beverage-world.com - Aktuelle News aus der internationalen Getränkeindustrie - recherchiert von Birkner

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Covid-19: interpack und components 2021 finden nicht statt
 04.12.2020

Covid-19: interpack und components 2021 finden nicht statt  (Firmennews)

Unsicherheit bei den Unternehmen durch hohe Infektionszahlen zu groß

Die Messe Düsseldorf hat sich nach Abstimmung mit ihren Partnern aus Verbänden, Industrie und dem Messebeirat dazu entschieden, die interpack sowie die components 2021 vom 25. Februar bis 03. März aufgrund der durch die Covid-19-Pandemie bedingten Einschränkungen abzusagen.

„Wir haben alles daran gesetzt, der herausragenden Bedeutung der interpack für die Processing & Packaging-Industrie auch in Pandemie-Zeiten gerecht zu werden – vor allem, weil wir einigen Zuspruch für eine Präsenzmesse aus der Branche erhalten haben und über ein praxisbewährtes Hygienekonzept zum Schutz aller Beteiligten verfügen. Letztendlich zeigt aber nun die Rückmeldung der Aussteller deutlich, dass die Unsicherheit zu groß ist, um eine interpack auszurichten, die ihrem Anspruch als internationale Leitmesse gerecht werden kann“, erläutert Wolfram N. Diener, Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe Düsseldorf. „Die Entscheidung der Bund-Länderkonferenz vom 25. November, die Maßnahmen in Deutschland zu verschärfen und voraussichtlich sogar bis ins neue Jahr hinein zu verlängern, lässt leider nicht auf eine deutliche Besserung für die kommenden Monate hoffen. Das wirkt sich auf alle Veranstaltungen der Messe Düsseldorf im ersten Quartal aus. Wir setzen nun auf die kommende turnusgemäße Ausgabe der interpack im Mai 2023, die wir durch erweiterte Online-Angebote ergänzen werden“, so Diener weiter.

Die Messe Düsseldorf hatte angemeldeten Ausstellern vergünstigte Konditionen für eine Teilnahme angeboten und gleichzeitig ein Sonderkündigungsrecht für die Unternehmen eingeräumt, die nicht teilnehmen konnten oder wollten.

„Die interpack kennzeichnet neben der einzigartigen Abdeckung des Marktes vor allem der direkte Austausch zwischen marktführenden Unternehmen mit Top-Entscheidern von Markenartiklern aus der ganzen Welt. Die anhaltend hohen Infektionszahlen auch in Kerneuropa und die damit einhergehenden und andauernden Reisebeschränkungen sowie Quarantänebestimmungen verhindern nun genau dies zu einem großen Teil. Daher begrüßen wir die Entscheidung der Messe Düsseldorf, die interpack 2021 abzusagen und bauen auf die interpack 2023“, so Christian Traumann, Präsident der interpack 2021 und Geschäftsführender Direktor & Group President bei der Multivac Sepp Haggenmüller SE & Co. KG.

„Für die Branche bleibt die persönliche Begegnung und die Live-Erfahrung – gerade von komplexer Technologie – enorm wichtig. Dadurch wird ein direkter Marktvergleich möglich, es entstehen Ideen sowie neue Leads und Netzwerke. Online-Formate leisten dies in dieser Form nur zum Teil. Wir freuen uns nun auf eine erfolgreiche interpack 2023, zu der sich die Branche dann wieder zu ihrer Weltleitmesse in Düsseldorf treffen kann“, analysiert Richard Clemens, Geschäftsführer des VDMA Fachverbandes Nahrungsmittelmaschinen und Verpackungsmaschinen.

Bis zur turnusgemäßen Ausgabe der Leitmesse kann sich die Branche kontinuierlich über Branchentrends, Entwicklungen und Neuheiten auf www.interpack.de informieren. Die Online-Angebote der components finden Interessierte unter www.packaging-components.de. Zur kommenden interpack und components 2023 stehen Ausstellern und Besuchern dann zusätzliche Online-Möglichkeiten zur Verfügung.
(Messe Düsseldorf GmbH)

SIG bezieht zu 100% FSC®-zertifizierten Rohkarton zur Förderung nachhaltig ...
 04.12.2020

SIG bezieht zu 100% FSC®-zertifizierten Rohkarton zur Förderung nachhaltig ...  (Firmennews)

...bewirtschafteter Wälder

SIG gibt als erstes Unternehmen der Branche bekannt, dass ab Januar 2021 100% des in den SIG-Packungen verwendeten Rohkartons als FSC-zertifiziert und nach den Standards des Forest Stewardship Council® (FSC®) für verantwortungsvolle Beschaffung eingekauft werden.

„Das ist ein weiterer wichtiger Meilenstein auf unserem Way Beyond Good“, sagt Samuel Sigrist, Chief Financial & Commercial Officer bei SIG. „In den vergangenen zehn Jahren war SIG bei der FSC-Zertifizierung immer der Vorreiter in der Branche. Unser Ziel ist es nun, bei der Unterstützung nachhaltiger Wälder und den damit verbundenen Klimavorteilen noch weiter zu gehen und in Partnerschaften ein Verpackungssystem für Lebensmittel und Getränke zu gestalten, das ‚net positive‘ ist – also mehr für die Gesellschaft und die Umwelt tut, als es in Anspruch nimmt.“

Jüngste FSC-Branchenpremiere
Bereits 2009 war SIG das erste Unternehmen der Branche, das die FSC-Chain-of-Custody-Zertifizierung für alle eigenen Produktionswerke erhielt, und so eine vollständige Rückverfolgbarkeit bei der Materialbeschaffung gewährleisten kann. Bald darauf brachte SIG als erstes Unternehmen das FSC-Label auf große Mengen von Kartonpackungen für Milchprodukte und Getränke.

SIG ist nun das erste Unternehmen in der Branche, das ankündigt, Rohkarton zu 100% nach FSC-Standards und mit Bezug zu FSC-zertifizierten Wäldern zu beziehen. Bei SIG war der Einkauf von Rohkarton mit FSC-Nachweis mit über 80% bereits seit vielen Jahren hoch – und hat jetzt durch die kontinuierliche enge Zusammenarbeit mit den Lieferanten die 100%-Marke erreicht.

Förderung nachhaltiger Wälder
Die FSC-Zertifizierung, die von NGOs wie dem WWF unterstützt wird, hilft den Wäldern und den Gemeinschaften, die von ihnen abhängen. Um eine Zertifizierung zu erreichen, müssen Forstbetriebe strenge Standards für eine verantwortungsvolle Waldbewirtschaftung erfüllen, welche die biologische Vielfalt unterstützen, Entwaldung und Schädigung von Wäldern verhindern und die Rechte der lokalen Gemeinschaften und der indigenen Völker respektieren.

Indem SIG zu 100% FSC-zertifizierten Rohkarton bezieht, unterstützt das Unternehmen die UN-Ziele für nachhaltige Entwicklung, das Pariser Abkommen zum Klimawandel, die EU-Strategie für biologische Vielfalt und die bevorstehende EU-Forststrategie.

„Wälder spielen eine entscheidende Rolle bei der Unterstützung der Ökosysteme und der Regulierung des Weltklimas", sagt Kim Carstensen, Director General beim Forest Stewardship Council. „Durch die Beschaffung von 100% FSC-zertifiziertem Rohkarton trägt SIG dazu bei, unsere Wälder – und unseren Planeten – für zukünftige Generationen zu schützen, und setzt ein starkes Beispiel, dem andere folgen können.”

Weiterer Meilenstein auf dem Way Beyond Good
Die jüngste Ankündigung markiert einen weiteren wichtigen Meilenstein auf dem Way Beyond Good von SIG – und einen bedeutenden Schritt hin zum Ziel, 100% der Hauptrohstoffe aus zertifizierten Quellen zu beziehen.

SIG bietet bereits die weltweit ersten und einzigen aseptischen Kartonpackungen an, bei denen alle drei Hauptmaterialien aus zertifizierten Quellen stammen: aus FSC-zertifiziertem Rohkarton, ISCC PLUS-zertifizierten erneuerbaren Polymeren und ASI-zertifizierter Aluminiumfolie. Und das innovative SIGNATURE 100 ist das erste aseptische Kartonverpackungsmaterial, das zu 100% in Verbindung zu erneuerbaren, forstbasierten Materialien steht.

Zuletzt hat SIG zudem eine Vorreiterrolle bei der Zertifizierung nach den Standards der Aluminium Stewardship Initiative übernommen: in den Produktionswerken, in der Lieferkette und bei den Kartonpackungen. ASI-zertifizierte Aluminiumfolie ist jetzt Standard für alle Kartonpackungen von SIG in Europa und Nordamerika.

Diese Erfolge und der heute angekündigte Meilenstein versetzen SIG in eine starke Position, um Kunden dabei zu unterstützen der wachsenden Nachfrage der Verbraucher nach nachhaltigen Verpackungen gerecht zu werden.
(SIG Combibloc Group AG)

dvi: Das Verpackungsrecycling ist ein Erfolg - Rezyklateinsatz und Ökobilanzen sind ....
 04.12.2020

dvi: Das Verpackungsrecycling ist ein Erfolg - Rezyklateinsatz und Ökobilanzen sind ....  (Firmennews)

... jetzt die wichtigsten Treiber und Weichensteller

Das Umweltbundesamt und die Stiftung Zentrale Stelle Verpackungsregister haben in ihrem Jahresbericht auf die jüngsten Erfolge des Verpackungsrecyclings hingewiesen. Die Quoten für die stoffliche Wiederverwertung stiegen seit Inkrafttreten des Verpackungsgesetzes deutlich und übertreffen die Prognosen. Für die Zukunft gilt es nun, den Einsatzbereich für Rezyklat auch auf den Bereich der Lebensmittelverpackung auszudehnen. Speziell in Bezug auf den wachsenden Onlinehandel und das Thema Einweg versus Mehrweg braucht es jetzt transparente Ökobilanzen. Denn Nachhaltigkeit darf nicht im Dunkeln tappen. Nicht das Image entscheidet, sondern die Fakten.

„Die vorgelegten Zahlen zur stofflichen Wiederverwertung von Verpackungen seit dem Inkrafttreten des Verpackungsgesetzes zum 1. Januar 2019 zeigen, wie ernst die Branche das Thema Nachhaltigkeit nimmt und mit wieviel Elan und Innovationskraft sie es vorantreibt“, konstatiert Kim Cheng (Foto), Geschäftsführerin des Deutschen Verpackungsinstituts e. V. (dvi). „Die Zielwerte aller drei Materialfraktionen Glas, Papier, Pappe, Karton (PPK) und Leichtverpackungen (LVP) sind seit Inkrafttreten des Verpackungsgesetzes deutlich gestiegen. Die Prognosen und Erwartungen der Regulatoren wurden klar übertroffen. Zwischen 80 und 90 Prozent der über das duale System eingesammelten Verpackungen gehen heute in die stoffliche Verwertung und damit in den Kreislauf. Bei Kunststoff konnte die stoffliche Wiederverwertung um gut 50 Prozent gesteigert werden. Das sind Bilanzen einer Erfolgsgeschichte“, so Cheng.

„Das Umweltbundesamt hat zurecht auf die Bedeutung der Erfolge beim Verpackungsrecycling für Umweltschutz und Klima hingewiesen“, so die dvi‐Geschäftsführerin weiter. „So spart beispielsweise jede Tonne Kunststoff, die wir als Werkstoff recyceln, rund zwei Tonnen CO 2. Hochgerechnet auf die Gesamtmenge des werkstofflich recycelten Kunststoffs in Deutschland ergibt sich laut UBA eine Einsparung von etwa 900.000 Tonnen CO 2 pro Jahr.“

Ein Ende der Erfolgsstory sieht das dvi beim Verpackungsrecycling trotzdem nicht. „Wir können noch mehr erreichen“, so Kim Cheng. „Bei dem vom Umweltbundesamt angesprochenen Einsatz von mehr Rezyklat brauchen wir vor allem mehr Unterstützung und Wegbereitung durch Politik und Regulierer. Denn Kunststoffrezyklat kann viel mehr, als nur Blumentöpfe und Parkbänke. Die größten und nachhaltigsten Chancen liegen im Bereich der Lebensmittelverpackung. Hier können wir kreislauftechnisch ein wirklich großes Rad drehen, wenn die nötigen Zertifizierungen und Freigaben erfolgen.“

Um das Aufkommen an rPET für Lebensmittelkontaktmaterial zu erhöhen, ist es aus Sicht des dvi sinnvoll, „dafür zu sorgen, dass Material aus PET‐Einwegflaschen nicht in Textilien landet. Zudem ist die Erweiterung der Pfandpflicht auf PET‐Schalen für Eier, Obst, Gemüse oder Backwaren eine Überlegung wert“, schlägt Kim Cheng vor.

In Bezug auf das Verpackungsaufkommen im Onlinehandel und die grundsätzliche Abwägung von Mehrweg‐ zu Einwegverpackungen fordert das dvi klare und neutrale Ökobilanzen. „Auch Mehrwegverpackungen müssen eingesammelt, gereinigt und für die erneute Verwendung transportiert werden“, so Cheng. „Die Frage, ob Einweg oder Mehrweg nachhaltiger sind, sollten wir über transparente und faktenbasierte Ökobilanzen treffen. Wir dürfen hier nicht im Dunkeln tappen. Die Entscheidung darf nicht auf der Basis von Image oder grünem Wohlklang getroffen werden, sonst fällt sie uns, und vor allem unserer Umwelt, auf die Füße. Wer nachhaltigen Fortschritt will, darf die neutrale Analyse und ihre faktenbasierten Ergebnisse nicht scheuen.“
(Deutsches Verpackungsinstitut e.V. (dvi))

Feel the change… and make the world a little bit better
 03.12.2020

Feel the change… and make the world a little bit better   (Firmennews)

ORTEN Electric-Trucks rüstet mit bewährter EFA-S Technology junge Mercedes-Benz Ategos auf 100% E-Antrieb um.

Der vollelektrische ORTEN E 75 AT bietet zukunftsweisende und emissionsfreie Antriebstechnik für die saubere Innenstadtbelieferung.

Zur Reduzierung der CO2-Werte im Stadt- und Nahverkehr, Erfüllung der Umweltziele sowie lärmfreier Belieferung urbaner Zonen ist die Umrüstung junger gebrauchter Nutzfahrzeuge die richtige Antwort. Der Marktführer Atego von Mercedes-Benz eignet sich hervorragend zum ORTEN E 75 AT vollelektrisch umgerüstet zu werden. Neben der Umrüstung junger gebrauchter Atego können auf Wunsch auch neue Fahrzeuge dieser Kategorie umgerüstet werden.

ORTEN Electric-Trucks Wittlich-Wengerohr und EFA-S Elektrofahrzeuge Stuttgart verbindet eine mehr als 5-jährige Zusammenarbeit. Bereits im Jahre 2016 wurde der erste 7,5 t Mercedes-Benz Atego mit Leichtbaukoffer und Ladebordwand elektrifiziert und ist seitdem als ORTEN E 75 AT in ganz Deutschland im Einsatz gewesen. Der E 75 AT befindet sich heute beim Berliner Bezirksamt Mitte im Einsatz zur besten Zufriedenheit des Kunden und sorgt für eine saubere Bundeshauptstadt.

Weitere ORTEN Electric-Trucks Fahrzeuge sind u.a. in den Städten Frankfurt, Lüneburg, Bochum, Duisburg und Kiel im Einsatz und international in Amsterdam, London und Paris seit mehreren Jahren.

Während der vergangenen 4 Jahre wurden zahlreiche Mercedes-Benz Ategos umgerüstet und haben ihre Einsatztauglichkeit bewiesen, Innenstädte emissions- und lärmfrei zu beliefern.

ORTEN Electric-Trucks bietet vom 3,5 t zGM bis zum 26 t zGM ein komplettes Programm vollelektrisch betriebener Lastkraftwagen und kann gemeinsam mit EFA-S auf über 300 elektrifizierte Nutzfahrzeuge als Referenz verweisen.

Mit der bewährten ausgereiften Antriebs-Technologie sind ORTEN Electric-Trucks powered by EFA-S die erfahrensten Anbieter im Markt der Umrüster dieselbetriebener Nutzfahrzeuge auf 100% E-Antrieb.

Junge Mercedes-Benz Atego Fahrzeuge mit Koffer und Pritsche und Ladebordwand eignen sich hervorragend umgerüstet zu werden und somit ein zweites Leben zu erfahren.

Da die dem Verschleiß unterliegenden Antriebsaggregate wie Motor, Getriebe, Kupplung, Anlasser etc. gegen eine emissionsfreie elektrische Antriebstechnik ausgetauscht werden, eignen sich junge gebrauchte 3-4 Jahre alte Ategos besonders durch die Umrüstung ein zweites emissionsfreies Leben zu erhalten.

Für die Belieferung von Innenstädten reicht der neue Antrieb DriveLine vollkommen aus, um die logistische Anforderung an ein 7,5 t Nutzfahrzeug zu erfüllen. Reichweiten von ca. 150 km im Echtzeiteinsatz und eine Nutzlast von ca. 2.300 kg bei Fahrzeugen mit Koffer oder Pritsche mit Ladebordwand sorgen für einen wirtschaftlichen Einsatz.Die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h bleibt erhalten.

In Verbindung mit einer neu angefertigten Leichtbau-Aufbautechnik vom Fahrzeugbauer ORTEN Fahrzeugbau GmbH können sogar Nutzlasten bei Elektro Atego Fahrzeugen mit Ladebordwand von ca. 2.600 kg geboten werden.

Die Antriebstechnik besteht aus einer leistungsstarken sicheren LFP Lithium- Eisenphosphat Antriebsbatterie nickel- und kobaltfrei. Der 81 kW Synchron-Motor bietet mit 1150 Nm ein hohes Drehmoment, das beim Anfahren voll zur Verfügung steht. Der E 75 AT fährt mit 1-Gang-Automatik-Getriebe und verfügt über eine Bordenergie von 110 kWh.

Mit einem eigenen Ladegerät (Charger) von 22 kW kann der E 75 AT an einer Hochvoltsteckdose mit Wallbox innerhalb von ca. 5 Stunden voll aufgeladen werden. Zum Lieferumfang gehören des Weiteren u.a.: Informationsdisplay mit allen relevanten Daten, BMS Batteriemanagementsystem mit integrierter Balancing Funktion, HV DC/DC Wandler und 22 kW Can-Bus gesteuerte Ladetechnik sowie eine 5 kW HV-Fahrerhausheizung.

Alle Komponenten bestehen aus langlebigen hochwertigen Werkstoffen, sowohl was die Batteriekästen anbelangt als auch die Einbaukomponenten für den Motor und die Anbauteile. Eine in den Batterietrögen integrierte Heizmatte sorgt auch in den kritischen Wintermonaten für einwandfreie Funktionsfähigkeit. Das Fahrzeug erhält eine Abnahmeprüfung nach ECE-R 100.

Die geplante Förderung von 80% für Elektro-Nutzfahrzeuge, für das kommende Jahr, ist in Vorbereitung und dient als Anreiz dem E-Antrieb auch bei Nutzfahrzeugen zum Durchbruch zu verhelfen.

Für eine Full-Service Mietrate von 2.750,-- € zzgl. gesetzlicher MwSt. monatlich kann der vollelektrische Atego mit Koffer und Ladebordwand ab einer Mindestmietdauer von 6 Monaten auch getestet werden (zzgl. Versicherungskosten und Reifenverschleiß).
(Orten Fahrzeugbau GmbH)

Britvic plc 2020 - Vorläufige Ergebnisse für das am 30. September 2020 endende Jahr
 03.12.2020

Britvic plc 2020 - Vorläufige Ergebnisse für das am 30. September 2020 endende Jahr  (Firmennews)

"Disziplinierter Umgang mit den kurzfristigen Herausforderungen, Zuversicht in zukünftige Wachstumsaussichten".

Finanzielle Übersicht der Gruppe:
-Umsatz sank um 6,8%* auf £1.412,4 Millionen (berichtet -8,6%)
-Bereinigter EBIT sank um 21,9%* auf 165,8 Mio. £ (berichtet -22,6%),
-Bereinigte EBIT-Marge -230bps* auf 11,7% (berichtet -220bps)
-Gewinn nach Steuern stieg um 16,9% auf £94,6 Millionen
-Bereinigter Gewinn pro Aktie ging um 27,8%* auf 43,2 Pence zurück
Diszipliniertes Cash-Management ermöglicht eine Reduzierung der bereinigten Nettoverschuldung um £45,8 Millionen
-Dividende von 21,6 Pence für das Gesamtjahr bestätigt, wobei die Ausschüttungsquote bei 50% bleibt

Strategische Übersicht:
-Verlängerte Karbonat-Beziehung mit PepsiCo in GB bis 2040
-Erhöhung der Beteiligung in der Kategorie Energie, indem neben Purdey's Rockstar von PepsiCo in das Portfolio aufgenommen wurde
-Angekündigte Absicht, bis Ende 2022 zu 100% recycelte PET-Flaschen (rPET) im gesamten Markenportfolio von GB zu verwenden
-Verkauf von Saftfabriken und Private Label-Verträgen in Frankreich abgeschlossen

Operative Übersicht:
-Erfolgreiche Umsetzung unserer Prioritäten durch die Pandemie
-Umsatz +7,4% in H2 für das Portfolio der Geschmackskonzentrate, da die Verbraucher sich an vertrauenswürdige Marken wenden
-Umsatzwachstum und Marktanteilsgewinn im GB At-Home-Kanal, was die Auswirkungen von COVID-19 auf den Out-of-Home-Kanal teilweise ausgleicht
-Zweistelliges Umsatzwachstum und Marktanteilsgewinn in Brasilien durch Kernmarken und Innovation
-Robuste Bilanz und Vertrauen in die Liquiditätslage

Simon Litherland (Foto), Britvic Chief Executive Officer kommentierte:
"Niemand von uns hätte sich die herausfordernden Umstände des Jahres 2020 gewünscht, aber ich bin sehr stolz darauf, wie wir als Unternehmen reagiert und die Prioritäten, die wir uns zu Beginn der Pandemie gesetzt haben, umgesetzt haben. Unsere entschlossenen und engagierten Mitarbeiter, unser Portfolio an vertrauenswürdigen Marken, unsere starken Geschäftsbeziehungen und unsere operative Beweglichkeit bedeuten, dass wir dort, wo wir konkurrenzfähig waren, starke Leistungen erbracht haben. Wir navigieren auch weiterhin erfolgreich durch die sich verändernde Landschaft. So haben wir trotz der unvermeidlichen Auswirkungen auf den Außer-Haus-Handel weiterhin Marktanteile in unseren wichtigsten Wachstumsmärkten Großbritannien und Brasilien hinzugewonnen, und wir haben unsere Liquidität und unsere allgemeine Finanzkraft erfolgreich geschützt.

Gleichzeitig haben wir auch beträchtliche Fortschritte bei der Umsetzung unserer Strategie erzielt, und wir sind gut positioniert, um zukünftiges Wachstum und Erträge zu fördern. Wir haben unsere Geschäftsbeziehung mit PepsiCo im Bereich der britischen Karbonate bis 2040 verlängert und unsere Präsenz in der Energiekategorie durch die Aufnahme ihrer Marke Rockstar ausgebaut. Wir haben unsere nachhaltigen geschäftlichen Verpflichtungen beschleunigt und die Veräußerung von nicht zum Kerngeschäft gehörenden Vermögenswerten in Frankreich abgeschlossen, was zu einer stärkeren Konzentration auf das Wachstum unserer dortigen Marken mit höheren Margen führen wird. Das Jahr 2021 wird zwar weiterhin mit Unsicherheiten verbunden sein, bietet Britvic aber auch eine echte Chance, von den Trends zu profitieren, die sich infolge der Pandemie beschleunigt haben. Wir sind zuversichtlich, dass wir im weiteren Verlauf der Ereignisse weiterhin mit Agilität und Tempo reagieren werden. Erfrischungsgetränke haben sich wiederholt als eine äußerst widerstandsfähige Kategorie erwiesen, und wir haben die feste Absicht, bei ihrer Erholung an vorderster Front mitzuwirken".
(Britvic plc)

BrauBeviale 2020 Special Edition meets myBeviale.com: Dialogplattform für die ...
 03.12.2020

BrauBeviale 2020 Special Edition meets myBeviale.com: Dialogplattform für die ...  (BrauBeviale 2020)

... Getränkebranche erfolgreich gestartet

Bild: Eröffnungsrunde der BrauBeviale 2020 Special Edition auf myBeviale.com: Branchentalk mit namhaften Vertretern der Getränkeindustrie. ©NürnbergMesse GmbH / Heiko Stahl

Drei Tage lang trafen sich über 3.000 Fachleute und Interessierte der internationalen Getränkebranche zu den Launch Days der myBeviale.com online, um sich bei den über 330 Unternehmen mit ihren rund 770 angebotenen Produkten und Lösungen zu informieren, untereinander auszutauschen und ihr Wissen zu erweitern. Das Rahmenprogramm sowie Ausstellerpräsentationen der BrauBeviale 2020 Special Edition, die in diesem Jahr aufgrund der nationalen und globalen Entwicklungen der Corona-Pandemie leider nicht vom 10. – 12. November 2020 im Nürnberger Messezentrum stattfinden konnte, wurden ins Netz auf die neue Dialogplattform der Getränkebranche verlegt. Diese ergänzt das Angebot der Beviale Family, dem globalen Netzwerk für die Getränkeindustrie der NürnbergMesse Group, und erweitert es um den digitalen Bereich. Auf myBeviale.com treffen sich ab sofort Getränkeprofis und Brancheninsider ganzjährig virtuell, um sich zu vernetzen, auszutauschen und zu informieren – und zwar kostenfrei. Die nächste BrauBeviale findet turnusgemäß im November 2022 in Nürnberg statt.

Über 90 Actions mit rund 140 Einzelvorträgen und mehr als 150 unterschiedlichen Speakern gab es zu den Launch Days der myBeviale.com, der neuen Dialogplattform für die Getränkebranche, mitzuverfolgen. „Wir sind sehr dankbar, dass wir der Branche in diesem schwierigen Jahr zumindest virtuell eine Plattform zum Austausch und Wissensvermittlung bieten können. Sowohl Experten als auch Interessierte haben sich während der Launch Days lebhaft beteiligt und wir haben zahlreiches positives Feedback erhalten. Ein vielversprechender Start für myBeviale.com“, zeigt sich Andrea Kalrait, Executive Director BrauBeviale bei der NürnbergMesse, sehr zufrieden mit der Resonanz. Die Plattform hat zum Ziel, den Dialog in der Getränkebranche zu fördern und zu erleichtern – und zwar ganzjährig. Die Community der myBeviale.com erweist sich gleich zum Start als sehr global und bestätigt den internationalen Stellenwert der BrauBeviale: Aus mehr als 30 Ländern haben sich die Teilnehmer registiert.

Das Programm der Launch Days auf sechs Themenbühnen
Center Stage, Exhibition Stage, Craft Beverages und brau@home Stage, Technology Stage, Special Interest Stage und Award Stage – das Angebot war breit gefächert. Den Auftakt machte ein virtuell gut besuchter Branchentalk mit renommierten Vertretern der Branche über die aktuelle Situation und die Chancen und Herausforderungen für die Zukunft der Getränkeindustrie. Mit dabei: die Privaten Brauereien Bayern, der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA), die Vereinigung Alkoholfreie Getränke-Industrie, BarthHaas sowie KHS. Das einhellige Fazit: Ein persönliches Treffen, einen Handshake oder das gemeinsame Bier an der Bar kann nichts ersetzen. Digitale Plattformen sind jedoch in Zeiten des „social distancing“ ein ausgesprochener Mehrwert, den Messegesellschaften ihren Kunden anbieten können, um die Experten zu vernetzen. Auch abseits von Corona gibt es Themen, die in der Branche unbedingt vorangebtrieben werden müssen: Nachhaltigkeit, Pfandthematik, etc. Der VDMA Fachverband Nahrungsmittel- und Verpackungsmaschinen ist optimistisch, dass sich der Fachzweig nach der Pandemie rasch wieder erholen wird. Ausschlaggebend hierfür ist, dass die weltweite Nachfrage nach hygienisch verpackten und damit für den Verbraucher sicheren Nahrungsmitteln und Getränken noch steigen wird. Auch Stephan Barth, Geschäftsführer von BarthHaas, ist sich sicher: „Der Aufholeffekt wird Bombe sein.“

Ein weiteres Highlight im Programm war die Award Ceremony des European Beer Star, der seit seiner Gründung 2004 seine Messeheimat auf der BrauBeviale hat: Brauereien und Branchenprofis aus aller Welt schalteten sich ein, um live die Bekanntgabe der Preisträger in Gold, Silber und Bronze mitzuerleben.

Das Motto des aktuellen BrauBeviale-Triples – sprich der Veranstaltungen 2018, 2019 und 2020 – war die Zukunftsähigkeit der Getränkebranche. Dass dieses Motto zu den Launch Days aktueller denn je war, zeigte die hohe Beteiligung an Vorträgen, Seminaren und Diskussionsrunden, die diesem Thema zuzuschreiben waren: vom Marketingslot „Getränke nach der Krise“ über Beiträge rund um Digitalisierung, Automatisierung, Online-Vermarktungen und -Handel bis hin zu brautechnologischen sowie Abfüllungs- und Verpackungstrends. Auch das Thema „alkoholfrei“ fand großen Zuspruch. Das Export Forum German Beverages fand erstmals im laufenden Programm und frei zugänglich für alle registrierten User statt. Die Veranstalter und Referenten sind mit der Beteiligung sehr zufrieden. Export ist auch und gerade in Krisenzeiten ein wegweisendes Thema. Heim- und Hobbybrauer sowie Betreiber von Kleinbrauereien kamen auf der Craft Beverage & brau@home Stage drei Tage lang ganz auf ihre Kosten und nutzten die angebotenen Beiträge sehr intensiv.

Craft Drinks Area: Place your order now!
Besonders interessant für Gastronomie und Handel: Sie müssen auch in diesem Jahr nicht ganz auf spannende Neuentdeckungen aus den Bereichen Bier, Spirituosen, Wasser, Saft und alkoholfreie Getränke verzichten: Die Getränkespezialitäten der Craft Drinks Area können ab sofort ganz einfach innerhalb Deutschlands bestellt werden. Jeder bestellte Flight wird durch einen Sommelier erläutert und präsentiert – einfach und jederzeit abrufbar auf myBeviale.com. Die Bestellungen sind möglich so lange der Vorrat reicht. Mehr Infos unter: www.myBeviale.com/tastings

myBeviale.com: Community – Solutions – Business
Mit der Dialogplattform myBeviale.com stellt die NürnbergMesse ihren Kunden die Möglichkeit einer digitalen Präsenz zur Verfügung, die den Austausch unter den Experten der Branche fördert – und zwar ganzjährig und kostenfrei für die User. Nicht ohne Grund steht „Community“ an vorderster Stelle: Registrierte Teilnehmer können sich mit anderen Fachleuten je nach ihren Interessen vernetzen und über die Chat- oder Videofunktion ganz einfach austauschen. Unternehmen präsentieren sich, ihre Experten sowie ihre Produkte und Lösungen der Community und können direkt auf Interessenten zugehen, die nach den angebotetenen Produkten suchen. Wer während der Launch Days bestimmte Beiträge verpasst hat, kann diese in Kürze im Action-Bereich online abrufen: zahlreiche Vorträge, Seminare und Diskussionsrunden werden für registrierte Nutzer online zur Verfügung gestellt.

Plattform gemeinsam mit der Branche weiterentwickeln
„Der erfolgreiche Start der myBeviale.com hat gezeigt, dass wir als Messegesellschaft nicht nur onsite, sondern auch online Menschen vernetzen, Wissen vermitteln und Erlebnisse schaffen können“, so Dr. Michael Melcher, Executive Director Digital Products & Platforms bei der NürnbergMesse. „Die Welt und die Gesellschaft verändern sich. Unser Ziel ist es, den Akteuren der Branche eine Plattform bereitzustellen, auf der sie – unabhängig von Zeit und Ort – Antworten auf ihre konkreten Fragen erhalten, um zukunftsfähig zu agieren.“ Andrea Kalrait fügt hinzu: „Unser großer Dank gilt allen Teilnehmern und Partnern für ihr Vertrauen, mit uns in dieses neue Projekt zu starten und den Grundstein zu legen. Wir schätzen das große Engagement, mit dem sie uns unterstützt haben und vor allem die Bereitschaft, den eingeschlagenen Weg mit uns zu gehen und mit zu gestalten. Die Resonanz aus der Branche bestätigt uns, dass der Bedarf da ist. Ich lade alle ein, myBeviale.com mit uns gemeinsam weiterzuentwickeln und den Bedürfnissen der Branche optimal anzupassen!“
(NürnbergMesse GmbH)

Grünbeck: Klares Bekenntnis zum Standort Höchstädt
 02.12.2020

Grünbeck: Klares Bekenntnis zum Standort Höchstädt  (Firmennews)

Bild: Nach den Plänen von Grünbeck sollte – wenn alles rund läuft – in zwei Jahrzehnten das Werk so aussehen. (Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH)

Das Unternehmen Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH, seit 1949 in Höchstädt an der Donau zuhause, plant am etablierten Standort Investitionen von deutlich über 80 Millionen Euro. Durch die Erweiterung von Produktions-, Logistik- und Bürogebäuden will Grünbeck wichtige Voraussetzungen schaffen für die Zukunft des Unternehmens, für sichere Arbeitsplätze sowie für den Erhalt der lebenswichtigen Ressource Wasser.

Bereits im Jahr 2013 hatte sich der traditionsreiche Experte für Wasseraufbereitung für die Märkte der Zukunft neu ausgerichtet. Umfassende Produkt-, Qualitäts- und Wachstumsoffensiven, das Engagement der Mitarbeiterschaft sowie ein positives Branchenklima ließen Grünbeck bis heute stetig wachsen. Selbst in der Corona-Pandemie ist die Auslastung hoch. Die Produkte zur Wasseraufbereitung gelten als systemrelevant; sie werden in den Sektoren Wasser, Energie, Lebensmittel und Gesundheit auf der Liste der kritischen Infrastruktur benötigt. Seine starke Basis will das Unternehmen weiter konsequent ausbauen.

Mit dem vorliegenden Werksstrukturplan bringt Grünbeck zwei Ziele in Einklang: Das Unternehmen stellt sich für die Märkte von morgen optimal auf und sichert die Arbeitsplätze am Standort. Dazu sollen einzelne Phasen der Bauabschnitte in sich abgeschlossen umgesetzt werden. Erst wenn tatsächlich konkreter Bedarf besteht und die finanziellen Mittel das auch ermöglichen, wird die jeweils nächste Phase der Werksentwicklung angegangen. Für den ersten Bauabschnitt gab der Aufsichtsrat des Unternehmens bereits Mitte Oktober grünes Licht. Damit kann die konkrete Planung des neuen Logistikzentrums für die Warenannahme sowie die Erweiterung des bestehenden Hochregallagers mit neuer Abfüllstation im nächsten Jahr starten.
(Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH)

Kerry verkündet Ergebnisse der Nachhaltigkeits-Lebenszyklusanalyse seines ...
 02.12.2020

Kerry verkündet Ergebnisse der Nachhaltigkeits-Lebenszyklusanalyse seines ...   (Firmennews)

... Brewing Solutions Portfolio

Nachhaltig brauen: Die Quantifizierung der Kohlenstoffreduzierung und der Kosten-Nutzen-Effektivität der Brauereilösungen von Kerry ist ein technischer Bericht zur Ökobilanz (LCA), der zeigt, dass das Brauereilösungsportfolio von Kerry Energieeinsparungen von 19% erzielen kann, CO₂ Emissionsreduzierungen von 41% und Kosteneinsparungen von 1,70 € pro Hektoliter.

Kerry, das Unternehmen für Taste & Nutrition, freut sich, einen technischen Bericht veröffentlichen zu können, der die Ergebnisse einer Nachhaltigkeits-Ökobilanz beschreibt, die für Kerrys Brauerei-Zutaten und Enzyme durchgeführt wurde. Mit dem Titel Nachhaltiges Brauen: Die in Zusammenarbeit mit dem weltweit führenden Nachhaltigkeitsexperten Jacobs Engineering durchgeführte Ökobilanz quantifizierte die Kohlenstoffreduzierung und die Kosten-Nutzen-Effektivität der Brauereilösungen von Kerry. Sie untersuchte eine Reihe von Brauereilösungen von Kerry und fand einen von Dritten bestätigten kumulativen Nutzen von Energieeinsparungen in Höhe von 19% und von CO₂ in Höhe von 41%. Die Produktionskosteneinsparungen beliefen sich kumulativ auf 1,70 € pro Hektoliter.

Weltweit ist das Brauen als ein energieintensiver Prozess anerkannt, der eine beträchtliche Menge an Wasser und Energie verbraucht und gleichzeitig eine beträchtliche Menge an Abfall erzeugt. Seine Auswirkungen auf die Umwelt werden regelmäßig bewertet, und die Anstrengungen der letzten Jahre zur Verbesserung der Nachhaltigkeit haben Fortschritte gebracht; dennoch sind weitere Verbesserungen notwendig. Die Nachhaltigkeitsanalyse des Lebenszyklus eines Bieres besteht aus sechs Schlüsselkomponenten (Verpackung, Kühlung, Vertrieb, Rohstoffe, Brauereibetrieb und Abfallmanagement). Die letzteren drei, die mit dem Brauprozess zu tun haben, standen im Mittelpunkt dieser Ökobilanz, und die Studie fand erhebliche Verbesserungen, wenn Verarbeitungshilfsstoffe und ein Enzym eingesetzt wurden.

"Die Ökobilanz bestätigt, dass das Kerry-Sortiment an Brauereilösungen ein erhebliches Potenzial zur Verringerung der Umweltbelastung durch Energieeinsparungen und CO₂-Reduzierungen aufweist und gleichzeitig Kosteneinsparungen ermöglicht", sagte Eoin Lalor, F&E-Direktor für alkoholische Getränke, Kerry. "Obwohl der Fortschritt in Richtung Nachhaltigkeit in jeder Brauerei einzigartig ist, zeigen diese Ergebnisse die beeindruckenden Möglichkeiten, die jeder Brauerei zur Verfügung stehen, um die Kosten zu senken und gleichzeitig die Nachhaltigkeit zu verbessern. Für Brauereien kann die Belohnung hoch sein, da die Verbraucher zunehmend nach zweckgerichteten Marken suchen, die sich für Nachhaltigkeit einsetzen. Fast 90% der weltweiten Verbraucher erwarten heute von den Unternehmen, dass sie in Nachhaltigkeit investieren. Die Covid-19-Pandemie hat, wenn überhaupt, das Interesse der Verbraucher an Nachhaltigkeit beschleunigt, und dies eröffnet Brauereien die Möglichkeit, eine fortschrittliche Position zu diesem wichtigen Thema einzunehmen".

"Die Ökobilanz bestätigt, dass das Kerry-Sortiment an Brauereilösungen ein erhebliches Potenzial zur Verringerung der Umweltbelastung durch Energieeinsparungen und CO₂-Reduzierungen aufweist und gleichzeitig Kosteneinsparungen ermöglicht", sagte Eoin Lalor, F&E-Direktor für alkoholische Getränke, Kerry. "Obwohl der Fortschritt in Richtung Nachhaltigkeit in jeder Brauerei einzigartig ist, zeigen diese Ergebnisse die beeindruckenden Möglichkeiten, die jeder Brauerei zur Verfügung stehen, um die Kosten zu senken und gleichzeitig die Nachhaltigkeit zu verbessern. Für Brauereien kann dies auch lohnend sein, weil die Verbraucher zunehmend gezielt nach Marken suchen, die sich für Nachhaltigkeit einsetzen. Fast 90% der weltweiten Verbraucher erwarten heute von den Unternehmen, dass sie in Nachhaltigkeit investieren. Die Covid-19-Pandemie hat, wenn sie überhaupt etwas bewirkt hat, das Interesse der Verbraucher an Nachhaltigkeit beschleunigt, und dies eröffnet Brauereien die Möglichkeit, eine fortschrittliche Position zu diesem wichtigen Thema einzunehmen".

FermCap™ und Biofine™ weisen den Weg
FermCap™ - Kerrys Antischaummittel, verhindert übermäßiges Schäumen während der Produktion durch Senkung der Oberflächenspannung. In der LCA-Studie führte die Anwendung von FermCap™ zu einer Energieeinsparung von 8% und CO₂ zu einer Emissionsreduktion von 19%. Biofine™ wird zur Ausflockung von Hefe am Ende der Gärung verwendet. Die Studie ergab, dass Biofine™ eine Verringerung der Reifezeit um 14%, eine Verdoppelung der Filtrationszyklen und einen Rückgang des Filterhilfsmittelverbrauchs um 50% bewirkte. Zu den weiteren Vorteilen zählten eine Reduzierung des Bierverlusts um 1 %, eine Reduzierung des CIP um 5 %, ein um 8 % geringerer Energieverbrauch und eine Reduzierung der Emissionen von CO₂ um 17 %.

Die Ökobilanz untersuchte auch die Auswirkungen anderer Kerry-Brauprodukte, darunter Bioglucanase™, ein Enzym, das die Filtrationsleistung verbessert; Whirlfloc™, ein Kupferraffinationsmittel, das zur Erhöhung der Würze-Rückgewinnung und der Filterlauflängen eingesetzt wird; und Yeastex™, das aus Gärungsnährstoffen besteht, die in der Lage sind, die Gärzeiten zu verkürzen und die Ausbeuten zu erhöhen. Kumulativ führten diese Innovationen zu einer 19%igen Reduzierung des Energieverbrauchs und zu einer 41%igen Senkung der Emissionen von CO₂. Die gesamten finanziellen Einsparungen beliefen sich auf 1,70 € pro Hektoliter.

"Wie unsere Ökobilanz-Studie über den Brauprozess zeigt, können Brauereien auf der ganzen Welt durch den Einsatz fortschrittlicher Braubestandteile und Enzyme erhebliche Nachhaltigkeitsverbesserungen erzielen", fügte Doyle hinzu. "Kerrys gezielte Lösungen bieten Brauereien eine Reihe von Produktoptionen zur Verbesserung der Nachhaltigkeit innerhalb ihrer Produktionsprozesse bei gleichzeitiger Kostensenkung. Da Nachhaltigkeit noch nie so wichtig war wie heute, ist es klar, dass die Ergebnisse unserer Ökobilanz für Brauereien attraktiv sein werden, die ihre Nachhaltigkeitsbemühungen verstärken, ihren Kohlenstoff-Fußabdruck reduzieren, die Produktionskosten senken und eine Markenbotschaft entwickeln wollen, die bei den Verbrauchern ankommt".

Das Modell der Ökobilanz-Studie basierte auf einer mittelgroßen bis großen Brauerei, die jährlich eine Million Hektoliter mit 100% Malz und Würze herstellt (18˚P). Weitere technische Einzelheiten über die Studie finden Sie im technischen Bericht, den Sie unter https://kerry.com/ herunterladen können.

Kerrys Nachhaltigkeitsstrategie Beyond the Horizon
Die Verbraucher wünschen bequeme, gesunde und qualitativ hochwertige Produkte, die gut schmecken und auf nachhaltige und ethische Weise hergestellt wurden. Dies erfordert von den Lebensmittel- und Getränkeherstellern ein vorausschauendes Handeln, um die Nachhaltigkeit in allen Bereichen zu verbessern. Durch die Nachhaltigkeitsstrategie der Kerry Group, Beyond the Horizon, wird Kerry seine Lösungen verbessern und erweitern, um gemeinsam mit seinen Kunden und Industriepartnern bessere Lebensmittel und Getränke im Hinblick auf nachhaltige Ernährung, Klimaschutz, verantwortungsvolle Beschaffung, Kreislaufwirtschaft und Gesellschaft zu schaffen.
(Kerry Group plc)

Millionen Liter Wasser sparen: KHS bietet effiziente Lösungen zur deutlichen Senkung ...
 01.12.2020

Millionen Liter Wasser sparen: KHS bietet effiziente Lösungen zur deutlichen Senkung ...  (Firmennews)

...des Verbrauchs

-Systemanbieter gestaltet Anlagen besonders reinigungsgerecht
-Mehrfachnutzung von Wasser in Kreisläufen reduziert Abwasser
-Servotechnik und Pneumatik statt nassgeschmierter Mechanik

Der weltweite Verbrauch von Wasser steigt, die Ressourcen werden knapper. Der Bedarf der Getränkeindustrie an sparsamen und nachhaltigen Abfüllprozessen wächst auch deshalb. Die KHS Gruppe bietet effiziente Lösungen für einen verantwortungsvollen Umgang mit Wasser.

Bild: Der verantwortungsvolle Umgang mit Wasser ist eine entscheidende Aufgabe. Zur nachhaltigen Einsparung bietet KHS der Getränkeindustrie effiziente Lösungen für den gesamten Abfüllprozess.

Die wertvolle Ressource ist in der Getränkeproduktion unverzichtbar für wichtige Prozessschritte wie Kühlung, Schmierung und Reinigung – und der Verbrauch oft noch entsprechend hoch. Daraus folgt auch eine soziale Verantwortung der Branche für einen sparsameren Umgang. „Unser Ziel ist es, den Wasserverbrauch in der Getränkeherstellung auf das absolute Minimum zu reduzieren, ohne dabei die notwendige Hygiene zu vernachlässigen“, sagt Siegmar Stang, Executive Vice President Product Division Wet Area bei KHS.

Eine zentrale Rolle kommt dabei dem Hygienic Design zu. Der Komplettanbieter gestaltet deshalb seine Anlagen besonders reinigungsgerecht: Der Verzicht auf tote Ecken, ein geradliniges Design sowie der Einsatz von hochlegiertem korrosionsbeständigem Stahl mit einer geringen Rautiefe verhindern, dass Anhaftungen entstehen. Das erleichtert die Reinigung, verkürzt die Dauer und spart nicht nur Wasser und Reinigungsmedien, sondern auch Energie. Außerdem steht die Maschine schneller wieder für die Produktion zur Verfügung.

Kompletter Verzicht auf Wasser
Bei den neuen Füllerplattformen von KHS sind zudem die Vortische abgeschafft. Kanäle werden so ausgeformt, Schweißnähte so angeordnet und Dichtungen so befestigt, dass sich nichts daran ablagern und gegebenenfalls zu Verkeimungen führen kann. Darüber hinaus kann das Spülwasser ungehindert alle Flächen erreichen und rückstandsfrei reinigen. An anderen Stellen sorgt die Maschinengestaltung unter hygienischen Gesichtspunkten dafür, dass sogar ganz auf Wasser verzichtet wird: Bei den KHS-Dosenfüllern etwa ersetzen Servotechnik und Pneumatik die bisher verwendete, nassgeschmierte Kurven- und Rollen-Mechanik. „Je cleverer unser Design ist, desto weniger Wasser verbrauchen unsere Kunden“, resümiert Stang. „Insofern darf man die Tatsache, dass einer der weltweit größten Softdrinkhersteller den Wasserverbrauch pro Liter fertigem Getränk in den vergangenen 15 Jahren von 2,86 Liter auf 1,61 Liter reduzieren konnte, getrost auch als Beweis für unsere Innovationskraft sehen.“

Ein weiterer Hebel ist die synergetische Mehrfachnutzung in Kreisläufen. Dafür kommt beispielsweise erwärmtes Wasser aus der Vakuumpumpe auch im Kastenwascher zum Einsatz, Brauchwasser wird in Wärmetauschern genutzt oder Verdampfungsenergie zur Kühlung verwendet. Durch die Reduzierung der Abwassermenge verringert sich auch der CO2-Fußabdruck – denn die Wasseraufbereitung ist noch ein Prozess mit erheblichem Energiebedarf. Jede Einsparung reduziert den Ausstoß an Treibhausgas und sorgt so für eine bessere Ökobilanz.

Gesamtbetriebskosten im Vordergrund
Auch der wirtschaftliche Aspekt spielt beim Wunsch nach Wassereinsparung eine bedeutende Rolle: „Hier stehen vor allem die Gesamtbetriebskosten im Vordergrund“, weiß Stang. „Unsere Kunden operieren in Lieferketten mit hohen Investitionen und wirklich großen Durchsätzen. Da zählt jede Minute Verfügbarkeit, die weniger für die Reinigung gebraucht wird. Und jedem Stillstand steht der dadurch entgangene Umsatz gegenüber.“ KHS unterstützt seine Kunden dank vielfältiger Maßnahmen zur Senkung des Wasserverbrauchs also nicht nur dabei, Ressourcen zu sparen, sondern auch die Kosten über den Lebenszyklus der kompletten Abfüllanlage nachhaltig zu senken.

Zunehmend haben auch regulatorische Rahmenbedingungen direkten und indirekten Einfluss auf das Wassermanagement der Industrie: von CE-Kennzeichnung über TÜV-Zertifizierung bis hin zu den strengeren Anforderungen von staatlicher oder institutioneller Seite – die Messlatte, Ressourcen zu sparen, liegt immer höher. Häufig sind es jedoch die Verbraucher, die Unternehmen zum Handeln bewegen. Immer wichtiger wird für Getränkeproduzenten etwa der sogenannte Water-Footprint. Carlsberg zum Beispiel hat sich vorgenommen, bis 2030 seinen Wasserverbrauch in der Bierproduktion um 50 Prozent zu senken. Weitere große Player vom Braukonzern bis zum Softdrinkhersteller gehen ähnliche Selbstverpflichtungen ein, die sie – auch mit Hilfe der Technologie von KHS – in die Realität umsetzen wollen.

Wassereinsparungen dank KHS-Technologie
-Mixer (CSD) bei der Produktion von bis zu 72.000 Litern pro Stunde: Wassereinsparung von bis zu 1,2 Millionen Liter pro Jahr durch Vakuumpumpe und gleichbleibende Temperatur mit eigenem Kühlsystem als geschlossener Kreislauf
-Streckblas-Füllblock bei der Produktion von 36.000 1,5-Liter-Flaschen pro Stunde: Wassereinsparung von bis zu 33 Millionen Liter pro Jahr durch Wegfall des PET-Rinsers
-Reinigungsmaschine bei der Produktion von 50.000 500-ml-Flaschen pro Stunde: Wassereinsparung von bis zu 32 Millionen Liter pro Jahr durch spezielle Trägersysteme, die weniger Wärme verschleppen und den Kühlbedarf somit reduzieren
-Dosenfüller bei der Produktion von 70.000 Dosen pro Stunde: Wassereinsparung von bis zu 1,2 Millionen Liter pro Jahr durch wasserfreie Rollenschmierung und Faltenbalg statt Schiebedichtung
-Glasfüller (Bier, CSD) bei der Produktion von 50.000 Flaschen pro Stunde: Wassereinsparung von bis zu 2,5 Millionen Liter pro Jahr durch neue Flaschendusche im Hygienic Design
-Glasfüller (Bier) bei der Produktion von 50.000 0,5-Liter-Flaschen pro Stunde: Wassereinsparung von bis zu 10 Millionen Liter pro Jahr durch Vakuumpumpe mit gleichbleibender Temperatur über externes Kühlsystem
-Kurzzeiterhitzer bei der Produktion von 60.000 Liter pro Stunde: Wassereinsparung von bis zu 2 Millionen Liter pro Jahr durch intelligente Schieberegister
-Tunnelpasteur (Bier) bei der Produktion von 105.000 0,33-Liter-Flaschen pro Stunde: Wassereinsparung von bis zu 25 Millionen Liter pro Jahr durch Geschwindigkeitsregelung und Kühlturm, die für maximale Effizienz im Pasteur sorgen
(KHS GmbH)

Mangaroca Batida launcht weitere Ready-to-Drink-Variante
 01.12.2020

Mangaroca Batida launcht weitere Ready-to-Drink-Variante  (Firmennews)

Ready-to-Drink ist und bleibt im Trend. Jetzt erweitert Mangaroca Batida sein Portfolio um eine weitere exotische Geschmacksrichtung: Die neue Sorte Mangaroca Batida Pineapple mit fruchtigem Ananasgeschmack finden Verbraucher ab Januar 2021 im LEH. Die UVP der 0,25-l-Dose liegt bei 2,59 EUR. Auch Mischdisplays mit der Sorte Mangaroca Batida Passion sind erhältlich.

Der Ready-to-Drink(RTD)-Markt in Deutschland wächst seit Jahren stetig . Und auch Spirituosen mit Ananasgeschmack liegen mit dreistelligen Wachstumszahlen voll im Trend. Jetzt vereint der Kokosklassiker Mangaroca Batida beides in einem Produkt: Mangaroca Batida Pineapple. Die neue Ready-to-Drink-Sorte kombiniert den Geschmack von exotischer Kokosnuss mit fruchtiger Ananas und eignet sich dank handlicher 0,25-l-Dose perfekt für unterwegs. „Mangaroca Batida ist Wachstumstreiber im Segment der Kokosliköre. Diese Erfolgsstory wollen wir fortsetzen und das RTD-Segment mit dem Mangaroca Batida Pineapple weiter beleben“, so Jan Rock, Pressesprecher bei Henkell Freixenet.

Exotisch & handlich: Mangaroca Batida setzt auf aufmerksamkeitsstarkes Trendformat
Der Newcomer im praktischen Dosenformat verspricht exotischen Genuss, egal ob für zuhause oder unterwegs. Trinkfertig gemixt lässt sich der Cocktail mit 10 Prozent Alkohol sofort genießen – am besten eisgekühlt. Mit seinem stylisch-exotischen Look mit tropischen Blumen, Palmenblättern und Ananasfrüchten sticht die Dose auch optisch sofort ins Auge und sorgt für besondere Aufmerksamkeit am POS. Beworben wird der Line Extender via Social Media, PR, über Fachanzeigen und Influencer-Kooperationen.

Der trinkfertig gemixte Longdrink ist ab Januar 2021 im 12er-Tray erhältlich. Zusätzlich ist der Line Extender in der Zweitplatzierung im RTD-Mischdisplay mit 36 Dosen des Newcomers Mangaroca Batida Pineapple und 36 Dosen Mangaroca Batida Passion verfügbar. Die UVP pro 0,25-Liter-Dose liegt bei 2,59 EUR.
(Henkell Freixenet)

Zuwachs bei 28 BLACK Energy Drink - 28 BLACK erweitert seine Produktrange ...
 30.11.2020

Zuwachs bei 28 BLACK Energy Drink - 28 BLACK erweitert seine Produktrange ...  (Firmennews)

...um zwei neue Geschmacksrichtungen

Nach der erfolgreichen Einführung von 28 BLACK Hanf in diesem Jahr setzt der Energy Drink mit den Line Extensions 28 BLACK Limette-Minze und 28 BLACK Blood Orange für 2021 auf Zitrusfrüchte. „Fruchtig ist ja schon immer das Thema von 28 BLACK gewesen“, erklärt Felin-Joy Sade, Marketing Director bei 28 BLACK. „Und mit der Geschmacksrichtung Blutorange konnten wir gerade bei unserer Halloween-Edition punkten. Da lag es nahe, Blutorange über die Edition hinaus ins Sortiment aufzunehmen. Und für Limette-Minze sehen wir besonders für den Sommer großes Potenzial. Die ist einfach herrlich erfrischend und eignet sich auch ausgezeichnet zum Mixen.“

Das geschmacksintensive Zitrus-Duo 28 BLACK Limette-Minze und 28 BLACK Blood Orange ist ab sofort für den LEH verfügbar sowie im 28 BLACK Online-Shop erhältlich und wie alle 28 BLACK-Sorten vegan und mit dem V-Label ausgezeichnet. Angereichert mit Vitaminen, ohne Taurin sowie gluten- und laktosefrei passen auch die beiden Neuzugänge zu vielen Ernährungstrends und in das Portfolio anspruchsvoller Konsumenten. Unterstützt wird die Line Extension durch reichweitenstarke Online-Werbung, Aktivierung über die Social Media-Kanäle, Großflächen und Print.
(Calidris 28 Deutschland GmbH)

Symrise verbannt Plastik
 30.11.2020

Symrise verbannt Plastik  (Firmennews)

— Qualitätskontrolle im Aromenbereich setzt bei Verkostungsbechern komplett auf recycelte Pappe

Rund 500.000 Plastikbecher nutzen die Mitarbeiter in der Symrise Konzernzentrale in Holzminden jährlich für die Verkostung von Geschmackstoffen. Und jeden davon nur ein Mal. Allein 300.000 Becher brauchen die Kollegen in der sensorischen Qualitätskontrolle der Aromen. Am Tag bearbeiten sie dort rund 450 Proben. Und je Probe benötigen sie vier Einwegbecher. “Damit kommen wir auf enorme 1.800 Stück pro Tag”, sagt Albrecht Kessel. Aus diesem Grund überlegte der Bereichsleiter Sensorik, wie er und sein Team, im Sinne der Nachhaltigkeits-Strategie von Symrise, den anfallenden Plastikmüll verringern können.

Nach eigener Recherche zu angemessenem Materialersatz, reichte er einen Verbesserungsvorschlag ein. Seine Idee: das Umstellen auf Pappbecher aus recyceltem Material. Diesen Vorschlag hat Symrise angenommen. “Damit können wir einen wichtigen Beitrag auf dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit bei Symrise leisten”, erklärt Kessel.

Weitere Abteilungen, wie zum Beispiel die Anwendungstechnik für würzige Produkte, haben sich bereits Albrecht Kessels Initiative angeschlossen und steigen auch auf die neuen Pappbecher um. „Wir erhalten durchweg positive Resonanz“, erklärt Kessel und hofft, dass diese Initiative weiteren Abteilungen als Beispiel dient. In Kürze erreichen die neuen Verkostungsbecher das Lager. Dann können sie alle Abteilungen einsetzen. Der Technische Einkauf sondiert zudem gerade den Markt, um für alle Bereiche im Unternehmen eine passende, nachhaltigere Lösung zu finden.

Die sensorische Qualitätskontrolle startet gerade mit dem Umstellen auf die neuen Becher. Bis Ende des ersten Quartals will man alle Becher ersetzt haben, prognostiziert Kessel. Danach gibt es ausschließlich die Pappbecher aus Recyclingmaterial. „Diesen Schritt gehen wir zum richtigen Zeitpunkt. Denn die Europäische Union will voraussichtlich im nächsten Jahr das Nutzen von Einwegplastikprodukten verbieten oder zumindest einschränken,“ sagt Dr. Claus Oliver Schmidt, Leiter Global Quality & Regulatory Affairs.

Müll zu vermeiden, gehört zu den wesentlichen Umweltzielen auf der Symrise-Nachhaltigkeits-Agenda. Allein um den Plastikeinsatz im Unternehmen zu senken, justiert dieses verschiedene Stellschrauben. Das beginnt beim Verpackungsmaterial und erstreckt sich bis auf Einweg- und Mehrwegbehälter. Bis Ende 2021 will man Einwegplastik weitgehend aus dem Unternehmen verbannt haben. Bis 2025 will der Konzern ausschließlich nachhaltige Materialien einsetzen.

Um auch Papiermüll zu vermeiden, arbeitet und testet Symrise bereits an der nächsten Phase. Das Ziel: eine Lösung mit komplett kompostierbaren Bechern.
(Symrise AG)

Ausgezeichnet: Kuemmerling Kräuterlikör wird im DLG- Test als „Beste Spirituose in der ...
 27.11.2020

Ausgezeichnet: Kuemmerling Kräuterlikör wird im DLG- Test als „Beste Spirituose in der ...   (Firmennews)

...Kategorie Kräuter- und Gewürzliköre“ gekürt

Die Marke Kuemmerling kann sich mit seinem würzigen Halbbitter-Kräuterlikör Kuemmerling über die beliebte Auszeichnung „Beste Spirituose 2020“ der Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG) freuen. In der Kategorie „Kräuter- und Gewürzliköre“ ist Kuemmerling als klarer Sieger hervorgegangen.

„Uns freut es sehr, dass wir mit unserem Kuemmerling Kräuterlikör die Fachjury der DLG so nachhaltig überzeugen konnten.“, resümiert Jan Rock, Global Head of Corporate Communications bei Henkell Freixenet. „Wir wissen, wie streng die Bewertungskriterien der DLG sind. Umso mehr bestätigt dies unsere hohen Handwerk – Qualitätsansprüche, auf die sich die Konsumenten stets verlassen können sollen.“

Bei der DLG-Qualitätsprüfung zählt neben einer sensorischen Analyse auch eine Laboranalyse zu den Testkriterien. Nur wenn die getesteten Spirituosen alle Kriterien erfüllen, erhalten sie eine solche Auszeichnung als beste Spirituose einer Kategorie.
(Henkell Freixenet)

Neue europäische Gemeinschaftsstudie HESPER-HEALTH erforscht positive Gesundheitseffekte..
 27.11.2020

Neue europäische Gemeinschaftsstudie HESPER-HEALTH erforscht positive Gesundheitseffekte..   (Firmennews)

...des Orangensaftkonsums und des darin enthaltenen Pflanzenstoffs Hesperidin auf das Herz-Kreislauf-System

Bild: erstellt von wirestock - de.freepik.com

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler von drei in ihren Disziplinen führenden Forschungseinrichtungen werden ab Frühjahr 2021 das klinische Forschungsprojekt HESPER-HEALTH starten. Darin soll untersucht werden, auf welche Weise der regelmäßige Verzehr von Orangensaft helfen kann, einen normalen Blutdruck zu erhalten und die Funktion des Herz-Kreislauf-Systems zu verbessern.

Zur Durchführung des Vorhabens wurden die Expertisen verschiedener Forschungseinrichtungen zusammengebracht. Der klinische Teil der Studie wird dabei an der Universitätsklinik in Clermont-Ferrand in Frankreich durchgeführt, während das französische Nationale Institut für Agronomieforschung (INRAE) in Clermont-Ferrand und die Hochschule Geisenheim modernste analytische Methoden zur Verfügung stellen, um neue Einblicke in den Gesundheitsnutzen des Verzehrs pflanzlicher Lebensmittel zu gewinnen.

Das französisch-deutsche Forschungsteam knüpft dabei an vorausgehende Studien an, durch welche der in Orangen und Orangensaft enthaltene Pflanzenstoff Hesperidin bereits in den Fokus der Ernährungsforschung rückte. Kürzlich wurden bspw. starke Hinweise darauf gefunden, dass Hesperidin die Funktionalität von Blutgefäßen verbessern könnte, und damit hilfreich für die Aufrechterhaltung eines normalen Blutdrucks sein dürfte. Dazu kommt, dass Orangensaft reich an Kalium ist. Für diesen Mineralstoff wurde von der EU bereits ein „Health Claim“ bzgl. dessen unterstützender Wirkung für einen normalen Blutdruck autorisiert, d.h. dass diese Wirkung ab einem gewissen Kaliumgehalt auf Lebensmittelverpackungen auch ausgelobt werden darf.

Hoher Blutdruck ist ein Risikofaktor für verschiedene kardiovaskuläre Erkrankungen wie Herzinfarkt und Schlaganfall. In einer im British Journal of Nutrition kürzlich erschienenen Studie mit mehr als 34.000 niederländischen Erwachsenen wurde gezeigt, dass der Verzehr eines Glases Fruchtsaft (0,33 L) das Risiko für Schlaganfälle um 24 Prozent und das Risiko für koronare Herzkrankheiten um 20 Prozent senken könnte. Zwei weitere im Sommer 2020 erschienene klinische Studien von britischen und spanischen Universitäten konnten zudem nachweisen, dass der tägliche Konsum von Orangensaft zu verbesserten Blutwerten bei einem Marker für die Funktionalität der Gefäßerweiterungsregulation (FMD) führte.

In der neuen HESPER-HEALTH-Studie werden nun erstmals gesunde Erwachsene mit bestehenden kardiovaskulären Risikofaktoren rekrutiert, um dann für sechs Wochen täglich entweder je ein kleines Glas Orangensaft oder eines von zwei in Geisenheim entwickelten Placebo-Getränken zu trinken. Durch das sogenannte Cross-Over-Design wird jede Probandin und jeder Proband alle drei Getränke in aufeinanderfolgenden, randomisierten Phasen konsumieren – eine Vorgehensweise, die höchsten klinischen Qualitätsstandards entspricht. Einer der beiden Placebo-Softdrinks wird neben einem zum Orangensaft gleichen Zuckergehalt auch zugesetztes, reines Hesperidin aus Orangen enthalten. Damit soll herausgefunden werden, ob die beobachteten Gesundheitseffekte ursächlich auf diesen Stoff zurückzuführen sind.

Neben der Erforschung von kurz- und mittelfristigen Wirkungen auf das Herz-Kreislaufsystem wird die Studie zudem eventuelle Veränderungen in der Zusammensetzung der natürlicherweise vorkommenden Dickdarmbakterien (Mikrobiom) der Probanden beobachten. Denn, in vorausgehenden Studien wurde berichtet, dass bereits ein kurzfristiger Konsum von Orangensaft das Mikrobiom günstig beeinflusst. Bei Bestätigung dieses Effekts über einen 6-wöchigen Zeitraum durch HESPER-HEALTH könnten damit auch weitere positive Gesundheitseffekte des Orangen- und Orangensaftverzehrs erklärt werden, insbesondere da die Darmmikrobiota eine wichtige Front zur Verteidigung des menschlichen Körpers gegen krankmachende Bakterien und Viren darstellt.

In HESPER-HEALTH kommen neuartige analytische Techniken zum Einsatz. Die INRAE-Forschenden in Clermont-Ferrand wählen dabei einen Ansatz namens „Nutrigenomics“. Dieser gestattet die Identifizierung von Genen und Stoffwechsel­wegen, die durch den Verzehr des Orangensafts bzw. von Hesperidin aktiviert werden, und erlaubt damit einzigartige, tiefgehende Einblicke in die zugrundeliegenden Wirkmechanismen. Mit dieser Technik zeigten die dortigen Forschenden bereits früher, dass Hesperidin verschiedene Stoffwechselvorgänge in weißen Blutkörperchen auf eine günstige Weise beeinflusst.

Dr. Christine Morand (INRAE), eine der federführenden Wissenschaftlerinnen der HESPER-HEALTH-Studie, äußert ihre Begeisterung über den baldigen Beginn: “Ich freue mich sehr auf diese zwei Jahre dauernde klinische Studie, mit der wir weitere Einblicke in die potenziellen Effekte des Orangensaftverzehrs auf die Gefäßgesundheit erwarten. Viele Menschen kennen die gesundheitsfördernden Wirkungen von polyphenolischen Pflanzenstoffen, zu welchen auch Hesperidin zählt, bereits von Lebensmitteln wie dunkler Schokolade, Olivenöl oder Grüntee. Über Polyphenole wie Hesperidin in Fruchtsäften ist noch zu wenig bekannt. Ich hoffe, dass unsere neue Studie helfen wird, das zu ändern.”

Prof. Dr. Ralf Schweiggert, Institutsleiter und Professor für Analytik und Technologie pflanzlicher Lebensmittel der Hochschule Geisenheim, wird die Studie zusammen mit dem Geisenheimer Polyphenolexperten Dr. Christof Steingaß begleiten und fügte dem Folgendes hinzu: “Wir fangen gerade erst damit an, die Bedeutung des Hesperidins und anderer Polyphenole aus Citrusfrüchten und den daraus hergestellten Säften zu verstehen. Mit HESPER-HEALTH werden wir sicher viel Neues über diese Pflanzenstoffe erfahren – in der Hoffnung, noch besser erklären zu können, warum eine ausgewogene, Obst- und Gemüse-reiche Ernährung so gesund ist wie sie zweifelsfrei ist. Der Genuss eines Glases Orangensaft gehört dabei für viele Menschen dazu, z. B. zum Frühstück. Allerdings wird auch oftmals dessen hoher Zuckergehalt harsch kritisiert. Obwohl klar ist, dass die Zusammensetzung von Orangensaft viel mehr ist als die eines reinen “Zuckerwassers”, müssen wir dringend mehr über die Gesundheitseffekte dieser komplexen Mischung aus Vitaminen, Mineralstoffen und Polyphenolen erfahren. Genau das wollen wir mit HESPER-HEALTH erreichen.”
(Hochschule Geisenheim University (HGU))

Fixpunkt am Adventkalender: Stiegl-Hausbier 'Christkindl'
 26.11.2020

Fixpunkt am Adventkalender: Stiegl-Hausbier 'Christkindl'  (Firmennews)

Auch wenn im Ausnahmejahr 2020 vieles von Unsicherheit geprägt ist, auf manche Dinge kann man einfach vertrauen – wie zum Beispiel auf das jährliche „Christkindl“ aus der Stiegl-Hausbrauerei. Und so beschert die winterliche Bierspezialität auch heuer wieder festlichen Trinkgenus für alle, die sich die (Vor-)Weihnachtszeit auf besondere Weise versüßen möchten.

Wie schnell doch die Zeit vergeht! Schon wieder dürfen wir uns auf das Christkind und auf weihnachtliche Genüsse freuen. Und auch wenn in diesem Jahr vieles nicht so ist wie gewohnt, gibt es gute Nachrichten aus der Stieglbrauerei: Pünktlich zu Beginn der kalten Jahreszeit haben Stiegl-Kreativbraumeister Markus Trinker und sein Team wieder das traditionelle und beliebte Honigbier eingebraut und sorgen damit für weihnachtliche Vorfreude bei Biergenießern.

„Unser ‚Christkindl‘ leuchtet unter einer schneeweißen Schaumkrone kupferfarben aus dem Glas und sorgt durch seine Komposition aus mildem Honiggeschmack und zarten Hopfentönen für festlichen Trinkgenuss“, beschreibt Markus Trinker seine winterliche Bierkreation – ein Honey Amber Ale, das aus feinsten Bio-Zutaten gebraut wurde. Die Aromen-Vielfalt reicht von Karamell bis hin zu feinem Biskuit und verschmilzt mit einer sanften Nuance Akazienhonig. Das weihnachtliche Stiegl-Hausbier mit 5,7 % vol. Alkohol und 13,5° Stammwürze versüßt aber nicht nur die Wartezeit bis zum großen Fest, sondern sorgt auch auf der Festtagstafel für den vollkommenen Biergenuss: das „Stiegl- Christkindl“ harmoniert mit Gerichten von Gansl, Ente und Lamm und ist auch zu würzigem, gereiftem Käse sowie süßen Genüssen wie Lebkuchen und Spekulatius der perfekte Begleiter.

Im Handel und in der Gastronomie erhältlich
Ab sofort bis 31. Dezember ist das Stiegl-Hausbier „Christkindl“ online auf www.stiegl-shop.at und voraussichtlich ab Dezember wieder bei ausgewählten Partnern der Gastronomie und des Lebensmittelhandels in der 0,75-Liter-Einwegflasche erhältlich. Sobald die Gastronomie wieder geöffnet hat, kann man die Stiegl-Hausbiere dort auch frisch gezapft vom Fass genießen.
(Stieglbrauerei zu Salzburg GmbH)

Starke Partner: RHODIUS Mineralquellen vertraut seit 1970 auf KHS-Technologie
 26.11.2020

Starke Partner: RHODIUS Mineralquellen vertraut seit 1970 auf KHS-Technologie  (Firmennews)

Nur eines von vielen Beispielen für herausragende Kundenbeziehungen ist die Partnerschaft zwischen RHODIUS Mineralquellen und KHS. Kürzlich investierte der Getränkeabfüller in eine Glas-Mehrweglinie des Dortmunder Komplettanbieters. Diese hielt gleich eine ganze Reihe von Herausforderungen bereit.

Bild: Frisch gespült kommen die leeren afri cola-Flaschen aus der KHS-Reinigungsmaschine mit Gas-Direktbeheizung.

Die besondere Verbundenheit von RHODIUS Mineralquellen und KHS drückt sich schon in der jeweiligen Positionierung der Unternehmen aus: Beide haben sich auf die Fahne geschrieben, ein „verlässlicher Partner“ zu sein. RHODIUS Mineralquellen wird diesem Anspruch unter anderem als der deutschlandweit führende Dosen-Lohnabfüller gerecht, KHS als Systemanbieter für die Getränkeindustrie mit mehr als 150 Jahren Erfahrung. Fast möchte man in Abwandlung eines Zitates des früheren Bundeskanzlers Willy Brandt meinen, dass hier zusammenarbeitet, was zusammengehört.
Langjährige Verbindung

Tatsächlich sind beide Parteien stolz auf ihre enge Partnerschaft. Das spürt man bereits, wenn sie ins Gespräch kommen. „Letztlich ist unsere Verbindung historisch gewachsen“, erklärt Hannes Tack, in der Geschäftsleitung bei RHODIUS Mineralquellen verantwortlich für die Bereiche Produktion und Technik. „Begonnen hat es 1970 mit unserer ersten Dosenlinie von KHS. Inzwischen betreiben wir davon zwei sowie eine PET-, eine Keg- und eine nagelneue Glas-Mehrweglinie.“ Die Entscheidung, sich immer mehr auf Maschinen und Anlagen der Dortmunder zu fokussieren, ist für Tack eine strategische: „KHS überzeugt uns gleichermaßen in der Projektierung, der Installation und der Inbetriebnahme. Im laufenden Betrieb sorgt das Unternehmen für eine größtmögliche Anlagenverfügbarkeit. Und wir kennen die Ansprechpartner seit Jahren – das vereinfacht die täglichen Absprachen ungemein.“ Umgekehrt kenne KHS die Bedürfnisse und Ansprüche von RHODIUS sehr genau. „Angesichts unserer großen Flexibilität und der Vielfalt unseres Sortiments, mit dem wir unterschiedlichste Märkte bedienen, ist das ein großer Vorteil“, fügt Tack hinzu.

Vorteile zieht auch KHS aus der Nähe zu RHODIUS, erklärt Gerd Bodenheimer, Senior Sales Manager bei KHS: „Mit einem Kunden, der so innovativ ist wie RHODIUS, können wir gemeinsam Neuland betreten. Für uns als Maschinenbauer ist das fast schon so etwas wie eine ‚Spielwiese‘, die es nicht so häufig gibt.“ Zu den Prototypen von KHS, die derzeit bei RHODIUS getestet werden, zählt etwa eine neue Sensorik zur Durchfluss- und Qualitätsmessung. Auch im Verpackungsbereich wagt man sich mit vereinten Kräften vor: „Hier wird für die ganze Welt produziert. Entsprechend sind wir immer wieder mit neuen Formaten konfrontiert, die man im deutschen Markt so bisher nicht kennt“, betont Bodenheimer. Aktuell laufen zum Beispiel Gespräche zum Thema Topclip aus Pappe, der Dosen zu einem Sixpack verbindet.

Gemeinsame Wege
Auch die räumliche Nähe sehen beide als einen Gewinn: Der Firmensitz Burgbrohl liegt am nordwestlichen Rand der Eifel und damit ziemlich genau in der Mitte zwischen vier der fünf deutschen KHS-Werke in Dortmund, Bad Kreuznach, Kleve und Worms: „Durch die verhältnismäßig geringe Entfernung kann KHS unsere hohen Servicestandards in den allermeisten Fällen mit sehr großer Reaktionsgeschwindigkeit erfüllen – auch bei der Beschaffung von Ersatzteilen“, stellt Tack fest. Bodenheimer fügt hinzu: „Wenn wir anderen Getränkeherstellern mal ein Referenzprojekt in der Praxis zeigen wollen, dann ist der Weg zu RHODIUS nie weit.“ Tack stimmt zu und ergänzt: „Wir profitieren auf vielfältige Weise davon, dass wir für KHS eine Art Vorzeigekunde sind.“

Zudem bietet die weitgehende Beschränkung auf einen Technologiepartner auch praktischen Nutzen für den Getränkeabfüller: „Diese Strategie vereinfacht den Alltag unseres technischen Personals in vielerlei Hinsicht“, sagt Tack. „Das reicht von den sehr einheitlichen Bedieneroberflächen über die ähnliche Funktionsweise der Maschinen bis hin zur Ersatzteilvorhaltung.“

Viel Technik auf kleinstem Raum
Praktisch auch, dass KHS mit dem geringen Platz und den beschränkten Erweiterungsmöglichkeiten bei RHODIUS bestens vertraut ist und entsprechend mit kompakten Lösungen aufwarten kann. Das hat sich zuletzt ausgezahlt, als man Ende 2017 mit der Konzeption einer neuen Mehrweg-Glaslinie begann. Bei RHODIUS stellen Glasbehälter im Bereich der Eigen- und Lizenzmarken bereits einen Anteil von mehr als 50 Prozent, Tendenz steigend.

Die größte Herausforderung bestand darin, Platz für die umfangreiche Technik zu finden, die für die Verarbeitung einer enormen Vielfalt an Produkten und Behältern erforderlich ist. Bei einem Spektrum von elf individuellen Flaschen und sieben verschiedenen Kästen bereitete etwa der hohe Anteil an Sortierfunktionen zunächst Kopfzerbrechen. Die bestehende Halle wurde im Rahmen des Möglichen erweitert. In die exakte Abstimmung des Anlagenlayouts an die beengten Verhältnisse wurde viel Energie und Kreativität investiert. So wurden manche Aggregate als Kombimaschinen geplant, die zwei Funktionen übernehmen können.

Ein Beispiel ist die kombinierte, vollautomatische Ent- und Bepalettierung von Leergut beziehungsweise Vollgut. Ein Roboter greift dabei einerseits die Rückgutkästen von der Palette und führt sie dem Prozess zu. Andererseits stellt er fertig gefüllte Kästen nach einem festgelegten Schema wieder auf Paletten, die dann für den Abtransport bereitstehen. Eine flexible Anpassung an den Arbeitsanfall erlaubt die bedarfsgerechte Verteilung der Funktionen im Verlauf der Schicht und sorgt so für einen höheren Wirkungsgrad.

Raumgreifende Leergutsortierung
Speziell die verschiedenen 200- und 330-Milliliter-Glasflaschen – auch von Fremdsorten – werden über ein Kamerasystem voneinander getrennt und auf jeweils eigene Transporteure gelenkt. Die Verarbeitung und Aufbesserung des stark durchmischten Leerguts ist ein raumgreifender Arbeitsschritt. Insgesamt nehmen diese Prozessschritte mehr als die Hälfte der rund 800 Quadratmeter großen Halle in Anspruch.

Großgeschrieben wird das Thema Platzsparen auch im Bereich der Packer: Weil es in der Horizontalen zu eng wäre, wird die Vielzahl der verschiedenen Formatkopfteile in Wechselmagazinen vertikal gestapelt und im Bedarfsfall vollautomatisch ausgewählt und ausgetauscht. „Aufgrund unserer großen Sortimentsbreite und -tiefe war es notwendig, die Umrüstzeiten der Anlage auf ein absolutes Minimum zu reduzieren“, erklärt Hannes Tack. „Alle Aggregate sind hinsichtlich der Umbauten so weit wie möglich und sinnvoll automatisiert, um manuelle Arbeiten durch Bediener weitestgehend zu reduzieren.“

Neben der umfassenden Automatisierung waren auch kreative Lösungen gefragt: Für die Flaschenreinigungsmaschine etwa musste gegenüber der sonst üblichen Beheizung mit Dampf ein anderes Verfahren gefunden werden. Das alte Kesselhaus von RHODIUS war in die Jahre gekommen und hatte seine Kapazitätsgrenze erreicht. Stattdessen entwickelte KHS eigens eine Direktbeheizung, die ohne lange Rohrleitungen auskommt und Leitungswärmeverluste weitgehend vermeidet. Zugleich kann die Reinigungsmaschine auch auf den direkten Heißwasserbetrieb umgerüstet werden, wenn künftig ein Blockheizkraftwerk als Energiequelle zur Verfügung steht. Der Mischer wurde von KHS so ausgelegt, dass hinsichtlich der Produktvielfalt jede Dosierung von Einzelkomponenten möglich ist – von der Eins-zu-eins-Mischung einer Schorle bis hin zur minimalen Aromatisierung von Near-Water-Getränken. Außerdem wurde bei der Gestaltung des Füllraumes für den Glasfüller ein Hygienekonzept zugrunde gelegt, das es ermöglicht, sensible Produkte sicher abzufüllen. Dazu gehört zum Beispiel der Luftaustausch, der im Hygienebereich der Füllmaschine 30- bis 40-mal pro Stunde erfolgt.

Hausaufgaben gemacht
„Aufgrund der sehr komplexen Anforderungen an die Anlage haben wir uns ganz bewusst viel Zeit für die Planung genommen“, sagt Hannes Tack. „Die Konzeptionsphase von 12 Monaten war von häufigen gegenseitigen Besuchen und Fahrten zu Referenzanlagen geprägt. Gemeinsam konnten wir Antworten finden – teilweise auch unter großer Kraftanstrengung. Dafür hat jeder von uns immer wieder seine Hausaufgaben gemacht und geschaut, an welcher Schraube noch wie gedreht werden kann.“

Nachdem die Bauarbeiten in Burgbrohl und die Konstruktion und Fertigung in den verschiedenen Werken von KHS im Frühjahr 2019 abgeschlossen waren, startete die Anlieferung sowie Montage. Innerhalb von zwei Monaten wurden 62 Lkw-Ladungen mit rund 265 Tonnen Material verbaut. Die Installation und Inbetriebnahme erfolgte innerhalb von nur zehn Monaten, sodass die neue Glaslinie im Januar 2020 feierlich eingeweiht werden konnte.

Die Inbetriebnahme gestaltete sich nicht nur aufgrund der 14 zu realisierenden Formate etwas komplexer als erwartet. Noch im Verlauf des Prozesses wurden bereits Optionen gezogen, deren Umsetzung ursprünglich für einen späteren Zeitpunkt geplant war. Dazu zählt zum Beispiel die Abfüllung von Bier der Vulkan Brauerei, einer Eifeler Craftbrauerei, die Hannes Tacks Bruder Malte leitet. „Unser erster Lohnabfüllungskunde auf der neuen Linie, wenn Sie so wollen“, sagt der RHODIUS-Geschäftsführer. Sicher nicht der letzte, denn angesichts der erfolgreichen Kapazitätsausweitung um rund 50 Prozent steht neben der Lohnabfüllung in Dosen künftig auch die in Glas-Mehrwegflaschen im Fokus – mit bis zu 20.000 Flaschen pro Stunde.

Erhebliche Energieeinsparung
Doch nicht nur hinsichtlich der Leistungsfähigkeit wurden alle Anforderungen voll erfüllt: Gegenüber der alten Linie führt die neue Technologie zu einer Energieeinsparung von rund 40 Prozent. Bei der Auswahl der Maschinen und der Linienplanung wurde bei RHODIUS jedoch nicht nur auf ökologische Nachhaltigkeit und Energieeffizienz geachtet: „Uns war es wichtig, dass wir eine Technologie einsetzen, die langlebig und zukunftsfähig ist, damit sie auch künftigen Ansprüchen Rechnung trägt“, betont Tack.

Rund 15 Millionen Euro hat RHODIUS in die neue Technologie investiert. Damit repräsentiert die Mehrweg-Glaslinie die größte Einzelinvestition in der Geschichte des Burgbrohler Unternehmens. Für die Umsetzung eines solchen Projektes bedarf es bedingungslosen Vertrauens. Mit RHODIUS und KHS haben sich zwei Partner gefunden, die sich gegenseitig respektieren und auf Augenhöhe begegnen. Das macht Hannes Tack auch daran fest, wie man im kaufmännischen Bereich miteinander umgeht: „Unsere fast vollständige Fixierung auf einen Systemlieferanten birgt auf der Einkaufsseite vielleicht die Gefahr einer gewissen Abhängigkeit. Bisher hat das jedoch nicht zu einem Nachteil für uns geführt, weil die Situation von KHS nicht ausgespielt wird.“ Darauf, dass das auch künftig nicht geschieht, kann RHODIUS sich verlassen – und seinen Wachstumskurs der vergangenen zehn Jahre gemeinsam mit KHS auch in die Zukunft fortschreiben.
(KHS GmbH)

Voith und ORTEN Electric-Trucks ermöglichen einfache und kostengünstige Elektrifizierung...
 25.11.2020

Voith und ORTEN Electric-Trucks ermöglichen einfache und kostengünstige Elektrifizierung...  (Firmennews)

... gebrauchter Dieselbusse

• Voith und E-Truck-Experte ORTEN Electric-Trucks bündeln ihr Elektrifizierungs-Know-how für einen emissionsfreien Transport
• Für die Umrüstung von gebrauchten Dieselbussen auf 100% Elektroantrieb
• Erhältlich für Solo-, Doppeldecker- und Gelenkbusse im ÖPNV

Voith und E-Truck-Hersteller ORTEN Electric-Trucks gehen eine strategische Partnerschaft ein, um Flottenbetreibern den Sprung in die E-Mobilität zu erleichtern. Der gemeinsame Service ermöglicht die Umrüstung von konventionellen dieselbetriebenen Solo-, Doppeldecker- und Gelenkbussen mit dem hochmodernen Voith Electrical Drive System (VEDS). Damit leisten beide Unternehmen einen wichtigen Beitrag zu einem emissionsfreien nachhaltigen Verkehr.

Mit der Umrüstoption lösen Voith und der neue Partner ORTEN Electric-Trucks das Versprechen ein, dass die Entwicklung des vollelektrischen VEDS überhaupt erst vorangetrieben hat: die Elektrifizierung von Bussen so einfach und komfortabel wie möglich zu gestalten und einen Beitrag zum Klimaschutz, insbesondere in Städten, zu leisten. Nach der EU-Richtlinie soll ab August 2021 jeder 5. Bus emissionsfrei angetrieben werden.

Kostengünstiger Einstieg in die E-Mobilität
"Dank der Elektrifizierung steht der Verkehr vor einem gewaltigen Wandel hin zu einem saubereren und nachhaltigeren Betrieb", sagt Alexander Denk, Vice President E-Mobility bei Voith. "Doch für viele Städte und Betreiber ist die Anschaffung neuer elektrisch betriebener Busse ein zeit- und kostenintensiver Prozess. Unsere Umrüstoption bietet einen einfachen und kostengünstigen Weg zu zukunftssicheren Fahrzeugflotten und trägt gleichzeitig zur Reduzierung der CO2-Emissionen und zum Mobilitätswachstum in Städten bei.” Die Vermeidung von Lärm ist zudem ein wichtiger Nebeneffekt.

Leistungsstarke E-Drive-Lösung
Speziell für die Anforderungen des öffentlichen Verkehrs entwickelt, besteht das Voith Electrical Drive System aus einem energieeffizienten elektrischen 340 kW IPMS-Motor, der selbst Doppeldecker und schwere Gelenkbusse über große Distanzen antreibt.

Darüber hinaus umfasst das VEDS Umrichter für Nebenaggregate sowie das komplette fahrzeugseitige Lademanagement inklusive interner Verkabelungen. Alle Komponenten sind perfekt aufeinander abgestimmt, um eine möglichst hohe Effizienz zu erzielen.

Schnelle und einfache Umrüstung
Der elektrische Antriebsstrang wird projektspezifisch von Voith bereitgestellt, während ORTEN Electric-Trucks die Fahrzeugintegration übernimmt. Kunden können wählen, ob sie das VEDS als Retrofit-Kit beziehen und bei sich vor Ort einbauen oder die Fahrzeugintegration in den Werkstätten von ORTEN Electric-Trucks durchgeführt wird. ORTEN Electric-Trucks stattet dabei die Busse ausschließlich mit dem VEDS aus und wird gleichzeitig die Batterie, das Gateway und die Hilfskomponenten aus seinem eigenen Portfolio beisteuern.

„Mit dem global ausgerichteten Vertriebs- und Servicenetzwerk von Voith und der langjährigen Erfahrung von ORTEN Electric-Trucks in der Elektrifizierung von Nutzfahrzeugen bietet die strategische Partnerschaft zwischen beiden Unternehmen ein umfassendes Angebot für die Umrüstung auf vollelektrische Antriebe“, sagt Robert Orten, Geschäftsführender Gesellschafter ORTEN Electric-Trucks.
(Orten Fahrzeugbau GmbH)

DQS zeichnet Symrise mit Nachhaltigkeitspreis aus
 25.11.2020

DQS zeichnet Symrise mit Nachhaltigkeitspreis aus  (Firmennews)

- Holzmindener Gruppe erhält Preis der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltigkeit (DQS)
- Sonderpreis für nachhaltige Entwicklung entlang der gesamten Wertschöpfungskette

Symrise hat von der DQS eine Auszeichnung für sein Engagement für Nachhaltigkeit erhalten. Das Holzmindener Unternehmen gehört zu den Preisträgern des "Sustainability Heroes Awards 2020". Die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltigkeit, kurz DQS, verlieh diese Auszeichnungen im Rahmen einer Online-Konferenz vom 2. bis 4. November 2020. Mit der Auszeichnung würdigt die DQS Unternehmen, die in Sachen Nachhaltigkeit an vorderster Front stehen. Insgesamt acht Unternehmen erhielten das Siegel. Symrise überzeugte die Jury vor allem mit seiner Strategie für Umwelt und Gesellschaft.

Symrise bekennt sich zur Nachhaltigkeit und hat dieses strategisch wichtige Thema in alle Aspekte seiner Unternehmensstrategie integriert. In der Begründung ihrer Entscheidung lobte die Jury ausdrücklich die Art und Weise, in der der Konzern Nachhaltigkeit als Kernelement in seine Strategie und Kultur aufgenommen hat. Darüber hinaus beschrieb die DQS ihre Motivation für die Preisvergabe: "Das Unternehmen setzt sich mit Ehrgeiz und Engagement für eine nachhaltige Entwicklung der gesamten Wertschöpfungskette ein", so die Begründung der DQS zur Preisverleihung. Die Gesellschaft betonte zudem, dass der Nachhaltigkeitsansatz von Symrise sowohl die Anforderungen des Unternehmens als auch die von Mitarbeitern, Kunden, Umwelt und Gesellschaft berücksichtigt und in die Geschäftsaktivitäten integriert.

"Wir sind stolz auf diese Auszeichnung, die den Kern unseres Engagements für Nachhaltigkeit, unsere Unternehmensstrategie, würdigt", so Dr. Heinz-Jürgen Bertram, Vorstandsvorsitzender der Symrise AG. "Wir betrachten Nachhaltigkeit seit langem als integralen Bestandteil unseres Geschäftsmodells. Der DQS-Preis bestätigt dies deutlich. Wir schaffen nachhaltige, ökologische und sozial engagierte Rahmenbedingungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette und setzen auf eine effiziente Produktion".

Jury wählt Gewinner aus vielen hochkarätigen Bewerbungen aus
Die Preisverleihung ist eine gemeinsame Veranstaltung der Deutschen Gesellschaft für Qualität (DGQ), die den Austausch von Wissen und Praxiserfahrungen zum Thema Qualität ermöglicht, und der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltigkeit (DQS), die für alle Zertifizierungs- und Auditleistungen im Bereich Nachhaltigkeit und Verbrauchersicherheit zuständig ist. Im Rahmen der seit 2015 jährlich stattfindenden Sustainability Heroes Conference würdigen die Partner weniger bekannte Helden der Nachhaltigkeit, deren Berichte über ihr soziales und ökologisches Engagement häufig weniger prominent sind. Im November dieses Jahres fand die Zeremonie virtuell statt. Eine Jury wählte aus den 181 eingegangenen Bewerbungen die Gewinner in acht Kategorien aus. "Die Anzahl und Qualität der Bewerbungen hat erheblich zugenommen. Die Entwicklung der letzten Jahre lässt mich hoffen, dass wir die Herausforderungen des Jahrhunderts gemeinsam meistern werden", sagt Jurymitglied Dr. Sied Sadek von der DQS. Weitere Jurymitglieder sind Simone Busch (Industrie- und Handelskammer Düsseldorf), Prof. Dr. Bettina Stoll (Fachhochschule Fulda), Elisa Pohland (Industrie- und Handelskammer Frankfurt am Main) und Patrick Bungard (M3TRIX Institut).
(Symrise AG)

Neu ab Januar 2021: Natürlich kalorienarm - Gerolsteiner Leichte Schorle
 25.11.2020

Neu ab Januar 2021: Natürlich kalorienarm - Gerolsteiner Leichte Schorle  (Firmennews)

Ab Januar 2021 führt Gerolsteiner die neue Subbrand Gerolsteiner Leichte Schorle ein und erweitert damit sein Portfolio an kalorienarmen Erfrischungsgetränken. Die beiden leichten Schorlen in den Geschmacksrichtungen Apfel und Apfel-Kirsche haben beide nur je 14 kcal pro 100 ml.

Sie enthalten 40 Prozent weniger Zucker als handelsübliche Apfelschorlen und werden ohne Zusatz von Zucker oder anderen Süßungsmitteln hergestellt. 30 Prozent Fruchtgehalt plus leicht kohlensäurehaltiges Gerolsteiner Mineralwasser aus der Vulkaneifel sorgen für angenehm fruchtige, kalorienarme Erfrischung. Wie alle Gerolsteiner Mineralwässer und Erfrischungsgetränke sind die leichten Schorlen 100 Prozent vegan. Gebinde ist die Gerolsteiner 0,75-Liter-PET-Einwegflasche, die auch unterwegs ideal ist. Die Flaschen bestehen zu 50 Prozent aus recyceltem PET. Am POS präsentieren sich die beiden Neuprodukte zusammen mit der klassischen Gerolsteiner Apfelschorle auf attraktiven 3er-Mix-Displays.
(Gerolsteiner Brunnen GmbH & Co. KG)

Mank überrascht 2021 mit „prägenden Erlebnissen“ für trendbewusste Gastgeber
 24.11.2020

Mank überrascht 2021 mit „prägenden Erlebnissen“ für trendbewusste Gastgeber  (Firmennews)

INSPIRATION Neuheiten als perfekter Rahmen für mehrfarbiges Geschirr

Bild: Mank Malaga

Ein gastronomisches Erlebnis der besonders professionellen Art finden Gastgeber im neu erschienenen Hauptkatalog INSPIRATION 2021 von Mank Designed Paper Products. Anders als in den Vorjahren stehen heuer neue Prägetechniken und attraktive Trendfarben im Fokus. Eine umfangreiche Modernisierung des Produktionsanlagenparks ermöglicht die Vorstellung vieler Neuheiten für einen erfolgreichen Neustart der Gastronomie 2021.

„Eine herausragende Neuheit sind unsere hochwertig geprägten Designs auf Linclass Material“ berichtet Mank Artdirektor Rotraud Hümmerich. Diese neuen Prägemotive LUDO, WENCKE oder MALAGA sind in verschiedenen Basic Farben sowohl als Serviette wie auch als Tischläufer erhältlich. Durch die schlichte Eleganz der Motive sorgen diese Serien für ein besonders ausgeglichenes Ambiente auf dem Tisch. Durch die Farbvarianten lassen sie sich zudem perfekt mit vorhandenem mehrfarbigem Geschirr kombinieren und sind so extrem variabel einsetzbar.

Im angesagten Industrie Style kommen zwei weitere neue Designs im neuen Jahr daher: Mit LUDO und LUKAS zeigt Mank, wie auch die neuen Trendfarben ALTROSA und LIME ihren Platz in Hotellerie und Gastronomie erobern können.

Wie gewohnt ist der der Katalog 2021 übersichtlich nach Motiven gegliedert. So können Kunden schnell erkennen, welche Produkte und Qualitäten zum Design der Wahl angeboten werden. „Mix & Match“ lautet auch hier die Devise. Rund um das gastronomische Jahr bietet Mank mit INSPIRATION 2021 einen roten Leitfaden der Tischkultur, der zu jeder Saison und für jeden Anlass die passenden Table-Top-Designs bereithält.

Eine besonders gute Nachricht noch zum Schluss: Nahezu sämtliche Linclass- und Linclass-Light Servietten können ab 2021 in biologisch abbaubarer Qualität geliefert werden. Diese Produkte sind gemäß DIN EN 13432 kompostierbar.
(Mank GmbH Designed Paper Products)

Pabst & Richarz erhält Bundesehrenpreis für Spirituosen
 24.11.2020

Pabst & Richarz erhält Bundesehrenpreis für Spirituosen   (Firmennews)

Auszeichnung des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft

Die Pabst & Richarz Vertriebs GmbH, eine Tochtergesellschaft der Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft, wurde mit dem Bundesehrenpreis des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft ausgezeichnet. Das Tochterunternehmen hat die Auszeichnung für die Kategorie Spirituose in Silber erhalten. Der Bundesehrenpreis ist die höchste Auszeichnung der deutschen Ernährungswirtschaft.

Die Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft Julia Klöckner gratulierte den Preisträgern und erklärte die detaillierte und vertrauenswürdige Prüfung der verglichenen Produkte. „Darauf können sich die Verbraucher verlassen, der Preis ist damit auch für sie eine hilfreiche Orientierung beim Einkauf. Bewusster Genuss, darum geht es“, so Klöckner weiter.

Dass mit der Auszeichnung in Silber eine außerordentliche Qualitätsleistung von Pabst & Richarz gewürdigt wird, betont auch der DLG-Präsident Hubertus Paetow: „Wer die höchste Auszeichnung der deutschen Ernährungswirtschaft erhält, dokumentiert eindrucksvoll, dass er zu den Spitzenbetrieben zählt und richtungsweisende Maßstäbe hinsichtlich Qualität, Genuss und Geschmack setzt“. Pabst & Richarz konnte sich demnach erneut gegen zahlreiche Unternehmen durchsetzen. „Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung. Sie zeigt, dass unser Anspruch Pabst & Richarz weiterhin vorantreibt. Mit unseren Getränkeinnovationen bringen wir immer wieder neue Konzepte in die Märkte, die mit hoher Qualität und außergewöhnlichem Geschmack für besondere Genussmomente sorgen“ so Jörg Peissker, Geschäftsführer der Pabst & Richarz Vertriebs GmbH.
(Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft)

Wächst mit seinen Aufgaben: Neuer KHS-Langrohrfüller der Innofill Glass Plattform
 24.11.2020

Wächst mit seinen Aufgaben: Neuer KHS-Langrohrfüller der Innofill Glass Plattform  (Firmennews)

-Große Flexibilität hinsichtlich Produkt- und Behälterauswahl
-Modularer Aufbau vereinfacht Montage und Inbetriebnahme
-Wartungsfreie Antriebstechnik reduziert den Reinigungsaufwand

Bild: Innofill Glass Plattform - Der neue Langrohrfüller von KHS überzeugt durch seinen modularen Aufbau und ein flexibles Wachstum.

Mehr Tempo und mehr Spielraum – das wünschen sich besonders Getränkehersteller mit großer Angebotsvielfalt und häufigen Produkt- und Behälterwechseln. All das bietet ihnen der neue Langrohrfüller von KHS, der durch seine hohe Flexibilität überzeugt. Dank seines modularen Aufbaus profitieren Kunden von hohen Hygienestandards und einer schnellen Montage und Inbetriebnahme. Zudem bietet die Innofill Glass Plattform hervorragende Wachstumsperspektiven für die Zukunft.

Langrohrfüller werden besonders im sensiblen Bereich eingesetzt, zum Beispiel in der Abfüllung von Bier oder der Heißabfüllung von sensitiven Getränken wie Saft. Auf ihnen werden überwiegend Glas-, aber auch PET-Flaschen und Formbehälter mit einem Inhalt von bis zu drei Liter verarbeitet. Manfred Härtel, Product Manager Filling bei KHS, kennt die Vorteile des Langrohrprinzips: „Es ermöglicht große Schüttleistungen und eine kurze Füllzeit, da es durch die unterschichtende Füllung im Behälter kaum zu Turbulenzen kommt.“ Das sorge für eine geringe Sauerstoffaufnahme – wichtig zum Beispiel für Orangensäfte.Diese verlieren sonst ihre appetitliche gelbe Farbe und färben sich braun, sofern keine Zusatzstoffe wie Vitamin C hinzugegeben werden. Anders als bei einer normalen Abfüllung von Säften, bei der sich die Fruchtfasern oben im Behälter sammeln und Pfropfen bilden, lagere sich beim Langrohrfüller weniger Luft an den Fasern an – eine Propfenbildung finde nicht statt.

Füller mit Tradition
Auch bei der Abfüllung von Bier in nicht vakuumstabile PET- oder Aluminium-Flaschen zeigt sich der Vorteil der unterschichtenden Füllung: Die geringe Sauerstoffaufnahme macht Evakuierungsschritte, die zu einem Zusammenziehen oder Einknicken des Behälters führen könnten, überflüssig.

„Langrohrfüller von KHS haben Tradition“, erklärt Härtel. „In den Siebziger- und Achtzigerjahren wurden sie für die Bierabfüllung an unserem Standort in Bad Kreuznach gebaut. Damals gab es zwar schon ein rechnergesteuertes Füllsystem, aber das war noch mit Zahnrädern und Getrieben ausgestattet.“ Längst seien an deren Stelle Stern- und Servoantriebe getreten. Die Verblockung der Sterne und Karussells erfolge heute digital und synchronisiert mit Servomotoren. Dadurch könne der Vortisch entfallen.

Modularer Aufbau
Mit seiner jetzt erfolgten Neukonstruktion reiht sich der neue Langrohrfüller in das Ende 2019 vorgestellte modulare Plattformkonzept des Innofill Glass DRS ECO ein. Abfüller profitieren dabei von zahlreichen Optimierungen: Einerseits wurden für den modularen Maschinenaufbau sowohl die Grundstruktur als auch die Bauelemente vereinheitlicht. Dank besserer Verfügbarkeit können die Füller schneller ausgeliefert werden. Die Montage und Inbetriebnahme vor Ort beim Kunden sind standardisiert und können deshalb innerhalb entsprechend kurzer Zeit erfolgen. Andererseits verbessert der neue Aufbau auch die Hygiene deutlich: Durch den Wegfall des Vortisches findet keine Pfützenbildung mehr statt. Die wartungsfreie Antriebstechnik reduziert zudem den Reinigungsaufwand.

Die serienmäßigen Schnellverriegelung QUICKLOCK von KHS erlaubt es, Flaschenführungsteile mit wenigen Handgriffen werkzeuglos auszutauschen. Gegenüber der Verwendung von herkömmlichen Formatteilen kann die Umstellung an der Füllmaschine mit QUICKLOCK rund 30 Prozent schneller und insgesamt noch hygienischer erfolgen. „Diese bewährte Technologie ist eine besonders sinnvolle Ergänzung für den Langrohrfüller mit seiner enormen Flexibilität hinsichtlich Produkt- und Behältervielfalt“, erklärt Härtel: „Weil sich praktisch jedes Getränk auf ihr abfüllen lässt, stellt die Maschine speziell für Lohnabfüller eine Option dar, die sich auszahlt.“ Eine sehr differenzierte Bandbreite an Modulvarianten ermöglicht individuelle Konfigurationen, die jede Leistungsanforderung eines Getränkeherstellers punktgenau bedienen können.

Flexibles Wachstum
Der neue Langrohrfüller kann unter anderem mit unterschiedlichen Füllventilen ausgestattet werden: Die einfache Variante für die Heißabfüllung von Saft, als reinen Bierabfüller mit geschlossener CO2-Spülung der Flaschen oder in einer dritten Baustufe als Alleskönner, der auch für künftige Aufgaben gut gerüstet ist. Dank der modular aufgebauten Fülltechnik haben Getränkehersteller die Flexibilität, ihre Maschine schrittweise dem wachsenden Sortiment entsprechend auszubauen: Die Ventile können dabei mit magnetisch-induktiven Durchflussmessern als volumetrisches Füllsystem ausgestattet oder mit Sensoren nachgerüstet werden. Der Umschaltzylinder zwischen Rohrringbehälter und Ventil, der zwei oder drei Abfüllgeschwindigkeiten zulässt, kann in weiteren Ausbaustufen gegen eine kontinuierliche Regelung ausgetauscht werden.

„Das Beispiel zeigt, wie zukunftssicher unsere Maschine durch ihre modulare Struktur ist“, erläutert Härtel. „Zusätzliche Komponenten können zu einem späteren Zeitpunkt einfach ergänzt werden – je nachdem wie sich der Getränkemarkt oder die Produktpolitik unserer Kunden entwickeln.“
(KHS GmbH)

ALPLA Group: Philipp Lehner ab 1. Jänner 2021 neuer CEO
 23.11.2020

ALPLA Group: Philipp Lehner ab 1. Jänner 2021 neuer CEO  (Firmennews)

Günther Lehner bereitet den Wechsel vor und bleibt als Chairman im Unternehmen

Der Vorstand der ALPLA Group, international tätiger Spezialist für Kunststoffverpackungen und Recycling mit Sitz in Hard/Österreich, stellt sich neu auf: Philipp Lehner übernimmt ab 1. Jänner 2021 die Position des CEO von Günther Lehner und wird damit das Unternehmen in dritter Generation leiten. Günther Lehner übernimmt die Rolle des Chairman.

Der Generationenwechsel wird bereits seit Jahren vorbereitet. Er wird nun mit der Übergabe der Agenden des Chief Executive Officer (CEO) von Günther Lehner an seinen Sohn Philipp Lehner zum 1. Jänner 2021 vollzogen. Im Jahr 2021 werden gemeinsame Kundenbesuche stattfinden, um Philipp Lehner als neuen CEO der ALPLA Group einzuführen.

Günther Lehner wird in den kommenden Jahren als Chairman in die strategische Ausrichtung des Unternehmens involviert sein. Ein Schwerpunkt seiner zukünftigen Aktivitäten wird zum einen die Weiterentwicklung der Sparten Recycling und Circular Economy sein. Zum anderen wird er seine langjährige Erfahrung in der Technologieentwicklung und bei Innovationen einbringen sowie das strategische Networking mit Kunden, Lieferanten und weiteren Geschäftspartnern maßgeblich gestalten.

„Ich bin sehr glücklich darüber, die Leitung unseres Unternehmens in Familienhände zu geben, und weiß, dass Philipp diese Rolle hervorragend ausfüllen wird. Für unsere Kunden und Partner ist damit die nötige Kontinuität gesichert“, so Günther Lehner. „ALPLA verfügt über eine solide Basis und ist bestens gerüstet für die Herausforderungen unserer Zeit", sagt Philipp Lehner. „Ich bin meiner Familie dankbar für das große Vertrauen und freue mich darauf, gemeinsam mit unseren Mitarbeitenden die Zukunft des Unternehmens zu gestalten.“
Zu den Personen

Nach einer kaufmännischen Ausbildung und Studienaufenthalten im Ausland, Anstellungen in der Finanz- und Beratungsbranche sowie dem MBA-Abschluss an der Harvard Business School ist Philipp Lehner (36) seit Juni 2014 bei ALPLA tätig. Im Familienunternehmen arbeitete er zunächst für sechs Monate in einem Plant-Trainee-Programm in Lübeck/Deutschland, danach wechselte er für 18 Monate als Plant Manager zu ALPLA Iowa in die USA. Im Anschluss übernahm er als Regional Manager für zweieinhalb Jahre die Verantwortung für die Geschäfte in den USA, bevor er Ende 2018 nach Hard zurückkehrte. Seit Januar 2019 verantwortete Philipp als CFO bei ALPLA die Bereiche Finanzen, Informationstechnologie, Digitalisierung und Human Resources.

Günther Lehner (61) übernahm 1987 die Position des Betriebsleiters im neu zugekauften Werk von ALPLA in Lübeck und kehrte 1989 als Leiter des Technical Center an den Stammsitz des Unternehmens nach Hard zurück, wo er in der Folge in die Geschäftsleitung von ALPLA eintrat. Im Jahr 2006 übernahm er die Rolle des CEO. 1989 zählte ALPLA noch 17 Werke in acht Ländern, heute sind es 181 Betriebe in 46 Nationen.

Mit dem 1. Jänner 2021 setzt sich der fünfköpfige Vorstand der ALPLA Group wie folgt zusammen: Philipp Lehner (CEO), Nicolas Lehner (CCO), Ricardo Rehm (CFO), Klaus Allgäuer (CTO), Walter Ritzer (COO).
(Alpla-Werke Alwin Lehner GmbH & Co. KG)

Klarer Kokoslikör im neuen Gewand
 23.11.2020

Klarer Kokoslikör im neuen Gewand  (Firmennews)

Aus Mangaroca Batida com Rum wird Mangaroca Batida Pura Côco

Zum Jahresbeginn 2021 bekommt der klare Kokoslikör Mangaroca Batida com Rum einen großen Relaunch. Die beliebte Rezeptur bleibt, während der neue Name „Mangaroca Batida Pura Côco“ und das angepasste Flaschendesign für noch mehr Aufmerksamkeit im Spirituosen-Regal sorgen. Der moderne Look mit tropischen Designelementen spiegelt die exotische Markenwelt wider und schafft eine klare Abgrenzung zum milchigen Kokosklassiker Mangaroca Batida de Côco. Der vegane Mangaroca Batida Pura Côco ist ab Januar 2021 in der 0,7-l-Flasche zu einer UVP von 9,49 EUR erhältlich.

„Mit dem Relaunch wollen wir unsere klare Kokoslikörvariante noch stärker vom milchigen Klassiker Mangaroca Batida de Côco abheben“, so Jan Rock, Pressesprecher von Henkell Freixenet. „Der neue Name Mangaroca Batida Pura Côco und das stylische Flaschendesign bieten dem Verbraucher mehr Orientierung und erleichtern so die Kaufentscheidung.“ Mit der Einführung von Mangaroca Batida com Rum launchte Henkell Freixenet 2018 eine milchfreie Alternative zum Klassiker Mangaroca Batida de Côco und schuf damit noch mehr Verzehranlässe: Dank seiner hohen Mixability eignet sich der klare Kokoslikör hervorragend zum Mixen fruchtiger Longdrinks. Mit dem diesjährigen Facelift und der Namensänderung in „Pura Côco“ sollen Verbraucher noch deutlicher erkennen, was in der Flasche steckt. Die Rezeptur bleibt dabei unverändert: Klarer Kokoslikör, verfeinert mit Rum und Kokosnusswasser.
Neues Verpackungsdesign für starke Regalwirkung

Mit der auffälligen und emotionalen Gestaltung des Etiketts mit Palmenblättern, Kokosnuss und weiteren tropischen Elementen setzt Henkell Freixenet auf stärkere Kaufimpulse – und bewegt sich mit dem Design noch mehr im Look-and-Feel der Mangaroca Batida Welt. Die weiße Teillackierung der oberen Flaschenhälfte spiegelt das Innere der Kokosnuss wider, der untere, transparente Bereich erlaubt Verbrauchern einen unmittelbaren Blick auf den klaren Kokoslikör. Der neue Look fügt sich perfekt in die Markenwelt ein. So bleibt „Pura Côco“ auch für bisherige „com Rum“ Verwender erkennbar und spricht gleichzeitig neue Käufer an. Für eine bessere Orientierung am POS und Differenzierung zu Mangaroca Batida de Côco sorgt zudem der neue weiße Deckel der Flasche.

Der Launch von Mangaroca Batida Pura Côco wird mit einer groß angelegten Digital-Kampagne unterstützt. Ab Januar 2021 wird die neue Flasche auch im TV zu sehen sein. Mangaroca Batida Pura Côco ist ab Januar 2021 in der 0,7-l-Flasche zu einer UVP von 9,49 EUR im Handel und im Henkell-Freixenet-Onlineshop erhältlich.
(Henkell Freixenet)

Leinenkugels neuer Toasted Bock ist eine Rückkehr zu seinen Wurzeln
 20.11.2020

Leinenkugels neuer Toasted Bock ist eine Rückkehr zu seinen Wurzeln  (Firmennews)

Die Kälte in der Luft des Mittleren Westens ist ein klares Zeichen dafür, dass es Zeit ist, sich Brauereien zuzuwenden, die Sie in diesem Winter warm halten.

Für Leinenkugel's bedeutet das den Übergang zu vollmundigeren Bieren wie seinem Snowdrift Vanilla Porter - und einem neuen Saisonneuling, Leinenkugel's Toasted Bock, der diese Woche in den Handel kommt.

Toasted Bock, das als zweites Herbst/Winter-Saisonbier der Brauerei positioniert ist, ist eine bernsteinfarbene, malzartige Weiterentwicklung des deutschen Bieres, das traditionell gebraut wird, um Mönche in der Fastenzeit zu unterstützen.

"Die Idee war, uns wirklich auf unsere Bierbrauerei-Referenzen zu besinnen. Wir wollten ein Bier mit Biergeschmack herstellen, etwas Traditionelleres, etwas, das sich auf unsere deutschen Wurzeln besinnt", sagt Dick Leinenkugel, Präsident der Jacob Leinenkugel Brewing Company.

Die Aufnahme von Toasted Bock ist das jüngste Bemühen der Brauerei um Innovation innerhalb ihres Bierportfolios. In diesem Jahr hat die Brauerei auch Leinenkugel's Spritzen eingeführt, ein Bier mit einem Spritzer Selters, von dem Dick Leinenkugel nach wie vor begeistert ist ("Es ist eine wirklich schöne Erfolgsgeschichte", sagt er).

Aber die Brauerei sah die Chance, einen Stil zu brauen, der ein wachsendes Segment anspruchsvoller Kunsthandwerker anspricht und gleichzeitig an die Wurzeln der Brauerei anknüpft.

"Mein Ururgroßvater, Jacob Leinenkugel, stellte 1888 erstmals einen Bock her", sagt Dick Leinenkugel. Aus der anderthalb Jahrhunderte alten deutschen Brautradition der Brauerei sind weitere, inzwischen im Ruhestand befindliche Bocksorten hervorgegangen, darunter 1888 Bock, Big Butt Dopplebock und Leinenkugel's Original Bock.

Zuerst gebraut als eine Zusammenarbeit zwischen Leinenkugel's und seinen Kollegen von Chippewa Falls, Wis., Bierbrauer Brewster Brothers, wird Toasted Bock die Fans "überraschen und erfreuen", sagt Leinenkugel.

"Wir wussten, da wir diesen Bierstil nicht in unserem Portfolio hatten, dass unsere Fans nach diesem Bierstil von Leinenkugel's suchten", sagt er. "Etwas, das etwas malziger und gehaltvoller ist, was den Körper betrifft, und das dennoch wirklich trinkbar ist.

Das 5,1-prozentige Toasted Bock mit einem Alkoholgehalt von 5,1 Volumenprozent hat ein mittelkräftiges Malzrückgrat und bietet Aromen von Karamell und gerösteter Gerste, die durch Anklänge von Trockenfrüchten, Rosinen und Datteln akzentuiert werden. Mit Leinenkugels bevorzugtem Hopfen, Cluster, gebraut, hat Toasted Bock einen niedrigen IBU-Gehalt, ein geschmeidiges Mundgefühl und endet mit einem Hauch von Malzsüße, "der Lust auf noch einen macht", sagt Dick Leinenkugel.

Toasted Bock ersetzt Cranberry Ginger Shandy als Leinenkugel's sekundäres Wintersaisonbier und wird Leinenkugel's Harvest Patch Shandy, das sekundäre Herbstsaisonbier, austauschen. Es wird bis Februar erhältlich sein.

Der Einstieg von Toasted Bock erfolgt, da Leinenkugel's durch den starken Absatz von Summer Shandy, dem allgegenwärtigen Sommerbier, das in den letzten Jahren als Flaggschiff diente, außerhalb des Lokals unterstützt wurde. Und es hat laut Nielsen-Daten den Handwerkskonkurrenten New Glarus in seinem Heimatmarkt Wisconsin übertroffen.

Die Brauerei bringt in den kommenden Monaten auch mehrere neue Getränke auf den Markt. Anfang 2021 wird sie Lemon Haze IPA einführen. Ein neuer Spritzengeschmack, Blood Orange Cranberry, ist ebenfalls auf dem Weg. Im kommenden Sommer wird es dann ein weiteres deutsch inspiriertes Bier auf den Markt bringen: ein vollmundiges, aber verträgliches Helles-Lagerbier, das Orange Shandy ersetzen wird.

Die Fans der Brauerei können sich auf viel freuen, sagt Dick Leinenkugel.

"Sie werden sagen: 'Wow, Leinenkugel's macht etwas, das kein Shandy und keine Spritzen ist, sondern kehrt mit diesen fabelhaften, ausgewogenen Bieren zu seinen germanischen Wurzeln zurück', sagt er.
(Jacob Leinenkugel Brewing Company)

Noch flexibler und hygienischer: KHS-Dosenfüller realisieren ein breites Spektrum von ...
 20.11.2020

Noch flexibler und hygienischer: KHS-Dosenfüller realisieren ein breites Spektrum von ...  (Firmennews)

... Getränken und Formaten

Leicht, platzsparend, handlich: Die Getränkedose erlebt eine Renaissance. Nahezu auf der ganzen Welt lässt sich ein höherer Absatz beobachten, der mit steigenden Marktanteilen einhergeht. In Deutschland beispielsweise stieg die Zahl zwischen 2017 und 2019 von 2,85 Milliarden auf über 3,9 Milliarden. Prognosen sagen ein weiteres Wachstum voraus. Als einer der weltweit führenden Hersteller von Abfüll- und Verpackungsanlagen kann die KHS auf eine jahrzehntelange Expertise in diesem Bereich zurückblicken. Nun hat der Komplettanbieter seine bewährte Technologie sowohl für den Hochleistungs- als auch mittleren Leistungsbereich erweitert.

Bild: Weiterhin mit kleinem Fußabdruck, jetzt aber mit großer Leistung: Mit dem Innofill Can C können ab sofort bis zu 50.000 Dosen pro Stunde abgefüllt werden.

Die Verbraucher schätzen die Vorteile der Dose bereits seit Jahrzehnten, zuletzt stieg der Marktanteil jedoch nochmals deutlich an. Die Gründe dafür sind vielfältig. Einerseits werden beispielsweise immer mehr Energydrinks in Dosen verkauft, andererseits treibt die Craft-Bewegung diese Entwicklung voran, die vermehrt Softdrinks, Hard-Seltzer, Bier oder Cider in diese Formate abfüllt.

Auch KHS kann auf eine lange Tradition in diesem Bereich zurückblicken. So erfolgte bereits vor mehr als 50 Jahren der Einstieg in den amerikanischen Dosenmarkt. Seitdem konnte sich das Unternehmen mit einer Vielzahl von neuen Technologien behaupten und als einer der weltweit führenden Anbieter positionieren. Auf seine jahrzehntelange Expertise baut der Komplettanbieter erneut auf, um bewährte Lösungen kontinuierlich weiter zu verbessern. So machen eine Reihe von aktuellen Updates die Dosenfüller für den Hochleistungs- und Kompaktbereich noch flexibler und hygienischer.

Bereits 2014 präsentierte der Systemanbieter mit dem Innofill Can DVD den ersten Dosenfüller einer ganz neuen Generation, mit dem sich bis zu 135.000 Dosen pro Stunden verarbeiten lassen. 2017 fasste KHS mit seinem kompakten Dosenfüller Innofill Can C speziell die Zielgruppe der kleineren bis mittleren Abfüller ins Auge, damals noch mit einer Leistung von bis zu 28.000 Dosen pro Stunde.

Dose möglichst schonend führen und füllen
Beide Maschinen bieten zahlreiche Vorteile und setzen Maßstäbe – unter anderem im Bereich Hygiene durch einen geringeren Reinigungsaufwand: Der besonders hygienische Aufbau sowie der Verzicht auf Wasserschmierung im Bereich des Füllerkarussells verhindern eine Verunreinigung der offenen Dosen. Die Reinigungsintervalle für die Außenreinigung können daher verlängert werden.

Das wichtigste Update beim Innofill Can DVD im Bereich Hygiene ist jedoch die pneumatische Absenkvorrichtung für die Zentriertulpen: Anders als bisher werden diese nicht mehr mechanisch durch Rollen und Kurve bewegt. Stattdessen komme jetzt die im kleineren Füller Innofill Can C bereits bewährte pneumatische Anhebung und Absenkung auch hier zum Einsatz, erklärt Manfred Härtel, Product Manager Filling bei KHS: „Durch diese Lösung reduzieren wir die Anbauten am Ventil. Gerade die Rollen werden bei einem Füller stark beansprucht. Dabei kann über den offenen Dosen ein gewisser Abrieb entstehen. Indem das künftig entfällt, haben wir die ohnehin schon sehr hohe Hygiene noch einmal deutlich steigern können.“

Das Anheben und Absenken der Tulpe werden intelligent gesteuert. Angesichts der im Zuge der Gewichts- und Materialeinsparung immer dünner werdenden Bleche ist es besonders wichtig, die Dose möglichst schonend zu führen und zu füllen. Durch die pneumatische Betätigung kann der Anpressdruck auf unterschiedlichen Materialqualitäten angepasst werden. Längst ist die seinerzeit neue Technik dem Pionierstatus entwachsen und hat sich im Markt etliche Male bewährt – und wurde dank der jetzt vorgenommenen technologischen Updates nochmals verbessert. „Speziell bei sensiblen Getränken wie alkoholfreiem Bier, Biermischgetränken oder aromatisierten Cidres werden wir hohen hygienischen Ansprüchen gerecht“, sagt Härtel. Die KHS-Dosenfüller zeichnen sich nicht nur innerhalb, sondern auch außerhalb der Maschine durch einen hohen Hygienestandard aus – ein Aspekt, der mit dem Trend zu weniger alkoholhaltigen oder alkoholfreien Bieren und Mischgetränken immer wichtiger wird. „Unsere Füllventile sind sowohl für ihre hygienischen Eigenschaften, die kompakte Bauweise als auch für die einfache Handhabung und Wartung bekannt“, sagt Härtel. Das ist besonders für Abfüller mit einem vielfältigen Sortiment, das in der Produktion von der technischen Ausstattung höchste Flexibilität fordert, von Vorteil.

Teflon macht’s möglich
Hier lohnt der Blick ins Detail – sowohl beim Innofill Can DVD als auch beim Innofill Can C: Eine wichtige Voraussetzung für die gewünschte Flexibilität ist die Wahl des richtigen Dichtungsmaterials für die Faltenbalgabdichtung: „Wir setzen hier auch weiterhin auf Teflon“, sagt Härtel. „Dieser Werkstoff lässt sich ausgezeichnet reinigen, beschert unseren Ventilabdichtungen eine erheblich längere Lebensdauer und ermöglicht doppelt so lange Wechselintervalle sowie deutlich kürzere Wechselzeiten.“ Mit Blick auf die Sortimentsvielfalt sei es jedoch am wichtigsten, dass PTFE so gut wie keine Aromastoffe aufnimmt – anders als die üblichen Dichtungen aus Elastomeren wie EPDM, die sich bei der Produktion regelrecht wie ein Schwamm vollsaugen. Wenn beim folgenden Produkt der Abfüllsequenz ein Konzentrationsgefälle vorliegt, gibt das EPDM die Aromen wieder frei." Um diesen unerwünschten Effekt zu verhindern, muss man seine Produktion nach dem Aroma ausrichten: „Dazu beginnt man die Woche zum Beispiel mit einem Mineralwasser und beendet sie mit der Abfüllung eines geschmacksintensiven Produktes wie einem Energydrink. Mit unseren Füllventilen reduziert sich der Aromatransfer auf ein absolutes Minimum – das schenkt dem Kunden mehr Freiheit für seine Planung“, sagt Härtel.

Getränke warm abfüllen
Mit den beiden überarbeiteten KHS-Dosenfüllern lassen sich Getränke darüber hinaus auch warm abfüllen. Dieses Verfahren gewinnt speziell unter dem Aspekt der weiteren Verarbeitungsschritte in der Linie vermehrt an Bedeutung, da es die Bildung von Kondenswasser ausschließt. Aufweichen, Schimmelbildung oder mikrobielle Verunreinigung von Kartons, Trays sowie in Sixpacks verpackte Dosen sind damit so gut wie ausgeschlossen. Bier wird mit einer Temperatur von bis zu 20 Grad Celsius, karbonisierte Erfrischungsgetränke mit bis zu 22 Grad Celsius abgefüllt. Auch die Heißfüllung von Säften ist möglich. Diese Anwendung wird besonders im niedrigen und mittleren Leistungsbereich zunehmend nachgefragt. „Unsere Kunden wünschen sich flexible Maschinen, mit denen sich auch neue Produkte realisieren lassen“, erklärt Härtel. „Unsere Füller können beispielsweise Widgets verarbeiten, die bei kohlensäurearmen Bieren beim Öffnen der Dose Stickstoff ins Getränk abgeben. Dieser erzeugt einen besonders sahnigen und kompakten Schaum – wie bei frisch gezapften Fassbieren.“

Pneumatische Absenkung
Auch der kompakte Dosenfüller Innofill Can C erfreut sich wachsender Beliebtheit bei kleinen und mittelständischen Brauereien. Deshalb hat KHS ihn jetzt nochmals optimiert. Dafür wurde der Teilkreis um 720 Millimeter auf 1.800 Millimeter vergrößert, sodass mit 60 Füllventilen nun Maschinenleistungen von bis zu 50.000 Dosen pro Stunde erzielt werden. Mit dieser Kapazität lässt sich der Innofill Can C nun ebenso in Linien mit höheren Leistungen integrieren, insbesondere in Verbindung mit Prozessanlagen wie der Mischanlage Innopro Paramix C, dem Kurzzeiterhitzer oder dem CIP-Modul. Damit kann auch im mittleren Leistungsbereich die Getränkeverarbeitung und -abfüllung platzsparend durchgängig mit KHS-Anlagen erfolgen. Der Innofill Can C überzeugt darüber hinaus vor allem durch seine Kompaktheit: Füller, Verschließer, Servicemodul, Verkleidung und Schaltschrank sind bei Anlieferung bereits fertig montiert – die Anlage kann per Plug-and-Produce quasi sofort in Betrieb genommen werden.

Die Füllventile des rechnergesteuerten Füllsystems sind zudem mit magnetisch-induktiven Durchflussmessern ausgestattet. Sie stellen eine gleichmäßige Füllmenge und exakt gleich große Kopfräume in den Dosen sicher. Die energieeffizienten Antriebe unterstützen darüber hinaus eine ressourcenschonende Produktion. Wie in allen KHS-Maschinen nutzen auch die Dosenfüller Servomotoren und -antriebe der höchsten Energieeffizienz.

Integrierte Verschließer-Lösung
In den Innofill Can C ist der Dosenverschließer der auf diesem Gebiet weltweit bekannten Ferrum AG integriert. Neben einer Lösung mit drei Verschließspindeln sind für höhere Leistungen auch Versionen mit sechs beziehungsweise acht verfügbar – mit automatischer Höhenverstellung.

Die Dosenfüller sind darüber hinaus um die Etikettiermaschine Innoket Neo erweiterbar, zum Beispiel, um die Behälter mit Selbstklebeetiketten zu versehen. „Das kann sinnvoll sein, um auch für kleinere Chargen individuelle Dosen zu gestalten“, so Härtel.
(KHS GmbH)

Eine repräsentative Umfrage zu Fruchtsaft zeigt: Deutschland ist Fruchtsaft-Weltmeister, ...
 19.11.2020

Eine repräsentative Umfrage zu Fruchtsaft zeigt: Deutschland ist Fruchtsaft-Weltmeister, ...   (Firmennews)

...hat aber Nachholbedarf beim Fakten-Wissen

Ob zum Frühstück, als fruchtiger Kick zwischendurch oder als Belohnung nach einem anstrengenden Arbeitstag – die Deutschen lieben Fruchtsaft und sind sogar seit vielen Jahren Fruchtsaft-Weltmeister. Doch obwohl Fruchtsaft hierzulande so beliebt ist, sind viele Verbraucher unsicher, wenn es um dessen Zusammensetzung geht; besonders in Bezug auf den Frucht- und Zuckergehalt. Das zeigen Ergebnisse einer repräsentativen Online-Befragung in Deutschland. Dabei ist Saft-Wissen keine Wissenschaft. Was man über Fruchtsaft wissen sollte und was es zu beachten gilt, zeigen unsere drei Saft-Fakten auf einen Blick.

Obwohl die Gesetzeslage zum Frucht- und Zuckergehalt in Fruchtsäften eindeutig ist, halten sich einige Fruchtsaft-Mythen sehr hartnäckig. Das zeigen die Umfrageergebnisse von Prof. Holger Buxel, Professor an der Fachhochschule Münster.

Etwa die Hälfte der Befragten (49 Prozent) nimmt an, dass Fruchtsaft aus Konzentrat weniger als 100 Prozent Frucht enthält. Bei Direktsaft vermutet dies immerhin noch ein Fünftel. Doch die Faustregel dafür ist ganz leicht:

Fakt 1: Steht Fruchtsaft auf der Verpackung, ist immer 100 Prozent Frucht enthalten – ganz egal, ob Fruchtsaft aus Konzentrat oder Direktsaft. Da hier keine Abweichung zulässig ist, müssen Hersteller den Fruchtgehalt nicht extra auf die Verpackung schreiben. Die Angabe 100 Prozent Fruchtgehalt erfolgt freiwillig.

51 Prozent der Befragten sind davon überzeugt, dass Fruchtsaftkonzentrat zugesetzten Zucker enthalten kann. Bei Direktsaft denken dies 18 Prozent. Ein Irrglaube, denn genau wie frisch gepresste Fruchtsäfte enthalten auch handelsübliche Fruchtsäfte nur den natürlicherweise in der Frucht enthaltenen Zucker.

Fakt 2: Jeglicher Zusatz von Zucker in Fruchtsäften wurde bereits 2011 EU-weit verboten. Geregelt ist dies durch die Fruchtsaftverordnung und gilt sowohl für Direktsaft als auch für Fruchtsaft aus Konzentrat. Der Zucker stammt immer aus der Frucht selbst.

Diese Ergebnisse zeigen auch, dass die Befragten einem Fruchtsaft aus Fruchtsaftkonzentrat kritischer gegenüberstehen und ihn als den „schlechteren“ Saft war nehmen.

Nicht nur denken über 50 Prozent, dass Zucker zugesetzt werden darf und keine 100 Prozent Frucht enthalten sind, sondern ebenfalls so viele sind der Meinung, dass Farb- oder Konservierungsstoffe beziehungsweise Wasser zugesetzt werden dürfen. Da überrascht es wenig, dass 60 Prozent der Befragten angeben, Direktsaft zu bevorzugen. Aber auch hier hat die Fruchtsaftverordnung klare Regeln:

Fakt 3: Es handelt sich bei Direktsaft und Fruchtsaft aus Fruchtsaftkonzentrat um zwei verschiedene Herstellungsverfahren mit dem selben Ergebnis: 100 Prozent Fruchtsaft ohne Zusätze. Per Gesetz muss die Qualität eines Fruchtsaftes aus Konzentrat mit der eines Direktsaftes vergleichbar sein.

Wo genau liegen also die Unterschiede von Direktsaft und Fruchtsaft aus Konzentrat?
Direktsaft wird nach dem Pressen der Früchte und einer kurzen Pasteurisation „direkt“ abgefüllt.
Bei der Herstellung von Fruchtsaftkonzentraten wird dem Saft nach dem Pressen mittels Verdampfung schonend das Wasser entzogen Das bringt verschiedene Vorteile: Das Transportvolumen, Lagervolumen und Kosten werden gespart, was auch aus ökologischer Sicht sinnvoll ist. Die Konzentrate können gut auch über mehrere Jahre gelagert werden, was hilft, in ernteschwachen Jahre Engpässe auszugleichen. Später wird das Konzentrat mit Wasser wieder aufgefüllt.
(Verband der deutschen Fruchtsaft-Industrie e.V. (VdF))

Nachhaltige Verpackungen immer stärker gefragt: Über 150 Millionen Packungen mit ...
 19.11.2020

Nachhaltige Verpackungen immer stärker gefragt: Über 150 Millionen Packungen mit ...  (Firmennews)

...SIGNATURE-Verpackungsmaterial verkauft

SIG hat inzwischen über 150 Millionen Packungen mit dem preisgekrönten SIGNATURE-Verpackungsmaterial für aseptische Kartonpackungen verkauft, dem weltweit ersten, das bis zu 100% in Verbindung zu erneuerbaren Materialien steht.

„SIGNATURE von SIG ist mit über 150 Millionen verkauften Packungen ein großer Erfolg", sagt Alina Theissen Hageresch, Marketing Manager Sustainability and Responsibility Europe bei SIG. "Die steigende Nachfrage zeigt, dass SIGNATURE Kunden und Verbraucher überzeugt, die einen Beitrag zu einer kohlenstoffarmen Zukunft leisten wollen.“

Nachhaltigere Verpackungen immer stärker gefragt
Verbraucher ändern ihre Prioritäten: Die klare Mehrheit (73%*) sagt inzwischen, dass sie ihre Konsumgewohnheiten ändern würde, um ihre Umweltauswirkungen zu reduzieren. Da Marken versuchen, der steigenden Nachfrage nach nachhaltigeren Produkten gerecht zu werden, spielt die Wahl der Verpackung eine entscheidende Rolle, denn sie ist der erste wichtige Berührungspunkt mit dem Verbraucher.

Herkömmliche Kartonpackungen von SIG, die zu rund 75% aus dem erneuerbaren Rohstoff Holz aus FSC®-zertifizierten nachhaltigen Quellen hergestellt werden, bieten bereits eine nachweislich bessere Umweltperformance als alternative Verpackungen. Der CO2-Fußabdruck einer Kartonpackung ist bis zu 70% niedriger als der von Kunststoff- oder Glasflaschen.

Beim innovativen SIGNATURE-Verpackungsmaterial von SIG, das 2017 auf den Markt gebracht wurde, stehen auch die verwendeten Polymere über ein zertifiziertes Massenbilanzsystem zu 100% in Verbindung zu erneuerbaren, holzbasierten Materialien. SIG wählte hierzu Tallöl – ein Abfallprodukt, das bei der Herstellung von Papier aus Holz entsteht – als Rohmaterial, da es sich um ein industrielles Nebenprodukt handelt und nicht um eine landwirtschaftliche Nutzpflanze, die Land und Ressourcen benötigt und für die Nahrungsmittelproduktion genutzt werden könnte. Eine unabhängige, europaweite Ökobilanzstudie zeigt, dass SIGNATURE den CO2-Fußabdruck von Kartonpackungen noch weiter reduziert – je nach gewählter Option um 45% bis 58% (europäische Durchschnittswerte; mehr Informationen unter www.sig.biz).

Innovative Lösungen für alle Märkte
SIGNATURE ist in zwei Optionen erhältlich, um der steigenden Nachfrage nach nachhaltigen Verpackungslösungen in allen Marktsegmenten gerecht zu werden.

Das aluminiumfreie SIGNATURE 100 für Milchprodukte ist das weltweit erste aseptische Kartonverpackungsmaterial, das zu 100% in Verbindung zu holzbasierten, erneuerbaren Materialen steht. SIGNATURE Full Barrier enthält zusätzlich eine hauchdünne Aluminiumschicht, die nach den Standards der Aluminium Stewardship Initiative (ASI) zertifiziert ist. Sie dient dazu, Produkte wie Orangensaft zu schützen, die empfindlicher auf Licht und Sauerstoff reagieren.

Die europäischen und nordamerikanischen Märkte sind Vorreiter bei der Umstellung auf nachhaltigere Verpackungslösungen. Zu den ersten Anwendern von SIGNATURE gehören Unilevers Marke B-Better in Belgien, Candia in Frankreich, nutpods in den USA und Water Cubed in Großbritannien.

“B-Better Wasser wurde mit starken Markenwerten auf den Markt gebracht: Um Verbrauchern zu helfen, gut zu sich selbst zu sein und besser für den Planeten zu handeln", sagt Hélène Esser, B-Better-Mitbegründerin und Marketing Manager Refreshments bei Unilever. "Die unübertroffenen Umwelteigenschaften von SIGNATURE in Kombination mit SIGs einzigartiger Kartonflasche combidome passen perfekt zu unserem Slogan: 'Es ist ein Anfang für weniger Plastik und einen besseren Planeten'.“

Mit Innovationen auf dem Way Beyond Good
Die steigende Nachfrage nach SIGNATURE-Verpackungsmaterial, das bis zu 100% in Verbindung zu erneuerbaren Materialien steht, ist der jüngste Meilenstein auf dem Way Beyond Good von SIG, der das Ziel verfolgt, mehr für die Gesellschaft und die Umwelt zu tun als davon in Anspruch zu nehmen.

Nachhaltige Innovationen stehen im Mittelpunkt dieses Bestrebens, und SIG kann neben SIGNATURE eine Reihe weiterer Branchenneuheiten für sich verbuchen: SIG war das erste Unternehmen, das seinen Kunden die Möglichkeit bot, das FSC®-Label auf jede SIG-Kartonpackung zu bringen; es war das erste Unternehmen, das aluminiumfreie aseptische Kartonpackungen anbot; das erste Unternehmen, das eine Trinkhalmlösung aus Papier für aseptische Kartonpackungen auf den Markt gebracht hat; das erste Unternehmen, das Kartonpackungen mit verantwortungsvoller, ASI-zertifizierter Aluminiumfolie anbietet, und jüngst auch das erste Unternehmen, das Kartonpackungen mit recyceltem Kunststoff im Portfolio hat.
(SIG Combibloc Group AG)

East African Breweries investiert in effiziente Keg-Linie von KHS
 18.11.2020

East African Breweries investiert in effiziente Keg-Linie von KHS  (Firmennews)

Nur noch zwei Jahre – dann feiert East African Breweries Limited (EABL) sein 100-jähriges Jubiläum und erinnert an die Auslieferung der ersten Kiste seines Bieres im Dezember 1922 an das traditionsreiche Stanley Hotel in Nairobi. Heute braut und vertreibt EABL mit seinen Tochtergesellschaften in Kenia, Tansania und Uganda seine Produkte in mehr als 10 Ländern Afrikas und darüber hinaus. Den mit rund 70 Prozent größten Teil seines Umsatzes erzielt EABL jedoch immer noch in Kenia – mit Kenya Breweries. Seit 2000 ist die Gruppe Teil des britischen Diageo-Konzerns, dem weltweit größten Hersteller von Spirituosen.

Bild: Die neue KHS-Keglinie in Kisumu auf einen Blick – die Anlage verfügt über eine Kapazität von 400 Kegs pro Stunde.

Bewährte Partnerschaft
Eine lange Tradition hat auch die Zusammenarbeit zwischen KHS und Kenya Breweries: Seit rund 45 Jahren arbeitet die Brauerei mit dem Dortmunder Systemlieferanten und seinen Vorgängerunternehmen zusammen. An den Standorten in Ruaraka bei Nairobi und Kisumu im Westen des Landes standen und stehen zahlreiche KHS-Maschinen und -Linien. 2005 und 2010 erwarb EABL je eine KHS-Keg-Anlage inklusive Ent- und Bepalettierung – die erste mit einer Leistung von bis zu 400, die zweite für bis zu 480 50-Liter-Fässer pro Stunde. 2016 erfolgte die Generalüberholung und Kapazitätserweiterung der zweiten Anlage auf 800 Kegs pro Stunde. Jüngstes Beispiel ist eine neue Linie mit fünf Innokeg-Transomaten, Außenreinigung sowie Paletten-Entstapler und -Stapler, die Ende 2018 in Kisumu in Betrieb genommen wurde. An diesem zuvor einige Jahre lang stillgelegten Standort ist jetzt für umgerechnet 150 Millionen Euro ein ganz neues Werk nach hochinnovativen Standards errichtet worden.

Beste Ergebnisse mit KHS
„KHS entwickelt die besten Keg-Lösungen und setzt mit seinen Innovationen Maßstäbe“, erklärt Jacob Bett, Site Manager in Kisumu. „Hinsichtlich Sicherheit und Hygiene, Beständigkeit sowie Energieeffizienz und Medienverbrauch liefert die Technologie von KHS die besten Ergebnisse.“ Damit erfüllen die Maschinen die hohen ökologischen und wirtschaftlichen Ansprüche, die EABL auch an sich selbst stellt. Schließlich zähle in Afrika jeder Tropfen Wasser, merkt Bett an, und ergänzt, dass EABL innerhalb Afrikas einer der Vorreiter in Sachen Nachhaltigkeit sei. Er ist deshalb stolz darauf, dass alle Brau- und Abfüllprozesse so optimiert werden konnten, dass der Wasserverbrauch pro Liter Bier von dreieinhalb auf drei Liter gesenkt wurde. Auch hinsichtlich seines CO2-Fußabdrucks ist das Unternehmen auf vielfältige Weise aktiv, von der Photovoltaik-Anlage zur Energieerzeugung bis hin zur Wasserrückgewinnungs- und -reinigungsanlage, die rund 900 Kubikmeter Wasser pro Tag im Kreislauf hält.

Unter Nachhaltigkeit versteht man bei EABL vor allem aber auch die soziale Verantwortung des Unternehmens. Unter dem Motto „Vom Getreide zum Glas“ betrachtet und fördert man die gesamte Wertschöpfungskette von den Landwirten bis hin zu den Konsumenten. Im stetigen Dialog mit der kenianischen Regierung kämpft man um stabile steuerliche und regulatorische Rahmenbedingungen. Großes Engagement fließt schließlich auch in einen verantwortungsvollen Umgang der Menschen mit Alkohol. Dazu werden zum einen Programme aufgelegt, die zu maßvollem Trinken animieren sollen, und zum anderen werden illegales Schnapsbrennen und Alkoholismus aktiv bekämpft.

Kampf gegen Windmühlen
Für die kenianische Regierung gleicht die Bekämpfung von illegalem Alkohol und der aus seinem Konsum resultierenden gesundheitlichen Schäden immer noch einem Kampf gegen Windmühlen. In den Neunzigerjahren versuchte sie es mit drastischen Steuererhöhungen. Dadurch stieg der Preis für legale alkoholische Getränke so stark an, dass ihr Absatz von 1991 bis 2001 von 400 Millionen Liter auf 240 Millionen Liter schrumpfte. Der Alkoholkonsum reduzierte sich jedoch nicht. Im Gegenteil: Zeitgleich wuchs der Schwarzmarkt für privat gebrautes Bier und illegal gebrannten Schnaps massiv an – besonders in den Armenvierteln. Seit Generationen wird hier zum Beispiel Chang'aa gebraut, ein Schnaps aus vergorenem Zuckerrohr, Hirse und Mais. Bei den nichtindustriellen Verfahren, die dafür genutzt werden, kann der Alkoholgehalt nicht kontrolliert werden – häufig wird zudem mit Chemikalien wie Methanol oder Flugzeugbenzin nachgeholfen, um diesen zu erhöhen. Der Konsum des fragwürdigen Gebräus kann das Augenlicht kosten – oder sogar das Leben. Jährlich sterben rund 500 Kenianer an illegal produziertem Alkohol.

Ein Bier für alle
2003 machten irreguläre Erzeugnisse bereits 56 Prozent des Alkoholkonsums in Kenia aus. Ein Jahr später brachte EABL sein unverwechselbares „Senator Keg“ auf den Markt, ein Bier, das speziell für die Bedürfnisse der bisher vernachlässigten Zielgruppe der Geringverdiener entwickelt und für jedermann erschwinglich war. Das 300-Milliliter-Glas Senator gibt es schon für einen äußerst geringen Preis – es kostet nur rund ein Fünftel des EABL-Flaggschiffes „Tusker“. Ausgeschenkt wird das Bier den Konsumgewohnheiten der ärmsten Bürger des Landes entsprechend in Zehntausenden von kleinen Bars am Straßenrand und in den abgelegensten Dörfern. Durch Qualifizierungsmaßnahmen stellte die Brauerei zum einen sicher, dass die Kunden unter hygienischen Bedingungen ein qualitativ hochwertiges Getränk serviert bekamen. Zum anderen sorgte sie so dafür, dass zunehmend lizenzierte, exklusive Senator-Keg-Verkaufsstellen an die Stelle der bisherigen Schattenwirtschaft traten. Möglich wurde das Niedrigpreisprodukt, indem die Brauerei gleich dreifach Neuland betrat:

Lokales Sourcing
Erstens entschloss man sich, ein Bier ganz ohne Hopfen zu brauen, da dieser schwierig zu beschaffen und vergleichsweise teuer ist. Für Senator wird hauptsächlich das Getreide Sorghum verwendet, ohne dass bei der Qualität Abstriche gemacht werden müssen. Zu 80 Prozent wird der Rohstoff heute von den mehr als 62.000 lokalen Farmern bezogen, die EABL dafür unter Vertrag genommen hat.

Günstige Verpackung
Zweitens wurden die Verpackungskosten auf ein Minimum reduziert, indem man das Bier nicht in Glasflaschen, sondern – auf KHS-Anlagen – nur noch in 50-Liter-Kegs abfüllte. Dafür musste man zum einen eigens eine Handpumpe entwickeln, um teure Zapfanlagen zu umgehen. Zum anderen wurde dem Bier weniger CO2 zugesetzt, damit es warm gezapft werden konnte, ohne übermäßig zu schäumen. Das wiederum ermöglicht den Ausschank ohne kostspielige und energieintensive Kühlanlagen.

Niedrige Besteuerung
Drittens ersuchte die Brauerei die Regierung Kenias um eine Senkung der Steuern auf Senator Keg, damit ein niedrigerer Preis die Billigtrinker von den illegalen Gebräuen weglocken könnte. Tatsächlich ließen sich die Behörden auf diese Argumentation ein und gewährten bei der Verbrauchssteuer Vergünstigungen von zunächst 100, heute 80 Prozent.

Rekordverdächtige Effizienz
Seit nunmehr 17 Jahren im Handel, ist Senator Keg längst Kenias größte Biermarke, selbst wenn das Wachstum – nicht zuletzt aufgrund von wechselvollen politischen Rahmenbedingungen und erneuter Besteuerung – nicht mehr ganz so rasant ausfällt wie in den ersten Jahren. Die Erfolgsgeschichte gilt dennoch weltweit als Musterbeispiel für gelungenes Marketing im Einklang mit sozialer Verantwortung.

Das neue Werk in Kisumu trägt entscheidend dazu bei, die nötigen Kapazitäten für das Erfolgsprodukt vorzuhalten. Insgesamt können auf drei Keg-Anlagen bei Kenya Breweries nun 1.600 50-Liter-Kegs, also 800 Hektoliter pro Stunde, abgefüllt werden. Gegenüber dem Vorjahr stieg 2019 dank der neuen Fabrik der Ausstoß von Senator Keg um 32 Prozent.

Jacob Bett betont, wie zufrieden er und seine Kollegen mit dem Equipment von KHS sind: „Die hochmoderne Abfülllinie von KHS beschert uns mit ihrer außergewöhnlichen Leistung rekordverdächtige Produktionseffizienzen (OEE) von bis zu 100 Prozent – das wirkt sich natürlich sehr positiv auf unsere Kapazität aus. Mit solchen Zahlen wird sich die Anlage definitiv in kürzester Zeit amortisieren. In eine Linie, die eine solche Leistung ermöglicht, investiert jeder gerne.“ Auch die Zusammenarbeit beurteilt Bett durchgehend positiv: „KHS ist selbst sehr dynamisch und konnte sich problemlos an unsere Arbeitsweise anpassen“, lobt er. „Um unsere Ziele auch unter großem Termindruck zu erreichen, waren wir auf schnell arbeitende, hocheffektive Teams angewiesen. Durch eine offene und unkomplizierte Kommunikationskultur haben wir die verschiedenen Meilensteine auf dem gemeinsamen Weg beinahe mühelos erreicht.“

Lokaler Service
Damit die Produktion auch langfristig reibungslos läuft, setzt EABL auf den lokalen Service von KHS in Kenia: In einem SLA1 wurde für acht Jahre eine Vereinbarung getroffen, in deren Rahmen KHS die Anlagenleistung in enger Zusammenarbeit mit dem Kunden auf höchstem Niveau halten wird. Teil des Vertrages sind verschiedene Leistungspakete für Wartung, Überholungen, Ersatzteile, Training und kontinuierliches Monitoring. Zu Beginn unterstützte ein Embedded Engineer den Wissenstransfer an die Bediener und stellte damit sicher, dass die empfohlenen und bewährten Prozesse beim Betrieb der Anlage eingehalten werden. Monatlich erfolgende technische Vor-Ort-Besuche und dem Zeitplan entsprechende Überholungen sorgen dafür, dass die Anlagen spezifikationsgemäß gewartet werden. Hinzu kommen regelmäßige wöchentliche Besprechungen mit dem SLA-Manager sowie ein kontinuierlicher Dialog beider Parteien. Weitere dieser von Diageo besonders geschätzten SLAs werden derzeit für verschiedene Standorte in Afrika ausgearbeitet – Ausdruck der Nachhaltigkeit sowie der engen Zusammenarbeit mit KHS.

„Als besonders wertvoll haben sich die lokalen Servicetechniker von KHS erwiesen“, betont Jacob Bett. „Sie können Probleme, die während der Produktion auftreten, zeitnah aus der Welt schaffen und führen bei ihren Routinebesuchen vorbeugende Wartungsarbeiten durch. Am wichtigsten für uns ist jedoch, dass sie unsere Bediener und Ingenieure im Rahmen von On-the-Job-Trainings weiterbilden.“ All dies, stellt Bett abschließend fest, trage maßgeblich zur hohen Gesamteffizienz der Anlage bei.

Diageo und KHS: Vertraute Partner
1997 entstand mit dem Zusammenschluss von Guinness und Grand Metropolitan der weltweit größte Spirituosenhersteller Diageo. Der britische Konzern beschäftigt 28.400 Mitarbeiter und erzielte im Jahr 2019 rund 12,87 Milliarden Euro Umsatz – mit mehr als 200 Marken, darunter Guinness, Kilkenny, Johnny Walker, Smirnoff, Gordon’s und Tanqueray. Auch wenn der regionale Schwerpunkt Nordamerika ist, werden 12,4 Prozent des Geschäfts in Afrika erwirtschaftet. Speziell in diesem Wachstumsmarkt hat sich zwischen Diageo und KHS eine enge Partnerschaft gebildet. So ist es nur logisch, dass KHS seit 2018 eigens einen Key Account Manager für Diageo Africa nominiert hat. Er koordiniert die Aktivitäten der verschiedenen Regional Center von KHS mit Blick auf die Aktivitäten des Getränkekonzerns auf dem Subkontinent. Perfomance-basierte SLAs bieten Diageo bestmöglichen Service und stellen sicher, dass seine Anlagen langfristig in einem definierten Kostenrahmen auf einem gleichbleibend hohen Leistungsniveau produzieren. Außer der Keg-Linie in Kisumu sowie weiteren Projekten etwa in Südafrika wurden in den vergangenen 20 Jahren unter anderem folgende größere Linien für den Konzern realisiert:
-Nairobi, Kenia: Mehrweg-Glaslinie (bis zu 66.000 Flaschen pro Stunde), Spirituosen-Linie (bis zu 8.000 Flaschen pro Stunde)
-Ogba, Nigeria: Zwei Mehrweg-Glaslinien (jeweils bis zu 50.000 Flaschen pro Stunde)
-Benin-Stadt, Nigeria: Dosen-Linie (bis zu 33.000 Dosen pro Stunde)
-Douala, Kamerun: Mehrweg-Glaslinie (bis zu 36.000 Flaschen pro Stunde)
-Sebeta, Äthiopien: Mehrweg-Glaslinie (bis zu 36.000 Flaschen pro Stunde)
(KHS GmbH)

ACE KÜNDIGT ERHÖHTE RECYCLINGRATE FÜR GETRÄNKEKARTONS AN
 18.11.2020

ACE KÜNDIGT ERHÖHTE RECYCLINGRATE FÜR GETRÄNKEKARTONS AN  (Firmennews)

ACE, die Alliance for Beverage Cartons and the Environment, freut sich bekannt zu geben, dass die Recyclingrate für Getränkekartons in der EU im Jahr 2019 auf 51% gestiegen ist. Dies bedeutet eine kontinuierliche Steigerung der Recyclingrate für Getränkekartons in der EU im Vergleich zum Vorjahr.

"Wir freuen uns, dass der stetige jährliche Anstieg der Recyclingrate für Getränkekartons im Jahr 2019 mehr als 50% betrug", sagte Annick Carpentier, Generaldirektorin von ACE. "Dies ist ein Beweis für die Bemühungen unserer Industrie und unterstreicht die Botschaft, dass Getränkekartons recycelbar sind und in Europa in großem Maßstab recycelt werden.

Getränkekartons, die größtenteils aus erneuerbaren Materialien hergestellt werden, tragen positiv zu einer kohlenstoffarmen Kreislaufwirtschaft bei. Die Industrie treibt das Recycling von Getränkekartons in ganz Europa voran und setzt sich für Bemühungen ein, die die Erhöhung der Recyclingrate in allen EU-Mitgliedstaaten unterstützen. Die Industrie fordert die politischen Entscheidungsträger auf europäischer und nationaler Ebene auf, sicherzustellen, dass Getränkekartons für das Recycling getrennt gesammelt werden, und ein Sammelziel zu unterstützen, um sicherzustellen, dass Getränkekartons für das Recycling gesammelt werden.

"Mit einer bevorstehenden EU-Gesetzgebungsagenda für nachhaltigere Verpackungen ist der Getränkekarton mit einer Recyclingrate von 51% gut positioniert. Dies ist eine Gelegenheit, politische Entscheidungsträger auf allen Ebenen darüber zu informieren, dass Getränkekartons eine sichere, kreisförmige und nachhaltige Verpackungslösung mit einem niedrigen Kohlenstoff-Fußabdruck sind und wie der Getränkekarton, den Sie an Ihrem Tisch verwenden, einfach gesammelt und recycelt werden kann", fuhr Frau Carpentier fort.

ACE wird Partner von POLITICO Europe bei bevorstehender virtueller Veranstaltung
Am 25. November von 14.00 bis 14.00 Uhr MEZ wird ACE in Partnerschaft mit POLITICO Europe eine virtuelle Veranstaltung zum Thema "Wird die EU bereit sein, alle Verpackungen bis 2030 nachhaltig zu gestalten? Die Podiumsdiskussion wird von der POLITICO-Nachhaltigkeitsreporterin Eline Schaart moderiert:
- Florika Fink-Hooijer, Generaldirektorin für die GD Umwelt, Europäische Kommission
- Jan Huitema (Renew Europe, Niederlande), Berichterstatter für den ENVI-Ausschuss für den Aktionsplan zur Kreislaufwirtschaft
- Jane Muncke, Geschäftsführerin, Food Packaging Forum
- Heike Schiffler, Vizepräsidentin Nachhaltigkeit Europa und Zentralasien, Tetra Pak
(ACE (The Alliance for Beverage Cartons and the Environment))

Pierre Hultbäck ist neuer Division Manager Energy bei Alfa Laval Mid Europe
 17.11.2020

Pierre Hultbäck ist neuer Division Manager Energy bei Alfa Laval Mid Europe  (Firmennews)

Die Alfa Laval Mid Europe GmbH hat einen neuen Leiter der Energy Division berufen. Seit dem 1. November verantwortet der Schwede Pierre Hultbäck den Bereich in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Die Energy Division ist neben Food & Water sowie Marine eine der drei Alfa Laval-Geschäftseinheiten.

Pierre Hultbäck kommt aus der Alfa Laval Unternehmenszentrale im schwedischen Lund. Dort fungierte Hultbäck zuletzt als Head of Sales und Vice President Business Unit BFB (Brazed & Fusion Bonded Heat Exchangers). Der Chemieingenieur hat in seiner beruflichen Laufbahn reichlich internationale Erfahrungen im Vertrieb und in der Mitarbeiterführung gesammelt und verfügt zudem über großes technisches Know-how. In seiner neuen Position bei Alfa Laval Mid Europe will Pierre Hultbäck die Touchpoints mit potenziellen und bestehenden Kunden fokussieren: „Die Schnittstellen müssen spezifisch, vereinfacht und effizient sein, das gilt sowohl in der analogen als auch in der digitalen Welt.“ Was die digitale Transformation anbelangt, sieht Hultbäck sein Unternehmen als Vorreiter und kündigt an, diese weiter voranzutreiben.
(Alfa Laval Mid Europe GmbH)

FRANKEN BRUNNEN SELECT - der neue fruchtig leichte Limogenuss
 17.11.2020

FRANKEN BRUNNEN SELECT - der neue fruchtig leichte Limogenuss  (Firmennews)

Mit FRANKEN BRUNNEN SELECT erweitert der fränkische Mineralbrunnen sein Portfolio um ein weiteres Produkt im Erfrischungsgetränkesortiment. Seit 2. November ist die neue „Premium-Limonade“ bayernweit im hochwertigen 12 x 0,75 Liter Individual-Glas-Mehrweggebinde erhältlich ist. Mit ihrem hohen Fruchtgehalt und 30 % weniger Zucker bei 100 % Geschmack ist sie ideal für alle, die einen fruchtig leichten Limogenuss bevorzugen.

„Wir haben uns schon länger damit befasst, unsere Erfrischungsgetränkekompetenz weiter auszubauen“, sagt Cornelia Kissel, Produktmanagerin bei FRANKEN BRUNNEN. „Da sich bundesweit mittlerweile fast jeder Zweite beim Kauf von Limonaden für eine Premiumlimonade entscheidet1 und es zudem in unserem Kerngebiet Bayern gerade die hochpreisigen Limonaden sind, die aktuell für Wachstum sorgen, war es für uns ein logischer und richtiger Schritt, mit einer eigenen „Premium-Limonade“ diesen Markt ebenfalls zu erschließen“, so Kissel.

Fruchtig leichter Limogenuss
Mit der Einführung seines neuen Erfrischungsgetränks bedient der fränkische Mineralbrunnen gleich zwei Trendthemen: Gesundheit und Natürlichkeit. Im Vergleich zu herkömmlichen Limonaden enthält FRANKEN BRUNNEN SELECT 30 Prozent weniger Zucker und spricht damit vor allem ernährungsbewusste Konsumenten an, die auf der Suche nach einer fruchtig leichten Limogenuss sind. Für den trotzdem vollen Geschmack der drei Sorten – Zitrone-Limette, Pink Grapefruit-Cranberry und Orange-Mango – sorgen 14 bis 20 Prozent Fruchtgehalt und natürliches FRANKEN BRUNNEN Mineralwasser.

Moderne Limonade in nachhaltiger Verpackung
FRANKEN BRUNNEN setzt bei seiner neuen Produktrange bewusst und ausschließlich auf die individuelle 0,75 Liter-Glas-Mehrwegflasche im 12-er-Individual-Komfortkasten. „Glas verfügt über eine Premium-Wahrnehmung und ist aus unserer Sicht die einzige Möglichkeit, eine hochwertige Limonade anzubieten“, sagt Kissel. „Mit der Entscheidung für unsere Individual-Glasflasche möchten wir gleichzeitig aber auch dem Bedürfnis unserer qualitätsbewussten Zielgruppe nach nachhaltigen Verpackungen gerecht werden. Diese spielen eine immer größere Rolle bei der Kaufentscheidung.“ Marktforschungszahlen belegen dies: Glas-Mehrweg ist auch 2020 weiter auf Erfolgskurs, beim eigenen Individual-Gebinde stieg der Umsatz sogar überproportional im Vergleich zum Vorjahr. „Ein Grund mehr für uns, weiter in dieses wachsende Segment zu investieren“, so Kissel und ergänzt: „Durch unser Neuprodukt FRANKEN BRUNNEN SELECT wird das Trend-Segment Glas für unsere Konsumenten noch attraktiver.“

Markteinführung durch groß angelegte Werbeaktion
FRANKEN BRUNNEN begleitet die Produkteinführung seiner jüngsten Portfolioergänzung mit umfangreichen Kommunikationsmaßnahmen in Richtung Endverbraucher. Neben einer bayernweiten Funk-, Plakat- und Digitalkampagne mit über 100 Millionen Kontakten sind Verkostungsaktionen in LEH und GAM geplant, bei denen sich die Konsumenten direkt am POS vom fruchtig leichten Geschmack der neuen „Limonaden“ überzeugen können. Als Blickfang im Markt stehen dem Handel spezielle POS-Pakete mit Flaschenaufstellern, Deckenhängern, Metopfeilen und Metos zur Verfügung. Werbung auf Online- und Social-Media-Plattformen ergänzen das Kommunikationspaket.
(FRANKEN BRUNNEN GmbH & Co. KG)

DE KUYPER GEWINNT ZUM ZWEITEN MAL IN FOLGE ZWEI TROPHÄEN BEI DER ...
 16.11.2020

DE KUYPER GEWINNT ZUM ZWEITEN MAL IN FOLGE ZWEI TROPHÄEN BEI DER ...  (Firmennews)

... INTERNATIONAL SPIRITS-CHALLENGE 2020

HOLLÄNDISCHE BRENNEREI IST "LIKÖRHERSTELLER DES JAHRES" UND ACQUA BIANCA SCHNEIDET BEI LIKÖREN AM BESTEN AB

De Kuyper Royal Distillers wurde im Rahmen der International Spirits Challenge (ISC) 2020 mit zwei Trophäen ausgezeichnet: die Highlight-Trophäe als "Likörproduzent des Jahres" und die Trophäe in der Kategorie Liköre für Acqua Bianca. Eine Trophäe ist die höchste Auszeichnung, die eine Marke vom ISC erhalten kann, und gilt als eine der angesehensten und begehrtesten Auszeichnungen in der Getränkeindustrie. Die Gewinner der ISC-Trophäe repräsentieren die Besten in ihrer jeweiligen Kategorie und werden von einer Expertenjury aus mehr als 50 weltbekannten Fachjuroren ausgewählt. De Kuyper Royal Distillers wurde nach den fantastischen Ergebnissen im Jahr 2020 zum zweiten Mal in Folge zum Likörproduzenten des Jahres ernannt. Zwei Trophäen, zwei Goldmedaillen, acht Silber- und zwölf Bronzemedaillen machen es schwer, gegen das niederländische Unternehmen zu argumentieren, das diese Auszeichnung erneut gewonnen hat.

"Es ist eine solche Ehre für uns, bei der diesjährigen International Spirits Challenge wieder zwei Trophäen zu erhalten. Dieses Ergebnis würdigt unsere Kompetenz, unterstreicht die Erfolge unserer geschäftlichen Transformation und bestätigt unsere Position als Branchenführer", kommentiert Mark de Witte, CEO von De Kuyper.

Dies ist ein wichtiges Jahr für De Kuyper Royal Distillers. Das Familienunternehmen ist nicht nur seit 325 Jahren im Geschäft, sondern befindet sich auch mitten in einer geschäftlichen Transformation. Unter dem Motto "thirst for more" ehrt das Unternehmen die Vergangenheit, feiert die Gegenwart und freut sich auf eine vielversprechende Zukunft, indem es Cocktails demokratisiert und prämiert - eine Zukunft, in der das Familienunternehmen durch kontinuierliche Innovationen gemäß seiner Vision "Own the Cocktail" weiterhin eine führende Rolle auf dem globalen Cocktaillikörmarkt einnehmen will.

Die Möglichkeit für jedermann, leckere Cocktails zu mixen, gilt auch für Acqua Bianca. Dieser Premium-Likör ist die Kreation von Salvatore Calabrese, auch bekannt als "Der Maestro", zusammen mit De Kuyper Royal Distillers - die gemeinsam ein Rezept aus einem alten Buch vom Ende des 19. Jahrhunderts mit Zutaten aus Salvatore's Heimatland Italien wiederbelebt und überarbeitet haben. Acqua Bianca sorgt für Extravaganz und das gewisse Etwas, um legendäre Cocktails zu kreieren.

Justin Smith, Direktor des International Spirits Challenge, sagte: "Es war eine Ehre, die Leistungen so vieler fantastischer Spirituosenhersteller auf der ganzen Welt in einer für die Branche beispiellosen Zeit zu feiern. Unser Team hat unermüdlich daran gearbeitet, logistische Hürden zu überwinden und das ISC auf einem extrem hohen Niveau durchzuführen, und die Ergebnisse zeigen, wie viel Dynamik, Innovation und Qualität es in der globalen Getränkeindustrie gibt".

"Gemäß unserer globalen Unternehmensvision 'Own the Cocktail' wollen wir den Menschen auf der ganzen Welt zeigen, dass mit unseren Premium-Likören und unseren einfachen Rezepten jeder in Sekundenschnelle einen großartigen Cocktail mixen kann. Der Gewinn dieser prestigeträchtigen Auszeichnung im zweiten Jahr in Folge wird uns helfen, noch mehr Verbraucher und Barkeeper von unseren erstklassigen Likören zu überzeugen, die die Essenz großartig schmeckender Cocktails sind", erklärt Albert de Heer, Marketing Director Global Brands bei De Kuyper Royal Distillers.
(De Kuyper Royal Distillers)

Unsere Shots - klein aber oho
 16.11.2020

Unsere Shots - klein aber oho   (Firmennews)

Haus Rabenhorst ist ein Traditionsunternehmen in Familienbesitz aus Unkel am Rhein und stellt seit vielen Generationen unter den Marken Rabenhorst und Rotbäckchen Frucht- und Gemüsesäfte her. Dabei vereint das Unternehmen ganzheitliche Grundsätze in seinen Premium-Säften: Von der Beschaffung der Rohwaren über die Verarbeitung bis hin zu Lagerung und Transport stehen Qualität und ökologisches Handeln an erster Stelle. Dieser Grundsatz wird stetig auf neue Produktinnovationen erweitert, so dass moderne Saft-Kreationen auf Basis der traditionell naturnahen und nachhaltigen Unternehmensausrichtung entstehen. Einer der aktuellen Trends im Bereich der Frucht- und Gemüsesaftgetränke: Shots. Mit den hochwertigen Neukreationen baut Haus Rabenhorst sein bestehendes Sortiment beider Marken um eine trendige Range aus, bei der naturnaher Zeitgeist auf modernes Ernährungsbewusstsein trifft.

Rabenhorst – Wissen, was gut tut
Rabenhorst Kurkuma-Weißer Tee vereint sorgfältig ausgewählte Orangen, Mango, Kurkuma und Zitronen mit Essenzen aus weißem Tee der Sorte Pai Mu Tan in 100-prozentiger Bio-Qualität zu einem wohlschmeckenden Shot erster Güte.

Rabenhorst Ingwer-Mate kombiniert erlesene Äpfel, Ingwer, Passionsfrucht, Zitronen und Mate-Essenz aus kontrolliert biologischem Anbau zu einem angenehm scharfen Shot in Premiumqualität.

Rotbäckchen – das Beste weitergeben
Rotbäckchen Kraftpaket Immunschutz ist ein harmonisch abgestimmter Mehrfrucht-Direktsaft aus roten Trauben und Äpfeln sowie leckerem Himbeermark. Das ergänzte Vitamin C und Zink machen es zu einem Gewinn für die ganze Familie. Zink und Vitamin C unterstützen die normale Funktion des Immunsystems. Zwei Schlucke voller Gesundheit – die der ganzen Familie schmecken.

Eine Kombination aus roten Trauben, Äpfeln und Kirschen sowie Holunder sorgt beim Rotbäckchen Kraftpaket Konzentration für einen natürlich-fruchtigen Geschmack. Durch den Zusatz von Vitamin C, Eisen und Niacin bietet es wichtige Nährstoffe. Dabei trägt Eisen zu einer normalen kognitiven Funktion bei, während Vitamin C die Eisenaufnahme erhöht und Niacin einen Beitrag zu einer normalen Funktion des Nervensystems leistet.

Die hochwertigen Neukreationen in der handlichen 60 ml Shotgröße sind der ideale Begleiter für zwischendurch und bieten in zwei Schlucken eine kraftvolle Extraportion Natur – auch für unterwegs. Die neuen Shots werden – wie alle Haus Rabenhorst-Produkte – ausschließlich in Braunglasflaschen gefüllt, da diese im Vergleich zu herkömmlichen Weißglasflaschen die hochwertige Produktqualität besser vor Einflüssen durch energieintensive UV-Strahlung sowie im Bereich des sichtbaren Lichts schützt.
(Haus Rabenhorst O. Lauffs GmbH & Co. KG)

Amarula lanciert 'Ethopian Coffee'
 13.11.2020

Amarula lanciert 'Ethopian Coffee'  (Firmennews)

Zur Wintersaison importiert die Diversa Spezialitäten GmbH erstmals die neue Limited Edition „Amarula Ethiopian Coffee“ aus Südafrika, die an die Beliebtheit von Kaffee und Kaffeearomen anknüpft und im Rahmen der Premiumisierung Zuwachsumsätze anbietet. Denn Kaffee gilt heute längst nicht mehr nur als Mittel der Koffeinzufuhr, sondern steht für einen besonders vielfältigen Genuss.

Amarula Cream wird aus der Frucht des exotischen Marula-Baums hergestellt, der nur in den warmen Regionen des sub-äquatorialen Afrikas wächst. Die Früchte lassen sich nicht kultivieren und wachsen wild, so dass auch die Elefanten - Afrikas sanfte Riesen - vom exotischen Duft angelockt werden um zu naschen. Die Marula-Früchte werden von Ortsgemeinschaften von Hand geerntet, um daraus ein Destillat herzustellen das zwei Jahre lang in Eichenfässern reift, so dass ein Geschmacksprofil mit Vanille- und Karamellnote entsteht. Erst nach der Reifung des Fruchtdestillats wird Sahne zugegeben.

Für den neuen „Amarula Ethiopian Coffee“, den es ausschließ-lich in der 0,7L Flasche gibt, wird zusätzlich Kaffee aus Äthiopien verwendet um den fruchtig-karamelligen Geschmack des südafrikanischen Likörs mit dem Aroma von bestem Kaffee zu verbinden, und so ein einzigartiges vollmundiges Geschmacksprofil mit 15,5% vol. zu kreieren.
(mer/Diversa Spezialitäten GmbH)

Symrise unterstützt klimapolitische Ziele Deutschlands
 13.11.2020

Symrise unterstützt klimapolitische Ziele Deutschlands  (Firmennews)

Symrise tritt branchenübergreifendem Netzwerk Klimaschutz-Unternehmen e. V. bei
— Einsatz für innovative Lösungen zum Erreichen der klimapolitischen Ziele Deutschlands
— Symrise engagiert sich mit ambitionierten Klimazielen

Am 3. November 2020 hat die bundesweite Vorreiter-Initiative Klimaschutz-Unternehmen e. V. acht neue Mitglieder aufgenommen. Zu diesen Unternehmen, die sich in Deutschland in vorderster Reihe für den Klimaschutz engagieren, gehört auch Symrise. Die Holzmindener sind ab sofort Teil des Unternehmens-Netzwerkes. Mit seinem Ziel, ab 2030 klimapositiv zu wirtschaften, unterstützt Symrise die klimapolitischen Ziele Deutschlands nachhaltig.

Der Parlamentarische Staatssekretär Thomas Bareiß, MdB, hat am gestrigen Montag in Berlin bei einer virtuellen Veranstaltung die Urkunden für die besonderen Klimaschutzleistungen den ausgezeichneten Unternehmen überreicht. Damit hob er ihr Engagement für ambitionierte Klimaschutzziele sowie ihre anspruchsvolle Agenda bei der Energieeffizienz und dem Einsatz erneuerbarer Energien hervor.

Thomas Bareiß, Parlamentarischer Staatssekretär: "Die Klimaschutz-Unternehmen haben sich freiwillig zu hohen Zielen bei Klimaschutz und Energieeffizienz verpflichtet. Das ist vorbildlich. Solche Leuchttürme demonstrieren eindrücklich, dass Umweltschutz nur in der Kooperation mit Unternehmen erfolgreich sein kann. Ich ermuntere daher auch weitere Betriebe sich der Initiative anzuschließen!"

Jörg Schmidt, Vorsitzender des Klimaschutz-Unternehmen e. V.: "Vom kleinen bis mittleren Unternehmen bis zum Großkonzern – die Aufnahme unserer acht neuen Mitglieder ist ein eindeutiger Beleg dafür, dass das Interesse an nachhaltigem Wirtschaften sehr stark ist. Zudem zeigt der stetige Zuwachs in unserem Verein, dass sich der Wille, gezielt gegen den Klimawandel vorzugehen, durch sämtliche Branchen zieht. Die acht neuen Klimaschutz-Unternehmen begrüße ich herzlich in unserer bundesweiten Vorreiter-Initiative."

"Die Aufnahme in das Netzwerk der deutschen Klimaschutz-Unternehmen freut uns sehr. Denn wir engagieren uns seit vielen Jahren für den Klimaschutz", sagt Dr. Heinz-Jürgen Bertram, Vorstandsvorsitzender der Symrise AG. " Da wir eine große Vielfalt natürlicher Rohstoffe nutzen, gehört gutes Klima zu unserer DNA. So können wir auch künftig nachhaltig zu Ernährung, Pflege und Wohlbefinden beitragen. Dafür haben wir uns ehrgeizige Ziele gesetzt: Wir wollen die Treibhausgasemissionen bis 2025 verglichen mit 2016 und bezogen auf die Wertschöpfung mehr als halbieren. Ab 2030 haben wir uns das ehrgeizige Ziel gesetzt, klimapositiv zu wirtschaften."

Innerhalb seines besonderen Engagements für den globalen Klimaschutz berichtet Symrise seit 2006 über seine Aktivitäten. Symrise erhielt als eines der ersten Unternehmen weltweit die Genehmigung für seine wissenschaftlich fundierten Klimaschutzziele. Zudem ist Symrise bereits 2018 der Task Force on Climate-related Financial Disclosures (TCFD) als "Unterstützer" beigetreten und setzt sich für den Ausbau der klimabezogenen Unternehmensberichterstattung ein.

"Die Motivation, sich als Mitglied am Netzwerk der Klimaschutz-Unternehmen zu beteiligen, liegt für uns klar auf der Hand", erklärt Dr. Helmut Frieden, Konzern-Nachhaltigkeit bei Symrise. "Wir wollen gemeinsam und mit den gebündelten Kompetenzen der Mitglieder an zukunftsorientierten Lösungen arbeiten und uns über die besten Praxisbeispiele austauschen und damit den Wissenstransfer fördern. Der Verein steht sowohl der Gesellschaft als auch der Politik und Wirtschaft als Gesprächspartner und Know-how-Träger zur Verfügung".
(Symrise AG)

Neu: St. Gero Heilwasser in der Gerolsteiner Individualglasflasche
 12.11.2020

Neu: St. Gero Heilwasser in der Gerolsteiner Individualglasflasche  (Firmennews)

Bereits ab September 2020 präsentiert sich auch St. Gero Heilwasser in der eleganten Gerolsteiner 0,75 l-Glas-Mehrwegflasche und erhält einen frischen, zeitgemäßen Auftritt. Bis Ende des Jahres ersetzt das Gebinde die bisher genutzte, grüne 0,75 l-GDB-Mehrwegflasche. Die Umstellung erfolgt sukzessive.

Glas gewinnt als Verpackungsvariante insbesondere bei Markenmineralwässern an Popularität. Wachstumstreiber für diesen Trend sind moderne Individualgebinde wie die 2010 eingeführte Gerolsteiner 6 x 1,0 l-Glas-Mehrwegflasche und das im Oktober 2019 gestartete Gerolsteiner 0,75-l-Glas-Mehrweggebinde im 12er-Kasten. Ab September 2020 präsentiert sich auch St. Gero Heilwasser in der eleganten Gerolsteiner 0,75 l-Glas-Mehrwegflasche und erhält einen frischen, zeitgemäßen Auftritt. Bis Ende des Jahres ersetzt das Gebinde die bisher genutzte, grüne 0,75 l-GDB-Mehrwegflasche. Die Umstellung erfolgt sukzessive. Die neue Flasche lässt sich dank einer leichten Taillierung gut greifen. Der 12er-Kasten sorgt mit einem Mittelgriff und abgerundeten Kastenkanten für Tragekomfort. Große Display-Öffnungen auf allen Seiten des Kastens erhöhen die Sichtbarkeit des Produkts am PoS. Das Gerolsteiner Glas-Individualgebinde wird auf Europalette angeboten. Für St. Gero Heilwasser wird der gleiche 12er-Kasten eingesetzt wie für die drei Gerolsteiner Mineralwässer Sprudel, Medium und Naturell.
(Gerolsteiner Brunnen GmbH & Co. KG)

Britvic kündigt die Umstellung auf 100% recycelte Plastikflaschen in Großbritannien bis Ende 2022 an
 12.11.2020

Britvic kündigt die Umstellung auf 100% recycelte Plastikflaschen in Großbritannien bis Ende 2022 an  (Firmennews)

- Alle Plastikflaschen in Großbritannien sollen bis Ende 2022 vollständig aus recyceltem Kunststoff (rPET) hergestellt werden, drei Jahre vor den bisherigen Zielvorgaben von 50%.
- Dieser Schritt folgt der langfristigen Vereinbarung von Britvic mit dem größten britischen rPET-Konverter, Esterform, im Jahr 2019

Britvic kündigte kürzlich an, dass alle Plastikflaschen in GB bis Ende 2022 aus 100% recyceltem Kunststoff (rPET) hergestellt werden sollen - drei Jahre früher als ursprünglich geplant und vor dem bisherigen Ziel von 50%. Dies wird das gesamte GB-Portfolio von Marken im Besitz von Britvic und PepsiCo abdecken und zeigt das Engagement beider Unternehmen für Nachhaltigkeit und einen gesünderen Planeten.

Dies ist die jüngste in einer Reihe von Maßnahmen für nachhaltiges Wirtschaften, darunter die jüngste Umstellung von Britvic in Irland auf rPET für 500-ml-Flaschen aus Ballygowan und die Umstellung von Fruit Shoot Hydro auf 100% rPET im September.

Im weiteren Sinne erkennt Britvic seine Rolle bei der Reduzierung der Umweltauswirkungen seiner Verpackungen an und setzt sich dafür ein, eine Welt zu schaffen, in der Verpackungen niemals zu Abfall werden. Als Gründungsunterzeichner des UK Plastics Pact hat das Unternehmen seit 2017 bereits mehr als 1.500 Tonnen Primärkunststoff aus seiner Lieferkette entfernt - und alle seine Primärverpackungen sind bereits vollständig recycelbar.

Britvic ist sich der Verantwortung bewusst, die es für die Schaffung einer Kreislaufwirtschaft trägt. Im Jahr 2019 schloss das Unternehmen mit Esterform Packaging Limited, dem größten britischen Verarbeiter von PET, einen langfristigen Vertrag über die Lieferung von recyceltem Kunststoff ab. Neben der Vereinbarung stellte Britvic ein Investitionsförderungspaket in Höhe von 5 Millionen Pfund Sterling für den Bau neuer hochmoderner rPET-Fertigungsanlagen an ihrem Standort in North Yorkshire bereit, die zu 100 % aus erneuerbaren Energiequellen gespeist werden sollen. Im Jahr 2019 schloss sich Britvic einem branchenübergreifenden Konsortium zur Förderung einer bahnbrechenden Recyclingtechnologie namens BP Infinia an, mit der undurchsichtige und schwer zu recycelnde PET-Kunststoffabfälle immer wieder zu neuem Kunststoff verarbeitet werden können.

Paul Graham, Geschäftsführer von Britvic GB, sagte: "Dies ist ein bedeutender Moment für Britvic und unsere Partnerschaft mit PepsiCo, der unser Engagement für den Schutz unseres Planeten für uns und künftige Generationen verdeutlicht. Unsere Absicht, auf 100% recycelten Kunststoff umzustellen, wird zusammen mit unserem im letzten Jahr angekündigten Investitionsförderungspaket in der Esterform Packaging Limited dazu beitragen, eine wirklich nachhaltige Kreislaufwirtschaft für Kunststoff zu schaffen".

Sarah Webster, Direktorin für nachhaltiges Wirtschaften bei Britvic, kommentierte dies: "Nachhaltigkeit und unsere 'Healthier People, Healthier Planet'-Agenda stehen im Mittelpunkt unserer Geschäftsstrategie. Wir wollen einen positiven Nettobeitrag für die Menschen und die Welt um uns herum leisten, und wir haben uns verpflichtet, Abfall zu minimieren und Ressourcen in unserem gesamten Unternehmen nachhaltig zu nutzen. Die Beschleunigung dieses Schrittes auf 100% rPET ist für Britvic der richtige nächste Schritt, um zur Verringerung unserer Auswirkungen auf den Planeten beizutragen.

"Bedeutende Veränderungen können jedoch nicht von den Unternehmen allein erreicht werden, sondern erfordern eine Reihe von Lösungen. Deshalb unterstützen wir die rasche Einführung eines gut konzipierten GB-weiten Pfandrücknahmesystems und die Reform des derzeitigen Systems der Herstellerverantwortung, um die erforderlichen Investitionen in die britische Recycling-Infrastruktur zu schaffen.

Silviu Popovici, CEO von PepsiCo Europe sagte: "PepsiCo und Britvic teilen die Vision, eine Kreislaufwirtschaft für Kunststoffverpackungen zu schaffen und eine Welt zu errichten, in der Kunststoff niemals zu Abfall werden muss. Zur Unterstützung dieses Bestrebens freuen wir uns sehr, ankündigen zu können, dass alle unsere Marken, die im Rahmen unserer exklusiven Abfüllvereinbarung in Großbritannien produziert werden, bis Ende 2022 in 100% recyceltem PET abgefüllt werden".
(Britvic Plc)

NREL, UK Universitätspartner taucht tiefer in die Art und Weise ein, wie Enzyme Plastik verdauen
 11.11.2020

NREL, UK Universitätspartner taucht tiefer in die Art und Weise ein, wie Enzyme Plastik verdauen  (Firmennews)

Eine Zusammenarbeit zwischen Wissenschaftlern des National Renewable Energy Laboratory (NREL) des US-Energieministeriums, der Universität Portsmouth in Großbritannien, und anderen Partnern hat zu weiteren Erkenntnissen über die Funktionsweise kunststofffressender Enzyme geführt.

Bild: Die NREL-Forscher Chris Johnson und Rita Clare nehmen biologische Proben aus einer alten PET-Soda-Flasche, die Johnson bei einer Säuberungsfahrt rund um das NREL gefunden hat. Sie versuchen, alle Mikroben zu isolieren, die das PET abbauen könnten. Foto von Dennis Schroeder, NREL

Die Forschung ermittelte, dass zwei synergistische Enzyme - PETase und MHETase - wirksam zusammenwirken, um Polyethylenterephthalat (PET) abzubauen, eine Kunststoffart, die zur Herstellung von Einweg-Getränkeflaschen, Kleidung und Teppichen verwendet wird. Die Forschung folgt einer früheren Zusammenarbeit zwischen diesen Partnern, die sich auf PETase konzentrierte.

Ein Bakterium, Ideonella sakaiensis 201-F6, wurde 2016 im Boden außerhalb einer japanischen PET-Flaschen-Recyclinganlage entdeckt und sezerniert nachweislich sowohl PETase als auch MHETase. Forschern am NREL und in Portsmouth gelang es, PETase so zu entwickeln, dass sie die Fähigkeit zur Verdauung von PET verbessern konnte, auch wenn sie immer noch nicht schnell genug war, um das Verfahren kommerziell rentabel zu machen, um die Tonnen von weggeworfenen Flaschen, die den Planeten verunreinigen, zu verarbeiten.

Gregg Beckham, ein leitender Forschungsstipendiat am NREL und Mitleiter einer neuen Arbeit, in der die neuesten Erkenntnisse dargelegt werden, sagte, dass MHETase und PETase PET schneller abbauen als PETase allein. "Zusammen sind sie besser als getrennt. PETase führt den anfänglichen Abbau des PET-Polymers durch, und MHETase baut die löslichen Produkte der PETase weiter ab, um die Bausteine von PET herzustellen", sagte er. Durch die genetische Verknüpfung der einzelnen Enzyme funktionieren diese noch besser. Die MHETase selbst wirkt nicht auf PET ein.

Die Arbeit "Characterization and engineering of a two-enzyme system for plastics depolymerization" erscheint in der Zeitschrift Proceedings of the National Academy of Sciences der Vereinigten Staaten von Amerika. John McGeehan von der Universität Portsmouth leitete die Studie mit.

Weitere Autoren vom NREL sind Brandon Knott, Erika Erickson, Japheth Gado, Isabel Pardo, Ece Topuzlu, Jared Anderson, Graham Dominick, Christopher Johnson, Nicholas Rorrer, Caralyn Szostkiewicz und Bryon Donohoe.

"Das hier versammelte Team ist unglaublich vielfältig und multidisziplinär", sagte der Chemieingenieur Knott. Dadurch können Hypothesen, die in einem Bereich aufgestellt wurden, sofort durch Rechen- oder Laborexperimente weiterverfolgt werden.

MHETase ist bisher nicht im gleichen Umfang wie PETase untersucht worden. Die neue Forschung kombinierte strukturelle, rechnergestützte, biochemische und bioinformatische Ansätze, um molekulare Einblicke in ihre Struktur und Funktionsweise zu gewinnen.

"Jetzt wissen wir im Detail auf molekularer Ebene, wie das Enzym auf MHET tatsächlich funktioniert", sagte Beckham.

Bei weiteren Forschungsarbeiten wurden zwei weitere Bakterien entdeckt, die Enzyme wie MHETase enthalten, so dass insgesamt drei Enzyme bekannt sind, die auf dieses synthetische Substrat wirken.

Die Forschungsmittel kamen vom Advanced Manufacturing Office und dem Bioenergy Technologies Office des US-Energieministeriums. Die Arbeit wurde im Rahmen des Konsortiums Bio-Optimierte Technologien, um Thermoplaste von Mülldeponien und der Umwelt fernzuhalten (BOTTLE) durchgeführt.

Das NREL ist das wichtigste nationale Labor des US-Energieministeriums für Forschung und Entwicklung in den Bereichen erneuerbare Energien und Energieeffizienz. Das NREL wird für das Energieministerium von der Alliance for Sustainable Energy LLC betrieben.
(NREL National Renewable Energy Laboratory)

BIOFACH und VIVANESS: Messe-Duo findet 2021 digital statt
 11.11.2020

BIOFACH und VIVANESS: Messe-Duo findet 2021 digital statt  (Firmennews)

BIOFACH und VIVANESS finden 2021 rein digital statt. Die Weltleitmesse für Bio-Lebensmittel und die Internationale Fachmesse für Naturkosmetik werden als BIOFACH / VIVANESS eSpecial durchgeführt. Mit dieser Entscheidung reagiert der Veranstalter, die NürnbergMesse, auf die durch die dynamische Pandemie-Entwicklung veränderten Rahmenbedingungen und ihre Effekte für die globale Bio- und Naturkosmetik-Community. Gleichzeitig wird damit rechtzeitig Planungssicherheit für die gesamte international verbundene Branche geschaffen. Termin für das BIOFACH / VIVANESS eSpecial: 17.- 19. Februar 2021.

Petra Wolf, Mitglied der Geschäftsleitung, NürnbergMesse: „Zahlreiche Gespräche und der intensive Dialog der letzten Wochen und Monate haben uns eines klar gezeigt: Der Wunsch der Bio- und Naturkosmetik-Branche nach persönlichem Austausch, nach Networking und Wissenstransfer mit Experten und das Entdecken von Trends und Neuheiten ist riesig und ungebrochen – auch und gerade in dieser besonderen Zeit. Die ganze Branche will es sich nicht nehmen lassen auch in Corona-Zeiten zusammen zu kommen und über aktuelle Themen zu diskutieren, wenn auch nur digital! Aber mit Blick auf die Corona-Pandemie und auf Basis unseres kontinuierlichen Dialogs mit der Branche sowie einer umfassenden Befragung von Ausstellern und Besuchern möchten wir mit unserer Entscheidung für ein digitales Messe-Duo allen Akteuren des Sektors jetzt rechtzeitig Planungssicherheit geben. Dass die physische Messe nicht stattfinden wird, bedaure ich sehr und dieser Entschluss ist uns allen alles andere als leichtgefallen! Das BIOFACH / VIVANESS eSpecial bietet aber – bevor wir uns 2022 alle wieder vor Ort in Nürnberg sehen – eine ideale Plattform für den professionellen Branchendialog 2021!“

Ausstellerpräsentationen – Networking – Kongress
Das BIOFACH / VIVANESS 2021 eSpecial verfügt über ein umfassendes Angebot an innovativen Möglichkeiten. Dazu zählen neben Unternehmens- und Produktpräsentationen Austausch und Dialogformate wie Roundtables und weitere Formate zum Netzwerken mit Branchenexperten. Ebenfalls integraler Bestandteil des eSpecials: Ausgefeilte Matchmaking-Funktionen. So finden Interessierte die richtigen Aussteller und umgekehrt. Der gesamten internationalen Bio- und Naturkosmetik-Community bieten BIOFACH und VIVANESS 2021 mit dem eSpecial auch den umfassenden Zugang zu Wissenstransfer im BIOFACH und VIVANESS Kongress mit globaler Strahlkraft. Kongressschwerpunkt 2021: Shaping Transformation. Stronger. Together.
(NürnbergMesse GmbH)

BrauBeviale 2020 Special Edition: Ab heute Ausstellerpräsentationen und ...
 10.11.2020

BrauBeviale 2020 Special Edition: Ab heute Ausstellerpräsentationen und ...  (BrauBeviale 2020)

... Rahmenprogramm virtuell erlebbar

Auch wenn die physische Veranstaltung der BrauBeviale Special Edition nicht stattfindet, sollten Fachleute und Interessierte in den kommenden drei Tagen ihre Kalender zücken. Das umfangreiche und hochkarätige Rahmenprogramm BrauBeviale@stage wird vom 10. bis 12. November online auf myBeviale.com zu erleben sein: Die Teilnehmer erwarten über 300 Aussteller-Profile sowie rund 80 Actions mit etwa 140 Einzelvorträgen. Knapp 150 verschiedene Speaker kommen während dieser drei Tage zu Wort. Mit dabei sind Ausstellerpräsentationen, das Forenprogramm BrauBeviale@stage, Preisverleihungen wie der European Beer Star bis hin zu Kreativem und Literarischem zum Thema Bier, den sogenannten Bierschaumlesungen. Auf myBeviale.com treffen sich auch nach den Launch Days Getränkeprofis und Brancheninsider ganzjährig virtuell, um sich zu vernetzen, auszutauschen und zu informieren – und zwar kostenfrei.

Pünktlich kurz vor den Launch Days ging die digitale Dialogplattform für die internationale Getränkeindustrie – myBeviale.com – an den Start. „Wir können zwar in diesem Jahr leider keine Gäste in Nürnberg empfangen, freuen uns aber sehr, der Getränkebranche zumindest virtuell ihren Stammtisch zur Verfügung zu stellen – und zwar ab sofort das ganze Jahr über“, erklärt Andrea Kalrait, Executive Director BrauBeviale bei der NürnbergMesse. „Die Plattform hat zum Ziel, den Dialog in der Getränkebranche zu fördern und zu erleichtern – und zwar ganzjährig. Denn Fragen und Herausforderungen treten bei den Getränkeherstellern ja immer wieder auf und nicht nur während der drei Messetage im Jahr.“ Zum Start geht es auf myBeviale.com gleich rund. Das umfangreiche Rahmenprogramm, das ursprünglich für die BrauBeviale 2020 Special Edition geplant war, wird vom 10. bis 12. November komplett online zu erleben sein.

BrauBeviale@stage: die Vordenker der Branche auf sechs Bühnen
Center Stage, Exhibition Stage, Craft Beverages und brau@home Stage, Technology Stage, Special Interest Stage und Award Stage – das Angebot ist breit gefächert. Nach virtuellen Grußworten von Nürnbergs Oberbürgermeister Marcus König sowie Hubert Aiwanger, dem bayerischen Wirtschaftsminister, zur Eröffnung, diskutieren auf der Center Stage gleich am Dienstag, 10. November um 10:00 Uhr, renommierte Vertreter der Branche über die aktuelle Situation und die Chancen und Herausforderungen für die Zukunft der Getränkeindustrie. Mit dabei: die Privaten Brauereien Bayern, der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA), die Vereinigung Alkoholfreie Getränke-Industrie, BarthHaas sowie KHS. Ebenfalls am Dienstag und hochaktuell: das Hot Topic „Die Corona Disruption und ihre Folgen für die Getränkewirtschaft“. Passend dazu wagt der Marketing-Slot von K&A BrandResearch am selben Tag den Blick nach vorne: „Getränke nach der Krise: Was Menschen überraschen wird“ lautet der Programmbeitrag am ersten Messetag. Auch das Export Forum German Beverages, bisher am Vortag der BrauBeviale angesiedelt und dieses Jahr erstmals Teil des frei zugänglichen Fachprogramms, nimmt die „neue Normalität im Außenhandel“ in den Blick. Die Vortragssession Italian Affairs befasst sich speziell mit der Marktsituation in Italien, während die Brewers of Europe den Blick auf Europa richten und die Situation der Europäischen Brauindustrie darlegen.

Weitere Vorträge und Panels kommen unter anderem von den Privaten Brauereien Bayern – ideeller Träger der BrauBeviale – sowie von weiteren Partnern wie VLB – Versuchs- und Lehranstalt für Brauerei in Berlin, Doemens Academy, Bayern Design, Bundesverband des Deutschen Getränkefachgroßhandels, World Packaging Organisation, Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie (BVE), SGS Fresenius und vielen mehr. Neben den angesprochenen Themen geht es auf den Stages auch um Themen wie Nachhaltigkeit, Energie-Management oder Rohstoffe. Der Donnerstag, 12. November 2020, steht zudem ganz im Zeichen der Aus- und Weiterbildung – unter dem Motto #workforbeverages gibt es auf der Center Stage Infos und Kontakte der verschiedenen Aus- und Weiterbildungsinstitute für den Nachwuchs und young professionals. Das aktuelle Programm finden Sie hier: www.braubeviale.de/programm

European Beer Star: Siegerverkündung auf myBeviale.com
Seit seiner Gründung 2004 durch die Privaten Brauereien ist der European Beer Star auf der BrauBeviale zuhause und nunmehr einer der bedeutendsten Bierwettbewerbe weltweit. Auch 2020 wird der begehrte Award bei der BrauBeviale Special Edition verliehen – und zwar online im Rahmen der Launch Days auf myBeviale.com. Die Jury-Verkostung von 2.036 Bieren in 70 Kategorien durch 74 Jurymitglieder in nur drei Tagen fand mit einem durchdachten Hygiene- und Sicherheitskonzept im Oktober bei der Doemens Academy in Gräfelfing statt. Am Mittwoch, den 11. November 2020, können Interessierte nun vor dem eigenen Bildschirm bei der Siegerehrung mitfiebern.

time to rethink – Design Edition: digitale Sonderschau von bayern design
Im Rahmen der BrauBeviale Special Edition gehen die Veranstalter neue Wege. Design in der Getränkebranche ist der zentrale Themenansatz für folgende Ausstellungsobjekte: selbstreinigende Trinkflaschen, Leuchtelemente auf Labels, Kleinserien, nachhaltige Dosen-Trays, Glasdesign sowie alternative Flaschenmaterialen. Die digitale Sonderschau mit 20 Videos wird während der Launch Days ebenfalls auf myBeviale.com zu erleben sein.

Craft Drinks Area: Place your order now!
Besonders interessant für Gastronomie und Handel: Sie müssen auch in diesem Jahr nicht ganz auf spannende Neuentdeckungen aus den Bereichen Bier, Spirituosen, Wasser, Saft und alkoholfreie Getränke verzichten: Die Getränkespezialitäten der Craft Drinks Area können nach den Launch Days ganz einfach nach Hause bestellt werden. Jeder bestellte Flight wird durch einen Sommelier erläutert und präsentiert – einfach und jederzeit abrufbar auf myBeviale.com. Die Bestellungen sind möglich so lange der Vorrat reicht.

Produktion von Nahrungsmittel- und Verpackungsmaschinen abgebremst
Nach neun Wachstumsjahren bremst die Corona-Pandemie den exportorientierten Nahrungsmittel- und Verpackungsmaschinenbau. Der Auftragseingang hatte sich aufgrund unterschiedlicher Konjunkturverläufe und Marktsituationen in den Abnehmerländern bereits in der zweiten Jahreshälfte 2019 verringert, in diesem Jahr verstärkte die Corona-Pandemie dann diese Situation in erheblichem Maße. Zwar zog der Auftragseingang im August 2020 wieder an, doch lässt dies angesichts der Unwägbarkeiten der Covid-19-Maßnahmen keinen Ausblick auf das Gesamtjahr oder das kommende Jahr zu. Der VDMA Fachverband Nahrungsmittel- und Verpackungsmaschinen ist aber optimistisch, dass sich der Fachzweig nach der Pandemie rasch wieder erholen wird. Ausschlaggebend hierfür ist, dass die weltweite Nachfrage nach hygienisch verpackten und damit für den Verbraucher sicheren Nahrungsmitteln und Getränken noch steigen wird. Durch einen spürbaren weiteren Digitalisierungsschub unter anderem bei der Anlagenkonzeption, der Inbetriebnahme, der vorausschauenden Wartung und generell dem Service werde die Branche, die rund 600 Unternehmen umfasst, ihre Vorrangstellung auf dem Weltmarkt behaupten.

Der Produktionswert für Nahrungsmittel- und Verpackungsmaschinen stieg 2019 um knapp 1 Prozent auf 15,274 (Vorjahr: 15,166) Milliarden Euro. Auf Getränkeherstellungs- und Getränkeverpackungsmaschinen entfielen 2,822 (2,774) Milliarden Euro.

Der Export von Nahrungsmittel- und Verpackungsmaschinen erreichte 2019 den bisherigen Spitzenwert von 9,142 (9,057) Milliarden Euro. Das Exportvolumen für den Teilbereich Verpackungsmaschinen einschließlich Ersatz- und Einzelteile lag bei 5,962 (5,854) Milliarden Euro. Etwa die Hälfte der gesamten Verpackungsmaschinenausfuhren geht in europäische Länder; größte Einzelmärkte sind die USA und China.
(NürnbergMesse GmbH)

SIG-Packungen helfen Kunden, bei den Global Water Drinks Awards ganz groß zu gewinnen
 10.11.2020

SIG-Packungen helfen Kunden, bei den Global Water Drinks Awards ganz groß zu gewinnen   (Firmennews)

GEMEINSAME GEWINNER WASSER³ UND WA WAAH WASSER ERNTEN BELOHNUNGEN VON SIG'S NACHHALTIGEN LÖSUNGEN UND DIFFERENZIERTEM DESIGN

Bild: Während des 17. Global Water Drinks Congress von Zenith Global gewannen SIG-Kunden in der Kategorie "Best in Carton" bei den Global Water Drinks Awards einen großen Preis. DRINKS³ (Drinks Cubed) gewann für seine WATER³ in SIGs Kombidome-Kartonflasche mit SIGNATURE-Verpackungsmaterial. Foto: SIG

SIG-Kunden gewannen in der Kategorie "Best in Carton" der Global Water Drinks Awards während des 17. Global Water Drinks Congress von Zenith Global einen großen Preis.

DRINKS³ (Drinks Cubed) gewann für seine WATER³ in SIGs Kombidome-Kartonflasche mit SIGNATURE-Verpackungsmaterial. Der gemeinsame Gewinner, The Happy Healthy Kids Co., gewann für Wa Waah Water in SIGs combifitPremium.

Die Auszeichnung für WATER³ würdigt die hervorragende Partnerschaft zwischen DRINK3 und SIG, die gemeinsam ein Produkt- und Verpackungskonzept entwickelt haben, das sich als perfekt aufeinander abgestimmt erwiesen hat.

Nachhaltige Lösungen, differenziertes Design
Start-up DRINKS³ hat sich zum Ziel gesetzt, Großbritanniens Getränkemarke mit dem niedrigsten Kohlenstoff-Fußabdruck zu werden, und die Verpackung ist ein wichtiger Teil dieser Mission. Die Kombination von SIG mit dem SIGNATURE-Verpackungsmaterial war die natürliche Wahl, um der Marke WATER³ den Einstieg in den Premium-Mineralwassermarkt mit einem auffälligen, praktischen und kohlenstoffarmen Angebot für zunehmend umweltbewusste Verbraucher zu ermöglichen. SIGNATURE ist weltweit das einzige aseptische Kartonverpackungsmaterial mit Polymeren, die mit 100% pflanzlichen, erneuerbaren Materialien (über ein zertifiziertes Massenbilanzsystem) verbunden sind.

Die Jury war überzeugt, dass WATER³ in Kombination mit SIGNATURE-Verpackungsmaterial "alle Öko-Grundlagen abdeckt". Sie lobten die "umfassende Berücksichtigung der Nachhaltigkeit bei Produktion, Verpackung und Vertrieb" und das "reine Design kombiniert mit einem nachhaltigen Ansatz".

Die starke Umweltfreundlichkeit der Verpackung hebt WATER³ deutlich von konkurrierenden Wassermarken ab. Das einzigartige Design von combidome, der Kartonflasche von SIG, unterscheidet WATER³ in den Verkaufsregalen des Einzelhandels weiter und garantiert gleichzeitig ein sanftes Ausgießen und einfaches Trinken direkt aus dem Karton.

Wa Waah Water in combifitPremium "traf ihrer Meinung nach alle richtigen Punkte" und bot ein "differenziertes Produkt mit einem Design, das den Zielmarkt anspricht".

Zertifiziert für verantwortungsvolle Beschaffung
Die Wahl von SIG als Verpackungspartner ermöglicht es den Kunden auch, vom Engagement von SIG für eine verantwortungsbewusste Beschaffung zu profitieren.

DRINKS³ hat SIGNATURE schon früh übernommen und war einer der ersten Kunden, der die für SIG einzigartige Möglichkeit nutzte, Verpackungen mit allen drei Hauptmaterialien zu wählen, die als verantwortungsbewusst beschafft zertifiziert sind.

Die in WATER³-Verpackungen verwendete Pappe stammt aus FSCTM-zertifizierten nachhaltigen Quellen, die mit erneuerbaren Materialien verbundenen Polymere sind nach ISCC PLUS zertifiziert und die ultradünne Schicht Aluminiumfolie ist nach dem Standard der Aluminium Stewardship Initiative zertifiziert.

Das Engagement von SIG für nachhaltige Innovation und verantwortungsbewusste Beschaffung ist ein zentrales Element des Bestrebens des Unternehmens, weit über das Gute hinauszugehen, indem es mehr in die Gesellschaft und die Umwelt investiert, als es verbraucht.
(SIG Combibloc GmbH)

PepsiCo Deutschland leistet signifikanten Beitrag zur Transformation des Getränkemarkts: ...
 10.11.2020

PepsiCo Deutschland leistet signifikanten Beitrag zur Transformation des Getränkemarkts: ...  (Firmennews)

... 100 % recycelte PET-Flaschen bis Ende 2021

- 7 Millionen Euro Investitionen für die Umstellung in Deutschland
- Durch die Verwendung von 100 % recyceltem PET können ab 2022 28.500 Tonnen CO2 jährlich eingespart werden
- PepsiCo Deutschland ist damit das erste Unternehmen in Deutschland, das diesen radikalen Schritt geht

PepsiCo Deutschland wird bis Ende 2021 als erstes Getränkeunternehmen in Deutschland ausschließlich 100 % recyceltes Plastik (rPET) in seinen gesamten Getränkeflaschen der CSD-Getränkemarken sowie des Lipton Ice Tea-Sortiments verwenden. Dafür investiert das Unternehmen in Deutschland 7 Millionen Euro und spart 15.000 Tonnen Neuplastik pro Jahr ein. Das entspricht einer Menge von etwa 12,42 Millionen Lego-Steinen und einem CO2-Äquivalent von 28.500 Tonnen. Das ist die Menge, die 6200 Autos in einem Jahr ausstoßen.

Dies ist ein Teil von PepsiCos Absicht, einen Beitrag zu leisten für eine Welt, in der Kunststoffe niemals zu Abfall werden. Damit übertrifft PepsiCo seine vorherige Ankündigung bis 2030, in der gesamten Europäischen Union 50 % rPET zu verwenden. Dies erreicht das Unternehmen durch die enge Kooperation mit Partnern in der Lieferkette, durch die das Erscheinungsbild von recyceltem Kunststoff verbessert und der Zugang zur Versorgung vereinfacht werden konnte.

Die Umstellung auf 100 % rPET bis Ende 2021 in Deutschland umfasst alle PepsiCo CSD-Getränkemarken einschließlich beispielsweise Pepsi, Pepsi MAX und Schwip Schap sowie das Portfolio von Lipton Ice Tea und gilt für alle unternehmenseigenen und Franchise-Betriebe.

Diese Ankündigung unterstreicht das Engagement von PepsiCo für die freiwillige Recycling-Kunststoffkampagne der Europäischen Kommission, die sicherstellen soll, dass bis 2025 zehn Millionen Tonnen recycelte Kunststoffe zur Herstellung neuer Produkte auf dem EU-Markt verwendet werden. Bereits in den letzten zwei Jahren hat PepsiCo europaweit große Fortschritte gemacht, indem es die Verwendung von rPET mit 30 % mehr als verdoppelt und bereits drei Marken (Tropicana, Naked Smoothies und Lipton Ice Tea) in 100 % rPET-Flaschen in einigen EU-Märkten eingeführt hat.

Silviu Popovici, Chief Executive Officer PepsiCo Europe, sagt: „Kunststoffabfälle sind eine Herausforderung, auf die wir jetzt reagieren müssen. Aus diesem Grund ergreifen wir bereits jetzt konkrete Maßnahmen mit der Umstellung der gesamten PepsiCo CSD-Marken, einschließlich Pepsi und Pepsi Max und des Lipton Ice Tea Portfolios, auf 100 % rPET in Deutschland bis Ende 2021. Für uns ist das ein entscheidender Schritt auf dem Weg zur ‚green recovery‘ Europas. Damit wollen wir eine Transformation innerhalb der Getränkeindustrie anstoßen, die uns hilft, unsere Vision einer 100%igen Kreislaufwirtschaft mit maximalem Recycling von Flasche zu Flasche zu verwirklichen.“
(Pepsico Deutschland GmbH)

Meckatzer investiert 12 Mio. Euro in Neubau
 09.11.2020

Meckatzer investiert 12 Mio. Euro in Neubau  (Firmennews)

Die Meckatzer Löwenbräu setzt ein Signal. Die Familienbrauerei aus dem Allgäu startet dieser Tage mit „der größten Investition der gesamten Unternehmensgeschichte“, wie Brauereichef Michael Weiß es ausdrückt. Die Rede ist von einem 12-Millionen-Neubau von Gär-, Lager-und Hefekeller auf dem Gelände der Brauerei. Im Fokus der Baumaßnahme steht die Modernisierung der bestehenden Anlage aus dem Jahr 1975 im Hinblick auf Nachhaltigkeit und Ressourceneinsatz sowie die Qualitätssicherung durch optimierte Brauprozesse.

Die Bagger und Baugeräte stehen bereit. In Kürze soll es losgehen. Dann wird in eineinhalb Jahren Bauzeit ein 22 Meter hohes, 30 Meter breites und 27 Meter langes Gebäude auf dem Firmengelände entstehen. „Wir haben aktuell gewachsene Strukturen, die eine hervorragende Bierqualität hervorbringen“, erklärt Michael Weiß „jedoch machen die baulichen Eigenschaften des jetzigen Gebäudes zunehmend gleichbleibende Produktions-und Arbeitsprozesse schwierig.“ So müssen beispielsweise die Gär- und Lagertanks mit einem hohen energetischen Aufwand auf die für den Meckatzer Qualitätsmaßstab ideale Temperatur runtergekühlt werden. „Wir können dann mit modernster Technik Prozesse besser kontrollieren, Temperaturen besser halten und gleichzeitig Energie sparen“, so Braumeister und Projektleiter Max Stör. Das ganze Gebäude sei energetisch und prozessorientiert optimiert. Durch die Senkung des Kältebedarfs und somit des Strombedarfs sollen beispielsweise 125,8 MWh und 60 Tonnen CO2pro Jahr eingespart werden.

„Darüber hinaus können wir mit dem neuen Hefekeller unsere selbst gezüchtete Hefe als wichtigster Bestandteil des Brauprozesses bis zur Gärung auf einem ganz anderen Niveau managen“, erklärt Stör. Die Technik ersetze jedoch nicht den Menschen, sondern diene den Brauern bei der Ausübung ihres Handwerks.

Deshalb hat die Meckatzer Löwenbräu bereits in der Planungsphase des Projekts damit begonnen, die Belegschaft im Hinblick auf weitergehende Prozesserfordernisse und Kundenanforderungen aufzustocken. Mit Bezug des Neubaus wird die Zahl der Mitarbeiter um 10% gestiegen sein.

Überhaupt legt Meckatzer viel Wert darauf, dass die Wertschöpfung in der Region bleibt – nicht nur durch die Erhöhung der Mitarbeiterzahl, sondern auch durch die Auswahl regionaler Partner und Dienstleister. So gehen allein 8 Mio. Euro der Investitionssumme an Handwerker in der unmittelbaren Region Allgäu, Bodensee, Oberschwaben und Vorarlberg, 4 Mio. fließen in das erweiterte Umfeld. „Aus meiner Sicht ist das ein klares Bekenntnis an die Leistungsfähigkeit unserer Heimat“, so Weiß.

Gestalterisch spielt das Allgäu am Neubau übrigens auch eine große Rolle. Der komplette Kubus wird mit den für das Allgäu typischen Holzschindeln verkleidet. „Ziel ist, uns bei der ökologischen, ökonomischen und sozialen Nachhaltigkeit gemäß unserer EMAS-Zertifizierung auch durch den Neubau zu verbessern“, fasst Weiß die Pläne zusammen.
(Meckatzer Löwenbräu Benedikt Weiss KG)

drink technology India: jetzt online
 09.11.2020

drink technology India: jetzt online   (drinktechnology India 2020)

- Ausstellung und Konferenz über eine Online-Plattform vom 9.-11. Dezember 2020
- Nächster Messetermin vor Ort in Mumbai: 20.-22. Oktober 2021

Aufgrund der rasant steigenden COVID-19-Infektionszahlen im Land und der von der indischen Regierung verhängten Reisebeschränkungen hat der Veranstalter Messe München India die Verschiebung der drink technology India in Mumbai auf den 20.-22. Oktober 2021 bekanntgegeben. Um auch in diesem Jahr dem Bedarf an Networking-Events innerhalb der Branche gerecht zu werden, findet vom 9.-11. Dezember 2020 die Ausstellung inklusive Konferenz über eine Online-Plattform statt.

Die Messe vor Ort war ursprünglich ebenfalls vom 9.-11. Dezember geplant, allerdings im Bombay Exhibition Center in Mumbai. Doch mit Rücksicht auf die Sicherheit von Stakeholdern, Ausstellern und Besuchern hat der Veranstalter die Messe nun verschoben. Ein weiterer Grund für diese Entscheidung ist das Branchen-Feedback, das im Rahmen einer umfassenden Befragung vom Veranstalter zusammengetragen wurde.

Bhupinder Singh, CEO Messe München India, erklärt dazu: „Aufgrund der von der indischen Regierung verhängten Beschränkungen für Reisen und Großveranstaltungen ist der Termin im Dezember keine realistische Option mehr für die drink technology India. Die Gesundheit und Sicherheit aller an der Messe Beteiligten hat für uns oberste Priorität. Bei der nächsten Veranstaltung werden wir uns daher strikt an die Vorgaben der Regierung und alle standardmäßigen Verfahren halten, um unsere Messe in einer sicheren Umgebung abhalten zu können. Um auch in diesem Jahr dem Bedarf unserer Kunden an Networking-Events innerhalb der Branche gerecht zu werden, organisieren wir zum ursprünglich geplanten Termin vom 9.-11. Dezember 2020 die Ausstellung inklusive Konferenz über eine Online-Plattform.“

Dr. Reinhard Pfeiffer, Stellvertretender Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe München GmbH, kommentiert die Verschiebung ebenfalls: „In Anbetracht der aktuellen Lage in Indien ist es eine gute Entscheidung, die Messe zu verschieben. In unserer Rolle als Partner für die gesamte Branche bieten wir aber digitale Formate an, die das Networking der Unternehmen untereinander ermöglichen sollen, das gerade in diesen turbulenten Zeiten besonders wichtig ist.“

Online-Event: Von der Konferenz bis hin zum Buyer-Seller-Meeting
Die Ausstellungs- und Konferenzplattform der drink technology India bietet Kunden weltweit Geschäftschancen, ein Echtzeit-Dashboard zu ihren Gesprächen mit Käufern, ein Konferenzprogramm und Buyer-Seller-Meetings – dabei hat natürlich auch der Datenschutz oberste Priorität. Teilnehmer profitieren außerdem von Synergieeffekten mit anderen Messen von Messe München India wie analytica Anacon India und India Lab Expo, IFAT India, MatDispens, Pharma Pro&Pack Expo, PackMach Asia Expo, World Tea & Coffee Expo und The Smarter-E.
(Messe München GmbH)

Kerry stellt SimplyNature™ Bio-Reihe von Aromen und Extrakten mit Bio-Zertifizierung vor
 06.11.2020

Kerry stellt SimplyNature™ Bio-Reihe von Aromen und Extrakten mit Bio-Zertifizierung vor   (Firmennews)

SimplyNature™ Bio erfüllt die bevorstehenden EU-Bioverordnungen und kommt als erstes Produkt mit einer Reihe von Geschmacksrichtungen auf den Markt, darunter Zitrus-, Beeren-, Obstgarten-, tropische und braune Profile.

Kerry, das Unternehmen für Geschmack und Ernährung, freut sich, sein neues, erweitertes Angebot an bio-zertifizierten Extrakten und Aromen vorzustellen, die mit den bevorstehenden Vorschriften der Europäischen Union für die Kennzeichnung von Bio-Aromen in Einklang stehen. Das SimplyNature™ Bio-Sortiment umfasst 24 Aromen, Extrakte, Waschungen und Destillate aus Orange, Zitrone, Apfel, Himbeere, Erdbeere, Mango, Passionsfrucht, Kaffee, Schokolade, Kakao und Vanille, um nur einige der wichtigsten Optionen zu nennen, die derzeit angeboten werden. Diese neuen Entwicklungen stehen im Einklang mit den kommenden EU-Verordnungen über die Kennzeichnung von Aromen, die in ökologischen Lebensmitteln und Getränken verwendet werden. Die neue Verordnung (EU 2018/848, geplant für die Umsetzung am 1. Januar 2022) ist viel strenger hinsichtlich dessen, was in Lebensmitteln und Getränken, die als "biologisch" bezeichnet werden, verwendet werden darf.

Diese neue EU-Gesetzgebung, die im Mai 2018 veröffentlicht wurde, besagt, dass Aromen für Bio-Lebensmittel und -Getränke nun mindestens Natürliche X-Aromen (95/5-Formelstruktur) sein müssen, wobei diejenigen, die den neuen Standard erfüllen, als "biogeeignet" bezeichnet werden dürfen. Gleichzeitig können Aromen, die aus mindestens 95% der organischen Rohstoffe formuliert werden, als "Bio-Aromen" deklariert werden. Die neue Regelung kann eine beträchtliche Herausforderung für diejenigen Lebensmittel- und Getränkehersteller darstellen, die bestehende Produkte neu formulieren müssen oder ihre derzeitigen Formulierungen verbessern möchten.

"SimplyNature™ Organic wurde entwickelt, indem Kerrys ethische Beschaffungsexpertise durch unser globales Bauernnetzwerk genutzt wurde. Dieses neue Sortiment, das unter Verwendung unserer überlegenen Extraktionstechnologie und unseres erstklassigen Geschmacksdesigns entwickelt wurde, fängt das ausgezeichnete Aroma und den Körper der authentischen Quelle ein, z.B. Zitrusfrüchte, Tropenfrüchte, Beeren, Kaffee, Kakao, Vanille usw., und bietet gleichzeitig ein besseres Finish als die traditionelle Verarbeitung", sagte Davide Foà, Kerrys Business Development Director, Taste, EU & Russland.

"Unser neuestes Portfolio an bio-zertifizierten Aromen und Extrakten bietet Vorteile und Auswirkungen, die denen konventioneller natürlicher Aromen und Extrakte sehr nahe kommen, mit der wichtigen Ausnahme, dass sie als 'Bio-zertifiziert' gekennzeichnet werden können - in voller Übereinstimmung mit den kommenden EU-Verordnungen. Dies ermöglicht es den Entwicklern von Bioprodukten, diese Aromen und Extrakte ohne spezifische Einschränkungen als Teil der 95% der Formulierung von Bioprodukten zu verwenden, die die organoleptische Wirkung liefern, die die Verbraucher lieben, und zwar auf kostengünstige Weise".

"Die Verbraucher sehen Bioprodukte als gesünder und besser für die Umwelt an", erklärt Christina Matrozou, Marketing Manager, Taste, EU & Russland. "Es gibt klare und zunehmende Forderungen nach einer Klärung der Frage, welche Inhaltsstoffe in diesen Lebensmitteln und Getränken enthalten sein dürfen, und die EU hat kommende Standards festgelegt, die den 'Bio'-Anspruch stärken sollen. Kerrys SimplyNature™ Bio-Sortiment wird diese ehrgeizigen neuen Standards erfüllen oder übertreffen und gleichzeitig hervorragende Geschmacksprofile bieten, die Produktentwickler und Verbraucher mit Sicherheit annehmen werden".

Dieses neue Portfolio von SimplyNature™ Bio-zertifizierte Aromen, Waschmittel, Destillate und Extrakte von Kerry deckt zunächst die wichtigsten ikonischen Aromen ab und wird sich im Laufe der Zeit entsprechend der Kundennachfrage weiterentwickeln und erweitern. Kerry ist stolz darauf, die Qualität - vom Bauernhof bis auf den Teller - aller seiner Angebote zu managen, und dies beginnt mit der ethischen Beschaffung durch das sichere und nachhaltige globale Beschaffungsnetzwerk des Unternehmens. Dies beginnt bei der ethischen Beschaffung über das sichere und nachhaltige globale Beschaffungsnetzwerk des Unternehmens. Es setzt sich in der Formulierung fort, wobei Kerrys langjährige Erfahrung in der Aromaentwicklung genutzt wird, und endet mit der engen Zusammenarbeit mit Kunden in einer Reihe von Anwendungsbereichen, darunter alkoholfreie, alkoholische und nahrhafte Getränke, Milchprodukte und Milchalternativen, Speiseeis und alle anderen Endanwendungen, die eine minimale thermische Verarbeitung erfordern.

Zwei Beispiele für Kerrys Nachhaltigkeitsbemühungen sind die Nachhaltigkeitsprogramme Tsara Kalitao und Café Femenino. Im Rahmen des Tsara Kalitao-Programms zielen wir darauf ab, die Bauern und ihre Familien zu unterstützen und gleichzeitig die Qualität und Rückverfolgbarkeit der an uns gelieferten Rohstoffe zu verbessern. Wir bemühen uns um die Entwicklung der lokalen Gemeinschaften in Madagaskar in Bezug auf drei Säulen: die Lebensgrundlage der Bauern, die Stärkung der Frauen und die Unterstützung der Bildung. Im Rahmen des Programms "Café Femenino" fühlen wir uns geehrt, sein exklusiver Extraktionspartner zu sein, um die Versorgung mit fair gehandeltem Bio-Kaffeeextrakt zu gewährleisten und gleichzeitig an der Verbesserung der Lebensumstände von Kaffeeproduzentinnen auf der ganzen Welt mitzuwirken.

Das neue SimplyNature™ Bio-Sortiment ergänzt die übrigen als "bio-geeignet" angesehenen Kerry-Aromen - wie SimplyNature™ Natürliche X-Aromen, SimplyNature™ Extrakte und TasteSense™ Natürliche Aromen mit modifizierenden Eigenschaften, die für Bio-Kaffee geeignet sind - und bietet den Entwicklern von Nahrungsmittel- und Getränkeprodukten eine breite Palette von Optionen.
(Kerry Group plc)

'Unhurried since 1833': Glengoyne Single Malt Scotch Whisky setzt mit neuem Design auf...
 06.11.2020

'Unhurried since 1833': Glengoyne Single Malt Scotch Whisky setzt mit neuem Design auf...  (Firmennews)

... Nachhaltigkeit und unterstreicht die Kostbarkeit der Zeit

Die schottische Glengoyne Destillerie stellt für ihre Single Malt Scotch Whiskys Glengoyne 10 Years Old (Foto), 12 Years Old, 18 Years Old, 21 Years Old, 25 Years Old, 30 Years Old ein neues Design vor, das ab dem 01. November 2020 vom hanseatischen Familienunternehmen BORCO-MARKEN-IMPORT im ausgewählten Einzelhandel, Fachhandel, Online-Handel und in Premium-Kaufhäusern in Deutschland angeboten wird.

Neues Etikett und 100% recycelbare Materialien
Die Flaschenform bleibt vom Relaunch unberührt, während die Frontetiketten maßgeblich in ihrer Form und Farbgebung neugestaltet wurden. Die der Destillerie namensgebenden Gänse sind weiterhin das zentrale Designelement des Glengoyne-Logos, jedoch in einer neu interpretierten Version. Der Name Glengoyne leitet sich aus dem Gälischen Glen Guin (Tal der wilden Gänse) ab. Diese besonderen Besucher der Destillerie und der ihr umgebenden schönen Natur sind seit jeher eng mit dem Schaffen der Destillerie verflochten. Wie auch die Gänse, die auf den saftgrünen Wiesen des Tals rasten, wird die Destillerie von einem unbeirrbaren Ziel geleitet; das Ziel, in perfektem Einklang mit der Natur und Zeit harmonische Whiskys zu fertigen. Verkörpert wird diese Philosophie von einer fliegenden Gans mit majestätischem Flügelschlag, die als Illustration in das Logo eingebunden ist.

Auf dem runder gestalteten Frontetikett findet sich zukünftig die Altersangabe des Whiskys in einem edlen Kupferton mit orangefarbenen Akzenten wieder. Darüber hinaus wird der Vision der Destillerie auf dem unteren Teil des Bauchetiketts in Form eines beschreibenden Textes mehr Raum gegeben, abgerundet von der Unterschrift des Distillery Managers Robbie Hughes und dem unverkennbaren Siegel der Destillerie.

Mit einem edleren, dunkleren Grauton wirkt das Design in Gänze moderner und zeitgemäßer. Bei der Gestaltung des neuen Designs ging es der Destillerie mit ihrem Ruf als grünste und schönste Destillerie Schottlands jedoch vielmehr um die Verwendung nachhaltiger Materialien. Das neue Design lässt sich zu 100 Prozent recyceln, ist frei von Plastik sowie Metallen und nahezu alle Bestandsteile kommen entweder aus der Region oder aus Schottland. Damit setzt Glengoyne einen weiteren Meilenstein und knüpft an preisgekrönte Initiativen für eine umweltbewusste Whiskyherstellung an, die über die Grenzen der Branche hinaus in den letzten Jahren viel Beachtung fanden und der Whiskywelt zukunftsorientierte Impulse geben. So greift die Destillerie seit November 2019 unter anderem auf 100 Prozent erneuerbare Energien zurück und die Abfallprodukte der Destillation werden zur Stromerzeugung für die Häuser in der Umgebung genutzt.

„Unhurried since 1833“: Keine Destillerie nimmt sich mehr Zeit
Die Zeit scheint tobend an uns vorbeizurasen und oft fragen wir uns, wo sie geblieben ist. Wenn alles um uns herum in einer unglaublichen Geschwindigkeit verläuft, besinnt sich Glengoyne unterdessen auf über Generationen hinweg weitergegebene Methoden. Das einzigartige Destillationsverfahren hat sich über die Jahrhunderte Stück für Stück im Streben nach Perfektion entwickelt. Nichts ist so kostbar wie die Zeit. Ihr Vergehen kann gemessen werden, doch nicht ihr Wert.

Mit dieser Einstellung begegnet die familiengeführte Destillerie ihrer jahrhundertalten Whisky-Tradition und den natürlichen Ressourcen, die für die tagtägliche Fortführung des Handwerks gebraucht werden. Die Whiskys von Glengoyne stellen damit den Gegenentwurf zu unserem rastlosen Leben dar und bringen Geschmackserlebnisse hervor, die sich mit der Zeit entfalten und die Zeit überdauern.

Alle Whiskys von Glengoyne werden in den langsamsten Pot-Stills Schottlands behutsam gefertigt, stets mit einem ausgeprägten Bewusstsein für die Kostbarkeit und Kraft der Zeit. Für jede Minute, die andere Whiskys in den Brennblasen verbringen, sind es bei Glengoyne drei. So werden anstatt 15 Liter pro Minute in aller Ruhe rund 5 Liter pro Minute hergestellt – und dieses Verständnis für die Whiskyherstellung frei von zeitlichen Zwängen lässt sich mit jedem Schluck von Glengoyne schmecken. Mit Glengoyne wird jede Minute genossen, jede Stunde geschätzt.

Globale Kampagne mit Konzeptkünstler Jonathan Keats
Der Relaunch wird von einer einzigartigen Kooperation mit dem weltbekannten US-amerikanischen Konzeptkünstler und Experimentalphilosoph Jonathan Keats begleitet, der sich mit zahlreichen konzeptuell getriebenen und interdisziplinären Projekten zu Wissenschaft, Technologie und Kultur weltweit einen Namen machte. Keats hat fünf Gedichte, die sich mit dem Thema Zeit befassen, unter Verwendung einer innovativen Drucktechnik in Kunstobjekte eingearbeitet. Geschrieben wurden die Gedichte von einigen der aufregendsten Dichterinnen und Dichtern: Cat Hepburn und Jeda Pearl aus Schottland, Courtney Peppernell aus Australien, Alison Malee aus den USA und Martin Reints aus den Niederlanden. Erst mit der Zeit und über einen Zeitraum von 50 Jahren werden ihre Worte langsam in den Kunstwerken sichtbar – je nach Intensität der Lichteinwirkung. Die innovativen Kunstobjekte werden in der Destillerie für die Nachwelt ausgestellt und werden zusätzlich in weltweit renommierten Whiskybars in New York, Glasgow, London und Amsterdam gezeigt.
(Borco-Marken-Import Matthiesen GmbH & Co. KG)

Verpackungsverbrauch 2018 weiter gestiegen
 05.11.2020

Verpackungsverbrauch 2018 weiter gestiegen  (Firmennews)

Mehrweg und Recycling müssen ausgebaut werden

In Deutschland fielen 2018 insgesamt 18,9 Millionen Tonnen Verpackungsabfall an. Das sind 0,7 Prozent mehr als noch 2017. Pro Kopf entspricht dies durchschnittlich 227,5 kg Verpackungsabfall. Seit 2010 ist der Verpackungsverbrauch damit um 17,9 Prozent gestiegen. Das zeigt der aktuelle Bericht des Umweltbundesamtes (UBA) zu Aufkommen und Verwertung von Verpackungen in Deutschland. Private Endverbraucher verursachen von der Gesamtmenge 47 Prozent, also über 8,9 Millionen Tonnen oder 107,7 kg pro Kopf. Das sind 1,0 Prozent mehr als im Vorjahr und 20,6 Prozent mehr als 2010. Dirk Messner, Präsident des UBA: „Verpackungen sollten vermieden werden, bevor sie überhaupt anfallen. Mehrwegbecher beispielsweise für den Coffee-To-Go müssen die Regel werden, aber auch wer Essen mitnimmt, sollte dies in Mehrwegbehältern tun können. Die Flut an Pizzakartons und Kaffeebechern in Mülleimern und Parks hätte so ein Ende."

Auch wenn Deutschland beim Recycling von Verpackungen weiterhin zu den Vorreitern gehört, gibt es noch Verbesserungspotential: Vom gesamten Verpackungsabfallaufkommen wurden 69 Prozent dem Recycling zugeführt, der Rest wurde größtenteils energetisch verwertet. Die erreichte Recyclingquote variiert bei den unterschiedlichen Materialien. Vergleichsweise hoch ist sie bei Glas (83,0 %), Papier/Karton (87,7 %), Stahl (91,9 %) und Aluminium (90,1 %). Bei Kunststoffen (47,1 %) und Holz (25,3 %) ist jedoch noch viel Recyclingpotential vorhanden. Dirk Messner: „Für angefallene Verpackungsabfälle ist das Recycling in der Regel die beste Verwertung. Deshalb sind auch die Recyclingfähigkeit von Verpackungen und der Rezyklateinsatz entscheidende Aspekte einer Kreislaufwirtschaft. Wir müssen wieder zu steigenden Recyclingraten kommen.“ Ab 2019 greift das neue Verpackungsgesetz, das unter anderem von den dualen Systemen höhere Recyclingquoten verlangt. Seit 2019 liegt die Recyclingquote für Kunststoffverpackungen bei 58,5 Prozent, 2022 steigt sie auf 63 Prozent. Außerdem müssen die dualen Systeme nun bei ihren Beteiligungsentgelten die Recyclingfähigkeit von Verpackungen und den Rezyklateinsatz berücksichtigen.

Die Ursachen für den hohen Verpackungsverbrauch sind vielfältig. Ein wesentlicher Treiber ist das Wirtschaftswachstum, denn mehr Produkte führen auch zu mehr Verpackungen. Wie sich der Verpackungsverbrauch während der Corona-Pandemie entwickelt hat, ist noch unklar. Aufgrund der geschlossenen Geschäfte und Restaurants ist allerdings abzusehen, dass vor allem mehr Serviceverpackungen für Essen und Getränke verbraucht worden sind.

Auch Konsumgewohnheiten sind für mehr Verpackungsabfall verantwortlich. Ein Beispiel ist der Trend bei Einwegverpackungen hin zu wiederverschließbaren Verpackungen, Dosierhilfen und generell aufwendigeren Verschlüssen. Diese Funktionen können zwar dazu beitragen, Ressourcen durch zielgerichtetes Dosieren zu schonen oder Lebensmittelabfälle zu vermeiden. Zusätzliche Funktionen sind jedoch häufig mit einem zunehmenden Materialverbrauch verbunden. Dirk Messner: „Hersteller sollten Umweltbelastungen durch Verpackungen verringern, indem sie auf unnötige Funktionen verzichten und Mehrwegverpackungen verwenden. Verpackungen sollten so einfach wie möglich gestaltet sein, auch damit sie leichter recycelt werden können. Am besten werden gleich recycelte Rohstoffe zur Herstellung verwendet.“

Außerdem setzten sich die Trends zu kleineren Portionen oder zum Online-Einkauf fort. Auch gab es 2018 weiterhin den Trend zu To-Go Essen und Getränken, die unterwegs, in der Arbeit oder zu Hause verzehrt werden.

Für Hersteller von Verpackungen, die als Abfall typischerweise bei privaten Endverbrauchern anfallen, bietet ein von der Zentralen Stelle Verpackungsregister und dem UBA veröffentlichter Mindeststandard für die Bemessung der Recyclingfähigkeit eine wichtige Orientierung, wie Verpackungen umweltschonend gestaltet werden können. Auf dieser Grundlage können sie die Recyclingfähigkeit ihrer Verpackungen ermitteln und optimieren.

Weitere Informationen
Folgende Verpackungen werden beim Gesamtverbrauch berücksichtigt: Verkaufs-, Um-, Transport-, Mehrwegverpackungen, Verpackungen schadstoffhaltiger Füllgüter und Einwegbestandteile der Mehrwegverpackungen. Die angegebenen Recyclingquoten für das Gesamtaufkommen beziehen sich auf alle in Deutschland angefallenen Verpackungsabfälle, die innerhalb Deutschlands oder in einem anderen Staat stofflich verwertet wurden. Davon zu unterscheiden sind die im Verpackungsgesetz festgelegten Quoten, welche von den dualen Systemen für die beteiligungspflichtigen Verpackungen mindestens erreicht werden müssen. Das sind diejenigen mit Ware befüllten Verkaufs- und Umverpackungen, die nach Gebrauch typischerweise bei privaten Endverbrauchern als Abfall anfallen. Diese Recyclingquoten des Verpackungsgesetzes werden nicht im Verhältnis zum Aufkommen der Verpackungsabfälle, sondern im Verhältnis zu den Beteiligungsmengen und der gesammelten Menge aus der Leichtverpackungssammlung bestimmt. Informationen zu Erfüllung dieser Quoten werden zu einem späteren Zeitpunkt gesondert veröffentlicht.

Die für das Berichtsjahr 2018 gültigen Vorgaben der Europäischen Verpackungsrichtlinie werden mittels der Mengen an Abfällen, die den Recyclinganlagen zugeführt werden, ermittelt. Für die meisten Fraktionen entspricht dies den sortierten Abfällen, die aus den Sortieranlagen kommen und in die eigentlichen Verwertungsanlagen geliefert werden. Allerdings sind vor allem Kunststoffverpackungsabfälle häufig verunreinigt, wodurch im Recyclingprozess durch Prüf-, Sortier- und sonstige vorgeschaltete Verfahren weitere Abfallfraktionen entstehen, die nicht recycelt werden und der tatsächliche Anteil des Recyclings somit geringer ist. Um Daten entsprechend der neuesten Änderungen der EU-Verpackungsrichtlinie zu erhalten, wird die Berechnungsmethodik zukünftig verändert. Die Erhebung der Recyclingquote erfolgt spätestens ab dem Berichtsjahr 2020 anhand der Mengen, die dem abschließenden Recyclingprozess zugeführt werden. Die Zahlen für das Jahr 2019 können voraussichtlich im September 2021 veröffentlicht werden.
(Umweltbundesamt)

SIG reduziert den Wasserverbrauch von Füllmaschinen um bis zu 50%
 05.11.2020

SIG reduziert den Wasserverbrauch von Füllmaschinen um bis zu 50%  (Firmennews)

Bild: Innovative technische Upgrades haben es ermöglicht, den Wasserverbrauch bei neuen und bereits installierten SIG-Füllmaschinen der dritten Generation um bis zu 50% zu reduzieren. Dieser wichtige Schritt ist ein weiterer Erfolg auf dem Way Beyond Good von SIG – dem Weg zu einem Unternehmen, das net-positive ist.

Diese neueste Innovation zur Wassereinsparung wird in alle neuen Hochgeschwindigkeits-Füllmaschinen von SIG eingebaut, die pro Stunde 24.000 kleinformatige Kartonpackungen befüllen können. Die neue Technologie ist auch für die meisten Füllmaschinen für Kartonpackungen bis zu einer Größe von 1.100 ml verfügbar, die eine Kapazität von 12.000 Kartonpackungen pro Stunde haben. Die meisten bereits installierten SIG-Füllmaschinen der dritten Generation für kleine und mittelgroße Kartonpackungen können zudem auch mit einem neu entwickelten und leicht zu montierenden Umrüstsatz zur Wasserreduzierung ausgestattet werden, der den Wasserverbrauch halbiert, so dass bis zu 350 Liter Wasser pro Stunde eingespart werden können.

Für Lebensmittel- und Getränkehersteller hat es weiterhin eine hohe Priorität, die Umweltauswirkungen ihrer Produkte zu reduzieren, um ihren gesamten ökologischen Fußabdruck zu minimieren. Dabei spielt im Produktlebenszyklus die Verpackung eine wichtige Rolle. Kartonpackungen von SIG bieten im Vergleich zu Verpackungsalternativen nachweisliche Vorteile für die Umwelt. SIG arbeitet weiterhin eng mit Kunden zusammen, um die Auswirkungen über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg noch weiter zu reduzieren. Mit einer Ausschussrate von unter 0,5% spielt die schnelle und effiziente Fülltechnologie von SIG eine bedeutende Rolle bei der Minimierung des gesamten Abfallaufkommens in den Werken der SIG-Kunden.

Holger Schmidt, Head of Product Management Technology bei SIG: „Unsere neue Technologie zur Wassereinsparung, einschließlich des Umrüstsatzes, sorgt dafür, dass der Wasserdruck reduziert wird, das Wasser langsamer fließt und weniger verbraucht wird. Dadurch können bis zu 350 Liter pro Stunde eingespart werden. Die Einsparung beim Wasserverbrauch sorgt dafür, dass sich die neue Technologie langfristig bezahlt macht – sowohl ein wirtschaftlicher Vorteil, als auch ein Vorteil für die Umwelt.“

In den vergangenen zwei Jahren haben die technischen Innovationen der SIG Kunden in Europa geholfen, mehr als 115 Tonnen CO2-Emissionen und 25.000 m3 Wasser einzusparen. SIG wird weiterhin eng mit Kunden zusammenarbeiten, um die Effizienz zu steigern, die Betriebskosten zu senken und die Umweltauswirkungen zu reduzieren.

Holger Schmidt: „Unsere jüngste Innovation, die ein weiterer Schritt auf unserem Way Beyond Good ist, ermöglicht es unseren Kunden, schnell und einfach Wasser zu sparen. Wir arbeiten kontinuierlich daran, unsere Füllmaschinen so effizient wie möglich zu machen, um Betriebskosten und die Umweltauswirkungen zu minimieren.“
(SIG Combibloc Group AG)

'Fresher' Wind im Handel
 05.11.2020

'Fresher' Wind im Handel  (Firmennews)

Das Wodka-Highlight im Herbst: Mitte November bringt Deutschlands meistverkaufte Spirituose „freshen“ Wind in den LEH – und zwar mit der neuen Wodka Gorbatschow Limited Edition powered by Eko Fresh, die in enger Zusammenarbeit mit der deutschen Rap-Legende gestaltet und im Community-Voting zum Sieger auserkoren wurde. Die Markteinführung der diesjährigen Sonderedition wird begleitet von einer reichweitenstarken Digitalkampagne sowie attraktiven POS-Displays im Stil des einzigartigen Flaschen-Designs. Die Wodka Gorbatschow Limited Edition powered by Eko Fresh in der 0,7-Liter-Flasche ist ab Mitte November 2020 zur UVP von 8,49 Euro flächendeckend im bundesweiten LEH erhältlich.

Königliches Sammlerstück
Die neue Wodka Gorbatschow Limited Edition trägt die kreative Handschrift des beliebten Rappers Eko „Freezy“ Fresh und setzt dem klassischen Zwiebelturm-Design in diesem Jahr buchstäblich die Krone auf: Das limitierte Sammlerstück trägt den Namen „Der König von Wodka“ und spielt damit auf die legendäre Debut-Single von Rapper Eko Fresh aus dem Jahr 2003 an. Der in Dunkelblau und Gold gehaltene Entwurf ist einer von drei Styles, die der Musiker gemeinsam mit einem Kreativ-Team für Wodka Gorbatschow entwickelte. Er ging beim großen Community-Voting auf (https://wodka-gorbatschow.de) als klarer Sieger hervor. „Eko Fresh hat seinen besonderen Spirit und seine Kreativität in das Design der diesjährigen Wodka Gorbatschow Limited Edition mit einfließen lassen. Wir freuen uns sehr, dass ‚Der König von Wodka‘ zum Community-Sieger gekürt wurde – die perfekte Symbiose aus Design, Musik und ausgezeichnetem Geschmack“, freut sich Jan Rock, Pressesprecher bei Henkell Freixenet.

Medial begleitet wurde der gesamte Entstehungsprozess der Wodka Gorbatschow Limited Edition powered by Eko Fresh mit spannenden Kurz-Videos. Diese wurden in Zusammenarbeit mit dem Digital Studio und Multiplattform-Netzwerk Studio71, bei dem der Rapper unter Vertrag steht, konzipiert, produziert und zielgruppenorientiert über YouTube sowie über die Social-Media-Kanäle von Wodka Gorbatschow und Eko Fresh mit der Community geteilt.
Starke Inszenierung der Limited Edition

Für einen aufmerksamkeitsstark inszenierten Launch der limitierten Wodka Gorbatschow Design-Edition am POS sorgen attraktive Displays, die im Stil der Flasche gestaltet sind. Sie sollen den modernen Lifestyle-Charakter der Wodka Gorbatschow Limited Edition powered by Eko Fresh unterstreichen und den Abverkauf des beliebtesten Wodkas der Nation noch weiter vorantreiben. Eine reichweitenstarke Digitalkampagne wird die Markteinführung unterstützend begleiten. Die 0,7-Liter-Flasche der Wodka Gorbatschow Limited Edition powered by Eko Fresh kann ab Mitte November 2020 deutschlandweit im LEH zur UVP von 8,49 Euro erworben werden – natürlich nur solange der Vorrat reicht.
(Henkell Freixenet)

Letzter Datenbank Update: 30.11.2020 17:43 © 2004-2020, Birkner GmbH & Co. KG