Birkner's Beverage World
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    21.09.2018   Hobbybrauerwettbewerb von Maisel & Friends und BrauBeviale ein voller Erfolg    ( BrauBeviale 2018 )

    BrauBeviale 2018 Bild: Gewinner Hobbybrauerwettbewerb Max Luttner mit Andrea Kalrait (Veranstaltungsleiterin BrauBeviale, rechts) und Michael König (Biersommelier von Maisel & Friends, links) © Brauerei Gebr. Maisel

    Im Rahmen des CRAFT BRAUER FESTIVALS fand am 8. September 2018 der erste Hobbybrauerwettbewerb von BrauBeviale und Maisel & Friends statt. Die internationale Expertenjury kürte aus 25 Einreichungen einen Gewinner, dessen Weißbier-Kreation der Heimbrauer im Sudhaus von Maisel & Friends nachbrauen darf. Präsentiert wird das Siegerbier erstmals im Rahmen von „brau@home“, der Plattform für Heim- und Hobbybrauer auf der BrauBeviale vom 13. – 15. November 2018 in Nürnberg.

    Die BrauBeviale als wichtigste Investitionsgütermesse für die Getränkeindustrie und die Craftbier-Pioniere Maisel & Friends haben den Wettbewerb für Hobby- und Heimbrauer erst in diesem Jahr auf der Taufe gehoben. Trotz der kurzfristigen Anmeldephase sind die Veranstalter überglücklich, denn 25 Einreichungen sind eine fantastische Quote für die Premierenveranstaltung. Beim 1. Hobbybrauerwettbewerb war die Aufgabe für ambitionierte Heim- und Hobbybrauer, eine Weißbier-Kreation einzureichen. Acht Juroren, bestehend aus Biersommeliers, Bierbloggern und Fachpresse, beurteilten die eingereichten Biere nach Optik, Geruch, Geschmack, Bittere, Rezenz und persönlichem Eindruck.

    Das Gewinnerbier hat den Namen „Twin Peak“ und ist ein Weizen-Doppelbock, der mit den Hopfensorten Smaragd und Mandarina Bavaria gebraut wurde. Bierbloggerin und Jurymitglied Gracia Sacher findet den Sieg für das Bier mehr als verdient: „Es war einfach rund. Schön malzig, nicht zu schwer und es hat Spaß gemacht es zu trinken.“

    „Twin Peak“ entstammt den Kesseln von Max Luttner und diese befinden sich in seiner Garage in der bayerischen Lenbach- und Spargelstadt Schrobenhausen. Bei der Preisverleihung jubelten Luttner und seine Frau schon, als der Name des Bieres noch gar nicht richtig ausgesprochen war. „Damit hätte ich niemals gerechnet,“ sagt der überwältigte Gewinner, der Polizeibeamter ist und in seiner Freizeit ausschließlich für sich und seine Freunde Bier herstellt. „Ich braue zwar erst seit anderthalb Jahren, habe meine Garage aber professionell ausgestattet und extra Elektrik und Gas verlegt, mir eine kleine Brauanlage gekauft und solange getüftelt, bis der Weißbier-Doppelbock nach meiner Vorstellung war.“ Vom Gerstensaft fasziniert ist er bereits seit vielen Jahren, da aus nur vier Ingredienzien ein beeindruckender Variantenreichtum entstehen kann. „Nachdem ich viele verschiedene Biere probiert und oft mit meiner Frau in Franken Urlaub gemacht habe, habe ich mein Glück versucht, mich in Büchern schlau gemacht, eine eigene kleine Brauerei eingerichtet und einfach probiert,“ erklärt Max Luttner. „Auch mein Sohn hat mich unterstützt, der gelernter Brauer ist.“
    Für das Brauen des Siegerbiers waren die Rahmenbedingungen während der heißen Sommertage besonders schwierig, da die Temperaturen für die Gärung in der Garage zu hoch waren. Also hat Max Luttner zusammen mit seiner Frau Susanne die Anlage in den Keller gebaut, aber auch hier war die Kühlung ein kompliziertes Unterfangen. Trotz der widrigen Umstände war der Gewinner zufrieden mit dem Ergebnis und als die Kumpels sagten „gigantisch!“ hat er es zum Wettbewerb angemeldet.

    Noch im September wird Max Luttner wieder nach Bayreuth reisen, um zusammen mit den Braumeistern von Maisel & Friends seine Kreation auf dem 25 Hektoliter Sudwerk der Brauwerkstatt nachzubrauen. „Ein bisschen Respekt habe ich natürlich vor der großen Anlage, aber die Braumeister werden mich schon nichts anstellen lassen,“ witzelt der gutgelaunte Sieger. Auch für das Etikett hat Luttner schon erste Ideen und freut sich auf die gemeinsame Umsetzung mit dem Maisel-Team.

    Der große öffentliche Auftritt steht bei der BrauBeviale im November 2018 in Nürnberg an. Max Luttner darf sein Twin Peaks dort Öffentlichkeit und Presse erstmals vorstellen. In der Craft Drinks Area im Bereich der „brau@home“ haben die erwarteten rund 40.000 internationalen Fachbesucher vom 13. bis 15. November 2018 die Gelegenheit, das Siegerbier zu verkosten. „brau@home“ bietet darüber hinaus ein umfangreiches Angebot für die Besucherzielgruppe der Heim- und Hobbybrauer. So lange der Vorrat reicht, wird das Bier über den Maisel & Friends Onlineshop verfügbar sein.
    (NürnbergMesse GmbH)
     
    21.09.2018   Neuer CEO und CFO bei REHAU    ( Firmennews )

    Firmennews Das Supervisory Board der global tätigen REHAU Gruppe gibt bekannt, dass William Christensen (Bild) zum neuen CEO von REHAU ernannt wurde. Christensen war bisher Chief Marketing Officer und löst Rainer Schulz ab, der seit 2010 dem Unternehmen vorstand.

    „Wir freuen uns sehr, dass William Christensen mit seiner internationalen Erfahrung nun das Ruder bei REHAU übernimmt“, so Jobst Wagner, Präsident des REHAU Supervisory Board. Christensen ist seit April 2016 bei REHAU. Der 45-Jährige absolvierte seine Ausbildung in den USA und war davor unter anderem in der Konzernleitung bei Geberit für International Sales verantwortlich.

    Neuer CFO wird Kurt Plattner und übernimmt damit die Agenden von Dieter Gleisberg. Plattner ist seit 25 Jahren bei REHAU und war zuletzt Leiter Treasury, Controlling & Finance in der REHAU Verwaltungszentrale in Muri.
    (Rehau AG + Co)
     
    21.09.2018   Trendgetränke: Vielfalt, Natürlichkeit und Wohlfühlen sind angesagt    ( Firmennews )

    Firmennews Der Kaffee oder Tee zum Wachwerden, ein Smoothie als Vitamindosis am Vormittag im Büro, tagsüber Mineralwasser oder Eistee als Durstlöscher, am Abend dann ein Sportgetränk nach dem Workout - über den Tag verteilt nehmen wir die verschiedensten Getränke zu uns. Geschmackliche Vielfalt steht bei Verbrauchern hoch im Kurs, stets passend zum jeweiligen Anlass. Zudem beobachten die Hersteller eine wachsende Nachfrage nach zuckerreduzierten Getränken. Hier gibt es drei aktuelle Getränketrends im Überblick.

    Bild: WOMIT löschen die Deutschen ihren Durst am liebsten? Entscheidet allein der Geschmack? (Photo Credit: djd_Coca-Cola_Getty)

    Eistee mit mehr Vielfalt und weniger Zucker
    In heutigen Zeiten von Nachhaltigkeit und ausgewogener Ernährung sind vielen Verbrauchern vor allem Natürlichkeit und Wohlfühlen wichtig. „Ganz oben steht immer der Geschmack. Dabei werden kreative Ideen mit Kräutern, Tees und zuckerfreie oder -reduzierte Produkte von Verbrauchern geschätzt“, beschreibt die Ökotrophologin Kerstin Wriedt die angesagten Getränkevorlieben der Bundesbürger. Mit weniger Zucker und dafür mehr geschmacklicher Vielfalt steht etwa Eistee hoch im Kurs. Wahlweise mit Grün- oder Schwarztee-Extrakt als Basis, wird das Erfrischungsgetränk mit fruchtigen Noten wie Mango, Pfirsich oder Hibiskus verfeinert. Der „Fuze Tea“ beispielsweise ist in vier Geschmacksrichtungen erhältlich, zwei davon sind kalorienarm. Bei zwei Sorten sorgen zudem Hibiskus beziehungsweise Kamille für einen außergewöhnlichen Eisteegeschmack.

    Bio bleibt stark gefragt
    Natürlichkeit bei der Ernährung ist vielen wichtig. „Bio spielt weiterhin eine große Rolle“, bestätigt Ökotrophologin Kerstin Wriedt die Vorlieben der Verbraucher. Leicht süß und gleichzeitig kalorienarm, dabei biozertifiziert: Mit diesen Attributen entspricht etwa „Honest Tea“ genau diesen Wünschen. Erhältlich sind die Geschmackssorten „Schwarzer Tee Himbeere & Basilikum“, „Grüner Tee Honig & Zitrone“ sowie „Weißer Tee Pfirsich & Rosmarin“, alle mit gebrühtem Tee hergestellt.

    Neuer Trend: Getränke auf Pflanzenbasis
    Ebenfalls im Trend liegt als Durstlöscher eine ganz neue Kategorie: veganzertifizierte, pflanzenbasierte Getränke, die ganz neue geschmackliche Erlebnisse bieten. Das Trendgetränk „AdeZ“ zum Beispiel basiert auf Pflanzensamen wie Mandel oder Hafer in Kombination mit Früchten, Mineralien und Vitaminen. „AdeZ“ kommt ohne zugesetzten Zucker aus und ist in der kleinen Packung auch für unterwegs geeignet. Ein Getränk nicht nur für Veganer.
    (CCE Coca-Cola Erfrischungsgetränke AG)
     
    21.09.2018   Wie recyclingfähig ist ein Getränkekarton?    ( Firmennews )

    Firmennews Die Zentrale Stelle Verpackungsregister (ZSVR) hat im Juni den Entwurf einer "Orientierungshilfe zur Bemessung der Recyclingfähigkeit von Verpackungen" veröffentlicht. Er soll den Dualen Systemen helfen, Gebührenmodelle zu entwickeln, die gut recycelbare Verpackungen fördern. Er ist aber vor allem wichtig für alle, die recyclinggerechte Verpackungen entwickeln, herstellen und vertreiben wollen.

    Entscheidend wird zukünftig sein: Nicht das, was technisch möglich ist, geht in die Beurteilung der Recyclingfähigkeit ein, sondern nur das, was in der Praxis tatsächlich recycelt wird. Anhand eines Prüfrasters soll zunächst festgestellt werden, ob eine Verpackung überhaupt sortiert werden kann. Verpackungsbestandteile, die eine klare Zuordnung zu einem bestimmten Wertstoffstrom stören oder verhindern, führen zur Abwertung. Auch hier gilt: Selbst wenn es technisch möglich ist, entsprechende Verpackungen zu erkennen und auszusortieren, aber die Sortiertechnik in der Praxis nicht eingesetzt wird, gilt die Verpackung als nicht recyclingfähig. Dies gilt zum Beispiel für den Kunststoff Polylactid (PLA), der aufgrund des geringen Mengenaufkommens derzeit nicht aussortiert wird.

    Im nächsten Schritt wird für jedes Verpackungsmaterial und jede Materialkombination detailliert aufgelistet, welcher Anteil verwertbar ist, ob und wenn ja ausreichende Verwertungskapazitäten vorhanden sind und was die Verwertung stört. Bei PET-Flaschen sind das z.B. Additive oder Schichten, die als Sauerstoff und UV-Barriere eingesetzt werden. Bei formstabilen Kunststoff-Verpackungen, also z.B. Becher, Schalen oder Tuben sind es häufig recyclingunverträgliche Kunststoffkombinationen oder nicht wasserlösliche Klebstoffe.

    Deutlich über 90% sind möglich
    Und wie wird der Getränkekarton abschneiden? Testate belegen bereits heute: Alle Getränkekartonverpackungen, die derzeit auf dem Markt sind, werden mit Nahinfrarot-Scannern eindeutig identifiziert, sie werden mit einer hohen Sortenreinheit aussortiert und enthalten keine Bestandteile, die eine Verwertung erschweren oder verhindern. Der „Wertstoffgehalt“, also das was man stofflich wiederverwerten kann, liegt je nach Ausstattung der Packung derzeit bei bis zu 80 Prozent. Er lässt sich auf deutlich über 90 Prozent steigern, sobald wieder Kapazitäten zur Verwertung der Polyethylen-Aluminiumfolien vorhanden sind. Damit ist noch vor der Veröffentlichung des nächsten Mindeststandards im September 2019 zu rechnen. Die Hersteller von Getränkekartons haben ihre Hausaufgaben also weitgehend gemacht.

    Keine triviale Aufgabe
    Die Orientierungshilfe wird im September 2018 veröffentlicht und danach zu einem Mindeststandard weiterentwickelt. Dieser wird jährlich in Abstimmung mit dem Umweltbundesamt den aktuellen Gegebenheiten der Sortier- und Verwertungstechnik angepasst. Die Dualen Systeme müssen sich ab 2019 bei der Gestaltung ihrer Lizenzentgelte danach richten. So steht es zumindest im Gesetz. Bei derzeit neun konkurrierenden Unternehmen ist das alles andere als eine triviale Aufgabe: In einem System kollektiver Verantwortung muss jeder für sich im Wettbewerb ein Anreizmodell entwickeln, ohne die Finanzierung des Gesamtsystems zu gefährden.
    (FKN Fachverband Kartonverpackungen für flüssige Nahrungsmittel e.V.)
     
    20.09.2018   NEU: Rotbäckchen Vital Chamomilla – Natürliches Wohlfühlen für Groß und Klein    ( Firmennews )

    Firmennews Mit wohltuender Formel aus Kamillenblüten und Magnesium

    Jeder wünscht sich, dass es dem eigenen Kind an nichts fehlt – dass es ihm gut geht und es sich wohl fühlt.

    Rotbäckchen Vital Chamomilla sorgt mit der wohltuenden Formel aus Kamillenblüten und Magnesium auf bewährte Weise für Ruhe und sanfte Entspannung. So trägt Magnesium zu einer normalen Funktion der Muskeln sowie des Nervensystems bei. Außerdem leistet es einen Beitrag zur Erhaltung normaler Zähne.

    Die harmonische Kombination aus Kamillenblüten mit weißen Trauben, Äpfeln, Erdbeeren, Holunder, Aronia und Heidelbeere überzeugt mit ihrem herrlich fruchtigen Charakter und kommt ohne Zusatz von Konservierungs-, Süß-, Aroma- und Farbstoffen aus. Rotbäckchen Vital Chamomilla wird in einem bedarfsgerechten 125ml-Fläschchen inklusive praktischem Becher und Beipackzettel vertrieben. Das Produkt ist alkoholfrei und geeignet für Kinder ab 1 Jahr.

    Damit ergänzt Rotbäckchen Vital Chamomilla die bestehende Vital Range optimal. Und wie gewohnt gewährleistet die „Rotbäckchen Qualitätsgarantie“, dass Rotbäckchen Vital Chamomilla – wie alle Produkte der Marke Rotbäckchen – unter strengsten Qualitätsrichtlinien hergestellt wird, die weit über die Vorgaben des Gesetzgebers hinausgehen.

    AB SEPTEMBER 2018:
    Rotbäckchen Vital Chamomilla (125ml) 3,79 € (UVP)
    (Haus Rabenhorst O. Lauffs GmbH & Co. KG)
     
    20.09.2018   Vetropack – erstes Halbjahr 2018: Nettoerlöse auf Höchststand und Margenverbesserung    ( Firmennews )

    Firmennews In der ersten Hälfte des Berichts-jahrs übertraf die Vetropack-Gruppe die bereits hohen Vorjahresnettoerlöse um 12,8 Prozent. Die Nettoerlöse betrugen CHF 350,0 Mio., was einem erneuten Rekord entspricht. Die operative Marge verbesserte sich von 9,8 Prozent im Vorjahr auf 11,6 Prozent.

    Die konsolidierten Nettoerlöse aus Lieferungen und Leistungen nahmen um 12,8 Prozent auf CHF 350,0 Mio. (Vorjahr: CHF 310,2 Mio.) zu. Bereinigt um Wechselkurseffekte steigerte die Vetropack-Gruppe ihre Nettoerlöse um 5,3 Prozent, während Kurseffekte – verursacht durch den schwächeren Schweizer Franken – auf 7,5 Prozent entfielen. Der Absatz erreichte in den ersten sechs Monaten insgesamt 2,61 Mia. Glasverpackungen, soviel wie nie zuvor. Dank der gesteigerten Nachfrage nach hochwertigen Glasverpackungen gelang es der Vetropack-Gruppe, den Verkaufsmix zu Gunsten der Nettoerlöse und der Marge zu optimieren. In der Folge erzielte sie ein im Vorjahresvergleich um 34,0 Prozent höheres EBIT von CHF 40,6 Mio. (Vorjahr: CHF 30,3 Mio.). Die EBIT-Marge wuchs auf 11,6 Prozent (Vorjahr: 9,8 Prozent).

    Der konsolidierte Semestergewinn erreichte CHF 30,0 Mio. (Vorjahr: CHF 24,7 Mio.), 21,5 Prozent mehr als im Vorjahr. Dank der guten Wertschöpfung nahm auch die Gewinnmarge von 8,0 Prozent im Vorjahr auf 8,6 Prozent zu. Der Cash Flow konnte auf hohe CHF 71,6 Mio. (Vorjahr: CHF 61,3 Mio.) gesteigert werden; die Cash-Flow-Marge erreichte damit 20,5 Prozent der Nettoerlöse (Vorjahr: 19,8 Prozent).

    Die Vetropack-Gruppe beschäftigte im Berichtszeitraum 3304 Mitarbeitende (Vorjahr: 3316).

    Ausblick auf das zweite Halbjahr 2018
    Für die nächsten sechs Monate geht die Vetropack-Gruppe von einem unverändert positiven Marktumfeld aus. Das Verkaufsvolumen wird im Vergleich im ersten Halbjahr etwas tiefer liegen, weil eine weitere umfassende Wannenrevision im österreichischen Werk in Kremsmünster durchgeführt wird, und der Lagerabbau des ersten Halbjahrs nicht mehr im gleichen Umfang möglich sein wird. Dementsprechend erwarten wir leicht geringere Nettoerlöse und eine leicht tiefere Wertschöpfung als im ersten Halbjahr 2018. Für das gesamte Geschäftsjahr 2018 dürfte das operative Ergebnis deutlich über demjenigen des Vorjahrs zu liegen kommen.
    (Vetropack AG)
     
    19.09.2018   Britvic welcomes local MP to redeveloped Rugby site following multi-million pound investment     ( Company news )

    Company news Leading soft drinks company Britvic at the end of August welcomed Mark Pawsey, MP for Rugby and Bulkington, to its site in Rugby to find out more about the company’s investment in the site and for a behind the scenes tour of its redeveloped facility.

    Britvic is investing more than £100milllion in the Rugby site as part of a broader £240m three-year investment programme in its GB manufacturing capability. The investment, announced by the company in 2015, is designed to step-change the speed and flexibility of its production lines whilst delivering environmental benefits through greater efficiencies.

    As part of the investment in Rugby, Britvic has installed three new PET bottling lines, a new on-site warehouse and an aseptic line to manufacture preservative-free drinks, which will improve logistics planning and reduce road miles, helping the company to reduce its carbon footprint. In addition, the company has introduced three new can lines which are amongst the fastest in the Europe, collectively producing up to 6,000 cans per minute. The state-of-the-art design has led to a reduction in waste, significantly increased production, and gives greater flexibility meaning cans can now be made from aluminium or steel on the same line. This year, Britvic’s steel can formats have also moved to aluminium cans, enabling Britvic to reduce the amount of metal it uses annually by 8,000 tonnes.

    Britvic announced earlier this year the creation of c.80 new jobs at the site, which includes technical operators, engineers and team leaders.

    Mark Pawsey MP met with Britvic colleagues, including Director of Production Jeremy Howard, and was taken on a tour of the factory which has been home to Britvic for more than 30 years and employs nearly 300 people. Mr Pawsey saw first-hand the production of its iconic brands, which include Purdey’s and Tango, on its can lines.

    Mark Pawsey, MP for Rugby and Bulkington commented: “I was delighted to join Jeremy and his colleagues today at Britvic’s redeveloped site in the heart of Rugby. Britvic has been a major employer in the constituency for many years and I was very interested to find out more about how their investment is helping to reduce the amount of material they use when manufacturing their world famous brands.”

    Jeremy Howard, Director of Production at Britvic, commented: “We are delighted to welcome Mr. Pawsey to our Rugby site today to see our new state-of-the-art manufacturing and logistics capability. It is a proud moment for the team here and for all our partners who have supported us in our ambition to create a world-class manufacturing site.

    “Sustainability remains at the heart of our business and this project. Through our GB investment programme, we are investing for the future and remain committed to continuing to make a positive difference to our communities and to the world around us – helping to make it healthier, happier, and more sustainable.”

    Britvic’s sustainability strategy, ‘A Healthier Everyday’, is fully integrated into the company’s investment in manufacturing programme. It focuses on three key areas including:

    Healthier People: helping consumers to make healthier choices and live healthier lives
    Healthier Communities: helping our employees and communities to thrive
    Healthier Planet: helping to secure our planet’s future

    The ‘Healthier Planet’ element sets out Britvic’s commitment to help secure the planet’s future, ensuring that resources are used responsibly, and the natural world is protected. The focus is on resource efficiency, minimising the environmental impact of packaging and operating a sustainable supply chain.

    Recent milestones:

    100% of Britvic’s PET plastic bottles are recyclable in the UK recycling system
    Recent investment in new bottling lines eliminated over 300 tonnes of plastic bottle packaging in GB
    99% of global manufacturing waste generated was diverted from landfill
    It achieved a 5% reduction in carbon emissions relative to production compared to 2016
    Water ratio (water consumption relative to production) from 2016 was maintained despite the commissioning of new lines
    Britvic was shortlisted for the 2017 GreenFleet Awards in the ‘Private Sector Fleet of the Year’ category for its work to promote the use of alternative fuel vehicles across its fleet. Work included installing charging points across its sites in Great Britain, and actively engaging with employees to demonstrate the total cost/benefit of hybrid vehicles.
    Britvic was a founding signatory of The UK Plastics Pact, a pioneering agreement which aims to transform the plastic packaging system in the UK and keep plastic in the economy and out of the ocean.
    Britvic is investing £850,000 a year in UK recycling infrastructure through its commitment to only purchase domestic Packaging Recovery Notes (PRNs) from UK recyclers.

    2020 Goals:
    -Reduce carbon emissions relative to production across Britvic’s global manufacturing sites by 15% vs 2016 baseline (5% emissions reduction achieved in 2017)
    -Achieve a water ratio (water consumption relative to production) of 1.4 across its global manufacturing operations (water ratio was 2.15 in 2017)
    -Achieve zero waste to landfill across its global manufacturing sites (99% in 2017)
    -Reduce the amount of materials used across all packaging formats, introduce recycled PET (rPET) into the GB portfolio at 15% content (300 tonnes of plastic packaging eliminated in GB in 2017).
    (Britvic Plc)
     
    19.09.2018   Weihenstephan: Unsere Biere gewinnen bei den 'World Beer Awards'     ( Firmennews )

    Firmennews Mehrere Auszeichnungen für die Bayerische Staatsbrauerei Weihenstephan gab es bei den World Beer Awards in Großbritannien: In der Kategorie „Wheat Beer Kristal“ wurde das Weihenstephaner Kristallweißbier als weltweit Bestes gekürt. Weitere Auszeichnungen gingen an den Weihenstephaner Braupakt, den Weizenbock Vitus, das Hefeweißbier und das Hefeweißbier Dunkel.

    Das goldgelb leuchtende Kristallweißbier überzeugte mit seinen frischen Zitrusaromen und würzigen Bananennoten, erhielt als „Style Winner“ in seiner Kategorie die höchste Auszeichnung und wurde von der fachkundigen Expertenjury als bestes Kristallweißbier der Welt ausgezeichnet.

    Der Weihenstephaner Braupakt, ein stärker gehopftes Hefeweißbier, welches in Zusammenarbeit mit den amerikanischen Craftbier-Pionieren der Brauerei Sierra Nevada entstand, gewann die Auszeichnung „Country Winner Germany“ in der Kategorie „American Style Wheat Beer“.

    Einen vollen Körper mit einem fruchtigen Duft getrockneter Aprikosen und Gewürznelken, schmeckte die Jury bei dem Weizenbock Vitus heraus und belohnte es mit Gold in der Kategorie „Strong Wheat Beer“.

    Das vollmundige Weihenstephaner Hefeweißbier mit seiner feinen Hefeblume und dem feinporigen Schaum wurde in der Kategorie „Bavarian Style Hefeweiss“ mit Bronze ausgezeichnet.

    Zudem erhielt auch das Weihenstephaner Hefeweißbier Dunkel, mit seiner fruchtig-frischen Süße, köstlichen Röstmalzaromen und Nuancen reifer Bananen, die Bronzemedaille in seiner Kategorie.

    „Die großartigen Auszeichnungen unserer Biere bei den diesjährigen World Beer Awards machen uns besonders stolz. Für uns ist das eine wertvolle Bestätigung unserer Arbeit.“, freut sich Tobias Zollo, 1. Braumeister der Bayerischen Staatsbrauerei Weihenstephan.
    (Bayerische Staatsbrauerei Weihenstephan)
     
    18.09.2018   Die vermutlich kleinsten Gassensoren der Welt    ( Firmennews )

    Firmennews Der MC2 (Analogsensor mit bis zu 15 m Kabellänge) von MSR-Electronic ist auf Grund der reduzierten Größe selbst in kleinsten Geräten montierbar. In der Sensoreinheit ist neben dem elektrochemischen Sensorelement mit Messverstärker ein Modul mit Mikrocontroller, Analogausgang und Spannungsversorgung integriert. Der Mikrocontroller berechnet aus dem Messsignal des Sensors ein lineares 4 - 20 mA Signal; zudem werden die relevanten Messwerte und Daten des Sensorelements abgespeichert. Die Kalibrierung kann durch die integrierte, komfortable Kalibrierroutine direkt an der Anlage erfolgen.

    Der SC2 (Digitalsensor, optisch jedoch identisch zum MC2) von MSR-Electronic bietet ebenfalls die Möglichkeit als abgesetzter Sensor verwendet zu werden. Der SC2 beinhaltet neben dem Sensorelement und dem Messverstärker einen Mikrocontroller für die Messwertaufbereitung. Im Mikrocontroller sind alle Daten und Messwerte des Sensorelements ausfallsicher hinterlegt und werden digital über den Lokalbus an das Sensor Board (SB2) oder ein anderes Controllerboard von MSR-Electronic übertragen. Im Mikrocontroller ist auch das Kalibriermanagement integriert.

    Der SX1 Sensorkopf ist als abgesetzte Version perfekt geeignet zur direkten Überwachung von Ventilen oder anderen Geräten, welche für größere Gassensoren zu klein oder verwinkelt sind.
    Der SX1 Sensorkopf wurde speziell für raue Umgebungen entwickelt und besteht aus 1.4404 CrNi Stahl mit beidseitigem Gewinde. Optional ist auch eine Spritzwasser- und Wetterschutzkappe erhältlich.

    Alle Sensoren von MSR-Electronic stehen für eine Vielzahl an zu detektierenden Gasen (Ex, Tox, Freon, O2, etc.) zur Verfügung.
    (MSR Electronic GmbH)
     
    18.09.2018   Internationale-Bronzemedaille für Whisky der Kauzen Bräu - Überzeugend in Geschmack, ...    ( Firmennews )

    Firmennews ... Geruch und Optik

    Bereits zum zweiten Mal überzeugt „Old Owl“, der Whisky der Ochsenfurter Kauzen Bräu, die internationale Jury des IWSC (The International Wine & Spirit Competition Ltd). Nach 2016 gewinnt der Single Malt-Whisky heuer erneut eine Medaille.

    Ein ausgesprochenes Whisky-Land ist Deutschland nicht. Erst recht nicht Unterfranken: Die Main-Region macht mit Bier und Wein von sich reden, kann jetzt aber auch mit ausgezeichnetem und international anerkanntem Edel-Brand glänzen. Karl-Heinz Pritzl, Brauereichef der Ochsenfurter Kauzen Bräu und Braumeister Otto Resch freuen sich mit der Mannschaft über eine erneute Auszeichnung des mittlerweile überregional bekannten Whisky Old Owl: „Vor zwei Jahren haben wir erstmalig unseren Whisky zum IWSC in England angemeldet und im Heimatland des Whiskys als Außenseiter auf Anhieb eine Auszeichnung in Bronze zu erhalten.“ Zum Wettbewerb 2018 entsendete die Brauerei Proben der 2017er Abfüllung, die anders als üblich, vier Jahre Zeit zum Reifen hatten. „Der Aufwand, der zeitlich und finanziell kein geringer ist, hat sich erneut gelohnt“, so Brauereichef Karl-Heinz Pritzl voller Freude, „Unser vier Jahre alter Whisky der Abfüllung 2017 konnte die Jury überzeugen, reichlich Punkte sammeln und für unsere Mühen erneut eine Bronzemedaille gewinnen.“

    Harte Konkurrenz, schwere Prüfung
    Der IWSC ist ein international anerkannter und renommierter Wettbewerb, bei dem pro Wettbewerbsjahr bis zu 400 Whiskys in unterschiedlichsten Kategorien verkostet werden. Es gibt verschiedene Jurys in der jeweils sieben Juroren sitzen – insgesamt werden die Brände von rund 400 Testern unter die Lupe genommen. Der Test erfolgt per „Blindverkostung“: Es werden nummerierte Gläser mit Whisky-Proben gereicht, eine Flasche oder ein Etikett taucht während der sieben monatigen Prüfdauer nicht auf. Pro Tag dürfen nur 60 Proben getestet werden um eine Ermüdung der Geschmacksknospen vermeiden und gleichzeitig den Juroren der einzelnen Jurys genügend Zeit zur Diskussion zu geben. Im aktuellen Wettbewerbsjahr gingen 17 Brände aus Deutschland an den Start, der unterfränkische Single-Malt „Old Owl“ in der Spezial-Kategorie 4 bis 12 Jahre. „Allein die Teilnehmerzahlen und Prüfungsdauer sind Beleg für die Schwere des Wettbewerbs. Mit insgesamt 78,3 Punkten hat unser Whisky die Bronzemedaille gewonnen und nur knapp die Silberne verpasst. Gleichzeitig war Old Owl der Best bewertete Whisky in seiner Kategorie. Das erfüllt uns mit großem Stolz und großer Verpflichtung Old Owl mit weiterhin höchster Qualität zu produzieren.“
    Old Owl ist im gut sortierten Getränkefachhandel sowie bei zahlreichen Feinkosthändlern erhältlich, kann aber auch direkt in der Brauerei gekauft oder bestellt werden. Die Brauerei führt Old Owl außerdem auch in Fassstärke.
    (Kauzen-Bräu GmbH & Co. KG)
     
    18.09.2018   Präzise Drucküberwachung in Anlagen und Rohrleitungen    ( Firmennews )

    Firmennews Exakte Messung in einem breiteren Druck- und Temperaturbereich – genau das leisten die neuen Druckmessgeräte der Baureihe GEMÜ 3140. Mit einer entsprechenden Portfolioanpassung modernisiert der Ingelfinger Ventilspezialist GEMÜ nun sein Angebot im Bereich der Messtechnik.

    Im Zuge einer Modernisierung des Portfolios im Bereich der Druckmesstechnik ersetzt die Firma GEMÜ den Typ 3120 künftig durch die neuen Druckmessumformer bzw. - schalter der Baureihe GEMÜ 3140. Im Vergleich zum Vorgängerprodukt punktet die neue Produktreihe mit einem deutlich breiteren Messumfang sowie verschiedenen elektrischen Ausführungen und wichtigen Zulassungen.
    Die Baureihe GEMÜ 3140 eignet sich für flüssige sowie gasförmige Medien mit einem Druck von 0 bis 40 bar sowie Temperaturen von -40 bis +125 °C. Der eingesetzte hochwertige Keramiksensor wandelt den Druck zuverlässig in ein proportionales elektrisches Signal um – und das bei einer Messgenauigkeit von 0,5 % FSO nach IEC 60770.

    IO-Link zur intelligenten Vernetzung
    Um die optimale Anpassung an unterschiedliche Anwendungen zu erlauben, stehen alle gängigen elektrischen und mechanischen Anschlüsse zur Verfügung. Über eine IO-Link-Schnittstelle können die Druckmessumformer/-schalter GEMÜ 3140 zentral zur Prozessautomatisierung und -überwachung eingesetzt werden. Dies ermöglicht beispielsweise die frühzeitige Erkennung von Leckagen und Überdruck.

    Vielseitig einsetzbar
    Die Druckmessgeräte der Baureihe GEMÜ 3140 decken eine Vielzahl von industriellen Anwendungen ab. Neben der Erfassung des Prozessdrucks und der Messung eines Differenzdrucks können die Druckmessumformer/-schalter GEMÜ 3140 auch bei Füllprozessen zur zuverlässigen Regelung, Messung und Überwachung des Füllstandes eingesetzt werden. Dabei ist der integrierte Sensor sowohl bei pastösen als auch verunreinigten Medien einsetzbar und eignet sich dank der hochwertigen Werkstoffauswahl sogar für aggressiven Medien. Als Beispiel hierfür können z.B. anspruchsvolle Anwendungen mit Säuren und Laugen genannt werden.
    GEMÜ 3140 besitzt Zulassungen gemäß UL, SIL2 und IECEx. Sowohl die explosionsgeschützte als auch die SIL-Variante sind als Option erhältlich. Je nach Ausführung kann das Produkt zusätzlich mit einem drehbaren LED-Display bezogen werden. Damit ist die optische Erkennung der aktuellen Betriebsparameter über eine 4-stellige Anzeige in jeder Einbaulage problemlos möglich.
    (GEMÜ Gebr. Müller Apparatebau GmbH & Co. KG)
     
    17.09.2018   16. Fresenius-Fachtagung 'Technologie und Abfüllung sensibler Getränke'    ( Firmennews )

    Firmennews 23.10. - 24.10.2018, Dorint Pallas Wiesbaden

    Die Themen
    -Bestandsaufnahme: Wo steht die Getränke-industrie? – Markt, Logistik, Beschäftigung
    -Issue Management: Wie können sich Getränkehersteller wappnen gegenüber Behörden und NGOs? Wie verändert sich die Debattenkultur?
    -Mikroplastik im Trink- und Produktwasser: Vorkommen, Toxizität, Eintragswege und Nachweisverfahren
    -Optimierung von Prozesssicherheit und Hygiene: Leerflascheninspektion, Füllerhygiene, Verpackungsdesinfektion
    -Produkthaltbarkeit – Verfahren und Haltbarkeitsprognosen
    -Anlagenprojektierung: Abnahmeszenarien und juristisch-technische Fallstricke
    -Brennpunkt Sensorik: Fehlgeschmäcker – Wo kommen sie her, wie lassen sie sich vermeiden?

    Special: Podiumsdiskussion – Getränkezukunft gestalten und umsetzen
    Wen treffen Sie auf dieser Tagung?
    Vorstände, Geschäftsführer, Technische Leiter, Betriebsleiter, Produktionsleiter, Leiter Qualitätssicherung und Produktentwicklung aus:
    -Mineralbrunnen
    -Saftindustrie
    -Erfrischungsgetränkeproduktion
    -Molkereien
    -Brauereien & Sektkellereien
    -Herstellung flüssiger und pastöser Lebensmittel
    -Grundstoffherstellung

    Führungskräfte der Zulieferindustrie aus den Bereichen:
    -Anlagenbau und -planung
    -Verpackungs- und Verschlussherstellung
    -Labore und Qualitätssicherung
    -Beratungsunternehmen und Ingenieurbüros
    (Die Akademie Fresenius GmbH)

     
    17.09.2018   Belgium: Lambic beers under threat due to climate change    ( E-Malt.com )

    Belgian beer styles are a hit with consumers around the world, but environmental scientists in Brussels claim that climate change could make the sour serve extinct, putting artisan brewers out of business, The Drinks Business reported on September 11.

    Climate change scientists working on beer research site lambic.info have said that rising temperatures in Brussels and the Pajottenland region south-west of the Belgian capital — where Lambic beer is produced — could cost brewers thousands as their stocks develop bezomerd, a colloquial term for overexposure to heat, or “too much summer”.

    Lambic beer is made using wild yeast and fermented in the open-air in order to react with bacteria present in the atmosphere. Many brewers rely on the natural environment to regulate temperatures, cooling their beers overnight in conditions ranging between -8 and 8C. The beers, which are brewed between October and April, are then stored in wooden barrels and must be aged below 25C.

    But lambic.info’s researchers, in partnership with Belgian beer firm Cantillon, found that the window for brewing in Brussels has shortened by around 15 days since the 1990s, as climate change has forced temperatures to rise worldwide, and predicted the window could become even shorter in the years to come, according to Belgian website BeerCity.

    Mark Stone, one of the scientists behind the research, said: “Jean-Pierre van Roy (Cantillion’s owner) pulled together the brewing records for us going back into the 1930s and we could see it was tightening up.”

    “You could see that they were able to brew into October and April consistently in the past. For Jean-Pierre, because of warmer autumns and springs, that sort of window is impossible now.”

    “The threat of climate change on traditional lambic production at Cantillon is indicative of the broader issue. That is, the impacts are not fully recognised until a threshold has been crossed, and adaptation strategies often exacerbate the problem while delaying the inevitable.”

    Cantillon produces 400,000 bottles of Lambic beer annually. Van Roy said that artificially cooling the beer would alter its flavour profile, and incur heavy production costs.

    “If tomorrow I would have this problem every season, financially it could be a bit difficult, so we would have to change something.”
     
    17.09.2018   China: Young Chinese consumers increase spending on whiskey    ( E-Malt.com )

    Demand from the increasingly urbanized and high-income population, evolving tastes and consumption upgrade is boosting spending on whiskey among young Chinese consumers, the China Economic Net reported on August 30.

    Buoyed by the growth, several high-end foreign whiskey retailers are putting more efforts to promote online shopping and sales at restaurants and bars, they said.

    Single malt whiskey, made from malted barley and distilled for more than three years from a single distillery, saw the fastest growth in the whiskey segment. The category, which is characterized by distinguished original flavors of different whiskey producing areas, usually comes with expensive price tags.

    Total sales of single malt whiskey in China was valued at 45.1 million pounds ($57.9 million) by the end of June last year, up 36 percent year-on-year from 2016, according to data from London-based Diageo Plc.

    Gao Shengtian, general manager of French wine and spirits company Pernod Ricard in China, earlier said the company is planning to offer more promotions through social media platforms to boost online sales.

    Last year, Pernod Ricard accounted for 31.5 percent market share in China. It was followed by Diageo Plc, which took 15.9 percent, and Suntory Holdings Ltd, Brown-Forman Corp, and Edrington Group, respectively, according to market researcher Euromonitor.

    "Whiskey is becoming increasingly popular in the China market. The biggest demographic worth paying attention to is millennials," said Ryan Christianson, owner of Xanthos Wines, a winery in Napa Valley, California, and an industry expert.

    "Now, the leaders in the China market are Japanese whiskey and then Scotch and to a lesser extent Irish whiskey. American whiskey has several industry leaders that have done very well in the Chinese mainland, such as Jack Daniels," he said.

    He added that US premium brands are gaining popularity in the Chinese mainland, as Chinese consumers are preferring more high-quality products, but US imports have been uncompetitive, due to the dollar strength.

    In 2017, total value of whiskey sales in China was 12.97 billion yuan ($1.89 billion), up 5.6 percent year-on-year. The total volume of whiskey sold during the period was 16.56 billion litres, up 6.9 percent year-on-year, according to Euromonitor.

    By 2022, whiskey sales in China are expected to be about 19.13 billion yuan, up 38.6 percent from the expected levels this year. Besides, whiskey volumes are foreseen to reach 23.65 billion liters in 2022, expanding 32 percent from this year, Euromonitor said.

    Leading cognac producer Hennessy launched its first online flagship store on JD in 2016 and on Tmall, an online shopping platform of Alibaba Group Holding Ltd, last year. Its online stores cover various brands and categories with limited editions, as the brewer bets on China's rapidly growing e-commerce market.

    On Tmall, Hennessy has also introduced a special 200ml small bottle version. With its cheaper price, the small bottles can cater to demand from young people and their needs to hold parties and enjoy drinks at home, it said.
     
    17.09.2018   Japan: Major brewers innovating in ‘colour-free’ beers    ( E-Malt.com )

    Japan’s major beer manufacturers have innovated a selection of beer drinks and alcohol-free beer to be ‘colour-free’, the Drinks Insight Network reported on August 31.

    These innovations present a significant visual impact and certainly catch the interest of inquisitive Japanese consumers. However, is “colour-free” really right for these products?

    Early movers include Asahi Breweries with Asahi Clear Craft, which it made available via selected Asahi-owned bars in a marketing trial. The drink is a transparent colourless happoshu – and happoshu is a beer-related tax category of sparkling low-malt beverage. It’s similar to conventional beer but does not follow the traditional beer recipe of having high malt content.

    Suntory’s All-Free All-Time – also an early mover – is a new clear-colour alcohol-free beer. It has been launched as a line extension of Suntory All-Free, which is Suntory’s core alcohol-free beer brand. The drink not only has the interesting colourless visual, but it also comes in a PET plastic bottle which is unusual in the alcohol-free beer category. Similar to its sister All-Free branded products, this new beverage also contains no calories or carbohydrates – so it is in the realms of beer-flavoured carbonated water. Suntory Beer says these new attributes allow consumers to enjoy alcohol-free beer more “freely”, consuming it at work, during their lunch break or after sports – and presumably without drawing the kind of attention that drinking an alcohol-free beer in the office might otherwise attract.

    Suntory is no stranger to this space, introducing a clear-colour yoghurt-flavoured drink under its mineral water brand. After witnessing the success of Suntory, many manufacturers released colourless drinks in adjacent drink categories that generally have colour, such as ready-to-drink tea. Even Coca-Cola Japan has launched Coca-Cola Clear zero-calorie transparent cola.

    The boom of colourless beverages has been driven by Japanese culture, which highly prizes innovation. The country is known for innovative products not only in beverages but across most consumer goods. Developing eye-catching, cutting-edge innovations is often considered to be high priority in new product development. But is clear beer a step too far?

    The first question is whether happoshu – or indeed any beer category products with no colour – are the right direction to innovate in beer? According to Asahi Breweries, the idea of Asahi Clear Craft comes from the desire to develop an extremely light beer drink; to achieve that, eliminating colour is key as drinkers are likely to perceive “full body and rich flavour” because of a beer’s golden colour – even when the taste is actually not so rich. Colourless is a way to offer a refreshing image visually, but beer is a malt- and wheat-based alcoholic beverage, so without its colour it no longer has the identity of beer.

    The question of whether colourless alcohol-free beer is actually a beer is even more controversial. In this case the boundaries between alcohol-free beer, soft drinks and sparkling water are becoming blurred. Being a beer-related product without a “beer image” is a key attribute of Suntory All-Free All-Time – the whole idea is that consumers don’t hesitate to drink it at work and after sports.

    However, the product is still sold on alcoholic beverage shelves, categorising it as a beer substitute. This is deliberate and it is to avoid encouraging consumers under the legal drinking age to buy or consume conventional beer. But having similar suggested consumption occasions to soft drinks and water makes this a confusing product for consumers.

    Another key question is whether eliminating colour from products which originally have colour-giving ingredients is actually safe. Some consumers have a positive image of clear drinks, as they look like water, associating them with health and guilt-free consumption. But these drinks have the same flavour appeal as drinks with colour. This gap between visual and taste is one of reasons that these drinks have become popular, yet these products can present a highly artificial impression too, particularly beer-related products with very low or no malt ingredients.

    Both Asahi Breweries and Suntory announced that their innovations have been receiving a positive response from consumers. However, Japan’s clear-colour beverage boom may not last long, and there will be Japanese consumers who become increasingly concerned about this new beverage trend.
     
    17.09.2018   The Czech Republic: Leading breweries announce price hikes    ( E-Malt.com )

    Czechs will soon have to fork out more for the nation’s most popular alcoholic beverage. Large breweries have announces a rise in beer prices as of October and others are waiting for the price of hops and malt to stabilize before making a similar announcement, Radio Prague reported on September 11.

    Plzeňský Prazdroj brewery has announced a 3.7 percent increase in the price of some of its bottled brands as of October 1st. The price of barrel and tank beer sold on tap should stay the same, as should the company’s ten-degree beers Gambrinus and Radegast which have been somewhat overshadowed by the arrival of 11 and 12 degree brands. According to the company’s spokeswoman Jitka Nemečková the hike is due to higher production costs.

    The Bernard family beer company and the Primator brewery in Náchod have also announced price hikes in the coming weeks and the famous Budvar brewery has indicated a likely price increase as of next year. Some of these breweries are waiting for the price of malt, hops and other ingredients to stabilize before specifying the extent of the hike.

    A drought in central Europe this summer has seen the production of the famous Czech hops that give local brews their distinctive flavours drop by around 30 percent. To what extent this may affect the price of hops is not yet clear. The Staropramen brewery which alone has not announced a hike says that the situation on the market could change its decision.

    According to a member of the board of Czech mini-breweries Radovan Koudelka an increase in beer prices across the board is inevitable since the current prices are ridiculously low. Meanwhile Martina Ferencová, head of the Czech Association of Breweries and Malt Houses has rejected the idea of a cartel agreement which would push up the price of beer nation-wide.

    The Czech Republic has topped the per capita beer drinking ladder for 24 consecutive years. Czechs annually drink on average 143.3 litres of the golden brew per person.
     
    17.09.2018   UK: Acquisitions of craft breweries by multinationals could become a wider industry trend     ( E-Malt.com )

    New research into the UK’s brewing industry suggests that the spate of recent acquisitions of small craft breweries by multinationals could become a wider industry trend, The Morning Advertiser reported on August 29.

    Over the past five years, the number of small UK breweries has risen by 64%, creating an overcrowded marketplace. This rise has been in part due to tax breaks such as Small Breweries' Relief (introduced in 2002), but also due to the popularity of craft beer produced by independent breweries.

    The research, provided by financial intelligence provider Plimsoll Publishing, suggests that many of these breweries are trying to compete with rising costs, falling margins and a lack of investment, and hence further buyouts could be on the cards.

    David Pattison, senior analyst at financial intelligence provider Plimsoll Publishing, said: “The arrival of such a large number of small companies means the brewing industry has become highly fragmented; 70% companies are run with less than £500,000 of investment."

    Pattison continued: “Costs are rising faster than sales and for the first time in nine years, margins have fallen below 4%. This lack of investment means that some companies will struggle to grow, even if demand for their product is high.”

    Faced with these dilemmas, an increasing number of breweries are turning to multinationals to finance further expansion and growth. Earlier this summer, Beavertown Brewery sold a minority stake of its business to Heineken while, last month, Fourpure announced it had sold to Australian and New Zealand beverage company Lion.

    However, there is no guarantee that small breweries will find a buyer or investor, as larger breweries struggle with declining profits.

    Pattinson added: “Among so much competition, small breweries may find attracting a buyer a challenge. What’s more, the increasing popularity of craft beer has also affected the market leaders and 22 of the UK’s 50 largest breweries have seen profits fall.

    “Many large brands have already introduced craft-style beers to their ranges in an attempt to capture a share of this demand and boost profits."

    One possible solution mooted by Plimsoll Publishing is for more smaller breweries to investigate the possibility of merging, enabling them to benefit from economies of scale and make the transition onto the beer duty escalator less painful.

    Pattison said: “We have already seen a trend in the decrease of asset values, suggesting that companies are becoming leaner. But if a number of smaller breweries were to merge, share costs and resources, this could allow them to benefit from economies of scale, allowing them to raise more capital and, ultimately, become more competitive.”
     
    17.09.2018   UNITED CAPS and Braskem Embrace Bio-sourced Plastics for GREENER Closures    ( Company news )

    Company news Made from sugar cane, bio-sourced plastics offer a new level of sustainability

    UNITED CAPS, an international manufacturer of caps and closures, and Braskem, a leading Brazilian petrochemical company, today reported they have collaborated to deliver to the market GREENER bio-sourced plastic caps and closures made from sugar cane as an addition to the UNITED CAPS product portfolio.

    “Braskem is pleased to be working with UNITED CAPS to bring their more environmentally sustainable GREENER closure solutions to the caps and closure market,” said Brendan Hill, Sales Manager at Braskem Netherlands B.V.

    Bio ethanol, the feedstock for I'm green™ Polyethylene, the basis for UNITED CAPS GREENER bioplastic caps, is derived from sugarcane, a renewable alternative to traditional fossil feedstocks. Being a renewable feedstock, sugarcane captures and fixes CO2 from the atmosphere with every growth cycle, which occurs annually. This means that the production of I'm green™ Polyethylene contributes to the reduction of greenhouse gas emissions when compared to conventional polyethylene, made from fossil materials.

    “As a result, the carbon footprint of I'm green™ Polyethylene is negative, when considering our life cycle analysis. This means that every kilogram of I’m green™ Polyethylene used in UNITED CAPS products results in 3.09 kilograms of CO2 being sequestered from the atmosphere,” Hill explained “Apart from the feedstock, I’m green™ Polyethylene follows the same production process as traditional fossil Polyethylene, ensuring that our Polyethylene has the same characteristics, quality and properties as the fossil equivalent,” he added “It goes without saying that I’m green™ Polyethylene fits all existing end-of-life scenarios and that our ethanol is sustainably sourced with clear chain of custody certification possible.”

    UNITED CAPS is initially bringing to market two standard closures manufactured using bioplastic resin from Braskem, including:
    -The VICTORIA closure, a 30/25 screw closure designed for still drinks.
    -PROFLATSEAL, ideal for dairy products and still drinks, both pressurized and non-pressurized.

    “As we continue to take steps to ensure our caps and closures are as sustainable as possible, this partnership with Braskem is an important step in that direction,” said Astrid Hoffmann-Leist, Chief Marketing and Innovation Officer for UNITED CAPS. “Using bio-sourced plastics and developing high performance lighter weight caps and closures are just two of the ways we are pursuing more sustainable operations.”

    Innovative caps and closures for the food and drink industry are the core business of the Luxembourg-based family company UNITED CAPS. Its custom-designed caps and closures solutions have been one of the most sought-after solutions in the packaging industry for years. The company has experience growth in the high single digits since its 2015 rebranding, with a significant percentage of production being bespoke products that are uniquely designed to meet customer needs for exceptional appearance and ease of use, both in the filling line and for the consumer.
    (United Caps)
     
    17.09.2018   USA: Constellation Brands banking on popularity of Mexican beer    ( E-Malt.com )

    Cravings for Mexican beer continue to grow at a fast pace in the U.S., while the taste for domestic beers lags. Sales of imports increased 8.4% last year, driven by Mexican beers, which represented about 70% of sales of imported beer, according to data from IRI Worldwide. Nine Mexican beer brands ranked in the U.S. Top 54 by sales, the Motley Fool reported on August 31.

    Domestic premium beers like Bud, Coors, and Miller still dominate, with about 40% of sales in the U.S. market. But the premium brands saw sales in dollars erode by 2.9% in 2017, according to information from IRI.

    Craft beers and domestic ultra-premiums like Michelob Ultra are attracting consumers, with revenue up 5.6% and 11.3% respectively in 2017. But with IRI data showing craft beers holding 12% of the U.S. market and ultra-premiums 7%, it takes both to roughly equal the sales power of imports.

    Constellation Brands sells some of the top-selling Mexican beers in America and isn't content to simply ride the wave of popularity. The company continues to look for new ways to grow.

    Constellation Brands held two of the top seven spots in last year's IRI ranking of beer sales with Corona Extra and Modelo Especial. In total, the company saw beer sales up 10% in the fiscal year that ended at the end of February, and first-quarter results were equally bright, with 11% growth. In the last fiscal year, the company attributed the jump in beer sales to the increasing popularity of its Mexican beers and increased pricing on Mexican beers in some markets.

    Constellation Brands has the exclusive rights to import, market, and sell in the U.S. Corona Extra, Corona Light, Modelo Especial, Modelo Negra, Modelo Chelada, Pacifico, and Victoria. CEO Robert Sands said during the company's June conference call with analysts that the Mexican beer business is "performing very strongly."

    The popularity of Mexican beers isn't new. Corona's leadership position started 20 years ago when it took the No. 1 cases-sold spot from Heineken on the import list. It ranked as the top-selling import last year, too. Modelo Especial has enjoyed double-digit gains for 30 years, according to Constellation spokesman Mike McGrew, as quoted by the Chicago Tribune. How have the brands sustained their popularity and growth? It's not just the size of the Hispanic market in the U.S. Hispanics made up about 18% of the U.S. population in 2016 and according to Nielsen consumer behavior data, beer consumption among Hispanics is higher than the U.S. average. But the total U.S. Hispanic population increased just roughly 2% in 2017 (equal to the previous year's uptick), so the brand growth is a bigger story.

    The popularity of Mexican beers in the U.S. is fueled by:
    Great taste. Mexican beers have been characterized as refreshing, light, and drinkable. When paired with complex food flavors, especially Mexican food, the simpler flavors of Mexican beer are described as complementary to the meal instead of competing with it.

    Brand stories. Constellation Brands has created distinct stories around each of its Mexican beer brands. Corona evokes thoughts of sunny, relaxing days at the beach. Modelo is about "fighting spirit," and Pacifico embraces adventure. With each of the brands owning a unique and interesting story, beer fans can connect with all of them depending on the occasion or their craving.

    Interest in ethnic flavors. Constellation Brands is benefiting from consumers' exploration of Mexican flavors, which include beers and regional drinks like cheladas and micheladas. The Modelo Chelada beer is flavored with tomato, salt, and lime.

    While its core business benefits from good beer, favorable demographics, and great marketing, Constellation Brands is also focused on innovation, acquisition, and expansion.

    Corona Premier, the first new Corona brand in almost 30 years, is targeting top-seller Michelob Ultra as a low-calorie, male-targeted premium option.

    Corona's two-flavor line of Refresca malt beverages - the company calls the guava-lime and passionfruit-lime drinks "premium spiked refresher[s]" - is a lighter alternative aimed at women. The company is testing the new brand in a few markets. With a low sugar level and less alcohol delivering fewer calories, Refresca may help Constellation gain a share of an "alternative" alcoholic beverages segment that Constellation estimates at $3 billion.

    The recent acquisition of Texas-based Four Corners Brewing helps Constellation Brands straddle the heritage of Mexican beer and the adventure of craft beers. Constellation referred to the company in a press release as a "high-performing, dynamic and bicultural (Hispanic and American) brand [that] produces beer that's refreshing, big on flavor and complements Constellation's existing portfolio."

    To keep up with demand and its forecast sales growth of 9% to 11% in 2019, Constellation Brands is investing $900 million to boost capacity at its Ciudad Obregon, Mexico, breweries.

    Hitting growth and income goals will not be an easy layup for Constellation Brands this year as it faces challenges on the raw material, freight, and transportation fronts. But the company's stars align well with Mexican beer trends, putting it in a better position than many competitors.
     
    17.09.2018   USA: Craft beer production growth flattens    ( E-Malt.com )

    The heady days of the craft beer industry have given way to slower growth as small and independent brewers face stiffer competition on the retail shelf, especially from the “Big Beer” sector, the Press Democrat reported on September 6.

    The news at the fourth annual California Craft Beer Summit in Sacramento on September 6 wasn’t all that bad, though. The United States should reach an all-time high of about 7,000 breweries — the vast majority of them small brewers — by year end and the craft sector is on pace for a 5 percent increase in production compared with 2017, said Bart Watson, chief economist for the Brewers Association, the trade group representing independent and craft breweries nationwide.

    Yet, the mood inside the Sacramento Convention Center was more subdued than in past years for an industry that posted 18 percent annual production growth as recently as 2014. Industry officials had conceded that level of robust growth would be unsustainable over the long haul for the $26 billion-a-year U.S. craft beer sector.

    The smaller growth numbers this year, however, also coincided with some high-profile setbacks, among them San Diego’s Green Flash Brewing Co. scaling back its national distribution ambition to a few Western states due to financial woes that forced the sale of the company.

    The North Bay has not been immune to the changing industry currents, as both Mendocino Brewing Co. in Ukiah and Carneros Brewing Co. in Sonoma closed this year. A local investor is attempting to revive Mendocino Brewing on a much smaller scale.

    “It’s a slower growth rate. It’s a changing growth rate from what we have seen. The old order is being disrupted. It’s the order that we thought was in place five years ago,” Watson said.

    The craft beer slowdown comes as big wholesalers have consolidated to gain greater market share, making it much harder for smaller brewers to secure local, regional and national retail distribution deals. In addition, the two largest U.S. brewers — Anheuser-Busch Cos. and MillerCoors — have in recent years acquired about 20 smaller craft brewers.

    “There are a lot of clouds on the horizon,” said Joe Whitney, chief commercial officer for Sierra Nevada Brewing Co. of Chico. The family-owned operation is the third-largest craft brewery in the country. “You don’t have to look too far to see what has caused that.”

    Still, Sonoma County has a thriving craft beer business with about 30 breweries. By comparison, there are 467 wineries in unincorporated areas of Sonoma County. While the local area is noted for its wine tourism, beer tourism is steadily catching up. For example, 400,000 people visited Russian River Brewing Co.’s downtown Santa Rosa taproom last year even with the October wildfires. And that taproom is one of the county’s top tourist destinations.

    Despite the headwinds, more craft beer industry expansion activity is scheduled for the fall in the county to specifically capitalize on beer tourism.

    “Visiting breweries has become a great business,” Watson said. “It probably provides the majority of dollars for a few people in this room.”

    Russian River will open its more than $30 million brewery and restaurant in Windsor and Seismic Brewing Co. of Santa Rosa will debut its first taproom in Sebastopol. Another entry will be 3 Disciples Brewing Co., slated to open a taproom just north of the reunified Old Courthouse Square by November.

    “I have people calling late at night asking where they can find our beers,” said James Claus, a co-founder and brewmaster for 3 Disciples, in a phone interview.

    The brewery now has a small production facility in Sebastopol and its beers are only available on tap at a few local restaurants and taprooms. The Santa Rosa taproom should have 12 draft beers with at least half of the selection rotating and featuring sour beers and Belgian-style ales. The plan is to eventually add food service.

    The local craft brewing business is much more competitive now than four years ago, Claus said, when he and his partners started planning the brewery. The self-financed 3 Disciples was able to generate good word-of-mouth buzz among local craft beer lovers, making it less risky to open the taproom as opposed to being a new entrant, he said.

    “We probably wouldn’t jump in the game now seeing the amount of breweries out there,” Claus added.

    Brian Hunt, founder of Moonlight Brewing Co. in Santa Rosa, said the sector is ending its phase of “irrational exuberance” — borrowing a phrase former Federal Reserve Board Chairman Alan Greenspan used to describe the late 1990’s dot-com bubble.

    Hunt sold half of his Moonlight stake to Lagunitas Brewing Co. of Petaluma in 2016 to help secure its future because his children don’t want to operate the business. Lagunitas is owned by international brewer Heineken International.

    “There will always be room for more (breweries) and there will always be failures,” Hunt said.
     
    14.09.2018   Neu: Vittel bringt Bio-Früchte in die Flasche - Vittel Vrucht Aufguss ab September im Handel    ( Firmennews )

    Firmennews Natürliches Mineralwasser trifft auf Bio-Früchte und einen Hauch Bio-Rohrzucker. Das Ergebnis: Vittel Vrucht Aufguss. Ein einzigartiges Herstellungsverfahren verleiht dem neuen „Vrucht Aufguss“ mit ökologisch angebauten Zutaten seinen authentischen Geschmack. Ab September setzen die beiden Sorten Bio Zitrone-Minze und Bio Erdbeeren fruchtige Impulse im Handel.

    Natürlichkeit kann so erfrischend sein. Im neuen Vittel Vrucht Aufguss stecken daher Bio-Früchte, natürliches Vittel Mineralwasser und ein Hauch Bio-Rohrzucker. Dieser innovative „Vrucht Aufguss“ überzeugt mit authentischem Fruchtgeschmack und kommt in zwei Sorten daher: als Vittel Vrucht Aufguss Bio Zitrone-Minze und Vittel Vrucht Aufguss Bio Erdbeeren. Ab September bringen die beiden eine Extraportion Frucht in Super- und Getränkemärkte – und sorgen durch ihre einzigartige Herstellung für neue Kaufimpulse. Und all das ohne Konservierungsmittel, künstliche Aromen und Süßungsmittel, dafür mit Zutaten aus ökologischem Anbau – eine natürlich, fruchtig-leichte Erfrischung.

    Einzigartiges Herstellungsverfahren
    Das Geheimnis von Vittel Vrucht Aufguss? Seine besondere Herstellung. Das natürliche Mineralwasser von Vittel wird nämlich nicht aromatisiert, mit Konzentraten gemischt oder mit heißen Infusionen angereichert, sondern bei Raumtemperatur langsam aufgegossen. So werden die Aromen und der natürliche Geschmack der Früchte vollständig bewahrt. „Dieses Herstellungsverfahren macht unseren Vittel Vrucht Aufguss einzigartig“, erklärt Ulrike Hefter, Marketing Manager bei Nestlé Waters. Zudem werden nur natürliche Zutaten verwendet. Das sorgt zum einen für einen reinen und authentischen Geschmack wie hausgemacht. Zum anderen hat der Vittel Vrucht Aufguss dadurch nur einen geringen Zuckergehalt. „Mit nur 32kcal je 250ml ist Vittel Vrucht Aufguss eine besonders kalorienarme Erfrischung,“ so Ulrike Hefter.

    Vittel Vrucht Aufguss in zwei fruchtig-leichten Sorten
    Eine süß-säuerliche Erfrischung mit einer besonders aromatischen Note: Das ist Vittel Vrucht Aufguss Bio Zitrone-Minze. 3,9% Zitrone,1% Minze und ein wenig Bio-Rohrzucker: 100% Bio. Vittel Vrucht Aufguss Bio Erd-beeren überzeugt mit dem authentischen Fruchtgeschmack von Erdbeeren aus ökologischem Anbau – auch außerhalb der Beerensaison. In den 0,5l PET-Flaschen sind beide Sorten wie gemacht, für die natürlich-leichte Erfrischung on-the-go. 
    (mer/Nestlé Deutschland AG)
     
    14.09.2018   Sidel StarLite UltraLight CSD: gaining competitiveness while ensuring great consumer experience    ( Company news )

    Company news The Sidel StarLite™ family of bottle base solutions is expanding through the StarLite UltraLight for carbonated soft drinks (CSD). As the name suggests, this design allows for an even lighter bottle than the existing solutions in the beverage marketplace. By lowering the product costs, while maintaining the expected level of carbonation, this innovative bottle addresses the hard discount chains’ needs and challenges for more affordable products while ensuring a good product quality for a great consumer experience.

    The Sidel StarLite UltraLight base has been designed for highly carbonated beverages with a short distribution stream. “As such, it lends itself perfectly to CSD and sparkling water , sold in countries with a more temperate climate through hard discount supply chains, applying regular stock rotation,” explains Laurent Naveau, Packaging expert at Sidel.

    Setting a world record in reduced bottle weight
    Just like the other propositions in the Sidel StarLite range, the new UltraLight CSD base design significantly decreases the amount of raw material needed to produce PET bottles. “The optimum bottle base design results in a staggering 25% lighter bottle weight compared to a traditional CSD bottle at around 13.5g, contributing as a whole to reduced production costs while maintaining carbonated beverage quality,” adds Laurent. Whereas a traditional 0.5L CSD bottle weighs 13.5g, the very lightweighted StarLite UltraLight CSD only weighs 10.5g. When it comes to the 1.5L bottle, it now weighs 24g rather than a traditional bottle, which is normally at 28g.

    Sidel’s StarLite UltraLight solution also comes with an innovative CSD bottle neck design, the latter 26/22 neck finish featuring a weight of as little as 2.3g, a thread diameter of 26mm, an inner diameter of 21.7mm, and a height of 13mm. Referenced at CETIE (the International Technical Center for Bottling and related Packaging), the bottle neck can be combined with the new Novembal cap, the Novasoda 26/22 for carbonated beverages. Robust and very tight to preserve the beverage quality, this one-piece closure is easy and safe to apply, open, and reclose.

    By optimising the amount of PET required to manufacture the bottle, the new Sidel StarLite UltraLight CSD base offers a substantial reduction in Total Cost of Ownership (TCO). For example, for a 0.5L bottle the total yearly production PET savings for the new base combined with the new neck would be at 1,125,000 Euros. Looking at the 1.5L bottle, the savings are even more striking. Here, the yearly production PET savings would amount to a total of 1,530,000 Euros.

    Combining right performances with ultralight weight
    The bottle featuring the StarLite UltraLight CSD base also includes a patented and smart design, which combines the innovative base with an optimal body shape. It offers functional benefits without compromising on attractiveness and brand differentiation potential. “When designing the bottle base and body shape, the Sidel packaging experts put a key focus on improving the consumer experience. When opening the bottle with a firm hand grip, there is no splashing due to the rigid waist embedded in the structured bottle design,” comments Laurent. Additionally, the good base seating surface eliminates any risk of bottle base distortions, as such contributing to perfect bottle stability. Moreover, production speed can reach up to an output rate of 2,500 bottles per hour per mould (bphm).

    The StarLite UltraLight CSD definitively offers hard discount chains the opportunity to release more affordable carbonated beverages in PET bottles, while strengthening their competitiveness and productivity without hampering the product quality the consumers may expect.The massive savings on TCO that can be achieved give this innovative bottle base a real competitive edge compared to other solutions on the market.
    (Sidel Blowing & Services)
     
    13.09.2018   International Plastic Recycling Groups Announce Global Definition of 'Plastics Recyclability'    ( Company news )

    Company news In an effort to provide a consistent metric to guide the efforts of sustainability for plastics in the Circular Economy, two of the leading global international recycling organizations have developed a global definition governing the use of the term “recyclable” as is relates to plastics packaging and products.

    In the joint announcement, Ton Emans, President of Plastics Recycling Europe, and Steve Alexander, President and CEO of The Association of Plastic Recyclers, pointed to the onslaught of recent announcements around commitments to package sustainability and recyclability.

    “The use of the term ‘recyclable’ is consistently used with packages and products without a defined reference point,” commented Alexander.
    “At the end of the day, recyclability goes beyond just being technically recyclable there must be consumer access to a recycling program, a recycler must be able to process the material, and there must be an end market.”

    “Recently, we have seen many announcements regarding legislative measures on plastics products and pledges of the industry actors committing to making their products recyclable,” added Emans.

    “As recyclers, we are a fundamental part of the solution to the issue of sustainability of plastics, and we need for the appropriate audiences to understand what is necessary to label a product or package ‘recyclable’. We welcome these commitments and encourage others to follow. Nevertheless, clear and universally endorsed definitions and objectives are needed.”

    Plastics must meet four conditions for a product to be considered recyclable:
    -The product must be made with a plastic that is collected for recycling, has market value and/or is supported by a legislatively mandated program.
    -The product must be sorted and aggregated into defined streams for recycling processes.
    -The product can be processed and reclaimed/recycled with commercial recycling processes.
    -The recycled plastic becomes a raw material that is used in the production of new products.

    Innovative materials must demonstrate that they can be collected and sorted in sufficient quantities, must be compatible with existing industrial recycling processes or will have to be available in sufficient quantities to justify operating new recycling processes.

    Although the definition is to be applied on a global scale, both groups understand the complexity of a global system of plastics recycling, and welcome comments from the plastics recycling industry and relevant stakeholders.
    (Plastics Recyclers Europe)
     
    13.09.2018   Verband des Deutschen Getränke-Einzelhandels e.V. mit starkem Halbjahresergebnis    ( Firmennews )

    Firmennews Die sehr gute Performance der einzelnen Mitgliedsbetriebe hat in Kombination mit dem ungewöhnlich langen Hochsommerwetter, das anders als in den Vorjahren zudem auch bundesweit – und nicht nur in speziellen Regionen – für durstige Kehlen sorgte, zu einem starken Umsatzwachstum bei den im Verband des Deutschen Getränke-Einzelhandels e.V. organisierten Getränkefachmarktbetreibern geführt.

    Das geht aus den Umsatzzahlen für das erste Halbjahr hervor, die in regelmäßigen Abständen unter den 21 operativ tätigen Unternehmen erhoben werden. Mit knapp 1,040 Mrd. EUR konnte demnach eine Steigerung um 7,5 % gegenüber dem Vorjahr erzielt werden. Damit lagen die VDGE-Mitglieder einmal mehr über den Vergleichswerten für den gesamten Getränke-Einzelhandel von IRI (Information Resources, Inc.) mit - 3,4 % (!) und Destatis (Statistisches Bundesamt) mit + 4,2 % (nominal) und im Trend mit den Branchenzahlen der GfK (Gesellschaft für Konsumforschung), die für das angelaufene Geschäftsjahr sogar ein Plus von + 7,6 % vermeldete. Die Tendenz wonach filialisierte Märkte wesentlich besser abgeschnitten haben als die nicht filialisierten, spiegelt sich im ersten Halbjahr besonders deutlich in der detaillierteren Betrachtung der GfK wieder, die ein Plus von + 14,4 % bei den Filialisten versus mageren + 0,7 % bei den Nicht-Filialisten ausweist. Laut Daniela Volkmar, Division Director Consumer Panels & Services bei der GfK, sei das gute Abschneiden vor allem auf zwei Faktoren zurückzuführen: erstens auf eine zunehmende Premiumisierung im gesamten Getränkebereich verbunden mit einem entsprechenden Preisanstieg und zweitens auf einen Anstieg der Kaufintensität infolge des sommerlichen Wetters sowie der Fußball-Weltmeisterschaft. So schade das frühzeitige Ausscheiden der Nationalelf für die deutschen Fußballfans auch gewesen sei, den Getränkefachmärkten kam es laut Volkmar zugute, da die Verbraucher ihren Konsum vom Public Viewing eher ins private Umfeld verlagert hätten.

    Die insgesamt erfreuliche Umsatzentwicklung wäre für die VDGE-Mitglieder mit Sicherheit noch positiver verlaufen, wenn sie nicht des Öfteren mit erheblichen Problemen in der Lieferkette konfrontiert gewesen wären. So hätten sich nach Aussage des geschäftsführenden Vorstandes des Bundesverbandes des Deutschen Getränkefachgroßhandels (BV GFGH), Günther Guder, die Hersteller und Abfüller in diesem Sommer an mehreren Stellen erheblich verkalkuliert. Zudem sei auch der Transport über die Straße ein großer Schwachpunkt, da dem Getränkegroßhandel derzeit nur begrenzter Frachtraum zur Verfügung stünde, äußerte Guder in einem Interview gegenüber der WELT (online) vom 05.07.2018. „Damit Konsumenten auch in heißen Sommern - mit denen wir es allem Anschein nach in Zukunft häufiger zu tun haben werden - zuverlässig mit allen gewünschten Getränken versorgt werden können, ist eine Optimierung des Zusammenspiels zwischen Herstellern, Getränkefachgroß- und -einzelhandel unbedingt notwendig. Gemeinsam können wir dann aktuelle Probleme wie Nicht-Lieferfähigkeit, lange Wartezeiten und zum Teil fehlendes Leergut wenn schon nicht gänzlich vermeiden, so doch zumindest deutlich minimieren. Unser Verband schließt sich deshalb ausdrücklich der Forderung unseres Partnerverbandes BV GFGH nach einem „Runden Tisch-Gespräch“ mit dem Deutschen Brauer Bund sowie anderen Herstellerverbänden an, um dort alle in diesem Jahr aufgetretenen Probleme entlang der logistischen Kette zu diskutieren,“ erklärt VDGE Vorstand Andreas Vogel und blickt dabei durchaus optimistisch in die Zukunft.
    (VDGE - Verband des Deutschen Getränke-Einzelhandels e.V.)
     
    12.09.2018   Neue Potenziale für Wein- und Fruchtsafthersteller    ( Firmennews )

    Firmennews SCHÄFER Container Systems präsentiert auf Intervitis Interfructa Hortitechnica KEG-Lösungen

    SCHÄFER Container Systems zeigt erneut sein KEG-Sortiment auf der internationalen Technologiemesse Intervitis Interfructa Hortitechnica in Stuttgart. Interessierte können den Hersteller von Mehrweg-Behältersystemen (KEGs) für Getränke vom 04. bis 06. November am Stand 6B43 in Halle 6 besuchen. Im Fokus stehen dabei KEG-Lösungen für Weine und Fruchtsäfte.

    Nicht nur Bier, sondern auch Wein und Fruchtsaft verzeichnen eine steigende Nachfrage nach qualitativen Verpackungen. Es macht für viele Hersteller aber auch Lieferanten und Nutzer durchaus Sinn, auf größere Mehrweg-Gebinde zurückzugreifen und dazu auf Edelstahl-KEGs zu setzen. „Manche Eventveranstalter oder Hoteliers in Skigebieten verzichten beispielsweise schon gänzlich auf Flaschen“, sagt Guido Klinkhammer, Bereichsleiter Vertrieb bei SCHÄFER Container Systems.

    Das Fassungsvermögen von KEGs entspricht einem Vielfachen von Glasflaschen. Sie halten durch eine luftdichte Abfüllung und das Zapfen per Gas die Getränke über einen langen Zeitraum frisch. Die Qualität entspricht der zum Abfüllzeitpunkt. Hinzu kommt, dass die Mehrwegnutzung den allgemeinen Trend zu mehr Nachhaltigkeit bedient: Durch die Lagerung in KEGs, anstelle von Flaschen, entfällt eine Restentleerung von Wein oder Fruchtsaft völlig. Auch der hohen Abfallbelastung durch Glasabfälle, die durch ein fehlendes oder nicht funktionierendes Pfandsystem existiert, wirken Mehrweg-Gebinde entgegen.

    Weitere Vorteile ergeben sich durch die individuellen Ansprüche der Getränkehersteller selbst. Sie können je nach Kundenstruktur auf unterschiedlichste Abfüllmengen und KEG-Typen zurückgreifen und so kundenspezifischer auf Anfragen reagieren. Zudem bieten Edelstahl-KEGs zahlreiche Brandingmöglichkeiten. Dazu zählen beispielsweise Labelling- oder Siebdruckverfahren, je nach Modell auch farbige KEGs oder auch Kopf- und -Fußringe, Logo-Prägungen oder Laserbeschriftungen im Kopf oder Bodenbereich.

    Klinkhammer: „Alle zwei Jahre zeigt die Intervitis technische Neu- und Weiterentwicklungen unter anderem für Erzeuger von Obst, Fruchtsäften, Wein und Spirituosen. Wir freuen uns daher sehr, der vielseitigen Branche unsere KEG-Lösungen vorstellen zu können. Wie beispielsweise unsere autarken Zapfanlagen, die sich neben den klassischen KEGs besonderer Beliebtheit erfreuen, da sie den Premiumcharakter frisch gezapften Weins unterstreichen und die Weinkultur für den Gast noch erlebbarer machen.“
    (SCHÄFER Werke GmbH)
     
    12.09.2018   VON HALLERS GIN gleich zweifach ausgezeichnet    ( Firmennews )

    Firmennews VON HALLERS GIN zählt ab sofort zu den „Kulinarischen Botschaftern Niedersachsens“ und damit zu den Produkten, die im besten Sinne regionale Botschafter für die niedersächsische Lebensmittelwirtschaft sind. Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil ist Schirmherr dieses Wettbewerbs und vergab die Auszeichnung im Rahmen der offiziellen Preisverleihung in Hannover. Darüber hinaus wurde der Displayhersteller THIMM Displays mit dem goldenen POPAI D-A-CH Award (Point of Purchase Advertising International Award) für das VON HALLERS GIN Display ausgezeichnet.

    Handverlesene heimische Zutaten
    VON HALLERS GIN ist ein echtes Göttinger Original: Bereits sein Name hat einen direkten Bezug zu seiner niedersächsichern Heimat, denn er zollt Albrecht von Haller Tribut. Der frei-geistige Physiker, Botaniker und Poet eröffnete 1736 einen botanischen Garten in Göttingen, der Heimat der Hardenberg-Wilthen AG. Alle für die Destillation verwendeten Kräuter und Pflanzen werden bis heute in eben diesem botanischen Garten der heutigen Universitätsstadt angebaut und handgepflückt. Traditioneller irischer Braukunst entsprechend werden die Fuchsienart „Halleria lucidia, Ingwer und Zitronenverbene in Kupferkesseln zu einem aromati-schen, unverwechselbaren und puren Gin destilliert. So entsteht aus deutscher Kreation eine einzigartige Spezialität mit kräftigen Wachholder-, frischen Ingwer- und dezenten Zitrusnoten, gepaart mit süßlich-erdigen Nuancen im Abgang, anhaltend und komplex.

    VON HALLERS GIN: eines von Niedersachsens Premiumprodukten
    Die Auszeichnung „Kulinarischer Botschafter Niedersachsens“ wird seit 2010 jährlich von der Marketinggesellschaft der niedersächsischen Land- und Ernährungswirtschaft verliehen. 2018 hatten sich knapp 100 Unternehmen mit insgesamt 170 Produkten aus ganz Niedersachsen beworben. Die eingereichten Lebensmittel sollen authentisch sein, verantwortungsvoll hergestellt werden und die wichtigsten Zutaten müssen aus Niedersachsen stammen. Die Sieger-produkte wurden dann von einer unabhängigen Fachjury, in der Köche, Sensorik¬experten, Marketingfachleute und Produktentwickler mitwirken, ausgewählt. Jedes der ausgewählten Produkte darf das verliehene Label „Kulinarischer Botschafter Niedersachses“ verwenden – sei es zur Verkaufsförderung, auf dem Etikett oder auf der Website. Es unterstreicht nicht nur den Premiumanspruch der Hersteller, es macht auch deutlich, dass sich überall in Niedersachsens Regionen unzählige kreative Unternehmer für beste Qualität einsetzen.

    POS Display setzt VON HALLERS GIN in Szene
    Mit dem goldenen POPAI D-A-CH Award wurde zudem das Bodendisplay für VON HALLERS GIN ausgezeichnet. Das Display überzeugte mit seinem außergewöhnlichen Design, das an einen Botanischen Garten erinnert, und der speziellen Form eines Gewächshauses. So wird ein direkter Bezug zur Botanik und zu den Inhaltsstoffen des Gins hergestellt. Seit der Einführung von VON HALLERS GIN im bundesweiten Lebensmitteleinzelhandel Anfang des Jahres setzt das Display den Gin außergewöhnlich in Szene. Die integrierten Stufen bieten eine perfekte Bühne für die Platzierung der Flaschen. Aufgrund der einzigartigen Konstruktion ist das Display besonders leicht aufbaubar. Produziert wurde das Display von der Firma THIMM Group GmbH + Co. KG, der regionale Partner der Hardenberg-Wilthen AG aus dem niedersächsischen Northeim.
    (Hardenberg-Wilthen AG)
     
    12.09.2018   Which beverage can sizes do Europeans prefer?    ( Company news )

    Company news One of the many strategic options that beverage brands have elected has been to diversify the can sizes that they use so as to appeal to different target groups. Some can sizes are more dominant than others in certain countries. Others have been established as typical or instantly recognisable formats for certain beverage products. But which sized cans do people in different European countries prefer? Let’s find out.

    The soft drinks sector has been dominated by the now traditional 330ml standard can size for decades. But now, the serving sizes for soft drinks vary in every country and across different target groups.

    330ml cans make room for smaller ones
    Although the 330ml standard cans are still going strong in all of Europe, the 150ml, 200ml and 250ml slim cans are growing in importance for different kinds of drinks. These sizes appeal particularly to a younger target group as they are seen as a modern and innovative pack. In fact, since the 1990s the 250ml can size has slowly become more and more common as a format for soft drinks. This is mainly due to energy drinks becoming more popular. Red Bull started with a 250ml can that is now popular all over Europe. In Turkey, both Coca-Cola and Pepsi are canning their beverages in even smaller serving sizes (200ml cans). These smaller cans have proven to be increasingly popular and it looks like this trend will only continue.

    In Russia, consumers have shown an increasing fondness for smaller sizes too. The soft drinks sector there was boosted in part following Coca Cola’s introduction of the 250ml can.

    Perfect for on-the-go consumption
    The European-wide trend is towards smaller can sizes, as a smaller serving size has benefits for the consumer. It can be offered at a lower price point and proves to be the perfect choice for on-the-go-consumption, which is especially appealing to a young target group. The evolution of can formats is not a soft drinks phenomenon, it’s also happening in the beer market too. In Turkey, instead of the standard 330ml beer cans, new 330ml sleek versions are popular and appreciated. It shows that by changing the can format a different feeling or image can be portrayed to consumers, even if the fill volume remains the same.

    Young and health conscious Europeans show a fondness for smaller cans
    Another great reason for offering a beverage in a smaller can is the European-wide trend towards a healthier lifestyle. Consumers nowadays are more and more health conscious. Many companies (for example Coca-Cola) have introduced ‘mini cans’ with lower fill volumes and therefore lower calorie servings.

    Consumers are ever more aware of the effects of waste on the planet. Smaller packages allow consumers to choose the size that suits their thirst; meaning less beverage waste . On top of that, the metal used to manufacture beverage cans is 100% recyclable. This metal can be used over and over again, without any loss of quality and can come back again as a new beverage can is as little as 60 days!

    Big cans for cider, beer and energy drinks
    In Europe, the second most popular standard can size is 500ml. This size is especially popular for beer and cider packages. The size of a pint is 568ml and this makes the 568ml can a popular can size for beer in the UK and Ireland. The bigger cans (500ml or 568ml) allow for maximum exposure for brands and are extremely cost efficient in both filling and distribution. In the UK, 440ml can is also a popular for both beer and increasingly cider.

    In some countries like Germany, Turkey and Russia, you can also find cans that contain up to 1 litre of beer. Carlsberg launched a new 1 litre two piece can of its brand Tuborg in Germany to attract impulse buyers. It helped the brand to – literally – tower above the other brands.

    Variety is the spice of life
    Various other can sizes are to be found in Europe, ranging from only 150ml up to 1 litre. While the can format is in partly influenced by the country of sale, it’s often trends and the variety and diversity of target groups that plays a more significant role in deciding which can size is deployed for each beverage or brand. European consumers now have numerous options when it comes to can sizes and continue to appreciate the portability, protection, environmental benefits and convenience of beverage cans. It’s true to say that there is a can for every occasion!
    (Metal Packaging Europe GIE)
     
    11.09.2018   Rotbäckchen Vital Vitamin D – Sonnenpower für Herbst und Winter    ( Firmennews )

    Firmennews Das neue Nahrungsergänzungsmittel auf Basis hochwertiger Direktsäfte trägt mit Vitamin D zur normalen Funktion des Immunsystems sowie zur Erhaltung der Knochen bei

    Es ist Sommer und an diesen warmen, sonnigen Tagen sind wir automatisch mit ausreichend Vitamin D versorgt. Um anschließend auch in der sonnenärmeren Jahreszeit den Bedarf an dem wichtigen Vitamin D zu decken, hat Rotbäckchen ein Nahrungsergänzungsmittel mit Vitamin D entwickelt – damit der Körper auch in den dunkleren Herbst- und Wintermonaten bestens versorgt wird.

    Vitamin D wird vom menschlichen Körper bei Sonneneinstrahlung in der Haut gebildet. Das "Sonnen-Vitamin" ist für den Körper sehr bedeutsam, da es lebenswichtige Funktionen unterstützt. So trägt es unter anderem zur normalen Funktion des Immunsystems sowie zur Erhaltung normaler Knochen und einer normalen Muskelfunktion bei.

    Trotz dieser großen Bedeutung des Vitamins sind 30 % der Deutschen mangelhaft und nur knapp 40 % ausreichend damit versorgt. Denn die körpereigene Produktion des Vitamins reicht in unseren Breitengraden häufig nicht aus. Insbesondere in der dunkleren Jahreszeit kann der Körper nur sehr begrenzt Vitamin D bilden. Bei erhöhtem Bedarf oder geringer Eigenproduktion muss der Nährstoff über eine ausgewogene Ernährung zugeführt werden. Mit Rotbäckchen Vital Vitamin D fällt es ganz leicht, den Bedarf an diesem Vitamin zu decken. Das Nahrungsergänzungsmittel schmeckt dank seiner natürlichen Saft-Basis aus Apfel, Mango, weißer Trauben, Ananas, Orangen, Acerola und Passionsfrucht lecker fruchtig und versorgt den Körper in der kalten Jahreszeit mit dem für ihn wichtigen Vitamin D.

    Damit ergänzt Rotbäckchen Vital Vitamin D die bestehende Vital Range optimal. Und wie gewohnt gewährleistet die „Rotbäckchen Qualitätsgarantie“, dass Vital Vitamin D – wie alle Produkte der Marke Rotbäckchen – unter strengsten Qualitätsrichtlinien hergestellt wird, die weit über die Vorgaben des Gesetzgebers hinausgehen.
    (Haus Rabenhorst O. Lauffs GmbH & Co. KG)
     
    11.09.2018   SIG TRITT DER ALUMINIUM STEWARDSHIP INITIATIVE BEI, UM DIE VERANTWORTUNGSVOLLE...    ( Firmennews )

    Firmennews ...BESCHAFFUNG VORANZUTREIBEN

    SIG ist der Aluminium Stewardship Initiative (ASI) beigetreten – einer globalen, gemeinnützigen Organisation, die Standards setzt und zertifiziert, um verantwortungsvolles Handeln und die Rückverfolgbarkeit in der Aluminium-Lieferkette zu verbessern.

    ASI bringt Hersteller, Anwender und andere Interessengruppen zusammen, um die verantwortungsvolle Produktion, Beschaffung und Werterhaltung von Aluminium zu fördern. Als Teil seines starken Engagements für eine verantwortungsvolle Beschaffung unterstützt SIG die Ziele von ASI, die ökologischen und sozialen Aspekte der Aluminium-Wertschöpfungskette zu verbessern.

    Henrik Wagner, Global Sourcing & Procurement Director bei SIG: "Das Engagement von SIG für eine verantwortungsvolle Beschaffung ist ein zentraler Bestandteil unseres Way Beyond Good. Das bedeutet, wir wollen mehr für die Gesellschaft und die Umwelt tun, als wir davon in Anspruch nehmen. Materialien von Lieferanten zu beschaffen, die nach strengen ethischen, ökologischen und sozialen Standards zertifiziert sind, ist eine der besten Möglichkeiten, dieses Engagement unter Beweis zu stellen. Durch den Beitritt zur ASI und die neue ASI-Zertifizierung für verantwortungsvolle Produktion, Beschaffung und Werterhaltung von Aluminium können wir das ökologische Profil unserer Kartonpackungen weiter verbessern. Damit knüpfen wir an unsere in der Branche richtungsweisenden Ansätze an, Rohstoffe wie den Karton für unsere Verpackungen und auch pflanzenbasierte Polymere ausschließlich aus zertifizierten Quellen zu beziehen."

    Verantwortungsvolles Aluminium
    Nun weitet SIG die anhaltenden Bemühungen, die Rückverfolgbarkeit und Nachhaltigkeit bei der Beschaffung von Rohstoffen für seine Kartonpackungen zu verbessern, auf das Aluminium aus.

    SIG hat in der Branche bereits Pionierarbeit bei der Verwendung von anerkannten Zertifizierungen geleistet, um die Rückverfolgbarkeit in der Lieferkette voran zu treiben und zu zeigen, dass im Unternehmen Schlüsselmaterialien wie der Karton und pflanzenbasierte Polymere verantwortungsvoll beschafft werden.

    Die meisten SIG-Verpackungen enthalten eine hauchdünne Aluminiumfolie als Barriereschicht. Die neue ASI-Zertifizierung, die im Dezember 2017 ins Leben gerufen wurde, bietet eine solide Möglichkeit, Aluminiumlieferanten nach strengen ethischen, ökologischen und sozialen Standards zu auditieren. SIG arbeitet seit über einem Jahr mit Amcor, einem seiner Aluminiumlieferanten, zusammen, um sich bestens auf die ASI-Zertifizierung vorzubereiten. Hierzu wurde die externe Zertifizierungsgesellschaft DNV GL mit der Durchführung von Pilot-Audits beauftragt.

    Dr. Fiona Solomon, CEO der Aluminium Stewardship Initiative: "Wir freuen uns, SIG in der ASI-Community willkommen zu heißen. Aluminium ist ein wichtiger Rohstoff im Verpackungssektor, und das ASI-Zertifizierungsprogramm bietet eine Plattform, um die globalen Bemühungen um mehr Nachhaltigkeit innerhalb der Lieferkette anzuerkennen und gemeinsam zu fördern. Die laufenden Aktivitäten von SIG zur verantwortungsvollen Rohstoffbeschaffung werden nun auf Aluminium, eines der weltweit am häufigsten verwendeten Metalle, ausgeweitet. Wir freuen uns mit Unterstützung von SIG und anderen ASI-Mitgliedern und den bereits angekündigten ersten ASI-Zertifizierungen die Entwicklungen im Verpackungssektor in den kommenden Monaten und Jahren zu beschleunigen."
    (SIG Combibloc GmbH)
     
    10.09.2018   Niedersachsen Allianz für Nachhaltigkeit    ( Firmennews )

    Firmennews Berentzen-Gruppe für nachhaltiges Engagement ausgezeichnet

    Bild: Henriette Resing und Thorsten Schmitt (li.) von der Berentzen-Gruppe nehmen die Auszeichnung von Minister Olaf Lies entgegen

    Die Berentzen-Gruppe wurde gemeinsam mit weiteren Unternehmen für ihr nachhaltiges Engagement von der Niedersachsen Allianz für Nachhaltigkeit ausgezeichnet. Die Ehrung fand im Rahmen der Jahrestagung der Allianz in Hannover durch den niedersächsischen Minister für Umwelt, Energie, Bauen und Klimaschutz, Olaf Lies, statt.

    Minister Lies, der die Laudatio auf die Berentzen-Gruppe hielt, hob das Energiemanagement, die Durchführung von Sozialaudits sowie die Erstellung des ersten freiwilligen Nachhaltigkeitsberichts als besondere Merkmale des nachhaltigen Engagements der Unternehmensgruppe hervor. „Gerade die Zukunftsorientierung des Nachhaltigkeitsberichts – sich als Unternehmen zu fragen: was möchten wir noch erreichen und wie kann dieser Weg aussehen – ist bemerkenswert“, erklärt der Minister und führt weiter aus: „Die Berentzen-Gruppe hat in vorbildlicher Weise gezeigt, dass sie durch Leistungen in allen drei Dimensionen von Nachhaltigkeit – Soziales, Ökonomie und Ökologie – die heutige Kennzeichnung für nachhaltige Unternehmensführung verdient hat.“ Katharina Garza, als CSR-Managerin bei der Berentzen-Gruppe verantwortlich für Nachhaltigkeit, freut sich über die Ehrung: „Die Auszeichnung zeigt uns, dass wir mit unserem Engagement auf dem richtigen Weg sind und ist für uns Ansporn unser Handeln in diesem Bereich noch zu verstärken.“

    Die Niedersachsen Allianz für Nachhaltigkeit ist eine Kooperation zwischen Landesregierung, Wirtschaftsverbänden, Gewerkschaften und Kammern. Mit praktischen Angeboten möchte die Allianz Unternehmen in Niedersachsen für die Umsetzung einer nachhaltigen Entwicklung gewinnen. Ihr Ziel ist es, soziale, ökonomische und ökologische Interessen in Einklang zu bringen und Nachhaltigkeit langfristig zu sichern.
    (Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft)
     
    10.09.2018   Scotch Whisky granted certification trademark in South Africa    ( Company news )

    Company news The Scotch Whisky Association (SWA) has successfully registered 'Scotch Whisky' as a certification trademark in South Africa - the seventh largest Scotch Whisky market by volume.

    'Scotch Whisky' is one of the first foreign registrations in South Africa with protection, making enforcement against counterfeit products being sold or passed off as Scotch Whisky easier.

    Scotch Whisky exports earn the UK £139 every second, totalling more than £4bn annually. Exports to South Africa increased by 20.7% to £144m in 2017, with nearly 100 bottles shipped there every minute.

    The legal protection of Scotch Whisky is vital to the industry's export success. South Africa joins over one hundred other countries where 'Scotch Whisky' has been granted specific legal protection.

    Commenting, SWA Chief Executive Karen Betts said: "The registration of the 'Scotch Whisky' certification trademark in South Africa is a milestone for Scotland's national drink in our largest export market in Africa, and one of the largest in the world.

    "This registration offers Scotch Whisky a greater degree of legal protection and will allow us to prosecute rogue traders who seek to cash-in on the heritage, craft and quality of genuine Scotch.

    "Consumers can enjoy Scotch Whisky confident that South Africa stands behind Scotch Whisky as a Scottish product, produced according to traditional methods.

    "Scotch Whisky - the UK's largest food and drink export - is growing in popularity in South Africa, with exports up over 20% last year alone. The legal protection of Scotch is another step towards the continued success of this iconic spirit."
    (SWA The Scotch Whisky Association)
     
    10.09.2018   Vereinbarung zur gegenseitigen Förderung unterzeichnet    ( drinktec )

    drinktec drinktec worldwide und das Institute of Brewing & Distilling schließen Partnerschaft

    - Start der Partnerschaft ab sofort
    - Initiativen zur gegenseitigen Unterstützung als Schwerpunkt
    - Vereinbarung umfasst das gesamte drinktec Netzwerk

    drinktec worldwide und das Institute of Brewing & Distilling (IBD) haben ein Memorandum of Unterstanding unterzeichnet, das auf die gegenseitige Förderung und gemeinsame Kommunikations-Aktivitäten abzielt. Die Vereinbarung tritt ab sofort in Kraft und läuft auf unbegrenzte Zeit.

    Mit dem unterzeichneten Memorandum of Understanding tritt die Partnerschaft von drinktec worldwide und IBD ab sofort in Kraft. Damit umfasst die Vereinbarung alle Veranstaltungen, das heißt die drinktec in München, CHINA BREW CHINA BEVERAGE (CBB), drink technology India (dti) und food & drink technology Africa (fdt). IBD setzt unter anderem Marketing- und Kommunikationsaktivitäten um, die die Bekanntheit des drinktec Netzwerks bei den Mitgliedern fördern soll. Ebenso sind Events und Seminare von IBD auf den weltweiten Veranstaltungen geplant. drinktec worldwide nimmt IBD im gleichen Zug als Partner in alle Kommunikationskanäle auf.

    Dr. Jerry Avis, Geschäftsführer von IBD, sieht in der Partnerschaft einen Zugewinn: „Das drinktec-Team sowie die Kolleginnen und Kollegen in Afrika, China und Indien, verfügen über langjährige Erfahrung in der Organisation führender Getränke- und Liquid-Food Messen. Die Veranstaltungen haben überdies einen Ruf, der weltweit für Professionalität und Qualität steht. Wir freuen uns sehr, Partner dieses Netzwerkes zu sein.“

    Petra Westphal, Projektgruppenleiterin Messe München, ergänzt: „Wir haben mit IBD einen starken Partner, der sich für die Ausbildung im Bereich Brauereiwesen und Destillerie und für seine weltweiten Mitglieder einsetzt. drinktec weltweit und IBD werden sich sicher gut ergänzen.“

    IBD und drinktec worldwide
    Das Institute of Brewing & Distilling ist der weltweit führende Berufsverband für Arbeitnehmer aus dem Brauereiwesen und der Destillerie. Als internationales Berufs- und Bildungsgremium unterstützt IBD die Förderung der Ausbildung sowie die Entwicklung in Wissenschaft und Technologie in der Brau- und Destillations- Industrie.

    Die drinktec, Weltleitmesse für die Getränke- und Liquid-Food-Industrie in München bildet mit CBB, dti und fdt ein starkes globales Netzwerk. Als Teil von ‚drinktec worldwide‘ sind die Messen in ihren Veranstaltungsländern China, Indien und Afrika führende Plattformen für die Industrie.
    (Messe München GmbH)
     
    07.09.2018   Frucht-Genuss im neuen Look: Design-Relaunch für das granini Kernsortiment    ( Firmennews )

    Firmennews Modern, hochwertig und natürlich: Das granini Kernsortiment präsentiert sich seit August in einem neuen Design und setzt somit neue Akzente für einen zeitgemäßen, attraktiven Auftritt. Der neue Look soll so die Modernisierung der Marke granini unterstützen, neue Kaufanreize setzten und für mehr Visibilität im Saftregal sorgen.

    Das neue Design stellt den Protagonisten der markentypischen 1,0 Liter Dimple-Flasche - die enthaltene Frucht - in den Mittelpunkt: Die Abbildung der sonnengereiften, aufgeschnittenen Frucht mit Safttropfen unterstreicht nicht nur die besondere Fruchtigkeit und die Geschmacksintensität, sondern verdeutlicht auch die gewohnt hohe Qualität des granini Kernsortiments. Die Inszenierung der Früchte auf dunkelgrünem sortenspezifischen Blattwerk betont jedoch nicht nur den Premium-Charakter, sondern unterstreicht auch die Natürlichkeit der granini Fruchtsäfte und -nektare.
    Das Zusammenspiel aus plakativer Fruchtabbildung und charakteristischer Belaubung erleichtert zudem die Sortendifferenzierung und trägt damit zu einer Erhöhung der Sichtbarkeit im Regal bei.

    „Das neue Design zeigt, dass granini trotz der langen Markentradition den Blick stets nach vorne richtet und sich am Puls der Zeit zu bewegen weiß. Wir kennen die Wünsche unserer Konsumenten und bringen Ihnen jeden Tag das Beste aus der Frucht – und das soll man auch sehen“, sagt Tobias Liesenfeld, Senior Brand Manager von granini.

    Zudem wird mit dem neuen Design auf eine neue, aus recycelten Materialien bestehende 6-Pack-Folie umgestellt, die somit dem Thema Nachhaltigkeit Rechnung trägt.
    Wie gewohnt sind alle 14 Fruchtsäfte und -nektare des granini Kernsortiments vegan, ohne Farb- und Konservierungsstoffe und ohne gentechnisch veränderte Zutaten.
    (Eckes Granini Deutschland GmbH)
     
    07.09.2018   PepsiCo Enters Into Agreement To Acquire SodaStream International Ltd.    ( Company news )

    Company news PepsiCo, Inc. (NASDAQ: PEP) ("PepsiCo") and SodaStream International Ltd. (NASDAQ / TLV: SODA) ("SodaStream") announced that they have entered into an agreement under which PepsiCo has agreed to acquire all outstanding shares of SodaStream for $144.00 per share in cash, which represents a 32% premium to the 30-day volume weighted average price.

    "PepsiCo and SodaStream are an inspired match," said PepsiCo Chairman and CEO Indra Nooyi. "Daniel and his leadership team have built an extraordinary company that is offering consumers the ability to make great-tasting beverages while reducing the amount of waste generated. That focus is well-aligned with Performance with Purpose, our philosophy of making more nutritious products while limiting our environmental footprint. Together, we can advance our shared vision of a healthier, more-sustainable planet."

    Daniel Birnbaum, SodaStream CEO and Director said, "Today marks an important milestone in the SodaStream journey. It is validation of our mission to bring healthy, convenient and environmentally friendly beverage solutions to consumers around the world. We are honored to be chosen as PepsiCo's beachhead for at home preparation to empower consumers around the world with additional choices. I am excited our team will have access to PepsiCo's vast capabilities and resources to take us to the next level. This is great news for our consumers, employees and retail partners worldwide."

    PepsiCo's strong distribution capabilities, global reach, R&D, design and marketing expertise, combined with SodaStream's differentiated and unique product range will position SodaStream for further expansion and breakthrough innovation.

    The transaction is another step in PepsiCo's Performance with Purpose journey, promoting health and wellness through environmentally friendly, cost-effective and fun-to-use beverage solutions.

    "SodaStream is highly complementary and incremental to our business, adding to our growing water portfolio, while catalyzing our ability to offer personalized in-home beverage solutions around the world," said Ramon Laguarta, CEO-Elect and President, PepsiCo. "From breakthrough innovations like Drinkfinity to beverage dispensing technologies like Spire for foodservice and Aquafina water stations for workplaces and colleges, PepsiCo is finding new ways to reach consumers beyond the bottle, and today's announcement is fully in line with that strategy."

    Under the terms of the agreement between PepsiCo and SodaStream, PepsiCo has agreed to acquire all of the outstanding shares of SodaStream International Ltd. for $144.00 per share, in a transaction valued at $3.2 billion. The transaction will be funded with PepsiCo's cash on hand.

    The acquisition has been unanimously approved by the Boards of Directors of both companies. The transaction is subject to a SodaStream shareholder vote, certain regulatory approvals and other customary conditions, and closing is expected by January 2019.

    Goldman Sachs acted as financial advisor to PepsiCo in this transaction. Centerview also acted as financial advisor to PepsiCo in the transaction. Gibson, Dunn & Crutcher LLP acted as lead counsel to PepsiCo, Davis Polk & Wardwell LLP as U.S. tax counsel, and Herzog, Fox & Ne'eman as Israeli legal counsel. Perella Weinberg Partners acted as financial advisor to SodaStream with White & Case LLP acting as SodaStream's U.S. legal counsel and Meitar Liquornik Geva Lesham Tal as Israeli legal counsel.
    (PepsiCo Europe)
     
    07.09.2018   Tsurumi Pumpen - App durch's Programm    ( Firmennews )

    Firmennews Allein 800 Pumpenmodelle für Schmutz-, Klar- und Abwasser bietet der Marktführer Tsurumi hierzulande an. Weltweit sind es sogar über 2000. Trotzdem lässt sich das richtige Modell schnell finden: Eine kostenlose App führt verblüffend schnell zum Ziel.

    Der kleine Helfer spricht sieben Sprachen und läuft auf Smartphones unter IOS und Android. Die Bedienung ist didaktisch vorbildlich, so dass jeder Anwender damit klarkommen dürfte.

    Am besten gefällt der Menü-Punkt „Hydraulische Auswahl“: Nach Anwählen des Einsatzgebietes und weiterer Merkmale fragt die App die Kernparameter zur Bestimmung des Betriebspunktes ab. Sind mindestens der Förderstrom und die Förderhöhe eingegeben, werden die passenden Pumpenmodelle ausgespuckt. Ein weiterer Klick, und sämtliche Technikdaten, Diagramme und Bauzeichnungen werden angezeigt. Toll ist die Projektfunktion: Damit können Pumpensammlungen für eine komplexe Anlage erstellt werden. Alle Inhalte lassen sich als PDF exportieren.

    Wer komplexer und mit noch mehr Details planen möchte, findet unter TsurumiSQL.eu im Internet ein umfangreiches Tool, das komplett im Browser-Fenster läuft.
    (Tsurumi (Europe) GmbH)
     
    06.09.2018   Ardagh Group Completes Conversion of Rugby Plant from Steel to Aluminium    ( Company news )

    Company news Ardagh Group is delighted to announce that it has recently completed the conversion of its Rugby (UK) beverage can manufacturing plant from steel to aluminium.

    “The conversion of the Rugby plant has further enhanced Ardagh’s manufacturing footprint. Operating two highly-efficient aluminium beverage can plants in the UK, at Wrexham and Rugby, supported by our recent investment in our Deeside ends plant, positions Ardagh to offer leading beverage customers greater choice and flexibility in future,” says Oliver Graham, CEO Ardagh Metal Beverage.”

    Metal is a permanent material which can be infinitely recycled without loss of quality.

    Universally recognised for its protective qualities, versatility and environmental credentials, metal has the highest recycling rates of all packaging materials in Europe, thus effectively contributing to the fundamental principles of a circular economy.
    (Ardagh Metal Beverage UK Limited)
     
    06.09.2018   Doppelsieg: Eisbock-Biere gewinnen beim World Beer Award    ( Firmennews )

    Firmennews Die Störtebeker Brauspezialitäten haben erneut in einem internationalen Wettbewerb überzeugt. Beim diesjährigen World Beer Award in London räumten die Brauer aus Stralsund insgesamt 4 der begehrten Auszeichnungen ab. „Besonders freuen uns die Siege von zwei unserer Eisbock-Biere. Sowohl das Arktik-Ale als auch das Nordik-Porter setzten sich gegen die enorme Konkurrenz durch und wurden Country Winner“, verrät Christoph Puttnies, Leiter der Herstellung. Das kräftig-gehopfte Arktik-Ale gewann in der Kategorie Experimental und das Nordik-Porter siegte als bestes Strong Porter. Die Eisbock-Biere erhalten damit bereits die 10. und 11. Auszeichnung seit der Einführung Ende 2016. „Wieder einmal überzeugten diese besonderen Genussbiere eine große Fachjury. Das macht uns stolz“, so Puttnies weiter.

    Daneben erhielt das Baltik-Lager Bronze in der Kategorie Wiener Lager. Das Bernstein-Weizen wurde mit der Silbermedaille in der Kategorie Bayerisches Hefeweizen ausgezeichnet und setzte sich damit gegen zahlreiche bayerische Biere durch. Seit Jahren ist das Bernstein-Weizen das beliebteste Weizenbier in Mecklenburg-Vorpommern. „MV ist das einzige Bundesland, in dem kein bayerisches Weizen Marktführer ist. Nun hat es auch im internationalen Vergleich seine sehr gute Qualität bewiesen“, so Puttnies.
    (Störtebeker Braumanufaktur GmbH)
     
    05.09.2018   Neues SLYRS Madeira Cask Finishing: Oberbayrische Whiskykunst mit portugiesischem Fruchtbouquet    ( Firmennews )

    Firmennews Ab 5. September ist es soweit: Die SLYRS Destillerie sendet mit ihrem neuen Madeira-Finishing (46 % Vol.) portugiesisch-bayrische Grüße und überrascht Whiskyfans mit einem sehr harmonischen, fruchtigen wie würzigen Genusserlebnis. Das SLYRS Madeira Cask Finishing reifte nach der traditionellen Lagerung volle 26 Monate in Fässern der portugiesischen Sonneninsel. Diese waren zuvor mit dem für Madeira typischen Wein belegt, der sein besonderes Geschmacksbild einerseits durch die Anreicherung mit Branntwein, andererseits durch die Lagerung im heißen Klima Madeiras entwickelte. Auch nach der Entleerung der Fässer blieben diese individuellen Aromen darin bestehen. Perfekte Voraussetzungen, sie mit bayrischem Single Malt Whisky zu befüllen.

    „In verschiedenen, renommierten Weinkellern Madeiras wählten wir sorgfältig sieben Fässer aus“, erklärt Geschäftsführer und Destillateurmeister Hans Kemenater. „Darin gaben wir dem SLYRS Whisky anschließend Zeit, sich mit der aromatischen Süße des Madeira-Weines zu verbinden und sich zu einem außergewöhnlichen SLYRS Finishing zu entwickeln ̶ fruchtig, würzig und ausbalanciert.“

    Mit dieser neuen Kreation schuf die für Innovation bekannte SLYRS Destillerie einen Geheimtipp für alle Whisky-Liebhaber: Ab 5. September 2018 ist der limitierte SLYRS Bavarian Single Malt Whisky finished im Madeira-Fass fpr 69,90 €/0,7l und 39,90 €/0,35l erhältlich.
    (Slyrs Destillerie GmbH & Co. KG)
     
    05.09.2018   Ritterschlag für GEA ABF 1.2: Aseptische Blow-Fill-Cap-Lösung erhält FDA-Freigabe    ( Firmennews )

    Firmennews Bild: Mit der ABF-Technologie können Getränke mit niedrigem oder hohem Säuregehalt und unterschiedlicher Haltbarkeitsdauer unter aseptischen Bedingungen auf ein und derselben Anlage abgefüllt werden

    Im Juli 2018 erhielt GEA von der US-amerikanischen Food and Drug Administration (FDA) die Zulassung (LONO, Letter of no Objection) für die ABF 1.2-Technologie, eine integrierte Blas-, Füll- und Verschlusslösung mit einer aseptischen Rotationsblasmaschine. Es ist das einzige mit einem 100-prozentig aseptischen Gebläse ausgestattete System, das lagerstabile, säurearme Getränke ohne Konservierungsmittel für den Vertrieb bei Raumtemperatur auf dem US-Markt herstellen darf.

    FDA testet Produktsicherheit an installierter ABF 1.2
    Die FDA-Prüfung gilt als eines der umfassendsten Validierungsprotokolle für die aseptische Getränkeindustrie. Die hohen Anforderungen sorgen für mehr Produktsicherheit; ihre Freigabe wird auch außerhalb der USA hoch geschätzt. Sie bestätigt GEA ABF 1.2 ein Höchstmaß an Sterilisationseffizienz und -zuverlässigkeit bei jedem Schritt der sensiblen Getränkeabfüllung. Die FDA führte die erfolgreichen Validierungstests an einem in den USA installierten ABF-1.2-System durch, das bereits jetzt lagerstabile Milchgetränke für den nordamerikanischen Markt produziert und liefert.

    „Die FDA-Zertifizierung ist ein Ritterschlag für ABF als erstes vollaseptisches Blow-Fill-Cap-System“, sagt Alessandro Bellò, Leiter Blowing, Filling and Packaging bei GEA. „Für uns Technologieentwickler hat Nahrungsmittelsicherheit höchste Priorität. Deshalb haben wir GEA ABF 1.2 so aufgebaut, dass durch vollautomatische Arbeitsgänge eine Keimbelastung für Getränke beim Abfüllen ausgeschlossen wird. Wir erreichen mit ABF eine Kontaminations- und Prozesskontrolle, wie sie im Markt einzigartig sind.“

    Kontrolle über Sterilisationsleistung
    Die GEA Lösung basiert auf einem Blas-, Füll- und Verschließprozess, der in einer komplett geschlossenen aseptischen Umgebung abläuft: Weil sich die Rotationsblasmaschine bei GEA ABF 1.2 in einem mikrobiologischen Isolator befindet, bläst sie die zuvor mit Wasserstoffperoxiddampf (VHP, H2O2) behandelten Preforms aseptisch in die finale Flaschenform. Das Ergebnis ist ein Ein-Zonen-Sterilisationsprozess, der ohne Wasser und mit deutlich weniger Chemikalien auskommt.

    „Wie gelingt es uns, die Sterilität lückenlos aufrechtzuhalten?“, erklärt GEAs Produktmanager Massimo Nascimbeni. „Indem wir das aseptische Blasrad in die gleiche Sterilzone gesetzt haben, in der auch abgefüllt und verschlossen wird. Die frisch geblasenen Sterilflaschen verlassen also die Sterilzone auf dem Weg zum Abfüll- und Verschließkarussel gar nicht. In den folgenden Modulen ist keine VHP-Übertragung mehr nötig.“ Prozesskontrolle erhalten Getränkeproduzenten durch den GEA Smart Sensor™, der die Spritzleistung jeder einzelnen Sterilisationsdüse kurz vor der Behandlung der Preforms überwacht. Auch der Prozess der Umweltsterilisation ist vollständig automatisiert und erfordert kein Eingreifen des Bedieners. Dadurch reduziert GEA eine weitere Rekontaminationsgefahr im System erheblich.


    Aseptische Technologie macht Kunden zukunftssicher
    Als einziger Technologiekonzern weltweit kann GEA sowohl PAA- als auch VHP-basierte Sterilisationstechnologien anbieten, die von der FDA freigegeben sind. Der jüngste Erfolg wurde unter anderem durch die umfangreiche Erfahrung mit FDA-Projekten erleichtert: Bereits vor zehn Jahren gab die Behörde grünes Licht für die PAA-basierte Flaschensterilisationsplattform von GEA. Zudem überzeugte die Zahl der installierten Anlagen in den USA, die GEA ohne eine einzige Beanstandung vorweisen kann.

    Alessandro Bellò fasst zusammen: „Die aseptische Technologie ist heute zweifelsohne das sicherste und effizienteste Produktionssystem für die Abfüllung empfindlicher Getränke ohne Konservierungsstoffe. Es scheut keinen Kosten-Nutzen-Vergleich: Je höher die Produktionsmengen, je höher die gewünschte Produktionsqualität und je höher der Bedarf an Flexibilität bei der Flaschengestaltung, desto klarer ist der Vorteil aseptischer Anlagen gegenüber anderen Lösungen. Mit unserer FDA-Zertifizierung für GEA ABF 1.2 können wir endlich Kunden mit VHP-basierten Sterilisationsplattformen in den USA bedienen".
    (GEA Group Aktiengesellschaft)
     
    04.09.2018   Adnams Triple Malt Whisky erhält Gold-Auszeichnung    ( Firmennews )

    Firmennews Bei der diesjährigen International Wine and Spirit Competition (IWSC) wurde der Triple Malt Whisky der Adnams Copper House Distillery mit Gold ausgezeichnet.

    Der Spirituosenwettbewerb IWSC findet jährlich statt und wurde bereits 1969 von Anton Massel, einem deutsch-britischen Önologen (Kellerwirt), gegründet. Mittlerweile nehmen jedes Jahr Spirituosen aus über 90 Ländern teil und werden von mehr als 400 Experten weltweit über einen Zeitraum von 7 Monaten bewertet.

    Die Jury der IWSC 2018 beschreibt den Triple Malt Whisky als „eine Geschichte von zwei Gärten: zum einen ein wohlduftender und blumiger Garten eines ländlichen Cottages; zum anderen ein Garten voll mit reifem Gemüse und Kräutern, bereit für die Ernte. Am Gaumen wirkt er pikant und pfeffrig in Kombination mit Ahornsirup und frischem Blütenhonig.ʺ

    Das besondere Merkmal des Whiskys ist, dass er aus 3 gemälzten Getreidesorten hergestellt wird: 60% Weizen, 30% Gerste und 10% Hafer. Die drei Getreidesorten werden zusammen zur Maische verarbeitet, um daraus das Destillat für den Whisky zu gewinnen. Die Lagerung erfolgt für 5 Jahre in neuen Fässern aus amerikanischer Weißeiche, um eine ausdrucksstarke, intensive Mischung aus Kokos und Schokolade zu erhalten. Das Aroma gibt sich komplex mit Gewürzen, Kokosnuss und getoasteter Eiche, Zitrusfrucht und süßem Honig. Die drei Getreidesorten spiegeln sich auch im Geschmack wider: der Weizen sorgt für extra viel Weichheit; die Gerste fügt Noten von Röstaromen, Toffee und Cerealien hinzu und der Hafer macht den Whisky cremig und reichhaltig.

    Adnams Triple Malt Whisky, 47% Vol, 700ml
    -Farbe: tiefes Gold
    -Alter: NAS (keine Altersangabe)
    -Fasstyp: neue amerikanische Eichenfässer, mittelstark ausgebrannt
    -Hefe: die einzigartige, 70 Jahre alte Hefekultur von Adnams (seit 1943 genutzt)
    -Filtration: keine Kältefiltration
    -UVP: 49,95 EUR
    (mer/Sierra Madre Trend Food GmbH
     
    04.09.2018   BLEFA: Premium-Anbieter für Edelstahl-Kegs auf der BRAU Beviale 2018    ( Firmennews )

    Firmennews BLEFA steht seit mehr als 50 Jahren für Qualität und Verlässlichkeit in der Getränkeindustrie. Mit dem 360°-Konzept versteht sich das Unternehmen nicht nur als reiner Lieferant für hochwertige und langlebige Kegs, sondern bietet darüber hinaus über ausgewählte Partner Finanzierungs-Leistungen sowie einen erstklassigen Keg Service an.

    Auch in diesem Jahr wird BLEFA wieder als Aussteller auf der BRAU Beviale in Nürnberg vom 13. – 15. November 2018 vertreten sein. In Halle 4a / Stand 107 zeigt der Komplettsortimenter sein Programm aus 100% Edelstahl-Kegs, teilummantelten Kegs mit Kopf- und Fußringen aus PP, HDPE oder Gummi sowie Partyfässer in rustikaler Holzoptik mit bayrischem Anstich. Und nicht nur das: Besucher sind herzlich eingeladen, sich über die Alleinstellungsmerkmale von BLEFA-Kegs sowie Neuerungen zu informieren.

    Als einziger Keg-Hersteller weltweit produziert BLEFA sämtliche Kegs am Standort Deutschland in Kreuztal und ist damit der Inbegriff für Qualität „Made in Germany“.

    Besuchen Sie uns auf der BRAU Beviale in Nürnberg, Halle 4a / Stand 107, 13. - 15. November 2018.
    (Blefa GmbH)
     
    04.09.2018   Ireland: Number of pubs continues to decline alongside sliding demand for beer    ( E-malt.com )

    The number of pubs in Ireland continues to decline, as more people are increasingly socialising at home, according to latest figures from the Drinks Industry Group of Ireland (DIGI).

    The report also found that demand for beer continues to slide, even as wine is becoming more popular in the country.

    The DIGI report found that just 7,140 pubs operate in Ireland as of end-2017, down 17% from 2005, as more than two pubs have been closing a week on average. The strongest decline was in Cork, where 25% of pubs have shut down in the past 12 years. In contrast, the number of off-licences rose by 12% in the same period to 3,331.

    According to DIGI, 90,000 jobs across the country are dependent on the drinks industry, which purchases more than €1.1 bln worth of Irish produce annually, exports goods worth more than €1.25 bln, and provides more than €2.3 bln in State revenue (via excise and VAT).

    Beer remained the most popular alcoholic beverage in the country, but its market share slid by 100bps to 44.8%, even as wine saw its market share edge up 10bps to 27.7%. Wine consumption grew by 0.5% during the year, in contrast to the overall decline in alcohol consumption. White wine was the most popular amongst drinkers (50%), followed by red (45%), and rose (5%).

    However, the Irish Wine Association has said proposed changes in the law could hurt this growth, saying plans for special labels carrying health warnings will result in extra costs for producers, which could be passed on to consumers, thus putting some of them off buying wine.

     
    04.09.2018   Kräftiges organisches Wachstum von 9,0 % im ersten Halbjahr    ( Firmennews )

    Firmennews — Beschleunigtes Wachstum von 10,6 % im zweiten Quartal
    — Profitabilität mit EBITDA-Marge von 20,1 % auf gutem Niveau
    — Ausblick 2018: Umsatzanstieg für das Gesamtjahr von mehr als 7 %

    Nach einem dynamischen Jahresauftakt beschleunigte die Symrise AG ihren organischen Wachstumskurs im zweiten Quartal. Alle Segmente und Regionen trugen zu dieser positiven Entwicklung bei. Der Konzernumsatz stieg im ersten Halbjahr 2018 deutlich um 9,0 %. Unter Berücksichtigung von Portfolio- und Währungseffekten wuchs der Umsatz um 4,0 % auf 1.575,5 Mio. € (H1 2017: 1.515,3 Mio. €). Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) belief sich auf 317,1 Mio. € (H1 2017: 322,9 Mio. €). Die EBITDA-Marge lag mit 20,1 % weiterhin auf einem guten Niveau. Vor dem Hintergrund der positiven Geschäftsentwicklung konkretisiert Symrise den Ausblick für 2018: Der Konzern geht nunmehr davon aus, ein Umsatzwachstum oberhalb des mittelfristigen Zielkorridors von 5 bis 7 % zu erreichen und damit deutlich schneller als der Markt zu wachsen.

    „Symrise hat den Schub des zweiten Quartals genutzt und das Geschäft in allen Segmenten kräftig ausgebaut. Unsere umfassende Rückwärtsintegration erweist sich als großer Vorteil. Auch mit der Verknappung einzelner Schlüssel-Rohstoffe für Duftkompositionen haben wir unsere Kunden zuverlässig beliefert“, sagte Dr. Heinz-Jürgen Bertram, Vorstandsvorsitzender der Symrise AG. „Wir sind kraftvoll in die zweite Jahreshälfte gestartet. Gezielte Investitionen in Forschung und Entwicklung, Vertriebsstärke und den Kapazitätsausbau sind unsere Wachstumstreiber. Für das laufende Geschäftsjahr heben wir unsere Umsatzprognose an: Wir erwarten ein organisches Wachstum oberhalb unseres mittelfristigen Zielkorridors von 5 bis 7 % und werden das Marktwachstum damit deutlich übertreffen.“

    Hohe Nachfrage in allen Segmenten und Regionen
    In den ersten sechs Monaten steigerte die Symrise AG ihren organischen Umsatz um starke 9,0 %. Das zweite Quartal entwickelte sich besonders dynamisch mit einem zweistelligen Umsatzplus von 10,6 %. Symrise gehört damit einmal mehr zu den wachstumsstärksten Unternehmen der Branche. Alle Segmente und Regionen trugen zu dieser positiven Geschäftsentwicklung bei. Unter Berücksichtigung von Portfolioeffekten, wie den Beiträgen aus den zuletzt erworbenen Gesellschaften Cobell und Citratus, sowie von Wechselkurseffekten wuchs der Umsatz um 4,0 % auf 1.575,5 Mio. € (H1 2017: 1.515,3 Mio. €). Wie bereits im Vorquartal wurde die Umsatzentwicklung in Berichtswährung durch die unvorteilhaften Währungsrelationen, insbesondere durch die Aufwertung des Euro gegenüber dem US-Dollar, beeinflusst.

    Wachstumstreiber auf regionaler Ebene war abermals Lateinamerika. Die Region verzeichnete im Berichtszeitraum ein organisches Umsatzplus von 16,1 %. Im zweiten Quartal lag das Wachstum sogar bei 20,2 %. Die Umsätze der Region Asien/Pazifik legten im ersten Halbjahr um 12,3 % zu, gefolgt von EAME und Nordamerika mit einem Wachstum von 7,4 % bzw. 5,2 %. In den Schwellenländern steigerte Symrise den Umsatz um 12,8 %. Diese besonders dynamisch wachsenden Märkte trugen 43 % zum Gesamtumsatz bei.

    Profitabilität bei anspruchsvollem Umfeld weiterhin auf gutem Niveau
    Symrise erzielte im ersten Halbjahr ein Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) von 317,1 Mio. € (H1 2017: 322,9 Mio. €). Diese leicht rückläufige Entwicklung reflektiert neben gestiegenen Rohstoffkosten und unvorteilhaften Wechselkurseffekten zudem den erhöhten Aufwand in strategische Wachstumsprojekte. Auch mit diesen zusätzlichen Belastungen wirtschaftete Symrise hoch profitabel. Die EBITDA-Marge lag mit 20,1 % auf einem guten Niveau (H1 2017: 21,3 %). Der Periodenüberschuss stieg im Berichtszeitraum auf 142,3 Mio. € (H1 2017: 141,8 Mio. €). Das Ergebnis je Aktie erhöhte sich leicht auf 1,10 € (H1 2017: 1,09 €).

    Solide Kapitalausstattung
    Der operative Cashflow des ersten Halbjahres 2018 lag mit 151,3 Mio. € um 23,7 Mio. € unter dem Vorjahresvergleichswert von 175,0 Mio. €. Ursächlich für den Rückgang ist ein Anstieg des Working Capital bedingt durch die hohe Wachstumsdynamik und einem damit verbundenen Aufbau der Lagerbestände mit gestiegenen Rohstoffkosten.

    Die Nettoverschuldung betrug 1.514 Mio. € (31. Dezember 2017: 1.398 Mio. €). Das Verhältnis von Nettoverschuldung zu EBITDA belief sich auf 2,4 (31. Dezember 2017: 2,2). Mit einer Eigenkapitalquote von 37,0 % verfügt Symrise über eine solide Kapitalausstattung, um auch zukünftig die Entwicklung des Geschäfts nachhaltig voranzutreiben.

    Segment Scent & Care
    Das Segment Scent & Care ist im ersten Halbjahr in einem herausfordernden Umfeld mit einem Umsatzplus von 10,1 % stark organisch gewachsen. Auch angesichts der weiter angespannten Situation an den Rohstoffmärkten, insbesondere bei der Versorgung mit wichtigen Riechstoffen, knüpfte das Segment an die dynamische Entwicklung des Vorquartals an und legte zwischen April und Juni um 13,6 % zu. Unter Einbeziehung negativer Währungseffekte sowie des Portfolioeffekts aus der Citratus-Akquisition wuchs der Umsatz des Segments um 3,4 % auf 660,1 Mio. € (H1 2017: 638,2 Mio. €).

    Wachstumstreiber waren die Geschäftsbereiche Cosmetic Ingredients und Aroma Molecules. Sie lieferten jeweils ein prozentual zweistelliges organisches Umsatzwachstum. Das Geschäft mit Fragrances entwickelte sich ebenfalls sehr gut und legte deutlich im prozentual einstelligen Bereich zu.

    Auch das zweite Quartal zeigte sich geprägt vom Ausfall einzelner Lieferanten und einem insgesamt gestiegenen Preisniveau. Scent & Care profitierte erneut von seiner umfassenden Rückwärtsintegration bei Duftstoffen – zuletzt gestärkt durch den Erwerb von Pinova 2016 – und der in weiten Teilen eigenen Rohstoffbasis. Symrise war so auch im zweiten Quartal voll lieferfähig. Zur Kompensation der gestiegenen Rohstoffkosten steht das Unternehmen im engen Dialog mit seinen Kunden, um Preiserhöhungen aktiv umzusetzen.

    Auch angesichts deutlich gestiegener Rohstoffpreise, die zur Zunahme der Kosten führten, wirtschaftete das Segment mit einem EBITDA von 127,9 Mio. € auf Vorjahresniveau (H1 2017: 128,4 Mio. €). Wichtig im Vergleich mit dem Referenzwert ist, dass dieser einen Einmalertrag aus der Kaufpreisanpassung in Höhe von 4,7 Mio. € aus der Veräußerung der Pinova-Industriesparte enthielt. Die EBITDA-Marge des Segments lag bei 19,4 % (H1 2017: 20,1 %). Bereinigt um die Kaufpreisanpassung betrug die EBITDA-Marge in der Vergleichsperiode 19,4 %.

    Segment Flavor
    Flavor steigerte seinen Umsatz im Berichtszeitraum organisch kräftig um 10,9 %. Alle Regionen und Anwendungsbereiche weiteten ihre Umsätze deutlich aus. Das Segment profitierte darüber hinaus von Neugeschäften mit Vanille sowie dem hohen Preisniveau von Vanilleanwendungen. Unter Berücksichtigung von Wechselkurseffekten und der Cobell-Akquisition stieg der Umsatz des Segments um 9,0 % auf 604,7 Mio. € (H1 2017: 554,8 Mio. €).

    In der Region EAME erzielte das Segment Flavor prozentual zweistellige organische Zuwächse. Deutliche Wachstumsimpulse kamen vor allem aus den Anwendungen für süße und würzige Produkte in den westeuropäischen Ländermärkten sowie in Russland.

    Die Region Asien/Pazifik verzeichnete in allen Anwendungsbereichen prozentual hohe einstellige, teilweise sogar zweistellige Wachstumsraten. Insbesondere die Märkte China, Indien, Südkorea und Singapur entwickelten sich sehr erfreulich.

    Die Region Lateinamerika zeigte sich ebenfalls weiterhin sehr positiv und erzielte ein organisches Wachstum im oberen einstelligen Prozentbereich. Vor allem die Anwendungsbereiche für süße und würzige Geschmackslösungen erreichten zweistellige Zuwächse in den Märkten Argentinien, Brasilien und Mexiko.

    Die Region Nordamerika erzielte ein prozentual zweistelliges organisches Umsatzwachstum und entwickelte sich damit ebenfalls sehr positiv. Besonders dynamisch verlief das erste Halbjahr im Anwendungsbereich Getränke.

    Das EBITDA des Segments stieg im ersten Halbjahr um 3,3 % auf 127,0 Mio. € (H1 2017: 123,0 Mio. €). Die EBITDA-Marge war mit 21,0 % auf einem sehr guten Niveau (H1 2017: 22,2 %).

    Segment Nutrition
    Nutrition erzielte in den ersten sechs Monaten ein organisches Wachstum von 3,6 %. Dieser Wert spiegelt die zeitweise geringere Abnahme eines Großkunden im Anwendungsbereich Probi wider. Bereinigt um diesen Effekt betrug das Wachstum im Segment 7,6 %. Unter Berücksichtigung von negativen Wechselkursrelationen belief sich der Umsatz auf 310,6 Mio. € (H1 2017: 322,2 Mio. €). Für die zweite Jahreshälfte ist mit der Normalisierung des Auftragseingangs bei Probi zu rechnen.

    Die Bereiche Food und Pet Food verzeichneten organisch jeweils gute prozentual einstellige Wachstumsraten mit besonders hohen Zuwächsen in EAME, Nord- und Lateinamerika. Der Anwendungsbereich Aqua profitierte von zahlreichen Neugeschäften in den Regionen EAME und Asien/Pazifik und wuchs organisch prozentual zweistellig.

    Nutrition erzielte im ersten Halbjahr ein EBITDA von 62,2 Mio. € (H1 2017: 71,6 Mio. €). Der temporäre Rückgang reflektiert vor allem den geringeren Umsatzbeitrag von Probi sowie Anlaufkosten für den neuen Diana Standort in den USA. Die EBITDA-Marge lag auch mit diesen Sondereffekten bei einem stabilen Wert von 20,0 % (H1 2017: 22,2 %).

    Symrise hebt Ausblick für Umsatzwachstum 2018 an
    Ausgehend von der starken Wachstumsdynamik der ersten sechs Monate konkretisiert Symrise die Umsatzprognose für das laufende Geschäftsjahr: Der Konzern geht davon aus, im Gesamtjahr 2018 das Marktwachstum, das Schätzungen zufolge bei 3 bis 4 % liegen wird, deutlich zu übertreffen. Symrise erwartet für 2018 nunmehr einen Umsatzanstieg von mehr als 7 % und liegt damit oberhalb des mittelfristigen Zielkorridors von 5 bis 7 %.

    Neben der guten Nachfrage werden vor allem die zahlreichen Investitionsprojekte zum Kapazitätsausbau das organische Wachstum des Konzerns beschleunigen. So wird im August in South Carolina die Kapazitätserweiterung für kosmetische Wirkstoffe erfolgreich abgeschlossen. Darüber hinaus wird der neue Diana Standort für Food Ingredients in Georgia im vierten Quartal in Betrieb gehen.

    Symrise geht davon aus, dass die anhaltende Verknappung von Schlüsselrohstoffen für Parfümkompositionen auch im zweiten Halbjahr zu keinen Lieferausfällen führen wird. Gleichwohl ist, wie auch in der ersten Jahreshälfte, von höheren Kosten für die Beschaffung von Rohstoffen auszugehen. Insgesamt sieht sich das Unternehmen gut aufgestellt, um die am Markt herrschenden Engpässe mit der eigenen Rückwärtsintegration auszugleichen.

    Symrise hält daher am Anspruch fest, 2018 wieder zu den profitabelsten Unternehmen der Branche zu zählen und eine EBITDA-Marge von rund 20 % zu erwirtschaften.

    Die Mittelfristziele bis zum Ende des Geschäftsjahres 2020 bleiben unverändert bestehen. Das durchschnittliche jährliche Umsatzwachstum (CAGR) soll zwischen 5 und 7 % liegen und die EBITDA-Marge im Korridor von 19 bis 22 %.
    (Symrise AG)
     
    04.09.2018   Schätzung Hallertau 2018    ( Firmennews )

    Firmennews Die offizielle Hopfenernteschätzung im Anbaugebiet Hallertau fand am 22. und 23. August 2018 statt.

    Auf einer Gesamtanbaufläche von 16.780 ha, davon 699 ha Jungfläche, wurde ein Ertrag von 690.000 Ztr. (34.500 t) geschätzt. Aufgrund der Witterungsverhältnisse während der gesamten Vegetationsperiode mit regional unterschiedlich verteilten
    aber insgesamt zu geringen Niederschlägen und zu hohen Temperaturen wird eine leicht unterdurchschnittliche Ernte erwartet.

    In diesem Ergebnis sind bereits die Schäden durch Hagel und Welke berücksichtigt.
    während der gesamten Saison hatten die Betriebe mit einem hohen Befallsdruck bei Krankheiten und Schädlingen zu kämpfen. Fundierte Aussagen zu den diesjährigen Alphasäuregehalten können zum Zeitpunkt der Ernteschätzung noch nicht gemacht werden.
    (Verband deutscher Hopfenpflanzer e.V.)
     
    04.09.2018   South Korea: Brewers releasing more mini-size beers as more Koreans eat and drink alone    ( E-malt.com )

    As more Koreans are starting to eat and drink alone, brewers and distillers are rushing to introduce smaller-size products, according to industry officials on August 15.

    When releasing its Cass beer in 250 millilitre cans in July, Oriental Brewery (OB) said consumers can more conveniently enjoy a cold beer in summer as the smaller can cools much faster than the larger cans.

    According to Korea's largest brewer, consumers said the small-size enables them to drink beer without difficulty. In particular, female consumers who don't drink as much as men prefer the small can to the conventional 500 millilitre can.

    OB, which released Hoegaarden Rosee in 250 millilitre bottles in 2016, is considering producing more types of beer in small-size cans and bottles.

    "We came up with Cass beer in 250 millilitre cans to satisfy young customers who tend to enjoy a glass of beer alone at home," an OB official said. "We will continue to make innovations with our products to satisfy the needs of various consumers."

    HiteJinro also released Hite Extra Cold beer in 250 millilitre cans a few years ago. Lotte Asahi Liquor sells Asahi Super Dry beer in 135 millilitre cans.

    Whisky makers, which have already vied over the past few years for leadership in the nation's low-alcohol whisky market, are no exception to the recent trend.

    Diageo Korea introduced Johnnie Walker Black Label in 200 millilitre bottles to the Korean market last year, following the release of Johnnie Walker Red Label in 200 millilitre bottles in 2016, which gained huge popularity with young Korean consumers.

    In 2015, Pernod Ricard Korea released Jameson in 200 millilitre bottles.

    Lotte Liquor began selling Scotch Blue King in 500 millilitre bottles for 16,005 won ($14.12) in 2016 to win the hearts of more consumers.

    As for wines, HiteJinro released Esta Sangria in 375 millilitre bottles last year. Also, Lotte Liquor sells Yellow Tail Shiraz in 187 millilitre bottles and Spell sparkling wine in 275 millilitre bottles.

    Retailers have begun putting up shelves for liquors in small cans and bottles in line with the market trend.

    The nation's 7-Eleven convenience stores are equipped with the "Seven Bar Signature" shelves specializing in the small-size bottles of liquor. Home plus sold gift sets consisting of small-size alcoholic drinks during the Chuseok holiday last year.

    "The growing number of single households and people putting emphasis on their personal happiness has influenced the liquor market, leading the small-size products to gain popularity," said an official at BK, a Korean importer of foreign beers.

     
    03.09.2018   Drink Simple™ Ahornwasser: pflanzlicher Durstlöscher in Combidome-Kartonpackungen von SIG    ( Firmennews )

    Firmennews Drink Simple™, auf den US-amerikanischen Markt gebracht von den Herstellern von DRINKmaple™, ist eine natürliche und köstliche Möglichkeit, die Flüssigkeitsspeicher im Körper wieder aufzufüllen. Der pflanzliche Bio-Durstlöscher wird in combidome von SIG angeboten und ist der erste seiner Art in dieser Verpackungslösung. Der Verbund, aus dem die gesamte Kartonpackung gemacht ist – vom Boden bis einschließlich des auffälligen Domes, besteht zu rund 75 % aus Rohkarton, hergestellt aus dem nachwachsenden Rohstoff Holz.

    Gesunde Alternative
    Ahornwasser ist ein natürlicher Nährstofflieferant: Es enthält 46 Polyphenole, Antioxidantien, Präbiotika, Mineralien und Elektrolyte. Mit einem feinen Hauch von Süße ist es eine Alternative zu herkömmlichen Soft-Drinks. Für Drink Simple wird reines Ahornwasser direkt aus Ahornbäumen abgezapft und sicher verpackt, damit der natürliche Geschmack bewahrt und die Nährstoffe geschützt werden. So können Verbraucher das Getränk das ganze Jahr über genießen.

    Im Gegensatz zu dickflüssigem, goldbraunem Ahornsirup, der gerne zum Frühstück verzehrt wird, ist Ahornwasser ein dünnflüssiger, klarer Saft, der direkt verzehrfertig aus dem Baum fließt. Er besteht zu 98 Prozent aus Wasser. Erst wenn er verarbeitet und die Flüssigkeit eingekocht wird, verwandelt er sich in den bekannten süßen Sirup. Keinesfalls handelt es sich bei Ahornwasser um Ahornsirup, der mit Wasser vermischt ist.

    Das reine, aus nur einer Zutat bestehende Markenprodukt ist kalorienarm, gentechnikfrei, hat einen natürlichen PH-Wert von 7,4 und wurde von der Quality Assurance International (QAI) als reines Bio-Produkt zertifiziert. Das Getränk eignet sich auch für besondere Ernährungsformen: Es ist gluten- und milchfrei, vegan, und kann auch in der Paläo-Küche eingesetzt werden. Es enthält nur halb so viel Zucker wie Kokoswasser und mehr Mangan als eine Schale Grünkohl.

    "Unser Ahornwasser bietet eine natürlich-süße Flüssigkeitsversorgung und viele ernährungsphysiologische Vorteile, die in anderen Getränken nicht zu finden sind. Wir haben uns zum Ziel gesetzt, Verbrauchern diese köstliche und gesunde Getränkealternative überall anzubieten, und wir wollen es nachhaltig tun. Das gilt nicht nur für die Verarbeitung unserer Produkte, sondern auch für die Verpackungen", sagt Kate Weiler, Gründerin und Geschäftsführerin von DRINKmaple.

    Verantwortungsvolle Verpackung
    Beim Zapfen und Einsammeln des Saftes werden die Bäume nicht beschädigt: Das stellt sicher, dass eine langjährige und nachhaltige Wasserversorgung gewährleistet ist. Mit der Entscheidung Original Maple Water in combidome von SIG anzubieten baut die Marke ihren Nachhaltigkeitsanspruch weiter aus. Kartonpackungen enthalten einen hohen Anteil an nachwachsenden Rohstoffen. Sie haben im Vergleich zu anderen Verpackungen nachweislich den geringsten CO2-Fußabdruck. combidome-Kartonpackungen werden ausschließlich aus Rohkarton hergestellt, der aus Zellstoff von Bäumen aus FSC®-zertifizierten (Forest Stewardship Council®) Wäldern und anderen kontrollierten Quellen gemacht wird. Auf jeder Packung ist daher deutlich sichtbar das FSC-Label zu sehen. Ein weiterer Pluspunkt: Die Kartonpackungen und Verschlüsse sind wie alle Verpackungen von SIG vollständig recycelbar.

    Drink Simple ist das erste Ahornwasser, das in combidome verpackt wird. In SIG hat DRINKmaple den passenden Partner gefunden, um die perfekte Verpackungslösung für das Produkt anzubieten. Produktinnovation und -differenzierung sind Teil des Leistungsversprechens von SIG, mit dem Ziel gemeinsam mit den Kunden Erfolge und gleichermaßen die Qualität von Nahrungsmitteln und Getränken sicherzustellen. Das Produkt wird im US-Bundesstaat Vermont gewonnen und ist ab September erhältlich.
    (SIG Combibloc GmbH)
     
    03.09.2018   Familienbrauerei Dinkelacker und Stuttgarter Hofbräu: Das 'Historische Volksfestbier' ist eingebraut    ( Firmennews )

    Firmennews Exklusiv zum Historischen Volksfest (26. September bis 3. Oktober 2018) auf dem Schlossplatz gibt es für die Gäste das Festbier im stilechten Steinkrug

    Die Vorbereitungen für das Historische Volksfest, das am 26. September 2018 startet, laufen bei allen Beteiligten auf Hochtouren – so auch bei der Familienbrauerei Dinkelacker und bei Stuttgarter Hofbräu. Sie haben Ende Juli und vor allem rechtzeitig zur 200-jährigen Jubiläumsfeier gemeinsam das „Historische Volksfestbier“ eingebraut. In wenigen Wochen können sich die Gäste persönlich von dem Ergebnis – serviert in traditioneller Manier im stilechten Tonkrug – auf dem Stuttgarter Schlossplatz überzeugen.

    Bild: Joachim Schneider, Brauingenieur bei der Familienbrauerei, Andreas Maier, Hofbräu-Braumeister, und Christian Eisenhardt, Projektleiter in Stuttgart (v.l.n.r.), waren beim Einbrauen im Sudhaus dabei.... Bildquelle: Familienbrauerei Dinkelacker

    Dass sich die beiden großen Stuttgarter Brauereien auf Veranstaltungen den Ausschank ihrer Bierspezialitäten teilen, ist streng genommen nichts Besonderes. Gemeinsam ein Bier einzubrauen dagegen schon. Anlass dafür ist das bevorstehende 200-jährige Volksfestjubiläum. Zu Ehren dieser Festlichkeit schufen die Braumeister der Familienbrauerei aus der Tübinger Straße und der Hofbräu-Brauerei aus Heslach gemeinsam eine Rezeptur für eine Bierspezialität, die es schon vor 200 Jahren auf dem Cannstatter Wasen beim ersten Volksfest zu Zeiten König Wilhelm I. hätte geben können.

    Vom Einbrauen zum Genuss im Steinkrug
    Die Braumeister beider Unternehmen haben am 30. Juli 2018 das Festbier im Sudhaus der Familienbrauerei Dinkelacker eingebraut. „Zwischen sieben bis acht Wochen hat die Bierspezialität Zeit, um bei reichlich Ruhe und kühler Lagerung sein außergewöhnliches Aroma zu entwickeln, bevor es dann in Tanks und Fässer abgefüllt wird“, erläutert Joachim Schneider, Brauingenieur bei der Familienbrauerei Dinkelacker. „Dieses Bier wird etwas Einzigartiges und hätte im Jahre 1818 auch schon König Wilhelm und seinen Gästen hervorragend gemundet“, ergänzt Hofbräu-Braumeister Andreas Maier. Das Ergebnis ist eine naturtrübe und bernsteinfarbene Bierspezialität, die sich vom bisherigen Angebot beider Unternehmen deutlich unterscheidet und im stilechten 0,5 Liter Steinkrug ausgeschenkt wird. Bei einer Stammwürze von mehr als 13 Prozent und einem Alkoholgehalt von rund 5,7 Prozent wird das Bier die Erwartungen der Stuttgarter Bierliebhaber übertreffen – auch hier sind sich die Braumeister der beiden Brauereien bei ihrem Jubiläumsbier einig. „Es freut uns, dass die Familienbrauerei Dinkelacker und Stuttgarter Hofbräu gemeinsam ein spezielles Jubiläumsbier brauen. Die Besucher des Historischen Volksfestes erwartet sicher eine ganz besondere Bierspezialität – und das exklusiv auf dem Schlossplatz“, sagt Christian Eisenhardt von in.Stuttgart Veranstaltungsgesellschaft mbH & Co. KG und Projektleiter für das Historische Volksfest.
    (Dinkelacker-Schwaben Bräu GmbH & Co. KG)
     
    03.09.2018   KEG-Lösungen seit 40 Jahren    ( Firmennews )

    Firmennews SCHÄFER Container Systems präsentiert Portfolio auf BrauBeviale

    Wenn heuer die BrauBeviale in Nürnberg wieder ihre Tore öffnet, wird auch SCHÄFER Container Systems wieder sein KEG-Sortiment zeigen. Vom 13. bis 15. November geht es an Stand 4-107 in Halle 4 in diesem Jahr nicht allein um das Motto „More KEG, more Diversity“, sondern auch um das 40-jährige Jubiläum des Herstellers von Mehrweg-Behältersystemen (KEGs) für Getränken.

    Anlässlich des 40-jährigen Jubiläums gibt es auch für SCHÄFER-Kunden Grund zu feiern. In einem Wettbewerb suchte das Unternehmen das älteste SCHÄFER-KEG. Das Gewinnerfass wird auf der Messe und auf dem Jubiläums-Blog vorgestellt. Bewährt hat sich auf den letzten Messen auch die harmonische Verbindung SCHÄFER Container Systems und Biersommelierweltmeister Karl Schiffner, der in diesem Jahr die Besucher mit Bierspezialitäten aus Frankreich verköstigt.

    „In 40 Jahren haben wir viele Erfolgsgeschichten erlebt und zum Teil auch mitgestaltet. Das sind eigene Geschichten, wie zum Beispiel von der Entwicklung des PLUS KEGs 1978, dem ersten KEG mit Edelstahlblase und PU-Mantel, bis zur Produktion des 25-millionsten KEGs in 2018. Das sind aber auch Erfolge von Partnern und Kunden, wie die Zapfanlage im Hotelzimmer oder die KEG-Anlieferung per Hubschrauber auf Almhütten. Auch die Tatsache, dass unsere Lösungen nach 40 Jahren in 60 Länder geliefert werden, ist Grund zur Freude und spiegelt die internationale Reichweite der über 1.000 Aussteller und 40.000 Messebesucher wider“, sagt Guido Klinkhammer, Bereichsleiter Vertrieb bei SCHÄFER Container Systems.
    (SCHÄFER Werke GmbH)
     
    31.08.2018   Avery Dennison continues to pioneer change by launching recycled PET liners in Europe    ( Company news )

    Company news Avery Dennison will be the first pressure sensitive labelling material supplier to introduce liner made from recycled PET (rPET) commercially in Europe. This move reflects the firm’s commitment to finding more sustainable solutions for the labelling industry.

    Jasper Zonnenberg, global director films, explains that the new rPET liner uses carefully selected post-consumer waste (PCW) and will be introduced in October 2018 across a number of self-adhesive constructions:
    “Avery Dennison has established eight ambitious sustainability goals that we are committed to achieving by 2025. As part of these goals we are focused on reducing waste, not only throughout our operations, but also through the whole value chain. We are determined to pioneer change across the industry. With a continued innovation focus on solutions that are responsibly sourced, use reduced amounts of material and are more easily recyclable we are pleased to be able to introduce a rPET liner to our portfolio - a liner that is not only easier to recycle, but itself is made of recycled materials.”

    “As availability of suitable rPET is currently limited we will initially have a limited supply of our rPET liner - however we will soon be able to scale up production significantly and we aim to have rPET as an option across all of our filmic and paper constructions.”

    Zonnenberg added that the introduction of PCW rPET liner requires careful management during liner production to ensure the stability and robustness that 100% virgin resin PET liner is known for:
    “Conversion and application speeds are helping to drive the ongoing rise in demand for PET liners, and we have been careful to retain those benefits, while also supporting converters and end users as they make the transition from glassine. These new rPET liners are another example of our determination to provide solutions where higher productivity goes hand in hand with improved sustainability -- creating a win-win for both productivity and the planet.”
    (Avery Dennison Label and Packaging Materials Europe)
     
    31.08.2018   Molson Coors Canada and HEXO Announce Agreement to Create Joint Venture Focused ...    ( Company news )

    Company news ... on Non-Alcoholic, Cannabis-Infused Beverages for the Canadian Market

    Molson Coors Canada, the Canadian business unit of Molson Coors Brewing Company (NYSE: TAP; TSX: TPX), and leading Canadian cannabis producer, The Hydropothecary Corporation (“HEXO”) (TSX: HEXO), are pleased to announce that they have entered into a definitive agreement to form a joint venture to pursue opportunities to develop non-alcoholic, cannabis-infused beverages for the Canadian market following legalization.

    The joint venture will be structured as a standalone start-up company with its own board of directors and an independent management team. Molson Coors Canada will have a 57.5% controlling interest in the JV, with HEXO having the remaining ownership interest. The new company will combine the proven beverage experience of Canada’s leading brewer with a recognized innovator in the fast-growing cannabis sector to explore the highly anticipated consumable cannabis market, which is expected to be legally permissible in Canada in 2019.

    “Canada is breaking new ground in the cannabis sector and, as one of the country’s leading beverage companies, Molson Coors Canada has a unique opportunity to participate in this exciting and rapidly expanding consumer segment. This new venture is consistent with our growth strategy and our commitment to being First Choice for Consumers and Customers by ensuring that Canadians have access to high-quality products that meet their evolving drinking preferences,” said Frederic Landtmeters, President and CEO of Molson Coors Canada. “While we remain a beer business at our core, we are excited to create a separate new venture with a trusted partner that will be a market leader in offering Canadian consumers new experiences with quality, reliable and consistent non-alcoholic, cannabis-infused beverages. We look forward to partnering with HEXO, a recognized leader in the medical cannabis space in Canada that will bring robust production capacity, a track record of innovation, and, most importantly, shared values when it comes to doing business the right way and earning the trust of consumers.”

    “HEXO continues to lead the way for smoke-free cannabis innovation in Canada. We are excited about this partnership with Molson Coors Canada, an iconic leader in adult beverages, as we embark on the journey of building a brand new market. With this new company, we are bringing together Quebec’s oldest, most established company with one of its newest success stories in a truly innovative partnership,” said HEXO’s CEO and co-founder Sebastien St-Louis. “As two leading companies who share a track record of excellent practices, as well as respect for law and regulations, HEXO and Molson Coors Canada have established a relationship built on trust, and together we will develop responsible, high-quality cannabis-infused beverages for the consumable cannabis market in Canada.”

    Closing of the transaction, which is targeted to occur before September 30, 2018, is subject to the satisfaction of certain conditions, including execution and delivery of various transaction agreements, including governance documents and R&D and supply agreements. In connection with the closing of the transaction, subject to the final approval of the Toronto Stock Exchange, HEXO will issue to Molson Coors Canada warrants to purchase shares of HEXO.
    (Molson Coors Brewing Company (Canada))
     


    Produktregister:
    Rohstoffe
      Rohstoffe zur Malzherstellung und Bierherstellung
      Rohstoffe zur AfG-Herstellung
      Malze
    Maschinen, Anlagen und Einrichtungen
      Maschinen, Anlagen und Einrichtungen zur Malzherstellung
      Maschinen und Anlagen zur Getränkeherstellung
      Maschinen, Anlagen und Einrichtungen für Gasthofbrauereien
      Filtration und Trenntechnik
      Abfüllanlagen und Reinigungsanlagen
      Verpackungsanlagen und Transportanlagen
      Maschinen, Anlagen und Einrichtungen, sonstige
      Etikettiermaschinen und Ausstattungsmaschinen, EDV-Hardware
    Betriebsausstattung und Laborausstattung
      Messgeräte und Anlagen
      Regler und Regelanlagen
      Steuerungssysteme und Prozesssysteme
      Messtechnik und Steuerungstechnik, sonstige
      Behälter, Tanks, Container und Zubehör
      Armaturen und Pumpen
      Desinfektionsanlagen, Reinigungsanlagen und CIP-Anlagen
      Laboraustattung
      Antriebkomponenten, Kupplungen
    Energiewirtschaft, Betriebsstoffe und Packmittel
      Energieversorgung und Energieentsorgung
      Betriebsmittel und Hilfsstoffe
      Ausstattungsmittel, Etiketten und Packhilfsmittel
      Getränkebehältnisse und Verpackungen
      Umweltschutz, Recycling und Arbeitssicherheit
    Gastronomische Einrichtungen
      Schankanlagen und Verkaufsautomaten
      Gastronomiemobiliar und Zubehör
      Festzelte und Zubehör
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