beverage-world.com - Aktuelle News aus der internationalen Getränkeindustrie - recherchiert von Birkner

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Aptar Food + Beverage Will Exhibit at Pacprocess Hall 11 F 20
 11.12.2019

Aptar Food + Beverage Will Exhibit at Pacprocess Hall 11 F 20  (Company news)

Aptar Food + Beverage will be exhibiting at Pacprocess, India’s leading exhibition for the processing and packaging industry. The show will take place December 12 - 14, at Pragati Maiden in New Delhi.

During this event, Aptar will present its most innovative dispensing solutions for the food and beverage markets. Discover closures with our Simplisqueeze® valve for sauces and condiments, fitments for flexible packagings, solutions for infant nutrition, and sport closure for a superior drinking experience.

Don’t miss the opportunity to discover Aptar Food + Beverage’s most advanced innovations.
(Aptar Food + Beverage)

Zwei Welten in einem Whiskey: Der neue Legent von Beam Suntory
 11.12.2019

Zwei Welten in einem Whiskey: Der neue Legent von Beam Suntory  (Firmennews)

Doppelte Expertise – Beam Suntory lässt mit Jim Beam Master Distiller Fred Noe und Suntory Master Blender Shinji Fukuyo seine zwei größten Master aus den USA und Japan gemeinsam einen neuen Whisky kreieren. Das Ergebnis: der Premium Bourbon Legent.

Fernöstliche Kunst trifft auf westliches Wissen – in der langen Whiskey-Geschichte hat es das so noch nie gegeben. Den Entstehungsprozess von Legent darf man deshalb ohne Übertreibung einzigartig nennen: die Fusion zweier Whiskey- Welten. Zum ersten Mal haben sich zwei der größten Whiskey-Experten zusammengetan und einen ganz neuen Bourbon kreiert. In Legent vereinen Jim Beam Master Distiller Fred Noe und Suntory Master Blender Shinji Fukuyo 220 Jahre Bourbon Erfahrung und fast 100 Jahre japanische Whiskey-Kunst. Legent ist ein perfekt ausbalancierter und abgerundeter Premium Bourbon, am Gaumen reich, warm und eichig. Zugleich ist er komplex und vielschichtig mit einem hellen, glatten und unerwartet langen Abgang. Seine einzigartigen Charakteristika verdankt Legent der Neuinterpretation von Noes und Fukuyos Whiskey-Stilen.

Ein Bourbon, der die Whiskey-Welt in Bewegung bringt
„In Legent steckt all unsere Passion für guten Bourbon. Wir zeigen: Whiskey lässt sich neu definieren, er ist lebendig und kann immer wieder überraschen“, sagt Fred Noe, Jim Beam Master Distiller. Am Anfang ihres Projekts steht ein historisches Bourbon-Rezept aus der Familie Fred Noe: hochwertiger Roggen, Mais, gemälzte Gerste, kalziumreiches, eisenfreies Kalksteinwasser und mindestens vier Jahre Lagerung in frisch ausgebrannten Weißeichenfässern. Anschließend wird ein Teil des Bourbons in Wein-, ein anderer in Sherryfässern gelagert. Dann kommt Fukuyo ins Spiel: Der Meister des japanischen Whiskys führt ein aufwendiges Blending durch, mit dem er die komplexen Geschmacksstrukturen von Legent aktiviert und schließlich einen Kentucky Straight Bourbon mischt, der genau das gewünschte Geschmacksprofil erzielt. „Im Legent steckt ganz viel meiner Passion – dem perfekten Blending. Einen neuen Bourbon zu kreieren, ist für mich eine ganz besondere, neue Herausforderung gewesen.“

Ein Whiskey und ganz viel Abenteuerlust
Bartender, Whiskey-Kenner und all jene, die es werden wollen, dürfen sich über Legent als Neuzugang in der Whiskey-Welt freuen. Mit Legent ist Noe und Fukuyo ein Bourbon gelungen, der sich pur genießen und auf vielfältige Weise zu Longdrinks und Cocktails mixen lässt. Ganz im Sinne ihrer experimentierfreudigen Erfinder!

Tasting notes
Farbe: warme, sonnige Goldtöne mit rotbraunen Untertönen
Aroma: reichhaltige, traditionelle Noten von Bourbon und Holz, komplexe Gewürznoten, mild, fruchtig mit angenehmen Untertönen der Wein- und Sherryfässer
Geschmack: markante Aromen durchziehen wellenförmig den Gaumen, Begrüßungsnoten von getrockneten Rosinen und Datteln, warmes, angenehmes Backgewürz, leichte Säure und Süße, ein Hauch Bitterkeit von den Sherryfässern
Abgang: angenehm leicht auf der Zunge, langanhaltender Nachklang
(Beam Suntory Deutschland GmbH)

Symrise eröffnet Kreativzentrum in Ägypten
 10.12.2019

Symrise eröffnet Kreativzentrum in Ägypten  (Firmennews)

— Konzern weiht moderne Entwicklungs- und Anwendungslabore für Geschmackslösungen ein

— Einrichtung erfüllt globale Entwicklungs- und Technologie-Standards der Firma

Symrise hat am 26. November 2019 ein Kreativzentrum in Ägypten eingeweiht. Bei der Niederlassung am Rande Kairos handelt es sich um moderne Entwicklungs- und Anwendungslabore für die Kategorien Getränke, Süßwaren, Milchprodukte, Kulinarik und Snacks. Dirk Bennwitz, Präsident Flavor EAME bei Symrise, hat die Räume offiziell eröffnet. Diese erfüllen die globalen Technologie- und Entwicklungs-Standards des Unternehmens und sollen die Reichweite in der Region AME zu strategischen Kunden stärken. Partner, Kunden und Gäste besuchten die Zeremonie.

Foto: Ibrahim Wagdy & Dirk Bennwitz

Symrise hat die neuen Entwicklungs- und Anwendungslabore mit modernster Technik ausgestattet. In dem Kreativzentrum sollen die Mitarbeiter künftig maßgeschneiderte Produkte und Anwendungen entwickeln sowie bestehende Erzeugnisse für den Markt adaptieren. Im Vergleich zu den Vorgänger-Labors bietet das neue Kreativzentrum eine Reihe von Vorteilen. Moderne Verbraucher- und Markt-Analyseverfahren sowie Qualitätssicherungs-Verfahren garantieren Kunden und Verbrauchern in der Region authentische und relevante Produkte.

„Mit der Investition in unser neues Kreativzentrum kann unser starkes Team aus Lebensmitteltechnologen und Flavoristen künftig maßgeblich zum Wachstum in der Region beitragen“, sagt Dirk Bennwitz, Präsident Flavor EAME bei Symrise. „Wir sind von der Strategie überzeugt, da unser Standort in Kairo uns Nähe zu den Kunden und Märkten in Afrika und im Nahen Osten bietet. In Zukunft können wir die Nachfrage in der Region besser bedienen und unser Geschäft optimal auf unsere Kunden ausrichten und so zum Unternehmenswachstum beitragen.“

Kunden profitieren von maßgeschneiderten Entwicklungen
Das Symrise-Team kann im Kreativzentrum künftig auf alle im Konzern verfügbaren Technologien und Innovationen zugreifen. Die Nachfrage der Kunden lässt sich so besser erfüllen. Darüber hinaus profitieren Kunden von den Kenntnissen über die Region und der bevorzugten Nutzung lokaler Rohstoffe. Das hilft, die vielfältigen Verbraucherwünsche zu erfüllen. Ein weiterer Vorteil ist, dass Symrise zeit- und kosteneffizient mit seinen Kunden zusammenarbeiten kann.

„Wir verfügen in Ägypten über ein breites Spektrum an Fertigungstechnologien, um ganz Afrika und den Nahen Osten zu beliefern“, sagt Ibrahim Wagdy, verantwortlich für das Flavor Geschäft von Symrise in Ägypten. „Diese Kapazitäten bauen wir nun mit unserem modernisierten Standort aus – und steigern damit die Attraktivität für unsere Kunden in der Region.“

Ägypten ist für Symrise ein wichtiger Standort. Zum einen, weil das Land aufgrund seiner Lage in der Region AME den einfachen Austausch mit Kunden aus Afrika und dem Nahen Osten ermöglicht. Zum anderen liefert die industrielle und landwirtschaftliche Infrastruktur wertvolle Pluspunkte für die Produktion und Entwicklung von Aromen für den lokalen Markt.
(Symrise AG)

German Design Award 2020 für Grünbeck-Anlagen
 10.12.2019

German Design Award 2020 für Grünbeck-Anlagen  (Firmennews)

Enthärter-Baureihe softliQ und Dosieranlagen exaliQ bestechen mit exzellentem Produktdesign

Bild: Alle neuen Grünbeck-Enthärtungsanlagen der Baureihe softliQ sorgen nicht nur mit intelligenter Technik für exzellente Wasserqualität, sondern begeistern auch durch ausgezeichnetes Produktdesign

Der German Design Award stellt höchste Ansprüche an die Ermittlung seiner Preisträger: Durch das einzigartige Nominierungsverfahren werden nur solche Produkte und Kommunikationsdesignleistungen zur Teilnahme eingeladen, die nachweislich durch ihre gestalterische Qualität herausragen und sich bereits am Markt bewährt haben und die Kompetenz des Unternehmens aufzeigen.

Wasser bedeutet Leben. Zuhause spielt es eine zentrale Rolle: sein purer Geschmack beim Kochen, das gute Hautgefühl im Bad. Je höher die Qualität, desto besser das Wohlbefinden. Auch Haushaltsgeräte, Armaturen und Rohre werden dank kalkarmem Wasser geschont. Die neuen vollautomatischen Enthärtungsanlagen der Baureihe softliQ gibt es in fünf verschiedenen Baugrößen mit unterschiedlichen Ausstattungsvarianten – einsetzbar vom Einfamilienhaushalt bis hin zu kleineren Hotels oder Gewerbebetrieben.

Idealer Rohrleitungsschutz durch bedarfsgerechtes Dosieren. Ein neues Design inklusive LED-Leuchtring prägen die neuen Modelle der Grünbeck-Dosieranlagen. Um die gesamte Hausinstallation vor Korrosionen und Kalkbildung zu schützen, hat Grünbeck die Dosieranlagen exaliQ entwickelt.

Beide herausragende Produktreihen setzen einen Trend in der Branche. Höchste Designansprüche werden mit ressourcenschonender Technik und bewusstseinsorientierter Kommunikation verbunden. Besonders hervorzuheben ist der innovative LED-Leuchtring, der verschiedene Statusmeldungen kommunizieren kann.

Zu den anerkanntesten Design-Wettbewerben weltweit zählt der German Design Award und genießt weit über Fachkreise hinaus hohes Ansehen. Wer sich hier gegen die hochkarätige Konkurrenz durchsetzt, hat erfolgreich bewiesen, zu den Besten zu gehören. Die internationale Experten-Jury des German Design Award 2020 setzt sich aus Designkennern aus Wirtschaft, Lehre und Wissenschaft sowie der Gestaltungsindustrie zusammen. Alle Jurymitglieder sind angesehene Autoritäten auf ihren Gebieten.

Die Preisverleihung des German Design Award 2020 findet am 7. Februar kommenden Jahres in Frankfurt statt.
(Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH)

Roberts PolyPro Introduces ICHA180 Can Handle Applicator
 09.12.2019

Roberts PolyPro Introduces ICHA180 Can Handle Applicator  (Company news)

Roberts PolyPro, a ProMach product brand, introduced the ICHA180 inline can handle applicator at Pack Expo Las Vegas booth #C-3414. Ideal for craft beer and distilled spirits, this compact system applies Robert PolyPro’s eye-catching HDPE #2 handles to four- and six-packs of beverages in 12 and 16 oz. aluminum cans. The ICHA180 is an economical, fully-automated solution handling speeds up to 180 cpm. Compared to manual and semi-automated application, it minimizes labor and achieves faster speeds.

“The growing craft beer and distilled spirits markets are competitive, and our attractive multi-pack handles help products stand out on crowded retail shelves. When choosing a way to apply them, small producers need a high quality system that fits their budget. The ICHA180 hits that sweet spot – it’s a fully-automated solution at a great price,” said Roy Tetreault, Vice President and General Manager at Roberts PolyPro. “Craft brewers and distillers are passionate entrepreneurs who want to make beer and spirits, not worry about machinery. The ICHA180’s plug-and-play design makes it a snap to install. It’s simple, easy to use and gets the job done.”

The ICHA180 is a space-efficient solution with a footprint that’s only 24 inches wide and 60 inches long (61cm wide and 152cm long). The applicator, installed inline after the can seamer, features a two-lane conveyor that transports cans side by side. As cans enter the ICHA180, a sensor detects the presence of 12 cans and an air-activated flow gate extends across the conveyor. With 12 cans in position, the system applies either two sets of six-pack handles per cycle or three sets of four-pack handles per cycle. Then, the flow gate releases the multi-packs, which are discharged to downstream case or tray packing.

To change between four- and six-packs, the ICHA180 requires only a simple adjustment to the handle magazine and swapping out the handles, which can be achieved in less than three minutes without tools or change parts. When changing between 12- and 16-oz cans, no system adjustments are needed since the applicator stroke automatically accommodates either size can. The ICHA180 runs for approximately five minutes at 180 cpm before the handle magazine needs to be refilled.

Roberts PolyPro’s injection-molded HDPE #2 handles have a striking appearance, superior holding capabilities and a practical tab design. They are available in 32 standard colors and with optional color matching in any PMS color. In addition to being 100 percent recyclable, the handles use up to 30 percent less plastic than competitive injection-molded handles. The open top eliminates moisture from accumulating between the can top and handle. The tab design allows fast and easy application, either manually or with a semi- or fully-automated applicator like the ICHA180 or the higher volume THA240.
(Pro Mach Inc.)

Ferrum - Hart im Nehmen, weich im Charakter
 09.12.2019

Ferrum - Hart im Nehmen, weich im Charakter  (Firmennews)

Mit Schweiger Ferrum haben wir eine Bierspezialität kreiert, deren Geschmack so einzigartig ist wie die Art und Weise Ihrer Herstellung. Beim „Stacheln“ trifft tiefdunkles Bockbier auf glühendes Eisen. Was folgt ist eine Aromenexplosion mit Noten von Karamell, Kaffee und Schokolade. Die einzigartige Kombination aus uralter Braukunst und modernster Brautechnik macht unser Ferrum zu einem unverwechselbaren Charakterbier – vollmundig, weich und unvergesslich.

ALK: 7,1 % vol.
Stammwürze: 18,8 %
Farbe: intensives Schwarzbraun
Geruch: süßmalzig mit Karamell und Röstaromen
Geschmack: Noten von Kaffee Karamell und Schokolade

Erhältlich in diesen Gebinden:
-Kasten mit 24 Flaschen 0,25 L
-Sixpack mit 6 Flaschen 0,25 L
(Privatbrauerei Schweiger GmbH & Co. KG)

Closurelogic: Vertragsverhandlungen über unternehmerische Lösung
 06.12.2019

Closurelogic: Vertragsverhandlungen über unternehmerische Lösung  (Firmennews)

• Gespräche mit ernsthaft interessierten Investoren zum Jahreswechsel abschließen
• Geschäftsführer Schlegel: „Ziel bleibt Lösung für das gesamte Unternehmen nebst der Tochtergesellschaft“
• Großes Interesse der Investoren an einer Übernahme zum neuen Geschäftsjahr

Die Geschäftsführung der Closurelogic GmbH, einem der größten Anbieter von Aluminium-Getränkeverschlüssen für alkoholfreie und alkoholische Getränke im europäischen Markt, verhandelt derzeit mit mehreren ernsthaft interessierten Investoren über eine unternehmerische Lösung für die Standorte in Worms und der Türkei.

Bild: BEWÄHRT UND WELTWEIT IM EINSATZ: RO PP / 5 SE

„Strategische wie auch Finanzinvestoren haben sich in den vergangenen sechs Wochen so rege an dem strukturierten Bieterverfahren beteiligt, dass wir die Verhandlungen bis zum Jahreswechsel abschließen können“, erläutert Willi Schlegel, der seit Anordnung des Restrukturierungsverfahrens als zusätzlicher Geschäftsführer fungiert. „Unser Ziel bleibt eine Lösung für die gesamte Unternehmensgruppe, bei der so viele Arbeitsplätze wie möglich erhalten bleiben“.

Großes Interesse an Übernahme zum neuen Geschäftsjahr
„Das Interesse der Investoren, Closurelogic zum neuen Geschäftsjahr übernehmen zu können, ist groß“, fasst der Restrukturierungsexperte und Generalbevollmächtigter Dr. Georg Bernsau von der bundesweit tätigen Kanzlei BBL den Verlauf des bisherigen Investorenprozesses zusammen.

Er erwartet eine gute Lösung im Interesse der Gläubiger mit Eröffnung des Restrukturierungsverfahrens durch das zuständige Amtsgericht unmittelbar zu Beginn des neuen Jahres.

Überlegungen zu Wachstumsperspektiven waren richtig
„Unsere Überlegungen zu Wachstumsperspektiven im In- und Ausland angesichts der Rückbesinnung auf Glasflaschen mit Aluminiumverschlüssen statt Kunststoffflaschen erweisen sich nach aktuellem Stand des strukturierten Bieterverfahrens als richtig“, ergänzt Javier Muñoz, der seit 2015 die Geschäfte der Closurelogic GmbH als geschäftsführender Gesellschafter verantwortet. „Die bisherigen Maßnahmen im Restrukturierungsverfahren überzeugen intern wie extern, unverändert unterstützt das Gremium des Gläubigerausschusses die eigenverwaltende Geschäftsleitung konstruktiv“.
(Closurelogic GmbH)

Nestlé drückt bei Nutri-Score europaweit aufs Tempo – Einführung im ersten Halbjahr 2020
 06.12.2019

Nestlé drückt bei Nutri-Score europaweit aufs Tempo – Einführung im ersten Halbjahr 2020  (Firmennews)

Das Nährwertkennzeichnungssystem Nutri-Score wird schon bald auf der Vorderseite verschiedener Produktverpackungen von Nestlé in Deutschland, Österreich, Belgien, Frankreich und der Schweiz zu finden sein – der Start ist im ersten Halbjahr 2020. Das Unternehmen wird Nutri-Score über einen Zeitraum von zwei Jahren bei Marken einführen, die vollständig zum Unternehmen gehören. Gleiches gilt für Frühstücksprodukte von Cereal Partners Worldwide, dem Gemeinschaftsunternehmen von Nestlé und General Mills. Insgesamt werden mehr als 5000 Produkte die Nutri-Score-Kennzeichnung tragen.

Foto: Marc Aurel Boersch, CEO Nestlé Deutschland

Nutri-Score ist ein freiwilliges Kennzeichnungssystem, das Lebensmittel und Getränke nach ihrem Nährwertprofil klassifiziert und auf einer farbigen Skala von A (gesündere Entscheidungen) bis E (weniger gesunde Entscheidungen) anordnet. „Unser Ziel ist es, in jeder Produktkategorie eine der gesündesten Optionen anzubieten. Nutri- Score wird uns anspornen und dabei helfen, unsere Fortschritte zu dokumentieren. Ich bin stolz darauf, dass Nestlé als erstes Unternehmen Nutri-Score in dieser Größenordnung in Europa einführt. Wir wollen schnell handeln, da wir uns sicher sind, dass wir uns auf dem richtigen Weg befinden“, sagt Marco Settembri, CEO Nestlé Europa, Naher Osten und Nordafrika.

Nestlé und Cereal Partners Worldwide beginnen mit der Einführung von Nutri-Score in den europäischen Ländern, die das System bereits unterstützen. Nutri-Score wird auch in weiteren Ländern umgesetzt, wenn diese Länder das System unterstützen, oder es bei der Europäischen Kommission notifizieren lassen. „Unser Streben nach einem besseren Frühstück ist nie zu Ende. Als führendes Unternehmen im Bereich Frühstückscerealien können wir jedem Verbraucher einen gesunden, nahrhaften und schmackhaften Start in den Tag mit unseren Cerealien ermöglichen. Im Mittelpunkt dieser Aufgabe stehen die Verbraucher – früher, heute und auch in Zukunft. Deshalb verwenden wir Nutri-Score, um die Nährwerte unserer Produkte transparent zu machen und weiter zu entwickeln“, sagt David Clark, Präsident und CEO von Cereal Partners Worldwide.

Zu den Produkten, auf denen Nutri-Score abgebildet wird, gehören pflanzliche Produkte von Garden Gourmet, Nesquik kakaohaltige Getränke, Wagner Pizzen, Nescafé Kaffee, kulinarische Maggi Produkte und KitKat Schokoladenprodukte. Cereal Partners Woldwide wird den Nutri-Score auf ihren Frühstückscerealien umsetzen, beispielsweise der Marke Fitness. Einige Produkte, wie Säuglingsnahrung, sind nicht im Fokus oder fallen unter andere Regelungen. „Die Europäische Verbraucherorganisation BEUC begrüßt die Entscheidung von Nestlé, Nutri-Score auf breiter Ebene einzuführen. Untersuchungen, die in mehreren Ländern durchgeführt wurden, zeigen, dass das Nutri-Score-System Verbraucher derzeit am besten dabei unterstützt, gesündere Entscheidungen zu treffen. Daher betrachten wir Nutri-Score als ein wichtiges Instrument, um die Herausforderung von krankhaftem Übergewicht anzugehen. Wir empfehlen anderen Unternehmen, dem vorbildlichen Beispiel von Nestlé zu folgen und Nutri-Score auf ihren Produkten abzubilden“, so Monique Goyens, Generaldirektorin von BEUC. „Wir sind der Meinung, dass zukünftig alle europäischen Verbraucher von Nutri-Score profitieren sollten. Aus diesem Grund haben mehrere Verbraucherorganisationen, die Mitglieder des BEUC-Netzwerks sind, eine Petition gestartet, in der die Europäische Kommission aufgefordert wird, Nutri-Score europaweit verbindlich vorzuschreiben.“

Der ambitionierte Umsetzungsplan knüpft an die Ankündigung von Nestlé im Juni 2019 an, Nutri-Score in Kontinentaleuropa einzuführen, um die europäische und nationale Gesundheitspolitik zu unterstützen.

„Die Menschen wollen wissen, was in ihren Lebensmitteln und Getränken enthalten ist. Mit Nutri-Score wollen wir sie dabei unterstützen, informiert eine Entscheidung für eine gesündere Ernährung zu treffen. Zudem überarbeiten wir unsere Produkte fortlaufend. Kontinuierlich führen wir neue Produkte ein, die zu einer ausgewogeneren Ernährung beitragen und nachhaltiger sind. Dazu zählt auch eine wachsende Auswahl veganer und vegetarischer Lebensmittel“, ergänzt Marc Aurel Boersch, CEO Nestlé Deutschland.
(Nestlé Deutschland AG)

Global aufstrebend, regional geerdet: Palatia Malz GmbH feiert 120-jähriges Jubiläum
 05.12.2019

Global aufstrebend, regional geerdet: Palatia Malz GmbH feiert 120-jähriges Jubiläum  (Firmennews)

„Ich erinnere mich noch daran, wie ich als kleiner Junge damals mit meinem Vater zum ersten Mal hier im Betrieb war. Jetzt, nach so vielen Jahren, bin ich mit meinem eigenen Sohn hier und erlebe, wie sich das Unternehmen entwickelt hat – das fühlt sich wirklich toll an“ – Fabian Göhler, Mitgesellschafter und Bruder des geschäftsführenden Gesellschafters Dr. Axel Göhler ist bewegt: Gerade hat sein 11-jähriger Sohn Oscar das rote Band durchschnitten, um anlässlich der Feier zum 120-jährigen Jubiläum die neue Lagerhalle der Palatia Malz GmbH in Wallertheim mit Absack- und Verpackungslogistik zu eröffnen.

Die neue Halle hat 2.500 Quadratmeter Fläche, im Obergeschoss sind neue Büroräume, Küche und Sozialräume sowie ein großer Meetingraum entstanden – mit weitem Blick auf die rheinhessischen Felder und Weinberge. Weitblick war auch der Antrieb zum Bau des neuen Gebäudes, denn die jährliche Malzproduktion hat sich von 250.000 Säcken im Jahr 2013 auf aktuell weit über eine Million Säcke gesteigert. „Als wichtiger Baustein unserer Entwicklungsstrategie und für das weitere Wachstum des Unternehmens war diese Investition elementar,“ sagte Dr. Axel Göhler in seiner Begrüßung.

Hohe Nachfrage aus Übersee
Das neue Lager- und Logistikzentrum kann mit seiner neuen Absack- und Palettieranlage Malz in bis zu 900 Säcken bzw. 50 Paletten pro Stunde auf den Weg zum Kunden bringen. Vier Andockstationen für LKW sorgen dafür, dass die Malze schnell vom Hof kommen und in alle Welt verschickt werden können. Aber auch die Lagerkapazität von 1.200 Palettenplätzen garantiert, dass der Nachschub gesichert ist und die Produktion von Kundenaufträgen teilweise entkoppelt werden kann. Denn die Nachfrage nach Qualitätsmalzen „Made in Germany“ ist vor allem in Übersee hoch: Die wichtigsten Märkte sind die USA, China und Südamerika. Sogar bis ans andere Ende der Welt reisen Bestmalz-Säcke: Stephanie Howard von Cryer Malt, dem neuen Vertriebspartner für Australien und Neuseeland, ist zufrieden: „Brauer in diesen Ländern lieben deutsches Malz. Wir freuen uns sehr, dass wir sie nun mit Bestmalz-Produkten beliefern können.“ Dass Händler unter anderem aus Neuseeland, Australien, USA, Chile, Ecuador, Mexiko und China zur Feier gekommen sind, lässt auf gute internationale Beziehungen schließen. Pascal Piroué von Brewpark, dem Vertriebspartner für Frankreich, Belgien und die Niederlande bestätigt, dass vor allem die BEST Spezialmalze, aber auch die Basismalze in diesen Ländern aufgrund der hohen Qualität gefragt sind.

Und nicht nur das Ausland schätzt Palatia Malz, auch die unmittelbare Nachbarschaft profitiert, wie Markus Conrad, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Wörrstadt bekräftigte: „Unternehmen wie dieses sind enorm wichtig für uns – sie schaffen Arbeitsplätze und sogar internationale Aufmerksamkeit für unsere Region. Daher unterstützen wir Dr. Göhler und sein Team nach Kräften – denn nicht nur Neuansiedlungen sind uns wichtig, sondern auch die Bestandspflege.“ Die gute regionale Vernetzung des Unternehmens zeigte sich auch in den vielen Besuchern von landwirtschaftlichen Partnerbetrieben in der unmittelbaren Umgebung der Produktionsstätte, die zur Feier gekommen waren.

Die knapp 100 geladenen Gäste konnten sich auf individuellen Führungen über die Logistiktechnik auf dem neuesten technischen Stand informieren. Musik und Buffet im Bierzelt sorgten trotz des grauen Wetters für Stimmung, und natürlich gab es das mit Bestmalz gebraute Siegerbier der Best Brew Challenge 2019: das Festbier „Callista Sommer“ von Rheinhessen-Bräu aus dem benachbarten Mainz.
(Palatia Malz GmbH)

Europäischer Behälterglasverband FEVE launcht Plattform für mehr Glasrecycling in Europa
 05.12.2019

Europäischer Behälterglasverband FEVE launcht Plattform für mehr Glasrecycling in Europa  (Firmennews)

Bis zum Jahr 2030 sollen 90 Prozent des Behälterglases in Europa gesammelt und recycelt werden. Das Aktionsforum Glasverpackung unterstützt die Initiative „Close the Glass Loop“.

Die Behälterglasindustrie in Europa, vertreten durch den europäischen Behälterglasverband FEVE, hat sich ein ehrgeiziges Ziel gesetzt: Bis zum Jahr 2030 sollen 90 Prozent der in den europäischen Markt gebrachten Glasverpackungen gesammelt und recycelt werden. Mit diesem proaktiven Schritt reagiert sie auf neue EU-Regularien, nach denen die Recyclingquote von Glas auf 75 Prozent im Jahr 2030 angehoben wird.

Bereits heute werden europaweit 76 Prozent der Glasverpackungen, die auf den europäischen Markt gebracht werden, eingesammelt und recycelt. In Deutschland beträgt diese Quote laut einer aktuellen Veröffentlichung des Umweltbundesamtes für das Jahr 2017 84,4 Prozent. Damit ist sie leicht rückläufig, da im Jahr 2017 zwar mehr Glasverpackungen auf den Markt gebracht wurden, der Verbraucher aber nicht mehr über die Glassammelcontainer entsorgt hat.

„Unser Ziel ist, die Nachhaltigkeit der Glasverpackungslösungen, die wir unseren Kunden und dem Verbraucher zur Verfügung stellen, zu steigern“, sagt FEVE-Präsident Michel Giannuzzi. „Wir sind stolz, mit „Close the Glass Loop“ eine industrieweite Initiative ins Leben gerufen zu haben, die einen echten Mehrwert für den Markt und unseren Planeten haben wird: Es ist unser Aufruf für eine ambitionierte Glas-Kreislaufwirtschaft.“

Die Initiative wird unter dem Namen „Close the Glass Loop“ die verschiedenen Interessengruppen des Glas-Recyclingkreislaufs auf einer gemeinsamen europäischen Plattform zusammenbringen und verfolgt dabei zwei Ziele: Zum einen soll die Sammellücke geschlossen werden und zum anderen die Qualität des gesammelten Glases verbessert werden, damit die Ressourcen in einem geschlossenen bottle-to-bottle-Kreislauf geführt werden können. Eine höhere Verfügbarkeit von qualitativ hochwertigen Glasscherben bedeutet einen ressourceneffizienteren Produktionsprozess und bietet ein hochwertiges, sicheres und wirklich recyceltes Verpackungsmaterial. „Um erfolgreich zu sein, müssen wir in jedem EU-Mitgliedstaat vor Ort arbeiten, uns über bewährte Verfahren austauschen und über eine europäische Plattform Ambitionen wecken. Wir glauben nicht an ein einziges europäisches Modell für die Glassammlung, aber wir glauben an einen gemeinsamen Anspruch“, betont Michel Giannuzzi. Das Programm wird in den nächsten Monaten ausgearbeitet, der offizielle Launch der Kampagne ist für Juni 2020 geplant.

„Die Behälterglasindustrie in Deutschland teilt die europaweiten Ziele und wird die Initiative auf nationaler Ebene unterstützen“, sagt Dr. Johann Overath, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands Glasindustrie e. V. (BV Glas). „Dazu werden wir in Deutschland auf die am Kreislauf beteiligten Partner zugehen und gemeinsam Maßnahmen entwickeln, um die Sammelquote von Glasverpackungen anzuheben. Wir haben in Deutschland mit einer im europäischen Vergleich bereits sehr hohen Sammelquote gute Voraussetzungen, den Kreislauf ganz zu schließen.“

In Deutschland werden die Dualen Systeme bereits durch das seit Januar 2019 geltende Verpackungsgesetz dazu verpflichtet, im Jahr 2022 90 Prozent der auf den Markt gebrachten Glasverpackungen einem Recycling zuzuführen. Das Aktionsforum Glasverpackung, eine Initiative der Behälterglasindustrie im BV Glas, steht hinter diesem Ziel. „Als Hersteller von Glasverpackungen und Abnehmer des Recyclingglases haben wir ein hohes Interesse, die Sammelmenge zu steigern. Denn bereits 10 Prozent Recyclingglas senken den Energieverbrauch um 3 Prozent sowie den Ausstoß von CO2 um 3,6 Prozent.“ Das Aktionsforum Glasverpackung hat bereits im Jahr 2011 gemeinsam mit „Der Grüne Punkt“ – Duales-System Deutschland GmbH (DSD) die Initiative „Nicht alles passt ins Altglas“ ins Leben gerufen und setzt sich seitdem für eine höhere Sammelqualität des Altglases ein.

„Der aktuelle Rückgang der Recyclingquote zeigt, dass nach wie vor viel Aufklärungsbedarf zur richtigen Entsorgung von Glasverpackungen besteht“, sagt Overath. „Wir werden daher Synergien bündeln und mit einer aktiven Mitarbeit an den europäischen Zielen unseren Beitrag zur Glas-Kreislaufwirtschaft leisten.“
(Aktionsforum Glasverpackung)

Aptar Food + Beverage Receives 'Best Closure' Award for Flip Lid at the ...
 04.12.2019

Aptar Food + Beverage Receives 'Best Closure' Award for Flip Lid at the ...  (Company news)

...World Beverage Innovation 2019 Awards

The World Beverage Innovation Awards, in association with BrauBeviale, was designed to celebrate excellence and innovation across numerous categories within the beverage industry. At the 2019 Award Ceremony, Aptar Food + Beverage was recognized with the Best Closure Award for Flip Lid.

A panel of nine judges considered entries from over 33 countries in 24 different categories. Aptar is proud to announce that Flip Lid was recognized by this jury as a “very innovative concept that goes in line with today’s main concerns about packaging disposal and recycling” and is “a consumer friendly closure”.

Aptar Food + Beverage has re-invented packaging for tethered closures to enhance the consumer drinking experience.

Aptar’s Flip Lid closure, was designed to promote post use recycling – since the tethered closure remains attached to the bottle throughout its life cycle – while also improving the consumer drinking experience. A critical technical parameter for ease of opening is the closure’s protruding element, which aids in gripping and lifting the lid, allowing for one-handed experience. This closure also offers consumers a wide opening for drinking comfort, and an audible click when the hinge is fully open, and fully closed. In addition, Flip Lid gives brands the opportunity to reduce amount of plastic being used, by pushing the limits on light weighting the bottleneck, without compromising the consumer experience.

Ryan Kenny, Aptar’s President Food+Beverage EMEA on stage to receive the Award, comments:
“We are honored to have our Flip Lid product win the World Beverage Innovation Award for “Best Closure”. Receiving such an award is excellent recognition for the dedicated team behind the development of Flip Lid, and only further reinforces Aptar Food + Beverage as the leading provider of innovative and sustainable solutions that address the changing requirements for our customer, without compromising the convenience and intuitive use expected by the consumer.”
(Aptar Food + Beverage)

SIG launcht die erste integrierte Lösung für Asset Performance und Field Service Management
 04.12.2019

SIG launcht die erste integrierte Lösung für Asset Performance und Field Service Management  (Firmennews)

SIG präsentiert die erste integrierte Digital-Lösung für APM (Asset Performance Management) und FSM (Field Service Management) in der Lebensmittel- und Getränkeindustrie. SIG Plant 360 Asset Management – in Zusammenarbeit mit GE Digital entwickelt – wird eine Reihe von digitalen On-Demand-Diensten umfassen, die Herstellern ein neues Maß an Effizienz, Produktivität und Konnektivität in ihren Produktionswerken bietet.

SIG Plant 360 Asset Management wurde gemeinsam mit GE Digital entwickelt, um den steigenden Anforderungen in der Lebensmittel- und Getränkeindustrie gerecht zu werden – insbesondere, wenn es um die Notwendigkeit höherer Produktivität, Qualität und Anlagenverfügbarkeit geht. Mit dieser neuen integrierten Lösung, die aus GE Digitals APM- und der ServiceMax FSM-Software besteht, bietet SIG modernste digitale Tools, die SIG-Kunden helfen, die Produktivität zu steigern, Ausfallzeiten zu reduzieren und eine noch höhere Qualität zu gewährleisten, um so den sich ständig ändernden Bedürfnissen der Verbraucher gerecht zu werden.

„Anlagenhersteller wie SIG nutzen zunehmend Lösungen aus dem Bereich Industrial Internet of Things, um sich durch einen erstklassigen After-Sales-Service zu differenzieren“, so Dan Lohmeyer, SVP Digital Product Management bei GE Digital. „GE Digitals Asset Performance Management und die ServiceMax Field Service Management-Software helfen OEMs sicherzustellen, dass ihre installierte Gerätebasis optimal funktioniert und ihre Ressourcen im Bereich Service effizient eingesetzt werden. Unsere integrierte Lösung ermöglicht es SIG, potenzielle Schwierigkeiten mit dem Anlagen-Equipment im Voraus zu erkennen und zu beheben, bevor es beim Kunden zu ungeplanten Stillstandzeiten kommt. Das wird dazu beitragen, Kunden durch eine verbesserte OEE zu begeistern, und SIG zu noch weiter verbesserten Net Promoter Score-Werten verhelfen."

Modulare Lösung für die Wartung
Plant 360 Asset Management ist eine modulare Lösung zur Verbesserung der Zuverlässigkeit und der Verfügbarkeit von Abfüllanlagen bei gleichzeitiger Kostensenkung.

Das Connector-Modul ermöglicht die Erfassung digitaler Daten, die in die Predix Cloud (Cloud-Plattform von GE Digital) geladen werden. Von hier aus können die Daten jederzeit vom SIG Reliability Engineering-Team abgerufen und ausgewertet werden. Dieses Modul kann auch für die Smart Factory-Lösung ‚Plant 360 Controller‘ von SIG verwendet werden, mit der Hersteller jeden Bereich ihrer Abfüllanlagen überwachen, steuern und optimieren können.

Das Smart Maintenance-Modul basiert auf dem softwaregestützten, ganzheitlichen Prozess namens ‚Maintenance & Asset Data Analytics‘ sowie einem Asset Management-Cockpit. So wird sichergestellt, dass Kunden eine Datenquelle für alle wartungsrelevanten Aufgaben haben.

Das dritte Modul – Smart Performance – basiert auf Asset Health Monitoring und Predictive Asset Data Analytics und bietet eine optimale Plattform, um in Zukunft eine vorausschauende Wartung umzusetzen.

Optimierung der Anlagen
Die drei Module zusammen werden eine höhere Zuverlässigkeit und Verfügbarkeit der Anlagen ermöglichen. Die Lösung stellt eine direkte Verbindung zwischen zustandsbasierten und vorausschauenden Wartungs-Alerts im APM und den geplanten Arbeiten für Service-Techniker im FSM sicher. Dies hilft, Alert-Meldungen in effiziente vor Ort-Maßnahmen zu übersetzen und stellt sicher, dass Service-Mitarbeiter so früh wie möglich über ein Problem informiert werden, um es sodann beheben zu können, bevor es sich auf den Betrieb eines Kunden auswirkt. So werden beispielsweise definierte Verschleißteile nicht mehr in festen Wartungsintervallen ausgetauscht. Stattdessen werden sie nur dann ersetzt, wenn die Daten einen gewissen Verschleiß aufweisen.

"Mit Plant 360 Asset Management können Änderungen an Ausrüstungsstrategien – zum Beispiel Änderungen von Wartungsintervallen oder Wartungsschritten – schnell in neue FSM-Arbeiten umgesetzt werden", so Klaus Andresen, Senior Vice President Global Technology bei SIG. "Das verbessert die Effizienz und Effektivität des gesamten SIG-Wartungsprozesses. Die von unseren Außendienstmitarbeitern erfassten Daten stehen APM und unserem globalen SIG Reliability Engineering-Team sofort zur Analyse zur Verfügung, so dass wir potenzielle Schwierigkeiten besser und schneller erkennen und präventive Maßnahmen einleiten können."

Zum Start des globalen Rollouts wird SIG Plant 360 Asset Management erstmals im Mittleren Osten gelauncht – gemeinsam mit Almarai, einem der größten Lebensmittel- und Getränkeproduzenten Saudi-Arabiens.

Robert Ross, Manufacturing Manager Dairy and Juice bei Almarai: "Digitale Lösungen sind für uns unerlässlich, um genau zu analysieren, was in unserem Werk passiert, und um auch in Zukunft zuverlässig zu produzieren. Die ambitionierte Partnerschaft mit SIG & GE wird uns bei der Ursachenanalyse und der Bereitstellung valider Antworten sehr helfen. Dies wird eine zuverlässige Produktion gewährleisten und unsere OEE verbessern. Wir sind sehr stolz darauf, einer der ersten Anwender dieser hochmodernen Lösung zu sein."

Plant 360 Asset Management ist eine von vielen Added-Value-Lösungen von SIG im Bereich ‚Smart Factory‘. Sie wird Herstellern helfen, in einem wettbewerbsintensiven Marktumfeld die Produktion zu steigern und die Kosten zu senken. Die lösungsbasierte Smart Factory-Plattform von SIG hat das Ziel, IoT-fähige Systeme und technische Serviceleistungen bereitzustellen, so dass aus Abfüllbetrieben vernetzte Produktionswerke werden, die höchste Effizienz, Flexibilität und Qualität bieten.
(SIG Combibloc GmbH)

Landesehrenpreis für höchste Qualität: Landwirtschaftsministerium NRW zeichnet ...
 04.12.2019

Landesehrenpreis für höchste Qualität: Landwirtschaftsministerium NRW zeichnet ...  (Firmennews)

... Brauerei Mönchengladbach aus

Bild: Jürgen Brunacker (l.) und Heinrich Hartwigsen (r.) von der OeTTINGER Brauerei Mönchengladbach mit Ursula Heinen-Esser, Ministerin für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen

Das Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen hat die Zweigniederlassung der OeTTINGER Brauerei in Mönchengladbach mit dem Landesehrenpreis für Lebensmittel ausgezeichnet. Mit dem Preis würdigt die Behörde das Engagement der Brauerei für höchste Produktqualität sowie attraktive und faire Arbeitsbedingungen. Die Brauerei Mönchengladbach ist mit rund 200 Mitarbeitern und einem Ausstoß von gut 2,1 Millionen Hektolitern (2018) neben dem Stammsitz im bayerischen Oettingen der zweitgrößte Standort der OeTTINGER Gruppe. Mit Investitionen in Höhe von zehn Millionen Euro hat OeTTINGER den Standort in diesem Jahr umfassenden modernisiert und zukunftssicher aufgestellt.

Ministerin Ursula Heinen-Esser überreichte den Landesehrenpreis im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung am 18. November in Düsseldorf. Jürgen Brunacker, technischer Betriebsleiter Mönchengladbach, und Heinrich Hartwigsen, Leiter der Qualitätssicherung am Brauereistandort, nahmen ihn für OeTTINGER entgegen. Einmal im Jahr ehrt Nordrheinwestfalen damit Unternehmen, die sich besonders für die Lebensmittelproduktion engagieren und sich aktiv sozialen und ökologischen Herausforderungen stellen. Die OeTTINGER Brauerei in Mönchengladbach zählt bereits seit 2013 regelmäßig zu den jeweils rund 100 Preisträgern. Für sie ist es zudem die zweite bedeutende Ehrung des laufenden Kalenderjahres: Im Frühjahr 2019 überreichte die Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG) der Braustätte nach fünf Jahren mit DLG-Goldmedaillen in Folge den „Preis für langjährige Produktqualität“.

„Der Landesehrenpreis für Lebensmittel 2019 kommt für uns einem Ritterschlag gleich und macht uns unglaublich stolz“, erklärt Jürgen Brunacker. „Diese Auszeichnung ist eine enorme Wertschätzung für unsere Produkte, unseren Standort Mönchengladbach und natürlich für das gesamte OeTTINGER Unternehmen. Sie bestätigt uns in unserem ständigen Streben nach höchster Qualität und unterstreicht, dass wir ein hervorragender Arbeitgeber sind. Ich möchte mich bei allen Kolleginnen und Kollegen für ihre Leidenschaft und ihre großartigen Leistungen bedanken. Ohne sie wäre diese wunderbare Auszeichnung durch das Land Nordrhein-Westfalen nicht möglich gewesen.“
(Oettinger Brauerei GmbH)

TECHNIK UND WEIN: SIMEI 2019 BEGEISTERT DIE AUSSTELLER UND BIETET EINBLICKE ...
 03.12.2019

TECHNIK UND WEIN: SIMEI 2019 BEGEISTERT DIE AUSSTELLER UND BIETET EINBLICKE ...  (Firmennews)

... IN DIE ZUKUNFT DER BRANCHE

Ernesto Abbona (Vorsitzender von UIV): "Die hochprofilierte Zielgruppe der Besucher ermöglichte konkrete Geschäftsmöglichkeiten für die gesamte Sparte"

"Die große Zufriedenheit der Aussteller mit dieser 28. Veranstaltung beweist, dass SIMEI nicht nur ein Bezugspunkt der Branche ist, sondern auch weiter wächst und gedeiht. In diesem Jahr glänzt die Messe vor allem durch ihren internationalen Charakter, hochkarätige Schulungen, maßgebliche Protagonisten und Geschäftsabschlüsse. Die hoch profilierte Zielgruppe von Besuchern mit realem Interesse ermöglichte auch dank der digitalen Plattform Mymatching, die Planung und Erschließung konkreter Begegnungen. Unter Bewahrung der vertikalen Ausrichtung im Weingeschäft verband SIMEI 2019 die Branche liquid food und affine Wertschöpfungsketten organisch und strukturell mit der Önologie unter zunehmender Teilung von Prozessen, Produktionsverfahren und demzufolge Techniken und Zubehör. Große Beteiligung auch an den Fortbildungsseminaren, die wichtige Protagonisten auf der Messe involvierten, von dem namhaften französischen Kellerei-Architekten Olivier Chadebost über die erste internationalen Konferenz der Frauen im Weingeschäft, bis hin zu innovativen Themen, wie Entwicklung und Zukunft der Verwendung von Holz zur Weinveredelung und neue Techniken zur Förderung der Nachhaltigkeit auf allen Produktionsebenen. Wir sind daher sehr zufrieden mit dieser Veranstaltung, die neue Wege beschritten und neue Szenarien eröffnet hat und sich als die Messe behauptet, die, wie der Markt es verlangt, die Zukunft antizipiert".

Mit diesen Worten zog Ernesto Abbona, Vorsitzender von Unione Italiana Vini, eine kurze Bilanz der 28. SIMEI, der international führenden Fachmesse für Wein und Flaschenabfüllmaschinen, die gestern, am 22. November 2019, auf der Fiera Milano Rho zu Ende ging. Eine Veranstaltung mit besonderen Gästen von internationalem Rang, aber auch mit über 33.000 Besuchern aus aller Welt, mit einem Plus von 5% gegenüber der letzten Veranstaltung in Mailand 2015. Anwesend waren mehr als 500 Aussteller und über 500 Delegierte aus 90 Ländern.

SIMEI, die Bühne, auf der die Zukunft des Weins und die technischen Innovationen der gesamten Sparte präsentiert wurden, welche die Qualität der Produktionskette weiter verbessern und neue Leitlinien schaffen, um auf einen Markt in ständiger Entwicklung und Wandel zu reagieren. 2019 öffnete die Messe neben dem Wein ihre Tore auch dem liquid food, Öl, Bier und Hochprozentigem und organisierte wichtige Treffen und Verkostungen, wie die in Zusammenarbeit mit dem französischen Spirits Valley organisierte Konferenz über die Exzellenz der Spirituosenindustrie und der Vergleich Italien-Spanien über die Verpackung und das visuelle Design von Olivenöl.

Aber damit nicht genug. Es handelt sich auch um eine Ausgabe, die in die Geschichte eingehen wird, als die erste, auf der die internationale Konferenz der Frauen im Weingeschäft ausgerichtet wurde. "Eine aufregende Erfahrung, die die Erwartungen übertroffen hat - kommentiert Donatella Cinelli Colombini, Vorsitzende der Vereinigung Donne del Vino. Ich bin sicher, dass die nächsten Veranstaltungen der Messe eine noch stärkere Präsenz der Frauen sehen werden, auch in Anbetracht der erfassten Daten in Sachen Einkauf. Die Frauen stehen nämlich an erster Stelle als Weineinkäufer weltweit, auch im Premium-Segment.

Zu den erfolgreichsten Fortbildungsseminaren in Bezug auf Publikum und Interesse gehörten zwei Termine mit dem Architekten und Kellereiingenieur Olivier Chadebost und seine Lehren über die Beziehung zwischen Architektur und Kellereien, die unter Bewahrung ihres grundsätzlichen Nutzens den Faktor Ästhetik nicht vernachlässigen dürfen und die Identität und Verbindung von Terroir und Mensch repräsentieren. "Ich danke der Unione Italiana Vini und SIMEI - so der Stararchitekt - für diese einmalige Erfahrung in engem Kontakt zu einem leidenschaftlichen und aufgeschlossenen Publikum in Italien. Einem Land, das ich sehr liebe und mit dem ich immer gern zusammengearbeitet habe, von dem ich viel erwarte und wo ich in Zukunft bestimmt an der Front weiterer ehrgeiziger und schöner Projekte agieren werde.

In einem Klima allgemeiner Zufriedenheit von Ausstellern, Besuchern und Gästen endet die im Zweijahresrhythmus stattfindende SIMEI 2019 und behauptet einmal mehr ihre Rolle als internationale Schaubühne par excellence für die Technologie im Weinsektor. Die nächste SIMEI findet 2021 statt.
(UIV - Unione Italiana Vini Servizi)

Basic Line Monitoring von KHS: Webbasierte Anwendung steigert die Linieneffizienz
 03.12.2019

Basic Line Monitoring von KHS: Webbasierte Anwendung steigert die Linieneffizienz   (Firmennews)

-Vereinfachte Überwachung und Beurteilung der Linieneffizienz
-Schnellere Identifizierung der Ursache von Leistungsverlusten
-Einfache und intuitive Benutzeroberfläche

Mit Basic Line Monitoring bietet KHS seinen Kunden eine Webanwendung, die Daten zur Beurteilung der Linieneffizienz liefert. Sie wurde auf Basis des modularen Produktionsmanagementsystems Innoline MES konzipiert. Die intuitive und komfortable Benutzeroberfläche des Moduls vereinfacht die Überwachung der Produktion. Das steigert die Linieneffizienz und ermöglicht auch außerhalb des eigenen Netzwerkseinen sicheren Zugriff auf die Leistungsdaten.

Foto: Mit der Webanwendung werden unter anderem die wichtigsten Prozessdaten erfasst, die Rückschlüsse auf die Produktqualität liefern, aber auch Verbrauchszähler, mithilfe derer sich die Gesamtbetriebskosten (TCO) reduzieren lassen.

Innoline MES ist eine auf die Bedürfnisse der Getränkeindustrie zugeschnittene Software, die für mehr Transparenz in der Linienüberwachung und Auftragsverwaltung sorgt. Sie übernimmt zudem Steuerungsfunktionen in der Linie. Die IT-Lösung umfasst sechs Module mit unterschiedlichen Funktionen, die entweder für sich stehen oder miteinander kombiniert werden können.

Erfassung der wichtigsten Prozessdaten
Auf Basis des im Markt erfolgreich etablierten Innoline MES hat KHS das Basic Line Monitoring (BLM) entwickelt. Es ist das erste Produkt, das auf eine neue, webbasierte Innoline MES 2.0-Plattform gehoben wird – eine Weiterentwicklung, die sich mit geringerem Aufwand konfigurieren lässt. BLM richtet seinen Fokus auf die wirklich notwendigen Datenpunkte für die Beurteilung der Linieneffizienz und die Ermittlung eventueller Verlustursachen. Das System erleichtert den Kunden, Schwachpunkte oder Ursachen für etwaige Leistungsverluste schnell zu identifizieren. Erfasst werden unter anderem die wichtigsten Prozessdaten, die Rückschlüsse auf die Produktqualität liefern, aber auch Verbrauchszähler, mithilfe derer sich die Gesamtbetriebskosten (TCO) reduzieren lassen. Den Nutzen von BLM sieht Wolfgang Heßelmann, zuständiger Product Manager für das Innoline MES bei KHS, auf zwei Ebenen: „Zum einen kann eine Linie schneller auf Leistung gebracht werden, wenn rasch identifiziert werden kann, wo die Engpässe liegen und die Reaktion durch den Bediener entsprechend zeitnah erfolgt. Zum anderen kann auf allen Geräten, die eine Anzeige des Web-Client unterstützen, sofort analysiert werden, welche Auswirkung eine Störung auf die Leistung hat.“

Für die komfortable Nutzung des BLM sorgt die webbasierte Benutzeroberfläche. So sind die Daten sowohl auf mobilen Geräten als auch am Maschinenmonitor einsehbar. Zum anderen lässt sich das Produkt durch ein übersichtliches Menü intuitiv bedienen.

Sicherheit von Anlagennetzwerken zentrales Thema bei KHS
Neben der Benutzerfreundlichkeit überzeugt das BLM auch mit digitaler Sicherheit. „Weil das Modul webbasiert ist, muss keine Software auf dem Rechner installiert werden. Der Kunde benötigt nur einen Link auf eine Website und kann selbst steuern, wer auf die Daten zugreifen kann und wer nicht“, erläutert Heßelmann. Damit ist in Abstimmung mit der IT des Anwenders das System auch von außerhalb der Linie einsehbar.

Die OT-Security, die Sicherheit von Anlagennetzwerken, ist bereits seit einigen Jahren ein zentrales Thema bei KHS. Der Systemanbieter analysiert laufend potenzielle Schwachstellen und führt technische sowie organisatorische Sicherheitsmaßnahmen durch. „Um OT-Sicherheitsrisiken wirksam zu begegnen, bedarf es enger Kooperation mit dem Kunden“, sagt Meike Schulz aus dem Bereich Product Support Line Engineering bei KHS. „Unsere Sicherheitsmaßnahmen helfen, das Risiko eines Cyberangriffs zu minimieren und einen angemessenen Schutz der Produktionsanlage sicherzustellen. Sie tragen unterstützend zu einem ganzheitlichen Sicherheitskonzept bei.“
(KHS GmbH)

Brewers Gold: ein besonderer (Tr)Hopfen - Warsteiner führt naturtrübe Bierspezialität ein
 03.12.2019

Brewers Gold: ein besonderer (Tr)Hopfen - Warsteiner führt naturtrübe Bierspezialität ein  (Firmennews)

Erfrischend neu: Warsteiner bringt zu Jahresbeginn „Brewers Gold“ auf den Markt. Die bernsteinfarbene Bierspezialität – gebraut nach deutschem Reinheitsgebot – begeistert durch ihren vollmundigen Geschmack und feine Karamell- und Honignoten. Ihren milden und ausgewogenen Flavor verdankt die Spezialität einem besonderen Hopfen: Brewers Gold. Dabei handelt es sich um einen Aromahopfen, der sich durch seine würzig-fruchtige Note auszeichnet. Angezapft wird ab Februar 2020 in Handel und Gastronomie. Begleitet wird die Produkteinführung durch TV-, Außen-, Print- und Digitalwerbung sowie von verkaufsfördernden Aktionen in Handel und Gastronomie.

„Spezialitätenbiere sind anhaltend beliebt und zählen zu den Wachstumssegmenten im Biermarkt. Ein Markt, den wir zu Jahresbeginn mit unserer neuen Bierspezialität Warsteiner Brewers Gold aktiv mitgestalten werden. Unser naturtrübes Bier ist bewusst modern gestaltet und verzichtet auf brauhistorische Rückblicke. Auf diese Weise treffen wir den heutigen Zeitgeist naturtrüber Biere, erreichen eine jüngere Zielgruppe und erhöhen die Aufmerksamkeit für unser Warsteiner Portfolio“, erklärt Marcus Wendel, Marketing Director der Warsteiner Gruppe. Wendel ergänzt: „Mit Warsteiner Brewers Gold fallen wir auf – nicht nur im Regal, sondern auch im Geschmack.

Die bernsteinfarbene Bierspezialität ist unsere Antwort auf den stetigen Konsumentenwunsch nach süffigem, naturtrübem Bier.“ Warsteiner Brewers Gold zeichnet sich durch eine fein ausgewogene Hopfennote, eine milde Hopfenbittere und einen malzaromatischen Geschmack aus. Ausgesuchte Malze von höchster Qualität verleihen dem Bier eine feine Karamellnote und das bernsteinfarbene Aussehen. Die Spezialität enthält 5,2 Volumenprozent Alkohol sowie 12,4 Prozent Stammwürze. Die optimale Trinktemperatur liegt zwischen 4 und 8 Grad Celsius, in der Flasche oder frisch gezapft im 0,3-Liter-Sortenglas. Die Warsteiner Produktneuheit ist ab Februar 2020 in der 0,33-Liter- Flasche im 6er-Pack und im 20 × 0,5-Liter-Mehrwegkasten im Handel sowie im 30-Liter-Keg-Fass für die Gastronomie verfügbar.
(Warsteiner Brauerei Haus Cramer KG)

Natürliche Lebensmittel sind in Deutschland besonders beliebt
 02.12.2019

Natürliche Lebensmittel sind in Deutschland besonders beliebt  (Firmennews)

— Studien zeigen, wie wichtig Natürlichkeit für Verbraucher auf der ganzen Welt ist
— Chinesischer Markt bietet für Lebensmittelhersteller das größte Potenzial

Die Deutschen legen im europäischen Vergleich besonders viel Wert auf Natürlichkeit beim Kauf von Nahrungsmitteln. Nur Geschmack und Verbraucherfreundlichkeit sind den Bundesbürgern noch wichtiger. Auch in Frankreich und Großbritannien achten die Konsumenten vor allem auf diese beiden Faktoren, gefolgt vom Preis-Leistungs-Verhältnis und der Natürlichkeit. In Zukunft könnte insbesondere in China der Bedarf an natürlichen Lebensmitteln zunehmen. Das sind Ergebnisse aus sechs Studien, die Symrise während der vergangenen zwei Jahre durchgeführt hat. Dabei befragte der Konzern rund 15.000 Konsumenten im Alter von 16 bis 70 Jahren aus 12 Ländern in Europa, Asien, Nord- und Lateinamerika.

Die Bedeutung von Natürlichkeit unterscheidet sich weltweit teilweise stark. Gleichzeitig fanden die Forscher auch übergreifende gemeinsame Aspekte heraus. So stellten sie fest, dass der explizite Einsatz des Worts „natürlich“ einen großen Einfluss auf die Wahrnehmung und Akzeptanz eines Produkts beziehungsweise der Zutaten hat. Darüber hinaus lehnen Verbraucher auf der ganzen Welt Inhaltsstoffe mit wissenschaftlich klingenden Namen ab, da sie diese nicht als natürlich wahrnehmen. Damit der Konsument den Inhalt des Etiketts versteht und ihm vertraut, braucht es konkrete und transparente Angaben. Als weitere Erkenntnis kam heraus, dass Verbraucher vertraute Zubereitungsmethoden bevorzugen. Künstliche Süßstoffe gelten zudem als ungesund sowie zu süß.

„Viele Verbraucher wollen heute möglichst natürliche Lebensmittel kaufen“, sagt Stefanie Hartwig, Global Marketing Engagement Manager bei Symrise. „Auf diesen Wunsch antworten wir bei Symrise mit unserer Plattform code of nature®. Das bedeutet, bei unseren Produkten legen wir viel Wert auf natürliche Zutaten und schonende Zubereitung sowie auf authentischen Geschmack.“

Deutsche wünschen verständliche Inhaltsstoffe
Speziell in Europa interessieren sich Verbraucher sehr für die Zutaten von Lebensmitteln. Selbst eine lange Liste mit Inhaltsstoffen studieren sie gründlich, solange sie diese gut verstehen. Generell legen die Befragten Wert auf Zutaten, die sie kennen. Fremde Inhaltsstoffe lehnen sie hingegen überwiegend ab. Das gilt auch für zu allgemeine Angaben wie zum Beispiel Gemüse. Konkrete Inhaltsangaben verbessern die Akzeptanz dafür signifikant. Auch die in der Europäischen Union praktizierte Angabe von Lebensmittelzusatzstoffen in Form von E-Nummern kommt bei Konsumenten, insbesondere in Deutschland, schlecht an.

In Asien variiert der Anteil der Konsumenten, die sich für natürliche Lebensmittel interessieren, relativ stark. Während in Japan fast die Hälfte der Verbraucher natürliche Rohstoffen bevorzugen, liegt der Anteil in Thailand bei rund einem Drittel und in China bei etwa einem Viertel. Das Reich der Mitte besitzt dabei das größte Zukunftspotenzial. Besonders in den Kategorien Trinkjoghurt und Wasser mit Geschmack liegen große Chancen, wenn Hersteller auch gleichzeitig das Bedürfnis nach Sicherheit und Gesundheit berücksichtigen.

„Natürliche Lebensmittel bieten einen enormen Wachstumsmarkt, der große Chancen für Hersteller bietet“, sagt Mathias vom Weg, SVP Global Purchasing Flavor bei Symrise. „Die Herausforderung besteht darin, Natürlichkeit in der gesamten Wertschöpfungskette zu gewährleisten. Wir setzen dabei auf Transparenz und Rückverfolgbarkeit. Mit klaren Richtlinien sorgen wir dafür, dass unsere Zulieferer die Ansprüche in Sachen Natürlichkeit erfüllen.“

Ähnliches Natürlichkeitsverständnis in Nord- und Lateinamerika
In den USA erwarten die Verbraucher Natürlichkeit besonders in den Produktkategorien Joghurt (68 Prozent), Suppen (55 Prozent) und Wasser mit Geschmack (50 Prozent). Natürlichkeit verbinden die Befragten dort vor allem mit den Begriffen „frisch“, „natürlich“, „lokale Zutaten“ und „frei von Zusatz- und Konservierungsstoffen“. Letzteres gilt auch für Lateinamerika. Dort verstehen die Konsumenten Natürlichkeit als ein echtes und pures Produkt ohne Zusatzstoffe. Speziell bei Getränken legen die lateinamerikanischen Verbraucher Wert auf natürlichen Geschmack, natürliche Süßungsmittel und ein gesundes Produkt.
(Symrise AG)

9 MILE Vodka räumt nächsten Award ab
 02.12.2019

9 MILE Vodka räumt nächsten Award ab  (Firmennews)

Bei der renommierten Cathay Pacific Hong Kong International Wine & Spirits Competition (HKIWSC) wurde der Premium-Vodka der GRANITE ROCK DISTILLERY GmbH erneut ausgezeichnet. Nach dem Gewinn der Goldmedaillen bei den Las Vegas Global Spirit Awards und der Asia International Spirits Competition konnte der 9 MILE Vodka nun seine nächste, internationale Prämierung erlangen.

Die Auszeichnung mit der Silbermedaille bei der diesjährigen Cathay Pacific Hong Kong International Wine & Spirits Competition (HKIWSC) ist bereits die dritte Prämierung, die der 9 MILE Vodka nach seiner Markteinführung im Sommer 2019 erhält. Damit zeigt sich, dass er zu den besten Vodkas auf internationaler Ebene zählt. Der Wettbewerb gilt auf dem asiatischen Markt als höchster Qualitätsmaßstab für Weine und Spirituosen. Als Preisrichter fungieren einige der angesehensten Branchenkenner aus dem asiatischen Raum. „Innerhalb von weniger als einem halben Jahr haben wir nun schon die dritte Auszeichnung erhalten. Ein weiterer Beweis dafür, wie erstklassig unser 9 MILE Vodka ist“, erklärt Cord Hendryck Vinke, Marketingleitung MBG Group.

Gefertigt wird der Premium-Vodka aus hochwertigen Zutaten, kristallklarem Wasser und sorgfältig ausgewählten Getreidesorten. Während der Herstellung durchströmt der 9 MILE Vodka Granitsteine. Auf diese Weise erhält er eine einzigartige Filtration, die sich in dem milden und unverfälschten Geschmack mit 37,5 Volumenprozent offenbart. Ein reines Produktionsverfahren, das MBG speziell für seinen neuen Vodka entwickelt hat: GRANITE ROCK FILTRATED.
(MBG International Premium Brands GmbH)

KHS und Ferrum vereinbaren Kooperation für Dosenverschließer
 29.11.2019

KHS und Ferrum vereinbaren Kooperation für Dosenverschließer  (Firmennews)

Die KHS GmbH und die Ferrum AG starten im November 2019 eine Kooperation im Dosenverschließergeschäft – fokussiert auf Getränke für den US-amerikanischen Markt. Ziel ist die Intensivierung einer seit Jahren erfolgreichen Partnerschaft. Vor allem in den Bereichen Forschung und Entwicklung sowie Service wollen die Unternehmen durch die engere Zusammenarbeit vom Know-how des Partners profitieren.

Bereits seit Jahren bietet KHS seinen Kunden Dosenverschließer von Ferrum, einem der führenden Hersteller von Verschließautomaten, an. Mit der Kooperation plant der Systemanbieter sein Know-how in diesem Produktbereich auszubauen. „Sowohl KHS als auch Ferrum sind Unternehmen mit einer langen Firmenhistorie und großer Expertise“, erklärt Martin Resch (Foto), Geschäftsführung Finanzen, Einkauf und IT. „Mit unserem gemeinsamen Wissen möchten wir den Produktbereich weiterentwickeln und unsere Anlagen weiter optimieren sowie aus einer Hand anbieten. Von der Partnerschaft profitieren dadurch auch unsere Kunden.“

Im Rahmen der Zusammenarbeit planen der Dortmunder Anlagenbauer und Ferrum, noch effizientere Dosenverschließer und -abfüller zu entwickeln, die den steigenden Ansprüchen der Anwender an Nachhaltigkeit und Effizienz jederzeit gerecht werden. Dazu wollen die Partner ihr Know-how in ein Gemeinschaftsunternehmen in den USA einbringen. Übergeordnetes Ziel ist die Entwicklung einer leistungsstarken sowie robusten Blocklösung, die beide Funktionen vereint. Darüber hinaus sollen smarte Servicelösungen für die Kunden von KHS und Ferrum entwickelt und in den Markt eingeführt werden.
(KHS GmbH)

Neue, innovative Aufrisslösung für Karton-Kunststoff-Verpackungen
 29.11.2019

Neue, innovative Aufrisslösung für Karton-Kunststoff-Verpackungen  (Firmennews)

Sie sind recyclingfähig und besonders umweltschonend: Karton-Kunststoff-Kombinationen überzeugen bereits seit Jahren mit ihrer positiven Umweltbilanz. Um das Trennen von Karton und Kunststoff für Konsumenten noch einfacher zu machen, hat Greiner Packaging in Kooperation mit der Offsetdruckerei Schwarzach einen neuen Aufreißmechanismus entwickelt, der das Recycling noch intuitiver macht.

Eine K3® Verpackung setzt sich aus nur zwei Teilen zusammen: einem unbedruckten weißen oder transparenten Kunststoffbecher sowie einem Kartonmantel, der bei Bedarf auch aus Recyclingmaterial bestehen kann. Diese beiden Bestandteile lassen sich durch den neuen, zum Patent angemeldeten Aufreißmechanismus, sauber und intuitiv voneinander trennen und recyceln. „Eine Karton-Kunststoff-Kombination ist im Vergleich zu anderen Verpackungslösungen besonders umweltfreundlich. Wichtig ist aber, dass die beiden Bestandteile auch wirklich getrennt und richtig entsorgt werden“, betont Jens Krause, Sales Director Schweiz bei Greiner Packaging. „Wir haben deshalb in den letzten Monaten intensiv an einem neuen Aufreißmechanismus gearbeitet, der die Trennmöglichkeit noch intuitiver und vor allem unübersehbar macht.“ Werden Karton und Kunststoff voneinander getrennt, ist die Verpackung zu 100 Prozent recyclingfähig und damit ein ideales Beispiel für die Kreislaufwirtschaft.

Eine Verpackung, viele Vorteile
War vor Jahren die Ökobilanz eines Produktes noch das Nonplusultra, gilt heute eine gute Recyclingfähigkeit als wichtigstes Kriterium. Nachhaltigkeit besteht aber sowohl aus einem vernünftigen Umgang mit Ressourcen – und dazu gehört auch der Rohstoff Abfall – als auch aus einer minimalen Umweltauswirkung. Die Recyclingfähigkeit zusammen mit der Umweltauswirkung eines Produktes müssen im gesamten Lebenszyklus berücksichtigt werden – und hier schneiden Karton-Kunststoff-Kombinationen ausgezeichnet ab. Greiner Packaging setzt deshalb auf K3® Verpackungen, die durch vielfältige Vorteile überzeugen:
-Ein K3® Becher mit einem Durchmesser von 95 Millimeter und einem Füllvolumen von 500 Milliliter erreicht einen 17 Prozent verbesserten CO2-Fußabdruck – im Vergleich zu einem konventionellen direkt bedruckten, tiefgezogenen Becher derselben Größe.
-Über ihre gesamte Lebensspanne gesehen ist K3® zweifellos die umweltfreundlichste Verpackung. Werden Karton und Kunststoff voneinander getrennt, ist die Verpackung zu 100 Prozent recyclingfähig. Gleichzeitig spart ein K3® Becher – wieder im Vergleich zu einem direkt bedruckten, tiefgezogenen Becher der gleichen Größe – bis zu 33 Prozent Kunststoff.
-Die einzelnen, voneinander getrennten Bestandteile einer K3® Verpackung können außerdem zu 100 Prozent verwertet werden – sie werden in der Abfallsortieranlage richtig erkannt und dem jeweiligen Materialstrom zugeordnet. Ein unbedruckter, weißer oder transparenter Kunststoffbecher ist die Basis einer erfolgreichen Kreislaufwirtschaft.
(Greiner Packaging GmbH)

Marktbericht - Getränketrends: Wein, Schaumwein, Cider, Spirituosen
 28.11.2019

Marktbericht - Getränketrends: Wein, Schaumwein, Cider, Spirituosen  (BrauBeviale 2019)

Der weltweite Alkoholkonsum ist 2018 gemäß IWSR um 1,6 Prozent gesunken. Doch dieses Minus soll ein vorübergehendes sein. Für die nächsten fünf Jahre prognostiziert das Marktforschungsinstitut weiteres Wachstum und die Fortsetzung des Trends hin zu immer hochwertigeren alkoholischen Getränken.

Gin – der Renner
Das größte Plus innerhalb des alkoholischen Getränkemarkts verzeichnete Gin im vergangenen Jahr. Global wuchs die Spirituosenkategorie laut IWSR um 8,3 Prozent. Verkauft wurden mehr als 72 Millionen 9-l-Kästen. Allein in Großbritannien betrug das Wachstum 32,5 Prozent. 2023 soll ein globaler Gin-Absatz von 88,4 Millionen 9-l-Kästen erreicht werden. Als Key-Märkte gelten Großbritannien, Deutschland, Italien, Frankreich, aber auch die Philippinen, Südafrika, Uganda, Kanada, Australien und Brasilien. Wobei Brasilien mit einer Verdoppelung der Gin-Absätze in 2018 bereits als neuer „Gin-Hotspot“ gehandelt wird.

Trotz eines derzeit boomenden Gin-Marktes prognostiziert das Marktforschungsinstitut Mintel die Ablösung des Gin-Trends durch einen Wermut-Trend. Auch hier befeuern kleinere Craft-Marken das Wachstum. Ein Beispiel: Ein süßlicher Wermut, der aus Cascara hergestellt wird, einem Aufguss aus Kaffeekirschenschalen, die gemeinhin als Abfall gelten. So bedient der Wermut zusätzlich noch das Kriterium der Nachhaltigkeit.

Whisky, bald auch von KI erzeugt
Wachstumsstark zeigte sich laut IWSR im letzten Jahr auch die Spirituosenkategorie Whisky, die global um 7,0 Prozent zulegte. Bis 2023 wird hier ein jährliches durchschnittliches Plus von 5,7 Prozent erwartet. Kommt dieses wie geplant zum Tragen, werden 2023 etwa 580 Millionen 9-l-Kästen Whisky veräußert. Interessant: Derzeit entwickelt eine preisgekrönte schwedische Whiskybrennerei gemeinsam mit Microsoft und einem finnischen Technologieunternehmen den angeblich weltweit ersten von künstlicher Intelligenz generierten Whisky. Er soll ab Herbst 2019 verfügbar sein. Die Idee ist, dass der Whisky zwar von der KI erzeugt, jedoch trotzdem von einer Person kuratiert wird.

Mixgetränke wachsen, Wodka, Likör und Zuckerrohrschnaps verlieren
Weitere IWSR-Daten zeigen auf, dass auch der Konsum von alkoholischen Mixgetränken 2018 um 5,0 Prozent nach oben ging. Bis 2023 sieht das Marktforschungsinstitut den jährlichen Verbrauch in diesem Segment bei weltweit etwa 597 Millionen 9-l-Kästen. Dagegen verlieren Wodka, Liköre und Zuckerrohrschnaps in den nächsten Jahren voraussichtlich weiterhin an Akzeptanz.

Deutscher Spirituosenkonsum bei 5,4 Liter/Kopf
Auf dem deutschen Markt wurden nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes 2018 ca. 713 Millionen mit Spirituosen befüllte 0,7-l-Flaschen angeboten. Der Pro-Kopf-Konsum betrug 5,4 Liter. „Auch 2019 wird ein Trend zu starken deutschen Spirituosenmarken, zu Importprodukten sowie zu Craft-Spirituosen und generell zu Qualität erwartet“, so BSI-Präsident Thomas Ernst. Die größten Marktanteile verbuchten 2018 mengenmäßig klare Spirituosen (ca. 38,1 Prozent), Liköre (etwa 34,9 Prozent) und Weinbrände/Cognac (rund 9,5 Prozent) auf sich.

Ausgaben für Wein wachsen
Nach einem deutlichen Wachstum sank der weltweite Weinkonsum, der 2017 gemäß Deutschem Weininstitut (DWI) und der Internationalen Organisation für Rebe und Wein (OIV) 244 Millionen Hektoliter erreichte, 2018 laut IWSR global um 1,6 Prozent. Vor allem, weil in Italien, Frankreich, Spanien, Deutschland und China weniger Wein getrunken wurde. Zu erkennen ist auch im Weinsegment ein globaler Trend hin zu Qualität. Folglich ist künftig von weltweit wachsenden Ausgaben für Wein auszugehen. Statt 215,8 Milliarden Dollar in 2018 sollen es 2023 bereits 224,5 Milliarden Dollar sein. Noch dynamischer wird sich angeblich die Entwicklung im Bereich der Schaumweine gestalten. Hier ist die Rede davon, dass der Absatz bis 2023 weltweit jährlich um 1,17 Prozent zulegt, vor allem getrieben von Prosecco. Ein deutliches Plus sieht IWSR global auch im Bereich der alkoholfreien und leicht alkoholischen Weine.

Alkoholfreie Weine im Kommen?
Eine Studie zu Bekanntheitsgrad, tatsächlichem Konsum und dem zu erwartenden Potenzial für alkoholfreien Wein, führte erst kürzlich die deutsche Agentur Carta gemeinsam mit der Hochschule Heilbronn und dem Heilbronner Institut für angewandte Marktforschung durch. Sie bestätigte das Potenzial von alkoholfreiem Wein jedenfalls für den deutschen Markt. Ergebnisse lauteten hier unter anderem, dass 72,0 Prozent der befragten Teilnehmer bereits von alkoholfreiem Wein gehört und knapp 30,0 Prozent ihn bereits getrunken haben. Von den Befragten bewerteten 51,0 Prozent den Geschmack von alkoholfreiem Wein als sehr gut bis gut, 33,0 Prozent als mittelmäßig.

Deutschland trinkt „trocken“
Der deutsche Weinkonsum ging, so das DWI, 2018 von 20,9 auf 20,5 Liter pro Kopf zurück. 46,0 Prozent aller abgesetzten Weine waren im vergangenen Jahr weiß, 44,0 Prozent rot und 10,0 Prozent roséfarben. Der Anteil trockener Qualitäts- und Prädikatsweine lag bei 48,0 Prozent und damit einen Prozentpunkt über dem Vorjahr. Bei Sekt sank der Pro-Kopf-Verbrauch um 0,2 Liter auf 3,3 Liter. Insgesamt gesehen konsumierten die Deutschen 2018 19,8 Millionen Hektoliter Wein und Sekt.

Cider noch überwiegend westeuropäisch
Immer noch größtenteils westeuropäisch gestaltet sich der Cider-Markt. Tatsache ist jedoch, dass der westeuropäische Cider-Anteil am Weltmarkt über die Jahre hinweg kontinuierlich abnahm. Lag er 2005 noch bei 79 Prozent, berichtet die European Cider and Fruit Wine Association (AICV) in ihrem Bericht „European Cider Trends 2018“ für das Jahr 2017 von einem 55,1-prozentigen Anteil. Afrika hielt am Cider-Weltmarkt 2017 13,3 Prozent, Nordamerika 10,9 Prozent, Australasien 7,8 Prozent, Osteuropa 7 Prozent, Lateinamerika 4,6 Prozent und Asien 1,2 Prozent. Insgesamt gesehen betrug der globale Cider-Absatz 2017 gemäß AICV ca. 2,6 Milliarden Liter. In Deutschland berichtet der Verband der deutschen Fruchtwein- und Fruchtschaumwein-Industrie (VdFw), dass Apfelwein 2018 nach wie vor absatzstärkstes Branchenprodukt blieb und ein Plus von 9,3 Prozent auf sich verbuchen konnte. Der Inlandsabsatz stieg von 46,3 Millionen Liter auf 50,6 Millionen Liter.
(NürnbergMesse GmbH)

Henkell Freixenet erhält Bundesehrenpreis für Spirituosen
 28.11.2019

Henkell Freixenet erhält Bundesehrenpreis für Spirituosen  (Firmennews)

Die Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG) hat Henkell Freixenet mit einem der acht begehrten Bundesehrenpreise für Spirituosen 2019 ausgezeichnet. Mit dem Bundesehrenpreis werden jährlich nur die deutschen Lebensmittelproduzenten ausgezeichnet, die im vergangenen und laufenden Jahr die besten Testergebnisse bei den DLG-Qualitätsprüfungen erzielt haben. Der Bundesehrenpreis ist die höchste Auszeichnung seiner Art. Mit insgesamt 12 Produktprämierungen, davon 9 x GOLD und 3 x SILBER, erzielte Henkell Freixenet hervorragende Ergebnisse und sicherte sich damit einen der prestigeträchtigen Bundesehrenpreise für Spirituosen.

Bildt: Bundesehrenpreis für Henkell Freixenet: Ministerialdirektorin Dr. Katharina Böttcher (BMEL) (l.) überreicht gemeinsam mit DLG-Vizepräsident Dr. Diedrich Harms (r.) Urkunde und Medaille an Andreas Büdenbender. Destillat-Königin Vera Bullinger gratuliert. (Foto: DLG / Anne Orthen)

„Diese Auszeichnung ist etwas ganz Besonderes für uns“, resümiert Jan Rock, Global Head of Corporate Communications bei Henkell Freixenet. „Uns ist bewusst, wie streng die Bewertungskriterien der DLG sind. Umso mehr freut es uns, dass gleich neun Spirituosen GOLD erzielt haben. Der Bundesehrenpreis ist für uns eine ganz besondere Auszeichnung für die hohen Ansprüche an Qualität und Handwerk, die das gesamte Unternehmen an seine Produkte stellt.“

Neben einer sensorischen Analyse müssen sich die getesteten Spirituosen auch einer Laboranalyse sowie einer Zubereitungs-, Verpackungs- und Kennzeichnungsprüfung unterziehen. Nur Produkte, die alle Testkriterien erfüllen, erhalten die begehrte DLG-Prämierung in GOLD. Bei Henkell Freixenet dürfen sich neben dem Premium-Brandy Cardenal Mendoza Carta Real auch Pott Rum 40 und Pott Rum 54, Fürst Bismarck Kornbrand und OTTO Crafted Korn sowie Wodka Gorbatschow Citron, Wodka Gorbatschow 50 %, Wodka Gorbatschow 37,5 % und Wodka Gorbatschow Platinum 40 % mit der GOLD-Auszeichnung der DLG schmücken.
(Henkell Freixenet)

HEINEKEN UK to remove plastic from all multi-pack cans by 2021
 28.11.2019

HEINEKEN UK to remove plastic from all multi-pack cans by 2021   (Company news)

-Over 500 tonnes of plastic to be removed annually through the elimination of plastic rings and shrink wrapping by the end of 2021
-Innovative cardboard topper to replace plastic rings across the entire portfolio of beer and cider multi-pack cans, including Heineken®, Foster’s and Strongbow
-£22 million investment will be split across Manchester, Tadcaster & Hereford sites

HEINEKEN UK is eliminating plastic rings and shrink wrapping from its entire portfolio of beer and cider multi-pack cans, removing 517 tonnes of plastic annually from the supply chain – the equivalent of 94 million plastic bags a year.

Part of a £22 million investment, HEINEKEN has today announced a scalable innovation to replace plastic rings – a 100% plastic-free topper for multi-packs that uses sustainably sourced cardboard.

The new packaging was designed to not only remove plastic but to minimise the use of materials and reduce waste. The cardboard topper is 100% recyclable and compostable and importantly for shoppers, is robust and easy to grip.

This innovation will be rolled out across Heineken®, Foster’s and Kronenbourg 1664 multi-pack cans and made available in UK retailers from April 2020. This will be followed by all HEINEKEN brands in multi-pack cans, including Strongbow, Bulmer’s and John Smith’s by the end of 2021.

Cindy Tervoort, UK Marketing Director, HEINEKEN, said: “The effect of single-use plastic is having on our planet can’t be ignored. Creating an eco-friendly solution that eliminates plastic while still meeting the demands of our beer and cider drinkers has been a big focus in our business. Now, after years in development and huge investment, we’re extremely pleased to announce our recyclable and compostable topper innovation, a significant milestone in our journey to eliminate all single-use plastic.”

The £22 million investment will be split between HEINEKEN’s Manchester, Tadcaster and Hereford sites, with the technology piloted at the Manchester brewery before the end of the year. The company already sells over half of its beers and ciders on draught in pubs around the country through refillable kegs that can be used for up to 30 years.

The pledge to eliminate plastic rings from the UK is the latest commitment in HEINEKEN’s ambitious ‘Brewing a Better World’ strategy which challenges the company to innovate in a sustainable way. During the past three years, HEINEKEN UK has employed several creative approaches to delivering this goal, including ‘light-weighting’ glass bottles and aluminium cans, trialling deposit return schemes at festivals to encourage recycling and decreasing CO2 by 68% since 2008 through investments in new technology.
(Heineken UK Limited)

Marktbericht - Getränketrends: Alkoholfreie Getränke
 27.11.2019

Marktbericht - Getränketrends: Alkoholfreie Getränke  (BrauBeviale 2019)

Es bleibt spannend in der alkoholfreien Getränkebranche. Und das weltweit. Vor allem, weil sich das Karussell der Innovationen weiter und weiter dreht. Ideen über Ideen, die einen ziehen vorbei, die anderen etablieren sich und bleiben. Doch sofern neue alkoholfreie Getränke Trendbewegungen aufgreifen, haben sie gute Chancen, sich zu entwickeln. Im Fokus stehen in diesem Zusammenhang unter anderem die Aspekte Gesundheitsbewusstsein, Nachhaltigkeit, Komfort, aber auch die Verbindung von Tradition mit Innovation.

Zukunftsweisende Trends
Die Marktforschungsagentur Mintel sieht für das Jahr 2019 und darüber hinaus drei zukunftsweisende Trends, welche die Dynamik der globalen Getränkeinnovationen bestimmen werden. Die Schlagworte hierzu lauten: „immergrüner Konsum“, „durch die Zeitalter“ und „erhöhter Komfort“. „Immergrüner Konsum“ zielt auf die zunehmende Forderung nach nachhaltigen Produkten ab, und zwar im Rahmen eines 360°-Ansatzes. Zu den gewünschten Nachhaltigkeitsaktionen gehört die Verbesserung des Zugangs zum Recycling folglich genauso wie die Entwicklung von Getränken mit Inhaltsstoffen, die in Übereinstimmung mit regenerativen landwirtschaftlichen Praktiken angebaut werden. „Durch die Zeitalter“ greift vor allem den Wunsch nach einem gesunden Altern auf. Getränke sollen hierbei eine konkrete Hilfestellung leisten. In Bezug auf „erhöhten Komfort“ sind Getränkehersteller gefordert, ihre Produkte so bereitzustellen, dass sie an die jeweilige Konsumsituation bestmöglich angepasst sind. Die Liste der Top Ten Trends 2019 von Innova Market Insights führt „der abenteuerlustige Verbraucher“ an. Was heißt, dass auch die Ansprache eines auf neue Entdeckungen und Erfahrungen hin ausgerichteten Konsumenten bei der Entwicklung von neuen Produkten eine immer größere Rolle spielt.

Exotik gepaart mit Bekanntem
Generell ist der Wunsch der Verbraucher nach natürlichen Inhaltsstoffen, gerne phantasievoll miteinander kombiniert, vorhanden. Dabei spielen pflanzliche Extrakte von Ingwer bis Kurkuma, pflanzenbasierte Ingredients, beispielsweise auf Basis von Mandel, Kokosnuss, Hafer und Reis oder Botanicals wie Basilikum, Lemongras und Minze sowie neue Geschmacksrichtungen bei Früchten entscheidende Rollen. Als funktionelle Inhaltsstoffe mit Trendpotenzial bezeichnete Mintel kürzlich Spargelextrakt, Baobab-Frucht und Maqui-Beere. tropextrakt sieht für den europäischen alkoholfreien Getränkemarkt Früchte wie Calamansi, Yuzu oder Mangosteen im Kommen. Wobei, so räumt das Unternehmen ein, sich exotische Früchte, die über geschmackliche oder funktionale Besonderheiten verfügen, meist dann als besonders erfolgreich erweisen, wenn sie gleichzeitig gut mit bekannten Zutaten harmonieren.

Den Zusatznutzen im Fokus
Beispiele für innovative Getränke mit Zusatznutzen gibt es weltweit zahlreiche. In den USA füllt ein Unternehmen beispielsweise ein Kokosnuss-Mango-Getränk mit Chia-Samen in die 296ml-Glasflasche, sodass die Chiasamen für den Verbraucher gut erkennbar sind. Ein weiteres Unternehmen bietet hier mit Melon Rosé unter anderem ein Wassermelonengetränk mit Limone, Minze, Rosenwasser und Baobab unter dem Stichwort „Beauty“ in der 355-ml-PET-Flasche an. Aus Australien kommt unter anderem ein probiotisches Kombucha-Getränk mit Granatapfelaroma in einer 250-ml-Glasflasche. Auf den Philippinen vertreibt eine Firma als eine Spezialität ein stilles Wasser mit Calamansi-Aroma in der 500-ml-PET-Flasche. In Singapur gibt es Tapped Birkenwasser in mehreren Geschmacksrichtungen, darunter mit Heidelbeer- und Preiselbeersaft, in einer 250-ml-Kartondose.

Auch auf dem europäischen Markt gibt es jede Menge interessante Kreationen. Beispielsweise brachte ein britisches Unternehmen neue Pflanzendrinks in den Varianten Mandel, Hafer, Haselnuss & Reis sowie Kokosnuss & Reis in die Kühlregale. Neben den genannten Zutaten kommen Quellwasser und etwas Meersalz hinzu. Angeboten werden sie in 750-ml-PET-Flaschen, die zu mindestens 30 Prozent aus recyceltem PET bestehen. Außerdem führt dasselbe Unternehmen seit Kurzem Fruchtsaftmischungen mit Trend-Zutaten wie Spirulina-Extrakt und extra Vitaminen im Sortiment. Ein deutsches Startup präsentierte jüngst ein kohlensäurehaltiges Erfrischungsgetränk mit Pflanzenextrakten, Vitaminen und bioaktivem Q10 in der 200-ml-Mehrweg-Glasflasche, das Maracuja, Zitrone, Grapefruit, Ingwer, Kurkuma und Pfeffer enthält. Ebenfalls eine deutsche Marke offeriert zu seinem Ingwer-Apfel-Shot die Sorten Hagebutte-Aronia-Orange, Kurkuma-Orange-Pfeffer und Rote Bete-Birne in der 60-ml-Glasflasche. Ein anderer deutscher Getränkehersteller entwickelte mit Kräuterbraut eine neue Kräuterlimonade in den drei Sorten Koka & Kardamom, Minze & Brennessel sowie Salbei & Tonkabohne.

Abgefülltes Wasser erlebt globalen Aufschwung
Wird die alkoholfreie Getränkewelt auf der einen Seite immer noch innovativer und bunter, bleibt sie auf der anderen Seite traditionell. Nach wie vor realisiert die Branche mit klassischen Getränken den Löwenanteil ihres Absatzes. So lag der globale Pro-Kopf-Konsum von abgefülltem Wasser laut Euromonitor International 2018 bei 36,4 Liter/Kopf. Für 2019 geht das Marktforschungsunternehmen von einem Anstieg auf 38,1 Liter/Kopf aus. Hiervon sollen 32,2 Liter stilles Wasser, 4,1 Liter karbonisiertes Wasser und 1,8 Liter funktionelle und aromatisierte Wässer betreffen. Nordamerika und Westeuropa stellen gemäß Euromonitor International-Prognosen für abgefülltes Wasser mit 104,8 Liter/Kopf bzw. 100,7 Liter/Kopf auch 2019 die global erstplatzierten Regionen dar. Ein steigender Pro-Kopf-Verbrauch zeichnet sich, so zeigen es die vorläufig errechneten Zahlen für 2019 ebenfalls, auch in den Regionen Asien (21,1 Liter/Kopf), Australasien (33,4 Liter/Kopf), Lateinamerika (40,4 Liter/Kopf) sowie Mittlerer Osten und Afrika (43,2 Liter/Kopf) ab. Für die Zukunft geht die Wasserbranche von einem weiterhin hohen weltweiten Wachstum aus. So kalkuliert Grand View Research bis 2025 mit einem durchschnittlichen jährlichen wertmäßigen Marktwachstum von satten 7,4 Prozent. Betrachtet man die globalen 2019er-Prognosen für die Kategorien Milch (14,5 Liter/Kopf), kohlensäurehaltige Erfrischungsgetränke (21,6 Liter/Kopf) und Saft (7,9 Liter/Kopf), verhalten sich diese Segmente gemäß Euromonitor International im Vergleich zu 2018 mit Abweichungen von maximal 0,1 Liter/Kopf eher statisch.

Gemessen an den Zuwächsen beim Pro-Kopf-Verbrauch soll abgefülltes Wasser, Angaben von Euromonitor International zufolge, 2019 auch in Westeuropa das deutlichste Wachstum innerhalb der klassischen alkoholfreien Getränkesegmente aufweisen: Von 97,8 Liter/Kopf in 2018 geht es auf 100,7 Liter/Kopf in 2019. Im Vergleich dazu: Der Pro-Kopf-Konsum von Milch wird 2019 mit 43,4 Liter (2018: 44,1 Liter), der von kohlensäurehaltigen Erfrischungsgetränken mit 46,8 Liter (2018: 47 Liter) und der von Saft mit 20,5 Liter (2018: 20,8 Liter) prognostiziert.

Zuckerreduktionsstrategien weltweit
Vor allem Erfrischungsgetränke sind aufgrund ihres häufig hohen Zuckergehaltes viel diskutiert. Weltweit stehen derzeit Zuckerreduktionsstrategien im Fokus. Zahlreiche Staaten führten für zu stark gesüßte Erfrischungsgetränke bereits eine Steuer ein. In Deutschland wird auf die vom Kabinett beschlossene sogenannte nationale Reduktions- und Innovationsstrategie für Zucker gesetzt. Bis zum Jahr 2025 hat sich die Lebensmittel- und Getränkewirtschaft verpflichtet, konkrete Reduktionsziele zu erreichen. Die Wirtschaftsvereinigung Alkoholfreie Getränke (wafg) strebt für die Kategorie Erfrischungsgetränke und den Zeitraum 2015 bis 2025 eine Zucker- und Kalorienreduktion von 15 Prozent an.

Deutschland weiterhin Fruchtsaft-Weltmeister
Nach vorläufigen Berechnungen der wafg lag der Pro-Kopf-Verbrauch an Erfrischungsgetränken in Deutschland auch aufgrund des außergewöhnlich heißen Sommers 2018 bei 123,1 Liter/Kopf. Das bedeutet im Vergleich zum Vorjahr eine Steigerung um 6,3 Prozent. Neben Limonaden entwickelten sich kalorienarme bzw. -freie Light-Produkte besonders positiv. Der Pro-Kopf-Verbrauch von abgefülltem Wasser wuchs in Deutschland im vergangenen Jahr auf 151,6 Liter an, davon 147,7 Liter Mineral- und Heilwässer und 3,9 Liter Quell- und Tafelwässer. Dagegen sank der Konsum von Fruchtsäften und -nektaren 2018 auf 31,5 Liter/Kopf (2017: 32,2 Liter/Kopf). Dennoch bleiben die Deutschen unangefochtene „Fruchtsaft-Weltmeister“. Auf den nächsten Plätzen folgen Norwegen (23,1 Liter), Österreich (21,8 Liter) und die USA (21,3 Liter).
(NürnbergMesse GmbH)

Umbau statt Neuinvestition: KHS steigert Effizienz und Wirtschaftlichkeit bei der Flaschenreinigung
 27.11.2019

Umbau statt Neuinvestition: KHS steigert Effizienz und Wirtschaftlichkeit bei der Flaschenreinigung  (Firmennews)

-Steigerung der Effizienz durch geringeren Ressourcenverbrauch
-Anpassungen als lohnenswerte Alternative zur Neuinvestition
-Angebot für Mehrweg-Linien von KHS

Foto: Beim Umbaupaket Eco-Carrier sorgt die Gewichtsreduzierung der Flaschenkörbe für eine bessere Energiebilanz.

KHS-Maschinen sind aufgrund hoher Zuverlässigkeit oft über viele Jahrzehnte im Einsatz. Selbst nach sehr langer Laufzeit ist eine Neuinvestition nicht immer notwendig. Bei Maschinen zur Flaschenreinigung etwa hat sich die Technologie nicht grundsätzlich verändert. Seit einigen Jahren offeriert der Systemanbieter deshalb verschiedene Umbaupakete an, um die Anlagen auf den neuesten Stand zu bringen. Das bietet Abfüllern nicht nur Vorteile im Hinblick auf Wirtschaftlichkeit sowie Effizienz, sondern reduziert auch den Ressourcenverbrauch und schont damit die Umwelt. Davon profitiert unter anderem hat der deutsche Getränkehersteller Aqua Römer.

Besonders bei Flaschenreinigungsmaschinen ist eine Neuinvestition mit großem Aufwand verbunden. Allein ihre enormen Maße erfordern bei Abfüllern häufig bauliche Anpassungen bis zum Öffnen der Hallendecke. Seit einigen Jahren bietet KHS verschiedene Umbaupakete an, die eine Alternative zum Austausch darstellen. Der Systemanbieter bringt dabei alte Flaschenreinigungsmaschinen für Glas- und PET-Flaschen mit vergleichsweise geringem Aufwand technisch und ökologisch auf den neuesten Stand. Denn verändert hat sich über die Jahre vor allem der gesunkene Energie- und Wasserverbrauch. Mit Upgrades lässt sich fast jede alte Maschine innerhalb weniger Tage nachrüsten und auf einen modernen Stand bringen.
Zahlreiche Vorteile durch Umbau

Bei der leistungsabhängigen Frischwasserregelung passt KHS die Zufuhr mittels eines Regelventils an. So verringert sich der Verbrauch bei reduzierter Maschinenleistung erheblich. Zudem können die alten Anlagen mit dem Liquid Efficiency Spraying System (LESS) ausgerüstet werden. Es bietet eine Stromsparfunktion für Spritzpumpen durch Minimierung des Spritzdrucks während der Stillstandszeiten. Dadurch verbraucht die Maschine im Standby-Modus 80 Prozent weniger Energie. Optional ermöglicht zudem ein flexibler Spritzdruck die Verarbeitung von Leichtglas- oder PET-Flaschen.

Durch den Umbau auf das Trägersystem Eco-Carrier reduziert sich das Gewicht der Flaschenkörbe um 25 Prozent. Das Antriebssystem wird so mechanisch weniger belastet. Die geringere Wärmeaufnahme der erneuerten Anlagen sorgt für eine bessere Energiebilanz. Zudem werden Reinigungsmittel eingespart. Bei der Eco-Chain, einer gewichtsoptimierten Flaschenkorbkette, und durch den Einsatz von Kunststoffbuchsen verlängert sich deren Lebensdauer um bis zu 25 Prozent bei gleichzeitig sinkendem Rollwiderstand und Reduzierung der Stromaufnahme. Das Verständnis von Nachhaltigkeit geht bei KHS über die Ressourceneffizienz hinaus. „Mit unseren Umbauangeboten sorgen wir dafür, dass der Kunde Maschinen möglichst lange und effizient betreiben kann“, sagt Matthias Jansen, Head of Technical Support Service Division bei KHS.

Bei den Upgrades passt der KHS-Service den Umbau auf die individuellen Bedürfnisse des Kunden an und findet praktikable Lösungen. Technische Voraussetzung für die aufwertenden Maßnahmen sind regelmäßige Wartungen der Maschinen und eine intakte Struktur. Die Kosten betragen dabei nur einen Bruchteil einer eventuellen Neuinvestition. „Innerhalb von ein bis zwei Wochen haben Kunden eine Maschine in ihrer Produktion stehen, deren Leistungsdaten dem aktuellen Stand der Technik entsprechen“, sagt Jansen.
Aqua Römer setzt auf Mehrweg-PET-Anlage von KHS

Von dem KHS-Angebot profitierte auch Aqua Römer im süddeutschen Mainhardt. Die Anlage leistet dort schon so lange zuverlässig ihren Dienst, dass selbst relativ langfristig verfügbare Ersatzteile im Bereich Elektrokomponenten teilweise nicht mehr lieferbar waren. „Deshalb haben wir uns für eine Sanierung entschieden“, sagt Marc Böttler, Geschäftsleiter Technik im Werk Mainhardt. Auf einer Mehrweg-PET-Anlage von KHS verarbeitet der Getränkeproduzent bis zu 24.000 Flaschen pro Stunde in den Formaten 0,5 bis 1,5 Liter. Im Zuge des Umbaus auf Servoantrieb für das Antriebssystem bot sich an, auch verschiedene Maßnahmen zur Verbesserung der Energie- und Medienverbräuche umzusetzen: KHS ergänzte die LESS-Funktion, die Eco-Carrier sowie eine leistungsabhängige Frischwasserspritzung. Böttler ist vom Ergebnis überzeugt: „Wir können in der Reinigungsmaschine jetzt eine Kreislauffahrt durchführen und müssen die Flaschen bei einer Störung nicht mehr zurückführen. Die Anlage läuft insgesamt viel besser. Ich gehe davon aus, dass wir sie jetzt noch mindestens weitere 15 Jahre nutzen können.“ Da sich Aqua Römer dem Thema Nachhaltigkeit verschrieben hat, freut sich Böttler auch über die Energie- und Medieneinsparungen.
(KHS GmbH)

Gechillt abhängen mit HANF-TO-GO: Willkommen, Hanfkiss Straight 4.7!
 27.11.2019

Gechillt abhängen mit HANF-TO-GO: Willkommen, Hanfkiss Straight 4.7!  (Firmennews)

Original OeTTINGER Hanfkiss, die innovative neue Produktfamilie mit würziger Hanfnote, wächst weiter. Unter dem Namen Original OeTTINGER Hanfkiss Straight 4.7 bringt die OeTTINGER Brauerei ihr Szenegetränk neben der bereits seit Sommer erhältlichen Biermix-Variante nun auch mit der Stärke eines Vollbiers in die Händlerregale.

„Mit Original OeTTINGER Hanfkiss Straight 4.7 stellen wir unserem schon jetzt kultigen Biermix-Getränk einen kräftigeren ‚großen Bruder‘ an die Seite, der geschmacklich mindestens genauso zu überraschen und überzeugen weiß“, sagt Peter Böck, Geschäftsführer Vertrieb der OeTTINGER Brauerei. Neben einem höheren Alkoholgehalt (4,7% Vol.) zeichnet sich das Vollbier vor allem durch eine intensive würzig-herbe Kräuter- und Hanfnote aus. „Wie auch bei Hanfkiss setzen wir bei Hanfkiss Straight 4.7 auf unser beliebtes fein-gehopftes OeTTINGER Helles sowie reinen Bio-Hanfsamenextrakt mit dem in Deutschland zulässigen THC-Gehalt von maximal 0,2 Prozent“, so Böck weiter.

HANF-TO-GO – für jeden Anlass bestens gerüstet
Auch in Sachen Gebinde hat sich was getan, denn hier wartet OeTTINGER künftig mit noch mehr Vielfalt auf. Beide Sorten von Hanfkiss sind in der trendigen 0,33-Liter Longneck-Flasche (Glas-Mehrweg) im praktischen Sixpack erhältlich. Die Flaschen sind leicht und handlich und eigenen sich damit auch ideal für unterwegs. Die klassische Variante von Original OeTTINGER Hanfkiss gibt es bereits seit Sommer 2019 außerdem als 0,33-Liter Dose. Damit wird Hanfkiss zum perfekten Begleiter für jede Gelegenheit.

Eine Produktfamilie mit Zukunft
„Von Beginn an haben wir das enorme Potenzial von Original OeTTINGER Hanfkiss erkannt, insofern ist Hanfkiss Straight 4.7 für uns der nächste logische Schritt. Hanf in Lebensmitteln, das ist in Deutschland noch eher eine Seltenheit, aber wir sind fest davon überzeugt, dass sich dieser Trend fortsetzt“, erklärt Böck. „Unsere beiden Hanfkiss-Sorten sind einzigartig und unverwechselbar, schließlich sind wir bislang die einzige Brauerei, die mit diesen besonderen Ausmischungen arbeitet. OeTTINGER Helles harmoniert perfekt mit dem feinherben Hanfaroma. Probieren lohnt sich unbedingt!“
(Oettinger Brauerei GmbH)

Marktbericht - Getränketrends: Bier
 26.11.2019

Marktbericht - Getränketrends: Bier  (BrauBeviale 2019)

Der weltweite Biermarkt bleibt kreativ. Dazu trägt die inzwischen nicht mehr wegzudenkende Craft-Bier-Bewegung, die sich von den USA aus ihren Weg in die ganze Welt gebahnt hat, entscheidend mit bei. Außerdem entdecken Konsumenten alkoholfreie und leicht alkoholhaltige Biere sowie Biermischgetränke immer mehr für sich. Was dem Trend hin zum gesunden Genuss zu verdanken ist.

Chinesischer Biermarkt weist die Richtung
Laut Plato Logic lag das Wachstum des Weltbiermarktes im vergangenen Jahr bei 1,4 Prozent. 2017 betrug es gerade einmal 0,4 Prozent. Das vergleichsweise deutlich positivere Ergebnis begründet das Marktforschungsinstitut damit, dass der chinesische Biermarkt und damit der größte Biermarkt der Welt seit 2013 erstmals wieder zugelegt hat. Zu den zehn größten Biernationen zählen gemäß Plato Logic der Rangfolge nach des Weiteren die USA, Brasilien, Deutschland, Mexiko, Russland, Japan, das Vereinigte Königreich, Vietnam und Spanien. Die sechs größten Biernationen vereinen, so der Marktforscher, mehr als 55 Prozent des globalen Bierkonsums auf sich und wuchsen 2018 gemeinsam um 0,8 Prozent.

Globaler Pro-Kopf-Verbrauch bei 26,1 Liter
Der globale Pro-Kopf-Konsum an Bier und alkoholfreiem Bier erreichte 2018 laut Plato Logic 26,1 Liter. Nach Regionen gegliedert führt nach wie vor Amerika mit 59,4 Liter/Kopf. Gefolgt von Europa (56,1 Liter), Asien/Pazifik (17,3 Liter) und Afrika/Mittlerer Osten (9,6 Liter). Auch innerhalb Europas tat sich bei den Spitzenpositionen wenig. Traditionell hat Tschechien hier mit großem Abstand die Nase vorne. Im Schnitt wurden dort im vergangenen Jahr 153,7 Liter Bier und alkoholfreies Bier getrunken, während es beim Zweitplatzierten Österreich mit 110,9 Liter/Kopf bereits deutlich weniger waren. Die weiteren Top-Plätze belegten Deutschland (108,0 Liter), Polen (100,7 Liter), Rumänien (95,5 Liter) und Kroatien (89,6 Liter).

Top-5-Brauereigruppen halten ca. 60 Prozent der Weltbierproduktion
Als größte Brauereigruppe weltweit agiert, so der Mitte 2019 präsentierte Barth-Bericht, AB InBev mit einem in 2018 realisierten Bierausstoß von 567 Millionen Hektoliter und einem Anteil an der Weltbierproduktion von 29,8 Prozent. Im Ranking folgen Heineken (233,8 Mio. hl), China Res. Snow Breweries (121,0 Millionen hl), Carlsberg (112,3 Mio. hl), und Molson Coors (96,6 Mio hl). Gemeinsam liegt der Anteil der Top-5-Brauereigruppen an der Weltbierproduktion bei 59,5 Prozent. Addiert man die Marktanteile der Top-10-Brauereigruppen, zu denen auch Tsingtao Brewery Group, Asahi, BGI/Groupe Castel, Yanjing und Efes zählen, beträgt deren Anteil an der Weltbierproduktion, verlautet der jüngste Barth-Bericht, 72,5 Prozent.

Kein Ende des Craft-Bier-Trends absehbar
In Anbetracht der genannten Zahlen kommen die Daten zu Craft-Bier zunächst einmal relativ unspektakulär daher. Global wurden Plato Logic zufolge im vergangenen Jahr mit einem Craft-Bier-Ausstoß von 74,1 Millionen Hektoliter gerade einmal 3,8 Prozent des Weltbierkonsums erreicht. Dennoch sind es die Craft-Biere, die den Biermarkt bunter machen. Johnny Forsyth, Associate Director Mintel Food & Drink: „Craft ist das neue ‚Premium‘ bei Bier. Und die Konsumenten zahlen für die handwerklich hergestellten Biere auch gerne etwas mehr. Craft-Bier stillt das Verlangen nach neuen Erfahrungen, ist aber dennoch von Tradition inspiriert und gibt Verbrauchern Zugang zu Bierstilen, die sie noch nie zuvor getrunken haben.“

Laut Bob Pease, Präsident und CEO der Brewers Association, taucht immer häufiger die Frage auf, ob in den USA, dem Land, in dem die Craft-Bier-Bewegung startete, nicht langsam ein Wendepunkt beim Craft-Bier-Konsum in Sicht sei. Pease dazu: „Es gibt keine Anzeichen für eine Abschwächung des Trends. Zwar wird es mit zunehmendem Wettbewerb schwieriger, aber die Nische auf dem Markt ist immer noch groß genug dafür, dass neue regional ausgerichtete kleine und unabhängige Brauereien entstehen und sich weiterentwickeln können.“ Die Zahlen geben Pease bislang Recht. Während das gesamte US-Biervolumen 2018 um ein Prozent sank, konnten die Craft-Brauereien, so die Brewers Association, im Land ein Plus von 4,0 Prozent realisieren und kamen mit 25,9 Millionen Barrels (30,4 Millionen Hektoliter) auf einen Mengenmarktanteil von 13,2 Prozent. Das in Dollar ausgedrückte Umsatzplus lag mit 7,0 Prozent erneut höher als die Absatzsteigerung. Der am Umsatz gemessene Marktanteil der US-Craft-Brauereien betrug im vergangenen Jahr 24,1 Prozent. Alles in allem agierten hier im letzten Jahr 7.346 Craft-Brauereien. Interessant: Die Abfüllung von Craft-Bier in die Dose nahm in den USA deutlich zu. 40,7 Prozent gingen bei der Verpackung 2018 auf ihr Konto (2017: 31,5 Prozent).

Nicht nur in den USA, auch weltweit ist man Craft-Bier mehr und mehr zugetan. Von Jahr zu Jahr steigen die Craft-Bier-Mengen auf sämtlichen Kontinenten. Die Treiber bleiben allerdings Amerika und Europa. Wobei Europa, das zeigen Forschungserkenntnisse einer Mintel-Studie aus 2018 zu Craft-Bier-Produktneueinführungen, mittlerweile innovativer agiert als Nordamerika. 2017, so Mintel, kamen 54,0 Prozent aller neuen Craft-Biere aus Europa und nur 19,0 Prozent aus Nordamerika.

Gesundheitsbewusstsein fördert alkoholfreien Bierkonsum
Ein weiterer Trend innerhalb der globalen Braubranche ist der hin zu alkoholfreien Bieren und Leichtbieren. Für 2018 berichtet Plato Logic hier über einen weltweiten Konsum von 43,96 Millionen Hektoliter. 2016 waren es noch 40 Millionen Hektoliter. Europa führt das Ranking mit 27,22 Millionen Hektoliter an. Gefolgt von Afrika/Mittlerer Osten (7,62 Millionen Hektoliter), Amerika (4,6 Millionen Hektoliter) und Asien/Pazifik (4,52 Millionen Hektoliter). Das international tätige Reputation Institute führte 2018 laut The Brewers of Europe eine Umfrage unter mehr als 10.000 volljährigen Europäern in zwölf Ländern durch. Sie ergab, dass fast die Hälfte der Befragten den mäßigen Alkoholkonsum zu einem Teil ihres Lebensstils oder ihrer Trinkkultur macht und die innovativen alkoholreduzierten und alkoholfreien Produkte der Brauereien schätzt.

Auch in Deutschland nimmt die Nachfrage nach Alkoholfreiem zu. Mittlerweile gibt es hier rund 500 verschiedene alkoholfreie Marken. Das Marktforschungsunternehmen IRi teilte mit, dass alkoholfreie Biere 2018 in Deutschland einen mengenmäßigen Marktanteil von 6,8 Prozent auf sich verbuchen konnten, Leichtbiere lagen bei 0,7 Prozent. Auch Biermix trinkt man inzwischen gerne alkoholfrei. 16,9 Prozent der Biermixgetränke gingen, so das IRi, 2018 in der alkoholfreien Variante an den Verbraucher.

Deutscher Biermarkt mit geringem Wachstum
Wie das Statistische Bundesamt verkündete, veräußerten die in Deutschland ansässigen Brauereien und Bierlager 2018 insgesamt rund 94 Millionen Hektoliter Bier, wobei in diesen Zahlen alkoholfreie Biere und Malztrunk sowie das aus Ländern außerhalb der EU eingeführte Bier nicht enthalten sind. Der Bierabsatz stieg im Vergleich zum Vorjahr um 0,5 Millionen Hektoliter. Betrachtet man die Entwicklung der vergangenen 25 Jahre, geht die Tendenz allerdings eindeutig nach unten. 1993 beispielsweise lag der deutsche Bierabsatz noch bei 112,1 Millionen Hektoliter, 2009 war er bei 100 Millionen Hektoliter angelangt und in den letzten fünf Jahren pendelte er um die 95 Millionen Hektoliter.
(NürnbergMesse GmbH)

Feldmuehle – Rezertifizierung erfolgreich abgeschlossen
 26.11.2019

Feldmuehle – Rezertifizierung erfolgreich abgeschlossen  (Firmennews)

Die Feldmuehle GmbH, führender Hersteller von Etiketten- und flexiblen Verpackungspapieren, hat die Rezertifizierung zu den Normen DIN EN ISO 9001:2015, DIN EN ISO 14001:2015 und DIN EN ISO 50001:2011 erfolgreich abgeschlossen.

Im Rahmen der Restrukturierung des Unternehmens zu Beginn des Jahres wurde das integrierte Managementsystem komplett neu aufgebaut und an die neuen Rahmenbedingungen angepasst.

Mit der erfolgreichen Rezertifizierung erfüllt die Feldmuehle GmbH alle notwendigen Anforderungen an das Qualitäts-, Umwelt- und Energiemanagement.
(Feldmuehle GmbH)

Smurfit Kappa works with specialty brewer Vanhonsebrouck to replace single-use plastic packaging
 26.11.2019

Smurfit Kappa works with specialty brewer Vanhonsebrouck to replace single-use plastic packaging  (Company news)

Smurfit Kappa has worked with a well-known Belgian specialty brewer to produce a sustainable packaging concept that eliminated the need for shrink film.

The Kasteel Brouwerij Vanhonsebrouck in Belgium was seeking to implement a completely circular supply chain and made a number of changes. These included using recyclable cans instead of glass, to provide an additional more future-proof packaging solution, and removing the plastic.

Smurfit Kappa made recommendations for a 100% recyclable, paper-based solution which eliminated the requirement for shrink film. The sustainable new pack was also attractively designed and featured an in-built handle to facilitate easy transportation for the consumer.

Speaking about the collaboration, Kasteel Brouwerij Vanhonsebrouck CEO, Xavier Vanhonsebrouck, said: “It was very nice to be able to discuss our plans with Smurfit Kappa because they also have a culture of innovation and worked with us to find the right solution. We have the perfect packaging for the future now.”

Smurfit Kappa CEO of Europe, Saverio Mayer added: “The Kasteel Brouwerij Vanhonsebrouck has a lot of exciting plans to expand into new markets and an ever-growing product range that we are looking forward to collaborating with them on.

“Both our companies share a deep commitment to sustainability and the Smurfit Kappa Better Planet Packaging initiative opens up a world of possibilities for us both.”

In the year following the launch of Smurfit Kappa Better Planet Packaging, the number of customers choosing paper-based packaging as an alternative to less recyclable alternatives has grown steadily. The packaging solution created for Vanhonsebrouck is an important addition to Smurfit Kappa’s portfolio of sustainable packaging solutions for canned products.
(Smurfit Kappa Group Headquarters plc)

Radialventilatoren für die Industrie
 25.11.2019

Radialventilatoren für die Industrie  (Firmennews)

Keine langen Lieferzeiten mehr: Neue, flexibel montierbare Standardbaureihe ermöglicht schnellen Durchlauf der Fertigung

Bild: Die Flexline umfasst 18 als Niederdruckventilatoren eingestufte Radialventilatortypen mit Laufraddurchmessern von 355 bis 900 mm, die aus serienmäßig hergestellten Komponenten zusammengesetzt sind. Quelle: Karl Klein Ventilatorenbau GmbH

Da jede Branche unterschiedliche Anforderungen an die Materialbeschaffenheit, die Verschleißfestigkeit sowie die Temperaturbeständigkeit von Industrieventilatoren stellt, wurden die Prozessventilatoren bisher vorwiegend kundenspezifisch als Einzelstücke oder in Kleinserien gefertigt. Die individuelle Konstruktion bedingt jedoch eine längere Planungs- und Herstellungsphase, weshalb von der Auftragsvergabe bis zur Montage die vom Markt verlangten Lieferzeiten oft nicht eingehalten werden konnten. Vor allem bei kurzfristigen Änderungen der Gehäusestellung können die notwendigen Anpassungen im schlimmsten Fall den Montagetermin und folglich die Inbetriebnahme verzögern und damit zu höheren Kosten führen. Um hier Abhilfe zu schaffen und den kompletten Prozess von der Planung bis zur Montage zu beschleunigen, entwickelte die Karl Klein Ventilatorenbau GmbH eine neue Standardbaureihe: Die Flexline umfasst 18 als Niederdruckventilatoren eingestufte Radialventilatortypen mit Laufraddurchmessern von 355 bis 900 mm, die aus serienmäßig hergestellten Komponenten zusammengesetzt sind. Die Produktserie verfügt über Geräte für jede Branchenanwendung und ist auch ATEX-Richtlinien-konform erhältlich. Durch die Verwendung von hochwertigen Standardkomponenten verringert sich die Durchlaufzeit bei der Herstellung deutlich, sodass vom Auftragseingang bis zur Lieferung noch schnellere Reaktionszeiten realisiert werden können.

„Im Ventilatorenbau gibt es in Bezug auf Befestigungs- und Flanschmaße nur sehr wenige Normen“, erklärt Hans-Albert Schur, Vertriebsleiter bei der Karl Klein Ventilatorenbau GmbH. „Als Hersteller sind wir deshalb genötigt, unsere eigenen Standards zu entwickeln, um eine zu starke Individualisierung in der Herstellung und im Design zu vermeiden.“ Bereits seit 1965 konstruiert und produziert das Unternehmen individuell gefertigte Ventilatoren in unterschiedlichen Größen, die in zahlreichen Branchen eingesetzt werden – unter anderem im Maschinen- und Anlagenbau, in der Klimatechnik sowie in der chemischen Industrie. Auf Basis vieler bereits abgeschlossener Projekte war Karl Klein in der Lage, die notwendigen Standardanforderungen an Radialventilatoren zu bestimmen und entsprechende Komponenten zu entwickeln. Dieses Know-how fließt nun in die neue Produktreihe Flexline ein, welche ab Januar 2020 erhältlich sein wird.

Ventilatorserie umfasst 18 verschiedene Typen
Zukünftig können Kunden die für den eigenen Betrieb passende Variante aus einem Komponentenportfolio auswählen, welches 18 verschiedene Ventilatortypen umfasst. Die Gehäuse bestehen dabei aus einer Rahmenkonstruktion mit vier Schenkeln und sind für eine Leistung von 0,55 bis 30 kW/h beziehungsweise Volumenströme von 2.000 bis 45.000 m3/h ausgelegt. „Um die Durchlaufzeiten in der Produktion auf ein Minimum zu beschränken, werden Gehäuseteile in einheitlichen Blechstärken hergestellt“, erläutert Schur. „Das Laufrad besitzt außerdem einen für die Serienfertigung geeigneten Aufbau.“ Gleiches gilt für die Laufradbreiten sowie die Schaufellängen, welche den jeweiligen Leistungsanforderungen entsprechen und so für eine hohe Effizienz im täglichen Betrieb sorgen. Die im Stammwerk in Aichwald entwickelte Produktreihe setzt durch die enge Kooperation innerhalb der Karl Klein-Gruppe firmeninterne Standards - besonders aufgrund der Laufräder und Düsen, die vom Tochterunternehmen Kamptmann in Crailsheim produziert werden. Dies unterstützt den Kunden in der Vielfalt der Anwendungsmöglichkeiten.

Abhängig vom Einsatzzweck steht die Einströmdüse in verschiedenen Materialien zur Verfügung: Gewählt werden kann zwischen einer in Stahlblech lackierten Ausführung sowie einer Edelstahl- oder Kupfervariante. Karl Klein besitzt eine hohe Fertigungstiefe für seine Komponenten, weshalb die Experten für Industrieventilatoren das standardisierte Design für die Einströmdüse selbst entwickelt haben und diese ebenfalls im eigenen Betrieb herstellen. Angetrieben werden die Ventilatoren mit marktüblichen, 2- oder 4-poligen Standard-Normmotoren – bei Bedarf sind diese auch für den Einsatz in ATEX-Zonen lieferbar. „Da sich die Komponenten der Flexline-Produktreihe für die Serienfertigung eignen, können wir schnelle Durchlaufzeiten in der Produktion gewährleisten“, berichtet Schur. „Bis zur Auslieferung des Ventilators vergehen auf diese Weise im Schnitt lediglich vier Wochen.“

Energiesparender Betrieb durch rückwärtsgekrümmtes Laufrad
Daneben ist die Flexline-Serie für eine einfache und flexible Montage ausgelegt. So gewährleistet die viereckige Bauart des Gehäuses eine Montage des Ventilators in verschiedenen Gehäusestellungen, ohne dass konstruktive Anpassungen notwendig werden. „Entscheidet sich etwa der Kunde dafür, kurz vor Auslieferung noch die Stellung des Gehäuses zu ändern, hat dies keine Auswirkungen auf den bereits festgelegten Montagetermin“, erklärt Schur. „Auf diese Weise kann – unabhängig von der Anwendung im jeweiligen Unternehmen – eine hohe Flexibilität gewährleistet werden.“ Kosten lassen sich auf Unternehmensseite außerdem noch an anderer Stelle sparen: So werden alle Laufräder in rückwärtsgekrümmter Ausführung gefertigt. Dies führt zu einer hohen Energieeffizienz der eingesetzten Ventilatoren. In der Folge können die Antriebe sowie die Frequenzumrichter mit weniger Leistung betrieben werden, was sich letzten Endes auch auf die laufenden Betriebskosten beim Endkunden auswirkt.

Sollten die Ventilatoren der Flexline-Produktreihe aufgrund ihrer standardisierten Charakteristik nicht zu den Anforderungen des Kunden passen, steht Karl Klein weiterhin als Ansprechpartner für Spezialanfertigungen zur Verfügung. „Für kundenspezifische Lösungen wie etwa Niederdruck-Hochleistungsventilatoren in Normal- und ATEX-Ausführung sowie in Edelstahl- und Heißluft-Ausführung bis 600 °C bieten wir auch in Zukunft wie gewohnt die vielfach bewährten Ventilatoren aus der Produktreihe APOVENT an“, so Schur abschließend.
(Karl Klein Ventilatorenbau GmbH)

KHS bietet ab sofort Technologie zur Herstellung von PET-Großgebinden mit Griff
 25.11.2019

KHS bietet ab sofort Technologie zur Herstellung von PET-Großgebinden mit Griff  (Firmennews)

-Lösung integrierbar in Streckblasmaschine InnoPET Blomax Serie V
-Technologie ermöglicht zuverlässige Produktion von Großgebinden
-Individuelle Verpackung durch Beratungsangebot Bottles & Shapes™

Zuverlässig, robust und nachhaltig: KHS präsentierte auf der diesjährigen K-Show eine Technologie zur Herstellung von PET-Behältern mit eingeclipstem Griff. Abfüller sollen dabei insbesondere von der hohen Zuverlässigkeit der etablierten Streckblasmaschine profitieren. Das innovative KHS-Verfahren lässt sich problemlos in die neue InnoPET Blomax Serie V integrieren. Dank seines ganzheitlichen Beratungsangebots Bottles & Shapes™ ermöglicht KHS seinen Kunden zudem, maßgeschneiderte und nachhaltige Behälter zu entwickeln.

Foto: Neuer PET-Behälter mit eingeclipstem Griff - KHS hat eine Technologie zur Herstellung von PET-Behältern mit eingeclipstem Griff entwickelt. Die Lösung zeichnet sich durch ein optimales Handling und Ausgießverhalten aus.

„Bislang ist es aus fertigungstechnischen Gründen nicht möglich, auf PET-Linien Gebinde mit einem Durchgriff zu produzieren“, erklärt Christian Rommel, Head of Packaging Design bei KHS Corpoplast. „Mit der Entwicklung sogenannter aktiver Formen ist es uns allerdings gelungen, PET-Großgebinde mit eingeclipstem Griff bis zu einem Füllvolumen von 2,5 Litern herzustellen.“ Zum Einsatz kommen diese Großbehälter vor allem bei der Abfüllung von Säften, Öl, Milch sowie Haushalts- und Körperpflegeprodukten.

KHS löst Herausforderungen von Abfüllern
Die aktiven Formen von KHS unterscheiden sich von konventionellen Blasformen dadurch, dass sie zusätzlich mit zwei beweglichen Formelementen ausgestattet sind. Diese können pneumatisch aktiviert werden, um während des Streckblasprozesses Aufnahmepunkte für einen stabilen Griff am Behälter zu formen. An diesen beiden Punkten wird im weiteren Prozess der Griff eingeclipt. Von großer Bedeutung für die optimale Qualität der Gebinde ist dabei das präzise Timing beim Ausfahren der Formelemente. Denn werden diese zu früh oder zu spät ausgefahren, clipt der Griff später nicht sauber ein und es drohen hohe Ausschusswerte. „Dank der präzisen Synchronisation der Formelemente mit dem Recksystem und der Ventilsteuerung unserer Streckblasmaschine InnoPET Blomax V können wir eine sehr zuverlässige Lösung bieten“, erläutert Rommel.

Maßgeschneiderte und nachhaltige Verpackungslösungen
Für Verbraucher bietet die KHS-Verpackungslösung ebenfalls viele Vorzüge, wie Tanja Binnenbruck, Area Sales- & Product Management East bei KHS Corpoplast weiß: „Zum einen ermöglicht sie durch den komfortablen Durchgriff ein perfektes Handling, zum anderen ist das Ausgießverhalten zur Dosierung des Produktes optimiert.“

Darüber hinaus ergeben sich durch die Materialwahl weitere Vorteile. „PET besitzt nicht nur gute Barriereeigenschaften, wodurch das Produkt effektiv geschützt wird, es zeichnet sich auch durch eine höhere Festigkeit bei gleichem Gewicht im Vergleich zu Konkurrenzmaterialien wie HDPE oder PP aus“, erklärt Binnenbruck. Zudem bieten PET-Behälter die Möglichkeit zur kontinuierlichen Gewichtsreduktion. „Durch den Einsatz von Lightweight-PET-Flaschen können unsere Kunden erhebliche Materialmengen einsparen. Das wirkt sich positiv auf die Materialkosten und den CO2-Footprint aus“, sagt Binnenbruck.

Blomax V besticht durch geringen Energieverbrauch
Neben ihrer hohen Präzision überzeugt die neue Generation der KHS-Streckblasmaschine insbesondere durch einen sehr geringen Energieverbrauch. Dank eines optimierten Near-Infra-Red-Beheizungskonzepts und der neuen Doppelgassen-Technik verbraucht die Serie V bis zu 40 Prozent weniger Energie. Darüber hinaus wurde das Luftmanagementsystem für die Kühlung der Heizkästen optimiert. Der Luftstrom ist nun separat für Hals, Reflektor und Lampen einstellbar. Auf diese Weise kühlt die Maschine jeden Preform nur dort, wo es wirklich nötig ist.

Auch hinsichtlich ihrer Leistung punktet die InnoPET Blomax Serie V. Sie produziert bis zu 2.500 Behälter pro Stunde/Blasstation. Dabei ist die Streckblasmaschine so konzipiert, dass sie Preforms mit bis zu 100 Prozent Rezyklatanteil verarbeiten kann. Nicht nur Besitzer der aktuellen Streckblasmaschinen-Generation profitieren von diesen energiesparenden Weiterentwicklungen. Auch Anwender, die mit einer Blomax der Serie IV arbeiten, können die KHS-Technologie dank leichter Nachrüstbarkeit nutzen.

KHS steht seinen Kunden in allen Aspekten zum Flaschendesign beratend zur Seite. Mit seinem ganzheitlichen Service Bottles & Shapes™ ermöglicht der Systemanbieter, maßgeschneiderte Flaschenlösungen zu konzipieren. Ein linientaugliches Konzept wie die PET-Behälter mit eingeclipstem Griff sind dabei nur eines von vielen Beispielen. Bei der Realisation werden sowohl die Kosten- und Nachhaltigkeitsaspekte, als auch Vermarktungskriterien und das Benutzerhandling berücksichtigt. Zurzeit arbeitet KHS zusammen mit einem chinesischen Kunden unter anderem daran, ein extrem nachhaltiges Großgebinde aus PET zu realisieren. „Diese Entwicklung wird zeigen, wie KHS Erwartungen und Anforderungen des Marktes umsetzt“, sagt Binnenbruck.
(KHS Corpoplast GmbH)

Erste interaktive Fruchtpressen Fantastic Connect und Fantastic eXpress
 22.11.2019

Erste interaktive Fruchtpressen Fantastic Connect und Fantastic eXpress  (Firmennews)

Citrocasa stellt innovative Geräte vor

Die Citrocasa GmbH, eine Tochtergesellschaft der Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft, stellt mit Fantastic Connect (Foto) und Fantastic eXpress zwei neue, innovative Fruchtpressen vor. In den kommenden Tagen startet die internationale Markteinführung.

„Beide Gerätetypen stellen eine revolutionäre Weiterentwicklung bestehender Systeme in Richtung Konnektivität, vereinfachte Reinigung und intuitive Bedienung dar“, fasst Thomas Hochreiter, Geschäftsführer der Citrocasa GmbH, die wesentlichen Neuerungen zusammen, die die beiden Fruchtpressen auszeichnen.

Die Citrocasa Connect ist internetfähig, verfügt über mehrere Schnittstellen für Kassen- und Zahlsysteme, hat ein großes Touch Display zur intuitiven Bedienung und zum Abspielen von Videos, eine automatische Siebreinigung und das innovative OneStep-Pressing-Kit für eine Reinigung in kürzester Zeit. Die Digitalisierung der Maschine ermöglicht unter anderem Echtzeit-Monitoring und -Auswertung von Betriebsdaten für maximale Transparenz und Kontrolle, multifunktionale Bedienung mit Videoanleitungen sowie das Abspielen von Videos beispielsweise mit Konsumenteninformation, Promotiondetails, etc. „Darüber hinaus ist gerade eine schnelle und unkomplizierte Reinigung für unsere Kunden von herausragender Bedeutung. Bei der Citrocasa Connect kann die gesamte Presseinheit in Sekundenschnelle als ein einziges Teil herausgenommen und in der Spülmaschine gereinigt werden“, erklärt Hochreiter.

Neu vorgestellt hat Citrocasa auch die Fantastic eXpress, die ebenfalls über die automatische Siebreinigung und das OneStep-Pressing-Kit verfügt. Außerdem zeichnet sie sich durch ein multifunktionales, sprachenunabhängiges Touch Display mit illustrierten Anleitungen aus.

„Mit der Einführung der beiden innovativen Geräte setzt Citrocasa einen neuen Höhepunkt in der Welt des frischgepressten Saftes. Damit heben wir den Premium-Juicing-Standard auf ein neues Level“, so Hochreiter abschließend.
(Citrocasa GmbH)

DOS MAS wächst im Handel um 109 Prozent im 1. Halbjahr 2019
 22.11.2019

DOS MAS wächst im Handel um 109 Prozent im 1. Halbjahr 2019  (Firmennews)

Die MBG Group etabliert ihren Partyshot DOS MAS als feste Größe im Segment der Shots mit wenig Alkoholgehalt. Seit der Markteinführung stieg die Marke mit aktuell vier Sorten auf rund 450.000 Flaschen 0,7 Liter im 1. Halbjahr 2019.

Mit seinen vier unterschiedlichen Geschmacksrichtungen – PINK SHOT, KISS SHOT, MEX SHOT und HAZEL SHOT – trifft DOS MAS den Geschmack der feierwilligen, jungen Zielgruppe. Dies bestätigen auch die aktuellen Nielsen Zahlen, bei denen DOS MAS die Position sechs im Segment der gesamten Partyshots einnimmt. Dies sind Spirituosen und Liköre, die einen Alkoholgehalt zwischen 15 und 20 Prozent aufweisen. Im Bereich der Premium Partyshots, mit einem Preispunkt von über 8 Euro, sicherte sich DOS MAS den zweiten Platz (Quelle: LEH + DM + C&C / 1. HY 2019).

Somit verkauft DOS MAS das Sechsfache von SOURZ und mehr als das Doppelte von Frangelico.

Mit der Neuausrichtung der Flaschendesigns und Sorten im vergangenen Jahr verzeichnete DOS MAS im ersten Halbjahr 2019 sogar ein Absatzplus von über 109 Prozent. Treu dem Motto von DOS MAS – „zwei mehr“ – streckt die typische DOS MAS-Hand nun verjüngt, moderner die zwei Finger in die Luft. Auch die Beschreibung der jeweiligen Sorte rückt in den Vordergrund. So werden die Konsumenten direkt geführt und können sich einfacher und schneller am Regal entscheiden.

Neben dem Label erhielten auch die Flaschen einen neuen Anstrich: der beerig-fruchtige PINK SHOT bekam ein leuchtendes Neon Pink, das Grün des KISS SHOT wurde entsprechend des Minz-Geschmacks „mintiger“. Der zimtige MEX SHOT behält die goldene Farbe. Die neuste Erweiterung im Sortiment – der HAZEL SHOT – begeistert seine Fans im silber-roten Design. So stellt MBG unverkennbar heraus, dass es sich um einen klaren Shot mit Haselnussgeschmack handelt. Dass die Neugestaltung bei der Zielgruppe positiv angenommen wird, zeigt sich vor allem auch durch das Umsatzplus.
(MBG International Premium Brands GmbH)

Symrise weiht Kreativzentrum mit Unilever ein
 22.11.2019

Symrise weiht Kreativzentrum mit Unilever ein  (Firmennews)

— Integrierte Produktentwicklung für die Marken eines Schlüsselkunden
— Präsenz auf dem Food-Campus in Wageningen
— Ökosystem-Ansatz für schnellere Marktreife

Im „Food Valley“ im niederländischen Wageningen geht Symrise neue Wege. Das Unternehmen richtet ein Innovationslabor im Unilever Foods Innovation Centre ein. Dank der Symrise Ressourcen direkt am Standort des Konsumgüterherstellers Unilever und über die Zusammenarbeit mit den Wissenschaftlern der international anerkannten Wageningen University & Research auf dem Food-Campus lassen sich innovative Nahrungsmittel im direkten Austausch entwickeln. So kann Symrise die Wünsche seiner Kunden im Detail verstehen und Lösungen anbieten. Der Wissensaustausch mit Kunden und Forschungseinrichtungen an gemeinsamen Standorten soll sich zum Erfolgsmodell entwickeln.

Rundet eine dezente Minz-Note das Lammragout perfekt ab? Oder verleiht Koriander Würzsoßen den besonderen Pfiff? Die Kulinarik-Profis von Symrise forschen jeden Tag nach den optimalen Zutaten für Soßen, Würzmischungen, Suppen oder Dips. In der Vergangenheit entwickelten und testeten die Symrise Experten Geschmack für Produktideen in ihren eigenen Anwendungslaboren und stellten sie anschließend ihren Kunden aus der Lebensmittelindustrie vor. Nun hat Symrise mit dem Konsumgüterhersteller Unilever ein integriertes Modell entwickelt. Unilever ist einer der weltweit führenden Anbieter von Konsumgütern, darunter beliebte Marken wie Knorr, Langnese, Lipton, Mondamin und Pfanni.

Das Unternehmen forscht ständig an Innovationen, damit Verbraucher in den Genuss authentischer Geschmackslösungen kommen. Diese sollen auch den Wunsch nach gesünderen und nachhaltigeren Produkten, wie Nahrung auf Pflanzenbasis erfüllen. Außerdem sollen sie neue Konsumanlässe wie Snacks und Zwischenmahlzeiten bedienen. Dank der Zusammenarbeit mit Unilever kann Symrise die Produktentwicklung nun besonders effektiv gestalten. Dazu weiht das Unternehmen ein Kreativzentrum im Foods Innovation Centre von Unilever im niederländischen Wageningen ein. Die hoch modernen Räume bieten auf 120 Quadratmetern ein Labor für Geschmackskreationen, eine Testküche sowie Besprechungsräume.

Gemeinsam kreativ und effizient
„Mit diesem Ansatz können sich unsere Unternehmen optimal verzahnen und gemeinsam kreativ und effizient neue Produkte entwickeln“, sagt Heinrich Schaper, Vorstand Flavor bei Symrise. „Außerdem profitieren wir an diesem Standort von der wissenschaftlichen Expertise der weltweit besten Lebensmittelforscher.“ Wageningen University & Research gilt als globale Nummer eins in der Lehre und Forschung für Landwirtschaft und Ernährung. Ihre Tradition und Expertise gründet auf über hundert Jahren Erfahrung. Über 5.000 Wissenschaftler und 12.000 Studenten beschäftigen sich hier mit Ernährung und Umwelt. Mitarbeiter von Symrise werden auch als Dozenten an der Universität unterrichten und Studenten zum Austausch nach Holzminden einladen.

„Wir sind begeistert von der Idee der Kooperation und des direkten Wissensaustauschs. Mit den Ressourcen und der Expertise eines global führenden Unternehmens wie Symrise an unserem Standort können wir gemeinsam die Transformation zu einem Nahrungsmittelsystem vorantreiben, das unseren Planeten respektiert und verantwortungsvoll mit seinen Ressourcen umgeht. Diese Zusammenarbeit betrachten wir als ersten Schritt zu einem partnerschaftlichen Ökosystem. Verbraucher dürfen sich auf spannende Geschmackserlebnisse freuen“, sagt Manfred Aben, Vice President R&D und Leiter des Foods Innovation Centre bei Unilever.

Innovationen für mehr Geschmack und Nachhaltigkeit
Symrise will auf zahlreichen Ebenen mit Unilever zusammenarbeiten. Ergänzend zum Geschmack nehmen beide Unternehmen Nachhaltigkeit sehr wichtig. Sie wurden bereits mehrfach für ihr ökologisches und soziales Engagement ausgezeichnet. Der neue Ansatz zur integrierten Produktentwicklung am gemeinsamen Standort ermöglicht eine stärkere wissenschaftliche Kooperation in Nachhaltigkeit. Sowohl die Gesellschaft als auch der einzelne Verbraucher sollen von gemeinsamen nachhaltigen Lösungen profitieren.

Aus der Kombination von Forschung und Verbraucherwissen beider Unternehmen kombiniert mit schnelleren Innovationen ergeben sich deutliche Vorteile: Die Produkte lassen sich schneller, effizienter und mit größerer Verbraucher-Relevanz entwickeln. Symrise steuert in Wageningen eine Auswahl von Rohstoffen bei, die es dann direkt bei der Entwicklung neuer Produkte einsetzen kann.

„Der Ansatz eines ganzheitlichen Ökosystems, in dem sich die jeweiligen Experten von Unilever und Symrise untereinander und mit Wissenschaftlern der Wageningen University & Research über kürzeste Wege vernetzen, besitzt enormes Potenzial“, so Heinrich Schaper von Symrise weiter. „Wir können ihn mit und für weitere Kunden einsetzen und die Marktreife der Produkte beschleunigen. Zudem bringt es langfristig Vorteile, das wir unsere Kunden und deren Märkte so im Detail verstehen.“
(Symrise AG)

Bundesbeteiligung: ProPak Vietnam 2020
 21.11.2019

Bundesbeteiligung: ProPak Vietnam 2020   (Firmennews)

Vom 24. bis 26. März 2020 findet die ProPak Vietnam in Ho Chi Min City (Vietnam) statt.

Eine wachsende und junge Bevölkerung, steigende Einkommen, zunehmende Urbanisierung und die Verbreitung moderner Handelsstrukturen stimulieren die Nachfrage nach verarbeiteten und verpackten Nahrungsmitteln und Getränken. Der vietnamesische Markt ist noch weit davon entfernt gesättigt zu sein und bietet Herstellern von Nahrungsmittelmaschinen und Verpackungsmaschinen in den kommenden Jahren ausreichend Potenzial.

Auf Antrag des VDMA Fachverbandes Nahrungsmittelmaschinen und Verpackungsmaschinen wurde die ProPak Vietnam erneut in das Auslandsmesseprogramm des Bundes aufgenommen. Der German Pavilion bietet eine gute Plattform, Produkte und Leistungen den Unternehmen der vietnamesischen Nahrungsmittel –und Getränkeindustrie zu präsentieren, Kontakte zu knüpfen und auszubauen.

Das BMWi hat IFWexpo Heidelberg GmbH mit der Organisation und Durchführung der offiziellen deutschen Beteiligung beauftragt. Projektleiterin: Friederike Arnz (f.arnz@ifw-expo.com).

Förderwürdig sind alle in Deutschland oder in deutscher Lizenz im Ausland hergestellten Produkte. Die Anmeldung zur Messeteilnahme kann auch von der Vertretung bzw. der ausländischen Niederlassung erfolgen.

Anmeldeschluss ist der 02. Dezember 2019.
(VDMA Fachverband Nahrungsmittelmaschinen und Verpackungsmaschinen)

Better experiences for the customers and consumers - ZerO2 cap
 21.11.2019

Better experiences for the customers and consumers - ZerO2 cap  (Company news)

How can we make our beer even better?

By creating a cleverly designed cap that removes oxygen from the bottle, we make sure our beer tastes fresher for longer.

The ZerO2 cap contains an oxygen scavenger in the liner of the cap. This actively absorb oxygen and thereby removes it from the head space in the bottle. This reduces flavour oxidation.

Our ZerO2 cap performs up to 15% better than standard closures over the full shelf life of a product.
(Carlsberg Danmark A/S)

Crown To Set Science-Based Sustainability Targets In Early 2020
 21.11.2019

Crown To Set Science-Based Sustainability Targets In Early 2020  (Company news)

Company signs commitment letter to Science-Based Targets initiative (SBTi) as first step toward establishing climate-focused goals

As the next step in its sustainability journey, Crown Holdings, Inc. (NYSE: CCK) (Crown) (www.crowncork.com) has signed onto the Science-Based Targets initiative, a project that aims to spur corporate climate action in the transition to a low-carbon economy. To join the initiative, Crown will set specific goals for reducing greenhouse gas (GHG) emissions in alignment with the Paris Agreement of 2015, through which international governments collectively pledged to limit the global temperature increase to 1.5 degrees Celsius.

In preparation for setting these ambitious new targets, Crown's Chief Executive Officer, Timothy Donahue, has signed the commitment letter confirming Crown will develop new goals to be reviewed and approved by the SBTi committee. Crown plans to announce its goals in early 2020 and report on progress annually. In the interim, the Company continues to work toward achieving its 2020 Sustainability Goals and making additional strides in its ongoing commitment to the RE100 initiative.

"We have made tremendous progress toward our 2020 Sustainability Goals, which include a 10% GHG reduction goal," said John Rost, Ph.D., Vice President, Global Sustainability and Regulatory Affairs at Crown. "Committing to and striving to achieve science-based targets is the next natural progression for the Company. Our culture of safety, efficiency and resource conservation as well as the unrivaled sustainability profile of our primary product – metal packaging – will continue to play a critical role in our ability to meet our next set of milestones."

Additional information about Crown's future strategy will be available in the Company's next sustainability report, which will be issued in late 2019.
(Crown Holdings Inc.)

Investition in Mehrweg: Neue Reinigungsmaschine bei Coca-Cola in Deizisau eingetroffen
 20.11.2019

Investition in Mehrweg: Neue Reinigungsmaschine bei Coca-Cola in Deizisau eingetroffen  (Firmennews)

Coca-Cola setzt seine Investitionen in Mehrweg für die Metropolregion Stuttgart weiter um: Kürzlich ist eine neue Flaschenreinigungsmaschine im Werk in Deizisau eingetroffen. Der 100 Tonnen schwere Koloss kam auf fünf Schwerlasttransportern bei Coca-Cola an. Die moderne Anlage spült kleine Glas-Mehrwegflaschen vor der Getränkeabfüllung: Dabei wird die neue Maschine im nächsten Jahr bis zu 40 Prozent Wasser und 30 Prozent Energie sparen. Das Werk in Deizisau versorgt die Metropolregion Stuttgart und weite Teile von Baden-Württemberg mit Coca-Cola und anderen Getränken in Mehrwegflaschen.

Reinigungsmaschine spart deutlich Ressourcen
„Reinigungsmaschinen sind in der Mehrwegabfüllung von Getränken die Hauptverbraucher von Wasser und Energie. Durch moderne Technologien können wir deutlich Ressourcen sparen und umweltfreundlicher produzieren“, sagt Thomas Sprecher, Betriebsleiter von Coca-Cola. Ein Beispiel: Allein an Wärmeenergie wird die neue Anlage 2020 pro Monat so viel Wärmeenergie einsparen, wie 24 Vier-Personen-Haushalte verbrauchen. Mit dem eingesparten Wasser ließen sich über 4.000 Badewannen pro Monat füllen.

Zentimeterkrimi bei der Anlieferung
Hinter dem Austausch dieser gigantischen Aggregate steckt ein Großprojekt: Damit die bis zu 17 Meter lange und 9 Meter breite Maschine in die Halle passt, hat das Team um Projektmanagerin Stephanie Labonté die Wand der Werkshalle herausgerissen und verlegt. „Das war längst nicht die einzige Herausforderung. Zwischen der Maschinenoberkante und der Decke werden wir nur knapp 30 Zentimeter Platz haben, wenn die Maschine ihren finalen Platz in der Halle einnimmt“, sagt Labonté.

Zwei Kräne für den tonnenschweren Koloss
Bis zu 20 Tonnen wiegen die sechs großen Einzelteile der riesigen Spülmaschine. Um sie von den Schwerlasttransportern zu heben, haben Coca-Cola und Lieferant Krones zwei knapp 100 Tonnen schwere Kräne organisiert. Nacheinander richten die Kräne die tonnenschweren Einzelteile von den LKWs auf und stellen sie millimetergenau auf Schwerlastrollbrettern ab. Danach lassen sich die Maschinenteile mühelos mit einem Stapler bewegen. Mehrere Wochen steht die Produktionslinie für den Einbau der Reinigungsmaschine still. Zu Beginn des neuen Jahres soll die Abfüllung wieder starten.

Rund 5 Millionen Euro in Mehrweg investiert
Coca-Cola investiert 2019 rund 5 Millionen Euro in die Mehrwegabfüllung in Deizisau. Mit der Investition setzt das Werk zwei Großprojekte um: die Wiederaufnahme der Abfüllung von 1-Liter-Glas-Mehrwegflaschen für Coca-Cola und Coca-Cola Zero Sugar und den Einbau der neuen Reinigungsmaschine. Bereits im Juni sind die ersten 1-Liter-Glas-Mehrwegflaschen im Werk vom Band gelaufen. Über mehrere Wochen wurde die 1-Liter-PET-Mehrweganlage so umgebaut, dass sie auch 1-Liter-Glas-Mehrwegflaschen abfüllt.
(Coca-Cola Erfrischungsgetränke AG)

SIG übernimmt Visy Cartons in Australien
 20.11.2019

SIG übernimmt Visy Cartons in Australien  (Firmennews)

SIG hat eine Einigung erzielt, Visy Cartons Pty Ltd («Visy Cartons») von VisyPak Operations Pty Ltd, einer Tochtergesellschaft von Pratt Holdings Pty Ltd, für AUD 70 Millionen (rund EUR 43 Millionen zum aktuellen Wechselkurs) zu erwerben, vorbehaltlich der üblichen Bedingungen. Pratt Holdings Pty Ltd ist ein privates australisches Unternehmen, das in der Verpackungs-, Papier- und Recyclingindustrie tätig ist. Visy Cartons wird Teil des Geschäfts von SIG in der Region Asien-Pazifik.

Visy Cartons produziert seit vielen Jahren in Lizenz von SIG aseptische SIG-Kartonpackungen für den Verkauf in den Märkten Australien und Neuseeland. Das Unternehmen erzielte im am 30. Juni 2019 endenden Geschäftsjahr einen Umsatz von AUD 84 Millionen (rund EUR 52 Millionen); rund 80% des Umsatzes entfielen auf aseptische SIG-Kartonpackungen, der Rest auf nicht unter die Lizenzvereinbarung fallende Frischmilchkartons.

Visy Cartons ist einer der führenden Anbieter auf dem australischen Getränkekartonmarkt, mit Abfüllmaschinen, die bei Kunden im Rahmen langfristiger Vereinbarungen platziert werden, und einer starken lokalen Serviceorganisation. Es besteht die Möglichkeit, das Geschäft in Neuseeland auszubauen, wo Visy Cartons bereits in beschränktem Masse präsent ist.

Die Übernahme wird aus Cash-Beständen und bestehenden Kreditlinien finanziert. Es wird erwartet, dass die Profitabilität von Visy Cartons mit der Realisierung bedeutender Synergien, die sich aus der Optimierung in der Beschaffung und dem Zugang zu den neuesten Technologien und Lösungen von SIG ergeben, gesteigert werden kann.

Der Markt für aseptische Getränkekartons in Australien und Neuseeland wird in den nächsten fünf Jahren voraussichtlich um jährlich durchschnittlich rund 3% wachsen, was hauptsächlich auf Investitionen in Molkereien für den Export von aseptischer Milch nach China und anderen asiatischen Ländern zurückzuführen ist. Die Übernahme von Visy Cartons wird es SIG ermöglichen, die bestehenden Kunden in Asien, die in Australien und Neuseeland investiert haben oder Partnerschaften eingegangen sind, noch besser zu unterstützen.

Die Technologie für aseptische Kartonverpackungen von SIG ist die optimale Verpackungslösung für flüssige Milchprodukte, weil sie eine lange Haltbarkeit, eine effiziente Logistik und Differenzierungsmöglichkeiten bietet. Vor allem in China wird erwartet, dass in den nächsten fünf Jahren die Nachfrage nach hochwertiger Milch, die aus Australien und Neuseeland importiert wird, um jährlich durchschnittlich rund 7% steigen wird. SIG verfügt im chinesischen Markt bereits über eine starke Position, baut dort ihre lokale Produktionskapazität weiter aus und hat gerade ein regionales Tech Center eröffnet.

Lawrence Fok, President und General Manager von SIG Asia Pacific, über die Vereinbarung: "Wir freuen uns sehr, das Management-Team und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Visy Cartons nach unserer langjährigen Zusammenarbeit bei SIG willkommen zu heissen. Visy Cartons verfügt über ein ausgezeichnetes Team mit einem starken Leistungsausweis. Gemeinsam werden wir sicherstellen, dass Kunden in Australien und Neuseeland einen exzellenten Service und umfassenden Zugang zu unseren führenden Technologien erhalten. Wir planen unser umfassendes Produktangebot auch in Neuseeland an den Markt zu bringen."

Adam Lipscomb, der auch weiterhin General Manager von Visy Cartons bleiben wird, sagt: "Wir freuen uns, Mitglied der SIG-Familie zu werden, und die Wachstumschancen aus einer gestärkten Position mit erweiterten Produkt- und geografischen Möglichkeiten nutzen zu können."

Der Abschluss der Transaktion wird für das vierte Quartal 2019 erwartet.
(SIG Combibloc Group AG)

19.11.2019

Mexico: Craft beer sector booming in Mexico  (E-malt.com)

Word from Mexico is that its craft beer scene is booming big time, both within Mexico and beyond its borders. Production is increasing by more than 50 percent each year according to the 2018-19 Annual Industry Report from Mexican craft beer association ACERMEX revealed at Cerveza México 2019, the Craft Brewing Business reported on November 13.

Cerveza México, which took place in Mexico City this past October, marked its 10th year as an interactive space where visitors benefit from the most complete experience in Mexico focused on the World of Beer. The 2019 edition featured more than 150 craft beer producers, importers and exporters, as well as ingredients and equipment suppliers.

Although equivalent to 0.23% of the 119,970,320 hectolitres of the total market, which includes the multinational-owned Cervecería Moctezuma and Grupo Modelo, independent breweries are experiencing significant annual growth. According to Matías Vera-Cruz Dutrenit, Head of Statistics for AcerMex and founder of Mexico City-based craft beer business Cervecería Monstruo de Agua, between 2011 when volumes totaled 10,594 hectolitres and 2018, the industry has achieved an average annual production growth rate of 53%.

ACERMEX surveyed more than 40% of the estimated 940 breweries currently operating in the country and shows that annual craft beer production in Mexico is expected to reach 290,095 hectolitres (247,000 bbls) by the end of 2019, up from 189,240 hectolitres in 2018.

The growth was not confined to production output. Get this: In 2010, only 14 new independent breweries opened each year. By 2018, this figure had risen to 460. The number of craft beer companies in Mexico is also expected to increase from 940 in 2018 to 1,400 by the end of 2019.

Total investments in the craft beer industry were likely to reach $415,000m by the end of 2019, although profitability as a whole remained problematic.

“It is indisputable that we as an industry are growing very quickly – there are a lot of breweries who are investing a lot of money but very few are making money,” Vera-Cruz Dutrenit said. “It’s clear Mexicans love craft beers and we are selling a lot, but we have a big challenge ahead of us that we as an industry need to work together to overcome.”

One possible solution could well be found in export markets. Despite Mexico’s status as a leading beer exporter, only 4% of companies surveyed for the report ship their bottled beers overseas, and Vera-Cruz Dutrenit believes there is enormous export potential still to be realized.

“Although only 4% of craft beer is currently exported, at the same time Mexico is the world’s largest exporter of beer, so there’s a huge opportunity for all of us as an industry because Mexico as a brand and a mark of quality is growing worldwide,” Vera-Cruz Dutrenit added. Of those companies that export Mexican craft beer, the US (47%), Europe (27%) and Central America (13%), followed by Asia at (7%), dominate sales.

Much of the growth of Mexico’s craft beer industry is being driven by innovation and a risk-taking, entrepreneurial spirit. One such entrepreneur is Alejandro Magallanes, founder of one of the country’s most successful craft beer start-ups, Cerveza Loba. Founded in 2012, the Guadalajara-based business has grown from brewing in a domestic kitchen to being a leading exporter with a major presence in markets such as the United Stated and the United Kingdom — exporting up to 40% of its volume at different stages of the year.

One of the key elements behind this success has been a deliberate move away from the three styles that dominate Mexican craft beer production – Pale Ale, IPA and American Stout – into fusions and obscure, heritage beers.

“None of our beers fall within the 10 most produced styles in Mexico, but despite this we are among the best represented brewers across Mexico and export to the UK and the US,” Magallanes said. “Instead of copying styles or being one more company producing the same beers, our focus is on beers you can’t find anywhere else. This grabs the attention of consumers because people that buy craft beer want to try new flavors and styles.”

The result of such innovation, continued Magallanes, is that the company now sells more beer in export markets than in its home city where it operates a restaurant and offers brewery tours.

“We sell a lot of Porter in the UK, which is a real source of pride to us because of course Porter is a signature style there,” he said. “Paraíso – our beer with guava – also sells a lot in the US. In fact, it’s a phenomenon now in California.”

As well as being the first Mexican brewery to bring sour beer to market, Cerveza Loba has introduced gluten-free beer, a little-known German heritage style, Lichtenhainer, and Clandestina, a recipe based on a Prohibition-era beer produced before the US alcohol ban took force in 1920.

Symrise presents trendsetting products at NeoFood 2019
 19.11.2019

Symrise presents trendsetting products at NeoFood 2019  (Company news)

Symrise is extending an invitation to a customer event in the London Docklands
• The taste experts will showcase innovative solutions for evolving consumer preferences
• The United Kingdom is considered particularly progressive when it comes to food trends
• Snackification and flexitarianism characterize the modern food lover’s dietary style

Standardized eating patterns are fading as the traditional trio of breakfast, lunch and dinner seldom fits into the rhythm of modern people’s lives. The trend moves toward more agile, flexible diets; smaller meals and healthy plant-based snacks. Rising to the challenge, Symrise will present natural product concepts and taste solutions for contemporary savory meals and sweet treats at the NeoFood customer event in November 2019.

The trends of “snackification” and “flexitarianism” are causing a sweeping change in our lifestyle. Eating habits are evolving throughout the EMEA economic region. Mobility, variability and many smaller meals are becoming increasingly important. “Our consumer studies have shown that in the future, modern consumers will eat up to six snacks per day rather than the traditional three large main meals,” explains Frank Hoeving, Managing Director NE at Symrise. Accordingly, the taste experts will present a large variety of innovative solutions for modern diets on November 20 at NeoFood 2019 in the London Docklands.

Modern diets are flexible
“Many people’s lifestyles are much less regulated today than even just a few years ago,” continues Hoeving. “Many consumers are dissatisfied with conventional products and want new ones that are oriented to their changed lifestyles.” For instance, flexitarians want to be able to switch at any time from healthy, sustainable meat products to a wholesome vegetarian diet. The United Kingdom is considered a trendsetter in this development and is therefore particularly suitable as an international platform for Symrise’s consumer-oriented innovations.

Symrise fulfills consumer demands
“We are pleased to introduce our product ideas, which were inspired by our industry experts, to our partners at NeoFood 2019,” says Frank Hoeving. “Together, we develop solutions that increase both consumer satisfaction and our customers’ commercial success.” Delicious meals, healthy snacks, dairy alternatives, sweet treats and indulgent beverages are included in the varied Symrise trade show portfolio. All based specifically on Symrise consumer research, these products are perfectly suited to meet the demand for food that is just as uncomplicated as it is flexible, healthy and tasty.

The NeoFood trade show takes place on November 20, 2019, from 11:00 a.m. to 5:00 p.m. on the second floor of the Crowne Plaza in the London Docklands.
(Symrise AG)

Premium-Rum-Likör 'Remedy Elixir'
 19.11.2019

Premium-Rum-Likör 'Remedy Elixir'  (Firmennews)

„Life is sweet“, so soll Farringtons Lebensmotto gelautet haben. Ein Motto, dass den Lebemann 1923 dazu inspirierte, sein persönliches „Elixir of Life“ zu kreieren. Und das zu einer Zeit, in der Herstellung und Verkauf von alkoholischen Getränken in den Vereinigten Staaten unter Strafe standen: der Prohibition von 1920–1933. Um es dennoch an den Mann zu bringen, bediente sich der clevere Apotheker eines gängigen Tricks: Er verkaufte die Spirituosen in seinem New Yorker Drugstore als „Remedy“, zu Deutsch: als Heilmittel. Und damit zu „medizinischen Zwecken“.

Über einen Mittelsmann gelangte Farrington an einen Melasse-Rum aus Panama, der zuvor sieben Jahre in Eichenfässern reifte. Vom lieblichen Geschmack und den sanften Noten des Eichenholzes war er sofort hellauf begeistert: „Süß, kraftvoll und reichhaltig. So schmeckt das Leben!“, soll es nach dem ersten genussvollen Schluck aus ihm herausgesprudelt sein. Lange Nächte experimentierte er in Folge mit dem Rum und verfeinerte ihn in liebevoller Detailarbeit, bis er seinen unverwechselbaren Geschmack annahm: weiche Noten von Vanille, Karamell, Orange und Honig auf der Zunge, Aromen von Walnuss, Kokosnuss und einer leichten Schärfe im Nachklang. Remedy Elixir war geboren.

Geheime Clubs, sogenannte Speakeasys, und zahlreiche exklusive Feste – die New Yorker Party-Szene riss ihm seinen Likör förmlich aus den Händen. So wurde diese 34-prozentige Spirituose, die als Sinnbild seiner hedonistischen Lebensphilosophie entstand, fester Bestandteil des wilden New Yorker Nachtlebens der 1930er-Jahre und ist fast ein Jahrhundert später auch hier zu genießen.
(Sierra Madre Trend Food GmbH)

18.11.2019

Canada: Canadian whisky's reputation on the upswing  (E-malt.com)

After having been disparaged for years, Canadian whisky’s reputation is on the upswing. While spirits fans have long extolled the virtues of Scotch, Irish and American whisk(e)y, Canadian whisky has been left in the doldrums. But a raft of investment from global players, the opening of new artisan distilleries, innovative expressions and, critically, a renewed focus on quality mean the tide is turning, The Spirits Business reported on November 1.

The history of whisky making in Canada can be traced back to 1769, when the first distillery was built in what is now Quebec. In 1890, Canada became the first country in the world to mandate whisky production. In 2018, Canadian whisky sales rose by 0.4% to 28.3 million nine-litre cases globally, according to IWSR Drinks Market Analysis. In the US - the category’s biggest market – 17.4m nine-litre cases of Canadian whisky were sold, generating nearly US$2 billion in revenue for distillers, according to the Distilled Spirits Council.

“We’re starting to see that Canadian whisky is in a huge renaissance; there’s tons of renewed interest in the category,” says Chris Thompson, North American brand ambassador for Ontario’s Forty Creek. “For decades there were only five or six major players, and now there are around 120 craft distillers operating across Canada. In the past 10 years, everyone’s really stepped up their game and the whiskies have just gotten so much better.”

Most recently, innovation has been a buzzword for the category. “Innovation has been contributing to a renewed respect for Canadian whisky in recent years,” says Kevin Richards, Sazerac’s senior marketing director – whiskey and speciality brands. “As more consumers are drawn to whisk(e)y in general, the category is gaining more attention and new products are gaining critical acclaim.”

Dozens of small Canadian craft distillers are breathing fresh life into the category. One of the pioneers of this second wave of Canadian distilling was Forty Creek, which was launched in 1992 by former winemaker John Hall. “Experimentation is very much at the forefront of what we do,” says Thompson, who adds that the distillery’s master blender, Bill Ashburn, is “working on 30 different things right now”. “We have Cabernet Sauvignon barrels, brandy barrels, Sherry casks, Canadian oak and American oak.”

Barry Bernstein and Barry Stein also joined the small band of Canadian distillers when the pair opened Ontario’s first craft distillery, Still Waters, in 2009. Still Waters produces four whiskies under its Stalk & Barrel label, including two blends, a single malt and a 100% rye whisky. The site is also releasing a new blend in the next few months. “When we started we thought that there was an opportunity to open a craft distillery, especially given what was happening in the US with craft distillers,” recalls Bernstein. “They’re a way ahead of us but we thought there would be an opportunity, that’s why we jumped in and entered the market.”

The category has also benefited from securing some top accolades in the past few years. The sector was thrust into the spotlight in when whisky expert Jim Murray named Diageo’s Canadian whisky Crown Royal Northern Harvest Rye the World’s Best Whisky in his Whisky Bible 2016. The award marked the first time a Canadian whisky had scooped the top title. “It’s brought a whole lot of attention to the category,” Thompson says.

One factor that distinguishes Canadian whisky from other whisk(e)y sectors is its regulations, which offers more freedom to experiment. Distillers in Canada can work with any grain, and they can age it in any kind of barrel – new or used.

“It really separates us from most of the other whisky categories in the world,” adds Thompson. “The Scotch and Bourbon industries are very highly regulated but Canada is the polar opposite. We’re allowed a tremendous amount of freedom to innovate and to do different styles. Some of the most exciting whiskies ever to come out of this country have literally happened in the past three to five years. Those whiskies are really what’s helping to invigorate the category.”

Thompson says that previously the sector “got a bad rap” because of its rule that allowed distillers to add 9.09% of flavour additives. “For years there was a whole bunch of really bad Canadian whiskies that used to add cheap citrus wine to their whiskies, which would lower the overall cost of the product. The serious whisky producers in Canada don’t do an awful lot with that but when they do, they’re usually very respectful of the liquid that goes into their whiskies.”

Canadian whisky distillers so far, it seems, have embraced the country’s relaxed regulations and have taken experimentation up a notch. One producer seeking to change how consumers perceive and experience Canadian whisky is Mark Anthony Wine and Spirits, with its Bearface brand. Launched last October, Bearface Triple Oak has been finished in three types of oak barrels. The single grain whisky is first aged in ex-Bourbon charred American oak barrels for a minimum of seven years. It is then placed in tight-grained French oak ex-wine barrels with more than seven years of use for “high-end Bordeaux-style wines” from Canadian winery Mission Hill. Finally, the liquid is aged in a three-year-old air-dried virgin Hungarian oak cask – a first for the Canadian whisky category.

“The way we approached it is like when you are cooking and you’re layering flavours,” explains Andres Faustinelli, Bearface’s master blender. “Instead of shipping the wine cask to the distillery, you ship the whisky to the winery, so you completely reverse the approach. You start with a whisky that is mellow and laidback, then you add a layer of richness, dried fruits and acidity.”

Faustinelli believes that innovation “is the biggest opportunity for Canada”, and is planning to release a new line extension each year. “The next innovation is going to be really crazy and challenge a lot of things,” he claims. “It’s always important to challenge the status quo and really trigger discussion in the industry.”

While many producers are embracing this freedom, Still Water’s Bernstein is concerned that the regulations are allowing distillers to create expressions that mislead drinkers. “What’s happening is that as the craft distilling movement is growing in Canada, there are a lot of young distilleries that are anxious to release whisky. Some that have flouted the rules and have released unaged or minimally aged spirits, which aren’t legally whisky but they are calling them that. That causes a lot of confusion in the marketplace. What’s worse is that it gives consumers the wrong idea, especially about small producers.”

Competing against the likes of Scottish, Irish, American and Japanese whisk(e)y is a constant battle. Category giant Canadian Club, owned by Beam Suntory, is attempting to tackle this challenge by recruiting new consumers through its “refreshment” platform. The brand’s Over Beer campaign challenges beer-drinking culture. “It’s a really fun campaign, bold and precocious, because the brand is taking a stand against boring choices. It’s intercepting those beer occasions and getting consumers to wake up from their ‘sleep drinking’ and try Canadian Club and ginger ale,” says Rob Tucker, senior brand manager for Canadian, American and Irish whisk(e)ys at Beam Suntory.

At the higher end of the category, Canadian Club released its Chronicles series, a range of premium expressions, in 2017, starting with a 40-year-old whisky. The expression was the oldest Canadian whisky on the market until the brand released its 41-year-old in 2018, which will be followed by 42-year-old The Dockman whisky this October. Every October, Canadian Club plans to release a new whisky in the range up to 45 years old, when the brand will skip five years and release a 50-year-old, Tucker says.

Although the market is still dominated by the likes of Canadian Club, Wiser’s and Crown Royal, lesser-known players are taking advantage of the burgeoning interest in Canadian whisky, including US spirits group Sazerac. Last year, the Louisiana-headquartered firm completed refurbishments of its Old Montreal Distillery, bringing production of Canadian whisky back to the city for the first time in decades. The site has undergone extensive restoration in the past few years, including the installation of new grain mills, a mash cooker and a still.

The end of 2018 also saw Buffalo Trace owner Sazerac acquire Seagram’s Canadian whiskies – Seagram’s VO, VO Gold, Seagram’s 5 Star and Seagram’s 83 – from Diageo as part of the firm’s sale of 19 non-priority brands.

“We’re very bullish about all of the Seagram’s whiskies we acquired from Diageo and look forward to putting focus back behind them,” says Sazerac’s Richards. “These brands are iconic and enjoy strong awareness among consumers and the trade.”

The category also attracted the attention of Mexican drinks group Becle, owner of Jose Cuervo Tequila, which moved into the sector with the acquisition of Canadian whisky brand Pendleton from Oregon-based Hood River Distillers in February 2018.

Four years earlier, Skyy Vodka owner Campari Group snapped up Forty Creek for €120.5m (US$134m). The Italian drinks firm invested US$5m in the renovation of Forty Creek’s facility in Grimsby, Ontario, in 2017 as part of Campari’s strategy to “make Canada a priority market for investment and innovation”. Thompson adds: “There are two or three innovative expressions from Forty Creek that are in the pipeline, one of which I think will be quite unlike anything anyone in the Canadian whisky industry has ever experienced. That’s hopefully coming out this year.”

The brand’s next limited edition expression, Forty Creek Victory, will launch in September to commemorate the 205th anniversary of the Engagement at the Forty, a confrontation that took place during the War of 1812 – a conflict between the US and the UK.

As for the category’s challenges, Bernstein says: “We’re not trying to compete with the other craft distillers; we’re trying to play with the big brands. That’s challenging for us just because we don’t have the resources. It concerns me for the long term because it’s not clear to me yet how the big brands are going to continue to behave with the craft distillers, and whether or not that will curb innovation.”

However, Bernstein is positive about the category’s future: “I don’t think it’s reached its potential outside of Canada. It’s always been popular in the US but as more of a mixer. That’s changing, and with that comes enormous opportunity.”

18.11.2019

UK & Ireland: Grolsch beer no longer available in the UK and Ireland  (E-malt.com)

Beer brand Grolsch, with its distinctive swingtop bottle caps, will no longer be sold in the UK after 35 years on store shelves, the Sailisbury Journal reported on November 9.

Bosses at parent company Asahi agreed to end a brewing contract with Molson Coors after the larger was "delisted" by Tesco and Asda in its supermarkets.

A spokesperson for Asahi said: "As a result [of the end of the brewing deal] the Grolsch brand is no longer available in the UK and Ireland."

Asked if Grolsch – founded in in Holland in 1615 – will return to the UK and Ireland, an Asahi spokesperson declined to comment.

The decision was first reported in The Grocer UK, which added that pub industry sources revealed supplies of the lager had dried up.

It is thought that Grolsch, which was once a popular choice with drinkers partially because of its unique bottle design, has been hit by the rise in popularity of craft beer, lower alcohol alternatives and cheaper rivals.

Asahi acquired the Grolsch brand from Anheuser-Busch InBev in 2016.

18.11.2019

USA: Diageo unveils new Guinness Stock Ale Aged in Bulleit Bourbon Barrels  (E-malt.com)

Diageo has unveiled a new Guinness ale the company is describing as a “hearty and full-bodied beer” and it comes with a hefty kick at 10% ABV, the Irish Post reported on November 12.

Guinness Stock Ale Aged in Bulleit Bourbon Barrels is a blend of Guinness Barleywine and a Guinness Imperial Stout – as in keeping with standard stock ales, which are usually a blend of two distinctive styles.

Both beers have been aged in Bulleit Bourbon barrels before being blended together for the limited-edition brew.

Described as a “hearty and full-bodied beer with notes of nutty chocolate, raisins, roasted barley and sweet dark fruit” the brew has an ABV of 10% and will be sold in 11.2oz bottles.

But before anyone in the UK or Ireland gets a little too excited, it should be mentioned that this particular Guinness incarnation has been made exclusively for the US at the new Guinness Open Gate Brewery in Baltimore.

“One of the really cool things about brewing a stock ale is that you actually get to brew two completely separate beers with unique traits and their own identities, and then blend them together to create a beer that takes on some of both, but also has a life of its own,” Sean Brennan, the senior brewer at the Guinness Open Gate Brewery said.

“When you consider all of the flavours coming from the wood of the barrels thanks to Bulleit’s subtle spice and oaky richness, there’s a lot of powerful influences to take note of and process in the final beer. As we say, it’s one to sip.”

The Guinness Stock Ale Aged in Bulleit Bourbon Barrels is already available on tap at the Open Gate Brewery in Baltimore.

It will be sold in four packs in stores across the US as of November 15, with a recommended retail price of $19.99.

It comes hot on the heels of the brewery’s previous US-only creation, the Guinness Over The Moon Milk Stout.

18.11.2019

Ireland: Massive half billion litres of stout produced in Ireland last year accounted for 63% ...  (E-malt.com)

... of all beer output

A massive half billion litres of stout were produced in Ireland last year, the Irish Mirror reported on November 13.

Guinness, Beamish, Murphy’s and local stouts account for 63 per cent of all beer production in the country.

And much of it goes abroad, making Ireland the seventh biggest exporter of beer in Europe, with its creamy pints heading to over 60 countries.

And according to the representative group Drinks Ireland, stout is Ireland’s second favourite beer behind lager, accounting for 29.3% of all beer consumed in 2018.

“A whopping 500 million litres of stout was produced in Ireland in 2018, to be enjoyed by consumers at home and abroad, demonstrating the sheer size of this exciting and dynamic homegrown sector,” said Jonathan McDade, Head of Drinks Ireland|Beer.

While stout’s share of the beer market has declined from 35.5% in 2009, it is still a high percentage share compared to other beer markets, the group added.

Like ale, around 80% of stout consumed in Ireland is in on-trade in pubs and restaurants, compared to 55% of lagers, revealed Checkout magazine.

Previous surveys have shown that lager is increasingly the beer of choice in Ireland, while craft and non-alcoholic brews are also carving out market niches.

A recent survey found that 63.8pc of all beer sold in Ireland last year was lager, up 3pc from 2017.

While stout’s share fell by 2.9pc to 29.3pc, ale also dropped by 0.3pc to 6.3pc.

Alcohol consumption in Ireland has declined by 23pc since 2001 but beer sales continued to rise by 3pc overall last year, driven by a 3.8pc increase in production.

Employment in breweries also rose by 3pc to 1,103 nationwide.

The average pint of lager was €4.94, including €1.41 of tax, and stout was €4.55 with €1.33 going to the taxman.

Beer delivered €430 mln in excise duty to the government last year, while wine contributed €376 mln, spirits €372 mln and cider €61 mln.

Ireland has the second highest excise rate on beer in the 28-nation EU, behind only Finland.

Symrise setzt auf erneuerbare Energien
 18.11.2019

Symrise setzt auf erneuerbare Energien  (Firmennews)

— Holzmindener Konzern ist Mitglied der RE100 Initiative
— Bis 2025 soll 100 Prozent der Energie aus erneuerbaren Quellen bezogen werden

Seit dem 24. Oktober 2019 ist Symrise Mitglied der globalen Initiative RE100. Damit verpflichtet sich der Duft- und Geschmackstoffhersteller aus Holzminden, bis 2025 seinen kompletten Strom aus erneuerbaren Quellen zu beziehen. Die Mitgliedschaft ist ein neuer Baustein in einer umfangreichen Strategie zu Klimaschutz und Nachhaltigkeit.

Symrise betreibt zahlreiche Produktionsanlagen für etwa 30.000 Produkte, Entwicklungszentren, Labore und Büros in mehr als 40 Ländern rund um den Globus. Denn der Konzern gehört zu den weltweit führenden Anbietern für Duft-, Geschmacks- und Lebensmittelinhaltsstoffe, kosmetische Grund- und Wirkstoffe, funktionale Inhaltsstoffe sowie Produktlösungen für verbesserte Sensorik und Ernährung. Der Energieverbrauch lag 2018 bei 5.413 Terrajoule. Das entspricht einem Umfang, der auch mit größerer Verantwortung gegenüber der Umwelt verbunden ist. Symrise ist sich dessen bewusst und hat in den vergangenen Jahren stark in seine Energieeffizienz sowie in erneuerbare Energien investiert. Bereits letztes Jahr hat der Konzern mit demErwerb von CO2-Herkunftsnachweisen in Deutschland begonnen und somit allen eingekauften Strom „vergrünt“. Schon jetzt sind 98 Prozent der Produktionsstätten von Symrise nach Nachhaltigkeitskriterien verifiziert. 69 Prozent der Fertigungsstandorte sind darüber hinaus nach ISO 14001 (bezogen auf das Produktionsvolumen) zertifiziert, einem weltweit akzeptierten Standard für Umweltmanagementsysteme.

Für Nachhaltigkeit immer einen Schritt voraus
Jetzt geht Symrise einen Schritt weiter und schließt sich einer führenden Initiative großer Unternehmen zur Förderung erneuerbarer Energien an. „Symrise will im Jahr 2025 weltweit nur noch Strom aus erneuerbaren Quellen verwenden, das ist unser klares Ziel“, sagt Hans Holger Gliewe, Chief Sustainability Officer bei Symrise. „Durch die Mitgliedschaft bei der RE100 Initiative setzen wir ein sichtbares Zeichen.”

RE100 ist eine globale Initiative mit mehr als 190 großen Unternehmen unterschiedlicher Branchen wie dem Möbelkonzern Ikea, Getränkeproduzent Carlsberg und Versicherer Swiss Re. Alle Mitglieder müssen ein Zieldatum festlegen, zu dem sie 100 Prozent ihrer Energie aus erneuerbarem Strom beziehen – spätester Zeitpunkt hierfür ist das Jahr 2050. Mit einer jährlichen Berichterstattung muss der Fortschritt auf dem Weg zu diesem Ziel dokumentiert werden. Ein Mittel für diese Dokumentation ist die globale Umweltberichtsplattform Carbon Disclosure Projekt (CDP). Laut CDP gehört Symrise bereits zu den nachhaltigsten Lieferanten. Auch im Jahr 2018 erhielt das Unternehmen in den Kategorien Klima- und Waldschutz die Spitzenbewertung Leadership. Darüber hinaus veröffentlicht der Holzmindener Konzern seine Nachhaltigkeitsleistung in den jährlichen Unternehmensberichten mit integrierter Nachhaltigkeitsbilanz, die den Kriterien der Global Reporting Initiatives (GRI) entsprechen.

„Seit 2006 ist Symrise komplett transparent in seinen Energiezielen und seiner Performance. Wir waren das erste Unternehmen unserer Branche und weltweit unter den ersten 61 Firmen, die im Juni 2017 die strengen Klimaziele der Science Based Targets-Initiative (SBT) erfüllten”, sagt Dr. Helmut Frieden, Corporate Sustainability Symrise AG. „Darauf ruhen wir uns nicht aus, denn Programme zur Ökoeffizienz haben heute oberste Priorität in der Gesellschaft. Das spiegelt sich auch in unserer aktuellen Wesentlichkeitsanalyse wider, in der wir die strategische Gewichtung unserer Nachhaltigkeitsziele durch unser Unternehmen und seine Stakeholder abbilden.”
(Symrise AG)

Schweppes mit neuer hochwertiger 0,75l Mehrweg Glasflasche
 18.11.2019

Schweppes mit neuer hochwertiger 0,75l Mehrweg Glasflasche  (Firmennews)

Schweppes stärkt das Portfolio mit nachhaltigen Gebinden und bringt im Frühjahr 2020 eine neue 0,75 Mehrweg-Glasflasche in den Handel und die Gastronomie. Erstmalig wurde die neue Flasche beim diesjährigen Bar Convent Berlin vorgestellt.

Glas gewinnt als nachhaltige Verpackungsvariante immer mehr an Bedeutung. Nun gibt es die bewährte Schweppes Qualität auch in einer 0, 75l MW-Glasflasche. Mit Schweppes typischer Silhouette – in Anlehnung an die berühmte 0,2l Aliceflasche – und Prägung des bekannten Schweppes Brunnens und Gründungsjahr 1783 ist die Flasche wertig und modern gestaltet.

„Mit der neuen großen Glasflasche erweitern wir unser Gebinde-Portfolio. Je nach Konsumanlass und individuellen Wünschen unserer Kunden halten wir nicht nur die entsprechende Sortenvielfalt, sondern auch das passende Gebinde bereit und stärken damit unseren Premiumqualitätsanspruch“, so Stefan Cancik, Leiter Produktmanagement Schweppes zur geplanten Neueinführung.

Erhältlich ist die neue Flasche im neuen handlichen und eigenständigen 6x0,75l Kasten zunächst in den Sorten Indian Tonic Water, Dry Tonic Water und Original Bitter Lemon. Dadurch wird ein hochwertiger Auftritt am POS gewährleistet.
(Schweppes Deutschland GmbH)

BrauBeviale 2019: 'The Place To Be' für die internationale Getränkebranche
 15.11.2019

BrauBeviale 2019: 'The Place To Be' für die internationale Getränkebranche  (BrauBeviale 2019)

Beste Stimmung im Nürnberger Messezentrum: Vom 12. bis 14. November 2019 war die BrauBeviale wieder der Dreh- und Angelpunkt für die internationale Getränkebranche. Rund 40.000 Fachbesucher (2018: 40.882), davon etwa 18.000 aus dem Ausland, reisten zur in diesem Jahr wichtigsten internationalen Investitionsgütermesse für die Getränkeindustrie. Sie informierten sich bei den 1.088 Ausstellern, 54 Prozent international, rund um die Prozesskette der Getränkeherstellung: hochwertige Rohstoffe, innovative Technologien und Komponenten, effiziente und nachhaltige Verpackung sowie kreative Marketing-Ideen. Auch in diesem Jahr begleitete das Leitthema „Zukunftsfähigkeit der Getränkebranche“ die Fachmesse.

„Die BrauBeviale als Stimmungsbarometer der Branche trotzt den Unkenrufen der Wirtschaftsweisen“ resümiert Andrea Kalrait, Leiterin der BrauBeviale, zufrieden. „Zahlreiche Neukontakte, national wie international, Geschäftsanbahnungen und -abschlüsse bestätigen: Gegessen und getrunken wird immer.“ Aussteller, Besucher und Partner äußerten sich rundum zufrieden, für sie sei die Messe unverzichtbar und ein Fixpunkt im Jahr. Aktuelle Themen sowie wichtige Zukunftsthemen wurden auf der Messe diskutiert und vorangetrieben.

Sowohl bei den Ausstellern als auch Besuchern zeigte sich erneut eine hohe Internationalität: 45 Nationen waren auf Ausstellerseite vertreten, allen voran Firmen aus Deutschland (504), Italien, China, Großbritannien, der Tschechischen Republik, Österreich und Belgien. Die rund 40.000 Fachbesucher reisten aus 138 Ländern an, neben Deutschland vor allem aus Italien, der Tschechischen Republik, Österreich, Russland, Belgien, der Schweiz, den Niederlanden, Frankreich und Polen.

Hochqualifizierte, zufriedene Fachbesucher
Die Aussteller zeigten sich mit den Gesprächen an ihren Ständen hochzufrieden. Diese Aussage bestätigen die Befragungsergebnisse eines unabhängigen Instituts: Rund 90 Prozent der Fachbesucher sind in die Investitionsentscheidungen ihres Betriebes einbezogen. Die Fachbesucher kamen aus unterschiedlichen Bereichen der Getränkewirtschaft: aus Brauereien, Mälzereien, Betrieben, die Wässer, Erfrischungsgetränke, Säfte und Spirituosen herstellen oder abfüllen, Wein- und Sektkellereien, Molkereien, aus Marketing, Handel und Gastronomie. Rund 98 Prozent waren laut Befragung mit dem Messeangebot zufrieden. Ganze 97 Prozent der Besucher planen, die BrauBeviale auch im kommenden Jahr wieder zu besuchen.

Rahmenprogramm erneut mit Bestnoten
Die Zukunftsthemen der Branche fanden im Rahmenprogramm großen Zuspruch und wurden von den Messegästen durchweg gut bewertet. Den Anfang machten bereits am Vortag der Messe zwei Symposien: beim Export Forum German Beverages tauschten sich interessierte deutsche Getränkehersteller mit Exportspezialisten aus und erhielten spezifische Markt-Analysen und -Insights. Bereits etabliert und auch in diesem Jahr wieder gut angenommen bei internationalen Craft Brewern und Brewpub-Betreibern ist das European MicroBrew Symposium der Versuchs- und Lehranstalt für Brauerei in Berlin (VLB).

Offenen Meinungsaustausch bis hin zu stark kontroversen Diskussionen gab es im Forum BrauBeviale – nicht zuletzt bei den zwei Hot Topics on Stage: Das Thema „Leitungswasser vs. Mineralwasser“ sowie die Pfandproblematik erhitzten die Gemüter und wurden auch über das Forum hinaus rege diskutiert. Vorträge zu weiteren branchenrelevanten Themen und hochkarätige Preisverleihungen rundeten das Angebot ab.

Die Vielfalt der Getränkewelt konnten Messebesucher in der Craft Drinks Area erleben: An acht Bars fanden auch in diesem Jahr unabhängige Verkostungen rund um Bier, Spirituosen und alkoholfreie Getränke statt. Groß war auch das Interesse am rauchigen Kellerbier „Kaminfeuer“, das Siegerbier des zweiten Hobbybrauerwettbewerbs von Maisel & Friends und BrauBeviale.

Nach einem erfolgreichen Start im vergangenen Jahr waren auch in diesem Jahr Kleinst- und Kleinbrauereien sowie Heim- und Hobbybrauer wieder am „Stammtisch der Branche“ willkommen. Sie fanden zahlreiche Anregungen und regen Austausch im Themenpavillon brau@home samt Areal für Schaubrauen wie auch bei spezifischen, interessanten Impulsvorträgen in der Speakers‘ Corner.

European Beer Star 2019: Consumers‘ Favourite
2.483 eingereichte Biere aus 47 Ländern in 67 Kategorien – das war der European Beer Star 2019. Eine 145-köpfige internationale Jury hatte im Vorfeld zwei Tage Zeit, um die Sieger in Gold, Silber und Bronze bei einem der bedeutendsten internationalen Bierwettbewerbe zu küren. Doch auch mehr als 5.000 Messegäste der BrauBeviale nutzten am ersten Messetag noch die Gelegenheit, selbst Jury zu spielen: Sie kürten aus den Goldmedaillengewinnern den Consumers‘ Favourite 2019. Die Goldmedaille geht an den Dunklen Weizenbock „Augustus 8“ der Brauerei Riegele (Deutschland). Silber holte die Brauerei Birra dell‘Eremo für ihr Traditional Belgian-Style Lambic, Geuze, and Fruit Geuze „Selva Sour“ (Italien). Auf den dritten Platz schaffte es das Belgian-Style Strong Blond Ale „Averbode Abdijbier“ der Brouwerij L Huyghe (Belgien).

Die Liste mit allen Siegern des European Beer Star 2019 sowie den Kontaktdaten der Brauereien, Fotos und Grafiken gibt es unter www.european-beer-star.de

Nicht verpassen: BrauBeviale 2020: 10.-12. November
Tragen Sie sich jetzt bereits den Termin für die BrauBeviale 2020 in Ihrem Kalender ein. Wir freuen uns auf Sie!
(NürnbergMesse GmbH)

SIG bringt combistyle auf den Markt: einzigartig geformte Kartonpackung für stärkere ...
 15.11.2019

SIG bringt combistyle auf den Markt: einzigartig geformte Kartonpackung für stärkere ...   (Firmennews)

...Differenzierung im Verkaufsregal und mehr Komfort

Mit der Markteinführung der Kartonpackung combistyle setzt SIG abermals ein Zeichen, wenn es um Innovationskraft geht, und trägt den sich ständig ändernden Bedürfnissen der Verbraucher Rechnung. Mit einem unverwechselbar geformten ‚Corner Panel‘, das für Differenzierung im Regal sorgt, springt combistyle Verbrauchern sofort positiv ins Auge und bietet gleichermaßen zusätzliche Funktionalität und mehr Komfort.

Differenzierung im Verkaufsregal
Im zunehmend wettbewerbsintensiven Verkaufsumfeld bringt combistyle einen frischen und unverwechselbaren Look in die oft überfüllten Getränkeabteilungen – das hilft Getränkeherstellern, sich von der Masse abzuheben und erleichtert es Verbrauchern, das Richtige zu finden. Ein stylisch hervorgehobenes Corner Panel bietet einen komfortablen und sicheren Griff und ermöglicht es Herstellern, wichtige Markenbotschaften mit auffälligen Designs effektiv zu kommunizieren.

"combistyle bietet unseren Kunden ein zukunftsweisendes Verpackungskonzept, das vielbeschäftigte Konsumenten sofort dazu animiert, mehr zu erfahren", sagt Heike Klein, Global Product Manager bei SIG. "Die Packung mit dem auffällig geformten Corner Panel hebt sich im Verkaufsregal ab und bietet spannende Branding-Möglichkeiten, um das Markenimage und Kernbotschaften effektiv zu kommunizieren."

Nutzung vorhandener Ressourcen
SIG-Kunden profitieren von geringen Investitionskosten, die erforderlich sind, um bestehende Füllmaschinen CFA810 und CF812 auf combistyle umzurüsten, die dann combistyleMidi und auch combiblocMidi und combifitMidi, die Originalverpackungen für diese Fülllinien, befüllen können. Die Möglichkeit, drei Kartonformate auf einer Linie abzufüllen, bietet Getränkeherstellern die beste Formatflexibilität und die Möglichkeit, sich wechselnden Marktanforderungen optimal anzupassen.

“Da für die Modernisierung bestehender Abfüllanlagen nur geringfügig investiert werden muss, bietet combistyle Getränkeherstellern eine perfekte Möglichkeit, bestehende Anlagen noch besser zu nutzen", so Heike Klein. "Das Upgrade wird es unter Wahrung der Linieneffizienz ermöglichen, dass innovative Getränke deutlich schneller in einer innovativen Packung auf den Markt gebracht werden können."

Ein neues Maß an Komfort
Das auffällige Corner Panel von combistyle sorgt für einen komfortableren und sicheren Griff. Darüber hinaus wird combistyle mit dem neuen Verschluss combiMaxx von SIG ausgestattet sein, der wiederverschließbar und auslaufsicher ist, ein leichteres Öffnen und besseres Ausgießen ermöglicht und ein besonders umweltfreundliches Design hat. combistyle ist zunächst im 1-Liter-Format erhältlich und wird in Kürze um die 500 ml-Version erweitert.

combistyle ist ein weiteres Beispiel für das Engagement von SIG, innovative, differenzierende Produkt- und Verpackungslösungen anzubieten, die Kunden dabei unterstützen, den sich ständig ändernden Anforderungen der Märkte gerecht zu werden.
(SIG Combibloc Group AG)

Letzter Datenbank Update: 09.12.2019 17:28 © 2004-2019, Birkner GmbH & Co. KG