beverage-world.com - Aktuelle News aus der internationalen Getränkeindustrie - recherchiert von Birkner

News Seite 1

News RSS-News
Jahresendoffensive bei Berentzen und Puschkin
 21.10.2019

Jahresendoffensive bei Berentzen und Puschkin  (Firmennews)

Die Berentzen-Gruppe führt zum Jahresendgeschäft eine Reihe neuer Produkte ein. Unter ihrer Dachmarke Berentzen hat die Unternehmensgruppe bereits damit begonnen, die saisonal limitierten Winter-Editionen Berentzen Coffee Cream, Berentzen Caramel Cream und Berentzen White Chocolate Macadamia an den Handel auszuliefern.

„Wir haben diese drei Sorten erstmals im vergangenen Winter angeboten. Sie sind beim Verbraucher so gut angekommen, dass wir uns für eine Wiederauflage entschieden haben“, erklärt Dr. Stephan Susen, Marketingleiter der Berentzen-Gruppe. Laut Marktforschungsdaten seien die drei Varianten aus dem Stand in die TOP 3 Creamliköre während der Winterzeit aufgestiegen. Die limitierten Winter-Editionen, die pur, auf Eis oder im Heißgetränk genossen werden können, werden bis Anfang 2020 angeboten. „Creamliköre liegen im Trend. Aus diesem Grund halten wir mit Berentzen fürs kommende Jahr auch noch eine Überraschung in diesem Segment bereit“, verrät Susen.

Auch unter der Dachmarke Puschkin wird es noch in diesem Jahr einige Neuigkeiten geben. Am 1. Dezember wird der Puschkin Party Shooter Becher eingeführt, in dem 24 x 0,02l-Minis in vier verschiedenen Sorten zusammen angeboten werden. Damit erfüllt neben Berentzen jetzt auch Puschkin den zunehmenden Wunsch der Verbraucher nach convenienten Verpackungsformen, die optimaler Wegbegleiter für das Feiern in Gemeinschaft unterwegs sind und gleichzeitig unterschiedliche Geschmacksvorlieben bedienen. Bei den Sorten im Puschkin Party Shooter Becher handelt es sich um die drei beliebten Puschkin Varianten Watermelon, Nuts & Nougat und White Choco Coco sowie die neue Variante Puschkin Blueberry. Diese wird ab Februar 2020 auch als klassische 0,7l-Flasche erhältlich sein.

Seit 2015 hat sich bei Puschkin zudem jeweils zum Jahresendgeschäft eine Limited Edition als Highlight etabliert. In diesem Jahr bietet die Berentzen-Gruppe den Verbrauchern die Freeze Edition an. Das Besondere dabei ist die Verwendung eines thermochromatischen Etiketts. Kühlt man die Flasche unter 5°C ab, verändern einige Elemente auf dem Etikett ihre Farbe von weiß zu blau. Damit zeigt das Etikett dem Verbraucher auch das Erreichen der optimalen Trinktemperatur an. Die Freeze Edition ist ab dem 1. November im Handel erhältlich. „Wir freuen uns, den Konsumenten und dem Handel zum Jahresende noch diese vielfältige Mischung verschiedener Produkte von Puschkin und Berentzen anbieten zu können. So setzen wir auch nochmal einen starken Impuls für das Jahresendgeschäft“, so Susen abschließend.
(Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft)

Adoption of Oji Group's paperproduct by Nestlé
 21.10.2019

Adoption of Oji Group's paperproduct by Nestlé  (Company news)

Oji Holdings (CEO: Masatoshi Kaku, Head Office: Tokyo) announces that Oji Group’s paper was adopted by Nestlé in Thailand for replacement of plastic bag to paper bag as a solution to reduce plastic for one of the biggest sustainability issues the world is facing today.

We highly appreciate Nestlé’s considerate commitment towards creation of sustainable society. At the same time we will maintain supporting Nestlé’s action as a packaging material supplier.

As environmental statements were made at G20 summit which was held in Osaka in June 2019, the need to replace plastic with paper for the purpose of environment protection is increasing all over the world. Oji Group would like to engage in SDGs by supply of environmental friendly products together with our clients’ actions. We are expecting expansion of the market followed by Thailand.
(Oji Holdings Corporation)

Margaretes feiner Doppel-Wacholder bereichert die HELBING-Familie mit femininer Eleganz...
 21.10.2019

Margaretes feiner Doppel-Wacholder bereichert die HELBING-Familie mit femininer Eleganz...   (Firmennews)

...und in Bio-Qualität

Nach dem Launch von HELBINGs feiner Aquavit im Jahr 2015 bekommt die hanseatische HELBING-Familie, mit dem Flaggschiff HELBING Kümmel an der Spitze, nun erneut ein weiteres Familienmitglied, das Ende September in feierlichem Rahmen in der BORCO-Firmenzentrale vorgestellt wurde. Margaretes feiner Doppel-Wacholder schlägt als puristisches und ehrliches Wacholder-Destillat ein bedeutsames Kapitel in der Geschichte der Traditionsmarke HELBING auf und geht mit der sechsmonatigen Fasslagerung des Destillats in Wacholderholzfässern neue Wege. Das neue Familienmitglied aus dem Hause HELBING wird als limitierte Edition mit einer Auflage von 10.000 Flaschen für eine UVP von 24,99€ (0,5l) ab sofort deutschlandweit in Spirituosenfachgeschäften, der Gastronomie sowie im Online-Handel erhältlich sein. Zusätzlich ergänzt diese neue Spezialität das schlagkräftige internationale Portfolio des unabhängigen Familienunternehmens.

„Mit dem Launch von Margaretes feiner Doppel-Wacholder geben wir der Kategorie der Wacholder-Destillate innovative Anstöße, die vor allem Mixologen begeistern werden. Auch eingeschworenen HELBING-Fans und Liebhabern von besonderen Spezialitäten mit regionalem Bezug wird Margaretes feiner Doppel-Wacholder viel Freude bereiten. Unser Doppel-Wacholder zollt dem hanseatischen Lebensgefühl Tribut und ehrt eine Frau, die in turbulenten Zeiten ausgefeilten Unternehmergeist sowie Mut bewies und der Marke HELBING verhalf, sich zu der Ikone zu entwickeln, die sie heute ist“, freut sich Dr. Tina Ingwersen-Matthiesen, geschäftsführende Gesellschafterin und Teil der BORCO-Inhaberfamilie Matthiesen, die die Produktentwicklung mit Spannung und Herzblut ins Leben gerufen und begleitet hat.

Den wohlklingenden Namen hat der Doppel-Wacholder, der dem Wacholder den Vortritt im Geschmack lässt, von Sophie Margarete Helbing. Sie war es, die kurzerhand nach dem unerwarteten Tod ihres Mannes Christoph Heinrich Helbing, Sohn des Firmengründers Johann Peter Hinrich Helbing, die Unternehmensführung von HELBING im 19. Jahrhundert übernahm. Eine Frau an der Spitze eines florierenden Unternehmens zur damaligen Zeit – inmitten einer patriarchalischen Gesellschaft – war ein absolutes Novum. Gemeinsam mit ihren zwei Schwiegersöhnen und ihrem ältesten Sohn stellte sie in Zeiten der Industriellen Revolution die Weichen für die beispiellose Erfolgsgeschichte von HELBING, die bis heute nicht abreißt.

Eine einzigartige Herstellung mit Bio-Zertifizierung und Reifung in Wacholderholzfässern
Um ihr Schaffen zu würdigen, wurde die Doppel-Wacholder Rezeptur aus dem Hause HELBING von Beginn des 20. Jahrhunderts zeitgemäß weiterentwickelt und verfeinert. Für Margaretes feiner Doppel-Wacholder werden erlesene Bio Wacholderbeeren behutsam verarbeitet und in einem Bio-Weizen-Destillat für einige Tage eingelegt. Das Mazerat wird im Anschluss unter dem wachsamen Auge des Meister-Destillateurs in einer Kupfer-Potstill in kleinen Mengen destilliert. Das daraus gewonnene Destillat lagert dann für sechs Monate in Wacholderholzfässern – eine Besonderheit in der Spirituosenwelt. Im nächsten Schritt wird das gelagerte Destillat mit Bio-Weizen-Destillat zusammengeführt, filtriert und schließlich in die nostalgisch anmutenden Boutique-Flaschen abgefüllt. Diese tragen die liebevoll gestaltete Zeichnung von Sophie Margarete Helbing, die die persönliche Note des Doppel-Wacholders unterstreicht.

Das Layout des edlen, grünen Etiketts setzt auf die Verschmelzung historisch anmutender Elemente mit modernen Details, wie das graphische Muster, welches das Etikett im Hintergrund ziert. Neben der Herkunft des Margaretes Doppel-Wacholder befindet sich auf dem Etikett die Angabe zur Lagerung.

Jede handabgefüllte Flasche wird zudem mit einer Flaschennummer versehen, die die Exklusivität von Margaretes Doppel-Wacholder hervorhebt.
(Borco-Marken-Import Matthiesen GmbH & Co. KG)

Britvic Signs up to Science Based Targets initiative
 21.10.2019

Britvic Signs up to Science Based Targets initiative  (Company news)

On Global Strike Day, Britvic has pledged to pursue bolder greenhouse gas (GHG) emission reduction targets by signing up to the Science Based Targets initiative. Britvic joins around 600 leading companies from around the world in formally committing to independently verified science-based GHG emission reduction targets.

Britvic’s A Healthier Everyday sustainability strategy recognises climate change as one of the biggest threats facing the world today and the business has a longstanding commitment to reducing carbon emissions from its operations. Last year, Britvic reported a 14% reduction* in manufacturing carbon emissions relative to production and is working towards a further 5% reduction target for 2019.

Alison Rothnie, Corporate Responsibility Director, Britvic, said:
“At Britvic, we are dedicated to sustainable business practices, which is why we are delighted to sign up to the Science Based Targets initiative. As part of our sustainability strategy, we’ve already taken a number of steps to minimise our environmental impact, including removing plastic from our supply chain through light weighting our bottles and 100% of our plastic bottles, cans and glass are fully recyclable.”

“We understand the role that industry has to play in reducing greenhouse gas emissions and our commitment to set a science-based emission reduction target marks the next step in Britvic’s contribution to the global fight against climate change.”

The Science Based Targets initiative is a collaboration between CDP, the United Nations Global Compact (UNGC), World Resources Institute (WRI), and the World Wide Fund for Nature (WWF) and one of the We Mean Business Coalition commitments.

Further information on Britvic’s targets will be published once approved by the Science Based Targets initiative.
(Britvic Plc)

Brauerei-Nachwuchs zu Gast bei SCHÄFER Container Systems
 18.10.2019

Brauerei-Nachwuchs zu Gast bei SCHÄFER Container Systems  (Firmennews)

Education Day gefällt KEG-Hersteller wie Studierenden

Eine positive Bilanz ziehen sowohl SCHÄFER Container Systems wie auch Besucher nach dem ersten Education Day am 15. Oktober. Zu diesem hatte der Hersteller hochwertiger Behältersysteme aus Edelstahl rund 30 Hochschulabsolventen und Studierende des Brauwesens und der Getränketechnologie der TUs München und Berlin sowie der Fachhochschule Geisenheim eingeladen.

„Der Education Day war eine wirkliche Bereicherung, da er wertvolles Praxiswissen aus Sicht einer der Marktführer der KEG-Produktion vermittelt hat, ohne Verkaufsveranstaltung zu sein. Auch der Austausch mit externen Fachleuten aus der Branche war in angenehmer Atmosphäre sehr produktiv. Dieser Blick hinter die Kulissen hilft unseren Studierenden, frühzeitig die Nähe zur Industrie herzustellen und einen erweiterten Blickwinkel aus dem Brauwesen zu gewinnen. In diesem Sinne eine rundum gelungene Veranstaltung von SCHÄFER Container Systems“, sagt Christian Klahm, Diplom-Braumeister der Forschungsbrauerei und Mälzerei der TU Berlin und Ausbilder im Brauer/in- und Mälzer/in-Handwerk.

Auf dem Programm standen neben einer Ausstellungsbesichtigung der SCHÄFER WERKE Gruppe, zu der SCHÄFER Container Systems gehört, die Besichtigung der KEG-Produktion, Präsentationen und Vorträge, unter anderem zur 41-jährigen Entwicklungsgeschichte und zu Themen wie Nachhaltigkeit und Qualitätsmanagement. Zudem wurden Ausblicke auf die Entwicklung des Getränkemarktes und zukunftsorientierten Mehrwegverpackungen gegeben. Ziel war es, dem Nachwuchs im Brauereiwesen und der Getränkewirtschaft Informationen aus erster Hand zu liefern und eine enge Verbindung zwischen Forschung und Lehre sowie Produktion und Markt weiter zu fördern. Zum Abschluss der Veranstaltung gab es ein Beer-Tasting für die gegenwärtigen und baldigen Experten.

„Gerade Themen wie Nachhaltigkeit, aus ökologischer wie auch sozialer und ökonomischer Sicht, stehen für Studierende der Getränkewirtschaft und des Brauwesens im Fokus. Wir versuchen als KEG-Hersteller unseren fachlichen wie wirtschaftlichen Beitrag zu leisten, indem wir bewusst früh den Kontakt zu Lehranstalten und jungen Branchenvertretern suchen. Dabei gewähren wir gerne Einblicke in unsere Fachbereiche und gewinnen dadurch auch selbst wertvolle Anregungen in Bezug auf die Erwartungen des Branchennachwuchses“, sagt Guido Klinkhammer, Vertriebsleiter bei SCHÄFER Container Systems.
(SCHÄFER Werke GmbH)

Baubeginn zur Verlegung der L2218 in Crailsheim
 18.10.2019

Baubeginn zur Verlegung der L2218 in Crailsheim  (Firmennews)

Mit einem symbolischen Spatenstich am 8. Oktober begannen nach einer knapp fünfjährigen Planungsphase offiziell die Baumaßnahmen zur Standorterweiterung der Gerhard Schubert GmbH am Firmensitz in der Hofäckerstraße. Durch die Verlegung der angrenzenden Landesstraße L2218 entsteht der dringend benötigte Platz für den Bau einer neuen Vormontagehalle sowie eines weiteren Verwaltungsgebäudes. Die Baumaßnahmen im Gesamtumfang von mehr als 30 Millionen Euro sollen bis Juni 2022 abgeschlossen sein. Das Unternehmen übernimmt dabei auch sämtliche Kosten der Straßenverlegung.

Bild: Das Schubert Firmengelände wird um eine große Montagehalle sowie ein vierstöckiges Verwaltungsgebäude in Richtung Norden erweitert, so dass Platz für 300 neue Mitarbeiter entsteht.

Das stetige Wachstum der Gerhard Schubert GmbH macht die kontinuierliche Erweiterung der Montageflächen für die Top-Loading (TLM)-Verpackungsmaschinen dringend erforderlich. „Deshalb eruierten wir schon 2014 zum Baubeginn unserer jetzigen Montagehalle Halle-1-Nord gemeinsam mit der Stadt Crailsheim die Möglichkeiten zur Erschließung weiterer Bauflächen für eine langfristige Planung“, erklärt Peter Gabriel, Geschäftsführer bei Schubert. Nach vielen Gesprächen mit der Stadt, verschiedenen Interessensgruppen von Bürgern, Anwohnern und Umweltverbänden sowie dem Regierungspräsidium in Stuttgart erfolgten dann im Jahr 2017 erste konkrete Planungsschritte und Bauvoranfragen.

Im Oktober 2018 schließlich gab die Stadt Crailsheim den Startschuss zur Planung und Umsetzung der Werkserweiterung. Unter Federführung von Sozial- & Baubürgermeister Jörg Steuler und seinen Ressortleitern Stefan Markus (Ressort Stadtentwicklung) und Gerhard Schacht (Ressort Bauen & Verkehr) war es dank der einvernehmlichen Zustimmung des Gemeinderats möglich, innerhalb von nur neun Monaten die Bebauungspläne, Flächennutzungspläne und Bauplanung zur Verlegung und zum Neubau der Dr.-Bareilles-Straße (L2218) offiziell und final genehmigen zu lassen.

Starke Partner in der Umsetzung
Das bislang größte Bauvorhaben in der Firmengeschichte des Crailsheimer Verpackungsmaschinenherstellers ist eine Herausforderung, die Schubert mit starken und bewährten Partnern an seiner Seite angeht. Die gesamte Planung und Bauleitung der Straßenverlegung übernimmt das Ingenieurbüro Grimm aus Ellwangen, ausführendes Bauunternehmen wird das Satteldorfer Unternehmen Leonhard Weiss sein. Die erforderlichen geologischen Gutachten für den Baugrund sowie die kontinuierliche geologische Begleitung obliegt dabei dem Geologischen Büro von Günther Weid-Lachs aus Fichtenau. Gerhard Schubert, Firmengründer von Schubert, wird persönlich und in direkter Zusammenarbeit mit dem Architekten Jochen Fessel die Infrastruktur und die neuen Gebäude planen. Das auf Industrie und Gewerbebau spezialisierte Architekturbüro Fessel aus Crailsheim ist mit Architekt Jochen Fessel in zweiter Generation seit über 50 Jahren Planungspartner der Gerhard Schubert GmbH.

Gebaut werden eine 5 000 Quadratmeter große Montagehalle sowie ein 4 400 Quadratmeter großes, vierstöckiges Verwaltungsgebäude für insgesamt 300 neue Mitarbeiter. Die Gerhard Schubert GmbH wird darüber hinaus alle Kosten für den Neu- und Rückbau der L2218 übernehmen. Mit einem Anteil von etwa 5 Millionen Euro am Gesamtbudget fallen darunter auch Baumaßnahmen zum verbesserten Lärmschutz, verschiedene ökologische Ausgleichsmaßnahmen und die gesamte neue Infrastruktur, inklusive des Baus neuer Radwege. Alle von der Stadt und den Interessensvertretern geforderten Maßnahmen werden in enger Zusammenarbeit mit Gerhard Schacht und nach den Vorgaben der Stadt Crailsheim umgesetzt. Der formelle Geländetausch soll dann nach der geplanten Fertigstellung der Straße im Juni 2020 stattfinden. Peter Gabriel lobt die bisherige Zusammenarbeit: „Wir sind dankbar für die Unterstützung durch alle Beteiligten, angefangen bei den Grundstücksbesitzern über die Fachressorts der Stadt bis hin zum Gemeinderat. Es erfüllt uns mit Stolz und stärkt unser Bekenntnis zur Region, zum Standort und der Stadt Crailsheim“.
(Gerhard Schubert GmbH)

Start-Up Marke DRINKS³ bringt nachhaltiges WATER³ in der Kartonflasche Combidome...
 18.10.2019

Start-Up Marke DRINKS³ bringt nachhaltiges WATER³ in der Kartonflasche Combidome...  (Firmennews)

...von SIG auf den Markt

Um das Ziel zu erreichen, bis 2022 die Getränkemarke mit dem kleinsten CO2-Fußabdruck Großbritanniens zu werden, hat das Start-up-Unternehmen DRINKS³(Drinks Cubed) ein neues Premium-Mineralwasser in der einzigartigen Kartonflasche combidome von SIG mit SIGNATURE-Packstoff auf den Markt gebracht.

WATER³ (Water Cubed) ist ein reines Mineralwasser aus den Tälern Niedersachsens (Deutschland). Das Wasser ist verpackt in der Kartonflasche combidome von SIG. Sie kombiniert die besten Eigenschaften einer Kartonpackung mit den besten Eigenschaften einer Flasche, ist vollständig recycelbar, zum überwiegenden Teil aus FSC®-zertifiziertem Rohkarton hergestellt und bietet im Vergleich zu anderen Getränkeverpackungen die beste CO2-Performance. WATER³ ist damit eine perfekte Alternative für alles, was sonst für gewöhnlich in einer Plastikflasche verpackt wird.

Bei der WATER³-Verpackung wird zudem der SIGNATURE-Packstoff von SIG verwendet, d.h. die meisten der eingesetzten Polymere stehen über ein Massenbilanzsystem in Verbindung zu erneuerbaren Materialien auf Holzbasis. Hinzu kommt eine ultradünne Aluminiumfolie, die nach dem Standard der Aluminium Stewardship Initiative (ASI) zertifiziert ist.

Das Ziel von DRINKS³ ist es, den CO2-Fußabdruck zu senken, indem pflanzliche und verantwortungsvolle Materialien verwendet werden, die deutlich weniger CO2 generieren als andere Getränkeverpackungen. Zudem setzt sich das Unternehmen für effizienten Transport und Distribution ein, um die Emissionen weiter zu reduzieren. Die Marke will auch dazu beitragen, den Gebrauch von Einweg-Kunststoffen zu reduzieren, indem Verbraucher aktiv ermutigt werden, Produkte mit umweltfreundlichen Verpackungen auszuwählen und diese zu recyceln.

"Bei DRINKS³ wissen wir, dass Verbraucher auf der ganzen Welt verstärkt nach natürlichen und ethisch hergestellten Produkten suchen. Deshalb bieten wir aus Überzeugung Produkte an, die gut für den Geist, den Körper und die Umwelt sind", sagt Ravinder Sandhu, Co-Founder bei DRINKS³. "Die Auswahl der Kartonflasche für unser neues WATER3 war daher eine naheliegende Entscheidung – damit bieten wir Verbrauchern eine verantwortungsvolle und zugleich innovative Produktverpackung im Segment des Premium-Mineralwassers."

Mit combidome von SIG mit dem SIGNATURE-Packstoff entspricht DRINKS³ den Bedürfnissen moderner, umweltbewusster Verbraucher und bietet gleichzeitig ein hohes Maß an Komfort und Differenzierung an. In der Kartonflasche hebt sich das Produkt im Verkaufsregal von Wettbewerbsprodukten ab. Ein problemloses Ausgießen ist ebenso möglich wie das Trinken direkt aus der Verpackung. Mit diesen Eigenschaften passt die Packung ideal zum wachsenden Wasser- und Near-Water-Trend und erfüllt die Ansprüche von Verbrauchern, die leckere und gleichermaßen gesunde Erfrischungen für unterwegs suchen.

"Wir sind stolz darauf, in Zusammenarbeit mit DRINKS³ ein innovatives Wasserprodukt in einer nachhaltigen Verpackungslösung auf den Markt zu bringen, das sowohl für Verbraucher als auch für den Planeten einen echten Unterschied machen wird", sagt Norman Gierow, Head of Marketing Europe at SIG. "Die Zusammenarbeit mit der Start-up-Marke DRINKS³ unterstützt unsere längerfristigen Ziele, mehr für die Gesellschaft und die Umwelt zu tun als wir in Anspruch nehmen, und immer nachhaltig und verantwortungsbewusst zu handeln."

DRINKS³ profitiert vom Potenzial der SIG-Plattform ‚Produktinnovation und -differenzierung‘, deren Ziel ist es, innovative Produkt- und Verpackungslösungen zu schaffen, die es Unternehmen ermöglichen, den sich ständig ändernden Marktanforderungen gerecht zu werden.
(SIG Combibloc Group AG)

Craft-Wermut nach einzigartigem Rezept von Schloss Johannisberg
 18.10.2019

Craft-Wermut nach einzigartigem Rezept von Schloss Johannisberg  (Firmennews)

Erneut beweist die Domäne Schloss Johannisberg ein gutes Gespür für aufkommende Trends und stellt mit ihrem neuen Schloss Vermouth einen Wermut der Premium-Klasse vor. Ganz in der Tradition der Handwerkskunst, für die das älteste Riesling-Weingut der Welt steht, ist Schloss Vermouth ein Craft-Wermut nach einzigartigem Rezept. Basis für den Newcomer ist Schloss Johannisberg Spätlese Grünlack, der sich seit Kurzem „Best of Show Riesling off-dry Germany“ bei MUNDUS VINI (Sommerverkostung 2019) nennen darf. Ergänzt mit feinsten Botanicals und abgerundet durch sonnengereifte Bitterorangen aus dem eigenen Schlossgarten, erhält der Wermut einen überraschend fruchtigen Geschmack, der ihn zum neuen Geheimtipp in seiner Kategorie macht.

Serviert wird Schloss Vermouth am besten pur: Auf Eis mit einer kleinen Orangenscheibe ist er mit 16 % vol Alkoholgehalt der perfekte Aperitif. Doch auch als Grundlage von Mixgetränken ist der fruchtig-herbe Wermut die richtige Wahl für Fans von erfrischend leichten Drinks. Ein Cocktail-Tipp: der Schloss Vermouth Spritz. Einfach Eiswürfel in ein Glas füllen, 5 cl Schloss Vermouth, 2 TL Waldbeeren, 1 Scheibe Gurke und 5 Basilikumblätter hinzugeben, mit 10 cl Tonicwater auffüllen und mit Orangenzesten dekorieren, umrühren – fertig ist der perfekte Drink!

Ausgefallene Präsentidee: ein starkes Duo für die Feiertage
Sein auffallendes Label in leuchtenden Farben zeigt den Schlossgarten von Schloss Johannisberg mit seinen Bitterorangenbäumen. Damit reiht sich Schloss Vermouth in die hochwertigen Destillate der Domäne ein. Das Team von Schloss Johannisberg hat bereits mit seinem Schloss Gin ein Meisterwerk kreiert, dessen besondere Rezeptur nicht nur Kenner und Sammler schätzen. Als Craft-Destillat nach London-Dry-Art hat Schloss Gin einen Alkoholgehalt von 44 % vol und ist ein echtes Highlight für alle Fans von handwerklich hergestelltem Gin.

Mit ihren einzigartigen Geschmacksnuancen und ihren edlen Designs mit herausstechenden Labels sind Schloss Vermouth und Schloss Gin als Duo eine ideale Präsentidee, um sich selbst und andere zu den Feiertagen zu beschenken.

Schloss Vermouth in der 0,75-l-Flasche ist für 39,90 Euro (UVP) im Wein-Shop auf Schloss Johannisberg sowie im Online-Shop (www.schloss-johannisberg.de) erhältlich.
(Henkell Freixenet)

VPP-Event ORTEN Electric-Trucks 09.10.2019
 17.10.2019

VPP-Event ORTEN Electric-Trucks 09.10.2019  (Firmennews)

100 Teilnehmer aus dem kommunalen Bereich, der Politik, der Getränkelogistik und weiteren Institutionen sind unserer Einladung gefolgt und konnten im Zylinderhaus Bernkastel-Kues zum 2. VPP-Event Elektromobilität begrüßt werden.

Foto: Elektrifizierte Gazelle mit Kofferaufbau der ORTEN ET 35 EF

Auf der Agenda standen Vorträge aus Praxis, Technik und der Forschung, von hochkarätigen Referenten wie u. a. Prof. Dr. Achim Kampker (PEM) , Prof. Dr. Jörn Block (Uni Trier), Frank Müller (BEM Berlin) und Rolf Meyer (Meyer & Meyer Gruppe), unter Moderation von Frau Eveline Lemke Staatsministerin a. D., Thinking Circular®.

Im Rahmen des Events wurden u. a. nachfolgende Elektro-Nutzfahrzeuge gezeigt:

Neu! Elektrifizierte Gazelle mit Kofferaufbau der ORTEN ET 35 EF
Gesamtgewicht: 3.500 kg
Reichweite ca. 200 km
80 kWh Batteriekapazität
Nutzlast: ca. 710 kg

Elektrifizierter Sprinter mit manueller Rollplane der ORTEN ET 35 M City R.O.S.
Gesamtgewicht: 5.000 kg
Reichweite ca. 100 km
58 kWh Batteriekapazität
Nutzlast: ca. 1.650 kg

Elektrifizierte Sprinter mit 4,5 cbm Zoeller Müllpresse für die Papiersammlung mit seitlicher Schüttung der ORTEN ET 55 M
Gesamtgewicht: 5.500 kg
Reichweite: ca. 100 km
58 kWh Batteriekapazität
Nutzlast ca. 1.265 kg

Alle Vorführfahrzeuge können kurzfristig, auf Anfrage, auch auf Mietbasis ab einer Mindestmietdauer von 3 Monaten zur Verfügung gestellt werden.

Mit der Veranstaltung wurde eine Informations-Plattform geschaffen, um über die Ziele der Elektromobilität zu informieren und Feedbacks
von Pionieren den Gästen zu übermitteln.

Durch die aktive Mitarbeit während den Vorträgen und der Podiumsdiskussion wurde das Event zu einem spannenden Austausch für alle Seiten – wir sind begeistert!
(Orten Fahrzeugbau GmbH)

Einer aktuellen repräsentativen Studie zufolge trinkt über die Hälfte der Deutschen ...
 17.10.2019

Einer aktuellen repräsentativen Studie zufolge trinkt über die Hälfte der Deutschen ...  (Firmennews)

...alkoholhaltige Mixgetränke

Die beliebtesten Arten sind Biermischgetränke, Cocktails und Longdrinks.

Das Marktforschungsinstitut SPLENDID RESEARCH hat im Rahmen einer repräsentativen Umfrage im Juli 2019 1.004 Deutsche zwischen 18 und 69 Jahren online zum Konsum von Mixgetränken befragt. Untersucht wurde, wie häufig die Bundesbürger alkoholische Mixgetränke trinken sowie welche Marken und Mischgetränke ihnen am besten schmecken. Daneben wurde mittels einer Choice Based Conjoint- Analyse ermittelt, welche Bestandteile eines alkoholischen Drinks am wichtigsten sind.

Die Ergebnisse zeigen: 53 Prozent der Deutschen konsumieren alkoholhaltige Mixgetränke. Mit 73 Prozent liegen hier die Biermischgetränke vor Cocktails (69 Prozent) und Longdrinks (53 Prozent). Unterschiede zwischen den Geschlechtern gibt es nicht.

Fragt man die Bundesbürger nach ihren liebsten alkoholischen Bestandteilen von Mixgetränken, so macht Deutschland seinem Ruf als Bier-Nation alle Ehre, denn der ohnehin allseits beliebte Gerstensaft steht auch hier unangefochten auf Platz 1. Weitere beliebte alkoholische Bestandteile eines Mixgetränks sind Sekt, Weißwein und Likör. Vergleicht man die Geschlechter, liegt bei Frauen, entsprechend dem Klischee, Sekt vorne. Bei Männern ist es eindeutig das Bier.

Geht es um den alkoholfreien Filler, der in einem Mixgetränk natürlich nicht fehlen darf, dann wird die klassische Cola bevorzugt, gefolgt von Mineralwasser und Bitter Lemon.

Bezüglich der Markenbekanntheit verschiedener Spirituosen zeigt sich ein deutliches Bild: Gin ist insbesondere im Vergleich zu Wodka, Whisky und Rum-Brands noch deutlich unbekannter. Betrachtet man die Markenbekanntheit beim Wodka, so liegt Smirnoff mit 83 Prozent vor Gorbatschow (81 Prozent) und Absolut Vodka (72 Prozent). Bei den Whiskey-Marken ist nahezu allen Mixgetränke-Konsumenten (91 Prozent) Jack Daniels bekannt, gefolgt von Jim Beam (89 Prozent) und Johnnie Walker (80 Prozent).

Unter den Top 3-Marken des aktuellen Trend-Getränks Gin behaupten Bombay Saphire (35 Prozent), Hendrick´s Gin (34 Prozent) und Monkey 47 mit 22 Prozent. Zu guter Letzt wurde die Markenbekanntheit von Rum erhoben. Bacardi landet auf Platz 1 mit 88 Prozent, gefolgt von Captain Morgan (80 Prozent) und Havana Club (79 Prozent). Zudem wurde Bacardi bereits am häufigsten konsumiert: Bereits 68 Prozent der Mixgetränke-Trinker hab schon einmal zu dem Rum gegriffen.

Die Studie zeigt außerdem, dass niemand gern allein trinkt. 64 Prozent der Konsumenten trinken Mixgetränke überwiegend in Gesellschaft, weitere 30 Prozent sowohl in Gesellschaft als auch alleine. Und auch auf Partys darf ein gut gemixtes Getränk nicht fehlen: 38 Prozent haben in den vergangenen vier Wochen auf Feierlichkeiten, wie Geburtstag oder Hochzeit, mindestens ein Mixgetränk verzehrt, weitere 31 Prozent im Restaurant und 22 Prozent in einer Bar.

Im weiteren Verlauf der Studie wurde mittels eines Choice Based Conjoint-Experimentaldesigns, welches mehrere reale Entscheidungen simuliert, ermittelt, welche Getränke präferiert werden und vor allem welche Bestandteile eines Mixgetränks am wichtigsten sind. Für einen Rum Cola Drink mixen die Deutschen am liebsten Bacardi und Coca-Cola. Für 18 Prozent der Mixgetränke-Konsumenten ist es sogar das Lieblingsmischgetränk. Erstaunlich ist, dass Wodka Lemon das einzige getestete Mischgetränk ist, bei dem der Filler, also Bitter Lemon, wichtiger ist als der alkoholische Bestandteil.
(mer/SPLENDID RESEARCH GmbH)

Symrise schließt sich Initiative für Biodiversität an
 17.10.2019

Symrise schließt sich Initiative für Biodiversität an  (Firmennews)

— Bündnis aus 18 Firmen will biologische Vielfalt schützen und Agrarwende vorantreiben

— Holzmindener Konzern trägt zu nachhaltigerer Lebensmittelherstellung bei

Gemeinsam mit anderen Konzernen will Symrise die Biodiversität schützen. Deshalb haben die Unternehmen das Bündnis „One Planet Business for Biodiversity“ (OP2B) ins Leben gerufen, dessen Fokus auf der Landwirtschaft liegt. Symrise gehört zu den Gründungsmitgliedern. Die Partner haben sich verpflichtet, gemeinsam umweltschonendere landwirtschaftliche Methoden zu entwickeln und ihre Wertschöpfung entsprechend zu verändern. Am 23. September 2019 wurde der Start der Initiative, in der sich 18 Konzerne und der World Business Council for Sustainable Development (WBCSD) engagieren, bei der UN-Klimakonferenz in New York offiziell bekanntgegeben.

Die globalisierte und spezialisierte Landwirtschaft stößt aktuell an ökologische und soziale Grenzen. So ist das weltweite Ernährungs- und Landwirtschaftssystem für 30 Prozent der von Menschen gemachten Kohlendioxidemissionen, 70 Prozent des Trinkwasserverbrauchs und 60 Prozent des weltweiten Verlusts an Biodiversität verantwortlich. Gleichzeitig ist die biologische Vielfalt eine essentielle Voraussetzung für fruchtbare Böden, die Bestäubung von Blüten oder Schädlingsbekämpfung. Deshalb hat sich das branchenübergreifende Bündnis OP2B das Ziel gesetzt, alternative landwirtschaftliche Methoden zu entwickeln, durch die Biodiversität geschützt und gefördert wird.

Bei ihrer Zusammenarbeit konzentrieren sich die 18 Mitgliedskonzerne vor allem auf drei Bereiche. Erstens wollen sie regenerative landwirtschaftliche Methoden zum Schutz der Böden entwickeln. Diese sollen zum Beispiel dazu beitragen, dass Pflanzen Kohlendioxid besser in der Erde speichern und Böden mehr Wasser aufnehmen können. Zudem soll die Widerstandsfähigkeit der Vegetation verbessert und die Abhängigkeit von künstlichen Düngern und Pestiziden deutlich verringert werden. Zweitens wollen die Partner, dass Nahrungsmittelhersteller ihr Sortiment vielfältiger gestalten. So ist unter anderem geplant, die Anzahl seltener und vom Aussterben bedrohter Nutzpflanzenvarietäten zu erweitern, um so die genetische Vielfalt von Nutzpflanzen als Züchtungsreserve für ein zukunftsfähiges Agrarsystem zu erhalten. Drittens haben die Firmen vor, Strategien zum Schutz bedrohter Ökosysteme wie Wälder, Sumpfgebiete und Grasland sowie Wiesen zu entwickeln, da diese besonders reich an Biodiversität sind. Diese drei Ziele will das Bündnis bis 2030 erreichen.

„Für Symrise ist Biodiversität eine wertvolle Quelle für Innovationen und Inspiration bei der Kreation von Duft- und Geschmackstoffen sowie kosmetischen und funktionalen Inhaltsstoffe, die Gesundheit, Ernährung und Wohlbefinden verbessern“, sagt Hans Holger Gliewe, Chief Sustainability Officer bei Symrise. „Deshalb schließen wir uns mit gleichgesinnten Firmen zusammen, um biologische Vielfalt in unsere Strategien und Geschäftsmodelle zu integrieren.“

Bündnis will 2020 konkrete Maßnahmen präsentieren
Die Partner möchten bis zur Weltnaturschutzkonferenz der Vereinten Nationen 2020 in Peking Fortschritte präsentieren. So wollen sie zunächst bis Juni 2020 eine Zusammenfassung von bedeutenden Maßnahmen entwickeln, welche die Mitgliedsfirmen in ihren Wertschöpfungsketten umsetzen können. Anschließend ist geplant, während der Weltnaturschutzkonferenz im Oktober 2020 ehrgeizige, messbare und zeitlich verbindliche Verpflichtungen sowie politische Vorschläge bekanntzugeben.

„Ein Konzern allein kann die Herausforderungen durch die Bedrohung der Biodiversität nicht bewältigen“, sagt Gliewe. „Deshalb haben wir uns mit Partnern zusammengeschlossen, um gemeinsam die Landwirtschaft nachhaltiger zu gestalten und so die biologische Vielfalt zu erhalten. Zusammen wollen wir Lösungen für Produkte entwickeln, die für unsere Kunden und Verbraucher attraktiv sind und gleichzeitig ihr ökologisches Bewusstsein ansprechen.“
(Symrise AG)

040 Spirits – die Messe für Spirituosen und Barkultur in Hamburg
 16.10.2019

040 Spirits – die Messe für Spirituosen und Barkultur in Hamburg  (Firmennews)

Panoramadeck Hamburg

Öffnungszeiten
Freitag 18.10.2019 17:00 - 23:00 Uhr
Samstag 19.10.2019 13:00 - 23:00 Uhr
Sonntag 20.10.2019 13:00 - 19:00 Uhr
Eintritt für Besucher: 18€ im Vorverkauf unter www.040spirits.de oder 20€ an der Abendkasse. Im Eintrittspreis inklusive sind ein Nosing-Glas und Gutscheine für kostenlose Proben und Rabatte.

Vom 18. - 20. Oktober 2019 wird das Panoramadeck erstmals Schauplatz der 040 Spirits in Hamburg sein. Bei der Messe für Jedermann heißt es probieren, verkosten und den Abend genießen – werden doch hunderte von hochwertigen Spirituosen wie Whisky, Rum, Gin und andere Getränke zu günstigen Probierpreisen ausgeschenkt und zum Verkauf angeboten. Damit jeder Besucher das stilvolle Event mit Baratmosphäre ausgiebig genießen kann, ist die Veranstaltung am Freitag und Samstag sogar bis 23 Uhr geöffnet.Nach der 0711 Spirits in Stuttgart, der 089 Spirits in München und der 069 Spirits in Frankfurt kommt unser beliebtes und besonderes Messekonzept nun endlich auch nach Norddeutschland in das schöne Hamburg.

In der stilvollen Atmosphäre des Panoramadeck bieten über 40 Aussteller an drei Messetagen alles aus der Welt der Spirituosen und Getränke an. Die Besucher können an allen Ständenprobieren und Neues entdecken.Das Angebot reicht von Whisky und Rum, über die aktuelle Trendspirituose Gin bis hin zu verschiedenen Bränden, Likören, Tequila und Grappa. Doch auch Wein und Bier sowie alkoholfreie Getränke werden angeboten. Dabei spricht die Messe sowohl Kenner und Connoisseure, wie auch Einsteiger bei diesem Thema an.
Oft werden die Besucher an den Ständen noch direkt von den Herstellern oder Importeuren betreut und erfahren so spannende Details über die Produkte.

Kostenloses Wasser für die Besucher an allen Ständen und eine leckere Auswahl an hochwertigen Speisen runden das Messe-Erlebnis ab. Die 040 Spirits hat am Freitag- und Samstagabend bis 23 Uhr geöffnet und bietet sich als eine abwechslungsreiche Abendunterhaltung an. Alle Produkte können natürlich vor Ort käuflich erworben werden.
(Prowhisky GmbH)

16.10.2019

India: AB InBev to launch chain of microbreweries in India  (E-Malt.com)

AB InBev, the world’s largest brewer, will launch a premium chain of microbreweries in India in a partnership with The Indian Hotels Company Limited (IHCL), BeverageDaily.com reported on October 4.

AB InBev and IHCL – the largest hospitality company in Southeast Asia – will open 15 microbreweries over the next five years, located within IHCL hotels.

The microbreweries will be conceptualized by ZX Ventures, AB InBev’s global innovation and investment team.

“This exclusive partnership will leverage the collective strengths of the two leading companies to shape the future of quality craft beer in India,” say the two companies in a statement.

“AB InBev, with its in-house brewing expertise will offer the best craft beers using the finest natural ingredients. This coupled with IHCL’s culinary prowess and exemplary service, housed in a vibrant and high-energy environment, will celebrate the spirit of new India."

JOI Design from Hamburg will design the microbreweries.

The microbreweries will be located in the top urban cities in India, the first of which will be at Taj MG Road, Bengaluru, followed by Goa, Mumbai and Hyderabad.

Incorporated by the founder of the Tata Group, Jamsetji Tata, IHCL operates 190 hotels (including 38 under development) across 12 countries. These include Taj – ‘the hallmark of iconic hospitality’, SeleQtions, a named collection of hotels, Vivanta, upscale hotels and Ginger in the lean luxe segment.

16.10.2019

EU & USA: US to introduce 25% tariffs on single malt Scotch and Irish malt whiskey  (E-Malt.com)

A number of key European Union drinks exports are set to face new tariffs in the U.S. market owing to a long-running dispute over aircraft subsidies. On October 2, the World Trade Organization ruled that E.U. subsidies to Airbus were illegal and allowed the U.S. to impose retaliatory tariffs on $7.5 billion worth of E.U. products, the Shanken News Daily reported.

The U.S. immediately made good on its threat to target several key import categories with tariffs. Beginning October 18, 25% levies will take effect on wine from France, Spain, Germany, and the U.K.; single malt Scotch whisky; Irish malt whiskey from Northern Ireland; and liqueurs from Germany, Ireland, Italy, Spain, and the U.K.

Cognac, Champagne, Italian wine, blended Scotch whisky, most Irish whiskies, and French liqueurs appear to have escaped unscathed for now, leading analysts like Jefferies to declare the measure “a light touch.” But while the levies may not be as severe or widespread as feared, U.S. industry groups are adamant that they will damage the drinks market— resulting in the loss of an estimated 13,000 U.S. jobs — and could lead the E.U. to further hike tariffs on key U.S. exports like American whiskey and California wine.

A joint statement from Distilled Spirits Council, the WSWA, the Wine Institute, and several others warned, “The U.S. action further ensnarls the distilled spirits industry in a trade dispute that began last year when the E.U. imposed a 25% retaliatory tariff on American whiskey in response to U.S. steel and aluminum tariffs.” Since then, American whiskey exports to the E.U. have declined by 21%, interrupting what had been a solid growth trend. The industry groups’ statement added, “The E.U. is considering imposing more tariffs on additional U.S. spirits and could raise them against U.S. wine as part of a separate WTO civil aviation subsidies dispute.”

“The decision to impose tariffs on imports of E.U. distilled spirits is a devastating blow to the U.S. spirits industry,” stated Chris Swonger, president and CEO of the Distilled Spirits Council of the U.S. “While we recognize the U.S. and E.U. are trying to solve longstanding trade disputes, distillers on both sides of the Atlantic have become collateral damage in matters that are completely unrelated to our industry. As the important holiday season approaches, we urgently call upon the U.S. and the E.U. governments to get back to the negotiating table and return to tariff free trade with our largest export market.”

16.10.2019

World: Beam Suntory releases US-Japan whiskey Legent  (E-Malt.com)

Beam Suntory have released a collaborative American whiskey made by Jim Beam master distiller Fred Noe and Suntory chief blender Shinji Fukuyo called Legent, Drinks International reported on October 7.

It is distilled and aged in Kentucky by Noe, seventh generation master distiller of Jim Beam, finished in Californian red wine and sherry casks and then blended by Fukuyo.

“Generally the bourbon industry doesn’t use the blending technique which is why I proposed we introduce blending to the new product,” Fukuyo told Drinks International. “To do his we needed a different type of whiskey and so I suggested a wine and sherry cask finish.

“The red wine casks came from California but I insisted they must be French oak because during the finishing process it’s not only the wine that’s important but the wood influence too. The sherry casks have been provided by Suntory which would have been used to make Japanese whisky.”

Fukuyo’s blending process means that the finished whiskey is then blended together with more bourbon to give a more rounded, balanced flavour.

Jim Beam is one of the most iconic and biggest producers of Kentucky whiskey, accounting for around 50% of all bourbon produced in the state and it is expecting to fill its 16 millionth barrel by 2020.

Noe added: “We’re always looking for new ways to innovate bourbon because there’s lots of things we can’t do due to regulations. Off course we’ve got products which look after the bourbon legacy but looking to the future it’s been interesting having Shinji introduce a new technique which could open up the taste profile of bourbon going forward.

“You will see bourbons which have been finished in wine casks and sherry casks, but to then blend it with more bourbon to get the balance right is totally new to the industry. Because of the heavy restrictions of bourbon, this process allows us to get a greater depth of flavour from the finish of the whiskey.

“The important thing is that Shinji and I both have good reputations for what we do which gives a stamp of quality for the product.”

Fukuyo is on the judging panel for the whisky leg of DI’s International Spirits Challenge and the industry legend said it wasn’t a straight forward process developing Legent.

Fukuyo added: “It was challenging because the Kentucky summers were much hotter than I expected which made the finishing and blending process happen much faster than I planned. This project started in 2016 and during the first summer I drew samples every two weeks just to see how it developed.

“Once we were happy we began the blending process and in February we did the first bottling after the marrying period.”

Legent (47% abv) will be distributed around eight US cities before rolling out to global travel retail and then most likely China. It has now also launched in the UK.

It is the first time the two brands have collaborated on a single whiskey and it is available in limited stocks.

16.10.2019

Japan: Sapporo to extend best-before period for its beer  (E-Malt.com)

Sapporo Breweries Ltd. said on October 8 that it will extend the best-before period for its beer and quasi-beer products from the current nine months to 12 months, The Japan News reported.

The new best-before period, intended to help reduce food waste, will be applied in stages to products to be made in and after March 2020.

Sapporo Breweries will also change ways to display when products were made. While the year and month, as well as whether they were made in the early, middle or later part of the month, are shown at present, only the year and month will be displayed under the new format.

The changes will cover 21 brands of beer, happoshu low-malt quasi-beer and so-called third-segment beer-like beverages, including the Black Label draft beer, a mainstay product for the firm.

The best-before period for the company’s nonalcoholic beer products has already been set at 12 months.

The longer best-before period has been made possible partly on the back of improvements in ingredients and production methods, according to Sapporo Breweries.

Asahi Breweries Ltd., Kirin Brewery Co. and Suntory Beer Ltd. are considering similar changes.

As part of efforts to cut down on the amount of still-edible food that is thrown away, the food and beverage industries are working to review their best-before periods.

16.10.2019

Belgium: Brewer 3 Fonteinen to invest EUR25 mln to boost production  (E-Malt.com)

Belgian brewery 3 Fonteinen, known for their gueuze and kriek beers, has announced a million-euro investment to boost local production and outfit an existing brewing site with a visitor’s park, The Brussels Times reported on October 11.

The beer maker’s site in the village of Lot, in the Flemish Brabant, will be outfitted with brewing infrastructure and diverse facilities in a major investment expected to total €25 million.

Brewing is not currently done at the Lot facilities, which are used mainly for the assembly and maturing processes of the brand’s well-known gueuzes, a type of lambic beer originally manufactured in and around Brussels.

The investment signals an intention by the company to boost production and to delve into the beer tourism sector, with the revamp set to include a park and visiting spaces.

Hundreds of Schaerbeek cherry trees, whose fruits were traditionally used to produce Belgium’s well-known kriek beers, will also be planted in the expanded Lot site, in an effort to bring back the local cherries into the brand’s kriek production.

The Belgian brewer has also set eyes on boosting cooperation with local grain producers, and in particular to reintroduce a local variety of hop, according to the Belga news agency.

Rapid expansion in the northern Brussels municipalities resulted in a rapid decline in the number of cherry trees, pushing kriek makers to replace the local-grown fruit with imported cherries.

The expansion will see the brewer’s manufacturing area sprawl over a total of 13,000 square metres, up from the current 5,500.

Construction works are expected to start in the autumn of 2020 and last around two years, meaning the first beers brewed on-site will hit the shelves in the following years, with the exception of the lambics, which require a maturing period of about two and a half years.

As a result of their investment, 3 Fontenein is expecting their production output to reach 6,000 hectolitres per year and foresee an expansion of their workforce by around 30 to 40 workers.

Mara Hancker zur IK-Geschäftsführerin berufen
 16.10.2019

Mara Hancker zur IK-Geschäftsführerin berufen  (Firmennews)

Mara Hancker (41, Foto) wurde zum 1. Oktober 2019 zur Geschäftsführerin der IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e.V. berufen.

Die Germanistin ist seit 2015 bei der IK tätig und war bisher Leiterin Public Relations des Verbands. In ihrer neuen Funktion wird sie weiterhin die Kommunikation der IK verantworten, strategisch weiterentwickeln und damit die Verbandsführung unter Leitung des Hauptgeschäftsführers Dr. Jürgen Bruder stärken.

Vor ihrer Tätigkeit für die IK war Mara Hancker als Director Corporate Communications für die Logwin AG tätig sowie für die Altana AG und die Basler Securitas Versicherungs AG – jeweils im Bereich Kommunikation.
(IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e.V.)

AVERY DENNISON WINS SUSTAINABILITY AWARD FOR RECYCLED PET LINER
 16.10.2019

AVERY DENNISON WINS SUSTAINABILITY AWARD FOR RECYCLED PET LINER  (Company news)

Picture: (from left to right) Flor Peña Herron, Burak Shabaz, Jenny Wassenaar, Rob Groen in 't Wout, Mariya Nedelcheva and Michael Sanders from Avery Dennison. (Photo: Avery Dennison)

Avery Dennison won the Environmental and Sustainability Award for its recycled PET (rPET) liner at the 2019 Label Industry Global Awards ceremony held in Brussels, Belgium. This is the second consecutive year Avery Dennison has been recognized with this prestigious award for its advances in sustainable labeling products and services.

The Environmental and Sustainability Award, part of the Global Label Industry Awards program, is one of the label industry's highest accolades, presented during the Labelexpo Europe show in recognition of a specific sustainable label product or process introduced to the industry in 2018.

“Avery Dennison is honored to be recognized for this advance in sustainable label materials,” said Jeroen Diderich, vice president and general manager for Label and Graphic Materials EMEA. The liner, which uses 30% PET post-consumer waste (PCW), meets technical qualifications while maintaining quality and performance for label design, printing, and application. The post-consumer waste liner portfolio is the latest in a broad range of sustainable labeling solutions aimed at reducing waste, not only throughout the company’s operations, but across the entire label and packaging materials value chain.

Avery Dennison is focused on creating real-world sustainability solutions, which includes ‘closing the loop’ by using post-consumer waste to create new products. The rPET portfolio offers four constructions, including one that uses ‘switchable’ CleanFlake™ Adhesive Technology, designed to enable label materials to separate cleanly from the PET bottle during the recycling process. This ultimately helps avoid contamination in the recycling process to ensure the PET can be converted into usable material.

“We designed the rPET portfolio to help converters and brands meeting the increasing demand for sustainable solutions that incorporate recycled content and promote recycling. We’re pleased to see this award as proof that Avery Dennison is creating materials designed to solve the sustainability challenges that matter most to the label industry,” said Diderich.

To learn more about rPET liner or any of the Avery Dennison ClearIntent™ Portfolio of sustainable products, visit label.averydennison.com.
(Avery Dennison Label and Packaging Materials Europe)

Starlinger 'Circular Packaging' auf der K 2019: Kreislaufwirtschaft für Big-Bags aus ...
 15.10.2019

Starlinger 'Circular Packaging' auf der K 2019: Kreislaufwirtschaft für Big-Bags aus ...  (Firmennews)

...Polypropylen-Gewebe

Auf der K 2019 präsentiert Starlinger ein Kreislauf-System für Big-Bags aus Polypropylen-Gewebe. Das nachhaltige Konzept "Circular Packaging" steht im Mittelpunkt des Starlinger-Messeauftritts auf der K 2019 sowie auf der Hausmesse in Weissenbach/Österreich.

Foto: Die Starlinger-Recyclinganlage recoSTAR PET iV+.

Weltweit werden jährlich mehr als 380 Mio. 4-Loop Big-Bags (in der Fachsprache FIBCs - Flexible Intermediate Bulk Containers) verkauft; dies entspricht einem Recycling-Potenzial von ca. 800.000 Tonnen Material pro Jahr. Damit aus Big-Bags wieder Big-Bags werden, hat die österreichische Starlinger & Co. GmbH das Konzept "Circular Packaging" für Big-Bags aus Polypropylen-Gewebe entwickelt; als Berater fungierte der angesehene FIBC-Experte Dr. Amir Samadijavan. Das nachhaltige Konzept wird auf der Kunststoff-Leitmesse K in Düsseldorf präsentiert; in Aktion zu sehen ist die Technologie auf der Starlinger-Hausmesse in Weissenbach/Österreich.

Circular Packaging
Mit "Circular Packaging" bietet Starlinger ein durchdachtes Konzept für einen geschlossenen Kreislauf für Big-Bags, der beim Polypropylen-Granulat beginnt und über die Schritte Herstellung, Verwendung, Rücknahme und Recycling zurück zum Polypropylen-Regranulat (rPP) führt. Ein geschlossener Kreislauf hat den Vorteil, dass innerhalb eines Qualitätssicherungssystems produziert wird und die verwendeten Materialien in einem sogenannten "Material Passport" dokumentiert werden. In Kooperation mit den renommierten Big-Bag-Produzenten Louis Blockx und LC Packaging hat Starlinger diesen Kreislauf simuliert und aus Gewebe mit hohem rPP-Anteil neue Big-Bags hergestellt. Muster sind auf der K-Messe verfügbar und belegen, dass Starlinger rPP-Big-Bags in Bezug auf Festigkeit, Gewicht und Sicherheitsfaktor die gleiche Qualität wie Big-Bags aus reiner Neuware aufweisen.

Kreislaufwirtschaft für Big-Bags
Am Beginn des Kreislaufs steht die Schaffung eines einheitlichen Materialstroms. Big-Bags werden nach ihrer Verwendung an den Abfüller retourniert; so wird gewährleistet, dass sie sich in ihrer Zusammensetzung ähneln und einen möglichst niedrigen Verschmutzungsgrad aufweisen, da sie gar nicht erst in den Post-Consumer-Strom gelangen. Beim FIBC-Hersteller werden die gebrauchten Big-Bags zerkleinert, gewaschen und auf einer Starlinger recoSTAR dynamic zu rPP verarbeitet, das dann als Sekundärrohstoff für die Produktion neuer Big-Bags zur Verfügung steht. Dies spart nicht nur Kosten für Rohmaterial, sondern senkt auch den CO2-Fußabdruck der Schüttgut-Verpackung. "Wir haben dieses Konzept entwickelt, weil wir eine Kreislaufwirtschaft für Polypropylen-Gewebe etablieren möchten, bei der das recycelte Material auch wieder zu Gewebe verarbeitet wird - ganz ohne Downcycling", betont Starlinger-Verkaufsleiter Hermann Adrigan. "Dies gelingt nur dann, wenn die Verpackung bereits im Hinblick auf ihre Recyclingfähigkeit gestaltet wird (Design for Recycling) und sämtliche Prozessschritte perfekt aufeinander abgestimmt sind." So wird etwa bei "Circular Packaging" auf Nähte aus Polyester-Multifilamentgarn verzichtet.

Kunststoffgewebe aus rPET-Flakes
Bereits auf der letzten K-Messe ließ Starlinger mit einem nachhaltigen Konzept aufhorchen: die Herstellung von Bändchengewebe aus bis zu 100% rPET-Flakes. In Europa und Asien wurden dieses Jahr die ersten Projekte installiert, die mit Hilfe dieser Technologie Big-Bags aus recyceltem PET fertigen. "Da wir uns seit Jahrzehnten intensiv mit dem Recycling und der Wiederaufbereitung von Kunststoffen beschäftigen, ist Kreislaufwirtschaft für Starlinger ein extrem wichtiges und naheliegendes Thema", so Hermann Adrigan. "Nun haben wir unser umfangreiches Know-how genutzt, um unseren Kunden im FIBC-Bereich auch für Polypropylen-Gewebe eine nachhaltige Lösung vorzustellen." Der CO2-Fußabdruck von flexiblen Big-Bags ist bereits jetzt deutlich niedriger als jener von starren FIBC-Behältern wie Fässern oder Oktabins, da sie ein geringeres Gewicht aufweisen und platzsparend transportiert werden können.

PET-Recycling: ein neues Leben für PET-Flaschen
Ein Schwerpunkt von Starlinger recycling technology sind Recycling-Lösungen, die PET-Flaschen zu neuem Leben verhelfen. Im Sinne einer Kreislaufwirtschaft werden aus Flaschen wieder Flaschen: dies gelingt mit der Starlinger "recoSTAR PET iV+"-Technologie. Die Anlagen erfüllen die strengen Kriterien verschiedener nationaler und internationaler Behörden (z.B. EFSA, FDA) in Bezug auf Lebensmittelkontakt sowie die Qualitätsanforderungen namhafter Markeninhaber. Große Nachfrage herrscht auch im Flasche-zu-Faser-Recycling, das aus gebrauchten PET-Flaschen Textilien wie etwa Sportbekleidung herstellt. Hier bietet Starlinger die gesamte Recycling-Technologie aus einer Hand, von Anlagen für die Festphasen-Polykondensation (zur Erhöhung der intrinsischen Viskosität bei der Mischung von Flakes mit Fasern) bis hin zu einem kontinuierlichen Polymerfilter für feinste Filtration bis hinunter auf 15 µm.

Aufbauend auf dem Konzept "Circular Packaging" präsentiert Starlinger auf den beiden K-Messeständen Technologie zum Anfassen: eine Bändchenextrusionsanlage starEX 1600 X in Halle 16, Stand B47 sowie eine recoSTAR dynamic 85 C-VAC inklusive SMART-Feeder und C-VAC Hochleistungsentgasung für das Recycling von Post-Consumer-Abfällen in Halle 9, Stand D22.
(Starlinger & Co. Gesellschaft m.b.H.)

Cardenal Mendoza pusht das Jahresendgeschäft mit attraktiver On-Pack-Promotion
 15.10.2019

Cardenal Mendoza pusht das Jahresendgeschäft mit attraktiver On-Pack-Promotion  (Firmennews)

Pünktlich zur Saison setzt sich Cardenal Mendoza am POS aufmerksamkeitsstark in Szene: Mit einem hochwertigen Brandy-Glas als Gratiszugabe präsentiert sich die 0,7-l-Flasche Cardenal Mendoza Solera Gran Reserva Clásico rechtzeitig zu den Feiertagen im edlen Geschenkkarton. So schafft der Premium-Brandy de Jerez, der für seine kompromisslose Qualität bekannt ist, einen attraktiven Anlass für Spontan-, Probier- und Geschenkkäufe und sorgt für starke Kaufimpulse. Verkostungsaktionen unterstützen die On-Pack-Promotion und überzeugen Kunden vom charaktervollen Geschmack der renommierten Brandy-Marke. Durchschnittlich 15 Jahre reift der Cardenal Mendoza Clásico nach dem traditionellen Solera-System. Dadurch erhält der Brandy eine außergewöhnliche Qualität und Geschmacksintensität. Das Cardenal Mendoza Clásico-Promotion-Bundle ist als 6er-Karton und 20er-Mischdisplay verfügbar.

Cardenal Mendoza Solera Gran Reserva Clásico, 0,7 l, im On-Pack-Aktionsbundle mit hochwertigem Brandy-Glas ist ab Oktober 2019 zum Preis von 27,99 Euro (UVP) im gehobenen Lebensmitteleinzelhandel und im gut sortierten Fachhandel erhältlich.
(Henkell Freixenet)

KITUS SUPER CREAMER: GESUNDE, WEIHNACHTLICHE SORTEN IN COMBIDOME VON SIG
 14.10.2019

KITUS SUPER CREAMER: GESUNDE, WEIHNACHTLICHE SORTEN IN COMBIDOME VON SIG  (Firmennews)

Wenn die Blätter ihre Farbe wechseln und die Pullover aus den hinteren Regalen der Schränke hervorgeholt werden, kündigen ähnlich vertraute Rituale den Beginn der Vorweihnachtszeit an. Eng damit verbunden sind köstliche Leckereien in weihnachtlichen Geschmacksrichtungen. Mit der Markteinführung einer neuen Produktlinie von saisonalen Creamern der Marke ‚Super‘ bringt KITU Adventsfreuden und positive Energie nach Hause – allesamt verpackt in combidome von SIG.

Ideen für eine gesunde Weihnachtszeit
Erhältlich in den Sorten Ahorn/Kürbis, Süßrahm und Lebkuchen/Eierlikör, bietet KITU beliebte weihnachtliche Geschmacksrichtungen auf eine ‚Super‘ Art und Weise: die Creamer sind geeignet für die Keto-Ernährung, sie sind koffein-, laktose- und glutenfrei sowie frei von Karrageen und Zuckeralkohol. Die Creamer haben einen hohen Proteingehalt, beinhalten gesunde MCT-Fette und Mönchsfrucht, die den Getränken eine natürliche Süße verleiht.

Die köstlichen Creamer sind zuckerfrei, haben pro Portion 50 Kalorien und drei Gramm Protein. Die Super Creamer liefern Energie, erhöhen die Produktivität und verbessern die Gehirn- und Gedächtnisleistungen – das ist die Art von KITU Life™.

Differenzierende, nachhaltige Verpackung für ein ‚Super‘-Produkt
Für die Creamer wurden ausschließlich die besten Zutaten ausgewählt – dazu gehört auch eine Premium-Verpackung, die ein erstklassiges Konsumerlebnis ermöglicht. Alle drei Sorten werden in der Kartonpackung combidome 750 ml (25,4 FL OZ) von SIG präsentiert. Die schlanke, elegante Verpackung vereint die besten Eigenschaften einer Flasche mit den besten Eigenschaften einer Kartonpackung. combidome sorgt für optimale Differenzierung im Verkaufsregal und bietet beste Handling-Eigenschaften. Der Kartonverbund, aus dem die gesamte Packung vom Boden bis einschließlich des auffälligen und praktischen Domes gemacht ist, besteht zu rund 75% aus Rohkarton, der aus dem nachwachsenden Rohstoff Holz hergestellt wird.

Kartonpackungen gehören zu den umweltfreundlichsten Verpackungslösungen. Für den Rohkarton wird lediglich Zellstoff verwendet, der aus FSC®-zertifizierten (Forest Stewardship Council®) und anderen kontrollierten Quellen stammt. Daher dürfen Kartonpackungen das FSC-Label tragen. Nach dem Entleeren ist combidome inklusive der Verschlüsse vollständig recycelbar. Mit den einzigartigen Eigenschaften der Verpackung bietet SIG seinen Kunden im Rahmen der Value Proposition Produktinnovation und Differenzierung. Mit der Value Proposition verfolgt SIG das Ziel, qualitativ hochwertige Lebensmittel und Getränke zu Verbrauchern zu bringen und in Partnerschaften gemeinsame Erfolge sicherzustellen.

Positive Energie, unendliche Möglichkeiten
Das Leitmotiv der gesundheitsorientierten Marke setzt auf die Veränderung der eigenen Energie als Mittel, um die Welt zu verändern. Dies war bei Super Coffee selbst der Fall. Das Unternehmen hat seinen Ursprung im Wohnheim einer amerikanischen Universität. Hier entstand die Idee, gesündere Energiequellen zu entwickeln.

"Wir könnten nicht dankbarer und glücklicher sein, unsere Super Creamer mit Hilfe von SIG zu erweitern. Unsere Partnerschaft ermöglicht es uns, Produkte zu entwickeln, die nicht nur den Alltag der Verbraucher bereichern, sondern auch zum Schutz der Umwelt beitragen. Das ist für uns ein wichtiger Aspekt, wenn wir uns unsere langfristigen Ziele ansehen und über die Auswirkungen nachdenken, die wir als Unternehmen haben", sagt Jordan DeCicco, Gründer und COO von Super Coffee.

Mit der Markteinführung der Creamer können Verbraucher bald mit jeder Tasse Kaffee oder jedem anderen Getränk Festtagsfreuden zu Hause genießen. Die Sorten Ahorn/Kürbis und Süßrahm sind ab September bei Wegmans, HEB, Jewel Osco, Giant Foods, Shop Rite und Harris Teeter und auf der Website von Super Coffee erhältlich. Im November folgt die Sorte Lebkuchen/Eierlikör.
(SIG Combibloc Group AG)

Die Drucktanks stehen: OeTTINGER Brauerei Mönchengladbach fit für die Zukunft
 14.10.2019

Die Drucktanks stehen: OeTTINGER Brauerei Mönchengladbach fit für die Zukunft  (Firmennews)

Investitionen in Höhe von 10 Millionen Euro, tonnenschwere Stahlkolosse und 10 Monate Bauzeit: Mit der Installation von 16 neuen Drucktanks und dem Ersatzneubau des Drucktankkellers hat die OeTTINGER Brauerei ihren Standort in Mönchengladbach umfassend modernisiert und für die Zukunft effizient aufgestellt. Die Tanks dienen zur Lagerung des fertigen Bieres, ehe es in die Abfüllung geht.

„Mönchengladbach ist nach dem Hauptsitz in Oettingen unser zweitwichtigster Brauereistandort und spielt innerhalb der Gruppe eine ganz wichtige Rolle. Hier befinden sich unsere Forschung, Entwicklung und das Technologiezentrum, außerdem wird von hier aus ein großer Teil unserer Logistik koordiniert“ erklärt Dr. Andreas Boettger, technischer Geschäftsführer der OeTTINGER Brauerei. Nun freut sich die Brauerei nach fast einjährigem Bauvorhaben über ihre neueste, große Modernisierungsinvestition – wobei groß hier wörtlich genommen werden kann: Die neuen Drucktanks in drei verschiedenen Größen sind imposante 24 bis 30 Meter hoch, wiegen leer bis zu 30 Tonnen und haben einen Durchmesser von 4,20 Metern. Die größten Tanks besitzen ein Fassungsvermögen von ca. 350.000 Litern. Ein Beispiel: Würde sich jeder Zuschauer bei einem ausverkauften Heimspiel von Borussia Mönchengladbach zwei Bier kaufen wäre der größte Tank nach drei Spieltagen ausgetrunken.

„Wir sind dafür bekannt die Dinge etwas anders anzupacken und unserer Zeit voraus zu sein. Sowohl in technischer als auch in qualitativer Hinsicht setzen wir in unserer Branche seit Jahren Standards,“ so Andreas Boettger. 2013 nahm die Brauerei eine Abwasserbehandlungsanlage in Betrieb, die über die Rückgewinnung von Biogas während der Abwasservorbehandlung einen spürbaren Anteil von Erdgas einspart. Das gewonnene Biogas wird als erneuerbare Energie in der Produktion zur Erwärmung von Heißwasser im Kesselhaus eingesetzt. Außerdem installierte die OeTTINGER Brauerei 2015 als erster in der Branche eine großtechnische Membranfilteranlage, die eine sanfte Filtration und Klärung des Bieres mit geringem Energieaufwand ermöglicht. Eine Zukunftstechnologie, die mittlerweile auch von anderen Betrieben eingesetzt wird. „Zusammen mit der dazugehörigen Prozesstechnik werden uns die Tanks helfen unsere Energiebilanz weiter zu verbessern, Wasser einzusparen und Abwasser zu minimieren“, freut sich Andreas Boettger.

Am 20. September wurden die Anlagen im Rahmen eines Mitarbeiterfestes zusammen mit Mönchengladbachs Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners feierlich in Betrieb genommen.
(Oettinger Brauerei GmbH)

corvaglia at K 2019 in Düsseldorf
 11.10.2019

corvaglia at K 2019 in Düsseldorf  (Company news)

This year’s K fair will be held from 16 to 23 October, and corvaglia will be making an appearance.

What highlights can visitors expect? corvaglia will be demonstrating innovative designs for closures that are attached to bottles (known as “tethered caps”), which conform to the requirements set down in EU Directive 2019/904 on the reduction of the impact of certain plastic products on the environment. corvaglia has developed solutions for carbonated and non-carbonated drinks.

It has always been corvaglia’s goal to reduce the consumption of materials and energy (and therefore also CO2 emissions) required to create packaging while keeping the specifications for each type of packaging the same, if not making it better. This goal will of course remain in place for closures such as these, which remain attached to bottles. For corvaglia, ecological sustainability is not simply an obligation – it is one of our highest priorities.

The team of experts at corvaglia are looking forward to meeting visitors to discuss these concepts, along with many other aspects of beverage closures. You will find our stand, A51-10, in Hall 12.
(corvaglia Gruppe)

POTT Rum erwärmt zur Winterzeit mit heißer On-Pack-Aktion
 11.10.2019

POTT Rum erwärmt zur Winterzeit mit heißer On-Pack-Aktion  (Firmennews)

Für glühende Absatzzahlen in frostigen Zeiten: POTT Rum pusht den Abverkauf zum Jahresendgeschäft mit einer attraktiven On-Pack-Tee-Promotion, die POTT-Fans und Impulskäufer gleichermaßen anspricht. Denn heißer Tee mit Rum ist ein echter Klassiker, der in den Wintermonaten gemütliche Stunden garantiert.

POTT mit Earl Grey, Rooibos und Triple Citrus von Schlürf
Für die On-Pack-Aktion werden 0,7-Liter-Flaschen POTT Rum 40 % vol und 0,7-Liter-Flaschen POTT Rum 54 % vol durch jeweils drei Tee-Büdel des trendigen Berliner Teeherstellers Schlürf ergänzt. Unter dem Motto „Schlürf den POTT“ laden die beliebten Sorten Earl Grey, Rooibos und Triple Citrus zu winterlichem Teegenuss mit POTT, dem echten Übersee-Rum, ein. Alle Aktionsflaschen sind mit Papierblistern ausgestattet, welche die Schlürf-Teebeutel enthalten und mit leckeren Hot-Cocktail-Rezepten Lust auf heißen Genuss an kalten Tagen machen. Die aufmerksamkeitsstarken POTT-Aktionsflaschen können als Regalware sowie mit individuellen Aufbauten platziert werden.

POTT Rum 40 % vol für einen UVP von 9,99 Euro und POTT Rum 54 % vol für einen UVP von 11,99 Euro in der 0,7-Liter-Flasche mit heißer Schlürf-Zugabe ist ab Anfang November im Handel verfügbar.
(Henkell Freixenet)

Launch of lactic-acid producing yeast – Sourvisiae®
 10.10.2019

Launch of lactic-acid producing yeast – Sourvisiae®  (Company news)

Mascoma and Lallemand Brewing are pleased to announce the launch of the first dry bioengineered yeast for brewing. After years of research and testing, we are thrilled to make this yeast available to craft brewers willing to experiment and provide a combination of both efficiency and flavor to their brews. Lallemand Brewing is at the forefront of innovation with full label transparency on their products; they wish to provide exciting tools to breweries to push boundaries and increase the quality of craft beers around the world in association with their team of experts. Mascoma (a company of Lallemand) is a leader in research and development of new industrial biotechnology products; their expertise in yeast improvement is highly recognized, most predominantly in the bioethanol field.

Sourvisiae® is a Saccharomyces cerevisiae yeast that produces alcohol and lactic acid simultaneously in less than 5 days with no off flavors and no biogenic amines production. These features save precious time during the brewing process by avoiding any other souring step (in the kettle or in barrels) and make it extremely safe and easy to clean as bacteria are not introduced in the brewery. The level of acidity produced by Sourvisiae® is easily controlled either by blending the yeast with another strain or alternatively by blending the final beer.

We have performed extensive trials with Sourvisiae® both internally and externally across the United States of America. The advantages of Sourvisiae® were easily recognizable and accepted by brewers, a fact which makes us confident that we are offering an innovative product for the next generation of sour beverages. Sourvisiae® represents the first product in a line of bioengineered yeasts that will bring exciting new flavors and opportunities to the brewing industry.

This product is only available in the United States.
(Lallemand Brewing)

Ab November: OeTTINGER setzt deutschlandweit auf einheitliche Vertriebsstrukturen
 10.10.2019

Ab November: OeTTINGER setzt deutschlandweit auf einheitliche Vertriebsstrukturen  (Firmennews)

Durch die Veränderungen in der Eigentümerstruktur im Mai 2019 sind nun 100 Prozent der Anteile der OeTTINGER Brauereigruppe am Stammsitz in Oettingen gebündelt. Daran schloss sich die Entscheidung an, die Exportaktivitäten der OeTTINGER International GmbH ebenfalls an den Hauptstandort zu verlegen.

Im Zuge dieser Optimierung hat sich OeTTINGER dazu entschlossen, auch im nationalen Vertrieb Anpassungen vorzunehmen.
„Ab 1. November 2019 werden wir unseren Vertrieb national auf ein Agentur- und Handelsvertretermodell umstellen. Dieses Konzept hat sich in den Vertriebsregionen im Süden und Südwesten Deutschlands bereits sehr erfolgreich bewährt“, begründet Peter Böck (Foto), Geschäftsführer Vertrieb, die Maßnahme.

Mit der Neustrukturierung des Vertriebs stellt OeTTINGER seine betrieblichen Abläufe im wettbewerbsintensiven Biermarkt zukunftssicher auf. „Wir freuen uns, hierfür mit der Agentur Drewes einen ersten leistungsstarken Partner gefunden zu haben, der uns in diesem herausfordernden Marktumfeld optimal unterstützen wird“, so Böck.
(Oettinger Brauerei GmbH)

OTTO Crafted Korn gewinnt Red Dot Design Award
 09.10.2019

OTTO Crafted Korn gewinnt Red Dot Design Award  (Firmennews)

OTTO, der Crafted Korn aus der Kornbrennerei Fürst Bismarck, hat Stil. Das bestätigt die Auszeichnung seines innovativen Designs mit dem Red Dot Design Award in der Kategorie „Brands & Communication Design 2019“. Während die Flasche sich gradlinig und modern präsentiert, spielt das handwerklich anmutende, trendige Label des Preisträgers humorvoll mit den typischen Fürst Bismarck-Attributen Pickelhaube, Schnurrbart und Bismarckhering.

Der Premium-Doppelkorn wird in limitierter Auflage hergestellt und per Hand abgefüllt, datiert und beschriftet. Neben seinem preisgekrönten Design überzeugt OTTO Crafted Korn auch mit ausgezeichnetem Geschmack: Der 16. Meiningers International Spirits Award ISW kürte ihn zum „Korn des Jahres“ 2019. Schonungsvoll aus Roggen, Weizen und Gerstenmalz gebrannt, sechs Monate im Eschenfass gereift – hier verbinden sich Getreide und leichte Holznoten zu einem harmonischen und milden Geschmack. Den Genuss vollendet ein milder Abgang.

Der Red Dot Design Award gilt international als eines der begehrtesten Qualitätssiegel im Designbereich. Insgesamt wurden in diesem Jahr 8.697 Beiträge eingereicht, die von einer internationalen Jury, bestehend aus 24 Designexperten, bewertet wurden.
(Henkell Freixenet)

CANPACK ANNOUNCES NEW INVESTMENT IN THE CZECH REPUBLIC
 09.10.2019

CANPACK ANNOUNCES NEW INVESTMENT IN THE CZECH REPUBLIC  (Company news)

CANPACK, part of the CANPACK Group and a leading manufacturer of aluminum beverage cans, continues its global expansion and is launching a new investment in the Czech Republic.

The company is investing in an aluminum beverage can factory in the town of Stříbřo – in the region of Pilsen, western Czech Republic – with a production line that will serve the production capacity of Plzeňský Prazdroj, a prominent Czech brewery and a member of the Asahi Group, as well as other clients in the region. This new investment will increase the overall aluminum beverage can production capacity of the company, bringing it to around 25 billion cans per year.

“The state of the art facility is a landmark in the continued strategic partnership between Asahi and CANPACK. Utilizing our agile business model we aim to offer Plzeňský Prazdroj and our extensive European customer base innovative and sustainable packaging, superior quality, as well as operational excellence whilst enhancing the brand and consumer experience” – says Stephen McAneny, VP and Chief Commercial Officer, CANPACK.
(CAN-PACK S.A.)

Zurück zu den Wurzeln
 08.10.2019

Zurück zu den Wurzeln  (Firmennews)

Getreu diesem Motto haben wir uns von den Ursprungs-Sorten aus 1953 inspirieren lassen. Entstanden in einer kleinen Limonaden-Fabrik im Allgäu. Herausgekommen sind dabei vier Limonaden mit unverfälschtem und purem Geschmack.

Ein echtes FZ-Original.

Erhältlich in vier leckeren Sorten:
Cola-Mix, Kräuterlimo, Orangenlimo & Cola

Wo gibts FZ-Original?
Unsere FZ-Original-Limonaden gibt's im ZIMMERMANN-Markt zu kaufen – genau dort, wo 1953 alles begann: An der Leiten 4 in Roßhaupten.
(FZ Getränke GmbH)

ENGEL baut mit iQ melt control intelligente Assistenz weiter aus
 08.10.2019

ENGEL baut mit iQ melt control intelligente Assistenz weiter aus  (Firmennews)

Auf der K 2019 vom 16. bis 23. Oktober setzt ENGEL weitere Meilensteine auf dem Weg zur smart factory. Das intelligente Assistenzsystem iQ melt control zur Optimierung des Plastifizierprozesses feiert in Düsseldorf seine Premiere.

Foto: iQ melt control schont sowohl das zu verarbeitende Material als auch die mechanischen Komponenten der Plastifiziereinheit.

„In der Praxis wird oft schneller dosiert, als es der Zyklus erfordert“, berichtet Günther Klammer, Bereichsleiter Plastifizierung von ENGEL AUSTRIA. „Das kann sich auf die Lebensdauer der Schnecke und die Produktqualität auswirken.“ Eine verbesserte Schmelzehomogenität dagegen erhöht die Prozessstabilität. Um diese automatisiert sicherzustellen, ermittelt das neue Assistenzsystem iQ melt control die für die jeweilige Anwendung optimale Dosierzeit. Statt mit maximal möglicher Geschwindigkeit zu dosieren, nutzt das System die Kühlzeit des Bauteils im Werkzeug vollständig zum Dosieren aus. Der Maschinenbediener muss dafür lediglich den Schneckentyp sowie das zu verarbeitende Material eingeben und erhält neben der optimalen Dosierzeit Empfehlungen für die Optimierung der Temperatur und des Staudrucks.

Auf seinem Messestand macht ENGEL während der K 2019 anschaulich deutlich, dass die Schnecke umso ruhiger läuft, je besser die Prozessparameter aufeinander abgestimmt sind. Der Benefit für den Verarbeiter ist eine längere Lebensdauer der Schnecke sowie eine konstant hohe Schmelzequalität. In der weiteren Folge steigen die Qualität der Bauteile sowie die Verarbeitungseffizienz an.

Potenzial der Maschine optimal ausschöpfen
Die intelligente Assistenz ist ein wesentliches Merkmal der smart factory. Die Assistenzsysteme ermitteln während der laufenden Produktion die optimalen Produktionsparameter, schlagen diese aktiv vor oder stellen sie automatisch ein. Auf diese Weise lässt sich das Potenzial der Spritzgießmaschine optimal ausschöpfen. Dabei macht es ENGEL mit dem streng modularen Ansatz seines inject 4.0 Programms den Kunststoffverarbeitern besonders einfach, die Chancen der Digitalisierung zu nutzen. Schon einzelne Lösungen wie die iQ Produkte stiften einen hohen Nutzen. In vielen Betrieben setzen sie die ersten Schritte auf dem Weg zur smart factory.

ENGEL auf der K 2019: Halle 15, Stand C58
(v)

ECKES Edler Eierlikör mit Eierlöffel als OnPack
 07.10.2019

ECKES Edler Eierlikör mit Eierlöffel als OnPack  (Firmennews)

ECKES Edler Eierlikör präsentiert erneut ein Accessoire für den Frühstückstisch: Seit KW 40 ist der hochwertige Keramik-Eierlöffel als OnPack erhältlich.

Die Eierbecher von ECKES Edler Eierlikör sind als OnPack-Aktion im Herbst 2018 sehr gut angenommen worden. Daher präsentiert der sahnig-cremige Eierlikör jetzt eine weitere Promotion im Bereich der Küche. Ab KW 40 gibt es zu jeder 0,5l-Flasche einen hochwertigen Eierlöffel aus Keramik – passend zu den aufmerksam­keits­starken Eierbechern. Die Löffel sorgen mit ihrem fröhlichen weiß-gelben Design nicht nur für Abwechslung auf dem Tisch, sondern sind auch ideal als Begleiter zu Desserts und Eis. Die OnPack-Aktion generiert Aufmerksamkeit und Zusatzumsatz im Regal sowie in der Zweitplatzierung.
(Rotkäppchen-Mumm Sektkellereien GmbH)

Membranwechsel 4.0 – papierlose Wartung mit CONEXO
 07.10.2019

Membranwechsel 4.0 – papierlose Wartung mit CONEXO  (Firmennews)

GEMÜ auf der DIAM & DDM Werkstatt 2019

Mit der eindeutigen Kennzeichnung per RFID eröffnen sich völlig neue Möglichkeiten Anlagenkomponenten digital zu kennzeichnen, zugehörige Informationen elektronisch abzulegen, zu sichern und zu verarbeiten. Welche Chancen RFID zur Optimierung von Instandhaltungsprozessen bietet, zeigt GEMÜ am 9. und 10. Oktober 2019 auf der DIAM & DDM Werkstatt.

Nicht selten stehen Mitarbeiter während der Anlagenwartung vor der Herausforderung, verblichene Typenschilder zu identifizieren, die entsprechende Dokumentation zu finden oder vor der Schwierigkeit, dass ähnlich aussehende Ersatzteile nicht eindeutig zugeordnet werden können.
Bei der digitalen Wartungsunterstützung CONEXO setzt GEMÜ auf die RFID Technologie. Mit deren Hilfe können Instandhaltungsprozesse von einzelnen Anlagenkomponenten einfach und so sicher wie möglich gestaltet werden.
Die Informationen der einzelnen Anlagen-Bauteile werden mit der CONEXO App lesbar gemacht und führen Monteure und Wartungstechniker Schritt für Schritt durch den Prozess. Die vom System vorgegebenen Arbeitsschritte leiten auch unerfahrene Mitarbeiter durch den kompletten Vorgang. Davon profitieren Anlagenbetreiber besonders, wenn Wartungen von externen Dienstleistern vorgenommen werden.

Soll beispielweise ein Membranwechsel an den in der Anlage verbauten Armaturen stattfinden, wird der Monteur aufgefordert, das alte Bauteil mit einem Lesegerät – dem CONEXO Pen – zu scannen. Durch die eindeutige Identifikation sind alle hinterlegten Informationen sowie die Felddaten verfügbar und können in alle gängigen ERP-, SCADA- und Maintenance-Systemen importiert und exportiert werden.

Wie Anlagenbetreiber ihren Wartungsprozess mit CONEXO optimieren können, zeigt GEMÜ am Beispiel eines Membranwechsels auf der DIAM & DDM Werkstatt.
(GEMÜ Gebr. Müller Apparatebau GmbH & Co. KG)

‘CARTONS FOR GOOD’ BIETET INNOVATIVE LÖSUNG ZUR REDUZIERUNG VON ...
 07.10.2019

‘CARTONS FOR GOOD’ BIETET INNOVATIVE LÖSUNG ZUR REDUZIERUNG VON ...  (Firmennews)

...LEBENSMITTEL-VERLUSTEN UND UNTERERNÄHRUNG IN BANGLADESCH

Die SIG WAY BEYOND GOOD FOUNDATION hat in Bangladesch das Leuchtturmprojekt ‚Cartons for Good‘ offiziell gestartet. Dabei wird die Technologie von SIG eingesetzt, um Communities in die Lage zu versetzen, den Verlust von Lebensmitteln zu reduzieren, die Lebensgrundlagen der Bauern zu unterstützen und die Ernährung und Bildung von Kindern zu fördern. Dazu werden in Partnerschaft mit BRAC, der führenden Entwicklungshilfe-NGO, gesunde Schulmahlzeiten an benachteiligte Kinder verteilt.

Bild: SIG hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Erfahrung als einer der führenden System- und Lösungsanbieter für aseptische Verpackungen zu nutzen, um eine mobile Einheit zu entwickeln, die Communities in die Lage zu versetzt, Lebensmittelverluste in nahrhafte Mahlzeiten zu verwandeln, die in SIG-Kartons für den späteren Gebrauch konserviert werden. Foto: SIG

Die 2018 gegründete SIG WAY BEYOND GOOD FOUNDATION setzt sich für eine Zukunft ein, in der für jeden Menschen eine gute Ernährung und sauberes Wasser verfügbar sind und die natürlichen Lebensräume für zukünftige Generationen erhalten bleiben. Cartons for Good ist das Leuchtturmprojekt der Stiftung.

Nahrhafte Schulmahlzeiten statt Lebensmittel-Verluste
Fast 20% der Bevölkerung in Bangladesch sind von Unterernährung betroffen und fast die Hälfte der Kinder ist untergewichtig. Gleichzeitig verderben vor Ort Lebensmittel, weil jede Ernte mehr ergibt, als die Bauern vor Ort unmittelbar verkaufen können, und sie keine Möglichkeit haben, Ernteüberschüsse zu erhalten.

SIG, einer der führenden System- und Lösungsanbieter für aseptische Verpackungen, hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Erfahrung des Unternehmens zu nutzen, um eine innovative mobile Füllstation zu entwickeln, mit der Communities vor Ort in Bangladesch Ernteüberschüsse in nahrhafte Mahlzeiten verwandeln können – abgefüllt in SIG-Kartonpackungen und so für einen späteren Verzehr geeignet.

Rolf Stangl, Vorsitzender des Stiftungsrates der SIG WAY BEYOND GOOD FOUNDATION und CEO der SIG: “Unser Projekt ‚Cartons for Good‘ ist ein tolles Beispiel dafür, wie man einen großen Traum verwirklichen kann. Es ist eine echte Innovation außerhalb unseres traditionellen Kerngeschäfts, aber vollkommen im Einklang mit unserem Ziel, Lebensmittel auf sichere, nachhaltige und bezahlbare Weise zu Verbrauchern in aller Welt zu bringen."

Die verpackten Lebensmittel werden in BRAC-Schulen verteilt, so dass benachteiligte Kinder nahrhafte Mahlzeiten erhalten. Der Projektpartner BRAC, der bereits im vierten Jahr in Folge zur weltweiten Nummer eins der NGOs ernannt wurde, bringt wertvolles Fachwissen und Kenntnisse über die lokalen Herausforderungen in die Partnerschaft ein und trägt so dazu bei, die Wirkung von ‚Cartons for Good‘ zu verstärken.

Mohammad Anisur Rahman, Director Dairy and Food bei BRAC, sagt: “Wir betreiben im ganzen Land Schulen für unterprivilegierte Kinder. Oftmals können sie es sich nicht leisten, für ihre Ausbildung oder gar für Essen zu bezahlen. Die meisten von ihnen brechen die Schule ab, weil sie arbeiten gehen müssen, um sich und ihre Familien zu ernähren. Wenn wir ihnen in der Schule Mahlzeiten geben, bedeutet das, dass sie nicht nur lernen, sondern auch etwas zu essen haben werden. BRAC freut sich über die Partnerschaft mit der SIG WAY BEYOND GOOD FOUNDATION. Wir werden eng zusammenarbeiten, um dieses Projekt vor Ort zum Erfolg zu führen."

Vom Konzept zur Realität
In nur zwei Jahren hat die SIG WAY BEYOND GOOD FOUNDATION eine mutige Idee in eine praktische Lösung verwandelt, die Communities hilft, Nahrungsmittelverluste und Unterernährung zu verhindern.

Die erfahrenen Ingenieure von SIG haben die bewährte Abfülltechnologie des Unternehmens angepasst, um eine mobile Einheit zu entwickeln, in der nach lokalen Rezepten Gerichte gekocht und in Kartonpackungen haltbar gemacht werden können. Die Einheit – installiert in einem Frachtcontainer, der auf einem Anhänger steht – ist für den Transport von einer Community zur nächsten ausgelegt, um Ernteüberschüsse zu erhalten. Die Pilotphase findet in der Region Balia statt.

Die Bauern werden für ihre überschüssigen Lebensmittel bezahlt, was ihnen ein dringend benötigtes Zusatzeinkommen verschafft. Die Gerichte in den abgefüllten Kartonpackungen werden von Schulen vor Ort verwendet, um den Kindern jeden Tag eine gesunde, warme Mahlzeit zu bieten.

Die ersten Gerichte, die in dieser einzigartigen Füllstation entstanden sind, wurden bereits an BRAC-Schulen in armen Teilen von Dhaka verteilt, wo viele Kinder nicht zur Schule gehen, weil sie stattdessen für ihr tägliches Essen arbeiten müssen. Nach Gebrauch werden die leeren Kartonpackungen in einer lokalen Einrichtung recycelt.

‚Cartons for Good‘ ist Teil des Way Beyond Good von SIG, mit dem Ziel mehr für die Umwelt und die Gesellschaft zu tun, als in Anspruch zu nehmen. Die Entwicklung dieses Leuchtturmprojekts ist Schwerpunkt der SIG WAY BEYOND GOOD FOUNDATION.
(SIG Combibloc Group AG)

UPM Raflatac's new paper label materials made with recycled content help brands go circular
 04.10.2019

UPM Raflatac's new paper label materials made with recycled content help brands go circular  (Company news)

UPM Raflatac is introducing two new sustainable paper label materials with recycled content to the market. UPM Raflatac Recycled Coat PCR-FSC paper face and UPM Raflatac Honey Glassine PCR-FSC paper liner contribute to a circular economy and reduce the pressure on forests and the consumption of natural resources. These new label materials answer brand owners’ needs to increase the amount of recycled content in their packaging materials.

UPM Raflatac aims to use wood raw materials as efficiently as possible. This means keeping raw materials in use as long as possible through promoting recycling and using recycled fibres. These innovative paper label materials made with recycled content are FSC® certified (licence code FSC-C012530). FSC certification provides a credible assurance that FSC certified label materials originate from recycled materials, sustainably managed forests, other controlled sources or a mixture of those. Choosing label materials with recycled content is a concrete action to help take care of the world’s forests by releasing the pressure on the forests and to promote a circular economy.

Honey Glassine PCR-FSC paper liner is made with recycled content collected from UPM Raflatac’s RafCycle partners. As part of its RafCycle® by UPM Raflatac recycling program, the company collects the paper liner waste and gives it a new life as paper liner. This is a true closed loop inspired by the limitless opportunities of circular economy.

“The world is facing serious challenges such as climate change and resource scarcity. We want to be part of the solution by offering label materials that enhance the sustainability of packaging, yet maintain the functionality, quality and commercial feasibility. Our paper label materials with recycled content contribute to these needs perfectly,” says Ville Pollari, Director, Business Segment VIP & Prime, UPM Raflatac.
(UPM Raflatac Oy)

Aktuelle STROH-Promotions: STROH '80' mit Jagertee-Miniatur und STROH Jagertee mit ...
 04.10.2019

Aktuelle STROH-Promotions: STROH '80' mit Jagertee-Miniatur und STROH Jagertee mit ...  (Firmennews)

... Emaillebecher als Onpack

Wenn die letzten Sommerwochen angebrochen sind, ist die STROH-Zeit nicht mehr weit entfernt. Passend zum Start der Saison des österreichischen Klassikers zeigt sich STROH nach dem herausragenden Erfolg im vergangenen Jahr erneut ab dem 01.10.2019 mit zwei Onpacks. Zum einen schmückt eine Jagertee Miniatur jede 0,5l Aktionsflasche STROH «80» und zum anderen dürfen sich Konsumenten über einen exklusiven Emaillebecher freuen, der als Onpack jede 0,5l Aktionsflasche STROH Jagertee ziert und nicht nur bei alteingeschworenen Fans der Kultmarke für Begeisterung sorgt.

Auch fernab der Skigebiete kann so die STROH-Welt erlebt werden, zu der in der kühlen Jahreszeit ohne Zweifel STROH Jagertee gehört. Konsumenten haben die Möglichkeit, das STROH Alpengefühl mit dem exklusiven STROH «80» Onpack zu erkunden und in die eigenen vier Wände zu holen. So ziert eine STROH Jagertee Miniatur jede Aktionsflasche 0,5l STROH «80». Weit über die österreichischen Grenzen hinaus, steht Jagertee für gemütliches Alpenflair, der nun durch die Gratiszugabe entdeckt werden kann. Das Onpack wird, solange der Vorrat reicht, dem deutschen LEH als Kartonware zur Verfügung gestellt.

Wer auf den Geschmack von STROH Jagertee gekommen ist, kann sein erlesenes Geschmacksprofil mit einem weiteren STROH Jagertee Onpack entdecken, das ebenfalls auf jeder Aktionsflasche 0,5l STROH Jagertee einen hochwertigen Emaillebecher für Konsumenten bietet. Dieser ist im ikonischen STROH-Orange designt und trägt auf der Vorderseite aufmerksamkeitsstark den STROHRIGINAL-Schriftzug.

Mit dem hochwertigen Emaillebecher kann im Handumdrehen STROH Jagertee stilecht genossen werden. Hierfür STROH Jagertee ganz einfach mit vier Teilen heißem Wasser aufgießen. So entfaltet sich der unverwechselbare Charakter aus ausgesuchten Extrakten schwarzer Tees und sorgfältig ausgewählten Essenzen. Das Onpack wird, solange der Vorrat reicht, dem LEH in Deutschland als Kartonware zur Verfügung gestellt.
((Borco-Marken-Import Matthiesen GmbH & Co. KG))

Solution from VTT to prevent beer bottle explosions
 04.10.2019

Solution from VTT to prevent beer bottle explosions  (Company news)

Some contaminant yeasts make beer bottles and cans explode. Apart from being dangerous for consumers these 'diastatic' yeasts also cause loss of beer batches due to off-flavours, increased alcohol and over-carbonation in products. VTT scientists developed a genetic test for brewers to detect the strains that cause these problems.

Diastatic yeasts are one of the most important and problematic contaminants in the brewing industry. The number of contaminations has increased during the past few years, particularly in smaller breweries.

Diastatic yeasts cause problems in the brewing industry due to their ability to produce an enzyme that converts starch in beer into sugar, which is then fermented to alcohol and carbon dioxide. This is something a normal brewing yeast doesn't do. In extreme cases bottles or cans have exploded due to a build-up of pressure in the package. Even severe injuries have been reported by the media. This has become more common in recent years.

Both regular brewing yeast and the problematic diastatic yeast belong to the Saccharomyces cerevisiae species, which makes their differentiation difficult. However, the diastatic yeast carry an extra gene, STA1, which results in the diastatic enzyme and can be used for detection.

Testing for the presence of the STA1 gene is a traditional method to detect this contaminant. However, not all strains with the gene are problematic. This means that breweries might get a positive result from the test, despite the yeast posing little risk. They might then unnecessarily discard beer that could still have been sold.

"At VTT we have discovered why some strains with the gene are active, and therefore problematic, while others are not. The difference was due to a deletion in the promoter of the STA1 gene – in other words, the genetic sequence in front of the gene controlling how much the gene is expressed", explains Research Scientist Kristoffer Krogerus from VTT.

VTT's scientists developed a new genetic test, which can be used in exactly the same way as the current industry standard, but which can differentiate the problematic strains with the active STA1 gene from those with the inactive form of the gene.

The traditional genetic test can only detect whether the strain contains the STA1 gene or not. It can not differentiate spoilage yeasts from non-spoilage yeasts. Previously, one would have to combine the genetic test with a microbiological test, where the yeast is grown on special agar plates – a process that takes several days.

The new method offers breweries savings in time because results can be achieved in hours instead of weeks, and also cost savings and a more reliable quality control. It also decreases the times beer batches are unnecessarily recalled from shops or discarded.
(VTT Technical Research Centre of Finland)

03.10.2019

Thailand: Finance Ministry considers raising excise tax on zero-alcohol beer  (E-malt.com)

The Finance Ministry plans to raise the excise tax rate on zero-alcohol beer, saying it would discourage people from starting to drink, the ThaiVisa News reported on September 12.

Finance Minister Uttama Savanayana said on September 11 that the Excise Department of the ministry would soon complete a study on raising tax on zero-alcohol beer from the current rate of 14 per cent, the same level as on soft drinks, which is lower than the rate on beer.

The ministry is concerned that zero-alcohol beer may lead to new drinkers switching to alcoholic drinks, said Uttama, adding that the higher tax rate will still be lower than that on beer.

The ministry will also regroup tax rates on beverages. For example, functional drinks such as water mixed with vitamins, or cologne, will be taxed lower than beverages with high sugar content.

The ministry, he said, is also considering whether to delay a new round of tax hike on cigarettes as the state-owned Thailand Tobacco Monopoly has complained about the severe impact on its business from the last tax increases.

03.10.2019

Ireland: Alcohol consumption drops 23% since 2001  (E-malt.com)

Dublin's pub culture may be world-famous, and a major draw for tourists, but among Irish people alcohol consumption has dropped 23% since 2001, Euronews reported on September 10.

That's according to Diageo, who say alcohol-free beer is now the fastest-growing product in the Irish drinks industry

Ireland's first alcohol-free bar – The Virgin Mary – opened in Dublin in May this year, serving mocktails and non-alcoholic beers, wines and spirits in a setting with all the trappings of a regular pub.

"We're not saying, you know, don't drink," says owner Vaughan Yates. "What we're saying here is we believe we're at the forefront of this cultural shift of being mindful about what you consume."

Oisin Davis is the director of drinks industry consultants Great Irish Beverages, as well as a small investor in The Virgin Mary.

He says that the time is right for an alcohol-free alternative to the traditional Irish pub. "You know it might be nice to socialise, it's great to see your friends, it's great to go out on dates and go out to restaurants. But it's not always great to kind of overindulge perhaps."

Geboren im Amazonas: Sierra Madre launcht Premium-Small Batch Gin CANAÏMA aus Venezuela
 03.10.2019

Geboren im Amazonas: Sierra Madre launcht Premium-Small Batch Gin CANAÏMA aus Venezuela  (Firmennews)

Intensiv, nachhaltig, exotisch: Mit handverlesenen, schwer zugänglichen Botanicals aus dem Amazonas destilliert, gewährt CANAÏMA einen aromatischen Einblick in die atemberaubende Natur Venezuelas. Die zur Gin-Destillation eher ungewöhnlich scheinenden Pflanzen und Kräuter eröffnen eine bisher ungekannte Geschmacksdimension – passend zu tropisch anmutenden Hochsommer-Temperaturen. Ab Oktober 2019 ist der Premium-Gin CANAÏMA online und im gut sortierten Fachhandel zu einer UVP von 39,00 € erhältlich.

Geboren im Amazonas
Einzigartige Lichtverhältnisse und ein ganz besonderes Klima nähren unter dem dichten Blätterdach des Regenwalds eine Vielzahl unerforschter Zutaten und Gewächse. Nicht umsonst bezeichnen die ansässigen Pemón Indianer ihre Region als „mystisches Land“, dessen botanisches Erbe sie behutsam von Generation zu Generation weitergeben. Mithilfe ihres außergewöhnlichen Wissens werden die schwer zugänglichen Rohstoffe handgepflückt aus den Tiefen des Amazonas beschafft.

Tradition trifft Innovation
Acht traditionelle Gin-Botanicals werden vom Master Distiller mit zehn handverlesenen Amazonas-Botanicals vermählt. Neben der nahrhaften und intensiv violetten Acai-Frucht, der Palmenfrucht Seje oder Merey, einem Harz aus Zweigen und Blättern des Cashew-Baumes zählen die, von Einheimischen geschätzte Tupiro-Frucht, die zur Marmeladen- und Schokoladenherstellung genutzte Copoazú oder die, wegen ihres hohen Gehalts an weiblichen Hormonen auch als „Liebesfrucht“ bezeichnete Frucht der Moriche-Palme zu den seltenen Urwald-Schätzen, die dem CANAÏMA seinen unkonventionellen Geschmack verleihen. Als herkömmliche Zutaten liefern Wachholder, Zitronen- und Orangenschale, Angelikawurzel oder Koriander Gin-typische Nuancen. Jedes Botanical wird einzeln mazeriert und separat in einem traditionellen Kupfer Pot Still mit 500ltr. Fassungsvermögen zu einer einzigartigen Mischung destilliert.

Natur als höchstes Gut
Zur Erhaltung der seit Jahrhunderten unberührten Landschaft setzt sich CANAÏMA ehrenamtlich für die Wiederaufforstung und die indigenen Gemeinden vor Ort ein – 10% des Gewinns gehen an respektive Verbände und Interessengemeinschaften. Auch Sierra Madre spendet 50 Cent pro verkaufter Flasche. Ein behutsamer Umgang mit der Natur ist für CANAÏMA nicht nur während der Botanical-Ernte von höchster Priorität. Alle zur Markenpromotion genutzten Artikel werden mit der Stiftung Tierra Viva hergestellt, welche die Schaffung nachhaltiger Arbeitsstellen für die Stammesgemeinschaften der Region fördert. Gemeinsam mit Saving the Amazon unterstützt CANAÏMA die Wiederaufforstung des Amazonas Regenwalds. Im Rahmen des Business Forest Programs werden Bäume von kooperierenden indigenen Stämmen gepflanzt und für 36 Monate gepflegt. Mittels Fotomaterial und Georeferenz kann man ihnen auf www.savingtheamazon.com beim Wachsen zuschauen. Nicht zuletzt verbessert das Projekt die Lebensbedingungen der heimischen Gemeinschaften. Jeder gepflanzte Baum hilft 217 Gemeinschaften und 29.860 indigenen Menschen, schafft Arbeit für 7.460 Frauen und ermöglicht vielen Kindern den Besuch einer Schule.

Tasting Notes
Säuerliche Noten von Orange- und Grapefruit treffen auf bittersüße Aromen von Acerola-Kirsche, Acai, und Passionsfrucht und aromatische Nuancen der Uva di Palma und Pansigué. Ein komplexer Geschmack am Gaumen, dominiert von Kräuter-, Zitrusgeschmack und tropisch-süßen Noten. An der Nase intensiv fruchtige, blumige Aromen, die an das üppig-feuchte Grün des Amazonas-Regenwaldes erinnern. Sein erhöhter Alkoholgehalt von 47% Vol. verhilft CANAÏMA zu seiner einzigartigen Harmonie aus perfekt ausbalancierten Geschmäckern und Aromen.
(mer/Sierra Madre Trend Food GmbH)

02.10.2019

South Africa: Alcohol consumption down due to tough economy, higher taxes  (E-malt.com)

Distell Group CEO Richard Rushton says alcohol consumption in South Africa has decreased due to tough economic times as well as tax, 702 reported on September 10.

Rushton sat down with Bruce Whitfield to chat about the liquor industry in South Africa.

The country is one of the larger consumers with 250 bln litres of alcohol consumed

He says while there is growth in alcoholic beverages across the spirits and wine industry, as well as premium products like ciders, beer consumption has fallen.

“55 percent of that alcohol is beer, about 17 percent wine - that is relatively small given the fact that we are a big producer - and then the rest is ready to drink and spirits,” Rushton said.

“I think our consumption has fallen off, obviously economic times affect the consumption habit but also tax and the relative price has gone up quite a lot in South Africa.”

He says Distel Group reflected 40 percent revenue growth in South Africa, outside the customs union.

“East Africa is a vibrant place to be doing business in. I was in Kenya last week and you have got an economy growing between five and a half and six percent.

“With growing levels of urbanisation, more females coming into working populations in Africa, we are seeing growths starting to emerge for wine, spirits and other products beyond beer and that is exciting for us as a company,” Rushton added.

02.10.2019

Australia & Japan: Asahi launches collaboration beer Two Suns Premium Dry  (E-malt.com)

Asahi Premium Beverages has launched Two Suns Premium Dry, a collaboration beer made by brewers from two brewing nations: Australia and Japan, the Beer and Brewer reported on September 11.

Launching this month in draught, Two Suns was made in Australia using 100% Australian malt and wheat, using precise Japanese brewing techniques.

The two key brewers behind Two Suns – Geoff Day from Australia and Yosuke Tajika from Japan – have combined their brewing expertise to create a beer that has low bitterness and low carbohydrate.

“Two Suns has a unique flavour profile of low bitterness with a subtle malt aroma and character,” says Day. “Its distinctive crisp taste and dry finish makes for a really nice easy drinking refreshment. It truly is the result of marrying the best of two very passionate brewers that are excited to show off what’s best about our home countries.”

The beer has been launched at a time when Australian drinkers are changing their beer preferences to lighter options, with the easy drinking category now making up 31% of the total beer category and continuing to grow.

“Until now, there has been an absence of premium options for consumers to choose from in this category,” says Scott Hadley, chief commercial officer at Asahi Premium Beverages. “We identified that gap and are proud to welcome Two Suns to the Asahi Premium Beverages portfolio.

“This is our very first entry into the easy drinking beer category and we’re heavily invested to ensure this is our biggest and most exciting NPD launch to date.

Asahi Premium Beverages has invested over A$5 million in its biggest ever NPD launch, including a significant outdoor media campaign, consumer and trade launch parties, a brand ambassador program, as well as digital and social media executions.

02.10.2019

Spain: Mahou San Miguel secures deal to produce and distribute AB InBev beers in Spain  (E-malt.com)

Mahou San Miguel has secured a deal to produce and distribute AB InBev beers such as Corona, Budweiser and Stella Artois in Spain as of January 2020, FoodBev.com reported on September 27.

Spain-based Mahou San Miguel said the long-term agreement, which excludes the Canary Islands, allows it to respond to increasing consumer demands for premium beers.

The full range of AB InBev brands that Mahou San Miguel will market includes: Leffe, Franziskaner, Cubanisto, Pacífico Clara, Negra Modelo, Modelo Especial, Hoegaarden, Jupiler, Corona, Budweiser and Stella Artois.

“The agreement with Mahou San Miguel in Spain comes at a very relevant moment for our business in the country, which is growing by double digits in the food channel, driven by global brands such as Corona and Budweiser,” said Benoit Bronckart, president of AB InBev South Europe.

“We are excited about the potential of this alliance, which will help us accelerate our performance in hospitality, bringing some of the world’s most beloved brands and exciting experiences to beer fans, customers and distributors.”

Peio Arbeloa, managing director of Mahou San Miguel Spain, added: “We are very satisfied with this agreement that, without a doubt, will allow us to provide even more value to our customers and Spanish consumers.

“We will incorporate high-quality and highly demanded global and iconic brands into our offer and we are confident that this collaboration will be very fruitful for both companies.”

The announcement comes weeks after Mahou San Miguel reached a deal to acquire a majority stake in US craft beer maker Founders Brewing.

02.10.2019

Hungary: Heineken sees increased demand for its alcohol-free beers  (E-malt.com)

Brewer Heineken Hungária says the popularity of its non-alcoholic beers has grown significantly in the last five years, with Heineken 0.0 purchases doubling in the last year, while sales of alcohol-free Soproni Radlers have risen 130% since 2014, the Budapest Business Journal reported on September 12.

The company has decided to create a unified commercial image, running under the name 0.0% Zóna (0.0% Zone), while carrying on its activities aimed at combating drunk driving, says a press release sent to the Budapest Business Journal.

Heineken says the market for fruity Radlers is strongly seasonal, with demand peaking during the hot summer months. Still, the dynamic growth of the product category remains undeniable.

There are two ways to create non-alcoholic beers, one being the interruption of the maltʼs fermentation and the other being the more complicated extraction of alcohol from the fermented product. Heineken 0.0 is made with the latter method in order to achieve an authentic Heineken lager taste, the company says.

Meanwhile, the trend of advancement of non-alcoholic Radlers is so strong that it has affected the market of low-alcohol Radler products, with sales in the latter category falling 45% in five years. Heineken says that while alcohol-free products are becoming increasingly available, low-alcohol drinks are going out of fashion.

“The market of non-alcoholic Radlers shows long-term growth in Hungary, a process in line with international trends,” says Barbara Balogh, marketing director of Heineken Hungária. “An increasing number of people choose these beverages, as they contain natural ingredients such as malt or hops. Soproni and Natur Zitrone Radlers are really non-alcoholic, so they can be safely consumed before or during driving. Customers are open to new flavors, so Heineken Hungária is constantly expanding its palette, with the most popular drinks being citrus-flavored drinks, and those made from Hungarian fruits.”

Consumers consider domestic ingredients and the amount of added sugar very important, besides the naturalness of the product. Hence, Soproni Radlers are made with Hungarian sour cherries and elderberries, while Natur Zitrone products are made using the natural sugar substitute stevia.

“Because of the growing consumer demand for non-alcoholic products, we wanted to bring all of these products under one umbrella, which is why we have developed the 0.0% Zone in stores,” Balogh explains. “In such refrigerators and shelves, all of our non-alcoholic products are easy to find, from Heineken 0.0 to Soproni Radlers. Many people consume these products during sports activities, working hours or for lunch, and accordingly they are available in more and more places.”

The 0.0% Zone is also part of the initiative Heineken Hungária is fighting to curb drunk driving. The company has launched a campaign globally for this good cause with former Formula One driver David Coulthard. In addition, Heinken Hungária has asked Hungarian band Intim Torna Illegál to write a song and shoot a video about the dangers of drunk driving.

Non-alcoholic beers have been available throughout Europe since the 1980s, and in Hungary from the 1990s. However, significant growth in turnover has only been observed in recent years, both locally and globally.

02.10.2019

USA: Number of US breweries forecast to reach 9,200 by 2021  (E-malt.com)

The number of U.S. breweries is forecast to swell to 9,200 in the next two years, according to a Brewers Association (BA) report. There are currently more than 7,600 breweries in the U.S.

Using the BA’s brewery database and TTB permit data, BA chief economist Bart Watson predicts nearly 2,000 breweries will open by this time in 2021. He writes that “our two methods of analysis suggest somewhere between 1,900-2,400 openings in the next two years.” But, he adds, “[a]ny forecasting analysis is going to rely on current trend data, and trends can shift pretty quickly.”

In other words, the rate at which breweries are closing and opening may change, but the data shows that many Americans still see opening a brewery as a viable option.

Nine thousand breweries is an alarmingly high number — how can the population possibly consume all that beer? — but it could be good for the beer industry overall. The fastest-growing breweries aren’t the ones casting a wide distribution net, they’re the “mom and pop” operations keeping their beer close to home.

02.10.2019

Australia: Australians increase consumption of non-alcoholic, low and mid-strength beers  (E-malt.com)

Australian’s taste in beer is changing with non-alcoholic, low and mid-strength beers now accounting for around a quarter of all Carlton & United Breweries’ sales, B&T reported on September 18.

Carlton Zero is playing a role in helping drive the trend towards moderation: since launching a year ago it has sold more than 3.2 million litres in Australia.

Carlton Zero dominates non-alcoholic beer sales in bottle shops, driving up sales in the category by 14 times.

No, low and mid-strength beer now make up almost 25 per cent of the volume of beer sales for CUB – up from just 10 per cent five years ago.

Carlton Zero’s first birthday coincides with the Global Be(er) Responsible initiative, which is a worldwide effort by brewers, including CUB, to promote responsible consumption of beer.

CUB’s Chris Maxwell said the tastes of Australian beer lovers is changing.

“We launched Carlton Zero because beer lovers told us they wanted more opportunities to enjoy beer responsibly,” he said. “The popularity of Zero shows it’s becoming normal to consume non- alcoholic beer on many different occasions.”

“Research shows the most common reason people drink non-alcoholic beer is because they’re the designated driver, and we’re seeing this predominately in people aged 18-34. We think this deserves a pat on the back, and really shows the moderation message is getting through.”

The CUB-commissioned national online survey of 1000 people this month also found no-alcohol beer is most popular with people aged 18-34, with almost half (49 per cent) saying they would consider drinking a no-alcohol beer at a social occasion.

02.10.2019

USA: Guinness US brewery launches its first new beer in several states ahead of national push  (E-malt.com)

Guinness’s U.S. brewery is finally bringing its first new beer to the masses this fall, the Fortune reported on September 26.

The brand’s Open Gate Brewery in Maryland is beginning to ship a new beer called Over The Moon Milk Stout in several states, including Virginia, New Jersey, and Delaware, ahead of a planned national push that will be completed by the end of November. The 5.3% ABV milk stout is the brewery’s first nationally sold beer since opening to the public a little over a year ago.

“This is the perfect beer to appeal to a traditional stout drinker because it’s still an approachable style,” says Hollie Stephenson, head brewer at Guinness Open Gate Brewery. “But [it’s] also a good one to recruit new drinkers who think that dark beer is just too heavy.”

Over the Moon was the third recipe the Guinness team brewed on the pilot system at Open Gate, and since debuting on the brewery’s taps, it has been a consistent top seller. “It was a no-brainer that it had a good shot of becoming our first Baltimore-born production,” says Stephenson, who joined Guinness two years ago to get the U.S. brewery up and running.

The milk stout is made with specialty malts that result in caramel, chocolate, and coffee flavors to round out the beer. Mosaic whirlpool hops give Over the Moon some ripe fruit sweetness, but Stephenson promises the beer is not cloyingly sweet.

With the launch of its Maryland brewery, Guinness aims to create a new range of beers targeted to the American drinker. It’s a move that mirrors a local brewing strategy Guinness has employed since 1936 when it opened its first non-Irish brewery. Foreign breweries for years have made beers specifically tailored to local drinkers, but stateside, Guinness was without a brewery for 63 years until founding Open Gate.

Within its first year, Open Gate welcomed over 400,000 visitors, and Guinness has added tanks to help it meet capacity needs. Open Gate brews at least three times a week from the taproom and serves a rotating collection of beers made on-site for visitors. Stephenson and her team are using the taproom and pilot brewery as an incubation hub for future beers that could go national like Over the Moon.

Guinness still makes its core stout in Dublin, but it also brought production of Guinness Blonde to Maryland after previously contract brewing that beer in Pennsylvania.

Guinness Blonde has been on the market for about five years and has gone through some changes since the brand brought production in house. Stephenson says the beer is a little more crisp, has more citrus notes, and is less grassy, all possible now that Guinness has full control over the process and quality.

Guinness is owned by liquor giant Diageo, which is known for selling Don Julio tequila, Ketel One and Smirnoff vodkas, and Johnnie Walker Scotch, though beer is actually the company’s second-largest category after Scotch.

By far the largest brand in that portfolio is Guinness, which has been a steady sales driver. While sales grew just 2% in the latest fiscal year, that’s actually a strong performance considering total beer sales have been falling globally and most big brands are suffering from sales woes.

While Guinness currently brews in 49 countries, Stephenson says the brand lets many of those breweries produce beer unique to the country it’s made in. That way, some beers branded under the Guinness name aren’t actually imports. Her goal: to create a new culture and a new twist on Guinness so that the beer isn’t only viewed as a well-regarded import. And as more consumers have expressed interest in drinking alcohol made locally, Guinness now has a story to share that’s more in line with that trend.

“It is a responsibility to maintain authenticity and respect the brand,” Stephenson says. “But to have been given license to do something new and different—that’s so exciting.”

02.10.2019

Ireland: Ireland continues to have EU's second-highest excise tax on beer - report  (E-malt.com)

A Drinks Industry Group of Ireland report, Excise Tax Rates in Europe: How Ireland Compares in 2019, authored by Dublin City University economist Anthony Foley, shows that Irish consumers pay more tax on a pint than 26 EU members states, the Offaly Express reported on September 25.

The report which was launched ahead of DIGI’s ‘A No-Deal Brexit and Ireland’s Drinks and Hospitality Industry’ event, which took place on September 25, compares Ireland’s excise rates against 27 of their EU counterparts.

Ireland continues to have the second-highest overall excise tax on alcohol in the EU, the highest excise tax on wine, the second-highest on beer, and the third-highest on spirits.

Despite Ireland’s renown for the production of some of the world’s most popular drinks products, the Irish government levies a tax bill of €12 on a bottle of off-licence-bought Irish whiskey and 54 cents on a pint of Irish stout served at a pub, restaurant or hotel.

The Irish level of excise per pint of larger is €0.55, in comparison to 21 EU countries who have a beer excise per pint of larger of less than €0.20.

For spirits, the excise per half glass ranges from €0.69 in Finland and Sweden to €0.08 in Bulgaria, with 15 countries imposing an excise tax of less than €0.20. In Ireland, the level is €0.60. In terms of excise tax, the report reveals that Italian tourists pay four times less excise on a bottle of Irish whiskey in an Italian supermarket than they would if purchasing it for the Irish distillery that produced it.

In France and Germany, countries equally renowned for their drinks industries, excise tax rates on wine and beer are far lower. A shopper in France pays just three cents in excise on a bottle of Cabernet Sauvignon, while a patron at a German beerhall pays five cents in excise on every pint of lager.

Despite its prominent drinks industry, Ireland ranks second in the ‘Big 4’ of EU excise tax on alcohol, behind Finland and ahead of Sweden and the UK.

Application of German excise rates in Ireland would reduce the price of a pint of stout in a pub by 13%, a glass of wine by 18%, and a bottle of whiskey by 41%.

15 EU member states, including Germany, Spain and Italy, charge no excise tax whatsoever on wine (€0 per hectolitre of pure alcohol); Ireland has the highest excise tax on wine in the EU (€3,862 HLPA).

Ireland’s excise tax rate on cider is more than double the UK’s.

Ahead of Budget 2020, DIGI is calling on the Minister for Finance to reduce Ireland’s excise tax on alcohol by 15% over a two-year period, first by reducing it by 7.5% this year, then by an additional 7.5% in Budget 2021.

“A high alcohol tax arbitrarily hampers the growth of one of our most promising, fastest-growing sectors, much of which is located outside of Dublin. It also seriously endangers some of our most vulnerable businesses,” said Rosemary Garth, Chair of DIGI and Director of Communications and Corporate Affairs at Irish Distillers.

The drinks and broader hospitality sector employs 175,000 people, or nearly 8% of the Irish workforce. Many of these jobs are located outside Dublin.

However, drinks and hospitality businesses in rural Ireland, particularly local pubs and restaurants, have been hit by rising operational costs, an increased VAT rate, a relatively slow post-recession recovery, and the economic uncertainty of Brexit.

“If the UK and EU fail to agree a withdrawal deal, which looks increasingly likely, Brexit will prove disastrous for Ireland. Sterling will sink closer to parity with the euro, making Ireland a less affordable destination for British tourists, who comprise our single largest tourism market,” said Ms Garth.

“Duty-free pricing at UK airports and cross-border shopping will lead to consumers in the Republic making larger drinks product purchases outside of the country. That, of course, means indigenous retailers and hospitality businesses will lose out.

“The results from a survey of prices in certain retail outlets in Dublin and Newry published by Revenue only last week shows that alcohol prices remain significantly cheaper in Northern Ireland. The survey focuses on taxes and duty heavy goods.

“Given the price differential, cross border shopping for cheaper alcohol is now a very real threat to Irish businesses, to our economy and to the Exchequer and one which needs to be discouraged at all costs. A scenario where consumers avoid shopping locally, and instead travel North or to the EU for cheaper alcohol, will impact our pubs, restaurants, hotels and retailers, along with our brewers, distillers and manufacturers and therefore needs action.

“As part of a remedy for these significant variances, and to avoid any increase in people travelling north to shop, the Drinks Industry Group of Ireland is calling on the Minister for Finance to reduce Ireland’s excise tax on alcohol.

“This will allow the industry as a whole to become more competitive relative to the North and the rest of Europe, it will discourage cross border shopping for cheaper products and for individual businesses, particularly those in rural Ireland, to trade more competitively and better protect themselves for any Brexit-induced downturn.”

NEU: Rabenhorst Schützen mit Zink
 02.10.2019

NEU: Rabenhorst Schützen mit Zink  (Firmennews)

Aromatischer Direktsaft mit Zink, Echinacea und Vitamin C aus dem Hause Rabenhorst

Mit der neusten Saft-Komposition aus dem Hause Rabenhorst reiht sich ab Herbst eine weitere wohltuende Sorte in das Premium-Sortiment ein: Rabenhorst Schützen mit Zink besteht aus fruchtig-leckeren Direktsäften aus roten Trauben, Äpfeln, Cranberrys, Holunder und Acerolakirschen. Zusätzlich enthält der Saft eine Essenz aus Echinacea – auch bekannt als Sonnenhut. Vitamin C sowie wertvolles Zink sorgen auf natürliche Weise für die normale Funktion des Immunsystems und schützen die Zellen vor oxidativem Stress. Rabenhorst Schützen mit Zink ist ein harmonisches Geschmackserlebnis, bei dem die für Rabenhorst-Säfte typische Kombination aus einzigartigem Genuss und natürlichem Wohlbefinden wieder einmal optimal gelungen ist.

Rabenhorst steht für über 120 Jahre Wissen und Erfahrung in der Herstellung von Säften höchster Qualität. Aus erlesenen Früchten werden mit Fingerspitzengefühl und Handwerkskunst hochwertige Direktsäfte kreiert. Die unverfälschten Zutaten und das schonende Herstellungsverfahren – überwiegend in der hauseigenen Kelterei – garantieren nicht nur einen ausgezeichneten, natürlichen Geschmack, sondern auch ein Maximum an wichtigen Inhaltsstoffen. Mit den Rabenhorst Säften kann man sich ganz leicht etwas Gutes tun – egal ob als Ausgleich zum turbulenten Alltag oder als persönlichen Wohlfühl-Moment. So leisten die Rabenhorst Säfte einen wichtigen Beitrag zum Wohlbefinden.

Ab Oktober 2019:
Rabenhorst Schützen mit Zink (750 ml Mehrweg) 3,99 € (UVP)
Rabenhorst Schützen mit Zink (700 ml Einweg) 3,99 € (UVP)
Rabenhorst Schützen mit Zink (125 ml Einweg) 0,99 € (UVP)
(Haus Rabenhorst O. Lauffs GmbH & Co. KG)

Claranor pulses in Greece for a cleaner future, in preview at Food Tech!
 02.10.2019

Claranor pulses in Greece for a cleaner future, in preview at Food Tech!   (Company news)

PULSED LIGHT PACKAGING STERILIZATION
Hall 3 C12- D11, C10-D09

Claranor brought Pulsed light technology to beverage and dairy markets 15 years ago, as a cutting-edge sterilization process. In 2019, 400 machines are running worldwide in 52 countries and Greece is a brand-new market. Thanks to its partnership with Europack, Claranor is now able to provide its solutions and services to Greek dairy and beverage manufacturers. Claranor supplies in line cup, lid, cap, preform and film sterilization solutions.

At Food Tech, Claranor will present on Europack booth a Cup sterilization unit and business cases illustrating the advantages of Pulsed Light in terms of Efficiency and Savings.

Original equipment manufacturers and leading beverage and dairy producers choose Claranor Pulsed light solution for its competitive advantages compared to conventional sterilization processes:

CHOOSEN FOR ITS PERFORMANCE
• 3 to 5 log reduction on spores of bacteria and moulds, with a commitment from Claranor on results,
• High level of reliability: each pack receives the same level of reduction,
• Suitable for high speed filling lines: up to 100.000 caps/h on PET lines, 60 strokes/min for cups or pouches on FS or FFS fillers.

CHOOSEN FOR ITS COMPETITIVE TCO
• Its very low energy consumption* offers a lower TCO (total cost of ownership) than UV processes in less than 3 years (*8 to 10 times less energy consumption). On the booth, visitors will have the opportunity to discover business case highlighting these savings.
• High level of availability: no preheating, instant treatment

CHOOSEN FOR ITS SUSTAINABILITY
Future is clean: consumers and manufacturers are looking for naturality and greener processes. The pulsed light technology is a cleantech:
• No use of chemicals, no residues, no chemicals in production
• No water use and very low energy consumption.
• Non heating and non-chemical surface treatment, respects product and the integrity of the packaging.
• Safe and easy to use, operator friendly solution.
(CLARANOR)

Letzter Datenbank Update: 14.10.2019 17:29 © 2004-2019, Birkner GmbH & Co. KG