News - Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH

News - Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH

Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH

DeutschlandHöchstädt an der Donau

 

News - Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH

Newsgrafik #36486
 24.09.2020

Grünbeck trifft klare Entscheidung - Der Marktführer im Bereich der Wasseraufbereitung ...  (Firmennews)

... wird an der ISH 2021 mit einem Messestand vertreten sein

Aufgrund des großen Engagements der Mitarbeiter im Außen- und Innendienst ist es unter strenger Beachtung der Hygienemaßnahmen und des Gesundheitsschutzes tatsächlich gelungen, die Lieferketten und die Produktion am Laufen zu halten. Dadurch war Grünbeck bisher glücklicherweise in der Lage, die volle Lieferfähigkeit bei den Produkten und den vollen Service in der Beratung und im Kundendienst sicherzustellen.

„Wir müssen weiterhin lernen, mit dem Corona-Virus zu leben“, betont Geschäftsführer Dr. Günter Stoll (Foto), „und dazu gehört, zu einer passablen Normalität zurückzufinden. Viele Themen können per Web-Meeting geklärt werden, der persönliche Kontakt kann aber durch nichts ersetzt werden. Insofern ist es für Grünbeck selbstverständlich, sich unter gewiss deutlich veränderten Rahmenbedingungen an der Messe ISH 2021 mit einem auf die aktuelle Lage angepassten Standdesign zu beteiligen. Wir bedanken uns besonders bei der Messegesellschaft, trotz strenger Hygienemaßnahmen einen direkten Austausch zwischen Ausstellern und Messebesuchern zu ermöglichen.“

Der Zentralverband Sanitär Heizung Klima (ZVSHK) freut sich sehr, dass der langjährige und zuverlässige Marktpartner Grünbeck sich für den Messeauftritt auf der ISH 2021 entschieden hat. Michael Hilpert, der Präsident des ZVSHK, dazu: „Zum jetzigen Zeitpunkt ist das nicht nur ein ganz wichtiges Signal an unser Handwerk, sondern auch an jene Aussteller, die sich bisher noch nicht zur ISH 2021 bekannt haben.“

Für Grünbeck gehört die ISH in Frankfurt zu den wichtigsten Messen.
(Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH)

Newsgrafik #36094
 04.06.2020

Optimal entsalztes Wasser durch neue Umkehrosmoseanlagen osmoliQ von Grünbeck  (Firmennews)

Wasseraufbereitung nach dem Vorbild der Natur

Bild: Die neuen Umkehrosmoseanlagen osmoliQ sind dank innovativer Umkehrosmose-Technik funktional und sicher und sorgen für optimal entsalztes Wasser. Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH

Das Verfahren der Umkehrosmose (RO = Reverse Osmosis bzw. UO = Umkehrosmose) beruht auf der Nutzung der Eigenschaften einer halbdurchlässigen (semipermeablen) Membran unter gleichzeitiger Aufwendung eines hydrostatischen Druckes. Dabei wird aus einer konzentrierten Lösung (salzhaltiges Wasser) das Lösungsmittel (reines Wasser) in die niedrig konzentrierte Lösung (salzarmes Wasser/Permeat) transportiert. Wie der Name Umkehrosmose sagt, wird damit eine Umkehrung der natürlichen Osmose erreicht.

Funktional und sicher dank innovativer Umkehrosmose-Technik
Die neue Umkehrosmoseanlage osmoliQ ist aufgebaut auf einem Systemträgergestell aus hochwertigem, eloxiertem Aluminium. Die Druckrohre bestehen aus glasfaserverstärktem Kunststoff (GFK) und sind mit Ultra-Low-Pressure-Umkehrosmosemembranen, die über eine KTW-Zulassung verfügen, bestückt. Für den notwendigen Druck sorgt eine hochwertige geräuscharme Hochdruckpumpe aus Edelstahl mit einem Elektromotor der Effizienzklasse IE3 inklusive Frequenzumformer. Auch die PE-Verrohrung innerhalb der Anlage hat eine KTW-Zulassung. Der Permeat- und Konzentratdurchfluss erfolgt über eine vollautomatische Überwachung und Regelung. Außerdem verfügt sie über eine berührungslose Durchflussmessung mittels Ultraschall beziehungsweise Wirbelstrom. Die Permeat-Qualitätskontrolle erfolgt durch eine temperaturkompensierte Leitfähigkeitsmessung. Die Betriebszustände werden auf einem mehrsprachigem 4,3" Grafik-Touchpanel angezeigt. Die Messdaten aus der Mikroprozessorsteuerung werden auf einer integrierten SD-Karte protokolliert. Über die standardmäßige LAN-Schnittstelle kann mit einem browserfähigen Endgerät (z. B. Tablet oder Smartphone) die Umkehrosmoseanlage osmoliQ einfach bedient und überwacht werden. Es besteht die Möglichkeit, über den Web-Zugriff auf die Anlage zuzugreifen, diese fernzusteuern und auch den Download von Protokollen durchzuführen. Eine weitere Option ist der Versand von E-Mails an bis zu fünf Empfänger in Klartext oder als TXT-Datei. Die Anlage hat einen Digitaleingang zur vorrangigen Permeatproduktion in Zeiten günstigen Stromtarifs (Smart Metering). Das Kommunikationsmodul Modbus RTU ist serienmäßig inklusive. Weitere Anbindungen an gängige BUS-Systeme sind möglich.

Hohe Leistung für viele Einsatzgebiete
Die neue osmoliQ gibt es in acht verschiedenen Größen: von 4.000 l/h bis 30.000 l/h Leistung. Grünbeck hat damit die Permeatleistung der bisherigen Baureihe Umkehrosmose GENO-RKF verdoppelt. Das Permeat wird nicht nur für technische Prozesse, sondern auch für Kühlkreisläufe, die Luftbefeuchtung oder auch Reinigungszwecke benötigt. Weitere Anwendungsgebiete sind auch für die Bereiche Kesselspeisewasser, Dampfsterilisation, Brau- und Getränkeindustrie und Gastronomie und Großküchen.

Know-how seit über 70 Jahren
1949 wurde die Einzelfirma „Wasserchemie und Apparatebau“ durch Josef Grünbeck gegründet; heute arbeiten rund 660 Experten im Unternehmen der Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH mit Sitz in Höchstädt an der Donau. Europaweit gehört Grünbeck zu den größten Herstellern von Systemen für die Wasserbehandlung. Durch unsere deutschlandweit verteilten Vertriebs- und Kundendienstpartner kann jede Aufbereitungsanlage anhand von Wasseranalysen und den Gegebenheiten vor Ort speziell ausgelegt und über die Jahre betreut werden. Dies bedeutet eine größtmögliche Sicherheit zum dauerhaften Erreichen von erforderlichen Wasserqualitäten, besonders auch in sensiblen Systemen wie beispielsweise Trinkwassernetzen.
(Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH)

Newsgrafik #36080
 27.05.2020

Sven Meyer verlässt das Unternehmen Grünbeck auf eigenen Wunsch  (Firmennews)

Der bisherige Leiter der Niederlassung Niedersachsen, Sven Meyer (Foto), wird ab 1. Juni 2020 nicht mehr bei der Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH beschäftigt sein. Er möchte sich zukünftig neuen beruflichen Herausforderungen stellen.

Geschäftsführer Dr. Günter Stoll bedankt sich bei Sven Meyer herzlich für sein Engagement in der Niederlassung Niedersachsen und wünscht ihm für seinen weiteren Berufs- und Lebensweg alles Gute. Interimsmäßig wird Jörg Pietsch, Grünbeck-Regionalleiter Nord, die Funktion der Niederlassungsleitung zusätzlich übernehmen. Ihm zur Seite steht das engagierte und kompetente Team der Niederlassung in Hannover.

Trotz der aktuellen Corona-Pandemie kann Grünbeck sowohl bei den Produkten als auch im Bereich Service die volle Verfügbarkeit gewährleisten.
(Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH)

Newsgrafik #35922
 14.05.2020

Mehrstufiges Filtersystem von Grünbeck für die Eisen- und Manganreduzierung  (Firmennews)

Perfekte Lösung für unterschiedliche Anwendungen

Bild: Die neue Oxidationsfilteranlage fermaliQ von Grünbeck zur Reduzierung von Schmutzstoffen, Eisen, Mangan, Ammonium und Schwefelwasserstoff bei der Nutzung von Brunnen- oder Quellwasser.

Die neuen Oxidationsfilteranlagen fermaliQ von der Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH vereinen mehrere Verfahrensstufen in einem Wasseraufbereitungssystem. Durch Verdüsung und Belüftung erfolgt eine Ausgasung und Oxidation. Dadurch werden Geruchsstoffe wie Schwefelwasserstoff aber auch Ammonium effektiv reduziert; außerdem erfolgt durch Austreiben von freier und somit aggressiver Kohlensäure eine Anhebung des pH-Wertes. Anschließend werden durch mehrere Filterschichten Eisen, Mangan oder sonstige Schmutzstoffe entfernt. Um die abfiltrierten Partikel wieder aus den Filterschichten zu entfernen, erfolgt nach frei einstellbaren Zeitintervallen eine vollautomatische Rückspülung. Für ein optimales Ergebnis wird hierfür gefiltertes reines Wasser aus dem nachgeschalteten Druckbehälter verwendet und das Filtermaterial in umgekehrter Richtung durchströmt. Die abgelösten Schmutzstoffe werden mit dem Rückspülwasser ins Abwasser ausgespült und in den Kanal geleitet.

Vormontiertes Anlagensystem für schnelle Montage
Das vollautomatische Filtersystem wird werkseitig vormontiert – also bereits elektrisch verdrahtet und werkstattgeprüft – ausgeliefert. Dies hat den großen Vorteil, dass sich die Montage vor Ort auf ein Minimum reduziert und schnell, einfach und fehlerfrei erfolgen kann.

Geschlossenes System bietet Sicherheit
Da die Belüftung durch das integrierte Gebläse erfolgt, kann die Filteranlage als geschlossenes System ausgeführt werden. Somit wird ein Schmutzeintrag vermieden. Die ausgetriebenen Gase und Geruchstoffe werden mit der Abluft ins Freie geleitet.

Hohe Leistung für viele Einsatzgebiete
Mit einem Leistungsbereich bis 10 m³/h können die Anlagen der fermaliQ-Baureihe beispielsweise in Ein- und Mehrfamilienhäusern, Bauernhöfen und Industriebetrieben eingesetzt werden. Die Auslegung der Filteranlage erfolgt durch die Grünbeck-Spezialisten anhand des Wasserbedarfs und der jeweiligen Analyse des vorhandenen Brunnen- oder Quellwassers. Das Wasseraufbereitungssystem wird dadurch genau an den spezifischen Einsatzzweck angepasst.
(Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH)

Newsgrafik #35921
 03.04.2020

Ultrafiltrationsanlagen von Grünbeck für die Trinkwasseraufbereitung  (Firmennews)

Trinkwasser soll klar, rein und frei von Krankheitserregern sein

Bild: Die Ultrafiltrationsanlage ultraliQ:MA10000 wird zur Herstellung von klarem und keimfreiem Wasser eingesetzt.

Die neuen Ultrafiltrationsanlagen der Baureihe ultraliQ von Grünbeck entfernen alle ungelösten Schmutzstoffe im Wasser und reduzieren mikrobiologische Belastungen wie Bakterien, Viren und Parasiten. Das Herzstück der Anlagen sind Filtermembranen mit einer Trenngrenze von 0,02 µm, wodurch ein sicheres Zurückhalten der ungewünschten Schmutzstoffe und Krankheitserreger erfolgt. Alle gelösten natürlichen Mineralien bleiben dem Trinkwasser erhalten. Um die abfiltrierten Mikroorganismen und Partikel wieder aus den Filtermembranen zu entfernen, erfolgt nach frei einstellbaren Zeitintervallen eine vollautomatische Rückspülung. Für ein optimales Ergebnis wird hierfür gefiltertes, reines Wasser aus den integrierten Druckbehältern verwendet und die Membranen in umgekehrter Richtung durchströmt. Die abgelösten Schmutzstoffe werden mit dem Rückspülwasser als Abwasser entsorgt.

Mit einem Leistungsbereich der ultraliQ-Baureihe von 0,5 bis 10 m³/h wird der komplette Wasserbedarf mit reinstem Trinkwasser abgedeckt. Somit steht nicht nur an einer Zapfstelle ultrafiltriertes Wasser zur Verfügung, sondern man kommt auch beim Duschen und Baden in den Genuss von gesundem und reinem Wasser. Die Anlagen können in Ein- und Mehrfamilienhäusern, Bauernhöfen, öffentlichen Gebäuden und auch kleinen Wasserwerken eingesetzt werden. Durch die Ultrafiltrationsmembran steht auch bei der Verwendung von Brunnen- oder Quellwasser immer gesundes Trinkwasser mit höchster Qualität zur Verfügung.
(Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH)

Newsgrafik #35677
 10.01.2020

DVGW-zertifizierte Anlagen sind eigensicher  (Firmennews)

Die Trinkwasserverordnung fordert zum Schutz vor Verunreinigungen in § 17 Absatz 6, dass Trinkwassersysteme nicht mit Systemen mit Wasser unbekannter Herkunft, also Nichttrinkwasser, verbunden werden dürfen. Nach den allgemein anerkannten Regeln der Technik müssen entsprechende Sicherungseinrichtungen verwendet werden, um ein Rückfließen von Nichttrinkwasser in die Trinkwasserversorgung – und damit eine Verunreinigung des Trinkwassers – zu verhindern.

Bild: Enthärtungsanlagen der Baureihe softliQ - Bild: Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH

In letzter Zeit gab es immer wieder Diskussionen, ob Enthärtungsanlagen abgesichert werden müssen oder nicht. In dem im September dieses Jahres erschienenen DVGW-Positionspapier wurde eindeutig auf diese Thematik eingegangen. Das Ergebnis lautet wie folgt:
„Vor dem Einsatz in der Trinkwasser-Installation sollte das einzusetzende Gerät zur Wasserbehandlung insbesondere bei der Entwicklung, hygienisch überprüft werden. Enthärtungs- und Kalkschutzanlagen in der Trinkwasser-Installation mit aktuell gültigem DVGW-Zertifikat sind bereits eigensicher und bedürfen daher keiner zusätzlichen Absicherung. Die eingesetzten Materialien und Werkstoffe müssen der Trinkwasserverordnung inklusive der entsprechenden Bewertungsgrundlagen und UBA-Leitlinien und -Empfehlungen entsprechen.“

Grünbeck-Enthärtungsanlagen, die im Trinkwasserbereich eingesetzt werden, sind DVGW-zertifiziert und somit eigensicher. Das bedeutet, dass vor einer DVGW-zertifizierten Anlage keine zusätzlichen Sicherungseinrichtungen mehr notwendig sind.

Gerade bei Preisvergleichen sollte man diesen Aspekt auf keinen Fall aus den Augen verlieren.
Enthärtungsanlagen der Baureihe softliQ von Grünbeck sind DVGW-zertifiziert – und somit eigensicher.
(Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH)

Newsgrafik #35641
 12.12.2019

Grünbeck erweitert die Führungsebene - Matthias Wunn wird Prokurist und rückt in die ...  (Firmennews)

... Geschäftsleitung auf

Zum 1. Januar 2020 erhält Matthias Wunn (Foto) Prokura – und wird ab diesem Zeitpunkt auch in die Geschäftsleitung berufen. Der 36-Jährige studierte Marketing- und Kommunikationswirt ist bereits seit 2013 bei der Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH am Stammhaus in Höchstädt an der Donau beschäftigt. Seine berufliche Tätigkeit bei Grünbeck begann er im Bereich Online-Marketing. Bereits zwei Jahre später übernahm er die Position des Abteilungsleiters Marketing und Kommunikation. Davor war er sechs Jahre als Projektmanager in einer Full-Service-Werbeagentur tätig.

„Ich freue mich sehr über das mir entgegengebrachte Vertrauen. Die letzten Jahre haben wir im Unternehmen eine Menge bewegt und die Marke Grünbeck komplett neu aufgestellt. Für mich ist die neue Position auch Ausdruck der Wertschätzung gegenüber der erbrachten Teamleistung“, sagt Wunn. „Die anstehenden Aufgaben werde ich mit vollem Einsatz und Engagement angehen.“

Geschäftsführer Dr. Günter Stoll betont, dass die Entscheidung, Matthias Wunn in die Geschäftsleitung zu berufen, nicht nur seine Leistungs- und Verantwortungsbereitschaft widerspiegelt, sondern auch den hohen Stellenwert des Bereichs Marketing und Kommunikation. Denn: Markenführung hat eine große Relevanz – sie findet sich in vielen Bereichen wieder.
(Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH)

Newsgrafik #35625
 10.12.2019

German Design Award 2020 für Grünbeck-Anlagen  (Firmennews)

Enthärter-Baureihe softliQ und Dosieranlagen exaliQ bestechen mit exzellentem Produktdesign

Bild: Alle neuen Grünbeck-Enthärtungsanlagen der Baureihe softliQ sorgen nicht nur mit intelligenter Technik für exzellente Wasserqualität, sondern begeistern auch durch ausgezeichnetes Produktdesign

Der German Design Award stellt höchste Ansprüche an die Ermittlung seiner Preisträger: Durch das einzigartige Nominierungsverfahren werden nur solche Produkte und Kommunikationsdesignleistungen zur Teilnahme eingeladen, die nachweislich durch ihre gestalterische Qualität herausragen und sich bereits am Markt bewährt haben und die Kompetenz des Unternehmens aufzeigen.

Wasser bedeutet Leben. Zuhause spielt es eine zentrale Rolle: sein purer Geschmack beim Kochen, das gute Hautgefühl im Bad. Je höher die Qualität, desto besser das Wohlbefinden. Auch Haushaltsgeräte, Armaturen und Rohre werden dank kalkarmem Wasser geschont. Die neuen vollautomatischen Enthärtungsanlagen der Baureihe softliQ gibt es in fünf verschiedenen Baugrößen mit unterschiedlichen Ausstattungsvarianten – einsetzbar vom Einfamilienhaushalt bis hin zu kleineren Hotels oder Gewerbebetrieben.

Idealer Rohrleitungsschutz durch bedarfsgerechtes Dosieren. Ein neues Design inklusive LED-Leuchtring prägen die neuen Modelle der Grünbeck-Dosieranlagen. Um die gesamte Hausinstallation vor Korrosionen und Kalkbildung zu schützen, hat Grünbeck die Dosieranlagen exaliQ entwickelt.

Beide herausragende Produktreihen setzen einen Trend in der Branche. Höchste Designansprüche werden mit ressourcenschonender Technik und bewusstseinsorientierter Kommunikation verbunden. Besonders hervorzuheben ist der innovative LED-Leuchtring, der verschiedene Statusmeldungen kommunizieren kann.

Zu den anerkanntesten Design-Wettbewerben weltweit zählt der German Design Award und genießt weit über Fachkreise hinaus hohes Ansehen. Wer sich hier gegen die hochkarätige Konkurrenz durchsetzt, hat erfolgreich bewiesen, zu den Besten zu gehören. Die internationale Experten-Jury des German Design Award 2020 setzt sich aus Designkennern aus Wirtschaft, Lehre und Wissenschaft sowie der Gestaltungsindustrie zusammen. Alle Jurymitglieder sind angesehene Autoritäten auf ihren Gebieten.

Die Preisverleihung des German Design Award 2020 findet am 7. Februar kommenden Jahres in Frankfurt statt.
(Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH)

Newsgrafik #35161
 23.07.2019

Grünbeck Wasseraufbereitung ordnet den Vertrieb neu - Vakante Stelle wird nicht nachbesetzt   (Firmennews)

Nach dem Ausscheiden des bisherigen Geschäftsführers Vertrieb hat sich Grünbeck entschlossen, die offene Position aktuell nicht nachzubesetzen. Stattdessen setzt man auf eine Teamlösung in der Vertriebsleitung.

Das Team in der Vertriebsleitung mit Geschäftsführer (von links): Jochen Kitzler, Jürgen Weißenburger, Harald Fischer und Dr. Günter Stoll. Bild: Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH

Jürgen Weißenburger, Leiter Vertrieb Systeme, übernimmt interimsweise die disziplinarischen Aufgaben für den gesamten Bereich Vertrieb. Neben dem im Innendienst verantwortlichen Vertriebsleiter für den Bereich Haustechnik, Jochen Kitzler, übernimmt Harald Fischer, bisher Regionalleiter Süd, ab dem 1. Juli 2019 den Vertrieb Deutschland. In dieser Funktion ist er künftig verantwortlich für die Steuerung der Vertriebsorganisation im Außendienst sowie für die zentralen Verhandlungen mit dem Sanitär-Fachgroßhandel. Er berichtet direkt an den alleinigen Grünbeck-Geschäftsführer Dr. Günter Stoll.
(Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH)

Newsgrafik #34954
 30.04.2019

Sven Suberg verlässt Grünbeck   (Firmennews)

Der Beirat der Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH gab heute bekannt, dass Sven Suberg (49), Geschäftsführer bei Grünbeck, aufgrund unterschiedlicher Vorstellungen der strategischen Ausrichtung das Unternehmen zum 30. April 2019 verlassen wird.

Bild: Sven Suberg verlässt die Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH zum 30. April 2019. Bild: Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH

Sowohl die Geschäftsführung als auch der Beirat von Grünbeck wünschen Herrn Suberg viel Erfolg für seinen künftigen Berufs- und Lebensweg und danken ihm für die Verdienste in den letzten beiden Jahren. Durch seine Mitwirkung konnte das Unternehmen weiter zukunftsfähig ausgerichtet und die Marktposition von Grünbeck gestärkt werden.
(Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH)

Newsgrafik #34785
 27.03.2019

Idealer Rohrleitungsschutz durch bedarfsgerechtes Dosieren  (Firmennews)

Neues Design inklusive LED-Leuchtring prägen die neuen Modelle der Grünbeck-Dosieranlagen

Bild: Die Dosieranlagen exaliQ regeln die Dosierung von Zusatz-Mineralstoffen zur Wasseraufbereitung und können über die Grünbeck-Schnittstelle iQ-Comfort mit den softliQ-Enthärtungsanlagen kommunizieren. Eine App bietet dem Installateur erweiterte Bedienmöglichkeiten und unterstützt bei der Wartung. Ein neues Design inklusive LED-Leuchtring zeichnet die Anlagen aus. Bild: Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH

Um die gesamte Hausinstallation vor Ablagerungen und Kalkbildung zu schützen, hat Grünbeck die Dosieranlagen exaliQ entwickelt. Sowohl die Kompaktdosieranlage als auch die Sauglanzengeräte der Reihe exaliQ werden einfach auf einem Rohrleitungsstück in unmittelbarer Nähe zum Rohwassereingangsfilter pureliQ oder auf den enthaltenen Wandhalter nach der Enthärtungsanlage der Produktreihe softliQ montiert. Die praktische Klickhalterung der Anlage vereinfacht die Installation sowohl in waagerechter als auch in senkrechter Position erheblich. Durch den Bajonettverschluss der Kompaktdosieranlage exaliQ:KC kann ein Wechsel der 3-Liter-Mineralstofflösung schnell und einfach erfolgen. Ebenso wie die Enthärtungsanlagen verfügen die Dosieranlagen über einen grün leuchtenden LED-Ring zur Anzeige des Betriebszustandes. Ergänzt wird diese Funktion durch das intuitive Bedienfeld mit mehreren Tasten. Die Hintergrundbeleuchtung der Tasten zeigt den aktuellen Status an.

Produktneuheit vereinfacht Dosierung von Mineralstofflösungen für optimalen Rohrleitungsschutz
Neu bei dieser Dosieranlage ist die Möglichkeit des Auslesens gespeicherter Dosierdaten gemäß Umweltbundesamt. Die exaliQ zeichnet alle Daten zur Dosierung auf und speichert diese für ein Jahr. Dafür wurde eine USB-Schnittstelle in die Türinnenseite der Anlage integriert. Mit den neu entwickelten Enthärtungsanlagen der Baureihe softliQ:SD/MD wird die Überwachung bequem, denn diese lassen sich über die neue iQ-Comfort-Kommunikationsschnittstelle mit den exaliQ-Dosieranlagen verbinden. Bei Störungen wird – vorausgesetzt, die Enthärtungsanlage ist mit dem WLAN oder LAN verbunden – per App oder E-Mail automatisch informiert. Zudem wird über die Schnittstelle ein Dosiersignal von der softliQ zur exaliQ übermittelt. Dies spart eine zusätzliche Wasserzählerarmatur bei den Dosieranlagen und reduziert den Installationsaufwand deutlich. Auch der Installateur erhält durch die neuen Dosieranlagen mehr Unterstützung: So hat Grünbeck speziell für den Fachhandwerker eine App entwickelt, welche während der Inbetriebnahme und Wartung unterstützt.

Die neuen Geräte werden für unterschiedlich große Immobilien angeboten: Das Kompaktgerät mit 3-Liter-Dosierbehälter eignet sich für kleinere bis mittelgroße Haushalte. Die Ausführung als Sauglanzengerät exaliQ:SC ist speziell für große Immobilien vorgesehen. Hier sind Stapelkanister mit 15 Liter sowie mit 60 Liter erhältlich. Die bisherigen Mineralstofflösungen wurden zusammengefasst. Sie verfügen über optimierte Rezepturen, die je nach Beschaffenheit des Wassers die Enthärtung und Dosierung ergänzen. Sie gewährleisten in Kombination mit allen anderen verbauten Komponenten die Langlebigkeit der Wasserleitungen im Gebäude.
(Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH)

Newsgrafik #34782
 19.03.2019

Optimierte Enthärtungsanlagen der Baureihe softliQ  (Firmennews)

Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH erweitert Produktpalette

Weiches Wasser sorgt nicht nur für Wohlbefinden, es verhindert vor allem auch Kalkablagerungen in Trinkwasserinstallationen und Haushaltsgeräten. Der Wert von Immobilien wird durch den Einsatz von Enthärtungsanlagen geschützt; zudem werden Funktionsstörungen an technischen Anlagen vermieden.

Bild: Grünbeck bietet fünf unterschiedliche Enthärtungsanlagen aus der softliQ-Baureihe an. Diese bieten noch mehr Komfort als ihre Vorgänger und gewährleisten eine einfache Überwachung aller Funktionen mittels App. Bild: Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH

Die komplette Grünbeck-Baureihe der Enthärtungsanlagen softliQ wurde sowohl um eine Anlagengröße erweitert als auch überarbeitet. Alle Modelle bieten dadurch noch mehr Komfort als ihre Vorgänger. Das neue 4,3“-Touchdisplay ermöglicht einen optimierten Bedienkomfort; die Inbetriebnahme erfolgt einfach und intuitiv. Informationen rund um die Anlage können per App in Echtzeit abgerufen und Einstellungen vorgenommen werden. Zu den Neuheiten gehört auch der integrierte Wassersensor. Dieser kontrolliert den Anlagenstandort und informiert über unkontrollierte Wasseraustritte. Ein weiterer Vorteil ist, dass sich bei Bedarf die Regenerierwasserförderpumpe noch einfacher und komfortabler durch eine zusätzliche Schnittstelle an der Rückseite der Anlage anschließen lässt.

Konnektivität auf ganzer Linie
Neu sind ebenfalls die Kommunikationsschnittstellen, die die Enthärtungsanlagen intelligent mit dem Zuhause vernetzen. Durch die Anbindung der Anlagen zur App Grünbeck myProduct können die Geräte bequem registriert werden. Bessere Kontroll- und Bedienfunktionen sind dadurch möglich. Die Einbindung der Anlagen erfolgt entweder über das hauseigene WLAN, alternativ über einen LAN-Anschluss. Mit der Schnittstelle iQ-Comfort können zukünftig Grünbeck-Geräte untereinander kommunizieren.

Breites Leistungsspektrum – alle softliQ-Modelle sind bereits ab 1 Person einsetzbar
Die softliQ-Baureihe von Grünbeck besteht nun aus fünf Enthärtungsanlagen. Alle sind bereits ab 1 Person einsetzbar. Die Auswahl des richtigen Modells hängt dabei von der Zahl der Personen im Haushalt und dem damit verbundenen täglichen Wasserverbrauch ab. Bei bis zu vier Personen wird etwa der Einsatz der softliQ:SD18 empfohlen. Neu hinzugekommen ist für mittelgroße Haushalte die softliQ:SD21; sie wird für einen Einsatz bei bis zu 9 Personen empfohlen. Den Weichwasserbedarf von bis zu 12 Personen kann die softliQ:SD23 abdecken. Alle softliQ:SD-Modelle passen sich dem tatsächlichen Verbrauch im Haushalt an und regenerieren zu den Tageszeiten, in denen für gewöhnlich kein Wasser benötigt wird. Somit stellen diese Enthärtungsanlagen jederzeit weiches Wasser zur Verfügung.

Grünbeck empfiehlt bei bis zu 20 Personen das Modell softliQ:MD32. Die Variante softliQ:MD38 deckt sogar den Bedarf an enthärtetem Wasser für Gebäude mit bis zu 30 Personen ab. Somit sind sie beispielsweise auch für den Einsatz für Gewerbebetriebe oder kleinere Hotels geeignet.

Alle Varianten aus der Serie softliQ entsprechen den EN- und DIN-Normen und sind DVGW-zertifiziert.
(Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH)

Newsgrafik #34510
 14.12.2018

Auszeichnung beim German Design Award 2019 - Filterbaureihe pureliQ von Grünbeck besticht ...  (Firmennews)

... mit herausragender Designqualität

Der German Design Award zählt weltweit zu den renommiertesten Design-Wettbewerben, genießt weit über Fachkreise hinaus hohes Ansehen und stellt höchste Ansprüche an die Ermittlung seiner Preisträger. Durch das einzigartige Nominierungsverfahren werden nur solche Produkte und Kommunikationsdesignleistungen zur Teilnahme eingeladen, die nachweislich durch ihre gestalterische Qualität herausragen. Wer sich hier gegen die hochkarätige Konkurrenz durchsetzt, hat erfolgreich bewiesen, zu den Besten zu gehören.

Die internationale Experten-Jury des German Design Award 2019 setzt sich aus Designkennern aus Wirtschaft, Lehre und Wissenschaft sowie der Gestaltungsindustrie zusammen. Alle Jurymitglieder sind angesehene Kapazitäten auf ihren Gebieten.

Nach der ebenfalls mit dem German Design Award ausgezeichneten vollautomatischen Enthärtungsanlage softliQ:SC23, brilliert die Filterbaureihe pureliQ ebenso mit dieser Auszeichnung. Grünbeck setzt hiermit einen weiteren Trend in der Branche. Hygiene beginnt beim Design. Die formvollendete pureliQ-Filterbaureihe sorgt mit der intuitiven Handhabung und innovativen Funktionen für exzellente Wasserreinheit. Die Filter bieten zuverlässigen Schutz vor Kleinstpartikeln im Trinkwasser, verhindern Ablagerungen wie beispielsweise Rostpartikel und vermeiden Funktionsstörungen bei Apparaten und Armaturen.

Die Preisverleihung zum German Design Award 2019 findet im Februar kommenden Jahres in Frankfurt statt.
(Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH)

Newsgrafik #33646
 03.04.2018

Grünbeck präsentiert neue Filterbaureihe pureliQ jetzt zusätzlich mit Automatikfilter  (Firmennews)

Bewährtes wird noch besser

Die neue Filterbaureihe pureliQ von Grünbeck – erweitert nun durch die Variante Automatikfilter – definiert aktuelle Maßstäbe für die erste Stufe der Wasseraufbereitung in der Hausinstallation gemäß DIN EN 806-2. Komplett vormontierte Filterkomponenten reduzieren den Zeitaufwand für die Installation auf wenige Minuten. Ein herausragendes Merkmal der Neuentwicklung ist der drehbare Klick-Anschlussflansch, welcher einen bequemen Einbau in allen Situationen nahezu werkzeuglos ermöglicht.

Das kompakte, schlanke Filtergehäuse zeigt sich entsprechend der aktuellen Grünbeck-Designphilosophie in einer zeitlosen, sanft organischen Form. Das Filterelement verbirgt sich hinter einer geschlossenen Gehäuseoberfläche und ist damit vor UV-Licht geschützt. Über ein schmales Sichtfenster lässt sich der Zustand des Filtergewebes optisch beurteilen. Zur Auswahl steht die pureliQ-Filterbaureihe in den Dimensionen DN 20 bis DN 32 als Wechsel-, Rückspül- und Automatikfilter sowie jeweils auch in Kombination mit einem integrierten Druckminderer.

Einfache Installation und sichere Trinkwasserhygiene
Neu gestaltet wurde auch das Innenleben hinter dem formvollendet gefertigten Gehäuse. Beim Wechselfilter wird das Filtergewebe von einem stabilen Stützkörper gehalten, was auch das Handling beim Filterkerzenwechsel vereinfacht. Bei der Rückspülfilter-Variante erlaubt der flexible und gemäß DIN EN 1717 ausgeführte Kanalanschluss den Ausgleich von Maßtoleranzen, sodass sich die Abwasserleitung leicht und passgenau anschließen lässt.

Für den Betreiber der Trinkwasserinstallation bedeutet die pureliQ-Filterbaureihe mit ihrer intuitiven Handhabung ungetrübten Wassergenuss. Rutschfeste Griff-Pads sorgen für Bedienkomfort beim Rückspülen. Bei den Ausführungen pureliQ:KD und pureliQ:RD mit Druckminderer ermöglicht ein ergonomisches Handrad die leichte Einstellung des ausgangsseitigen Drucks, der an einem im Gehäuse integrierten Manometer kontrolliert werden kann.
(Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH)

Newsgrafik #33564
 26.02.2018

Grünbeck: Neuer Niederlassungsleiter in Berlin  (Firmennews)

Holger Nürnberg (Bild) heißt der neue Leiter der Grünbeck-Niederlassung in Berlin/Brandenburg. Der 55-Jährige hat die Niederlassungsleitung Ende 2017 übernommen und freut sich darauf, die neuen Herausforderungen beim Wasseraufbereitungsunternehmen Grünbeck zukünftig wahrzunehmen.

Zuvor war Holger Nürnberg 25 Jahre als Verkaufsberater im Außendienst in der SHK-Branche tätig. Zu seinem Haupttätigkeitsfeld Haustechnik zählten insbesondere die Sparten Heizung, Kälte, Wasserversorgung, Entwässerung und Feuerlöschsysteme.

„Ich fühle mich bei Grünbeck sehr wohl und möchte meine langjährigen Vertriebserfahrungen sowohl an das Team der Niederlassung als auch an die Kunden in der Region Berlin und Brandenburg sehr gerne weitergeben“, erläutert der neue Leiter, der klare Entscheidungen trifft und immer ein offenes Ohr für alle Mitarbeiter hat. Er bringt viel Erfahrung im dreistufigen Vertriebsweg mit und hat beste Kundenbeziehungen zum Fachhandel.

„Man spürt, dass Holger Nürnberg sich mit dem Thema Wasseraufbereitung und Grünbeck identifiziert“, so Grünbeck-Geschäftsführer Sven Suberg. „Wir freuen uns, mit ihm einen Experten gefunden zu haben, der sein umfangreiches Wissen optimal und strukturiert einsetzt.“
(Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH)

Newsgrafik #33306
 28.11.2017

Personalie: Dietmar Ladenburger wird neuer Leiter Produktentwicklung und Innovationsmanagement ...  (Firmennews)

... bei Grünbeck

Höchstädter Wasseraufbereitungsfirma konnte die Lücke in der Geschäftsleitung schnell und kompetent schließen

Dietmar Ladenburger (44, Bild) tritt zum 1. Dezember 2017 die Nachfolge von Dr. Bernd Vogl an, der das Unternehmen Ende Oktober 2017 verlassen hat. Der studierte Maschinenbautechniker Ladenburger, der bereits 20 Jahre internationale Erfahrung im Maschinen- und Anlagenbau in der Pharma-, Getränke- und Lebensmittelindustrie mitbringt, ist kein Unbekannter bei Grünbeck. Er verantwortete seit gut einem Jahr den wichtigen Bereich Produktmanagement. So konnte er bereits wertvolle Erfahrungen sammeln und bringt hervorragende Voraussetzungen für dieses umfangreiche Aufgabengebiet mit.

„Die neue Position als Leiter Produktentwicklung und Innovationsmanagement (PI) trete ich mit viel Respekt aber auch mit Leidenschaft an. Ich freue mich auf die neue Herausforderung und werde insbesondere das Thema marktgerechte Produktentwicklung in den Mittelpunkt meines Aufgabengebietes stellen“, so Ladenburger.

Dr. Günter Stoll, der Vorsitzende der Geschäftsführung, ist überzeugt, mit Dietmar Ladenburger einen ausgezeichneten Experten für diesen zukunftsträchtigen Bereich der Wasseraufbereitung gefunden zu haben. „Im Zuge dieser Neustrukturierung wird Herr Ladenburger als Mitglied in die Geschäftsleitung aufgenommen. Ich freue mich, wenn er sein eminentes Wissen und seinen Weitblick in die marktorientierte Produktentwicklung in dem zukunftsfähigen Markt der Wasseraufbereitung mit einbringt“, erklärt Stoll.
(Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH)

Newsgrafik #33268
 02.11.2017

Personalie: Prokurist Dr. Bernd Vogl verlässt Grünbeck  (Firmennews)

Die Geschäftsführung der Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH gibt bekannt, dass Herr Dr. Bernd Vogl (43), Leiter Produkte und Innovationen bei Grünbeck, das Unternehmen zum 1. November aufgrund unterschiedlicher Auffassungen bezüglich der Unternehmensausrichtung verlassen hat. Die Unternehmensführung dankt Dr. Vogl für sein Engagement in den vergangenen vier Jahren. Durch seinen Beitrag konnte die Marktposition von Grünbeck gestärkt und das Unternehmen zukunftsfähig ausgerichtet werden.

Die Position der Leitung Produkte und Innovationen wird neu besetzt. In der Übergangszeit wird der Verantwortungsbereich kommissarisch auf mehrere Abteilungsleiter verteilt.

„Für die Zukunft wünschen wir Herrn Dr. Vogl alles Gute“, so Grünbeck-Geschäftsführer Dr. Günter Stoll.
(Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH)

Newsgrafik #32948
 01.08.2017

Perfektes Zusammenspiel für mehr Reinheit und Weichheit: Enthärtungsanlagen softliQ mit ...  (Firmennews)

... pureliQ-Filterbaureihe

Die Firma Grünbeck Wasseraufbereitung bietet ab 24. Juli 2017 bis Ende dieses Jahres drei günstige Aktionspakete an. Die Pakete enthalten jeweils einen Filter aus der Filterbaureihe pureliQ sowie eine Enthärtungsanlage aus der softliQ-Baureihe. Außerdem gibt es noch einen Kanalschluss und eine Übergangsverschraubung gratis dazu.

Der Vorteil bei diesen Aktionspaketen liegt darin, dass der Fachhandwerker den Kunden einfach und schnell ein komplettes Paket anbieten kann – ohne großen Zeitaufwand für das Zusammenstellen einzelner Komponenten. Der pureliQ-Filter bietet sowohl einen Schutz vor Kleinstpartikeln im Trinkwasser als auch einen Korrosions- und Anlagenschutz zur Verhinderung von Ablagerungen. Ferner wird von Experten ein Filtereinbau am Hauswassereingang nach DIN EN 806-2 empfohlen. Die intelligente Technik der Enthärtungsanlagen softliQ sorgt für weiches Wasser und schützt damit Rohre, Armaturen und Haushaltsgeräte.

Das einheitliche und ansprechende Design rundet das perfekte Zusammenspiel von Enthärtung und Filtration ab.
(Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH)

Newsgrafik #32741
 03.07.2017

Grünbeck mit neuer Niederlassung in China  (Firmennews)

Der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer war bei der Eröffnung dabei

Immer wieder ist Skepsis zu spüren, wenn Unternehmen eine Geschäftsbeziehung mit China anstreben. Diese Zweifel hat die Höchstädter Wasseraufbereitungsfirma Grünbeck nach intensiver Prüfung aus dem Weg geräumt und im Mai 2017 eine Niederlassung im chinesischen Sino-German Ecopark Qingdao eröffnet. Zuvor war Grünbeck einige Jahre über einen Partner in China tätig.

Bild: Der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer enthüllt anlässlich der Eröffnungszeremonie gemeinsam mit dem Vizebürgermeister Lui Jianjun das Eröffnungsschild. Mit auf dem Bild sind (von links) Armin Schütz, der Geschäftsführer von Grünbeck China und Franz Josef Pschierer, bayerischer Staatssekretär für Wirtschaft und Technologie.

Entscheidend für die Gründung der Niederlassung, die unter dem Namen Qingdao Grünbeck Watertreatment Equipment Co. Ltd. firmiert, ist die hohe Aufmerksamkeit der Chinesen an ökologischen Gesichtspunkten und gesunder Lebensweise. Dieses Bewusstsein schließt vor allem auch die Qualität des Wassers mit ein. Laut Armin Schütz, dem Geschäftsführer von Grünbeck China, sollte es in naher Zukunft lauten: „Chinesisches Wasser, das mit deutscher Technologie aufbereitet wird, entspricht deutscher Trinkwasserqualität“.

„Nachhaltiges Wachstum, dauerhafte Beziehungen zu Geschäftspartnern und eine gesunde Entwicklung von Märkten und Standorten – auf all dies legt Grünbeck im Rahmen der Internationalisierung großen Wert“, so Grünbeck-Geschäftsführer Dr. Günter Stoll.
(Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH)

Newsgrafik #32684
 08.06.2017

Grünbeck erweitert Geschäftsführung - Sven Suberg wird neuer Geschäftsführer beim ..  (Firmennews)

... Wasseraufbereitungs-Unternehmen in Höchstädt a. d. Donau

Der Diplom-Kaufmann und Vertriebsspezialist Sven Suberg (47, Bild) wird ab 1. August 2017 die Ressorts Vertrieb, kaufmännischer Bereich und Personal verantworten. Gemeinsam mit dem Vorsitzenden der Grünbeck-Geschäftsführung, Dr. Günter Stoll, wird er die Geschicke des Unternehmens leiten. Suberg verfügt über viele Jahre Erfahrung in der Beratung und operativen Führung von Vertriebseinheiten diesseits und jenseits der SHK-Branche. Er leitete zuletzt eine auf Wachstumsprojekte aus den Bereichen Vertrieb und Strategie spezialisierte Unternehmensberatung mit einem hohen Anteil an internationalen Projekten. Das Unternehmen Grünbeck begleitet er bereits seit mehreren Jahren.

„Wir freuen uns, dass wir für diese wichtige Position einen so erfahrenen Fachmann gewinnen konnten“, erklärt der langjährige Grünbeck-Geschäftsführer Stoll, der weiterhin für die Bereiche Produkte und Innovationen, Supply Chain Management, Marketing und Produktmanagement verantwortlich ist. „Die strategische Weiterentwicklung unserer Vertriebsaktivitäten im In- und Ausland sowie der Ausbau unserer erfolgreichen Marktpositionierung werden im Mittelpunkt stehen.“

Suberg, der von der Gesellschafterversammlung durch Beschluss einstimmig zum Geschäftsführer berufen wurde, sagt dazu: „Grünbeck konnte seine Marktposition in den vergangenen Jahren deutlich ausbauen. Trotzdem gibt es noch viele unausgeschöpfte Wachstumspotenziale. Gemeinsam mit Herrn Dr. Stoll möchte ich dazu beitragen, dass Grünbeck seinen erfolgreichen Weg auch in Zukunft fortsetzt. Auf diese spannende Aufgabe freue ich mich sehr.“
(Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH)

Newsgrafik #32480
 05.04.2017

Grünbeck präsentiert neue Filterbaureihe pureliQ - Bewährtes wird noch besser  (Firmennews)

Die neue Filterbaureihe pureliQ von Grünbeck definiert aktuelle Maßstäbe für die erste Stufe der Wasseraufbereitung in der Hausinstallation gemäß DIN EN 806-2. Komplett vormontierte Filterkomponenten reduzieren den Zeitaufwand für die Installation auf wenige Minuten. Ein herausragendes Merkmal der Neuentwicklung ist der drehbare Klick-Anschlussflansch, welcher einen bequemen Einbau in allen Situationen nahezu werkzeuglos ermöglicht.

Das kompakte, schlanke Filtergehäuse zeigt sich entsprechend der aktuellen Grünbeck-Designphilosophie in einer zeitlosen, sanft organischen Form. Das Filterelement verbirgt sich hinter einer geschlossenen Gehäuseoberfläche und ist damit vor UV-Licht geschützt. Über ein schmales Sichtfenster lässt sich der Zustand des Filtergewebes optisch beurteilen. Zur Auswahl steht die pureliQ-Filterbaureihe in den Dimensionen DN 20 bis DN 32 als Wechselfilter und Rückspülfilter sowie jeweils auch in Kombination mit einem integrierten Druckminderer.

Einfache Installation und sichere Trinkwasserhygiene
Neu gestaltet wurde auch das Innenleben hinter dem formvollendet gefertigten Gehäuse. Beim Wechselfilter wird das Filtergewebe von einem stabilen Stützkörper gehalten, was auch das Handling beim Filterkerzenwechsel vereinfacht. Bei der Rückspülfilter-Variante erlaubt der flexible und gemäß DIN EN 1717 ausgeführte Kanalanschluss den Ausgleich von Maßtoleranzen, sodass sich die Abwasserleitung leicht und passgenau anschließen lässt. Falls im Gebäude kein Entwässerungsanschluss zur Verfügung steht, liegt jedem pureliQ-Rückspülfilter ein Schlauchadapter zur sicheren Ableitung des Rückspülwassers bei.

Für den Betreiber der Trinkwasserinstallation bedeutet die pureliQ-Filterbaureihe mit ihrer intuitiven Handhabung ungetrübten Wassergenuss. Rutschfeste Griff-Pads sorgen für Bedienkomfort beim Rückspülen. Bei den Ausführungen pureliQ:KD und pureliQ:RD mit Druckminderer ermöglicht ein ergonomisches Handrad die leichte Einstellung des ausgangsseitigen Drucks, der an einem im Gehäuse integrierten Manometer kontrolliert werden kann. Zum Ende des Jahres kündigt Grünbeck einen Automatik-Rückspülfilter als Programmergänzung an.
(Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH)

Newsgrafik #32313
 06.02.2017

Personalie: Vertriebsleiter Edwin Bauermann-Roos verlässt Grünbeck  (Firmennews)

Die Geschäftsführung der Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH gibt bekannt, dass Herr Edwin Bauermann-Roos (55, Bild), Vertriebsleiter bei Grünbeck, das Unternehmen verlassen hat. Die Unternehmensführung dankt Edwin Bauermann-Roos für seinen vollen Einsatz und sein großes Engagement. Durch seinen bedeutenden Beitrag konnte die Marktposition von Grünbeck nachhaltig gestärkt und das Unternehmen zukunftsfähig ausgerichtet werden.

Die Funktion der Vertriebsleitung wird neu besetzt. In der Übergangszeit wird der Verantwortungsbereich von Edwin Bauermann-Roos auf die Regionalleiter Harald Fischer und Jörg Pietsch sowie die beiden Vertriebs-Innendienstleiter Jürgen Weißenburger und Jochen Kitzler verteilt.

„Wir wünschen Herrn Bauermann-Roos auf seinem weiteren Berufs- und Lebensweg viel Erfolg“, so Grünbeck-Geschäftsführer Dr. Günter Stoll.
(Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH)

Newsgrafik #32111
 29.11.2016

Geschäftsführer Peter Lachenmeir verlässt Grünbeck  (Firmennews)

Der Beirat der Firma Grünbeck gibt bekannt, dass Herr Peter Lachenmeir (Bild), Geschäftsführer der Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH, das Unternehmen Ende 2016 verlassen wird, um sich neuen beruflichen Herausforderungen zu stellen. Peter Lachenmeir hat sich mit vollem Einsatz, Loyalität und Leidenschaft um Grünbeck verdient gemacht. Durch sein Mitwirken wurde die Marktposition und wirtschaftliche Situation des Unternehmens nachhaltig gestärkt und zukunftsfähig ausgerichtet.

Peter Lachenmeir: „In den vergangenen 20 Jahren bei Grünbeck habe ich mehrere Stationen durchlaufen und sehr viel Erfahrung gesammelt.“ Bei Grünbeck wurde in den letzten Jahren Großes geleistet und das Unternehmen klar positioniert. Die Richtung ist für die nächsten Jahre somit klar definiert. 550 Mitarbeiter sind inzwischen am Stammsitz in Höchstädt a. d. Donau beschäftigt. Peter Lachenmeir ist sehr dankbar, dass er diesen erfolgreichen und anspruchsvollen Weg mit den Mitarbeitern, Geschäftspartnern und Freunden des Hauses zurücklegen durfte. „Heute, mit 45 Jahren, fühle ich mich jung genug, eine neue Herausforderung außerhalb des Unternehmens anzunehmen“, sagt Lachenmeir. Weiter bedankt er sich bei allen Mitarbeitern, Partnern und Freunden von Grünbeck für die inspirierende, erfolgreiche und begeisternde Zeit der Zusammenarbeit. Er wünscht allen viel Erfolg für die Zukunft.

Grünbeck wird die Geschäftsleitung erweitern und die Verantwortungsbereiche von Peter Lachenmeir auf die Mitglieder der Geschäftsleitung verteilen. Hauptverantwortlicher Geschäftsführer bleibt Dr. Günter Stoll.

Grünbeck wünscht Peter Lachenmeir im Namen der Gesellschafter, des Beirats, der Geschäftsführung/-leitung und der Mitarbeiter viel Erfolg auf seinem weiteren Weg und dankt ihm für die Verdienste der letzten zwei Jahrzehnte. Ohne diese hätte sich das Unternehmen nicht so positiv entwickeln können.
(Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH)

Newsgrafik #32050
 15.11.2016

Auszeichnung beim German Design Award 2017: Grünbeck-Enthärtungsanlage softliQ:SC23 ...  (Firmennews)

... besticht mit exzellentem Produktdesign

Der German Design Award stellt höchste Ansprüche an die Ermittlung seiner Preisträger: Durch das einzigartige Nominierungsverfahren werden nur solche Produkte und Kommunikationsdesignleistungen zur Teilnahme eingeladen, die nachweislich durch ihre gestalterische Qualität herausragen.

Herausragend ist die vollautomatische Enthärtungsanlage softliQ:SC23. Mit dieser setzt Grünbeck einen Trend in der Branche. Höchste Designansprüche werden mit ressourcenschonender Technik und bewusstseinsorientierter Kommunikation verbunden. Besonders hervorzuheben sind sowohl der innovative LED-Leuchtring, der als optisches Signal und zur Salztankbeleuchtung dient, der intelligente Lichtsensor, der einen Voralarm zur Salzbefüllung gibt, als auch die hohe Leistungskapazität für bis zu 5-Familienwohnhäuser.

Der German Design Award zählt zu den anerkanntesten Design-Wettbewerben weltweit und genießt weit über Fachkreise hinaus hohes Ansehen. Wer sich hier gegen die hochkarätige Konkurrenz durchsetzt, hat erfolgreich bewiesen, zu den Besten zu gehören. Die internationale Experten-Jury des German Design Award 2017 setzt sich aus Designkennern aus Wirtschaft, Lehre und Wissenschaft sowie der Gestaltungsindustrie zusammen. Alle Jurymitglieder sind angesehene Kapazitäten auf ihren Gebieten.

Die Preisverleihung zum German Design Award 2017 findet im Februar kommenden Jahres in Frankfurt statt.
(Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH)

Newsgrafik #31239
 09.03.2016

Absolute Weltneuheit durch die Adsorber-Hygienetechnologie  (Firmennews)

Grünbeck: Keimschutz für exzellente Wasserqualität

Bild: safeliQ:EA30 (links) und softliQ:PA20 (rechts)

Mit der neuen Keimschutz-Produktserie safeliQ:EA30 und softliQ:PA20 hat Grünbeck ein revolutionäres Verfahren entwickelt, welches gesundheitsschädliche Erreger (beispielsweise Legionellen, E.coli-Bakterien oder Pseudomonaden) einfach und effektiv aus dem Trinkwasser physisch entfernt.

Die Adsorptionsanlage safeliQ:EA30 ist kompromisslos sicher und sorgt für 99,999 %igen Keimschutz im Trinkwasser. Gerade in sensiblen Bereichen wie Krankenhäusern, Pflegeheimen oder öffentlichen Einrichtungen bieten die Grünbeck-Adsorber zuverlässigen Schutz vor Keimen und Bakterien.

Die Enthärtungsanlage softliQ:PA20 verbindet die intelligente Technik der bewährten Grünbeck-Enthärtungsanlagen mit dem zuverlässigen Keimschutz durch Adsorption. Die Enthärtung arbeitet dabei nach dem Ionenaustauschverfahren für Grünbeck-typisch weiches Wasser. Der neue softliQ:PA20 kann in Ein- bis Zweifamilienhäusern eingesetzt werden.

Darüber hinaus entwickelt Grünbeck Systemlösungen zum hygienischen Schutz von Prozesswässern und bietet interessierten Kunden und Partnern einen offenen Innovationsprozess an. Somit können Kunden gemeinsam mit Grünbeck innovative Trends setzen. Bei der Etablierung dieser Anwendungstechniken begleitet Grünbeck den Entwicklungsprozess zu 100 %.
(Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH)

Newsgrafik #31031
 20.01.2016

Die Zukunft der Wasserenthärtung bekommt Zuwachs  (Firmennews)

Grünbeck: Designbetonte Weichwassertechnik für Wasserbedarf bis 12 Personen

Grünbeck ergänzt den neu entwickelten Wasserenthärter softliQ:SC um die zusätzliche Nenngröße SC23, die für Mehrfamilienhäuser von drei bis fünf Wohneinheiten ausgelegt ist. Optisches Highlight ist ein LED-Leuchtring, der während der Wasserbehandlung sowie bei Steuerungsbedienung grün leuchtet. Im Inneren des designbetonten Gehäuses beleuchtet das LED-Licht den Salztank und vereinfacht so die Kontrolle des Salzvorrates.

Bild: Für Inbetriebnahme und Wartung lassen sich die softliQ:SC-Weichwasseranlagen über das integrierte TFT-Farbdisplay oder über die myGrünbeck-App einstellen und bedienen.

Eine auf Komfort und intelligenten Betrieb ausgerichtete Steuerung minimiert den Verbrauch an Strom und Regeneriersalz. So regeneriert die Weichwasseranlage jeweils nur die verbrauchte Anlagenkapazität. Damit die stetige Versorgung mit enthärtetem Wasser sichergestellt ist, registriert die Steuerung selbstlernend den längsten Zeitraum, in dem gewöhnlich kein Wasser benötigt wird. In diese Zeit verlegt die Anlage automatisch den Regenerationsvorgang, führt aber spätestens nach vier Tagen zum Erhalt der Trinkwasserhygiene automatisch eine Vollregeneration durch. Der Anlagenbetreiber kann nach individuellem Bedarf die Regeneration auch manuell starten sowie bei zeitweise höherem Wasserbedarf von der werkseitigen Eco-Einstellung in den Power-Modus wechseln.

Enthärtungsanlage mit intelligenter Weichwasser-Technik
Mit Einführung der Enthärtungsanlage softliQ:SC18 im Frühjahr 2015 positionierte Grünbeck die Weichwassertechnik als Komfortmerkmal im Haus. In dem ansprechend geformten runden Gehäuse vereinen sich bewährte Ionenaustauschtechnik und zeitloses Design. Wie beim Modell SC18 für Ein- bis Zweifamilienhäuser führt auch bei der größeren Variante softliQ:SC23 ein TFT-Farbdisplay mit selbsterklärender Darstellung einfach und intuitiv durch die Inbetriebnahme.

Für die Trinkwasserhygiene sorgen eine Befüllung mit lebensmittelechtem Austauscherharz und eine totraumfreie Verteilung des Wassers. Hinter dem runden und optisch ansprechenden Gehäuse haben die Produktdesigner auf Montage- und Servicefreundlichkeit geachtet. Die Anschlüsse an der Geräterückseite ermöglichen eine einfache Installation, die Anbindung an das Verschneideventil erfolgt mit flexiblen, edelstahlummantelten Druckschläuchen, und bei Wartungsarbeiten ist das Soleventil leicht zugänglich. Mit einer Nenndurchflussmenge von 2,3 m³/h reicht der Einsatzbereich der softliQ:SC23 für den Wasserverbrauch von bis zu 12 Personen.

Komfortabel bedienbar und netzwerkfähig
Für den Anlagenbetreiber erleichtern komfortable Details die Bedienung: Der Salztank lässt sich durch eine Ablagehilfe für das Regeneriersalzgebinde praktisch und sicher befüllen, der Deckel schließt sanft mit Soft-Close-Funktion und über das Display lassen sich mühelos und intuitiv Einstellungen vornehmen. Bei zur Neige gehendem Salzvorrat erscheint rechtzeitig eine optische Meldung, ausgelöst durch einen intelligenten Lichtsensor. Für die Enthärtungsanlagen softliQ:SC gibt es eine komfortable App mit Kontroll- und Bedienfunktionen. Die Steuerung der Enthärtungsanlagen softliQ:SC kann mit einem WLAN-Router verbunden und in ein bestehendes Netzwerk einbezogen werden.
(Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH)

Newsgrafik #30806
 16.11.2015

Trauer um Loni Grünbeck   (Firmennews)

Die Gesellschafterin und Beirätin der Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH in Höchstädt a. d. Donau, Loni Grünbeck (Bild), ist nach kurzer schwerer Krankheit im Alter von 88 Jahren am 14. November 2015 verstorben. Loni Grünbeck, die wie ihr Mann Josef Grünbeck aus dem Sudetenland kam, hat die Entwicklung des Unternehmens bis zuletzt mit der ihr eigenen menschlichen Wärme und Herzlichkeit begleitet.

Die Gründung der Loni und Josef Grünbeck-Stiftung im Jahr 2011 war ihr eine Herzensangelegenheit. Sie besiegelte damit das Werk ihres Ehemannes und sicherte somit dauerhaft den Fortbestand der Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH am Standort in Höchstädt.

Loni Grünbeck stand ihrem Ehemann und Firmengründer Josef Grünbeck – mit dem sie 60 Jahre verheiratet war – immer unterstützend und treusorgend zur Seite. Josef Grünbeck starb vor drei Jahren.

Im Jahr 2012 wurde Loni Grünbeck zur Ehrenbürgerin der Stadt Höchstädt ernannt – als erste Frau.
(Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH)

Newsgrafik #30360
 21.07.2015

Personalie: Matthias Wunn ist neuer Leiter Marketing und Kommunikation bei Grünbeck  (Firmennews)

Ab sofort übernimmt Matthias Wunn (Bild) die Leitung der Abteilung Marketing und Kommunikation bei der Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH in Höchstädt an der Donau. Der 32-Jährige ist seit gut zwei Jahren bei Grünbeck, hatte bisher die stellvertretende Abteilungsleitung inne und war für den Bereich Online-Marketing zuständig.

In seiner neuen Funktion ist Wunn für das nationale und internationale Marketing von Grünbeck verantwortlich. Zu den Hauptaufgaben zählt unter anderem die Konzeption und Umsetzung der neuen Marke Grünbeck 3.0. „Die Kommunikation mit den 25 deutschlandweiten und mehr als 30 Vertriebspartnern im Ausland sowie die veränderte Ansprache der einzelnen Zielgruppen, wie beispielsweise Endkunden, sind Herausforderungen, auf die ich mich freue“, so Wunn.

Nach dem Studium zum Dipl. Marketing- und Kommunikationswirt (WFA) arbeitete Matthias Wunn sechs Jahre als Projektleiter in einer Werbeagentur und sammelte dort umfangreiche Erfahrungen.
(Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH)

Newsgrafik #30221
 16.06.2015

Michael Blechschmidt neuer Beiratsvorsitzender bei Grünbeck  (Firmennews)

Bei der Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH in Höchstädt an der Donau fand vor kurzem die turnusgemäße Wahl des neuen Beirats statt. Der bisherige Beiratsvorsitzende Walter Ernst stand aus Altersgründen nicht mehr zur Verfügung. Einstimmig zum neuen Vorsitzenden wurde der Inhaber und Geschäftsführer der Grünbeck-Werksvertretung F. P. Massar GmbH in Koblenz, Michael Blechschmidt (54), gewählt.

„Ich bin sehr stolz über das entgegengebrachte Vertrauen und freue mich auf meine neue Aufgabe“, so Michael Blechschmidt, der bereits seit 2010 Mitglied des Grünbeck-Beirats ist.

Dr. Günter Stoll, Vorsitzender der Geschäftsführung von Grünbeck, dazu: „Dem neuen Vorsitzenden gratuliere ich herzlich zur Wahl und wünsche ihm eine glückliche Hand bei der Beratung.“

1979 begann Michael Blechschmidt seine berufliche Laufbahn bei der Werksvertretung F. P. Massar GmbH in Koblenz und ist seitdem Grünbeck verbunden. Im Jahr 2010 übernahm er nach dem Tod von Fritz Peter Massar die Geschäftsführung der F. P. Massar GmbH. Blechschmidt bringt jahrzehntelanges Wissen und hervorragende Kompetenz mit.

Anspruch von Grünbeck ist es, dass Menschen weltweit hygienisch einwandfreies Wasser zur Verfügung steht. Mit Know-how, Produkten und Kommunikation setzen wir als Wasseraufbereitungsspezialist alles daran, dieses Recht umzusetzen und langfristig zu erhalten. Unser Leitspruch lautet folgerichtig: „Wir verstehen Wasser.“ In diesem Sinn entwickeln die Grünbeck-Teams couragiert ein innovatives Angebot zur Wasseraufbereitung, das Haushalte, Gewerbe und Industrie mit qualitativ exzellentem Wasser versorgt. In der Grünbeck-Firmengruppe arbeiten 800 Experten, die ihr Wasserwissen teilen wollen. Sie sprechen mit den Kunden, um deren Bedürfnisse klar zu verstehen. Als Ergebnis steht ein kontinuierlich steigender Umsatz von derzeit jährlich rund 130 Millionen Euro.
(Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH)

Newsgrafik #29912
 24.03.2015

Neuer Grünbeck-Auftritt begeistert auf ISH 2015  (Firmennews)

„Die ISH 2015? Sie ist und bleibt als Leitmesse ein enorm wichtiger Branchentreffpunkt. Ein ausgezeichneter Ort, um erfolgreich Geschäfte zu machen und Menschen für das Thema Wasser zu sensibilisieren.“ Dr. Günter Stoll, Vorsitzender der Geschäftsführung der Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH, zog ein Kurz-Fazit zur diesjährigen ISH in Frankfurt. Er ergänzte aus Grünbeck-Sicht: „Unsere neuen Produkte zur Wasseraufbereitung, wie die Enthärtungsanlage softliQ, haben zahlreiche Kunden überzeugt. In diesem Jahr stellte sich für uns zudem die spannende Frage: Wie kommt der Grünbeck-Auftritt mit neuem Logo, neu designtem Stand und neuer Markenbotschaft an? Hervorragend, darf ich resümieren. Das Feedback auf dem Stand war ausnahmslos positiv, von Mitarbeitern genauso wie von externen Partnern und Kunden.“

Plattform der WASSER-WISSER
Tausende Gäste aus aller Welt und Kunden wie Installateure, Architekten und Planer trafen sich am Grünbeck-Stand. Fragen, Antworten, Wissen austauschen – das ist ganz im Sinne von Grünbecks Kampagne „Werde WASSER-WISSER“ (www.werde-wasser-wisser.de). Dr. Günter Stoll: „Unser Stand war ein Zentrum der WASSER-WISSER. Wir wollen mit Know-how-Transfer Impulse setzen auf dem Weg zu weltweit hygienischem Wasser. Dazu müssen wir viele Menschen erreichen, Spezialisten wie Endkunden. Deren Kenntnisse rund um das Element Wasser sollen kontinuierlich wachsen.“ Ebenso vor Ort waren natürlich Experten des „Grünbeck Forums“, die interessante Einblicke in das Weiterbildungsangebot von Grünbeck gaben.

Drei neue, starke Wasseraufbereiter
Grünbeck stellte drei herausragende ISH-Neuheiten der Wasseraufbereitung vor: softliQ:SC18, GENO®-VARIO mini und die Umkehrosmoseanlage GENO®-OSMO-X. Insgesamt elf softliQ-Anlagen standen als Blickfang auf dem Grünbeck-Stand. Die neue Enthärtungsanlage im formvollendeten Design ist ein Hingucker – davon kann man sich unter www.softliq.de überzeugen – und genauso deutlich sind ihre Vorteile der bedienungs- und umweltfreundlichen Wasserenthärtung. Der softliQ:SC18 passt sein Volumen an enthärtetem Wasser automatisch an den individuellen Wasserverbrauch des Kunden an. Eine hohe Salzausbeute, geringer Stromverbrauch und weniger Abwasser sind die erfreulichen Konsequenzen. Als ebenso effizient arbeitend präsentierte sich die mobile Heizungswasseraufbereitungsanlage GENO®-VARIO mini für Heiz- und Kältekreisläufe. Sie dient zum einen der Befüllung von Neuanlagen. Zum anderen unterstützt sie die Sanierung und Teilstrom-Entsalzung oder Teilstrom-Enthärtung von Altanlagen. Verunreinigungen, Kalkablagerungen und Korrosionsprodukte dürfen sich aus Heiz- und Kältekreisläufen verabschieden. Kunden aus verschiedenen Branchen fanden großes Interesse an der kompakten Umkehrosmoseanlage GENO®-OSMO-X. Sie entsalzt Trinkwässer hochgradig effizient. Das erzeugte Permeat findet Verwendung in der Medizintechnik oder der Lebensmittel- und Getränkeindustrie.

Alles neu: die Marke Grünbeck
Ziel aller Grünbeck-Produkte und Beratung zur Wasseraufbereitung ist es, Lebensqualität zu schaffen und Werterhalt von materiellen Gütern wie z. B. Heizungsanlagen zu sichern. Auf diese zwei zentralen Punkte wird Grünbeck auch künftig seine Innovationen ausrichten. Ebenso zukunftsgewandt, qualitativ hochwertig und als Trendsetter für die Branche präsentierte sich der neue Messe- und Markenauftritt der Höchstädter. Den erklärt Marketingleiter Nico Biskup: „Wir haben die Unternehmenswerte von Grünbeck herausgearbeitet und das Corporate Design komplett neu kreiert. Dieses Rebranding mit überarbeitetem Logo ist im Ganzen erstmals hier auf dem ISH-Messestand zu sehen. Mit dem Messestart ging unsere relaunchte Homepage www.gruenbeck.de an den Start; da lohnt es sich, einen Blick reinzuwerfen. Stolz sind wir auch auf unser neues, formvollendetes Produktdesign, das mit zeitlos eleganter Form und Funktion glänzt. Vom Messestand über Geschäftsausstattung bis hin zur Unternehmensliteratur – alles erstrahlt im neuen Look.“ Mit dem Rebranding setzt Grünbeck ein deutliches Signal: Das Unternehmen und die Marke Grünbeck haben sich innerlich wie äußerlich für die Zukunft aufgestellt. Das bestätigt Dr. Stoll: „Wir sind auf Wachstum ausgerichtet und diesen Entwicklungsgeist und diese Energie demonstrieren wir mit dem neuen Auftritt.“
(Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH)

Newsgrafik #29875
 11.03.2015

Hohe Ausbeute bei reduziertem Energieaufwand: Kompakte Umkehrosmoseanlage von Grünbeck   (Firmennews)

Umkehrosmoseanlagen werden zur Entsalzung von Rohwässern eingesetzt, um Reinstwasser für technische Prozesse, für die Medizintechnik oder in der Lebensmittel- und Getränkeindustrie zu erzeugen. Die Umkehrosmosetechnologie ermöglicht im Vergleich zu anderen Verfahren der Wasseraufbereitungstechnik, dass neben der Entfernung von gelösten Salzen auch Bakterien, Keime und Partikel sowie gelöste organische Substanzen verringert werden.
Eine Neuentwicklung der Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH komprimiert diese Verfahrenstechnik auf eine Kompaktanlage, die weniger als 1,5 m² Stellfläche benötigt. Die neue Umkehrosmoseanlage GENO®-OSMO-X steht in sieben Leistungsgrößen zur Verfügung, die Permeatleistungen zwischen 200 und 3.000 l/h bereitstellen. Umkehrosmose-Membranen in High-Flux-Ausführung ermöglichen dabei hohe Permeatleistungen ohne Einbußen der Aufbereitungsqualität.

Reduzierter Energieaufwand und vollautomatische Überwachung
Eine Hochdruckpumpe aus Edelstahl V4A presst das Rohwasser durch die Umkehrosmosemembranen, wo das Wasser in die Teilströme Permeat und Konzentrat geteilt wird. Als Antrieb für die Pumpe dient ein drehzahlgeregelter Pumpenmotor, der mit Berücksichtigung des Eingangsdrucks den Anlagenbetriebspunkt effizient einstellt und dadurch eine Energieeinsparung von bis zu 30 % erzielt. Motorregelventile sorgen dafür, dass auch die anlagentypischen Durchflüsse wie „Konzentratrückführung“ und „Konzentrat Kanal“ immer im optimalen Bereich sind. Dadurch ergeben sich entscheidende Vorteile in der Betriebssicherheit der Umkehrosmoseanlage GENO®-OSMO-X.

Digitale Steuerung mit Touchpanel und Option für Datenaustausch
Der in die Steuerung integrierte Eingang „Smart Metering“ ermöglicht in Verbindung mit den baulichen Voraussetzungen weitere Betriebskosteneinsparungen. Die Umkehrosmoseanlage überwacht vollautomatisch Anlagenparameter wie Permeatdurchfluss und -leitfähigkeit sowie Durchflussmenge und Druck, deren Messdaten auf einer integrierten SD-Karte erfasst werden. Die Steuerung ermöglicht eine einfache Bedienung und zeigt über ein 4,3 Zoll großes Grafik-Touchpanel den Betriebszustand und die Anlagenwerte an. Um einen Datenaustausch mit gängigen Industrie-BUS-Systemen zu ermöglichen, sind optionale Systeme im Portfolio.

Darüber hinaus ist die Vernetzung und Fernbedienung von vor- und nachgeschalteten Anlagensystemen, wie Enthärtung, Dosierung oder Permeattank, möglich. Das Zubehörprogramm besteht aus Permeatbehältern sowie Feinfiltern, Enthärtungs- und Druckerhöhungsanlagen.
Als mögliche Voraufbereitung kann zwischen klassischer Enthärtung, Antiscalantdosierung und der patentierten AVRO-Technik gewählt werden. Ein Online-Betrieb ist für alle Umkehrosmoseanlagen möglich.
Die Umkehrosmoseanlage GENO®-OSMO-X von Grünbeck produziert eine Reinstwassermenge (Permeat) bis zu 3.000 l/h. Die leicht bedienbare Anlage optimiert sich selbsttätig auf den effizienten Betriebspunkt und bietet optional die Möglichkeit zur Fernüberwachung.
(Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH)

Newsgrafik #29592
 10.12.2014

Grünbeck Berlin/Brandenburg ist umgezogen  (Firmennews)

„Nächste Ausfahrt Rangsdorf“: Kunden der Grünbeck-Niederlassung Berlin/Brandenburg sollten sich diese Worte einprägen. Die neuen Geschäftsräume des Wasserspezialisten sind 1,5 km von der Autobahnausfahrt Rangsdorf an der A10 entfernt. Dort sitzt das bewährte Grünbeck-Team seit diesem November und kümmert sich um alle Anfragen rund um die Wasseraufbereitung und Haus- und Versorgungstechnik. Die Ansprechpartner bei Grünbeck bleiben unverändert und ebenso sonstige Kontaktdaten wie Telefonnummern oder E-Mail-Adressen.

Schulungsqualität noch einmal angehoben
Die Kunden profitieren vom Umzug und das freut Dr. Günter Stoll, Vorsitzender der Grünbeck-Geschäftsführung: „In Rangsdorf sind wir mit modernen Weiterbildungsmöglichkeiten ausgestattet, beispielsweise mit einer Nassschulungsstrecke. Hier erleben die Kunden unsere Produkte hautnah und können sie unter praxisähnlichen Bedingungen testen.“ Auch steht jetzt mehr Platz für Mietgeräte zur Verfügung. Zufrieden ist Niederlassungsleiter Ralf Stamer mit den Aussichten: „Ab nächstem Jahr werden wir mit einer aufgestockten Vertriebsmannschaft die Beratung und den Service stärken.“ Neben Stamer und Innendienst werden sich dann acht Mitarbeiter um Vertrieb und Kundendienst kümmern. Für die Kunden ändert sich bis auf die Adresse der Niederlassung Grünbeck Berlin/Brandenburg wenig. Seit dem 1. November 2014 sitzt man offiziell in den neuen Geschäftsräumen.
(Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH)

Newsgrafik #29085
 04.08.2014

Schlank, klar und natürlich  (Firmennews)

Das neue Logo der Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH signalisiert den Weg in die Zukunft. Das Motto „Wir verstehen Wasser“ zeigt die klare Kernkompetenz von Grünbeck und steht mit dem Logo für die eindeutige und zukunftsweisende Unternehmensstrategie.

„Wir richten uns bei Grünbeck auf die aktuellen und künftigen Marktbedürfnisse aus, setzen die Standards am Markt und verstehen uns als Wissensvermittler. Das nimmt Einfluss auf unsere Produkte, Entwicklung und natürlich auf die Persönlichkeit. Hierbei ist das neue Logo ein wichtiger Teil und Sinnbild für die neue Strategie“, erklärt Grünbeck-Geschäftsführer Dr. Günter Stoll. Die Strahlkraft des neuen Logos soll konsequent und schnell alle Unternehmensteile, Tochtergesellschaften und Geschäftspartner erreichen. Deshalb wird Grünbeck über persönliche Kontakte und alle Medien hinweg eine starke Markenbotschaft in den Markt senden.
(Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH)

Newsgrafik #29081
 01.08.2014

Kundennah: Neue Grünbeck-Niederlassung in Sachsen-Anhalt  (Firmennews)

Wasserspezialisten aus Kommunen und der Industrie, Installateure und SHK-Großhändler dürfen sich in Sachsen-Anhalt freuen: Seit dem 1. Juli 2014 ist die Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH mit eigener Niederlassung in Kabelsketal bei Halle präsent. In neuen Geschäftsräumen ist Grünbeck Sachsen-Anhalt zu allen Fragen rund um die Wasseraufbereitung und die Haus- und Versorgungstechnik für die Kunden da. Das Verkaufs- und Kundendienstgebiet umfasst Leipzig-Halle-Magdeburg, die Niederlassungsleitung hat Thomas Kolbe (48, Bild) inne.
Das Grünbeck-Team in Sachsen-Anhalt ist vielen Kunden bereits bekannt: Die Grünbeck-Niederlassung hat als Nachfolger der Werksvertretung Lichtenheldt deren komplette Mannschaft übernommen. Thomas Kolbe verspricht vollen Einsatz: „Wie bisher Lichtenheldt geben wir unseren Kunden unser Fachwissen gerne weiter.“ Der Niederlassungsleiter freut sich besonders auf die Bildungsmaßnahmen: „Unser Haus ist mit einem Seminarbereich ausgestattet. Ein Highlight ist die integrierte Nassstrecke, an der wir praxisnah schulen werden.“ Dr. Günter Stoll, Geschäftsführer der Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH, ist mit dem gelungenen Übergang zur Grünbeck-Niederlassung sehr zufrieden: „Ich bedanke mich bei Knut Lichtenheldt, seiner Familie und dem ganzen Team für zwei Jahrzehnte hervorragende Zusammenarbeit. Zugleich bin ich glücklich, dass wir in Sachsen-Anhalt jetzt mit eigenen Kräften stark aufgestellt sind.“
(Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH)

Newsgrafik #28981
 09.07.2014

Produktionsexperten besuchen Grünbeck  (Firmennews)

„Bei einem ausgezeichneten und erfolgreichen Unternehmen des Mittelstandes ist der VDMA natürlich gerne zu Gast.“ Mit diesen Worten führte sich Wolfgang Lott vom VDMA Bayern vorbildlich als Besucher der Grünbeck Wasseraufbereitung ein. Nach Höchstädt mitgebracht hatte Lott Anfang Juli über 30 Produktionsverantwortliche aus unterschiedlichen Branchen wie Werkzeugmaschinen, Brauereiwesen und Klimatechnik. Der Grund: Die Veranstaltungsreihe „Erfa“ des VDMA machte bei Grünbeck Station, um ihren Erfahrungsaustausch zum Thema „Produktion im Wandel“ abzuhalten.

Bild: Hermann Müller, Mitglied der Grünbeck-Geschäftsleitung, begrüßte zur „Erfa“-Veranstaltung des VDMA zahlreiche Produktionschefs in Höchstädt und führte die Gäste durch den Betrieb.

Produktion im Wandel
Die Herstellungsprozesse verändern sich im Maschinenbau kontinuierlich, so wird Software immer mehr zum Hirn der Produktion. Die ist und bleibt das Herzstück vieler Unternehmen. Deshalb ist es wichtig, die Workflows schnell, sicher und wirtschaftlich zu organisieren. Wie Grünbeck das umsetzt, erklärte Hermann Müller, Leiter Supply Chain Management, den Besuchern bei einem Firmenrundgang. Er erläuterte, wie eine effiziente und nachhaltige Produktion bei Grünbeck gelingt und zudem höchste Hygieneansprüche erfüllt. Nun sehen die Produktionshallen eines Unternehmens der Wasserwirtschaft anders aus als im klassischen Maschinenbau mit Tonnen an Stahl. Doch auch darum geht es beim VDMA-Erfahrungsaustausch: Die Lösungsansätze aus anderen Branchen kennenzulernen und daraus Schlussfolgerungen für eigene Lösungen zu ziehen.
Im Erfa-Programm ging es weiter mit Dr. Markus Lutz, VDMA Betriebswirtschaft, und einer Diskussion der Produktionsfachleute: Wie wirkt sich eine dezentrale Entscheidungsfindung positiv auf die Qualität und Effizienz in der Produktion aus? Beim traditionellen Planspiel unter Leitung von Dr. Ing. Tobias Heinen, GREAN GmbH, stand das Thema „Minimierung von Durchlaufzeiten unter dem Logistikaspekt“ im Mittelpunkt. Wie kann ich die Produktionslogistik optimieren und steuern? Grünbeck kann festhalten: Die VDMA-Veranstaltungslogistik mit Stopp in Höchstädt war erfreulich, der Erfahrungsaustausch lehrreich und absolut produktiv.
(Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH)

Newsgrafik #28739
 13.05.2014

IHK Schwaben würdigt Grünbeck als "Ausbildungsbetrieb 2014"   (Firmennews)

Grünbeck sichert Qualität durch Ausbildung“. So steht es auf der Urkunde der IHK Schwaben treffsicher formuliert. Damit zeichnet die Industrie- und Handelskammer die Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH als „Ausbildungsbetrieb 2014“ mit überdurchschnittlichem Prüfungsergebnis aus. Allen gewürdigten Unternehmen ist gemein, dass sie seit Jahren kontinuierlich, bestens organisiert und umfassend ausbilden. Das sichert einen hohen Qualitätsstandard im gesamten Unternehmen.
Aktuell erlernen bei der Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH 45 Jugendliche einen Beruf, davon 44 am Standort Höchstädt. Für einen Mittelständler wie Grünbeck mit gut 500 Mitarbeitern am Firmenhauptsitz eine beträchtliche Ausbildungsquote. Damit wird Grünbeck seiner sozialen Verantwortung als einer der wichtigsten Arbeitgeber in der Region gerecht. Am 01.09.2014 werden 13 neue Auszubildende bei Grünbeck ins Berufsleben starten. „Wir freuen uns auf den neuen Ausbildungsjahrgang 2014 und haben bereits die Planung für das Jahr 2015 im Hinterkopf“, erklärt Grünbeck-Geschäftsführer Dr. Günter Stoll. Grünbeck bietet derzeit Ausbildungsplätze in der Industrie- und Fertigungsmechanik an, außerdem bilden die Meister Industriekaufleute, Elektroniker/innen und Fachlageristen/innen aus. Auf akademischen Pfaden wandelt der angebotene Platz für ein Duales Studium Maschinenbau sowie das Verbundstudium Mechatronik. Was macht den besonderen Reiz der Lehrjahre bei Grünbeck aus? Ausbilderin Anne Schultz: „Bei uns können die jungen Menschen über den Tellerrand hinausschauen. Wir vermitteln fundiertes fachliches als auch soziales Know-how. So wollen wir die Entwicklung junger Menschen zu selbstbewussten, erfolgreichen Arbeitnehmern fördern.“ Der Nachwuchs spielt deshalb eine wichtige Rolle in der anhaltenden Erfolgsgeschichte von Grünbeck. Das wird auch in Zukunft so sein, wie Peter Lachenmeir, Geschäftsführer bei Grünbeck, weiß: „In vielen Fällen können wir durch die eigene, engagierte Ausbildung den zukünftigen Bedarf an hoch qualifizierten Mitarbeitern decken.“
(Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH)

Newsgrafik #28692
 06.05.2014

Top 50 in Deutschland: Innovationsgeist von Grünbeck anerkannt  (Firmennews)

Deutscher Entwicklungsgeist ist berühmt: Die Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH trägt ihren Teil dazu bei. Das Höchstädter Unternehmen wurde von der Fachzeitschrift „Wirtschaftswoche“ unter die 50 innovativsten Mittelständler von insgesamt 3.000 Unternehmen in Deutschland gewählt. Als bester und einziger Vertreter der Wasseraufbereitungsbranche nimmt Grünbeck im Ranking der Wirtschaftswoche Platz 43 ein.

Exklusiv für die Wirtschaftswoche hatte die Münchener Unternehmensberatung Munich Strategy Group (MSG) Unternehmen mit einem Umsatz zwischen 10 Millionen Euro und ca. 1 Milliarde Euro analysiert. Wichtig war, wie tief die Innovationsarbeit im Unternehmen verankert ist. Dessen Wirtschaftlichkeit trug ebenso wesentlich zum Ergebnis bei. Dr. Günter Stoll, Geschäftsführer Grünbeck: „Auch bei Grünbeck sehen wir in der Innovationskraft eine Kombination aus neuen Produkten und einer zukunftsgerichteten, nachhaltigen Unternehmensstrategie. Das beinhaltet die Produktion ebenso wie soziale Themen, beispielsweise unser Mitarbeiter-Beteiligungsmodell.“ Die Anerkennung einer renommierten Wirtschaftszeitschrift empfindet Dr. Stoll als Motivation: „Das ist für uns Ansporn und zeigt, welche Bedeutung Grünbeck für die technologische Entwicklung des Wassermarktes hat.“
Grünbeck wurde als einziges Branchenunternehmen in die Top 50 der innovativsten Mittelständler in Deutschland gewählt. Das neue Fortbildungszentrum Grünbeck Forum steht für Innovation, Weiterbildung und Weitblick.
(Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH)

Newsgrafik #28635
 14.04.2014

Qualitäts-App von Grünbeck erfolgreich  (Firmennews)

Die eine verspricht Selbsthypnose, die andere virtuelle Grillwürstchen – Apps sind vielfältig. Und wenn sie aus Höchstädt kommen, auch wirklich nützlich. Die Grünbeck-App hilft dem Installateur mit Produktanleitungen im Arbeitsleben und zeigt Kunden per Video, wie das Wasser im Haus aufbereitet wird. Das macht die kreativ designte App offenbar so vorbildlich, dass sie immer wieder auf Platz 1 der Appstore-Charts in der Rubrik Referenzen steht. Das schaffen wenige Anwendungen, denn hier werden Qualität und gute Bedienung von Apple-Experten beurteilt. Ein tolles Ergebnis, gerade weil die Jury nicht aus Wasseraufbereitungsexperten besteht.

Mittlerweile in der dritten Generation, hat sich die mobile Grünbeck-App für Fachhandwerker, Planer und deren Kunden zum unentbehrlichen Helfer gemausert. Digitales Know-how rund um die Grünbeck bietet die App reichlich: Vom Objektanlagekatalog über einzelne Produktinfos in pdf und Film bis hin zur Postleitzahl-gesteuerten Installateursuche. Wann und wo Wissen gebraucht wird, es ist da. Sehr beliebt bei Experten ist der KALKulator. Der berechnet die Betriebskosten für verschiedene Modelle von Enthärtungsanlagen und gibt somit Orientierung bei der Kundenberatung. In der Anwendung sind die Grünbeck-Apps für iPhone, iPad und Android-Smartphones überaus praktisch.

Link zur iPhone-App:
https://itunes.apple.com/de/app/grunbeck/id463738095?mt=8
Link zur iPad-App:
https://itunes.apple.com/de/app/grunbeck-for-ipad/id463736541?mt=8
Link zur Android-App:
https://play.google.com/store/apps/details?id=com.gruenbeck.android.app
(Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH)

Newsgrafik #28544
 26.03.2014

Grünbeck gibt nachhaltig Gas – emissionsarm natürlich  (Firmennews)

Bild: Die Photovoltaik-Anlagen auf den Werksdächern der Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH erwarten die Frühlingssonne. Das Höchstädter Unternehmen verspricht sich davon umweltfreundliche Energiegewinnung und CO2-Einsparungen.

In München zieht er die Blicke auf sich – in Höchstädt ist er eine Attraktion: der neue BMW i3. Das elektroangetriebene Modell des Autobauers wird auf dem Grünbeck-Werksgelände „betankt“ und kurvt als Wasserbotschafter durch die Region. Natürlich wird eine solche Investition genau geprüft, doch für Dr. Günter Stoll, Geschäftsführer der Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH, war schnell klar: „Ein Elektroauto als Poolfahrzeug passt sehr gut in das Nachhaltigkeitskonzept von Grünbeck.“ Das Konzept beinhaltet zum einen ökologisch sinnvolle Maßnahmen in der Produktion und beim Einsatz der Produkte. Zum anderen umfasst Nachhaltigkeit soziale Verantwortung im Unternehmenswachstum und in der Mitarbeiterführung. Der BMW i3 ist somit aktuelles und kleines Teil eines umfangreichen Puzzles an nachhaltigen Projekten. Grünbeck setzt dabei Maßstäbe und ist mit seinen nachhaltigen Maßnahmen in den Bereichen Mobilität, Produktion bis hin zum Kantinenessen ein Trendsetter für den Mittelstand.

Sonne ist Teil der Philosophie
Mit dem vollelektrischen BMW i3 als emissionsfreies Fahrzeug besitzt Grünbeck jetzt ein Stück umweltfreundliche Mobilität. Dies gehört zur Grünbeck-Markenphilosophie. Das führende Unternehmen der Wasseraufbereitung legt wie die Automobilindustrie Wert auf eine nachhaltige Wertschöpfungskette, welche konsequent ausgebaut wird. Ein wichtiger Schritt war der Bau des Grünbeck-Logistikzentrums, das 2009 eingeweiht wurde. Das innovative Gesamtkonzept für das Gebäude, inklusive modernem Holzbau und einer ausgeklügelten Bandschutzanlage, reduziert den Energieverbrauch auf ein absolutes Minimum. Er liegt 40 % unter dem geforderten Grenzwert der Energiesparverordnung. Einen guten Teil der Energie liefern, seit August letzten Jahres, die auf dem Firmendach installierten Photovoltaik-Anlagen. Sie erzeugen über den Tag hinweg kontinuierlich Strom. Von dem verbraucht das Unternehmen Grünbeck ca. 90 % selbst, was wiederum die Stromnetze entlastet. Die Umwelt freut sich über die emissionsarme Energiegewinnung, „rund 85 Tonnen CO2 spart die neue Anlage jährlich ein", erklärt Peter Fischer, Leiter Werksdienste bei Grünbeck. Zur Nachhaltigkeit im Photovoltaik-Projekt sowie bei vielen anderen Maßnahmen gehört es, auf regionale Handwerker und Dienstleister zu setzen. Fischer ergänzt: "Mit ihrer Unterstützung treiben wir die umweltschonende Produktion bei Grünbeck anhand eines mittelfristigen Aktionsplans voran und arbeiten die Punkte konsequent ab."

Engagierte und informierte Mitarbeiter
"Wir verkaufen ökologisch freundliche Produkte und stellen die mit einer ebensolchen Haltung her", erklärt Grünbeck-Geschäftsführer Peter Lachenmeir. Diese Einstellung jedes einzelnen Mitarbeiters muss mit Informationen gestärkt werden. Wird doch ein guter Teil der 120 Liter Wasser, die ein Deutscher täglich verbraucht, mit Grünbeck-Produkten aufbereitet. Deshalb sensibilisierte Grünbeck 2013 bei einem „Tag der offenen Tür“ die über 4.000 Besucher für das Thema Wasser. Damit bei der täglichen Arbeit alle Kollegen hellwach sind, gibt es Angebote zum Gesundheitsmanagement. Dazu zählt das Ernährungsangebot im Casino von Grünbeck.

Leib und Seele zusammenhalten
Grünbeck beweist beim Mittagessen, dass gesund auch lecker sein kann. Ohne die Belegschaft zu bevormunden, bietet der Speiseplan im Grünbeck-Casino wochentäglich gesundes und für die Mitarbeiter günstiges Essen. Die Nährwertzusammensetzung des „inbalance Menüs“ entwickelte eine Ernährungswissenschaftlerin. Schwere Fette und leere Kalorien, die den Menschen nach dem Essen träge zurücklassen, sind hier Fehlanzeige. Es gibt Mahlzeiten mit gesundem Fisch oder auch mal einen Spinat-Ricotta-Käseauflauf. Die Obst- und Gemüseauswahl wirkt dem nachmittäglichen Leistungstief ebenso entgegen. Die Übernahme sozialer Verantwortung gegenüber den Mitarbeitern und der Region war von Anfang an Teil der Firmenpolitik von Grünbeck. Bereits 1968 wurde das "Grünbeck-Beteiligungsmodell der sozialen Partnerschaft" ins Leben gerufen. Mitarbeiter können im Rahmen des Vermögensbildungsgesetzes ansparen als auch GmbH-Gesellschafter werden.
(Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH)

Newsgrafik #28488
 14.03.2014

Hohe Ausbeute bei reduziertem Energieaufwand - Kompakte Umkehrosmoseanlage von Grünbeck   (Firmennews)

Umkehrosmoseanlagen werden zur Entsalzung von Rohwässern eingesetzt, um Reinstwasser für technische Prozesse, für die Medizintechnik oder in der Lebensmittel- und Getränkeindustrie zu erzeugen. Die Umkehrosmosetechnologie ermöglicht im Vergleich zu anderen Verfahren der Wasseraufbereitungstechnik, dass neben der Entfernung von gelösten Salzen auch Bakterien, Keime und Partikel sowie gelöste organische Substanzen verringert werden.
Eine Neuentwicklung der Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH komprimiert diese Verfahrenstechnik auf eine Kompaktanlage, die weniger als 1,5 m² Stellfläche benötigt. Die neue Umkehrosmoseanlage GENO-OSMO-X steht in sieben Leistungsgrößen zur Verfügung, die Permeatleistungen zwischen 200 und 3.000 l/h bereitstellen. Umkehrosmose-Membranen in High-Flux-Ausführung ermöglichen dabei hohe Permeatleistungen ohne Einbußen der Aufbereitungsqualität.

Reduzierter Energieaufwand und vollautomatische Überwachung
Eine Hochdruckpumpe aus Edelstahl V4A presst das Rohwasser durch die Umkehrosmosemembranen, wo das Wasser in die Teilströme Permeat und Konzentrat geteilt wird. Als Antrieb für die Pumpe dient ein drehzahlgeregelter Pumpenmotor, der mit Berücksichtigung des Eingangsdrucks den Anlagenbetriebspunkt effizient einstellt und dadurch eine Energieeinsparung bis zu 30 % erzielt. Motorregelventile sorgen dafür, dass auch die anlagentypischen Durchflüsse wie „Konzentratrückführung“ und „Konzentrat Kanal“ immer im optimalen Bereich sind. Dadurch ergeben sich entscheidende Vorteile in der Betriebssicherheit der Umkehrosmoseanlage GENO-OSMO-X.

Digitale Steuerung mit Touchpanel und Option für Datenaustausch
Der in die Steuerung integrierte Eingang „Smart Metering“ ermöglicht in Verbindung mit den baulichen Vorrausetzungen weitere Betriebskosteneinsparungen. Die Umkehrosmoseanlage überwacht vollautomatisch Anlagenparameter wie Permeatdurchfluss und -leitfähigkeit sowie Durchflussmenge und Druck, deren Messdaten auf einer integrierten SD-Karte erfasst werden. Die Steuerung ermöglicht eine einfache Bedienung und zeigt über ein 4,3 Zoll großes Grafik-Touchpanel den Betriebszustand und die Anlagenwerte an. Um einen Datenaustausch mit gängigen Industrie-BUS-Systemen zu ermöglichen, sind optionale Systeme im Portfolio.
Darüber hinaus ist die Vernetzung und Fernbedienung von vor- und nachgeschalteten Anlagensystemen, wie Enthärtung, Dosierung oder Permeattank, möglich. Das Zubehörprogramm besteht aus Permeatbehältern sowie Feinfiltern, Enthärtungs- und Druckerhöhungsanlagen.
Als mögliche Voraufbereitung kann zwischen klassischer Enthärtung, Antiscalantdosierung und der patentierten AVRO-Technik gewählt werden. Ein Online-Betrieb ist für alle Umkehrosmoseanlagen möglich.
(Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH)

Newsgrafik #28487
 13.03.2014

Automatisierte Füllwasseraufbereitung - Grünbeck erweitert Heizungs-Befüllarmatur GENO-therm um ...  (Firmennews)

... vollautomatische Ausführung Premium Plus

Die GENO-therm Armaturen aus der Heizungsschutz-Produktserie von Grünbeck dienen der einfachen und sicheren Erst- und Nachbefüllung geschlossener Heizungsanlagen. Mit der neuen Ausführung GENO-therm Premium Plus wird die Nachfüllung der Heizungsanlage vollautomatisch. Dies erspart die manuelle Bedienung und die Überwachung des Füllvorgangs.
Die Armatur besteht aus einer stationären Füllarmatur mit Digitalwasserzähler, einem Druckminderer zur Fülldruckeinstellung sowie einem stromlos geschlossenen Magnetventil. Zusätzlich ist die Armatur noch mit einer Leitfähigkeitsmesszelle zur Überprüfung der Kapazität ausgerüstet. Zur Füllwasseraufbereitung wird je nach Anlagengröße eine Einwegkartusche oder eine Mehrwegpatrone eingesetzt.
Über den Digitalwasserzähler kann eine bestimmte Füllmenge voreingestellt werden. Sobald diese Wassermenge erreicht ist, schließt das Magnetventil die Wasserzufuhr. Die Nachspeisung erfolgt darüber hinaus mit dem gewünschten Systemdruck der Heizungsanlage, der an der Füllarmatur vor dem Befüllvorgang an der Stellschraube des Druckminderers eingestellt wird.
Das wesentliche Merkmal dieses Heizungswasseraufbereitungssystems ist die ausschließliche Verwendung von vollentsalztem Wasser (VE-Wasser). Das Aufbereitungsverfahren der Vollentsalzung entfernt sowohl Härtebildner als auch korrosive Salze aus dem Wasser. Die zur stationären Installation konzipierte Wasseraufbereitungs- und Befülleinheit gewährleistet damit auch den normgerechten Anschluss an die Trinkwasserinstallation gemäß DIN EN 1717.
Für die mobile Heizungswasseraufbereitung ist im Zubehörprogramm von Grünbeck der tragbare GENO-therm Füll-Koffer erhältlich, mit dem die Heizungsanlage entsprechend der VDI-Richtlinie 2035 sowie nach den Vorgaben der Heizgerätehersteller befüllt werden kann. Der Inhalt des Koffers besteht aus einer kompletten Befüllarmatur mit vormontiertem Schlauchsatz und einer angeschlossenen Einwegkartusche mit Adapter.
(Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH)

Newsgrafik #28427
 27.02.2014

Grünbeck: mit gestärkter Geschäftsleitung in die Zukunft  (Firmennews)

Bild: Die Geschäftsleitung der Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH, Höchstädt an der Donau, geht die Aufgaben selbstbewusst an (von links): Edwin Bauermann-Roos, Peter Lachenmeir, Hermann Müller, Dr. Günter Stoll, Dr. Bernd Vogl

Mit neu strukturierter, fünfköpfiger Führungsmannschaft will die Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH den Wachstumskurs der letzten Jahre beibehalten. Die Höchstädter haben auf das sich wandelnde Marktumfeld reagiert und Ende 2013 den Prozessmanagement-Experten Dr. Bernd Vogl in die Geschäftsleitung berufen. Seit letztem November verantwortet der neue Leiter „Produkte und Innovationen“ die Produktentwicklungen im Bereich Haus- und Sanitärtechnik sowie Systeme. Neben Dr. Vogl und den beiden Geschäftsführern Dr. Günter Stoll (Vorsitzender) und Peter Lachenmeir gehören der Geschäftsleitung weiterhin Edwin Bauermann-Roos, Vertriebsleiter, und Hermann Müller, Leiter Supply Chain Management, an.

Internationalisierung, kurze Produktzyklen und neue Vertriebsstrukturen sind drei der aktuellen Herausforderungen, die Grünbeck aktiv als Chance angehen wird. Im europäischen Markt der Wasseraufbereitung ändern sich die rechtlichen Zugangs- und Rahmenbedingungen kontinuierlich. Grünbeck ist es dabei wichtig, seine anerkannten Qualitätsstandards in Service und Produktangebot weiterzuentwickeln. Mit der Einbindung der Produktpolitik in die Geschäftsleitung sieht man sich gut gerüstet. „Mit der jetzigen Mannschaft können wir schnell, flexibel und kompetent Entscheidungen für den Markt und für interne Belange treffen. Die besten Voraussetzungen für einen nachhaltigen Erfolg“, erklärt Dr. Günter Stoll, Geschäftsführer der Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH.

Die geforderte Flexibilität und Schnelligkeit betrifft ebenso interne Prozesse. Hier sollen Synergien zwischen den Abteilungen genutzt werden, um die Arbeitsabläufe und Wertschöpfung effizienter zu gestalten. „Die hervorragende Zusammenarbeit im Unternehmen hat Grünbeck immer stark gemacht, so wird es auch in Zukunft sein. Die Strukturen dafür haben wir weiter verbessert“, ist Geschäftsführer Peter Lachenmeir mit den Aussichten zufrieden.
(Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH)

Newsgrafik #28312
 05.02.2014

Personalie: Ralf Stamer ist Leiter der Grünbeck-Niederlassung Berlin/Brandenburg  (Firmennews)

Ralf Stamer (50, Bild) leitet seit dem 1. Januar 2014 die Grünbeck-Niederlassung Berlin/Brandenburg in Ludwigsfelde. Seit vielen Jahren übernimmt dort ein bewährtes Spezialisten-Team die Werksvertretung und den Kundendienst der Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH, Höchstädt an der Donau, für die Region.
Stamer ist sowohl langjährig erfahren in der Sanitär-, Energie- und Wasserbranche als auch mit der Stadt Berlin vertraut. Für einen österreichischen Energieversorger baute er zuletzt die dortige Niederlassung im Rahmen der Großkundenbetreuung auf. Das technologische Spezialwissen rund um die Grünbeck-Produkte eignete sich der neue Niederlassungsleiter bei intensiven Schulungen in Höchstädt an. Stamer ist mit betriebswirtschaftlichem (Dipl.-Betriebswirt) und technischem Hochschulabschluss (Dipl.-Ing.) vielseitig qualifiziert und wünscht sich, wieder in einem beratungsintensiven Geschäft tätig zu sein. Das ist bei Grünbeck der Fall und Stamer freut sich sehr auf die neue Führungsaufgabe: „Mit unserer bestens ausgebildeten Mannschaft und den Qualitätsprodukten von Grünbeck wollen wir die bestehenden Kunden weiter hervorragend betreuen und unseren Kundenstamm in den Bereichen Großhandel, Handwerk, Industrie und Planungsbüros erweitern.“ Daran arbeiten in der Niederlassung neun Kollegen und Kolleginnen. Die kennen alle Antworten zu den Fragen rund um die Wasseraufbereitung und die Haus- und Versorgungstechnik. Die Kundennähe ist für Stamer ein Erfolgsfaktor: „Wir werden für die Region Hausmessen und Schulungen anbieten und können uns so ideal mit den Fachbetrieben über ihre Bedürfnisse austauschen.“
„Es ist wichtig, dass wir mit Ralf Stamer für die Hauptstadtregion und Brandenburg einen so erfahrenen und beratungsaffinen Spezialisten als Niederlassungsleiter gewinnen konnten“, erklärt Dr. Günter Stoll, Geschäftsführer bei Grünbeck. Er begrüßte Ralf Stamer: „Ich freue mich, mit dieser für alle erfreulichen Entwicklung ins Jahr starten zu können und wünsche dem gesamten Team viel Erfolg.“
(Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH)

Newsgrafik #28146
 18.12.2013

Unternehmergespräch mit Weihbischof Losinger bei Grünbeck  (Firmennews)

Kürzlich trafen sich mehr als 20 Unternehmer zum 4. Unternehmergespräch der AGP. Gastgeber war diesmal die Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH in Höchstädt an der Donau, eines der bekanntesten Unternehmen mit Mitarbeiterbeteiligung in Deutschland. Nach der Begrüßung durch den Vorsitzenden des Beirates, Walter Ernst, stellten die beiden Geschäftsführer Dr. Günter Stoll und Peter Lachenmeir das Unternehmen und ihre Mitarbeiterbeteiligung vor.

Bild: Freuen sich über eine gelungene Veranstaltung (v. l. n. r.): Dr. Günter Stoll, Geschäftsführer Grünbeck GmbH, Walter Ernst, Vorsitzender des Beirates Grünbeck GmbH, Weihbischof Dr. Dr. Anton Losinger, Peter Lachenmeir, Geschäftsführer Grünbeck GmbH, Dr. Heinrich Beyer, Geschäftsführer AGP.

Mitarbeiterbeteiligung begründet und stützt unternehmerischen Erfolg
Mehr als 100 Mitarbeiter sind bei Grünbeck Gesellschafter. Zudem besteht für alle Mitarbeiter die Möglichkeit, sich als stille Gesellschafter an Grünbeck zu beteiligen. Weiterhin machen die Regelung der Unternehmensnachfolge, die Sicherung der Unternehmenskontinuität durch eine Stiftung sowie die vielen weiteren Elemente einer partnerschaftlichen Unternehmenskultur Grünbeck zu einem Vorzeigeunternehmen für das Thema Mitarbeiterbeteiligung. „Ohne unser Modell der betrieblichen Partnerschaft wäre es kaum gelungen, Grünbeck zu einer der renommiertesten Firmen im Bereich Wasseraufbereitung zu entwickeln und die Eigenständigkeit des Unternehmens hier in Höchstädt zu bewahren“, sagte Peter Lachenmeir.

Gerechte Vermögensverteilung durch Teilhabe am Unternehmenskapital
Der Augsburger Weihbischof Dr. Dr. Anton Losinger betonte in seinem Grundsatzreferat die besondere Rolle der Teilhabe breiter Bevölkerungskreise am Produktivvermögen der Wirtschaft für den Zusammenhalt in der Gesellschaft. Schon in seiner Promotion "Gerechte Vermögensverteilung - Das Modell Oswald von Nell-Breunings" hat sich Dr. Losinger mit Fragen der Vermögensbildung und der Mitarbeiterbeteiligung befasst. „Deutschland ist ein reiches Land. Aber dennoch geht die Schere zwischen den Reichsten und den Ärmsten signifikant auseinander. Das hat auf lange Sicht Folgen für den gesellschaftlichen Zusammenhalt, den sozialen Frieden und für die Gerechtigkeitsfrage einer Gesellschaft. Daher favorisiere ich hier seit langem den Weg der Vermögensbildung. Wir brauchen Arbeitnehmer, die zusätzlich zum Lohn mit einer Rendite aus Kapitaleinkünften ihre Altersvorsorge absichern. Das heißt aber, die Arbeitnehmer müssen Schritt für Schritt am Produktivkapital beteiligt werden“, sagte Dr. Losinger.

Mehr Mitarbeiterbeteiligung anbieten
Der Geschäftsführer des Bundesverbandes Mitarbeiterbeteiligung (AGP), Dr. Heinrich Beyer, warb in seinem Vortrag für mehr Beteiligungsangebote der Unternehmen an ihre Mitarbeiter. Zwar sei die steuerliche Förderung sicherlich noch ausbaufähig. Aber diese allein sollte nicht das ausschlaggebende Kriterium für die Einführung einer Mitarbeiterbeteiligung seitens der Unternehmen sein. Denn eine Mitarbeiterbeteiligung führe nicht nur zu einer besseren Finanzausstattung, sondern stärke auch in einem hohen Maße die Mitarbeiterbindung, das Mitarbeiterengagement sowie die Attraktivität der Unternehmen im Wettbewerb um qualifizierte Fach- und Führungskräfte. Zudem sei ein Beteiligungsprogramm – insbesondere für mittelständische Unternehmen – einfach einzuführen und vielfach erfolgreich erprobt, wie Dr. Beyer weiter ausführte.

In der abschließenden Diskussion mit den mehr als 20 Unternehmensvertretern wurde das zunehmende Interesse der mittelständischen Wirtschaft an Fragen der Teilhabe, der Mitarbeiterbindung und der Mitarbeitermotivation klar hervorgehoben.
(Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH)

Newsgrafik #28104
 10.12.2013

Die kleinen, großen Beratungshilfen: Grünbeck-Apps starten in dritte Generation  (Firmennews)

Der Installateur ruft bei seinen Arbeiten die benötigte Grünbeck-Produktanleitung ab – und erklärt anschließend Kunden mit einem Infofilm, wie der Weichwassermeister® GSX das Wasser enthärtet. Die mobilen Apps der Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH versorgen Fachhandwerker, Planer und deren Kunden zeit- und ortsunabhängig mit bedarfsgerechtem Know-how rund um die Grünbeck-Produkte. Seit Jahren bewährt und populär, gibt es jetzt die dritte Generation der Grünbeck-Apps für iPhone, iPads und Android-Smartphones.
Die kreativ designten App-Programme enthalten aktualisierte Inhalte rund um das Grünbeck-Leistungsangebot zur Wasseraufbereitung im Haustechnik- und Projektbereich. Dazu zählen eine Vielzahl von umfangreichen Planungs- und Produktinformationen, wie das GENO-therm® Komplettsystem zur Heizungsbefüllung. Beliebt ist der KALKulator, mit dem sich die Betriebskosten für verschiedene Modelle von Enthärtungsanlagen berechnen lassen. Alles Wissen, darunter auch technische Videos, ist direkt in den Apps enthalten. Ein lästiges Nachladen aus dem Internet ist nicht nötig, das macht die Navigation schnell und einfach.
Grünbeck bietet ganz benutzerfreundlich separate Apps für iPhone, iPad und das Android-Betriebssystem an. Die Darstellungsmöglichkeiten des iPad können so komplett ausgereizt werden. Die Apps werden regelmäßig upgedatet, damit immer die neuesten Inhalte und erweiterte Angebote bereit stehen.
(Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH)

Newsgrafik #27955
 07.11.2013

Personalie: Dr. Bernd Vogl wird neuer Leiter "Produkte und Innovationen" bei Grünbeck  (Firmennews)

Wenn kreative und innovative Ideen in die richtigen Entwicklungsbahnen gelenkt werden, führt das zu noch großartigeren Produktergebnissen. Das zu koordinieren, gehört ab dem 1. November 2013 zu den Aufgaben von Dr. Bernd Vogl bei der Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH, Höchstädt an der Donau. Als Leiter des neuen Bereichs „Produkte und Innovationen“ und Mitglied der Geschäftsleitung wird er wegweisende Produktentwicklungen im Bereich Haus- und Sanitärtechnik sowie Anlagenbau verantworten, so dass Grünbeck den Takt im Markt mitbestimmen wird.
Dr. Bernd Vogl (39, Bild), promovierter Ingenieur, freut sich auf die Tätigkeiten rund um innovative Wasseraufbereitungsprodukte bei Grünbeck. Den notwendigen Weitblick hat sich Dr. Vogl als Experte in Prozessmanagement und Systems Engineering sowie seinem zusätzlichen Aufbaustudium in Betriebswirtschaft und Management erarbeitet. Zuletzt in leitender Funktion bei der Münchener BMW Group angestellt, will Dr. Vogl nun mit kundenorientierten Lösungen dem Grünbeck-Wachstumskurs weitere PS verleihen: „Meine Vorfreude auf die Arbeit in der Wasserwirtschaft ist sehr groß. Diese Herausforderung verbindet eine soziale, wirtschaftliche und technologische Verantwortung in besonderer Weise. Die künftig prozessual ausgerichteten Abteilungen werden die kundenorientierte Entwicklung und Betreuung unserer Produkte in den Mittelpunkt stellen. Damit bieten wir unseren Kunden maßgeschneiderte Produkte und besten Service an.“ Dr. Günter Stoll, Geschäftsführer bei Grünbeck, sieht nicht nur den neuen Bereich in kompetent anpackenden Händen, er heißt zugleich Dr. Vogl als Verstärkung in der Geschäftsleitung willkommen: „Wir haben eine starke Marktposition, müssen aber täglich daran arbeiten, um diese weiter zu verbessern. Hierbei werden uns das umfassende Know-how und der unternehmerische Weitblick von Dr. Vogl unterstützen.“
(Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH)

Newsgrafik #27946
 04.11.2013

Forschungsstation Grünbeck: neuartige Antiscaling-Verfahren für RO-Anlagen (AVRO)  (Firmennews)

Bild: Inspizierten am 30. Oktober 2013 die DVGW-AVRO-Forschungsanlage bei Grünbeck zur Weiterentwicklung der Wasseraufbereitung (v. l. n. r.): Geschäftsführer Peter Lachenmeir, Georg Friedrichowitz, Hans Willbold, Martin Meinardus, alle Grünbeck, Klaus Zolnhofer, Wasserwirtschaftsamt Donauwörth, Dr. Uwe Müller, DVGWTechnologiezentrum Wasser, Hildegard Wanner, Bürgermeisterin Höchstädt, Thomas Wanner, Stadtbaumeister Höchstädt | © Grünbeck.

In Höchstädt entwickelt Grünbeck nachhaltige Produkte für die Wasseraufbereitung. Diese Arbeit erhält mit der DVGW-AVROForschungsanlage nochmals einen Schub. „Die Unterstützung der Behörden bei der Organisation und dem Start des Projektes war vorbildlich“, stellte Hans Willbold fest.
Der Leiter „Technologiemanagement“ bei der Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH erläuterte seinen Gästen, darunter Höchstädts Bürgermeisterin Hildegard Wanner, das neue patentierte Verfahren zur Vermeidung von Deckschichtbildung auf Membranen ohne spezielle Chemikalien. Die Bürgermeisterin zeigte sich erfreut über das Entwicklungsengagement in der Stadt: „Wir haben als Stadt hier gerne unterstützt und drücken dem Grünbeck-Entwicklungsteam die Daumen für einen erfolgreichen Abschluss.“
Um hierzu neue Lösungen zu finden, startet das erste gemeinsame Forschungsprojekt von Grünbeck und dem Deutschen Verein des Gas- und Wasserfaches (DVGW).
Dazu der Projektleiter beim DVGW Dr. Uwe Müller: „Die Ausführung der Versuchsanlage zeigt die ganze Ingenieur-Kompetenz der Firma Grünbeck.“ Mit der DVGW-AVRO-Anlage wird erforscht, wie elektrochemische Verfahren in großtechnischen Wasseraufbereitungsanlagen chemische Substanzen ersetzen können, um die Bildung von Deckschichten auf Membranoberflächen zu vermeiden.
Damit gäbe es eine umweltfreundliche und wirtschaftliche Alternative zu bisher üblichen Verfahren. Jetzt testet Grünbeck bei dem Forschungsprojekt Möglichkeiten und Grenzen des Verfahrens. Wie kann es besonders wirksam angewendet werden, wie können die Wasserversorger und die Umwelt profitieren?
Umweltfreundliches Verfahren Taucht man tiefer in die Materie ein, lässt sich das Projekt wie folgt erklären. In der Trinkwasseraufbereitung werden immer häufiger Membrananlagen eingesetzt. Damit schwer lösliche Salze auf der Membran keine unerwünschten Deckschichten (Scaling) bilden, wird bisher meist ein Antiscalant wie Phosphonsäure oder Polyacrylsäure gezielt zudosiert. Die Säuren sollen zukünftig möglichst nicht mehr in die Umwelt gelangen und deshalb befasst sich die Forschung mit dem umweltfreundlichen AVROVerfahren von Grünbeck. Dieses basiert darauf, dass mittels geringer elektrischer Spannung „Impfkristalle“ gebildet werden. Ein rein physikalischer Vorgang mit natürlichen Bestandteilen des Wassers. Die Kristalle verhindern Ablagerungen auf der Membranoberfläche. Das AVRO-Verfahren von Grünbeck wurde bisher bei kleinen Anlagen in der Industrie erfolgreich eingesetzt.
In einem zweijährigen Forschungsprojekt, gemeinsam mit dem DVGW, wird das patentierte Verfahren in einer ersten Phase weiter optimiert; dies erfolgt am Standort in Höchstädt/Donau. In einer zweiten Phase erfolgt dann der Nachweis der Praxistauglichkeit für große Leistungen bei einem vom DVGW ausgewählten Wasserversorger.
(Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH)

Newsgrafik #27904
 24.10.2013

Grünbeck beim „Großen Preis des Mittelstandes“ ausgezeichnet  (Firmennews)

Bild: Als starkes Unternehmen beim „Großen Preis des Mittelstandes“ ausgezeichnet: die Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH. | © Grünbeck.

Das Herz der deutschen Wirtschaft schlägt im Mittelstand – und damit auch in Höchstädt a. d. Donau bei der Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH. Das erkannte auch die Jury einer der wichtigsten Wirtschaftspreise in Deutschland an, dem „Großen Preis des Mittelstandes“. Die Experten zeichneten Grünbeck als Vorzeigeunternehmen aus, das „den dynamischen, produktiven, unverzichtbaren Kern der deutschen Wirtschaft repräsentiert.“
Aus bundesweit über 4.000 Bewerbern wählte die Wettbewerbsjury Grünbeck als
„Finalist des Jahres“ und damit unter die 32 prämierten Unternehmen aus Bayern, Baden-Württemberg, Hessen und Thüringen. Grünbeck ist auf die Würdigung als erfolgreiches und verantwortungsvolles Unternehmen der Wasseraufbereitungs- und Sanitärbranche stolz. Denn Themen, die Grünbeck täglich mit nachhaltiger Zielsetzung angeht, konnten beeindrucken: Unternehmenswachstum und Werkskonzept, wirtschaftlicher Erfolg, innovative Produkte, Mitarbeiterverantwortung, Nachwuchsförderung und Branchenengagement.

Jury lobt Gesamtunternehmen

In der Laudatio zum „Großen Preis des Mittelstandes“ hob die Jury die Entwicklung von Grünbeck heraus, weil „die bis heute anhaltenden Umsatzsteigerungen und der stetige Personalzuwachs Hand in Hand mit dem konsequenten Ausbau der Räumlichkeiten, einschließlich Lager- und Fertigungsstätten, gehen.“ Auch die Ausbildungsquote von 10 % sowie das Engagement in regionalen Bildungseinrichtungen lobten die Preisrichter. Sie stellten mit Blick auf das Produktportfolio fest, dass „im Bereich der Wasseraufbereitung heute kein Wettbewerber existiert, der in derselben Breite agiert.“
Eine schöne Bestätigung und Motivation, wenn sich Qualitätsdenken und Arbeitseinsatz lohnen. Das sieht auch Peter Lachenmeir, Geschäftsführer von Grünbeck, so: „Der Preis ist letztlich eine Anerkennung für die großartigen Leistungen, welche alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unseres Unternehmen erbringen.“
(Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH)

Newsgrafik #27791
 27.09.2013

Grünbeck grüßt die Sonne: neue Photovoltaikanlage ans Netz gegangen  (Firmennews)

Bild: So sieht die Sonne die neuen Photovoltaik-Anlagen auf den Werksdächern der Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH. Umweltfreundliche Energiegewinnung und CO2-Einsparungen verspricht sich das Höchstädter Unternehmen dadurch.

„Jetzt soll es im Herbst bitte sonnenreich weitergehen“: Grünbeck-Geschäftsführer Peter Lachenmeir sieht zufrieden auf die neuen Photovoltaikanlagen auf den Werksdächern der Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH in Höchstädt. Er wünscht sich viele Sonnenstrahlen für die Mitte August installierten PV-Anlagen, die über den Tag hinweg kontinuierlich Strom erzeugen. Von dem verbraucht das Unternehmen Grünbeck 80 Prozent selbst, was wiederum die Stromnetze entlastet.
„Die emissionsarme Energiegewinnung freut die Umwelt, rund 100 Tonnen CO2 spart die neue Anlage ein“, erklärt Peter Fischer, Leiter Werksdienste bei Grünbeck. Schließlich spielt beim Spezialisten für Wasseraufbereitung die Ressourcenschonung eine große Rolle: sei es in der Produktion, bei der Funktion oder beim späteren Einsatz der Grünbeck-Produkte. „Wir verkaufen ökologisch freundliche Produkte und stellen die mit einer ebensolchen Haltung her“, erklärt Lachenmeir. Er ergänzt: „Die umweltschonende Produktion treiben wir bei Grünbeck anhand eines mittelfristigen Aktionsplans voran und arbeiten die Punkte konsequent ab.“ Zur Nachhaltigkeit im Photovoltaik-Projekt gehörte es dabei, auf regionale Handwerker und heimische Solarprodukte zu setzen. Um eine Vorstellung von der Leistungskraft der Photovoltaikanlage zu vermitteln: Bereits in drei Wochen Probebetrieb wurde der jährliche Strombedarf von vier kleinen Haushalten erzeugt. Alleine deshalb würde sich Höchstädt weiterhin über viel Sonne freuen.
(Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH)

Newsgrafik #27721
 12.09.2013

Personalie: Dr. Ralf Söcknick wird neuer Leiter Innovation und Vorentwicklung bei Grünbeck  (Firmennews)

Bild: Dr. Ralf Söcknick (53) ist ab 1. September 2013 der neue Leiter Innovation und Vorentwicklung bei der Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH.|© Grünbeck

Mit Innovationskraft in die Zukunft: Die Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH hat sich dafür mit der neuen Abteilung „Innovation und Vorentwicklung“ hervorragend aufgestellt. Den neuen Bereich hat das Unternehmen aus Höchstädt an der Donau hochkarätig besetzt. Dr. Ralf Söcknick übernimmt zum 1. September 2013 die Abteilungsleitung.

Dr.-Ing. Ralf Söcknick (53), promovierter Verfahrenstechniker, freut sich auf die Aufgabe in Höchstädt. Er und sein Team wollen den Wachstumskurs von Grünbeck mit Ideenreichtum und kundenorientierten Lösungen vorantreiben. Grünbeck-Geschäftsführer Dr. Günter Stoll begrüßt die erfahrene Unterstützung und will im Markt weiter Impulse bei Qualität und Hygiene setzen. „Wir werden unser Potenzial noch gezielter und schneller in innovative Entwicklungen und Serviceleistungen umsetzen. Gemeinsam mit den globalen Vertriebspartnern werden wir unser Knowhow in der Wasseraufbereitung stärker bündeln. Der Qualitätsanspruch von Grünbeck wird sich künftig ganz klar in unseren Produkten und auch in einer gesteigerten Markenbekanntheit von Grünbeck zeigen.“

Die letzten 23 Jahre war Dr. Söcknick als Leiter Verfahrenstechnik und zuletzt als Entwicklungs- und Konstruktionsleiter in der Branche tätig.
(Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH)

Newsgrafik #27497
 05.08.2013

Neue Grünbeck-Ära: jetzt über 500 Mitarbeiter in Höchstädt  (Firmennews)

Die „500“ ist die Zahl des Monats August bei der Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH. Mehr als 500 Mitarbeiter zählt Grünbeck seit August 2013 am Firmenhauptsitz in Höchstädt, zum 1. des Monats traten sechs neue Kollegen ihre Arbeitsstellen an. Eine magische Marke für den prosperierenden Mittelständler, dessen Firmengeschichte vor über 60 Jahren startete. Seitdem folgten in Höchstädt kontinuierliches Wachstum bei Umsatz, Personal und Produktionskapazität. Neben dem Hauptsitz garantieren 25 Standorte in Deutschland und eine weltweite Präsenz in allen wichtigen Märkten mit weiteren 250 Mitarbeitern die Nähe zu den Kunden. "Unsere Mitarbeiter sind die Basis für den Unternehmenserfolg", erklärt Peter Lachenmeir, Geschäftsführer von Grünbeck. „Gleichzeitig übernehmen wir mit der Einstellung von Personal Verantwortung. Dessen sind wir uns bewusst und das machen wir gerne. Deshalb bieten wir unbefristete Arbeitsverträge, keine Selbstverständlichkeit in der heutigen Zeit.“

„Soziale Partnerschaft“ wichtiger Baustein
Die Popularität von Grünbeck als Arbeitgeber begründen die Kontinuität und die sozialverträgliche Ausrichtung des Unternehmens. Denn für Grünbeck als großen regionalen Arbeitgeber steht der Mensch und Mitarbeiter im Fokus. Bereits seit 1968 gibt es das Grünbeck-Beteiligungsmodell der „sozialen Partnerschaft“, das im Laufe der Jahre perfektioniert wurde. 2011 folgte ein wichtiger Meilenstein mit der „Loni und Josef Grünbeck Stiftung“. Die sichert unter anderem stabile Gesellschafterverhältnisse und damit eine solide Zukunft für Grünbeck sowie den Standort Höchstädt. Neben der Förderung von Wissenschaft und Forschung hat sich die Stiftung die Unterstützung von qualifiziertem Nachwuchs im Bereich der Wasseraufbereitung zur Aufgabe gemacht. Mit dem starken Ausbildungsengagement stellt Grünbeck zugleich Personalressourcen für das natürliche Firmenwachstum sicher. Damit das erreicht wird, ist auch bei Grünbeck Leistungsorientierung gefordert. „Unser Ziel ist es, die Entwicklung der Mitarbeiter im Sinne der Persönlichkeit und des Unternehmens zu fördern“, so Grünbeck-Geschäftsführer Dr. Günter Stoll. "Nur zufriedene Beschäftigte identifizieren sich mit dem Unternehmen und sichern den künftigen Erfolg.“
(Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH)

Newsgrafik #26942
 24.06.2013

Tag der offenen Tür: bei Grünbeck ging’s rund  (Firmennews)

Bild: Ein Blick hinter die Kulissen eines der großen regionalen Arbeitgeber zu werfen – die Chance nutzen beim Tag der offenen Tür von Grünbeck viele kleine und große Bürger. | © Grünbeck.

Wasser bestimmte zuletzt die Schlagzeilen – als Urgewalt bei Überschwemmungen. Wasser zum Lebenselixier aufzubereiten, das ist Aufgabe der Produkte der Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH. Das feuchte Element bewegt und fasziniert die Bürger - das zeigte sich am 16. Juni 2013 beim Tag der offenen Tür von Grünbeck in Höchstädt. „Man sieht ganz klar, wie groß der Informationswunsch der Menschen rund um einen bewussten Umgang mit Wasser ist. Gerade hier in der Donauregion“, freute sich Dr. Günter Stoll, Geschäftsführer der Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH, über die vielen Tausend Besucher. „Grünbeck ist ein offenes, auch in seiner Verantwortung regional tief verwurzeltes Unternehmen. Die Bürger sollen sehen, welche Menschen und Technologien hinter den Grünbeck-Fassaden, an denen sie so oft vorbeifahren, stecken.“

Beliebte Betriebsführungen
Um den Gästen sowohl Wissen als auch Unterhaltung zu vermitteln, hatte sich Grünbeck ordentlich ins Zeug gelegt. Besonders beliebt: die ständig stattfindenden Betriebsrundgänge, bei denen die Teilnehmer die Entstehung von Wasseraufbereitungsprodukten nachvollziehen konnten. Die sorgen weltweit im Haushalt für weiches Wasser, im Lebensmittelbereich für leckere Getränke, im Schwimmbad für desinfiziertes Nass und unterstützen in der Industrie die Energiegewinnung. Bei der Vielfalt gab es im Grünbeck-Werk viel zu sehen. Von der Warenannahme und den riesigen hölzernen Hochlagern über die Fertigung von kleinen und großen Wasseraufbereitungsanlagen bis hin zu den Laborforschern in ihren weißen Kitteln. Neugier bei Eltern und Nachwuchs weckte die Lehrwerkstatt, ist Grünbeck mit rund 500 Mitarbeitern in Höchstädt doch ein wichtiger Ausbildungsbetrieb der Region. Welche Frage hat Grünbeck-Geschäftsführer Peter Lachenmeir oft gehört? „Viele Leute wollten wissen, ob wir überhaupt produzieren, weil es überall so sauber und klar strukturiert aussieht.“ Die Antwort darauf ist eindeutig: Ja, bei Grünbeck wird hart und erfolgreich gearbeitet. Dabei hat Hygiene immer absolute Priorität in der Wasseraufbereitungsindustrie, entsprechend sauber ist die Arbeitsumgebung.

Neue bauliche Attraktion ist das Grünbeck Forum. Aus ganz Europa kommen Experten in das hochmoderne Weiterbildungszentrum. Dort hatten die Besucher an Mitmachstationen die einmalige Gelegenheit, mit Wasseraufbereitungs-Technologien auf Tuchfühlung zu gehen. Silke Gutbrod aus Nördlingen war vom modernen Forum ebenso beeindruckt wie vom ganzen Tag der offenen Tür: „Ein rundum gelungener Besuch bei Grünbeck. Dem herzlichen Empfang folgten sehr interessante Informationen und Einblicke zum Thema Wasseraufbereitung." Auch die kleinen Gäste hatten Spaß: Zwischendurch ein Trampolinsprung, eine Wurst oder ein Eis – das sorgte für Begeisterung.
(Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH)

Newsgrafik #26921
 20.06.2013

Prost: Braumeistertagung bei Grünbeck  (Firmennews)

Bild: Experten aus ganz Deutschland machten sich auf der Braumeistertagung in Höchstädt schlau über die optimale Aufbereitung von Brauwasser. Dessen Güte kommt Geschmack, Energieeffizienz und Umweltschutz zugute. | © Grünbeck

„Und, wie schmeckt unser Bier?“ -„Kann man gut trinken“.
Wenn Braumeister gemeinschaftlich ihre mitgebrachten, konkurrierenden Biermarken verkosten, dann ist die Brauereimeistertagung gelungen. So geschehen bei der Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH in Höchstädt am 12. Juni 2013. Zuvor, bei der Hauptveranstaltung, erhielten die 31 Teilnehmer einen Überblick über qualitative, verfahrenstechnische und ökologische Entwicklungen in der Wasseraufbereitung bei Brauereien. „Denn in einem Lebensmittel, das zu 90 % aus Wasser besteht, muss beste Wasserqualität verarbeitet werden. Das zu gewährleisten, darin sehen wir bei Grünbeck unsere Aufgabe“, stellte Dipl.-Ing. Armin Eisenhofer klar, Leiter der Geschäftseinheit Getränke- und Lebensmittelindustrie.

Qualitätssichernd: Ökologie und Technologie

Lebensmittel- und Wasserspezialisten berichteten aus Sicht von Forschung, Bierproduzenten und Technologie über die Brauwasseraufbereitung. Vom Lehrstuhl für Lebensmittelchemie und Sensorik in Weihenstephan kommend, referierten Dr.-Ing. Karl Glas und Dipl.-Ing. Marcus Verhülsdonk über ökologisch günstige Wassernutzung. Dr. Glas erläuterte, wie sich der Indikator Wasser-Fußabdruck, der den direkten und den indirekten Wasserverbrauch eines Konsumenten oder eines Produzenten aufzeigt, positiv gestalten lässt. Verhülsdonk erklärte die Gewinnung von Brauchwasser aus Brauerei-Abwässern. Wie spannend das Jahr mit einer neuen Flaschenwaschmaschine und Füllerei sein kann, wusste Thorsten Jauch von der Hirsch-Brauerei, Wurmlingen, zu berichten.
Viele der großen Brauereien vertrauen den Wasseraufbereitungsanlagen aus Höchstädt, technische Neuheiten stellten die Grünbeck-Experten vor. Mit der Kombination verschiedener Verfahren ist optimales Brauwasser zu gewinnen, darüber berichteten Harald Wiedemann und Dipl.-Ing. Armin Eisenhofer. Der verwies besonders auf die Vorzüge der Umkehrosmoseanlage zur Entsalzung und Aufbereitung als Brauwasser. Die neue GENO®-Baktox MRX ist eine ab sofort erhältliche Chlordioxiderzeugungsanlage zur Wasserdesinfektion, die in der Getränke- und Lebensmittelindustrie mit ihrer effizienten Desinfektion glänzt. Wie sie wirkt und angewendet wird, erklärte Dipl.-Ing. Wolfgang Eckmeier.
Ganz nüchtern betrachtet, war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Prof. Dr. Hans Michael Eßlinger von der Freiberger Brauhaus GmbH: „Die Brauereimeistertagung hat meine Erwartungen voll erfüllt. Der Tag war interessant, die neuen Brancheninformationen wichtig und aufschlussreich. Eine gute Erfahrung war es, den Geschäftspartner Grünbeck noch intensiver kennenzulernen und generelle Einblicke in die Wasseraufbereitung zu erhalten. Neu war für mich zum Beispiel, dass Grünbeck auch im Großanlagenbau tätig ist.“
(Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH)

Newsgrafik #26869
 07.06.2013

Grünbeck lädt ein: Tag der offenen Tür am 16. Juni 2013  (Firmennews)

Bild: Freut sich auf viele Besucher zum Tag der offenen Tür am 16. Juni 2013: die Belegschaft der Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH in Höchstädt

Auf zu Grünbeck: Alle Mitbürger und interessierten Menschen sind herzlich eingeladen, beim „Tag der offenen Tür“ einen Blick hinter die Kulissen eines der größten Arbeitgeber der Region zu werfen. Die Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH in Höchstädt verspricht einen unterhaltsamen Tag rund um das Thema Wasser. Am 16. Juni 2013 von 10 bis 17 Uhr in der Josef-Grünbeck-Straße 1 (Industriestraße 1), 89420 Höchstädt/Donau.
Dr. Günter Stoll und Peter Lachenmeir, Geschäftsführer bei Grünbeck, freuen sich auf die Gäste: „Grünbeck ist mit Höchstädt und der Region eng verwurzelt. Deshalb ist es uns wichtig, dass viele Bürger unser Unternehmen kennenlernen. Wir wissen, dass die Menschen mit Wasser, ob als Lebensmittel oder Brauchwasser, immer bewusster umgehen. Beim Tag der offenen Tür werden wir die Fragen der Bürger beantworten.“
Mit dem Wachstum hat sich das Gesicht von Grünbeck in den letzten Jahren modernisiert. Im neu gebauten „Grünbeck Forum“ erleben die Besucher praxisnah die Grünbeck-Produkte wie Wasserenthärtungsanlagen. Immer spannend sind Firmenrundgänge durch die verschiedenen Grünbeck-Abteilungen, vom Labor über die Fertigung bis hin zum Versand. Die Rundgänge werden alle 20 Minuten starten.
Ob große oder kleine Gäste: Neben dem Wissenshunger wird auch das leibliche Wohl bedient. Ein umfangreiches Unterhaltungsprogramm und Kinderspaß, wie Hüpfburg und Luftballons modellieren, werden für einen abwechslungsreichen, familienfreundlichen Aufenthalt bei Grünbeck sorgen.
(Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH)

Newsgrafik #26809
 17.05.2013

„Aufbruch in eine neue Ära“: Grünbeck Forum eröffnet  (Firmennews)

Bild: Die architektonische Form des neuen Grünbeck Forums erinnert an das Grünbeck-Produkt BOXER®. | © Grünbeck.

Das „Grünbeck Forum“ füllt sich mit Leben: Es öffnete Ende April 2013 für die erste Presseveranstaltung seine Tore. Journalisten von Fachzeitschriften und aus dem Bereich Pressewesen waren eingeladen. Im neu gebauten Fortbildungszentrum der Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH, Höchstädt an der Donau, finden schon seit Jahresbeginn offizielle Veranstaltungen statt. Es geht - natürlich – rund um das Wasser. Nationale und internationale Mitarbeiter, Branchenpartner und Kunden werden sich in Höchstädt weiterbilden. Mit dieser Zukunftsinvestition übernimmt das Grünbeck Forum die Leitfunktion in der Branche, die den wirtschaftlichen Erfolg des ganzen Unternehmens nachhaltig stärken wird. Auf den Besuch in Schwaben dürfen sich die Bildungswilligen freuen: Das Forum ist ein architektonisches Glanzstück.

Branchenführendes Fortbildungszentrum
Als die Grünbeck-Geschäftsführer, Dr. Günter Stoll und Peter Lachenmeir, beim Spatenstich vor zwei Jahren ankündigten: „Mit diesem repräsentativen Neubau bekommt unser Traditionsunternehmen ein weithin sichtbares und innovatives Gesicht“ ̶ da hatten sie nicht übertrieben. Mit der Fertigstellung des Fortbildungszentrums heißt es bei Grünbeck: „Aufbruch in eine neue Ära“. Denn im Grünbeck Forum erwarten die Höchstädter mehr Gäste als je zuvor. Neben internen Kollegen sind dies Installateure, Planer, Ingenieurbüros, Großhändler sowie Partner aus Kommunen, Verwaltung, Verbänden und Industrie. Den zentralen Kern des Leistungsangebotes bilden die Seminarräume, in denen praxisnahe Fortbildungen stattfinden. Ein besonderes Highlight bieten die beiden Nassschulungsräume.
Entsprechend dem breiten Produktportfolio von Grünbeck gibt es Know-how für verschiedenste Branchen: Haustechnik (SHK) als auch Anlagenbau, spezielle Bereiche wie Getränke- und Lebensmittelindustrie, Energiezentralen, Schwimmbadtechnik und Hygiene- und Gesundheitswirtschaft bis hin zur Wasserversorgung. Für externe Veranstaltungen wird man sich ebenso öffnen. Für Lachenmeir ist Weiterbildung mehr als eine Reihe von Trainingskursen. Ausbildung ist ein Eckpfeiler des Unternehmenserfolges, wie er betonte: „Mit unserem Grünbeck Forum entwickeln wir den Standort Höchstädt einen wichtigen Schritt weiter.“

„Wir wollten hier etwas Besonderes bauen“
„Wir wollten hier etwas Besonderes bauen, um der Firma Grünbeck in den Markt und in die Gesellschaft hinein ein Bild zu geben“, erklärten die beiden Geschäftsführer Dr. Stoll und Lachenmeir bei der Presseveranstaltung. Das ist gelungen. Das Grünbeck Forum hat die Form eines der bekanntesten Grünbeck-Produkte, des BOXER®-Filters, und bildet in seiner Anmutung die Dynamik eines Wassertropfens nach. Die Faszination Wasser wird erlebbar, sobald der Kunde das lichtdurchflutete Foyer des Forums betritt. Wasserwände verdeutlichen: Das nasse Element ist die Leidenschaft von Grünbeck und diese fließt – in Produkten, in den Mitarbeitern und in Visionen.
Begeisterung ist unbezahlbar – in den bemerkenswerten Neubau wurden sieben Millionen Euro investiert. Die Verbundenheit von Grünbeck zur Region zeigt sich auch darin, dass regionale Unternehmen das Projekt realisierten. Insgesamt 1.430 Quadratmeter Nutzfläche verteilen sich über drei Stockwerke, die Fortbildungs- und Seminarräume sowie ein Casino mit Gastronomie beherbergen. Der umbaute Raum beträgt 8.300 Kubikmeter. 100 Tonnen Stahl wurden ebenso verwendet wie 4.800 schwarze Cobiax-Bälle als Füllkörper im Beton, 50 Kilometer Elektronikkabel schlängeln sich durch das Gebäude und 1.100 Quadratmeter Glasflächen sorgen für natürliche Beleuchtung. Die Ansprüche der Höchstädter sind hoch, was sich nicht zuletzt im neuen Forum zeigt, wie Dr. Stoll erklärt: „Die Werte von Grünbeck, nämlich Verantwortung für das Lebensmittel Wasser, die hohe Leistungsfähigkeit, Qualität, Innovation, Offenheit und Transparenz sollen auch durch das Gebäude erlebbar gemacht werden.“
(Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH)

Newsgrafik #26693
 15.04.2013

Grünbeck Forum: Wissen macht stark ̶ das Fortbildungsprogramm 2013  (Firmennews)

Bild: Theoretisches und praktisches Wissen aus der Fortbildung geben Installateuren und Planern zusätzliche Überzeugungskraft bei Endkundengesprächen.

Aktuelles Experten-Know-how bedeutet: bessere Beratung und besseren Service für den Kunden. Das haben viele Grünbeck-Kunden erkannt, entsprechend gefragt ist das Weiterbildungsangebot des Grünbeck Forums.
Das Fortbildungsprogramm 2013 zu unterschiedlichen Belangen der Wasseraufbereitung der Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH steht fest. Da die Weiterbildungen an allen 25 deutschen Standorten der Grünbeck Wasseraufbereitung angeboten werden, müssen die Kunden keine weiten Anfahrtswege auf sich nehmen.
Das Angebot ist mit 16 Seminarthemen breit wie das Grünbeck-Produktportfolio.
Darunter finden sich sowohl zahlreiche Produktseminare, alleine das Praxisseminar „Kleinenthärter professionell einbauen“ verzeichnet fast 60 Termine, als auch Verkaufsseminare und Fortbildungen zu Richtlinien. Gibt es ein Highlight? Christian Zehetgruber, Leiter des Grünbeck Forums und verantwortlich für das Fortbildungsprogramm: „Grünbeck ist zertifiziert für VDI-6023-Seminare, der technischen Richtlinie zur Hygiene in der Trinkwasserinstallation. Hier zeigen wir die praktische Umsetzung in Seminaren zu den Typen A und B an zahlreichen Orten in Deutschland.“ Ein ewig junges Thema: Die Heizungswasseraufbereitung nach VDI 2035. Das Praxisseminar gibt perfektes Wissen zur Aufbereitung des Füll- und Ergänzungswassers für Warmwasserheizungsanlagen.
Ein kompletter Veranstaltungsüberblick findet sich auf der Grünbeck-Homepage.
(Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH)

Newsgrafik #26678
 10.04.2013

Personalie: Neuer Leiter im Grünbeck Forum  (Firmennews)

„Aufbruch in eine neue Ära“ hieß das Motto zur Einweihung des Grünbeck Forums Anfang des Jahres. Von Anfang an dabei ist Christian Zehetgruber (36), der die Leitung des Fortbildungszentrums der Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH übernommen hat.
Christian Zehetgruber, aus seiner früheren Tätigkeit erfahren als Leiter Labor und Verfahrenstechnik, arbeitet seit 2007 bei Grünbeck. Er verantwortet jetzt die Planung und Umsetzung des Grünbeck Forums, wie Grünbecks branchenweit renommiertes Weiterbildungsprogramm u. a. für den SHK-Markt (Sanitär, Heizung, Klimatechnik) heißt. Zehetgruber geht die neue Aufgabe mit großem Enthusiasmus an und freut sich auf die Gäste: „Durch das neue Fortbildungszentrum haben wir jetzt exzellente Möglichkeiten, unsere Partner am Markt praxisnah fortzubilden. Dabei können wir im Grünbeck Forum Intensiv-Seminare für kleinere Gruppen von sechs bis acht Personen durchführen, aber auch Tagungen mit bis zu 200 Personen abhalten.“ Dr. Günter Stoll, Geschäftsführer bei Grünbeck: „Mit dem Grünbeck Forum haben wir im Bereich Weiterbildung eine neue Marke gesetzt. Das passt mit dem großen Engagement unseres Kollegen Herrn Zehetgruber bestens zusammen. Wir sind froh, dass er uns in der Weiterentwicklung des Grünbeck Forums tatkräftig unterstützen wird.“
(Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH)

Newsgrafik #26631
 05.04.2013

Grünbeck Wasseraufbereitung: Tanja Schuler verstärkt Vertrieb  (Firmennews)

Das Vertriebsteam der Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH wächst weiter: Tanja Schuler (27) übernimmt ab April 2013 die Position als Assistentin Vertrieb. Mit der Stärkung der Vertriebsmannschaft verfolgt Grünbeck konsequent seine Strategie der Kundennähe. Schuler, gelernte Groß- und Außenhandelskauffrau und Handelsfachwirtin, wird unter anderem das erfolgreiche Wassermeisterkonzept weiterentwickeln. Im Club der Wassermeister versorgt Grünbeck aktuell rund 1.350 Installateure kontinuierlich mit neuesten Produktinformationen und gibt werbliche Vertriebsunterstützung. Dr. Günter Stoll, Geschäftsführer der Grünbeck Wasseraufbereitung, freut sich über den kompetenten Neuzugang: "Als wachsendes Unternehmen möchten wir frühzeitig unsere Vertriebsmannschaft ausbauen. Mit dieser Zukunftsausrichtung ist sichergestellt, dass wir und unserer Leistungsangebot unverändert schnell und direkt für die Kunden erreichbar sind.“
(Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH)

Newsgrafik #26616
 21.03.2013

Grünbeck zum Weltwassertag 2013  (Firmennews)

Bild: Alle Grünbeck-Mitarbeiter erhielten bei der internen Veranstaltung zum Weltwassertag eine Karaffe.

Der UNESCO-Weltwassertag ist am 22. März 2013 und steht unter dem Motto „Wasser und Zusammenarbeit“. Bereits einige Tage zuvor konnten die Mitarbeiter der Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH in Höchstädt tief in das feuchte Element eintauchen: bei einer Themenveranstaltung im Grünbeck Forum.

Circa 120 Liter Wasser verbraucht der Deutsche jeden Tag). Ein nicht unerheblicher Teil davon wird mit Grünbeck-Produkten aufbereitet. Umgekehrt gibt Wasser den Grünbeck-Mitarbeitern in Höchstädt ihre täglichen Aufgaben und Arbeit. Da ist der Weltwassertag ideal für eine Mitarbeiterveranstaltung. Grünbeck-Geschäftsführer Dr. Günter Stoll über deren Ziel: „Unsere Mitarbeiter arbeiten mitten im Wasserkreislauf, damit tragen sie eine besondere Verantwortung und haben zugleich die Chance, mit ihrer Arbeit Wesentliches zu bewegen. Indem wir über die Vielschichtigkeit und Weiterentwicklungen in der Wasserwirtschaft informieren, wollen wir das Bewusstsein der Kollegen rund um das Thema Wasser fördern.“

Mit Wasser bewusst umgehen
Wo kann die Wassererfahrung besser vermittelt werden als im Grünbeck Forum, dem neuen Fortbildungszentrum von Grünbeck? Hier stimmte ein berührender Film auf die globale Bedeutung des Wassers ein. Bei Vorträgen der Geschäftsführer Dr. Günter Stoll und Peter Lachenmeir sowie des Grünbeck-Experten Jörgen Hößler gab es Antworten und Denkansätze zu zentralen Fragen. Wie ist Grünbeck mit seinen Lösungen zur Wasseraufbereitung in die Gesellschaft eingebunden? Wo liegt die Verantwortung von Grünbeck im sozialen und gesellschaftlichen Bereich? Wie sieht die Vision aus? Neben einer praktischen Vorführung einer Ultrafiltrationsanlage zur Herstellung von klarem und keimfreiem Wasser durch Jörgen Hößler, informierte eine Ausstellung über die Bedeutung von Wasser in unterschiedlichen Lebensbereichen. „Wenn ich jetzt sehe, wie engagiert die Mitarbeiter bei der Sache sind, zeigt mir das die Richtigkeit und den Wert der Veranstaltung“, erklärte Dr. Stoll.

Auch Hildegard Münster, Mitarbeiterin in der Abteilung Fertigung Serie bei Grünbeck, hat das Konzept der Veranstaltung überzeugt: „Natürlich weiß ich viel über Wasser. Aber im Arbeitsalltag ist man häufig in seinen Tätigkeiten gefangen. Meine Kollegen haben es toll und anschaulich aufbereitet, wie wichtig die Wasseraufbereitung für die Menschen und die Umwelt ist. Ich freue mich wirklich, dass ich mit meiner Arbeit etwas für eine gesündere Welt und bessere Lebensumstände beitragen kann.“

Thomas Scherer, Mitarbeiter in der Projektfertigung bei Grünbeck, ergänzt: „Sehr interessant fand ich die Einblicke, wie unsere Kunden die Produkte zur Wasseraufbereitung nutzen. In wie vielen Brauereien oder Fußballstadien Grünbeck-Produkte für hygienisches Wasser sorgen, da war ich selbst beeindruckt.“

Musikalisch wurde die Veranstaltung von Axel Flierl, Organist und Kantor in der Basilika St. Peter in Dillingen, umrahmt. Er hielt zum Thema „Das Wasser – Faszination und Inspiration für Musiker und Komponisten“ einen sehr interessanten Vortrag. Dabei stellte Flierl bekannte Komponisten und Musiker und deren Werke vor. Flierl veranschaulichte, wie das Thema Wasser diese inspiriert hat.

Interessante Zahlen, Daten, Fakten

• Seit 1993 wird der Weltwassertag jährlich am 22. März gefeiert; er ist ein Ergebnis der UN-Weltkonferenz von 1992 in Rio de Janeiro.
• Von 1,4 Milliarden m3 Wasser weltweit sind nur 0,7 % als Trinkwasser nutzbar.
• Durchschnittlich 120 Liter Wasser täglich verbraucht der Deutsche direkt. Damit ist Deutschland unter den Industriestaaten eines der Länder mit niedrigem Verbrauch.
• 4.000 bis 5.000 Liter Wasser verbraucht der Deutsche täglich indirekt. Das bedeutet, der Wasserverbrauch zur Warenherstellung ist mit einbezogen.
• Der virtuelle Wasserbedarf zur Herstellung von beispielsweise einem Liter Milch beträgt 1.000 Liter, von einem Kilogramm Rindfleisch 16.000 Liter, von einer Jeans 5.400 Liter und von einem Auto 300.000 bis 400.000 Liter.
• 1 Milliarde Menschen haben keinen Zugang zu sauberem Wasser.
• Täglich sterben 5.000 Kinder durch verschmutztes Trinkwasser.
• Hygiene in der Trinkwasserversorgung ist wichtig: Allein in Deutschland gibt es jährlich rund 30.000 Legionellen-Infektionen und rund 4.500 Todesfälle durch Legionellen. Durch die Produktion und den Vertrieb von qualitativ hochwertigen und zertifizierten Produkten für den Sanitär- und Trinkwasserbereich leistet Grünbeck einen wichtigen Beitrag zur Einhaltung bzw. Verbesserung der Hygiene in der Trinkwasserversorgung.
• Bei seiner Geburt besteht der Mensch aus ca. 75 bis 80 % Wasser.
• Der Mensch benötigt 2 bis 3 Liter Wasser täglich.
• Ein Mensch kann höchstens vier Tage ohne Wasser überleben.

Durch das zweieinhalbstündige Programm führten die beiden Grünbeck-Geschäftsführer Dr. Günter Stoll und Peter Lachenmeir. Sie machten den Mitarbeitern bewusst, wie wichtig die Arbeit an den Grünbeck-Produkten ist.
(Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH)

Newsgrafik #26569
 18.03.2013

Die Heizung aus dem Koffer befüllen  (Firmennews)

Ergänzungsprodukte für das GENO-therm® Komplettsystem zur Heizungsbefüllung

Bild: Grünbeck hat das Heizungsschutz-Produktprogramm GENO-therm® um einen praktischen und anschlussfertigen Füll-Koffer ergänzt. (Bild: Grünbeck Wasseraufbereitung)

Die Heizungsschutz-Produktserie GENO-therm® von Grünbeck ermöglicht mit aufeinander abgestimmten Komponenten die Heizungsbefüllung nach VDI 2035. Das zentrale Element ist die GENO-therm® Armatur zum Anschluss an die Heizungsanlage. Bei der Heizungswasseraufbereitung setzt Grünbeck konsequent auf vollentsalztes Wasser (VE-Wasser/salzarme Fahrweise). Die Befüllung mit VE-Wasser gewährleistet nach Angabe von Grünbeck den Schutz vor Kalk und Korrosion und garantiert für den Handwerker die nötige Rechtssicherheit. Die Heizwasseraufbereitung erfolgt mittels Einwegkartuschen, Mehrwegpatronen oder mit einer mobilen Umkehrosmoseanlage.
(Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH)
Tragbarer Füll-Koffer mit einsatzbereiter Befüllarmatur
Neu im Zubehörprogramm ist der tragbare GENO-therm® Füll-Koffer, mit dem die Heizungsanlage ohne stationäre Befüllarmatur mit aufbereitetem Wasser entsprechend der VDI-Richtlinie sowie nach den Vorgaben der Heizgerätehersteller befüllt werden kann. Der Inhalt des Koffers besteht aus einer kompletten Befüllarmatur mit vormontiertem Schlauchsatz und einer angeschlossenen Einwegkartusche mit Adapter. „Der handliche Füll-Koffer ist besonders bei der Heizungsmodernisierung kleinerer Anlagen sowie für die Nachfüllung mit aufbereitetem Heizwasser ein unentbehrlicher Helfer“, sagt Dr. Günter Stoll, Geschäftsführer bei Grünbeck Wasseraufbereitung. Optional ist auch der Anschluss von Mehrwegpatronen aus der Heizungsschutz-Produktserie möglich.

Schlammabscheider entfernt bei Neubefüllung den Schmutz aus der Leitungsanlage
Zur Neubefüllung von bestehenden Leitungsanlagen rät der Wasseraufbereitungs-Spezialist, zusätzlich einen Schlammabscheider einzusetzen. Im Zubehörprogramm führt Grünbeck dazu Schlammabscheider in Dimensionen von DN 20 bis DN 50, die aus dem Heizungswasser Verunreinigungen und Korrosionsprodukte herausfiltern. Die Armatur trennt auch feinste Partikel in einer großen Dekantierkammer ab, aus der sie auch bei in Betrieb befindlicher Anlage über einen Schlauchanschluss entfernt werden können.
(Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH)

Newsgrafik #26571
 15.03.2013

Kontinuierliche Teilstromfiltration sorgt für optimales Heizungswasser  (Firmennews)

Aufbereitungseinheit mit Filterstufe und Enthärtung verbessert die Betriebssicherheit

Bild: Der Teilstromfilter von Grünbeck filtert und enthärtet kontinuierlich das Umlaufwasser in Heiz- oder Kühlkreisläufen und optimiert damit die Effizienz sowie die Betriebssicherheit. (Der Teilstromfilter von Grünbeck filtert und enthärtet kontinuierlich das Umlaufwasser in Heiz- oder Kühlkreisläufen und optimiert damit die Effizienz sowie die Betriebssicherheit. (Bild: Grünbeck Wasseraufbereitung)

Bei Umlaufwasser in geschlossenen Kreisläufen wie beispielweise Nah- und Fernwärmenetze sowie Heiz- und Kältesysteme von Industrieanlagen handelt es sich nicht nur um ein reines Durchflussmedium. Dort sammeln sich Verunreinigungen, Kalkablagerungen und Korrosionsprodukte. Diese Inhaltsstoffe vermindern die Effizienz von Wärmetauschern, stören die Funktion von Regelarmaturen und führen zu Schäden an den Laufrädern und Gehäusen von Pumpen. Strömt zudem unaufbereitetes Wasser mit korrosiven Eigenschaften durch das Anlagensystem, können Leckagen und damit teure Betriebsunterbrechungen die Folge sein.

Mit einem automatisierten Aufbereitungsverfahren lässt sich die Qualität des Kreislaufwassers kontinuierlich verbessern, was einen wichtigen Beitrag zur Betriebssicherheit leistet. Speziell für geschlossene Heiz- und Kühlkreisläufe hat die Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH den Teilstromfilter GENO®-VARIO 3000 entwickelt, mit dem ohne Wechsel des Systeminhalts eine Wasserqualität entsprechend den Richtlinien VDI 2035 und AGFW 510 (VdTÜV 1466) erreicht wird. Die Funktion basiert auf den Aufbereitungsverfahren Filtration und Enthärtung. Eine Sandfilterstufe entfernt zunächst alle nichtlöslichen Verunreinigungen wie Rost oder Schmutzpartikel. Über eine nachgeschaltete Ionenaustauscheranlage wird das Wasser vollständig enthärtet.

Einfache hydraulische Einbindung und minimierter Wartungsaufwand
Die integrierte Bypasspumpe fördert permanent einen Teil der umlaufenden Wassermenge durch den Sandfilter und den Ionenaustauscher. Durch diese parallel zum Kreislauf geschaltete Aufbereitungseinheit ist eine einfache Einbindung in das bestehende Anlagensystem möglich. Gleichzeitig kann auch das Nachfüllwasser direkt über die Wasseraufbereitung behandelt und dem System zugeführt werden. Eine vollautomatische Steuerung überwacht die Funktionen, führt selbsttätig die Rückspülung der Filterstufe durch und löst die Regeneration der Enthärtungseinheit aus. „Die vollautomatischen Rückspül- und Regenerationsvorgänge ersparen sowohl die Überwachung durch Betriebspersonal als auch manuelle Arbeiten wie den Austausch von Filtermaterial oder Enthärtungsharz“, sagt Dr. Günter Stoll, Geschäftsführer bei Grünbeck Wasseraufbereitung. Dies reduziere die Betriebskosten auf ein Minimum. Das Ergebnis ist ein störungsfreier und energieeffizienter Betrieb für das Heiz- oder Kühlsystem.
(Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH)

Newsgrafik #26572
 14.03.2013

Speicher und Wärmetauscher sicher entkalken  (Firmennews)

GENO®-Spülstation für den mobilen Einsatz

Bild: Die mobile Spülstation von Grünbeck wird zur Entkalkung von Apparaten und Bauteilen wie Wärmetauschern und Warmwasserspeichern eingesetzt. (Bild: Grünbeck Wasseraufbereitung)

Der Anwendungsbereich Spülung und Sanierung ist bei der Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH einer der Schwerpunkte beim Messeauftritt auf der ISH 2013 in Frankfurt. Zu den Messeneuheiten zählt in diesem Produktsegment eine kompakte Spülstation für die Entkalkung mittels Chemikalien zur Kalk- und Rostentfernung. Damit lassen sich in der Anlage vor Ort zum Beispiel Plattenwärmetauscher und Warmwasserspeicher effektiv entkalken.
Die fahrbare, kompakte Spülstation pumpt das Entkalkungsmittel durch die jeweils drei Meter langen Anschlussschläuche und das zu entkalkende Bauteil im Kreislauf. Vor der Pumpe ist ein Schmutzfilter mit Sichtglas montiert, der die ausgespülten Verunreinigungen zurückhält. Durch den geschlossenen Kreislauf ist zudem die nötige Sicherheit beim Reinigungsvorgang gewährleistet.

Als Ergänzungsprodukt bietet Grünbeck eine vormontierte Rohrstrecke mit Umstellventil an, mit der die Flussrichtung während des Spülvorgangs reguliert und auch umgekehrt werden kann. Durch die Flussrichtungsumkehr werden Ablagerungen effektiver abgetragen. Geeignete Chemikalien für Reinigung und Rostentfernung bietet Grünbeck im Zubehörprogramm an. Die GENO®-Spülstation ist ab April 2013 lieferbar.
(Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH)

Newsgrafik #26570
 13.03.2013

Kompaktbox für die Anlagendesinfektion  (Firmennews)

Mobile Dosieranlage MOBIdos von Grünbeck Wasseraufbereitung

Bild: Die mobile Dosieranlage MOBIdos wird bei einer erforderlichen Spülung und Desinfektion der Trinkwasserinstallation zur Anlagendesinfektion eingesetzt. (Bild: Grünbeck Wasseraufbereitung)

Zur Messe ISH 2013 in Frankfurt stellt die Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH das Sortiment für den Anwendungsbereich Spülung, Sanierung und Dosiertechnik für Trinkwasserinstallationen in den Fokus. Als Neuheit präsentiert das Unternehmen die mobile Dosieranlage MOBIdos. Die betriebsfertige und leicht zu transportierende Kompaktanlage wird zur Anlagendesinfektion eingesetzt, wenn aufgrund behördlich oder durch verantwortliche Personen angeordnete Maßnahmen eine vorübergehende Desinfektion der Trinkwasserinstallation gemäß DIN EN 806-4 6.3 und DVGW-Arbeitsblatt W 557 vorzunehmen ist.

Über eine Sauglanze, eine Dosierpumpe und einen integrierten Systemtrenner wird das Desinfektionsmittel (Wasserstoffperoxid, Chlordioxid oder Chlor) dem Trinkwasser zum Zweck der diskontinuierlichen Anlagendesinfektion zudosiert. Ein Kontaktwasserzähler übernimmt die Ansteuerung der Dosierpumpe. Zur einfacheren Handhabung ist die mobile Dosieranlage in einer handlichen Transportbox eingebaut. Diese dient als Auffangwanne für die eingesetzte Chemikalie und nimmt gleichzeitig anfallendes Tropfwasser auf.

Erweitertes Produktprogramm für Spülung und Sanierung
Die mobile Dosieranlage MOBIdos ergänzt das Grünbeck-Produktprogramm für die Spülung und Sanierung von Trinkwasserinstallationen. Nach Informationen der Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH wurden für die Weiterentwicklung dieses Programms die Arbeitsabläufe der ausführenden Fachhandwerker untersucht und zahlreiche Gespräche mit Praktikern geführt. „Die Ergebnisse daraus sind sowohl die verbesserte Kompatibilität der einzelnen Geräte als auch die für den Anwendungsbereich Spülung und Sanierung vorkonfektionierten Koffer mit optimal aufeinander abgestimmten Komponenten“, sagt der Geschäftsführer der Grünbeck Wasseraufbereitung, Dr. Günter Stoll.

Das Herzstück des Produktprogramms für Spülung und Sanierung bildet der fahrbare GENO®-Spülkompressor 1988 K, der als automatisches Spülgerät für Trinkwasser-Neuinstallationen und auch für die Sanierungsspülung von Rohrleitungen mit Wasser/Luft-Gemisch eingesetzt wird. Danach kommt die mobile Dosieranlage MOBIdos zum Einsatz, wenn eine mikrobiologisch kontaminierte Anlage vorhanden ist.
(Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH)

Newsgrafik #26555
 11.03.2013

Grünbeck auf der ISH 2013 - Willkommen in Halle 5.1 - Stand D96 - 12. bis 16. März 2013   (Firmennews)

Herzliche Einladung zur Messe ISH 2013. Die Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH präsentiert Ihnen in Frankfurt völlig neue wie bereits erfolgreiche Lösungen für die Wasseraufbereitung in Haushalt, Gewerbe und Industrie.

Als Traditionsunternehmen setzen wir auf eigene Produktentwicklung, heimische Produktion und unser renommiertes Weiterbildungsprogramm. Dessen Veranstaltungen finden im neu gebauten „Grünbeck Forum“ statt. Auf unserem Messestand erfahren Sie mehr über dieses moderne Weiterbildungszentrum für die SHK-Branche und natürlich ebenso über die zahlreichen Produktneuheiten.

Die Grünbeck-Experten am Messestand beantworten Ihnen alle Fragen zu neuen und bewährten Produkten. Besuchen Sie uns in Halle 5.1 - Stand D96. Wir freuen uns auf Sie!

Mit freundlichen Grüßen aus Höchstädt

Grünbeck
Wasseraufbereitung GmbH
(Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH)

Newsgrafik #26494
 22.02.2013

Grünbeck gratuliert zum iPad-Gewinn  (Firmennews)

Bild: Sven Wollnitzke (Mitte) aus Kamp-Bornhofen gewann ein iPad dank „Härtetest“.
Günter Winkel (links) und Kersten Kahlheber (rechts) von der Grünbeck-
Werksvertretung F. P. Massar aus Koblenz-Bubenheim überreichen den Gewinn.

Dieser „Härtetest“ hat sich gelohnt: Sven Wollnitzke aus Kamp-Bornhofen, südlich von Koblenz gelegen, ist der glückliche Gewinner eines neuen iPad. Er hatte, wie Hunderte andere, unter www.ich-will-weiches-wasser.de an der Aktion „Deutschland macht den Härtetest“ mitgemacht. Bei der Verlosung unter allen Teilnehmern wurde er von der Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH als Gewinner ermittelt.
Sven Wollnitzke selbst ist Sanitär- und Heizungsbaumeister. Seiner Firma statteten Kersten Kahlheber und Günter Winkel von der zuständigen Grünbeck-Werksvertretung F. P. Massar einen Besuch ab. Dort überreichten sie dem Gewinner das iPad persönlich. Wollnitzke hat bereits Erfahrung im Einbau von Grünbeck-Produkten zur Wasserenthärtung. Das stellte Kahlheber im Gespräch erfreut fest und wünschte Wollnitzke mit dem Gewinn viel Freude sowie anhaltenden beruflichen Erfolg. Die Aktion „Deutschland macht den Härtetest“ läuft unterdessen weiter. Hier testen die Teilnehmer den Härtegrad ihres lokalen Wassers, so entsteht eine stetig wachsende Weichwasserkarte für Deutschland.
(Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH)

Newsgrafik #26393
 30.01.2013

Personalie: Helmut Rögner für Grünbeck in Ostbayern  (Firmennews)

Bild: Fließender Übergang der Grünbeck-Werksvertretung in Ostbayern: Helmut Rögner (48)ist neuer Geschäftsführer der WTO Wassertechnik Ostbayern GmbH,
Regensburg. | © Grünbeck.

Die neu gegründete WTO Wassertechnik Ostbayern GmbH in Regensburg übernimmt die Werksvertretung und den Kundendienst der Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH, Höchstädt. Geschäftsführer und Mitinhaber ist Helmut Rögner (48), er folgt auf Sigmund Meck, der mit der Meck Handelsvertretung und Service GmbH sehr erfolgreich den ostbayerischen Markt bearbeitet hat. Meck geht nach über 40-jähriger Laufbahn für Grünbeck in den Ruhestand.

Helmut Rögner ist branchenerfahren, er arbeitete zuletzt in leitender Position bei Richter + Frenzel. Das Detailwissen im Bereich Wasseraufbereitung eignete sich Rögner bei intensiven Schulungen in Höchstädt an. Von Grünbeck und der Wasserwirtschaft ist er begeistert: „Wir möchten mit der WTO in Ostbayern unseren Beitrag zur Erfolgsgeschichte von Grünbeck leisten. Die neue Aufgabe hat mich schon gepackt. Mit unserer Mannschaft sind wir unverändert zu allen Fragen rund um die Wasseraufbereitung und die Haus- und Versorgungstechnik da.“ Das siebenköpfige WTO-Team in Regensburg bleibt gegenüber der Meck Handelsvertretung personell fast unverändert. Ab März 2013 wird zusätzlich Herr Helmut Beinhölzl, bisher Branchenspezialist in der Grünbeck-Zentrale, die Mannschaft in Regensburg verstärken. Dr. Günter Stoll, Geschäftsführer bei Grünbeck, bedankt sich bei Sigmund Meck für den erfolgreichen Einsatz: „Für Grünbeck ist es ein Glücksfall, dass wir einen solch loyalen Experten und Geschäftspartner jahrzehntelang an der Seite wussten. Ich wünsche dem Ruheständler Sigmund Meck den gleichen Elan und Erfolg wie während der Tätigkeit für Grünbeck“. Zugleich heißt Dr. Stoll Helmut Rögner willkommen: „Die Stabübergabe von Sigmund Meck an Helmut Rögner ist das beste Beispiel, dass auch ein Wechsel für Kontinuität steht. Den intensiven Kundenkontakt wird die WTO in Regensburg mit versiertem Geschäftsführer, bewährtem Team und bekanntem Fach-Know-how fortführen.“

Neue Geschäftsräume
Für die Kunden ändert sich bis auf die Adresse der WTO in Regensburg wenig. Seit dem 02.01.2013 sitzt man in neuen Geschäftsräumen. Die folgenden Kontaktdaten finden Sie auch jederzeit unter www.gruenbeck de:
WTO Wassertechnik Ostbayern GmbH
Röntgenstraße 1
93055 Regensburg
(Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH)

18.01.2013

Terminankündigung Presseveranstaltung - „Aufbruch in eine neue Ära“: Grünbeck lädt ein  (Firmennews)

Wir erwarten Sie mit etwas Neuem ̶ und das ist unübersehbar. Das architektonische Glanzstück heißt „Grünbeck Forum“ und ist das neue Schulungszentrum der Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH in Höchstädt.
Für eine exklusive Presseveranstaltung am 23. April 2013 öffnen wir die Türen. Bitte merken Sie sich den Termin gleich vor, eine Einladung mit näheren Informationen zum Ablauf geht Ihnen in Kürze zu.

Wann: Dienstag, den 23. April 2013
Ort: Grünbeck Forum, Höchstädt
Kontakt: johanna.oexler@gruenbeck.de; Telefon: 0 90 74 41-231

Neben den äußeren Werten des Schulungszentrums zur Wasseraufbereitung wollen wir die inneren Werte - die Philosophie und die Branchendeutung - vorstellen. Denn seit der Eröffnung des Grünbeck Forums Mitte Januar 2013 hat der Betrieb eine Leitfunktion in der Branche. Die ersten Erfahrungen und auch Zukunftsaussichten möchten wir mit Ihnen als Journalisten ebenso teilen wie Informationen über neueste Entwicklungen im Unternehmen.

Wir freuen uns auf Sie!

Mit freundlichen Grüßen aus Höchstädt

Dr. Günter Stoll Geschäftsführer
Peter Lachenmeir Geschäftsführer
(Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH)

Newsgrafik #26342
 17.01.2013

Personalie: Nico Biskup ist neuer Leiter Marketing und Kommunikation bei Grünbeck  (Firmennews)

Bild: Seit Dezember 2012 der neue Leiter Marketing und Kommunikation bei der Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH: Nico Biskup (43).

Die Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH in Höchstädt an der Donau präsentiert sich mit frischem Schwung und neuem Gesicht im Jahr 2013: Nico Biskup hat zum 01.12 2012 die Leitung der Abteilung Marketing und Kommunikation übernommen.
Nico Biskup (43) leitet das nationale und internationale Marketing von Grünbeck und dessen zahlreichen Ländervertretungen in den Bereichen Marketing und Kommunikation. Der Diplomkaufmann (Univ.) freut sich darauf, den Wachstumskurs von Grünbeck mit Verkaufsförderung und aktivem Marketing voranzutreiben. „Wir wollen unseren öffentlichen Auftritt verstärken, Kunden zielgruppengenau ansprechen und dabei auch neue Marketinginstrumente und Kommunikationskanäle wie Apps oder Social Media nutzen. Unser Ziel ist es, gemeinsam mit den globalen Vertriebspartnern, unser Know-how in der Wasseraufbereitung, die neuen Produkte und die Marke Grünbeck noch bekannter zu machen. Der Qualitätsanspruch aus der Produktwelt von Grünbeck soll sich künftig ganz klar auch im Marketing zeigen.“
Nach dem Studium arbeitete Nico Biskup über zehn Jahre bei der manroland web systems GmbH, ehemals MAN Druckmaschinen AG, Augsburg. Dort verantwortete er zuletzt das Marketing für das Geschäftsfeld Service sowie die Aktivitäten im Bereich Neue Medien.
(Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH)

Newsgrafik #26035
 16.10.2012

Unternehmer Josef Grünbeck verstorben  (Firmennews)

Nach langer schwerer Krankheit ist am 15. Oktober 2012 Josef Grünbeck, Unternehmensgründer und Hauptgesellschafter der Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH, im Alter von 87 Jahren verstorben. „Wir sind sehr traurig – wir verlieren einen wertvollen Menschen und visionären Unternehmer“, so Dr. Günter Stoll, Vorsitzender der Geschäftsführung der Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH. Im Namen der Geschäftsleitung, des Beirates sowie des Betriebsrates, aller Mitarbeiter und Handelsvertreter sprach Dr. Stoll zudem sein Beileid an Frau Loni Grünbeck aus.
Die Entwicklung der Grünbeck Wasseraufbereitung ist untrennbar verbunden mit dem Unternehmensgründer Josef Grünbeck, der 1949 im heimischen Höchstädt an der Donau mit der Firma „Vertretung und Handel sowie Herstellen von Wasseraufbereitungsanlagen, Chemikalien und dazugehörigen Einrichtungen“ den Grundstein legte. Mit leidenschaftlichem Denken, unternehmerischer Weitsicht sowie Mut und Pioniergeist hat der in den Nachkriegsjahren quasi aus dem Nichts ein großes Unternehmen aufgebaut. Als Visionär erkannte er früh die Bedeutung der Wasseraufbereitung für Haushalt und Gewerbe und begann mit der Entwicklung eigener Produkte.
Heute ist die Grünbeck Wasseraufbereitung nicht nur in Deutschland dank der Aufbauleistung von Josef Grünbeck eines der führenden Unternehmen der Sanitärbranche. Ein hohes Tempo bei Innovationen und die konsequente Ausrichtung an wissenschaftlich-untermauerten Methoden und Technologien fußt auf den Strategien des Unternehmensgründers.
„Soziale Partnerschaft“ und die Beteiligung der Mitarbeiter am Unternehmen war Josef Grünbeck ein besonderes Anliegen. Und so hat die Grünbeck Wasseraufbereitung auf seine Initiative hin bereits 1968 als erstes Unternehmen in Deutschland ein Mitarbeiterbeteiligungsmodell ins Leben gerufen – und damit die Grundlage geschaffen für weiteres Wachstum und die langfristige Unabhängigkeit des Unternehmens – auch über sein Ableben hinaus. „Wir werden den Kurs der Grünbeck Wasseraufbereitung mit behutsamem Wachstum und ständigen Innovationen weiterführen – ganz im Sinne von Josef Grünbeck – um sein Erbe fortzusetzen“, so Geschäftsführer Stoll weiter. Die stabile und in die Zukunft ausgerichtete Gesellschafterstruktur mit der Grünbeck-Stiftung bietet damit eine langfristige solide Basis.
(Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH)

16.07.2010

Grünbeck gründet eine Tochtergesellschaft in Italien  (Firmennews)

Die guten Ergebnisse bei der Erschließung des italienischen Marktes für Wasseraufbereitung haben die Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH dazu veranlasst, eine Tochtergesellschaft in Italien zu gründen.
Mit der Grünbeck Italia S.r.l. unternimmt das Höchstädter Wasseraufbereitungs-Unternehmen den nächsten Schritt zum Ausbau der europäischen Marktpräsenz. Die Eintragung der Grünbeck Italia S.r.l. erfolgte Ende April 2010.
„Die bisherigen Erfahrungen in Italien schaffen die solide Basis für die weitere Erschließung des Marktes. Mit einer eigenständigen Tochtergesellschaft können wir noch stärker agieren“, so Dr. Günter Stoll, Geschäftsführer der Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH. Gerade im Bereich der Haustechnik und des Heizungsschutzes wird zukünftig mit sehr guten Geschäftsaussichten gerechnet.
Die Geschäftsführung der Grünbeck Italia S.r.l. übernehmen die Herren Giuseppe Malizia, Peter Lachenmeir und Edwin Bauermann-Roos. Sitz der Gesellschaft ist die norditalienische Stadt Parma. (Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH)

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