Birkner's Beverage World
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    25.07.2017   Australia: Craft brewers not locked out of bars by big brewers – competition watchdog    ( E-malt.com )

    Australia’s competition watchdog on July 13 found craft brewers were not being locked out of bars because the likes of Carlton United Breweries and Lion were strong-arming publicans through exclusivity provisions and volume requirements, The West Australian reported.

    The Australian Competition and Consumer Commission investigation looked at 36 venues in NSW and Victoria and found deals between those businesses and the big brewers were not likely to substantially lessen competition.

    The complaints stemmed from allegations Lion and CUB were forcing bars to devote four beer taps out of five to name brands in exchange for cheap beer and other incentives.

    “Although some venues had exclusivity arrangements, most pubs and clubs said they did not feel constrained from allocating taps to smaller brewers and could make taps available for craft beer if necessary,” ACCC deputy chairman Michael Schaper said.

    “While some craft brewers may have been refused access to taps by certain venues, our investigation found that the venues were responding to consumer demand for certain beer brands, rather than restrictions imposed by the big brewers.”

    “In fact, over half of the venues contacted by the ACCC indicated that customer preference was the key factor in determining the brands, types of beer and number of craft beers offered by the venue.”
     
    25.07.2017   Brauer ernennen Ministerpräsident Kretschmann zum neuen 'Botschafter des Bieres'    ( Firmennews )

    Firmennews Bundestagspräsident Lammert übergibt Ehrenamt an seinen Nachfolger

    Der Ministerpräsident von Baden-Württemberg, Winfried Kretschmann, ist neuer „Botschafter des Bieres“. Auf dem Deutschen Brauertag am Donnerstag in Berlin wurde der Ministerpräsident von den deutschen Brauern mit dem Ehrentitel ausgezeichnet. Der bisherige Botschafter Prof. Norbert Lammert, Präsident des Deutschen Bundestages, übergab das Amt in der Landesvertretung Baden-Württembergs an seinen Nachfolger.

    Ministerpräsident Winfried Kretschmann erklärte mit Blick auf die Auszeichnung: „,Botschafter des Bieres‘ – das ist nun schon das zweite Amt, mit dem ich nicht gerechnet hätte.“ Bier sei ein Naturprodukt, bei dem es auf die Qualität der Zutaten ankomme, so Kretschmann. „Die Qualität des deutschen Bieres ist ein Ausweis dafür, wie gut die Brauerinnen und Brauer ihr Handwerk verstehen. Die vielen großen und kleineren Brauereien und die unterschiedlichen Biersorten, die wir gerade in Baden-Württemberg haben, stehen für unsere regionale Vielfalt.“

    „Winfried Kretschmann ist ein engagierter Umwelt- und Wirtschaftspolitiker“, so der Präsident des Deutschen Brauer-Bundes, Dr. Jörg Lehmann, in seiner Laudatio. „Seit er 2011 als erster Grünen-Politiker zum Regierungschef eines deutschen Bundeslandes gewählt wurde, setzt sich Winfried Kretschmann mit Nachdruck und aus Überzeugung für den Schutz unserer natürlichen Ressourcen ein, für Vielfalt und Regionalität. Seit Jahrzehnten engagiert er sich auch für das Handwerk und einen starken Mittelstand, darunter die Vielzahl von Brauereien im Südwesten Deutschlands.“ In Kretschmanns Heimat Baden-Württemberg zeichne sich die Braukultur durch eine „lange Tradition und eine reiche Vielfalt“ aus, so der Brauer-Präsident. Baden-Württemberg hat nach Bayern mit rund 200 Betrieben die meisten Brauereien in Deutschland. Bundesweit gibt es mehr als 1.400 Brauereien. Nach Jahren des „Brauereisterbens“ steigt die Zahl der Betriebe wieder.

    Ein weiterer Höhepunkt des Deutschen Brauertages war die Verleihung der Bundesehrenpreise für Bier durch den Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft, Christian Schmidt. Die Ehrenpreise, die zum zehnten Mal verliehen wurden, gingen an ausgewählte Brauerinnen und Brauer in Anerkennung für langjährige Spitzenleistungen, nachgewiesen durch die besten Gesamtergebnisse in Qualitätsprüfungen der Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG).
    (Deutscher Brauer-Bund e.V. - DBB)
     
    25.07.2017   Die Brennerei Piekfeine Brände präsentiert ihren ersten 5-jährigen Hanseatic Single Malt    ( Firmennews )

    Firmennews Was haben Schottland, Irland und die Hansestadt Bremen gemeinsam? Besonders hochwertigen Whisky! Denn in der Bremer Brennerei „Piekfeine Brände“ finden Liebhaber der dunklen Spirituose jetzt den ersten 5-jährigen hanseatischen Whisky. Mit diesem Single Malt-Whisky „VAN LOON“ können sich Whiskyliebhaber auf ein einzigartiges und perfekt ausbalanciertes Geschmackserlebnis freuen.

    Dieses Premiumprodukt wurde erstmalig in 2012 als Kleinserie (small batch) in kleinen Kupferbrennkesseln im Rau- und Feinbrandverfahren entsprechend dem Pot-Still-Verfahren hochwertig destilliert. Nur das Herzstück gelangte in ausgesuchte Eichenfässer. Der Ausbau erfolgte teils in First-Fill Bourbon-Whiskey-Fässern, die von einem ortsansässigen traditionellen Fassbauer in 100 Liter Fässer umgebaut wurden; teils in 225 Liter Rotwein-Barriques von dem bekannten badischen Winzer und Top-Gastronomen Franz Keller. Den Whisky lagerte die Brennerin in einem historischen Weinlager am windigen Bremer Europahafen, direkt an der Weser.

    Im Januar 2015 wurden die Fassinhalte vermählt und zum Finishing für ein halbes Jahr in ungarische Tokajer-Fässer verbracht. Tokajer ist ein besonders hochwertiger ungarischer Süßwein aus einer Weißweintraube.

    Der erste Jahrgang „VAN LOON“ erfreute sich als dreijähriger großer Beliebtheit und war bereits Ende 2015 ausverkauft. Nur ein Fass hat die mehrfach prämierte Brennerin liegen gelassen. So reifte das Destillat noch weitere zwei Jahre und kommt nun als stark limitierte Rarität Ende Juli 2017 in die Flasche. 70 Prozent des Fassinhaltes sind schon vorbestellt.

    Die verbleibende Restmenge kann in der 500-ml Flasche als Fassstärke (55 % Vol./89,50 €) und als Trinkstärke (42 % Vol./69,50 €) noch vorbestellt werden.

    Zeitgleich kommt der 3. Jahrgang „VAN LOON“ als Dreijähriger heraus. Nach zwei Jahrgängen Finishing im Tokayerfass, hat die Brennerin dieses Mal Portweinfässer zum Finishing gewählt. (500 ml / 42 % Vol. / 54,90 €)

    Sensorik:
    -Farbe: Bernstein-Rot
    -Nosing: Vanille, Karamell, Honig, Schokolade, Pfeifentabak
    -Tasting: Malz, Honig, Biskuit, Vanille, süßlich mit leichter Würze, Orange, Aromen von Eiche und Schokolade, Rosinen, leichte Brandy-Note

    Mit der Produktion des 5. Jahrgangs „VAN LOON“ wird das schon auf mehr als 50 Fässer angewachsene Fasslager eine neue Heimat in der stilgerecht restaurierten Remise der Union Brauerei in Bremen-Walle finden. Dort werden voraussichtlich ab dem 4. Quartal 2017, Events, Verkostungen, Führungen und Verkauf stattfinden. Weitere Informationen mit interessanten Einzelheiten werden zu gegebener Zeit geliefert.

    Der Standort in der Bremer Überseestadt am Europahafen wird unverändert beibehalten.
    Dort kann der Whisky seit dem 22. Juli 2017 erworben werden.

    Natürlich sind die Piekfeinen Brände als einzige Bremer Brennerei auch wieder auf dem Bottle-Market auf dem Bremer Messegelände am 17. bis 19. November 2017 dabei.
    ((mer / Piekfeine Brände))
     
    25.07.2017   FIVE YEARS OF SOLID GROWTH FOR TWELLIUM INDUSTRIAL IN AFRICA    ( Company news )

    Company news In 2013, Twellium took its first steps into the beverage market in Ghana with a PET line from Sidel. The company was incorporated on 4 February, 2013 and commenced production in February, 2014. Recently it invested in two new complete lines making Twellium a major beverage player in the West African sub-region with a total of five production lines – all supplied by Sidel.

    Twellium brings beverages - such as still water, carbonated soft drinks (CSD) and sensitive products which have proven popular among European and American consumers - to the African region. Its formula for success is to combine its own pure and natural mineral water with European technology and international standards in the manufacturing process, as well as meeting all the certification and safety standards of the Food and Drugs Authority in Ghana. The award-winning company produces a wide variety of drinks, including Verna Natural Mineral Water, Rasta Choco Malt, Dr. Malt and the Easy range of products. Other products such as Rush Energy Drink, American Cola, Planet and Bubble Up are all produced by Twellium as a franchise of Monarch Beverage Company, a global company headquartered in Atlanta (US).

    Over the years Sidel and Twellium have forged a close working relationship based on continual improvement and cooperation. As well as supplying new lines as Twellium has grown, Sidel – with more than 40 years of experience in complete lines for CSD – has also worked on optimising the existing lines and solutions in terms of energy savings and through maintenance support.

    A wide product range requires flexibility
    As African consumers increasingly enjoy a variety of beverages, Twellium needed to increase production capacity while still securing high flexibility. Hassan Kesserwani and Hussein Kesserwani, Chairmen of Twellium Industrial Company, explain - “Flexibility is imperative for the company because of the variety of drinks we produce – from carbonated soft drinks to juice drinks with preservatives and the non-alcoholic malt drinks that are popular in the region. In Ghana, our recent investment in a Sidel Matrix™ PET complete line has fulfilled these needs by offering faster changeovers and the ability to handle many different bottle formats.”

    In terms of equipment life cycle, the Sidel Matrix range can be easily adapted to meet future production needs and its upgradeable platform allows Twellium to take advantage of any technological developments. All Matrix equipment offers high levels of performance with minimal downtime and easy maintenance. This high efficiency means a lower total cost of ownership (TCO), which, for a fast-growing company like Twellium, was important.

    Cutting energy costs while expanding design options
    An example of how energy costs have been reduced is the Sidel Matrix blower which consumes less compressed air and electrical power, resulting in energy savings of up to 45%. The Eco Oven technology – patented by Sidel – can be used to upgrade existing blowers and cut energy costs because it uses fewer lamps for heating the preforms. This reduction in energy consumption was particularly welcome because Ghana has faced considerable rises in energy costs.

    In addition, Twellium trusted Sidel’s PET packaging expertise and decided to adopt the StarLite™ base design. This award-winning and patented base enables bottle weight to be reduced by 20% for 0.5 L bottles, while improving stability and protecting against stress damage during production and transport.

    “This was an important consideration for Twellium as logistics in the African region can be a challenge. With the StarLite base, the company saves on raw materials and also on energy as the container can be blown using less air pressure,” says Dominique Martin, Sidel Africa & Maghreb Sales Director.

    The importance of service
    Throughout the past five years, Sidel has delivered the service necessary to keep all the lines running optimally: from delivering spare parts promptly in order to avoid expensive downtime to ensuring Twellium could take full advantage of options and upgrades that improve the lines.

    Consumers in the African region continue to enjoy greater spending power and the Twellium brands have become firmly established in the market. This puts the company in the best position to achieve even greater success.
    (Sidel International AG)
     
    25.07.2017   India: AB InBev banking on Budweiser to extend reach to smaller Indian cities    ( E-malt.com )

    Anheuser-Busch InBev, the world’s largest brewer, is banking on its popular Budweiser brand of beer to extend its reach to smaller Indian cities in the second phase of expansion, Livemint reported on July 17.

    “Budweiser is the brand that helps us lead our overall play here in India,” AB InBev marketing director Kartikeya Sharma said in an interview. “I think I can say Budweiser will continue to be a big bet. India has started to become one of the biggest markets for Budweiser globally.”

    AB InBev, which operates as Crown Beers India Ltd, began selling Budweiser in India in 2007, positioning the beer as a premium American pale lager, in contrast to its college-student popular image in the US.

    The firm, which started manufacturing Budweiser in India in 2010, reported a revenue of Rs238 crore in FY15, according to data from the Registrar of Companies (RoC). This is a long way from its initial revenue of Rs3.49 lakh in FY08, as per its first reported set of financials according to data from the RoC.

    However, the company is yet to turn profitable, posting an operational loss of nearly Rs60 crore in FY14-15, and a total loss of nearly Rs200 crore (after adding loss carried forward from the previous fiscal), as per the company’s latest filings with RoC.

    After nearly a decade in the country, Sharma said, the brand’s strategy of focusing on only major urban centres is finally paying off.

    “Our strategy dates back to nearly 2008-09, when we finally found our footing and got more active,” Sharma said. “We have resisted being pulled into the very natural appeal of a country as big as India with so many markets and so many consumers.”

    AB InBev focused on the top metropolitan cities—primarily Delhi, Mumbai and Bengaluru—to help grow the Budweiser brand among the “aspirational” young consumers. Sharma declined to share sales and revenue numbers for Budweiser beer in India.

    The brewer is now banking on the new manufacturing facilities and distribution muscle that the company’s acquisition of SABMiller India brings.

    AB InBev acquired rival SABMiller Plc in 2015 to create the world’s largest brewer. The acquisition was completed at end of 2016 in India.

    “This is a very natural consequence of the coming together of two very successful companies,” Sharma said.

    “Our brewing facilities are fairly evenly spread out and they (will) allow us to expand beyond the two facilities from where Budweiser is being sourced right now,” he added. “This will in time allow us to brew from many of other facilities we acquired as part of this integration, and will allow us to meet the demand coming in from the North-East, from the south, from central India, (with) a lot more ease than we had in the past.”

    With the acquisition of SABMiller, AB InBev will own other large beer brands, including the hugely popular Haywards 5000 and Foster’s that have a larger reach. “We now have a very complementary footprint from geographical and portfolio standpoint,” Sharma said. “Look at brands like Haywards, a brand like Fosters that have obviously been around longer than Budweiser have also taken their distribution to far beyond the urban centres where Budweiser is involved in.”

    AB InBev also sells other beer brands in India, including Stella Artois, Hoegaarden, and Corona, which are relatively niche in reach and distribution as compared to Budweiser.

    However, the company is choosing to focus its energies on Budweiser and rolling out the next phase of the brand’s targeted city-wise expansion. It is considering expanding the brand to “secondary urban centres” such as Visakhapatnam, Vijayawada, and Puducherry.

    Its strategy is to market Budweiser through sponsorship of events such as music festivals and other niche local events. These include events involving global firms such as Tomorrowland and Electric Daisy Carnival, along with home-grown EDM events like The Boiler Room.

    “We identify music and sports as major passion points for our consumers,” Sharma said. “In India, we believe that music is going to be the biggest emerging passion point,” he said.

    While the market share of UB Group, the maker of India’s largest beer brand Kingfisher, has remained largely stagnant since 2014, market shares of other beer makers have risen. Carlsberg A/S, on the strength of its Tuborg and Carlsberg brands, jump the most from 4.7% to 6.8% in the alcoholic drinks market.

    In 2013, AB InBev held merely 0.8% of the Indian market for alcoholic drinks, as per Euromonitor data. While this grew to 1.2% in 2016, the company gained SABMiller’s market share which was 10.7% of the market in 2016, allowing it to zoom past Carlsberg and be at nearly half of UB Group’s share.

     
    25.07.2017   UK: Heineken offers to sell 30 pubs as part of planned takeover of Punch Taverns    ( E-malt.com )

    Dutch brewing giant Heineken is to serve up 30 pubs for sale as part of its planned takeover of Punch Taverns, the Telegraph reported on July 11.

    The £403 mln deal is being investigated by competition authorities, which raised fears about a dampening of competition in 33 local areas if the acquisition went through unchallenged.

    The Competition and Markets Authority said Heineken would need to offer a solution to prevent an in-depth phase 2 investigation which can last up to six months.

    Now Heineken has identified 30 pubs which it has pledged to sell if its acquisition is given the go-ahead by the CMA.

    Most of the pubs on the slate are in the north of England or Scotland with half being from Heineken’s own Star Pubs & Bars estate and the other half being from Punch’s.

    The competition watchdog now has until August 22 to decide whether it is satisfied with the offer from Heineken but said it “has no material doubts” about the proposal which Heineken has put forward.

    The CMA has the power to extend the deadline to October 17 though if it feels it needs time to give the offer extra scrutiny.

    Heineken, whose Star Pubs business has approximately 1,100 sites is buying roughly 1,900 pubs from Punch.

    The deal would make the Dutch brewer the third largest UK pub group after Greene King and Enterprise Inns.

    The bid was lower than a rival one from Emerald Investment Partners, a vehicle set up by Punch’s co-founder and former finance director Alan McIntosh, but was still favored by the board.
     
    25.07.2017   UK: UK's Society of Independent Brewers calls for greater clarity over true craft beer    ( E-malt.com )

    The UK’s Society of Independent Brewers (SIBA) has called for “greater clarity” over the true craft credentials of brewers, following a multitude of buyouts of previously independent craft brewers by multinational brewers, The Drinks Business reported on July 11.

    As the craft beer category has grown, so too has interest in its brewers by large global companies eager to get a slice of its success. Most recently, London Fields Brewers was bought by Carlsberg in a deal worth £1 billion, following similar deals that saw AB InBev snap up Camden Town Brewery for £85 mln in 2015 and Japanese brewer Asahi acquire Meantime in 2016.

    While the success of small brands growing into larger companies is commendable, it has led to increasing confusion over the term ‘craft’, with brands typically thought of as ‘craft’ due to their independent nature and small production sharing the term with huge global brewers.

    “Buyouts such as that of London Fields by global beer company Carlsberg are made in the hope of capturing the original customers and target market of an established, previously independent craft beer brewery – Customer bases which were built on the back of the brewery being relatively small, independent and brewing quality, flavoursome beer,” said Mike Benner, SIBA chief executive.

    “Consumers deserve to know that what they are buying is a genuine craft-brewed beer as research clearly shows that most beer drinkers believe craft beer to be produced by relatively small, independent brewers.”

    Market research commissioned by SIBA in 2016 showed that 46% of beer drinkers regard craft beer as “made by small brewers rather than large corporations”, although one in ten beer drinkers are unsure what the term means. 35% regard craft breweries as ‘artisanal’ with 22% associating the term with ‘small’ and 14% with ‘local’.

    Across the pond, the US Brewer’s Association – which represents small and independent American craft brewers – is also concerned about this shift, launching a new seal last month to identify beers brewed by independent brewers.

    The new seal, accredited by the BA, signals that the brew has been produced by a brewery that is independently owned and “free of influence from other alcohol beverage companies which are not themselves craft brewers”.

    “As Big Beer acquires former craft brands, beer drinkers have become increasingly confused about which brewers remain independent,” Bob Pease, president and CEO of the Brewers Association said at the time of its launch.

    “Beer lovers are interested in transparency when it comes to brewery ownership. This seal is a simple way to provide that clarity – now they can know what’s been brewed small and certified independent.”

    Likewise, SIBA has launched its own “Assured Independent British Craft Brewer” seal for the UK craft beer industry.

    “London’s thriving independent craft beer scene has been built on the passion, investment, sweat and tears of genuine independent brewers and we know that beer drinkers care about the provenance of their beer, ” said SIBA‘s south east regional director Ed Mason, who also runs Five Points Brewing Co in London.

    “The purchase of the ‘London Fields’ brand by Carlsberg raises a number of questions about genuine independence and ethics in the brewing industry. SIBA’s AIBCB ‘Assured Independent Brewers’ seal will help ensure that customers can tell which beers are truly independent.”
     
    25.07.2017   USA & Mexico: Constellation Brands moving forward with plans to build a brewery in Mexico ...    ( E-malt.com )

    ... despite opposition

    Plans by a U.S. company to construct a state-of-the-art brewery in the Baja California capital of Mexicali are moving forward — despite opposition of a group of local farmers and the cancellation of a state aqueduct project to supply water to the future facility, The San Diego Union-Tribune reported on July 19.

    A spokesman for Constellation Brands, which supplies Mexican-made Corona and Modelo beers to the U.S. market, said on July 19 that the company is building its own water delivery system to the plant, located south of Mexicali off the road the San Felipe.

    The project, set to launch operations in late 2019, represents an investment of more than $1 billion. Though endorsed by the Baja California state government, the project has been fiercely opposed by a group of Mexicali farmers who say the water is earmarked for agricultural use, and should not be diverted to industry.

    The group, Comité Ciudadano de Defensa del Agua en Baja California, claims that the water targeted for Constellation Brands would have come from an aquifer that is overdrawn. “The aquifer needs to recover before these investments can be approved,” said Rigoberto Campos, the committee’s leader.

    Constellation Brands said it is undeterred by the cancellation of the state’s 30-mile aqueduct project, and is proceeding with its own plans. The company expects to use about 7 million cubic meters of water per year once the plant is at full capacity, and says that the volume represents less than one percent of the supply for the Mexicali Valley, an important agricultural region that produces alfalfa, cotton, and winter vegetables.

    Constellation Brands’ vice president for corporate communications, Michael McGrew, said the project promises significant economic benefits to the Mexicali region with the creation of 750 permanent jobs and 3,000 to 4,000 more while the facility is under construction.

    “We are one of the biggest investors in Mexicali, if not the biggest investor,” McGrew said.

    By the end of 2019, Constellation Brands expects to open the plant with a capacity for producing five million hectolitres per year, he said; that is the equivalent of 58 million cases of beer, with each case representing 24 12-ounce bottles.

    McGrew said the plan is to double that capacity to 10 million hectolitres, with the possibility of producing up to 20 million hectolitres annually.

    Based in New York state, Constellation Brands is the third largest U.S. beer producer, with facilities in two other northern Mexico border states—Coahuila and Sonora. Mexicali’s proximity to the U.S. border was an important factor in the company’s decision to locate there, as all of its product will destined for the U.S. consumers.

    Opponents of the state’s planned aqueduct filed suit to block construction of the aqueduct, alleging that the government had not obtained an environmental permit for the project.

    It was cancelled last month by the Baja California Water Commission. Gov. Francisco Vega de Lamadrid said Tuesday that the cancellation was as a result of “the company’s lack of a water quota,” but added that “I imagine there has to be other alternatives to supply water” to Constellation Brands and other companies in the area.

    “But it is a federal issue,” he said, adding that the state does not determine water quotas.

    The state’s cancellation of the aqueduct “has no bearing on the project,” McGrew said.
    Constellation Brands “is investing its own funds” to build the needed infrastructure, he said, and has a commitment for the water from the Baja California Public Service Commission for Mexicali, an agency known as CESPM.
     
    25.07.2017   USA: Beer remains the preferred alcoholic beverage in Gallup's trend    ( E-malt.com )

    Americans who drink alcohol continue to say they most often choose beer (40%) over wine (30%) and liquor (26%). Beer has typically been the preferred alcoholic beverage in Gallup's trend, Gallup reported on July 19.

    The latest results are from a July 5-9 update of Gallup's annual Consumption Habits poll. Gallup has found that beer is most popular among men; this year, 62% of male drinkers say they prefer beer, compared with 19% of female drinkers. Less-educated and middle-income Americans also tend to choose beer.

    For the past two decades, at least three in 10 drinkers have said they prefer wine, peaking at 39% in 2005. Wine was slightly less popular in the early to mid-1990s. Women are significantly more likely than men to prefer wine, at 50% vs. 11%, respectively. This beverage is also preferred more among college-educated adults.

    The 26% of drinkers who name liquor as their beverage of choice is the highest in Gallup's 25-year trend, but similar to the 24% recorded in 2004. The percentage naming liquor has typically been closer to 20%. Future measurements will help determine whether the current figure marks the beginning of a trend toward an increased preference for liquor.

    The majority of American adults consume alcohol at least occasionally, with the current 62% figure nearly matching the 63% historical average in Gallup's trend dating back to 1939. The percentage of Americans who drink has been fairly steady over nearly eight decades, with a few exceptions. The drinking percentage held near 70% in the late 1970s and early 1980s. The figure dipped below 60% at several points between the 1930s and 1950s, as well as in select polls from 1989 to 1996.

    Meanwhile, 38% of U.S. adults totally abstain from alcohol. That figure has remained below 40% since 1997.

    Americans are about as likely to consume alcohol as they have been for the past eight decades. Many of the Founding Fathers enjoyed beer, and it remains the most popular alcoholic beverage in the U.S. today. The brewing industry has seen tremendous growth in recent decades. Americans have thousands of breweries to choose from in 2017, compared with fewer than 100 in the early 1980s.

    According to the Distilled Spirits Council of the United States, spirits increased their market share in 2016 compared with 2000, which may reflect the slightly increased preference for liquor in this year's poll. Continued tracking of Americans' consumption will determine if this is a momentary fad or a turn toward a greater preference for liquor over wine and beer.
     
    24.07.2017   BEMBEL-WITH-CARE® deutschlandweit bei Real gelistet    ( Firmennews )

    Firmennews Auch Selgros und Edeka Rhein-Ruhr nehmen den Apfelwein aus dem Odenwald in ihr Sortiment auf

    Als erster Handelspartner listet Real den Apfelwein von BEMBEL-WITH-CARE® deutschlandweit. Seit Ende Juni sind alle vier Sorten „Apfelwein-Pur“, „Apfelwein-Cola“, „Apfelwein-Kirsch“ und „Apfelwein-Schorle“ über Real erhältlich. Speziell im Norden und Osten der Republik erschließt die Apfelweinmarke damit zahlreiche neue Regionen. Im Westen wird das Händlernetz noch einmal deutlich verdichtet. Die kürzlich bestätigte Zusammenarbeit mit Edeka Rhein-Ruhr erhöht die Marktdurchdringung in Nordrhein-Westfalen zusätzlich. Im Juni haben mehr als 100 Märkte von Edeka, Marktkauf und Trinkgut den beliebten Apfelwein in ihr Sortiment aufgenommen. Und auch beim Großhändler Selgros stehen die Dosen seit Kurzem an 44 Standorten in ganz Deutschland im Regal. Damit erhalten insbesondere Kioske, Gastronomiebetriebe und kleinere Einzelhändler einen leichteren Zugang zu den Produkten aus dem Odenwald.

    Benedikt Kuhn, Gründer und Inhaber von BEMBEL-WITH-CARE®, kommentiert: „Nachdem wir in diesem Jahr bereits unsere Zusammenarbeit mit Getränke Hoffmann und Rewe Dortmund ausbauen konnten, ergänzen diese neuen Partnerschaften unsere bestehenden Vertriebskanäle optimal. Wir sind sehr stolz darauf, dass deutschlandweit bereits rund 3500 Verkaufsstellen unsere Produkte im Angebot haben. Das fast vergessene Kulturgut Apfelwein kämpft sich Stück für Stück zurück ins Bewusstsein der Menschen in diesem Land. Wir werden weiter hart dafür arbeiten, dass sich diese positive Entwicklung fortsetzt.“
    (BEMBEL-WITH-CARE GmbH & Co. KG)
     
    24.07.2017   drink technology India 2017 bereits jetzt fast ausgebucht!     ( drinktec 2017 )

    drinktec 2017 - Jahresturnus mit Ortswechsel erweist sich als richtiger Schritt
    - Die dti 2017 konnte mit der FSSAI (Food Safety and Standards Authority of India) einen wichtigen Unterstützer gewinnen
    - Neben dem Termin 2018 in Mumbai, steht der Termin 2019 in Bangalore fest

    Rund drei Monate vor Veranstaltungsbeginn steht fest: Der Wechsel in den Jahresturnus hat sich als richtiger Schritt erwiesen. Die drink technology India (dti) 2017 findet bei den Ausstellern großen Zuspruch. Bereits jetzt sind über 90 Prozent der zur Verfügung stehenden Fläche belegt. Damit ist die dti annähernd ausgebucht. Unter den bereits bestätigten Unternehmen finden sich zahlreiche namhafte Vertreter. Die drink technology India 2017 findet von 26. bis 28. Oktober im Messeglände Pragati Maidan in Neu Delhi statt.

    Die große Nachfrage von Branchenseite unterstreicht die Bedeutung der Getränke-, Dairy-, Liquid-Food- und der dazugehörigen Verpackungsindustrie für den indischen Markt. „Mit dem alternierenden Rhythmus zwischen Neu Delhi, Mumbai und Bangalore ist die dti ab jetzt im Norden, Süden und Westen Indiens vertreten“, erklärt Markus Kosak, Projektleiter der dti. „Dadurch bieten wir unseren Kunden eine dauerhafte Sichtbarkeit in ganz Indien und ermöglichen der Industrie eine zielgerichtete Ansprache der einzelnen Branchen in den jeweiligen Regionen“, führt Kosak weiter aus.

    Dass die dti in Indien mittlerweile einen ausgezeichneten Ruf genießt, zeigt sich auch an der Teilnahme der bedeutenden indischen Verbände wie u.a. dem VDMA India, der All India Distillers Association (AIDA), der All India Wine Producers Association (AIWPA) und der Uttar Pradesh Distillers' Association (UPDA). Für die Veranstaltung in Neu-Delhi konnte zudem erstmals der Food Safety and Standards Authority of India (FSSAI) Verband als Unterstützer an Bord geholt werden.
    „Der Getränke-Dairy- und Liquid-Food-Bereich ist in Indien weiter auf dem Vormarsch. Gerade die Themengebiete Hygiene, Recycling, Ressourceneffizienz und Verpackung spielen für die Industrie eine immer größere Rolle. Die dti bietet zu diesen Themengebieten Lösungen, die genau auf die Anforderungen des indischen Marktes zugeschnitten sind und wir sind froh, dass wir mit der FSSAI einen neuen starken Partner gewinnen konnten der uns hierbei unterstützt“, erklärt Avisha Desai, Project Director der drink technology India.

    Mit dem Wechsel in den Jahresrhythmus hat die dti auf die Entwicklung des indischen Getränke-, Dairy- und Liquid-Food-Bereiches reagiert. Dieser Rhythmus gepaart mit den alternierenden Ortswechseln trägt dazu bei, den Bedürfnissen des indischen Marktes gerecht zu werden und eine bedarfsorientierte Plattform in allen Regionen Indiens zu bieten. Bereits jetzt stehen die Termine für die
    nächsten Veranstaltungen fest: vom 24. bis 26. Oktober 2018 findet die dti auf dem Bombay Exhibition & Convention Centre in Mumbai statt und vom 17. bis 19. Oktober 2019 wird die dti im Bangalore Exhibition Centre, in Bangalore zum ersten Mal ihre Tore öffnen.
    (Messe München GmbH)
     
    24.07.2017   Symrise Klimastrategie von „Science Based Targets Initiative“ genehmigt    ( Firmennews )

    Firmennews - Der global agierende Duft- und Geschmackstoffhersteller erfüllt seine selbst gesteckten Klimaziele schneller als erwartet
    - Bis 2030 will Symrise seinen CO2-Ausstoß um 17,5 Prozent reduzieren

    Ressourcenschonend und emissionsarm produzieren, Biodiversität erhalten und soziale Gerechtigkeit fördern – nachhaltiges Handeln hat einen hohen Stellenwert bei Symrise. In diesem Sinne steckte sich das Unternehmen einmal mehr hohe Klimaziele. Diese hat Symrise nun vorzeitig bereits 2016 erreicht. Nun geht Symrise noch einen Schritt weiter: Um ihren eigenen hohen Anspruch den Forderungen internationaler Klimaforscher anzugleichen und den Beschlüssen der UN-Klimakonferenz COP 21 in Paris nachzukommen, setzen sich die Holzmindener erneut wegweisende Ziele.

    Die „Science Based Targets Initiative“ von Carbon Disclosure Project (CDP), UN Global Compact, World Resources Institute (WRI) und WWF will das Niveau unternehmerischen Klimaschutzes heben und es gleichzeitig besser bewertbar machen. Denn die Zeit drängt: Wenn der weltweite Ausstoß von Treibhausgasen weiter wächst wie bisher, steigen die globalen Durchschnittstemperaturen um bis zu 4,8 Grad Celsius – mit verheerenden Folgen für unseren Planeten. Um diesen Trend zu stoppen und die Erderwärmung auf maximal zwei Grad Celsius zu limitieren, will die Science Based Targets Initiative Unternehmen weltweit dazu motivieren, sich ambitioniertere Klimaziele zu setzen. Dazu entwickelten die Initiatoren den sektorenbasierten Dekarbonisierungs-Ansatz (SDA). Dies ist eine neue Methode, mit der die Akteure ihre Ziele nach wissenschaftlich fundierten Klimaerkenntnissen für einen Zeithorizont bis 2050 definieren und damit dem Klimawandel effektiv entgegenwirken. Weltweit setzen sich mehr und mehr Firmen Science Based Targets, also wissenschaftlich basierte Ziele – doch die Liste deutscher Teilnehmer ist bisher kurz. „Symrise gehört zu den ersten deutschen Unternehmen, die sich für die Science Based Targets beworben haben“, sagt Dr. Helmut Frieden, Corporate Sustainability, bei Symrise. „Wir freuen uns daher umso mehr, dass die Verantwortlichen der Initiative die von uns vorgelegten Ziele aktuell für gut befunden und genehmigt haben.“

    Lila Karbassi, Leiterin der Programme des UN Global Compact – einem Partner der Science Based Target Initiative – sagt dazu: „Es ist ermutigend zu sehen, dass sich Unternehmen wie Symrise branchenführende Ziele setzen, um die Emissionen weltweit zu reduzieren. Mit Zielen, die sich an denen des Pariser Abkommens orientieren, zeigt Symrise Investoren, Kunden und politischen Entscheidungsträgern, dass es den Übergang zur kohlenstoffarmen Wirtschaft bei gleichzeitigem zukunftssicherem Wachstum anstrebt.“

    Aktiv im Sinne der UN-Klimakonferenzen
    Im Bewerbungsverfahren definierten die Nachhaltigkeitsexperten von Symrise die Treibhausgas-Emissionen 2016 für die gesamte Lieferkette. Auf dieser Basis entwickelten sie konkrete Ziele für die eigene Produktion, die sie dem Lenkungsausschuss der Initiative vorlegten und validieren ließen. Symrise verpflichtet sich somit, seine absoluten Treibhausgas-Emissionen bis 2030 um 17,5 Prozent zu reduzieren. Darüber hinaus will Symrise sicherstellen, dass die Zulieferer, die Rohstoffe von mindestens 80 Prozent des gesamten Einkaufsvolumens liefern, sich bis 2020 zu eigenen Klimazielen und Reduktionsmaßnahmen verpflichten. Damit übernimmt Symrise in Deutschland eine Vorreiterrolle in Sachen Klimaschutz und handelt konform mit den Beschlüssen der UN-Klimakonferenzen COP 21 in Paris und COP 22 in Marrakesch.
    (Symrise AG)
     
    21.07.2017   12-jähriger SLYRS Single Malt Whisky - 22. Juli 2017    ( Firmennews )

    Firmennews Unser „dritter" SLYRS Single Malt 12 Year Old Whisky ist ab 22. Juli 2017 in der neuen Slyrs Erlebnisdestillerie verfügbar.

    Es ist eine einzigartige Gelegenheit für alle Whisky-Liebhaber und Freunde der Marke SLYRS: Unser 12-Jähriger kommt zum dritten Mal in den Verkauf, in einer streng limitierten Auflage mit zwei hochwertigen Premiumverpackungen.

    Wie im letzten Jahr sind wir wieder für eine faire Vergabe. Daher gilt wie jedes Jahr das Motto: „first come, first serve!“
    Neben dem Verkaufsstart des 12-jährigen Slyrs sorgen wir mit einem kulinarischen und abwechslungsreichen Rahmenprogramm mit regionalen für einen erlebnisreichen Tag.

    VERKAUFSTART 22.07.2017, AB 10 UHR
    SLYRS 12 Year Old Single Malt Whisky
    In einem regional gefertigten, einzigartigen Eichenholzblock mit einer zusätzlichen Miniaturflasche.
    EVP 199,90 EUR / 0,7 L + 0,05 L / 43% Vol.
    Gesamtauflage: 2000 Flaschen
    Abgabe: Nur eine Flasche pro Person

    SLYRS 12 Year Old Single Malt Whisky
    In einer erstmals verwendeten exklusiven Premiumverpackung.
    EVP 139,90 EUR / 0,7 L / 43% Vol.
    Gesamtauflage: 4000 Flaschen
    Abgabe: Nur eine Flasche pro Person

    Bitte beachten Sie: Die Veranstaltung findet in der SLYRS Destillerie Neuhaus statt.
    (Slyrs Destillerie GmbH & Co. KG)
     
    21.07.2017   Lecta stellt bei der Weltleitmesse Drinktec 2017 aus    ( drinktec 2017 )

    drinktec 2017 Anlässlich der Weltleitmesse für die Getränke- und Liquid-Food-Industrie
    präsentiert LECTA die neuen Spezialpapiere.

    Lecta wird bei der kommenden Drinktec-Messe, der Weltleitmesse für die Getränke- und Liquid-Food-Industrie, vom 11. bis zum 15. September in München mit dabei sein.
    Dort wird das Unternehmen seine neuesten Spezialpapiere für den Etikettenentwurf in dieser Branche vorstellen, wo es eine ideale Plattform für die Markteinführung von neuen und innovativen Produkten vorfindet.

    Auf der Messe werden den Besucherinnen und Besuchern die hervorragende Qualität
    und die vielseitigen Möglichkeiten einer Auswahl von drei Produktpaletten von Lecta vorgestellt, zu denen unter anderem die metallisierten Papiere Metalvac, das breite Sortiment der selbstklebenden Materialien von Adestor sowie das einseitig gestrichene Papier Creaset gehören.

    Metalvac, das zu 100 % recyclingfähige, High Vakuum-metallisierte Papier von Lecta wird anlässlich der Drinktec mit Unterstützung eines neuen Katalogs vorgestellt. Die Musterpalette besteht aus drei Broschüren, die jeweils die drei Anwendungssegmente der Marke vorstellen, nämlich die Nassleimetiketten (wet-glue), die druckempfindlichen Etiketten (pressure-sensitive) sowie der Bereich Tabak und Verpackungen (tobacco & packaging). Jede Broschüre enthält technische Spezifikationen und Proben zu den unterschiedlichen Qualitäten in verschiedenen Farben und Endausfertigungen. Alle Broschüren sind auf Spanisch, Englisch, Italienisch und Französisch erhältlich.

    Metalvac A HG ist die absolute Neuheit der metallisierten Papierpalette Metalvac.
    Dieses Obermaterial mit hochglänzender Endausfertigung lässt sich besonders gut für die Herstellung von Selbstklebeetiketten für Getränkeprodukte einsetzen, da es für den Offsetdruck, den UV-Offsetdruck, den Flexodruck (Solventfarbe, UV, Wasser) und den Tiefdruck (Solventfarbe und UV) geeignet ist.

    Die neue, hochwertige Kollektion Labels to Celebrate mit ihren 16 grafischen
    Vorschlägen für Selbstklebeetiketten für die Getränkeindustrie nimmt eine
    Sonderstellung ein und zeigt die unterschiedlichen Möglichkeiten auf, welche die
    Adestor-Palette der Druckindustrie und den Herstellern der Branche bietet. Der
    Katalog enthält 27 Etiketten, die mit den unterschiedlichen Druckverfahren wie dem Siebdruck, Präge- und Reliefdruck gedruckt werden und für die Gestaltung
    verschiedener Behälter wie Wein-, Sekt-, Likör-, Wasser- und Bierflaschen geeignet sind.

    Eine weitere nennenswerte Neuheit ist das hochglänzende, metallisierte Obermaterial Adestor Metal HGWS, das eine hohe Feuchtigkeitsbeständigkeit aufweist und somit besonders als Premiumetikett für Sekt-, Champagner-, Bier- und Likörflaschen geeignet ist und sowohl für gekühlte Flaschen verwendet wird, die in Kühlbehälter eingetaucht werden, als auch für Mehrwegbehälter.

    Creaset Endless possibilities ist das Assortiment des einseitig gestrichenen Papiers von Lecta, das anlässlich der Messe vorgestellt wird, bei der das breite
    Qualitätsangebot für die beiden Anwendungssegmente Etiketten und Verpackungen
    (Labels und Packaging) bestaunt werden kann. Das Sortiment Labels besticht durch
    seine gestrichenen und geprägten Ausfertigungen mit hoher und niedriger
    Feuchtigkeitsbeständigkeit für Bier- und Wasserflaschenetiketten sowie durch die
    fungistatisch behandelten Produkte, die für jene Anwendungen entworfen wurden, die einen Barriereschutz vor einer Pilzvermehrung benötigen.

    Wir würden uns freuen, wenn Sie uns in München in der Messehalle A2 am Messestand 231 von Lecta besuchen, wo wir vom 11. bis zum 15. September ausstellen.
    (Lecta)
     
    21.07.2017   Metsä Board's white kraftliner chosen to package one of the world's finest gins    ( Company news )

    Company news Metsä Board’s uncoated white kraftliner, MetsäBoard Natural WKL Bright, provided the ideal solution for Kyrö Distillery’s gift packaging for its premium Napue Gin brand. They were looking for a packaging solution that would truly reflect the spirit of the brand; combining high quality and natural raw materials, simple design and simple technologies.

    MetsäBoard Natural WKL Bright successfully met this demanding brief with its pure, natural and tactile feel. To help create a premium look MetsäBoard Natural WKL Bright was used both as a liner and fluting. The result was a simple and eye-catching white box on which text was stamped in black and silver foil. The foiling process generated a light debossing to increase consumer perception of a hand-crafted box.

    The Napue Gin gift packaging was produced by Pyroll in Finland. The design agency Werklig, who created the Kyrö Distillery branding, designed the gift packaging. In keeping with the brand, the graphical style was kept restrained; as with the gin, it was important to focus on content and quality. Colour was kept to a minimum, using only black and white with silver, copper and gold accents – silver for clear, unaged spirits and copper for matured ones. Gold was reserved for the forthcoming rye whisky.

    The limited-edition packaging proved to be a great success with all 16,000 bottles being quickly sold.

    Napue Gin was voted as ‘The World’s Best Gin for Gin & Tonic’ at the International Wine & Spirit Competition (IWSC) in 2015. In 2016 Napue Gin also won the gold medal in the San Francisco World Spirit Competition premium gin-series.
    (Metsä Board Corporation)
     
    20.07.2017   SWA comment on Scottish GDP figures announced on July 5    ( Company news )

    Company news Karen Betts, Scotch Whisky Association chief executive, said: "It's very encouraging to see growth in the Scottish economy in the first quarter of the year, and the substantial contribution Scotch Whisky has made to that. The Scotch Whisky industry, which employs more than 10,000 people in Scotland, adds almost £5 billion of value annually to the Scottish economy. The economic growth we see in the figures announced today reflects the performance of Scotch Whisky in the first quarter of the year, where Scotch exports were £878 million, up 10% on the first quarter of 2016.

    "To ensure this success into the future, it's vital that the Scottish and British governments work with the industry to ensure our needs are taken into account as Brexit progresses, including by supporting an open, global trade policy; securing a comprehensive free trade deal with the EU, and the benefits of EU free trade agreements with third countries around the world until ambitious new bilateral trade deals can be negotiated; and supporting a tax and regulatory agenda at home that provides a platform for international growth for British exporters."

    Other facts and figures:
    In the UK in the first quarter of 2017 the number of bottles of Scotch released for sale increased 5% to 18.4 million bottles from 17.5 million in the first quarter of 2016.

    In the year ending March 2017 Scotch exports benefited the UK's trade balance by some £4.1 billion.
    (SWA The Scotch Whisky Association)
     
    20.07.2017   VdFw-Jahresbilanz: Apfelwein behauptet seine starke Position - Zuwachs für Cider und ...    ( Firmennews )

    Firmennews ... andere Innovationen auf Apfel- und Fruchtweinbasis - Branche in Absatz und Umsatz stabil

    Wie der Verband der deutschen Fruchtwein- und Fruchtschaumwein-Industrie (VdFw) mitteilt, ist der Gesamtumsatz aller Branchenprodukte (Apfelwein, Fruchtwein und weiterverarbeitete Erzeugnisse) im Vergleich zum Vorjahr leicht gestiegen von 109 Mio. Euro auf 110 Mio. Euro (+1 Prozent), der Absatz behauptet sich mit 103,5 Millionen Liter genau auf Vorjahresniveau.

    Apfelwein gewinnt neue, darunter auch jüngere Fans. Dem Klassiker ist vor fünf Jahren die Kehrtwende gelungen. Seitdem verzeichnet das Segment wieder stetiges Wachstum. 2015 konnten die Apfelweinhersteller einen regelrechten Absatzsprung von 45 Mio. Liter auf 51,5 Mio. Liter (+14,1%) verbuchen. 2016 lag das Ergebnis bei 50,8 Mio. Liter, also nur 1,4% unter dem herausragenden Ergebnis des Vorjahres. Damit behauptet sich Apfelwein als stärkstes Branchenprodukt. Er trägt 49,1 Prozent zum Inlandsabsatz der deutschen Apfel- und Fruchtweinhersteller bei (2015: 49,7 Prozent).

    „Die Spezialität Apfelwein punktet als authentisches, regionales Produkt. Ein wichtiger Erfolgsfaktor ist aber auch, dass Apfelwein, Cider & Co. sich von den Gebinden, über die Etikettengestaltung bis zur Kommunikation und der Lebenswelt der Marken moderner präsentieren. Apfelwein zeigt sich heute in einer attraktiven Vielfalt: Die Produktpalette umfasst z.B. sortenreine Apfelweine, alkoholfreien Apfelwein, im Geschmack mildere Varianten und interessante neue Getränke auf Apfel- bzw. Fruchtweinbasis. Damit hat sich das traditionsreiche Segment erfolgreich für neue Zielgruppen geöffnet“, erläutert VdFw-Geschäftsführer Klaus Heitlinger.

    Innovationen machen ein Drittel des Branchenabsatzes aus. 2016 lag ihr Inlandsabsatz bei 33,7 Millionen Liter und damit 2,8 % über dem Vorjahr (2015: 32,8 Mio. Liter). Zu dem Produktbereich zählen Gespritzte, Schorlen, Fruchtweincocktails, Fruchtweinbowlen und andere apfel- bzw. fruchtweinhaltige Produkte, darunter auch Produkte, die in Deutschland als Cider vermarktet werden.
    (Verband der deutschen Fruchtwein- und Fruchtschaumwein-Industrie e.V. - VdFw)
     
    19.07.2017   Dr. Jörg Lehmann ist neuer Präsident des Deutschen Brauer-Bundes     ( Firmennews )

    Firmennews Dr. Hans-Georg Eils zum Ehrenpräsidenten ernannt

    Das Präsidium des Deutschen Brauer-Bundes (DBB) hat Dr. Jörg Lehmann (47, Bild) zum neuen Präsidenten des Verbandes gewählt. Nach sechs Jahren an der Spitze des Brauer-Bundes übergab Vorgänger Dr. Hans-Georg Eils (59) das Amt auf der Jahresversammlung der deutschen Brauer in Berlin an seinen Nachfolger. Eils, technischer Geschäftsführer der Karlsberg Brauerei in Homburg/Saar, hatte im Sommer 2011 die Führung des DBB übernommen und den Dachverband mit einer grundlegenden Strukturreform für die Zukunft ausgerichtet. Wegen seiner Verdienste für den Deutschen Brauer-Bund wurde Eils von den Verbandsdelegierten zum Ehrenpräsidenten ernannt.

    Der neue Präsident des DBB, Dr. Jörg Lehmann, ist Technik-Vorstand der Kulmbacher Brauerei AG und trägt damit die Gesamtverantwortung für Produktion, Logistik und Einkauf der Brauereigruppe. Der gebürtige Berliner hat das Studium des Brauwesens an der Technischen Universität München-Weihenstephan mit der Promotion abgeschlossen und danach in mehreren Brauereien in Deutschland Erfahrungen gesammelt. Von 2006 bis 2017 war er Vorsitzender des Beirates der Wissenschaftsförderung der Deutschen Brauwirtschaft e.V.. Lehmann ist verheiratet und hat zwei Kinder.

    „Deutschland ist der größte Biermarkt Europas und nimmt mit seinen 1.400 Brauereien und über 6.000 Marken auch weltweit eine Spitzenstellung ein“, sagte Lehmann. „Nur aus den vier natürlichen Rohstoffen Wasser, Malz, Hopfen und Hefe entsteht in unseren Brauereien jeden Tag eine enorme Vielfalt. Als Präsident der deutschen Brauer werde ich mich dafür einsetzen, unsere einmalige Braukultur zu erhalten und der Brauwirtschaft optimale Rahmenbedingungen zu sichern.“ Es sei erfreulich, dass die Zahl der Brauereien und die Vielfalt der Biere in Deutschland von Jahr zu Jahr wachse, jedoch müsse sich die Branche auch Herausforderungen wie etwa steigenden Produktionskosten und wachsendem Wettbewerbsdruck stellen, sagte Lehmann. Vor diesem Hintergrund sei es wichtiger denn je, dass der DBB als „gut aufgestellter, schlagkräftiger Verband“ die Interessen der Brauer in Deutschland und Europa vertritt. Lehmann würdigte in einer Laudatio die Verdienste seines Vorgängers Dr. Hans-Georg Eils: „Ihm ist es zu verdanken, dass wir in Berlin und Brüssel mit einer starken Stimme vertreten sind.“

    Auf dem Deutschen Brauertag am 29. Juni in Berlin wurde der Ministerpräsident von Baden-Württemberg, Winfried Kretschmann, von den deutschen Brauern zum neuen „Botschafter des Bieres“ ernannt. Der bisherige Botschafter Prof. Norbert Lammert, Präsident des Deutschen Bundestages, übergab das Amt im Rahmen einer Feierstunde in der Landesvertretung Baden-Württembergs an seinen Nachfolger. Im Rahmen des Brauertages überreichte Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt die 10. DLG-Bundesehrenpreise für Bier an Brauerinnen und Brauer aus ganz Deutschland.
    (Deutscher Brauer-Bund e.V. - DBB)
     
    19.07.2017   UK: Carlsberg acquires Fields Brewery in London    ( E-malt.com )

    Carlsberg has bought London Fields Brewery, which has been up for sale since its founder was charged with tax fraud, The Guardian reported on July 3.

    The beer firm in Hackney, east London, which built a cult following for brews such as Easy IPA and Shoreditch Triangle IPA, is the latest in a string of craft breweries to be bought by a multinational firm, joining AB InBev-owned Camden and Meantime, now owned by Asahi.

    But the deal was struck in unique circumstances, with the brewery having been on the market for £1 mln since last year after founder Jules De Vere Whiteway-Wilkinson was charged with several counts of tax fraud, allegations which he denies. Carlsberg did not disclose the value of the takeover.

    Whiteway-Wilkinson and wife, Rosemary Spence, appeared in court in January, but a trial was put on hold after three jurors pulled out for personal reasons. Proceedings are scheduled to begin again on July 10.

    It is not clear whether Whiteway-Wilkinson will benefit from the sale of the brewery because his businessman father Juan now owns it, according to accounts filed with Companies House.

    The brewery enjoyed rapid success with beers such as Hackney Hopster and Love Not War, and it was visited by celebrities such as Twilight actor Robert Pattinson and Friends star David Schwimmer.

    “We’re thrilled to add London Fields Brewery to our growing portfolio of great quality craft and specialty beers,” said the Carlsberg UK chief executive, Julian Momen.

    Carlsberg said the business would be run in a joint venture with US craft beer firm Brooklyn Brewery, with which the Danish company signed a UK distribution deal in 2016.

    Carlsberg UK is understood to have no liabilities relating to the company’s previous ownership.
     
    18.07.2017   Canned Food Industry Asks Trump Administration to Exclude Steel Food Cans from Any Tariffs    ( Company news )

    Company news The canned food industry asked President Donald Trump and Commerce Secretary Wilbur Ross to exclude tinplate steel from tariffs or other restrictions based on the potential increases in manufacturing cost and American manufacturing jobs losses.

    In a letter, signed by nearly 20 groups representing various segments of the canned food industry, the Trump administration was asked to exempt tinplate steel because it is not used in any defense or national security applications. In fact, tinplate steel, which is about two percent of all steel used for can making, is already recognized by the U.S. Department of Commerce and the International Trade Commission as a separate category.

    The canned food industry makes nearly 20 billion cans of nutritious and healthy foods annually, using tinplate steel and employing tens of thousands of American workers. American food can producers and supplier partners generate more than $20 billion in total economic activity in the United States and pay more than $3 billion in federal and state taxes.

    The industry letter stated that tariff or trade restrictions against tinplate steel would adversely affect the food can industry and U.S.-based manufacturing employees. The dominant issue is that U.S. tinplate steel production does not meet domestic demand; only 58 percent of domestic demand can be met by U.S. tinplate makers. In 2016. U.S. demand was 2.1 million tons, while domestic tinplate production was only 1.2 million tons.

    Any tariff or restriction on tinplate steel would competitively disadvantage cans compared to other forms of packaging, which are not subject to tariffs. The industry letter stated that even a small increase in the price of raw materials would create further price pressures on both can makers and food manufacturers in an already challenging economic environment.

    Canned food provide access to affordable nutrition for the 42 million Americans that live in food insecure households, including 13 million children. Those on government food assistance, including the USDA Supplemental Nutrition Assistance Program (formerly known as food stamps), consume canned fruits and vegetables at an even higher rate than the average American, in part because canned food costs 20 percent less than fresh food. The letter noted that tariffs or any trade barriers would have harsh consequences on SNAP recipients and would diminish the value of taxpayer-funded federal food assistance programs.
    (Can Manufacturers Institute (CMI))
     
    18.07.2017   MiXery Ultimate seit Juli auf dem Markt – Markenrelaunch: Neues Logo und Produktdesign    ( Firmennews )

    Firmennews Was kommt nach Biermix? Ultimativer Geschmack auf einem neuen Level: MiXery bringt ab Juli gleich drei neue Produkte auf den deutschen Markt. Mit MiXery Ultimate liefert der Marktführer im Biermischmarkt ein starkes Upgrade für ganz neue Verwendungsanlässe, bei 6 Prozent Alkoholgehalt.

    MiXery – der trendige Begleiter bis in die späten Abendstunden
    Gleich in drei neuen Geschmacksrichtungen erscheint MiXery Ultimate – die Range-Erweiterung des Marktführers bei vollen 6 Prozent Alkoholgehalt. Die Szene ist heiß auf innovative Bier-Mixe, die eine hohe Nightlife-Kompetenz bieten. Mit den neuen Produkten weitet MiXery das Konsumzeitfenster für Biermixe bis in die späten Abendstunden aus und surft somit voll auf der Geschmackswelle der jungen und junggebliebenen Erwachsenen.

    Neue Sorten: MiXery Ultimate in drei Geschmacksrichtungen
    MiXery Ultimate Tequila – endlich ein ultimatives Tequilabier! Bier + Tequila +X: MiXery Ultimate Tequila macht Lust auf Sonne, Strand und mehr und bietet vollen Geschmack bei ultimativen 6 Prozent Alkoholgehalt.

    MiXery Ultimate Energy – ultimate Power in the mix. Bier + Energy + X: MiXery Ultimate Energy bietet den unverwechselbaren Energy-Geschmack mit dem Extra-Kick an Guarana – jetzt mit noch mehr Power bei ultimativen 6 Prozent Alkoholgehalt.

    MiXery Ultimate Lemon – die ultimative Lemon-Ladung mit dem fruchtig-frischen Geschmack von Limetten! Bier + Lemon + X: Wer den Geschmack von spritzig-frischer Limette mag, wird MiXery Ultimate Lemon lieben, bei ultimativen 6 Prozent Alkoholgehalt.

    Neues Markendesign sorgt für klare Orientierung
    Im Rahmen der Produkteinführung hat MiXery an seinem Gesamtauftritt gefeilt: Prägnant und mit hohem Wiedererkennungswert präsentiert sich MiXery mit neuem Logo und Produktdesign. Ab sofort erscheint die gesamte Range mit neuen Etiketten im zeitgemäßen Look. Diese sorgen für klare Orientierung beim Konsumenten in punkto Geschmack und Alkoholgehalt. Passend hierzu wird MiXery am Point of Sale noch präsenter: Mit einer neuen Kiste mit impulsstarkem Branding wird sich MiXery deutlich sichtbarer im Markt und gegenüber dem Kunden zeigen.

    Start ab Juli in Handel und Gastronomie
    Die neuen Sorten MiXery Ultimate Tequila, MiXery Ultimate Energy und MiXery Ultimate Lemon starteten ab Juli national im Handel und in der Gastronomie. Erhältlich sind die drei Sorten in der Gastronomie in der 0,33 Liter Longneck-Flasche, sowie im Sixpack in der Displaykiste (4 x 6 x 0,33 Liter Longneck) und in der 0,5 Liter-Dose (24 x 0,5 Liter im Tray) für den Handel.
    (Karlsberg Brauerei GmbH)
     
    17.07.2017   Euronext Vigeo Index stuft Symrise als eines der 120 vorbildlichsten Firmen der Eurozone ein    ( Firmennews )

    Firmennews - Top-Werte bei Unternehmensführung sowie Sozial- und Umweltengagement
    - 330 Indikatoren erfolgreich erfüllt
    - Effiziente, ressourcenschonende Produktionsprozesse sichern Gesundheit und
    Wohlbefinden auch für künftige Generationen

    Der Holzmindener Duft- und Geschmackstoffhersteller Symrise wurde aufgrund seines Fokus auf Nachhaltigkeit und zahlreicher weiterer Positivkriterien von der Ratingagentur Vigeo Eiris zu den 120 führenden Firmen im Euroraum mit herausragender unternehmerischer Verantwortung eingestuft. Bereits in den Jahren zuvor zählte der international vertretene Duft- und Geschmacksstoffhersteller in Europa und weltweit zu den 120 Unternehmen, die im Bereich Nachhaltigkeit sämtliche Kriterien erfüllen.

    „Unsere Unternehmensstrategie bezieht auf allen Stufen der Wertschöpfungskette Aspekte der Nachhaltigkeit ein: Wir tragen Verantwortung für den profitablen Einsatz des uns anvertrauten Kapitals, für die effiziente Nutzung und zugleich Bewahrung natürlicher Ressourcen, für das Wohlergehen unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie für gesellschaftliche Belange“, sagt Symrise Chief
    Sustainability Officer Hans Holger Gliewe. Da sich diese gelebte Unternehmensverantwortung anhand konkreter Zahlen und Erfolge bestätigen lässt, erhielt Symrise auch in diesem Jahr wieder die Auszeichnung, zu den 120 vorbildlichsten Firmen in der Eurozone zu zählen. Bereits 2012 gehörte Symrise zu den herausragenden 120 Unternehmen Europas. 2013 kam die gesamte Eurozone hinzu.
    Und 2014 wurde der global agierende Duft- und Geschmackstoffhersteller in den Kreis der weltweit fortschrittlichsten Konzerne aufgenommen.

    Der Euronext Vigeo Eurozone 120 Index hebt Unternehmen mit den erfolgreichsten Umwelt-, Sozial- und Governance-Leistungen im Euroraum hervor, die anhand von 330 Indikatoren aus 38 Nachhaltigkeitstreibern bewertet werden. Als Positivkriterien gelten gesellschaftliches Engagement, Unternehmensführung, Beziehung zu Kunden und Lieferanten sowie Gesundheit, Sicherheit, Menschenrechte, Umwelt und Arbeitsbedingungen.

    Bei Symrise sind hundert Prozent der Produktionsstätten nach Nachhaltigkeitskriterien verifiziert. So arbeiten beispielsweise in den Segmenten Flavor und Nutrition die Formulierungstechnologien für Aromen mit verringertem Energieverbrauch, höherer Verwendungssicherheit und verbessertem Leistungsprofil. Darüber hinaus werden stets neue und verbesserte Verfahren entwickelt, damit die wertvollen natürlichen Ressourcen effektiv genutzt und gleichzeitig die Abfall- und Nebenströme reduziert werden.

    „Als Unterzeichner des Global Compacts der Vereinten Nationen unterstützen wir aktiv die dort niedergelegten Prinzipien verantwortungsvollen Wirtschaftens“, sagt der Nachhaltigkeitsleiter Gliewe. „Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in mehr als 40 Ländern rund um den Globus tätig sind, teilen diese gemeinsamen Werte als Grundlage für unsere gemeinsamen Ziele.“ Die Unternehmensstrategie des Holzmindener Duft- und Aromaherstellers integriert wirtschaftliche Ambitionen mit vier Stoßrichtungen für mehr Nachhaltigkeit – Footprint, Innovation, Sourcing und Care. Footprint steht für ökologischen Fußabdruck, Innovation für ressourcenschonende und geschäftssteigernde Effekte, Sourcing für nachhaltige Rohstoffbeschaffung, Care beschreibt die Wertschaffung für Mitarbeiter und Standortgemeinden. So will Symrise die positiven Auswirkungen des eigenen Handelns erhöhen und die negativen weiter verringern. „Durch unser Klimaschutzmanagement, immer effizientere Prozesse und ein Portfolio, das zur Befriedigung der Grundbedürfnisse einer wachsenden Weltbevölkerung in den Bereichen Ernährung, Gesundheit und Wohlbefinden beiträgt, berücksichtigen wir stets auch die künftigen Generationen“, so Gliewe, der die erneute Einstufung in den Euronext Vigeo Index mit Freude zur Kenntnis nimmt.
    (Symrise AG)
     
    17.07.2017   Fi Europe & Ni 2017 mit Aussteller-Rekord     ( Firmennews )

    Firmennews Zurück in Frankfurt: Die weltweit führende Messe für Inhaltsstoffe für die Lebensmittel- und Getränkeherstellung beginnt am 28. November und ist größer denn je. Mit neuen Angeboten wie dem “Expo FoodTec Content Hub” soll die Veranstaltung auch einen Besucherrekord erzielen.

    Die Messe Fi Europe & Ni 2017 ist sozusagen Pflicht für alle, die in der Lebensmittel-, Getränke- und Ingredients-Industrie zu Hause sind. In diesem Jahr wird sie mit einer Rekordzahl an Ausstellern sowie neuen Bereichen und Initiativen die bislang größte sein. Das viertägige Konferenzprogramm steht unter dem Motto „Thought Leadership“. Der Veranstalter UBM EMEA rechnet mit einem Besucherrekord und stellt gleichzeitig die hohe Qualität des Messepublikums sicher.

    Messe Frankfurt, 28. – 30. November 2017: In vier Hallen mit insgesamt 65.000 Quadratmetern werden mehr als 1.500 Anbieter alle erdenklichen Inhaltsstoffe für Lebensmittel und Getränke präsentieren. Das Angebot an Rohstoffen aus aller Welt umfasst eine breite Range an funktionellen Rohmaterialien und Varianten aus biologischem Anbau. Seit vielen Jahren nutzen Unternehmen diese Messe, um der Branche ihre Neuheiten zu präsentieren.

    Für Aussteller und Besucher gleichermaßen interessant ist der Expo FoodTec Content Hub im Expo FoodTec Pavilion, der sich auf Verarbeitungs- und Verpackungslösungen für die Lebensmittel- und Getränkeindustrie konzentriert. Mit interessanten Vorträgen, Präsentationen und Videos gewähren führende Experten und Verbände Einblick in die neuesten Entwicklungen dieser Bereiche.

    Innovation im Fokus
    Während des gesamten Events können Besucher sich über die aktuellen Innovationen informieren und die neuesten Trends und Entwicklungen der Branche erleben. Die größten Verbrauchertrends, die den weltweiten Markt für Lebensmittel und Getränke beeinflussen, stehen im Industry Insights Theatre im Mittelpunkt. Im Rahmen zahlreicher Supplier Solutions Sessions zeigen führende Ingredients-Anbieter ihre Neuentwicklungen, während die Start-up Innovation Challenge eine Plattform für die vielversprechendsten jungen Unternehmen der Branche bietet. In der New Product Zone werden in Zusammenarbeit mit Innova Market Insights auch in diesem Jahr wieder neue Endprodukte gezeigt, die den Weg in die Märkte gefunden haben. Und zu guter Letzt: Mit einer ganzen Reihe neuer Kategorien prämieren die Fi Innovation Awards wieder die Innovationen der Branche.

    „Die Besucher erwarten eine herausragende Messe und viele Innovationen,” so Brand Director Richard Joyce. „Um sicherzustellen, dass ihnen keine der Top-Neuheiten entgeht, haben wir gezielte Innovation Tours mit den Experten von Nutrimarketing organisiert, wir bieten aber auch Audioführungen an.“

    Vier Tage für die Vordenker der Branche
    Wie denken die führenden Experten der Industrie? Woran arbeiten sie, was interessiert sie? Das Konferenzprogramm der Fi Europe bietet eine herausragende Gelegenheit, um dies herauszufinden. UBM EMEA stellt ein Konferenzprogramm vor, das vier Tage lang geballtes Wissen und viele Möglichkeiten zum Networking bietet.

    Bereits einen Tag vor Messebeginn, am Montag, den 27. November, treffen sich beim Fi Future of Nutrition Summit die Vorreiter der Branche, um sich über die bedeutsamsten Innovationen der Ernährungsindustrie auszutauschen. Von Dienstag, den 28. November bis Donnerstag, den 30. November gewährt die Fi Conference wieder tiefe Einblicke in alle Themen, die die Branche bewegen. Mit einem guten Mix von Keynote Präsentationen, Podiumsdiskussionen und Masterclass-Kursen wird der Fokus unter anderem auf den Themen Clean label & Natural ingredients, Food safety & Regulatory compliance, Everything Protein, Health & Wellness, Life Stages, Category Innovation (Dairy, Bakery and Beverages), Reduction & Reformulation sowie Sustainability liegen.

    Frauen-Netzwerk
    Am Mittwoch, den 29. November, bringt das Women’s Networking Breakfast inspirierende Frauen aus allen Bereichen der Lebensmittelindustrie und darüber hinaus zusammen. Wissen teilen, Einblicke gewähren und Erfahrungen zu Themen wie Innovation und Unternehmertum austauschen – hier treffen sich die herausragendsten Frauen der Lebensmittel- und Getränkeindustrie.

    Messe Frankfurt – die perfekte Location
    Nachdem die Messe 2015 in Paris stattgefunden hatte, kommt das größte Branchenevent in 2017 nach Frankfurt zurück. Mit seinem internationalen Flughafen und der zentralen Lage ist Frankfurt für Besucher aus aller Welt perfekt erreichbar.

    „Deutschland ist der größte Markt für Lebensmittel und Getränke in Europa”, so Richard Joyce weiter, „und Frankfurt ist für diese wirklich eindrucksvolle Messe der perfekte Ort: Wir erwarten rund 25.000 Besucher aus 125 Ländern weltweit.”

    Zu den Aushängeschildern unter den Ausstellern gehören weltweit führende Unternehmen wie ADM, BENEO, Brenntag, Cargill, DSM, FrieslandCampina, Gelita, Kerry, Naturex, Roquette und Symrise, aber auch Hersteller von Lebensmitteln und Getränken wie beispielsweise Barry Callebaut und Lactalis. Besucher dürfen auch auf viele kleinere Hersteller gespannt sein, die mit einer großen Anzahl ausgesprochen interessanter Ingredients vor Ort sind.

    Besucher, die sich vor der Fi Europe & Ni online registrieren, zahlen keinen Eintritt zur Messe. Die Preise für die Teilnahme am Konferenzprogramm starten mit Frühbucherrabatt bei 450 Euro für ein Tagesticket und bei 900 Euro für das komplette viertägige Programm.
    (UBM EMEA)
     
    17.07.2017   Hygiene-Upgrade und optimierte Trockenbandschmierung    ( Firmennews )

    Firmennews LOEHRKE ist weltweiter Partner der Lebensmittel- und Getränkeindustrie mit langjährigen Engineering- und Turnkey-Kompetenzen in der Prozesstechnologie und Prozesshygiene. Durch zahlreiche internationale Projekte ist ein Know-how entstanden, das die Branchenführer in der Lebensmittelindustrie schätzen. Dabei geht es immer weniger um die einfache Installation von Reinigungs- und Desinfektionstechnik, sondern um modernste Technologien, insbesondere in der Prozessreinigung (CIP Cleaning-in-place), bei der chemikalienfreien Verpackungssterilisation und bei den Bandschmieranlagen. Eigene Forschungs- und Entwicklungsprojekte tragen zu innovativen Verfahren bei, welche die steigenden Hygieneanforderungen zukunftssicher, ökonomisch und ökologisch erfüllen.
    Eine unserer Innovationen ist die HIGH PERFORMANCE LUBRICATION (HPL) – die Kombination aus der zukunftsweisenden ULTRA-DRY Technologie, den bewährten EXTRA-DRY und SEMI-DRY Systemen, mit der Möglichkeit über eine App individuelle Sprühzeiten einzugeben.

    Das Konzept sieht den Einsatz der hochmodernen ULTRA-Dry Technologie dort vor, wo sie die beste Performance liefert. Diese wird an den besonders kritischen Stellen der Linien wie z.B. bei den Vereinzelungen eingesetzt. Neben der Optimierung der Gesamtleistung der Abfülllinie ist der Verzicht auf Frischwasser ein weiterer großer Vorteil. Dadurch bleiben Transporteure und Böden trocken, mikrobiologisches Wachstum wird so auf ein Minimum reduziert, die Arbeitssicherheit erhöht und Ressourcen geschont. Nachhaltig und individuell wird jedes HPL-Konzept auf Ihre Abfülllinie und Anforderungen angepasst. Flexibel mit dem Blick auf die Trends der Flaschenformen und die Entwicklung der Abfülllinien und Transporteure. Automatisierte Hygienekonzepte rund um die Abfüllung in Kombination mit PULSED LIGHT ermöglichen Ihnen mit relativ geringen Mitteln auch mikrobiologisch anspruchsvolle Getränke zu füllen. Ob Neuanlage oder Retrofit, gerne entwickeln wir für Sie die beste Lösung.
    (Jürgen Löhrke GmbH)
     
    14.07.2017   DIE EXKLUSIVE THE BALVENIE 5 CRAFTS COLLECTION: MEISTERLICHE BARTOOLS ...    ( Firmennews )

    Firmennews ...VON HAND GEFERTIGT

    Keine andere Destillerie widmet sich heute noch mit solch großer Hingabe dem
    traditionellen Handwerk wie The Balvenie. Auf dieser Leidenschaft für höchste Handwerkskunst beruht auch die Idee der The Balvenie Commission, eine einzigartige Plattform, die von der schottischen Single Malt-Marke ins Leben gerufen wurde, um Handwerkskünste aus aller Welt zu fördern. Mit Unterstützung
    der The Balvenie Commission wurde im vergangenen Jahr in Kooperation mit leidenschaftlichen Bartendern und regionalen Handwerkskünstlern eine einzigartige Bar-Kollektion entwickelt, deren Entstehung auf der The Balvenie 5 Crafts Tour in fünf deutschen Städten mitverfolgt werden konnte. The Balvenie wird hierzulande von Campari Deutschland vertrieben.

    The Balvenie setzt ein Zeichen, um Handwerkskunst zu würdigen
    Im Mittelpunkt der vergangenen 5 Crafts Tour 2016 stand die Förderung regionaler Handwerkskünstler, nach dem Vorbild der Craftsmen der The Balvenie Destillerie. Seit über 130 Jahren ist die Leidenschaft für exzellentes Handwerk bei The Balvenie gelebte Tradition. Während der Tour wurden fünf namhafte Bars in ganz Deutschland zum Schauplatz für moderne Handwerkskunst: In jeder Stadt wurde ein einzigartiges Bartool kreiert und vorgestellt. Zur Entwicklung der Bartools trafen sich mit Unterstützung der The Balvenie Commission Bartender und Handwerkskünstler, um Erfahrungen und Fachwissen aus ihrem jeweiligen Fachgebiet zu bündeln, sich auszutauschen und Synergien zu schaffen. Die Resultate dieser besonderen Begegnungen mündeten in fünf außergewöhnlichen Unikaten, die die 5 Crafts Collection bilden und bei den einzelnen Events präsentiert wurden. In München, Berlin, Hamburg, Köln und Frankfurt konnten Whisky-Einsteiger, -Kenner und -Liebhaber dann nicht nur einen Blick hinter die Kulissen der Whisky-Herstellung werfen und die 5 rare Crafts der The Balvenie Destillerie entdecken. Sie erlebten auch hautnah, wie die leidenschaftlichen Bartender ihr Können unter Beweis stellten und eigens kreierte Single Malt-Spezialitäten präsentierten. Außerdem hatten sie die Gelegenheit, an diesem besonderen Abend den Handwerkskünstlern aus der Region über die Schulter zu schauen, während diese vor Ort die Details der Tools aus der Zusammenarbeit mit der The Balvenie Commission erklärten und die Bartender hinter der Bar ebendiese einzigartigen Tools eindrucksvoll zum Einsatz brachten.

    München: Ein silberner Swizzle Stick zaubert perfekte Drinks
    Ein handgeschmiedeter Premium Swizzle Stick zum Rühren von Drinks war beim Tourauftakt in München in der Bar Herzog das erste Tool aus der 5 Crafts Collection, das auf dem Event live präsentiert wurde. Silberschmiedemeister Denis Aubeck entwickelte den edlen Swizzle Stick, der mit dem Logo der Bar versehen ist, gemeinsam mit Bartender Florian Saxinger. Im Gegensatz zu anderen Swizzle Sticks, die meist nur versilbert sind, besteht dieser aus reinem Silber und hebt sich durch seine hochwertige Verarbeitung klar von gängigen Sticks ab.
    Den Praxistest bestand das Unikat am Eventabend beim Mixen des „Malt Swizzle“, einer Drink-Kreation als Hommage an das Tool, mit Bravour: Der Griff ermöglicht durch seine Länge diverse Einsatzmöglichkeiten und die gehämmerte Struktur sorgt beim schnellen Verrühren von Zutaten im Glas für besseren Grip. Dies erleichtert
    den hektischen Barbetrieb deutlich und sichert dem Swizzle Stick einen festen Platz im Bestand der Bartools im Herzog. Während die anwesenden Gäste in lockerer Atmosphäre verschiedene Single Malt-Interpretationen probierten, konnten sie sich von Denis Aubeck in die Kunst des Silberschmiedhandwerks einführen lassen. Der
    geborene Münchner, der sich 2006 als Gold-, Silberschmiedemeister und Metallbildner mit seiner eigenen Schmiede selbstständig gemacht hat, präsentierte voller Leidenschaft die Einzigartigkeit des Swizzle Sticks.

    Berlin: Unvergleichlich vielseitig – eine lederne Schürze für das wichtigste Barwerkzeug
    Ein eindrucksvoller Einblick in die Entstehungsgeschichte eines weiteren exklusiven Bartools aus der 5 Crafts Collection wurde auch den Gästen des nächsten Tourstops in der Bar Tausend in Berlin geboten: Marc Türkheim, Gründer von Emma Opitz, einer Berliner Manufaktur für hochwertige Lederlinge, präsentierte eine in Handarbeit entstandene lederne Barschürze. Das Team der Bar um Karim Fadl und Dominic Bruckmann steuerte bei der Entwicklung ihre unverzichtbare Expertise aus dem Baralltag bei. Aufgrund des Fachwissens der
    beiden Expertengebiete ist der Träger der Schürze für sein Barhandwerk bestens ausgerüstet: Die hochwertige Schürze ist mit drei verschiedenen Fächern für Barwerkzeug versehen und lässt sich individuell in der Größe verstellen. Das feine Kalbsnappa wurde pflanzlich gegerbt und mit natürlichen Farbstoffen gefärbt und ist so nicht nur nützlich sondern gleichzeitig ein echter Blickfang.

    Hamburg: Einzigartige Barausstattung aus hochwertig recycelten Hafen-Mahagoni-Resthölzern
    In Hamburg traf feinster Single Malt auf raue Hanseaten: Lasse Bagdahn und Per Völkel von der Holzmanufaktur Hafenholz leisteten mit einer aus Mahagoni-Resthölzern bestehenden und edel gestalteten Barkarte mit Drink-Rezepten ihren Beitrag zur Erweiterung der 5 Crafts Collection. Dabei stand das Team der Bar Berglund, in der die 5 Crafts Tour in Hamburg zu Gast war, fachmännisch zur Seite.
    Auch der Tresen der Bar Berglund wurde von den beiden Handwerkskünstlern in aufwendiger Handarbeit aus recyceltem Mahagoni hergestellt. Die beiden Tischlermeister von Hafenholz gestalteten die Karte in ihrer Holzmanufaktur aus Treibholz und Dalben aus dem Hamburger Hafen, was sie besonders robust macht und auch nach vielen Handgriffen noch edel wirken lässt. Dieser Aspekt war dem Barteam besonders wichtig. Als Andenken an einen außergewöhnlichen Abend konnten die Gäste selbst ihr handwerkliches Geschick testen und gemeinsam mit dem Team von Hafenholz Tischuntersetzer aus Holz mit dem The Balvenie Logo bedrucken.

    Köln: Liebe zum Detail mit robusten Coaster aus Leder vom Rind
    Beim vorletzten Stopp der 5 Crafts Tour sorgten neben edlen Single Malt-Spezialitäten auch die köllsche Lebensart für einen gelungenen Abend in der Bar Suderman in Köln.
    Zusammen mit Lars Bender von der Suderman Bar entwickelte Manfred Goll, Feintäschner bei der renommierten Lederwarenmanufaktur Braun Büffel, einzigartige Lederuntersetzer. Bei der Herstellung der Coaster mit genähten Rändern wurden die Erfahrungen von unzähligen Barabenden berücksichtigt. Manfred Goll machte sich die natürliche Materialstruktur zunutze, sodass ein Glas auf dem Untersetzer
    nicht verrutschen kann. Goll ist Fachmann auf dem Gebiet der Lederverarbeitung und weiß, dass man besonderen Produkten Zeit widmen muss, damit diese einzigartig werden.

    Frankfurt: Ein Stempel für Eiswürfel aus edelsten Materialien
    Den Abschluss der 5 Crafts Tour bildete das Event in der Bar Gekkos in Frankfurt. Dort genossen die Gäste ihre The Balvenie Drinks mit eindrucksvollen Eiswürfeln, die mit dem Logo des Gekkos versehen waren. Um die Eiswürfel mit dem Logo zu prägen, verwendete das Barteam um Gabriel Daun das letzte Tool aus der 5 Crafts Collection – einen speziellen Messingstempel, bei dem es sich um eine Sonderanfertigung von Messermacher Metin Anan handelt. Gemeinsam haben Daun und Anan diese kreative Idee bei einem Treffen entwickelt und umgesetzt. Anan, einer der wenigen Messermacher Deutschlands, machte sich die Beschaffenheit des Messings zu Nutze: der Stempel ist widerstandsfähig und sehr hart, was bei der Bearbeitung von Eiswürfeln essentiell ist – dadurch wird er auch den Anforderungen der erfahrenen Bartender gerecht. Einzigartig macht ihn außerdem die Griffeinlage aus einem 20.000 Jahre alten Mammut-Backenzahn aus Sibirien.
    (CAMPARI DEUTSCHLAND GMBH)
     
    14.07.2017   Produktionsstart mit der Fülltechnologie von SIG: Sternenfrucht beginnt mit eigener Abfüllung     ( Firmennews )

    Firmennews Die Sternenfrucht Produktions GmbH & Co.KG steigt ein in die Welt der aseptischen Abfüllung von Getränken. Hierzu hat sich das Unternehmen, im mitteldeutschen Liebenburg gelegen, für die Fülltechnologie von SIG Combibloc entschieden. Die Produktion auf der Füllmaschine des Typs CFA 209 ist angelaufen und die ersten „Sternenfrüchte“ sind in combiblocPremium verpackt. Mittelfristig wird das Unternehmen die gesamte Produktrange, die vormals bei einem Co-Packer in Verpackungen eines anderen Herstellers gefüllt wurde, auf Kartonpackungen von SIG Combibloc umstellen.

    Reinhard Hartung, Inhaber von Sternenfrucht: “Mit unserer eigenen Produktion starten wir jetzt mit Sternenfrucht richtig durch und können in der Praxis beweisen, was wir mit Innovation, Pragmatik und Risikobereitschaft meinen, den Kernpunkten unserer Unternehmensphilosophie.“

    Die Sternenfrucht Produktions GmbH ist aus der Stammfirma Hartung Nahrungsmittel hervorgegangen, die vor über 30 Jahren gegründet wurde und seither hochwertige Convenience-Produkte für die Sparten Gemeinschaftsverpflegung und Gastronomie liefert – nicht nur in Deutschland, sondern inzwischen auch in den angrenzenden Ländern. Hartung: „Investitionen brauchen immer Mut und Idealismus, aber wir sind überzeugt, mit unserer eigenen Produktionsfirma schnell und flexibel Getränkekonzentrate auf den Markt bringen zu können, die gefragt sind. Und passend dazu sind die Verpackungen aus unserer Sicht das, was Zukunft hat: Sie sind umweltfreundlich, wiederverschließbar, leicht, unzerbrechlich und sie lassen sich gut stapeln. Das bedeutet – auch in logistischer Hinsicht haben sie klare Vorteile gegenüber anderen Verpackungsarten.“

    Fabian Wissel, Geschäftsführer der Sternenfrucht Produktions GmbH: „Mit SIG Combibloc hatten wir von Anfang an einen erfahrenen und verlässlichen Partner an der Seite, der uns bei diesem Projekt unterstützt hat, das im wahrsten Sinne des Wortes auf der grünen Wiese umgesetzt wurde. Wir sind überzeugt, mit der flexiblen Fülltechnologie von SIG gut beraten zu sein. Die Maschinen lassen uns viel Spielraum, was etwa Produkte und Volumengrößen angeht.“

    Nicht nur die eigenen Getränke will Sternenfrucht in Zukunft auf der Füllmaschine von SIG Combibloc verpacken. Als Co-Packer wird das Unternehmen auch anderen Lebensmittelherstellern die Möglichkeit bieten, Produkte aseptisch in Kartonpackungen zu füllen, ohne in eine eigene Füllmaschine investieren zu müssen.

    Thomas Nygren, Key Account Manager für Sternenfrucht bei SIG Combibloc: „Wir freuen uns über einen ambitionierten und ideenreichen Neukunden und sind gespannt auf die nächsten Sternenfrüchte.“
    (SIG Combibloc GmbH)
     
    14.07.2017   World Whiskies Awards: SLYRS erneut im Goldrausch!    ( Firmennews )

    Firmennews SLYRS Marsala Finishing und SLYRS Classic überzeugen Jury der international renommierten Branchenauszeichnung

    (mer) Der „Best German Single Malt“ stammt auch auch 2017 vom Schliersee: Nachdem die SLYRS Faßstärke bereits 2016 in dieser Kategorie prämiert wurde, überzeugte in diesem Jahr das SLYRS Marsala Finishing die Expertenjury der “World Whiskies Awards“ und erhielt die international hochgeschätzte Auszeichnung.

    Den großen Erfolg komplettiert der Classic SLYRS Bavarian Single Malt, der die Kategorie „German Single Malt 12 Years and under“ für sich entschied. Auf traditionelle Art hergestellt und in neuen Fässern aus amerikanischer Weißeiche zu höchster Qualität gereift, begeistert der Classic SLYRS mit seinem unvergleichlich milden, angenehm malzigen Charakter und seinen fruchtbetonten Aromen.

    Für das SLYRS Marsala Finishing (46% Vol.) reift dieser Whisky nochmals bis zu 17 Monate in speziell ausgewählten Marsala Superiore DOC-Fässern aus Sizilien, der Heimat des italienischen Süßweins, die ihm seine intensiven fruchtigen und mediterranen Noten für ein wunderbar komplexes Geschmackserlebnis verleihen.

    Die jungen Destillateure von SLYRS um Master Destiller Hans Kemenater feiern mit ihren Kreationen bereits seit mehreren Jahren regelmäßige Erfolge bei internationalen Spirituosen-Wettbewerben. Die Auszeichnungen des renommierten Whisky Magazine, das seit 2007 alljährlich in London die besten Whiskies der Welt kürt, bestätigen nun einmal mehr die Spitzenklasse von SLYRS im internationalen Whiskymarkt.
    (Mercurio Drinks/Slyrs Destillerie GmbH & Co. KG)
     
    13.07.2017   60 years and Elopak is ready for more growth    ( Company news )

    Company news Elopak celebrated 60th Anniversary in 2017

    Elopak (European Licensee of Pure-Pak®) was founded on 11th February 1957 by Johan Andresen Snr. who invested in the vision of Norwegian engineer Christian August Johansen to bring the Pure-Pak® carton license to Europe from the U.S. and to build Pure-Pak® filling machines.

    Today Elopak has developed and expanded to more than 30 countries with over 40 office sites including eleven manufacturing plants and three Pure-Pak® associates, and operates in over 80 markets. During its growth over the last 60 years Elopak has revolutionized the functionality, convenience and shape of the Pure-Pak® carton alongside industry-leading developments in filling technology and systems.

    The traditional Pure-Pak® carton has grown into a portfolio of cartons meeting changing consumer demands. Elopak has developed carton features and closures to enhance convenience and secure food safety and system quality. On the environmental footprint of its systems the company is constantly working to lead the way and exceed any regulatory requirements. Its wide range of carton packaging includes the greenest Pure-Pak® carton ever - a virtually 100% renewable carton from Elopak as a Carbon Neutral Company.

    Elopak has developed the Pure-Pak® Aseptic System to meet market demands for high speed and high quality filling equipment for long shelf life applications. In 2011 Elopak opened a new state-of the-art filling machine manufacturing plant in Mönchengladbach, Germany. Within a couple of years a new technology platform for modular designed filling machines was constructed and brought to market meeting the highest hygienic standards and efficiency requirements.

    In 2013 Elopak successfully started the production of Roll Fed aseptic packaging material and is ramping up the business with both new and existing customers.

    “For over six decades Elopak has developed both the Pure-Pak® carton and filling machine technology with foresight, innovation and a culture of team work and collaboration. All of this is increasing the value of our products and services for the best of our customers and the consumers. We are continuously developing and expanding our product offerings and will pursue further possibilities by making packaging count and showing how much our customers matter. As we celebrate our 60th anniversary and our many achievements – we are ready for reaching out to even more consumers,” says Niels Petter Wright, CEO of Elopak.
    (Elopak AS)
     
    13.07.2017   Pro-Kopf-Verbrauch von Erfrischungsgetränken ist 2016 leicht rückläufig    ( Firmennews )

    Firmennews Auf Grundlage der vollständigen Produktionsdaten zeigt sich der Konsum von Erfrischungsgetränken in Deutschland 2016 leicht rückläufig. Die Wirtschaftsvereinigung Alkoholfreie Getränke e.V. (wafg) geht auf dieser Grundlage von einem Pro-Kopf-Verbrauch von 118,2 Litern (2015: 118,8 Liter) aus.

    Damit sinkt der Pro-Kopf-Verbrauch 2016 gegenüber 2015 um 0,6 Liter bzw. um 0,5 Prozent. Positiv in der Entwicklung zeigen sich einerseits Cola- und Cola-Mischgetränke, wobei hier neben den „Klassikern“ auch Alternativen mit neuen kalorienreduzierten Süßungskonzepten erfasst werden. Im Gegenzug bestätigt sich andererseits der Trend zum Rückgang des Gesamtkonsums zuckerhaltiger Limonaden. Lag für diese Kategorie der Pro-Kopf-Verbrauch 2012 noch bei 68,1 Litern, so liegt er nunmehr nur noch bei 64,8 Litern (2015: 65,7 Liter). Schorlen und Wasser plus Frucht-Getränke zeigen sich behauptet, Wässer mit Aromen mit 0,9 Prozent im leichten Plus.

    Beim Pro-Kopf-Verbrauch der Alkoholfreien Getränken insgesamt zeigt sich folgendes Bild: 2016 wurden im Durchschnitt 152,1 Liter Wässer (hiervon 148,2 Liter Mineral- und Heilwässer sowie 3,9 Liter Quell- und Tafelwässer), 118,2 Liter Erfrischungsgetränke und 33,0 Liter Fruchtsäfte und -nektare konsumiert. (Mineral-)Wässer bleiben damit in Deutschland die mit deutlichem Abstand verbrauchsstärkste Kategorie.
    (Wirtschaftsvereinigung Alkoholfreie Getränke e.V. (wafg))
     
    12.07.2017   Estonia: Estonian brewers concerned about sped-up increase in excise duty    ( E-malt.com )

    Estonian beverage producers Saku Õlletehas and A. le Coq have both expressed concerns about multiple negative effects the sped-up increase in the excise duty on beer and cider, the second hike of which went into effect on July 1, could have, ERR News reported.

    "The drastic hike in the excise duty on low-alcohol beverages taking place this and next year will put our activity on the domestic market under serious pressure," Saku Õlletehas board member Jaan Härms told BNS. "It can be expected that already considerable cross-border trade with Latvia will multiply and up to half of internal sales may head for the border."

    According to alcohol producers' forecasts, the state will lose a total of €174 million in tax revenue next year due to an increase in cross-border trade, he said. Manufacturers of low-alcohol beverages also said that the increase in excise duty on beer can have a negative impact on people's health, as a price increase may motivate consumers to consume more hard liquor instead. "In this regard, we in Estonia are already currently in a noticeably worse situation compared to the EU average, as opposed to, for example, average beer consumption in Europe," he noted.

    Härms said that a hike in beer excise duty will also drive people to people stock up on large quantities of alcohol on the Estonian-Latvian border. "For us as manufacturers, this of course means the need to adapt to the changed market situation," he explained. "We are carefully observing what will happen to our business environment after the tax hike and, if necessary, will make forward-looking decisions according to that."

    "The Supreme Court's decision is final and we have to accept it," A. le Coq board chairman Tarmo Nööp told BNS. "It is a shame that Estonia has become a country in which the current government with their decisions has clearly said that they do not consider the business environment important and, if they want, they will drastically change everything which has previously been written into law.

    "This Supreme Court decision in particular has been carefully expected from abroad and the decision will definitely impact further decisions to invest in Estonia," he continued. "I can definitely say that foreign investments into Estonia will decrease as Estonia is no longer considered trustworthy."

    According to Nööp, the impact of this year's second excise duty hike on low-alcohol beverages can fully be observed next year, but right now, retailers have stocked up on low-alcohol beverages in massive amounts. "Cross-border trade with Latvia, which has already increased exponentially without an increase in excise duty and accounts for 20 percent of all Estonian sales, will grow to approximately 50 percent and bring with it a wave of smaller rural shop closings."

    The board chairman estimated that as a result of these excise duty hikes, th state will lose €150 million they would have otherwise earned from excise duty and VAT revenue, which will force the government to find even more new taxes. "These are bigger impacts and in the end will hit the state itself," he said.

    The Supreme Court of Estonia announced on June 30 that the court does not think that the legislative body's decision to increase the excise duty on beer and cider faster than planned is unconstitutional. The chancellor of justice had turned to the Supreme Court to determine whether the sped-up increase in alcohol taxes was in conformity with the Constitution, citing that the rapid increase interferes with the freedom to conduct business of companies involved in handling alcohol.

    The second increase in the excise duty on beer and cider this year, which took effect on Saturday, July 1, hiked the rate of the duty 70 percent to 15.52 cents per percent of alcohol by volume (ABV). The rate of the duty for strong liquor will increase ten percent per year through 2020; its 2017 increase entered into effect in February already.
     
    12.07.2017   Greece: Fine on Heineken upheld by Greek court    ( E-malt.com )

    Greece’s Macedonian Thrace Brewery (MTB) welcomed a damning appeals court judgment against Heineken’s 98.8 percent-owned Greek operating company, saying this clearly supports its claim for damages of €100 million-plus against Europe’s largest brewer, the Food Ingredients First reported on July 6.

    The Administrative Appeals Court, in Athens, has upheld the substance of a 2015 landmark antitrust finding by the Hellenic Competition Commission (HCC) against Heineken’s subsidiary Athenian Brewery (AB) for nearly two decades of illegal anti-competitive market abuse in Greece. Following a 12-year-long HCC investigation, the longest in its history, AB, was found to have systematically abused its dominant market position in violation of Greek and EU competition law.

    The Appeals Court upheld the substance of the HCC’s decision and after a technical adjustment to the original HCC fine, confirmed a record €26.7 million fine on Heineken’s operating company in Greece.

    The HCC found overwhelming evidence that AB, which sells Alfa, Amstel and Heineken in Greece, implemented a targeted policy to exclude competitors from all channels – wholesalers, on-trade (e.g. HORECA – hotels, bars and restaurants) and off-trade retail outlets.

    In February MTB launched a damages claim against Heineken and Athenian Brewery in the Court of Amsterdam, commercial division.

    Demetri Politopoulos, one of MTB’s founders said: “The Competition authority and now the appeals court has reaffirmed the full extent and intensity of Heineken’s breaches of antitrust regulations in Greece. Due process has triumphed despite Heineken’s disingenuous refusal to accept responsibility and their unrelenting efforts to overturn a sound decision.”

    “Heineken’s long-standing market manipulation must now give way to fair competition and Heineken must compensate those who have been materially damaged, including MTB. Greece will only succeed economically with a free and fair market that encourages investment and healthy competition. This kind of market abuse has no place in our country. We believe that ultimate responsibility for years of market abuses lies at Heineken’s head office in Amsterdam which is why we have sued both Heineken and Athenian Brewery in the Netherlands, to finally get to the root of this problem.”
     
    12.07.2017   Nepal: Gorkha Brewery launches new Tuborg Classic beer    ( E-malt.com )

    Gorkha Brewery on July 2 said that it has launched 'Tuborg Classic' - Nepal's first premium strong beer with Scottish malts, myRepublica reported.

    In a statement, Gorkha Brewery said that it was highly optimistic and confident about keeping up the momentum to be innovative which is expected to be a growth driver in the market. "The launch of Tuborg Classic, Nepal's first premium strong beer with Scottish malts, is an example of that, the company said in the statement.

    Tuborg was first introduced in Nepal by Gorkha Brewery Pvt Ltd in 1990 and is the first international brand to be launched in the country.

    According to the statement, Tuborg Classic's tagline - Stronger & Smoother - offers a refreshing drinking experience to the beer connoisseurs with imported malts for a stronger and smoother taste.

    The company has indicated that a 650ml bottle of Tuborg Classic has 6.5% alcohol content is available for Rs 310.

     
    12.07.2017   New Zealand: Lion adds a number of new Australian beers to its portfolio    ( E-malt.com )

    New Zealand's largest beverage brewer Lion has added a number of new Australian beer and cider brands to its portfolio, the New Zealand Herald reported on July 2.

    The Australasian-based company on June 30 said it will undertake the exclusive distribution in New Zealand of AB InBev's Pure Blonde, Fosters, Victoria Bitter, and Crown Lager beers and Scrumpy, Harvest, Bulmers, and Thomas & Rose ciders.

    Lion's Managing Director Rory Glass said the addition of the AB InBev brands will increase Lion's share of the beer category in New Zealand by 2 per cent and of the cider category by almost 20 per cent.

    "This is a significant addition to our portfolio. These iconic brands will complement the existing Lion beer and cider range and extend Lion NZ's strategic partnership with AB InBev."

    AB InBev's Commercial Director for New Zealand & Pacific Richard Goatcher said the deal would be good for the development of both companies.

    "We are delighted to have entered into this arrangement with Lion NZ and look forward to continued growth of our brands in New Zealand".
     
    12.07.2017   South Korea: Domestic beers challenging dominance of imported brands    ( E-malt.com )

    South Korea’s domestic beer brands are challenging the dominance of imported beer in the Korean market with new products featuring low prices and light, clean tastes that they hope will stand out against global top brands, the Korea Herald reported on July 4.

    Such moves are proving effective, with domestic beer gaining a majority of beer sales in June, at above 50 percent, up from an average of 47.8 percent for the first five months of 2017, according to discount chain E-mart, citing its stores’ statistics.

    Standing in the lead are domestic powerhouses Hite Jinro and Lotte Liquor, who respectively released the new brands FiLite and Fitz ahead of the peak season for beer sales.

    Launched in April, FiLite sold over 1.2 million cans in just two months, as it created buzz on social media for its low prices and crisp finish. The sparkling liquor is made with 100 percent aroma hops and Korean barley, offering a carbonated alternative to beer.

    Fitz, meanwhile, sold 15 million bottles in its first month, approximately six bottles per second, according to Lotte. It is a light lager beer made with a so-called “super yeast” that increases fermentation to reduce lingering aftertaste.

    Unlike Fitz, which is sold in restaurants and bars, FiLite has been marketed solely for home consumption.

    FiLite costs less than 900 won (80 cents) per can - a “40 percent reduction vis-a-vis other beers,” according to Hite Jinro, while Fitz was designed for the low-priced beer market as an alternative to Lotte’s flagship premium Kloud beer.

    The rapid sales of these products are boosting domestic brands’ footing in a market that has been dominated by imported beers.

    The combination of steep discounts, particularly in convenience stores, and Korean consumers’ preferences for imported beer, had cut into the market share of homegrown brands.

    Still, it is too early to say whether the two new products will see stable demand, according to industry watchers.

    Hite Jinro is finding it difficult to keep supply in pace with demand, while Fitz is still trying to break into a standard beer market that has long been divided between Hite Jinro’s Hite and Oriental Brewery’s Cass beers.

    “We are still in the early stage, so we will focus on expanding distribution of Fitz to maximize our brand exposure,” said a spokesman for Lotte Liquor.
     
    12.07.2017   TECHNOLOGY: 'INNOVATION CHALLENGE SIMEI', THE WINNERS OF THE 2017 EDITION     ( Company news )

    Company news Technological Innovation Award SIMEI 2017 to Gai S.p.A. and to Gruppo Bertolaso S.p.A.
    The prize-giving ceremony at SIMEI@drinktec in Munich on 12 September

    “Technological creativity and innovation are the pillars, on which the Innovation Challenge SIMEI “Lucio Mastroberardino” is founded. This award was established by Unione Italiana Vini to offer recognition to the innovations in the enological and bottling field, which can be useful for encouraging new ideas and bring the sector to higher and higher levels. As shown by the technological solutions that entered the contest and especially by the award-winning ones, Italian technology once again proved to be up to its leading role in the innovation of the wine-making sector”.

    This is how Paolo Castelletti, Secretary-General of Unione Italiana Vini (UIV), commented the results of the selections for the Innovation Challenge SIMEI “Lucio Mastroberardino”, whose prize-giving ceremony will take place during SIMEI, the most important exhibition for enology and bottling techniques that will be held from 11 to 15 September 2017 in Munich, in strategic partnership with drinktec, world leader trade show in the field of liquid food and beverage.

    It was possible to enter the Innovation Challenge “Lucio Mastroberardino” for all exhibitors, registered for SIMEI 2017, having a system, a machine or a product considered as state-of-the-art for the sector and capable of contributing to the development of the segments related to the vineyard-winery and beverage production chain.

    The technologies in the contest were evaluated by a Technical Scientific Committee, composed of authoritative experts belonging to the enological and to the viticultural world, to the scientific community. It also included some member-wineries of UIV, which announced the winners some days ago.

    The prestigious “Technological Innovation Award SIMEI 2017”, a "special mention" for the projects that are considered as the outcome of a great scientific competence, combined with field experiences - but especially as the fruit of genial minds, able to work "outside the box" and create knowledge synergies - was given to the Bottle Sorting Machine by GAI S.p.A., and to the Optimised-Weight Level Bottling Plant by GRUPPO BERTOLASO S.p.A..

    "This recognition is really important for our company, taking into account that our product is the only award-winning one in the sector of bottling lines. Our bottle sorting machine is upstream in the process, preceding the bottling phase - commented the engineer Guglielmo Gai. Developed by our R&D department, in synergy with some customers, who asked for our help in solving some practical problems in their production process, our bottle sorting machine is the fruit of a demanding, but really exciting and rewarding work. This award encourages us to continue on the path of technological research, which has always been our philosophy."

    "We are really proud to be able to compete with the big players and offer innovative and interesting solutions. Every year, Gruppo Bertolaso invests a large amount of its income to study and propose solutions in the market that may provide our clients with replies not only to the questions of today, but also to the queries of tomorrow - stated Cristina Bertolaso. In this view, the Award is part of a development process, which Gruppo Bertolaso undertook across-the-board for all its machines, in order to offer its customers not only productivity and quality, but also innovation and replies to the documentary and traceability needs that arise in each enterprise every day".

    Moreover, four companies have won the “New Technology SIMEI 2017”, dedicated to projects which imply such process and product innovations that, as a result, significant improvements in wine production and preservation may be expected. The winners were: AMORIM CORK ITALIA S.p.A. UNIPERSONALE with Ndtech, a technology of individual quality control for a quick industrial-scale analysis of corks; GARBELLOTTO with Precision Casks & Barriques, manufactured with DTS-digital-control toasting; LALLEMAND GMBH with Malotabs, selected Oenococcus oeni active bacteria in tablet format for a safe and simple inoculation with a highly active bacterial culture; VELO ACCIAI with Unico, a multi-phase, tangential filtration system for heterogeneous blends of different food matrices.

    “It is a recognition attesting how years of investments in research and development were able to produce something unique in the world" – commented Carlos Veloso dos Santos of Amorim.

    Piero Garbellotto, owner of the company Garbellotto S.p.A. is thinking along the same lines: "We acknowledge that technology is the means and research is an absolute value to achieve the preset targets and meet the increasingly more precise customers' needs".

    Jacopo Velo of Velo Acciai stressed the importance of investing in technological creativity: "This recognition rewards not only our company, but also our courage to invest in research and innovation. Today it is necessary to go above and beyond to be able to compete in the international markets".

    "We would like to congratulate UIV and the other award-winners of the Innovation Challenge contest - concluded Patrick Ramette, General Manager of Lallemand Oenology - for this important contribution to the progress in the field of wine production and we are proud to have played our part".

    The prize-giving ceremony will take place in the Hall C2 during SIMEI@drinktec at Messe München in Munich on 12 September at 5.00pm.
    (Unione Italiana Vini)
     
    12.07.2017   Teeling Whiskey besinnt sich auf seine Wurzeln mit zwei limitierten Abfüllungen    ( Firmennews )

    Firmennews Teeling Whiskey besinnt sich auf seine Wurzeln mit zwei limitierten Abfüllungen: Brabazon Bottling No.1 und Revival „Volume III” 14 Years Old (Bild)

    Ab sofort präsentiert die irische Teeling Destillerie zwei limitierte Sonderabfüllungen, die die Wurzeln dieses exzellenten irischen Whiskeys in den Vordergrund stellen. Als Teil der Sonderserie Brabazon Bottling ist ab sofort die Sonderabfüllung Brabazon Bottling No.1 erhältlich, welche den Namen eines entscheidenden Mannes in der Historie der Teeling-Destillerie trägt: William Brabazon, der dritte Earl of Meath, hatte den Vorsitz der Straße Newmarket im Kern der Liberties, die er bald von einem kleinen Handelsplatz zum pulsierenden, industriellen Herzen des Viertels machte und somit den Weg für die Teeling-Destillerie, die sich hier befindet, ebnete.

    Brabazon Bottling No.1 ist eine Hommage an den innovativen Geist, der die Liberties bis heute durchdringt und die Teeling Familie stets dazu inspiriert, den Mut zu haben, neue Wege zu gehen – ohne hierbei die Tradition aus den Augen zu verlieren. Die erste Ausgabe der Brabazon Bottling-Serie setzt auf die Reifung des Destillats in Sherry-Fässern und besteht aus einer Reihe behutsam ausgewählter Whiskeys, die insgesamt in sechs verschiedenen Sherry-Fässern zu einem Premium Irish Single Malt reifen. Die Abfüllung Brabazon Bottling No. 1 umfasst lediglich 12.500 Flaschen und wird mit 49,5% vol. Alkohol non-chill-filtered abgefüllt, um den Geschmack der natürlichen Aromen zu gewährleisten. Jede edle schwarze Flasche wird in einer aufwendig designten Geschenkpackung und mit Echtheitszertifikat ausgeliefert. Er ist, solange der Vorrat reicht, bei ausgesuchten Händlern, Kaufhäusern und dem Fachhandel in Deutschland und Österreich für einen empfohlenen Regalpreis von 69,00€ erhältlich.

    Um die Eröffnung der ersten Destillerie in Dublin seit 125 Jahren zu ehren, wurde eine Reihe von drei verschiedenen Sonderabfüllungen mit dem Namen „Revival“ ins Leben gerufen. Ab sofort ist nun die dritte Abfüllung dieser Reihe erhältlich. Der 14-jährige „Revival Volume III“ präsentiert sich wie seine Vorgänger in einer anmutigen Flaschenform, die an einen Dekanter erinnert. Dieser Single Malt Irish Whiskey reift zunächst 13 Jahre in Bourbon-Fässern, bevor das einjährige Finish in ehemaligen Pineau des Charentes-Fässern seinen außerordentlichen Charakter sanft gepresster Trauben und getrockneter Früchte abrunden. Die Abfüllung umfasst lediglich 10.000 Flaschen. Der Teeling Revival wird mit 46% vol. Alkohol non-chill-filtered abgefüllt, um alle natürlichen Aromen des Produktes möglichst gut zu erhalten. Jede Flasche Teeling Revivial wird in einer aufwendig designten

    Geschenkpackung und mit Echtheitszertifikat ausgeliefert. Er ist, solange der Vorrat reicht, bei ausgesuchten Händlern, Kaufhäusern und dem Fachhandel in Deutschland und Österreich für einen empfohlenen Regalpreis von 119,00€ erhältlich.
    (Borco-Marken-Import Matthiesen GmbH & Co. KG)
     
    12.07.2017   Thailand: Beer sales up 10% in May    ( E-malt.com )

    In Thailand, beer sales registered a 10% growth in May, the Singapore Business Review reported on July 3.

    RHB noted that Thailand's volume of beer sales has registered positive YoY growth of 5% and 10% in April and May, a stark turnaround from the 17% decline year-on-year in October last year after the passing of the late King.

    According to RHB, this could mean that beer consumption has already normalised in the country.

    "We expect 2H17 to continue to see positive growth in beer volumes. According to management, Thai Beverage (ThaiBev) has maintained its 40% market share in the beer segment as at April 2017. As such, we expect ThaiBev’s beer segment to perform in line with the market," the brokerage firm noted.

    On the other hand, whilst there is no market data released on spirits, RHB reckoned that the recovery in beer consumption can also be seen as a proxy for the consumption of spirits.

    "We anticipate the decline in spirit volumes to dissipate in 2H17. In addition, we note that agents stock up on spirits inventories in anticipation of a tax hike during January-March 2016, which resulted in strong sales number for ThaiBev in 2Q16. We expect a similar restocking phase by agents given that the new excise tax is scheduled to be implemented in September 2017," RHB noted.
     
    12.07.2017   USA: 2017 seen as 'especially slow' for craft beer so far    ( E-malt.com )

    Despite the fact that the number of beer brands has proliferated in the US, the number of drinkers has not. Sales have been flat for a few years and 2017 has been especially slow so far, the Economist reported on July 6.

    The volumes of beer sold at stores for the three months to June 17th were 1% lower than in the same period last year, according to Nielsen, a market-research firm. Brewers are now waiting with some anxiety for data about sales during the July 4th holiday. “The start of the year has been as bad as I can remember,” says Trevor Stirling of Sanford C. Bernstein, a research firm.

    The dip is the result of two problems, one old and one new. First, the consumption of wine and spirits is growing more quickly than that of beer, and has been for nearly 20 years. Women are drinking more booze but often prefer wine and spirits. Men are turning to a wider range of drinks, including whisky and wine.

    The second difficulty is that after years of effervescent growth, craft beer has gone flat. Volumes grew in 2016, but half as quickly as in 2015. In the 13 weeks to June 17th craft-beer sales and volumes both dropped, by 0.7% and 1.5%, respectively. It may be that craft beer has reached its natural limit, both because there are only so many people who want to buy it and because there is only so much shelf-space that stores can provide.

    Olivier Nicolai of Morgan Stanley, a bank, notes that many distributors and retailers are weary of dealing with a jumble of brands, with some cases of beer going bad before they can be sold. It is hard for retailers to know which beers to stock because consumers, spoiled for choice, have proved fickle. Sales of Saison farmhouse beers, a spicy pale ale, for example, rose by 28% in 2015, according to Nielsen, only to fall in 2016.

    As the market loses its fizz, debates are intensifying about whether independent beer companies can thrive in the shadow of behemoths such as AB InBev, which controls about half the American beer market. Last year the group, which is backed by 3G Capital, a New York-based private-equity firm, bulked up further by buying Britain’s SABMiller. By some measures AB InBev’s American division, Anheuser-Busch, looks less than intimidating. It is experiencing a much steeper drop in beer demand than craft brewers. In the four weeks to June 17th its Bud Light and Budweiser brands each saw volumes drop by more than 8%, declines not seen since 2009, in the depths of the financial crisis.

    But small brewers still fret about its scale. It has recently shown interest in buying small brands as well as big ones, downing nine American craft brewers in just the past three years. Some small brewers worry that AB InBev’s craft brands will push aside their own. Bob Pease of the Brewers Association in Boulder, Colorado, which represents independent beer firms, argues that AB InBev’s expanding portfolio of beer makers and its relationships with distributors may mean that few rivals make it onto delivery trucks. His group introduced a new seal in June to help consumers find properly independent brewers.

    João Castro Neves, head of AB InBev’s American business, disputes the idea that his company has a stranglehold on the market. “There is no way that Anheuser-Busch or anyone else can impose a beer on the consumer,” he insists. Brewers both large and small may find that increasingly hard to contest.
     
    12.07.2017   USA: The Brewers Association launches new seal for truly independent craft brewers    ( E-malt.com )

    The craft beer waters are muddied with beer giant Anheuser-Busch buying some small brewers and private equity firms having a hand in others, the Denverite reported on June 27.

    The Brewers Association recognizes it might be difficult for some beer drinkers to know if they’re really sipping craft beer. That’s why the Boulder-based promoter of the industry unveiled a new seal aimed at identifying beers that are independently produced.

    The seal is available for use free of charge by any of the more than 5,300 small and independent American craft brewers that have permission from the Alcohol and Tobacco Tax and Trade Bureau to operate. Brewers must also meet the Brewers Association’s definition of a craft brewery to use the seal, but they don’t have to be members of the nonprofit.

    In order to qualify as a craft brewer, breweries have to be less than 25 percent owned or controlled by an alcohol industry member that is not itself a craft brewer, according to the Brewers Association. Colorado’s largest craft brewery, New Belgium Brewing Co., meets that threshold. AB-owned Breckenridge Brewery and 10 Barrel Brewing Co. do not.

    Independence has long been a hallmark of the craft brewing industry.

    “As big beer acquires former craft brands, beer drinkers have become increasingly confused about which brewers remain independent,” said Bob Pease, president and CEO of the Brewers Association.

    “Beer lovers are interested in transparency when it comes to brewery ownership. This seal is a simple way to provide that clarity — now they can know what’s been brewed small and certified independent,” Peas said in a statement.

    The fight over what kind of beer people are drinking partly boils down to money. Craft brewers are fighting to carve out a larger share of beer sales while beer giants are working on the opposite end to retain their dominance over the industry.

    While small and independent craft brewers represent 99 percent of the more than 5,300 breweries in the U.S., they make just 12 percent of the beer sold in the country, according to the Brewers Association.

    “Craft brewers build communities and the spirit of independent ownership matters,” said Rob Tod, chair of the Brewers Association Board of Directors and founder of Allagash Brewing Co. in Portland, Maine.

    “When beer lovers buy independent craft beer, they are supporting American entrepreneurs and the risk takers who have long strived not just to be innovative and make truly great beer, but to also build culture and community in the process,” Tod said in a statement.
     
    11.07.2017   Biokreis tritt Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser bei    ( Firmennews )

    Firmennews Biokreis ist jetzt Mitglied in der Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V. Damit bekräftigt nach Bioland, Demeter und Naturland bereits der vierte deutsche Ökolandbauverband seine umfassende Unterstützung für das Bio-Mineralwasser-Siegel und das damit verbundene Wasserschutzengagement der Qualitätsgemeinschaft.

    Biokreis-Geschäftsführer Sepp Brunnbauer: „Bio-Mineralwasser ist die konsequente Übertragung der Bio-Idee auf unser wichtigstes Lebensmittel. Das Bio-Mineralwasser-Siegel steht für kontrolliert höchste Wasserqualität aus reinen Quellen und das aktive Bestreben, diese durch nachhaltige Bewirtschaftung und Förderung des Ökolandbaus auch für zukünftige Generationen zu bewahren. Ein Ansatz, der gerade in Zeiten des zunehmenden Einsatzes von Ackergift und sonstiger Agrochemie in der konventionellen Landwirtschaft absolut notwendig und unterstützenswert ist.“

    Dr. Franz Ehrnsperger, Vorsitzender der Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser: „Mit dem Biokreis jetzt schon den vierten deutschen Ökolandbauverband als Mitglied unserer Qualitätsgemeinschaft begrüßen zu können ist eine große Freude und eine weitere Bestätigung unseres umfassenden Bio-Mineralwasser-Konzepts. Als breites Bündnis von Verbrauchern, Verarbeitern und Landwirten haben die Pioniere von Biokreis die Idee des ökologischen Landbaus in Deutschland ganz entschieden mit vorangebracht. Wir sind uns sicher, dass wir gemeinsam auch in Sachen Wasser noch viel erreichen werden.“
    (Qualitätsgemeinschaft Biomineralwasser e.V.)
     
    11.07.2017   Monde Selection 2017: Zwei Auszeichnungen für die Oettinger Brauerei    ( Firmennews )

    Firmennews Zum dritten Mal in Folge erhielt das Oettinger Hefeweißbier (Dose 24x0,5 l) die Goldmedaille der „Monde Selection“. Für die konstant hohe Qualität hat Dr. Karl Liebl, Geschäftsführer der Oettinger Brauerei, bei der Preisverleihung auf Malta auch die International High Quality Trophy entgegen nehmen dürfen. Damit würdigt die Jury die un-unterbrochen hohen Standards, die durch drei Auszeichnungen in Folge zum Ausdruck kommen.

    Internationaler Preis für höchste Qualitätsstandards
    „Wir bei OETTINGER legen sehr hohen Wert auf Qualität und Sicherheit – weit über die branchenüblichen Standards hinaus“, sagte Dr. Liebl in Valetta. „Daher freuen wir uns, dass Monde Selection unser Engagement auch 2017 belohnt hat und nehmen die Auszeichnun-gen als Ansporn unser hohes Niveau zu halten.“ Mehr als 3.000 Produkte aus 89 Ländern wurden von „Monde Selection“ auf Herz und Nieren getestet. „Für unsere Bewertung überprüfen wir die Inhaltsstoffe, die Etikettierung, die Verpackung, die ehrliche und transparente Kommunikation gegenüber den Kunden genauso wie Innovationen“, sagte Patrick de Hal-leux, Vorsitzender von „Monde Selection“ auf Malta. Für die Vergabe der Auszeichnungen spielen neben der Produktqualität und -sicherheit auch Faktoren wie Geschmack und Nachhaltigkeit eine entscheidende Rolle.
    (Oettinger Brauerei GmbH)
     
    11.07.2017   SECURING PERFORMANCE OVER TIME THE FOCUS FOR SIDEL GROUP SERVICES AT DRINKTEC    ( Company news )

    Company news How services help to build, maintain and improve beverage producers’ line performance throughout their asset lifecycle will be a key highlight for Sidel and Gebo Cermex services teams, exhibiting jointly as part of the Sidel Group at Drinktec 2017 (11-15 September).

    With the marketplace growing ever more competitive and with ever-changing consumer demand for greater flexibility, beverage producers are pushing the limits of their production equipment to their very maximum. This increasingly emphasises the need to secure optimum performance throughout their asset lifecycle.

    Jean-François Tourrenc, Gebo Cermex Vice President Services, comments – “Beverage producers need to be able to focus on their core business – achieving the productivity levels and meeting the quality targets that are key to profitability. In order to do that, they need to rely on continuous performance throughout the whole production process. Clearly, each stage of production comes with specific requirements: after designing and building a piece of equipment or a line, a fast and safe start-up allows the benefits of the asset to be realised more quickly through well trained operators. Once production has started, the main objective is to maintain and enhance the value of the investment made in the equipment, getting the most out of it. This is where stable and continuous performance is required, to achieve total control and predictability of line output and operational costs over time. Throughout the assets’ lifecycle, longer-term competitiveness is secured, continually ensuring that installed solutions are flexible enough to accommodate evolving consumers’ needs and technology developments, while constantly reducing environmental footprint and TCO (total cost of ownership).”

    Continuous performance means maximum production uptime and constant availability of materials, technical and field support. Tourrenc continues – “We will showcase how the Sidel and Gebo Cermex Services portfolio can help beverage producers to secure no-stop operations, via a real partnership with their OEM (original equipment manufacturer). Today leading organisations are leaving behind reactive maintenance: they understand that more proactive approaches can lead to more predictability over production output and costs over time. A close partnership with the OEM is crucial in adopting such a path.”

    Among the new Sidel and Gebo Cermex services launched at Drinktec are:
    - Modular maintenance solutions, evolving from existing support and supervision packages, offering tailored answers to customers’ needs. This enables manufacturers to achieve maximum availability and reliable production, while controlling costs.
    - Customised training solutions, helping beverage producers build their teams’ performance. This allows a shorter time-to-market and a safe vertical start-up, together with reduced long-term Mean Time to Repair (MTTR) for better efficiency.
    (Sidel International AG)
     
    10.07.2017   Aptar Food + Beverage Invites You to Discover our Extended Product Line at Drinktec 2017    ( Company news )

    Company news Aptar Food + Beverage is dedicated to developing innovative delivery systems designed to provide value to the food and beverage packaging industries.
    At Drinktec, Aptar invites you to take a closer look at the well-known Original family of flip-top sport closures, available in different neck finishes and valve capable. Also, Contender 38mm bi-injected, part of the Original family, is a liner-less flip-top sport cap designed for the hot fill bottling process. The closure’s innovative bi-injected sealing system delivers good product protection but without the added foil liner.

    Also based on the Original sport closure platform, Uno, a one-piece sport cap suitable for cold and ambient filling is already available worldwide in 28mm PCO 1881 and will be soon available in 38mm neck finish with a two-start or a three-start version.

    Aptar Food+Beverage and GualapackGroup combined their expertise and consumer-trusted products into one unique package solution, the No-Spill Pouch fitment shown for the first time at Interpack in Dusseldorf, Germany in early May 2017. It offers the safety and convenience of Aptar’s SimpliSqueeze® valve in the squeezable, eye-catching and fun-to-use Gualapack’s CheerPack® spouted pouch.
    Aptar will also unveil more innovative dispensing systems at Drinktec such as a closure for large PET beverage containers and the new sport cap generation with a visible and non-detachable tamper evident system. For instance, the new sport closure Avantage actually uses an intuitive press button tamper evidence system. Inside is the affordable value-added sport closure that differentiates itself in a competitive market. Guardian sport closure brings a safe consumer experience that will generate repeated purchases. All three of them are SimpliSqueeze® valve capable.

    Plan today to visit Aptar at Drinktec - Hall 4 stand number 210.
    To receive a free entry pass, please send an e-mail to natalia.roth@aptar.com
    APTAR FOOD + BEVERAGE - PRESS RELEASE - JUNE 2017 - CRYSTAL LAKE, ILLINOIS
    Delivering solutions, shaping the future.
    (Aptar Food + Beverage)
     
    10.07.2017   Certa™ - Die sauberste Pumpe auf dem Markt    ( Firmennews )

    Firmennews Certa™ ist die jüngste Innovation von MasoSine Prozesspumpen, dem Entwickler der Sinus® Pumpentechnik.

    Sie setzt die Maßstäbe bei der Verarbeitung von Lebensmitteln, Getränken und Kosmetika nochmals höher. Die Certa wird standardmäßig mit EHEDG (Typ EL Class I und jetzt auch EL Aseptik Class I) und 3A Zertifizierung geliefert, lässt sich äußerst leicht reinigen, ist wartungsarm und zeichnet sich durch minimale Stillstandszeiten aus.

    -Sauberer als Drehkolbenpumpen oder Kreiskolbenpumpen
    -Eine Auswahl an sieben Pumpen mit Förderleistungen bis zu 99.000 l/h und Drücken bis 15 bar
    -Nahezu pulsationsfrei
    -Produktschonendes Fördern
    -Sehr niedrige Gesamtbetriebskosten
    -Energieeffizient

    Diese fortschrittliche technische Innovation im Lebensmittelsektor erzielt nicht nur ein hohes Saugvermögen zum Fördern viskoser Produkte, sondern bietet noch weitere erhebliche Vorteile gegenüber alternativen Technologien. Im Gegensatz zu herkömmlichen Pumpen mit Rotoren, die sich durch das Medium schneiden, fördern Certa Pumpen mit einem sinusförmigen Rotor das Fluid sanft durch die Pumpe, wobei Scherkräfte drastisch reduziert und die Leistungsaufnahme bei viskosen Medien um bis zu 50 % gesenkt werden.

    Viskose Getränkekonzentrate können das Fördern verlangsamen und Lufteinschlüsse verursachen. Dies tritt besonders dann auf, wenn die Temperatur unter 0° C sinkt und die Viskosität sprunghaft ansteigt.

    Bei einem Anstieg der Viskosität muss die Drehzahl einer Drehkolbenpumpe oder Kreiskolbenpumpen erheblich reduziert werden, um Lufteinschlüsse zu vermeiden, so dass sich die erreichbare Förderleistung verringert. Außerdem steigt dann die Leistungsaufnahme drastisch an, da die Rotoren sich durch ein dickeres Medium arbeiten müssen.

    Bei Certa Pumpen kann die Wirkung auf die Förderleistung oder die erforderliche Leistungsaufnahme bei einem Anstieg der Viskosität praktisch vernachlässigt werden. So wird beispielsweise bei einem Anstieg der Viskosität von 20.000 mPas auf 200.000 mPas der viskositätsbezogener Leistungsbedarf [PS] nominal um etwa 0,1 auf 0,3 VHP (0,22 kW) erhöht.

    Zu den typischen Vorteilen der erwiesen leistungsstarken MasoSine Sinustechnologie zählen Eigenschaften wie nahezu pulsationsfreie Arbeitsweise, hervorragende Förderung viskoser Medien, Einfachheit, Zuverlässigkeit, untereinander austauschbare Teile und niedrige Gesamtbetriebskosten.

    Sinuspumpen spielen seit vielen Jahren erfolgreich eine bedeutende Rolle bei der Förderung von Medien mit einer Viskosität von bis zu 8 Mio. mPas. Die neue Certa Pumpe rundet jetzt als vollständig CIP-fähige Pumpe mit Fördermengen von bis zu 99.000 l/h die bestehende Produktpalette ab.
    (Watson-Marlow GmbH)
     
    10.07.2017   SIG Combibloc bringt neue digitale Lösung für die Rückverfolgung von Produkten, ...    ( Firmennews )

    Firmennews ... digitales Marketing und die Optimierung der Supply Chain auf den Markt

    SIG Combibloc, einer der weltweit führenden Lösungsanbieter für die Lebensmittel- und Getränkeindustrie, bringt in Zusammenarbeit mit Languiru, der zweitgrößten Produktionsgenossenschaft im brasilianischen Bundesstaat Rio Grande do Sul, eine völlig neue digitale Lösung auf den Markt. Sie sorgt für Transparenz hinsichtlich der Produktqualität und -sicherheit, verbessert die Steuerung von Herstellungsprozessen und ermöglicht die Personalisierung digitaler Marketingkampagnen.

    Das Projekt begann mit der Markteinführung der Molkereiproduktlinie „Qualidade do início ao fim“ („Qualität von Anfang bis Ende“) bei Languiru. Die Produkte werden in aseptische Kartonpackungen von SIG Combibloc abgefüllt, die im Produktionsprozess mit eindeutigen QR-Codes bedruckt werden. Auch jedes Verpackungstray wird mit einem unverwechselbaren QR-Code versehen. Die Paletten werden durch einen Strichcode gekennzeichnet. Diese digitale Lösung ermöglicht es, die Lieferkette und die Qualitätsprozesse von den Produktrohstoffen über die Verarbeitung bis hin zur Vermarktung der Milch über eine einzige Plattform nachzuverfolgen - vom Rohprodukt bis zur Verkaufsstelle. Die Genossenschaft Languiru kann den Verbrauchern auf diese Weise schnell, praktisch und leicht zugänglich einen Qualitätsnachweis über jedes einzelne Produkt liefern.

    Mithilfe der neuen digitalen Lösung kann Languiru auch jedes verpackte Produkt an jeder beliebigen Stelle der Wertschöpfungskette auffinden, sei es für die Qualitätsprüfung oder (im Bedarfsfall) für Rückrufe, was Mehrwert und zusätzliche Sicherheit für seine Produktmarken bedeutet.

    Um den Verbrauchern einen noch einfacheren Zugang zu den hinterlegten Informationen zu bieten, werden sie über die QR-Codes automatisch zur jeweiligen Produktwebsite weitergeleitet. Die Website ist ein wichtiger Bestandteil der neuen digitalen Lösung von SIG Combibloc. Sie beinhaltet Informationen zum Qualitätssystem des Kunden, zum Produkt, zum Produktionsprozess sowie eine interaktive Benutzeroberfläche.

    „Die Markteinführung dieser neuen digitalen Plattform ist unsere Antwort auf die drei wesentlichen Verbraucher-Megatrends: Vernetzung – immer mehr Verbraucher treffen ihre Kaufentscheidungen sehr bewusst und möchten sich jederzeit und überall über Produkte informieren; Authentizität und Vertrauen – sie werden geschaffen durch vollständig transparente Informationen zu Qualität, Lebensmittelsicherheit und Maßnahmen zur Verhinderung von Betrug; und nicht zuletzt wollen Verbraucher natürliche Produkte mit Herkunftsnachweis, die u.a. frei von chemischen Stoffen und genetisch veränderten Getreidesorten sind“, so Ricardo Rodriguez, President und General Manager SIG Combibloc Americas.

    Die Vorteile der neuen digitalen Technologie, die in mehr als 65 Ländern zum Einsatz kommen soll, in denen SIG aktiv ist, bestehen u. a. auch darin, dass sie die Kontrolle und Steuerung der Fertigungsanlagen verbessern. Durch ein spezielles Information-Intelligence-Tool, bekannt als Power BI, werden die Effizienz der Werke maximiert und die Betriebs- und Investitionskosten gesenkt.

    Mit den eindeutigen QR-Codes können außerdem Werbeaktionen, die z.B. für eine bestimmte Supermarktkette oder Region entwickelt werden, vereinfacht und individualisiert werden. Für diese Art von Kampagnen hat SIG eine spezielle Anwendung entwickelt, die den Aufbau umfangreicher Datenbanken für Marketing- und Vertriebsanalysen ermöglicht.

    Packungen mit QR-Code werden bei Languiru zunächst für ultrahocherhitzte Vollmilch, Magermilch, fettarme Milch, laktosefreie Milch und ultrahocherhitzte Schokomilch eingesetzt. Die Packungen haben eine ergonomische und moderne Form. Mit dem Schraubverschluss lassen sich die Packungen durch eine einfache Drehung öffnen und im Anschluss wieder optimal verschließen. Das sichtbare Erstöffnungssiegel bietet hohe Sicherheit vor Manipulation.

    Weitere besondere Merkmale
    Eine speziell entwickelte Applikation, die mit dem MES (Manufacturing Execution System) verbunden ist, ermöglicht die Rückverfolgung des Produkts in der Vertriebskette. Im Werk werden die Informationen über Schnittstellen zum ERP (Enterprise Resource Planning)-System des Kunden, Dateneingaben, Tablets und Datensammelprogramme erfasst. Zudem werden mithilfe der RFID-Technologie Qualitätsinformationen über die Packungen aufgenommen.

    Die von SIG entwickelte Plattform ist offen und daher mit Anwendungen und Geräten verschiedener Hersteller kompatibel. Die Schnittstellen ermöglichen die effiziente Erfassung von Informationen sowie Prozessdatenanalysen zur Verbesserung der Effizienz von Herstellungsprozessen und zur Senkung der Betriebs- und Investitionskosten. QR-Codes werden mit einer manipulationssicheren Farbe gedruckt.

    „Wir sind uns sicher, dass wir von nun an gegenüber vielen anderen Herstellern einen Wettbewerbsvorteil erzielen werden. Mit der neuen Technologie können wir eine stärkere Produktdifferenzierung erreichen. Unsere Kunden können die Herkunft der Produkte bis zum Verkaufsregal nachverfolgen“, berichtet Dirceu Bayer, Präsident von Languiru. „Wir profitieren von der umfassenden, vollständigen Performance-Überwachung über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg. Sie wird uns dabei helfen, unsere Betriebs- und Logistikprozesse kontinuierlich zu verbessern. SIG hat unsere Anforderungen verstanden und ein maßgeschneidertes Produkt für Languiru entwickelt, so dass wir die Qualität unserer Produkte unter Beweis stellen können und unserer Marke damit zu einem Mehrwert verhelfen.“
    (SIG Combibloc GmbH)
     
    07.07.2017   DEIT ist Top-Marke 2017    ( Firmennews )

    Firmennews DEIT wird mit dem renommierten Branchenpreis „Top-Marke 2017“ ausgezeichnet. Die „Lebensmittel Zeitung“ kürt damit den Marktführer der zuckerfreien Limonaden zu einem der 100 erfolgreichsten Produkte des Jahres.

    Die „Top-Marke“ zählt zu den wichtigsten Auszeichnungen der Lebensmittelbranche. Die „Lebensmittel Zeitung“ lobt den Wettbewerb jährlich aus und ehrt mit diesem Preis die wachstumsstärksten Marken (Basis: Marktanteilsplus lt. GfK Consumer Scan). Rund 5.000 Markenprodukte gingen ins Rennen um die begehrte Auszeichnung.
    Höchste Anerkennung für DEIT: Aus der stark besetzten Kategorie „Limonaden Gesamtmarkt“ ging DEIT als Gewinner hervor. In den 1960er Jahren als erste zuckerfreie Fruchtlimonade Deutschlands auf den Markt gekommen, ist DEIT heute aktueller denn je. Die Zahlen sprechen für sich: Mit einem zweistelligen Umsatzwachstum im vergangenen Jahr konnte DEIT die Führungsposition deutlich ausbauen*. Aber auch bei den wichtigen GfK-Kriterien Wiederkaufsrate, Intensität, Frequenz und Bedarfsdeckung ist DEIT seit Jahren souverän führend**. Während der Limonadenmarkt stagniert, bleibt DEIT ein Absatzrenner und wird als „Top-Marke“ ausgezeichnet.

    Roland Bittermann, Geschäftsführer beim Markeninhaber DrinkStar in Rosenheim, und sein Team freuen sich über diese besondere Ehrung: „DEIT zeigt, dass Wachstum sowohl durch Mengensteigerung als auch durch Wertschöpfung in stagnierenden Märkten durchaus möglich ist – vorausgesetzt man bietet den Verbrauchern ein wertiges Produktkonzept mit eindeutiger Positionierung, hoher Qualität und regelmäßigen Innovationen. So sind beispielsweise neue DEIT Sorten oder Packungsgrößen wahre Erfolgsgaranten und setzen sich on top. DEIT ist kalorienfrei, verfügt über einen hohen Saftgehalt, wird mit Vitaminen angereichert und mit natürlichem Mineralwasser hergestellt – eine Limonadenqualität, die belohnt wird.“

    Vertriebserfolg: Wesentlich zu der starken Entwicklung von DEIT beigetragen haben die fünf Lizenzpartner, welche DEIT in Mehrwegflaschen vermarkten. „Ohne das Engagement unserer Lizenznehmer für die regionale Markendistribution wäre ein solches Ergebnis nicht möglich. Der Preis gebührt somit auch den lizensierten Mineralbrunnen Aqua Römer, Glashäger, Höllensprudel, Kondrauer und Vilsa“, betont DrinkStar-Geschäftsführer Roland Bittermann. „Für DEIT in Einwegpackungen, welche national von DrinkStar vertrieben werden, konnten weitere namhafte Vollsortimentsanbieter als neue Handelspartner gewonnen werden“, so Bittermann.
    Volle Werbepower: Um eine kontinuierliche Markenstärkung zu gewährleisten, investiert DrinkStar vor allem in TV- und Funkwerbung. Hinzu kommen VKF-Maßnahmen, darunter neue Viertelpalettendisplays, Sampling-Aktionen sowie die gezielte Ansprache spezieller Zielgruppen mittels Printwerbung.

    DEIT ist seit 50 Jahren die Nummer 1 unter den zuckerfreien Limonaden, im Limonaden-Gesamtmarkt die Nummer 3***. Die Urkunde „Top-Marke 2017“ wird nun im Firmengebäude des Rosenheimer Getränkespezialisten DrinkStar einen besonderen Platz bekommen. Anlässlich der Preisverleihung verriet Geschäftsführer Bittermann: „Wir haben bereits neue Ideen, um den Bedürfnissen kalorienbewusster Verbraucher weiter gerecht zu werden und die Marke auf Erfolgskurs zu halten.“
    (DrinkStar GmbH)
     
    07.07.2017   SIDEL TO REVEAL NEXT GENERATION OF COMPLETE BEVERAGE PACKAGING SOLUTIONS ...    ( Company news )

    Company news ... AT DRINKTEC

    Exhibiting as part of the Sidel Group, along with Gebo Cermex, Sidel will be introducing a number of breakthrough packaging solutions at Drinktec 2017 (stand A6.330), to help producers meet the challenges of ever-changing demands in beverage markets.

    Frédéric Sailly, Executive Vice President for Product Management and Development at Sidel, comments – “Beverage producers, brand owners and co-packers need to stay competitive in an evolving and demanding market, with easy-to-use, smart, flexible and customised solutions. At Drinktec 2017 we are looking forward to showing how this understanding of our customers’ needs and the trends in the liquid packaging industry enables us to deliver greater performance for bottling lines. The future-proof technologies and market-tailored innovations on display on our stand are designed to achieve these goals while optimising total costs of ownership (TCO) and ensuring high product quality and enhanced versatility.”

    Among the global launches taking place at Drinktec (11-15 September) are:
    - The Sidel Super Combi - an all-in-one system for water and carbonated soft drinks (CSD) production that delivers ready-to-sell products at very high speed, with maximum uptime and ease of operation – all at the lowest TCO. Integrated equipment intelligence means it continuously self-optimises for the best possible performance and efficiency, making it one smart solution.
    - The new modular labeller which has the flexibility to accommodate different labelling technologies applicable to both glass and PET containers, for easy and quick format changeovers and increased productivity.
    - The new Sidel can and glass fillers, based on the proven Sidel Matrix™ platform, offer producers of beer and CSD improved hygienic conditions, maximised efficiency and high flexibility. This allows the production of top quality drinks that meets strict standards in terms of sustainability.

    Another highlight at Drinktec 2017 will be the Sidel Group Agility 4.0™ framework. This offers customers digitally-aided understanding, enhanced performance and packaging mass customisation opportunities. Additionally, solutions to handle aseptic and hot fill production in PET will be a particular focus on the stand with experts available to discuss these technologies. Recently, Sidel received approval from the US Food and Drug Administration (FDA) for its Aseptic Combi Predis™ FMa blow fill seal filler. This solution is the world’s first aseptic PET filling equipment with dry preform sterilisation validated for low acid manufacturing and commercial distribution in the United States and other FDA markets. Recognising the importance of services, Sidel will also be highlighting its Sidel Services™ portfolio which helps customers to build, maintain and improve the performance of bottling lines throughout the production lifecycle.
    (Sidel International AG)
     
    06.07.2017   Mehrweg und Einweg weiterhin stabil     ( Firmennews )

    Firmennews Das Verhältnis von Einweg und Mehrweg bei alkoholfreien Getränken im Haushaltskonsum ist 2016 im Trend der letzten Jahre weitgehend stabil. Dies zeigen die Erhebungen von GfK Consumer Panel.

    Die Wirtschaftsvereinigung Alkoholfreie Getränke e.V. (wafg) weist für das Jahr 2016 auf Datengrundlage der GfK im Haushaltskonsum bei Verpackungen für alkoholfreie Getränke (AfG) einen Einweganteil von 76,8% (2015: 76,3%) und einen Mehrweganteil von 23,2% (2015: 23,7%) aus. Damit setzt sich der Trend der vergangenen Jahre fort, wonach sich die Einweg-Mehrweg-Quoten im Haushaltsverbrauch auf diesem Niveau relativ stabil eingependelt haben.

    Die 1,5 Liter PET-Einwegflasche bleibt auch 2016 für alkoholfreie Getränke bei einem leichten Rückgang mit einem Marktanteil von 49,6% (2015: 50,2%) das von
    den Verbraucherinnen und Verbrauchern bevorzugte Gebinde. Dagegen können die 0,5 und 1,0 Liter PET-Einwegflasche beim Marktanteil weiterhin leicht zulegen.

    Auch PET-Mehrweg-Gebinde zeigen sich gegenüber dem Vorjahr leicht rückläufig (2016: 13,0%, 2015: 13,5%). In diesem Verpackungssegment bleibt die 1,0 Liter-PET-Mehrweg-flasche meistgekauftes Gebinde.

    Glas-Mehrwegverpackungen halten bei einem leichten Rückgang ebenfalls weiterhin einen bedeutenden Marktanteil (2016: 10,2%, 2015: 10,3%), der weiterhin vor allem von den 0,7/0,75 Liter-Gebinden geprägt wird.

    Kartonverpackungen liegen 2016 wie im Vorjahr stabil bei 4,4%.
    Die Dose gewinnt erneut und liegt nach Marktanteilen nunmehr bei 0,8% (2015: 0,6 %).

    Mit Blick auf die Vertriebssituation von alkoholfreien Getränken, die ebenfalls von GfK Consumer Panel untersucht wird, bleiben die Discounter trotz weiterhin rückläufiger Marktanteile (2016: 49,0%, 2015: 49,8%) ein dominierender Vertriebskanal. Nach dem Discount relevanteste Vertriebsschiene für alkoholfreie Getränke bleibt der Bereich „LEH Vollsortimenter Food“, der weiter zulegen kann (2016: 26,6%, 2015: 26,2%). Die Marktanteile von Verbrauchermärkten/SB-Warenhäusern (2016: 15,0%, 2015: 15,4%) und Getränkefachmärkten (2016: 6,0%, 2015: 6,4%) zeigen sich dagegen erneut leicht rückläufig.
    (Wirtschaftsvereinigung Alkoholfreie Getränke e.V. (wafg))
     
    06.07.2017   UNITED CAPS eröffnet neues automatisches Lager in Wiltz    ( Firmennews )

    Firmennews Feierliche Eröffnung in Anwesenheit von Etienne Schneider, stellvertretender Premierminister, Wirtschaftsminister und Minister für innere Sicherheit und Verteidigung von Luxemburg

    Bild: Das neue vollautomatische Warenlager in Betrieb.

    UNITED CAPS, ein internationaler Entwickler und Hersteller von leistungsstarken Deckeln und Verschlüssen aus Kunststoff, hat heute bekanntgegeben, dass es sein neues vollautomatisches Warenlager feierlich eröffnet hat. Die neue Einrichtung erhöht die Lagerkapazität um 30 % von 3.000 auf 4.500 Paletten.

    „Vor 25 Jahren haben wir unser Werk in Wiltz in Betrieb genommen und seitdem jedes Jahr weiter dort investiert“, sagt Benoît Henckes, CEO von UNITED CAPS. „Es ist das größte Werk von UNITED CAPS und wohl eines der produktivsten und modernsten Einrichtungen dieser Art in Europa. Dieses neue und vollautomatische Lager ist die jüngste Erweiterung des Standorts. Es soll unsere Jahresproduktion von mehr als neun Milliarden leistungsstarken Verschlüssen und Deckeln unterstützen. Unser besonderer Dank gilt den Behörden des Großherzogtums Luxemburg, die unsere Anstrengungen stets unterstützt haben. Dieser Neubau sowie die Grundsteinlegung für unseren ersten außereuropäischen Standort in Malaysia sind Ausdruck unseres stabilen Wachstums und unseres Engagements für die ‚Close-to-You‘-Strategie, mit der wir die Geschäftsbeziehungen zu unseren Großkunden auf der ganzen Welt stärken wollen.“

    Close-to-You: die Vorteile für die Kunden
    Das neue Warenlager erhöht nicht nur die Lagerkapazität um 30 %, sondern bringt den Kunden unter anderem diese Vorteile:
    -Deutlich verbesserte Qualität der Logistik, da während der gesamten Einlagerungs- und Verladeprozesse Qualitätsprüfungen durchgeführt werden. Umsetzung branchenweit führender automatischer Kontrollabläufe.
    -100%ige, automatische First-In-First-Out-Lagerhaltung garantiert höchste Qualität der Produkte.
    -In den beiden, jeweils 50 x 10 Meter großen Gassen sind die Produkte auf mehreren Ebenen symmetrisch eingelagert, so dass selbst bei einem Systemausfall die sichere Auslieferung gewährleistet ist.

    Henckes ergänzt: „Zusätzlich ermöglicht das neue Warenlager die schnellere Beladung der Lieferwagen. Jetzt können wir zehn Fahrzeuge am Tag abfertigen. Zudem verbessert sich unsere Öko-Bilanz, da die Produkte nicht mehr in ein externes Lager gebracht werden müssen, und weil das technisch führende Energie-Managementsystem einen sehr niedrigen Stromverbrauch gewährleistet. Die Besucher der Eröffnung konnten sich mit eigenen Augen davon überzeugen und waren beeindruckt.“

    Eröffnung in Anwesenheit des stellvertretenden Premierministers und Wirtschaftsministers von Luxemburg
    Besonders freute sich UNITED CAPS darüber, dass Herr Etienne Schneider, stellvertretender Premierminister, Wirtschaftsminister und Minister für innere Sicherheit und Verteidigung sich die Zeit genommen hatte, um auf der Eröffnung zu sprechen. „Herr Minister Schneider hat unser Vorhaben umfassend unterstützt“, ergänzt Henckes. „Obgleich Wiltz eine relativ kleine Stadt ist, sind es Projekte, wie dieses von UNITED CAPS, die vom Innovationsgeist dieser Stadt zeugen. Mit diesen und andern Initiativen und dank der Unterstützung durch die Behörden des Großherzogtums erweist sich Wiltz für Unternehmen jeder Art als attraktiver Standort.“
    (United Caps)
     
    05.07.2017   A new method for producing plant-based drinking bottles from FDCA    ( Company news )

    Company news VTT Technical Research Centre of Finland has developed an environmentally sound and economical method for producing furan dicarboxylic acid (FDCA) from plant sugars for the production of drinking bottles, paints and industrial resins, for example. This technology enables production of plant-based products.

    The main production material of drinking bottles is still oil-based PET although there has been news on alternatives based on renewable materials during the last few years. VTT's new method provides a new route for the packaging and beverage industries to expand the use of renewable materials in their production.

    VTT has patented the method for producing furan dicarboxylic acid (FDCA), the monomer for PEF polymers, from sugar or sugar waste. Thanks to the solid acid catalyst and biobased solvent with short reaction time, the method provides a considerable reduction of toxic waste compared to traditional methods.

    The method can be scaled-up to industrial purposes without substantial investments, and it has already raised a lot of interest in industry.

    The R&D work has been funded by VTT and Tekes.

    VTT will present the method in its "Green Plastics without the bio-premium" webinar on 27th September, 2017.
    (VTT Technical Research Centre of Finland)
     


    Produktregister:
    Rohstoffe
      Rohstoffe zur Malzherstellung und Bierherstellung
      Rohstoffe zur AfG-Herstellung
      Malze
    Maschinen, Anlagen und Einrichtungen
      Maschinen, Anlagen und Einrichtungen zur Malzherstellung
      Maschinen und Anlagen zur Getränkeherstellung
      Maschinen, Anlagen und Einrichtungen für Gasthofbrauereien
      Filtration und Trenntechnik
      Abfüllanlagen und Reinigungsanlagen
      Verpackungsanlagen und Transportanlagen
      Maschinen, Anlagen und Einrichtungen, sonstige
      Etikettiermaschinen und Ausstattungsmaschinen, EDV-Hardware
    Betriebsausstattung und Laborausstattung
      Messgeräte und Anlagen
      Regler und Regelanlagen
      Steuerungssysteme und Prozesssysteme
      Messtechnik und Steuerungstechnik, sonstige
      Behälter, Tanks, Container und Zubehör
      Armaturen und Pumpen
      Desinfektionsanlagen, Reinigungsanlagen und CIP-Anlagen
      Laboraustattung
      Antriebkomponenten, Kupplungen
    Energiewirtschaft, Betriebsstoffe und Packmittel
      Energieversorgung und Energieentsorgung
      Betriebsmittel und Hilfsstoffe
      Ausstattungsmittel, Etiketten und Packhilfsmittel
      Getränkebehältnisse und Verpackungen
      Umweltschutz, Recycling und Arbeitssicherheit
    Gastronomische Einrichtungen
      Schankanlagen und Verkaufsautomaten
      Gastronomiemobiliar und Zubehör
      Festzelte und Zubehör
    Transportfahrzeuge und Verkaufsfahrzeuge
      Ausschankfahrzeuge und Verkaufsfahrzeuge
      Transportfahrzeuge und Transportgeräte
    Organisation und Werbung
      Organisation, Logistik, EDV und Consulting
      Werbemittel und Werbeartikel
    Fachpresse, Verbände, Institute, Institutionen
      Fachzeitschriften und Fachverzeichnisse
      Verbände, Institute und Institutionen

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