beverage-world.com - Aktuelle News aus der internationalen Getränkeindustrie - recherchiert von Birkner

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The Brewers of Europe elects new President
 23.09.2020

The Brewers of Europe elects new President  (Company news)

The Brewers of Europe has elected Mr Lasse Aho (photo), CEO of Olvi plc, as the new President of The Brewers of Europe, succeeding Mr Pavlos Photiades.

Addressing The Brewers of Europe General Assembly, Mr Aho said: “This is both an extremely proud and a very humbling moment for me, knowing that my brewing colleagues from across Europe are putting their trust in me to lead their European umbrella association. After five consecutive years of growth in the European beer market, these are no doubt very challenging times as Europe’s brewers seek to reconnect with their distribution chain and ultimately their consumers in the midst of a global pandemic. My ambition is to help guide Europe’s diverse family of brewers out of this crisis, embracing the Green Recovery that is essential to ensure a robust and sustainable future for beer in Europe. I wish to thank Pavlos for the magnificent job he has done in helping to ensure The Brewers of Europe is well prepared to play this role, at the service of brewers and the wider society.”

There are currently an estimated ten thousand breweries in Europe, a fascinating mix of world-leading multinationals, medium-sized national and regional companies, centuries-long established family brewers and up-and-coming new microbreweries. With one job in a brewery creating an additional sixteen jobs in the wider economy, beer creates around 2.3 million jobs, from the grain right through to the glass. Prior to the ongoing global pandemic and the weeks-long shutdown of hundreds of thousands of bars, restaurants and cafés, one in every three beers was consumed in Europe’s hospitality sector. With a safe and sustainable reopening imperative and most establishments either operating at limited capacity or even still closed, The Brewers of Europe is continuing its campaign for targeted support to be given to these social hubs that are key to Europe’s need to reconnect.

Reflecting on his tenure at the head of the association, Mr Photiades said: “Without the commitment of the National Associations, the beer companies and the Brussels secretariat, I would not have been able to equip you with such a positive report on the last four years for Europe’s brewers. And I am really grateful for this unique cooperation. The near doubling of the number of breweries presented not just a challenge but an opportunity to ensure The Brewers of Europe could feel like home for all of Europe’s breweries. This required not just reflection, but adaptation, with the first ever European Brewers’ Forum a direct product of that strategic review. Looking back, I can also only share The Brewers of Europe’s pride for its unprecedented ambition to label ingredients and nutrition information on all beers and I would like to express my gratitude to the European Commission for its encouragements and support on this crucial dossier. It has been an immense pleasure and honour to have served as President of The Brewers of Europe. Whilst I know very well the difficult, even existential, challenges facing many brewers at this time, I have every confidence that Lasse is the right person to take the association forward, to ensure a bright and sustainable future for Europe’s brewing sector.”
(The Brewers of Europe)

Vielfalt von Verpackungen und funktionierende Pfandsysteme bei alkoholfreien Getränken...
 23.09.2020

Vielfalt von Verpackungen und funktionierende Pfandsysteme bei alkoholfreien Getränken...  (Firmennews)

... in Deutschland sicherstellen

Wirtschaftsverbände der alkoholfreien Getränkeindustrie (AfG) und des Handels setzen gemeinsam einen wichtigen Impuls: Unter dem Titel „Vielfalt von Verpackungen und funktionierende Pfandsysteme bei alkoholfreien Getränken in Deutschland sicherstellen“ setzen sich die Verbände für faktenbasierte Rahmenbedingungen zur Weiterentwicklung der Pfandsysteme bei Mehrweg und Einweg ein.

Foto: Getränkekasten mit 0,75 l Glas-Mehrwegflaschen (© Genossenschaft Deutscher Brunnen eG)

Dabei stellen die Verbände insbesondere klar, dass die Getränkeindustrie und der Handel in Deutschland international vorbildliche Rücknahmesysteme für bepfandete Mehrweg- und Einweggetränkeverpackungen etabliert haben. Diese stellen umfassende Rücklaufquoten zwischen 96 und 99 Prozent sicher und gewährleisten, dass es keine (Meeres-)Vermüllung durch bepfandete Getränkeverpackungen aus Deutschland gibt.

Um die Klima- und Umweltziele in Deutschland zu erreichen und die Vielfalt der Getränkebranche nicht zu gefährden ist es wichtig, die international bereits heute vorbildlichen Pfandsysteme in Deutschland kontinuierlich weiterzuentwickeln. Eine sachliche Zukunftsdebatte mit und in der Getränkebranche ist dafür die Voraussetzung. Ziel ist es, die zugrundeliegenden (Material-)Kreisläufe bei Einweg und Mehrweg – insbesondere im Hinblick auf einen verstärkten Einsatz von Recyclaten – noch weiter zu optimieren.

Konkret stellen die unterzeichnenden Verbände fest:
• Die große Gebindevielfalt bei Getränken ist eine Stärke
• Unsere Pfandsysteme bei Mehrweg und Einweg sind international vorbildlich
• Die Getränkeindustrie unterstützt einen funktionierenden Wertstoffkreislauf und optimiert die Systeme in Deutschland kontinuierlich
• Fakt ist: Getränkeverpackungen aus Deutschland landen nicht im Meer
• Faktenbasierte Rahmenbedingungen für langfristigen Erfolg
• Ungerechtfertigte staatliche Markteingriffe sind nicht akzeptabel

Getragen wird das anliegende Grundlagenpapier von der Arbeitsgemeinschaft konsumenten- und ökologieorientierter Getränkeverpackungen (AKÖG), dem Bund Getränkeverpackungen der Zukunft (BGVZ), der Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie (BVE), der Genossenschaft Deutscher Brunnen (GDB und PETCYCLE), dem Handelsverband Deutschland (HDE), dem Verband der deutschen Fruchtsaft-Industrie (VdF), dem Verband Deutscher Mineralbrunnen (VDM) und der Wirtschaftsvereinigung Alkoholfreie Getränke (wafg).
(Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie e.V.)

BrauBeviale 2020 - Special Edition: Umfassendes Fachprogramm stärkt Zukunftsfähigkeit ...
 22.09.2020

BrauBeviale 2020 - Special Edition: Umfassendes Fachprogramm stärkt Zukunftsfähigkeit ...  (Firmennews)

...der Branche

Fachvorträge zu aktuellen Trends und Herausforderungen, Diskussionsrunden, Tastings in den Craft Drinks Areas, Wettbewerbe wie der European Beer Star und nicht zuletzt die Deutsche Meisterschaft der Biersommeliers: Wenn am 10. bis 12. November 2020 die BrauBeviale Special Edition stattfindet, wird sie von einem umfassenden Fachprogramm begleitet. Gleich sechs Vortragsbühnen in den Hallen – die BrauBeviale@stage – bieten dafür viel Raum und verknüpfen Vor-Ort und Online-Erlebnisse. Viele der Programmpunkte zahlen auf den Faktor Zukunftsfähigkeit der Branche ein. BrauBeviale@stage wird auch online miterlebbar sein.

Das umfangreiche Rahmenprogramm der BrauBeviale war für den Stammtisch der Branche schon immer ein prägender Bestandteil. „Zusammen kommen, Wissen teilen, Ideen mitnehmen: Gerade mit Blick auf die vergangenen Monate besteht hier besonderer Bedarf – das haben wir in unseren Gesprächen immer signalisiert bekommen. Um dem nachzukommen und den Dialog der Getränkebranche zu stärken, haben wir zusammen mit unseren Partnern das Rahmenprogramm sogar noch erweitert“, so Andrea Kalrait, Executive Director BrauBeviale bei der NürnbergMesse GmbH. „Die BrauBeviale Special Edition bietet nunmehr sechs Themenbühnen und die Branche nutzt die Plattform gerne, um Veranstaltungen, die bisher im Vorfeld oder Nachgang stattgefunden haben, wie etwa das Export Forum German Beverages direkt auf die Messe zu holen.“ Gerade unter den derzeitigen Vorzeichen spielt das Leitthema des aktuellen BrauBeviale-Triples, die Zukunftsfähigkeit der Getränkebranche, eine besondere Rolle im Programm.

Craft Drinks Areas: Trends aus allen Segmenten
Die Craft Drinks Area der BrauBeviale war bereits in den letzten Jahren der beliebte Treffpunkt für Neugierige und Trendscounts. Hier gibt es inspirierende Produkte aus den Bereichen Bier, Spirituosen, Wasser, Saft und alkoholfreie Getränke (AFG) zu verkosten. Dank einem smarten und sicheren Konzept kann auch auf der Special Edition der BrauBeviale ausführlich probiert werden. Dazu gibt es in jeder der drei Hallen eine eigene Craft Drinks Area, die alle Getränkesegmente anbietet. Nach einer kurzen Registrierung können die Besucher in dem abgeschlossenen Bereich Platz nehmen und erhalten die Verkostungsgläser vom Bartender. Das Spannende in diesem Jahr: Das Tasting wird digital unterstützt. Per Smartphone-Scan haben die Besucher Verkostungsnotizen, Anleitungen und Produktinfos sofort griffbereit – oder lassen sich zunächst ganz unvoreingenommen inspirieren.

Zu den weiteren Highlights insbesondere für die Bierbranche zählen brau@home, die Deutsche Meisterschaft der Biersommeliers und der Bier-Querdenker-Workshop. brau@home zollt dem wachsenden Trend der Heim- und Hobbybrauer Rechnung und bietet Vorträge, Informationen, Austauschmöglichkeit sowie Praxistipps: Beim Schaubrauen vor Ort lassen sich ambitionierte Hobbybrauer in den Sudkessel schauen – natürlich unter Einhaltung aller Abstandsregeln. Vorgestellt wird auch das Siegerbier des diesjährigen Hobbybrauerwettbewerbs in Kooperation mit Maisel&Friends: Das American Pale Ale „Hoptimism“ von Freizeitbrauer Christoph Wolfrum. Geschmack, Wissen und Präsentationsstärke sind die entscheidenden Zutaten für angehende Biersommeliers. Die Akademie Doemens hält hierzu auf der BrauBeviale Special Edition die Deutsche Meisterschaft der Biersommeliers ab. Erstmals finden sowohl das Halbfinale wie auch das Finale in Nürnberg statt. Besucher können auf der Award Stage die Präsentationen der Finalisten miterleben. Erstmals auf der BrauBeviale zu Gast ist auch der Bier-Querdenker-Workshop, der regelmäßig vom Institut Romeis mit den Privaten Brauereien Bayern und dem Medienpartner Fachverlag Hans Carl veranstaltet wird. Die Teilnehmer loten am dritten Messetag auf der Special Interest Stage Zukunftschancen durch innovative und einzigartige Produkte aus.

Ausgezeichnet: European Beer Star in 70 Kategorien
Seit seiner Gründung 2004 durch die Privaten Brauereien ist der European Beer Star auf der BrauBeviale zuhause und nunmehr einer der bedeutendsten Bierwettbewerbe weltweit. Auch 2020 wird der begehrte Award auf der BrauBeviale Special Edition verliehen. Bevor die Preise vergeben werden, haben Besucher am ersten Messetag die Möglichkeit, alle Goldmedaillen-Biere bei einer Blindverkostung zu bewerten und ihren Consumers‘ Favourite in Gold, Silber und Bronze zu küren. Am zweiten Messetag, 11. November, findet dann die große Preisverleihung im Messezentrum statt. Per Live-Übertragung auf die Award Stage können die Messebesucher direkt vor Ort oder digital mitfiebern.

BrauBeviale@stage: die Vordenker der Branche auf sechs Bühnen
Center Stage, Exhibition Stage, Craft Beverages und brau@home Stage, Technology Stage, Special Interest Stage und Award Stage – das Angebot ist breit gefächert. Um die Zukunftsfähigkeit und Marktchancen der Getränkeindustrie geht es auch in zahlreichen weiteren Programmpunkten der Agenda. Auf der Center Stage wird gleich am ersten Messetag hochaktuell über das Hot Topic „Die Corona Disruption und ihre Folgen für die Getränkewirtschaft“ diskutiert. Passend dazu wagt das Marketing-Forum von K&A BrandResearch am selben Tag den Blick nach vorne: „Getränke nach der Krise: Was Menschen überraschen wird“ lautet der Programmbeitrag am ersten Messetag. Auch das Export Forum German Beverages, bisher am Vortrag der BrauBeviale angesiedelt und dieses Jahr erstmals Teil des frei zugänglichen Fachprogramms der Messe, nimmt die „neue Normalität im Außenhandel“ in den Blick. Die Vortragssession Italian Affairs befasst sich speziell mit der Marktsituation in Italien.

Weitere Vorträge und Panels kommen unter anderem von den Privaten Brauereien Bayern – ideeller Träger der BrauBeviale – sowie von weiteren Partnern wie VLB – Versuchs- und Lehranstalt für Brauerei in Berlin, Bayern Design, Bundesverband des Deutschen Getränkefachgroßhandels, Deutsches Verpackungsinstitut, Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie (BVE), SGS Fresenius und vielen mehr. Neben den angesprochenen Themen geht es auf den Stages auch um Themen wie Nachhaltigkeit, Energie-Management oder Rohstoffe. Der letzte Messetag steht zudem auch wieder ganz im Zeichen der Aus- und Weiterbildung – unter dem Motto #workforbeverages gibt es auf der Center Stage Infos und Kontakte für den Nachwuchs und young professionals.

Die BrauBeviale findet vom 10. bis 12. November 2020 als Special Edition im Messezentrum Nürnberg statt. Die besondere Messeausgabe trägt allen geltenden Hygienestandards Rechnung und bietet so Besuchern wie Ausstellern eine sichere Plattform zum Treffen, Netzwerken und Geschäfte machen. Interessierte Besucher erhalten ihr Ticket für diese Ausgabe ausschließlich online unter www.braubeviale.de/tickets. Parallel zur Umsetzung des angepassten Eventkonzepts im Messezentrum startet die digitale Dialogplattform „myBeviale.com“ (www.mybeviale.com). Sie wird die analoge und die digitale Welt verzahnen und unter anderem Teile des Fachprogramms online verfügbar machen.
(NürnbergMesse GmbH)

Zukunftsoffensive beim Allgäuer Brauhaus: erster Spatenstich zur Erweiterung der Braustätte
 22.09.2020

Zukunftsoffensive beim Allgäuer Brauhaus: erster Spatenstich zur Erweiterung der Braustätte  (Firmennews)

Selbstbewusst und motiviert geht das Allgäuer Brauhaus (Foto) ein Großprojekt an: Mit einem geplanten Investitionsvolumen von rund 16 Millionen Euro wird die Traditionsbrauerei ihre Braustätte in Marktoberdorf um eine zweite Flaschenabfüllanlage erweitern und somit ihre Lieferfähigkeit absichern. Das Bauvorhaben schließt einen Hallenneubau ein und soll bis zum Sommer 2021 abgeschlossen sein. Es ist zugleich ein klares Bekenntnis zur Heimatregion Allgäu.

Mit einem symbolischen Spatenstich ist der Erweiterungsbau vom Allgäuer Brauhaus in Marktoberdorf offiziell gestartet. Vorstand Heinz Christ und Betriebsleiter Thomas Wieczorek sowie politische Vertreter legten zum offiziellen Auftakt selbst Hand an.

Positives Signal in Krisenzeiten
„Wir stehen vor einer unserer größten Investitionen in der Technik und Logistik“, so Heinz Christ. „Das ist ein positives Signal – gerade auch in einer Zeit, in der Deutschland vor großen wirtschaftlichen Herausforderungen infolge der Corona-Pandemie steht und insbesondere der Biermarkt massive Absatzrückgänge verkraften muss.“

Effizienz und Qualität vereint
Trotzdem halte die Traditionsbrauerei an ihrem Vorhaben fest, ihre Braustätte auszubauen und damit ihre Zukunftsfähigkeit zu festigen. Thomas Wieczorek: „Herzstück unseres Bauvorhabens ist die Installation einer zweiten Abfülllinie, die auf Bügelflaschen spezialisiert ist und dabei modernste Technik mit höchster Effizienz vereint, um bestmögliche Qualität ressourcenschonend zu erreichen.“

Saisonale Spitzen abfedern
Vor allem die erfolgreiche Entwicklung der Allgäuer Büble Biere ist ursächlich für das Großprojekt: In den vergangenen Jahren hatte die Bügelspezialität stets prozentual zweistellige Zuwächse in einem tendenziell rückläufigen Biermarkt verzeichnet. Heinz Christ: „Auch wenn die Corona-Krise das Absatzwachstum gebremst hat, wollen wir uns weiterhin dem anspruchsvollen Wettbewerb stellen – und der setzt bei saisonalen Spitzen eine durchgehende Lieferfähigkeit voraus, in die wir nun mit einer zweiten Abfüllanlage investieren.“
Diese bringt mit einer Kapazität von 24.000 Flaschen pro Stunde erhebliche Entlastung für die bisher – und auch weiterhin – genutzte erste Abfülllinie, die mit maximal 28.000 Flaschen pro Stunde dauerhaft an der Kapazitätsgrenze läuft.

Heimische Gewerke eingebunden
Die Erweiterung der Füllleistung schließt zudem den Neubau einer rund 2.600 Quadratmeter großen Halle samt deren Innenausbau sowie die Gestaltung der Außenflächen ein. Daran arbeiten ein Planungsteam aus Technikern, Anlagenbauern und bevorzugt regionalen Handwerksbetrieben auf einem 15.000 Quadratmeter großen Grundstück westlich des Brauereigeländes.

Marktstellung ausfüllen, festigen, ausbauen
„Uns ist bewusst, dass unser Vorhaben ohne das verantwortungsvolle Handeln unserer gesamten Belegschaft und ohne die Unterstützung unserer Anteilseigner nicht umsetzbar wäre“, weiß Thomas Wieczorek. Umso mehr sei die gesamte Allgäuer Brauhaus Mannschaft jetzt gefordert, die Stellung der Traditionsbrauerei auch in einem sich massiv verändernden Marktumfeld verantwortungsvoll auszufüllen, zu festigen und perspektivisch weiter auszubauen.
(Allgäuer Brauhaus AG)

Start-up GROUNDED bringt mit Hilfe von SIG innovative pflanzliche Proteinshakes auf den Markt
 22.09.2020

Start-up GROUNDED bringt mit Hilfe von SIG innovative pflanzliche Proteinshakes auf den Markt  (Firmennews)

Das Londoner Start-up Unternehmen GROUNDED hat mit Hilfe von SIG seine innovative Konzeptidee für ein Sortiment 100% pflanzlicher Proteinshakes, die vor allem gesundheitsbewusste, mobile Verbraucher ansprechen, in die Realität umgesetzt und in den Verkauf gebracht.

GROUNDED bat SIG um Unterstützung, ihre vollkommen natürlichen, pflanzlichen Shakes mit Kakao und Pflanzenprotein marktreif zu machen. Da es kaum ein Start-up-Unternehmen gibt, das von Anfang an in eine eigene Produktionsanlage investieren kann, konnte GROUNDED von den vielfältigen Möglichkeiten im combiLab der SIG sowie von der Förderung von SIGs SIGCUBATOR profitieren – dem Accelerator-Programm für Start-ups mit innovativen und vielversprechenden Produktkonzepten. In enger Zusammenarbeit hat SIG die ursprüngliche Idee von GROUNDED auf eine "verbraucherzentrierte" Reise mitgenommen: Sie umfasste das Testen von Prototypen im SIG-Testzentrum in Deutschland ebenso wie die erfolgreiche Markteinführung in diesem Monat.

Als Teil des Prozesses wurde auch die perfekte Verpackungslösung für die pflanzlichen Proteinshakes gefunden: Der einzigartige Kartonflasche combidome 500ml von SIG. combidome zeichnet sich durch ein auffälliges Design aus, das perfekt für den zeitgemäßen, nachhaltigen Unterwegsverzehr geeignet ist, und überwiegend aus dem nachwachsenden Rohstoff Holz hergestellt wird.

Gabriel Bean, Gründer von GROUNDED: "Eine kleine Idee kann eine ganze Branche verändern. Wir haben eine Marktlücke für pure, wirklich natürliche, pflanzliche Shakes identifiziert – ohne Kompromisse, was die natürlichen Inhaltsstoffe und die Verpackung angeht. Wir haben über 6 Monate damit verbracht, die richtige Verpackung zu finden, die exakt zu unseren Werten passt. Und wir haben in combidome von SIG die perfekte Lösung gefunden. Die Benefits in punkto Nachhaltigkeit und die einzigartige Form machen combidome zur perfekten Lösung für unser Sortiment. Über die Verpackung hinaus sind auch das Projektteam und die Mitarbeiter von SIG genauso werteorientiert, und wir hätten keine bessere Partnerschaft für die Markteinführung unserer Produkte finden können. Sie unterstützten uns – angefangen vom ersten Kontakt mit dem britischen Team bis hin zu den Mitarbeitern im außergewöhnlichen combiLab in Deutschland. Wir freuen uns darauf, unsere Partnerschaft mit den Fachleuten von SIG fortzusetzen.“

GROUNDED und andere zukunftsorientierte Start-ups profitieren von den Möglichkeiten in SIGs combiLab in Linnich (Deutschland), das drei Schwerpunkte hat: konzeptionelle und Marketingunterstützung, Beratung und Testabfüllungen im Labor- und Technikumsbereich sowie zusätzliche Dienstleistungen wie etwa Produkttests.

Anna Rabanus, Global Category Manager bei SIG: "Start-ups wie GROUNDED treiben mit differenzierenden Produktideen für die mobile Generation zunehmend Innovation und Wertschöpfung in der Industrie voran. Wir sind bestrebt, solche Unternehmen frühzeitig zu identifizieren und mit ihnen in Kontakt zu treten, um erfolgreiche Partnerschaften zu bilden und gemeinsam das Potenzial zu erschließen. Wir lernen voneinander und gewinnen neue Perspektiven, während unser Expertenteam die Start-up-Unternehmen in die Lage versetzt, die Kompetenz und Einrichtungen im combiLab zu nutzen. Das Team von GROUNDED teilt unsere Vision, Lebensmittel und Getränke zu liefern, die das Leben der Menschen angenehmer machen und verbessern, und das in einer nachhaltigen Verpackung."

Die innovativen pflanzlichen Proteinshakes von GROUNDED, verpackt in combidome 500ml von SIG und abgefüllt in SIGs combiLab, sind ab diesem Monat online unter www.grounded.co.uk erhältlich – sowie auch beim bekannten Einzelhandelsunternehmen Selfridges. Sie werden zudem in den kommenden Wochen bei Planet Organic angeboten werden. Weitere Vertriebsstellen in Großbritannien und anderen europäischen Ländern sind im Aufbau. Die Partnerschaft mit GROUNDED wird auch nach diesem Marktlaunch fortgesetzt. Das globale Co-Packing-Netzwerk von SIG wird dazu beitragen, die zukünftige Marktentwicklung von GROUNDED zu fördern.

Diese innovative Partnerschaft nutzt das Potenzial der SIG-Plattform für Produktinnovation und -differenzierung – sie verfolgt das Ziel, innovative Produkt- und Verpackungslösungen zu liefern, die es Unternehmen ermöglichen, den sich ständig ändernden Bedürfnissen der Verbraucher gerecht zu werden.
(SIG Combibloc Group AG)

BSI: Nährwertangaben und Zutatenlisten nun auch für deutsche Spirituosen mit einer ...
 21.09.2020

BSI: Nährwertangaben und Zutatenlisten nun auch für deutsche Spirituosen mit einer ...   (Firmennews)

...EU-weit anerkannten geografischen Angabe verfügbar

Bereits seit Dezember 2019 stellt der BSI Verbraucherinnen und Verbraucher die Nährwert- und Zutateninformationen über sämtliche Spirituosengattungen zur Verfügung, die in der EU und in Deutschland angeboten werden. Nun wurde das Angebot unter www.spirituosen-verband.de/naehrwertangaben noch einmal erweitert. Mit der Ergänzung sind nun auch die Nährwerte und Zutaten für die 33 deutschen Spirituosen verfügbar, die bislang als geografische Angaben von der EU anerkannt sind. Die Registrierung der geografischen Angaben (englisch GI für Geographical Indication(s)) erfolgt gemäß der Spirituosenverordnung (EU) 2019/787 vom 17. April 2019. Derzeit sind die 33 geografischen Angaben, die deutschen Herstellern in bestimmten Regionen vorbehalten sind, noch im Anhang III der Verordnung (EG) Nr. 110/2008 aufgeführt. Dieser Anhang verliert spätestens am 8. Juni 2021 seine Rechtskraft und spätestens dann werden alle EU-weit eingetragenen und damit geschützten geografischen Angaben im elektronischen Register E-Ambrosia aufgelistet.

Der BSI setzt damit die freiwillige Selbstverpflichtung der Spirituosenverbände in der EU und in Deutschland fort, die Verbraucherinnen und Verbraucher ausführlich und frei zugänglich über Nährwerte und Inhaltsstoffe der einzelnen Spirituosengattungen zu informieren. Um sämtlich Angaben transparent zu vermitteln und vergleichbar zu machen, weist eine Infografik für jede Spirituosengattung gesondert die Kalorienkennzeichnung in der üblichen deutschen Trinkeinheit von 20 ml sowie in 100 ml aus. Eine Zutatenliste, die komplette Nährwertdeklaration sowie ergänzende Informationen über den Produktionsprozess komplettieren die Darstellung. Hier finden Sie eine Übersicht der ergänzten deutschen Spirituosen.

Bei den nun ergänzten Angaben für die 33 deutschen Spirituosen mit einer eingetragenen geografischen Angabe wird zudem der geografische Bezug der Spirituose erläutert. Die dargestellten Angaben bilden die Produktspezifikationen ab, die der Anerkennung als geografische Angabe durch die EU zugrunde liegen.
(Bundesverband der Deutschen Spirituosen-Industrie und -Importeure e.V. (BSI))

UNITED CAPS Issues Interim Sustainability Report
 21.09.2020

UNITED CAPS Issues Interim Sustainability Report  (Company news)

“We didn’t inherit the planet from our parents. It is on loan from our children.”

UNITED CAPS, an international manufacturer of caps and closures, recently issued an interim sustainability report outlining its sustainability targets and how its sustainability strategies inform all of its efforts, from the plant to the consumer’s hand. The update outlines priorities, and progress against them, through 2025.

“Everything that bears our name comes with our commitment to always act ethically, create products responsibility, maintain respectful workplaces, invest in communities and be good stewards of the environment,” said Benoit Henckes (photo), CEO of UNITED CAPS. “In this report, we provide updates to our sustainability strategies, our progress toward our long-term targets, and much more. Sustainability is in our DNA and so is transparency. We will continue to build on all of the programs outlined in this update, continuing our focus on being close to customers by delivering caps and closures that enable Total Packaging Solutions in a sustainable way.”

To ensure maximum focus on its sustainability targets, UNITED CAPS has appointed a Sustainability Leader from the executive team to oversee the development of goal setting and attainment in order to meet current needs without compromising the future in every aspect of the production and value chain. Rony Van Regenmortel, Chief Project Officer for UNITED CAPS, who will be filling this role, has vast experience across nearly all parts of the UNITED CAPS organisation over 35 years.

The company has established sustainability targets in two broad areas: environment and product responsibility as outlined below, with the goal of achieving them by 2025 or earlier.

Environment
o Reduce electricity consumption to 1,7 kWh/kg.
o Reduce final/ultimate waste by 30% versus 2017.
o Reduce the percent of plastic waste to 3%.
o Use minimum of two kilotons of bio-based resins in 2020.
o Establish five projects with post-consumer resin (PCR) in collaboration with customers.

·Product Responsibility
o Validate backup components for all major products/customers.
o Ensure 100% of products are recyclable by 2025.
o Evaluate 80% of all products with respect to light weighting by 2022 to optimise resin consumption.

“UNITED CAPS has already made progress against these targets as outlined in the report,” Henckes continued. “This includes successfully lowering energy consumption across our factories by 10% over the last three years, recycling 85% of production waste, and achieving a 30% reduction in waste compared to 2017. We have also reduced our own carbon footprint by 14% in the last three years, and we are using no oil or gas heating in our facilities by capturing the heat created by chillers and compressors. We are quite pleased with these results, but we also know there is much more that needs to be done. The entire UNITED CAPS team is dedicated to ensuring we meet or exceed our stated sustainability targets.”

A key effort UNITED CAPS engaged in that demonstrates this dedication was its response to the European Union directive on Single Use Plastic. Henckes stated, “In early 2018, UNITED CAPS quickly determined that challenges presented by this proposed Directive faced an entire industry and required solutions from across the whole industry. Whilst others adopted a more negative, disruptive approach to the proposed Directive, UNITED CAPS worked with like-minded organisations from throughout the supply chain to form the Association for Closure Tethering (ACT) Group. We developed superior tethered closures for a changing planet, the product of supreme collaboration, born ready to deliver maximum compliance with minimum disruption. This is just one example of our out-of-the-box thinking relative to the way we conduct our business, especially as it relates to protecting the planet.”
(United Caps)

Schweizer PET-Recycling ist führend in Europa
 21.09.2020

Schweizer PET-Recycling ist führend in Europa  (Firmennews)

Die Hochschule Rapperswil (HSR) hat zum ersten Mal überhaupt verschiedene PET-Recycling-Systeme in Europa nach einheitlichen Kriterien verglichen. Das System von PET-Recycling Schweiz erreicht bei allen wichtigen Faktoren Spitzenpositionen und überzeugt insbesondere bei der Rezyklat-Qualität und den Kosten.

Bild: Bei gleicher Berechnung erreicht die Schweiz identische Recyclingquoten wie die Pfandländer Deutschland und Finnland und übertrifft die Quoten der anderen Pfandländer Norwegen, Schweden oder Kroatien teilweise deutlich.

In Europa sind verschiedene Anreizsysteme zur Förderung des PET-Recyclings im Einsatz: Die Schweiz setzt auf einen grösstmöglichen Komfort bei der Rückgabe und auf die Sackgebühr. Mit ihr werden Personen, die Wertstoffe vom Abfall trennen, finanziell belohnt. Viele europäische Länder setzen auf das Pfand. In einem Pfandsystem werden Personen finanziell bestraft, wenn sie ihre Getränkeverpackungen nicht zurückbringen. Die HSR kommt zum Schluss, dass beide Anreizsysteme vergleichbare Resultate erzielen.

Bestnoten bei wichtigen Quoten
Die Schweiz ist mit Abstand führend beim Wiedereinsatz von Recycling-PET (R-PET) im geschlossenen Flaschenkreislauf. Der Bottle-to-bottle-Anteil ist in der Schweiz fast doppelt so hoch wie in Deutschland, das den zweiten Platz belegt. Bei den Recyclingquoten liegt die Schweiz zusammen mit Finnland auf dem zweiten Platz. Alle drei Länder erreichen bei gleicher Berechnung beeindruckende Quoten von über 90 Prozent. Weil in der Schweiz deutlich mehr R-PET zurück in den geschlossenen Kreislauf gelangt, erzielt das Schweizer System einen deutlich höheren Umweltnutzen als die Recyclingsysteme in Europa. Auch in der Kategorie Sauberkeit gehört die Schweiz im europäischen Vergleich zu den Top-Nationen. Das zeigen die Vergleiche von Sauberkeits-Indizes und Wischgutmengen in verschiedenen europäischen Städten.

Effizient dank Freiwilligkeit
Das Schweizer System ist im Vergleich mit den europäischen Pfandsystemen sehr kostengünstig. Die Sammlung, Sortierung und Verwertung einer PET-Getränkeflasche kosten in der Schweiz umgerechnet 2 Cent. Finanziert wird dies über den vorgezogenen Recyclingbeitrag, den die Konsumentinnen und Konsumenten beim Kauf bezahlen. In den europäischen Pfandländern kostet das Recycling im Durchschnitt 7 Cent pro Flasche. Aus Kosten-Nutzen-Sicht ist das freiwillige Schweizer System dem Pflichtpfand deutlich überlegen.

Empfehlung: Weiter verbessern, keinesfalls umstellen
Die Studie kommt zum Schluss, dass es nicht DAS Recyclingsystem für PET-Getränkeflaschen gibt. Das freiwillige Recyclingsystem von PET-Recycling Schweiz überzeugt bei der Recyclingquote, beim R-PET-Einsatz und bei den Kosten. Es funktioniert so gut, weil es genau auf die Situation in der Schweiz angepasst ist und weil die Bevölkerung ein hohes Umweltbewusstsein hat. Die Empfehlung der HSR lautet deshalb, dass die Schweiz ihr bewährtes System weiter optimieren soll. Von einem Systemwechsel raten die Forscher ab.
(Verein PRS PET-Recycling Schweiz)

Krise schlägt auf die Brauereien durch - Neue DBB-Umfrage zu den Auswirkungen der...
 18.09.2020

Krise schlägt auf die Brauereien durch - Neue DBB-Umfrage zu den Auswirkungen der...  (Firmennews)

... Corona-Pandemie auf die Brauwirtschaft

Die Corona-Krise hat massive Auswirkungen auf die deutsche Brauwirtschaft. Nach einer Branchenumfrage des Deutschen Brauer-Bundes (DBB) ist der Bier-Absatz im ersten Halbjahr 2020 in den Unternehmen um 16 Prozent zurückgegangen, der Umsatz lag im Schnitt um 19 Prozent unter dem Vorjahr. Für das Gesamtjahr 2020 rechnen die Mitgliedsbrauereien des DBB mit einem Absatzminus von mindestens 14 Prozent und mit einem Umsatzeinbruch von durchschnittlich 16 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Je stärker Brauereien von Gastronomie und Veranstaltungen abhängig sind, desto höher der wirtschaftliche Schaden. In einzelnen Unternehmen sind die Umsätze existenzbedrohend um bis zu 70 Prozent zurückgegangen. Brauereien, die ihre Biere hingegen hauptsächlich über den Handel absetzen oder in den Sommermonaten vom Inlandstourismus profitieren konnten, kommen deutlich besser durch die Krise. An der aktuellen Umfrage des DBB beteiligten sich 80 Brauereien aller Größen. Die Zusammensetzung des Panels spiegelt in etwa die Größenrelationen der Branche wider, dennoch kann die Befragung nur als Stimmungsbild verstanden werden und ist nicht repräsentativ.

Kritik an unzureichenden Hilfen von Bund und Ländern
Staatliche Hilfen, von denen Brauwirtschaft und Gastronomie profitieren könnten, werden von der Branche überwiegend als nicht ausreichend bewertet. Mehr als die Hälfte der Brauereien (54 Prozent) wünscht sich mehr Hilfe von Bund und Ländern. Nur ein Viertel (25 Prozent) gab an, dass die Unterstützung des Staates ausreichend sei.

Viele der befragten Brauereien fordern eine Beibehaltung der bis 31. Dezember 2020 befristeten Mehrwertsteuersenkung und analog zu Speisen eine Ausweitung auf Getränke in der Gastronomie. Eine zentrale Forderung an die Länder ist es, Außengastronomie auch im Herbst und Winter zu ermöglichen. Alle Betriebe mit reiner Schankgastronomie sollten die Möglichkeit erhalten, den Betrieb mit reduzierter Besucherzahl unter bestimmten Auflagen wiederaufzunehmen. Für die Braubetriebe wird mehr Flexibilität bei den Genehmigungen staatlicher Hilfsanträge bei gleichzeitig weniger Bürokratie eingefordert. Ein wichtiges Anliegen ist auch die Verlängerung von Insolvenzmeldepflichten. Viele Betriebe sprechen sich explizit für eine Aufhebung der Stundungsregelung für die Biersteuer aus bzw. einen Erlass bis zum Ende der Corona-Einschränkungen. Ein häufig geäußerter Wunsch ist auch die Rückkehr zur alten Biersteuermengenstaffel.

Kritische Situation in der Gastronomie – Leergutversorgung bleibt angespannt
Die wirtschaftliche Lage der Gastronomiebetriebe in ihrem jeweiligen Kundenkreis stufen die befragten Brauereien überwiegend als kritisch ein. Auf einer Skala von 1 bis 10, wobei 1 für eine eher entspannte und 10 für eine sehr kritische Lage steht, gaben sie durchschnittlich einen Wert von 7 an.

Die Leergutsituation in der deutschen Brauwirtschaft bleibt angespannt, immer wieder kommt es regional zu Engpässen bei Flaschen und Kästen. Die Brauereien schätzen die Leergut-Versorgung ihrer Brauerei gegenwärtig mit einem Wert von 4 ein, wobei auf der Skala 1 für „keine Engpässe“ und 10 für „gravierende Engpässe“ steht.

Knapp 70 Prozent der Brauereien kürzen ihre Werbeetats
So wie zahlreiche Unternehmen der Lebensmittelwirtschaft bereits angekündigt haben, ihre Werbeaktivitäten und Budgets in diesem Jahr zu reduzieren, wollen auch mehr als zwei Drittel (69 Prozent) der befragten Brauereien in 2020 die Werbeausgaben im Vergleich zum Vorjahr kürzen. Nur eine Minderheit von 23 Prozent der Brauereien kündigt an, die Werbeausgaben nicht zu verändern. Acht Prozent der Unternehmen wollen ihre Werbeaktivitäten ausweiten.

DBB-Präsident Dr. Jörg Lehmann warnt vor Pleitewelle
„Die Umfrage unterstreicht: Für die deutsche Brauwirtschaft ist 2020 eines der schwierigsten Jahre ihrer Geschichte“, sagte der Präsident des Deutschen Brauer-Bundes, Dr. Jörg Lehmann, anlässlich der Vorstellung der aktuellen Branchenumfrage in Berlin. Auch wenn sich der Handelsabsatz in Teilen erholt habe und sich die Situation in manchen Exportmärkten entspanne, bleibe der Fassbierabsatz im Keller. „Der stark eingeschränkte Betrieb der Gastronomie und die Absage zehntausender Veranstaltungen und Feste schlägt direkt auf die Brauereien durch“, so Lehmann. Je höher der Gastronomie-Anteil einer Brauerei, desto massiver seien die Umsatzeinbrüche. „Einzelne Braubetriebe mussten in den zurückliegenden Monaten Umsatzrückgänge von mehr als 70 Prozent verkraften – und die Durststrecke ist noch lange nicht zu Ende.“

DBB-Präsident Dr. Jörg Lehmann und Hauptgeschäftsführer Holger Eichele betonten, der Deutsche Brauer-Bund stehe solidarisch an der Seite der Hotel- und Gaststättenverbände sowie der Veranstaltungsbranche und fordere von der Politik ein klares Bekenntnis zum Erhalt der gastronomischen Strukturen in Städten und Gemeinden. „Die Gastronomie und die Veranstaltungswirtschaft befinden sich in akuter Not. Für die einen war der Neustart bislang wegen der niedrigen Gästezahlen wenig rentabel, die anderen werden noch auf Monate hinaus nicht öffnen dürfen“, sagte Lehmann. Noch sei völlig unklar, wie die Branchen den Herbst und den Winter durchstehen sollen. Brauer-Präsident Lehmann: „Viele Hotels, Kneipen, Bars, Clubs, Restaurants, Konzerthallen und Messen stehen am Abgrund. Wir brauchen eine Politik mit Augenmaß, die bereit ist zu einer ehrlichen Analyse und einer offenen Diskussion. Ziel muss es sein, wirksame Strategien und Hilfen auf den Weg zu bringen, die dem in Not geratenen Gast- und Veranstaltungsgewerbe ein Überleben sichern. Wenn nichts geschieht, droht spätestens im nächsten Frühjahr eine Pleitewelle, wie wir sie nie zuvor erlebt haben.“
(Deutscher Brauer-Bund e.V. - DBB)

Die FBKplus wird ins Jahr 2022 verschoben
 18.09.2020

Die FBKplus wird ins Jahr 2022 verschoben  (Firmennews)

Die Premiere der neuen Fachmesse für die Lebensmittel- und Getränkeproduktion FBKplus in Bern wird um ein Jahr verschoben. Diesen Entschluss haben die Hauptträger der FBKplus, der Schweizerische Bäcker-Confiseurmeister-Verband SBC und die BERNEXPO als Veranstalterin, gemeinsam getroffen. Die hohe Planungsunsicherheit aufgrund der Corona-Pandemie und deren wirtschaftliche Konsequenzen für die involvierten Unternehmen verunmöglichen die geplante Durchführung der FBKplus vom 16. bis 19. Januar 2021.

Die Äusserungen wichtiger Partner in der gesamten Lebensmittelbranche zeigen, dass eine gemeinsame Leitmesse einem echten und starken Bedürfnis entspricht. Diese Chance soll nicht an den wirtschaftlichen Folgen der Pandemie scheitern. Mit der Verschiebung um ein Jahr wird für alle Beteiligten Planungssicherheit hergestellt und die Grundlage für eine Erfolgreiche Erstdurchführung der Messe gelegt. Die Erstausgabe der FBKplus ist neu vom 22. bis 25. Januar 2022 geplant.
(BERNEXPO AG)

Smurfit Kappa's Vitop tap surges past the 5 billion mark
 18.09.2020

Smurfit Kappa's Vitop tap surges past the 5 billion mark  (Company news)

Smurfit Kappa, a FTSE 100 company and leading provider of innovative Bag-in-Box packaging solutions, has seen volumes of its Vitop® tap pass the five billion mark. The Vitop® tap forms an integral part of the Smurfit Kappa Bag-in-Box range, a collection of sustainable packaging solutions for liquid and semi-liquid products.

The Bag-in-Box products have a low carbon footprint throughout the lifecycle of the packaging due to the efficient use of materials and resources. There has been a series of sustainable innovations made to the product range to date including a reduction in film thickness for the bags and the introduction of a more compact Vitop® tap. A dedicated Bag-in-Box Circular Economy Team is also exploring further product innovations including the introduction of bio-based raw materials.

First designed in 1989 and produced at the Smurfit Kappa state-of-the-art facility in Alessandria, Italy, the Vitop® tap has revolutionised Bag-in-Box packaging through a combination of its tamper-proof design and high oxygen barrier that significantly contributes to extend product freshness and shelf life. Combining science, design and convenience, its success is also partly due to the fact that it is extremely easy to use.

Smurfit Kappa has seen a significant rise in demand for its Bag-in-Box products in recent years. While initially used primarily for wines, the Bag-in-Box portfolio has been extended to include solutions for a wide range of food products including fruit juice, water, dairy produce, olive oil and also non-food products such as detergent and motor oil.

Didier Pontcharraud, CEO of Vitop commented: “The success of our Vitop® taps has evolved and grown over time since its invention in 1989. Since then we have continued to develop the design, driven the product innovation and we are continually exploring new materials and technologies.

“By using the experience and expertise of our nine Bag-in-Box plants across Europe and the Americas, we are making a product with outstanding performance; it’s this in turn that has resulted in an incredible five billion Vitop® taps being produced, something as a team we are all extremely proud of.”
(Smurfit Kappa Bag-in-Box Italia srl)

Führungsduo als Unternehmensleitung der WILCO AG
 17.09.2020

Führungsduo als Unternehmensleitung der WILCO AG  (Firmennews)

Die WILCO AG komplettiert die Unternehmensleitung. Seit 1. September verstärkt Herr Marco Samà die Geschäftsleitung der WILCO AG in Wohlen. Der 45-jährige, gebürtige Zürcher Oberländer übernimmt den kaufmännischen Bereich und bildet mit Dr. Uwe Bräuning das neue Führungsduo des Schweizer Maschinenherstellers für Dichtheitsprüfung und visuelle Inspektion.

Seit dem 1. September 2020 komplettiert Marco Samà die Geschäftsführung der WILCO AG in Wohlen. Zusammen mit Dr. Uwe Bräuning bildet er die neue Unternehmensführung. Zur Unterstützung der nachhaltigen Wachstumsstrategie der WILCO AG hat Verwaltungsrats­präsident Dr. Hagen Gehringer die Führung des Unternehmens verstärkt. „Unser Ziel ist es die WILCO noch effizienter, kundennäher, reaktionsschneller und innovativer auszurichten“, erklärt Dr. Hagen Gehringer diesen Schritt.

Marco Samà wird als Geschäftsführer die kaufmännischen Bereiche mit Schwerpunkt Vertrieb, Finanzen, HR, IT und After Sales leiten. Dr. Uwe Bräuning verantwortet als Geschäftsführer die technischen Bereiche mit Schwerpunkt Forschung & Entwicklung, Engineering und Produktion.

Marco Samà absolvierte sein Studium in Wirtschaftswissenschaften an der Universität Zürich und verfügt über einen MBA in Economics und Finance. Er arbeitete mehrere Jahre im Bereich der Unternehmensakquisitionen und wirkte zuletzt in unterschiedlichen Führungsfunktionen sowohl für grosse Unternehmen als auch in Start-Ups. „Wir sind überzeugt, dass er mit seinen Kompetenzen und Erfahrungen die ideale Ergänzung für unser Führungsteam ist und die WILCO AG gemeinsam mit Dr. Uwe Bräuning erfolgreich in die Zukunft führt“, ist Dr. Hagen Gehringer überzeugt.

Dr. Uwe Bräuning und Marco Samà stehen den Kunden, Partnern und Lieferanten für Fragen und Anregungen gerne zur Verfügung. Sie freuen sich über ihren Kontakt.
(Wilco AG(

Alles andere als kalter Kaffee
 17.09.2020

Alles andere als kalter Kaffee  (Firmennews)

Ball und Jimmy’s Iced Coffee bringen „Flat White“ Kaffeetrend in die Dose

Die Ball Corporation und die britische Marke Jimmy’s Iced Coffee weiten ihre Zusammenarbeit in Großbritannien aus. Nach dem großen Erfolg des im vergangenen Jahr in Dosen eingeführten Eiskaffees „Flat White Extra Shot“ hat das junge Unternehmen seine Getränkedose-Range nun um die vegane Sorte „Oat“ und die fettfreie Variante „Skinny“ erweitert. Gleichzeitig zeigen sich die 250 ml Slim Dosen im frischen zweifarbigen Design. Jimmy’s Iced Coffee möchte all seine Getränkeverpackungen im Laufe des kommenden Jahres komplett plastikfrei gestalten und setzt daher zunehmend auf Aluminiumdosen, die vollständig und besonders einfach recycelbar sind. Abgefüllt werden die Produkte bei der Münsterland J. Lülf GmbH, die Dosen werden im nahe gelegenen Ball Werk Gelsenkirchen produziert.

Flat White ist die Bezeichnung einer Cappuccino Variation mit besonders feinporigem Milchschaum, die in Australien ihren Ursprung hat. Mittlerweile ist sie auch aus der Kaffeeszene in Europa nicht mehr wegzudenken. Speziell für den to-go Bereich hat Jimmy’s drei Eiskaffee Varianten des Flat White in Getränkedosen entwickelt. Für seine traditionellen Eiskaffes setzt das Unternehmen bislang auf Getränkekartons.

Luke Wilkes, Operations Director, Jimmy‘s Iced Coffee, kommentiert: „Nachhaltiges Handeln war uns schon immer sehr wichtig. Daher war die Entscheidung für Aluminiumdosen der nächste logische Schritt für uns. Wir können unseren Kunden jetzt eine besser recycelbare Verpackung bieten und damit auch als Unternehmen noch nachhaltiger auftreten. Wir freuen uns über die gute Zusammenarbeit mit Ball, die beim Thema Nachhaltigkeit führend sind.“

Greg Mucha, European Business Development Manager, Ball Beverage Packaging EMEA, ergänzt: „Von allen Verpackungen wachsen Getränkedosen in Europa aktuell am schnellsten. Das liegt unter anderem auch daran, dass immer mehr Verbraucher, Händler und Marken nach nachhaltigen Verpackungen suchen. Wir arbeiten unwahrscheinlich gerne mit Kunden wie Jimmy’s Iced Coffee zusammen, die in Sachen Nachhaltigkeit eine Schippe drauflegen möchten.“
(Ball Corporation Luton)

Bairish Coffee - Whisky-Likör mit 31% vol.
 16.09.2020

Bairish Coffee - Whisky-Likör mit 31% vol.  (Firmennews)

-5 Jahre in amerikanischer Weißeiche gelagerter Single Malt Whisky Stonewood Drà als Basis

-Kombiniert mit Schraml Espresso Arabica, Edel-Likör aus feinsten Arabicabohnen

-Der erste Whisky Liqueur aus dem Hause Stonewood

-Gilt weltweit als erster Whisky Liqueur seiner Art

Optik: Moccabraun, Goldreflexe
Duft: Malz,Karamell, gelbe Frucht, Vanille, Schoko, Espresso
Geschmack: Creme, gelbe Frucht, Mocca, Röstnoten, Kakao, Vanille
Finish: ausbalancierte Espresso-Whisky-Liaison, lang
(Steinwälder Hausbrennerei Schraml e.K.)

Feldmuehle verstärkt das Management
 16.09.2020

Feldmuehle verstärkt das Management  (Firmennews)

Die Feldmuehle GmbH hat im Januar 2020 den 2018 begonnenen Restrukturierungsprozess erfolgreich abgeschlossen.

Die umfangreichen Sanierungsmaßnahmen haben neben diversen strukturellen Prozessverbesserungen auch die finanzielle Resilienz der Feldmuehle gegen externe ungeplante Ereignisse signifikant gestärkt.

So liegt das Ergebnis Gesellschaft im Jahr 2020 auflaufend seit Jahresbeginn trotz der Auswirkungen der Covid-19-Pandemie in allen Planungsreferenzen - insbesondere bei Betriebsergebnis und Cash Flow - über Plan.

Die Feldmuehle GmbH wurde in der Sanierungsphase durch die Geschäftsführer Heiner Kayser und Steffen Liebich geführt.

Die Gesellschafter der Gesellschaft haben im August 2020 Herrn Bernd Weber in die Geschäftsführung mit Alleinvertretungsbefugnis berufen. Bernd Weber verantwortet als Chief Financial Officer (CFO) der Gesellschaft das Rechnungswesen, IT, Personal und das Treasury.

Das Management der Feldmuehle GmbH erwartet mittel- und langfristig latenten Konsolidierungsdruck im Gesamtmarkt bei gleichzeitig steigendem Innovationsdruck auf der Produktseite und hat die strategische Geschäftsplanung darauf ausgerichtet.

Durch die Bestellung von Bernd Weber in die Geschäftsführung wird die Handlungsfähigkeit des Managements und die Kommunikation an unsere Finanzpartner entscheidend gestärkt.

Die Feldmuehle GmbH in Uetersen ist einer der führenden Hersteller von Etiketten und flexiblen Verpackungspapieren.
(Feldmuehle GmbH)

15.09.2020

France: France’s more than 2,000 independent brewers offer an astonishing ...  (E-Malt.com)

... range of flavours

With more than 2,000 independent brewers, France is the European leader in the business of craft beer, with an astonishing range of flavours available. The industry uses raw materials like stale bread and coffee grounds, and is to be found in the most unlikely places, RFI reported on September 5.

What would you say to a glass of Phoenix? A dark brown brew based on stale bread (from a top-class local baker) and coffee pulp from a Peruvian blender just around the corner.

Or an Alabama, light brown with its own hint of coffee? Or prune beer? Perhaps one based on black wheat from Brittany?

Don't rush – there are over 300 different styles of craft beer to choose from, all of them produced by French enthusiasts who have decided to reject the standardised product offered by the big multinational brewers.

"I don't know how anyone can drink IPA," Pascale, a frequent visitor to the tiny Goutte d'Or brewery in the northern Paris neighbourhood, told Journal du Dimanche, referring to the hop-heavy India Pale Ale style.

Another customer agrees that it's hard to return to commercially brewed beer once you've tried the output of the microbreweries. "There's less sugar. You can taste the ingredients, the grains, the spices... It's a bit more expensive, but it's well worth it!"

The Goutte d'Or has reported a 20 percent increase in volume of sales every year since opening in 2012.

Beer consumption has been declining in France for the past three decades. In the 1980s, there were fewer than 30 operational breweries for the whole country.

Pale beer with a low alcohol content became the norm, with huge companies like Heineken and Kronenbourg dominating the market.

That domination is far from over, with craft beer accounting for just 7 percent of French sales last year. But the big companies are clearly worried, buying out many small breweries and launching their own so-called "craft" products in an effort to attract an increasingly demanding population of drinkers.

And the brewers are making efforts to interest the French restaurant sector in their remarkably varied range of flavours.

"Young chefs are now finding ways of blending their flavours with those of the brewers," says French beer specialist Hervé Marziou. "A pale ale with hints of citrus goes very well with seafood, and you can't beat a fine brown beer with a caramel fondant."

15.09.2020

New Zealand: Beer sales data shows NZ$200 mln loss to pubs due to Covid-19  (E-Malt.com)

An analysis of the latest beer sales data in New Zealand has revealed a revenue hole of NZ$200 mln for bars, pubs and restaurants caused by the COVID closures, the Australian Brews News reported on September 7.

Combining information from Stats NZ and Nielsen Scan shows on-premise beer sales dropped significantly in first half of 2020 but the slack for brewers was to some extent picked up by sales in supermarkets and bottle stores.

The data shows that craft beer sales have bounced back from an initial Covid-19 kick and there was also a small lift in classic styles as Kiwis moved their drinking from the pub to the home.

Stats NZ data shows that, for the first six months of 2020, total beer available for consumption was 125.2 million litres. The was down 8 mln litres on the same period last year when 133.3 mln litres was available for consumption.

Overlaying Nielsen Scantrack data for the same periods shows a big uplift in grocery sales to compensate for pubs being closed, and then while working on reduced patronage from March to late May.

Beer volume in grocery (supermarkets and bottle stores) for the first half of 2020 totalled 105.5 million litres compared with 96 million litres in 2019, a jump of 9.4 per cent in the pandemic window.

The numbers mean the damage to on-premise sales thanks to Covid-19 was a decline of around 16 million litres – a revenue hole of NZ$200 mln for bars, pubs and restaurants. Given craft makes up about 30 per cent of on-premise sales, it means a production drop of around 5 million litres of beer in that sector.

The figures mirror the situation in Australia where this week the Australian Hotels Association (Victoria) suggested hotels were losing NZ$2000 a day due to continued lockdowns.

Craft also suffered a heavy blow at the start of lockdown when supermarkets were forced to reduce the range of alcohol they supplied to keep their under-pressure supply chains operating. During a period when Kiwis indulged in some panic buying, preference was given to bigger brands.

The good news for New Zealand’s smaller breweries is that despite craft sales dipping when New Zealand moved to Level 4 lockdown in late March, there was a strong bounce back when things settled down in April and May. Nielsen scan data shows craft sales jumped 20 per cent in the 13 week period until the end of June.

That bounce-back allowed craft to maintain its recent annual growth of around 12 to 13 per cent, with sales up 14 per cent in the first six months of 2020 compared with the same period in 2019.

What Nielsen calls “classic” beer – everything from Steinlager to Tui, Speight’s and DB Export – grew 5 per cent in the first half of 2020, well ahead of its recent performance. Much of this growth was attributed to mainstream drinkers being forced to shift their consumption from the pub to home.

There was also a period where alternative choices were limited.

The real winner in the period – and continuing its recent star status – were beers in the “lighter” section, specifically low carb options. This sector jumped a massive 39 per cent in the six-month pandemic period, up from around 7m litres to 10m litres.

There was a spike of 50 per cent in the 13 weeks to end of June. Overall, this light beer category is not far behind craft in total sales.

International lager grew 7.7 per cent in the period.

The only loser in the first half of 2020 was flavoured beer which fell 4.4 per cent.

15.09.2020

Vietnam & New Zealand: Vietnamese craft beers to be brewed and released in New Zealand  (E-Malt.com)

A range of Vietnamese craft beers will be brewed and released in New Zealand as of later this year, Inside FMCG reported on September 7.

The move is the result of a partnership between Saigon-based Heart of Darkness and Auckland brewery Behemoth Brewing, which extends to nationwide distribution.

“Giving people a taste of Vietnamese craft beer in New Zealand is going to be a fun journey for us and Behemoth to work together on,” said Heart of Darkness founder John Pemberton.

“I know that Andrew and his team are going to have a great time brewing our beers and we hope the New Zealand craft beer drinker is going to get a lot of enjoyment from having fresh Heart of Darkness brews available to them.”

“About a year ago, whilst at the Seabrew conference in Thailand, we started talking about whether there was an opportunity to do something together in New Zealand,” said Behemoth founder Andrew Childs.

“Then Covid lockdowns hit both our businesses, and although it delayed a few things, we realised over lots and lots of Zoom calls that brewing something exotic from overseas might go some way to help the homebound situation we currently have in New Zealand.”

Behemoth will initially brew two beers from Heart of Darkness’ core offering (Kurtz’s Insane IPA and Some Sorcerer Hazy IPA), offered in both cans and kegs. The release will be followed by regular seasonal beers.

15.09.2020

USA: Boston Beer to launch a craft non-alcoholic brew in early 2021  (E-Malt.com)

Boston Beer plans to launch a craft non-alcoholic brew in early 2021 with Samuel Adams Just the Haze. The company said in a statement it spent two years researching and brewing to create its hazy IPA, the Food Dive reported on September 11.

Just the Haze will be sold in 12-ounce cans, six packs and single cans. Boston Beer said the brew has an upfront citrus aroma with hints of grapefruit, tangerine and lime, as well as tropical and stone fruit notes including pineapple, guava, melon and peach.

The non-alcoholic beer space has been rapidly growing, with Boston Beer being the latest company to introduce a product. Earlier this year, Anheuser-Busch released its first zero-proof beer under the Budweiser brand called Budweiser Zero.

While some brewers may have been reluctant to enter the non-alcoholic beer space, its rapid growth in recent years has prompted some to take the plunge anyway.

“I may have once said that we would never brew a non-alcoholic (NA) beer, but I’ve learned over the years never to say never,” Jim Koch, founder and brewer of Samuel Adams, said in a statement.

While non-alcoholic offerings represent a small slice of the American beer market — just 0.37% of dollar sales in grocery, convenience, liquor and other chain stores, according to IRI data cited by Goodbeerhunting — more companies are making sure they have a product in the space. AB InBev plans to have 20% of its global beer volumes coming from no- and low-alcohol beers by 2025.

It's no surprise, considering major beer companies have seen a multi-year slide in sales of their large brands. Efforts to expand into hard seltzers, ciders and even coffees haven't been enough to offset the decline. Overall, according to IWSR, beer volume slipped 2.3% in 2019, its fourth straight year of declines. This was led by a 3.6% drop in domestic brews. At the same time, Global Market Insights estimated the non-alcoholic beer market would top $25 billion by 2024.

In many cases, beer companies are mirroring what plant-based meat companies are doing when they introduce a product that simulates hamburger, chicken or another animal product It's not enough to just to eschew meat; the substitute needs to have the same taste, look and texture as the real thing. Boston Beer and other companies introducing non-alcoholic brews are going to great lengths to tout how similar they are to real beer.

Global Market Insights noted more than 25% of the European people prefer the taste of non-alcoholic beer over the conventional version. This underscores the need for "launching products with enhanced taste [that] will stimulate product adoption," the firm said.

Boston Beer noted it has been keeping a watch on the international non-alcoholic beer space for years, "recognizing its significant growth as a wellness option." Rather than rushing ahead with an offering, Boston Beer visited nonalcoholic breweries to learn about the technology, and reviewed hundreds of yeast strains to create an offering that had the flavors of a craft beer.

As more companies enter the space to satisfy growing consumer demand, the pressure will be on to create different styles of beer with unique flavors and names, much like what craft players have done during the last decade. So far, most of the non-alcoholic beers have come from large companies. Boston Beer's Just the Haze could be just the beginning of more products coming on tap from craft and smaller-sized beer companies.

15.09.2020

USA: Alcohol market must increase volumes by 19% in off-trade to offset on-trade losses  (E-Malt.com)

The US alcohol market must increase volumes by 19% in the off-trade to offset losses in the on-trade, which is unlikely to return to the same level as pre-Covid for some time, the IWSR Drinks Market Analysis has predicted.

According to research from the IWSR, around 80% of alcohol sales in the US were typically made in the off-trade, while the remaining 20% came from the on-trade.

However, the coronavirus pandemic has impacted the on-trade alcohol landscape, the IWSR said, with the balance between the two channels shifting as consumers move to at-home consumption.

The significant increase in US off-trade alcohol volumes is not enough to offset the losses in the on-trade, the IWSR said.

According to IRI measured channels cited by the IWSR, total alcohol volume sales for the off-trade rose by 9.3% in the year ending 16 August 2020. To overcome the losses in the on-trade, which is estimated to be down by approximately 75%, the off-trade would need to increase volumes by 19%, the IWSR has estimated.

Sales of alcohol through e-commerce channels are predicted to be up more than 300% year-on-year through July 2020. The IWSR said this is driven by convenience.

The IWSR said spirits and ready-to-drink products have been performing strongly enough to bring the total industry to a 0.6% volume increase on a rolling 12-month basis from June 2020.

“Value growth will likely suffer substantially due to the on-premise mark-ups, while volume growth will be dictated by at-home consumption rates,” said Brandy Rand, IWSR’s chief operating officer for the Americas. “People are also investing in making their home environment more comfortable and functional in lieu of going out – outdoor spaces, technology and entertainment, and items for cooking and making cocktails.”

The IWSR also noted that a full return to the on-trade will mainly rely on the development of a vaccine, along with returning consumer confidence. Until there’s a vaccine, the closure of bar and restaurants are imminent, the IWSR warned.

Data from the IWSR in the past has shown that the off-trade has benefitted following economic recession. The IWSR said: “For now, it appears as if the days of an 80% off-premise and 20% on-premise volume split in the US are long gone, and it will likely take a while for the premise split to return to these levels.”

The IWSR said there is an opportunity for brands to meet the immediate needs of new at-home drinking occasions.

The IWSR also looked a number of factors behind what is driving the at-home occasion. One factor found was that in the past two decades in the US, off-trade alcohol consumer expenditures have outpaced the on-trade.

The IWSR believes the US on-trade is unlikely to return to the same level as before coronavirus for some time. As such, the industry will need to adapt and continue offering options such as meal kits and takeaway drinks.

Between 2000 and 2020, on-trade prices have increased across all categories by between 2.5% and 3%, or above inflation (2% in the same period), according to the Bureau of Labor Statistics. Off-trade prices have also increased, but at lower rates than the on-trade, the IWSR said. Off-trade prices across all categories rose between 0.6% and 2.1% in the same 20-year period.

In addition, the number of on-trade venues serving alcohol in the US has dropped by 20% from 2001 to 2019.

Looking at the at-home drinker by demographic, the IWSR said men consume spirits at home slightly more than women.

The 25 to 34 year old age bracket are the top consumers of beer and spirits, while those aged over 65 mainly consume wine. Drinkers aged between 21 and 24 prefer spirits, beer and then wine.

Truss launches line of cannabis-infused beverages across Canada
 15.09.2020

Truss launches line of cannabis-infused beverages across Canada  (Company news)

Truss Beverage Co., the joint venture between Molson Coors and Hexo Corp., is releasing its line of cannabis-infused beverages across Canada.

Truss is an early entrant to the nascent market, which has been growing following the legalization of ingestible cannabis products in Canada late last year. The joint venture between Molson Coors and Gatineau, Quebec-based Hexo began in 2018, and marks a further extension of Molson Coors’ beyond-beer ambitions.

“Molson Coors has been innovating in beverages for centuries. As it broadens out beyond beer, non-alcohol cannabis beverages are an exciting new frontier in Canada, and Truss has developed some incredible brands and beverages that are sure to be leaders in that marketplace,” says Pete Marino, a member of Truss’ board of directors and president of Molson Coors’ emerging growth division.

With the launch of five new brands, Truss has established one of the broadest cannabis beverage portfolios in the Canadian market, says Truss marketing lead Chaman Sandhu.

“Truss has a cannabis beverage for multiple beverage occasions, and we want to encourage Canadians of legal age to start exploring and enter our world of wonder,” she says. “This is a whole new beverage category, not just a cannabis category. With the backing of Hexo and Molson Coors, we have that expertise in beverage as well as in cannabis to bring forward a premium product.”

Infused with varying levels of CBD and THC, Truss’ newly released non-alcoholic beverages include:

House of Terpenes: Limonene and Myrcene flavored sparkling tonics, made with botanically sourced terpene flavors.

Little Victory: Naturally flavored, light tasting, bubbly beverages available in Dry Grapefruit and Dry Lemon, and two fruit flavor forward sparkling beverages in Dark Cherry and Blood Orange.

Mollo 2.5 and Mollo 5: Crisp-tasting cannabis beverages with a light hoppy finish.

Veryvell: A lineup of products that support self-care, including Strawberry Hibiscus and Sicilian Lemon-Flavored Sparkling Waters; Lemon Black Iced Tea; and Cannabis Extract Drops.

XMG: Non-carbonated, high-intensity flavored beverages in Mango Pineapple and Tropical Fruit flavors.

Sold individually, the beverages began hitting cannabis retailers nationwide this month and can also be purchased online via provincial boards. Truss beverages, produced in Belleville, Ontario, are currently available in Ontario and Quebec, and will continue their nationwide rollout over the next several months.

Truss enters the market as a growing number of Canadians are embracing cannabis in ingestible forms. According to research conducted by DIG Insights, 71% of legal-age Canadians cite smoking as the primary reason they do not consume cannabis, with 74% saying the smell of cannabis on their clothing is an issue. A Truss consumer survey found a growing percentage of legal-age Canadians tried a cannabis-infused beverage so that they could consume cannabis without smoking it.

“Consumers are looking for alternatives at this point,” says Sandhu. “Truss offers something to meet all occasions across the board; we believe that there’s a brand for all Canadian consumers of legal age.”

Surveys also indicate that Canadian consumers are concerned about their cannabis product’s consistency. Truss’ beverages offer a calibrated and consistent experience, unlike many traditional edibles, Sandhu says.

“The No. 1 thing is the consumer experience. Our goal is that this new line of beverages has the best-tasting, most consistent cannabis experience available,” Sandhu says.

The Truss joint venture, and its launch of non-alcoholic cannabis beverages, is Molson Coors’ latest foray into categories beyond the beer aisle. The company rebranded itself in January to underscore its embrace of the beyond-beer products for which consumers are increasingly reaching.

The company took its first steps into the spirits category this year in Canada with the launch of Aquarelle, a vodka-based beverage. It followed that up this summer with the release of a hop-infused, non-alcohol brand called Vyne Botanicals.

Molson Coors also inched into the wine category earlier this year in the U.S. with the launch of MOVO Wine Spritzers. And it took a significant stake last year in LA Libations, which makes non-alcohol beverages aimed mostly at health-conscious consumers, such as Zico Coconut Water, Core Water and Body Armor.

And, Marino says, there’s plenty more to come from Molson Coors.

“The beyond-beer space is so rich for creativity and innovation, and we have a lot of exciting news in the pipeline,” Marino says.
(Truss Beverage Co.)

Frankonia-Biere kommen ab Oktober von der Kauzen Bräu
 15.09.2020

Frankonia-Biere kommen ab Oktober von der Kauzen Bräu  (Firmennews)

Frankonia-Brauspezialitäten leben in Ochsenfurt weiter

Unlängst wurde das Aus der Wernecker Bierbrauerei durch ihre Inhaber verkündet. Damit endet eine über Jahrhunderte gepflegt Brautradition, die jedoch ihre Fortsetzung in Ochsenfurt findet

Bild: Biere der Marke „Frankonia Brauspezialitäten“ kommen künftig aus Ochsenfurt. Damit gehen Namens- und Markenrechte sowie alle Rezepturen in den Besitz der Ochsenfurter Kauzen Bräu über. In kleinem Kreis übergaben Brauerei- und Seniorchef der Wernecker Bierbrauerei Hans-Jörg Lang (li.) und seine Tochter Christine, Juniorchefin und Prokuristin, die Rezepturen an Jacob Pritzl (2.v.r.), Juniorchef und Prokurist der Kauzen Bräu, und seinen Vater Karl-Heinz Pritzl (re.), Brauerei- und Seniorchef der Kauzen Bräu.

"Wir haben jahrelang viel Energie in die Bierbranche investiert, doch als durch Corona sämtliche Veranstaltungen und die Gastronomie genau zu Saisonbeginn wegbrachen, waren wir für diesen großen, langen, neuen Kampf zu müde“, erklärt Christine Lang, Juniorchefin der Wernecker Bierbrauerei. Neben der hohen sozialen Verantwortung, die auf ihren Schultern lastet, sei es die Sorge um die lange Brautradition, die damit unaufhaltsam dem Ende zusteuere. „Bier brauen ist mehr als ein Geschäft. Es ist ein Stück Kultur. Es ist Tradition. Es steckt viel Liebe, Herzblut und Hingabe darin“, so Familie Lang weiter. Dass ihr unter anderem der Fortbestand der Marke „Frankonia Brauspezialitäten“ dabei besonders am Herzen liegt, erklärt sich von selbst.

Familie trifft auf Familie
Man habe viele Angebote zur Übernahme der Marke „Frankonia Brauspezialitäten“ erhalten, selbst internationale seien darunter gewesen. „Davon kam keines für uns in Frage. Unsere Marke sollte eine Brauerei weiterführen, die mit gleicher Hingabe das Brauereigeschäft betreibt, wie wir es seit mehr als 400 Jahren getan haben, ein Familienbetrieb der Bier lebt“, lässt Christine Lang wissen. Und weiter: „Ich weiß, dass die Kauzen Bräu die gleichen Werte pflegt wie wir und Tradition mit Moderne vorbildlich verbindet. So haben wir uns zu viert - zwei Senior- und zwei Juniorchefs - an den Tisch gesetzt und waren uns schon nach kurzer Zeit handelseinig. Die Kauzen Bräu übernimmt die Namens- und Markenrechte sowie die Rezepturen der Biersorten aus der Reihe „Frankonia Brauspezialitäten.“

Jacob Pritzl, Juniorchef der Ochsenfurter Kauzen Bräu: „Es ist traurig zu sehen, wie ein Familienunternehmen stirbt. Mit der Übernahme der Frankonia Brauspezialitäten konnten wir die Wernecker Bierbrauerei nicht retten, aber dafür Sorge tragen die Marke am Leben zu halten, den Brauch fortzuführen und der Brauerei ein kleines Denkmal zu setzen.“ Geschäftlich pflegen die beiden Brauereien schon länger Kontakt: Alkoholfreie Getränke der Marke Libella bezog die Wernecker Bierbrauerei von der Ochsenfurter Kauzen Bräu.

Vieles bleibt beim Alten
Mit Übernahme der Marke geht auch der Vertrieb einher: So werden die fünf brauereieigenen Gaststätten der Wernecker Bierbrauerei, angesiedelt im Raum Werneck und Schweinfurt, auch künftig nicht auf Fass- und Flaschenbier der Marke Frankonia verzichten müssen. Jacob Pritzl dazu: „Wir stehen auch hier in intensivem Gedankenaustausch mit der Inhaberfamilie Lang. Unser Ansinnen ist es, Partner der Wernecker Bierbrauerei auch künftig mit Frankonia-Bier zu versorgen. Dazu gehören auch Veranstaltungen, die bislang von Familie Lang und ihrem Team beliefert wurden.“
Flaschen, Kisten, Label – alles bleibt beim Alten. „Ebenso wie die Rezeptur der Biere, denn schließlich sollen die Freunde der Frankonia Brauspezialitäten künftig nicht auf den guten Geschmack verzichten müssen“, lassen die beiden Juniorchefs der Familien Lang und Pritzl wissen. Die Etiketten erfahren dezente Änderungen, die technisch unumgänglich sind. Auch die Verkaufsstellen im Großraum Schweinfurt sowie der überregionale Getränkegroßhandel führen Frankonia weiter im Sortiment. „Zwei Änderungen wird es dennoch geben. Zum einen ist die Braustätte künftig in Ochsenfurt und zum anderen wird das Bier mit Brunnenwasser der Kauzen Bräu gebraut. Beides wird den Geschmack aber nicht beeinflussen, denn auch wir brauen unter höchsten Qualitätsansprüchen und mit eben so viel Hingabe und Freude wie Familie Lang“, so Jacob Pritzl abschließend.
(Kauzen-Bräu GmbH & Co. KG)

Neues Stiegl-Hausbier 'Wundertüte' mit burgenländischem Hanf
 14.09.2020

Neues Stiegl-Hausbier 'Wundertüte' mit burgenländischem Hanf  (Firmennews)

Ob als Rohstoff für Papier, Textilien oder als Heilmittel – Hanf spielte schon immer eine wichtige Rolle im Leben der Menschen. Bis in die zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts war Hanf sogar weltweit die am häufigsten angebaute Nutzpflanze. Heute feiert das Hanfgewächs als „Super-Food“ ein Revival. Unter dem Motto „Hanf & Hopfen“ vereint Stiegl jetzt gleich zwei Hanfgewächse zu einer bierigen „Wundertüte“. Für das neue Stiegl-Hausbier, das bis Ende Oktober zu haben ist, haben sich die Salzburger als Paten den burgenländischen Hanfproduzenten BioBloom eingeladen.

Bild: Das saisonale Stiegl-Hausbier „Wundertüte“ ist von 1. September bis 31. Oktober 2020 erhältlich.

Hanf zählt zu den wertvollsten Kulturpflanzen und ist heute wieder in aller Munde. Ein Blick in die Geschichte zeigt die vielfältige Verwendung des Multitalents: Ob als Heilpflanze in klösterlichen Kräutergärten (Hildegard von Bingen im 12. Jhdt), als Hanfpapier (z.B. Gutenberg-Bibel 1455) oder als Grundlage für Textilien – Hanf wurde vielfach verwendet. Und als im Jahr 1492 die Stieglbrauerei gegründet wurde und Columbus sich auf den Weg in die neue Welt machte, waren Hanfseile in den Brauereien ebenso in Verwendung wie auf den Schiffen der großen Seefahrer. Heute erfährt die wiederentdeckte Kulturpflanze als „heimisches Super-Food“ einen wahren Hype. Stiegl-Kreativbraumeister Markus Trinker unterstreicht mit seinem neuen Hanfbier „Wundertüte“ einmal mehr, dass Kreativität und Innovationskraft in Österreichs führender Privatbrauerei gelebt werden. „Hopfen und Hanf gehören ja beide zur Pflanzenfamilie der Hanfgewächse. Was lag also näher, als die beiden ‚Artverwandten‘ auch einmal in einem unserer Hausbiere zu vereinen“, erzählt Trinker.

Hanfproduzent BioBloom stand Pate für das neue Stiegl-Hausbier
Es gehört schon ein bisschen zur Tradition, dass man sich in der Salzburger Privatbrauerei auf spannende Kooperationen einlässt. Und so steht für das neue Stiegl-Hausbier „Wundertüte“ der burgenländische Hanfproduzent BioBloom Pate. Bei BioBloom in der burgeländischen 2000-Seelen-Gemeinde Apetlon wird gerne quer gedacht. Mit der Herstellung von hochwertigen biologischen Hanf- und Naturprodukten hat man sich mittlerweile einen Namen gemacht. Zur Kooperation mit Stiegl sagt Christoph Werdenich, Co-Geschäftsführer bei BioBloom: „Die Zusammenarbeit mit Stiegl ist nicht nur geschmacklich sehr interessant. BioBloom steht so wie die Salzburger Privatbrauerei für die Verbindung von Tradition und Innovation. Das Hanfbier reiht sich hier hervorragend ein – ein bewährtes und beliebtes Getränk mit einer der ältesten Kulturpflanzen der Welt“.

Feinherbe Hopfenblume & lieblicher Hanf
Das neue Stiegl-Hausbier präsentiert sich in strahlendem Gold, gekrönt mit einer verlockenden weißen Schaumhaube und zeichnet sich durch seine elegant aufsteigende Kohlensäure aus. „Unser ‚Wundertüte‘ besticht aromatisch durch seine feinherbe Hopfenblume, gepaart mit der typischen Lieblichkeit des Hanfs und den zarten Malztönen. Das untergärig eingebraute Hanfbier ist spritzig-süffig und mild im Geschmack mit einer harmonisch süßlichen, zart-fruchtigen Eigennote im Ausklang“, beschreibt Markus Trinker seine jüngste Bierkreation.

„Das Geschmacks-Geheimnis des neuen Hanfbiers liegt nicht nur in der richtigen Auswahl der Pflanzensorte und der Menge, sondern auch im Zeitpunkt der Hanfgabe im Brauprozess“, sind sich der Hanfspezialist und der Kreativbraumeister einig. Und so fanden beim neuen Stiegl-Hausbier auschließlich Bio-Hanfblätter Verwendung. Aus diesen bereitete man einen teeartigen Auszug vor, der dem Bier während des Reifungsprozesses zugefügt wurde, um die wertvollen Aromen zu erhalten. Für alle, die beim Verkosten des neuen Hanfbiers hungrig werden, ist das „Stiegl-Wundertüte“ auch der perfekte Speisenbegleiter zu Pizza, Steaks, Wok-Gemüse oder Kräuterkäse.

Im Handel und in der Gastronomie erhältlich
Ab sofort ist das saisonale Stiegl-Hausbier „Wundertüte“ im Stiegl-Braushop, im Stiegl-Getränkeshop Salzburg und online auf www.stiegl-shop.at sowie bei ausgewählten Partnern der Gastronomie und des Lebensmittelhandels in der 0,75-Liter-Einwegflasche erhältlich. In der Gastronomie kann man die Stiegl-Hausbiere auch frisch gezapft vom Fass genießen.
(Stieglbrauerei zu Salzburg GmbH)

Kyle Chapman is promoted to President of Barry-Wehmiller, Michael Monarchi ...
 14.09.2020

Kyle Chapman is promoted to President of Barry-Wehmiller, Michael Monarchi ...  (Company news)

... joins as Chief Financial Officer

Picture: Kyle Chapman (l.), Barry-Wehmiller President, and Michael Monarchi (r.), Barry-Wehmiller Chief Financial Officer

Strategic leadership moves set organization up for planned growth while strengthening culture

Barry-Wehmiller Companies Inc. has promoted Kyle Chapman to President, joining his father, CEO and Board Chairman Robert Chapman, in leadership of the 135-year-old, $3 billion-plus global manufacturing and engineering solutions firm. As Kyle steps into his new role after serving as Barry-Wehmiller’s Interim Chief Financial Officer for much of 2020, the organization welcomes Michael Monarchi as Chief Financial Officer.

“This is a unique two-generation opportunity to leverage my 51 years of experience and Kyle’s skills and 20 years of private equity and operating experience, with both Bank of America and BW Forsyth Partners, to steward the lives of our 12,000 team members and shape Barry-Wehmiller’s next two decades,” said Bob. “The blend of our experience and skills creates a powerful partnership, as we continue to validate that you can create economic and human value when you embrace the principles of our Truly Human Leadership culture.”

After working at Bank of America, Kyle’s tenure with Barry-Wehmiller began in 2009 when he cofounded BW Forsyth Partners, Barry-Wehmiller’s thriving $600 million-plus hybrid equity firm that unifies the best of Barry-Wehmiller’s business strategies and long-term orientation, with the best private-equity investment strategies. His involvement with Barry-Wehmiller has continued to grow over time, as he served as a strategic financial advisor from 2015 to 2019 to the company’s leadership team, while co-leading BW Forsyth Partners. When the COVID-19 pandemic and related global market uncertainty escalated shortly after being appointed as Interim Chief Financial Officer, Kyle’s instincts and actions, in collaboration with Barry-Wehmiller’s senior leadership team, helped preserve the health of the organization.

Kyle said: “In this new role as President, my focus will be to continue to build upon our foundation as a vibrant company known for our culture of care, our commitment to validating the trust our customers place in us and continuing to invest in market-driven innovation—while reinforcing our belief that the only way to lead is with people and performance in harmony.”

Barry-Wehmiller combines purposeful organic growth with a focused acquisition strategy, one that has already welcomed more than 110 companies into the organization. The firm has been led by a Chapman since 1957, when William A. Chapman became President after joining Barry-Wehmiller four years prior. Firm ownership transferred to the Chapman family in 1963, and Bill’s son, Bob, joined the company in 1969. After Bill’s sudden death in 1976, Bob became President, then CEO and Board Chairman, and will remain in those roles, leading alongside Kyle.

Chief Financial Officer Michael Monarchi joins Barry-Wehmiller from Eaton, where, as Vice President of Finance of the $2.5 billion hydraulics division, he helped drive financial and operational performance improvements, while guiding the business through a cultural transformation. Prior to Eaton, Monarchi worked for General Electric for more than 20 years, where he participated in the company’s financial management and corporate audit staff programs, and held numerous leadership positions in the power and aviation divisions. He was drawn to Barry-Wehmiller’s impressive growth trajectory, as well as its people-centric culture.

“Mike is a very forward-looking, operational finance executive, who has an incredible track record and history of success at both GE and Eaton,” said Kyle. “He will help visibly connect key strategic goals directly to our financial targets and accelerate many of our longer-term aspirations, while bringing a very human element to his role.”

“From my first interaction with Barry-Wehmiller, I’ve been really impressed with the focus on people, which is very unique in the business world,” said Monarchi. “The business is extremely well-positioned to continue on its upward trajectory, and I feel very fortunate to be part of this journey.”
(Barry-Wehmiller Design Group)

Aptar Launches ROCKET Sport Cap
 11.09.2020

Aptar Launches ROCKET Sport Cap  (Company news)

New cap offers visible safety, comfortable drinking, and sustainability benefits

Aptar Food + Beverage, a global leader in dispensing solutions for more than 30 years, is pleased to announce ROCKET, its next generation sport cap.

ROCKET sport cap offers visual consumer safety through a yellow-colored band that indicates whether packaging has been opened on store shelves or at home. This solution redefines beverage packaging safety standards as the first one in the market providing a visual and intuitive non-detachable tamper evidence indicator.

“Aptar is dedicated to creating solutions based directly on consumer feedback,” Augustin De Tilly, global business development director beverage, said. “ROCKET was born from consumer insights to offer visual safety that provides reassurance, in addition to an improved drinking experience that brings the comfort and convenience consumers value.”

In addition to its visible safety, ROCKET provides further safety to consumers with its “no-dust”, double wall lid design that protects the spout from external contaminants, in addition to being designed to adhere to child safety standards (BSDA & EN 71*). A large finger recess and audible closing “click” sound makes opening and closing ROCKET easy and reassuring to the consumers.

De Tilly said the design and functionality of ROCKET enhances what consumers and brands expect from a sport cap. For example, while most caps open at a 110-degree angle, ROCKET’s hinge technology offers a 180-degree angle. The hinge functionality also ensures the elimination of a lid spring-back effect. Altogether, ROCKET provides a wider opening and a more comfortable drinking experience.

“Our goal was to develop a cap that met consumer expectations in terms of safety and comfort of drinking, while also addressing the increasing demand for sustainable packaging” De Tilly said. “Consumer and brand product standards are always evolving, and ROCKET was created to stay at the forefront of these changes.”

With ROCKET, Aptar continues to focus on meeting new sustainability standards and targets. The tamper evident band is tethered to the bottle with the Stay-With system, which keeps the closure attached to the bottle through its lifecycle, and therefore increasing the likelihood of the closure being collected and sent through the recycling stream with the container. ROCKET complies with upcoming regulations, including the Single Use Plastic (SUP) directive proposal in Europe.
(Aptar Food + Beverage)

Finsbury London Dry Gin: mit Tumbler-Onpack ab 15. September im Handel
 11.09.2020

Finsbury London Dry Gin: mit Tumbler-Onpack ab 15. September im Handel  (Firmennews)

Finsbury, eine der ältesten heute noch produzierten Gin-Marken der Welt, präsentiert sich ab dem 15. September 2020 mit einem Glas-Onpack im deutschen Lebensmitteleinzelhandel. Der Tumbler, der jede Aktionsflasche Finsbury London Dry Gin 0,7l schmückt, trägt das unverkennbare Markenlogo. Dieses wurde erst kürzlich im Rahmen des Marken-Relaunches neu vorgestellt und unterstützt den zeitgemäßen Markenauftritt. Für eine aufmerksamkeitsstarke Platzierung im Regal sorgt die Gestaltung des Glaseinlegers, der von modernen Illustrationen im unverkennbaren Finsbury-Gelb verziert wird, die Londoner Sehenswürdigkeiten zeigen. Damit werden die britischen Wurzeln von Finsbury London Dry Gin im pulsierenden London des 18. Jahrhunderts in den Handel getragen. Der Tumbler lädt dazu ein, das reiche Bouquet aus leichten Zitrusnoten und einer würzig-fruchtigen Anmutung zu erkunden. Finsbury London Dry Gin ist ein außerordentlich vielschichtiger und vielseitiger London Dry Gin, der jedem Gin Drink – ob Klassiker oder neuer Twist – den perfekten Geschmack gibt. Neben einem klassischen „Gin & Tonic“ begeistert Finsbury London Dry in einem „Finsbury Fizz“ mit 3cl Zitronensaft, 2cl Sucre de Canne und 2cl Soda Wasser, der sich im Handumdrehen im Tumbler servieren lässt und Gin-Liebhaber begeistert.

Das Glas-Onpack wird dem Lebensmitteleinzelhandel und Fachhandel in Deutschland, solange der Vorrat reicht, als 6er Karton und auf 30er Displays angeboten. Die UVP liegt bei 9,99 Euro.
(Borco-Marken-Import Matthiesen GmbH & Co. KG)

Den Geistern ganz nah mit 28 BLACK
 10.09.2020

Den Geistern ganz nah mit 28 BLACK  (Firmennews)

28 BLACK feiert Halloween mit Blutorange-Edition

Der Energy Drink 28 BLACK bringt ab September seine limitierte Edition 28 BLACK Blood Orange im Halloween-Design in den Handel.

Die neue Sorte - zum Fürchten gut und nur kurzzeitig in den Regalen zu finden - ist vegan, taurin-, laktose- und glutenfrei und selbstverständlich mit der nötigen Energie ausgestattet, um an Halloween ordentlich abfeiern zu können.

28 BLACK Fans können sich zudem auf eine Reihe schaurig-schöner Sticker bei GIPHY und ein Gewinnspiel als Kampagnen-Highlight freuen. Dort gibt es nicht nur die Halloween-Edition zu gewinnen, sondern auch schwarze Longdrinkgläser von 28 BLACK.

Beworben wird 28 BLACK Blood Orange mit einem eigenen Spot, der im Kino und auf YouTube zu sehen ist. Zeitgleich werden die Aktivitäten auf den Social Media Kanälen sowie in Print und Out of Home verstärkt.
(Calidris 28 Deutschland GmbH)

Neues Mitglied im Verwaltungsrat der Bühler Group
 10.09.2020

Neues Mitglied im Verwaltungsrat der Bühler Group  (Firmennews)

Stefan Scheiber (Foto), CEO der Bühler Group, wurde an einer ausserordentlichen Generalversammlung am 28. August 2020 als neues Mitglied in den Verwaltungsrat der Bühler Holding AG gewählt. Ruth Metzler-Arnold wird auf eigenen Wunsch im Februar 2021 aus dem Verwaltungsrat der Bühler Group ausscheiden.

An der ausserordentlichen Generalversammlung vom 28. August 2020 haben die Aktionärinnen und Aktionäre Stefan Scheiber einstimmig als neues Mitglied in den Verwaltungsrat der Bühler Holding AG gewählt. Stefan Scheiber (54) ist Schweizer Staatsbürger, verheiratet und lebt mit seiner Familie in Wil SG, Schweiz.

Stefan Scheiber begann 1986 seine Karriere bei Bühler und ist seit mehr als 30 Jahren für das Unternehmen tätig. Seit 1988 arbeitet er in verschiedenen Managementpositionen der weltweiten Bühler Group, unter anderem in Ost- und Südafrika, Osteuropa und in Deutschland.

1999 übernahm er die Verantwortung der Geschäftsbereiche Brauerei/Mälzerei und Reis und anschliessend die Gesamtverantwortung für Bühler in Deutschland. Ab Mitte 2005 leitete Stefan Scheiber als Konzernleitungsmitglied die Division Sales & Services. Er übernahm 2009 die Leitung der Division Engineered Products, die er in die Divisionen Food Processing und Advanced Materials reorganisierte. Stefan Scheiber leitete ab 2009 die Division Food Processing.

2014 führte er die beiden Divisionen Food Processing und Grain Processing zusammen und leitete diese vereint als CEO Grains & Food bis 2016. Stefan Scheiber wurde per 1. Juli 2016 zum CEO der Bühler Group ernannt. Er ist Mitglied des Verwaltungsrates der Kistler Gruppe sowie Mitglied des Vorstandsausschusses von Swissmem.

Ruth Metzler-Arnold tritt 2021 zurück
Ruth Metzler-Arnold beabsichtigt, an der ordentlichen Generalversammlung vom 11. Februar 2021 von ihren Aufgaben als Mitglied des Verwaltungsrates und Vorsitzende des Audit Committees der Bühler Group zurückzutreten. Sie ist seit Dezember 2011 Mitglied des Verwaltungsrates der Bühler Group. Seit sechseinhalb Jahren ist sie Vorsitzende des Audit Committees. Rainer E. Schulz, Mitglied des Verwaltungsrates, tritt die Nachfolge von Ruth Metzler-Arnold an und wird zum neuen Vorsitzenden des Audit Committees ernannt.

Die Aktionärinnen und Aktionäre sowie die Mitglieder des Verwaltungsrates danken Ruth Metzler-Arnold und Stefan Scheiber herzlich für ihren Einsatz und ihr Engagement zu Gunsten von Bühler über diesen langen Zeitraum und wünschen ihnen alles Gute.
(Bühler AG)

Eintritt in den digitalen Raum: Premiere für die dvi‐Dialogwoche 2020
 10.09.2020

Eintritt in den digitalen Raum: Premiere für die dvi‐Dialogwoche 2020  (Firmennews)

Vom 21. bis zum 25. September 2020 lädt das Deutsche Verpackungsinstitut e. V. (dvi) erstmals zur dvi‐Dialogwoche in den digitalen Raum der Verpackung ein. Das Online‐Event bietet jeweils vormittags Experten‐Panels zu den Themen Innovation, Recycling, Recruiting und Konsumentenerwartungen sowie Smarter Wandel für Unternehmen in Zeiten von Corona.

Ein Highlight ist zudem die Verkündigung der Sieger der Gold‐Awards beim Deutschen Verpackungspreis 2020. Anmeldungen für die dvi‐Dialogwoche sind ab sofort über die Website des dvi möglich. Krisenzeiten wie die aktuelle Corona‐Pandemie treiben den Wandel. Sie erfordern kluge Reaktionen und smarte Anpassung. Denn alles verändert sich ‐ ob Märkte, Kunden, Angebote und Nachfragen, Prozesse, Ketten, Ideen oder Unternehmen. Die Krise wird zum Treiber und Beschleuniger für Innovation und Transformation. Gleichzeitig steigen Bedarf und Notwendigkeit für den Austausch unter den Stakeholdern. Denn Industrie, Handel und Marken, aber auch Politik und NGOs, müssen nicht nur auf die aktuellen Anforderungen reagieren. Sie müssen gleichzeitig die entscheidenden Themen der Zukunft weiter vorantreiben. Auf diese Situation reagiert das Deutsche Verpackungsinstitut e. V. mit der ersten dvi‐Dialogwoche.

Vom 21. bis zum 25. September 2020 bietet das Online‐Event jeweils vormittags interaktive Experten‐Panels und Workshops mit Informationen und Insights sowie der Möglichkeit des fachlichen Austausches.

Top‐Referenten aus Wirtschaft, Politik und NGOs
Zu den Referenten und Experten der moderierten Veranstaltung gehören
Klaus Müller, Vorstand, Verbraucherzentrale Bundesverband;
Diana Uschkoreit, Geschäftsführerin, BellandVision GmbH;
Holger Richter, Förder‐ und Finanzberatung im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie;
llan Dickner, Packaging Development Manager, Ikea Sweden;
Helena Lindh, Cicular Economy Expert Sweden, Norway & Iceland, Tetra Pak; Rudolf Jeschenko, Gesellschafter, Jeschenko MedienAgentur Berlin GmbH und Charles Bahr, Brand Partnerships Manager, TikTok.

Themen im Fokus Jeder der fünf Dialogwochen‐Tage rückt ein neues, spannendes Thema in den Mittelpunkt. Von "Konsumentenanforderungen an Verpackungen in Zeiten von Corona" über "Smart anpassen ‐ Umdenken in der Coronakrise" und "Recruiting ‐ Junge Talente für sich gewinnen" bis hin zum internationalen Workshop "Recycled Materials in Food Packaging": Der 24. September steht ganz im Zeichen der besten Innovationen rund um die Verpackung. An diesem Tag präsentiert das dvi die Gewinnerder Gold‐Awards beim Deutschen Verpackungspreis 2020.

Anmeldungen für die dvi‐Dialogwoche sind ab sofort möglich. Interessierte können sich zielgerichtet für einen oder mehrere Tage beziehungsweise Themen anmelden. Während des Events besteht die Möglichkeit, online Fragen zu stellen oder Meinungen zu äußern.
(Deutsches Verpackungsinstitut e.V. (dvi))

ALL4PACK 2020: Event rescheduled to 2022
 09.09.2020

ALL4PACK 2020: Event rescheduled to 2022  (Company news)

Comexposium Group, the organiser of the trade show ALL4PACK, announces the postponement to 2022 of its 2020 edition, initially scheduled for this November.

Since the outbreak of the Covid-19 pandemic, everyone in the ALL4PACK team has remained strongly mobilised to support companies and provide them with this much-awaited springboard for economic recovery. To enable such an international event to be held during a period of pandemic, a great many initiatives were planned to guarantee not only individual and collective safety but also the quality of business dialogue and discussions surrounding the challenges that lie ahead for packaging.

However, in view of the current public health trend and more broadly the development of the coronavirus crisis and its consequences, and given that many companies have begun to reintroduce travel restrictions, ALL4PACK has been rescheduled to November 2022.

Despite this underlying crisis, ALL4PACK will continue to fulfil its role as a source of inspiration for the future through its analysis and insight into innovations and regulations, and as a business facilitator.

“Remaining true to our mission, our intention is to remain in contact with the profession and support the business recovery and transformation of packaging and intralogistics market players. At each edition, we decipher the market and the trends in the packaging sector, and we have continually reinvented ourselves throughout the 70 years of the show’s existence. During these quite exceptional times, agility is essential. We are keen to keep our promise to support economic recovery in the industry. As such, we will offer new meetings and events from November 2020 onwards, based on the major challenges of the current and future regulatory environment, trends and innovations that are shaping the future of the packaging industry,” explains Olivia Milan, Director of ALL4PACK.

In parallel, the team is beginning to make preparations for a renewed and effective ALL4PACK 2022.
(Comexposium Group)

Franken Bräu Helles in neuer Optik
 09.09.2020

Franken Bräu Helles in neuer Optik  (Firmennews)

Ab sofort haben wir für euch einen weiteren Genuss in unserem Sortiment: Franken Bräu Helles.

Dieses Bier lässt euren Gaumen nach mehr rufen. Unser Helles schmeckt , wie ein Helles schmecken soll.

Und das ganze in der neuen königsblauen Kiste mit goldenem Schriftzug.
Nun zischt unser Helles und ploppt nicht mehr. In der neuen Euro - Flasche, gestylt mit unserem einzigartigen Brauereiturm.

So, jetzt schnell zum Getränkefachmarkt.....
(Franken Bräu Lorenz Bauer GmbH & Co. KG)

Siemens führt neue Radarantennen für die Füllstandmessung ein
 09.09.2020

Siemens führt neue Radarantennen für die Füllstandmessung ein  (Firmennews)

Bild: Siemens erweitert mit Sitrans LR250 PLA (Polypropylene Lens Antenna) sein Angebot an Radar-Füllstandmessumformern um eine Variante mit Polypropylen-Linsenantenne

- Neue Antennen liefern zuverlässige Füllstandmessungen von Flüssigkeiten
- Korrosionsbeständiges Polypropylen und Fluorkautschuk (FKM) ermöglicht die Anwendung für eine Vielzahl von Chemikalien
- Einsatz in Lagertanks mit Flüssigkeiten und in Prozessbehältern mit Rührwerken sowie dampfenden Flüssigkeiten

Siemens erweitert mit Sitrans LR250 PLA (Polypropylene Lens Antenna) sein Angebot an Radar-Füllstandmessumformern um eine Variante mit Polypropylen-Linsenantenne. Das Gerät liefert Füllstandmessungen von Flüssigkeiten und Feststoffen für die Überwachung kritischer Prozesse und das Bestandsmanagement. Durch das leistungsstarke Horn- und Linsendesign eignet sich der Messumformer für die Füllstandmessung von aggressiven Chemikalien.

Der Sitrans LR250 PLA ist mit HART (Highway Addressable Remote Transducer), Profibus PA oder auch Foundation Fieldbus Protokollen erhältlich. Mit dem grafischen Schnellstartassistenten ist der Messumformer in wenigen Minuten einsatzbereit, wobei das Infrarot-Handheld-Gerät die lokale Programmierung erleichtert. Die sogenannte Process Intelligence-Signalverarbeitung ermöglicht einen zuverlässigen und wartungsfreien Betrieb. Sitrans LR250 PLA eignet sich optimal für den Einsatz in Lagertanks mit Flüssigkeiten und in Prozessbehältern mit Rührwerken, dampfenden Flüssigkeiten und Medien mit niedriger Dielektrizitätszahl.
(Siemens AG, Process Industries and Drives, Process Automation)

Berentzen-Gruppe übernimmt Premium-Cider Goldkehlchen
 08.09.2020

Berentzen-Gruppe übernimmt Premium-Cider Goldkehlchen   (Firmennews)

Die Berentzen-Gruppe übernimmt den österreichischen Premium-Cider Goldkehlchen und weitet damit ihr Produktportfolio aus.

„Mit dem Einstieg in das Cidersegment werden wir mit Goldkehlchen ein einzigartiges Premiumprodukt vorantreiben, das nicht nur durch Qualität und Geschmack, sondern auch durch ein modernes und natürliches Konzept überzeugt“, erklärt Oliver Schwegmann, Vorstand der Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft, und führt weiter aus: „Aktuell zeigen moderne Cider- und Ready-to-drink-Konzepte ein signifikantes Wachstum sowohl im deutschen als auch im internationalen Markt. Beide Trends werden durch Goldkehlchen bedient, das mit seinem Startup-Charakter deutliches Wachstumspotenzial besitzt.“

Cider sei für die Berentzen-Gruppe ein neues Getränkesegment, das das vorhandene Portfolio optimal ergänze und den Anspruch der Unternehmensgruppe eines breit aufgestellten Getränkekonzerns unterstreiche. Für den deutschen Markt stünden die Goldkehlchen-Sorten Apfel, Apfel-Birne und Cassis im pfandfreien Glasgebinde im Vertriebsfokus. „Unser kürzlich neu aufgestelltes Vertriebsteam der Berentzen-Vivaris Vertriebs GmbH wird mit Goldkehlchen den deutschen Cidermarkt vorantreiben“, so Schwegmann. Daneben sei insbesondere der Heimatmarkt Österreich von Bedeutung, aber auch weitere internationale Märkte würden in den Blick genommen.

Die Marke Goldkehlchen zahlt auch auf den Trend zu natürlichen Produkten aus regionalen Rohstoffen ein: Goldkehlchen wird ohne Zusatz von künstlichen Inhaltsstoffen, Farbstoffen und Zucker hergestellt. Produziert wird in der österreichischen Steiermark mit handgepflückten Äpfeln aus dem Umkreis und Birnen aus der Nachbarregion des Mostviertels.

„Mit dieser Übernahme machen wir auch sehr deutlich, dass wir unsere Mission ernst nehmen: Als breit aufgestellter Getränkekonzern nutzen wir unsere Erfahrung und Begeisterung, um innovative und moderne Getränkeideen in die Märkte zu bringen und die Wünsche unserer Kunden zu erfüllen. Wir haben immer betont, dass wir es uns im Rahmen unserer Akquisitionsstrategie vorstellen können, kleine, innovative „Pflänzchen“ zu übernehmen, um sie anschließend groß zu machen. Dieses Ziel verfolgen wir nun mit Goldkehlchen“, so Schwegmann abschließend.
(Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft)

BORA, the rum for gin lovers - The Cornish dry botanical rum
 08.09.2020

BORA, the rum for gin lovers - The Cornish dry botanical rum  (Company news)

Named after the Cornish word for dawn, BORA ushers in a new beginning for rum

Reinventing traditional spiced rum, BORA is distilled with British botanicals to create a light, dry, aromatic spirit. A BORA and tonic with a sprig of rosemary is a refreshing aperitif; the ideal alternative to a G&T.

With the light amber hue of the Cornish dawn, BORA is distilled with nettle, quince, and other locally sourced botanicals, creating a subtle rum that is spicy and yet smooth.

A carbon negative product, BORA is crafted sustainably, uses eco-friendly packaging, and offsets emissions by planting trees across Cornwall.
Penryn Spirits Limted

Pilsner Urquell cans get a modern makeover aimed to boost brand awareness
 07.09.2020

Pilsner Urquell cans get a modern makeover aimed to boost brand awareness  (Company news)

The Original Pilsner is getting a spiffy new look.

Pilsner Urquell, the Czech beer that set the international standard for Pilsner beers, has unveiled a new can design in the U.S. in an effort to simplify its look and feel at retail and boost on-shelf recognition.

Wrapped in a lightly textured soft cream hue to convey the 178-year-old brand’s history, the 16.9-ounce cans are punctuated by the brand’s signature red seal and stamped with “Pilsner Urquell” in its signature deep green script. A green band that encircles the top of the can labels the beer as “The original Pilsner brewed the original way.”

A box on the side of the cans gives a brief history lesson of the iconic beer, which launched the Pilsner style that has carried through to the modern-day beer market. In addition to top-selling beers like Miller Lite, Pilsners are back en vogue among American craft brewers as consumers migrate back to simplicity and sessionability.

Four-packs cold-shipped from the brewery in Pilsen to preserve freshness began trickling into retail stores in late July, replacing multicolored can designs that incorporated marks and designs used throughout the brewery’s history.

“The goal in our can redesign was to unify how the brand shows up in market, creating a more recognizable and consistent look across packages,” says Rose Osial, the brand’s marketing manager. “The team was focused on creating a design that clearly projects the brand’s heritage and tells the unique story of the beer as the Original Pilsner.”

The brand, which tends to shine in high-end bars and restaurants with its signature side-pour faucet and dimpled glassware, has been hurt by widespread closures due to the pandemic. But it has accelerated in the off-premise, turning in one of its best performances in years so far in 2020, up 16.1% year-to-date, per Nielsen all-outlet and convenience data through Aug. 8. That’s outpacing the overall imports segment, which has logged 10.8% growth year-to-date.

While cans make up only about 1/5 of total Pilsner Urquell sales, they’re growing at a higher rate than bottles as more consumers switch from glass to aluminum in at-home consumption, Osial says. And “they represent an opportunity for Pilsner Urquell and move faster than many European import competitors,” she says.

“We’re proud of our heritage as the Original Pilsner, which is still brewed the same way, in the same brewery, with the same Czech ingredients since 1842,” Osial says. “Pilsner Urquell’s new design will help continue to drive awareness for the most influential and imitated beer in history.”
(Molson Coors Brewing Company)

Starke Allianz für Mehrweg – Vier große Braugruppen gründen Gesellschaft für offenen ...
 07.09.2020

Starke Allianz für Mehrweg – Vier große Braugruppen gründen Gesellschaft für offenen ...  (Firmennews)

...Mehrweg-Flaschenpool

Die Bitburger Braugruppe, die Krombacher Brauerei, die Radeberger Gruppe und die Warsteiner Gruppe starten gemeinsame Initiative zur Etablierung eines neuen, geregelten Mehrweg-Flaschenpools für die 0,33 Liter Mehrweg-Glasflasche Longneck. Zu diesem Zweck wird die GeMeMa Gesellschaft für Mehrwegmanagement GmbH & Co. KG gegründet.

Eine wichtige Zukunftsaufgabe der Getränkebranche ist es, den nachhaltigen Mehrweg-Kreislauf in Deutschland zu stabilisieren und zu fördern. Die gemeinsame Initiative der vier großen nationalen Brauer Bitburger Braugruppe, Krombacher Brauerei, Radeberger Gruppe und Warsteiner Gruppe hat sich diesem Ziel fest verschrieben.

Dazu werden die vier Braugruppen in Kürze gemeinsam eine unabhängige Gesellschaft gründen, die zunächst einen neuen, geregelten Pool für die 0,33 Liter Mehrweg-Glasflasche Longneck aufsetzen und kontrollieren wird. Diese Gesellschaft, die GeMeMa Gesellschaft für Mehrwegmanagement GmbH & Co. KG, wird ihren Sitz in Düsseldorf haben und von dem Mehrwegkreislaufexperten Hans Baxmeier als Geschäftsführer unabhängig und marktneutral geleitet werden. „Die Gründung der GeMeMa ist ein wichtiges Signal in und für die gesamte Getränkebranche. So betonen wir auch gleich von Beginn an, dass dieser Flaschenpool für alle Produzenten von Getränken offen sein wird. Wir wollen gemeinschaftlich einen großen Schritt machen, um unser nachhaltiges Mehrweg-System signifikant zu stärken“, so Hans Baxmeier (Foto). Aktuell ist geplant, dass die GeMeMa im September die Arbeit aufnehmen wird, vorbehaltlich einer abschließenden kartellrechtlichen Prüfung.

Verbindliche Regeln zur Qualitätssicherung
Die Initiatoren der Gesellschaft haben gemeinsame, verbindliche Regeln für die Teilnahme an dem Flaschenpool vereinbart. Die wichtigste Aufgabe der GeMeMa wird es sein, die hohen Qualitätsstandards des Flaschenpools sicherzustellen und kontinuierlich zu überprüfen. Dies wird neutral und unabhängig geschehen.

Verpflichtend für eine Teilnahme an der Initiative ist das Bekenntnis zu den strikten Regeln der Poolpflege, die die Gesellschaft definiert hat. Hier liegt der Fokus insbesondere auf klaren Ein- und Ausschleusungsvorgaben. Darüber hinaus können im Markt bestehende 0,33 Liter Longneck Mehrweg-Glasflaschen parallel zu dem neuen Pool auch zukünftig weiter genutzt werden. Damit soll der Umstieg von einem ungeregelten in einen geregelten Pool für alle an der Teilnahme interessierten Unternehmen aus der gesamten Getränkebranche so reibungslos und ressourcenschonend wie möglich gestaltet werden.

Die Initiatoren der Gesellschaft haben sich bewusst dafür entschieden, mit einem neuen, geregelten Pool für die 0,33 Liter Mehrweg-Glasflasche Longneck zu starten. Nach erfolgreicher Etablierung des Pools für die 0,33 Liter Longneck-Flaschen ist eine Ausweitung des Poolgedankens auf weitere Mehrweg-Gebinde durchaus denkbar.
(Bitburger Braugruppe GmbH)

Besondere Raritäten: 2 neue limitierte Störtebeker Single Malt Whiskys in Fassstärke
 04.09.2020

Besondere Raritäten: 2 neue limitierte Störtebeker Single Malt Whiskys in Fassstärke  (Firmennews)

Ein exklusiver Genuss für Whiskykenner und Sammler: Die Störtebeker Brennerei bringt erstmals zwei 8-jährige Whiskys mit sehr unterschiedlichem Geschmacksprofil auf den Markt. Das Besondere: Die Single Malts wurden in Fassstärke abgefüllt.

Gebraut, gebrannt und lange an der Ostseeküste gereift: Ab sofort sind zwei neue limitierte Editionen des Störtebeker Whiskys erhältlich. „Zwei Single Malts, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten“, verrät Jens Reineke-Lautenbacher, verantwortlich für die Whiskys der Störtebeker Braumanufaktur. „Vor über 8 Jahren aus demselben Sud gebrannt, durften sie in unterschiedlichen Fässern bis zur Vollendung reifen“, so Reineke-Lautenbacher.

Die erste limitierte Edition ist ein Single Malt mit 53,5% vol. Alkohol (Fassstärke). Zunächst reifte der Whisky über 5 Jahre in einem Fass aus amerikanischer Eiche, welches mit Pommerschem Greif Single Malt vorbelegt war. „Sein besonderes Finish erhielt der Whisky dann in einem Ex Laphroaig Fass. Damit ist diese Limited Edition der erste torfig-rauchige Whisky in der Störtebeker Geschichte“, erzählt Reineke-Lautenbacher stolz. Laphroaig ist eine kleine Ortschaft auf der schottischen Insel Islay, benannt nach der dort ansässigen Brennerei. Die Insel ist international bekannt für torfige und sehr komplexe Whiskys, geprägt durch die salzige Seeluft und den Torfabbau in der Region. Insgesamt 228 Flaschen wurden abgefüllt.

Die zweite limitierte Edition erhielt nach einer 3,5-jährigen Reifung im amerikanischen Eichenfass ein komplexes Finish im Ex Sherry Pedro Ximénez-Fass. In Fassstärke mit 59,2% vol. Alkohol abgefüllt, überzeugt er durch eine angenehm fruchtige Süße sowie intensive Holznoten“, so Jens Reineke-Lautenbacher. 354 Flaschen wurden von dieser Edition abgefüllt.
„Unsere neuen limitierten Editionen sind ein Paradebeispiel dafür, wie sich verschiedene Fässer auf das Aromaprofil eines Whiskys auswirken können. Sie eignen sich perfekt zum vergleichenden Verkosten und Analysieren“, erzählt Reineke-Lautenbacher. Die beiden Limited Editions des Störtebeker Single Malt Whiskys sind für 96,00€ bzw. 106,00€ im Störtebeker Online-Shop erhältlich.
(Störtebeker Braumanufaktur GmbH)

BASF ermittelt CO2-Fußabdruck aller Verkaufsprodukte
 04.09.2020

BASF ermittelt CO2-Fußabdruck aller Verkaufsprodukte  (Firmennews)

-BASF als erstes Chemieunternehmen mit transparenten Emissionsdaten für das gesamte Portfolio aus rund 45.000 Produkten
-Daten aus dem BASF-Verbund und eine neue digitale Anwendung helfen BASF-Kunden, den eigenen CO2-Fußabdruck ihrer Aktivitäten und Endprodukte besser messen und reduzieren zu können
-BASF bietet Kunden bereits heute Produkte mit einem reduzierten CO2-Fußabdruck auf Basis nachwachsender oder recycelter Rohstoffe nach dem Massenbilanzansatz an

BASF wird ihren Kunden zukünftig Gesamtwerte der CO2-Emissionen, sogenannte „CO2-Fußabdrücke“, für alle ihre Produkte zur Verfügung stellen. Der „Product Carbon Footprint“ (PCF) umfasst sämtliche produktbezogenen angefallenen Treibhausgas-Emissionen bis das BASF-Produkt das Werkstor Richtung Kunde verlässt: vom eingekauften Rohstoff bis zum Einsatz von Energie in den Produktionsprozessen. „Nachhaltigkeit und Digitalisierung sind Kernelemente unserer Unternehmensstrategie, die wir konsequent umsetzen. Mit der Berechnung des CO2-Fußabdrucks bringen wir beides zusammen und schaffen für unsere Kunden eine deutlich höhere Transparenz über die spezifischen Emissionen für jedes BASF-Produkt. Damit können wir gemeinsam mit den Kunden Pläne entwickeln, um die CO2-Emissionen entlang der Wertschöpfungskette bis zum finalen Verbraucherprodukt zu reduzieren“, sagt Dr. Martin Brudermüller, Vorsitzender des Vorstands der BASF SE.

Für einzelne Produkte hat BASF die PCFs bereits seit 2007 berechnet. Mit der selbst entwickelten digitalen Lösung ist BASF künftig in der Lage, auf globaler Ebene den PCF für ihre rund 45.000 Verkaufsprodukte zu berechnen. BASF startet in den nächsten Monaten mit ausgewählten Produkt- und Kundensegmenten und plant, bis Ende 2021 PCF-Daten für das gesamte Portfolio verfügbar zu machen.

„Auch für unsere Kunden werden Fragen des Klimaschutzes immer wichtiger. Wir können sie künftig mit verlässlichen Daten unterstützen, damit sie ihre Klimaziele erreichen können“, sagt Christoph Jäkel, Head of Corporate Sustainability. „Mit Hilfe der PCFs können unsere Kunden identifizieren, wo die Stellschrauben für die Vermeidung von Treibhausgasemissionen sind. Schon heute bieten wir ihnen durch den Einsatz alternativer Rohstoffe und erneuerbarer Energien die Möglichkeit, den CO2-Fußabdruck ausgewählter Produkte zu reduzieren.“

Ein Beispiel ist der Biomassenbilanz-Ansatz der BASF, bei dem fossile Ressourcen durch erneuerbare Rohstoffe aus organischen Abfällen und Pflanzenölen im Produktionsverbund ersetzt und dem Verkaufsprodukt zugerechnet werden. Ein weiteres Beispiel für die Anwendung des Massenbilanzansatzes ist das Projekt ChemCyclingTM. Seit 2020 bietet BASF ihren Kunden erste kommerzielle Mengen von Produkten an, für deren Herstellung chemisch recycelte Kunststoffabfälle am Beginn der Wertschöpfungskette als Rohstoff eingesetzt werden. Die BASF-Verkaufsprodukte aus beiden Ansätzen weisen die gleichen Eigenschaften wie die auf Basis rein fossiler Rohstoffe erzeugten Produkte auf – jedoch mit einem geringeren CO2-Fußabdruck.

Klimaschutz ist ein wichtiger Bestandteil der BASF-Strategie. BASF hat sich das Ziel gesteckt, die produktionsbezogenen Emissionen bis 2030 trotz weiterem Wachstum konstant zu halten. Dabei verfolgt BASF einen dreigliedrigen Ansatz aus Steigerung der Produktions- und Prozesseffizienz, Einkauf von Strom aus erneuerbaren Quellen und der Entwicklung grundlegend neuer und emissionsarmer Verfahren.

Vergleichbare Standards notwendig
BASF nutzt Methoden der Nachhaltigkeitsbewertung seit 25 Jahren. Dazu zählen die Erhebung und Aufbereitung von Daten für die Messung von Nachhaltigkeitsbeiträgen, wie sie heute beispielsweise auch in der SEEBalance® oder dem Sustainable Solution Steering genutzt wird. Die PCF-Berechnung bei BASF stützt sich auf umfangreiche Daten aus der Erhebung von Emissionen im eigenen Produktionsnetzwerk und auf qualitativ hochwertige Durchschnittsdaten für eingekaufte Rohstoffe sowie zugekaufte Energie. Die Methode folgt allgemeinen Standards für Lebenszyklus-Analysen wie beispielsweise ISO 14044 und ISO 14067 sowie dem Greenhouse Gas Protocol Product Standard.

BASF setzt sich für die Einführung produktspezifischer Vorgaben für die Berechnung von PCFs in der chemischen Industrie ein, um industrieweit gleiche Grundlagen für die Berechnung und somit eine Vergleichbarkeit für Produkte zu schaffen. „Hier arbeiten wir mit verschiedenen Partnern zusammen, um eine Standardisierung voranzubringen“, so Jäkel.
(BASF SE)

Verband des Deutschen Getränke-Einzelhandels e.V. (VDGE) vermeldet ...
 03.09.2020

Verband des Deutschen Getränke-Einzelhandels e.V. (VDGE) vermeldet ...  (Firmennews)

...überdurchschnittliches Umsatzwachstum für das erste Halbjahr!

Die in regelmäßigen Abständen unter den mittlerweile 26 dem VDGE angeschlossenen, operativ tätigen Mitgliedern erhobenen Umsatzzahlen liegen im ersten Halbjahr 2020 so hoch wie nie zuvor. Demnach konnten die Mitgliedsunternehmen ihren Umsatz von Januar bis Juni 2020 signifikant um 187,1 Mio. EUR bzw. 18,0 % zum vergleichbaren Vorjahreszeitraum steigern!

Diese erfreuliche Entwicklung spiegelt sich auch in der statistischen Umfeld-Betrachtung der ersten sechs Monate eindrucksvoll wider. Während die Information Resources GmbH (IRI) für die Getränkefachmärkte im ersten Halbjahr 2020 (aufgelaufenes Jahr bis zum 28.06.2020) eine Umsatzsteigerung von +12,3% aufweist, fallen die Ergebnisse des Haushaltspanels der GfK sogar noch positiver aus: Demnach liegen die filialisierten Getränkefachmärkte bei einem stattlichen Plus von 27,3 % im sogenannten Kaltgetränke-Segment und selbst die nicht filialisierten Getränkefachmärkte konnten seit langem wieder zulegen und vermelden laut GfK-Statistik ein Plus von 9,5 % (GAM gesamt = +19,3 %).

Ein Grund für die hohen Zuwächse waren sicherlich die guten Witterungsbedingungen seit dem Frühjahr 2020. Aber auch die zunehmende Nachfrage nach ökologisch vorteilhaften Glasgebinden aus Gründen der Nachhaltigkeit verschafft den GfK-Experten zufolge ein Umsatzwachstum für die gut sortierten und Mehrweg-orientierten Getränkefachmärkte. Der noch gewichtigere Treiber des Getränkefachmarkt-Booms besteht derzeit allerdings in der Corona-Pandemie, die laut GfK insgesamt zu steigendem Inhome-Konsum in fast allen Kanälen führte, und damit so gut wie allen Handelsformaten – somit auch den Getränkemärkten – quasi automatisch Auftrieb verschafft. Darüber hinaus profitierten die Getränkefachmärkte aber auch davon, dass ihre Objekte aufgrund der gezielten Sortimentskäufe weniger überfüllt waren als andere LEH-Geschäfte oder Discounter und sich die Kunden damit wohler und sicherer fühlten. Hinzu kommt sicherlich der positive Gesamteindruck der modernen Filialmärkte, welche in Verbindung mit kurzen Wegen sowohl im Außenbereich (großzügiges Parkplatzangebot) als auch in den Geschäften (intelligent geführte Einkaufswege) einen offenkundig zügigen und sicheren Einkauf gewährleisten – ein gerade aktuell starker Vorteil gegenüber dem Wettbewerb! Diese hervorragende Ausgangslage will der VDGE nun nutzen, um die positive Grundhaltung der Kunden im Zuge einer nationalen Imagekampagne „Pro Getränkefachmarkt“ auch über die Pandemie hinaus zu tragen.

Insgesamt gilt: Selten war Verbandsarbeit so wichtig wie in diesen Zeiten – das hat die Corona-Krise eindrucksvoll bewiesen. Insbesondere zu Beginn der Pandemie konnten die Branchenverbände durch gemeinsame Lobbyarbeit, gegenseitigen Austausch und einen raschen Informationsfluss dazu beitragen, Unsicherheiten und Fragen seitens der Mitgliedsunternehmen frühzeitig auszuräumen. Ein besonderer Dank gilt daher auch dem Bundesverband des Deutschen Getränkefachgroßhandels e.V. (BV GFGH), der den VDGE diesbezüglich in allen Bereichen maßgeblich unterstützt hat. Selbstverständlich haben auch die VDGE-Förderpartner durch die wirtschaftliche Stärkung des Verbandes einen wichtigen Beitrag zu dessen beachtlicher Entwicklung beigetragen.
(Verband des Deutschen Getränke-Einzelhandels e.V. (VDGE))

Vetropack im 1. Halbjahr 2020 im Zeichen der Covid-19-Pandemie: beachtliche Ergebnisse...
 03.09.2020

Vetropack im 1. Halbjahr 2020 im Zeichen der Covid-19-Pandemie: beachtliche Ergebnisse...   (Firmennews)

...dank schnellem und effektivem Handeln

Auch die Schweizer Vetropack-Gruppe war in der ersten Hälfte des Berichtsjahrs von der weltweiten Covid-19-Pandemie betroffen. Die Nettoerlöse betrugen CHF 323,8 Mio., 10,4 Prozent weniger als in der Vorjahresperiode (Vorjahr: CHF 361,2 Mio.). Währungsbereinigt betrug die Reduktion 5,6 Prozent. Das EBIT sank um 14,8 Prozent auf CHF 40,9 Mio. (Vorjahr: CHF 48,0 Mio.*). Der operative Konzerngewinn blieb nahezu auf Vorjahr; der ausgewiesene Gewinn stieg aufgrund des Verkaufs einer nichtbetriebsnotwendigen Immobilie auf CHF 46,3 Mio. (Vorjahr: CHF 37,9 Mio.*).

Die Vetropack-Gruppe verkaufte im ersten Halbjahr 2,35 Mia. Stück Verpackungsglas, 9,3 Prozent weniger als im Vorjahr (2,59 Mia. Stück). Die konsolidierten Nettoerlöse aus Lieferungen und Leistungen erreichten CHF 323,8 Mio. (Vorjahr: CHF 361,2 Mio.), eine Reduktion von 10,4 Prozent. In lokalen Währungen betrug diese lediglich 5,6 Prozent. Da vor allem tiefpreisigere Produkte wie Glasflaschen für Bier, Mineral- und Süssgetränke von der Reduktion betroffen waren, stieg der Durchschnittspreis der verkauften Glasverpackungen.

Aufgrund der Kapazitätsdrosselungen produzierte die Vetropack-Gruppe im ersten Halbjahr 725’000 Tonnen (Vorjahr: 730'000 Tonnen). Der Lagerstand erhöhte sich im ersten Halbjahr COVID-19 bedingt auf CHF 16,1 Mio.

Die Vetropack-Gruppe reagierte rasch und effektiv auf die Covid-19-Pandemie: Der Schutz der Mitarbeitenden wurde gruppenweit koordiniert und lokal umgesetzt. Die Zulieferung von Rohmaterialien und die Lieferung von Glasbehältern wurden sichergestellt. Dank des Vetropack-Netzwerks mit acht Produktionsstätten und den engagierten Mitarbeitenden gelang es, den Produktionsprozess unterbrechungsfrei und sicher zu halten. Zudem wurde eine stringente Kostenkontrolle eingeführt. Das führte neben tieferen Energiepreisen zu Einsparungen in allen Bereichen. Beispielsweise wurden die Überzeiten- und Ferienguthaben der Mitarbeitenden abgebaut und die Lieferkosten optimiert. Angesichts dieser umfassenden Massnahmen erreichte die Vetropack-Gruppe ein konsolidiertes EBIT von CHF 40,9 Mio. (Vorjahr: CHF 48,0 Mio.). Die EBIT-Marge betrug 12,6 Prozent (Vorjahr: 13,3 Prozent).

Der konsolidierte Semestergewinn erreichte CHF 46,3 Mio. (Vorjahr: CHF 37,9 Mio.*), 22,2 Prozent mehr als im Vorjahr. Die Gewinnmarge betrug 14,3 Prozent (Vorjahr: 10,5 Prozent). Im ersten Halbjahr wurde eine nichtbetriebsnotwendige Immobilie im Kanton Zürich, Schweiz, verkauft. Der einmalige Verkaufserlös vor Steuern war CHF 11,7 Mio.

Der Cash-Flow betrug CHF 75,5 Mio. (Vorjahr: CHF 81,6 Mio.*); die Cash-Flow-Marge lag bei 23,3 Prozent der Nettoerlöse (Vorjahr: 22,6 Prozent). Die Vetropack-Gruppe beschäftigte im Berichtszeitraum 3414 Mitarbeitende (Vorjahr: 3346).

Ausblick auf das zweite Halbjahr 2020
Aufgrund der Pandemie-Situation und deren immer noch unklaren Auswirkungen auf die gesamte Wirtschaft sowie auf die Nachfrage nach Glasverpackungen ist ein Ausblick auf die kommenden Monate schwierig. Aus heutiger Sicht und unter Berücksichtigung der wieder geöffneten Gastronomiebetriebe gehen wir davon aus, dass die Vetropack-Gruppe im zweiten Halbjahr das Absatzvolumen im Vergleich zum ersten Halbjahr leicht steigert. Um den hohen Lagerbestand zu reduzieren wird im zweiten Halbjahr die Produktionskapazität weiter gedrosselt. In der Folge wird die Produktionseffizienz abnehmen. Dies wird die Wertschöpfung im zweiten Halbjahr negativ beeinflussen. Für das Gesamtjahr dürfte deshalb die Betriebsgewinnmarge das Vorjahr nicht ganz erreichen.
(Vetropack AG)

Schneider Electric und ProLeiT bündeln Kräfte, um die digitale Transformation im Bereich der ...
 03.09.2020

Schneider Electric und ProLeiT bündeln Kräfte, um die digitale Transformation im Bereich der ...  (Firmennews)

...Prozessindustrie zu beschleunigen

Schneider Electric vergrößert sein Portfolio durch Übernahme der ProLeiT AG und bekräftigt mit diesem Schritt seine strategische Ausrichtung auf eine ganzheitliche und Software-gestützte Automatisierung.

Schneider Electric hat nach Genehmigung durch die Kartellbehörden die ProLeiT AG am 3. August 2020 übernommen. ProLeiT ist mit Hauptsitz in Herzogenaurach an zehn internationalen Standorten mit weltweit über 500 Mitarbeitern tätig. Mit der Akquise des Softwareherstellers holt sich Schneider ein Unternehmen an die Seite, deren Lösungen und Branchenexpertise eine weitere Marktdurchdringung besonders in den Bereichen Konsumgüter (CPG) und Food & Beverage (F&B) ermöglichen. Mit der eigenen Systemarchitektur EcoStruxure, in der die AVEVA Software bereits fest verankert ist und die durch das ProLeiT Portfolio nochmals verstärkt wird, treibt Schneider Electric, selbst in über 100 Ländern weltweit tätig, schon lange erfolgreich die digitale Transformation in der Industrieautomation voran.

Die von ProLeiT entwickelten Manufacturing Execution Systeme (MES) und Process Control Systeme (PCS) Plant iT und brewmaxx basieren auf einer über 30jährigen Expertise, die auf hohem technischem Knowhow und einem tiefgreifenden Branchenwissen beruht. „Wir freuen uns, mit unserem Expertenteam Teil von Schneider Electric zu werden“, sagt Wolfgang Ebster, Vorstand der ProLeiT AG. Die Lösungen adressieren gezielt F&B Branchen wie Brauereien oder Molkereien. Sie verstärken künftig die Softwareebene der Schneider Electric EcoStruxure Architektur, die auch den Bestandskunden der ProLeiT zur Verfügung steht. Für diese bedeutet die Übernahme einen erweiterten Zugriff auf Komponenten von Schneider Electric, die eine ganzheitliche Lösung schaffen, beispielsweise Steuerungen, Antriebe, vernetzte Mess- und Kontrollkomponenten oder komplette Niederspannungsanlagen.

Die digitale Transformation existierender Installationsbasen hin zu integrativen IIoT-Anwendungen kann künftig aus einer Hand erfolgen. Peter Herweck, Executive Vice President, Industrial Automation von Schneider Electric zeigt sich überzeugt: „Mit der Integration der Expertisen beider Unternehmen, Schneider Electrics und ProLeiTs, können wir unsere Kunden in der digitalen Transformation voranbringen und die Steigerung ihrer Produktivität und Effizienz unterstützen. Darüber hinaus beschleunigen wir die Marktdurchdringung in den Segmenten CPG und F&B, hier insbesondere Brauereien und Molkereien mit unserer holistischen EcoStruxure Architektur – nun erweitert durch ProLeiT.“
(Schneider Electric Automation GmbH)

SIG: Änderungen im Management
 02.09.2020

SIG: Änderungen im Management  (Firmennews)

SIG hat angekündigt, dass sich Markus Boehm (Foto), Chief Market Officer und Mitglied des Group Executive Board, im Zusammenhang mit bevorstehenden organisatorischen Änderungen entschieden hat, das Unternehmen zu verlassen. Gewisse Aufgaben des Chief Market Officer werden die Leiter der Regionen Europa, Asien-Pazifik und Americas übernehmen, die übrigen werden auf andere Mitglieder des Group Executive Board verteilt. Ian Wood, derzeit Chief Supply Chain Officer, wird neu Chief Technology Officer und zusätzlich zu seinen bisherigen Aufgaben, auch die weltweite Verantwortung für Technologie sowie Forschung und Entwicklung (F&E) übernehmen. Samuel Sigrist, Chief Financial Officer, wird zusätzlich zu seinen bisherigen Aufgaben auch die Gesamtverantwortung für Commercial Operations übernehmen, einschliesslich Investitionen in Abfüllanlagen und Preisgestaltung. Damit wird die Zahl der Mitglieder des Group Executive Board von sieben auf sechs reduziert. Diese Änderungen treten am 1. September 2020 in Kraft.

Unabhängig davon hat sich Martin Herrenbrück, President & General Manager Europe, entschieden, ausserhalb von SIG eine neue Aufgabe zu übernehmen. Er wird das Unternehmen per Ende Jahr verlassen. Seine Nachfolge wird zum gegebenen Zeitpunkt bekanntgegeben.

Rolf Stangl, CEO von SIG, sagte: «Ich möchte Markus und Martin ganz herzlich für ihren grossen Beitrag zum Erfolg von SIG über viele Jahre danken. Markus hat viele wichtige Innovationen vorangetrieben, darunter combismile, das jetzt weltweit mit grossem Erfolg eingeführt wird. Er hat auch die Nachhaltigkeit von Verpackungen auf ein neues Niveau gehoben, unter anderem mit dem vor Kurzem lancierten SIGNATURE PACK. Unter Martins Führung haben wir in Europa Marktanteile gewonnen und sind dieser Region auf den Wachstumspfad zurückgekehrt.

Die heute angekündigten organisatorischen Änderungen tragen dem globalen Charakter unseres Geschäfts und der Grösse, die unsere Aktivitäten in allen Regionen erreicht haben, noch besser Rechnung. Viele kommerzielle Entscheidungen werden sinnvollerweise in den Regionen und nahe bei den Kunden getroffen. Auf globaler Ebene wird die Führung durch Samuel sicherstellen, dass wir unser erfolgreiches Geschäftsmodell weiterhin bestmöglich nutzen und die Kapitalrendite optimieren. In ähnlicher Weise wird Ian die Allokation der Ressourcen für F&E überwachen und sicherstellen, dass wir bei aseptischen Verpackungslösungen technologisch weiterhin die Spitzenposition einnehmen.»
(SIG Combibloc Group AG)

Molson Coors expands into Nicaragua with Miller Lite
 02.09.2020

Molson Coors expands into Nicaragua with Miller Lite  (Company news)

Miller Lite will expand into Nicaragua this year as part of a multiyear agreement signed this week between Molson Coors Beverage Co. and Nicaragua’s largest brewer, Companía Cervecera de Nicaragua S.A.

Under the licensing deal, Managua-based CCN will brew, market and distribute the Original Light Beer throughout Nicaragua as a premium international brand starting in the fourth quarter of 2020. Financial terms were not disclosed.

The deal marks the first significant step by Molson Coors into Nicaragua as it expands its presence in Latin America. The company’s brands are available throughout much of the region, with a focus in Mexico, Panama, Honduras, Puerto Rico, Argentina, Paraguay and Chile.

“We’re excited about expanding further into Nicaragua and continuing to grow throughout the region,” says Chris Wensel, vice president of Latin America for Molson Coors. “With this deal, we’re able to close a white space in our footprint, and we’re able to team up with the strongest beer partner possible.”

CCN, which was founded in 1926, makes brands such as Victoria Frost, Mytos and its flagships, Toña and Toña Light. It is by far the Central American country’s largest brewer. Molson Coors had an existing relationship with the company to contract brew Miller Lite for export to Honduras.

Also key to the deal, Wensel says: Miller Lite plays a strategic role in CCN’s portfolio and helps the brewer develop its premium international segment.

While the deal is small relative to the Molson Coors global business, “it’s an important step for us here,” Wensel says. “There’s just so much opportunity for us in Latin America. The runway is long.”
(Molson Coors Brewing Company)

Kyrö Distillery: The perfect label material for both gin and whisky
 01.09.2020

Kyrö Distillery: The perfect label material for both gin and whisky  (Company news)

Kyrö Distillery never compromises quality for its rye whisky and gin. And the same can be said about their product labels. To learn about consumers’ preference for different label materials in these categories, UPM Raflatac joined forces with them to set up a study. What is perceived as high or low quality? Authentic or artificial?

TAKEAWAYS
1. Labels are at the core of successful packaging. The material really matters for consumers’ attitudes towards brand and perception of quality.

2. There is a big difference between the gin and whisky categories and how consumers perceive label materials. This made the study even more interesting – to find one material that applies throughout the categories.

Think about famous spirits brands – do you know what is common among them all? They all have products from just one category, whether brandy, gin, rum, tequila, vodka, or whisky. There are a lot of differences between these categories, which may be one reason many brands focus on only one. Kyrö Distillery, a Finnish company, produces both gin and whisky and they are ready to do things differently by breaking the “silly dogmas.”

The company wanted to use the same label material across the categories and have the Kyrö-feeling. As nobody had done it before, we decided to set up a study together. As a premium supplier of label materials and provider of industry-leading expertise, UPM Raflatac understood the needs and challenges. With the combination of Kyrö Distillery’s entrepreneurial ambition and learnings from the study, we could find the best solutions for Kyrö to express themselves and stand out.

A collaborative study to find the perfect label material for gin and whisky
The study was conducted by a package testing and research company Sense N Insight. The study was a way of understanding how different label materials affect consumers’ attitudes towards a brand. In the study, we applied our plain label materials in both whisky and gin packaged in Kyrö design bottles with wooden caps. We asked consumers to touch and feel the different labels and rank them according to quality and authenticity.

According to the study, there is a big difference between the categories of how consumers perceive gin and whisky label materials. For example, the colour of the liquid inside the bottle has a great impact on how the label material looks and feels. It was found that people associate cold-toned colors and shiny label material with high-quality gin, as in whisky cold-toned labels were associated with low-quality. When the products were evaluated according to authenticity, warm-toned labels were preferred both for gin and whisky. Label design is often a compromise, especially if you have several product attributes to communicate.

The material picked to indicate the highest quality gin was UPM Raflatac Opalux Ice Premium and the material chosen to indicate the highest quality whisky was UPM Raflatac Soft Touch Black. The material picked to indicate the most authentic gin and whisky was UPM Raflatac Rustrel WSA PCR.

Based on the study, we made two suggestions to Kyrö Distillery: UPM Raflatac Antique White and Sabrage Ice Premium. Both materials have a natural white color, which gives the label a premium vintage appearance. In the study, these materials were described as “the label that communicates authentic roots and expert impressions” and “natural, yet stylish.” Antique White is a multifaceted, versatile material that gives an ability to express elegance, authenticity and a certain environmental awareness through its warm white. While Sabrage Ice Premium is the refinement of a material that shows itself to you little by little: pure white, cloudy, and cottony.
(UPM Raflatac Oy)

Mehrweg-Pionier Fruchtsaft - Seit fast 50 Jahren gibt es Fruchtsaft in der
 01.09.2020

Mehrweg-Pionier Fruchtsaft - Seit fast 50 Jahren gibt es Fruchtsaft in der  (Firmennews)

,,, VdF-Mehrweg-Flasche

Bereits 1972 führte der Verband der deutschen Fruchtsaft-Industrie (VdF) das verbandseigene Mehrweg-Pool-System ein. Obwohl bereits rund fünf Jahrzehnte am Markt, gewinnt das System insbesondere durch die wachsende Sensibilisierung für die Themen Nachhaltigkeit und Ressourcenschutz sowohl bei Verbrauchern als auch beim Handel derzeit wachsende Bedeutung. Nach Angaben des VdF-Geschäftsführers Klaus Heitlinger liegt der Mehrweganteil bei 11 Prozent, Tendenz steigend.

Der Umgang mit endlichen Ressourcen wird immer bewusster gelebt. Insbesondere das Vermeiden von Müll entwickelt sich zum nachhaltigen Trend. Doch eigentlich ist das Thema nicht neu, wie das in den 1970er Jahren entwickelte Mehrweg-Pool-System des VdF zeigt. Heute nutzen bundesweit etwa 300 Keltereien, die alle Mitglieder des Verbandes sind, dieses System.

Was bedeutet Mehrweg-Pool-System?
Die VdF-Mehrweg-Flaschen und -Kästen werden von allen teilnehmenden Mitgliedsunternehmen gemeinsam genutzt. Das vereinfacht die Rücknahme, denn im Poolsystem können die VdF-Flaschen bundesweit im Handel gekauft und unkompliziert zurückgegeben werden. Der Rücktransport vom Handel erfolgt in der Regel an eine teilnehmende Kelterei in der Nähe, meist im Umkreis von max. 100 Kilometern. Es ist ein in sich geschlossener Kreislauf zwischen Herstellern, Handel und Verbrauchern.

Man erkennt die VdF Mehrweg-Flasche an ihrer speziellen Form und der Prägung „VdF Mehrweg“ am Flaschenrand. Das Flaschenpfand liegt bei 15 Cent pro Flasche. Die Flasche gibt es inzwischen in den Größen 0,2 Liter, 0,7 Liter und 1,0 Liter. Die Etiketten für ihre Fruchtsaftspezialitäten gestalten die Keltereien selbst!

Die Angebotspalette im Mehrwegsortiment ist groß: von sortenreinen Obstsäften, exotischen Fruchtnektaren oder herzhaften Gemüsesäften ist hier alles zu finden. Übrigens: Wenn auf dem Etikett Fruchtsaft draufsteht, muss immer 100 Prozent Frucht drin sein. Zugesetzte Süße, Farb- oder Konservierungsstoffe sind verboten! Das ist in der deutschen Fruchtsaftverordnung1 gesetzlich geregelt. Doch nicht alle Früchte schmecken als 100-prozentiger Saft. Deshalb werden Obstsorten, die von Natur aus viel Säure enthalten, wie Rhabarber, oder die wie Bananensaft zu dickflüssig wären, als Fruchtnektar angeboten. Hier ist die Zugabe von Wasser und eventuell Honig oder Zucker erlaubt.

Was macht Glas als Verpackung aus?
Glas zählt zu den Urwerkstoffen der Getränkeverpackung. Für Fruchtsaft und Co. hat Glas den Vorteil, dass es vollständig undurchlässig und neutral ist. Es nimmt weder Geruchs- noch Farbstoffe auf und kann sie deshalb auch nicht an den saftigen Inhalt abgeben. Darüber hinaus ist Glas uneingeschränkt kreislauffähig und kann beliebig oft eingeschmolzen und zu neuen Glasflaschen verarbeitet werden.
(Verband der deutschen Fruchtsaft-Industrie e.V. (VdF))

Vyne Botanicals hop-infused sparkling water bolsters Molson Coors' non-alc portfolio in Canada
 31.08.2020

Vyne Botanicals hop-infused sparkling water bolsters Molson Coors' non-alc portfolio in Canada  (Company news)

Hops, the magical flower that enhances the flavor of beer, is being unleashed in a new liquid: water.

Vyne Botanicals, the new non-alcoholic hop-infused sparkling water from Molson Coors Beverage Company, is now available at premium grocers across Canada. The bubbly refreshment made with all natural flavors is gluten free, verified vegan friendly, with zero calories and sugar. It comes in 355-mililiter slim cans featuring a design that highlights the inextricable link between humans and nature, weaving some vitality into your everyday H2O.

“Our flavors are going to meet your taste expectations because of the natural ingredients. It’s refreshment revitalized,” says Faye Houston, Molson Coors’ beyond beer brand manager. “There’s nothing artificial about Vyne, from the ingredients and taste to the intricate can design and branding.”

While hops are the key bittering agent in beer, they play a more subtle role in Vyne, says Houston.

“People don’t really know what to expect with hops outside of beer, but they’ll have a completely unique experience with Vyne,” she says. “Tasting is believing.”

The first-to-Canada hop-infused sparkling water, Vyne comes in three flavors: The Citrus One offers a bright citrus taste and aroma, with hints of lemon-lime and grapefruit; the Herbal One has a subtle herbal character, with an inviting blend of tropical fruits, rosemary and spice; and the Floral One is a delicate and subtle blend of rose and hibiscus with fresh, green notes.

“Each flavor gives you a very different experience,” Houston says. “One of the first things you’re going to experience is the aroma. Hops are such an interesting botanical; when you crack open a can you’re going to taste first with your nose, awakening the senses even before it hits your tastebuds.”

With a national distribution footprint at premium grocer Sobey’s, Vyne will soon be available at IGA in Quebec, and at Metro and Loblaws locations. The alcohol-free beverage is also available for delivery on Amazon.

As with many new brands introduced during a time when the coronavirus pandemic made in-person sampling impossible, Vyne found an innovative way to get the brand in front of consumers. A partnership with meal-kit service Hello Fresh put Vyne alongside healthy ingredients, delivered to home chefs.

Now the brand is working with a set of health-conscious influencers on Instagram, as well.

As Molson Coors augments its beer portfolio, flavorful beyond-beer products like Vyne are becoming a larger part of its product mix. In Canada, it has beefed up marketing around Aquarelle, its vodka-based drink that comes in still and sparking water varieties. And retailers have seen a blistering response to AriZona Hard Green Tea, a 5% alcohol-by-volume hard tea made with premium vodka that rolled out across Ontario and Western Canada in April.

Molson Coors’ recent U.S. launches of Vizzy Hard Selzter, MOVO Wine Spritzer and Leinenkugel’s Spritzen are complemented by partnerships in the U.K. to distribute Bodega Bay hard seltzer and canned drinks from Miami Cocktail Company. The long-awaited Coors Seltzer is expected to hit shelves soon, as well.

“This is a big step for Molson Coors,” Houston says. It’s very different, and very exciting.”
(Molson Coors Brewing Company (Canada))

Neu im Kühlregal: Valensina 100 % Erntefrisch Gepresst 'Gelber Multi-Mix'
 31.08.2020

Neu im Kühlregal: Valensina 100 % Erntefrisch Gepresst 'Gelber Multi-Mix'  (Firmennews)

Fruchtsaftexperte Valensina baut seine 100 % Erntefrisch Gepresst Range weiter aus: Nach der erfolgreichen Einführung des Roten Multi-Mix sorgt ab Ende August auch ein Gelber Multi-Mix für exotisch-tropische Abwechslung im Kühlregal.

Fruchtige Vielfalt
Mehrfruchtsäfte zählen zu den beliebtesten Fruchtsäften der Deutschen. Gelbe Mehrfruchtsäfte konnten in den letzten Jahren deutliche Wachstumssteigerungen von über 14 Prozent aufzeigen. Der renommierte Fruchtsafthersteller aus Mönchengladbach greift diesen Trend auf und bringt die neue Ganzjahressorte Erntefrisch Gepresst „Gelber Multi-Mix“ ab KW 36 ins Kühlregal. Damit sorgt er für neue Genussmomente im Alltag und begeistert genussaffine Fruchtsaftliebhaber. Verbraucher haben nun die Wahl zwischen acht verschiedenen 100 % Erntefrisch Gepresst Fruchtsäften im Kühlregal.

Sonne im Glas
Samtige Mango, extralang gereifte Orangen, fruchtige Ananas, aromatische Banane und spritzige Passionsfrucht werden zu einem köstlich exotischen Saft kombiniert. Wie bei allen Valensina 100 % Erntefrisch Gepresst Direktsäften wird auch der Gelbe Multi-Mix gleich nach der Ernte frisch gepresst und dann durchgehend gekühlt, so bleibt der besonders fruchtig-exotische Geschmack aus mindestens 2,3 kg Früchten voll erhalten. Auch die neue Ganzjahressorte kommt ganz ohne zugesetzten Zucker, Aroma- und Konservierungsstoffe aus.
(Valensina GmbH)

Karl Knauer und Krones revolutionieren Sekundär-Getränkeverpackungen
 28.08.2020

Karl Knauer und Krones revolutionieren Sekundär-Getränkeverpackungen  (Firmennews)

Klotzen, statt kleckern – wer Kunststoffverpackungen im Lebensmitteleinzelhandel reduzieren möchte, findet im Getränkebereich das größte Potenzial. Eine Innovation, die jetzt gemeinsam vom Schwarzwälder Verpackungsspezialisten Karl Knauer KG und dem Systemlieferanten der Getränkeindustrie, der Krones AG aus Neutraubling, präsentiert wurde, könnte die Sekundärverpackungen im Getränkesegment revolutionieren. Denn der weltweit patentierte Kartonträger „LitePac Top“ macht die bei Gebinde-Verpackungen bisher übliche Schrumpffolie überflüssig und vermeidet so Packung für Packung unnötigen Plastik. Das Einsparpotential alleine für Westeuropa ist mit 60.000 bis 80.000 Tonnen Schrumpffolie pro Jahr enorm.

Karton statt Folie:
Milliardenfach mehr Umweltschutz, Effizienz und Convenience
Trotz der beschlossenen „Plastic Ban“-Ziele werden allein in Deutschland noch immer zwischen 1,5 und 2 Milliarden Einheiten PET-Pfand-Getränkeflaschen pro Jahr verkauft. Ob als 2, 1,5 oder 0,5 Liter-Variante – PET-Flaschen sind und bleiben damit die beliebteste Verpackung im Getränkesegment. Da diese Einwegflaschen aus Kunststoff für den Handel im Vergleich zu Glas- bzw. Pfandflaschen einfacher zu managen sind, wird ihr Anteil sicher auch in den nächsten Jahren hoch bleiben. Um so wichtiger ist es, jedes Gramm vermeidbaren Kunststoff „drum herum“, also bei der Sekundärverpackung, zu vermeiden. Bisher werden die handelsüblichen 4er- oder 6er-Gebinde mit Shrink Pacs aus Schrumpffolie zusammengehalten. Diese Folie wird jedoch aus fossilen Rohstoffen hergestellt und daher von immer mehr Verbraucherinnen und Verbrauchern kritisch wahrgenommen.

Um für Handel und Abfüller eine Alternative zu den herkömmlichen Folienlösungen bieten zu können, haben sich zwei Schwergewichte im Verpackungsbereich zusammengeschlossen: Der Schwarzwälder Verpackungsspezialist Karl Knauer KG hat zusammen mit dem Systemlieferanten der Getränkeindustrie, der Krones AG aus Neutraubling, mit „LitePac Top“ eine nachhaltige Gebindeverpackung aus Karton entwickelt. Anstelle von Schrumpffolie hält ein stabiler Karton die 6er-Gebinde von 0,5 bis 2,0-Liter-PET-Flaschen oder auch Getränkedosen stabil zusammen. „LitePac Top“ wird – angepasst an das Flaschen- oder Dosen-Design – ganz einfach oben aufgesteckt und hält so jeweils das halbe Dutzend sicher zusammen. Zusätzlich sorgt bei den 1,5- und 2-Liter-Flaschen eine Umreifung, also ein Bindeband, aus 100 Prozent Papier für Stabilität. Was simpel klingt, ist auch simpel und bringt gerade deshalb viele Vorteile mit sich.

Vorteile im Handling und in der Wahrnehmung
Die neun Kilogramm, die sechs 1,5-Liter-PET-Flaschen auf die Waage bringen, lassen sich dank des im „LitePac Top“ integrierten Griffs ganz bequem selbst über weitere Strecken ohne schmerzhaftes Einschneiden tragen. Bei der Variante für Dosen-Gebinde bieten Grifflöcher sicheren Halt für den Transport. „Bei der Produktentwicklung war uns wichtig, dass die Stabilität des Gebindes auch dann erhalten bleibt, wenn einzelne Flaschen bzw. Dosen entnommen werden. Dies ist uns gelungen, denn die Flaschen und Dosen lassen sich mit einem einfachen Drehen aus dem Gebinde lösen“, erklärt Michael Weber, Key Account Manager bei Karl Knauer. „Auch wenn das Gebinde nur noch wenige Flaschen enthält, lässt es sich sicher transportieren.“

In punkto Transsportstabilität ist der „LitePac Top“ also den Shrink Pacs überlegen. Dazu kommen zwei weitere Vorteile der Kartonvariante: Erstens: Dort, wo keine (Folien-)Verpackung aufgerissen werden muss, fällt auch kein Abfall an. Dadurch verringert sich das Müllvolumen im Handel drastisch – räumlich, aber auch optisch ein echter Gewinn für den Handel.

Zweitens wird die Karton-Verpackung von Kundinnen und Kunden als deutlich nachhaltiger wahrgenommen und positiv bewertet. „Auch wer zu Getränken in Einweg-Verpackungen greift, kann so ein kleines Stück dazu beitragen, Plastik zu reduzieren. Und dieses positive Gefühl zahlt sich für den Hersteller aus, weil es zur Kundenbindung beitragen kann“, ist sich Michael Weber sicher.

Beeindruckend effizient und nachhaltig:
von der Produktion über die Nutzung bis zum Recycling
Der Umstieg auf die Sekundärverpackung aus Karton rechnet sich aber auch finanziell für die Anbieter. Denn neben der positiven Markenbotschaft und einem angenehmen Tragekomfort, bringt „LitePac Top“ bei der Abfüllung eine signifikant bessere Umweltbilanz mit sich. „Wir haben „LitePac Top" mehrfach hochwirtschaftlich produziert, in allen Stufen der Supply Chain getestet und von einem der führenden Getränkeabfüller auf Herz und Nieren prüfen lassen. Die Ergebnisse haben selbst uns beeindruckt, denn sie übertreffen all unsere Erwartungen“, fasst Martin Glatz, Leiter Verkauf, Marketing, Forschung und Entwicklung bei Karl Knauer, zusammen. „Der Stromverbrauch reduziert sich zum Beispiel im Vergleich zum Abpacken in Schrumpffolie von ca. 120 kW/h auf nur noch 10 kW/h, d.h. um 92 Prozent! Der Energieverbrauch lässt sich umgerechnet auf ein Gebinde um 85 Prozent von 17 W/pro Gebinde auf nur noch 2,5 W senken. Und auch die CO2-Emissionen, die sich durch den Einsatz von „LitePac Top“ anstelle von Shrink Pac einsparen lassen, sprechen für unseren neuen Karton-Träger. Betrachtet man Material plus Abpackprozess, können wir 30,4 Prozent CO2 einsparen – also fast ein Drittel. Aber in der noch ganzheitlicheren Nachhaltigkeitsbetrachtung dem „Material Circularity Indicator (MCI) Score“ als Indikator für die Kreislaufwirtschaft sind die Zahlen noch beeindruckender. Hier kommen wir dem Zielwert von 1, was einer vollständig zirkulären Wirtschaft bedeuten würde, mit 0,867 beim „LitePac Top“ beeindruckend nahe und verbessern den Wert beim Shrink Pac von nur 0,301 um ein Vielfaches.“

Das Monomaterial des „LitePac Top“ besteht zu 100 Prozent aus nachwachsenden Rohstoffen, die aus FSC®- bzw. PEFC™-zertifizierten Wäldern sowie Faserstoffen aus Agrarabfällen stammen. Dadurch lassen sich die Verpackungen ganz einfach über die Papiertonne entsorgen und können bis zu siebenmal recycelt werden. Durch ihre besondere Faserstruktur verbessern sie sogar die Qualität des Papierabfalls und wirken sich so positiv auf den Recyclingprozess aus.

Nach dem Verbot von Plastiktüten und von Einweg-Plastik ist es sicher nur eine Frage der Zeit, wann auch Sekundärverpackungen aus Kunststoff in der EU vor dem Aus stehen. Darum haben Hersteller wie Krones und Karl Knauer, die sich bereits jetzt innovative und nachhaltige Produkte wie den „LitePac Top“ haben patentieren lassen, sicher schon bald mit einer verstärkten Nachfrage zu rechnen. Das wird die Verantwortlichen, aber auch die Umwelt, freuen.
(Karl Knauer KG)

Stolzer Ritter, mutiger Auftritt: Holsten erfindet Hamburger Original neu
 28.08.2020

Stolzer Ritter, mutiger Auftritt: Holsten erfindet Hamburger Original neu  (Firmennews)

Die Hamburger Traditionsbrauerei modernisiert ihren Markenauftritt mit einem gelungenen Zusammenspiel aus Tradition und Vision. Der Ursprung der Marke mit ihrer über 140-jährigen Geschichte war ein wichtiger Impuls für das mutige Design, das sich nun deutlich frischer und dynamischer präsentiert. Nach zweijähriger Vorbereitung wird das neue Erscheinungsbild ab September deutschlandweit im Handel eingeführt.

Bild: Holsten-Flasche im neuen Design

Zentrales Relaunch-Element ist die Neugestaltung des ikonischen Holsten-Ritters. Mit Liebe zum Detail illustriert und deutlich vergrößert wird er zum authentischen Abbild des Wahrzeichens der historischen Brauerei in Hamburg-Altona. Als prominentes Symbol prägt er markant die neuen Flaschenetiketten und das Corporate Design. Der fein gestaltete Schriftzug unterstreicht die Modernisierung ebenso wie die zeitgemäßen Markenfarben.

„Seit 140 Jahren steht Holsten für Brautradition mit Erfahrung und Leidenschaft. Schon immer ist es unser Anspruch, ein gutes und authentisches Bier für viele Bierfans zu brauen“, erklärt Svenja Wohlers, Senior Brand Managerin Holsten. „Mit Erfolg: In Blindverkostungen schneidet Holsten Pilsener gegenüber der Konkurrenz regelmäßig überdurchschnittlich gut im Geschmack ab. Trotzdem wird die Marke häufig als Industriebier wahrgenommen, da sie einem harten Preiskampf ausgesetzt ist. Dieser Widerspruch gab den Ausschlag für eine umfassende Veränderung des visuellen Erscheinungsbildes, welches die Wurzeln der Marke in den Fokus rückt und die Qualität des Bieres unterstreicht.“

Der ikonische Holsten-Ritter wird neu interpretiert
Seit Gründung der Brauerei 1879 und Abfüllung des ersten Holsten Bieres prägt der legendäre Ritter den Auftritt der Marke. Zu Beginn noch mit viel Detailreichtum ausgestattet, wurde er über die Jahre stark verkleinert und trat in den Hintergrund. In den 1960er und 70er Jahren in Siegelform eingesetzt, erfolgte zwischen den 80er und 2000ern eine deutliche Simplifizierung des Logos. Bei der letzten Überarbeitung 2012 erhielt das Etikett eine Schild-Form und Struktur in technischer Anmutung. Verantwortlich für die aktuelle Designentwicklung ist die Londoner Agentur Design Bridge. Seit Oktober 2018 gestaltet sie in fast zweijähriger Arbeit nicht nur den neuen visuellen Markenauftritt, sondern ist zusammen mit der Hamburger Agentur Philipp und Keuntje strategischer Partner für die Entwicklung der neuen Markenpositionierung.

Stärkerer Bezug zur Hansestadt Hamburg
Der neue Holsten Ritter ist nicht mehr länger nur das reine Markensymbol, sondern erhält eine bedeutende Aussagekraft und wird zum Ausdruck der tiefen Verbundenheit zwischen Marke und lokaler Kultur.
Sein fest nach vorne gerichteter Blick und der stolze Ritt voran stehen für den visionären Charakter der Holsten-Brauerei, die mit ihrem neuen, modernen Standort die Weichen für die Zukunft in der Hansestadt gestellt hat. Eine Fahne, die Stolz und Pioniergeist symbolisiert, ersetzt das traditionelle Schwert, welches als Symbol für Schutz und Verteidigung heute nicht mehr zeitgemäß erscheint. Das Logo erstrahlt in neuen Farben, wobei das moderne Kupfergrün markant heraussticht. In Anlehnung an den Ritter auf dem historischen Sudhaus in Altona designt, stellt es sowohl die Verbindung zur Brauerei, aber auch zu Hamburg dar – wo kupfergrüne Dächer das Stadtbild prägen. Durch starke Farbkontraste findet eine ausgeprägte Sortendifferenzierung statt. Das neu gestaltete Schild mit rot-weißem Holsten- „H“ ziert prominent den Flaschenhals.

„Das neue Design konnte in der Marktforschung sowohl unsere Stammkäufer als auch Gelegenheitskäufer durch seine starke Verbindung von Modernität mit Tradition und Herkunft überzeugen. Dies ist ein wichtiger Schritt, um Holsten in einem umkämpften Wettbewerbsumfeld weiter zu stärken und neue Zielgruppen zu erschließen“, so Gunnar Fischer, Geschäftsführer Marketing bei der Holsten-Brauerei.

Marketing & Kommunikation zum Relaunch
Ab September 2020 kommen die Flaschen mit neuem Design in den Handel. Unterstützt wird der Relaunch durch auffällige POS-Materialien und Aufbauten, sowie einer Verkaufsrunde im Oktober/November. Die Umstellung von Gastronomie- und Eventmaterialien beginnt zeitgleich. Im Zuge des Relaunches erhalten im Herbst neben der Website auch die Social-Media-Kanäle einen neuen Markenauftritt. Dies dient auch als Vorbereitung für eine neue Kampagne, die aktuell ausgearbeitet und in 2021 vorgestellt wird.
(Holsten-Brauerei AG)

HEINEKEN UK eliminates plastic from millions of cans as it rolls out innovative sustainable ...
 27.08.2020

HEINEKEN UK eliminates plastic from millions of cans as it rolls out innovative sustainable ...   (Company news)

...packaging across thousands of UK retailers, despite COVID-19 challenges

-New innovative cardboard topper replacing plastic rings on Heineken®, Foster’s and Kronenbourg 1664 launches in UK retailers this summer, eliminating plastic from supermarket shelves
-Despite COVID-19, HEINEKEN UK is on track to achieve its goal to remove this type of plastic from supermarket shelves by the end of 2021

This summer, despite major operational obstructions caused by the ongoing COVID-19 pandemic, HEINEKEN UK rolls out its innovative 100% plastic-free cardboard topper across thousands of UK retailers. The topper will feature on Heineken®, Foster’s and Kronenbourg 1664 multi-pack cans before rolling out across its entire beer and cider portfolio. The company’s commitment to innovate sustainably during this unprecedented time has kept the business on track to eliminating this type of plastic from supermarket shelves by the end of 2021.

The new packaging not only removes plastic but minimises the use of materials and reduces waste. The combination of the new topper, dubbed Green Grip, and the removal of shrink wrapping on consumer packs will eliminate over 517 tonnes of plastic annually – the equivalent of 94 million plastic bags.

With the installation of the new packaging machinery set to take place at the same time as travel restrictions were implemented across Europe, HEINEKEN UK overcame a significant logistical hurdle by using virtual technology to partly help install the machinery at its brewery in Manchester. The team in Manchester used smart glasses to collaborate with Italian engineers on the installation process and receive virtual training on how to operate the machinery safely, allowing fewer people on the shop floor to support social distancing guidelines.

Michael Gillane, marketing director, HEINEKEN UK, said: “This is a game changer – for so long, the plastic pack rings on cans of beer and cider have been rightly scrutinised. We have been working on a solution for several years – one that is durable, totally recyclable, and completely plastic free. Importantly, this is an innovation that can be used at scale on hundreds of millions of cans every year.

“After announcing our intention in November last year, we’re extremely pleased to launch Green Grip – our plastic free, recyclable and compostable topper in UK supermarkets this summer, especially during such a challenging time. The easy decision would have been to postpone the launch, but that was never an option. The use of innovative technology, combined with the hard work of our team in Manchester, meant we stay on track to achieve our ambition to eliminate single-use plastic on our products from supermarket shelves. This is a significant milestone in our journey, and we look forward to rolling the innovation out across the rest of our beer and cider portfolio in 2021.”

James Bull, Head of Packaging at Tesco said, “We have plans to remove all non-recyclable and excess packaging from our business and are working with a number of brands to achieve this. It’s great to see HEINEKEN UK eliminate plastic from its cans of beer – our customers want to use less plastic, so I’m sure they’ll appreciate this change.”

Commenting on overcoming challenges posed by Covid-19 in commissioning the Green Grip line Brewing & Operations Director, Matt Callan said: “Introducing a brand new technology is challenging at the best of times, but doing so at a time of social distancing measures and when we’ve adapted our operations to meet heightened supermarket demand is a testament to the adaptability and determination of our brewery and project teams. We continue to look at further options to eliminate single-use plastic, including in our logistics and distribution network as we remain committed to eliminating unnecessary plastic in our total supply chain.”

Heineken®, Foster’s, and Kronenbourg 1664 are being rolled out now ahead of the bank holiday weekend.

This scalable bespoke innovation was piloted at HEINEKEN UK’s Manchester brewery, with its Tadcaster and Hereford sites to follow in March 2021.
(Heineken UK Limited)

Letzter Datenbank Update: 21.09.2020 17:14 © 2004-2020, Birkner GmbH & Co. KG