beverage-world.com - Aktuelle News aus der internationalen Getränkeindustrie - recherchiert von Birkner

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Starlinger 'Circular Packaging' auf der K 2019: Kreislaufwirtschaft für Big-Bags aus ...
 15.10.2019

Starlinger 'Circular Packaging' auf der K 2019: Kreislaufwirtschaft für Big-Bags aus ...  (Firmennews)

...Polypropylen-Gewebe

Auf der K 2019 präsentiert Starlinger ein Kreislauf-System für Big-Bags aus Polypropylen-Gewebe. Das nachhaltige Konzept "Circular Packaging" steht im Mittelpunkt des Starlinger-Messeauftritts auf der K 2019 sowie auf der Hausmesse in Weissenbach/Österreich.

Foto: Die Starlinger-Recyclinganlage recoSTAR PET iV+.

Weltweit werden jährlich mehr als 380 Mio. 4-Loop Big-Bags (in der Fachsprache FIBCs - Flexible Intermediate Bulk Containers) verkauft; dies entspricht einem Recycling-Potenzial von ca. 800.000 Tonnen Material pro Jahr. Damit aus Big-Bags wieder Big-Bags werden, hat die österreichische Starlinger & Co. GmbH das Konzept "Circular Packaging" für Big-Bags aus Polypropylen-Gewebe entwickelt; als Berater fungierte der angesehene FIBC-Experte Dr. Amir Samadijavan. Das nachhaltige Konzept wird auf der Kunststoff-Leitmesse K in Düsseldorf präsentiert; in Aktion zu sehen ist die Technologie auf der Starlinger-Hausmesse in Weissenbach/Österreich.

Circular Packaging
Mit "Circular Packaging" bietet Starlinger ein durchdachtes Konzept für einen geschlossenen Kreislauf für Big-Bags, der beim Polypropylen-Granulat beginnt und über die Schritte Herstellung, Verwendung, Rücknahme und Recycling zurück zum Polypropylen-Regranulat (rPP) führt. Ein geschlossener Kreislauf hat den Vorteil, dass innerhalb eines Qualitätssicherungssystems produziert wird und die verwendeten Materialien in einem sogenannten "Material Passport" dokumentiert werden. In Kooperation mit den renommierten Big-Bag-Produzenten Louis Blockx und LC Packaging hat Starlinger diesen Kreislauf simuliert und aus Gewebe mit hohem rPP-Anteil neue Big-Bags hergestellt. Muster sind auf der K-Messe verfügbar und belegen, dass Starlinger rPP-Big-Bags in Bezug auf Festigkeit, Gewicht und Sicherheitsfaktor die gleiche Qualität wie Big-Bags aus reiner Neuware aufweisen.

Kreislaufwirtschaft für Big-Bags
Am Beginn des Kreislaufs steht die Schaffung eines einheitlichen Materialstroms. Big-Bags werden nach ihrer Verwendung an den Abfüller retourniert; so wird gewährleistet, dass sie sich in ihrer Zusammensetzung ähneln und einen möglichst niedrigen Verschmutzungsgrad aufweisen, da sie gar nicht erst in den Post-Consumer-Strom gelangen. Beim FIBC-Hersteller werden die gebrauchten Big-Bags zerkleinert, gewaschen und auf einer Starlinger recoSTAR dynamic zu rPP verarbeitet, das dann als Sekundärrohstoff für die Produktion neuer Big-Bags zur Verfügung steht. Dies spart nicht nur Kosten für Rohmaterial, sondern senkt auch den CO2-Fußabdruck der Schüttgut-Verpackung. "Wir haben dieses Konzept entwickelt, weil wir eine Kreislaufwirtschaft für Polypropylen-Gewebe etablieren möchten, bei der das recycelte Material auch wieder zu Gewebe verarbeitet wird - ganz ohne Downcycling", betont Starlinger-Verkaufsleiter Hermann Adrigan. "Dies gelingt nur dann, wenn die Verpackung bereits im Hinblick auf ihre Recyclingfähigkeit gestaltet wird (Design for Recycling) und sämtliche Prozessschritte perfekt aufeinander abgestimmt sind." So wird etwa bei "Circular Packaging" auf Nähte aus Polyester-Multifilamentgarn verzichtet.

Kunststoffgewebe aus rPET-Flakes
Bereits auf der letzten K-Messe ließ Starlinger mit einem nachhaltigen Konzept aufhorchen: die Herstellung von Bändchengewebe aus bis zu 100% rPET-Flakes. In Europa und Asien wurden dieses Jahr die ersten Projekte installiert, die mit Hilfe dieser Technologie Big-Bags aus recyceltem PET fertigen. "Da wir uns seit Jahrzehnten intensiv mit dem Recycling und der Wiederaufbereitung von Kunststoffen beschäftigen, ist Kreislaufwirtschaft für Starlinger ein extrem wichtiges und naheliegendes Thema", so Hermann Adrigan. "Nun haben wir unser umfangreiches Know-how genutzt, um unseren Kunden im FIBC-Bereich auch für Polypropylen-Gewebe eine nachhaltige Lösung vorzustellen." Der CO2-Fußabdruck von flexiblen Big-Bags ist bereits jetzt deutlich niedriger als jener von starren FIBC-Behältern wie Fässern oder Oktabins, da sie ein geringeres Gewicht aufweisen und platzsparend transportiert werden können.

PET-Recycling: ein neues Leben für PET-Flaschen
Ein Schwerpunkt von Starlinger recycling technology sind Recycling-Lösungen, die PET-Flaschen zu neuem Leben verhelfen. Im Sinne einer Kreislaufwirtschaft werden aus Flaschen wieder Flaschen: dies gelingt mit der Starlinger "recoSTAR PET iV+"-Technologie. Die Anlagen erfüllen die strengen Kriterien verschiedener nationaler und internationaler Behörden (z.B. EFSA, FDA) in Bezug auf Lebensmittelkontakt sowie die Qualitätsanforderungen namhafter Markeninhaber. Große Nachfrage herrscht auch im Flasche-zu-Faser-Recycling, das aus gebrauchten PET-Flaschen Textilien wie etwa Sportbekleidung herstellt. Hier bietet Starlinger die gesamte Recycling-Technologie aus einer Hand, von Anlagen für die Festphasen-Polykondensation (zur Erhöhung der intrinsischen Viskosität bei der Mischung von Flakes mit Fasern) bis hin zu einem kontinuierlichen Polymerfilter für feinste Filtration bis hinunter auf 15 µm.

Aufbauend auf dem Konzept "Circular Packaging" präsentiert Starlinger auf den beiden K-Messeständen Technologie zum Anfassen: eine Bändchenextrusionsanlage starEX 1600 X in Halle 16, Stand B47 sowie eine recoSTAR dynamic 85 C-VAC inklusive SMART-Feeder und C-VAC Hochleistungsentgasung für das Recycling von Post-Consumer-Abfällen in Halle 9, Stand D22.
(Starlinger & Co. Gesellschaft m.b.H.)

Cardenal Mendoza pusht das Jahresendgeschäft mit attraktiver On-Pack-Promotion
 15.10.2019

Cardenal Mendoza pusht das Jahresendgeschäft mit attraktiver On-Pack-Promotion  (Firmennews)

Pünktlich zur Saison setzt sich Cardenal Mendoza am POS aufmerksamkeitsstark in Szene: Mit einem hochwertigen Brandy-Glas als Gratiszugabe präsentiert sich die 0,7-l-Flasche Cardenal Mendoza Solera Gran Reserva Clásico rechtzeitig zu den Feiertagen im edlen Geschenkkarton. So schafft der Premium-Brandy de Jerez, der für seine kompromisslose Qualität bekannt ist, einen attraktiven Anlass für Spontan-, Probier- und Geschenkkäufe und sorgt für starke Kaufimpulse. Verkostungsaktionen unterstützen die On-Pack-Promotion und überzeugen Kunden vom charaktervollen Geschmack der renommierten Brandy-Marke. Durchschnittlich 15 Jahre reift der Cardenal Mendoza Clásico nach dem traditionellen Solera-System. Dadurch erhält der Brandy eine außergewöhnliche Qualität und Geschmacksintensität. Das Cardenal Mendoza Clásico-Promotion-Bundle ist als 6er-Karton und 20er-Mischdisplay verfügbar.

Cardenal Mendoza Solera Gran Reserva Clásico, 0,7 l, im On-Pack-Aktionsbundle mit hochwertigem Brandy-Glas ist ab Oktober 2019 zum Preis von 27,99 Euro (UVP) im gehobenen Lebensmitteleinzelhandel und im gut sortierten Fachhandel erhältlich.
(Henkell Freixenet)

KITUS SUPER CREAMER: GESUNDE, WEIHNACHTLICHE SORTEN IN COMBIDOME VON SIG
 14.10.2019

KITUS SUPER CREAMER: GESUNDE, WEIHNACHTLICHE SORTEN IN COMBIDOME VON SIG  (Firmennews)

Wenn die Blätter ihre Farbe wechseln und die Pullover aus den hinteren Regalen der Schränke hervorgeholt werden, kündigen ähnlich vertraute Rituale den Beginn der Vorweihnachtszeit an. Eng damit verbunden sind köstliche Leckereien in weihnachtlichen Geschmacksrichtungen. Mit der Markteinführung einer neuen Produktlinie von saisonalen Creamern der Marke ‚Super‘ bringt KITU Adventsfreuden und positive Energie nach Hause – allesamt verpackt in combidome von SIG.

Ideen für eine gesunde Weihnachtszeit
Erhältlich in den Sorten Ahorn/Kürbis, Süßrahm und Lebkuchen/Eierlikör, bietet KITU beliebte weihnachtliche Geschmacksrichtungen auf eine ‚Super‘ Art und Weise: die Creamer sind geeignet für die Keto-Ernährung, sie sind koffein-, laktose- und glutenfrei sowie frei von Karrageen und Zuckeralkohol. Die Creamer haben einen hohen Proteingehalt, beinhalten gesunde MCT-Fette und Mönchsfrucht, die den Getränken eine natürliche Süße verleiht.

Die köstlichen Creamer sind zuckerfrei, haben pro Portion 50 Kalorien und drei Gramm Protein. Die Super Creamer liefern Energie, erhöhen die Produktivität und verbessern die Gehirn- und Gedächtnisleistungen – das ist die Art von KITU Life™.

Differenzierende, nachhaltige Verpackung für ein ‚Super‘-Produkt
Für die Creamer wurden ausschließlich die besten Zutaten ausgewählt – dazu gehört auch eine Premium-Verpackung, die ein erstklassiges Konsumerlebnis ermöglicht. Alle drei Sorten werden in der Kartonpackung combidome 750 ml (25,4 FL OZ) von SIG präsentiert. Die schlanke, elegante Verpackung vereint die besten Eigenschaften einer Flasche mit den besten Eigenschaften einer Kartonpackung. combidome sorgt für optimale Differenzierung im Verkaufsregal und bietet beste Handling-Eigenschaften. Der Kartonverbund, aus dem die gesamte Packung vom Boden bis einschließlich des auffälligen und praktischen Domes gemacht ist, besteht zu rund 75% aus Rohkarton, der aus dem nachwachsenden Rohstoff Holz hergestellt wird.

Kartonpackungen gehören zu den umweltfreundlichsten Verpackungslösungen. Für den Rohkarton wird lediglich Zellstoff verwendet, der aus FSC®-zertifizierten (Forest Stewardship Council®) und anderen kontrollierten Quellen stammt. Daher dürfen Kartonpackungen das FSC-Label tragen. Nach dem Entleeren ist combidome inklusive der Verschlüsse vollständig recycelbar. Mit den einzigartigen Eigenschaften der Verpackung bietet SIG seinen Kunden im Rahmen der Value Proposition Produktinnovation und Differenzierung. Mit der Value Proposition verfolgt SIG das Ziel, qualitativ hochwertige Lebensmittel und Getränke zu Verbrauchern zu bringen und in Partnerschaften gemeinsame Erfolge sicherzustellen.

Positive Energie, unendliche Möglichkeiten
Das Leitmotiv der gesundheitsorientierten Marke setzt auf die Veränderung der eigenen Energie als Mittel, um die Welt zu verändern. Dies war bei Super Coffee selbst der Fall. Das Unternehmen hat seinen Ursprung im Wohnheim einer amerikanischen Universität. Hier entstand die Idee, gesündere Energiequellen zu entwickeln.

"Wir könnten nicht dankbarer und glücklicher sein, unsere Super Creamer mit Hilfe von SIG zu erweitern. Unsere Partnerschaft ermöglicht es uns, Produkte zu entwickeln, die nicht nur den Alltag der Verbraucher bereichern, sondern auch zum Schutz der Umwelt beitragen. Das ist für uns ein wichtiger Aspekt, wenn wir uns unsere langfristigen Ziele ansehen und über die Auswirkungen nachdenken, die wir als Unternehmen haben", sagt Jordan DeCicco, Gründer und COO von Super Coffee.

Mit der Markteinführung der Creamer können Verbraucher bald mit jeder Tasse Kaffee oder jedem anderen Getränk Festtagsfreuden zu Hause genießen. Die Sorten Ahorn/Kürbis und Süßrahm sind ab September bei Wegmans, HEB, Jewel Osco, Giant Foods, Shop Rite und Harris Teeter und auf der Website von Super Coffee erhältlich. Im November folgt die Sorte Lebkuchen/Eierlikör.
(SIG Combibloc Group AG)

Die Drucktanks stehen: OeTTINGER Brauerei Mönchengladbach fit für die Zukunft
 14.10.2019

Die Drucktanks stehen: OeTTINGER Brauerei Mönchengladbach fit für die Zukunft  (Firmennews)

Investitionen in Höhe von 10 Millionen Euro, tonnenschwere Stahlkolosse und 10 Monate Bauzeit: Mit der Installation von 16 neuen Drucktanks und dem Ersatzneubau des Drucktankkellers hat die OeTTINGER Brauerei ihren Standort in Mönchengladbach umfassend modernisiert und für die Zukunft effizient aufgestellt. Die Tanks dienen zur Lagerung des fertigen Bieres, ehe es in die Abfüllung geht.

„Mönchengladbach ist nach dem Hauptsitz in Oettingen unser zweitwichtigster Brauereistandort und spielt innerhalb der Gruppe eine ganz wichtige Rolle. Hier befinden sich unsere Forschung, Entwicklung und das Technologiezentrum, außerdem wird von hier aus ein großer Teil unserer Logistik koordiniert“ erklärt Dr. Andreas Boettger, technischer Geschäftsführer der OeTTINGER Brauerei. Nun freut sich die Brauerei nach fast einjährigem Bauvorhaben über ihre neueste, große Modernisierungsinvestition – wobei groß hier wörtlich genommen werden kann: Die neuen Drucktanks in drei verschiedenen Größen sind imposante 24 bis 30 Meter hoch, wiegen leer bis zu 30 Tonnen und haben einen Durchmesser von 4,20 Metern. Die größten Tanks besitzen ein Fassungsvermögen von ca. 350.000 Litern. Ein Beispiel: Würde sich jeder Zuschauer bei einem ausverkauften Heimspiel von Borussia Mönchengladbach zwei Bier kaufen wäre der größte Tank nach drei Spieltagen ausgetrunken.

„Wir sind dafür bekannt die Dinge etwas anders anzupacken und unserer Zeit voraus zu sein. Sowohl in technischer als auch in qualitativer Hinsicht setzen wir in unserer Branche seit Jahren Standards,“ so Andreas Boettger. 2013 nahm die Brauerei eine Abwasserbehandlungsanlage in Betrieb, die über die Rückgewinnung von Biogas während der Abwasservorbehandlung einen spürbaren Anteil von Erdgas einspart. Das gewonnene Biogas wird als erneuerbare Energie in der Produktion zur Erwärmung von Heißwasser im Kesselhaus eingesetzt. Außerdem installierte die OeTTINGER Brauerei 2015 als erster in der Branche eine großtechnische Membranfilteranlage, die eine sanfte Filtration und Klärung des Bieres mit geringem Energieaufwand ermöglicht. Eine Zukunftstechnologie, die mittlerweile auch von anderen Betrieben eingesetzt wird. „Zusammen mit der dazugehörigen Prozesstechnik werden uns die Tanks helfen unsere Energiebilanz weiter zu verbessern, Wasser einzusparen und Abwasser zu minimieren“, freut sich Andreas Boettger.

Am 20. September wurden die Anlagen im Rahmen eines Mitarbeiterfestes zusammen mit Mönchengladbachs Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners feierlich in Betrieb genommen.
(Oettinger Brauerei GmbH)

corvaglia at K 2019 in Düsseldorf
 11.10.2019

corvaglia at K 2019 in Düsseldorf  (Company news)

This year’s K fair will be held from 16 to 23 October, and corvaglia will be making an appearance.

What highlights can visitors expect? corvaglia will be demonstrating innovative designs for closures that are attached to bottles (known as “tethered caps”), which conform to the requirements set down in EU Directive 2019/904 on the reduction of the impact of certain plastic products on the environment. corvaglia has developed solutions for carbonated and non-carbonated drinks.

It has always been corvaglia’s goal to reduce the consumption of materials and energy (and therefore also CO2 emissions) required to create packaging while keeping the specifications for each type of packaging the same, if not making it better. This goal will of course remain in place for closures such as these, which remain attached to bottles. For corvaglia, ecological sustainability is not simply an obligation – it is one of our highest priorities.

The team of experts at corvaglia are looking forward to meeting visitors to discuss these concepts, along with many other aspects of beverage closures. You will find our stand, A51-10, in Hall 12.
(corvaglia Gruppe)

POTT Rum erwärmt zur Winterzeit mit heißer On-Pack-Aktion
 11.10.2019

POTT Rum erwärmt zur Winterzeit mit heißer On-Pack-Aktion  (Firmennews)

Für glühende Absatzzahlen in frostigen Zeiten: POTT Rum pusht den Abverkauf zum Jahresendgeschäft mit einer attraktiven On-Pack-Tee-Promotion, die POTT-Fans und Impulskäufer gleichermaßen anspricht. Denn heißer Tee mit Rum ist ein echter Klassiker, der in den Wintermonaten gemütliche Stunden garantiert.

POTT mit Earl Grey, Rooibos und Triple Citrus von Schlürf
Für die On-Pack-Aktion werden 0,7-Liter-Flaschen POTT Rum 40 % vol und 0,7-Liter-Flaschen POTT Rum 54 % vol durch jeweils drei Tee-Büdel des trendigen Berliner Teeherstellers Schlürf ergänzt. Unter dem Motto „Schlürf den POTT“ laden die beliebten Sorten Earl Grey, Rooibos und Triple Citrus zu winterlichem Teegenuss mit POTT, dem echten Übersee-Rum, ein. Alle Aktionsflaschen sind mit Papierblistern ausgestattet, welche die Schlürf-Teebeutel enthalten und mit leckeren Hot-Cocktail-Rezepten Lust auf heißen Genuss an kalten Tagen machen. Die aufmerksamkeitsstarken POTT-Aktionsflaschen können als Regalware sowie mit individuellen Aufbauten platziert werden.

POTT Rum 40 % vol für einen UVP von 9,99 Euro und POTT Rum 54 % vol für einen UVP von 11,99 Euro in der 0,7-Liter-Flasche mit heißer Schlürf-Zugabe ist ab Anfang November im Handel verfügbar.
(Henkell Freixenet)

Launch of lactic-acid producing yeast – Sourvisiae®
 10.10.2019

Launch of lactic-acid producing yeast – Sourvisiae®  (Company news)

Mascoma and Lallemand Brewing are pleased to announce the launch of the first dry bioengineered yeast for brewing. After years of research and testing, we are thrilled to make this yeast available to craft brewers willing to experiment and provide a combination of both efficiency and flavor to their brews. Lallemand Brewing is at the forefront of innovation with full label transparency on their products; they wish to provide exciting tools to breweries to push boundaries and increase the quality of craft beers around the world in association with their team of experts. Mascoma (a company of Lallemand) is a leader in research and development of new industrial biotechnology products; their expertise in yeast improvement is highly recognized, most predominantly in the bioethanol field.

Sourvisiae® is a Saccharomyces cerevisiae yeast that produces alcohol and lactic acid simultaneously in less than 5 days with no off flavors and no biogenic amines production. These features save precious time during the brewing process by avoiding any other souring step (in the kettle or in barrels) and make it extremely safe and easy to clean as bacteria are not introduced in the brewery. The level of acidity produced by Sourvisiae® is easily controlled either by blending the yeast with another strain or alternatively by blending the final beer.

We have performed extensive trials with Sourvisiae® both internally and externally across the United States of America. The advantages of Sourvisiae® were easily recognizable and accepted by brewers, a fact which makes us confident that we are offering an innovative product for the next generation of sour beverages. Sourvisiae® represents the first product in a line of bioengineered yeasts that will bring exciting new flavors and opportunities to the brewing industry.

This product is only available in the United States.
(Lallemand Brewing)

Ab November: OeTTINGER setzt deutschlandweit auf einheitliche Vertriebsstrukturen
 10.10.2019

Ab November: OeTTINGER setzt deutschlandweit auf einheitliche Vertriebsstrukturen  (Firmennews)

Durch die Veränderungen in der Eigentümerstruktur im Mai 2019 sind nun 100 Prozent der Anteile der OeTTINGER Brauereigruppe am Stammsitz in Oettingen gebündelt. Daran schloss sich die Entscheidung an, die Exportaktivitäten der OeTTINGER International GmbH ebenfalls an den Hauptstandort zu verlegen.

Im Zuge dieser Optimierung hat sich OeTTINGER dazu entschlossen, auch im nationalen Vertrieb Anpassungen vorzunehmen.
„Ab 1. November 2019 werden wir unseren Vertrieb national auf ein Agentur- und Handelsvertretermodell umstellen. Dieses Konzept hat sich in den Vertriebsregionen im Süden und Südwesten Deutschlands bereits sehr erfolgreich bewährt“, begründet Peter Böck (Foto), Geschäftsführer Vertrieb, die Maßnahme.

Mit der Neustrukturierung des Vertriebs stellt OeTTINGER seine betrieblichen Abläufe im wettbewerbsintensiven Biermarkt zukunftssicher auf. „Wir freuen uns, hierfür mit der Agentur Drewes einen ersten leistungsstarken Partner gefunden zu haben, der uns in diesem herausfordernden Marktumfeld optimal unterstützen wird“, so Böck.
(Oettinger Brauerei GmbH)

OTTO Crafted Korn gewinnt Red Dot Design Award
 09.10.2019

OTTO Crafted Korn gewinnt Red Dot Design Award  (Firmennews)

OTTO, der Crafted Korn aus der Kornbrennerei Fürst Bismarck, hat Stil. Das bestätigt die Auszeichnung seines innovativen Designs mit dem Red Dot Design Award in der Kategorie „Brands & Communication Design 2019“. Während die Flasche sich gradlinig und modern präsentiert, spielt das handwerklich anmutende, trendige Label des Preisträgers humorvoll mit den typischen Fürst Bismarck-Attributen Pickelhaube, Schnurrbart und Bismarckhering.

Der Premium-Doppelkorn wird in limitierter Auflage hergestellt und per Hand abgefüllt, datiert und beschriftet. Neben seinem preisgekrönten Design überzeugt OTTO Crafted Korn auch mit ausgezeichnetem Geschmack: Der 16. Meiningers International Spirits Award ISW kürte ihn zum „Korn des Jahres“ 2019. Schonungsvoll aus Roggen, Weizen und Gerstenmalz gebrannt, sechs Monate im Eschenfass gereift – hier verbinden sich Getreide und leichte Holznoten zu einem harmonischen und milden Geschmack. Den Genuss vollendet ein milder Abgang.

Der Red Dot Design Award gilt international als eines der begehrtesten Qualitätssiegel im Designbereich. Insgesamt wurden in diesem Jahr 8.697 Beiträge eingereicht, die von einer internationalen Jury, bestehend aus 24 Designexperten, bewertet wurden.
(Henkell Freixenet)

CANPACK ANNOUNCES NEW INVESTMENT IN THE CZECH REPUBLIC
 09.10.2019

CANPACK ANNOUNCES NEW INVESTMENT IN THE CZECH REPUBLIC  (Company news)

CANPACK, part of the CANPACK Group and a leading manufacturer of aluminum beverage cans, continues its global expansion and is launching a new investment in the Czech Republic.

The company is investing in an aluminum beverage can factory in the town of Stříbřo – in the region of Pilsen, western Czech Republic – with a production line that will serve the production capacity of Plzeňský Prazdroj, a prominent Czech brewery and a member of the Asahi Group, as well as other clients in the region. This new investment will increase the overall aluminum beverage can production capacity of the company, bringing it to around 25 billion cans per year.

“The state of the art facility is a landmark in the continued strategic partnership between Asahi and CANPACK. Utilizing our agile business model we aim to offer Plzeňský Prazdroj and our extensive European customer base innovative and sustainable packaging, superior quality, as well as operational excellence whilst enhancing the brand and consumer experience” – says Stephen McAneny, VP and Chief Commercial Officer, CANPACK.
(CAN-PACK S.A.)

Zurück zu den Wurzeln
 08.10.2019

Zurück zu den Wurzeln  (Firmennews)

Getreu diesem Motto haben wir uns von den Ursprungs-Sorten aus 1953 inspirieren lassen. Entstanden in einer kleinen Limonaden-Fabrik im Allgäu. Herausgekommen sind dabei vier Limonaden mit unverfälschtem und purem Geschmack.

Ein echtes FZ-Original.

Erhältlich in vier leckeren Sorten:
Cola-Mix, Kräuterlimo, Orangenlimo & Cola

Wo gibts FZ-Original?
Unsere FZ-Original-Limonaden gibt's im ZIMMERMANN-Markt zu kaufen – genau dort, wo 1953 alles begann: An der Leiten 4 in Roßhaupten.
(FZ Getränke GmbH)

ENGEL baut mit iQ melt control intelligente Assistenz weiter aus
 08.10.2019

ENGEL baut mit iQ melt control intelligente Assistenz weiter aus  (Firmennews)

Auf der K 2019 vom 16. bis 23. Oktober setzt ENGEL weitere Meilensteine auf dem Weg zur smart factory. Das intelligente Assistenzsystem iQ melt control zur Optimierung des Plastifizierprozesses feiert in Düsseldorf seine Premiere.

Foto: iQ melt control schont sowohl das zu verarbeitende Material als auch die mechanischen Komponenten der Plastifiziereinheit.

„In der Praxis wird oft schneller dosiert, als es der Zyklus erfordert“, berichtet Günther Klammer, Bereichsleiter Plastifizierung von ENGEL AUSTRIA. „Das kann sich auf die Lebensdauer der Schnecke und die Produktqualität auswirken.“ Eine verbesserte Schmelzehomogenität dagegen erhöht die Prozessstabilität. Um diese automatisiert sicherzustellen, ermittelt das neue Assistenzsystem iQ melt control die für die jeweilige Anwendung optimale Dosierzeit. Statt mit maximal möglicher Geschwindigkeit zu dosieren, nutzt das System die Kühlzeit des Bauteils im Werkzeug vollständig zum Dosieren aus. Der Maschinenbediener muss dafür lediglich den Schneckentyp sowie das zu verarbeitende Material eingeben und erhält neben der optimalen Dosierzeit Empfehlungen für die Optimierung der Temperatur und des Staudrucks.

Auf seinem Messestand macht ENGEL während der K 2019 anschaulich deutlich, dass die Schnecke umso ruhiger läuft, je besser die Prozessparameter aufeinander abgestimmt sind. Der Benefit für den Verarbeiter ist eine längere Lebensdauer der Schnecke sowie eine konstant hohe Schmelzequalität. In der weiteren Folge steigen die Qualität der Bauteile sowie die Verarbeitungseffizienz an.

Potenzial der Maschine optimal ausschöpfen
Die intelligente Assistenz ist ein wesentliches Merkmal der smart factory. Die Assistenzsysteme ermitteln während der laufenden Produktion die optimalen Produktionsparameter, schlagen diese aktiv vor oder stellen sie automatisch ein. Auf diese Weise lässt sich das Potenzial der Spritzgießmaschine optimal ausschöpfen. Dabei macht es ENGEL mit dem streng modularen Ansatz seines inject 4.0 Programms den Kunststoffverarbeitern besonders einfach, die Chancen der Digitalisierung zu nutzen. Schon einzelne Lösungen wie die iQ Produkte stiften einen hohen Nutzen. In vielen Betrieben setzen sie die ersten Schritte auf dem Weg zur smart factory.

ENGEL auf der K 2019: Halle 15, Stand C58
(v)

ECKES Edler Eierlikör mit Eierlöffel als OnPack
 07.10.2019

ECKES Edler Eierlikör mit Eierlöffel als OnPack  (Firmennews)

ECKES Edler Eierlikör präsentiert erneut ein Accessoire für den Frühstückstisch: Seit KW 40 ist der hochwertige Keramik-Eierlöffel als OnPack erhältlich.

Die Eierbecher von ECKES Edler Eierlikör sind als OnPack-Aktion im Herbst 2018 sehr gut angenommen worden. Daher präsentiert der sahnig-cremige Eierlikör jetzt eine weitere Promotion im Bereich der Küche. Ab KW 40 gibt es zu jeder 0,5l-Flasche einen hochwertigen Eierlöffel aus Keramik – passend zu den aufmerksam­keits­starken Eierbechern. Die Löffel sorgen mit ihrem fröhlichen weiß-gelben Design nicht nur für Abwechslung auf dem Tisch, sondern sind auch ideal als Begleiter zu Desserts und Eis. Die OnPack-Aktion generiert Aufmerksamkeit und Zusatzumsatz im Regal sowie in der Zweitplatzierung.
(Rotkäppchen-Mumm Sektkellereien GmbH)

Membranwechsel 4.0 – papierlose Wartung mit CONEXO
 07.10.2019

Membranwechsel 4.0 – papierlose Wartung mit CONEXO  (Firmennews)

GEMÜ auf der DIAM & DDM Werkstatt 2019

Mit der eindeutigen Kennzeichnung per RFID eröffnen sich völlig neue Möglichkeiten Anlagenkomponenten digital zu kennzeichnen, zugehörige Informationen elektronisch abzulegen, zu sichern und zu verarbeiten. Welche Chancen RFID zur Optimierung von Instandhaltungsprozessen bietet, zeigt GEMÜ am 9. und 10. Oktober 2019 auf der DIAM & DDM Werkstatt.

Nicht selten stehen Mitarbeiter während der Anlagenwartung vor der Herausforderung, verblichene Typenschilder zu identifizieren, die entsprechende Dokumentation zu finden oder vor der Schwierigkeit, dass ähnlich aussehende Ersatzteile nicht eindeutig zugeordnet werden können.
Bei der digitalen Wartungsunterstützung CONEXO setzt GEMÜ auf die RFID Technologie. Mit deren Hilfe können Instandhaltungsprozesse von einzelnen Anlagenkomponenten einfach und so sicher wie möglich gestaltet werden.
Die Informationen der einzelnen Anlagen-Bauteile werden mit der CONEXO App lesbar gemacht und führen Monteure und Wartungstechniker Schritt für Schritt durch den Prozess. Die vom System vorgegebenen Arbeitsschritte leiten auch unerfahrene Mitarbeiter durch den kompletten Vorgang. Davon profitieren Anlagenbetreiber besonders, wenn Wartungen von externen Dienstleistern vorgenommen werden.

Soll beispielweise ein Membranwechsel an den in der Anlage verbauten Armaturen stattfinden, wird der Monteur aufgefordert, das alte Bauteil mit einem Lesegerät – dem CONEXO Pen – zu scannen. Durch die eindeutige Identifikation sind alle hinterlegten Informationen sowie die Felddaten verfügbar und können in alle gängigen ERP-, SCADA- und Maintenance-Systemen importiert und exportiert werden.

Wie Anlagenbetreiber ihren Wartungsprozess mit CONEXO optimieren können, zeigt GEMÜ am Beispiel eines Membranwechsels auf der DIAM & DDM Werkstatt.
(GEMÜ Gebr. Müller Apparatebau GmbH & Co. KG)

‘CARTONS FOR GOOD’ BIETET INNOVATIVE LÖSUNG ZUR REDUZIERUNG VON ...
 07.10.2019

‘CARTONS FOR GOOD’ BIETET INNOVATIVE LÖSUNG ZUR REDUZIERUNG VON ...  (Firmennews)

...LEBENSMITTEL-VERLUSTEN UND UNTERERNÄHRUNG IN BANGLADESCH

Die SIG WAY BEYOND GOOD FOUNDATION hat in Bangladesch das Leuchtturmprojekt ‚Cartons for Good‘ offiziell gestartet. Dabei wird die Technologie von SIG eingesetzt, um Communities in die Lage zu versetzen, den Verlust von Lebensmitteln zu reduzieren, die Lebensgrundlagen der Bauern zu unterstützen und die Ernährung und Bildung von Kindern zu fördern. Dazu werden in Partnerschaft mit BRAC, der führenden Entwicklungshilfe-NGO, gesunde Schulmahlzeiten an benachteiligte Kinder verteilt.

Bild: SIG hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Erfahrung als einer der führenden System- und Lösungsanbieter für aseptische Verpackungen zu nutzen, um eine mobile Einheit zu entwickeln, die Communities in die Lage zu versetzt, Lebensmittelverluste in nahrhafte Mahlzeiten zu verwandeln, die in SIG-Kartons für den späteren Gebrauch konserviert werden. Foto: SIG

Die 2018 gegründete SIG WAY BEYOND GOOD FOUNDATION setzt sich für eine Zukunft ein, in der für jeden Menschen eine gute Ernährung und sauberes Wasser verfügbar sind und die natürlichen Lebensräume für zukünftige Generationen erhalten bleiben. Cartons for Good ist das Leuchtturmprojekt der Stiftung.

Nahrhafte Schulmahlzeiten statt Lebensmittel-Verluste
Fast 20% der Bevölkerung in Bangladesch sind von Unterernährung betroffen und fast die Hälfte der Kinder ist untergewichtig. Gleichzeitig verderben vor Ort Lebensmittel, weil jede Ernte mehr ergibt, als die Bauern vor Ort unmittelbar verkaufen können, und sie keine Möglichkeit haben, Ernteüberschüsse zu erhalten.

SIG, einer der führenden System- und Lösungsanbieter für aseptische Verpackungen, hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Erfahrung des Unternehmens zu nutzen, um eine innovative mobile Füllstation zu entwickeln, mit der Communities vor Ort in Bangladesch Ernteüberschüsse in nahrhafte Mahlzeiten verwandeln können – abgefüllt in SIG-Kartonpackungen und so für einen späteren Verzehr geeignet.

Rolf Stangl, Vorsitzender des Stiftungsrates der SIG WAY BEYOND GOOD FOUNDATION und CEO der SIG: “Unser Projekt ‚Cartons for Good‘ ist ein tolles Beispiel dafür, wie man einen großen Traum verwirklichen kann. Es ist eine echte Innovation außerhalb unseres traditionellen Kerngeschäfts, aber vollkommen im Einklang mit unserem Ziel, Lebensmittel auf sichere, nachhaltige und bezahlbare Weise zu Verbrauchern in aller Welt zu bringen."

Die verpackten Lebensmittel werden in BRAC-Schulen verteilt, so dass benachteiligte Kinder nahrhafte Mahlzeiten erhalten. Der Projektpartner BRAC, der bereits im vierten Jahr in Folge zur weltweiten Nummer eins der NGOs ernannt wurde, bringt wertvolles Fachwissen und Kenntnisse über die lokalen Herausforderungen in die Partnerschaft ein und trägt so dazu bei, die Wirkung von ‚Cartons for Good‘ zu verstärken.

Mohammad Anisur Rahman, Director Dairy and Food bei BRAC, sagt: “Wir betreiben im ganzen Land Schulen für unterprivilegierte Kinder. Oftmals können sie es sich nicht leisten, für ihre Ausbildung oder gar für Essen zu bezahlen. Die meisten von ihnen brechen die Schule ab, weil sie arbeiten gehen müssen, um sich und ihre Familien zu ernähren. Wenn wir ihnen in der Schule Mahlzeiten geben, bedeutet das, dass sie nicht nur lernen, sondern auch etwas zu essen haben werden. BRAC freut sich über die Partnerschaft mit der SIG WAY BEYOND GOOD FOUNDATION. Wir werden eng zusammenarbeiten, um dieses Projekt vor Ort zum Erfolg zu führen."

Vom Konzept zur Realität
In nur zwei Jahren hat die SIG WAY BEYOND GOOD FOUNDATION eine mutige Idee in eine praktische Lösung verwandelt, die Communities hilft, Nahrungsmittelverluste und Unterernährung zu verhindern.

Die erfahrenen Ingenieure von SIG haben die bewährte Abfülltechnologie des Unternehmens angepasst, um eine mobile Einheit zu entwickeln, in der nach lokalen Rezepten Gerichte gekocht und in Kartonpackungen haltbar gemacht werden können. Die Einheit – installiert in einem Frachtcontainer, der auf einem Anhänger steht – ist für den Transport von einer Community zur nächsten ausgelegt, um Ernteüberschüsse zu erhalten. Die Pilotphase findet in der Region Balia statt.

Die Bauern werden für ihre überschüssigen Lebensmittel bezahlt, was ihnen ein dringend benötigtes Zusatzeinkommen verschafft. Die Gerichte in den abgefüllten Kartonpackungen werden von Schulen vor Ort verwendet, um den Kindern jeden Tag eine gesunde, warme Mahlzeit zu bieten.

Die ersten Gerichte, die in dieser einzigartigen Füllstation entstanden sind, wurden bereits an BRAC-Schulen in armen Teilen von Dhaka verteilt, wo viele Kinder nicht zur Schule gehen, weil sie stattdessen für ihr tägliches Essen arbeiten müssen. Nach Gebrauch werden die leeren Kartonpackungen in einer lokalen Einrichtung recycelt.

‚Cartons for Good‘ ist Teil des Way Beyond Good von SIG, mit dem Ziel mehr für die Umwelt und die Gesellschaft zu tun, als in Anspruch zu nehmen. Die Entwicklung dieses Leuchtturmprojekts ist Schwerpunkt der SIG WAY BEYOND GOOD FOUNDATION.
(SIG Combibloc Group AG)

UPM Raflatac's new paper label materials made with recycled content help brands go circular
 04.10.2019

UPM Raflatac's new paper label materials made with recycled content help brands go circular  (Company news)

UPM Raflatac is introducing two new sustainable paper label materials with recycled content to the market. UPM Raflatac Recycled Coat PCR-FSC paper face and UPM Raflatac Honey Glassine PCR-FSC paper liner contribute to a circular economy and reduce the pressure on forests and the consumption of natural resources. These new label materials answer brand owners’ needs to increase the amount of recycled content in their packaging materials.

UPM Raflatac aims to use wood raw materials as efficiently as possible. This means keeping raw materials in use as long as possible through promoting recycling and using recycled fibres. These innovative paper label materials made with recycled content are FSC® certified (licence code FSC-C012530). FSC certification provides a credible assurance that FSC certified label materials originate from recycled materials, sustainably managed forests, other controlled sources or a mixture of those. Choosing label materials with recycled content is a concrete action to help take care of the world’s forests by releasing the pressure on the forests and to promote a circular economy.

Honey Glassine PCR-FSC paper liner is made with recycled content collected from UPM Raflatac’s RafCycle partners. As part of its RafCycle® by UPM Raflatac recycling program, the company collects the paper liner waste and gives it a new life as paper liner. This is a true closed loop inspired by the limitless opportunities of circular economy.

“The world is facing serious challenges such as climate change and resource scarcity. We want to be part of the solution by offering label materials that enhance the sustainability of packaging, yet maintain the functionality, quality and commercial feasibility. Our paper label materials with recycled content contribute to these needs perfectly,” says Ville Pollari, Director, Business Segment VIP & Prime, UPM Raflatac.
(UPM Raflatac Oy)

Aktuelle STROH-Promotions: STROH '80' mit Jagertee-Miniatur und STROH Jagertee mit ...
 04.10.2019

Aktuelle STROH-Promotions: STROH '80' mit Jagertee-Miniatur und STROH Jagertee mit ...  (Firmennews)

... Emaillebecher als Onpack

Wenn die letzten Sommerwochen angebrochen sind, ist die STROH-Zeit nicht mehr weit entfernt. Passend zum Start der Saison des österreichischen Klassikers zeigt sich STROH nach dem herausragenden Erfolg im vergangenen Jahr erneut ab dem 01.10.2019 mit zwei Onpacks. Zum einen schmückt eine Jagertee Miniatur jede 0,5l Aktionsflasche STROH «80» und zum anderen dürfen sich Konsumenten über einen exklusiven Emaillebecher freuen, der als Onpack jede 0,5l Aktionsflasche STROH Jagertee ziert und nicht nur bei alteingeschworenen Fans der Kultmarke für Begeisterung sorgt.

Auch fernab der Skigebiete kann so die STROH-Welt erlebt werden, zu der in der kühlen Jahreszeit ohne Zweifel STROH Jagertee gehört. Konsumenten haben die Möglichkeit, das STROH Alpengefühl mit dem exklusiven STROH «80» Onpack zu erkunden und in die eigenen vier Wände zu holen. So ziert eine STROH Jagertee Miniatur jede Aktionsflasche 0,5l STROH «80». Weit über die österreichischen Grenzen hinaus, steht Jagertee für gemütliches Alpenflair, der nun durch die Gratiszugabe entdeckt werden kann. Das Onpack wird, solange der Vorrat reicht, dem deutschen LEH als Kartonware zur Verfügung gestellt.

Wer auf den Geschmack von STROH Jagertee gekommen ist, kann sein erlesenes Geschmacksprofil mit einem weiteren STROH Jagertee Onpack entdecken, das ebenfalls auf jeder Aktionsflasche 0,5l STROH Jagertee einen hochwertigen Emaillebecher für Konsumenten bietet. Dieser ist im ikonischen STROH-Orange designt und trägt auf der Vorderseite aufmerksamkeitsstark den STROHRIGINAL-Schriftzug.

Mit dem hochwertigen Emaillebecher kann im Handumdrehen STROH Jagertee stilecht genossen werden. Hierfür STROH Jagertee ganz einfach mit vier Teilen heißem Wasser aufgießen. So entfaltet sich der unverwechselbare Charakter aus ausgesuchten Extrakten schwarzer Tees und sorgfältig ausgewählten Essenzen. Das Onpack wird, solange der Vorrat reicht, dem LEH in Deutschland als Kartonware zur Verfügung gestellt.
((Borco-Marken-Import Matthiesen GmbH & Co. KG))

Solution from VTT to prevent beer bottle explosions
 04.10.2019

Solution from VTT to prevent beer bottle explosions  (Company news)

Some contaminant yeasts make beer bottles and cans explode. Apart from being dangerous for consumers these 'diastatic' yeasts also cause loss of beer batches due to off-flavours, increased alcohol and over-carbonation in products. VTT scientists developed a genetic test for brewers to detect the strains that cause these problems.

Diastatic yeasts are one of the most important and problematic contaminants in the brewing industry. The number of contaminations has increased during the past few years, particularly in smaller breweries.

Diastatic yeasts cause problems in the brewing industry due to their ability to produce an enzyme that converts starch in beer into sugar, which is then fermented to alcohol and carbon dioxide. This is something a normal brewing yeast doesn't do. In extreme cases bottles or cans have exploded due to a build-up of pressure in the package. Even severe injuries have been reported by the media. This has become more common in recent years.

Both regular brewing yeast and the problematic diastatic yeast belong to the Saccharomyces cerevisiae species, which makes their differentiation difficult. However, the diastatic yeast carry an extra gene, STA1, which results in the diastatic enzyme and can be used for detection.

Testing for the presence of the STA1 gene is a traditional method to detect this contaminant. However, not all strains with the gene are problematic. This means that breweries might get a positive result from the test, despite the yeast posing little risk. They might then unnecessarily discard beer that could still have been sold.

"At VTT we have discovered why some strains with the gene are active, and therefore problematic, while others are not. The difference was due to a deletion in the promoter of the STA1 gene – in other words, the genetic sequence in front of the gene controlling how much the gene is expressed", explains Research Scientist Kristoffer Krogerus from VTT.

VTT's scientists developed a new genetic test, which can be used in exactly the same way as the current industry standard, but which can differentiate the problematic strains with the active STA1 gene from those with the inactive form of the gene.

The traditional genetic test can only detect whether the strain contains the STA1 gene or not. It can not differentiate spoilage yeasts from non-spoilage yeasts. Previously, one would have to combine the genetic test with a microbiological test, where the yeast is grown on special agar plates – a process that takes several days.

The new method offers breweries savings in time because results can be achieved in hours instead of weeks, and also cost savings and a more reliable quality control. It also decreases the times beer batches are unnecessarily recalled from shops or discarded.
(VTT Technical Research Centre of Finland)

03.10.2019

Thailand: Finance Ministry considers raising excise tax on zero-alcohol beer  (E-malt.com)

The Finance Ministry plans to raise the excise tax rate on zero-alcohol beer, saying it would discourage people from starting to drink, the ThaiVisa News reported on September 12.

Finance Minister Uttama Savanayana said on September 11 that the Excise Department of the ministry would soon complete a study on raising tax on zero-alcohol beer from the current rate of 14 per cent, the same level as on soft drinks, which is lower than the rate on beer.

The ministry is concerned that zero-alcohol beer may lead to new drinkers switching to alcoholic drinks, said Uttama, adding that the higher tax rate will still be lower than that on beer.

The ministry will also regroup tax rates on beverages. For example, functional drinks such as water mixed with vitamins, or cologne, will be taxed lower than beverages with high sugar content.

The ministry, he said, is also considering whether to delay a new round of tax hike on cigarettes as the state-owned Thailand Tobacco Monopoly has complained about the severe impact on its business from the last tax increases.

03.10.2019

Ireland: Alcohol consumption drops 23% since 2001  (E-malt.com)

Dublin's pub culture may be world-famous, and a major draw for tourists, but among Irish people alcohol consumption has dropped 23% since 2001, Euronews reported on September 10.

That's according to Diageo, who say alcohol-free beer is now the fastest-growing product in the Irish drinks industry

Ireland's first alcohol-free bar – The Virgin Mary – opened in Dublin in May this year, serving mocktails and non-alcoholic beers, wines and spirits in a setting with all the trappings of a regular pub.

"We're not saying, you know, don't drink," says owner Vaughan Yates. "What we're saying here is we believe we're at the forefront of this cultural shift of being mindful about what you consume."

Oisin Davis is the director of drinks industry consultants Great Irish Beverages, as well as a small investor in The Virgin Mary.

He says that the time is right for an alcohol-free alternative to the traditional Irish pub. "You know it might be nice to socialise, it's great to see your friends, it's great to go out on dates and go out to restaurants. But it's not always great to kind of overindulge perhaps."

Geboren im Amazonas: Sierra Madre launcht Premium-Small Batch Gin CANAÏMA aus Venezuela
 03.10.2019

Geboren im Amazonas: Sierra Madre launcht Premium-Small Batch Gin CANAÏMA aus Venezuela  (Firmennews)

Intensiv, nachhaltig, exotisch: Mit handverlesenen, schwer zugänglichen Botanicals aus dem Amazonas destilliert, gewährt CANAÏMA einen aromatischen Einblick in die atemberaubende Natur Venezuelas. Die zur Gin-Destillation eher ungewöhnlich scheinenden Pflanzen und Kräuter eröffnen eine bisher ungekannte Geschmacksdimension – passend zu tropisch anmutenden Hochsommer-Temperaturen. Ab Oktober 2019 ist der Premium-Gin CANAÏMA online und im gut sortierten Fachhandel zu einer UVP von 39,00 € erhältlich.

Geboren im Amazonas
Einzigartige Lichtverhältnisse und ein ganz besonderes Klima nähren unter dem dichten Blätterdach des Regenwalds eine Vielzahl unerforschter Zutaten und Gewächse. Nicht umsonst bezeichnen die ansässigen Pemón Indianer ihre Region als „mystisches Land“, dessen botanisches Erbe sie behutsam von Generation zu Generation weitergeben. Mithilfe ihres außergewöhnlichen Wissens werden die schwer zugänglichen Rohstoffe handgepflückt aus den Tiefen des Amazonas beschafft.

Tradition trifft Innovation
Acht traditionelle Gin-Botanicals werden vom Master Distiller mit zehn handverlesenen Amazonas-Botanicals vermählt. Neben der nahrhaften und intensiv violetten Acai-Frucht, der Palmenfrucht Seje oder Merey, einem Harz aus Zweigen und Blättern des Cashew-Baumes zählen die, von Einheimischen geschätzte Tupiro-Frucht, die zur Marmeladen- und Schokoladenherstellung genutzte Copoazú oder die, wegen ihres hohen Gehalts an weiblichen Hormonen auch als „Liebesfrucht“ bezeichnete Frucht der Moriche-Palme zu den seltenen Urwald-Schätzen, die dem CANAÏMA seinen unkonventionellen Geschmack verleihen. Als herkömmliche Zutaten liefern Wachholder, Zitronen- und Orangenschale, Angelikawurzel oder Koriander Gin-typische Nuancen. Jedes Botanical wird einzeln mazeriert und separat in einem traditionellen Kupfer Pot Still mit 500ltr. Fassungsvermögen zu einer einzigartigen Mischung destilliert.

Natur als höchstes Gut
Zur Erhaltung der seit Jahrhunderten unberührten Landschaft setzt sich CANAÏMA ehrenamtlich für die Wiederaufforstung und die indigenen Gemeinden vor Ort ein – 10% des Gewinns gehen an respektive Verbände und Interessengemeinschaften. Auch Sierra Madre spendet 50 Cent pro verkaufter Flasche. Ein behutsamer Umgang mit der Natur ist für CANAÏMA nicht nur während der Botanical-Ernte von höchster Priorität. Alle zur Markenpromotion genutzten Artikel werden mit der Stiftung Tierra Viva hergestellt, welche die Schaffung nachhaltiger Arbeitsstellen für die Stammesgemeinschaften der Region fördert. Gemeinsam mit Saving the Amazon unterstützt CANAÏMA die Wiederaufforstung des Amazonas Regenwalds. Im Rahmen des Business Forest Programs werden Bäume von kooperierenden indigenen Stämmen gepflanzt und für 36 Monate gepflegt. Mittels Fotomaterial und Georeferenz kann man ihnen auf www.savingtheamazon.com beim Wachsen zuschauen. Nicht zuletzt verbessert das Projekt die Lebensbedingungen der heimischen Gemeinschaften. Jeder gepflanzte Baum hilft 217 Gemeinschaften und 29.860 indigenen Menschen, schafft Arbeit für 7.460 Frauen und ermöglicht vielen Kindern den Besuch einer Schule.

Tasting Notes
Säuerliche Noten von Orange- und Grapefruit treffen auf bittersüße Aromen von Acerola-Kirsche, Acai, und Passionsfrucht und aromatische Nuancen der Uva di Palma und Pansigué. Ein komplexer Geschmack am Gaumen, dominiert von Kräuter-, Zitrusgeschmack und tropisch-süßen Noten. An der Nase intensiv fruchtige, blumige Aromen, die an das üppig-feuchte Grün des Amazonas-Regenwaldes erinnern. Sein erhöhter Alkoholgehalt von 47% Vol. verhilft CANAÏMA zu seiner einzigartigen Harmonie aus perfekt ausbalancierten Geschmäckern und Aromen.
(mer/Sierra Madre Trend Food GmbH)

02.10.2019

South Africa: Alcohol consumption down due to tough economy, higher taxes  (E-malt.com)

Distell Group CEO Richard Rushton says alcohol consumption in South Africa has decreased due to tough economic times as well as tax, 702 reported on September 10.

Rushton sat down with Bruce Whitfield to chat about the liquor industry in South Africa.

The country is one of the larger consumers with 250 bln litres of alcohol consumed

He says while there is growth in alcoholic beverages across the spirits and wine industry, as well as premium products like ciders, beer consumption has fallen.

“55 percent of that alcohol is beer, about 17 percent wine - that is relatively small given the fact that we are a big producer - and then the rest is ready to drink and spirits,” Rushton said.

“I think our consumption has fallen off, obviously economic times affect the consumption habit but also tax and the relative price has gone up quite a lot in South Africa.”

He says Distel Group reflected 40 percent revenue growth in South Africa, outside the customs union.

“East Africa is a vibrant place to be doing business in. I was in Kenya last week and you have got an economy growing between five and a half and six percent.

“With growing levels of urbanisation, more females coming into working populations in Africa, we are seeing growths starting to emerge for wine, spirits and other products beyond beer and that is exciting for us as a company,” Rushton added.

02.10.2019

Australia & Japan: Asahi launches collaboration beer Two Suns Premium Dry  (E-malt.com)

Asahi Premium Beverages has launched Two Suns Premium Dry, a collaboration beer made by brewers from two brewing nations: Australia and Japan, the Beer and Brewer reported on September 11.

Launching this month in draught, Two Suns was made in Australia using 100% Australian malt and wheat, using precise Japanese brewing techniques.

The two key brewers behind Two Suns – Geoff Day from Australia and Yosuke Tajika from Japan – have combined their brewing expertise to create a beer that has low bitterness and low carbohydrate.

“Two Suns has a unique flavour profile of low bitterness with a subtle malt aroma and character,” says Day. “Its distinctive crisp taste and dry finish makes for a really nice easy drinking refreshment. It truly is the result of marrying the best of two very passionate brewers that are excited to show off what’s best about our home countries.”

The beer has been launched at a time when Australian drinkers are changing their beer preferences to lighter options, with the easy drinking category now making up 31% of the total beer category and continuing to grow.

“Until now, there has been an absence of premium options for consumers to choose from in this category,” says Scott Hadley, chief commercial officer at Asahi Premium Beverages. “We identified that gap and are proud to welcome Two Suns to the Asahi Premium Beverages portfolio.

“This is our very first entry into the easy drinking beer category and we’re heavily invested to ensure this is our biggest and most exciting NPD launch to date.

Asahi Premium Beverages has invested over A$5 million in its biggest ever NPD launch, including a significant outdoor media campaign, consumer and trade launch parties, a brand ambassador program, as well as digital and social media executions.

02.10.2019

Spain: Mahou San Miguel secures deal to produce and distribute AB InBev beers in Spain  (E-malt.com)

Mahou San Miguel has secured a deal to produce and distribute AB InBev beers such as Corona, Budweiser and Stella Artois in Spain as of January 2020, FoodBev.com reported on September 27.

Spain-based Mahou San Miguel said the long-term agreement, which excludes the Canary Islands, allows it to respond to increasing consumer demands for premium beers.

The full range of AB InBev brands that Mahou San Miguel will market includes: Leffe, Franziskaner, Cubanisto, Pacífico Clara, Negra Modelo, Modelo Especial, Hoegaarden, Jupiler, Corona, Budweiser and Stella Artois.

“The agreement with Mahou San Miguel in Spain comes at a very relevant moment for our business in the country, which is growing by double digits in the food channel, driven by global brands such as Corona and Budweiser,” said Benoit Bronckart, president of AB InBev South Europe.

“We are excited about the potential of this alliance, which will help us accelerate our performance in hospitality, bringing some of the world’s most beloved brands and exciting experiences to beer fans, customers and distributors.”

Peio Arbeloa, managing director of Mahou San Miguel Spain, added: “We are very satisfied with this agreement that, without a doubt, will allow us to provide even more value to our customers and Spanish consumers.

“We will incorporate high-quality and highly demanded global and iconic brands into our offer and we are confident that this collaboration will be very fruitful for both companies.”

The announcement comes weeks after Mahou San Miguel reached a deal to acquire a majority stake in US craft beer maker Founders Brewing.

02.10.2019

Hungary: Heineken sees increased demand for its alcohol-free beers  (E-malt.com)

Brewer Heineken Hungária says the popularity of its non-alcoholic beers has grown significantly in the last five years, with Heineken 0.0 purchases doubling in the last year, while sales of alcohol-free Soproni Radlers have risen 130% since 2014, the Budapest Business Journal reported on September 12.

The company has decided to create a unified commercial image, running under the name 0.0% Zóna (0.0% Zone), while carrying on its activities aimed at combating drunk driving, says a press release sent to the Budapest Business Journal.

Heineken says the market for fruity Radlers is strongly seasonal, with demand peaking during the hot summer months. Still, the dynamic growth of the product category remains undeniable.

There are two ways to create non-alcoholic beers, one being the interruption of the maltʼs fermentation and the other being the more complicated extraction of alcohol from the fermented product. Heineken 0.0 is made with the latter method in order to achieve an authentic Heineken lager taste, the company says.

Meanwhile, the trend of advancement of non-alcoholic Radlers is so strong that it has affected the market of low-alcohol Radler products, with sales in the latter category falling 45% in five years. Heineken says that while alcohol-free products are becoming increasingly available, low-alcohol drinks are going out of fashion.

“The market of non-alcoholic Radlers shows long-term growth in Hungary, a process in line with international trends,” says Barbara Balogh, marketing director of Heineken Hungária. “An increasing number of people choose these beverages, as they contain natural ingredients such as malt or hops. Soproni and Natur Zitrone Radlers are really non-alcoholic, so they can be safely consumed before or during driving. Customers are open to new flavors, so Heineken Hungária is constantly expanding its palette, with the most popular drinks being citrus-flavored drinks, and those made from Hungarian fruits.”

Consumers consider domestic ingredients and the amount of added sugar very important, besides the naturalness of the product. Hence, Soproni Radlers are made with Hungarian sour cherries and elderberries, while Natur Zitrone products are made using the natural sugar substitute stevia.

“Because of the growing consumer demand for non-alcoholic products, we wanted to bring all of these products under one umbrella, which is why we have developed the 0.0% Zone in stores,” Balogh explains. “In such refrigerators and shelves, all of our non-alcoholic products are easy to find, from Heineken 0.0 to Soproni Radlers. Many people consume these products during sports activities, working hours or for lunch, and accordingly they are available in more and more places.”

The 0.0% Zone is also part of the initiative Heineken Hungária is fighting to curb drunk driving. The company has launched a campaign globally for this good cause with former Formula One driver David Coulthard. In addition, Heinken Hungária has asked Hungarian band Intim Torna Illegál to write a song and shoot a video about the dangers of drunk driving.

Non-alcoholic beers have been available throughout Europe since the 1980s, and in Hungary from the 1990s. However, significant growth in turnover has only been observed in recent years, both locally and globally.

02.10.2019

USA: Number of US breweries forecast to reach 9,200 by 2021  (E-malt.com)

The number of U.S. breweries is forecast to swell to 9,200 in the next two years, according to a Brewers Association (BA) report. There are currently more than 7,600 breweries in the U.S.

Using the BA’s brewery database and TTB permit data, BA chief economist Bart Watson predicts nearly 2,000 breweries will open by this time in 2021. He writes that “our two methods of analysis suggest somewhere between 1,900-2,400 openings in the next two years.” But, he adds, “[a]ny forecasting analysis is going to rely on current trend data, and trends can shift pretty quickly.”

In other words, the rate at which breweries are closing and opening may change, but the data shows that many Americans still see opening a brewery as a viable option.

Nine thousand breweries is an alarmingly high number — how can the population possibly consume all that beer? — but it could be good for the beer industry overall. The fastest-growing breweries aren’t the ones casting a wide distribution net, they’re the “mom and pop” operations keeping their beer close to home.

02.10.2019

Australia: Australians increase consumption of non-alcoholic, low and mid-strength beers  (E-malt.com)

Australian’s taste in beer is changing with non-alcoholic, low and mid-strength beers now accounting for around a quarter of all Carlton & United Breweries’ sales, B&T reported on September 18.

Carlton Zero is playing a role in helping drive the trend towards moderation: since launching a year ago it has sold more than 3.2 million litres in Australia.

Carlton Zero dominates non-alcoholic beer sales in bottle shops, driving up sales in the category by 14 times.

No, low and mid-strength beer now make up almost 25 per cent of the volume of beer sales for CUB – up from just 10 per cent five years ago.

Carlton Zero’s first birthday coincides with the Global Be(er) Responsible initiative, which is a worldwide effort by brewers, including CUB, to promote responsible consumption of beer.

CUB’s Chris Maxwell said the tastes of Australian beer lovers is changing.

“We launched Carlton Zero because beer lovers told us they wanted more opportunities to enjoy beer responsibly,” he said. “The popularity of Zero shows it’s becoming normal to consume non- alcoholic beer on many different occasions.”

“Research shows the most common reason people drink non-alcoholic beer is because they’re the designated driver, and we’re seeing this predominately in people aged 18-34. We think this deserves a pat on the back, and really shows the moderation message is getting through.”

The CUB-commissioned national online survey of 1000 people this month also found no-alcohol beer is most popular with people aged 18-34, with almost half (49 per cent) saying they would consider drinking a no-alcohol beer at a social occasion.

02.10.2019

USA: Guinness US brewery launches its first new beer in several states ahead of national push  (E-malt.com)

Guinness’s U.S. brewery is finally bringing its first new beer to the masses this fall, the Fortune reported on September 26.

The brand’s Open Gate Brewery in Maryland is beginning to ship a new beer called Over The Moon Milk Stout in several states, including Virginia, New Jersey, and Delaware, ahead of a planned national push that will be completed by the end of November. The 5.3% ABV milk stout is the brewery’s first nationally sold beer since opening to the public a little over a year ago.

“This is the perfect beer to appeal to a traditional stout drinker because it’s still an approachable style,” says Hollie Stephenson, head brewer at Guinness Open Gate Brewery. “But [it’s] also a good one to recruit new drinkers who think that dark beer is just too heavy.”

Over the Moon was the third recipe the Guinness team brewed on the pilot system at Open Gate, and since debuting on the brewery’s taps, it has been a consistent top seller. “It was a no-brainer that it had a good shot of becoming our first Baltimore-born production,” says Stephenson, who joined Guinness two years ago to get the U.S. brewery up and running.

The milk stout is made with specialty malts that result in caramel, chocolate, and coffee flavors to round out the beer. Mosaic whirlpool hops give Over the Moon some ripe fruit sweetness, but Stephenson promises the beer is not cloyingly sweet.

With the launch of its Maryland brewery, Guinness aims to create a new range of beers targeted to the American drinker. It’s a move that mirrors a local brewing strategy Guinness has employed since 1936 when it opened its first non-Irish brewery. Foreign breweries for years have made beers specifically tailored to local drinkers, but stateside, Guinness was without a brewery for 63 years until founding Open Gate.

Within its first year, Open Gate welcomed over 400,000 visitors, and Guinness has added tanks to help it meet capacity needs. Open Gate brews at least three times a week from the taproom and serves a rotating collection of beers made on-site for visitors. Stephenson and her team are using the taproom and pilot brewery as an incubation hub for future beers that could go national like Over the Moon.

Guinness still makes its core stout in Dublin, but it also brought production of Guinness Blonde to Maryland after previously contract brewing that beer in Pennsylvania.

Guinness Blonde has been on the market for about five years and has gone through some changes since the brand brought production in house. Stephenson says the beer is a little more crisp, has more citrus notes, and is less grassy, all possible now that Guinness has full control over the process and quality.

Guinness is owned by liquor giant Diageo, which is known for selling Don Julio tequila, Ketel One and Smirnoff vodkas, and Johnnie Walker Scotch, though beer is actually the company’s second-largest category after Scotch.

By far the largest brand in that portfolio is Guinness, which has been a steady sales driver. While sales grew just 2% in the latest fiscal year, that’s actually a strong performance considering total beer sales have been falling globally and most big brands are suffering from sales woes.

While Guinness currently brews in 49 countries, Stephenson says the brand lets many of those breweries produce beer unique to the country it’s made in. That way, some beers branded under the Guinness name aren’t actually imports. Her goal: to create a new culture and a new twist on Guinness so that the beer isn’t only viewed as a well-regarded import. And as more consumers have expressed interest in drinking alcohol made locally, Guinness now has a story to share that’s more in line with that trend.

“It is a responsibility to maintain authenticity and respect the brand,” Stephenson says. “But to have been given license to do something new and different—that’s so exciting.”

02.10.2019

Ireland: Ireland continues to have EU's second-highest excise tax on beer - report  (E-malt.com)

A Drinks Industry Group of Ireland report, Excise Tax Rates in Europe: How Ireland Compares in 2019, authored by Dublin City University economist Anthony Foley, shows that Irish consumers pay more tax on a pint than 26 EU members states, the Offaly Express reported on September 25.

The report which was launched ahead of DIGI’s ‘A No-Deal Brexit and Ireland’s Drinks and Hospitality Industry’ event, which took place on September 25, compares Ireland’s excise rates against 27 of their EU counterparts.

Ireland continues to have the second-highest overall excise tax on alcohol in the EU, the highest excise tax on wine, the second-highest on beer, and the third-highest on spirits.

Despite Ireland’s renown for the production of some of the world’s most popular drinks products, the Irish government levies a tax bill of €12 on a bottle of off-licence-bought Irish whiskey and 54 cents on a pint of Irish stout served at a pub, restaurant or hotel.

The Irish level of excise per pint of larger is €0.55, in comparison to 21 EU countries who have a beer excise per pint of larger of less than €0.20.

For spirits, the excise per half glass ranges from €0.69 in Finland and Sweden to €0.08 in Bulgaria, with 15 countries imposing an excise tax of less than €0.20. In Ireland, the level is €0.60. In terms of excise tax, the report reveals that Italian tourists pay four times less excise on a bottle of Irish whiskey in an Italian supermarket than they would if purchasing it for the Irish distillery that produced it.

In France and Germany, countries equally renowned for their drinks industries, excise tax rates on wine and beer are far lower. A shopper in France pays just three cents in excise on a bottle of Cabernet Sauvignon, while a patron at a German beerhall pays five cents in excise on every pint of lager.

Despite its prominent drinks industry, Ireland ranks second in the ‘Big 4’ of EU excise tax on alcohol, behind Finland and ahead of Sweden and the UK.

Application of German excise rates in Ireland would reduce the price of a pint of stout in a pub by 13%, a glass of wine by 18%, and a bottle of whiskey by 41%.

15 EU member states, including Germany, Spain and Italy, charge no excise tax whatsoever on wine (€0 per hectolitre of pure alcohol); Ireland has the highest excise tax on wine in the EU (€3,862 HLPA).

Ireland’s excise tax rate on cider is more than double the UK’s.

Ahead of Budget 2020, DIGI is calling on the Minister for Finance to reduce Ireland’s excise tax on alcohol by 15% over a two-year period, first by reducing it by 7.5% this year, then by an additional 7.5% in Budget 2021.

“A high alcohol tax arbitrarily hampers the growth of one of our most promising, fastest-growing sectors, much of which is located outside of Dublin. It also seriously endangers some of our most vulnerable businesses,” said Rosemary Garth, Chair of DIGI and Director of Communications and Corporate Affairs at Irish Distillers.

The drinks and broader hospitality sector employs 175,000 people, or nearly 8% of the Irish workforce. Many of these jobs are located outside Dublin.

However, drinks and hospitality businesses in rural Ireland, particularly local pubs and restaurants, have been hit by rising operational costs, an increased VAT rate, a relatively slow post-recession recovery, and the economic uncertainty of Brexit.

“If the UK and EU fail to agree a withdrawal deal, which looks increasingly likely, Brexit will prove disastrous for Ireland. Sterling will sink closer to parity with the euro, making Ireland a less affordable destination for British tourists, who comprise our single largest tourism market,” said Ms Garth.

“Duty-free pricing at UK airports and cross-border shopping will lead to consumers in the Republic making larger drinks product purchases outside of the country. That, of course, means indigenous retailers and hospitality businesses will lose out.

“The results from a survey of prices in certain retail outlets in Dublin and Newry published by Revenue only last week shows that alcohol prices remain significantly cheaper in Northern Ireland. The survey focuses on taxes and duty heavy goods.

“Given the price differential, cross border shopping for cheaper alcohol is now a very real threat to Irish businesses, to our economy and to the Exchequer and one which needs to be discouraged at all costs. A scenario where consumers avoid shopping locally, and instead travel North or to the EU for cheaper alcohol, will impact our pubs, restaurants, hotels and retailers, along with our brewers, distillers and manufacturers and therefore needs action.

“As part of a remedy for these significant variances, and to avoid any increase in people travelling north to shop, the Drinks Industry Group of Ireland is calling on the Minister for Finance to reduce Ireland’s excise tax on alcohol.

“This will allow the industry as a whole to become more competitive relative to the North and the rest of Europe, it will discourage cross border shopping for cheaper products and for individual businesses, particularly those in rural Ireland, to trade more competitively and better protect themselves for any Brexit-induced downturn.”

NEU: Rabenhorst Schützen mit Zink
 02.10.2019

NEU: Rabenhorst Schützen mit Zink  (Firmennews)

Aromatischer Direktsaft mit Zink, Echinacea und Vitamin C aus dem Hause Rabenhorst

Mit der neusten Saft-Komposition aus dem Hause Rabenhorst reiht sich ab Herbst eine weitere wohltuende Sorte in das Premium-Sortiment ein: Rabenhorst Schützen mit Zink besteht aus fruchtig-leckeren Direktsäften aus roten Trauben, Äpfeln, Cranberrys, Holunder und Acerolakirschen. Zusätzlich enthält der Saft eine Essenz aus Echinacea – auch bekannt als Sonnenhut. Vitamin C sowie wertvolles Zink sorgen auf natürliche Weise für die normale Funktion des Immunsystems und schützen die Zellen vor oxidativem Stress. Rabenhorst Schützen mit Zink ist ein harmonisches Geschmackserlebnis, bei dem die für Rabenhorst-Säfte typische Kombination aus einzigartigem Genuss und natürlichem Wohlbefinden wieder einmal optimal gelungen ist.

Rabenhorst steht für über 120 Jahre Wissen und Erfahrung in der Herstellung von Säften höchster Qualität. Aus erlesenen Früchten werden mit Fingerspitzengefühl und Handwerkskunst hochwertige Direktsäfte kreiert. Die unverfälschten Zutaten und das schonende Herstellungsverfahren – überwiegend in der hauseigenen Kelterei – garantieren nicht nur einen ausgezeichneten, natürlichen Geschmack, sondern auch ein Maximum an wichtigen Inhaltsstoffen. Mit den Rabenhorst Säften kann man sich ganz leicht etwas Gutes tun – egal ob als Ausgleich zum turbulenten Alltag oder als persönlichen Wohlfühl-Moment. So leisten die Rabenhorst Säfte einen wichtigen Beitrag zum Wohlbefinden.

Ab Oktober 2019:
Rabenhorst Schützen mit Zink (750 ml Mehrweg) 3,99 € (UVP)
Rabenhorst Schützen mit Zink (700 ml Einweg) 3,99 € (UVP)
Rabenhorst Schützen mit Zink (125 ml Einweg) 0,99 € (UVP)
(Haus Rabenhorst O. Lauffs GmbH & Co. KG)

Claranor pulses in Greece for a cleaner future, in preview at Food Tech!
 02.10.2019

Claranor pulses in Greece for a cleaner future, in preview at Food Tech!   (Company news)

PULSED LIGHT PACKAGING STERILIZATION
Hall 3 C12- D11, C10-D09

Claranor brought Pulsed light technology to beverage and dairy markets 15 years ago, as a cutting-edge sterilization process. In 2019, 400 machines are running worldwide in 52 countries and Greece is a brand-new market. Thanks to its partnership with Europack, Claranor is now able to provide its solutions and services to Greek dairy and beverage manufacturers. Claranor supplies in line cup, lid, cap, preform and film sterilization solutions.

At Food Tech, Claranor will present on Europack booth a Cup sterilization unit and business cases illustrating the advantages of Pulsed Light in terms of Efficiency and Savings.

Original equipment manufacturers and leading beverage and dairy producers choose Claranor Pulsed light solution for its competitive advantages compared to conventional sterilization processes:

CHOOSEN FOR ITS PERFORMANCE
• 3 to 5 log reduction on spores of bacteria and moulds, with a commitment from Claranor on results,
• High level of reliability: each pack receives the same level of reduction,
• Suitable for high speed filling lines: up to 100.000 caps/h on PET lines, 60 strokes/min for cups or pouches on FS or FFS fillers.

CHOOSEN FOR ITS COMPETITIVE TCO
• Its very low energy consumption* offers a lower TCO (total cost of ownership) than UV processes in less than 3 years (*8 to 10 times less energy consumption). On the booth, visitors will have the opportunity to discover business case highlighting these savings.
• High level of availability: no preheating, instant treatment

CHOOSEN FOR ITS SUSTAINABILITY
Future is clean: consumers and manufacturers are looking for naturality and greener processes. The pulsed light technology is a cleantech:
• No use of chemicals, no residues, no chemicals in production
• No water use and very low energy consumption.
• Non heating and non-chemical surface treatment, respects product and the integrity of the packaging.
• Safe and easy to use, operator friendly solution.
(CLARANOR)

TECHNOLOGIE UND WEIN - SIMEI ERWARTET REKORDZAHLEN
 01.10.2019

TECHNOLOGIE UND WEIN - SIMEI ERWARTET REKORDZAHLEN   (Firmennews)

Die Messe vom 19. bis 22. November 2019 in Mailand/Fiera Milano Rho

Die italienischen Exportzahlen für Kellerei- und Flaschenabfüllmaschinen wachsen: Absatzvolumen von bis zu 900 Millionen Euro

Globale und sektorenübergreifende Technologie: Die 28. Veranstaltung der SIMEI kündigt sich groß an. Es handelt sich um die wichtigste internationale Ausstellung, die den Kellerei- und Flaschenabfüllmaschinen gewidmet ist, und die dieses Jahr vom 19. bis 22. November auf der Mailänder Messe Fiera Milano Rho ihre Tore öffnet.

Im Laufe der Jahre konnte sich die SIMEI als größter Networking-Event der globalen Wertschöpfungskette im Weingeschäft behaupten und schrieb bei jeder Veranstaltung große Zahlen: 30.000 Fachleute aus aller Welt, mehr als 500 hochrangige Ausstellerfirmen, mehr als 400 Delegierte aus mehr als 90 Ländern weltweit.

Diese Zahlen belegen die führende Rolle der Messe im globalen Kontext und inwiefern diese, sich den Herausforderungen eines florierenden und beständig wachsenden Marktes zu stellen vermag. Bei Betrachtung der Zahlen registriert der italienische Branchenexport ein beständiges Plus – mehr als 70% der Kellereitechnik bei den Weinproduzenten weltweit ist italienischen Ursprungs. Dies wird auch von den Zahlen der ersten fünf Monate 2019 bestätigt, die einen Zuwachs von 10% gegenüber 2018 verzeichnen mit einem Absatzvolumen von zirka 900 Millionen Euro (896.615.939); insbesondere die Flaschenabfüll- und Verpackungsmaschinen wachsen um mehr als 50 Millionen Euro (+10% gegenüber 2018).

Gemäß den Akteuren der Branche haben besonders die Etikettiermaschinen dieses Wachstum begünstigt, da die Investitionen der Kellereien für flexiblere Etikettierprozesse gestiegen sind. Unter den Ländern, die diesbezüglich am meisten importierten: Argentinien, Kroatien, Griechenland, Mexiko, Polen, Portugal, Großbritannien, Slowakei, Slowenien, Spanien, Schweden, Türkei, Vietnam, USA. Weiterhin beständig die großen Länder, wie Frankreich, Deutschland. Stark rückläufig dagegen China.

SIMEI 2019 ist demnach ein unverzichtbarer Anlass, das Know-how dieser produktiven Exzellenzen konkret zu erleben und zu vertiefen. Aktuell haben sich bereits mehr als 400 Ausstellerfirmen angemeldet, deren Zahl weiterhin steigt: sie kommen aus Italien, Frankreich, Deutschland, Spanien, Österreich UK, Schweiz (die allerersten). Weiterhin aus Bulgarien, China, Griechenland, Portugal, Polen, Moldawien, Ukraine, Tschechische Republik, Kroatien, Slowenien, Belgien, Dänemark, Schweden, Australien, USA, Südafrika. Führend sind die Firmen der Weinbranche, die zirka 90% der Aussteller repräsentieren. Zu ihnen gesellen sich die Produzenten für Bier, Öl, Getränke, Säfte, Wasser, Essig, Spirituosen und Milch.

Abgesehen von der technischen Kompetenz, das eigentliche Herz der im Zweijahresrhythmus stattfindenden Messe, die seit 1963 von Unione Italiana Vini organisiert wird, wurde das allgemeine Layout der Veranstaltung überarbeitet. Sie öffnet sich nun neuen weinaffinen Produktionssparten des ‘liquid food’ und befasst sich mit hochaktuellen Themen, wie Architektur und Design im Zusammenhang mit der Weinkultur.

Zahlreiche Anmeldungen auch dieses Jahr von über 400 ausländischen Delegierten von allen Kontinenten, die an dem SIMEI-Projekt “incoming” teilnehmen, das in Zusammenarbeit mit ICE-Agenzia und Fiera Milano entstanden ist. Ziel ist die Förderung der technischen Produkte italienischer Unternehmen, sowie deren Bekanntheit und Verbreitung.
(Unione Italiana Vini Servizi)

9 MILE Vodka gewinnt Gold
 01.10.2019

9 MILE Vodka gewinnt Gold  (Firmennews)

Kurz nach seiner Markteinführung im Juni 2019 erhält der 9 MILE VODKA den begehrten Las Vegas Global Spirit Award 2019. Der Super Premium Vodka der MBG Group konnte die Juroren überzeugen und wurde mit der Goldmedaille ausgezeichnet.

Bei den jährlich stattfindenden Las Vegas Global Spirit Awards stellen sowohl etablierte als auch aufstrebende Getränkemarken aus der ganzen Welt ihre Produkte vor. Die Spirituosen werden von einer fachkundigen Jury, die unter anderem aus erfahrenen Branchenexperten besteht, bewertet. „Wir freuen uns sehr, dass der 9 MILE VODKA bereits wenige Monate nach der Einführung im Markt so eine ausgezeichnete Medaille bekommen hat. Das spricht für den herausragenden und reinen Geschmack unseres Vodkas,“ erklärt Cord Hendryck Vinke, Marketingleitung MBG Group.

Gefertigt wird der Premium-Vodka aus hochwertigen Zutaten, kristallklarem Wasser und sorgfältig ausgewählten Getreidesorten. Während der Herstellung durchströmt der 9 MILE VODKA Granitsteine. Auf diese Weise erhält er eine einzigartige Filtration, die sich in dem milden und unverfälschten Geschmack mit 37,5 Volumenprozent offenbart. Ein reines Produktionsverfahren, das MBG speziell für seinen neuen Vodka entwickelt hat: GRANITE ROCK FILTRATED.
(MBG International Premium Brands GmbH)

Energieeffizient, intelligent und ressourcensparend: KHS zeigt smarte Lösungen in der ...
 01.10.2019

Energieeffizient, intelligent und ressourcensparend: KHS zeigt smarte Lösungen in der ...  (Firmennews)

... Getränkeabfüllung

Smarte Lösungen, die Energie und Ressourcen sparen: KHS zeigt vom 12. bis zum 14. November auf der BrauBeviale in Nürnberg intelligente Technologien in der Getränkeabfüllung.

- Neue Glasfüllerplattform setzt Maßstäbe bei Effizienz
- Automatisierte Prozesse senken Energie- und Ressourcenverbrauch
- Umfassende Servicepakete verbessern Linienperformance

Smarte Lösungen, die Energie und Ressourcen sparen: KHS zeigt vom 12. bis zum 14. November auf der BrauBeviale in Nürnberg intelligente Technologien in der Getränkeabfüllung. Stellvertretend dafür steht ein neuer Hochleistungsglasfüller für bis zu 80.000 Glasflaschen die Stunde. Der deutsche Systemanbieter ebnet damit der Getränkeindustrie den Weg zu einer effizienteren, nachhaltigeren und zunehmend digitalisierten Getränkeproduktion.

Im November wird Nürnberg wieder zum Treffpunkt der weltweiten Getränkeindustrie. Im Fokus des KHS-Messeauftritts stehen in diesem Jahr vor allem Prozesseffizienz, Ressourcenschonung und Digitalisierung. „Die gesamte Produktion wird zunehmend smarter. Um dieser Entwicklung gerecht zu werden, bringen wir als vertrauensvoller und verlässlicher Partner der Getränkeindustrie unsere umfassende Erfahrung und Linienkompetenz ein“, sagt Dr. Johannes T. Grobe, Geschäftsführer Sales und Service beim Dortmunder Maschinen- und Anlagenbauer. „Auf der BrauBeviale präsentieren wir deshalb intelligente Technologien, die gegenwärtig und zukünftig den KHS-Weg bestimmen.“

Deutliche Senkung des Energie- und Ressourcenverbrauchs
Beispielhaft dafür steht die neue Glasfüllergeneration, die KHS erstmalig der Öffentlichkeit zeigt. Damit treibt der Komplettanbieter die kontinuierliche Senkung des Energie- und Ressourcenverbrauchs in der Getränkeindustrie konsequent voran. Der Füller bietet unter anderem ein einzigartiges ECO-System und spezielles Evakuierungs- und CO2-Spülverfahren für Glasflaschen. Gegenüber konventionellen Methoden verbraucht die Anlage so bis zu 50 Prozent weniger CO2. Dank der optimierten Vakuumpumpe hat KHS zudem den Energieverbrauch um bis zu 20 Prozent gesenkt. „Der Schutz der Umwelt ist eines der bestimmenden Themen. Wir bieten unseren Kunden konkrete Lösungen, um die Produktion nachhaltig und effizient aufzustellen“, erklärt Grobe.

Smarte KHS-Lösungen optimieren Produktionsprozesse spürbar
Eine wichtige Rolle spielen dabei smarte Lösungen, die Produktionsprozesse spürbar vereinfachen, optimieren und automatisieren. So überwacht beispielsweise ein Diagnose-Assistenzsystem den gesamten Füllprozess – etwa im Hinblick auf Evakuierungs- und CO2-Spülprozesse, um die Sauerstoffaufnahme deutlich zu minimieren. Auch Flaschenbruch wird in allen Füllphasen erkannt und die Behälter werden automatisch aussortiert. „Wir verbessern die Effizienz von Produktionsprozessen stetig weiter. Die Linienperformance verbessert sich so nochmals deutlich“, sagt Grobe.

Nachhaltig in jeder Hinsicht
Auch in Zukunft geht es vor allem um die signifikante Senkung des CO2-Footprints. Um dieses Ziel konsequent weiterzuverfolgen, spielt der Service eine zentrale Rolle. KHS ermöglicht es seinen Kunden, Anlagen möglichst lange zu betreiben und sie technisch, wirtschaftlich und ökologisch auf dem neuesten Stand zu halten. Beispielhaft dafür ist die Optimierung von Flaschenreinigungsmaschinen. Diese zielt darauf ab, den Wasser- und Energieverbrauch sukzessive zu senken.

Vor diesem Hintergrund bietet der Komplettanbieter unterschiedliche smarte Servicepakete von der leistungsabhängigen Frischwasserregulierung bis zur Gewichtsoptimierung der Flaschenkorbträger an. „Wir nehmen die Produktions- und Wartungsprozesse des Kunden ganzheitlich in den Blick. Mit unseren umfassenden Serviceprogrammen, unter anderem zur Linienoptimierung hinsichtlich Effizienz- und Durchsatzsteigerung, finden wir gemeinsam die bestmögliche Lösung und leisten nebenbei einen Beitrag zur Schonung der Umwelt“, erläutert Grobe.
(KHS GmbH)

Vivaris Verbraucherinformation: Fehlerhafter Verschluss bei bestimmten kohlensäurehaltigen ...
 30.09.2019

Vivaris Verbraucherinformation: Fehlerhafter Verschluss bei bestimmten kohlensäurehaltigen ...  (Firmennews)

...Getränken in Glasflaschen vom Standort Grüneberg

Die Vivaris Getränke GmbH & Co. KG ruft vorsorglich diejenigen der untenstehenden Produkte mit den entsprechenden Mindesthaltbarkeitsdaten zurück, die an ihrem Standort Grüneberg produziert und in Glasflaschen abgefüllt wurden.

Aufgrund eines technischen Problems bei der Abfüllung kann sich bei einzelnen Flaschen der Verschluss ungewollt lösen. Der Inhalt der Flasche ist davon nicht beeinflusst, so dass der eigentliche Verzehr des Produkts absolut unbedenklich ist. Dennoch hat sich die Vivaris Getränke GmbH & Co. KG im Sinne des vorbeugenden Verbraucherschutzes entschieden, vorsorglich einen Rückruf bezüglich der entsprechenden Produkte durchzuführen. Betroffen sein können ausschließlich in Glasflaschen abgefüllte Produkte, die einen bestimmten Mindestgehalt an Kohlensäure aufweisen. Naturelle-Varianten des Mineralwassers sind vom Rückruf daher nicht betroffen.
Alle Groß- und Einzelhändler, die betroffene Produkte bezogen haben, sind bereits informiert worden und nehmen die vorhandenen Bestände aus dem Handel.

Verbraucher können die genannten Produkte dort zurückgeben, wo die Ware gekauft wurde. Der Kaufpreis wird entsprechend erstattet.
Für Rückfragen ist ein kostenfreies Verbrauchertelefon unter der Nummer 0800 237 36 89 36 (MO-SO 8-22 Uhr) eingerichtet worden.

Wir bedauern die Unannehmlichkeiten, die mit diesem Rückruf verbunden sind, aber die Sicherung der Qualität unserer Produkte liegt uns besonders am Herzen.

Die vom Rückruf betroffenen Produkte sind (Glasflaschen, in den Einheiten 0,5l, 0,7l und 0,75l):
Märkisch Kristall Classic (Foto)
Betroffene MHD: 29.04.2021 bis 27.07.2021
Märkisch Kristall Fassbrause Drehorgeljule
Betroffene MHD: 29.04.2020 bis 27.07.2020
Mio Mio Mate Ginger*
Betroffene MHD: 29.04.2020 bis 27.07.2020
Märkisch Kristall Medium
Betroffene MHD: 29.04.2021 bis 27.07.2021
Grüneberg Quelle Classic
Betroffene MHD: 29.04.2021 bis 27.07.2021
Mio Mio Mate Banana*
Betroffene MHD: 29.02.2020 bis 27.05.2020
Märkisch Kristall Orange
Betroffene MHD: 29.04.2020 bis 27.07.2020
Grüneberg Quelle Medium
Betroffene MHD: 29.04.2021 bis 27.07.2021
Mio Mio Lapacho Lemongrass*
Betroffene MHD: 29.04.2020 bis 27.07.2020
VIVARIS GETRÄNKE GMBH & CO. KG
NEUER GRUND 24 * 49740 HASELÜNNE
TELEFON +49 (0) 5961 502 0
Märkisch Kristall Zitrone
Betroffene MHD: 29.04.2020 bis 27.07.2020
Mio Mio Cola*
Betroffene MHD: 29.04.2020 bis 27.07.2020
Mio Mio Guarana Pomegranate*
Betroffene MHD: 29.04.2020 bis 27.07.2020
Märkisch Kristall Sport
Betroffene MHD: 29.04.2020 bis 27.07.2020
Mio Mio Mate Original*
Betroffene MHD: 29.04.2020 bis 27.07.2020

*Ob Mio Mio-Produkte von dem Rückruf betroffen sind, hängt von der Platzierung und Schriftfarbe des Mindesthaltbarkeitsdatums ab. Nur Mio Mio-Produkte, bei denen das MHD am linken unteren Rand des Etiketts in schwarzer Schrift platziert ist, werden zurückgerufen.
(Vivaris Getränke GmbH & Co. KG)

Mank Weihnachtskollektion: Farbe und Nachhaltigkeit schließen sich nicht aus
 30.09.2019

Mank Weihnachtskollektion: Farbe und Nachhaltigkeit schließen sich nicht aus  (Firmennews)

Bild: Mank Bob

Traditionelle Motive und klassische Farben stehen in der diesjährigen Weihnachtskollektion bei Mank Designed Paper Products im Fokus. Figürliche Darstellungen der bekannten weihnachtlichen Botschafter, wie Christkind, Tannenbaum, Rentier, Apfel und Nuss finden sich auf vielen der insgesamt zwölf neuen Designs dieser Kollektion. „Damit konnten wir erneut die hohe Erwartungshaltung unserer Kundschaft bezüglich einer besonders breiten Motivauswahl erfüllen!“ freut sich Mank Artdirektor Rotraud Hümmerich.

Damit jedoch nicht genug: Viele der aus dem Vorjahr bekannten und beliebten Motive erhielten zusätzliche neue Farbstellungen und lassen sich jetzt mit noch mehr Produkten per „Mix & Match“ kombinieren. Erstmals wird die weihnachtliche Kollektion 2019 auch durch Servietten aus Softpoint Material (Recycled Tissue X-MAS) und Linclass (Natural X-MAS) ergänzt. Perfekt dazu passen die Tischläufer der LOVE NATURE Serie.

Bei den Farben dominieren in diesem Jahr ganz klar Rot, Grün, Beige und Goldbraun. Sowohl bei Servietten als auch bei Tischdecken und Läufern, die übrigens gerne als unifarbene Version mit Motivdekors kombiniert werden, sind diese Farben durchgängig präsent. Insbesondere gilt das bei so plakativ auftretenden Motiven, wie WIEBKE, ADVENT oder PIPPA. Etwas verspielter kommen hingegen die Dekors MERLE und MISTLETOE daher.

Trotz des Namens „Christmas-Collection“ deckt das aktuelle Programm aber nicht nur die Advents- und Vorweihnachtszeit bis zum Fest ab, sondern widmet sich auch den Tagen danach: Silvester und die Winterzeit finden mit so beliebten Motiven, wie SAN SILVESTRO, 12 O´CLOCK, WINTERZAUBER und SILENCE Beachtung.

Eine in rund 90 Jahren gewachsene Kompetenz und Erfahrung, gepaart mit der sprichwörtlichen Flexibilität bei Mank, haben hier erneut zusammengefunden und bieten Gastronomen und Hoteliers professionelle Alternativen zum herkömmlichen TableTop-Programm aus Tuchmaterialien.
(Mank GmbH Designed Paper Products)

Bjorn Jensen wird ab 1. Oktober 2019 neuer Geschäftsführer der Coca-Cola GmbH
 30.09.2019

Bjorn Jensen wird ab 1. Oktober 2019 neuer Geschäftsführer der Coca-Cola GmbH  (Firmennews)

Bianca Bourbon wird Vice President Operations der Coca-Cola Asia Pacific Group

Die Geschäftsführerin der Coca-Cola GmbH, Bianca Bourbon, wechselt zum 1. Oktober 2019 als Vice President Operations zur Coca-Cola Asia Pacific (APAC) Group mit Sitz in Singapur.

Bourbon (45) stand seit Januar 2015 an der Spitze der Coca-Cola GmbH, die als Tochter der The Coca-Cola Company (Atlanta) für die Markenführung und Produktentwicklung in Deutschland zuständig ist. Darüber hinaus verantwortete Bourbon auch das Geschäft von Coca-Cola in Dänemark und Finnland. Bourbon arbeitete dabei eng mit der Coca-Cola European Partners Deutschland GmbHzusammen, die zuständig für die Herstellung und den Vertrieb der Getränke ist.

Unter Bourbons Führung wuchs das deutsche Geschäft kontinuierlich weiter. Dabei setzte sie auf Innovationen und mehr Auswahl wie Bio-Limonade, Bio-Tee sowie Getränke mit weniger Zucker. Zu ihren größten Erfolgen zählte u.a. die Einführung von Fuze Tea sowie der Launch der neuen Coca-Cola Zero Sugar, die seit Ende 2017 ein starker Wachstumstreiber ist und wesentlich zur Zuckerreduktion im Getränke-Sortiment beiträgt.

Bevor die gebürtige Rumänin das Deutschlandgeschäft übernahm, arbeitete Bourbon bereits über 17 Jahre bei Coca-Cola. In dieser Zeit hatte sie verschiedene Marketing- und Management-Positionen mit länderübergreifender Verantwortung inne. So war sie unter anderem als Marketing Direktorin für den Geschäftsbereich Alpine & Adriatic zuständig, zu dem neben Österreich, der Schweiz und Ungarn sechs Länder in Südosteuropa gehören. Darüber hinaus war Bianca Bourbon für das gesamte operative Geschäft in Zentraleuropa für Coca-Cola verantwortlich.

Bourbons Nachfolger als Geschäftsführer für die Länder Deutschland, Dänemark und Finnland wird Bjorn Jensen (53), bisher Director Strategy & Insights für Coca-Cola Western Europe. Er übernimmt seine neue Aufgabe zum 1. Oktober. Der gebürtige Norweger begann seine Karriere bei Coca-Cola in seinem Heimatland im Jahr 1990. Seither hatte er verschiedene Positionen mit wachsender Verantwortung im Finanzbereich, in Marketing Operations, der strategischen Planung, im Business Development sowie im General Management inne. Er arbeitete zunächst in Skandinavien, u.a. als Geschäftsführer für

Coca-Cola Dänemark, im Baltikum und in Russland, bevor er 2002 nach Asien wechselte. Von Tokio aus kümmerte er sich um das operative Geschäft von Coca-Cola in der Region Asia Pacific. Von 2004 bis 2007 leitete er dabei das Geschäft von Coca-Cola Thailand und lebte in Bangkok. Anschließend übernahm er die Position des Strategic Planning Director für die ASEAN Business Unit. In dieser Rolle war er für das umfangreiche Re-Franchising des Bottler-Geschäfts von Coca-Cola in Singapur und Malaysia sowie den Start von Coca-Cola in Laos zuständig.

Zwischen 2010 und 2013 übernahm Bjorn Jensen die Positionen des Executive Assistants des Präsidenten der Pacific Group sowie des Direktors für strategische Projekte in der Region. Damals war er in Atlanta stationiert. Zu seiner Aufgabe gehörte der Wiederaufbau des Coca-Cola Geschäfts in Myanmar. Im Jahr 2013 zog er erneut nach Tokio und übernahm als Executive Vice President für Strategy, Insights und Business Development die Weiterentwicklung des Geschäfts in Japan. Eine wichtige Rolle hierbei spielte die Konsolidierung der Abfüllunternehmen für Coca-Cola Japan.

Seit 2016 arbeitet Bjorn Jensen in London als Director für Strategy & Insights für Coca-Cola Western Europe. Die Region umfasst 14 Länder – darunter Großbritannien, Frankreich, Spanien, Deutschland, die Benelux-Staaten und die skandinavischen Länder.

Bjorn Jensen hat ein Diplom in Wirtschaftswissenschaften der Norwegischen School of Economics and Business Adminstration. Er wird mit seiner Frau Anita nach Berlin umziehen.
(Coca-Cola European Partners Deutschland GmbH)

Merry…licious from Fruit Shoot brand introduces new limited edition Christmas flavour
 30.09.2019

Merry…licious from Fruit Shoot brand introduces new limited edition Christmas flavour   (Company news)

Fruit Shoot is adding sparkle to its festive line-up with new limited edition flavour, Merrylicious. The no added sugar Festive Apple & Berry variant will be introduced this October to help retailers capitalise on the growing kids’ soft drinks segment within a period when sales spike (+11%).

Kids are at the heart of Christmas, except when it comes to soft drinks. Britvic wants to change this with a relevant twist on the norm as part of its biggest ever investment year into Fruit Shoot.

Phil Sanders, GB Commercial Director At Home at Britvic, comments: “Almost three quarters (71%) of people agree that Christmas is a time to spend more on children and that they sit at the heart of the festive season. As the number one brand in the kids’ soft drinks category, we’ve created our first ever festive soft drink solution specially for children – Fruit Shoot Merrylicious. The soft drinks category is by far the number one of all impulse categories and this popularity increases even further during the festive period. We believe that this bespoke, limited edition festive soft drink for kids will help to increase sales even further this year.”

New Fruit Shoot Merrylicious Festive Apple & Berry will be available from the 1st of October, supported by shopper activation, including in-store POS.
(Britvic Plc)

Deutscher Brauer-Bund verstärkt Geschäftsführung
 27.09.2019

Deutscher Brauer-Bund verstärkt Geschäftsführung  (Firmennews)

Julia Busse (Foto) verantwortet künftig die Aufgabenbereiche Politik und Recht

Der Deutsche Brauer-Bund (DBB), Dachverband der deutschen Brauwirtschaft, verstärkt sein Team in Berlin. Julia Busse wechselt zum 1. Oktober 2019 in die Geschäftsführung des DBB und verantwortet dort künftig die Aufgabenbereiche Politik und Recht. Weiterer Geschäftsführer ist Dipl.-Ing. Daniel Schock mit der Zuständigkeit für Technik und Umwelt. Beide berichten an den Hauptgeschäftsführer des Verbandes, Holger Eichele.

Busse war fast 20 Jahre für den Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft (ZAW) und den Deutschen Werberat tätig, zuletzt als Geschäftsführerin beider Organisationen und Sprecherin des Deutschen Werberats. Dort hat die Juristin maßgeblich zum Erfolg des anerkannten Selbstkontrollsystems beigetragen.

In ihrer neuen Position soll Julia Busse gemeinsam mit Hauptgeschäftsführer Holger Eichele die politische Interessenvertretung der Brauwirtschaft in Berlin und Brüssel stärken. Ein Fokus wird dabei auf regulatorischen und rechtlichen Fragestellungen liegen. „Ich bin überzeugt, dass Julia Busse mit ihrer langjährigen und umfangreichen Erfahrung die Geschäftsführung des Brauer-Bundes hervorragend ergänzen wird. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit und wünsche ihr viel Erfolg für die neue Aufgabe“, sagte der Präsident des Deutschen Brauer-Bundes, Dr. Jörg Lehmann.
(Deutscher Brauer-Bund e.V. - DBB)

Nestlé beschleunigt Aktivitäten gegen den Klimawandel und will Emissionen bis 2050 ...
 27.09.2019

Nestlé beschleunigt Aktivitäten gegen den Klimawandel und will Emissionen bis 2050 ...  (Firmennews)

... auf netto null reduzieren

Nestlé hat angekündigt, bis 2050 ihre Netto-Treibhausgasemissionen auf null zu senken. Das Unternehmen schliesst sich damit dem ehrgeizigsten Ziel des Pariser Abkommens an, den globalen Temperaturanstieg auf 1,5°C zu begrenzen. Noch vor dem UNO-Klimagipfel in diesem Monat wird Nestlé der Initiative «Business Ambition for 1.5°C» beitreten.

Nestlé arbeitet bereits seit einem Jahrzehnt an der Reduktion der Treibhausgase und beschleunigt nun ihre Aktivitäten. In den letzten vier Jahren orientierte sich das Unternehmen an wissenschaftlich abgesicherten Zielen, um den Temperaturanstieg auf unter 2°C zu begrenzen. Nestlé ist fest entschlossen, eine führende Rolle bei der Bekämpfung des Klimawandels zu übernehmen. Das Unternehmen wird in den nächsten zwei Jahren im Einklang mit dem globalen 1,5-Grad-Ziel einen Zeitplan mit Zwischenzielen erstellen. Die Fortschritte werden jährlich auf deren Erreichung hin überprüft.

«Der Klimawandel ist eine der grössten Bedrohungen für uns alle. Zugleich ist es eines der grössten Zukunftsrisiken für unser Geschäft», sagte Nestlé-CEO Mark Schneider. «Die Zeit wird knapp, um die gravierendsten Auswirkungen der globalen Erderwärmung abzuwenden. Deshalb setzt sich Nestlé jetzt noch ambitioniertere Ziele, um einen Ausstoss von netto null zu erreichen. Mit unseren global zur Verfügung stehenden Ressourcen und unserer Branchenexpertise können wir wirklich etwas in Bewegung setzen. Wir haben den Weg in die Netto-Null-Zukunft bereits eingeschlagen. Jetzt beschleunigen wir unsere Anstrengungen», fügte er hinzu.

Damit das Unternehmen sein Ziel bis 2050 erreicht, ergreift es unter anderem folgende Massnahmen:
-Beschleunigung des Wandels im Produktportfolio. Nestlé wird mehr Produkte lancieren die eine bessere Umweltbilanz aufweisen und zu einer ausgewogenen Ernährung beitragen.Dazu gehören unter anderem mehr pflanzenbasierte Lebensmittel und Getränke. Nestlé wird zudem ihre Produkte mit klimafreundlicheren Zutaten reformulieren. Die Nachfrage bei Verbrauchern nach entsprechenden Produkten steigt rasant und die Kernstrategie von Nestlé ist im Einklang mit diesem Wandel. Zudem setzt das Unternehmen auf alternative Verpackungsmaterialien.
-Verwendung von 100% erneuerbarer Elektrizität in den eigenen Fabriken, Lagern, Büros sowie in der Logistik. Ein Drittel der Fabriken von Nestlé (143) verwendet bereits zu 100% erneuerbare Elektrizität. Nestlé wird die Nutzung von Energie aus erneuerbaren Quellen weiter erhöhen. Dies ermöglicht es den Lieferanten, in neue Infrastruktur wie Wind-und Solarparks zu investieren.
-Ausweitung von Initiativen in der Landwirtschaftum mehr Kohlenstoff aufzunehmen. Nestlé wird ihre Programme mit Landwirten zur Renaturierungvon Böden und zur Begrenzung der Treibhausgasemissionen verstärken. Dazu gehört auch ein verbessertes Management der Lieferkette für Milchprodukte, die weltweit die grösste ihrer Art ist. Nestlé wird ihre Bemühungen zum Schutz der Wälder durch Wiederaufforstung und die Verbesserung der Biodiversität verstärken. Sämtliche Initiativen fördern widerstandsfähige ländliche Gemeinschaften.

Die Begrenzung der globalen Erwärmung auf 1,5°C erfordert einen Wandel bei allen Industriesparten und Regierungen sowie in der gesamten Gesellschaft. Nestlé wird sich weiterhin für einen politischen Kurs einsetzen, der alle Wirtschaftszweige schneller an das 1,5-Grad-Ziel heranführt. Mit einer entsprechenden Gesetzgebung könnten CO2-Preise festgelegt, Hemmnisse für den Ausbau der Märkte für erneuerbare Energien abgebaut und Innovationen in der Land-und Forstwirtschaft zur Bindung von CO2 gefördert werden.

Magdi Batato, Executive Vice President, Head of Operations bei Nestlé, sagte: «Um das 1,5-Grad-Ziel zu erreichen transformieren wir unser operatives Geschäft. Dadurch wird sich die Produktion und die Beschaffung unserer Inhaltsstoffe in erheblichem Masse verändern. Wir können daher diesen Weg nicht ohne unsere Lieferanten gehen. Die Aufgabe ist riesig, doch wir haben keine andere Wahl. Wir wollen es schaffen. »

Das Ziel von Nestlé für 2050 ergänzt die laufenden Anstrengungen, die Treibhausgasemissionen entlang der gesamten Wertschöpfungskette zu senken. Das Unternehmen macht seine Vertriebsnetze und Lager effizienter, indem es die Vertriebswege optimiert. Dadurch werden Kraftstoffverbrauch und CO2-Emissionen reduziert. In den 100 wichtigsten Vertriebszentren des Unternehmens sanken die Treibhausgasemissionen in den letzten vier Jahren um fast 40%. Ferner hat Nestlé ihre Aktivitäten für eine verantwortungsvolle Beschaffung ihrer Rohstoffe intensiviert. Auch wurden bedeutende Fortschritte erzielt, um eine Lieferkette ohne negative Eingriffe in das Ökosystem Wald zu erreichen. Die Reduzierung der Treibhausgasemissionen über die gesamte Wertschöpfungskette entspricht seit 2014 der Stilllegung von 1,2 Millionen Autos.
(Nestlé Schweiz AG)

Teilweise falsch geklebte Bauchetiketten bei einigen Flaschen Neumarkter Lammsbräu Zzzisch...
 26.09.2019

Teilweise falsch geklebte Bauchetiketten bei einigen Flaschen Neumarkter Lammsbräu Zzzisch...  (Firmennews)

... Bio-Edelpils mit MHD 28.02.20

Durch ein bereits behobenes technisches Problem wurde bei einzelnen Flaschen einer Charge Neumarkter Lammsbräu Zzzisch Bio-Edelpils mit Mindesthaltbarkeitsdatum 28.02.20 (EAN 4012852001056) das falsche Bauchetikett verklebt. Dieses gehört eigentlich zur Sorte Neumarkter Lammsbräu Alkoholfrei. Die Rücken- und Halsetiketten aller Flaschen sind richtig geklebt und weisen auch auf den korrekten Alkoholgehalt von 4,7% vol. der Sorte Neumarkter Lammsbräu Zzzisch Bio-Edelpils hin. Auch der Kronkorken, mit dem die Flaschen verschlossen sind, weist auf die Sorte Zzzisch hin. Andere Chargen dieses Produkts sind nicht betroffen.

Wir haben vorsorglich alle in den Lägern befindlichen Flaschen der kompletten Charge mit Mindesthaltbarkeitsdatum 28.02.20 sperren lassen. Zudem haben wir den davon betroffenen Handel aufgefordert, die entsprechenden Flaschen Neumarkter Lammsbräu Zzzisch Bio-Edelpils mit Mindesthaltbarkeitsdatum 28.02.20 aus den Regalen zu nehmen und an uns zurückzusenden.

Sollten einzelne Flaschen der Charge dennoch bereits in den Verkauf gelangt sein, so bieten wir den Verbrauchern selbstverständlich an, die Produkte bei ihrem Händler zurückzugeben. Der Kaufpreis wird auch ohne Kassenzettel erstattet.

Wir entschuldigen uns für eventuelle Unannehmlichkeiten. Bei Rückfragen erreichen Sie uns unter
Neumarkter Lammsbräu
Amberger Straße 1
92318 Neumarkt
09181/404-0
info@lammsbraeu.de
(Neumarkter Lammsbräu Gebr. Ehrnsperger)

GEA erfrischend anders auf der BrauBeviale 2019
 26.09.2019

GEA erfrischend anders auf der BrauBeviale 2019  (Firmennews)

„Refreshingly different“ – Erfrischen und überraschen möchte GEA mit dem Firmenauftritt auf der BrauBeviale in Nürnberg (12.–14. November 2019, GEA Stand in Halle 7/7-600). In den Mittelpunkt stellt der Technologiekonzern diesmal nicht nur die Produktneuheiten für die Getränkebranche, sondern vor allem das Gespräch mit den GEA Experten über die Erwartungen und Herausforderungen der Kunden für ihre ganz individuellen Anwendungen. Denn ganzheitliche Lösungen sind bei GEA zu allererst partnerschaftlich.

Foto: Der GEA Craft Yeast Propagator beherrscht für ein kleineres Investitionsbudget und kleinere Kapazitäten alles, was die Vollversion kann: produktschonende Homogenisierung, optimale Belüftung und angepasste Temperaturführung. Bild: GEA

Flexibilität, Leistung, Verfügbarkeit und Nachhaltigkeit sind entscheidend, damit Kunden Nahrungsmittel sicher und effizient herstellen. Dafür entwickelt, fertigt und begleitet GEA Anlagen und Prozesse, die sich digital steuern, überwachen und intelligent führen lassen, die Ressourcen verantwortungsvoll einsetzen und die genauso zuverlässig verfügbar wie langlebig sind. Auch das gehört zum GEA Ansatz „Refreshingly different“ zu sein, weil GEA Technologie und Kreativität verbindet, um Kundenwünsche in vorausschauende, ungewöhnliche Engineering-Lösungen zu übersetzen.

Lösungen für Craftbier-Brauer
Der Craftbier-Markt befindet sich weltweit in verschiedenen Entwicklungsphasen, ist aber in den vergangenen Jahren insgesamt gereift: Weil sich Handel und Gastronomie auf verlässliche Marken mit konstant hoher Qualität konzentrieren, werden sich langfristig die Craftbrauer durchsetzen, die statt experimentellem Harakiri wohlüberlegte Businesspläne und Strategien entwickeln, die sie „relevant für ihre Zielgruppe machen,“ sagt Oliver Jakob, Produktmanager für Craft- und Spezialitätenbrauereien bei GEA. Dazu könne eine regionale Vermarktung und sogar lokale Identität dienen und nicht immer sei der Export das passende Ziel für die Kreativbrauer. „Es geht darum, den Platz neben den etablierten großen Marktakteuren zu behaupten. Trinkbare Biere sind verständliche Biere. Verständliche Biere sind welche, die Kunden binden, die bleiben,“ meint Jakob. Ein Pils oder ein Helles außergewöhnlich umzuinterpretieren, sei für Brauexperten durchaus eine Kunst, die GEA in technologisch wie betriebswirtschaftlich passende Braulösungen umsetzt. So sind die Spezialanlagen und -komponenten modular erweiterbar und flexibel nutzbar, lassen Improvisation zu und stehen für Qualität, Konstanz und Effizienz im Ressourceneinsatz.

Hefemanagement in Craftmaßstab
Nach Ankündigung zur BrauBeviale 2018 zeigt GEA in diesem Jahr den GEA Craft Yeast Propagator für die Hefe-Reinzucht auch auf dem Messestand. Seine Dimensionen mit Volumina von fünf bis 25 Hektoliter richten sich nach den GEA Sudwerken CRAFT-STAR® und COMPACT-STAR® für 25 bis 125 Hektoliter Chargengröße.

Hefe ist die wichtigste Komponente in der Bierherstellung, sie beeinflusst Geschmack, Qualität und Filtrierbarkeit. „Umso wichtiger ist es, den richtigen Stamm auszuwählen, gesunde Zellen zu pflegen, zu vermehren und die überflüssige Hefe zu verwerten“, sagt Produktmanager Torben Bauch von GEA. Die zunehmende Sortenvielfalt im Markt in den vergangenen Jahren habe zu einer immer umfangreicheren technischen Automatisierung geführt, so der Hefeexperte: „Aber genau hier haben Craftbrauer andere Vorstellungen als Großbrauereien. Deshalb haben wir unseren auf große Auslastung und Vollautomatisierung ausgelegten YEAST-STAR® in eine einfachere Variante überführt. Diese beherrscht für ein kleineres Investitionsbudget und kleinere Kapazitäten alles, was die Vollversion kann: produktschonende Homogenisierung, optimale Belüftung und angepasste Temperaturführung.“

Als erster Kunde wird die Londoner Craftbrauerei Fourpure Brewing Co. vom neuen Propagator profitieren. Sie hat überzeugt, dass der gesamte Aufbau entschlackt ist und einige High-Tech-Funktionen für einen manuellen Einsatz mit eigenständiger Steuerung ausgelegt sind.

Entalkoholisierung sogar für Craftbiere
Der Trend zu alkoholfreien Bieren schwappt auch auf den Craftbiermarkt über und ist deshalb auf dem GEA Stand ein Fokusthema. Die kreativen Handwerksbiere erweitern mit entalkoholisierten Versionen ihre Anhängerschaft. Gerade segelte das alkoholfreie „Ghost Ship Citrus Pale Ale 0,5%“ von Adnams in Southwold, Großbritannien, mit Gold prämiert zurück von den World Beer Awards 2019. Vor etwa einem Jahr begann Adnams, die alkoholarme Version des beliebten „Ghost Ship Citrus Pale Ale 4,5%“ mit der Entalkholisierungsanlage GEA AromaPlus herzustellen. Sie basiert auf Umkehrosmose, die den Alkohol am Ende des Brauprozesses herausfiltert und dabei 100 Prozent des Geschmacks und nur 0,5 Prozent des Alkohols zurücklässt.

GEAs Spezialist für Membranfiltration Ralf Scheibner: „So effizient thermische Verfahren Ethanol aus dem Bier entfernen können, war für uns der Aromaverlust einfach nicht akzeptabel. Für GEA ist die Umkehrosmose ganz klar das beste Verfahren, um ein großartiges, unverfälschtes Bier mit originalen Aromen herzustellen.“ Damit spricht er für die Braumeister, die nach der technischen Entalkoholisierung auf Zucker, Würze oder andere Zutaten zur Geschmacksverbesserung verzichten wollen.

Klären statt Filtern: Separationslösungen für Craftbrauer
„Mit unseren Separationslösungen richten wir uns auf der BrauBeviale vor allem an Craftbrauer, die vorhaben, ihre Produktion auf ein professionelles Level zu heben“, sagt Wolf Herberg, Vertriebsleiter für Getränkeseparatoren bei GEA. Denn GEA hat die "GEA Plug & Win 180" die Bier von ungewünschten Feststoffen wie Hefe und Trubpartikeln trennt, auf die praktischen Bedürfnissen von Craftbrauern ausgerichtet: Die Zentrifuge ist extrem leistungsfähig, platzsparend, sofort einsatzbereit und sehr leicht zu bedienen. „Im Vergleich zu anderen Klärprozessen reduzieren wir die Verluste drastisch, verkürzen die Lagerzeit um ein Drittel und brauen insgesamt viel schneller.“

Diesem Credo folgt auch das neue GEA Separatoren-Skid für Brewpubs, GEAs Spezialentwicklung für Kleinstbrauereien wie in Gasthäusern und Pubs, die direkt vor Ort produzieren und ausschenken. Zur BrauBeviale zeigt GEA erstmals die kompakteste und preiswerteste Variante, die die Effizienzvorteile der größeren Separatoren von GEA in einer auf das Wesentliche reduzierten Einheit sichert. Wolf Herberg: „Unsere Brewpub-Version zeigt, was GEA unter praktikablen Innovationen versteht: Basisautomatisierung, verlängerte Serviceintervalle und ein kompaktes Skid-Design – das sind alles Knackpunkte für Brauer, die stark auf ihre Betriebskosten achten müssen.“ Mit der Zentrifuge lassen sich Klärgrad und Trübung des Bieres sehr präzise und reproduzierbar einstellen. Der Brewpub-Separator ist als sofort installierbares Skid auf einen mobilen Rahmen montiert: Stecker rein, fertig, los.

Effizientes Abfüllen mit rasanten Umstellzeiten
Kunden, vor allem aus dem Craftbierbereich, suchen platzsparende, flexible und nachhaltige Lösungen, die sich für mittlere Geschwindigkeiten und Kapazitäten rechnen. Am Stand zeigt GEA deshalb den hochflexiblen Monoblockfüller GEA Visitron Filler ALL-IN-ONE, der zwischen Flaschen-, Dosen- und PET-Abfüllung wechseln kann. Er beherrscht nicht nur verschiedenste Formate, Getränkearten und Deckelformen. Der ALL-IN-ONE verkürzt auch den Format- und Produktwechsel am Füllblock von Stunden auf 20 bis 30 Minuten. Damit spreche er die Themen an, die Getränkehersteller derzeit massiv beschäftigen, bestätigt Jakob Šalamun von GEA VIPOLL. „Unsere Produktentwicklung treibt der Kundenwunsch nach Effizienz: Capex- wie Opex-getrieben, in der Beschaffung, in der Herstellung, auf den Vertriebswegen. Es geht um den maßvollen Umgang mit Ressourcen begründet durch ein wachsendes Nachhaltigkeitsbewusstsein.“

Lösungen für mittlere und große Brauereien
Im Zentrum der Bedürfnisse von Brauereien mit mittleren und großen Kapazitäten stehen hochwertige Produktergebnisse bei absolut zuverlässiger, sicherer Fertigung, die Flexibilität gegenüber Nachfrageschwankungen sowie die Verbesserung der eigenen Produktivität bei immer geringeren Betriebskosten und einer vertretbaren Ökobilanz. Technologieführer GEA entwickelt dabei über Komponenten hinaus ganze Prozesslinien und begleitet die Projekte entlang des gesamten Lebenszyklus. Zwei zukunftsweisende Lösungen stellt GEA diesem Kundensegment vor:

Umweltfreundliche Keramikfiltration für Brauer attraktiv
Als Alternative zur gängigen Kieselgurfiltration und Cross-Flow-Filtration mit Polymermembranen betreibt GEA seit 2018 bei einer mittelständischen Brauerei in Europa seine GEA clearamic BeerFiltration. Sie verwendet inerte, langlebige Keramikmembranen und funktioniert nach dem Querstromverfahren. Während die Keramikfiltration der GEA Membraflow-Linien bereits Standard bei der Hefebierrückgewinnung und Fruchtsaftfiltration ist, hat GEA nun erstmals den Schritt zur Bierfiltration im industriellen Maßstab vollzogen. Die industrielle Anlage integriert einen Filtrationsblock mit Membranmodulen, einen Unfiltrat-Puffertank, die Medienanbindung und eine eigene CIP-Schiene, die die clearamic BeerFiltration unabhängig von anderen Reinigungsprogrammen reinigt. Je nach Biersorte und Anforderung ergibt solch ein Filtrationsloop 100 bis 150 Hektoliter filtriertes Bier je Stunde.

Die Keramikmembranen geben keinerlei Substanzen an das Filtrat ab. Durch ihre extreme Beständigkeit erfüllen sie höchste hygienische Ansprüche bereits durch die Intensivreinigung mit Heißlauge, statt teure enzymatische Reiniger nutzen zu müssen. GEA rechnet mit einer Lebensdauer der stabilen Membran von zehn Jahren und mehr. Produktmanagerin Sonja von Lieres ergänzt: „Unserer Opex-Kalkulation zufolge amortisieren sich die geringen Betriebskosten rasch: Der Break-Even-Point (BEP) kann bei circa fünf Jahren im Vergleich zur Kieselgurfiltration liegen und sogar bei ungefähr drei Jahren im Vergleich zu Polymermembranen.“ Hier machen sich hohe Produktsicherheit und Nachhaltigkeit definitiv bezahlt.

Dynamisches Kalthopfen erhöht Rohstoffausbeute um bis zu 50 Prozent
Im Kaltbereich, der Kalthopfung (Dry Hopping), wird die Hopfengabe genutzt, um durch Hopfenöle das Geschmacksprofil des Biers durch zusätzliche Hopfenaromen abzurunden. Im klassischen statischen Dry Hopping werden Hopfendolden oder Pellets in den Lagertank gegeben. Die Extraktionseffizienz ist hier oft unvollständig und es entstehen beim Austrag hohe Bierverluste, die die Branche mit zehn bis 20 Prozent je nach Hopfendosage beziffert. „Mit dem HOPSTAR® Dry’s haben wir einen dynamischen Prozess entwickelt, der die Extraktionseffizienz deutlich verbessert – um 30 bis 50 Prozent im Vergleich zu einem statischen Verfahren, wie wir in Versuchen und unseren industriellen Anwendungen ermittelt haben“, bringt es Hopfenexpertin Isabel Osterroth von GEA auf den Punkt.

Im Gegensatz zur statischen Kalthopfung werden hier die Pellets über ein scherarmes Rührwerk suspendiert und durch Umpumpen ständig bewegt. Die Feststoffe werden durch einen Sedimentationsschritt abgetrennt und verbleiben im Extraktionsgefäß. Ein zusätzlicher Feinfilter hält auch feinere Partikel zurück. Extraktion und Sedimentation können in variablen Zyklen wiederholt werden, wodurch der Brauer eine ausgezeichnete Kontrolle über die Kontaktzeit und die extrahierten Hopfenölfraktionen hat. Die erhöhte Extraktionseffizienz bedeutet Kosteneinsparungen beim Hopfen; Bierverluste werden auf unter drei Prozent reduziert. Der inzwischen zehnte HOPSTAR Dry wird auf der BrauBeviale 2019 Ausstellungsstück. Nach Projekten in Europa, Nord- und Südamerika hat GEA in diesem Sommer die erste Kalthopfungsanlage bei einer deutschen Brauerei in Betrieb genommen.

Integrierte Prozesslösungen für Getränkehersteller
Nachhaltige Energiekonzepte: Prozess- und Versorgungslösungen trimmen Getränkewerke auf Energieeffizienz
Eigene Anspruchshaltung, betriebswirtschaftliche Notwendigkeit und der wachsende Druck von Gesetzgebern, Verbrauchern und Investoren machen das Streben nach Energie- und Ressourceneffizienz zum Innovationsmotor für die Nahrungsmittelhersteller. Grünes Herstellen heißt, Verantwortung als Akteur einer energieintensiven Industrie gegenüber der Umwelt und dem Umfeld wahrzunehmen. Um die Nachhaltigkeitsziele der Prozessindustrie zu erreichen, spielt die Energieeffizienz eine Schlüsselrolle.

Das kann das SenS-Team (Sustainable Energy Solutions) von GEA bestätigen, welches Kunden zu „nachhaltigen Energielösungen“ berät. Indem GEA bereits in der Planungsphase das Wissen um Prozesse mit dem zum Kälte- und Wärmebedarf kombiniert, gelingt es, die Energiebilanz leicht um 30 Prozent zu verringern und CO2-Emissionen sogar um bis zu 90 Prozent zu senken. „In vielen Prozessen werden 60 Prozent der Gesamtenergie allein durch Kühlen und Erwärmen verbraucht. Durch neue Kühlanlagen spart der Kunde auf Anhieb zwischen zwei und vier Prozent Energie. Wenn wir aber die Prozesse im Werk insgesamt betrachten, können wir bis zu 30 Prozent Opex reduzieren. Das gibt uns riesigen Spielraum,“ sagt Klaus Bonfig, Head of Utilities im Brauereigeschäft bei GEA.

Jüngst berichtete ein Getränkekunde von GEA, dass er 7.000 Megawattstunden Strom und 200 Tonnen CO2 pro Jahr einspart – was seine jährlichen Betriebsausgaben (Opex) um 150.000 Euro mindert. GEA überzeugte im Projekt durch die Lieferung einer Ammoniak-Kälteanlage in Kombination mit einer Ammoniak-Wärmepumpe für den Pasteur und einer neuen CIP-Anlage aus einer Hand. Bonfig ergänzt: „Natürlich verkleinert sich der CO2-Fußabdruck des Kunden proportional zum Energieverbrauch. Wer aber zudem Ökostrom einsetzt, erhöht das Einsparpotenzial für CO2 auf bis zu 90 Prozent.“ GEA begleitet mit dem Ansatz sowohl Greenfield-Projekte als Erweiterungen von bestehenden Werken und stellt seine Ideen auf der BrauBeviale erstmals vor.

Vollständige Prozessintegration für Getränke auf Pflanzenbasis
Trotz des Messeschwerpunkts Brauerei spricht GEA auf der BrauBeviale auch über weitere Themen der Getränkeindustrie. So präsentiert GEA seine 360°-Lösungen in der Produktion von sogenannten plant-based Beverages. Convenience-Produkte auf Basis von Hülsenfrüchten oder Getreide haben etwa in Form von Getränken inzwischen in der gesundheits- und nachhaltigkeitsbewussten Küchenkultur rund um den Globus Einzug gehalten. „GEA setzt im Veggie-Segment einen weiteren Entwicklungsschwerpunkt. Zum einen ist die Nachfrage weltweit hoch. Zum anderen ermöglichen uns unsere umfassende Projekterfahrung und das Technologieportfolio, Kunden durch den gesamten Prozess bis hin zum Service im Betrieb zu begleiten“, kündigt Colm O’Gorman, Business Manager Plant-Based Beverages bei GEA, an.

In diesem Markt sind GEAs Separationsexperten bereits seit Jahrzehnten aktiv und haben ihren Dekanter inzwischen zum Hochleistungssportler ausgebaut. Anhand eines Modells erklären sie auf der Messe den zweistufigen Dekanterprozess, mit dem zehn Prozent mehr Ausbeute – Protein bei Soja, Stärke bei Reis, Mandel und Hafer – realisierbar sind. Maximalen Hygieneanforderungen entsprechend, verfügen die GEA Dekanter über in hohem Maße flexibel anpassbare Betriebsparameter wie der Differenzdrehzahl, über verschleißfeste Teile, lange Laufzeiten und komfortable Serviceintervalle. Die patentierte Hydrohermetik schottet den Prozessraum von der Umgebung ab und verhindert Oxidation. Der Betrieb des Dekanters mit verschiedenen Produkten ist einfach, es ist kein Umbau erforderlich.

GEA gestaltet hier integrierte Prozesslinien vom Rohstoff bis zum fertig verpackten Produkt: Dabei fließen die Verarbeitungstechnologien zum Rohstoffhandling, zum Separieren durch Dekanter, zur Inaktivierung von Enzymen, zur Aromakontrolle, zum Mischen und Homogenisieren bis hin zur aseptischen Abfüllung und Verpackung in eine Komplettlösung ein. Die Fähigkeit, Technologien mit Ingenieurwissen, Projektmanagement- und Inbetriebnahme-Know-how sowie Serviceexpertise zu kombinieren, ist neu und einzigartig auf dem Markt. „Wir zeigen nun unsere Stärke als Prozessintegrator, der zudem alle Kernelemente für den Extraktionsvorgang selbst anbieten kann.“

Refreshingly digital: Von Big Data zu Smart Data mit Servicelösungen von GEA
Vom Greenfield-Projekt über die korrektive und prädiktive Wartung bis hin zur Optimierung der Maschinen- und Anlagen-Leistung: die digitalen Services von GEA eröffnen Kunden neue Perspektiven zur kontinuierlichen Verbesserung ihrer Wettbewerbsfähigkeit. Dazu zählen beispielsweise der Echtzeit-Support GEA Remote Eye Wear sowie -Lösungen zur Zustandsüberwachung wie PerformancePlus, mit denen Daten gezielt analysiert und Maßnahmen zeitnah vorgeschlagen und eingeleitet werden können. Dies ermöglicht nicht nur eine höhere Produktionssicherheit und gezielte Energie- und Ressourceneinsparungen, sondern auch eine maximale Verfügbarkeit der GEA Anlagen.

Jüngster Neuzugang bei den digitalen Services von GEA ist eine Cloud-basierte Plattform für digitale Serviceleistungen, welche in Zusammenarbeit mit dem Start-up-Unternehmen MachIQ entstand. Sie bietet Kunden moderne Dienstleistungen wie Fernwartung, Datenanalyse und übergreifenden E-Commerce; bis Ende 2020 werden zusätzliche Features wie Condition Monitoring, SPS-Anbindungen und Videounterstützung implementiert. Das Besondere an der GEA Lösung im Vergleich zu üblichen Branchenlösungen: Der neue digitale Kooperationskanal ist bewusst lieferantenunabhängig gestaltet, um Kunden die Integration aller Interaktionen mit ihren Lieferanten zu ermöglichen.

Weitere Prozesskomponenten
Interessenten, die sich über Komponenten für Produktsicherheit und Hygiene in ihrer Fertigung informieren möchten, finden am GEA Stand ebenso hygienische und aseptische Pumpen- und Ventilreihen wie den neuen Orbitalreiniger für Brauereitanks. Zudem zeigt GEA erstmals den GEA vaculiq Vakuumspiralfilter. Diese Technologie entsaftet alle Arten von Früchten schonend und effizient auf kleinstem Raum und unter Vakuumbedingungen. Die wertvollen pflanzlichen Stoffwechselprodukte und Vitamine kommen nicht mit Sauerstoff in Berührung, so dass der frische Geschmack und die gesunden Inhaltsstoffe erhalten bleiben. Vaculiq steht Saftproduzenten sowie Herstellern von Spezialprodukten wie Babynahrung, Smoothies sowie Püree und sogar Senf mit einer Kapazität von 1.000 bis 3.000 Kilogramm je Stunde zur Verfügung.
(GEA Group Aktiengesellschaft)

effect® steigt ins Limonaden- und Cola-Geschäft ein
 26.09.2019

effect® steigt ins Limonaden- und Cola-Geschäft ein  (Firmennews)

Im Oktober baut effect® sein Sortiment weiter aus und bringt drei neue Erfrischungsgetränke auf den Markt. effect® Cola Zero, effect® Cola Orange Zero und effect® Sport Active sind dann in der 0,5 Liter und der 1,5 Liter PET Flasche verfügbar.

Seit der Erfindung von effect® im Jahr 2002 hat sich die Marke im Bereich Classic Energy und Flavoured Energy auf dem Markt etabliert. 2018 überstieg effect® erstmals die 220.000 HL Marke in Deutschland. Mit der Neuausrichtung des Portfolios – um Limonaden und Cola- Getränke ohne zusätzliche Energy Komponenten – baut die Marke ihr Absatzpotenzial weiter aus. Denn das Geschäft mit den Erfrischungsgetränken wächst: Laut aktuellen Studien lag der durchschnittliche Pro-Kopf-Verbrauch von Cola-Getränken und fruchtsafthaltigen Limonaden in Deutschland im Jahr 2018 bei 82,3 Litern. Damit stieg der Absatz von 2017 um 6,7 Liter. Auch kalorienreduzierte und zuckerfreie Varianten sind bei den Konsumenten mit 14,4 Litern Pro-Kopf-Verbrauch im Jahr 2018 gefragt (Quelle: wafg; Statistisches Bundesamt – © Statista).

Drei neue effect® Sorten treffen den Trend
Die drei neuen Sorten von effect® sind an diesem wachsenden Markt ausgerichtet und entsprechen den aktuellen Konsumenten-Trends.

effect® Sport Active ist isotonisch und kalorienarm. Mit dem Geschmack von Orange, Grapefruit und Zitrone schmeckt es erfrischend fruchtig.

effect® Cola Zero schmeckt dank ausgefeilter Rezeptur wie die klassische Cola und enthält dabei keinen Zucker.

effect® Cola Orange Zero erhält eine fruchtige Note durch die beigefügte Orangenlimonade und beinhaltet keinen Zucker.

Alle Sorten werden im 0,5 Liter und im 1,5 Liter PET Gebinde im Handel vertrieben. Das Packaging lehnt sich an das bestehende Portfolio von effect® mit den auffallenden 15 Punkten an. Das neue Sortiment rund um Limonaden und Cola-Getränke ist mit fünf roten Punkten gestaltet und die gesleevten Flaschen sind unter anderem mit den Farben des entsprechenden Liquids designt. Unterstützt wird der Handel mit passenden Sonder- und Zweitplatzierungstools sowie Printpublikationen und Online-Werbemaßnahmen.
(MBG International Premium Brands GmbH)

Mehrweganteil bei Getränken 2017 weiter gesunken
 25.09.2019

Mehrweganteil bei Getränken 2017 weiter gesunken   (Firmennews)

Nur Bier wird vor allem in Mehrwegflaschen verkauft

Im Jahr 2017 wurden nur rund 42 Prozent der Getränke in Mehrwegflaschen abgefüllt. Der Anteil von Mehrwegflaschen lag damit 0,7 Prozentpunkte unter dem Wert des Jahres 2016. Das zeigt die neueste Auswertung der Getränkeabfüllung in Deutschland des Umweltbundesamtes (UBA). Damit liegt der Mehrweganteil nach wie vor deutlich unter dem im Verpackungsgesetz vorgegebenen Ziel von 70 Prozent. Maria Krautzberger, Präsidentin des UBA: „Kurze Transportwege und Mehrwegverpackungen sind wichtig, um Umweltbelastungen und Abfälle zu vermeiden. Dafür brauchen wir gut funktionierende Mehrwegsysteme. Alle Supermärkte und Verkaufsstellen von Getränken sollten möglichst viele Getränke in Mehrwegflaschen anbieten und so dazu beitragen, weniger Abfälle zu erzeugen.“ Die meisten Getränke werden mittlerweile in Einwegkunststoffflaschen abgefüllt: Der Marktanteil liegt bei etwa 52 Prozent. Dosen erreichten einen Marktanteil von circa 4 Prozent. Getränkekartons und Standbodenbeutel haben einen Anteil von etwa 1,5 Prozent. Einwegglasflaschen liegen in den pfandpflichtigen Getränkesegmenten bei deutlich unter einem Prozent.

Der Anteil von Mehrweggetränkeverpackungen ist über die letzten Jahre kontinuierlich gesunken. 2010 lag er noch bei 48 Prozent. Da Getränkeverpackungen mehr als ein Viertel der deutschen Verpackungsabfälle ausmachen, würde ein höherer Mehrweganteil den Verpackungsabfall auch insgesamt deutlich reduzieren. Aus Umweltschutzsicht ist Mehrweg der bessere Weg: Glasmehrwegflaschen können 50-mal und PET-Mehrwegflaschen 20-mal befüllt werden. Mehrwegflaschen aus der Region schneiden wegen geringer Transportemissionen aus Umweltschutzsicht am besten ab. Sie vermeiden unnötige Abfälle und sparen Energie und Rohstoffe.

Maria Krautzberger: „Nicht alle Handelsunternehmen bieten Mehrwegflaschen an. Verbraucherinnen und Verbrauchern wird der Umweltschutz beim Einkauf so unnötig schwer gemacht. Je mehr Abfüller und Händler Mehrwegflaschen verwenden, desto besser funktioniert das Mehrwegsystem. Dies geht am besten mit Mehrwegpoolflaschen, aus denen sich viele Abfüller bedienen können und die von jedem befüllt werden können. Das ist für die Umwelt besser als individuell gestaltete Flaschen- und Kästen, die nur ein Abfüller zurücknimmt.“

Eine Ausnahme bei den geringen Mehrweganteilen bildet allein Bier, wo der Mehrweganteil bis heute noch bei knapp 82 Prozent liegt. Doch auch hier wird öfter zu Einwegflaschen und Dosen gegriffen: 2010 lag der Mehrweganteil noch bei gut 88 Prozent.
(Umweltbundesamt)

O-I plant weitere Wanne am Standort Holzminden
 25.09.2019

O-I plant weitere Wanne am Standort Holzminden  (Firmennews)

Der US-amerikanische Glaskonzern O-I, Perrysburgh/Ohio, plant im deutschen Werk in Holzminden den Bau einer neuen Glaswanne.

Das Unternehmen kündigte im letzten Monat erstmals Pläne für die neue Glasschmelze an, die laut dem Konzern "auf moderner, innovativer Technologie basiere". Die Wanne, die auf der sogenannten MAGMA-Technologie des Unternehmens aufbaue, werde mit einer neuen, flexiblen Produktionslinie gekoppelt. O-I plant mit dem Bau den ersten Einsatz dieses Konzepts in Europa in dem niedersächsischen Werk. Die beiden bestehenden Wannen am Standort werden fortgeführt, die neue Wanne soll ergänzend aufgebaut werden, heißt es gegenüber EUWID.
(EUWID Verpackung)

ENGEL automation auf der K 2019: Kompakt, flexibel, wirtschaftlich
 25.09.2019

ENGEL automation auf der K 2019: Kompakt, flexibel, wirtschaftlich  (Firmennews)

Von der einfachen Produktentnahme und -ablage bis zum hochintegrierten, verketteten Fertigungsprozess entwickelt ENGEL maßgeschneiderte Automatisierungskonzepte. Ein durchgängiges Roboterportfolio und eine hohe Sonderautomatisierungskompetenz bilden die Basis, um in der Spritzgießverarbeitung höchste Qualität mit Effizienz und Wirtschaftlichkeit zu vereinen. Zur K 2019 baut ENGEL sein Automatisierungsangebot weiter aus. Drei Innovationen feiern vom 16. bis 23. Oktober in Düsseldorf ihre Premiere.

Bild: Die ENGEL viper Linearroboter werden durch die jüngste Weiterentwicklung im Einsatz noch flexibler.

Linearroboter mit extralangen Entformhüben
Die Reichweite der ENGEL viper Linearroboter wird zur K 2019 noch größer. In der Langausführung erreichen die Roboter bei identischen Traglasten und maximaler Dynamik längere Entformhübe, beim viper 20 zum Beispiel 1100 statt bislang 900 mm. Damit kann der viper 20 Europaletten vollständig erreichen, wofür bislang selbst bei niedrigen Manipulationsgewichten mindestens ein viper 40 benötigt wurde. Die X-Hubverlängerung hält den Handlingbereich kompakt und senkt die Investitionskosten.

Neben mechanischen Optimierungen sind es smarte inject 4.0 Funktionen, die diese Innovation erst möglich gemacht haben. Entscheidend ist zum einen iQ vibration control für die aktive Schwingungskompensation und zum anderen multidynamic, das den Belastungszustand sehr genau bestimmt und auf dieser Basis die Roboterkinematik optimal ausnutzt. Beide Software-Lösungen gehören zum Standardumfang der viper Linearroboter.

Die X-Hubverlängerung ist ab der K 2019 als Option für viper Linearroboter in den Baugrößen 12 bis 60 verfügbar.

Pneumatischer Angusspicker mit besonders langer Standzeit
ENGEL pic A heißt der neue pneumatische Angusspicker, der antritt, gleich zwei Rekorde auf einmal zu brechen. Er ist der langlebigste und kompakteste Angusspicker am Markt.

Anstelle einer klassischen starren X-Achse besitzt der pic A als erstes Produkt in diesem Segment einen Schwenkarm, der auf engstem Raum agiert. Die neue Kinematik ermöglicht eine stufenlose Einstellung des Entformhubs bis maximal 400 mm. Neu ist außerdem, dass sich auch das Y-Achsmodul mit nur wenigen Handgriffen verstellen lässt. Der Drehbereich der A-Achse passt sich zwischen 0 und 90° flexibel an die jeweiligen Erfordernisse an.

Ein weiteres Plus ist der erhöhte Bedienkomfort: In vollständig eingeschwenkter Position, gibt der pic A den gesamten Werkzeugbereich frei, was einen sehr einfachen und schnellen Werkzeugwechsel ermöglicht. Das zeitaufwändige Ausschwenken des Angusspickers und Justieren der XY-Verstelleinheit gehören der Vergangenheit an.

Die Steuerung des pic A ist wie die Steuerung aller anderen ENGEL Roboter in die CC300 Steuerung der Spritzgießmaschine integriert. Auf diese Weise lässt sich der Gesamtprozess zentral steuern.

Auch als pneuamatischer Angusspicker erfüllt der pic A die strenge Roboternorm EN ISO 10218 nach PL d und ist durchgängig zweikanalig ausgeführt.

Kompakte Sicherheitszelle gewährt beste Zugänglichkeit
Bei der Integration von Robotern, peripheren Systemen und weiteren Prozesseinheiten geht es nicht nur um eine kompakte Anordnung, sondern auch ein sicherheitszertifiziertes Zusammenspiel der Komponenten. Um beide Aspekte wirtschaftlich zu vereinen, bietet ENGEL standardisierte, modulare Lösungen an. Neu ist die compact cell, die sich am Messestand von ENGEL mit einer Medical-Anwendung erstmalig dem Fachpublikum präsentiert. Für die vollständig automatisierte Herstellung von Gehäuseteilen umschließt die compact cell das Teilehandling und den Boxenwechsler und ist dennoch deutlich schmaler als eine Standard-Schutzumwehrung. Dabei erweist sich die einfach zu skalierende Sicherheitszelle als äußerst flexibel. Beim Öffnen wird der Boxenwechsler automatisch zur Seite geschoben, um mit nur einem Handgriff in kürzester Zeit freien Zugang zum Werkzeug zu erhalten. Außer dem Boxenwechsler lassen sich weitere Automatisierungseinheiten, wie zum Beispiel ein Etagenförderband oder Trayserver, mit der compact cell umwehren. Der standardisierte Aufbau macht das Umrüsten der Anlage besonders einfach und ermöglicht selbst in regulierter Reinraumumgebung einen schnellen Produktwechsel.

ENGEL auf der K 2019: Halle 15, Stand C58
(Engel Austria GmbH)

Closurelogic nimmt Prozess zur Umstrukturierung in Eigenverwaltung auf
 24.09.2019

Closurelogic nimmt Prozess zur Umstrukturierung in Eigenverwaltung auf  (Firmennews)

• Geschäftsbetrieb fortführen, Gesamtgeschäft aufrechterhalten
• Vielversprechende Perspektiven bei Getränkeverschlüssen im In- und Ausland
• Dr. Georg Bernsau von BBL Bernsau Brockdorff zum Generalbevollmächtigten bestellt
• Tochtergesellschaften des Konzerns nicht betroffen

Die Geschäftsführung der Closurelogic GmbH, einem der größten Anbieter von Aluminium-Getränkeverschlüssen für alkoholfreie und alkoholische Getränke im europäischen Markt, nimmt den Prozess eines Sanierungsverfahrens in Eigenverwaltung auf, um sich zukunftsfähig zu positionieren. Kunden sind insbesondere Unternehmen der Mineralbrunnenindustrie sowie Betriebe, die Wein abfüllen.

Ziel dieses Verfahrens ist es, den Geschäftsbetrieb reibungslos fortzuführen, das Gesamtunternehmen zu erhalten und durch einen Restrukturierungsplans eine nachhaltige Zukunft zu gestalten.

Der Restrukturierungsexperte Dr. Georg Bernsau von der überregional tätigen Kanzlei BBL Bernsau Brockdorff wird als Generalbevollmächtigter fungieren und den Prozess lenken. Willi Schlegel wurde zum weiteren Geschäftsführer ernannt.

Closurelogic, 1958 gegründet, beschäftigt am Standort Worms derzeit 157 fest angestellte Mitarbeiter sowie drei Auszubildende und erwirtschaftete zuletzt einen Jahresumsatz von knapp 53 Millionen Euro. Löhne und Gehälter der Beschäftigten sind bis einschließlich November 2019 von der Bundesagentur für Arbeit über Insolvenzgeld gesichert.

„Wir werden den Geschäftsbetrieb mit unserem Team so reibungslos wie möglich mit unserer Mannschaft fortführen und unsere bestehenden und neuen Kunden in der gewohnten Qualität und Leistung bedienen“, so Francisco Javier Muñoz Hernandez, der seit 2015 die Geschäfte der Closurelogic GmbH als geschäftsführender Gesellschafter verantwortet. Nachdem jahrelang die Glasflaschen durch Kunststoff ersetzt wurden werde die Geschäftsleitung nunmehr den Turnaround zu Mehrwertflaschen konsequent nutzen.

„Das Unternehmen kann umstrukturiert werden und ist sanierungsfähig“, erläutert der Generalbevollmächtigte Bernsau, der über umfangreiche Erfahrungen mit selbstverwaltenden Umstrukturierungen verfügt. „Die Rückkehr zu Glasflaschen mit Aluminiumverschlüssen bietet Closurelogic vielversprechende Wachstumsperspektiven im In- und Ausland“.

Das Restrukturierungsverfahren betrifft nur die Closurelogic GmbH, alle anderen verbundenen Unternehmen im In- und Ausland sind nicht betroffen und werden ihre Geschäftstätigkeit unabhängig davon fortsetzen.
Das Amtsgericht Worms folgt dem Antrag der Geschäftsführung und hat Rechtsanwalt Dr. Johannes Hancke von der Kanzlei Lieser zum vorläufigen Sachwalter bestellt. Er begleitet das den Restrukturierungsprozess von der Gerichtsseite aus.
(Closurelogic GmbH)

Wer Entsorgungsprozesse reduziert, profitiert!
 24.09.2019

Wer Entsorgungsprozesse reduziert, profitiert!  (Firmennews)

Die Strautmann Umwelttechnik GmbH berichtet über den erfolgreichen Einsatz der zwei Strautmann-Maschinen bei der Mineralbrunnen Krumbach GmbH. Die Mineralbrunnen Krumbach GmbH ist ein Unternehmen das Mineralwasser und Süßgetränke produziert. Jährlich werden bis zu 150 Millionen Flaschen abgefüllt. Anschließend werden diese im Getränkefachgroßhandel und Einzelhandel vertrieben.

Foto: Entleerte PET-Flaschen auf dem Weg zur Verdichtung

Entsorgung vorher:
Im vorherigen Entsorgungsmodell wurden volle PET-Flaschen durch einen Perforator entleert und im Anschluss über eine Kanalballenpresse in Ballen verdichtet. Das betriebsinterne Handling war wegen der Ballenlagerung sehr hoch. Dementsprechend häufig wurden die PET-Ballen abgeholt. Aufgrund der hohen Transportkosten, dem Ballenhandling und dem hohen Verschleiß des Perforators hat sich Krumbach gegen die Kaufentscheidung für eine neue Kanalballenpresse und eines Perforators entschieden.

Entsorgung jetzt:
Für die Krumbach GmbH war es wichtig ein zuverlässiges Gesamtkonzept für die Entsorgung von rund 2.200t PET im Jahr zu finden. Die Anlagen sollten in die Produktion miteingebunden werden und somit kontinuierlich PET-Flaschen verdichten. „Das Strautmann-Konzept mit zwei redundanten Brikettierpressen und einem Entwässerer hat aufgrund des logistischen Mehrwerts überzeugt. Der interne Ablauf ist jetzt wesentlich einfacher“, berichtet Alexander Diehm, Betriebsleiter der Mineralbrunnen Krumbach GmbH in Kißlegg.

Entsorung leerer PET-Flaschen:
Über einen Kastenausstoßer gelangen die leeren Einweg-PET-Flaschen auf ein Förderband, welches die PET-Flaschen direkt in die Brikettierpressen führt. Die starke Presskraft der BrikPress® sorgt für hochverdichtete Briketts. Mit einer Durchsatzleistung von bis zu 45.000 0,5l PET-Flaschen in einer Stunde ist der Einsatz der BrikPress schnell und zuverlässig. Im Anschluss werden über Rinnen die PET-Flaschen ohne jeglichen Energieverbrauch nach draußen befördert. Draußen angekommen, fallen die Briketts über einen „Zweifachverteiler“ in zwei Walking-Floor-Auflieger. Alexander Diehm erzählt: „Dank der hohen Brikettdichte erreichen wir jetzt eine 24t Vollauslastung. Vorher waren es ungefähr 12t. So konnten wir unsere Co2-Emissionen reduzieren!“

Die Briketts werden im Anschluss vom Entsorger abgeholt und dann zu Preform aufbereitet, die Krumbach zur Neuerstellung der PET-Flaschen nutzt. Die Recyclingquote beträgt 97% und stellt einen geschlossenen Wertstoffkreislauf dar.

Entsorgung voller PET-Flaschen
Volle Flaschen werden in kleinen Mulden gesammelt und dann per Stapler in den LiquiDrainer® gegeben. Eine Zuführwippe fördert das Material dann zu einem Rotor, welcher in die Getränkebehälter einsticht, und diese entleert. Gleichzeitig wird die Ware vorverdichtet und entwertet, damit kein Missbrauch betrieben werden kann. Durch die spezielle Rotortechnik können bis zu 10.000 1l PET-Flaschen pro Stunde entleert werden. Die Flüssigkeiten laufen gezielt durch einen Filterkasten und werden separat abgeführt. Eine Restentleerung der Flüssigkeiten bis zu 99% wird erreicht. Nach dem sicheren Entleeren und Entwerten der Flaschen gelangen die vorverdichteten Flaschen über einen Ausschub auf das Förderband der BrikPress® und werden dann vollautomatisch zu Briketts verdichtet.

Die Mineralbrunnen Krumbach hat mit dem Einsatz der Strautmann Pressen ein vollautomatisches und zuverlässiges und Entsorgungssystem. Der Handlingssufwand für die Entsorgung hat sich auf ein Minimum reduziert und Krumbach hat zusätzlich die Co2-Emmission stark reduziert.

Auf der Brau Beviale sehen Sie den LiquiDrainer® live in Aktion. Besuchen Sie uns in Halle 8 Stand 124!
(Strautmann Umwelttechnik GmbH)

Gerolsteiner Kräuterwasser - 'das besondere Getränk'
 24.09.2019

Gerolsteiner Kräuterwasser - 'das besondere Getränk'  (Firmennews)

Lust auf ein Wasser mit dem gewissen Extra? Dann ist das neue Gerolsteiner Kräuterwasser genau das Richtige für Sie. Die Kombination von erfrischendem Gerolsteiner Mineralwasser mit natürlichen Kräuterextrakten und leckerem Fruchtsaft macht dieses Getränk so einzigartig. Es ist nicht nur kalorienarm, sondern enthält auch bis zu 6% Saftgehalt. Haben wir Ihr Interesse geweckt?

So erfrischend können Kräuter schmecken
Das Gerolsteiner Kräuterwasser enthält nicht nur Deutschlands beliebtestes Mineralwasser, sondern bietet auch drei einzigartige Geschmacks-Kombinationen.

-Mirabelle-Melisse
Erfrischendes Gerolsteiner Mineralwasser mit der angenehmen Süße der Mirabelle und dezent-zitronigem Geschmack der Melisse.
-Ingwer-Zitronengras
Würzig-scharfer Ingwer und leicht frisches Zitronengras in Kombination mit Gerolsteiner Mineralwasser sorgen für ein spritziges Geschmackserlebnis.
-Apfel-Melisse-Lavendel
Der natürliche Geschmack von fruchtigen Äpfeln mit der süßlich-herben Note von Melisse und Lavendel schaffen gepaart mit Gerolsteiner Mineralwasser ein ganz neues Frische-Erlebnis.

Natürlich leichter Kräutergenuss
Der Trend zu frischen Kräutern ist ungebrochen und nach wie vor aktuell. Ob als wohltuender Tee oder Würze. Die grünen Gewächse mit altbekannten Heilkräften sind gesund und lecker.

Überzeugen Sie sich selbst und probieren Sie die einzigartige Kombination von Kräuterextrakten mit natürlichem Mineralwasser.

Das neue Gerolsteiner Kräuterwasser bietet nicht nur drei abwechslungsreiche Sorten, sondern ist dazu auch noch kalorienarm und erfrischend zugleich.

Ob als Einzelflasche oder im praktischen 0,75l PET EW-Sixpack. Probieren Sie mal den etwas anderen Durstlöscher.
(Gerolsteiner Brunnen GmbH & Co. KG)

HANF-TO-GO: Original OeTTINGER Hanfkiss nun in der Dose
 23.09.2019

HANF-TO-GO: Original OeTTINGER Hanfkiss nun in der Dose  (Firmennews)

Ihr neues Szenegetränk Original OeTTINGER Hanfkiss schickt die OeTTINGER Brauerei nun in der 0,33l-Dose ins Rennen um einen dauerhaften Platz im deutschen Handel. „Der Guerilla-Testmarkt-Start mit Original OeTTINGER Hanfkiss in der Pfand-PET-Flasche seit Sommerbeginn hat uns bewiesen, dass das jüngste Kind unserer breiten OeTTINGER Range bei den Verbrauchern mehr als willkommen ist“, sagt Peter Böck, Vertriebsgeschäftsführer der OeTTINGER Brauerei. „Jetzt ist es an der Zeit, die Herzen der Konsumenten flächendeckend zu erobern. Hanfkiss in der Dose – das Wachstumsgebinde im deutschen Biermarkt – ist hierzu der erste Schritt.“

Herbe Hanfaromen treffen auf milde Frische – auch Vollbier in Planung
Original OeTTINGER Hanfkiss ist ein Biermischgetränk mit einem Alkoholgehalt von 2,5 Prozent. Das Besondere liegt in seiner einzigartigen Kombination aus ausgesuchten Grüntee-, Hanf- und Kräuter-Extrakten auf Bio-Basis. Dabei bleibt der THC-Gehalt des verwendeten Nutzhanfs bei maximal 0,2 Prozent und damit innerhalb des in Deutschland gesetzlich erlaubten Grenzwerts.

Basis für Original OeTTINGER Hanfkiss ist das beliebte Original OeTTINGER Helles. Um die herbe Note, die Hanf mit sich bringt, auszugleichen, setzt die OeTTINGER Brauerei dem neuartigen Biermix eine mild-frische Komponente entgegen. „Diese Mischung macht aus Original OeTTINGER Hanfkiss ein gehaltvolles und zugleich rundes Geschmackserlebnis“, so Böck. „Es ist genau das richtige Getränk für alle, die gerne mal etwas Neues probieren oder leichtere Biervarianten bevorzugen, und natürlich für alle, die überzeugt davon sind, wie perfekt Hanf und OeTTINGER Bier harmonieren. Ich finde es einfach großartig.“

Aber auch wer es etwas stärker mag, wird noch in diesem Jahr auf seine Kosten kommen: Die OeTTINGER Brauerei arbeitet bereits an einer herberen Vollbier-Variante mit einem höheren Alkoholgehalt. „Original OeTTINGER Hanfkiss hat das Potenzial, zu einer ganzen Produktfamilie zu wachsen“, ist sich Peter Böck sicher. „Für ein gesundes Wachstum von Anfang an nutzen wir natürlich auch die Chancen, die uns unsere diversen, auf die unterschiedlichsten Gebinde ausgerichteten Abfüllanlagen bieten.“

Enormes Wachstumspotenzial für Hanfprodukte im Handel
Der Trend zum Einsatz von Hanf in Lebensmitteln kommt ursprünglich aus den USA und Kanada und ist dort inzwischen zu einem riesigen Wachstumsmarkt avanciert. Mit der Entwicklung von Original OeTTINGER Hanfkiss hat die OeTTINGER Brauerei jedoch absolutes Neuland betreten: OeTTINGER ist die erste Biermarke in Deutschland, die sich an ein Biermischgetränk mit Hanf für den breiten Markt herantraut.

Peter Böck erklärt: „Hanfprodukte sind in Deutschland noch eine Seltenheit am Point of Sale und damit automatisch aufmerksamkeitsstarke Produkte. Sie wecken die Neugier der Verbraucher, denn der Geschmack von Hanf dürfte vielen Menschen noch weitgehend unbekannt sein.“ In Deutschland gibt es noch nicht allzu viele Hersteller, die mit Hanf als Zutat arbeiten. Sowohl für die Produzenten als auch für den Handel liegt im Angebot von Hanfprodukten deshalb ein enormer Wettbewerbsvorteil.

„Original OeTTINGER Hanfkiss und die weiteren, künftigen Produktvarianten aus unserer Hanfkiss-Familie sind durch ihre Einzigartigkeit und Unverwechselbarkeit jedenfalls prominent platzierbare Must Haves in jedem Markt“, so Böck.
(Oettinger Brauerei GmbH)

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