beverage-world.com - Aktuelle News aus der internationalen Getränkeindustrie - recherchiert von Birkner

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Introducing ‘Close the Glass Loop’ - The European ambition to collect glass more ...
 07.07.2020

Introducing ‘Close the Glass Loop’ - The European ambition to collect glass more ...  (Company news)

...and better, together

‘Close the Glass Loop’ is an industry platform to unite the glass collection and recycling value chain, and to establish a material stewardship programme that will result in more bottle-to-bottle recycling. We aim to increase the quantity and quality of available recycled glass – so that people don’t just recycle, but recycle more and better.

We want to achieve:
- 90% average EU collection rate of used glass packaging by 2030 (up from the current average of 76%)
- Better quality of recycled glass, so more recycled content can be used in a new production loop

A platform for a healthier planet
Glass is already Europe’s most recycled food and beverage packaging material – latest figures put the collection rate at 76%. Most ends up back in the production loop: the average batch contains 52% recycled content. Yet new glass containers could be produced with more recycled glass, and we want to make that happen. By recycling more and better, we can progress on new EU 2030 recycling targets and the UN Sustainable Development Goals – particularly SDG 12: Responsible Production and Consumption – and achieve sustainable growth opportunities in the Circular Economy.

Recent European legislation has set new real recycling targets. The revised Packaging and Packaging Waste Directive is a major step forward, increasing recycling targets for glass packaging to 70% by 2025, and 75% by 2030 per country. Most importantly, new EU targets now measure the actual recycling of packaging materials – not just collection rates. This means that to achieve these real recycling targets, we will need to make more effort to increase and improve collection.

‘Close the Glass Loop’ aims to increase the recycled content available to the industry, by collecting more and better glass upfront. The whole value chain is involved in recycling: from the glass producer, to the brand owner and the filler, to the consumer and glass treater passing by the EPR and Waste Management Schemes, as well as collectors and municipalities. Our vision is to achieve full actual recycling of collected glass packaging, by working in partnership with the whole value chain to make sure our Circular Economy works better.

With ‘Close the Glass Loop’ currently taking shape, together we will define a joint approach, design European and national action plans and implement them. We are ambitious about having foundations built in time for a 2020 launch, together with our partners.
(FEVE The European Glass Container Federation)

Familienbrauerei Ketterer ist klimaneutral
 07.07.2020

Familienbrauerei Ketterer ist klimaneutral  (Firmennews)

Die Familienbrauerei M. Ketterer, zu der außerdem der Mineralbrunnen Hornberger Lebensquell gehört, ist ab sofort ein klimaneutrales Unternehmen. Der Familienbetrieb stellte bereits 2006 als erster Brau- und Brunnenbetrieb Baden-Württembergs die Deckung seines Bedarfs an Wärmeenergie auf Holzhackschnitzel um und setzt seit Jahren Ökostrom ein. „Klimaschutz ist für uns ein ganz wesentlicher Bestandteil unserer Firmenphilosophie“, so Philipp Ketterer, der zusammen mit seiner Frau Anke und Schwiegervater Michael Ketterer in der fünften Generation das mittelständische Unternehmen führt. „Nach unserer bisherigen CO2-Reduktion waren die Ermittlung unseres CO2-Fußabdrucks und der fortlaufende Ausgleich der noch verbleibenden Emissionen die nächsten konsequenten Schritte, unseren Beitrag zum dringend notwendigen Klimaschutz zu leisten.“ so Ketterer.

Bild: Engagiert sich für den Klimaschutz und damit für „enkeltaugliches“ Wirtschaften: Die Familie Ketterer mit den Urkunden, die die Klimaneutralität des Unternehmens ausweisen. Geschäftsführer Michael und Philipp Ketterer (von links), Geschäftsführerin Anke Ketterer (2. von rechts) mit der jüngsten Generation Anna und Emil.

Ketterer kompensiert in Quartalsschritten die noch verbleibenden Emissionen. Diese resultieren zum Beispiel aus dem Kraftstoffverbrauch des gesamten Fuhrparks oder aus den eingesetzten Rohstoffen und Verpackungen. Die Abwicklung erfolgt in Zusammenarbeit mit dem Dienstleister ClimatePartner. Für das Quartal Juni bis August werden dies insgesamt rund 230 Tonnen CO2 sein, um die Brauerei und die Mineralwässer klimaneutral zu stellen. „Zwar stehen Haus und Marke durch Nutzung der regenerativen Energien bereits vergleichsweise gut da. Wir versuchen aber, noch weitere Einsparpotenziale zu identifizieren“, bekräftigt Philipp Ketterer.

Unterstützung von Klimaschutzprojekten: Uganda und Deutschland
Ausgeglichen werden die jetzigen Emissionen durch ein internationales und ein regionales Projekt. So unterstützt der Betrieb zum einen ein Trinkwasserprojekt in Uganda, um den Menschen Zugang zu sauberem Trinkwasser zu ermöglichen. Dazu werden Brunnen gebohrt oder instandgesetzt. Dies beugt schweren Krankheiten wie Cholera vor. Denn meist wird Wasser aus Flüssen und offenen Wasserstellen geholt und oft nur unzulänglich abgekocht. Klimaschädliches Abholzen von Wäldern ebenso wie CO2-emittierendes Abkochen auf offenem Feuer können ebenfalls entfallen. Zum anderen entlasten die Brunnen auch die Frauen, die vornehmlich mit Wasser- und Holzholen am Tag beschäftigt sind. Dies fördert die Chancengleichheit, gleichwohl bleibt mehr Zeit für die Bildung, auch für die Kinder. „Wir fördern hiermit außerdem die Erreichung der globalen Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen, wie zum Beispiel die Bekämpfung von Armut oder die Verbesserung der Lebensbedingungen in Schwellen- und Entwicklungsländern.“ so Ketterer.

Das zweite Projekt, worüber Ketterer seine Emissionen kompensiert, ist „Bäume pflanzen in Deutschland“, durchgeführt von der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald e.V. Als eines der waldreichsten Länder der EU hat Deutschland spürbar mit dem Klimawandel zu kämpfen. Waldbrände vernichten große Flächen, vor allem im Osten. Dürre und Hitze schwächen die oft in Monokultur verbreiteten Baumarten wie Fichten, die mit ihren flachen Wurzeln kein tieferes Wasser in der Erdschicht erreichen. Sie sind auch anfälliger bei Stürmen. Schädlinge breiten sich zudem in geschwächten Wäldern sehr schnell aus und richten großen Schaden an. Bei diesem Projekt werden Mischwälder aufgeforstet, beispielsweise mit widerstandsfähigeren Arten wie Eichen. Sie vertragen Hitze und Trockenheit besser und das Waldbrandrisiko wird geringer.

Plus: Unterstützer der Allianz für Entwicklung und Klima
Neben der Zertifizierung der Klimaneutralität geht die Familienbrauerei noch einen Schritt weiter. „Der Klimawandel ist nach wie vor eine der größten Herausforderungen unserer Gesellschaft“, so Philipp Ketterer. „Deswegen sind sowohl die Familienbrauerei Ketterer als auch Hornberger Lebensquell Unterstützer der Allianz für Entwicklung und Klima geworden“. Ziel der Allianz ist die Umsetzung der Agenda 2030 der Vereinten Nationen zur globalen Nachhaltigkeit ebenso wie die Erreichung der Ziele des Übereinkommens von Paris für den internationalen Klimaschutz.
(Familienbrauerei M. Ketterer GmbH & Co. KG)

Stiegl-Sortenbox: Perfekt für den lang ersehnten Grillabend
 06.07.2020

Stiegl-Sortenbox: Perfekt für den lang ersehnten Grillabend   (Firmennews)

Wer Lust auf Bier-Vielfalt hat, der wird mit der neuen Sortenbox von Stiegl seine Freude haben.

„Unsere Stiegl-Sortenbox ist gerade jetzt das ideale Mitbringsel zum Grill-Abend, denn da ist für jeden Gusto etwas dabei“, so Stiegl-Geschäftsführer Thomas Gerbl. Gefüllt ist die praktische 12er-Box mit den formschönen 0,33-Liter-Flaschen in vier unterschiedlichen Sorten: das klassische Märzen „Stiegl-Goldbräu“ mit 12 Grad Stammwürze gilt als „all time favorite“. Wer den Geschmack der weiten Welt genießen mag, der wird sich am Pale Ale „Stiegl-Columbus 1492“ erfreuen. Und wenn einem der Sinn nach fruchtig-erfrischend steht, für den gibt’s den Stiegl-Radler in Zitrone oder in Grapefruit.

Allerdings heißt es schnell sein, denn die 12er-Sortenbox von Stiegl gibt es nur solange der Vorrat reicht.
(Stieglbrauerei zu Salzburg GmbH)

UPM Raflatac partners with Vellamo for bottled water industry’s first and only wood-based...
 06.07.2020

UPM Raflatac partners with Vellamo for bottled water industry’s first and only wood-based...   (Company news)

...clear plastic label material

UPM Raflatac is partnering with Vellamo, Finland’s award-winning natural mineral water for a truly innovative sustainable label. Vellamo’s bottles feature UPM Raflatac Forest Film PPTM, the world’s first and only wood-based polypropylene plastic label material. This transparent label material is constructed from UPM BioVerno naphtha, a 100 percent wood-based solution made from tall oil, a residue of pulp production, originating from sustainably managed forests.

“This is an ideal collaboration to showcase how labels matter when it comes to sustainable packaging,” says Timo Kekki, Vice President, Films Business, UPM Raflatac. “Our innovative labeling material answers brand owners’ needs to replace traditional fossil-based virgin materials with renewable ones.
The collaboration with Vellamo is an excellent example of how we are labeling a smarter future beyond fossils together with our partners.”

Forest Film PP offers companies like Vellamo an efficient and impactful way to reach beyond their sustainability goals without compromising on product performance. It is made from 100 percent renewable wood-based raw materials in an ISCC certified value chain and has identical quality and performance as conventional fossil-based films.

“Vellamo is one of Mother Nature’s perfect creations and we’re excited to share how we’ve taken great measures to ensure our unique taste, purity and sustainability for the health of our customers and planet by achieving a neutral carbon footprint across production, packaging and logistics,” says Petteri Ahonen, CEO, Ice Age Water Ltd.

Vellamo adheres to strict natural mineral water standards to maintain its official seal of approval and high-quality status of being naturally pure, unique in taste, bottled at the source, and containing no environmental pollution or added minerals or sweeteners. The high-quality, sustainable label is an integral part of the Vellamo water brand and supports Vellamo’s CO2ZERO Sustainability Program which aims to reduce CO2 emissions during the product’s lifecycle to zero.

The label also features UPM Raflatac’s RafMore, an innovative smart label solution that allows consumers to scan the label unique to every Vellamo bottle and access real-time product lifecycle and carbon footprint data. UPM Raflatac recently expanded its Forest Film product range with the industry’s first wood-based polyethylene label film for home and personal care labeling applications.
(UPM Raflatac Oy)

Neu im Kühlregal: Valensina Erntefrisch Gepresst 'Roter Multi-Mix'
 06.07.2020

Neu im Kühlregal: Valensina Erntefrisch Gepresst 'Roter Multi-Mix'  (Firmennews)

Ab Juli erweitert der Fruchtsaftexperte aus Mönchengladbach sein Sortiment um die neue Erntefrisch Gepresst Sorte „Roter Multi-Mix“. Diese vereint den Geschmack von reifem Obst und Gemüse in einer Flasche, sorgt für ein harmonisch fruchtig-beeriges Genusserlebnis und schmeckt nach purer Lebensfreude.

Süße Sommerfrische
Der „Rote Multi-Mix“ vereint den Geschmack von frischen Äpfeln, saftigen Orangen, süßen Erdbeeren, feinen Himbeeren, kräftigen Brombeeren und aromatischen Blaubeeren und kombiniert diese mit einem Hauch Roter Bete, welche dem abgestimmten Mix eine besonders feine Note verleiht. Perfekt für alle, die auf der Suche nach neuen Geschmackserlebnissen sind und Lust auf eine fruchtige, genüssliche Auszeit haben. Das Tolle: So wie bei Valensina üblich kommt auch der Neuzugang komplett ohne zugesetzten Zucker, Aroma- oder Konservierungsstoffe aus.

Reinen Saft einschenken
Leidenschaft für Früchte und höchste Qualitätsansprüche sind die Basis für die Erfolgsgeschichte des Fruchtsaftherstellers aus Mönchengladbach. Wie alle Erntefrisch Gepresst Direktsäfte wird auch der Neuzugang „Roter Multi-Mix“ gleich nach der Ernte frisch gepresst und dann durchgehend gekühlt. So bleibt der unvergleichbare Geschmack aus mindestens 1,8 kg Obst und Gemüse erhalten. Die neue Sorte ergänzt die Erntefrisch Gepresst Reihe von Valensina und steht ab Juli im Kühlregal bereit.

Faktencheck
-Auslieferung KW 27
-Nur im Kühlregal
-Aus Liebe zur Natur: Flasche aus 50 Prozent recyceltem Kunststoff, zu 100 Prozent recycelbar
-1l Inhalt/sortenreine VE mit 6 Flaschen/pfandfrei/UVP 2,99 Euro
(Valensina GmbH)

Neumarkter Lammsbräu stellt Umweltbericht 2019 vor
 03.07.2020

Neumarkter Lammsbräu stellt Umweltbericht 2019 vor  (Firmennews)

• Strom- und Wärmeverbrauch signifikant gesenkt
• Deutliche Verbesserungen beim Ausstoß des Klimagases CO₂

Signifikante Einsparungen im Energiebereich sowie deutlich gesunkener Ausstoß der Klimagases CO₂: Diese und weitere Umweltleistungen dokumentiert die Neumarkter Lammsbräu mit ihrem heute veröffentlichten Umweltbericht über das Jahr 2019. Dem Bio-Pionier ist es erneut gelungen, noch nachhaltiger zu sein.

Weniger Energieverbrauch und Klimagase
Die Traditionsbrauerei konnte 2019 seinen Energieverbrauch sowohl im Bereich Wärme auf 43,2 kWh pro Hektoliter Getränke (- 9,6 Prozent) als auch beim Strom auf 11,8 kWh pro Hektoliter Getränke (- 10,6 Prozent) signifikant senken. Dies ist zum einen auf die optimale Verzahnung vieler technischer Einzelmaßnahmen zurückzuführen, zum anderen auf die Schaffung der speziellen Position eines Energiemanagers. Dessen Aufgabe ist es, Einsparpotentiale im Betriebsablauf aufzudecken, Maßnahmen zur Verbesserung abzuleiten und die Umsetzung im Blick zu haben.

Auch bei der Minimierung der Klimagase und sonstiger Luftschadstoffe konnte Lammsbräu 2019 u.a. bei CO₂ (8,04 kg pro hl Getränke, - 12,7 Prozent) sowie NOx (0,79 10 ⁻² kg pro hl Getränk, - 23,3 Prozent) wieder Fortschritte erzielen. Dazu trugen insbesondere Optimierungen im Fuhrpark der Brauerei bei: So konnte der Dieselverbrauch durch die verstärkte Nutzung von Erdgas als Treibstoff sowie die Förderung von umweltfreundlichem Fahren durch die Schaffung einer Nachhaltigkeitsliga deutlich gesenkt werden. In einem Ranking können sich die Mitarbeiter dabei unter anderem hinsichtlich Brems- und vorausschauendem Fahrverhalten messen.

Nachhaltige Modernisierung der Brauerei gestartet
Darüber hinaus hat Lammsbräu 2019 ein umfangreiches Bau- und Sanierungspaket auf den Weg gebracht, das wichtige Weichen für die Zukunft stellt. „Mit unseren Investitionen in die hauseigene Bio-Mälzerei sowie unsere Produktion und Logistik stellen wir sicher, eine treibende Kraft für das Ziel ‚mehr Bio-Landbau´ in Bayern und ganz Deutschland sein zu können“, sagt Johannes Ehrnsperger, Inhaber und Geschäftsführer der Neumarkter Lammsbräu. Auch bei diesen Bauarbeiten ist für den Bio-Pionier der Nachhaltigkeitsgedanke leitend. So werden durch die Modernisierung schon heute Abnahmekapazitäten geschaffen, die der regionale Ökolandbau zukünftig braucht, um weiter vorankommen zu können. Dabei minimiert Lammsbräu bei all diesen Maßnahmen den Verbrauch von Grünflächen: zum einen durch die konsequente Nutzung der bestehenden Flächen auf dem Brauereihof, zum anderen durch 40 Prozent unversiegelte Flächen auf benötigten Neubauflächen. Zusätzlich forstete das Unternehmen als Ausgleich eine rund 11.000 Quadratmeter große Fläche im Landkreis Neumarkt landschaftsgerecht auf.

Wohlergehen von Partnern und Mitarbeitern konsequent im Fokus
Zur Einhaltung der hohen Umwelt- und Sozialstandards entlang der Lieferketten arbeitet die Bio-Brauerei seit mehr als 30 Jahren partnerschaftlich und auf Augenhöhe mit der Erzeugergemeinschaft für ökologische Braurohstoffe zusammen. Dazu tragen Maßnahmen wie langfristige Verträge, überdurchschnittliche Bezahlung, gemeinsame Projekte wie u.a. Bio-Gerstenzüchtung und die Finanzierung von Kulturlandplänen bei. Bei den now-Limonaden, für die klimabedingt nicht alle Rohstoffe in der Region angebaut werden können, garantiert die Einhaltung dieser Standards zusätzlich die 2017 gestartete Naturland-Verbandszertifizierung. Diese wurde 2019 bereits bei 67 % aller now-Limonaden-Sorten umgesetzt, mittelfristig strebt die Brauerei hier 100 % an.

Ein weiterer Schwerpunkt lag 2019 außerdem auf der Personal- und Organisationsentwicklung des Unternehmens selbst. Ein dafür zusätzlich etablierter Bereich „Personal und Organisation“ setzt sich intensiv mit den individuellen Bedürfnissen und Potentialen der Mitarbeiter auseinander, um das Unternehmen ganzheitlich weiterzuentwickeln und jeden Einzelnen mitzunehmen.

Verantwortung vom Acker bis in Glas
Um noch nachhaltiger zu werden, setzt die Neumarkter Lammsbräu auf die enge Einbindung aller Beteiligten entlang der gesamten Wertschöpfungskette - vom Bio-Landwirt über die Kunden bis zum Verbraucher. Dazu betreibt das Unternehmen ein aktives Stakeholdermanagement: Vertreter aller Anspruchsgruppen treffen sich zweimal jährlich zum Austausch und befassen sich mit den wesentlichen Themen.

Die systematische Umsetzung der Nachhaltigkeitsziele in allen Unternehmensprozessen der Neumarkter Lammsbräu wurde im Jahr 2019 unter anderem mit dem EMAS-Award 2019 in der Kategorie mittelständische Unternehmen gewürdigt. Darüber hinaus wurde die Bio-Brauerei 2019 als erster „Blühender Betrieb“ Bayerns prämiert. Diese Auszeichnungen sind zusätzlicher Ansporn für das Unternehmen, sich kontinuierlich zu verbessern. „Alles, was wir tun, muss enkeltauglich sein“, sagt Johannes Ehrnsperger. „An dieser Maxime richten wir unser gesamtes Handeln aus.“

Konsequente Berichterstattung seit 1992
Seitdem die Neumarkter Lammsbräu 1977 Nachhaltigkeit als Unternehmensziel definierte, sucht der Bio-Pionier stets nach Wegen, noch umweltfreundlicher zu wirtschaften. In den 1990er Jahren wurde dieses Bestreben systematisiert: Beginnend mit dem ersten Öko-Controlling-Bericht 1992 legt die Neumarkter Lammsbräu seither regelmäßig ihr Handeln bis ins Detail selbstkritisch offen und schafft so Ansatzpunkte für weitere Verbesserungen. Der aktuell vorliegende Umweltbericht geht gezielt auf umweltrelevante Veränderungen im Berichtsjahr 2019 ein. Einen tieferen Einblick in die Themen Ökologie, Ökonomie und Soziales gewährt der ebenfalls online verfügbare 2017er Report nach den Richtlinien der Global Reporting Initiative (GRI). Dieses noch umfangreichere Format nutzt die Neumarkter Lammsbräu im 3-Jahres-Turnus zur Berichterstattung.
(Neumarkter Lammsbräu Gebr. Ehrnsperger)

Vivaris: Lohnfüllgeschäft für internationalen Getränkekonzern wird beendet
 03.07.2020

Vivaris: Lohnfüllgeschäft für internationalen Getränkekonzern wird beendet  (Firmennews)

Die Vivaris Getränke GmbH & Co. KG, eine Tochtergesellschaft der Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft, wird ab dem kommenden Jahr den bisherigen Auftrag zur Abfüllung für einen internationalen Getränkekonzern nicht fortführen. Der bisherige Partner hat die Berentzen-Gruppe über die Beendigung der Kooperation zum 31. Dezember 2020 informiert. Hintergrund seien interne Strukturmaßnahmen im Bereich der Supply Chain des Partnerunternehmens.

„Wir bedauern diese Entscheidung“, erklärt Oliver Schwegmann, Vorstand der Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft, und führt weiter aus: „Gleichzeitig bestärkt uns das Ende dieser Kooperation aber auf unserem in den letzten Jahren eingeschlagenen Weg, Vivaris zu einem starken Markenartikelhersteller mit nationalem Anspruch weiterzuentwickeln und ertragsschwache Lohnfüllgeschäfte perspektivisch zu beenden.“ Die eigenen Marken von Vivaris, insbesondere die Produkte der Marke Mio Mio sowie die regionalen Mineralwässer hätten in den vergangenen Jahren eine beindruckende Dynamik bei der Absatz- und Umsatzentwicklung gezeigt.

Der Auftrag zur Abfüllung alkoholfreier Getränke für das Partnerunternehmen trug zuletzt rund sieben Prozent zu den jährlichen Konzernumsatzerlösen der Berentzen-Gruppe bei. Unter Berücksichtigung von zu ergreifenden Gegensteuerungsmaßnahmen und aufgrund der vergleichsweise schwachen Ertragsqualität des Lohnfüllgeschäftes wird der Effekt auf das bereinigte Konzernbetriebsergebnis vor Zinsen und Steuern (Konzern-EBIT) für die Geschäftsjahre ab 2021 allerdings voraussichtlich von untergeordneter Bedeutung sein.
(Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft)

drinktec 2021: Starke Themen, starke Nachfrage
 03.07.2020

drinktec 2021: Starke Themen, starke Nachfrage  (drinktec)

- Vier Leitthemen für die Zukunft der Branche
- Hohe Nachfrage aus dem Ausland

Eineinhalb Jahre vor Messebeginn laufen die Vorbereitungen für die drinktec 2021 auf Hochtouren. Mit vier Leitthemen weist die Weltleitmesse für die Getränke- und Liquid-Food-Industrie der Branche die Zukunft: Nachhaltige Produktion & Verpackung, Konsumentenwelt & Produktdesign, Wasser & Wasserbehandlung sowie Digitale Lösungen & Digitale Transformation. Die Nachfrage im In- und Ausland ist trotz Corona-Krise so stark wie nie zuvor, der Großteil der verfügbaren Fläche ist bereits belegt. Die drinktec findet vom 4. bis 8. Oktober 2021 auf dem Münchner Messegelände statt.

„Trotz Terminverschiebung der drinktec in den Oktober 2021 und der Corona-Krise erleben wir, vor allem aus dem Ausland, eine Flächennachfrage, die deutlich über dem Vergleichszeitraum der vorherigen Veranstaltung liegt“, erklärt Projektleiter Markus Kosak. „Es scheint, als setzen unsere Kunden große Hoffnung auf den Termin im Herbst nächsten Jahres, um das internationale Geschäft in Schwung zu bringen. Es gilt der Grundsatz: Je früher man sich anmeldet, desto größer ist die Chance, die gewünschte Fläche zu bekommen.“ Interessierte Unternehmen können sich weiterhin online anmelden.

Vier Leitthemen für die Zukunft der Branche
In Anbetracht des aktuellen Marktgeschehens haben das Projektteam und der Fachbeirat der drinktec, gemeinsam mit dem VDMA Fachverband Nahrungsmittelmaschinen und Verpackungsmaschinen, vier Leitthemen identifiziert. Diese werden die drinktec 2021 umfänglich dominieren und die Sonderflächen, den Ausstellungsbereich und die Expertenrunden in den Foren prägen.

Vier Leitthemen für die Zukunft der Branche
In Anbetracht des aktuellen Marktgeschehens haben das Projektteam und der Fachbeirat der drinktec, gemeinsam mit dem VDMA Fachverband Nahrungsmittelmaschinen und Verpackungsmaschinen, vier Leitthemen identifiziert. Diese werden die drinktec 2021 umfänglich dominieren und die Sonderflächen, den Ausstellungsbereich und die Expertenrunden in den Foren prägen.

Leitthema Nachhaltige Produktion & Verpackung
Gibt es bald Flaschen aus Papier?
Die Getränkehersteller sind bereits aktiv: In der Produktion sind energieeffiziente Maschinen ein Muss. Einzelne, auch nachrüstbare Komponenten verbessern die Verbrauchsdaten. Möglicherweise kommen künftig auch innovative Schmiermittel z. B. auf Algenbasis ins Spiel.

Auch für die Getränkeverpackung ist Nachhaltigkeit Pflicht: PET-Flaschen aus 100 Prozent Recyclat, das Verschlussmaterial oder die Behandlung direkt bedruckter Flaschen im Recycling werden auch 2021 die Branche beschäftigen. Die Verpackungsentwickler sind ebenfalls weiter kreativ. Eine Flasche aus Papier – bis jetzt noch Prototyp – bietet neues Potenzial bei umweltfreundlichen Verpackungen. Glas und Metall als vollständig recycelbare Materialien bleiben attraktiv. Spannend wird, ob Karton oder Bag-in-Box-Lösungen stärker nachgefragt werden – insbesondere vor dem Hintergrund sich verändernder Konsumgewohnheiten.

Leitthema Konsumentenwelt & Produktdesign
Wenn der Saft zum Tee wird
Natürliche Inhaltsstoffe, eine zuckerreduzierte Zusammensetzung sowie 'Bio' liegen bei der Kaufentscheidung im Trend . Marktforscher sehen verwischende Grenzen zwischen Saft und Tee oder zwischen Smoothies und kalten Suppen. Vegane Proteingetränke werden zudem neue Geschmacksinspirationen liefern. Gleichzeitig spielt der Genuss zu Hause eine stärkere Rolle, ausgelöst durch die Beschränkungen der Corona-Krise. Dies bedingt eine größere Nachfrage nach Wein und neuen Bierkreationen. Das belebt das alkoholische Produktsegment. Ob und wie sich das Konsumverhalten mit und nach Corona weiter ändern wird, bleibt eine herausfordernde Frage. Unbedingt berücksichtigen muss der Getränkehersteller den Wunsch nach Transparenz: Zutaten und deren Herkunft werden auf dem Weg zum Verbraucher konsequent verfolgt – beispielsweise mit Blockchain-Lösungen.

Leitthema Wasser & Wasserbehandlung
Industriewasser 4.0
Wassermanagement ist eine der vordringlichsten Aufgaben bei vielen Getränkeherstellern, die mit einer beschränkten Verfügbarkeit des wertvollen Grundstoffs zurechtkommen müssen. Zwei Hebel sind für die Besucher der drinktec bei der Getränkeherstellung prägend: Die Aufbereitung des Produktwassers sowie die sparsame Nutzung des Prozesswassers.

Cloud-Lösungen und eine Echtzeitverfolgung der Produktionssysteme bieten schnelle Auswertungs- und Eingriffsmöglichkeiten. Diese Maßnahmen kann man unter dem Stichwort „Industriewasser 4.0“ zusammenführen, das z. B. mit verbesserter Sensorik und Prozesssimulation für die Praxis schnelle Entscheidungsgrundlagen bietet und flexible Anlagennutzung erlaubt.

Leitthema Digitale Lösungen & Digitale Transformation
Künstliche Intelligenz steuert Produktion
Auch im klassischen Produktionsprozess bei der Getränkeproduktion gewinnt die Vernetzung an Bedeutung. Bereits gut eingeführt sind Simulationstools für die Auslegung der Maschinen. Der Getränkeproduzent erhält schon vor der Installation umfassenden Einblick in die Maschinenauslegung. Für eine hochautomatisierte Produktion werden dann mit Hilfe von AI-Berechnungen (Artificial Intelligence) noch Werte aus der Umgebung – wie das Wetter und dessen Einfluss auf den Getränkekonsum – in die Produktion eingebunden. Die digitalen Lösungen verknüpfen schließlich alle Teilnehmer der Supply Chain: den Maschinenhersteller mit dem Getränkeproduzenten, den Getränkehersteller mit seinen Logistikdienstleistern, Zulieferern und, nicht zuletzt, dem Verbraucher.

Weitere Hintergründe zu den Leitthemen gibt es kontinuierlich im drinktec Blog und über die drinktec Social-Media-Kanäle.
(Messe München GmbH)

Cancellation of Beviale Moscow 2020
 02.07.2020

Cancellation of Beviale Moscow 2020  (Company news)

In view of the current development in Russia regarding the situation with coronavirus (COVID-19), Beviale Moscow 2020 must finally be cancelled. The event has initially been postponed to Wednesday September 2nd to Friday September 4th 2020.

The Moscow Government has decided to transform the “Sokolniki Exhibition and Convention Center” into a temporary hospital until the end of this year, in order to cushion potential new infection outbreaks of the COVID-19 pandemic in Moscow / Russia. Due to these circumstances, it is impossible to organize the exhibition as scheduled.

A new date for Beviale Moscow 2021 is to be scheduled soon. Negotiations are still ongoing.

“We sincerely hope to have all our exhibitors, visitors and partners aboard for Beviale Moscow 2021 again as we have missed not only its 5th anniversary but also its most successful edition this year” says Thimo Holst, Manager Beviale Moscow. “We are open and thankful for any kind of concerns, questions or remarks.”

Beviale Family: International expertise in the beverage industry
NürnbergMesse Group demonstrates its expertise in the beverage industry on an international stage: BrauBeviale in Nuremberg is one of the world’s most important capital goods fairs for the beverage industry. The Beviale Family is also active in about ten countries around the world in a number of event formats and cooperative marketing arrangements, all tailored to the individual target market. Members of the Beviale Family and network partners are operating in the key growth markets. The “international sponsors” of the Beviale Family are Doemens Akademie and the VLB (Versuchs- und Lehranstalt für Brauerei), the Berlin-based teaching and training institute for brewing. Other projects are in the planning phase.
(NürnbergMesse GmbH)

Perola feiert 10-jähriges Jubiläum mit zwei limitierten Rumabfüllungen
 02.07.2020

Perola feiert 10-jähriges Jubiläum mit zwei limitierten Rumabfüllungen  (Firmennews)

Im Juni 2010 wurde Perola mit dem Ziel gegründet, das Angebot in Deutschland mit einer handverlesenen Auswahl hochwertiger Spirituosen zu bereichern. Anlässlich des 10-jährigen Jubiläums feiert das Unternehmen sein Bestehen mit zwei exklusiven Rumabfüllungen: Bellamy’s Reserve Rum Perola 10th Anniversary Edition & Compagnie des Indes Caraibes Port Cask Finish. Rumliebhaber haben seit dem 24.06.2020 die Chance, sich im ausgewählten Handel eine der streng limitierten Qualitäten zu sichern.

2010 gründete Arno Schmid-Egger und sein damaliger Mitgründer Joachim Klein die Perola GmbH. Das Start-Up, das anfangs nur Magnífica Cachaça im Vertrieb hatte, baute im Laufe der Jahre das Sortiment umfassend aus. Einen großen Anteil hiervon bildet die Rum-Kategorie, so importiert Perola unter anderem die Marken Compagnie des Indes Rum, Cihuatán, La Hechicera sowie Bellamy’s Reserve Rum.

Firmengründer Arno Schmid-Egger fasst die Entwicklung Perolas wie folgt zusammen: „Die Grundidee von Perola war und ist es, außergewöhnliche Produkte zu entdecken und diese am Markt zu etablieren. Wir sind stolz darauf, uns in den letzten 10 Jahren zu einem relevanten Anbieter von Premium-Spirituosen in Deutschland entwickelt zu haben. Mein Dank richtet sich an dieser Stelle an unsere wertgeschätzten Mitarbeiter, Kunden und Partner, ohne die diese Entwicklung nicht möglich gewesen wäre. Unser Team steckt voller Inspiration und Motivation, den Markt auch in Zukunft mit besonderen Produkten und Innovationen zu bereichern. Neben dem Markenvertrieb wird dabei auch die Entwicklung eigener Marken eine zunehmende Rolle spielen.“

Zum 10-jährigen Firmenjubiläum bringt Perola zum 24. Juni 2020 zwei limitierte, exklusive Rumabfüllungen heraus:

Compagnie des Indes - Perola 10th Anniversary Edition
Eine auf 325 Flaschen limitierte Version des beliebten Caraibes Blends der Marke Compagnie des Indes. Durch die 8-monatige Nachreifung in einem Portweinfass erhält der Rum außergewöhnliche Eigenschaften: Im Glas überrascht der Rum zunächst mit seiner markanten, rötlichen Farbe. In der Nase nimmt man eine intensive Fruchtigkeit wahr, welche von einer leicht säuerliche Pflaumennote dominiert wird. Im Mund gibt sich der Rum äußerst mild, mit Einschlägen von Pflaume, Nuss und einem süß-säuerlichen Unterton. Das Finish ist subtil-fruchtig. Der Alkoholgehalt beträgt milde 40% vol., die UVP liegt bei €39,99.

Bellamy’s Reserve Rum - Perola 10th Anniversary Edition
Die Basis der auf 430 Flaschen limitierten Jubiläums Edition bildet ein Blend aus 5-12 Jahre alten Rums aus Barbados, Jamaika und der Dominikanisches Republik. Sein komplexes Finish erhält der Rum durch eine 20-monatige Lagerung in einem Fass, in dem zuvor High-Ester-Rum einer bekannten jamaikanischen Destillerie lagerte. Bereits beim Eingießen ins Glas verströmt der Rum einen fruchtig-karamelligen Duft, der von Vanille, Schokolade und Trockenfrüchten begleitet wird. Am Gaumen setzen sich die Eindrücke aus dem Bouquet fort und es gesellen sich Nuancen von vergorenem Obst und Eiche hinzu. Der Abgang des mit 47,3% vol. Alkoholgehalt abgefüllten Rums ist wärmend, fruchtig und subtil. Die UVP liegt bei €59,00.
(mer/Perola GmbH)

SIG macht ASI-zertifiziertes Aluminium zum Standard für Kunden in Europa
 02.07.2020

SIG macht ASI-zertifiziertes Aluminium zum Standard für Kunden in Europa  (Firmennews)

SIG gibt einen weiteren Meilenstein auf seinem Way Beyond Good bekannt, mit dem das Unternehmen das Ziel verfolgt, mehr für die Umwelt und die Gesellschaft zu tun, als in Anspruch zu nehmen: ASI-zertifiziertes Aluminium wird als Standard für alle SIG-Kartonpackungen in Europa eingeführt.

Erneute Branchenpremiere von SIG
SIG ist das erste Unternehmen der Branche, das sowohl nach dem ASI (Aluminium Stewardship Initiative)-Performance-Standard als auch nach dem Chain-of-Custody-Standard zertifiziert wurde, und der einzige Hersteller aseptischer Getränkekartons, der ASI-zertifiziertes Aluminium in seinen Kartonpackungen anbietet.

Die ersten Kartonpackungen mit ASI-Label wurden 2019 von Kunden wie B-Better® (Teil von Unilevers Better-Future-Plattform), Riedel und DRINKS3 auf den Markt gebracht. Nun wird seit Juni 2020 ASI-zertifiziertes Aluminium als Standard für alle SIG-Packungen in Europa eingeführt, angefangen bei Kunden, die neue Produkte oder Designs auf den Markt bringen.

„Die ASI-Zertifizierung trägt dazu bei, Verbesserungen für Menschen und Umwelt in der gesamten Aluminium-Wertschöpfungskette zu fördern", sagt Carsten Haerup Christensen, Vice President Cluster Europe bei SIG. „Und sie bietet SIG-Kunden neben der FSC®-Zertifizierung für Rohkarton ein weiteres glaubwürdiges Label, das den Konsumenten zeigt, dass sie sich zu einer verantwortungsvollen Beschaffung ihrer Verpackungen verpflichtet haben.“

Als Teil der Selbstverpflichtung, Kunden Verpackungen aus 100% erneuerbaren Rohstoffen anbieten zu können, hat SIG bereits die ersten aluminiumfreien Lösungen der Branche entwickelt und arbeitet daran, auf Aluminium in seinen Packungen zu verzichten. Doch eine ultradünne Barriereschicht aus Aluminiumfolie, die zehn Mal dünner als ein menschliches Haar ist, wird immer noch für eine Reihe von SIG-Packungen für haltbare Lebensmittel wie Fruchtsäfte benötigt, um diese Produkte sicher vor Licht und Sauerstoff zu schützen und die Nährstoffe zu erhalten.

Die ASI-Zertifizierung zeigt, dass das Aluminium in den Packungen aus verantwortungsvollen Quellen stammt. Die ASI-Zertifizierung dient mit ihren Audits nach strengen ethischen, ökologischen und sozialen Kriterien dazu, die Rückverfolgbarkeit und Verantwortung in der Aluminiumlieferkette zu erhöhen.

Um die Rückverfolgbarkeit von verantwortungsbewusst beschafftem Aluminium zu erleichtern, hat SIG ein Rückverfolgungssystem eingerichtet, das regelmäßig im Rahmen der Audits geprüft wird.

Selbstverpflichtung zu verantwortungsvoller Beschaffung
Die verantwortungsvolle Beschaffung von Rohstoffen aus zertifizierten Quellen ist Teil des Way Beyond Good von SIG. Ziel des Unternehmens ist es, bis Ende 2020 100% der Hauptrohstoffe in seinen Packungen aus zertifizierten Quellen zu beziehen.

Seit 2016 können Kunden das FSC®-Label auf allen Kartons von SIG verwenden, um zu zeigen, dass das Holz zur Herstellung des Rohkartons aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern und anderen kontrollierten Quellen stammt. SIG-Kunden in Europa haben von nun an die Möglichkeit, auch das ASI-Label auf ihren Kartonpackungen anzugeben, um Konsumenten zu zeigen, dass Aluminium aus verantwortungsvollen Quellen zum Einsatz kommt. Damit schafft die ASI Zertifizierung nicht nur einen Mehrwert für SIG-Kunden, sondern auch für umweltbewusste Verbraucher.
(SIG Combibloc Group AG)

Geschäftsergebnis 2019: GEVA Gastro-Umsatz erstmals über 70 Mio. €
 01.07.2020

Geschäftsergebnis 2019: GEVA Gastro-Umsatz erstmals über 70 Mio. €   (Firmennews)

Für die GEVA war 2019 ein ganz besonderes Jahr – und das gleich in doppelter Hinsicht: Zum einen wurden mit großer Mehrheit bedeutende Weichenstellungen für die Zukunft getroffen und zum anderen konnte das beste Geschäftsergebnis aller Zeiten erzielt werden!

Foto: Holger Penndorf, Aufsichtsratsvorsitzender (Vertreter des FBS-Anteilseigners Transgourmet Deutschland)

Die entscheidende Basis hierfür wurde im wichtigen Bereich der Zentralregulierung geschaffen, da das Brutto-Zentralregulierungsvolumen in Höhe von über 770 Mio. EUR auf hohem Niveau stabilisiert werden konnte. Der Jahresüberschuss der GEVA erhöhte sich gegenüber 2018 um 11 % auf 4,5 Mio. EUR. Unter dem Strich wurde die Bonusliste damit nicht nur – wie bereits in den Vorjahren – komplett bedient, sondern sogar mit 127,9 % deutlich übererfüllt. Nach der Bereinigung von korrespondierenden Forderungen und Verbindlichkeiten beträgt die Eigenkapitalquote mittlerweile 49 %!

Auch der strategisch wichtige Vertriebsbereich GEVA Gastro schloss 2019 mit einer tollen Performance: Beflügelt durch ein starkes Umsatzwachstum von 5 % auf gut 71 Mio. Euro Jahresumsatz wurde erstmals die 70 Mio. Euro-Schwelle übersprungen. Damit konnte die GEVA Gastro ihre Marktführerschaft in der Belieferung und Abrechnung der systematisierten Gastronomie, der Hotellerie und der Caterer weiter ausbauen. Zudem wurden durch einen historischen Beschluss entscheidende Weichen für die Zukunft der GEVA gestellt. So stimmten die Gesellschafter im Juni 2019 mit großer Mehrheit für den Einstieg der F&B – Food and Beverage Services GmbH (FBS), einem Joint Venture von Transgourmet und der Oetker-/Radeberger-Gruppe, das auch 70 % der Anteile am Getränke-Dienstleistungsunternehmen Team Beverage AG hält. Die FBS beteiligt sich zu 51 % an der GEVA, die damit unter dem gemeinsamen Dach der FBS künftig ein hoch attraktives, umfassendes und vor allem zukunftsgerechtes Leistungspaket für den Gastronomie- und Getränkemarkt anbieten kann. Hiervon werden nicht nur die eigenen Gesellschafter, sondern auch die Industriepartner und zahlreichen Kunden aus der Gastronomie, der Hotellerie und dem Catering-Bereich profitieren.

Nach dem insgesamt besten Jahr in der Firmengeschichte steht die GEVA angesichts der Folgen der Corona-Pandemie nun allerdings vor einem der herausforderndsten. Das mit Christian Hellmann als zweitem Verkaufsdirektor neben Anke Kaiser zum Juli 2020 neu aufgestellte Gastro Team sieht sich jedoch aufgrund des funktionierenden Zusammenspiels aller Verantwortungsbereiche der GEVA im Innen- und Außendienst sowie des Schulterschlusses mit der Team Beverage AG insgesamt sehr gut gerüstet, um auch diese schwierige Situation erfolgreich meistern und die GEVA Gesellschafter sowie die Kunden der GEVA Gastro beim angelaufenen „Restart“ zudem bestmöglich unterstützen zu können.

Als direkte „Corona-Folge“ musste die GEVA Jahrestagung, die im Mai 2020 eigentlich in Dublin stattfinden sollte, abgesagt werden. Da die Gesellschafterversammlung der GEVA somit erstmals nicht als Präsenzveranstaltung abgehalten werden konnte, trafen der Aufsichtsrat und die Geschäftsführung die Entscheidung, die Gesellschafter ausnahmsweise postalisch über die überaus positiven Ergebnisse des Geschäftsjahres 2019 zu informieren und die notwendigen Beschlussfassungen ebenfalls auf schriftlichem Wege einzuholen.

Eine wichtige Thematik betraf dabei die zukünftige Gestaltung des GEVA Aufsichtsrates, denn mit den Vorsitzenden der Regio 1 (Herrn Waldemar Behn, seit vielen Jahren auch Aufsichtsratsvorsitzender) und der Regio 4 (Herrn Dr. Roland Stumpf) sowie dem Fachbeiratsvorsitzenden der Sparte GEVA Getränke-Fachmarkt (Herrn Claus Lippert) beendeten drei verdiente Aufsichtsräte in diesem Sommer nach langjähriger, engagierter und überaus erfolgreicher Tätigkeit satzungsgemäß ihre Funktion. „Die offizielle Würdigung und Verabschiedung der drei allseits geschätzten Herren wird absprachegemäß in angemessenem Rahmen der 50-Jahr-Feierlichkeiten der GEVA im nächsten Jahr in Köln vorgenommen“, so Andreas Vogel, Sprecher der GEVA Geschäftsführung.

Der 51%ige Mehrheitsgesellschafter (FBS) wird künftig zwei Aufsichtsratsmandate innehaben, welche nach inzwischen erfolgter Zustimmung der GEVA Gesellschafter um weitere vier Mandatsträger aus dem Bereich der Treugeber bzw. des GEVA Gastro-Fachbeirates ergänzt werden, so dass der GEVA Aufsichtsrat zukünftig aus sechs Mitgliedern bestehen wird:
o Herrn Holger Penndorf, Aufsichtsratsvorsitzender (Vertreter des FBS-Anteilseigners Transgourmet Deutschland)
o Herrn Bernd Schulte (Vertreter des FBS-Anteilseigners Radeberger Gruppe KG)
o Herrn Martin Hartmann (Vorsitzender des Fachbeirates GEVA Gastro)
o Herrn Dr. Otto Pachmayr (bisheriger Vorsitzender der Regio 5 – zukünftig einer von drei Repräsentanten der GEVA Treuhandkommanditisten GbR, die ihrerseits mit dem Vorsitzenden des GEVA Gastro Fachbeirates den Stellvertreter des AR-Vorsitzenden wählen)
o Herrn Hermann-Josef Schreiber (bisheriger Vorsitzender der Regio 3)
o Herrn Steffen Sojka (bisheriger Vorsitzender der Regio 2)

Eine weitere Neuerung gibt es im Geschäftsbereich GEVA Getränke-Fachmarkt, der sich 2019 erneut auf hohem Niveau stabil zeigte. Nachdem sich neben dem satzungsbedingten Ausscheiden des bisherigen Fachbeiratsvorsitzenden Claus Lippert auch der stellvertretende Beiratsvorsitzende, Frank Glombik, in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedete, werden beide Funktionen zukünftig nicht neu besetzt und die Aktivitäten der agilen Fachmarktsparte vielmehr vollumfänglich durch den Sprecher der GEVA Geschäftsführung, Andreas Vogel, sowie die Leiterin Einkauf und Vermarktung, Brigitte Basten, von der Frechener Zentrale aus gesteuert. Die aktuell 21 angeschlossenen Fachmarkt-Partner können damit unverändert auf die erfolgreichen On-Top-Vermarktungsabsprachen der GEVA setzen!
(GEVA Gesellschaft für Einkauf, Verkaufsförderung und Absatz von Gütern mbH & Co. KG)

BIOTECON Diagnostics bringt Real-Time PCR Cycler Dualo 32® zur optimalen Qualitätskontrolle...
 01.07.2020

BIOTECON Diagnostics bringt Real-Time PCR Cycler Dualo 32® zur optimalen Qualitätskontrolle...  (Firmennews)

.. in der Bier- und Getränkeindustrie auf den Markt

Ein hochentwickelter und dennoch kompakter Cycler ermöglicht den gleichzeitigen Nachweis von mehr als 30 Bierverderbnis-Bakterien und Schadhefen.

BIOTECON Diagnostics ist hoch erfreut die Markteinführung des Dualo 32® – einem real-time PCR Cycler für die Bier- und Getränkeindustrie – bekannt zu geben. Der Dualo 32® ist ein robustes, kleines Gerät für bis zu 32 Proben, das die Prozess- und Endprodukt-Qualitätskontrolle durch seine einfache Anwendung erleichtert. Im Kombination mit unseren BIOTECON foodproof® Beer Screening Kits und den foodproof® Spoilage Yeast Detection LyoKits können mehr als 30 der wichtigsten Bierverderbnis-Bakterien und viele Schadhefen in einem einzigen PCR-Lauf nachgewiesen werden.

„In der ständig expandierenden Brauindustrie besteht ein hoher Bedarf an Qualitätsmanagement und präventiven Kontrollen, um das Risiko des Produktverderbs zu verringern. Schon seit langem beschäftigen wir uns mit der Entwicklung und Markteinführung von Kits und Instrumenten, die die negativen Auswirkungen von Kontaminationen in der Bier- und Getränkeindustrie minimieren.
Unser neuer Dualo 32® ist in der Lage, alle für die Brauindustrie relevanten bierverderbenden Bakterien, Verderbnis erregenden Hefen, Legionellen und Alicyclobacillus nachzuweisen,“ sagt Dr. Kornelia Berghof-Jäger, CEO von BIOTECON Diagnostics.

„Der für die Bier- und Getränkeindustrie optimierte Dualo 32® arbeitet mit High-End-Technologie für herausragende Geräteleistung und reproduzierbare Ergebnisse und ist perfekt geeignet für die Aufrechterhaltung einer konsistenten Qualitätskontrolle in allen Phasen des Brauprozesses. Er verfügt über alles, was eine Brauerei zur mikrobiologischen Analytik benötigt, und kann mit Multiplex-Kits mit bis zu vier Kanälen betrieben werden. Das breite optische Spektrum des benutzerfreundlichen Cyclers ermöglicht den flexiblen Einsatz von Hydrolyse- sowie Hybridisierungssonden durch seine duale Technologie. Via Schmelzkurvenanalyse werden die wesentlichen Bierverderbnis-Organismen identifiziert und spezifiziert. Mit seiner Benutzerfreundlichkeit und klaren Ergebnisinterpretation ist der Dualo 32® ein perfekter und ökonomischer Laborbegleiter, ergänzt Dr. Kornelia Berghof-Jäger.

Zusätzlich zu den Cyclern, Detektions- und Screening-Kits bietet BIOTECON Diagnostics auch verschiedene DNA-Extraktionskits für alle Arten von Brauereiproben und für verschiedene Probendurchsätze an, wie z. B. das foodproof® StarPrep Two Kit, das eine hohe Empfindlichkeit aufweist, einen mechanischen Aufschluss beinhaltet und auch für Anwender geeignet ist, die mit den foodproof® Spoilage Yeast Detection LyoKits arbeiten; oder das foodproof® StarPrep Three Kit, das ein sehr einfaches und schnelles Protokoll ohne mechanischen Aufschluss beinhaltet.

Hauptmerkmale des Dualo 32®:
- Robustes Instrument für bis zu 32 Proben, optimiert für BIOTECON Diagnostics’ foodproof® Kits und LyoKits
- Einfacher Arbeitsablauf – intuitive Software, vorinstallierte Protokolle für alle Testparameter sowie automatisierte Reportfunktion
- Duale Technologie – breites optisches Spektrum für Hybridisierungs- und Hydrolyse-Sonden
- Geringer Platzbedarf - perfekt für Labore mit geringem Platz und kleinem bis mittleren Probendurchsatz
- Ideales Einstiegsmodell für Labore, die mittels Real-time PCR-Technologie eine konstant hohe Qualität ihres Bieres sowie ihrer Rohmaterialien gewährleisten möchten
(BIOTECON Diagnostics GmbH)

Votum macht den Weg frei zum Verkauf der PETCYCLE GmbH an die GDB
 01.07.2020

Votum macht den Weg frei zum Verkauf der PETCYCLE GmbH an die GDB  (Firmennews)

Die Gesellschafter der PETCYCLE GmbH und der LOGICYCLE GmbH haben heute mit klarer Mehrheit von rund 97 Prozent dem Verkauf beider Gesellschaften an die Genossenschaft Deutscher Brunnen e.G. (GDB) zugestimmt. Zuvor hatten bereits Anfang Mai rund 92 Prozent der GDB-Mitglieder für den Kauf votiert. Damit ist der Weg frei, das Management der Poolsysteme der deutschen Mineralbrunnen für Glas- und PET-Mehrwegflaschen und -kästen sowie für PET-Rücklaufflaschen in Mehrwegkästen unter einem Dach zusammen zu führen.

Die große Mehrheit der PETCYCLE Gesellschafter sind zugleich auch Mitglieder der GDB. Mit dem Votum hat die Branche ein klares Signal gesendet, die gemeinschaftlich betriebenen Verpackungssysteme unserer Branche effizient aus einer Hand zu managen,“ erklärt Markus Wolff, Vorstandvorsitzender der Genossenschaft Deutscher Brunnen. GDB-Mitglieder wie auch PETCYCLE-Gesellschafter würden davon profitieren, dass Know-how und Kompetenz in Verpackungsfragen zukünftig gebündelt und Synergien geschaffen werden. „PETCYCLE ist ein Pionier der Kreislaufwirtschaft und trägt zugleich die DNA der Mineralbrunnenbranche in sich, gemeinsam Lösungen zu entwickeln und zu betreiben. Die Überführung von PETCYCLE unter das Dach der GDB ist ein konsequenter Schritt im Sinne der gesamten Branche“, betont Hans Baxmeier, Geschäftsführer von PETCYCLE.

In formeller Hinsicht sind mit dem Votum jetzt alle Voraussetzungen erfüllt, um den Kaufvertrag notariell zu beurkunden. Beide Gesellschaften werden operativ unverändert als GmbH weitergeführt. Die Geschäftsführung der Gesellschaften wird Markus Wolff übernehmen. PETCYCLE-Geschäftsführer Hans Baxmeier hatte bereits frühzeitig erklärt, sich künftig anderen Aufgaben widmen zu wollen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der PETCYCLE GmbH und LOGICYCLE GmbH werden unverändert weiter beschäftigt.
(Petcycle GmbH)

Sonnige Aussichten: Die Gerolsteiner Sommerlimonaden - Neu ab 6. Juli
 30.06.2020

Sonnige Aussichten: Die Gerolsteiner Sommerlimonaden - Neu ab 6. Juli  (Firmennews)

Citrus-Minze, Gurke-Zitrone und Mango-Passionsfrucht: Das sind die Geschmacksrichtungen der Sommerlimonaden, mit denen Gerolsteiner ab KW 28 für fruchtige Erfrischung sorgt und einlädt, den Sommer zu genießen. Die Limited Edition im sommerlich-bunten Design hat je nach Sorte 5 bis 10 Prozent Fruchtgehalt. Wie alle Gerolsteiner Mineralwässer und Erfrischungsgetränke sind die Gerolsteiner Sommerlimonaden 100 Prozent vegan. Die Limited Edition wird in der 0,75-Liter-PET-Einwegflasche angeboten, die auch unterwegs ideal ist. Die Flaschen bestehen zu 50 Prozent aus recyceltem PET. Am POS laden attraktive Misch-Displays zum Probieren und zu Impulskäufen ein.

Daten und Fakten zu den Gerolsteiner Sommerlimonaden:
Warenklasse: Alkoholfreie Getränke, Erfrischungsgetränke, Limonaden
Sorten: Citrus-Minze, Gurke-Zitrone, Mango-Passionsfrucht
Gebinde: 0,75 l PET Einweg (Einzelflaschen, 6er-Pack, Mischdisplay mit 3 Sorten)
Vertriebsschienen: LEH, GFM, Convenience Channel
Markteinführung: ab KW 28 (Limited Edition)
(Gerolsteiner Brunnen GmbH & Co. KG)

The Naked Collective strips drinks to the clean essentials
 30.06.2020

The Naked Collective strips drinks to the clean essentials  (Company news)

A new range of premium health drinks from UK beverage company The Naked Collective, based on a ‘clean and simple’ philosophy, are to be launched in infinitely recyclable 33cl Sleek aluminium cans from Ardagh Group.

Brewed from plants, vitamins and water – nothing else – The Naked Collective’s So-Beer non-alcoholic lagers and Mude isotonic drinks will appeal to the increasing number of consumers who are looking for alcohol-free and low-sugar options that actively meet specific health needs. The Light Lager and Grapefruit flavoured So-Beers boast minerals and complex B vitamins that arise naturally during the brewing process, while the Mude range is ‘built around your day’ with vitamin-based functionalities – chill, work, play, sleep, and immunoboost.

This emphasis on simplicity, health and premium positioning is reflected in the clean lines of Ardagh’s tall, slender 33cl Sleek can manufactured in the UK, which The Naked Collective has adopted for its whole product range. The Mude cans all have a white shell and blue tab, with each of the five flavours distinguished by a single, rich, nature-inspired colour on the can body, brought to new heights by a stunning ombré effect. The So-Beer packs are characterised by clean pastels on a high-impact black background, with Ardagh’s unique matte finish ensuring they stand out from existing health drink designs.

This head-turning, simple but sophisticated packaging was developed in partnership with Ardagh’s UK Graphics team. “The team at Ardagh have been outstanding,” says The Naked Collective Founder Niall Phelan. “The level of support, responsiveness and the general feeling that we are working with a true partner has made the entire process fun. So, as we extend our range and expand our market, we’re delighted Ardagh will be our partner on that journey.”

Dirk Schwung, Sales Director at Ardagh Group’s European Metal Beverage Business Unit, echoes this sense of partnership: “We’re proud to have helped The Naked Collective develop this fantastic aesthetic which communicates the premium product inside. Since the aluminium can is infinitely recyclable, it’s also great to see our pack contribute to this customer’s clean, minimalist philosophy and carbon-neutral stance.”

The aluminium can is also light to transport, and offers protection from air, light, leakage and breakage – extending product shelf life and reducing waste – making it the natural choice for a company with such strong green credentials. The Naked Collective also fills locally for both the Irish and UK markets to further reduce its transport emissions.

The Naked Collective’s Mude and So-Beer range will be introduced online in June and in major retailers in the UK and Ireland in July.
(Ardagh Metal Beverage UK Limited)

Klimafreundliche Glasproduktion: Bundesverband Glasindustrie e.V. erhält Förderung...
 30.06.2020

Klimafreundliche Glasproduktion: Bundesverband Glasindustrie e.V. erhält Förderung...  (Firmennews)

... vom Land NRW

Der Bundesverband Glasindustrie e.V. (BV Glas) hat im Rahmen einer offiziellen Veranstaltung den Förderbescheid für das Forschungsprojekt „HyGlass“ von NRW-Wirtschaftsminister Prof. Andreas Pinkwart entgegengenommen. Das Projekt, das der BV Glas gemeinsam mit dem Gas- und Wärmeinstitut Essen e.V. (GWI) umsetzt, erforscht die Eignung von Wasserstoff als Ersatz für fossile Energieträger in der Glasproduktion.

Wasserstoff ist einer der großen Hoffnungsträger beim Umstieg von konventionellen auf regenerative Energieträger. Der Bundesverband Glasindustrie hat sich daher bereits frühzeitig im Rahmen seiner Dekarbonisierungsstrategie mit den Potenzialen beschäftigt. „Wir sind hocherfreut, durch die Förderung im Rahmen von IN4climate nun die Möglichkeit zu erhalten, die Eignung von Wasserstoff für die Glasproduktion in der Praxis zu testen“, sagt Dr. Johann Overath, Hauptgeschäftsführer des BV Glas.

„Im ersten Schritt untersuchen wir in einer Versuchsanlage die Auswirkungen verschiedener Wasserstoffzumischraten auf die Feuerungsprozesse bei der Glasherstellung“, erläutert Overath. Idealerweise könnten 100 Prozent Erdgas durch Wasserstoff substituiert werden. Im nächsten Schritt erfolgt die Übertragung der Erkenntnisse auf reale Anlagen. Bei einer vollständigen Umstellung der gesamten energiebedingten Prozesse auf Wasserstoff, läge das theoretische CO2-Einsparpotenzial der Glasindustrie in Deutschland bei rund 3,3 Mio. Tonnen pro Jahr.

„Jedes Projekt für eine klimaneutralere Produktion ist ein wichtiger Schritt, neue Wege in der Glasherstellung zu beschreiten und langfristig am Ziel einer klimaneutralen Transformation der Wirtschaft mitzuwirken“, so Overath.

Bereits im März hatte der BV Glas den Bau einer Oxy-Fuel-Hybridwanne am Standort Deutschland bekannt gegeben. Die Glasindustrie engagiert sich zudem in fünf Energieeffizienz-Netzwerken im Rahmen der Initiative Energieeffizienz-Netzwerke der Bundesregierung. Der BV Glas ist außerdem Partner der Initiative IN4climate.
(Bundesverband Glasindustrie e.V. Fachgruppe Behälterglasindustrie)

29.06.2020

USA: More than half of America’s top 50 craft brewers posted volume growth in 2019  (E-Malt.com)

More than half of the top 50 Brewers Association-defined craft brewing companies posted volume growth in 2019, according to data published in the May/June edition of the not-for-profit trade group’s New Brewer magazine, Brewbound reported.

2019’s volume gains broke a streak of three consecutive years in which the majority of regional craft brewing companies — defined as those producing between 15,000 and six million barrels of beer annually — did not grow. In 2019, 27 of the top 50 small and independent breweries by volume posted positive volume growth, while 23 companies either declined or remained flat. In fact, regional breweries collectively posted 1% volume growth in 2019.

The total craft category, as defined by the BA, held steady at 4% volume growth in 2019, to a total of 26.3 million barrels. The growth number has hovered around 4% over the last three years, but continued growth remains uncertain due to the effects of the COVID-19 pandemic on the U.S. craft brewing industry.

The two largest craft breweries by volume in 2019 — D.G. Yuengling and Son and Boston Beer Company — both recorded volume declines in 2019. Yuengling’s nearly 2.7 million barrels were more than double Boston Beer’s estimated beer production of 1.75 million barrels. Sierra Nevada (+1%) was the only other BA-defined craft brewery producing more than 1 million barrels of beer.

The BA’s production figure for Boston Beer includes the Samuel Adams brand, but does not include those of its offerings such as Truly Hard Seltzer (the second best-selling hard seltzer on the market) and Twisted Tea, or offerings from Dogfish Head Craft Brewery, which is ranked separately as the 13th largest craft brewery, growing 1%, to 277,727 barrels. Boston Beer and Dogfish Head completed their merger last July.

Boston Beer reported in February that it shipped a total of 5.3 million barrels of its entire portfolio of products in 2019.

Six of the top 10 craft breweries posted volume growth, including the aforementioned Sierra Nevada, New Belgium (+4%, 886,500 barrels), Firestone Walker (+16%, 525,294 barrels), Bell’s Brewery (+5%, 494,081), the Canarchy Craft Brewery Collective (+14%, 479,476 barrels) and Artisanal Brewing Ventures (+2%, 317,688 barrels).

2019 will be the final year in which New Belgium will be counted within the craft brewer data set as it no longer meets the BA’s definition after selling to Kirin-owned Lion Little World Beverages.

The only other top 10 craft breweries to record negative volume growth in 2019 were Shiner maker the Spoetzl Brewery (517,443 barrels) and Stone Brewing (395,000 barrels), which each declined 1%, which amounted to a loss of between 4,000 and 5,000 barrels for each brewery.

Firestone Walker accounted for all 10% of Duvel Moortgat USA’s growth, as volumes declined at both Boulevard Brewing (-3%) in Kansas City, Missouri, and Brewery Ommegang (-14%) in Cooperstown, New York.

Bend, Oregon-headquartered Deschutes Brewery fell out of the top 10 in 2019, as volumes declined 7%, to 2090,932 barrels. Brooklyn Brewery’s 282,000 barrels in 2019 was flat year-over year.

Other top 20 craft breweries growing volumes in 2019 included Atlanta’s SweetWater Brewing (+7%), Wisconsin’s New Glarus Brewing (+2%), Minhas Craft Brewery (+19%), and Fort Collins, Colorado-headquartered Odell Brewing (+5%).

On the flip side, New York’s Saranac Brewery (-2%) and Boston’s Harpoon Brewery (-5%) both declined in 2019.

Growth was also harder to achieve for past fast-rising craft breweries. Cincinnati’s Rhinegeist Brewery, which crossed the 100,000-barrel threshold in 2018, increased volumes 6%, to 106,024 barrels in 2019. Popular Pennsylvania brewery Tröegs posted low single-digit growth of 3%, producing 105,096 barrels.

Iconic Portland, Maine craft brewery Allagash crossed the 100,000-barrel line in 2019, increasing volumes 8%, as did Rhode Island’s Narragansett Brewing Company.

Indiana’s Three Floyds (+15%, 97,750 barrels) and Seattle’s Georgetown Brewing (+16%, 96,579 barrels) both edged closer to the 100,000-barrel milestone.

Three top 50 craft breweries — Alaskan (-10%), 21st Amendment (-10%) and Shipyard (-25%) — recorded double-digit declines.

For many of the top 50, the story was steady mid- to low single-digit growth, such as San Diego’s Karl Strauss (+2%), Massachusetts’ Wachusett Brewing (+5%) and Houston’s Saint Arnold (+1%).

San Diego’s Modern Times Beer Co. rocketed into the top 50, growing volumes 36%, to 70,150 barrels. And after a year of flat volumes, Lost Coast Brewery grew 12%. The fortunes weren’t as good for other California breweries Bear Republic and North Coast, which declined 11% and 15%, respectively, and fell outside of the top 50 breweries.

Massachusetts continued to be a hub of craft growth, as Massachusetts’ Jack’s Abby (+15%), Lord Hobo (+25%), Night Shift (+21%), Wormtown (+27%) and Trillium (+32%) each recorded strong double-digit growth.

Volumes at Tree House Brewery declined an estimated 3%, to 43,000 barrels. Nevertheless, the vast majority of the company’s sales were made directly to consumers at its destination brewery, and Tree House ranked as the BA’s top taproom brewery by volume, nearly doubling the volume of the next largest taproom brewery, Covington, Kentucky’s Braxton Brewing Company, which increased its own volumes 96%, to 23,500 barrels.

Collectively, taproom breweries increased production 26% in 2019, the first year in which the BA broke out taprooms as a new brewer class — defined as those companies selling more than 25% of their beer onsite, lacking significant food service and producing fewer than six million barrels a year.

Among the sharpest of declines was for Utah’s Uinta Brewing, which declined 40%, to 47,540 barrels, after retrenching in recent years. San Diego’s Green Flash also continued its tumble, declining an estimated 26%, to 33,338 barrels, down from its peak in 2015 of 81,287 barrels.

Within the top 100 breweries, there were still pockets of strong double- and triple-digit growth, including Georgia’s Creature Comforts (+28%), New York’s Montauk Brewing (+23%), California’s Drake’s Brewing (+20%), Oregon’s Pelican Brewing (+20%), California’s Belching Beaver (+23%) and New Mexico’s Santa Fe (+17%). Scottish craft beer maker’s BrewDog continued their fast ascent in the U.S., increasing volumes 77%, to 43,559 barrels of beer.

California’s Russian River doubled production to 34,943 barrels in 2019, with the addition of its new facility in Windsor, growing 105%.

Outside of the top 100, fast movers included Oregon’s PFriem Family Brewers (+46%, to 29,095 barrels), New Jersey’s Cape May (+72%, to 27,922 barrels), Vermont’s Fiddlehead Brewing (+32%, to 26,628 barrels), Georgia’s Scofflaw Brewing (+86%, to 26,000 barrels), New York’s Sloop Brewing (+250%, to 25,300 barrels), Connecticut’s New England Brewing (+63%, to 25,000 barrels), Maine Beer Co. (+28%, to 24,996 barrels), New York’s Singlecut Beersmiths (+71%, to 24,000 barrels), Washington’s Reuben’s Brews (+47%, to 20,826 barrels) and Colorado’s Denver Beer Co. (+33%, to 20,808 barrels).

Microbreweries, companies producing fewer than 15,000 barrels, collectively grew volumes 6%. Just one of the top 10 microbreweries by volume declined in 2019: Minnesota’s Bent Paddle Brewing, down 17%.

The top four microbreweries — Ohio’s Jackie O’s (+7%), New York’s Other Half (+12%), Utah’s Moab Brewery (+11%) and California’s Almanac (+66%) — each produced 14,500 barrels. Other top 10 micros were also carving out strong growth, including California’s Heretic (+30%) and Dust Bowl (+23%) and North Carolina’s Sycamore (+113%), and each above 14,000 barrels.

The BA also shared volume data for regional craft breweries owned by large beer manufacturers, such as Anheuser-Busch InBev, Molson Coors, Constellation Brands, Craft Brew Alliance, Sapporo, Mahou San Miguel, Heineken and FIFCO USA. In 2019, those companies collectively produced an estimated 7.95 million barrels, a 2% decline from 2018.

A-B’s craft portfolio increased volumes 3%, to more than 2 million barrels. All but four of A-B’s 12 craft brands recorded volume growth in 2019. A-B’s two largest craft brands — Goose Island (-2%) and Shock Top (-24%) — as well as Blue Point (-2%) and Platform Beer Co. (-4%), which the company acquired in 2019, were all in decline.

Seattle-based Elysian continued its expansion (+11% to 245,000 barrels), as did Los Angeles’ Golden Road Brewing, which increased volumes 50%, and topped the 200,000-barrel mark for the first year, finishing 2019 at 240,000 barrels.

Other A-B brands growing included 10 Barrel (+10%), Breckenridge (+16%), Four Peaks (+14%), Devils Backbone (+6%), Karbach (+5%) and Wicked Weed (+50%).

Craft Brew Alliance, which A-B will acquire pending regulatory approval, increased volumes 1%, to 761,000 barrels, driven by the Kona brand.

Molson Coors’ craft brands collectively declined 5%, to 2.9 million barrels, as the company’s top two brands — Blue Moon (-3%) and Leinenkugel’s (-15%) — were both in the red.

Molson Coors’ other craft brands posted mixed results, with Saint Archer (+30%), Terrapin (+11%) and Hop Valley (+8%) in growth mode, and Revolver (-3%) in decline.

Heineken-owned Lagunitas increased volumes 3%, keeping the brand above the 1 million-barrel mark for the second consecutive year.

Michigan’s Founders Brewing Company, which is majority owned by Mahou San Miguel, posted modest 3% growth after years of double-digit growth. Founders closed out 2019 at 578,400 barrels. Mahou’s other U.S. craft brand, Colorado’s Avery Brewing, finished 2019 flat, at 54,732 barrels.

Constellation Brands, which offloaded San Diego’s Ballast Point to upstart Kings and Convicts, didn’t report production numbers for the brand in 2019, which had been steadily declining since peaking in 2016 at 430,917 barrels. Constellation’s other acquired craft brands — Florida’s Funky Buddha and Texas’ Four Corners — each grew 31% and 42%, respectively.

San Francisco’s Anchor Brewing, which was acquired by Japanese brewing company Sapporo Holdings in 2017, posted double-digit declines for the third consecutive year, dipping 25 percent, to 67,500 barrels, well below the company’s high water mark of 159,000 barrels in 2014.

29.06.2020

EU: Up to a million of pre-paid beers waiting for consumers as soon as bars reopen  (E-Malt.com)

As bars across Europe gradually reopen, up to a million free or pre-paid beers are waiting to lure back wary consumers, WHTC News reported on June 4.

Beer makers from global giant Anheuser-Busch InBev to smaller craft brewers have set up schemes for consumers to buy drinks in advance to support shuttered bars with, in some cases, the reward of free beer when the doors reopen.

AB InBev launched its first scheme "Cafe Courage" in Belgium and has since sold over 200,000 Stella Artois, Jupiler and other brands. It also started similar schemes in 20 other markets across Europe and from Brazil to Hong Kong, raising over $6 million for pubs, bars and restaurants.

World number two Heineken put the number of drinks sold through its various voucher schemes at 270,000.

Now the bars are opening, consumers have had their first chance to redeem coupons or vouchers.

Danish friends Arendse Rohland and Thomas Hoffner Lovgren were among those to profit from free beers after bars re-opened there on May 18.

Danish brewer Carlsberg offered lagers in a bar to consumers who bought bottles or cans from stores in its "Adopt a Keg" scheme. The idea was to lure drinkers back with free drinks and hope that they would then buy more. Hoffner Lovgren and Rohland both seemed willing to do so.

"I rarely only drink one beer," Roland said after collecting a free drink at Carl's Ol & Spisehus in a Copenhagen suburb.

Drinkers elsewhere are now in line. France became the latest country on Tuesday to allow bars and restaurants to operate after the Netherlands on Monday. Ireland and Belgium are expected to follow later this month, with Britain in July.

Julian Marsili, Carlsberg global brand director, said its campaign would even continue into the summer.

"Travel will not be massive, at least outside Denmark, so we are encouraging people who want to adopt kegs to explore Denmark further in bars in the tourist places," he said.

The schemes have helped, but not made up the shortfall. In Britain, the British Beer and Pub Association (BBPA) said pubs could have recorded their best April in a decade, selling 745 million pints in unseasonably warm and sunny weather.

The issue is acute for brewers, with about a third of beer typically consumed in pubs, bars or cafes. In value terms, that can rise to 60-65%, according to Pierre-Olivier Bergeron, secretary general of the Brewers of Europe.

Beer sales in stores have risen, but well below the rate of wine and spirits and not enough to make up for the loss of on-premise drinking, according to U.S. data from marketing research firm Nielsen.

Reopened bars and restaurants will clearly not operate as they did before the coronavirus closures, with limited time at the bar or table service, shorter hours and measures to minimise contact between staff and customers and to keep customers apart.

Emma McClarkin, BBPA chief executive, said the social distancing gap made a big difference. Two metres, currently used in Britain, might only allow only a third of Britain's 47,000 pubs to reopen while a one-metre rule, deemed safe by the World Health Organization, would allow 75% to operate, she said.

Brewers have also been helping with some of the new hardware involved and learning from China, where restaurants and bars reopened from March.

Jan Craps, chief executive of Budweiser Brewing Co APAC, said the AB InBev Asian subsidiary had sent "welcome kits" including hand sanitizer, gloves, masks and advice to 50,000 bars and restaurants across China and 1,000 plastic screens to help smaller venues separate groups of customers.

Craps said the kits were being replicated in many other countries, such as the Americas where the brewer has its largest markets.

A study for the brewer of British pub-goers found 93% were keen to revisit their local and over a third intend to visit within a week of reopening. A majority also wanted to keep 2 metres away from strangers.

Business will not resume as before. Belgian cafe and restaurant owners expect on average 45% fewer customers as a result of social distancing measures and consumer wariness.

"It's not a back to normal situation... establishments now reopening will be reopening under pretty special conditions," Bergeron said.

29.06.2020

Japan: Suntory Holdings predicts 20% of bars and restaurants could fail due to ...  (E-Malt.com)

... coronavirus pandemic

Takeshi Niinami, the head of Japanese drinks and food group Suntory Holdings and a government adviser, predicted on June 5 that more than 20% of bars and restaurants could fail due to the coronavirus pandemic, WHTC News reported.

Japan's vibrant dining scene, from tapas style izakaya pubs and restaurants to Tokyo's high-end eateries boasting the largest number of Michelin stars of any city, mostly shut down in April as the government declared a state of emergency.

Even with the emergency status lifted, many restaurants are reopening with caution and with limiting seating and opening hours as customers remain wary of dining out. Niinami said he feared the country's eating-out culture could be hurt for good.

"If you ask me how much will return, I'd say roughly, around 80% will be back," Niinami, an economic adviser to Prime Minister Shinzo Abe's government, told Reuters in an interview.

Niinami said that while the government's $1.1 trillion extra spending package approved last month was substantial, the government needed to be ready to provide more if a second wave of infections were to hit.

"I think it would be good to have 80% of them return, although of course I really want 100% back," he said. "Given the current coronavirus situation, what I'd like to see is for them to make it through the next two to three years until we can allow for more noisy, intimate get-togethers."

Privately-owned Suntory is dependent on the survival of Japan's dining industry, worth 25 trillion yen ($229 billion) by some estimates, as an outlet for its drinks including Yamazaki whisky and Laphroaig single malt Scotch as well as Premium Malt's beer.

The company is backing a new dining app called Saki-meshi, meaning meal in the future. It allows consumers to support their favourite restaurants by paying for meals up to 180 days in advance, to provide restaurants with much needed cash to survive until business returns.

Niinami added his weight to calls for easier access to coronavirus tests, to allow people to more confidently resume business activity.

The Japanese government has been widely criticised at home for its lack of testing, although the country appears so far to have escaped an explosive outbreak with around 910 deaths so far.

Crystal Head Vodka bekennt Farbe
 29.06.2020

Crystal Head Vodka bekennt Farbe  (Firmennews)

Den kanadischen Premium-Vodka von Crystal Head gibt es ab Juli in der limitierten PRIDE EDITION. Die bunt gestaltete Flasche im auffälligen Kristallschädel-Design ist ein exklusives Sammlerstück.

Farben spielen eine wichtige Rolle und werden oft als mächtiges Kommunikationsmittel und als Ausdrucksform verwendet. Denn sie rufen beim Menschen Gefühle hervor oder ermöglichen es, die eigene Kreativität zum Ausdruck zu bringen. Crystal Head Vodka erweckt mit der – in Deutschland auf 900 Stück limitierten – PRIDE Edition kreative Geister zum Leben, um Vielfalt und Gleichheit zu feiern.

Kreiert wurde der Ultra-Premium-Vodka von Hollywoodlegende Dan Aykroyd, der in den 1980er-Jahren durch Komödien wie Blues Brothers und Ghostbusters bekannt wurde, gemeinsam mit dem Künstler John Alexander. Das Markenzeichen des Vodkas ist die auffällige Kristallschädel-Flasche. Die handgefertigten Flaschen symbolisieren Macht und Erleuchtung, aber auch den außergewöhnlichen Entstehungsprozess und die besondere Reinheit des Vodkas. Bei der Herstellung des Crystal Head Vodkas wird qualitativ hochwertiger Mais vierfach zu einer neutralen Getreide-Spirituose destilliert und mit Gletschersee-Wasser aus dem kanadischen Neufundland vermählt. Bei der danach folgenden siebenfachen Filtration kommen 500 Millionen Jahre alte Quarzkristalle zum Einsatz. Der Vodka beinhaltet keinerlei Zusatzstoffe. Das Aroma dieses milden Vodkas ist sehr klar und rein. Leichte, fruchtige Noten von Zitrusfrüchten und süßlicher Vanille prägen den Crystal Head Vodka. Im Hintergrund steht eine würzig-malzige Getreidenote.

Die besondere Qualität des Crystal Head Vodkas ist bereits bei vielen internationalen Spirituosenwettbewerben wie der „San Francisco World Spirits Competition“, der „PRODEXPO“ in Russland oder den „The Vodka Masters“ in London ausgezeichnet worden.

Die limitierte PRIDE Edition ist ab Juli 2020 im ausgewählten Handel und über Online-Shops wie novado.de oder greatr-drinks.com erhältlich. Die unverbindliche Preisempfehlung im Handel liegt bei 54,90 Euro.
(MBG International Premium Brands GmbH)

Sichere Montage und Inbetriebnahme von Membranventilen durch den ...
 29.06.2020

Sichere Montage und Inbetriebnahme von Membranventilen durch den ...  (Firmennews)

... Multifunktionsadapter GEMÜ PPF

Bild: Multifunktionsadapter GEMÜ PPF

Mit den multifunktionellen Adaptern GEMÜ PPF (Pressure, Passivation, Flushing) kann dem Eindringen von Fremdpartikeln während des Einbaus von Membranventilen vorgebeugt und dadurch viel Geld gespart werden.

Grundsätzlich besteht bei allen Montagearbeiten an Rohrleitungen, wie zum Beispiel beim Einbau von Ventilen, ein Kontaminationsrisiko. Fremdkörper oder Verschmutzungen in Rohrleitungssystemen können dazu führen, dass beispielsweise eine Arzneimittelcharge verworfen werden muss, was erhebliche wirtschaftliche Folgen mit sich führen kann. Noch gravierender ist jedoch das Risiko, dass eine Kontamination nicht rechtzeitig erkannt wird und Patienten zu Schaden kommen.

Ein weiteres wirtschaftliches und terminliches Risiko ist, dass durch Fremdkörper auch Anlagenkomponenten wie Pumpen und Wärmetauscher blockiert oder gar beschädigt werden können und somit der Prozess unterbrochen werden muss.

Mit den statischen multifunktionellen Adaptern GEMÜ PPF (Pressure, Passivation, Flushing) aus Edelstahl 1.4435 lässt sich das Eindringen von Fremdpartikeln während des Einbaus von Membranventilen vermeiden. Der Adapter wird unmittelbar nach der Demontage von Antrieb und Membrane auf den Ventilkörper montiert und bietet somit sofort einen Schutz für den Sitz. GEMÜ PPF darf erst nach Abschluss der Installation, sollte jedoch vor der Sterilisation der Anlage, entfernt werden. Die Abdichtung über den Steg und nach außen erfolgt durch eine EPDM-Dichtung, welche nach FDA und USP Class VI zugelassen ist. Die Befestigungsart erfolgt, wie von Membranventilen bekannt, über vier Schrauben bzw. bei Membrangröße 100 mit acht Schrauben. Nachdem der Multifunktionsadapter auf dem Ventilkörper angebracht wurde, kann dieser als Schweißgasdurchleitung zum Einschweißen der Körper verwendet werden. Die anschließende Ein- bzw. Durchleitung des Passivierungsmediums, zum Schutz der Oberfläche gegen Korrosion, kann ebenso mittels Adapter erfolgen.

Für eine endoskopische Untersuchung kann eine Kamera ebenso über die Anschlüsse des GEMÜ PPF in das Rohrleitungssystem eingeführt wie ein Schlauch zum Spülen angeschlossen werden. Da der Adapter mit Nutzung des kompletten Stutzendurchmessers angefertigt ist, ermöglicht diese Konstruktion einen optimalen Spülvorgang. Dieser kann in beide Durchflussrichtungen durchgeführt werden. Eine abschließende Druckprüfung kann mit GEMÜ PPF bis zu 16 bar Betriebsdruck erfolgen.

Die wiederverwendbaren Multifunktionsadapter wurden für verschiedene Membrangrößen konstruiert und sind in den Größen von MG 8 bis MG 100 erhältlich. Damit bietet GEMÜ eine komfortable und sichere Lösung, um Verschmutzungen oder dem Eindringen von Fremdkörpern beim Einbau von Ventilen in Rohrleitungen vorzubeugen.
(GEMÜ Gebr. Müller Apparatebau GmbH & Co. KG)

26.06.2020

Australia: Brewers Association calls for beer excise freeze  (E-Malt.com)

The Brewers Association has called for the Australian government to freeze excise in advance of the next scheduled increase, due in August, Australian Brews News reported on June 9.

The statement calling to ‘put a cap on Australia’s beer tax’ from the peak body representing the interests of CUB, Lion and Coopers, described the price of a beer in Australia as ‘already over-the-top’.

“Now is not the time to be ramping up taxes on consumers,” Brewers Association of Australia CEO Brett Heffernan said yesterday in a media release.

“With more and more Aussies out of work and everyone counting their pennies, jacking up beer tax would be another blow to punters and publicans, alike.

“August 1 is the deadline for averting the next hip-pocket slug to Australians doing it tough.”

“Tax accounts for 42% of the price of a stubby. On a typical A$52.00 carton, A$22.05 goes to the taxman. When it comes to taxing a drink, Aussies pay the fourth highest beer tax in the industrialised world.

“We’re not asking for a tax cut at this time … just don’t increase the tax. That would spare punters further pain, take pressure off hospitality venues and, because it’s revenue neutral, won’t cost Treasury a cent.

“Putting up the tax in August would be another hit to pubs, clubs and the hundreds of thousands of Australians they need to re-employ once they can re-open in full. Higher taxes will only make that challenge harder when so many are on their knees.”

The BA’s calls for an excise freeze were broadly supported by the Independent Brewers Association.

“The financial impost on brewers in this country is certainly not enabling the industry to prosper and grow so in that respect, I agree with Brett’s comments,” Independent Brewers Association General Manager Kylie Lethbridge said.

“Obviously the impact of this current tax regime on independent brewers is somewhat greater as most are small, family-owned businesses where every cent counts.”

The broad agreement over excise appears to be as far as the agreement goes, with Heffernan recently criticising the IBA’s arguments for more targeted support as ‘concocted’.

Heffernan made the comments in a letter to the editor while responding to an article in the Canberra Times in which IBA Chair Peter Phillip set out the challenges facing independent brewers.

“Indie brewers are at a massive competitive disadvantage to the multi-national mega-brewers because our beer is handcrafted, which means we employ 15 times the number of employees per litre of beer,” Phillip said in the article.

In his response, titled All Froth, No Beer, Heffernan dismissed the small brewers employment case as being ‘concocted’.

“It goes some way to explaining why indie beer is so expensive. It also illustrates the lengths you have to go to in order to concoct an economic argument,” he wrote.

“The call for wine-type tax rebates isn’t the answer. This perpetual handout is distortionary, rewards mediocrity and does nothing for punters. Governments of all persuasions have learned that costly lesson. They are loath to repeat it,” he argued.

“The best thing government can do for everyone looking for relief and recovery – consumers, brewers and hospitality – is freeze the next round of beer tax increases for a year.”

The Independent Brewers Association has previously called for the Federal government to introduce excise rebates for small brewers that match the A$350,000 tax relief provided to wine makers.

While the Brewers Association highlighted Australia’s high rate of excise as being the reason for Australia’s ‘over the top’ beer prices, AB InBev last year also noted Australia’s highly concentrated beer market was amongst the most profitable in the world as it looked to sell its local operations.

26.06.2020

USA: Craft Brew Alliance plans divestment of Kona Brewing operations in Hawaii to get ...  (E-Malt.com)

... approval for merger with AB InBev

Craft Brew Alliance announced on June 10 plans to divest of its Kona Brewing operations in Hawaii in an effort to gain regulatory approval for its planned merger with Anheuser-Busch InBev, Brewbound reported.

Contingent upon CBA’s combination with A-B closing later this year, Kona’s operations in Hawaii — including its brewpubs in Kailua-Kona and Honolulu, as well as its under-construction 30,000 sq. ft., 100,000-barrel brewery — would be sold to PV Brewing Partners, a partnership between former A-B president Dave Peacock and Overland Park, Kansas-based family office VantEdge Partners.

The rights to the Kona brand in the other 49 states and international markets would go to A-B in the CBA deal. The world’s largest beer manufacturer would manage the Kona brand, its brewing, production, innovation and distribution outside of Hawaii.

“We are committed to working with regulators and facilitating the successful review and close of our expanded partnership with A-B,” Andy Thomas, CEO of CBA, said in a press release. “We are delighted to have found a strong buyer that will continue to nurture the spirit of the Kona brand in Hawaii and offer its employees, who will remain part of Kona’s Hawaii operations, further opportunities for growth and development.”

Marcelo “Mika” Michaelis, president of A-B’s Brewers Collective, added in the release: “While our shared vision for the expanded partnership between CBA and A-B did include CBA’s Hawaii operations, we are still optimistic about the ability of CBA and A-B to offer more consumers, in more communities, even more choices as a result of this expanded partnership. We are confident that PV Brewing will continue investing and driving economic growth in Kona’s communities in Hawaii.”

A-B agreed to purchase the remaining shares in CBA for $16.50 per share in November 2019. In early February, the U.S. Department of Justice requested additional information about the merger. A-B and CBA expect their combination to receive approval by the end of 2020.

VantEdge Partners is led by Paul Edgerley and Terry Matlack. Their investment portfolio includes a stake in the Kansas City Royals, as well as 260 quick-serve restaurants, including Dunkin’, Taco Bell and Jamba Juice.

According to VantEdge’s website, the firm’s investment focus is to make initial equity investments between $20 million and $75 million or invest that much as a company grows. The transaction price is expected to be disclosed in an 8K filing.

PV Brewing marks Peacock’s return to the brewing industry as an investor. Peacock, who served as president of A-B from November 2008 through February 2012 and worked for the brewing giant for more than a decade, is the chairman of VantEdge subsidiary Vitaligent, the largest Jamba Juice franchisee. Peacock is also an advisory board member for the Schnuck Markets grocery chain, which operates 112 stores in the midwest.

“In the same way that CBA carried on the legacy of what Cameron Healy and Spoon Khalsa built at Kona, our number one priority is supporting Kona’s future on the Islands and ensuring the success of the brand there,” Peacock said in the release. “We are energized by this unique opportunity and are proud to support the continued growth of Kona in Hawaii with a new state-of-the-art brewery.”

Speaking with Brewbound, Thomas said the proposed deal has a two-fold outcome, facilitating the overall merger of CBA and A-B and then putting Kona in its home market in the hands of people who will “nurture the brand” and invest in it locally.

Thomas noted that a deal like this is not new in the brewing industry, citing the import brands such as Labatt (sold in the U.S. by FIFCO USA but owned globally by A-B), Modelo and Corona (sold in the U.S. by Constellation Brands by owned globally by A-B), and even CBA’s ownership of the Cisco Brewers brand everywhere but on Nantucket island in Massachusetts.

“We believe there’s aligned interest in working together to build the brand that’s good for Hawaii and good for outside of Hawaii,” Thomas explained. “So they’ll have full autonomy in Hawaii. They’ll be able to innovate. They’ll be able to create new local brands and new local beers that are appropriate to the market there. And if we’re so inclined, we might take those brands and do something with them elsewhere, and vice versa.

“We’ll continue to build and nurture the brand on the mainland and international markets, and they can choose to use some of that locally, if they want to, but they will not be required to. And there will be a set of agreed upon brand guidelines that will act as guardrails for how the brand is treated in his home market in Hawaii.”

Thomas told Brewbound that CBA discussed a potential sale of Kona’s Hawaii operations with several parties but was most intrigued by the interest from PV Brewing.

“When they kind of became part of the process we got really excited given Dave’s background, his understanding of beer, his understanding of the industry and VantEdge’s wherewithal to invest in consumer goods to understand the value of building brands locally,” Thomas said.

Upon completion of the deal, PV Brewing will employ Kona’s staff in Hawaii, including general manager Billy Smith, who will continue to lead the brewery’s operations. Additionally, PV Brewing will enter into a distribution agreement with A-B’s whole owned distributor in Hawaii.

26.06.2020

Mexico: Grupo Modelo launches versions of Corona and Victoria beers containing ...  (E-Malt.com)

... just 1.8% alcohol

The Grupo Modelo beer company, which makes 17 brands of beer including Pacífico, Modelo and Corona, has added two new brands to its portfolio, versions of Corona and Victoria containing just 1.8% alcohol, the Mexico News Daily reported on June 9.

“At Grupo Modelo we are always looking to transform ourselves in order to give our consumers a wide variety of products for different consumption occasions,” said president Cassiano de Stefano on Monday. “Today a unique segment is born in Mexico that is characterized by its low alcohol content and that represents a historical event for two of the most important brands in the country.”

It’s not a coincidence that the two new brands were released during the coronavirus pandemic. Beer with less than 2% alcohol content is not considered an alcoholic beverage by the federal government and is thus marketable in municipalities that have enacted dry laws due to the coronavirus.

Victoria Chingones was also designed to help support more than 4,000 farmers affected by the halt to beer production after it was deemed a nonessential business, Grupo Modelo said.

Between 2013 and 2018, the total amount of beer consumed in Mexico, regardless of alcohol content, grew 56.2% with constant annual growth of 9.3%, a trend which is expected to continue in the future.

26.06.2020

USA: Brewers bringing fewer new products to market amid coronavirus pandemic  (E-Malt.com)

Brewers are bringing fewer new products to market amid coronavirus concerns and a slowing economy, according to Sovos ShipCompliant label registration data for the months of April and May 2020, indicating these producers are doubling down on their existing product lines, wineindustryadvisor.com reported on June 15.

Overall, producers and wholesalers in the beer, wine and spirits business registered 16,164 products through Sovos ShipCompliant’s Product Registration Online (PRO) system, while many bars, retailers and tasting rooms remained closed due to stay-at-home orders. This represents a drop of 2% over February and March and a 0.3% decrease year-over-year.

However, brewers felt the decline most sharply with 43.4% fewer new product registrations in April and May compared to the same time last year.

“The closure of tasting rooms beginning in mid-March left many industry producers struggling to make ends meet. Breweries, in particular, appear to have rallied around their core products rather than investing in seasonal or limited releases, as a way to cut costs,” said Larry Cormier, vice president, general manager of Sovos ShipCompliant. “Craft beer innovation takes place in the taproom. With limited retail shelf space, many newer brewers focus on taproom sales rather than traditional distribution. So when tasting rooms closed, the newest and smallest brewers took the biggest hit.”

26.06.2020

Belgium: AB InBev launches new Victoria beer  (E-Malt.com)

AB InBev has launched a new beer, with a marketing story that attacks Duvel beer head-on, The Brussels Times reported on June 8.

The new beer, called “Victoria” is a blond beer with 8.5% alcohol that referments in the bottle. The label shows an angel holding the devil to the ground, and the marketing story behind the new beer has several references to the devil, such as a story of the victory of Archangel Saint Michael over the devil.

Additionally, AB InBev promotes Victoria as “100% natural” and also refers to “the evil, false and artificial,” which is “characteristic of the ways of the devil.”

“This is just an open attack,” beer sommelier Jeroen Peeters of the Antwerp pub Dr. Beer told Het Nieuwsblad. “They also choose the former name of Duvel. Anyone who knows anything about beer history knows that it was once called ‘Victory Ale’,” he added.

Duvel, the iconic blond specialty beer of the Moortgat brewery, has always been very successful, and it is not the first time other breweries try to beat it.

“We have established that the segment of strong, blond beers is growing,” AB InBev spokesperson Karolien Cloots told Het Nieuwsblad. “We follow this consumer trend, and therefore complete our range with this new type of beer,” she added.

When Brewery Van Honsebrouck brought the ‘Filou’ beer on the market, the Moortgat brewery even started a lawsuit, as Filou copied the taste and appearance of Duvel too much, according to them. The beer was also in a brown bottle, and had a white label with red letters. However, the judge did not rule in favour of Moortgat, reports Het Laatste Nieuws.

Other beers, such as ‘Hapkin’ by the Alken-Maes brewery, ‘Sloeber’ from brewery Roman, and ‘Satan gold’ from De Block brewery all target the segment in which Duvel is market leader.

26.06.2020

South Korea: Competition heating up in non-alcoholic beer market  (E-Malt.com)

With the hot summer season close at hand, competition is heating up in South Korea’s non-alcoholic beer market, the Korea Bizwire reported on June 19.

China’s Tsingtao Brewery Co. recently threw its hat into the ring to make a play in a market that has been led by HiteJinro Co. and Lotte Chilsung Beverage Co.

Oriental Brewery Co., the No. 1 brand in South Korea’s beer market, also plans to steer into this market by the end of this year.

According to industry sources on June 18, HiteJinro introduced non-alcoholic beer first in South Korea.

The company released Hite Zero 0.00 in Nov. 2012 and renovated the taste and package design in March 2016.

Hite Zero features a 0.00 percent alcohol content and only 60 kilocalories (kcal) per 355 milliliter can. Since Hite Zero 0.00 was first released, about 54 million cans have been sold.

Sales of Hite Zero 0.00 in the April-May period marked a robust year to year growth of 29 percent. During this period, the monthly average sales volume jumped by 34 percent compared to the figures recorded in the first quarter of this year.

Lotte Chilsung joined the market as a late comer in June 2017 with Cloud Clear Zero, which also has a 0.00 percent alcohol content and a low calorie count of only 30 kcal per 350 milliliter can.

In the first four months of this year, sales of Cloud Clear Zero rose by 50 percent from a year ago.

More recently, Tsingtao Brewery stepped into the market with Tsingtao Non Alcoholic. The brewery said that Tsingtao Non Alcoholic is an alcohol-free beer with an original lager taste.

26.06.2020

New Zealand: Huge push to buy local paying dividends for small brewers  (E-Malt.com)

A huge push to buy local in post-lockdown New Zealand is paying dividends for small breweries, but only if they’ve done the hard yards with customers first, the Australian Brews News reported on June 22.

The interest in local producers is exemplified by the growth of a New Zealand Made Products Facebook page, launched during lockdown.

A meteoric climb to more than 500,000 members has driven sales for a number of Kiwi brands. And Buy NZ Made, which licences the official Kiwi-branded trademark, saw a surge in applications during the Covid-19 pandemic.

Paul Croucher of Rotorua’s Croucher Brewing says local support for his brewery and pub is critical in a town that relied heavily on tourism numbers.

When lockdown hit, Croucher was worried whether he’d taken his local audience for granted but was pleasantly surprised at the level of support. He attributed the support to the groundwork the brewery had done over the years with sponsorship of events and charities.

The brewery sponsors mountain bike races and ultramarathons but also supports the local hospice, a breast cancer trust, the Rotorua SPCA and the Rotorua-based national kiwi hatchery.

“What we did during lockdown was to repackage keg beer into flagons and target our local market, rekindling that relationship that we had feared had staled over the years,” Croucher said.

“But some of the events that we had supported almost altruistically over the years had their membership show us a good deal of reciprocal support.

“We now realise that our support, and thus our relationship with our community, is appreciated more than ever.”

That relationship will be critical to the brewery’s ongoing survival over the next two years, with New Zealand likely to keep tight border controls in place.

“We have a fair bit of uncertainty and trepidation looking into the next 18 months,” he said.

“Tourism has been critical for the Rotorua and losing that market is going to redefine us.

“It is going to be increasingly important to appreciate local and everything it brings to our culture and society like that cool bike shop, that great bakery not to mention that local brewery!”

Further south in another tourist town, Eddie Gapper of Queenstown’s Altitude Brewing noticed a massive spike in local custom when restrictions ended, a payback for the legwork the brewery did during the two months of lockdown.

“Our main activity during lockdown was delivering fresh tap beer to local customers,” Gapper said.

“It was labour intensive but delivered vital cash and provided a great opportunity to shout pleasantries at our customers from the end of their drives.

“Reopening the tap room showed us how well supported we are locally. Since Level 2 started we have been doing summer numbers which is extraordinary in May.”

Gapper said that other local Queenstown breweries, Cargo and Searchlight, were also reporting a similar surge in local support not being seen at the traditional tourist bars in town.

No need to imagine the most sustainable carton - it’s here! Elopak launches Pure-Pak® Imagine
 26.06.2020

No need to imagine the most sustainable carton - it’s here! Elopak launches Pure-Pak® Imagine  (Company news)

Elopak, a leading global supplier of carton packaging and filling equipment for liquid food, has launched the Pure-Pak® Imagine, its most environmentally friendly carton to date. The new carton is a modern version of the company’s original Pure-Pak® carton, designed with an easy open feature.

“Increasingly, we see that our Pure-Pak® carton system is the natural solution to the global need to reduce the usage of plastic bottles,” says Elopak’s Chief Marketing Officer (CMO) Patrick Verhelst.

Beverage cartons already have the lowest CO2 footprint among liquid food packaging today. Using renewable, recyclable and sustainably sourced materials, Elopak provides innovative packaging solutions that offer a natural and convenient alternative to plastic bottles and fit with a low carbon circular economy.

“With the launch of Pure-Pak® Imagine, Elopak is supporting the critical causes that represent the issues of our times – but the call to action is timeless,” Verhelst added.

Elopak’s strong focus on sustainability, alongside food safety and consumer convenience, has seen the company record a number of important environmental milestones in recent years. Carbon neutral since 2016, Elopak uses 100 per cent renewable electricity and has reduced emissions by 70 per cent over the past decade. With cartons manufactured from responsibly managed forests and FSC™ (FSC™C081801) certified material, Elopak offers customers 100 per cent renewable cartons that use wood-based renewable plastics, rather than relying on petroleum-based plastics.

“We wish to play our part in the global shift towards a low carbon circular economy and have therefore created the most environmentally friendly carton possible,” Verhelst explains.

“The Pure-Pak® Imagine carton has no plastic screw cap and is 100% forest based made with Natural Brown Board. The carton is fully renewable and carbon neutral, creating the perfect low carbon, circular economy approach,” he continues.

Many will recognize the easy-to-open feature from the 70’s and 80’s before the screw cap was first introduced. The Pure-Pak® Imagine carton’s unique top fin helps guide consumers how to open the carton. In combination with the modern functionality of the easy-pour and easy-fold features, the new carton design sets a new benchmark in reducing plastics.

The Pure-Pak® carton historically is the iconic fresh beverage pack, and with the new shape of the top fin introduced with the Pure-Pak® Imagine, Elopak adds a further important point of differentiation. Shape is the first recognition point for consumers, so this is especially important in markets less familiar with the easy opening feature. The design of the Pure-Pak® Imagine carton will create recognition on shelves across our markets and is currently available for the fresh dairy category.

“With Pure-Pak® Imagine we aim to help consumers make conscious environmental choices. The carton’s easy opening gives the environmentally-minded consumer a more sustainable pack, with less plastic and more natural renewable materials,” concludes Verhelst.
(Elopak AS)

Lichtenauer 'Fresh’n FruiTEA' jetzt neu mit Matetee-Mango
 26.06.2020

Lichtenauer 'Fresh’n FruiTEA' jetzt neu mit Matetee-Mango  (Firmennews)

Exotische Tee-Fruchtkombinationen liegen im Trend und vor allem jüngere Verwender sind große Fans von Mate-Getränken. Deshalb erweitert Lichtenauer seine erfolgreiche Near-Water-Range „Fresh’n FruiTEA“ nun um die innovative Sorte Matetee-Mango. Die milde Geschmackskomposition aus fruchtiger Mango und exotischem Matetee basiert auf stillem Mineralwasser mit Mate-Extrakt und rein natürlichem Fruchtaroma. Fresh’n FruiTEA Matetee-Mango ist die vierte Geschmacksvariante der Fresh’n FruiTEA-Range neben den etablierten Sorten Weißtee-Pfirsich, Rooibos-Erdbeere und Grüntee-Limette. Alle vier sind vegan, kalorienarm und frei von künstlichen Süßungsmitteln. Die neue Sorte ist als Einzelflasche oder im 6 x 1,5-Liter-Einweg-Gebinde im Getränkehandel erhältlich.

„Mit Fresh’n FruiTEA Matetee-Mango sprechen wir vor allem die junge Zielgruppe an, die bereits mit Mate vertraut sind und diese Geschmacksrichtung immer mehr nachfragen. Dazu punktet das Produkt – wie unsere gesamte Fresh’n-Range – als leichtes, kalorienarmes und kohlensäurefreies Getränk“, berichtet Paul K. Korn, Geschäftsführer der Lichtenauer Mineralquellen. „Weil Matetee oft eine intensive herbe Note bekommen kann, haben wir ihn in unserem Produkt mit der fruchtigen Süße der Mango harmonisch abgerundet. So wurde es in Verbrauchertests positiv als ‚fruchtig-leicht‘ und ‚erfrischend‘ bewertet.“ Zur Einführung bewirbt Lichtenauer das neue Fresh’n FruiTEA-Produkt am POS mit Verkaufsaktionen und Materialien, im Out-of-Home-Bereich über Großflächenplakate, Mega-Lights, über Funkspots sowie mit Online-Werbung und auf den eigenen Online- und Social-Media-Kanälen. Von Juli bis September erhält die „Fresh’n“-Range zusätzliche Aufmerksamkeit: Im Rahmen einer Promotionaktion verlost Lichtenauer neben attraktiven Tagespreisen als Hauptpreis eine Reise zu den Polarlichtern.
(Lichtenauer Mineralquellen GmbH)

Blue Moon and Blue Moon LightSky rocket to top four growth brands in craft
 25.06.2020

Blue Moon and Blue Moon LightSky rocket to top four growth brands in craft   (Company news)

Blue Moon Brewing Co. began 2020 optimistic about its 25th anniversary. With momentum from a highly touted new ad, the nation’s leading craft brand was preparing to launch Blue Moon LightSky, a new low-carb tangerine wheat ale, while continuing to grow its flagship, the top-selling craft beer in the country.

Like all brewers, Blue Moon took a hit with the evaporation of on-premise sales due to the coronavirus pandemic. But with about half of its volume sold in the on-premise, which includes bars, taverns and restaurants, the brand experienced an outsized blow.

Yet despite what could be a doom-and-gloom story, the brand has maintained momentum through difficult times, posting 17% growth in off-premise sales volume year-to-date, according to Nielsen all-outlet and convenience data through June 6, the most recent information available. Over the last four weeks, it’s up a whopping 29%.

What’s more, Blue Moon has two of the four top growth brands in the craft segment, and its new entrant, Blue Moon LightSky, is the best-selling new craft brand released in 2020 by a substantial margin, per Nielsen all-outlet and convenience data through May 30. And, when on-premise locations re-open widely across the United States, Blue Moon is poised to retain its spot on the leader pole, says Lester Jones, chief economist for the National Beer Wholesalers Association.

“When you fold in the on-premise channels, Blue Moon is the leader because it has such a strong national on-premise business model,” Jones says. “Once the on-premise starts coming back, it’s going to reestablish itself as the leader.”

Across the country, one of the common themes in the coronavirus era has been consumers turning to large packs of trusted brands. The craft segment is no different, with Blue Moon’s largest national packaging – 15-packs of Blue Moon Belgian White Belgian-Style Ale – posting 75% year-over-year growth. Its strength in the off-premise puts the franchise second only to New Belgium in the craft segment in annual growth, and a close third to Sierra Nevada for the last four weeks.

“Our 15-pack cans used to represent a very small portion of our business, but that’s what’s driving all of our growth right now,” says Michelle Ahbe, senior marketing manager for Blue Moon. “Our recent sales data in the off-premise has been off the charts.”

Overall, the brand has thrived during the pandemic (measured by Nielsen as the period between Feb. 29 and May 30, the most-recent date for which data are available), up 28.9% in case volume growth, outpacing both the craft segment (+18%) and the beer industry overall (+16.6%), each of which have seen their own substantial gains.

Other regional and national craft brands also have been lifted in the off-premise during the pandemic, including those in Molson Coors’ Tenth & Blake portfolio. Regional craft partners — Terrapin, Hop Valley, Saint Archer, Revolver, AC Golden and Atwater — are up 20% combined year-to-date and 24% in the most-recent 13 weeks, per Nielsen. And Leinenkugel’s, which finished last year down, has clawed back this year to nearly flat, helped by a +3% performance over the past 13 weeks.

While consumers have been quick to pick up packs of Belgian White, the brand has also been lifted by the hot performance of its newest entrant, Blue Moon LightSky, which the brand has positioned as a daytime drinking option, as opposed to the happy hour occasions where Belgian White performs best.

At 95 calories and 3.6 carbs, LightSky is an easy-drinking, lower-alcohol alternative to Belgian White, and is 2020’s No. 1 beer innovation by sales, per Nielsen. Brewed with real tangerine peel, the 4% ABV wheat beer comes in slim white cans and delivers a familiar citrus flavor associated with the Blue Moon brand, in addition to a touch of malt sweetness, finishing clean with a hint of tropical fruit.

“LightSky has absolutely been flying off the shelves,” says Ahbe. Already Blue Moon’s second-best seller behind Belgian White, LightSky is the year’s best-selling new craft brand and top-30 craft brand, overall, according to Nielsen.

Blue Moon LightSky has far outpaced other new brands released this year. Nielsen reports it has booked $12.1 million in sales at retail, compared to $3.7 million for Elysian Contact Haze IPA, the next-highest new craft brand released this year (Bud Light Assorted Peels and Bud Light Lemonade Lager rank 2nd and 3rd with $5.2 million and $3.9 million in sales, respectively). LightSky has benefited from the Blue Moon halo effect, as well as being displayed next to Belgian White in off-premise locations, Ahbe says. But that’s not the only reason for its success: It’s a response to drinkers’ demands.

“We kept hearing from consumers that they wanted a beer that has the flavor expected of (Belgian White), but that is a bit easier to drink for those daytime occasions, and so we developed LightSky,” Ahbe says. “We listened to consumers and our distributors were immediately on board with the sessionable lower-calorie option as well.”

Still, the positive growth Blue Moon has seen since the pandemic disrupted American life is not enough to make up for the decline in on-premise sales, Ahbe says. Blue Moon is not alone is experiencing that reduction in sales, as overall industry volume is down 1% through April, Jones says.

Blue Moon’s task as consumers begin returning to venues will be to hold back the competition, Jones says, pointing to the strength of New Belgium’s Fat Tire Belgian Ale and Sierra Nevada, whose 18% annual growth in off-premise sales bests Blue Moon by a less than a point.

“Off-premise (sales are) going to start slowing down as the on-premise starts gaining again and as drinkers start drifting back,” Jones says. “Blue Moon is going to be right there because they are widely known and widely distributed.”
(Blue Moon Brewing Company)

9 MILE Vodka ab sofort in der 3-Liter Magnum-Flasche
 25.06.2020

9 MILE Vodka ab sofort in der 3-Liter Magnum-Flasche  (Firmennews)

Der Premium-Vodka 9 MILE ist ab sofort in der 3-Liter Magnum-Version in einer exklusiven Geschenkverpackung erhältlich. Mit der neuen Flaschengröße bedient die GRANITE ROCK DISTILLERY GmbH die große Nachfrage aus der Gastronomie und dem Handel.

Der 9 MILE Vodka wurde im Sommer 2019 auf den Markt gebracht und ist mittlerweile eine feste Größe in der Gastronomie und im Handel. Das Sortiment reicht von der 0,5-Liter Flasche über die 0,7-Liter und 1-Liter Flasche nun bis zur 3-Liter Flasche. Alle 9 MILE-Gebinde haben die gleiche hochwertige Produktausstattung mit einem dunkelblauen Zinn-Etikett mit geprägter Schrift, der satinierten Granite Rock-Oberflächenstruktur über der gesamten Flasche sowie der kupfernen Verschlusskappe.

Von dem neuen 3-Liter Gebinde des Premium-Vodkas profitieren nun sowohl die Gastronomiekunden als auch ausgewählte Handelskunden – für ihr gut sortiertes Spirituosenregal. Die 3-Liter Flasche erzielt einen besonderen Showeffekt im Club oder an der Bar und auch im Handel sorgt sie für die entsprechende Aufmerksamkeit. Jede Flasche ist – ebenso wie bei allen bestehenden Gebindegrößen – mit einem LED-Licht im Flaschenboden versehen. Das Licht leuchtet je nach Einstellung schnell oder langsam blinkend und dauerhaft. Besonders attraktiv für die Handelskunden ist jede 3-Liter Flasche in einer exklusiven Geschenkverpackung konfektioniert. Das Design der Geschenkverpackung ähnelt der Produktausstattung mit seinem dunkelblauen Zinn-Etikett und der Granite Rock-Oberflächenstruktur – die mit dezenten kupferfarbenen Linien auf der dunkelblauen Verpackung dargestellt wird. Auf allen vier Längsseiten wird der Konsument informiert, dass die Flasche mit einer LED-Beleuchtung ausgestattet ist.

Im Handel liegt die unverbindliche Preisempfehlung pro 3-Liter Flasche bei 59,90 Euro – in der Geschenkverpackung inklusive LED-Licht.

Der 9 MILE Vodka erhielt innerhalb von wenigen Monate nach seiner Markteinführung bereits mehrere internationale Prämierungen: Bei der renommierten Cathay Pacific Hong Kong International Wine & Spirits Competition (HKIWSC) wurde der Premium-Vodka der GRANITE ROCK DISTILLERY GmbH ausgezeichnet und erhielt die Goldmedaillen bei den Las Vegas Global Spirit Awards und der Asia International Spirits Competition.

Gefertigt wird der Premium-Vodka aus hochwertigen Zutaten, kristallklarem Wasser und sorgfältig ausgewählten Getreidesorten. Während der Herstellung durchströmt der 9 MILE Vodka Granitsteine. Auf diese Weise erhält er eine einzigartige Filtration, die sich in dem milden und unverfälschten Geschmack mit 37,5 Volumenprozent offenbart. Ein reines Produktionsverfahren, das MBG speziell für seinen neuen Vodka entwickelt hat: GRANITE ROCK FILTRATED.
(MBG International Premium Brands GmbH)

Geschäftsjahr 2019 der Eckes-Granini Deutschland GmbH: 'Wir setzen die Trends im ...
 24.06.2020

Geschäftsjahr 2019 der Eckes-Granini Deutschland GmbH: 'Wir setzen die Trends im ...  (Firmennews)

...deutschen Fruchtgetränkemarkt'

Bio, Zuckerreduktion und Glasflasche als wichtige Themen / Groß-Investitionen in die Produktionsstandorte Bad Fallingbostel und Bröl / Sämtliche Standorte klimaneutral

Die Eckes-Granini Deutschland GmbH mit Hauptsitz in Nieder-Olm bei Mainz hat das zurücklie-gende Geschäftsjahr 2019 mit einem guten Ergebnis abgeschlossen, trotz des in seiner Gesamtheit eher rückläufigen Marktes. Geschäftsführer Kay Fischer: „Wir haben konsequent auf ‚Wert vor Menge‘ gesetzt. Das heißt wir haben bewusst auf Absatzzuwächse in einigen Handelskanälen verzichtet, wenn darunter unsere Ertragskraft gelitten hätte.“ Damit habe die Gesellschaft erneut ihre robuste Struktur und Stärke unterstrichen – ein Umstand, der dem Unter-nehmen jetzt bei der Bewältigung der Corona-Krise zugutekommt.

Die deutsche Tochtergesellschaft der Eckes-Granini Group GmbH steht für einen Jahresumsatz von rund 300 Mio. Euro und stellte als größte Landesgesellschaft 2019 gut 30 Prozent der Verkaufserlöse in der Gruppe. Zum Ende des Geschäftsjahres waren insgesamt 560 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter – davon 30 Auszubildende (13 neue Einstellungen allein 2019) – am Hauptsitz Nieder-Olm (185) sowie an den Produktionsstandorten Bröl (240) und Bad Fallingbostel (135) beschäftigt.

Innovationen, Nachhaltigkeit, Zukunftsfähigkeit
Mit seinen bekannten Marken wie hohes C, granini und Die Limo konnte das Unternehmen erneut seine Innovationskraft unter Beweis stellen. Dabei stehen die Themen Gesundheit, Nachhaltigkeit und Natürlichkeit im Fokus.

Fischer: „Viele Verbraucher legen bei Lebensmitteln Wert auf natürliche Rohstoffe und achten auf ihren Zuckerkonsum. Die Orientierung in Richtung Gesundheit ist ein Megatrend, der bleibt – und den wir mit unseren Getränken perfekt bedienen.“ So gibt es hohes C als die Gesundheitsmarke Nummer 1 im deutschen Saftmarkt seit 2019 auch in Bio-Qualität: Gut erkennbar nicht nur an dem Bio-Siegel, sondern auch an der transparenten Flasche.

Als weitere Beispiele führt Fischer zum einen die Subrange hohes C Plus an, die als Begründer und Marktführer des Segments „Säfte mit Zusatznutzen“ für regelmäßige, zweistellige Wachstumsraten sorgt. In diesem Jahr soll das Er-folgssortiment um spezielle Sorten für gesundheitsbewusste Familien erweitert werden. Und bei Die Limo von granini, folgte auf Die Limo Leicht im Frühjahr dieses Jahres Die Limo Ultra Leicht: Eine stark zuckerreduzierte Premium-Limonade mit nur 9 kcal/100 ml, ebenfalls ohne Süßungsmittel, Konservierungs- oder Farbstoffe.

Innovationsquote auf >10 Prozent gestiegen
„Wir setzen die Trends im deutschen Fruchtgetränkemarkt“, erklärt Fischer selbstbewusst den Anspruch des Marktführers. „2019 haben wir im dritten Jahr in Folge unsere Innovationsquote gesteigert und erzielen bereits über zehn Prozent unseres Umsatzes mit Neuprodukten.“ Zu diesem Erfolg beigetragen hat die erst 2018 eingeführte Premiumrange granini Selection, die im vergangenen Jahr mit den neuen Trend-Sorten Ananas und Granatapfel von drei auf jetzt fünf Sorten erweitert wurde. Diese Erfolge sollen sich mit der im April 2020 gestarteten Subrange granini Sensation und den trendigen Sorten Vanilla Passion, Rosy Berry und Minty Melon wiederholen.

Bröl: Hightech-Kläranlage und neue Abfüllanlage in Glas
In den größten deutschen Standort Bröl flossen im Jahr 2019 Investitionen von rund 16 Mio. Euro, der Großteil davon in die Abfüllung in Glasmehrwegflaschen und in die Modernisierung der Kläranlage auf neueste Biogas-Technik. Die neue Glasanlage ist nicht nur flexibler, sondern verbraucht auch deutlich weniger Energie und Ressourcen: Unter dem Strich steht eine jährliche Einsparung von ca. 750.000 kwh Strom und 185.000 qm3 Wasser sowie eine deutlich aromaschonendere Abfüllung. Mit dem breiten Spektrum der neuen Abfüllanlage an verschiedenen Füllmengen und Glasgebinden – von der 0,2l granini Gastro-Flasche bis zur 1,0l Flasche – ist das Werk damit bereits heute hervorragend auf zukünftige Produktinnovationen ausgerichtet.

Bad Fallingbostel: Neue PET-Anlage und neues Lager
Auch in das Werk in Bad Fallingbostel hat Eckes-Granini mit annähernd zehn Mio. Euro kräftig investiert: Zum einen wurde eine neue PET-Anlage in Betrieb genommen, die hinsichtlich der Energieeffizienz der Abfüllprozesse neue Standards setzt. Zum anderen wurde ein weiteres Lager mit Logistikflächen errichtet, um die zusätzliche Ware auf dem kürzesten Weg zu den Kunden zu bringen. Damit entfällt die bislang zusätzlich erforderliche Aus- und Umlagerung von monatlich rund 5.500 Paletten. Durch die jetzt erzielte Kombination von Produktion und Auslieferung vor Ort können jährlich außerdem ca. 142 Tonnen CO2 eingespart werden. „Mit unseren kontinuierlichen Investitionen machen wir unsere deutschen Werke flexibler, effizienter, nachhaltiger und damit zukunftsfest“, unterstreicht Fischer die gelebte Verantwortung des Familienunternehmens.

Hoher Anspruch an eine nachhaltige Unternehmensführung
Seit 2019 – und damit ein Jahr früher als geplant – arbeiten alle drei Eckes-Granini-Standorte in Deutschland klimaneutral. Dies wird u. a. durch die weitere Modernisierung von Technik und Anlagen, den durchgängigen Bezug von Ökostrom sowie die Reduzierung des Kraftstoffverbrauchs der Logistikflotte z. B. durch das innovative Frachtraumsharing mit dem Handelsunternehmen Kaufland (ausgezeichnet mit dem ECR Award 2019) – erzielt. Im Rahmen der Zusammenarbeit mit der Initiative Plant for the Planet werden die unvermeid-lichen CO2-Emissionen durch Aufforstung kompensiert, indem binnen fünf Jahren 120.000 Bäume gepflanzt werden.

Corona-Krise bislang gut gemeistert
Als wichtiger Akteur in der Nahrungsmittelindustrie und damit systemrelevan-tes Unternehmen hat die Eckes-Granini Deutschland GmbH die Auswirkungen der Corona-Krise bislang gut gemeistert. Die quasi über Nacht weggebrochene Nachfrage in der Gastronomie, Kiosken und Tankstellen konnte durch mehr Nachfrage im Lebensmitteleinzelhandel aufgefangen werden. „Neben dem Schutz der Gesundheit unserer Beschäftigten hat die Absicherung unse-rer Produktionskapazitäten oberste Priorität, um den geforderten Nachschub fürs Regal rund um die Uhr verlässlich zu erfüllen“, erklärt Fischer.

Während der Großteil der Beschäftigten in der Verwaltung aktuell nach wie vor überwiegend im Homeoffice arbeitet, setzen die Mitarbeiter in den Werken und Laboren durch die konsequente Trennung der Schichten sowie das Rotationsprinzip innerhalb der Belegschaft die zusätzlich ergriffene Sicherheitsmaßnahmen gewissenhaft und engagiert um. Die Außendienst-Mitarbeiter haben zu Beginn der Corona-Einschränkungen im Homeoffice wichtige Aufgaben übernommen und sind seit Anfang Mai, unter der Berücksichtigung aller notwendigen Maßnahmen, wieder im Feld unterwegs.

Als Familienunternehmen ist Gemeinsinn ein Teil der Unternehmenskultur von Eckes-Granini. Als großes Dankeschön an alle, die täglich für die Gesundheit der Menschen kämpfen, spendete das Unternehmen in den vergangenen zwei Monaten mehr als 200.000 Liter Saft an Kliniken und soziale Einrichtungen vor allem der Johanniter. Dieses Engagement ist Teil eines europaweiten Programms der Eckes-Granini Gruppe, bei dem insgesamt eine halbe Million Litergespendet werden soll. Darüber hinaus beteiligte sich Eckes-Granini an der Crowdfunding-Aktion „Support your local Bar“, für die sich bereits über 250 Gastronomiebetriebe aus dem deutschsprachigen Raum registriert haben. Fischer: „In Zeiten von Corona kommt es auf alle an – nicht nur um die Pandemie einzudämmen, sondern auch um für die da zu sein, die unsere Unterstützung benötigen.“
(Eckes Granini Deutschland GmbH)

Michael König zum neuen Aufsichtsratsvorsitzenden von Symrise gewählt
 24.06.2020

Michael König zum neuen Aufsichtsratsvorsitzenden von Symrise gewählt  (Firmennews)

— Michael König (im Bild links) folgt auf Dr. Winfried Steeger, der aus dem Aufsichtsrat ausscheidet

— Michael König verfügt über langjährige Führungserfahrung

— Peter Vanacker (im Bild rechts) neu in den Aufsichtsrat berufen

Der Aufsichtsrat der Symrise AG hat in seiner ordentlichen Sitzung im Anschluss an die gestrige virtuelle Hauptversammlung Michael König (56) zum neuen Vorsitzenden des Aufsichtsrats gewählt. Michael König folgt auf Dr. Winfried Steeger (70), der den Aussichtsratsvorsitz, wie angekündigt, nach dem Erreichen der satzungsgemäßen Altersgrenze verlässt. Das Amtsgericht Hildesheim hatte Michael König nach dem Ausscheiden von Dr. Thomas Rabe mit Wirkung zum 15. Januar 2020 zum Aufsichtsratsmitglied bestellt. Darüber hinaus hat die Hauptversammlung mit Peter Vanacker (54) ein neues Mitglied in das Gremium gewählt.

Michael König, neuer Aufsichtsratsvorsitzender der Symrise AG, sagte: „Im Namen des gesamten Gremiums möchte ich Herrn Dr. Steeger für seinen Einsatz und die vertrauensvolle Zusammenarbeit danken. Gleichzeitig begrüßen wir Peter Vanacker herzlich im Aufsichtsrat. Mit seiner langjährigen Führungserfahrung im In- und Ausland wird er das Gremium hervorragend ergänzen.“

Dr. Heinz-Jürgen Bertram, Vorstandsvorsitzender der Symrise AG, fügte hinzu: „Dr. Steeger stand dem Vorstand mit seiner großen Fachkenntnis in den vergangenen acht Jahren stets beratend zur Seite. Im Namen des gesamten Unternehmens möchte ich mich für die gute Zusammenarbeit ausdrücklich bedanken. Zugleich freue ich mich auf die Zusammenarbeit mit Michael König und Peter Vanacker. Beide verfügen über eine beeindruckende berufliche Laufbahn in unterschiedlichen Branchen. Ihr besonderer Fokus auf die langfristig orientierte Unternehmensentwicklung mit Schwerpunkt auf Innovation und Nachhaltigkeit wird uns eine große Bereicherung sein.“

Michael König ist Vorstandsvorsitzender der börsennotierten Gesellschaft Elkem ASA, einem weltweit führenden Anbieter von silikonbasierten Hochleistungsmaterialien mit Sitz in Oslo. Zuvor war er vier Jahre Vorstandsvorsitzender von China National Bluestar, einem Anbieter für neue chemische Stoffe und Tiernahrung, sowie 25 Jahre in unterschiedlichen Führungspositionen in Deutschland und China für die Bayer AG tätig.

Peter Vanacker ist President und CEO der finnischen Neste Corporation, einem der weltweit führenden Hersteller von nachhaltigen Produktlösungen, wie erneuerbaren Treibstoffen für Straßen- und Luftverkehr sowie erneuerbaren Kohlenwasserstoffen für die chemische Industrie.

Dr. Winfried Steeger war seit 2012 Mitglied des Aufsichtsrats der Symrise AG und stand dem Gremium seit August 2019 vor.
(Symrise AG)

Cognac Frapin gewinnt Gold bei den Cognac Masters und stellt den Cognac des Jahres
 24.06.2020

Cognac Frapin gewinnt Gold bei den Cognac Masters und stellt den Cognac des Jahres  (Firmennews)

Die Cognac Masters, präsentiert vom renommierten The Spirits Business, gelten als Highlight der Cognac-Branche. Eine angesehene Experten-Jury kürt die besten Cognacs. Wieder wurde in London eine große Auswahl an Cognacs bewertet nach Aussehen, Duft, Aromen am Gaumen und Finish, und die Jury war begeistert von der Qualität der diesjährig verkosteten Cognacs. Die höchste Bewertung ist die „Master“ Medaille, welche bei einer Punktzahl von mindestens 90% vergeben wird. Der Titel „Cognac Taste Master“, also bester Cognac des Jahres, wurde ebenfalls vergeben. Cognacs aus dem Hause Frapin, das dieses Jahr sein 750. Jubiläum feiert, überzeugten die Jury mit ihren einzigartigen Aromen.

Cognac Frapin XO VIP (Foto) gewann die „Master“ Medaille in der Kategorie „XO Single Cru“. Nach Jury-Mitglied Matt Chambers könne eine bestimmte Charakteristik erst mit einer zusätzlichen Reifung erlangt werden. Bei diesem Cognac komme genau dieses durch – eine subtile Würze und ein trockenes, sich lang hinziehendes Finish.

Verkostungsnotiz:
-Aussehen: golden und klar
-Nase: angenehm florale Noten, einzigartige aromatische Komplexität mit einem Hauch von Holz, eine für alte Cognacs der Grande Champagne typische Eleganz
-Geschmack: kräftig, aromatisch und doch subtil, feine Noten von Schokolade, getrockneten und kandierten Früchten und Ingwer
-Lang anhaltendes Finish
-Ein raffinierter Cognac, komplex und tief, ohne jedoch an der ursprünglichen Frische der Frucht einzubüßen.

Cognac Frapin Milléssime 1992 gewann die „Master“ Medaille in der Kategorie „Vintage“. Zusätzlich wurde dieser Jahrgangscognac zum „Taste Master 2020“, also zum Cognac des Jahres 2020, gekürt! Diese Top-Auszeichnung erlangte er durch seine Fruchtigkeit in Kombination mit trockener Würze, seiner herausragenden geschmacklichen Qualität sowie einer besonderen Tiefe und Komplexität. “This is a beautifully crafted Cognac,” schwärmt Juror Evan Prousaefs.

Verkostungsnotiz:
-Aussehen: lebendige Farbe mit warmen Reflexen, glänzend und seidig
-Nase: fein, Aromen von Pflaume und Lakritze
-Geschmack: elegant und edel und subtil, florale Noten, die zunächst delikat, doch dann immer voller und fruchtiger werden mit einer angenehmen Orangennote
-Der Cognac entfaltet sich sehr lang im Mund und offenbart die für das Haus Frapin typische Eleganz.
(Joh. Eggers Sohn GmbH & Co. KG)

Brauer-Präsident Dr. Jörg Lehmann im Amt bestätigt
 23.06.2020

Brauer-Präsident Dr. Jörg Lehmann im Amt bestätigt  (Firmennews)

Das Präsidium des Deutschen Brauer-Bundes (DBB) hat Dr. Jörg Lehmann (Foto) einstimmig für weitere drei Jahre im Amt bestätigt. Lehmann war im Juni 2017 erstmals an die Spitze des Verbandes gewählt worden. „Ich bedanke mich für das Vertrauen und freue mich auf die Aufgaben, die vor uns liegen“, sagte Lehmann nach seiner Wiederwahl am Dienstag. „Ich werde mich weiterhin mit aller Kraft für die Interessen der Brauereien und ihrer Beschäftigten einsetzen. Die Wirtschaft in der gesamten EU befindet sich in einer beispiellosen Krise. Hier sind Dachverbände wie der Brauer-Bund in besonderer Weise gefordert, Unterstützung zu bieten und effektive Hilfen zu koordinieren.“

Dr. Jörg Lehmann, geboren in Berlin, hatte das Studium des Brauwesens an der Technischen Universität München-Weihenstephan mit der Promotion abgeschlossen und danach in mehreren deutschen Brauereien Erfahrung gesammelt. Seit September 2018 ist er Vorsitzender der Geschäftsführung der Paulaner Brauereigruppe in München und trägt damit die Gesamtverantwortung für die Paulaner Brauerei sowie die Tochterunternehmen der Gruppe. Ehrenamtlich engagierte sich Lehmann insbesondere im Beirat der Wissenschaftsförderung der Deutschen Brauwirtschaft, den er zwischen 2006 und 2017 auch als Vorsitzender leitete. Der 50-Jährige lebt in Oberbayern, ist verheiratet und hat zwei Kinder.

Die Wiederwahl von Dr. Lehmann sollte ursprünglich im Rahmen des für den 16. Juni geplanten Deutschen Brauertages in der Berliner Kulturbrauerei erfolgen. Vor dem Hintergrund der Corona-bedingten Kontaktbeschränkungen jedoch wurde die Veranstaltung frühzeitig abgesagt. Die turnusmäßigen Sitzungen der DBB-Gremien fanden daher als Videokonferenzen statt.

Der nächste Deutsche Brauertag soll im Juni 2021 stattfinden – in Verbindung mit den Feierlichkeiten zum 150-jährigen Bestehen des Deutschen Brauer-Bundes. 1871 in Dresden gegründet, ist der Brauer-Bund eine der ältesten Branchenvertretungen Deutschlands. Der DBB ist ein Verband von Verbänden und Direktmitgliedern. Seine Mitglieder sind sechs regionale Verbände und Fachverbände sowie sechs große Braugruppen. In den regionalen Mitgliedsverbänden sind Brauereien verschiedener Größenordnungen organisiert, deren Interessen der DBB unabhängig von Größe und Unternehmensform vertritt.
(Deutscher Brauer-Bund e.V. - DBB)

Metsä Board and Esbottle are developing a new concept for an ecological ...
 23.06.2020

Metsä Board and Esbottle are developing a new concept for an ecological ...  (Company news)

... paperboard flute cup for celebration drinks

Metsä Board, a leading European producer of premium fresh fibre paperboards and part of Metsä Group, and the Finnish start-up company Esbottle have been jointly developing an ecological and appealing paperboard flute cup concept that meets the need to reduce the use of plastic. The newly designed paperboard cup is a stylish solution for celebration drinks, as well as lightweight and easy to transport and recycle. It can be personalised using traditional printing methods and special effects.

Esbottle, based in Espoo, develops innovative, responsible and high-quality solutions for the beverage and food industry. The innovative shape of the paperboard cup is the result of collaboration between Esbottle and Metsä Board's packaging design team. The classic flute shaped design consists of two parts enabling the cup and base sections to be stored inside each other so they can be transported and recycled efficiently.“Together with Esbottle, we are now testing the concept and researching material options, while exploring the market interest and other potential uses. I think this innovative paperboard cup is an excellent example of combining paperboard potential, design and new technology in an ecological way,” says Ilkka Harju, Packaging Services Director of EMEA & APAC, Metsä Board.
(Metsä Board Corporation)

Weltumwelttag: Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser veröffentlicht ...
 23.06.2020

Weltumwelttag: Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser veröffentlicht ...  (Firmennews)

... „Schwarzbuch Wasser – Teil III“

Die Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser hat jetzt anlässlich des am 5. Juni begangenen Weltumwelttages den dritten Teil ihrer Übersichtsstudie zum Zustand des deutschen Grund- und Trinkwassers veröffentlicht.

Sie ergänzt und aktualisiert damit die ersten beiden Teile des „Schwarzbuchs Wasser“, die deutschlandweit erstmalig Daten zur Wasserverschmutzung aus Bund und Ländern kompakt in einem übersichtlichen Dokument zusammenfassen. Im Fokus steht diesmal mit speziellem Blick auf Berlin, Düsseldorf und Nürnberg zum einen das Leitungswasser im städtischen Raum, das vor allem industrielle und pharmazeutische Rückstände aufweist. Zum anderen geht das Update anhand neuer Daten aus Nordrhein-Westfalen und Bayern auf die Kontamination des Wassers mit Nitrat und Pflanzenschutzmitteln ein und beleuchtet die Auswirkungen auf Leitungs-, Tafel- und Mineralwasser.

Die zentralen Ergebnisse:
Leitungswasser im städtischen Raum:
- Der veröffentlichte Untersuchungsumfang der städtischen Wasserversorger schwankt stark; das pauschale Urteil, deutsches Leitungswasser habe „hervorragende Qualität“, ist so nicht zu halten.
- Das Leitungswasser vieler deutscher Großstädte enthält in zunehmendem Umfang Rückstände von Arzneimitteln und Industriechemikalien sowie Süßstoffe und Pflanzenschutzmittel: Im Wasserwerk Berlin-Tegel wurden 2018 beispielsweise 19 Arzneimittelsubstanzen nachgewiesenen.
- In Haus-Leitungswasserproben etlicher Großstädte finden sich laut einer Fraunhofer-Studie von 2018 zudem Keime, Nickel und Blei, teils weit oberhalb der für Leitungswasser geltenden Grenzwerte: Ein Fakt, der auf die zusätzliche Kontamination des Leitungswassers innerhalb der Hausleitungssysteme hinweist.

Pestizide und Nitrat in der Fläche:
- Das Problem der Pestizid-Rückstände im deutschen Grundwasser hat sich in den letzten Jahren deutlich verschärft: In immer mehr Messstellen werden immer mehr Wirkstoffe und ihre Abbauprodukte gefunden. Innerhalb des letzten Untersuchungszeitraums der Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Wasser von 2013 bis 2016 wurden bundesweit in 57,5 Prozent aller Messstellen so genannte „nichtrelevante“ Metabolite gefunden – ein Anstieg um 11 Prozentpunkte seit der letzten Untersuchungsperiode.
- Auch in 80 Prozent der Leitungswasserproben aus 20 untersuchten Städten wurden laut Stiftung Warentest im Jahr 2019 Pflanzenschutzmittel-Rückstände gefunden.
- In nahezu allen bayerischen Leitungswasserproben lag laut der Tendenzstudie 2018 des Bayerischen Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit der Nitratwert oberhalb von 10 mg/l. Damit überschritt das Leitungswasser fast flächendeckend den Grenzwert für Wasser, das zur Herstellung von Säuglingsnahrung geeignet ist.
- Die Zahl der Grundwasser-Messstellen mit Nitratbelastungen von mehr als 50 mg/l hat sich in Bayern nach Datenlage des Landesamtes von 2018 zwischen 2010 und 2017 mit einem Anstieg auf 10,2 Prozent fast verdoppelt.
- In Nordrhein-Westfalen beträgt der Anteil von Grundwasserkörpern in „schlechtem chemischen Zustand“ laut einer Veröffentlichung des WWF aus dem Jahr 2018 44,8 Prozent; 31,6 Prozent der Messstellen überschritten den gesetzlichen Grenzwert für Nitrat von 50 mg/l.

Bei Grund- und Trinkwasser fehlen nach wie vor Grenzwerte für das Gros der Metabolite von Pestiziden sowie für Rückstände von Arzneimitteln und vielen Industriechemikalien. Die vorhandenen Grenzwerte berücksichtigen nicht die Risiken von Wechselwirkungen dieser Giftstoffe, wenn sie wie bei der Leitungswasseraufbereitung mit anderen Chemikalien in Kontakt kommen. Die gesundheitsschädigende Wirkung dieser Stoffe ist auch wegen dieser vielen möglichen Wechselwirkungen derzeit nicht abschätzbar.

Die vollständige Beseitigung dieser Giftstoffe – insbesondere von Arzneimittelrückständen – ist bislang technisch nicht möglich.

Dr. Franz Ehrnsperger, Vorsitzender der Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser: „Wenn die Natur gefährdet ist, sind wir es auch – daran erinnert uns alljährlich der Weltumwelttag. Der dritte Teil unseres Schwarzbuch Wasser zeigt wieder ganz deutlich, dass die Verschmutzung unseres wichtigsten Lebensmittels durch die Intensivlandwirtschaft, aber auch durch Rückstände aus der Industrie und Pharmazie dramatisch voranschreitet. Wir müssen unsere Wasservorkommen dringend besser schützen, kontrollieren und flächendeckend den wasserschonenden Ökolandbau voranbringen. Nur dann kann es gelingen, unsere Lebensgrundlagen auch für unsere Kindeskinder nachhaltig zu bewahren. Und genau dafür setzen wir von der Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser uns jeden Tag aktiv ein.“

Die neue Studie, eine Übersichtsgrafik zur freien Verwendung sowie die ersten beiden Teile des Schwarzbuchs stehen unter http://www.bio-mineralwasser.de/presse/downloads.html zum Download bereit.
(Qualitätsgemeinschaft Biomineralwasser e.V.)

Scotch Whisky Industry Continues to Make Progress Towards a Low-Carbon Economy
 22.06.2020

Scotch Whisky Industry Continues to Make Progress Towards a Low-Carbon Economy  (Company news)

The Scotch Whisky Association (SWA) has released its latest report tracking progress in achieving the Scotch Whisky industry’s sustainability targets, as set out in its ambitious Environmental Strategy.

The Scotch Whisky Industry Environmental Strategy, created in 2009 and the first of its kind to cover an entire sector, listed a range of targets across the industry and its supply chain.

The 2020 report, using data from 2018, is the latest indication of the Scotch Whisky industry’s advancements in sustainability, and cover key areas that include responsible water use, reduction of greenhouse gas emissions, and improvements to consumer packaging.

Among the successes revealed by the latest data was a 34% reduction in greenhouse gas emissions at Scotch Whisky production sites. The Scotch Whisky industry now sources over a quarter of its primary energy from non-fossil fuel sources, up from 21% in 2016. Water efficiency in the Scotch Whisky industry has improved by 22% since the 2012 base year, more than double the 10% improvement target.

The Scotch Whisky industry has made further progress in reducing waste to landfill. The latest data shows only 1% of waste is now being sent to landfill, down from 4% in 2016.

Reducing overall packaging weight has proven more challenging. Overall weight has increased by 2.6% since 2012, due in large part to the premiumisation of many Scotch Whisky products, particularly glass bottles.



Welcoming the report, Karen Betts, Chief Executive of the SWA, said: “This report shows how seriously we take the sustainability of the Scotch Whisky industry. Scotch Whisky is made from natural ingredients in some of Scotland’s most beautiful landscapes and we know we have a huge responsibility to protect the environment.

“It’s great to see the progress we are making, including significant reductions in fossil fuel use and in recycling and reusing waste. This work is going on hand-in-hand with our supply chain too, and together we are leading the way to a sustainable future for our sector.

“What is critical now, including as we look to re-building our industry and Scotland’s economy in the wake of COVID-19, is that we can work closely with government to ensure that the right policy framework and right incentives are in place to enable us and other key sectors to continue to take bold steps to tackle climate change.”

This year, the SWA is further reviewing the strategy to ensure it can drive progress towards net-zero targets and a low-carbon economy, with publication expected later in 2020. Among the revised targets will be a commitment to sustainable land use, including the implementation of a Peat Action Plan and commitments to further reduce greenhouse gas emissions.

Terry Ahearn, CEO of the Scottish Environment Protection Agency (SEPA), said: “This progress report powerfully shows that the SWA and its members are businesses that understand that environmental excellence is essential to commercial success. SEPA applauds the sector for its achievements and looks forward to continuing to work with the sector on its ongoing efforts to innovate for environmental progress.”

Ross Johnston, Deputy Director of Sustainable Development for Scottish Natural Heritage said: “We welcome SWA’s commitment to their environmental strategy, and we look forward to working with them on sustainable land use and their Peat Action plan.”
(SWA The Scotch Whisky Association)

Badel Sljivovica begeistert mit einem neuen hochwertigen Design
 22.06.2020

Badel Sljivovica begeistert mit einem neuen hochwertigen Design  (Firmennews)

Ab sofort zeigt sich der beliebte Sliwowitz von Badel in einem neuen Look, der die Traditionen des Hauses mit einer zeitgemäßen Optik harmonisch in Einklang bringt. Hierfür sorgt eine überarbeitete Flaschenform, die sich fortan schlanker als zuvor präsentiert und das kroatische Nationalgetränk in einem hochwertigen Look erscheinen lässt. Hierfür sorgt ebenfalls ein neu gestaltetes Frontetikett, das seine Optik in Anlehnung eines traditionellen Wachssiegels beibehält, jedoch künftig auf deutlich edlere Designelemente setzt. So wurde die Größe des Etiketts sowie der einschlägige Markenname reduziert und damit der Premium-Charakter unterstrichen. Das Braun als Hintergrundfarbe des Etiketts weicht nun einem goldfarbenen Untergrund, der mit verschiedenen Schattierungen und Nuancen spielt und durch ein subtiles, eingearbeitetes Muster besticht. Dazu zählt auch eine Illustration der Bistrica-Pflaume, die sich am unteren Teil des Frontetiketts befindet und auf die geschmackvollen, erlesenen Pflaumen aufmerksam macht, die Badel Sljivovica zu seiner einzigartigen Charakteristik verhelfen. Im Rahmen des Relaunches wurde auch die rote Schleife, die das Design des Wachssiegels abrundet, überarbeitet. Fortan sind die Strukturen der Schleife ausgearbeiteter als zuvor und auch hier findet sich ein edler Goldton wieder, der den in Gold schimmernden Sljivovica in der Flasche aufgreift und ein harmonisches Gesamtbild ergibt.

Die neue Ausstattung von Badel wird ab sofort von BORCO-MARKEN-IMPORT im Lebensmitteleinzelhandel und Fachhandel in Deutschland für eine UVP von 9,99€ (0,5l) eingeführt.
(Borco-Marken-Import Matthiesen GmbH & Co. KG)

ERNEUERBARE, RECYCELBARE ALTERNATIVE ZU PLASTIK-TRINKHALMEN
 19.06.2020

ERNEUERBARE, RECYCELBARE ALTERNATIVE ZU PLASTIK-TRINKHALMEN  (Firmennews)

Intermarché bringt als erstes Unternehmen in Europa Papiertrinkhalme von SIG auf den Markt

SIGs vollständig recycelbare und erneuerbare Trinkhalmlösungen aus Papier für aseptische Kartonpackungen kommen erstmalig in Europa auf den Markt – eingeführt von Intermarché, eine der beliebtesten Einzelhandelsketten Frankreichs.

Intermarché ist das erste Unternehmen in Frankreich, das Papiertrinkhalme für aseptische Kartonpackungen in die Regale bringt. Indem Intermarché diese Lösung für Produkte seiner drei Marken Paquito, Look und top Budget wählt, spart das Unternehmen zehn Tonnen Plastik pro Jahr ein.

Intermarché wird Säfte und Getränke dieser Marken in aseptischen Packungen combiblocMini mit der 6-mm-Papiertrinkhalm-Lösung von SIG anbieten – eine von mehreren Optionen, die zum Portfolio der SIG im Bereich der Papiertrinkhalme gehört. Abgefüllt werden die Kartonpackungen bei Antartic, einer Produktionseinheit von Agromousquetaires, der lebensmittelverarbeitenden Tochtergesellschaft der Unternehmensgruppe Les Mousquetaires.

„Bei Intermarché hat das Engagement für nachhaltige Entwicklung eine Priorität", sagt Alain Plougastel, Adhérent Intermarché. „Wir haben uns schon früh entschieden, die Papiertrinkhalm-Lösung von SIG für aseptische Kartonpackungen auf den Markt zu bringen, um Verbrauchern eine nachhaltigere Alternative zu Plastiktrinkhalmen zu bieten und gleichzeitig die Convenience kleiner Packungen für unterwegs beizubehalten.“

Führend in der Branche
SIG war das erste Unternehmen in der Branche, das eine marktreife Trinkhalmlösung aus Papier für aseptische Kartonpackungen angeboten hat. Damit können die Kunden dem dringenden Bedarf an Alternativen zu Plastiktrinkhalmen gerecht werden, die ab Anfang 2021 gemäß der Richtlinie über Einwegkunststoffe in ganz Europa verboten sein werden.

SIGs Trinkhalme aus Papier bieten eine nachhaltigere Lösung, die erneuerbar und vollständig recycelbar ist. Sie sind ideale Begleiter für die vollständig recycelbaren Kartonpackungen von SIG, die hauptsächlich aus erneuerbarem Rohkarton hergestellt werden.

Das Papier, aus dem die Trinkhalme von SIG gemacht werden, stammt aus FSC®-zertifizierten Wäldern und anderen kontrollierten Quellen. Der Blister für den Trinkhalm wurde ebenfalls neu gestaltet. Um Abfall zu vermeiden, bleibt er an der Packung haften und kann zusammen mit ihr recycelt werden.

„Nachhaltige Produktinnovationen sind das Herzstück des Geschäfts von SIG", sagt Mélanie Revolte, Marketing Manager Frankreich bei SIG. „Unsere Verpackungslösungen haben bereits heute eine deutlich bessere Umweltperformance als viele Alternativen, und wir arbeiten kontinuierlich daran, sie noch weiter zu verbessern. Aseptische Kartonpackungen werden hauptsächlich aus Rohkarton hergestellt, und wir waren die ersten, die dazu passende Papiertrinkhalme angeboten haben. Genau wie unsere Verpackungen sind auch unsere Papiertrinkhalme erneuerbar und recycelbar: die perfekte Ergänzung!“

Nachhaltige und praktische Lösung
SIG bietet sowohl gerade Papiertrinkhalme an, als auch Papiertrinkhalme in U-Form. Papiertrinkhalme sind für combiblocSmall und combiblocMini von SIG erhältlich, um die Convenience dieser kleinen Formate für Konsumenten zu erhalten, die Getränke für unterwegs bevorzugen.

Die innovative Struktur und der diagonale Anschnitt machen den Trinkhalm robust genug, um das geschlossene Trinkhalmloch der Packung zu durchstechen. Die Ergebnisse in Verbrauchertests waren positiv – es müssen im Vergleich zu herkömmlichen Plastiktrinkhalmen keinerlei Kompromisse bei der Convenience gemacht werden. SIG-Kunden können vorhandene Applikatoren verwenden, um die Trinkhalme an den Packungen anzubringen.

Die Papiertrinkhalm-Lösungen von SIG ermöglichen es Kunden, die künftigen Vorschriften zu erfüllen, ihr Engagement für die Umwelt zu demonstrieren und auf die wachsende Nachfrage der Verbraucher nach nachhaltigeren Alternativen zu Plastikverpackungen zu reagieren. Dies ist nur ein Beispiel dafür wie die nachhaltigen Produktinnovationen von SIG zum Way Beyond Good des Unternehmens beitragen – der Selbstverpflichtung, mehr für die Gesellschaft und die Umwelt zu tun als in Anspruch zu nehmen.
(SIG Combibloc Group AG)

Kombucha trifft Dose
 19.06.2020

Kombucha trifft Dose  (Firmennews)

Ball, inodrinx und Fairment bringen Deutschlands ersten Raw-Kombucha in Getränkedosen auf den Markt

Dass Getränkedose und hochwertiges Bio-Produkt bestens zusammenpassen, zeigt die erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Ball und inodrinx. Für den naturbelassenen Kombucha des Berliner Start-ups Fairment hat der weltweit führende Getränkedosenhersteller moderne Sleek®-Dosen produziert, die die lebendigen Hefe- und Bakterienkulturen des fermentierten Bio-Tees zuverlässig vor UV-Strahlung und Sauerstoff schützen. Zudem ebnen sie Fairment mit ihren hervorragenden Handling- und Logistikeigenschaften den Weg in die Supermärkte und helfen dem jungen Unternehmen, neue Zielgruppen zu erschließen. Fairment Kombucha ist in den vier Sorten „Klassik“, „Hibiskus-Himbeer“, „Ingwer“ und „Lemongras-Minze“ erhältlich. Seit Mitte April sind die Dosen bereits in rund 700 Märkten von Edeka Nord verfügbar.

Zuletzt hatte der Craft Beer Trend wieder ins Bewusstsein gerufen, dass auch hochwertige Premiumprodukte bestens in der Getränkedose aufgehoben sind. Kombucha in Dosen schlägt in eine ähnliche Kerbe. Mit einem für 2027 prognostizierten Marktwert von über 7 Mrd. US-Dollar zählt Kombucha zu den weltweit am schnellsten wachsenden Getränkekategorien (Quelle: Grand View Research 2020). Nach dem Durchbruch in den USA wird das einstige Nischenprodukt für Gesundheitsbewusste auch hierzulande immer populärer. Die Dose ist dabei der Türöffner für schnelles Wachstum. Leicht und kompakt bietet sie Vorzüge in Handling, Logistik und Recycling und passt in jede Kühlung. Und mit ihren besonderen Barriere-Eigenschaften sind Getränkedosen das ideale Gebinde, um die Millionen lebendigen Mikroben eines nicht pasteurisierten Raw-Kombuchas zu schützen.

„Immer mehr Hersteller von innovativen, gesunden und funktionellen Getränken entdecken die Dose für sich – nicht nur aufgrund von Gestaltungspotenzial und Preis, sondern vor allem weil sie perfekten Produktschutz bietet“, so Uwe Schmolling, Verkaufsleiter Deutschland bei Ball. „Dosen sind hervorragend für Produkte mit sensiblen Inhaltsstoffen geeignet, außerdem kühlen sie schnell durch. Das macht sie auch ideal für Getränke, bei denen die Kühlkette eingehalten werden muss – so wie Kombucha. Zudem zählen Getränkedosen zu den sehr effizienten Kreislaufverpackungen, da sich Aluminium einfach, nahezu unbegrenzt und ohne Qualitätsverlust recyceln lässt.“

Für eine reibungslose Umsetzung des Projektes hat Ball erneut mit dem Unternehmen inodrinx functional beverages zusammengearbeitet, welches sich auf die Betreuung und Abfüllung innovativer Produkte und Marken wie Fairment spezialisiert hat. Martin Wunderlich, Geschäftsführer von inodrinx, meint: „Solche neuartigen Produkte stellen immer eine spannende Herausforderung dar. Umso wichtiger ist, mit Ball einen zuverlässigen und kompetenten Partner an unser Seite zu wissen. Die Zusammenarbeit war gewohnt professionell und zielstrebig.“
(Ball Corporation)

Feldmuehle produziert veganes Papier
 18.06.2020

Feldmuehle produziert veganes Papier  (Firmennews)

Die Feldmuehle GmbH, führender Hersteller von Etiketten- und flexiblen Verpackungspapieren, produziert veganes Papier.

Bild: LabelSet – The Wet Strength Leader

Immer mehr Konsumenten und Hersteller lehnen es ab, Produkte zu kaufen, die tierische Bestandteile enthalten. Da dieses Thema auch für uns einen hohen Stellenwert einnimmt, möchten wir darauf hinweisen, dass alle von Feldmuehle hergestellten Papiere vegan sind.

Bei der Herstellung unserer einseitig gestrichenen Papiere werden keine tierischen Stoffe (wie z.B. Eiweiß oder Gelatine) eingesetzt. Auch genmodifizierte Rohstoffe werden in der Produktion nicht verwendet. Als FSC® zertifiziertes Unternehmen (FSC®C124501) sind wir verpflichtet, nur Materialien einzusetzen, die aus vorbildlich geführten Quellen kommen.

Da wir unsere Verantwortung gegenüber der Gesellschaft und unserer Umwelt sehr ernst nehmen, legen wir größten Wert darauf, unseren Kunden stets ökologisch und sozial einwandfreie Produkte anbieten zu können.
(Feldmuehle GmbH)

Getränkedose knackt fast die 4-Milliarden-Marke
 18.06.2020

Getränkedose knackt fast die 4-Milliarden-Marke  (Firmennews)

Besonders im Sommer greifen die Deutschen gern zur Dose: 2019 stieg der Absatz um 10 Prozent auf fast vier Milliarden Stück – der höchste Stand seit 17 Jahren

Sie ist leicht, der Recyclingmeister unter den Getränkeverpackung und gerade im Sommer besonders beliebt: Nachdem die Getränkedose mit nur noch 100 Millionen verkauften Stück im Jahr 2005 weitgehend vom Markt verschwunden war, kehrt sie nun immer stärker in die Regale zurück. Über 3,9 Milliarden Dosen wurden 2019 in Deutschland verkauft – das entspricht einem Plus von zehn Prozent gegenüber 2018 und ist der höchste Wert seit 17 Jahren.

Stephan Rösgen, Geschäftsführer des Forum Getränkedose: „Die Getränkedose hat auch unter Umweltaspekten viele Vorteile: Wenig Verpackung, hoher Schutz für lichtempfindliche Lebensmittel, eine gute Transportbilanz und Top-Recyclingquoten.“

So sind von 100 Prozent Gesamtgewicht nur drei Prozent Verpackung und 97 Prozent Produkt. Die Recyclingrate der Getränkedose liegt in Deutschland bei über 99 Prozent und die Wandstärke einer Getränkedose ist inzwischen dünner als die eines menschlichen Haares.

In allen Getränkesegmenten legte die Dose zu – beim Bier gegen den insgesamt rückläufigen Trend.

Die Dose kühlt ihren Inhalt schnell, ist handlich und platzsparend und besonders in den Sommermonaten gefragt. Umsatzstärkster Monat war auch 2019 der Juli. Neben den klassischen Dosendrinks werden zunehmend weinhaltige Getränke in Dosen abgefüllt: Der Umsatz stieg hier 2019 um 22,6 Prozent auf 29,8 Millionen Einheiten.

Stephan Rösgen, Geschäftsführer des Forum Getränkedose: „Die Getränkedose bringt hervorragende Produkteigenschaften mit sich, aber das ist nicht der einzige Grund, warum sie immer beliebter wird. Gerade in puncto Nachhaltigkeit hat die Getränkedose aufgeholt: Mit einer Recyclingquote von 99,1% ist sie in Deutschland der Recyclingmeister unter den Getränkeverpackungen und ihre Transportbilanz ist oft besser als die von Individual-Flaschen im Mehrweg-Bereich.“

Insgesamt setzt sich der Aufwärtstrend der Dose seit der Einführung des einheitlichen Pfandsystems im Jahr 2006 kontinuierlich fort. Dank des Pfandsystems gelangen fast alle Getränkedosen wieder in die Kreislaufwirtschaft, so dass aus einer Aluminiumdose ohne Qualitätsverlust z.B. wieder eine Getränkedose oder ein Fahrzeugteil für ein Elektroauto werden kann – und das nicht nur einmal, sondern immer wieder. Während die Verkaufszahlen steigen, sinken Energie- und Materialverbrauch: Seit 1990 hat die Aluminium-Branche ihren gesamten direkten CO2-Ausstoß bei der primären Herstellung auf 55 Prozent pro Tonne verringert.
(Forum Getränkedose)

Messgeräteprogramm für hygienegerechte Anlagen und Prozesse
 17.06.2020

Messgeräteprogramm für hygienegerechte Anlagen und Prozesse  (Firmennews)

Bild: Mit maximaler Präzision fertigt AFRISO Schweißnähte mit einer Oberflächenrauheit von ≤ 0,8 mithilfe der Lasertechnologie. Dies wird von 3-A Sanitary Standards Inc. und EHEDG verlangt

Innovation und Entwicklungsgeschwindigkeit bestimmen die Produktionsabläufe in der Getränke-, Nahrungs- und Genussmittelindustrie – wie auch in der Biotechnik, Kosmetik und Pharmazie. Die Fertigungsbedingungen dieser Zukunftsbranchen zählen zu den Sensibelsten überhaupt. Spezifische Eigenschaften der Produkte setzen die Einhaltung besonderer Hygieneanforderungen voraus. Strenge internationale Richtlinien wie DGRL/PED, ATEX, SIL oder Vorgaben der EHEDG, FDA und 3-A Sanitary Standards Inc. beschreiben dabei auch die Anforderungen und Einsatzmöglichkeiten der Prozessinstrumentation. Für deren Einhaltung bedarf es Partner, die die Prozesse ihrer Kunden kennen, auf ein standardisiertes Sortiment zugreifen können und zudem noch mit innovativen Konzepten und zukunftsorientierten Themen nach vorne blicken. AFRISO setzt seine langjährige Erfahrung dazu ein, die Prozesse seiner Kunden einfacher, sicherer und wirtschaftlicher zu gestalten.

Abgestimmt auf die spezifischen Produktionsverfahren erfüllen Komponenten und Lösungen von AFRISO die geforderten hohen Ansprüche sowie gesetzliche und empfohlene Hygieneregularien. Die robusten Messgeräte liefern zuverlässige Messergebnisse und regeln oder überwachen dabei einfache bis komplexe Prozesse. Durchdachte Baukasten-Systeme und clevere Ideen, wie z. B. die dichtungsfreie Bauweise von Membrandruckmittlern, Drucktransmittern oder Thermometern, helfen zudem bei der ständigen Optimierung von Produktionsanlagen.

Als Vollsortimenter mit einem kompletten Programm aus den Bereichen der Druck-, Temperatur- und Füllstandmesstechnik bietet AFRISO ein hochwertiges Produktsortiment aus einer Hand. Die Palette reicht von Manometern, Druckmittlern und Druckmessumformern über eine Vielzahl an elektronischen und mechanischen Temperaturmess- und Regelgeräten bis hin zu Füllstandmessgeräten, die je nach Applikation auf unterschiedlichsten Messprinzipien beruhen. Im Wesentlichen werden die Messbereiche Druck von 0/2,5 mbar bis 0/4.000 bar, Temperatur von -50 °C bis +1.100 °C und Füllstand von 0/20 cm bis 0/250 m abgebildet, wobei diese je nach Kundenwunsch in Punkto Messbereich, Geometrie, Form, Farbe oder Anschluss auch noch weiter spezifizierbar sind.

Für die Anpassungen dieser peripheren Anlagenkomponenten stehen die strengen Richtlinien und Normen immer im Fokus, sodass eine hygienegerechte Konstruktion von Maschinen und Anlagen optimal unterstützt wird. Die, für die Herstellung von Arznei-, Lebens- und Futtermittel geforderte Einhaltung guter Herstellungspraxis (GMP - Good Manufacturing Practice), unterstützt AFRISO beispielsweise durch kontinuierliche Qualitätssicherungsmaßnahmen, wie eine ständige Überprüfung der Produktionsverfahren. Grundlage für ein effizientes Handeln nach GMP bildet das Qualitätsmanagementsystem nach ISO 9001, sowie die Zertifizierung nach der Umweltmanagementnorm ISO 14001. Schon seit den frühen 1990er Jahren beschäftigt sich AFRISO mit diesen Themen und sichert dadurch die exakte Einhaltung von Fertigungsprozessen und schafft damit die Basis zum Schutz von Umwelt und Gesundheit.

Die Materialien für hygienische Messgeräte von AFRISO entsprechen den FDA-Anforderungen für den Kontakt mit Lebensmitteln und Arzneimitteln gemäß CFR (Code of Federal Regulations) Teil 21. Dies sind neben den metallischen Werkstoffen auch Elastomere für Dichtungen oder Öle, die die hydraulische Kopplung in Druckmittlersystemen übernehmen. Auch die Empfehlungen der EHEDG werden bei der Konstruktion hygienischer Messgeräte berücksichtigt. AFRISO ist seit 2010 Mitglied der EHEDG und verschiedene Prozessanschlüsse sind gemäß EL - Class I zertifiziert. Die Oberflächenbeschaffenheit der vom Medium berührten Teile wird durch Feindrehen und Polieren standardmäßig auf eine mittlere Rauheit von Ra ≤ 0,8 μm gebracht. Auf Kundenwunsch kann diese auf Ra ≤ 0,4 μm verbessert werden.

In geschlossenen Anlagen können die Komponenten mittels CIP- oder SIP-Verfahren gereinigt werden – die einwandfreie Außenreinigungsmöglichkeit ist durch Einsatz von robusten Edelstahlgehäusen mit Schutzart bis IP 69 erreichbar. Neben diesem sehr umfangreichen Sortiment bietet AFRISO zudem noch die passende Versorgung und Auswertung der Messsignale.
(AFRISO-EURO-INDEX GmbH)

ÖKO-TEST bewertet BioKristall mit „sehr gut“
 17.06.2020

ÖKO-TEST bewertet BioKristall mit „sehr gut“   (Firmennews)

ÖKO-TEST hat im großen Mineralwasser-Test das Bio-Mineralwasser BioKristall medium mit der Gesamtnote „sehr gut“ bewertet. Auch in allen Test-Einzelkategorien wie „Inhaltstoffe“ und „ursprüngliche Reinheit“ wurde das weltweite erste biozertifizierte Mineralwasser durchweg mit „sehr gut“ und als komplett mängelfrei ausgezeichnet.

Johannes Ehrnsperger, Inhaber und Geschäftsführer von Neumarkter Lammsbräu: „Das Testergebnis von ÖKO-TEST bestätigt einmal mehr die herausragende Reinheit, die unser BioKristall Bio-Mineralwasser hat. Mit jedem Schluck BioKristall bekommen die Menschen so optimale Qualität und unterstützen gleichzeitig unseren aktiven Wasserschutz durch die Förderung der Ökobauern in der Region. Denn Bio bedeutet für uns bei Lammsbräu immer zweierlei: Beste Getränke und den Erhalt der Lebensgrundlagen auch für zukünftige Generationen.“
(Neumarkter Lammsbräu Gebr. Ehrnsperger)

SIG nimmt hochmodernes AutoStore-Lager für Ersatzteile in Betrieb
 16.06.2020

SIG nimmt hochmodernes AutoStore-Lager für Ersatzteile in Betrieb  (Firmennews)

Das neue, hochmoderne und vollautomatische AutoStore®-Ersatzteillager für Füllmaschinen von SIG, realisiert von Hörmann Logistik, wurde kürzlich in Betrieb genommen und stellt eine hocheffiziente Belieferung der SIG-Kunden sicher. Das neue AutoStore-Ersatzteillager am Standort der Maschinenmontage in Linnich (Deutschland), ist ein integraler Bestandteil des globalen Ersatzteilmanagements der SIG.

Bei der fortschreitenden Diversifizierung des Produktspektrums von Lebensmitteln und Getränken ist es wichtiger denn je, dass bei den Herstellern die verschiedenen Produktionsanlagen reibungslos, mit maximaler Auslastung und möglichst ohne Ausfälle laufen. Mit dem neuen AutoStore-Lager ist SIG in der Lage, schnellstmöglich und flexibel auf veränderte Kundenbedürfnisse zu reagieren und eine noch schnellere Ersatzteillieferung zu gewährleisten, damit die Produktionsanlagen immer effizient laufen. Perfekter, lückenloser Service stellt eine kontinuierliche und optimale Leistung der SIG-Füllsysteme, maximale technische Verfügbarkeit und passgenaue Wartung sicher.

Das neue Lager setzt auf ein modulares System, bei dem stapelbare Kistenbehälter von Robotern beladen, eingelagert und entladen werden – geführt von einer Routing-Software. Das System umfasst die Einlagerungs-, Lagerhaltungs- und Kommissionierprozesse für alle behälterfähigen Artikel. Die Einlagerungs- und Auslagerungsprozesse gehen vertikal vonstatten. Dieses geschlossene System verhindert ungewollte Materialentnahmen und gewährleistet einen effektiven 24-Stunden-Betrieb. Die Roboter sind mit einem Verbrauch von nur 0,1 kW/h äußerst energieeffizient und sparen im Vergleich zu konventionelleren Lösungen mehr als 90 Prozent Energie ein.

Franz-Josef Mines, Global Assembly & SCM Director bei SIG: "Mit dem neuen, vollautomatischen Lagersystem ist SIG für die Zukunft gut aufgestellt und in der Lage, Ersatzteile schnell und effizient zu liefern. Wir haben die Pickzeiten im Vergleich zu unserem bisherigen System erheblich verkürzt und können kurzfristig jeden noch so kleinen Kundenauftrag erfüllen."

Das AutoStore-Lager von SIG stellt den Kunden und seine Produktionsziele in den Vordergrund. Der reibungslose Betrieb der Anlagen bedeutet maximale Produktionsfähigkeit und pünktliche Produktlieferung. Beides ist für Getränke- und Lebensmittelhersteller von entscheidender Bedeutung für Wachstum, Rentabilität und Wettbewerbsvorteile.
(SIG Combibloc GmbH)

Authentischer Genuss: 'Vom Feld ins Glas'
 16.06.2020

Authentischer Genuss: 'Vom Feld ins Glas'  (Firmennews)

Kann man traditionsreiche Spirituosen-Klassiker wie Korn und Kümmel tatsächlich zeitgemäß interpretieren? Es funktioniert – wenn man den nötigen Mut und Enthusiasmus aufbringt. Diesen Schritt hat die HARDENBERG DISTILLERY, deren Ursprung die 300-jährige Kornbrennerei ist, jetzt gewagt. Das Ergebnis: Ein neues Sortiment von drei verschiedenen Korn-Qualitäten sowie einem Kümmel für geradlinige Charakterköpfe. Alle Zutaten der Spirituosen-Kollektion stammen aus der niedersächsischen Region rund um die HARDENBERG DISTILLERY. Sie verbindet althergebrachtes Wissen mit innovativer Brennkunst und leitet damit eine neue Ära ein. Die Brände sind seit September im Handel erhältlich.

Bild: Wer es exklusiv mag, trifft mit HARDENBERG DREIKORN die richtige Wahl. ©Hardenberg Distillery GmbH

Charakterstarke Typen aus der Region
Zu verdanken ist die große Erfolgsgeschichte des Korns aus Niedersachsen Karl-Dietrich von Hardenberg. Mit viel Leidenschaft und Weitblick begann er 1700 mit der Kornherstellung auf dem Hardenberg. Der Visionär ließ sich dabei wohl am meisten von der Region selbst inspirieren, denn die bot und bietet schlichtweg alles, was man für gute Spirituosen braucht. Seinem Vorbild folgend, wird in der neuen HARDENBERG DISTILLERY nun das Portfolio HARDENBERG KORN und HARDENBERG KÜMMEL überraschend anders und rundum authentisch in Szene gesetzt. Alle Zutaten stammen konsequent aus der Region, gelangen also „vom Feld ins Glas“. Und weil transparente Herstellung und wahrer Geschmack auch preisverdächtig sind, wurden diese beiden charakterstarken Typen gerade bei den World Spirit Awards ausgezeichnet. HARDENBERG KORN wurde mit Gold ausgezeichnet und HARDENBERG KÜMMEL mit Silber.

Moderner Korn in drei Qualitäten
Mit HARDENBERG KORN lassen sich problemlos Longdrinks abseits der altbekannten Klassiker mixen. Denn die klare Spirituose mit feinen, harmonischen Getreidenoten verträgt sich mit zahlreichen Zutaten. So entstehen schnell überraschend leckere Drinks. Entdeckenswert: Die Kreation „KoPaloma“ aus HARDENBERG KORN, frisch gepresster Limette und Thomas Henry Ultimate Grapefruit. Perfekt eignet sich der neue Korn aber auch als Shot oder Digestif.

HARDENBERG KORN wird aus regionalem Weizen, der rund um die HARDENBERG DISTILLERY wächst, gebrannt. Nach 1 bis 3 Jahren im Eschenbottich darf die spannende Mischung aus bewährten Aromen und komplexen, neuartigen Nuancen dann ins Glas. Wer es exklusiv mag, trifft mit HARDENBERG DREIKORN die richtige Wahl. Bei dem Blend vereinen sich drei ausgewählte Feindestillate, hergestellt aus selbstangebautem Weizen, Gersten- und Weizenmalz desselben Erntejahres. Das bedeutet, dass die in der HARDENBERG DISTILLERY hergestellte Menge von der jeweiligen Ernte abhängt. Klarer Fall: Bei hochwertiger, aber weniger ergiebiger Ernte, wird auch weniger HARDENBERG DREIKORN gebrannt. Wissenswert: Für volle Transparenz lässt sich bei HARDENBERG DREIKORN mit Weizen- und Gerstenmalznoten sogar das Erntejahr auf dem Etikett finden.

Korn muss aber nicht unbedingt „eine klare Sache“ sein. HARDENBERG VINTAGE 9 YO, der ein knappes Jahrzehnt reifen durfte, schimmert tatsächlich sanft golden. Aus handverlesenem Weizen wird nach 9 Jahren Lagerung in alten Eichenfässern ein exklusiver Genuss. Er schmeckt unglaublich mild, leicht süß und fruchtig in perfekter Harmonie mit Vanille- und Schokoladenaromen. HARDENBERG VINTAGE 9 YO funktioniert pur und handwarm oder auf Eis. Schnell sein lohnt sich, denn er ist strikt auf 1.000 Flaschen limitiert – ideal zum Verschenken oder für besondere Anlässe.

Kümmel mit norddeutschem Flair
Ein erfrischendes Highlight für zahlreiche Anlässe ist auch der neue HARDENBERG KÜMMEL. Ein klarer Genuss voller Geschmacksfülle, der angenehme Würze und leichte Süße vereint. Die Aromen des Kümmels sowie Dill und Anissamen lassen HARDENBERG KÜMMEL zu einem soliden Begleiter von Aperitifs und Digestifs werden. Ebenso kann man den norddeutschen Kümmel einfach gut gekühlt pur trinken.

Erhältlich sind die unverwechselbaren „Neuen“ im Handel, im eigenen Online-Shop www.keilerladen.de und in der lokalen Verkaufsstätte der HARDENBERG DISTILLERY. Diese ist nicht nur Produktions-, sondern auch Erlebnisstandort. Besucher können vor Ort bei Führungen und Workshops hautnah in die faszinierende Welt der Spirituosen vom Hardenberg eintauchen.
(mer/Hardenberg-Wilthen AG)

Celli Deutschland: Die neue Niederlassung in Deutschland ist einsatzbereit!
 15.06.2020

Celli Deutschland: Die neue Niederlassung in Deutschland ist einsatzbereit!  (Firmennews)

Die Celli Gruppe ist ein weltweit führendes Unternehmen in der Entwicklung und Produktion von professionellen Lösungen für den Getränkeausschank und die damit verbundenen technischen Kundendienstleistungen. Die 1974 gegründete Gesellschaft hat ihren Sitz in San Giovanni in Marignano (Rimini), beschäftigt fast 600 Mitarbeiter in 6 Produktionsstätten in Italien und Großbritannien und exportiert ihre Produkte in über 100 Länder der Welt. Die Gruppe, die bereits mit Unternehmen in Großbritannien und Handelsgesellschaften in Singapur und Moskau präsent ist, setzt ihren Wachstumsprozess auf internationaler Ebene trotz der aktuellen Covid-19-Notlage fort.

Die Celli Gruppe glaubt fest an die strategische Bedeutung des deutschen Marktes und hat aus diesem Grund die Eröffnung ihrer neuen Niederlassung Celli Deutschland in der Umgebung von Düsseldorf angekündigt. Die neue Niederlassung fügt sich in den strategischen und einzigartigen deutschen Markt ein, auf dem das Unternehmen seit längerer Zeit in allen Produktkategorien (Bier, Softdrinks und Wasser) vertreten ist. Der Entwicklungsplan von Celli Deutschland basiert auf der Eröffnung eines Büros und eines Logistiklagers, sowie dem Aufbau eines Produktbestands, um die Kunden mit einer angemessenen Lieferzeit bedienen zu können.

Für einen strategischen Markt wie Deutschland, hat die Celli Gruppe eine der Welt des Bieres gewidmete Serie entwickelt.
Die große Innovation ist die Fertigung einer neuen Baureihe von Unterthekenkühlern, die dank energiesparender Lösungen und dem Gas R290, sowohl in Bezug auf die technische Leistung als auch in Bezug auf den Umweltschutz, zur Avantgarde des Sektors zählen werden. Die Geräte sind in vier verschiedenen Größen erhältlich, um allen Größenanforderungen gerecht zu werden. Darüber hinaus kann die neue Baureihe mit IntelliDraught, der fortschrittlichsten IoT-Plattform für Getränkeschankanlagen, ausgestattet werden, die es ermöglicht, die Leistung aller Schankanlagen in Echtzeit ferngesteuert zu überwachen, um den Verbrauch und den Betrieb derselben zu steuern. Neben der neuen Kühlaggregatbaureihe ist die Celli Gruppe bereits ein Bezugspunkt für Zapfsäulen, Zapfhähne und Zubehör, was dem Endkunden ein komplettes Angebot garantiert.

Celli unterhält zusätzlich, dank seines Portfolios an sowohl auf als auch unter der Theke installierten Postmix-Anlagen sowie seiner Smart-Schanksäulen, die heute den maximalen Ausdruck der Interaktion mit dem Verbraucher darstellen, wichtige Kooperationen in der Welt der Erfrischungsgetränke. Die neue Niederlassung von Celli Deutschland kann sich auf den Verwaltungsrat verlassen, der sich aus Mauro Gallavotti, Antonino Fresolone, Valerio Marchi und Adalberto Pizzi zusammensetzt, sowie auf ein neues Team von Fachleuten mit Erfahrung in verschiedenen Sektoren. Vor wenigen Tagen ist Sascha Gerlach als Verkaufsleiter für DACH (Deutschland, Schweiz und Österreich) zum Team gestoßen und wird vor Ort der Ansprechpartner für alle Geschäfte rund um alkoholische und alkoholfreie Getränke sein. Dank seiner fundierten Kenntnisse der deutschsprachigen Märkte, die er seit 1989, als er als Braumeister begann, in verschiedenen Unternehmen der Branche sammeln konnte, und seiner langjährigen technischen Erfahrung, die seit 2006 auch durch Verkaufserfahrung ergänzt wurde, konnte er sein technisches Wissen mit seinem kaufmännischen Wissen vereinen.

„Ich bin besonders angezogen von der Mischung aus Technologie, Kundenkontakt, Projektarbeit und Problemlösung, die ich in der Celli Gruppe gesehen habe", sagt Sascha Gerlach, "und ich bin sehr beeindruckt sowohl vom hohen Niveau des Know-hows als auch von der tief verwurzelten Einstellung zur Innovation. Ich nehme diese neue Herausforderung, an die ich zutiefst glaube, an“.

Die neue deutsche Niederlassung wird auch die Entwicklung des Wassermarktes ermöglichen, der heute dank der Tafelwassergeräte von Cosmetal, 100% Made in Italy, mit einer der breitesten Produktpaletten des Sektors, sowohl hinsichtlich der zapfbaren Wasserarten – Raumtemperatur, gekühlt, heiss und sprudelig – als auch der verfügbaren Modelle, immer stärker wächst.
Zur Unterstützung des Wassergeschäfts kann das Team der Celli Gruppe seit einigen Jahren auf die Erfahrung von Senol Agaç zurückgreifen, der über ein Curriculum in der Welt der Beratung und in wichtigen multinationalen Unternehmen in der Welt des Wassers verfügt.

„Meine Unterstützung wird von grundlegender Bedeutung sein, um die Verbindung zwischen dem Markt und der Celli Gruppe herzustellen, mit dem Ziel, die deutschen Kunden präsenter und pünktlicher zu bedienen - sagt Senol Agaç - ich glaube an das Potenzial der Marke Acqua Alma sowohl in der Welt der Gastronomie als auch auf dem Heim-Markt“.

Das gesamte Team von Celli Deutschland steht Ihnen für weitere Informationen gerne zur Verfügung:
Sacha Gerlach
tel +49 160 / 2123096
e-mail s.gerlach@celligroup.com

Senol Agac
tel + 49 (0) 176 / 7072 8350
e-mail s.agac-contractor@celligroup.com
(Celli S.p.A.)

Letzter Datenbank Update: 06.07.2020 15:57 © 2004-2020, Birkner GmbH & Co. KG