Größte Festmeile Vorarlbergs: Mohrenbräu feierte Brausilvester 2026

Volksfest, Biergarten, Familientreffen: Der Mohrenbräu Brausilvester erinnert zum Herbstanfang zwölf Stunden lang an den traditionellen Beginn der Brausaison. Seit der Premiere 2012 ist er ein Höhepunkt im Vorarlberger Festkalender. Bei der fünften Ausgabe im Dornbirner Messequartier feierte die Mohrenbrauerei am vergangenen Samstag einen neuen Besucherrekord. Über den gesamten Tag hinweg sorgten Familien, Bierfans und Partygäste für ein volles Messequartier und ausgelassene Stimmung. Für die jungen Gäste gab es erstmals einen Limo-Fassanstich von VO ÜS.

Limo-Fassanstich von VO ÜS
© 7PRO.TV
15.10.2026
Quelle:  Firmennews

Kühles Bier schmeckt bekanntlich besser und bleibt länger frisch. Vor der Erfindung der modernen Kühltechnik war der heiße Sommer fürs Bierbrauen tabu. Mit dem Michaelistag am 29. September ging die Produktion mit frisch geerntetem Hopfen und Getreide wieder los. Dieser Neubeginn wurde jahrhundertelang mit dem Brausilvester gefeiert.

Die Dornbirner Mohrenbrauerei stellt heute mit modernster Technik 365 Tage im Jahr Bierspezialitäten her – mittlerweile auch alkoholfrei. Unabhängig, familiär und offen für Neues: Dafür steht die Marke Mohrenbräu seit 1763. Das spiegelt sich im Sortiment genauso wider wie beim alljährlichen Brausilvester. Vorarlbergs älteste Brauerei hat den Brauch 2012 wiederbelebt. Seither wuchs das Fest jedes Jahr um weitere Attraktionen an. 2022 wechselte der Schauplatz von der Brauerei ins Messequartier. Das verwandelte sich am 26. September wieder in die größte Festmeile Vorarlbergs.

Zwölf Stunden Genuss und Spaß für alle Generationen
Der Brausilvester 2026 bot auf 4.000 Quadratmetern Raum für Bühnen, Bars und Biergarten. Daneben gab es kostenlosen Fahrspaß im Kettenkarussell, Autodrom und Kinderzügle und Entspannung auf der Spielwiese. Mittags herrschen Rummel und Blasmusik, nachmittags ist Volksfest und Biergarten, abends Party. „Brausilvester bedeutet zwölf Stunden Genuss und Spaß für alle Generationen. Die Vielfalt macht den Tag so besonders“, betont Mohrenbräu-Geschäftsführer Thomas Pachole.

So viele Menschen wie noch nie feierten heuer beim Brausilvester mit. Zeitweise erreichte das Messequartier seine Kapazitätsgrenze und der Einlass musste vorübergehend gesteuert werden. „Umso mehr freuen wir uns, dass am Ende niemand vor der Türe stehen bleiben musste und alle, die mit uns feiern wollten, auch noch ins Messequartier kamen“, so Pachole. Ein Highlight war die Mo’s Lounge. Die junge Marke brachte als erfrischende Überraschung zwei Kreationen zur Verkostung mit: Pear Pressure! (Birne) und Dark Side! (Cola-Mix).

Genuss, Freude und Familie
Dornbirns Bürgermeister Markus Fäßler läutete beim traditionellen Fassanstich das neue Bierjahr ein. Für die Kinder spendierte VO ÜS erstmals ein Fass Limo für den Anstich. „Was wäre das Leben ohne Feste? Gemeinsam schmeckt das Bier noch besser und schöne Traditionen soll man pflegen. Genuss, Freude, Familie und Dankbarkeit: All das feiern wir beim Brausilvester“, sagt Thomas Pachole.

Gemeinsam mit der Eigentümerfamilie Huber begrüßte er zahlreiche Gäste aus Politik, Wirtschaft und der Region, darunter Landesrat Marco Tittler, Dornbirns Bürgermeister Markus Fäßler, Vizebürgermeister Alexander Juen, die Stadträte Judith Knabl und Valentin Sottopietra sowie Dorens Bürgermeister Guido Flatz. Ebenfalls mit dabei waren unter anderem Renate und Helmut Schlachter, Margit und Gerhard Salzmann, Rene Krall, Hanno Lecher, Martin Dechant, Bettina Steindl und Harald Giesinger.

Der besondere Dank galt dem Team der Brauerei und den 300 freiwilligen Helferinnen und Helfern. Die musikalische Umrahmung besorgten die Stadtmusik Dornbirn, der Musikverein Doren, Buch Brass und die Allgäu Feager. Nach 23 Uhr ging die Party im Nachtclub Conrad Sohm weiter.

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