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    19.02.2019   Givaudan opens new state-of-the-art Flavours manufacturing facility in Pune, India    ( Company news )

    Company news - Investment of CHF 60 million further supports Givaudan’s growth ambitions in Asia Pacific
    - Facility makes important contributions to Company’s Climate Action Agenda

    Givaudan, the world’s leading flavour and fragrance company, officially inaugurated a new Flavours manufacturing facility in Pune, India. The CHF 60 million plant is the Company's largest investment in India and further proof of its commitment to leverage growth potential in Asia Pacific.

    Designed to deliver a superior level of flavour and taste solutions, the new 40,000 square metre facility will enable Givaudan to meet growing demand from customers in the food and beverage and health care segments. The new facility will complement the Company’s existing plant in Daman, strengthening its capabilities in liquids compounding, powder blending, emulsions, process flavours and spray drying for the India, Nepal and Bangladesh markets. Givaudan expects to employ about 200 people at the new site.

    Givaudan’s Chief Executive Officer, Gilles Andrier said: “We are delighted to open this world-class flavours manufacturing facility in Pune as the latest example of Givaudan’s long-term heritage and commitment to India and our strategic focus on the high growth markets of Asia Pacific. Our new plant will enable Givaudan to collaborate even more closely with our customers to deliver differentiated solutions and great taste experiences to the dynamic Indian market.”

    The new facility is also making important contributions to Givaudan’s Climate Action Agenda by becoming the Company’s first Zero Liquid Discharge site which ensures all waste water is purified and recycled at the end of the treatment cycle. Energy efficient LED lighting technology has also been fitted throughout the site to reduce CO2 emissions and plans are under development to incorporate solar panels, contributing towards Givaudan’s 100% renewable energy target. Over 1,100 trees have also been planted to support the preservation of the local ecosystem.

    Givaudan’s APAC Commercial Head, Flavours, Monila Kothari, underlined the growing importance of the Indian market: “Over the last few years, there has been tremendous growth in the food and beverage industry in India and we have seen sustainable growth in this market. Given this rapid transformation, we need to be agile to address the needs of these markets and this new manufacturing facility in India is designed to cater to this.”

    The opening ceremony held in Ranjangaon near Pune, Maharashtra was attended by Givaudan top management including Chief Executive Officer Gilles Andrier and President Flavour Division Louie D’Amico, alongside dignitaries and regional management members.
    (Givaudan SA)
     
    19.02.2019   Pro-Kopf-Verbrauch 2018: Kalorienreduzierte Erfrischungsgetränke im Trend    ( Firmennews )

    Firmennews Erfrischungsgetränke profitieren in Deutschland vom außergewöhnlich heißen Sommer im Jahr 2018: Danach liegt der Pro-Kopf-Verbrauch von Erfrischungsgetränken für 2018 nach vorläufigen Berechnungen der Wirtschaftsvereinigung Alkoholfreie Getränke (wafg) bei 123,1 Litern (2017: 115,8 Liter). Dies entspricht einem Zuwachs um 7,3 Liter bzw. 6,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

    Neben Limonaden (2018: 31,3 Liter, 2017: 26,4 Liter) entwickelten sich kalorienarme bzw. -freie Light-Produkte, die in verschiedenen Kategorien gesondert erfasst werden, insgesamt besonders positiv (2018: 15,5 Liter, 2017: 14,4 Liter). Dabei ist zu berücksichtigen, dass die Entwicklung des Pro-Kopf-Verbrauchs nicht die Entwicklung der Kaloriengehalte für einzelne Kategorien oder sogar einzelne Produkte abbildet. So sind nach unserer Einschätzung etwa bei (fruchthaltigen) Limonaden auch Angebote einbezogen, die weniger Kalorien als bislang marktüblich enthalten.

    Bei den Alkoholfreien Getränken insgesamt lag 2018 neben der Kategorie Erfrischungsgetränke auch der Konsum von Wässern deutlich über dem Vorjahresniveau. Diese bestätigten mit einem durchschnittlichen Pro-Kopf-Verbrauch von 154,4 Litern (hiervon 150,5 Liter Mineral- und Heilwässer sowie 3,9 Liter Quell- und Tafelwässer) erneut ihre Marktbedeutung als mit weitem Abstand verbrauchsstärkste Kategorie.
    (Wirtschaftsvereinigung Alkoholfreie Getränke e.V. (wafg))
     
    18.02.2019   100% nachhaltige Fruchtsäfte: Eckes-Granini unterzeichnet Nachhaltigkeits-Verpflichtung    ( Firmennews )

    Firmennews Die Eckes-Granini Group GmbH, die internationale Unternehmensgruppe für alkoholfreie fruchthaltige Getränke
    der Eckes AG, weitet ihr Nachhaltigkeitsengagement noch einmal deutlich aus: Am 12. Februar übergaben Sidney Coffeng, Vorstandsmitglied und CFO, Finanzen, IT, Einkauf, Merger & Acquisitions, und Dr. Karl Neuhäuser, Leiter Qualitätssicherung und Nachhaltigkeit, am Firmensitz Nieder-Olm die unterzeichnete Vereinbarung „Sustainable Juice Covenant“ an David Black von der Nachhaltigkeitsinitiative IDH. Damit verpflichtet sich Eckes-Granini gemeinsam mit weiteren internationalen Getränkeherstellern und Zulieferanten, innerhalb der nächsten zwölf Jahre kontinuierlich den Anteil an nachhaltigen Säften und Smoothies zu steigern mit dem Ziel, bis 2030 auf 100 Prozent umzustellen.

    Bild: Sidney Coffeng (links), Vorstandsmitglied und CFO, Finanzen, IT, Einkauf, Merger & Acquisitions, und Dr. Karl Neuhäuser (rechts), Leiter Qualitätssicherung und Nachhaltigkeit, am Firmensitz Nieder-Olm übergeben die unterzeichnete Vereinbarung „Sustainable Juice Covenant“ an David Black von der Nachhaltigkeitsinitiative IDH (Mitte). © Eckes-Granini

    Der „Sustainable Juice Covenant“ (SJC) ist eine weltweite Initiative, die auf die Nachhaltigkeit beim Einkauf, bei der Herstellung und beim Handel von Frucht- und Gemüsesäften, Pürees und Konzentraten zielt. Mit Unterstützung der AIJN, der europäischen Fruchtsaftvereinigung, optimieren die beteiligten Unternehmen kontinuierlich ihrer Lieferketten und lassen diese entsprechend zertifizieren. Darüber hinaus initiieren und fördern sie Projekte zu sozialen und ökologischen Nachhaltigkeitsthemen, so etwa zur Einbeziehung von Kleinbauern, zu deren Arbeitsbedingungen, zum Einsatz von Dünger und Pflanzenschutzmitten oder dem Erhalt der Böden oder Klimaschutz. Pate der SJC ist die Nachhaltigkeitsinitiative IDH mit Sitz in Utrecht, Niederlande.

    „Nachhaltigkeit ist ein fester Bestandteil unserer Strategie. Deshalb haben wir konkrete Ziele zur Nachhaltigkeit in den Bereichen Produkte, Wertschöpfungskette und Menschen definiert und in der Unternehmensgrundsätzen von Eckes-Granini verankert“, erklärt Coffeng. „Mit dem Beitritt zum Sustainable Juice Covenant erweitern wir jetzt den Wirkungsbereich bis zum Obstanbau.“ Bereits seit 2014 berichtet Eckes-Granini regelmäßig und systematisch über die Fortschritte in Sachen Nachhaltigkeit.

    Ein Team aus Mitgliedern der unterschiedlichen Funktionsbereiche sorgt dafür, dass die Vielzahl der Projekte nicht nur in Deutschland, sondern in allen Landesgesellschaften vorangebracht und umgesetzt wird.
    „Wir sind stolz darauf, dass Eckes-Granini, ein bedeutender Akteur im europäischen Saftsektor und führend in Sachen Nachhaltigkeit, unserer Initiative beigetreten ist“, erklärt David Black von IDH. „Das Unternehmen unterstreicht damit die Bedeutung der Branchenplattform und dass der sozial und ökologisch nachhaltige Anbau von Früchten ein wichtiges Thema ist.“
    (Eckes-Granini Group GmbH)
     
    18.02.2019   FRU MATE verleiht Frische-Kick gepaart mit Südamerika-Feeling     ( Firmennews )

    Firmennews Das Sortiment der Heimatlimonade FRUCADE wächst um ein weiteres Produkt: FRU MATE sorgt mit natürlichem Koffeingehalt und erfrischender Citrusnote für einen prickelnden Start in den Tag – oder in die Nacht.

    FRUCADE, die Marke des Rosenheimer Getränkespezialisten DrinkStar GmbH, gibt es schon seit 1952. Seitdem punktet die kultige Limonade immer wieder mit Neuigkeiten. Jetzt kommt FRU MATE auf den Markt, ein koffeinhaltiges Erfrischungsgetränk mit Mateblätter-Extrakt und spritzigem Zitronensaft.

    Typisch für die neue FRU MATE ist ihr rauchig, kantiger Mate-Geschmack. Ein Hauch an Citrus verleiht ihr eine ausgewogene, erfrischend fruchtige Note. Die Packungsaufmachung im Retro-Design transportiert pures Südamerika-Feeling – schließlich schätzt man dort schon seit Jahrhunderten die belebende Wirkung der koffeinhaltigen Mateblätter.

    Hierzulande wurde Mate zunächst als „Hacker-Brause“ unter Computer-Freaks populär. Mittlerweile entdecken gerade junge Zielgruppen Mate-haltige Softdrinks als neues Trendgetränk. Mit nur 6,5 Gramm pro 100 ml enthält FRU MATE deutlich weniger Zucker als die meisten Energy-Drinks oder ColaGetränke.

    „Produkte mit natürlichen Wachmachern werden immer beliebter. Konsumenten suchen nach modernen, weniger gesüßten Alternativen zu herkömmlichen Energy-Drinks oder Limonaden. Deshalb ist jetzt der richtige Zeitpunkt, FRU MATE auf den Markt zu bringen“, sagt DrinkStar Geschäftsführer Roland Bittermann. „Mit unserem geschützten Markenzeichen FRU haben wir den optimalen Namen für ein citrushaltiges Mate Konzept. FRU MATE ist jetzt schon Kult.“

    Zur Einführung von FRU MATE hat Lizenzgeber DrinkStar ein umfangreiches Maßnahmenpaket geschnürt. So sorgen Plakate, Metoschilder und Kastenstecker am Point of Sale für Aufmerksamkeit. Für Impulskäufe sorgt ein eigens kreierter 4er-Pack. Printanzeigen, Social-Media- und PR-Aktivitäten sowie Online-Marketing runden den kommunikativen Aufschlag ab.

    FRU MATE ergänzt das FRUCADE-Sortiment ideal. Sämtliche Produkte werden ausschließlich von kleinen und mittelständischen Brauereien und Mineralbrunnen in Süddeutschland produziert. Über kurze Transportwege kommen die kultigen Erfrischungsgetränke dann direkt zum Kunden, in die Getränkemärkte oder in die Gastronomie. FRUCADE-Fans wissen daher, dass sie mit jeder Flasche ein Stück Heimat genießen können und zugleich die Region und lokale Betriebe unterstützen.
    (DrinkStar GmbH)
     
    18.02.2019   Japan: Kirin to beef up whiskey production in Japan    ( E-malt.com )

    Kirin Co. said on February 7 it will beef up whiskey production in Japan to address its short supply amid the popularity of highball, or whiskey mixed with soda, Jiji Press reported.

    An affiliated whiskey maker in the central prefecture of Shizuoka will invest some 8 billion yen to double the production capacity of unblended whiskey and increase the capability to house whiskey barrels by 20 pct. The expanded production will start in June 2021.

    The move came after a decision by Kirin, a unit of Kirin Holdings Co., to stop selling a domestically produced whiskey brand, Fuji Sanroku Tarujuku Genshu 50, last year, due to a shortage of unblended whiskey.

    In a similar move, Suntory Spirits Ltd., a unit of Suntory Holdings Ltd., has suspended shipments of its mainstay Hakushu 12 Years Old and Hibiki 17 Years Old whiskey brands.

     
    18.02.2019   Luxembourg: Brasserie Nationale sees increase in both production and sales of beer in 2018    ( E-malt.com )

    The Brasserie Nationale, Luxembourg’s largest beer maker, saw an increase in both its production and sales of beer in 2018, RTL Today reported on February 14.

    In total, the brewery brewed around 15,500,000 litres of peer (155,000 hectolitres), which marks an increase of over 700,000 litres. To look at it another way, the brewery produced an additional 3 million half-pints of beer compared to 2017.

    This also was reflected in the brewery's turnover, which, having increased by 4%, lay at €10.7 million.

    It is likely, the brewery benefited from the long period of hot and dry weather over the summer, as its profits before tax rose by 2.5% to €4 million.

    Given Luxembourgish residents' beer habits, it is hardly a surprise that the Brasserie Nationale performed well.
     
    18.02.2019   Nigeria: Big brewers competing for Nigerian consumers    ( E-malt.com )

    Gigantic billboards advertising beer now dominate the skyline of Nigeria's megacity, Lagos, signalling the escalating battle between multinational brewers for drinkers in Africa's most populous country, the Daily Nation reported on February 10.

    So far it's a largely untapped market, with Nigerians consuming on average just nine litres (around 16 British pints) of beer a year, well below South Africans' 57 litres, according to market research firm Euromonitor.

    But with more than half of Nigeria's 190 million people aged under 30 — and the population expected to grow to 410 million by 2050 — the world's biggest beer companies are looking to elbow in.

    For years, Nigerian Breweries has dominated the sector with brands including Gulder, Star and top-of-the-range Heineken.

    However its iron grip on the market is under threat from mega-brewer Anheuser-Busch InBev.

    It recently opened a new factory outside Lagos and launched Budweiser to face off against Heineken, in a fierce contest for millennial drinkers being played out across Africa.

    Promotions have become an arms race among the beer companies as they host concerts, fashion weeks and boat parties to win over customers.

    Restaurant and club owners say they are being courted by the beer companies with unprecedented amounts of cash.

    "The big guys started noticing there was a new sheriff in town," AB InBev plant manager Tony Agah told AFP.

    "It's the beer wars."

    Agah walks through AB InBev's new factory, the largest in West Africa, located in a lush plot of land in Ogun state earmarked for industrial development.

    Green bottles of Trophy and brown bottles of Budweiser whizz by on automated production lines in a labyrinth of gleaming stainless steel.

    When AFP visited it was humid — the air conditioning had yet to be installed — with a smell like sweet breakfast cereal, a side-effect of fermentation.

    AB InBev built the factory to overcome significant logistical hurdles in Nigeria from potholed roads to spasmodic electricity and reach the neighbouring Lagos market.

    Outside, six generators produce 12 megawatts of electricity.

    "In a normal world I make beer but here I make beer and power," quipped Agah.

    Yet the biggest constraint in the eyes of executives isn't infrastructure but erratic government policy.

    Two years ago, there was a severe dollar shortage after the price of oil tanked and Nigeria tipped into a recession.

    At the height of the crisis, the government decided to introduce a currency peg, making matters worse for multinationals who have to import many raw materials.

    Add to that arbitrary rule changes and a tangle of red tape and you have what Nigerian financial journalist Ugo Obi-Chukwu described as a "regulatory onslaught".

    In November, for example, the National Lottery Regulatory Commission sealed the offices of Nigerian Breweries for running illegal lottery operations as part of a marketing promotion.

    But for all the headaches, the promise of Nigeria is too great to pass up.

    "The thing about the Nigerian market is that, long term, there are huge opportunities," said Nigerian Breweries marketing director Emmanuel Oriakhi.

    "There is a massive home brew category with people making all sorts of alcohol in their backyard, beer is an opportunity to premiumise their experience."

    Oriakhi is sanguine about AB InBev's investment in Nigeria.

    "We're very comfortable in any battle," he said with the confidence of having around 60 percent of the market share.

    "They're welcome and it makes the market interesting," he said with a smile.
     
    18.02.2019   UK: Carlsberg UK to launch a 'new, better': Carlsberg Danish Pilsner    ( E-malt.com )

    Carlsberg UK is set to launch a “new, better” Carlsberg Danish Pilsner variant, in a move designed to “improve the consumer drinking experience and minimise its environmental impact”, the Talking Retail reported on February 12.

    The variant will be available from 1 March in:
    Small packs – 6x330ml snap pack cans, 4x500ml cans, 4x568ml cans and 4x330ml bottles
    Medium packs – 10x330ml cans, 15x330ml cans and 12x330ml bottles
    Large packs –18x440ml cans and new 18x330ml bottle packs

    The new formula will have the same 3.8% ABV but has been “re-brewed from head to hop to deliver a smoother, fuller mouth-feel and a perfect balance of bitterness and sweetness”.

    The new packs will feature a new font, a cap that removes oxygen from the bottles and environmentally friendly ink.

    The launch will be supported by a multi-million pound investment including a TV, digital and out-of-home advertising campaign running from April.

    Consumer research from Carlsberg found that the new Danish Pilsner has driven a significant shift in perceptions, with 68% of UK lager drinkers suggesting they prefer the taste of Carlsberg Pilsner to the current UK number one mainstream lager.

    It said the preference for pilsner was most significant among younger and more affluent consumers.

    Liam Newton, vice president of marketing at Carlsberg UK, said: “Some of the most popular and recognisable beers, like Carlsberg Danish Pilsner, will continue to represent the biggest segment in UK beer in five years’ time and therefore remains crucial to the health of the beer category overall.”
     
    15.02.2019   Bayerns Brauwirtschaft schäumt! Seit 2004 verfassungswidrig erhobene Biersteuer wird nicht ...    ( Firmennews )

    Firmennews ...zurückerstattet

    Wie der Bayerische Brauerbund mitteilt, wurde mit der gestern bekannt gegebenen Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes (BVerfG) vom 11. Dezember 2018 (Az. 2 BvL 5/11 und 2 BvL 4/11) die ab dem Jahr 2004 eingeführte Erhöhung der Biersteuer für kleine und mittelständische Unternehmen für verfassungswidrig erklärt. Trotzdem erhalten die Brauereien die in 15 Jahren zu viel entrichtete Biersteuer nicht zurück, weil das BVerfG die entsprechende Regelung im Haushaltsbegleitgesetz ungeachtet ihrer Verfassungswidrigkeit für die Vergangenheit für anwendbar erklärt hat!

    Der Bayerische Brauerbund e.V. hatte in einem Musterverfahren gegen das Haushaltsbegleitgesetz aus dem Jahre 2004 den Klageweg bis zum Bundesfinanzhof beschritten. Dieser hatte die verfassungsrechtlichen Bedenken des Spitzenverbandes der bayerischen Brauwirtschaft bereits 2011 bestätigt und die Entscheidung über die Verfassungswidrigkeit des damaligen Gesetzgebungsverfahrens an das BverfG gegeben. Schwerwiegende Mängel im Gesetzgebungsverfahren und die Überschreitung der Kompetenzen des Vermittlungsausschusses, der das unter der Bezeichnung „Koch-Steinbrück-Papier“ bekannt gewordene Gesetz zum stufenweisen Abbau von Subventionen erarbeitet hatte, werden als Gründe für die verfassungswidrige Biersteuererhöhung vom BVerfG genannt.

    Brauerpräsident Georg Schneider bezeichnet die Entscheidung des BVerfG als Skandal: „Die Biersteuermengenstaffel ist eine über Jahrzehnte funktionierende Mittelstandskomponente, die durch einen ermäßigten Biersteuersatz die Wettbewerbsfähigkeit und das Überleben von vielen kleinen und mittleren Brauereien sichert. Nun stellt das oberste Gericht fest, dass die Staffel verfassungswidrig zum Nachteil der Branche geändert wurde, aber von den widerrechtlich zu viel eingezogenen Steuern gibt es keinen Cent zurück.

    Warum haben hunderte Brauereien 15 Jahre lang, Monat für Monat gegen ihren erhöhten Biersteuerbescheid Beschwerde eingelegt? Nur, um am Ende Recht zu bekommen? Da wird das Wort “Mittelstandsfreundlichkeit” zur politischen Worthülse und das Vertrauen in den Rechtsstaat mit Füßen getreten!“

    Nach der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes kann der Bundesfinanzhof, bei dem der Bayerische Brauerbund stellvertretend für die Branche mit einem Musterverfahren geklagt hat, alle dort anhängigen Klage- und Einspruchsverfahren abarbeiten und abschließen. Die stille Hoffnung auf eine Rückerstattung der verfassungswidrig abgeführten Biersteuer in Millionenhöhe wurde mit der heute bekannt gewordenen Entscheidung des BVerfG in der Brauwirtschaft von bitterer Enttäuschung abgelöst.
    (Bayerischer Brauerbund e.V.)
     
    15.02.2019   New unique puntmark for Verallia worldwide    ( Company news )

    Company news A new puntmark, common to all countries, will appear under the bottles and jars produced by the Verallia Group’s 32 glass production facilities located in 10 countries.

    Through this initiative, Verallia wishes to facilitate the identification of the Verallia brand throughout the world, a brand synonymous with quality, innovation and excellence. The Verallia Group has decided to standardize the puntmark under the bottles and jars it produces throughout the world, in France, Italy, Spain, Portugal, Germany, Ukraine, Russia, Brazil, Argentina and Chile.

    From now on, a "V" marking will appear on the production of all Verallia Group plants, regardless of the country in which they are located, followed by the country's letter. The first productions with this new logo were carried out in the Verallia factories in Argentina, Chile, Italy, Germany, Portugal and Spain.

    An international group that is very close to its markets, Verallia is known for its leadership in innovation and design for its customers in the still and sparkling wine, spirits, beer, soft drinks and food segments. This project for a new unique puntmark aims to facilitate the identification of Verallia bottles and jars throughout the world.
    (Verallia Packaging SAS)
     
    15.02.2019   Recyclingquote für PET-Getränkeflaschen weiterhin auf hohem Niveau     ( Firmennews )

    Firmennews -Mehr als 97 Prozent der PET-Einwegflaschen werden recycelt
    -Deutsches Kreislaufsystem übertrifft geplante EU-Quoten
    -Potenzial im Ausbau des Flasche-zu-Flasche-Recyclings

    Das am 1. Januar 2019 in Kraft getretene Verpackungsgesetz stellt höhere Anforderungen an das Recycling und soll die nachhaltige Kreislaufwirtschaft stärken. Das Recycling von PET-Flaschen in Deutschland bewegt sich bereits auf einem hohem Niveau: Mehr als 93 Prozent aller PET-Flaschen finden nach dem Gebrauch ein neues Einsatzfeld. Im bepfandeten Einweggetränkesegment liegt die Recyclingquote sogar bei mehr als 97 Prozent. Das ist das Ergebnis der aktualisierten Studie „Aufkommen und Verwertung von PET-Getränkeflaschen in Deutschland“ der Gesellschaft für Verpackungsmarktforschung (GVM) im Auftrag des Forum PET. Insbesondere in der Erhöhung des Anteils an recyceltem PET-Material und dem damit verbundenen Ausbau des Flasche-zu-Flasche-Recyclings sehen die Verantwortlichen Potenzial.

    „Deutschland geht beim PET-Recycling als Paradebeispiel im internationalen Vergleich voran“, sagt Dr. Isabell Schmidt, Geschäftsführerin bei der IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e.V.: „Wenn die Aktualisierung der Studie eines feststellt, dann dass Deutschland bereits heute PET-Getränkeflaschen – insbesondere im Pfandsystem – nahezu auf Höchstniveau recycelt.“ Um die auf EU-Ebene geforderte Quote von 90 Prozent für die getrennte Sammlung von Kunststoffflaschen zu erreichen, diskutieren aktuell europäische Länder wie Frankreich erst über die Einführung eines Pfandsystems. „Das deutsche Kreislaufsystem übertrifft diese Quote im Bereich PET-Flaschen dank des Pfandsystems bereits heute deutlich“, sagt Schmidt. Die aktualisierte GVM-Studie belegt dies: Im Vergleich zur Vorgängerstudie befinden sich die Recyclingquoten auf einem nahezu unveränderten Niveau: 93 Prozent aller PET-Flaschen im Ein- und Mehrwegbereich wurden 2017 stofflich verwertet – im Einwegbereich alleine sogar 97,3 Prozent.

    Aufruf: Flasche-zu-Flasche-Recycling signifikant ausbauen
    Das Recyclingmaterial findet dabei in unterschiedlichen Bereichen Anwendung. Der wichtigste davon ist bereits heute das Flasche-zuFlasche-Recycling. Knapp ein Drittel (32,6 Prozent) des recycelten PETMaterials wird zur Herstellung neuer PET-Flaschen verwendet. Zu knapp 30 Prozent gehen die gebrauchten Getränkeverpackungen in die Folienindustrie, die diese zum Beispiel zu Schalenverpackungen für Lebensmittel verarbeitet. Mehr als 20 Prozent finden Verwendung in der Textilfaserindustrie. Das übrige Material kommt in weiteren Bereichen zum Einsatz.

    Schmidt zieht Bilanz: „Die verschiedenen Anwendungsbereiche zeigen, dass recyceltes PET-Material ein stark nachgefragter Wertstoff ist. Dadurch steigt allerdings der Preis.“ Die Folge: Die Nachfrage anderer Branchen aus dem Nicht-Lebensmittelbereich erschwert es der Getränkebranche, den Anteil an Recycling-PET in neuen Getränkeflaschen weiter zu steigern. Pro Flasche weist die neue GVMStudie einen Anteil an recyceltem Material von 26,2 Prozent aus. Im Vergleich zur Vorgängerstudie (2013: 24 Prozent; 2015: 26 Prozent) steigt die Quote dabei nur marginal an: „Die Steigerung des Anteils von recyceltem PET-Material ist das Ziel der Getränkebranche“, sagt Schmidt.

    Das Forum PET begrüßt daher Initiativen zur Steigerung der Rezyklatquote in Getränkeflaschen wie die neue Zielmarke der RAL Gütegemeinschaft Wertstoffkette PET-Getränkeverpackungen. Demnach wird angestrebt, dass PET-Flaschen mit RAL-Gütezeichen bis 2022 einen Rezyklatanteil von durchschnittlich 50 Prozent aufweisen. Für einen weiteren Ausbau des Flasche-zu-Flasche-Recyclings benötige der Markt auch laut GVM weitere Impulse wie eine erhöhte Nachfrage nach PETGetränkeflaschen mit hohem Recyclinganteil durch den Handel, so Schmidt.

    China-Import-Verbot für PET-Getränkeflaschen nicht relevant
    Im Zuge der Diskussion um die Einfuhrbeschränkungen von Kunststoffabfällen nach China untersucht die GVM-Studie erstmals explizit PET-Exporte in das asiatische Land. Die Studie belegt, dass bereits vor dem Einfuhrstopp lediglich rund drei Prozent gebrauchte PET-Flaschen nach China exportiert wurden.

    Dass in der öffentlichen Diskussion über den Importstopp Chinas häufig Bilder von PET-Flaschen gezeigt wurden, sei deshalb eine Täuschung, so Schmidt. „Tatsächlich hat China früher einmal in größerem Umfang gebrauchte PET-Flaschen importiert, um sie dort zu Polyestergarnen für die Textilindustrie zu verarbeiten. Deutsche Recycler haben seit vielen Jahren hierzulande aber ausreichende Recyclingkapazitäten aufgebaut, denn der Wertstoff ist auch bei der hiesigen Industrie sehr gefragt.“

    Die neue GVM-Studie bezieht sich auf die Daten aus 2017. Darin untersucht wurden alle relevanten Getränkesegmente im bepfandeten und unbepfandeten Getränkebereich. Nicht in der Betrachtung waren die mengenmäßig unbedeutenden PET-Getränkeverpackungen für Milch-, Milchmix- und milchbasierte Getränke.
    (IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e.V.)
     
    14.02.2019   Bühler stärkt strategische Position und setzt Wachstum fort    ( Firmennews )

    Firmennews Die Bühler Group setzte die positive Entwicklung auch 2018 fort. Alle Geschäftseinheiten erzielten organisches Wachstum. Haas wurde 2018 erfolgreich in die Bühler Group integriert und trug zum Konzernerfolg bei. Konzernweit nahm der Umsatz um 22% auf CHF 3,3 Milliarden zu. Das Unternehmen hat mit der Aufstellung der dritten Geschäftseinheit Consumer Foods seine strategische Position weiter gestärkt. Das neueste und modernste Werk im chinesischen Changzhou ist in vollem Betrieb. Der CUBIC Innovationscampus im schweizerischen Uzwil steht kurz vor der Fertigstellung. Um die Digitalisierung weiter voranzutreiben, ist Bühler eine Partnerschaft mit Microsoft eingegangen.

    „Wir sind mit den Gesamtresultaten von 2018 zufrieden. Die Volumen entwickelten sich gut, die Gewinne lagen jedoch unter unseren Zielsetzungen. Trotz Risiken wie etwa Handelskonflikten sind wir mit unserem Portfolio und unserer globalen Organisation gut unterwegs. Wir schauen optimistisch in die Zukunft“, sagt Stefan Scheiber (Bild), CEO von Bühler. Das Geschäftsjahr 2018 war gezeichnet von weiterem organischen Wachstum in allen Geschäftseinheiten – mit Marktgewinnen, gesteigertem Auftragseingang und höherem Umsatz.

    Für Grains & Food nahm der Umsatz um 9,2% auf CHF 2,2 Mia. zu, für Advanced Materials um 5,6% auf CHF 705 Mio., und Haas trug CHF 373 Mio. zum Ergebnis bei. Als Folge des kombinierten organischen und akquisitionsbedingten Wachstums der Gruppe konnte Bühler den Auftragseingang um 17% auf CHF 3,3 Mia. steigern. Der Umsatz erhöhte sich um 22% auf ebenfalls CHF 3,3 Mia., während der Auftragsbestand Ende Jahr bei CHF 1,9 Mia. lag (+5,9%). Regional trugen die Märkte Europa (+28%) und Asien (+40%) am stärksten zum Umsatz bei.

    Finanzlage weiter stark
    Das operative Ergebnis (EBIT) stieg absolut um 13% auf CHF 231 Mio., was einer EBIT-Marge von 7,1% entspricht (Vorjahr: 7,6%). Die Profitabilität wurde durch notwendige Anpassungen am Standort Changzhou in China negativ beeinflusst. Nach Jahren überproportionalen Wachstums in China hat Bühler den Standort an die globalen Standards und Systeme angeglichen. Das Fundament für eine weitere Expansion ist gelegt. Ohne diesen Einmaleffekt läge die EBIT-Marge bei 8%. Mit einem leicht verbesserten Steuersatz von 20,1% (Vorjahr: 20,2%) und einem Finanzergebnis von CHF 4,6 Mio. (Vorjahr: CHF 13 Mio.) wuchs der Nettogewinn um 9% und erreichte CHF 188 Mio. (Vorjahr CHF 173 Mio.).

    Der betriebliche Cashflow nahm um 28% auf CHF 202 Mio. zu. Die Nettoliquidität blieb bei hohen CHF 445 Mio. (+1,1%, exklusive Unternehmensanleihe von 420 Mio. im Vorjahr), dies trotz hoher Investitionen. Die Eigenkapitalquote sank leicht auf 42,2% ab (Vorjahr: 44,5%), hauptsächlich aufgrund von Effekten aus der Übernahme von Haas.

    Neue Geschäftseinheit: Consumer Foods
    Nach der erfolgreichen Integration von Haas im Jahr 2018 entschloss sich Bühler, die führende Position im Consumer-Foods-Markt ab 2019 durch eine neue strategische Säule zu stärken. Mit der neuen Geschäftseinheit Consumer Foods will die Bühler Group den Fokus auf diesen wichtigen globalen Wachstumsmarkt verstärken. Mitarbeitende und Kunden zeigten viel Wohlwollen für diesen Schritt. „Das hat uns darin bestärkt, unsere Geschäftseinheiten für Food vollständig zu integrieren und die neue Aufstellung rasch umzusetzen“, sagt CEO Stefan Scheiber. So hat Bühler seit Januar 2019 drei Geschäftseinheiten: Consumer Foods, Grains & Food und Advanced Materials. Haas schaffte unter der Führung von Germar Wacker einen Auftragseingang von CHF 382 Mio. und einen Umsatz von CHF 373 Mio. Das ist das beste Resultat in der Geschichte von Haas, hauptsächlich dank den Business Units Wafer und Biscuit.

    Globale Position gestärkt
    Die Investitionen in die Infrastruktur stiegen auf CHF 118 Mio. (+18%), getrieben durch die Ausgaben für den neuen CUBIC Innovationscampus und die Anwendungszentren, die weitere Modernisierung der Schweizer Standorte und den Aufbau von Standorten in China. Neben der Akquisition von Haas und der US-amerikanischen Firma Sputtering Components Inc. wurden die Mittel vorwiegend für die Entwicklung neuer digitaler Technologien und Prozesslösungen eingesetzt.

    Auch das Produktions- und Service-Netz hat Bühler weiter modernisiert und die eigenen Innovationsfähigkeiten gestärkt. 2018 hat Bühler eine neue Fabrik für die Futtermittelindustrie und eine Einrichtung für Forschung und Entwicklung im chinesischen Changzhou eröffnet. Das Werk steht in vollem Betrieb. Ebenso erweiterte Bühler das globale Produktionsnetz mit der Eröffnung eines neuen Batterie-Anwendungslabors im chinesischen Wuxi. Das Wartungsgeschäft für Die Casting (Druckguss) verschob Bühler an einen neuen Standort im italienischen Brescia. Der Standort in Uzwil wurde modernisiert und erweitert.

    Der CUBIC Innovationscampus in Uzwil steht kurz vor der Fertigstellung. Die offizielle Eröffnung des voll betriebsbereiten Campus ist im Frühjahr geplant. Der CUBIC Innovation Campus vereint Forschung und Entwicklung. Sieben erneuerte Anwendungszentren werden den Kunden von Bühler für Tests und Versuchsreihen zur Verfügung stehen. Die Investition von rund CHF 50 Mio. über drei Jahre unterstreicht das Engagement von Bühler für Innovation, Technologie und den Standort Schweiz.

    Digitale Möglichkeiten nutzen
    Die Ausgaben für Forschung und Entwicklung betrugen CHF 145 Mio. (4,4% des Umsatzes). Bühler hat letztes Jahr mehr als 20 digitale Produkte lanciert, mit ansehnlichen ersten Umsätzen. Im April 2018 ging Bühler eine Partnerschaft mit Microsoft ein. Derzeit können Kunden aus einem Portfolio von über 30 digitalen Services auswählen. Weitere 30 werden 2019 hinzukommen. Im September hat das Unternehmen einen weiteren Meilenstein lanciert. Die digitale Plattform Bühler Insights ist die sichere, hochleistungsfähige und zuverlässige Plattform für alle Digital Services von Bühler. All diese Initiativen schaffen neues Potenzial für die Verbesserung von Sicherheit, Qualität, Effizienz und Rückverfolgbarkeit, und das über Produktions-Wertschöpfungsketten hinweg. Heute können über 85 % aller Lösungen mit Bühler Insights verbunden werden. Die Plattform bietet zahlreiche Schnittstellen mit standardisierten Industrieautomations- und -regelsystemen und schafft so den Anschluss an eine grosse Auswahl weiterer Technologien.

    Ausblick
    Bühler sieht der Zukunft optimistisch entgegen. Das Unternehmen ist sich der raschen Veränderungen des digitalen Zeitalters bewusst. Bühler bleibt gegenüber aktuellen globalen Entwicklungen wachsam. Diese bringen ein gewisses Mass an Unsicherheit mit sich – seien es die geopolitische Lage, Währungen, Zinssätze oder Trends, die dem freien Welthandel zuwiderlaufen.
    Doch neue Geschäftschancen entstehen immer wieder, so etwa in afrikanischen Schwellenmärkten, in Südamerika oder in Verbindung mit der neuen Seidenstrasse von China. Die in der neuen Geschäftseinheit Consumer Foods zusammengelegten Aktivitäten dürften weiteres neues Marktpotenzial erschliessen. Bühler ist überzeugt, dass die Chancen die Risiken überwiegen.
    (Bühler AG)
     
    14.02.2019   Frühlingsgefühle für den Tisch: Mank verzaubert den Gast mit neuen Designs und Farben    ( Firmennews )

    Firmennews So wie der Frühling die Zeit der Erneuerung in der Natur ist, kennzeichnet die aktuelle Frühlings- und Sommerkollektion bei Mank ein frisches Erwachen für den einladend gedeckten Tisch. Kraftvolle Muster. farbenprächtige Designs und neue Materialien bieten Gastronomen und Hoteliers eine breite Auswahl. „Blumen und florale Motive stehen in diesem Jahr ganz oben in der Gunst der Gastgeber“ weiß Mank Art-Director Rotraud Hümmerich.

    Besonders innovativ kommt in diesem Jahr das neue Material SPANLIN-BIO daher: Hier kombiniert Mank die bekannten Attribute mit einer vollständigen ökologischen Verwertbarkeit. SPANLIN-BIO ist ein samtweiches und extrem reißfestes Viskose-Gemisch, das zu 100 Prozent biologisch abbaubar ist. In der Frühjahrskollektion sticht das Servietten- und Tischdeckendesign RITA in den Varianten Champagner/Beige, Creme-Gelb oder Altrosa dabei besonders ins Auge.

    Aber auch die übrigen jetzt neu vorgestellten Designs zeigen erneut, wie individuell und vielfältig Mank auf die Anforderungen von Kunden und Gastgebern eingeht. Das Top-Motiv LENZ transportiert ebenso wie das neue Design RENATE das perfekte Frühlingsfeeling auf den Tisch. Klare und großflächige Darstellungen mit kräftigen Farben beherrschen das Bild. Die perfekte Ergänzung für diese und viele andere Designs ist das Motiv AQUARELL mit seinem auffälligen Streifendekor. In den Farben Gelb, Rot, Grün oder Blau ist es eine ideale Ergänzung für jede Gestaltungsidee – zum Beispiel gemeinsam mit dem Design MONI in verspielter Mohn-Optik.

    Auch bei der neuen Kollektion zeigt Mank seine Kompetenz in Nachhaltigkeit und ökologischer Firmenführung. Es werden besonders nachhaltige Gastronomiekonzepte angesprochen, die ihre ökologische Ausrichtung auch in ihrem Table Top Bereich zum Ausdruck bringen möchten. Das Unternehmen untermauert wiederholt, dass die Themen Umweltschutz und Nachhaltigkeit auch in der Praxis im Mittelpunkt stehen.
    (Mank GmbH Designed Paper Products)
     
    14.02.2019   Neumarkter Lammsbräu: Drei Neuprodukte zur BIOFACH 2019    ( Firmennews )

    Firmennews - Ideal für den Sommer: Lammsbräu Alkoholfrei & Hollerblüte
    - Seasonal Special zum now Jubiläum: now White Bitter
    - Neue Geschmackshorizonte: now Apfel Rosmarin

    Gleich drei Produktneuheiten präsentiert der Bio-Pionier Neumarkter Lammsbräu zur diesjährigen BIOFACH: Lammsbräu Alkoholfrei & Hollerblüte sowie now White Bitter und now Apfel Rosmarin.

    Mit dem Lammsbräu Alkoholfrei & Hollerblüte wird die Lammsbräu Biobier-Familie um ein erfrischend spritziges alkoholfreies Biermischgetränk bereichert. Dafür wird das Beste aus zwei Welten fein kombiniert: Lammsbräu Bio-Bier trifft auf now Bio-Limonade. Das beliebte untergärige Lammsbräu Alkoholfrei ergänzt sich mit der köstlichen now Holler Blüte zu einem ganz neuen Genuss. So entsteht ein fruchtig-herbes Sommergetränk, strohgelb und fein glänzend mit schneeweißer Schaumkrone. Lammsbräu Alkoholfrei & Hollerblüte ist ab April im Naturkost- und ausgewählten Getränkefachhandel in der 0,33 l Glas-Mehrwegflasche erhältlich (UVP: 0,99 €).

    Zum zehnjährigen Jubiläum der beliebten now Bio-Limonaden dürfen Fans einen Klassiker der Range als limitiertes Seasonal Special wiederentdecken: now White Bitter. Sanft bitterer Wermut verfeinert mit Thymian verleiht der auf vielfachen Wunsch zurückgekehrten Sorte ihren außergewöhnlichen Geschmack abseits des Limo-Mainstreams. Dabei schmeckt now White Bitter nicht nur pur köstlich, sondern ist auch gemischt in Cocktails und Longdrinks ein ganz besonderes Vergnügen. Erhältlich ist die limitierte Saisonsorte now White Bitter ab April im Naturkost- und ausgewählten Getränkefachhandel in der 0,33 l Glas-Mehrwegflasche (UVP: 0,99 €).

    Ganz neue Limonaden-Horizonte eröffnet now Apfel Rosmarin. Saftig-säuerlicher Apfel ergänzt sich mit der köstlichen Süße vollreifer Birnen und den würzigen Noten von Rosmarin zu einem erfrischend anderen Geschmackserlebnis. Die Naturland-zertifizierte Sorte now Apfel Rosmarin ist ab sofort im Naturkost- und ausgewählten Getränkefachhandel in der 0,33 l Glas-Mehrwegflasche erhältlich (UVP: 0,99 €).

    Im now-Bestandssortiment gibt es ebenfalls Neuerungen: now Red Berry ist jetzt Naturland-zertifiziert und schmeckt noch beeriger (UVP: 0,99€ / 0,33 l Glas-Mehrwegflasche). Außerdem ist now Holler Blüte nun auch in der 0,75 l Glas-Mehrwegflasche erhältlich (UVP: 1,99 €).

    Wie die Lammsbräu-Bio-Biere kennzeichnet auch die now Bio-Limonaden die ausschließliche Verwendung bester Zutaten aus dem Ökolandbau und die handwerklich-traditionelle Herstellung ganz ohne vorkonfektionierte Grundstoffe oder Sirup. In jeder Flasche now treffen hochwertige Direktsäfte aus sonnengereiften Bio-Früchten auf die Süße deutscher Bio-Zuckerrüben der eigenen Liefergemeinschaft und reinstes Bio-Mineralwasser aus Lammsbräus BioKristall-Quelle. Zusammen ergibt dies den ursprünglich-spritzigen Genuss, der seit der Einführung der now Bio-Limonaden 2009 schon so viele Freunde gefunden hat.
    (Neumarkter Lammsbräu Gebr. Ehrnsperger)
     
    14.02.2019   Parliament Vodka mit neuem Mule-Becher in Weiß    ( Firmennews )

    Firmennews Nach dem herausragenden Erfolg in den vergangenen Jahren ziert ab dem 18.03.2019 ein exklusiver Mule-Becher in neuem Design jede Aktionsflasche 0,7l Parliament Vodka. Um Kunden ein besonderes Markenerlebnis bieten zu können, wurde der hochwertige Mule-Becher in diesem Jahr in einem edlen Weißton in Edelstahloptik gestaltet. Die russische Herkunft von Parliament Vodka wird durch die auf dem Mule-Becher illustrierten Zwiebeltürme unterstrichen, die ihm einen besonderen Sammelcharakter geben. Typisch russisch und absoluter Kult: Die erlesene Rezeptur von Parliament Vodka hat längst eine große Anhängerschaft in den Szene-Bars des Landes gefunden. Hier entfesselt Parliament Vodka seine Unwiderstehlichkeit insbesondere in Mules, die mithilfe des im Mule-Becher Onpack befindlichen Rezepteinlegers wunderbar an der eigenen Hausbar zubereitet werden können.
    Diese aufmerksamkeitsstarke Onpack-Promotion wird, solange der Vorrat reicht, dem LEH in Deutschland als Kartonware sowie auf 48er-Displays angeboten.

    Parliament Genuine Russian Vodka
    Seit Jahrhunderten ist Vodka die Seele russischer Genusskultur und Parliament in der Heimat des Vodkas eine der beliebtesten Marken. Der Name Parliament entlehnt sich dem kyrillischen Wort für Parlament. Der Vodka wird nach uralter Rezeptur aus der Zarenzeit mithilfe modernster Herstellungstechnologien in der Parliament Production Destillerie in Moskau hergestellt. Dort wurde ein aufwändiger und einzigartiger Veredelungsprozess perfektioniert, der die Natürlichkeit von Parliament auf gleichbleibend hohem Niveau garantiert: die Milchreinigung.

    Im Rahmen dieser biologischen Verfeinerung wird dem Vodka Milch zugeführt, die während ihres Gerinnungsprozesses alle ungewollten Mikrosubstanzen des Destillats aufnimmt. Es folgt eine sorgfältige Abschöpfung dieser überflüssigen Produkte. Nach mehrfachen Filtrationsprozessen erreicht Parliament die gewünschte, edle Reinheit und wird abgefüllt. Für die Herstellung wird ausschließlich erstklassiger Weizen und weiches, kristallklares Mineralwasser aus der 250 Meter tiefen, eigenen Quelle in Moskau verwendet.

    Ergebnis ist ein Premium-Vodka von außergewöhnlicher Reinheit und Milde, ein Produkt, das russische Ursprünge und die heutige Modernität des Landes vereint und deshalb zu einer Kultmarke der russischen Genusskultur und des metropolen Lifestyles in Moskau avancierte. Der einzigartige Produktionsprozess ist für den späteren Geschmack nicht nur besonders wichtig, sondern auch lohnend. Vom ersten Moment an entfaltet er seinen unverwechselbar milden, unverfälschten und typisch russischen Geschmack. Parliament – ein Premium Vodka von höchster Qualität.
    (Borco-Marken-Import Matthiesen GmbH & Co. KG)
     
    13.02.2019   Oettinger Brauerei verabschiedet Geschäftsführer Michael Mayer    ( Firmennews )

    Firmennews Über zwei Jahrzehnte in verantwortlicher Position bei Oettinger

    Der dienstälteste Geschäftsführer der Oettinger Brauerei, Michael Mayer, verabschiedet sich in den wohlverdienten Ruhestand. Über 23 Jahre zeichnete Mayer für die Bereiche IT, Personal und Finanzwesen verantwortlich und prägte die steile Entwicklung des Unternehmens maßgeblich mit. Sein Nachfolger Bernhard Wenninger ist bereits seit Dezember 2017 im Amt.

    „Michael Mayer ist untrennbar mit der Marke Oettinger verbunden. Er hat die Werte des Unternehmens jahrelang nach innen und außen getragen und war für seinen wertschätzenden Umgang, seine Bodenständigkeit und seine ehrliche Art überall geachtet. Wir sind ihm zu großem Dank verpflichtet“, beschreibt Pia Kollmar, die Inhaberin der Oettinger Brauerei, die herausragende Führungskraft.

    Respekt, Klarheit und Humor sind für Mayer maßgebliche Eckpfeiler im Umgang mit Menschen innerhalb und außerhalb der Brauerei. Für die hohen Qualitätsstandards im Unternehmen setzte er sich mit Nachdruck ein und prägte den Ausspruch: „Jede Flasche muss stets das Beste enthalten, was wir können.“

    Michael Mayer blickt auf eine spannende und teilweise auch turbulente Ära zurück. Der studierte Diplom-Kaufmann stieg 1995 als Geschäftsführer ein. Im Jahr 2000 war Mayer die treibende Kraft bei der Verschmelzung der diversen Gesellschaften auf die Oettinger Brauerei GmbH. Zeitgleich managte er die Zentralisierung der Verwaltungen am Standort Oettingen. Die Modernisierung von IT-Prozessen und Digitalisierungsprojekte trieb Mayer permanent voran. In den Boomjahren 2003 bis 2007 sorgte der langjährige Geschäftsführer dafür, dass die interne Organisation Schritt hielt. „Das rasante Wachstum konnte nur deshalb auch intern gemanagt werden, weil jeder in der Firma auf den anderen vertraute“, beschreibt Michael Mayer rückblickend den enormen Zusammenhalt in der außergewöhnlich erfolgreichen Phase des Unternehmens.

    „Ich habe einen Großteil meines Berufslebens bei Oettinger verbracht. Gemeinsam bin ich mit diesem besonderen Familienunternehmen durch Höhen und Tiefen gegangen. Nach über 20 Jahren werde ich Oettinger und meinen Kolleginnen und Kollegen auch in meinem Ruhestand weiter eng verbunden bleiben“, kommentiert Michael Mayer seine Zeit in der Brauerei.
    (Oettinger Brauerei GmbH)
     
    13.02.2019   SIG ERÖFFNET HOCHMODERNES TECHNOLOGIEZENTRUM    ( Firmennews )

    Firmennews NEUES SIG TECH CENTRE BESCHLEUNIGT DIE ENTWICKLUNG NEUER PRODUKTE FÜR LEBENSMITTEL- UND GETRÄNKEHERSTELLER IN DER REGION ASIEN-PAZIFIK

    SIG hat in der Nähe des Produktionswerkes im chinesischen Suzhou ein neues Technologiezentrum eröffnet. Das bietet vollkommen neue Möglichkeiten, Kunden bei der Entwicklung und Umsetzung innovativer Produktkonzepte und marktreifer Verpackungslösungen zu unterstützen.

    In dem 17.500 Quadratmeter großen Gebäude wird ein Expertenteam von SIG neue Fülltechnologien entwickeln und herstellen, Testabfüllungen für Kunden durchführen und Schulungen anbieten. Durch die Fokussierung auf Produktinnovation und -differenzierung passt das neue Technologiezentrum perfekt zur Value Proposition von SIG, die darauf ausgerichtet ist, gleichermaßen Mehrwert für Kunden und Verbraucher zu schaffen.

    Unter dem Dach des SIG Tech Centres findet sich ein hochmodernes Test- und Trainingszentrum mit den modernsten Füllmaschinen, Processing-Anlagen und UHT-Systemen, die Produkte mit einer Vielzahl von Viskositäten sowie Produkten mit Stückanteilen verarbeiten können. SIG wird hier eng mit Kunden zusammenarbeiten und sie bei aseptischen Testfüllungen und bei der Entwicklung von Produktkonzepten unterstützen.

    Das Trainingszentrum ist für SIG das weltweit zweitgrößte und eignet sich sowohl für interne als auch für externe technische Schulungen an aseptischen Füllmaschinen und Downstream-Linien. Im neuen Technologiezentrum werden zudem SIG-Füllmaschinen und Applikatoren für den asiatischen Markt gebaut. Ebenso arbeiten zwei Abteilungen von SIG Global Technology im neuen Technologiezentrum: Research & Development sowie Engineering & Application.

    Das Tech Centre von SIG ist zudem ein Vorzeigeprojekt für ‚grünes Bauen‘. Es ist erst das neunte chinesische Industrieunternehmen mit Produktionsbetrieb, das den LEED (Leadership in Energy and Environmental Design) Platinum-Standard erhält – und das mit 83 Punkten: die zweithöchste Punktzahl im ganzen Land.

    Rolf Stangl, CEO von SIG: "Asien ist ein wichtiger Markt für SIG und unser neues Technologiezentrum wird sicherstellen, dass unsere Kunden ihre Chancen viel schneller nutzen können, indem sie gemeinsam mit unserem Expertenteam das richtige Produkt- und Verpackungskonzept auswählen, um die Nachfrage der Verbraucher zu befriedigen und so das Geschäft auszubauen. In unserem neuen Technologiezentrum können wir die Entwicklung von Verpackungslösungen beschleunigen und wöchentlich Testfüllungen für unsere Kunden durchführen. So können wir sicherstellen, dass Produkte schneller als je zuvor auf den Markt kommen. Indem wir bestes technisches Know-how vor Ort bereitstellen, sind wir in der Lage schnell und zuverlässig End-to-End-Lösungen zu liefern, die unseren Kunden Wettbewerbsvorteile bringen."
    (SIG Combibloc GmbH)
     
    12.02.2019   Carolinen mit zwei Neuprodukten zur BIOFACH 2019    ( Firmennews )

    Firmennews - Carolinen Bio Limette
    - Carolinen Bio Apfelschorle

    Das Bielefelder Familienunternehmen Mineralquellen Wüllner präsentiert zur diesjährigen Biofach zwei Neuzugänge zu seiner wachsenden Carolinen Bio-Range: Carolinen Bio Limette und Carolinen Bio Apfelschorle.

    Der pure Genuss für Schorlenliebhaber, das ist Carolinen Bio Apfelschorle. Denn hier trifft die spritzige Süße bester Bio-Äpfel auf die sprudelnde Frische reinen Carolinen Mineralwassers aus den geschützten Tiefen des Teutoburger Walds. Mit dem Calcium- und Magnesiumreichtum des Carolinen Mineralwassers und ganz ohne zugesetzte Zucker oder Süßstoffe ist Carolinen Bio Apfelschorle der perfekte Durstlöscher für die ganze Familie. Erhältlich ist Carolinen Bio Apfelschorle ab April 2019 in vielen praktischen Flaschengrößen im ausgewählten Fachhandel und der Gastronomie.

    Für alle, die auch ihr Mineralwasser gerne mit einem Spritzer Fruchtsaft genießen, ist Carolinen Bio Limette genau das Richtige. Das sanfte Prickeln von zartperliger Kohlensäure ergänzt sich mit feinen Noten vollreifer Limetten aus dem ökologischen Landbau zu einer ganz besonderen Erfrischung für jeden Tag: leicht fruchtig und mit nur einer kcal pro 100ml zudem äußerst kalorienarm. Carolinen Bio Limette ist ab sofort in einer Vielzahl praktischer Flaschengrößen im ausgewählten Fachhandel und der Gastronomie erhältlich.

    Mehr Informationen zu den erhältlichen Flaschengrößen von Carolinen Bio Limette und Carolinen Bio Apfelschorle sowie den anderen Getränken der Mineralquellen Wüllner erhalten Sie unter www.carolinen.de
    (Mineralquellen Wüllner GmbH & Co. KG)
     
    12.02.2019   Gold für Symrise: Nachhaltigkeitsmanagement ausgezeichnet    ( Firmennews )

    Firmennews — Rating-Agentur EcoVadis vergibt zum 6. Mal in Folge Höchstwerte für nachhaltiges Wirtschaften an Symrise
    — Konzern weltweit unter den besten 1 % Prozent aller bewerteten Firmen im Chemiesektor

    Bild: Hans Holger Gliewe, Chief Sustainability Officer der Symrise AG

    Die Nachhaltigkeits-Rating-Agentur EcoVadis hat Symrise erneut für seine hervorragenden Leistungen im Nachhaltigkeitsmanagement ausgezeichnet. Zum 6. Mal in Folge hat der Duft- und Geschmackstoffhersteller den EcoVadis Gold-Status für die nachgewiesene Nachhaltigkeitsleistung des Unternehmens erreicht. Die ökologische, soziale und ethische Verantwortung gilt laut Rating als vorbildlich: Das Holzmindener Unternehmen hat auch in diesem Jahr die permanent steigenden Vorgaben der Rating-Agentur erfüllt und erneut seinen weltweiten Spitzenplatz im Chemiesektor behauptet.

    Im Vergleich zum Vorjahr hat Symrise sein Gesamtergebnis mit 73 von 100 möglichen Punkten noch einmal verbessert. Die erzielten Leistungen haben erneut, insbesondere im ökologischen Nachhaltigkeitsmanagement und der nachhaltigen Beschaffung, auch bei verschärften Prüfungsstandards überzeugt.

    Umfassende Nachhaltigkeitsbewertung auf allen Handlungsebenen
    Die Rating-Agentur Ecovadis zieht 21 Kriterien aus den Bereichen Umwelt, Soziales, Ethik und Nachhaltigkeit in der Lieferkette heran und vergleicht anhand dieser die Leistungen von Unternehmen innerhalb verschiedener Sektoren. Auf dieser Grundlage lässt sich die Integration essenzieller Nachhaltigkeitskriterien in Strategie, Geschäftsmodell und Managementsystem der Symrise AG umfassend und systematisch bewerten. Das Ergebnis dieses Ratings dient Stakeholdern als Grundlage für ihre Zusammenarbeit mit dem Konzern anhand von Kriterien nachhaltigen Wirtschaftens.

    Hierzu erklärt Hans Holger Gliewe, Chief Sustainability Officer der Symrise AG: „Vor allem unsere Kunden und auch unsere Mitarbeiter und Investoren haben zu Recht hohe Erwartungen an unser Nachhaltigkeitsmanagement. Diesen Erwartungen müssen wir als Schlüsselunternehmen im Nahrungsmittel- und Konsumgütersektor vollumfänglich gerecht werden, um unsere hervorragende Wettbewerbsposition auch in Zukunft sichern und ausbauen zu können. Die Würdigung unseres Engagements mit der Bestbewertung durch die Rating-Agentur EcoVadis ist deshalb eine ganz besondere Auszeichnung, die uns anspornt, unsere erfolgreiche Nachhaltigkeitsstrategie konsequent weiter zu verfolgen“.
    (Symrise AG)
     
    11.02.2019   Goldenes Mispelchen: Das Frankfurter Kultgetränk neu aufgelegt    ( Firmennews )

    Firmennews Fruchtig, süß und lecker – So schmeckt das goldene Mispelchen. Die Köpfe hinter „Bembel Gin“ haben die hessische Getränkespezialität neu aufgelegt, jedoch süßer und fruchtiger als das Original: Das goldene Mispelchen.

    Bereits in den 70ern sollen Frankfurter Wirte Calvados mit einer eingelegten Mispel angeboten haben. Die beiden Gründer Jorin Karner und Andy Sanders verwenden für ihr goldenes Mispelchen einen hessischen Apfelbranntwein anstelle von französischem Calvados. Veredelt wird die Spirituose mit einem Apfellikör, abgerundet mit dem Fruchtsaft einer eingelegten Mispel. Das Aroma der Mispel erinnert an Äpfel und Pfirsiche und ist säuerlich-süß.

    Auf diese alte hessische Tradition bauen die Macher des Bembel Gin auf und starten mit dem goldenen Mispelchen das nächste Projekt mit regionalem Einschlag. Wie schon beim Gin kam die Idee bei gemeinsamen Unternehmungen. Die in diversen Frankfurter Lokalen angebotenen Mispelchen waren Jorin und Andy zu „sprittig“ bzw. scharf, sie wollten ein Mispelchen kreieren, bei dem man nicht aufgrund des starken Alkohlgeschmacks das Gesicht verzieht. So entstand die Idee, das Mispelchen zu versüßen – quasi zu vergolden.

    Das goldene Mispelchen (17%vol.) gibt es –verzehrfertig– in einem 70 ml Glas für 3.99 Euro unter www.mispelchen.de.

    Man nehme: Hessischen Apfelbranntwein, Apfellikör und Mispelfruchtsaft
    Das goldene Mispelchen ist quasi ein Kurzer für zwischendurch und kann direkt aus dem Glas getrunken werden. Gerade zum Apfelwein bzw. Calvados passt der Mispelgeschmack, der in der Kombination für Abwechslung und ein stimmiges Mundgefühl sorgt.
    (mer/Ship it GmbH)
     
    11.02.2019   RECYCELTE PET-LINER (RPET) VON AVERY DENNISON JETZT IN EUROPA IN ...    ( Firmennews )

    Firmennews ... VIER AUSFÜHRUNGEN VERFÜGBAR

    Bild: Recycelte PET Träger (rPET) von Avery Dennison jetzt in Europa in vier Ausführungen verfügbar. (Foto: Avery Dennison, PR413)

    Avery Dennisons jüngste Markteinführung eines Produktportfolios mit dem Einsatz eines Trägermaterials aus recyceltem PET (rPET) hat mit vier, in Europa erhältlichen, Artikelkombinationen einen wichtigen Schub erhalten.

    Georg Müller-Hof, Vice President Marketing LPM Europe, sagte, die Nutzung von Post-consumer Waste (PCW) zur Herstellung von Trägermaterialien stelle einen deutlichen Wandel in der Nachhaltigkeit dar:

    „Avery Dennison konzentriert sich auf wirkliche Verbesserungen der Nachhaltigkeit, die letztendlich dafür sorgen, die Lücke zu schließen und Abfälle nach Gebrauch zu nutzen, um neue Produkte zu schaffen. Für diese vier neuen Materialien zur Kennzeichnung wird nicht nur ein Träger mit mehr als 30% recyceltem Inhalt von PET-Flaschen verwendet, sie sind darüber hinaus auch Teil unserer CleanFlake™ und ClearCut™ Portfolios, wodurch sich weitere eigenständige Möglichkeiten für nachhaltiges Handeln bieten.“

    Drei CleanFlake Materialien stehen nun mit einem dünnen rPET23 Träger zur Verfügung. Der ‚umschaltbare‘ Klebstoff CleanFlake dient zu einer sauberen Trennung von den PET Flaschen während des Recycling-Prozesses, sodass eine Kontamination der PET Flakes verhindert wird – ein wichtiger Faktor, um sicherzustellen, dass recyceltes PET wirklich recycelt wird und kein Downcycling erfolgt.

    Ein viertes Material, die ClearCut PP50 TOP CLEAR-S7000-rPET23 Ausführung, ist wesentlich dünner als die derzeitige Referenz auf dem Markt (PP60 mit PET30). Sie bietet hohe Verarbeitungs- und Spendegeschwindigkeiten unter Verwendung desselben dünnen rPET23 Trägermaterials.

    Der rPET Träger wurde so entwickelt, dass er sich genauso wie ein herkömmlicher PET Träger verarbeiten lässt, ohne dass nennenswerte Unterschiede in der Performance auftreten.

    Herr Müller-Hof wies darauf hin, dass weitere folgen werden: „“Wir setzten auf umweltgerechte Abfallentsorgung entlang der Wertschöpfungskette, in Übereinstimmung mit unseren Nachhaltigkeitszielen für 2025, um den Bedürfnissen unserer Kunden gerecht zu werden. In Zukunft freuen wir uns, rPET Liner in einer erweiterten Produktpalette vorzustellen sowie Produkte anzubieten, die recycelte Inhalte enthalten und/ oder die Wiederverwertung der Packung für den Endnutzer ermöglichen.“
    (Avery Dennison Label and Packaging Materials Europe)
     
    08.02.2019   Diageo 2019 Interim Results, half year ended 31 December 2018    ( Company news )

    Company news Delivering our strategy through strong consistent performance

    -Reported net sales (£6.9 billion) was up 5.8% with organic growth partially offset by unfavourable exchange. Reported operating profit (£2.4 billion) was up 11.0%, driven by organic growth
    -All regions contributed to broad based organic net sales growth, up 7.5%, with organic volume up 3.5%
    -Organic operating profit grew 12.3%, ahead of top line growth, as cost inflation and higher marketing investment were more than offset by improved price/mix and efficiencies from our productivity programme
    -Cash flow continued to be strong, with net cash from operating activities at £1.6 billion, up £356 million and free cash flow at £1.3 billion, up £317 million
    -Basic eps of 80.9 pence was down by (1.6)%. Pre-exceptional eps was 77.0 pence, up 13.6%, driven by higher operating profit and lower finance charges, which more than offset an increased tax charge largely as a result of lapping the positive impact of US tax reform in the prior period
    -The interim dividend increased 5% to 26.1 pence per share

    Ivan Menezes (photo), Chief Executive, commenting on the results said:
    Diageo delivered broad-based volume and organic net sales growth across regions and categories. We continue to expand organic operating margins while increasing investment in our brands ahead of organic net sales growth.

    These results are further evidence of the changes we have made in Diageo to put the consumer at the heart of our business, to embed productivity and to act with agility to enable us to win sustainably.

    At £1.3 billion, we delivered another period of strong free cash flow. As a result the board approved an incremental share buyback of £660 million, bringing the total programme up to £3.0 billion for the year ending 30 June 2019.

    This half has benefitted from some one-time and phasing gains in both organic net sales and operating profit, and therefore we continue to expect to deliver mid-single digit organic net sales growth for the year and to expand operating margins in line with our previous guidance of 175 bps for the three years ending 30 June 2019.

    As we deploy our strategy, we remain focused on building the long-term health of our brands and ensuring we grow our business in a consistent and sustainable way.”
    (Diageo plc)
     
    08.02.2019   Kammer-Kirsch erweitert ihr Portfolio um Tomatin Whiskys    ( Firmennews )

    Firmennews Die Single Malts aus den schottischen Highlands zeichnen sich durch ihren sanften und fruchtigen Charakter aus.

    Die Destillerie Kammer-Kirsch GmbH übernimmt exklusiv in Deutschland den Import und Vertrieb von Whiskys der schottischen The Tomatin Distillery Co. Ltd. Die beliebten Tomatin Highland Single Malt Whiskys vervollständigen in idealer Weise das vielfältige Whisky-Sortiment des Traditionshauses Kammer-Kirsch. Ab sofort ist eine komplexe und zugleich exquisite Auswahl an preisgekrönten Single Malt Scotch Whiskys mit unterschiedlicher Reifezeit und Holzfassreifung erhältlich: Tomatin Legacy, Tomatin 12 Years Old, 14 Years Old, 18 Years Old und Tomatin Cask Strength. Neben diesen ungetorften Single Malt Whiskys wird mit der Marke Cù Bòcan auch ein leicht rauchiger Whisky angeboten.

    Die Destillerie Tomatin produziert seit 1897 im Ort Tomatin, in der Nähe von Inverness, erlesenen schottischen Malt Whisky. Ehemals mit 23 Stills die größte Destillerie der Welt, hat sich Tomatins Strategie grundlegend geändert und besinnt sich auf die traditionelle Produktion von qualitativ weltweit anerkannten Single Malt Whiskys. Der Standort der Destillerie ist ideal gewählt, denn sprudelndes, reines Quellwasser, feinste Gerste und viel Geduld in dieser ruhigen Ecke der Highlands sorgen für einen unglaublich weichen Whisky. Die sanften, abgerundeten Hügel, die die Tomatin Distillery schützen, spiegeln die sanfte Seite der Natur und ihre milden Highland Whiskys wider.

    Da das Geschmacksprofil maßgeblich auf die Fassreifung zurückgeht, legt Tomatin viel Wert auf die Auswahl der edelsten Fässer direkt aus den Sherry Bodegas und Bourbon-Destillerien. Tomatin gehört zu einer Handvoll Destillerien, die in Schottland noch eine eigene Küferei besitzen und so sicherstellen, dass jedes Fass in perfektem Zustand ist, um den höchsten Standard an Whisky hervorzubringen.

    Jeder der von Whiskykennern hoch geschätzten Tomatin Whiskys ist in seinem Aroma einzigartig und bleibt doch dem typischen Tomatin Stil von leichten, fruchtigen, traditionellen Highland Malt Whiskys treu. Die faszinierende Vielfalt der Tomatin Range bietet für jeden Geschmack den perfekten Whisky. Mit seinem typisch sanften Charakter zeichnet sich Tomatin Legacy auch für Einsteiger als Whisky aus, der sowohl einfach zu genießen als auch schwer zu vergessen ist. Tomatin Cask Strength zeigt sich mit 57,5% Vol als der lebhafteste unter den Tomatin Whiskys. Das Flaggschiff der Tomatin Reihe – Tomatin 12 yo – reifte in Ex-Bourbon und Sherry-Fässern und besticht durch sein fruchtiges, süßes Aroma. Das breitgefächerte Spektrum der Tomatin Whiskys zeigt sich auch in dem Tomatin 14 yo, der seine ausgewogenen Aromen nach Beeren, Honig und Toffee seinem Finish in First-Fill Tawny Port Pipe Fässern verdankt. Ein wahrhafter Whisky der Extraklasse ist der 18-jährige Tomatin Single Malt, der ein komplexes Aromaprofil während seiner Reifung in First Fill Oloroso-Sherry Fässern entfalten konnte.

    Die hohe Qualität der traditionell hergestellten Tomatin Whiskys wurde bereits mehrfach durch höchste Auszeichnungen und Medaillen bei internationalen Wettbewerben bestätigt.
    (mer/Destillerie Kammer-Kirsch GmbH)
     
    07.02.2019   Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft veröffentlicht vorläufige Geschäftsergebnisse    ( Firmennews )

    Firmennews Geschäftsjahr 2018 mit Ergebnisverbesserung abgeschlossen

    -Konzernumsatz steigt leicht auf 162,2 Mio. Euro
    -Konzernbetriebsergebnis (EBIT) in Höhe von 9,8 Mio. Euro um 6,3 % über Vorjahr

    Die im Regulierten Markt (General Standard) der Frankfurter Wertpapierbörse notierte Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft (ISIN: DE0005201602) hat heute ihre vorläufigen, noch nicht testierten Geschäftsergebnisse für das Geschäftsjahr 2018 bekanntgegeben. Danach hat die Unternehmensgruppe Konzernumsatzerlöse in Höhe von 162,2 Mio. Euro erzielt - ein leichtes Plus von 1,1 % gegenüber dem Geschäftsjahr 2017 (160,4 Mio. Euro). Das Konzernbetriebsergebnis vor Zinsen und Steuern (Konzern-EBIT) lag im Geschäftsjahr 2018 voraussichtlich bei 9,8 (2017: 9,2) Mio. Euro, das Konzernbetriebsergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Konzern-EBITDA) voraussichtlich bei 17,3 (2017: 16,4) Mio. Euro. Die Umsatzrendite (EBIT-Marge) stieg von 5,7 % auf 6,0 %.

    „Damit konnten wir im Konzern bei allen wichtigen Erfolgskennzahlen ein Wachstum gegenüber dem Vorjahr erreichen“, so Oliver Schwegmann (Bild), Vorstand der Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft. „Trotz intensivierter Marketingaktivitäten mit einem Mehraufwand von rund einer Million Euro gegenüber 2017 ist es uns gelungen, unser EBIT zu verbessern.“ Insbesondere der Rohertrag habe im Geschäftsjahr 2018 ein deutliches Wachstum verzeichnet. „Auch wenn wir uns bei den Umsatzerlösen einen höheren Zuwachs gewünscht hätten: Unsere Unternehmensgruppe konnte damit die in den Märkten erzielte Wertschöpfung signifikant steigern“, unterstreicht Schwegmann. Im Rahmen der Transformation der Berentzen-Gruppe hin zu einem schlagkräftigen und innovativen Getränkekonzern sei man im Jahr 2018 ein gutes Stück weitergekommen, abgeschlossen sei dieser Weg jedoch noch nicht.

    Für das Geschäftsjahr 2019 rechne die Berentzen-Gruppe insgesamt mit steigenden Umsatzerlösen und einer Ertragslage auf einem weitgehend ähnlichen Niveau wie im Jahr 2018. „Wir werden im Zuge der Transformation weiterhin substanziell an unserer profitablen Wachstumsstrategie arbeiten und insbesondere in qualifiziertes Personal, in Marketing und in die erfolgreiche Lancierung von Innovationen in allen Geschäftsbereichen investieren“, erläutert Schwegmann die geplanten Mehrausgaben gegenüber 2018.

    Die vorläufigen Geschäftsergebnisse der Berentzen‐Gruppe Aktiengesellschaft stehen unter dem Vorbehalt des Testats des Abschlussprüfers sowie der Billigung durch den Aufsichtsrat. Die endgültigen Geschäftsergebnisse sowie weitergehende Informationen zum Geschäftsjahr 2018 werden planmäßig am 21. März 2019 mit dem Geschäftsbericht 2018 veröffentlicht.
    (Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft)
     
    07.02.2019   Feldmuehle - Neustart nach Restrukturierung    ( Firmennews )

    Firmennews Eröffnung des Insolvenzverfahrens in Eigenverwaltung am 28. Januar 2019

    Die Feldmuehle GmbH informierte am 07.12.2018, dass sie sich zukünftig auf die Produktion von Spezialpapieren konzentrieren wird, d. h. nass- und laugenfeste Etikettenpapiere sowie flexible Verpackungspapiere. In diesem Zusammenhang wurde die Produktion von graphischen Papieren eingestellt und die Papiermaschine 2 zum Jahresende 2018 stillgelegt.

    Am 28. Januar 2018 unterzeichneten die Geschäftsleitung und der Betriebsrat im Rahmen des Sanierungskonzepts einen Interessenausgleich und Sozialplan zur Restrukturierung. Ein Großteil der Mitarbeiter hat das Angebot des Unternehmens angenommen, zum 01.02.2019 in eine Transfergesellschaft zu wechseln, um sich für den Arbeitsmarkt weiter zu qualifizieren. Die Feldmuehle GmbH wird ihren Geschäftsbetrieb ab dem 01.02.2019 mit rund 200 Mitarbeitern fortführen.

    Das neue Spezialpapier-Geschäftsmodell umfasst alle notwendigen Maßnahmen zur Verbesserung der Profitabilität und somit nachhaltigen Wettbewerbsfähigkeit der Gesellschaft. Mit der Produktion hochqualitativer Etiketten- und flexibler Verpackungspapiere bei einer Jahresmenge von ca. 75.000 Tonnen wird die Feldmuehle GmbH weiterhin die internationalen Märkte bedienen.

    Ebenfalls am 28. Januar 2019 wurde gemäß des Antrags der Geschäftsführung das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Feldmuehle GmbH beim Amtsgericht Pinneberg eröffnet (IN 238/18). Zum Sachwalter wurde - wie schon im vorläufigen Verfahren - Herr Dr. Dietmar Penzlin von Schmidt-Jortzig Petersen Penzlin Insolvenzverwaltung Partnerschaft von Rechtsanwälten mbB, Hamburg, bestellt. Das Verfahren wird weiterhin in Eigenverwaltung geführt. Die Geschäftsführung arbeitet an einem Insolvenzplan, der bis Sommer 2019 umgesetzt werden soll.

    Alle bisherigen Sanierungsschritte wurden plangemäß umgesetzt, die Gesellschaft erfüllt ihren aktuellen Geschäftsplan.
    (Feldmuehle GmbH)
     
    07.02.2019   Individualität, Vielfalt, Bio: Das sind bei Mank die Internorga-Keys für 2019    ( Firmennews )

    Firmennews Neue Qualitäten, frische Designs und erweiterte Themenwelten

    Bild: Design Mank HEIKO

    Schon bevor die Begriffe “Bio“ und “Nachhaltigkeit“ die Wirtschaft prägten, war ein Grundpfeiler der Firmenphilosophie bei Mank der respektvolle und verantwortungsbewusste Umgang mit der Natur. In punkto Material unternimmt der Spezialist für TableTop-Lösungen jetzt einen weiteren Schritt und launcht 2019 eine ganze Produktrange mit Servietten und anderen Tischprodukten, die zu 100 Prozent biologisch abbaubar sind.

    Das neue Mank-Gesamtprogramm INSPIRATION 2019 setzt dieses Konzept perfekt um. Mit dem innovativen Material SPANLIN-BIO kombiniert Mank die bekannten Attribute mit einer vollständigen ökologischen Verwertbarkeit. Das samtweiche Viskose-Gemisch ist zu 100 Prozent biologisch abbaubar.

    Auch bei den beliebten Tissue-Servietten ist eine weitere Materialqualität hinzugekommen, die viele wertvolle Eigenschaften in sich vereint. Mit MANK SOFTPOINT bringt das Unternehmen ein Produkt auf den Markt, dass die Lücke zwischen den beiden Qualitäten TISSUE und LINCLASS AIRLAID erfolgreich schließt.

    Designs und Themenwelten wachsen weiter
    Mit den neue Designs und Farbstellungen bietet Mank Hoteliers und Gastronomen nicht nur Inspirationen für den perfekt gedeckten Tisch, sondern hilft gleichzeitig, zu nahezu jedem Thema in der Gastronomie das passende Ambiente zu schaffen. Allein im Gesamtprogramm Inspiration 2019 sind 18 neue Designs in verschiedensten Farbstellungen zu entdecken. Hinzu kommen weitere elf neue Motive für die Saison Frühling/Sommer 2019.

    „Die beliebten Mank-Themenwelten wurden ebenfalls weiter ausgebaut und tragen ganz wesentlich dazu bei, dass das Mank Programm perfekt mit den Wünschen der Gastronomie übereinstimmt“, erläutert Art-Director Rotraud Hümmerich. Das beginnt beim urbanen Look der Themenwelt Light Line und findet mit Love Nature ein neues Highlight.

    Ob „Nischenprodukt“ oder Spezialitätenrestaurant, ob Tischsets für Kinder oder Servietten für eine Sushi-Bar – die maßgeschneiderte Lösung kommt von Mank Designed Paper Products.
    INTERNORGA 2019: Halle B7 / Stand 418
    (Mank GmbH Designed Paper Products)
     
    07.02.2019   Lecta presents its new Creaset HG HWS paper for high wet-strength refillable bottles    ( Company news )

    Company news Lecta continues developing its Creaset​ one-side coated paper line, designed for the label and flexible packaging sector, with its new Creaset HG HWS paper for the beverage industry.

    Creaset HG HWS is a high wet-strength, alkali-resistant high gloss paper. It is particularly suitable for all types of refillable containers that need to be recovered in caustic soda baths.

    Creaset HG HWS is ideal for beer and wines, whose labels require high-resistance to low temperatures and ice water, guaranteeing a flawless image throughout their useful life. It also offers excellent performance on labeling lines, adapting to the bottle perfectly and, thanks to its anti-moisture treatment, avoiding raised borders, blistering and creasing of labels.

    The new Creaset HG HWS paper is designed for high-speed printing given its stiffness and fast ink penetration. It is suitable for offset, flexographic and rotogravure printing.

    It is available in 65, 68, 70, 75 and 80 g/m2 in plain finish.

    The entire Creaset line is manufactured with Elemental Chlorine Free (ECF) pulp. It is manufactured to ISO 14001 and EMAS environmental management standards, ISO 50001 energy management standard, ISO 9001 quality standard and OHSAS 18001 occupational health and safety standard. It is also available with PEFC™ and FSC® Chain-of-Custody forest certifications upon request.
    (LECTA)
     
    06.02.2019   Ein Jahr voller Meilensteine Radeberger Gruppe: Erfolgreiche Weiterentwicklung zum Lösungsanbieter    ( Firmennews )

    Firmennews ... - gute Performance in weiterhin forderndem Marktumfeld

    Trotz des Ausnahmesommers blieb der deutsche Biermarkt auch im Jahr 2018 anspruchsvoll: Während das Jahr vielen Marktakteuren durch eine wetterbedingt leicht erhöhte Nachfrage eine temporäre Verschnaufpause brachte, hat es das laufende Steherrennen im Biermarkt bestenfalls verlängert, aber mitnichten beendet. Umso mehr freut sich die Radeberger Gruppe, Deutschlands größte private Brauereigruppe, dass sie im Jahr 2018 nicht nur in Absatz wie auch Umsatz ordentlich gewachsen ist, sondern mit Akquisitionen, strategischen Schulterschlüssen und strukturellen Anpassungen wesentliche Weichen für ihre wichtigsten Geschäftsinteressen gestellt und sich zum Lösungsanbieter weiterentwickelt hat.

    Was vom Sommer übrigblieb ...
    „Der Wettergott ist der beste Bierverkäufer“, lautet ein Sprichwort im deutschen Biermarkt. Das scheint das Jahr 2018 auf den ersten Blick bewiesen zu haben. Allerdings ist nach Einschätzung der Radeberger Gruppe nicht alles Gold, was glänzt: „Es stimmt, wettermäßig hätte es für uns Brauer nicht besser laufen können: Das waren ideale Voraussetzungen“, erläutert der Sprecher der Geschäftsführung der Radeberger Gruppe, Dr. Niels Lorenz. Doch er schränkt auch ein: „Nach den Superlativen, mit denen sich die Branche geradezu überschlug, ist am Jahresende trotzdem nur ein überaus zartes Wachstum im Inlands- wie im Gesamtbiermarkt geblieben. Die Jubelmeldungen erweisen sich damit als viel Lärm um (fast) nichts …“ Und es kommt noch dramatischer: „Vergleicht man die abgesetzten Mengen 2018 nicht mit dem ausgesprochen schwachen Vorjahr, sondern den Absätzen 2016, haben die deutschen Brauer sogar maßgeblich Absatz verloren.“

    Ein Ausnahmejahr, aber …
    Für den Unternehmenschef ist dies ein klares Zeichen: Das Jahr 2018 war zwar in vielerlei Hinsicht ein Ausnahmejahr, an den grundsätzlichen Herausforderungen der Branche hat es jedoch nichts geändert. „Wenn es der deutschen Brauwirtschaft nicht gelingt, unter Idealbedingungen eine bessere Marktperformance abzuliefern, lässt das nichts Gutes für die kommenden Jahre ahnen.“ Denn in diesem Markt herrschen weiterhin nicht nur bekannte Themen wie massiver Kosten- und Investitionsdruck, Überkapazitäten, mangelnde Wertschöpfung oder überhöhte Aktionsanteile. Wie von der Radeberger Gruppe frühzeitig prognostiziert, verschärft die Digitalisierung die Situation weiter. Dr. Lorenz: „Die Brauer werden im Moment von zwei Seiten in die Zange genommen. Die strukturellen Marktthemen sind noch nicht gelöst, da drängen schon ganz andere Themen aufs Tapet: Neue Marktakteure und Spielregeln, veränderte Kundenerwartungen, andere Formen des Wettbewerbs …“ Deswegen sei umfassendes Umdenken und Veränderungsbereitschaft notwendig: „Wir alle müssen für den zukünftigen Markterfolg unsere Aufstellungen überprüfen, Tradiertes bewusst in Frage stellen, vermeintliche Komfortzonen verlassen und alles in allem wandlungsfähiger, mutiger werden …“

    Radeberger Gruppe: Hausaufgaben gemacht
    Wie das aussehen kann, konnte die Radeberger Gruppe im vergangenen Jahr unter Beweis stellen, indem sie wesentliche Weichen für den fortgesetzten Erfolg der Unternehmensgruppe gestellt hat: „Wir waren in gleich zwei Richtungen erfolgreich“, führt Dr. Lorenz aus. „Wir konnten auch durch unsere gute Marken- und Vertriebsarbeit ordentlich wachsen.“ Die Radeberger Gruppe legte im Absatz um rund zwei Prozent zu. Noch besser sieht der Blick auf den Umsatz aus: Er wuchs sowohl organisch als auch akquisitionsbedingt um insgesamt rund zwölf Prozent auf ca. 2,2 Milliarden Euro. Doch aus Sicht des Unternehmenssprechers stellt das für einen überzeugten Markenartikler nur die Pflicht dar: „Wir haben den Rückenwind dieser Entwicklung genutzt, auch an der Kür zu arbeiten: Dem Aufbau weiterer strategischer Standbeine zur Absicherung unserer wesentlichen Geschäftsinteressen. Im Biermarkt, aber auch darüber hinaus“, so Dr. Lorenz.

    Diversifizierungsinitiative geht weiter
    So habe die Unternehmensgruppe nach den bereits im Jahr 2017 begonnenen Diversifizierungsinitiativen nun für alle strategischen Unternehmensbereiche zukunftsfähige Lösungen entwickelt: „Wir haben Schritt für Schritt, Kooperation für Kooperation, Beteiligung für Beteiligung Lösungen für jeden unserer Geschäftsbereiche, jeden Absatzkanal und damit für jede unserer Kundengruppen gefunden. Und zwar nicht nur irgendwelche. Sondern Lösungen, die diesen Namen wirklich verdienen.“ Aufstellungen, Schulterschlüsse, Unternehmensgründungen, die einem Ziel dienen: Die Radeberger Gruppe vorausschauend für die Zukunft zu rüsten. Für eine Zukunft, in der es nicht mehr reichen wird, „nur“ noch Markenartikler zu sein. „Nur“ noch Bier zu verkaufen. Sondern in dem ganzheitlich gedachte, kundenorientierte 360-Grad-Lösungen der Schlüssel zum Erfolg sein werden.

    Lösungsmodelle für alle strategischen Vertriebskanäle
    Zum Beispiel im wichtigen Endverbrauchergeschäft, in dem die Radeberger Gruppe seit Jahrzehnten mit den Getränkefachmärkten von Getränke Hoffmann aktiv ist. So konnte die Unternehmenstochter nicht nur durch den Zukauf der Dursty Getränkemärkte die Marktführerschaft in diesem Absatzkanal ausbauen, sondern auch mit dem Start-up Durstexpress entscheidende Etappen zurücklegen: „In nur einem Jahr haben wir den Durstexpress zu einem leistungsfähigen Getränkelieferdienst aufgebaut, der Verbraucherbedürfnisse stillt und von den Endverbrauchern begeistert angenommen wurde“, so Dr. Lorenz. Ausgehend von Berlin stehen die Zeichen nunmehr auf Expansion. „Wir werden kraftvoll investieren. In Leipzig sind wir mit dem Durstexpress bereits gestartet, weitere Standorte in anderen Städten stehen kurz vor dem Stapellauf“, betont der Sprecher der Geschäftsführung der Radeberger Gruppe.

    Auch im Gastronomiegeschäft konnte die Unternehmensgruppe über das Joint Venture ihres Mutterhauses, der Oetker-Gruppe, und der Transgourmet Deutschland, dem Belieferungs- und Abholspezialisten für den professionellen gastronomischen Bedarf, punkten: „Wir bündeln unsere Kräfte mit einem der größten Player im Gastronomiemarkt und können an dem Ausbau und der systemischen Weiterentwicklung der Gastronomie- und Getränkefachgroßhandels-Plattform Team Beverage zu der Plattform im deutschen Außer-Haus-Markt mitwirken. Gleichzeitig haben wir eine zukunftsweisende Lösung für unsere Getränkefachgroßhändler gefunden, die wir ebenfalls an diese Plattform anschließen“, erläutert Dr. Lorenz.

    Hinzu kommt der Bereich der Getränkelogistik: Mit der Mehrheitsbeteiligung an dem leistungsfähigsten Leergutmanager in Deutschland, der H. Leiter GmbH, und dem Joint Venture Deutsche Getränke Logistik mit der Brauerei C & A Veltins, das die Streckenlogistiker Getränke Essmann (Radeberger Gruppe) und WGH / WGL (Brauerei C & A Veltins) unter einem Dach zusammenführt, konnte der deutsche Biermarktführer weitere wichtige Schaltstellen besetzen. Dr. Lorenz unterstreicht: „Der Clou: Wir bringen auch unsere Mehrheitsbeteiligung an der H. Leiter GmbH in die Deutsche Getränke Logistik ein, damit das Joint Venture ganzheitliche Lösungen vom Voll- bis zum Leergut anbieten kann. Natürlich zum Wohle der Kunden, aber auch zur Sicherung des Fortbestandes des Mehrwegsystems in Deutschland.“

    Unternehmensgruppe hat geliefert …
    Das Jahr 2018 war damit eines der umtriebigsten in der Unternehmensgeschichte der Radeberger Gruppe: „Wir haben in den letzten Monaten unzählige Meilensteine passiert, marktprägende Fußabdrücke hinterlassen, zugleich im Bestandsgeschäft weitere Hausaufgaben erledigt und ganz nebenbei auch noch eine ordentliche Performance gezeigt“, fasst Dr. Lorenz zusammen. Aber er macht klar: „Wir können nur wiederholen: Vertrocknete Lorbeeren sind kein gutes Ruhekissen. Deswegen werden wir weiterhin an Zukunftsthemen entlang der Wertschöpfungskette arbeiten. Mit hoher Schlagzahl … und größter Begeisterung.“
    (Radeberger Gruppe KG)
     
    06.02.2019   New Tetra Pak CEO appointed​    ( Company news )

    Company news The Tetra Laval Group Board has appointed Mr Adolfo Orive, President & CEO of Tetra Pak effective April 1, 2019. The appointment follows the decision by Mr Dennis Jönsson to step down from his position after 14 years as President & CEO and 36 years with the company.

    Adolfo Orive, presently Cluster Vice President North Central and South America, joined Tetra Pak in 1993. Prior to his present position he has had several managerial positions in the Group, including Managing Director of Colombia, Spain and Cluster Vice President North and Central Europe. He joined the Tetra Pak Global Leadership Team in 2014.

    Mr Orive, who is 55 years old, has a bachelor’s degree in Industrial Engineering at Ibero-American University (IBERO), Mexico and a Master’s in Business Administration at Mexico Autonomous Institute of Technology (ITAM), Mexico.​
    (Tetra Pak GmbH & Co. KG)
     
    05.02.2019   'By the Dutch' Advokat, eines von Hollands best-gehüteten Geheimnissen, startete auf dem ...    ( Firmennews )

    Firmennews ... deutschen Markt!

    „By the Dutch“ freut sich, die Einführung einer neuen Ergänzung seiner Produktpalette bekannt zu geben. Der Advokat (Eierlikör) von „By the Dutch“ ist ein traditioneller Likör aus Scheuneneiern und Brandy.

    Advokat wurde in den USA und Großbritannien in den späten 1940er und frühen 1950er Jahren populär und erreichte seinen Höhepunkt in den 70ern. Der „By the Dutch“ Eierlikör zeichnet sich durch einen höheren Alkoholgehalt, eine flüssigere Konsistenz, eine ausgezeichnete Qualität der verwendeten Rohstoffe sowie durch einen historischen Charakter aus.

    Der Advokat hat seine Wurzeln in den Niederlanden
    Die ursprüngliche Herkunft des Advokats ist unbekannt. Einige sagen, dass er seinen Ursprung bei niederländischen Reisenden fand, die versuchten, eine cremige Mischung aus Avocado, Rohrzucker und Rum nachzuahmen, die ihnen in Brasilien serviert wurde. Niederländische Texte aus dem 17. Jahrhundert beschreiben ein gelbes Getränk, das besonders bei Seglern der niederländischen Antillen beliebt war. Der Name Advokat leitet sich vom niederländischen Wort für Avocado ab. Die in Suriname und Recife (Brasilien) lebenden, niederländischen Siedler stellten die erste Version des Getränks mit Avocado her. Da in den Niederlanden keine Avocados erhältlich waren, ersetzte ein niederländischer Destillateur die exotischen Früchte durch Eier.

    Andere behaupten, dass Advokat sich vom niederländischen Wort für „Anwalt“ ableitet. Der Name des Likörs steht für advocatenborrel, oder "Anwaltsgetränk", wobei "borrel" in den Niederlanden für ein kleines alkoholisches Getränk steht, das während eines gesellschaftlichen Treffens getrunken wird. Somit wurde dieses Getränk als besonders nützlich für einen Anwalt angesehen, der in der Öffentlichkeit sprechen muss.

    Das Rezept
    Der „By the Dutch“ Advokat wird in der niederländischen Provinz South Holland hergestellt. Der Likör basiert auf einem traditionellen Rezept mit lokalen Scheuneneiern, Zucker, Brandy, Vanille aus Madagaskar, Rosmarin aus Marokko und Wasser. Dank seines – im Vergleich zu ähnlichen Produkten - erhöhten Alkoholgehalts von 20% Volumenprozent und seiner flüssigeren Konsistenz eignet er sich besonders gut für Cocktails.

    Herr Zonneveld, Inhaber und Gründer von „By the Dutch“ kommentiert: „Es ist das ehrgeizigste Produkt der By the Dutch Range. Wir freuen uns sehr, diese legendäre Cocktailzutat wieder im Speed Rack zu sehen.“
    (mer/Perola GmbH)
     
    05.02.2019   Getränkewettbewerb: Symrise-Geschmack bringt Aloe Vera- und Curry-Limonade auf das Siegerpodest    ( Firmennews )

    Firmennews — Jury prüft Konzept und Sensorik
    Symrise unterstützt studentischen Innovationswettbewerb

    Beim Innovationswettbewerb für Getränke und Lebensmittel (IGL) der Technischen Universität München haben die Sieger in der Kategorie „Getränke“ Geschmacks-Komponenten von Symrise verwendet. Das Konzept Hallo eVera Aloe Vera-Limonade belegte den ersten Platz und Cärry Currylimonade landete auf dem zweiten Platz des Wettstreits. Die Jury bewertete die Getränke nach den Kriterien "Innovation/Konzept", "Sensorik" und "Gesamtprodukt". Der Wettbewerb an der Studienfakultät Brau- und Lebensmitteltechnologie des Wissenschaftszentrums Weihenstephan prämiert von Studenten entwickelte Getränke und Speisen.

    „Wir freuen uns, dass die Studenten, die unsere Produkte verwendet haben, in der Kategorie „Getränke“ Gold und Silber geholt haben“, sagt Wilhelm Resanovic, Global Account Manager Beverages bei Symrise und beim IGL als Mentor vor Ort. „Symrise möchte auch in Zukunft für die Studierenden ein starker Partner sein und sie im Rahmen des IGL bei ihrer Ausbildung unterstützen.“ Das Unternehmen plane, den Studenten auch in den kommenden Jahren mit technischer Expertise, Marktdaten und -zahlen, Marketing-Informationen sowie sensorischen und rezepturtechnischen Produktlösungen zur Seite zu stehen.

    Arbeitgeber interessieren sich für IGL-Teilnehmer
    Am Innovationswettbewerb können die Studenten zusätzlich zu den regulären Lehrveranstaltungen teilnehmen. Sie haben ein Jahr Zeit, um ein eigenes Getränk oder ein Lebensmittel zu entwickeln. Dabei müssen sie alle Aspekte der Wertschöpfungskette im Blick behalten – vom Geschmack bis zur Produktion. In einem Konzept machen sie sich zudem Gedanken über ihre Zielgruppe sowie den Vertrieb. Im Rahmen einer „Vorrundenverkostung“ prüft und bewertet eine 50-köpfige Jury die Konzepte und analysiert einen ersten Prototyp sensorisch. Sie lädt schließlich die Gruppen mit den aussichtsreichsten Produktideen zur Finalrunde ein.

    Studierende, die am IGL teilnehmen oder diesen erfolgreich abschließen, erfreuen sich mittlerweile besonderer Aufmerksamkeit: Sie rücken in den Fokus der Arbeitgeber. Außerdem hat der Wettbewerb bewiesen, dass er als Gründerplattform dient. Fünf Ausgründungen hat er in den vergangenen zwei Jahren hervorgebracht – darunter das mittlerweile deutschlandweit vertriebene Biermischgetränk „Babo blue“.
    (Symrise AG)
     
    05.02.2019   South Korea: Local brewers complaining of tax disadvantages compared to foreign distributors    ( E-malt.com )

    Sets of four to six imported beers sold at 10,000 won ($8.85) are one of the hottest deals at local convenience stores in South Korea, the Korea JoongAng Daily reported on January 25.

    Their popularity is driving the rapid growth of imported beer in Korea.

    However, Korean beer companies are complaining that they face a tax disadvantage compared to foreign distributors.

    The controversy started when the Korea Customs Service started investigating whether Heineken misreported its production costs to escape taxes.

    Korean beer companies claim that the reason for the boom of foreign beers is because of the unfair tax system. They advocate a per-unit tax where the tax is imposed not on the price of the drink but at the volume of the drink and percentage of alcohol in it.

    Currently, a liquor tax, education tax and value-added tax are imposed on beer produced in Korea.

    If the factory price of a beer is 1,000 won, the liquor tax is 720 won, education tax is 216 won and added-value tax is 194 won, leading to a total price of 2,130 won. For imported beer, the beer is taxed at a similar rate as Korean beer, plus possible tariffs, but it is based on the reported production price by the importer.

    Local brewers are suspicious that importers are reporting lower production costs to lower the taxes on them. The reported production price of Heineken beer is around 500 won for a 500 millilitre can. The factory price is half the price of an average Korean beer, or 1,065 won.

    “The import price is lowered as much as possible so they pay lower taxes and get 1,500 to 2,000 won worth of profit in the delivery process. That’s why they get more,” said a source from a Korean beer manufacturing company. However, not every imported beer’s reported production cost is as low as this. Among imported beers, expensive ones are taxed proportionately to their price.

    A reform to Korea’s liquor tax system, introduced in 1969, has been discussed for years. The alternative outlined in 2018 was imposing a tax based on the volume imported and the alcohol percentage.

    “Since the production of beer in Korea was disadvantageous, it was decided that, in the past, among Budweiser or Hoegaarden sold in Korea, the cans should be imported,” said a source from Oriental Brewery. “If the system changes to a per-unit tax, the [local] production of these kinds of products would restart.”

    The craft beer industry largely supports this change. Craft beer is often made with more expensive ingredients in small amounts, so it is hard for brewers to lower the price.

    “If the system changes, the craft beers can compete on a fairer playing field,” said Kim Jin-man, the head of an association of Korean craft brewers. “If so, the craft beers can market a set of four craft beers for 10,000 won.”

    However, many claim that discussing a change to the liquor tax only for beer is unfair. They say that if taxes are based on the percentage of alcohol, taxes on other types of alcohol, like soju, will increase.
     
    05.02.2019   The Czech Republic: Budvar's output rises last year to second-highest level in its history    ( E-malt.com )

    Beer production at Budvar, which has been in a long legal dispute with U.S. giant Anheuser-Busch over use of the "Budweiser" brand, increased last year to the second highest level in the brewer's 123-year history.

    Budejovicky Budvar NP, a Czech state-owned brewery, said on January 31 that its output rose 3.6 percent in 2018 to 1.602 million hectolitres (42.32 million gallons).

    The output growth followed a 4-percent decline in 2017 that was caused by shifting production to a premium brand.

    Budvar says its revenues hit a record high last year, reaching 2.6 billion crowns ($114 million), up 7.3 percent from 2018. Other financial results, including profit and export figures, have not been released.
     
    05.02.2019   UK: Diageo able to cope with any possible disruption in case of no-deal Brexit - CEO    ( E-malt.com )

    As Pernod Ricard revealed that it has begun stockpiling ahead of a potential no-deal Brexit, Diageo very firmly emphasised that it too will be able to cope with any possible disruption without “material effect” on the company, The Drinks Business reported on January 31.

    Ivan Menezes, Diageo’s chief executive, went out of his way to say that the world’s biggest premium spirits company “is very keen to get a deal done.”

    “We don’t see a material impact for the company as a result of Brexit but we very definitely want a deal and we are working very closely with government and actively supporting the need to get to a deal,” he said.

    “Diageo is in a relatively privileged position when I compare us to other industries and sectors in terms of the impact of Brexit for us.

    “Our supply chains are more indigenous and simpler. When you think of what we make in Scotland it is water, barley, peat, men, women and lots of time…. so our ability to manage supply chains relative to other industries is very much better.

    “Second, our trade with Europe will be tariff free under WTO [World Trade Organisation] conditions.” They will come into force after March 29 if Britain leaves the EU without an agreement. “We won’t face a sudden penalty when trading into Europe; Johnnie Walker will go to Germany tariff free regardless of the Brexit outcome.

    “There are sectors with many more challenges than us out there,” Menezes said.

    “Longer term, depending on how Britain sets up trading relationships, there are potential upside opportunities in terms of new free trade agreements. Also the return of duty free trade to the UK will present a new opportunity.

    “There are also some countries with which the EU has free trade agreements where we are working very closely with the UK government and the UK government is working with those countries to ensure that the UK gets the same arrangements as exist today through the EU.

    “Should those not happen, they are still manageable. They are not on a scale to be material to the company.”

    David Cutter, Diageo’s president of global supply and procurement, said: “We constantly look at stock and where it goes and we are very comfortable that we have the right processes in place to manage any short-term disruption. We are also very comfortable with our stock levels.”

    “Our stock levels are appropriate”, said Menezes. “We face volatility in markets around the world all the time so we take in our stride our ability to adjust stock levels. It [Brexit] is not a disruptive factor for Diageo.”

    “If we look at our stock levels around the world,” said Cutter,” we manage all forms of volatility. Nothing out of the ordinary is in place for us. We ship to warehouses around the world to satisfy the needs of what is coming out so there’s nothing over and above that [to prepare for a hard Brexit].

    “We continually look at our supply chain to make sure we’ve got the right safety stock level including raw material and packaging so our “mitigation plans” are just to manage our supply chain to handle any small term disruption and volatility. There’s nothing major [to handle a hard Brexit].”

    Menezes said: “We go out of the ports in the North – Grangemouth, Liverpool – we don’t go down South so we are comfortable we will be able to handle our shipments, including gin, which we produce in Scotland.”

    “We have great relationships with all the shippers,” said Cutter, “and we are very confident of getting our products out. That includes Guinness which we brew in Ireland but pack both in Northern Ireland and the UK. We are very comfortable with our Guinness production plans. Stock levels will be fine.”

    In Paris Pernod Ricard said it has taken “progressive” steps in some markets in recent months. “In some markets, we’ve already done it [ship extra stocks], in some markets, no,” the Pernod spokesman said, without giving details. “There is no panic. It’s just a plan to avoid any disruption of our distribution.”

    Pernod, which includes Chivas Bros, the second largest producer of scotch whisky after Diageo, said it had not rented any new warehouses to stockpile products. Like Diageo, it hopes a divorce deal will be agreed between Brussels and London, echoing other firms in the drinks industry.

    Earlier on January 31, Diageo released its H1 results for the six months ending 31 December 2018, reporting a 5.8% increase in its net sales, which rose to £6.9 billion, while operating profits rose by 11% to £2.4 billion.
     
    05.02.2019   USA: Irish whiskey sales hold strong despite decline in alcohol consumption    ( E-malt.com )

    Irish whiskey sales in the U.S. have held strong despite a decline in alcohol consumption, new data reveals.

    Preliminary figures from International Wine and Spirits Research (IWSR), show that Irish whiskey sales rose 13.5 percent to 4.65 million cases last year, the IrishCentral reported.

    Irish whiskey, which comprises six percent of the total US whiskey market, was the second fastest growing brown spirit after Japanese whiskey, which saw a 23.1 percent increase in 2018. Japanese whiskey represents 0.1 percent of the market.

    Overall whiskey sales were up 4.1 percent but were outdone by other spirits such as tequila (up 8.5 percent) and mescal (up 32.4 percent).

    Although Irish whiskey continues to record double-digit growth in the U.S., there is a concern that the rise in sales is slowing, The Irish Times reports. In 2015, growth in Irish whiskey sales hit 19 percent, when more than 3 million cases were sold.

    For the third year in a row, alcohol consumption in the U.S. has continued to decline, with figures showing that total consumption dropped 0.8 percent to 3.345 billion cases.

    The Irish Times has reported that rival whiskey producers have banded together to access EU funding in hopes of carving out opportunities in China and Japan so as to ease their dependence on the U.S., which has been their biggest market, for exports.

    “Spirits and wine showed slight growth in 2018, but those category increases weren’t as high as previous years. It’s clear that Americans are drinking less overall, which is likely a result of the continued trend toward health and wellness,” said Brandy Rand, IWSR’s US president.
     
    04.02.2019   Nestlé Waters North America Purchases Bottling Facility in High Springs, Florida    ( Company news )

    Company news Nestlé Waters North America (NWNA) announced that it has acquired a bottling facility in High Springs, Florida from Ice River Springs Marianna LLC. The 300,000 square foot facility will be NWNA’s third manufacturing location in Florida, including its operations in Madison and Pasco counties. The transaction closed on December 28, 2018, and there will be a brief mutually agreed upon post-close transition. Purchase terms were not disclosed.

    “We are evolving our operations to better support the future needs of our business and position the company for long-term success,” said Alex Gregorian, Nestlé Waters North America Executive Vice President, Technical and Production. “This strategically located facility will enable us to more efficiently serve current and future customers of our popular Zephyrhills® Natural Spring Water and Nestlé® Pure Life® bottled water brands. We look forward to being a part of the High Springs community.”

    “Nestlé Waters North America has a strong track record of water stewardship and springs protection, making it a great home for the business as it continues to grow the bottled water industry here in High Springs,” said Sandy Gott, Co-Owner, Ice River Springs. “Over the past six years, the High Springs team and facility has been a great success for our company. Ice River Springs will transition our Florida business to our new plant in Miami.”
    (Nestlé Waters North America)
     
    04.02.2019   RON VACILÓN 3 AÑOS erneut mit exklusivem Designglas    ( Firmennews )

    Firmennews Nach dem bemerkenswerten Erfolg im vergangenen Jahr präsentiert sich der kubanische Premium-Rum RON VACILÓN ab dem 01.02.2019 erneut mit einer attraktiven Onpack-Promotion aufmerksamkeitsstark im Handel. So ziert jede Aktionsflasche RON VACILÓN 3 AÑOS 0,7l ein hochwertiges Longdrinkglas, welches von dem unverkennbaren RON VACILÓN Logo als Relief-Prägung veredelt wird und durch seine hochwertige Verarbeitung überzeugt. Das Glas eignet sich hervorragend für die eigene Hausbar, um den beliebten Cocktail-Klassiker Mojito in mit Freunden mühelos zubereiten zu können. Hierfür liefert das Onpack mit einem Beileger auch gleich ein passendes Mojito-Rezept, das die Geschmacksvielfalt dieses kubanischen Rums hervorbringt.

    Die aufmerksamkeitsstarke Onpack-Promotion wird, solange der Vorrat reicht, dem Lebensmitteleinzelhandel in Deutschland auf 24er- und 48er-Mischdisplays und als 6er Kartons angeboten. In Österreich wird das Onpack dem Lebensmitteleinzelhandel als 6er Karton zur Verfügung gestellt.

    RON VACILÓN 3 AÑOS
    Eine drei Jahre lange Reifung in amerikanischen Eichenfässern kreieren ein liebliches Zusammenspiel von frischem Zuckerrohr, weichen Vanillenoten, frischem Kaffee und Orangen und eine elegant goldene Färbung. Am Gaumen betört er durch den charaktervollen Geschmack aus gerösteten Haselnüssen, tropischen Früchten und Kräutern. Im Nachklang überwiegen feine Vanille- und Bananennoten.
    (Borco-Marken-Import Matthiesen GmbH & Co. KG)
     
    01.02.2019   Privatbrauerei MORITZ FIEGE regelt Nachfolge    ( Firmennews )

    Firmennews -6. Generation nimmt die Arbeit auf
    -Carla und Hubertus Fiege steigen in das Unternehmen ein
    -Projektorientierte Aufgaben in der Brauerei

    Seit mehr als 140 Jahren steht die Privatbrauerei MORITZ FIEGE in Bochum für Kontinuität, Qualität und Veränderung. Nun bereiten sich die Inhaber des Familienunternehmens, Jürgen und Hugo Fiege, darauf vor, die Führungsverantwortung in den kommenden Jahren an die 6. Generation zu übergeben.

    Mitte Februar 2019 treten Carla Fiege und Hubertus Fiege in das Unternehmen ein, um sich zunächst projektorientiert mit den Aufgaben der Privatbrauerei vertraut zu machen. Begleitet werden sie dabei von den Inhabern Jürgen und Hugo Fiege: „Alle unsere Kinder fühlen sich der Weiterführung unserer Brauerei verpflichtet. Mit Carla und Hubertus steht nun aus jeder Familie ein talentierter, engagierter Junior bereit, um in Zukunft Führungsverantwortung zu übernehmen.“

    Carla Fiege (29) absolvierte ein Studium der Betriebswirtschaft mit den Schwerpunkten Marketing und Personalmanagement. Berufliche Erfahrungen sammelte sie in zwei Start-up-Unternehmen sowie als Trainee in einer Brauerei. Hubertus Fiege (29) setzte im Rahmen eines betriebswirtschaftlichen Studiums die Schwerpunkte Finanzen und Vertrieb. Außerdem absolvierte er eine Ausbildung zum Braumeister. Vor seinem Wechsel nach Bochum war er in einer Unternehmensberatung und mit Führungsverantwortung in einem Brauhaus tätig.

    Damit die Nachfolge gut gelingt, nimmt sich die Unternehmer-Familie ausreichend Zeit für den Übergang. In der ersten Phase werden „Junioren und Senioren“ gemeinsam den Generationenwechsel in der Unternehmensführung vorbereiten, so die Inhaber Jürgen und Hugo Fiege. Beide waren von ihrem Vater Ernst Fiege ab 1981 auf dieselbe Weise an das Bochumer Traditionsunternehmen herangeführt worden. Jürgen und Hugo Fiege: „Wir freuen uns darauf, mit Kontinuität und der Modernität der nächsten Generation unsere Brauerei weiterzuführen.“
    (Privatbrauerei Moritz Fiege GmbH & Co KG)
     
    01.02.2019   SIG präsentiert neue Steuerungs- und Monitoring-Lösung zur Optimierung von Abfüllbetrieben    ( Firmennews )

    Firmennews Die Herausforderungen, mit denen Lebensmittel- und Getränkehersteller in ihren Produktionsbetrieben konfrontiert sind, haben ein neues Level erreicht. Zur Prozessoptimierung in Produktionsbetrieben hat SIG Plant 360 Controller (Bild) entwickelt – eine neue digitale Steuerungs- und Monitoring-Lösung.

    Abfüllbetriebe produzieren heute unter einem bislang nicht dagewesenen Ausmaß an Anforderungen, wachsendem Wettbewerbsdruck und immer kürzeren Produktionszyklen. Da in den Betrieben viele Systeme unabhängig voneinander laufen, ist eine ständig wachsende Menge von Datenquellen und Systemen unterschiedlicher Anbieter vorhanden. Das Management solcher Produktionsbetriebe wird daher immer komplexer.

    SIGs Plant 360 Controller ist eine modulare Lösung, die exakt auf die Bedürfnisse eines Lebensmittel- und Getränkeherstellers zugeschnitten werden kann. Sie verfügt über eine offene Software, die mit Anlagen und Systemen unterschiedlicher Anbieter kompatibel ist, so dass Lebensmittel- und Getränkehersteller bei der Auswahl ihrer Technologiepartner vollkommen frei sind.

    Mit SIG Plant 360 Controller können Hersteller schrittweise alle horizontalen Anlagenprozesse und -systeme auf einer einzigen Plattform zusammenführen und zusätzliche Funktionen hinzufügen, um vertikal weiter zu wachsen. So erhalten Hersteller einen vollständigen Überblick über ihre gesamte Produktion – von der Annahme der Rohstoffe bis hinein in den Lagerbestand, von Shop Floor to Top Floor.

    Individuell skalierbare Module
    SIG Plant 360 Controller besteht aus drei Kernmodulen: Connector, Performer und Governor. So wird sichergestellt, dass Hersteller über eine skalierbare, integrierte Steuerungs- und Monitoring-Lösung verfügen, die an ihre spezifischen Betriebsabläufe angepasst werden kann.

    Das Connector-Modul stellt die vollständige Konnektivität im Produktionswerk eines Herstellers sicher – unabhängig davon, welches Equipment, welche Lieferanten oder welche PLC-Lösungen eingesetzt werden. Die OPC Unified Architecture (OPC-UA) Schnittstelle ermöglicht eine horizontale und vertikale Kommunikation von Maschine zu Maschine – von Shop Floor to Top Floor.

    "Es ist wichtig, dass die Integration des Connectors einfach und schnell funktioniert, da die Produktionswerke und Fülllinien unserer Kunden rund um die Uhr laufen", sagt Stefan Mergel, Senior Product Manager Equipment bei SIG. "Deshalb übernehmen wir bei SIG die meiste Vorarbeit, um eine Plug-and-Play-Lösung zu liefern, die in die Anlagen integriert und an die PLC-Lösung angeschlossen ist und innerhalb eines Tages live geschaltet werden kann."

    Das Performer-Modul ist ein Plant Monitoring System (PMS), das eine Plattform bietet, auf der alle angeschlossenen Komponenten Informationen austauschen können. So entsteht eine transparente Datenbank, welche die gesamte Anlage in Echtzeit überwacht und erhobene Daten analysiert, um Fehler im Prozess zu finden, daraus intelligente Erkenntnisse zu gewinnen und in visuellen Dashboards zu präsentieren. Das trägt dazu bei, die Anlageneffektivität (OEE) und die Qualität zu verbessern und mithilfe einer digitalen Berichterstattung einen papierlosen Produktionsbetrieb zu erreichen.

    "Mit der individuellen Anpassung stellen wir sicher, dass unsere Kunden genau das bekommen, was sie brauchen", so Mergel. "Mit dem Performer-Modul haben wir ein Basismodul, das alle wichtigen Funktionalitäten abdeckt. Darüber hinaus haben wir eine umfangreiche Toolbox, aus der unsere Kunden genau die Werkzeuge und Module auswählen können, die sie beispielsweise in Bezug auf Performance, Qualität oder Energieverbrauch benötigen. So wird sichergestellt, dass sie immer das bekommen, was sie benötigen."

    Das Governor-Modul stellt ein Manufacturing Execution System (MES) zur Verfügung, das die vollständige Kontrolle über eine Anlage ermöglicht – von Top Floor to Shop Floor. Das stellt eine nahtlose Kommunikation zwischen allen Betriebsebenen sicher – von der Materialbedarfsplanung (ERP) bis hin zu den einzelnen Maschinen und zurück. Mit modularen Lösungen, die auf digitalen Workflows basieren, wie z.B. Materialfluss, Produktionsplanung oder die Rückverfolgung einzelner Chargen, können Hersteller alle Abläufe optimieren.

    "Potenzielle Kosteneinsparungen durch das Governor-Modul sind von den jeweiligen Gegebenheiten beim Kunden abhängig, aber aus unserer Erfahrung haben wir einige bewährte Kennzahlen", sagt Mergel. "Wir wissen, dass die OEE um durchschnittlich 5 Prozent verbessert werden kann, die Anlagenkapazität um rund 10 Prozent. Für einen Milchkunden im asiatisch-pazifischen Raum ist SIG Plant 360 Controller eine End-to-End-Lösung, die jährliche Einsparungen von über 1 Million Euro ermöglicht."

    SIG Plant 360 Controller ist eine der Smart Factory-Lösungen von SIG, die Herstellern Mehrwert bietet. Die Smart Factory-Lösungen helfen Kunden, ihre aktuellen Herausforderungen in einem hochgradig wettbewerbsintensiven Marktumfeld zu meistern, wenn es darum geht die Produktion zu steigern und die Kosten zu reduzieren. Die lösungsorientierte Smart Factory-Plattform liefert IoT-fähige Systeme und technischen Service, so dass Abfüllanlagen in vernetzte Fabriken transformiert werden können, die mit höchster Effizienz, Flexibilität und Qualität produzieren.
    (SIG Combibloc GmbH)
     
    31.01.2019   BEVERAGE INDUSTRY TO BENEFIT FROM DOUBLING OF HPP CAPACITY    ( Company news )

    Company news Picture: Deli 24’s new 420-litre HPP machine

    The UK’s largest provider of High Pressure Processing (HPP) services to the beverage industry has announced an investment programme that has doubled the company’s processing capacity.

    Deli 24 is based in Milton Keynes in the UK and has made a £2 million investment in a new 420-litre HPP machine from Hiperbaric to operate alongside the company’s existing 420-litre and 135-litre machines. The new machine came on-stream in December 2018, after several weeks of installation, commissioning and testing at Deli 24’s 5,400 square metre purpose-built processing facility at the heart of the UK’s motorway network.

    HPP (or Pascalisation as it is sometimes known) is based on a concept first found to be beneficial in extending food shelf life in the 1890’s but it has only been able to develop on an industrial scale in the last 20 years or so. The technology relies on the effect that ultra-high-pressure water surrounding the food product has on the cell wall structure of living organisms. HPP processing results in the inactivation of food spoilage organisms and pathogens whilst flavour and nutrition remain unaffected, enabling production of premium quality, safer, more natural products. The water pressure applied is up to 87,000 psi (6,000 Bar), the equivalent of being 60 km under the sea and with the earth’s deepest ocean trench being a mere 11km, it is understandable that living things struggle to survive such processing conditions.

    Deli 24 was formed in 2010 as a private business, employing a team comprising individuals with extensive multi-disciplinary food industry experience. This provides a collective strength in depth, with a particular focus on commercial and food safety expertise. Since the formation of the business, in just eight years the plant has doubled in size. From the initial 135-litre HPP machine, in 2014 the first 420-litre machine was installed, followed now by the addition of another 420-litre machine.

    Jeff Winter, Deli 24 Managing Director, comments – “We have seen a substantial growth in the number of products which are benefitting from the considerable advantages afforded by HPP. Juices have proved a particularly important developing market with the opportunity that HPP offers to extend the shelf life of a fresh juice, for example, from five days to 120 days while retaining the all-important fresh individual taste and colour which is often not the case with heat treatment or the addition of preservatives.

    Recently we have also seen functional drinks aimed at the burgeoning wellness market using our toll-based HPP services, recognising the benefits of a process which extends the shelf life while having no effect on the flavour or the nutritional properties of the product. HPP is now even being used by many as a marketing opportunity, with companies actively promoting the fact that their products are HPP treated on their packaging.”

    Paul Winter, Deli 24 Director, continues – “we offer a contract service to companies across the globe. Some countries are more accustomed to the benefits of HPP than others but we are seeing growth in both domestic and export activities. This is from existing customers whose HPP treated products are achieving sales growth, as well as new customers who we are introducing to HPP as a process and helping them with their products and packaging to enable them to maximise the opportunities it presents. This investment in another machine has been made to allow us to meet this increase in demand.”
    (Deli24 Ltd)
     
    31.01.2019   NEU: Rabenhorst Mannose-Cranberry Kombi    ( Firmennews )

    Firmennews Das neue Kombipack aus purem Cranberry-Direktsaft und Mannose - für eine leichte Handhabung und Dosierung

    Aus sorgfältig ausgewählten, original nordamerikanischen Cranberrys von bester Qualität entsteht in unserer hauseigenen Kelterei ein einzigartiger Cranberrysaft erster Güte. Die erlesenen Früchte werden nur einmal gepresst. So entsteht ein purer Direktsaft mit der ganzen Fülle seiner natürlichen Inhaltsstoffe. Dieser wird – selbstverständlich ohne irgendwelche Zusätze – in besonders schützende Braunglas-Flaschen à 125 ml gefüllt. Gepaart mit hochwertiger Mannose in praktischen Portionsbeuteln vereinen sich beide Komponenten zur Rabenhorst Mannose-Cranberry Kombi. Diese ist durch die handlichen 125ml-Fläschchen und die praktischen Portionsbeutel kinderleicht zu handhaben und zu dosieren. Mit je einem Fläschchen und einem Portionsbeutel pro Tag reicht das Kombipaket für 8 Tage.
    (Haus Rabenhorst O. Lauffs GmbH & Co. KG)
     
    30.01.2019   Das Beste aus drei Ländern     ( Firmennews )

    Firmennews Neuer Premium-Rum Tres Países bereichert Produktportfolio der Berentzen-Gruppe

    Die Berentzen-Gruppe führt den neu kreierten Premium-Rum Tres Países in den Markt ein. Der Tres Países vereint die besten Attribute der herausragenden Rum-Provenienzen Guatemala, Panama und Dominikanische Republik.

    „Premium-Rum liegt im Trend. Bereits seit einiger Zeit zeigt uns die Marktforschung, dass Verbraucher zunehmend auf der Suche nach herausragenden Produkten und besonderer Qualität sind“, so Dr. Stephan Susen, Marketingleiter der Berentzen-Gruppe. Mit seinen facettenreichen und komplexen Aromen spreche der Tres Países diese aktuellen Konsumentenwünsche an.

    Der neue Premium-Rum vereinige Charakteristika und Rumexpertise der drei Länder Guatemala, Panama und Dominikanische Republik.

    „Guatemala ist bekannt für leichte und beschwingte Rums. Süße, Kakao, Schokolade und Trockenfrüchte sind charakteristisch. Dieser Anteil macht Tres Países leicht zugänglich. Die Rums der Dominikanischen Republik zeichnen sich durch hölzerne, schwere Noten und Aromen von Butterscotch und Rosinen aus. Das verleiht dem Tres Países die nötige Tiefe und Kraft. Panama steht für den klassischen Spanischen Rum-Stil: vollmundig, süßlich-karamellig und mild. Das rundet den Tres Países hervorragend ab und gibt ihm einen langen milden Abgang“, erläutert Susen die Hintergründe der Entstehung und Zusammensetzung des Tres Países. Durch die Kombination der drei Länder sei ein einzigartiges Profil und Genusserlebnis geschaffen worden, das sowohl den Einsteiger als auch den fortgeschrittenen Genießer anspreche.

    Der Tres Paises ist ab 1. Februar 2019 im Handel erhältlich. Die UVP liegt bei € 24,99. Weitere Informationen unter www.tres-paises-rum.com
    (Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft)
     
    30.01.2019   Mehr Transparenz für Verbraucher - Neben Zutaten soll bei Bier künftig auch der Brennwert ...    ( Firmennews )

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    Der Deutsche Brauer-Bund und der Verband Private Brauereien Deutschland haben gemeinsam eine Initiative für mehr Transparenz bei der Kennzeichnung von Bier gestartet. Wie die beiden Verbände mitteilten, wollen die Brauer künftig auf freiwilliger Basis alle Biere und Biermischgetränke auf dem Etikett mit der Angabe des Brennwertes (Kalorien/Joule) versehen. Eine entsprechende Empfehlung richten die Verbände an alle Mitgliedsbrauereien. Die Initiative soll ab 2019 schrittweise von den Brauereien umgesetzt werden.

    „Im Unterschied zu anderen alkoholischen Getränken stehen heute schon bei jedem deutschen Bier dessen Zutaten auf dem Etikett. Künftig wollen wir auch den Brennwert kennzeichnen und so einen Beitrag zu besserer Verbraucherinformation und mehr Transparenz leisten“, erklärten die Präsidenten des Deutschen Brauer-Bundes und des Verbandes Private Brauereien Deutschland, Dr. Jörg Lehmann und Detlef Projahn. „Wir sind stolz auf unsere Biervielfalt, wir haben nichts zu verstecken und wollen den Wünschen der Verbraucherinnen und Verbraucher Rechnung tragen – in der Hoffnung, dass andere Branchen unserem Beispiel folgen werden.“ Man stehe auf europäischer und nationaler Ebene in Kontakt mit den Verbänden der Weinwirtschaft und Spirituosenindustrie, um für die Zukunft eine Zutaten- und Brennwert-Kennzeichnung sämtlicher alkoholischer Getränke zu erreichen.

    Nach einer INSA-Umfrage im Auftrag des Brauer-Bundes würden es rund 52 Prozent der deutschen Konsumenten begrüßen, wenn künftig auf allen alkoholischen Getränken wie Bier, Wein oder Whisky die Kalorienangaben auf dem Etikett zu finden wären; lediglich einem Drittel war dies gleichgültig. Die Umfrage vom Oktober 2018 (2052 Befragte ab 18 Jahren) ergab auch, dass viele Verbraucher den Brennwert von Bier überschätzen: Insgesamt 42 Prozent der Befragten stuften den Kaloriengehalt eines Pilsbieres höher ein, als er tatsächlich ist, nämlich rund 40 kcal pro 100ml. 31 Prozent wussten keine Antwort. Richtig lagen nur 19 Prozent.
    (Deutscher Brauer-Bund e.V. - DBB)
     
    30.01.2019   Now Open! Ballast Point Brewing Company in the Downtown Disney District at the Disneyland Resort    ( Company news )

    Company news We are celebrating the grand opening of Ballast Point Brewing Company! On January 10, the popular San Diego-based craft brewer officially opened the first-ever brewery in the Downtown Disney District at the Disneyland Resort.

    The upper story 7,000-sq. ft. restaurant and bar offers several unique seating areas, including an open-air bar and expansive outdoor patio, all with views of the Downtown Disney District.

    World-Class Beer: Ballast Point Brewing Company brings more than 50 high quality, innovative beers across 100 taps. Their on-site three-barrel brewing system is ideal for creating limited-edition brews exclusive to the Downtown Disney District, along with Ballast Point favorites: the flagship Sculpin IPA, Fathom IPA and Victory at Sea. From grain to glass, Ballast Point Brewing Company is dedicated to the craft of its production, from selecting raw materials to the brewing process, which includes 300-plus quality testing touch points.

    Brewpub-Style Dishes: The whole family is sure to enjoy Ballast Point Brewing Company’s creative and fun brewpub-style menu, offering plates to share, salads and flatbreads, sandwiches, burgers and desserts, with gluten free and vegetarian options. A few favorites to note are the soyrizo and roasted cauliflower tacos, duck confit nachos, glazed pork belly appetizer, “Black Marlin” BBQ flatbread and “Victory at Sea” s’mores. Little ones will love the kids’ menu choices of crispy chicken tenders, corn tortilla quesadilla and grilled cheese. Ballast Point will donate $1 for every kids meal ordered at the Downtown Disney District to No Kid Hungry, a national organization providing children with nutritious food options.

    Nautical Vibes: Décor is inspired by a love of the sea and the nod to the nautical is cleverly apparent in the restaurant’s design. The logo graphic of the sextant “anchors” the look — being a navigational tool that measures the longitude, latitude and altitudes with the sun, moon and stars — is Ballast Point’s “reminder to keep on the journey to seek out new ideas and new flavors.” The main bar wall is inspired by the hull of a ship. In the entry, the beer bottle chandelier is a signature piece, and the wall of tap handles illustrate many of Ballast’s inventive brews. A black and white bistro wall of sketches from Ballast Point’s resident artist Paul Elders illustrate labels of notable beers over the years, from haunting seaworthy skeletons to a mystical octopus.

    Take a bit of Ballast Point home with you! Men’s and women’s apparel, accessories and novelties featuring Ballast Point artwork are available in the restaurant’s merchandise section.

    The opening of Ballast Point is the latest in an exciting line-up of newly unveiled restaurants, shops and entertainment venues in the Downtown Disney District. This includes the reimagined World of Disney, Salt & Straw scoop shop, the re-designed Wetzel’s Pretzels, renovated Naples Ristorante e Bar and Napolini Pizzeria, with Black Tap Craft Burgers & Shakes coming soon!
    (Disneyland® Resort)
     
    29.01.2019   Home Brew Bayreuth – Pflichttermin für Hobby-, Heimbrauer und Bierinteressierte    ( BrauBeviale 2019 )

    BrauBeviale 2019 Nach dem erfolgreichen ersten Hobbybrauerwettbewerb von BrauBeviale und Maisel & Friends findet 2019 erstmals ein komplettes Event statt, das sich um die Belange von Heim- und Hobbybrauern dreht. Die Home Brew Bayreuth ist ein zweitägiges Get-together der deutschen Heimbrauerszene mit Fachvorträgen, dem Messebereich brau@home und dem Ausschank von Hobbybrauerbieren. Besucher und Bierinteressierte können bei freiem Eintritt die Hobbybrauerbiere verkosten, für Visitors‘ Best Beer abstimmen, leckeres Festivalessen genießen und sich über Bierthemen informieren. Anmeldungen für den Ausschank und den Hobbybrauerwettbewerb zum Thema „Kellerbier“ werden bis zum 25. März 2019 entgegengenommen.

    Die neue Veranstaltung Home Brew Bayreuth wird bereits jetzt als „der Pflichttermin“ für Hobby-, Heimbrauer und Bierinteressierte im süddeutschen Raum gehandelt. Das Event wird künftig jährlich stattfinden und die Heimbrauerszene näher zusammenbringen. Neben einer Vielzahl an Ausstellern von Hobbybraubedarf, Hopfen- und Malzlieferanten, gibt es Führungen durch Maisel‘s Bier-Erlebnis-Welt, entspannte Festivalatmosphäre mit leckerem Essen und Musik, dazu viel Wissenswertes zum Thema Bier und Brauen. Hobby- und Heimbrauer dürfen im „Community Ausschank“ den Besuchern ihr selbstgebrautes Bier präsentieren und den drei Bestplatzierten winken bierige Preise. Das Event wird bei weitem nicht nur ein Stelldichein von Hobbybrauern sein, denn natürlich sind auch bierinteressierte Besucher herzlich willkommen.

    Ein besonderes Highlight wird die Siegerehrung des Hobbybrauerwettbewerbs am Samstag, 13. April, um 20 Uhr werden. Alle kreativen Heimbrauer können sich ab sofort und bis zum 25. März 2019 anmelden, die Biere müssen bis spätestens 5. April 2019 eingereicht werden. Maisel & Friends und die BrauBeviale suchen in diesem Jahr nach dem besten „Kellerbier – zwischen traditionell und modern“. Eine hochkarätig besetzte Fachjury, bestehend aus erfahrenen Braumeistern, Biersommeliers und Bierbloggern, wird aus allen eingereichten Bieren den Sieger küren. Der Gewinner des Wettbewerbs hat die Ehre, seine Kellerbierkreation auf dem 25 Hektoliter-Sudwerk der „Maisel & Friends Brauwerkstatt“ zu brauen und so in den ganz normalen Brauer-Alltag einzutauchen. Das Siegerbier wird in Flaschen gefüllt und auch bei der Etikettengestaltung darf der glückliche Heimbrauer seine Wünsche und Ideen verwirklichen. Vom 12. bis 14. November 2019 wird das Gewinnerbier schließlich auf der Nürnberger BrauBeviale im Hobbybrauerbereich brau@home den Fachbesuchern und der Fachpresse präsentiert.

    Für Hobbybrauer und Aussteller gibt es bereits am Freitag, 12. April, der Home Brew Bayreuth die Möglichkeit, an einem Get-together in lockerer Atmosphäre teilzunehmen. Anmeldungen hierfür nimmt der Maisel & Friends Biersommelier Michael König entgegen: m.koenig@maisel.com

    Die BrauBeviale ist die wichtigste Investitionsgütermesse für die Getränkeindustrie in diesem Jahr und seit 2018 bietet sie mit brau@home eine Plattform für Heimbrauer an. Auch die kreativen Brauer von Maisel & Friends unterstützen die wachsende Hobbybrauerszene mit Fachwissen, Tipps und Kniffen bei einem regelmäßig stattfindenden Hobbybrauerstammtisch. Zusammen haben sie 2018 einen gemeinsamen Hobbybrauerwettbewerb ins Leben gerufen.
    (NürnbergMesse GmbH)
     
    29.01.2019   Symrise schreibt Langfristziele fort und strebt weiteren Ausbau des Geschäfts bis 2025 an    ( Firmennews )

    Firmennews — Durchschnittliches jährliches Umsatzwachstum (CAGR) von 5 bis 7 %
    — Anstieg der Profitabilität mit EBITDA-Marge im Korridor von 20 bis 23 % ab 2020
    — Fortschreiben der erfolgreichen Strategie
    — Portfolioausbau und Schärfen des Produkt-Mixes: Fokus auf margenstarke Anwendungen
    — Aktualisierte Ziele für Nachhaltigkeitsbilanz geplant

    Die Symrise AG gibt auf ihrem Investorentag in Charleston, South Carolina, USA erstmals ihre neuen Langfristziele bis 2025 bekannt. Das Unternehmen will seinen Umsatz auf etwa 5,5 bis 6 Mrd. € steigern. Dieses Ziel will der Konzern mit einem jährlichen organischen Umsatzwachstum (CAGR) von 5 bis 7 % und strategischen Akquisitionen erreichen. Dabei soll sich die Profitabilität auf hohem Niveau verbessern. Ab 2020 will Symrise eine EBITDA-Marge im Zielkorridor von 20 bis 23 % erwirtschaften. Symrise will dabei seine bewährte Strategie konsequent fortschreiben. Wie bisher will sich das Unternehmen eng an den Anforderungen von Kunden und Verbrauchern ausrichten und so Markttrends frühzeitig in konkrete Geschäftschancen umwandeln. Vorhandene Stärken wie das umfassende Produktportfolio will man gezielt nutzen und ausbauen. Dabei will sich Symrise insbesondere auf innovative und margenstarke Anwendungen konzentrieren. So beabsichtigt das Unternehmen, Wachstumsfelder in den Bereichen Natürlichkeit und Gesundheit zu identifizieren und zu erschließen. Digitale Geschäftsprozesse sollen ebenfalls auf die Wachstumsstrategie einzahlen.

    „Wir blicken stolz auf die Entwicklung von Symrise. Wir sind dynamisch gewachsen und haben unseren Umsatz von 2008 bis 2017 auf 3 Mrd. € verdoppelt. Für 2025 haben wir uns zum Ziel gesetzt, den Umsatz auf 5,5 bis 6 Mrd. € zu steigern. Unsere Strategie mit ihren drei Säulen Wachstum, Effizienz und Portfolio hat sich bewährt. Sie bildet die Basis für unser langfristiges profitables Wachstum“, sagte Dr. Heinz-Jürgen Bertram, Vorstandsvorsitzender der Symrise AG. „Wir wollen unsere Stärken systematisch nutzen und uns angrenzende Wachstumsfelder erschließen. Dabei konzentrieren wir uns auf den Ausbau unserer globalen Präsenz sowie unseres Portfolios in margenstarken Geschäftsfeldern. Zudem erweitern wir unseren Produkt-Mix konsequent, insbesondere um natürliche und gesunde Anwendungen.“

    Olaf Klinger, Finanzvorstand der Symrise AG, ergänzte: „Mit unseren gezielten Investitionen in profitables Wachstum und unserem verstärkten Fokus auf Cashflow schaffen wir eine solide Grundlage, damit die Symrise-Aktie dauerhaft eine attraktive Anlage für unsere Aktionäre bleibt. Eine stabile und gesunde Kapitalbasis behalten wir dabei stets im Blick.“

    Langfristiges profitables Wachstum sichern
    Der aktualisierte Langfristplan von Symrise baut auf ein starkes Fundament. Mit gezielten Investitionen will das Unternehmen seine Expansion in wachstumsstarken Geschäftsfeldern und den Ausbau der eigenen natürlichen Rohstoffbasis vorantreiben. Dabei will sich der Konzern insbesondere in nachfragestarken Anwendungsbereichen wie Menthol, kosmetischen Wirkstoffen, Food und Pet Food beschleunigt entwickeln. Die aktuellen Kapazitätserweiterungen hat das Unternehmen in großen Teilen abgeschlossen. Symrise setzt auch künftig auf ein ausgewogenes Kundenportfolio mit jeweils einem Drittel globaler, regionaler und lokaler Kunden. Symrise bekräftigt zudem sein Ziel, über die Hälfte des Umsatzes in den dynamisch wachsenden Schwellenländern zu generieren.

    Symrise besitzt schon heute ein breites und in der Branche einzigartiges Portfolio. Das Unternehmen hat seine Aktivitäten frühzeitig strategisch über das klassische Duft- und Aromen-Geschäft hinaus erweitert. Heute erzielt Symrise ein Drittel seines Umsatzes mit Anwendungen jenseits des traditionellen Portfolios. Dazu gehören Pet und Baby Food, Probiotika, aktive kosmetische Wirkstoffe und auch funktionale, gesundheitsfördernde Inhaltsstoffe. Bis 2025 soll dieser Anteil weiter steigen. Natürliche Produktlösungen für Körperpflege und Lebensmittel spielen dabei zunehmend eine wichtige Rolle, denn Verbraucher legen vermehrt Wert auf bewusste Ernährung und Pflege.

    Zeitnahe Kommerzialisierung von Innovationen und Schwerpunkt auf Digitalisierung
    Symrise will in den nächsten Jahren die enge Zusammenarbeit mit seinen Kunden weiter verzahnen. Dazu zählt der konsequente Weg vom Produktentwickler und -hersteller zum umfassenden Lösungsanbieter. Mit digitalisierten und vernetzten Prozessen lassen sich über die gesamte Lieferkette hinweg Bedarfe zielgenau ermitteln und bedienen.

    Des Weiteren will Symrise seine Innovationsführerschaft zügig kommerzialisieren. Innovative Ansätze, wie künstliche Intelligenz in der Duftkreation, sollen neuartige, marktreife Produkte hervorbringen. Das Unternehmen will zudem die verschiedenen Anwendungsbereiche seines Portfolios stärker vernetzen und mit diesem Wissenstransfer Innovationen vorantreiben.

    Ausblick – Langfristziele 2025
    Die langfristigen Ziele bis zum Ablauf des Geschäftsjahres 2025 will Symrise mit gezielten Investitionen in weiteres organisches Wachstum sowie strategisch sinnvollen Akquisitionen erreichen. Das Unternehmen strebt einen Umsatz von 5,5 bis 6 Mrd. € an. Das jährliche organische Wachstum soll 5 bis 7 % betragen. Symrise hält an dem Vorhaben fest, über die Hälfte des Umsatzes in den Schwellenländern zu generieren. Mit seinem vorteilhaften Produkt-Mix und Effizienzsteigerungen will Symrise eine EBITDA-Marge im Bereich von künftig 20 bis 23 % erzielen. Die meisten großen Investitionsprojekte werden bis zum Jahr 2022 abgeschlossen. Daher avisiert man bis 2025 eine Reduzierung des CAPEX auf 4 bis 5 %. Das Unternehmen will weiter nachhaltig Wert für Investoren schaffen und seine Dividendenpolitik mit einer Ausschüttungsquote von 30 bis 50 % beibehalten. In allen Aspekten seiner Geschäftsaktivitäten will Symrise seine Nachhaltigkeitsziele weiter konsequent verfolgen und strebt an, seine ökologischen Umwelteinflüsse um 50 % zu verringern.
    (Symrise AG)
     
    29.01.2019   Whitley Neill erweitert Portfolio um Lemongrass & Ginger Gin    ( Firmennews )

    Firmennews Der preisgekrönte, britische Premium-Gin Whitley Neill erweitert ab sofort mit der Neueinführung von Whitley Neill Lemongrass & Ginger Gin seine Präsenz auf dem deutschen Markt. Damit bekommt der in alten Kupferbrennblasen nahe Birmingham destillierte Whitley Neill London Dry Gin einen exotischen Bruder, der dem Wunsch der Konsumenten nach außergewöhnlichen Botanicals nachkommt. Nicht nur Gin liegt im Trend, sondern auch die asiatische Küche und Ingwer erfreuen sich derzeit einer großen Anhängerschaft. Geschätzt werden vor allem die Würze und das Spiel mit exotischen Zutaten zur Zubereitung verschiedener Rezepturen, die im Whitley Neill Lemongrass & Ginger ihren unnachahmlichen Ausdruck finden.

    Whitley Neill Lemongrass & Ginger Gin steht für englisches Gin-Handwerk höchster Qualität – stets mit dem Blick in die Ferne gerichtet. In ihm spiegelt sich die Begeisterung für Abenteuer und Entdeckung, die seit acht Generationen in der Familie Neill liegt, wider. So ist es nicht verwunderlich, dass Frederick Neill um die Jahrhundertwende bei einer Reise durch Asien auf das aromatische Zitronengras stieß, welches häufig für einheimische Delikatessen genutzt wurde. Das Zitronengras kombiniert mit würzigem Ingwer sowie einer Vielzahl an exotischen Kräutern und Gewürzen verleiht Whitley Neill Lemongrass & Ginger Gin seinen unverwechselbaren duftigen und zitronigen Geschmack.
    (Borco-Marken-Import Matthiesen GmbH & Co. KG)
     
    28.01.2019   Asbach 2.0 – eine Marke erfindet sich neu    ( Firmennews )

    Firmennews Die Premium-Weinbrandmarke Asbach gehört zu den bekanntesten deutschen Marken und blickt auf eine über 125-jährige Geschichte zurück. Sie gehört zu den großen Markenikonen und hat sich in den vergangenen Jahrzehnten mit Kampagnen wie „Wenn einem so viel Gutes widerfährt, das ist schon einen Asbach Uralt wert“ in den Köpfen der Verbraucher verankert.

    Bild: Asbach Aperitif Rosé

    Dagmar Peters, International Senior Brand Manager Asbach:
    „Der 125-jährige Geburtstag der Marke Asbach im Jahr 2017 war ein schöner Anlass, den aktuellen Markenauftritt einmal zu überprüfen und die bekannte und wertvolle Marke Asbach für die Zukunft gut aufzustellen. Es wurden daher umfangreiche und tiefgehende Marktforschungen durchgeführt, um Erkenntnisse zu gewinnen, wie auch jüngere Verbraucher die Marke erleben und in welche Richtungen Maßnahmen notwendig sind, um Asbach auch für künftige Generationen interessant und attraktiv zu machen.

    Die Marke Asbach verfügt nach wie vor über sehr gute Imagewerte wie hohe Qualität, eine lange und traditionsreiche Geschichte und Authentizität. Sie ist mit 87% gestützter Markenbekanntheit die bekannteste deutsche Weinbrandmarke und ist DAS Original, das auf viele Arten genossen werden kann und einzigartig ist.“

    Aufbauend auf diesen überzeugenden Werten wurde die Positionierung weiterentwickelt und eine stärkere Individualisierung, der ganz persönliche Genuss und ein Abheben von der Masse in den Mittelpunkt gestellt. Diese neue und zeitgemäße Ausrichtung mündet in der Markenessenz „Kein Asbach ist wie mein Asbach“ sowie in dem neuen und selbstbewussten Claim „Meine Regeln. Mein Asbach.“

    In der Markenkommunikation wird Asbach ab Ende 2018 mit einem weiterentwickelten und kontemporären Markenauftritt zu sehen sein. So setzt Asbach in der Kommunikation, die überwiegend über moderne und zeitgemäße Medien wie Online und Social Media umgesetzt wird, auf starke und markante Charaktere, die echte Typen sind und auch beim Genuss von Premium-Spirituosen ihren eigenen Kopf haben.

    Neuer Markenauftritt Asbach Uralt
    Die lange und erfolgreiche Geschichte sowie die positive Wahrnehmung der Marke sind die Basis für gleich mehrere Initiativen, um die Marke Asbach noch stärker beim Verbraucher zu verankern und auch neue Verwender an Asbach heranzuführen.

    Der Startschuss fällt bei der Markenikone Asbach Uralt, die ab April 2019 in einer moderneren und zeitgemäßen Ausstattung daherkommt – ein insgesamt pureres Flaschendesign mit einem adaptierten Logo, einer modernen Typografie und der stärkeren Herausstellung des „Asbach-Löwen“, dem Signet aus dem Familienwappen von Hugo Asbach, der künftig als Brand Icon stärker in den Vordergrund treten soll.

    ASBACH URALT Artikeldaten
    Grädigkeit: 36 % vol.
    UVP: 12,99 €
    Versandeinheit: 6 x 0,7l
    Art. Nr. 51000/20
    EAN Flasche: 40 16500 01820 5
    EAN Karton: 40 16500 11820 2

    Attraktive Produkt-Innovation
    Asbach hat seinen Ursprung im Wein, wird nur aus hochqualitativen und ungeschwefelten Weinen destilliert und reift viermal länger als gesetzlich vorgeschrieben. Asbach ist die einzige deutsche Marke, die eine eigene Weindestillerie betreibt und zudem über das größte Holzfasslager in Deutschland verfügt, in dem weit über 20.000 Fässer aus Limousin-Eiche und Spessart-Eiche lagern.

    Alkoholische Getränke mit weniger Alkohol sowie Produkte, die leicht und fruchtig im Geschmack sind, gewinnen bei Verbrauchern an Beliebtheit und Bedeutung. Ein köstlicher Longdrink am Abend mit Freunden oder am Wochenende gehört für viele Verbraucher zu einem modernen und urbanen Lifestyle einfach dazu. So gewinnt die Kategorie der Aperitive im ersten Halbjahr 2018 im Absatz und Umsatz um +24% (Quelle: Nielsen).
    Zum Jahresstart bringt Asbach daher ein Neuprodukt auf den Markt, das genau diese Trends beantwortet und neben den junggebliebenen Stammverwendern auch deutlich jüngere Verbraucher anspricht.

    Asbach Aperitif Rosé
    Der neue Asbach Aperitif Rosé ist eine Mischung aus fruchtig-aromatischen deutschen Rosé Weinen der Rhein-Region, traditionsreichem Original Asbach, den charismatischen Kräuternoten aus natürlichen Extrakten der Wermut-Pflanze sowie natürlichem Holunderblütenextrakt. Er ist rein natürlich, ohne Farbstoffe und gewinnt seine leuchtend rote Farbe rein aus den hochwertigen Zutaten.

    Der fruchtig-frische Asbach Aperitif Rosé lässt sich wunderbar pur genießen, aber auch hervorragend mixen, z.B. mit Soda, Tonic Water oder Ginger Ale. Mit einem Alkoholgehalt von 15% vol. ist er relativ leicht. Die Einführung wird unterstützt durch reichweitenstarke Social Media Maßnahmen und POS-Aktivierung. Erhältlich ist der Aperitif Rosé seit Januar 2019 in der 0,75 L Flasche zu einem UVP von 13,99€.

    ASBACH APERITIF ROSÉ Artikeldaten
    Grädigkeit: 15 % vol.
    UVP: 13,99 €
    Versandeinheit: 6 x 0,75l
    Art. Nr. 51048/00
    EAN Flasche: 40 165 001 1525 6
    EAN Karton: 40 165 001 1525 6
    (Diversa Spezialitäten GmbH)
     
    28.01.2019   SACMI heads for Upakovka 2019 to reinforce its leadership on the Russian market    ( Company news )

    Company news Drawing on a vast product range - spanning from compression presses to a comprehensive set of bottling solutions - key industry players have installed dozens of lines.

    SACMI has strengthened its leadership in Russia, one of the world's largest, most dynamic packaging&processing markets. Over 50 CCM presses have been sold to key plastic-closures players, underscoring the outstanding reliability of a technology that offers high performance and the lowest running costs on the market.

    This technology and much more besides will soon be showcased at Upakovka-Interplastica, Russia's number one packaging&processing technology fair, set to take place at the Expocenter Trade Fairground in Moscow from 29 January to 2 February 2019.

    Thanks to a far-reaching presence in the country (SACMI has been operating in Russia for decades through its liaison office and SACMI MOSCOW branch), the Group will be attending the fair with the aim of illustrating its technology which, together with CCM presses, provides complete solutions and plants for preform production, stretch-blow moulding, filling and labelling.

    Being one of just a handful of competitors on the planet capable of providing a high-level response for all stages of beverage production, SACMI offers numerous advantages. Customers can count not just on the benefits of a sole, reliable, skilful provider who ensures close support right from the design phase, but also on the integrated plant engineering that SACMI sees as pivotal to the attainment of greater efficiency on the consumption, logistics and quality fronts.

    A broad selection of inspection systems can be installed across the entire machine range, ensuring total quality control. What's more, SACMI supplies customers with further added value through its Customer Service Division (e.g. advanced software featuring a cutting-edge teleassistance system that provides customers with support from a specialised SACMI technician, anywhere in the world, any time).

    We look forward to seeing you at the SACMI stand (FO C 59). The SACMI Moscow team will be there to show you all the latest.
    (Sacmi Imola S.C.)
     
    25.01.2019   Craft-Trend: INTERNORGA präsentiert handgefertigte Biere, Spirituosen und alkoholfreie Getränke ...     ( Firmennews )

    Firmennews ...unter einem Dach

    -CRAFT SPIRIT Lounge vergrößert
    -CRAFT BEER Arena mit Branchengrößen und Newcomern
    -Zahlreiche Anbieter handgefertigter alkoholfreier Getränke

    Gin ohne Alkohol? Handgefertigter Korn? Likör mit Chilli? In der Welt der Destiller gibt es nichts, was es nicht gibt. In den Fokus rückt dabei immer mehr der gesundheitsbewusste Konsument, der nach alkoholfreien Drinks oder Spirituosen natürlichen Ursprungs sucht. Aber auch experimentierfreudige Genießer und Fans traditioneller Destillate kommen in der vergrößerten CRAFT SPIRIT Lounge auf der INTERNORGA auf ihre Kosten. Im Vergleich zu 2018 wird die Fläche verdoppelt und bietet 18 Ausstellern Platz für die Präsentation ihrer neuesten Kreationen.

    Bild: Die CRAFT SPIRIT Lounge und CRAFT BEER Arena befinden sich erstmals direkt nebeneinander in der Halle B4 OG. Foto: Hamburg Messe und Congress / Katrin Neuhauser

    CRAFT BEER Arena vereint Branchengrößen und Newcomer
    Während der Trend der Craft Spirits noch recht jung ist, sind handwerklich gebraute Biere aus dem Außer-Haus-Markt nicht mehr wegzudenken. Zahlreiche Mikrobrauereien haben ihre Erfolgsgeschichte in der CRAFT BEER Arena gestartet, die seit vier Jahren eines der absoluten Highlights auf der INTERNORGA ist. 2019 finden die CRAFT BEER Arena und CRAFT SPIRIT Lounge erstmals direkt nebeneinander auf einer Fläche in der Halle B4 OG statt. Vom 15. bis 19. März werden 31 Brauer aus ganz Europa, darunter renommierte und junge Unternehmen, über 150 kreative Biere präsentieren und zum Fachsimpeln einladen. Erstmals mit dabei sind Camba Bavaria GmbH, Pauls Spezialitätenbrauerei & Destille GmbH und lillebräu GmbH, die sich Seite an Seite mit INTERNORGA-erfahrenen Ausstellern wie Brauerei Lemke Berlin GmbH, Rügener Insel Brauerei GmbH oder Schneider Weisse präsentieren. Auf einer Bühne stellen die Experten ihre aktuellen Biere vor, liefern spannende Einblicke in die Braukultur und laden zu Tastings, Mixings und Pairings ein.

    Craft-Trend im Limonadensegment angekommen
    Neben Bier und Hochprozentigem durchdringt der Trend handgefertigter Braukunst zunehmend auch den alkoholfreien Erfrischungsgetränkemarkt: „Wir freuen uns, dass wir 2019 zahlreiche Anbieter angesagter Getränke und Innovationen im wachsenden Bereich der Limonaden und Säfte vor Ort haben und damit die hohe Nachfrage im Markt bedienen können,“ freut sich Claudia Johannsen, Geschäftsbereichsleiterin bei der Hamburg Messe und Congress GmbH. Ob natürlicher Wachmacher mit Mate, grüne Kaffeebohnen oder frische Ingwerlimonade – auf der INTERNORGA können Besucher die neuesten Produkte genauer unter die Lupe nehmen und mit den Herstellern in persönlichen Austausch treten.

    Die INTERNORGA findet vom 15. bis 19. März 2019 auf dem Gelände der Hamburg Messe und Congress GmbH statt. Die CRAFT SPIRIT Lounge und CRAFT BEER Arena befinden sich erstmals direkt nebeneinander in der Halle B4 OG. Anbieter nicht alkoholischer handgefertigter Getränke präsentieren sich darüber hinaus in den Hallen A1 sowie B1, B2 und B3.
    (mer/Hamburg Messe GmbH)
     


    Produktregister:
    Rohstoffe
      Rohstoffe zur Malzherstellung und Bierherstellung
      Rohstoffe zur AfG-Herstellung
      Malze
    Maschinen, Anlagen und Einrichtungen
      Maschinen, Anlagen und Einrichtungen zur Malzherstellung
      Maschinen und Anlagen zur Getränkeherstellung
      Maschinen, Anlagen und Einrichtungen für Gasthofbrauereien
      Filtration und Trenntechnik
      Abfüllanlagen und Reinigungsanlagen
      Verpackungsanlagen und Transportanlagen
      Maschinen, Anlagen und Einrichtungen, sonstige
      Etikettiermaschinen und Ausstattungsmaschinen, EDV-Hardware
    Betriebsausstattung und Laborausstattung
      Messgeräte und Anlagen
      Regler und Regelanlagen
      Steuerungssysteme und Prozesssysteme
      Messtechnik und Steuerungstechnik, sonstige
      Behälter, Tanks, Container und Zubehör
      Armaturen und Pumpen
      Desinfektionsanlagen, Reinigungsanlagen und CIP-Anlagen
      Laboraustattung
      Antriebkomponenten, Kupplungen
    Energiewirtschaft, Betriebsstoffe und Packmittel
      Energieversorgung und Energieentsorgung
      Betriebsmittel und Hilfsstoffe
      Ausstattungsmittel, Etiketten und Packhilfsmittel
      Getränkebehältnisse und Verpackungen
      Umweltschutz, Recycling und Arbeitssicherheit
    Gastronomische Einrichtungen
      Schankanlagen und Verkaufsautomaten
      Gastronomiemobiliar und Zubehör
      Festzelte und Zubehör
    Transportfahrzeuge und Verkaufsfahrzeuge
      Ausschankfahrzeuge und Verkaufsfahrzeuge
      Transportfahrzeuge und Transportgeräte
    Organisation und Werbung
      Organisation, Logistik, EDV und Consulting
      Werbemittel und Werbeartikel
    Fachpresse, Verbände, Institute, Institutionen
      Fachzeitschriften und Fachverzeichnisse
      Verbände, Institute und Institutionen

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