beverage-world.com - Aktuelle News aus der internationalen Getränkeindustrie - recherchiert von Birkner

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GEMÜ zum vierten Mal in Folge als Weltmarktführer ausgezeichnet
 17.01.2020

GEMÜ zum vierten Mal in Folge als Weltmarktführer ausgezeichnet  (Firmennews)

Der Ingelfinger Ventilspezialist GEMÜ wurde als „Weltmarktführer 2020“ erneut in den Weltmarktführer-Index der Universität St. Gallen und der Akademie Deutscher Weltmarktführer aufgenommen.

Zum vierten Mal in Folge verleiht die WirtschaftsWoche dem inhabergeführten Technologieunternehmen GEMÜ Gebrüder Müller Apparatebau GmbH & Co. KG das WirtschaftsWoche-Qualitätssiegel „Weltmarktführer – Champion 2020“. Damit würdigt die WirtschaftsWoche die Aufnahme von GEMÜ in den Weltmarktführerindex im Segment „Armaturen und Automatisierungskomponenten: Ventil-, Prozess- und Regelungstechnik für sterile Prozesse“.

Der Weltmarktführerindex wird unter der wissenschaftlichen Leitung von Prof. Dr. Christoph Müller von der HBM Unternehmerschule der Universität St. Gallen, in Kooperation mit der Akademie Deutscher Weltmarktführer (ADWM) erstellt. Dabei werden für die Feststellung der tatsächlichen Weltmarktführer objektive Auswahlkriterien und transparente Auswahlprozesse erstellt, die gewonnenen Informationen wissenschaftlich ausgewertet und die Ergebnisse in verdichteter Form veröffentlicht.

Als „Weltmarktführer Champions“ bezeichnen die Wissenschaftler Unternehmen, die an erster oder zweiter Stelle im relevanten Marktsegment stehen, auf mindestens drei Kontinenten mit eigenen Produktions- und/oder Vertriebsgesellschaften vertreten sind, einen Jahresumsatz von mindestens 50 Millionen Euro erwirtschaften und einen Exportanteil beziehungsweise einen Auslandsanteil von mindestens 50 Prozent ihres Umsatzes nachweisen können. Ein weiteres wichtiges Kriterium, um die Auszeichnung „Weltmarktführer Champion“ zu erhalten, ist die (Eigentümer-) Führung mit Stammsitz in der DACH-Region.

Als inhabergeführtes Familienunternehmen mit seiner Unternehmenszentrale in Ingelfingen-Criesbach (Baden-Württemberg), 27 Tochtergesellschaften sowie sechs Produktionsstandorten in Deutschland, der Schweiz, in China, Brasilien, Frankreich und den USA erfüllt GEMÜ die Rahmenbedingungen. Neben diesen Voraussetzungen sind es vor allem die führende Technologie und die Marktführerschaft im Bereich Ventil-, Prozess- und Regelungstechnik für sterile Prozesse, die für die WirtschaftsWoche ausschlaggebend waren, die Auszeichnung sowie das WirtschaftsWoche-Qualitätssiegel „Weltmarktführer – Champion 2020“ an GEMÜ zu vergeben.

„Die Auszeichnung der WirtschaftsWoche zeigt uns, dass es sich auszahlt, stetig in die Innovationskraft von GEMÜ zu investieren und neue Produkte zu entwickeln sowie bestehende Produkte kontinuierlich weiterzuentwickeln. Auch zahlt sich unsere Fokussierung auf Kundenanforderungen und die Investition in digitale Zukunftsthemen aus.“ sagt Gert Müller, geschäftsführender Gesellschafter bei GEMÜ.
(GEMÜ Gebr. Müller Apparatebau GmbH & Co. KG)

SIG treibt die Klimaagenda mit neuem, ambitionierten 1,5°C-Ziel voran
 17.01.2020

SIG treibt die Klimaagenda mit neuem, ambitionierten 1,5°C-Ziel voran  (Firmennews)

SIG hat sich ein ambitioniertes, neues Klimaziel gesetzt, das jetzt als eines der ersten in der Branche von der Science Based Targets initiative (SBTi) bestätigt wurde. Es entspricht den aktuellsten Forderungen der Klimaforschung, die globale Erderwärmung unter 1,5°C über dem vorindustriellen Niveau zu halten, um die gefährlichsten Folgen der globalen Erderwärmung zu verhindern. SIG verpflichtet sich, die Treibhausgasemissionen (Scope 1 und Scope 2) bis 2030 um 60% zu senken (gegenüber Basisjahr 2016).

„Es ist offensichtlich, dass die Welt dringend die globalen Treibhausgasemissionen reduzieren muss, um die gefährlichen Folgen des Klimawandels zu bekämpfen", sagt Ian Wood, Chief Supply Chain Officer bei SIG. "Das neue Ziel von SIG wird unsere Klimaschutzmaßnahmen beschleunigen, indem wir unsere Emissionen drastisch senken und so unseren Beitrag zu einer klimagerechten Lebensmittelversorgung leisten."

An der Spitze der Klimaagenda
Mit dem ambitionierten, neuen Ziel gehört SIG zu den Pionierunternehmen beim Einsatz für die Reduzierung der Treibhausgasemissionen im Einklang mit dem globalen Pariser Abkommen zur Begrenzung der globalen Erderwärmung auf 1,5°C.

Rund 300 Unternehmen haben vom SBTi genehmigte Ziele. Weniger als 100 davon sind genehmigt als im Einklang mit dem 1,5°C-Ziel. SIG ist eines der ersten Unternehmen seiner Branche, das ein vom SBTi bestätigtes 1,5°C-Ziel hat.

Das neue Ziel von SIG verdichtet den Zeitraum, die Reduktion der Scope 1 und Scope 2-Emissionen von 60% zu erreichen, um ganze 10 Jahre gegenüber dem bisherigen bereits von der SBTi genehmigten Ziel, das im Einklang damit lag, die globale Erwärmung unter 2°C zu halten.

Der Fokus auf den Einsatz erneuerbarer Energien hilft SIG, dieses Ziel zu erreichen. SIG hat bereits auf 100% erneuerbaren Strom für seine weltweite Produktion umgestellt und prüft erweiterte Möglichkeiten zur Nutzung erneuerbarer Energien direkt vor Ort an den Produktionsstandorten – beispielhaft ist die preisgekrönte Solardach-Anlage in Thailand.

Unterstützung globaler Maßnahmen
SIG verpflichtet sich nicht nur zur Reduzierung der Emissionen der eigenen Produktionsbetriebe. Das Unternehmen verpflichtet sich außerdem, die Treibhausgasemissionen in der Wertschöpfungskette bis 2030 (ab Basisjahr 2016) um 25% pro verpacktem Liter zu reduzieren. Dieses Ziel beinhaltet Scope 1, Scope 2 und Scope 3-Emissionen eingekaufter Güter und Dienstleistungen, der Nutzung vertriebener Produkte, der Verwertung und der Entsorgung nach Gebrauch.

Die aseptischen Getränkekartons von SIG haben einen 28 bis 70 Prozent geringeren CO2-Fußabdruck als alternative Verpackungen wie Kunststoff- und Glasflaschen, Standbeutel und Dosen wie unabhängige Ökobilanzen zeigen. Sie werden hauptsächlich aus nachwachsenden Rohstoffen aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern hergestellt, die im Wachstum Kohlenstoff aufnehmen. Und sie schützen Lebensmittel ohne Kühlung.

Der Fokus auf die Verringerung der Klimaauswirkungen ist Teil des Way Beyond Good von SIG, der zum Ziel hat, partnerschaftlich eine net-positive Lebensmittelversorgung aufzubauen, die dazu beiträgt, die wachsende Weltbevölkerung zu ernähren und gleichzeitig mehr für die Gesellschaft und die Umwelt tut, als sie in Anspruch nimmt.
(SIG Combibloc Group AG)

MBG gewinnt den Vertrieb des Cutty Sark Scotch Whisky
 16.01.2020

MBG gewinnt den Vertrieb des Cutty Sark Scotch Whisky  (Firmennews)

Die La Martiniquaise Gruppe – mit einem Jahresumsatz von einer Milliarde Euro – und die MBG Group haben zum Januar 2020 eine Vereinbarung über den Vertrieb der Marke Cutty Sark Scotch Whisky in Deutschland getroffen.

Der Cutty Sark Scotch Whisky wurde 1923 auf den Markt gebracht und ist einer der bekanntesten Scotch Whiskys der Welt. Er zeichnet sich durch eine lange und bedeutende Tradition aus, die die Abenteuerlust zelebriert. Benannt ist die Spirituose nach dem legendären Segelschiff „Cutty Sark“.

Im ersten Halbjahr 2019 stieg der Umsatz von Scotch Whisky nach Angaben der Scotch Whisky Association (SWA) um 10,8 Prozent auf 2,6 Milliarden Euro. Zu den Exportzahlen des ersten Halbjahres sagte SWA-Vorstandsvorsitzende Karen Betts: „Die Nachfrage nach Scotch Whisky wächst sowohl in Entwicklungsländern wie Indien als auch in etablierten Märkten wie den USA, Japan und Deutschland. Dies spiegelt die anhaltende Beliebtheit von Scotch Whisky in so vielen Kulturen auf der ganzen Welt wider.“

Andreas W. Herb, CEO der MBG Group, erklärt: „Wir sind stolz darauf, den Vertrieb dieser starken Marke in Deutschland zu übernehmen. Mit Cutty Sark haben wir die perfekte Ergänzung zu unserem Portfolio gewonnen, das bereits aus internationalen Marken wie dem Energy Drink effect®, Scavi & Ray Winery, Salitos, Mahiki, Puerto de Indias Gin, 9 Mile Vodka sowie unsere neuesten Portfolioergänzungen Silent Pool und Mermaid Gin aus Großbritannien besteht. Die Zusammenarbeit mit La Martiniquaise ist ein wichtiger Schritt in Richtung unserer internationalen Expansionsstrategie. Dies wird unsere Position in Europa sowie im Bereich Spirituosen verstärken.“

Cutty Sark ist ein einzigartiger, weicher und leicht zu trinkender schottischer Whisky, der sich von traditionellen, anspruchsvollen Whiskys abhebt. Sorgfältig ausgewählte Fässer aus amerikanischer Eiche kreieren die weichen, reichen Karamell- und Vanillearomen, für die Cutty Sark bekannt ist. In einem 21-tägigen Verbindungsprozess wird der Cutty Sark aus feinsten Single Malts und hochwertigen Getreide-Whiskys gemischt. Dieses Vorgehen, gepaart mit seinem einzigartigen, leichten sowie erfrischenden Charakter, macht Cutty Sark ebenfalls zum idealen Whisky für Cocktails und Mixgetränke.
(MBG International Premium Brands GmbH)

Buxton goes 100% recycled plastic
 16.01.2020

Buxton goes 100% recycled plastic  (Company news)

The entire range of Buxton bottles will be made of 100% rPET by 2021

Buxton Natural Mineral Water has launched 75cl and 1 litre bottles made from 100% recycled PET plastic. The new bottles are manufactured entirely from used plastic significantly reducing the amount of virgin plastic in circulation.

The UK launch of rPET bottles is the latest in Nestlé Waters’ efforts to increase the use of recycled plastic to 35% worldwide by 2025. The rest of the Buxton range, currently made with a minimum of 20% recycled plastic, will follow by end 2021.

“We are incredibly excited to be able to put our commitments to sustainability into practice” said Michel Beneventi, Business Executive Officer for Nestlé Waters UK. “The high-quality recycled material retains the same all-important properties as PET, resulting in a product that is lightweight, durable, resilient and still 100% recyclable.”

This year Nestlé laid out its vision that none of its product packaging, including plastics, should end up in landfill or as litter, including in seas, oceans and waterways and that all 100% of its packaging will be recyclable or reusable by 2025. Buxton is ahead of the target with this announcement.
(Nestlé Waters UK Ltd)

150 Jahre Etter
 15.01.2020

150 Jahre Etter  (Firmennews)

Das Jahr 2020 steht ganz im Zeichen unseres grossartigen Jubiläums. Mit grossem Stolz blicken wir als unabhängiges Familienunternehmen glücklich auf 150 Jahre gelebte Tradition zurück. Entdecken Sie unsere Geschichte und erleben Sie unsere Passion. Wir freuen uns, dies mit Ihnen zu feiern. Herzlichen Dank für Ihre Treue!

Etter Jubiläums-Kirsch 42% Vol. 150 Jahre Retroflasche
Im Hinblick auf das Jubiläum hat man im Hause Etter zwischen 1995 und 2005 die besten Jahrgänge auf die Seite gelegt. Behutsam und mit viel Herzblut wurde dieser zu einer kräftigen und charaktervollen Jubiläums-Cuvée komponiert. Bei der Aufmachung hat man sich von einer der ältesten Etiketten im Firmenarchiv inspirieren lassen. Der Inhalt spricht für sich: Typisch, fruchtig-würzig, ausdrucksstark und wertvoll. Entstanden sind 2982 nummerierte 70cl Flaschen. Eine limitierte Rarität erster Güte. Ein Muss für jeden Etter-Fan.
(Distillerie Etter Söhne AG)

Elektrisch, effizient, eSy – Ventile mit neuen elektromotorischen eSy Antrieben
 15.01.2020

Elektrisch, effizient, eSy – Ventile mit neuen elektromotorischen eSy Antrieben  (Firmennews)

Der Ingelfinger Ventilspezialist GEMÜ baut sein Produktportfolio im Bereich der elektromotorisch betätigten Membran-, Sitz- und Membransitzventile weiter aus.

Seit einigen Jahren sucht die Prozessindustrie verstärkt nach Alternativen zu pneumatischen Antrieben. Dabei sind elektrische Ventile eine Option. Diese überzeugen vor allem in den Bereichen Kosteneffizienz und Leistung. Auch das verminderte Kontaminationsrisiko und die Einsatzmöglichkeit in weitläufigen Anlagen sprechen für elektrisch betätigte Ventile. Der Ventilhersteller GEMÜ reagiert auf diese Kundenanforderungen und baut mit der Einführung der GEMÜ eSyLite, eSyStep und eSyDrive Ventile seine Auswahl an elektromotorisch betätigten Ventilen weiter aus.

Mit GEMÜ R629 eSyLite steht ein preiswertes Membranventil aus Kunststoff für einfache und kostensensitive Anwendungen zur Verfügung. Es stellt eine wirtschaftliche Alternative zu Magnetventilen aus Kunststoff bzw. zu elektromotorisch betätigten Kunststoff-Kugelhähnen dar.

Die GEMÜ eSyStep Ventile sind für Standard Auf-/Zu- und einfache Regelanwendungen konzipiert. Beim Ventilantrieb handelt es sich dabei um einen kompakten Spindelantrieb mit Schrittmotor. Über die Schnittstelle im Gehäusedeckel kann das Ventil mit zusätzlichem Zubehör wie beispielsweise diverse Stellungsrückmelder oder Weggeber um zusätzliche Funktionen erweitert werden. GEMÜ eSyStep Ventile gibt es in Geradsitz-, Schrägsitz- und Membranventilausführung aus Metall und Kunststoff, aber auch die Adaption auf M-Block Ventile ist möglich.

Für variable und komplexe Auf-/Zu- und Regelanwendungen in Verbindung mit hohen Anforderungen an Leistung und Lebensdauer stehen die GEMÜ eSyDrive Ventile zur Verfügung. Der Ventilantrieb basiert auf dem Hohlwellenprinzip. Sowohl die Ethernet-basierende eSy-Web Schnittstelle in Verbindung mit einem integrierten Webserver als auch die Kommunikationsschnittstelle Modbus-TCP ermöglichen den Datenaustausch von Parametrier- und Diagnosedaten sowie eine Vernetzung mehrerer Geräte. Falls nötig kann der Anwender zusätzlich noch viele integrierte Funktionen wie zum Beispiel Hubbegrenzungen und Geschwindigkeitseinstellungen nutzen.

Damit steht Kunden sowohl für industrielle Prozesse als auch für Anwendungen mit besonders hohen Reinheits- und Hygieneanforderungen ein breites Produktportfolio an elektrischen Ventilen zur Verfügung. Mit der Abstufung GEMÜ eSyLite, eSyStep und eSyDrive stehen Ventillösungen für jedes Preis- und Funktionssegment zur Verfügung.
(GEMÜ Gebr. Müller Apparatebau GmbH & Co. KG)

14.01.2020

Australia: Balter Brewing Company purchased by Carlton & United Breweries  (E-Malt.com)

The founders of Balter Brewing Company called it “a massive day” as it announced the craft brewery had been bought by Carlton & United Breweries, the Food & Drink Business reported on December 6.

Balter started on the Gold Coast in 2016. Co-founders include Bede Durbidge, Scott Hargrave, Josh Kerr, Stirling Howland, Mick Fanning, Ant Macdonald, Sean Ronan and Joel Parkinson.

In an open letter to its customers, the founders said it had been “a massive day. We’re rapt to say we’ve just finalised a deal to become a part of the Carlton & United Breweries family”.

They reassured drinkers the beer would stay the same and Scotty (Scott Hargrave) would remain as head brewer.

Balter CEO and co-founder Ant Macdonald said: “We’re proud to have grown the business to this point and we see the benefits this new partnership will bring as Balter enters its next growth phase.

“This deal will help us achieve our sustainability goals, upgrade capacity and hospitality at our Gold Coast brewery and create new jobs.

CUB CEO Peter Filipovic said: “In a few short years Balter has become a craft leader through its commitment to quality and by building a brand that appeals to all beer lovers.

Filipovic said: “We will help manage Balter’s strong growth through our willingness to invest, our world-class beer expertise and our customer relationships. And the terms of the deal mean the Balter team is not changing and management is staying on, which will ensure the business retains its identity and everything else that helped drive its success.

“The deal also means we’re expanding our presence in Queensland, where we already have a significant economic footprint with our Yatala brewery employing more than 250 people.”

Media reports said the deal was worth as much as $200 million but Food & Drink Business could not confirm this by press time.

Macdonald said: “We refused to compromise on our culture or our beer as part of this deal. It’s a testament to CUB that they didn’t want us to. They have an amazing track record of allowing craft brands to thrive while keeping their identity and we’re thrilled to join the CUB stable.”

On its website, the company said the biggest change would be its availability. For the company, it would mean more resources and “therefore less stress at night knowing the lights will stay on”.

CUB bought wine disruptor Riot Wine Co in September and already owns craft breweries 4 Pines and Pirate Life.

Asahi Group Holdings’ proposed acquisition of CUB from Anheuser-Busch InBev for A$16 billion in July is waiting on a decision from the Australian Competition and Consumer Commission on whether Asahi will need to make divestments for the buyout to go ahead. It is expected to report next week.

14.01.2020

India: United Breweries Limited launches specialty beer Ultra Witbier  (E-Malt.com)

India’s largest brewer, United Breweries Limited (UB), on December 4 announced the rollout of speciality beer - Ultra Witbier - under its flagship Kingfisher brand, riding on the growing popularity of craft brews in India’s top metros, LiveMint reported.

Ultra Witbier that has been rolled out in Karnataka and Goa, is the brand's first non-lager beer. Available in 3 SKUs (stock keeping units), a 330ml bottle, a 500ml can and a 650ml bottle, the brew is priced at ₹110, ₹150 and ₹185, respectively in Karnataka.

UB will subsequently sell the brand in Maharashtra, Delhi and Haryana.

Over 18-24 months in the making, the Kingfisher Ultra Witbier comes at a time when the Indian market has seen a rise of new-age beer brands that appeal to urban millennials with their light brews and hip branding. As a result, brands such as Bira, Simba, The White Owl, among others, have seen a surge in popularity in the country's top cities. Ultra Witbier 330 ml is priced at par with Bira White and Simba Jungle Wheat in Bengaluru.

Currently, the company brews the brand in its brewery in Karnataka with orange, coriander, spices sourced from Belgium and hops sourced from the US. Its ABV or alcohol by volume is less than 5%.

“This is the first unique offering from the UB house in to the speciality and variety beer market. A lot of such beers exist and they all have their unique tone," Debabrata Mukherjee, chief marketing officer, United Breweries Limited said in an interview to Mint. The brand will help widen the company’s “footprint and provide another innovative beverage option in the beer category," he added. "We wanted to anchor it under a brand that has got a national appeal," he said when asked about the company's decision to launch it under the Kingfisher Ultra brand.

India is traditionally a large whiskey and rum drinking market, but the world’s largest beer companies such as Ab InBev, Carlsberg, and Heineken have a strong presence in the market where the per capita consumption of beer is 2 litres. And UB is the largest player in India’s beer market.

Here, strong beers, with alcohol content between 6% and 8%, dominate the market accounting for over 85% of the total beer consumed in India. But the trend has been shifting over the last few years as discerning urban Indians flock to breweries, pubs, and bars and look for more choices across beverages they consume.

As a result, over the last few years brands such as Bira beer, Simba, The White Owl, Kati Patang, among others, have found a niche audience in urban consumers, shaking the dominance of strong beer makers.

Analysts who track the market said the launch is an important one as it helps UB, the market leader in beer, fill a gap in its portfolio. “UB’s distribution muscle makes the launch a win for the company. Also it can cross subsidize new launch in terms of dealer margins and ad spends due to its huge size and number one position," said Abneesh Roy, research analyst, and executive vice president, Institutional Equities, Edelweiss Securities Limited.

Roy, however, warned that the equity built by first movers such as Bira will be hard to win back. “Die-hard fans of Bira will be tough to win back, so from here, it will be a war in terms of ad spends and dealer targetting for all craft beer."

UB’s Mukherjee added that competition in the market is helping “widen the footprint of beer in India and getting new users in to the market. It is not a share game but a market building game."

In 2018-19, Kingfisher Ultra sold over 5 million cases, the company said in its annual report.

Over the last two to three years, United Breweries has stepped up launches of beer in the domestic market, leveraging Heineken’s—a shareholder in the company — international portfolio to introduce beer brands such as Amstel, El Sol, among others, in India. In 2017, it launched Kingfisher Storm, while Dutch beer brand Amstel was launched in May 2018. Last year, it added a non-alcohol variant — Radler - under the Kingfisher brand.

14.01.2020

USA: Brewers Association highlights continued growth of craft beer sector in 2019  (E-Malt.com)

As 2019 comes to a close, the Brewers Association (BA) — the not-for-profit trade association dedicated to small and independent American brewers — takes a retrospective look at the contributions and major milestones of the country’s craft brewing community during the past year. Continued growth, record brewery count, and craft beers’ museum debut are a few of the highlights from a memorable year for the industry.

“Small and independent breweries continue to be essential contributors to communities across the country, finding new ways to innovate and thrive amid evolving consumer preference and a competitive and maturing beverage market,” said Julia Herz, craft beer program director, Brewers Association. “It’s been an exciting year for both brewers and beer lovers alike and we look forward to celebrating new beerworthy moments in 2020.”

Of note in 2019:
Growth Amidst Competition: Craft brewing production grew in 2019, but as with 2018, the continued increase in breweries meant that the market also grew more competitive, particularly in widely distributed channels. The BA 2019 midyear survey measured 4% production growth year-over-year for small and independent brewers, slightly down from 5% in 2018. IRI Group scan data numbers through mid-November showed 2% growth for BA-defined craft brewers, similar to 2018 during the same period, and given reports in the second half of the year, 4% overall growth again seems likely for 2019.

Small Beer’s Big Impact: Brewery growth has driven tremendous job growth as well. The BA’s Economic Impact Report, a biennial analysis featuring economic data of craft brewing for all 50 states and the District of Columbia, showed that craft brewers contributed $79.1 million to the U.S. economy in 2018, a 4% increase from 2017. Craft brewers were responsible for more than 550,000 full-time equivalent jobs, an 11% increase from 2017, with 150,000 of those jobs directly at breweries and brewpubs.

Record Brewery Count: Although final 2019 numbers are still being compiled, it is certain that more than 8,000 American breweries operated in 2019, a record number for the United States. At the same time, the competitive market led to more closures, and an estimated 300 breweries will have closed in 2019.

Certified Independent: More than 4,700 brewing companies have adopted the independent craft brewer seal, representing nearly 80% of craft beer brewed in the United States. In October, Delaware’s 21 small and independent craft breweries became the first state with 100% adoption of the seal.

Beer is Bipartisan: 324 representatives and 74 senators co-sponsored the Craft Beverage Modernization and Tax Reform Act in the 116th Congress, resulting in unprecedented bipartisan support. The BA has been a key player in moving forward this legislation that seeks to permanently recalibrate the federal excise tax for the nation’s brewers and reform burdensome laws regulating America’s brewing industry.

14.01.2020

Spain: Low and zero-alcohol beer accounts for 13% of total beer sales in Spain  (E-Malt.com)

While American publications herald the arrival of “the New Sobriety” on the backs of part-time teetotalers and alcohol-free bars, Spaniards have been drinking low and zero-alcohol beer since the 1970s, vinepair.com reported.

According to the Asociación de Cerveceros de España, the country’s brewers association, these beers account for 13 percent of total beer sales. Today, Spaniards are the world’s largest consumers of alcohol-free and low-alcohol beer.

“In our country, beer is consumed cold with friends and family, in hospitality, during the whole week and almost always with something to eat,” Cristina de Aguirre, director of public affairs at the brewers association, says. “These moderate consumption patterns explain that non-alcoholic beer, while maintaining the flavor of the traditional variety, is considered by Spanish consumers as an excellent alternative when, due to different circumstances, they cannot, should not, or do not want to consume beverages with alcohol content.”

And there are plenty of places to do just that. Spain has the highest concentration of bars in the E.U., according to a study done by La Caixa Economic Yearbook. With over 280,000 bars, it shakes out to one bar for every 165 people. Bar culture in Spain differs significantly from the U.S., though. Bars are popular destinations for long lunches, and many close mid-afternoon for siesta.

While brewing in Spain is 5,000 years old, non-alcoholic beers, called sin beers (sin means “without” in Spanish), have been around since the 1970s. The category was not officially recognized by the Spanish government until 1995, when it was voted a Royal Decree-Law.

Cervesas Ambar, a brewery owned by Grupo Agora in Zaragoza in northeast Spain, is said to have released the first sin beer. According to Antonio Fumanal Sopena, master brewer at Ambar, the decision to make a low-alcohol beer was inspired by customer demand.

“For a beer with a traditional alcohol content much lower than wine, it looked like a less attractive proposition, but alcohol risk awareness was becoming stronger even for beer,” Sopena says. “The company decided to add its non-alcoholic beer to expand beer culture to these new values.”

Stricter drunk driving laws also had an impact on category growth. A zero-tolerance policy for offending drivers, one of the toughest laws in the E.U., and national campaigns to promote safe driving, all create the market for Spaniards to partake without consuming alcohol.

Despite its name, a beer labeled “sin” is not necessarily 100 percent alcohol-free. “A beer can be named ‘sin’ when the alcohol level is under 1 percent alcohol volume,” Sopena says. “Since alcohol is a potent flavoring agent, this less-than-1-percent level allows a better matching to regular beer taste.”

Beers with no trace of alcohol are labeled “0.0.,” which is not an official designation but is increasing in popularity. While some breweries will produce both sin and 0.0., Ambar has committed to releasing 0.0 beers and has phased out sin beer entirely.

In the autonomous community of Galicia in northwest Spain, Estrella Galicia, owned by Hijos de Rivera, is focused on the brewery’s expansion into America to capitalize on the interest in healthy-seeming options and non-alcoholic drinks. “We have a lot of expertise in 0.0 lagers. So, we believe we have a great product to offer to the U.S. market,” Gonzalo Brey Canedo, international brand manager, says.

The team at Estrella Galicia Rams, which will launch its 0.0 in the U.S. in January 2020, believes motivation to drink less alcohol is different for Spaniards and Americans.

“The feeling that I have is that the trends are toward healthier options,” Xabier Cubillo, Estrella Galicia’s master brewer, says. “I think light beers in America are [popular], and this here is a category with even lower calories, [for a] healthier and a different lifestyle.”

What’s next for 0.0 beers? As craft beer is expanding in Spain, many brewers see a market for different types of sin. “On the one hand, [consumers] are looking for a real beer taste; but they like to have some new taste choices,” Sopena says. “It is common to see flavored alcohol-free beers and beer styles beyond traditional lagers.”

Meanwhile, Ambar is looking beyond beers being alcohol-free, but also gluten-free, and is focused on accommodating the evolving needs of the Spanish drinker.

“We were able to prove that our 0.0 percent beer, full of slow absorption carbohydrates, can improve insulin resistance among sensitive consumers that suffer T2 diabetes or are close to it,” Sopena adds. “Society is getting older, and its nourishment should address these emerging needs quickly.”

Brewers see growth within the category as well. “People are starting to launch 0.0 dark lagers into the market,” Estrella Galicia’s Cubillo says. “So it’s evolving and getting more complex. It’s growing because everyone is investing in it.”

14.01.2020

UK: Carlsberg 0.0 brand gives way to Carlsberg Nordic  (E-Malt.com)

Danish brewer Carlsberg has once again swapped out a member of its beer portfolio for a Pilsner, this time without the alcohol, The Drinks Business reported on January 10.

Liam Newton, VP Marketing at Carlsberg UK, said the AF category “has seen huge growth in the last few years as consumers seek to moderate their consumption without comprising on the taste of their beer.

As a result, more people are opting for alcohol-free drinks, but they don’t want their choices to be limited. That’s why we are delighted to bring them a new choice for 2020 that is uncompromising on taste, quality and enjoyment.”

Newton added the alcohol-free beer has already had a successful launch in Denmark, “so we are confident it will be equally successful in the UK.”

Replacing the existing Carlsberg 0.0 brand, Carlsberg Nordic will be listed in over 170 Tesco stores across the UK starting this week, with wider roll out planned later in the year. The launch will coincide with a social and digital campaign running across Instagram, Twitter and Facebook.

The beer swap echoes a £20 million marketing campaign Carlsberg launched last year when the brewer discontinued its flagship lager and replaced it with a “Danish Pilsner”.

The beer giant attracted attention in April by promoting a series of tweets from its brand account likening the original lager to “stale breadsticks” and “p*ss”, and followed up with a marketing campaign that highlights a focus on “quality, not quantity.”

Carlsberg launched its original 0.0% beer in 2015. A spokesperson said it is likely to be phased out by mid-2020.

14.01.2020

South Korea: Korean brewers compete for more market share in absence of Japanese beer  (E-Malt.com)

South Korean beer producers are scrambling to fill the vacuum created in the local beer market after Japanese beer suffered a massive loss in market share due to a recent boycott movement against all things Japanese, The Korea Bizwire reported on January 9.

CU, a major South Korean convenience store chain, announced on January 8 that sales of Japanese beers dropped by more than 90 percent since July of last year due to faltering Korea-Japan relations.

In response, South Korean beer producers began to expand their share of the market, going from 1 to 5 percent growth early last year to more than 30 percent by the year’s end.

Microbreweries, in particular, achieved exponential growth based on differentiated brand strategy, growing by 159.6 percent in July, and 306.8 percent last December.

Microbrewery sales, in turn, expanded to comprise 5.6 percent of all South Korean beer sales in 2019, up from 1.9 percent in the previous year.

CU speculates that microbrewery products, which have been suffering from high production costs after the introduction of new legislation on liquor taxation, will now become available at more affordable prices, which will further boost their popularity.

14.01.2020

Germany: Tap and retail beer prices expected to rise in Germany in 2020  (E-Malt.com)

Beer drinkers in Germany can expect higher prices for tap and in some cases retail beer this year, The Local Germany reported on January 9.

In many cases, draught beer is slated to become more expensive for the catering trade – a change expected to trickle down to customers.

The leading German beer producer, the Radeberger Gruppe, is raising the price of draught beer for most of its products at the beginning of March, a spokeswoman for the Radeberger Gruppe told DPA on January 8.

The Group owns more than 40 beer brands in Germany, and is also raising retail prices for a smaller portion of its bottled beers, including Schöfferhofer Weizen, Berliner Pilsner and Ur-Krostitzer.

The private brewery Krombacher is also raising its draught beer prices in the new year, according to a company spokesperson. Krombacher is the beer brand that's most consumed in Germany, according to a ranking by the industry magazine "Inside".

Initially, the increases are only higher sales prices of the breweries to beverage wholesalers, gastronomy or retail.

But "Inside" publisher Niklas Other expects higher prices for beer drinkers in pubs and restaurants.

"But the beer price in Germany is very low by international standards," he explained. Despite declining sales, beer remains one of the most important sources of revenue for restaurateurs.

Last year, sales of alcoholic beer fell by 2.5 percent to 8.52 billion litres by the end of November, according to data from the Federal Statistical Office.

Brewers see the main reason for this as being that, as in all of Europe, older and more elderly people drink less beer than younger people.

According to industry estimates, the price gap between draught beer and bottled beer will continue to widen in the new year.

The fact that draught beer is usually significantly more expensive than bottled beer is not necessarily helpful for the catering trade, said Other. He assumes that more brewers will increase the draught beer price.

Can beer, at least for the time being, is largely exempt from the price spike: Krombacher, the largest brand of canned beer, decided against an announced price increase for canned beer, the company spokesman confirmed.

The bulk buyer of canned beer in Germany is the discounter Aldi.

"How the restaurateur deals with rising costs is solely in his hands,” the German Hotel and Restaurant Association stated.

"The fact is that draught beer is very popular in many of our establishments. The guests appreciate a freshly tapped beer."

Excluded from the Radeberger higher prices are, above all, the group's Kölsch draught beer and draught beer of the Stuttgarter Hofbräu brand, the spokeswoman said.

The Frankfurt-based company has not yet issued a statement, however, of how much they plan to raise prices for the gastronomy industry.

The Radeberger Gruppe justified the price hike by pointing to steady cost increases that could no longer be compensated for internally.

Among other things, it cited higher logistics, energy and packaging costs, investments in the reusable system and tariff increases.

The Radeberger Gruppe, which belongs to the Oetker Group, last raised prices for bottled beer around two years ago.

Tradition trifft Moderne - Die neue Ausstattung der Premium Range von Rum Malecon
 14.01.2020

Tradition trifft Moderne - Die neue Ausstattung der Premium Range von Rum Malecon  (Firmennews)

Die Premium Range von Rum Malecon aus Panama präsentiert sich ab sofort in neuer, hochwertiger Ausstattung. Der Relaunch wurde mit der bekannten britischen Agentur Claessens, die als spezialisierte Design-Agentur bereits für zahlreiche Unternehmen der internationalen Spirituosenbranche gearbeitet hat, erfolgreich umgesetzt. Nach mehr als einem Jahr intensiver Arbeit haben Firmengründer Marco Savio und seine Partner ein elegantes Flaschendesign geschaffen, das durch seine Liebe zum Detail besticht. Die überarbeiteten Etiketten sowie die stilvollen Geschenkverpackungen unterstreichen den absoluten Premium-Anspruch der Marke. Der gelungene Mix aus traditionellen und modernen Elementen soll Rum Malecon in Zukunft zu einer merklich höheren Aufmerksamkeit im Handel verhelfen. Die Malecon Reserva Imperial Range (18yo, 21yo, 25yo) wartet zudem mit einer leicht abweichenden Flaschenform - dickerer Flaschenboden sowie längerer Flaschenhals - und einem markanten, zweigeteilten Vorderetikett im Vergleich zu den beiden jüngeren Qualitäten (12yo, 15yo) auf.

Hierzu Marco Savio, Gründer und Geschäftsführer von Rum Malecon:
"Wir sind absolut glücklich mit dem Ergebnis, denn für uns war es sehr wichtig, die Verbindung zu allen seit dem Jahre 2000 geschaffenen Markenwerten aufrechtzuerhalten, aber gleichzeitig die Marke durch die Fokussierung auf die Kernkompetenzen, wie z. B. Eleganz, Tradition und Premium-Anspruch, zu einer höheren Wahrnehmung zu verhelfen."

Seit der Gründung von Rum Malecon im Jahre 2000 hat Marco Savio ein einzigartiges Sortiment geschaffen, das alle heutigen Marktbedürfnisse abdeckt. Auf diese Weise konnte er seine Vision verwirklichen, Premium-Rum einem breiten Publikum zugänglich zu machen.
(mer/(BSC Bremer Spirituosen Contor GmbH)

Jedem Gebinde seinen Deckel: Ceresana untersucht den europäischen Markt für Verschlüsse ...
 14.01.2020

Jedem Gebinde seinen Deckel: Ceresana untersucht den europäischen Markt für Verschlüsse ...  (Firmennews)

... aus Kunststoff

Veränderte Lebensstile und frische Verbraucher-Generationen revolutionieren den Verpackungsmarkt. „Der ungebrochene Trend zu On-The-Go-Produkten treibt beispielsweise die Nachfrage nach wiederverschließbaren Verpackungen nach oben, besonders im Food-Bereich“, erläutert Oliver Kutsch, der Geschäftsführer des Marktforschungsinstituts Ceresana. „Andererseits wollen immer mehr Staaten die Abfälle verringern und fördern Mehrwegflaschen oder Recycling.“ Ceresana hat bereits zum dritten Mal den europäischen Markt für Kunststoffverschlüsse analysiert, von Getränken und Lebensmitteln über Kosmetik und Pharmazeutika bis zu Haushaltschemikalien und sonstigen Einsatzgebieten. Detailliert werden dabei jeweils die unterschiedlichen Untersegmente sowie Verschlusstypen betrachtet: Bezogen auf die verkaufte Stückzahl erwarten die Analysten bis 2026 einen Anstieg des europaweiten Absatzes von Deckeln, Kappen, Flip-Top- , Dispenser- und anderen Kunststoffverschlüssen um rund 2,4 % pro Jahr.

Verschlüsse auch für flexible Verpackungen
Kunststoffverschlüsse erobern zunehmend den Markt der flexiblen Verpackungen. Standbodenbeutel sind leicht, handlich, sparen Rohstoffe und können sehr vielseitig gestaltet und bedruckt werden. Anfangs fehlten ihnen praktische Ausgussvorrichtungen; sie konnten nicht wieder verschlossen werden. Inzwischen gibt es für Flüssigkeiten, viskose Stoffe, Cremes und andere Anwendungen eine Vielzahl geeigneter Standbodenbeutel mit integriertem und verschließbarem Ausguss (auf Englisch: Spout). Allein schon aufgrund der geringeren Größe dieser Verschlüsse müssen die Hersteller dabei andere Anforderungen erfüllen als bei klassischen Schraubverschlüssen.

Ungestillter Mineralwasser-Durst
Die unterschiedlichen Einsatzbereiche erfordern jeweils spezifische Eigenschaften der Verschlüsse. Dies wirkt sich auf das Design, das Ausgangsmaterial und auch die Wahl des Verschlusstyps aus. Neben dem Wandel der Verpackungstypen, zum Beispiel dem Trend zu Standbodenbeuteln, bestimmen auch andere Faktoren die Nachfrage nach Kunststoffverschlüssen. Gesundheitsbedenken der Konsumenten und staatliche Steuern auf zuckerhaltige Getränke hemmen in vielen Ländern die Nachfrage nach karbonisierten Softdrinks oder Säften. Im Gegensatz dazu wird die Nachfrage nach abgepacktem Wasser auch in den kommenden Jahren voraussichtlich weiter hohe Wachstumsraten verzeichnen. Im Food-Segment sind insbesondere Fertiggerichte und andere verzehrfertige Speisen ein Wachstumsmarkt. Die einzelnen Faktoren sowie die daraus resultierende Marktdynamik können sich jedoch regional sehr deutlich unterscheiden.

Deckel & Kappen mit starkem Wachstum im Food-Segment
Für 22 Länder (u.a. Russland, die Schweiz und die Türkei) untersucht die Marktstudie die Nachfrage jeweils für die Kunststoffverschluss-Typen „Schraubverschlüsse“, „Flip-Top- und Disc-Top-Verschlüsse“, „Dosier- und Sprühverschlüsse“ sowie „Deckel und Kappen“. Besonders im Bereich Lebensmittel verzeichnen Deckel und Kappen aus Kunststoff hohe Wachstumsraten. Viele verzehrfertige Gerichte, die oft auch für den Konsum unterwegs gedacht sind, werden mit solchen Verschlusstypen ausgestattet. Der Trend zu Convenience-Produkten führt dazu, dass diese derzeit eine stark erhöhte Nachfrage verzeichnen – und ein Ende dieser Entwicklung ist nicht in Sicht.
(Ceresana)

Feldmuehle - Vertrieb erhält Verstärkung
 13.01.2020

Feldmuehle - Vertrieb erhält Verstärkung  (Firmennews)

Die Feldmuehle GmbH in Uetersen heißt zum 1. Januar 2020 Peter Čechal (Foto) als neuen Mitarbeiter im Team um Vertriebsleiter Martin Mönke willkommen und stellt somit sein Expertenteam für die Kunden breiter auf.

Das Unternehmen hat mit Peter Čechal einen Profi mit 25 Jahren Berufserfahrung in der Etikettenindustrie gewinnen können, der eine neue Herausforderung im Bereich Etikettenpapiere und Spezialpapiere gesucht hat. Ab Jahresbeginn 2020 soll der erwiesene Fachmann Peter Čechal mit seiner Marktkenntnis und seinem fundiertem Know-how frische Impulse und eine noch bessere Kundennähe gewährleisten. Die Feldmuehle wird in Zukunft noch stärker auf Kundenwünsche bei der Entwicklung neuer Produkte, wie zum Beispiel einem neuen Produkt auf Recyclingbasis, eingehen können. Mit dieser Zusammenarbeit wird die Feldmuehle die Marktführerschaft im Bereich der nassfesten Etikettenpapiere absichern und im Bereich der Spezialpapiere neue Märkte aufbauen.

Dies wird ein weiterer Schritt sein zur positiven Entwicklung und zum Marktausbau der Feldmuehle.
(Feldmuehle GmbH)

Wechsel im Research & Development der Eckes-Granini Group GmbH
 13.01.2020

Wechsel im Research & Development der Eckes-Granini Group GmbH  (Firmennews)

Dr. Michael Kempf (Foto) folgt auf Mario Dechent

Nach über 40 Jahren Unternehmenszugehörigkeit geht Mario Dechent, Director Research & Development der Eckes-Granini Group, in den Ruhestand. Auf ihn folgt zum 01. März 2020 Dr. Michael Kempf.

Mario Dechent verantwortete maßgeblich die Koordination und Umsetzung der Innovationen und Entwicklungsziele im Familienunternehmen. Darüber hinaus sorgte er für die wachsende internationale Zusammenarbeit bei Eckes-Granini und entwickelte wertvolle Kooperationen mit Partnern aus In-dustrie, Wissenschaft und Verbänden. „Mit Mario Dechent verlieren wir eine treibende Kraft. Durch sein Engagement wurden Innovationen möglich ge-macht, welche die Produktpalette und den Charakter des Familienunternehmens bis heute prägen. Wir danken ihm von ganzem Herzen für die Zusam-menarbeit und wünschen ihm für seinen wohlverdienten Ruhestand alles Gute“, so José Martí Cos, SVP Marketing, R&D, Customer Development & Corporate Communication der Eckes-Granini Group.

Zukünftig wird Dr. Michael Kempf (40) die Aufgabe als Director Research & Development übernehmen. Der promovierte Lebensmittelchemiker der Julius-Maximilians-Universität Würzburg startete seine Karriere als Assistant Manager Analytik bei der Doehler Group. 2010 wechselte er als Manager Analytical Services Alcoholic & Non-Alcoholic Beverages EMEA zur Symrise AG. Während dieser Zeit intensivierte er sein fundiertes Know-how im Bereich Aromenentwicklung und Produktanwendung. Zuletzt verantwortete er die Position des Technical Directors BU Beverages EAME ebenda.

„Mit Dr. Kempf haben wir eine engagierte Führungspersönlichkeit gewonnen, die uns mit fundiertem Fachwissen und breiter natio-naler wie internationaler Erfahrung weiter voranbringen wird. Seine Expertise stellt für uns eine perfekte Ergänzung zum bereits beste-henden Know-how dar und beinhaltet zusätzliche Ideen und Perspektiven. Unsere Abtei-lung Research & Development erhält unter seiner Führung einen neuen Antrieb, welcher die Innovationskraft der Eckes-Granini Group weiter ausbauen wird. Sowohl die Produkt-, als auch die Verfahrens- und Verpackungsentwicklung sowie die angewandte Forschung profitieren von den neuen Impulsen Dr. Kempfs. Seine Leidenschaft für Menschen und die Leitung verschiedener Teams machen ihn für uns international zu einem großen Gewinn und er passt somit ideal zu unserer Unternehmenskultur", erklärt Cos.

Für Dr. Kempf bedeutet der Wechsel zu Eckes-Granini einen weiteren bedeutenden Schritt in seiner Karriere. „Es macht mich stolz einen Beitrag zum Wachstum der führenden Marken von Eckes-Granini leisten zu können. Meine zukünftige Tätigkeit für die Eckes-Granini Group ermöglicht es mir nun verstärkt, meine Leidenschaft für Forschung und Entwicklung in diesem Bereich einzubringen. Bereits seit Jahren engagiere ich mich ebenfalls in verschiedenen Getränkeorganisationen und Verbänden.“, so Dr. Kempf.

Mit 12 Marken und einem Vertrieb in über 80 Länder ist Eckes-Granini eu-ropaweit führender Anbieter von Fruchtsäften und fruchthaltigen Getränken. Das international agierende Familienunternehmen beweist durch die Berufung von Dr. Kempf als Director Research & Development erneut eine hohe Motivation zu weiteren Innovationen und die Bereitschaft, neue Wege einzuschlagen. Eine gelungene Symbiose aus Tradition und Zukunftsstreben.
(Eckes Granini Deutschland GmbH)

ALPLA tritt branchen​übergreifendem Konsortium für chemisches Recycling bei
 10.01.2020

ALPLA tritt branchen​übergreifendem Konsortium für chemisches Recycling bei   (Firmennews)

ALPLA Group, internationaler Spezialist für Kunststoffverpackungen und Recycling, schließt sich einem neuen Konsortium für das chemische Recycling von PET an. Das Konsortium soll die Kommerzialisierung der verbesserten Recyclingtechnologie BP Infinia, mit der opake und schwer recycelbare (sog. „opaque and difficult-to-recycle“) PET-Kunststoffabfälle zu recycelten Rohstoffen verarbeitet werden, beschleunigen.

Führende Unternehmen, die entlang der Wertschöpfungskette von Kunststoffverpackungen tätig sind – darunter Unternehmen, die an der Herstellung, Verwendung, Sammlung und dem Recycling von Verpackungen aus Polyethylenterephthalat (PET) beteiligt sind – gaben heute die Gründung eines neuen Konsortiums bekannt. Dieses soll dazu beitragen, Probleme mit Kunststoffabfällen zu reduzieren, indem die Kommerzialisierung der verbesserten Recyclingtechnologie BP Infinia vorangetrieben wird.

Ziel des Konsortiums ist es, die Fähigkeiten und Erfahrungen seiner Mitglieder – der Verpackungs- und Recyclingspezialist ALPLA; die Lebensmittel-, Getränke- und Konsumgüterhersteller Britvic, Danone und Unilever; der Entsorgungs- und Recyclingspezialist Remondis sowie der Energie- und Petrochemieproduzent BP – zu bündeln, um einen neuen, zirkulären Ansatz für den Umgang mit PET-Kunststoffabfällen zu entwickeln.

Georg Lässer, Head of Recycling bei ALPLA, sagte: „ALPLA freut sich, an diesem branchenübergreifenden Projekt mit Partnern aus der gesamten Wertschöpfungskette teilzunehmen. Das Konsortium ist eine Ergänzung zu unseren bereits bestehenden intensiven Aktivitäten im mechanischen Recycling und fokussiert auf postindustrielle PET-Abfälle, schwer recycelbare PET-Verpackungen und PET-Tiefziehschalen. Mit BP an der Spitze haben wir einen sehr starken und erfahrenen Partner, der sein Know-how in der Produktion von Neuware einbringt.“

Rita Griffin, BP Chief Operating Officer Petrochemicals, betonte: „BP verfügt über Erfahrung in der Entwicklung und Skalierung von Technologien, das werden wir auch mit unserem innovativen BP Infinia-Prozess schaffen. Aber wir wissen, dass wir den Kreislauf nicht alleine schließen können. Deshalb freuen wir uns sehr, gemeinsam mit Branchenführern ein praktisches Geschäftsmodell zu entwickeln und in der Praxis zu testen, das hoffentlich dazu beitragen kann, alle Arten von Polyesterabfällen unendlich recycelbar zu machen.“

Downcycling sowie Deponierung und Verbrennung vermeiden
PET ist ein Kunststoff, der häufig für Hohlkörperverpackungen für Lebensmittel, Getränke, Körper- oder Haushaltspflege verwendet wird. Das Material ist leicht, strapazierfähig und vielseitig einsetzbar und gehört zu den am häufigsten gesammelten und recycelten Arten von Kunststoff. Von den weltweit gesammelten PET-Kunststoffflaschen werden mehr als 75 Prozent recycelt, aber nur 12 Prozent des Sammelgutes finden den Weg zurück in neue Flaschen. Der Rest wird aktuell für Anwendungen abseits des Flaschenkreislaufs "downcycled", die häufig nach der Verwendung aufgrund fehlender Abfallsammelsysteme auf Deponien oder in Verbrennungsanlagen entsorgt werden.

Die Mitglieder des Konsortiums glauben, dass sie durch die Bündelung ihrer Kräfte die Kommerzialisierung von Technologie, Infrastruktur und Nachfrage beschleunigen können. Dies ist für die Verarbeitung von Milliarden von opaken und schwer recycelbaren PET-Kunststoffflaschen und Tiefziehschalen, die derzeit entsorgt werden oder mit konventionellen Recyclingverfahren schwer zu recyceln sind, erforderlich.
(Alpla-Werke Alwin Lehner GmbH & Co. KG)

DVGW-zertifizierte Anlagen sind eigensicher
 10.01.2020

DVGW-zertifizierte Anlagen sind eigensicher  (Firmennews)

Die Trinkwasserverordnung fordert zum Schutz vor Verunreinigungen in § 17 Absatz 6, dass Trinkwassersysteme nicht mit Systemen mit Wasser unbekannter Herkunft, also Nichttrinkwasser, verbunden werden dürfen. Nach den allgemein anerkannten Regeln der Technik müssen entsprechende Sicherungseinrichtungen verwendet werden, um ein Rückfließen von Nichttrinkwasser in die Trinkwasserversorgung – und damit eine Verunreinigung des Trinkwassers – zu verhindern.

Bild: Enthärtungsanlagen der Baureihe softliQ - Bild: Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH

In letzter Zeit gab es immer wieder Diskussionen, ob Enthärtungsanlagen abgesichert werden müssen oder nicht. In dem im September dieses Jahres erschienenen DVGW-Positionspapier wurde eindeutig auf diese Thematik eingegangen. Das Ergebnis lautet wie folgt:
„Vor dem Einsatz in der Trinkwasser-Installation sollte das einzusetzende Gerät zur Wasserbehandlung insbesondere bei der Entwicklung, hygienisch überprüft werden. Enthärtungs- und Kalkschutzanlagen in der Trinkwasser-Installation mit aktuell gültigem DVGW-Zertifikat sind bereits eigensicher und bedürfen daher keiner zusätzlichen Absicherung. Die eingesetzten Materialien und Werkstoffe müssen der Trinkwasserverordnung inklusive der entsprechenden Bewertungsgrundlagen und UBA-Leitlinien und -Empfehlungen entsprechen.“

Grünbeck-Enthärtungsanlagen, die im Trinkwasserbereich eingesetzt werden, sind DVGW-zertifiziert und somit eigensicher. Das bedeutet, dass vor einer DVGW-zertifizierten Anlage keine zusätzlichen Sicherungseinrichtungen mehr notwendig sind.

Gerade bei Preisvergleichen sollte man diesen Aspekt auf keinen Fall aus den Augen verlieren.
Enthärtungsanlagen der Baureihe softliQ von Grünbeck sind DVGW-zertifiziert – und somit eigensicher.
(Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH)

Flextra™ Adhesives are Glymo-free, says H.B. Fuller
 09.01.2020

Flextra™ Adhesives are Glymo-free, says H.B. Fuller  (Company news)

H.B. Fuller (NYSE: FUL) announced that it has launched a series of products free of epoxy silane commonly known as e.g. Glymo, within its Flextra™ range of adhesives for flexible packaging. The leading adhesive provider also confirmed that this range does not contain organotin or BPA and specific grades are free of cyclic esters.

This modification gives converters and food manufacturers complete confidence that when they use one of H.B. Fuller's Flextra™ adhesives for their flexible packaging, they are choosing a compliant and food safe adhesive solution that will give them the performance they're looking for.

This reassurance is key at a time when converters and food manufacturers face growing regulation and increased pressure from consumers.

The Flextra™ range includes both solvent-based and solvent-free products for medium and high performance applications. Individual solutions also offer additional benefits such as room temperature curing, fast curing and PAA decay, as well as the option to use an aliphatic system to avoid PAA altogether.

The announcement from H.B. Fuller is in line with recommendations from FEICA, the Association of the European Adhesive & Sealant Industry, for members to replace Glymo in food packaging adhesives before mid-2020. This follows guidance from the European Food Safety Authority (EFSA) that Glymo, which is typically used to improve adhesion to inorganic surfaces such as aluminium or SiOx coated films, has a genotoxic potential. It is expected that the regulatory classification will change from 10ppb to 0.15ppb shortly.
(H. B. Fuller Europe GmbH)

GOLDBERG Japanese Yuzu Tonic gewinnt German Design Award 2020
 09.01.2020

GOLDBERG Japanese Yuzu Tonic gewinnt German Design Award 2020  (Firmennews)

Das Japanese Yuzu Tonic von GOLDBERG wurde mit dem German Design Award 2020 ausgezeichnet. In der Kategorie „Excellent Communications Design – Packaging“ setzte sich das Tonic Water gegen seine Konkurrenz durch.

Das GOLDBERG Japanese Yuzu Tonic beeindruckte mit seiner Optik die Fachjury des German Design Award und bekam die begehrte Auszeichnung verliehen. Das Tonic Water darf sich ab sofort German Design Award Winner 2020 nennen. Der internationale Premiumpreis wird jährlich vom Rat für Formgebung, der deutschen Marken- und Designinstanz, vergeben und zählt zu den anerkanntesten Design-Wettbewerben weltweit. Sein Ziel ist es, einzigartige Gestaltungstrend zu entdecken, zu präsentieren und auszuzeichnen. Die Jury des German Design Award ist besetzt mit Designkennern aus Wirtschaft, Lehre und Wissenschaft sowie aus der Gestaltungsindustrie. Über die Optik des GOLDBERG Japanese Yuzu Tonic urteilte die Jury: „Das Design vereint das bekannte rote Sonnensymbol der japanischen Nationalflagge mit westlichen Elementen zu einer unverwechselbaren Marke. Die wie eine Signatur unter den Markennamen platzierte Bezeichnung des Getränks hebt sich von den Versalien prägnant ab und verdeutlicht den besonderen, exklusiven Stellenwert in der Range.“

„Einzelne Produkte unserer GOLDBERG Range wurden bereits mit dem Red Dot Award und dem German Design Award ausgezeichnet. Nun freuen wir uns, dass mit dem GOLDBERG Japanese Yuzu Tonic ein weiterer Premium-Filler unseres Hauses den begehrten German Design Award erlangen konnte“, erklärt Cord Hendryck Vinke, Marketingleitung MBG Group.

Das GOLDBERG Japanese Yuzu Tonic wurde zusammen mit Jimmy Barrat, World Class Finalist und Bar-Chef des Zuma Dubai, entwickelt. Durch die japanische Yuzu-Frucht, deren Ursprung über 1.200 Jahre zurückliegt, erhält dieses Tonic Water neben dem gewohnten Aroma von Chinin einen Hauch von Zitrus und Matcha sowie einen langen floralen Abgang der Kirschblüte.
(MBG International Premium Brands GmbH)

Feldmuehle GmbH beendet am 02.01.2020 erfolgreich Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung
 08.01.2020

Feldmuehle GmbH beendet am 02.01.2020 erfolgreich Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung  (Firmennews)

Die Feldmuehle GmbH, einer der führenden europäischen Spezialpapierhersteller, hat das Ende 2018 begonnene Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung erfolgreich abgeschlossen.

Nach der am 16.12.2019 einstimmigen Zustimmung aller Gläubiger zum von der Geschäftsführung vorgelegten Insolvenzplan hat das zuständige Gericht in Pinneberg am 02.01.2020 das Insolvenzverfahren aufgehoben. Damit ist das Insolvenzverfahren beendet.

Die Gesellschaft hat mit ihren Finanzpartnern ein umfangreiches Finanzierungspaket abgeschlossen, die langfristige Finanzierung des Geschäftsbetriebes ist damit gesichert.

Neben der Finanzierung hat sich die Feldmuehle GmbH durch die in 2019 umgesetzten Restrukturierungsmassnahmen darauf vorbereitet, in einem weiterhin herausfordernd erwarteten Marktumfeld aktiv zu agieren. Die Gesellschaft hat den Handlungspielraum, sich ergebende Wachstumschancen konsequent nutzen. Im Rahmen der Sanierung wurden neben der Konzentration auf den Label-Produktbereich Investitionen in die Produktionsanlagen und Facilities getätigt.

Green Footstep ist Teil der Unternehmensstrategie
Die Gesellschaft hat im Oktober Programme zur Verringerung der Primärenergie sowie Nutzung alternativer Energien in der Produktion, der nachhaltigen Absenkung der Ressourcen-Verbräuche - insbesondere von Wasser - und dem Einsatz verbrauchsoptimierter Logistik begonnen.
Diese Programme werden in der Unternehmensplanung latent fortgeschrieben.

Feldmuehle arbeitet an der Entwicklung neuer Produkte
Die Feldmuehle hat im September 2019 ein Projekt zum Einsatz von Altpapier begonnen, parallel arbeitet die Gesellschaft an Spezialprodukten für flexible Verpackungen. Wir danken allen unseren Geschäftspartnern für das der Gesellschaft entgegengebrachte Vertrauen sowie die Unterstützung in der Restrukturierung und wünschen ihnen ein erfolgreiches 2020.
(Feldmuehle GmbH)

Flasche zu Flasche
 08.01.2020

Flasche zu Flasche  (Firmennews)

• PET-Gebinde können praktisch immer wieder recyclet werden – reines Regranulat vorausgesetzt.
• Der neue HERMA Wash-off Haftkleber für Etiketten 62Rpw erzielt selbst bei Folienetiketten eine Abwaschrate von 100 Prozent.
• Auf diese Weise werden sämtliche Störstoffe wie Druckfarben oder Kleberrest mit dem Etikett entfernt – für einen optimalen Stoffkreislauf.

Bild: Der neue HERMA Wash-off Haftkleber für Etiketten 62Rpw erzielt selbst bei Folienetiketten eine Abwaschrate von 100 Prozent – optimale Voraussetzung für einen nahezu geschlossenen Kreislauf von PET-Gebinden wie Getränke- oder Spülmittelflaschen, Seifenspender sowie Dosen für Lebensmittel und Kosmetika.

Aus PET-Flasche wird PET-Flasche wird PET-Flasche – das ist längst keine Utopie mehr, sondern eine reale Möglichkeit. Mit einem neuen speziellen Wash-off Haftkleber für Etiketten ermöglicht es HERMA, dass beim Recycling sehr reines PET-Granulat entsteht, ohne störende Rückstände von Papier- oder Folienetiketten bzw. ohne Klebstoffresten. Solche geschlossenen Stoffkreisläufe – anstelle des üblichen Downcyclings – gehören zu den wichtigsten Forderungen, wenn es um nachhaltiges Wirtschaften geht. Im Fokus stehen dabei längst nicht nur Getränkeflaschen aus PET, sondern zum Beispiel auch Spülmittelflaschen, Seifenspender sowie Dosen für Lebensmittel und Kosmetika. Der HERMA Haftkleber mit der Bezeichnung 62Rpw zeichnet sich aus durch zuverlässige Haftkraft und hohe Widerstandsfähigkeit gegen Feuchtigkeit. Dennoch lässt er sich bei den industrieüblichen Reinigungsprozessen wieder komplett entfernen. Diese sich bislang eigentlich widersprechenden Eigenschaften zu vereinen gelingt HERMA aufgrund der innovativen Mehrschichttechnologie. Durch die Zwischenschicht wird der Haftklebstoff sicher auf dem Etikettenmaterial verankert und kann somit vollständig von der PET-Oberfläche entfernt werden. Der neuartige Haftkleber wird zunächst erhältlich sein mit einem nass- und laugenfesten Papier sowie einer PP-Folie: Für die Etikettenmaterialien HERMAcoat greaseproof (Sorte 228) und HERMA PO transparent (Sorte 846) liegen inzwischen auch Zertifikate des Instituts cyclos-HTP vor, die die Recyclingfähigkeit in Verbindung mit dem Haftkleber 62Rpw bescheinigen. Für zwei weitere Etikettenmaterialien aus Folie – HERMA PP weiß extra tc (Sorte 880) und HERMA PP 50 transparent tc (Sorte 885) – erwartet HERMA in Kürze entsprechende Zertifikate. Alle sind Materialien für den Einsatz auf PET-Gebinden. Im HERMA Labor haben diese Etikettenmaterialien mit dem Haftkleber 62Rpw eine Abwaschrate von 100 Prozent erreicht, und zwar gemäß den strengen Vorgaben des „Test-Protocols Version 1.4“ von Petcore. Das ist ein europäischer Verband, der die komplette Supply Chain umfasst: vom PET-Hersteller und PET-Verwender bis zum PET-Recyclingunternehmen.

Stoffkreislauf weitgehend geschlossen
Das Recycling von PET-Gebinden ist aus Gründen der Nachhaltigkeit besonders interessant: „PET ist der einzige Kunststoff, der auch als Post-Consumer Material durch ein entsprechendes Recyclingverfahren in ein Regranulat aufbereitet werden kann, das die gesetzlichen Anforderungen an ein Material mit Lebensmittelkontakt erfüllt“, stellte das Institut für Energie- und Umweltforschung in Heidelberg (Ifeu) 2017 in einer Studie klar, die der Naturschutzbund Deutschland in Auftrag gegeben hatte. Vor allem kann das Recycling von PET nicht nur einmal, sondern prinzipiell immer wieder stattfinden, betonen die Autoren der Studie: „Material aus einer PET Einwegflasche zum Wiedereinsatz in der Flasche (Bottle-to-Bottle) steht mit einer sehr hohen Wahrscheinlichkeit (Erfassungsquote von 98% in Deutschland) einer weiteren Anwendung zur Verfügung. Rein technisch ist das Mehrfachrecycling nur durch die Anreicherung von Additiven im PET beschränkt.“ Ist dieser Stoffkreislauf weitgehend geschlossen, sehen die Autoren der Studie auch eine positive Ökobilanz: „Entsprechend optimierte PET Einwegflaschen können eine gute Umweltbewertung erzielen. ... Erfolgreiches PET Recycling kann jedoch nur dann stattfinden, wenn die Inputfraktion gewisse Gütekriterien hinsichtlich der Materialreinheit erfüllt.“

Alle Störstoffe abgetrennt
Der spezielle mehrschichtige Haftkleber 62Rpw von HERMA macht das Recycling von PET-Kunststoffen einfach, effizient und damit kostengünstig, da es innerhalb des Recyclingprozesses eine saubere und schnelle Ablösung der Etiketten beim Waschprozess unterstützt. „Dadurch, dass das Etikett gleichzeitig alle Störstoffe, vor allem auch Druckfarben abtrennen kann, ist es ein entscheidender Teil der Lösung, nicht nur bei der Kennzeichnung der Gebinde, sondern auch im Recycling-Prozess“, betont HERMA Entwicklungschef Dr. Ulli Nägele.
(HERMA GmbH)

BBL Bernsau Brockdorff & Partner FalkenSteg beraten Closurelogic GmbH beim Verkauf des...
 07.01.2020

BBL Bernsau Brockdorff & Partner FalkenSteg beraten Closurelogic GmbH beim Verkauf des...   (Firmennews)

...deutschen Geschäftsbetriebs an die Guala Closures Group

-Insolvenzverfahren Closurelogic GmbH in Eigenverwaltung eröffnet
-BBL Bernsau Brockdorff & Partner FalkenSteg beraten Closurelogic GmbH beim Verkauf des deutschen Geschäftsbetriebs an die Guala Closures Group
-Rechtsanwalt Dr. Johannes Hancke von Lieser Rechtsanwälte zum Sachwalter bestellt

Die Closurelogic GmbH hatte am 18.09. 2019 Insolvenzantrag in Eigenverwaltung gestellt. Als Generalbevollmächtigter der Closurelogic GmbH agierte seitdem Rechtsanwalt Dr. Georg Bernau, BBL Bernsau Brockdorff & Partner, Frankfurt am Main. Das Insolvenzgericht hat nunmehr das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Gesellschaft am 01.01.2020 in Eigenverwaltung eröffnet und Rechtsanwalt Dr. Johannes Hancke, LIESER Rechtsanwälte, Mainz, zum Sachwalter bestellt.

Die eigenverwaltende Geschäftsführung der Closurelogic GmbH hatte mit Zustimmung des vorläufigen Gläubigerausschusses einen strukturierten M&A-Prozess als Bieterverfahren eingeleitet, der durch Johannes von Neumann-Cosel, Falkensteg, Frankfurt am Main geführt wurde.

Die an der Mailänder Börse gelistete Guala Closures Group hat den gesamten deutschen Geschäftsbetrieb samt Betriebsimmobilie im Wege eines distressed Asset Deals von der Closurelogic GmbH erworben. Ein entsprechender Kaufvertrag wurde unmittelbar nach Eröffnung des Insolvenzverfahrens in Eigenverwaltung durch die Geschäftsleitung der Closurelogic GmbH unterzeichnet. Der bestellte Sachwalter hat der Transaktion zugestimmt und die Zustimmung des Gläubigerausschusses wird als sicher erwartet. Über die Höhe des Kaufpreises wurde Stillschweigen vereinbart. Sämtliche bestehende Arbeitsverhältnisse der rund 160 Mitarbeiter werden fortgeführt. Die Eigenverwaltung hatte mit mehreren potenziellen Investoren parallel verhandelt, um dem Unternehmen sowie allen Mitarbeitern eine belastbare Perspektive zu verschaffen. Die Guala Closures Group hatte sich in dem Bieterverfahren mit einem überzeugenden Angebot durchgesetzt. Der Vollzug der Transaktion ist bis Ende Januar 2020 vorgesehen. Guala Closures Group wurde durch DLA Piper beraten.

Die 1958 gegründete Closurelogic GmbH ist einer der größten Anbieter von Aluminium-Getränkeverschlüssen für alkoholfreie und alkoholische Getränke im europäischen Markt. Kunden sind insbesondere Unternehmen der Mineralbrunnenindustrie sowie Betriebe, die Wein abfüllen. Das Unternehmen erwirtschafte zuletzt einen Jahresumsatz von knapp 53 Millionen Euro. Der Geschäftsbetrieb wurde saniert und umfassend fortgeführt. „Gemeinsam mit einer engagierten Belegschaft und dem Sachwalter haben wir das professionell vorbereitete Sanierungskonzept zügig umgesetzt“, erläutert der Generalbevollmächtigte Dr. Bernsau.
(Closurelogic GmbH)

Britvic joins consortium to tackle plastic waste
 07.01.2020

Britvic joins consortium to tackle plastic waste  (Company news)

Building on Britvic’s existing work to protect the environment, the company has joined forces with other global businesses to promote a ground-breaking recycling technology that will help bring about a circular economy for plastics.

The new technology is called BP Infinia and means opaque and difficult to recycle PET plastic waste can be made into new plastic again and again, with no loss in quality. The new cross-industry consortium announced today will work together to make BP Infinia mainstream.

BP Infinia has the potential to revolutionise the plastic packaging industry and prevent millions of tonnes of plastic from entering landfill. BP is already investing $25 million in the technology and, as part of the consortium pushing for the technology’s adoption, Britvic will contribute to the creation of a practical business model to ensure its successful adoption.

Trystan Farnworth, Director of Sustainability at Britvic, said, “To truly reinvent Britvic’s packaging, we must innovate with new low-impact packaging. This consortium is a cornerstone to delivering that pledge.

“A challenge in creating a truly circular economy for PET is the fact that, as it stands, it is not infinitely recyclable. We have to solve this to become truly circular – it is not an option.

“That’s why we are excited to announce our active role in the consortium, collaborating to achieve a circularity breakthrough for the benefit of all our stakeholders.”

Britvic will be teaming up with companies operating across the polyester packaging value chain to address the problem of plastic waste head on and is delighted to be joining forces with packaging and recycling specialist ALPLA; consumer goods producers Danone and Unilever; waste management and recycling specialist REMONDIS; and energy and petrochemicals producer BP.

As a leading soft drinks supplier, Britvic wants to help find solutions to ensure that no plastic packaging becomes waste and has already taken a number of steps to reduce the impact of its own packaging.

Since 2017, it has removed more than 1,500 tonnes of plastic from its supply chain; 100% of its plastic bottles, glass bottles and cans are recyclable; and the company is a founding signatory of The UK Plastics Pact.

Last month Britvic entered into a long-term agreement with Esterform, one of the UK’s leading producers of recycled PET (rPET), investing £5m into the construction of new recycled plastic facilities in the UK. This deal with Esterform secures Britvic’s access to locally sourced rPET long into the future.

Britvic is committed to working collaboratively to reduce its impact and, earlier this year, signed up to science-based targets, joining more than 310 companies worldwide that are committed to reduce greenhouse gas emissions on a large scale. Britvic now has independently verified company-wide emissions targets in line with climate science to help prevent global temperatures from rising more than 1.5°C and is the first UK soft drinks company to do so.

Britvic’s active involvement in the Infinia consortium is just part of its efforts to ensure that it is a responsible and sustainable business and it looks forward to sharing its knowledge and expertise to help further protect the environment that it relies on as a business.
(Britvic Plc)

Auf ein Bier mit dem Bundespräsidenten - DBB war erneut Partner des Bundespresseballs ...
 06.01.2020

Auf ein Bier mit dem Bundespräsidenten - DBB war erneut Partner des Bundespresseballs ...  (Firmennews)

... im Hotel Adlon

Bereits zum fünften Mal hat sich der Deutsche Brauer-Bund (DBB) mit seiner Präventionskampagne „Bier bewusst genießen“ auf dem Bundespresseball präsentiert. Mehr als 2.000 Gäste aus Politik, Wirtschaft, Medien und Kultur tanzten in eine lange Ballnacht auf Einladung der Bundespressekonferenz, dem Verein der Parlamentskorrespondenten in Berlin. Eröffnet worden war der Ball im legendären Hotel Adlon am Brandenburger Tor von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, der im Laufe des Abends auch dem Deutschen Brauer-Bund einen Besuch abstattete.

Als Partner des Bundespresseballs präsentierte die Krombacher Brauerei erstmals ihre Bierspezialitäten und alkoholfreien Getränke. „Wandel“ lautete das Motto des Balls, der klimaneutral gestaltet werden sollte. Passend hierzu informierte Krombacher über sein Klimaschutz-Projekt, mit dem allein zwischen 2016 und 2018 pro Jahr mehr als drei Millionen Tonnen CO2 vermieden werden konnten.

DBB-Präsident Dr. Jörg Lehmann und Hauptgeschäftsführer Holger Eichele begrüßten zahlreiche Vertreter der Bundesregierung, des Bundestages und der Hauptstadtmedien, darunter die Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages Claudia Roth, Linken-Fraktionschef Dr. Dietmar Bartsch, die Bundesminister Dr. Gerd Müller und Jens Spahn sowie SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil.
(Deutscher Brauer-Bund e.V. - DBB)

Scotch Whisky secures GI protection in Cambodia
 06.01.2020

Scotch Whisky secures GI protection in Cambodia  (Company news)

Cambodia has become the latest country in which Scotch Whisky’s Geographical Indication (GI) has officially been registered, further securing its reputation and protection around the world.

A product with geographical indication is one whose origin and method of production is recognised as being integral to its reputation. Scotch Whisky’s GI states that it must be distilled using three ingredients (cereals, yeast and water), and matured in Scotland in oak casks for a minimum of three years.

Scotch Whisky joins Champagne in becoming one of very few overseas products registered as a GI in Cambodia. The Scotch Whisky Association’s Legal team works to secure GI agreements in all markets where Scotch Whisky is sold, as part of its remit to drive the best possible global business environment for Scotch by ensuring its legal protection. Cambodia is now one of over 100 other countries which have officially recognised Scotch as a Scottish product, produced according to traditional methods, and deserving of special protection.

Lindesay Low, Deputy Director for Legal Affairs at the SWA said:
“We are pleased that Scotch Whisky’s GI has now officially been registered in Cambodia. Southeast Asia is a market for Scotch Whisky that has seen strong growth in recent years, with huge potential to continue as knowledge increases around Scotland’s national drink. Securing GI protection is a significant milestone in ensuring that consumers know they are drinking authentic Scotch Whisky.”

Tina Redshaw, UK Ambassador to Cambodia, said:
“We are very pleased that the registration which will protect the geographical indication of Scotland's national drink has been concluded. GIs are a vital signifier of quality and reputation of a product and its country of origin. This announcement in Cambodia is an important step in creating a better environment for business through recognition of Scotch Whisky’s provenance."
(SWA The Scotch Whisky Association)

Verallia invests €33million to modernize its Spanish plant in Burgos
 03.01.2020

Verallia invests €33million to modernize its Spanish plant in Burgos  (Company news)

• On the occasion of the 50th anniversary of the Burgos plant in Spain, Verallia is celebrating the reconstruction of one of the site's two furnaces.

• Through this reconstruction, the plant's production capacity has increased by 7% to 600 million glass bottles per year, making it the largest of the 7 plants the Group owns in Spain and Portugal.

• In 2020, Verallia will invest an additional €10million to renovate the second furnace at the same plant, marking the Group's ongoing commitment to Spain and the growth prospects that the Group expects.

Verallia, one of the world's leading glass packaging companies for beverages and food products, in November inaugurated a €33million investment in its Spanish plant in Burgos. Following its reconstruction, the furnace has become one of the largest in Europe. By combining the capacities of its two furnaces, the plant now produces 600 million glass bottles each year, mainly for the wine and spirits markets.

The export capacity of Verallia's Spanish customers and the growing sensitivity of consumers to glass make Spain a strategic country for the Group. For this reason and because of the site's proximity to one of the largest wine-growing regions (Castile and Leon, La Rioja and Castilla-La Mancha), the Burgos plant is perfectly positioned to serve the many vineyards that are increasing their production.

The €33 million investment increases the plant's production capacity from 560 to 600 million bottles per year to meet the growing demand for glass packaging in Spain. It also makes the factory more flexible: the 7 production lines are capable of simultaneously manufacturing up to 8 different models, standard or customized. This makes it possible to offer "more quickly, tailor-made solutions to our customers", said Paulo Pinto, General Manager of Verallia in Spain and Portugal during the celebration of the 50th anniversary of the Burgos plant where the new furnace was inaugurated.

The latest technologies and materials have been used in the reconstruction to improve the plant's energy efficiency and environmental impact. This contributes to reducing fossil fuel consumption and minimizing CO2 emissions, in line with Verallia's environmental commitments. These renovations also improve the ergonomics and safety of the Burgos plant and thus the working conditions of its employees.

Michel Giannuzzi, Chairman and CEO of Verallia, said: "With this new furnace, the Burgos plant has state-of-the-art technology for the manufacture of glass bottles mainly for the wine and spirits markets. Our policy of sustained investment in Spain and in all our plants enables us to improve the operational excellence of our industrial facilities in order to become the preferred supplier of glass packaging.”

Verallia in Burgos
Verallia established operations in Burgos in 1965. With its two furnaces, the plant currently produces nearly 1.7 million bottles a day, mainly for the wine, spirits and sparkling wine markets. The site directly employs more than 230 people from Burgos and the surrounding area. It also generates about a hundred indirect jobs.
(Verallia España)

Packaging Relaunch: Jägermeister präsentiert neues Kartonagen-Design
 03.01.2020

Packaging Relaunch: Jägermeister präsentiert neues Kartonagen-Design   (Firmennews)

Jägermeister-Kartonagen zukünftig in schwarz-grün, statt in orange
•Sukzessive Umstellung ab Januar 2020
•Außerdem: Neues globales Kleinstflaschengebinde ergänzt das Sortiment

Die Kartonagen, in denen die ikonischen Jägermeister-Flaschen, in über 140 Länder der Welt reisen, haben einen neuen Look. Nach mehr als 17 Jahren macht sichder Premiumlikör aus Wolfenbüttel nicht mehr in orangefarbenen, sondern in schwarz-grünen Kartons auf den Weg. Beginnend im Januar 2020 werden die Kartonagen weltweit sukzessive umgestellt.

Mit dem neuen Design wird die globale Jägermeister-Markenwelt „Brand World“, die 2017 eingeführt wurde, auch im Bereich Verpackungen global ausgerollt. Das Kernelement des neuen Produktdesigns ist ein schwarz-dunkelgrüner Verlauf. Orange und Gold bilden Akzente. Mit der „Brand World“ legt das Traditionsunternehmen die bekannte Jägermeister-Farbwelt neu aus und greift dabei auf Elemente zurück, die die Marke seit jeher begleiten. So ist Dunkelgrün bereits seit 1954 ein prägnantes Merkmal der kantigen Jägermeisterflasche.

„Mit dem Packaging Relaunch verfolgen wir unser weltweites Ziel des einheitlichen Premium-Auftrittsvon Jägermeisterim Brand World Design“, erläutert Wolfgang Moeller, Vice President Global Brand Marketing. „Das schaffen wir, ohne die Wiedererkennbarkeit der Marke aufs Spiel zu setzen, wie umfassende Marktforschung ergeben hat.“

Im Zuge des Design-Updates wurde außerdem eine ganz neue Verpackungseinheit entwickelt. Das Kleinstflaschengebinde „Mini Meister“ ist in den Größen 9x2 cl, 10x2 cl und 24x2 cl, 90x2 cl und 96x2 cl erhältlich. Mithilfe einer Perforation können die „Shots-To-Go“ schnell geöffnet werden.

Damit wird die Verpackung für Endkonsumenten zu einem Erlebnis auf dem Weg in die besten Nächte ihres Lebens. Das Design verrät mit dem vereisten Look und dem gut sichtbaren Schriftzug „Eiskalt geniessen bei -18°C“ auf den ersten Blick die optimale Trinktemperatur von Jägermeister. Projektleiterin Marja-Lisa Jablonka blickt zufrieden auf die Konzeptionsphasezurück: „Durch das interdisziplinäre Team, das effizient und fokussiert an dem Projekt gearbeitet hat, können wir nun die reibungslose Umstellung innerhalb kürzester Zeit sicherstellen.“

Angefangen bei dem europäischen Markt werden die Kartonagen im Brand World Design ab Januar 2020 weltweit umgestellt.
(Mast-Jägermeister SE)

Inspiration 2020 mit neuer Struktur und starken Trends
 02.01.2020

Inspiration 2020 mit neuer Struktur und starken Trends  (Firmennews)

Mank setzt auf Nachhaltigkeit, neue Designs und Komplettlösungen

Ein professionelles Paket mit durchdachten Table Top Produkten hat Mank Designed Paper Products auch für 2020 wieder geschnürt. Der neue Hauptkataloges Mank INSPIRATION bietet für Gastronomen und Hoteliers gleichermaßen ein wertvolles Werkzeug zur Planung ihres Arbeitsalltages. „In diesem Jahr haben wir zudem den Katalog völlig neu strukturiert, um unseren Kunden einen noch leichteren Überblick über das Sortiment zu ermöglichen!“ kündigt Art-Director Rotraud Hümmerich an.

Der Katalog 2020 ist einfach und übersichtlich nach Motiven gegliedert. So können Kunden schnell erkennen, welche Produkte und Qualitäten zum Design der Wahl angeboten werden. Korrespondierende BASIC-Farben zu einzelnen Motiven können anhand der kleinen Farbfelder unterhalb der Abbildungen entdeckt werden. Intuitiv, übersichtlich und den Bedürfnissen der Anwender angepasst: das ist die Inspiration 2020.

Auch in diesem Jahr setzt sich der Trend zu zarten Linien und dezenten, der Natur nachempfundenen Strukturen und Farben fort. Neue Designs, wie KONA mit filigranem Druck oder das der Struktur eines Blattes nachempfundene Motiv KRETA in zarten Pastelltönen, setzen diesen Trend bei Mank um. Textile Strukturen beim Design BROOKLYN, die Hochzeitsserien LOVELY ROSES und MARGIT im Vintage-Boho-Stil oder die neue Kaffeeserie in Kreideoptik COFFEE TIME runden die breite Range der Neuheiten 2020 ab.

Rund um das gastronomische Jahr bietet Mank mit INSPIRATION 2020 einen roten Leitfaden der Tischkultur, der zu jeder Saison und für jeden Anlass die passenden Table-Top-Designs bereithält. Ob rustikale Gaudi zur Skisaison mit den aktuellen Designs HÜTTENZAUBER und SERVUS oder ländliche Eleganz im herbstlichen Gewand mit FOREST und ARAM: Mank bietet Komplettlösungen für individuelle Tischdekoration zu jeder Jahreszeit.

Graspapier, recycelbare Materialien und ein neuer Servietten-Look mit warmen, natürlichen Farbtönen und einem dezenten, naturverbundenen Design bieten Gastronomen und Hoteliers ungeahnte Möglichkeiten. Gleichzeitig steht das neue Bio-Programm für den ausgeprägten Nachhaltigkeitsgedanken, der Mank gelebte Tradition ist.
(Mank GmbH Designed Paper Products)

Colors & Flavors – Superheroes of Product Success
 02.01.2020

Colors & Flavors – Superheroes of Product Success  (Company news)

The role of colors and flavors is highly significant in the development of successful new products as consumers aim to balance tastiness, clean eating, transparency, and a stronger personalized approach to fit their lifestyles.

In the Innova Trends Survey 2019, 74% of global consumers agreed or strongly agreed that they loved to discover new flavors, while 57% thought it was important to consume foods and beverages that were good for their bodies.

As a result, it is perhaps no surprise that functionally flavorful concepts are increasingly focusing on health and natural ingredients. For instance, botanicals are seeing rising levels of interest across many food and beverage categories, with floral flavors particularly in evidence. Although spice/seed, as well as herb flavors, are also gaining rising levels of use. One in two consumers in Innova Market Insights research associated floral flavored drinks with freshness and herbal flavored drinks with healthiness.

As eating green is moving mainstream, brands are also ‘greening up’ their portfolios in order to attract the growing health-minded consumer group. This has seen ‘earthy’ flavors spread across the industry with ingredients such as matcha, seaweed, and mushroom. On the other hand, bitter flavors are also on trend as consumers seek to reduce sugar intake and increase consumption of green vegetables.

Flavors such as spinach, kale, celery, and Brussels sprouts are increasingly in evidence across a whole range of food and beverage launches. Bitter-toned beverages are also on trend, with gins particularly popular over the past few years, and now seeing further differentiation via a growing variation in flavors, colors and formats.

The search for something new, different and exciting is also driving flavor developments in food and beverages. Adventurous and reimagined options are sought by trend-conscious consumers, who also enjoy an element of surprise on their plates and palates.

Consumers are on a large-scale, broad journey of discovery, moving out of their comfort zones to explore new food and beverage experiences, with flavor playing a major part in this.

This is illustrated by the fact that six out of ten US and UK respondents in an Innova Market Insights survey agreed with a statement that they love to discover flavors of other cultures, although there is also ongoing activity in products of more local origin, with local ingredients and local recipes.

Brands are also increasingly launching mystery flavors, as well as reinventing classics with novel twists, alongside developing new and more unusual flavors and combinations.

With more focus on the beauty of food, often inspired by, celebrity chefs, food bloggers, and influencers, there is also a growing role for more colorful food and beverage products. Companies can also use colorful online marketing strategies to inspire interest. Apart from bright or unusual colors, including those not normally associated with that product, some color-changing options are also being introduced.

While Innova Market Insights research indicates that the top color for food and beverage launches featuring colorings in both North America and Europe were red and brown, the fastest growing options over the 2014 to 2018 period were red and yellow in North America, but orange and purple in Europe.
(INNOVA MARKET INSIGHTS)

NEU: 'Brain brune' - das dunkle Bier aus Regenwasser
 02.01.2020

NEU: 'Brain brune' - das dunkle Bier aus Regenwasser  (Firmennews)

Als INTEWA 2016 das erste Bier "Brain" aus Regenwasser anbot, staunte die Fachwelt. Bier aus Regenwasser? Ist Regenwasser sauber genug dafür? Kann das schmecken? Die inzwischen 15.000 Flaschen, die von diesem Bier genossen wurden, beweisen: Es schmeckt!

INTEWA konnte nicht nur viele Biergenießer von der Qualität des Bieres, sondern auch viele Verbraucher davon überzeugen, Regenwasser als Trinkwasserquelle zu nutzen. Möglich wird dies mit der AQUALOOP Ultrafiltrationstechnik. Die INTEWA-Technik entfernt zuverlässig Verunreinigung und macht das Wasser hygienisch einwandfrei. Das gereinigte Regenwasser enthält keine Mikroverunreinigungen wie Reste von Medikamenten oder Hormonen - und natürlich auch keine Pflanzenschutzmittel wie Glyphosat, fast ein Alleinstellungsmerkmal!

"Reiner" kann ein Ausgangswasser zur Bierproduktion nicht sein. Das erste "Brain" ist ein helles Bier mit fruchtigem Geschmack und wird nach Art eines Trappistenbiers mit einer zweiten Gärung auf der Flasche gebraut. Das weiche Regenwasser verleiht Brain einen unverwechselbar milden Charakter, bei dem die Malzaromen hervortreten. Dieses Bier überzeugt in Qualität und Geschmack also nicht trotz, sondern gerade aufgrund der Nutzung des gereinigten Regenwassers!

Aufgrund der Beliebtheit von Brain und des geschmacklichen Profits sowie der besonderen Reinheit durch die Nutzung des aufbereiteten Regenwassers wurde bei INTEWA nun beschlossen, diese Eigenschaften für eine weitere Biersorte zu nutzen: So entstand Brain brune, das dunkle Bier aus Regenwasser. Das neue Brain brune mit 6 % Alkohol hat eine tiefbraune Farbe mit rubinroten Reflexen. Der erste Geschmack ist intensiv und ausgewogen zwischen Bitterheit und dem Geschmack der verschiedenen Malze. Der Nachmund gibt der Süße, die durch das Vorhandensein der Gewürze gekennzeichnet ist, einen Platz und verlangt nach einem weiteren Schluck!
(INTEWA GmbH)

AB InBev's GITEC team is Pioneering New Tech to Revolutionize Labeling
 30.12.2019

AB InBev's GITEC team is Pioneering New Tech to Revolutionize Labeling  (Company news)

For those who think that the beer bottle is in its prime - the world’s leading brewer, AB InBev, wants you to think again. Using newly developed technology from the Tattoo Alpha Plant in Haasrode, in Leuven, Belgium, AB InBev is working to evolve from using paper labels on beer bottles to imprinting branding on the bottles themselves. “Direct object printing” allows AB InBev to “tattoo” its designs directly onto its bottles using only ink and varnish that wraps around the glass. It is also embossed for tactile effect. This new process could one day replace plastic labels and allow for potential environmental and economic benefits.

An initial release of 200,000 bottles are being launched in the U.K. as part of a limited edition run of Beck’s Artist Series in collaboration with AB InBev’s Global Innovation and Technology Center (GITEC) and six up and coming artists. There will be nine different bottles developed as part of the collection. While the technology has been tested previously in small batches, this is the first time the innovation will be used in the broader mass market. If successful, the technology could be expanded from the U.K. globally.

The Global Innovation and Technology Center (GITEC) team partners across AB InBev innovating alongside multiple product and process development teams, in addition to packaging innovation. Farida Bensadoun, one of AB InBev’s Front End Innovation and Material Science Engineers who is working on the beverage packaging of the future gave a glimpse into her role and responsibilities and what it means to be at the forefront of new products and technologies.
(Anheuser Busch InBev Global Headquarters)

Pike Creek setzt mit neuem Design den Fokus auf Finish in Rumfässern
 30.12.2019

Pike Creek setzt mit neuem Design den Fokus auf Finish in Rumfässern  (Firmennews)

Der kanadische Whisky Pike Creek startet in das kommende Jahr mit einem neuen Design, das auf reduzierte Designelemente setzt und den Premium-Charakter stärkt. Bisher zierte ein auffälliges Seil den Flaschenhals und stellte so die Naturverbundenheit des Whiskys in den Vordergrund. Künftig wird auf das Seil verzichtet, das von einem Etikett am Flaschenhals abgelöst wird, welches den Fokus auf die Reifung in Rumfässern lenken soll. Zusätzlich wurden weitere Anpassungen am Design des Flaschenhalses vorgenommen. Die schwarze Ummantelung weicht nun einer transparenten Optik, die den Korken sichtbar macht und somit der Ausstattung einen Premium-Look verleiht. Dass die Reifung 10 Jahre in Rumfässern erfolgt, wird durch das münzförmige Etikett, welches harmonisch in das Frontetikett eingearbeitet wurde und die Zahl Zehn in den Mittelpunkt stellt, stärker hervorgehoben. Die stärkste Überarbeitung erfolgte am Frontetikett, das heller gestaltet wurde und den Whisky durch einen reduzierten Look zugänglicher für Konsumenten macht. Die Anordnung der Schrift wirkt geordneter und das Augenmerk wird auch hier auf den Markennamen und das Finish in Rumfässern gelenkt.
(Borco-Marken-Import Matthiesen GmbH & Co. KG)

Japan-Premiere für Kartonpackungen von SIG
 27.12.2019

Japan-Premiere für Kartonpackungen von SIG  (Firmennews)

Das 50-50-Joint-Venture DNP • SIG Combibloc Co., Ltd. mit Sitz in Tokio gibt bekannt, dass Moriyama, ein führendes Unternehmen der Milchbranche, als erster Kunde in Japan kommerziell mit der Fülltechnologie von SIG produziert. Es ist das erste Unternehmen, das Premium Ready-to-Drink (RTD)-Produkte in Kartonpackungen von SIG anbietet, die vor Ort in Japan abgefüllt werden.

Japan ist einer der weltweit wettbewerbsintensivsten und am weitesten entwickelten Märkte für Lebensmittel und Getränke. Innovationen sind in Japan der Schlüssel zum Erfolg. Gleichermaßen sind Lebensmittelsicherheit und -qualität von größter Bedeutung. Anforderungen an aseptische und industrielle Standards sind extrem hoch. Der Markteintritt in Japan mit Moriyama ist der beste Beweis für die hohen Qualitätsstandards von SIG – sowohl im Hinblick auf die Fülltechnologie als auch hinsichtlich der Verpackungen.

Die neuen Premium RTD-Produkte von Moriyama in den aseptischen Kartonpackungen combifitMidi und combiblocMidi 1.000 ml von SIG werden im Moriyama-Produktionswerk in der Präfektur Kanagawa auf einer Füllmaschine CFA 812 von SIG abgefüllt. Die neuen Produkte, darunter Kakao, Bio-Tee und Bio-Kaffee, sowie die innovativen Verpackungen passen perfekt in Moriyamas umfangreiches und vielfältiges Produktportfolio und bieten ein hohes Maß an Differenzierung in einem ausgereiften und anspruchsvollen Marktumfeld.

Motoo Ohkaku, Joint General Manager Marketing Division & Business Promotion Division IV bei Moriyama: "Unser Unternehmensziel ist es, dem Markt für RTD-Produkte kontinuierlich Differenzierung und Innovation zu bieten. Wir werden dies in enger Zusammenarbeit mit DNP und SIG auch weiterhin tun und dabei gleichermaßen Unternehmens- und Umsatzwachstum anstreben. Mit der Fülltechnologie von SIG werden wir Produktkonzepte auf den Markt bringen, die den höchsten Qualitätsanforderungen des japanischen Marktes entsprechen, und durch hochmoderne Füll- und Processing-Technologien echte Innovationen bieten, die den sich ständig ändernden Verbraucherbedürfnissen gerecht werden."

Moriyama ist gleichermaßen auch ein wichtiger Co-Packer auf dem japanischen Markt. Die Fülltechnologie von SIG wird auch diese Geschäftssparte bereichern und dazu beitragen, dass Moriyama die Marktposition langfristig ausbauen kann.

Lawrence Fok, President and General Manager Asia-Pacific bei SIG: "Der Schwerpunkt unseres Joint Ventures mit DNP liegt auf einer stärkeren Differenzierung und Wertschöpfung in Bereich von aseptischen Kartonpackungen, Fülltechnologien und im Service für die Lebensmittel- und Getränkeindustrie in Japan. Mit den Produkt- und Verpackungslösungen von SIG werden Hersteller deutlich mehr Flexibilität haben, um den aktuellen und zukünftigen Markt- und Verbraucheranforderungen gerecht zu werden. Insbesondere unsere drinksplus-Lösung und die Volumenflexibilität der Füllmaschinen von SIG ermöglichen es Lebensmittel- und Getränkeherstellern, völlig neue Produktsegmente zu schaffen. Mit drinksplus können Hersteller Getränke mit Mehrwert in Form von echten Frucht-, Gemüse- oder Nuss-Stückchen, oder etwa auch Cerealien in aseptischen Kartonpackungen abfüllen. Moriyama ist der perfekte Kunde für unseren Markteintritt in Japan, Das Unternehmen hat im Bereich von RTD-Produkten sowie mit einem breitgefächerten Multichannel-Vertrieb einen ausgezeichneten Ruf. Wir freuen uns auch auf die künftigen Innovationen, denn wir werden auch weiterhin eng mit dem wegweisenden Team von Moriyama zusammenarbeiten."

DNP • SIG Combibloc Co., Ltd. und Moriyama arbeiten beim Thema Produktinnovation und -differenzierung eng zusammen – ganz im Einklang mit der SIG Value Proposition. Ziel dessen ist es, innovative Produkt- und Verpackungslösungen anzubieten, die es Unternehmen ermöglichen, den sich ständig ändernden Anforderungen gerecht zu werden.
(DNP-SIG Combibloc Co. Ltd)

Andreas Niesig Direktor Supply Chain bei Eckes-Granini Deutschland
 27.12.2019

Andreas Niesig Direktor Supply Chain bei Eckes-Granini Deutschland  (Firmennews)

Ab März 2020 verantwortet Andreas Niesig (Foto) die Position des Direktors Supply Chain bei Eckes-Granini Deutschland. Er folgt auf Reiner Pfuhl, der das Unternehmen, wie angekündigt, zum Jahresende 2019 auf eigenen Wunsch verlassen wird.

Als gelernter Industriemeister Fruchtsaft/Getränke und Technischer Betriebs-wirt blickt Andreas Niesig zurück auf eine langjährige Branchenkenntnis und ein fundiertes Produktverständnis. Durch seine Ausbildung und seinen Werdegang verbindet er praxisorientiere Erfahrungen im Produktionsbereich mit einem ausgeprägten kaufmännisch-betriebswirtschaftlichen Hintergrund. Seine Karriere führte ihn über verschiedene Positionen bei Hochwald, Döhler und Sachsenmilch zu PepsiCo, wo er seit sieben Jahren nationale und inter-nationale Verantwortung im Bereich End-to-End Supply Chain innehat.

Dank seines breit angelegten Werdegangs verfügt Andreas Niesig über fundiertes Know-how entlang der gesamten Supply Chain: Business Development, Einkauf, Produktion und Technik, Logistik, Lohnabfüllung, Qualität, Sicherheit und Krisenmanagement sowie Fleet, Planung, Customer Service und Nachhaltigkeit.
Andreas Niesig freut sich darauf, seine langjährige Branchenerfahrung und Leidenschaft für die Lebensmittel-, Getränke- und Saftproduktion ab März 2020 als neuer Supply Chain Director bei Eckes-Granini Deutschland einzubringen.

„Wir freuen uns, dass wir Andreas Niesig für das Unternehmen gewinnen konnten und auf die neuen Impulse bei der End-to-End Optimierung unserer hoch ausgelasteten Supply Chain. Wir sind zuversichtlich, mit Andreas Niesig einen geeigneten Geschäftsleitungskollegen an Bord zu holen, der die richtungsweisenden Fortschritte seines Vorgängers im Bereich Technologie, Nachhaltigkeit und Effizienz gemeinsam mit seinen zwei hervorragend einge-spielten Werksteams, auf die nächste Stufe hebt.“, so Dr. Kay Fischer, General Manager Eckes-Granini Deutschland.
(Eckes-Granini Deutschland GmbH)

KHS FormFill in der Endabnahme: Technologie vereint Streckblas- und Fülleinheit
 23.12.2019

KHS FormFill in der Endabnahme: Technologie vereint Streckblas- und Fülleinheit  (Firmennews)

-Revolutionäre Technologie noch 2019 betriebsbereit
-Effizienz und hohe Einsparungen dank einer Funktionseinheit
-KHS setzt Konzept innerhalb von zwei Jahren in marktreife Anlage um

Nach der Präsentation des zukunftsweisenden FormFill-Konzepts 2017 war die erste Anlage pünktlich zur diesjährigen BrauBeviale in der Endabnahme. KHS vereint dabei Ausformen und Füllen von Kunststoffbehältern in nur einem Schritt. Anwender profitieren von erheblichen Energieeinsparungen und auch von einem reduzierten Platzbedarf.

Auf der drinktec 2017 zeigte KHS erstmals das Konzept FormFill. Der ehrgeizige Plan damals: In gut zwei Jahren sollte die Technik so ausgereift sein, dass der erste Kunde von den besonderen Vorteilen profitiert. „Auf dem Weg vom Konzept hin zu einer marktreifen Anlage haben wir viel gelernt“, erklärt Frank Haesendonckx, Head of Technology bei KHS Corpoplast in Hamburg. „Dass wir dabei voll im Plan sind, macht uns stolz. Denn FormFill ist die nächste Entwicklungsstufe für die Behälterausformung und Abfüllung.“

Bei der Technologie fasst KHS zwei bisher separate Prozesse zu einem zusammen. In heutigen Anlagen führen zwei einzelne Funktionsmodule den Streckblasprozess des PET-Preforms und die anschließende Befüllung der Flasche getrennt voneinander aus. Mit KHS FormFill sind Abfüller nun in der Lage, Behälter aus PET oder rPET auf einer einzigen Maschine zu formen und gleichzeitig zu befüllen. Die Anlage hat somit einen bis zu 40 Prozent reduzierten Platzbedarf im Vergleich zu bisher üblichen Streckblas-Füller-Blöcken. Durch die auf dem Form-Füll-Rad eingesparte Zeit konnten sogar Teile des Verschließprozesses an diesem Punkt integriert werden. Dadurch verhindert die Maschine gleichzeitig Produktverluste beim Behältertransport.

Flexible Formate für verschiedene Inhalte
Die nun erprobte Anlage ist für stilles Wasser ausgelegt. Doch die Technik eignet sich ebenso für Flüssigseife und ‑waschmittel sowie für verschiedenste Hotfill-Anwendungen. Aktuell reichen die Behälterformate dabei von Flaschen mit einem Volumen von 0,5 bis zu 1,5 Liter. „Zur Markteinführung im kommenden Jahr fokussieren wir uns auf Leistungen von 12.000 bis zu 24.000 Flaschen pro Stunde“, sagt Haesendonckx. In Anschluss will KHS die Technologie auch für mittlere und hohe Leistungsbereiche anbieten. „Dabei suchen wir aktiv das Gespräch mit unseren Kunden, um auch spezielle Anforderungen mit FormFill zu erfüllen.“

Effizient und platzsparend
„Alle Einsparungen zusammengenommen, verbraucht FormFill im Vergleich zu einem aktuellen Streckblas-Füller-Block bis zu 60 Prozent weniger Energie“, sagt Haesendonckx. Wie bei der bisher üblichen Verarbeitung von Kunststoffbehältern erhitzt die Maschine zunächst die PET-Preforms. Doch anstatt Druckluft formt ein geregelter Füllgut-Volumenstrom die Rohlinge zu Behältern. Dieses Verfahren bietet gleich mehrere Vorteile: Indem die Innenhaut der Behälter durch die direkte Füllung schneller abkühlt als beim herkömmlichen Prozess, erzielt FormFill bei gleicher Wandstärke eine höhere Steifigkeit der Behälter und ermöglicht damit Materialeinsparungen bei den Preforms. Der sogenannte „Wasserhammer“-Effekt sorgt dafür, dass sich Formdetails wie zum Beispiel Logos besser ausprägen lassen, sodass am Point-of-Sale selbst bei einem Verzicht auf Etiketten eine hohe Aufmerksamkeit generiert wird. In einem traditionellen Luftdruckblasprozess wäre für die gleiche Qualität ein Blasdruck von bis zu 40 bar notwendig.

Besonders vorteilhaft ist zudem, dass nach dem Verschließen eingeschlossenes Gas aus dem Produkt entweicht und so im Behälter einen leichten Überdruck erzeugt. „Dies erhöht zusätzlich die Stabilität, was sich gerade bei Lightweight-Flaschen positiv auswirkt“, erklärt Haesendonckx. Dank weniger Komponenten und Formatteilen sinken zudem die Wartungskosten.
(KHS GmbH)

MAHIKI überzeugt auf internationaler Ebene
 23.12.2019

MAHIKI überzeugt auf internationaler Ebene  (Firmennews)

Wenige Monate nach der Markteinführung des MAHIKI Coconut hat der Kokosnusslikör einen global begehrten Award erhalten. Bei der SUNSET International Spirits Competition 2019 holte er die Silbermedaille.

Der MAHIKI Coconut beeindruckte die Juroren bei der diesjährigen SUNSET International Spirits Competition und gewann die Silbermedaille. Der in Kalifornien stattfindende Wettbewerb zählt zu den einflussreichsten Spirituosenwettbewerben der USA. Eine fachkundige Jury, die aus erfahrenen Branchenkennern besteht, bewertet die Spirituosen. „Mit dem MAHIKI Coconut wurde erneut ein Produkt unseres Hauses mit einem internationalen Award ausgezeichnet. Uns freut, dass wir mit der Qualität und dem Geschmack unserer Produkte auch die Branchenexperten überzeugen können“, erklärt Cord Hendryck Vinke, Marketingleitung MBG Group.

Der MAHIKI Coconut ist ein Likör, der mit jamaikanischem und polynesischem Rum verfeinert und mit Kokosnüssen aus Samoa abgerundet ist. Mit einem Alkoholgehalt von 21 Prozent lässt er sich vielfältig einsetzen: Der Kokosnusslikör kann pur, gut gekühlt auf Eis genossen werden, aber ist auch ideal zum Mixen mit anderen Spirituosen, Likören, Fruchtsäften und Limonaden. Er ist unverwechselbar rosa, da sich Kokoswasser frischer Kokosnüsse nach der Reifung rosa färbt und diesen besonderen Effekt entstehen lässt.
(MBG International Premium Brands GmbH)

Feldmuehle GmbH in Uetersen schließt die Sanierung in 2019 erfolgreich ab
 20.12.2019

Feldmuehle GmbH in Uetersen schließt die Sanierung in 2019 erfolgreich ab   (Firmennews)

Die Gläubiger der Feldmuehle GmbH haben am 16.12.2019 im Rahmen eines Abstimmungstermins am Amtsgericht Pinneberg/Deutschland dem von der Gesellschaft vorgelegten Insolvenzplan einstimmig zugestimmt. Die Fortführung der Gesellschaft ist damit sichergestellt. Das Insolvenzverfahren wird noch in diesem Jahr aufgehoben.

Die Feldmuehle GmbH, einer der in Europa führenden Anbieter von Spezialpapieren, hat damit ihre Ende 2018 begonnene Restrukturierung erfolgreich abgeschlossen. Die Gesellschaft hat im laufenden Sanierungsverfahren latent Kostenanpassungen und Effektivitätsverbesserungen umgesetzt und schon im Sommer 2019 operative Profitabilität erreicht. Darüber hinaus wurden diverse Investitionen zur Steigerung der Energieeffizienz, Nachhaltigkeit aller betrieblichen Prozesse und Umweltbilanz getätigt. Durch die Planannahme hat sich die vor kurzem im Vertrieb verstärkte Gesellschaft die Grundlage für nachhaltige Wettbewerbsfähigkeit geschaffen.

Wir danken unseren Geschäftspartnern für ihr Vertrauen und garantieren Ihnen, weiterhin ein verlässlicher und innovativer Geschäftspartner zu sein.
(Feldmuehle GmbH)

Carolinen baut Bio-Range aus: Bio-Mineralwasser-Sortiment und Bio Limette ab sofort in der ...
 20.12.2019

Carolinen baut Bio-Range aus: Bio-Mineralwasser-Sortiment und Bio Limette ab sofort in der ...  (Firmennews)

... formschönen Design-Glasflasche

Das Bielefelder Familienunternehmen Mineralquellen Wüllner präsentiert jetzt gleich vier Neuzugänge zu seiner wachsenden Carolinen Bio-Range: Passend zu den nahenden Festtagen gibt es Carolinen Bio-Mineralwasser classic, feinperlig und naturelle sowie Carolinen Bio-Limette ab sofort in der formschönen 0,75l Carolinen Design-Glasflasche.

Ob mit viel (classic), wenig (feinperlig) oder ganz ohne Kohlensäure (naturelle): Carolinen Bio-Mineralwasser in der Design-Glasflasche ist aus gutem Grund die nachhaltige Erfrischung, die sich auf jedem Tisch und zu jedem Anlass gut macht. Denn hier trifft die ausgewogene Mineralisierung des Carolinen Bio-Mineralwassers aus den geschützten Tiefen des Teutoburger Walds auf die besondere Eleganz der Carolinen Design-Glasflasche. Zertifiziert nach den strengen Richtlinien der Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser steht jeder Schluck Carolinen Bio-Mineralwasser zugleich für beste Qualität und aktiven Wasserschutz durch die Förderung des ökologischen Landbaus in der Region. Erhältlich ist das Carolinen Bio-Mineralwasser im 12 x 0,75l Designglas-Gebinde im Getränke- und Lebensmittelhandel (UVP: 5,49 – 5,99 Euro).

Ebenfalls neu in der Carolinen Design-Glasflasche ist die Carolinen-Erfrischung für alle, die ihr Mineralwasser gerne mit einem Spritzer Fruchtsaft genießen: Carolinen Bio-Limette. Das sanfte Prickeln von feinperliger Kohlensäure ergänzt sich mit feinen Noten vollreifer Limetten aus dem ökologischen Landbau zu einer ganz besonderen Erfrischung für jeden Tag: leicht fruchtig und mit nur einer kcal pro 100ml zudem äußerst kalorienarm. Erhältlich ist Carolinen Bio-Limette im 12 x 0,75l Designglas-Gebinde im Getränke- und Lebensmittelhandel (UVP: 5,49 – 5,99 Euro).

Mehr Informationen zu Carolinen Bio-Mineralwasser und Carolinen Bio-Limette in der Design-Glasflasche sowie den anderen Gebinden und Getränken der Mineralquellen Wüllner erhalten Sie unter www.carolinen.de
(Mineralquellen Wüllner GmbH & Co. KG)

When the answer to your anti-plastics challenge is in fact, plastic
 19.12.2019

When the answer to your anti-plastics challenge is in fact, plastic  (Company news)

I’ve spent many years at Belu engaging with customers around the environmental challenges we all face. At times, this has been with limited success. And understandably when running a restaurant or hotel business, there is always something more pressing to do. Add this to a challenging trading environment with costs of goods rising along with competition for good people, it’s easy to understand why many Belu customers have been delighted to take our products as ‘best in class from an environmental perspective’, take our social impact with WaterAid as a bonus and carry on. After all, sales of mineral water can be a huge contributor to the bottom line, keeping businesses trading profitably and sustainable in themselves.

Belu planet
So when the ‘Blue Planet II’ effect hit at the start of 2018, it was music to our ears.

We’ve had much better discussions with many of our customers, made huge progress with our Filter Initiative and helped all our customers who could remove a non-revenue generating single-use product from their costs. What hasn’t been quite so easy is the frustration of seeing many (usually not Belu customers I might add) make kneejerk reactions to something they have been sold as ‘better’, purely to quieten their boss or their own guilt as the anti-plastic noise surrounds them.

If we were a regular ‘for profit’ company driven by shareholders, we would have taken a very different view. We would have said ‘hey, customers want cans… let’s make them cans and charge then a stack more than we do for plastic. At first, like many, we thought it could be a solution, and then logic and the motivation to do the right thing kicked in.

Cans are not the solution
Having put a lot more analysis and thinking behind our logic, our position on cans remains clear.

Aluminium may have many benefits, especially that they’re easily recyclable. But to manufacture cans requires a vast amount of electricity to create the raw materials. Aluminium is produced from bauxite which is strip-mined, leading to a wide range of environmental issues including acid mine drainage, heavy metal contamination, air and water pollution, and impacts on drinking water and quality of life of nearby communities.

The recycling process requires heavy blocks to be exported before being rolled into sheet and reimported. Add all that up in terms of carbon emissions, to make a can would incur at least three times that of a plastic bottle of water (versus one that is made from 50% recycled plastic). So as a business that thinks environment-first, to encourage consumers to swap from drinking water from a plastic bottle to a can would simply be unethical.

And neither are cartons
So, having ruled-out cans, we also looked at cartons. Complexities of layers in the material including a plastic (polyethylene) coating mean that these products aren’t part of the circular economy we so firmly believe in (and if you haven’t already read every word on Ellen McArthur’s website we highly recommend it). While an increasing number of local authorities will collect cartons for recycling, only 37% of all cartons[1] sold in the UK are recycled here due to inconsistent collection and the fact that they are only processed at a dedicated carton recycling plant. This too has to change, but even then, we’re a long way from plastic or aluminium-free cartons and that’s before we consider how to hold in bubbles in our sparkling water.

If we dared to place cans or cartons in front of our customers as a better solution, then yes we could make more profit, and we could transform more lives. But we would also be greenwashing and misleading our customers. And our customers are intelligent people, many have already figured this out from themselves. Take Pure, for example, who made the brave decision earlier this year to publish a blog detailing their response to the plastics debate.

Use a refillable bottle instead
Look, we run a bottled water company, so if we can say it, everyone can.

The only way to get rid of using plastic in single-use products is to get rid of the product completely. Don’t buy it, use a refillable water bottle instead. And when you do, use a UK-made plastic one too because guess what, a metal one has two to three times the carbon footprint of a reusable plastic one. You only need to use a Belu refillable five times to have made a carbon improvement on buying single-use bottles.

But, if you have forgotten your refillable, and you’re looking for the next best alternative, we’re clear there is only one thing for you to do.

Choose a bottle made 100% from recycled plastic
As it is in every product sector if you can’t remove it, buy less and buy better. So, what does better look like?

You take a plastic bottle and you remove all of the fossil fuel element of the raw material. You make it 100% recycled plastic. A bottle made completely from bottles. And you don’t just do it to some of your product, you do it on all product lines. That’s exactly what we have done. From right now even though this comes with a significantly increased cost to our businesses (one that we have decided NOT to pass on to our customers), all Belu plastic bottle products will be made from 100% recycled plastic. And as with all Belu products, 100% of profits go to WaterAid to help transform lives worldwide with clean water.

We’ve spent the last year battling to secure enough supply of recycled plastic. The irony of this being what has slowed down progress is not lost on any of us. Because if we can contain all plastic waste, treat it as a resource and reuse it well, we’re making the lowest carbon footprint decision we can make.
What should you do?

Quite simply, we all need to do the same: use less.

As consumers, we should strive to remove as much of all format single-use from our lifestyles – bottles, cans, cartons, trays and bags. And when it comes to water, if you do forget that refillable, or if filtration isn’t yet a viable option for your business, this doesn’t make you a bad person. Just ensure you avoid making changes with unintended consequences of higher carbon emissions, and incrementally improve your product choice at every opportunity.
(By Karen Lynch, CEO of Belu Water Limited)

9 MILE Vodka ab sofort auch in der 1-Liter-Flasche
 19.12.2019

9 MILE Vodka ab sofort auch in der 1-Liter-Flasche  (Firmennews)

Nach der Markteinführung des 9 MILE Vodkas in der 0,7-Liter-Flasche gibt es den Premium-Vodka nun auch im 1-Liter-Gebinde. Mit der neuen Flaschengröße bedient die GRANITE ROCK DISTILLERY GmbH die große Nachfrage aus der Gastronomie.

Der 9 MILE Vodka wurde erst im Sommer 2019 auf den Markt gebracht, ist aber bereits jetzt schon in der Gastronomie und im Handel stark gefragt. Von dem neuen 1-Liter-Gebinde des Premium-Vodkas profitiert nun vor allem die Gastronomie. Das größere Gebinde bietet den Gastronomen nicht nur einen Preisvorteil gegenüber der kleineren Variante, sondern auch eine echte Zeit- und Platzersparnis, da weniger oft neue Flaschen geöffnet werden müssen. „Die Nachfrage aus dem Nightlife und von den angesagtesten Szene Bars nach einem größeren Gebinde des 9 MILE Vodkas war bereits hoch. Nun freut es uns umso mehr, dass wir ihnen die neue 1-Liter-Flasche anbieten können. Weitere Flaschengrößen werden in den nächsten Monaten erhältlich sein,“ so Cord Hendryck Vinke, Marketingleitung MBG Group.

Den Premium-Vodka haben bereits Gastronomieketten wie SAUSALITOS und Cafe del Sol in ihrem Sortiment. Auch immer mehr Diskotheken und Clubs stellen ihr Vodka-Angebot auf den 9 MILE Vodka um. Innerhalb weniger Monate erhielt der hochwertige Vodka bereits mehrere internationale Prämierungen. Der 9 MILE Vodka wurde bei den Las Vegas Global Spirit Awards, der Asia International Spirits Competition sowie der renommierten Cathay Pacific Hong Kong International Wine & Spirits Competition (HKIWSC) ausgezeichnet.

Gefertigt wird der Premium-Vodka aus hochwertigen Zutaten, kristallklarem Wasser und sorgfältig ausgewählten Getreidesorten. Während der Herstellung durchströmt der 9 MILE Vodka Granitsteine. Auf diese Weise erhält er eine einzigartige Filtration, die sich in dem milden und unverfälschten Geschmack mit 37,5 Volumenprozent offenbart. Ein reines Produktionsverfahren, das MBG speziell für seinen neuen Vodka entwickelt hat: GRANITE ROCK FILTRATED.
(MBG International Premium Brands GmbH)

Feldmuehle - Produkte auf Zellstoff- und Recyclingbasis ab 2020 aus einer Hand
 18.12.2019

Feldmuehle - Produkte auf Zellstoff- und Recyclingbasis ab 2020 aus einer Hand  (Firmennews)

Die Feldmuehle GmbH, führender Hersteller von Etiketten- und flexiblen Verpackungspapieren, hat bereits 2009 die Neuentwicklung eines Etikettenpapiers mit 40 Prozent Altpapieranteil - LabelSet PCW (Foto) auf den Markt gebracht.

Im Rahmen der Neuausrichtung der Feldmuehle und der Diskussion um Nachhaltigkeit wird an der Entwicklung neuer Papiere auf Recyclingbasis gearbeitet. D.h. ab dem 2. Quartal 2020 wird das Portfolio um ein nassfestes Etikettenpapier erweitert und dem Markt zur Verfügung stehen.

Das hochwertige Etikettenpapier mit Recyclingfasern wird in puncto Weiße, Opazität und Optik äquivalent zu Zellstoffprodukten sein und bietet ebenfalls gute Laufeigenschaften und Druckqualität.

Hiermit trägt die Feldmuehle auch den gestiegenen Marktanforderungen Rechnung und bietet den Kunden Produkte auf Zellstoff- und Recyclingbasis aus einer Hand.
(Feldmuehle GmbH)

Tim Berger wird ab August 2020 neuer CEO der Eckes AG und Vorsitzender der ...
 18.12.2019

Tim Berger wird ab August 2020 neuer CEO der Eckes AG und Vorsitzender der ...  (Firmennews)

... Geschäftsführung der Eckes-Granini Group GmbH

Bild: Tim Berger

Die Nachfolge von Thomas Hinderer in der Führung der Eckes-Granini Group steht fest: Der Aufsichtsrat der Eckes AG, die Obergesellschaft der Eckes-Granini Group, hat Tim Berger (45) zum Nachfolger des langjährigen Chefs von Europas führendem Safthersteller berufen. Berger wird sein Amt im August 2020 antreten. Wie seit langem geplant übergibt Thomas Hinderer zu diesem Zeitpunkt die Führung des Unternehmens auf eigenen Wunsch und im Einvernehmen mit dem Gesellschafterkreis.

Der Vorsitzende des Aufsichtsrates, Axel Hamm, sagt zu der Entscheidung: „Wir freuen uns sehr, dass wir bereits jetzt Klarheit über die neue Führung der Eckes-Granini Group haben und die Zeit für eine produktive Übergangsphase nutzen können. Thomas Hinderer wird mit aller Kraft weiterhin das Unternehmen führen, seine Ämter weiter uneingeschränkt ausüben und auf einen reibungslosen Führungswechsel hinarbeiten.“ Hinderer führt das Unternehmen seit 2005 und wird die Eckes-Granini Group planmäßig im Juli 2020 verlassen.

„Wir haben uns viel Zeit genommen, um unsere Optionen im In- und Ausland mit großer Sorgfalt zu sichten. Mit Tim Berger wird eine Persönlichkeit an die Spitze des Unternehmens treten, die unser Verständnis von Nachhaltigkeit, Dynamik und Innovation absolut teilt. Gemeinsam mit unseren Gesellschaftern sind wir davon überzeugt, dass Tim Berger die besten Voraussetzungen mitbringt, um die führende Position von Eckes-Granini in den europäischen Märkten weiter auszubauen.“

Tim Berger war bislang für führende Unternehmen der Konsumgüter- und Kosmetikindustrie tätig. Derzeit verantwortet der gebürtige Hamburger bei L’Oreal als Vice President der Consumer Product Division das Geschäft in Westeuropa. Seiner heutigen Position gingen Funktionen als CEO in Peru und als General Manager für Thailand, Laos und Kambodscha voraus. Zuvor übernahm er für L’Oreal die Aufgabe als Marketing Direktor für Deutschland. Den Anfang seiner Berufslaufbahn markieren diverse Führungsaufgaben bei der Henkel KGaA, und zwar im internationalen Marketing, im nationalen Marketing der Niederlande sowie in der internationalen Supply Chain. Berger spricht sechs Sprachen, ist verheiratet und hat drei Kinder.

„Die wirtschaftlichen Erfolge, die Berger in seinen bisherigen Funktionen erzielt hat“, erklärt der Aufsichtsratsvorsitzende der Eckes AG, Axel Hamm, weiter, „sind Ausdruck eines ausgeprägten Gespürs für modernes Markenmanagement sowie für Durchsetzungsstärke und konstruktive Formen der Zusammenarbeit mit den Handelspartnern in sehr unterschiedlich strukturierten Märkten. Für die Unternehmenskultur von Eckes-Granini hat Tim Bergers Fähigkeit zur Talententwicklung und Teamführung ebenso große Bedeutung. Dank dieser Eigenschaften und seines bemerkenswerten Pioniergeistes sowohl bei der digitalen Transformation etablierter Marken als auch in E-Commerce und Kommunikation betrachten wir im Aufsichtsrat einhellig Tim Berger als prädestiniert für die strategischen Herausforderungen, vor denen Eckes-Granini in den kommenden Jahren steht.“

Tim Berger erklärt zu seiner künftigen Aufgabe: „Für mich hat der Wechsel in den Fruchtsaftmarkt einen ganz besonderen Reiz. Granini und hohes C habe ich schon als Kind geliebt. An vorderster Stelle die Zukunft eines Unternehmens gestalten zu können, das über ein Markenportfolio mit solchen Ikonen verfügt, ist eine Gelegenheit, wie man sie nicht oft im Leben findet.“
(Eckes Granini Deutschland GmbH)

Diageo launches new AI Whisky Selector to help people discover their favourite Single Malt Scotch
 17.12.2019

Diageo launches new AI Whisky Selector to help people discover their favourite Single Malt Scotch  (Company news)

‘What’s Your Whisky’ uses artificial intelligence and machine learning to analyse people's flavour preferences and matches them with their perfect whisky.

'What's Your Whisky' is an innovative digital experience which can be accessed via any mobile or internet-connected device. On launching the experience, people are asked eleven questions to understand their individual flavour preferences, such as “how often do you eat bananas?” and “how do you feel about chillies?”.

Using new artificial intelligence and machine learning technologies, ‘What’s Your Whisky’ analyses people's preferences for a variety of sweet, fruity, spicy and smoky flavours found in Single Malt whiskies to create their personal “Flavour Print” and recommend a Single Malt whose flavour profile most closely matches the individual's taste.

‘What’s Your Whisky’ helps people to find their perfect whisky, based on their preferences for certain flavours

The whisky selector experience is launching in nine European countries (GB, Germany, Austria, Switzerland, Spain, Greece, Belgium, Denmark and the Netherlands) and will be available in 6 languages.
(Diageo plc)

Winterliche Aromenvielfalt – clever gepaart natürlich mit Saft
 17.12.2019

Winterliche Aromenvielfalt – clever gepaart natürlich mit Saft  (Firmennews)

Frisches Gebäck, dampfender Punsch; ein Hauch von Zimt, Nelke und Vanille – die Vorweihnachtszeit ist geprägt von herrlichen Düften und Aromen. Sie verwöhnen unsere Sinne und wecken in so manchem die festliche Vorfreude. Wohl zu keiner anderen Zeit spielen Aromen eine so präsente Rolle. Der ideale Zeitpunkt, um neue Geschmackserlebnisse zu schaffen. Food Pairing heißt das Stichwort – also die Suche nach neuen, passenden Aromakombinationen. Fruchtsäfte und Co. mit ihrer fruchtigen Vielfalt und komplexen Aromen bieten sich hier als ideale Partner an – ob als Zutat in winterlichen Getränkekreationen oder als alkoholfreie Begleiter zum Weihnachtsessen.

Food Pairing: über den Teller- oder Becherrand hinaus
Neue Genussmomente schaffen und eingefahrene Geschmacksmuster überholen: Das ist das Ziel von modernem Food Pairing. Es geht darum, Aromen zu finden, die sich gegenseitig ergänzen und ein harmonisches Ganzes ergeben, auch wenn die Zutaten es auf den ersten Blick nicht vermuten lassen (z.B. Tomate und Vanille). Im Labor können Lebensmittel in einzelne Aromen aufgeschlüsselt und miteinander verglichen werden. Kombiniert man Zutaten mit übereinstimmenden Aromakomponenten, ergeben sich im Zusammenspiel überraschende Geschmackserlebnisse. Soweit die Theorie.

In der Praxis eignen sich Fruchtsäfte und Nektare als ideale Partner. Aufgrund ihrer komplexen Aromen und des Spiels aus Säure und Fruchtzucker ergeben sich mit ihnen spannende Pairings. Ihre Einsatzmöglichkeiten sind mindestens genauso vielfältig wie ihr Geschmack. So lassen sie sich zum Beispiel hervorragend aromatisieren. Kräuter, Gewürze und Öle verleihen einem Fruchtsaft neue Geschmacksnuancen. Zusammen mit winterlichen Zutaten entstehen so ausgefallene Getränkeideen als Alternative zu Glühwein – ohne Alkohol dafür harmonisch mit Gewürzen und Aromen. So zum Beispiel Traubensaft mit Maroni, Kardamom und Vanille.

Fruchtsaft und Co. als Begleiter zum Weihnachtsmenü
Viele Menschen verzichten heute bewusst auf Alkohol, legen aber großen Wert auf eine passende Getränkebegleitung zu ihrem Essen. Auch hier bieten Fruchtsäfte und -nektare eine ideale Alternative. Ob pur genossen, als leichte Schorle oder Zutat im alkoholfreien Winterdrink, für jedes Gericht findet sich der passende Partner.

Die Essensbegleitung mit Fruchtsaft und Co. folgt einer einfachen Faustregel: Je kräftiger das Essen, desto beherzter darf auch die Saftauswahl ausfallen. Zu salzigen Speisen passen gut säurebetonte Säfte wie Ananas oder Orange. Kräftige, geschmorte Gerichte, wie unsere Weihnachtsklassiker Gans oder Wild, dürfen sich auch einen kräftigen Partner wie Johannisbeere oder Kirsche suchen. Lässt man schwarzen Pfeffer mit Lorbeerblättern in Kirschnektar ziehen, erhält man beispielsweise eine wunderbare Alternative zu Rotwein. Süße Gerichte können mit etwas Säure und Bitterstoffen im Getränk (Grapefruitsaft) zu einem harmonischen Ganzen werden.
(Verband der deutschen Fruchtsaft-Industrie e.V. (VdF))

Verbraucherinformationen über Spirituosen: BSI veröffentlicht Nährwertangaben und ...
 16.12.2019

Verbraucherinformationen über Spirituosen: BSI veröffentlicht Nährwertangaben und ...  (Firmennews)

...Zutatenverzeichnis für sämtliche Spirituosengattungen unter www.spirituosen-verband.de/naehrwertangaben

Der BSI bietet den Verbraucherinnen und Verbraucher einen neuen Online-Zugang zu allen Nährwert- und Zutateninformationen über die Spirituosengattungen an, die in der EU und in Deutschland angeboten werden. Diese Initiative basiert auf der freiwilligen Selbstverpflichtung der Spirituosenverbände in der EU und in Deutschland, die Verbraucher/innen ausführlich über Nährwertkennzeichnung und Inhaltsstoffe für Spirituosengattungen zu informieren.

Seit 2. Dezember 2019 finden die Verbraucher/innen unter www.spirituosen-verband.de/naehrwertangaben bequem und leicht zugänglich Informationen über die 46 Spirituosengattungen. Dabei wird die Kalorienkennzeichnung in der üblichen deutschen Trinkeinheit von 20 ml und daneben in 100 ml dargestellt – ebenso wie eine Zutatenliste, die vollständige Nährwertdeklaration und weitere wichtige Informationen über den Produktionsprozess. Die Datenbank umfasst dabei Mindeststandards für Spirituosen.

„Der Start des Webportals ist eine neue Selbstregulierung der vom BSI zugesagten Transparenz, mit der wir die Konsumentinnen und Konsumenten über die Welt der Spirituosengattungen aufklären wollen“, sagt Angelika Wiesgen-Pick, Geschäftsführerin des BSI. „Das ist ein guter Anfang und wir werden in den nächsten Jahren diese Informationen zudem weiter umfassend ausarbeiten“, so Angelika Wiesgen-Pick weiter.

Die Eigenverantwortung der Konsumenten/innen durch Aufklärung und Information zu fördern, ist auch Ziel der zahlreichen vom BSI unterstützten Initiativen zur Prävention und Aufklärung des „Arbeitskreises Alkohol und Verantwortung“. Auf der Website www.massvoll-geniessen.de finden Sie weitere Informationen.

Im nächsten Schritt werden die Informationen der Datenbank auch hier zur Verfügung gestellt, um das Angebot für die Konsumenten/innen weiter zu verbreiten.
(Bundesverband der Deutschen Spirituosen-Industrie und -Importeure e. V. (BSI))

Erhöhte Anforderungen an die IT-Security: KHS bietet kundenorientierte HMI-Upgrades
 16.12.2019

Erhöhte Anforderungen an die IT-Security: KHS bietet kundenorientierte HMI-Upgrades  (Firmennews)

-Absicherung von Anlagen vor Gefahren durch Schadsoftware
-KHS ermöglicht langfristige Verfügbarkeit von Ersatzteilen
-Möglichkeit zur Fernwartung über KHS-ReDiS

Foto: KHS bietet kundenorientierte HMI-Upgrades. So ermöglicht der Dortmunder Systemanbieter die langfristige Verfügbarkeit von Ersatzteilen und trägt den erhöhten Anforderungen im Bereich der IT-Security Rechnung.

Viele Bedienkonsolen (HMIs) älteren Baujahrs sind von den Herstellern mittlerweile abgekündigt. Damit einher gehen Sorgen der Anwender vor einer ausbleibenden Ersatzteilversorgung sowie der Gefahr von Sicherheitslücken in Altsystemen. KHS löst diese Problematik durch HMI-Upgrades mit erhöhtem Kundennutzen. So ermöglicht der Dortmunder Systemanbieter die langfristige Verfügbarkeit von Ersatzteilen und trägt den erhöhten Anforderungen im Bereich der IT-Security Rechnung.

„Wir sehen bei den Kundenanfragen zu Upgrades von HMIs einen klaren Trend in Richtung IT-Security. Neben der Ersatzteilverfügbarkeit erwarten unsere Kunden auch zusätzliche Optionen zur Absicherung ihrer Anlagen vor den Gefahren durch Schadsoftware“, sagt Matthias Jansen, Head of Technical Support Service Division. Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, bietet KHS entsprechende Lösungen an.

Bei einem Upgrade auf die aktuelle Version 2.0 des KHS-HMIs inklusive der Möglichkeit zur Fernwartung über KHS-ReDiS berücksichtigt der Systemanbieter die individuelle Ausgangssituation beim Kunden, damit dieser seine Anlagen auch in Zukunft sicher betreiben kann.

Whitelisting-Lösung für neue und alte HMI-Versionen
Damit schadhafte Software keine Chance hat, begegnet KHS dieser Herausforderung mit einer speziellen Whitelisting-Lösung für neue und alte HMI-Versionen. Für Maschinen mit der HMI-Version 1.0 bietet KHS das Whitelisting als Möglichkeit, um Anlagen mittels eines Software-Upgrades vor Bedrohungen abzusichern. Noch einen Schritt weiter geht KHS mit dem Hardware-Upgrade inklusive aktuellem Betriebssystem zur Verbesserung der Performance. „Ein wesentlicher Vorteil ist, dass sowohl das Whitelisting als auch das HMI-Hardware-Upgrade in knapp zwei Stunden installiert werden kann“, erläutert Jansen. Eine Installation oder ein Austausch ist somit im Rahmen von Regelwartungen möglich. „Mit unseren Lösungen bieten wir Anwendern ein hohes Maß an Sicherheit und Verfügbarkeit ihrer seit Jahren zuverlässig laufenden KHS-Anlagen“, sagt Jansen.
(KHS GmbH)

Feldmuehle erhöht Preise für nassfeste Etikettenpapiere ab Januar 2020 um 5%
 13.12.2019

Feldmuehle erhöht Preise für nassfeste Etikettenpapiere ab Januar 2020 um 5%   (Firmennews)

Die Feldmuehle GmbH, führender Hersteller von Etiketten- und flexiblen Verpackungspapieren, erhöht die Preise für nassfeste Etikettenpapiere ab Januar 2020 um 5%.

Bild: LabelSet PCW – The Wet Strength Recycler

Die Maßnahme ist bedingt durch einen kontinuierlichen Abbau der Lagerbestände in Verbindung mit einer steigenden Nachfrage. Die ökologischen Maßnahmen zum Recycling haben die übliche Verwendung von Produkten auf Kunststoffbasis verringert, um sie durch Optionen auf Papierbasis zu ersetzen, die für die Umwelt weniger schädlich sind. Die Materialien und Verwendungen von Papierzellstoff sind jetzt noch vielfältiger. Die Rohstoffkosten für Zellstoff, Chemikalien und andere Materialien sind weiterhin hoch. Energie- und Transportkosten steigen weiter.
(Feldmuehle GmbH)

Berglikör und Tallikör - Pflanzliche Kostbarkeiten neu interpretiert!
 13.12.2019

Berglikör und Tallikör - Pflanzliche Kostbarkeiten neu interpretiert!  (Firmennews)

Wir beziehen nur beste Rohstoffe aus Nepal und verarbeiten diese so traditionell wie möglich, ganz handwerklich zu unseren zwei Likören weiter.

In unserer Küche in Frankfurt setzen wir jedes Kraut für sich in Weingeist an. Dieser ist selbst quasi ohne Eigengeschmack, damit jede Zutat ihr Aroma ungehindert entfalten kann. Dabei ist jede Pflanze verschieden. Manche müssen gerade einmal zwei Tage ansetzen, andere drei Wochen lang. Nach dieser Mazeration – so der Fachausdruck – werden die entstandenen Auszüge vermischt, schonend filtriert, mit Zucker versehen und abgefüllt.

Bei Himalayan Highlands verwenden wir übrigens recht wenig Zucker, eher an der Untergrenze dessen, was für Likör rechtlich und geschmacklich notwendig ist. Schließlich sollen in erster Linie die Kräuter für sich sprechen und nicht der Zucker. Deswegen verzichten wir auch auf den Einsatz von zusätzlicher Glukose zur Verdickung des Likörs, sowie auf die Zugabe von Enzymen, Klärmitteln oder ähnlichen künstlichen Zusätzen. Am Ende dieses Prozesses schließlich stehen die fertigen Getränke– die ersten Himalayaliköre der Welt.

Berglikör, der Abenteurer in der Flasche . . .
In ihm vereinigen sich Beeren, Wurzeln, Rinden und Blätter von den höchsten Hängen der Welt. Ob dichte Wälder, felsige Bergweiden oder trockene Gebirgssteppen – aus all diesen Lebensräumen ist etwas dabei. Sämtliche Kräuter in diesem Likör stammen übrigens aus Wildsammlung, was ihnen ein ganz besonders ursprüngliches, unverfälschtes Aroma beschert. Diese Pflanzen dürfen noch ganz ohne menschliches Zutun in der Natur wachsen und reifen. Die Ernte selbst ist oft spektakulär: Spezialisierte Kräutersammler aus den Dörfern des ländlichen Nepals verbringen dabei oft mehrere Wochen am Stück campierend im Hochgebirge, wobei sie im wilden, unwegsamen Gelände nach den begehrten Pflanzen suchen. Nach der Ernte werden die Kräuterbüschel direkt vor Ort auf Bambusmatten getrocknet.

Geschmacklich stellt der Berglikör eine besondere Verbindung mehrerer prägnanter Elemente dar. So findet man tiefgründig erdige Noten in einer harmonischen Verbindung mit kräftig ätherischen Waldkräuterdüften. Abgerundet wird das Ganze durch einer beinahe zitrusartige Frische, die wir diversen kleinen Beeren entlocken. Im Mund finden sich zusätzlich eine Andeutung von Bitterkeit sowie ein anhaltender Nachhall. Ein Likör für besondere Momente.

Wir empfehlen diesen Likör gekühlt zu genießen – stammt er doch schließlich aus dem Hochgebirge! Ideal sind 10 bis 12 Grad, diese erreicht man ganz einfach, indem man die Flasche im Kühlschrank lagert und nach dem Eingießen ins zimmerwarme Glas kurz abwartet, damit sich das Aroma voll entfalten kann.

Tallikör, tropische Träume . . . .
Unserem tropischen Likör merkt man seine Herkunft sofort an. Hier zeigt sich der Himalaya nicht mehr wild und unnahbar, sondern fruchtbar, sanft und einladend. Mit warmen, harmonischen Tönen präsentiert sich entsprechend auch der Likör in der Nase. Im Mund folgt ein kurzer Anflug von Schärfe, darauf gleich wieder wohltuende Wärme. Ein Likör zum Entspannen, Träumen und Genießen.

Dass hier vor allem Früchte und Gewürze am Werk sind spürt man sofort. Diese stammen teilweise aus Wildsammlung, wo sie in dschungelartigen Wäldern von hohen Bäumen gepflückt werden. Andere wiederum kommen von einer kleinen bio-zertifizierten Gewürzplantage, wo in einem Tal in Zentralnepal eine Reihe von besonderen und weniger bekannten Gewürzpflanzen angebaut werden.

Wir empfehlen diesen Likör leicht gekühlt zu genießen, wobei wir einen Temperaturbereich zwischen 14 und 15 Grad für ideal halten.
(Himalayan Highlands)

Letzter Datenbank Update: 13.01.2020 17:29 © 2004-2020, Birkner GmbH & Co. KG