beverage-world.com - Aktuelle News aus der internationalen Getränkeindustrie - recherchiert von Birkner

News Seite 1

News RSS-News
Vielfältige Verpackungsoptionen: KHS stellt flexibel einsetzbaren Packer für Dosen vor
 14.04.2021

Vielfältige Verpackungsoptionen: KHS stellt flexibel einsetzbaren Packer für Dosen vor   (Firmennews)

- Innopack Kisters Wraparound-Shrink-Paper-Packer Advanced erfüllt nahezu jedes Kundenbedürfnis
- Wraparound-Karton, Tray, Pad, Papier oder Folie möglich
- Dank modularem Aufbau: Bestehende Innopack-Kisters-Maschinen der Advanced-Baureihe nachrüstbar

Bild: Endlose Verpackung: das Ende der einen und der Anfang der nächsten Papierrolle sind durch eine Prägung miteinander verbunden.

Ob Wraparound, Tray, Pad, Papier oder Folie – mit dem neuen Innopack Kisters Wraparound-Shrink-Paper-Packer Advanced, kurz WSPP A, von KHS sind der Verpackungsphantasie bei Getränkedosen fast keine Grenzen mehr gesetzt. Dank seiner großen Flexibilität erfüllt der neue Packer nahezu jedes Markt- und Kundenbedürfnis im Bereich Sekundärverpackung. Bestehende Innopack-Kisters-Maschinen der Advanced-Baureihe lassen sich dabei zum WSPP A nachrüsten.

Anfang 2020 präsentierte KHS erstmals eine Maschine, die Getränkedosen in Papier einschlägt. Allererste Gehversuche hatte es bereits 20 Jahre zuvor gegeben. Bei der Neuauflage mutmaßte man noch, dass diese Form der Sekundärverpackung so „Retro“ sei, dass sie vielleicht das Zeug zum Trend habe. Diese Annahme hat sich bestätigt: „Papier als Verpackungsmaterial ist zwar immer noch eine Neuheit im Getränkemarkt“, stellt Ernst van Wickeren fest, der bei KHS als Product Manager Packaging tätig ist. „Aber schon jetzt stößt diese Alternative bei Abfüllern definitiv auf großes Interesse. Viele unserer Kunden, die zum Beispiel Bio-Getränke anbieten, wollen auch mit der Verpackung den ökologischen Gedanken transportieren – und bedienen damit ein stark wachsendes Bedürfnis der Verbraucher.“

Interessanterweise geht es vielen der potenziellen Nutzer des neuen Gebindes jedoch nicht darum, ganz umzusteigen. Die meisten betrachten das Einschlagen in Papier als eine zusätzliche, neue Option für die Verpackung ihrer vielfältigen Produkte. „Wir hatten von Anfang an viele Anfragen für Maschinen, die sowohl Papier als auch Folie verarbeiten können“, erklärt van Wickeren. „Häufig sind das Abfüller, die Premiumprodukte ebenso anbieten wie eher günstige Getränkevarianten. Die hochwertigen Produkte sollen dann in Papier eingeschlagen werden, während die Gebinde im niedrigeren Preissegment durch Schrumpffolie zusammengehalten werden.“

Neuer KHS-Packer bietet nahezu grenzenlose Verpackungsoptionen
Da war es nur logisch, dass KHS eine bestehende Maschine innerhalb kürzester Zeit so weiterentwickelt, dass diese der Getränkeindustrie die volle Flexibilität bei der Sekundärverpackung ermöglicht. Durch das Hinzufügen einer neuen Funktion ist dabei ein Packer entstanden, dessen Möglichkeiten so umfassend sind wie sein Name lang: Der Innopack Kisters Wraparound-Shrink-Paper-Packer Advanced, kurz WSPP A. Mit ihrer Kombination aus unterschiedlichen Prozessmodulen kann die linientaugliche Maschine drei verschiedene Arten von Sekundärverpackungen verarbeiten:
- den Wraparound-Karton, bei dem das Gebinde von Pappe umschlossen wird
- das Tray, mit oder ohne Umhüllung aus Papier beziehungsweise Schrumpffolie
- die Kartonplatte, auch Pad genannt, umhüllt mit Papier oder Schrumpffolie.

Verpackt werden zylindrische Behälter – insbesondere Getränkedosen –, die sich aufgrund ihrer kompakten Form und ihrer planen Oberseite für das Einschlagen in Papier eignen.

Einfache Nachrüstungen dank modularem Aufbau
Ermöglicht wird diese Vielfalt durch den generell modularen Aufbau der Innopack-Kisters-Advanced-Packmaschinen. Er erlaubt es zum Beispiel auch, einen bisherigen Innopack Kisters Wraparound-Shrink-Packer (WSP) oder einen Innopack Kisters Wraparound-Paper-Packer (WPP) zum WSPP A nachzurüsten – ganz flexibel und an die jeweiligen Bedürfnisse des Kunden beziehungsweise des Marktes angepasst.

Technisch waren für die neue Funktion des Papiereinschlags vor allem Anpassungen im bisherigen Folieneinschlagmodul sowie ein neues Modul für das Falten und Verleimen des Papieres notwendig. So wurde die bisher für Schrumpffolie verwendete Abwickel- und Schneideeinheit mit einer Verbindungseinheit für Papier und Folie versehen. In diesem Teil der Maschine erfolgen auch der Heißleimauftrag von unten sowie das Strammziehen des Papiers. Bei der Verarbeitung von Schrumpffolie sind diese Funktionen deaktiviert.

Für jedes Bedürfnis geeignet
Im neuen Faltmodul übernehmen Faltwerkzeuge die präzise und enge Faltung und Aufrichtung des Papiers an den Seiten des Packs. Die separate KHS InnoHotMelt-Applikation sorgt mit ihren Nadelsitzventilen für einen makellosen Leimauftrag. Optional steht ein automatisches Zuführsystem für Leimpellets zur Verfügung, das eine unterbrechungsfreie Produktion erlaubt. In der Abbindeeinheit dieses Moduls werden die beleimten Seitenlaschen mittels schaumstoffbeschichteter Andrückriemen an das Pack angepresst und fixiert.

Der Schrumpftunnel ist individuell konfigurierbar und punktet mit geringem Energieverbrauch. Als weitere Option kann hier ein Gasheizsystem eingesetzt werden, das die Energiekosten um bis zu 50 Prozent senkt und den CO2-Ausstoß um bis zu 60 Prozent reduziert. Wird anstelle von Folie Papier verwendet, transportiert die Maschine die fertigen Packs durch den ausgeschalteten Schrumpftunnel hindurch. Soll die Folienverpackung zugunsten des Papiereinschlags ganz entfallen, kann auf den Schrumpftunnel komplett verzichtet werden. Dann ist die Maschine hinsichtlich ihrer räumlichen Ausdehnung nicht länger als ein bisheriger Packer.

Energieeffizient und einfach
Wie energieeffizient die Papierpacks gegenüber der Schrumpffolie sind, zeigt ein Blick auf die jährliche Stromkostenersparnis: Bei einem Verbrauch des Schrumpftunnels von bis zu 72 kWh und einem 2-Schicht-Betrieb an 300 Tagen beträgt sie pro Jahr bis zu 30.000 Euro1. Die Nachrüstung eines Innopack Kisters WSP ist ohne weiteres möglich und erfordert lediglich den Austausch des vorhandenen Einschlagmoduls gegen das weiterentwickelte Einschlagmodul mit seinen neuen Funktionen sowie die Ergänzung um das Papierfalt- und -klebemodul. „Sind die Module installiert, bedarf es für einen Wechsel von Papier zu Folie neben den Standard-Formatwechseln keinerlei Umbauten“, betont van Wickeren. „Lediglich das Verpackungsmaterial muss ausgetauscht werden und die Heißleimgeräte sind rechtzeitig in Betrieb zu nehmen, damit sie beim Produktionsstart einsatzbereit sind.“
(KHS GmbH)

Portfolio der Marke Berentzen um völlig neuartige Liköre erweitert
 14.04.2021

Portfolio der Marke Berentzen um völlig neuartige Liköre erweitert  (Firmennews)

Die Berentzen-Gruppe führt unter der Marke Berentzen drei gänzlich neue Likörvarianten in den Markt ein. Ab sofort sind die Sorten Berentzen Donut, Berentzen Popkorn und Berentzen Hanf Waldmeister im auffälligen Look erhältlich.

„Die Nachfrage nach süßen Likörvarianten steigt in Deutschland ungebrochen, Konsumentinnen und Konsumenten sind auf der Suche nach besonderen Geschmackserlebnissen und Genussmomenten. Unsere drei neuen Sorten setzen nun ganz neue Impulse im Likörregal“, erklärt Dr. Stephan Susen, Marketingleiter der Berentzen-Gruppe. „Die drei außergewöhnlichen Varianten erfüllen den Wunsch der Kernzielgruppe – im Alter zwischen 18 und 29 Jahren – nach neuen Geschmacksalternativen.“ Wie ein unabhängiges Marktforschungsinstitut bestätigt, birgt die neue Range großes Potenzial: 83 Prozent der Befragten beschreiben das Produkt als einzigartig, 69 Prozent würden die neuen Sorten kaufen.

„Die neue Range fällt auf. Mit ihrem modernen Produktkonzept sind die neuen Berentzen-Varianten eine Innovation für den Likörmarkt“, so Susen. Als einer der deutschen Marktführer für Liköre macht die Berentzen-Gruppe mit den neuen Sorten deutlich, dass die jüngeren Konsumentinnen und Konsumenten die Likörwelt verändern. „Bunt und außergewöhnlich – mit der neuen Shot-Generation wird die Marke Berentzen den Markt für süße Liköre weiter vorantreiben und mitgestalten“, erklärt Susen. Mit einem Alkoholgehalt von 15 Vol-% bediene die Range außerdem den Trend zu niedriggrädigerem Alkohol.

Die drei Varianten Berentzen Donut, Berentzen Popkorn und Berentzen Hanf Waldmeister sind ab sofort erhältlich. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 7,99 Euro je 0,7l-Flasche. Angeboten werden die Sorten auch im 48er-Mix-Display.
(Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft)

Neue Motoren erweitern Einsatzbereich des Servoantriebssystems Sinamics S210
 13.04.2021

Neue Motoren erweitern Einsatzbereich des Servoantriebssystems Sinamics S210  (Firmennews)

Digital Enterprise Virtual Experience zur Hannover Messe

• Simotics S-1FS2 im Edelstahlgehäuse mit spezifischen Eigenschaften für den Einsatz in der Pharma- und Lebensmittelindustrie
• Simotics S-1FK2 Servo-Planeten-Getriebemotoren zur optimalen Anpassung von Drehzahl, Drehmoment und Massenträgheit
• Simotics S-1FT2 in Schutzart IP67 mit 26 Bit-Geber, höherer Bemessungsdrehzahl und weiteren wählbaren Eigenschaften

Bild: Die neuen Servo-Planeten-Getriebemotoren Simotics S-1FK2 ergänzen das Sinamics S210 Servoantriebssystem.

Siemens ergänzt das bewährte Einkabel-Servoantriebssystem Sinamics S210 um neue Servomotoren und erweitert dadurch den Einsatzbereich. Speziell für den Einsatz in der Pharma- und Lebensmittelindustrie bringt das Unternehmen mit dem Simotics S-1FS2 eine Motorausführung im Edelstahlgehäuse, höchster Schutzart IP67/IP69 sowie hochauflösenden 22 Bit-Absolut-Multiturngebern auf den Markt. Der Servomotor erfüllt damit alle hygienischen Bedingungen und kann beim Mischen und Rühren, Klimatisieren und Lüften, Dosieren und Befüllen sowie beim Fördern, Verpacken und Lagern von vielfältigen Endprodukten der Nahrungsmittel- und Getränkebranche sowie in der Pharmaindustrie eingesetzt werden.
Die neuen Servo-Planeten-Getriebemotoren Simotics S-1FK2 ergänzen ebenfalls das Sinamics S210 Antriebssystem. Sie kommen zum Einsatz, wenn hohe Taktzahlen mit einer leichten und trägheitsarmen Getriebeausführung erreicht werden sollen oder wenn es um Trägheitsanpassung zum präzisen Bewegen schwerer Lasten geht. Die Motoren sind fertig montiert und als Einheit in einer Vielzahl an Getriebeübersetzungen und -baugrößen erhältlich und können so optimal an unterschiedliche Applikationen angepasst werden. Die thermische Auslegung erfolgt über den digitalen Zwilling im TIA (Totally Integrated Automation) Selection Tool.

Mit dem neuen Simotics S-1FT2 bringt Siemens einen Servomotor auf den Markt, der eine Vielzahl unterschiedlicher Optionen für das Servoantriebssystem Sinamics S210 bietet. So verbessern beispielsweise Geber mit einer Auflösung von bis zu 26 Bit die Systemgenauigkeit und durch die hohe Schutzart IP67 sowie verschiedene Motorlackierungen ist die Lösung für den Einsatz in raueren Umgebungen geeignet. Zudem stehen neue Maschinenoptionen, wie höhere Bemessungsdrehzahlen, für einen erweiterten Einsatz zur Verfügung.

Das Servoantriebssystem Sinamics S210 besteht aus Servoumrichter und Servomotor. Alle Motoren des Servosystems werden über ein Kabel angeschlossen, das Leistungsadern, Gebersignal und Bremse in einer Leitung zusammenfasst. Der Einsatzbereich umfasst hochdynamische Servolösungen, wie man sie in Handhabungssystemen, Verpackungsmaschinen und Anwendungen im Maschinenbau findet. Um die hohen Anforderungen an die Motion Control-Funktionalität in diesen Anwendungen zu erfüllen, beispielsweise dynamisches Positionieren, Getriebegleichlauf oder Kurvenscheiben mit mehreren Achsen, arbeitet das System perfekt mit der Simatic S7-1500-Steuerung via Profinet IRT zusammen.
(Siemens AG, Process Industries and Drives, Process Automation)

Kappe zu! Kamerabasierte Verschlusskontrolle mit künstlicher Intelligenz
 13.04.2021

Kappe zu! Kamerabasierte Verschlusskontrolle mit künstlicher Intelligenz  (Firmennews)

Starker Preisdruck kombiniert mit hohen Qualitätsanforderungen - die Getränke- und Flaschenindustrie steht vor dem klassischen Dilemma vieler Branchen. So auch in der Qualitätskontrolle eines französischen Herstellers von Kunststoffverschlüssen. Die zuverlässige Erkennung von Rissen und Mikrorissen an Kunststoffkappen in 40 verschiedenen Farben und Schattierungen, die mit hoher Geschwindigkeit auf einer Produktionslinie laufen, ist eine echte Herausforderung. APREX Solutions aus Nancy, Frankreich, hat dieses Ziel mit Hilfe von Bildverarbeitungstechnologie und künstlicher Intelligenz erfolgreich erreicht. Die Basisbilder liefert eine USB-3-Industriekamera der IDS Imaging Development Systems GmbH.

SOLOCAP ist ein Tochterunternehmen von La Maison Mélan Moutet, "Geschmacksaufbereiter seit 1880", und stellt an seinem Industriestandort in Contrexéville alle Arten von Kunststoffverschlüssen für die Lebensmittelbranche her. Darunter auch einen Schraubverschluss der Spitzenklasse, der für jede Glas- oder PET-Flasche geeignet ist. Dank eines klemmbaren Lamellenrings, der um den Flaschenkragen angeordnet ist, ermöglicht er einen einfachen, schnellen, absolut dichten und sicheren Verschluss. Allerdings müssen die Lamellen während der Produktion zuverlässig und äußerst sorgfältig auf Risse, Abrisse und Verdrehungen kontrolliert werden. Nur so kann eine absolute Dichtigkeit garantiert werden.

Das bisherige Inspektionssystem konnte diesen hohen Anforderungen nicht gerecht werden. APREX Solutions realisierte die neue Lösung mit künstlicher Intelligenz individuell auf Basis eigener Software-Algorithmen. Die notwendigen Spezifikationen wurden im Vorfeld in Zusammenarbeit mit dem Kunden entwickelt. Dazu gehörten auch mehrere Prüfschritte, einer davon war zum Beispiel die Ausschusskontrolle zur Vermeidung von Fehlmeldungen. Die Einführung fand in zwei Phasen statt:

Zunächst wurde die spezifische "SOLOCAP-Anwendung" mit Hilfe der intelligenten KI-Lösung APREX Track trainiert. Die Software umfasst verschiedene Objektdetektoren, Klassifikatoren und Standardmethoden, die auf unterschiedlichen Ebenen arbeiten. Entsprechend vernetzt, liefern sie letztlich das gewünschte, auf den Kunden zugeschnittene Ergebnis. Vier Kontrollebenen mit mehreren Prüfpunkten garantieren eine Zuverlässigkeitsrate von über 99,99%.

Im zweiten Schritt wurde diese Anwendung in der Produktionslinie gleich nach dem ersten Montagelauf mit APREX Track C&M umgesetzt. Letztere wurde speziell für die vielfältigen Anforderungen der Bildverarbeitung im industriellen Bereich entwickelt. Dazu gehören unter anderem die Steuerung und Absicherung einer Produktionslinie bis hin zur Vermessung, Identifizierung und Klassifizierung von Fehlern in der Produktionsumgebung. Die Software-Suite liefert schnell und effizient die gewünschten Ergebnisse, ohne zeitaufwändige Entwicklungsprozesse. Nach einer kurzen Einarbeitung in die KI-Methoden ist das komplette System beim Kunden einsatzbereit. Im Falle von SOLOCAP kombiniert es eine IDS UI-3280CP-C-HQ-Industriekamera, eine leistungsstarke Ringbeleuchtung und eine speicherprogrammierbare Steuerung (SPS), die eine umfassende Kontrolle über alle Inspektionsprozesse ermöglicht. Gleichzeitig zeichnet sie alle Arbeitsabläufe in Echtzeit auf und sorgt für eine lückenlose Rückverfolgbarkeit. Dafür wird nur eine Kamera benötigt. APREX TRACK C&M kann jedoch mit bis zu 5 Kameras umgehen.

"Die Schwierigkeit bei diesem Projekt bestand vor allem in der sehr subtilen Ausprägung der Fehler, nach denen wir suchten, und in der Vielzahl der Farben. Mit unserer Software-Suite war es möglich, schnell eine Bildverarbeitungsanwendung einzurichten. Trotz der Komplexität", erklärt Romain Baude - Gründer APREX Solutions. Das Bild der Kamera bildet die Grundlage für die Auswertungen. Sie erfasst jeden einzelnen Verschluss direkt in der Produktionslinie mit hoher Geschwindigkeit und macht kleinste Details für die Software sichtbar.

Eine entscheidende Komponente: die Kamera
Die im System integrierte Industriekamera UI-3280CP-C-HQ mit dem 5 MP IMX264 CMOS-Sensor von Sony setzt neue Maßstäbe in Bezug auf Lichtempfindlichkeit, Dynamikumfang und Farbwiedergabe. Die USB-3-Industriekamera bietet eine exzellente Bildqualität bei außerordentlich geringem Rauschen - und das bei Bildraten von bis zu 36 fps. CP steht für "Compact Power". Denn das kleine Kraftpaket für industrielle Anwendungen aller Art ist schnell, zuverlässig und ermöglicht eine hohe Datenrate von 420 MByte/s bei geringer CPU-Last. Anwender können aus einer Vielzahl moderner CMOS-Sensoren von Herstellern wie Sony, CMOSIS, e2v und ON Semiconductor mit unterschiedlichsten Auflösungen wählen. Durch sein innovatives, patentiertes Gehäusedesign mit Abmessungen von nur 29 x 29 x 29 Millimetern eignet er sich unter anderem für Aufgaben in den Bereichen Automatisierung, Automotive, Medizintechnik und Life Sciences, Landwirtschaft, Logistik sowie Verkehr und Transport. Verschraubbare Kabel sorgen für eine sichere elektrische Verbindung. Dank des IDS-charakteristischen Plug & Play-Prinzips werden die Kameras automatisch vom System erkannt und sind sofort einsatzbereit, wie Romain Baude bestätigt: "Die hervorragende Farbwiedergabe der UI-3280CP-C-HQ und ihre hohe Auflösung von 5 MP waren für uns ausschlaggebend für die Wahl der Kamera. Zugleich ermöglichte das Modell eine schnelle, unkomplizierte Integration in unser System."

Ausblick
Anthony Vastel - Head of Technology and Industry bei SOLOCAP - sieht viel Potenzial in dem neuen Inspektionssystem: "Der KI-basierte Ansatz von APREX hat uns neue Türen für unsere 100 % bildverarbeitungsbasierte Qualitätskontrolle geöffnet. Unsere Anforderungen an die Produktsicherheit, aber auch an die Ausschusskontrolle, insbesondere bei Fehlmeldungen, wurden schnell erfüllt. Wir sind überzeugt, dass wir noch einen Schritt weiter gehen können, indem wir die Effizienz des Systems bei SOLOCAP weiter steigern und es auf andere Produktionslinien übertragen." KI bietet der Qualitätssicherung, aber auch allen anderen Branchen, in denen Bildverarbeitungstechnik zum Einsatz kommt, neue, ungeahnte Anwendungsfelder. Sie ermöglicht es, Aufgaben zu lösen, bei denen die klassische, regelbasierte Bildverarbeitung an ihre Grenzen stößt. So können mit vergleichsweise geringem Aufwand hochwertige Ergebnisse erzielt werden - schnell, kreativ und effizient.
APREX Solutions und IDS haben dies erkannt und bieten mit intelligenten Produkten Lösungen an, die dem Kunden den Einstieg in diese neue Welt erleichtern. Bildverarbeitung und KI - ein echtes Dreamteam auf Wachstumskurs...
(IDS Imaging Development Systems GmbH)

BOMBAY SAPPHIRE® auf der Mission, der nachhaltigste Gin der Welt zu werden
 13.04.2021

BOMBAY SAPPHIRE® auf der Mission, der nachhaltigste Gin der Welt zu werden  (Firmennews)

Der legendäre Premium-Gin wird die erste große Marke sein, die zu 100 % aus nachhaltig erzeugten Botanicals besteht

Nach Jahrzehnten des sorgfältigen Aufbaus nachhaltiger Partnerschaften mit Landwirten und Lieferanten ist BOMBAY SAPPHIRE, der kultige Premium-Gin des Familienunternehmens Bacardi Limited, stolz darauf, bekannt zu geben, dass alle zehn seiner botanischen Zutaten auf dem besten Weg sind, im Jahr 2021 als nachhaltig zertifiziert zu werden. Da die Lieferanten von acht bereits nach dem For Life-Standard zertifiziert sind, ist es das Ziel, dass die verbleibenden zwei Produzenten - für Paradieskörner aus Ghana und Süßholz aus China - in den Monaten nach der Aufhebung der Reisebeschränkungen zertifiziert werden.

Diese Nachricht ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg von Bacardi, dem größten privaten Spirituosenunternehmen der Welt, sein Ziel für das Jahr 2025 zu erreichen, 100 % seiner wichtigsten Zutaten von nachhaltig zertifizierten Lieferanten zu beziehen.

Die 10 Botanicals, darunter Wacholder aus der Toskana, Koriander aus Marokko, Zitronenschalen aus Spanien und Kubebenbeeren aus Java, werden von BOMBAY SAPPHIRE Master of Botanicals Ivano Tonutti handverlesen, um den frischen, hellen Geschmack des Gins zu erzeugen.

Nur die hochwertigsten Botanicals werden von Ivano ausgewählt und seine Arbeit ist damit noch nicht beendet. Die For Life-Zertifizierung von Ecocert S.A., dem weltweit führenden Spezialisten für die Zertifizierung nachhaltiger Praktiken, würdigt das Engagement von Ivano und Bacardi, nur mit Lieferanten zusammenzuarbeiten, die verantwortungsvoll handeln und eine nachhaltige Zukunft für die Bauern, ihre Gemeinden und die Umwelt sicherstellen.

BOMBAY SAPPHIRE ist ein Vorreiter in Sachen Nachhaltigkeit in der Spirituosenindustrie. Die Marke investiert seit langem in neue Innovationen, die kreative Lösungen für komplexe Herausforderungen bieten. Als die BOMBAY SAPPHIRE Destillerie 2014 in Laverstoke, England, eröffnete, setzte sie mit vielen solcher Innovationen einen neuen Standard für Nachhaltigkeit - das Design der Destillerie wurde von BREEAM, der anerkanntesten Umweltbewertung für Gebäude, mit "hervorragend" bewertet.

Ivano Tonutti, BOMBAY SAPPHIRE Master of Botanicals:
"Wir verfolgen beim Thema Nachhaltigkeit einen 360-Grad-Ansatz. Es liegt in unserer Verantwortung, uns genauso um die Bauern und ihre Gemeinden zu kümmern wie um die Pflanzen, die sie für BOMBAY SAPPHIRE anbauen und ernten. Indem wir uns um ihr Wohlergehen kümmern und in nachhaltige Anbaumethoden investieren, tragen wir dazu bei, die Umwelt und ihre Lebensgrundlagen für kommende Generationen zu schützen."

Ein Beispiel für die Praxis ist das Dorf in Ghana, in dem Bacardi über mehrere Jahre hinweg mit AIESEC, einer lokalen Nichtregierungsorganisation, zusammengearbeitet hat, um der Gemeinde zu helfen, sich als unabhängige landwirtschaftliche Kooperative zu etablieren - von der Installation einer Wasserpumpe, die das Dorf nun mit frischem Wasser versorgt, bis hin zur Einstellung eines Agronomen für fachkundige Beratung und Anleitung. In diesem Jahr wird das Dorf seine erste Ernte von Paradieskörnern für BOMBAY SAPPHIRE einfahren.

Philippe Thomazo, Geschäftsführer von Ecocert:
"Die For Life-Zertifizierung gibt den Verbrauchern die Gewissheit, dass die Zutaten von Organisationen stammen, die sich der kontinuierlichen Verbesserung verpflichtet haben. For Life bedeutet, dass die Lieferanten, die die zertifizierten Botanicals für BOMBAY SAPPHIRE anbauen und ernten, in jeder Hinsicht verantwortungsvoll handeln."

Natasha Curtin, VP BOMBAY SAPPHIRE:
"Ich bin unglaublich stolz auf diese jüngste Leistung von Ivano und seinem Team, aber als Branche müssen wir alle in eine nachhaltigere Zukunft investieren. Ivano hat mehr als 20 Jahre damit verbracht, enge Beziehungen zu unseren Landwirten und Lieferanten auf der ganzen Welt aufzubauen. Mit seiner Erfahrung und Expertise haben wir eine Blaupause für die nachhaltige Beschaffung von Botanicals geschaffen, von der wir hoffen, dass sie andere dazu inspirieren wird, dasselbe zu tun."

Bacardi arbeitete eng mit seinen Lieferanten zusammen, um ihnen zu helfen, die For Life-Zertifizierung zu erreichen. Um zertifiziert zu werden, müssen sich die Lieferanten zu einer kontinuierlichen Verbesserung in den folgenden Bereichen verpflichten:
- das Wohlbefinden der Menschen, die an der Ernte und Lieferung der Botanicals beteiligt sind;
- die Reduzierung ihrer Umweltauswirkungen
- ihre verantwortungsvollen Einkaufspraktiken;
- und nachhaltige Entwicklung auf lokaler Ebene und in den wichtigsten Phasen der Lieferkette.
(Bacardi Limited)

SIG berichtet über Fortschritte auf dem Way Beyond Good und das Ziel, noch mehr für die ...
 12.04.2021

SIG berichtet über Fortschritte auf dem Way Beyond Good und das Ziel, noch mehr für die ...  (Firmennews)

... Menschen und den Planeten zu tun

Im Corporate Responsibility (CR)-Bericht 2020 berichtet SIG über die Fortschritte auf dem Way Beyond Good und das Ziel, noch mehr für die Menschen und den Planeten zu tun. Hierzu arbeitet SIG eng mit Kunden zusammen, um Lebensmittel auf sichere, nachhaltige und bezahlbare Weise zu Verbrauchern auf der ganzen Welt zu bringen.

„Auf unserem Way Beyond Good haben wir uns sehr ehrgeizige Ziele gesetzt und unser neuer CR-Bericht zeigt, wie viel wir bereits erreicht haben", sagt Samuel Sigrist, CEO von SIG. „Ich bin sehr stolz auf die Fortschritte, die wir in den letzten fünf Jahren gemacht haben – auch im vergangenen Jahr trotz der Herausforderungen durch die Pandemie. Jetzt wollen wir die nächste Phase des Way Beyond Good einleiten und bis 2025 und darüber hinaus weiteren Mehrwert für die Menschen, den Planeten, unsere Kunden und Investoren schaffen."

Fünf Jahre auf dem Way Beyond Good
Vor fünf Jahren machte sich SIG auf den Way Beyond Good mit dem Ziel, mehr für Gesellschaft und Umwelt zu tun als in Anspruch zu nehmen. Hierzu entwarf das Unternehmen einen ehrgeizigen Fahrplan mit Zielen bis 2020. Der aktuelle CR-Report beleuchtet die bedeutenden Meilensteine, die SIG seither erreicht hat, darunter eine Reihe von Brancheninnovationen.

Zu den Meilensteinen im Jahr 2020 gehören:
- Kunden in die Lage versetzen, während der COVID-19-Pandemie weiterhin die Versorgung mit lebenswichtigen Nahrungsmitteln zu gewährleisten
- Weitere Senkung der Treibhausgasemissionen und weiterer Fortschritt bei der Umsetzung der ehrgeizigen Ziele, die sich an den 1,5°C-Forderungen der aktuellen Klimaforschung orientieren
- 100 % des in den SIG-Packungen verwendeten Rohkartons werden als FSC®-zertifiziert eingekauft (ab Januar 2021)
- Wir sind weiterhin der einzige Anbieter, der aluminiumfreie aseptische Kartonpackungen und aseptische Kartonpackungen anbietet, die zu 100 % in Verbindung zu erneuerbaren Materialien stehen. Gleichermaßen bieten wir Verpackungen an, bei denen alle drei Hauptmaterialien als verantwortungsvoll beschafft zertifiziert sind
- Seit Markteinführung im Jahr 2010 mehr als 1,3 Milliarden verkaufte Kartonpackungen mit aluminiumfreiem Packungsmaterial combibloc ECOPLUS
- Verkauf von fast 200 Millionen Packungen mit SIGNATURE 100 oder SIGNATURE Full Barrier Packungsmaterial, bei dem auch die verwendeten Polymere zu 100 % in Verbindung zu erneuerbaren, forstbasierten Materialien stehen
- Markteinführung von SIGNATURE Circular, der weltweit ersten aseptischen Kartonpackung mit recycelten Polymeren
- Platin-Bewertung durch EcoVadis. Damit gehört SIG zu den besten 1 % der teilnehmenden Unternehmen
- Sicherung von Finanzierungen, die explizit an die Nachhaltigkeitsperformance gekoppelt sind.

Globale Herausforderungen meistern und Kundenbedürfnisse erfüllen
Der Bericht blickt nicht nur auf die bisherigen Fortschritte, sondern befasst sich auch mit der Mission von SIG, die das Ziel verfolgt, Verpackungen anzubieten, die dazu beitragen die Welt zu einem besseren Ort zu machen, indem Waldflächen vergrößert, Kohlenstoff aus der Atmosphäre genommen, mehr Ressourcen für zukünftige Generationen geschaffen werden und immer mehr Menschen Zugang zu sicheren Lebensmitteln und Getränken ermöglicht wird.

Diese weitreichenden Ambitionen konzentrieren sich auf die Bereiche, in denen SIG die größte positive Wirkung erzielen kann – nicht nur für die Umwelt und die Gesellschaft, sondern auch für Kunden und Investoren. Die verantwortungsvolle Unternehmenskultur und die nachhaltigen Innovationen von SIG, mit denen das Unternehmen branchenführend ist, werden ebenfalls dazu beitragen, den Fortschritt auf dem Way Beyond Good voranzutreiben.

Transparente Berichterstattung
Der neueste CR-Bericht von SIG baut auf dem transparenten Ansatz auf, der für den letzten vollständigen CR-Bericht für das Jahr 2018 entwickelt wurde. Er wurde mit dem renommierten edie Sustainability Leaders Award für Nachhaltigkeitsberichterstattung und -kommunikation 2020 ausgezeichnet.

Der CR-Bericht 2020 beginnt mit einem Überblick über die Ambitionen und Fortschritte von SIG. Er enthält Fallstudien, die den Ansatz von SIG in der Praxis veranschaulichen, sowie externe Kommentare von Kunden, Stakeholdern und Mitgliedern der Responsibility Advisory Group.

Der Bericht wurde in Übereinstimmung mit den Standards der Global Reporting Initiative (Core Option) erstellt und bietet detaillierte Informationen über den Managementansatz und die Leistung von SIG in Bezug auf die wichtigsten Umwelt-, Sozial- und Governance-Themen des Unternehmens. Visuelle Markierungen veranschaulichen, wo SIG in der Branche führend ist, aber auch die wichtigsten Herausforderungen, an deren Bewältigung das Unternehmen arbeitet. Die wichtigsten Leistungsindikatoren sind extern bestätigt.

Der Bericht unterstreicht, wie Corporate Responsibility in die Unternehmensstrategie und in jeden Unternehmensbereich der SIG integriert ist, um weiterhin Fortschritte auf dem Way Beyond Good zu machen.
(SIG Combibloc Group AG)

Bye-bye Alkohol: Trend zu alkoholfreien Getränke-Alternativen hält weiter an
 12.04.2021

Bye-bye Alkohol: Trend zu alkoholfreien Getränke-Alternativen hält weiter an  (Firmennews)

Die ersten Monate des Jahres nutzen bekanntlich viele Menschen, um ihre Lebensgewohnheiten zu überdenken. Der kritische Blick auf den eigenen Alkoholkonsum gehört häufig dazu. So folgt auf den „Dry January“ die traditionelle Fastenzeit und immer mehr Menschen entscheiden sich dazu, zeitweise oder sogar komplett auf Alkohol zu verzichten. Abwechslungsreiche und aromatische Alternativen zu Wein, Bier und Co liegen daher auch weiterhin absolut im Trend. Fruchtsäfte und -nektare – egal ob pur genossen, als spritzige Schorle oder Basis für alkoholfreie Cocktails – können dabei eine Vielzahl an Geschmacksrichtungen bedienen und bieten großes Potential für alkoholfreie Drinks.

Bild: Spicy Aprikosen Mocktail mit rosa Pfeffer

Egal, ob man dem Alkohol nur für einen bestimmten Zeitraum abschwört oder aus anderen Gründen bewusst dauerhaft verzichtet – aromatische Alternativen sind eine willkommene Abwechslung. Denn Verzicht heißt nicht zwangsläufig, auch auf Genuss zu verzichten. Eine geschmackvolle Alternative zu alkoholischen Getränken sind Fruchtsäfte und -nektare.

Mit ihrer großen Sortenvielfalt und den unterschiedlichen Texturen können sie sehr vielfältig zum Einsatz kommen. So lassen sie sich wunderbar aromatisieren, zu Schorlen oder alkoholfreien Cocktails mischen und eignen sich hervorragend als Alternative zur klassischen Weinbegleitung.

Sortenreine Fruchtsäfte als alkoholfreie Speisenbegleitung
Für viele gehört ein Glas Wein zu einem guten Essen einfach dazu. Wer auf Alkohol verzichtet, für den stehen neben Mineralwasser oder Limo noch eine interessante Auswahl aus dem Saftregal zur Verfügung. So können sortenreine Apfelsäfte (z. B. Boskoop, Elstar, Jonagold) oder Traubensäfte (z. B. Chardonnay, Dornfelder oder Merlot) ebenso wie ein guter Wein speisenbegleitend angeboten werden. Aufgrund ihrer komplexen Aromen und des Zusammenspiels aus Säure und Süße harmonieren sie mit ausgewählten Lebensmitteln. So passt beispielsweise Quittensaft hervorragend zu Käse und ein Aprikosennektar wiederum zu asiatischen Gerichten. Auch für Weinkenner bietet sich so eine geschmacklich authentische und alkoholfreie Alternative zum Wein.

Fruchtsaft-Schorle 2.0
Wie wäre es mit einer Neuinterpretation der klassischen Fruchtsaftschorle? Fruchtsäfte lassen sich nicht nur mit Mineralwasser, sondern auch mit anderen kohlensäurehaltigen Getränken wie etwa Tonic Water oder Ginger Beer zu einer erfrischenden Schorle mixen.
Schärfe oder Bitterstoffe verleihen dem Saft eine neue geschmackliche Dimension, so zum Beispiel Apfelsaft mit einem Schuss Tonic an Stelle von Mineralwasser.
Fruchtsäfte und -nektare lassen sich zudem hervorragend mit Kräutern, Gewürzen oder Ölen aromatisieren. Auf diese Weise erhält die Fruchtsaftschorle völlig neue Geschmacksnuancen.

Shake it till you make it
Auch alkoholfreie Cocktail-Variationen können von den vielseitigen Kombinationsmöglichkeiten von Fruchtsaft oder -nektar profitieren. Hier bietet sich viel Raum für Experimente; gerne auch mit etwas ausgefalleneren Sorten wie zum Beispiel Aprikosennektar, Rhabarbernektar oder Birnensaft. Sie bringen nicht nur neue Raffinesse, Frische und Leichtigkeit, sondern auch jede Menge Farbe ins Glas.
Und ganz ehrlich: geschmacklich stehen alkoholfreie Cocktails ihren alkoholischen Pendants in nichts nach! Dem perfekten Wohlfühlmoment nach Feierabend steht also nichts mehr im Wege.
(Verband der deutschen Fruchtsaft-Industrie e.V. (VdF))

Westheimer Bierwhisky 2021
 09.04.2021

Westheimer Bierwhisky 2021  (Firmennews)

Drei Jahre reifte der Westheimer Bierwhisky 2021 in Bordeauxfässern. Jetzt ist der Single Malt endlich erhältlich.

„Wir waren sehr gespannt, als wir endlich die neuen Fässer öffnen und den neuen Single Malt Whisky probieren durften“, erzählt Moritz von Twickel. Zusammen mit dem Heimatverein Bad Wünnenberg e.V. freut sich der Geschäftsführer der Brauerei Westheim jetzt auf den Westheimer Bierwhisky 2021.

Drei Jahre reifte der Bier-Whisky in französischen Eichenfässern. Für die Maische wurden, wie schon bei den Abfüllungen zuvor, feinste Brau- und Spezialmalze verwendet. Diese sorgen zusammen mit den Eichenfässern für das einzigartige Aroma des alkoholintensiven Whisky-Suds. Dieses Mal waren es Fässer, in denen zuvor ein vollmundiger Bordeaux lagerte. Das schmeckt man: Der leuchtend goldene Bier-Whisky begeistert mit einem weichen Körper sowie angenehmen Holzaroma mit Noten von Honig und einem schönen Gruß vom Rotwein.

Außergewöhnlicher Whiskygenuss
„Wir legen großen Wert auf handwerkliche Brauspezialitäten in ausgezeichneter Qualität“, erzählt Braumeister Jörg Tolzmann. „Dafür wählen wir die Rohstoffe sorgfältig aus und nehmen uns im Sudhaus viel Zeit für traditionelle Brauverfahren.“ Auf diese Arbeit konnte die Familie Klinke vom Heimatverein bei der Destillation aufbauen. Das Ergebnis ist ein rundherum außergewöhnlicher Fasswhisky mit einem Alkoholgehalt von rund 40 Prozent.

Bereits zum dritten Mal
„Es ist bereits die dritte Auflage des Westheimer Bierwhiskys und es wird ganz sicher nicht die letzte sein“, verrät Ilse Klinke, die Vorsitzende des Heimatvereins Bad Wünnenberg. Dessen Aufgabe ist der Erhalt regionaler Kultur und Kulturgüter. Ein Bierwhisky auf Basis heimischer Bierspezialitäten passt da perfekt hinein.

Jetzt erhältlich
Wer einen der im Vorfeld erhältlichen Genuss-Scheine erwerben konnte, kann diesen nun gegen seine Flasche einlösen. Erhältlich ist der Westheimer Bierwhisky 2021 in der Westheimer Brauwelt an der B7 im Marsberger Ortsteil (Öffnungszeiten) und im Bad Wünnenberger Speicher, immer sonntags im April von 11 bis 14 Uhr.
(Gräflich zu Stolberg'sche Brauerei Westheim GmbH)

HERMA: Umsatzwachstum in einem schwierigen Jahr
 09.04.2021

HERMA: Umsatzwachstum in einem schwierigen Jahr  (Firmennews)

• Mit einem Plus von rund fünf Prozent auf jetzt 380,8 Mio. Euro erzielt die HERMA Gruppe 2020 erneut ein deutliches Wachstum.
• Dank umfassender Hygienekonzepte und hochflexibler Teams blieb HERMA 2020 voll produktions- und lieferfähig und profitierte zudem vom neuen Beschichtungswerk.
• Aufgrund der aktuellen Rahmenbedingungen auch im Hinblick auf die Folgen von Corona und Brexit plant HERMA für 2021 jedoch sehr vorsichtig.

Foto: Trotz schwieriger Bedingungen ein deutliches Umsatzplus: „Das war nur möglich, weil wir dank unserer umsichtigen und engagierten Teams das ganze Jahr über lieferfähig geblieben sind“, sagten die HERMA Geschäftsführer Sven Schneller (links) und Dr. Guido Spachtholz, als sie die Zahlen für das Geschäftsjahr 2020 bekannt gaben.

Trotz der schwierigen Rahmenbedingungen konnte HERMA 2020 abermals den Umsatz deutlich steigern. Das Geschäft mit Haftmaterial, Etiketten und Etikettiermaschinen wuchs um rund fünf Prozent, von 364,4 Mio. Euro im Vorjahr auf jetzt 380,8 Mio. Euro. „Dieses Ergebnis zu erzielen unter den Bedingungen umfassender Hygienekonzepte in der Produktion einerseits und weitgehender Home Office-Tätigkeit andererseits, war nur möglich, weil die HERMA Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sehr umsichtig, hochflexibel und äußerst engagiert arbeiteten. So blieben wir das ganze Jahr über voll produktions- und lieferfähig“, sagte HERMA Geschäftsführer Sven Schneller. Hohe Abschreibungen, die aus den jüngsten Investitionen in zwei neue Produktionsstätten resultieren, setzten das Ergebnis, wie schon im Vorjahr, erneut unter Druck. „Alles in allem sind wir angesichts der Umstände jedoch zufrieden. Es zahlt sich aus, dass wir eine Strategie des profitablen, organischen Wachstums verfolgen“, so Sven Schneller. Da die wirtschaftlichen Folgen der Pandemie weltweit noch nicht in Gänze abzuschätzen und auch die Auswirkungen des Brexit Deals noch unklar seien, plane HERMA für das laufende Jahr überaus vorsichtig. „Es gilt nun, alle Kräfte zu bündeln, um den guten Umsatz von 2020 zu bestätigen und ein Plus im niedrigen einstelligen Bereich zu erzielen. Umsatz und Auftragseingang in den ersten beiden Monaten des laufenden Geschäftsjahres deuten darauf hin, dass das ambitioniert, aber machbar ist.“ Die Zahl der Mitarbeiter stieg im Jahresverlauf von 1.097 auf jetzt 1.106 leicht an. Die Exportquote stieg auf 62,8 Prozent an (im Vorjahr 61,0 Prozent).

Stabile Lage in den Geschäftsbereichen
Der Geschäftsbereich Haftmaterial profitierte stark von dem im Frühjahr 2020 in Betrieb genommenen neuen Beschichtungswerk in Filderstadt. So konnte HERMA Kundenaufträge auf zwei autonome Produktionsstätten verteilen und damit besonders umfassende Hygienekonzepte umsetzen. Eine Steigerung von 223,7 Mio. Euro auf 241,1 Mio. Euro bedeutete ein Plus von acht Prozent gegenüber dem Vorjahr. „Das neue Werk eröffnet uns aber auch für die Zukunft beste Chancen, noch weiter in besonders lukrativen Produktbereichen zu expandieren“, erläuterte Dr. Guido Spachtholz. Er hatte zu Beginn des Jahres 2021 seine Tätigkeit als nachfolgender HERMA Geschäftsführer für Dr. Thomas Baumgärtner aufgenommen, der nach 16 Jahren bei HERMA planmäßig in den Ruhestand ging.

Die Entwicklung im Geschäftsbereich Etiketten, wo der Umsatz von 84,5 Mio. Euro auf 82,6 Mio. Euro leicht zurückging, war gekennzeichnet von sehr unterschiedlichen Tendenzen. Lockdowns im Handel sowie die Verlagerung von Tätigkeiten ins Home Office reduzierten den Absatz von Büro-Etiketten in ganz Europa. „Dafür lief das Geschäft mit Schulprodukten hervorragend, auch dank zielgenauer Online-Aktivitäten“, führte Schneller aus. Produktionsstillstände in ohnehin konjunktursensiblen Branchen wie Automobil und Chemie verringerten den Bedarf an Industrieetiketten. Demgegenüber konnte HERMA seine Rolle als ein führender Lieferant von Logistiketiketten für Versender weiter ausbauen und mit Pharma- bzw. Healthcare-Lösungen punkten.

Dank seiner ausgewiesenen Pharma-Kompetenz konnte sich auch der Geschäftsbereich Etikettiermaschinen positiv abkoppeln von der allgemein rückläufigen Entwicklung im deutschen Maschinenbau und um zwei Prozent zulegen: Der Umsatz stieg von 52,2 Mio. Euro auf 53,3 Mio. Euro. „Wir waren aufgrund unserer Modulbauweise kurzfristig lieferfähig“, erläuterte der HERMA Geschäftsführer. „Das war ein wichtiger Vorteil, als vielerorts die Produktion von Desinfektionsmitteln rasch hochgefahren und Kennzeichnungskapazitäten für Impfstoffe schon ausgebaut wurden.“

Zufrieden zeigte sich Schneller auch, dass es trotz des schwierigen wirtschaftlichen Umfelds gelungen sei, die Weichen für die Klimaneutralität des Unternehmens zu stellen. „2021 werden wir Haftmaterial, Etiketten und Etikettiermaschinen produzieren, ohne einen CO2-Fußabdruck zu hinterlassen. Es ist ein großes Anliegen der HERMA Eigentümer, dass wir beim Thema Klimaschutz weiter konsequent handeln. Impfen wird die Pandemie hoffentlich bald beenden – beim Klimaschutz kommt es dagegen darauf an, dass wir alle unser Verhalten dauerhaft hinterfragen und kontinuierlich anpassen.“
(HERMA GmbH)

Mohren-Museum: 'Vom Bierfilz zum Bierdeckel'
 08.04.2021

Mohren-Museum: 'Vom Bierfilz zum Bierdeckel'  (Firmennews)

Sonderausstellung „Faszination Bierdeckel“ ab 8. April 2021 im Museum der Mohren Biererlebniswelt

Das Museum der Mohrenbrauerei öffnet mit der Sonderausstellung „Faszination Bierdeckel“ nach mehrmonatiger, coronabedingter Pause wieder seine Pforten. Ab 8. April sind historische Exponate aus aller Welt zu sehen. Parallel zur Ausstellung läuft ein Gestaltungswettbewerb für kreative Köpfe.

Ein Bierdeckel ist mehr als ein praktischer Untersetzer. Er ist Werbeträger, Schreibfläche und nicht zuletzt Kulturgut und Zeitzeuge. In der neuen Sonderausstellung im Museum der Mohren Biererlebniswelt erfahren die Besucherinnen und Besucher zahlreiche interessante Details: wie sich der Deckel vom Filz zur bedruckten Papp-Platte entwickelte, wie er zu seinem Namen kam und zu einer idealen Werbefläche für die Brauindustrie wurde.

Allein die 1834 gegründete Mohrenbrauerei hat im Laufe ihrer Geschichte über 300 verschiedene Bierdeckel-Varianten hervorgebracht – angefangen von Standard-Bieruntersetzern bis hin zu Sondereditionen und -serien. In einer eigenen Vitrine sind unter dem Titel „B’sundrigs“ historische Exponate aus Vorarlbergs Brauhäusern zu sehen, wobei die meisten aus der Zeit vor dem Zweiten Weltkrieg stammen.

1000 Bierdeckel aus über 100 Jahren
„Während der coronabedingten Schließung haben wir mehrere tausend historische Exponate aus aller Welt zusammengetragen“, schildert der Organisator der Ausstellung, Karl Huber. „Die einzigartige Schau wurde nur durch einen intensiven Austausch mit Sammlern aus Vorarlberg und dem europäischen Raum möglich. Von insgesamt knapp 10.000 Bierdeckeln wird eine Auswahl von rund 1.000 Exemplaren gezeigt.“ Die Exponate stammen nicht nur aus Europa, sondern auch aus Amerika, Australien, Afrika und Asien.

Ein besonderes Highlight ist der über 100 Jahre alte Bierdeckel, der als Postkarte an den damaligen Braumeister der Mohrenbrauerei geschickt wurde. Ebenfalls interessant: Früher diente die Hinterseite der Deckel häufig als Rechnung. Einer dieser Bierdeckel wurde sogar zum Beweismittel in einem Gerichtsprozess.

Kunst und Kreativität im Zeichen des Bieres
Die Lebenshilfe Vorarlberg sorgt für eine Kunst-Premiere im Mohren-Museum. Im ARTelier Loackerhuus in Götzis wurde eigens für die neue Ausstellung eine großformatige Collage aus Mohren-Bierdeckeln geschaffen.

Anlässlich der Sonderschau ruft die Mohrenbrauerei auch zu einem Gestaltungswettbewerb für Bierdeckel auf. Der Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt. Bierdeckel-Sets für die Gestaltung können im Museumsfoyer zu den Öffnungszeiten oder bei der Vermittlung abgeholt werden. Die Sieger-Exponate werden als Serie gedruckt und liegen dann als Bierdeckel in Vorarlberger Lokalen auf.
(Mohrenbrauerei Vertriebs KG)

Berentzen-Gruppe veröffentlicht Nachhaltigkeitsbericht
 08.04.2021

Berentzen-Gruppe veröffentlicht Nachhaltigkeitsbericht  (Firmennews)

Nachhaltigkeitsaktivitäten auch im Jahr 2020 weiter ausgebaut

Die Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft hat ihren freiwilligen Nachhaltigkeitsbericht für das Geschäftsjahr 2020 veröffentlicht. Es ist der vierte Nachhaltigkeitsbericht der Unternehmensgruppe.

„Nachhaltigkeit ist in unserer Unternehmensgruppe, deren Wurzeln über 260 Jahre zurückreichen, ein immanenter Teil unseres Selbstverständnisses. Dass wir uns dabei auch im letzten, herausfordernden Jahr weiterentwickelt haben, macht unser Nachhaltigkeitsbericht 2020 deutlich“, erklärt Ralf Brühöfner, im Vorstand der Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft unter anderem für die sogenannten Corporate Social Responsibility (CSR)-Aktivitäten verantwortlich. „Mit dem nun vierten, freiwilligen Nachhaltigkeitsbericht führen wir die kontinuierliche, transparente Kommunikation im Bereich der sozialen, ökologischen und ökonomischen Verantwortung mit unseren unterschiedlichen internen und externen Stakeholdern fort.“

„Die immer weiter vorangetriebene Intensivierung und Professionalisierung der Nachhaltigkeitsaktivitäten der Berentzen-Gruppe zeigt, welch hohen Stellenwert das Thema Nachhaltigkeit innerhalb der Unternehmensgruppe einnimmt“ erklärt Laura Schnober, CSR-Managerin der Berentzen-Gruppe. „Nachhaltiges Denken und Handeln implementieren wir immer mehr in unsere alltäglichen Prozesse. Dabei lassen wir uns von unserem Nachhaltigkeitsverständnis und unseren drei Handlungsfeldern People, Planet und Products leiten.“

Der Bereich People erforderte im vergangenen Jahr besondere Aufmerksamkeit, stand der Schutz der Beschäftigten im Licht der Coronavirus-Pandemie mehr denn je im Vordergrund täglicher Arbeitsweisen. Dieses Handlungsfeld umfasste im Jahr 2020 außerdem weitere Themen wie die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Chancengleichheit sowie das gesellschaftliche Engagement der Berentzen-Gruppe. Das zeigte sich zum Beispiel durch eine überbetriebliche Kooperation zur Herstellung von großen Mengen an Desinfektionsmitteln zu Beginn der Coronavirus-Pandemie.

Teil der Maßnahmen im Handlungsfeld Planet war auch im Jahr 2020 der sorgsame Umgang mit natürlichen Ressourcen sowie die Reduzierung des Energieverbrauchs der Berentzen-Gruppe. Der Anteil von Strom aus erneuerbaren Energien wurde in der Unternehmensgruppe im vergangenen Jahr auf 98 Prozent gesteigert. Gleichzeitig konnten die CO2-Emissionen im Vergleich zum Vorjahr um 9,4 Prozent reduziert werden.

Im Bereich Products liegt der Fokus auf Verbesserungen hinsichtlich verantwortungsvoller Beschaffung sowie nachhaltigen Produkten und Verpackungen. So sind beispielsweise seit dem Jahr 2020 die Mineralwassermarken Emsland Quelle und Märkisch Kristall sowie alle im deutschen Handel erhältlichen Mio Mio Produkte klimaneutral. Im Segment Alkoholfreie Getränke setzt die Unternehmensgruppe zudem sehr stark auf den Einsatz von Glas- bzw. Mehrwegflaschen – der Glasflaschenanteil von 47 Prozent und der Mehrweganteil (Glas und PET-Mehrweg) von sogar 69 Prozent an der Gesamtproduktion lagen im Jahr 2020 deutlich über den jeweiligen Vergleichswerten des deutschen Mineralwassermarktes.

Im Nachhaltigkeitsbericht 2020 wird außerdem ein wichtiger Meilenstein der Nachhaltigkeitsaktivitäten der Unternehmensgruppe thematisiert: Die Veröffentlichung einer ambitionierten Nachhaltigkeitsstrategie Ende des letzten Jahres. Auf Basis der drei Handlungsfelder People, Planet und Products wurden darin drei wesentliche Zielgrößen definiert, die die Unternehmensgruppe bis 2025 erreichen will: 0 – 100 – 100.
0 – Null Unfälle und bessere Gesundheit.
100 – Einhundert Prozent Ressourceneffizienz.
100 – Einhundert nachhaltige Produkte.

„Um diese Ziele bis 2025 umfänglich zu erreichen, werden wir unseren zukunftsgerichteten Blick auch weiterhin behalten, viel Neues anstoßen und umsetzen. Trotz der aktuellen Herausforderungen aufgrund der Coronavirus-Pandemie, von denen die meisten Unternehmen betroffen sind, darf das nachhaltige Engagement für Mensch und Umwelt nicht in den Hintergrund rücken. Dass das gemeinsam und durch den Einsatz aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter funktionieren kann, zeigen die Erfolge des vergangenen Jahres“, so Brühöfner abschließend.
(Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft)

Damm und Ball bringen die weltweit ersten ASI-zertifizierten Getränkedosen auf den Markt
 08.04.2021

Damm und Ball bringen die weltweit ersten ASI-zertifizierten Getränkedosen auf den Markt  (Firmennews)

Aluminium Stewardship Initiative (ASI) sichert Nachhaltigkeitsstandards entlang der Produktkette

Damm, einer der führenden Getränkehersteller Spaniens, bringt die ersten Produkte in ASI-zertifizierten Getränkedosen der Ball Corporation auf den Markt. Die Zertifizierung garantiert hohe ethische, soziale und ökologische Standards entlang der gesamten Wertschöpfungskette – von der Aluminiumgewinnung und -produktion, über die Dosen- und Getränkeherstellung, bis hin zum Recycling. Grundlage für diesen wichtigen Meilenstein ist die vor kurzem bestätigte ASI-Zertifizierung der Estrella Damm Brauerei in El Prat de Llobregat (Barcelona). Damit ist das Unternehmen der weltweit erste Getränkehersteller, der sowohl die „Performance Standard“ als auch die „Chain of Custody (CoC) Standard“ Zertifizierung der Aluminium Stewardship Initiative erhalten hat. Seit März dieses Jahres bezieht Damm ausschließlich ASI-zertifizierte Getränkedosen der Ball Corporation, deren Werke in Europa, dem Nahen Osten und Afrika seit 2020 ebenfalls ASI-zertifiziert sind. Auf Nachhaltigkeit bedachte Verbraucher können nun sicher sein, dass das vollständig und nahezu unendlich oft recycelbare Aluminium der Damm-Getränkedosen nachhaltig gewonnen und produziert wurde.

Die Multi-Stakeholder-Initiative ASI wurde vor mehr als zehn Jahren mit dem Ziel gegründet, nachhaltiges und transparentes Handeln entlang der gesamten Wertschöpfungskette im Aluminiumsektor zu gewährleisten. Seit 2017 können sich Unternehmen nach ASI-Kriterien zertifizieren lassen. In einer Zeit, in der Verbraucher mehr Nachhaltigkeit für verpackte Waren fordern, möchte die Aluminium Stewardship Initiative das tun, was die Forestry Stewardship Council (FSC) Zertifizierung für Papier und Holz getan hat – nachhaltiges Handeln der Aluminiumindustrie für Verbraucher sichtbar machen.

Carey Causey, President, Ball Beverage Packaging, EMEA, kommentiert: „Die heutige Ankündigung stellt einen Meilenstein dar. Denn wir verknüpfen den Wunsch unserer Kunden, zu einer nachhaltigen Wirtschaft beizutragen, mit dem Kreislaufpotenzial der Aluminium-Getränkedose – der weltweit am häufigsten recycelten Getränkeverpackung. Damm bietet über 25 kultige Biermarken, die von Verbrauchern in mehr als 130 Ländern geschätzt werden. Es hat uns große Freude bereitet, mit einem so zukunftsorientierten Unternehmen zusammenzuarbeiten. Damm wird schon heute der steigenden Nachfrage der Verbraucher nach nachhaltigen Produkten gerecht.“
(Ball Corporation Luton)

FACHPACK 2021: Neues Messekonzept schafft Planungssicherheit
 07.04.2021

FACHPACK 2021: Neues Messekonzept schafft Planungssicherheit  (Firmennews)

Die FACHPACK, Europäische Fachmesse für Verpackung, Technik und Prozesse, findet zu ihrem regulären Termin vom 28. bis 30. September 2021 statt. Entweder vor Ort im Messezentrum Nürnberg mit digitaler Erweiterung oder als rein digitaler Branchen-Event. „Um je nach Pandemielage kurzfristig und flexibel reagieren zu können, haben wir ein zweigleisiges Messekonzept aufgesetzt, das unseren Kunden und uns Planungssicherheit für die FACHPACK 2021 gibt“, erklärt Heike Slotta, Executive Director bei der NürnbergMesse.

Konkret bedeutet das zweigleisige Messkonzept der FACHPACK: Gleis 1 fokussiert die FACHPACK 2021 als physische Messe mit durchdachtem Hygienekonzept und bietet „on top“ eine neue digitale Ergänzung, so dass auch Besucher, die von Reisebeschränkungen betroffen sind, an der FACHPACK 2021 teilnehmen können. Falls es aufgrund der Pandemielage nötig sein sollte, wird auf Gleis 2 umgestiegen und der Verpackungsbranche ein rein digitaler Event mit neuen, spannenden Features angeboten. „So sind wir für alle Fälle gerüstet und können der Verpackungsindustrie ihren begehrten Treffpunkt Ende September garantieren“, so Slotta weiter.

Messevorbereitungen laufen
Die Vorbereitungen der Messe laufen auf Hochtouren. Das FACHPACK-Team bereitet derzeit „ganz normal“ die physische Messe vor, plant die Messehallen mit den aktuell 860 angemeldeten Unternehmen, arbeitet ein attraktives Rahmenprogramm aus und erstellt ein umfangreiches Hygienekonzept für eine sichere Teilnahme der Aussteller und Besucher.

Neue digitale Features auf Plattform myFACHPACK
Parallel dazu wird eine digitale Plattform namens myFACHPACK aufgesetzt, welche neue und ergänzende Mehrwerte für FACHPACK-Kunden bietet. Beispielsweise gezieltes wie auch spontanes Online-Matchmaking und Networking zwischen Austellern und Besuchern bereits vor Messebeginn. Personalisierte Kontaktvorschläge werden auf Basis von Aussteller- oder Produktsuchen unterbreitet sowie aufgrund persönlicher Interessen. Zudem wird auf myFACHPACK das reichhaltige Vortragsprogramm der Messe live gestreamt. Die drei Foren PACKBOX, TECHBOX und INNOVATIONBOX bieten Key Notes, Vorträge und Diskussionsrunden über alle drei Messetage hinweg, welche auch im Nachhinein zur Verfügung stehen werden. Die Produkt- und Unternehmensdarstellungen auf den Messeständen vor Ort werden auf myFACHPACK digital ergänzt. Neue Funktionen, z.B. Videos, Chats, virtuelle Meetingräume, Vorträge oder Präsentationen reichern die Ausstellerprofile an. So werden die Vorteile der physischen Messe optimal erweitert durch moderne digitale Möglichkeiten.
(NürnbergMesse GmbH)

Wernesgrüner begrüßt den Frühling mit neuen Naturradler-Sorten
 07.04.2021

Wernesgrüner begrüßt den Frühling mit neuen Naturradler-Sorten  (Firmennews)

Wernesgrüner passt sein Radler-Sortiment an: Mit Naturradler Zitrone und Naturradler Zitrone Alkoholfrei liegt die Traditionsmarke aus dem Vogtland voll im Trend.

Die Lust der Verbraucher auf Naturradler ist weiterhin ungebrochen: In Ostdeutschland ist das Segment im vergangenen Jahr um rund ein Viertel gewachsen, die alkoholfreie Variante hat den Absatz sogar verdoppelt . Mit der Einführung von Naturradler Zitrone und Naturradler Zitrone Alkoholfrei trifft Wernesgrüner deshalb genau den Geschmack der Konsumenten.

Die zwei fruchtig-leckeren Sorten zeichnen sich durch einen besonders hohen Fruchtanteil aus, natürlicher Zitronensaft sorgt für die naturtrübe Färbung. Der Limonadenanteil der neuen Naturradler beträgt 60 % statt 50 % wie bei den bisherigen Radler-Sorten von Wernesgrüner, der Fruchtgehalt in der Limonade steigt von 2,5 % auf 5,5 %. Das Ergebnis: Naturradler Zitrone und Naturradler Zitrone Alkoholfrei schmecken deutlich fruchtiger und bieten perfekte Erfrischung in der beginnenden warmen Jahreszeit, egal ob entspannt auf dem sonnigen Balkon oder aktiv im Grünen. Der Alkoholgehalt bei Wernesgrüner Naturradler Zitrone beträgt 2,0 %.

Die beiden Naturradler sind ab sofort in der 0,5l-Flasche erhältlich, die alkoholhaltige Variante zusätzlich in der 0,33l-Flasche. In den nächsten Monaten sind verschiedene Kommunikationsmaßnahmen geplant. Zusätzlich zu Promo-Aktionen am Point-of-Sale wird es im Sommer Sampling-Aktionen sowie eine aufmerksamkeitsstarke On- und Offline-Mediakampagne geben.
(Wernesgrüner Brauerei GmbH)

Tango erweitert sein zuckerfreies Sortiment um die Geschmacksrichtung Dark Berry
 06.04.2021

Tango erweitert sein zuckerfreies Sortiment um die Geschmacksrichtung Dark Berry  (Firmennews)

Tango Dark Berry wird ab dem 7. April im Lebensmittelhandel erhältlich sein

Tango, eine der am schnellsten wachsenden Marken im Segment der kohlensäurehaltigen Fruchtsaftgetränke, erweitert sein beliebtes zuckerfreies Sortiment im März um Dark Berry. Tango Dark Berry bietet den köstlichen Geschmack von süßen, spritzigen Himbeeren und gehaltvollen Brombeeren und stellt sicher, dass die Kunden bei der Wahl einer gesünderen Option keine Kompromisse beim Geschmack eingehen müssen. Zuckerfreie Varianten sind im Segment der kohlensäurehaltigen Fruchtgetränke besonders wichtig, da sie in den letzten zwei Jahren um 18 % gewachsen sind.

Im letzten Jahr hat die Pandemie den Gesundheitstrend beschleunigt, wobei der Wert von kalorienarmen Getränken innerhalb der gesamten Erfrischungsgetränke um +7,7% gestiegen ist. Zucker ist ein wichtiges Kriterium für Käufer, wobei 33 % versuchen, ihn in ihrer Ernährung zu reduzieren, indem sie zuckerfreie Erfrischungsgetränke kaufen. Der Schritt folgt dem erfolgreichen Relaunch des Tango Sugar Free-Sortiments im Jahr 2019, das jetzt einen Wert von 15,4 Mio. £ RSV hat und von 2,5 Mio. Käufern gekauft wird.

Ben Parker, at home commercial director bei Britvic, kommentiert: "Der Schlüssel zu einem erfolgreichen Sortiment liegt darin, den Käufern Vielfalt und Auswahl zu bieten, und bisher war unser Tango Sugar Free-Sortiment sehr erfolgreich - es ist jetzt über 15 Millionen Pfund wert8. Es ist bereits in den Geschmacksrichtungen Orange sowie Erdbeere und Wassermelone erhältlich, so dass wir unbedingt etwas Spritziges und Süßes in das Sortiment aufnehmen wollten.

"Wir bringen Dark Berry in verschiedenen Formaten auf den Markt, um allen Trinkanlässen gerecht zu werden, insbesondere mit Blick auf die aktuellen Trends als Folge der Pandemie. Die Menschen genießen mehr Erfrischungsgetränke zu Hause, während es Einschränkungen gibt. Die beiden Multipack-Formate (6 und 8 x 330ml-Dosen) und 2L-Flaschen greifen diesen Trend auf und ermöglichen es den Geschäften, zusätzliche Absatzmöglichkeiten zu erschließen."

Die Markteinführung von Dark Berry wird mit einer digitalen und In-Store-Aktivierung unterstützt, um die Testphase und die Bekanntheit zu steigern. Ab Mai wird die Marke auch im TV, BVOD und digital präsent sein und die Rückkehr des Tanguru zeigen.

Die neue Geschmacksrichtung wird in allen Formaten erhältlich sein: 500ml Flasche, 330ml Dose, 2L Flasche und Multipacks.
(Britvic Plc)

RimoMalt eröffnet neue Dimension für die Craft-Mälzerei
 06.04.2021

RimoMalt eröffnet neue Dimension für die Craft-Mälzerei   (Firmennews)

Auf RimoMalt von Bühler haben kleine und mittelgrosse Craft-Bierproduzenten gewartet. Er bietet bislang unerreichte Flexibilität und senkt die Investitionen auf ein Allzeittief. Craft-Bierproduzenten können Produktionen mit sehr kleinen Chargengrössen beginnen. Gleichzeitig können sie ihren Ausstoss dank des modularen Systems problemlos von 1000 auf bis zu 17’000 Tonnen pro Jahr ausweiten.

Foto: RimoMalt im Überblick – die Lösung ist rasch an veränderte Anforderungen anpassbar.

Volatile Märkte, rasch wechselnde Vorlieben der Konsumentinnen und Konsumenten sowie aufkommender Gefallen an Nischenprodukte – der individuell anpassbare RimoMalt ist die Antwort auf aktuelle Herausforderungen und Mälzungstrends. Brauereien, die jährlich bis zu 1,1 Millionen Hektoliter produzieren, können das Malz für ihr Bier vollständig selbst herstellen, einschliesslich der Möglichkeit, ihre Produktion bei steigender Nachfrage schnell zu erhöhen. Auch etablierte Mälzerinnen können profitieren, wenn sie neue Produkte ausprobieren und ihr Spezialmalzportfolio erweitern wollen. Das gilt auch für alle anderen Branchen, bei denen Malz Verwendung findet, wie zum Beispiel Brennereien oder in der Lebensmittelindustrie.

Überall loslegen – mit weniger Platzbedarf
Der Platzbedarf des neuen RimoMalt ist extrem gering. Im Gegensatz zu herkömmlichen Mälzereianlagen benötigt er kein zusätzliches Gebäude, da er von vornherein für die Aussenaufstellung konzipiert ist. Dadurch können sich Produzenten eng an den lokalen Präferenzen orientieren und sofort auf Geschmacksveränderungen reagieren. Oder neuen urbanen Trends einen Schritt voraus sein: «Selbst in dicht bevölkerten Innenstädten lässt sich eine einzigartige Positionierung herausarbeiten. Auch hier können Produzentinnen neue Geschmacksrichtungen anbieten und kreieren, egal ob es sich um neue Aromen aus verschiedenen Getreidesorten oder spezielle Malze mit dunkleren Farben handelt. RimoMalt ermöglicht höchste Qualität in allen Klimazonen, von heissen oder feuchten Städten bis zum eiskalten ländlichen Raum», sagt Johannes Kolb, Sales Manager Malting and Brewing bei Bühler. RimoMalt ist rasch einsatzbereit: Die aktuelle Lieferzeit beträgt etwa sechs Monate. Je nach Konfiguration ist er innerhalb von 12 bis 20 Wochen nach der Installation und Inbetriebnahme vor Ort bereit für den Betrieb. Zusätzliche Keim-Darreinheiten werden bei voller Betriebszeit installiert, da die Produktion der bestehenden Einheiten unbeeinflusst bleibt. Erweiterungen mit Zwischenmodulen werden innert einer Woche integriert, wobei nur die jeweilige Einheit angehalten wird. Und selbst der Ausbau der Weiche führt je nach Auslastung nicht zwangsläufig zu Stillstandzeiten.

Noch nie war die Kapazitätsvergrösserung des Weichguts einfacher
Das voll isolierte und verkleidete Weichhaus beginnt bei einem Volumen von 16 Tonnen. Es lässt sich in zwei Stufen auf 32 und 56 Tonnen aufstocken, indem Zwischenringe auf den Zylinder der Weiche gesetzt werden. Die Treppe wird neben der Weiche montiert, um nach oben zu gelangen. Der einfache Zugang ermöglicht eine mühelose Wartung des Getreideelevators, um sowohl die Prozess- als auch die Qualitätskontrolle zu gewährleisten. Die Funktionalität ist so anwenderfreundlich wie möglich gehalten und gewährleistet einen reibungslosen Prozess mit Nassweichen, Trockenweichen und dem abschliessenden Nassweichen, bevor das eingeweichte Produkt zu der oder den Keim- Darreinheit(en) gepumpt wird.

Keimen und Darren in einem – für höchste Hygienestandards und Prozesssicherheit
Nach dem Weichen wird das Produkt schonend auf den Hordenboden innerhalb der Module der einzigartigen Keim-Darreinheit von RimoMalt gepumpt. Diese einzigartige Kombination beider Prozesse reduziert die Transportschritte und sorgt für eine höhere Malzqualität. Jede Einheit ist mit einem eigenen Wende-, Belade- und Entladesystem ausgestattet, welches das Produkt für eine gleichmässige Ankeimung und Trocknung nivelliert. Die gleichmässige Verteilung des Produkts auf einem Hordenboden sorgt für einen gleichmässigen Luftstrom während des gesamten Prozesses. Als wichtige Ergänzung zur Flexibilität verfügt jedes Startmodul einer Keim-Darreinheit über einen Axialventilator und eine eigene Kühlung. Dieses Design ermöglicht den individuellen Betrieb jeder Einheit sowie massgeschneiderte Erweiterungsoptionen für RimoMalt. Die Einheiten können unabhängig voneinander in Acht-Tonnen-Schritten mit schnell installierten Zwischenmodulen zwischen Start- und Endmodul erweitert werden. Dieses Feature ist einzigartig auf dem Markt. «Zum ersten Mal ist es möglich, eine Produktion mit sehr kleinen Batchgrössen zu starten und jede Keim-Darreinheit später individuell zu erweitern. RimoMalt ermöglicht verschiedene Portfolioanforderungen gleichzeitig, indem verschiedene Spezialmalze innerhalb eines vollen 24-Stunden-Batch-Zyklus gleichzeitig produziert werden können», sagt Johannes Kolb.

Höchste Effizienz in der Mälzereiwelt
Die Effizienz der Mälzereiprozesse ist bereits sehr hoch. Trotzdem legt RimoMalt die Messlatte als effizienteste Mälzungslösung auf dem Markt noch höher. Ein Grund dafür ist die Möglichkeit, verschiedene Heizsysteme in der Heizeinheit zu kombinieren, welche die Heissluft für den zentrale Radialdarrventilator liefern. Darüber hinaus ist in der Heizeinheit ein Glasrohrwärmetauscher integriert. Hier wird die erwärmte Rückluft wiederverwendet, um die einströmende Frischluft vorzuwärmen. Dies ist nur eines von vielen Beispielen, wie Bühler eine optimale Effizienz erreicht – und damit das Nachhaltigkeitsziel von Bühler für alle seine Kunden untermauert: bis 2025 den Abfall, den Energie- und den Wasserverbrauch um 50% zu reduzieren. Und dies umfasst sogar Aspekte, die über die Lösungen von Bühler hinausgehen: Der geringe Platzbedarf und die Flexibilität von RimoMalt ermöglichen eine wirksamere lokale Produktion und Getreidenutzung, was wiederum die Emissionen in der Logistik verringert und kleine, umweltfreundliche Getreidelieferanten unterstützt.

Zukunftsweisende Lösungen und Dienstleistungen.
Mit dem neuen RimoMalt können kleine und mittelständische Brauereien in eine vielversprechende Mälzereizukunft starten – und dabei das Automatisierungssystem Mercury MES (Manufacturing Execution System) optimal nutzen. Mercury MES ist webbasiert, läuft auf allen Geräten und bietet einen nahtlosen Datenaustausch zwischen allen Systemen für einen optimalen Arbeitsablauf. Zusätzlich zum RimoMalt kann auch die komplette Lieferkette integriert werden, wie beispielsweise die komplette Getreideverarbeitung und Einlagerung, bis hin zur Absackung und Verladung oder zusätzliche Integrationen beispielsweise einer Waschschnecke vor dem Eintritt des Produktes in die Weiche. Ebenso ist eine Integration von Röstern zur Röstmalz- und der Karamellmalzherstellung möglich. Das Application Center für Getreideverarbeitung, Mälzerei und Brauerei von Bühler im deutschen Beilngries unterstützt Kunden aus der Branche in der Entwicklung, bei Prozessoptimierungen, bei der Kreation neuer Geschmacksrichtungen und beim Ausprobieren neuer Mälzungs- und Brauideen auszuprobieren. Damit können Kundinnen Produkte auf jeden Markt und für jeden Bedarf rund um den Globus entwickeln.
(Bühler AG)

Pflanzliches Protein im Aufwind
 05.04.2021

Pflanzliches Protein im Aufwind  (Firmennews)

Pflanzliches Protein gewinnt weiter an Zugkraft, während die pflanzliche Revolution weiter voranschreitet. Die pflanzliche Ernährung hat sich weiter entwickelt und hat nicht nur den Status eines Mainstreams, sondern sogar den eines globalen Phänomens erreicht. Sie hat sich in den letzten Jahren stark entwickelt und ist vom Disruptor-Status, den Innova Market Insights in seinen Top-Trends für 2017 hervorhebt, weiter auf dem Vormarsch. Pflanzenbasiert ist seither immer wieder in den Innova Market Top Trends vertreten, und jetzt für 2021 kündigt Innovas Plant-Forward-Trend die steigende Attraktivität von Produkten auf Pflanzenbasis in verschiedenen Regionen und Kategorien an. Dies kommt, da die Verbraucher neue Formate, neue pflanzliche Proteine und ein höheres Maß an Raffinesse verlangen.

Gesundheit dominiert weiterhin das Interesse an pflanzlichen Proteinen
Die Innova-Verbraucherumfrage 2020 ergab, dass die vier wichtigsten Gründe, pflanzliche Alternativen in Betracht zu ziehen, Gesundheit, Vielfalt, Nachhaltigkeit und Geschmack sind. Gesundheit war der klare Spitzenreiter, der von 53 % der Befragten weltweit genannt wurde.

In der Zwischenzeit hat sich auch die Terminologie weiterentwickelt, wobei pflanzliche Behauptungen zunehmend neben den etablierteren vegetarischen und veganen Positionierungen auftauchen. Laut den Daten von Innova Market Insights hatte die Verwendung von pflanzlichen Claims bei der weltweiten Einführung von Lebensmitteln und Getränken eine CAGR von 37 % im Zeitraum 2016 bis 2020. Dies steht im Vergleich zu 10 % für vegane Positionierungen und einem marginalen Rückgang für die Mainstream- und etablierte vegetarische Kategorie. Untersuchungen im Jahr 2020 zeigten auch, dass sechs von zehn Verbrauchern pflanzliche Claims bevorzugen, wenn sie Alternativen zu Fleisch und/oder Milchprodukten kaufen.

Auch die Verwendung spezifischerer pflanzlicher Protein-Claims boomt, da pflanzliches Protein zunehmend und prominenter als wesentliches Produktmerkmal präsentiert wird und Begriffe wie "Pflanzenpower" häufiger verwendet werden.

Alternative pflanzliche Proteine und Mischungen aus pflanzlichen und tierischen Proteinen sind auf dem Vormarsch
Die Verwendung eines breiteren Spektrums pflanzlicher Proteine ist ebenfalls zu beobachten, wobei Favabohne und Hanf bei weitem die am schnellsten wachsenden Proteine sind, die bei der Einführung alternativer Fleisch- und Milchprodukte weltweit im Zeitraum 2017 bis 2019 verfolgt werden. Dies geschieht auf einer kleineren Basis als die etablierteren Reis-, Bohnen- und Kartoffelproteine, die in diesem Zeitraum ebenfalls ein kontinuierliches, wenn auch bescheideneres Wachstum verzeichneten.

Mit Blick auf die Zukunft wird erwartet, dass eine Vielzahl von Alternativen mit einer größeren Vielfalt an Inhaltsstoffen das Segment noch weiter stören wird. Es wurde auch angedeutet, dass es Möglichkeiten für Mischungen aus pflanzlichen und tierischen Proteinen gibt, z. B. die Mischung von Molke und pflanzlichem Protein in Sporternährungsprodukten, Milch und Pflanzenmilch für Getränke oder Fleisch- und Gemüsekomponenten für Burger. Eine Innova-Verbraucherumfrage zeigt, dass 36 % der weltweiten Verbraucher eine Mischung aus pflanzlichen und tierischen Produkten bevorzugen würden, während 25 % 100 % pflanzliche Optionen bevorzugen würden.

"Während die Verbraucher auf pflanzliches Eiweiß setzen", folgert Lu Ann Williams, Director of Innovation bei Innova Market Insights, "rücken die Chancen und Herausforderungen in der Branche noch stärker in den Vordergrund, insbesondere im Hinblick auf regionale Präferenzen und Nachhaltigkeitserwartungen. Die wichtigsten Herausforderungen für pflanzliche Produkte ähneln denen der Lebensmittelindustrie insgesamt, einschließlich der Bereitstellung von Clean-Label- und nachhaltigen Optionen, der gezielten Einfachheit der Inhaltsstoffe, der Verwendung von minimaler Verarbeitung und der Optimierung von Geschmacks- und Texturerlebnissen."
(INNOVA MARKET INSIGHTS)

Migros führt Nachhaltigkeits-Skala auf Produkten ein
 05.04.2021

Migros führt Nachhaltigkeits-Skala auf Produkten ein  (Firmennews)

Direkt auf der Verpackung wird neu auf allen Migros-Marken eine Nachhaltigkeits-Skala aufgeführt. Diese bewertet die verschiedenen Dimensionen der Nachhaltigkeit wie Tierwohl oder Klima mit 1 bis 5 Sternen. Die Kundinnen und Kunden sehen so auf den ersten Blick, ob das Produkt ihren Ansprüchen genügt. Die Migros schafft damit umfassende Transparenz im Thema Nachhaltigkeit.

«Wir sind nicht 100% nachhaltig. Aber 100% transparent». Unter diesem Motto bewertet die Migros künftig alle Produkte ihrer rund 250 Eigenmarken in den wichtigsten Dimensionen der Nachhaltigkeit. So wird für die Kundinnen und Kunden sofort klar, dass beispielsweise ein M-Classic Poulet im Tierwohl gut abschneidet, im Klima hingegen weniger. Der neue M-Check macht diesen Widerspruch transparent, sagt Marketingchef Matthias Wunderlin: «Auch die negativen Nachhaltigkeitsaspekte eines Produkts verschweigen wir nicht. Damit ermöglichen wir unseren Kundinnen und Kunden einerseits ein selbstbestimmtes Einkaufen, andererseits ist diese vollständige Transparenz auch ein Ansporn für die Migros.»

Ein Kompass im Nachhaltigkeits-Dschungel
Die Nachhaltigkeits-Skala funktioniert wie eine Hotelbewertung: Wenn das Produkt etwa im Tierwohl fünf Sterne erhält, schneidet es sehr gut ab, wenn es nur einen Stern erhält, gibt es viel Verbesserungspotenzial. Hierfür werden bis zu zehn verschiedene Faktoren beurteilt und bewertet, unter anderem der Auslauf im Freien, die Stallhaltung, der Einsatz von Medikamenten oder der Transport. In die Berechnung beim Klima fliesst die gesamte Ökobilanz des Produkts ein: Vom Anbau über den Einsatz von Wasser und Dünger, bis hin zum Transport und der Verpackung. Die Sterne- Bewertung orientiert sich am gesamten Migros-Sortiment. Ein Stück Rindfleisch erreicht deshalb wegen der hohen Treibhausgasemissionen im Vergleich zu einer Gurke nie mehr als einen Stern im Klima.

«Der WWF begrüsst das Ziel der Migros, mit dem neuen M-Check für die Kundschaft mehr Transparenz im Bereich Nachhaltigkeit zu schaffen. Mit dieser Offenlegung ermöglicht sie Kundinnen und Kunden, bewusster einzukaufen. Denn ein Drittel der konsumbedingten Umweltbelastung in Europa geht auf das Konto unseres Essens», so Thomas Vellacott, Geschäftsführer des WWF Schweiz.

Das Bewertungssystem basiert auf wissenschaftlichen Grundlagen und wurde von renommierten Partnern für die Migros ausgearbeitet. Sämtliche Beurteilungskriterien sind online transparent einsehbar.

Bereits über 100 Produkte mit dem neuen M-Check versehen
Den Auftakt machen in diesen Tagen tierische Produkte wie Fleisch und Milch. Dabei werden die Bereiche Tierwohl und Klima bewertet. Weitere Dimensionen der Nachhaltigkeit kommen später dazu. Bis 2025 werden sämtliche Eigenmarken der Migros – auch im Bereich Non-Food – mit dem neuen M-Check versehen. Dies entspricht rund 80 Prozent des gesamten Migros-Sortiments.
(Migros-Genossenschafts-Bund)

Beviale Moscow 2021: Großer Erfolg für alle Beteiligten
 01.04.2021

Beviale Moscow 2021: Großer Erfolg für alle Beteiligten  (Firmennews)

Die Beviale Moscow hat nach ihrer Pandemie-bedingten Absage im vergangenen Jahr nun erfolgreich in Moskau stattgefunden: 108 Aussteller, davon 75 Prozent lokal und 25 Prozent international, empfingen vom 16. bis 18. März 2021 rund 3.200 Besucher. Aussteller, Besucher, Partner und Veranstalter sind äußerst zufrieden mit dem ersten physischen Treffen der russischen Getränkebranche seit langem. Ein ausgeklügeltes und attraktives Event-Konzept sorgte für eine inspirierende und erfolgreiche Messeteilnahme unter den aktuellen, herausfordernden Bedingungen. Das hochwertige Rahmenprogramm konnten Interessierte, die nicht nach Moskau reisen konnten, auch online in zwei Showrooms verfolgen. Der Weg für die Beviale Moscow 2022 ist somit geebnet, Aussteller können bereits jetzt von Rebooking-Angeboten profitieren.

Die Sonderausgabe der Beviale Moscow ist geglückt. Das rechtzeitige Ausweichen in die Main Stage Event Hall hat sich offensichtlich bewährt. 108 Aussteller, davon 75 Prozent lokal und immerhin 25 Prozent international, präsentierten sich drei Tage lang den russischen Getränkeexperten. Rund 3.200 Besucher kamen, um sich über aktuelle Entwicklungen, Herausforderungen und Trends rund um die Herstellung von Getränken zu informieren und auszutauschen. „Wir sind erleichtert und sehr zufrieden mit der Resonanz“, blickt Thimo Holst, Projektleiter Beviale Moscow, auf die Veranstaltung zurück. „Unsere Beharrlichkeit hat sich ausgezahlt, das Konzept ist aufgegangen. Die vergleichsweise rege Teilnahme unter den erschwerten Bedingungen bestätigt nachdrücklich die zentrale Bedeutung der Beviale Moscow als führende Plattform für den russischen Getränkemarkt.“

Auch Sergey Kornakov, Head of Beer and Beverages Department bei GEA, zieht eine positive Bilanz der Messeteilnahme: „Es war eine wunderbare Veranstaltung mit großartigen Ergebnissen. Die Beviale Moscow hat unsere Erwartungen hinsichtlich der Besucherzahlen deutlich übertroffen. An allen drei Messetagen war unser Stand regelrecht umlagert. Offen gesagt fehlte es uns an Platz. Hätten wir gewusst, dass so viele unserer Kunden kommen würden, hätten wir einen größeren Stand gebucht. Genau das planen wir nun für nächstes Jahr.“

Hochwertiges Begleitprogramm gut angenommen
Zahlreiche Partner und Verbände steuerten auch in diesem Jahr zu einem umfangreichen und hochwertigen Rahmenprogramm bei. In der Konferenz zur Weinherstellung in Russland trat erstmals die Kooperation mit der „Vinitech Innovation Tour“ in Kraft und präsentierte den Teilnehmern einen umfassenden Überblick über den Weinmarkt und seine Zukunft. „Dafür, dass wir zum ersten Mal bei der Beviale Moscow dabei waren, war die Vinitech Innovation Tour im Bereich Wein und im Messeprogramm stark vertreten. Wir bedanken uns bei den Organisatoren, die unsere digitale Teilnahme durch ihr innovatives Konzept ermöglicht haben: Die technischen Mittel standen in Rekordzeit zur Verfügung, was wir der großen Flexibilität und ständigen Erreichbarkeit des sehr aufmerksamen Teams verdanken. Gemeinsam richteten wir unseren Stand ein, um die Innovationen und Ausstattung der sechs französischen Unternehmen ins rechte Licht zu rücken, die bei der Vinitech Innovation Tour vertreten sind. Außerdem wurde eine technische Online-Konferenz angeregt sowie virtuelle B2B-Meetings für unsere Aussteller terminiert“, so Delphine Demade, Leiterin von Vinitech-Sifel. Für 2022 soll die Zusammenarbeit weiter ausgebaut und eine Sonderfläche zum Thema Wein realisiert werden.

Das russische Branchenportal „The Dairy News“ informierte unter dem Thema „The New Milk Retail in Russia“ über aktuelle Trends in der Milchproduktion und -weiterverarbeitung. In Zusammenarbeit mit CocaCola präsentierte die Beviale Moscow erstmals eine Konferenz zum Trend gesunder Getränke. Weitere Programmpunkte waren unter anderem eine Konferenz zum russischen Biermarkt, durchgeführt von ABBM, Association of Beer and Beverage Market, die Konferenz von NC-Pack zum Thema Getränkeverpackung sowie die Craft Drinks Corner.

Unter den gegebenen Umständen besonders erwähnenswert ist der repräsentative bayerische Gemeinschaftstand mit vier bayerischen Firmen. Um die ausgeprägten wirtschaftlichen Beziehungen zwischen Bayern und Russland zu untermauern, veranstaltete die bayerische Repräsentanz in der Russischen Föderation ein Symposium mit dem Titel „Aktuelle Informationen und Trends im Braugewerbe in Bayern und Russland“. Sieglinde Sautter, Referatsleiterin Messen bei Bayern International, zeigt sich sehr zufrieden: „Unsere hybride Beteiligung an der Beviale Moscow mit einem Bayerischen Gemeinschaftsstand und einem virtuellen Round Table verlief für unsere Teilnehmer sehr erfolgreich. Wir konnten damit in diesen Zeiten ein Zeichen setzen und Präsens zeigen. Danke an die NürnbergMesse für die Durchführung und hervorragende Organisation.“ .Auch für 2022 ist die Fortführung der starken Zusammenarbeit bereits in Planung.

Beviale Moscow 2022 – Rebooking-Angebote
Unter diesen positiven Vorzeichen arbeiten die Veranstalter bereits an den Vorbereitungen der Beviale Moscow 2022. Viele Aussteller, die auf Grund der erschwerten Rahmenbedingungen in diesem Jahr nicht teilnehmen konnten, haben der Veranstaltung im kommenden Jahr bereits ihren Zuspruch erteilt und ihre Zusage bestätigt. Sie profitieren von den attraktiven Early-Bird-Discounts, die bereits verfügbar sind. Oksana Patrusheva, Marketing Director bei NPM, lässt keinen Zweifel an der Bedeutung der Beviale Moscow für ihr Unternehmen: „Die Beviale Moscow ist für uns die wichtigste Branchenmesse, an der wir jedes Jahr teilnehmen. Da das Geschäft im letzten Jahr komplett ausgefallen ist, war die Messe diesmal etwas Besonderes – wir konnten viele interessierte Besucher begrüßen, darunter viele neue Kunden. Die Messe war aus unserer Sicht sehr effektiv und deshalb sind wir mit den Ergebnissen sehr zufrieden. Wir danken den Organisatoren, die uns bei jedem Schritt geholfen und unsere Fragen umgehend beantwortet haben. Ich kann Ihnen versichern, dass wir bei der Beviale Moscow 2022 dabei sein werden!“ Projektleiter Thimo Holst hofft auf eine Rückkehr zur Normalität: „Der große Erfolg der Beviale Moscow 2021 und das zahlreiche positive Feedback von allen Seiten lassen uns mit Vorfreude und Zuversicht auf die reguläre Beviale Moscow 2022 blicken. Wir gehen davon aus, dass wir den bisherigen Wachstumskurs wiederaufnehmen können.“ Die Beviale Moscow 2022 findet wieder turnusgemäß vom 29. bis 31. März 2022 im Sokolniki Exhibition & Convention Center statt.
(NürnbergMesse GmbH)

Individuelles Profil jeder Flüssigkeit nun in Echtzeit messbar
 01.04.2021

Individuelles Profil jeder Flüssigkeit nun in Echtzeit messbar  (Firmennews)

Eine neue funkwellenbasierte Analysetechnik, die vom finnischen Hightech-Unternehmen Collo entwickelt wurde, ermöglicht die kontinuierliche Überwachung des Zustands jeder in einem industriellen Verfahren verwendeten Flüssigkeit, seien es dickflüssige Schlämme, Harze, Klebstoffe, Lacke, Emulsionen, Bier, Wasser oder andere Flüssigkeiten.

Bild: Die Collo-Sensoren können in den kritischen Phasen eines Flüssigkeitsprozesses angeordnet werden, z. B. um den Einsatz von Rohstoffen und Chemikalien gemäß den Online-Daten aus dem Analysator zu optimieren.

Die Collo-Technik basiert auf einem elektromagnetischen Resonator, der ein kontinuierliches Funkwellenfeld in die Flüssigkeit emittiert. Das Signal reagiert auf Interferenzen durch verschiedene Komponenten, Chemikalien und Phasen in der Flüssigkeit. Der Analysator gibt unverzüglich eine Warnmeldung, wenn das Verfahren in irgendeiner Weise gestört ist, so dass der Prozess anhand der Online-Daten justiert werden kann.

„Unsere Sensoren können an beliebiger Stelle im Verfahren angeordnet werden, zum Beispiel um den Einsatz von Rohstoffen und Chemikalien in kritischen Verfahrensschritten zu optimieren“, so Matti Järveläinen, CEO und Gründer von Collo. „Im Gegensatz zu manuell entnommenen Proben, die eine verzögerte Momentaufnahme des Prozesszustands zu einem bestimmten Zeitpunkt darstellen, überwacht unser Analysator das Verfahren laufend. Der Vorteil einer Echtzeit-Überwachung liegt darin, dass sie die Unsicherheiten bei der Anpassung des Prozesses eliminiert, was wiederum große Mengen an Chemikalien, Material, Energie und Zeit spart.“

Besseres Bier brauen
Der Collo Analyzer misst gleichzeitig acht typische Parameter einer Flüssigkeit, die zusammen ihr individuelles Profil ausmachen. Wenn diese Charakteristika sich während des Prozesses verändern, sich beispielsweise unerwünschte Feststoffe bilden oder das chemische Gleichgewicht negativ beeinflusst wird, zeigt der Analysator diese Veränderungen an, so dass unverzüglich Korrekturmaßnahmen ergriffen werden können.

„Dank unserer Funkwellentechnik, die Flüssigkeiten mit jedem beliebigen Trockenmassegehalt durchdringt, ist es nun zum ersten Mal möglich, die Veränderungen in jeder gewünschten Flüssigkeit in Echtzeit zu analysieren“, erklärt Järveläinen. „Brauen ist ein typisches Beispiel für ein Suspensionsverfahren, bei dem Feststoffe mit einer Flüssigkeit vermischt werden, gefolgt von mehreren kritischen Schritten, die alle optimiert werden müssen, um eine gleichbleibende Qualität zu erzielen. Jetzt ist es möglich, diese kritischen Schritte mit Hilfe nur einer einzigen Technik in Echtzeit zu messen.“

Anders als typische Messtechniken misst Collo die Flüssigkeiten nicht nur, sondern kombiniert die Daten mit einer komplexen Analyse, die wertvolle Informationen für Maßnahmen zur Prozessoptimierung liefert. Für optimale Ergebnisse wird die Analytik individuell an jede Flüssigkeitsanwendung angepasst.

„Einmal eingestellt, kann dasselbe System dann in ähnlichen Prozessen repliziert werden“, so Järveläinen. „Das lohnt sich besonders für Kunden, die eine große Anzahl identischer Flüssigkeitsprozesse haben, da sie mit Collo erhebliche Skaleneffekte erzielen können. Der Analysator ist sehr wartungsfreundlich, da der Sensor nicht schmutzempfindlich ist und keine Reinigung erfordert.“

Weniger Ausschuss und Reklamationen
Da die Collo-Technik Echtzeitmessungen anzeigt, kann das Verfahren anhand der Ergebnisse laufend justiert werden.

„Der Vorteil dieser kontinuierlichen Qualitätskontrolle liegt darin, dass Prozessabweichungen sofort bei Auftreten identifiziert werden und noch bevor sie zu Problemen im Verfahren geführt oder die Prozessleistung verschlechtert haben“, erläutert Mikko Tielinen, Head of Sales. „Wenn ein Problem zu spät erkannt wird, kann es eskalieren, und seine Behebung wird weitaus kostenintensiver.“

Harzgemische in Isolierverfahren für elektrische Bauteile erfordern beispielsweise einen ganz bestimmten Viskositätsgrad. Wenn die kritischen Phasen online analysiert werden können, ist das Verfahren stabiler, was in weniger Ausschuss oder gar fehlerhaften, an Kunden ausgelieferten Bauteilen resultiert.

„Mit dem Collo Analyzer können Sie sehen, wann die Flüssigkeit die richtigen Eigenschaften hat und wann Anpassungen nötig sind“, so Tielinen. „Das bedeutet, Sie müssen nicht mehr Rohstoffe als erforderlich hinzufügen oder Zeit und Energie darauf verwenden, die Flüssigkeit länger als nötig zu mischen, nur weil Sie sich in Bezug auf die Konsistenz nicht sicher sein können. Damit verbessert sich die Produktivität, der Energie- und Materialverbrauch sinkt, während gleichzeitig weniger Ausschuss produziert wird und das Endprodukt sehr viel weniger anfällig ist für Reklamationen aufgrund von Qualitätsproblemen.“
(ColloidTek Oy)

Pure Piraña ist bereit, Europa mit der Expansion seines Hard Seltzers zu erfrischen
 31.03.2021

Pure Piraña ist bereit, Europa mit der Expansion seines Hard Seltzers zu erfrischen  (Firmennews)

Pure Piraña, unsere internationale Hard-Seltzer-Marke, bereitet sich auf die Expansion nach Europa vor. Nach der Einführung in Mexiko und Neuseeland im letzten Jahr, ist Pure Piraña bereit, in den europäischen Sommer einzutauchen, um die Verbrauchernachfrage in der gesamten Region zu erfüllen. Das Hard Seltzer wird in Österreich, Irland, den Niederlanden, Portugal und Spanien erhältlich sein. Weitere Märkte wie Großbritannien werden sich im Laufe des Jahres und bis ins Jahr 2022 dem Hard-Seltzer-Trend anschließen.

Pure Piraña ist Alkohol neu interpretiert. "Pure" steht für die schöne Einfachheit von Hard Seltzer, hergestellt aus kohlensäurehaltigem, gereinigtem Wasser und einem Schuss natürlicher Aromen, zusammen mit 4,5 % Alkohol. Genau wie sein Namensgeber ist Pure Piraña ein soziales Tier mit Lebensfreude - und damit perfekt für eine moderne Generation von Konsumenten, die in ihrem Streben nach Veränderung gegen den Strom schwimmen.

Cecilia Bottai Mondino, HEINEKEN Global Head Flavoured Beverages:
"Nach der Einführung von Pure Piraña in Neuseeland und Mexiko mit vielversprechenden Ergebnissen im letzten Jahr, freuen wir uns, die Marke nun auch in Europa einzuführen. Pure Piraña ist ein erfrischendes und geschmackvolles Sprudelwasser mit Alkohol, das nur 92 Kalorien hat. Ich bin stolz darauf, dass wir dieses Geschmackserlebnis und den Spaß an Pure Piraña nun mit den Verbrauchern in ganz Europa teilen."

In Europa wird die fruchtige, aber nicht süße alkoholische Alternative in drei erfrischenden Geschmacksrichtungen erhältlich sein: Zitrone-Limette, Rote Beeren und Grapefruit. Pure Piraña richtet sich an eine moderne Generation von Verbrauchern, die sich ihrer Konsumgewohnheiten und Lebensstilentscheidungen zunehmend bewusst sind.
(Heineken N.V.)

Vitamin Well - Vitamindrinks mit verschiedenen Vitaminen, Mineralien sowie Frucht- und
 31.03.2021

Vitamin Well - Vitamindrinks mit verschiedenen Vitaminen, Mineralien sowie Frucht- und  (Firmennews)

... Pflanzenextrakten

Sie enthalten keine Kohlensäure und sind ausschließlich mit Fructose gesüßt. Vitamin Well wurde 2008 auf Basis etablierter wissenschaftlicher Studien und unter fachärztlicher Leitung in Schweden entwickelt. Unsere Vitamindrinks sind eine echte Alternative zu Erfrischungsgetränken, Säften und anderen stillen Getränken und in sechs verschiedenen Sorten erhältlich.

Die Vitamindrinks von Vitamin Well sind hervorragende Durstlöscher, die mit einer Vielzahl von Vitaminen, Mineralien sowie Frucht- und Pflanzenextrakten angereichert sind. Sie enthalten keine Kohlensäure und 4,2 g Fructose pro 100 ml – vergleichen Sie uns gerne mit anderen Getränken. Aktuell sind die Drinks in sechs verschiedenen Sorten erhältlich; Vitamin Well Refresh, Vitamin Well Defence, Vitamin Well Care, Vitamin Well Reload, Vitamin Well Hydrate und Vitamin Well Antioxidant, jede mit eigener Wirkung und Geschmacksrichtung. Wie alle Produkte von Vitamin Well, werden diese Drinks auch in Schweden entwickelt und hergestellt.

Die Vitamindrinks von Vitamin Well liefern nicht nur reichlich zusätzliche Vitamine und Mineralien, sie sind ebenso wegen ihres ausgezeichneten Geschmacks ein Genuss. Wir empfehlen eine abwechslungsreiche Kost mit Obst und Gemüse, da dies die Grundlage einer gesunden Ernährung ist.
(Barebells Functional Foods Deutschland GmbH)

Digitalisierung der Produktionsprozesse
 30.03.2021

Digitalisierung der Produktionsprozesse  (Firmennews)

SCHÄFER Container Systems optimiert Qualitätssicherung und investiert in digitale Röntgenanlage

Bild: Röntgenschutzraum mit digitaler Auswertung bei SCHÄFER Container Systems

SCHÄFER Container Systems, Hersteller von Behältersystemen für Getränke sowie von IBC und Sonderbehältern, erweitert die Qualitätssicherung mit einer stationären Röntgenanlage der ISOVOLT Titan Serie von General Electrics. Die Umstellung von analog auf digital in der zerstörungsfreien Prüfung (ZfP) von Schweißnähten ermöglicht eine stringentere Qualitätskontrolle und ist ein weiterer Schritt in der Transformation zur digitalen Fabrik (Digital Factory).

Kürzere Belichtungszeiten, der vollständige Wegfall von Entwicklerchemie, ein höherer Automatisierungsgrad und die deutlich verbesserte Bildqualität haben SCHÄFER Container Systems dazu bewogen, den investitionsstarken Umstieg auf neueste digitale Röntgentechnik in der ZfP intern durchzuführen. Mit dem zerstörungsfreien Prüfverfahren werden bei SCHÄFER Container Systems unerwünschte Einschlüsse von Fremdstoffen, Poren, Lunker, Risse, unvollständige Durchschweißung sowie Form-und Maßabweichungen von Schweißnähten in Edelstahl-IBCs und Edelstahl-KEGs sichtbar gemacht.

Die neue hochmoderne Röntgenanlage hat man bei SCHÄFER Container Systems in einem speziell dafür eingerichteten Schutzraum fest installiert: Der Strahlenschutz ist damit gewährleistet. In der Röntgenkammer können Werkstücke mit Außenmaßen von bis zu 3.000 mm x 4.000 mm x 2.500 mm (Breite x Tiefe x Höhe) radiographisch untersucht werden. Für die sichere Bedienung des digitalen Röntgensystems ließ SCHÄFER Container Systems einen Mitarbeiter zum Röntgenfachmann ausbilden.

Davon profitieren insbesondere alle Kunden, deren individuelle Qualitäts-und Prüfanforderungen vor Ort in der Produktionsstätte umgesetzt, überwacht und nahtlos digital protokolliert werden. Der erzielte Effizienzgewinn ist durch deutlich verkürzte Reaktionszeiten im Produktionsbetrieb quantitativ messbar. Mit dem digitalen Bildgebungsverfahren ist nun auch eine vollautomatische Bildauswertung auf definierte Fehlermerkmale möglich – ein markanter Meilenstein in der Digitalisierung der Produktionsprozesse.
(SCHÄFER Werke GmbH)

Innovativer Hattrick: Fassbrause Melone Grapefruit, OeTea Zitrone und Natur Radler
 30.03.2021

Innovativer Hattrick: Fassbrause Melone Grapefruit, OeTea Zitrone und Natur Radler  (Firmennews)

Aller guten Dinge sind drei: Nachdem wir bereits im vergangenen Jahr mit vier alkoholfreien Produktneuheiten den Geschmack vieler Kunden getroffen haben, stehen jetzt zwei weitere neue Durstlöscher am Start: In diesem Frühling schicken wir einen zweiten Eistee in der Glas-Mehrwegflasche sowie eine vierte Fassbrausen-Sorte ins Rennen. Zudem gibt es das Natur Radler jetzt im größeren Gebinde. Doch der Reihe nach.

Foto: Original OeTTINGER Fassbrause Melone Grapefruit

Original OeTTINGER OeTea© Zitrone: Der zweite Eistee-Klassiker
Oft gewünscht und nun endlich da: der Original OeTTINGER OeTea© Zitrone. Dieser Neuzugang ergänzt den bereits nach einem Jahr äußerst erfolgreichen Original OeTTINGER OeTea© Pfirsich um den in Deutschland zweitbeliebtesten Eistee-Geschmack. Beim Original OeTTINGER OeTea© Zitrone trifft eine intensive Zitronennote auf eine dezente Teenote und weckt dabei beste Kindheitserinnerungen. Im blauen Kasten und abgefüllt in der nachhaltigen 0,5-Liter-Mehrwegflasche ist der neue OeTea© gleich auf den ersten Blick als Mitglied der OeTTINGER Familie zu erkennen.

Original OeTTINGER Fassbrause Melone Grapefruit: Grün und lecker
Fassbrause begeistert Groß und Klein und erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Nach den erfolgreichen Sorten Mango, Zitrone und Himbeer Minze bringt OeTTINGER ein weiteres Geschmackserlebnis ins Getränkeregal: Die Original OeTTINGER Fassbrause Melone Grapefruit überrascht mit der Kombination aus Süße und leichter Säure. Auf Basis von gehopftem Gerstenmalzextrakt und reinem Brauwasser entsteht ein fruchtig-herbes Erfrischungsgetränk, das so ausschließlich unsere Brauerei im Programm hat. Der grüne Hingucker wird im handlichen und nachhaltigen 0,33-Liter-Mehrweg-Glasflaschen-Sixpack angeboten.

Original OeTTINGER Natur Radler: Jetzt auch in Groß
Die stetig wachsende Nachfrage im Segment „Naturtrübe Radler“ ist ungebrochen. Wir haben unsere Wachstumstreiber daher ein weiteres Gebinde zur Verfügung gestellt. Neben der kultigen 0,33-Liter-Steinie-Flasche gibt es das Original OeTTINGER Natur Radler nun auch in der größeren und schlanken 0,5-Liter-NRW-Flasche. Noch mehr Platz für 50% feinstes Original OeTTINGER Vollbier und 50% naturtrübe Limonade mit dem Geschmack sonnengereifter Zitronen und Orangen.

Im vergangenen Jahr 2020 hatte unsere Brauerei neben ihrem ersten Eistee, dem Original OeTTINGER OeTea© Pfirsich, auch die Original OeTTINGER Fassbrause Himbeer Minze, die Original OeTTINGER Glorietta Apfel-Kirsch und das Original OeTTINGER Natur Radler alkoholfrei in den turbulenten Markt gebracht und so ihre Stärke im alkoholfreien Segment unter Beweis gestellt.

„Der durchschlagende Erfolg unserer Neuheiten aus dem Vorjahr zeigt uns, dass wir die aktuellen Trends und Kundenwünsche genau treffen. Deshalb bauen wir unsere Produktpalette hier weiter aus“, erklärt unser Geschäftsführer Peter Böck die Neuprodukt-Strategie 2021. „Egal ob Eistee-Klassiker oder Fassbrausen-Innovation – wir sind vorne mit dabei!“

Der Umwelt zuliebe
Ohne Schnörkel, Eigenbranding oder Zusatzverpackung setzten wir für unser breites Produktsortiment schon seit Langem auf umweltfreundliche Mehrweg-Poolflaschen und Einheitskästen. Wir arbeiten nahezu ausschließlich mit heimischen Rohstoffen und liefern von unseren vier Braustandorten deutschlandweit regional im Direktvertrieb aus. Durch die kurzen Transportwege leisten wir so einen weiteren Beitrag zum Klimaschutz.
(Oettinger Brauerei GmbH)

Engagiert für nachhaltige Verpackungen: Getränkekartonindustrie veröffentlicht ...
 30.03.2021

Engagiert für nachhaltige Verpackungen: Getränkekartonindustrie veröffentlicht ...  (Firmennews)

...Zehn-Jahres-Roadmap

ACE, The Alliance for Beverage Cartons and the Environment, und ihre Mitglieder SIG Combibloc, BillerudKorsnäs, Elopak, Stora Enso und Tetra Pak haben die Vision der Branche für die Zukunft festgelegt: Wir werden die nachhaltigsten Verpackungen für widerstandsfähige Lebensmittelversorgungssysteme liefern, die erneuerbar, klimafreundlich und zirkulär sind.

Mit ihrer robusten und ehrgeizigen Roadmap verpflichtet sich die Branche, Maßnahmen in allen Bereichen der industriellen Wertschöpfungskette zu ergreifen, von der nachhaltigen Beschaffung bis hin zu Klimaauswirkungen und Recycling. Zu den zehn Verpflichtungen gehören die Erhöhung der Sammel- und Recyclingquote von Getränkekartons auf 90 % und eine Recyclingquote von mindestens 70 % bis 2030 sowie die Dekarbonisierung der Wertschöpfungskette der Branche im Einklang mit den wissenschaftlich fundierten 1,5°C-Zielen.

In Übereinstimmung mit der Vision der ACE-Mitglieder werden Getränkekartons:
- Nur aus erneuerbarem und / oder recyceltem Material hergestellt
- Vollständig recycelbar und recycelt
- Vollständig aus nachhaltig beschafften Rohstoffen hergestellt
- Die Verpackungslösung mit dem geringsten Kohlenstoff-Fußabdruck

"Die Branche hat sich hohe und ehrgeizige Standards für die nächsten zehn Jahre gesetzt", sagte Annick Carpentier, Generaldirektorin des ACE. "Wir freuen uns darauf, den Dialog mit den Entscheidungsträgern in der EU zu fördern, um sicherzustellen, dass die notwendigen regulatorischen Bedingungen geschaffen werden, um die Branche auf ihrem Weg zum Getränkekarton als nachhaltige Verpackung von heute und morgen zu unterstützen."

Getränkekartons sind eine recycelbare, kohlenstoffarme Verpackungslösung, die Lebensmittel und Getränke schützt, deren sichere Verwendung und Transport ermöglicht und gleichzeitig Lebensmittelabfälle vermeidet. Mit den Verpflichtungen und Zielen, die in der 2030 Roadmap festgelegt sind, strebt die Industrie danach, dass ihre Verpackungen weiterhin aktiv zu den Ambitionen des EU Green Deals beitragen, insbesondere zu Klimaneutralität, Kreislaufwirtschaft, Biodiversität und widerstandsfähigen Lebensmittelsystemen, ohne dabei die Gesundheit und Sicherheit der Verbraucher zu gefährden.

"Die Industrie investiert weiterhin in Innovation und Technologie, um das Recycling von Getränkekartons zu steigern", sagte Marcelle Peuckert, Präsidentin des ACE. "Die Branche braucht einen förderlichen politischen Rahmen, der unsere Investitionen und Innovationen auch in den nächsten zehn Jahren unterstützt."
Die ACE-Mitglieder haben klare Zielvorgaben formuliert, werden regelmäßig über den Gesamtfortschritt der Roadmap berichten und Messgrößen entwickeln, ergänzen und anpassen, falls diese noch nicht existieren, auch in Zusammenarbeit mit anderen. Die Branchen-Roadmap finden Sie auf der Website der ACE.
(ACE (The Alliance for Beverage Cartons and the Environment))

'Helbings feine Freunde': Helbing Kümmel steht mit Limited Edition für die Vielfalt der ...
 29.03.2021

'Helbings feine Freunde': Helbing Kümmel steht mit Limited Edition für die Vielfalt der ...  (Firmennews)

... Hamburger Gastronomie- und Eventszene ein

Erstmals in seiner über 180-jährigen Geschichte bringt der Hamburger Kult-Kümmel und Marktführer Helbing Kümmel eine streng limitierte Sonderedition heraus, die seit dem 17. März 2021 ausschließlich im helbing-shop.de für eine UVP von 10,99€ erhältlich ist.

Unter dem Motto „Einfach mal anderen den Vortritt lassen – das gehört sich so“ macht das unverwechselbare Helbing-Etikett Platz für Freunde aus der Hamburger Gastronomie- und Eventszene, mit denen Helbing seit jeher eng verbunden ist. Mit von der Partie sind auch zwanglose Concept Stores, die das Hamburger Stadtbild prägen und mit denen Helbing tiefe Freundschaften pflegt. Es sind genau dieser Zusammenhalt, die vielfältige Gemeinschaft und die wunderbaren Tresengespräche mit inspirierenden Persönlichkeiten, die mit dieser Edition gefeiert werden sollen.

Zu diesem Anlass ist die Limited Edition mit den bunten Logos der zahlreichen Helbing-Freunde und Szene-Ikonen geschmückt, die vor allem das Hamburger Nachtleben prägen und Nachtschwärmer sowie Freunde des guten Geschmacks aus der ganzen Welt anziehen. In einer Welt, in der vieles ungewiss scheint, ist Helbing ein Anker und bringt Menschen zusammen. Die bunte Vielfalt der Logos auf der markanten Silhouette der Helbing-Flasche zeigt, dass Alt und Neu, Tradition und Zeitgeist wunderbar miteinander harmonieren und diese Verbindungen etwas ganz Besonderes hervorbringen, auf das Helbing Kümmel als älteste Spirituose Hamburgs stolz ist.

Die abgebildeten Freunde sind selbstverständlich nur eine kleine Auswahl – so groß ist das Helbing-Etikett dann leider doch nicht. Mit dieser Edition stößt Helbing Kümmel jedoch auf alle an, die mit ihrer Leidenschaft, einem weltoffenen Blick und hanseatischer Leichtigkeit die Heimat von Helbing Kümmel gestalten!

Helbing Kümmel unterstützte die Hamburger Gastronomie bereits kürzlich als Teil des „Kehrwieder Pakets“ – die Kulinarik-Box des Spitzen-Koch-Duos Fabio Haebel und Tim Mälzer, dessen Verkaufserlös an den Hilfsfond für die Hamburger Gastronomie ging.
(Heinrich Helbing GmbH, Borco-Marken-Import Matthiesen GmbH & Co. KG)

Bühler und Vyncke gehen strategische Partnerschaft ein, um kohlendioxidarme ...
 29.03.2021

Bühler und Vyncke gehen strategische Partnerschaft ein, um kohlendioxidarme ...  (Firmennews)

... Lebensmittelanlagen anzubieten

Die Bühler Group und Vyncke gehen eine strategische Partnerschaft ein. Damit wollen sie integrierte Lösungen anbieten, mit denen Biomasse-Nebenströme in saubere Prozessenergie umgewandelt werden können, während gleichzeitig der Kohlendioxidfussabdruck der Kunden reduziert wird. Die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen – und damit die CO2-Emissionen – kann je nach Rohstoff und Nebenstromprodukten um 20 bis 100% reduziert werden. Das bedeutet, dass in einigen Fällen Lebensmittelfabriken vollständig klimaneutral betrieben werden können. Der erste Schwerpunkt der Partnerschaft liegt auf den Segmenten Kakao-, Hafer- und Malzverarbeitung. „Diese Partnerschaft ist ein Schlüsselelement in unserer Strategie, CO2 in den Wertschöpfungsketten unserer Kunden massiv zu reduzieren“, sagt Johannes Wick, CEO von Bühler Grains & Food. „Viele Industrien setzen auf unsere Lösungen, um ihren Verbrauch an fossilen Brennstoffen zu reduzieren. Mit Bühler wollen wir jetzt auch zum Standard werden, um den CO2-Fussabdruck der Lebensmittelindustrie zu verringern“, sagt Peter Vyncke, Inhaber von Vyncke. „Gemeinsam können Bühler und Vyncke integrierte und optimierte Lösungen anbieten, bei denen ökonomische und ökologische Vorteile Hand in Hand gehen.“

Biomassenebenprodukte fallen bei fast allen Lebensmittelprozessen an. Typische Beispiele sind die Verarbeitung von Getreide, Reis, Mais und Kakao. Heute werden Nebenprodukte oft entweder als Futtermittel verwendet oder entsorgt. Aus Biomassenebenprodukten können Lebensmittelherstellerinnen auch klimaneutrale Energie gewinnen. Im Gegensatz zur Verbrennung fossiler Brennstoffe hält die Nutzung von Biomasseenergie die Treibhausgasemissionen in Grenzen, da nur der Anteil freigesetzt wird, den die Pflanzen zuvor während ihres Wachstums aus der Atmosphäre entnommen haben. Dieser Anteil ist geringer als der Ausstoss beim Transport der Nebenstromprodukte an einen Ort, an dem sie als Futtermittel verwendet oder entsorgt würden. So entsteht ein CO2-neutraler Kreislauf. Mit neuen Anlagen, digitalen Dienstleistungen und Retrofit-Angeboten hat Bühler bereits grosse Fortschritte bei der Energieeffizienzsteigerung seiner Lösungen gemacht. „Indem wir die Energierückgewinnungsprozesse von Vyncke in unser Portfolio aufnehmen, können wir unseren Kunden kohlendioxidarme oder sogar kohlendioxidfreie Lebensmittellösungen anbieten“, sagt Johannes Wick.

Der belgische Technologielieferant Vyncke ist spezialisiert auf die Energiegewinnung aus einer Vielzahl von Biomassenebenprodukten. Dazu gehören auch industrielle oder kommunale Abfälle. Die Palette der für die Energieerzeugung verfügbaren biomassebasierten Brennstoffe ist breit gefächert. Sie reicht von Rückständen aus der Landwirtschaft oder der Holzverarbeitung über Schlämme aus industriellen Prozessen bis hin zu recyceltem Holz und speziell angebauten Energiepflanzen. Vyncke entwirft und baut grüne und saubere Energiesysteme, die Biomasse und Abfälle verbrennen, um thermische Prozessenergie von 1-100 Megawattstunden (Mwh) und elektrische Energie von 0,5-15 Megawatt elektrisch (Mwe) zu erzeugen.

Ausserhalb der energieintensiven Industrien haben die meisten Unternehmen die Energiebeschaffung eher als zu verwaltende Kosten denn als strategischen Bereich in der Wertschöpfungskette betrachtet. Heute jedoch wird Energie zu einem der wichtigsten Hebel für den Geschäftserfolg. Mit ihrer Kooperation greifen die Bühler Group und Vyncke dieses Thema auf, um Lösungen für eine nachhaltigere Lebensmittelproduktion zu entwickeln – mit ganzheitlichen Prozessketten, in denen die Energierückgewinnung integriert ist, so dass externer Energieverbrauch und Energiekosten reduziert werden können. Dies trägt nicht nur zu mehr Nachhaltigkeit bei, sondern eröffnet den Lebensmittelherstellern auch Wettbewerbsvorteile durch mehr Energieeffizienz.

„Heute sind wir weit davon entfernt, das volle Potenzial der Energierückgewinnung aus Nebenstromprodukten auszuschöpfen. Unser Ziel ist es, den Energieverbrauch einer Lebensmittelfabrik um bis zu 70% zu reduzieren. Das Schöne an unseren Lösungen ist, dass Nachhaltigkeit und wirtschaftliche Kriterien Hand in Hand gehen. Schon heute ermöglichen wir unseren Kundinnen, die Emissionen um 2,5 Millionen Tonnen CO2 jährlich zu reduzieren. Durch die Partnerschaft mit Bühler können wir diese Lösungen in einem integrierten Ansatz weiter verbessern und skalieren, um eine noch viel grössere positive Wirkung zu erzielen“, sagt Peter Vyncke.

Ein besonders wichtiges gemeinsames Projekt wird die Erweiterung einer Malzproduktionsanlage für einen langjährigen Geschäftspartner von Bühler sein, die Malteria Oriental S.A. im uruguayischen Montevideo. Malteria Oriental S.A. gehört zur Grupo Petrópolis, einem der grössten Bierproduzenten Brasiliens. Dessen Braugeschäft benötigt mehr Malz, da der Bierkonsum in Südamerika in den letzten Jahren stetig gewachsen ist.

In Mälzereien ist der thermische Energieverbrauch zum Malztrocknen enorm. Im Rahmen dieses Projekts ist Vyncke für die Rückgewinnung von Wärmeenergie aus Biomasse verantwortlich, die bei der Malzproduktion als Nebenprodukt anfällt. Durch ein Energie-Audit vor Ort hat Vyncke ein Konzept entwickelt, mit dem die Grösse des Energiesystems um 30% reduziert werden kann. Das führt zu Einsparungen bei der Gesamtinvestition sowie bei den Betriebskosten. Vyncke wird einen schlüsselfertigen 20-Megawatt-Heisswasserboiler mit zwei Verbrennungssystemen bauen, der interne Gerstenspelzen und Pflanzenabfälle verbrennt, ergänzt durch extern zugelieferte Holzspäne. Dadurch werden 35’000 Tonnen CO2-Emissionen pro Jahr im Vergleich zu den üblichen Betriebsverfahren in Uruguay eingespart.

Die neue Mälzerei ist für eine Chargengrösse von 260 Tonnen Gerste ausgelegt und hat eine Jahreskapazität von 77’000 Tonnen Malz. Die Inbetriebnahme und Produktion ist für März 2022 geplant.

„Durch die enge Zusammenarbeit wollen wir Projekte mit weniger Koordinationsaufwand für unsere Kundinnen realisieren. Unsere gemeinsame Innovationskraft führt uns in die Zukunft und stellt unseren Kunden immer bessere und effizientere Lösungen zur Verfügung“, sagt Johannes Wick.

Sowohl Vyncke als auch Bühler haben sich zum Ziel gesetzt, den Energieverbrauch in allen neuen Lebensmittelanlagen bis 2025 um mindestens 50% zu senken. Gemeinsam wollen die beiden Partner die Möglichkeit schaffen, Mälzereien CO2-neutral zu gestalten. Das Projekt in Uruguay ist erst der Anfang. In Zukunft wollen die beiden Partner ihre Lösungen technologisch gezielt aufeinander abstimmen.
(Bühler AG)

CRAFT BEER CHINA 2021 macht sich bereit für die Branche
 26.03.2021

CRAFT BEER CHINA 2021 macht sich bereit für die Branche  (Firmennews)

Die Vorbereitungen für die CRAFT BEER CHINA laufen auf Hochtouren. Sie bringt Insider und Craft Beer Liebhaber aus dem In- und Ausland zusammen und versammelt die gesamte Branche unter dem Motto "Create wonderful craft beer in China!" Die CRAFT BEER CHINA 2021 findet vom 12. bis 14. Mai im Shanghai World Expo Exhibition & Convention Center statt. Die Messe erstreckt sich über eine Fläche von rund 12.000 Quadratmetern, mit mehr als 200 Ausstellern und sechs gleichzeitig stattfindenden Veranstaltungen, zu denen mehr als 10.000 Fachbesucher erwartet werden. Die CRAFT BEER CHINA ist ein Mitglied der Beviale Family, dem globalen Netzwerk für die Getränkeindustrie.

Im Mai 2021 trifft sich die chinesische Bierindustrie erneut in Shanghai zur CRAFT BEER CHINA. Als Asiens maßgebliches internationales Treffen der Craft Beer Branche legt die CRAFT BEER CHINA Wert auf die gesamte Prozesskette der Bierherstellung, von ausgewählten Qualitätsrohstoffen über modernste Brautechnologie, kreative und innovative Verpackungslösungen, diversifizierte Werbekanäle und Marketing bis hin zur Analyse des Verbraucherverhaltens. Unter den Ausstellern befinden sich internationale Ausrüstungsunternehmen sowie Rohstofflieferanten und viele chinesische Inlandsbrauereien, die ihre klassischen Produkte und neue Kreationen präsentieren.

Der CRAFT BEER CHINA 2021 Summit konzentriert sich auf den Markt nach der Pandemie: BA und Global Data werden den Craft Beer Markt in den USA und im asiatisch-pazifischen Raum analysieren. Die NürnbergMesse China wird den Forschungsbericht 2021 über Chinas Craft Beer Industrie veröffentlichen. Berühmte Brauereigründer werden über ihren Brauereibau und ihre Betriebsführung berichten. Ausrüster werden ihre Erfahrungen bei der Vorbereitung neuer Anlagen schildern. Brauereien werden auch die durch die Pandemie ausgelösten Veränderungen in den Marketingmethoden untersuchen.

Für internationale Besucher, die nicht physisch zur CRAFT BEER CHINA kommen können, wird ein kostenloser Zugang zum Online-Showroom zur Verfügung stehen. Registrierte Besucher haben Zugriff auf Ausstellerinformationen, Kommunikationstools mit Ausstellern sowie auf die Live-Übertragung am 13. Mai, in der ein Moderator die virtuellen Gäste durch die Messe führt.

Plattform der Craft Beer Industrie auf internationaler Ebene
In den vergangenen fünf Jahren widmete sich die CRAFT BEER CHINA der Craft Beer Technologie im In- und Ausland und etablierte eine Craft Beer Plattform in der Asien-Pazifik-Region. Somit wurde zwischen China und der internationalen Gemeinschaft eine Brücke geschlagen, die gleichermaßen Investitionsmöglichkeiten für lokale Craft Beer Projekte bereitstellte. Die CRAFT BEER CHINA 2020, die erste Messe nach der COVID-19-Pandemie in Shanghai im Jahr 2020, kam zu einem erfolgreichen Abschluss und wurde begeistert aufgenommen. Sie hat das Vertrauen der Branche sehr gestärkt.

Die Entwicklung und die industrielle Struktur der chinesischen Bierindustrie befinden sich derzeit in einer Phase der Anpassung. Als Haupttreiber weist Craft Beer einen bemerkenswerten Raum für Entwicklung auf. Der Markt bietet viel Spielraum für Fantasie. Trotz des stagnierenden Wachstums der Gesamtproduktion der Bierindustrie steigt der Anteil von Craft Beer mit einer durchschnittlichen Wachstumsrate von 40 Prozent pro Jahr. Laut Statistiken von Hejun haben derzeit mehr als 5.000 Craft Beer Marken mit Hilfe von Risikokapital und Branchenriesen den Markt geknackt und versuchen, Zugang zur Craft Beer Industrie zu bekommen.
(NürnbergMesse GmbH)

Fruchtsaftmarkt 2020 mit Höhen und Tiefen - VdF veröffentlicht erste Marktzahlen für ...
 26.03.2021

Fruchtsaftmarkt 2020 mit Höhen und Tiefen - VdF veröffentlicht erste Marktzahlen für ...  (Firmennews)

...das Vorjahr

Die Mitglieder des Verbands der deutschen Fruchtsaft-Industrie e. V. (VdF) blicken nicht nur pandemiebedingt auf ein turbulentes Jahr 2020 zurück. Die Apfelkeltersaison ging nach sehr wechselhafter und trockener Witterung mit nur rund 400 Millionen Litern zu Ende, deutlich niedriger als prognostiziert. Hohe Absatzeinbußen in der über Monate durch die Coronaverordnungen geschlossenen Gastronomie konnte die Branche nur zum Teil durch eine höhere Verbrauchernachfrage im Einzelhandel kompensieren. Bezogen auf den Pro-Kopf-Konsum resultierte das für Fruchtsaft und Fruchtnektar in einem Rückgang von 0,5 Litern auf 30 Liter im Vergleich zum Vorjahr. VdF-Geschäftsführer Klaus Heitlinger ergänzt dazu: „Wir beobachten im Einzelhandel die Fortsetzung des Trends zu hochwertigen Direktsäften, so dass die Branche insgesamt einen Wertzuwachs bei den abgesetzten Säften von rund 13 Prozent verzeichnen konnte. Positiv ist auch die Entwicklung im Bereich Glas-Mehrweg. Hier zeichnet sich ein Zuwachs von 16 Prozent ab“.

Turbulentes Jahr 2020
Im ersten Lockdown 2020 haben die Verbraucher verstärkt zu Fruchtsaft gegriffen. Im ersten Quartal 2020 konnte sogar ein Anstieg von 10 Prozent festgestellt werden. Dieser positive Verbrauchertrend im Lebensmittelhandel setzte sich im Laufe des Jahres auf etwas niedrigerem Niveau zwar fort, konnte aber die hohen Absatzeinbußen der Branche in der Gastronomie nur teilweise ausgleichen. Erfreulich ist die Entwicklung im Segment der Direktsäfte. Die gekühlten Direktsäfte verzeichnen einen Zuwachs von 11,4 Prozent, die ungekühlten wachsen um 5,3 Prozent. Bei den Lieblingssorten der Verbraucher baut der Orangensaft seine Spitzenposition aus. Sein Anteil am Gesamtmarkt liegt jetzt bei 34,5 Prozent, gefolgt von Apfelsaft mit 27,8 Prozent und Multivitamin mit 14,2 Prozent. Erfreulich für die Branche ist auch der Trend zu Glas-Mehrweg-Gebinden. Mit dem Zuwachs von 16 Prozent liegt der Anteil des verbandseigenen VdF-Mehrweg-Glas-Gebinde am Gesamtmarkt jetzt bei rund 13 Prozent.

Apfelsaft-Keltersaison 2020: Deutlich niedriger als erwartet
Von den 400 Millionen Liter Apfelsaft, die im vergangenen Jahr gekeltert wurden, waren rund 350 Millionen Liter konventionelle Ware und 51 Millionen Liter Bioware. Das ist im Vergleich zum Vorjahr zwar eine durchaus erfreuliche Menge, aber die Ernteerwartungen lagen noch im Juli 2020 bei rund 850.000 Tonnen und ließen dementsprechend eine deutlich höhere Keltermenge erwarten. Einmal mehr spielte dabei die Witterung eine bedeutende Rolle. Die unzureichende Wasserversorgung im August und September reduzierte das Wachstum der Äpfel. Ein nicht zu unterschätzender Faktor, kostet jeder fehlende Zentimeter im Durchmesser der Äpfel rund 30 Prozent an Saftmenge. Leider haben auch die Frost- und Trockenstressjahre 2017 bis 2019 vielen alten Streuobstbäumen so zugesetzt, dass sie auseinandergebrochen oder abgestorben sind. Die Überalterung der Streuobstbäume setzt sich hier unvermindert fort.
(Verband der deutschen Fruchtsaft-Industrie e.V. (VdF))

Gaffel Wiess: Aufgrund großer Nachfrage gibt es den Urvater des Kölsch jetzt auch....
 26.03.2021

Gaffel Wiess: Aufgrund großer Nachfrage gibt es den Urvater des Kölsch jetzt auch....  (Firmennews)

...in der Flasche

Nach der erfolgreichen Einführung von Gaffel Wiess in der Gastronomie im vergangenen Jahr wird das naturtrübe, milde Traditionsgetränk nun auch in der Flasche angeboten. „Das war in unserer Planung für dieses Jahr so noch nicht vorgesehen“, sagt Thomas Deloy, Geschäftsleitung Marketing und PR der Privatbrauerei Gaffel. „Aufgrund vieler Verbraucheranfragen, die sich bereits im Sommer häuften, haben wir diesen Schritt nun vorgezogen.“ Auch von Gastronomen, die kein Fassbier anbieten, kamen Nachfragen zu Wiess in der Flasche.

Bis Mitte des letzten Jahrhunderts war das unfiltrierte Wiess das Nationalgetränk der Kölner und somit der Urvater des Kölsch. Seit letztem Jahr erobert das helle Obergärige wieder die Gaumen der Rheinländer. Trotz Corona-Restriktionen, durch die viele Vertriebs- und Marketingaktivitäten nicht umgesetzt werden konnten, hat Gaffel Wiess seit seiner Einführung im Fass für sehr viel Aufmerksamkeit gesorgt und war die Neuentdeckung des Jahres. Der milde Charakter und die hohe Süffigkeit bei 4,9% Alkohol überzeugen auch Verwender anderer Bierstile und Kölschmarken in Biergärten, an den Brauhaustheken oder in Restaurants.

Gaffel Wiess gibt es jetzt in der neuen trendigen 0,33l Euro-Flasche. Diese Flasche war ein Kind des Wirtschaftswunders in den 1950er Jahren und löste die bis dahin übliche Bügelverschlussflasche ab. Für das neue Produkt hat Gaffel einen eigenen Kasten entwickeln lassen, der passend zur Produktausstattung in einem erfrischenden und modernen pastell-farbigen Hellblau gestaltet wurde. Für die Etiketten wird zu 100% recycelbares Papier verwendet. Dazu gibt es drei verschiedene Kronkorken-Motive („Prost zesamme!“, „Gaffel Wiess“ und Dom-Motiv), die bei Sammlern sicherlich Begehrlichkeit wecken.

„Gaffel Wiess verbindet Tradition und neue Trends. Aktuell sind regionale Spezialitäten sowie milde, helle und naturtrübe Biere angesagt“, sagt Thomas Deloy, Geschäftsleitung Marketing und PR. „Gaffel Wiess ist die kölsche Antwort auf diese Trends und das mit einer authentischen Geschichte. Nach dem Erfolg in der Gastronomie freuen wir uns jetzt, Gaffel Wiess auch für zu Hause anbieten zu können.“
(Privatbrauerei Gaffel Becker & Co. oHG)

Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft veröffentlicht Geschäftsbericht 2020: Profitables ...
 25.03.2021

Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft veröffentlicht Geschäftsbericht 2020: Profitables ...  (Firmennews)

...Geschäftsjahr 2020 trotz Auswirkungen der Coronavirus-Pandemie

-Vorläufige Geschäftsergebnisse 2020 bestätigt: Konzernumsatzerlöse, Konzern-EBIT und Konzern-EBITDA innerhalb der Prognosebandbreite
-Dividendenvorschlag 0,13 Euro je Aktie
-Umsatz und Ergebnis im Geschäftsjahr 2021 auf Vorjahresniveau erwartet

Die im Regulierten Markt (General Standard) der Frankfurter Wertpapierbörse notierte Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft (ISIN: DE0005201602) hat ihren Geschäftsbericht für das Geschäftsjahr 2020 veröffentlicht. Darin bestätigt der Konzern seine am 3. Februar 2021 veröffentlichten vorläufigen Geschäftsergebnisse für das vergangene Geschäftsjahr. Demnach hat die Unternehmensgruppe Konzernumsatzerlöse in Höhe von 154,6 (2019: 167,4) Mio. Euro erzielt. Das Konzernbetriebsergebnis vor Zinsen und Steuern (Konzern-EBIT) lag im Geschäftsjahr 2020 bei 5,2 (2019: 9,8) Mio. Euro, das Konzernbetriebsergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Konzern-EBITDA) bei 14,1 (2019: 18,4) Mio. Euro.

„Trotz der deutlichen Auswirkungen der Coronavirus-Pandemie auf unsere Geschäftstätigkeit ist es uns gelungen, auch das Geschäftsjahr 2020 profitabel abzuschließen“, resümiert Oliver Schwegmann (Foto), Vorstand der Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft. Vor diesem Hintergrund hätten Vorstand und Aufsichtsrat beschlossen, der ordentlichen Hauptversammlung am 11. Mai 2021 die Zahlung einer Dividende von 0,13 Euro je Aktie (Vorjahr: 0,28 Euro je Aktie) vorzuschlagen. „Auch in herausfordernden Zeiten stehen wir damit zu unserer aktionärsfreundlichen Dividendenpolitik“, so Schwegmann.

Geschäftssegmente der Berentzen-Gruppe unterschiedlich von der Coronavirus-Pandemie betroffen
Der Geschäftsverlauf fiel in den einzelnen Segmenten der Berentzen-Gruppe im Geschäftsjahr 2020 sehr unterschiedlich aus. Das Segment Spirituosen erreichte weitgehend das Umsatzniveau des Vorjahres (-0,4 %). „Viele unserer Spirituosenprodukte, insbesondere unsere Markenspirituosen Berentzen und Puschkin, stehen für Geselligkeit und für das Feiern in der Gemeinschaft. Im Pandemiejahr 2020 haben aber viele solcher Verwendungsanlässe gefehlt – von wichtigen Saisonhöhepunkten wie Ostern oder Silvester über Schützenfeste und Musikfestivals bis hin zu privaten Partys. Daher hat unser Geschäft mit Markenspirituosen sowohl im Inland als auch im Ausland deutlich unter der Pandemie gelitten“, erklärt Schwegmann. Dass im Segment Spirituosen dennoch das Umsatzniveau des Vorjahres annähernd erreicht werden konnte, liege an kräftigen Umsatzzuwächsen bei Premium-Spirituosen. „Viele Verbraucherinnen und Verbraucher haben im vergangenen Jahr zu hochwertigen Genussspirituosen gegriffen. Das attraktive Preis-Leistungs-Verhältnis unserer Premium-Handelsmarken war dabei die perfekte Antwort auf höchsten Qualitätsanspruch bei gleichzeitig pandemiebedingter Preissensibilität“, so Schwegmann. „Hier ist unsere bereits vor drei Jahren begonnene Strategie der Premiumisierung absolut aufgegangen.“

Auch innerhalb des Segmentes Alkoholfreie Getränke, das insgesamt ein Umsatzminus in Höhe von 11,8 % gegenüber dem Vorjahr verzeichnete, zeigten sich unterschiedliche Entwicklungen. Die temporären Schließungen der Gastronomie im Zuge der Lockdowns führten insbesondere im Konzessionsgeschäft zu signifikanten Absatz- und Umsatzrückgängen. „Beim Absatzvolumen unserer eigenen Markenprodukte im Geschäftssegment Alkoholfreie Getränke konnten wir hingegen auch in dem herausfordernden Jahr 2020 insgesamt stärkere Zuwachsraten erzielen als der Gesamtmarkt für Alkoholfreie Getränke in Deutschland, worüber wir uns sehr freuen“, erklärt Schwegmann und führt weiter aus: „So verzeichnete etwa Mio Mio erneut ein zweistelliges Absatzwachstum, und das, obwohl beispielsweise das studentische öffentliche Leben, das für die Marke sehr wichtig ist, ebenfalls weitgehend zum Erliegen kam.“

Am stärksten von der Coronavirus-Pandemie betroffen war das Segment Frischsaftsysteme mit einem Umsatzrückgang in Höhe von 25,0 % gegenüber dem Vorjahr. Auch hier kamen die Verkäufe insbesondere der Fruchtpressen im Absatzkanal Gastronomie und Hotellerie in allen für die Berentzen-Gruppe relevanten Märkten zeitweise fast vollständig zum Erliegen. „Aber auch der Lebensmitteleinzelhandel hatte im vergangenen Jahr viele Herausforderungen hinsichtlich der Aufrechterhaltung des Betriebs und der Umsetzung von Hygienestandards zu meistern. Daher war es für viele Handelspartner nicht die richtige Zeit, sich mit einer investiven Anschaffung, wie unsere Fruchtpressen, auseinanderzusetzen“, so Schwegmann. Aufgrund des durch die Pandemie weiter zunehmenden Wunsches der Verbraucherinnen und Verbraucher nach gesunder Ernährung sowie des steigenden Drucks auf den stationären Lebensmitteleinzelhandel sich vom dynamisch wachsenden Onlinehandel zu differenzieren, würden im Segment Frischsaftsysteme aber zugleich die größten Chancen für zukünftiges Wachstum liegen.

„Zusammenfassend können wir sagen, dass uns die Coronavirus-Pandemie als Unternehmensgruppe selbstverständlich zugesetzt hat. Unsere breite Aufstellung über verschiedene Getränke-Kategorien hinweg, unser umfangreiches Marken- und Produktportfolio sowie die Abdeckung verschiedener Vertriebskanäle haben jedoch dazu geführt, dass der Umsatzrückgang im Konzern mit 7,7 Prozent vergleichsweise moderat ausfiel, so dass wir das Geschäftsjahr profitabel abschließen konnten“, so Schwegmann.

Ausblick auf das Geschäftsjahr 2021
Auch für das Geschäftsjahr 2021 rechnet die Berentzen-Gruppe mit negativen Effekten durch die Coronavirus-Pandemie. „Die anhaltenden Einschränkungen des privaten und gesellschaftlichen Lebens werden sich weiterhin spürbar in unserer Geschäftstätigkeit niederschlagen, so dass das Geschäftsjahr 2021 insgesamt unter ähnlichen Vorzeichen wie das Jahr 2020 steht und daher ein vergleichbares Umsatz- und Ergebnisniveau zu erwarten ist“, so Schwegmann. Konkret rechnet die Unternehmensgruppe mit Konzernumsatzerlösen in einer Bandbreite von 152,0 bis 158,0 Mio. Euro, einem Konzern-EBIT zwischen 4,0 und 6,0 Mio. Euro sowie einem Konzern-EBITDA zwischen 13,0 und 15,0 Mio. Euro. EBIT und EBITDA werden damit in der exakt gleichen Bandbreite wie im Vorjahr prognostiziert.

Die derzeit anhaltende und sich erneut verlängernde Lockdown-Situation wird die Geschäftstätigkeit voraussichtlich insbesondere in den ersten beiden Quartalen des Jahres 2021 deutlich negativ beeinflussen. „Wir sind aber überzeugt, dass die gesellige Lebensfreude und das Feiern in Gemeinschaft — wenn auch zunächst nur in kleinen Schritten — mit einer zunehmenden Durchimpfung der Gesellschaft wieder zurück ins Leben der Menschen kommen wird. Für diese Zeit bereiten wir uns heute in der Unternehmensgruppe schon mit einer Vielzahl von Maßnahmen vor“, so Schwegmann. Dazu zählten unter anderem der weitere Ausbau der im vergangenen Jahr gestarteten eigenen Außendienstorganisation Berentzen-Vivaris Vertriebs GmbH, der Verkaufsstart der im Jahr 2020 erworbenen Premium-Cidermarke Goldkehlchen auf dem deutschen Markt sowie die gerade begonnene Lohnfüllpartnerschaft mit Imnauer Mineralquellen für den weiteren Distributionsaufbau von Mio Mio in Süddeutschland. „Darüber hinaus arbeiten wir in all unseren Geschäftsbereichen intensiv an Neuproduktentwicklungen. Wir machen uns bereit, als Unternehmensgruppe auf unseren Wachstumspfad der letzten Jahre vor Corona zurückzukehren“, so Schwegmann abschließend.
(Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft)

BillerudKorsnäs und Tetra Pak gemeinsam auf dem Weg zu 100% recycelbaren Verpackungen
 25.03.2021

BillerudKorsnäs und Tetra Pak gemeinsam auf dem Weg zu 100% recycelbaren Verpackungen  (Firmennews)

Durch eine enge und dauerhafte Zusammenarbeit wollen BillerudKorsnäs und Tetra Pak den Anteil an nachwachsendem Material aus Holzfasern in Kartonverpackungen in Richtung 100 % bringen. Schon heute liegt der Anteil bei etwa 70 %. Neue Innovationen, um die Nachhaltigkeit von Verpackungen weiter zu erhöhen, stehen bei beiden Unternehmen seit langem ganz oben auf der Agenda.

"Unsere Mission ist es, konventionelle Verpackungen für eine nachhaltige Zukunft herauszufordern. 70 % erneuerbar ist ein guter Anfang, und nur gemeinsam können wir die großen Herausforderungen im Bereich Nachhaltigkeit lösen", sagt Malin Ljung Eiborn, Director Sustainability and Public Affairs.

Die kollaborative Innovation findet in Form einer Reihe von definierten Projekten statt, in denen Experten der beiden Unternehmen zusammenarbeiten. BillerudKorsnäs arbeitet auch unter der Schirmherrschaft von Treesearch zusammen, einer schwedischen Kooperationsplattform für Grundlagenforschung, Wissen und Kompetenzaufbau auf dem Gebiet neuer Materialien und Spezialchemikalien aus forstwirtschaftlichen Rohstoffen. Sie bezieht Akademiker, Industrie, private Stiftungen und die schwedische Regierung ein und zielt darauf ab, bahnbrechende Grundlagenforschung in Hightech-Innovationen zu verwandeln, um der Herausforderung des Klimawandels zu begegnen.

"Treesearch ist wichtig, weil wir fortschrittliche Forschung zu neuen Materialien und neuen Anwendungen bekommen können, aber auch, weil wir die Möglichkeit haben, Kompetenz aufzubauen, mit qualifizierten Leuten, die in die Industrie kommen und in Zukunft innovativere Produkte entwickeln können", sagt Malin Ljung Eiborn.

BillerudKorsnäs und Tetra Pak sind langfristige Partner auf dem Weg zu einer Verpackung, die zu hundert Prozent aus erneuerbaren Ressourcen besteht.

"Wir wollen eine Verpackung, die zu hundert Prozent aus erneuerbaren Ressourcen besteht. Wir brauchen eine Menge Innovation, um diese neuen Materialien zu finden, die eine gute Barriere bilden können. Wir müssen gemeinsam handeln, um die Industrie zu verändern. Und es gibt so viele Herausforderungen, so viel Innovation zu tun", sagt Eva Gustavsson, Vice President Materials & Package bei Tetra Pak.
(BillerudKorsnäs AB (publ))

Aktuelle Vodka-Promotions: Russian Standard, Żubrówka Biała, Green Mark und Parliament ...
 25.03.2021

Aktuelle Vodka-Promotions: Russian Standard, Żubrówka Biała, Green Mark und Parliament ...  (Firmennews)

... ab sofort mit Onpacks im Handel

Foto: Parliament Vodka mit Tumbler

Das vielfältige Vodka-Portfolio des hanseatischen Familienunternehmens BORCO-MARKEN-IMPORT zeigt sich mit aktuellen Onpack-Promotions ab sofort aufmerksamkeitsstark im Handel. Dabei kommen Konsument:innen ganz auf ihre Kosten und werden eingeladen, die Vielfalt von Vodka auch an der eigenen Hausbar authentisch zu erleben. Ob Russian Standard Vodka als die Nummer eins der russischen Premium-Vodkas, Żubrówka Biała als Polens meistgekaufter Vodka, der preisgekrönte Green Mark Vodka oder der kultige Parliament Vodka – für jeden Geschmack ist hier etwas dabei.

Russian Standard Vodka mit Longdrink-Glas:
Russian Standard Vodka präsentiert ein hochwertiges Longdrinkglas, welches jede 0,7l Flasche Russian Standard Vodka ziert und die ikonischen Designelemente der Russian Standard Vodka Flasche widerspiegelt. Mit dem Glas kann der beliebte würzig-fruchtige Signature Drink „Russian Mule“ oder andere geschmackvolle Drink-Kreationen im Handumdrehen auch zu Hause zubereitet werden.

Diese aufmerksamkeitsstarke Onpack-Promotion wird, solange der Vorrat reicht, dem LEH in Deutschland als Kartonware sowie auf 48er-Displays angeboten. Die UVP liegt bei 12,49 Euro.

Polnische Genusskultur mit Żubrówka Biała Shotglas-Onpack:
Żubrówka Biała, Polens meistgekaufter Vodka und eine der weltweit erfolgreichsten Vodka-Marken, bringt polnische Genusskultur im Rahmen eines Shotglas-Onpacks in den Handel. Für höchste Aufmerksamkeit sorgt dabei das Design des Shotglases, welches jede 0,7l Flasche Żubrówka Biała schmückt. Die polnischen Wurzeln in den schneebedeckten Gebieten des sagenumwobenen Białowieża Waldes werden mit einem Bison als Motiv widerspiegelt. Damit steht nichts im Wege, um den kristallklaren und weichen Charakter von Żubrówka Biała zu entdecken und einen Streifzug durch die 500-jährige Tradition und Geschichte dieses besonderen Vodkas zu unternehmen.

Diese Onpack-Promotion wird, solange der Vorrat reicht, dem LEH in Deutschland als Kartonware sowie auf 30er-Displays angeboten. Die UVP liegt bei 7,99 Euro.

Green Mark Vodka mit Shotglas:
Neben Russian Standard Vodka zeigt sich ebenfalls der legendäre Green Mark Vodka mit einem Glas-Onpack. Green Mark ist das Ergebnis einer aufwendigen Produktion bei der nur die erlesensten Zutaten verwendet werden: 100% bester Weizen aus der Wolgaregion in Zentralrussland und reinstes Wasser aus einer tiefgelegenen Quelle sowie die Silber- und Platinfiltrierung verleihen Green Mark intensive, süßliche Noten. Das Geschmacksbouquet lässt sich nun dank des hochwertigen Shotglases, geschmückt mit dem markanten Green Mark Logo, stilecht entdecken.

Diese aufmerksamkeitsstarke Onpack-Promotion wird, solange der Vorrat reicht, dem LEH in Deutschland als Kartonware sowie auf 48er-Displays angeboten. Die UVP liegt bei 9,99 Euro.

Parliament Vodka mit Tumbler und Rezept:
Im Frühjahr präsentiert sich der Kult-Vodka Parliament mit einem Glas als Gratiszugabe, das durch ein geradliniges Design in Form eines Tumblers besticht. Der Einleger im Glas trägt mit einem farbenfrohen Design und illustrierten Zwiebeltürmen als Motiv die russische Herkunft von Parliament in den Handel. Das Glas lädt dazu ein, den Signature Drink „Parliament Cranberry“ zu entdecken, der die feinen Noten des milchgereinigten Vodkas harmonisch mit der Fruchtigkeit von Cranberries in Einklang bringt und an den ersten warmen Tagen des Jahres nicht fehlen darf. Für die Zubereitung liefert das Onpack direkt die nötige Hilfe und präsentiert auf dem Glaseinleger ebenfalls das Rezept.

Diese aufmerksamkeitsstarke Onpack-Promotion wird, solange der Vorrat reicht, dem LEH in Deutschland als Kartonware sowie auf 48er-Displays angeboten. Die UVP liegt bei 11,49 Euro.
(BORCO-MARKEN-IMPORT Matthiesen GmbH & Co. KG)

Nestlé erwirbt Essentia und erweitert seine Präsenz im Segment der Premium-Funktionswässer
 24.03.2021

Nestlé erwirbt Essentia und erweitert seine Präsenz im Segment der Premium-Funktionswässer   (Firmennews)

Nestlé USA gibt die Übernahme von Essentia Water ("Essentia") bekannt, einer Premium-Funktionswassermarke mit Sitz in Bothell, Washington. Essentia leistete vor mehr als zwanzig Jahren Pionierarbeit auf dem Gebiet des ionisierten alkalischen Wassers und ist die führende Marke in diesem Bereich in den USA.

Diese Transaktion ist Teil der fortgesetzten Transformation des globalen Wassergeschäfts von Nestlé, die im Juni 2020 angekündigt wurde. Das Unternehmen schärft sein Portfolio, um sich auf internationale Premium- und Mineralwassermarken und gesunde Hydratationsprodukte, wie funktionelles Wasser, zu konzentrieren. Dies folgt auf die im Februar angekündigte Vereinbarung zum Verkauf der regionalen Quellwassermarken von Nestlé in den USA und Kanada, des Geschäfts mit gereinigtem Wasser und des Getränkelieferservices.

"Mit der Übernahme von Essentia setzen wir die Transformation und optimale Positionierung unseres Wassergeschäfts für ein langfristiges, profitables Wachstum hier in den USA und weltweit fort", sagte Steve Presley, Präsident und CEO von Nestlé USA. "Wir freuen uns, das Team von Essentia in der Nestlé-Familie willkommen zu heißen, während wir unser Premium-Wasserportfolio erweitern. Mit Essentia verfügen wir ab sofort über eine starke Präsenz im wachstumsstarken Segment der funktionalen Wässer und unterstützen unsere Bemühungen, Chancen bei aufkommenden Verbrauchertrends wie der gesunden Flüssigkeitszufuhr zu nutzen."

Essentia ist die führende alkalische Wassermarke und die Nr. 1 unter den verkauften Flaschenwassermarken im natürlichen Kanal. Das Unternehmen verwendet ein proprietäres Verfahren zur Ionisierung von Wasser, das einen sauberen, sanften Geschmack und einen pH-Wert von 9,5 oder höher liefert. Der Umsatz von Essentia lag 2020 bei 192 Mio. USD.

Essentia gesellt sich zu den renommierten Marken Perrier®, S.Pellegrino®, San Pellegrino® und Acqua Panna® als Teil des Premium-Wasser-Portfolios von Nestlé USA.
(Nestlé Waters North America)

Grünbeck erweitert Filterbaureihe BOXER X
 24.03.2021

Grünbeck erweitert Filterbaureihe BOXER X   (Firmennews)

Neue Dimensionen der Feinfilter und Rückspülfilter sind perfekt für den Einsatz im Gewerbe- und Industriebereich sowie für große Wohnhäuser geeignet

Bild: BOXER-X-Baureihe. Bild: Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH

Durch Filtration von Trink- und Brauchwasser können Korrosionsschäden in Leitungen und Armaturen vermieden werden. Filter schützen Wasserleitungen und die daran angeschlossenen wasserführenden Systemteile vor Funktionsstörungen, da Feststoffe wie Rostteilchen oder Sandkörner zuverlässig zurückgehalten werden.

Die bewährte Filterbaureihe BOXER X gibt es aktuell als Feinfilter und Rückspülfilter mit und ohne Druckminderer in den Größen ¾″, 1″ und 1 ¼″. Um auch größere Trinkwasserinstallationen mit einem geeigneten Filter versorgen zu können, hat die Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH die BOXER-X-Baureihe um die Größen 1 ½″ und 2″ ergänzt. Beide Varianten gibt es ohne und mit Druckminderer. Grünbeck hat beim Feinfilter mit Druckminderer ein Alleinstellungsmerkmal. Der Vorteil bei den Filtern mit Druckminderer liegt darin, dass diese den Betriebs- und Ruhedruck effektiv nach DIN 806-2 regeln und somit das Haftungsrisiko des Installateurs minimiert. Dadurch werden Fließgeräusche und Druckschläge zuverlässig reduziert und somit die gesamte Trinkwasserinstallationen optimal geschützt.

Bei allen BOXER-Varianten ist ein Manometer integriert. In Kombination mit einem Druckminderer kann zusätzlich der Betriebsdruck eingestellten werden und eine schnelle und komfortable Beurteilung des Istzustandes erfolgen. Das heißt beispielsweise, muss die Filterkerze getauscht oder rückgespült werden.

Standardmäßig haben die Filterkerzen eine Maschenweite von 100 μm. Speziell für den Gewerbe- und Industriebereich sind auch Sondermaschenweiten mit 5 μm und 50 μm erhältlich.

Der optional erhältliche Grünbeck-Kanalanschluss mit integriertem Siphon nach DIN EN 1717 kann nicht nur für Enthärtungsanlagen und Systemtrenner eingesetzt werden, sondern ist auch für alle BOXER-Rückspülfilter geeignet.

Weitere Vorteile der Filterbaureihe:
• Spielend leichter Einbau in beliebige Rohrleitungsrichtung dank patentiertem, vormontiertem Drehflansch. Dies spart nicht nur Zeit, sondern verringert den Montageaufwand enorm.
• Durch die optimierte Rückspültechnologie mit drehbarem Impeller ist ein verbesserter Schmutzabtrag gewährleistet, was wiederum zur Langlebigkeit des Filters beiträgt.
• Das Standardeinbaumaß von 160 mm spart nicht nur Zeit und Geld beim Austausch eines alten Filters, sondern verringert auch den Montageaufwand erheblich.
• Die Grünbeck myProduct-App erinnert zuverlässig daran, ob ein Filterkerzenwechsel oder eine Rückspülung notwendig ist. Außerdem kann über diese App die Produktregistrierung einfach vorgenommen und auf die Produktdokumentation zugegriffen werden.

Alle neuen BOXER-X-Filter sind zur DVGW-Zertifizierung angemeldet.

Lieferbar sind die neuen Grünbeck-Filter BOXER X in den Größen 1 ½″ und 2″ – mit und ohne Druckminderer – ab Juni 2021.
(Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH)

HERMA: Neue Führung im Geschäftsbereich Haftmaterial
 23.03.2021

HERMA: Neue Führung im Geschäftsbereich Haftmaterial  (Firmennews)

• Dr. Guido Spachtholz seit 1. März 2021 neuer Geschäftsführer und Leiter des Geschäftsbereichs Haftmaterial.
• Geschäftsführer Dr. Thomas Baumgärtner verabschiedet sich planmäßig in den Ruhestand.
• „Sehr erfolgreiche Geschäftsführung und nachhaltige Benchmarks bei Technologieführerschaft und Effizienz.“

Foto: Dr. Guido Spachtholz (Bildmitte) löste bei HERMA GmbH am 1. März 2021 Dr. Thomas Baumgärtner (rechts im Bild) als Geschäftsführer und Leiter des Geschäftsbereichs Haftmaterial ab; und übernahm, so der Vorsitzende der Geschäftsführung Sven Schneller (links im Bild), einen bestens aufgestellten, hocheffizienten Bereich beim kontinuierlich wachsenden Spezialisten für Selbstklebetechnik.

Die HERMA GmbH mit Hauptsitz in Filderstadt vollzog planmäßig einen Wechsel in der Geschäftsführung: Dr. Guido Spachtholz (47) löste beim Spezialisten für Selbstklebetechnik am 1. März 2021 Dr. Thomas Baumgärtner ab, der in den Ruhestand geht. Er übergibt seinem Nachfolger als Geschäftsführer und Leiter des Geschäftsbereichs Haftmaterial „nach einer 16-jährigen Wachstums- und Erfolgsgeschichte einen bestens aufgestellten Geschäftsbereich, der in der Branche als hocheffizienter Innovationsführer gilt“, so der Vorsitzende der Geschäftsführung Sven Schneller; und weiter: „Neben dem Erreichten blicke ich sehr dankbar auf eine überaus vertrauensbasierte Zusammenarbeit zurück, die uns auch die äußerst ambitionierten Ziele und wirtschaftlichen Herausforderungen unserer gemeinsamen Zeit im Unternehmen erreichen und meistern ließ.“ Dr. Spachtholz wird sich ab Januar 2021 am zuletzt abermals massiv erweiterten Unternehmensstandort Filderstadt in seine neue Aufgabe einarbeiten.

Stärker wachsen als der Markt
Dr. Baumgärtner war 2005 zu HERMA gekommen und hatte als Geschäftsführer den Geschäftsbereich Haftmaterial übernommen. Er forcierte die Entwicklung zum Technologieführer mit dem Ziel, kontinuierlich stärker zu wachsen als der Markt. „Dies erreicht zu haben, ist auch für die weitere Entwicklung des heutigen Gesamtunternehmens von enormem Wert“, betont Fritz-Jürgen Heckmann, Vorsitzender des HERMA Beirats. „Die HERMA Gesellschafter und der gesamte Beirat sind Dr. Thomas Baumgärtner für seine sehr erfolgreiche Geschäftsführung einerseits und für das Erlangen nachhaltiger technologischer Benchmarks und Effizienz andererseits überaus dankbar“, so der Beiratsvorsitzende weiter. Mit dem in diesem Jahr in Betrieb genommenen, neu hinzukommenden Produktionsareal erfolgt neben einem weiteren Innovationssprung auch eine Steigerung der jährlichen Haftmaterial-Kapazität um 50 Prozent auf 1,2 Milliarden Quadratmeter. Dazu erklärt Dr. Baumgärtner: „Bei alldem ist mir besonders wichtig, dass wir längst auch als ein besonders ressourcen- und umweltorientiertes Unternehmen wahrgenommen werden: produktseitig durch den mehrfachen Gewinn des Deutschen Verpackungspreises für Nachhaltigkeit; in der Produktion durch einen verringerten und optimierten Materialeinsatz sowie eine deutlich verbesserte Energieeffizienz. Diese ist auch ein entscheidender Baustein für die erreichte Klimaneutralität ab 2021. In dieser Ganzheitlichkeit im begeisternden HERMA Team tätig gewesen zu sein – dafür bin ich sehr dankbar.“

Innovativer Handeln als der Wettbewerb
Sein ebenfalls im Ingenieurwesen promovierter Nachfolger Dr. Guido Spachtholz war zuletzt Mitglied der Geschäftsführung der Chiron Gruppe mit Sitz in Tuttlingen, Spezialist für CNC-gesteuerte Bearbeitungszentren und Turnkey-Fertigungslösungen. Vormalige Stationen des gebürtigen Rheinländers waren die Stama Maschinenfabrik GmbH als Teil der Chiron Gruppe und die Alfred Schütte GmbH, ein führender Anbieter von Mehrspindel-Drehautomaten und 5-Achsen-CNC-Schleifmaschinen. „Mit seiner umfassenden Erfahrung in innovationsgetriebenem, internationalem Industriegeschäft wird Herr Dr. Spachtholz den strategischen HERMA Wachstumskurs entscheidend mitge¬stalten und damit das erfolgreiche Werk von Dr. Baumgärtner fortsetzen“, betont Sven Schneller. Dr. Guido Spachtholz umreißt seine kommende Aufgabenstellung so: „Die gute Position im Haftmaterialgeschäft gilt es ebenso gezielt wie beherzt weiter auszubauen – durch kontinuierliche Optimierung aller Entwicklungs- und Fertigungs¬prozesse sowie durch eine impulsgebende Internationalisierung. Jedenfalls freue ich mich darauf, im HERMA Team möglichst immer ein Stückchen innovativer handeln zu können als der Wettbewerb.“
(HERMA GmbH)

CEO Jakob Rinninger leitet Vertriebsaktivitäten der STI Group
 23.03.2021

CEO Jakob Rinninger leitet Vertriebsaktivitäten der STI Group  (Firmennews)

Die STI Group passt die Verantwortlichkeiten in der Geschäftsführung an, um die erfolgreiche strategische Entwicklung des Unternehmens weiter voranzutreiben.

Die Neuausrichtung der Unternehmensstruktur fokussiert die enge Zusammenarbeit von Werken und Vertrieb und bildet die Basis für dynamisches und nachhaltiges Wachstum. CEO Jakob Rinninger (Foto) erweitert seinen Zuständigkeitsbereich um die Vertriebsorganisation des Unternehmens. Andrea Wildies, seit 2017 Geschäftsführerin für Vertrieb und Marketing, IT, Supply Chain Management und Human Resources, hat ihre Tätigkeit aus persönlichen Gründen und im Einvernehmen mit dem Beirat der Unternehmensgruppe niedergelegt. Das Unternehmen dankt Andrea Wildies für ihr außerordentliches Engagement und Wirken und bedauert ihr Ausscheiden.

Niklas Herting, seit 2018 Mitglied der erweiterten Geschäftsleitung der STI Group, wird zum Geschäftsführer und Chief Financial Officer (CFO) berufen.

„Gemeinsam mit Andrea Wildies konnten wir die Entwicklung der Unternehmensgruppe in den vergangenen Jahren entscheidend positiv gestalten. Sie hat erfolgreich die Basis für eine noch stärkere Markt- und Kundenorientierung geschaffen“, so Jakob Rinninger. „Die jetzige Neuausrichtung der Unternehmensstruktur wird unsere Prozesse weiter verschlanken, um noch agiler und unternehmerischer auf den dynamischen Wandel reagieren zu können.“

Die STI Group ist erfolgreich in das Jahr 2021 gestartet und es zeigen sich bereits jetzt deutlich positive Effekte der durchgeführten Konsolidierung und der neuen skalierbaren Produktionslogik.

Als Pionier der Verpackungsindustrie steht die STI Group wie kein anderes Unternehmen für innovative, nachhaltige und kreative Produkte und Dienstleistungen, die Märkte bewegen und die Unternehmensgruppe zum starken Partner starker Marken machen.
(STI - Gustav Stabernack GmbH)

Vivaris optimiert Vertriebswege für Mio Mio - Neue Partnerschaft zum Distributionsaufbau ...
 22.03.2021

Vivaris optimiert Vertriebswege für Mio Mio - Neue Partnerschaft zum Distributionsaufbau ...  (Firmennews)

...im Süden

Ab sofort startet die Vivaris Getränke GmbH & Co. KG, ein Tochterunternehmen der Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft, für die Marke Mio Mio eine Lohnfüllkooperation mit der traditionsreichen Imnauer Mineralquellen GmbH in Haigerloch, Baden-Württemberg. Mit dieser Partnerschaft entsteht ein weiterer Distributionsstandort für die Marke, von dem aus der Süden Deutschlands flexibler und umfassender beliefert werden kann. Alle acht Sorten von Mio Mio werden bei dem Mineralbrunnen gefüllt.

„Der bisherige Erfolg von Mio Mio mit zweistelligen Wachstumsraten in jedem Jahr seit Markteinführung zeigt, welches Potenzial in der nationalen Marke steckt. Um Mio Mio im Süden noch besser verfügbar zu machen, setzen wir ab sofort auf diesen weiteren Abfüll- und Distributionsstandort in Baden-Württemberg“, erklärt Vivaris-Geschäftsführer Tobias Wiesner.

Mit den Imnauer Mineralquellen setze Vivaris auf einen Partner mit Tradition und hohem Qualitätsanspruch. „Durch die damit einhergehende Ausweitung der Produktionskapazitäten und die kürzeren Transportwege für den süddeutschen Raum erreichen wir eine bessere Warenverfügbarkeit, mehr Effizienz in der Logistikkette und letztlich auch eine Reduktion von CO2-Emmissionen“, erklärt Oliver Haag, Leiter Produktion und Logistik für die gesamte Berentzen-Gruppe.

Dafür sorge auch die im Juli 2020 neu gestartete Berentzen-Vivaris Vertriebs GmbH, deren Team nicht nur zur Verdichtung im Kerngebiet, sondern auch für eine steigende Distribution im Süden Deutschlands weiter aufgebaut wird. Mit diesen beiden Maßnahmen – Kooperation mit den Imnauer Mineralquellen einerseits und Ausbau des Außendienstes andererseits – werde sowohl kurz- als auch langfristig die steigende Nachfrage nach Mio Mio auch in den südlichen Bundesländern bedient.
(Vivaris Getränke GmbH & Co KG)

Chief Financial Officer Kathryn Mikells verlässt Diageo per Ende Juni 2021
 22.03.2021

Chief Financial Officer Kathryn Mikells verlässt Diageo per Ende Juni 2021  (Firmennews)

Lavanya Chandrashekar wird mit Wirkung zum 1. Juli 2021 zum Chief Financial Officer ernannt

Diageo plc ("Diageo") hat bekannt gegeben, dass Kathryn Mikells ("Kathy", Foto), Chief Financial Officer, das Unternehmen Ende Juni 2021 verlassen und nach fast sechs Jahren in ihrer Funktion in die USA zurückkehren wird. Lavanya Chandrashekar, Chief Financial Officer, Diageo North America und Global Head of Investor Relations, wird mit Wirkung zum 1. Juli 2021 zum Chief Financial Officer von Diageo ernannt.

Kathy Chandrashekar kam im November 2015 von der Xerox Corporation zu Diageo und hat nach ihrem Umzug nach London eine außergewöhnliche Periode der Leistung beaufsichtigt, in der sie sowohl im Diageo Executive Committee als auch im Diageo plc Board tätig war. Kathy war maßgeblich an der Verbesserung der Performance von Diageo in den letzten fünf Jahren beteiligt und leitete ein umfangreiches globales Produktivitätsprogramm, das zu einer Steigerung der operativen Marge um fast 200 Basispunkte über einen Zeitraum von drei Jahren führte. Kathy hat maßgeblich dazu beigetragen, dass Diageo bei den entscheidenden Erfolgskennzahlen wie Nettoumsatzwert, Gewinn, Cash und Total Shareholder Return konstant an der Spitze steht.

Im Rahmen einer geordneten Nachfolgeplanung wird Lavanya Chandrashekar mit Wirkung zum 1. Juli 2021 zum Chief Financial Officer von Diageo ernannt und wird Mitglied des Diageo Executive Committee und des Board of Directors. Lavanya kam im Juli 2018 als Chief Financial Officer, Diageo North America, zu Diageo. In dieser Rolle hat sie die Beschleunigung des Wachstums im nordamerikanischen Geschäft von Diageo mit vorangetrieben und anschließend die Verantwortung für den Bereich Investor Relations auf globaler Ebene übernommen.

Zuvor war Lavanya viereinhalb Jahre bei Mondelēz International in verschiedenen leitenden Finanzpositionen in Nordamerika, Osteuropa, dem Nahen Osten und Afrika tätig. Zuletzt leitete Lavanya als VP Finance, Global Cost Leadership and Supply Chain, ein durchgängiges globales Produktivitätsprogramm, das zu einer starken Verbesserung der operativen Marge führte. Vor ihrer Tätigkeit bei Mondelēz International war Lavanya 18 Jahre lang bei Procter & Gamble in leitenden Finanzpositionen in Indien, Asien, Europa und Nordamerika tätig.

Kathy und Lavanya werden vor ihren Übergängen Ende Juni 2021 eine vollständige Übergabe vornehmen.

Ivan Menezes, Chief Executive, Diageo, kommentierte: "Ich bin immens dankbar für die Führungsrolle, die Kathy dabei gespielt hat, Diageo zu einem beständigen Top-Performer zu machen. Sie hat maßgeblich zu Diageos verbesserter Performance beigetragen, unter anderem durch die Leitung eines umfangreichen globalen Produktivitätsprogramms und ihre entscheidende Rolle beim aktiven Management unseres Markenportfolios durch unsere Akquisitions- und Verkaufsaktivitäten. Ich möchte Kathy dafür danken, dass sie für mich eine großartige und engagierte Geschäftspartnerin und Kollegin war, und wünsche ihr weiterhin viel Erfolg im nächsten Kapitel ihrer Karriere. Ich freue mich sehr, dass Lavanya die Rolle des Chief Financial Officer übernehmen wird. Sie bringt eine breite internationale Erfahrung mit, hat ein außergewöhnliches Verständnis für die Wertschöpfung von Konsumgütern und verfügt über erstklassige Erfahrungen im effektiven Kostenmanagement. Ich bin zuversichtlich, dass sie eine große Bereicherung für das Diageo Executive Team und den Vorstand sein wird, wenn sie am 1. Juli ihre Arbeit aufnimmt."

Javier Ferrán, Chairman, Diageo plc, kommentierte: "Ich möchte Kathy herzlich für ihren engagierten Beitrag zu Diageo in den vergangenen fünf Jahren und ihre außergewöhnliche Partnerschaft mit dem Vorstand danken. Sie hat maßgeblich dazu beigetragen, den Ruf von Diageo bei den wichtigsten Stakeholdern zu verbessern und die Disziplin der Kapitalallokationspolitik von Diageo zu erhöhen, während sie gleichzeitig Wert für die Aktionäre geschaffen hat. Der Vorstand ist erfreut, dass mit Lavanya Chandrashekar eine starke interne Nachfolgerin gefunden wurde, die einen reibungslosen Übergang ermöglicht, wenn Kathy Ende Juni ausscheidet. Lavanyas starke Erfolgsbilanz bei Diageo und zuvor bei führenden CPG-Unternehmen wird sicherstellen, dass sie einen wertvollen Beitrag leistet, während wir weiterhin Fortschritte bei unserem Ziel machen, eines der vertrauenswürdigsten und angesehensten Konsumgüterunternehmen der Welt zu werden."

In Übereinstimmung mit der Listing Rule 9.6.15 bestätigt Diageo, dass es keine weiteren Details gibt, die gemäß Listing Rule 9.6.13 offengelegt werden müssen.
(Diageo plc)

SIG tritt AIM-Progress bei, um gemeinsam mit Partnern positive Wirkung durch ...
 19.03.2021

SIG tritt AIM-Progress bei, um gemeinsam mit Partnern positive Wirkung durch ...  (Firmennews)

...verantwortungsvolle Beschaffung zu erzielen

SIG gibt bekannt, als erster Hersteller von Getränkekartons Mitglied von AIM-Progress geworden zu sein. AIM-Progress ist ein globales Forum führender Hersteller im Bereich FMCG und gemeinsamer Lieferanten, die sich zusammengeschlossen haben, um verantwortungsvolle Beschaffungspraktiken und nachhaltige Lieferketten zu ermöglichen und zu fördern.

Foto: Die verantwortungsvolle Beschaffung ist ein zentraler Bestandteil von SIGs Way Beyond Good. Er verfolgt das Ziel, positive Auswirkungen für Menschen und den Planeten zu erzielen. SIG gibt bekannt, als erster Hersteller von Getränkekartons Mitglied von AIM-Progress geworden zu sein. AIM-Progress ist ein globales Forum führender Hersteller im Bereich FMCG und gemeinsamer Lieferanten, die sich zusammengeschlossen haben, um verantwortungsvolle Beschaffungspraktiken und nachhaltige Lieferketten zu ermöglichen und zu fördern.

„Verantwortungsvolle Beschaffung ist ein zentraler Bestandteil des Way Beyond Good von SIG. Er verfolgt das Ziel, positive Auswirkungen für Menschen und den Planeten zu schaffen", sagt Samuel Sigrist, CEO von SIG. „Durch den Beitritt zu AIM-Progress eröffnen sich uns neue Möglichkeiten, starke Partnerschaften mit Kunden aufzubauen. Gemeinsam werden wir eine Vorreiterrolle einnehmen, wenn es darum geht, die Achtung der Menschenrechte zu gewährleisten und positive Auswirkungen in der gesamten Wertschöpfungskette zu erzielen.“

Gemeinsam für eine positive Entwicklung
Die verantwortungsvolle Beschaffung ist eine der wichtigsten Säulen von SIGs Way Beyond Good, der das Ziel verfolgt, ein „Net Positive“-Unternehmen zu werden. Dieses Engagement steht im Einklang mit der Zielsetzung von AIM-Progress, in gemeinsamer Zusammenarbeit für eine positive Entwicklung durch verantwortungsvolle Beschaffung einzutreten. Daher ist die Mitgliedschaft bei AIM-Progress für SIG eine ideale Ergänzung.

Das Ziel von AIM-Progress ist es, das Leben der Menschen positiv zu beeinflussen und die Achtung der Menschenrechte zu gewährleisten, während gleichzeitig ein Mehrwert für die Mitglieder und ihre Lieferketten geschaffen wird. Eine Priorität ist es, die Mitglieder und Lieferanten in die Lage zu versetzen, die UN Guiding Principles for Business and Human Rights zu übernehmen und umzusetzen.

Der Organisation als erster Hersteller von Getränkekartons beizutreten, eröffnet SIG eine hervorragende Möglichkeit, starke Partnerschaften mit anderen Mitgliedern aufzubauen. Ziel ist es, gemeinsam Lösungen zu entwickeln und Best Practices auszutauschen, die sich positiv auf das Leben der Menschen auswirken und sicherstellen, dass die Menschenrechte in der gesamten Lieferkette respektiert werden.

David Spitzley, Responsible Workplace Senior Manager bei Mars und Co-Chair von AIM-Progress: "Als Co-Chair von AIM-Progress freue ich mich, dass SIG sich mit Fachkollegen anderer Unternehmen und Marken in AIM-Progress zusammenschließt. Unser gemeinsames Bestreben, das Leben der Menschen in unseren gemeinsamen Lieferketten zu verbessern, wird durch die enge Zusammenarbeit mit führenden Unternehmen in Branchen wie der Verpackungsindustrie gestärkt. Wir freuen uns darauf, SIG bei uns willkommen zu heißen, mit ihnen Best-Practice-Beispiele auszutauschen und auch von den Erfahrungen in SIGs Wertschöpfungskette zu profitieren."

Verantwortungsvolle Beschaffung unterstützen
FMCG-Marken sehen sich einer steigenden Nachfrage von Verbrauchern, Investoren und anderen Stakeholdern gegenüber, wenn es darum geht nachzuweisen, dass die Marken hohe ethische, ökologische, arbeits- und menschenrechtliche Standards erfüllen – nicht nur in ihren eigenen Betrieben, sondern in der gesamten Lieferkette ihrer Produkte.

Mit den Lösungen von SIG können Kunden eindeutig nachweisen, dass ihre Verpackungen aus verantwortungsvollen Quellen stammen. Das Unternehmen ist seit über einem Jahrzehnt führend in der Branche bei der Entwicklung und Markteinführung von Zertifizierungen für verantwortungsvolle Beschaffung.

SIG ist der einzige Anbieter von aseptischen Kartonpackungen, der Verpackungen anbietet, bei denen alle drei Hauptmaterialien als verantwortungsvoll beschafft zertifiziert sind – bestehend aus FSC®-zertifiziertem Rohkarton, ASI-zertifizierter Aluminiumfolie und ISCC PLUS-zertifizierten Polymeren. Alle drei Zertifizierungen folgen strengen Anforderungen an die Einhaltung der Menschenrechte sowie weitere soziale und ökologische Kriterien. Als Unterzeichner des Global Compact der Vereinten Nationen hat sich SIG zudem zu einem starken Engagement für Menschenrechte im eigenen Geschäftsumfeld und in der gesamten Lieferkette verpflichtet.

Der Beitritt zu AIM-Progress wird SIG auf dem Way Beyond Good und bei der Schaffung von Werten unterstützen. Das Unternehmen arbeitet eng mit seinen Kunden zusammen, um Lebensmittel- und Getränke auf sichere, nachhaltige und bezahlbare Weise zu Verbrauchern auf der ganzen Welt zu bringen.
(SIG Combibloc Group AG)

Sommerliche Produkte bei der Berentzen-Gruppe
 19.03.2021

Sommerliche Produkte bei der Berentzen-Gruppe  (Firmennews)

Berentzen Summer Editions und neue Puschkin Variante erfrischen den Markt

Zum Frühjahrsbeginn setzt die Berentzen-Gruppe erneut auf die drei erfolgreichen Summer Editions der Marke Berentzen in den Geschmackrichtungen Raspberry Cream, Passionfruit Cream und Coco Pineapple Cream. Außerdem führt die Unternehmensgruppe unter der Marke Puschkin die neue Sorte Passionfruit Yuzu ein.

"Der Trend cremiger Liköre ist ungebrochen. Der Wunsch der Verbraucher nach sahnigen Shots beschränkt sich dabei nicht nur auf die Wintermonate, vielmehr ist die cremige Liköralterative auch im Sommer gefragt“, so Dr. Stephan Susen, Marketingleiter der Berentzen-Gruppe. Seit dem Winter 2018/2019 bietet die Berentzen-Gruppe Creamliköre als limitierte Winter Editions an, seit dem Frühjahr letzten Jahres außerdem als limitierte Sommervarianten. „Der bisherige Erfolg unserer Creamvarianten spricht für sich: Im gesamten letzten Jahr zählen die limitierten Berentzen Winter und Summer Editions gemeinsam zu den TOP3 der meistverkauften Creamliköre in Deutschland. Unseren Marktanteil konnten wir in diesem Zeitraum mehr als verdoppeln und haben damit zum hohen Wachstum der Kategorie entscheidend beitragen“, erklärt Susen weiter. Serviert werden können die sahnigen Liköre pur, auf Eis oder als Zutat sommerlicher Cocktails.

Nicht nur mit den Summer Editions, auch mit Puschkin Passionfruit Yuzu erfülle die Berentzen-Gruppe aktuelle Kundenwünsche. „Die neue Sorte bedient den Trend fruchtiger und süßer Wodka-Varianten. Das Potenzial bestätigen auch unabhängige Marktforschungsergebnisse, nach denen die Kombination Passionfruit und Yuzu bei der Puschkin-Kernzielgruppe zwischen 18 und 25 Jahren Spitzenreiter in Sachen Probierinteresse ist“, so Susen. Ob pur, eiskalt als Shot oder auf Crushed Ice serviert, gilt die neue Variante als der ideale Sommerdrink.

Die neuen Berentzen Summer Editions werden ab sofort im sortenreinen 6er-Karton und im 48er- bzw. 72er-Mix-Display an den Handel ausgeliefert. Außerdem wird die Variante Puschkin Passionfruit Yuzu in einer Kombivermarktung mit Blueberry und Watermelon als 48er Mixdisplay angeboten.
(Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft)

Britvic unterstützt Global Recycling Day
 18.03.2021

Britvic unterstützt Global Recycling Day  (Firmennews)

Bei Britvic achten wir stets darauf, wie wir mit Ressourcen umgehen, und der Global Recycling Day bietet uns jedes Jahr die Gelegenheit, über unsere Fortschritte nachzudenken.

Im Jahr 2020 war der Rahmen für das erste britische Pfandrücknahmesystem (DRS) gerade dem schottischen Parlament vorgelegt worden. Nun, da die DRS-Vorschriften verabschiedet sind, ist Britvic stolz darauf, ein Gründungsmitglied von Circularity Scotland zu sein - einer Organisation von Herstellern und Einzelhändlern, die sich bei der schottischen Regierung um die Genehmigung zur Durchführung des Programms bemüht. Wir wissen, dass wir, wenn wir erfolgreich sind, in der Lage sein werden, ein gut durchdachtes, von der Industrie geführtes und nicht gewinnorientiertes System zu liefern, das einen echten Unterschied bei den Recyclingraten machen wird.

Wir sind entschlossen, nicht nur die Recyclingmenge zu erhöhen, sondern auch den Anteil an recyceltem Material in unseren Verpackungen zu steigern. Letztes Jahr um diese Zeit hatten wir uns verpflichtet, bis 2025 in allen unseren Flaschen 50 % recyceltes Plastik (rPET) zu verwenden - seitdem haben wir unsere Ziele überarbeitet und unsere Anstrengungen verdoppelt: 100 % rPET in allen in GB hergestellten Flaschen bis Ende 2022.

Im September 2020 wurden die Flaschen von Fruit Shoot Hydro auf 100 % rPET umgestellt - das spart 640 Tonnen Frischkunststoff pro Jahr, und in Irland werden nun 100 % aller Kunststoffflaschen von Ballygowan Mineral Water aus rPET hergestellt - das spart weitere 1.300 Tonnen Frischkunststoff pro Jahr.

In Nordirland haben wir einen der ersten DRS-Versuche in Großbritannien unterstützt, bei dem zweitausend Haushalte in Whitehead am Reward4Waste-Programm von Cryptocycle teilnahmen und für das Recycling ihrer Flaschen und Dosen Geldprämien erhielten.

In Frankreich brachten wir mit unseren Pressade-Säften eine neue Produktreihe auf den Markt, bei der die Tetra Gemina Craft-Biotechnologie zum Einsatz kommt: ein Karton, der zu 81 % aus erneuerbaren Materialien besteht, darunter 75 % FSC-zertifizierter Karton und 6 % pflanzlicher Kunststoff aus Zuckerrohrresten.

In Brasilien verwenden wir Cashew-Früchte in unseren Säften, Cashew-Nüsse in unserem Nussmilch-Sortiment, Nussschalen als Brennstoff und verkaufen die Cashew-Faser zur Verwendung in veganen Burgern.

Überall auf der Welt, wo wir tätig sind, prüfen wir ständig, wie wir die von uns verwendeten Ressourcen reduzieren, wiederverwenden und recyceln können. Wir wissen, dass Recycling im Kampf gegen die Klimakrise von entscheidender Bedeutung ist und verpflichten uns zu einem weiteren Jahr der Innovation, um eine Welt zu schaffen, in der großartige Verpackungen niemals zu Abfall werden.
(Britvic Plc)

Geschäftsjahr von Covid-19-Pandemie gekennzeichnet - Ergebnisse der Vetropack-Gruppe...
 18.03.2021

Geschäftsjahr von Covid-19-Pandemie gekennzeichnet - Ergebnisse der Vetropack-Gruppe...   (Firmennews)

...auf gutem Niveau

In einem herausfordernden Umfeld, das von der Covid-19-Pandemie gekennzeichnet war, erreichte die Vetropack-Gruppe eine EBIT-Marge von 11,5 Prozent (2019: 12,5 Prozent). Die konsolidierten Nettoerlöse betrugen CHF 662,6 Mio. (2019: 714,9 Mio.). Ende Jahr akquirierte die Gruppe ein Glaswerk in Moldawien. Die Übernahme wurde aus eigenen Mitteln finanziert.

Die Vetropack-Gruppe führte ihre erfolgreiche Expansionsstrategie konsequent fort und übernahm per 10. Dezember 2020 das moldawische Glaswerk Glass Container Company S.A. Mit dieser Akquisition wächst die Gruppe in einer Region, in der sie seit nahezu drei Jahrzehnten erfolgreich Glasverpackungen herstellt und verkauft. Die neue Tochtergesellschaft fügt sich nahtlos in die Vetropack-Märkte in Mittel- und Osteuropa ein. Die moldawische Tochtergesellschaft wurde erstmals ab 30. November 2020 vollkonsolidiert.

Covid-19-Pandemie beeinflusst Absatz und Nettoerlöse
Die Vetropack-Gruppe setzte im Geschäftsjahr 2020 4,86 Mia. Stück (2019: 5,16 Mia. Stück) Verpackungsglas ab, 5,9 Prozent weniger als im Vorjahr. Aufgrund der monatelangen Corona-bedingten Schliessung der Gastronomiebetriebe sank die Nachfrage nach Wein, Bier und insbesondere Süssgetränken, Mineralwasser und Fruchtsäften. Parallel dazu führte der Lockdown zu einer erhöhten Nachfrage von gefüllten Glaskonserven. Die Gruppe erwirtschaftete konsolidierte Nettoerlöse von CHF 662,6 Mio. Sie lagen damit 7,3 Prozent tiefer als im Vorjahr (2019: CHF 714,9 Mio.). In lokalen Währungen betrug diese Reduktion lediglich 3,5 Prozent. Durch die von der Pandemie bewirkten Mixveränderungen waren vor allem tiefpreisigere Glasverpackungen von der Reduktion betroffen, somit stieg der Durchschnittspreis der abgesetzten Glasverpackungen.

Finanzielle Eckwerte 2020:
• Nettoerlöse: CHF 662,6 Mio. (2019: CHF 714,9 Mio.)
• EBIT: CHF 76,1 Mio. (2019: CHF 89,4 Mio.)
• EBIT-Marge: 11,5 Prozent (2019: 12,5 Prozent)
• Konzerngewinn: CHF 81,2 Mio. (2019: CHF 72,4 Mio.)
• Nettoliquidität: CHF 59,7 Mio. (2019: CHF 81,4 Mio.)
• Cash Flow: CHF 141,2 Mio. (2019: CHF 153,3 Mio.)
• Cash-Flow-Marge: 21,3 Prozent (2019: 21,4 Prozent)
• Eigenkapitalanteil: 77,0 Prozent (2019: 78,8 Prozent)

Solide Ertragskraft
Im Rahmen der Covid-19-Pandemie koordinierte Vetropack im Geschäftsjahr 2020 ihre gruppenweiten Kapazitäten, um die notwendigen Produktionsdrosselungen wirtschaftlich optimieren zu können. Parallel wurden straffe Kostenreduktionen in allen Bereichen durchgeführt. Dank diesen Massnahmenpaketen erreichte die Vetropack-Gruppe ein konsolidiertes EBIT von CHF 76,1 Mio. (2019: CHF 89,4 Mio.) und eine EBIT-Marge von 11,5 Prozent der Nettoerlöse (2019: 12,5 Prozent).

Der konsolidierte Jahresgewinn stieg um 12,2 Prozent auf CHF 81,2 Mio. (2019: CHF 72,4 Mio.) und die Gewinnmarge betrug 12,3 Prozent (2019: 10,1 Prozent). Im ersten Halbjahr 2020 verkaufte die Vetropack-Gruppe eine nichtbetriebsnotwendige Immobilie im Kanton Zürich, Schweiz. Der einmalige Verkaufserlös nach Steuern belief sich auf CHF 9,1 Mio.

Liquidität gut investiert
Der Cash Flow im Berichtsjahr betrug CHF 141,2 Mio. (2019: CHF 153,3 Mio.), was 21,3 Prozent (2019: 21,4 Prozent) des Nettoumsatzes entsprach. Für materielle und immaterielle Anlagen gab die Vetropack-Gruppe netto CHF 73,7 Mio. (2019: CHF 123,7 Mio.) aus. Die Hauptinvestition war der Neubau einer Schmelzwanne und der gesamten dazugehörigen Infrastruktur im kroatischen Werk. Im zweiten Semester wurden zudem CHF 42,8 Mio. für die Akquisition der neuen Tochtergesellschaft in Moldawien eingesetzt. Alle Investitionen konnten vollumfänglich aus eigenen Mitteln finanziert werden. Der Free Cash Flow erreichte CHF 37,9 Mio. (2019: CHF 28,1 Mio.). Die Nettoliquidität der Gruppe sank auf CHF 59,7 Mio. (2019: CHF 81,4 Mio.).

Das Eigenkapital konnte auf CHF 763,6 Mio. (2019: CHF 748,4 Mio.) ausgebaut werden. Die Eigenkapitalquote sank leicht auf 77,0 Prozent (2019: 78,8 Prozent).

Ende des Berichtsjahrs beschäftigte die Vetropack-Gruppe 3882 Mitarbeitende (31. Dezember 2019: 3366 Mitarbeitende).

Ausblick auf das Geschäftsjahr 2021
Die Covid-19-Pandemie hat fast alle Lebensbereiche verändert. Wann und wie schnell sich die Wirtschaft wieder erholen wird, bleibt weiterhin unsicher.

Der Vetropack-Gruppe stehen im Geschäftsjahr 2021 die gesamten Kapazitäten zur Verfügung; es sind keine grösseren Revisionen an Schmelzwannen notwendig. Da der Trend «pro Glas» ungebrochen ist, gehen wir aus heutiger Sicht davon aus, dass wir die im Jahr 2021 verfügbaren Kapazitäten voll auslasten können.

2020 führten die Covid-bedingten Veränderungen zu höheren Lagern in der gesamten europäischen Behälterglasbranche. Zudem sanken die Rohmaterial-, Energie- und Transportkosten. Dies führte im Verlauf des Berichtsjahrs zu einem zunehmend kompetitiven Markt mit hohem Margendruck. Anfang 2021 stiegen die Energie- und Transportkosten überproportional, und es ist unsicher, ob diese Teuerungen kurzfristig vom Markt akzeptiert werden.

Aus diesen Gründen gehen wir davon aus, dass die Gruppe im Falle ähnlicher Wechselkursverhältnisse die Nettoerlöse organisch wie auch akquisitionsbedingt steigern kann. Die EBIT-Marge dürfte etwas zurückgehen.

Das von Vetropack geplante neue Glaswerk in Boffalora sopra Ticino, Italien, bleibt auch 2021 das zentrale strategische Projekt der Gruppe. Der Spatenstich erfolgt im Laufe dieses Jahres.

Vetropack Holding AG
Der Verwaltungsrat stellt der Generalversammlung den Antrag, eine Dividende von brutto CHF 1,30 (2019: CHF 1,30) pro Namenaktie A und von brutto CHF 0,26 (2019: CHF 0,26) pro Namenaktie B auszu­schütten.

Die Generalversammlung der Vetropack Holding AG findet am Mittwoch, 21. April 2021, 11.15 Uhr in Bülach ohne physische Teilnahme der Aktionäre statt.
(Vetropack AG)

Symrise modernisiert Online-Plattform für Aroma Molecules
 18.03.2021

Symrise modernisiert Online-Plattform für Aroma Molecules  (Firmennews)

— Ingredient Finder informiert umfassend über Duft-, Geschmackstoff- und Pharma-Portfolio
— Einfach zu handhaben dank aufgeräumtem Design und vielen Filterfunktionen

Symrise hat seine Online-Plattform für Duft- und Geschmackrohstoffe komplett überarbeitet. Der Ingredient Finder auf symrise.com (https://www.symrise.com/de/scent-care/aroma-molecules/ingredient-finder/) liefert alle wichtigen Informationen über die Aromamoleküle des Unternehmens in den Kategorien Duft, Geschmack und Pharma. Die Datenbank überzeugt mit ihrer intuitiven Bedienung. So helfen Filterfunktionen, die gewünschten Daten schnell zu finden. Einen weiteren Vorteil bietet das aufgeräumte Design. Nutzer können anhand eines Symbols auf einen Blick besonders nachhaltige oder hoch wirksame Duftrohstoffe erkennen.

Symrise präsentiert seine Aromamoleküle im neuen Gewand. Das Unternehmen informiert detailreich über sein Produktportfolio und stellt alle wichtigen Daten über seine Duft- und Geschmackstoffe sowie Pharma-Rohstoffe im Ingredient Finder zur Verfügung. Die modernisierte Online-Plattform punktet mit ihrem übersichtlichen Design, das Symrise ab sofort auch für gedruckte Kompendien und Datenblätter nutzt. Dank der übersichtlichen Struktur lassen sich die Aromamoleküle leicht finden.

„Der technische Fortschritt bietet Unternehmen großartige Möglichkeiten. Das gilt auch für die Präsentation unserer eigenen Rohstoffe auf unserer Homepage“, sagt Dr. Marcus Eh, Marketingleiter für Duftstoffe bei Symrise. „Mit dem Ingredient Finder bieten wir alle relevanten Informationen über unsere Aromamoleküle auf einer modernen Online-Plattform und verbessern so ihre Sichtbarkeit.“ Zum ersten Mal bietet der Ingredient Finder Informationen über Rohstoffe für Pharmaprodukte. Dazu gehören hoch reine synthetische Cannabinoide sowie Menthol für medizinische Anwendungen.

Filter ermöglichen Suche nach Geruch, Stabilität oder Anwendungsbereich
Design und Funktionalität gehen beim Ingredient Finder Hand in Hand. Einladende Bildsprache und viele Filtermöglichkeiten laden zur Suche nach dem gewünschten Rohstoff ein. So können Nutzer über eine Maske unter anderem nach der Produktbezeichnung, dem chemischen Namen oder der CAS-Nummer oder der FEMA-Nummer suchen.

Wem diese Informationen fehlen, kann das passende Produkt auch auf anderem Weg finden. Im Bereich Duftstoffe können Nutzer das Portfolio nach dem Geruch filtern, wie zum Beispiel floral und zitrisch. Alternativ können Nutzer auch nach geeigneten Anwendungen wie Seife, Shampoo oder Lotion suchen. Ebenso können sie sich Stoffe aus nachwachsenden Rohstoffen und Stoffe mit hoher Wirksamkeit suchen. Im Register Geschmackstoffe wiederum können Nutzer nach Anwendungsbereichen wie Vanille, tropischen Früchten oder Fleischnoten suchen. Außerdem können sie nach dem Ursprung, wie natürlich oder synthetisch filtern.

„Immer mehr Verbraucher wünschen sich nachhaltige Produkte“, sagt Antonia Lauter, Marketing Manager für Duftstoffe bei Symrise. „Das führt dazu, dass Hersteller vermehrt nach Inhaltsstoffen aus natürlichen und nachwachsenden Quellen fragen. Mit dem neuen Ingredient Finder können sie dank der Filtermöglichkeiten schnell die gewünschten Duft- und Geschmackstoffe finden.“
(Symrise AG)

Meininger's International Craft Beer Award 2021: Dolden Dark gewinnt Gold und wird ...
 17.03.2021

Meininger's International Craft Beer Award 2021: Dolden Dark gewinnt Gold und wird ...  (Firmennews)

... "Porter des Jahres"

Die Februarverkostung im Rahmen des Meininger's International Craft Beer Awards stand ganz im Zeichen obergäriger britischer Bierstile. Die Fachjury aus Biersommeliers, Brauern und weiteren Experten aus Forschung und Lehre verkostete die bei Craftbrauern beliebten Bierstile Porter und Stout sowie eine Bandbreite an Ales – von Blond Ales über Amber und Brown Ales bis hin zu Dark Ales. Das Porter "Dolden Dark" aus der Craftbier-Familie des Riedenburger Brauhauses wurde mit der Gold-Medaille ausgezeichnet.

Gleichzeitig kürten die Bierexperten das "Dolden Dark" zum "Porter des Jahres". Laut Jury ist dem Riedenburger Brauhaus mit diesem Bier eine besondere Mischung aus Malz- und Karamellnoten gelungen, in die Aromen von Schokolade und Kaffee perfekt eingebettet sind.

Das kräftig-intensive Starkbier mit einer Stammwürze von 17,2% und einem Alkoholgehalt von 6,9 % Vol. wird seit 2015 gebraut. Brauereichef Maximilian Krieger freut sich besonders über die Sonderauszeichnung "Porter des Jahres": „Auf diesen Preis sind wir sehr stolz, denn das Urteil einer solch fachkundigen Jury belegt nachdrücklich, dass unsere Philosophie - mit ökologischen und regionalen Rohstoffen auf höchstem Qualitätsniveau zu brauen - gewürdigt wird und erfolgreich ist.“
(Riedenburger Brauhaus Michael Krieger GmbH & Co. KG)

EcoStretch – die Kreislauflösung für Stretch Sleeves
 17.03.2021

EcoStretch – die Kreislauflösung für Stretch Sleeves  (Firmennews)

- CCL Label präsentiert Recycling-Service mit der Post-Consumer Stretch-Sleeves in einem geschlossenen Kreislauf wiederverwendet werden können
- Die Sleeves mit PCR Anteil werden unter dem Markennamen „EcoStretch – the Closed Loop Solution“ vermarktet
- Das Projekt ist Teil der Strategie von CCL Label, Etiketten und Sleeves in Zukunft recyclingfähig oder wiederverwertbar zu machen

CCL Label plant die Einführung eines Recyclingkonzepts für Stretch-Sleeves im geschlossenen Kreislauf. Die Recyclinganlage soll am CCL Standort Völkermarkt in Österreich entstehen, das sich auf die Produktion von Stretch- und Schrumpf-Sleeves spezialisiert hat, die hauptsächlich in der Molkerei- und Getränkeindustrie sowie im Home Care-Bereich verwendet werden. In Deutschland werden Stretch-Sleeve-Etiketten häufig bei PET-Mehrwegflaschen eingesetzt, die im Mineralwassermarkt verwendet werden.

„Wir möchten in den kommenden Jahren verstärkt an Kreislauflösungen im sogenannten Closed-Loop arbeiten, um ideale Recycling-Lösungen für unsere Etiketten und Sleeves zu bieten. Wir sind stolz darauf, die ersten in der Branche zu sein, die eine Kreislauflösung für Stretch Sleeves präsentieren können. So können unsere Kunden nicht nur ihre PET-Flaschen im Kreislauf führen und mehrfach wiederverwenden – nun gibt es auch eine Lösung für das Recycling und die Wiederverwertung der Etiketten mit unserem Sleeve-to-Sleeve Recycling“, erklärt Reinhard Streit, Vice President und Managing Director CCL Food & Beverage.

Recycling-Prozess für Sleeve-to-Sleeve Recycling:
Sobald die Flaschen leer sind, wird das Leergut vom Kunden zurück in den Laden gebracht, wo sie gesammelt und zurück zum Abfüller gebracht werden. Die Abfüller schneiden den Sleeve von der Flasche, diese werden zu CCL transportiert. Dann werden die Sleeves gewaschen („De-Inking Prozess“) und aufbereitet, also eingeschmolzen und zu neuen Pellets geformt, die wieder in den Extruder zurückgeführt werden können…daraus entstehen neue Folien für Stretch Sleeves, die bis zu fast 100% aus dem ursprünglichen Material bestehen – der Kreislauf schließt sich.

„Die gesamte Verpackungsbranche ist gerade im Umbruch, es gilt neue Wege zu beschreiten. Das neue Service-Konzept EcoStretchTM ist Teil unserer Nachhaltigkeitsstrategie mit unseren Etiketten einerseits „Design für Recycling“ zu unterstützen und andererseits neue Wege im Closed-Loop-Recycling zu gehen. Wir gehen davon aus, dass mehr Pfandsysteme eingeführt werden, um die Recyclingquote zu erhöhen. So ist es möglich, unsere Etiketten und Sleeves sortenrein zurück zu bekommen und zu recyceln“, so Streit.

CCL Industries engagiert sich für eine kreislauforientierte Zukunft
Letztes Jahr hat CCL Industries das von der Ellen MacArthur Foundation geführte ‚Global Commitment‘ der New Plastics Economy unterzeichnet. CCL Label möchte bis 2025 allen Kunden Etikettenprodukte und -lösungen bieten, bei der die Endverpackung recycelbar, wiederverwendbar oder kompostierfähig ist. Ein Baustein der Nachhaltigkeits-Strategie ist die Zusammenarbeit mit der gesamten Wertschöpfungskette in Projekten und Initiativen, um als Marktführer den Wandel vorantreiben.

Stretch Sleeves – die klimafreundliche Dekoration
Stretch Sleeves sind aufgrund ihrer Konzeption an sich schon eine sehr nachhaltige Möglichkeit, Flaschen und andere Behälter zu etikettieren. Das Stretch-Sleeve-Material ist sehr dünn und wird ohne den Einsatz von Klebstoffen oder Hitze auf die Behälter aufgebracht – das senkt den CO2- Fußabdruck durch Energieeffizienz und spart Rohmaterial ein. Außerdem sind Kosteneinsparungen von bis zu 50 Prozent im Vergleich zu anderen Technologien möglich. Stretch Sleeves werden häufig in der Getränkeindustrie eingesetzt, sind aber auch maßgeschneiderte Lösungen für größere Kanister.
(CCL Label GmbH)

Absatzchancen mit neuer Zapfanlage draft2go
 16.03.2021

Absatzchancen mit neuer Zapfanlage draft2go  (Firmennews)

SCHÄFER Container Systems lanciert mobile Zapfanlage für die professionelle Anwendung in Gastronomie, Event oder privatem Gebrauch

Bild: Zapfanlage draft2go eröffnet neue Absatzchancen für Brauerei und Gastronomie

Mit der Einführung von draft2go ebnet SCHÄFER Container Systems, Hersteller von Behältersystemen für Getränke sowie von IBC und Sonderbehältern, den Weg für neue Gastronomiekonzepte. Das Alleinstellungsmerkmal der mobilen Zapfanlage draft2go: Maximale Flexibilität –aufgrund der Unabhängigkeit von Strom und Gas zur Kühlung bzw. zum Zapfen. Gezapft wird nachhaltig aus einem Mehrweg-KEG mit Standard-Flachfitting. Somit ist draft2go eine vollwertige Alternative zu fest installiertenSchankanlagen, mit dem Vorteil, jederzeit frei von Energiezufuhr, Ort und Zeit zu sein. Es ist eben diese Unabhängigkeit, welche neue Chancen für den Bierabsatz schafft, insbesondere im Bereich der Außen-und Eventgastronomie oder im Rahmen privater Feierlichkeiten.

Das Herzstück der Zapfanlage draft2go bildet ein 10 Liter KEG nach dem bewährten Zwei-Kammer-Prinzip mit Edelstahlblase und integrierter CO2-Versorgung. Eine dreiteilige EPP-Designisolierung schirmt das KEG effizient gegen thermische Einflüsse ab: Bei einer Umgebungstemperatur von 25 °C und einer Biertemperatur von 3 °C hält draft2go sein flüssiges Gut für mindestens acht Stunden gekühlt (max. 8 °C). Nach dem Anstich bleibt die Bierqualität noch bis zu 30 Tage erhalten.

Vorteilhaft sind auchdie Details: So sind etwa der Zapfhebel, die Designisolierung und das KEG für das Branding bestimmt. Wichtig ist dem Hersteller die praktische Handhabung ohne zusätzlichen Reinigungsaufwand. Deshalb wird der draft2go-Zapfkopf über eine Einwegleitung mit dem Standard-Flachfitting verbunden. Letzteres ermöglicht die KEG-Befüllung, sowohl manuell als auch maschinell mittels Adapteraufsatz in bestehenden Anlagen. Außerdem kann das draft2go-KEG im Bedarfsfall in herkömmlichen Schankanlagen restentleert werden. Komplettiert wird die mobile Zapfanlage mit einer spülmaschinenfesten Tropfschale und einem Tropfblech aus Edelstahl.

„Immer und überall frisch zapfen“, freut sich Tobias Wirth, Vertriebsleiter von SCHÄFER Container Systems KEG über das flexibel einsetzbare Schanksystem draft2go und fährt fort: „Unser Angebot richtet sich in erster Linie an Brauereien, die ihren Kunden eine hoch mobile und autarke Zapfanlage zur Verfügung stellen wollen. Davon profitieren Brauereien und geschäftstüchtige Gewerbekunden gleichermaßen“.
(SCHÄFER Werke GmbH)

Verknappung von Rohstoffen trifft den global agierenden Klebstoffhersteller Jowat
 16.03.2021

Verknappung von Rohstoffen trifft den global agierenden Klebstoffhersteller Jowat  (Firmennews)

Anlagenstillstände in Europa und den USA sowie stark begrenzte See- und Landfrachtkapazitäten beeinträchtigen die Verfügbarkeit von Rohstoffen für die Klebstoffherstellung.

Bei aktuell guter Nachfrage nach Klebstoffen sieht sich der Detmolder Klebstoffhersteller in Folge von Anlagenstillständen bei einigen europäischen und US-amerikanischen Chemieherstellern mit Lieferengpässen bei Schlüsselrohstoffen und Vorprodukten von Klebstoffen konfrontiert.

Bereits vor den Anlagenstillständen war die Verfügbarkeit von Schlüsselrohstoffen für die Klebstoffherstellung eingeschränkt. Der Wintereinbruch in den südlichen Bundesstaaten der USA hat die Situation weiter verschärft, da dieser zum Ausfall eines großen Teils der US-amerikanischen Raffineriekapazität sowie der dortigen Chemieproduktion geführt hat. In Folge sind auch die Lieferketten der internationalen Standorte des Detmolder Unternehmens in Mitleidenschaft gezogen worden.

Nach Einschätzung des US-amerikanischen Klebstoffverbands (ASC) wird es Wochen oder sogar Monate dauern, bis die Lieferketten in und aus den USA wiederhergestellt sind.

Zusätzlich erschwert wird die Situation durch die derzeit langen Transportlaufzeiten und die eingeschränkte Verfügbarkeit von See- und Landfrachtkapazitäten. Dieses hat im globalen Rohstoffmarkt auch signifikante Auswirkungen auf die derzeitige Versorgungslage in Europa und Asien.

Klaus Kullmann, Vorstand der Jowat SE: „Wir bedauern die Engpasssituation und bemühen uns nach Kräften, auch in dieser Zeit ein zuverlässiger Lieferant und Partner für unsere Kunden zu sein. Unsere globale Ausrichtung hilft uns, flexibel zu agieren und die Auswirkungen von Lieferengpässen so gering wie möglich zu halten. In dieser beispiellosen Situation sind Lieferausfälle jedoch kaum zu vermeiden.“
(Jowat SE)

Graphic Packaging International bringt Cap-It™ auf den Markt, um Kunden aus der ...
 16.03.2021

Graphic Packaging International bringt Cap-It™ auf den Markt, um Kunden aus der ...  (Firmennews)

...Getränkeindustrie bei der Umstellung von Plastik auf Papier zu unterstützen

Der Marktführer für papierbasierte Verpackungen, Graphic Packaging International ("Graphic Packaging"), unterstreicht sein Engagement, Getränkemarken auf ihrem Weg zur Kunststoffreduzierung zu unterstützen, mit seiner neuesten Lösung für recycelbare Kartonverpackungen, Cap-ItTM.

Cap-It ist ein innovativer Clip mit Halsringen für Multipack-Flaschen aus Polyethylenterephthalat (PET) oder recyceltem (rPET). Der aus nachwachsenden Rohstoffen hergestellte Papp-Clip ist eine Alternative zu herkömmlichen Schrumpffolienverpackungen und erhöht die Recyclingfähigkeit der Gesamtverpackung auf 100 Prozent.

"Graphic Packaging's breite Palette an nachhaltigen Getränkeverpackungslösungen aus Pappe funktioniert mit verschiedenen Dosen-, Glasflaschen- und PET-Flaschenkonfigurationen", sagt Roxanne McSpadden, Direktorin für Marketing und Entwicklung neuer Getränkeprodukte bei Graphic Packaging. "Cap-It ist unsere neueste Innovation für PET-Flaschen, die traditionelle Kunststoff-Multipack-Lösungen, wie Ringe und Schrumpffolien, ersetzt. Mit Cap-It wird den Kunden eine zu 100 Prozent recycelbare Verpackung garantiert, die die Kreislaufwirtschaft unterstützt, indem sie Fasern bereitstellt, die mehrfach durch die Recyclingkette zirkulieren und zu neuen Verpackungen werden können."

Der Cap-It-Clip, der üblicherweise für Flaschen mit vier bis acht Flaschen verwendet wird, benötigt nur wenig Pappe und verbessert gleichzeitig die Differenzierung im Regal. Das Produkt-Branding kann durchgängig und aus allen Blickwinkeln betrachtet werden. Das einzigartige Design sorgt für Integrität in der gesamten Lieferkette und bietet eine komfortable Handhabung für den Verbraucher.

"Unsere mehrfach preisgekrönte Lösung, KeelClip™, hat unseren Kunden bis 2020 geholfen, ökologische Verbesserungen durch die Anwendung des Clip-Formats zu erreichen, und wir werden weiterhin mit Lösungen wie Cap-It™ innovativ sein, um sicherzustellen, dass unsere Kunden maßgeschneiderte Verpackungen haben, die ihren individuellen Bedürfnissen entsprechen", so McSpadden weiter.

Graphic Packaging hat eine lange Tradition in der Bereitstellung von Kartons und automatisierten Maschinensystemen, um Innovationen voranzutreiben und Unterstützung für Hochgeschwindigkeitsabfüller und diejenigen zu bieten, die mit einer nachhaltigen papierbasierten Lösung beginnen wollen. Das Portfolio berücksichtigt betriebliche Anforderungen und bietet Verbrauchern Vorteile durch Designs, die einfach zu handhaben und bequem zu benutzen sind.

Die Graphic Packaging Vision 2025 zielt darauf ab, bis 2025 100 Prozent der Produkte vollständig recycelbar zu machen. Das Unternehmen schließt sich damit anderen gleichgesinnten Getränkekunden auf der ganzen Welt an, um ehrgeizige Strategien zur Nachhaltigkeit von Verpackungen zu verwirklichen.

Cap-It ist derzeit im kommerziellen Einsatz in Asien.
(Graphic Packaging Holding Company)

Verstärkung des Management Teams in der Brau Union Österreich
 15.03.2021

Verstärkung des Management Teams in der Brau Union Österreich  (Firmennews)

Sowohl die österreichische Bierkultur als auch die Nachhaltigkeitsstrategie des Unternehmens haben in den letzten Jahren wesentlich zum Unternehmenserfolg der Brau Union Österreich beigetragen. Deshalb wurde Gabriela Maria Straka (Foto), die bereits in den letzten Jahren erfolgreich diese Agenden geleitet und umgesetzt hat, ab 1. März 2021 in die Geschäftsleitung der Brau Union Österreich berufen. Dadurch wird die Wichtigkeit dieser Agenden betont und im obersten Führungskreis verankert.

Gabriela Maria Straka verfügt über langjährige Erfahrung in führenden Industrieunternehmen und über ein hervorragendes Netzwerk zu den internationalen und nationalen Stakeholdern. Die Wirtschaftswissenschaftlerin und diplomierte Biersommelière hat mit großem Engagement und Leidenschaft das Ansehen der österreichischen Bierkultur und die Nachhaltigkeit in ökonomischer und ökologischer Sicht wesentlich gesteigert.

Sie hat Meilensteine für die Brau Union Österreich gesetzt, die zu zahlreichen nationalen und internationalen Auszeichnungen geführt haben, darunter den Energy Globe Award und die European Sustainable Leader Auszeichnung für die „Grüne Brauerei Göss“, einen der 15 wichtigsten Meilensteine in der 150-jährigen Geschichte von HEINEKEN; die Auszeichnung „Sustainable Brand of the Year Award 2020“ für nachhaltigkeitsorientierte Corporate Identity; und der ECON Award für herausragende interne und externe Kommunikation. Letzterer zeichnete das Mitarbeitermagazin PROST!, welches „von und für Kollegen“ geschrieben wird als „bestes Mitarbeitermagazin Österreichs“ aus, eine Bestätigung der erfolgreichen Strategie für interne Kommunikation.

Gabriela Maria Straka und ihr Team veröffentlichen jedes Jahr sowohl den Österreichischen Bierkulturbericht als auch den Nachhaltigkeitsbericht der Brau Union Österreich. Zusammen mit Kollegen von allen Standorten leitet sie die Nachhaltigkeitsagenden der Brau Union Österreich und vertritt die Themen innerhalb als auch außerhalb des Unternehmens. Als Mitglied des UN Global Compact Austria wirkt sie an der Entwicklung der österreichische Nachhaltigkeitsagenda mit. Sie ist auch an europaweiten Initiativen beteiligt.

„Als Mitglied im Management Board werde ich dafür verantwortlich sein, die Inhalte der Nachhaltigkeit weiter zu entwickeln, unsere interne und externe Kommunikation zu stärken und die funktionsübergreifende Zusammenarbeit zu fördern,“ freut sich Gabriela Maria Straka, Diplom-Biersommelière und Leiterin der Unternehmenskommunikation & CSR der Brau Union Österreich, über die Aufnahme in das Management Team.

„Das Management Team der Brau Union Österreich wird den Fokus auf die kontinuierliche Fortsetzung unserer Nachhaltigkeitsstrategie in der Brau Union Österreich setzen: das klare Bekenntnis zur österreichischen Wertschöpfung und zur nachhaltigen Bierkultur, die auch verstärkt unser breites Markenportfolio prägen wird, und eine Brau Union Österreich Dachmarke, die von unseren Kunden und Konsumenten als „das beste Unternehmen am Markt“ wahrgenommen wird“, so Klaus Schörghofer, Vorstandsvorsitzender der Brau Union Österreich.
(Brau Union Österreich AG)

Letzter Datenbank Update: 12.04.2021 17:31 © 2004-2021, Birkner GmbH & Co. KG