter dieser Florschicht beginnt der Sherry zu reifen. Dry Sack Sherrys reifen mehrere Jahre im Solera-System. Bei einem Solera-System sind mehrere Fässer aufeinander gestapelt. Der untersten Fassreihe, der sogenannten „Solera“, wird jeweils bis zu ein Drittel fertig gereifter Sherry entnommen. Die fehlende Menge wird aus der nächst höheren Fassreihe, der ersten „Criadera“, nachgefüllt. Es kann bis zu 14 über der Solera gelegene Criaderas geben, aus denen jeweils die darunter liegende Fassreihe regelmäßig befüllt wird. Das oberste Fass wird mit jungem Wein (Mosto) aus der "sobretabla" oder mit Wein aus einem anderen Solera-System nachgefüllt.

    Dry Sack Fino
    Der sehr trockene Dry Sack Fino aus der Palomino Traube reift mindestens fünf Jahre im Solera-System. Schon beim Öffnen der Flasche verströmt der elegante Wein ein wunderbares Bukett voller spanischer Lebensfreude. Er hat 15 % vol. Alkohol und erinnert auf der Zunge sofort an frische grüne Trauben und kräftige Mandeln. Er ist gut als Aperitif oder zu Käse, Schinken und Fisch geeignet.

    Dry Sack Medium Dry
    Dry Sack Medium Dry wird aus Wein der Pedro Ximénez und Palomino Trauben hergestellt. Mit einem Alkoholgehalt von 19,5 % vol. lässt sich Dry Sack Medium hervorragend gekühlt oder auf Eis, zu Pasta oder als Aperitif genießen. Der Sherry ist von nussigen Aromen geprägt und glänzt bernsteinfarben im Glas.

    Dry Sack Canasta Cream
    Dry Sack Canasta Cream (15% vol.) ist einer der beliebtesten und bekanntesten Cream Sherries in Spanien. Die fruchtige Süße von Canasta Cream ist das Resultat einer harmonischen Komposition bester Oloroso- und Pedro Ximenez-Sherrys. Er ist mahagonifarben, von feiner Duftfülle und von exzellentem, feinsüßem, leicht nussigem Geschmack. Dry Sack Canasta Cream schmeckt am besten zu süßen Leckereien, zum Dessert, zu feinem Gebäck und zum Kaffee.

    Dry Sack Solera Especial 15 Years
    Aus Wein der Palomino und Pedro Ximénez Trauben hergestellt, begeistert dieser Sherry durch sein ausgewogen süß-saures Aroma hoher geschmacklicher Reife. Der Alkoholgehalt trägt mit 20,5 % vol. den Wein perfekt. Der Sherry reift unter oxydativem Einfluss mindestens 15 Jahre im Solera-System und wird mit leicht gesüßtem Oloroso versetzt. Er kann gekühlt oder auf Eis getrunken werden, ist als Aperitif undschlagbar und zu Nudelgerichten prädestiniert.
    (Borco-Marken-Import Matthiesen GmbH & Co)
     
    14.07.2014   Der mehrfach ausgezeichnete Knob Creek Rye ist seit Juli auch in Deutschland erhältlich    ( Firmennews )

    Firmennews Knob Creek, die weltweite Nummer 1 im Super-Premium- Bourbon-Markt, erweitert ab Juli sein Portfolio: Der als „Best Rye Whiskey“ auf der „San Francisco World Spirits Competition“ ausgezeichnete Roggen-Whiskey Knob Creek Rye wird nach der erfolgreichen Einführung in den USA nun auch in Deutschland lanciert. Mit seinem kraftvollen, würzigen Geschmack ist Knob Creek Rye nicht nur pur ein Genuss, sondern passt auch perfekt zu Cocktail-Klassikern wie dem „Old Fashioned“ oder „Manhattan“.

    Vor gut zwei Jahrzehnten war es Booker Noe, der mit Knob Creek den kraftvollen und kompromisslosen Geschmack eines klassischen Bourbon-Whiskeys aus der Zeit vor der Prohibition zurückbrachte. Nicht nur die unverwechselbare Flaschenform und das exklusive Label in Zeitungsoptik, inspiriert durch die Tradition, fertige Flaschen schon in der Destillerie in Zeitungspapier einzupacken, erinnern dabei an die Zeit der Jahrhundertwende, auch der Name selbst hat Historie: Knob Creek ist benannt nach einem kleinen Fluss, der nahe der Destillerie vorüberfließt und an dem z. B. der spätere Präsident Abraham Lincoln seine Kindheit verbrachte. Heute führt Booker Noe’s Sohn Fred – Master Distiller in siebter Generation – das Erbe seines Vaters mit der gleichen Hingabe für außergewöhnlichen Whiskey weiter: „Ich freue mich sehr, heute, 22 Jahre nachdem mein Vater Booker Noe erstmals Knob Creek Bourbon kreierte, mit meinem eigenen Werk die Familientradition fortzuführen und das Portfolio um eine würzige Rye-Variante, die ab Juli nun auch in Deutschland erhältlich ist, zu erweitern.“
    Knob Creek Rye (50 %-Vol.) wird in kleinen Chargen hergestellt und langsam in stark ausgeflammten Fässern gereift. So erhält er seinen intensiven, kraftvollen Geschmack nach würzigem Roggen mit feinen Vanille- und Eichennoten. Mit dieser außergewöhnlichen Kombination wurde Knob Creek Rye 2012 als „Best Rye Whiskey“ auf der „San Francisco World Spirits Competition“ ausgezeichnet und erhielt dort nach 2012 und 2013 auch 2014 – zum dritten Mal in Folge – „Double Gold“.

    Zurück zu den „Goldenen Zwanzigern“
    „Mit dem aktuellen Trend zu Drinks aus den Zwanzigerjahren und klassischen Cocktails wird Rye-Whiskey besonders in der Gastronomie immer wichtiger. Rye-Whiskeys sind aufgrund ihres hohen Roggenanteils in der Maische, der bei mindestens 51 Prozent liegen muss, besonders würzig. Deshalb eignen sie sich auch hervorragend als Basis vieler Cocktail-Klassiker wie z. B. ‚Old Fashioned‘ oder ‚Manhattan‘, die schon vor der Prohibition entstanden sind“, erklärt Markenbotschafterin Tanja Bempreiksz von Beam Deutschland.

    Knob Creek Rye ist ab Juli 2014 in der 700-ml-Flasche für 39,99 € (UVP) im gut sortierten Einzel- und Fachhandel erhältlich.
    (Beam Deutschland GmbH)
     
    14.07.2014   Now it will be easier to order spare parts from Miteco!    ( Company news )

    Company news In our strive to continuously improve we will introduce one single e-mail address dedicated for ordering of spare parts to Miteco plants worldwide. By using this address we will be able to serve you more consistently and securing immediate handling of your order. For future spare parts order and other spare parts related questions please use the e-mail address spareparts.miteco@tetrapak.com.
    (Miteco AG)
     
    11.07.2014   Aus Darmstädter wird Braustüb'l    ( Firmennews )

    Firmennews Braukunst hat in unserer Darmstädter Privatbrauerei eine lange Tradition und in einer umfassenden Marktforschung wurde unser Braustüb’l als das Bier der Region mit Kultpotential gewählt. Wir freuen uns sehr, dass sich Bierliebhaber für unsere Premium-Marke entschieden haben. Dieser tolle Erfolg hat zu einer Entscheidung motiviert:
    Wir setzen 2014 voll und ganz auf die Marke Braustüb’l.
    (Darmstädter Privatbrauerei GmbH)
     
    11.07.2014   Desinfektionsverfahren ohne Wasser und Chemie auch ideal für ESL-Produkte    ( Firmennews )

    Firmennews PULSED LIGHT Entkeimung von Verpackungsmitteln

    Die Jürgen Löhrke GmbH ist in Deutschland und Österreich Anbieter der Claranor PULSED LIGHT-Systeme. Mithilfe von hochintensiven Lichtblitzen, die das gesamte relevante UV-Spektrum abdecken, werden Mikroorganismen sofort und vollständig abgetötet. Die Wirkung der patentierten Technologie wurde an verschiedenen Verpackungsmitteln mit unterschiedlichen Mikroorganismen, unter anderem auch mit thermoresistenten Sporen, Schimmelpilzen und Hefen getestet. Zuletzt wurde die PULSED LIGHT-Einheit für die Desinfektion von Kappen bei der aseptischen Abfüllung in einem Molkereibetrieb über einen Zeitraum von etwa 6 Monaten erfolgreich erprobt.
    Durch das ESL-Erhitzungsverfahren ist es nach aktuellem Stand der Verfahrenstechnologie möglich, die Keime in ESL-Produkten um ein Vielfaches zu reduzieren und somit die Haltbarkeit um einige Wochen zu verlängern. Um eine Fremdverkeimung durch die Verpackungsmittel zu verhindern, bietet sich die PULSED LIGHT-Technologie als kostengünstige Alternative zu herkömmlichen chemischen Desinfektionsverfahren an. Die erfolgreiche Entkeimung durch PULSED LIGHT-Anlagen wird vom Fraunhofer Institut für Verfahrenstechnik und Verpackung, Freising (Fraunhofer IVV) mittels umfangreicher Tests belegt.
    „Die PULSED LIGHT-Systeme, die völlig ohne Chemie und Wasser zum Einsatz kommen, ermöglichen erhebliche Einsparpotentiale bei der Lebensmittel- und Getränkeabfüllung. Wir freuen uns, unseren Kunden diese innovative und umweltschonende Technik anbieten zu können.“ so Martin Löhrke, Geschäftsführer der Jürgen Löhrke GmbH.
    Das französische Unternehmen Claranor aus Avignon arbeitet kontinuierlich an der Weiterentwicklung des PULSED LIGHT-Portfolios. Mittlerweile können nahezu alle chemischen Desinfektionssysteme für die Entkeimung von Verpackungsmitteln durch PULSED LIGHT-Lösungen ersetzt werden. Die Systeme zur Sterilisation bestehen aus zwei Einheiten, die einfach in bestehende Anlagen integriert werden können.
    (Jürgen Löhrke GmbH)
     
    11.07.2014   Innopro Ecostab hält was er verspricht    ( Firmennews )

    Firmennews Bei der 2010 in Griechenland gegründeten Olympic Brauerei S.A. handelt es sich um eine Brauerei, die trotz ihrer geringen Anzahl an Jahren von einer Bierhistorie profitiert, die ihresgleichen sucht. Grund: Die Inhaber der Brauerei erwarben vor der Brauereigründung die Markenrechte der ersten Biermarke Griechenlands: Fix. Fix wurde bereits zu Zeiten von König Otto, erster König Griechenlands, produziert und bis zum Jahr 1982 von der Fix Brauerei in Athen und Thessaloniki hergestellt. Nach dem Markteintritt ausländischer Brauereigruppen ging die Brauerei Fix in Konkurs und die Markenrechte von Fix an die griechische Nationalbank. Anfang 2000 erwarb sie der griechische Weinproduzent Kourtakis, der sie 2009 an die Inhaber der heutigen Olympic Brauerei, Ioannis Chitos und die Brüder George und Elias Grekis, weiterveräußerte.

    Bild: Konstantinos Agouridas, Braumeister und Produktionsleiter Olympic Brauerei: „Alle Vorteile des Innopro Ecostab, die uns KHS im Vorfeld dieser Investition schilderte, haben sich in der Praxis auch genau so ergeben.“

    Alle drei sahen mehr Chancen als Risiken in ihrer neu erworbenen Marke und bauten im ca. 70 km von Athen entfernten Ort Ritsona Produktionskapazitäten einer ehemaligen Mikrobrauerei deutlich aus. Schon 2010 erreichte die Olympic Brauerei einen Bierabsatz von 120.000 Hektoliter. 2011 stiegen Verkäufe auf 190.000 Hektoliter, 2012 auf 385.000 und 2013 auf 400.000 Hektoliter. Und das obwohl der griechische Biermarkt sich in einem permanenten Abwärtstrend befindet. Lag der jährliche Pro-Kopf-Verbrauch an Bier in Griechenland 2005 noch bei 40 Liter, ist er mittlerweile bei 32 Liter angelangt.
    Zugute kam der Olympic Brauerei neben einer erfolgreichen Markenpolitik und dem speziell auf den griechischen Geschmack abgestimmten Fix-Geschmackserlebnis die Tatsache, dass die griechische Bevölkerung gerade in Zeiten der Krise griechischen Produkten beim Konsum gerne den Vorrang gibt. Auch aus diesem Grund steht die Brauerei nach der zur Heineken Gruppe gehörenden Athenian Brauerei und der dem Carlsberg Verbund angeschlossenen Mythos Brauerei in der Kürze der Zeit auf Rang drei der griechischen Brauereien.
    Aufgrund permanent steigender Verkaufszahlen traf man im Unternehmen die Entscheidung, von der bislang im „Einweg-Verfahren“ praktizierten gerbstoffseitigen Bierstabilisierung zum regenerativen Prinzip überzugehen. Vor der Investition wurden zahlreiche Alternativen geprüft. Konstantinos Agouridas, Braumeister und Produktionsleiter Olympic Brauerei: „Dabei stellten wir schnell fest, dass der Innopro Ecostab das deutlichste Vorteilspaket aufweist. Allerdings hatten wir ein wenig Bedenken, in dieses System zu investieren, da es neu und noch kaum in der Praxis verfügbar war.“ Diese Bedenken sind nach einem Einsatz des Innopro Ecostabs von fast einem Jahr alle verflogen. Agouridas: „Wir stellten fest, dass der Innopro Ecostab genau das hält, was uns von KHS-Seite aus versprochen wurde.“ Von besonderer Bedeutung sind für die Olympic Brauerei zur Kompaktheit des modular aufgebauten Systems, das einen Betrieb rund um die Uhr managt, die äußerst kurzen Rüstzeiten beim An- und Abfahren der Anlage, die geringen Umschaltzeiten zwischen verschiedenen Biersorten und damit einhergehende minimierte Verschnittmengen beim Wechsel von Produkten sowie der sehr geringe Einsatz von PVPP. Agouridas: Bevor wir den Innopro Ecostab in Betrieb nahmen, hatten wir für das zu verwerfende Einweg-PVPP etwa 300.000 Euro jährlich aufzuwenden. Mittlerweile sind wir bei PVPP-Kosten von 10.000 Euro pro Jahr angelangt. Auf Basis dieser und weiterer Fakten rechnen wir mit einem Return on Invest in nur zwei Jahren.“ Der Innopro Ecostab stabilisiert bei der Olympic Brauerei mit drei Stabilisier-Modulen, von denen jedes über zwei Säulen verfügt. Eine Stabilisierung von bis zu 300 Hektoliter/h ist möglich. Damit sieht sich die Brauerei auch für künftige hohe Absatzsteigerungen hervorragend gerüstet.
    (KHS GmbH)
     
    11.07.2014   Lamb's Navy Rum und Lamb's Spiced – Neueinführung in Deutschland und Österreich    ( Firmennews )

    Firmennews Borco-Marken-Import erweitert sein herausragendes Rum Portfolio und führt ab sofort Lamb's Navy Rum und Lamb's Spiced Rum im deutschen und österreichischen LEH, Fachhandel sowie in der Gastronomie ein. Lamb’s ist einer der weltweit erfolgreichsten Dark Rums. In seinem Heimatland Großbritannien kann Lamb's Navy Rum auf einen stolzen Marktanteil von 20% blicken, was ihn dort zum zweitgrößten Rum des Segments macht. Lamb's Navy Rum und Lamb's Spiced Rum sind ab sofort zum Preis von ca. 13 Euro in der markanten sechseckigen Flasche erhältlich.

    Lamb's Navy Rum
    Im Jahr 1849 nahm ein junger Unternehmer mit dem Namen Alfred Lamb's die Mühen auf sich, nicht weniger als 18 mindestens einjährige Superior Rums aus Barbados, Jamaika, Trinidad und Guyana in die perfekte Balance zu bringen. Zu diesem Zeitpunkt war der Sohn des damals berühmten Wein- und Spirituosen Entrepreneurs William Lamb gerade 22 Jahre jung. Um seinen Blend die nötige Reifephase zu gewähren, entschied er sich für eine vierjährige Lagerung in Eichenholzfässern. Diese geschah ab 1871 in den berühmten, an der Themse liegenden West India Docks im Herzen Londons. Ein wesentlicher Schritt auf dem Weg zu dem klaren und distinguierten Charakter von Lamb's Navy Rum, der seitdem unabdingbar zur britischen Kultur gehört und lange der wichtigste Lieferant für die Seeflotte des Landes war. Zumindest bis zum Black Tot Day 1970, als die bis dato täglich ausgeschenkte Rum-Ration an die Seeleute der Krone untersagt wurde.

    Tasting Notes
    Lamb's Navy Rum fließt in edler Mahagoni-Farbe ins Glas und verströmt sogleich komplexe Aromen von frischen karibischen Gewürzen und getrockneten Früchten. Würzig und trocken entfaltet sich am Gaumen eine harmonische Vielfalt derselben Gewürze und Früchte. Begleitet von den lieblichen Aromen der bei der Lagerung eingesetzten Eichenholzfässern.


    Lamb's Spiced
    Lamb's Spiced Rum war nach weit über einem Jahrhundert die erste Line Extension der Traditionsmarke Lamb's. Wie Lamb's Navy Rum ist auch Lamb's Spiced Rum in der berühmten sechseckigen Flasche erhältlich, die einst extra entwickelt wurde, um das Davon-Rollen der Flaschen an Bord zu verhindern. Lamb's Spiced Rum ist international schon die stilvolle und traditionsreiche Alternative im kräftig wachsenden Spiced (Rum) Markt und wird diesem vorauseilenden Ruf auch in Deutschland und Österreich als Mixspirituose und im Pur-Genuss gerecht werden.

    Tasting Notes
    Lamb's Spiced Rum liegt golden im Glas und erinnert an einen goldenen Sonnenaufgang über der azurblauen Karibik. In der Nase ist er leicht-würzig und dezent süß, mit Noten des edlen, goldenen Demerara Zuckers. Am Gaumen entfaltet sich eine gustatorische Reise durch die karibischen Gewürz-Welt, die in einen sanften und angenehmen Nachklang mündet.
    (Borco-Marken-Import Matthiesen GmbH & Co)
     
    10.07.2014   NEUE INNOVATIVE PET-FLASCHE FÜR BIER    ( Firmennews )

    Firmennews Die weltweit erste pasteurisierbare und gewichtsreduzierte PET-Flasche ohne Petaloid-Boden für Bier

    Um den Bierherstellern und -konsumenten die Umstellung von Glas auf PET zu erleichtern, hat Sidel eine PET-Flasche mit "Champagnerflaschenboden" entwickelt, der traditionell eher bei Bierflaschen aus Glas verwendet wird. Die innovative Flasche unterstützt Kronkorken, was ihr zusammen mit dem fehlenden Petaloid-Boden das Aussehen einer Glasflasche verleiht, aber alle Vorteile von PET bietet. Dazu gehören u. a. das geringe Gewicht und die verbesserten mechanischen Eigenschaften von PET. Besonders bemerkenswert ist das Gewicht der neuen Flasche, die laut Sidel-Angaben mit nur 28 g bis zu 86 % weniger wiegt als eine vergleichbare durchschnittliche Glasflasche.
    Die Flasche eignet sich für flash- oder tunnelpasteurisiertes Bier sowie für mikrogefiltertes Bier. Bei tunnelpasteurisiertem Bier benötigt eine PET-Flasche normalerweise einen Petaloid-Boden. Kombiniert mit anderen Designtechniken bewirkt der einzigartige Boden, dass die neue Sidel-Flasche dem Druck standhält, der bei den lang anhaltenden hohen Temperaturen während des Produktionsprozesses entsteht, und dabei das Aussehen einer traditionellen Bierflasche behält.

    Sidel PET beer bottle singleGetestet und für gut befunden
    Als Beweis für die Vorteile dieser Technologie haben Sidels Verpackungsexperten eine 330-ml-Version geblasen, die eine Haltbarkeit von sechs Monaten erreicht - und zwar mit weniger als 1 ppm eindringendem Sauerstoff und weniger als 17 % Kohlendioxidverlust. Wir können auch Versionen bis 600 ml bereitstellen und entwickeln derzeit noch größere Formate.
    Bei der Bierabfüllung müssen das Eindringen von Sauerstoff in die Flasche und der Verlust von Kohlendioxid verhindert werden. Das gelingt dem neuen Flaschendesign mit verschiedenen Lösungen wie z. B. den Monolayer-Materialmischungen und Sidels urheberrechtlich geschützter Gasbarrieretechnologie Actis™. Das Ergebnis ist eine Bierflasche, die die Qualität des Biers bis zu sechs Monate schützt.

    Fakten zur Bierflasche aus PET
    -Die weltweit erste pasteurisierbare und gewichtsreduzierte PET-Flasche ohne Petaloid-Boden für Bier
    -Für flash- oder tunnelpasteurisiertes Bier und für mikrogefiltertes Bier
    -Hält Druckwerten von 20 PU (Pasteurisierungseinheiten) im Tunnel stand (Standard für Lagerbier) und bleibt nach Pasteurisierung stabil
    -Flaschenformate von 330 bis 600 ml (mit weniger als 1 ppm eindringendem Sauerstoff und weniger als 17 % Kohlendioxidverlust)
    -Bis zu sechs Monate Haltbarkeit
    -Alle Vorteile einer PET-Flasche: mehr Flexibilität, geringeres Gewicht, verbesserte Nachhaltigkeit, optimierte Lieferkettenleistung und weniger Kosten
    -Ein Gewicht von nur 28 g, das laut Sidel-Angaben 86 % niedriger ist als das einer vergleichbaren durchschnittlichen Glasflasche

    Irrige Meinungen über Bier in PET-Flaschen
    Seit vielen Jahren sind falsche Vorstellungen zu Bier in PET im Umlauf. Zum Beispiel ist noch immer der Irrtum verbreitet, dass Bier in PET schneller warm wird. Tatsächlich haben unsere Studien ergeben, dass PET-Bierflaschen trotz dünnerer Wände und weniger Material Bier genauso lange kühl halten wie Glasflaschen derselben Größe. Ein weiterer Irrtum bezieht sich auf den Geschmack: Verbraucher glauben manchmal, dass Bier z. B. in Dosen besser schmeckt als in PET-Flaschen.

    Sidel unterzog die Flasche ihren erweiterten Verpackungsoptimierungs und -qualifizierungstests einschließlich Finite-Elemente-Analyse und Durchführbarkeitstest, um die Flaschenstabilität, den Schutz der Getränkequalität und die Festigkeit zu beurteilen. Zum Schluss testeten wir die Serienfertigung, um die Leistungsfähigkeit der Flasche während der Produktion und über simulierte Lieferketten nachzuweisen.
    (Sidel International AG)
     
    10.07.2014   Sicherheit für empfindliche Güter     ( Firmennews )

    Firmennews Mit kabellosen Vier-Kanal-Datenloggern können klimatische Bedingungen in Gebäuden und Anlagen optimal überwacht werden

    Die T&D Corporation, japanischer Marktführer für Datenlogger, präsentiert den neuen kabellosen Datenlogger RTR-574-H. Mit dem Gerät können Beleuchtungsstärke, UV-Licht, Temperatur und Feuchtigkeit gleichzeitig überwacht werden. Empfindliche Güter beispielsweise in Museen, Laborgebäuden und Gewächshäusern können so umfassend geschützt werden.
    Der RTR-574-H kann eine kumulierte Beleuchtungsintensität von 0 lxh bis 90 Mlxh und ultraviolettes Licht von 0 mW bis 62 W/cm2h erfassen. Die Beleuchtungsstärke kann in einem breiten Spektrum von 0 bis 130 000 lx gemessen werden mit einer Mindestauflösung von 0.01 lx. Die UV-Lichtmessung deckt 0 bis 30 mW/cm2 ab. Zudem kann der RTR-574-H relative Luftfeuchte im Bereich von 0 bis 99 Prozent erfassen und hat einen Temperaturmessbereich von -30 bis +80 °C.
    Der RTR-574-H kann bis zu 8.000 Messwerte je Kanal speichern und somit insgesamt etwa 32.000 Ablesungen aufzeichnen – fortlaufend oder zu bestimmten Intervallen.
    Anhand des großen, übersichtlichen LCD-Displays können Aufnahmestatus, Batterieleistung, die verbleibende Speicherkapazität und jedes Messergebnis des Datenloggers bequem überprüft werden. Das leichtgewichtige Gerät zeichnet sich durch seine kompakten Abmessungen aus (H 55 x B 78 x T 18 mm) und wird durch eine AA-Batterie betrieben. Der Datenlogger ist mit jedem kabellosen Datenkollektor und jeder Basisstation der RTR-500-Serie kompatibel mit Ausnahme des RTR-500GSM. Mit dem kostenlosen Cloud-basierten T&D WebStorage Service kann der RTR-574-H aufgezeichnete Daten automatisch downloaden sowie in Echtzeit klimatische Bedingungen kontrollieren. Zudem kann der Datenlogger Warnmeldungen an Computer und Mobiltelefone versenden. Die WebStorage Service Viewer App erleichtert die Überwachung per Smartphone oder Tablet.
    (T&D Corporation)
     
    10.07.2014   Women & Whisky - Ein Ausdruck von Selbstbewusstsein, Weiblichkeit und Genuss    ( Firmennews )

    Firmennews Nicht viele Dinge im Leben bilden eine so stilvolle Symbiose wie Whisky und Frauen. Erfolgreich, selbstbewusst und sexy - ein Sinnbild, das der edle Tropfen in den Händen einer Frau verkörpert.

    Der Mythos, dass Frauen keinen Whisky mögen, hielt sich über viele Jahre hartnäckig. Er galt als maskuliner Drink, nicht zuletzt wegen seiner Intensität – vermeintlich zu intensiv für die zarte Frau. Diese sollten sich lieber mit leichteren Drinks wie Wein oder Prosecco zufrieden geben. Die moderne und selbstbewusste Frau weiß den Genuss eines hochwertigen Whiskys jedoch ebenfalls zu schätzen, denn Whisky schmeichelt nicht nur dem Gaumen, er betont auch die starke Seite der Frauen und unterstreicht dabei eindrucksvoll ihre Sinnlichkeit.

    Ein Trend der modernen Frau: Schon Mitte des 20. Jahrhunderts bedienten sich einige Damen des Whiskys, um zu zeigen, dass sie eine Frau von Welt sind. In den Pariser Jazzkellern schmückte sich nicht nur Simone de Beauvoir mit einem Whisky, während sie mit den Intellektuellen jener Zeit diskutierte. Auch Hollywood Diven wie Greta Garbo oder die deutsche Schauspielerin Hildegard Knef wussten bereits damals den Geschmack guten Whiskys und seine Image-Wirkung zu schätzen. Sich in der Welt der Whiskys auszukennen, zeugt heute wie damals von Weltgewandtheit. Im Sinne der Frauen entwickelte er sich vom Macho-Getränk zu einem edlen Genießerdrink. Leidenschaftliche Whisky-Liebhaberinnen zelebrieren ihren Feierabend oder das Treffen mit Freundinnen selbstbewusst und mit vollkommendem Whiskygenuss. Dazu passen hervorragend kleine Snacks, wie Käse, Sushi oder zarte Schokolade.

    Besondere Reifung für besonderen Genuss: Eine gute Wahl für die Anfängerin in Sachen Whisky als auch für Fortgeschrittene: ein Glas des schottischen Glen Grant The Major’s Reserve. Inspiriert durch James „The Major Grant“, ist The Major’s Reserve der frischeste und leichteste Single Malt von Glen Grant. Cremig, fruchtig und zugleich trocken und nussig-frisch im Abgang schmeichelt er dem feinen Gaumen. Frauen verfügen nachweislich über eine ausgeprägtere sensorische Begabung als Männer. Bei diesem edlen Single Malt berührt daher der feine Duft einer delikaten Apfel-Frucht-Note ganz besonders die Sinne. In Kombination mit einer erlesenen Auswahl an Käse-Spezialitäten verspricht er ein geschmackliches Abenteuer und ganz neue Geschmackserfahrungen. Sehr gut harmoniert leicht aromatischer Weichkäse aus Rohkuhmilch mit diesem Single Malt Whisky, da die feinen Nuancen des Glen Grant in dieser Kombination nicht beeinflusst werden. Im Duett mit einem Tomme „Fleurette“ von Michael Béroud (Schweiz) ein hervorragender Genuss!

    Sommerliche Symphonie - Meeresfrüchte und Whisky: Auch zu erlesenen Meeresdelikatessen lassen sich die Geschmackssinne hervorragend mit einem Whisky verwöhnen. Für ein einmaliges sommerliches Geschmackserlebnis sollten beim Foodpairing von maritimen Spezialitäten und Whisky aber ein paar Kleinigkeiten beachtet werden, denn nicht jeder Whisky passt zu jeder Art von Meeresfrüchten. Single Malts verfügen über unterschiedliche Geschmacksprofile: Sie können rauchig, weich, fruchtig oder gehaltvoll sein. Bei der Kombination von Whiskys und Delikatessen aus der Tiefe des Meeres sind Aroma, Alter und Herkunft der Whiskys ebenso entscheidende Faktoren, wie die unterschiedlichen Geschmacksnuancen der Fisch-Spezialitäten. Zum Beispiel passt ein Glenfiddich 12 Years Old, mit seinem einzigartig milden Geschmack, ausgezeichnet zu Austern, Jakobsmuscheln (gegrillt), Gambas, Kaviar oder auch Sushi mit Lachs, Thunfisch oder Sashimi. Dieser weltweit meistausgezeichnete Single Malt ist 12 Jahre sorgsam in den besten amerikanischen Bourbon- und spanischen Sherryfässern gereift. Finden sich mit ihm die passenden Aromen zusammen, ist ein neuartiges Geschmacksfeuerwerk garantiert.

    Whisky und Schokolade – die sinnliche Perfektion für die Frau: Verführerisch abgerundet wird der Whiskygenuss mit einer besonderen Schokolade. Beide sind reich an Aromen und ergänzen das Geschmackserlebnis der selbstbewussten Frau perfekt. Der ausgesprochen komplexe, 12 Jahre gereifte Whisky The Balvenie DoubleWood besticht durch eine außerordentlich weiche Sherrynote. Diesen einzigartigen Charakter prägen Fässer aus amerikanischer Eiche, die zuvor mit Bourbon befüllt waren. Die Tiefe und Geschmacksfülle verdankt er seinem Finishing in Sherryfässern aus europäischer Eiche. Sein außergewöhnliches Aroma verwöhnt den Gaumen mit leicht nussig-süßen Nuancen von Sherry und Orangenschale und harmoniert daher perfekt mit einer schokoladigen Sünde mit leichter Orangennote oder auch mit zartschmelzenden Nougat-Pralinen. Whisky kann zu Schokolade in verschiedensten Variationen verkostet werden: Das fein-herbe Aroma einer Zartbitter- Schokolade oder eine knackige Vollmilchtafel – in Kombination mit Whisky von The Balvenie ist diese Verbindung ein wahrer Hochgenuss für die Dame von Welt.
    (Campari Deutschland GmbH)
     
    09.07.2014   Bell's Is Having A Ball… In Cans    ( Company news )

    Company news Since 1985, craft beer maker Bell's Brewery, now brewing in both Kalamazoo and Comstock, Mich., has been dedicated to creating flavorful, unfiltered, quality craft beers. Due to the introduction of two of their most popular brews in 16-ounce cans from Ball Corporation (NYSE: BLL), Bell's fans are taking Oberon Ale and Two Hearted Ale with them in cans to places they couldn't before.
    "Bell's customers spend a lot of time outdoors," said Laura Bell, vice president of Bell's Brewery, Inc. "The addition of cans allows our fans to take our beer places where glass is not allowed, which is a win for everyone."
    Oberon Ale and Two Hearted Ale are available in 16-ounce can four-packs in all 20 states where Bell's is distributed. Bell's also plans to roll out the rest of their seasonal lineup in 16-ounce can four-packs with Best Brown and Winter White later this year and Smitten in January.
    "Craft brewers like Bell's not only want to provide a portable package for their consumers, they also have an intense focus on quality," said Bruce Doelling, vice president, sales, for Ball's North American metal beverage packaging business. "And in addition to being infinitely recyclable, cans protect the beer that Bell's brewers painstakingly create by blocking out 100 percent of light and oxygen making it the perfect package for craft beer."
    (Ball Corporation)
     
    09.07.2014   Franziskaner Alkoholfrei - Die belebende Erfrischung für die alkoholfreie Auszeit    ( Firmennews )

    Firmennews "Die richtige Wahl für Sport und Mittagspause"

    Nur aus natürlichen Zutaten gebraut ist Franziskaner Alkoholfrei die richtige Wahl für Sport und Mittagspause: Es belebt, erfrischt und enthält sogar weniger Kalorien als Apfelsaft! Durch die enthaltenen Vitamine und Mineralien eignet sich das alkoholfreie Franziskaner hervorragend als Durstlöscher.
    Die weiße und üppige Schaumkrönung und der schöne kräftige Gelbton machen Franziskaner Alkoholfrei zu einem echten Augenschmaus. Dank des dezent süßen Aromas mit einer Spur von frischem Brot ist es eine spritzig-leichte prickelnde Alternative für den alkoholfreien Biergenuss.
    Das leichte Weizenbier verwöhnt den Gaumen mit einem vollmundigen, würzigen Geschmack und einem malzigen Ausklang.
    Franziskaner Alkoholfrei harmoniert besonders gut mit Vorspeisen oder passt auch zur Brotzeit.
    (Spaten-Franziskaner-Bräu GmbH)
     
    09.07.2014   Produktionsexperten besuchen Grünbeck    ( Firmennews )

    Firmennews „Bei einem ausgezeichneten und erfolgreichen Unternehmen des Mittelstandes ist der VDMA natürlich gerne zu Gast.“ Mit diesen Worten führte sich Wolfgang Lott vom VDMA Bayern vorbildlich als Besucher der Grünbeck Wasseraufbereitung ein. Nach Höchstädt mitgebracht hatte Lott Anfang Juli über 30 Produktionsverantwortliche aus unterschiedlichen Branchen wie Werkzeugmaschinen, Brauereiwesen und Klimatechnik. Der Grund: Die Veranstaltungsreihe „Erfa“ des VDMA machte bei Grünbeck Station, um ihren Erfahrungsaustausch zum Thema „Produktion im Wandel“ abzuhalten.

    Bild: Hermann Müller, Mitglied der Grünbeck-Geschäftsleitung, begrüßte zur „Erfa“-Veranstaltung des VDMA zahlreiche Produktionschefs in Höchstädt und führte die Gäste durch den Betrieb.

    Produktion im Wandel
    Die Herstellungsprozesse verändern sich im Maschinenbau kontinuierlich, so wird Software immer mehr zum Hirn der Produktion. Die ist und bleibt das Herzstück vieler Unternehmen. Deshalb ist es wichtig, die Workflows schnell, sicher und wirtschaftlich zu organisieren. Wie Grünbeck das umsetzt, erklärte Hermann Müller, Leiter Supply Chain Management, den Besuchern bei einem Firmenrundgang. Er erläuterte, wie eine effiziente und nachhaltige Produktion bei Grünbeck gelingt und zudem höchste Hygieneansprüche erfüllt. Nun sehen die Produktionshallen eines Unternehmens der Wasserwirtschaft anders aus als im klassischen Maschinenbau mit Tonnen an Stahl. Doch auch darum geht es beim VDMA-Erfahrungsaustausch: Die Lösungsansätze aus anderen Branchen kennenzulernen und daraus Schlussfolgerungen für eigene Lösungen zu ziehen.
    Im Erfa-Programm ging es weiter mit Dr. Markus Lutz, VDMA Betriebswirtschaft, und einer Diskussion der Produktionsfachleute: Wie wirkt sich eine dezentrale Entscheidungsfindung positiv auf die Qualität und Effizienz in der Produktion aus? Beim traditionellen Planspiel unter Leitung von Dr. Ing. Tobias Heinen, GREAN GmbH, stand das Thema „Minimierung von Durchlaufzeiten unter dem Logistikaspekt“ im Mittelpunkt. Wie kann ich die Produktionslogistik optimieren und steuern? Grünbeck kann festhalten: Die VDMA-Veranstaltungslogistik mit Stopp in Höchstädt war erfreulich, der Erfahrungsaustausch lehrreich und absolut produktiv.
    (Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH)
     
    08.07.2014   ADM erwirbt WILD Flavors und erweitert seine Lebensmittelsparte    ( Firmennews )

    Firmennews Mit einer €2.3 Milliarden Übernahme wird das Portfolio natürlicher Zutaten erweitert

    Archer Daniels Midland Company (NYSE: ADM) hat den Erwerb der WILD Flavors GmbH bekannt gegeben. Der Kauf ermöglicht ADM eine deutliche Erweiterung und Aufwertung der Produktpalette für die Getränke- und Lebensmittelindustrie.
    In einer Bartransaktion, für einen Firmenwert von circa €2.3 Milliarden, werden €2.2 Milliarden an die Eigentümer Dr. Hans-Peter Wild und mit der Beteiligungsgesellschaft Kohlberg Kravis Roberts & Co. L.P. verbundene Fonds gezahlt; die verbleibenden €0.1 Milliarden werden als Nettoverbindlichkeiten übernommen. Die Transaktion unterliegt der Genehmigung von Kontrollorganen und soll bis Ende des Jahres abgeschlossen werden.
    „Die Akquisition ermöglicht es ADM, Kundenwünsche heute und auch in Zukunft optimal erfüllen zu können“, sagt Patricia Woertz, Chairman und CEO von ADM. „Natürliche Aromen und andere natürliche Zutaten sind einer der größten und am schnellsten wachsenden Verbrauchertrends in etablierten und in aufstrebenden Märkten. WILD ist einer der führenden Anbieter in natürlichen Ingredients für die Lebensmittel- und Getränkeindustrie.“
    WILD, mit über 3.000 Kunden weltweit und etwa €1 Milliarde geschätztem Nettoumsatz im Jahr 2014, bietet der Lebensmittel- und Getränkeindustrie ein Repertoire von kundenorientierten Lösungen wie Getränkegrundstoffen oder Fruchtzubereitungen, basierend auf Aromen und Extrakten, natürlichen Farben, Süßungssystemen, Minze, Fermentationsprodukten und so genannten Specialities; Saftkonzentraten, Multifrucht-Blends und Systemen für den Food Service.
    „Zusammen werden ADM und WILD Flavors einer der führenden Anbieter von Aromen und Spezialitäten der Welt sein, mit einem Umsatz von nahezu $2.5 Milliarden und erheblichem Wachstumspotenzial.“, sagt Woertz. „Mit einer erweiterten Produktpalette können wir unsere Kundenbasis deutlich vergrößern. Gleichzeitig erschließen sich für ADM durch profitablere Food und Wellness Ingredients bessere Vermarktungsmöglichkeiten im Specialty Ingredients Geschäft.“
    Woertz weiter: „WILD ist als Teil von ADM einzigartig positioniert. Wir können künftig einem umfangreichen Kundenspektrum – von den größten Konsumgüterherstellern bis hin zu innovativen und schnell wachsenden Start Up Unternehmen – hervorragende Ingredients und Komplettlösungen für Lebensmittel, Getränke und Körperpflegeprodukte anbieten. Mit unserer gemeinsamen globalen Struktur, einer erstklassigen Kompetenz im Bereich Research & Innovation, WILDs natürlichen Flavor Systems und ADMs Produkten im Bereich Bindemittel, Lebensmittel und Functional Solutions haben wir eine einzigartige Position inne. Lokale Verbraucherwünsche können wir ebenso berücksichtigen wie globale Anforderungen und für unsere Kunden Komplettlösungen entwickeln, die großartig schmecken.“
    „Mit dem Kauf von WILD Flavors vervollständigen und erweitern wir unsere Wertschöpfungskette“, sagt Woertz. „Entsprechend unserer langfristigen Strategie diversifizieren wir die landwirtschaftlichen Rohstoffe, die wir verarbeiten, und wir erweitern sowie diversifizieren unser Produktportfolio. Die Übernahme ergänzt unsere jüngsten Investitionen in organisches Wachstum bei Ingredients – einschließlich unsere Protein-Spezialitäten aus Brasilien und den Ausbau unserer Aktivitäten mit löslichen Ballaststoffen in China Die Akquisition unterstützt uns, die Volatilität unserer Erträge zu reduzieren. Der Erwerb passt zu unseren Renditezielen. Durch Umsatz und Kosteneffekte gehen wir von €100 Millionen Synergie-Effekten ab dem dritten Jahr aus.
    Dr. Hans-Peter Wild, Chairman von WILD, betont, „über ADMs Akquisition von WILD freue ich mich sehr, ebenso über das künftige Geschäft, das hierdurch generiert wird. WILD Flavors‘ einzigartige Stärke bei natürlichen Aromen und Komplettlösungen bietet eine sehr solide und positive Entwicklungsplattform innerhalb von ADM, um Innovationen in der Lebensmittel- und Getränkeindustrie mit unseren Kunden voran zu bringen. Mit einer starken finanziellen Basis, den Erweiterungen des Kundenstamms sowie des Produktportfolios und der globalen Ausrichtung wird WILD Flavors optimal für künftiges Wachstum positioniert sein.“
    „Wir sind sehr beeindruckt von dem Unternehmen, das Herr Dr. Wild aufgebaut hat, und von dessen Firmenkultur“ so Woertz. „Aufgrund der hohen Reputation, die WILD bei Kunden in der ganzen Welt genießt, beabsichtigen wir, den Namen WILD Flavors beizubehalten und ihn – auf der Grundlage der innovativen und unternehmerischen Firmenkultur – als Marke weiter auszubauen. Wir betrachten unsere beiden unterschiedlichen Geschäftsmodelle als Bereicherung und wir werden eine neue Geschäftseinheit ‚WILD Flavor and Specialty Ingredients‘ einrichten. So können wir den künftigen Erfolg des WILD Flavors Geschäftsmodells noch unterstützen. Diesen Bereich runden wir mit einer Vielzahl unserer Specialty Ingredients ab. Wir freuen uns sehr darauf, mit dem WILD Team zu arbeiten. Mit über 400 Technologen und Applikationsexperten sowie einer globalen Vertriebsmannschaft kommen eine beeindruckende Expertise und sehr gute Entwicklungsmöglichkeiten in unser Unternehmen.“
    Johannes Huth, Europachef von KKR, sagte: „WILD Flavors hat für KKR die Möglichkeit geboten, mit einem innovativen Familienunternehmer zusammenzuarbeiten. Ziel war es, einen deutschen Mittelständler weiterzuentwickeln, der sich durch hohe Qualität sowie intensive Forschung und Entwicklung auszeichnet. Die Partnerschaft war speziell auf die Bedürfnisse eines Familienunternehmens zugeschnitten. Sie war auch auf die Vision von Dr. Wild ausgelegt, WILD Flavors zu einem global integrierten Hersteller von Aromen und Grundstoffen zu machen. In den vergangenen Jahren ist das Unternehmen erheblich gewachsen und hat die weltweite Expansion vorangetrieben. Dies hat WILD Flavors letztlich zu einem attraktiven und wertvollen Partner für ein globales und branchenführendes Unternehmen wie ADM gemacht.“
    (Rudolf Wild GmbH & Co. KG)
     
    08.07.2014   KHS-Gruppe: sehr guter Auftragseingang und erfolgreiche Entwicklung im Geschäftsjahr 2013    ( Firmennews )

    Firmennews - Auftragseingänge um mehr als 11 Prozent auf 1,1 Milliarden Euro gesteigert
    - Positionierung als innovativer Impulsgeber deutlich untermauert

    Bild: Vorsitzender Geschäftsführung/Technik und Entwicklung: Prof. Dr.-Ing. Matthias Niemeyer

    Die KHS-Gruppe konnte ihre Position in einem sehr wettbewerbsintensiven und dynamischen Marktumfeld deutlich festigen. Mit einem Umsatz von 1.017,8 Millionen Euro lag KHS 3,9 Prozent über dem Vorjahreswert und überschritt erstmals die Schallmauer von einer Milliarde Euro. Die Auftragseingänge legten im vergangenen Jahr um 11,3 Prozent zu und schlugen mit 1.131,5 Millionen Euro zu Buche. Das Ergebnis vor Steuern, das 2012 noch leicht im Minus war, stieg auf 10,6 Millionen Euro. Dies stellt somit im Vergleich zum Jahr 2011 eine Ergebnisverbesserung von über 90 Mio. Euro dar.
    2013 realisierte KHS 32,8 Prozent des Umsatzes in Europa, 16,5 Prozent im Mittleren Osten und Afrika, 21,9 Prozent in der Region Asien/Pazifik und 28,8 Prozent in den USA und Lateinamerika. Überall dort ist KHS für Großkonzerne ebenso der Partner der Wahl wie für mittelständische und kleine Betriebe.

    Innovationen als Markttreiber
    In den Märkten punktete KHS insbesonders durch energie- und ressourcensparende Innovationen für den nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg ihrer Kunden. Die Entwicklungsschwerpunkte lagen 2013 in den Bereichen Etikettierung bzw. Behälterdekoration sowie in neuen Füll- und Verpackungslösungen. KHS präsentierte auf der Weltleitmesse drinktec 2013 eine aufsehenerregende Anzahl neuer Produkte, z. B. die Technologie zur Direktbedruckung von PET-Flaschen sowie das innovative Nature MultiPack-Verpackungssystem, mit dem PET-Flaschen allein durch Verwendung spezieller Klebstoffe zu Multipacks verbunden werden – zwei echte disruptive Innovationen. Beide Lösungen ermöglichen signifikante Einsparungen beim Verpackungsmaterial und werden in einem Systemgeschäft unter dem Dach der NMP Systems GmbH angeboten. KHS führte zudem mit einem neuen Aseptik-Rundläufer eine sichere Lösung zur Abfüllung von sensitiven Getränken im höheren Leistungsbereich ein. Darüber hinaus wurden Monitoring-Systeme wie das Manufacturing Execution System (MES System) weiterentwickelt und das App-basierte Infosystem KHS Everywhere vorgestellt.

    Konsequente Kundenorientierung
    Das Umbautengeschäft war 2013 ein maßgebliches Standbein im Service – insgesamt wurden 947 Umbauten in Auftrag gegeben. Das entspricht einem Plus von 34,7 Prozent im Vergleich zu 2012. Auch hier spielten innovative Lösungen wie AirbackPlus zur kostenschonenden und nachhaltigen Herstellung von PET-Flaschen eine wichtige Rolle. Hinzu kommen neue Servicekonzepte wie z. B. die detaillierte Beratungsleistung vor der Investitionsentscheidung oder die auf den Kunden zugeschnittenen Servicepakete über den kompletten Lebenszyklus von Maschinen und Anlagen hinweg. Sie sind weitere, wesentliche Impulsgeber. Die Vision, an der KHS sich dabei konsequent ausrichtet, lautet: „First Choice in Technology and Service“.
    Der Anspruch der KHS, als innovativer Impulsgeber in der Branche mit deutlichem Kundenfokus zu agieren, spiegelt sich demnach im weltweit erfolgreichen Projektgeschäft und der sehr guten Auftragslage wider.

    Zuversichtliche Prognose
    Für das Geschäftsjahr 2014 geht die KHS-Geschäftsführung davon aus, dass das Umsatz- und Ertragsniveau erneut deutlich über dem Vorjahr liegen werden.
    Prof. Dr.-Ing. Matthias Niemeyer, CEO der KHS GmbH: „Unsere hohe Auslastung, das lebhafte Servicegeschäft und die Erfolge des „Fit4Future“-Programms sind die wesentlichen Grundpfeiler dieser Prognose. Ein Umsatzwachstum von etwa vier Prozent halten wir 2014 für durchaus realistisch.“
    (KHS GmbH)
     
    08.07.2014   Neue Elektromotoren sparen drei Millionen kWh    ( Firmennews )

    Firmennews Anlässlich der DENEFF-Auszeichnung des von KSB entwickelten Synchron-Reluktanzmotors „SuPremE“ unterstreicht der Pumpen- und Armaturenhersteller noch einmal das große Einsparpotential, das IE4-Motoren gegenüber den heute am meisten verwendeten IE2-Asynchron-Motoren auszeichnet.

    Der für Hocheffizienz-Antriebe bei KSB zuständige Daniel Gontermann (Bild) hat zur Verdeutlichung ein Rechenbeispiel erstellt:
    Ein 7,5-kW-SuPremE-Motor hat bei voller Drehzahl und voller Belastung im Vergleich zum entsprechenden IE2-Motor bereits einen um bis zu 4 % höheren Wirkungsgrad. Bei einem Viertel der Drehzahl und infolgedessen einem auf 25 % reduzierten Förderstrom kann der Vorteil bereits bis zu 24 % betragen.
    So ergibt sich zum Beispiel für den Betreiber einer Heizungsumwälzpumpe an nur einem Motor dieser Nennleistung eine jährliche Einsparung von 1.380 kWh. Das Aggregat verursacht damit pro Jahr 815 kg weniger CO2-Emmission im Vergleich zu einer geregelten Pumpe mit IE2-Asynchronmotor. Die Berechnung der Betriebszeitanteile erfolgte gemäß dem für diese Anwendung typischen Lastprofil „Blauer Engel“. Bei einem Energiepreis von 15 Cent/kWh ergibt sich Jahr für Jahr eine Kosteneinsparung von 207 € pro Motor.
    Da der Pumpenhersteller für den IE4-Motor in Kombination mit seiner Etaline-Pumpe bis 18,5 kW keinen Aufpreis verlangt, lohnt sich die Investition in den SuPremE-Motor ab dem ersten Tag. Die Einsparung, die sich durch den drehzahlgeregelten Betrieb gegenüber ungeregelten Pumpen zusätzlich ergibt, ist hier nicht berücksichtigt. Der 7,5-kW-Motor bietet sich als Beispiel an, da er nah an den Mittelwerten der gesamten Baureihe liegt und derzeit mit 19 % Stückzahlanteil auch der am häufigsten verkaufte Motor ist.
    Führt man diese Rechnung für alle bisher von KSB produzierten IE-4-Motoren durch, ergibt sich eine Einsparung von etwa 3 Millionen kWh. Das entspricht einer CO2-Reduzierung von 1.600 Tonnen.
    (KSB AG)
     
    08.07.2014   Prickelnd frisch, historisch: Etiketten zum Hassia-Jubiläum zeigen, wie's früher war     ( Firmennews )

    Firmennews Ab Anfang Juli 2014 steckt in den Glaskästen von hassia Sprudel und hassia Leicht eine kleine Überraschung: Zum 150. Firmengeburtstag schmückt ein Foto aus der Hassia-Geschichte das Rückenetikett jeder 0,7-Liter-Mehrwegflasche.
    Mehr als hundert Jahre lang war das Familienunternehmen dort zu Hause, wo es Johann Philipp Wilhelm Hinkel 1864 gegründet hatte – im Herzen von Bad Vilbel, zwischen Frankfurter Straße und Nidda. Ein Dutzend repräsentative Aufnahmen aus dieser Zeit hat Hassia für die Gestaltung der Retro-Etiketten für seine Ur-Mineralwassermarke ausge-sucht. Zu sehen ist beispielsweise das Hassia-Stammhaus oder die Mineralwasserab-füllung im Jahr 1929. Die Hals- und Bauchetiketten in einem Design aus den 1980er Jahren erinnern dann an die modernen Hassia-Zeiten, die 1972 im neu gebauten Betrieb an der Gießener Straße begannen.
    Begleitet wird die limitierte Sonderedition von Funkspots mit Original-Sequenzen aus Hassia-Radiowerbung der 60er und 70er Jahre. Die Jubiläumsaktion zum Hören wird über die Sender Hit Radio FFH, radio harmony.fm, hr1, hr4, SWR1 und Hit-Radio RPR Eins ausgestrahlt. Kastenstecker und Aktionsblätter machen im Handel auf hassia Sprudel und hassia Leicht im Jubiläumslook aufmerksam – so lange der Vorrat reicht.
    „Zum Glück gibt’s hassia“ dachte auch Sven Henning aus Hainburg. Der zweifache Familienvater sicherte sich beim großen hassia Jubiläums-Onlinespiel einen Opel Zafira.
    (Hassia Mineralquellen GmbH & Co. KG)
     
    07.07.2014   "Bier steht für Lebensfreude, Genuss und Kultur" - Prominente Gäste beim Deutschen Brauertag 2014 ..    ( Firmennews )

    Firmennews ... in Berlin

    Mehr als 300 Gäste aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft hat der Deutsche Brauer-Bund (DBB) am Mittwoch in Berlin zum „Deutschen Brauertag 2014“ begrüßt. Höhepunkt des Brauertags war – neben der Verleihung der DLG-Bundesehrenpreise für Bier an 17 Brauereien durch das Bundeslandwirtschaftsministerium – die Ernennung der neuen „Botschafter des Bieres“. Mit diesem Ehrentitel ausgezeichnet wurden Grünen-Parteichef Cem Özdemir und die Moderatorin und Autorin Sonya Kraus. Sie übernehmen das Botschafter-Amt vom Chef des Kanzleramtes, Bundesminister Peter Altmaier (CDU). Gastgeber des traditionellen Brauertags war in diesem Jahr die Landesvertretung Nordrhein-Westfalens in Berlin. Unterstützt wurde der Deutsche Brauertag vom Verband Rheinisch-Westfälischer Brauereien und zahlreichen Brauereien aus NRW, die ihre Bierspezialitäten präsentierten.
    Der zweimalige Bier-Botschafter Volker Kauder, Vorsitzender der Unionsfraktion im Deutschen Bundestag, führte in einer launigen Laudatio die beiden neuen Botschafter in ihr Ehrenamt ein. „Botschafter des Bieres zu sein, ist die schönste Aufgabe, die außerhalb der Politik in unserem Land zu vergeben ist“, sagte Kauder. In seiner Rede würdigte der CDU-Politiker das gesellschaftliche Engagement der deutschen Brauwirtschaft: „Bier ist auch deshalb ein Teil unserer Kultur und damit ein Kulturgut, weil es niemanden in unserem Land gibt, der in einer Art und Weise unsere Vereine unterstützt wie unsere Brauereien.“ Zugleich hob Kauder die Anstrengungen der Brauereien für Prävention, Aufklärung und Jugendschutz hervor: „Es gibt kaum eine Gruppe, die aus eigener Kraft und eigenem Antrieb so viel für den bewussten Umgang mit Alkohol wirbt und alles dafür tut, dass Jugendliche geschützt werden.“ Mit Blick auf die Forderung der deutschen Brauer, den Einsatz der Fracking-Technologie per Gesetz so restriktiv wie möglich zu regeln, sagte Kauder: „Wir wollen, dass unser Wasser sauber bleibt. Alles, was die Sauberkeit des Brauwassers gefährdet, darf nicht stattfinden.“
    In seiner Laudatio auf Sonya Kraus erklärte Kauder, die Moderatorin stehe - ähnlich wie deutsche Braukunst – für Lebensfreude, Genuss und Kultur. Kraus bekannte: „Ich liebe Bier. Bier und starke Frauen, das passt einfach zusammen. Ich finde diese Kombination aus Bodenständigkeit und Eleganz sehr sexy.“ Der aktuelle Trend zu Craft-Bieren sei hoch interessant, so die Hessin, die selbst am liebsten Kölsch trinkt: „Frauen lassen sich verführen durch Charme und Optik – auch deshalb sind Craft-Biere voll im Trend.“
    Grünen-Parteichef Cem Özdemir, der vom DBB insbesondere als profilierter Umweltpolitiker ausgezeichnet wurde, erklärte mit einem Augenzwinkern: „Bier besteht aus den Naturzutaten Wasser, Hopfen und Malz. Wenn man wollte, könnte man sagen, die Gründungsgeschichte der Grünen lässt sich bis auf das Jahr 1516 zurückführen, die Geburtsstunde des Reinheitsgebotes. Die Grünen haben also seit Jahrhunderten eine strategische Allianz, und die wollen wir ab jetzt stärker pflegen.“ Mit Blick auf schwarz-grüne Koalitionsspekulationen und seinen Parlamentskollegen Kauder sagte Özdemir: „Hier braut sich heute Abend nichts zusammen. Was wir aber gemeinsam haben, ist die Liebe zum Bier.“
    Der Deutsche Brauertag hatte bereits am Nachmittag mit einer öffentlichen Konferenzveranstaltung, dem „Forum Bier“, begonnen. Eröffnet wurde die Konferenz von DBB-Präsident Dr. Hans-Georg Eils und Hauptgeschäftsführer Holger Eichele. Der Marktforscher Günter Birnbaum von der GfK in Nürnberg beleuchtete unter dem Motto: „Halbvoll oder halbleer?“ Perspektiven für den deutschen Bier- und Getränkemarkt. Im Anschluss stellte der amerikanische Autor und Filmemacher Matt Sweetwood seinen preisgekrönten Roadmovie „Beerland – Eine Reise durch die deutsche Bierkultur“ vor.

    Der Deutsche Brauertag 2015 findet voraussichtlich am Donnerstag, 11. Juni, in Berlin statt.
    (Deutscher Brauer-Bund e.V. - DBB)
     
    07.07.2014   China: Molson Coors Brewing adapting its cold activated bottles and cans to local beer drinkers ...    ( E-malt.com )

    ...taste

    Not all beer drinkers want to grab a cold one.

    Molson Coors Brewing Co. discovered this in China, where it altered the cold activated bottles and cans last year for Coors Light featuring images of the Rocky Mountains that turn blue when the beer is at ice cold temperatures, Bloomberg reported on July 2.
    Drinking cold liquids is widely seen as undesirable in China. Warmer beverages are considered healthier for digestion, an idea that also stems from the traditional habit of boiling water to make it safer to drink.
    In light of this custom, “we dropped the temperature for the thermochromatic ink, and it still turns blue, but it’s not so cold,” Peter Swinburn, chief executive officer of Molson Coors, said in an interview last week.
    The mountains on the cans and bottles turn blue at 41 to 44.6 degrees Fahrenheit (5 to 7 degrees Celsius) in China, while the color changes at about 39.2 degrees Fahrenheit in the U.S.
    Such attention to detail is key to Molson Coors as it pursues growth in developing markets. Rising incomes and a growing middle class are helping drive sales in countries such as India and China, where beer volume is predicted to grow 7.9 percent and 3.6 percent in the five years ending 2018, according to Euromonitor International. Volume is forecast to fall in the U.S. and U.K by 0.7 percent.
    Molson Coors, which has dual headquarters in Denver and Montreal, began expanding in developing countries over the past four years. In addition to its recognizable brands such as Coors Light and Carling, the company has a portfolio of local beers that cater to cultural palettes. In April, Royal Brew - a whiskey flavored beer - was introduced in India, appealing to the country’s preference for hard liquor.
    “We take into account local drinking habits, but brand identity will remain the same,” said Krishnan Anand, president and CEO of Molson Coors International, who points out that in contrast to China, people in many of the Caribbean island countries drink Coors Light at freezing temperatures.
    The company has paid particular attention to China, where development began a decade ago. Sales in China have had a steady growth rate of 15 percent to 20 percent for the past eight years, according to Anand.
    Molson Coors’ core markets - the U.S., U.K., and Canada - are in decline, said Brian Yarbrough, analyst at Edward Jones & Co. in St. Louis.
    “They are looking for faster growing markets to see consumption trends move up, which is why they’re looking to international markets,” said Yarbrough, who has a hold rating on the shares.
    As international volume almost tripled in the past four years, Molson Coors is able to reduce investment per hectolitre of beer, according to Colin Wheeler, a company spokesman. The company’s international unit is still “in investment mode” and close to reaching profitability, he said.
    The international side is a very small part of Molson Coors’ business so far, Yarbrough said. The company continues to invest internationally, even as it loses money, because it places the brand in a market with rapidly growing opportunities, he said.
    International revenue - excluding Canada and the U.K. - surged more than eightfold to $999.5 million in the three years through to 2013, making up about 17 percent of the company’s total revenue (TAP:US). The majority of sales come from Canada, at $1.8 billion, while the U.S. had $105.2 million.
    Rather than buying large local companies like its competitors, Molson Coors seeds brands through marketing and innovation, Anand said.
    “Ours is the old fashioned way of taking our brand and building it country by country, bar by bar, and consumer to consumer,” he said.
     
    07.07.2014   Japan: Beer-like beverages and cocktails expected to continue enjoying stable growth in demand    ( E-malt.com )

    Japanese brewers will release their longest-ever line-up of canned cocktails this summer as fizzy concoctions come to the fore in efforts to offset a decade of declining beer sales, Reuters reported on July 3.
    Brewers such as Kirin Holdings Co Ltd have long tried to retain drinkers by making ever-cheaper, beer-like beverages. But changing tastes among Japan's youth have seen beer drinks giving up fridge space to highballs, white-wine spritzers and pineapple-flavored rum cocktails.
    These so-called Ready-to-Drink (RTD) cocktails, like the cheapest beer-like drinks, fall into a low-tax category of Japan's complex liquor tax regime and can be priced far less than traditional tipples. This has helped them become the top introduction to alcohol among 20-somethings, according to a survey from brewer Suntory Holdings Ltd.
    In response to rising popularity, Suntory plans to release a record 23 canned cocktail labels from June to August versus 17 last year. Asahi Group Holdingslaunched a hot-seller in May, and Kirin announced a new range in June.
    The increased choice means "this will be an important summer to further boost demand in RTDs," Suntory Managing Director Shinji Yamada said.
    Demand is likely to be so strong that Suntory plans to raise output for its Strong Zero series of canned cocktails by a tenth this summer, and may increase production capacity for next summer, Yamada said.
    The Ready-to-Drink market has almost doubled since 2001 whereas traditional beer sales have nearly halved, showed data from Suntory.
    Sales of beer have slimmed as once-universal drinking binges among office workers go out of fashion and Japan's increasingly health-conscious youth develop a taste for drinks containing fewer calories.
    Brewers have tried to stem the decline by lowering prices. By reducing the malt content, brewers created beer-like drinks which could be priced less because they qualified for lower tax rates.
    In Japan, beer is taxed based on malt content. The lowest-taxed beer-like drinks - dubbed "third beer" - are made with little malt or malt alternatives. In contrast, distilled spirits such as the cocktail ingredient vodka are taxed at higher rates based on alcohol content.
    Due to a peculiarity in Japan's decades-old tax regime, however, Ready-to-Drink cocktails are taxed at the same rate as third beer, provided alcohol content does not exceed 9 percent, giving the drinks the appeal of both variety and price.
    Suntory's Strong Zero vodka tonic, for instance, is priced at 152 yen ($1.49) for 350ml (12 fl oz) compared with 260 yen for its The Premium Malt's beer.
    This year, Ready-to-Drink sales are likely to grow 3 percent to 13 million cases compared with a 1 percent decline in beer, according to Suntory. The brewer, which controls more than a third of the market, aims for RTD growth of 3.8 percent.
    On the heels of Suntory is Kirin, which is looking to grow its Ready-to-Drink business by 8.4 percent this year with the help of its new Bitters line.
    Late-comer Asahi stormed the market in May in the quickest-growing category of "strong" RTDs, where alcohol content is at least 8 percent. The brewer aims to ship 2.5 million cases of a highball made with distilled drink shochu by the close of 2014.
    "We sold 450,000 cases by the end of May," an Asahi spokesman said. "So we're off to a good start."
     
    07.07.2014   Oranges, limes...and tequila    ( Company news )

    Company news Oranges, limes, and tropical fruits might feature in a whisky tasting note but they are not what you expect to find at a Scotch Whisky distillery in Scotland. But, as I discovered when visiting Mexico earlier this month, they are to be found at a typical tequila distillery, La Herradura in Jalisco State, and they contribute very much to a warm and welcoming atmosphere.
    I and a colleague from the SWA, Alan Park, were in Mexico as the guests of the Consejo Regulador del Tequila, the CRT, part of our worldwide family of spirits drinks organisations. We were there because I was signing, on behalf of the SWA, a cooperation agreement between our two bodies, the first we have ever signed. The CRT could not have been more hospitable and we were made to feel extremely welcome throughout our short time there.
    I am excited by the possibilities this agreement can deliver for us. Why?
    When we operate in emerging markets, we regularly face two kinds of problems. First, it is not always straightforward to work within another country's regulatory system. To resolve problems it is important to know which is the right government body to deal with, at national or state level, and often to be able to identify individual officials to whom we can put our case. Second, and sadly, there is sometimes fraudulent or fake whisky available in the market, but it is not always easy for us at the Association several thousand miles away to spot this and do something about it. In both cases you often need a helping hand. Company representatives and British Embassies worldwide are a vital part of this, but they can't be everywhere, so we often work with other organisations because of our common interest in resolving this kind of problem.

    Our agreement with the CRT formalises this collaboration for the first time. Through it, we commit ourselves to helping each other to navigate through our respective governmental systems, to identifying problems of fraud or fakes on each other's behalf, and to generally exchanging information on matters of mutual interest, including on promoting responsible drinking in both our countries. I am convinced this will make a real difference.
    And this really matters to Scotch Whisky. Mexico may not be thought of as a traditional whisky drinking country, but it is our ninth biggest overseas market. Exports grew by 20% last year and indeed have quadrupled over the last decade, twice as fast as the growth of Scotch Whisky overall. Whilst Scotch is one of the UK's fastest growing exports to Mexico, we still have only a small share of the overall market and the possibilities are exciting.
    Our colleagues overseas recognise this too. In Mexico there were representatives of many other spirits drinks associations across the globe. Many of them said to me "We want to do what you in Scotch Whisky have already done" - that is, be a successful exporter with a world-renowned product. We welcome these aspirations. All competition is good for our industry in the long run, and the more people that drink spirits the better. But we are confident that Scotch Whisky has the strengths, the taste, and the quality to remain in the lead!
    David Frost, Scotch Whisky Association chief executive
    (SWA The Scotch Whisky Association)
     
    07.07.2014   South America: Ambev pitting its top Brazil and Argentine bestselling beers against each other in ..    ( E-malt.com )

    ... World Cup commercials

    Ambev SA is pitting its top Brazil beer against the company’s Argentine best seller in World Cup advertisements that play up a rivalry between the soccer-obsessed nations, Bloomberg reported on July 3.
    In Skol’s television ad, Brazilian soccer fans lure their Argentine counterparts into a house that’s then packed up and shot out of a cannon back to Buenos Aires. Quilmes’s dig is more subtle. At the end of the commercial a narrator intones: “You’ll regret you issued even one ticket,” referencing reports that demand for tickets from Argentines topped supply.
    The fact that both brands belong to Anheuser-Busch InBev NV’s Ambev SA makes the strategy unusual, said Leslie Farnsworth, chief executive officer of FrogDog, a Houston-based marketing strategy consultant. Leuven, Belgium-based InBev also owns U.S. favorite Budweiser and Belgium’s Stella Artois. The two nations faced off on the soccer field earlier this week, with Belgium beating the American team 2-1.
    “Playing into that national fervor, especially around the World Cup, makes a lot of sense,” Farnsworth said in a telephone interview. “I don’t know of a precedent where a company has owned both brands and then has decided to position them like this.”
    Brazil and Argentina are among the favorites to make it to the World Cup final. Bloomberg Sports forecasts Brazil has a 28 percent chance of winning, compared with 19 percent for Argentina. The nations first played each other 100 years ago – Argentina won – and the rivalry between the neighbors has only heated up since.
    The Quilmes ad shows a Brazilian fan being wrapped in a blue-and-white Argentine flag after being conquered, while Brazilians sing in the Skol commercial that no one knows the Argentine anthem so they decided to make one up.
    Skol created other similar ads poking fun at the English and Italians, among others, as part of its “Welcome to Our Surroundings” marketing campaign.
    The ads show Brazilians welcoming foreigners in a “fun way that taps into the irreverence and good humor of the soccer culture,” Skol said in an e-mail response to questions. “The idea behind the campaign was to play with the peculiarities of each country and at no time to offend any nationalities.”
    Ambev, which has a 68 percent market share in Brazil, saw earnings before interest, taxes, depreciation and amortization in the country grow 15 percent to 2.89 billion reais ($1.3 billion) in the first quarter of 2014, according to the company’s quarterly earnings statement. Southern Latin America, a region that includes Argentina, saw Ebitda increase 23 percent to 848 million reais.
    The World Cup quarterfinal stage begins on July 4. Brazil will play Colombia in Fortaleza at 5 p.m., while Argentina plays Belgium on July 5 in Brasilia.
    The rivalry between the two teams will heat up as they work their way toward the July 13 final in Rio de Janeiro. That’s good news for both Skol and Quilmes.
    “Each brand has a different language,” Rafael Pulcinelli, sports marketing manager at Ambev, said in an interview. “If you take the language that the brands speak, each of them have their own peculiarity in the way they communicate with consumers.”

     
    07.07.2014   Warsteiner Nachhaltigkeitsbericht erhält GRI-Siegel    ( Firmennews )

    Firmennews Erste deutsche Brauerei mit internationalem Berichtsstandard

    Die Warsteiner Brauerei hat für ihren ersten Nachhaltigkeitsbericht das Siegel der Global Reporting Initiative (GRI) erhalten. Damit erfüllt sie als erstes Unternehmen der deutschen Braubranche den international anerkannten Berichtsstandard.
    „Es macht uns sehr stolz, dass wir mit unserem Nachhaltigkeitsbericht als erstes Unternehmen der deutschen Braubranche diesen hohen Anforderungen gerecht werden konnten“, erläutert Peter Himmelsbach, Geschäftsführer Technik der Warsteiner Brauerei. „Die GRI gehört national und international zu den renommiertesten Institutionen in Sachen Nachhaltigkeitsberichterstattung.“
    Im Sinne eines weiten Verständnisses von Nachhaltigkeit stellt der Warsteiner Nachhaltigkeitsbericht die Grundlagen des wirtschaftlichen, ökologischen und sozialen Handelns des Unternehmens dar. Dazu gehören die Nachhaltigkeitsstrategie ebenso wie ihre praktische Umsetzung in den Bereichen Markt und Umwelt, Mitarbeiter und Gesellschaft. Darüber hinaus bildet die Warsteiner Brauerei Zahlen und Fakten zu allen Schritten der Wertschöpfungskette von der Beschaffung über die Produktion, Marketing und Vertrieb bis hin zu Logistik und Wiederverwertung ab. „Mit unserem Nachhaltigkeitsbericht möchten wir in der Lebensmittel- und Getränkebranche ein Zeichen setzen, dass sich eine verantwortungsvolle Unternehmensführung und eine bedeutende Marktpositionierung nicht voneinander ausschließen, sondern sinnvollerweise zusammengehören“, sagt Peter Himmelsbach.
    Mit dem Warsteiner Nachhaltigkeitsbericht ist das langjährige Bestreben der Warsteiner Brauerei um nachhaltiges Wirtschaften und verantwortungsvolles Unternehmertum erstmals in einem Dokument zusammengefasst. „Mit dieser transparenten Darstellung möchten wir eine umfassende Informationsgrundlage schaffen, um mit unseren Stakeholdern in einen fruchtbaren Dialog zu treten und so voneinander noch mehr zu lernen“, erklärt Stefan Leppin, Leiter Unternehmenskommunikation und Beauftragter für Nachhaltigkeit der Warsteiner Brauerei. Der Berichtszeitraum umfasst die Jahre 2008 bis 2012. Der ursprünglich geplante Veröffentlichungstermin Ende 2013 musste aufgrund aktueller Ereignisse verschoben werden. „Wir sind froh, dass wir nunmehr endlich damit an die Öffentlichkeit gehen können“, ergänzt Stefan Leppin.
    (Warsteiner Brauerei Haus Cramer KG)
     
    04.07.2014   Ardagh joins the World Cup    ( Company news )

    Company news Now that the Quarter Finals of the FIFA World Cup have been decided, the Coca-Cola Company ™, one of FIFA’s longest-standing corporate partners, is offering fans of the remaining eight teams and the millions of collectors who are still following the competition, 20 different designs on Ardagh’s 25 cl aluminium bottles.
    Designs include action shots of players from the competing nations in high definition print – true gems for the collector. The bottles were manufactured at Ardagh’s technically advanced aluminium manufacturing facility in Beaurepaire, France and shipped all over the world.
    Ardagh’s David Wall, CEO Metal Division, says: “We are very proud to see our packaging at such a high profile world class event. Our award winning aluminium bottles and the unique quality of our printing technology promotes the premium packaging needs of this iconic brand so well.”
    (Ardagh Aluminium Packaging France)
     
    04.07.2014   Bionade ruft Sorten "Holunder" und "Streuobst" in PET-Flaschen zurück    ( Firmennews )

    Firmennews Andere Sorten in PET und alle Sorten in Mehrweg-Glasflaschen nicht betroffen

    Die Bionade GmbH ruft einzelne Chargen ihrer Sorten „Holunder“ und „Streuobst“ in PET-Flaschen zurück. In den besagten Chargen ist es bei der Abfüllung des Produktes zu einem Eintrag von Hefezellen gekommen, die unerwünschte Nebenprodukte in der Flasche entstehen lassen und das Produkt geschmacklich und optisch verändern.
    Diese Hefen können Gärprozesse auslösen, die erhöhte Gehalte an Kohlensäure und in einem alkoholfreien Erfrischungsgetränk unerwünschte Alkoholgehalte entstehen lassen. Diese Prozesse verlaufen anfangs sehr langsam in den Flaschen – und konnten so trotz engmaschiger Qualitätskontrollen und höchster Sorgfalt nicht vor der Auslieferung der Ware an Handel und Endverbraucher festgestellt werden.

    Betroffen sind die Chargen mit folgenden Mindesthaltbarkeitsdaten (MHD):
    · 0,5 Liter PET - BIONADE Holunder MHD 04.06.2015
    · 0,5 Liter PET - BIONADE Streuobst MHD 03.06.2015, MHD 04.06.2015

    Das Mindesthaltbarkeitsdatum ist auf den Rückenetiketten zu finden.

    Dieser Rückruf erfolgt rein präventiv:
    Da die Prozesse in den PET-Flaschen zu Beginn wie beschrieben langsam verlaufen, dürfte die überwiegende Mehrheit der in Umlauf befindlichen PET-Flaschen der betroffenen Chargen noch keine Auffälligkeiten aufweisen.
    Flaschen, die keine Auffälligkeiten zeigen, sind unbedenklich.
    PET-Flaschen, in denen der beschriebene Gärprozess dagegen z.B. aufgrund ungünstiger Lagerung weiter fortgeschritten ist, stellen die Ausnahme dar. Diese sind dann jedoch leicht für Verbraucher identifizierbar: Durch den erhöhten Kohlensäuregehalt schäumen diese PET-Flaschen beim Öffnen stark über, die PET-Flaschen sind unter Umständen stark verformt (aufgebläht) – und das Produkt kann sichtbare Trübungen sowie geschmackliche und geruchliche Abweichungen aufweisen. Ein Verzehr der Produkte aus diesen dann sichtbar betroffenen PET-Flaschen ist somit sehr unwahrscheinlich.

    Die Bionade GmbH hat im Sinne eines vorsorglichen Verbraucherschutzes und gemäß ihrer hohen Qualitätsanforderungen jedoch beschlossen, die entsprechenden Chargen vollumfänglich zurückzurufen.

    Folgende Produkte sind nicht von diesem Rückruf betroffen:
    · Bionade in Mehrweg-Glasflaschen
    · die Sorten „Litschi“, „Ingwer-Orange“, „Cola“ und „Kräuter“ in PET-Flaschen
    · andere Mindesthaltbarkeitsdaten der Sorten „Holunder“ und „Streuobst“ in PET-Flaschen

    Verbraucher können selbstverständlich noch vorrätige Artikel der entsprechenden PET-Flaschen aus diesen Chargen mit dem genannten Mindesthaltbarkeitsdatum in ihren Einkaufsstätten gegen Erstattung des Kaufpreises zurückgeben.
    (Bionade GmbH)
     
    04.07.2014   Capital Cities, Aloe Blacc Take Over Beck's Beer Bottles    ( Company news )

    Company news Original Designs from Capital Cities, Aloe Blacc, Luis Fonsi, DJ Irie, TYPOE, Maluca Mala, Ron Finley, Camille Rose Garcia to Adorn Millions of Beck’s Beer Bottles This Summer

    Beck’s Beer announced that indie pop sensation Capital Cities and singer/songwriter/rapper Aloe Blacc, as well as six additional artists, will collectively take over millions of Beck’s beer bottle labels beginning July 1, 2014.

    In addition to Capital Cities and Aloe Blacc, 2014 participants include:
    -Latin Grammy-winning Puerto Rican singer/composer Luis Fonsi;
    -Club sensation DJ Irie;
    -Miami-based visual artist TYPOE;
    -Neo-rave and tribal music artist Maluca Mala;
    -LA-based renegade gardener Ron Finley; and
    -Surrealist artist Camille Rose Garcia.

    “Live Beyond Labels participants tend to be drawn to the idea of reaching millions of people in an entirely new way,” said Ryan Garcia, vice president, regional marketing. “The size of their audience and their creative focus differs from artist to artist. But they all share an independent streak, a fearlessness Beck’s admires.”
    Every year for the past 27 years, Beck’s Beer commissions original artwork for the summer-long Live Beyond Labels series. The brand replaces its traditional labels with the original designs from both emerging and established artists.
    Throughout the life of the program, Beck’s labels have showcased original designs from a range of creative celebrities, including Andy Warhol, Jeff Koons, Damien Hirst, Yoko Ono, MIA and Kid Cudi. The program began in the UK and moved to the US in 2012.
    One reason for the program’s popularity is its disruptiveness. Beer drinkers do not traditionally find original artwork on the side of a bottle of beer, let alone designs created by musicians, DJs and “guerilla gardeners.” In its history, the program has placed original art on more than 500 million bottles of Beck’s beer.

    The 2014 roster of participants includes musicians, a DJ, a visual artist, a renegade gardener and a lowbrow artist:
    -Capital Cities is an American indie pop band based in Los Angeles. Formed by Ryan Merchant and Sebu Simonian, Capital Cities released their debut EP in 2011. This summer, Capital Cities will tour with Katy Perry.
    -Aloe Blacc is an American singer, songwriter, rapper and musician. Blacc co-wrote and performed the smash hit single “Wake Me Up” with Swedish DJ Avicii. His newest album, “Lift Your Spirits,” was created in partnership with producers including Pharrell Williams, DJ Khalil and Rock Mafia. He is now on tour with Bruno Mars.
    -Luis Fonsi is a Puerto Rican pop singer and composer. Since debuting in 1998, Fonsi has won a Latin Grammy and been named by Billboard magazine as a “Leader of Latin Music’s New Generation.” His latest album, “8,” was described by Billboard as a “cohesive package of truly great pop songs.”
    -DJ Irie is a Miami-based DJ. Dubbed the “King of the South Florida party scene,” Irie is the official DJ of the Miami Heat and an in-demand touring DJ.
    -TYPOE is a visual artist and a mainstay in Miami’s thriving art scene. He is represented by Spinello Projects and is co-founder of project space PRIMARY.
    -Maluca Mala is a Dominican musician based in New York City. Mala’s music is described as Latin-dance, tropical punk hip-hop and ghetto techno. Raised in Manhattan’s Washington Heights, Mala performs a “decadent mix” of musical styles, according to the New York Times.
    -Ron Finley is a creative phenomenon on a quest to conquer the world, one garden at a time. Armed with a shovel, some soil and seeds, Ron Finley has come to be known as the “renegade gardener,” and his unexpected tactics have made him one of L.A.’s most widely known activists.
    -Camille Rose Garcia is a Los Angeles based artist who creates colorful surrealist fairy-tale paintings about failed utopias and the relationship to the natural world.

    Live Beyond Labels is intended to celebrate the fact that design is everywhere. The program intends to transform the traditional into the exceptional, by giving creative people an opportunity to treat millions of Beck’s beer bottles as a non-traditional artistic canvas.
    (Anheuser Busch InBev)
     
    04.07.2014   Etiketten sind unsere Leidenschaft: 65 Jahre Selfix AG    ( Firmennews )

    Firmennews Die Selfix AG, der Komplettanbieter der Etikettenbranche auf dem Schweizer Markt, feiert ihr 65-jähriges Jubiläum und blickt auf eine erfolgreiche Tätigkeit mit kontinuierlich starkem Wachstum zurück. Die zunehmenden Anforderungen an Schweizer Unternehmen führen zu einem immer grösseren Bedarf an innovativen Etikettenlösungen. Über 2'500 Firmen aus der Lebensmittel-, Logistikbranche, aus Gross- und Detailhandel, der Elektronik, dem Pharmaziebereich und der Spitalbranche zählen auf die zürcherische Etikettendruckerei.
    Als der bedeutendste Schweizer Komplettanbieter für innovative Lösungen im Etiketten- und Selbstklebeetiketten-Markt feiert die Selfix AG 2014 ihr 65-jähriges Jubiläum. 65 Jahre nach dem allerersten Etikettendruck kann die Selfix AG auf eine reiche Erfahrung und aussergewöhnliche Firmengeschichte zurückblicken: Gegründet 1949, als Selfix Hermann & Co, mit Sitz und Produktion in Baar, war sie ursprünglich in der Herstellung von Kunstledereinfass- und Zellulosebändern für Akten tätig.
    Mit heute rund 45 Mitarbeitenden und zwei Standorten (Otelfingen/ZH und Chêne-Bourg/GE) ist sie eine der führenden Anbieter für innovative Lösungen von Etiketten und Selbstklebe-Etiketten und beliefert alle Branchen der Wirtschaft. Dabei hat die Selfix mit ihren spannenden und effizienzsteigernden Innovationen die Grenzen des Machbaren und der Qualität im Etikettenmarkt fortlaufend zugunsten der Kunden revolutioniert.
    Dazu gehört die Herstellung neuer Produkte, wie Wiederverschluss-Etiketten, Sicherheitsetiketten, Booklets und Erstöffnungsgarantie-Etiketten sowie Etiketten mit Blindschrift oder mit Glitzereffekten.
    11 Druckmaschinen, 8'000 vorhandene Stanzwerkzeuge, 180 verschiedene Selbstklebeverbunde, über 2'000'000 m2 Rohmaterialverbrauch pro Jahr, das macht die Selfix aus.
    Durch eine Wärmerückgewinnungsanlage im Maschinenpark wird die Selfix AG zudem der Forderung nach umweltschonender Produktion gerecht.
    Sie betreut mehr als 2'500 Kunden aus allen Marktsegmenten.
    (Selfix AG)
     
    04.07.2014   Schärfer und bunter - Rexam führt an allen Standorten die Drucktechnologie Super Premium Editions™..    ( Firmennews )

    Firmennews ...und Positive Editions™ ein

    Rexam, einer der weltweit führenden Hersteller von Getränkedosen, hat seine Drucktechnologie Editions™ weiterentwickelt und bietet seinen Kunden ab sofort an allen Standorten neue Designmöglichkeiten an. Mit Super Premium Editions™ lassen sich hochauflösende Bilder auf die Dose drucken, bei denen auch kleinste Details realistisch dargestellt werden. Wer mehr Farbe ins Spiel bringen möchte, dem bietet Positive Editions™ nun erstmalig die Möglichkeit, Texte, Silhouetten oder hochauflösende Bilder farblich zu gestalten. Die zum Patent angemeldete Technologie Editions™ erlaubt während eines Produktionslaufs die Herstellung von bis zu 24 unterschiedlichen Varianten eines Designs und eröffnet so zahlreiche Möglichkeiten für effiziente und abwechslungsreiche Dosengestaltungen.
    Paul Winwright, European Graphics Manager bei Rexam, kommentiert die Weiterentwicklung der Drucktechnologie: „Der Kundenwunsch nach individuellen und aufwändigen Dosendesigns ist ungebrochen. Nach dem Erfolg von Editions™ im vergangenen Jahr ist die Einführung von Super Premium Editions™ und Positive Editions™ nun der nächste logische Schritt. Wir sind stolz darauf, unseren Kunden diese einzigartigen Design-Möglichkeiten anbieten zu können. Sie bringen nahezu grenzenloses Marketingpotenzial mit sich und erlauben die Herstellung von Produkten, die im Verkaufsregal alle Blicke auf sich ziehen.“
    (Rexam Beverage Can Deutschland GmbH)
     
    03.07.2014   International PackTech India and drink technology India: Trade Show Duo meets rising ...    ( Company news )

    Company news ... demand for processed and packaged food and beverages in India

    The trade fair duo drink technology India and International PackTech India meets the rising demand for processed and packaged food and beverages in India. Both trade shows, taking place from 25 September until 27 September in Mumbai, will present the complete value chain for food processing, liquid food, beverage and packaging technology.

    One of the largest markets for packaged food in the world,
    The packaged food industry is the fifth largest sector in India. The Indian packaged food industry is worth 39.7 billion USD and is expected to reach 65.41 billion USD by 2020. With a sales volume of 30 million tonnes in 2013, India is one of the largest markets for packaged food in the world, just behind the US, China, Brazil and Mexico, and the second largest in Asia. But with a per capita consumption of 24 kg per year the Indian packaged food market is still at an early stage.

    The fourth largest sales market for beverages in Asia
    With a consumption of 22 billion litres of drinks (alcoholic drinks and soft drinks) India is the fourth largest sales market for beverages in Asia. Soft drinks are the largest segment. The Indian non-alcoholic beverage market was growing at an annual compound growth rate of 23 percent between 2010 and 2013 as more and more people are choosing packaged soft drinks. Within the soft drinks market bottled water is the largest category and the demand will double until 2017. Packaged juice shows also a strongly increasing demand. It is expected that the consumption of juice in India will rise by an annual compound growth rate of 20 percent until 2017 up to 1.2 billion litres.

    Shifts in the Indian food and drinks industry
    With more than 50 percent of the population younger than 25 years, increasing disposable incomes, a growing middle class, ongoing urbanization, changing lifestyles and a rising number of modern retail formats like supermarkets, the country enjoys highly favourable demographic patterns. These will enable shifts in the Indian food and drinks industry, as the young people are one of the key drivers in the demand of processed and hygienic packaged foods. Manufacturers are continuing to introduce products that increase convenience and reduce the time required to prepare meals. Products with additional ingredients - in easy to handle packaging and convenient package sizes - will continue to gain popularity.

    Premiuminsation trend
    The Indian middle class is growing rapidly and they simply love to buy. They are on the lookout for premium brands, especially for confectionery products like chocolate. But the premiumisation trend is not only noticeable in chocolates but also in biscuits. These trends are expected to continue even years from now.

    Rural India provides growth opportunities
    Rural India provides growth opportunities for packaged food and beverages. Almost 70 percent of the Indian population live in rural regions. The rural population benefits from investment in infrastructure and rising wages. Food processing companies are realizing the potential of rural India and are trying to expand their presence in these areas. They are launching their products in smaller pack sizes and at low price points to attract consumers. As India's soft drinks market is slowly reaching maturity in urban India, rural India is the new target for most of the manufacturer of soft drinks.

    High growth rates for food and beverage expected
    All these developments result in a continuously growing demand for packaged food and beverages in India. It is expected that the demand for packaged food in India will rise by an annual compound growth rate of 6 percent to reach an amount of 37 million tonnes by 2017. The beverage consumption will grow by an annual compound rate of 15 percent to reach an amount of 38 billion litres in 2017.

    Growing demand for state-of-the art processing and packaging technology
    To meet the rising demand for processed and packaged food and beverages, companies have to expand their production, and as a result the demand for state-of-the art processing and packaging technology will grow. Export oriented manufacturers in particular favour high-tech solutions in order to meet the international standards and to be competitive.
    (VDMA Fachverband Nahrungsmittelmaschinen und Verpackungsmaschinen)
     
    03.07.2014   THREE SIXTY VODKA 0,7l On-Pack jetzt im Handel erhältlich!    ( Firmennews )

    Firmennews Das THREE SIXTY VODKA 0,7l On Pack erstrahlt jetzt in neuem Glanz. Das Set, bestehend aus einer 0,7l Flasche THREE SIXTY VODKA und einem original THREE SIXTY VODKA Longdrinkglas aus markantem Brillanz-Glas, gibt es im stilechten Geschenkkarton.
    Und das zum normalen Preis des reinen THREE SIXTY VODKAs.
    (THREE SIXTY VODKA GmbH)

     
    02.07.2014   KHS erhält Zertifizierung nach ISO 14001 und ISO 50001    ( Firmennews )

    Firmennews Bild: Anke Fischer, CFO/CHRO der KHS GmbH

    Umweltschutz und Nachhaltigkeit im Umgang mit natürlichen Ressourcen sowie soziale Verantwortung sind wesentliche Unternehmensziele der KHS GmbH und der KHS Corpoplast GmbH. Das kommt KHS-Kunden aus der Getränke-, Food- und Nonfood-Branche weltweit sehr entgegen. Sie sehen die Verwirklichung dieser Ziele innerhalb ihrer gesamten Lieferantenkette sowie innerhalb ihres Unternehmens häufig als Teil der Markenpolitik und legen demzufolge auch großen Wert auf Zertifizierungen, die ein verantwortungsvolles Agieren von Zulieferunternehmen bestätigen. Deshalb hat KHS bereits 2011 den neuen Glasfüller Innofill Glass DRS/ZMS als „energieeffiziente Anlagentechnik“ vom TÜV Süd zertifizieren lassen Darauf folgten 2012 die Streckblasmaschine InnoPET Blomax Serie IV mit ihrem Airback Plus und auch der Gasschrumpftunnel für die Packmaschinen, die nach dem TÜV SÜD Standard „Energy and Media Efficiency“ zertifiziert worden sind.
    Bereits im Jahr 1995 wurde das Unternehmen nach ISO 9001, der Norm des Qualitätsmanagements zertifiziert. In 2011 fand die Zertifizierung gemäß OHSAS 18001 (Occupational Health and Safety Assessment Series) statt. Mit einer Verbreitung in mehr als 80 Ländern ist OHSAS 18001 weltweit einer der bekanntesten Standards für ein Arbeitsschutzmanagementsystem. Weiterhin führte KHS in den Jahren 2012 und 2013 Ethik-Audits an nationalen und internationalen Produktionsstandorten durch und erhielt hierfür die Zertifizierung. KHS-Kunden können die Ergebnisse des KHS Ethik-Audits über die Datenbank Sedex einsehen. Mittlerweile sind unter anderem neun Einkaufsorganisationen der Getränkebranche verlinkt. Anfang 2014 erfolgte sowohl die Zertifizierung nach ISO 14001, der Norm zum Umweltmanagement als auch nach ISO 50001, der weltweit gültigen Norm zum Energiemanagement für alle deutschen Standorte.
    Prof. Dr.-Ing. Matthias Niemeyer, CEO der KHS GmbH: „Der Bereich Nachhaltigkeit ist in unserer Vision der Technologie- und Serviceführerschaft ein wesentliches Element. Das zeigt, dass Werte wie Umweltfreundlichkeit und soziales Engagement für uns eine ganz bedeutende Rolle spielen. Um das auch nach außen glaubwürdig zu vermitteln, belegen wir diesen Anspruch durch Zertifizierungen und zugehörige Audits, die von neutralen Gutachtern durchgeführt werden.“
    Im Vorfeld der Zertifizierung gemäß ISO 14001 und ISO 50001 bildete KHS an allen deutschen Standorten unter jeweiliger Leitung der Energie- bzw. Umweltbeauftragten Teams, welche die Ist-Situation an den einzelnen Standorten analysierten, Verbesserungsmaßnahmen erarbeiteten und für deren Umsetzung sorgten. Im Bereich Umweltmanagement lauteten die Schlüsselthemen optimierter Umgang mit Gefahrstoffen z. B. durch Substitution durch weniger gefährliche Stoffe, verbesserte Abfallentsorgung und Wassereinsparung. Beispielsweise erfolgte die Einrichtung von speziellen Gefahrstoffräumen und die Neuordnung von Abfallsammelplätzen, um eine noch exaktere Abfalltrennung zu erreichen. Den Fokus im Bereich Energiemanagement bildete die Minimierung des Energieverbrauchs u. a. von Maschinen, Heizung und Beleuchtung. Beispiele für eingeleitete Maßnahmen, die für einen geringeren Energieverbrauch sorgen: Kompressorenabwärme wird nun auch zur Aufheizung der Hallen genutzt, Absaugungen an Laserbearbeitungszentren finden frequenzgeregelt statt und die Klimaanlage im Rechenzentrum Dortmund wurde durch eine Anlage mit freier Kühlung ersetzt.
    Florian Lerche, Leiter Unternehmensentwicklung der KHS GmbH: „Es ist immer eine Vielzahl an kleinen Schritten, die zum Erfolg führt. Bestehendes stets aufs Neue zu hinterfragen ist unsere Aufgabe, um permanente weitere Verbesserungen zu erreichen. Innerhalb unserer Energie- und Umweltteams erarbeiteten wir Kennzahlen, die unsere kurz-, mittel- und langfristig zu erreichenden Zielvorstellungen im Energie- und Umweltbereich widerspiegeln.“
    Diese Zielvorstellungen sind auch in den KHS-Produktionshandbüchern genau beschrieben. Im Produktionsbereich stellt die Thematik Energie- und Umweltmanagement eine wesentliche Säule dar, zu der sämtliche Werksmitarbeiter umfassend geschult werden.
    Anke Fischer, CFO/CHRO der KHS GmbH: „Wesentlich zur weiteren Verbesserung unserer Standards ist, dass KHS-Mitarbeiter für Umwelt- und Nachhaltigkeitsthemen noch stärker sensibilisiert werden und alle gemeinsam an einem Strang ziehen. Unsere Zertifizierungen sind ein ausgesprochen wichtiges Gütesiegel gegenüber unseren Kunden und Mitarbeitern. Sie bestätigen glaubwürdig das weitsichtige Engagement der KHS auf dem Gebiet von Umweltschutz und Nachhaltigkeit. Als eine weitere Maßnahme planen wir in naher Zukunft die Erstellung eines KHS-Nachhaltigkeitsberichtes.“
    (KHS GmbH)
     
    02.07.2014   LEBEN.LIEBEN.LACHEN MIT RAMAZZOTTI AMARO IN NEUER FLASCHENGRÖSSE    ( Firmennews )

    Firmennews Ramazzotti Amaro, Deutschlands beliebtester Digestif, ist ab August in neuer Gebindeeinheit im Handel erhältlich. Mit 0,35l enthält die Flasche die Hälfte der klassischen Ramazzotti Menge und den vollen Geschmack der 33 verschiedenen Kräuter und Wurzeln. Pur, auf Eis oder mit Zitrone ist der Ramazzotti Amaro 0,35l genau das Richtige sowohl für Neukunden und Probierfreudige, als auch Liebhaber und Kenner der Marke, die einen Digestif höchster Qualität zu schätzen wissen.
    Deutschlands Importspirituose Nummer 1, Ramazzotti Amaro, reagiert auf die anhaltend hohe Verbrauchernachfrage mit einer Sortimentserweiterung: die neue Gebindeeinheit von 0,35l in vertrauter Qualität öffnet das Segment speziell für Neu- und Erstkunden, die nach einem klassischen Amaro mit mildem und ausgewogenem Aroma suchen. Liebhaber der Marke kommen mit der kleinen Flasche ebenfalls auf ihre Kosten: Ramazzotti Amaro 0,35l ist der perfekte ständige Begleiter für unterwegs und eignet sich hervorragend als kleine Aufmerksamkeit für Freunde, Familie oder den Partner. Das gleichbleibend charakteristische Ramazzotti Aroma macht den hochwertigen Halbbitter auch in der neuen Flasche zu einem Digestif voll italienischer Lebensfreude.
    „Die stetige Ramazzotti Portfolioerweiterung in 2014 knüpft an die positive Entwicklung des Erfolges der Marke im letzten Jahr an und stärkt somit unsere Position als Marktführer. Die neue Gebindeeinheit ermöglicht es dem Handel Impulskäufe bei Konsumenten hervorzurufen und Neukunden zu gewinnen, ohne die Stammkäufer zu verlieren“, kommentiert Tanja Urbanowicz, Marketing Managerin für Aperitifs und Digestifs bei Pernod Ricard Deutschland.
    Für die immer wieder kehrenden, besonderen und unvergesslichen Momente im Freundeskreis und der Familie, ist Ramazzotti Amaro seit 1815 fester Bestandteil der italienischen Lebenskultur. Auch in Deutschland ist der Digestif die erste Wahl nach jedem Essen und läutet den unbeschwerten Teil des Abends ein. Ramazzotti Amaro 0,35l wird nach klassischer Familienrezeptur mit 30 Prozent Alkoholgehalt hergestellt und wahrt das charakteristisch blau-rote Etikett. Erhältlich ist die neue Flasche ab August im klassischen Lebensmitteleinzelhandel.
    (Pernod Ricard Deutschland GmbH)
     
    02.07.2014   Meet More Top Exhibitors in CNIBEE 2014 (Aug. 26th - 28th)    ( Company news )

    Company news As one of the most influential exhibitions of the biomass energy industry in Asia, CNIBEE has done great performance for the last 3 consecutive years. CNIBEE 2014, covering a total area of 12,000m2, will be keeping the first place of the best biomass energy exhibition in China as always.
    CNIBEE is absolutely the best platform for worldwide biomass energy enterprises to improve brand valuation, showcase the latest products and technology as well as a one-stop sourcing platform for professional buyers to seek top-notch suppliers.

    Listed below are our exhibitor representatives already registered for CNIBEE 2014:
    -Muyang Biomass Engineering Company -Biomass fuel molding equipment
    Since the founding in 1967, Jiangsu Muyang Group Co., Ltd has grown into a well-known group corporation. It is specialized in biomass energy equipment and facility supplying. The enormous R&D force and dozens of years of experience have made the company an active and outstanding market player integrating solution planning, equipment designing, manufacturing as well as consistent project and after-sales services.
    -ANDRITZ GROUP- Biomass pelleting
    ANDRITZ is one of the leading suppliers of process technologies for the biomass pelleting sector. ANDRITZ supplies the complete process equipment for biomass drying, from wet milling to drying, fine milling and pelleting - all from a single source.
    -Bandit Industries, Inc. - wood chippers
    Bandit Industries, Inc. is one of the largest manufacturers and leading suppliers of hand-fed brush and wood chippers, whole tree chippers, stump grinders, forestry mowers, and waste reduction machines including the powerful Beast Recycler horizontal grinder.
    -Korea Rosht Equipment (China) Co.,Ltd - Biomass boilers
    Rosht - leader in the field of biomass energy industry
    Rosht is a biomass fuel molding equipment, molding biomass fuels, energy saving biomass boilers, biomass burners, biomass energy development, and manufacturing and sales of stoves integrated company.
    -Sino-British Bio-Energy Technology Holdings Ltd-Biomass fuels
    SBBTH Limited (Sino-British Bio-Energy Technology Holdings Ltd) was established in Hongkong in conjunction with CDS Group of United Kingdom for the purpose of promoting, marketing and development of the state of art technology -torrefaction/bio-coal turnkey projection in China and other Far East countries.
    -Waterleau Group - Biogas technologies & engineering equipment
    Waterleau offers environmental services and solutions to both industry and municipalities in the fields of water, air and waste treatment as well as in new energy recovery.
    -Devotion Corporation - biomass gasification power generation technologies
    Devotion Group always dedicate on developing clear energy for social demand with the guideline of being responsible for economy, environment and society.
    The main business of Devotion Corporation is to provide thermal service for customer with biomass energy, include biomass fuel, facility and operation service. It is a leader in the field in China.
    -Caterpillar China - combustion engine, generator sets
    Caterpillar China has business across southern China, Xinjiang, Hongkong and Macao. The power system Division provides total solutions to our valuable customers by integrating combustion engine, generator sets and the professional engineering services in electric power, marine power, industrial and petroleum power.
    -Zhang Qiu Yulong Machine Co LTD- briquetting machine, granulator
    Zhangqiu Yulong Machine Co.,Ltd is a comprehensive enterprise that integrates scientific research, manufacturing, training and international business. Main products: Biomass energy equipment, organic fertilizer equipment, drying equipment and conveying equipment.

    CNIBEE opens it door to all the other biomass energy brands which have the intention to tap in the market of China. As an exhibitor, your company will benefit from this gathering of the bio-energy industry's brightest minds all over the world and be the access to a qualified audience of professionals who are looking for the latest bio-energy equipments. The whole industry is looking forward to your participation.
    (The CNIBEE committee)
     


    Produktregister:
    Rohstoffe
      Rohstoffe zur Malzherstellung und Bierherstellung
      Rohstoffe zur AfG-Herstellung
      Malze
    Maschinen, Anlagen und Einrichtungen
      Maschinen, Anlagen und Einrichtungen zur Malzherstellung
      Maschinen und Anlagen zur Getränkeherstellung
      Maschinen, Anlagen und Einrichtungen für Gasthofbrauereien
      Filtration und Trenntechnik
      Abfüllanlagen und Reinigungsanlagen
      Verpackungsanlagen und Transportanlagen
      Maschinen, Anlagen und Einrichtungen, sonstige
      Etikettiermaschinen und Ausstattungsmaschinen, EDV-Hardware
    Betriebsausstattung und Laborausstattung
      Messgeräte und Anlagen
      Regler und Regelanlagen
      Steuerungssysteme und Prozesssysteme
      Messtechnik und Steuerungstechnik, sonstige
      Behälter, Tanks, Container und Zubehör
      Armaturen und Pumpen
      Desinfektionsanlagen, Reinigungsanlagen und CIP-Anlagen
      Laboraustattung
      Antriebkomponenten, Kupplungen
    Energiewirtschaft, Betriebsstoffe und Packmittel
      Energieversorgung und Energieentsorgung
      Betriebsmittel und Hilfsstoffe
      Ausstattungsmittel, Etiketten und Packhilfsmittel
      Getränkebehältnisse und Verpackungen
      Umweltschutz, Recycling und Arbeitssicherheit
    Gastronomische Einrichtungen
      Schankanlagen und Verkaufsautomaten
      Gastronomiemobiliar und Zubehör
      Festzelte und Zubehör
    Transportfahrzeuge und Verkaufsfahrzeuge
      Ausschankfahrzeuge und Verkaufsfahrzeuge
      Transportfahrzeuge und Transportgeräte
    Organisation und Werbung
      Organisation, Logistik, EDV und Consulting
      Werbemittel und Werbeartikel
    Fachpresse, Verbände, Institute, Institutionen
      Fachzeitschriften und Fachverzeichnisse
      Verbände, Institute und Institutionen

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