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SIG Combibloc: Starke Leistung im ersten Quartal – Ausblick für Gesamtjahr unverändert
 11.05.2021

SIG Combibloc: Starke Leistung im ersten Quartal – Ausblick für Gesamtjahr unverändert   (Firmennews)

Ergebnis 1. Quartal
- Kernumsatz auf vergleichbarer Basis währungsbereinigt um 13,4% gesteigert, ausgewiesen um 9,2%
- Geschäft im Nahen Osten und Afrika (MEA) ab Ende Februar 2021 voll konsolidiert
- In Region Asien-Pazifik Wiederaufstockung von Lagerbeständen bei Kunden nach verhaltenem vierten Quartal 2020
- Wachstum in Region Americas getrieben durch im letzten Jahr platzierte Abfüllanlagen und Wiederaufstockung von Lagerbeständen
- Region Europa profitiert weiterhin von hohem Konsum zu Hause
- Bereinigte EBITDA-Marge 26,1% (Q1 2020: 21,3%): geringere Währungsvolatilität

Ab Ende Februar 2021 werden die Umsätze der ehemaligen Joint Ventures im Nahen Osten und Afrika voll konsolidiert und im Segment MEA dargestellt. Auf vergleichbarer Basis verzeichneten die kombinierten Segmente Europa und MEA im ersten Quartal 2021 ein Wachstum von 4,4%. Das Seg­ment EMEA bezieht sich auf die Berichtsstruktur des Konzerns vor der vollständigen Übernahme des MEA-Geschäfts, die in den ersten beiden Monaten von 2021 noch ihre Gültigkeit hatte.

In den ersten beiden Monaten des Jahres verzeichnete SIG in Europa im Vorjahresvergleich ein gutes Wachstum. Nach wie vor wurde aufgrund der COVID-19-Einschränkungen viel zu Hause konsumiert. Der März war aufgrund der hohen Vergleichsbasis im Zusammenhang mit den einsetzenden Lock­downs im März 2020 etwas schwächer.

In der Region MEA erzielte SIG im März im Zuge der Erholung des Konsums, insbesondere bei koh­lensäurefreien Erfrischungsgetränken, ein starkes währungsbereinigtes Umsatzwachstum.

In der Region Asien-Pazifik (APAC) verzeichnete SIG sowohl in China als auch in Südostasien wäh­rungsbereinigt ein zweistelliges Wachstum. In China kehrte der Markt im Vergleich zum ersten Quar­tal 2020, als das Land vollständig im Lockdown war, auf ein normaleres Niveau zurück. In Süd­ostasien sind viele Länder weiterhin von den COVID-19-Einschränkungen und den daraus resultie­renden wirtschaftlichen Auswirkungen betroffen. Nach einer Phase des Lagerabbaus in der zweiten Jahreshälfte 2020 bauten die Kunden jedoch im ersten Quartal 2021 wieder Sicherheitsbestände auf, was zu einer Nachfragespitze bei Kartonpackungen führte, die voraussichtlich vorübergehend sein wird.

In Nord- und Südamerika erzielte SIG ein aussergewöhnliches Wachstum, was vor allem auf den Beitrag der im Laufe des letzten Jahres platzierten Abfüllanlagen zurückzuführen ist. Ein weiterer positiver Effekt kam von der Wiederaufstockung der Lagerbestände, da viele Kunden im vierten Quartal 2020 auf die übliche Jahresendrallye verzichtet hatten. Der Konsum zu Hause trieb die Nach­frage in der gesamten Region weiter an.

EBITDA und bereinigtes EBITDA
Das bereinigte EBITDA stieg im ersten Quartal 2021 auf EUR 117,9 Millionen und die bereinigte EBITDA-Marge lag mit 26,1% deutlich höher als im Vorjahr. Die Marge profitierte von niedrigeren Rohmaterialkosten in Folge von im Jahr 2020 getroffenen Absicherungsmassnahmen. Zudem wirkte sich im Vorjahr die wegen der starken Abwertung der Schwellenländerwährungen erforderliche Be­wertungsanpassung negativ aus. Der Einbezug des bereinigten EBITDA aus dem Geschäft in der Region MEA für einen Monat wurde, wie früher kommuniziert, teilweise dadurch kompensiert, dass dem Unternehmen im ersten Quartal 2021 keine Dividende aus den ehemaligen Joint Ventures zu­floss.

Das ausgewiesene EBITDA stieg auf EUR 93,1 Millionen gegenüber EUR 67,2 Millionen im Vorjahr. Die höheren Restrukturierungskosten im ersten Quartal 2021 widerspiegeln die Stilllegungs- und Personalabbaukosten im Zusammenhang mit der angekündigten Schliessung der Papierfabrik Whakatane in Neuseeland.

Nettoergebnis und bereinigtes Nettoergebnis
Das bereinigte Nettoergebnis erhöhte sich auf EUR 52,0 Millionen gegenüber EUR 12,9 Millionen im Vorjahr. Diese Verbesserung ist vor allem auf eine Erhöhung des bereinigten EBITDA und die gerin­geren Währungseinflüsse zurückzuführen.

Der Nettogewinn betrug EUR 2,9 Millionen im Vergleich zu einem Verlust von EUR 25,5 Millionen im Vorjahr. Der Anstieg des Nettoergebnisses 2021 ist ein Ergebnis des Wegfalls der Währungsverluste aus dem Vorjahr sowie des positiven Beitrags aus der Neubewertung von Rohstoffderivaten. Diesen standen Kosten im Zusammenhang mit der Schliessung des Werks in Neuseeland gegenüber.

Aufgrund der kurzen Zeit seit dem Erwerb der verbleibenden Anteile an den ehemaligen Joint Ven­tures im Nahen Osten enthalten das Nettoergebnis und das bereinigte Nettoergebnis im ersten Quartal 2021 keine Auswirkungen aus der Bilanzierung der Akquisition oder einen potenziellen Ge­winn aus dem zuvor gehaltenen Anteil an den erworbenen Joint Ventures.

Dividende
Die Generalversammlung vom 21. April 2021 genehmigte eine Dividendenausschüttung aus Kapi­taleinlagereserve von CHF 0.42 pro Aktie für das Jahr 2020 (2019: CHF 0.38 pro Aktie). Die erhöhte Dividende wurde auf eine höhere Anzahl Aktien (337,5 Millionen) gezahlt, nachdem SIG im Zusam­menhang mit der Übernahme der Joint Ventures im Nahen Osten 17,5 Millionen neue Aktien an den ehemaligen Joint-Venture-Partner Obeikan Investment Group (OIG) ausgegeben hatte. Die Gesamt­dividende, die am 28. April 2021 ausgezahlt wurde, betrug EUR 128 Millionen. Die Ausschüttungs­quote lag mit 55% innerhalb des angestrebten Bereichs von 50-60% des bereinigten Jahresergeb­nisses.

Freier Cashflow
Der Nettomittelzufluss aus operativer Tätigkeit war niedriger als im Vorjahr, da sich die vorteilhaften Bewegungen im Umlaufvermögen im ersten Quartal 2020 nicht wiederholten. Der Leasingaufwand erhöhte sich aufgrund der Eröffnung einer neuen Produktionsanlage in der Region APAC.

Die Cash-Generierung des Konzerns findet aufgrund der Saisonalität des Geschäfts vor allem in der zweiten Jahreshälfte statt. Das vierte Quartal ist historisch gesehen das umsatz- und gewinnstärkste Quartal. Im ersten Quartal reduziert sich der Cashflow auch deshalb, weil die im Vorjahr aufgelau­fenen Mengenrabatte ausgezahlt werden.

Nettoverschuldung
Ende Februar zahlte SIG EUR 167 Millionen an OIG, was der Barkomponente des Transaktionspreises für den 50%-Anteil von OIG an den Joint Ventures im Nahen Osten entspricht. SIG übernahm ausserdem EUR 36 Millionen Nettoschulden (ohne Leasingverbindlichkeiten) von den Joint Ventures im Nahen Osten. Trotz dieser Bewegungen blieb die Nettoverschuldungsquote Ende März 2021 im Vergleich zu Ende Dezember 2020 unverändert.

Produktionsstandorte
Im April gab das Unternehmen bekannt, dass es ein neues Werk in Queretaro, Mexiko, bauen wird, um die nordamerikanischen Märkte zu bedienen. Das Werk wird das globale Produktionsnetzwerk von SIG erweitern und dem Unternehmen ermöglichen, sein starkes Wachstum in Nordamerika fortzusetzen. SIG wird über den Zeitraum von 2021 bis 2023 rund EUR 40 Millionen in das Werk investieren. Das Grundstück und die Gebäude werden über einen langfristigen Leasingvertrag mit einem geschätzten Nettobarwert von derzeit ungefähr EUR 20 Millionen finanziert. Die Investition umfasst modernste Produktionskapazitäten für das Bedrucken, Schneiden und Endfertigen von Kartonpackungen.

Im Zuge der kürzlich erfolgten Eröffnung des neuen Werks in China hat SIG ihr Portfolio von Pro­duktionsanlagen in der Region APAC überprüft und in diesem Zusammenhang entschieden, die Produktionsstätte in Melbourne, Australien, die Teil der Akquisition von Visy Cartons in 2019 war, zu schliessen. Der Konsultationsprozess mit den Mitarbeitenden bezüglich der geplanten Schliessung hat begonnen. Der australische und neuseeländische Markt kann effizient aus den Werken in China und Thailand beliefert werden. Es wird erwartet, dass die Produktion im Werk in Melbourne bis Ende 2021 eingestellt und der Standort im Laufe des Jahres 2022 geräumt wird.

Ausblick auf Gesamtjahr
Die Faktoren, die zum starken Umsatzwachstum im ersten Quartal 2021 geführt haben, insbeson­dere der Wiederaufbau von Lagerbeständen in den Regionen APAC und Americas, werden sich voraussichtlich im Rest des Jahres nicht fortsetzen. In den Regionen Europa und Americas, wo das Geschäft vom hohen Konsum zu Hause profitiert hat, wird zudem die Vergleichsbasis ab dem zwei­ten Quartal deutlich höher liegen. In Südostasien beeinträchtigen die COVID-19-Einschränkungen und die wirtschaftliche Unsicherheit weiterhin den On-the-go-Konsum.

Daher lässt SIG den Ausblick für das Gesamtjahr unverändert. Auf vergleichbarer Basis wird für das kombinierte Geschäft, einschliesslich des MEA-Geschäfts ab März, ein währungsbereinigtes Kernumsatzwachstum in der unteren Hälfte des Bereichs von 4-6% erwartet. Unter der Annahme, dass sich die Wechselkurse nicht wesentlich verschlechtern, wird die bereinigte EBITDA-Marge voraussichtlich im Bereich von 27-28% liegen. Die Nettoinvestitionen werden sich voraussichtlich innerhalb der angestrebten Spanne von 8-10% des Umsatzes bewegen.
(SIG Combibloc Group AG)

Berentzen-Gruppe tritt United Nations Global Compact bei
 11.05.2021

Berentzen-Gruppe tritt United Nations Global Compact bei  (Firmennews)

Initiative für verantwortungsvolle Unternehmensführung

Die Berentzen-Gruppe ist ab sofort Teil der weltweit größten und wichtigsten Initiative für verantwortungsvolle Unternehmensführung, dem United Nations Global Compact (UNGC). Damit bekennt sich die Unternehmensgruppe zu den zehn Leitprinzipien des UNGC. Diese berücksichtigen verschiedene Bereiche wie Menschenrechte, Arbeitsnormen, Umweltschutz und Korruption.

„Der Beitritt zum UNGC macht neben weiteren Maßnahmen aus dem Bereich Nachhaltigkeit deutlich, dass verantwortungsvolle Unternehmensführung Teil unseres unternehmerischen Denkens und Handelns ist. Die Einhaltung der zehn UNGC-Prinzipien impliziert für uns dabei auch die stetige Optimierung der eigenen Arbeitsweisen. Ein wichtiger Baustein wird dabei auch der zukünftige Wissensaustausch mit den weiteren Mitgliedern des UNGC sein“, erklärt Ralf Brühöfner (Foto), im Vorstand der Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft unter anderem für die sogenannten Corporate Social Responsibility Aktivitäten verantwortlich. „Wir freuen uns darüber, nun Teil eines großen Netzwerkes mit mehr als 15.000 Unternehmen und Organisationen aus über 160 Ländern zu sein, das wichtige Themen vorantreibt und weltweit zu einer nachhaltigen Entwicklung beiträgt“.

Zu den zehn universellen Prinzipien des UNGC gehören beispielsweise der Einsatz gegen Kinderarbeit, die Beseitigung von Diskriminierung bei Anstellung und Erwerbstätigkeit, das Ergreifen von Initiativen zur Förderung eines größeren Umweltbewusstseins sowie die Entwicklung und Verbreitung umweltfreundlicher Technologien.
(Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft)

Hightech im Gebirge - Armenischer Wasserproduzent A&M Rare bezieht zwei Linien von KHS
 10.05.2021

Hightech im Gebirge - Armenischer Wasserproduzent A&M Rare bezieht zwei Linien von KHS  (Firmennews)

Fast schon surreal wirkt der ultramoderne neue Abfüllbetrieb von A&M Rare im armenischen Bergland. Dabei werden hier unberührte Natur und Natürlichkeit ganz großgeschrieben – und zwar sowohl hinsichtlich der exklusiven Produkte als auch bezogen auf deren Produktion. Bei der Anlagentechnologie für seine neue PET- und Glas-Linie setzt das Unternehmen auf KHS.

Bild: Herzstück der Linie für das stille Wasser ist der Streckblas-Füllblock InnoPET BloFill mit dem Füller Innofill PET DRV, der bis zu 12.000 Flaschen pro Stunde verarbeitet. (Quelle: KHS Gruppe)

Scheich Mohammed Mussallam hat in seinem Leben schon viele Unternehmen in ganz unterschiedlichen Bereichen geleitet – unter anderem in der Bau- und Telekommunikationsbranche sowie im Hotelgewerbe. Mit Anfang fünfzig reizt es ihn, noch einmal etwas ganz Neues auszuprobieren: Als er vor zehn Jahren Freunde in Armenien besucht, berichten diese ihm begeistert von der Qualität und Reinheit armenischen Wassers und er begegnet zum ersten Mal den zahlreichen Legenden und Mythen, die sich hier um das nasse Element ranken. Das bringt ihn auf eine Idee.

Premiumprodukt aus den armenischen Bergen
In den Achtzigerjahren hat er bereits einen familiengeführten Abfüllbetrieb für Trinkwasser in Flaschen geleitet. Nun reift in ihm der ehrgeizige Plan, sich dem Thema erneut zuzuwenden – dieses Mal aber mit einem Premiumprodukt, von dem er inzwischen selbst so überzeugt ist, dass er es am liebsten in die ganze Welt tragen möchte: armenisches, natürliches Mineral- und Quellwasser. 2012 nimmt Mussallam Kontakt zur dortigen Regierung auf, die ihm sehr kooperative Ansprechpartner aus dem Umwelt- und dem Bergbauministerium an die Seite stellt. Mit einem schweizerischen Geotech-Unternehmen macht er sich auf die Suche nach dem richtigen Ort, den er schließlich in Artavaz in der Region Kotajk im Pambak-Gebirge rund 80 Kilometer nordöstlich der Hauptstadt Jerewan findet. Hier, in der Nähe eines der beliebtesten und größten armenischen Skigebiete um Zaghkadsor, wo die Berge des Kleinen Kaukasus eine Höhe von mehr als 2.800 Meter erreichen, sprudeln zwei Quellen in der völlig unberührten Natur: Vom 2.050 Meter hohen Berg Anapak stammt das Rare Mineralwasser. Es enthält Bikarbonat und ist calciumreich sowie natriumarm; es regt die Verdauung sanft an und eignet sich dank seines hohen Mineraliengehalts besonders für die Zubereitung von Babynahrung. Das reine Quellwasser entspringt nur fünf Kilometer entfernt in 2.450 Meter Höhe aus dem Berg Aknaler; seine niedrige bis mittlere Mineralisierung macht es sehr ausgewogen.

Nach umfangreicher Recherche und Analyse wird die hohe Qualität des Rare-Wassers über einen Zeitraum von fünf Jahren durch einige anerkannte Organisationen zertifiziert. Dazu zählen Geotest in der Schweiz, das SGS Institut Fresenius in Deutschland, Zenith Global in Großbritannien sowie die Armenische Nationale Akademie der Wissenschaften. Die natürliche Reinheit, hohe Qualität und spezifische Zusammensetzung des Wassers werden kontinuierlich überwacht. Um die Quelle vor jeglichen externen Einflüssen zu schützen, erwirbt A&M Rare das gesamte Gebiet und widmet es sukzessive in ein Naturschutzgebiet um – das erfordert einen wahren Verhandlungsmarathon. Bis Mussallam von den verschiedenen Eigentümern in dem wenig besiedelten Gebiet insgesamt 1.700 Hektar Land gekauft hat und mit seinem Unternehmen A&M Rare an den Start gehen kann, vergehen seit der allerersten Idee fünf Jahre.
Kompromisslose Reinheit

Aber zu Kompromissen ist Mussallam nicht bereit: Die absolute Reinheit und unverfälschte Qualität seines Wassers haben für ihn allerhöchste Priorität. „Unsere Produkte sind komplett unbehandelt und werden in keiner Weise aufbereitet. Ich sage immer mit einem Augenzwinkern, dass die einzige Maschine, die wir benutzen, um das Wasser vom Berg zu uns zu bringen, die Schwerkraft ist.“ Sein Herz brennt dabei besonders für die reine Naturlandschaft, die zu jeder Jahreszeit einen paradiesischen Reiz entfaltet.

Angetan hat es ihm auch die Kultur des Landes, deren Bevölkerung er als ausgesprochen aufgeschlossen, kooperativ und gastfreundlich empfindet. Das gilt auch hinsichtlich der politischen und regulatorischen Rahmenbedingungen für Investoren.

Hightech-Ausstattung mit exzellentem After-Sales-Service
Als Partner für Zertifizierungen, Zulassungen und grundlegende technische Fragen wählt Mussallam SGS-TÜV Saar1 aus, die ihn in allen Fragen der Anlagen-, Gebäude- und Maschinensicherheit, aber auch hinsichtlich der Produktsicherheit beraten und unterstützen. Über eine Empfehlung dieses Unternehmens kommt schließlich der Kontakt zum Dortmunder Systemanbieter KHS zustande. „Mir war es wichtig, dass wir auch beim Thema Produktion und Abfüllung höchste Standards einhalten“, erklärt Mussallam. „Dazu gehören für mich auf der einen Seite die Hightech-Ausstattung mit Maschinen und Anlagen, auf der anderen Seite aber auch der After-Sales-Service in diesem etwas abgelegenen Teil der Welt. Für KHS hat mich besonders eingenommen, dass ich fast alles aus einer Hand beziehen kann und dass wir jederzeit innerhalb von nur 48 Stunden einen KHS-Techniker vor Ort haben.“

Wichtig ist dem saudi-arabischen Unternehmer auch, dass die persönliche Beziehung stimmt: Mit Oliver Schneider, Vice President Sales bei KHS, verbindet ihn inzwischen ein regelrecht freundschaftliches Verhältnis – die beiden sind per Du. Schneider betont: „Auch wenn Mohammed relativ neu im Geschäft ist, weiß er sehr genau, was er will und was er tut. Er sprüht förmlich vor Ideen, bei deren Umsetzung wir ihn von Anfang an mit großem Interesse und Engagement unterstützen konnten. Das weiß er zu schätzen – und so hat sich zwischen uns schnell ein echtes Vertrauensverhältnis entwickelt.“

Modernität setzt Maßstäbe
Der Einsatz der KHS-Experten reicht von der Gebäude- und Infrastrukturplanung über das technische Konzept bis hin zur Flaschen-, Etiketten- und Verpackungsgestaltung. Schon der Bau der Halle stellt im erdbebengefährdeten Armenien eine besondere Herausforderung dar: Die Außenmauern sind aus massivem Beton, das Dach aus Verbundplatten. Angesichts der enormen Temperaturschwankungen und mitunter eisigen Temperaturen im Gebirge wird auch der thermischen Dämmung große Aufmerksamkeit gewidmet. Im Winter wird es hier minus 25 Grad kalt und Schneehöhen von zwei Meter oder mehr sind keine Seltenheit. Dann müssen auch die Zufahrten und umliegenden Straßen freigehalten werden, um die Auslieferung des Wassers zu ermöglichen. „A&M Rare ist eine der modernsten Fabriken, die ich je gesehen habe“, betont Schneider. „Insgesamt 22 Millionen Euro hat Mussallam hier investiert, davon alleine rund 6,8 Millionen Euro in die Technik. Alle Materialien und Lösungen sind vom Feinsten.“

Zwei Linien hat KHS installiert – eine Einweg-PET-Linie und eine Glas-Linie, beide im Leistungsbereich von bis zu 12.000 Flaschen pro Stunde. Auf beiden können sowohl das stille Quell- als auch das karbonisierte Mineralwasser abgefüllt werden. Während die PET-Linie über einen Streckblas-Füllblock verfügt, ist es bei der Glaslinie ein Rinser-Füllblock. „Um dem hohen Qualitätsanspruch an die Produkte gerecht zu werden, sind beide Blöcke und die Verschließer in jeweils einen eigenen Hygieneraum eingehaust“, erklärt Schneider. „Der Nassteil wurde konsequent vom Trockenteil abgetrennt, der – hinter einer Trennwand – im Lagerbereich platziert ist.“ Beide Linien sind mit der KHS-Etikettiermaschine Innoket Neo SK ausgestattet, welche die Flaschen mit selbstklebenden und transparenten Etiketten im No-Label-Look versieht.

Fokus auf smarte Technologie und Automatisierung
Auch der Verpackungsbereich ist mit jeweils einem Wraparound-Packer Innopack Kisters WP bestückt. In die Glaslinie wurde zusätzlich ein sogenannter Partition Inserter integriert. „Er setzt ein Kartongefache ein, das verhindert, dass die Glasflaschen im Karton aneinanderstoßen“, so Schneider. „In einem Land wie Armenien ist das Thema Logistik anders zu bewerten als bei uns in Westeuropa, speziell im Hinblick auf die Straßenverhältnisse“, ergänzt er. Anders als sonst in diesem Leistungsbereich, in dem die Palettierung häufig manuell erfolgt, sind beide Linien mit dem vollautomatischen KHS-Palettierer Innopal PBL-1 ausgestattet.

„Mohammed hat neben der Flexibilität extrem großen Wert auf einen hohen Automatisierungsgrad gelegt. Das war sicher auch einer der Gründe, die den Ausschlag für KHS gegeben haben“, stellt Schneider fest. Entsprechend effizient ist das Layout der Fabrik gestaltet: Die Glas- und die PET-Linie stehen einander in einer sogenannten Kammaufstellung fast spiegelbildlich gegenüber. „Uns war es wichtig, dass wir die Anlagen mit möglichst wenig Personal betreiben können“, unterstreicht Mussallam. „Deshalb sprechen wir über unsere Techniker konsequenterweise auch nicht als Operator oder Bediener, sondern bezeichnen sie als Monitors, also Überwacher, wenn Sie so wollen.“

Flaschendesign mit Alleinstellungsmerkmal
Zu den sehr konkreten Ideen und Vorstellungen Mussallams gehört insbesondere die Verpackung für sein Premiumprodukt. Als Flaschenform hat er sich für eine minimalistische zylindrische Form mit flachem Boden entschieden, die oben von einer flaschenbreiten Dekorkappe abgeschlossen wird – für das stille Quellwasser in Blau, für das Mineralwasser in Gold. Was bei den Glasflaschen relativ leicht umzusetzen ist, stellt die KHS-Experten des Bottles & Shapes™-Programms bei den PET-Flaschen vor gewisse Herausforderungen: „Ausgangspunkt war mein an der Marke orientierter Wunsch, dass die PET-Flaschen für das stille Wasser und die Glasflaschen für das karbonisierte Wasser optisch identisch aussehen sollten“, erinnert sich Mussallam. „Mir ist natürlich bewusst, dass ein PET-Behälter, der primär unter Stabilitätsaspekten designt wird, eigentlich schrecklich aussehen müsste“, meint er. „Deshalb ist es eine umso größere Leistung, dass die Fachleute von KHS eine formstabile, zylindrische Flasche konstruieren und dabei jeden meiner Wünsche erfüllen konnten. So wollte ich zum Beispiel auf keinen Fall einen nach innen gewölbten Boden wie bei einer Sektflasche akzeptieren. Da war viel Ingenieurskunst im Spiel, aber auch Geduld bei den Kollegen von KHS.“ Jedes einzelne Detail sowohl der PET- als auch der Glasflasche wurde so konzipiert, dass es die Premium-Positionierung der Marke widerspiegelt und zugleich für höchstmögliche Lebensmittelsicherheit sorgt.

Anders als beim Wettbewerb werden die Packs nicht mit Schrumpffolie zusammengehalten, sondern werden zu zwölf Flaschen in ansprechend gestaltete Kartons gepackt und abschließend auf Paletten gestapelt. Nun sind sie gut gerüstet für ihre mitunter lange Reise. Denn angesichts einer Bevölkerung von weniger als drei Millionen Menschen, einem gewissen Wettbewerb und dem hohen Importanteil beim Wasser kalkuliert Mussallam damit, nur etwa zehn Prozent seines Ausstoßes innerhalb Armeniens zu verkaufen. Den Rest exportiert er zum Beispiel in den russischen Markt oder nach Europa – dafür hat er sein Wasser nach EU-Standards zertifizieren lassen –, aber auch in die USA, die Vereinigten Arabischen Emirate, Kuwait und natürlich in sein Heimatland Saudi-Arabien.

Herausfordernder Start
Bei der Anlieferung stellten allein die geographischen Rahmenbedingungen schon eine gewisse Herausforderung dar: „In den Bergen sind die Verkehrswege natürlich etwas eingeschränkt“, erinnert sich Oliver Schneider. „Die Maschinen bringen einige Tonnen auf die Waage, die nicht so einfach auf über 2.000 Meter Höhe zu schaffen sind, speziell bei winterlichen Witterungsverhältnissen.“ Auch die Kommunikation erforderte eine gewisse Flexibilität. „Wenn Sie Leute aus Saudi-Arabien, Armenien, Deutschland und ein Montageteam aus der Ukraine, Kasachstan und Russland unter einen Hut bringen wollen, benötigen Sie manchmal zwei Übersetzer, damit zwei Leute sich verstehen“, erzählt Mussallam lachend.

War die Installation noch vollkommen reibungslos verlaufen, wurde die Inbetriebnahme durch die Coronakrise und die damit verbundenen Einschränkungen der Bewegungsfreiheit des 15-köpfigen KHS-Teams unterbrochen. „Sobald die ersten Beschränkungen aufgehoben wurden, war KHS wieder zur Stelle“, berichtet Mussallam. „Natürlich mussten dann immer noch strengste Hygieneregeln eingehalten und zum Beispiel am Flughafen etliche Dokumente präsentiert werden. Die Kollegen von KHS haben wir in den Bergen einquartiert und den Zugang zur Fabrik strikt geregelt. Das hat alles sehr gut funktioniert – so konnten wir die Verzögerung auf insgesamt vier Monate begrenzen. Wir haben die Zeit genutzt, um unser Marketing voranzutreiben und unsere Bevorratung mit Rohstoffen soweit aufzustocken, dass wir jetzt aus dem Stand vier Millionen Flaschen produzieren können. Außerdem wurde die Infrastruktur in der Umgebung weiter verbessert, indem wir uns dem Straßenbau oder den Stromleitungen gewidmet haben.“

Auch für die Qualifizierung der Mitarbeiter und Führungskräfte wurde die durch Corona verlorene und zugleich gewonnene Zeit genutzt. „Wir haben uns die besten Leute von den Universitäten ausgesucht. Dabei wurde auf Erfahrung nicht so viel Wert gelegt, weil wir uns ganz auf die Qualität des Trainings verlassen können. Die Profis von KHS vermitteln unseren Kollegen das nötige Rüstzeug, damit sie die Besten ihres Fachs werden“, sagt Mussallam. Nun kann er es kaum erwarten, seine beiden Linien innerhalb kürzester Zeit voll auszulasten, damit er sich seinem nächsten Projekt zuwenden kann: Mussallam träumt bereits von einer zweiten Fabrik mit einer großen Mehrweg-Glaslinie, damit er noch mehr Verbraucher von dem so sagenhaften armenischen Wasser überzeugen kann.
(KHS GmbH)

Ab Mitte Mai: Gerolsteiner Fußball-Edition 2021 zeigt Flagge(n)
 10.05.2021

Ab Mitte Mai: Gerolsteiner Fußball-Edition 2021 zeigt Flagge(n)  (Firmennews)

Auch ohne Publikum im Stadion bleibt Fußball in Deutschland eine echte Herzenssache, und das erst recht, wenn eine Europameisterschaft ansteht. Der Faszination der Länderspiele kann sich kaum einer entziehen. Gerolsteiner greift das Thema auf, das diesen Sommer mindestens vier Wochen lang die Herzen bewegt, und präsentiert die drei Mineralwässer Gerolsteiner Sprudel, Medium und Naturell ab Mitte Mai in einer limitierten Gerolsteiner Fußball-Edition 2021. Das 0,75-Liter-PET-Einweggebinde gibt es dann mit Etiketten im Flaggendesign der 24 teilnehmenden Länder. Die deutsche Flagge findet man auf allen drei Mineralwasservarianten. Angeboten werden sowohl Einzelflaschen als auch 6er-Packs. Am POS sorgen Mixpaletten für zusätzliche Kaufimpulse.

Alle PET-Einweggebinde des Gerolsteiner Brunnen bestehen schon heute zu 50 Prozent aus recyceltem PET. Gerolsteiner plant, den Recycling-PET-Anteil 2021 auf 75 Prozent zu erhöhen und setzt sich für geschlossene Verpackungskreisläufe ein. Seit 2020 ist der Gerolsteiner Brunnen am Standort und entlang der gesamten Wertschöpfungskette klimaneutral und bekennt sich als erster deutscher Mineralbrunnen zum 1,5°-Ziel, nach dem der globale Temperaturanstieg durch den Treibhauseffekt bis 2030 auf maximal 1,5°C beschränkt werden soll.

Gerolsteiner will seine Marktführerschaft unter den Markenmineralwässern weiter ausbauen und setzt dabei auf innovative Gebinde und Produkte, aber auch limitierte Aktionen wie die aktuelle Fußball-Edition.
(Gerolsteiner Brunnen GmbH & Co. KG)

Berentzen-Gruppe veröffentlicht Zwischenbericht für erstes Quartal 2021
 07.05.2021

Berentzen-Gruppe veröffentlicht Zwischenbericht für erstes Quartal 2021  (Firmennews)

Positives Betriebsergebnis trotz anhaltenden Lockdowns

- Konzernumsatzerlöse in Höhe von 31,4 Mio. Euro erzielt
- Konzern-EBIT sowie -EBITDA positiv, aber wie erwartet unter Vorjahresquartal
- Prognose für das Geschäftsjahr 2021 bestätigt

Die im Regulierten Markt (General Standard) der Frankfurter Wertpapierbörse notierte Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft (ISIN: DE0005201602) hat heute ihren Zwischenbericht für das erste Quartal des Geschäftsjahres 2021 veröffentlicht. In den ersten drei Monaten dieses Jahres erzielte die Unternehmensgruppe einen Konzernumsatz in Höhe von 31,4 (Q1 2020: 36,2) Mio. Euro. Das Konzernbetriebsergebnis vor Zinsen und Steuern (Konzern-EBIT) lag im ersten Quartal bei 0,5 (Q1 2020: 1,1) Mio. Euro, das Konzernbetriebsergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Konzern-EBITDA) bei 2,7 (Q1 2020: 3,2) Mio. Euro.

„Wie erwartet und von uns bereits zu Beginn des Jahres kommuniziert hatte die Coronavirus-Pandemie im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2021 spürbare Auswirkungen auf unsere Geschäftstätigkeit“, erklärt Oliver Schwegmann (Foto), Vorstand der Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft. Das öffentliche und private Leben sei die gesamten drei Monate über durch den anhaltenden Lockdown massiv eingeschränkt gewesen. Im Vorjahresvergleichsquartal hingegen habe die Pandemie nur wenige Wochen – ab Mitte März – dämpfende Effekte gehabt. „Trotz dieser herausfordernden wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Situation ist es uns gelungen, auch dieses erste Quartal 2021 profitabel abzuschließen und ein positives Konzern-Betriebsergebnis zu erwirtschaften“, betont Schwegmann.

Von den Umsatzrückgängen seien alle Segmente der Berentzen-Gruppe betroffen gewesen, wenn auch in sehr unterschiedlichem Umfang. Das Segment Frischsaftsysteme verzeichnete dabei nach wie vor das stärkste Minus. Aber auch innerhalb der Segmente sei die Entwicklung durchaus heterogen gewesen. „Während im Segment Spirituosen beispielsweise die Umsätze unserer Kernmarken Berentzen und Puschkin weiterhin unter den ausbleibenden Konsumanlässen, wie öffentliche und private Feierlichkeiten, deutlich leiden, konnten wir bei unseren Premium-Spirituosen sowohl im Marken- als auch Handelsmarkenbereich deutliche Wachstumsraten erzielen“, erklärt Schwegmann und führt weiter aus: „Im Segment Alkoholfreie Getränke konnten wir mit unserer Marke Mio Mio trotz der herausfordernden Zeiten erneut ein zweistelliges Umsatzplus verzeichnen. Insbesondere der starke Einbruch des Konzessionsgeschäfts in der Gastronomie und geringere Lohnfüllumsätze führten aber insgesamt zu einer rückläufigen Umsatzentwicklung dieses Segments.“

Weiterer Ausblick auf das Geschäftsjahr 2021
Vor dem Hintergrund des derzeitigen Infektionsgeschehens und der anhaltenden Lockdown-Situation rechnet die Berentzen-Gruppe auch mit einem herausfordernden zweiten Quartal. Mit dem Voranschreiten der Impfungen und einer schrittweisen Rückkehr zur Normalität erwartet die Unternehmensgruppe im weiteren Jahresverlauf aber eine allmähliche Erholung ihrer Geschäftstätigkeit. Daher bestätigt der Konzern heute erneut seine Jahresprognose. Konkret rechnet die Unternehmensgruppe mit Konzernumsatzerlösen in einer Bandbreite von 152,0 bis 158,0 Mio. Euro, einem Konzern-EBIT zwischen 4,0 und 6,0 Mio. Euro sowie einem Konzern-EBITDA zwischen 13,0 und 15,0 Mio. Euro.
(Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft)

Blickfang für Barkeeper und Gäste: granini relauncht Etiketten-Designs der 0,2 l und ...
 07.05.2021

Blickfang für Barkeeper und Gäste: granini relauncht Etiketten-Designs der 0,2 l und ...  (Firmennews)

... 1,0 l Glasflaschen

granini rüstet sich für die Zukunft des HoReCa-Geschäfts: Im zweiten Quartal dieses Jahres startet die beliebteste Fruchtsaftmarke in der deutschen Gastronomie mit der konsequenten Modernisierung ihres Gastronomieauftritts. Der neue Etikettenlook lässt die Marke deutlich moderner auftreten und unterstreicht die strategische Weiterentwicklung und Priorisierung des HoReCa-Geschäftes bei Eckes-Granini. Den Start machen im April die 0,2 l Portionsflaschen. Ab Juli folgt der Roll-out auf den 1,0 l Flaschen, deren Etiketten zusätzlich für Gastronomie relevante Informationen zur Verwendung und Herstellung der granini Vielfalt ausweisen. „Der Design Relaunch ist die konsequente Fortführung der strategischen Weiterentwicklung und Priorisierung des Gastronomiegeschäftes und zahlt zudem auf unsere aktuelle granini Nachhaltigkeitskampagne ein“, sagt Klaus Dose, Vertriebsdirektor Out-of-Home & Feld bei Eckes-Granini Deutschland. Seit dem 1. April betreut Eckes-Granini Deutschland seine Kunden im Lebensmitteleinzelhandel (LEH) und dem Außerhausmarkt (OoH) getrennt voneinander. „Wir investieren einmal mehr aktiv in das deutsche Gastronomiegeschäft, das einen wichtigen Kanal für die Marke granini darstellt“, führt Dose weiter aus.

Zielgerichtete Modernisierung des Markenauftrittes
Sowohl die Portionsflaschen als auch das 1,0 l Glas-Mehrwegsortiment bieten mit ihren neuen Designs zahlreiche Vorteile für Gastronomen: Die 1,0 l Flaschen tragen je nach Subrange unterschiedliche Deckelfarben, welches eine einfachere Orientierung ermöglicht: Blaue Deckel stehen für Fruchtschorlen, rote für Trinkgenuss-Produkte und schwarze Deckel für Cocktail Premixes und Basics. „Ein Blick, ein Griff – das ist die Idee hinter dem Farbkonzept“, erläutert Katja Weinerth, Senior Managerin granini HoReCa. „Das schwarze Premiumdesign unserer 1,0 l Labels erfüllt dabei die Anforderung der Gastronomie nach einer dezenten, aber hochwertigen Anmutung im Back Bar Bereich.“ Auch auf weitere gastrospezifische Anforderungen geht das neue Label ein, so stellt es produktspezifische Infos (wie z.B. vegan, ohne Konservierungsstoffe, ohne künstliche Farbstoffe) heraus und beschreibt die Fruchtsorten sensorisch. Zudem finden Gastronomen auf den Labels einige Cross-Referenzen und Verwendungshinweise für Produkte mit Link auf die spezielle granini Gastro-Website (www.granini-gastro.de). Auch die granini Nachhaltigkeitsstrategie ist durch das granini Nachhaltigkeitssiegel und einen QR-Code integriert und wird auf der Homepage mittels eines ansprechenden Videos und weiteren Informationen erläutert.

Einen einheitlichen Markenauftritt in Richtung Endverbraucher erzielt granini mit dem neuen Design der 0,2 l Gebinde, welcher angelehnt wurde an das beliebte granini Design im Retail. Nach dem Motto „one face to the consumer“ sorgen die Portionsflaschen für eine Wiedererkennung bei den Gästen im Restaurant bzw. in der Konferenz. Schon im April liefert granini die beiden Sorten Rhabarber und Apfel naturtrüb der 0,2 l Fruchtschorlen und elf Sorten des 0,2 l Trinkgenuss mit neuem Label aus. Nicht nur neu im Design, sondern auch neu im 0,2 l Sortiment ist dann übrigens auch die natürlich erfrischend und prickelnd fruchtige Sorte granini Schorle Apfel naturtrüb – sie ersetzt trendgemäß die 0,2 l Fruchtschorle Apfel klar.
(Eckes Granini Deutschland GmbH)

Alkoholfreie Biere in Deutschland immer beliebter
 06.05.2021

Alkoholfreie Biere in Deutschland immer beliebter  (Firmennews)

Absatzentwicklung trotzt der Krise – Markenvielfalt wächst weiter

Alkoholfreie Biere werden in Deutschland immer beliebter – und auch die Vielfalt der Marken wächst seit Jahren stetig. Wie der Deutsche Brauer-Bund (DBB) mitteilt, hat keine andere Sorte in den letzten zehn Jahren so stark zugelegt wie alkoholfreie Biere und alkoholfreie Biermischgetränke. Wurden 2010 nach Branchenangaben noch rund 430 Millionen Liter alkoholfrei produziert, verkauften Deutschlands Brauereien 2020 trotz der Corona-Krise und eines viermonatigen Lockdowns der Gastronomie bereits mehr als 660 Millionen Liter alkoholfreies Bier und Malztrunk. Dies entspricht einer Steigerung des Marktanteils von 53 Prozent innerhalb dieser Dekade. Betrachtet man den deutschen Biermarkt, lag der Marktanteil von Alkoholfreiem im Lebensmittelhandel laut Marktforschung 2020 bei fast sieben Prozent. Nach Prognosen des DBB wird sich das dynamische Wachstum in den nächsten Jahren fortsetzen und die Zehn-Prozent-Marke früher als erwartet überschritten.

Ein Blick auf die jüngsten Marktzahlen zeigt, dass sich alkoholfreie Biere in der Corona-Krise besser behaupten als alle alkoholhaltigen Sorten. Besonders stark gestiegen ist im vergangenen Jahr im Handel die Nachfrage nach alkoholfreien Biermischgetränken wie Radler – hier wurde dem Marktforschungsunternehmen Nielsen zufolge ein Absatzplus gegenüber 2019 von 16,5 Prozent verzeichnet. Alkoholfreies Pils und alkoholfreies Schankbier legten um 6,2 Prozent zu. Die Entwicklung in der Gastronomie 2020 kann wegen der Lockdowns nicht bewertet werden.

Verbraucher setzen auf viel Geschmack, wenig Kalorien und natürliche Rohstoffe
Eine Verbraucherumfrage für den Brauer-Bund (INSA, Januar 2021, 2040 Befragte) bestätigt den Trend: Alkoholfreies Radler liegt mit 31 Prozent in der Beliebtheit vorne, dicht gefolgt von alkoholfreiem Weißbier (30%). Jeder Vierte (25%) bevorzugt alkoholfreies Pils. Laut der Umfrage trinkt mittlerweile beinahe jeder zweite Deutsche (46%) alkoholfreie Biere – Tendenz steigend. Was Verbraucherinnen und Verbraucher an alkoholfreien Bieren besonders schätzen, sind der gute Geschmack, die geringe Kalorienzahl sowie die Verwendung ausschließlich natürlicher Rohstoffe, ergab die Umfrage.

Alkoholfreie Biere werden ebenfalls nach dem Deutschen Reinheitsgebot gebraut – aus nur vier Zutaten: Wasser, Malz, Hopfen und Hefe. Das Reinheitsgebot gilt als ältestes, heute noch gültiges Verbraucherschutzgesetz der Welt. Es war vor 505 Jahren – am 23. April 1516 – durch den bayerischen Herzog Wilhelm IV. und seinen Bruder Herzog Ludwig X. in Ingolstadt verkündet worden.

Wachsende Vielfalt: 700 alkoholfreie Biermarken in Deutschland
Nach Angaben des Brauer-Bundes gibt es mittlerweile fast 7.000 Biermarken in Deutschland – mehr als 700 davon sind alkoholfreie Biere und Biermischgetränke. Neben klassischen Sorten wie Pils, Weizenbier oder Radler kommen immer mehr regionale Spezialitäten wie Kölsch und Alt als alkoholfreie Varianten auf den Markt. Das beliebte Helle sowie Craft-Sorten wie IPA (India Pale Ale) gibt es ebenfalls längst auch ohne Alkohol.

„Ein kleiner Lichtblick in Krisenzeiten“
„Die Corona-Pandemie hinterlässt bei allen 1.500 Brauereien in Deutschland deutliche Spuren. Das Ausmaß des wirtschaftlichen Schadens wird von Woche zu Woche größer. Die positive Entwicklung bei alkoholfreien Bieren ist ein kleiner Lichtblick, auch wenn Zuwächse im Handel in diesem noch überschaubaren Segment natürlich niemals den kompletten Zusammenbruch des Gastronomiegeschäftes kompensieren können“, so Holger Eichele, Hauptgeschäftsführer des DBB. Deutschlands Brauerinnen und Brauer seien bei alkoholfreien Innovationen im internationalen Vergleich führend und entschlossen, diese Marktposition weiter auszubauen, so Eichele: „Vor fast 50 Jahren wurde alkoholfreies Bier als „Autofahrerbier“ erfunden. Längst sind alkoholfreie Biere ein Lifestyle-Getränk für Menschen, die Bier lieben und sich gesund und bewusst ernähren möchten. Weil viele alkoholfreie Biere mineralisch und isotonisch sind, erfreuen sie sich auch bei Sportlern wachsender Beliebtheit.“
(Deutscher Brauer-Bund e.V. - DBB)

Als Reaktion auf lokale Verbraucherpräferenzen investiert Kerry 30 Mio. € in eine Taste-Anlage...
 06.05.2021

Als Reaktion auf lokale Verbraucherpräferenzen investiert Kerry 30 Mio. € in eine Taste-Anlage...   (Firmennews)

...in Indonesien

Kerry, das weltweit führende Unternehmen für Geschmack und Ernährung, hat bekannt gegeben, dass es seine Präsenz in Südostasien (SEA) durch den Bau einer zweiten Produktionsstätte in Karawang, Indonesien, erweitern wird. Die neue hochmoderne Anlage, die Kerrys bisher größte Investition in SEA darstellt, wird Kerrys Geschmacksangebot in der Region erheblich erweitern und die Kunden in den schnell wachsenden Märkten von SEA weiter unterstützen. Es wird der zweite Produktionsstandort von Kerry und die dritte Anlage in Indonesien sein.

Diese erstklassige Anlage wird Kerrys erste Investition auf der grünen Wiese in Südostasien sein und wird eine Produktionsstätte für Aromen zusammen mit einem Probenahmezentrum und einer Forschungs- und Entwicklungspilotanlage umfassen. In Karawang wird eine breite Palette von Aromentechnologien hergestellt werden, so dass dieser neue Standort das schnell wachsende Geschmacksgeschäft von Kerry und seine Lebensmittel- und Getränkesysteme in allen Lebensmittelkategorien unterstützen kann, einschließlich Getränke und Snacks, die zu den am schnellsten wachsenden Endverbrauchermärkten für Kerry gehören.

"Als Teil seines Ziels, eine Welt der nachhaltigen Ernährung zu schaffen, ist Kerry bestrebt, die wachsende Nachfrage der Kunden in Indonesien und Südostasien zu erfüllen. Unser Fokus liegt darauf, unseren Kunden und Verbrauchern Weltklasseprodukte zu liefern. Bei dieser neuen Investition haben wir die aktuellen und zukünftigen Kundenbedürfnisse im Blick und die wichtige Rolle, die der Geschmack bei der Umstellung auf eine gesündere und nachhaltigere Ernährung spielen kann", sagte Antoine Nourrain, General Manager, Taste APMEA.

Das Design der neuen Anlage beinhaltet eine Abwasseraufbereitungsanlage vor Ort und erfüllt die Kriterien der Nachhaltigkeitsstrategie Beyond the Horizon von Kerry, indem es neue Standards beim Energie- und Wasserverbrauch mit deutlich geringeren CO2-Emissionen und ohne Deponieabfall erreicht. Der Bau hat begonnen und die Anlage wird Ende 2022 in Betrieb gehen.

John Savage, CEO Global Taste, kommentierte die Ankündigung wie folgt: "Der Bau dieser erstklassigen Produktionsstätte zeigt unser Engagement für unsere Kunden in Indonesien und der südostasiatischen Region. Diese neue Anlage wird unsere Wettbewerbsfähigkeit stärken, während wir mit unseren Kunden zusammenarbeiten, um unser Taste-Portfolio an Lösungen zu liefern und exzellente und authentisch schmeckende Produkte auf den Markt zu bringen. Der südostasiatische Geschmacksmarkt hat einen Wert von ca. 900 Mio. € und wächst im hohen einstelligen Bereich, was eine große Chance für weitere Entwicklung und Innovation bietet.
(Kerry Group plc)

St. Kilian Distillers erweitert die Lizenz für Bud Spencer Single Malt Whiskys mit dem ...
 05.05.2021

St. Kilian Distillers erweitert die Lizenz für Bud Spencer Single Malt Whiskys mit dem ...  (Firmennews)

... Wildwest Likör Bud Spencer Feuerwasser!

„BUD SPENCER – The Legend – FEUERWASSER“ – so heißt der neueste Likör aus dem Hause St. Kilian, wo neben Whisky auch Premium Liköre für ein globales Publikum kreiert werden.

Nach dem fulminanten Erfolg der beiden, inzwischen mehrfach prämierten Single Malts aus der Bud Spencer Whiskyserie, war es nur konsequent von Deutschlands größter Whiskydestillerie dem beliebten Westernhelden Bud Spencer auch mit einem eigenen Wildwest Likör Tribut zu zollen und so dem Verlangen der vielen St. Kilian Likörfans nachzukommen.

BUD SPENCER FEUERWASSER ist ein Chili-Zimt-Likör auf Basis des St. Kilian Single Malt Spirits, der aus bestem Gerstenmalz in original schottischen Pot Stills zweifach destilliert wurde. Mit einem für einen Likör satten Alkoholgehalt von 33 % vol. und der Kombination von würziger Zimtnote und angenehmer Chili-Schärfe wird das Feuerwasser ein echtes Highlight werden. Das Feuerwasser ist in denselben bauchigen 0,7l Flaschen erhältlich, in denen auch die beliebten Bud Spencer Whiskys erhältlich sind.
Ob an heißen Abenden oder in kalten Nächten, BUD SPENCER FEUERWASSER verspricht Hochgenuss das ganze Jahr über.

Gelungene Lizenzkooperation mit BSL
Bavaria Sonor Licensing (BSL), ein Geschäftsbereich der Bavaria Media GmbH, wurde von dem Rechteinhaber Plattfuss Vertriebs GmbH beauftragt, die Produktwelt um Bud Spencer und Terence Hill mit Licensing-Kooperationen und entsprechenden Lizenzprodukten europaweit auszubauen. BSL hat diese Lizenzkooperation zur Marke „Bud Spencer“ an St. Kilian Distillers GmbH vermittelt.

Andreas Thümmler, Inhaber und Geschäftsführer der St. Kilian Distillers GmbH zeigt sich begeistert von dem enormen Zuspruch, der bereits den beiden Bud Spencer Whiskys entgegengebracht wird. Er gibt sich überzeugt, dass auch das neue Feuerwasser bei Bud Spencer Fans und Likörgenießern großen Anklang finden wird. Darüber hinaus, so betont der Chef, der im unterfränkischen Rüdenau ansässigen Destillerie, sei eine so enge Partnerschaft, wie sie zwischen St. Kilian, der Lizenzagentur BAVARIA SONOR LICENSING sowie dem Rechteinhaber der Marke Bud Spencer gewachsen ist, alles andere als selbstverständlich. St. Kilian Distillers stehe für beste Qualität, Ausdauer und Verlässlichkeit -Attribute die alle drei Partner gleichermaßen auszeichnen, daher gehe man auch bei dieser Markenpartnerschaft von einem langfristigen Fortbestand aus, so Thümmler abschließend.

Das Bud Spencer Feuerwasser ist seit Ende April 2021 im Handel erhältlich.
(St. Kilian Distillers GmbH)

Gerichtsurteil: Natürliches Mineralwasser und Leitungswasser stehen als Lebensmittel im ...
 05.05.2021

Gerichtsurteil: Natürliches Mineralwasser und Leitungswasser stehen als Lebensmittel im ...  (Firmennews)

...Wettbewerb

Natürliches Mineralwasser und Trinkwasser aus der Leitung stehen als Lebensmittel in einem wettbewerblichen Verhältnis zueinander. Wasserversorgungsunternehmen müssen sich damit auch an die wettbewerbsrechtlichen Vorschriften halten und dürfen ihr Leitungswasser nicht als „gesund“ bewerben. Dies hat das Landgericht Landshut in einem aktuellen Urteil entschieden und dem Verband Deutscher Mineralbrunnen (VDM) hinsichtlich der Auffassung zum Nebeneinander von Leitungs- und Mineralwasser vollumfänglich recht gegeben. Bereits im Dezember 2020 urteilte das Landgericht Hannover, dass die Bewerbung von Leitungswasser mit gesundheitsbezogenen Aussagen sowie der Behauptung, Trinkwasser sei „das am besten kontrollierte Lebensmittel“, nicht zulässig ist. Der VDM wertet die beiden Urteile als wegweisend für die Mineralbrunnenbranche und ihre überwiegend familiengeführten Betriebe.

„Das unverzichtbare Lebensmittel Wasser gelangt über verschiedene Wege zu den Menschen, leitungsgebunden oder nicht-leitungsgebunden. Dabei stehen die beiden wesensverschiedenen Wasserarten, das technisch aufbereitete Produkt Trinkwasser und das unbehandelte Naturprodukt ‚natürliches Mineralwasser‘, im Wettbewerb zueinander. Gewinner der Entscheidung sind die Verbraucher, die sich auf eine jederzeit sichere Versorgung mit dem Lebensmittel Wasser aus der Flasche und aus der Leitung verlassen können“, kommentiert der VDM-Vorsitzende Dr. Karl Tack das Gerichtsurteil.

Das Landgericht Landshut bestätigt mit seinem Urteil (Aktenzeichen 1 HK O 2132/20) vom 14. April 2021, dass natürliches Mineralwasser und Trinkwasser aus der Leitung als Lebensmittel in einem wettbewerblichen Verhältnis zueinander stehen. Dabei sei es nicht ausschlaggebend, ob zwischen den Anbietern von in Flaschen abgefülltem Mineralwasser und den Anbietern von Leitungswasser generell ein Wettbewerbsverhältnis besteht. Wenn mit dem Vergleich von Trinkwasser und natürlichem Mineralwasser geworben wird, stehen diese Produkte zumindest für den konkreten Fall in einem unmittelbaren Wettbewerbsverhältnis zueinander. Dabei sei die Absicht, mit den Äußerungen eine Förderung des Absatzes von Leitungswasser zu erzielen, klar erkennbar. Beide Lebensmittel haben danach den strengen Maßgaben der Health-Claims-Verordnung (VO (EG) 1924/2006 – HVCO) zu entsprechen. Leitungswasser pauschal als gesund oder mineralienhaltig zu bewerben sowie pauschale Aussagen zu seiner vermeintlich positiven Wirkung auf den Körper sind damit nicht zulässig. Gegen das Urteil kann noch Rechtsmittel eingelegt werden.

Bereits am 7. Dezember 2020 urteilte die 18. Zivilkammer des Landgerichts Hannover (Aktenzeichen 18 O 178/19), dass gesundheitsbezogene Angaben zur Bewerbung von Leitungswasser nicht zulässig sind. Darüber hinaus wurde auch die Aussage „Trinkwasser ist das am besten kontrollierte Lebensmittel“ vom Gericht als wettbewerbsrechtlich unzulässig eingestuft, da sie den Verbraucher in die Irre führt. Das Urteil des Landgerichts ist bereits rechtskräftig.

Der VDM wertet die beiden Urteile als wegweisend für die Mineralbrunnenbranche, da sie wesentliche Fragen zum Nebeneinander von Leitungswasser und natürlichem Mineralwasser beantworten. Der Verband setzt sich zugunsten von Verbrauchern für lautere Werbung ein.

Das Oberlandesgericht München hatte im Frühjahr 2020 zunächst eine einstweilige Verfügung aufgehoben, in der es einem Wasserversorger verboten wurde, Leitungswasser als gesund zu bewerben. Das Landgericht Landshut hat nun in derselben Sache im Rahmen des Hauptsacheverfahrens anders entschieden: Leitungswasser darf nicht ohne Weiteres als gesund beworben werden.
(VDM Verband Deutscher Mineralbrunnen e.V.)

Neu! ORTEN Electric-Trucks mit vollelektrischer E 46 Gazelle 'CityCooler'
 04.05.2021

Neu! ORTEN Electric-Trucks mit vollelektrischer E 46 Gazelle 'CityCooler'  (Firmennews)

Sie ist leise und sauber und derzeit einzigartig und verfügbar!... und erfüllt den Anspruch: Feel the change and make the world a little bit better!

Die neue CityCooler E 46 Gazelle von ORTEN Electric-Trucks powered by EFAS. Die drei erfahrenen Partner ORTEN Electric-Trucks, Carrier und Kress sind beteiligt und herauskam: Die 100% elektrisch angetriebene und nahezu geräuschfreie ORTEN E 46 Gazelle mit Tiefkühlaufbau 36 K.

Was bietet die ORTEN E 46 Gazelle mit Kress Tiefkühlaufbau und Carrier Kühlaggregat:
• nachhaltige vollelektrische City- und Nahverkehrsverkehrslogistik - emissionsfrei und nahezu geräuschlos
• Reichweite ca. 200 km im realen Einsatz als Tiefkühlfahrzeug
• Nutzlast 1.000 kg bei 4.250 kg Gesamtmasse
• Führerscheinklasse B!
• Kälteleistung bis minus 20° Grad wahlweise heizbar bis + 30° Grad durch Carrier Xarios 600 Kühlaggregat mit Kälteschreiber
• Batterie vollständig aufladbar in nur ca. 3,5 Stunden über 400 Volt Steckdose und mitgelieferter mobiler Wallbox
• Carrier Kühlanlage wird im Stand und Fahrbetrieb aus der Fahrzeugbatterie gespeist
• FRC Zertifikat

Der erfahrene mittelständische Kühlfahrzeugbauer Kress entwickelte einen maßgeschneiderten Tiefkühlaufbau in bekannt qualitativ hochwertiger Kress Tiefkühlaufbautechnik Abmessungen i li: LxBxH 3.420 x 2.050 x 1.920 mm. FRC tauglich, mit Seitentür, Kältevorhang und Ladegutsicherungsleisten. Die groß dimensionierte Carrier Xarios 600 Kühlmaschine sorgt für garantierte Kälteleistung, auch bei höchsten Außentemperaturen, dokumentiert durch den Kälteschreiber. High Tech für nachhaltige zukunftsweisende Kühlfahrzeug Logistik. Die ORTEN Electric-Trucks CityCooler E 46 Gazelle verfügt über beachtliche technische Vorzüge:
Mit 730 Nm Antriebsleistung liegt sie auf Augenhöhe mit dem Drehmoment eines TESLA.
400 Volt Power E-Paket mit bewährter LFP-Batteriezelltechnologie kobalt- und nickelfrei!
Synchron E-Motor wassergekühlt mit 110 kW Antriebsleistung.
Die vollständige Aufladung der Antriebsbatterie erfolgt mittels einem integrierten 22 kW AC-onboard Charger mühelos an jeder 380 Volt Steckdose.
Die mobile Wallbox Einheit gehört zum Lieferumfang.

Die ORTEN Electric-Trucks E 46 Gazelle mit CityCooler Aufbau erfüllt die soeben neu beschlossene Förderrichtlinie des BVMI.
• 80% der Differenzkosten des Basisfahrgestells zwischen E-Fahrzeug und Verbrenner sind förderfähig. Das Förderprogramm wird in Kürze, voraussichtlich im Juni 2021, verkündet.

Es gibt mehrere Möglichkeiten das Fahrzeug zu nutzen bzw. zu erwerben:
• Miete Kurzzeit ab 6 Monate bis 48 Monate, unter Berücksichtigung der Förderung ab mtl. 1.870,-- € zzgl. Versicherung 300,-- € + MwSt. monatlich all in
• Kauf mit Finanzierung z. B. 60 Monate - Preis unter Berücksichtigung der Förderung mtl. 1.330,-- € zzgl. MwSt.
• klassischer Kauf und Leasingfinanzierung durch unsere Leasingpartner auf Anfrage

Die ORTEN E-Gazelle mit CityCooler Tiefkühl-Aufbau steht ab sofort für Testzwecke zur Verfügung.
(Orten Fahrzeugbau GmbH)

Pentair Bierstabilisierungssystem - BeerStab
 04.05.2021

Pentair Bierstabilisierungssystem - BeerStab  (Firmennews)

Mit dem neuen BeerStab-System von Pentair lässt sich Bier ganz einfach und verlässlich stabilisieren. Der Bierverlust wird auf ein Minimum reduziert und dies gilt auch für den Verbrauch von Wasser, Chemikalien und Verbrauchsmaterialien..

DAS KOMFORTABELSTE BIERSTABILISIERUNGSSYSTEM
Bierkonsumenten genießen gerne ein blankes Bier. Daher versuchen die Brauer ein Bier zu brauen, das in den Regalen blank ist und lange so bleibt. Um dies zu erreichen, benötigen Sie ein verlässliches Bierstabilisierungssystem.

Mit dem neuen BeerStab-System von Pentair lässt sich Bier ganz einfach und verlässlich stabilisieren. Der Bierverlust wird auf ein Minimum reduziert und dies gilt auch für den Verbrauch von Wasser, Chemikalien und Verbrauchsmaterialien. Da der Platzbedarf gering ist, kann es einfach nachgerüstet und selbst in kleinste Brauereien integriert werden.

Das System ist robust, einfach und kostengünstig: ein kleines Systemvolumen, kein Umpumpen von PVPP und, besonders wichtig, das PVP ist fixiert. Die Regeneration des PVP ist mit normaler Lauge bei Umgebungstemperatur unkompliziert und benötigt kein CO2. Weiterhin ist die Entfernung von Polyphenolen bis zu dem von Ihnen benötigten Wert garantiert.

Kleine Chargen, Biersortenwechsel und eine Vielzahl von Durchflussraten sind mit Pentair BeerStab einfach zu handhaben. Es gibt keine Störungen in Ihrem Produktionsprozess.

TECHNOLOGIE & PROJEKTMANAGEMENT
BeerStab beruht auf der bewährten Technologie von Handtmann mit vernetztem PVP auf dem Trägermaterial Agarose. Kombiniert mit Pentairs eigener Entwicklungsund Projektkompetenz sowie der bewährten Biermembranfiltration, bietet Pentair einzigartiges One-Stop-Shopping: CAPEX, OPEX und die KPI’s - alles in einem Vertrag. Einfacher geht es nicht.

KUNDENVORTEILE
- Ausgezeichnetes physikalisch-chemisch stabiles Bier
- Geringer Chemikalien- und Wasserverbrauch aufgrund des geringen Systemvolumens
- Sehr geringer Bierverlust, weniger als 0,01 %
- Ansprechende Gesamtbetriebskosten
- Einfach in der Prozessanwendung, Wartung und Handhabung
(Pentair United Kingdom)

HEINEKEN will bis 2030 in der Produktion und bis 2040 in der gesamten Wertschöpfungskette...
 04.05.2021

HEINEKEN will bis 2030 in der Produktion und bis 2040 in der gesamten Wertschöpfungskette...   (Firmennews)

...klimaneutral sein

HEINEKEN kündigte ein neues Ziel an, seine eigene Produktion bis 2030 und seine gesamte Wertschöpfungskette bis 2040 zu dekarbonisieren. Dies ist das erste in einer Reihe von aufgefrischten Brew a Better World Ambitionen, die einen wichtigen Teil der neuen EverGreen Balanced Growth Strategie des Unternehmens bilden.

Dolf van den Brink (Foto), Vorsitzender des Vorstands/CEO:
"In dieser Aktionsdekade verpflichten wir uns, unsere Maßnahmen zur Bekämpfung des Klimawandels zu beschleunigen. Unser Ziel ist es, bis 2030 an unseren Produktionsstandorten klimaneutral zu sein, um das im Pariser Abkommen festgelegte 1,5°C-Ziel zu erreichen. Wir werden unsere Emissionen durch Energieeffizienz weiter reduzieren und den Übergang zu erneuerbaren Energien beschleunigen. Ein großer Teil unseres gesamten Kohlenstoff-Fußabdrucks außerhalb der Produktion stammt aus der Landwirtschaft, der Verpackung, dem Vertrieb und der Kühlung. Das bedeutet, dass wir eng mit unseren Lieferanten und Partnern zusammenarbeiten werden, um unser ehrgeiziges Ziel einer klimaneutralen Wertschöpfungskette bis 2040 zu erreichen. Wir wissen, dass HEINEKEN nur gedeihen kann, wenn es unserem Planeten und unseren Gemeinden gut geht. Ich möchte unseren sehr engagierten Mitarbeitern für ihre Leidenschaft für dieses Thema danken. Gemeinsam werden wir unseren Teil dazu beitragen, eine bessere Welt zu brauen."

Von der Gerste bis zur Theke konzentriert sich HEINEKEN weiterhin auf konkrete Maßnahmen, um seinen CO2-Fußabdruck zu reduzieren und arbeitet dabei eng mit Kunden, Verbrauchern und Lieferanten zusammen.

Wichtige Meilensteine auf dem Weg zum Null-Fußabdruck
HEINEKEN hat sich zum Ziel gesetzt, alle seine Produktionsstandorte bis 2030 durch die Maximierung der Energieeffizienz und den Einsatz erneuerbarer Energien klimaneutral zu stellen.

In enger Zusammenarbeit mit den Lieferanten will HEINEKEN bis 2030 die Emissionen in der gesamten Wertschöpfungskette um 30 % gegenüber 2018 senken.

Mit Blick auf das Jahr 2040 wird das Unternehmen die erste globale Brauerei sein, die Kohlenstoffneutralität in ihrer gesamten Wertschöpfungskette anstrebt.

Das Unternehmen verfolgt einen wissenschaftlich fundierten Ansatz und arbeitet eng mit dem SBTi zusammen, um seine neue Verpflichtung zu validieren.

Die Arbeit hat bereits begonnen
Aufbauend auf den Bemühungen der letzten zehn Jahre von Brew a Better World hat HEINEKEN seit 2008 die Kohlenstoffemissionen pro Hektoliter in seinen Brauereien um 51% reduziert. Seit der Verpflichtung zur Umstellung auf erneuerbare Energien im Jahr 2018 hat das Unternehmen über 130 Projekte für erneuerbare Energien umgesetzt, darunter 5 der 10 größten solarbetriebenen Brauereien der Welt.

HEINEKEN hat sich für den Bau eines Windparks in Finnland zusammengeschlossen, der erneuerbaren Strom in das europäische Netz einspeisen wird, das 13 seiner Betriebsgesellschaften versorgt. In Indonesien nutzt das Unternehmen nachhaltige Biomasse aus landwirtschaftlichen Abfällen, um seine beiden Brauereien zu beheizen. In Nigeria hat HEINEKEN kürzlich Solarpaneele in seiner Brauerei in Ibadan eingeweiht, und in Vietnam bezieht das Unternehmen Reishülsen von lokalen Bauern, um seine Braukessel zu beheizen.

Darüber hinaus unterstützt HEINEKEN ein Pilotprojekt mit 500 kohlenstoffarmen Landwirtschaftsprojekten in acht Ländern sowie die Umstellung auf emissionsfreie Brauereien in Spanien und Österreich. In Mexiko setzt das Unternehmen intelligente Kühlschränke ein, die mithilfe von Software die Kühleinstellungen automatisch anpassen, um den Energieverbrauch zu minimieren. HEINEKEN Niederlande leistet Pionierarbeit bei der Entwicklung sauberer Inlandstransporte für sein Bier und seinen Cidre. In Großbritannien hat HEINEKEN einen innovativen Karton-Multipack namens Green Grip auf den Markt gebracht, der den Kohlenstoffausstoß reduziert und jedes Jahr 500 Tonnen Plastik einspart.

Um sein Engagement zu unterstreichen, schließt sich HEINEKEN Allianzen an, um gemeinsam die Entwicklung voranzutreiben. Die Brauerei ist stolz darauf, Mitglied der Business Ambition for 1.5C, des Race to Zero sowie des RE100 zu werden.
(Heineken N.V.)

Zanders Paper wird abgewickelt
 03.05.2021

Zanders Paper wird abgewickelt  (Firmennews)

Kein tragfähiges Konzept für die Fortführung des Geschäftsbetriebs konnte gefunden werden

Der Geschäftsbetrieb der Zanders Paper GmbH wurde am 30. April 2021 eingestellt. Wie der vorläufige Insolvenzverwalter Dr. Mark Boddenberg bekannt gab, konnte kein tragfähiges Konzept für die Fortführung des Unternehmens gefunden werden. Nach 192 Jahren endet damit die Geschichte der Papierfabrik, die u. a. wegen der einzigartigen Papiersorte Chromolux weltbekannt ist, mit dem heutigen Tage.

Bezüglich offener Bestellungen und des Verkaufs von Restbeständen werden die Kunden zeitnah kontaktiert werden.

Die gesamte Belegschaft der Zanders Paper GmbH bedankt sich bei allen Kunden, Lieferanten und Partnern für ihre Treue über viele Jahrzehnte sowie auch in den schwierigen vergangenen Wochen und Monaten.
(Zanders Paper GmbH)

Mangaroca Batida startet aufmerksamkeitsstarke POS-Promotion - XXL-Schwimm-Kakadu ...
 03.05.2021

Mangaroca Batida startet aufmerksamkeitsstarke POS-Promotion - XXL-Schwimm-Kakadu ...  (Firmennews)

..sorgt für tropisches Umsatzplus!

Mangaroca Batida ist ein echter Umsatztreiber und hat seinen Marktanteil im Kokoslikör-Segment in den letzten Jahren um 16 Prozentpunkte gesteigert. Zum Start in die Sommersaison sorgt die Marke mit einer attraktiven Instore-Verlosung für zusätzliche Kaufimpulse am POS. Ab Mai können Verbraucher*innen in den teilnehmenden Märkten einen von drei XXL-Schwimm-Kakadus mit Mangaroca Batida Branding gewinnen.

Der Kult-Kokoslikör Mangaroca Batida setzt ab Mai 2021 mit einem attraktiven Gewinnspiel sommerliche Impulse am POS. Der XXL-Schwimm-Kakadu in den Maßen 115 x 145 x 95 cm mit Mangaroca Batida Branding macht Lust auf die warme Jahreszeit und ist das perfekte Accessoire, um die sonnigen Momente mit einem eisgekühlten Kokos-Drink zu genießen – ob im heimischen Garten, auf dem Balkon oder am See. Ein besonderer Clou ist der integrierte Cocktailglashalter im Schwimmring. So ist der Mangaroca Batida Cocktail oder die eisgekühlte Dose Mangaroca Batida Pineapple auch auf dem Wasser immer griffbereit.

Attraktiver Gewinn für tierisch gute Umsätze
„Mangaroca Batida steht für tropischen Genuss und brasilianisches Lebensgefühl. Der Kokoslikör passt perfekt zum Sommer – genau wie der XXL-Schwimm-Kakadu“, so Jan Rock, Global Head of Corporate Communications bei Henkell Freixenet. „Mit der Zweitplatzierung steigern wir die Impulskäufe. Denn die sogenannten Floater sind total angesagt.“ Auch die einfache Gewinnspielmechanik verspricht eine rege Teilnahme: Verbraucher müssen lediglich eine Gewinnspielfrage richtig beantworten, die Teilnahmekarte im Markt ausfüllen, in die am Display angebrachte Losbox einwerfen und gehören mit etwas Glück zu den Gewinnern.

Der aufmerksamkeitsstarke Promotionaufbau mit gebrandetem Deko-Kakadu startet im Mai in den teilnehmenden Märkten – solange der Vorrat reicht. Die UVP der 0,7-Liter-Flasche Mangaroca Batida liegt bei 9,49 EUR.
(Henkell Freixenet)

Mehr Erfrischung, weniger süß: Neue Premiumlimonaden von hassia mit doppelt fruchtiger ...
 03.05.2021

Mehr Erfrischung, weniger süß: Neue Premiumlimonaden von hassia mit doppelt fruchtiger ...  (Firmennews)

...„LimoLiebe“

Neue Limonaden-Range von hassia kommt in komplementären Doppelfruchtsorten, in der absatzstarken 0,75-l-Glasflasche und – als Premiere in Hessen – im 8er GDB-Kasten.

Der Name ist Programm: Für alle Liebhaber besonders erfrischender Limonaden erweitert die Marke hassia ab April mit „LimoLiebe“ ihr Sortiment.

hassia LimoLiebe Orange-Mandarine und hassia LimoLiebe Zitrone-Limette liefern in dieser außergewöhnlichen Kombination und mit einem hohen Fruchtsaftanteil von zehn Prozent eine besonders spritzige Erfrischung. Die auf natürlichem Mineralwasser basierenden Limonaden sind dabei weniger süß als herkömmliche Limos und sind frei von Süßungsmitteln, Zuckeraustausch-, und Konservierungsstoffen. Wie alle hassia-Getränke sind sie zudem vegan, regional und klimaneutral.

hassia LimoLiebe Orange-Mandarine und hassia LimoLiebe Zitrone-Limette werden exklusiv in umweltfreundlichen 0,75-l-Glasmehrwegflaschen angeboten. Erhältlich sind sie im praktischen 8er GDB-Kasten mit Mittelgriff. Mit diesem Gebinde ist hassia Vorreiter in Hessen.

Die neue hassia LimoLiebe-Range ist für maximales Absatzpotential in der Schnittmenge mehrerer verkaufsstarker Trends positioniert: Orange und Zitrone sind die mit Abstand beliebtesten Limonadensorten der Deutschen. Limonaden in umweltfreundlichen Glasflaschen – vor allem in den Größen 0,75 l und 0,7 l – konnten 2020 um 17,5 Prozent wachsen. Regionale Produkte gewinnen nach wie vor weiter an Bedeutung.

Die Markteinführung von hassia LimoLiebe wird von einer massiven Kommunikationskampagne begleitet, die verlockend und verführerisch mit dem Namen spielt: auf Großflächenplakaten, Infoscreens, in Funkspots, Online, auf Social Media, mit PR-Maßnahmen und auf POS-Materialien. Zwei reichweitenstarke Flights im Juni und August 2021 sorgen für flächendeckende Aufmerksamkeit gerade in den für Limonaden besonders umsatzrelevanten Sommermonaten.
(Hassia Mineralquellen GmbH & Co. KG)

Marktpremiere für den SIG-Papiertrinkhalm in U-Form für aseptische Kartonpackungen
 30.04.2021

Marktpremiere für den SIG-Papiertrinkhalm in U-Form für aseptische Kartonpackungen  (Firmennews)

Foto: Der Papiertrinkhalm in U-Form von SIG feiert diesen Monat Marktpremiere. CAPSA Food ist das erste Unternehmen, das diese Innovation mit seiner „Central Lechera Asturiana“-Vollmilch zum Einsatz bringt – Spaniens führender Milchmarke.

Nachhaltige Lösungen gewinnen aufgrund der EU-Abfallgesetzgebung und der wachsenden Besorgnis über die Umweltauswirkungen von Plastiktrinkhalmen weiter an Bedeutung. Gemäß der SUP-Richtlinie (Single Use Plastic) der Europäischen Union müssen Trinkhalme aus Plastik in Europa bis Juli 2021 ersetzt werden.

CAPSA Food hat die „Central Lechera Asturiana“-Vollmilch in combiblocSmall 200ml Kartonpackungen nun mit dem neuen U-förmigen Papiertrinkhalm von SIG auf den Markt gebracht.

Der innovative Papiertrinkhalm in U-Form unterstützt das Engagement von SIG, immer mehr erneuerbare Materialien zu verwenden. Der Zellstoff, aus dem alle SIG-Papiertrinkhalme – sowohl gerade als auch U-förmige mit 4 und 6 mm Durchmesser – hergestellt werden, ist FSC®-zertifiziert. Die Umverpackung der Trinkhalme wurde außerdem so gestaltet, dass sie an der Packung haften bleibt und zusammen mit der Kartonpackung entsorgt werden kann.

Juan Povedano, Marketing Director bei CAPSA Food: „Unsere starke Partnerschaft mit SIG hat sichergestellt, dass wir auf die wichtige Änderung der EU-Gesetzgebung gut vorbereitet sind. Wir sind stolz darauf, die Ersten zu sein, die vom neuen U-förmigen Papiertrinkhalm von SIG und den damit verbundenen Umweltvorteilen profitieren. Wir reagieren damit auch auf die wachsende Nachfrage unserer Verbraucher nach nachhaltigeren Packungen.“

Der neue Papiertrinkhalm in U-Form ist ein weiterer wichtiger Meilenstein auf dem Way Beyond Good von SIG. Er verfolgt das Ziel, mehr für die Gesellschaft und die Umwelt zu tun als in Anspruch zu nehmen.

Ana Ruiz del Árbol, Marketing Director Iberia bei SIG: „Kartonpackungen sind von Natur aus nachhaltig und bestehen zu 70-80 % aus Rohkarton. Mit der Markteinführung unseres neuen U-förmigen Papiertrinkhalms für aseptische Kartonpackungen setzen wir unsere Vorreiterrolle in der Branche erfolgreich fort. Unsere enge Zusammenarbeit mit CAPSA Food hat dafür gesorgt, dass sie nun mit unserer nachhaltigen und recycelbaren Innovation auf die Anforderungen der SUP-Richtlinie gut vorbereitet sind und Verbrauchern die beste nachhaltige Alternative zu Plastiktrinkhalmen.
(SIG Combibloc Group AG)

Voller Genuss - ohne Zucker: Mit zwei neuen Fuze Tea Sorten die kalorienarme Fusion ...
 30.04.2021

Voller Genuss - ohne Zucker: Mit zwei neuen Fuze Tea Sorten die kalorienarme Fusion ...  (Firmennews)

...aus Tee, Frucht und Kräutern erleben

Mit den zwei neuen zuckerfreien Sorten Schwarzer Tee Pfirsich Holunderblüte und Schwarzer Tee Himbeere Minze bedient Fuze Tea den großen Konsumentenwunsch nach kalorienarmen Produkten. Denn mehr als die Hälfte der Deutschen würde mehr Eistee trinken, wenn dieser zuckerfrei wäre*. Die neuen Fuze Tea Sorten enthalten keinen Zucker und weniger als vier Kalorien pro 100 Milliliter. Die beiden Neuheiten sind seit Kalenderwoche 13 in Flaschen aus 100 Prozent recyceltem Material** verfügbar.

Geschmacklich intensiv für bewussten Genuss
Wohltuende Erfrischung, mit der man einen Moment lang den Alltag hinter sich lassen kann – und das nahezu ohne Kalorien! Genau das bietet zum einen die neue Sorte Fuze Tea Schwarzer Tee Pfirsich Holunderblüte, eine Geschmacksfusion aus Pfirsich (aus Konzentrat) und u.a. einer feinen Holunderblüten-Note. Auch die Neuheit Fuze Tea Schwarzer Tee Himbeere Minze mit gebrühtem Schwarztee und Himbeer-Minz-Geschmack kombiniert perfekt gebrühten Tee aus Konzentrat und Fruchtsaft aus Fruchtsaftkonzentrat. Beide Sorten sind mit Steviolglykoside sowie dem kalorienfreien Süßstoff Sucralose gesüßt und dadurch besonders kalorienarm.

Fuze Tea unterstützt nachhaltigen Tee-Anbau
Beide Neuheiten tragen, wie alle Fuze Tea Sorten, das Siegel „Rainforest Alliance Certified™“. Für die Herstellung von Fuze Tea werden Teeblätter aufgebrüht, die Flüssigkeit konzentriert, verdampft und im Anschluss zu einer konzentrierten Essenz verarbeitet. Die verwendeten Teeblätter für Fuze Tea stammen bereits seit Sommer 2019 ausnahmslos aus zertifizierten Betrieben der Rainforest Alliance™.

Aufmerksamkeitsstarke Aktivierungen
Fuze Tea Schwarzer Tee Pfirsich Holunderblüte und Fuze Tea Schwarzer Tee Himbeere Minze ohne Zucker sind seit KW 13 neben der Flasche aus 100 Prozent recyceltem Material auch in den bekannten klassischen 0,4-L-PET-, auch in 1,0-L-PET und 1,25-L-PET-Flaschen im Handel erhältlich. OOH-Aktivierungen am POS generieren Aufmerksamkeit zum Launch.
(Coca-Cola European Partners Deutschland GmbH)

Symrise startet dynamisch in das Geschäftsjahr 2021
 29.04.2021

Symrise startet dynamisch in das Geschäftsjahr 2021  (Firmennews)

— Organisches Wachstum von 10,5 % im ersten Quartal
— Konzernumsatz steigt auf 950 Mio. €
— Ziele 2021 und Mittelfristziele bis 2025 bestätigt

Der Symrise Konzern ist dynamisch in das neue Geschäftsjahr gestartet und steigerte im ersten Quartal 2021 seinen Umsatz organisch um 10,5 %. Unter Berücksichtigung von negativen Währungseffekten stieg der Umsatz gegenüber dem Vorjahresquartal um 3,5 % auf 949,6 Mio. € (Q1 2020: 917,1 Mio. €). Alle Segmente verzeichneten trotz der weltweiten Corona-Pandemie eine starke Nachfrage und erzielten ein hohes organisches Wachstum. Der Umsatz des ersten Quartals bildet darüber hinaus Nachholeffekte ab, die infolge von Lieferrückständen durch den Cyberangriff im Dezember entstanden waren.

„Die Symrise AG ist sehr gut in das erste Quartal 2021 gestartet. Das Bestellverhalten unserer Kunden war weiterhin von der weltweiten Corona-Pandemie geprägt. Wir verzeichneten daher erneut eine besonders hohe Nachfrage nach Anwendungen für Hygiene und Mundpflege, das Kochen zu Hause sowie für Heimtiernahrung. Im Auftaktquartal haben wir außerdem all jene Bestellungen abgearbeitet, die wegen des kriminellen Cyberangriffs im Dezember noch offen waren. Darüber hinaus haben wir unsere IT-Systeme wieder vollständig hergestellt und in Betrieb genommen. Wir sehen uns daher für die kommenden Monate sehr gut aufgestellt“, sagt Dr. Heinz Jürgen Bertram, Vorstandsvorsitzender der Symrise AG. „Zwar wird die Pandemiebekämpfung den Alltag der Menschen und das Wirtschaftsleben auch 2021 prägen. Wir gehen jedoch davon aus, dass die steigenden Impfquoten zu einer wirtschaftlichen Erholung beitragen. Wir erwarten daher eine verlässliche Nachfrage, führen unsere Wachstumsinitiativen fort und streben für das laufende Geschäftsjahr ein organisches Umsatzwachstum von 5 bis 7 % an.“

Scent & Care mit guter Nachfrage nach Pflege- und Hygiene-Produkten sowie kosmetischen Wirkstoffen
Scent & Care, das Geschäft mit Duftstoffen, Parfümerie-Anwendungen und kosmetischen Wirkstoffen, erwirtschaftete einen Umsatz von 373,2 Mio. € und wuchs organisch um 8,3 % (Q1 2020: 368,4 Mio. €). Unter Berücksichtigung von negativen Währungseffekten stieg der Umsatz in Berichtswährung um 1,3 %.

Der Umsatz im Geschäftsbereich Fragrance entwickelte sich sehr erfreulich und erzielte organisch Zuwächse im zweistelligen Prozentbereich. Wachstumstreiber waren vor allem die Anwendungsbereiche Consumer Fragrance und Oral Care. Consumer Fragrance steigerte die Erlöse insbesondere in den Regionen Nord- und Lateinamerika sowie Asien/Pazifik. Oral Care verzeichnete die größten Zuwächse in EAME (Europa, Afrika, Mittlerer Osten) und Asien/Pazifik. Der Anwendungsbereich Fine Fragrance, mit Parfums im Luxussegment, war 2020 am stärksten von der Corona-Pandemie betroffen. Er entwickelte sich in den vergangenen Monaten erfreulich und verzeichnete eine kontinuierliche Erholung.

Im Geschäftsbereich Aroma Molecules lag der Umsatz im ersten Quartal 2021 leicht unter dem Vorjahresquartal, vor allem bedingt durch eine geringere Nachfrage nach Duftstoffen. Positive Impulse kamen hingegen aus dem Anwendungsbereich Menthol, der prozentual zweistellig zulegte. Die höchsten Zuwächse erzielten hier die Regionen Asien/Pazifik und EAME.

Der Umsatz im Geschäftsbereich Cosmetic Ingredients entwickelte sich im ersten Quartal des laufenden Jahres sehr positiv mit prozentual zweistelligem organischen Zuwachs, zu dem alle Regionen und Anwendungsbereiche beitrugen. Lediglich im Anwendungsbereich für Sonnenschutz-Produkte zeigten sich nach wie vor die Folgen der weltweiten Reisebeschränkungen aufgrund der Corona-Pandemie.

Flavor wächst mit würzigen Produkten und Getränkeanwendungen
Im Segment Flavor – das Geschäft mit Aromen für Lebensmittel und Getränke – wuchs der Umsatz im ersten Quartal organisch um 9,1 %. Unter Berücksichtigung von negativen Währungseffekten stieg der Umsatz in Berichtswährung um 2,8 % auf 331,5 Mio. € (Q1 2020: 322,6 Mio. €).

In der Region EAME lieferten die Anwendungen für Getränke und würzige Produkte die größten organischen Zuwächse, vor allem in den Ländermärkten Deutschland, Irland, Russland, Frankreich und Spanien. Der Umsatz im Anwendungsbereich für Süßwaren erzielte im ersten Quartal ein moderates organisches Wachstum.

Asien/Pazifik wuchs organisch in allen Anwendungsbereichen im hohen, ein- beziehungsweise zweistelligen Prozentbereich. Die stärksten Zuwächse verzeichnete der Anwendungsbereich für süße Produkte bei globalen sowie regionalen Kunden. Besonders dynamisch entwickelten sich die Ländermärkte China, Vietnam, Indien und die Philippinen.

In Nordamerika steigerten die Anwendungsbereiche Getränke und würzige Produkte ihre Umsätze organisch jeweils zweistellig. Besonders gefragt waren Aromatisierungen für Getränke und Produktlösungen für den kulinarischen Bereich. Der Anwendungsbereich für süße Produkte erzielte ein moderates organisches Wachstum.

Das Geschäft in Lateinamerika entwickelte sich ebenfalls sehr dynamisch. Auch in dieser wichtigen Wachstumsregion steigerten alle Anwendungsbereiche ihre Erlöse organisch prozentual zweistellig. Insbesondere die Ländermärkte Mexiko, Brasilien und Argentinien entwickelten sich sehr positiv. Die größten Zuwächse generierte der Anwendungsbereich Savory mit kulinarischen Produkten und Würzmischungen. Darüber hinaus waren Aromatisierungen für Getränkeanwendungen und Molkereiprodukte stark nachgefragt.

Nutrition mit starkem Wachstum in allen Anwendungsbereichen
Das Segment Nutrition, das Anwendungen für Lebensmittel, Heimtiernahrung, Probiotika sowie die Aktivitäten von ADF/IDF umfasst, erzielte im ersten Quartal ein hervorragendes organisches Umsatzplus von 16,1 %. Unter Berücksichtigung von negativen Währungseffekten stieg der Umsatz im Vergleich zum Vorjahresquartal um 8,3 % auf 244,8 Mio. € (Q1 2020: 226,1 Mio. €).

Alle Anwendungsbereiche entwickelten sich in den ersten drei Monaten sehr positiv und erzielten prozentual zweistellige organische Zuwächse.

Der Anwendungsbereich Pet Food wuchs im ersten Quartal organisch erneut stark im prozentual zweistelligen Bereich. Alle Regionen trugen zu dieser positiven Entwicklung bei, allen voran Lateinamerika und EAME.

Sehr erfolgreich zeigte sich im ersten Quartal auch der Anwendungsbereich Food: über alle Regionen hinweg mit prozentual ein- beziehungsweise zweistelligen Zuwächsen. Besonders positiv entwickelten sich die Ländermärkte Japan und USA.

Die Geschäftsentwicklung von ADF/IDF übertraf im ersten Quartal erneut die Erwartungen und verzeichnete ebenfalls ein starkes, prozentual zweistelliges organisches Umsatzwachstum, getrieben von hohen Zuwächsen in den USA.

Der Anwendungsbereich Probiotika, zu dem die Mehrheitsbeteiligung am schwedischen Unternehmen Probi AB gehört, wuchs in den ersten drei Monaten prozentual zweistellig. Besonders dynamisch entwickelten sich hier die Regionen Nordamerika und EAME.

Zuversichtlich für das laufende Geschäftsjahr
Symrise ist trotz der anhaltenden weltweiten Corona-Pandemie in vollem Umfang operativ tätig und nachhaltig lieferfähig. Mit seiner globalen Präsenz, dem stetig wachsenden und diversifizierten Portfolio sowie der breiten Kundenbasis sieht sich das Unternehmen auch im derzeit anspruchsvollen Marktumfeld robust und verlässlich aufgestellt.

Am 1. April 2021 hat Symrise die Übernahme des Fragrance und Aroma Chemicals Geschäfts von Sensient erfolgreich abgeschlossen. Der Konzern stärkt mit der Akquisition seine Rückwärtsintegration bei erneuerbaren Rohstoffen und baut seine führende Position als Anbieter von Duftstoffen für die Anwendung in Körperpflege- und Haushaltsprodukten weiter aus. Mit gezielten Investitionen in den übernommenen Standort in Granada wird Symrise perspektivisch seine Produktion in Spanien erweitern.

Symrise geht davon aus, dass sich die weltweite Konjunktur mit der verbesserten Pandemiebekämpfung erholen wird. Das Unternehmen strebt für 2021 ein organisches Umsatzwachstum von 5 bis 7 % an. Symrise würde damit erneut deutlich schneller wachsen als der relevante Markt für Duft- und Aromastoffe. Darüber hinaus haben die mittelfristigen Ziele, die bis Ende 2025 reichen, unverändert Bestand. Symrise will den Umsatz auf 5,5 bis 6 Mrd. € erhöhen. Dieser Anstieg soll durch jährliches organisches Wachstum von 5 bis 7 % (CAGR) sowie ergänzende zielgerichtete Akquisitionen erreicht werden.
(Symrise AG)

AUER Packaging: Baubeginn des Auer-Logistikzentrums in Amerang
 29.04.2021

AUER Packaging: Baubeginn des Auer-Logistikzentrums in Amerang  (Firmennews)

Außerdem: Ausbau der Produktionskapazitäten | 15 neue Spritzgussmaschinen | 24-Stunden Lieferservice für 90 Prozent des Sortiments

Jetzt geht es los in Amerang: Der Startschuss für den Bau des neuen Logistikzentrums auf dem Betriebsgelände von Auer Packaging ist gefallen. Durch den Bau des vollautomatischen Hochregallagers entstehen zahlreiche neue Arbeitsplätze am Standort. Inbetriebnahme ist für Sommer 2022 geplant. Mit großer Weitsicht, hohem Tempo und viel Investitionsgeist baut der ortsansässige Hersteller für Lager- und Transportverpackungen aus Kunststoff sein Headquarter in Oberbayern aus und erweitert stetig sein Leistungs- und Serviceangebot.

Im Pandemiejahr 2020 konnte das Familienunternehmen 30 Prozent mehr Aufträge generieren und zieht insgesamt eine positive Bilanz: „Die vorausschauenden Investitionen der vergangenen Jahre in Unternehmensinfrastruktur und -prozesse haben sich bezahlt gemacht“, berichten die Geschäftsführer Robert, Diana und Philipp Auer und blicken mit Optimismus ins laufende Jahr. „2021 hat für uns die große Überschrift: Logistikzentrum. Wir freuen uns sehr, dass wir nach intensiver Planung nun mit dem Bau durchstarten können.“

Angepackt: neues Logistikzentrum
Mit großen Schritten geht die Umsetzung der ehrgeizigen Standorterweiterung weiter. Nach Inbetriebnahme der Produktionshalle 3 im Herbst 2020 folgt nun auf dem mittlerweile rund 83.000 Quadratmeter großen Auer-Gelände der Bau des neuen Logistikzentrums. Provisorisch werden 30 Containeranlagen zur Unterbringung der Monteure eingerichtet. Das neue, vollautomatische Hochregallager mit 20.000 Palettenstellplätzen wird auf einer Fläche von rund 6000 Quadratmetern die Logistikabläufe am Standort optimieren, energieeffizient und auf dem neuesten Stand der Technik. Teil des Projektes ist eine große Photovoltaikanlage mit 750.000 Watt. Der auf diese Weise klimaneutral gewonnene Strom wird für den Betrieb der Maschinen in die eigene Stromversorgung eingespeist.

Eingepackt: Versandfertig innerhalb von 24 Stunden
Hochwertig, zuverlässig und schnell geliefert: 90 Prozent seines branchenübergreifenden Sortiments kann Auer Packaging mit einer Kennzeichnung für einen besonderen Service versehen. Nur 24 Stunden nach Eingang einer Bestellung wird diese auf den Versandweg gebracht. Der neue 24-Stunden-Service steht allen Kunden im eigenen Onlineshop unter www.auer-packaging.de zur Verfügung.

Ausgepackt: 15 neue Spritzgussmaschinen
Mit der dritten Produktionshalle in Amerang verfügt das Unternehmen jetzt über zusätzliche 9.000 Quadratmeter Fertigungsflächen. Zwölf neue, leistungsstarke Spritzgussanlagen wurden bereits Ende 2020 in Betrieb genommen, drei weitere folgen im Frühjahr 2021. Die zwei größten Maschinen unter den Neuanschaffungen haben jeweils 4500 Tonnen Zuhaltekraft. Sie werden Produkte wie Großladungsträger und Paletten produzieren.
(AUER Packaging GmbH)

Ein blaues Wunder: die Summer-Edition Dooley's Blueberry
 28.04.2021

Ein blaues Wunder: die Summer-Edition Dooley's Blueberry  (Firmennews)

In unserer neuen Sommer-Sorte treffen sich Blaubeeren und Sahne zu einem zauberhafter Sommer-Flirt!

Blaubeeren… klein, aber fein und immer beliebter! Grund genug, um den kleinen, blauen Beeren in der neuen Summer-Edition unseres Cream Liqueur-Klassikers Dooley´s zum ganz großen Auftritt zu verhelfen! Die limitierte Sommersorte Dooley´s Blueberry Cream ist ab April 2021 im Handel erhältlich.

Einen Sommer lang lassen wir in Dooley´s Blueberry Cream den Geschmack sonnengereifter Blaubeeren mit cremig-zarter Sahne zu einem fruchtig-frischen Hochgenuss verschmelzen und krönen diese Komposition mit einem Schuss Premium-Wodka. Verführerische Süße und erfrischende Säure sind im Aroma der Blaubeeren perfekt ausbalanciert. In der Verbindung mit feinster Sahne entsteht hieraus ein wunderbarer Sommer-Geschmack, der so typisch für die schönste Zeit des Jahres und doch im Spirituosen-Bereich so selten zu finden ist.

Gut gekühlt und pur auf Eis serviert bezaubert Dooley´s Blueberry Cream durch seine zarte Blaubeer-Farbe und spielt seine geschmacklichen Verführungskünste sehr gekonnt aus. Als Basis sommerlicher Cocktails, Desserts und Eis-Variationen trumpft unsere Sommer-Kreation Blueberry dann noch einmal richtig auf und bringt frischen Schwung in die Reigen der gängigen Sommer-Rezepte mit Erdbeeren, Himbeeren und Kirschen…
(Waldemar Behn GmbH)

SIG baut Packstoffwerk in Mexiko, um Wachstumspotenzial in Nordamerika zu erschließen
 28.04.2021

SIG baut Packstoffwerk in Mexiko, um Wachstumspotenzial in Nordamerika zu erschließen  (Firmennews)

SIG hat den Bau eines neuen Packstoffwerks in Queretaro, Mexiko, bekanntgegeben. Mit dem Werk, das die Märkte in Nordamerika bedienen wird, baut SIG das globale Produktionsnetzwerk weiter aus. Das Packstoffwerk wird es dem Unternehmen ermöglichen, sein starkes Wachstum in Nordamerika fortzusetzen.

Durch die bestehende Vertriebs- und Servicepräsenz hat SIG in Mexiko, einem großen und wachsenden Markt für Milchprodukte, gute Beziehungen zu großen Molkereien aufgebaut. In den USA verfügt SIG über einen gut etablierten Kundenstamm, einschließlich Co-Packern, und verfügt über beste Voraussetzungen, um innovative und expandierende Produktkategorien zu bedienen.

SIG wird von 2021 bis 2023 rund 40 Millionen Euro in das neue Werk investieren. Die Investition umfasst hochmoderne Produktionskapazitäten für das Bedrucken, Schneiden und Endfertigen von Kartonpackungen. Das Werk soll im ersten Quartal 2023 eröffnet werden und wird rund 200 neue Arbeitsplätze schaffen. Beim Bau dieser sehr flexiblen Anlage wird ein besonderer Fokus auf Ergonomie und Nachhaltigkeit gelegt. Grundstück und Gebäude werden über einen langfristigen Leasingvertrag mit einem Kapitalwert von etwa 20 Millionen Euro finanziert.

Ricardo Rodriguez, President & General Manager Americas: „Wir freuen uns sehr, dieses Projekt ankündigen zu können. Es wird uns ermöglichen, unsere Kunden in Nordamerika noch schneller und effizienter zu bedienen. Wir können die Lieferzeiten verkürzen und werden noch besser in der Lage sein, schnell auf Veränderungen der Nachfrage zu reagieren. Unser neues Werk wird das Wachstum in der Region weiter vorantreiben und gleichzeitig unser Engagement für höchste Umweltstandards unter Beweis stellen."
(SIG Combibloc Group AG)

Black Magic - Der kraftvolle Spiced Rum mit dem versteckten Totenkopf
 27.04.2021

Black Magic - Der kraftvolle Spiced Rum mit dem versteckten Totenkopf  (Firmennews)

Black Magic ist ein kräftiger und dennoch milder, dunkler Spiced Rum mit 40% vol., der durch die Zugabe von Gewürzen seine besondere Note erhält. Das Etikett ziert ein Mehrfachbild mit einem versteckten Symbol seiner Legende. Manche Betrachter sehen ein Schiff, andere einen Totenkopf. Der Blend aus hellem und dunklem Rum mit einer geheimen Mischung aus verschiedenen Gewürzen macht ihn köstlich, dunkel und besonders vielseitig. Für den Purkonsum gemacht, aber auch zur Verwendung in einfachen Mixgetränken (zum Beispiel mit Cola) und tropischen Cocktails geeignet.

Aromen von tropischen Gewürzen, dunklem Rum, Vanille, leicht gerösteter Kokosnuss, Zimt, Cola und Minze tanzen in der Nase. Beim Nippen verbinden sich Vanille- und Karamellnoten zu einem rauchi-gen Toffee-Geschmack. Die Cola-Note aus dem Aroma unterstreicht die Gewürznoten von Zimt, Muskatnuss und Nelke, abgerundet durch einen Kick von Wintergrün. Die Süße manifestiert sich, und verweilt in einem überraschend langen Abgang, der Noten von Vanille, braunem Zucker und Nelke mit sich trägt.

Die Inspiration für Black Magic liegt in einer alten Geschichte begründet, die auf einer kleinen Insel vor der Küste des heutigen Afrikas beginnt, die die von Eingeborenen bewohnt wurde, die voller Frohsinn und Leben waren, dass jeder, der ihnen begegnete, sofort in ihren Bann gezogen wurde. Wie viele Geschichten aus längst vergangenen Zeiten endet auch diese in einer Tragödie. Obwohl die Insel über Generationen hinweg kein Unheil kannte, erschütterte sie eines Tages ein gewaltiges Erdbeben, das sie versinken ließ. Die Zauberin der Insel fing die Seele der Insel durch Beschwörungen und Zaubersprüche einer uralten Magie ein, und würzte damit ihre Rumflaschen. Sie überlebte den Untergang der Insel nicht, und band vor Ihrem Tod Ihre eigene Seele an Ihre Gebeine.

Im Laufe seiner Reisen erwarb ein Kapitän einen Totenkopf, von dem man glaubte, er besäße die Fähigkeit zu sprechen. Als er sich anschickte, in See zu stechen, versprach ihm der Schädel unermessliche Reichtümer, wenn er ihn nur wieder an Land bringen würde. Der Kapitän willigte ein und erhielt sofort eine Reihe von Koordinaten vor der Küste Afrikas. „Setze die Segel zu genau diesem Punkt auf der Karte“, sagte ihm der Totenkopf „und die Belohnung wird groß sein.“ Der Kapitän, der das Abenteuer nicht scheute, machte sich auf den Weg. Aber als er die Stelle erreichte, die der Schädel angegeben hatte, passierte nichts. Keine Reichtümer. Kein Ruhm. Nur die ruhige, weite Stille des Ozeans und eine Crew von Unzufriedenen. Entmutigt nahm der Kapitän Kurs auf die Heimat, als er eine geheimnisvolle Flasche sah, die im Meer trieb und scheinbar seinem Schiff folgte. Er fischte sie heraus und stellte sie beiseite, nicht ahnend, dass dies seine hart errungene Beute war. Während der Reise sah ein Steward die dunkle Flasche, und erkannte den auf dem Etikett verborgenen Totenkopf. Er stahl und versteckte sie, um abzuwarten, bis das Schiff zurück in der Heimat angekommen war.

TASTING NOTES
Duft: Tropische Gewürze, Rum Vanille, leicht geröstete Kokosnuss, Zimt, Cola und Minze
Geschmack: Toffee, süßer Zimt, gefolgt von Nelke und vollem Gewürzaroma
Nachklang: Langanhaltende Note von Vanille, braunem Zucker und Nelke
Alkoholgehalt 40 % vol.
(Diversa Spezialitäten GmbH)

Leiterin Unternehmens­kommunikation verlässt Warsteiner Gruppe
 27.04.2021

Leiterin Unternehmens­kommunikation verlässt Warsteiner Gruppe  (Firmennews)

Sinje Vogelsang (Foto) wechselt in die Energiebranche

Sinje Vogelsang, Leiterin Unternehmenskommunikation bei der Warsteiner Gruppe, verlässt das Unternehmen Ende Mai, um sich beruflich einer neuen Herausforderung zu widmen. Zum 1. Juli wird sie Pressesprecherin von RWE Renewables in Essen. Die 35-Jährige hatte im August 2016 die Position übernommen und in dieser Zeit die gesamte Presse- und Öffentlichkeitsarbeit sowie die interne Kommunikation verantwortet. „Die Zeit in Warstein und die damit verbundenen vielfältigen Aufgaben haben mich sehr geprägt“, sagt Sinje Vogelsang. „Ich habe immer gern für das Familienunternehmen gearbeitet und möchte mich für das Vertrauen der Inhaberin und der Geschäftsführung bedanken.“ Bis eine Nachfolgeregelung gefunden ist, wird die Position interimistisch besetzt.

„Wir bedauern sehr, dass Sinje uns verlässt. Ich habe den vertrauten Umgang mit ihr immer sehr geschätzt“, sagt Catharina Cramer, Inhaberin der Brauerei. Christian Gieselmann, Sprecher der Geschäftsführung, ergänzt: „Wir wünschen ihr für die neue berufliche Aufgabe alles Gute und wissen, dass sie auch künftig immer Warsteiner im Kühlschrank stehen hat.“

Sinje Vogelsang verfügt über eine hohe Medienkompetenz und umfangreiche Erfahrungen in der Arbeit von Kommunikationsagenturen. Bevor sie zur Warsteiner Gruppe kam, war sie Teamleiterin und im Management Board der Hamburger Agentur Faktor 3.
(Warsteiner Brauerei Haus Cramer KG)

BORCO: Verstärkung für das Exportgeschäft: Mai-Thy Ton startet am 01. Mai 2021 ...
 26.04.2021

BORCO: Verstärkung für das Exportgeschäft: Mai-Thy Ton startet am 01. Mai 2021 ...  (Firmennews)

... als Global Business Development Managerin

Das hanseatische Familienunternehmen BORCO-MARKEN-IMPORT gewinnt mit Frau Mai-Thy Ton (30, Foto) eine erfahrene FMCG- und Spirituosenexpertin aus den eigenen Reihen als Verstärkung für das Exportgeschäft. Die studierte Wirtschaftswissenschaftlerin startet am 01. Mai 2021 als Global Business Development Managerin. Zuletzt arbeitete Frau Ton, die im August 2017 in das Unternehmen eintrat, als Brand Managerin für das Premium-Whisky-Portfolio der Hamburger.

In ihrer neuen Funktion wird Frau Ton das Gebiet Südost-Asien und Ozeanien (Australien und Neuseeland) betreuen. Die Intensivierung sowie der Ausbau der Partnerschaften in diesem bedeutenden Wirtschaftsraum gehören dabei zu ihren Arbeitsschwerpunkten. Sie wird direkt an den Head of Global Business Development Danny Gandert berichten, der in Frau Ton die ideale Besetzung für die Stärkung der BORCO-Eigenmarken im Ausland sieht: „Dass wir Frau Ton für unser Exportteam gewinnen konnten, bereitet mir sehr viel Freude und ich freue mich auf die Zusammenarbeit. Für die neue Herausforderung bringt Frau Ton umfassende Kenntnisse und ein tiefgründiges Verständnis für Marken, Menschen und die Vertriebsarbeit mit, welches sie bereits im Brand Management erfolgreich unter Beweis stellen konnte“. „Frau Ton wird das BORCO-Exportteam mit ihrem Know-how und ihrer kommunikationsstarken sowie offenen Persönlichkeit ungemein bereichern. Ich freue mich über die erfolgreiche Besetzung und wünsche ihr viel Freude in ihrer neuen Position“, ergänzt Markus Kohrs-Lichte, BORCO CEO.

Ton startete ihre berufliche Laufbahn 2008 bei der isi GmbH, einem der weltweit führenden Agenturen für sensorisches Marketing. Es folgten Stationen bei Bahlsen, der Otto Group sowie bei der Tom Tailor Group in den Bereichen Brand Management, internationales Marketing, Marktforschung und Business-Planung.
(Borco-Marken-Import Matthiesen GmbH & Co. KG)

Nature MultiPack™ von KHS: Nachhaltige Verpackungslösung nun auch für den ...
 26.04.2021

Nature MultiPack™ von KHS: Nachhaltige Verpackungslösung nun auch für den ...   (Firmennews)

...Hochleistungsbereich geeignet

- Schrumpffolienalternative verbindet Dosen und PET-Flaschen mit Klebepunkten
- Bis zu 90 Prozent Materialeinsparung
- Dank zahlreicher Weiterentwicklungen: Innopack Nature MultiPack™ verarbeitet bis zu 108.000 Behälter pro Stunde

Foto: Die Innopack Nature MultiPack™-Maschine von KHS ist nun auch für den Hochleistungsbereich verfügbar – mit einem Ausstoß von bis zu 108.000 Dosen oder PET-Flaschen pro Stunde.

Nachhaltig, ressourcenschonend und verbraucherfreundlich: Das Nature MultiPack™ von KHS verbindet Getränkebehälter anstatt mit Schrumpffolie durch leicht lösbare Klebepunkte zu einem stabilen Pack und spart so bis zu 90 Prozent Verpackungsmaterial ein. Ab sofort ist die umweltschonende Verpackungsalternative auch für die Hochleistungsabfüllung verfügbar.

Von KHS ursprünglich für PET-Flaschen entwickelt, war die Verpackungsmaschine Innopack Nature MultiPack™ zunächst für einen Leistungsbereich von bis zu 45.000 Flaschen pro Stunde plus 20 Prozent Überleistung konzipiert. Schnell zeigte sich jedoch, dass das nachhaltige Konzept, Getränkebehälter statt mit einer Schrumpffolie durch Klebepunkte zu einem transportstabilen, aber für den Verbraucher leicht aufzulösenden Pack zu verbinden, auch für das Segment Dose interessant war. In enger Kooperation mit der Carlsberg-Gruppe wurde die Lösung unter dem Namen „Snap Pack“ als Vierer-, Sechser- und Achterpack für Dosen erfolgreich in mehreren Ländern Europas eingeführt.

Hochleistungsfähig und zukunftssicher
Da Dosen im Hochleistungsbereich mit einer Kapazität von mehr als 100.000 Behälter pro Stunde abgefüllt werden, war die Innopack Nature MultiPack™ bisher zu langsam. Das Aufstellen von zwei Maschinen in einer Linie wie bei Carlsberg war daher nur eine Zwischenlösung: Zum einen aufgrund des doppelt so großen Fußabdrucks – eine Maschine ist fast 25 Meter lang – zum anderen wegen der doppelten Investitionskosten. Christoph Georg von Aichinger, Global Product Account Manager Nature MultiPack™, betont deshalb, wie wichtig es ist, nicht nur die Investitionskosten zu betrachten, sondern auch die laufenden Betriebskosten mit in den Entscheidungsprozess einzubeziehen.

Internen Berechnungen zufolge punktet das Nature MultiPack™ mit 20 bis 25 Euro pro 1.000 Packs gegenüber Kartonträgern mit bis zu 50 Euro pro 1.000 Stück. „Da rechnen sich die höheren Investitionskosten über einen gewissen Zeitraum natürlich“, erklärt von Aichinger. „Bei voller Auslastung kann sich die Anlage schon im ersten Jahr amortisieren.“

Reihenweise Innovationen
Um die Anforderungen der Getränkeindustrie optimal zu erfüllen, bietet KHS ab sofort die Innopack Nature MultiPack™ auch für den Hochleistungsbereich an. Sie kann pro Stunde bei Überleistung bis zu 108.000 Behälter verarbeiten, die nominelle Leistungsfähigkeit liegt bei bis zu 90.000 Behälter pro Stunde. Je nach Format stößt die Anlage bis zu 450 Viererpacks pro Minute aus.

Ermöglicht wird diese Leistungssteigerung durch eine ganze Reihe von technischen Innovationen, die Dr. Matthias Caninenberg, Head of Nature MultiPack™ Technology bei KHS, erklärt: „Die Neuerungen beginnen schon bei der Transportgeschwindigkeit, die wir gegenüber der Vorgängermaschine von 51 auf 72 Meter pro Sekunde erhöht haben. Um die Geschwindigkeit nicht verdoppeln zu müssen – was einen erheblichen Mehraufwand bedeutet hätte – wurde im Vereinzelungsmodul der Pitch reduziert.“ Der Abstand der Behälter verringert sich somit von 114,3 auf 90 Millimeter, nach dem Klebevorgang sogar auf 80 Millimeter. „So laufen mehr Einheiten durch die Maschine und wir erreichen unseren angestrebten Leistungsbereich“, erläutert Dr. Caninenberg weiter.

Orientierung in Millisekunden
Im Orientierungsmodul baute KHS den gesamten Kreisel um: Statt bisher vier gibt es jetzt sechs Antriebe, die anstelle der bisherigen vier nun jeweils drei Teller in Rotation bringen. Dadurch wird Zeit für die Ausrichtung der Behälter gewonnen. Hierbei erzeugt eine Kamera bei der ersten Referenzfahrt 400 Aufnahmen eines Behälters, während dieser 360 Grad um seine Längsachse gedreht wird. In der Produktion wird der Behälter einmal fotografiert. Ein schneller Algorithmus gleicht diese Einzelaufnahme mit den 400 zuvor gemachten Bildern ab und ermittelt so die aktuelle Position jeder einzelnen Dose oder PET-Flasche ermittelt. Aus ihr errechnet sich die erforderliche Korrektur der Position des Behälters, die der angesteuerte Motor in Millisekunden vornimmt, bis der Behälter die gewünschte Orientierung erhalten hat. „Das ist zum Beispiel mit Blick auf den Point of Sale wichtig, wenn die Behälter im Pack nebeneinander ein durchgehendes Bild ergeben sollen“, erläutert Dr. Caninenberg.

Im nächsten Modul „schießen“ Applikationsköpfe jeweils 50 Prozent der Klebepunkte auf die linke und die rechte Dose oder Flasche. Der Behälter selbst steht im Augenblick der Applikation für einen Sekundenbruchteil absolut still, um den Klebepunkt möglichst genau anzubringen. Dafür wurde auch hier das Karussell umgestaltet und die Position der Applikationsköpfe geringfügig angepasst.

Optimale Ergebnisse dank zukunftsweisender Technologie
Sind die Klebepunkte aufgebracht, werden die Behälter an das Kompressionsmodul weitergereicht. „Hier erfolgt die Verheiratung des Packs, indem die Behälter zusammengepresst werden. Das geschieht in weniger als einer Sekunde, solange der Klebstoff weich ist“, erklärt Dr. Caninenberg. In diesen Abschnitt sei bei der Weiterentwicklung der Maschine für den Hochleistungsbereich die meiste Zeit und Energie geflossen, um auf einen Output von bis zu 90.000 beziehungsweise bis zu 108.000 Flaschen oder Dosen pro Stunde zu kommen. Dafür verzichtet KHS auf die Transfersterne mit Fingern und stellte den Transport von Kette auf Zahnriemen um. Das neue modulare Design ermöglicht es, die Abbindestrecke um die Hälfte zu reduzieren und die gesamte Anlage um dreieinhalb Meter zu verkürzen. Der Aufwand hat sich jedoch nicht nur hinsichtlich der Größe gelohnt, findet Dr. Caninenberg: „Die Verheiratung läuft ruhiger und flexibler ab, und die Übergabe ist mit geringeren Toleranzen behaftet.“

Nach der Kompression erfolgt gegebenenfalls die Ausschleusung von Packs, bei denen ein Klebepunkt nicht oder nicht korrekt aufgebracht wurde. „Die Quote ist dabei allerdings so gering, dass es kaum der Rede wert ist“, betont Dr. Caninenberg. Dazu kann auch die Lufttrocknung beitragen, ein optionales Modul, das dafür sorgt, dass es in der gesamten Maschine keine Kondensation und kein Kondenswasser mehr gibt – eine wichtige Voraussetzung für die Qualität des Klebevorgangs.

Schnell und flexibel
Im Handle-Applicator-Modul erwartet die Packs, nachdem sie auf drei Ströme aufgeteilt und um 90 Grad gedreht wurden, eine weitere Besonderheit: „Hier setzen wir erstmals ein von KHS entwickeltes Modell ein, welches bis zu 150 Pakete pro Minute schafft. Angesichts von drei nebeneinander installierten Applikatoren summiert sich der Output auf 450 Pakete pro Minute – bei einem Pack mit vier Behältern also auf 108.000 Behälter in der Stunde, die maximal verarbeitet werden können.“ Alternativ ermöglicht die neue Anlage pro Minute auch die Produktion von bis zu 300 Packs mit jeweils sechs oder bis zu 225 Packs mit je acht Behältern.

Flexibilität wird auch hinsichtlich des Fußabdrucks der Verpackungsmaschine großgeschrieben: „Wenn es mit der Länge der Anlage Probleme gibt, lässt sich das Layout auch nach der Hälfte um 90 oder 180 Grad abwinkeln“, sagt Dr. Caninenberg. Damit kann sich die weiterentwickelte Innopack Nature MultiPack™ für den Hochleistungsbereich auch an komplexe räumliche Rahmenbedingungen anpassen.

Nature MultiPack™ bedient Bedürfnisse der Getränkeindustrie
Ein wichtiger Aspekt speziell für den Vertrieb ist es, dass mit dem innovativen Verpackungskonzept Nature MultiPack™ viele Bereiche eines Getränkeherstellers angesprochen werden: Vom Einkauf über die Produktion bis hin zu Vertrieb und Marketing. „Die Big Player haben eine strategische Agenda, mit der sie in der Regel drei Ziele verfolgen“, legt von Aichinger dar: „An erster Stelle steht die Nachhaltigkeit – durch die Einsparung von Energie und Wasserverbrauch sowie die Reduzierung des CO2-Fußabdrucks; an zweiter der Wunsch nach Wachstum und drittens eine möglichst hohe Marge. Das Nature MultiPack™ ist eine Lösung, die alle drei Ansätze bedient.“ Immer zugänglicher für Innovationen dieser Art seien auch mittelgroße inhabergeführte Unternehmen, weiß von Aichinger. „Ihre flachen Hierarchien ermöglichen es Ihnen, flexiblere Entscheidungen zu treffen“, erklärt der KHS-Vertriebsmann. „Das haben wir unlängst bei der belgischen Brauerei Martens erlebt. Dort waren wir uns im Prinzip nach wenigen Gesprächen handelseinig.“
(KHS GmbH)

Neues Verpackungsdesign und neue Rezeptur für Coca‑Cola Zero Sugar
 23.04.2021

Neues Verpackungsdesign und neue Rezeptur für Coca‑Cola Zero Sugar  (Firmennews)

- Erstes globales Verpackungsupdate für Coca-Cola Zero Sugar und Coca-Cola light seit 2016 im Rahmen der weiterentwickelten „One Brand“-Strategie
- Neue und verbesserte Rezeptur für Coca-Cola Zero Sugar, unterstützt durch globale Kampagne

Coca‑Cola verändert sein Design für Coca‑Cola Zero Sugar und Coca‑Cola light in einer Weiterentwicklung der 2016 weltweit eingeführten "One Brand"-Strategie. Das neue Design ist vereinfacht und entfernt zusätzliche Elemente wie die rote Scheibe, um die Schrift als ikonisches Markenzeichen von Coca‑Cola aufzuwerten und die Verpackungen weltweit stärker zu vereinheitlichen. Als visuelle Metapher für das Belebende des Produktes hebt das neue Design auch das Coca‑Cola Logo an den oberen Rand des Etiketts.

Im Zentrum des Designs steht die ursprüngliche und weltweit bekannte Markenfarbe Rot - ein Zeichen für den authentischen und erfrischenden Geschmack von Coca‑Cola. Wird sie mit weißer Schrift kombiniert, kennzeichnet sie Coca‑Cola Original Taste. Verbunden mit schwarzer Schrift steht sie zukünftig für Zero Sugar. Die Nutzung des Markenzeichens und der Typografie ist eine andere Art, auf die Sorte Zero Sugar hinzuweisen, gepaart mit Details wie den schwarzen Flaschendeckeln.

Coca‑Cola light ist ebenfalls innerhalb der Coca‑Cola Designfamilie angesiedelt, mit charakteristischem silbernem Grund und dem roten Logo. Dieses Design wird weltweit in allen Märkten, die Coke light anbieten, einheitlich sein. Ziel ist es, ein einfaches und intuitives Navigationssystem zu schaffen, das sich durch alle Coca‑Cola Varianten zieht, während gleichzeitig das Coca‑Cola Logo hervorgehoben wird.

Die Einführung des neuen Designs beginnt in Deutschland ab dem Frühjahr 2021 mit Coca‑Cola Zero Sugar, die auch eine neue Rezeptur mit verbessertem Geschmack erhält - nach wie vor ohne Zucker und ohne Kalorien. Die Umstellung der anderen Marken sowie die Coca‑Cola Flavors wie Cherry und Vanilla, folgen im September 2021.

Eine Marketingkampagne wird die neue Rezeptur von Coca‑Cola Zero Sugar unterstützen. Die Kampagne mit dem Titel „Die beste Coke aller Zeiten?" lädt zum Diskutieren und Ausprobieren ein, bevor eine Entscheidung getroffen wird. Es ist eine einfache Frage, die viel verlangt: Was, wenn die neue Coca‑Cola Zero Sugar für einige Konsument_innen die beste Coca‑Cola aller Zeiten wäre? Die Kampagne greift diese Debatte in TV- und Digitalfilmen sowie Out-of-Home-Assets auf und ruft Influencer_innen und Verbraucher_innen gleichermaßen auf, sich in den sozialen Medien an der Diskussion zu beteiligen. Die Kampagne wurde in Zusammenarbeit mit Mercado McCann entwickelt.
(Coca-Cola European Partners Deutschland GmbH)

Für mehr Nachhaltigkeit, Kreislaufwirtschaft und Recycling: Branche zieht auf dem ...
 23.04.2021

Für mehr Nachhaltigkeit, Kreislaufwirtschaft und Recycling: Branche zieht auf dem ...  (Firmennews)

...Deutschen Verpackungskongress an einem Strang

Keine recycelten Inhalte und keine Debatten, die sich im Kreis drehen, dafür viele fundierte Argumente, klare Meinungen und das gemeinsame Bestreben, die besten Wege und Lösungen für mehr Nachhaltigkeit, Kreislaufwirtschaft und Recycling zu identifizieren und voranzutreiben: Über 350 Teilnehmer machten den ersten virtuellen Deutschen Verpackungskongress des Deutschen Verpackungsinstituts e. V. (dvi) zu einem lebendigen und reichhaltigen Branchengipfel.

Der 15. Deutsche Verpackungskongress fand unter dem Motto „Kein Lockdown für Nachhaltigkeit und Innovation“ zum ersten Mal als virtuelles Event statt. Zahlreiche Meinungsmacher und Führungspersönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik und NGOs präsentierten nicht nur fundierte Positionen und Meinungen, sondern stritten gemeinsam um Lösungen, Strategien und Wege für noch mehr Nachhaltigkeit und Kreislaufwirtschaft für die Verpackung.

„Bei allen Unterschieden in den verfolgten Strategien und den präferierten Lösungen, haben sich gleichzeitig viele Gemeinsamkeiten gezeigt“, fasst dvi-Geschäftsführerin Kim Cheng den Branchengipfel zusammen. „Es wurde deutlich, dass es weder für Verpackungshersteller, noch für Markenunternehmen und Handel den einen, seligmachenden Packstoff gibt. Für die immense und heterogene Vielfalt an Produkten brauchen wir die ganze Bandbreite an Materialien. Das Prinzip der 3R - Reduce, Reuse, Recycle - ist fest in den Strategien der Branche verankert. Beim grundsätzlichen Bestreben für mehr Nachhaltigkeit, Kreislaufwirtschaft und Recycling ziehen die Unternehmen an einem Strang. Was oftmals fehlt, ist Planungssicherheit, auch durch mangelnden politischen Mut. Deutlich wird das beispielsweise beim Thema Rezyklateinsatz. Hier sind wir technologisch schon viel weiter, als die politischen Aussagen dazu vermuten lassen. So ist Rezyklat mit Foodgrade kein Material-, sondern ein Zulassungsproblem. Unverständlich ist auch, warum die Politik den ausdrücklich gewünschten Einsatz von mehr Rezyklat nicht mit Marktanreizen fördert. Grundsätzlich wünscht sich die Branche mehr Aufklärung und Wissenschaftlichkeit in den öffentlichen Debatten. Aktuelle Ökobilanzen sind dringend notwendig, um die richtigen Entscheidungen treffen und die nachhaltigsten Lösungen vorantreiben zu können. Wir brauchen holistische Schritte und die Unternehmen der Branche sind mehr als bereit. Mit ihren zahlreichen Innovationen legen Sie Tag für Tag den Grundstein dafür.“

Dass die Nachhaltigkeitsinnovationen rund um die Verpackung bei den Verbraucher:innen ankommen, beweist eine repräsentative Umfrage, die das dvi direkt vor dem Kongress hatte durchführen lassen. Mit 44,0 Prozent attestiert rund die Hälfte der Befragten den Verpackungen klare Fortschritte bei der Umweltfreundlichkeit in den vergangenen zwei bis drei Jahren, nur 15,7 Prozent sehen Rückschritte. Mit 74,6 Prozent bestätigen darüber hinaus Drei von Vier Befragten, dass diese Fortschritte ohne Abstriche oder sogar mit Fortschritten bei Funktionalität und Convenience erreicht wurden.

Neben den zentralen Themen Nachhaltigkeit, Recycling und Kreislaufwirtschaft, die in Panels unter Beteiligung führender Vertreter von Unternehmen wie Tetra Pak, Mondi, Werner & Mertz, Nestlé, Schwarz-Gruppe, FRoSTa, DSD, Procter & Gamble, BASF, Gerolsteiner, Siegwerk und Limburger Blechwarenfabrik mit NGOs wie NABU, WWF und dem Umweltaktivisten Hannes Jaenicke sowie Vertreter:innen des Bundestags und des Wirtschaftsministeriums debattiert wurden, bot der Deutsche Verpackungskongress auch Exkurse zum „Mind Change auf allen Ebenen“, dem Einsatz von Social Media für das Unternehmenswachstum, künstliche Intelligenz und die Bedeutung von Branchentrends.
(Deutsches Verpackungsinstitut e.V. (dvi))

Beviale Mexico 2021 – eSpecial: vielversprechender Auftakt für Zentralamerikas ...
 22.04.2021

Beviale Mexico 2021 – eSpecial: vielversprechender Auftakt für Zentralamerikas ...  (Firmennews)

...Getränkeindustrie

Der erste Auftritt der Beviale Mexico, der ersten ganzheitlichen Getränkemesse für Zentralamerika, ist mit dem eSpecial im März 2021 gelungen. Über 1900 Teilnahmen am fachlich dichten Programm in englischer und spanischer Sprache wurden aus 30 Ländern verzeichnet. Die Online-Veranstaltung lieferte der Getränkeindustrie Zentralamerikas an drei Tagen Impulse und Inspiration und bot über vier Wochen hinweg die Möglichkeit, die Teilnehmer des Marktes miteinander zu vernetzen und gemeinsam aktuelle Themen zu diskutieren und voranzutreiben. Das Vortragsprogramm steht registrierten Usern auf der Plattform myBeviale.com ab Mai zur Verfügung. Die erste physische Edition der Beviale Mexico ist für Sommer 2022 geplant.

Das eSpecial der Beviale Mexico hat an drei Tagen im März 2021 eindrücklich gezeigt, dass der zentralamerikanische Getränkemarkt interessante Perspektiven bietet und die Akteure zugleich großen Bedarf haben, sich auszutauschen, neue Kontakte zu knüpfen und passende Produkte und Lösungen zu finden. „Wir sind sehr zufrieden mit dem ersten Auftritt unseres jüngsten Beviale Family Mitglieds“, resümiert Andrea Kalrait, internationale Produktmanagerin des globalen Branchennetzwerks Beviale Family. „Diese virtuelle Version stimmt uns optimistisch für die Durchführung der physischen Veranstaltung im kommenden Jahr.“

Die registrierten Teilnehmer erlebten über die drei Veranstaltungstage hinweg 63 Redner in 51 Sessions, darunter Firmen- und Produktpräsentationen ebenso wie Panel Discussions und interaktive Roundtable Gespräche mit hochkarätiger internationaler Besetzung. „Ich fand es toll, wie leidenschaftlich die Beviale Mexico den mexikanischen Getränkemarkt versteht. Mir gefiel das Format, bei den Roundtables kam es zu einem großartigen Ideenaustausch“, begeistert sich David Rueda von LEHUI. Das Programm des eSpecial 2021 bot ein umfangreiches Spektrum von Nachhaltigkeit über Rohstoffe bis hin zu aktuellen Getränketrends. Auf reges Interesse stießen auch die Präsentationen der verschiedenen Getränkeverbände, die unter anderem aktuelle Einblicke in die Märkte für Wein, Bier und Mezcal in Mexico gaben. Gerrit Blümelhuber von Doemens fasst zusammen: „Natürlich wäre uns eine Veranstaltung vor Ort lieber gewesen. Aber trotzdem war es eine tolle Erfahrung und für uns eine erfolgreiche Messe mit interessanten Kontakten. Außerdem war es eine tolle Gelegenheit, in einen spannenden Markt mit viel Potenzial einzutauchen.“ Ein proaktives Networking zwischen allen registrierten Ausstellern und Besuchern war über die gesamte Laufzeit des digitalen Events möglich.
Zuversichtlicher Ausblick auf 2022

Die erste physische Edition der Beviale Mexico ist für Sommer 2022 geplant. Die Vorfreude auf eine reale Messe ist groß. Roberto Biurrun, VLB Berlin: „Dieses eSpecial war ein tolles Warm-up für die nächste Beviale Mexico. Wir freuen uns darauf, unsere Freunde aus Lateinamerika wiederzutreffen – hoffentlich auf einer physischen Veranstaltung!“ Auch Nancy Perez von KRONES zeigt sich sehr zufrieden mit der Teilnahme und blickt zuversichtlich auf 2022: “Das Beviale Mexico eSpecial bot uns die großartige Möglichkeit, mit unseren Kunden und potenziellen Interessenten in Kontakt zu treten und Wissen zu teilen. Ein digitales Erlebnis, bei dem wir Live-Dialoge führten und unsere Experten direkten Zugang zu den Teilnehmern hatten, um die Krones-Technologien mit Fokus auf den Getränkemarkt zu präsentieren. Wir freuen uns schon jetzt auf die Teilnahme an der Präsensveranstaltung im nächsten Jahr!“
(NürnbergMesse GmbH)

Limo verführt Kölsch: Privatbrauerei Gaffel führt naturtrübes Gaffel Lemon auf dem ...
 22.04.2021

Limo verführt Kölsch: Privatbrauerei Gaffel führt naturtrübes Gaffel Lemon auf dem ...  (Firmennews)

...deutschen Markt ein

Die Privatbrauerei Gaffel führt pünktlich zur Frühlingssaison Gaffel Lemon in Deutschland ein. Das zunächst für den internationalen Markt produzierte Biermischgetränk entwickelte sich in kurzer Zeit zum Topseller und wurde dann auf nationale Marktfähigkeit getestet.

Gaffel Lemon hat zwei Prozent Alkohol und besteht zu 40 Prozent aus Gaffel Kölsch sowie zu 60 Prozent aus naturtrüber Zitronenlimonade. Es schmeckt erfrischend fruchtig und ist angenehm spritzig. „Wir kommen dem Wunsch vieler Verbraucher nach leichten Biermischgetränken entgegen“, sagt Thomas Deloy, Geschäftsleitung Marketing und PR. „Zudem sind regionale Marken und Produkte derzeit sehr gefragt.“

Angeboten wird das naturtrübe Lemonbier in der trendigen 0,5 l-Dose, die zu 100 % recyclebar ist. Gaffel Lemon genießt man am besten eisgekühlt mit Freunden, auf Reisen, beim Picknick oder privaten Anlässen und Feierlichkeiten.
In der Marktforschung gab es exzellente Ergebnisse und Höchstwerte in den Kategorien Geschmack und Design. Erhältlich ist Gaffel Lemon im klassischen Handel als Einzeldose, im 24-Dosen-Tray und auf Displaypaletten sowie im Gaffel-Onlineshop.
(Privatbrauerei Gaffel Becker & Co. oHG)

DISARONNO zeigt sich mit Tumbler-Inpack ab sofort im Handel
 22.04.2021

DISARONNO zeigt sich mit Tumbler-Inpack ab sofort im Handel  (Firmennews)

Der weltweit beliebteste italienische Likör DISARONNO zeigt sich aktuell mit einem Geschenkset im Handel, das neben jeder 0,7l Flasche einen Tumbler beinhaltet. Dieser macht sich dank seines eleganten Schliffs und seiner strukturierten Optik wunderbar an der eigenen Hausbar und lädt dazu ein, den unverkennbaren Geschmack dieses Klassikers zu erkunden – nicht nur pur, sondern ebenfalls in vielfältigen Kreationen wie einem „DISARONNO SOUR“ und „DISARONNO FIZZ“. Abgerundet wird der aufmerksamkeitsstarke Auftritt im Handel durch das schwarz-weiße Design, das die unverwechselbare Flasche und Typographie des Logos in den Vordergrund stellt.

Das hochwertige Geschenkset wird, solange der Vorrat reicht, dem LEH in Deutschland als Kartonware sowie auf 30er-Displays angeboten. Die UVP liegt bei 14,99 Euro.
(Borco-Marken-Import Matthiesen GmbH & Co. KG)

Feldmuehle: Neue Prägung LabelSet Cuir und MatisSet Cuir
 21.04.2021

Feldmuehle: Neue Prägung LabelSet Cuir und MatisSet Cuir  (Firmennews)

Der Etikettenmarkt ist ein dynamischer Markt und die Anforderungen verändern sich stetig. Als innovativer Marktführer im Bereich nass- und laugenfeste Etikettenpapiere erkennt Feldmuehle die Trends auf diesem Markt und reagiert mit zwei neuen Produkten:

„LabelSet Cuir" und „MatisSet Cuir" sind die Antwort der Feldmuehle auf die steigende Nachfrage nach nassfesten Etikettenpapieren mit außergewöhnlichen Oberflächen. Die neue Prägung „Cuir" verleiht dem Papier eine natürliche Struktur. Diese neue Oberfläche entspricht dem Trend zu „Vintage-Look" oder „Eco-Design" der Etiketten und bietet unseren Kunden eine ausgezeichnete Basis für uneingeschränkte Kreativität. Den großen Marken bietet dieses Papier ein Image, das auch die Umweltorientierung des Produktes und der Marke kommuniziert.

Die Papiere, die als Basis für die neue „Cuir"-Prägung verwendet werden (LabelSet und MatisSet) sind sehr gut etablierte Qualitäten der Feldmuehle – damit bieten auch die geprägten Qualitäten höchste Qualität und Laufleistung. Die am Markt sehr erfolgreich etablierten Prägungen „Reflexion", „Linen" und „Vergé" werden durch diese neue Prägung ergänzt und bieten nun eine breite Palette von Gestaltungsmöglichkeiten für unsere Kunden.
(Feldmuehle GmbH)

Pepsi bietet eine limitierte Auflage von PEPSI® x PEEPS® Marshmallow Cola für den Frühling an
 21.04.2021

Pepsi bietet eine limitierte Auflage von PEPSI® x PEEPS® Marshmallow Cola für den Frühling an  (Firmennews)

Blühende Blumen, wärmere Temperaturen und das Erwachen der...Geschmacksnerven!? PEPSI macht den Start in den Frühling dieses Jahr noch aufregender mit einer neuen, einzigartigen Zusammenarbeit mit der Marke PEEPS®. Heute freuen sich die beiden kultigen Marken, PEPSI x PEEPS® vorzustellen, ein köstliches neues Getränk, das den knackigen, erfrischenden Geschmack von PEPSI Cola mit dem kuschelig-weichen und süßen PEEPS® Marshmallow-Geschmack kombiniert, den die Verbraucher lieben. Das sofort erkennbare, von PEEPS® inspirierte Design auf den 7,5-Unzen-PEPSI-Minidosen in leuchtendem Gelb, Pink und Blau macht PEPSI x PEEPS® zum idealen Accessoire und Durstlöscher für die Frühlingszeit.

PEPSI und PEEPS® wollen die fröhliche, entspannte Stimmung des Frühlings einläuten und den Fans einen Grund mehr geben, die neue Saison zu feiern. PEPSI und PEEPS® rufen ihre Fans dazu auf, der Welt zu zeigen, wie sie ihre Lieblingsaktivitäten im Frühling genießen - auf eine sichere, sozial distanzierte Art und Weise - durch das #HangingWithMyPEEPS-Gewinnspiel. Fans können Fotos einreichen, auf denen sie den Frühling mit PEEPS® Marshmallow-Küken und -Hasen genießen, indem sie @PEPSI, #HangingWithMyPEEPS und #PepsiSweepstakes auf Twitter und Instagram taggen und so die Chance haben, einen begehrten Dreierpack PEPSI x PEEPS® in limitierter Auflage zu gewinnen.

"Nach einem sehr schwierigen Jahr suchen viele Verbraucher nach neuen Dingen, über die sie lächeln können. Um den Beginn des Frühlings zu feiern, hat Pepsi in Zusammenarbeit mit PEEPS® eine limitierte Charge seiner allerersten Marshmallow-Cola entwickelt. Diese PEPSI x PEEPS®-Kollaboration wird in drei leuchtenden Farben in einem unverwechselbaren Minidosendesign erhältlich sein und wird die Fans sicherlich die ganze Saison über begeistern", so Todd Kaplan, VP Marketing - Pepsi. "Wir wissen, dass unsere Verbraucher unsere limitierten Produktdrops lieben, und wir glauben, dass PEPSI x PEEPS® eine ikonische und köstliche Paarung liefern wird, die das Potenzial hat, ein Fan-Favorit zu werden."

"Die Marke PEEPS® hat immer große Freude daran, mit Partnern zusammenzuarbeiten, um den Fans unseren geliebten Marshmallow-Geschmack auf neue und aufregende Art und Weise näher zu bringen, deshalb sind wir begeistert, mit PEPSI an diesem limitierten PEPSI x PEEPS®-Getränk im Vorfeld der Osterfeiertage zusammenzuarbeiten", sagte PEEPS® Brand Manager Caitlin Servian. "Wir freuen uns darauf zu sehen, wie die Fans ihre PEEPSONALITY® im Rahmen des #HangingWithMyPEEPS-Gewinnspiels ausdrücken und hoffen, dass sie dieses süße neue Cola-Angebot genießen."

Das nationale #HangingWithMyPEEPS-Gewinnspiel startet heute und wird zusätzlich zu den Dreierpaketen 10 Hauptgewinner mit einem epischen Sammlerpaket von PEPSI x PEEPS® auszeichnen. Die unerwartete Zusammenarbeit zwischen den beiden Marken ist ein Grund mehr, den offiziellen Frühlingsbeginn zu feiern. Die PEPSI x PEEPS® Mini-Dosen sind nur für eine begrenzte Zeit erhältlich, also gehen Sie raus und sichern Sie sich Ihre PEEPS®-Süßigkeiten!

Um die limitierte Auflage zu feiern, arbeiten PEEPS® und PEPSI außerdem zusammen, um zwei der kultigsten Momente in der Geschichte der Pepsi-Fernsehwerbung mit PEEPS®-Dioramen zum Leben zu erwecken - ein Popkultur-Trend, der bei vielen Nostalgie hervorruft.
(PepsiCo Inc.)

symlife® Lösungen für die Balance des Geschmacks in Produkten mit weniger Zucker, Salz ...
 20.04.2021

symlife® Lösungen für die Balance des Geschmacks in Produkten mit weniger Zucker, Salz ...  (Firmennews)

...und Fett

— Erfüllt Verbraucherwünsche nach gutem Geschmack und gesünderer Ernährung in Einem
— Ausgewogenes Geschmacksprofil für Produkte mit weniger Zucker, Salz und Fett
— Ganzheitlicher Ansatz mit starkem Fokus auf Natürlichkeit

Symrise präsentiert seine symlife®-Plattform. Sie fasst die ausbalancierenden Geschmackslösungen des Unternehmens zusammen. Diese helfen, Produkte mit bestem Geschmack zu entwickeln, die gleichzeitig den Wunsch nach einem gesünderen Lebensstil unterstützen. Die maßgeschneiderten Lösungen sprechen die spezifischen Bedarfe von Lebensmittel- und Getränkeherstellern an. Gleichzeitig ermöglicht es symlife®, neue und neu formulierte Produkte ganz nach dem Geschmack von Verbrauchern zu entwickeln.

Verbraucher wählen in den meisten Fällen nach dem Geschmack, ob sie bestimmte Lebensmittel oder Getränke kaufen. Gleichzeitig achten sie beim Einkauf vermehrt auf Gesundheitsaspekte. Verbraucher, Einzelhändler und Gesetzgeber wissen um die gesundheitlichen Auswirkungen hohen Zucker-, Salz- und Fettkonsums. Wenn Lebensmittel- und Getränkehersteller diese Inhaltsstoffe in ihren Produkten reduzieren, helfen ihnen die symlife®-Lösungen, gleichzeitig den gewünschten authentischen Geschmack zu erreichen, der ihre Produkte auszeichnet.

symlife® Geschmack in Balance
symlife® kann helfen, das Geschmacksprofil von Produkten mit weniger Zucker, Salz und Fett sorgfältig auszubalancieren und so zum beliebten, bekannten und authentischen Geschmack zu verhelfen. Darüber hinaus vermag das symlife®-Portfolio, störende Noten wie Bitterkeit oder Adstringenz zu maskieren und gleichzeitig Mundgefühl, Saftigkeit und Fruchtigkeit zu verbessern, Umami aufzubauen oder weitere Eindrücke zu ergänzen.

Die Verbraucherwünsche in Sachen Geschmack zu erfüllen, kann gewisse Herausforderungen mit sich bringen. Wie wir Geschmack wahrnehmen, beinhaltet komplexe Prozesse mit multisensorischen Interaktionen. Verändern Hersteller die Basis/Matrix von Lebensmitteln oder Getränken, kann das den Geschmack abschwächen, was wiederum die Verbraucherakzeptanz beeinflusst. Die zahlreichen Möglichkeiten von symlife® können hier unterstützen.

"Authentischen Geschmack in zuckerreduzierten Lebensmitteln und Getränken zu erreichen, kann sich komplex gestalten. Unsere Expertise im Ausbalancieren von Geschmack mit natürlichen Rohstoffen hilft Herstellern, zucker- und kalorienarme Produkte zu entwickeln, die gesundheitliche Vorteile mit bestem Geschmack verbinden. Damit helfen wir, eine komplexe Aufgabe zu lösen: besten Geschmack zu einem Teil von gesünderer und nachhaltiger Ernährung zu machen", erklärt Leif Jago, Global Marketing bei Symrise.

Ein ganzheitlicher, natürlicher Ansatz
Die symlife®-Plattform von Symrise bietet einen ganzheitlichen, natürlichen Ansatz, um den Geschmack in zucker-, salz- und fettreduzierten Produkten auszubalancieren. Sie nutzt dafür Symrise-eigene Rohstoffauswahl und Anbaumethoden und identifiziert so natürliche Rohstoffe für besten natürlichen Geschmack in Balance. Darüber hinaus nutzt sie KI, um zum Beispiel alte chinesische Rezepte zu analysieren. Sie unterstützt die Kreislaufwirtschaft, indem sie natürliche geschmacksbalancierende Rohstoffe aus Nebenströmen gewinnt und in Rückwärtsintegration und nachhaltigen Anbau investiert.

"symlife® bietet einen ganzheitlichen Ansatz für besten Geschmack in Balance. Wir nutzen dabei unser einzigartiges Fachwissen, umfangreiche Studien zu Verbrauchervorlieben und wie sie Geschmack wahrnehmen sowie unser umfassendes Verständnis von natürlicher Süße", ergänzt Leif Jago.

Einzigartige Lösungen dank symlife®
symlife® basiert auf dem umfangreichen Portfolio von Symrise und seinem Engagement für Qualität und Innovation. Dafür geht es enge, langfristige Kooperationen mit Hochschulen, Forschungsinstituten und Technologienetzwerken ein. Darüber hinaus unterstützt es die Hersteller mit seiner Expertise in der komplexen regulatorischen Landschaft, so dass diese die sich ständig ändernden globalen Vorschriften einhalten können.

"Für uns steht die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit unseren Kunden als zukunftsorientierter Partner mit einem umfassenden, hochwertigen und natürlichen Portfolio an erster Stelle. So können wir kosteneffiziente, sensorisch evaluierte und passgenaue Geschmackslösungen bieten, die für besten Geschmack in Produkten mit weniger Zucker, Salz oder Fett sorgen. Darüber hinaus beraten wir unsere Kunden technisch und regulatorisch, so dass diese erfolgreich zuckerreduzierte Lebensmittel und Getränke mit bestem Geschmack formulieren und neu formulieren können", schließt Jago.

Die Zukunft im Blick, mit gesundem Geschmack
Bislang hat sich die Entwicklung von Produkten, die Geschmack und gesundheitliche Vorteile vereinen - mit besonderem Schwerpunkt auf der Reduzierung von Zucker - als schwer erreichbares Ziel erwiesen. Ein effektives Ausbalancieren des Geschmacks erfordert einen komplexen und umfassenden Ansatz, wie ihn symlife® bietet.

symlife® -Geschmackslösungen berücksichtigen die gesamte Geschmacksdynamik eines Produkts und balancieren das Gesamtprofil entsprechend den spezifischen Anforderungen des Produkts aus. Das ermöglicht Herstellern, agil auf Trends zu reagieren und entscheidende Schritte einzuleiten, um Verbraucher mit überzeugenden Produkten zu gewinnen, die gesundheitliche Aspekte adressieren und gleichzeitig ihre komplexen und anspruchsvollen Geschmackserwartungen erfüllen oder übertreffen.
(Symrise AG)

Wachsender Dosenmarkt: Coca-Cola European Partners investiert in zwei KHS-Linien
 20.04.2021

Wachsender Dosenmarkt: Coca-Cola European Partners investiert in zwei KHS-Linien  (Firmennews)

Für die größte Getränkefabrik Europas im britischen Wakefield ist KHS seit Jahren ein verlässlicher Partner in der Dosenabfüllung und -verpackung. Zu Beginn der Coronakrise profitierte der Coca-Cola-Abfüller erneut von der Qualität der Zusammenarbeit und KHS-Technik.

Foto: Extrem leistungsfähig und effizient: Gleich zwei KHS-Dosenfüller Innofill Can DVD wurden bei Coca-Cola European Partners in Wakefield innerhalb nur eines Jahres installiert.

Ende des 19. Jahrhunderts entwickelte sich die nordenglische Stadt Wakefield zu einem der Zentren der britischen Industrialisierung. Hatte der Standort zuvor noch als Hauptlieferant Großbritanniens für Gerste und Malz gegolten, siedelten sich jetzt Wollspinnereien, Ziegeleien und Maschinenfabriken mit starken Verbindungen zum rasch wachsenden Bergbau an. Teil des lokalen Wirtschaftslebens waren auch mehrere Brauereien, sodass der Standort heute auf eine gewisse Tradition in der Herstellung von Getränken zurückblicken kann.

Auf dieser baut man erneut auf: Seit 1989 ist die Stadt, die zusammen mit Leeds, Bradford und Huddersfield zu einem der am dichtesten besiedelten Ballungsräume des Landes zählt, Heimat der größten Erfrischungsgetränkefabrik Europas. Dort, in einem von fünf britischen Produktionsstandorten, füllt Coca-Cola European Partners (CCEP) pro Minute bis zu 10.000 Dosen sowie bis zu 1.800 PET-Flaschen an Erfrischungsgetränken ab – 24 Stunden am Tag, sieben Tage die Woche. Das entspricht 45 Prozent des Gesamtvolumens, das CCEP in Großbritannien herstellt, oder – in absoluten Zahlen ausgedrückt – 176 Millionen Verkaufseinheiten1 beziehungsweise rund eine Milliarde Liter an fertigen Produkten.

Größte Getränkefabrik Europas
Insgesamt verfügt das Werk über acht Abfülllinien; auf fünf davon werden Dosen mit einem Volumen von 330 und 500 Milliliter abgefüllt, auf den restlichen drei Anlagen PET-Flaschen in den Größen 500 Milliliter sowie von 1 bis 2,25 Liter – insgesamt rund 300 Stock Keeping Units (SKUs). Als Technologiepartner kooperiert der weltweit größte unabhängige Coca-Cola-Abfüller mit KHS: Der Dortmunder Maschinen- und Anlagenbauer ist für vier der insgesamt fünf Dosenfüller beziehungsweise für zwei komplette Dosenlinien verantwortlich. Diese beiden Linien 4 und 5 wurden innerhalb eines Jahres installiert und in Betrieb genommen. Nachdem die Linie 4 vom ersten Tag an hinsichtlich Verfügbarkeit und Linieneffizienz ein voller Erfolg war, beauftragte der Abfüller KHS mit einer zweiten Dosenlinie. Herzstück beider Anlagen ist jeweils der Dosenfüller Innofill Can DVD – hier mit einer Leistung von bis zu 120.000 Dosen pro Stunde.

Flexibilität gefragt
„Das Ziel unserer Investition war es natürlich, die Kapazität zu erhöhen“, sagt Michail Skarpathiotakis, Senior Project Manager im CCEP-Headquarter in Uxbridge bei London. „Jede Dose zählt!“ Im Fokus standen jedoch vor allem Karton-Multipacks, die es in einer Vielzahl an Formaten vom Vierer- bis zum 30er-Pack gibt. Vor dem Hintergrund der Coronakrise, in der die Menschen mehr Zeit zuhause verbringen, wächst der Absatz dieser Gebinde derzeit zweistellig. Entsprechend leistungsfähig und zuverlässig sind die Innopack Kisters Wrap-Around-Schrumpfpacker, die in die beiden Linien integriert sind.

Als Abfüller, der angesichts eines riesigen Produktportfolios möglichst geringe Lagerbestände anstrebt, legt CCEP Wert auf maximale Flexibilität in der Produktion. Das erfordert vor allem schnelle Formatwechsel. Die Tatsache, dass die neue Linie 5 rund 40 Prozent der verfügbaren Zeit mit Formatwechseln oder Reinigung belegt ist, sagt weniger über die Dauer der Wechsel als über deren Anzahl aus. Auf die Nachfrage, wie viele es denn seien, antwortet Kerry Morgan-Smith, Operations Manager am Standort Wakefield lachend: „Zu viele.“ Aber angesichts der immer individuelleren Bedürfnisse der Konsumenten sei das der einzig richtige Weg.

Nachhaltig in jeder Hinsicht
Neben dem Ausstoß und der Effizienz sind auch die Nachhaltigkeitsbestrebungen bei CCEP rekordverdächtig. In puncto Müllvermeidung, Energie- und Ressourcenverbrauch sowie im Bereich Recycling setzt das Unternehmen Maßstäbe: Wie alle britischen Produktionsstandorte verfolgt auch Wakefield das Motto „Zero Waste“ – das heißt, dass keinerlei Abfall auf Deponien landet. Alle Verpackungen sind zu 100 Prozent wiederverwertbar. „Ich glaube, dass die Plastikdiskussion nirgendwo in Europa intensiver geführt wird als bei uns in England“, vermutet Andy Carter, bei KHS als Director of Sales für Großbritannien und Irland zuständig. „In unseren Medien ist die Verschmutzung der Umwelt, besonders der Meere, mit Kunststoffabfällen allgegenwärtig. Das hat dazu geführt, dass Konsumenten diesem Thema eine hohe Bedeutung beimessen.“

Die Getränkedose erfreut sich im Vereinigten Königreich überdurchschnittlicher Beliebtheit: Während in Deutschland PET-Flaschen 81 Prozent zum CCEP-Verpackungsmix beisteuern und die Dose lediglich einen Anteil von fünf Prozent hält, beträgt das Verhältnis bei den Briten 46 zu 35 Prozent. Damit sind sie bei der Dose europäischer Spitzenreiter. Dennoch reagiert der Abfüller auf die wachsende Sensibilität der Verbraucher gegenüber Kunststoffen: „Seit Oktober verwenden wir in unseren PET-Flaschen 50 Prozent Rezyklat“, betont Morgan-Smith. „Das entspricht einer Menge von jährlich 21.000 Tonnen. Und wir arbeiten daran, den Anteil weiter zu steigern.“ Auch bei der Sekundärverpackung hat sich das Kaufverhalten verändert: „Wir stellen fest, dass der Anteil der FullyEnclosed-Kartonverpackung wächst – zulasten des in Folie eingeschweißten Shrinkpacks.“

Ressourcenschonung im Fokus
In seiner Energieversorgung ist das Werk in Wakefield auf dem besten Weg zum Selbstversorger: „Wir haben eine Million Pfund in den Bau einer Kraft-Wärme-Kopplungsanlage investiert“, berichtet Morgan-Smith. „Damit erzeugen wir vor Ort erneuerbare Energie und tragen dazu bei, 1.500 Tonnen CO2 pro Jahr einzusparen. Nicht weit entfernt betreiben wir außerdem einen Photovoltaik-Park in der Größe von 12 Fußballfeldern, der die Fabrik mit Solarstrom versorgt. Damit bestreiten wir etwa 15 Prozent des gesamten Stromverbrauchs und können unseren CO2-Fußabdruck erheblich reduzieren.“ Inzwischen werden 100 Prozent des eigenen Bedarfs aus erneuerbaren Quellen gedeckt. Auch bei der schrittweisen Reduzierung des Wasserverbrauchs spielt CCEP in der ersten Liga: Für jeden Liter fertigen Produkts werden rund 1,3 Liter Wasser verbraucht – ein Wert, der sich im Lauf der vergangenen 15 Jahre halbiert hat.

Beim Materialverbrauch legt der britische Getränkeabfüller ebenfalls großen Wert auf nachhaltiges Handeln: „Wir haben in der Vergangenheit immer wieder erfolgreich Programme zur Gewichtsreduzierung sowohl unserer Dosen als auch unserer Flaschen durchgeführt“, erklärt Morgan-Smith. „Wog unsere 500-Milliliter-PET-Flasche zum Beispiel 1994 noch 36 Gramm, sind es heute nur noch 19,9 Gramm.“

Wiederholungstäter
Wie für jedes Projekt im Coca-Cola-System, muss sich KHS selbstverständlich dem üblichen Angebotsverfahren unterziehen. Der Konzern verfügt über eine sehr ausgereifte Bieterplattform, die eine umfassende Scorecard mit sowohl kommerziellen als auch quantitativen und qualitativen technischen Parametern beinhaltet. KHS erzielte in dieser Scorecard das beste Ergebnis und erbrachte so den Nachweis, dass seine Maschinen die gesteckten Produktivitätsziele unter entsprechenden finanziellen und technischen Voraussetzungen auch bei der Linie 5 erreichen.

Nachdem der Zuschlag erteilt war, tauchte ein unvorhersehbares Hindernis auf, wie sich Skarpathiotakis erinnert: „Schon während der Vorbereitungsphase waren wir plötzlich mit Covid-19 konfrontiert. Das war natürlich eine sehr herausfordernde Zeit für uns alle.“ Andy Carter erzählt: „Die Nahrungsmittel- und Getränkeindustrie galt als systemrelevant. Trotzdem mussten wir einen hohen bürokratischen Aufwand betreiben, um die Notwendigkeit des Projektes zu beweisen und um unseren Kollegen zu ermöglichen, in ganz Europa plötzlich geschlossene Grenzen zu überqueren. In dieser schwierigen Zeit mussten wir eine geschützte Umgebung schaffen, das Social Distancing durchsetzen und die Unterbringung sowie Verpflegung der Mitarbeiter organisieren. Da haben wir alle zusammen an einem Strang gezogen und sehr schnell zu pragmatischen Lösungen gefunden.“ Dafür steht man auch schon mal nachts auf: „Einmal hat mich um zwei Uhr morgens der britische Grenzschutz aus dem französischen Calais angerufen, um zu kontrollieren, ob die dort wartenden Kollegen wirklich zur Einreise berechtigt waren.“

Bevor das Projekt jedoch in die Umsetzung ging, musste zwischen dem Werk in Wakefield und der CCEP-Zentrale erst ein Konsens gefunden werden: Manche der Kollegen vor Ort standen dem Aufenthalt der auswärtigen Ingenieure und Monteure in der Pandemie anfänglich skeptisch gegenüber. Das Headquarter hingegen wollte die Installation wie geplant vorantreiben. „Als einer der ganz wenigen Vertragspartner, denen während der Zeit des Lockdowns überhaupt Zugang zum Werksgelände gewährt wurde, musste KHS eine Art Vorbildfunktion erfüllen“, erklärt Skarpathiotakis. „Das hat wirklich ausgezeichnet funktioniert.“

Installation im Lockdown
Die Installation startete eine Woche nachdem in England der komplette Lockdown verhängt wurde. Unter den schwierigen Umständen war das Projekt auch technisch eine große Herausforderung: „Gemeinsam mit KHS haben wir es geschafft, innerhalb von nur 12 Monaten zwei Linien zu installieren“, sagt Morgan-Smith. „Das haben wir noch nie zuvor gemacht – sonst vergehen immer mindestens drei bis vier Jahre zwischen solchen Projekten. Von Null auf Hundert, und das mitten in der Pandemie. Es war wirklich ein Glücksfall, mit einem so engagierten und herausragenden Team zu arbeiten, in dem jeder Einzelne unsere Bedürfnisse als Kunde in den Mittelpunkt gestellt hat.“ Sie hat in ihrer Laufbahn auch mit anderen Projektteams gearbeitet und kennt die Schwierigkeiten, die zum Beispiel aufgrund von unterschiedlicher Mentalität oder Sprachbarrieren entstehen können. Die Zusammenarbeit mit KHS aber – und hier nennt sie eine ganze Reihe von Mitarbeitern im Team sogar namentlich – sei im Gegenteil äußerst harmonisch, sehr angenehm und vollkommen reibungslos verlaufen.

Am Ende behielt die Unternehmensleitung recht: Es gab keinerlei Infektionen, weil sich alle Beteiligten mit größtmöglicher Disziplin an die äußerst strikten Hygiene- und Abstandsregeln hielten. Installation und Inbetriebnahme konnten problemlos und ohne Verzug erfolgen. Vom ersten Tag an erweist sich die neue Linie als äußerst effizient und übertrifft selbst die höchsten Erwartungen. Mit dem glücklichen Ausgang des Projektes zeigen sich alle hochzufrieden. „Auf das, was wir hier gemeinsam geleistet haben, können wir alle wirklich stolz sein“, sagt Skarpathiotakis, und Kerry Morgan-Smith erinnert sich: „Wie wir das geschafft haben, weiß ich heute immer noch nicht genau …“
(KHS GmbH)

PepsiCo launcht Rockstar Energy + HEMP
 19.04.2021

PepsiCo launcht Rockstar Energy + HEMP  (Firmennews)

- Deutschland ist der erste Markt weltweit, der die neuen Sorten launcht
- Rockstar Energy + HEMP kommt ab April mit 3 Sorten auf den Markt
- Rockstar Energy will so die Marktführerschaft im Flavored-Energy-Segment weiter ausbauen

Ab April dürfen sich in Deutschland Shopper und Handel auf einen neuen Energy Drink von Rockstar freuen. Der Top-3-Player im Energy Segment bringt einen Energy Drink mit Hanfsamenextrakt in den Handel: Rockstar Energy + HEMP. Deutschland ist damit der erste Markt weltweit, in dem PepsiCo, der zweitgrößte Nahrungsmittelkonzern der Welt, dieses innovative Produkt launcht.

Mit einem überragenden Kategorie-Wachstum von 58 Prozent zum Vorjahr sind Hanf-Produkte der Trend des Jahres 2021 im FMCG-Bereich. Bereits 4,3 Millionen Haushalte haben schon einmal ein Hanf-Produkt gekauft. Mit Energy + HEMP erweitert Rockstar – seit 2020 zugehörig zum zweitgrößten Nahrungsmittelkonzern der Welt PepsiCo – jetzt sein Energy Portfolio um drei Sorten mit der Trendzutat „Hanfsamenextrakt“. Rockstar Energy + HEMP erscheint in den Geschmackssorten "Original", "Tropical Burst" und "Prickly Cactus". Die neuen Wachmacher sorgen für einen intensiven Frischekick mit dem ausbalancierten Mix aus Koffein, Guarana und Taurin getoppt durch einen intensiven HEMP Geschmack.

„Mit 14 Prozent Wachstum, 1,5 Milliarden Euro Umsatz für knapp 600 Millionen getrunkenen Litern, sind Energy Drinks der Wachstumstreiber für den Markt alkoholfreier Getränke. Unsere Marke Rockstar ist hier Marktführer im Flavor-Segment mit einem Marktanteil von 35 Prozent“, sagt Isabel Teves, Commercial Director Beverages D/A/CH bei PepsiCo. "60% des Wachstums im Energy Drink Segment werden getrieben durch Innovationen. Hier ist Rockstar mit Neuentwicklungen wie XD-Power – die Innovation wurde 2020 im Energy Drink Segment gelauncht – führend. Deshalb ist klar für uns, dass wir uns auch in Zukunft über starke Innovationen positionieren werden. Auf diese Weise wird der Energy-Markt insgesamt vergrößert. Dass wir das schaffen können und das Vertrauen des global Players PepsiCo im Rücken haben, beweist die Tatsache, dass wir der erste PepsiCo Markt weltweit sind, der Rockstar Energy + HEMP launcht. PepsiCo DACH ist – als zweitgrößter Rockstar-Markt – ein klarer Wachstumsmarkt für die Marke, die für 3,85 Milliarden Dollar letztes Jahr in den Konzern integriert wurde."

Auch durch das integrierte Aktivierungspaket dürfte Rockstar Energy + HEMP durchstarten: Neben einer reichweitenstarken TV-Kampagne, die über sechs Wochen in der Primetime läuft, launcht Rockstar eine umfangreiche Digitalkampagne auf allen relevanten Social-Media-Plattformen, wie Facebook, Instagram, Spotify und Snapchat.

Zudem wird die neue Sorte Energy + HEMP auch mit aufmerksamkeitsstarken Zweitplatzierungen am POS präsent sein, um Impulskäufe zu generieren. Die Maßnahmen werden mit Paid PR in Form von Mediapaketen und Influencer-Kooperationen abgerundet.

Die neue Kampagne startet mit einem 15-Sekunden-TV-Spot, der eine Rapperin zeigt, die ihr Leben zur eigenen Bühne macht. Von den provisorischen Aufnahmestudios bis hin zu den endlosen Stunden des Produzierens – diese Macherin hat den Mut und die Entschlossenheit, ihr volles Potenzial auszuschöpfen. Mit der Hilfe von Rockstar Energy + HEMP entfacht sich ihr Antrieb, alles zu erreichen, was sie möchte.

Die neue Range ist zudem ein echter Hingucker: Die Dosen sind in einem aufmerksamkeitsstarken Goldton gehalten. Das Produkt ist ab April 2021 im gesamten Lebensmitteleinzelhandel, bei Discountern sowie an Tankstellen und im Convenience & Gas Segment im 500ml Gebinde für 1,69 Euro (UVP) erhältlich.­
(Pepsico Deutschland GmbH)

Coca-Cola Knetzgau füllt als erster Standort in Deutschland neuen Mehrweg-Glasflaschen-Typ ..
 19.04.2021

Coca-Cola Knetzgau füllt als erster Standort in Deutschland neuen Mehrweg-Glasflaschen-Typ ..  (Firmennews)

...ab

- Werk in Knetzgau ist bundesweit Pilotstandort für neue Mehrweg-Glasflasche
- Erste Glasflaschen in der handlichen 0,4-Liter-Größe abgefüllt
- Etwa 5 Millionen Euro Investition in die Einführung der Flasche

Foto: Abfüllung der 0,4-Liter-Glasflasche mit Coca-Cola Zero Sugar an der Mehrweglinie in Knetzgau; Quelle: Coca-Cola/ Ryan Evans

Coca-Cola European Partners Deutschland (CCEP DE) führt ab Mai ein neues Mehrweg-Glasgebinde für Coca-Cola, Fanta, Sprite und weitere Getränke ein. Bundesweiter Pilotstandort ist das Werk in Knetzgau: Dort liefen in den letzten Tagen erstmalig die neuen Mehrweg-Glasflaschen in der 0,4-Liter-Größe mit Drehverschluss vom Band. Eine Produktionslinie wurde extra umgebaut und erweitert. Für die Einführung investiert Coca-Cola etwa 5 Millionen Euro in Produktionsanlagen, Flaschen und Kisten.

Mehr als 40 Jahre Expertise in der Mehrwegabfüllung
„Wir füllen schon seit über 40 Jahren Getränke in Mehrwegflaschen ab und haben so eine große Mehrweg-Expertise entwickelt“, sagt Volker Wielsch, Betriebsleiter von Coca-Cola in Knetzgau. „Ich bin sehr stolz, dass unser Werk unter den 16 Produktionsstandorten in Deutschland als erster Abfüllort für die neue Mehrweg-Glasflasche ausgewählt wurde.“ Zur Einführung soll hier das 0,4-Liter-Gebinde einmal im Monat über mehrere Tage produziert werden. In den ersten Tagen waren es etwa 1 Millionen Flaschen.

Qualität für unterwegs: Handliche Glasflasche mit Schraubverschluss
Die Entscheidung für die Investition geht auf Marktanalysen zurück: Etwa 40 Prozent der Menschen in Deutschland kaufen mindestens einmal in der Woche alkoholfreie Erfrischungsgetränke, wenn sie unterwegs sind.* Zusätzlich legen mehr Konsumenten Wert auf die besondere Qualität einer Glasflasche – außerhalb der eigenen vier Wände und Zuhause. Die neue, handliche Mehrwegflasche mit Schraubverschluss sorgt dafür, dass sie auch unterwegs nicht darauf verzichten müssen. Das Gebinde wird vor allem in Kiosken, Spätkäufen, Bäckereien, Metzgereien und Imbissen erhältlich sein.

Monatelange Planung bis zur ersten Abfüllung für den Markt
Über sieben Monate hat Projektleiterin Stephanie Labonté das Werk in Knetzgau für die Abfüllung der neuen Mehrweg-Glasflasche vorbereitet. Gerade der Umbau der bestehenden Mehrweg-Glaslinie erforderte Zeit – und eine detaillierte Planung: „Wir mussten fast jede einzelne Maschine für die neue Flaschengröße anlernen – von der Sortierung, wo das Leergut ankommt, bis zum Einpacker, der die fertigen Getränke in die Kiste hebt“, erklärt Labonté. Einzige Ausnahme: Die 360-Grad-Flaschenkontrolle ist ein selbstlernendes System. Mit jeder vollautomatisch geprüften 0,4-Liter-Flasche erkennt es auftretende Fehler noch besser. So ist sichergestellt, dass nur einwandfreie Flaschen in den Getränkekisten landen.

Neue Maschinen mussten Labonté und ihr Projektteam außerdem für den speziellen Drehverschluss der 0,4-Liter-Flasche in die Glas-Abfülllinie einbauen. Der im letzten Jahr frisch installierte Verschließer etwa formt die Mehrwegdeckel direkt an der Flasche – eine Technologie, die das Werk bislang nicht nutzte und die Mitarbeitende daher erst kennenlernen mussten: „Wir haben die einzelnen Schichten bewusst früh in das Projekt miteinbezogen. So konnten sie sich schon beim Einbau der Maschinen mit ihnen vertraut machen“, sagt Labonté.

Große Vielfalt an Mehrwegflaschen
Im Knetzgauer Werk kann die Mehrweg-Glaslinie nun noch mehr Flaschengrößen sortieren, waschen, befüllen und prüfen: 0,2-Liter-, 0,33-Liter-, 0,4-Liter- und 0,5-Liter-Glasflaschen. Direkt nebenan werden auf einer zweiten Mehrweg-Produktionslinie Getränke in 1-Liter-PET-Flaschen hergestellt. Insgesamt sind es pro Stunde auf beiden Linien bis zu 80.000 Mehrwegflaschen, die hauptsächlich Ober- und Unterfranken und weitere Teile Süddeutschlands versorgen. Das Werk in Knetzgau füllt etwa 15 kohlensäurehaltige Getränke wie Coca-Cola, Fanta und Sprite auf fünf Produktionslinien in Einweg- und Mehrwegverpackungen ab.
(Coca Cola Erfrischungsgetränke AG)

Jeder vierten Brauerei droht die Insolvenz - Branchenumfrage des Brauer-Bundes zu den ...
 16.04.2021

Jeder vierten Brauerei droht die Insolvenz - Branchenumfrage des Brauer-Bundes zu den ...  (Firmennews)

... Auswirkungen der Corona-Pandemie

Mit zunehmender Dauer des seit fast sechs Monaten bestehenden Lockdowns für das Gastgewerbe ergeben sich für die deutsche Brauwirtschaft immer gravierendere Folgen. Nach einer Branchenumfrage des Deutschen Brauer-Bundes (DBB) sieht mittlerweile jede vierte Brauerei (25 Prozent) ihre Existenz gefährdet. Die Corona-Krise hat die gesamte Branche hart getroffen – Unternehmen jeder Größe melden massive Umsatzausfälle, Kurzarbeit und Entlassungen. Nach der aktuellen Betriebserhebung des DBB ist der Umsatz der Brauereien von Januar bis einschließlich März 2021 im Schnitt um 33 Prozent eingebrochen. Besonders schwer getroffen sind laut der aktuellen Stichprobe des Verbandes Brauereien mit einem hohen Gastronomieanteil. Durch den kompletten Zusammenbruch des Fassbiermarktes beklagen Betriebe Umsatzrückgänge von in der Spitze bis zu 85 Prozent. Nur einer sehr geringen Zahl von Brauereien, die ihre Biere überwiegend oder ausschließlich über den Handel absetzt, gelang es, drastische Einbußen zu vermeiden. Generell aber kann der weitgehend stabile, in der Regel jedoch margenschwache Flaschenbierabsatz nicht annähernd die schweren Verluste im Gastronomiegeschäft ausgleichen, aus dem die Brauereien traditionell einen Großteil der Wertschöpfung generieren und das deshalb für einen wirtschaftlichen Betrieb der Unternehmen erforderlich ist.

Die Umfrage macht deutlich, dass die Brauwirtschaft so massiv wie keine andere Branche vom Stillstand des Gastgewerbes betroffen ist. „Einbrüche dieser Dimension hat es seit Ende des Zweiten Weltkriegs in der deutschen Brauwirtschaft nicht gegeben“, so Holger Eichele, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Brauer-Bundes. Der Kollaps eines einzelnen Marktsegments wie jetzt bei Fassbier sei in der Geschichte der Brauwirtschaft bislang einmalig. „Nach fast sechs Monaten Dauerlockdown sind das Gastronomiegeschäft und Teile des Exports vollends zusammengebrochen, eine Erholung des Marktes ist nicht in Sicht, weil jede Perspektive fehlt. Die Umsatzverluste der Braubranche summieren sich mittlerweile auf historische Größenordnungen“, so Eichele.

In der neuen Stichprobe des Verbandes, die nicht repräsentativ ist, aber die Bandbreite der Branche gut darstellt, gaben fast 88 Prozent der Brauereien an, sehr stark (58 Prozent) oder zumindest stark (30 Prozent) von den Schließungen und Beschränkungen des Gastgewerbes betroffen zu sein. Befragt zu einer wahrscheinlichen zeitlichen Perspektive für die Wiedereröffnung der Außengastronomie gab die überwiegende Mehrheit der Brauereien den Monat Mai als erwarteten Termin an. 15 Prozent zeigten sich skeptischer und befürchten im Lichte der schleppenden Impfkampagne eine Verzögerung der Wiedereröffnung des Gastgewerbes bis mindestens Juni.

Kurzarbeit, Entlassungen, Investitionsstau, Existenzängste
Die Folgen des Gastro-Lockdowns und die dadurch bedingten Umsatzverluste schlagen auf alle Unternehmensbereiche in den Brauereien durch. Mehr als 85 Prozent der befragten Betriebe mussten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Kurzarbeit schicken, vor allem im Außendienst. In vier von fünf Brauereien (79 Prozent) wurden aktuell anstehende und für die Zukunft wichtige Investitionen verschoben oder ganz gestrichen.

Ein knappes Drittel der Brauereien (32 Prozent) musste seit Beginn der Krise betriebsbedingte Kündigungen aussprechen. Aufgrund der Folgen der Pandemie klagt über ein Viertel der Brauereien (26 Prozent) über Engpässe bei der Beschaffung etwa von Flaschen, Bierkästen und Kartonagen. Andererseits sind auch Engpässe in der Produktion und bei der Belieferung des Handels mit Flaschenbier entstanden, wie 16 Prozent der Brauereien bestätigen.

Auf die Frage, welche Auswirkungen die Corona-Krise mittelfristig auf die deutsche Brauwirtschaft haben wird, zeigt sich die Branche in vielen Bereichen besorgt. Die meisten Betriebe (über 86 Prozent) befürchten künftig höhere Steuern und Abgaben zur Konsolidierung der Staatsfinanzen. Fast 84 Prozent der befragten Brauereien rechnen mit einem Verlust zahlreicher Absatzstätten im deutschen Gastgewerbe. Immerhin 73 Prozent der Befragten rechnen auch für die Brauwirtschaft mit einer deutlichen Zunahme der Zahl von Betriebsaufgaben und Insolvenzen. Von einem noch stärkeren Wachstum des Online-Handels und der Lieferdienste gehen 75 Prozent der Brauereien aus. Positiv zu werten ist, dass von mehr als 62 Prozent der befragten Betriebe ein verstärkter Trend zu alkoholfreien bzw. alkoholarmen Bieren erwartet wird. Alkoholfreie Biere hatten als einziges nennenswertes Segment im Krisenjahr 2020 ihren Marktanteil erhöht. Der Brauer-Bund geht davon aus, dass der Markt für Alkoholfreie weiter nachhaltig wachsen wird.

Staatliche Hilfen als unzureichend kritisiert
Knapp 73 Prozent der befragten Betriebe gaben in der DBB-Umfrage an, staatliche Hilfen beantragt zu haben. Die Überbrückungshilfe III haben fast 69 Prozent der Brauereien beantragt, aber bislang nur zu knapp drei Prozent auch ausbezahlt bekommen. Kurzarbeitergeld haben gut 64 Prozent vollständig wie beantragt erhalten – jeder fünfte Betrieb erhielt auch hier nur eine teilweise Zahlung. Noch schlechter sieht es bei der November- und Dezemberhilfe aus: Diese haben nur knapp 44 Prozent bzw. gut 31 Prozent der Betriebe vollständig wie beantragt erhalten.

Mit Blick auf die bisher von Bund und Ländern ergriffenen Hilfsmaßnahmen für betroffene Unternehmen kommen 75 Prozent der Befragten zu der Einschätzung, dass die Hilfen insgesamt nicht ausreichen. Auf die Frage, welche Maßnahmen für Brauwirtschaft und Gastronomie in der Corona-Krise noch ergriffen werden sollten, sprechen sich viele Brauereien für eine klare Öffnungsperspektive für Gastronomie und Veranstaltungen aus und fordern progressive Testkonzepte. Neben dem Erlass bzw. der Senkung der Biersteuer für alle Brauereien und die Rückkehr zur früheren Biersteuermengenstaffel für kleine Betriebe wird eine Entbürokratisierung der Wirtschaftspolitik eingefordert. Bei den staatlichen Hilfen werden eine Berücksichtigung des Unternehmerlohns ebenso eingefordert wie eine Neugewichtung der Fixkosten und niedrigere Schwellen mit höheren Prozentsätzen bei der Überbrückungshilfe III. Insbesondere die Erstattung für unverkäufliches Fassbier müsse dringend verbessert werden, so die Forderung aus der Branche. Der Deutsche Brauer-Bund hatte in Gesprächen mit der Bundesregierung immer wieder auf zusätzliche, wirksame Hilfen für Brauereien gedrängt. Mehr als 300 Brauereien aus ganz Deutschland hatten im Februar in einem Offenen Brief auf die angespannte Lage der Branche aufmerksam gemacht und darauf hingewiesen, dass von Woche zu Woche immer mehr Brauereien, Brauereigaststätten und Fachgroßhändler unverschuldet in existenzielle Not geraten.
(Deutscher Brauer-Bund e.V. - DBB)

Aptar Food + Beverage arbeitet zusammen mit Claranor an der Sterilisation mit ...
 16.04.2021

Aptar Food + Beverage arbeitet zusammen mit Claranor an der Sterilisation mit ...  (Firmennews)

...gepulstem Licht für Sportverschlüsse

Aptar Food + Beverage, seit mehr als 30 Jahren ein weltweit führender Anbieter von Schanklösungen, freut sich, eine technische Zusammenarbeit mit Claranor, dem Weltmarktführer für die Sterilisation von Verpackungen mit gepulstem Licht, bekannt zu geben. Diese Synergie unterstreicht die Vorteile der FULLCAP®-Sterilisationslösung mit der Uno-Sportkappenfamilie aus Polypropylen (PP), die speziell für die Verwendung mit funktionellen Getränken geeignet ist.

Funktionelle Getränke, die Vitamine und Mineralien enthalten, die Energie fördern und die Regeneration unterstützen, und die mit den modernsten Sportverschlüssen verschlossen werden, erfordern ein spezielles Sterilisationsverfahren, das Claranor anbietet.

Die FULLCAP® Pulsed Light Sterilisationslösung von Claranor geht durch den Verschluss hindurch und ermöglicht die Sterilisation unter der Kappe, wo Chemikalien nicht hinkommen oder eingeschlossen werden könnten. Die Geräte von Claranor sind kompakt (600 mm hoch), bieten eine sofortige Behandlung und können bei Geschwindigkeiten von bis zu 60.000 Fl/h eingesetzt werden, ohne dass Chemikalien oder Rückstände entstehen.

Diese Lösung bietet eine ultimative innere und äußere Dekontamination, wenn sie auf die Uno PP-Sportverschlussfamilie von Aptar in der durchsichtigen Materialversion angewendet wird. Sie ist für stark säurehaltige aseptische Linien geeignet. Mit seiner nicht-chemischen und nicht-thermischen Behandlung respektiert er die Integrität der Verpackung und des darin befindlichen Produkts.

Die Aptar Uno Sportkappe ist ein einteiliges Design, hergestellt aus Monomaterial für verbesserte Recyclingfähigkeit. Sein aktives Scharnier ermöglicht ein bequemes, einhändiges Öffnen und Verschließen. Die 28-mm-Version ist mit der Flasche verbunden, was die Recyclingfähigkeit der Verschlüsse verbessert und zu einer besseren Kreislaufwirtschaft beiträgt.

Uno ist für die trockene aseptische Abfüllung geeignet und durch die Claranor FULLCAP®-Sterilisation mit gepulstem Licht zugelassen. Dieser Verschluss ist in den Halsausführungen 1881, 38mm 2S und 3S erhältlich. Die Entwicklung von Uno und seiner Fähigkeit, mit gepulstem Licht sterilisiert zu werden, wurde durch das kontinuierliche Wachstum von aseptisch verarbeiteten, haltbaren Getränken, wie z. B. konservierungsmittelfreien Funktionsgetränken, vorangetrieben.

Dank dieser Entwicklung haben Aptar und Oshee kürzlich ihre Partnerschaft vertieft, da Uno 38mm 3S perfekt zu Oshees neuem Funktionsgetränk RL-9 Junior passte, das auf dem polnischen Markt eingeführt wurde. Oshee, Marktführer bei funktionellen Getränken in Polen, inspiriert und motiviert zu körperlicher Aktivität und einem gesunden Lebensstil. Das Funktionsgetränk RL-9 Junior, kombiniert mit dem Uno 38mm PP Sportverschluss, schafft ein großartiges Produkt, das die Erwartungen der Verbraucher erfüllt.
(Aptar Food + Beverage)

Fußball verbindet: Europa stößt an - Warsteiner steigert Vorfreude auf EM
 16.04.2021

Fußball verbindet: Europa stößt an - Warsteiner steigert Vorfreude auf EM  (Firmennews)

Santé, Na zdrowie und Prost: Passend zur Fußball-Europameisterschaft im Sommer kommt jetzt das beliebte Warsteiner Premium Pilsener mit Länder-Etiketten aller 24 Teams in den Handel. Auf den Sonderetiketten mit den Nationalflaggen der teilnehmenden Länder lädt Warsteiner in den jeweiligen Landessprachen zum Anstoßen ein. Für alle Sammler gibt es zudem ein Gewinnspiel mit der Chance auf 1.000 Euro.

„Mit unseren Sonderetiketten möchten wir die besondere Stimmung und Leidenschaft unter den Fußballfans auch in diesem Ausnahmejahr entfachen. Im Handel präsentiert sich die Aktion durch Zweitplatzierungen und sorgt durch Aufbauten für eine hohe Sichtbarkeit“, sagt Marcus Wendel, Marketing Director der Warsteiner Gruppe. Die Flaschen mit den Sonderetiketten aller 24 Teilnehmer sind in 24×0,33-Liter- und 20×0,5-Liter-Mehrwegkästen erhältlich und laden zum Anstoßen ein, wenn in den Stadien von Amsterdam bis Sankt Petersburg der Ball rollt. Zusätzlich gibt es für alle Warsteiner-Fans ein Gewinnspiel: Wer alle Flaschen einer der sechs EM-Vorrundengruppen sammelt, seine gesammelten Vorrundengruppe mit den verschiedenen Länder-Etiketten fotografiert und auf der Aktionsseite hoch lädt, bekommt garantiert 1.000 Euro (bis zu einer Gewinnausschüttung von 555.000 Euro). Weitere Infos zur Teilnahme gibt es seit Anfang April unter warsteiner.de/em-aktion. Neben der EM-Sammelaktion gibt es auch die 0,5-l-Dose Warsteiner Premium Pilsener in limitierten EM-Design ab sofort im Handel. Diese lädt mit dem Spruch „Prost! Europa stößt an!“ zum gemeinsamen zuprosten ein. Mit Warsteiner steht der EM-Stimmung zu Hause nichts mehr im Weg.
(Warsteiner Brauerei Haus Cramer KG)

Alle Flaschen der PepsiCo Getränkemarke Lipton sind ab April 2021 zu 100 % aus ...
 15.04.2021

Alle Flaschen der PepsiCo Getränkemarke Lipton sind ab April 2021 zu 100 % aus ...  (Firmennews)

...recyceltem Plastik

- PepsiCo leistet mit Lipton einen signifikanten Beitrag zu einer nachhaltigen Transformation des Getränkemarkts
- PepsiCo als Vorreiter für die Kreislaufwirtschaft von Flasche zu Flasche
- Verbraucherforschung des Unternehmens belegt, dass Konsumenten sich Investitionen in nachhaltige Lösungen wünschen

Nachdem PepsiCo Ende letzten Jahres verkündet hat, bis Ende 2021 als erstes Getränkeunternehmen in Deutschland ausschließlich 100 % recyceltes Plastik (rPET) in allen Getränkeflaschen zu verwenden, erfüllt der zweitgrößte Lebensmittelkonzern der Welt das angestrebte Ziel mit seiner Marke Lipton bereits deutlich früher. Ab April 2021 werden alle Flaschen des gesamten Eistee-Sortiments aus 100 % rPET hergestellt. Damit führt Lipton die Nachhaltigkeitsagenda des Konzerns an, der allein für Deutschland rund sieben Millionen Euro investiert hat, um seine Verpackungsstrategie voranzutreiben.

Mit der Getränkemarke Lipton schafft PepsiCo diesen wichtigen Meilenstein seiner Nachhaltigkeitsagenda schon jetzt. So kündigte PepsiCo am Global Recycling Day an, dass alle Flaschen des gesamten Eistee-Sortiments ab April 2021 vollständig auf 100 % rPET umgestellt sind. Damit nimmt Lipton hierzulande eine Pionierrolle in der Plastik-Debatte ein. Im Laufe des Jahres werden alle kohlensäurehaltigen Getränke des Konzerns wie beispielsweise die Marken Pepsi, Pepsi Max und Schwip Schwap entsprechend nachziehen.

Mit der ganzheitlichen Umstellung auf rPET wird PepsiCo pro Jahr 15.000 Tonnen Neuplastik bzw. ein CO2-Äquivalent von 28.500 Tonnen einsparen. Das entspricht einer Menge von etwa 12,42 Millionen Lego-Steinen oder dem jährlichen CO2-Ausstoß von 6.200 Autos.

Ergebnisse einer internen PepsiCo Verbraucherstudie von 2019 belegen den Wunsch der Verbraucher*innen, dass große Hersteller mehr Verantwortung übernehmen und in nachhaltige Lösungen investieren sollen – so, wie es PepsiCo mit seiner Transformation des PET-Flaschensortiments in Richtung 100 % rPET aktuell tut. Die Studie zeigt zudem die Problematik auf, dass sich der plastikfreie Einkauf im regulären Lebensmittelhandel für Konsument*innen derzeit noch als nicht auseichend umsetzbar erweist. Hier setzt Lipton an und wird die Verwendung von 100 % rPET sichtbar auf dem Flaschenetikett ausweisen.

„Die Umstellung auf 100 % rPET hat eine große Bedeutung für Pepsi Lipton Tea Venture und PepsiCo in Deutschland. Wir freuen uns, dass wir mit Lipton als erste Marke unser Bestreben in eine nachhaltige Transformation der Getränkeindustrie vollumfassend umsetzen“, sagt Weiwei Yao, CEO Pepsi Lipton Tea Venture. „Wir sind entschlossen, die Vision einer geschlossenen Kreislaufwirtschaft mit maximalem Recycling von Flasche zu Flasche in den kommenden Monaten engagiert voranzutreiben und bis Ende des Jahres für alle PepsiCo Marken zu verwirklichen.“
(Pepsico Deutschland GmbH)

RESIDENZ QUELLE MILD jetzt auch in Glas
 15.04.2021

RESIDENZ QUELLE MILD jetzt auch in Glas  (Firmennews)

Auf der Suche nach besonders sanfter und gleichzeitig nachhaltiger Erfrischung bietet „Bayerns Nr. 1 für Calcium und Magnesium“ künftig noch mehr Auswahl: Ab April ist die beliebte Sorte RESIDENZ QUELLE MILD auch im attraktiven 12 x 0,75 Liter Glas-Mehrweggebinde (N2) der Genossenschaft Deutscher Brunnen (GDB) erhältlich.

Seit Jahren greifen immer mehr Konsumenten beim Mineralwasserkauf zu nachhaltigen Glasgebinden und hier am liebsten zu einem Mineralwasser mit geringerer Karbonisierung als Medium. So auch bei Bayerns Mineralwasser mit dem höchsten Gehalt an Calcium und Magnesium. „Die Einführung der neuen Glas-Poolflasche vor zwei Jahren verlieh unserer Marke einen deutlichen Wachstumsschub. Mit der Erweiterung des Glassortiments um die Sorte „Mild“ wollen wir weitere Kaufimpulse in diesem gut wachsenden Segment setzen“, erklärt Florian Bauer, Produktmanager RESIDENZ QUELLE, und ergänzt: „Dabei vereinen wir gleich zwei der derzeit größten Mineralwassertrends in einem Produkt: Neben hochwertigen Glasverpackungen geht der Wunsch vieler Verbraucher hin zu Mineralwasser mit wenig Kohlensäure, welcher gerade in unserer sportlichen und gesundheitsorientierten Zielgruppe eine hohe Relevanz hat.“

RESIDENZ QUELLE MILD in der 0,75 Liter GDB-Glasflasche ergänzt ab April das bestehende Glassortiment neben „Spritzig“, „Medium“ und „Naturelle“. Bislang war das durch extra wenig Kohlensäure besonders sanft und bekömmliche Mineralwasser ausschließlich in 12 x 1,0 Liter PET-Mehrweg erhältlich.

Die Einführung im Handel wird mit einem hochwertigen Werbemittelpaket sowie einer effektiven Social Media-Kampagne unterstützt. Damit sollen nicht nur markentreue Stammkunden, die sich über die weitere Alternative in Glas-Mehrweg freuen, auf die neue Gebindesorte aufmerksam gemacht werden. Vielmehr sollen auch neue Käufer erreicht werden, die beim Mineralwasserkauf Wert auf die Aspekte Glas, Markenqualität und Regionalität legen und durch die Einführung der Sorte „Mild“ in Glas nun erstmals zu RESIDENZ QUELLE greifen.
(FRANKEN BRUNNEN GmbH & Co. KG)

Vielfältige Verpackungsoptionen: KHS stellt flexibel einsetzbaren Packer für Dosen vor
 14.04.2021

Vielfältige Verpackungsoptionen: KHS stellt flexibel einsetzbaren Packer für Dosen vor   (Firmennews)

- Innopack Kisters Wraparound-Shrink-Paper-Packer Advanced erfüllt nahezu jedes Kundenbedürfnis
- Wraparound-Karton, Tray, Pad, Papier oder Folie möglich
- Dank modularem Aufbau: Bestehende Innopack-Kisters-Maschinen der Advanced-Baureihe nachrüstbar

Bild: Endlose Verpackung: das Ende der einen und der Anfang der nächsten Papierrolle sind durch eine Prägung miteinander verbunden.

Ob Wraparound, Tray, Pad, Papier oder Folie – mit dem neuen Innopack Kisters Wraparound-Shrink-Paper-Packer Advanced, kurz WSPP A, von KHS sind der Verpackungsphantasie bei Getränkedosen fast keine Grenzen mehr gesetzt. Dank seiner großen Flexibilität erfüllt der neue Packer nahezu jedes Markt- und Kundenbedürfnis im Bereich Sekundärverpackung. Bestehende Innopack-Kisters-Maschinen der Advanced-Baureihe lassen sich dabei zum WSPP A nachrüsten.

Anfang 2020 präsentierte KHS erstmals eine Maschine, die Getränkedosen in Papier einschlägt. Allererste Gehversuche hatte es bereits 20 Jahre zuvor gegeben. Bei der Neuauflage mutmaßte man noch, dass diese Form der Sekundärverpackung so „Retro“ sei, dass sie vielleicht das Zeug zum Trend habe. Diese Annahme hat sich bestätigt: „Papier als Verpackungsmaterial ist zwar immer noch eine Neuheit im Getränkemarkt“, stellt Ernst van Wickeren fest, der bei KHS als Product Manager Packaging tätig ist. „Aber schon jetzt stößt diese Alternative bei Abfüllern definitiv auf großes Interesse. Viele unserer Kunden, die zum Beispiel Bio-Getränke anbieten, wollen auch mit der Verpackung den ökologischen Gedanken transportieren – und bedienen damit ein stark wachsendes Bedürfnis der Verbraucher.“

Interessanterweise geht es vielen der potenziellen Nutzer des neuen Gebindes jedoch nicht darum, ganz umzusteigen. Die meisten betrachten das Einschlagen in Papier als eine zusätzliche, neue Option für die Verpackung ihrer vielfältigen Produkte. „Wir hatten von Anfang an viele Anfragen für Maschinen, die sowohl Papier als auch Folie verarbeiten können“, erklärt van Wickeren. „Häufig sind das Abfüller, die Premiumprodukte ebenso anbieten wie eher günstige Getränkevarianten. Die hochwertigen Produkte sollen dann in Papier eingeschlagen werden, während die Gebinde im niedrigeren Preissegment durch Schrumpffolie zusammengehalten werden.“

Neuer KHS-Packer bietet nahezu grenzenlose Verpackungsoptionen
Da war es nur logisch, dass KHS eine bestehende Maschine innerhalb kürzester Zeit so weiterentwickelt, dass diese der Getränkeindustrie die volle Flexibilität bei der Sekundärverpackung ermöglicht. Durch das Hinzufügen einer neuen Funktion ist dabei ein Packer entstanden, dessen Möglichkeiten so umfassend sind wie sein Name lang: Der Innopack Kisters Wraparound-Shrink-Paper-Packer Advanced, kurz WSPP A. Mit ihrer Kombination aus unterschiedlichen Prozessmodulen kann die linientaugliche Maschine drei verschiedene Arten von Sekundärverpackungen verarbeiten:
- den Wraparound-Karton, bei dem das Gebinde von Pappe umschlossen wird
- das Tray, mit oder ohne Umhüllung aus Papier beziehungsweise Schrumpffolie
- die Kartonplatte, auch Pad genannt, umhüllt mit Papier oder Schrumpffolie.

Verpackt werden zylindrische Behälter – insbesondere Getränkedosen –, die sich aufgrund ihrer kompakten Form und ihrer planen Oberseite für das Einschlagen in Papier eignen.

Einfache Nachrüstungen dank modularem Aufbau
Ermöglicht wird diese Vielfalt durch den generell modularen Aufbau der Innopack-Kisters-Advanced-Packmaschinen. Er erlaubt es zum Beispiel auch, einen bisherigen Innopack Kisters Wraparound-Shrink-Packer (WSP) oder einen Innopack Kisters Wraparound-Paper-Packer (WPP) zum WSPP A nachzurüsten – ganz flexibel und an die jeweiligen Bedürfnisse des Kunden beziehungsweise des Marktes angepasst.

Technisch waren für die neue Funktion des Papiereinschlags vor allem Anpassungen im bisherigen Folieneinschlagmodul sowie ein neues Modul für das Falten und Verleimen des Papieres notwendig. So wurde die bisher für Schrumpffolie verwendete Abwickel- und Schneideeinheit mit einer Verbindungseinheit für Papier und Folie versehen. In diesem Teil der Maschine erfolgen auch der Heißleimauftrag von unten sowie das Strammziehen des Papiers. Bei der Verarbeitung von Schrumpffolie sind diese Funktionen deaktiviert.

Für jedes Bedürfnis geeignet
Im neuen Faltmodul übernehmen Faltwerkzeuge die präzise und enge Faltung und Aufrichtung des Papiers an den Seiten des Packs. Die separate KHS InnoHotMelt-Applikation sorgt mit ihren Nadelsitzventilen für einen makellosen Leimauftrag. Optional steht ein automatisches Zuführsystem für Leimpellets zur Verfügung, das eine unterbrechungsfreie Produktion erlaubt. In der Abbindeeinheit dieses Moduls werden die beleimten Seitenlaschen mittels schaumstoffbeschichteter Andrückriemen an das Pack angepresst und fixiert.

Der Schrumpftunnel ist individuell konfigurierbar und punktet mit geringem Energieverbrauch. Als weitere Option kann hier ein Gasheizsystem eingesetzt werden, das die Energiekosten um bis zu 50 Prozent senkt und den CO2-Ausstoß um bis zu 60 Prozent reduziert. Wird anstelle von Folie Papier verwendet, transportiert die Maschine die fertigen Packs durch den ausgeschalteten Schrumpftunnel hindurch. Soll die Folienverpackung zugunsten des Papiereinschlags ganz entfallen, kann auf den Schrumpftunnel komplett verzichtet werden. Dann ist die Maschine hinsichtlich ihrer räumlichen Ausdehnung nicht länger als ein bisheriger Packer.

Energieeffizient und einfach
Wie energieeffizient die Papierpacks gegenüber der Schrumpffolie sind, zeigt ein Blick auf die jährliche Stromkostenersparnis: Bei einem Verbrauch des Schrumpftunnels von bis zu 72 kWh und einem 2-Schicht-Betrieb an 300 Tagen beträgt sie pro Jahr bis zu 30.000 Euro1. Die Nachrüstung eines Innopack Kisters WSP ist ohne weiteres möglich und erfordert lediglich den Austausch des vorhandenen Einschlagmoduls gegen das weiterentwickelte Einschlagmodul mit seinen neuen Funktionen sowie die Ergänzung um das Papierfalt- und -klebemodul. „Sind die Module installiert, bedarf es für einen Wechsel von Papier zu Folie neben den Standard-Formatwechseln keinerlei Umbauten“, betont van Wickeren. „Lediglich das Verpackungsmaterial muss ausgetauscht werden und die Heißleimgeräte sind rechtzeitig in Betrieb zu nehmen, damit sie beim Produktionsstart einsatzbereit sind.“
(KHS GmbH)

Portfolio der Marke Berentzen um völlig neuartige Liköre erweitert
 14.04.2021

Portfolio der Marke Berentzen um völlig neuartige Liköre erweitert  (Firmennews)

Die Berentzen-Gruppe führt unter der Marke Berentzen drei gänzlich neue Likörvarianten in den Markt ein. Ab sofort sind die Sorten Berentzen Donut, Berentzen Popkorn und Berentzen Hanf Waldmeister im auffälligen Look erhältlich.

„Die Nachfrage nach süßen Likörvarianten steigt in Deutschland ungebrochen, Konsumentinnen und Konsumenten sind auf der Suche nach besonderen Geschmackserlebnissen und Genussmomenten. Unsere drei neuen Sorten setzen nun ganz neue Impulse im Likörregal“, erklärt Dr. Stephan Susen, Marketingleiter der Berentzen-Gruppe. „Die drei außergewöhnlichen Varianten erfüllen den Wunsch der Kernzielgruppe – im Alter zwischen 18 und 29 Jahren – nach neuen Geschmacksalternativen.“ Wie ein unabhängiges Marktforschungsinstitut bestätigt, birgt die neue Range großes Potenzial: 83 Prozent der Befragten beschreiben das Produkt als einzigartig, 69 Prozent würden die neuen Sorten kaufen.

„Die neue Range fällt auf. Mit ihrem modernen Produktkonzept sind die neuen Berentzen-Varianten eine Innovation für den Likörmarkt“, so Susen. Als einer der deutschen Marktführer für Liköre macht die Berentzen-Gruppe mit den neuen Sorten deutlich, dass die jüngeren Konsumentinnen und Konsumenten die Likörwelt verändern. „Bunt und außergewöhnlich – mit der neuen Shot-Generation wird die Marke Berentzen den Markt für süße Liköre weiter vorantreiben und mitgestalten“, erklärt Susen. Mit einem Alkoholgehalt von 15 Vol-% bediene die Range außerdem den Trend zu niedriggrädigerem Alkohol.

Die drei Varianten Berentzen Donut, Berentzen Popkorn und Berentzen Hanf Waldmeister sind ab sofort erhältlich. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 7,99 Euro je 0,7l-Flasche. Angeboten werden die Sorten auch im 48er-Mix-Display.
(Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft)

Neue Motoren erweitern Einsatzbereich des Servoantriebssystems Sinamics S210
 13.04.2021

Neue Motoren erweitern Einsatzbereich des Servoantriebssystems Sinamics S210  (Firmennews)

Digital Enterprise Virtual Experience zur Hannover Messe

• Simotics S-1FS2 im Edelstahlgehäuse mit spezifischen Eigenschaften für den Einsatz in der Pharma- und Lebensmittelindustrie
• Simotics S-1FK2 Servo-Planeten-Getriebemotoren zur optimalen Anpassung von Drehzahl, Drehmoment und Massenträgheit
• Simotics S-1FT2 in Schutzart IP67 mit 26 Bit-Geber, höherer Bemessungsdrehzahl und weiteren wählbaren Eigenschaften

Bild: Die neuen Servo-Planeten-Getriebemotoren Simotics S-1FK2 ergänzen das Sinamics S210 Servoantriebssystem.

Siemens ergänzt das bewährte Einkabel-Servoantriebssystem Sinamics S210 um neue Servomotoren und erweitert dadurch den Einsatzbereich. Speziell für den Einsatz in der Pharma- und Lebensmittelindustrie bringt das Unternehmen mit dem Simotics S-1FS2 eine Motorausführung im Edelstahlgehäuse, höchster Schutzart IP67/IP69 sowie hochauflösenden 22 Bit-Absolut-Multiturngebern auf den Markt. Der Servomotor erfüllt damit alle hygienischen Bedingungen und kann beim Mischen und Rühren, Klimatisieren und Lüften, Dosieren und Befüllen sowie beim Fördern, Verpacken und Lagern von vielfältigen Endprodukten der Nahrungsmittel- und Getränkebranche sowie in der Pharmaindustrie eingesetzt werden.
Die neuen Servo-Planeten-Getriebemotoren Simotics S-1FK2 ergänzen ebenfalls das Sinamics S210 Antriebssystem. Sie kommen zum Einsatz, wenn hohe Taktzahlen mit einer leichten und trägheitsarmen Getriebeausführung erreicht werden sollen oder wenn es um Trägheitsanpassung zum präzisen Bewegen schwerer Lasten geht. Die Motoren sind fertig montiert und als Einheit in einer Vielzahl an Getriebeübersetzungen und -baugrößen erhältlich und können so optimal an unterschiedliche Applikationen angepasst werden. Die thermische Auslegung erfolgt über den digitalen Zwilling im TIA (Totally Integrated Automation) Selection Tool.

Mit dem neuen Simotics S-1FT2 bringt Siemens einen Servomotor auf den Markt, der eine Vielzahl unterschiedlicher Optionen für das Servoantriebssystem Sinamics S210 bietet. So verbessern beispielsweise Geber mit einer Auflösung von bis zu 26 Bit die Systemgenauigkeit und durch die hohe Schutzart IP67 sowie verschiedene Motorlackierungen ist die Lösung für den Einsatz in raueren Umgebungen geeignet. Zudem stehen neue Maschinenoptionen, wie höhere Bemessungsdrehzahlen, für einen erweiterten Einsatz zur Verfügung.

Das Servoantriebssystem Sinamics S210 besteht aus Servoumrichter und Servomotor. Alle Motoren des Servosystems werden über ein Kabel angeschlossen, das Leistungsadern, Gebersignal und Bremse in einer Leitung zusammenfasst. Der Einsatzbereich umfasst hochdynamische Servolösungen, wie man sie in Handhabungssystemen, Verpackungsmaschinen und Anwendungen im Maschinenbau findet. Um die hohen Anforderungen an die Motion Control-Funktionalität in diesen Anwendungen zu erfüllen, beispielsweise dynamisches Positionieren, Getriebegleichlauf oder Kurvenscheiben mit mehreren Achsen, arbeitet das System perfekt mit der Simatic S7-1500-Steuerung via Profinet IRT zusammen.
(Siemens AG, Process Industries and Drives, Process Automation)

Kappe zu! Kamerabasierte Verschlusskontrolle mit künstlicher Intelligenz
 13.04.2021

Kappe zu! Kamerabasierte Verschlusskontrolle mit künstlicher Intelligenz  (Firmennews)

Starker Preisdruck kombiniert mit hohen Qualitätsanforderungen - die Getränke- und Flaschenindustrie steht vor dem klassischen Dilemma vieler Branchen. So auch in der Qualitätskontrolle eines französischen Herstellers von Kunststoffverschlüssen. Die zuverlässige Erkennung von Rissen und Mikrorissen an Kunststoffkappen in 40 verschiedenen Farben und Schattierungen, die mit hoher Geschwindigkeit auf einer Produktionslinie laufen, ist eine echte Herausforderung. APREX Solutions aus Nancy, Frankreich, hat dieses Ziel mit Hilfe von Bildverarbeitungstechnologie und künstlicher Intelligenz erfolgreich erreicht. Die Basisbilder liefert eine USB-3-Industriekamera der IDS Imaging Development Systems GmbH.

SOLOCAP ist ein Tochterunternehmen von La Maison Mélan Moutet, "Geschmacksaufbereiter seit 1880", und stellt an seinem Industriestandort in Contrexéville alle Arten von Kunststoffverschlüssen für die Lebensmittelbranche her. Darunter auch einen Schraubverschluss der Spitzenklasse, der für jede Glas- oder PET-Flasche geeignet ist. Dank eines klemmbaren Lamellenrings, der um den Flaschenkragen angeordnet ist, ermöglicht er einen einfachen, schnellen, absolut dichten und sicheren Verschluss. Allerdings müssen die Lamellen während der Produktion zuverlässig und äußerst sorgfältig auf Risse, Abrisse und Verdrehungen kontrolliert werden. Nur so kann eine absolute Dichtigkeit garantiert werden.

Das bisherige Inspektionssystem konnte diesen hohen Anforderungen nicht gerecht werden. APREX Solutions realisierte die neue Lösung mit künstlicher Intelligenz individuell auf Basis eigener Software-Algorithmen. Die notwendigen Spezifikationen wurden im Vorfeld in Zusammenarbeit mit dem Kunden entwickelt. Dazu gehörten auch mehrere Prüfschritte, einer davon war zum Beispiel die Ausschusskontrolle zur Vermeidung von Fehlmeldungen. Die Einführung fand in zwei Phasen statt:

Zunächst wurde die spezifische "SOLOCAP-Anwendung" mit Hilfe der intelligenten KI-Lösung APREX Track trainiert. Die Software umfasst verschiedene Objektdetektoren, Klassifikatoren und Standardmethoden, die auf unterschiedlichen Ebenen arbeiten. Entsprechend vernetzt, liefern sie letztlich das gewünschte, auf den Kunden zugeschnittene Ergebnis. Vier Kontrollebenen mit mehreren Prüfpunkten garantieren eine Zuverlässigkeitsrate von über 99,99%.

Im zweiten Schritt wurde diese Anwendung in der Produktionslinie gleich nach dem ersten Montagelauf mit APREX Track C&M umgesetzt. Letztere wurde speziell für die vielfältigen Anforderungen der Bildverarbeitung im industriellen Bereich entwickelt. Dazu gehören unter anderem die Steuerung und Absicherung einer Produktionslinie bis hin zur Vermessung, Identifizierung und Klassifizierung von Fehlern in der Produktionsumgebung. Die Software-Suite liefert schnell und effizient die gewünschten Ergebnisse, ohne zeitaufwändige Entwicklungsprozesse. Nach einer kurzen Einarbeitung in die KI-Methoden ist das komplette System beim Kunden einsatzbereit. Im Falle von SOLOCAP kombiniert es eine IDS UI-3280CP-C-HQ-Industriekamera, eine leistungsstarke Ringbeleuchtung und eine speicherprogrammierbare Steuerung (SPS), die eine umfassende Kontrolle über alle Inspektionsprozesse ermöglicht. Gleichzeitig zeichnet sie alle Arbeitsabläufe in Echtzeit auf und sorgt für eine lückenlose Rückverfolgbarkeit. Dafür wird nur eine Kamera benötigt. APREX TRACK C&M kann jedoch mit bis zu 5 Kameras umgehen.

"Die Schwierigkeit bei diesem Projekt bestand vor allem in der sehr subtilen Ausprägung der Fehler, nach denen wir suchten, und in der Vielzahl der Farben. Mit unserer Software-Suite war es möglich, schnell eine Bildverarbeitungsanwendung einzurichten. Trotz der Komplexität", erklärt Romain Baude - Gründer APREX Solutions. Das Bild der Kamera bildet die Grundlage für die Auswertungen. Sie erfasst jeden einzelnen Verschluss direkt in der Produktionslinie mit hoher Geschwindigkeit und macht kleinste Details für die Software sichtbar.

Eine entscheidende Komponente: die Kamera
Die im System integrierte Industriekamera UI-3280CP-C-HQ mit dem 5 MP IMX264 CMOS-Sensor von Sony setzt neue Maßstäbe in Bezug auf Lichtempfindlichkeit, Dynamikumfang und Farbwiedergabe. Die USB-3-Industriekamera bietet eine exzellente Bildqualität bei außerordentlich geringem Rauschen - und das bei Bildraten von bis zu 36 fps. CP steht für "Compact Power". Denn das kleine Kraftpaket für industrielle Anwendungen aller Art ist schnell, zuverlässig und ermöglicht eine hohe Datenrate von 420 MByte/s bei geringer CPU-Last. Anwender können aus einer Vielzahl moderner CMOS-Sensoren von Herstellern wie Sony, CMOSIS, e2v und ON Semiconductor mit unterschiedlichsten Auflösungen wählen. Durch sein innovatives, patentiertes Gehäusedesign mit Abmessungen von nur 29 x 29 x 29 Millimetern eignet er sich unter anderem für Aufgaben in den Bereichen Automatisierung, Automotive, Medizintechnik und Life Sciences, Landwirtschaft, Logistik sowie Verkehr und Transport. Verschraubbare Kabel sorgen für eine sichere elektrische Verbindung. Dank des IDS-charakteristischen Plug & Play-Prinzips werden die Kameras automatisch vom System erkannt und sind sofort einsatzbereit, wie Romain Baude bestätigt: "Die hervorragende Farbwiedergabe der UI-3280CP-C-HQ und ihre hohe Auflösung von 5 MP waren für uns ausschlaggebend für die Wahl der Kamera. Zugleich ermöglichte das Modell eine schnelle, unkomplizierte Integration in unser System."

Ausblick
Anthony Vastel - Head of Technology and Industry bei SOLOCAP - sieht viel Potenzial in dem neuen Inspektionssystem: "Der KI-basierte Ansatz von APREX hat uns neue Türen für unsere 100 % bildverarbeitungsbasierte Qualitätskontrolle geöffnet. Unsere Anforderungen an die Produktsicherheit, aber auch an die Ausschusskontrolle, insbesondere bei Fehlmeldungen, wurden schnell erfüllt. Wir sind überzeugt, dass wir noch einen Schritt weiter gehen können, indem wir die Effizienz des Systems bei SOLOCAP weiter steigern und es auf andere Produktionslinien übertragen." KI bietet der Qualitätssicherung, aber auch allen anderen Branchen, in denen Bildverarbeitungstechnik zum Einsatz kommt, neue, ungeahnte Anwendungsfelder. Sie ermöglicht es, Aufgaben zu lösen, bei denen die klassische, regelbasierte Bildverarbeitung an ihre Grenzen stößt. So können mit vergleichsweise geringem Aufwand hochwertige Ergebnisse erzielt werden - schnell, kreativ und effizient.
APREX Solutions und IDS haben dies erkannt und bieten mit intelligenten Produkten Lösungen an, die dem Kunden den Einstieg in diese neue Welt erleichtern. Bildverarbeitung und KI - ein echtes Dreamteam auf Wachstumskurs...
(IDS Imaging Development Systems GmbH)

BOMBAY SAPPHIRE® auf der Mission, der nachhaltigste Gin der Welt zu werden
 13.04.2021

BOMBAY SAPPHIRE® auf der Mission, der nachhaltigste Gin der Welt zu werden  (Firmennews)

Der legendäre Premium-Gin wird die erste große Marke sein, die zu 100 % aus nachhaltig erzeugten Botanicals besteht

Nach Jahrzehnten des sorgfältigen Aufbaus nachhaltiger Partnerschaften mit Landwirten und Lieferanten ist BOMBAY SAPPHIRE, der kultige Premium-Gin des Familienunternehmens Bacardi Limited, stolz darauf, bekannt zu geben, dass alle zehn seiner botanischen Zutaten auf dem besten Weg sind, im Jahr 2021 als nachhaltig zertifiziert zu werden. Da die Lieferanten von acht bereits nach dem For Life-Standard zertifiziert sind, ist es das Ziel, dass die verbleibenden zwei Produzenten - für Paradieskörner aus Ghana und Süßholz aus China - in den Monaten nach der Aufhebung der Reisebeschränkungen zertifiziert werden.

Diese Nachricht ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg von Bacardi, dem größten privaten Spirituosenunternehmen der Welt, sein Ziel für das Jahr 2025 zu erreichen, 100 % seiner wichtigsten Zutaten von nachhaltig zertifizierten Lieferanten zu beziehen.

Die 10 Botanicals, darunter Wacholder aus der Toskana, Koriander aus Marokko, Zitronenschalen aus Spanien und Kubebenbeeren aus Java, werden von BOMBAY SAPPHIRE Master of Botanicals Ivano Tonutti handverlesen, um den frischen, hellen Geschmack des Gins zu erzeugen.

Nur die hochwertigsten Botanicals werden von Ivano ausgewählt und seine Arbeit ist damit noch nicht beendet. Die For Life-Zertifizierung von Ecocert S.A., dem weltweit führenden Spezialisten für die Zertifizierung nachhaltiger Praktiken, würdigt das Engagement von Ivano und Bacardi, nur mit Lieferanten zusammenzuarbeiten, die verantwortungsvoll handeln und eine nachhaltige Zukunft für die Bauern, ihre Gemeinden und die Umwelt sicherstellen.

BOMBAY SAPPHIRE ist ein Vorreiter in Sachen Nachhaltigkeit in der Spirituosenindustrie. Die Marke investiert seit langem in neue Innovationen, die kreative Lösungen für komplexe Herausforderungen bieten. Als die BOMBAY SAPPHIRE Destillerie 2014 in Laverstoke, England, eröffnete, setzte sie mit vielen solcher Innovationen einen neuen Standard für Nachhaltigkeit - das Design der Destillerie wurde von BREEAM, der anerkanntesten Umweltbewertung für Gebäude, mit "hervorragend" bewertet.

Ivano Tonutti, BOMBAY SAPPHIRE Master of Botanicals:
"Wir verfolgen beim Thema Nachhaltigkeit einen 360-Grad-Ansatz. Es liegt in unserer Verantwortung, uns genauso um die Bauern und ihre Gemeinden zu kümmern wie um die Pflanzen, die sie für BOMBAY SAPPHIRE anbauen und ernten. Indem wir uns um ihr Wohlergehen kümmern und in nachhaltige Anbaumethoden investieren, tragen wir dazu bei, die Umwelt und ihre Lebensgrundlagen für kommende Generationen zu schützen."

Ein Beispiel für die Praxis ist das Dorf in Ghana, in dem Bacardi über mehrere Jahre hinweg mit AIESEC, einer lokalen Nichtregierungsorganisation, zusammengearbeitet hat, um der Gemeinde zu helfen, sich als unabhängige landwirtschaftliche Kooperative zu etablieren - von der Installation einer Wasserpumpe, die das Dorf nun mit frischem Wasser versorgt, bis hin zur Einstellung eines Agronomen für fachkundige Beratung und Anleitung. In diesem Jahr wird das Dorf seine erste Ernte von Paradieskörnern für BOMBAY SAPPHIRE einfahren.

Philippe Thomazo, Geschäftsführer von Ecocert:
"Die For Life-Zertifizierung gibt den Verbrauchern die Gewissheit, dass die Zutaten von Organisationen stammen, die sich der kontinuierlichen Verbesserung verpflichtet haben. For Life bedeutet, dass die Lieferanten, die die zertifizierten Botanicals für BOMBAY SAPPHIRE anbauen und ernten, in jeder Hinsicht verantwortungsvoll handeln."

Natasha Curtin, VP BOMBAY SAPPHIRE:
"Ich bin unglaublich stolz auf diese jüngste Leistung von Ivano und seinem Team, aber als Branche müssen wir alle in eine nachhaltigere Zukunft investieren. Ivano hat mehr als 20 Jahre damit verbracht, enge Beziehungen zu unseren Landwirten und Lieferanten auf der ganzen Welt aufzubauen. Mit seiner Erfahrung und Expertise haben wir eine Blaupause für die nachhaltige Beschaffung von Botanicals geschaffen, von der wir hoffen, dass sie andere dazu inspirieren wird, dasselbe zu tun."

Bacardi arbeitete eng mit seinen Lieferanten zusammen, um ihnen zu helfen, die For Life-Zertifizierung zu erreichen. Um zertifiziert zu werden, müssen sich die Lieferanten zu einer kontinuierlichen Verbesserung in den folgenden Bereichen verpflichten:
- das Wohlbefinden der Menschen, die an der Ernte und Lieferung der Botanicals beteiligt sind;
- die Reduzierung ihrer Umweltauswirkungen
- ihre verantwortungsvollen Einkaufspraktiken;
- und nachhaltige Entwicklung auf lokaler Ebene und in den wichtigsten Phasen der Lieferkette.
(Bacardi Limited)

SIG berichtet über Fortschritte auf dem Way Beyond Good und das Ziel, noch mehr für die ...
 12.04.2021

SIG berichtet über Fortschritte auf dem Way Beyond Good und das Ziel, noch mehr für die ...  (Firmennews)

... Menschen und den Planeten zu tun

Im Corporate Responsibility (CR)-Bericht 2020 berichtet SIG über die Fortschritte auf dem Way Beyond Good und das Ziel, noch mehr für die Menschen und den Planeten zu tun. Hierzu arbeitet SIG eng mit Kunden zusammen, um Lebensmittel auf sichere, nachhaltige und bezahlbare Weise zu Verbrauchern auf der ganzen Welt zu bringen.

„Auf unserem Way Beyond Good haben wir uns sehr ehrgeizige Ziele gesetzt und unser neuer CR-Bericht zeigt, wie viel wir bereits erreicht haben", sagt Samuel Sigrist, CEO von SIG. „Ich bin sehr stolz auf die Fortschritte, die wir in den letzten fünf Jahren gemacht haben – auch im vergangenen Jahr trotz der Herausforderungen durch die Pandemie. Jetzt wollen wir die nächste Phase des Way Beyond Good einleiten und bis 2025 und darüber hinaus weiteren Mehrwert für die Menschen, den Planeten, unsere Kunden und Investoren schaffen."

Fünf Jahre auf dem Way Beyond Good
Vor fünf Jahren machte sich SIG auf den Way Beyond Good mit dem Ziel, mehr für Gesellschaft und Umwelt zu tun als in Anspruch zu nehmen. Hierzu entwarf das Unternehmen einen ehrgeizigen Fahrplan mit Zielen bis 2020. Der aktuelle CR-Report beleuchtet die bedeutenden Meilensteine, die SIG seither erreicht hat, darunter eine Reihe von Brancheninnovationen.

Zu den Meilensteinen im Jahr 2020 gehören:
- Kunden in die Lage versetzen, während der COVID-19-Pandemie weiterhin die Versorgung mit lebenswichtigen Nahrungsmitteln zu gewährleisten
- Weitere Senkung der Treibhausgasemissionen und weiterer Fortschritt bei der Umsetzung der ehrgeizigen Ziele, die sich an den 1,5°C-Forderungen der aktuellen Klimaforschung orientieren
- 100 % des in den SIG-Packungen verwendeten Rohkartons werden als FSC®-zertifiziert eingekauft (ab Januar 2021)
- Wir sind weiterhin der einzige Anbieter, der aluminiumfreie aseptische Kartonpackungen und aseptische Kartonpackungen anbietet, die zu 100 % in Verbindung zu erneuerbaren Materialien stehen. Gleichermaßen bieten wir Verpackungen an, bei denen alle drei Hauptmaterialien als verantwortungsvoll beschafft zertifiziert sind
- Seit Markteinführung im Jahr 2010 mehr als 1,3 Milliarden verkaufte Kartonpackungen mit aluminiumfreiem Packungsmaterial combibloc ECOPLUS
- Verkauf von fast 200 Millionen Packungen mit SIGNATURE 100 oder SIGNATURE Full Barrier Packungsmaterial, bei dem auch die verwendeten Polymere zu 100 % in Verbindung zu erneuerbaren, forstbasierten Materialien stehen
- Markteinführung von SIGNATURE Circular, der weltweit ersten aseptischen Kartonpackung mit recycelten Polymeren
- Platin-Bewertung durch EcoVadis. Damit gehört SIG zu den besten 1 % der teilnehmenden Unternehmen
- Sicherung von Finanzierungen, die explizit an die Nachhaltigkeitsperformance gekoppelt sind.

Globale Herausforderungen meistern und Kundenbedürfnisse erfüllen
Der Bericht blickt nicht nur auf die bisherigen Fortschritte, sondern befasst sich auch mit der Mission von SIG, die das Ziel verfolgt, Verpackungen anzubieten, die dazu beitragen die Welt zu einem besseren Ort zu machen, indem Waldflächen vergrößert, Kohlenstoff aus der Atmosphäre genommen, mehr Ressourcen für zukünftige Generationen geschaffen werden und immer mehr Menschen Zugang zu sicheren Lebensmitteln und Getränken ermöglicht wird.

Diese weitreichenden Ambitionen konzentrieren sich auf die Bereiche, in denen SIG die größte positive Wirkung erzielen kann – nicht nur für die Umwelt und die Gesellschaft, sondern auch für Kunden und Investoren. Die verantwortungsvolle Unternehmenskultur und die nachhaltigen Innovationen von SIG, mit denen das Unternehmen branchenführend ist, werden ebenfalls dazu beitragen, den Fortschritt auf dem Way Beyond Good voranzutreiben.

Transparente Berichterstattung
Der neueste CR-Bericht von SIG baut auf dem transparenten Ansatz auf, der für den letzten vollständigen CR-Bericht für das Jahr 2018 entwickelt wurde. Er wurde mit dem renommierten edie Sustainability Leaders Award für Nachhaltigkeitsberichterstattung und -kommunikation 2020 ausgezeichnet.

Der CR-Bericht 2020 beginnt mit einem Überblick über die Ambitionen und Fortschritte von SIG. Er enthält Fallstudien, die den Ansatz von SIG in der Praxis veranschaulichen, sowie externe Kommentare von Kunden, Stakeholdern und Mitgliedern der Responsibility Advisory Group.

Der Bericht wurde in Übereinstimmung mit den Standards der Global Reporting Initiative (Core Option) erstellt und bietet detaillierte Informationen über den Managementansatz und die Leistung von SIG in Bezug auf die wichtigsten Umwelt-, Sozial- und Governance-Themen des Unternehmens. Visuelle Markierungen veranschaulichen, wo SIG in der Branche führend ist, aber auch die wichtigsten Herausforderungen, an deren Bewältigung das Unternehmen arbeitet. Die wichtigsten Leistungsindikatoren sind extern bestätigt.

Der Bericht unterstreicht, wie Corporate Responsibility in die Unternehmensstrategie und in jeden Unternehmensbereich der SIG integriert ist, um weiterhin Fortschritte auf dem Way Beyond Good zu machen.
(SIG Combibloc Group AG)

Bye-bye Alkohol: Trend zu alkoholfreien Getränke-Alternativen hält weiter an
 12.04.2021

Bye-bye Alkohol: Trend zu alkoholfreien Getränke-Alternativen hält weiter an  (Firmennews)

Die ersten Monate des Jahres nutzen bekanntlich viele Menschen, um ihre Lebensgewohnheiten zu überdenken. Der kritische Blick auf den eigenen Alkoholkonsum gehört häufig dazu. So folgt auf den „Dry January“ die traditionelle Fastenzeit und immer mehr Menschen entscheiden sich dazu, zeitweise oder sogar komplett auf Alkohol zu verzichten. Abwechslungsreiche und aromatische Alternativen zu Wein, Bier und Co liegen daher auch weiterhin absolut im Trend. Fruchtsäfte und -nektare – egal ob pur genossen, als spritzige Schorle oder Basis für alkoholfreie Cocktails – können dabei eine Vielzahl an Geschmacksrichtungen bedienen und bieten großes Potential für alkoholfreie Drinks.

Bild: Spicy Aprikosen Mocktail mit rosa Pfeffer

Egal, ob man dem Alkohol nur für einen bestimmten Zeitraum abschwört oder aus anderen Gründen bewusst dauerhaft verzichtet – aromatische Alternativen sind eine willkommene Abwechslung. Denn Verzicht heißt nicht zwangsläufig, auch auf Genuss zu verzichten. Eine geschmackvolle Alternative zu alkoholischen Getränken sind Fruchtsäfte und -nektare.

Mit ihrer großen Sortenvielfalt und den unterschiedlichen Texturen können sie sehr vielfältig zum Einsatz kommen. So lassen sie sich wunderbar aromatisieren, zu Schorlen oder alkoholfreien Cocktails mischen und eignen sich hervorragend als Alternative zur klassischen Weinbegleitung.

Sortenreine Fruchtsäfte als alkoholfreie Speisenbegleitung
Für viele gehört ein Glas Wein zu einem guten Essen einfach dazu. Wer auf Alkohol verzichtet, für den stehen neben Mineralwasser oder Limo noch eine interessante Auswahl aus dem Saftregal zur Verfügung. So können sortenreine Apfelsäfte (z. B. Boskoop, Elstar, Jonagold) oder Traubensäfte (z. B. Chardonnay, Dornfelder oder Merlot) ebenso wie ein guter Wein speisenbegleitend angeboten werden. Aufgrund ihrer komplexen Aromen und des Zusammenspiels aus Säure und Süße harmonieren sie mit ausgewählten Lebensmitteln. So passt beispielsweise Quittensaft hervorragend zu Käse und ein Aprikosennektar wiederum zu asiatischen Gerichten. Auch für Weinkenner bietet sich so eine geschmacklich authentische und alkoholfreie Alternative zum Wein.

Fruchtsaft-Schorle 2.0
Wie wäre es mit einer Neuinterpretation der klassischen Fruchtsaftschorle? Fruchtsäfte lassen sich nicht nur mit Mineralwasser, sondern auch mit anderen kohlensäurehaltigen Getränken wie etwa Tonic Water oder Ginger Beer zu einer erfrischenden Schorle mixen.
Schärfe oder Bitterstoffe verleihen dem Saft eine neue geschmackliche Dimension, so zum Beispiel Apfelsaft mit einem Schuss Tonic an Stelle von Mineralwasser.
Fruchtsäfte und -nektare lassen sich zudem hervorragend mit Kräutern, Gewürzen oder Ölen aromatisieren. Auf diese Weise erhält die Fruchtsaftschorle völlig neue Geschmacksnuancen.

Shake it till you make it
Auch alkoholfreie Cocktail-Variationen können von den vielseitigen Kombinationsmöglichkeiten von Fruchtsaft oder -nektar profitieren. Hier bietet sich viel Raum für Experimente; gerne auch mit etwas ausgefalleneren Sorten wie zum Beispiel Aprikosennektar, Rhabarbernektar oder Birnensaft. Sie bringen nicht nur neue Raffinesse, Frische und Leichtigkeit, sondern auch jede Menge Farbe ins Glas.
Und ganz ehrlich: geschmacklich stehen alkoholfreie Cocktails ihren alkoholischen Pendants in nichts nach! Dem perfekten Wohlfühlmoment nach Feierabend steht also nichts mehr im Wege.
(Verband der deutschen Fruchtsaft-Industrie e.V. (VdF))

Westheimer Bierwhisky 2021
 09.04.2021

Westheimer Bierwhisky 2021  (Firmennews)

Drei Jahre reifte der Westheimer Bierwhisky 2021 in Bordeauxfässern. Jetzt ist der Single Malt endlich erhältlich.

„Wir waren sehr gespannt, als wir endlich die neuen Fässer öffnen und den neuen Single Malt Whisky probieren durften“, erzählt Moritz von Twickel. Zusammen mit dem Heimatverein Bad Wünnenberg e.V. freut sich der Geschäftsführer der Brauerei Westheim jetzt auf den Westheimer Bierwhisky 2021.

Drei Jahre reifte der Bier-Whisky in französischen Eichenfässern. Für die Maische wurden, wie schon bei den Abfüllungen zuvor, feinste Brau- und Spezialmalze verwendet. Diese sorgen zusammen mit den Eichenfässern für das einzigartige Aroma des alkoholintensiven Whisky-Suds. Dieses Mal waren es Fässer, in denen zuvor ein vollmundiger Bordeaux lagerte. Das schmeckt man: Der leuchtend goldene Bier-Whisky begeistert mit einem weichen Körper sowie angenehmen Holzaroma mit Noten von Honig und einem schönen Gruß vom Rotwein.

Außergewöhnlicher Whiskygenuss
„Wir legen großen Wert auf handwerkliche Brauspezialitäten in ausgezeichneter Qualität“, erzählt Braumeister Jörg Tolzmann. „Dafür wählen wir die Rohstoffe sorgfältig aus und nehmen uns im Sudhaus viel Zeit für traditionelle Brauverfahren.“ Auf diese Arbeit konnte die Familie Klinke vom Heimatverein bei der Destillation aufbauen. Das Ergebnis ist ein rundherum außergewöhnlicher Fasswhisky mit einem Alkoholgehalt von rund 40 Prozent.

Bereits zum dritten Mal
„Es ist bereits die dritte Auflage des Westheimer Bierwhiskys und es wird ganz sicher nicht die letzte sein“, verrät Ilse Klinke, die Vorsitzende des Heimatvereins Bad Wünnenberg. Dessen Aufgabe ist der Erhalt regionaler Kultur und Kulturgüter. Ein Bierwhisky auf Basis heimischer Bierspezialitäten passt da perfekt hinein.

Jetzt erhältlich
Wer einen der im Vorfeld erhältlichen Genuss-Scheine erwerben konnte, kann diesen nun gegen seine Flasche einlösen. Erhältlich ist der Westheimer Bierwhisky 2021 in der Westheimer Brauwelt an der B7 im Marsberger Ortsteil (Öffnungszeiten) und im Bad Wünnenberger Speicher, immer sonntags im April von 11 bis 14 Uhr.
(Gräflich zu Stolberg'sche Brauerei Westheim GmbH)

Letzter Datenbank Update: 03.05.2021 17:31 © 2004-2021, Birkner GmbH & Co. KG