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Mitgliederversammlung Lübeck - Klaus-Jürgen Philipp als Präsident des VdF bestätigt
 18.06.2019

Mitgliederversammlung Lübeck - Klaus-Jürgen Philipp als Präsident des VdF bestätigt  (Firmennews)

Einen Führungswechsel in der Fruchtsaftbranche meldet der Verband der deutschen Fruchtsaft-Industrie (VdF) von seiner diesjährigen Mitgliederversammlung in Lübeck. Dabei handelt es sich jedoch nicht um einen Wechsel an der Verbandsspitze, sondern um die beliebtesten Fruchtsaftsorten der Verbraucher. Orangensaft hat hier im vergangenen Jahr Apfelsaft in der Verbrauchergunst abgelöst. Die Verbandsmitglieder hingegen haben auf ihrer Sitzung am 5. Juni einstimmig ihren bisherigen Präsidenten Klaus-Jürgen Philipp (Foto), Haus Rabenhorst O. Lauffs GmbH & Co. KG, auch für eine weitere Amtszeit von drei Jahren bestätigt. Philipp ist seit 2014 Präsident des VdF.

Damit setzen die Verbandsmitglieder deutliche Zeichen für Kontinuität und Erfahrung. Das Präsidium des Verbandes setzt sich aus acht Mitgliedern zusammen, die als Vorsitzende verschiedener Fachausschüsse gemeinsam mit diesen Gremien die Kompetenz des Verbandes stärken. Durch die Arbeit und Berichterstattung dieser Fachgremien sind ein kontinuierlicher Meinungsaustausch und eine verbraucherorientierte Entwicklung der Fruchtsaftbranche sichergestellt.
(Verband der deutschen Fruchtsaft-Industrie e.V. (VdF))

Fachpack 2019: Leitthema 'Umweltgerechtes Verpacken'
 18.06.2019

Fachpack 2019: Leitthema 'Umweltgerechtes Verpacken'  (Firmennews)

Vor allem ein Thema bewegt die Branche zurzeit wie kein zweites und ist deshalb Leitthema der FachPack 2019: „Das umweltgerechte Verpacken“. Es findet sich an den Messeständen zahlreicher Aussteller wieder, aber auch in den Vortragsforen, auf Sonderschauen und Preisverleihungen.

Die vier Kriterien des Leitthemas der FachPack 2019:
Recycelte Verpackung
Die von der EU vorgegebenen Recyclingziele für Verpackungen erfordern neue Ansätze von Herstellern und der Recyclingbranche. Bis 2025 müssen demnach 55 % aller Siedlungsabfälle wiederverwertet werden. Zahlreiche Forschungsprojekte arbeiten deshalb insbesondere daran, Kunststoffabfälle einer neuen Verwendung zuzuführen oder sie erneut als Verpackungen nutzen zu können. Für welche Einsatzbereiche eignen sich Recyclate und welche Lösungen haben die Unternehmen in petto, um die Wiederverwertung von Verpackungen zu verbessern?

Ressourcenschonende Materialien
Wie lässt sich Nachhaltigkeit und Verpackung optimal verbinden? Auf diese Frage haben Unternehmen unterschiedliche Antworten: Für Papierhersteller liegt die Lösung in papierbasierten Verpackungen mit Barrierewirkung. Sie punkten mit nachwachsenden Rohstoffen. Kunststoffhersteller oder Anbieter von Aluminiumverpackungen verweisen auf die massiven Materialeinsparungen (d.h. weniger Materialeinsatz bei steigender Funktionalität) und die zunehmende Recyclingfähigkeit ihrer Materialien. Was hat der Markt zu bieten?

Mehrwegverpackungen und -systeme
Mehrwegverpackungen kennt der deutsche Verbraucher insbesondere aus der Getränkeabteilung – Glas- und PET-Flaschen kommen so mehrfach in Verwendung und schonen damit Ressourcen. Mehrwegverpackungen können aber auch in der (Handels-) Logistik ihre Vorteile voll ausspielen: Sie lassen sich optimal in ein Kreislaufkonzept einbinden, sind meist hochwertiger als Einwegverpackungen und schützen die Produkte damit besser. Außerdem sorgen sie dafür, dass in der Lebenszeit der einzelnen Produkte weniger Verpackungsmüll anfällt. Dabei können die Mehrwegverpackungen aus unterschiedlichen Materialen bestehen.

(Neue) umweltschonende Prozesse
Umweltschonende Prozesse sind Teil einer nachhaltigen Unternehmensstrategie, die in vielen Betrieben inzwischen fest verankert ist. Mögliche Maßnahmen umfassen die Verbesserung der Energieeffizienz von Maschinen und Anlagen, die Reduktion von Abfällen und dem Materialeinsatz (z.B. durch dünnere Folien) oder den Einsatz von Stoffen, die die Umwelt nicht belasten.
(NürnbergMesse GmbH)

Avery Dennison CleanFlake™ portfolio wins FINAT Recycling & Sustainability award 2019
 17.06.2019

Avery Dennison CleanFlake™ portfolio wins FINAT Recycling & Sustainability award 2019  (Company news)

An innovation from Avery Dennison that enables closed-loop PET recycling has won this year’s FINAT Recycling and Sustainability award. The CleanFlake™ portfolio (video) enables production of high quality recycled PET (rPET) from post-consumer bottles while maintaining all-important visual impact and food contact approval. The portfolio is further reducing environmental impact by using recycled PET liner material.

Jeroen Diderich, vice president and general manager EMEA, said that the award is a great recognition of Avery Dennison's continued focus on sustainable innovation: “FINAT is an important organisation representing our customer base and we are delighted with this win. CleanFlake technology is one example of the many initiatives we are introducing to reduce material use and waste. Generating clean PET flakes, free of label and ink contamination, is a difficult task for recyclers. We worked to develop a label that would separate from bottles completely in a conventional recycling facility, and CleanFlake can close the loop – generating high quality rPET suitable for making new PET bottles or other food packaging.”

The portfolio meets many application needs, with a clear ‘no label look’ rigid facestock, a cavitated white version, and flexible facestocks that can adapt to semi-squeezable containers or dimensional changes in freshly blown bottles, eliminating or significantly reducing label wrinkle defects.
Jenny Wassenaar, sustainability and compliance director, said that the environmental benefits are substantial, including the sustainability gains available from the option of a rPET23 liner which contains 30% post-consumer waste: “Our analysis shows that using a million square metres of rPET23 reduces fossil fuel use by 30% (60 barrels of oil), energy use by 23% (equivalent to 17 households for a year) and water by 20% (123 people’s annual consumption).”

Extensive collaboration has ensured that the portfolio meets widely varying recycling standards in many countries. CleanFlake adheres to EPBP design guidelines and delivers 100% wash-off when following the in Petcore PET tray recycling protocol. It is also approved by Returpack (Sweden) and Infinitum (Norway).

Jenny Wassenaar said that such widespread testing is important: “A recycling washer can operate at anything from 65 to 85 degrees, and CleanFlake performs well either way. This initiative has shown how much can be achieved when manufacturers, suppliers, recyclers and converters all work together on sustainability improvements.”
(Avery Dennison Label and Packaging Materials Europe)

Coca-Cola investiert in Kreislaufwirtschaft und Recycling
 17.06.2019

Coca-Cola investiert in Kreislaufwirtschaft und Recycling  (Firmennews)

-Erste Meilensteine auf dem Weg zur Kreislaufwirtschaft erreicht
-Alle Verpackungen von Coca-Cola in Deutschland sind recycelbar

Verbraucher in Deutschland haben die Wahl. Hierzulande können sie aus rund 160.000 Lebensmitteln wählen und rund um die Uhr überall – online oder offline – kaufen. Ihre Kaufentscheidung machen die Verbraucher zunehmend abhängig davon, ob regionale Zutaten enthalten sind und ob auf eine qualitativ hochwertige sowie verantwortungsvolle Herstellung geachtet wird. Zugleich setzen sich Verbraucher stärker mit den Inhaltstoffen und der Art der Verpackung von Produkten auseinander. Coca-Cola richtet sich nach diesen Wünschen der Verbraucher und folgt einer klaren Handlungsstrategie:
Mehr Auswahl, weniger Zucker und die bestmögliche Umsetzung einer Kreislaufwirtschaft.

Bild: ViO in der PlantBottle™ Flasche

Kreislaufwirtschaft: Erste Meilensteine erreicht
Coca-Cola versteht Verpackungen als wertvolle Ressource und investiert in das Prinzip der Kreislaufwirtschaft. Gemeinsam mit Experten aus der Recyclingwirtschaft arbeitet das Unternehmen kontinuierlich an Möglichkeiten, Verpackungen zu verbessern. Besonders achten die Entwickler darauf, den Materialeinsatz zu verringern, neue Alternativen von Materialien zu nutzen und die Wiederverwertung der Materialien sicherzustellen. Erste Meilensteine auf dem Weg zur Kreislaufwirtschaft sind erreicht:
-Alle Verpackungen von Coca-Cola Deutschland aus PET, Glas, Weißblech und Aluminium sind recycelbar. 99,9 Prozent der Verpackungen sind bepfandet. Sie kommen über das Pfandsystem zurück und werden wieder befüllt (Mehrweg) oder dem Recyclingkreislauf zugeführt (Einweg).
-Bereits heute nutzt Coca-Cola recycelte Materialien wie rPET, Altmetall für Dosen oder recyceltes Glas bei der Flaschenherstellung.
-Bei den meisten Coca-Cola Einweg-PET-Packungen von 0,5 Litern und kleiner sind mindestens 50 Prozent rPET enthalten.
-Die 2011 entwickelte PlantBottle™ Flasche ist heute für Getränke der Marke ViO im Einsatz. Diese Flasche enthält PET aus nachwachsenden Rohstoffen und wiederverwertetem Kunststoff. Sie ist zu 100 Prozent recycelbar.
-Die Glasflaschen, die Coca-Cola verwendet, enthalten im Durchschnitt 59 Prozent recyceltes Glas und sind heute deutlich leichter als frühere Varianten.
-Coca-Cola investiert weiter in Mehrwegverpackungen. Allein in den letzten drei Jahren investierte der Getränkehersteller über 200 Millionen Euro in die Erneuerung und den Ausbau des Mehrwegflaschenpools und in neue Mehrwegkisten.
-Mit der Abfüllung der ersten Coca-Cola in der kleinen 0,2 Liter Glasflasche hat das Unternehmen vor 90 Jahren das Mehrwegpfandsystem für Erfrischungsgetränke in Deutschland begründet. Seit 1990 ist die wiederbefüllbare PET-Mehrwegflasche Teil des Verpackungsmixes.

Neben der kontinuierlichen Verpackungsentwicklung investiert Coca-Cola auch in das Prinzip der Kreislaufwirtschaft an seinen Abfüllstandorten. In Genshagen, Karlsruhe und Dorsten werden nahezu 99 Prozent aller Produktionsreststoffe stofflich wiederverwertet.

Das Engagement für PET-Upcycling hat das Unternehmen ebenfalls erhöht. Drei Initiativen beschäftigen sich mit der Etablierung neuer PET Aufbereitungssysteme, die es ermöglichen sollen, unabhängig von der vorherigen Nutzung größere Mengen von gebrauchtem PET Material für die Nutzung im Bereich der Lebensmittelverpackungen nutzbar zu machen. So ist Coca-Cola Beiratsmitglied bei DEMETO, einem europäischen Konsortium, das Technologien für chemisches Recycling entwickelt, und unterstützt das Unternehmen Ioniqa Technologies. Außerdem hat Coca-Cola eine mehrjährige Liefervereinbarung mit Loop Industries Inc. geschlossen, um 100 Prozent recycelbares Loop™ PET für Verpackungen ab 2020 in Westeuropa zu beschaffen.

Jede Verpackung erfüllt einen spezifischen Zweck
Von der 0,15 Liter Minidose über die 0,33 Liter Glasflasche und 1 Liter PET-Mehrwegflasche bis hin zur 1,5 Liter PET-Einwegflasche: Jede Verpackung erfüllt einen spezifischen Zweck und entspricht einer individuellen Verzehrsituation der Verbraucher. Zugleich haben Verpackungen wichtige Funktionen. Insbesondere Lebensmittel, können ohne eine geeignete Verpackung nicht gelagert, transportiert oder verkauft werden. Primär soll eine Verpackung die Ware schützen. Sie hält Waren länger haltbar und informiert über das Etikett beispielsweise über Nährwertangaben, Verfallsdaten bzw. Mindesthaltbarkeitsdaten (MHD).

Mehr Auswahl, weniger Zucker
Vor 90 Jahren startete Coca-Cola in Deutschland mit nur einem Getränk, der klassischen Coke, in der ikonischen 0,2 Liter Mehrweg-Glasflasche. Heute füllt das Unternehmen 80 verschiedene Getränke in diversen Größen bundesweit ab. Jedes dritte Getränk im deutschen Sortiment ist kalorienreduziert oder kalorienfrei. Die Klassiker Coca-Cola, Fanta, Sprite und Mezzo Mix gibt es generell mit oder ohne Zucker. Das Unternehmen investiert pro Liter Getränk etwa dreimal so viel in Werbung von Getränken mit weniger und ohne Zucker als für Produkte mit Zucker. Ebenso verbessert Coca-Cola bestehende Rezepturen und entwickelt neue Geschmacksvarianten sowie gänzlich neue Getränke. Allein 2018 führte der Getränkehersteller 16 Getränke in zum Teil neuen Kategorien in Deutschland ein. Auch in 2019 setzt Coca-Cola auf Innovationen darunter die Coca-Cola light taste Varianten Ginger Lime und Exotic Mango, die Honest Bio Limonade, Aquarius, Coke Energy und Fuze Tee Limette-Minze.
(Coca-Cola European Partners Deutschland GmbH)

Poland Spring® 100% Natural Spring Water to Use 100% Recycled Plastic by 2022
 14.06.2019

Poland Spring® 100% Natural Spring Water to Use 100% Recycled Plastic by 2022  (Company news)

Poland Spring® Brand 100% Natural Spring Water, America’s leading spring water brand, announced that it has started transitioning its packaging to recycled plastic (rPET), and plans to be the first major bottled water brand to reach 100% recycled plastic across its still water portfolio by 20221 . This month, the brand’s 1-liter bottles will begin being made using 100% rPET. In April, the brand launched a premium offering, Poland Spring® ORIGIN in 900mL bottles, which are also made entirely of recycled plastic.

“As a company, we’ve already put our stake in the ground when it comes to taking the ‘single’ out of ‘single-use’ plastic bottles,” says Fernando Mercé, President and Chief Executive Officer of Nestlé Waters North America. “As we begin to transform Poland Spring, our most iconic brand, to 100% recycled plastic packaging, we will begin to bring this commitment to life for our consumers in a tangible way. Bottles like these, which are made from 100% recycled plastic and are 100% recyclable, are proof that a fully circular economy is within our reach.”

This initiative comes just months after Poland Spring’s parent company, Nestlé Waters North America, announced that it will achieve 25% recycled plastic across its U.S. domestic portfolio by 2021. The company plans to continue expanding its use of recycled materials in the coming years, further setting an ambition to reach 50% recycled plastic by 2025.

Poland Spring’s current packaging, which is predominantly made using PET plastic, is already 100% recyclable, and the company views its push toward using more recycled materials to be the next phase in making its packaging more sustainable and addressing the issue of plastic waste. Using recycled plastic helps keep plastic out of landfills and oceans, and reduces greenhouse gas emissions compared to using virgin plastic.

However, as recycling rates in the United States still hover around 30%, Poland Spring recognizes that in order to fulfill its commitment to use recycled plastic in its packaging, it must also invest in initiatives that help plastic bottles get back in the recycling bin in the first place. That’s why Poland Spring, along with its parent company, is collaborating with organizations like Closed Loop Fund to help increase recycling infrastructure. The brand is also expanding How2Recycle labels across all of its packaging, to remind consumers to empty the bottle, replace the cap and recycle when they’re done.

“To achieve a circular economy, we, as brand owners, need to inspire people to think and act differently when it comes to plastic,” said David Tulauskas, Vice President and Chief Sustainability Officer at Nestlé Waters North America. “I cannot think of a more meaningful way to connect with our consumers than to bring to market a more sustainable bottle that they themselves helped to create simply by recycling.”
(Nestlé Waters North America)

Nestlé Waters und Columbus Drinks geben Vertriebspartnerschaft für Nestea in Deutschland und ...
 14.06.2019

Nestlé Waters und Columbus Drinks geben Vertriebspartnerschaft für Nestea in Deutschland und ...  (Firmennews)

...Österreich bekannt

Nestlé Waters und Columbus Drinks haben eine exklusive Partnerschaft für den Vertrieb der Marke Nestea auf dem deutschen und dem österreichischen Markt vereinbart. Sie beginnt am 1. Juli 2019, wenn die bisherige Lizenzvereinbarung mit der N-Tea GmbH endet.

Originalrezeptur und blaues Logo kehren zurück
Mit dem neuen Lizenznehmer wird auf vielfachen Kundenwunsch das Original Nestea Design auf den Markt zurückkehren. Deutsche und österreichische Verbraucher können dann wieder das Original Nestea Design mit dem bekannten blauen Logo in 0,5l und 1,5l PET-Flaschen genießen.

„Columbus Drinks ist ein Unternehmen, das jahrelange Erfahrung in der Getränkeindustrie und eine ausgezeichnete Expertise im Launch von Premium-Marken zusammenbringt. Deshalb freue ich mich auf die Wiedereinführung des Original Nestea Designs in Deutschland und Österreich. Für uns ist Columbus Drinks der ideale Partner, um die populäre Marke wiederzubeleben“, sagt Gareth Jones, Head of Tea bei Nestlé Waters global.

„Die Marke Nestea passt ideal zu unserem Markenportfolio und ergänzt das bestehende Sortiment an Softdrink-Produkten. Die Lizenzierung ist ein Zeichen der Anerkennung und des Vertrauens unseres Partners Nestlé. Damit haben wir die Chance, das Potenzial der Marke Nestea auf dem Markt voll auszuschöpfen", so Jörg Harders, Managing Partner von Columbus Drinks.

Markt für Eistee mit Potential
Der Eisteemarkt in Deutschland hat derzeit ein Volumen von 643 Millionen Euro. 2018 wuchs dieser um 7,1 Prozent. Ein Markt mit Potential. Darüber hinaus ist Eistee in vielen Haushalten noch nicht präsent.
(Nestlé Deutschland AG)

Für 70 % der Konsumenten entscheidet beim Einkauf auch die Nachhaltigkeit der Verpackung
 13.06.2019

Für 70 % der Konsumenten entscheidet beim Einkauf auch die Nachhaltigkeit der Verpackung  (Firmennews)

Laut einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Deutschen Verpackungsinstituts e. V. (dvi) kann die Nachhaltigkeit der Verpackung für den Kauf eines Produktes entscheidend sein. Fast 70 % der Bundesbürger geben an, schon mindestens einmal auf den Kauf eines Produktes verzichtet zu haben, weil die Verpackung nicht nachhaltig genug war. Fast jeder Fünfte tut das regelmäßig. Das dvi zeigt aus Anlass des 5. Tags der Verpackung am 6. Juni 2019 eine Ausstellung nachhaltiger Verpackungsinnovationen. Der Tag der Verpackung steht dieses Jahr unter dem Motto „Verpackung - Zwischen Ruf und Wirklichkeit“.

-19,3 % der Bundesbürger verzichten regelmäßig auf den Kauf von Produkten, die in ihren Augen nicht nachhaltig genug verpackt sind.
-50,2 % haben dies schon mindestens einmal getan.
-30,5 % geben an, dass für ihre Kaufentscheidung die Nachhaltigkeit der Verpackung keine Rolle spielt.

„Die aktuelle dvi-Umfrage aus Anlass des 5. bundesweiten Tags der Verpackung zeigt, dass die Verpackung nicht nur eine zentrale Rolle beim Schutz von Produkten spielt, sondern auch für die Kaufentscheidung der Verbraucherinnen und Verbraucher von großer Wichtigkeit ist. Wir freuen uns als Netzwerk der Verpackungswirtschaft über das große Bewusstsein und das verantwortungsvolle Handeln der Bevölkerung. Auch unsere Branche hat die Zeichen der Zeit erkannt. Sie ist mit zahlreichen innovativen Lösungen auf dem richtigen Weg. Und sie trifft damit die Wünsche und Forderungen der Bevölkerung“, kommentiert Kim Cheng, Geschäftsführerin des Deutschen Verpackungsinstituts e. V.

Auf der Onlinepräsenz des Tags der Verpackung zeigt das dvi eine Auswahl jüngst auf dem Markt erschienener, nachhaltiger Verpackungen. „Es bewegt sich etwas. Nicht nur in der Diskussion rund um die Nachhaltigkeit von Verpackungen, sondern auch im Ergebnis. Die Branche verfolgt eine Reihe von Ansätzen, um Verpackungen nachhaltig zu gestalten und zu produzieren. Dazu gehören der Einsatz von Recyclingmaterial, die Reduktion von Verpackungsvolumen und Materialeinsatz, der Ersatz von Kunststoff durch andere Packstoffe, striktes „Design for Recycling“ zur vollständigen stofflichen Wiederverwertbarkeit gebrauchter Verpackungen und die Entwicklung neuer Packstoffe aus nachwachsenden Rohstoffen, beispielsweise zur Kompostierung“, so Kim Cheng.
(Deutsches Verpackungsinstitut e.V. (dvi))

Beviale Mexico 2020: erste ganzheitliche Getränkemesse für Lateinamerika
 13.06.2019

Beviale Mexico 2020: erste ganzheitliche Getränkemesse für Lateinamerika  (Firmennews)

Das globale Netzwerk für die Getränkeindustrie der NürnbergMesse Group, die Beviale Family, erweitert ihr Portfolio um eine weitere Beviale-Veranstaltung: Vom 29. bis 31. Juli 2020 öffnet die Beviale Mexico erstmals ihre Tore im Centro Citibanamex in Mexiko-Stadt. Bei den Beviale-Veranstaltungen erstreckt sich das Fachprogramm entlang der gesamten Prozesskette der Getränkeproduktion: von Rohstoffen über Technologien, Komponenten und Logistik bis hin zu Marketing-Ideen. Dabei werden alle Segmente abgedeckt – alkoholfreie wie alkoholische Getränke, sowie flüssige Milchprodukte: Wasser, Softdrinks, Saft, Bier, Wein und Destillate wie speziell in Mexiko Tequila oder Mezcal. In Mexiko-Stadt ist 2020 zum Thema Getränke einiges geboten: Bereits am Vortag der Messe startet ein Fachkongress, den eigentlichen Auftakt bildet jedoch bereits im April ein Bier-Festival von ACERMEX (Asociación de Cerveceros Artesanales de México). Der mexikanische Craftbeer-Verband ist Partner der Beviale Mexico.

„Wir freuen uns, mit der Beviale Mexico eine weitere ganzheitliche Getränkemesse in unserem internationalen Portfolio anbieten zu können“, so Andrea Kalrait, verantwortlich für die Beviale Family. „Über 124 Millionen Einwohner mit einer guten Konsumentwicklung machen diesen Markt attraktiv für Getränkehersteller. Wir sind gespannt auf die erste Beviale-Veranstaltung auf dem amerikanischen Kontinent.“

Mexiko bietet einen attraktiven Wirtschaftsmarkt mit stabilem Wachstum in den wichtigsten Branchen, darunter auch Getränke und Verpackung. Die Lebensmittelbranche zählt zu den am schnellsten wachsenden im Land. Laut AHK Mexiko teilt sich der mexikanische Getränkesektor in 60 Prozent alkoholische und 40 Prozent alkoholfreie Getränke auf. Erfrischungsgetränke, Wasser und Bier sind verantwortlich für den Hauptumsatz. Mexikanische Familien verwenden rund vier Prozent ihrer Ausgaben für alkoholische Getränke. 70 Prozent der Familien trinken am liebsten Bier, aber auch nationale und internationale Spirituosen werden gerne konsumiert. So stieg der Tequila-Umsatz nach Angaben des Brancheninformationsdienstes Información Sistematizada de Canales y Mercados (ISCAM) alleine in der ersten Jahreshälfte 2018 um 15,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Die Entwicklung im Bereich „Craft“ – handwerklich hergestellte Getränke – in Mexico folgt einem globalen Trend, der gut an den Wachstumszahlen kleinerer Brauereien, aber auch im Bereich Spirituosen zu erkennen ist. 1.400 Braustätten zählte man laut ACERMEX in Mexiko 2018, die Tendenz ist weiter steigend. Auch global gesehen spielt Mexiko beim Thema Getränke in der ersten Liga: Mit 110 Mio. hl Bierproduktion (2017) ist Mexiko der viertgrößte Bierproduzent weltweit – hinter China, USA und Brasilien. Beim Pro-Kopf-Verbrauch von abgefülltem Wasser ist Mexiko mit etwa 254 Litern sogar weltweit vor Thailand und Italien Spitzenreiter (International Bottled Water Association).

Mittel- und Lateinamerika im Fokus
Der stetig wachsende Markt für Getränke sorgt für einen gestiegenen Bedarf an passendem Equipment. Die Beviale Mexico versteht sich als Vermittler zwischen national und international agierenden Getränkeherstellern und der Zulieferindustrie der Getränkebranche. Gerade für internationale Aussteller sieht Andrea Kalrait große Chancen: „Aufgrund der politischen Rahmenbedingungen sowie einem nach wie vor schwachen Wechselkurs gehen wir davon aus, dass die Getränkeproduktion in Mexiko weiter anziehen wird. Darüber hinaus ist für Ausrüster sicherlich auch interessant, dass der Maschinenbau im Land sehr wenig entwickelt ist und Getränkehersteller beinahe ihr gesamtes Equipment importieren. Wir bieten der Branche mit der Beviale Mexico eine vielversprechende Plattform, um von der steigenden Kaufkraft zu profitieren oder um Partner zu finden, die die Herstellung der Technologien und Komponenten im Land sicherstellen.“

Das Fachangebot im Einzelnen:
-Rohstoffe und sensorische Veredlung
-Maschinen und Anlagen für die Getränkeherstellung
-Maschinen und Anlagen für die Abfüllung und das Verpacken von Getränken
-Verpackungen, Verschlusssysteme, Labelling und Packhilfsmittel
-Automation und IT
-Betriebs- und Laborausstattung, Betriebs- und Hilfsstoffe
-Anlagen für Energie, Druckluft/Gase, Arbeitssicherheit, Umwelttechnologien
-Logistik und Intralogistik
-Vermarktung und gastronomische Einrichtungen
-Dienstleistungen, Institute, Lehreinrichtungen und Medien
(NürnbergMesse Group)

Deutsches Verpackungs-Museum präsentiert Bauhaus
 13.06.2019

Deutsches Verpackungs-Museum präsentiert Bauhaus  (Firmennews)

bauhaus popular
Vom Bauhaus ins Kaufhaus: Die Neue Typographie und ihr Einfluss auf das Markendesign.

Als der Architekt Walter Gropius vor hundert Jahren im thüringischen Weimar das „Bauhaus“ begründete, entstand eine wirkungsreiche Kunstschule, die binnen weniger Jahre die europäische Avantgarde vernetzte. Die von hier ausgehenden Einflüsse prägten außer der Kunst die Architektur und das Möbeldesign nachfolgender Generationen. So gewann das Bauhaus einen starken Einfluss auf unsere ästhetische Wahrnehmung und das Wohngefühl der „Moderne“. Beides wirkt bis heute fort.

Bild: „Lustige Sieben“, geprägte Kappenschachtel für 25 Zigaretten der Haus Bergmann Zigarettenfabrik, Dresden. Entwurf Wilhelm Poetter, D um 1924. Quelle: The Boecher Brand & Package Design Collection

Eine Frage jedoch blieb unbeantwortet. Wurde auch das Marken- und Verpackungsdesign vom Bauhaus geprägt? Reicht der Einfluss der „Bauhäusler“ bis in die Gestaltung des Produktauftritts kommerzieller Erzeugnisse hinein? Gab es Konsumgüter wie Zigaretten, Kaffee oder Tee, die ihrer Verwenderschaft einen Bezug zum Bauhaus attestierten? Dieser Frage geht erstmals eine Ausstellung nach, die von Juni 2019 an im Deutschen Verpackungs-Museum Heidelberg gezeigt wird.

Präsentiert werden, neben bereits bekannten Klassikern (wie etwa den Entwürfen El Lissitzkys für „Pelikan“ oder dem legendären „Bauhaus-Schach“), auch eine Fülle überraschender Entdeckungen. Im Mittelpunkt steht die von László Moholy-Nagy propagierte „Neue Typographie“, die formale Erscheinung und den graphischen Stil der Auslobung von Markenbildern revolutionierte. Auch den Nachwirkungen wird Aufmerksamkeit geschenkt. Denn das 1933 von den Nazis geschlossene Bauhaus hatte nach dem Zweiten Weltkrieg erst so richtig „Konjunktur“. „Weniger ist mehr“: Nach dieser überraschenden Logik präsentierten sich bald diverse Markenprodukte mit Erfolg – von „Chanel No. 5“ über „WMF“ und „Braun“ bis zum „iPhone“ unserer Tage. Der Besuch der Sonderausstellung verändert den Blick auf altbekannte Marken und deren Designsprache. Und er macht verständlich, wie sich die Bewegung der künstlerischen Moderne in unserem eigenen Alltag etablieren konnte.
(Deutsches Verpackungs-Museum e.V.)

12.06.2019

The Netherlands: Heineken buys minority stake in craft brewery Oedipus  (E-malt.com)

Heineken bought a minority share in Amsterdam craft brewery Oedipus, the NL Times reported on June 6.

Specific details about the deal - like how big the Heineken share is and what the Dutch beer giant paid for it - were not revealed, ANP reports.

Oedipus was established in an Amsterdam kitchen in 2011. In 2015 the company opened its own brewery, with a bar attached. Oedipus will remain an independent brewery with its owners leading the business. But Heineken's shares mean that the small craft brewery can make use of Heineken's knowledge on beer and brewing techniques.

"Dreams need investments and we felt the time was right to make an active choice about our future", Oedipus said in a press release. The founders' dreams include a "modern, sustainable farm brewery in or around Amsterdam", and a new bar that pays attention to beer, food, music and culture, according to the news wire.

Large brewers are increasingly interested in craft beers. Heineken itself already acquired the American Lagunitas and owns an online store called Beerwulf that sells various craft beers.

Wynkoop Releases First Cans of Rocky Mountain Oyster Stout
 12.06.2019

Wynkoop Releases First Cans of Rocky Mountain Oyster Stout  (Company news)

Alright, it’s official: we have released a hand-canned version of our world-famous Rocky Mountain Oyster Stout.

This is another seminal moment in our 25 years of small-batch liquid art.

As you may recall, RMOS Stout made its debut during last year’s Great American Beer Festival. The draft-only beer earned press and consumer interest from around the world and led to long lines for the beer at our GABF table.

The new hand-canned version of Rocky Mountain Oyster Stout is being sold in unique twopacks of labeled 12-ounce cans. It’ll be available at select retailers in our Denver distribution area.

We’re certain that this is the ballsiest canned beer in the world. We believe it’s also the nation’s first twopack of cans.

The beer is made in tiny 8-barrel batches (instead of our usual, already small 20-barrel batch) and is the first in our new Even Smaller Batch Series of beers. (A barrel of beer equals 31 gallons and two standard 15.5 gallon kegs.)

Head brewer Andy Brown developed the beer’s recipe.

A meaty foreign-style stout, Rocky Mountain Oyster Stout is made with Colorado base malts, roasted barley, seven specialty malts, Styrian Goldings hops, and 25 pounds of freshly sliced and roasted bull testicles.

Rocky Mountain Oyster Stout is an assertive, viscous stout with a rich brown/black color, a luscious mouthfeel and deep flavors of chocolate, espresso and nuts. The beer sports a savory, umami-like note and a roasty dry finish.

Rocky Mountain Oyster Stout is 7.5% ABV and 3 BPBs. (That’s balls per barrel.)

The beer came to life last fall after the enthusiastic response to our 2012 April Fools Day spoof video in which we claimed to have made the beer. I got the video joke idea and wrote up the script after sampling a traditional oyster stout (made with ocean-grown kind) by the fine folks at Odell Brewing.

Note the stellar performances by Andy, our former brewer Brad Landman (he’s now at Vine Street Pub) and the rest of our staff. Gabe Dohrn (a part-time Wynkoop staffer and founder of Avavision Media) was the video wizard behind the camera and did the exceptional edit job for the piece.

Folks who got the video joke thought it was a hilarious idea. Many of those who missed the joke were eager to try the beer. So we figured the only way we could top the humor of the video and make those stout drinkers happy was to actually create the beer.

We canned approximately 100 cases of the beer in this initial canning run of Rocky Mountain Oyster Stout. The beers are hand canned on a table-top canning machine from Cask Brewing Systems.

We’ve packaged RMOS in blank, unprinted aluminum cans that we label with a two-part label akin to those used on glass bottles. This method enables us to produce super-small batches of canned beer and avoid the 95,000 can minimum for painted cans from our can supplier.

Look for these nutty new twofers in our best Denver area stores. Have a ball!
(Wynkoop Brewing Company)

Kampagnenstart von Coca-Cola Energy: Der erste Energydrink mit Coca-Cola Geschmack
 12.06.2019

Kampagnenstart von Coca-Cola Energy: Der erste Energydrink mit Coca-Cola Geschmack  (Firmennews)

Im Mai 2019 brachte Coca-Cola zum ersten Mal in der Geschichte des Unternehmens einen Energydrink unter dem Dach von Coca-Cola auf den deutschen Markt: Coca-Cola Energy. Der Geschmack von Coca-Cola Energy kommt dem klassischen Coca-Cola Geschmack sehr nahe. In Kombination mit Koffein natürlichen Ursprungs, Guarana-Extrakt und B-Vitaminen spricht Coca-Cola Energy Verbraucher im Alter von 18 bis 35 Jahren an, die den original Coke Geschmack lieben. Das Getränk ist taurinfrei und wird in der 250 ml Dose angeboten. Coca-Cola Energy gibt es auch ohne Zucker, und damit ohne Kalorien.

Umfassende Marketingkampagne mit Fokus auf OOH und digital
Coca-Cola Energy wird im Laufe des Jahres 2019 in verschiedenen Ländern eingeführt, der Fokus liegt zunächst auf Europa. Der Marktstart wird von einer umfassenden Marketingkampagne begleitet. Coca-Cola Energy erhält dabei eine eigene Visual Identity.

Ab KW 23 ist der 20“ TV- und Onlinespot, in dem sich Tänzer, Musik und Bewegung in energiegeladene Sound-Waves verwandeln, auf reichweitenstarken TV-Sendern, bei Amazon Fire TV auf der LED Außenfassade des bekannten Klubhaus St. Pauli in Hamburg sowie online und im Kino zu sehen. Die Botschaft des Spots und der Out-of-Home Motive lautet: „Teile deine positive Energie“. Out-of-Home-Motive, die das Wellenmotiv der Coca-Cola Energy Visual Identity aufgreifen, bewerben das neue Getränk an Verkehrsknotenpunkten, U-Bahnstationen und an Uni-Campussen in deutschen Großstädten.

Neben Out-of-Home setzt Coca-Cola bei Coca-Cola Energy verstärkt auf Social Media. Bumper Ads (6“), Social Ads bei Facebook und Instagram sowie eine „Positive Energy“ Spotify Playlist sorgen für Sichtbarkeit in der Zielgruppe. Auch zahlreiche Influencer und Mikro-Influencer Kooperationen verstärken die Kampagne.
(Coca-Cola European Partners Deutschland GmbH)

Der Verwaltungsrat der Bühler Group verstärkt sich
 11.06.2019

Der Verwaltungsrat der Bühler Group verstärkt sich  (Firmennews)

Rainer Schulz (Foto), ehemaliger CEO der weltweit tätigen Unternehmensgruppe REHAU, wird den Aktionären von Bühler am 21. Juni 2019 im Rahmen einer ausserordentlichen Generalversammlung als neues Mitglied des Verwaltungsrates der Bühler Group vorgeschlagen.

Bühler erweitert seinen Verwaltungsrat mit der Nomination von Herrn Rainer Schulz (54) anlässlich der bevorstehenden ausserordentlichen Generalversammlung vom 21. Juni 2019. Rainer Schulz ist Schweizer Staatsangehöriger, verheiratet und lebt mit seiner Familie im Emmental. Nach dem Studium der Produktionstechnik, für das er mit dem Förderpreis des Vereins Deutscher Ingenieure VDI ausgezeichnet wurde, war Rainer Schulz zunächst in verschiedenen Funktionen der Materialwirtschaft und Produktionslogistik in der Elektronik- und Maschinenbaubranche tätig.

Seit 1995 war Rainer Schulz als Produktionsleiter und nachfolgend als Gesamt-Einkaufsleiter für die weltweite Beschaffung des Triebwerksbauers BMW Rolls-Royce AeroEngines zuständig. 2001 wechselte er zur global tätigen REHAU-Unternehmensgruppe. Als Chief Operating Officer verantwortete er innerhalb der Geschäftsleitung die Ressorts Technik, Produktion und Materialwirtschaft. 2010 wurde Rainer Schulz zum CEO der REHAU-Gruppe ernannt und hatte dieses Amt bis Mitte 2018 inne.

Mit der Ernennung von Rainer Schulz gewinnt der Verwaltungsrat einen erfahrenen Geschäftsmann mit einem eindrucksvollen Leistungsausweis im industriellen Sektor. Er wird die kontinuierliche Weiterentwicklung der Bühler Group mitgestalten.
(Bühler AG)

Limited Edition 'Farbenfreude': Yeni Rakis sommerliche Liebeserklärung an die Vielfalt der...
 11.06.2019

Limited Edition 'Farbenfreude': Yeni Rakis sommerliche Liebeserklärung an die Vielfalt der...  (Firmennews)

... Meze-Kultur

Was in Spanien die Tapas und in Italien die Antipasti sind, wird in der orientalischen Küche „Meze” genannt. Die vielfältigen und bunten Vorspeisen, die traditionell in der Türkei, Griechenland oder dem Nahen Osten auf kleinen Tellern und Schüsseln gereicht werden, sind kulinarischer Auftakt und Begleiter eines jeden Raki-Abends mit Freunden und Familie. Mit „Farbenfreude” bringt Yeni Raki diese reiche Vielfalt jetzt nicht nur auf ein limitiertes Flaschen-Design, sondern lässt die unverwechselbare Raki-Tischkultur und den Food-Trend der Sharing Dishes auch zu Hause bei einem sommerlichen Barbecue im Garten oder bei einem Picknick im Park erleben.

Unterschiedliche Farben, die in lebhafter Weise zusammenkommen – dafür steht die Limited Edition „Farbenfreude” ebenso wie die Raki-Tafel, die nur durch die verschiedenen Meze-Gerichte und die vielen Geschichten, die an ihr geteilt werden, so einzigartig wird. Diese Tischkultur manifestiert sich in Yeni Raki, dem beliebten, traditionsreichen und aus Trauben destillierten Anisschnaps aus der Türkei. Durch den fehlenden I-Punkt im Türkischen wird Yeni Raki nicht als “Rah-Kie” ausgesprochen, sondern endet eher kurz auf einem „Ä”.

Das helle Blau, das dem limitierten Flaschen-Design als Basis zugrunde liegt, erinnert an Urlaube im Mittelmeerraum, in denen die Meze-Kultur seit je in einzigartiger Weise gelebt wird. Die weiteren Farben, die wie auf einem Aquarell ineinander fließen, sind eine Liebeserklärung an die türkische Gewürzvielfalt und die vielen kleinen und frischen Gerichte – von Auberginenpaste über Shakshouka bis hin zu einem Tabbouleh. Diese Köstlichkeiten binden das aus Trauben destillierte vollmundige Anis-Aroma von Yeni Raki geschmacklich perfekt mit ein. Doch nicht nur die reichhaltige Küche macht den Raki-Tisch bunt und lebendig – auch die Menschen mit ihren verschieden Hintergründen und ganz eigenen Geschichten, die hier zusammenkommen, teilen und genießen. Mit ihrem leuchtenden Farbenspiel ist die Limited Edition der Hingucker jeder sommerlich geschmückten Tafel. Und auch geschmacklich – verdünnt mit Wasser und serviert auf Eis – ist Yeni Raki der Sommer-Drink schlechthin und erinnert daran, die schönste aller Jahreszeiten in vollen Zügen zu genießen.

Die Limited Edition wurde von der syrischen Designerin Zeina Salameh gestaltet. Über Amazon kann „Farbenfreude” erworben werden. Ab dem Sommer ist die hübsche Edition dann auch in ausgewählten Supermärkten erhältlich.
(Borco-Marken-Import Matthiesen GmbH & Co. KG)

2050 vision for Scotch Whisky set out at annual conference
 11.06.2019

2050 vision for Scotch Whisky set out at annual conference  (Company news)

The Scotch Whisky industry will couple future global growth with action to ensure the environmental sustainability of the industry, delegates at the Scotch Whisky Association (SWA) conference.

The annual gathering in Edinburgh heard speeches from SWA Chief Executive Karen Betts as well as Cabinet Secretary for Finance, Economy and Fair Work Derek MacKay MSP.

Scotch Whisky is the UK's largest food and drink export, accounting for 21% of all food and drink exports, and a recent report underlined the value of the industry to the UK economy – generating £5.5bn in GVA. Industry employees also contribute significantly to the productivity of the economy, producing over £200,000 GVA per employee.

SWA Chief Executive Karen Betts set out her 2050 vision for the industry – securing Scotch Whisky’s position as the number one internationally traded spirit while working towards net-zero emissions.

Speaking after the Conference, SWA Chief Executive Karen Betts said:
“The strength of our export markets remain key to the strength of the industry, driving productivity at home and underpinning investment in our communities.

“Our markets of the future are our established markets in Europe and North America as well as today’s emerging markets, in which we expect to see significant growth over the coming years. India, China and Brazil, alongside other buoyant markets in these regions, are key to future growth overseas and prosperity at home.

“Looking to 2050, our ambition is to secure Scotch Whisky’s position as the world’s number one internationally traded spirit. To do this, our companies will need to constantly work to improve their export markets alongside successful work in partnership with governments at home and overseas to ensure that the right trading and regulatory conditions foster growth.

“Increasing free trade globally has benefitted our industry enormously in the last 30 years. It is critical to us that, over the next 30 years, global trade does not go into retreat.

“The industry is determined to achieve this growth in a sustainable way. We will continue to work hard to ensure our environmental sustainability and play our full part in Scotland’s efforts to tackle climate change.

“Our industry depends on natural resources and our distilleries are set in some of Scotland’s most beautiful landscapes. So we are investing significant time, energy and money in moving our industry towards net-zero.

“This will involve working ever more closely with the Scottish Government to ensure future regulation enables us to achieve both export growth and emission reductions while remaining competitive globally. Improving Scotland’s infrastructure is key so, as we grow, Scotch Whisky can be moved from distillery to bottling plant to ports in carbon-neutral ways.

“We look forward to working with Derek Mackay and others to achieve our shared aims.”

Cabinet Secretary for Finance, Economy and Fair Work Derek Mackay MSP said: “Scotch Whisky is one of our most important Industries. The direct impact of Scotch Whisky on the economy is estimated to be £3.8billion with additional indirect and induced effects of a further £1.7 billion .

“It is a major contributor to Scotland’s economy and we will continue to support the sector to grow sustainably and inclusively through both the Scottish Government’s ‘A Trading Nation’ strategy, as well as the food and drink industry-led ‘Ambition 2030’.”
(SWA The Scotch Whisky Association)

10.06.2019

Australia: Proportion of Australians drinking alcohol down from 2014  (E-malt.com)

In an average four week period, 67.5% of the Australian population aged 18 and over consume at least one type of alcoholic drink. This represents a gradual decline over the last five years from 70.1% recorded in 2014. All major categories of alcoholic drinks showed declines in incidence over this period, apart from cider which increased, Roy Morgan Research reported on May 24.

These are some of the latest findings from Roy Morgan’s ‘Alcohol Consumption Currency Report March 2019’ which is based on in-depth interviews conducted face-to-face with over 50,000 consumers per annum in their homes, including detailed questioning of over 15,000 regarding their alcoholic drinking habits.

Wine is consumed by 42.8% of the Australian population aged 18+ over an average four week period, ahead of beer with 38.2% and spirits on 26.3%. Cider is now consumed by 11.4% which has increased from 11.1% five years ago, making it the only type of alcohol to increase. The incidence of cider drinkers is now ahead of RTD (10.8%), Liqueurs (6.5%) and Fortified Wine (4.9%).

Over the last five years the biggest decline was for wine (down 2.3% points), followed by liqueurs (down 1.2% points), RTD (down 0.9% points). Beer showed a decline of 0.6% points and as a result closed the gap marginally to wine as Australia’s most widely drunk type of alcohol.

Although wine is the most popular alcoholic drink in terms of the number of drinkers, beer is clearly the top in terms of volume (based on glasses). The following chart shows that beer accounts for 45% of the volume of alcoholic drinks consumed more than wine (29.1%) and spirits (13.2%) combined.

However, since 2014 gains in share of volume were seen for wine (up 2.4% points), cider (up 0.8% points) and spirits (up 0.6% points). Losses in share were greatest for beer (down 2.8% points) and RTDs (down 1.1% points).

There are big differences between the alcohol preferences of women and men in Australia however the vast bulk of alcohol drunk in Australia is by men (66.6%) almost double the overall volume of alcohol drunk by women (33.4%).

The most popular alcohol by volume for women is easily wine which accounts for 48.2% of the volume of alcohol drunk by women. Well behind is beer which comprises 18.3% of the volume of alcohol drunk by women, spirts (15.2%), RTD (7.5%), Cider (5.8%), Liqueurs (2%), Fortified Wine (1.1%) and Other types of alcohol (1.9%).

For men it is beer which takes all before it taking a 58.4% share of the volume of alcohol men consume. The second most popular type of alcohol drunk by men is wine which comprises 19.5% of the volume of alcohol drunk by men, followed by spirits (12.2%), RTD (4.9%), Cider (2.6%), Liqueurs (1%), Fortified Wine (0.8%) and Other types of alcohol (0.6%).

Michele Levine, Chief Executive Officer, Roy Morgan says:

“Alcohol has often been considered to have a central role in the social life of many Australians however the latest research from Roy Morgan shows that a declining proportion of Australians are now drinking alcohol. Now just over two-thirds of Australians (67.5%) drink alcohol in an average four weeks, down 2.6% points from five years ago (70.1%).

“As was the case five years ago it is wine which edges out beer as the most widely drunk type of alcohol, although a smaller proportion of Australians are drinking each than five years ago. Now 42.8% of Australians drink wine in an average four weeks, down 2.3% points from 2014, while 38.2% now drink beer, down only 0.6% points.

“The proportion of Australians drinking other types of alcohol including spirits, RTD, Liqueurs and Fortified Wine has fallen over the last five years but there is a bright spot with 11.4% of Australians now drinking cider in an average four weeks, up 0.3% points on 2014.

“Although wine is more widely drunk, it is beer which dominates the overall volume of alcohol drunk in Australia. Beer comprises a 45% share of the volume of alcohol drunk in Australia compared to 29.1% for wine, 13.2% for spirits, 5.8% for RTD and 3.7% for cider. However, as we’ve highlighted, the drinking habits of Australians are changing and beer’s share of the volume has declined 2.8% points from five years ago while wine’s share has increased 2.4% points.

“In large part the success of Australia’s alcohol retailers and brands rides on the drinking habits of Australian men who drink around two thirds (66.6%) of all alcohol drunk in Australia while women drink the remaining 33.4%.

“Perhaps unsurprisingly it is men who drink the bulk of beer consumed in Australia and the traditional favourite comprises a huge 58.4% share of all alcohol consumed by men by volume compared to only 19.5% for second-placed wine. However, a deeper analysis of the beer-drinking habits of Australian men reveals the tradition may be on a long-term decline.

“Today beer comprises only 46.7% of the volume of alcohol drunk by 18-24 year old men compared to 51% five years ago in 2014 and an even higher 62.1% a decade ago in 2009. Over the same time period the share of cider for this age group has increased from only 1.3% in 2009 to 5.9% today.

“In contrast to Australian men the drinking habits of Australian women are dominated by the consumption of wine which comprises a dominant 48.2% of all alcohol consumed by women by volume compared to only 18.3% for second-placed beer and 15.2% for spirits.”

10.06.2019

Finland: High taxes make beer lovers shop abroad  (E-malt.com)

Higher taxes on beer in Finland have once again spurred consumers to bring in more from Estonia, the Federation of the Brewing and Soft Drinks Industry (Panimoliitto) said on May 20.

Last year people returning from Finland's southern neighbour, Estonia, brought back significantly less beer after the Baltic country raised its alcohol taxes.

But since Finland hiked its taxes on beer at the beginning of this year, the trend has again reversed with imports rising in the February-through-April period, according to a study carried out by the Research and Analysis Center (TAK) for the industry group.

The drinks federation says it is worried by this development.

"The tax hike can be seen in the import figures for the early part of the year in a clear, unfortunate manner. This should not be the goal of a single Finnish legislator. We are losing; specifically in tax revenue to the state and in Finnish employment as well as the livelihood of a primary production industry, says the head of the drinks industry lobby, former MEP Riikka Pakarinen.

In the February-through-April period, the amount of beer brought back from visits to Estonia jumped by some 40 percent compared to a year earlier. Personal imports of cider and pre-mixed alcopop drinks also rose.

Estonia, which joined the EU nearly a decade after Finland, has traditionally been a shopping and getaway destination for Finns due to lower prices, especially on alcohol and food. However the price difference between Helsinki and Tallinn has narrowed significantly in recent years.

Domestic beer consumption has declined throughout this decade, sliding by more than seven percent, the industry group says.

The TAK study also points to other changes in consumer behaviour. Two years ago, just over one fifth of travellers said that they never brought alcoholic beverages back to Finland from trips abroad. According to this year's data, that proportion is now up to one third of travellers.

On the other hand, a smaller group of heavy users is importing more than ever. The study looked those who bring in more than 100 litres of alcohol annually. It found that they visit Estonia an average of five times a year and account for about 38 percent of all alcohol carried into Finland by visitors to Estonia.

These avid buyers are also travelling further afield in search of cheaper booze. For instance nearly a quarter of the alcoholic drinks brought into Finland in luggage originated in low-tax Latvia, Estonia's southern neighbour.

And nearly four out of 10 heavy importers said they bought alcohol elsewhere than of Estonia.

Latvia's capital Riga is four or five hours south of Tallinn by bus or car. The Estonian capital can be reached from Helsinki within a couple of hours by ferry.

10.06.2019

South Korea: Beer tax system to be altered for the first time in half a century  (E-malt.com)

South Korea on June 5 decided to alter the tax system on beer for the first time in half a century in a move to address imbalances in taxes between imported and domestic beer, the Korea Times reported citing the finance ministry.

The change - the first since 1968 - calls for a tax system based on amount rather than an ad valorem, a charge levied on prices of beer, according to the Ministry of Economy and Finance.

Currently, South Korea imposes a 72-percent liquor tax on beer. But the tax base for domestic beer includes manufacturing costs, profit as well as selling, general and administrative expenses.

In contrast, for imported beer, the tax base is only import prices, which do not include any other costs.

In 2018, the average liquor tax for domestic beer was estimated at 848 won (US$0.70) for a litre while that of imported beer is believed to be 709 won.

The imbalances have led to an increased share of imported beers in South Korea in recent years. Imported beers are estimated to have accounted for 20.2 percent in the local beer market in 2018, up from 8.5 percent in 2015.

Under the change, South Korea will uniformly levy 830.3 won in tax for a liter for either local or imported beer while collecting liquor tax of 41.7 won per litre of "makgeolli," a Korean rice brew.

Currently, South Korea imposes a five-percent liquor tax on makgeolli.

The ministry said prices of imported beers are unlikely to go up due to fierce competition in South Korea.

Three beer makers in South Korea - Oriental Brewery Co., HiteJinro Co. and Lotte Liquor - have indicated that they will not raise beer prices as a decreased tax burden of domestic beer is offset by an increased tax burden of foreign beer, according to the ministry.

The change could lead to the resumption of domestic production of some foreign brand beers in South Korea.

"We expect increased beer production in South Korea to create jobs in related industries and lead to new facility investments," Hong Nam-ki, the minister of economy and finance, said in a meeting with key officials of the ruling Democratic Party.

Oriental Brewery had produced canned Budweiser and Hoegaarden in South Korea before shifting to import of the two beers from the U.S. and Belgium, respectively, in 2017.

"We will consider producing canned Budweiser and Hoegaarden in South Korea again if the liquor tax is changed," Baek Joo-hwan, a spokesman for Oriental Brewery, said.

The ministry said it will reflect the change in its revision to liquor tax and submit it to parliament for approval.

Baek said the new liquor tax system would remove disadvantages of domestic beer production.

AB InBev, the world's largest beer producer, purchased Oriental Brewery Co., South Korea's biggest brewer, in 2014.

HiteJinro and Lotte Liquor, which imports beers, said they have no plan to produce foreign brand beers in South Korea.

10.06.2019

USA: More Americans choosing zero-alcohol beers  (E-malt.com)

This summer when it comes time to celebrate with friends, it’s more likely someone in the group will be raising a glass with a beverage that doesn’t have alcohol, CNBC reported on June 1.

The trend coincides with changing consumer tastes, as more Americans try to eat and drink healthier and follow low-carb diets like keto. The term “sober curious” has become popular as a way to identify those who want to stop or reduce their alcohol intake for wellness reasons.

Alcohol consumption across the globe fell 1.6% in 2018 to 27.6 billion cases, according to data from IWSR, which tracks alcohol trends. Non-alcoholic beverages other than soda, which has also seen its consumption fall, offer restaurants and drink makers the opportunity to capitalize on a trend that could otherwise hurt their bottom line.

Mocktails have been around for decades, and non-alcoholic beers have been around even longer, thanks to Prohibition. But more players are entering the market as the trend gathers steam with younger generations. According to IWSR data, the most frequent consumers of low- and no-alcohol drinks are between 21 to 44 years old — an age bracket that mostly includes millennials, with some Generation X consumers — and male.

In the U.K., low- and no-alcohol brands only represent 1.3% of the country’s total beverage alcohol market, according to IWSR. In the U.S., that number is even smaller: 0.5%. More popularity overseas means that most companies launching a no- or low-alcohol drink start there.

For example, Heineken launched its alcohol-free beer, Heineken 0.0, first in Barcelona. Then it rolled out elsewhere in Europe, including the U.K., before hitting the U.S. at the beginning of the year — just in time for Dry January.

“The United States was poised for a product like this, with health and well-being being a larger consumer trend. It’s really taken off, and people are really excited to have something like this,” Ashleigh Phelps, the Heineken brand manager who led 0.0′s U.S. launch, said in an interview.

Heineken has been marketing 0.0 to beer drinkers who enjoy the taste of a Heineken but aren’t always in the mood or setting to consume alcohol. Part of that strategy includes putting Heineken 0.0 right next to other Heineken products in retailers, not in the alcohol-free beer section that is usually more difficult to locate.

For now, though, the best known alcohol-free beer in the U.S. remains Anheuser-Busch InBev’s O’Doul’s.

The sober curious movement is also pushing bars to get creative by adding mocktails to their menus. The Tao Group, known for its blend of nightlife and dining, is planning on offering at least one mocktail at all of its locations, with help from Owen’s Craft Mixers. Mocktails are more profitable for restaurants and bars than a seltzer water or soda, a distinction that matters in an industry with razor-thin profit margins.

Owen’s sells mixers like its Ginger + Lime so bars, restaurants and consumers can mix up cocktails like a Moscow mule without much fuss. But co-founder Josh Miller has noticed that some drink it straight from the bottle without any added alcohol.

“I think that mocktails are great for people who want to be comfortable holding something in that nightlife setting that looks like a drink with alcohol,” Miller said. “Fundamentally, you don’t want to alienate a crowd because they don’t drink.”

Some of the world’s largest spirits makers are getting into non-alcoholic liquors, a category that is expected to grow by 7.1% annually between 2018 and 2022. Pernod Ricard inked a deal to distribute Cedars, a South African alcohol-free gin, in the U.K. Campari Group, the Italian alcohol-maker that made the Aperol Spritz last summer’s hottest drink, also sells an alcohol-free aperitif called Crodino.

Start-ups are also trying to take advantage of the trend. Seedlip, a London-based start-up makes non-alcoholic spirits, has gotten funding from the venture arm of Smirnoff maker Diageo.

10.06.2019

Australia & China: XXXX beer named one of top five most recognized Australian brands in China  (E-malt.com)

XXXX beer has been named one of the top five most recognised Australian brands in China, despite the company saying it has put no resources into the market, the Australian Brews News reported on June 6.

Instead Lion, which owns the Queensland-based brand, has attributed the awareness to tourism exposing Chinese visitors to the brand, as well as its ‘lucky’ branding.

The Australian Brands in China 2019 Index was undertaken by researchers from Monash University and Digital Crew, an Australian-Chinese digital agency.

They surveyed 9,000 Chinese men and women aged between 24 and 67 across two Chinese cities, according to the Australian Financial Review.

The researchers found that XXXX was number four in the top 10 Australian brands recognised by Chinese consumers, in a list consisting largely of hospitality and alcohol brands.

Amy Darvill, Brand Director at Lion, spoke to Brews News about the “pleasant surprise” of seeing XXXX make the list for the first time.

She said that Lion has not invested any marketing spend in China, and they do not track sales in the country.

However she put XXXX’s brand recognition in the notoriously difficult Chinese market to several factors.

“[Firstly] the significant number of Chinese tourists who experience the scale of the XXXX brand when visiting Australia.

“As Australia’s largest beer brand, XXXX GOLD certainly has a huge market presence and is very hard to miss, especially in QLD and regional Australia.

“There is no doubt that many tourists would have tried a few GOLD’s when visiting, or at least experienced how loved the brand is here in Australia

“Secondly, we can’t escape the symbolism of our colours. To my understanding both gold and red are considered lucky colours in China – and as key assets of our brand I am sure this contributes to our popularity.”

Darvill said there were no plans yet to invest further in the Chinese market, saying that Lion has a global markets team which focuses on expanding Lion’s craft beer footprint internationally, rather than exporting domestic mainstream brands.

The Chinese beer market is the biggest in the world, according to American multinational investment bank J.P. Morgan, with a 22.4 per cent share of global consumption.

AB InBev commissioned a report on international markets for its listing on the Hong Kong Stock Exchange which found that the five top brewers in the county are CR Snow Breweries Tsingtao, AB InBev, Yanjing and Carlsberg. Combined they accounted for 70.4% of the total Chinese beer market by volume in 2018.

Budweiser (licenced by AB InBev in that market) and Carlsberg are some of the bigger international beer brands.

According to the Australian Trade and Investment Commission, China is Australia’s largest trading partner, but it is also a “complex and challenging” market, affected by an often uncertain regulatory environment.

Austrade said it was a “heavily regulated” market with stringent regulations in place for food quality, labelling and product testing.

The Australian Brands in China Index found that the number one brand was Adina Apartment Hotels, followed by Qantas Airways, Mantra Hotels, with XXXX coming in fourth.

In terms of alcohol brands, Lindeman’s Wines, Bundaberg Rum, Hardy’s and Burch Family Wines also feature in the top 10.

10.06.2019

The Czech Republic: Brewers seeking to lure consumers with new concept bars  (E-malt.com)

For generations, Czechs have consumed world-beating volumes of beer in the smoky, wood-panelled rooms of their local pubs, all but indistinguishable from each other bar the brand of lager flowing from the taps.

But tastes are changing, Reuters reported on June 5.

Czechs are increasingly shunning fusty old watering holes and draft beer sales are sliding, so the world-famous brewers of pilsner are looking to inject some pizzazz into the traditional pub and attract younger patrons looking for a hip, modern feel.

“I don’t remember the last time I was in a traditional Czech pub,” said Marcel, a 35-year-old IT worker sipping a beer in Prague’s upcoming Karlin neighborhood which is crammed with trendy bars, cafes and restaurants.

People like Marcel are the kinds of drinkers with disposable income that breweries such as Plzensky Prazdroj, the maker of Pilsner Urquell, are seeking to lure back with new concept bars designed to recharge the traditional Czech pub.

The brewery, owned by Japan’s Asahi, plans to open its first “Pilsnerka” bar catering to the hipster crowd in the capital Prague in the coming months. It also plans to launch about 20 pubs this year tied to other beers in its portfolio such as Kozel, the company said.

The designs put more emphasis on space and lighter materials to create a brighter pub atmosphere that the company hopes will appeal to the younger generation, as well as women and families.

Two-thirds of the beer drunk by Czechs is now consumed at home, a figure that has grown steadily since 2003. With margins on supermarket sales far lower than for draft beer, getting people back into pubs is seen as key for the breweries.

“Consumers are changing so this is a big opportunity to bring something new to the market,” said Tomas Mraz, sales director at Plzensky Prazdroj.

“When you go to a standard pub you might get an old guy serving you beer. With the new concept you are more likely to get somebody young with tattoos serving the beer,” he said.

Since 2009, Czechs have consumed more beer at home than in pubs, according to the Czech Beer and Malt Association. Last year, pub sales hit their lowest level in at least a quarter of a century after declining steadily from a peak in 2003.

“Breweries are going all out to make their draft beers and pubs attractive to younger consumers who have many more choices these days,” said Martina Ferencova, who heads the Czech Beer and Malt Association.

The Czech Republic still leads the world in beer consumption, downing 141 litres per person per year, but the shift away from drinking in pubs is a problem for brewers as the margins on bottled beer drunk at home are far lower.

“Breweries are investing in new pub concepts primarily due to the annual decline in on-trade, draft beer,” said Ferencova. “Consumers are also demanding more.”

Besides the shift to home drinking, partly boosted by a ban on smoking in 2017, traditional pubs are also up against more wine and cocktail bars favored by some younger drinkers.

A new electronic ordering system introduced in 2016 to track sales - and make sure pubs and restaurants paid all taxes due - also forced a number of pubs to go under.

Currently, around 65 percent of the beer sold in the Czech Republic is in stores, a figure on the rise and one Prazdroj and other breweries believe will continue to increase.

With domestic consumption tepid, breweries have looked to foreign markets to offset declines at home and exports jumped nearly 12 percent in 2018. But getting Czechs back to the pub remains key, beer makers and industry officials say.

“I don’t need to sit on golden chairs or old carved creaky furniture,” said Zdenek Borecky while sipping a beer at one of Prazdroj’s new “Plzenka” pubs which hew more closely to tradition than the Pilsnerka concept being rolled out this year.

It’s not just the big brands looking to showcase their beers in the pub, where breweries say they can present their products best to customers.

Local brewery Bernard said discounts and promotions were boosting sales in supermarkets but turning bottled beers into unprofitable products.

As a result, it and other small breweries are focusing on selling beer in branded restaurants and launching concept bars.

The brewery has seven branded pubs and is looking to expand outside the Czech Republic with a location in Slovakia. It is also launching a more modern design called Bernard Bar in the capital Prague and two other Czech cities in 2019.

“Every economically strong brewery is trying to build branded restaurants because it is a direct way to reach customers,” said Ales Pavlik, Bernard brewery’s head of franchising.

Increasingly demanding consumers and a shifting beer landscape is also spurring Staropramen, the pioneer of the country’s first branded pub, to branch out from its Potrefena Husa chain launched 20 years ago to showcase its beers.

Staropramen, which is owned by Molson Coors and now has 45 pubs connected to four of its brands, is working on a new bar concept but declined to go into further details.

“Consumers are more demanding than before, they have less time and once they decide to visit a pub or restaurant they expect a certain standard,” said Jan Trochta, head of the company’s branded pub division.


Malibu feiert den Sommer mit gleich zwei Kampagnen in TV, Social Media und am POS
 10.06.2019

Malibu feiert den Sommer mit gleich zwei Kampagnen in TV, Social Media und am POS  (Firmennews)

#weilsommer! Unter dem Motto ist Malibu den ganzen Sommer über im TV, in Social Media und am Point of Sale (POS) aktiv. Der Sommerdrink geht mit den actionreichen „Malibu Games“ auf den Social-Media-Kanälen und der RTL II-Erfolgsshow „Love Island – Heiße Flirts und wahre Liebe“ in die zweite Runde. Nach dem großen Erfolg im letzten Jahr bauen die Partner ihre Kooperation in diesem Jahr weiter aus. Über die Produktplatzierung hinaus tritt Malibu in der dritten Staffel als TV-Hauptsponsor von „Love Island“ mit 7-sekündigem Opener, Reminder und Closer je Folge auf. „Mit der engen Verzahnung der beiden langfristig angelegten Sommer-Kampagnen unter dem Motto #weilsommer erzielen wir eine integrierte Markenkommunikation für unsere Kultmarke mit hoher Reichweite und dauerhafter Aufmerksamkeit bei den jungen Erwachsenen, die es lieben, den Sommer zu feiern und eine unvergessliche Zeit mit ihren Freunden zu verbringen“, erklärt Ute Zimperfeld, Head of Brand Management bei Pernod Ricard Deutschland. „Über die drei Kontaktpunkte im TV, in Social Media und am POS werden zudem über den gesamten Sommer hinweg nachhaltig Umsatzimpulse geschaffen und die Marken-Awareness gesteigert“, so Zimperfeld.

Malibu sorgt den gesamten Sommer für „social buzz“
Die „Malibu Games“ stehen für actionreichen, unvergesslichen Sommer-Partyspaß. Unter dem bekannten Motto #MalibuGames #weilsommer treten auch in diesem Jahr wieder über 30 internationale Influencer in atemberaubenden Wettbewerben gegeneinander an. Die ehemaligen „Love Island“-Kandidaten Tobias Wegener, Marcellino Kremers und Chethrin Schulze, die durch ihre Show-Teilnahme einem großen Publikum bekannt wurden und inzwischen reichweitenstarke Influencer sind, vertreten Deutschland und berichten ab Mitte Mai auf ihren Social-Media-Kanälen über das Event in der Dominikanischen Republik. Alle vor Ort gedrehten Episoden der „Malibu Games“ sind über den gesamten Sommer verteilt auf den digitalen Kanälen von Malibu zu sehen. „Die Erfolge der ‚Malibu Games’ des letzten Jahres sprechen für sich: Der weltweite Umsatz von Malibu stieg im sinkenden Rummarktsegment um sechs Prozent. Beim ‘social buzz’ Ranking aller Rummarken belegte Malibu den zweiten Platz. Diese Erfolgstendenz möchten wir in diesem Jahr weiter ausbauen“, berichtet Zimperfeld.

Enge und langfristige Verknüpfung der beiden Sommerkampagnen in digitalen Kanälen
Bei „Love Island” dreht sich alles um Sommer, Spaß und große Gefühle. Malibu, die wie keine andere Spirituose für Sommer, Strand, Karibik und eine tolle Zeit mit Freunden steht, passt perfekt zur bunten Atmosphäre des TV-Formats, das im Spätsommer über vier Wochen auf RTL II ausgestrahlt wird. Bei Dates und Partys genießen die „Islander“ die knisternde Stimmung bei Drinks mit dem weltweit beliebtesten Kokosnusslikör.Malibu ist zudem vor, während und nach der TV-Ausstrahlung in den eigenen sozialen Medien und auch auf den digitalen „Love Island“-Kanälen wie YouTube, Facebook, Instagram sowie der „Love Island“-App interaktiv unterwegs. Tobias Wegener und Marcellino Kremers bleiben auch nach den „Malibu Games“ für den kultigen Sommerdrink aktiv, stellen leckere Cocktail-Rezepte wie den „Malibu Love Island Tonic Water“ vor und kommentieren in Interaktion mit ihren Fans das Geschehen in der Villa. Der erfrischende „Malibu Love Island Tonic Water“ ist ganz leicht zuzubereiten: Einfach einen Teil Malibu Original und zwei Teile Tonic Water in ein mit Eiswürfeln gefülltes Longdrinkglas geben und mit einer Grapefruitscheibe garnieren. Fertig ist der Sommerdrink 2019!

Große Markenoffensive im Handel
Die Kooperation mit „Love Island“ wird in einer groß angelegten POS-Offensive auch im Handel umgesetzt. Auffällige Displays, Neckhanger und Gewinnspiele erregen die Aufmerksamkeit der Kunden in den Supermarktregalen. Die umfassende Präsenz für Malibu Original wird zudem mit dem neuen Signature Drink „Malibu Love Island Tonic Water“ weiter gestützt. „Über den gesamten Sommer sind wir mit unserer Kultmarke in den Medien der Zielgruppe und am POS präsent. Auf diese Weise verankern wir die Markenwerte noch tiefer in den Köpfen“, erklärt Zimperfeld weiter.
(Pernod Ricard Deutschland GmbH)

Mirjam Ernst ist Leiterin Corporate PR & Nachhaltigkeit bei Vöslauer
 10.06.2019

Mirjam Ernst ist Leiterin Corporate PR & Nachhaltigkeit bei Vöslauer  (Firmennews)

Seit Anfang 2019 ist Mag. Mirjam Ernst, MAS (44, Foto) neue Leiterin Corporate PR & Nachhaltigkeit der Vöslauer Mineralwasser GmbH. „Wir freuen uns sehr, mit Mirjam Ernst eine ausgewiesene Nachhaltigkeits- und Kommunikationsexpertin zurück nach Österreich und zu uns ins Team geholt zu haben“, so das Vöslauer-Geschäftsführerduo Mag. Birgit Aichinger und DI Herbert Schlossnikl. „Unser gemeinsames Ziel ist es, alle Themen rund um Nachhaltigkeit und Innovation zu forcieren und diese sowohl in Österreich als auch in Deutschland entsprechend zu positionieren.“
Mirjam Ernst verfügt über langjährige Erfahrung und umfassendes Know-how in den Bereichen Nachhaltigkeitsmanagement, PR, Marketing und Kommunikation sowie Eventmanagement. Neben Auslandsaufenthalten, zuletzt Berlin, sammelte sie ihre internationale Expertise vor allem im Finanzbereich sowie in der Unternehmensberatung und fungierte als Vortragende, Trainerin und Moderatorin innerhalb ihrer Spezialthemen.

Berufliche Laufbahn
Die gebürtige Grazerin studierte Publizistik und Kommunikationswissenschaften, Spanisch und Ethnologie an der Universität Wien, wo sie auch ihr Masterstudium in Public Relations absolvierte.

Ihre Expertise im Bereich Nachhaltigkeitsmanagement sammelte Mirjam Ernst vor allem als Nachhaltigkeitsbeauftragte der Volksbank-Gruppe und wurde in dieser Funktion vom Magazin BUSINESSART als eine der nachhaltigen GestalterInnen des Jahres 2013 gewählt. Nach ihrer Tätigkeit für die Volksbank-Gruppe verantwortete die ausgebildete Wirtschaftsmediatorin den Bereich Marketing & Communications bei Deloitte Österreich. Ernst war weiters Geschäftsführerin der Agentur mindSet sowie zuletzt Head of Marketing & PR beim FinTech Start-Up OptioPay in Berlin.
(mer/Vöslauer Mineralwasser GmbH)

Sigmar Gabriel ist 'Botschafter des Bieres'
 07.06.2019

Sigmar Gabriel ist 'Botschafter des Bieres'   (Firmennews)

Auf dem Deutschen Brauertag übergibt Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner das Amt an ihren Nachfolger

Sigmar Gabriel ist neuer „Botschafter des Bieres“. Auf dem Deutschen Brauertag am Mittwochabend in Berlin wurde der frühere SPD-Vorsitzende und ehemalige Vizekanzler von den deutschen Brauern mit dem Ehrentitel ausgezeichnet. Die bisherige Botschafterin Julia Klöckner (CDU), Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft, übergab das Amt vor 400 Gästen in der Berliner Kulturbrauerei an ihren Nachfolger.

Sigmar Gabriel sagte mit Blick auf die Auszeichnung: „Als Niedersachse, dessen Heimat seit jeher für eine reiche Braukultur bekannt ist, fühle ich mich den Brauereien verbunden. Während meiner Studienzeit habe ich sogar einmal in einer Brauerei gearbeitet und konnte erstmals hinter die Kulissen des Brauhandwerks blicken. Ich freue mich, den Titel des Botschafters ein Jahr lang führen zu dürfen. Deutsche Brauereien stehen symbolhaft für Nachhaltigkeit, Tradition und Innovation. Sie pflegen nicht nur eine Jahrtausende alte Tradition des Bierbrauens, sondern stellen sich durch konsequente Modernisierung auf die Herausforderungen der Zukunft ein. Sie sichern Arbeitsplätze im ländlichen Raum, sind ein wichtiger Wirtschaftsfaktor und Handelspartner für Landwirte und andere Zulieferbranchen und stehen für eine weltweit einmalige Vielfalt von Bieren.“

Der Präsident des Deutschen Brauer-Bundes, Dr. Jörg Lehmann, würdigte Gabriel als profilierten Staatsmann und engagierten Wirtschafts- und Umweltpolitiker, der sich seit Beginn seiner Laufbahn mit großer Leidenschaft für die Interessen des Handwerks, für einen starken Mittelstand und den Schutz der Natur eingesetzt habe. „Ob Wachstum und Wohlstand, freier und fairer Handel, Regionalität und Ressourcenschutz – Sigmar Gabriel hat seine politische Arbeit immer an der sozialen Marktwirtschaft und den Menschen ausgerichtet. Das verdient Respekt und Anerkennung“, sagte Lehmann.
(Deutscher Brauer-Bund e.V. - DBB)

WEIN UND TECHNIK. SIMEI 2019 ANTIZIPIERT DIE ZUKUNFTSTRENDS DER BRANCHE
 07.06.2019

WEIN UND TECHNIK. SIMEI 2019 ANTIZIPIERT DIE ZUKUNFTSTRENDS DER BRANCHE  (Firmennews)

Vom 19. bis 22. November 2019 die 28. Veranstaltung von SIMEI, Internationale Ausstellung für Kellerei- und Flaschenabfüllmaschinen in Milano Fiera – Rho

“Die 28. Veranstaltung von SIMEI im November dieses Jahres auf der Mailänder Messe Fiera Milano ist die einzige ihres Genres. Die Organisationsmaschine für dieses Ereignis läuft seit über einem Jahr auf Hochtouren, denn es ist nicht nur Katalysator für die besten Produzenten önologischer Technik, sondern auch Raum für Begegnungen und Vergleiche zwischen den Akteuren der Branche und den Herstellerfirmen von Maschinen und Produkten für Wein und Getränke. Dazu finden eine Reihe von Events mit internationalen Gästen statt, die auf Kongressen und Debatten die Kernfragen unserer Branche unter die Lupe nehmen und dabei wie üblich Trends und Lösungen antizipieren”.

Mit diesen Worten präsentiert Paolo Castelletti, Generalsekretär von Unione Italiana Vini, die Ausgabe 2019 von SIMEI, die international führende Fachmesse für Kellerei- und Flaschenabfüllmaschinen, die auf der Messe Milano Fiera - Rho vom 19. bis 22. November stattfindet. Die Veranstaltung zeichnet sich durch die Präsenz maßgeblicher Akteure aus und ist ein beliebter Treffpunkt für das networking, wo die großen Themen der Branche zur Debatte stehen und die von der Industrie präsentierten Innovationen lanciert werden. Obwohl SIMEI ihre vertikale Ausrichtung in der Weinbranche bewahrt, öffnet sich die Messe organisch und strukturell affinen Wertschöpfungsketten, wie denen von Öl, Bier und der großen Palette an Spirituosen, die mit der Önologie vermehrt Prozesse, Herstellungspraktiken und somit Techniken und Zubehör teilen.

Zu den Hauptthemen der Veranstaltung 2019 gehören Design und Architektur, untermauert durch die Präsenz des französischen Stararchitekten Olivier Chadebost. Er erschuf Projekte für legendäre Weinkellereien des Kalibers Chateau d’Yquem und Cheval Blanc und besucht die SIMEI 2019, um auf zwei wichtigen Konferenzen neue Designtrends der Weinbranche zu erörtern. Auch die exklusive WineBar auf der Messe trägt Chadebosts Handschrift: Eine Erfahrung der Sinne in einem Ambiente, das die Persönlichkeit und die Philosophie des Meisters in Gänze widerspiegelt.

Anlässlich der SIMEI 2019 wird zudem das erste Internationale Symposium zur Nutzung des Holzes in der Önologie organisiert für einen Vergleich zwischen den maßgeblichsten Weinherstellern weltweit zu diesem Thema, nämlich die Nutzung dieses wertvollen Rohstoffs für die Reifung des Weins und dessen Entwicklungsperspektiven in der Branche. Debattiert werden mit Unterstützung von italienischen und internationalen Journalisten der Fachpresse die Geschmacksevolution des Weins auf den verschiedenen Märkten weltweit in Sachen “Holz”, sowie die zukünftigen Dynamiken einer önologischen Praxis, die oftmals die Grundlage für die Wahrnehmung qualitativer Exzellenz bildet.

Ein weiterer Termin exklusiv auf der SIMEI ist die erste Internationale Konferenz ‘Le donne del vino’ - Frauen im Weingeschäft, die aus der ganzen Welt eintreffen, um ihre Unternehmungen zu präsentieren: Die internationale Beteiligung fördert eine “globale” Debatte und verwandelt dieses Schaufenster in eine große Bühne.

Ebenfalls auf der SIMEI 2019: Eine Debatte über packaging und visual design des nativen Olivenöls Extra zwischen den beiden größten Herstellerländern der Welt, mit Luigi Caricato aus Italien und Juan A. Peñamil aus Spanien; dedizierte Paneels über Schaumweine und Champagner und deren Zukunft angesichts des Klimawandels und schließlich ein Programm mit Treffen zur Bildung und Weiterbildung in Sachen önologische Forschung.

“SIMEI wird immer globaler – so das Fazit von Castelletti. Das Passwort lautet auch auf dieser Veranstaltung „incoming“. 400 buyer aus der ganzen Welt, haben ihre Teilnahme bereits bestätigt. Sie haben erstmals eine technische Online-Plattform zur Verfügung, über die sie sich registrieren und Termine mit Ausstellern und Gästen direkt vereinbaren können, um ihren Besuch auf der SIMEI bestmöglich und effizient zu gestalten. Ein weiterer Service also und ein weiterer Pluspunkt des Events, der die Beziehungen produktiver macht und der Weinbranche auf sicheren Gleisen in einem dedizierten Rahmen Schwungkraft verleiht”.
(Unione Italiana Vini Soc. Coop.)

VdFw-Jahresbilanz: Ein gutes Jahr für Apfelwein, Cider, Fruchtwein & Co.
 07.06.2019

VdFw-Jahresbilanz: Ein gutes Jahr für Apfelwein, Cider, Fruchtwein & Co.  (Firmennews)

Branche profitiert vom Trend zu regionalen Produkten – Erfolgreicher Angebotsmix aus Klassikern und Innovationen

Für Apfelwein, Fruchtwein, Cider und andere apfel- und fruchtweinbasierte Getränke stehen die Zeichen weiter auf Wachstum. Wie der Verband der deutschen Fruchtwein- und Fruchtschaumwein-Industrie (VdFw) anlässlich seiner Mitgliederversammlung mitteilt, ist der Inlandsabsatz der Apfel- und Fruchtweinbranche 2018 im Vergleich zum Vorjahr erneut um 4,4 Prozent gestiegen von 105,8 Mio. Liter auf 110,5 Mio. Liter. Der Branchenumsatz lag mit 120 Mio. Euro 8,1 Prozent über dem Vorjahresergebnis von 111 Mio. Euro. Impulsgeber sind sowohl der klassische Apfelwein als auch Cider und andere auf Basis von Apfel- bzw. Fruchtwein hergestellte Getränke.

Apfelwein legt um 9,3 Prozent zu
Apfelwein, nach wie vor das absatzstärkste Branchenprodukt, kann 2018 ein Plus von 9,3 Prozent verbuchen: Der Inlandsabsatz stieg von 46,3 Mio. Liter auf 50,6 Mio. Liter. Apfelwein trägt damit 45,8 Prozent zum Inlandsabsatz der deutschen Apfel- und Fruchtweinhersteller bei. Auch die klassischen Fruchtweine legten um 3,1 Prozent zu: ihr Absatz stieg von 13,7 Mio. Liter auf 14,1 Mio. Liter. Besonders beliebt sind Kirsch-, Heidelbeer-, Erdbeer- und Brombeerwein. Etwas mehr als 37 Prozent des Branchenabsatzes entfallen auf apfel- und fruchtweinbasierte Getränke. 2018 lag ihr Inlandsabsatz wie im Vorjahr bei 41 Millionen Liter. Die stärksten Zuwächse verzeichnen in diesem Produktbereich neben Gespritzten, Schorlen, Fruchtweincocktails und Fruchtweinbowlen auch apfel- und fruchtweinhaltige Produkte, die in Deutschland als Cider vermarktet werden.

Attraktive Vielfalt, moderner Auftritt und neue Gebinde
„Apfel- und Fruchtweine profitieren vom Trend zu regionalen Produkten. Entscheidend für den Erfolg der Branche sind aber auch die moderne Produktpräsentation und ein guter Mix aus Klassikern und Neuheiten“, erläutert VdFw-Geschäftsführer Klaus Heitlinger. Apfelwein, Cider & Co. stehen heute für ein attraktives Spektrum an Produkten. Apfelschaumwein und Apfel-Secco gehören genauso dazu wie sortenreine Apfelweine (z.B. Boskoop, Jonagold oder Cox Orange), alkoholfreier Apfelwein und neue Geschmackskombinationen wie Apfelwein mit Quitte, Kirsche oder Johannisbeere. Längst nutzen die Apfel- und Fruchtweinhersteller auch die Verpackung, um für das traditionsreiche Segment neue Zielgruppen und Konsumanlässe zu erschließen. Die Produkte werden sowohl in hochwertigen Glasgebinden und Reliefflaschen angeboten als auch in für bestimmte Konsumsituationen praktischen PET-Flaschen und Dosen.
(Verband der deutschen Fruchtwein- und Fruchtschaumwein-Industrie e.V. - VdFw)

BIOFACH JAPAN kehrt zurück!
 07.06.2019

BIOFACH JAPAN kehrt zurück!  (Firmennews)

Vom 10. bis 13. März 2020 steht das Messegelände Makuhari in Chiba bei Tokio ganz im Zeichen der Lebensmittel- und Getränkeindustrie. Dann findet dort die 45. FOODEX JAPAN statt. In diesem Rahmen feiert die BIOFACH JAPAN ihre Rückkehr als BIOFACH JAPAN Pavillon auf der FOODEX JAPAN.

„Wir freuen uns außerordentlich über die Kooperation mit der FOODEX JAPAN! Neben der BIOFACH, Weltleitmesse für Bio-Lebensmittel, in Nürnberg war die BIOFACH JAPAN 2001 unsere erste internationale BIOFACH-Veranstaltung. Mittlerweile sind wir mit insgesamt sieben Ausgaben rund um den Globus präsent. Deshalb ist es besonders erfreulich, dass sie nach der Pause 2020 als BIOFACH JAPAN Pavillon auf der FOODEX JAPAN zurückkehrt“, sagt Markus Reetz, Executive Director International Exhibitions bei der NürnbergMesse. „Bio ist in Japan mitten im Leben angekommen. Daher ist die FOODEX als größte japanische Fachmesse für Lebensmittel und Getränke für unsere Pavillon-Teilnehmer eine optimale Plattform, um Kontakte zu Einkäufern, Distributoren und Importeuren zu knüpfen. Gleichzeitig bereichern die teilnehmenden Unternehmen das Bio-Angebot der FOODEX enorm. Für beide Seiten ist es eine großartige Zusammenarbeit!“ so Reetz weiter.

Der BIOFACH JAPAN Pavillon auf der FOODEX Japan feiert im März 2020 Premiere und besteht aus einer exklusiven Fläche mit rund 20 internationalen Ausstellern – unter anderem aus Deutschland, Indien, Italien, Österreich, Pakistan, Polen, Spanien und der Türkei – die das Bio-Angebot der FOODEX erweitern. Alle teilnehmenden Unternehmen erfüllen die bewährten Zulassungskriterien sowie höchste Qualitätsansprüche der weltweiten BIOFACH-Veranstaltungen und geben Facheinkäufern Sicherheit und Orientierung. Internationale oder deutsche Bio-Unternehmen, die sich für den japanischen Bio-Markt und eine Teilnahme am BIOFACH JAPAN Pavillon auf der FOODEX JAPAN interessieren, wenden sich dafür an das Veranstaltungsteam der NürnbergMesse.
(NürnbergMesse GmbH)

Nachhaltigkeit Top-Thema in Brauindustrie
 06.06.2019

Nachhaltigkeit Top-Thema in Brauindustrie  (Firmennews)

SCHÄFER Container Systems leitet Round-Table im Rahmen der International Beer Strategies Conference

Nachhaltigkeit zählt zum wichtigsten Thema unter Gründern, Geschäftsführern und leitenden Verantwortlichen der Brauindustrie. Das ist das Ergebnis eines Round-Tables, den SCHÄFER Container Systems leitete. Der Hersteller von Mehrweg-Behältersystemen für Getränke (KEGs) lud anlässlich der Teilnahme an der International Beer Strategies Conference in Dublin zu einer Diskussion.

Zu den Teilnehmern des Round-Tables gehörten unter anderem Marken wie Krombacher, Stiegl und Vertreter aus dem Bereich Einwegverpackungen. Das am stärksten diskutierte Thema auf der Agenda war Nachhaltigkeit, gefolgt von Regionalität. Außerdem zeigte sich, dass eine Verschiebung des Pack-Mix in Richtung Mehrwegbehälter grundsätzlich nicht in Frage gestellt wurde. Neue Technologien wurde von vielen Teilnehmern als wichtig eingestuft, wichtiger aber die schon bestehende Grundfunktionalität von Verpackungen.

Die International Beer Strategies Conference thematisierte als Messe sowie mit Fachvorträgen und Events vom 07. bis zum 09. Mai alle relevanten Themen der Brauindustrie. Als einer der Sponsoren lud SCHÄFER Container Systems zu einem Round-Table ein. Einleitend wurde ein Hypothesenblatt mit 10 Thesen vorgestellt, welches den rund 20 Teilnehmern die Möglichkeit gab, über branchenrelevante Themen zu diskutieren.

„Die rege Teilnahme am Round-Table hat gezeigt, wie sehr die Themen Nachhaltigkeit und Regionalität aktuell in den Unternehmen angesiedelt sind. Als Innovationsführer im Bereich Mehrweg-Behältersysteme suchen wir regelmäßig den offenen Austausch mit internationalen Marktbegleitern und Interessensvertretern. Als Verpackungshersteller sehen wir uns in der Pflicht, Trends und Anforderungen frühzeitig aufzuzeigen und auch selbst zu initiieren“, sagt Guido Klinkhammer, Bereichsleiter Vertrieb bei SCHÄFER Container Systems.
(SCHÄFER Werke GmbH)

Diageo launches new super-premium gin Villa Ascenti
 06.06.2019

Diageo launches new super-premium gin Villa Ascenti   (Company news)

Strengthening our world leading gin portfolio with an Italian gin made with signature ingredients from the hills of Piemonte

On May 20 we launched a new super-premium Italian gin, Villa Ascenti.
Launching in May 2019, at a time when the super-premium and ultra-premium gin categories are the fastest growing segment within gin in Europe, Villa Ascenti will initially be available in 14 European countries.

The new €420,000 (£360,000) distillery has been built on the site of our brand home, Villa Ascenti, in Santa Vittoria and has seen the refurbishment of a Frilli copper pot still from the 1970s. Steeped in Italian provenance, Villa Ascenti celebrates the excellence of the region in local ingredients and expertise.

Our Master Distiller, Lorenzo Rosso is a trained winemaker and distiller born and bred in the Piemonte region and has over 20 years’ experience with Diageo. Lorenzo will work with local producers and farmers in the community in Italy’s northwest Piemonte region, to source local ingredients for Villa Ascenti Gin. These include Moscato grapes, fresh mint and thyme with the herbs distilled within hours of harvest.

Moscato grapes, a signature taste of the region, are harvested in August and September when the fruit is at its best, before undergoing three distillations. During the final distillation, Moscato grapes are infused with Tuscan juniper berries in the distillery’s newly refurbished Frilli copper pot still. The resulting liquid embodies the classic flavour of gin, whilst capturing the taste of the brand’s homeland in Piemonte, to deliver a harmonious liquid with a fresh and light taste.

“We are incredibly excited to launch Villa Ascenti Gin, which will join our luxury spirits portfolio, Diageo Reserve, and enables us to really strengthen our gin portfolio which includes world class gins Gordon’s, Tanqueray, Tanqueray No. TEN and Jinzu.” Tanya Clarke, General Manager of Diageo Reserve Europe

“It has been an absolute privilege to be involved in developing Villa Ascenti Gin and to have the chance to showcase the very best of Piemonte to the world. It’s a beautiful gin with the region at its heart in its aroma and flavour, but also in how it’s best enjoyed – around the table with friends.” Lorenzo Rosso, Master Distiller for Villa Ascenti Gin at Distilleria Santa Vittoria
(Diageo plc)

Neue Sorten: Coca-Cola baut Eistee Fuze Tea in Deutschland weiter aus
 06.06.2019

Neue Sorten: Coca-Cola baut Eistee Fuze Tea in Deutschland weiter aus  (Firmennews)

Das Fuze Tea Sortiment wächst weiter. Nach der erfolgreichen Markteinführung Anfang 2018 erweitert Coca-Cola die Geschmacksvielfalt des Eistees um gleich zwei neue Sorten: Der erfrischende Fuze Tea Grüner Tee Limette Minze ist seit Mai auf dem deutschen Markt erhältlich.

Ab Juni folgt die Neueinführung der ersten Sorte mit Kohlensäure – prickelnder Schwarzer Tee Zitrone. Die beiden neuen Geschmacksrichtungen ergänzen das Fuze Tea Sortiment, bestehend aus den klassischen Varianten Schwarzer Tee Pfirsich und Zitrone sowie den exotischen Varianten Grüner Tee Mango Kamille und Schwarzer Tee Pfirsich Hibiskus. Die Fuze Tea Sorten sind als 0,4 L und 1 L PET-Einwegpfandflaschen sowie ab der zweiten Jahreshälfte für Discounter als 1,25 L PET-Einwegpfandflaschen erhältlich. Die prickelnde Sorte Schwarzer Tee Zitrone wird in der 0,33 L Dose verfügbar sein. Zusätzlich bietet Coca-Cola Fuze Tea Schwarzer Tee Zitrone in der 5 L Bag-in-Box für den Offenausschank an.

Investition in einen Wachstumsmarkt
Mit der Einführung der neuen Geschmacksrichtungen stärkt Coca-Cola die Marke Fuze Tea und investiert weiter in das Wachstumssegment Eistee: Fuze Tea gehört mittlerweile weltweit zu den am schnellsten wachsenden Marken von Coca-Cola. Seit diesem Jahr kooperiert Fuze Tea mit Rainforest Alliance™ und erhält das begehrte Nachhaltigkeitssiegel mit dem grünen Frosch. Die Auszeichnung bestätigt, dass der Tee aus nachhaltigem, von Rainforest Alliance™ zertifiziertem Anbau stammt. Damit geht Coca-Cola einen weiteren wichtigen Schritt in der Umsetzung der europäischen Nachhaltigkeitsziele: Bis 2020 möchte das Unternehmen 100 Prozent der wichtigsten landwirtschaftlichen Inhaltsstoffe und Rohstoffe aus nachhaltigen Quellen beziehen.
(Coca-Cola European Partners Deutschland GmbH)

NEU: Rabenhorst Schutz Smoothie
 05.06.2019

NEU: Rabenhorst Schutz Smoothie  (Firmennews)

Gesunde Ernährung auf Basis natürlicher Zutaten ist seit Jahren ein Thema, das sich stetig wachsendem Interesse erfreut. Ein großer Trend dabei sind Smoothies, denn sie sind nicht nur lecker, sondern tragen auch zu einer ausgewogenen Ernährung bei. Für Anhänger des gesunden Food-Lifestyles sind die gehaltvollen Rabenhorst Smoothies eine optimale Möglichkeit, dem Körper etwas Gutes zu tun. Mit drei bewährten Sorten (Energie, Immun und Kraft) stellt das Traditionsunternehmen aus Unkel seine über 100 Jahren Wissen und Erfahrung in der Herstellung hochwertiger Fruchtsäfte bereits seit September 2017 unter Beweis: Jede Smoothie-Sorte ist eine individuelle Kreation aus besten Zutaten mit einem ganz besonderen Mehrwert – zu finden im Supermarkt-Kühlregal. Die Saftexperten aus Unkel bieten die schmackhaften Fruchtpürees gekühlt in hochwertigen Glasflaschen mit Rabenhorst-Relief und modernem Keramikdruck an.

Rabenhorst wirkt immer. Natürlich!
Neben den drei bereits vorhandenen fruchtigen Smoothies zieht ab sofort auch eine neue Kreation ins Kühlregal ein: Rabenhorst Schutz mit leckerer Erdbeere und aromatischer Cranberry trägt mit dem enthaltenen Vitamin B2 zum Schutz der Zellen vor oxidativem Stress und mit Vitamin C zur normalen Funktion des Immunsystems bei. Rabenhorst Schutz reiht sich optisch und geschmacklich optimal neben die anderen Smoothies im Kühlregal ein und rundet somit das bisherige Angebot perfekt ab. Alle Kreationen sind wohl durchdachte und individuelle Geschmackskompositionen mit dem gewissen Etwas und ideal für einen gesunden Lifestyle auch im „On-The-Go-Alltag“ geeignet.
(Haus Rabenhorst O. Lauffs GmbH & Co. KG)

Rapak® Introduces the Autokap™ 600 Bag-in-Box Filling Machine with Explosion Proof Feature...
 05.06.2019

Rapak® Introduces the Autokap™ 600 Bag-in-Box Filling Machine with Explosion Proof Feature...  (Company news)

... for Wine and Alcohol Spirits

Rapak responds to a request from an industry-leading wine and spirits company to create a semi-automatic Bag-in-Box filling machine that is intrinsically safe for filling wine and high alcohol content spirits.

Rapak North America, part of DS Smith Plastics, expands its well-known and reliable Autokap 600 series filling machine offering by creating a Bag-in-Box filler specially designed to safely handle the filling of alcohol spirits. When packaging wine or alcohol, vapors could escape during the filling process and may create a fire or explosive hazard in the surrounding area.

The Autokap 600 has been designed with electrical components and pneumatic systems housed in air-pressurized cabinets, ensuring that any released vapors will not come in contact with electrical devices. The machine is also equipped with NAMUR sensors that run at a lower voltage which is below the threshold of sparking. These features can achieve a C1D1 (Class 1, Division 1) rating.

Rapak’s small footprint Autokap 600 is a single-head semi-automatic filling machine designed for a wide range of fresh and stable liquid products. The machine features quick and simple bag size changes. Bags are manually loaded into the machine and after filling, they are released onto a roller conveyor for loading into boxes or crates.

The Autokap 600 liquid filling machine series for Bag-in-Box is part of the Rapak portfolio of reliable and cost-effective semi-automatic and fully-automatic Bag-in-Box packaging solutions.
(Rapak North America)

Neu: Tyskie nun als Radler in Deutschland
 05.06.2019

Neu: Tyskie nun als Radler in Deutschland  (Firmennews)

Tyskie, eine der erfolgreichsten internationalen Marken in Deutschland, bringt Bewegung in den Markt der Mixgetränke: Seit Mai gibt es das neue Tyskie Radler im Handel. Das erfrischende Biermischgetränk besteht aus dem charaktervollen Tyskie-Pils und natürlicher Zitronenlimonade.

Biermixgetränke wie das Radler erfreuen sich in Deutschland größter Beliebtheit, sind sie doch mit niedrigem Alkoholgehalt und dem fruchtigen Geschmack an heißen Tagen die idealen Durstlöscher. Die internationale Premiummarke Tyskie war bisher ausschließlich als Pils in Deutschland erhältlich. Ab diesem Sommer ist damit Schluss: Passend zur Freiluftsaison ist die Marke auch als Radler verfügbar. Das erfrischende Biermixgetränk besticht durch die Kombination des charakteristischen Tyskie Geschmacks, gepaart mit leckerer Zitronenlimonade. Hierzulande ist es in ausgewählten Getränkeabholmärkten und im Lebensmitteleinzelhandel in der 0,5l- Einzelflasche im 20er-Kasten sowie in der 0,5l-Dose erhältlich.

Ebenso wie das Pils zeigt sich das neue Produkt im hochwertigen Premium-Design. Gelbe Farbakzente und fruchtige Zitronen weisen es als Radler aus. Forciert wird die Einführung des Mixgetränks bereits seit Anfang des Jahres durch starke Werbemaßnahmen über Social Media und im Handel. „Mit unserem Radler bieten wir als internationale Erfolgsmarke unseren Fans die ideale Erfrischung für den Sommer“, so Raúl Alarcón, Marketingverantwortlicher von Tyskie Deutschland. „Wir wissen, dass unsere Community schon sehr gespannt auf die Einführung wartet.“

Mit seinem neuen Produkt möchte Tyskie an den Erfolg der Hauptmarke anschließen. Die Erfolgsaussichten stehen gut: Radler ist traditionell In Deutschland sehr beliebt, die Sorte wächst kontinuierlich und stärker als andere Biermischgetränke.
(mer/Asahi Brands Europe a.s.)

Stern-Stunden: GEVA Jahrestagung 2019 - erstklassige Ergebnisse und spannende Perspektiven
 04.06.2019

Stern-Stunden: GEVA Jahrestagung 2019 - erstklassige Ergebnisse und spannende Perspektiven  (Firmennews)

Die 48. GEVA Jahrestagung bestätigte einmal mehr ihren Ruf als Branchen-Event der Superlative. In Stuttgart präsentierte die „Beverage Solution Company“ erstklassige Ergebnisse und spannende Perspektiven.

Rund 300 Teilnehmer waren Mitte Mai der GEVA Einladung zur 48. Jahrestagung in die Schwaben-Metropole Stuttgart gefolgt, um sich über die aktuelle Entwicklung und perspektivische Ausrichtung der Verbundgruppe zu informieren. Und sie sollten nicht enttäuscht werden.

Bild: GEVA Jahrestagung 2019 (Urheber: HANNAH.KONDA)

So eindrucksvoll wie der Zuspruch, so eindrucksvoll waren auch die Zahlen, die gleich zu Beginn der Veranstaltung präsentiert wurden. Das Brutto-Zentralregulierungsvolumen der GEVA konnte 2018 auf 773 Mio. Euro gesteigert werden und lag somit rund vier Prozent über dem Vorjahr. Auch der Vertriebsbereich GEVA Gastro legte um rund 6 Prozent auf 67,6 Mio. Euro zu und kletterte hiermit auf ein Allzeithoch. In Summe stieg der Jahresüberschuss auf insgesamt 4,15 Mio. Euro.

„2018 hat deutlich gemacht, dass die GEVA einmal mehr einen kleinen Schnaps oben drauf setzen und somit das Ergebnis für ihre Gesellschafter steigern konnte“, kommentierte Waldemar Behn, Vorsitzender des GEVA Aufsichtsrates, die aktuellen Zahlen gut gelaunt und wies in diesem Zusammenhang darauf hin, dass die GEVA seit jeher grundsolide aufgestellt sei.

Zum Auftakt ein Wulle
Traditionell bildet der Gesellschafterabend den Auftakt einer jeden GEVA Jahrestagung. Auf Einladung der Familienbrauerei Dinkelacker und begleitet von Mercedes-Benz, der Niehoffs-Vaihinger Fruchtsaft GmbH sowie der Mineralbrunnen Teinach GmbH ging es diesmal nach einem Begrüßungsdrink im zentral gelegenen Maritim Hotel zu unterhaltsamen wie interessanten Stadtführungen durch die Stuttgarter Innenstadt, die in Carls Brauhaus am Stuttgarter Schlossplatz endeten. Der moderne Treffpunkt im Herzen der Stadt wusste dann mit schwäbischen Spezialitäten und pulsierender Atmosphäre zu überzeugen. Bei frisch gezapftem „Wulle“ vom Holzfass wurde lebhaft diskutiert und viel gelacht. Gastgeber Bernhard Schwarz, Sprecher der Geschäftsleitung der Dinkelacker-Schwaben Bräu GmbH & Co., zeigte sich sichtlich zufrieden und sieht in der GEVA Jahrestagung eine ideale Gelegenheit, um den Kontakt zu den Getränkefachgroßhändlern weiterzuentwickeln. Gleichzeitig schätzt er die direkte Begegnung und den Austausch als Ergänzung zur zunehmend digitalen Kommunikation.

Kooperation geplant
Den Auftakt des zweiten Tages bildete die offizielle Gesellschafterversammlung, in deren Mittelpunkt neben den erfreulichen Zahlen vor allem die strategische Zukunftsplanung stand. Nach vorausgegangener, intensiver Analyse der vorhandenen Handlungsoptionen schlugen GEVA Geschäftsführung und Aufsichtsrat den Gesellschaftern eine Kooperation mit der Food & Beverage Services GmbH (FBS) vor. Vorbehaltlich der Zustimmung der Gesellschafter soll sich das Joint Venture von Transgourmet und der Oetker Gruppe, welches bereits mit 70 % bei dem Getränke-Dienstleistungsunternehmen Team Beverage engagiert ist, mit 51% an der GEVA beteiligen. Über diesen, von den GEVA Verantwortlichen ausdrücklich befürworteten Einstieg, werden die Gesellschafter der GEVA am 17. Juni in Fulda im Rahmen einer außerordentlichen Gesellschafterversammlung entscheiden. Die Beteiligung der FBS an der GEVA steht zudem noch unter der aufschiebenden Bedingung der Freigabe durch die zuständigen Kartellbehörden. „Die Entwicklung für die Zukunft sehe ich mit den heutigen Empfehlungen sehr positiv und würde mich freuen, wenn es dazu kommt. Denn in einer großen, starken Gemeinschaft können wir – denke ich – den Markt zukunftsorientiert gestalten“, kommentiert Birgit Zach, Geschäftsführerin der Ernst Flack & Hermann Schwier GmbH aus Radebeul den Vorschlag.

Die DNA der Party
Alljährliches Highlight der GEVA Jahrestagung ist die GEVA Party, die diesmal im spektakulären Mercedes-Benz Museum stattfand. Auf neun Ebenen und 16.500 Quadratmetern Ausstellungsfläche präsentiert das vom UNStudio van Berkel & Bos, Amsterdam, entworfene Museum, dessen Gebäudestruktur sich an der Doppelhelix einer DNA-Spirale orientiert, 160 Fahrzeuge und insgesamt 1.500 Exponate. Autoaffine GEVA Gäste hatten die Gelegenheit, auf eine Zeitreise von der Geburt des Automobils über die faszinierenden Ursprünge und Entwicklungen der Marke bis zum Blick in die Zukunft der Mobilität zu gehen, ehe dann die große Museums-Party begann.
Ein einzigartiges und großzügiges Umfeld, das an diesem Abend dank der Unterstützung des Hauptsponsors der GEVA Jahrestagung 2019, Mercedes-Benz, sowie der Partysponsoren ABInBev, Asahi Brands Europe, Bundaberg, Coca-Cola, Cölner Hofbräu P. Josef Früh, Danone Waters, der Familienbrauerei Dinkelacker, Eckes Granini, Fever-Tree, Gerolsteiner, Maisel, MBG International Premium Brands, Pernod Ricard Deutschland sowie Stuttgarter Hofbräu mit geballter Getränke-Kompetenz glänzen konnte. Für die musikalische Unterhaltung sorgten neben DJ Alex die schlagfertigen Trommel-Künstler der Drum-Stars. Mercedes-Benz engagierte sich dabei erstmalig in dieser Größenordnung an einer Branchenveranstaltung. „Wir beschäftigen uns schon seit vielen Jahren mit der Getränkebranche und haben dabei festgestellt, dass gerade der Fachgroßhandel immer überregionaler wird und sich zu größeren Gebilden zusammenschließt. Wir sehen in der GEVA Jahrestagung genau die Schnittstelle, wo wir diese Menschen einmal kennenlernen können. In diesem Zusammenhang erschien uns die GEVA sehr attraktiv und schon jetzt in den wenigen Stunden, in denen wir mit den Menschen zusammen sind, muss ich sagen: Genau richtig“, bilanziert Oliver Kraft, Leiter Großkundenmanagement LKW bei der Daimler AG.

AWARD der GASTFREUNDSCHAFT zum Zweiten
Mit großer Spannung wurde die diesjährige Preisverleihung des von der GEVA und ihrem Kunden-Magazin GASTFREUNDSCHAFT ausgerichteten „AWARD DER GASTFREUNDSCHAFT – Beste Speise- und Getränkekarte 2019“ erwartet. Nach der erfolgreichen Premiere im vergangenen Jahr ist die Zahl der Einsendungen bei der zweiten Auflage des Wettbewerbs geradezu sprunghaft angestiegen. „Wir finden, dass dieser Award eine tolle Sache ist. Ganz einfach deshalb, weil die Speisekarte immer wichtiger wird als Aushängeschild der Gastronomie“, lobte Stefan Schmuck, Verkaufsleiter Nord OOH/GFGH/GAM bei Nestlé Waters Deutschland GmbH den Wettbewerb und Monika Erfurth, Hauptabteilungsleiterin Gastronomie, Fachhandel, Events bei Henkell & Co. Sektkellerei KG, lobte das Niveau des Wettbewerbs und die kreativen Ideen. Auch Jury-Mitglied Anke Hargreaves, Einkaufsleiterin der Block House Restaurantbetriebe AG findet den Wettbewerb schlicht und einfach „großartig“.

Der Award in Bronze ging in diesem Jahr an die Sky-Bar des Hotels „Das Weitblick“ in Marktoberdorf, der Award in Silber an das Bistro „Meat Market“ in Hamburg und die goldene Trophäe an das Garten-Lokal „Dank Augusta“ in Köln. „Wir finden es super, dass das, was wir tun, auch anderen gefällt. Es ist eine Wertschätzung unserer Arbeit und darüber freuen wir uns“, kommentiert Unternehmerin Jutta Kirberg den Sieg, und das Team vom Meat Market will die Auszeichnung künftig auch zu Marketingzwecken nutzen. „Wir sind sehr stolz auf unsere Karte und unser Konzept und würden uns natürlich freuen, wenn sich zu unseren Stammgästen aus der Nachbarschaft auch viele neue, auswärtige Gäste gesellen würden.“ Auch die Sky-Bar im „Das Weitblick“ will die Auszeichnung werblich einsetzen – „auf der Hompage, auf allen Social-Media-Kanälen und natürlich im Hotel selbst“, wie Barchef Josef Vitasek verspricht. „Wir freuen uns, dass unser Award in der Branche auf so tolle Resonanz stößt und sind schon jetzt gespannt, wen wir 2020 in Dublin auszeichnen dürfen“, macht GEVA Marketingleiterin Rupa Chatterjee Appetit auf die dritte Auflage des Wettbewerbs. Gleichzeitig merkt sie aber auch an, dass ein solcher Wettbewerb ohne die Unterstützung der hochkarätig besetzten Jury (Ingrid Hartges, Hauptgeschäftsführerin des DEHOGA Bundesverbandes, Thomas Bettcher, Gesellschafter Soda GmbH, Anke Hargreaves, Einkaufsleiterin Block House Restaurantbetriebe AG, Christine Woltmann, Geschäftsführerin Coperama, Andreas Vogel, Sprecher der GEVA Geschäftsführung) und ohne die erstklassigen Sponsoren (Eckes Granini, Erdinger Weißbier, Fürst von Metternich, Radeberger, Rastal, Sinalco, S.Pellegrino & Acqua Panna) nicht möglich gewesen wäre. „Wir möchten uns bei allen Award-Partnern ganz, ganz herzlich für ihr Engagement bedanken und freuen uns jetzt schon auf die weitere Zusammenarbeit“, so Chatterjee.

Oldschool ist cool
Auch in diesem Jahr kam die GEVA Jahrestagung mit all ihren Stern-Stunden bestens bei den Tagungs-Teilnehmern an. „Für mich als altes Schlachtross der Branche ist dieses Event eine tolle Gelegenheit, Kontakte zu pflegen. Aber auf einer Basis, die vom Tagesgeschäft abgekoppelt ist. Von daher mag eine solche Veranstaltung „oldschool“ sein, aber ich bin’s auch und finde es nach wie vor eine tolle Geschichte“, lobt Andreas Gaupp, Geschäftsführer der Mineralbrunnen Teinach GmbH die Veranstaltung und Heiko Ursprung, Geschäftsführer Vertrieb GFGH/Gastronomie bei der Winkels Getränke Logistik GmbH sagt: „Die GEVA ist für mich immer auch ein Stück weit Familie. Ich komme sehr gerne zu den Veranstaltungen und bin als Lokalmatador natürlich echt froh, dass sich die GEVA diesmal für Stuttgart entschieden hat.“ Ähnlich positiv äußert sich auch Cynthia Rodloff, Commercial Manager On Trade bei gdp – Global Drinks Partnership. „Wir sind Sponsor, weil es eine super Veranstaltung ist und weil wir uns als langjähriger Partner der GEVA sehr gut aufgehoben fühlen und gemeinsam weiter für die Zukunft arbeiten wollen.“

Apropos Zukunft: Auch im nächsten Jahr werden sich die GEVA Gesellschafter mit ihren Partnern aus Industrie, Systemgastronomie, der Hotellerie, der Fachpresse und vielen anderen Bereichen wieder zum direkten und offensiven Meinungsaustausch treffen. 2020 findet die dann 49. GEVA Jahrestagung am 15. Mai in der irischen Hauptstadt Dublin statt.
(GEVA Gesellschaft für Einkauf, Verkaufsförderung und Absatz von Gütern mbH & Co. KG)

CIBUSTEC 2019 - An unstoppable growth
 04.06.2019

CIBUSTEC 2019 - An unstoppable growth  (Company news)

CIBUS TEC achieves record numbers:
+20% EXHIBITORS
+30% FOREIGN EXHIBITORS
70% OF THE AREA IS ALREADY BOOKED

40.000 EXPECTED VISITORS
+25% international visitors
The biggest Top Buyers Program among the the food and beverage technologies exhibitions with over 3.000 pre-qualified buyers from 70 countries

A world-class showcase for innovative technologies
CIBUS TEC, from leading event for Fruit, Vegetables and Dairy technologies, adopted a successfull expansion strategy, offering now the best solutions from Processing to End-of-line for:
-Meat
-Beverage
-Bakery
-Confectionary and Snack

CIBUS TEC is among the most innovative food technology exhibitions and a complete showcase of the best solutions – from ingredients to processing technologies, from packaging to logistics – for all segments of the food and beverage industry.

Join CIBUS TEC and experience the trends that will shape the future: more than 1,000 innovative suppliers present pioneering solutions and leading-edge production systems on 120,000 sqm of exhibitions space to 35,000 professionals of the food and beverage industry, coming from 108 countries.
(Koeln Parma Exhibitions Srl)

Reaching Adventurers: Consumers love to discover new flavors
 03.06.2019

Reaching Adventurers: Consumers love to discover new flavors  (Company news)

Two out of three US consumers “love to discover new flavors’, while the same proportion say that ‘going out for dinner inspires their home cooking” (Innova Market Insights consumer survey 2018). Adventurous, daring and re-imagined flavors are emerging to entice trend-conscious consumers, who enjoy an element of the unexpected on their palates.

Flavor remains the number one factor of importance when buying food and beverages. An increasingly adventurous consumer creates opportunities for bolder, unconventional flavors and novel varieties that bring an element of surprise and the potential to create a social media buzz. Millennials and Gen Z in particular drive the trend of novel, creative, impactful foods with funky colors, shapes and flavors that are exciting to share through social media.

Globalization has sparked the curiosity of consumers to discover new food and beverage, with Innova Market Insights research indicating that three in ten US consumers ‘love to discover flavors of other cultures’.

Food and flavor trends are traveling faster than ever in today’s connected world. Consumers love to explore new flavors from different countries with and increasing range of ethnic flavors appearing across the board to satisfy culinary adventurers. Ethnic flavors proliferate, with sixty five percent growth in food and beverage launches with an ethnic flavor (Global, 2018 vs. 2014). Mediterranean and Far Eastern flavors are seeing the biggest growth in launch activity, with meat, fish and eggs and sauces and seasonings the leading categories.

People now travel the world and are connected online more than ever, getting increasingly familiar with other food cultures, flavors and experiences. To drive deeper connections with the adventurous consumer, brands satisfy their curiosity not only through exotic world flavors, but also new food experiences and telling the story behind the product. Consumers are increasingly engaged by interactive devices such as voting for favorite flavors, submitting their own flavor ideas and sharing flavor experiences with friends and/or online.

Brands also engage with consumers by telling the unique stories behind them, including greater transparency about the source and nature of their ingredients, recipes and processing. There is also rising use of limited editions to create a temporary buzz around brands, via novel and exciting flavors, shapes and concepts.
((Innova Market Insights)

BORCO übernimmt Distribution von Ferdinand's Dry Saar Gin, Wermut und Likör
 03.06.2019

BORCO übernimmt Distribution von Ferdinand's Dry Saar Gin, Wermut und Likör  (Firmennews)

Das hanseatische Familienunternehmen BORCO-MARKEN-IMPORT übernimmt zum 01. Juli 2019 den Vertrieb und die Vermarktung des weltweit ersten und einzigen Riesling infundierten Gins Ferdinand’s Saar Dry Gin (Bild) und Ferdinand’s Saar Quince in Deutschland. Zusätzlich werden die drei weltweit ersten Grand Cru Riesling Wermuts Ferdinand’s Dry Vermouth und Ferdinand’s White Vermouth sowie die Neuheit Ferdinand’s Red Vermouth zukünftig das BORCO-Portfolio bereichern, abgerundet von den Spezialitäten Ferdinand’s Verjus Cordial und Ferdinand’s Riesling Liqueur. Bisher wurde die Distribution des Portfolios von Ferdinand‘s selbst übernommen. Mit der Distributionsübernahme schärft BORCO sein Portfolio an Gins, Wermuts, Likören und regionalen Spirituosen aus Deutschland, die hoch im Kurs bei Konsumenten und Mixologen stehen. Dr. Tina Ingwersen-Matthiesen, geschäftsführende Gesellschafterin und Teil der BORCO-Inhaberfamilie Matthiesen, freut sich über die Neuzugänge: „Die Einbindung der unverwechselbaren Rieslinge eines der renommiertesten Weingüter Deutschlands bei der Herstellung von Gin, Wermut und Likören begeistert uns ungemein. Erlesene Botanicals und Trauben, feinste Destillierkunst, unnachahmliches Handwerk und die geteilten Visionen der Gründer mit ihren unterschiedlichen Expertisen treffen hier aufeinander und kreieren Premium-Spirituosen der Meisterklasse, die eine gesamte Region einzufangen vermögen. Die Werte, Regionalität und das Familiäre passen hervorragend zu BORCO und wir freuen uns über das uns entgegengebrachte Vertrauen.“

„Als traditionelles Familienunternehmen mit bemerkenswertem Know-how und breitem Netzwerk ist BORCO für uns der ideale Vertriebspartner, um das Ferdinand’s-Portfolio sowohl im Handel als auch in der Gastronomie stärken und hier neue Möglichkeiten ausschöpfen zu können. Wir freuen uns, dass wir mit BORCO als starken Partner an unserer Seite zukünftig noch schlagkräftiger auftreten werden“, ergänzen Denis Reinhardt und Erik Wimmers, Markeneigner von Ferdinand’s.
(Borco-Marken-Import Matthiesen GmbH & Co. KG)

ENGEL schließt Geschäftsjahr mit Wachstum ab
 31.05.2019

ENGEL schließt Geschäftsjahr mit Wachstum ab  (Firmennews)

Die ENGEL Gruppe hat das Geschäftsjahr 2018/19 Ende März mit einem Umsatz von 1,6 Mrd. Euro abgeschlossen. Damit konnte der Spritzgießmaschinenbauer und Systemanbieter mit Stammsitz in Schwertberg, Österreich, seinen Umsatz erneut steigern. Es wurden sechs Prozent mehr als im Vorjahr erwirtschaftet. „Zum erneuten Umsatzwachstum haben vor allem das deutschsprachige Europa und Asien beigetragen“, berichtet Dr. Christoph Steger, CSO der ENGEL Gruppe mit Stammsitz in Schwertberg, Österreich, anlässlich der Kunststoffmesse Chinaplas in Guangzhou, China.

Insgesamt erwirtschaftete ENGEL im abgeschlossenen Geschäftsjahr 54 Prozent seines Umsatzes in Europa, 21 Prozent in Asien und 24 Prozent in Amerika. Dass ENGEL seine weltweit führende Position bei Spritzgießmaschinen und integrierten Systemlösungen zum Spritzgießen weiter behaupten kann, führt Christoph Steger auf die starke internationale Präsenz, die hohe Innovationskraft und die konsequente Ausrichtung auf Qualität und Kundenorientierung zurück. „Der Anteil an maßgeschneiderten Systemlösungen, die ENGEL weltweit aus einer Hand liefert, ist im Auftragseingang erneut gestiegen. Neben der hohen Automatisierungskompetenz rückt dabei die Vorreiterrolle von ENGEL bei der Digitalisierung und Vernetzung von Spritzgießprozessen immer stärker in den Fokus der Investitionsentscheider.“

War die erste Hälfte des Geschäftsjahres 2018/19 noch von robusten Wachstumsraten geprägt, spürt ENGEL in der weltweiten Betrachtung seit dem Sommer vergangenen Jahres in der Automobilindustrie, der wichtigsten Zielbranche, einen Produktionsrückgang. Die Auswirkungen der Strafzölle und Sanktionen, des Brexits sowie der Debatte um Dieselgrenzwerte und fahrverbote sind schwer abzuschätzen, was weltweit zu Verunsicherungen und einem zögerlichen Kaufverhalten führt. In China, dem weltweit größten Pkw-Markt, hat die Automobilindustrie seit dem Herbst 2018 einen großen Anteil an der Abschwächung des Wirtschaftswachstums, wie Gero Willmeroth, President Ostasien und Ozeanien von ENGEL, in Guangzhou berichtet. „Wir rechnen für das laufende Geschäftsjahr für Asien insgesamt mit einer Seitwärtsbewegung.“

Elektromobilität ist Innovations- und Wachstumstreiber
Wie schnell sich der Automobilsektor erholen wird und wie stark der zurückgehende Automobilabsatz die Kunststoffindustrie am Ende treffen wird, ist schwer abzuschätzen, zumal die Branche gleichzeitig wichtige Wachstumstreiber wie die Elektromobilität in sich trägt. Vor allem in Asien steigt der Anteil an Elektromobilen weiter massiv an, was Innovationen in diesem Bereich vorantreibt. Mit seinem eigenen Technologiezentrum für Leichtbau-Composites gehört ENGEL im Bereich Leichtbau weltweit zu den bevorzugten Partnern und Zulieferern der Automobilhersteller und profitiert davon stark auch in China. „Wir haben zunehmend organomelt Projekte mit chinesischen Unternehmen“, sagt Willmeroth. Das ENGEL organomelt Verfahren ermöglicht es, faserverstärkte Halbzeuge mit thermoplastischer Matrix in einem integrierten und vollständig automatisierten Prozess umzuformen und mittels Spritzguss zu funktionalisieren. Seit dem Anlaufen der ersten Großserienanwendung im vergangenen Jahr, erfährt das Verfahren eine stark steigende Nachfrage. Der Grund liegt nicht nur in der hohen Verarbeitungseffizienz, sondern vor allem im konsequent thermoplastischen Ansatz. Dieser vereinfacht ein späteres Recycling der Composite-Komponenten und unterstützt damit die Kreislaufwirtschaft.

Im Bestreben das Fahrzeuggewicht weiter zu senken, geht es in Asien neben den Composite-Technologien auch um den Ersatz von Glas durch polymere Materialien, zum Beispiel im Bereich Glazing. Wachsend ist zudem der Bereich Lighting, wo verstärkt Flüssigsilikon (LSR) als Linsenmaterial eingesetzt wird. Mit der Herstellung von LED-Scheinwerferlinsen aus LSR in einem automatisierten, nacharbeitsfreien Prozess macht ENGEL während der Chinaplas an seinem Messestand das große Potenzial für dieses Anwendungsgebiet deutlich.

Weiters erfreulich in der Entwicklung in Asien ist die verstärkte Nachfrage in Vietnam. „Durch die sich dort etablierende Automobilindustrie siedeln sich immer mehr Zulieferbetriebe – unter anderem aus Korea – im Umfeld der Automobilbauer an“, so Willmeroth.

Business-Unit-Struktur in Asien erfolgreich etabliert
In den Branchen Teletronics, Medical und Packaging erwartet ENGEL in Asien für das laufende Geschäftsjahr weitere Wachstumsimpulse. In der Teletronics-Industrie kommen diese außer von Kameralinsen aus der Verarbeitung von LSR für Smartphone-Dichtungen. Die vollelektrischen und holmlosen e-motion TL Spritzgießmaschinen, die ENGEL genau für dieses Marktsegment entwickelte hatte, haben sich in der Teletronics-Industrie in Asien sehr gut etabliert.

Im Bereich Medical und Packaging konnte ENGEL im letzten Geschäftsjahr eine Reihe neuer Kunden hinzugewinnen. „Die Einführung der Business-Unit-Struktur in Asien kommt jetzt voll zum Tragen“, so Willmeroth. „Wir haben dadurch hier lokal in Asien verstärkt Know-how aufgebaut, was vor allem in Branchen mit sehr spezifischen und zugleich extrem hohen Anforderungen das Vertrauen der Kunden in ENGEL weiter stärkt.“

Entscheidungswege verkürzt
Auch die weltweit neue Vertriebsstruktur erhöht die Schlagkraft in den einzelnen Regionen. Im Herbst vergangenen Jahres hatte ENGEL die weltweit 30 Niederlassungen und mehr als 60 Vertretungen in sieben Regionen zusammengefasst und Regional Presidents berufen – darunter Gero Willmeroth als President Ostasien und Ozeanien. „Wir haben mit dieser neuen Struktur die Entscheidungswege verkürzt“, betont Christoph Steger. „Die Regional Presidents tragen in ihrer Region die volle Vertriebsverantwortung und sind vor Ort die Ansprechpartner für die Niederlassungen und Vertretungen. Verzögerungen durch Zeitverschiebung werden damit vermieden. Außerdem vereinfacht die räumliche und kulturelle Nähe oft die Zusammenarbeit.“

Nachfolger von Gero Willmeroth als Geschäftsführer Vertrieb und Service von ENGEL Machinery Shanghai ist Adam Zhang. Er ist bereits seit 2004 bei ENGEL in China und hat entscheidend zum Aufbau des Großmaschinenwerks Shanghai sowie der Vertriebsstruktur in Nord- und Westchina beigetragen. Er trägt jetzt für Gesamtchina die Verantwortung für alle Vertriebs- und Serviceaktivitäten von ENGEL.

Neuinvestition stärkt lokale Großmaschinenproduktion
Sein Investitionsprogramm 2020, das größte seit der Gründung des Unternehmens 1945, hat ENGEL fast abgeschlossen, wie Christoph Steger am Vortag der Chinaplas berichtet. An fast allen Produktionsstandorten wurde die Kapazität erhöht und der Maschinenpark modernisiert. Insgesamt investierte ENGEL mehr als 375 Mio. Euro in seine weltweiten Werke.

Zuletzt wurde die Erweiterung des Stammsitzes in Schwertberg fertiggestellt. Dort wurde die Montagefläche erweitert und ein neues Kundenzentrum mit modernisiertem Trainingsbereich und einem noch größeren Technikum errichtet. „Mit der Investition in unsere Kundentechnika stärken wir weiter unsere Wettbewerbsfähigkeit“, so Steger. „Durch die neuen Anforderungen vor allem im Bereich der Digitalisierung steigt der Beratungsbedarf unserer Kunden an. Wir haben jetzt mehr Kapazität für Kundenversuche und gemeinsame Entwicklungen.“ Auch das Großmaschinenwerk in St. Valentin erhält ein neues, größeres Technikum. Dort werden die Bauarbeiten im kommenden Jahr abgeschlossen werden.

Shanghai gehörte zu den ersten Bauprojekten im Programm 2020. Dort wurde der Neubau pünktlich zum zehnjährigen Werksjubiläum im Herbst 2017 eingeweiht.

Weltweit 6.900 Mitarbeiter
Zu Beginn des neuen Geschäftsjahres beschäftigt die ENGEL Gruppe in Asien 960 Menschen, 729 davon in China. Weltweit arbeiten aktuell 6.900 Menschen in den weltweiten Werken und Niederlassungen der ENGEL Gruppe. In den drei österreichischen Werken sind es 3.900.
(Engel Austria GmbH)

KOVAL Liqueur Cranberry Gin – KOVAL setzt auf die Aperitif Kultur
 31.05.2019

KOVAL Liqueur Cranberry Gin – KOVAL setzt auf die Aperitif Kultur  (Firmennews)

KOVAL Cranberry Likör auf Basis von Gin erweitert ab sofort die internationale Gin Serie der KOVAL Destillerie und wird durch die Karlsruher Kammer Kirsch GmbH in Deutschland vertrieben. Die Qualität des Likörs ist bereits international anerkannt, denn der Cranberry Likör von KOVAL wurde im April 2019 bei den World Liqueur Awards zum „Best American Gin Liqueur“ gekrönt.

Der Cranberry Likor wird aus rein natürlichen Zutaten hergestellt, welche von Landwirten aus der Umgebung Chicagos stammen. Eine aufregende Mischung aus fruchtigen und bittersüßen Komponenten, umhüllt von dem frischen und abgerundeten KOVAL Gin, der aus 13 Gewürzen produziert wird.

„Diese neue Richtung in KOVAL’s Produktlinie ist eine Hommage an die Aperitif Kultur“ sagt KOVAL’s Prasidentin und Co-Gründerin Dr. Sonat Birnecker-Hart. „Es ist eine exzellente Basis für einfache, verlockende Cocktails und Spritz Varianten für jede Saison“. Einfach mit einem Prosecco oder Mineralwasser aufgießen oder in ein klassisches Glühwein-Rezept integrieren, wenn die Außentemperaturen wieder sinken.

Mit seiner natürlichen rubinroten Farbe und durch seine erfrischende Herbsüße ergibt sich mit KOVAL’s Cranberry Likor ein fruchtiger, herausragender Geschmack der klassische Rezepte erfrischen kann, aber auch neue Kreationen zulässt. Klassische Drinks wie Sours, Fizzes oder der Cosmopolitan können somit neu interpretiert werden.

In der Flasche spielt die intensive Farbe der Cranberrys mit dem einzigartigen Etikett, das mit Laser geschnitten, geprägt und foliiert wird. Designt von den ausgezeichneten Dando Projects in New York. Somit ist diese Flasche auch eine wunderschöne Ergänzung zu jeder Geschenkliste.
(mer/Kammer-Kirsch GmbH)

30.05.2019

Estonia: Craft brewer Tanker opens new production facility just outside of Tallinn  (E-malt.com)

Tanker, one of Estonia's largest craft beer producers, have opened a new production plant in the town of Jüri just south of Tallinn, ERR.EE reported on May 8.

According to the company, the new plant increases their production capacity almost tenfold.

Tanker will also introduce a canning line and become the first Estonian craft beer producer to offer its drinks in cans as well as bottles.

According to CEO Jaanis Tammela, the new brewery was long overdue, as Tanker ran out of space soon after it started its business in 2014.

So far a unique addition on the Estonian craft beer scene is Tanker's new canning line, made by Cask Global Canning in Canada.

According to Tammela, cans have several advantages. "First of all, the beer is better preserved in cans because oxygen and UV light can't get to the product. Secondly, the use of cans significantly reduces the ecological footprint, as metal is almost 100 percent recyclable and significantly easier to transport compared to glass bottles. In a situation where more than half of the company's output is exported, the use of cans is the only conceivable solution," Tammela said.

The capacity of the new factory is about 440 hectolitres of canned beer per month, while Tanker's older brewery in Vaida still runs at 160 to 190 hectolitres per month. The old location will remain in operation, to be used mainly for the production and storage of sour beers, the company said.

Bühler eröffnet Innovationscampus CUBIC
 30.05.2019

Bühler eröffnet Innovationscampus CUBIC  (Firmennews)

Nach 20 Monaten Bauzeit und einem Investment von rund CHF 50 Millionen eröffnete die Bühler Group vor ein paar Tagen offiziell ihren CUBIC Innovationscampus mit acht Applikationszentren. „Wir führen damit unsere Strategie der Innovation und er Aus- und Weiterbildung konsequent fort“, sagt Stefan Scheiber, CEO der Bühler Group. „Gemeinsam mit Kunden, Partnern aus Wirtschaft, Wissenschaft und Start-ups forschen wir hier nach neuen, nachhaltigen Lösungen, um sie in erfolgreiche Geschäfte zu überführen. Gleichzeitig machen wir hier einen weiteren Schritt für eine moderne Aus- und Weiterbildung“, so Scheiber.

Bild: Anwendungszentrum für Schokolade und Kaffee

Die globalen Herausforderungen in Ernährung und Mobilität nehmen an Dringlichkeit zu. Wie können wir 2050 rund 10 Milliarden Menschen nachhaltig ernähren und ihre Mobilität sicherstellen? Diese Themen aufzugreifen und mit nachhaltigen, wirtschaftlich attraktiven Lösungen zu beantworten, ist Ziel des CUBIC. „Das ist unser unternehmerischer Beitrag, mit dem wir zusammen mit Kunden, Partnern, Hochschulen und Start-ups Lösungen für die drängenden globalen Herausforderungen unserer Zeit erarbeiten wollen. Natürlich mit dem Ziel, diese in attraktive Geschäfte umwandeln“, sagt Stefan Scheiber, CEO der Bühler Group. „Gleichzeitig fördern wir damit auch neue berufliche Fähigkeiten sowie neue Methoden des Lernens, Arbeitens und der partnerschaftlichen Zusammenarbeit.“ Das Unternehmen investiert Jahr für Jahr eine dreistellige Millionensumme in Forschung und Entwicklung (F&E). 2018 waren es 145 Millionen Franken oder 4,4% des Umsatzes.

Der dreistöckige CUBIC ist für bis zu 300 Personen ausgelegt und das Gebäude selbst ist ein Beispiel für Nachhaltigkeit und Innovation. Das Gebäude verbraucht 15% weniger Energie als ein vergleichbares Gebäude dieser Grösse. Seine smarte, elektrochrome Glasfassade wurde auf Maschinen von Bühler Leybold Optics beschichtet. Damit spart Bühler bis zu 50% an Energie für Heizung und Kühlung. Gebäudesensoren messen CO2-Verbrauch, Luftfeuchtigkeit, Temperatur und Personenströme, um die Funktionalität und den Energieverbrauch konstant zu optimieren. Mit diesem Smart-Building-Konzept erwartet Bühler, den Betrieb des Gebäudes nachhaltig optimieren zu können. Der Bau des CUBIC folgte den Nachhaltigkeitsstandards von Leed (Leadership in Energy and Environment Design). Von Leed wurde das Gebäude mit einem Gold-Label zertifiziert.

Konzeptionell ist der neue Innovationscampus so in den Standort Uzwil integriert, dass er die physische Brücke ist zwischen den Entwicklungs-, Ingenieurs- und Konstruktionsteams, den modernisierten Anwendungszentren und der Produktion. So kann Bühler mit Kunden, Start-ups, Industrie- und Forschungspartnern Lösungen wesentlich schneller und effizienter bis zur Marktreife entwickeln. Der CUBIC steht für den Unternehmenszweck „Innovations for a better world“. Er fördert gezielt neue Methoden des Lernens und der Aus- und Weiterbildung. Unter anderem schöpft er die Vorteile des dualen Bildungssystems der Schweiz voll aus. Hier arbeiten Lernende und Forscher, sowie junge und erfahrene Mitarbeitende zusammen in Projektteams aus allen Unternehmensteilen. Die digitalen Lösungen von Bühler bilden dabei einen wichtigen Schwerpunkt. Dazu zählt auch Bühler Insights, die cloudbasierte IoT-Plattform von Bühler, ein Resultat der Partnerschaft zwischen Microsoft und Bühler. 20% des F&E-Budgets flossen 2018 in die Entwicklung digitaler Lösungen.

„Der CUBIC Innovationscampus wird das Epizentrum unseres kollaborativen Ökosystems“, sagt CTO Ian Roberts. „Er verkörpert unseren Innovationsgeist und eine Kultur, in der wir miteinander diskutieren, einander immer wieder inspirieren, herausfordern und verstehen lernen. So entwickeln wir Lösungen für nachhaltige Wertschöpfungsketten und tragen dazu bei, die ökologischen und gesellschaftlichen Herausforderungen unserer Zeit zu meistern.“

Dank Anwendungszentren schneller zur Marktreife
Wichtiger Bestandteil des neuen Innovationscampus sind die acht modernisierten Anwendungszentren. Dort werden Ideen von Kunden sowie Prototypen getestet und weiterentwickelt, bis zur Marktreife.

Im Batterienlabor wird am neuen kontinuierlichen Mischprozess für Elektrodenpasten weitergeforscht. Die Elektrodenpaste wird zur Herstellung von Lithium-Ionen-Batterien verwendet, die etwa in Elektroautos verbaut werden. Im Applikationszentrum von Grinding & Dispersing entwickelt Bühler Lösungen zum Nassmahlen und Dispergieren, zum Beispiel von Druckfarben. Im Anwendungszentrum für Druckguss stehen fünf Druckgusszellen für Ausbildungen und Kundenversuche bereit. Diese Versuche fliessen in moderne Anwendungen der Elektromobilität ein.

Im Applikationszentrum für Pasta werden die neusten Teigwaren entwickelt, etwa solche mit hohem Proteingehalt dank Hülsenfrucht-Mehl, oder solche mit einem Anteil Mikroalgen. Das Grain Technology Center ist mit 3000 Quadratmetern das grösste Anwendungszentrum der Mühlenindustrie weltweit. Dazu gehört auch ein eigenes Analytiklabor. Das Anwendungszentrum für Nahrungsmittel entwickelt unter anderem Fleischalternativen für die wachsende Zahl an Flexitariern. Das Bakery Innovation Center entwickelt zusammen mit Bäckereikunden gesunde, frische Backwaren mit neuem Geschmack. Im Schokoladeanwendungszentrum werden sowohl neue Aromen wie auch neue Prozesse für Kakao-basierte Produkte getestet. Das Kaffeeanwendungszentrum entwickelt zusammen mit Kunden energiesparende Röstvarianten und neue Geschmacksvarianten.

Der Innovationscampus und die Applikationszentren werden den wichtigsten Partnern aus Industrie und Wissenschaft an den Bühler Networking Days 2019 vom 26. und 27. August vorgestellt. Bühler erwartet am Anlass bis zu 800 Gäste aus der weltweiten Verfahrensindustrie.
(Bühler AG)

Getränkedose erobert in Russland eine neue Kategorie
 30.05.2019

Getränkedose erobert in Russland eine neue Kategorie  (Firmennews)

Erstes aromatisiertes Wasser in Slim-Dose von Ball auf dem Markt

Unterstützt von Ball, dem weltweit führenden Getränkedosenhersteller, hat die Mineralwassermarke Senezhskaya das erste aromatisierte Wasser in 250 ml Slim-Dosen auf den russischen Markt gebracht. Damit macht sich die Marke die Popularität der Getränkedose im Land zu Nutze und überträgt sie auf die Kategorie der Wässer mit Aroma. Senezhskaya ist in den beiden Geschmacksrichtungen Zitrone mit Minze sowie Himbeere erhältlich. Die Produkte sollen insbesondere die 20- bis 45-Jährigen ansprechen, unter denen Dosengetränke immer beliebter werden. Produziert werden die Senezhskaya-Dosen im russischen Ball-Werk in Naro-Forminsk.

In vielen westeuropäischen Ländern sowie in Nordamerika ist Wasser in Dosen bereits etabliert. In Russland nimmt dieser Trend aktuell erst Fahrt auf. Generell sagen Marktforscher den verpackten Wässern in Russland eine rosige Zukunft voraus. Sie gehen von etwa neun Prozent Wachstum für das laufende Jahr aus. Noch stärker soll der Konsum von Wässern mit Aroma zulegen: Rund 17 Prozent Zuwachs prognostizieren Marktexperten für 2019.

Die Markteinführung von Senezhskaya spiegelt noch einen weiteren Trend wider: Immer mehr setzen Marken auf die schlankeren Slim und Sleek® Dosen. Denn zum einen sehen sie moderner aus und helfen so, im Verkaufsregal aus der Masse hervorzustechen. Zum anderen passen die handlichen Formate perfekt für den „On-the-go“ Konsum. Auch dem verstärkten Verbraucherwunsch nach kleineren Portionsgrößen kommen insbesondere die Slim-Dosen entgegen.

Alexander Ivashkin, Sales Director bei Senzhskaya, kommentiert: „Dosen sind praktisch und optisch ansprechend. Wir schätzen aber auch sehr, dass sie nahezu unendlich oft ohne Qualitätsverlust recycelbar sind, was verschmutzten Landschaften und vermüllten Meeren vorbeugt. Unser Wasser stammt aus einer Gletscherquelle, die geschätzt rund 145 Millionen Jahre alt ist. Wir sind von einer intakten Umwelt abhängig und legen höchsten Wert auf nachhaltiges Handeln. Deshalb werden wir unsere Produkte zukünftig nicht mehr in PET und Glas, sondern nur noch in Getränkedosen anbieten.“

Irina Dolyanovskaya, Business Development and Sales Manager Russland bei Ball, ergänzt: „Die dynamische Entwicklung von Wasser in Dosen in anderen Ländern lässt auf ein großes Wachstumspotenzial in Russland hoffen. Im Gegensatz zu PET- und Glasverpackungen ist die Dose absolut luftdicht, schützt den Inhalt vor UV-Strahlung und hält die Kohlensäure besser im Getränk. Außerdem sind Dosen schnell zu kühlen und – am allerwichtigsten – sie bewahren den frischen Geschmack ihres Inhalts. All diese Punkte machen die Dose auch beim Wasser zur ersten Wahl – speziell für den Konsum on-the-go, der bei Russlands jüngerer Generation aktuell zunimmt.“
(Ball Corporation)

SIGNATURE PACK GEWINNT DEN  WORLDSTAR PACKAGING AWARD
 29.05.2019

SIGNATURE PACK GEWINNT DEN WORLDSTAR PACKAGING AWARD   (Firmennews)

SIGNATURE PACK von SIG, die weltweit erste aseptische Kartonpackung mit 100%igem Bezug zu pflanzenbasierten nachwachsenden Rohstoffen, hat den internationalen WorldStar Packaging Award in der Kategorie "Packaging Materials and Components" gewonnen.

Die Verleihung des renommierten Awards gehört seit fast 50 Jahren zu den wichtigsten Veranstaltungen der WPO (World Packaging Organisation). Die hochkarätige Jury besteht aus internationalen WPO-Vertretern und einem Mitglied der International Packaging Press Organization.

SIGNATURE PACK ist ein wichtiger Meilenstein im Bereich aseptischer Verpackungen. Sie fördert den Wandel von konventionellen fossilen Kunststoffen hin zu zertifizierten, erneuerbaren Polymeren auf Pflanzenbasis, die zur Beschichtung des Rohkartons und zur Herstellung der Verschlüsse verwendet werden, ohne die Qualität der Verpackung zu beeinträchtigen.

Kartonpackungen von SIG bestehen im Durchschnitt zu 70-80% aus dem nachwachsenden Rohstoff Holz. Im SIGNATURE PACK stehen auch die Polymere, die für die Laminierung des Rohkartons und für die Herstellung der Verschlüsse verwendet werden, über ein Massenbilanzsystem in Verbindung zu pflanzenbasierten Materialien. Das bedeutet, dass für die im SIGNATURE PACK verwendeten Polymere eine äquivalente Menge an biobasierten Rohstoffen in die Herstellung der Polymere eingeflossen ist.

Eines der wichtigsten Merkmale, welches das SIGNATURE PACK an die Spitze der Auswahlliste der Jury brachte, ist die Verwendung des biobasierten Rohstoffes Tallöl, das über Massenbilanzierung für die Herstellung der Polymere eingesetzt wird. Es ist ein Nebenprodukt der Papierherstellung und hat daher keinen Einfluss auf Nutzpflanzen, die auch als Grundnahrungsmittel dienen könnten. Um die Integrität dieses Prozesses zu gewährleisten, wird der Massenausgleich durch international anerkannte und geprüfte Zertifizierungssysteme sichergestellt.

Ace Fung, Global Product Manager bei SIG, nahm den WorldStar Packaging Award entgegen: "Dieser Preis ist eine weitere große Auszeichnung für SIG und unseren Way Beyond Good, mit dem wir das Ziel verfolgen, ein „Net Positive“-Unternehmen zu werden. SIGNATURE PACK verwendet Tallöl als biobasierten Rohstoff. Es ist ein Nebenprodukt der Papierproduktion und keine Nutzpflanze, für deren Anbau Land benötigt wird. Die Polymere, die für die Beschichtung des SIGNATURE PACK verwendet werden, stehen in 100%iger Verbindung zu pflanzenbasierten Materialien. Dies ist eine Weltneuheit in Bereich aseptischer Kartonpackungen und gleichzeitig ein Treiber für eine nachhaltigere Zukunft in der globalen Verpackungsindustrie."

SIGNATURE PACK ist eine herausragende Kartonpackung – sie bringt Mehrwert für die Getränkeindustrie und wird der wachsenden Nachfrage der Verbraucher nach nachhaltigen Verpackungslösungen gerecht.
SIGNATURE PACK ist eine der wichtigsten Innovationen, die den Way Beyond Good von SIG unterstützen, um Kunden die nachhaltigsten Verpackungslösungen für Lebensmittel anzubieten und ein „Net Positive“-Unternehmen zu werden, das mehr für Gesellschaft und Umwelt tut, als in Anspruch zu nehmen – und das über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg.
(SIG Combibloc Group AG)

Rivella übernimmt Focus Water
 29.05.2019

Rivella übernimmt Focus Water  (Firmennews)

Die Rivella AG baut ihre Position im Schweizer Getränkemarkt weiter aus. Mit der Übernahme der Zürcher Getränkeunternehmung fluidfocus AG und deren Marke Focus Water steigt Rivella ins wachsende Geschäft der Vitaminwasser ein.

Die Schweizer Getränkeherstellerin Rivella beschreitet neue Wege und beweist ihre Verbundenheit zum Schweizer Getränkemarkt. Rivella ergänzt ihr Produkteportfolio mit der Kategorie der Vitaminwasser und übernimmt rückwirkend auf Januar 2019 das gesamte Aktienpaket der fluidfocus AG. Die fluidfocus AG wird als Tochtergesellschaft der Rivella AG weitergeführt. Mit diesem gemeinsamen Weg soll die Erfolgsgeschichte der Marke Focus Water nachhaltig weitergeschrieben werden.

Leichte Getränke im Trend
Die Kategorie der Vitaminwasser wächst auch in der Schweiz stetig und erfreut sich bei Konsumenten immer grösserer Beliebtheit. Focus Water ist die führende Schweizer Marke in dieser Produktkategorie. Mit dem Kauf von Focus Water will die Rivella AG ihr Sortiment an leichten Getränken bewusst ausbauen. «Mit Focus Water holen wir eine aufstrebende Schweizer Lifestyle-Marke mit tollen Wachstumsaussichten in unser Portfolio», kommentiert Erland Brügger, Geschäftsleiter der Rivella AG, den Kauf. Auch Leif Langenskiöld, Geschäftsleiter der fluidfocus AG, freut sich auf die Zusammenarbeit: «Der gemeinsame Weg mit Rivella bietet für die Marke Focus Water ideale Voraussetzungen, die Position als führendes Schweizer Vitaminwasser erfolgreich auszubauen.»

Standort Zürich mit bisherigen Mitarbeitenden wird weitergeführt
Die fluidfocus AG beschäftigt an ihrem Sitz in Zürich acht Mitarbeitende. Die Gesellschaft wird mit allen bisherigen Mitarbeitenden und am bisherigen Standort in Zürich weitergeführt. Leif Langenskiöld bleibt auch nach der Übernahme durch die Rivella AG deren Geschäftsleiter.
(Rivella AG)

Wieder ein Rekordjahr für die Getränkedose
 28.05.2019

Wieder ein Rekordjahr für die Getränkedose  (Firmennews)

Verbraucher setzen drauf: 3,51 Milliarden Dosen wurden 2018 in Deutschland konsumiert

Produziert für Bestleistungen: Die Getränkedose blickt 2018 auf ein überdurchschnittliches zweistelliges Wachstum zurück. Die 3,51 Milliarden in Deutschland konsumierten Dosen bedeuten ein Plus von gut 23 Prozent gegenüber 2017. Der hohe Absatz zeigt, dass die Akzeptanz bei Handel wie Verbraucher weiter zunimmt. Von den 3,51 Milliarden bundesweit im Jahr 2018 konsumierten Getränkedosen waren 41,3 Prozent mit Bier gefüllt. Auch in diesem Segment ist die Dose ein Impulstreiber – sie wächst im rückläufigen Biermarkt gegen den Trend. „Die Popularität der Getränkedose ist ungebrochen. Die Kombination aus Einweg und Rückgabe ist mittlerweile vom Verbraucher gelernt und als Alternative zum Mehrweg akzeptiert. Die großen Abfüller investieren wegen der hohen Akzeptanz der Dose in neue Anlagen und die Discounter listen die Dose. Die Getränkedose ist bei Verbrauchern und Handel ein beliebtes Produkt, ihre Stärken wissen zu überzeugen“, sagt Stephan Rösgen, Geschäftsführer des Forum Getränkedose.

Zurückzuführen ist die große Beliebtheit der immer leichter werdenden praktischen Getränkeverpackung, deren Kurve nach Einführung des einheitlichen Pfandsystems 2006 stetig nach oben zeigt, auf viele Gründe. Die Verbraucher wissen zu schätzen, dass die Dose handlich und platzsparend ist, den Inhalt schnell kühlt und gerade für unterwegs, oder wenn Einzelportionen gefragt sind, unschlagbare Vorteile hat. Außerdem leistet die Dose als modernes Kreislaufprodukt einen wichtigen Beitrag zur Ressourcen-Schonung. Die Getränkedose ist ohnehin die meist recycelte Getränkeverpackung der Welt. In Deutschland beträgt die Recyclingquote 99 Prozent.

Aus permanentem Material gemacht lässt sich die Dose im Gegensatz zu den meisten anderen Verpackungsmaterialien ohne Qualitätsverlust nahezu unbegrenzt einschmelzen und wiederverwerten. Dabei spart zum Beispiel das Recyceln von Aluminium 95 Prozent der Energie, die zur Herstellung von Primäraluminium aufgebracht werden muss. Metall ist dank vorhandener Infrastruktur relativ einfach und kostengünstig zu recyceln.
80 Prozent aller jemals hergestellten Metalle sind noch heute im Umlauf und stehen als permanente Materialien auch zukünftigen Generationen zur Verfügung. Das Fundament hat die Metallverpackungsindustrie bereits vor Jahren gelegt und konsequent an der Ressourcen-Effizienz ihrer Produkte gearbeitet. Für eine 0,33-Liter-Getränkedose beispielsweise aus Aluminium wird heute etwa 35 Prozent weniger Material benötigt als Anfang der 80er Jahre.
(Forum Getränkedose GbR, Metal Packaging Europe)

Neue Fassabfüllanlage in der Hoepfner-Burg
 28.05.2019

Neue Fassabfüllanlage in der Hoepfner-Burg  (Firmennews)

Die Privatbrauerei Hoepfner hat jetzt ihre neue Fassabfüllanlage in der Hochburg der Braukunst eingeweiht. Geschäftsführer Willy Schmidt sieht in der Millioneninvestition ein klares Bekenntnis zu Karlsruhe. “Wir machen unseren Standort zukunftsfähig und schließen eine wichtige Projektphase in der Privatbrauerei Hoepfner ab. Diese Investition ist enorm wichtig. Das ist ein Grund zum Feiern!“

Foto: Braumeister Michael Huschens an der neuen Fassabfüllung (Foto: Hoepfner)

Auf die Entwicklung, dass Fassbier in der Gastronomie, in Hotels, bei den Vereinen und vielen anderen Festveranstaltern in der Region immer beliebter wird, hat die Brauerei eindrucksvoll reagiert. Für Willy Schmidt ist die neue Fassabfüllung auch bester Kundenservice. „Die Wünsche unserer Gastronomen und Hoteliers, aber auch der vielen Vereine sind uns Verpflichtung.“ Braumeister und technischer Leiter, Michael Huschens, freut sich über modernste Technik in der Hoepfner-Burg. Der eingesetzte Roboter stammt ursprünglich aus der Automobilindustrie; jetzt sorgt er vollautomatisch dafür, dass alle 40 Sekunden ein frisch befülltes Edelstahlfass die Anlage verlässt.

Nach der Vorbereitungsphase von einem halben Jahr, in dem die räumlichen Voraussetzungen, das Anforderungsprofil für die neue Anlage sowie die Ablaufprozesse geplant wurden, und nur vier Monaten Bauzeit war alles fertig. Neu ist auch eine Besucherplattform, von der aus man bei den beliebten Hoepfner-Brauereiführungen zuschauen kann, welche Bewegungen in der Robotertechnik perfekt programmiert wurden, damit alle Arbeitsschritte effizient ablaufen.
(Privatbrauerei Hoepfner GmbH)

CANPACK GROUP NAMES ROBERTO VILLAQUIRAN AS CEO
 28.05.2019

CANPACK GROUP NAMES ROBERTO VILLAQUIRAN AS CEO  (Company news)

Former Logoplaste CEO and Smurfit Kappa CEO of Europe to lead CANPACK Group

Giorgi Global Holdings, Inc. and the CANPACK Group are pleased to announce the appointment of Roberto Villaquiran as Chief Executive Officer of the CANPACK Group and President of the Management Board of Can-Pack S.A.

“We are absolutely thrilled that Roberto will be joining our team effective June 1, 2019, as CEO of CANPACK,” said Peter Giorgi, President and Chief Executive Officer of Giorgi Global Holdings, owner of the CANPACK Group. Giorgi continued: “Roberto’s impeccable track record of leadership of multi-national, multi-cultural packaging companies coupled with his un-paralleled business acumen and intense focus on both the commercial and operational sides of the business are the perfect combination of skills and qualities needed to not only continue but to accelerate CANPACK’s impressive growth trajectory and strategic focus on flexible and agile manufacturing, innovation, corporate sustainability and responsibility, as well as customer focus.”

Prior to joining CANPACK, Roberto served as CEO of Logoplaste, a global packaging manufacturer headquartered in Portugal and majority owned by the Carlyle Group. Roberto was instrumental in implementing a new management structure at Logoplaste, focusing the organization on operational excellence, building a strong world-class team, and creating a sustainable platform for future growth. Prior to joining Logoplaste, Roberto spent 30 years in multiple roles at Smurfit Kappa Group, a Dublin, Ireland headquartered FTSE 100 company and one of the leading providers of paper-based packaging in the world with operations in over 30 countries. Roberto’s last role at Smurfit Kappa was as CEO of Europe.

Commenting on his appointment, Roberto said: “CANPACK is a great global group with talented people and an admirable culture. I thank Peter Giorgi, and the Giorgi Global Holdings and CANPACK leadership teams for the trust they have placed in me, and I am confident that together we will continue to build on CANPACK’s great heritage and track record of impressive growth while serving CANPACK’s customers and engaging CANPACK’s impressive and dedicated global workforce.”
(Can-Pack S.A.)

Brasilien: SIG und SO+MA House starten innovatives Programm, das Recycling belohnt
 27.05.2019

Brasilien: SIG und SO+MA House starten innovatives Programm, das Recycling belohnt   (Firmennews)

Abfälle sammeln und gegen Waren eintauschen

Eine neue Initiative von SIG und dem Unternehmen SO+MA House Brazil fördert das Recycling: Die Initiative ermöglicht es Bewohnern der Stadt Curitiba, leere Verpackungen gegen Bonuspunkte einzutauschen, mit denen sie Lebensmittel und andere Waren für den täglichen Bedarf bezahlen können.

Recycling wird belohnt
Verhaltensänderungen sind von entscheidender Wichtigkeit, wenn es darum geht, dauerhaft positive Effekte zugunsten der Umwelt zu erzielen. Die Initiative SO+MA House zielt darauf ab, eine grundsätzliche Änderung der Einstellung zu fördern, indem veranschaulicht wird, welchen Wert das Recycling für jeden einzelnen und auch für die Gesellschaft hat.

Die SO+MA House Partnerschaft von SIG, die Anfang Mai ganz offiziell vom Bürgermeister von Curitiba eröffnet wurde, hat bereits im Vorfeld zahlreiche Einheimische ermutigt, gebrauchte Verpackungen zum Recycling zu bringen. Seit Beginn des Pilotprogramms im Dezember 2018 wurden bereits über sechs Tonnen Material gesammelt.

Isabela De Marchi, Sustainability Coordinator bei SIG Südamerika: "Wir wissen, dass es nur mit Unterstützung der Verbraucher möglich sein wird, die Recyclingquoten für Verpackungen zu erhöhen. Die Partnerschaft mit SO+MA House hilft uns, den Menschen den Wert des Recyclings auf persönlicher Ebene aufzuzeigen und gleichzeitig einen größeren ökologischen und sozioökonomischen Nutzen zu erzielen."

Sozioökonomischer Nutzen
SO+MA House ist das einzige Treueprogramm in Brasilien, das einkommensschwachen Menschen kostenlos zur Verfügung steht. Belohnungspunkte werden auf der Grundlage des Abfallgewichtes verdient. Sie können gegen Essen oder andere wichtige Dinge des alltäglichen Lebens eingetauscht oder für Schulungsangebote verwendet werden.

Dieses innovative Modell zur Förderung des Recyclings bringt nicht nur Vorteile für die Umwelt, sondern auch sozioökonomische. Es bietet Menschen in einkommensschwachen Regionen die Möglichkeit, ihre Lebensqualität zu verbessern, indem sie Ausgaben für notwendige Alltagsprodukte einsparen oder Fertigkeiten lernen, die ihnen die Türen zu einem neuen Job öffnen.

Rafael Greca, Bürgermeister von Curitiba: “Die Idee, Menschen zu belohnen, ist sehr clever. Es ist eine innovative Tauschbörse zugunsten der Umwelt. Wir präsentieren eine Lösung, die Mehrwert für die Menschen schafft, indem wir berufliche Schulungen anbieten, die Familien, Jugendlichen und Arbeitslosen helfen voranzukommen und ihre Lebensqualität zu verbessern. Ich möchte, dass die Curitibanos die Bedeutung des Recyclings erkennen und beitragen, unseren Planeten zu retten."

Beitrag zur Kreislaufwirtschaft
Die Partnerschaft von SIG und SO+MA House ist ein gutes lokales Beispiel für die Way Beyond Good Initiative von SIG, die das Ziel verfolgt, mehr für Gesellschaft und die Umwelt zu tun als in Anspruch zu nehmen. Die Zusammenarbeit mit Interessengruppen, die das Sammeln leerer Verpackungen und das Recyclings von Getränkekartons vorantreiben, ist Teil dieses weltweiten Engagements.

Recycling hilft, Umweltbelastungen zu vermeiden, die durch Mülldeponien entstehen. Gleichermaßen unterstützt Recycling die Kreislaufwirtschaft, indem Materialien wiederverwertet und zur Herstellung neuer Produkte verwendet werden können. Doch das Recycling der Verpackungen nach Gebrauch ist nur ein Aspekt, mit dem SIG zur Kreislaufwirtschaft beiträgt. Es beginnt bereits ganz am Anfang des Produktlebenszyklus, denn es werden überwiegend nachwachsende Rohstoffe zur Herstellung der Packungen verwendet, die nach dem Entleeren vollständig recycelbar sind.
(SIG Combibloc Group AG)

Berentzen-Gruppe: Bernd Holzhausen wird neuer Vertriebsleiter für das Markenspirituosengeschäft
 27.05.2019

Berentzen-Gruppe: Bernd Holzhausen wird neuer Vertriebsleiter für das Markenspirituosengeschäft  (Firmennews)

Die Berentzen-Gruppe hat einen neuen Vertriebsleiter für das Geschäft mit Markenspirituosen. Ab dem 1. Juni 2019 wird der Bereich von Bernd Holzhausen (Bild) geführt. Holzhausen wird damit auch dem Geschäftsleitungskreis der Unternehmensgruppe angehören.

„Wir freuen uns, dass wir mit Bernd Holzhausen einen erfahrenen Vertriebsleiter gewonnen haben, der zudem einige Jahre Erfahrung bei der Berentzen-Gruppe hat und damit die Gegebenheiten gut kennt“, so Oliver Schwegmann, Vorstand der Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft. Von 2004 bis 2011 war Holzhausen als Nationaler Key Account Manager bei der Unternehmensgruppe beschäftigt, bevor er zur Brown-Forman Beverages Ltd. nach Hamburg wechselte. Dort war er als Group Key Account Manager gesamtverantwortlich für die Führung und Bearbeitung des zweistufigen Handels. Zuletzt war Holzhausen als Head of Key Account bei der Luigi Lavazza Deutschland GmbH tätig. „Bernd Holzhausen bringt mit seinen Erfahrungen und Erfolgen im Getränkesektor hervorragende Voraussetzungen für seine neue Position in der Berentzen-Gruppe mit“, so Schwegmann.
Der bisherige Vertriebsleiter für das Markenspirituosengeschäft, Rainer Engels, verlässt die Berentzen-Gruppe auf eigenen Wunsch, um sich einer neuen Herausforderung zu stellen.
(Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft)

24.05.2019

UK: UK drinking less volume but more alcohol  (E-malt.com)

It’s often said that the UK is consuming less when it comes to the volume of drinks, but the country may be imbibing more alcohol, The Drinks Business reported on April 30.

Those in the UK trade will know well the phrase, “less but better” when it comes to the world of alcoholic drinks, which is regularly used to sum up an overall trend of reducing alcohol consumption, but a move to more upmarket products.

Such a shift may be within categories, such as from lager to craft beers, blush rosé to dry Provençal pink, light Chianti to juicy Malbec, or cheap vodka to artisanal gin, and in all cases, there is move up in terms of price as well as alcohol by volume (ABV).

But more recent trends have also shown a switch across categories, with British drinkers moving from lighter drinks such as beer and wine to spirits, above all gin.

And it is this latter development that may mean that overall the UK is now drinking more pure alcohol than it was a decade ago.

As a result, having considered the major trends in the UK market at a Vinexpo briefing earlier this year, Mark Meek, who is CEO of the IWSR, said that he believed the country was consuming more ABV.

“Everyone says that the UK is drinking ‘less but better’, and that’s true if you look at the volume, but if you consider the ABV, then the UK is drinking more in terms of pure alcohol,” he said.

In support of such a statement, he added, “People are switching from 5% beer to 30-40% spirits.”

In terms of numbers revealed by Meek at the Vinexpo press briefing, he produced a bar chart (see below) to show that gin, whisky and tequila have grown by 1.688 million cases (2016-2017), while the still wine market has declined by 3.037m cases, in part offset by a rise in sparkling volumes over the same period of 0.582m cases.

Even though this ensures the overall volume of consumption across drinks has declined, the growth in spirits could mean that the UK is drinking 4-5% more pure alcohol, according to Meek.

Looking ahead, he forecast that the market for spirits will continue to grow in the UK, led by more premium expressions, above all in the gin category.

In contrast, he said that the UK still wine market is forecast to gradually decline towards 2022, although sparking will continue to grow, albeit at a slower rate, and driven by Prosecco, which, he noted, will expand at the expense of Champagne and Cava.

Letzter Datenbank Update: 12.06.2019 16:05 © 2004-2019, Birkner GmbH & Co. KG