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Lammsbräu unter Bayerns Besten Arbeitgebern 2020
 06.04.2020

Lammsbräu unter Bayerns Besten Arbeitgebern 2020  (Firmennews)

- Great Place to Work®: Bio-Brauerei erhält begehrte Auszeichnung
- “Arbeitgeber-Oscar” für überdurchschnittliche Arbeitsplatzqualität

Bei einer aufgrund der Corona-Krise ins Internet verlegten Prämierung sind am Mittwochnachmittag 67 bayerische Unternehmen mit dem Great Place to Work® Award “Bayerns Beste Arbeitgeber 2020” ausgezeichnet worden. Einer der begehrten Preise ging dabei an die Neumarkter Lammsbräu.

Zuvor hatten sich die Preisträger, ebenso wie viele weitere Unternehmen, freiwillig auf den Prüfstand und dem Urteil der eigenen Beschäftigten gestellt. Verliehen wurden die Awards für besonderes Engagement bei der Gestaltung attraktiver und zukunftsorientierter Arbeitsbedingungen bereits zum sechsten Mal.

Der Great Place to Work® Award «Bayerns Beste Arbeitgeber 2020» wurde in fünf Unternehmensgrößenklassen verliehen. In der Kategorie der Unternehmen mit 50 bis 250 Mitarbeitenden zählte die Neumarkter Lammsbräu zu den Gewinnern der “Arbeitgeber-Oscars”.

Insgesamt stellten sich in der aktuellen Wettbewerbsrunde 217 bayerische Unternehmen freiwillig einer unabhängigen Prüfung ihrer Qualität und Attraktivität als Arbeitgeber. Knapp 80.000 Beschäftigte wurden repräsentativ zur Kultur der Zusammenarbeit in ihren Unternehmen befragt. Die mehr als 60 Einzelfragen drehten sich um wichtige Arbeitsplatzthemen, wie beispielsweise erlebte Qualität der Führung, Respekt, Fairness und Wertschätzung, Teamgeist in der Zusammenarbeit, Weiterbildungsangebote, Unterstützung der beruflichen Entwicklung, soziale Integration, Work-Life-Balance und betriebliche Gesundheitsförderung. Unternehmensverantwortliche gaben zudem Auskunft über Personal- und Führungsarbeit.

„Unternehmen, die ihre Mitarbeitenden in hohem Maße wertschätzen, fördern und begeistern, sind leistungsstärker und besser für die Meisterung künftiger Aufgaben aufgestellt“, sagte Andreas Schubert, Geschäftsführer bei Great Place to Work®, der die Online-Prämierung zusammen mit Sebastian Diefenbach, Projektleiter “Bayerns Beste Arbeitgeber”, moderierte.

“Unternehmenswerte, konstruktive Führungskompetenzen, Unternehmensentwicklung sowie die Berücksichtigung von Mitarbeiterbedürfnissen haben für ein mittelständisches Familienunternehmen wie die Neumarkter Lammsbräu eine besondere Bedeutung”, sagte Melanie Rothenwolle, die den Bereich Personal & Organisation bei der Neumarkter Lammsbräu leitet. “Um den daraus resultierenden Anforderungen gerecht zu werden, haben wir einen eigenständigen Bereich etabliert, der sich ganzheitlich und fokussiert mit den Themen eines strategischen Personalmanagements und der Organisationsentwicklung beschäftigt. Durch stimmige Maßnahmen motivieren wir sowohl die Führungskräfte als auch die Mitarbeiter, sich gemeinsam aktiv an einer positiven Arbeitskultur zu beteiligen und diese mitzugestalten.”

Alle ziehen an einem Strang
Allen Preisträgern ist gemeinsam: Sie zeichnen sich durch hohes Engagement bei der Gestaltung attraktiver und zukunftsorientierter Arbeitsbedingungen aus und es gelingt ihnen, ein besonders hohes Maß an Vertrauen, Begeisterung und Teamgeist zu stiften. Die Mitarbeitenden kommen gern zur Arbeit, im Unternehmen ziehen alle an einem Strang und zeigen besondere Leistungsbereitschaft.

Die Preisträger weisen im Vergleich zu gewöhnlichen Unternehmen signifikant niedrigere Fluktuationsraten und krankheitsbedingte Fehlzeiten auf, zugleich höhere Bewerbungsquoten. Nicht zuletzt profitieren sie von einer im Vergleich zur jeweils eigenen Branche überdurchschnittlichen Umsatzentwicklung und von höherer Innovationskraft.
(Neumarkter Lammsbräu Gebr. Ehrnsperger)

Vetropack-Gruppe 2019: Nettoerlöse und Konzerngewinn gesteigert
 06.04.2020

Vetropack-Gruppe 2019: Nettoerlöse und Konzerngewinn gesteigert  (Firmennews)

Die Schweizer Vetropack-Gruppe steigerte im Geschäftsjahr 2019 die Nettoerlöse um 3,5 Prozent auf CHF 714,9 Mio. (2018: 690,7 Mio.). Der Konzerngewinn nahm um 25,6 Prozent auf 73,0 Mio. (2018: 58,1 Mio.) zu.

Die Vetropack-Gruppe erzielte 2019 Nettoerlöse von CHF 714,9 Mio., 3,5 Prozent mehr als im Vorjahr (2018: CHF 690,7 Mio.). Der Absatz betrug wie im Vorjahr 5,16 Mia. Stück Verpackungsglas (2018: 5,16 Mia. Stück). 2018 konnte das hohe Verkaufsvolumen nur durch Lagerabbau erreicht werden. Da im 2019 jedoch zusätzliche Produktionskapazitäten zur Verfügung standen, wurde der Absatz im Berichtsjahr vollumfänglich aus der laufenden Produktion abgedeckt.

Finanzielle Eckwerte 2019:
• Nettoerlöse: CHF 714,9 Mio. (2018: CHF 690,7 Mio.)
• EBIT: CHF 90,2 Mio. (2018: CHF 78,4 Mio.)
• EBIT-Marge: 12,6 Prozent (2018: 11,3 Prozent)
• Konzerngewinn: CHF 73,0 Mio. (2018: CHF 58,1 Mio.)
• Nettoliquidität: CHF 81,4 Mio. (2018: CHF 72,3 Mio.)
• Cash Flow: CHF 153,1 Mio. (2018: CHF 135,7 Mio.)
• Cash-Flow-Marge: 21,4 Prozent (2018: 19,6 Prozent)
• Eigenkapitalanteil: 79,2 Prozent (2018: 75,1 Prozent)

Produktionskapazitäten leicht ausgebaut
2019 war gekennzeichnet durch mehrere Revisionen und Modernisierungen, deren Kapazitätssteigerungen erst im 2020 voll zur Wirkung kommen werden. Trotzdem gelang es der Vetropack-Gruppe, 1,46 Mio. Tonnen (2018: 1,45 Mio. Tonnen) herzustellen, 1,0 Prozent mehr als im Vorjahr.
Ertragskraft signifikant verbessert

Das konsolidierte EBIT der Gruppe verbesserte sich gegenüber dem Vorjahr um 15,1 Prozent auf CHF 90,2 Mio. (2018: CHF 78,4 Mio.). Die EBIT-Marge lag mit 12,6 Prozent der Nettoerlöse deutlich über dem Vorjahreswert von 11,3 Prozent. Dieses erfreuliche Ergebnis wurde durch den weiteren Ausbau der Produktionseffizienz, stabile Produktionskosten sowie vermehrte Nachfrage nach hochwertigeren Glasverpackungen erreicht.

Der konsolidierte Jahresgewinn stieg um 25,6 Prozent auf CHF 73,0 Mio. (2018: CHF 58,1 Mio.) und die Gewinnmarge betrug 10,2 Prozent (2018: 8,4 Prozent).
Liquidität erneut gesteigert

Der Cash Flow erreichte im Berichtsjahr CHF 153,1 Mio. (2018: CHF 135,7 Mio.), was 21,4 Prozent (2018: 19,6 Prozent) der Netto-erlöse entsprach. Wie im Vorjahr investierte die Vetropack-Gruppe wiederum in den Ausbau der Kapazitäten. Gesamthaft wurden CHF 123,7 Mio. (2018: CHF: 115,6 Mio.) für materielle und immaterielle Anlagen ausgegeben. Alle Investitionen konnten vollumfänglich aus eigenen Mitteln finanziert werden.

Mit CHF 28,1 Mio. (2018: CHF 28,6 Mio.) veränderte sich der Freie Cash Flow nur marginal. Die Nettoliquidität der Gruppe nahm auf CHF 81,4 Mio. (2018: CHF 72,3 Mio.) zu.

Das Eigenkapital konnte auf CHF 752,2 Mio. (2018: CHF 711,6 Mio.) ausgebaut werden. Die Eigenkapitalquote erhöhte sich auf 79,2 Prozent (2018: 75,1 Prozent).

Vetropack beschäftigte Ende des Berichtsjahrs 3366 Mitarbeitende (31. Dezember 2018: 3291 Mitarbeitende).

Ausblick auf das Geschäftsjahr 2020
Wir gehen davon aus, dass die kontinuierlich steigende Nachfrage nach Verpackungsglas weiter anhält. Der Trend «pro Glas» ist ungebrochen, die gesundheitsbewussten Konsumentinnen und Konsumenten entscheiden sich zunehmend für die nachhaltigen und zu 100 Prozent rezyklierbaren Glasverpackungen.

Da die Vetropack-Gruppe im Geschäftsjahr 2020 eine Wannenreparatur plant, nämlich den kompletten Neubau einer Schmelzwanne und deren Anlagen im kroatischen Glaswerk, wird ihr nach dieser Revision mehr Kapazität zur Verfügung stehen als in den Vorjahren. Weiterhin planen wir, alle Kapazitäten voll auszulasten. Zudem rechnen wir damit, das operative Ergebnis weiter ausbauen zu können. Die Investitionstätigkeit bleibt überdurchschnittlich hoch, was zu zunehmenden Abschreibungen führen wird. Ein einmaliger Buchgewinn aus Landverkauf wird den Jahresgewinn positiv beeinflussen.

Der sich zurzeit weltweit ausbreitende Coronavirus dürfte die globale Wirtschaftsentwicklung 2020 negativ beeinflussen. Die Auswirkungen auf die Vetropack-Gruppe lassen sich bis zum jetzigen Zeitpunkt nicht abschätzen.

Zur Vetropack-Gruppe gehören Tochtergesellschaften in der Schweiz, in Österreich, Tschechien, in der Slowakei, in Kroatien, in der Ukraine und in Italien.
(Vetropack AG)

Neuorganisation in der Berentzen-Gruppe – Gemeinsamer Außendienst für ...
 06.04.2020

Neuorganisation in der Berentzen-Gruppe – Gemeinsamer Außendienst für ...  (Firmennews)

... Spirituosen und Alkoholfreie Getränke

Die Berentzen-Gruppe stellt ihre Flächenorganisation für den Lebensmitteleinzelhandel neu auf. Ab Juli 2020 werden Spirituosen und Alkoholfreie Getränke der Unternehmensgruppe von einem eigenen Außendienstteam gemeinsam vertrieben. Dafür wird als Tochtergesellschaft der Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft die Berentzen – Vivaris Vertriebs GmbH gegründet. Deren Geschäftsführer sind Frank Völkner (zudem Geschäftsführer der Vivaris Getränke GmbH & Co. KG) und Bernd Holzhausen (zudem Leiter Vertrieb Markenspirituosen der Berentzen-Gruppe). Der Außendienst im Bereich Gastronomie ist davon nicht betroffen und bleibt in der aktuellen Form bestehen.

„Die Berentzen-Gruppe bewegt sich in äußerst wettbewerbsorientierten Märkten, in denen vertriebliche Exzellenz zunehmend zum erfolgskritischen Faktor wird“, so Oliver Schwegmann, Vorstand der Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft. Bislang war die sogenannte „Feldbearbeitung des LEH“ in der Berentzen-Gruppe weitgehend ausgelagert. „Wir waren mit der bisherigen Lösung der Einbeziehung einer externen Leasing Sales Force, die sowohl unsere Markenspirituosen als auch unsere alkoholfreien Getränke vermarktet hat, nicht mehr zufrieden. Wir sind davon überzeugt, dass eigene Mitarbeiter einen deutlich höheren Identifikations- und Motivationsgrad aufweisen und damit maßgeblich zu einer Steigerung der Vertriebserfolge beitragen werden“, erklärt Schwegmann weiter.
Neben Mitarbeitern, die bisher schon im Vertrieb für alkoholfreie Getränke tätig waren, würden für den neuen Außendienst zusätzliche personelle Ressourcen aufgebaut. Die Entscheidung, die neuen Aufgaben nicht innerhalb der bestehenden Strukturen umzusetzen, sondern eine neue Gesellschaft zu gründen, sei vor dem Hintergrund getroffen worden, eine starke gemeinsame Identität für die Mitarbeiter zu schaffen, die zukünftig sowohl Markenspirituosen als auch alkoholfreie Getränke an den Lebensmitteleinzelhandel vertreiben werden. „Durch diese Bündelung schaffen wir die notwendigen Voraussetzungen, um die Märkte am Point of Sale sowohl im Hinblick auf etablierte Produkte als auch auf innovative Getränke optimal zu bearbeiten“, erklärt Schwegmann und führt weiter aus: „Insbesondere mit unserem Anspruch einer hohen Innovationsrate in allen Geschäftsbereichen kommt der Bearbeitung der sogenannten letzten Meile eine hohe Bedeutung zu.“ Zudem sei die Entscheidung im Hinblick auf die angestrebte Weiterentwicklung der Berentzen-Gruppe auch im Geschäftsbereich Alkoholfreie Getränke zum nationalen Markenartikelanbieter ein folgerichtiger Schritt.
Gleichzeitig sei beschlossen worden, Frischsaftsysteme der Tochtergesellschaft Citrocasa GmbH nicht mehr wie bisher über den Vivaris-Vertrieb innerhalb von Deutschland zu vermarkten, sondern ein eigenständiges Citrocasa Deutschland-Team aufzubauen. „Wir haben aus der Vergangenheit gelernt, dass sich das Citrocasa-Geschäft insbesondere mit den Fruchtpressen derart vom klassischen Getränkevertrieb unterscheidet, dass spezialisierte Einheiten schlagkräftiger agieren können“, so Schwegmann abschließend.
(Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft)

OeTTINGER Brauerei: Pia Kollmar steigt in die Geschäftsführung ein
 03.04.2020

OeTTINGER Brauerei: Pia Kollmar steigt in die Geschäftsführung ein  (Firmennews)

Bild: Pia Kollmar übernimmt den Geschäftsführungsbereich Finanzen, Controlling, Personal und Logistik

Pia Kollmar (50) übernimmt eine zentrale Führungsrolle im eigenen Unternehmen und ist mit Wirkung zum 30. März 2020 neue Geschäftsführerin für Finanzen, Controlling, Personal, IT und Logistik der OeTTINGER Brauerei GmbH, einem der größten Bierbrau-Unternehmen Deutschlands. Sie verstärkt damit das Management um Dr. Andreas W. Boettger (Technik & Qualität) und Peter Böck (Vertrieb & Marketing).

„Ich gehöre schon zur dritten Kollmar-Generation und bin in der Brauerei auf- und mit ihr gewachsen. Seit 1993 bin ich im Unternehmen aktiv und seit Mai 2019 Mehrheitsgesellschafterin. Mein Herz schlägt für unsere deutschlandweit regionalen Betriebe, für die Belegschaft und unsere familiären Strukturen und natürlich für unsere vielfach DLG-prämierten Biere. Ich möchte – unterstützt von meiner Mutter Ingrid Kollmar und meinen beiden Töchtern Michelle und Pascale – unsere erfolgreiche Familien- und Unternehmensgeschichte weiterschreiben“, erklärt Pia Kollmar ihre Beweggründe.

Zielsetzung der OeTTINGER Brauerei GmbH für die kommenden Jahre ist eine noch stärkere Etablierung als Vollsortimenter für Biere, Biermixe und alkoholfreie Getränke, mit innovativen und hochwertigen Produkten in verschiedensten Gebinden für den bewussten Genießer im In- und Ausland. Dabei soll an den vier Standorten in Oettingen, Gotha, Mönchengladbach und Braunschweig nach wie vor nachhaltig, hochmodern und effizient Bier gebraut sowie an der firmeneigenen Logistik festgehalten werden.
(Oettinger Brauerei GmbH)

Anders Bering leaves Carlsberg Group
 03.04.2020

Anders Bering leaves Carlsberg Group  (Company news)

After more than eight years with Carlsberg Group, VP Corporate Affairs Anders Bering (photo) has decided to leave the Group.

Anders Bering, VP Corporate Affairs and member of the global leadership team, will leave Carlsberg Group and join Mars Inc. as VP Global Public Affairs based in the U.S. as of 1 May 2020.

Anders joined Carlsberg Group in 2011 and has the past years been responsible for the global Corporate Affairs function, covering internal and external communication as well as government relations and sustainability. Additionally, Anders has been a part of the management team in the Group’s Danish subsidiary, Carlsberg Denmark, and represented the Group in several internal and external boards.

CEO Cees ‘t Hart says: We would like to thank Anders for his dedication and contribution to Carlsberg Group and the successful transition we have been going through. He is a strong leader and a trusted advisor that we are proud to see take the next step in his career with another iconic global business.

Carlsberg Group will announce Anders’ replacement in due course, and Anders will ensure a good handover process.
(Carlsberg Danmark A/S)

Ultrafiltrationsanlagen von Grünbeck für die Trinkwasseraufbereitung
 03.04.2020

Ultrafiltrationsanlagen von Grünbeck für die Trinkwasseraufbereitung  (Firmennews)

Trinkwasser soll klar, rein und frei von Krankheitserregern sein

Bild: Die Ultrafiltrationsanlage ultraliQ:MA10000 wird zur Herstellung von klarem und keimfreiem Wasser eingesetzt.

Die neuen Ultrafiltrationsanlagen der Baureihe ultraliQ von Grünbeck entfernen alle ungelösten Schmutzstoffe im Wasser und reduzieren mikrobiologische Belastungen wie Bakterien, Viren und Parasiten. Das Herzstück der Anlagen sind Filtermembranen mit einer Trenngrenze von 0,02 µm, wodurch ein sicheres Zurückhalten der ungewünschten Schmutzstoffe und Krankheitserreger erfolgt. Alle gelösten natürlichen Mineralien bleiben dem Trinkwasser erhalten. Um die abfiltrierten Mikroorganismen und Partikel wieder aus den Filtermembranen zu entfernen, erfolgt nach frei einstellbaren Zeitintervallen eine vollautomatische Rückspülung. Für ein optimales Ergebnis wird hierfür gefiltertes, reines Wasser aus den integrierten Druckbehältern verwendet und die Membranen in umgekehrter Richtung durchströmt. Die abgelösten Schmutzstoffe werden mit dem Rückspülwasser als Abwasser entsorgt.

Mit einem Leistungsbereich der ultraliQ-Baureihe von 0,5 bis 10 m³/h wird der komplette Wasserbedarf mit reinstem Trinkwasser abgedeckt. Somit steht nicht nur an einer Zapfstelle ultrafiltriertes Wasser zur Verfügung, sondern man kommt auch beim Duschen und Baden in den Genuss von gesundem und reinem Wasser. Die Anlagen können in Ein- und Mehrfamilienhäusern, Bauernhöfen, öffentlichen Gebäuden und auch kleinen Wasserwerken eingesetzt werden. Durch die Ultrafiltrationsmembran steht auch bei der Verwendung von Brunnen- oder Quellwasser immer gesundes Trinkwasser mit höchster Qualität zur Verfügung.
(Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH)

Schladerer verarbeitet Lagerbestände zur Desinfektionsmittelherstellung
 02.04.2020

Schladerer verarbeitet Lagerbestände zur Desinfektionsmittelherstellung  (Firmennews)

Herstellung von hochprozentigem Alkohol

Die Schladerer Hausbrennerei unterzeichnete am Dienstag, 24. März 2020, einen Kooperationsvertrag mit dem Universitätsklinikum Freiburg. Aus Lagerbeständen der bekannten Brennerei sollen schnellstmöglich 12.000 Liter hochprozentiger Alkohol bereitgestellt werden. Dazu werden Obstgeiste und andere Destillate erneut destilliert, um ihren Alkoholgehalt zu erhöhen. Anschließend verarbeitet das bayrische Unternehmen SAV Liquid Produktion GmbH die vormaligen Edelbrände zu Desinfektionsmittel und liefert es an das Universitätsklinikum Freiburg sowie Apotheken und andere Kliniken der Region aus.

Martin Roser, Verantwortlicher für Laboreinkauf und Desinfektionsmittelversorgung am Universitätsklinikum Freiburg, zeigt sich glücklich über die Kooperation: „Wir brauchen dringend Desinfektionsmittel, um unsere tägliche Arbeit fortführen zu können. Dass uns in dieser schwierigen Situation ein mittelständisches Unternehmen aus der Region zur Seite steht, ist einfach großartig.“

Auch Geschäftsführer Philipp Schladerer ist dankbar, mit seinem Unternehmen einen kleinen Beitrag zur Überwindung der Krise leisten zu können. „Mein Freund und Geschäftspartner Maximilian Wagner brachte mich auf die Idee, regionalen Krankenhäusern in dieser Ausnahmesituation zu helfen. Der Kontakt zur Uniklinik Freiburg war dann schnell hergestellt. Wir freuen uns sehr, die Angestellten in ihrer so wichtigen Arbeit unterstützen zu können.“
(Alfred Schladerer, Alte Schwarzwälder Hausbrennerei GmbH)

Sommerliche Produkte bei Berentzen: Neue Creamliköre Berentzen Summer Editions
 02.04.2020

Sommerliche Produkte bei Berentzen: Neue Creamliköre Berentzen Summer Editions  (Firmennews)

Zum Frühjahrsbeginn führt die Berentzen-Gruppe mit den Berentzen Summer Editions drei neue Creamliköre in den Markt ein. Die neuen sommerlichen Varianten werden in den Geschmackrichtungen Raspberry Cream, Passionfruit Cream und Coco Pineapple Cream angeboten.

„Creamliköre liegen absolut im Trend. Mit den neuen sommerlichen Varianten, bei denen der Geschmack leckerer Frucht auf sahnige Creme trifft, knüpfen wir an den Erfolg unserer Winter Editions an“, so Dr. Stephan Susen, Marketingleiter der Berentzen-Gruppe. Seit dem Winter 2018/2019 bietet die Berentzen-Gruppe Creamliköre als limitierte Winter Editions an. Diese hatten sich in den Aktionszeiträumen in den TOP3 der meistverkauften Creamliköre in Deutschland etabliert. „Mit den Berentzen Summer Editions führen wir ab sofort ganzjährig Creamliköre im Sortiment – von März bis August die Sommervarianten und von September bis Februar die Wintersorten. Damit reagieren wir auch auf das äußerst positive Feedback, das wir von den Verbrauchern für unsere Winter Editions erhalten hatten“, erklärt Susen weiter.

Neben dem klassischen Trinkgenuss pur eiskalt als Shot, auf Eis oder für die Zubereitung sommerlicher Cocktails eignen sich die neuen Sorten Raspberry Cream, Passionfruit Cream und Coco Pineapple Cream auch für die Kreation und Verfeinerung von Kuchen, Desserts oder Eiscreme. „Damit bieten die Berentzen Summer Editions zahlreiche Verwendungsmöglichkeiten“, so Susen.

Die neuen Varianten sind ab sofort erhältlich. Sie werden im sortenreinen 6er-Karton und im 48er- bzw. 72er-Mix-Display an den Handel ausgeliefert. Die Displays sind zudem mit attraktiven Rezeptheften ausgestattet.
(Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft)

Robinsons to drive healthy sales with new Superfruit Cordials
 02.04.2020

Robinsons to drive healthy sales with new Superfruit Cordials   (Company news)

Robinsons, the UK’s number one squash brand, is launching a new sub-brand; Superfruit Cordials, in two juicy flavours - Orange & Acerola Cherry and Raspberry & Goji Berry.

The new Superfruit Cordials range will be available in stores from the 16th March and boasts health credentials, with no artificial colours or flavourings. To cater for the 88% of consumers who are taking active steps to make healthier food and drink choices2, the range contains the added benefits of health supporting vitamins and minerals.

The brand is providing a fantastic opportunity for retailers to recruit new shoppers into the category, consumer research shows that people would be happy to pay more for Robinsons3. The range’s premium glass format and high-quality ingredients means its addition to the soft drinks aisle will help drive value and increase basket spend.

Ben Parker, at home commercial director at Britvic, comments: “We are constantly adapting and developing our portfolio to respond to changing consumer needs and preferences, while maintaining an excellent product with great taste credentials. The new Robinsons Superfruit Cordials range will offer a different proposition for the category and increase the value of the Robinsons premium tier by providing an additional option which delivers on two of the most prominent customer drivers; taste and health.

“The variety in the Robinsons range means there is an option to suit all tastes. The latest addition will build on this and allow retailers to access a wider range of shopper missions, while still catering for customers who have come to know and love the core brand.”

The sub-brand launch will be supported with a consumer PR led campaign, comprising social media, radio, pop up shops and in-store support that will keep the brand front of mind for shoppers.

Robinsons Superfruit Cordial will be available in a 500ml bottle with an MRSP of £2.50. The sub-brand joins the Robinsons portfolio alongside the core, Creations and Cordials ranges.
(Britvic Plc)

CRAFT BEER ITALY: conference and exhibition on craft beer postponed to 2021
 01.04.2020

CRAFT BEER ITALY: conference and exhibition on craft beer postponed to 2021  (Company news)

In view of the strong economic impact on the craft beer branch due to the increasing spread of the coronavirus, NürnbergMesse Italia and its partners VLB Berlin and Doemens have decided to postpone to 2021 the CRAFT BEER ITALY edition planned for November 2020. Special initiatives for Italian visitors at BrauBeviale 2020 in Nuremberg are in the pipeline.

CRAFT BEER ITALY, conference and exhibition on raw materials, technologies and marketing for craft beer, was born to support the brewing branch offering a B2B platform for idea exchange and professional growth. In this difficult time for the Italian craft beer sector, NürnbergMesse Italia thinks that the best way to stand by the sector is to step back and avoid further filling its agenda in the autumn months, when the industry operators will have to put their businesses back on track.

“We keep on standing by Italian brewers. We are working intensively on tailor-made initiatives for our Country during the leading event of our network: BrauBeviale 2020, that will take place from 10th to 12th November in Nuremberg” Stefania Calcaterra, General Manager of NürnbergMesse Italia, explained.

CRAFT BEER ITALY will be back in 2021 with a highly professional and international program, once again a distinctive sign of the event.

A special thank you goes to all partners of CRAFT BEER ITALY as well as all industry associations, exhibitors, visitors and journalists who will work with renewed commitment to ensure a successful 2021 event that strengthens and supports the growth of the Italian craft beer sector.
(NürnbergMesse GmbH)

Weniger ist mehr: Holsten setzt auf umweltfreundliche Verpackungslösung
 01.04.2020

Weniger ist mehr: Holsten setzt auf umweltfreundliche Verpackungslösung   (Firmennews)

Das Snap Pack spart gegenüber herkömmlich mit Folie verpackten Sixpacks bis zu 76 % Plastik ein. Holsten nutzt die innovative Technik deutschlandweit als einzige Biermarke.

Nach einem erfolgreichen Test im vergangenen Jahr bringt Holsten sein Snap Pack ab März dauerhaft in die Regale des Lebensmitteleinzelhandels. Dabei handelt es sich um eine ganz neue Verpackungsform: Anstatt einen Dosen-Multipack per Schrumpffolie zu umhüllen, halten Klebstoff-Punkte die Dosen zusammen. Auf diese Weise reduziert sich das benötigte Plastik auf ca. ein Viertel der herkömmlichen Menge. Durch einfaches Drehen lassen sich die einzelnen Dosen voneinander lösen.

Holsten wird das Snap Pack für seine Pilsener Halbliter-Dose einsetzen, die national zu den meistverkauften Dosen zählt. Die ersten Sixpacks sind ab März in Rewe- und Edeka-Märkten verfügbar. Im vergangenen Jahr hatten ausgewählte Märkte das Snap Pack testweise im Angebot und verzeichneten damit überdurchschnittliche Absätze. Bei Befragungen äußerten sich die Kunden sehr positiv über die innovative Verpackungstechnik und lobten sowohl die Reduzierung von Plastikmüll als auch die Stabilität des Gebindes. Jeder vierte Befragte würde für das Snap Pack sogar seine bevorzugte Dosenbiermarke wechseln. Mit der neuen Verpackungsform bietet Holsten eine umweltfreundliche Antwort auf die große Nachfrage nach Dosen-Multipacks, denn drei von vier Kunden kaufen nicht eine einzelne 0,5l-Dose, sondern greifen zu zwei bis sechs Dosen. Gleichzeitig kommt Holsten dem Wunsch vieler Handelspartner nach, vermehrt plastikreduzierte Verpackungen anzubieten.

Das Snap Pack ist eine Ergänzung zu den bestehenden Gebindeformen von Holsten. Aktivierungsmaßnahmen am Point of Sale wie Dosentray-Stecker und Regalstopper begleiten die Einführung. „In der Art der Verpackung liegt ein wichtiger Schlüssel zur CO2-Vermeidung“, sagt Dr. Linda Hasselmann, Sprecherin von Carlsberg Deutschland. „Wir sind uns sicher, dass wir damit den Bedürfnissen der Kunden gerecht werden, für die der ökologische Aspekt bei der Kaufentscheidung zu Recht immer wichtiger wird. Bei einer entsprechenden Nachfrage werden wir das Snap Pack an immer mehr Standorten einführen und so eine umweltfreundliche Alternative hoffentlich flächendeckend durchsetzen.“

„Wir brauen für ein besseres Heute und Morgen“ – mit dieser Bestimmung setzt sich Carlsberg, zu der die Holsten-Brauerei gehört, seit der Gründung 1847 durch J.C. Jacobsen für verantwortungsvolles Wirtschaften ein und hat in diesem Zuge bereits verschiedene Verpackungsinnovationen für mehr Nachhaltigkeit und Umweltschutz auf den Markt gebracht. Dazu zählen beispielsweise umweltschonende Etikettendruckfarbe und die Entwicklung der „Green Fibre Bottle“ – einer „Papier“-Bierflasche, die mittelfristig sowohl 100 % biobasiert als auch vollständig recycelbar sein soll. Carlsberg setzt das Snap Pack in anderen Ländern bereits seit 2018 erfolgreich ein.

Mit ihrem Nachhaltigkeitsprogramm Together Towards ZERO hat sich die weltweit agierende Carlsberg Gruppe unter anderem zum Ziel gesetzt, bis 2030 ihren CO2-Fußabdruck von den Rohstoffen bis zum Getränkekonsum um 30 % zu reduzieren und den Wasserverbrauch ihrer Brauereien um die Hälfte zu verringern.
(Holsten-Brauerei AG)

AGVU: Verpackungen sind essenziell für die Versorgungssicherheit während der Pandemie
 31.03.2020

AGVU: Verpackungen sind essenziell für die Versorgungssicherheit während der Pandemie  (Firmennews)

Das Deutsche Verpackungsinstitut e. V. und die Arbeitsgemeinschaft Verpackung und Umwelt e. V. machen auf die Schlüsselrolle von Verpackungen für die Versorgung der Bevölkerung und der medizinischen Dienste aufmerksam.

Gerade in der gegenwärtigen, durch das Coronavirus SARS-CoV-2 ausgelösten Krise ist es für alle Bürgerinnen und Bürger von essenzieller Bedeutung, dass ihre Versorgung mit Lebensmitteln, Medizin und Hygieneartikeln verlässlich sichergestellt wird.

Eine grundlegende Voraussetzung dafür ist die ausreichende Verfügbarkeit von Rohstoffen und Verpackungsmaterial. Die aktuelle Situation an den Grenzen stellt die internationalen Lieferketten hierbei vor große Herausforderungen. Da Lebensmittel und Medikamente die Menschen ohne Verpackung nicht erreichen können, müssen Verpackungen bei den Grenzkontrollen die gleiche prioritäre Behandlung erfahren wie die lebensnotwendigen Güter.

Deshalb unterstützt die Verpackungswirtschaft den Vorschlag der europäischen Kommission, für den Transport lebensnotwendiger Güter sogenannte „Green Lanes“ bei Grenzkontrollen einzuführen. Eine solche Regelung muss an allen Binnengrenzen der Europäischen Union etabliert werden.

„Die unverminderte Verfügbarkeit sicherer Lebensmittel kann nur garantiert werden, wenn auch die industrielle Produktion von Verpackungen voll funktionsfähig bleibt. Die Verpackungswirtschaft appelliert deshalb an alle Entscheidungsträger, dies auch bei etwaigen weiteren Regelungen, die die Produktion oder die Bewegungsfreiheit der Arbeitnehmer betreffen könnten, mitzudenken“, betont Dr. Carl Dominik Klepper, Vorstandsvorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Verpackung und Umwelt e. V. (AGVU).

Für Kim Cheng, Geschäftsführerin des Deutschen Verpackungsinstituts e. V. (dvi), „zeigt die gegenwärtige Situation, welch zentrale Bedeutung Verpackungen für Produktschutz, Hygiene und Versorgungssicherheit haben. Verpackungen sind Teil unserer kritischen Infrastruktur. Sie sollten entsprechend auch unter die Verordnung zur Bestimmung Kritischer Infrastrukturen (BSI-KritisV) fallen. Die Verpackungswirtschaft ist lebensnotwendig für die Versorgungssicherheit der Bürgerinnen und Bürger.“
(AGVU Arbeitsgemeinschaft Verpackung + Umwelt e.V.)

Bickford's Australia steigert Flexibilität durch Sidels aseptische Technologie mit ...
 31.03.2020

Bickford's Australia steigert Flexibilität durch Sidels aseptische Technologie mit ...  (Firmennews)

...Preform-Trockensterilisation

Bickford’s, eine beliebte australische Marke in Familienbesitz, vertraute erstmals auf Sidel und installierte eine flexible PET-Komplettanlage für die Verarbeitung empfindlicher Getränke und kohlensäurehaltiger Softdrinks (CSD). Das Unternehmen, das auch den Trend hin zu einem gesunden Lebensstil bedient, konnte nicht nur sein Portfolio erweitern, sondern auch die Effizienz und Nachhaltigkeit seiner Produktion verbessern. Durch diese Faktoren, gepaart mit neuen Flaschendesigns, konnten die Gesamtbetriebskosten erheblich optimiert werden.

Bickford’s ist eine der ältesten und am meisten geschätzten australischen Marken mit einer erstklassigen Marktposition und weltweiten Exporten in 32 Länder. Hauptsitz und Betrieb des 1839 gegründeten eigenständigen Unternehmens befinden sich in Adelaide (South Australia). Sein Angebot ist vielschichtig: Es produziert kohlensäurehaltige Softdrinks, Kräutergetränke, aromatisiertes Wasser, stilles und sprudelndes Wasser sowie Säfte, Milchprodukte und milchfreie Getränke, aber auch alkoholische Getränke wie Bier, Wein, Spirituosen und Apfelwein.

In Australien, der Heimat von Bickford’s, lassen sich wie in vielen anderen Ländern ein gesteigertes Gesundheitsbewusstsein und der Wellness-Trend als Schlüsselfaktoren für das Wachstum von Getränkekategorien wie in Flaschen abgefülltes Wasser, vor allem in aromatisierter Form, beobachten. Säfte, Nektare, Softdrinks, isotonische Getränke und Tee (JNSDIT) sind ebenfalls von diesem Wandel des Verbraucherverhaltens betroffen und werden Prognosen zufolge in den kommenden drei Jahren eine positive Entwicklung aufweisen. Insbesondere besitzt Australien zudem eine starke Kaffeekultur. Auch wenn der Fokus bei trinkfertigem Kaffee für Kunden auf der Suche nach einem raschen Energieschub ganz klar auf Geschmack und Funktionalität liegt, könnte sich dies bei zukünftigen Produkten durchaus hin zu gesundheitsfördernden Eigenschaften wandeln. Darüber hinaus konzentrieren sich neu entwickelte Produkte angesichts des starken Wettbewerbs in diesen Segmenten sowie des allgemein zu verzeichnenden Trends der „Premiumisierung“ immer mehr auf geschmackliche Vielfalt, begleitet von der Einführung neuer Verpackungsformate für eine weitere Diversifizierung auf dem Markt. In der Getränkeindustrie, aber vor allem in den Segmenten Wasser, JNSDIT und CSD, wird PET weiterhin ein beliebtes Verpackungsmaterial bleiben.

Eine Premiere: Bickford’s entscheidet sich für die aseptische Abfüllung in PET mit Preform-Trockensterilisation
Um diese Chancen zu nutzen, seinen Marktanteil auszubauen und sein Portfolio zu diversifizieren, begann Bickford’s, sich nach einer extrem flexiblen Produktionsanlage umzusehen, die sowohl stille als auch kohlensäurehaltige Getränke sowie Produkte mit niedrigem und hohem Säuregehalt mit zwei unterschiedlich kurzen Flaschenhälsen und zwei unverwechselbaren Dekorationsmöglichkeiten handhaben konnte. Für diese besondere Herausforderung wandte man sich zum ersten Mal in der langen Firmengeschichte an Sidel, den führenden Experten für aseptische PET-Anwendungen und Verpackungsdesign. Außerdem war es das erste Mal, dass der australische Akteur in aseptische Technologie mit Preform-Trockensterilisation investierte, ein in Australien noch nicht weit verbreitetes Verfahren.

„Bisher kannten wir vor allem PET-Anwendungen mit Heißabfüllung. Wir beschlossen, teilweise auf die aseptische PET-Abfüllung umzustellen, da wir unsere Produktion optimieren und bessere Gesamtbetriebskosten erreichen wollten, was natürlich kritisch ist, wenn man mehr Verbraucher anziehen möchte“, erklärt Angelo Kotses, CEO und Eigentümer von Bickford’s. „Außerdem wollten wir unser Produktportfolio durch die Einführung neuer Referenzen wie Milchprodukte und pflanzenbasierte Alternativen diversifizieren – und indem wir einige bisher in Glas und Dosen verpackte Getränke auf PET umstellten“, fährt er fort. Für ein so groß angelegtes Projekt benötigte Bickford’s einen Komplettlösungspartner, also einen Experten für Verpackungsentwicklung, Abfüllmaschinen, Produktion und Services. Aus diesem Grund war Sidel die logische Wahl. Die australische Marke beschloss, ihre Zusammenarbeit mit einer Investition in eine vielseitige PET-Komplettanlage zu starten, die sowohl empfindliche Produkte als auch CSD mit einer aseptischen Combi Predis­™ bzw. einer Combi SF300 handhaben konnte.

Dadurch erhielt Bickford’s eine enorme Gestaltungsfreiheit für die Verpackung. Das Unternehmen profitiert nun von einer großzügigen Branding-Fläche, auf der Sleeve-Etiketten und selbstklebende Haftetiketten (PSL) aufgebracht werden können. Darüber hinaus kann der australische Akteur dank Sidels bewährter Preform-Trockensterilisationstechnologie eine sichere, bedienerfreundliche, kostengünstige und nachhaltige Verpackungslösung für sich nutzen. Was Volumen und Getränkesorten betrifft, ist die Anlage für erweiterte Herstellungs-kapazitäten bereit und kann rasch von einem Produkt auf ein anderes umgestellt werden. Insgesamt verarbeitet die neue Anlage nun mehr als 20 verschiedene SKUs einschließlich stillem Wasser, Kaffee mit Milch, Kaffee mit Mandeln, vier verschieden aromatisierten Wassern und acht Saftsorten – alle in den Formaten 250 ml, 500 ml oder 1 l.

Herausragende Designfähigkeiten für Flaschen und Dekoration
„Zu Beginn des Projektsbesuchte das Team von Bickford’s die Betriebe von drei unserer Kunden in Thailand, Japan und Frankreich, um sich persönlich von den Vorteilen der aseptischen Combi Predis von Sidel zu überzeugen. Außerdem konnte sich das Unternehmen in jeder Phase auf uns verlassen, auch bei der Wahl der Rohmateriallieferanten und der richtigen Designs für Preform und Flasche“, betont Herve Herambert, Account Director Sales Aseptic South East Asia Pacific bei Sidel. Weiter erklärt er: „Das Team war besonders von Sidels 40-jähriger Erfahrung in aseptischen PET-Anwendungen und der Verpackung beeindruckt: Das familiengeführte Unternehmen wusste unseren Support bei der Gestaltung und Industrialisierung der Behälter einschließlich der perfekten Aufbringung der Etiketten auf die neuen Flaschenformen sehr zu schätzen.“

Während des gesamten Projekts arbeiteten die Verpackungsexperten von Sidel eng mit dem Marketingteam von Bickford’s zusammen, um die Produkte auf dem Markt einzuführen. „Für unser Wasser- und CSD-Sortiment, das mit der Combi SF300 abgefüllt wird, wollten wir eine ikonische Form, um dazu beizutragen, dass sich unsere Marke auf einem sehr umkämpften Markt von den Mitbewerbern abhebt. Unsere neuen Flaschen mussten für den Verbraucher einfach zu handhaben sein und dazu robust genug, um nach dem Öffnen ihre ergonomische Form und ihre Karbonisierung beizubehalten“, erklärt Beverley Reeves, Senior Brand Manager bei Bickford’s. Beim Wasser begann das Verpackungsteam von Sidel ganz von vorn: Für die 1-l-Flaschen der Marke Aqua Pura wurden neue Behälter für stilles und für sprudelndes Wasser gestaltet – letztere mit dem bewährten StarLITE™-Flaschenboden. Um auch dem zukünftigen Bedarf gerecht zu werden, entwickelte Sidel ein weiteres 600-ml-Design, das sich perfekt für eine Vielzahl von Rezepturen eignet, darunter auch aromatisiertes Wasser.

Für die bisher mit Heißabfülltechnologie verpackte Getränkefamilie war ebenfalls ein neues Design erforderlich. In diesem Fall ging es hauptsächlich darum, die Verpackung zu optimieren, dabei die Attribute einer Premium-Marke beizubehalten und die Flaschen leichter zu machen. So halbierte der australische Akteur das Gewicht seiner 1-l-Saftflasche auf 32 g, indem die Produktion von der Heißabfüllung auf die aseptische PET-Abfüllung mit Preform-Trockensterilisation umgestellt wurde. Dadurch konnten auch die Attraktivität gesteigert und die Haltbarkeit auf 8 Monate erhöht werden. Die neuen Flaschen besitzen relativ gerade Panels mit vereinfachter Rippenstruktur an den Seiten, um entweder Sleeve-Etiketten oder PSL-Etiketten aufzubringen. Das größte Format (1 l) ist mit dem ikonischen Markennamen Bickford’s graviert. „Wir waren von Sidels Verpackungsfähigkeiten sehr beeindruckt. Um unseren Entscheidungs-prozess zu unterstützen, legte man uns viele Designalternativen für die Flaschen sowie großartige Konzeptdesigns mit aktuellen Etiketten, aber auch neue Prototypen vor. In Anbetracht der dadurch erzielten Produktivitätsvorteile und der hohen Verbraucherakzeptanz unserer neugestalteten Behälter möchten wir unsere Zusammenarbeit mit Sidel weiter stärken und ein 1-l-Format für kohlensäurehaltige Produkte – Wasser und CSD – auf den Markt bringen“, sagt Beverley Reeves abschließend.

Umfassende Flexibilität für größere Produktvielfalt
Aktualisierte Designs in einem diversifizierten Premium-Portfolio decken den Bedarf in einem Nischenmarkt. Aus diesem Grund strebt Bickford’s eine Produktion in kleinen Chargen an, ein Ansatz, der von der Sidel-Anlage mit Aseptik und niedriger Geschwindigkeit perfekt unterstützt wird. Um die neuen Maschinen zu installieren, strukturierte Bickford’s die Anordnung von Produktion und Rohmateriallager um, beispielsweise indem zwei der drei vorhandenen Heißabfüllanlagen abgebaut wurden. So entstand Raum für die neue Komplettanlage. Die Herausforderung für das Team von Sidel bestand darin, die Installation ohne Unterbrechung der Produktionsroutine durchzuführen und gleichzeitig die überaus hohen hygienischen Anforderungen in der aseptischen Produktion sicherzustellen.

Die neue vielseitige PET-Anlage im Werk Adelaide umfasst Technologie von Tetra Pak Processing Systems, garantiert vollständige Produktsicherheit und optimiert die Betriebszeit ab der Prozessphase. Darüber hinaus wurde die aseptische Combi Predis mit dem Capdis™-System für die Trockendekontamination der Verschlüsse ergänzt, während die CSD-Combi mit der kompakten und hygienischen BlendFILL-Konfiguration ausgestattet ist, die Karbonisierer und Füller in einem System vereint und so den CO2-Verbrauch senkt. Gebo OptiDry®, ein komplett waschbares Trocknersystem aus Edelstahl mit einer nachweislichen Effizienz von über 99 %, ist außerdem integriert. Der Kunde entschied sich auch für Sidels bewährten Roll-Adhesive-Etikettierer, der den Vorgang sehr stabil und präzise gestaltet, sowie einen Sleeve-Etikettierer für PSL-Etiketten.

Die hyperflexible Anlage von Bickford’s kann sowohl aseptische als auch reguläre PET-Verpackungen auf zwei unterschiedlichen Combis bewältigen und Produkte handhaben, die zwei unterschiedliche Flaschenhälse aufweisen: 28 mm für CSD und 38 mm für die aseptisch abgefüllten Produkte. Man wählte eine einzige End-of-Line-Lösung zur Optimierung der Gesamtbetriebskosten, die auch zu einer maximierten Betriebszeit führt, da sich Formatwechsel sehr einfach gestalten. Diese Lösung umfasst einen VersaWrap® Wrap-around-Kartonverpacker und einen PalAccess® Palettierer. Beide Maschinen sind auf Vielseitigkeit für mehrere Formate sowie schnelle und einfache Formatwechsel ausgelegt und daher perfekt für den Bedarf von Bickford’s geeignet.

Die Anlage läuft nun mit 12.000 Flaschen pro Stunde (Fl./Std.) für die aseptisch abgefüllten Getränke und mit bis zu 18.000 Fl./Std. für die CSD-Produkte – und das mit einer größeren Effizienz als im Kaufvertrag angegeben. Dies trägt zu einer Produktionskapazität von etwa 60 Millionen Flaschen pro Jahr bei.

Sichere und kostengünstige Rund-um-die-Uhr-Lösung
„Besonders wichtig ist, dass diese fantastische Lösung für den Wechsel von einem Produkt auf ein anderes die Sterilität unserer Produktion überhaupt nicht beeinträchtigt – im Gegenteil. Die aseptische PET-Anlage in unserem Werk läuft zehn Stunden pro Tag und Sidel hat es geschafft, die Lebensmittelsicherheitsbedingungen für das Produkt im Füller zwischen der letzten Schicht des einen Tages und der ersten Schicht des nächsten, also mehr als zwölf Stunden, vollständig aufrechtzuerhalten“, betont George Kotses, Operations Manager von Bickford’s.

„Durch den Wechsel von Heißabfüllung auf aseptische PET-Anwendungen profitieren wir von optimierten Gesamtbetriebskosten. Genauer gesagt bietet die Combi Predis ein wirklich wettbewerbsfähiges Kosten-Nutzen-Verhältnis und eine hervorragende Umweltbilanz, da sie kein Wasser und nur sehr wenig Chemikalien verbraucht. Die Lösung ermöglicht außerdem eine drastische Gewichtsreduzierung der Flaschen“, fährt er fort. Und schließlich senkt der reduzierte Bedarf nach einer Desinfektion im geschlossenen Kreis („Cleaning in Place“, CIP) die Wartungskosten.

Im Sommer 2019 führte Bickford’s das erste verkaufsfähige Produkt aus der neuen Anlage auf dem Markt ein. Als Schlusspunkt dieses erfolgreichen Wegs feierte die geschätzte Marke im September im Beisein des australischen Premierministers Scott Morrison und des Premiers von South Australia, Steven Marshall, die Inbetriebnahme der Anlage.
(Sidel Blowing & Services)

SIERRA Tequila Shotglas-Onpack: Totenkopf-Design in den neuen Farben Rosa und Grün
 31.03.2020

SIERRA Tequila Shotglas-Onpack: Totenkopf-Design in den neuen Farben Rosa und Grün  (Firmennews)

Mit einer Neuauflage des beliebten SIERRA Tequila Shotglas-Onpacks wird die erfolgreiche Kollektionsserie der farbenfrohen Shotgläser im typisch mexikanischen Totenkopf-Design ab dem 01. April 2020 im Handel fortgeführt. So wird jede 0,7l Aktionsflasche des Tequila-Marktführers SIERRA Tequila Silver und SIERRA Tequila Reposado von einem Shotglas geschmückt. Für einen bemerkenswerten Sammelcharakter und pure Freude beim Genuss des kultigen SIERRA Tequila Shot-Rituals sorgen in diesem Jahr zwei neue Farben. Ein intensives Rosa und schimmerndes Grün verwandeln die Shotgläser in Must-haves, die bei keiner Party in geselliger Runde fehlen dürfen. Die strahlenden Farbtöne bilden einen gelungenen Kontrast zu den filigranen Día de los Muertos Verzierungen, die die mexikanische Herkunft von SIERRA Tequila aufmerksamkeitsstark in den Handel tragen.

Der Totenkopf ist ein zentrales Motiv des Día de los Muertos, dem Tag der Toten, an dem in Mexiko traditionell der Verstorbenen gedacht wird. Dieser Tag ist als einer der wichtigsten mexikanischen Feiertage jedoch kein Anlass zur Trauer, sondern ein Volksfest, bei welchem Lebensfreude und Zusammenhalt auf unvergleichliche Weise zelebriert werden. Werte, die auch SIERRA Tequila mit diesem Onpack in den Vordergrund stellt und hierzulande erlebbar macht.

Die Aktion wird, solange der Vorrat reicht, dem LEH in Deutschland als Kartonware und auf 30er Displays zur Verfügung gestellt.
(Borco-Marken-Import Matthiesen GmbH & Co. KG)

SVI: Verpackungen leisten wichtigen Beitrag zur Versorgung der Bevölkerung in der ...
 30.03.2020

SVI: Verpackungen leisten wichtigen Beitrag zur Versorgung der Bevölkerung in der ...  (Firmennews)

...Corona-Krise

Das Corona-Virus breitet sich derzeit auf der ganzen Welt aus und hat Europa in weiten Teilen lahmgelegt. Dennoch sind vielerorts fleissige Menschen Tag für Tag im Einsatz, um die bestmögliche Versorgung ihrer Mitmenschen zu gewährleisten. Sei es in der medizinischen Versorgung, im öffentlichen Verkehr oder im Lebensmittelbereich mit allen dazu gehörigen Prozessen. Verpackungen unterschiedlicher Materialien unterstützen dabei massgeblich die Versorgung der Bevölkerung.

Foto: In den vergangenen Wochen waren die Regale in den Supermärkten teilweise leergeräumt. Besonders begehrt waren Konserven. (Bildnachweis: Photo by ???????? Claudio Schwarz@purzlbaum on Unsplash)

Die Situation ist neu und besorgniserregend. Aus Sorge vor einer unkontrollierten Ausbreitung der Krankheit und befürchteter Versorgungslücken, haben sich viele Menschen zu Hamsterkäufen hinreissen lassen und zeitweise die Supermarktregale leergeräumt. Konservendosen wurden dabei besonders nachgefragt, denn sie schenken Lebensmitteln eine nahezu unbegrenzte Haltbarkeit und bieten so vielen Menschen Sicherheit. Inzwischen hat sich gezeigt, dass die Lebensmittelversorgung sehr gut klappt. Trotzdem werden mehr Lebensmittel gekauft als üblich. Die Regale werden laufend nachgefüllt, es fehlt an nichts - das ist nicht zuletzt durch Verpackungen möglich, die den schnellen und geschützten Transport der Lebensmittel gewährleisten und so eine logistische Mammutaufgabe bewältigen helfen. Sie schützen die wertvollen Lebensmittel und Produkte, teilen sie in unterschiedliche Portionen auf und ermöglichen entlang der Lieferkette ein einfaches Handling.

n den Wochen und Monaten vor der Corona-Krise waren Verpackungen in der Öffentlichkeit sehr stark in die Kritik geraten und teilweise nur noch als lästiger und unnötiger Abfall empfunden worden. Wir denken, dass gerade die aktuellen Entwicklungen zeigen, dass Verpackungen für die Versorgung der Bevölkerung unabdingbar sind: Sie schützen das verpackte Gut, verlängern die Haltbarkeit von Lebensmitteln, garantieren eine einwandfreie Hygiene und unterstützen den Warentransport von A nach B, um nur einige Funktionen zu nennen.

Bei Arzneimitteln, medizinischen Hilfsmitteln und allen Produkten, die für die medizinische Versorgung der Bevölkerung essentiell sind, helfen Verpackungen sogar Leben zu retten.

Als Interessenvertretung der schweizerischen Verpackungswirtschaft wünschen wir uns, dass diese Funktionen anerkannt und in künftigen öffentlichen Debatten mit in Betracht gezogen werden. Denn auch die Verpackungsunternehmen leisten - ebenso wie viele andere engagierte Unternehmen und Menschen - ihren Beitrag, damit wir möglichst unbeschadet durch diese Krise kommen.

Verpackungen sind zwar nicht alles, aber ohne Verpackungen ist alles nichts!
(SVI Schweizerisches Verpackungsinstitut)

Ab April: Gerolsteiner Limonaden mit weniger Zucker
 30.03.2020

Ab April: Gerolsteiner Limonaden mit weniger Zucker  (Firmennews)

Immer mehr Verbraucher wünschen sich bei der Wahl ihrer Speisen und Getränke Produkte mit weniger Zucker. Der Gerolsteiner Brunnen stellt daher ab April die Rezeptur der Gerolsteiner Orangen- und Zitronenlimonade um. Die beiden klassischen Limonaden enthalten dann 20 Prozent weniger Zucker und haben damit einen ähnlichen Zuckergehalt wie die letztes Jahr neu eingeführte Gerolsteiner Apfellimonade. Durch die Zuckerreduktion kommt der fruchtige Geschmack der Zitronen- und Orangenlimonade (beide 10 % Frucht, Apfel 15 % Frucht) sogar noch besser zur Geltung als bisher. Die drei Gerolsteiner Limonaden werden in der 0,75-Liter-PET-Einwegflasche angeboten, die Sorten Orange und Zitrone zudem im 0,75-Liter-PET-Mehrweggebinde. Mit Ausnahme der Limonaden und der Gerolsteiner Apfelschorle sind alle Gerolsteiner Erfrischungsgetränke kalorienarm.

Daten und Fakten zu den Gerolsteiner Limonaden:
Warenklasse: Alkoholfreie Getränke, Erfrischungsgetränke, Limonaden
Sorten: Gerolsteiner Orangenlimonade, Gerolsteiner Zitronenlimonade, Gerolsteiner Apfellimonade
Gebinde: 0,75 l PET Einweg (Einzelflaschen, 6er-Pack, Mixpaletten mit 3 Sorten), Sorten Orange und Zitrone auch in 0,75 l PET Mehrweg (Einzelflaschen, 12er-Kasten)
Vertriebsschienen: LEH, GFM, Convenience Channel
Markteinführung: April
(Gerolsteiner Brunnen GmbH & Co. KG)

Bacardi Names Industry Veteran Kathy Parker Chief Marketing Officer PATRÓN® tequila and...
 30.03.2020

Bacardi Names Industry Veteran Kathy Parker Chief Marketing Officer PATRÓN® tequila and...  (Company news)

... GREY GOOSE® vodka

Bacardi Limited, the largest privately held spirits company in the world, announces the appointment of Kathy Parker (photo) as Chief Marketing Officer for PATRÓN tequila and GREY GOOSE vodka. Parker will be joining Bacardi after a stand-out career at Diageo and Unilever where she served in a number of senior marketing, brand and innovation roles. In her new position, she will drive global strategy including brand equity, architecture, positioning, integrated marketing across creative, media and experiential, plus new product development and innovation for PATRÓN and GREY GOOSE, which stand together at the super-premium end of the enviable portfolio of Bacardi brands. Parker will report to Mahesh Madhavan, Chief Executive Officer, Bacardi Limited, and join the company’s Global Leadership Team.

Most recently, Parker was Senior Vice President for Global Premium Rums, Gins and Portfolio Scotch Whiskey brands at Diageo, where she drove transformational growth across her portfolio and completely revitalized several brands. During her tenure, she also served as Senior Vice President Marketing Innovation and led global marketing and innovation for Guinness. Prior to Diageo, Kathy spent nearly 15 years at Unilever PLC working in a variety of marketing and innovation roles in global, regional and local assignments.

“Kathy’s track record for delivering transformational growth on the brands she leads is truly impressive, and we are delighted to have her at the helm of GREY GOOSE and PATRÓN, two brands that continue to captivate consumers and are critical to our long-term success,” said Madhavan. “With her entrepreneurial spirit, appetite for disruption, collaborative approach and results-driven leadership, she embodies the best of our culture and is a fantastic addition to our global leadership team at Bacardi.”

“Leading these two iconic brands which truly define their respective categories is a marketer’s dream,” said Parker. “I am thrilled to join the Bacardi extended family. I look forward to immersing myself in the vibrant culture and helping fuel the ambitious growth strategy. It’s an exciting time to be joining the Bacardi team.”

In her new role, Kathy will work closely with John Burke, Global Chief Marketing Officer, Bacardi Limited. Martin de Dreuille, Vice President Global Marketing, GREY GOOSE vodka, and Adrian Parker, Vice President, Global Marketing, PATRÓN tequila, will report to Kathy when she joins later this year.

Parker will relocate to Bermuda with her family in August pending authorization by the Bermuda Immigration Authority.
(Bacardi Limited)

Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft veröffentlicht Geschäftsbericht 2019
 27.03.2020

Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft veröffentlicht Geschäftsbericht 2019   (Firmennews)

Positiver Geschäftsverlauf 2019 – Geschäftsentwicklung 2020 derzeit nicht einschätzbar

-Vorläufige Geschäftsergebnisse 2019 bestätigt: Umsatzplus gegenüber Vorjahr; EBIT und EBITDA am oberen Ende der Prognosebandbreite
-Dividendenvorschlag 0,28 Euro je Aktie
-Coronavirus-Pandemie – Rücknahme der Prognose für das Geschäftsjahr 2020, Auswirkungen auf das Quartalsergebnis Q1/2020 erwartet. An langfristiger Wachstumsstrategie wird festgehalten.

Die im Regulierten Markt (General Standard) der Frankfurter Wertpapierbörse notierte Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft (ISIN: DE0005201602) hat heute ihren Geschäftsbericht für das Geschäftsjahr 2019 veröffentlicht. Darin bestätigt der Konzern seine am 4. Februar 2020 veröffentlichten vorläufigen Geschäftsergebnisse für das vergangene Geschäftsjahr. Demnach hat die Unternehmensgruppe gegenüber dem Vorjahr um 3,2 Prozent gesteigerte Konzernumsatzerlöse in Höhe von 167,4 (2018: 162,2) Mio. Euro erzielt. Das Konzernbetriebsergebnis vor Zinsen und Steuern (Konzern-EBIT) lag im Geschäftsjahr 2019 bei 9,8 (2018: 9,8) Mio. Euro, das Konzernbetriebsergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Konzern-EBITDA) bei 18,4 (2018: 17,3) Mio. Euro.

„Wir freuen uns, auf ein Geschäftsjahr zurückblicken zu können, das unsere Erwartungen voll erfüllt hat“, erklärt Oliver Schwegmann (Foto), Vorstand der Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft, und führt weiter aus: „Umso mehr bedauern wir, dass wir heute unsere Prognose für das Geschäftsjahr 2020 aufgrund der nicht einschätzbaren Auswirkungen der aktuellen Coronavirus-Pandemie zurücknehmen mussten, auch wenn wir nach wie vor vom Erfolg unserer langfristigen Wachstumsstrategie überzeugt sind.“ Die Berentzen-Gruppe hatte dazu heute eine entsprechende Kapitalmarktinformation veröffentlicht.

„Im Geschäftsjahr 2019 lagen unsere drei Erfolgskennzahlen Umsatzerlöse, EBIT und EBITDA innerhalb der von uns prognostizierten Bandbreiten – EBIT und EBITDA sogar am oberen Ende. Insgesamt zeigt das, dass wir auch im abgelaufenen Geschäftsjahr erfolgreich und profitabel gewirtschaftet haben und als Unternehmensgruppe grundsolide aufgestellt sind. Vor diesem Hintergrund sehen wir uns für die besonderen Herausforderungen, denen wir uns aktuell aufgrund des Coronavirus gegenübersehen, so gut wie möglich gewappnet, auch wenn wir in diesem Jahr unsere ursprünglich gesteckten Ziele eventuell nicht in voller Höhe erreichen werden“, so Schwegmann.

Auch der Konzernrohertrag sei im Jahr 2019 signifikant höher gewesen als im Vorjahr. „Wir haben gleichzeitig wie geplant unsere Investitionen in qualifiziertes Personal, Technik und Vermarktung deutlich erhöht, um unsere profitable Wachstumsstrategie langfristig und nachhaltig umsetzen zu können“, so Schwegmann. Aus diesem Grund habe das Konzern-EBIT auf Vorjahresniveau gelegen.

Zur Steigerung der Umsatzerlöse mit einem Plus von 5,2 Mio. Euro gegenüber dem Vorjahr hätten alle drei Geschäftsbereiche – Spirituosen, Alkoholfreie Getränke und Frischsaftsysteme – mit Wachstumsraten zwischen 3,0 und 6,4 Prozent beigetragen. Damit sei die Berentzen-Gruppe gegen den Markttrend gewachsen.
Ein herausragendes Highlight sei im Geschäftsjahr 2019 die erneut beeindruckende Entwicklung der Marke Mio Mio gewesen. „Obwohl wir schon zuvor ein beachtliches Absatzniveau erreicht hatten, konnten wir mit den Mio Mio Produkten wiederum ein Plus von 33 Prozent erzielen. Darauf sind wir besonders stolz“, so Schwegmann.

Ausblick auf das Geschäftsjahr 2020 und erwartetes Ergebnis im ersten Quartal 2020
Im Rahmen des Geschäftsberichts 2019 hat die Berentzen-Gruppe heute auch ihren Prognosebericht für das Geschäftsjahr 2020 veröffentlicht, welcher insbesondere auch die Erwartungen der Unternehmensgruppe im Hinblick auf ihre Ergebnisentwicklung wiederspiegelt. Dieser Prognosebericht für das Geschäftsjahr 2020 basierte auf der integrierten Konzernplanung sowie auf Markt- und Unternehmenseinschätzungen der Berentzen-Gruppe, die zum Zeitpunkt der Aufstellung des Konzernabschlusses am 16. März 2020 noch unveränderte Gültigkeit hatten.

In Anbetracht der seitdem und insbesondere in den vergangenen Tagen zu verzeichnenden rasanten Ausbreitung der Coronavirus-Pandemie und den daraus resultierenden drastischen Auswirkungen auf die Wirtschaft ist jedoch eine ausreichend belastbare und gesicherte Einschätzung über den Verlauf der Geschäftsentwicklung der Berentzen-Gruppe im Geschäftsjahr 2020 nunmehr nicht mehr gegeben. „Vor diesem Hintergrund ist es uns derzeit leider nicht möglich, eine seriöse Einschätzung für unsere Geschäftsentwicklung in diesem Jahr abzugeben. Unser Prognosebericht 2020 ist damit nicht länger gültig, auch wenn wir von der Nachhaltigkeit unseres Geschäftsmodells und dem langfristigen Erfolg unserer strategischen Ausrichtung weiterhin überzeugt sind“, so Schwegmann. Es seien gegenwärtig insbesondere drei Faktoren, die sich belastend auf das Geschäftsjahr 2020 auswirkten. „Erstens spüren wir bereits, dass das Gastronomiegeschäft mit Spirituosen und alkoholfreien Getränken fast vollständig zum Erliegen gekommen ist. Zweitens werden zunehmend Vermarktungsaktivitäten im Lebensmitteleinzelhandel nachvollziehbarerweise nicht mehr wie vereinbart umgesetzt, um nicht durch eine dadurch zusätzlich erhöhte Kundenfrequenz unnötig das Verkaufspersonal sowie die Kunden zu gefährden. Und drittens verzeichnen wir aktuell in unserem Segment Frischsaftsysteme einen immer deutlicher werdenden Rückgang bei den Bestellungen von Fruchtpressen, weil Investitionsgüter in dieser Krise sowohl für unsere Handelspartner als auch insbesondere für unsere Gastronomiekunden, wie z.B. Hotels oder Cafés, derzeit stark vermieden werden“, erläutert Schwegmann die Hintergründe.

Aufgrund der momentanen Dynamik und Einzigartigkeit der Situation und der damit verbundenen Unsicherheiten sei eine neue, aktualisierte Prognose derzeit nicht möglich. „Außerdem erwarten wir nach unseren jüngsten Einschätzungen trotz aller bereits ergriffenen Gegensteuerungsmaßnahmen bereits heute, dass wir unter Ergebnisgesichtspunkten das erste Quartal 2020 zwar deutlich positiv, aber schwächer abschließen werden als im Vorjahresvergleichszeitraum“, so Schwegmann.

„Wir gehen derzeit davon aus, dass die Auswirkungen des Coronavirus eher kurzfristig spürbar sind, wir aber trotz dessen in diesem Jahr solide und profitabel wirtschaften werden. Wir sind überzeugt, dass unsere nachhaltige Wachstumsstrategie wieder an den bisherigen Erfolg anknüpfen wird.“ Vor diesem Hintergrund werden Vorstand und Aufsichtsrat der kommenden Hauptversammlung eine Dividende in Höhe von 0,28 (2018: 0,28) Euro je Aktie vorschlagen. Damit sollen rund 53 Prozent des Konzernergebnisses ausgeschüttet werden.
(Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft)

Sidel wird für das innovative ökologische Verpackungskonzept AYA bei den ...
 27.03.2020

Sidel wird für das innovative ökologische Verpackungskonzept AYA bei den ...  (Firmennews)

... World Food Innovation Awards 2020 ausgezeichnet

Für ihr jüngstes umweltfreundliches Verpackungsdesign-Konzept AYA wurde Sidel mit dem renommierten World Food Innovation Award (WFIA) der Kategorie „Best Drink Packaging Design“ (bestes Getränkeverpackungsdesign) ausgezeichnet. Mit dem preisgekrönten AYA-Design hat Sidel eine komplette und innovative „End-to-End”-Verpackungsalternative für stilles Wasser entwickelt, die alle Aspekte von der Primärverpackung aus 100 % recyceltem PET (rPET) über die Sekundärverpackung aus Karton bis hin zu den Alternativen für die Tertiärverpackung abdeckt und sie für lokale Distributionsmethoden optimiert. Das Ergebnis ist ein kostengünstiges und nachhaltiges Gesamt-Verpackungskonzept, das auf die Anforderungen der Kreislaufwirtschaft zugeschnitten ist, die Umweltbelastung reduziert und die Produktionseffizienz verbessert.

Seit sechs Jahren würdigen die World Food Innovation Awards exzellente und innovative Konzepte aller Kategorien der globalen Lebensmittelindustrie. Sie prämieren jedes Jahr einige der anspruchsvollsten neuen Produkte und Entwicklungen der etablierten Marken und von Jungunternehmen, die von einer Jury aus 14 erfahrenen Branchenexperten ausgewählt werden. Die gemeinsam mit FoodBev Media organisierte diesjährige Preisverleihung fand bei der HRC (London ExCel, UK) am 5. März 2020 statt: „Für uns bedeutet diese Auszeichnung die besondere Anerkennung der Nachhaltigkeit des AYA-Konzepts durch die Jury“, kommentiert Laurent Lepoitevin, Packaging Design Engineer bei Sidel.

Besonderes Engagement für optimale Verpackungskonzepte
Die Reduzierung des Abfallaufkommens durch eine verbesserte Recyclingfähigkeit ist eine der größten Herausforderungen der Lebensmittel- und Getränkeindustrie. Gestützt auf über 40 Jahre Erfahrung in der Entwicklung von Verpackungs- und Komplettanlagenlösungen arbeitet Sidel eng mit den Kunden und Verpackungsherstellern zusammen, um immer nachhaltigere Primär- und Sekundärverpackungen zu entwickeln. So wurde Sidels neues ökologisches Verpackungskonzept AYA geboren, mit dem das Unternehmen sein Engagement für Nachhaltigkeit weiter verstärkt. Der Name geht zurück auf die Gottheit Aya des Alten Mesopotamien, auch Ea oder Enki genannt, die u.a. als Herrscher über das Grundwasser verehrt wurde. Eine treffende Wahl, wenn man bedenkt, dass hinter dem neuen Konzept der Wunsch steht, die Menschen mit sicherem Trinkwasser zu versorgen, die keinen natürlichen Zugriff darauf haben. Die Flasche AYA lässt sich beispielsweise problemlos einsetzen, wenn humanitäre Hilfe benötigt wird, um eine betroffene Bevölkerung mit Trinkwasser zu versorgen.

Beifall für eine innovative V-förmige Flasche aus 100 % rPET
AYA ist eine 220-ml-Wasserflasche in einer V-förmigen Ausführung. Mit ihrem extrem leichten Wunschgewicht von 5 g wurde sie für eine radikale Reduzierung des Rohmaterialverbrauchs an der Quelle konzipiert: Die Flasche wird aus Preformen geblasen, die zu 100 % aus rPET bestehen, damit eine echte Kreislaufwirtschaft Wirklichkeit wird und jede Flasche ein zweites Leben erhält. Der Schnappverschluss ist mit der Flasche verbunden, um die Umweltverschmutzung durch Plastikmüll weiter zu reduzieren. Da Markennamen, Logos und Pflichtangaben direkt auf die Flasche geprägt werden können, wird kein Etikett benötigt, was das Abfallaufkommen zusätzlich reduziert und das Sortieren und Recyceln der PET-Flasche weiter vereinfacht.

Das umweltfreundliche Konzept AYA ist Sidels erstes Flaschenkonzept für die Branche, das mit einer flexiblen Schulter, der patentierten Sidel Swing™-Schulter, entwickelt wurde, die drei stabile Positionen einnehmen kann. Die Flasche verlässt den Streckblasprozess in der intermediären Position. Nach dem Füllen und Verschließen wird die Schulter mechanisch in die Flasche gedrückt und AYA erhält ihre endgültige emblematische V-Form. Dabei wird der Umfang der Flasche reduziert, der Druck im Inneren leicht erhöht und die Stabilität der Flasche über die gesamte Lieferkette deutlich optimiert. Die Verbraucher können die Schulter herausziehen, um das Volumen zu vergrößern und ein Verschütten beim Öffnen zu verhindern. Außerdem hat AYA einen speziell geformten Flaschenboden, der es ermöglicht, die Flaschen bei reduzierter Stapelhöhe sicher zu stapeln.

Sekundärverpackung auf ein Minimum reduziert
Die spezifische V-Form der AYA-Flaschen, die Sidels „End-to-End“-Ansatz für eine bessere Nutzung der Verpackung über die gesamte Lieferkette umsetzt, ermöglicht zwei innovative kompakte Verpackungsalternativen, die den Verbrauch von Sekundär- und Tertiärverpackungs-material reduzieren und die Logistik optimieren. Zum einen können die Flaschen lagenweise stabil aufeinander gestapelt werden, da die speziell geformte Bodenwölbung der oberen Flasche sicher auf dem Flaschenhals der unteren Flasche sitzt. Die Form des BOSS-Flaschenbodens passt exakt auf den Flaschenverschluss und gewährleistet stabile Paletten für die Lagerung und den Transport. In dieser Anordnung werden die Flaschen einer Lage durch einen perforierten Kartonträger, der jede Flasche am Hals umfasst, zusammengehalten. Die Größe dieser Kartonträger ist anpassbar, um kundenspezifische Packs zu bilden, die den jeweiligen Platz- und Lagervorgaben am Point of Sale entsprechen. Von den platzsparenden Attributen der Flasche macht die zweite Alternative einen noch effizienteren Gebrauch. Die V-Form gestattet, die Flaschen in der Sekundärverpackung abwechselnd mit dem Verschluss nach oben und nach unten anzuordnen, um das für die Distribution benötigte Volumen mit einer maximalen Anzahl Flaschen zu befüllen. Die Anordnung der Flaschen optimiert jedes Fassungsvermögen und ermöglicht kompakte Kartons, die leicht zu transportieren sind.

„Wir betrachten Verpackungen und Anlagen aus einer 360-Grad-Perspektive, bei der wir die Nachhaltigkeit immer im Blick behalten“, erklärt Laurent Lepoitevin abschließend. „Und selbstverständlich haben wir diesen End-to-End-Ansatz auch auf das Konzept AYA angewendet: Bei der Entwicklung neuer Konzepte berücksichtigen wir nicht nur die Primär-, die Sekundär- und die Tertiärverpackung und deren Interaktion mit den Anlagen im Werk. Wir betrachten auch alle Auswirkungen auf die vor- und nachgelagerten Stufen der Wertschöpfungskette mit dem Ziel, die nachhaltigste Verpackungslösung an die Point of Sales und die Verbraucher zu liefern.“
(Sidel Blowing & Services)

Russian Standard Vodka zeigt sich mit Longdrinkglas-Onpack im Handel
 27.03.2020

Russian Standard Vodka zeigt sich mit Longdrinkglas-Onpack im Handel  (Firmennews)

Russian Standard Vodka ─ der unangefochtene Marktführer der russischen Premium-Vodkas ─ präsentiert sich ab dem 01.04.2020 mit einem Onpack im Handel, das neben der klassischen 0,7l Flasche Russian Standard Vodka mit einem hochwertigen Longdrinkglas begeistert. Das Glas spiegelt die ikonischen Designelemente der Russian Standard Vodka Flasche wider und sorgt damit für zusätzliche Sichtbarkeit der Markenwelt des authentisch russischen Vodkas im Handel. So kann der würzig-fruchtige Signature Drink „Russian Mule“ auch zu Hause perfekt zubereitet, präsentiert und genossen werden. Zudem bietet das On-Pack für experimentierfreudige Vodka-Liebhaber eine gelungene Gelegenheit, sich an weiteren Drink-Kreationen mit Russian Standard Vodka zu probieren, die den Facettenreichtum des Premium-Vodkas unterstreichen.

Diese aufmerksamkeitsstarke Onpack-Promotion wird, solange der Vorrat reicht, dem LEH in Deutschland als Kartonware sowie auf 48er-Displays angeboten.
(Borco-Marken-Import Matthiesen GmbH & Co. KG)

MBG stellt Teil der Alkoholproduktion zur Herstellung von Händedesinfektion um
 26.03.2020

MBG stellt Teil der Alkoholproduktion zur Herstellung von Händedesinfektion um  (Firmennews)

Das in der Nahrungs- und Genussmittelbranche tätige Paderborner Unternehmen MBG Foodservice GmbH hat Teile der Produktion zur Herstellung von Händedesinfektion umgestellt. Gemeinsam mit dem Paderborner Mediziner-Ehepaar Dr. Grimm Wiegand wurde das Produkt entwickelt. Altersheime und Pflegeeinrichtungen sowie öffentliche Stellen in Paderborn erhalten 10.000 Liter als Hilfe.

MBG Foodservice GmbH – ein Tochterunternehmen der Paderborner MBG Group – vertreibt ab dieser Woche Händedesinfektionsmittel. Bedingt durch die Pandemie des Coronaviruses (SARS-CoV-2 / Covid-19) sieht das Unternehmen seine Verantwortung: „Als erfahrener Hersteller und Vermarkter von diversen Spirituosen haben wir gemeinsam mit unseren medizinischen Ratgebern die Produktion teilweise umgestellt. So sind wir in der Lage für unsere Kunden im Handel und für die medizinischen Versorger des Landes Desinfektionsmittel nach WHO Standard herzustellen“, erklärt Andreas W. Herb, CEO der MBG Group.

„MBG mit Solidarität und Disziplin für Deutschland – gegen COVID-19“: Das Unternehmen stellt seinen Leitspruch dieser Tage unter Beweis und spendet schon in den nächsten Wochen 10.000 Liter Desinfektionsmittel an Altersheime, Pflegeeinrichtungen sowie öffentliche Stellen.

Anwendung von Dr. Grimm Wiegand’s Händedesinfektion
SARS-CoV-2 gehört zu den behüllten Viren, die durch Desinfektionsmittel bei fachgemäßem Gebrauch inaktiviert werden. Zur Anwendung des Mittels 3-5 ml Dr. Grimm Wiegand’s Händedesinfektion unverdünnt auf den trockenen Händen verteilen, Fingerspitzen und Daumen sowie Fingerzwischenräume gründlich einreiben bis das Produkt eingezogen ist. Die Hautflächen müssen dabei für die angegebene Einwirkzeit von 30 Sekunden mit dem Produkt feucht gehalten werden, um die entsprechenden Viren unschädlich zu machen. Somit gilt das Produkt als begrenzt virizid PLUS und inaktiviert alle behüllten Viren sowie zusätzlich die unbehüllten Adeno-, Rota- und Noroviren. Je nach Bedarf sollte die Desinfektion mit dem Mittel mehrmals täglich wiederholt werden. Biozidprodukte vorsichtig verwenden. Vor Gebrauch Kennzeichnung und Produktinformation lesen und Sicherheitshinweise beachten.

Wirkstoffe von Dr. Grimm Wiegand’s Händedesinfektion
100 g Lösung enthalten: 70 g Ethanol als Wirkstoff. Sonstige Bestandteile sind Glycerin, Duftstoffe, 1 Prozent Methylethylketon, 0,7 Prozent Propan-2-ol und 0,01 Prozent Denatoniumbenzoat.
(MBG International Premium Brands GmbH)

Container Glass to reduce CO2 by 50%
 26.03.2020

Container Glass to reduce CO2 by 50%  (Company news)

For the first time ever, European container glass manufacturers come together to build the first large scale hybrid electric furnace to run on 80% green electricity.

The ‘Furnace of the Future’ is a fundamental milestone in the industry’s decarbonisation journey towards climate-neutral glass packaging. It will be the first large-scale hybrid oxy-fuel furnace to run on 80% renewable electricity in the world. It will replace current fossil-fuel energy sources and cut CO2 emissions by 50%.

For the very first time, the industry has adopted a collaborative approach where 20 glass container producers have mobilised resources to work on and fund a pilot project to prove the concept.

“We are extremely proud to announce this joint-industry project”, comments Michel Giannuzzi, President of FEVE. “The hybrid technology is a step-change in the way we produce and will enable us to significantly reduce the carbon footprint of glass packaging production. The move marks an important milestone for the glass sector in implementing our decarbonisation strategy”.

Ardagh Group – the second largest glass packaging manufacturer in the world – has volunteered to build the furnace in Germany. It will be built in 2022, with an assessment of first results planned for 2023. The industry already works with electric furnaces in several of its 150 glass manufacturing plants across Europe, but they are small scale and exclusively used to produce flint (colourless) glass with virgin raw materials, therefore using very little or no recycled glass content. With this new technology, the industry will be able to produce more than 300 tonnes per day of any glass colour, using high levels of recycled glass.

“With this new technology we are embarking on the journey to climate-neutral glass packaging, and ensuring the long-term sustainability of manufacturing”, states Martin Petersson, CEO of Ardagh Group, Glass Europe. “We aim to demonstrate the viability of electric melting on a commercial scale, which would revolutionise the consumer glass packaging market”.

Bringing the ‘Furnace of the Future’ to life is an extremely ambitious project requiring significant financial and human resources and a wide range of expertise. For this reason, the industry has committed to work together. By adopting a sectoral approach, it also intends to gain the support of the European Commission through the ETS Finance for Innovation Fund Programme. Despite its key importance, this project is not the only one the industry is working on. Other pathways towards clean production technologies and climate-neutral glass packaging are already implemented and others are also being explored.
(FEVE The European Glass Container Federation)

Weichenstellung für die Zukunft: Egger Getränke investiert 25 Mio. Euro in neue Glasanlage
 26.03.2020

Weichenstellung für die Zukunft: Egger Getränke investiert 25 Mio. Euro in neue Glasanlage  (Firmennews)

-Limonade in der Glas-Mehrwegflasche wird „wiederbelebt“
-Kapazität von 60 Mio. Flaschen pro Jahr
-Jährlich werden bei Egger Getränke mehr als 400 Mio. Getränke abgefüllt
-Pionierrolle: „Wir ermöglichen eine grüne Zukunft“
-In Kooperation mit Greenpeace: Mehrweg als nachhaltige Getränkeverpackung

Die Egger Getränke GmbH & Co OG nimmt Österreichs modernste Glasabfüllanlage in Betrieb: Die 25 Millionen Euro teure Anlage kann in der Vollauslastung pro Jahr 60 Millionen Glas-Flaschen in unterschiedlichsten Gebindeformen füllen. Gestartet wird mit den eigenen remiummarken – Radlberger LIMÖ, Granny’s Apfelsaft sowie Unkraut –, die ab März in der 1-Liter-Glas-Mehrwegflasche österreichweit im Handel erhältlich sind. „Als Familienunternehmen denken wir in Generationen. Dieses Investment ermöglicht ein ressourcenschonendes und nachhaltiges Angebot in der heimischen Getränkelandschaft“, so Kathrin Golger, Eigentümervertreterin des Familienunternehmens Egger Getränke. Neben den eigenen Premiummarken soll Glas als Gebinde auch für die bei Egger Getränke abgefüllten Handelsmarken sowie Lohnfüllungen zum Einsatz kommen – die ersten Gespräche dazu laufen bereits. „Mit der neuen Anlage vervollständigen wir unser Angebot und leisten einen wichtigen ökologischen Beitrag“, zeigt Golger die Pionierrolle von Egger Getränke auf.

Ab Mitte März im Handel: „Wir sehen Glas-Mehrweg als Gebinde der Zukunft“
Ab kommender Woche sind Radlberger LIMÖ, Granny’s Apfelsaft und Unkraut in der 1-Liter-Glas-Mehrwegflasche bei Spar österreichweit erhältlich; auch die Gastronomie soll mit den Produkten angesprochen werden. Begleitet wird die Einführung von Glas-Mehrweg durch eine mehrteilige Kampagne, bei der in Anlehnung an den jahrelangen Werbespruch der Marke Radlberger die Glas-Mehrwegflasche mit den Worten „Glasklar: So geht Sommer heute.“ vorgestellt wird.

Neutrale Kiste – Mehrwert für den Handel
Die Produkte werden in einer nachhaltigen 6er-Kiste erhältlich sein – das Besondere: Durch den bewussten Verzicht auf ein Markenbranding kann die Kiste auch für Lohnfüllung und Handelsmarken eingesetzt werden. Die Kiste trägt die selbstbewusste Aufschrift „Ich trage gerne - der Umwelt zuliebe“. Martin Forster, Geschäftsführer Technik und kaufmännischer Leiter bei Egger Getränke, weiß: „Mit der neutralen Kiste reduzieren wir für den Handel die Komplexität. So machen wir es den Konsumenten und dem Handel so einfach wie möglich und erhöhen gleichzeitig die Nachhaltigkeit, weil wir markenübergreifend nur ein einziges Gebinde einsetzen.“

Mehrweg ist laut Greenpeace die ökologischste Verpackungsform
Dass Glas als neue Verpackungsform gut angenommen werden wird, davon ist Frank van der Heijden, Geschäftsführer bei Egger Getränke für Verkauf und Marketing, überzeugt: „Glas in Kombination mit Mehrweg liegt im Zeitgeist.“ Die Umweltorganisation Greenpeace begrüßt das Engagement und bestätigt zudem, dass regionale Mehrwegsysteme die ökologischste Verpackungsform sei. Greenpeace-Geschäftsführer Alexander Egit: „Mit Mehrwegverpackungen schrumpfen wir die Müllberge, verhindern Abfall in der Natur und beenden die Wegwerf-Mentalität. Die Österreicherinnen und Österreicher wünschen sich zudem laut aktuellen Umfragen ein breiteres Angebot an Mehrwegflaschen.“ Glas ist, laut Forster, ein sehr gutes – weil inertes – Verpackungsmaterial für Getränke: Es nimmt nichts auf, gibt nichts ab und kann dank seiner glatten Oberfläche vergleichsweise einfach und mit deutlich weniger Reinigungsmitteleinsatz gereinigt werden. Darüber hinaus können Glasflaschen bis zu 50 Mal wiederbefüllt werden und im Zuge des Recycling-Prozesses kommt es nicht – wie bei anderen Gebindeformen – zu Material- oder Qualitätsverlusten. „Aus Glas kann beliebig oft wieder Glas hergestellt werden, das ist einzigartig“, so Martin Forster.

Endkonsumenten und Getränkeindustrie haben die Wahl
Mit der Entscheidung, in eine Glasabfüllanlage zu investieren und damit neue Wege in der Getränkeindustrie zu beschreiten, ist Egger Getränke – wieder einmal – Branchen-Vorreiter. „Wir stehen vor neuen Herausforderungen, denen wir nur mit Innovationsgeist und unternehmerischem Mut begegnen können“ ist Martin Forster überzeugt. Dabei soll Glas die optimale Ergänzung zu den sonstigen Verpackungsvarianten darstellen, die Egger Getränke auch weiterhin anbieten wird. „Die Kunden – sowohl die Endkonsumenten als auch die Getränkeindustrie und der Handel, für die wir abfüllen, – haben bei uns die volle Wahlfreiheit. Aber aus ökologischer Sicht ist klar, dass alle einen Anteil leisten müssen. Glasflaschen zu tragen ist der Beitrag jedes Einzelnen, auf die Umwelt zu achten“, so der Egger Getränke Chef.

Mehrweg als notwendige ökologische Alternative
Dabei setzt man auf Altbewährtes: „Ganz neu ist die Glasflasche ja nicht. Wir schließen genau dort an, wo die Getränkeindustrie Ende der 1990er Jahre schon mal war, als der Mehrweganteil bei Getränken bei über 80 Prozent lag.“ Und weiter: „Die Menschen in Österreich kennen Mehrweg-Gebindeformen, und sie wünschen sie sich auch. Wir müssen sie nur anbieten“, so Forster.

Regionale Wertschöpfung in Rekord-Umsetzung
Die Anlage, die speziell für Egger Getränke konzipiert und „maßgeschneidert“ wurde, steht in einer 5.000 Quadratmeter großen Produktionshalle, die in den letzten drei Monaten umgebaut wurde. „40.000 Arbeitsstunden, 150 km verbaute Kabel und 700 Tonnen Stahl – das sind nur einige der beeindruckenden Zahlen, die einen Einblick geben, was wir in kürzester Zeit auf die Beine gestellt haben“, präsentiert Forster die Anlage nicht ohne Stolz. 150 bis 200 Personen waren täglich auf der Baustelle beschäftigt, um den Start der Glasabfüllung im Frühjahr möglich zu machen. Die Anlage selbst wurde von der Firma Krones geliefert, beim Auf- und Umbau waren zu einem guten Teil heimische Unternehmen aus der Region beschäftigt. „Wir freuen uns, dass Aufträge im Wert von insgesamt rund fünf Millionen Euro an Unternehmen in unmittelbarer Umgebung vergeben wurden. Solch lokales Investment stärkt den wirtschaftlichen Standort“, zeigt sich St. Pöltens Bürgermeister Matthias Stadler zufrieden. Niederösterreichs Wirtschaftslandesrat Jochen Danninger ergänzt: „Egger Getränke hat erneut Weitblick für die Region gezeigt. Mit Investments von insgesamt 85 Millionen Euro, die in den letzten Jahren die lokale Wertschöpfung enorm gesteigert haben, ist der Getränkehersteller ein echtes Vorzeige-Unternehmen.“

„Tausendsassa“: Modernste Glasanlage Österreichs bietet vielseitige Möglichkeiten
Mit der neuen Glasabfüllanlage bietet Egger Getränke die größtmögliche Wahl bezüglich Größe und Form der Glasflaschen. „Die Anlage ist ein echter Tausendsassa“, erklärt Forster. So können verschiedenste Flaschenformen von 0,2l bis 1,0l gefüllt werden – und das in unterschiedlichsten Sekundärverpackungen. Von der Mehrweg-Kiste bis zum Vollkarton, von Leimetiketten bis zu transparenten Haftetiketten sind über 300 verschiedene Kombinationen möglich. Die Maximalleistung der neuen Glasanlage beträgt bis zu 30.000 Flaschen pro Stunde. „Wir haben hier einen echten Mehrwert für unsere Partner geschaffen“, ist auch Frank van der Heijden zufrieden. Langfristig rechne er mit einer Jahreskapazität von 60 Millionen Flaschen – das entspricht in etwa der aktuellen jährlichen Absatzmenge an alkoholfreien Getränken in Glasflaschen im heimischen Lebensmitteleinzelhandel*. Besonders nachhaltig: Auch die neue Glasanlage wird – wie die gesamte Produktion von Egger Getränke – zu 100 Prozent klimaneutral betrieben. Abgesehen davon ermöglicht die eingesetzte neueste Technologie, dass im Vergleich zu den herkömmlichen Produktionsanlagen 25 Prozent weniger Energie und 50 Prozent weniger Wasser verbraucht werden.

Starkes Unternehmen auf drei Standbeinen
Als Familienunternehmen verbindet Egger Getränke Flexibilität mit Erfahrung und macht laufend mit Innovationen auf sich aufmerksam. Der Erfolg des Unternehmens, das jährlich rund 400 Millionen Getränke abfüllt, lässt sich auf eine langfristig ausgelegte Strategie und die Konzentration auf drei Standbeine zurückführen, nämlich die Entwicklung von Premiummarken, Lohnfüllung und Handelsmarken sowohl in Österreich als auch im Export.
(Egger Getränke GmbH & Co OG)

NEU: 'Sag’s mit Rotbäckchen'-Edition
 25.03.2020

NEU: 'Sag’s mit Rotbäckchen'-Edition  (Firmennews)

Mit der neuen limitierten Edition von Rotbäckchen können ab März vier Herzensbotschaften liebevoll mitgeteilt werden

Die kleinen Rotbäckchen Minis in den niedlichen 125 ml-Fläschchen sind als charmantes Präsent für Familie oder Freunde sehr beliebt. Mit der limitierten „Sag’s mit Rotbäckchen“-Edition macht das Schenken noch mehr Freude – denn mit den liebevollen Botschaften auf dem Etikett überbringt jede der vier Sorten eine Nachricht von Herzen. Ob als kleine Aufmerksamkeit oder um einfach mal „Danke“ zu sagen – mit den limitierten Minis kann man einem lieben Menschen ganz leicht zeigen, wie gern man ihn hat und, dass man ihn schätzt.

In diesem Frühjahr erscheint bereits die sechste Sonderedition der Minis in limitierter Auflage. Jede der vier Sorten sendet eine Nachricht von Herzen: In den Fläschchen mit den Aufschriften „Schön, dass es dich gibt“, „Danke, dass du da bist“, „Ich hab dich lieb“ und „Lieblingsmensch“ steckt ein lecker-fruchtiger Bio-Mehrfrucht-Direktsaft aus ausgewählten roten Trauben, Äpfeln, Acerola-Kirschen, Holunder und Hagebutten – alle aus kontrolliert biologischem Anbau. So kann jede Herzensangelegenheit – statt klassisch mit Schokolade – mit dem richtigen Rotbäckchen Mini überbracht und eine kleine, leckere Freude bereitet werden.

Die „Rotbäckchen Qualitätsgarantie“ gewährleistet, dass die „Sag’s mit Rotbäckchen“-Säfte – wie alle Produkte der Marke Rotbäckchen – unter strengsten Qualitätsrichtlinien hergestellt werden, die weit über die Vorgaben des Gesetzgebers hinausgehen.

SEIT MÄRZ 2020:
Rotbäckchen „Sag’s mit Rotbäckchen“
Rotbäckchen „Schön, dass es dich gibt“ (125 ml) 0,99 € (UVP)
Rotbäckchen „Danke, dass du da bist“ (125 ml) 0,99 € (UVP)
Rotbäckchen „Ich hab dich lieb“ (125 ml) 0,99 € (UVP)
Rotbäckchen „Lieblingsmensch“ (125 ml) 0,99 € (UVP)
(Haus Rabenhorst O. Lauffs GmbH & Co. KG)

Ready today for your packaging of tomorrow - Gualapack commitment to a better world
 25.03.2020

Ready today for your packaging of tomorrow - Gualapack commitment to a better world  (Company news)

During the last 5 years Gualapack has put tremendous effort on developing and delivering sustainable solutions to actively contribute to minimize the footprint of the packaging industry.

The company welcomes complexity and indeed it is part of its DNA to identify and anticipate future demands, requirements and challenges.

Therefore, leverage has been made on its vertically integrated set of technologies such as extrusion, lamination, printing, pouch making, injection molding and filling equipment – enabling an effective response to the industry, environment, consumers and legislators.

Result of the above is a renewed portfolio with recyclable and compostable solutions for food and non-food categories such as baby food and fruit puree, dairy, beverages, coffee and cosmetics among others.
• Pouch5® first high barrier recyclable mono-material pre-made spouted pouch suitable for hot filling and pasteurization
• Pouch5® first recyclable mono-material pre-made spouted pouch suitable for chilled and dairy applications
• Innoweb MONO: first high barrier recyclable mono-material tube laminate designed for personal care
• Compostable, Bio Based, Recyclable laminates (LAMINEXT® – Family) for coffee and for lids for coffee capsules

If you wish to take part in the circular economy journey with a recyclable packaging solution on shelf visit the Gualapack website where the latest market-ready solutions will be show-cased as part of the company commitment to a better world.
(Gualapack S.p.A.)

Kloster Kitchen 2020: IngwerTRINK gefragt wie nie zuvor
 24.03.2020

Kloster Kitchen 2020: IngwerTRINK gefragt wie nie zuvor  (Firmennews)

Der IngwerTRINK von Kloster Kitchen ist derzeit sprichwörtlich in aller Munde. Die Nachfrage nach den Ingwergetränken mit echten Ingwerstückchen, ist derzeit so hoch wie nie zuvor. Kloster Kitchen hat deshalb die Produktion verstärkt, um weiterhin die Versorgung zu sichern. Der Onlineshop ist erreichbar und kann bis auf weiteres pünktlich liefern. Außerdem wurde die Unterstützung der Supermärkte verstärkt, um die Regale gefüllt zu halten.

Außergewöhnliche Zeiten brauchen außergewöhnliche Getränke. Das zeigt sich jetzt ganz besonders. Die Powerknolle Ingwer ist gefragt wie nie. „Vergangenes Wochenende haben wir so viele IngwerTRINKS verkauft, wie sonst in einem Monat“, sagt Norbert Kessler, Head of Marketing bei Kloster Kitchen. „Unsere Produktion und Auslieferung läuft auf Hochtouren, um der deutlich gestiegenen Nachfrage gerecht zu werden.“ Warum Deutschland derzeit verstärkt auf Ingwerdrinks setzt, erklärt sich Kessler so: „Ich denke, dass wir mit unserem Produkt den Menschen genau das geben, was sie derzeit suchen. Ein Qualitätsprodukt und das Gefühl, etwas für die eigene Gesundheit zu tun. Ingwer in Bioqualität, in feine Stückchen geschnitten und perfekt in der empfohlenen Tagesmenge portioniert, bietet eben genau das. Und damit tragen wir dazu bei, dass sich jeder schnell und unkompliziert etwas Gutes tun kann.“
(Kloster Kitchen by curameo AG)

HERMA: Leichtes Plus trotz Gegenwind
 24.03.2020

HERMA: Leichtes Plus trotz Gegenwind  (Firmennews)

• Die HERMA Gruppe legt im Geschäftsjahr 2019 rund ein Prozent zu und steigert ihren Umsatz auf 364,4 Mio. Euro.
• Für 2020 plant HERMA ein „sportliches“ Plus von fünf Prozent, sieht jedoch große Unsicherheiten aufgrund unkalkulierbarer handels- und weltpolitischer Risiken.
• Neues Beschichtungswerk steht unmittelbar vor Betriebsstart – und schafft wertvolle Kapazitäten im umsatzstarken Geschäft mit Haftmaterial.

Bild: Planen für 2020 ein „sportliches“ Plus von fünf Prozent, sehen jedoch große Unsicherheiten aufgrund unkalkulierbarer handels- und weltpolitischer Risiken – die HERMA Geschäftsführer Sven Schneller (links) und Dr. Thomas Baumgärtner.

Eine besonders im konjunktursensiblen Maschinenbau stark rückläufige Nachfrage und eine sich abschwächende Weltwirtschaft bremsen HERMA beim weiteren Wachstum. Das auf Haftmaterial, Etiketten und Etikettiermaschinen spezialisierte Unternehmen konnte 2019 dennoch um rund ein Prozent zulegen. Der Gruppenumsatz stieg von 361,3 Mio. Euro auf 364,4 Mio. Euro. „Wir liegen mit dem kleinen Plus immer noch deutlich über dem allgemeinen Wirtschaftswachstum in Deutschland. Aber glücklich sind wir mit dem Verlauf des letzten Jahres in Summe nicht“, sagten die Geschäftsführer Sven Schneller und Dr. Thomas Baumgärtner. „Dem globalen Abschwung der Industriekonjunktur konnten wir uns trotz großer Anstrengung nicht entziehen.“ Für 2020 gehen die HERMA Geschäftsführer von einer wieder leicht anziehenden Wirtschaft aus und haben ein Plus von fünf Prozent geplant. „Diese Planung ist sehr sportlich. Denn sie ist von vielen politischen und wirtschaftlichen Unsicherheiten geprägt. Die Folgen des Corona-Virus sind noch nicht abzuschätzen. Die Krise in der Automobil- und der Zulieferindustrie kann zu weiterem Stellenabbau führen und damit auch zu zunehmender Konsumzurückhaltung. Das hat sofort Auswirkungen auf den Bedarf an Haftmaterial und Etiketten. Auch der weiter verschleppte Brexit bereitet uns Sorgen, da wir in UK stark aktiv sind.“

Marktanteile gewonnen
Die Zahl der HERMA Mitarbeiter stieg im Jahresverlauf dennoch leicht an, von 1.051 Ende 2018 auf nun 1.097. Ebenfalls geringfügig erhöhte sich die Exportquote von 60,2 Prozent auf jetzt 61,0 Prozent. Deutlich gesunken ist dagegen im Geschäftsjahr 2019 das Ergebnis, allerdings auch in Folge erster Abschreibungen nach dem großen Investitionsvorhaben im Volumen von über 100 Millionen Euro in Filderstadt. „Auf der Habenseite können wir verbuchen: Wir haben jetzt modernste Fertigungen für alle drei Geschäftsbereiche an einem einzigen Standort konzentriert. Das ist in dieser Form in unserer Branche wahrscheinlich einzigartig“, betonte Schneller. Außerdem steht das neue Beschichtungswerk für Haftmaterial nun unmittelbar vor der Betriebsaufnahme – eine wichtige Voraussetzung, um Potenziale weiter ausschöpfen zu können. „Denn gerade im Geschäftsbereich Haftmaterial konnten wir über die letzten Jahre hinweg sehr viel stärker wachsen als der Markt und Marktanteile gewinnen – das war auch 2019 wieder so“, berichtete Dr. Baumgärtner. Der Umsatz stiegt um 4,0 Prozent auf jetzt 223,7 Mio. Euro (im Vorjahr: 215,2 Mio. Euro). Der Bereich Etiketten konnte mit 84,5 Mio. Euro das Umsatzniveau des Vorjahres von 84,7 Mio. Euro knapp behaupten, musste ergebnisseitig jedoch Einbußen hinnehmen, unter anderem aufgrund rigoroser Sparmaßnahmen in den wichtigen Abnehmerbranchen Automobil und Chemie. Vom Abschwung am stärksten getroffen wurde der Bereich Etikettiermaschinen. Der Umsatz sank um 10,1 Prozent von 58,1 Mio. Euro im Vorjahr auf jetzt 52,2 Mio. Euro.
(HERMA GmbH)

J2O launches a trio of new products ahead of Summer 2020
 24.03.2020

J2O launches a trio of new products ahead of Summer 2020  (Company news)

J2O, the UK’s No.1 adult soft drink1, is unveiling three new products ahead of the busy Summer season; J2O Summer Limited Edition Pear & Guava (Summer Shine), J2O Spritz Apple & Elderflower and J2O Spritz cans.

The J2O Summer Limited Edition Pear & Guava (Summer Shine) flavour is designed to be enjoyed while socialising, with an exotic burst of guava providing the ideal summer refreshment. J2O Spritz Apple & Elderflower offers a more adult variant with the flavour performing strongly in consumer research2. It is also the first J2O Spritz flavour to feature a botanical ingredient.

The new products will allow retailers to capitalise on customers looking to trade up from traditional carbonates, by offering a more premium soft drink option. The adult appeal and premium flavours of the new products also provides a perfect alternative for customers looking to reduce alcohol consumption. The new can format for J2O Spritz will also offer consumers the opportunity to tap into a wider range of socials including the more informal, everyday occasions.

Ben Parker at home commercial director at Britvic commented, “The J2O portfolio is well established within the adult soft drinks segment, offering a variety of products which appeal to a range of people and occasions. The new additions will build on this while allowing retailers to grow their adult socialising offering and capitalise on less frequent buyers and those entering the market for the first time.

“Our J2O Summer Limited Edition Pear & Guava, for example, is designed to be an ideal accompaniment to socialising. This, coupled with the increase of social occasions in the summer season means we’re expecting the product to be a fantastic sales driver for retailers.”

The launches will be supported by social media and in-store activations designed to keep the brand front of mind for shoppers. J2O Summer Limited Edition Pear & Guava (Summer Shine) and J2O Spritz Apple & Elderflower will be available from February and March respectively, with J2O Spritz launching in a 250ml slimline can format from March 2020.
(Britvic Plc)

Triple Hop'd Lager: Bitburger braut mit Sierra Nevada aus den USA
 23.03.2020

Triple Hop'd Lager: Bitburger braut mit Sierra Nevada aus den USA  (Firmennews)

Besonderes Bier in limitierter Auflage ab März in Deutschland erhältlich

Mit dem Triple Hop’d Lager bringt die Bitburger Brauerei ab März gemeinsam mit den Craftbier-Pionieren Sierra Nevada aus den USA ein limitiertes Bier in den Handel. Das hell-goldene und naturbelassenes Lagerbier ist dreifach mit Cascade-Hopfen aus der Eifel sowie Centennial- und Chinook-Hopfen aus den USA gehopft und mit Bitburger Siegelhopfen verfeinert. Bei 5,8 Prozent Alkohol weist das untergärige Bier einen fruchtig-hopfigen Geschmack und eine harmonisch in den Malzkörper eingebundene Bittere auf. Triple Hop’d Lager ist ab März in der 0,33-l-Dose auf www.bier-deluxe.de und www.beyondbeer.de, vom Fass in einigen Gastronomieobjekten sowie ab Ende März exklusiv bei Rewe erhältlich.

Foto: Stoßen auf die gemeinsame Zusammenarbeit an (v.l.n.r.): Jan Niewodniczanski (Bitburger), Dr. Stefan Hanke (Bitburger), Brian Grossman (Sierra Nevada), Scott Jennings (Sierra Nevada) und Dr. Stefan Meyna (Bitburger). Foto: Michael Junges/dietextagentur

Trotz der Distanz von über 7.000 Kilometern verbindet die beiden Brauereien viele Gemeinsamkeiten: „Mit Sierra Nevada pflegen wir eine lange Freundschaft. Unsere Braumeister kennen sich schon seit Studienzeiten“, erklärt Jan Niewodniczanski, Geschäftsführer Technik und Umwelt der Bitburger Braugruppe. „Uns verbindet nicht nur unser hoher Qualitätsanspruch oder die Sorgfalt bei der Auswahl bester Rohstoffe. Unsere Brauereien sind außerdem seit ihrer Gründung in Familienbesitz geblieben und haben ihr Brauhandwerk kontinuierlich und innovativ weiterentwickelt.“

Die Bitburger Brauer empfingen Scott Jennings, Braumeister von Sierra Nevada, und Brian Grossman, Mitglied der Inhaberfamilie, im Dezember 2019 in ihrer Braustätte in der Eifel, wo sie ihr nach gemeinsamer Rezeptur entwickeltes Bier zusammen einbrauten. Es ist schon das zweite gemeinsame Bier: Bereits letzten Sommer wurde ein gemeinsames Festbier für den amerikanischen Markt bei Sierra Nevada in den USA gebraut.
(Bitburger Braugruppe GmbH)

Gemeinsam für umweltfreundliche Verpackungen: Nestlé unterschreibt ...
 23.03.2020

Gemeinsam für umweltfreundliche Verpackungen: Nestlé unterschreibt ...  (Firmennews)

...Europäischen Plastik-Pakt

Nestlé ist dem Europäischen Plastik-Pakt beigetreten. Rund 80 Unternehmen, Regierungen und NGOs arbeiten hier gemeinsam daran, um weniger Plastik für Verpackungen zu nutzen und Recycling zu verbessern.

„Kein Plastik sollte auf einer Mülldeponie oder in der Umwelt enden“, sagt Marc Boersch, Vorstandsvorsitzender Nestlé Deutschland. „Dafür müssen Politik, Umweltverbände und Unternehmen zusammenarbeiten - gemeinsam in Deutschland und Europa. Deshalb sind wir dem Plastik-Pakt beigetreten. Für uns eine weitere Verpflichtung, bis 2025 100% recycelbare oder wiederverwendbare Verpackungen einzusetzen und ein Drittel weniger neuen Kunststoff zu verwenden.“

Im Europäischen Plastik-Pakt verpflichten sich die Unternehmen bis 2025 auf folgende Ziele:
-Mindestens 20% weniger neuer Kunststoff in Verpackungen und Produkten
-Mindestens 25% vergrößerte Sammel- und Recyclingkapazität
-Mindestens 30% recycelte Kunststoffe in Verpackungen (im Durchschnitt)

Eine der großen Herausforderungen für Nestlé und die gesamte Lebensmittelindustrie: Recycelte Kunststoffe haben häufig nicht die Qualität, um Lebensmittel sicher zu verpacken. Material, das dafür geeignet ist, gibt es nur in sehr geringen Mengen. Deshalb hatte Nestlé im Januar 2020 angekündigt, über die nächsten Jahre mehr als 1,5 Milliarden Schweizer Franken (CHF) für den Aufpreis von geeignetem, aber noch nicht vorhandenem Recyclingmaterial auszugeben. Mit diesem Impuls sollen Märkte geschaffen werden, von denen alle profitieren. Um Verpackungs-Innovationen weiter zu beschleunigen, wird Nestlé Startups mit 250 Millionen CHF fördern, die alternative Materialien, Nachfüllsysteme und Recycling-Lösungen entwickeln.
(Nestlé Schweiz AG)

TRi TOP bekommt einen neuen Markenauftritt
 23.03.2020

TRi TOP bekommt einen neuen Markenauftritt  (Firmennews)

Zeit für eine Erfrischung: TRi TOP – das Sirup-Original modernisiert sein Packaging. Im Mai kommt Deutschlands bekannteste Sirup-Marke mit runderneuertem Design in den Handel.

Foto: Copyright DrinkStar.

Moderner, edler, plakativer wirkt das neue Design von TRi TOP – das Sirup-Original. Kernstück des Auftritts ist das neu gestaltete Logo, das künftig in zeitgemäßer 3-D-Anmutung erstrahlt. Für den hohen Appetite-Appeal sorgen Fruchtabbildungen im edlen Look. Das neue Packaging transportiert zudem klar die Verbraucherbotschaften: „fruchtiger Geschmack“ – bei deutlich weniger Zucker als bei herkömmlichen Sirup-Marken – und die Verwendbarkeit für alle Wassersprudler-Systeme.

„TRi TOP ist seit über 50 Jahren Kult. Unser Antrieb ist es, unsere Kunden immer wieder neu zu überraschen und dabei den Kultstatus von TRi TOP zu festigen“, sagt Roland Bittermann, Geschäftsführer beim Markeninhaber DrinkStar. Neben der hohen Produktqualität und den Innovationen trägt auch die kontinuierliche Markenpflege zum Erfolg der traditionsreichen Marke bei.

TRi TOP ist Deutschlands bekannteste Sirup-Marke. Über 80% der Verbraucher kennen und lieben TRi TOP. Eine Herausforderung bei der Neugestaltung des Markenauftritts war es daher, die Wiedererkennbarkeit bei Stamm- und Gelegenheitskäufern sicher zu stellen.

Um Markenbekanntheit und Abverkauf auch weiterhin zu pushen, wird TRi TOP im TV und Online reichweitenstark beworben. Als Co-Sponsor der RTL-Sendung „Ich bin ein Star, holt mich hier raus“ erreicht TRi TOP 260 Mio. Verbraucher-Kontakte und weitere 11,5 Mio. im Web. TRi TOP ist damit die einzige Sirup-Marke Deutschlands mit TV-Präsenz.

Für zusätzliche Kaufimpulse sorgen Zweitplatzierungen am Point of Sale. Die Displays im unverwechselbaren TRi-TOP-Design setzen die 6 Sorten aufmerksamkeitsstark in Szene. Abverkauf ist demnach garantiert.

Absatzchampions im LEH sind die Geschmacksvarianten Orange-Mandarine, Zitrone-Limette, Tropical, Pink Grapefruit und Beeren-Mix als jeweilige starke Nummer 1. Die Sorten Waldmeister und Cola-Mix sind die Nummer 2 im Markt der Sirupe. Alle Sorten eignen sich für die Verwendung mit Wassersprudler-Systemen oder Mineralwasser. Getreu dem TRi TOP-Motto „Verwandle Wasser in deinen Lieblings-Mix“ kredenzt man so im Handumdrehen sein eigenes Erfrischungsgetränk – ganz nach den persönlichen Vorlieben intensiv oder leicht im Geschmack. Mit den Sirupen lassen sich zudem leckere Cocktails, Desserts oder Kuchen und Salatdressings zubereiten.
(DrinkStar GmbH)

Getränkeversorgung ist gesichert
 20.03.2020

Getränkeversorgung ist gesichert  (Firmennews)

Getränkewirtschaft sieht keine Engpässe, bittet aber um Rückgabe des Leerguts

Die Erklärung der Bundesregierung, die Lebensmittelversorgung sei gesichert, schließt den Bereich der Getränke ein. Die Verbände der Getränkewirtschaft sehen trotz stellenweise erhöhter Nachfrage die Versorgung auch weiterhin gewährleistet. Die Branche ist überwiegend mittelständisch, regional und damit auch dezentral geprägt. Es greifen nun die über Jahrzehnte aufgebauten Logistikketten und die enge Kooperation von Mineralbrunnen, Brauereien und den Produzenten von alkoholfreien Getränken und Fruchtsäften mit dem Lebensmittelhandel, dem Getränkeeinzelhandel und dem Getränkefachgroßhandel.

Mit Blick auf die von Bund und Ländern beschlossenen Leitlinien zur Eindämmung des Coronavirus (SARS-CoV-2) begrüßt die Getränkewirtschaft die in dieser Vereinbarung getroffene Klarstellung, dass Getränkemärkte in allen Bundesländern weiterhin geöffnet bleiben sollen. Ebenfalls uneingeschränkt arbeiten sollen Abhol- und Lieferdienste. Diese Maßnahmen sind eine wichtige Weichenstellung, um eine verlässliche Nahversorgung in den Städten wie im ländlichen Raum zu erhalten.

Damit die Versorgung weiter reibungslos laufen kann, setzen Getränkehersteller und Getränkehandel ausdrücklich auch auf die Unterstützung der Verbraucherinnen und Verbraucher:

• Wir bitten darum, die vorhandenen zeitlichen Möglichkeiten umfassend zu nutzen und den Ein-kauf trotz der erweiterten Öffnungszeiten nicht ausschließlich bzw. vorrangig auf das Wochen-ende auszurichten.

• Zum anderen bittet die Getränkewirtschaft die Verbraucherinnen und Verbraucher nachdrück-lich, beim Einkauf zugleich auch das genutzte Leergut bei Mehrweg (Flaschen wie Kästen) so bald wie möglich wieder über den Handel zurückzubringen.
(Deutscher Brauer-Bund e.V. - DBB)

Feldmuehle - Zahlungen aus Sanierungsplan vorfristig und vollständig erfüllt
 20.03.2020

Feldmuehle - Zahlungen aus Sanierungsplan vorfristig und vollständig erfüllt  (Firmennews)

Die Feldmuehle GmbH aus Uetersen, führender Hersteller von Etiketten- und flexiblen Verpackungspapieren, ist nach Abschluss des Insolvenzverfahrens in Eigenverwaltung am 02.01.2020 erfolgreich ins Jahr 2020 gestartet.

In den ersten beiden Monaten hat die Gesellschaft Ihre Umsatzziele übertroffen. Die Entwicklung neuer Produkte - insbesondere durch Einsatz von Altpapier - liegt im Zeitplan.

Am 01.03.2020 hat das Management aufgrund der adaptierten Unternehmensplanung für 2020 und der Kapitalstärke der Gesellschaft durch die abgeschlossene Finanzierung entschieden, alle gemäß Sanierungsplan bis zum 30.06.2021 zu leistenden Zahlungen an Gläubiger vorfristig und vollständig auszukehren. Die Zahlungen im Umfang von mehreren Millionen Euro wurden am 02.03.2020 ausgeführt.

Die Feldmuehle hat durch die Zahlungen alle finanziellen Verpflichtungen aus dem Sanierungsplan ca. 15 Monate vorfristig und vollständig erfüllt und damit alle Rechte Dritter abgelöst.

Die Gesellschaft hat sich in Absprache mit den Finanzpartnern auf mögliche Einflüsse auf das Business aufgrund des Corona-Virus vorbereitet.

Sich bietende Möglichkeiten zur Erweiterung des Geschäftsvolumens wird die Feldmuehle GmbH aktiv nutzen.
(Feldmuehle GmbH)

Symrise setzt profitablen Wachstumskurs erfolgreich fort
 20.03.2020

Symrise setzt profitablen Wachstumskurs erfolgreich fort  (Firmennews)

— Konzernumsatz steigt in Berichtswährung um 8,0 % auf 3.408 Mio. €
— Organisches Umsatzwachstum von 5,7 %
— Erhöhung des operativen Ergebnisses (EBITDA(N)) um 12,2 % auf 707 Mio. €
— EBITDA(N)-Marge steigt auf 20,8 %
— Steigerung des normalisierten Jahresüberschusses um 10,2 % auf 304 Mio. €
— Anhebung der Dividende von 0,90 € auf 0,95 € vorgeschlagen

Die Symrise AG hat ihren profitablen Wachstumskurs 2019 erfolgreich fortgesetzt und ihre Jahresziele vollumfänglich erreicht. Mit der Akquisition von ADF/IDF stärkte das Unternehmen zudem seine Position im nordamerikanischen Markt und weitete sein Angebot im Bereich Heimtiernahrung sowie bei natürlichen Produktlösungen für die Lebensmittelindustrie deutlich aus. Unter Berücksichtigung von Portfolio- und Wechselkurseffekten stieg der Umsatz um 8,0 % auf 3.408 Mio. € (2018: 3.154 Mio. €). Damit zählte Symrise erneut zu den am schnellsten wachsenden Unternehmen der Branche. Getrieben hat diese erfreuliche Entwicklung die gute Nachfrage in allen Segmenten und Regionen. Das um Einmaleffekte im Zusammenhang mit der ADF/IDF Akquisition normalisierte Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA(N)) erhöhte sich um 76,7 Mio. € auf 707,2 Mio. €.

„Die Symrise AG wuchs auch 2019 kräftig. Mit der Akquisition von ADF/IDF sind wir weiter in wachstums- und margenstarke Geschäftsbereiche expandiert. Zusätzlich haben wir unser Produktangebot im attraktiven Markt für Heimtiernahrung weiter diversifiziert und unsere Position in Nordamerika ausgebaut. Im Jahresverlauf haben wir außerdem in die Erweiterung von Kapazitäten investiert sowie neue Technologien global ausgerollt. Diese zielgerichteten Wachstumsinitiativen gepaart mit unserem disziplinierten Kostenmanagement spiegeln sich klar in unserer operativen Entwicklung der letzten Quartale wider.“ sagte Dr. Heinz Jürgen Bertram, Vorstandsvorsitzender der Symrise AG. „Genau wie unsere Kunden honoriert auch der Kapitalmarkt unsere Entwicklung. Der Aktienkurs hat im Jahr 2019 um 42 Prozent zugelegt. Unsere Aktionäre und Aktionärinnen wollen wir erneut am Unternehmenserfolg beteiligen. Vorstand und Aufsichtsrat der Symrise AG werden der Hauptversammlung eine Dividendenerhöhung auf 0,95 € je Aktie vorschlagen.“

Branchenführendes Umsatzwachstum
Symrise profitierte im abgelaufenen Geschäftsjahr von guter Auslastung und Nachfrage in allen Segmenten und Regionen. Der Konzernumsatz stieg im Berichtszeitraum unter Berücksichtigung von Portfolio- und Wechselkurseffekten um 8,0 % auf 3.407,9 Mio. € (2018: 3.154,0 Mio. €). Organisch lag das Wachstum bei plus 5,7 %. Damit übertraf der Konzern das durchschnittliche Marktwachstum, das Schätzungen zufolge bei 3 bis 4 % lag. Die im November 2019 abgeschlossene Akquisition der ADF/IDF Gruppe, einem führenden amerikanischen Anbieter von Proteinspezialitäten auf Basis von Geflügel- und Ei-Produkten, trug rund 32 Mio. € zum Konzernumsatz bei.

Hohe Profitabilität auch mit hohen Investitionen und schwankenden Rohstoffkosten erreicht
Symrise steigerte das um Einmaleffekte im Zusammenhang mit der ADF/IDF Akquisition normalisierte Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA(N)) auch mit erhöhten Aufwendungen um hervorragende 12,2 % auf 707,2 Mio. € (2018: 630,5 Mio. €). Im Rahmen der Akquisition fielen im Geschäftsjahr 2019 einmalige Erwerbs- und Integrationskosten von 16,3 Mio. € an. Die Situation an den Rohstoffmärkten blieb insbesondere in der ersten Jahreshälfte angespannt. Unabhängig davon investierte Symrise in seinen weltweiten Kapazitätsausbau. Zu den großen Investitionsprojekten zählten der neue Produktionsstandort in Nantong (China), die Erweiterung der Produktionskapazitäten für Menthol und natürliche Extrakte in den USA sowie für Heimtierfutter in Kolumbien und Frankreich.

Die Profitabilität lag im Geschäftsjahr 2019 auf sehr gutem Niveau und übertraf den Vorjahreswert deutlich: Symrise erwirtschaftete eine EBITDA(N)-Marge von 20,8 %. Damit gehörte Symrise wiederholt zu den profitabelsten Unternehmen der Branche.

Der normalisierte Jahresüberschuss stieg im Vorjahresvergleich um 10,2 % auf 303,5 Mio. € (2018: 275,3 Mio. €). Entsprechend erhöhte sich das normalisierte Ergebnis je Aktie auf 2,25 € (2018: 2,12 €). Vor dem Hintergrund der positiven Ergebnisentwicklung werden Vorstand und Aufsichtsrat der Symrise AG der Hauptversammlung am 6. Mai 2020 eine Dividende von 0,95 € je Aktie vorschlagen (2018: 0,90 €).

Starke Cashflow-Entwicklung
Symrise steigerte den normalisierten Business Free Cashflow um 53 % auf 476 Mio. € (2018: 312 Mio. €). Dies entspricht einem Anteil von 14,1 % am Umsatz nach 9,9 % im Vorjahreszeitraum. Ursächlich beigetragen haben vor allem die starke Ergebnissteigerung und ein unterproportionaler Aufbau von Working Capital.

Die Nettoverschuldung inklusive Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen erhöhte sich zum Bilanzstichtag auf 2.221,5 Mio. € (2018: 1.893,1 Mio. €). Der Quotient aus Nettoverschuldung inklusive Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen und EBITDA lag zum 31. Dezember 2019 bei 3,1 und damit nahezu auf Vorjahresniveau (31. Dezember 2018: 3,0). Der Wert soll sich mittelfristig in einer Bandbreite von 2,0 bis 2,5 bewegen.

Die Eigenkapitalquote erhöhte sich von 39,5 % auf 41,4 % zum Jahresende. Symrise ist damit sehr solide aufgestellt.

Segment Scent & Care
Das Segment Scent & Care steigerte seinen Umsatz in Berichtswährung um plus 7,2 % auf 1.419,1 Mio. € (2018: 1.324,1 Mio. €). Das entspricht einem organischen Wachstum von 5,6 %. Der Geschäftsbereich Fragrances entwickelte sich besonders dynamisch. Stark nachgefragt haben Kunden insbesondere Produkte der Feinparfümerie. Entsprechend verzeichnete der Anwendungsbereich Fine Fragrances ein prozentual zweistelliges organisches Wachstum mit besonders hoher Nachfrage in EAME und Lateinamerika. Die Geschäftsbereiche Cosmetic Ingredients und Aroma Molecules legten ebenfalls zu.

Scent & Care erhöhte das EBITDA um 9,3 % auf 278,0 Mio. € (2018: 254,4 Mio. €). Die EBITDA-Marge belief sich auf 19,6 % nach 19,2 % im Vorjahreszeitraum.

Segment Flavor
Flavor erzielte im Berichtszeitraum einen Umsatzzuwachs in Berichtswährung von 5,6 % auf 1.257,3 Mio. € (2018: 1.191,1 Mio. €). Bereinigt um Wechselkurseffekte lag das organische Wachstum bei 3,8 %. Zu dieser positiven Entwicklung trugen alle Regionen und Anwendungsbereiche bei. Flavor profitierte insbesondere von dynamischer Nachfrage in der Region Asien/Pazifik, wo das Segment hohe prozentual einstellige organische Zuwächse verzeichnete. Getrieben haben das Wachstum Geschmackslösungen für Süßwaren und Aromatisierungen für Getränke, vorrangig in Indonesien, Malaysia und China.

Das EBITDA des Segments stieg im Berichtszeitraum deutlich um 10,1 % auf 268,5 Mio. € (2018: 243,9 Mio. €). Entsprechend lag die EBITDA-Marge mit 21,4 % auf hervorragendem Niveau (2018: 20,5 %).

Segment Nutrition
Nutrition steigerte seinen Umsatz im Geschäftsjahr 2019 um 14,5 % auf 731,5 Mio. € nach 638,8 Mio. € im Vorjahr. Die ADF/IDF Unternehmensgruppe trug insgesamt 32 Mio. € zum Umsatz bei. Durch die erstmalige Konsolidierung der Gruppe im November 2019 entwickelte sich insbesondere das vierte Quartal mit einem Umsatzplus von 28,7 % äußerst stark. Das Segment wuchs auch aus eigener Kraft deutlich. Das Wachstum getrieben haben erneut Produktlösungen für Heimtiernahrung. Die stärksten Impulse kamen mit einem prozentual zweistelligen Wachstum aus Nord- und Lateinamerika.

Das um die einmaligen Akquisitions- und Transaktionskosten normalisierte EBITDA für das Segment lag im Berichtszeitraum bei 160,7 Mio. € (2018: 132,3 Mio. €). Dies entspricht einem Zuwachs von 21,5 %. Die EBITDA(N)-Marge entwickelte sich ebenso positiv und lag bei 22,0 % nach 20,7 % im Vorjahreszeitraum.

Symrise startet zuversichtlich ins Jahr 2020
Auch 2020 plant das Unternehmen, wieder deutlich schneller zu wachsen als der relevante Markt für Duft- und Geschmacksstoffe sowie kosmetische Inhaltsstoffe, der Schätzungen zufolge um etwa 4 % zulegen wird. Das Unternehmen erwartet, dass alle Segmente das globale Marktwachstum merklich übertreffen werden. Unter Annahme von Rohstoffkosten auf dem gegenwärtigen Niveau und einer stabilen Euro/US-Dollar-Relation geht der Konzern für 2020 aktuell von einer EBITDA-Marge von über 20 % in allen Segmenten aus.

Mit seiner globalen Aufstellung, dem diversifizierten Portfolio und der bewährten Strategie sieht sich Symrise gut aufgestellt, um diese Wachstumsambitionen zu erreichen. Auch künftig wird das Unternehmen die Expansion in wachstums- und margenstarke Geschäftsbereiche weiter vorantreiben und neben organischen Investitionen auf gezielte Zukäufe setzen. Darüber hinaus wird Symrise sein diszipliniertes Kosten- und Effizienzmanagement konsequent fortführen.

Symrise sieht sich sehr gut aufgestellt, um die Anfang 2019 fortgeschriebenen Ziele zu erreichen. Das Unternehmen strebt bis 2025 an, seinen Umsatz auf 5,5 bis 6,0 Mrd. € zu steigern. Hierzu sollen ein jährliches organisches Wachstum von 5 bis 7 % (CAGR) sowie ergänzende zielgerichtete Akquisitionen beitragen. Die Profitabilität soll sich langfristig in einem Zielkorridor von 20 bis 23 % bewegen.
(Symrise AG)

Splendid Drinks strafft im Norden Unternehmensstruktur und leitet Verschmelzung ...
 20.03.2020

Splendid Drinks strafft im Norden Unternehmensstruktur und leitet Verschmelzung ...  (Firmennews)

...operativer Einheiten ein

Mit vereinter Stärke in die Zukunft

Die Splendid Drinks Group, die in Deutschland im Bereich Getränkefachgroßhandel und -logistik aktiv ist, bereitet die Straffung ihrer Unternehmensstruktur vor. Vorrangig geht es dabei um die Verschmelzung verschiedener operativer Einheiten im Norden Deutschlands.

„Die Zusammenführung verschiedener operativer Einheiten zu einer schlagkräftigen Einheit ist ein wichtiger Schritt für die Splendid Drinks Group“, erklärt Günter Thiel, Vorsitzender des Verwaltungsrats der Splendid Drinks AG in Luxemburg. „Wir straffen unsere Struktur und werden damit effektiver in der operativen Steuerung. So sind wir in der Lage, noch besser auf die Bedürfnisse unserer Handels- und Gastronomiepartner einzugehen und die Entwicklung des GFGH-Marktes aktiv mitzugestalten.“

In einem ersten Step werden in 2020 die Getränkegroßhandel Peter Fischer GmbH & Co. KG (Gützkow) und die Meyer Getränke GmbH (Parchim) auf die Quandt-Schön Getränkefachhandelsgesellschaft mbH mit Sitz in Satow verschmolzen, die Werner Esling GmbH (Grömitz) und die Quandt Getränke Vertriebsgesellschaft mbH & Co. KG (Geesthacht) auf die Splendid Drinks G+L Nordic GmbH in Hamburg. Die Standorte der Unternehmen, die verschmolzen werden, bleiben als Betriebsstätten auch weiterhin erhalten. Weitere Zusammenführungen operativer Unternehmenseinheiten sind für 2021 geplant. Die notwendigen Schritte für die gesellschaftsrechtlichen Verschmelzungen in diesem Jahr sind eingeleitet. Der Prozess mit den entsprechenden Eintragungen in die Handelsregister wird voraussichtlich Ende August abgeschlossen sein.
(Splendid Drinks AG)

New dates of InterFood St. Petersburg exhibition - 2-3 June 2020
 19.03.2020

New dates of InterFood St. Petersburg exhibition - 2-3 June 2020  (Company news)

The MVK company decided to postpone the dates of the April exhibitions in St. Petersburg.

Due to the adoption of emergency restrictive measures on the territory of the Russian Federation in relation to any mass events for the purpose of non-proliferation of COVID-19 coronavirus (including those introduced by the decree of the government of St. Petersburg of March 13, 2020 No. 121) and the suspension of the work of the EXPOFORUM exhibition center, the MVK company decided to postpone the dates of the April exhibitions in St. Petersburg. New dates of InterFood St. Petersburg exhibition: 2-3 June 2020.

Our company continues to closely monitor the development of the situation related to coronavirus and the relevant decisions of state authorities, and hopes for its early normalization.

We look forward to your understanding and continued cooperation between our companies, despite the difficult nature of the current situation.
(MVK (International Exhibition Company))

Natürlich Lust auf Grapefruit - Warsteiner führt neuen Biermix ein
 19.03.2020

Natürlich Lust auf Grapefruit - Warsteiner führt neuen Biermix ein  (Firmennews)

Erfrischend spritzig: Genau richtig zum Start der warmen Jahreszeit steht ab April ein neues Produkt im Getränkeregal – Warsteiner Grapefruit. Der neue Biermix überzeugt durch einen mild-herben Geschmack nach fruchtiger Grapefruit. Der Mix ist zu 100 Prozent natürlich und erfüllt damit den aktuellen Verbraucherwunsch nach mehr Natürlichkeit. Begleitet wird die Produkteinführung über Social Media, am POS und mit weiteren PR-Maßnahmen.

Der Sommer naht, die Tage werden endlich wieder länger und die Temperaturen steigen. Passend zum Start des Musik- und Fußball-Sommers bringt die familiengeführte Brauerei einen erfrischend natürlichen Biermix in Handel und Gastronomie. Warsteiner Grapefruit zeichnet sich durch seinen erfrischend-spritzigen Geschmack aus. Je zur Hälfte besteht der Mix aus Bier und Grapefruitlimonade. Der Fruchtsaftanteil* in der Limonade ist mit 11,8 Prozent besonders hoch. „Der Trend zu mehr Natürlichkeit ist nach wie vor ungebrochen.

Deshalb ist Warsteiner Grapefruit zu 100 Prozent natürlich – ohne Farbstoffe, Antioxidations- und Säuerungsmittel. Der neue Mix ergänzt mit seinem natürlichen Look auch optisch unsere beiden Erfolgsprodukte, Warsteiner Radler und Radler Alkoholfrei, die 2019 ein zweistelliges Absatzwachstum verzeichneten“, erklärt Marcus Wendel, Marketing Director der Warsteiner Gruppe. „Auf dieser Erfolgsstory bauen wir auf und bringen jetzt einen weiteren zu 100 Prozent natürlichen Biermix auf den Markt. Dank des modernen Looks mit Fokus auf echten Früchten wird Warsteiner Grapefruit im Regal hervorstechen. Mit Warsteiner Grapefruit haben wir die Chance, jüngere Verwender zu erreichen und an unsere Marke heranzuführen.“

Ab April ist Warsteiner Grapefruit mit 2,5 Volumenprozent Alkohol im 4x6x0,33-Liter- und im 20×0,5-Liter-Mehrwegkasten sowie in der 0,5-Liter-Dose bundesweit im Handel und in der Gastronomie erhältlich. Der UVP2 für ein Sixpack liegt bei 4,29 Euro, für einen 20 x 0,5-Liter-Mehrwegkasten bei 14,99 Euro und für die Dose bei 0,79 Euro.
(Warsteiner Brauerei Haus Cramer KG)

KHS revolutioniert Verpackungsprozesse der Badoit-Quelle
 19.03.2020

KHS revolutioniert Verpackungsprozesse der Badoit-Quelle  (Firmennews)

Erstklassiges natürliches Mineralwasser und ein exklusives Flaschendesign sind die Markenzeichen der Badoit-Quelle. Die Premiummarke stellt höchste Ansprüche an die Qualität ihrer Produkte – angefangen vom abgefüllten Wasser bis hin zu den Verpackungen. Seit 1986 begleitet KHS das zu Danone gehörende Unternehmen auf seinem Weg. Dank des neuen Schrumpffolienpackers Innopack Kisters SP A-H profitiert Badoit erneut von der Expertise des Dortmunder Maschinen- und Anlagenbauers. Die Verpackungsmaschine ermöglicht eine im Markt bisher unerreichte Qualität der Schrumpffolienverarbeitung mit einem nahezu faltenfreien und gleichbleibend stabilen Ergebnis.

Bild: Dank des Schrumpffolienpackers kann Badoit eine deutlich reduzierte Foliendicke verarbeiten. Zudem erreicht die Maschine eine optimale Folienbreite per Pack.

Frankreich gilt als Paradies für Gourmets. Das Land der Haute Cuisine ist international bekannt für seine preisgekrönten Weine, ausgezeichneten Käse und hochklassigen natürlichen Mineralwässer. Eine Marke, die sich unter den kohlesäurehaltigen natürlichen Mineralwässern als führend etabliert hat, ist Badoit. Der Abfüller aus Saint Galmier im Département Loire, südwestlich von Lyon gelegen, arbeitet seit Jahren eng mit der Spitzengastronomie des Landes zusammen. Dadurch hat sich Badoit einen Ruf als erstklassige Marke für qualitativ hochwertige Mineralwässer im Premiumbereich erarbeitet. „Unsere Kunden haben höchste Ansprüche an unsere Produkte – und das nicht nur in Bezug auf unsere Wässer. Auch die einwandfreie Qualität der Verpackung spielt eine entscheidende Rolle“, sagt Etienne Marie, Werksleiter bei Badoit.

Premiummarkt: Verpackungsqualität spielt Schlüsselrolle
Nicht nur im heimischen Markt ist die Gestaltung der Primär- und Sekundärverpackung ein erfolgsbestimmender Aspekt des Marketings. „Durch die Aufmachung und Beschaffenheit ihrer Verpackung können sich Getränkemarken eindeutig im Markt positionieren“, erklärt Christopher Stuhlmann, Executive Vice President Produktdivision Linie bei KHS.

Für Badoit ist dieser Aspekt besonders wichtig. „Als Premiummarke müssen sich unsere Produkte nicht nur qualitativ, sondern auch optisch von der Konkurrenz abheben. Der exklusive Standard unseres Wassers muss sich auch in der Verpackung widerspiegeln“, erläutert Marie. Der Abfüller setzt deshalb auf Flaschen mit einem langen, eleganten Hals, ein Alleinstellungsmerkmal im französischen Markt.

Badoit fordert Verbesserung der Packqualität
Während die außergewöhnliche Flaschenform für die Markenerkennung ein Segen ist, stellt sie die eingesetzten Schrumpffolienpacker des Wasserproduzenten vor große Herausforderungen – so auch die Verpackungsmaschinen von KHS Kisters, die mitunter mehr als 30 Jahre im Betrieb sind. „Durch die langhalsige Flaschenform ist es äußerst schwierig, ein in allen Aspekten herausragendes Ergebnis bei der Packqualität zu erzielen“, sagt Marie. „Häufig wiesen die Mehrfachverpackungen Faltenwurf auf, die Bedruckung wurde verzerrt oder die für die Logistik wichtige Stabilität war zu gering.“ Hinzu kam, dass die in die Jahre gekommenen Verpackungsmaschinen hinsichtlich Effizienz als auch Nachhaltigkeit das heutige Branchenniveau nicht mehr erfüllen konnten und zunehmend technologischen Beschränkungen unterworfen waren. „Diese Kompromisse bei der Packqualität und Maschineneffizienz konnten und wollten wir nicht mehr akzeptieren“, erklärt Marie.

Unterstützung erhielt Badoit vom Mutterkonzern. Danone Waters lobte einen Wettbewerb zwischen seinen einzelnen Marken und ihren Werken aus. Diese wendeten sich schließlich an ihre Lieferanten. „Danone Waters suchte nach einer Verpackungsmaschine, die durch signifikante Weiterentwicklungen insbesondere im Segment Schrumpftunnel den bisher verfügbaren Standard der Schrumpffolienverarbeitung deutlich erhöht“, betont Stuhlmann. Besonders wichtig war dabei, dass der Schriftzug und das Markenlogo auf den Packs unverzerrt und faltenfrei dargestellt werden.

KHS setzt sich gegen Wettbewerber durch
Nach intensiven Gesprächen über die zu erreichenden neuen Spezifikationen und ersten erfolgversprechenden Tests erhielt KHS schließlich den Zuschlag für das Projekt. „Mit KHS verbindet uns ein enges Vertrauensverhältnis. Ihre langjährige Entwicklungskompetenz im Bereich Verpackungsanlagen und die Stärken ihrer neuesten Maschinengeneration haben uns wieder einmal überzeugt“, erklärt Marie die Entscheidung.

Für den Systemanbieter galt es nun, diese hohen Erwartungen vollständig zu erfüllen. Unter der Leitung von Christian Schilling, Gruppenleiter Schrumpftunnelentwicklung bei KHS, stellte der Maschinen- und Anlagenbauer ein erfahrenes Team aus Experten der Konstruktion zusammen. Diese standen im engen Austausch mit den Ingenieuren in Saint Galmier. „Die Zusammenarbeit der Teams verlief über die gesamte Laufzeit des Projektes wie gewohnt partnerschaftlich, offen und absolut professionell“, berichtet Stuhlmann.

Intensiver Optimierungsprozess
Die erste Aufgabe des Expertenteams bestand darin, neue Komponenten für die Verpackungsmaschinen von Badoit zu entwickeln. In Kleve testeten die Verpackungsspezialisten alle Anlagenteile eingehend. Nach mehreren Optimierungsschleifen erfolgte die Integration der verbesserten Komponenten in die neueste Generation des Schrumpffolienpackers von KHS. „Wir haben dann eine Reihe weiterer Tests durchgeführt, um sicherzustellen, dass unsere Neuentwicklungen die hohen Ansprüche von Badoit erfüllen“, sagt Stuhlmann. Die Anlage erhielt schließlich die Werksabnahme und wurde nach Saint Galmier geliefert.

Dort ersetzte das KHS-Team den bisherigen Schrumpffolienpacker von KHS Kisters aus dem Jahre 1986 durch die optimierte Verpackungsmaschine. Nach der erfolgreichen Erstinbetriebnahme im Dezember 2017 fokussierten sich die Verpackungsexperten darauf, die Anlage und ihre Prozesse unter realen Produktionsbedingungen zu optimieren. „Zunächst konnte im Zusammenspiel der verwendeten Schrumpffolien und der Maschine die geforderte Packqualität noch nicht vollständig erreicht werden“, erklärt Stuhlmann. Deshalb haben die Spezialisten in den Folgemonaten immer wieder Komponenten der Anlage weiterentwickelt, gefertigt, eingebaut und getestet.

Bedeutende Entwicklung für die gesamte Danone-Waters-Gruppe
Eine wesentliche Weiterentwicklung der neuen Maschinengeneration bestand in der exakteren Verteilung der Heißluftzuführung auf die beiden Bahnen. Auch die optimale Ausrichtung des beidseitigen Heißluftstroms auf die mit der Folie locker eingeschlagenen Mulitpacks hatte für KHS oberste Priorität. „Beides ist für eine faltenfreie Qualität von entscheidender Bedeutung, da das optimale Prozessfenster für die zum Teil gegenläufigen Auswirkungen äußerst beschränkt war“, erläutert Stuhlmann. Der Systemanbieter löste dieses Problem mithilfe einer Reihe von Weiterentwicklungen, darunter die speziell entwickelte mittlere Tunneldüse, die in Zukunft auch für andere Projekte zur Verfügung stehen wird. Für Faltenfreiheit sorgen auch die Sonderluftdüsen mit optimierten Düsenlochblechen.

Darüber hinaus definiert der KHS-Kisters-Schrumpffolienpacker in den Bereichen Ressourcenschonung und Effizienz eine neue Benchmark. Unter anderem gelang es, eine deutlich reduzierte Foliendicke verarbeiten zu können. Des Weiteren erreicht die Maschine dank Folienbahnsteuerung eine optimale Folienbreite per Pack. Badoit und speziell seine Bediener profitieren außerdem von einer vollautomatischen Folienbahnregelung, die nicht nur eine leichte Handhabung, sondern auch eine gleichbleibend hohe Packqualität ermöglicht. „Dank dieser technischen Neuerungen konnten wir das vom Kunden vorgegebene Ziel, eine optimale Verpackungsqualität bei geringstmöglichem Materialverbrauch zu bieten, erreichen“, erklärt Stuhlmann. Zudem gelang es dem Expertenteam, die Leistung der Verpackungsmaschine zu erhöhen. Auf dem weiterentwickelten Schrumpfpacker können bei der bestehenden Linienleistung in zwei Bahnen insgesamt bis zu 37.000 Flaschen pro Stunde zu Sechserpacks verarbeitet werden.

Die finale Abnahme Anfang 2019 verlief zur vollen Zufriedenheit aller Beteiligten. „KHS konnte unsere Vorgaben in jeder Hinsicht erfüllen. Die Packqualität hat sich im Vergleich zu früher deutlich erhöht“, sagt Marie lobend. Faltenwurf und eine verzerrte Darstellung des Aufdrucks sind für die Premiummarke nun keine Probleme mehr. „Dank der verbesserten Qualität konnten wir die Beschriftungsgröße auf der Verpackung verdoppeln“, berichtet Marie. „Für die Produktpräsentation ist das ein großer Vorteil. Unsere Marke ist für unsere Kunden nun sichtbarer als je zuvor.“ Auch das Management von Danone Waters zeigte sich vom Endergebnis überzeugt. Der französische Mutterkonzern sieht das Projekt als exzellente Referenz für die gesamte Unternehmensgruppe.
(KHS GmbH)

Craft Brewers Conference canceled
 18.03.2020

Craft Brewers Conference canceled   (Company news)

The Brewers Association has been following the situation around COVID-19 as it relates to the Craft Brewers ConferenceⓇ & BrewExpo AmericaⓇ and World Beer Cup™. We have been closely monitoring updates and recommendations from the Centers for Disease Control and Prevention (CDC) and the World Health Organization (WHO), as well as state and local governments. We have also been actively following travel advisories and restrictions being placed on health care providers and hospitals and institutions in the U.S. and globally.

Given the developments over the past 24 hours, we have made the difficult decision to cancel the 2020 Craft Brewers Conference & BrewExpo America and World Beer Cup. The Brewers Association will provide full refunds of conference registration and booth fees, sponsor payments, and World Beer Cup competition entries.

We are grateful to all of you who made plans to attend this year’s events. It is heartbreaking to miss the annual gathering of our craft brewing community, but the safety and health of attendees, exhibitors, sponsors, staff, volunteers, and the craft brewing community at large is paramount to the Brewers Association.

When/where is CBC 2021?
March 29-April 1, 2021 in San Diego, CA.
(Brewers Association)

Parliament Vodka mit Glas-Onpack und Rezept im Handel
 18.03.2020

Parliament Vodka mit Glas-Onpack und Rezept im Handel  (Firmennews)

Im Frühjahr bietet Parliament Vodka ein attraktives Onpack im Handel an, das ab sofort erhältlich ist. Jede Aktionsflasche 0,7l von Parliament Vodka wird von einem hochwertigen Glas als Gratiszugabe geschmückt, das mit einem geradlinigen Design in Form eines Tumblers und einer hochwertigen Einbindung des Parliament Logos besticht. In dem Glas lässt sich hervorragend der Signature Drink des Kult-Vodkas genießen – der Parliament Cranberry, welcher die feinen Noten des milchgereinigten Vodkas harmonisch mit der Fruchtigkeit von Cranberries in Einklang bringt. Das Onpack liefert für die Zubereitung auch direkt das Rezept, welches in Form eines Rezepteinlegers im Glas das Onpack abrundet.

Diese aufmerksamkeitsstarke Onpack-Promotion wird, solange der Vorrat reicht, dem LEH in Deutschland als Kartonware sowie auf 48er-Displays angeboten.
UVP: 11,49€ (0,7l)
(Borco-Marken-Import Matthiesen GmbH & Co. KG)

ENGEL präsentiert neue e-cap Generation
 18.03.2020

ENGEL präsentiert neue e-cap Generation  (Firmennews)

Noch schneller, noch stabiler, noch effizienter: ENGEL präsentiert die neue Generation der vollelektrischen Spritzgießmaschinenbaureihe e-cap für Getränkeverschlüsse. Die Herstellung von 29/25-Leichtverschlüssen auf einer neuen e-cap 380 macht deutlich, wie sich bei kontinuierlich steigenden Anforderungen kürzeste Zykluszeiten mit höchster Präzision und niedrigstem Energieverbrauch vereinen lassen.

Bild: Die neue e-cap stellt bei extrem kurzen Zykluszeiten von unter zwei Sekunden eine sehr hohe Präzision und Wiederholgenauigkeit sicher.

Schon mit der Vorstellung der ersten vollelektrischen e-cap Spritzgießmaschine auf der K 2010 setzte ENGEL neue Maßstäbe. Standard für die Herstellung von Getränkeverschlüssen waren bis dahin Maschinen mit hydraulischem Antrieb und Hydrospeicher für die Einspritzbewegung. Die vollelektrische Antriebstechnik kam in diesem Anwendungsfeld zum damaligen Zeitpunkt einer Revolution gleich. Bis heute ist die e-cap die energieeffizienteste Verschlussmaschine im Markt und zugleich die einzige auf die Anforderungen der Caps-and-Closures-Industrie zugeschnittene Hochleistungsmaschine, die auch im hohen Schließkraftbereich bis 4200 kN vollelektrisch arbeitet. Mit einem durchschnittlichen ROI von unter zwei Jahren hat sich die e cap seit ihrer Markteinführung weltweit sehr schnell etabliert.

Höchste Dynamik bei häufigen Lastwechseln
„Seit 2010 haben sich die Anforderungen an Getränkeverschlüsse stark verändert“, erklärt Friedrich Mairhofer, Produktmanager für vollelektrische Spritzgießmaschinen von ENGEL, weshalb die kontinuierlichen Weiterentwicklungen der e-cap jetzt in einer neuen Maschinengeneration aufgehen. Eine zentrale Rolle spielt das kontinuierlich gesunkene Teilegewicht. „Für stille Wasser werden heute Verschlüsse mit einem Gewicht von deutlich unter einem Gramm produziert“, so Mairhofer. „Entsprechend nahmen die Kühl- und damit die Zykluszeiten immer weiter ab. Lagen die Zykluszeiten vor zehn Jahren noch bei 2,5 Sekunden, müssen Verschlussmaschinen heute im 2-Sekunden-Takt und schneller produzieren können.“ Bei der Entwicklung der neuen Maschinengeneration galt das Hauptaugenmerk deshalb zum einen der Performance und zum anderen der Stabilität. Die neue e-cap erreicht noch schnellere Schließ- und Öffnungsbewegungen der Werkzeuge und ist mit einem noch stabileren Maschinenbett auf häufigere Lastwechsel ausgelegt.

Auswerferantriebe mit Booster verstärkt
Eine e-cap 2440/380 stellt die neue Leistungsstärke der Baureihe mit der Herstellung von 29/25-Verschlüssen in einem 96-fach-Werkzeug von Plastisud unter Beweis. Das Schussgewicht liegt bei 1,3 Gramm pro Kavität und die Zykluszeit bei unter 2 Sekunden. Verarbeitet wird ein HDPE von Borealis/Borouge. Die Anlage ist mit einer kameraunterstützten 100-Prozent-Qualitätskontrolle von IMDvista und einem Trockenluftsystem von Eisbär ausgestattet. Weitere Systempartner sind Piovan, PackSys Global und PSG.

Der verstärkte Rahmen und die verstärkten Werkzeugaufspannplatten der neuen e-cap stellen auch bei extrem kurzen Zyklen und sehr kleinen Schussvolumina eine sehr hohe Stabilität der Maschinenbewegungen sicher. Das Ergebnis ist eine herausragende Abformgenauigkeit und damit ein Höchstmaß an Gutteilen.

Die kurzen Trockenlaufzeiten von zum Beispiel 1,3 Sekunden bei der e-cap 380 sowie die bereits von Beginn an im Standard enthaltenen Parallelbewegungen leisten wichtige Beiträge, Zykluszeiten von unter 2 Sekunden zu erzielen. Das Auswerfen findet parallel zur Werkzeugöffnung statt. Neu ist, dass die Auswerfer bei Bedarf Verstärkung durch einen zuschaltbaren hydraulischen Booster erhalten. Damit stellt ENGEL sicher, dass sowohl in der laufenden Produktion als auch beim Anfahren nach einer Produktionsunterbrechung die Maschine mit der jeweils bestmöglichen Effizienz arbeitet. Während in der laufenden Produktion die Verschlüsse beim Auswerfen noch nicht vollständig abgekühlt und sehr leicht zu entformen sind, müssen die Auswerfer in Stoppsituationen mehr Kraft aufwenden, um die bereits in der Form abgekühlten Verschlüsse zu lösen. Da Produktionsunterbrechungen selten sind, ist es effizienter, die Antriebe hydraulisch zu verstärken als die Maschine generell mit leistungsstärkeren Auswerferantrieben auszurüsten. Hohe Kräfte nur dann, wenn sie tatsächlich benötigt werden – so lautet die Devise von ENGEL. Die neue e-cap Generation wird mit zwei unterschiedlichen Auswerferantriebstechnologien angeboten. Im Standard arbeitet die e-cap mit hydraulischen Auswerfern. Optional sind servoelektrische Antriebe verfügbar, die rund zehn Prozent weniger Energie benötigen.

Leistungsstärkere Plastifiziereinheit für schwerfließendes HDPE
Die Plastifiziereinheit wurde im Zuge der e-cap Weiterentwicklung komplett neu aufgesetzt, denn auch die Eigenschaften der zu verarbeitenden Materialien haben sich verändert. Die Rohstoffhersteller haben die Materialien an die niedrigeren Verschlussgewichte angepasst. So liegt für CSD (Carbonated Softdrink)-Verschlüsse der Melt-Flow-Index (MFI) heutiger HDPE-Typen zwischen 0,8 und 1,4 g/10 min. Bei sehr kurzen Zykluszeiten sind besonders hohe Plastifzierleistungen gefordert. ENGEL hat das Drehmoment des Dosierantriebs entsprechend erhöht und gezielt für die Verschlussherstellung sowohl eine neue Plastifizierschnecke als auch eine neue hochverschleißbeständige Ring-Rückstromsperre entwickelt. Beide Produkte gehören zum Standardumfang der neuen e-cap Maschinen. Mit ihrem neuen Design verarbeitet die Barriereschnecke schwerfließendes HDPE auch bei hohen Durchsätzen besonders schonend und stellt eine sehr gute Aufschmelzrate und Homogenität der Schmelze sicher. Damit leistet sie einen weiteren Beitrag zur hohen Prozessstabilität und Wiederholgenauigkeit der e-cap Maschinen.

Energieverbrauch über Gesamtanlage optimieren
Sauberkeit und Energieeffizienz sind von Beginn an wesentliche Merkmale der Baureihe. Mit einem gekapselten Kniehebel und einer sehr sauberen Linearführung der beweglichen Aufspannplatte erfüllen die e cap Maschinen sicher die Anforderungen der streng regulierten Produktion in der Lebensmittelindustrie.

Zur herausragenden Energieeffizienz trägt vor allem die vollelektrische Antriebstechnik der Maschinen bei. Hinzu kommt die Rückspeisung von Bremsenergie, die das Auftreten teurer Leistungsspitzen zuverlässig verhindert. Dank des sehr hohen Wirkungsgrads der eingesetzten Antriebe benötigen die e cap Maschinen zudem nur ein Minimum an Kühlwasser. Die präsentierte e cap 380 arbeitet im Schnelllauf mit einem spezifischen Energieverbrauch von 0,37 kWh pro Kilogramm verarbeitetem Granulat.

Als Systemlieferant stimmt ENGEL alle Komponenten der Fertigungszelle von Projektbeginn an exakt aufeinander ab. „Wir können so über die gesamte Fertigungszelle das Effizienzpotenzial vollständig ausschöpfen“, betont Mairhofer.

Die neue e-cap ist in den Baugrößen 220, 280, 380 und 420 mit Schließkräften von 2.200 bis 4.200 kN verfügbar.
(Engel Austria GmbH)

11. Whisky Festival in Radebeul auf 2021 verschoben!
 17.03.2020

11. Whisky Festival in Radebeul auf 2021 verschoben!  (Firmennews)

Liebe Whiskyfreunde, ab dem 14.03.2020 sind Veranstaltungen ab 100 Personen in Sachsen untersagt, damit ist es leider amtlich. Wir haben ein behördliches Verbot zur Durchführung der Messe erhalten.

Auch wenn wir gerade sehr traurig sind, bedeutet diese behördliche Absage auch ein Stück Erleichterung, da uns in punkto Entscheidungsfindung eine mittlerweile sehr große Last von den Schultern genommen wurde.

Die Gesundheit aller zu schützen ist selbstverständlich auch uns sehr wichtig, schließlich möchten wir noch ganz viele wunderbare Momente mit Euch allen auf den kommenden Whiskyfestivals erleben.
Das 11. Whiskyfestival Radebeul wird auf den 27./28.03.2021 verschoben.

Warum kein Termin in diesem Jahr?
Um euch treuen und allen neuen Whiskyfreunden genau die Veranstaltung, welche ihr erwartet und ja teilweise schon gebucht habt zu bieten, brauchen wir alle Räumlichkeiten des Hotels, alle Zimmer der umliegenden Pensionen, all unsere tollen Aussteller und Referenten sowie natürlich einen historischen Schaufelraddampfer.
Dies alles lässt sich in der derzeitigen Situation leider nicht realisieren.

Alle in diesem Jahr geplanten Tastings auf dem Dampfer und im Hotel werden am 27./28.03.2021 stattfinden!

Bereits gekaufte Eintrittskarten und Buchungen der Seminare und Genießertouren für die verschobene Messe behalten ihre volle Gültigkeit für den Nachholtermin.

Sollten Sie dennoch ihre Tickets stornieren wollen, bieten wir ihnen einen Gutschein über den bereits gezahlten Betrag an oder erstatten ihnen ihre Kosten zurück.

Liebe Whiskyfreunde, wir bitten um euer Verständnis und etwas Zeit. Hinter dem Organisationsteam des Whiskyfestivals verbirgt sich keine große Event- Firma oder Konzertkasse mit Telefonzentrale und mehreren Mitarbeitern, sondern nur drei ambitionierte Whiskyliebhaber. Wir arbeiten auf Hochtouren um alle Gäste zu informieren und die kommenden Abläufe bestmöglich zu organisieren. Zu Verträgen mit Drittanbietern, Hotels und Pensionen können wir keine Auskunft erteilen.
(Spirits & Events)

Whisky Fair Rhein-Ruhr 2020 verschoben!
 17.03.2020

Whisky Fair Rhein-Ruhr 2020 verschoben!  (Firmennews)

DIE WHISKY-MESSE FÜR GENIESSER IN DÜSSELDORF

ACHTUNG: Im Zusammenhang mit dem Thema "Corona-Virus", möchten wir Ihnen mitteilen, daß die Messe verschoben wird auf den 19.09. & 20.09.2020 ! Die Tickets behalten selbstverständlich ihre Gültigkeit - die Tastings bzw. die Tastingthemen sind ebenfalls bereits sichergestellt !!

Bei der Whisky Fair Rhein-Ruhr 2020 stellt eine erlesene Auswahl an Importeuren, unabhängigen Abfüllern und Destillerien ihre Produkte vor und lädt zum Probieren und Genießen ein. Bewährter Tradition folgend, findet die Whisky-Messe erneut im Classic Remise mit ihrem Ambiente historischer Industriekultur im Düsseldorfer Süden statt.
(Rolf Kaspar GmbH)

Ball erhält ASI Zertifizierung – als erster Hersteller von Getränkedosen
 17.03.2020

Ball erhält ASI Zertifizierung – als erster Hersteller von Getränkedosen   (Firmennews)

Zusätzlich Umstieg auf erneuerbare Energie angekündigt

Die Ball Corporation (NYSE: BLL) hat für alle 23 Werke in Europa, im Nahen Osten und Afrika die Zertifizierung der Aluminium Stewardship Initiative (ASI) erhalten. Damit ist das Unternehmen der erste Getränkedosenhersteller weltweit, der alle ASI-Grundsätze in den Bereichen Umwelt, Soziales und Unternehmensführung erfüllt. Die zusätzliche Zertifizierung der Produktkette erlaubt Ball zudem, hohe Standards entlang der gesamten Aluminium-Wertschöpfungskette nachzuweisen. Gleichzeitig kündigt das Unternehmen an, zukünftig alle Werke innerhalb der EU, Großbritanniens sowie den Standort in Serbien ausschließlich mit erneuerbarer Energie zu betreiben. Durch den angekündigten Umstieg auf erneuerbare Energie kann Ball seine Treibhausgas-Emissionen in Zukunft signifikant reduzieren. Bereits zuvor hatte das Unternehmen erklärt, alle betrieblichen Prozesse in Nordamerika bis 2021 vollständig auf erneuerbare Energie umzustellen.

Ball hat die Zertifizierungen „ASI Performance Standard“ sowie „Chain of Custody (CoC) Standard“ erhalten. Ersterer misst die Anstrengungen eines Unternehmens in den Bereichen Umwelt, Soziales und Unternehmensführung. Neben Vorgaben zur Reduzierung von Treibhausgasen und Emissionen erfasst der Standard auch den Umgang mit Abfallprodukten der Aluminiumproduktion, mit Wasserressourcen sowie Fragen der biologischen Vielfalt. Zudem sind Unternehmen aufgefordert den gesamten Lebenszyklus zu betrachten und das Recycling voranzutreiben. Weitere Standards betreffen unter anderem die Unternehmensintegrität und Menschenrechte.

Der ASI CoC Standard beschreibt, unter welchen Voraussetzungen Aluminium eine Zertifizierung entlang der gesamten Wertschöpfungskette erhalten kann. Im Fall von Ball verknüpft er alle nach ASI Performance Standard zertifizierten Tätigkeiten – vom Bauxitabbau und dem Einschmelzen über das Gießen und Walzen bis hin zur Dosenproduktion und der Abfüllung.

Ron Lewis, President, Ball Beverage Packaging EMEA, kommentiert: „Wir sind sehr stolz darauf, als erster Hersteller von Getränkedosen die ASI Zertifizierung erhalten zu haben. Kohlenstoffarmes nachhaltiges Wirtschaften ist für uns von zentraler Bedeutung. Diese Zertifizierung und unsere Investitionen in erneuerbare Energie stellen das einmal mehr unter Beweis.“

ASI ist eine Multi-Stakeholder-Initiative mit dem Ziel, eine verantwortungsvolle Gewinnung, und Produktion von Aluminium sowie einen ressourcenschonenden Umgang mit Aluminiumprodukten entlang der gesamten Wertschöpfungskette im Aluminiumsektor zu gewährleisten. In einer Zeit, in der Verbraucher mehr Nachhaltigkeit für verpackte Waren fordern, möchte die Aluminium Stewardship Initiative das tun, was die Forestry Stewardship Council (FSC) Zertifizierung für Papier und Holz getan hat – nachhaltiges Handeln der Aluminiumindustrie für die Allgemeinheit sichtbar machen.

„Auf der ganzen Welt wünschen sich Verbraucher Verpackungen, die immer wieder recycelbar und damit tatsächlich nachhaltig sind“, so Kathleen Pitre, Chief Commercial and Sustainability Officer, Ball Corporation. „Wir arbeiten sehr eng mit unseren Kunden aus der Getränkeindustrie zusammen und helfen ihnen dabei, ihre eigenen Nachhaltigkeitsziele zu erreichen, einschließlich beim Thema nachhaltige Beschaffung. Für uns ist diese Zertifizierung ein enorm wichtiger Meilenstein, auf den wir sehr stolz sind.“

„Wir gratulieren dem größten Getränkedosenhersteller der Welt zu dieser zweifachen Zertifizierung“, ergänzt Fiona Solomon, CEO, Aluminium Stewardship Initiative. „Eine ASI Zertifizierung ist für Kunden und andere Stakeholder der unabhängige und glaubwürdige Beleg, dass Unternehmen der Aluminiumindustrie nachhaltig handeln. Programme wie ASI, die die gesamte Aluminium-Wertschöpfungskette beleuchten, werden deshalb immer wichtiger.“
(Ball Corporation Luton)

Immer ein Original, immer regional: OeTTINGER Helles jetzt mit Herkunftssiegel für bayerisches Bier
 17.03.2020

Immer ein Original, immer regional: OeTTINGER Helles jetzt mit Herkunftssiegel für bayerisches Bier  (Firmennews)

Bild: Geschützte Spitzenqualität aus Bayern: Das beliebte Original OeTTINGER Helles trägt nun das Herkunftssiegel „Bayerisches Bier“

Neuer Look für einen OeTTINGER Klassiker: Das beliebte Original OeTTINGER Helles, eine für Bayern charakteristische Biersorte, präsentiert sich ab sofort mit dem Qualitätssiegel „Bayerisches Bier – Geschützte geografische Angabe“ (g.g.A.). Original OeTTINGER Helles wird seit kurzem exklusiv am Hauptsitz im bayerischen Oettingen gebraut. Mit dem Herkunftsemblem unterstreicht OeTTINGER einmal mehr seine urbayerische Tradition und bekennt sich zu seinen Wurzeln. Deutsches und insbesondere bayerisches Bier gilt weltweit als ein Produkt von besonderer Herkunft und Güte. Mit dem Siegel „Bayerisches Bier“ ist die regionale Herkunft als traditionelles Lebensmittel seit 2001 europarechtlich speziell geschützt.

„Ich finde es klasse, dass wir als eine überregionale Brauerei auch regionale Spezialitäten in unserem Sortiment anbieten. Diese stellen wir jeweils in der Region her, die für diese Sorte typisch ist – sei es Schwarzbier in Gotha, Altbier in Mönchengladbach oder eben Helles in Oettingen in Bayern. Und das übrigens immer mit Hopfen aus der Hallertau“, erklärt Dr. Andreas W. Boettger, Geschäftsführer der OETTINGER Brauerei. „Deshalb freut es mich außerordentlich, dass wir unser Helles nun mit dem Siegel für geschützte Qualität aus Bayern auszeichnen können. Damit folgen wir der Tradition bayerischer Premium-Brauereien und betonen die Stärken unseres Hellen als urbayerische Sorte.“ Die besondere Herkunft des Bieres unterstreicht OeTTINGER auch über die Ausstattung der Gebinde: Seit Mai 2019 trägt OETTINGER Helles weiß-blaue Rauten auf dem Etikett – traditionell ein Symbol bayerischer Kultur.

Für OeTTINGER spielen Tradition und Herkunft schon immer eine besondere Rolle. Die Brauerei produziert alle Produkte des Sortiments gemäß dem Motto „deutschlandweit regional“. Das gilt auch für die Zutaten, die nahezu ausnahmslos aus Deutschland stammen, häufig sogar aus der unmittelbaren Umgebung der Braustandorte. Damit schafft OeTTINGER nicht nur eine enge Bindung zur jeweiligen Region und unterstützt die heimische Wirtschaft, sondern leistet auch einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz. OeTTINGER Biere werden global für ihre hohe Qualität geschätzt. Dabei bleiben sie sich stets treu – streng nach dem deutschen Reinheitsgebot gebraut und frei von gentechnisch veränderten Zutaten. Vor allem aber sind OeTTINGER Produkte eines: Immer ein Original.
(Oettinger Brauerei GmbH)

DRINKS!CON 2020 wird verschoben
 16.03.2020

DRINKS!CON 2020 wird verschoben  (Firmennews)

Angesichts der unverändert zunehmenden Verbreitung des Coronavirus (COVID-19) verschiebt die Getränke Essmann KG die für den 22. & 23. März 2020 geplante Messeveranstaltung Drinks!Con. Mit dieser aktuellen Maßnahme folgt Getränke Essmann den Empfehlungen des Krisenstabs der Bundesregierung, bei der Risikobewertung von Großveranstaltungen die Richtlinien des Robert-Koch-Instituts anzuwenden.

In den letzten Tagen wurden bereits mehrere Termine ähnlicher in der Getränke- / Gastronomiebranche positionierter Messeveranstaltungen durch die Veranstalter verschoben. Gegenüber Getränke Essmann haben zwischenzeitlich zahlreiche Aussteller sowie auch Besucher ihre Teilnahme an der Drinks!Con aufgrund der aktuellen Entwicklungen abgesagt.

„Der Schutz der Gesundheit und Sicherheit von Ausstellern, Besuchern und Mitarbeitern hat für Getränke Essmann und die Messeveranstaltung Drinks!Con höchste Priorität. Im Bewusstsein dieser Verantwortung sowie nach sorgfältiger Abwägung und Bewertung der aktuellen Situation haben wir uns zusammen mit der Geschäftsführung zu dieser gebotenen Schutzmaßnahme entschieden. Wir werden die Drinks!Con zu einem späteren Zeitpunkt nachholen“, sagt Tim Wolter, Messeleiter der Drinks!Con 2020 und Teamleiter Kommunikation und Marketing der Getränke Essmann KG.

Getränke Essmann bedankt sich als Veranstalter der Drinks!Con ausdrücklich bei allen Kunden, Partnern und Interessierten für das gezeigte Verständnis bezüglich der Entscheidung, die Drinks!Con 2020 zu verschieben.

Um eine entsprechende Planungssicherheit für alle Aussteller und Besucher zu gewährleisten, wird über den neuen Messetermin zeitnah entschieden und berichtet.
(Getränke Essmann KG)

Zuverlässig und effizient: Asahi Soft Drinks setzt in Japan auf Streckblasmaschine...
 16.03.2020

Zuverlässig und effizient: Asahi Soft Drinks setzt in Japan auf Streckblasmaschine...  (Firmennews)

... InnoPET Blomax Serie V von KHS

-Maschine der Serie V läuft mit Erfolg im japanischen Rokko
-PET-Flaschen für stilles Wasser „Rokko No Mizu“ von 600 Milliliter bis 2 Liter
-Effizienz im Fokus für eine nachhaltige Produktion

Bild: Die InnoPET Blomax zählt zu den zuverlässigsten und effizientesten Maschinen ihrer Art. Die Serie V verbraucht durch ein optional neues Heizkonzept im Vergleich zu ihrer Vorgängerin bis zu 40 Prozent weniger Energie.

Ein starker Partner für Asahi Soft Drinks: KHS stattet den japanischen Abfüller mit modernster Technik für die Wassermarke Rokko aus. Die Streckblasmaschine Blomax Serie V überzeugte den Konzern vor allem im Hinblick auf die hohe Qualität und Nachhaltigkeit.

Die Marken der Asahi Soft Drinks, z. B. „Wilkinson“, kennt in Japan jeder. Auch außerhalb des Landes ist der Konzern als Anteilseigner oder gar Besitzer bekannter Biermarken wie Tsingtao (China), Pilsner Urquell (Tschechien) oder Grolsch (Niederlande) ein Begriff. Das Asahi-Bier zählt zu den Premiumprodukten und wird inzwischen weltweit exportiert. Außerhalb Japans weniger bekannt, aber für die Holding nicht weniger wichtig, ist jedoch der Softdrink- und Wassermarkt. Einen Umsatz von über 360 Milliarden Yen (etwa 2,96 Milliarden Euro) erzielte Asahi damit im Jahr 2018.

Die Asahi Soft Drinks Co., Ltd. mit mehr als acht Standorten bietet ein breites Angebot von Cider und Tee über Milchgetränke bis zu stillen sowie kohlensäurehaltigen Mineralwassern. Am Standort in Rokko, gelegen nahe der Städte Kōbe und Osaka, füllt das Unternehmen sein gleichnamiges Wasser ab. „Rokko No Mizu“ war eines der ersten Wässer des heutigen Weltkonzerns und in seiner Geschichte immer getrieben von einem besonderen Anspruch an die Qualität des Produkts. Abgefüllt wird es heute in PET-Flaschen, um auch dem Kundenwunsch nach einem einfachen, sicheren und nachhaltigen Behälter gerecht zu werden.

Asahi Soft Drinks vertraut auf Streckblastechnologie von KHS
Die Wahl bei der Suche nach der bestmöglichen Kombination aus zuverlässig und hochwertig hergestellten Flaschen fiel auf die Streckblasmaschine KHS InnoPET Blomax Serie V. Asahi Soft Drinks fasst die Auswahlkriterien in einem Satz zusammen: „Unser Anspruch ist ganz klar die Technologieführerschaft und daher legen wir den Fokus auf Nachhaltigkeit, Effizienz und modernste Technik.“

Vorgestellt wurde die KHS InnoPET Blomax Serie V auf der BrauBeviale im November 2018 in Nürnberg. Schon vorher ließ sich Asahi jederzeit über neue Entwicklungen bei KHS auf dem Laufenden halten und war einer der ersten Kunden, der sich dazu entschlossen hat, die neue Serie in Betrieb zu nehmen. So war es bereits 2008, als ein Prototyp der InnoPET Blomax Serie IV den Weg nach Japan fand. Zwölf Jahre später produziert nun die neue und mittlerweile etablierte Maschine aus der Serie V sowohl 600-Millilter-To-Go- als auch 2-Liter-Flaschen für das stille Wasser Rokko. Insgesamt sind es etwa 200 Millionen Behälter pro Jahr, die auf der Anlage von KHS hergestellt werden.

Blomax Serie V reduziert Energieverbrauch um bis zu 40 Prozent
„Wir haben ein langjähriges und vertrauensvolles Verhältnis zu KHS aufgebaut“, erklärt Asahi Soft Drinks. „In die neue Serie zu investieren, haben wir zu keinem Zeitpunkt bereut.“ Asahi konnte auf eine nachgewiesene Reduzierung des Energiebedarfs um bis zu 40 Prozent verweisen. Möglich macht der Systemanbieter aus Deutschland dies mit zahlreichen Weiterentwicklungen an seiner Anlage.

Die Streckblasmaschine InnoPET Blomax zählt seit jeher zu den zuverlässigsten und effizientesten Maschinen ihrer Art. Die bis zu 40 Prozent Energieeinsparung erreicht die Serie V im Vergleich zu ihrer Vorgängerin durch ein völlig neues Heizkonzept. Die zentral im geschlossenen Reflektortunnel angebrachten Near-Infra-Red(NIR)-Strahler stehen dabei im Fokus. Im Ofen werden die Preforms links und rechts an den mittig angeordneten Heizstrahlern vorbeigeführt. Damit wird jeder einzelne NIR-Strahler praktisch doppelt genutzt.

Das patentierte AirbackPlus-Luftrückgewinnungssystem für Einsparungen von bis zu 40 Prozent Druckluft ergänzt KHS bei der Serie V um sein neues EcoDry-Luftmanagement. Es nutzt die nach dem Blasprozess und Recycling verbliebene Luft, um im Bereich der Bodenformen und im Blasrad einen separaten Lufttrockner zu ersetzen. Damit geht eine weitere signifikante Energieeinsparung einher.

Weitere gemeinsame Projekte geplant
Die Zufriedenheit des Kunden bestätigt auch KHS. „Wenn ein japanisches Unternehmen wie Asahi aufgrund der besonderen Effizienz und Zuverlässigkeit unserer Maschinen auf uns setzt, dann ist das eine Auszeichnung,“ sagt Matthias Gernhuber, Head of Area Sales & Product Management Asia Pacific der KHS Corpoplast GmbH. „Denn die Bedeutung von Energieeinsparungen im Sinne der Umwelt und der Qualitätsanspruch an das Produkt sind in Japan besonders hoch“.

Überzeugt von der Leistungsfähigkeit und um mit den eigenen Anforderungen und dem Wachstum Schritt zu halten, gab Asahi kürzlich bekannt, dass Pläne für eine zweite Streckblasmaschine der neuen Serie bereits in der Umsetzung sind.
(KHS GmbH)

Schon bald 50’000 fixe Sammelstellen für leere Aludosen
 16.03.2020

Schon bald 50’000 fixe Sammelstellen für leere Aludosen  (Firmennews)

Privatwirtschaftliches Sammelnetz für Aludosen wächst Jahr für Jahr

Das Sammeln von Aludosen ist in der Schweiz populär, dies nicht zuletzt aufgrund des feinmaschigen Sammelstellennetzes. 2019 konnte dieses weiter verdichtet werden und umfasst derzeit über 47'000 Sammelorte. Mit dem steten Ausbau der Infrastruktur reagiert die private Sammelorganisation IGORA-Genossenschaft für Aluminium-Recycling auf die zunehmende Beliebtheit von Getränken in Aludosen wie auch auf die wachsende Sammelpartizipation der Bevölkerung.

Zur Jahrtausendwende kamen gerade mal rund 2'500 Tonnen Aludosen ins Recycling. Heute liegt die Zahl bereits bei über 11'000 Tonnen, was einer durchschnittlichen Recyclingquote von über 90 Prozent entspricht. „Mit dem breiten Angebot an Sammeldienstleistungen wird es für den Konsumenten immer komfortabler, die Aludosen zu sammeln“, so Daniel Frischknecht, stv. Geschäftsführer bei der IGORA-Genossenschaft. Zurzeit warten schweizweit über 47'000 fixe Sammelstellen auf leer getrunkene Aludosen. Hinzu kommen die speziell an Events temporär platzierten Sammelboxen von jährlich durchschnittlich je 4000 Einheiten. In erwähnten Zahlen nicht berücksichtigt sind die Abgabemöglichkeiten bei Gemeinden und Städten sowie in Recyclingbetrieben.

Stetes Wachstum von fixen Sammelstellen
Die Zahl der fixen Sammelstandorte entwickelte sich in den letzten 5 Jahren mit einem jährlichen Wachstum von über 10 Prozent kontinuierlich; von 34'786 Standorten im 2015 auf 47'207 Standorte Ende 2019 (vgl. Grafik). Die höchsten Zuwachsraten waren bei Firmen und Institutionen zu verzeichnen. Sie machten jeweils rund die Hälfte der jährlich neu installierten Standorte aus. Auch im öffentlichen Bereich haben Recyclingstationen eine gute Akzeptanz. Erste Reaktionen auf die momentan laufenden Tests bei den Tramhaltestellen in Zürich sind positiv. Auch in der Stadt Bern kam der 2017 gestartete Pilotversuch gut an, sodass der Testbetrieb 2019 in den Normalbetrieb überführt werden konnte und ab 2020 sogar auf das ganze Stadtgebiet ausgedehnt wird.

Sammeldienstleistungen für alle
IGORA ist seit 1989 im schweizerischen Recyclingmarkt tätig und hat in dieser Zeit ein auf Freiwilligkeit basierendes Sammelnetz für Aludosen aufgebaut und gleichzeitig die Bevölkerung zum Sammeln und Recycling des Wertstoffes Aluminium sensibilisiert. Das Paket an Dienstleistungen zum Ausbau und Unterhalt des Sammelnetzes umfasst diverse Sammelbehälter, persönliche Beratungen und Betreuungen bei Projekten für Recyclingstationen und für Events. Die kostenlose Sammelhilfe Recycling-map.ch, die zum leichten Suchen und Finden der nächstgelegenen Sammelstelle dient, wird von IGORA kostenlos unterhalten und immer auf den aktuellsten Stand gebracht. Bei grösseren Sammelmengen an Aludosen wie bei Unternehmen und Schulen steht ein kostenloser Abholservice zur Verfügung. Für private Konsumenten ist das sogenannte Cash for Cans verlockend, mit dem ab einer Menge von 10 Kilo gesammelter Aludosen CHF 1.30 pro Kilo über ein Bonsystem vergütet werden. Unter metal-bag.ch können nützliche Sammeltaschen für Metallverpackungen bestellt werden: ideal zum Sammeln zu Hause, in den Ferien oder am Arbeitsplatz.

Freiwilligkeit als Erfolgsfaktor
Das seit über 30 Jahren gut funktionierende und freiwillige Recyclingkonzept für Aludosen basiert auf einer engen Kooperation aller Beteiligten, wie des Handels, der Gemeinden, der Zweckverbände, des Altstoffhandels, sowie auf der Sammelbereitschaft der Konsumenten und der unzähligen Firmen und Institutionen. Die Aktivitäten werden finanziert über den vorgezogenen Recyclingbeitrag VRB von einem Rappen pro verkaufte Dose. Die recycelten Aludosen helfen den Abfallberg zu reduzieren und sparen gegenüber der Erstherstellung bis zu 95 Prozent Energie und CO2-Emissionen ein. Das für Aludosen verwendete Aluminium kann aufgrund seiner Eigenschaften unzählige Male wiederverwertet werden, und dies ohne Qualitätsverluste. Es wird nach dem Einschmelzen zu hochwertigen Produkten verarbeitet, die nach Gebrauch immer wieder als Rohstoffe zurück in den Kreislauf kommen.

Mit dem Recycling von Aludosen schenken wir dem wertvollen Rohstoff Aluminium immer wieder ein neues Leben. Damit wird ein wichtiger Beitrag zur Sicherung der Rohstoffe und zur Schliessung eines permanenten, umweltfreundlichen Materialkreislaufes im Sinne der Natur geleistet.
(IGORA-Genossenschaft für Aluminium-Recycling)

Bundesrat stimmt ab - Forum PET unterstützt Gesetzes­initiative zur Ausweitung ...
 13.03.2020

Bundesrat stimmt ab - Forum PET unterstützt Gesetzes­initiative zur Ausweitung ...  (Firmennews)

...der Pfand­pflicht

Apfelschorle ist bepfandet, Apfelsaft dagegen nicht. Für viele Verbraucher ist das verwirrend. Doch das Wirrwarr ums Pfand könnte bald der Vergangenheit angehören. Am Freitag, den 13. März, befasst sich der Bundesrat auf Antrag der Landesregierungen Hessen und Baden-Württemberg mit einer Gesetzesinitiative zur Ausweitung der Pfandpflicht auf alle Einweggetränkebehälter aus Kunststoff und Dosen. Das Forum PET in der Industrievereinigung Kunststoffverpackungen (IK) befürwortet diesen Vorstoß. Zugleich appelliert es an alle Getränkeabfüller, ihre PET-Einweggetränkeflaschen recyclingfreundlich zu gestalten.

„Eine Ausweitung der Pfandpflicht ist eine eindeutige Entscheidung für mehr Umweltschutz“, erklärt Dr. Isabell Schmidt, IK-Geschäftsführerin Kreislaufwirtschaft. „Sie setzt einen wichtigen Impuls zum Schließen von Wertstoffkreisläufen und trägt damit erheblich zur Ressourcenschonung und zum Klimaschutz bei.“ Zudem leistet eine allgemeine Pfandpflicht auf alle PET-Einweggetränkeverpackungen einen wichtigen Beitrag, um die Ziele des Verpackungsgesetzes und der EU-Kunststoffstrategie zu erfüllen.

Allgemeine Pfandpflicht fördert geschlossenen Wertstoffkreislauf
Das Pfandsystem für PET-Einweggetränkeverpackungen schafft nachweislich ideale Voraussetzungen für hohe Sammelquoten, das Vermeiden von Littering sowie ein hochwertiges Recycling in geschlossenen Kreisläufen. Laut einer Studie der Gesellschaft für Verpackungsmarktforschung aus dem vergangenen Jahr erreichen pfandpflichtige PET-Einweggetränkeflaschen eine Rücklaufquote von 98,7 Prozent, ein Spitzenwert im europäischen Vergleich. Das aus diesem Rücklauf gewonnene PET-Material kann ohne Qualitätsverlust zur Produktion neuer Flaschen verwendet werden. „Durch die Ausweitung der Pfandpflicht auf alle bislang ausgenommenen PET-Einweggetränkeverpackungen würden etwa zehn Prozent des Gesamtmarkts an PET-Getränkeflaschen zusätzlich in das Pfandsystem aufgenommen“, berichtet Dr. Schmidt.

Recyclingfähigkeit als oberstes Gebot
Bislang sind Saftflaschen von der gesetzlichen Pfandpflicht ausgenommen, wie die IK-Geschäftsführerin Kreislaufwirtschaft erläutert: „Saftflaschen waren im Pfandsystem bisher nicht erwünscht, da diese PET-Flaschen spezielle Schutzbarrieren enthielten, die das Produkt zwar länger haltbar machen, aber dafür das Recycling erschweren.“ Mittlerweile gibt es aber erfolgreich im Markt etablierte Alternativen, die eine hohe Recyclingfähigkeit aufweisen. Vor diesem Hintergrund appelliert das Forum PET an alle Getränkeabfüller, ihre Flaschen konsequent recyclingfreundlich zu gestalten, damit diese dem hochwertigen Wertstoffkreislauf zur Herstellung neuer Flaschen zugeführt werden können.

Zuverlässig überwachen ließe sich die Qualität des PET-Recyclings durch die freiwillige Teilnahme der Hersteller, Inverkehrbringer und Händler von Saftflaschen an der RAL Gütegemeinschaft Wertstoffkette PET-Getränkeverpackungen. Hier werden Qualitätskriterien und Mindeststandards für Rezyklate und Flaschen festgelegt und regelmäßig überprüft. Dies wird bereits seit mehreren Jahren erfolgreich für bepfandete PET-Einweggetränkeverpackungen praktiziert.
(IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e.V.)

Neu: Jever Fun Blutorange - friesisch-herb, fruchtig-frisch und alkoholfrei
 13.03.2020

Neu: Jever Fun Blutorange - friesisch-herb, fruchtig-frisch und alkoholfrei  (Firmennews)

Seit mehr als einem Jahrzehnt steigt die Nachfrage nach alkoholfreien Bieren, inzwischen sind sie sogar die Wachstumslokomotive in einem tendenziell rückläufigen Gesamtbiermarkt. Allen voran Jever Fun, das nach dem Erfolgsmix Jever Fun Zitrone nun mit einer Innovation anknüpft: mit dem neuen Jever Fun Blutorange (Bild).

„‚Bier plus Zitronenlimonade‘ ist ein Klassiker, den wir mit Jever Fun Zitrone erfrischend anders interpretiert haben. Jetzt aber kommt ein völlig neues Geschmackerlebnis hinzu: Jever Fun Blutorange ist unser alkoholfreier Biermix, der den Charakter unseres friesisch-herben Jever Fun mit fruchtig-frischer, naturtrüber Blutorangenlimonade perfekt vereint – ohne künstliche Süßungsmittel und nur mit natürlichen Aromen“, so Tim Pieritz, Marketingleiter Jever.

Hohe Kaufbereitschaft
Verbraucherbefragungen im Vorfeld der Markteinführung hatten gezeigt, dass der Geschmack auf einer Skala von 1 bis 9 mit sehr guten 7,7 Punkten bewertet wird. Auch die Kaufabsicht ist überdurchschnittlich hoch: Vier von fünf Befragten würden Jever Fun Blutorange kaufen.

Umfassendes Kommunikationspaket
Am besten schmeckt Jever Fun Blutorange gut gekühlt direkt aus der Flasche. Ab März startet der Neuzugang bundesweit im Handel im praktischen Sechserträger. Um Jever Fun Blutorange bekannt zu machen, wird die nationale Jever Pilsener Kampagne auf reichweitenstarken TV-Sendern um einen Kurzspot ergänzt. Zudem sind Handels- und Sampling-Aktionen, Fachanzeigen sowie Online-, Social Media- und PR-Aktivitäten geplant.

Dynamisches Wachstumssegment
Alkoholfreies Bier ist inzwischen eine feste Größe auf dem deutsche Biermarkt. Bei einem Blick auf den Absatz im Handel zeigt sich: In diesem Vertriebskanal konnten die alkoholfreien Biermischgetränke im Jahr 2019 um weitere 5,4 Prozent wachsen laut den Daten der Nielsen-Marktforscher. Mit einem Marktanteil von 22,7 Prozent sind sie damit an die dritte Position innerhalb des Segments aufgerückt, hinter alkoholfreien Pils-/Schankbieren (42,0 Prozent) und alkoholfreien Weizenbieren (28,8 Prozent).

Insgesamt kommen alkoholfreie Biere über alle Vertriebskanäle hinweg auf einen Marktanteil von rund 7,2 Prozent, so das Statistische Bundesamt in Wiesbaden. Binnen weniger Jahre rechnet der Deutsche Brauer-Bund mit rund 10 Prozent Marktanteil.
Mit Jever Fun stellt das Friesische Brauhaus zu Jever inzwischen die Nummer zwei* unter den alkoholfreien Bieren in Deutschland, im Westen der Republik ist das friesisch-herbe Alkoholfreie das Meistgetrunkene bei den Verbrauchern und damit marktführend*. Das erst vor zwei Jahren eingeführte naturtrübe Jever Fun Zitrone hat ebenfalls sofort überzeugt: Bundesweit gehört es zu den Top Ten* der alkoholfreien Biermixgetränke, im Heimatland Niedersachsen ist es bereits die Nummer drei.
(Friesisches Brauhaus zu Jever KG)

Letzter Datenbank Update: 30.03.2020 17:37 © 2004-2020, Birkner GmbH & Co. KG