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    FEVE The European Glass Container Federation

    Belgium, Bruxelles/Brussel


     
    23.11.2016   Glass Packaging Closed Loop Recycling Up to 74% in the EU    ( Company news )

    Company news The average glass recycling rate in the EU28 zone has reached the 74% threshold for the first time. This means that over 11.6 million tons were collected throughout the European Union in 2014 or 3.5% more than in the previous year. The majority of that goes back into making new packaging: glass stands alone as the most closed loop recycled food and drink packaging in the EU and in the world.

    However, some 26% of glass bottles and jars are still today lost in landfills in Europe, and year to year comparison of national data reveals a multi-faceted landscape. Countries such as Sweden, Belgium, Germany or Slovenia continue to outperform. Other good performing countries like Austria or Denmark have instead recorded a slight decrease in recycling despite a positive consumption trend. In the Czech Republic, Finland or The Netherlands the downward trend was on par with shrinking consumption. In Spain or Bulgaria, glass recycling is steadily increasing but there is a quite important gap to fill. The gap is even more important in Romania, Cyprus, Slovak Republic or Greece.

    Data show the situation varies from country to country and confirm the need for targeted investments in infrastructure and communication to citizens, not only in countries where there are important gaps to fill, but also to maintain the high standards of the traditionally good performing countries – says Adeline Farrelly, FEVE Secretary General – Glass is today the simplest and safest packaging recycling stream because glass is inert and keeps its inherent properties no matter how many times it’s recycled. If properly collected, it can be infinitely recycled in a closed loop.

    The industry is calling for a supporting legislative environment that acknowledges the superior status of materials that can be infinitely recycled without loss of properties and can remain safe for human health and the environment.
    Such materials permanently keep their qualities. Glass packaging is such a permanent material and shares this characteristic with other materials like metals.

    “The EU waste legislation currently under review in the EU Circular Economy Package should incentivize permanent materials that can be infinitely recycled without losing their properties”, says Adeline Farrelly. “As an industry, we would like to have more recycled glass, provided that it is of high quality
    and is economically viable. We believe that acknowledging the superior status of permanent materials in, for example EPR schemes, will incentivize the market to use permanent materials that can deliver real closed loop recycling.”
    (FEVE The European Glass Container Federation)
     
    01.08.2014   Glas ist das beliebteste Verpackungsmaterial der Deutschen    ( Firmennews )

    Firmennews Studie zeigt: Rund zwei Drittel der deutschen Verbraucher halten Glasverpackungen für das sicherste Verpackungsmaterial für Lebensmittel

    Von Mineralwasser über Saft bis hin zu Honig und eingelegten Gurken – nahezu alle Lebensmittel und Getränke sind in irgendeiner Art und Weise verpackt. Doch wie sehen die Verbraucher eigentlich das Thema Verpackungen? Dieser Frage ist eine InSites-Consulting-Studie nachgegangen und dabei zeigt sich, dass mehr als die Hälfte der Deutschen (57 Prozent) über die Lebensmittelsicherheit besorgt sind und sich fragen, wie natürlich die Lebensmittel und Getränke sind, die sie zu sich nehmen. Dabei spielt auch die Verpackung eine Rolle. Die Zahlen zeigen, dass die Verbraucher einem Verpackungsmaterial besonders vertrauen: 64 Prozent der Deutschen halten Glas für das sicherste Verpackungsmaterial für Lebensmittel. Bei Getränken sind es sogar 77 Prozent.

    Verbraucher schätzen die Qualitäten von Glas
    Diese Ergebnisse lassen sich insbesondere mit einer Eigenschaft von Glas erklären, die kaum eine andere Verpackung für sich verbuchen kann: Glas lässt praktisch keine Wechselwirkungen zwischen Verpackung und Inhalt zu. Lebensmittel und Getränke, die in Glas verpackt sind, behalten so ihren eigenen, unverfälschten Geschmack und sind optimal geschützt. Denn Glas wirkt wie ein Tresor: Nährstoffe und Vitamine bleiben zu einem großen Teil erhalten, kohlensäurehaltige Getränke behalten die Kohlensäure und Weine werden in dunklen Flaschen vor UV-Strahlung geschützt.
    Somit ist es auch wenig überraschend, dass mehr und mehr Verbraucher beim Kauf nicht nur auf die Qualität ihrer Lebensmittel und Getränke achten, sondern auch auf die Verpackung. Denn während im Jahr 2010 noch 74 Prozent der befragten Europäer Glas als erste Wahl in Sachen Verpackung angaben, sind es nun schon 87 Prozent, die Glas als Verpackungsmaterial empfehlen würden. Kein Wunder, denn es ist das Verpackungsmaterial, das fast ausschließlich aus natürlichen Zutaten hergestellt wird und Qualität und Nährstoffe der verpackten Lebensmittel und Getränke optimal bewahrt. Der europäische Behälterglasverband FEVE, der die Studie in Auftrag gegeben hat, freute sich über dieses Ergebnis: „Es ist schön zu sehen, dass die Verbraucher mittlerweile mehr und mehr auch auf die Verpackung achten und die positiven Eigenschaften von Glas zu schätzen wissen“, sagt Adeline Farrelly, Generalsekretärin der FEVE.
    (Aktionsforum Glasverpackung)
     
    13.06.2014   Erik Bouts from O-I Europe elected President of the European Container Glass Federation     ( Company news )

    Company news Erik Bouts (photo), President of O-I Europe – one of Europe’s leading glass packaging companies - has been elected President of FEVE – the European Container Glass federation - at its Annual General Assembly in Venice on June 6th.
    The European container glass manufacturing industry is the largest glass producer in the world and an important sector of the EU economy, creating jobs and wealth in local regions where more than 160 plants are operating across Europe.
    “I look forward to working closely with FEVE members, staff, and the national associations to further develop the circular economy model which highly contributes to the competitiveness of the EU manufacturing sector. Glass is a material that has unique properties: we need to play our winning cards and continue to be the reference packaging material,” says Erik Bouts. “FEVE members have been a key driving force behind the European circular economy agenda, and I firmly believe that container glass is uniquely positioned to bring solutions to the big challenges of Resource Efficiency.”
    Erik Bouts succeeds Stefan Jaenecke, CEO of Verallia Deutschland, who led the association for the previous two years.
    “Stefan has done a great job in bringing the association to a new level and boosting the industry’s focus on promoting the benefits of glass as a reference packaging material,” says Erik Bouts. “I hope to build on this legacy and work with colleagues to prepare the next steps in the future of the European Container Glass industry.”
    (FEVE The European Glass Container Federation)
     
    03.06.2014   Europaweite Untersuchung zeigt: Konsumenten wünschen sichere Verpackungen    ( Firmennews )

    Firmennews Trend hin zu Glas in Punkto Gesundheit und Lebensmittelsicherheit
    Eine unabhängige, mit 8‘000 Verbrauchern in 11 europäischen Ländern, darunter auch in der Schweiz, durchgeführte Studie zeigt, dass sich die Menschen zunehmend Sorgen über potenzielle Gesundheitsrisiken durch chemische Stoffe machen, die von der Verpackung in die Lebensmittel gelangen können. Zwei Drittel (66%) der Konsumentinnen und Konsumenten geben an, dass sie beunruhigt sind über diese Möglichkeit.
    Acht von zehn Verbrauchern sind der Ansicht: Diese chemischen Wechselwirkungen sind eine Gefahr für die Gesundheit. Die Ergebnisse lassen ausserdem den Schluss zu, dass europäische Konsumenten (60%) sehr besorgt sind über Kunststoffbehälter, die auf die darin enthaltenen Nahrungsmittel und Getränke einwirken. Beurteilt wurden Metall, Karton, Bag-in-Box, Plastik und Glas.
    Die Untersuchung zeigt deutlich, dass der Gesundheitsaspekt beim Kaufentscheid zentral ist. Dies führt auch zu einer stetig steigenden Nachfrage nach Lebensmitteln und Getränken in Glasverpackungen. Unter den befragten Verbrauchern halten 61% Glas für die gesundheitlich unbedenklichste Verpackung. Zum Vergleich: 2010, in einer ebenfalls europaweit durchgeführten Untersuchung, sprachen sich 48% der Befragten für Glas aus.

    Wie sieht es in der Schweiz aus?
    Die Schweizer Konsumenten unterscheiden sich in ihrem Verhalten nicht wesentlich vom Rest von Europa. Die Sorge, dass chemische Stoffe von der Verpackung in den Inhalt migrieren, teilen 51% der Schweizerinnen und Schweizer. Und der Aspekt, dass chemische Wechselwirkungen die Gesundheit gefährden, ist für 55% der Bevölkerung von Bedeutung. Der europäische Durchschnitt liegt mit 66% (resp. 71%) sogar noch höher. Sowohl in der Schweiz als auch in Europa (CH/EU 74%) sind die Menschen überzeugt, dass Glas die sicherste Verpackung für Getränke und Lebensmittel ist.
    Für Adeline Farrelly, Generalsekretärin des Europäischen Behälterglasverbands FEVE (Fédération Européenne du Verre d’Emballage), ist der Trend klar: «Es ist verständlich, dass sich die Konsumentinnen und Konsumenten vermehrt Gedanken zur Verpackung von Lebensmitteln machen. Dies vor allem, weil in den letzten Jahren in verschiedenen Studien nachgewiesen werden konnte, dass die in gewissen Verpackungsmaterialien enthaltenen chemischen Stoffe in die Lebensmittel übergehen können. Das Augenmerk beim Kaufentscheid liegt heute verstärkt auf der Lagerung und Verpackung von Produkten und nicht mehr nur auf den Inhalten. Deutlich wird diese Entwicklung besonders bei der Ernährung von Kleinkindern: 77% der europäischen Eltern bevorzugen Glas für die Aufbewahrung von Babynahrung, während 61% keine Babynahrung in Plastikflaschen oder ähnlichen Materialien kaufen.»
    Dieter Schrenk, Professor für Pharmakologie und Toxikologie an der Universität Kaiserslautern in Deutschland, meint über die bisherige wissenschaftliche Forschung, die sich mit der Absonderung chemischer Stoffe durch Verpackungsmaterialien befasst: «Das Problem von Stoffen in Lebensmittelverpackungen, die in die Lebensmittel gelangen können, ist ernst zu nehmen. In der Vergangenheit hat sich gezeigt, dass Kunststoffpolymere, Metalle und Papier/Karton eine erhebliche Quelle für unerwünschte Chemikalien in Lebensmitteln darstellen. Dies geschieht meist durch die Absonderung von verfahrensbedingten Komponenten. Um eine bedeutende Gesundheitsgefährdung definitiv nachweisen zu können, braucht es jedoch zwingend weitere wissenschaftliche Studien.»
    «Um ein Einwirken von chemischen Stoffen von der Verpackung auf den Inhalt zu vermeiden, empfiehlt es sich, zum Beispiel beim wöchentlichen Grosseinkauf für die Familie nicht nur auf das Etikett bzw. die Zutaten zu achten, sondern auch auf die Verpackungsart der Produkte. Die aktuelle Umfrage zeigt denn auch, dass die Konsumenten dem Thema gegenüber sensibel sind: Eine wachsende Zahl der befragten Europäer (87% im Vergleich zu 74% der 2010 befragten Personen) nennt Glas als ihr bevorzugtes Verpackungsmaterial für Lebensmittel und Getränke. Dies macht deutlich, dass die Verbraucher Glas als einem der reinsten und neutralsten Materialien vertrauen», so Adeline Farrelly.

    Was macht Glas sicher?
    Glas ist ein Verpackungsmaterial, das wie eine natürliche und undurchdringliche Barriere wirkt: Es interagiert nicht mit Lebensmitteln und Getränken. In den USA ist Glas das einzige Verpackungsmaterial, das von der amerikanischen Zulassungsbehörde FDA (Food and Drug Administration1) als «GRAS» (Generally Recognized As Safe), das heisst «allgemein als sicher» anerkannt wird. Seit dem Verbot im 2011, BPA2 für Babyflaschen aus Kunststoff zu verwenden, empfiehlt die EU Glas3 als eine für die menschliche Gesundheit sichere Alternative.
    Die EU-Kommission arbeitet aktuell an der Einführung von strengeren Gesetzen in Bezug auf chemische Stoffe, die von Lebensmittelverpackungen abgesondert werden. Glasverpackungen erfüllen bereits heute diese künftigen Standardvorgaben und Regelungen der EU, denn Glas lässt keinerlei Wechselwirkungen mit anderen Stoffen zu und ist undurchdringbar für äussere verunreinigende Stoffe.
    (Vetropack AG)
     
    26.05.2014   Europäische Studie zeigt: Verbraucher vertrauen Glasverpackungen    ( Firmennews )

    Firmennews Besonders in Deutschland halten die Verbraucher Glasverpackungen für eine sichere Wahl

    Eine unabhängige Studie, die InSites Consulting im Auftrag der FEVE, dem europäischen Behälterglasverband, im Februar europaweit unter 8.000 Verbrauchern in Europa durchgeführt hat, zeigt, dass Themen wie die Gesundheit und die Sicherheit von Lebensmitteln die Europäer mehr beschäftigen als Umweltprobleme oder die öffentliche Sicherheit. Dabei spielen Verpackungen für die Lebensmittelsicherheit eine zentrale Rolle.
    Ein Ergebnis der Studie: Gesundheitliche Aspekte entscheiden maßgeblich über die Wahl der Verpackung und begünstigen die Entscheidung für Lebensmittel und Getränke, die in Glas verpackt sind.
    Von den europäischen Befragten, die Glas wählen, halten 61 Prozent Glas für die Verpackung, die am sichersten für ihre Gesundheit ist. Interessant dabei: Im Jahr 2010 fanden dies nur 48 Prozent. Und gerade deutsche Verbraucher halten Glas insgesamt für eine sichere Wahl. Auf die Frage, welche Verpackung sie für die sicherste halten, wenn es um die Sicherheit von Lebensmitteln und Getränken geht, antworteten 64 Prozent „Glas“ – der Spitzenwert in Europa. Bei Getränken halten sogar 77 Prozent der deutschen Verbraucher Glas für das sicherste Verpackungsmaterial, gegenüber durchschnittlich 74 Prozent aller Befragten in Europa.
    Adeline Farrelly, Generalsekretärin der FEVE, kommentiert die europäischen Ergebnisse: „Heutzutage schauen die Verbraucher darauf, wie Produkte verpackt und gelagert werden. Dabei schauen Sie nicht nur auf das Etikett, sondern sie wollen genau wissen, was im Produkt und in der Verpackung enthalten ist. Gerade Eltern von kleinen Kindern sind aufmerksam: 77 Prozent der europäischen Eltern mit kleinen Kindern bevorzugen deshalb Glasverpackungen bei Babynahrung. Alle Verbraucher sollten sich über das Etikett hinaus mit Produkten auseinandersetzen. Und sie sollten nicht nur auf die Inhaltsstoffe achten, sondern auch darauf, welche Verpackung sie kaufen.“

    Immer mehr Verbraucher wollen Glas
    Das tun viele Verbraucher bereits und sie wollen Glasverpackungen, mehr und mehr. Denn waren es im Jahr 2010 noch 74 Prozent der befragten Europäer, die Glas als erste Wahl in Sachen Verpackungen für Lebensmittel und Getränke empfehlen, sind es nun schon 87 Prozent. Die Verbraucher vertrauen also Glas – kein Wunder, denn es ist das Verpackungsmaterial, das fast ausschließlich aus natürlichen Zutaten hergestellt wird und inert ist, das heißt, dass es keine Wechselwirkungen mit dem verpackten Inhalt zulässt. So bleiben Lebensmittel und Getränke optimal geschützt.
    Die EU Kommission verschärft zurzeit die Gesetzgebung in Bezug auf Chemikalien, die u. a. aus Lebensmittelverpackungen austreten können. Glasverpackungen werden diese und auch zukünftige Anforderungen an Verpackungen erfüllen, weil sie praktisch keine Wechselwirkungen mit dem Füllgut zulassen und absolut undurchlässig sind. Andere Verpackungen hingegen können Wechselwirkungen mit dem Füllgut eingehen.
    (Bundesverband Glasindustrie e.V.)
     
    16.04.2014   Glasrecyclingquote in Deutschland liegt bei 83 Prozent    ( Firmennews )

    Firmennews Glasrecyclingquote liegt in der EU bei 70 Prozent

    83 Prozent – das ist die aktuelle Glasrecyclingquote in Deutschland im Jahr 2012. Damit liegt sie zwar zwei Prozentpunkte unter der Quote von 2011, aber im EU-Vergleich immer noch überdurchschnittlich hoch. Dies geht aus Recyclingdaten hervor, die der Europäische Behälterglasverband FEVE nun – noch vor der Europäischen Kommission, die ihre Daten dazu Ende 2014 veröffentlicht – für das Jahr 2012 bekannt gegeben hat. EU-weit liegt die Quote mit 70 Prozent genauso hoch wie im Vorjahr. Insgesamt sammelten die EU-Bürger im Jahr 2012 also etwa 25 Milliarden Glasverpackungen, die dem Recycling zugeführt werden konnten. In Deutschland wurden rund 2,3 Millionen Tonnen Glasverpackungen gesammelt.

    Glas(recycling) liegt EU-weit im Trend
    Recycling bedeutet, dass durch die Wiederverwertung weniger Rohstoffe trotz Marktwachstum gebraucht werden. Zwischen 1990 und 2012 hat der Konsum von Produkten, die in Glas verpackt sind, um 39 Prozent zugenommen. Glasrecycling nahm im gleichen Zeitraum sogar um 131 Prozent zu. Das Ergebnis: Um neue Glasverpackungen zu produzieren, konnten Rohstoff- und Energieeinsatz sowie CO2-Emissionen erheblich reduziert werden. Die verfügbaren Daten der Industrie zeigen auch: 189 Millionen Tonnen Rohstoffe wurden eingespart und 138 Millionen Tonnen an Glasscherben konnten für das Glasrecycling genutzt werden.
    „Recycling ist aus unserer Sicht ideal. Deshalb haben wir schon vor 40 Jahren begonnen, Altglassammelsysteme zu etablieren, um die Öffentlichkeit zu informieren und recycelte Glasverpackungen als kostbare Ressource für unsere Industrie zu nutzen. Wir haben es damals einfach nur noch nicht Kreislaufwirtschaft genannt – aber genau das ist es!“, so Stefan Jaenecke, Präsident der FEVE.

    Deutsche Behälterglasindustrie setzt sich für das Glasrecycling ein
    Zu dem, was bereits durch Glasrecycling erreicht wurde, haben viele beigetragen. Die Behälterglasindustrie leistet ihren Beitrag, indem sie Glasverpackungen gestaltet und herstellt, die effektiv im geschlossenen Kreislauf recycelt werden können. Gerade die deutsche Behälterglasindustrie hat in den vergangenen Jahren das Thema Recycling stärker in das Bewusstsein der Öffentlichkeit gerückt. Schon 2010 hat sie in Kooperation mit Der Grüne Punkt – Duales System Deutschland GmbH (DSD) die Kampagne „Nicht alles passt ins Altglas“ eingeführt. Die Kampagne trägt seitdem maßgeblich zur guten Entwicklung der Glasrecyclingquote bei. Unter anderem klärt die Website www.was-passt-ins-altglas.de darüber auf, was in den Sammelcontainer gehört und was nicht. Die Kampagne wird fortgesetzt, denn was die Quantität und Qualität des Glasrecyclings in Deutschland betrifft, ist noch Potenzial vorhanden.
    „Wir haben in Deutschland mit einer Recyclingquote von 83 Prozent nach wie vor ein Ergebnis, das sich im EU-Vergleich sehen lassen kann. Dass Glas einhundertprozentig recyclingfähig ist sowie Recycling Ressourcen und Energie schont und CO2-Emissionen reduziert, davon konnten wir schon viele Verbraucher überzeugen. Trotzdem wollen wir weiterhin unseren Beitrag leisten, um die verbleibenden 30 Prozent Altglas, die zurzeit europaweit noch ungenutzt sind, zu sammeln und die Vision der Europäischen Kommission von einer „ressourceneffizienten“ Gesellschaft zu unterstützen“, erklärt Dr. Johann Overath, Hauptgeschäftsführer des Bundesverband Glasindustrie e.V.
     
    08.04.2013   MORE THAN 70% OF GLASS BOTTLES AND JARS COLLECTED FOR RECYCLING IN THE EU    ( Company news )

    Company news Over three quarters of them are used as secondary raw material in a resource-efficient bottle to bottle loop

    According to the latest glass recycling industry data – published by the European Container Glass Federation (FEVE) – the average glass recycling rate in the European Union has risen above the 70% threshold for the first time. This means that over 11 million tons were collected throughout the European Union in 2011.
    This achievement follows major efforts made in all EU Member States over the past few years to meet the EU’s 60% recycling target for glass, a level that was reached by all the relevant countries by 2008. Some of them recorded particularly outstanding results. Other countries are in good shape to meet the target within the later fixed deadlines, while for some there is still potential to improve.
    All participants in the glass closed loop have contributed to these good results. On the one hand, the glass industry has designed, manufactured and marketed containers to be effectively recycled in a closed loop system. They have also effectively communicated good recycling practices to consumers. On the other hand, collection and processing schemes have also been extended and progressively improved, while the public has also been made aware of the importance of collecting more glass and better. Used glass bottles are a precious resource and should be properly collected through separate streams.
    "We have no problems in absorbing more recycled glass provided that this is of high quality. Glass recycling is the key component of the circular economy – because recycling closes the loop.” says Stefan Jaenecke, President of FEVE - “Glass recycling saves raw materials and energy and reduces production costs".
    (FEVE The European Glass Container Federation)
     
    04.01.2013   GLASS PACKAGING GROWTH HELPS INDUSTRY TO WEATHER LONG-WINDED CRISIS    ( Company news )

    Company news Glass packaging production volumes in Europe grew by 1.9% in the first half 2012 according to data published by the European Container Glass Federation (FEVE).
    The growth is in response to the increasing demand on the domestic and outside EU markets. This builds on the positive trend recorded in 2011. Despite the unstable economic and financial crisis that negatively affects the whole European manufacturing sector, these records shed a positive light on the stability and future prosperity of the European container glass sector. In the first six months, the industry produced 10.9 Mtonnes of glass compared to 10.7 Mtonnes in the first half 2011.
    The increase was striking in countries such as Portugal (13%), Poland (7%) as well as in the North & Central Europe (6.2%) and South & East Europe (5.1%). Other EU countries like United Kingdom (2.9%), Germany (1.4%) and Spain (1%) kept the steady trend of previous years while other countries recorded a slow-down after strong growth in 2011.
    Turkey confirms a dazzling trend (8.3%). Despite encouraging results, the impact of the long-winded financial crisis on the industry continues to weigh heavily on the competitiveness of the EU industry. Increasing energy prices, unilateral CO2 costs, fluctuating and unfavourable exchange rates, and high labour costs hamper the cost competitiveness at global level of the container glass sector.
    Combined, these challenges delay long-term investment decisions and rather become incentives for delocalisation of production sites and R&D investments outside EU to more industry friendly environments with lower costs. The EU manufacturing sector, including the container glass industry, continues the main driver of productivity growth in the EU.
    According to the European Commission, Europe accounts for about 30% of global consumption, and the European industry is clearly the most important sector for European international trade accounting for over 90% of overall exports of goods. We strongly support the policy strategy of the European Commission, focusing on the manufacturing industry as powerhouse of the EU economy – comments Stefan Jaenecke, President of FEVE – The container glass industry is making major efforts to adapt and innovate itself while continuing to meet market demand for a high quality and highly competitive packaging solution. These efforts need however to be supported by a legislative and economic framework that encourages the industry to look beyond short term results and fix long-term and sustainably sound objectives.
    (FEVE The European Glass Container Federation)
     
    04.07.2012   GLASS PACKAGING PRODUCTION: BUOYANT GROWTH IN 2011    ( Company news )

    Company news Glass packaging production volumes in Europe grew by 4.2% in 2011 according to data published on Monday by the European Container Glass Federation.
    The growth confirms the increase recorded in the first half of 2011 (4.7%), and builds on a positive trend after the 2009 financial crisis. Production figures areback to 2006 levels. The total production volume in Europe was 21.7 million tonnes as against 20.8 million tonnes in 2010. Considering market diversification (2) as well as major progress made in light weighting, it is conservatively estimated that more than 50 billion units were produced by about 160 plants in Europe for domestic and international markets.
    The Year 2011 marked a strong recovery of the industry production volumes to satisfy an increasing local demand, but also a rise of exports outside of Europe. This clearly confirms that the industry is a very stable economic reality in Europe, notwithstanding increasing competition from other materials and an unclear economic framework - says FEVE President Stefan Jaenecke - It is quite reassuring in a situation of current macroeconomic uncertainty.
    Strong growth was recorded in some leading markets such as in Germany (7.3%), France (5.0%), Spain (4.4%), as well as in Portugal (3%) and in Italy (1.8%). The situation was stable in the United Kingdom (- 0.3%) and Poland (0.5%), while Turkey confirmed the exponential growth trend of the previous years, although at a slower pace (5.5%).
    With its more than 50,000 people employed – says Amalia Sartori, Member of the European Parliament and Chair of the parliament’s Committee on Industry, Research and Energy - and the several job opportunities created along the value chain, the container glass industry brings a major contribution to EU welfare. Its business model based on an efficient use of recycled glass in a closed loop production system represents the way forward in building a resource efficient society. I can only welcome the constant efforts made by the industry to improve an already efficient and sustainable system.
    Glass continues to lead the way in some key markets such as the spirits, wines and beer segments, while winning more and more space in the food sector not only due to new trends for local, organic and natural food, but also by a return of consumers to glass as their preferred packaging material.
    Glass remains the packaging preferred by 74% of European consumers – continues Stefan Jaenecke – it is as if the current situation of uncertainty we live in, triggers consumers’ quest for security and better quality of life: as a packaging solution, only glass can provide unequalled guarantees in best preserving the original taste and nutritional qualities of products consumers like, and protecting their health.
    (FEVE The European Glass Container Federation)

     
    04.04.2012   GLASS RECYLING FIGURES STEADY IN 2010    ( Company news )

    Using waste as a raw material feeds the circular economy

    According to the latest glass recycling estimates – published by the European Container Glass Federation (FEVE) and one year ahead of Eurostat’s official data – the average glass recycling rate in the European Union remains stable at 68%.
    That means about 25 billion glass bottles and jars were collected throughout the European Union in 2010.
    While industry makes use of all the glass that is collected; not all types of recycling carry the same environmental benefit. The product closed loop is at the top because it replaces the need for virgin materials within the same product life cycle: 80% of collected glass bottles and jars are recycled in a bottle-­‐to-­‐bottle closed loop recycling system.

    By recycling glass, in 2010 in the EU:
    • More than 12 million tons of raw materials (sand, soda ash, limestone) were saved: that’s two Egyptian Pyramids worth of sand and other raw materials saved.
    • More than 7 million tons of CO2 was avoided equal to taking 4 million cars off the road. Because glass is 100% infinitely recyclable in a closed loop system, each time a bottle or jar is properly collected and recycled and made into new containers, energy and raw materials are saved and less CO2 is emitted.

    These characteristics make glass a clear example to follow in the ambitious strategy of the European Commission to make the European Union a ‘resource efficient’ economy where recycling is the key factor to waste reduction and where waste is considered as a valuable resource.

    “Glass collection and recycling is the perfect component of a circular economy,” says Niall Wall, President of FEVE. “As there is still 32% of glass that is not yet collected our goal is to get this precious resource back in the bottle-­‐to-­‐bottle loop. With the help of national and EU authorities, collectors and processors we want to increase the quantities of good quality glass collected so that we can recycle more in our plants.”
    (FEVE The European Glass Container Federation)
     
     
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