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    Coca-Cola European Partners Deutschland GmbH, Deutschlandzentrale

    Germany, Berlin


     
    09.01.2019   Coca-Cola investiert in PET-Upcycling: Ein weiterer Schritt hin zu einer Welt ohne Müll    ( Firmennews )

    Firmennews The Coca-Cola Company unternimmt weitere Schritte, um das chemische Recycling von Verpackungen, wie etwa gefärbten PET-Flaschen, die bisher aus bestimmten Recycling-Strömen ausgeschlossen wurden, in neue PET-Getränkeflaschen zu fördern.

    Coca-Cola gibt zwei Investitionen in bahnbrechende Recycling-Technologien bekannt, die gesammelte Kunststoffe in lebensmittelsicheres PET recyceln können. Im Gegensatz zum mechanischen Recycling ermöglicht das chemische Recycling eine nahezu vollständige Wiederverwertung und Wiederverwendung von PET ohne Materialverlust.

    Bild: ICH WERDE wieder eine Flasche: Mit chemischem Recycling rückt die Vision einer Kreislaufwirtschaft in greifbare Nähe

    „Unser Anspruch ist, den Kreislauf bei unseren Verpackungen zu schließen und mehr alte Flaschen in neue zu verwandeln”, erläutert Scott Pearson, Senior Director, Global R&D Engineering, The Coca-Cola Company. „Chemisches Recycling ist der nächste bedeutende Schritt in diese Richtung. “

    Coca-Cola erhöht sein Engagement bei Ioniqa Technologies, um Entwicklungen des Unternehmens zum PET-Upcycling zu unterstützen. Dabei wird das Depolimerisationsverfahren eingesetzt, das Kunststoffe mit unterschiedlichen Farben, Eigenschaften und Beschaffenheiten in transparentes PET mit Neumaterialqualität umwandelt, sodass die Vision einer Kreislaufwirtschaft in greifbare Nähe rückt. Ioniqa errichtet die erste PET-Upcycling-Anlage in den Niederlanden.

    Außerdem hat Coca-Cola eine mehrjährige Liefervereinbarung mit Loop Industries Inc. geschlossen, um ab 2020 100 Prozent recycelbares Loop™ PET für Verpackungen in Westeuropa zu beschaffen. Dadurch kann Coca-Cola die verstärkte Verwendung von Wertstoffen in seinen Kunststoffflaschen beschleunigen.

    Die neu getroffenen Vereinbarungen dienen der Vision einer Welt ohne Abfall der The Coca-Cola Company, die sich auf den gesamten Verpackungslebenszyklus erstreckt – von recyclinggerechtem Packungsdesign und der Herstellung von Flaschen und Dosen bis hin zu ihrem Recycling und ihrer Wiederverwendung.

    Der ganzheitliche Plan, der auf drei Pfeilern aufbaut (Design, Sammlung und Partnerschaft), umfasst ehrgeizige Ziele, um Verpackungen herzustellen, die weltweit ab 2030 im Durchschnitt zu mindestens 50 Prozent aus Recycling-Material bestehen werden. Die Investitionen in Ioniqa und Loop unterstützen dieses Ziel.

    Coca-Cola möchte zudem für jede Flasche oder Dose, die vom Unternehmen verkauft wird, gleich viele Flaschen oder Dosen erfassen, um sie recyceln zu können. Dazu sollen Partnerschaften mit der Industrie, Regierungen und kommunalen Behörden eingegangen werden, um so die globale Herausforderung der Kunststoffabfälle anzugehen.

    „Diese beiden Investitionen stellen interessante Möglichkeiten für eine grundlegende Veränderung unserer Initiativen zur Kreislaufwirtschaft dar, indem niederwertige PET-Abfälle wieder zu reinem, lebensmittelsicheren PET werden“, sagt Robert Long, Chief Innovation Officer der The Coca-Cola Company. Und fügt hinzu: „Wir haben eindeutige Ziele festgelegt, um diese Vision zu unterstützen. Dazu brauchen wir weitreichende Kooperationen, Partnerschaften sowie Innovationen und Investitionen, um sowohl global eine bessere Sammlungs- und Recycling-Infrastruktur als auch die Entwicklung von nachhaltigen Verpackungslösungen für die Zukunft zu unterstützen.“

    Das werkstoffliche Recycling ist der Prozess der Sammlung und Sortierung von benutzten Abfallflaschen, bei dem transparentes PET von gefärbtem Material getrennt wird. Danach wird das transparente Material in kleine Teile zerschnitten, damit es wirkungsvoll gereinigt und gewaschen werden kann. Diese Teile können dann wieder geschmolzen und zu Flaschen geblasen werden.

    Chemisches Recycling verwendet das Verfahren der Depolymerisation, wobei das PET (Polymer) in seine ursprünglichen Bausteine (Monomere) zurückgewandelt wird. Diese Monomere sind einfacher zu reinigen und die Verunreinigungen können leichter entfernt werden. Die Monomere können dann repolymerisiert werden – zu PET-Material von nahezu reiner Qualität.

    „Mit diesem effizienteren chemischen Recycling kommt es praktisch nicht mehr zu den hohen Verlusten an PET, die wir beim werkstofflichen Recycling sehen, weil wir das Polymer so gestalten, dass es sich jedes Mal wie neu verhält, wenn es durch das Recycling-Verfahren geht. So können wir einen wirklich geschlossenen Kreislauf des PET-Recyclings gestalten”, sagt Pearson. „Chemisches Recycling ist wirkliches Upcycling: Wertstoffe, die nur weggeworfen bzw. verbrannt oder für die Herstellung von Teppichen oder Textilien verwendet würden, können in Zukunft immer wieder zu Flaschen verarbeitet werden.“

    „Chemisches Recycling ist eine Technologie, die erforderlich ist, um eine Kreislaufwirtschaft aufzubauen”, betont Pearson. „Es ist der nächste entscheidende Schritt, aber es ist nicht der einzige Schritt. Wir möchten immer noch die Verwendung von neuen Kunststoffen minimieren und das Gewicht unserer Verpackungen verringern, indem wir so wenig Material wie möglich verwenden. Alle diese Bemühungen tragen zu unserer Zielsetzung einer geschlossenen Kreislaufes unserer Verpackungsmaterialien bei.“

    Anfang des Jahres trat Coca-Cola dem Industrie-Beirat von DEMETO, den Entwicklern der gr3n-Technologie für chemisches Recycling, bei. Dabei handelt es sich um ein europäisches Projekt, das von der Europäischen Union im Rahmen von Horizont 2020 gefördert wird.

    Die Investitionen sind Teil des vielseitigen Ansatzes von Coca-Cola, um eine Kreislaufwirtschaft bei Kunststoffen herbeizuführen. Das Unternehmen hat auch das Hochskalieren von neuen biologischen Lösungen entscheidend geprägt und arbeitet auch weiterhin daran. Dazu gehören Technologien wie die 2009 eingeführte, vollständig recycelbare PlantBottle®-Verpackung, die zu 30 Prozent aus pflanzenbasierten Materialien besteht.

    Coca-Cola hat vor kurzem mehrere Maßnahmen ergriffen, um mit Partnerschaften die Vision einer Welt ohne Abfall zu unterstützen. So wurde eine Investition von 15 Millionen US-Dollar in Circulate Capital getätigt, einen Wagnisdarlehensfonds für die Vermeidung von Plastik im Meer und der Umwelt in der Region Asien-Pazifik. Circulate Capital dient als Inkubator und Finanzierungsgesellschaft für Unternehmen und Infrastrukturen, die Plastikmüll in Meeren verhindern.

    Das Unternehmen hat auch das New Plastics Economy Global Commitment unter der Führung der Ellen MacArthur-Stiftung in Zusammenarbeit mit der Umweltorganisation der Vereinten Nationen, UN Umwelt unterzeichnet, um Kunststoffabfälle und Umweltbelastungen an der Quelle zu vermeiden. Dieses Engagement, das am 29. Oktober bei der Our Ocean-Konferenz in Bali bekanntgegeben wurde, wurde von 250 Unternehmen unterzeichnet. Hierbei geht es um die Beteiligung an der Beseitigung von problematischen oder überflüssigen Kunststoffverpackungen und die Entwicklung von Einweg- zu Mehrwegverpackungsmodellen und Innovationen, um sicherzustellen, dass ab 2025 100 Prozent der Kunststoffverpackungen einfach und sicher wiederverwendet, recycelt oder kompostiert werden können. Durch die Erhöhung der Mengen an wiederverwendeten oder recycelten Kunststoffen, die auch in neuen Verpackungen oder Produkten eingesetzt werden können, soll eine Kreislaufwirtschaft für Kunststoffe geschaffen werden.
    (Coca-Cola European Partners Deutschland GmbH)
     
    29.11.2018   Coca-Cola Deutschland: Investitionen in Millionenhöhe in deutsche Standorte    ( Firmennews )

    Firmennews Produktionslinien für Halle und Dorsten für rund 55 Millionen

    Kohlensäurefreie Getränke wie Fuze Tea und kleine Getränkeverpackungen stehen bei den Konsumenten hoch im Kurs. Daher investiert der größte deutsche Getränkehersteller, Coca-Cola European Partners Deutschland GmbH, in neue hochmoderne Produktionsanlagen an den Standorten Halle und Dorsten. Insgesamt 55 Millionen Euro sind hierfür vorgesehen.

    Wachstum bei stillen Getränken
    In Halle wird der größte Teil der kohlensäurefreien Getränke aus dem Hause Coca-Cola wie Fuze Tea und Powerade für den deutschen Markt hergestellt. Die neue Anlage ergänzt die bestehende aseptische Linie in Halle und baut die Kapazitäten von Coca-Cola in Deutschland im Bereich der kohlensäurefreien Getränke deutlich aus. Mit der neuen Linie können bis zu 48.000 Flaschen pro Stunde abfüllt werden. In Halle wird das Unternehmen mit dem Ausbau der Linienkapazität allein 20 neue Arbeitsplätze schaffen.

    Lokale Versorgung des Handels im Nordwesten
    Coca-Cola investiert am Standort Dorsten rund 25 Millionen Euro in eine neue Produktionslinie für Getränke in PET Einwegpfandflaschen. Mit der neuen Linie werden Getränke in kleineren Verpackungen für den Handel vor allem für den Nordwesten Deutschlands produziert. Die Maschine eignet sich für die Produktion von Getränken von 0,25 Liter bis 1,0 Liter PET Einwegpfandflaschen. Diese Investition bedeutet auch einen entsprechenden Personalaufbau. Für die hochmoderne Anlage schafft Coca-Cola rund zehn neue Stellen.
    (CCE Coca-Cola Erfrischungsgetränke AG)
     
    29.10.2018   Coca-Cola Deutschland steigt ins Filler-Segment ein    ( Firmennews )

    Firmennews -Auf dem Bar Convent in Berlin präsentierte Coca-Cola seinen neuen Filler „Royal Bliss“.
    -2018 bringt das Unternehmen fünf Varianten auf den deutschen Markt.

    Coca-Cola Deutschland präsentierte die erfolgreichen Filler aus Spanien auf dem Bar Convent (08. – 10. Oktober 2018) zum ersten Mal einem breiten Fachpublikum. Royal Bliss wird in fünf Varianten im Außer-Haus-Markt eingeführt: Creative Tonic Water (Bild), Creative Zero Sugar Tonic Water, Vibrant Yuzu Tonic Water, Bohemian Berry Sensation und Ironic Lemon. Dank feinster Aromen sowie leicht fruchtigen, sauren und bitteren Noten inspiriert Royal Bliss zu außergewöhnlichen Kreationen.

    „Wir freuen uns, 2018 verstärkt in das Filler-Segment einzusteigen und unsere Innovationsstrategie fortzusetzen“, so Kussai El-Chichakli, Director Marketing von Coca-Cola European Partners. „Nach dem diesjährigen Soft Launch in ausgewählten Metropolen wie Berlin und Hamburg folgt 2019 die deutschlandweite Markteinführung.“

    Coca-Cola Deutschland erschließt neues Marktsegment
    Mit Royal Bliss erschließt sich Coca-Cola Deutschland eine neue Getränkekategorie. Besonders in urbanen Gebieten erleben Longdrinks wie Gin Tonic weiterhin einen Aufschwung. Diese Dynamik und Entwicklung zeigt Getränkeherstellern einen attraktiven Markt auf. Coca-Cola setzt mit der Einführung der Filler sein Bestreben fort, das Getränkeangebot weiter auszubauen, um Konsumenten für jeden Anlass das passende Produkt zu bieten.

    Von Bartendern entwickelt
    Die von Bartendern entwickelten Royal Bliss Varianten sind in der 0,2 L Glasflasche in fünf Sorten erhältlich, von denen eine zuckerfrei ist. Die Sorten eröffnen mit ihren insgesamt über 40 Geschmacksnuancen eine große Bandbreite an Kombinationsmöglichkeiten.

    Creative Tonic Water: ein Tonic Water in einer modernen Variante, weniger bitter, frisch und geschmacklich ausgewogen.

    Creative Zero Sugar Tonic Water: die zuckerfreie Variante des klassischen Tonics.

    Vibrant Yuzu Tonic Water: ein klassisches, neu erfundenes Tonic Water mit bitteren und intensiveren Noten sowie exotischen Aromen – eine erfrischende Zitrus-Komposition.

    Bohemian Berry Sensation: eine innovative Tonic Alternative, die Noten von Waldfrüchten mit einem Hauch von Steinobst kombiniert – unkonventionell und mit einem unabhängigen Charakter.

    Ironic Lemon: ein erfrischendes Mixgetränk, das durch seinen intensiven Zitrus Geschmack überzeugt. Es enthält Noten von Grapefruit und überrascht mit komplexen Detailaromen, die das Frischegefühl verstärken.
    (CCE Coca-Cola Erfrischungsgetränke AG)
     
    12.10.2018   Fanta setzt auf Halloween-Grusel    ( Firmennews )

    Firmennews Fanta Blood Orange ohne Zucker, limitierte Dosendesigns und Snapcodes sorgen für schaurigen Spaß

    -Coca-Cola bringt Fanta Blood Orange ohne Zucker und Fanta Halloween Edition mit gruseligen Designs auf den Markt
    -Snapcodes auf limitierten Fanta Halloween Dosen und Flaschen schalten exklusive Snapchat Filter und Lenses frei
    -Julien Bam und Rezo sind ab KW 40 in Fanta Halloween Spots zu sehen

    Fanta sorgt auch in diesem Jahr wieder für die Extraportion Grusel. So können sich Halloween-Fans auf die limitierte Fanta Orange und Fanta Orange Zero Halloween Edition (KW 40 – KW 44) sowie die Fanta Blood Orange ohne Zucker (KW 38 – KW 44) freuen. Fünf Halloween-Designs des Künstlers Noma Bar zieren die Fanta 0,33 L Dosen sowie die 0,33 L, 0,5 L, 1,25 L und 1,5 L Einweg- und die 1,0 L Mehrwegflaschen. Die bereits bekannten Motive „Hexe“, „Vampir“, „Totenkopf“ und „Zombie“ bekommen in diesem Jahr einen Neuzugang: den einäugigen Riesen „Cyclops“. Darüber hinaus zeigen alle Halloween Flaschen und Dosen einen Snapcode, der auf Snapchat gruselige Filter und Lenses freischaltet. Zusätzlich wird es im Rahmen der Fanta Halloween Kampagne Onlinevideos, Kino- und TV-Spots mit den Webvideoproduzenten Julien Bam und Rezo, eine Out-of-Home Kampagne sowie Aktivitäten auf den Fanta Social-Media-Kanälen geben.

    Fanta macht Halloween zum unvergesslichen Ereignis
    Ob ein beängstigender Rezo unter dem Bett oder ein kopflos tanzender Julien Bam – die Werbespots sind nichts für schwache Nerven. Im Rahmen von Halloween verlost Fanta über den Fanta Snapchat Kanal (fanta_de) und auf fanta.de zudem Meet & Greets mit Julien Bam und Rezo im Europa-Park. Fans können noch bis zum 12. Oktober mitmachen und mit etwas Glück am 20./21. Oktober eine schön-schaurige Zeit mit ihren Lieblingskünstlern verbringen. Auch in der deutschlandweiten Außenwerbung setzt Fanta auf das Gruselfest. Ab KW 43 wirbt die Getränkemarke unter dem Motto „Hol dir deine Dosis Halloween“ für die Sorte Fanta Blood Orange ohne Zucker und die limitierte Fanta Halloween Edition.
    (CCE Coca-Cola Erfrischungsgetränke AG)
     
    26.09.2018   Bitburger, Coca-Cola und Krombacher gründen Joint Venture     ( Firmennews )

    Firmennews - Gemeinsame Investition in digitale Innovationen und Services für den Außer-Haus-Markt
    - Erste Pilotprojekte ab Ende 2018

    Die Bitburger Braugruppe GmbH, die Coca-Cola European Partners Deutschland GmbH und die Krombacher Brauerei haben eine Zusammenarbeit im Bereich digitale Services für den Getränkefachgroßhandel (GFGH) und den Außer-Haus-Markt vereinbart. In enger Kooperation mit den GFGHs, ist das gemeinsame Ziel der Partner, die Digitalisierung und das e-Commerce Business im Außer-Haus-Markt in Deutschland federführend mitzugestalten. Dadurch sollen auch bestehende Kundenbeziehungen zwischen GFGH und Gastronomen gestärkt und der Aufbau neuer Kundenbeziehungen erleichtert werden.

    Zu diesem Zweck haben die Bitburger Braugruppe GmbH, die Coca-Cola European Partners Deutschland GmbH und die Krombacher Brauerei das Joint Venture „kollex“ gegründet, um der zentrale Ansprechpartner für digitale Bestell-Services bei Gastronomen und Getränkefachgroßhandel zu werden. Über die Plattform können GFGH und Gastronomen alle Produkte aus dem Sortiment der teilnehmenden GFGH-Kunden rund um die Uhr online bestellen. Bereits im Juli wurde die Wortmarke eingetragen. Die kartellrechtliche Prüfung läuft derzeit.

    Geschäftsführer des Joint Ventures wird Udo Kießlich (40). Der Diplom-Kaufmann ist Partner bei etribes mit Schwerpunkt E-FMCG, E-Food und Logistik. Zuvor war Kießlich Geschäftsführer bei Allyouneed Fresh, dem Lebensmittel-Lieferdienst der Deutschen Post. „Bei der Digitalisierung im Außer-Haus-Markt wird ´kollex´ ein starker Partner sein. Wir möchten unsere Services in enger Zusammenarbeit mit den GFGHs und ihren Kunden entwickeln, denn unser Ziel ist eine langfristige Partnerschaft mit praxistauglichen Lösungen“, so Kießlich zu seiner neuen Aufgabe.

    Erste Pilotprojekte ab Ende 2018 geplant
    „kollex“ entwickelt eine nutzerfreundliche, digitale Plattform für den Getränkefachgroßhandel und seine gewerblichen Kunden. Zukünftig können Gastronomen alle Produkte aus dem Sortiment der teilnehmenden GFGH-Kunden einfach online bestellen und weitere digitale Zusatzservices nutzen. Diese werden in enger Kooperation mit den Partner GFGHs definiert und getestet. Diese Pilotprojekte sind für Ende 2018 geplant, vorbehaltlich der einzuholenden relevanten Genehmigungen. Sie dienen als Grundlage für die weitere Plattformentwicklung und den bundesweiten Rollout, der für das erste Halbjahr 2019 geplant ist.

    Durch den Einsatz neuer, digitaler Lösungen soll der interne Bestellprozess des GFGH-Kunden vereinfacht und beschleunigt werden. Fehleranfällige Prozesse in der bisherigen Abwicklung, z.B. die manuelle Übertragung von Daten, werden systematisch verringert. Dies spart allen Beteiligten Zeit und Kosten. Gleichzeitig ermöglicht die Plattform dem GFGH, in Echtzeit alle Bestellungen rund um die Uhr im Überblick zu haben und Verkaufsaktionen zielgerichtet durchzuführen.
    (CCE Coca-Cola Erfrischungsgetränke AG)
     
    21.09.2018   Trendgetränke: Vielfalt, Natürlichkeit und Wohlfühlen sind angesagt    ( Firmennews )

    Firmennews Der Kaffee oder Tee zum Wachwerden, ein Smoothie als Vitamindosis am Vormittag im Büro, tagsüber Mineralwasser oder Eistee als Durstlöscher, am Abend dann ein Sportgetränk nach dem Workout - über den Tag verteilt nehmen wir die verschiedensten Getränke zu uns. Geschmackliche Vielfalt steht bei Verbrauchern hoch im Kurs, stets passend zum jeweiligen Anlass. Zudem beobachten die Hersteller eine wachsende Nachfrage nach zuckerreduzierten Getränken. Hier gibt es drei aktuelle Getränketrends im Überblick.

    Bild: WOMIT löschen die Deutschen ihren Durst am liebsten? Entscheidet allein der Geschmack? (Photo Credit: djd_Coca-Cola_Getty)

    Eistee mit mehr Vielfalt und weniger Zucker
    In heutigen Zeiten von Nachhaltigkeit und ausgewogener Ernährung sind vielen Verbrauchern vor allem Natürlichkeit und Wohlfühlen wichtig. „Ganz oben steht immer der Geschmack. Dabei werden kreative Ideen mit Kräutern, Tees und zuckerfreie oder -reduzierte Produkte von Verbrauchern geschätzt“, beschreibt die Ökotrophologin Kerstin Wriedt die angesagten Getränkevorlieben der Bundesbürger. Mit weniger Zucker und dafür mehr geschmacklicher Vielfalt steht etwa Eistee hoch im Kurs. Wahlweise mit Grün- oder Schwarztee-Extrakt als Basis, wird das Erfrischungsgetränk mit fruchtigen Noten wie Mango, Pfirsich oder Hibiskus verfeinert. Der „Fuze Tea“ beispielsweise ist in vier Geschmacksrichtungen erhältlich, zwei davon sind kalorienarm. Bei zwei Sorten sorgen zudem Hibiskus beziehungsweise Kamille für einen außergewöhnlichen Eisteegeschmack.

    Bio bleibt stark gefragt
    Natürlichkeit bei der Ernährung ist vielen wichtig. „Bio spielt weiterhin eine große Rolle“, bestätigt Ökotrophologin Kerstin Wriedt die Vorlieben der Verbraucher. Leicht süß und gleichzeitig kalorienarm, dabei biozertifiziert: Mit diesen Attributen entspricht etwa „Honest Tea“ genau diesen Wünschen. Erhältlich sind die Geschmackssorten „Schwarzer Tee Himbeere & Basilikum“, „Grüner Tee Honig & Zitrone“ sowie „Weißer Tee Pfirsich & Rosmarin“, alle mit gebrühtem Tee hergestellt.

    Neuer Trend: Getränke auf Pflanzenbasis
    Ebenfalls im Trend liegt als Durstlöscher eine ganz neue Kategorie: veganzertifizierte, pflanzenbasierte Getränke, die ganz neue geschmackliche Erlebnisse bieten. Das Trendgetränk „AdeZ“ zum Beispiel basiert auf Pflanzensamen wie Mandel oder Hafer in Kombination mit Früchten, Mineralien und Vitaminen. „AdeZ“ kommt ohne zugesetzten Zucker aus und ist in der kleinen Packung auch für unterwegs geeignet. Ein Getränk nicht nur für Veganer.
    (CCE Coca-Cola Erfrischungsgetränke AG)
     
    20.08.2018   ViO BiO LiMO leicht: Neue Sorten Ingwer und Kräuter    ( Firmennews )

    Firmennews -Coca-Cola bietet neue Sorten von ViO BiO LiMO leicht mit erfrischend herbem und weniger süßem Geschmack.
    -Die neuen Sorten bedienen die Nachfrage nach zuckerreduzierten Getränken mit besonderen Geschmackskombinationen.
    -Beide Varianten sind biozertifiziert und vegan.

    Diesen Sommer dürfen sich Limonaden-Liebhaber auf neue vegane und biozertifizierte Erfrischungen von ViO BiO LiMO leicht freuen. Die neuen Sorten Ingwer (Bild) und Kräuter sind perfekt für alle, die Getränke mit überraschenden Geschmackskombinationen suchen. Bei Ingwer trifft der Geschmack von fruchtigem Apfel, Zitrone, Grapefruit und Ingwer aufeinander während sich in der Sorte Kräuter Apfel-, Zitrone-, Kräuter- und Ingwernoten verbinden.

    Erfrischend natürlich
    Wie auch bei allen anderen ViO BiO Limonaden verwendet Coca-Cola für ViO BiO LiMO Ingwer und Kräuter ausschließlich Früchte1 aus biologischem Anbau sowie lokal gewonnenes ViO Mineralwasser aus Deutschland. Darüber hinaus werden auch die beiden neuen Sorten in PlantBottle™ Flaschen abgefüllt, die aus 14 Prozent nachwachsenden Rohstoffen und 35 Prozent wiederverwertetem Kunststoff bestehen. Für ökologisch nachhaltiges Handeln wurde ViO bereits mehrfach mit dem „Green Brand Germany“ Gütesiegel ausgezeichnet.

    Die ViO-Familie
    ViO BiO LiMO leicht Ingwer und Kräuter ergänzen die ViO-Familie von Coca-Cola. Sie sorgen für mehr Vielfalt im Sortiment von ViO und erschließen das Segment der Getränke auf Basis von Kräuter- und Wurzelgewächsen. Zu ViO gehören zudem erfrischendes Mineralwasser, weitere Limonaden in biozertifizierter Qualität und Schorlen mit Saft aus heimischen Früchten. ViO BiO LiMO leicht Ingwer (1,0 L) ist ab Juli und ViO BiO LiMO leicht Kräuter (0,5 L und 1,0 L) ab August 2018 im Handel erhältlich.
    (CCE Coca-Cola Erfrischungsgetränke AG)
     
    15.08.2018   Coca-Cola bringt veganzertifizierten Trink-Snack AdeZ auf den Markt    ( Firmennews )

    Firmennews Ob auf Reisen, beim Stadtbummel oder in der Mittagspause: Im Alltag bleibt oft wenig Zeit, sich ausgewogen zu ernähren. Mit AdeZ bietet Coca-Cola ein pflanzenbasiertes Getränk an, das sich ideal unterwegs genießen lässt. Seit Juli sind in Deutschland zwei Sorten erhältlich:
    -AdeZ Magic Mandel Mango & Passionsfrucht: Mandeldrink mit Fruchtsäften von Mango und Passionsfrucht sowie Vitamin E
    -AdeZ Happy Hafer Erdbeere & Banane: Haferdrink mit Fruchtsäften von Erdbeere und Banane sowie Magnesium

    AdeZ besteht aus einem Mix aus Pflanzensamen, Fruchtsäften und Mineralien beziehungsweise Vitaminen. Das Getränk enthält keinen Zuckerzusatz, ist leicht mit Stevia gesüßt und bietet mit seinem erfrischenden Geschmack eine leckere, veganzertifizierte Snack-Alternative.

    Auf Mandel, Reis, Soja oder Hafer basierende Getränke erfreuen sich weltweit immer größerer Beliebtheit – allein in Westeuropa erlebte die Getränkekategorie in den letzten zwei Jahren ein Wachstum von 18 Prozent.

    Mit AdeZ (aus dem Spanischen AdeS: „Alimentos de Semilla“, „Lebensmittel aus Pflanzensamen“) bringt Coca-Cola eine Marke nach Deutschland, die in ihrem Ursprungsland Argentinien und in ganz Lateinamerika bereits fest etabliert ist. Mit neuer Rezeptur kommt das Getränk nun nach Europa.
    (CCE Coca-Cola Erfrischungsgetränke AG)
     
    01.08.2018   Nimm dein Leben leicht: Coca-Cola light taste im neuen Full-Silver-Look    ( Firmennews )

    Firmennews Erfrischung und Leichtigkeit – diese beiden Komponenten hat Coca-Cola light seit der Einführung vor 35 Jahren in Deutschland unwiderruflich miteinander verknüpft. Pünktlich zum Sommer präsentiert Coca-Cola die Dosen und Flaschenlabels der zucker- und kalorienfreien Coke jetzt in neuem „Full-Silver-Look“, der die Leichtigkeit noch stärker betont. Das Kultgetränk hebt sich damit nicht nur mit seinem unverkennbar erfrischenden und leichten Geschmack, sondern auch mit dem einzigartigen Design vom weiteren Coca-Cola Sortiment ab. Die Einführung des „Full-Silver“ Designs wird von einem neuen TV-Spot begleitet. Die Musik dazu stammt von der Berliner Künstlerin Nessi, die mit dem Song „Shake Shake“ dazu animiert, das Leben leicht zu nehmen.

    Coca-Cola light taste folgt dem Erfolgsrezept
    Seit ihrer Einführung im Jahr 1982 in den USA schreibt Coca-Cola light taste Erfolgsgeschichte. Während der Fitnessbewegung der 1980er Jahre entwickelt, positioniert sich Coca-Cola light taste seither stets als innovative Marke aus dem Hause Coca-Cola. Kampagnen wie „Nur du bist du“ und der Coke light Mann der 90er Jahre sind bis heute legendär. Coca-Cola light taste steht nicht für ein bestimmtes Ideal, sondern ermutigt dazu, sich jenseits von Stereotypen gut zu fühlen. Auch optisch wird Coca-Cola light taste seit Langem für seine Einzigartigkeit gefeiert: So erschien die ikonische Konturflasche im Design renommierter Modeschöpfer wie Karl Lagerfeld, Marc Jacobs und Jean Paul Gaultier.
    (CCE Coca-Cola Erfrischungsgetränke AG)
     
    04.07.2018   Marktstart von Glacéau smartwater in Deutschland: Coca-Cola erweitert Wassersortiment ...    ( Firmennews )

    Firmennews ...um erfolgreiche Lifestylemarke aus den USA

    Coca-Cola baut sein Markensortiment weiter aus und hat Mitte Mai die Lifestyle-Wassermarke Glacéau smartwater auf den deutschen Markt gebracht. Das Wasser ist mit und ohne Kohlensäure – „still“ und „sparkling“ – erhältlich. Es ist künftig bundesweit bei Handelspartnern und im Außer-Haus-Markt in der wiederverschließbaren 0,6 L PlantBottle™ verfügbar. Glacéau smartwater ist mit seinem klaren und frischen Geschmack das ideale Getränk für diejenigen, die Wasser mit wenig mineralischem Geschmack bevorzugen. Mit seiner minimalistisch gestalteten Flasche ist es ein echter Blickfang. Damit passt es perfekt zum Lifestyle der Zielgruppe: Anspruchsvolle 20-bis 35-Jährige, die beruflich und privat viel unterwegs sind, eine hohe Affinität zu Design und Trends haben, und auch bei Konsumgütern Wert auf eine ansprechende Optik legen.

    Markteinführung von Glacéau smartwater
    Mit Glacéau smartwater kommt eine Marke nach Deutschland, die in den USA bereits fest etabliert ist. Dort ist es das Nummer 1 Lifestyle-Wasser und gehört zu den absoluten Trendgetränken – auch viele Stars schwören auf den klaren, frischen Geschmack. An diesen Erfolg will Coca-Cola nun auch in Deutschland anknüpfen und erweitert das eigene Produktportfolio neben den natürlichen Mineralwässern ViO und Apollinaris. Damit investiert Coca-Cola weiter in den wachsenden deutschen Wassermarkt und folgt seiner Strategie, Verbrauchern für jeden Anlass das passende Getränk anzubieten.
    (CCE Coca-Cola Erfrischungsgetränke AG)
     
    16.06.2017   Coca-Cola Zero Sugar bleibt    ( Firmennews )

    Firmennews Verschiedene Medien berichten in den letzten Tagen, Coca-Cola Zero werde aus dem Sortiment genommen. Dies ist falsch, Coca-Cola Zero Sugar bleibt. Fakt ist: Coca-Cola in Australien hatte letzte Woche in einer Pressemitteilung die Einführung von „Coca-Cola No Sugar“ angekündigt.

    Coca-Cola No Sugar, in einigen Märkten auch Coca-Cola Zero Sugar genannt, wird derzeit auf der ganzen Welt eingeführt. Das Getränk enthält nach wie vor keinen Zucker. Dank verbesserter Rezeptur schmeckt es jedoch noch mehr wie die klassische Coca-Cola.

    In Deutschland hatte Coca-Cola die neue Coca-Cola Zero Sugar bereits im Dezember 2016 auf den Markt gebracht. Die erfolgreiche Einführung begleitet das Unternehmen derzeit mit einer groß angelegten Marketingkampagne. Seit dem Start verzeichnet der Absatz von Coca-Cola Zero Sugar in Deutschland zweistellige Zuwachsraten.
    (Coca-Cola Erfrischungsgetränke AG)
     
    21.09.2016   Coca-Cola erreicht neue Bestmarken im Umwelt- und Klimaschutz    ( Firmennews )

    Firmennews - Wasserverbrauch auf nur noch 1,88 Liter pro Liter Getränk reduziert
    - Weltweites Wasserziel fünf Jahre früher als geplant erreicht
    - Anteil Recyclingmaterial in Verpackungen weiter gestiegen

    Coca-Cola ist im Jahre 2015 in Deutschland seinen ambitionierten Nachhaltigkeitszielen erneut ein großes Stück näher gekommen. Insbesondere auf den Feldern Wasser, Klimaschutz und Verpackung hat das Unternehmen in Deutschland gegenüber den Vorjahren weitere Fortschritte erzielt. Das geht aus dem neuen Nachhaltigkeitsbericht von Coca-Cola Deutschland hervor.

    Wasserverbrauch weiter reduziert
    Wasser ist die unverzichtbare Grundlage der Produkte von Coca-Cola. Vor allem der schonende Umgang mit dieser wertvollen Ressource bildete daher einen Schwerpunkt der weltweiten Aktivitäten. In Deutschland konnte Coca-Cola seinen durchschnittlichen Wasserverbrauch im letzten Jahr weiter auf nur noch 1,88 Liter pro Liter seiner Getränke senken. 2005 waren es noch 2,53 Liter. Außerdem unterzogen unabhängige Experten im Rahmen des unternehmensweiten „Source Water Vulnerability Program“ auch deutsche Produktionsstandorte einer Risikoanalyse um sicherzustellen, dass die Wasserentnahme nicht zu Beeinträchtigungen der jeweiligen Wassereinzugsgebiete führt. Für Deutschland sind demnach keine Risiken erkennbar. Darüber hinaus unterstützte The Coca-Cola Foundation mit insgesamt rund 850.000 Euro in Zusammenarbeit mit EUROPARC Deutschland ein Projekt zur Renaturierung des Gebiets „Alte Elbe“ bei Klieken in Sachsen-Anhalt. Das Projekt trägt maßgeblich zur Balance eines wichtigen Wassereinzugsgebietes sowie zum Schutz wertvollen Lebensraumes für bedrohte Tierarten und eines beliebten Naherholungsgebietes bei.

    Meilenstein beim weltweiten Wasserschutz vorzeitig erreicht
    Bei seinem Engagement geht es Coca-Cola um langfristige und nachhaltige Wertschöpfung in den Gemeinwesen, in denen das Unternehmen agiert. Bereits zur World Water Week in Stockholm Ende August 2016 hatte Coca-Cola bei der Vorstellung seines zertifizierten Replenish Quantification Report bekannt gegeben, dass es 2015 als erstes Fortune-500 Unternehmen die Menge des von ihm für die Herstellung seiner Getränke genutzten Wassers in vollem Umfang an die Natur und die Kommunen zurückgegeben hat. Damit erreichte Coca-Cola sein weltweites Ziel fünf Jahre früher als geplant.

    Anteil Recyclingmaterial in Verpackungen steigt weiter
    Mit den ViO BiO Limonaden sowie mit der mit Stevia-Extrakt (Steviolglycoside) gesüßten, kalorienreduzierten Coca-Cola Life hat das Unternehmen in Deutschland zudem die Einführung neuer Produkte erfolgreich mit Verpackungsinnovationen verknüpft. Während die neuen ViO BiO Limonaden in der zum Teil aus nachwachsenden Rohstoffen gefertigten PlantBottle Flasche abgefüllt werden, ist Coca-Cola Life in Deutschland erstmals in Flaschen erhältlich, die zu 100 Prozent aus recycelten PET-Flaschen bestehen. Im Durchschnitt betrug 2015 der Anteil an Recyclingmaterial in den PET-Flaschen von Coca-Cola in Deutschland 29,23 Prozent. Zum Vergleich: 2013 waren es 25,2 Prozent. Auch bei den Glasflaschen (56,0 Prozent) sowie bei Papier und Pappe (84,6 Prozent) nutzt Coca-Cola mehr Recyclingmaterialien als in den Vorjahren. Daneben setzt das Unternehmen auch weiterhin auf Mehrwegverpackungen. Ihr Anteil betrug 2015 bei Coca-Cola in Deutschland 53,7 Prozent und lag damit nach wie vor weit über dem Durchschnitt der Branche der Erfrischungsgetränke.

    Gleichzeitig hat das Unternehmen den Anteil FKW-freier Kühler im Markt weiter erhöht. Dazu wurden rund 30.000 Geräte ausgetauscht. Drei von vier neuen Geräte verfügen bereits über ein Energie-Management-System zur Reduzierung des Stromverbrauchs.

    Bericht soll zum Dialog anregen
    Coca-Cola Deutschland legt seine Nachhaltigkeitsstrategie und -aktivitäten bereits zum vierten Mal in einem nach den Leitlinien der Stiftung Global Reporting Initiative (GRI) erstellten Bericht offen. Der Bericht erläutert, wie Coca-Cola Deutschland unternehmerische Verantwortung versteht, welche Ziele sich das Unternehmen setzt und zeigt auf, welche Initiativen umgesetzt werden. Zudem soll der Bericht zu einem Dialog über das Engagement von Coca-Cola in Deutschland anregen. Der intensive Austausch mit den Interessengruppen von Coca-Cola ist dabei eine wichtige Voraussetzung für innovative Lösungen. Im Rahmen von regelmäßigen Umfragen, Roundtables, Veranstaltungen sowie der Coca-Cola Stakeholder Werkstatt entwickelt das Unternehmen gemeinsam mit Konsumenten, Kunden, Lieferanten und Kooperationspartnern konkrete Ansätze für eine nachhaltige Entwicklung entlang der gesamten Wertschöpfungskette.

    Regelmäßiger Berichtsturnus
    Der Nachhaltigkeitsbericht 2015 folgt dem G4-Standard der GRI und integriert die Aktivitäten der beiden eigenständigen Unternehmen Coca-Cola GmbH und Coca-Cola Erfrischungsgetränke AG (heute Coca-Cola European Partners Deutschland GmbH). Die Angaben wurden von Ernst & Young, Wirtschaftsprüfungsgesellschaft mbH geprüft. Coca-Cola berichtet alle zwei Jahre ausführlich und gemäß der GRI-Richtlinien über seine Nachhaltigkeitsaktivitäten. In den Jahren zwischen den regulären Berichten veröffentlicht das Unternehmen Updates mit aktuellen Zahlen und Informationen.
    (CCE Coca-Cola Erfrischungsgetränke AG)
     
    23.10.2015   Coca-Cola Deutschland erhält Auszeichnungen für Verpackungsinnovationen     ( Firmennews )

    Firmennews Fanta Klassik (Bild) ist „Verpackung des Jahres“ – „Deutscher Verpackungspreis 2015“ für Coca-Cola Life

    Coca-Cola Deutschland hat für die neue Glas-Mehrwegflasche von Fanta Klassik den Preis „Verpackung des Jahres" des Deutschen Verpackungsmuseums in Heidelberg erhalten. Mit der Auszeichnung prämiert die Jury die Wiedereinführung eines Design-Klassikers. Damit gewinnt Coca-Cola in diesem Jahr gleich zwei Verpackungspreise: Die rPET-Einwegpfandflasche von Coca-Cola Life, die zu 100 Prozent aus recyceltem Polyethylenterephthalat (PET) besteht, erhielt bereits Ende September den „Deutschen Verpackungspreis 2015“ des Deutschen Verpackungsinstituts e.V. (dvi).

    Fanta Klassik bringt Designer-Flasche von Raymond Loewy zurück
    Seit diesem Jahr ist das beliebte Erfrischungsgetränk als Fanta Klassik wieder in einer historischen Rezeptur mit Apfelextrakt und Molkenerzeugnis erhältlich - und tritt dabei in der legendären Ringflasche auf. Mit dem Preis „Verpackung des Jahres 2015“ würdigte die Jury des Deutschen Verpackungsmuseums den Mut, zum 75-jährigen Markenjubiläum von Fanta neben der klassischen Rezeptur auch die legendäre Ringflasche wieder einzuführen. Die Glasflasche hatte der renommierte Produktdesigner Raymond Loewy 1955 für Fanta geschaffen. Die horizontalen Ringe verleihen der orangefarbenen Flasche mit dem eingebrannten "twin peak"-Label eine besondere Griffigkeit. Neben der funktionalen Qualität des Entwurfs von Loewy lobte die Jury die zeitlose Form, die „ohne Abstriche und Kompromisse“ nun wieder als Glas-Mehrwegflasche zum Einsatz kommt.

    Deutscher Verpackungspreis für eine Ikone mit Nachhaltigkeit
    Bereits am 28. September 2015 gewann Coca-Cola zudem den Deutschen Verpackungspreis 2015 für Coca-Cola Life. Die Jury lobte die Verpackung als Beleg dafür, „dass Nachhaltigkeit und Design, Umweltschutz und Innovation zusammengehen können“ und sieht in ihr „eine bemerkenswerte Weiterentwicklung des Themas Recycling“. Zum 100. Jubiläum der Konturflasche im Jahre 2015 fiel auch der Startschuss für Coca-Cola Life in Deutschland. Doch das neue Getränk, bei dem Steviaextrakt ein Drittel des Zuckers ersetzt, ist nicht nur in den klassischen Glas-Mehrwegflaschen verschiedener Größe erhältlich. Für Coca-Cola Life führte der Getränkehersteller in Deutschland auch eine neue Einwegpfandflasche ein: die 100% rPET. Sie folgt der ikonischen Formensprache aller Coke-Flaschen und besteht zu 100 Prozent aus recycelten PET-Flaschen. Damit ist sie die erste PET-Flasche innerhalb der internationalen Coca-Cola Organisation, die ausschließlich aus Recyclingmaterial besteht.

    Der internationale Branchenpreis nominiert und prämiert seit 1963 die besten Verkaufs- und Transportverpackungen, Designs, Displays und Maschinentechniken eines Jahres und steht unter der Schirmherrschaft des Bundesministers für Wirtschaft und Energie.
    (Coca-Cola Erfrischungsgetränke AG)
     
    28.09.2015   Veränderte Kundenwünsche: Coca-Cola plant vier Logistikstandorte zu schließen    ( Firmennews )

    Firmennews Die Coca-Cola Erfrischungsgetränke AG (CCE AG) beabsichtigt, vier Logistikstandorte (Drolshagen in Nordrhein-Westfalen, Freigericht in Hessen sowie Würzburg und Obertraubling in Bayern) zu schließen. Die telefonische Kundenbetreuung am Standort Erlangen-Eltersdorf soll nach Fürstenfeldbruck (Bayern) verlagert werden. Die Schließungen sind – je nach Standort – zwischen Januar und März 2016 vorgesehen.

    Veränderte Kundenanforderungen
    Hintergrund sind veränderte Anforderungen der Handelskunden. So übernehmen Discounter und Supermarktketten die Belieferung ihrer Filialen zunehmend selbst. Dadurch fährt Coca-Cola seine Erfrischungsgetränke nur noch zu wenigen Lägern statt zu vielen Einzelkunden. Auch die Kunden im so genannten Außer-Haus-Markt, zu dem unter anderem Gastronomie und Betriebskantinen zählen, verlangen immer häufiger die Belieferung aus einer Hand. Dies hat zur Folge, dass einige Logistikstandorte nicht mehr hinreichend ausgelastet sind. Deshalb ist geplant, einen Teil der Getränkeauslieferung an andere Standorte zu verlagern beziehungsweise an Logistikpartner zu geben und so das Logistiknetz zu straffen. Ziel ist es, die Wettbewerbsfähigkeit in einem hart umkämpften Markt langfristig zu sichern.

    Vermeidung betriebsbedingter Kündigungen als Ziel
    Insgesamt betreffen die geplanten Veränderungen 194 der aktuell 287 Beschäftigten an den jeweiligen Standorten. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Außendienst bleiben von den Veränderungen unberührt.
    Die Gespräche mit den Arbeitnehmervertretern beginnen in den nächsten Tagen. Die CCE AG will betriebsbedingte Kündigungen vermeiden. Wo immer möglich, bietet das Unternehmen alternative Arbeitsplätze an anderen Standorten oder Altersteilzeit an. Kommt dies nicht in Frage, bietet Coca-Cola umfangreiche Abfindungszahlungen, die deutlich höher als das übliche Maß liegen.

    Die CCE AG beschäftigt aktuell in Bayern etwa 1.400 Mitarbeiter an elf Standorten und in Nordrhein-Westfalen rund 2.400 Mitarbeiter an acht Standorten.
    (CCE Coca-Cola Erfrischungsgetränke AG)
     
    04.05.2015   Die Coca-Cola Familie bekommt Zuwachs: Coca-Cola Life ist da!    ( Firmennews )

    Firmennews Die neue Sorte ist die erste Coca-Cola gesüßt mit Stevia-Extrakt.

    Die Coke Familie bekommt Zuwachs: Die neue Coca-Cola Life ist die erste Coke gesüßt mit Stevia-Extrakt. Sie ist ab 4. Mai überall im deutschen Handel erhältlich. Damit erweitert Coca-Cola Deutschland die Auswahl für die Konsumenten um eine weitere kalorienreduzierte Sorte neben den Null-Kalorien-Varianten Coca-Cola Zero und light. Die „Neue“ enthält gut ein Drittel weniger Zucker und damit auch gut ein Drittel weniger Kalorien.

    Coca-Cola Life - Die „Neue“ in Zahlen
    Wie unterscheidet sich die neue Coca-Cola von der klassischen? Der Vergleich in Zahlen: Ein 200 ml Glas der klassischen Coca-Cola enthält 84 kcal, ein 200 ml Glas Coca-Cola Life 54 kcal. Während 100 ml Coca-Cola 10,6 g Zucker enthalten, sind es bei 100 ml Coca-Cola Life 6,7 g. Eine weitere Innovation ist die Verpackung: Neben Mehrweg-Pfandflaschen gibt es Coca-Cola Life in Einwegpfand-Verpackungen, die erstmals zu 100 Prozent aus Recycling-PET bestehen.

    Stevia-Extrakt: Welche Süße in Coca-Cola Life steckt
    Wie alle Cokes enthält auch die neue Sorte nur natürliche Aromen und keine zugesetzten Konservierungsstoffe. Ihre Süße erhält sie aus Zucker und aus Stevia-Extrakt. Die zum Süßen verwendeten Steviolglycoside werden aus der Stevia-Pflanze gewonnen, die ursprünglich aus Paraguay stammt und zur Familie der Kamille und Chrysantheme gehört. Seit über 200 Jahren wird sie in Südamerika zum Süßen verwendet – ihre Süßkraft ist 200- bis 350-mal höher als Zucker und kalorienfrei.

    Eine Innovation auf dem deutschen Markt
    Coca-Cola Life wurde im Sommer 2013 erfolgreich in Argentinien und Chile eingeführt. Als erste europäische Länder folgten im September 2014 Großbritannien und Schweden. Jetzt dürfen sich auch die deutschen Konsumenten auf Coca-Cola Life freuen – die Einladung, das Leben mit einer neuen kalorienreduzierten Variante zu genießen.
    (CCE Coca-Cola Erfrischungsgetränke AG)
     
    27.02.2015   Klarstellung: Coca-Cola setzt weiterhin auf Packungsmix    ( Firmennews )

    Firmennews Rund 75 Prozent des Mehrwegvolumens bei Coca-Cola bleiben bestehen

    Wir wollen künftig in Deutschland die 0,5 und 1,5 Liter PET-Mehrwegflasche aus dem Sortiment nehmen. Rund drei Viertel unseres Mehrwegvolumens bleiben jedoch bestehen. Die beliebte 1,0 Liter PET-Mehrwegflasche wird eine unserer zentralen Verpackungen bleiben. Darüber hinaus bieten wir weiterhin unsere Glas-Mehrwegflaschen in verschiedenen Größen an und starten z.B. in Kürze ein groß angelegtes Programm zum 100-jährigen Jubiläum unserer Glaskonturflasche.
    Wir gehen davon aus, dass ein Teil des Volumens der 0,5 und 1,5 Liter PET-Flaschen durch unsere Mehrwegalternativen, ein anderer Teil durch Einwegverpackungen aufgefangen wird.

    Das zweite Leben von Einweg
    Auch sogenannte Einwegverpackungen haben ein zweites Leben: Durch das erfolgreiche Pfandsystem werden sie nahezu vollständig erfasst, recycelt und ihr Material wieder genutzt. Die 0,5 Liter Mehrwegflaschen werden außerdem nicht so oft wiederbefüllt wie andere Mehrwegflaschen, im Durchschnitt weniger als zehn Mal. Denn überdurchschnittlich viele Flaschen werden nicht zurückgegeben. Sie werden anderweitig genutzt, z.B. im Haushalt, in der Garage oder auf Kinderspielplätzen.

    rPET: die erste Flasche aus 100 Prozent Recyclingmaterial bei Coca-Cola
    Des Weiteren arbeiten wir an Verpackungsinnovationen. So führen wir mit dem Start von Coca-Cola Life erstmalig im Coca-Cola Unternehmen weltweit eine Flasche ein, die ausschließlich aus Recycling PET besteht. Diese 100 Prozent rPET-Flasche ist ressourcenschonend aus wiederverwerteten Flaschen hergestellt. Sie ist die erste Flasche bei Coca-Cola, die den Materialkreislauf schließt. Neumaterial wird nicht benötigt, so können CO2-Emissionen gespart werden.

    Coca-Cola setzt auf Effizienz
    Trotz des Verzichts auf zwei Verpackungen im Mehrwegbereich werden wir nach wie vor einer der größten Mehrweganbieter in Deutschland bleiben. So hatte Coca-Cola Deutschland im letzten Jahr einen Mehrweganteil von 56,7 Prozent, während der Gesamtmarkt der Erfrischungsgetränke 2012 (aktuellere Zahlen sind bisher nicht verfügbar) laut Umweltbundesamt bei knapp der Hälfte, nämlich 27,8 Prozent lag.

    Durch den Verzicht auf 0,5 und 1,5 Liter PET-Mehrweg wollen wir unsere Effizienz in einem wettbewerbsintensiven Markt steigern. So verringern sich die Umrüstzeiten, wenn wir nur noch eine Mehrwegverpackung abfüllen. Unsere Abfüllanlagen können dann länger am Stück laufen. Gleichzeitig verringern wir in erheblichem Umfang die Anzahl leerer Kisten, die wir transportieren. Denn vor allem die 0,5 Liter PET-Mehrwegflasche wird häufig an einem anderen Ort zurückgegeben als gekauft, z.B. am Bahnhof, um sie auf der Fahrt zu trinken.
    (CCE Coca-Cola Erfrischungsgetränke AG)
     
    07.01.2015   Bianca Bourbon neue Geschäftsführerin der Coca-Cola GmbH    ( Firmennews )

    Firmennews Im Januar 2015 übernimmt Bianca Bourbon (Foto) die Geschäftsführung der Coca-Cola GmbH mit Hauptsitz in Berlin. Sie tritt die Nachfolge von Hendrik Steckhan an, der im Oktober in die Konzernzentrale der The Coca-Cola Company nach Atlanta gewechselt ist.

    Die gebürtige Rumänin arbeitet seit 16 Jahren bei Coca-Cola. In dieser Zeit hat sie umfangreiche Erfahrungen in internationalen Managementpositionen mit länderübergreifenden Verantwortungsbereichen gesammelt. Sie war unter anderem als Marketing Direktorin für den Geschäftsbereich Alpine & Adriatic zuständig, zu dem neben Österreich, der Schweiz und Ungarn sechs Länder in Südosteuropa gehören. Zuletzt war Bianca Bourbon für das gesamte operative Geschäft in Zentraleuropa für Coca-Cola verantwortlich. Zu diesem Geschäftsbereich gehören Österreich, die Schweiz, Ungarn, Slowenien, Tschechien und die Slowakei.
    Bianca Bourbon hat einen Hochschulabschluss in internationaler Wirtschaftswissenschaft.

    Coca-Cola Deutschland besteht aus zwei Teilen: der Coca-Cola GmbH, die für die Unternehmensstrategie und die Markenführung verantwortlich zeichnet und der Coca-Cola Erfrischungsgetränke AG, die die Produktion, den Vertrieb und die Handelsbeziehungen verantwortet. Vorstandsvorsitzender (CEO) der Coca-Cola Erfrischungsgetränke AG ist seit 2012 Ulrik Nehammer.
    (CCE Coca-Cola Erfrischungsgetränke AG)
     
    02.06.2014   Coca-Cola ernennt Stefan Seiss zum Supply-Chain-Vorstand    ( Firmennews )

    Firmennews Die Coca-Cola Erfrischungsgetränke AG schafft eine Supply-Chain-Position im Vorstand. Die Verantwortung für das Ressort übernimmt der bisherige Produktionsdirektor und erfahrene Logistikmanager Stefan Seiss (Bild).

    ie Coca-Cola Erfrischungsgetränke AG hat Stefan Seiss mit Wirkung zum 1. Mai 2014 zum Vorstand Supply Chain bestellt. Der 47-Jährige begann seine Laufbahn bei dem Getränkehersteller 1996. Seitdem bekleidete er unter anderem verschiedene Supply-Chain-Positionen in Deutschland, etwa als Betriebsleiter in Genshagen und Weimar. Zudem war er für den Aufbau eines Produktionsbetriebes in Halle verantwortlich, der kohlensäurefreie Getränke für Deutschland und Europa abfüllt. 2005 übernahm Seiss dann die Position des Supply-Chain-Leiters in Tschechien, der Slowakei und in Österreich. 2009 wechselte er zurück nach Deutschland, zunächst als Logistikchef und anschließend als Verantwortlicher über alle Werke. Seiss hat an der TU München Brauwesen und Getränketechnologie studiert und dort auch promoviert.

    Der Getränkekonzern verzeichnete im vergangenen Jahr bundesweit einen Absatz von 3,8 Mrd. l. Als Konzessionär der Coca-Cola Company (Atlanta, USA) ist das Unternehmen für die Abfüllung sowie den Vertrieb in Deutschland verantwortlich. Die Coca-Cola Erfrischungsgetränke AG betreut und beliefert nach eigenen Angaben rund 400.000 Handels- und Gastronomiekunden und beschäftigt rund 10.000 Mitarbeiter. Die Getränke werden in mehr als 20 Produktionsbetrieben abgefüllt.
    (CCE Coca-Cola Erfrischungsgetränke AG)
     
    28.04.2014   Coca-Cola Happiness Kongress: Mehr Lebensfreude für alle - Vorstellung neuester Erkenntnisse ...    ( Firmennews )

    Firmennews ... am 23. und 24. Mai in Berlin

    Bild: Coca-Cola Deutschlandzentrale

    Was macht Lebensfreude aus? Welchen Einfluss haben wir darauf? Und wie kann jedermann sie steigern? Das Coca-Cola Happiness Institut widmet sich diesen Fragen seit über zwei Jahren und macht die neuesten Erkenntnisse der Lebensfreude-Forschung nun live erlebbar: Auf dem Coca-Cola Happiness Kongress am 23. und 24. Mai in Berlin.

    Am 23. Mai diskutieren Experten aus Wissenschaft, Politik und Gesellschaft auf einem Fachsymposium eine neue Studie. Diese untersucht, welchen Einfluss aktuelle Megatrends auf Lebensfreude haben: Machen Errungenschaften wie das Homeoffice uns tatsächlich glücklich? Welchen Einfluss haben digital geknüpfte Freundschaften auf unsere Lebensfreunde? Wie viele Dinge braucht man im Leben, um wirklich happy zu sein? Die renommierte Happiness-Forscherin Sonja Lyubomirski (University of California, Riverside) gibt zudem spannende Einblicke in die noch junge wissenschaftliche Disziplin.

    Unter dem Motto „Persönliche Lebensfreude steigern - gewusst wie!“ kann dann am 24. Mai jeder Interessierte die neuesten Happiness-Erkenntnisse live erleben: Erfolgsautor und Mediziner Dr. Eckart von Hirschhausen sowie TV-Moderatorin und Schauspielerin Palina Rojinski führen durch spannende Talks und überraschende Aktionen, die viel Inspiration für das eigene Leben bieten. So wird Autor und Journalist Thilo Mischke kuriose Experimente mit beeindruckenden Antworten auf die Frage „Was macht uns happy?“ präsentieren. Weitere Highlights: Die Auftritte von Elektropop-Duo Glasperlenspiel und Comedian Ralf Schmitt.

    Der Coca-Cola Happiness Kongress: Mehr Lebensfreude – gewusst, wie!

    Tickets zwischen 16 und 21 Euro sind erhältlich über Eventim.de. Mit dem „Family und Friends Tarif“ können vier Personen den Kongress Tag 2 für 64 Euro erleben.

    Über das Coca-Cola Happiness Institut
    Seit mehr als 125 Jahren steht Coca-Cola für Lebensfreude. In Deutschland startete das Unternehmen im Frühjahr 2012 eine neue Initiative: das Coca-Cola Happiness Institut. Mit aktuellen Studien, spannenden Fakten und alltagsnahen Geschichten beschreibt das Coca-Cola Happiness Institut gemeinsam mit Experten aus Wissenschaft und Praxis das Phänomen Lebensfreude.
    (CCE Coca-Cola Erfrischungsgetränke AG)
     
    31.01.2014   Tag des Flaschenschraubverschlusses am 31. Januar: Fakten über den täglichen Begleiter ...    ( Firmennews )

    Firmennews ...unseres Alltags

    Am 31. Januar ist der Tag des Flaschenschraubverschlusses. Ein Gegenstand, von dem man im Alltag kaum Notiz nimmt. Dabei befinden sich Flaschenschraubverschlüsse aus Metall oder Kunststoff (PET) täglich in den Händen von Millionen Deutschen. Hierzulande werden jedes Jahr ca. drei Milliarden Liter Getränke aus dem Hause Coca-Cola aus Flaschen mit Kunststoffschraubverschlüssen getrunken.

    Wie wird ein Schraubverschluss hergestellt?
    Für die Produktion eines Schraubverschlusses einer Coca-Cola Kunststoffflasche wird im ersten Schritt der Kunststoff mit dem Coke typischen roten Farbstoff gemischt und eingeschmolzen, um dann in einer Spritzgussform auszuhärten. Die Schraubverschlüsse werden dabei mit einem Garantieband versehen, das beim ersten Öffnen signalisiert, dass die Flasche noch nie geöffnet wurde.

    Wie hat er sich im Laufe der Zeit entwickelt?
    1978 präsentierte The Coca-Cola Company der Welt zum ersten Mal kohlensäurehaltige Getränke in Kunststoffflaschen inkl. Kunststoffschraubverschluss. Seitdem arbeitet das Unternehmen kontinuierlich an der Entwicklung alternativer und recylebarer Kunststoffverpackungen. Jede Materialeinsparung verringert dementsprechend den Ressourcenverbrauch und leistet damit einen wichtigen Beitrag zu einer Verbesserung der Umweltbilanz.
    Ein weiteres Anliegen von Coca-Cola ist es, das Gewicht der ohnehin schon leichten Kunststoffflaschen in der Zukunft noch weiter zu senken. 2006 wurde das Gewicht der 0,5 Liter Flasche beispielsweise um 25% reduziert und auch die Eigenschaften der Schraubverschlüsse entwickeln sich in Bezug auf Größe und Gewicht kontinuierlich weiter.
    Das aktuelle Gewicht der Flaschenschraubverschlüsse bei kohlensäurehaltigen Getränken wie Coca-Cola, Fanta, Sprite, Lift und MezzoMix hat sich beispielsweise seit der Einführung der 0,5 Liter PET-Flasche um 25% von 3,2 g auf bis zu 2,45 g reduziert. Aktuell wird eine neue Generation von PET-Schraubverschlüssen bei diesen Getränken erneut Material und Gewicht einsparen. Bei schon schlanken Schraubverschlüssen stiller Getränke, wie z.B. ViO, will Coca-Cola das Gewicht bis Ende des Jahres um ca. 20% von derzeit 2,45 g auf unter 2,0 g senken. Im Übrigen sollten Schraubverschlüsse von Mehrwegflaschen auch nicht unbedacht weggeworfen, sondern mit Rückgabe der Flasche wieder zurück in den Mehrwegzyklus integriert werden, um die Flaschenhälse für die Wiederbefüllung zu schützen und das Material der Verschlüsse mehrfach nutzen zu können.

    Was bringt die Zukunft?
    Die Zukunft der Kunststoffflasche liegt in der Entwicklung neuer, ressourcenschonender Rohstoffe, die für ihre Produktion verwendet werden. Coca-Cola ist auch hier Vorreiter und führte 2011 in Deutschland die ViO PlantBottle™ Flasche ein, die zu 14% aus Pflanzenmaterial besteht und sich dabei genauso leicht recyclen läßt, wie eine herkömmliche PET Plastikflasche. Der zentrale Unterschied in der Produktion einer PlantBottle und einer herkömmlichen Kunststoffflasche ist, dass Materialien auf Erdölbasis durch Materialien auf Pflanzenbasis ersetzt werden, ohne Abstriche bei der Qualität oder Recyclingfähigkeit des Verpackungsmaterials zu machen. Langfristiges Ziel des Unternehmens ist es, ab 2020 alle Einweg-Kunststoffflaschen nur noch als PlantBottle Flaschen in den Markt zu bringen.
    (CCE Coca-Cola Erfrischungsgetränke AG)
     
    03.09.2013   Coca-Cola jetzt auch aus Bad Neuenahr    ( Firmennews )

    Ab sofort füllt die Coca-Cola Erfrischungsgetränke (CCE) AG kohlensäurehaltige Erfrischungsgetränke aus dem Coca-Cola Kernsortiment in Bad Neuenahr ab.

    Der Betrieb in der Landskroner Straße wurde innerhalb von acht Monaten zu einem Abfüllbetrieb für Mineralwasser und Erfrischungsgetränke ausgebaut. Neu installiert wurden eine Wasseraufbereitungsanlage, eine Flaschenwaschmaschine, ein Sirupraum sowie ein Labor zur Qualitätskontrolle.

    Eveline Lemke, Ministerin für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung Rheinland-Pfalz, Landrat Dr. Jürgen Pföhler und der Bürgermeister der Stadt Bad Neuenahr, Guido Orthen, haben heute gemeinsam mit Ulrik Nehammer, Vorstandsvorsitzender der CCE AG, und Betriebsleiter Frank Wieland die neuen Produktionsanlagen in Betrieb genommen.

    Ulrik Nehammer betont: "Das Investitionsvolumen liegt im zweistelligen Millionenbereich und ist ein wichtiger Beitrag zur Fortsetzung des Wachstumstrends von Coca-Cola in Deutschland. Wir stärken damit gleichermaßen unser Geschäft, die Region und den Standort."

    Eveline Lemke sagt: "Rheinland-Pfalz ist ein hervorragender Platz für Getränkehersteller. Das liegt zuerst an der Geologie unseres Landes, denn sie bietet besonders gute Vorraussetzungen für die Produktion von Mineralwässern oder anderen Erfrischungsgetränken. Für uns ist die Getränkewirtschaft ein bedeutender Wirtschaftszweig. Wir als Landesregierung kümmern uns um eine gute Infrastruktur und halten sie auch in Schuss. Das zusammen gibt eine gute Mischung, und so freue ich mich besonders, dass die Coca-Cola Erfrischungsgetränke AG ihre Abfüllanlage in Bad Neuenahr ausbaut."

    Getreu dem Motto "Hier produziert, hier getrunken!" werden Verbraucher in Kürze die ersten Flaschen mit Coca-Cola, Coca-Cola light, Coke Zero, Fanta, Sprite oder Mezzo Mix aus Bad Neuenahr in den Händen halten - abgefüllt in PET-Mehrweg-, PET-Einweg- oder Glas-Mehrwegflaschen. Stündlich können in Bad Neuenahr bis zu 90.000 Glasflaschen sowie 55.000 PET Flaschen zur Versorgung der Handels- und Gastronomie-kunden in der Region produziert werden.
    (CCE Coca-Cola Erfrischungsgetränke AG)
     
    08.07.2013   30 Jahre Coke light in Deutschland: Auf den Spuren des Erfolgs einer Ikone    ( Firmennews )

    Firmennews Wer an Coca-Cola light denkt, hat unwillkürlich auch ihn vor Augen: den legendären Coke light Mann. Darsteller wie Robert Merrill und Lucky Vanous haben die Werbung der Marke in den 90er Jahren entscheidend geprägt. Doch auch andere Männer – und natürlich Frauen – haben Coke light in den letzten drei Jahrzehnten zu der großen Marke gemacht, die sie heute ist. Ein Rückblick:
    Heute gibt es Fitness-Studios an jeder Ecke, fettarme Milch im Kaffee oder detaillierte Nährwertangaben auf Lebensmitteln. Überall im Alltag findet man Anregungen für einen bewussten und aktiven Lebensstil. Ist doch selbstverständlich? Das war schon immer so? Stimmt nicht! Erst Anfang der 80er Jahre setzt dieser Trend ein: Mehr Bewegung, weniger Kalorien und ein neues Lebensgefühl sind plötzlich angesagt. Das ist die Stunde der Einführung von Coca-Cola light im deutschen Markt. Als Vorreiter ihrer Kategorie erobert Coke light schnell die Getränkeregale und Haushalte und ebnet gleichzeitig den Weg für viele weitere kalorienreduzierte Lebensmittel.

    Stirnband, Aerobic und ein neues Körpergefühl
    Als Coke light im Juni 1983 auf den deutschen Markt kommt, sind Veränderungen im Gange, die manchen stutzen lassen: Sportklamotten werden salonfähig, die Mode ist bunt und lässig. Der Turnschuh ein Dauerbegleiter, die gestriegelte Frisur passé. Stattdessen trägt man Stirnband oder toupiert sich regelrechte Kunstwerke auf dem Kopf. Schräg ist das neue Schön, gerade und gleichmäßig sind nicht mehr gefragt.
    Mit der Kleidung kommt ein neuer Sport, der vor allem die Frauen fasziniert: Aerobic vereint Tanz und Sport, im passenden Outift aus Leggins, Stulpen und engem Body sehen die Ladies dazu noch gut aus.
    Die amerikanische Schauspielerin Jane Fonda löst Anfang der 80er mit ihrem Workout-Video einen regelrechten Aerobic-Hype aus und sorgt so dafür, dass Frauen auch 2013 noch besonders gern in Fitnessstudios Sport machen.
    Menschen nehmen das Leben leichter, sehen vieles nicht mehr so verkrampft. Besonders Frauen fühlen sich von diesem Lebensgefühl angesprochen: Viele entwickeln ein neues Selbstbewusstsein und kümmern sich mehr um ihre eigenen Bedürfnisse. Coke light kommt wie gerufen: Das kalorienreduzierte Produkt passt zum körperbewussten Lebensstil. Wer abnehmen möchte, muss nun nicht mehr auf den erfrischenden Geschmack eines Cola-Getränks verzichten.

    Emanzipation in Person: Der Coke light Mann
    Mitte der 90er ist die Zeit reif, Coke light dreht den Spieß um: Haben früher Männer den Frauen hinterher gepfiffen, müssen sich jetzt auch die Frauen nicht mehr zurückhalten – die Coke light Männer sind da! Unglaublich gutaussehend und mit nacktem Oberkörper spielen sie die Hauptrollen in verschiedenen Werbespots, mimen den Fensterputzer oder den unwiderstehlichen Getränkelieferanten.
    1997 heißt der Coke light Mann Robert Merrill. Er übernimmt in seiner Spot-Version die Rolle des Fensterputzers, der sich bei der anstrengenden Arbeit das Shirt vom Leib reißt und seinen vom Schweiß glänzenden Bizeps präsentiert. Die Aufmerksamkeit der Frauen hinter den Fensterscheiben und vor den Fernsehern ist ihm gewiss. Merrill erinnert sich, dass die Rolle damals ein seltsames Gefühl in ihm hervorgerufen hat. Bei einer Londoner Fernsehpreis-Verleihung nimmt er den Award für den besten Werbespot entgegen mit den Worten: „In diesem Saal hier ist soviel Talent versammelt – und alles, was ich für diesen Preis tun musste, war, mir das Hemd auszuziehen!“ Doch Merrill sieht nicht nur gut aus, er hat auch Talent: In den Jahren nach seinem Durchbruch als Werbestar bekommt er zahlreiche Rollen in Kinofilmen und US TV-Serien. Inzwischen arbeitet er als angesehener Fashion- und Lifestyle-Fotograf in Los Angeles.

    Top-Designer entwerfen Coke Light Flaschen
    Weg mit dem Ballast – nicht nur in der Ernährung, sondern auch im Leben, so lautet seit 30 Jahren das Motto von Coke light Konsumentinnen und Konsumenten. Es gibt keine Zwänge, nur den eigenen Stil, zum Beispiel in der Mode. Designer-Größen wie Zac Posen, Manolo Blahnik und Karl Lagerfeld haben in den vergangenen Jahren der Coke light Flasche ein neues Outfit verpasst und damit der Marke das inoffizielle Siegel „stilsicher“ verliehen.

    Einsatz für gesunde Frauenherzen
    Coke light stellt sich auf die Seite der Frauen, auch in Sachen Gesundheit: Seit 2012 gibt es die Initiative „Hör auf Dein Herz“, die gemeinsam mit Experten aus der Medizin langfristig das Ziel verfolgt, die Aufmerksamkeit für Herz-Kreislauferkrankungen bei Frauen zu erhöhen, über Präventionsmaßnahmen aufzuklären und möglichst viele Frauen zu einem herzgesunden Lebensstil zu motivieren. Auch 2013 setzt die Marke ihr Engagement fort. Frauen liegen der Marke eben am Herzen.
    (CCE Coca-Cola Erfrischungsgetränke AG)
     
    21.06.2013   50 Jahre Coca-Cola in der Dose    ( Firmennews )

    Firmennews Erste Coca-Cola Dose kam 1963 auf den deutschen Markt / Trendverpackung als moderner Freizeitbegleiter

    Kultverpackung für Kultgetränk: 1963 kam in Deutschland die erste Coca-Cola in der Getränkedose auf den Markt. Seitdem erfrischt Coca-Cola in der praktischen Metallverpackung die Konsumenten. Das koffein- und kohlensäurehaltige Erfrischungsgetränk, das Markengeschichte geschrieben hat, war auch in der Getränkedose ein Erfolg. In den vergangenen fünf Jahrzehnten hat sich die Dose als Verpackung nicht nur optisch, sondern auch in puncto Umweltbilanz enorm weiterentwickelt.

    Antwort auf gesellschaftliche Veränderungen: Coca-Cola in der Dose
    Boomende Wirtschaft und steigende Löhne sorgten in den 1960er Jahren dafür, dass sich immer mehr Bundesbürger ein Auto leisten konnten – die mobile Freizeitgesellschaft war geboren. Coca-Cola reagierte auf die veränderten Verbraucherbedürfnisse mit einer Premiere: Erstmals wurde Coke in einer Getränkedose des Verpackungsherstellers Schmalbach-Lubeca – heute Ball Packaging Europe – abgefüllt. Die neue Verpackung erfüllte die Anforderungen der ausflugs- und reisefreudigen Bundesbürger. Sie war handlich, leicht, platzsparend, unzerbrechlich und schnell kühlbar. „Besser geht’s mit Coca-Cola“ lautete der Slogan, mit dem das Produkt bundesweit beworben wurde.

    Startschuss für eine erfolgreiche Dosenkarriere
    Die kontinuierliche Weiterentwicklung der Getränkedose trug maßgeblich dazu bei, dass sie sich als Verpackungslösung für Coca-Cola etablierte. Anfang der 1960er Jahre gelang es, mit Hilfe des so genannten Lift-Tabs, einer im Dosendeckel integrierten Metalllasche, die Getränkedose erstmals ohne Hilfsmittel zu öffnen. Zuvor musste die Dose, die mit einer Lötnaht versehen war, noch mit einem separaten „Dolch“ aufgestochen werden. „Die praktische Öffnungslasche neben vielen anderen Convenience-Vorteilen half der Getränkedose, sich auf dem Markt durchzusetzen und Kunden wie Coca-Cola für sie zu begeistern“, so Wolfgang Hinkel, Geschäftsführer Ball Packaging Europe Metall GmbH. „Die Kombination aus praktischer Verpackung und Erfrischungsgetränk traf genau das Lebensgefühl der 1960er, das sich durch Aufbruchsstimmung und Mobilität auszeichnete.“

    Dose unterstreicht Design
    Dosen- und Markendesign wurden über die Jahre angepasst: Das Füllgewicht der ersten Cola-Dosen war mit 12oz (Unzen) oder umgerechnet 35cl noch nach einem amerikanischen Maß festgelegt. 1975 kam Coca-Cola erstmals in einer 33cl Dose auf den Markt. 2006 wurde die Coke in der schmaleren 33cl Getränkedose, der Sleek-Can, eingeführt. Seit 2010 gibt es Coke auch in der 25cl Sleek Can. Die Sleek-Can schließt eine Marktlücke und generiert zusätzlichen Absatz. Im Reiseverkehr ist seit 1984 die so genannte Airline-Dose mit einem Volumen von 15cl üblich. Coca-Cola ist in dieser so genannten Mini Can in diesem Jahr auch im Handel erhältlich.
    Das Design der Premierendose unterliegt dabei stets den Veränderungen des Markendesigns. Die weltbekannte Schutzmarke Coca-Cola war anfangs in einem weißen Karo auf rotem Hintergrund abgebildet („Diamond Design“). 1970 hat Coca-Cola dann die so genannte „Dynamische Welle“ eingeführt: Der schwungvolle Schriftzug in den Signalfarben Rot und Weiß wurde um eine Welle ergänzt – ein Logo, das bis heute nur leicht variiert wurde. Waren die ersten Dosen eher schlicht gehalten, eröffneten neue Drucktechnologien immer größere Designfreiheit: So zierten künstliche Wassertropfen ab den 1990ern die Coke-Dose und unterstrichen damit die Produktfrische. Später verliehen dreidimensionale Schriftzüge und Schattierungen der Coca-Cola Dose eine neue Optik. 2008 kehrte Coca-Cola zum ursprünglichen Design zurück: Heute ist die Coke Dose wieder schlicht: mit Schriftzug „Coca-Cola“ und Welle.

    Die Coca-Cola-Dose als Medium
    Ball und Coca-Cola brachten 2011 im Rahmen der „Coke Sound Up“-Aktion Dosen mit einem aufgedruckten QR-Code heraus. Dieser stellte via Scan durch ein Mobiltelefon eine direkte Verbindung zum Coke Musik Portal her, wo die Konsumenten Informationen zu exklusiven Musikshows, beispielsweise mit Mando Diao, erhielten. Als Dosenmotive stellten Schlagzeug und Kopfhörer die optische Verbindung zum musikalischen Erlebnis auf den ersten Blick her. „Bei dieser Aktion wird die Getränkedose selbst das Medium, mit dem junge Konsumenten über neue Kommunikationskanäle angesprochen werden“, sagt Wolfgang Hinkel, Ball Packaging Europe. „Die Getränkedose spricht damit gleich mehrere Sinne des Verbrauchers an – Schmecken, Hören, Sehen – und wird zum multimedialen, interaktiven Genussverstärker.“

    Die Coke Dose als Sammelobjekt
    Auch Sammler haben ihre Leidenschaft für die kleinen Kunstwerke entdeckt, selbst dort, wo es sie nicht zu kaufen gab. So wurde beispielsweise schon in der DDR das Westprodukt gesammelt.
    Seit den 1980er Jahren bringt Coca-Cola regelmäßig zu speziellen Anlässen und Themen limitierte Doseneditionen auf den deutschen Markt – beispielsweise für Musik- und Fußballfans. So zierten in den 1990er Jahren Stars der Musikszene wie Bon Jovi ausgewählte Dosen. Besonders jugendliche Fans erfreuten sich dabei an den Rock-Cans.
    Besonderen Kultstatus besitzen die Doseneditionen zum Thema Fußball. Im Jahr 2000 kam eine Kollektion mit Motiven von zwölf ostdeut¬schen Fußballclubs heraus, die nur in den neuen Bundesländern erhältlich war. 2002 erschien die erste Auflage der
    Coca-Cola Fußball Collection. Die Dosenedition zur FIFA Fußball-Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland stand unter dem Motto „Sammel deine Elf“ und umfasste Motive von 16 Spie-lern der deutschen Nationalmannschaft. Auch Sammeldosen mit weihnachtlichen Motiven stimmen immer wieder auf die festliche Zeit des Jahres ein.

    Coca-Cola Dose und Pop Art
    Manchmal findet der Alltagsgegenstand Coca-Cola Dose sogar Eingang in die Kunst: Gewalzte Coca-Cola Dosen von Ball Packaging Europe sind Teil eines Pop Art-Kunstwerks mit dem Titel „Hommage à Jean Luc Godard: The Children of Marx and Coca-Cola“ – ein zeitübergreifendes Sinnbild der Jugendkultur, entworfen von dem Architekten Burckhardt Fischer und dem Designer Peer Nettelbeck. Das Werk hat zugleich einen praktischen Nutzen. Es dient als robuster Bodenbelag für die Präsenzbibliothek von Stanford-in-Berlin, einer deutschen Dependance der Stanford University.

    „Trink ’ne Coke mit ...“
    Begriffe aus dem Jugendwortschatz wie „Bruderherz“ und „Supergirl“ zieren von Juli bis Oktober 2013 die Dosen von Coca-Cola. Erstmalig in der Unternehmensgeschichte nimmt Coca-Cola damit seinen legendären Marken-Schriftzug von der Verpackung. Verbunden mit der Aufforderung „Trink ’ne Coke mit ...“ animiert Coca-Cola zum gemeinsamen Genießen und Teilen.

    Recyclingweltmeister mit Zukunft
    Eine aus Weißblech hergestellte 33cl-Dose bringt heute rund 21 Gramm auf die Waage, eine Aluminiumdose nur etwa 10 Gramm (ohne Deckel). Die Dosenwände sind mit 0,097 Millimeter sogar dünner als ein menschliches Haar. Ebenso wichtig für die Umweltbilanz der Dosen: Die Dose ist die meistrecycelte Getränkeverpackung der Welt, in Deutschland sind es 96 Prozent. Das verringert CO2-Emissionen und trägt zum Klimaschutz bei. Durch das Recycling lassen sich bis zu 95 Prozent der Energie einsparen, die zur Herstellung von Neumaterial benötigt würde. Durch zunehmende Gewichtsreduzierung können heute mit der gleichen Menge Primärmaterial rund dreimal mehr Dosen hergestellt werden, als dies noch vor rund 30 Jahren der Fall war.
    (Ball Europe GmbH)
     
    05.06.2013   Coca-Cola Zero koffeinfrei ab jetzt im Handel: Echter Geschmack. Zero Zucker. Zero Koffein.     ( Firmennews )

    Firmennews Mit der neuen Coke Zero koffeinfrei bringt Coca-Cola Anfang Juni das ideale Erfrischungsgetränk für den entspannten Abend zuhause auf den deutschen Markt.

    Damit richtet sich Coke Zero koffeinfrei unter dem Motto ‚Der Abend gehört dir’ vor allem an alle, die abends nicht auf ihre Coca-Cola, dafür aber auf Zucker und Koffein verzichten möchten. Mit der Einführung von Coca-Cola Zero koffeinfrei erweitert die Marke ihre Auswahl an zucker- und koffeinfreien Getränken. Coca-Cola reagiert damit unter anderem auf die steigende Nachfrage nach koffeinfreien Erfrischungsgetränken und den Umstand, dass mittlerweile über 38% des gesamten alkoholfreien Getränkevolumens zu Hause und am Abend konsumiert werden[1]. Im europäischen Ausland, etwa Frankreich, Spanien und den Niederlanden, ist Coke Zero koffeinfrei bereits erhältlich und erfreut sich wachsender Beliebtheit. Mit ihrem neuen Produkt spricht Coca-Cola insbesondere die Konsumenten über 40 an, die aus gesundheitlichen Gründen kein Koffein zu sich nehmen können oder möchten.

    Die Einführung von Coke Zero koffeinfrei wird von einem TV-Spot, PR-Maßnahmen, sowie von Zweitplatzierungen im Handel und verschiedenen Sampling-Aktionen begleitet. Der TV-Spot ist ab Anfang Juni im Fernsehen sowie auf http://www.cokezero.de/ zu sehen. Zusätzlich wird Coca-Cola Zero koffeinfrei auf der neuen Coca-Cola Journey unter http://www.coca-cola-deutschland.de/ eingebunden.

    Coke Zero koffeinfrei ist in den Packungsgrößen 0,5L Mehrweg, 1L Mehrweg, 1,25L Einweg sowie 1,5L Einweg jeweils in der PET Flasche erhältlich. Als Sekundärverpackung stehen ein Sechserpack der Packung 1,25L EW und 1,5L EW zur Auswahl.
    [1] CBL 2010 Base: Nicht alkoholisches Getränkevolumen
    (CCE Coca-Cola Erfrischungsgetränke AG)
     
    02.04.2013   Coca-Cola Deutschland: Zentrale jetzt in Friedrichshain-Kreuzberg    ( Firmennews )

    Firmennews - Coca-Cola unterstreicht Bekenntnis zu Berlin
    - 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beziehen modernen Neubau in der Stralauer Allee

    Coca-Cola unterstreicht sein Bekenntnis zu Berlin als Standort seiner Unternehmenszentrale. Rund 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der deutschen Coca-Cola Organisation beziehen am 25. März 2013 ein neues, modernes Bürogebäude im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg. Nach knapp zehn Jahren in der Friedrichstrasse laufen nun in der Stralauer Allee die Fäden für das deutschlandweite Coca-Cola Geschäft zusammen. Dazu gehören die Steuerung der Gesamtstrategie, Markenführung und Produktentwicklung durch die Coca-Cola GmbH und das Produktions- und Vertriebsgeschäft der Coca-Cola Erfrischungsgetränke AG (CCE AG).

    Coca-Cola in Deutschland und Berlin
    Neben der Zentrale betreibt Coca-Cola in der Hauptstadt auch einen Produktionsstandort. Das Unternehmen füllt seit Juni 1991 in Hohenschönhausen Getränke wie Coca-Cola, Coca-Cola Zero, Fanta, Sprite und Bonaqa, hauptsächlich für Berlin und Brandenburg ab. Insgesamt werden die über 70 Getränke des Hauses vor Ort in 24 Betrieben deutschlandweit produziert. Auch international setzt Coca-Cola von Berlin aus Impulse. So entwickeln Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Coca-Cola GmbH beispielsweise die weltweite Weihnachtskampagne.

    Das Bürogebäude: Kommunikativ und nachhaltig
    Für die Wahl des neuen Standortes spielten die Berücksichtigung von Umweltkriterien, die Einbindung in die Bauplanung für ein modernes Arbeitsplatzkonzept und die verkehrsgünstige Lage eine wesentliche Rolle. Das neue Gebäude erleichtert durch eine offene Bürogestaltung das Zusammenarbeiten zwischen Abteilungen.
    Zudem soll es nach dem international anerkannten Umweltstandard LEED (Leadership in Energy and Environmental Design) zertifiziert werden. Dieses Bewertungssystem definiert Standards für das Standortkonzept, den Wasser- und Energieverbrauch, die Baustoffe und einen umweltfreundlichen Innenausbau. Modernste Technologien werden zum Heizen und Kühlen genutzt. Gegen zu hohe Sonneneinstrahlung schirmt der elektrisch gesteuerte, außen liegende Sonnenschutz ab. Die Beleuchtung der Räume erfolgt mit Energiesparlampen und wird tageslichtabhängig gesteuert. Das Flachdach ist begrünt. Es wurden umweltverträgliche regionale Baustoffe eingesetzt.
    (CCE Coca-Cola Erfrischungsgetränke AG)
     
    30.08.2012   30.08.2012: Neuer Nachhaltigkeitsbericht Coca-Cola    ( Firmennews )

    Firmennews In seinem zweiten Nachhaltigkeitsbericht dokumentiert Coca-Cola die Umsetzung der Nachhaltigkeitsstrategie „Lebe die Zukunft!“ in Deutschland 2011. Entlang der sieben Handlungsfelder Produkt, Wasser, Klimaschutz, Verpackung, Arbeitsplatz, aktiver Lebensstil und Gesellschaft stellt der Bericht konkrete Ziele und Maßnahmen vor.
    (CCE Coca-Cola Erfrischungsgetränke AG)
     
    08.11.2011   Brau Beviale: Neues Shuttle-Ladebild vereinfacht die Lagerverwaltung    ( Brau Beviale 2011 )

    * Intralogistikspezialist Locanis präsentiert ein Zusatzmodul von locanis intelligence, der Lösung zur Steuerung der gesamten Logistikkette

    * Transportiert ein Getränkeunternehmen Waren von Standort A nach Standort B, so werden die Informationen zu den bewegten Waren automatisch digital übertragen

    Ein neues Zusatzmodul präsentiert der Intralogistikspezialist Locanis erstmals anlässlich der diesjährigen Brau Beviale (vom 9. bis 11. November 2011 in Nürnberg). Das sogenannte Shuttle-Ladebild vereinfacht zusätzlich die Lagerverwaltung. Transportiert ein Getränkeunternehmen Waren von Standort A nach Standort B, so werden die Informationen zu den bewegten Waren automatisch digital übertragen. Dadurch ist keine neue Identifizierung der Lagereinheiten am Zielstandort mehr notwendig. Dies führt zu erheblichen Zeiteinsparungen und vereinfacht zudem das Tracking. Das Shuttle-Ladebild ist Teil der Intralogistik-Lösung von Locanis, die bereits bei namhaften Getränkekonzernen wie der Brau Union, Coca-Cola und Hassia im Einsatz ist.

    Der Einsatz des Shuttle-Ladebilds führt nach Angaben von Locanis bei den Getränkeunternehmen zu kürzeren LKW-Standzeiten und verringert den administratorischen Aufwand bspw. im Empfänger-Lager. Laut Intralogistikspezialist lassen sich im Empfängerlager durchschnittlich 30 Minuten an Hofzeit pro LKW einsparen. Durch die Chargenrückverfolgung ist auch das Tracking von Rohstoffen vor der Fertigung eines Endprodukts möglich. Eine Weitergabe von Informationen in Papierform entfällt. Die Software zeichnet sich zudem durch einfache und flexible Handhabung, gerade auch bei der Konfiguration, aus. Die anwenderfreundliche Benutzeroberfläche, der hohe Automatisierungsgrad und die Visualisierung des Ladebilds ermöglichen eine einfache Bedienbarkeit für die Staplerfahrer.

    locanis intelligence wurde laut Bengt Tuner, dem Vorstandsvorsitzenden der Locanis AG, entwickelt, um die Nachhaltigkeit und das wirtschaftliche Handeln in der Logistik voranzubringen. "Als Teil von locanis intelligence schafft das Shuttle-Ladebild mehr Transparenz, steigert die Qualität im Lager, liefert definierte Key Performance Indicators, garantiert reduzierte Kosten und leistet darüber hinaus noch einen positiven Umwelt-Beitrag über Ressourceneinsparungen, die papierlose Abwicklung von Lagerprozessen sowie einen reduzierten CO2-Ausstoß", so Tuner. Zudem ermögliche das Shuttle-Ladebild eine erhebliche Fehlerminimierung. Dies sei ein nicht ganz unwichtiger Faktor in Punkto Zeitersparnis und Kundenzufriedenheit, wie der Locanis-CEO betont.
    (locanis ag)
     
    29.09.2011   Coca-Cola versprüht Lebensfreude: Das 'Happiness Monument' in Berlin rundet Jubiläumskampagne ab    ( Firmennews )

    Firmennews Mit einem Kunstwerk der Lebensfreude setzt Coca-Cola einen besonderen Schlusspunkt unter die Jubiläumskampagne zum 125. Geburtstag der Marke. Im Rahmen einer digitalen Aktivierungskampagne werden die Deutschen aufgerufen, ihre Gründe zu nennen, warum sie an eine bessere Welt glauben. Sechs Künstler greifen die Antworten künstlerisch auf und gestalten zum Tag der Deutschen Einheit ein „Happiness Monument“ in Berlin.
    Mit dieser Kampagne überträgt das Unternehmen die Botschaft seines TV-Spots („Chorus“) zum 125. Geburtstag der Marke ins reale Leben. Mit dem „Happiness Monument“ will Coca-Cola dazu ermutigen, das Glas nicht halb leer, sondern halb voll zu sehen.

    Persönliche Happiness-Gründe auf Youtube posten
    Ab dem 21. September können Menschen ihre Happiness-Gründe auf www.youtube.de/coke posten. Die Künstler von klub7, schnellebuntebilder und Clemens Behr aus Berlin beginnen am 1. Oktober mit der Errichtung des „Happiness Monument“, bei dem sie 5 Überseecontainer mit einer 6 Meter breiten und insgesamt 12,5 Meter hohen Plexiglasfront in der Nähe des Brandenburger Tors künstlerisch gestalten. Ob sie dabei malen, hämmern oder eine Lichtinstallation bauen, ist ganz ihnen überlassen. Am 2. Oktober, wenn im Rahmen des großen Coke Sound Up Festivals Bands wie Mando Diao, Culcha Candela und Sunrise Avenue am Brandenburger Tor spielen, können auch über SMS Ideen zugesendet werden. Am Tag der deutschen Einheit soll das fertige Monument dann die vielfältigen Botschaften der Lebensfreude in die Welt tragen.

    „Wir sind mit dem Ergebnis unserer Jubiläums-Aktivierungen sehr zufrieden, denn wir konnten einen überproportionalen Absatz von Coca-Cola verzeichnen“, so Thomas Gries, Marketing Direktor bei Coca-Cola Deutschland. „Insbesondere der TV-Spot ist sehr positiv von den Konsumenten aufgenommen worden. Allein auf Youtube wurden 650.000 Clicks verzeichnet.“
    (CCE Coca-Cola Erfrischungsgetränke AG)
     
    15.08.2011   Jetzt neu bei Bonaqa: Die erfrischend fruchtigen Geschmacksrichtungen Mango-Acai und...    ( Firmennews )

    Firmennews ...Holunderblüte-Zitrone!

    Seit 1988 ist BONAQA Tafelwasser der Begleiter, der Trinkgenuss im Alltag bringt. Es enthält lebenswichtige Mineralstoffe wie Magnesium und Calcium. Die Kennzeichen dieses Wassers sind sein klarer, abgerundeter Geschmack und die gleich bleibende Qualität. So ist der Genuss von BONAQA Tafelwasser jedes Mal ein Vergnügen - und das bei allen drei Produktvarianten: Classic, Medium und Still.
    Eine leckere Abwechslung zu Wasser sind außerdem die BONAQA Produkte mit nur wenig Kohlensäure, einem Schuss Fruchtsaft und natürlichen Aromen. Bonaqa Tafelwasser mit fruchtigem Geschmack gibt es in den beliebten Varianten Apfel-Birne, Pfirsich-Maracuja und jetzt neu: Die erfrischend leichten Varianten Mango-Acai und Holunderblüte-Zitrone.
    (CCE Coca-Cola Erfrischungsgetränke AG)

     
    09.08.2011   Die Flasche der Zukunft: PlantBottle™, jetzt auch in Deutschland    ( Firmennews )

    Firmennews ViO erfrischt künftig noch nachhaltiger. Das stille Wasser aus dem Hause Coca-Cola ist ab Mitte August in PET-Kunststoff-Flaschen erhältlich, die teilweise aus pflanzlichen Rohstoffen bestehen. Bei der so genannten PlantBottle™ Flasche ersetzen die pflanzlichen Bestandteile teilweise die mineralölbasierten Rohstoffe. Das schont fossile Ressourcen. Man sieht ihr nicht an, was in ihr steckt: Die ViO PlantBottle™ Flasche ist genauso leicht, stabil und recycelbar wie herkömmliche PET-Flaschen. Doch statt komplett aus mineralölbasierten Rohstoffen besteht sie zu 35 Prozent aus wiederverwertetem Kunststoff und zu 14 Prozent aus pflanzenbasiertem Material. „Mit der PlantBottle™ Flasche setzen wir unser langjähriges Engagement in nachhaltigen Verpackungen fort“, sagt Hendrik Steckhan, Geschäftsführer der Coca-Cola GmbH. „Mittelfristig ist unser Ziel eine vollständig auf pflanzlichen Rohstoffen basierende PlantBottle™ Flasche.“

    Grünes PlantBottle™ Etikett als Erkennungszeichen
    Zu erkennen ist die ViO PlantBottle™ Flasche an einem grünen Symbol auf dem Etikett. Die Unverbindliche Preisempfehlung ändert sich nicht. ViO ist die erste Marke von Coca-Cola in Deutschland, die auf die PlantBottle™ Flasche umgestellt wird. Weitere Marken werden folgen. In den vergangenen zwei Jahren hat The Coca-Cola Company die Flasche bereits bei ausgewählten Marken in den USA und einigen anderen Ländern eingeführt. Mittlerweile sind mehr als 2,5 Milliarden PlantBottle™ Flaschen weltweit im Umlauf. The Coca-Cola Company strebt bis 2020 an, alle Plastikflaschen auf 100 Prozent PlantBottle™ Flaschen umgestellt zu haben. Als pflanzliche Rohstoffe für die PlantBottle™ Flasche werden Melasse – ein Nebenprodukt der Zuckerproduktion – oder Zuckerrohrsaft verwendet. Das Zuckerrohr stammt aus umwelt- und sozialverträglichem Pflanzenanbau in Brasilien. „Wir forschen mit Hochdruck am Einsatz heimischen Pflanzenmaterials für die PlantBottle, damit Produktionsstätten in Deutschland und anderen Märkten die Rohstoffe aus ihrer jeweiligen Region beziehen können“, so Hendrik Steckhan. Dazu untersucht Coca-Cola derzeit, inwiefern sich forst- und landwirtschaftliche Nebenprodukte wie Holzspäne, Maisstroh und Weizenhalme verwenden lassen.

    Kein eigener Recyclingkreislauf nötig
    Unabhängig davon, ob die PET-Flaschen mit oder ohne Pflanzenbestandteile hergestellt werden, unterscheidet sich ihre chemische Zusammensetzung nicht. Deshalb ist für die PlantBottle™ Flasche auch kein eigener Recyclingkreislauf nötig. Sie kann ebenso zu 100 Prozent recycelt werden wie andere PET-Flaschen. Die ViO PlantBottle™ Einwegflasche ist bepfandet und wird dadurch dem Recycling zugeführt.

    Ausgezeichnete Verpackung
    Die PlantBottle™ Flasche erhielt 2010 den DuPont Preis für innovative Verpackung und 2011 wurde sie mit dem Edison Award für das beste Neue Produkt in der Kategorie „Nachhaltige Verpackung“ ausgezeichnet. Coca-Cola ist Innovationstreiber im Bereich „Nachhaltige Verpackungen“. Bereits 1991 brachte das Unternehmen als weltweit erster Getränkeproduzent eine Flasche mit recyceltem Material auf den Markt. Auch heute sind Materialreduzierung, Mehrfachverwertung und Recycling zentrale Anliegen. Damit verfolgt Coca-Cola im Rahmen seiner Nachhaltigkeitsstrategie „Lebe die Zukunft“ das Ziel, der nachhaltigste Nutzer von Verpackungen in der Getränkeindustrie zu werden.
    (CCE Coca-Cola Erfrischungsgetränke AG)
     
    20.07.2011   Coca-Cola übertrifft sein Ziel beim Wassersparen - 'Update 2010' zur Nachhaltigkeit veröffentlicht    ( Firmennews )

    Firmennews Coca-Cola Deutschland hatte sich für das Jahr 2010 ein hohes Ziel für die Verringerung seines Wasserverbrauchs in der Getränkeproduktion gesetzt. Dieses konnte sogar, wie aus dem aktuellen Bericht „Update 2010 – zur Nachhaltigkeit von Coca-Cola Deutschland“ hervorgeht, übertroffen werden. Während 2009 noch 2,17 Liter benötigt wurden, um 1 Liter Getränk herzustellen, konnte dieser Wert 2010 auf 2,07 Liter gesenkt werden – ursprüngliche Zielmarke waren 2,11 Liter. Damit hat Coca-Cola sein Ziel um 60% übertroffen. Bis 2012 soll der Wasserverbrauch von Coca-Cola, im Verhältnis zum Produktionsvolumen und im Vergleich zum Jahr 2004, um 20% gesenkt werden.
    Im letzten Jahr hatte Coca-Cola Deutschland erstmals in einem Nachhaltigkeitsbericht sein Engagement zum Wohle der Umwelt und Gesellschaft dokumentiert. Mit dem „Update 2010 – zur Nachhaltigkeit von Coca-Cola Deutschland“ gibt das Unternehmen nun einen Überblick über das Erreichte sowie über neue Herausforderungen. „Wir wollen einer der Vorreiter für Nachhaltigkeit unter den Herstellern schnelldrehender Konsumgüter werden. Im Jahr 2010 haben wir auf dieser Reise wieder erfreuliche Fortschritte gemacht.“, sagt Hendrik Steckhan, Geschäftsführer der Coca-Cola GmbH, Berlin.
    Auch in den anderen Umweltfeldern konnte das Unternehmen Verbesserungen erzielen. So wurde der CO²-Ausstoß bei wachsendem Verkaufsvolumen absolut im Vergleich zum Vorjahr leicht gesenkt. Bei Verpackungen wurde der Recyclinganteil in Kunststoffflaschen für Erfrischungsgetränke von 23 % in 2009 auf jetzt 27 % erhöht. Der Mehrweganteil ist mit knapp 70 % nach wie vor sehr hoch und liegt um ein Dreifaches über den Branchendurchschnitt (laut Deutscher Umwelthilfe 23,5 %). Um die Nutzung von Mehrwegflaschen weiter zu fördern, initiierte Coca-Cola 2011 die Kampagne „Kurt, die Kiste“, die den Verbrauchern zum Kauf von Mehrwegflaschen in Kisten motivieren soll. Noch in diesem Jahr soll die von Coca-Cola entwickelte PlantBottle im deutschen Markt eingeführt werden. Die Flasche wird neben 35 % Recycling-PET mindestens 14 % aus Pflanzen hergestelltem Kunststoff enthalten und ist vollständig recycelbar.
    Im Bereich des gesellschaftlichen Engagements hat Coca-Cola im Jahr 2010 mit dem bundesweiten Wettbewerb Mission Olympics insgesamt 424.000 Menschen dazu motiviert, sich sportlich zu betätigen. Im vergangenen Jahr erhielt Mannheim als „Deutschlands aktivste Stadt 2010“ von Coca-Cola 75.000 Euro für die Förderung des Breitensports sowie von Bewegungsinitiativen. Mission Olympics wurde einer von 365 Preisträgern der Standortinitative „Deutschland – Land der Ideen“. Seit 2010 unterstützt Coca-Cola zudem eine europäische Studie unter der Leitung der Universität Paderborn, die Ursachen für Bewegungsmangel bei Kindern und jungen Erwachsenen untersucht und Lösungsansätze entwickelt.
    (CCE Coca-Cola Erfrischungsgetränke AG)

     
    30.06.2011   Aktuelle GfK-Studie: Mehrwegkisten sind das beliebteste Transportmittel für Getränke    ( Firmennews )

    Firmennews • 72 Prozent der Deutschen kaufen Getränke in Mehrwegkisten
    • Praktische Lagerung, einfacher Transport und aktiver Umweltschutz als wichtigste Kaufargumente

    Die Deutschen setzen beim Getränkekauf auf Mehrweg – zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle GfK-Studie, die sich im Auftrag von Coca-Cola Deutschland dem Einkaufsverhalten bei Getränken widmet. 72 Prozent geben an, dass sie regelmäßig Getränke in Mehrwegkisten kaufen Tendenz steigend. Im Durchschnitt werden dabei zwischen zwei und fünf Kisten pro Monat gekauft. Bei der Auswahl der Getränke nimmt Mineralwasser (85,2 Prozent) Platz eins ein, gefolgt von Bier (60,6 Prozent) und alkoholfreien Erfrischungsgetränken wie Coca-Cola, Fanta oder Sprite. Auch bei der Rückgabe von leeren Kisten zeigen sich die Deutschen vorbildlich: Die große Mehrheit (82,1 Prozent) bringt leere Kisten nach spätestens zwei Wochen zurück – ein Indiz für die hohe Rücklaufquote der Mehrweg-Flaschen. Im Vergleich kaufen die Deutschen mehr Mehrwegkisten als noch vor drei Jahren: 87,7 Prozent geben an, genauso oft oder öfter zu Getränken in Mehrwegkisten zu greifen. Im Vergleich: Nur 10,7 Prozent sagen, sie kaufen heute weniger Mehrweg.

    Gute Gründe für Mehrweg
    Auf die Frage, warum sie Getränke in Mehrwegkisten kaufen, sehen 64,4 Prozent die einfache Lagerung als wichtigstes Kaufargument. Mehr als die Hälfte schätzt den einfachen Transport (56,5 Prozent). Entscheidend ist aber auch der Umweltgedanke: 51,1 Prozent denken beim Kauf von Mehrwegkisten an die Umwelt, da Kisten eine besonders hohe Rücklaufquote der Mehrweg-Flaschen garantieren. Besonders umweltbewusst beim Kauf von Getränken zeigen sich die Verbraucher zwischen 50 und 59 Jahren: Hier geben 57,4 Prozent an, sich ganz bewusst für wiederverwertbare Mehrwegflaschen zu entscheiden. Immerhin jeder Dritte entscheidet sich aus Überzeugung für Getränke in Mehrwegkisten (28,7 Prozent). 34,6 Prozent kaufen aus Gewohnheit Mehrwegkisten. Bei denjenigen, die Mehrweg nur zu besonderen Anlässen kaufen (35,8 Prozent), ist die Vorratshaltung der wichtigste Grund (27,5 Prozent).

    Regionale Unterschiede beim Kauf von Mehrwegkisten
    Deutliche Unterschiede im Kaufverhalten zeigt ein Blick auf West- und Ostländer: Während in den westlichen Bundesländern 54,3 Prozent den Umweltgedanken als Kaufargument angeben, sind dies in den östlichen Ländern nur 38,6 Prozent. Führend beim Umweltschutz sind die Verbraucher in NRW: Immerhin 61,2 Prozent entscheiden sich aus Umweltschutzgründen für Mehrwegkisten (Bundesdurchschnitt: 51,1 Prozent). Für Niedersachsen ist vor allem die praktische Lagerung von Getränkekisten (80,3 Prozent) wichtig. Hessen hingeben entscheiden sich auffallend oft aus Markenloyalität für eine Mehrwegkiste (24,9 Prozent gegenüber 13,5 Prozent bundesweit). Besonders beliebt ist die Vorratshaltung in Kisten bei den Sachsen (57,1 Prozent gegenüber 27,5 Prozent im Bundesdurchschnitt). Sparsam zeigen sich hingegen die Niedersachsen: 34,4 Prozent geben an, Mehrwegkisten vor allem bei Aktionen und Sonderangeboten zu nutzen.

    Das Coca-Cola Mehrweg-Engagement
    Coca-Cola ist einer der führenden Mehrweganbieter und setzt innerhalb seines vielfältigen Verpackungsmix gezielt auf Mehrweg in Kisten. Im Jahr 2010 verkaufte Coca-Cola knapp 70 Prozent seines Volumens an Endverbraucher in Mehrwegflaschen. Bereits 1929 hat Coca-Cola das Mehrwegpfandsystem in Deutschland eingeführt. Ebenso entwickelte das Unternehmen in Deutschland die leichte PET-Mehrwegflasche und führte diese als erstes Unternehmen in den Markt ein. Bei Coca-Cola werden die PET-Mehrwegflaschen in den beliebten Coca-Cola Kisten im Durchschnitt 15 mal wiederbefüllt. Auch die Kisten selbst werden umweltfreundlich produziert, sie bestehen teilweise aus 100% Recyclingmaterial und werden bis zu 80 mal benutzt, ehe sie selbst recycelt werden. Aktuell informiert Coca-Cola mit der sympathischen Botschafterfigur „Kurt die Kiste“ über die vielfältigen Vorteile von Mehrweg und möchte zum Kauf von Mehrwegflaschen anregen.
    (CCE Coca-Cola Erfrischungsgetränke AG)
     
    16.05.2011   Coca-Cola 125 Jahre Vermarktung 2011    ( Firmennews )

    Firmennews 125 Jahre Lebensfreude: Coca-Cola feiert Jubiläum
    Unter dem Motto „Jetzt mitfeiern! 125 Jahre Lebensfreude!“ startet im Mai 2011 die große Coca-Cola Geburtstagsfeier. Als Apotheker John Stith Pemberton am 8. Mai 1886 in Atlanta einen Sirup gegen Kopfschmerzen und Müdigkeit entwickelt, ahnt er nicht, dass er damit den Grundstein für eine Weltmarke legt. Gemixt mit Sodawasser entsteht aus der Rezeptur Coca-Cola, ein erfrischendes Getränk, das innerhalb kurzer Zeit zum Renner bei den Verbrauchern wird.

    Im Zeitraum KW 19 bis 23 findet die große Coca-Cola Jubiläumsvermarktung statt

    - Die bekannteste Marke (Quelle: Interbrand 2010) der Welt feiert Geburtstag

    - 1 Coca-Cola Glas GRATIS zu jeder Kiste (1 Coca-Cola Glas Gratis beim Kauf einer 12x1,0 L Mehrweg Kiste Coca-Cola, Coca-Cola Zero und Coca-Cola light. Gilt auch für weitere Produkte aus dem Haus Coca-Cola, ausgenommen BONAQA und Apollinaris. Nur solange der Vorrat reicht)!

    - Hoher Kaufanreiz für hohe Frequenz

    Unterstützt wird diese Vermarktung mit:

    der nationalen TV-Kampagne und
    der Online- und PR-Aktivierung
    Weitere Details erhalten Sie durch den Salesfolder oder Ihren Coca-Cola Ansprechpartner

    Aktuelle Informationen zur Marke, der Verbraucher-Aktivierung oder zur aktuellen Media-Unterstützung finden Sie auch auf: www.coca-cola.de
    (CCE Coca-Cola Erfrischungsgetränke AG)
     
    06.04.2011   Fanta Mango sorgt für karibische Erfrischung    ( Firmennews )

    Firmennews Wieder dauerhaft im Handel - ohne künstliche Farbstoffe

    Sonne, Strand, chillige Reggae-Rhythmen, exotische Erfrischung – das klingt nach Fanta Mango. Und das ist Fanta Mango. Die kultige Geschmacksrichtung aus den 80er-Jahren ist endlich zurück! Seit März 2011 ist der beliebte Mango-Geschmack aus dem Hause Coca-Cola wieder dauerhaft im deutschen Handel erhältlich und schmeckt nach lockerleichtem Karibik-Leben und jeder Menge Retro-Spaß.

    Auf Nostalgie-Reise in die flippigen 80er Jahre
    Wer erinnert sich nicht? Bereits in den 80er-Jahren avancierte der exotische Fanta Mango Geschmack zu einem der beliebtesten Erfrischungsgetränke Deutschlands. Damals ertönten die karibischen Klänge des Fanta Mango-Jingles, adaptiert auf Harry Belafonte’s bekannten „Banana Boat“-Song, aus vielen Lautsprechern. Der Mango-Geschmack des populären Erfrischungsgetränks aus dem Hause Coca-Cola erhielt Kult-Charakter.

    Die Fans haben gesprochen – der Mango-Geschmack kommt zurück
    Bis 2003 war Fanta Mango als permanente Geschmacksrichtung im deutschen Handel erhältlich. 2009 gab es die exotische Geschmacks-Variante als Fanta Thailand im Rahmen des Fanta World Programms limitiert auf sechs Monate zu kaufen. Die hohe Nachfrage bei der Konsumenten-Hotline sowie in einschlägigen Internetforen nach Fanta Mango machte den Verantwortlichen im Hause Coca-Cola klar: Deutschland möchte Fanta Mango, die exotische Geschmacksrichtung gehört endlich wieder dauerhaft zurück in den Handel.

    Der beliebte Klassiker ist zurück – jetzt ohne künstliche Farbstoffe
    Jetzt ist die kultige Fanta Mango-Geschmacksrichtung aus den 80er Jahren zurück. Endlich erklingt wieder der bekannte und vertraute Fanta Mango Song frei nach Harry Belafonte’s „Banana Boat“ durch die Republik und bringt erneut das ultimative Karibik-Gefühl nach Deutschland, getreu dem Fanta Motto „Trinke Fanta, lebe bunter.“ Der beliebte Klassiker unter den Erfrischungsgetränken ist auch 2011 exotisch und fruchtig im Geschmack, doch eins ist neu: die Zusammensetzung. Denn nun präsentiert sich Fanta Mango zeitgemäß mit einer neuen Rezeptur - ohne künstliche Farbstoffe. Die perfekte exotische Erfrischung für den Durst der Karibik - gleichermaßen für Groß und Klein. Denn Spaß mit Fanta gehört zum Erwachsenwerden einfach dazu. (CCE Coca-Cola Erfrischungsgetränke AG)
     
    17.03.2011   ViO und Apollinaris sind das perfekte Paar für die Gastronomie    ( Firmennews )

    Firmennews • Stilles Mineralwasser ViO mit hochwertiger Glasflasche erstmalig in der Gastronomie
    • Überarbeiteter Markenauftritt für ViO

    ViO, das stille Wasser aus dem Hause Apollinaris, wird im Sommer 2011 in der gehobenen Gastronomie eingeführt. Das weiche Mineralwasser aus der Lüner Quelle wird erstmalig in einer Gastronomie-exklusiven hochwertigen Glasflasche angeboten, die der bereits bekannten Apollinaris Glasflasche entspricht, jedoch ein eigenes Markenzeichen bekommen hat. Mit Apollinaris und ViO bietet Coca Cola Deutschland ein perfektes Wasserportfolio mit zwei Mineralwassermarken aus unterschiedlichen Quellen unter einem Markendach.

    Apollinaris und ViO sind das perfekte Paar in der Gastronomie
    Ab Sommer 2011 treten Apollinaris und ViO als perfektes Paar in der Gastronomie auf. Beide Marken ergänzen sich geschmacklich optimal: Das weiche, leicht mineralisierte ViO passt perfekt zu Kaffee und leichten Speisen. Das feinperlige Apollinaris hilft durch seine ausgewogene Mineralisierung dabei, selbst komplexe Aromen und feine Nuancen zu erschließen. Deshalb passt es ganz besonders gut zu Wein und intensiveren Speisen.
    Mit der Einführung in der Gastronomie hat ViO auch ein eigenes Markenlogo bekommen. Als perfektes Gegenstück zum roten Apollinaris Dreieck tritt ViO mit einem auf der Spitze stehenden abgerundeten Dreieck auf. Das blaue Markenzeichen greift die Weichheit des Wassers auf und lässt in der Gestaltung den Markennamen erkennen.
    ViO ist ein sehr leicht mineralisiertes, stilles Mineralwasser mit einem besonders weichen und runden Geschmack. Mit einem Mineraliengehalt von insgesamt 228 mg/l ist es auch für eine natriumarme Ernährung geeignet. Das stille Wasser neutralisiert die Geschmacksrezeptoren der Zunge perfekt und bereitet so beim Essen den unverfälschten Genuss für kommende Gänge vor. ViO stammt aus der Lüner Quelle im niedersächsischen Lüneburg und wird aus etwa 120 Metern Tiefe befördert. Der Mineralbrunnen liegt auf dem Gelände der Nord-Zentra Erfrischungsgetränke GmbH & Co KG, die dort im Auftrag und unter der Qualitätskontrolle von Apollinaris ViO exklusiv abfüllt. Je nach regionaler Herkunft verfügt jedes Mineralwasser über einen ganz individuellen Geschmack und spezifischen Mineralstoffgehalt. ViO ist geprägt von der norddeutschen Heidelandschaft und einer Sandschicht, die durch mächtige Tonschichten geschützt ist. Qualitätsanalysen belegen ein erstklassiges Mineralwasser.
    Das deutsche Premium-Mineralwasser Apollinaris stammt aus dem Ahrtal inmitten der Vulkaneifel. In einem Jahrzehnte andauernden Prozess, bei dem Niederschlagswasser durch unterschiedliche Gesteins-, Kies-, und Sandschichten fließt und dabei gefiltert wird, erhält das natürliche Mineralwasser seine ausgewogene Mineralisierung. Apollinaris hat eine lange Markentradition vorzuweisen, bereits seit 1852 genießen Kenner das Wasser mit dem roten Dreieck. Aktuell kennt fast jeder Deutsche das Wasser aus dem Ahrtal. (Quelle: Ipsos GmbH, Onlinebefragung im Ipsos Online Access Panel, Repräsentative Befragung von N=1.000 Personen in Deutschland im Alter von 16-59 Jahren, November 2010) (CCE Coca-Cola Erfrischungsgetränke AG)

     
    17.02.2011   Best Value 12+2 Kisten Vermarktung - Jetzt startet die Coca-Cola Erfrischungsoffensive    ( Firmennews )

    Firmennews Profitieren Sie von der Beliebtheit des Segmentführers.

    Mit besten Umsatzchancen findet in der Zeit von KW 07 bis 11 die 12+2 Kisten Vermarktung statt - 1,0L Mehrwegkiste kaufen und 2 Flaschen Fanta, Sprite oder mezzo mix gratis bekommen!

    -Hohe Begehrlichkeit Coca-Cola, Coca-Cola light, Coca-Cola Zero, Fanta, mezzo mix und Sprite gehören zu den Top-AfG-Marken
    -Übergreifende Aktivierung des Markenportfolios schafft ein breites Angebot für maximalen Kaufanreiz
    -Erhöhung der Bonsumme durch die Gratis-Zugabe von zwei Flaschen beim Kauf einer 12 x 1,0L Mehrwegkiste

    Unterstützt wird diese Vermarktung mit:
    -einem eigenen "Kurt die Kiste" TV-Spot und
    -der umfangreichen POP-Aktivierung (CCE Coca-Cola Erfrischungsgetränke AG)
     
    02.02.2011   Ab sofort: Relentless Energy Drink mit zwei neuen Geschmacksrichtungen im Einzelhandel erhältlich    ( Firmennews )

    Firmennews Relentless, der vitamin- und koffeinhaltige Energy Drink aus dem Hause Coca-Cola, bringt zwei neue Geschmacksrichtungen auf den Markt: Relentless Juiced Energy Berry und Relentless Juiced Energy Tropical, jeweils mit einen Saftanteil von rund 20 Prozent. Die beiden neuen Sorten sind zusammen mit Relentless Origin ab sofort deutschlandweit im Lebensmitteleinzelhandel und im Außer-Haus Markt erhältlich. „Mit Relentless wollen wir einer der größten Anbieter im wachsenden Energy Drink-Markt in Deutschland werden“, so Thomas Gries, Marketing Direktor der Coca-Cola GmbH.
    Relentless bedeutet wörtlich „konsequent, unnachgiebig“. Hauptzielgruppe sind junge Erwachsene, die einen individuellen, intensiven Lebensstil pflegen. „Keine halben Sachen“ lautet der Leitsatz, der entsprechend in der Aktivierung im direkten Umfeld der Zielgruppe, z.B. bei Sport- und Musikevents, umgesetzt wird. Das Marketingkonzept wurde in enger Zusammenarbeit mit der Zielgruppe, z.B. Skatern und Bikern in Berlin, entwickelt.
    Relentless ist bereits seit einigen Jahren sehr erfolgreich im englischen Markt etabliert. Coca-Cola Deutschland will die Erfolgsgeschichte der Marke fortführen. Relentless Origin ist hierzulande bereits seit Herbst 2009 in einer wiederverschließbaren Dose mit 485 ml verfügbar. Die beiden neuen Geschmacksrichtungen sind in 500 ml Dosen erhältlich.
    Unterstützt wird die Marke Relentless aktuell durch Outdoor-Werbung sowie Samplings an deutschen Universitäten. Im Jahresverlauf 2011 wird es deutschlandweite Sampling-Aktionen, Kooperationen mit Events aus dem Bereich Action Sport und Musik sowie Aktionen im Handel geben. (CCE Coca-Cola Erfrischungsgetränke AG)

     
    27.01.2011   Coca-Cola Zero ausgezeichnet als "Verkaufshit 2010"    ( Firmennews )

    Firmennews Coke Zero geht bei der Handelsumfrage der Getränke Zeitung in der Kategorie „Verkaufshit 2010“ als Sieger hervor

    Die Getränke Zeitung, die führende Fachzeitung für die Getränkebranche, hat im Rahmen einer jährlichen Handelsumfrage die besten Produktneuheiten und Verkaufshits (beste, schon länger gelisteten Marken) des Jahres 2010 ermittelt. Coca-Cola Zero erfreut sich immer größerer Beliebtheit und konnte sich eindrucksvoll gegen die starke Konkurrenz als Sieger in der Kategorie „Verkaufshit“ im Segment „Softdrinks/Erfrischungsgetränke“ durchsetzen.
    "Coke Zero bleibt auch viereinhalb Jahre nach Einführung einer unserer Wachstums-Treiber. Das Produktversprechen "Echter Geschmack - Zero Zucker" und die Kampagne rund um das Leben, wie es ein soll, trifft den Nerv bei der Zielgruppe junge Männer, die für die Kategorie kalorienreduzierte Getränke sonst nicht so viel übrig haben. So passt Coke Zero perfekt zu einem modernen, gesunden Lebensstil und ist ein wichtiger Pfeiler in unserem breiten Getränkeportfolio", so Thomas Gries, Marketing Director der Coca-Cola Erfrischungsgetränke AG in Berlin.
    Im vergangenen Jahr nahmen insgesamt 372 Vertreter des Getränkefachgroßhandels sowie des Lebensmitteleinzelhandels an der alljährlichen Handelsumfrage teil und bewerteten sowohl ihre Verkaufshits als auch die besten Newcomer in den einzelnen Kategorien. Die groß angelegte Handelsumfrage wird von der Getränke Zeitung bereits seit über 10 Jahren erfolgreich durchgeführt und gilt in der Branche als wichtiges und wegweisendes Stimmungsbarometer. (CCE Coca-Cola Erfrischungsgetränke AG)


     
    13.01.2011   Coca-Cola reduziert Verpackungsgewicht    ( Firmennews )

    Firmennews Glas- und Kunststoffflaschen um bis zu 18 Prozent leichter

    Coca-Cola Deutschland baut seine Vorreiterrolle in der Branche im Bereich Nachhaltigkeit durch weitere Verbesserungen in der Umweltbilanz seiner Getränkeverpackungen aus. Neben Recycling, Mehrfachnutzung und Erhöhung des Recyclatanteils trägt besonders die Gewichtsreduzierung um bis zu 18 Prozent bei Glas- und Kunststoffflaschen dazu bei, den CO2-Ausstoß zu verringern. Denn die Materialeinsparungen verbessern die Umweltbilanz auf zweifache Weise: Sie verringern denRessourcenverbrauch, zugleich sinkt der Kraftstoffverbrauch beim Transport.
    Diese Maßnahmen sind wichtiger Bestandteil der Nachhaltigkeitsstrategie „Lebe die Zukunft“ desHauses, denn Verpackungen sind bei Coca-Cola der zweitgrößte Verursacher von CO2-Emissionen.
    „Durch die technologische Weiterentwicklung gibt es immer wieder Möglichkeiten, die Umweltverträglichkeit von Verpackungen zu optimieren. Das nutzen wir aktiv bei allen unseren Getränkepackungen, egal ob Ein- oder Mehrweg, Glas oder Kunststoff“, betont Dr. Klaus Stadler, Technischer Direktor von Coca-Cola Deutschland und Direktor Umwelt- und Wasserressourcen von Coca-Cola Europa. „Wir betrachten unsere Verpackungen nicht als Abfall, sondern als wertvolle Rohstoffe.“
    Die 0,33 Liter Glasflasche, die besonders in der Gastronomie eingesetzt wird, ist mit 380 Gramm rund 13 Prozent leichter geworden, die 0,5 Liter Flasche wiegt mit 460 Gramm 8 Prozent weniger. Die Veränderung der Glas-Mehrwegflaschen stellte die Entwickler vor eine besondere Herausforderung. Da die Flaschen durchschnittlich 35 bis 40 Mal wiederbefüllt werden, müssen die Abfüllanlagen mit alter und neuer Flasche kompatibel sein.
    Die ohnehin sehr leichten PET-Einwegflaschen wurden um durchschnittlich 10 Prozent leichter, die 1,5 Liter PET-Einwegflasche sogar um 18 Prozent. Ihr Gewicht beträgt nur noch 33,9 Gramm. Allein durch eine Veränderung des Flaschenkörpers und der Mündung umungefähr 1,5 bis 2,5 Gramm pro Flasche spart das Unternehmen jährlich 1.000 Tonnen Kunststoff ein. Das entspricht rund 3.300 Tonnen CO2 -Äquivalent.
    Bei der Entwicklung umweltschonender Verpackungslösungen stehen neben der sparsamen Materialverwendung auch Recycling und Mehrfachnutzung im Fokus. Die Wiederverwendung von Getränkepackungen spielt seit jeher eine große Rolle beiCoca-Cola. Im Gegensatz zur Entwicklung im Gesamtmarkt, in dem der Mehrweganteil nach Einführung des Einwegpfandes auf unter 40 Prozent gesunken ist, beträgt der Mehrweganteil bei Coca-Cola weiterhin rund 70 Prozent. Von den Einwegverpackungen sind 99,9 Prozent bepfandet und werden dem Recycling zugeführt.
    Aktuell bestehen die PET-Einwegflaschen für Erfrischungsgetränke zu 23 Prozent aus Recyclingmaterial. Ziel ist, diesen Wert auf 50 Prozent auszubauen. Denn derCO2-Fußabdruck von recyceltem PET ist deutlich niedriger als der von Neumaterial. Auch beiden übrigen Verpackungsmaterialien will der Getränkehersteller die Recyclingrate steigern. Die Kästen für die klassischen Erfrischungsgetränke bestehen zum Teil schon zu 100Prozent aus Recyclingmaterial. Insgesamt wurden 2009 bei der Produktion aller Getränkekästen zu 51,4 Prozent Recyclingmaterial eingesetzt. (CCE Coca-Cola Erfrischungsgetränke AG)
     
    09.11.2010   Coca-Cola Deutschland startet eigenes Heißgetränkegeschäft    ( Firmennews )

    Firmennews - Pilotprojekt CHAQWA wird deutschlandweit ausgerollt

    Coca-Cola Deutschland beschreitet neue Wege im Segment der alkoholfreien Getränke und bietet neben gekühlten kohlensäurehaltigen und stillen Getränken erstmals eigene Heißgetränke an. Mit den neuen Marken CHAQWA und CHAQWA express erweitert das Unternehmen sein über 70 Produkte umfassendes Portfolio um hochwertige heiße Kaffee-, Tee- und Kakaogetränke. Fokus liegt derzeit auf Betriebsrestaurants, Kantinen und Mensen. Der Name CHAQWA leitet sich aus dem chinesischen wort für „chà“ (tee) und dem arabischen Wort „qahwah“ (Kaffee) ab.
    „Unter dem Namen CHAQWA bieten wir mit einem aufmerksamkeitsstarken Markenauftritt Produkte an, die im Pilotprojekt sehr positiv bei den Konsumenten angekommen sind. Denn: Wir haben die Produkte speziell für den deutschen Markt entwickelt“, erläutert Thomas Gries, Direktor Marketing der Coca-Cola GmbH. „Zudem gibt es drei Kaffee-Varianten, die sowohl das Bio-Siegel tragen als auch Fair Trade-zertifiziert sind.“
    „Kaffee ist das Lieblingsgetränk der Deutschen und Heißgetränke sind mit 50 Prozent des Volumens die wichtigste Kategorie in Betriebsrestaurants. Somit erschließen wir mit CHAQWA ein weiteres Absatzpotenzial“, sagt Thomas Starz, als Direktor Market Execution zuständig für das operative Geschäft der Coca-Cola Erfrischungsgetränke AG (CCE AG).
    Die CCE AG ist größter Automatenbetreiber Deutschlands und verfügt über langjähriges Know-How im Markt. Aktuell betreut die CCE AG als Dienstleister über 10.000 Heißgetränkeautomaten und bietet damit Lieferung von Automaten und Service aus einer Hand. Die Umstellung der Automaten auf die eigenen Marken CHAQWA und CHAQWA express erfolgt schrittweise; zuerst steht die Einführung im Betriebsmarkt im Fokus.
    In einem Pilotprojekt waren CHAQWA und CHAQWA express seit Herbst 2009 erfolgreich auf dem deutschen Markt getestet worden. Bundesweit wurden rund 550 Mitarbeiter im Rahmen eines bundesweiten Trainingskonzepts für das Produkt und die Technik geschult. (Coca-Cola Erfrischungsgetränke AG)

     
    27.10.2010   Brau Beviale: Getränkeindustrie profitiert von neuem Navigationssystem G-Flex    ( Brau Beviale 2010 )

    * Satellitengesteuerte Elektronik ermöglicht das freie Navigieren auf großen Lagerflächen im Innen- und Außenbereich
    * Intralogistik-Lösung von Locanis (Halle 7A / Stand 417 auf Brau Beviale) bereits bei namhaften Getränkekonzernen wie Coca-Cola und Hassia im Einsatz
    * Pressetermine vereinbaren unter: Tel.: 0611 / 973150, Fax: 0611 / 71 92 90 oder E-Mail: team@euromarcom.de

    Intralogistikspezialist Locanis hat ein neues Navigationssystem für die Getränkeindustrie entwickelt. Während der diesjährigen Brau Beviale (vom 10. bis 12. November 2010 in Nürnberg) können sich Interessierten über die Vielseitigkeit von G-Flex, so der Name der Lösung, informieren. Mit Hilfe satellitengesteuerter Elektronik ermöglicht dieses Zusatzmodul das freie Navigieren auf großen Lagerflächen im Innen- und Außenbereich. Für Fahrzeuge, die ausschließlich im Außenbereich fahren, kann die kostengünstigere Variante G-50 eingesetzt werden. Auch bereits bestehende Installationen von locanis intelligence können mit G-Flex und G-50 problemlos nachgerüstet werden.
    Locanis ist auf der international bedeutendsten Fachmesse für die Getränkewirtschaft mit einem Stand vertreten (Halle 7A / Stand 417). Dort erfährt das Fachpublikum mehr über die flexiblen Einsatzmöglichkeiten der Lösung. Ein mit G-Flex ausgestattetes Fahrzeug hat zwei voneinander unabhängige Positionsmessverfahren an Board: Koppelnavigation und differentielles GPS. Hat das GPS-System aufgrund von Palettenschluchten oder Abschattungen eine ungenauere Position als das Koppelnavigationssystem, so korrigiert dieses seine Position selbständig und vom Anwender unbemerkt. Im umgekehrten Fall korrigiert sich das Koppelnavigationssystem aus den GPS-Daten ebenso selbständig. Mit G-Flex kann im Außenbereich sogar meist auf eine Installation von witterungsanfälligen Referenzstreifen verzichtet werden.
    "Die einzigartige Kombination aus Navigation, Lageroptimierung, fehlerfreier Inventur und 3-D-Visualisierung ermöglicht eine transparente Verfolgung aller Warenbewegungen im Innen- wie im Außenbereich", resümiert Bengt Tuner, Vorstandsvorsitzender der Locanis AG. "G-Flex und G-50 können flexibel an die Bedürfnisse des Kunden angepasst werden."
    G-Flex und G-50 sind Zusatzmodule von locanis intelligence, der neuen Lösung von Locanis zur Steuerung der gesamten Logistikkette. Das bereits weltweit patentierte Produkt wurde vom Intralogistik-Spezialisten entwickelt, um die komplette Abwicklung vom Wareneingang bis hin zu den Prozessen im Lager zu ermöglichen, die Verladung der Waren zu optimieren und sämtliche Transportbewegungen kontrollieren zu können. Der Einsatz von locanis intelligence führt laut Herstellerangaben zu Kostensenkungen in Höhe von 20 bis 30 Prozent. Die Intralogistik-Lösung von Locanis ist bereits bei namhaften Getränkekonzernen wie Coca-Cola und Hassia im Einsatz. (locanis ag)
     
     
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