Birkner's Beverage World
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    21.09.2017   Hopfenernteschätzung Hallertau 2017    ( Firmennews )

    Firmennews Die offizielle Hopfenernteschätzung im Anbaugebiet Hallertau fand am 22. und 23. August 2017 statt. Auf einer Gesamtanbaufläche von 16.310 ha, davon 1.236 ha Jungfläche, wurde ein Ertrag von 677.000 Ztr. (33.850 t) geschätzt.

    Aufgrund günstiger Witterungsverhältnisse ab Ende Juli und im August mit ausreichend Niederschlägen und nicht zu hohen Temperaturen wird eine knapp durchschnittliche Ernte erwartet. In diesem Ergebnis sind bereits die Schäden durch Hagel und Welke berücksichtigt. Die Bestände sind sehr gesund und lassen eine gute Qualität erwarten. Fundierte Aussagen zu den diesjährigen Alphasäuregehalten können zum Zeitpunkt der Ernteschätzung noch nicht gemacht werden. Die diesjährige Hopfenernte begann Ende August.
    (Verband deutscher Hopfenpflanzer e.V.)
     
    21.09.2017   Symrise erneut als „grünes Unternehmen“ zertifiziert    ( Firmennews )

    Firmennews - Symrise erfüllt alle Anforderungen für das Gütesiegel „Green Company“
    - Effektives Management zur Reduzierung von Umweltrisiken besonders gewürdigt
    - Seit der ersten Zertifizierung 2013 Umweltleistungen gesteigert

    Die DQS CFS GmbH, die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltigkeit, hat Symrise erneut als „grünes Unternehmen“ zertifiziert. Der Duft- und Geschmackstoffhersteller habe die internationalen Anforderungen des Global Conformance Programmes zur vollsten Zufriedenheit erfüllt, begründete die Gesellschaft ihre Entscheidung. Symrise darf die kommenden drei Jahre das Gütesiegel „Green Company“ weiter tragen.

    Als „Green Company“ zeichnet die DQS Unternehmen aus, die die negativen Auswirkungen ihres wirtschaftlichen Handelns auf die Umwelt aktiv und nachweislich minimieren. Im Mittelpunkt des Audits stehen die Management-Systeme der Firmen, mit denen mehr Umweltfreundlichkeit in einzelnen Unternehmensbereichen vorangetrieben und potenzielle Umweltrisiken gesenkt werden. Bei Symrise umfasste das Verfahren die Forschung und Entwicklung sowie Produktion und Vertrieb sämtlicher Inhaltsstoffe des Duft- und Geschmackstoffherstellers.

    Umweltschutz entlang der Wertschöpfungskette
    Symrise richtet bereits seit Jahren seine Geschäftsstrategie auf Nachhaltigkeit aus und hat sich selbst hohe Umweltstandards gesetzt. „Wir freuen uns, dass die unabhängigen Prüfer der DQS dieses Engagement erneut bestätigt haben, sagte Hans Holger Gliewe, CSO von Symrise. Umweltschutz und Ressourcenschonung treibt das Unternehmen entlang der gesamten Wertschöpfungskette voran, um negative Auswirkungen auf die Umwelt zu verringern. Kostenreduktion und Effizienzsteigerung seien bei Symrise eng mit dem Umweltmanagement verbunden, betonte Gliewe. „Die Würdigung der gestiegenen Umweltleistungen seit dem letzten Audit, ist eine zusätzliche Bestätigung für uns, dass wir den eingeschlagenen Weg weiter fortsetzen wollen.“

    Mit dem Gütesiegel zu mehr Verbrauchersicherheit
    Im Jahr 2013 hatte die DQS das Gütesiegel „Green Company“ zum ersten Mal an Symrise verliehen, das bereits damals die internationalen Anforderungen des Global Conformance Programms erfüllte. Die DQS CFS GmbH bündelt nun innerhalb der internationalen DQS Gruppe alle Zertifizierungsleistungen rund um die Nachhaltigkeit und Verbrauchersicherheit. Sie hat in diesem Jahr die Zertifizierung organisatorisch übernommen. Das rund 50 Normen und gesetzliche Vorgaben umfassende Begutachtungsspektrum deckt alle wesentlichen Nachhaltigkeits- und Sicherheitsanforderungen ab, die heute entlang der gesamten Wertschöpfungskette gestellt werden.
    (Symrise AG)
     
    20.09.2017   European customers to benefit from American Glass Research's new Testing Laboratory in ...    ( Company news )

    Company news ...Delft, Netherlands

    Agr International has announced plans to establish a new testing laboratory in Delft, Netherlands. This lab will be part of Agr’s American Glass Research division. The laboratory is slated to open and be fully operational in October, 2017.

    The creation of this facility is part of Agr International’s global expansion and commitment to its customers, and particularly intended to provide European glass manufacturers and fillers with better access to American Glass Research services. The new location will offer flexibility and reduced turnaround times on projects, lower shipping cost with relation to samples and the availability of American Glass Research expertise within the local time zones.

    The new lab will provide many of the same services currently offered by American Glass Research in their Butler, PA, USA facility that are geared toward solving breakage issues, evaluating container designs and improving both the manufacturing and filling processes. Some of the services to be available initially at the Delft site include:
    -Performance testing of glass packaging
    -Proof-of-design testing
    -Fracture diagnosis
    -Dimensional evaluation
    -Analysis of label, decoration and closure issues
    -Evaluation of coating performance and analysis of coating issues
    -Audit of glass plant operations
    -Filling line audits
    -Glass technical consultancy

    In addition to providing European glass manufacturers and fillers with a range of testing and evaluation services, the new office will also offer a complete schedule of training seminars taught by the American Glass Research staff.

    The new Delft facility will encompass 5500 square feet of laboratory and office space. Nearly 70% of the facility will be dedicated to the fracture analysis, measurement and testing laboratory. The lab will house new, modern testing equipment, microscopes and measurement equipment.

    The Delft testing laboratory will be headed by Peter de Haan, AGR Senior Scientist, and a Dutch national, who is returning to the Netherlands following several years at the American Glass Research Butler, PA, USA facility. De Haan and his team of technicians have well over 40 years of experience in the glass industry, and they will have full access to American Glass Research resources worldwide.
    (AGR International Inc.)
     
    20.09.2017   Hochverdichtung in den Getränkerücknahmeautomaten erschwert das PET-Recycling     ( Firmennews )

    Firmennews Der Trend Getränke in PET-Flaschen abzufüllen, hält an. Dadurch nimmt auch der Anteil an Pfandflaschen zu. Für die Rücknahme der pfandpflichtigen Getränkeflaschen werden inzwischen unterschiedliche Automatensysteme eingesetzt, die je nach Bauart, der nachfolgenden Recyclingstufe große Probleme bereiten.

    „Für die Rücknahme von Pfandgebinden bringen Hersteller in letzter Zeit vermehrt Rücknahmeautomaten in den Handel, die die PET-Flaschen leider so stark verdichten, dass die nachfolgende PET-Verwertung deutlich erschwert wird. Gerade bei der Sortierung von bunten Flaschen, die zusammen mit Dosen verdichtet werden, erhöht sich der Aufwand für das PET-Recycling beträchtlich“, macht bvse-Vizepräsident Herbert Snell (Bild) deutlich.

    „Die Sortierung hochverdichteter Flaschen gelingt auf den installierten Anlagen nicht mehr im gleichen Maße, wie bei den bisher im Markt angebotenen PET-Flaschenabfällen, denn diese hochverdichtete Flaschen lassen sich nur mit zusätzlichem Aufwand auftrennen. Und selbst dann bleiben untrennbare Verbunde zurück“, beschreibt Snell die Problematik.

    „Die Hochverdichtung von Flaschen führt zu untrennbaren Verbunden, die beispielsweise aus Flaschen unterschiedlicher Farben oder Materialverbunden von PET mit Dosen bestehen. Die dementsprechend höhere Verdichtung der PET-Ballen führt dadurch wiederum zu Problemen bei der automatischen Erkennung, die von der Lage der Flaschen auf dem Band abhängig ist. Auch das nachfolgende mechanische Ausschleusen der Flaschen wird deutlich beeinträchtigt“, bestätigt auch bvse-Fachreferent Dr. Thomas Probst und stellt fest: „Der Kostenvorteil der Logistik wird durch den deutlich höheren Aufwand beim Recycling aufgehoben“.

    Auch die Arbeitsgemeinschaft PET-Recycling im bvse beklagt den zunehmenden Einsatz solcher Rücknahmeautomaten: „Während der Handel profitiert, erhöht sich der Aufwand der Sortierung für die Recycler erheblich!“ kritisiert bvse-Vizepräsident Herbert Snell.
    (bvse-Fachverband Kunststoffrecycling)
     
    20.09.2017   Neuer Eigentümer: Silverfleet Capital investiert in Pumpenfabrik Wangen GmbH    ( Firmennews )

    Firmennews Die PWangen Beteiligungs GmbH hat ihre Geschäftsanteile an der Pumpenfabrik Wangen am 7. September 2017 an das auf „buy to build“ Strategien spezialisierte europäische Private-Equity-Unternehmen Silverfleet Capital veräußert.

    Silverfleet Capital will nun gemeinsam mit dem Unternehmen das internationale Wachstum vorantreiben und die Kernmärkte mit einem erweiterten Produktportfolio durchdringen. Zudem ist geplant, die führenden Technologien und Produktinnovationen der Pumpenfabrik Wangen auch in anderen Industrien zu etablieren.

    Mit der Umsetzung des Kaufvertrags bis voraussichtlich Mitte Oktober 2017 werden die Herren Dr. Nico Brunner und Hans-Milo Halhuber aus der Geschäftsführung der Pumpenfabrik Wangen ausscheiden. Gemeinsam mit dem bisherigen Geschäftsführer Jürgen Demke wird ein erfahrenes Geschäftsführungs- und Management Team zukünftig die Verantwortung für die Umsetzung der internationalen Wachstumsstrategie der Pumpenfabrik Wangen tragen.

    „Die Pumpenfabrik Wangen bewegt sich in einem attraktiven Marktumfeld. Das Unternehmen ist ein klarer Marktführer mit einem breiten Produktportfolio und einem starken Fokus auf Forschung und Entwicklung“, sagt Klaus Maurer, Partner bei Silverfleet Capital. „Wir freuen uns, unsere Branchenerfahrung einbringen und in enger Zusammenarbeit mit dem Management das internationale Wachstum stärken zu können – gemeinsam wollen wir weiteres Marktpotenzial heben.“
    (Pumpenfabrik Wangen GmbH)
     
    19.09.2017   Beviale Family: Internationale Kompetenz in der Getränkebranche    ( BrauBeviale 2018 )

    BrauBeviale 2018 - CRAFT BEER ITALY 2017: Premiere in den Startlöchern
    - Beviale Moscow 2018: bereits 3. zentraler Branchentreff
    - Feira Brasileira da Cerveja: 2018 supported by BrauBeviale
    - CRAFT BEER CHINA 2017: 100 Aussteller aus 14 Ländern

    Auch auf internationalem Parkett beweist die NürnbergMesse Group ihre Kompetenz in Sachen Getränkewirtschaft. Die traditionsreiche BrauBeviale in Nürnberg pausiert 2017 turnusbedingt und startet 2018 in ihr nächstes Triple. Vom 13. bis 15. November 2018 erwartet die Investitionsgütermesse für die Getränkebranche mehr als 1.100 Aussteller und über 38.000 Fachbesucher in Nürnberg. Während in der Frankenmetropole die Vorbereitungen für die BrauBeviale bereits gut ein Jahr vor Messestart auf Hochtouren laufen, veranstaltet die NürnbergMesse unter dem Namen „Beviale Family“ weltweit Messen in wichtigen Wachstumsmärkten: Neben der CRAFT BEER ITALY, die vom 22. bis 23. November 2017 in Mailand ihre Premiere feiert, sind das die Beviale Moscow, die vom 27. Februar bis 1. März 2018 bereits zum dritten Mal ihre Tore öffnet, und die CRAFT BEER CHINA, die vom 17. bis 19. Mai 2017 in Shanghai stattfand. Die Feira Brasileira da Cerveja im brasilianischen Blumenau wird 2018 ebenfalls „supported by BrauBeviale“.
    (NürnbergMesse GmbH)
     
    19.09.2017   Die vier wichtigsten Gründe für Mineralwasser in der Gastronomie – Tipps für Handel & Vertrieb    ( Firmennews )

    Firmennews Von Vielfalt bis Regionalität, von Sicherheit bis Wertschöpfung: Martin Schmitz kann auf Anhieb eine ganze Reihe von Pluspunkten aufzählen, die das Naturprodukt Mineralwasser Gastronomen zu bieten hat.

    „Aber“, so der Marketingexperte, „diese positiven Eigenschaften kommen nicht nur der Gastronomie zugute. Auch der Getränkefachhandel profitiert von ihnen. Voraussetzung ist, dass die Händler ihre Kunden aus der Gastro-Branche davon überzeugen, Mineralwasser in ihren Betrieben richtig in Szene zu setzen.“ Dafür nennt Schmitz die vier wichtigsten Gründe für Mineralwasser in der Gastronomie:

    -Ob still oder sprudelnd, mit viel oder weniger Mineralien: Die große Vielfalt von Mineralwässern aus Deutschland ermöglicht es, zu jedem gastronomischen und kulinarischen Konzept und dem individuellen Geschmack der Gäste die passenden Mineralwässer anzubieten. Der Getränkehandel kann seinen Kunden dafür auf den jeweiligen Bedarf abgestimmte Empfehlungen geben. Oft genügt schon ein Blick auf die Website des Gastronomiebetriebes und die Speisekarte, um mit einem konkreten Vorschlag ins Gespräch mit dem Gastronomen zu gehen.

    -Mineralwasser passt zu den aktuellen kulinarischen Trends Regionalität und Natürlichkeit. Jedes der mehr als 500 Mineralwässer in Deutschland spiegelt die Bodenbeschaffenheit seiner Region wider, denn ein Mineralwasser erhält seinen individuellen Geschmack durch die Gesteinsschichten, die das Wasser auf seinem Weg in die Tiefe durchlaufen hat. Gastronomen, die auf regionale Küche setzen, kann der Getränkehandel entsprechend beraten und sie auf die geeigneten Mineralwässer der Region hinweisen. Auch mit dem gastronomischen Konzept einer betont natürlichen Küche ist Mineralwasser hervorragend vereinbar – schließlich ist es ein Naturprodukt, das direkt am Quellort in Flaschen abgefüllt werden muss.

    -Mineralwasser bietet auch im Bereich Sicherheit große Vorteile, auf die der Getränkehandel hinweisen sollte. So brauchen Gastronomen sich nicht um die Qualitätssicherung zu kümmern: Mineralwasser ist als Qualitätsprodukt das einzige Lebensmittel in Deutschland mit amtlicher Anerkennung. Die Mineralwasserflasche darf nach der Abfüllung den gesetzlichen Vorschriften entsprechend erst beim Gast geöffnet werden. Für die Qualitätssicherung sind die Mineralbrunnen zuständig. Das erleichtert dem Gastronom die Arbeit – auch im Vergleich zu anderen Wassergattungen, bei deren Ausschank er die Verantwortung trägt.

    -Ein letzter Gesichtspunkt, auf den Gastronomen aufmerksam gemacht werden sollten: Mit seinem attraktiven Verhältnis von Einkaufs- und Verkaufspreis ermöglicht Mineralwasser eine hohe Wertschöpfung.
    (IDM Informationszentrale Deutsches Mineralwasser)
     
    19.09.2017   Prozessüberwachung auf neues Level bringen    ( Firmennews )

    Firmennews Für die Überwachung und Optimierung von Spritzgießprozessen werden zyklisch ermittelte Kennzahlen genutzt. Lag in der Vergangenheit der Fokus auf Achsenbewegungen und den dafür erforderlichen Kräften und Zeiten, geht iQ weight monitor heute einen großen Schritt weiter. Die Überwachungssoftware von ENGEL generiert Kennzahlen, die unmittelbar Rückschlüsse auf die zu erwartende Bauteilqualität zulassen. Ab der Fakuma 2017 gehört iQ weight monitor zum Standardumfang aller ENGEL Spritzgießmaschinen.

    Bild: Die jeweils aktuellen Kennzahlen werden auf dem Display der CC300 Steuerung der Spritzgießmaschine übersichtlich dargestellt. Ampelfarben zeigen an, welche Werte sich innerhalb und welche außerhalb der Toleranz befinden.

    Bei der Entwicklung von iQ weight monitor nahm ENGEL insbesondere das Füllen der Kavitäten unter die Lupe. Für die Schneckenbewegung in der geschwindigkeitsgeregelten Füllphase gibt der Maschinenbediener eine Startposition, ein Geschwindigkeitsprofil und einen Umschaltpunkt als Sollwerte an. Die Maschinensteuerung errechnet daraus eine Sollwertvorgabe, die der Einspritzregler dann bestmöglich erfüllt. Außer von der Geschwindigkeit hängt der resultierende Spritzdruckverlauf von der im Schneckenvorraum vorliegenden Schmelzemenge, der Fließfähigkeit des Materials und dem Fließwiderstand entlang von Düse, Heißkanal und Kavität ab. Aufgrund der Vielzahl an Einflussfaktoren ist der Spritzdruckverlauf charakteristisch für die jeweilige Anwendung – und somit einzigartig. In der Praxis auftretende Schwankungen von einem oder mehreren Einflussfaktoren wirken sich nicht nur auf die Formteilqualität aus, sondern verändern auch die Druckkurve. Damit eignet sich der Druckkurvenverlauf für eine indirekte Qualitätsüberwachung.

    Kennzahlen mit Aussagekraft
    Für jeden Schuss liefert iQ weight monitor drei Kennzahlen: das Einspritzvolumen, die Viskositätsänderung der Schmelze und die Übereinstimmung des Druckverlaufs mit der Referenzkurve.

    Das Einspritzvolumen ist die zentrale Kennzahl, da es direkt mit dem tatsächlichen Schussgewicht zusammenhängt. Es berücksichtigt, dass durch Unterschiede im Schließverhalten der Rückstromsperre mehr oder weniger Material in die Kavität gefördert wird.

    Der zweite Kennwert, die Viskositätsänderung, ist deshalb aussagekräftig, weil die Viskosität die Fließfähigkeit der Schmelze bestimmt und davon wiederum das Einspritzvolumen abhängt. Viskositätsänderungen können zum Beispiel aus Schwankungen der Materialchargen, des Rezyklatanteils, des Feuchtegehalts oder Temperaturänderungen resultieren.

    Drittens gibt die Übereinstimmung des Druckverlaufs wertvolle Hinweise auf das Vorliegen weiterer Störfaktoren beim Einspritzen. Ein stark schwankender Wert kann zum Beispiel bedeuten, dass der Prozess schlecht eingestellt ist oder dass sich in der Düse ein kalter Pfropfen gebildet hat.

    Geringer Aufwand, großer Nutzen
    Auf der Fakuma 2017 vom 17. bis 21. Oktober in Friedrichshafen zeigt ENGEL, wie einfach es ist, das Potenzial von iQ weight monitor auszuschöpfen. Der Anwender optimiert zunächst wie gewohnt den Prozess auf die gewünschte Bauteilqualität und startet danach mit einem Tastendruck die Referenzmessung. Im laufenden Prozess können die kontinuierlich ermittelten Kennzahlen sowohl direkt auf dem Display der CC300 Steuerung der Spritzgießmaschine als auch ortsunabhängig über ein MES überwacht werden.

    Da iQ weight monitor die Kennwerte bereits während des Einspritzens berechnet, eröffnet das System die Chance, bei Abweichungen von den Sollwerten noch im selben Zyklus entgegenzusteuern und so Ausschuss proaktiv zu verhindern. Für diese Inline-Regelung hat ENGEL ebenfalls eine Software entwickelt. iQ weight control passt in jedem Zyklus den Umschaltpunkt und das Nachdruckprofil an den jeweiligen Zustand an und hält auf diese Weise das Einspritzvolumen konstant.

    Wie gut iQ weight control die Reproduzierbarkeit verbessern kann, hängt von mehreren Faktoren ab. Naturgemäß können Prozesse, die an sich schon sehr stabil laufen, nur mehr in geringem Ausmaß weiter optimiert werden. Um zu beurteilen, welchen zusätzlichen Effekt iQ weight control bringen kann, bietet iQ weight monitor dem Spritzgießer eine sehr smarte Funktion: es berechnet das mit iQ weight control erzielbare Verbesserungspotenzial.

    ENGEL auf der Fakuma 2017: Halle A5, Stand 5204
    (Engel Austria GmbH)
     
    18.09.2017   7. GERMAN RUM FESTIVAL am 14.-15. Oktober 2017 in Berlin     ( Firmennews )

    Firmennews Am 14. und 15. Oktober ist es wieder soweit, die Rumwelt gibt sich ein Stelldichein und präsentiert auf dem 7. GERMAN RUM FESTIVAL, in der STATION-Berlin, die unglaubliche und spannende Vielfalt von Rum, Rhum und Cachaça.

    Rum ist schon lange kein Piratengesöff mehr! In den letzten Jahren hat die Spirituose, die aus Zuckerrohrsaft oder Melasse destilliert wird, bewiesen, dass sie es mit allen anderen aufnehmen kann. Was die Vielfalt angeht, ist Rum sogar weit überlegen. Mit mehr als 400 verschiedenen Rumsorten, die zu verkosten sind, wird die ganze Bandbreite vorgestellt, darunter bieten wir viele Neuheiten. Wer den Luxus liebt, wird genauso fündig, wie diejenigen die das Seltene, Rare suchen.

    Ein umfangreiches Tasting Angebot in drei, teils neu gestalteten Bereichen, eine Cigarrenlounge und der Foodcourt runden das Erlebnis ab.

    Zusätzlich haben die Fachbesucher die Möglichkeit, bereits am Freitag vor dem Festival ein besonderes Highlight zu erleben: das erste GERMAN RUM SYMPOSIUM! Sieben Produzenten werden Ihr Wissen mit uns teilen und einen tiefen Einblick in die Herstellung von Rum gewähren.

    Am Sonntag wir der erste Cocktailwettbewerb, die GERMAN RUM AWARDS, live ausgetragen. Zehn Finalisten treten gegeneinander an, möge der Beste gewinnen.
    (SPIRIT OF RUM EVENT GmbH)
     
    18.09.2017   Ein gelungenes Fest beginnt auf dem Tisch    ( Firmennews )

    Firmennews Bild: Design UNI BORDEAUX

    Edle Tischdekoration von MANK sorgt für den ersten Eindruck

    Zum Jahreswechsel und in den ersten Monaten danach haben stimmungsvolle Feste Hochsaison. „Da muss natürlich für die Gäste schon der erste Eindruck stimmen!“ weiß Mank Geschäftsführer Lothar Hümmerich. Mit ausgesuchten Tischdekorationen aus dem Programm des Spezialisten für TableTop gelingt das individuell und immer genau dem Anlass entsprechend.

    Lange vorbei sind dabei die Zeiten, in denen schlichtes Weiß die Tafel dominierte: Heute sind grazile Dekore und durchaus auch einmal kräftige Farben die perfekte Präsentationsebene für ausgesuchte Köstlichkeiten aus Küche und Keller. „Hier gilt aber: Je `offizieller´ der Anlass ist, desto dezenter sollten Designs und Farben auf dem Tisch ausfallen“ erläutert Rotraud Hümmerich, die bei Mank als Artdirector für Motive und Programmzusammenstellung verantwortlich zeichnet.

    Bei der Kombination von Tischdecken oder –läufern mit passenden Servietten darf es gerne einen Farbenmix geben. Damit man hier nicht ins „Fettnäpfchen“ tritt, bieten die aktuellen Kataloge bei Mank eine „Mix & Match“ Funktion, die dem Gastgeber gleich anzeigt, welche Kombimöglichkeiten sich anbieten. Dunkle Unifarben sollten hier auf jeden Fall ein Pendant auf dem Tisch in Form eines gleichfarbigen Tischbandes oder Geschirrs finden.

    Als Materialien für die festliche Tafel stehen das haptisch tuchähnliche Mank Linclass oder Tissue Deluxe im Vordergrund und spielen gegenüber der Stoff-Tischwäsche ihre Individualität zu jedem Anlass aus.
    (Mank GmbH Designed Paper Products)
     
    18.09.2017   Jura Single Malt Scotch Whisky mit Tumblern im exklusiven Geschenkset    ( Firmennews )

    Firmennews Seit dem 01.09.2017 präsentiert die schottische Jura-Destillerie zwei exklusive Geschenksets, die mit hochwertigen Whisky-Tumblern zu einer Entdeckungsreise durch die unverkennbaren Geschmackswelten von Jura Origin 10 Years Old und Jura Superstition einladen. Liebhaber dieses für seine Mystik und herausragende Geschichte bekannten Island Malts dürfen sich neben einer 0,7l Flasche Jura Whisky 10 Years Old über zwei exklusive Tumbler freuen ─ eine ideale Möglichkeit, um einen edlen „Dram“ Jura-Whisky (Gälisch: Schuss) stilecht zu genießen. Neben dem eleganten, modernen Erscheinungsbild der aufwändig produzierten Gläser bilden die Insignien der Marke auf der Unterseite des Glases ein aufmerksamkeitsstarkes Highlight. Zusätzlich wird ab dem 01.09.2017 ein edles Geschenkset bestehend aus einer Flasche 0,7l Jura Superstition und zwei Whisky-Tumbler ebenfalls mit den unverkennbaren Jura-Insignien im LEH und FH offeriert. Beide liebevoll designten Geschenksets stehen unter dem Motto: Write your own story. Die eigene Geschichte zu schreiben, hat auf der abgelegenen Insel Jura, auf der einst George Orwell sein Meisterwerk „1984“ verfasste, Tradition.

    Die Aktionsware wird, solange der Vorrat reicht, dem LEH und Fachhandel in Deutschland in 6er Kartons angeboten.
    (Borco-Marken-Import Matthiesen GmbH & Co. KG)
     
    18.09.2017   Über 76.000 Besucher – die drinktec 2017 bricht alle Rekorde!    ( drinktec 2017 )

    drinktec 2017 - Rekordbeteiligung auch bei Ausstellern
    - Internationalität erneut angestiegen
    - weltweit wichtigste Innovations- und Investitionsplattform

    Mit über 76.000 Besuchern aus mehr als 170 Ländern hat die drinktec das beste Ergebnis in ihrer 66jährigen Geschichte erzielt und damit alle Erwartungen übertroffen. Gegenüber der letzten Veranstaltung im Jahr 2013 stieg die Zahl der Besucher um 10.000. Vor allem auf internationaler Ebene, wo die drinktec ohnehin sehr stark ist, konnte sie mit einem Plus von 12 Prozent noch einmal zulegen. Der Anteil internationaler Besucher stieg damit auf 67 Prozent. Mit 1.749 Ausstellern aus 80 Ländern wurde auch auf Ausstellerseite eine neue Bestmarke erreicht. Diese Bestmarke ist vor allem der Weintechnologiemesse SIMEI, die erstmals im Rahmen der drinktec stattfand, aber auch dem weiteren Ausstellerzuwachs bei der drinktec selbst zu verdanken.

    „Weltweit wichtigste Innovationsplattform“
    Dr. Reinhard Pfeiffer, stellv. Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe München, sprach angesichts der Rekordzahlen von einem „herausragenden Ergebnis. Es hat sich gezeigt, dass die drinktec nicht nur die weltweit wichtigste Innovationsplattform der Branche, sondern auch die wichtigste Investitionsplattform ist. Die Kooperation mit der Weintechnologiemesse SIMEI ist ein absoluter Gewinn. Es freut mich ganz besonders, dass die Aussteller der SIMEI hier offenbar das internationale Publikum angetroffen haben, das sie erwartet hatten.“

    „Beste drinkec aller Zeiten“
    Auch Volker Kronseder, Vorsitzender des drinktec Fachbeirats und Vorsitzender der VDMA Fachabteilung Getränkemaschinen und Molkereitechnik, zog nach fünf Messetagen ein überaus positives Fazit: „Für mich ist es die beste drinktec aller Zeiten gewesen. Interessant war, dass die SIMEI erstmals in die drinktec integriert war und dass es gelungen ist, einen neuen Ausstellerrekord zu erzielen. Wir konnten wieder eine hohe Internationalität erreichen, mit vielen hochrangigen Besuchern. Diese Messe wird für die weltweite Getränke- und Lebensmittelindustrie eine Initialzündung für die nächsten vier Jahre sein.“

    „Erwartungen übertroffen“
    Auch Richard Clemens, Geschäftsführer im VDMA Fachverband Nahrungsmittelmaschinen und Verpackungsmaschinen, zeigte sich begeistert: „Die drinktec hat unsere hohen Erwartungen wieder einmal übertroffen. Wir sind begeistert von der Internationalität und Kompetenz der Besucher! Die drinktec ist Trendsetter: Innovative Lösungen für Anwendungen von morgen standen im Fokus der Besucher.“

    Für die Unione Italiana Vini (UIV) zog deren Präsident Ernesto Abbona folgendes Fazit: „Wir sind sehr stolz darauf, dass die SIMEI die nationalen Grenzen überschritten und zusammen mit der drinktec unseren Unternehmen die Tür zur Internationalisierung geöffnet hat. In den vergangenen Tagen habe ich mit einigen unserer Aussteller gesprochen, die sich darin einig waren, dass die Messe ein Erfolg war. Es ist gelungen, neue Zielgruppen aus der südlichen Hemisphäre anzusprechen, die wir sonst wahrscheinlich nicht erreicht hätten. Wie erwartet, hat die Weinlese den Besuch von Winzern aus einigen Ländern Europas und Nordamerikas beeinträchtigt.“

    drinktec-Aussteller: „Die Messe unter den Messen“
    Die Aussteller stellten der drinktec 2017 ein erstklassiges Zeugnis aus und hoben die herausragende Bedeutung der Messe für die gesamte Branche hervor (vgl. auch „Stimmen zur drinktec 2017“). KHS-Chef Prof. Dr. Ing. Matthias Niemeyer sieht die drinktec als Plattform „für die gesamte Branche und die globale Fachwelt. Die drinktec bietet den Ausstellern perfekte Voraussetzungen, um Produkte und Innovationen zu präsentieren.“ Christoph Klenk, Vorstandsvorsitzender von KRONES, sagte stellvertretend für viele seiner Kollegen: „Alles in allem ist die drinktec für KRONES die Messe unter den Messen. Wir sind sehr zufrieden.“ Für Gianfranco Zoppas, den Vorstandsvorsitzenden von SIPA, ist die drinktec „die Referenzmesse für unsere Industrie. Wir sind extrem zufrieden, nicht nur mit der Zahl, sondern vor allem auch mit der Qualität unserer Besucher.“ Dr. Rainer Brambach von EnviroChemie erklärte: „Die drinktec schafft es, Entscheider aus der ganzen Welt zusammen zu bringen, in dieser Konzentration ist es für uns einmalig.“

    „Die SIMEI in München ist ein Gewinn“
    Vor allem dem Ausstellungsbereich der SIMEI ist es zu verdanken, dass sich das Besucherinteresse für den Bereich Wein, Sekt und Spirituosen verdoppelte und auf 17.480 Nennungen stieg. Die erstmalige Kooperation zwischen der drinktec und der SIMEI wurde auch von den Ausstellern der SIMEI positiv bewertet. Marzio Dal Cin, der Vorsitzende des Branchenverbandes Anformape (National Association of Machinery Suppliers and Products for Winemaking), fasste das Feedback seiner ausstellenden Mitglieder so zusammen: „Der Eindruck der SIMEI-Aussteller ist größtenteils sehr gut. Die Präsenz der vielen internationalen Besucher, insbesondere aus der südlichen Hemisphäre, ist ein sehr positiver Aspekt und der Grund, warum die Unternehmen an dieses Projekt glauben.“ Ähnlich äußerte sich Cristina Bertolaso vom gleichnamigen Unternehmen: „Die SIMEI in München ist ein Gewinn, weil sie uns viele neue potentielle Kunden gebracht hat. Wir sind bereit, neue Märkte zu erobern.“ Carlo Gai, Chef von GAI, erklärte: “Die italienische Weintechnologie wird weltweit anerkannt und die Gelegenheit, sie so einem großen internationalen Publikum zu zeigen, sollten wir definitiv ergreifen.“

    Erfolg für oils+fats – Besucheranstieg aus dem Bereich Liquid Food
    Ein voller Erfolg war die Einbindung der oils+fats, Europas einzige Fachmesse für die Herstellung und Weiterverarbeitung von pflanzlichen und tierischen Ölen und Fetten, in die drinktec. In Halle C1 präsentierten sich 49 Aussteller aus 16 Ländern. Synergien zur drinktec gibt es vor allem im Bereich Liquid Food, wo häufig ähnliche Maschinen und Komponenten zum Einsatz kommen. Dass die Kombination von drinktec und oils+fats beim Fachpublikum auf positives Echo stößt, zeigen auch die Besucherzahlen aus dem Bereich Liquid Food. Sie stiegen von 8.700 auf 10.700, ein Plus von 22 Prozent.

    PRO FachHANDEL
    Im Rahmen der drinktec 2017 fand außerdem erstmals die PRO FachHandel statt, die Leitmesse des gesamten deutschen Getränke- und Conveniencefachhandels. So schlug die drinktec eine Brücke zum Getränkefachhandel.

    Das Top-Event für Besucher aus aller Welt
    Dass die drinktec ein weltumspannendes Ereignis ist und zu Recht als Weltwirtschaftsgipfel der Branche gilt, zeigen insbesondere die Besucherzahlen aus Übersee. Mit über 2.000 ist die Zahl der Besucher aus China um 65 Prozent angestiegen. China steht damit im Ranking der Top-10-Besucherländer bereits auf Platz zwei hinter Italien, das infolge der SIMEI ebenfalls deutlich zulegte: um rund 45 Prozent auf 5.240 Besucher. Auffällig starke Zuwächse gab es auch aus Südamerika. Die SIMEI trug offensichtlich dazu bei, dass die Zahl der Besucher aus Argentinien auf 545 stieg (plus 165 Prozent). Aus Brasilien kamen 1.100 Besucher, ein Plus von 40 Prozent. Frankreich, ebenfalls ein Weinland, findet sich in diesem Jahr mit 1.800 Besuchern auf Platz vier. Neben Italien, China, und Frankreich sind Russland (1.857 Besucher), Großbritannien (1.619), die USA (1.570), Österreich (1.567), Spanien (1.254) und die Niederlande (1.221) weitere Top-Ten-Besucherländer.

    Bestnoten für Rahmenprogramm
    Auf Seiten der Besucher konnte die drinktec, wie schon in den Jahren zuvor, erneut ein überragendes Ergebnis erzielen. Fast alle (97 Prozent) bewerteten die Messe mit „ausgezeichnet bis gut“, 96 Prozent der Besucher wollen 2021 wieder kommen. Auch die neuen Ausstellungsbereiche kamen gut an. 88 Prozent der Besucher äußerten sich positiv über die SIMEI@drinktec, 93 Prozent lobten den Bereich Home&Craft. Auf überwältigende Zustimmung stießen auch die zahlreichen Veranstaltungen des Rahmenprogramms, seien es die Networkingplattformen, die Awards oder die Konferenzen und Foren. Brauer aus aller Welt zog beispielsweise der Place2beer an, ein attraktiver Anlaufpunkt vor allem für Craft Brauer. Jeder fünfte Brauer, der die drinktec besuchte, kam aus diesem Bereich. Die Innovation Flow Lounge, 2013 speziell für Besucher aus den Bereichen Sales und Marketing geschaffen, zog rund 1.000 Interessierte aus aller Welt an. Gut besucht war auch das drinktec-Forum in Halle A2 mit rund 1.300 Besuchern.
    (Messe München GmbH)
     
    15.09.2017   ENGEL auf der T-Plas 2017 in Bangkok    ( Firmennews )

    Firmennews Niedrigste Stückkosten und eine hohe Qualität – die Verpackungsindustrie stellt besonders hohe Anforderungen und muss sich zudem an die unterschiedlichen Bedürfnisse der einzelnen Ländermärkte flexibel anpassen. Mit maßgeschneiderten Systemlösungen unterstützt ENGEL seine Kunden, diese Herausforderungen zu meistern und sich Wettbewerbsvorteile zu sichern. Wie dies in der Praxis aussehen kann, präsentiert der Spritzgießmaschinenbauer und Systemlöser mit Stammsitz in Österreich auf der T-Plas 2017 vom 20. bis 23. September in Bangkok, Thailand. Ein wichtiger Baustein für eine hohe Effizienz sind die Digitalisierung und Vernetzung der Fertigungsprozesse, für die ENGEL bereits zahlreiche ausgereifte Lösungen mit im Gepäck hat.

    Bild: Dank In-mould-labeling kommen abfüllfertige Lebensmittelbehälter aus der ENGEL e mac 180 Spritzgießmaschine.

    „Die Verpackungsindustrie gehört zu den besonders schnell wachsenden Branchen in Südostasien und zugleich zu den Innovationstreibern“, betont Romain Reyre, President South East Asia von ENGEL. „In kaum einer anderen Branche stehen die Stückkosten unter einem höheren Druck als in der Verpackungsindustrie.“ Nur wenn höchste Durchsätze, ein stabiler Prozess und ein hoher Prozessintegrationsgrad zusammentreffen, kann wettbewerbsfähig produziert werden. Damit zum Beispiel Lebensmittelbehälter abfüllfertig aus der Spritzgießmaschine kommen, setzen immer mehr Verarbeiter auf die In-Mould-Labeling-Technologie. IML macht eine hochwertige Dekoration kostengünstig und erlaubt die effiziente Fertigung auch kleiner Losgrößen. Um die Effizienzpotenziale der IML-Integration optimal auszuschöpfen, müssen die Spritzgießmaschine, das Werkzeug und das Handling der Labels und Fertigteile exakt aufeinander abgestimmt werden. ENGEL hat sich hierfür ein weltweites Netzwerk aus Partnerunternehmen aufgebaut.

    Die auf der T-Plas präsentierte e-mac 440/180 Spritzgießmaschine arbeitet für die Herstellung von ovalen Schalen, die zum Beispiel für Convenience-Gerichte verwendet werden, mit asiatischen Partnern, die ebenfalls die Anforderungen der lokalen Produzenten bestens kennen und in optimal passende Lösungen umsetzen. Das 4-fach-Werkzeug kommt von CNN Plastic System mit Stammsitz in New Taipei City in Taiwan. Die IML-Automatisierung wird von JET Engine Automation – ebenfalls in New Taipei City ansässig – realisiert. „Durch die Zusammenarbeit mit lokalen Partnern können wir auch für sehr anspruchsvolle, innovative Technologien unseren Kunden eine hohe Kosteneffizienz garantieren und die Lieferzeit für die Gesamtanlage kurz halten“, betont Reyre.

    Eine hohe Produktivität setzt eine zuverlässige und leistungsstarke Spritzgießmaschine voraus. Die vollelektrische e-mac ist ausschließlich mit besonders leistungsstarken Servomotoren ausgerüstet. Auch das Auswerfen und Anpressen geschieht servoelektrisch. Dies garantiert nicht nur höchste Präzision und Prozessstabilität, sondern auch einen optimalen Wirkungsgrad für die gesamte Maschine. Die sehr energieeffiziente Maschine gewährleistet auch im Dauerlauf rund um die Uhr eine stabile Produktion.

    Spritzgießmaschine optimiert sich selbst
    Mit der CC300 Steuerung bietet die e-mac die volle Flexibilität für die Integration von Robotern und weiterer Peripherie sowie den Einsatz intelligenter Assistenzsysteme aus dem inject 4.0 Programm von ENGEL.

    inject 4.0 – so lautet die Antwort von ENGEL auf die Herausforderungen der vierten industriellen Revolution, für die sich der Name Industrie 4.0 durchgesetzt hat. Ziel ist die smart factory, in der sich die Fertigungsprozesse durch die Vernetzung von Produktionssystemen, die systematische Nutzung von Maschinen-, Prozess- und Produktionsdaten und den Einsatz intelligenter Assistenzsysteme kontinuierlich selbst optimieren. Auf diese Weise können die Verarbeiter die Produktivität und Qualität ihrer Fertigung steigern und sehr flexibel auf die sich immer schneller verändernden Anforderungen reagieren.

    Bereits heute bietet ENGEL eine ganze Reihe an ausgereiften und in der Praxis vielfach bewährten Produkten für die Digitalisierung und Vernetzung an und entwickelt das Angebot kontinuierlich weiter. Die Modularität des inject 4.0 Ansatzes macht es den Kunststoffverarbeitern besonders einfach, die Chancen, die Industrie 4.0 eröffnet, auszuschöpfen. Schon kleinere isolierte Lösungen stiften einen hohen Nutzen.

    Die e mac Spritzgießmaschine macht dies in Bangkok eindrucksvoll deutlich. Ausgestattet mit dem Assistenzsystem iQ weight control erkennt sie Schwankungen in den Umgebungsbedingungen und im Rohmaterial und gleicht diese Schuss für Schuss automatisch aus. Über den gesamten Prozess hält sie das eingespritzte Schmelzevolumen konstant und verhindert so, dass Ausschuss produziert wird.

    Noch zwei weitere Assistenzsysteme präsentiert ENGEL in Bangkok: iQ clamp control und iQ flow control. Während iQ clamp control die Werkzeugatmung berechnet, um die optimale Schließkraft zu ermitteln und automatisch anzupassen, optimiert iQ flow control die Werkzeugtemperierung. Dafür vernetzt die Software den elektronischen Temperierwasserverteiler e-flomo mit dem Temperiergerät und kann so die Drehzahl der Pumpe im laufenden Prozess kontinuierlich an den tatsächlichen Bedarf anpassen. Die Folge ist eine noch höhere Energieeffizienz.

    Stillstandszeiten minimieren
    Um die Verfügbarkeit von Maschinen und Fertigungszellen zu steigern, setzt inject 4.0 auf Online-Support, Fernwartung und die vorausschauende, zustandsbasierte Instandhaltung. e connect.24 heißt das Online-Support- und Fernwartungstool, über das die Kunden von ENGEL rund um die Uhr einen elektronischen Hilferuf an ihren Maschinenbaupartner senden können. Über eine Remote-Verbindung starten die ENGEL Spezialisten unmittelbar mit der Ursachensuche. In vielen Fällen können sie direkt übers Internet helfen, was dem Verarbeiter einen zeitaufwändigeren und unter Umständen teuren Vor-Ort-Einsatz eines Servicetechnikers erspart. Stillstandszeiten werden auf diese Weise minimiert.

    Mit e-connect.monitor macht es ENGEL sogar möglich, den Zustand prozesskritischer Maschinenkomponenten, wie der Plastifizierschnecken, im laufenden Betrieb zu prüfen und eine zuverlässige Aussage über deren Restlebensdauer zu treffen. Mit dieser zustandsbasierten, prädiktiven Instandhaltung lässt sich die Lebensdauer der Maschinenkomponenten vollständig ausschöpfen, ohne das Risiko eines ungeplanten Anlagenstillstands einzugehen.

    Schlagkraft für Südostasien erhöht
    Um die spezifischen Anforderungen der Kunststoffverarbeiter in den sich stark dynamisch entwickelnden Märkten Südostasiens noch gezielter erfüllen zu können, hat ENGEL im Herbst vergangenen Jahres seine Vertriebsstruktur in Südostasien weiterentwickelt und verstärkt. Die Verantwortung für die einzelnen Niederlassungen und Vertretungen wurde gebündelt und Romain Reyre als President South East Asia berufen. Gleichzeitig wurde das Serviceteam verstärkt und ein regionaler Hub für die Versorgung mit Ersatzteilen eröffnet. Erstmalig hat ENGEL für die Region Südostasien einen eigenen länderübergreifenden Serviceleiter eingestellt, der ebenfalls in Bangkok sitzt. „Die neue Struktur zeigt Erfolge“, berichtet Reyre. „Wir konnten in den vergangenen Monaten unsere Position in Südostasien weiter stärken.“

    Insgesamt wächst ENGEL in Asien besonders stark. Diesen anhaltenden Erfolg verdankt der Maschinenbauer nicht zuletzt den kontinuierlichen Investitionen in seine lokalen Niederlassungen und Produktionswerke. ENGEL ist der einzige europäische Spritzgießmaschinenbauer, der in Asien an drei Standorten – in China und Korea – Spritzgießmaschinen produziert und damit seinen Kunden kurze Lieferzeiten, einen schnellen Service sowie die flexible Anpassung von Produkten und Systemlösungen an die regionalen Anforderungen garantieren kann. Auch die auf der T-Plas präsentierte e-mac Spritzgießmaschine wurde in Asien produziert, im Werk für Klein- und Mittelmaschien in Pyungtaek-City in Korea.

    Seit seiner Gründung 1945 ist ENGEL zu 100 Prozent in Familienbesitz und unabhängig von externen Investoren, was sowohl den Kunden als auch den Mitarbeitern Sicherheit und eine langfristige Perspektive bietet. Im Geschäftsjahr 2016/17 erzielte die ENGEL Gruppe einen Umsatz von über 1,36 Mrd. Euro. Weltweit sind mehr als 6000 Menschen bei ENGEL beschäftigt.

    ENGEL auf der T-Plas 2017: Halle 102, Stand T01
    (Engel Austria GmbH)
     
    15.09.2017   Sanfte Energie plus Gewichtsmanagement - Taiyo stellt funktionellen Inhaltsstoff aus der ...    ( Firmennews )

    Firmennews ... rohen Kaffeebohne vor / Vielfältige Anwendungen und Positionierungen

    WGCP™ (Whole green coffee powder) wird aus der rohen Kaffeebohne mittels eines patentierten Verfahrens gewonnen. Dieser funktionelle Inhaltsstoff verbessert die Aufmerksamkeit und Konzentration über einen langen Zeitraum von 6-8 Stunden, sorgt für einen niedrigen und konstanten Blutglukosespiegel und wirkt zudem appetitzügelnd. Im Gegensatz zu Kaffeeextrakten enthält das Pulver alle wertvollen Inhaltsstoffe aus der Kaffeebohne, neben Koffein sind das vor allem Bitterstoffe, organische Säuren und Chlorogensäuren, Antioxidantien, Mineralstoffe und Ballaststoffe.

    Der natürliche Inhaltsstoff aus der rohen Kaffeebohne stellt das Koffein kontinuierlich und langanhaltend bereit: Während koffeinhaltige Getränke wie Kaffee oder Energy Drinks meist nur eine kurzfristige Wirkung haben, sorgt WGCP™ von Taiyo über sechs bis acht Stunden für Konzentrationsfähigkeit und erhöhte Aufmerksamkeit. Unangenehme Nebenwirkungen wie Herzflattern, Herzrasen oder auch der gefürchtete „Crash-Effekt“ bleiben aus. Gerade für letzteren stehen konventionelle Energy-Drinks oft in der Kritik, weil nach einer kurzen Wachphase häufig ein Müdigkeitseinbruch folgt.

    WGCP™ eignet sich daher für Produkte, die als natürliche und sanfte Energiespender ausgelobt werden. Neben Positionierungen wie „Konzentration“ oder „Ausdauer und Performance“ ist auch eine Vermarktung im Bereich „Gewichtsmanagement“ umsetzbar – hier punktet das Pulver mit seinem appetitzügelnden Effekt. Es lässt sich aufgrund seiner guten technologischen Eigenschaften leicht in eine Vielzahl von Rezepturen einbringen. Mögliche Applikationen sind Frühstückscerealien, Milchprodukte, Müsliriegel und Getränke. WGCP™ kann aber auch als Nahrungsergänzung in Form von Proteinpulvern, Shots oder Kapseln angeboten werden.

    WGCP™ wurde in Zusammenarbeit mit Medizinern entwickelt. Die Wirksamkeit für die verschiedenen Positionierungen ist durch klinische Studien belegt. Der Inhaltsstoff ist vegan, glutenfrei und frei von Gentechnik – und trägt somit aktuellen Verbraucherwünschen Rechnung.

    Taiyo verarbeitet die rohen Kaffeebohnen mittels eines patentierten Verfahrens. So ist gewährleistet, dass alle wertvollen Inhaltsstoffe der Kaffeebohne enthalten sind. WGCP™ ist in verschiedenen Varianten erhältlich: Das Pulver aus der Robusta-Bohne enthält von Natur aus mehr Koffein als die Arabica-Variante. Für Produkte, die eine stärkere Wirkung erfordern, stellt Taiyo auch Varianten bereit, die zusätzlich mit Koffein angereichert sind.
    (Taiyo GmbH)
     
    14.09.2017   Destillerie Kammer-Kirsch erhält bei der International Wine & Spirit Competition 2017 die ...    ( Firmennews )

    Firmennews ... Auszeichnung „SILVER OUTSTANDING“ für den Black Forest Rothaus Single Malt Whisky (Abfüllung 2017)

    Die IWSC 2017 lässt neue Trends in der Welt der Spirituosen erkennen.
    Mit 47 Jahren Erfahrung gilt die International Wine & Spirit Competition (IWSC) als der renommierteste und angesehenste Wein- und Spirituosenwettbewerb der Welt. Mit einer Rekordzahl an eingereichten Spirituosen aus mehr als 80 Ländern lassen sich klar neue Trends in der Spirituosenwelt erkennen. Die Whiskies ohne Altersangabe sind auf dem Weg den langjährigen Mythos „je älter desto besser“ aus der Welt zu schaffen. Das Augenmerk wird auf die Kunst der Mischung und nicht auf die prestigeträchtige Altersangabe gelegt. Der eingereichte Black Forest Rothaus Single Malt (Abfüllung 2017) bekommt unter den eingereichten Spirituosen in der Kategorie „Germany -Single Malt- No Age Stated“ die höchste Auszeichnung „SILVER OUTSTANDING“.

    Die von Anfang an am deutschen Markt ausgerichtete Positionierung des Black Forest Rothaus Single Malts hat sich zu einem erkennbaren Konsumtrend in der Welt der Spirituosen durchgesetzt. Schon seit der ersten Abfüllung im Jahre 2009 wird die limitierte Auflage des Black Forest Rothaus Single Malts unter den Whisky-Liebhabern in Deutschland jedes Jahr mit Spannung erwartet. Die vom ersten bis zum letzten Schritt handwerklich gefertigte Komposition zeichnet sich auch dieses Jahr mit einer hervorragender Qualität aus. Die anfängliche süße Würze mit Anklängen von Rosinen und Vanille an der Nase entfaltet am Gaumen leichte Noten von Zartbitterschokolade, Trockenpflaumen und Aprikose. Der langanhaltende Abgang macht den goldgelben Whisky zum wahren Genuss.

    Als mutiger Neuling auf dem Gebiet der Whiskyherstellung vereint die Destillerie Kammer-Kirsch in einer kongenialen Partnerschaft die eigene traditionsreiche Brennkunst mit der Braukunst der Badischen Staatsbrauerei Rothaus AG in einem ausdrucksstarkem Whisky.

    In der Badischen Staatsbrauerei Rothaus im Hochschwarzwald wird der Whisky aus speziellem Malz und besonders weichem Rothauser Brauwasser gemaischt und vergoren. In der Destillerie Kammer-Kirsch in Karlsruhe wird er anschließend in kleinen Kupferbrennblasen aromaerhaltend zweifach destilliert. Danach reifte der Whisky in Ex-Bourbon Fässern aus weißer Eiche bis zu seiner Vollendung. Auf seine Alkoholstärke wird er mit Brauwasser aus Rothaus eingestellt.

    Die Auszeichnungen auf nationalen und internationalen Wettbewerben bestätigen immer wieder aufs Neue die besondere Whisky Expertise der Destillerie.

    BISC 2017 „Germany Whiskey Destillerie of the Year“
    BISC 2017 Black Forest Rothaus Sherry Cask Finish 2016 - Gold
    BISC 2017 Black Forest Rothaus Highland Cask Finish 2016 - Bronze
    WSA 2017 Black Forest Rothaus Single Malt Whisky 2016 - Double-Gold Medaille
    WSA 2017 Black Forest Rothaus Lemberger Cask Finish 2016 - Gold
    ((mer / Destillerie Kammer-Kirsch GmbH)
     
    14.09.2017   Salla Estate: Heraldic label with a modern twist    ( Company news )

    Company news ​Salla Estate is a Bulgarian winery located close to the medieval Muhaliysko Kale fortress which is full of artifacts dating all the way back to the Stone and Middle Ages. Labelmaker Jordan Jelev, designer of the Salla Estate wine label, was inspired by the history and tradition of the area and wanted to create a heraldic label with a modern twist.

    “Salla Estate is a winery where tradition meets modernity in every aspect. I decided to create a modern heraldic label that would represent the past, present and future,” Jelev says.

    For the label, Jelev chose UPM Raflatac’s Velmart White WSA-FSC material because he wanted a thick classic paper with elegant random texture to strengthen the traditional feel he was aiming for. He also used saturated gold hot-foil to stamp the Salla Estate logo.

    “Influenced and inspired by heraldic tradition and modern design, I created a pattern with diagonal lines printed directly and raised varnish against the paper background. I did some research for the lines’ thickness and spacing and the result was amazing. These lines made the whole label shine and they were the perfect addition to the paper background creating the best environment for the logo. The label is very elegant and contains only the most important information,” Jelev says.
    (UPM Raflatac Oy)
     
    13.09.2017   Drinktec: Xylem präsentiert neue Modelle für UV-Desinfektion in der ...    ( Firmennews )

    Firmennews ... Lebensmittel- und Getränkeindustrie

    Auf der Drinktec in München präsentiert Xylem erstmals die neuen Wedeco UV-Desinfektionssysteme Spektron Industrial. Die vier neuen Modelle sind für eine Durchflussmenge bis maximal 150 Kubikmeter pro Stunde geeignet. Die produktberührende Oberfläche bietet mit einer Rauhtiefe Ra kleiner 0,8 Mikrometer (µm) einen deutlichen Vorteil für den Benutzer. Die Flansche sind serienmäßig mit Tri-Clamp-Klemmverbindungen oder gem. DIN 11864-2 ausgeführt. Da der kompakte Stahlschrank in IP 65 standardmäßig aus hygienischem Edelstahl gefertigt wird, ist eine einfache Reinigung möglich, Verunreinigungen durch Lacksplitter oder Rost können gar nicht erst auftreten.

    Die neuen Spektron-Modelle können auch für die Prozesswasseraufbereitung in der Pharmaindustrie eingesetzt werden sowie in der hochsensiblen Mikroelektronikfertigung und überall dort, wo strengste Vorschriften an die Wasserqualität gelten. Sie bieten wie ihre großen Brüder, die in der kommunalen Wasserversorgung zuverlässig arbeiten, ausgezeichnete Leistungsüberwachung durch modernste Sensortechnologie und ein ausgereiftes Steuersystem. Die Installation ist einfach und mit verschiedenen Flansch- und Montageoptionen je nach Kundenanforderung möglich.

    UV-Bestrahlung entzieht pathogenen Keimen die Lebensgrundlage. Die neuen Wedeco-Anlagen Spektron Industrial nutzen diesen Umstand zur sicheren, effizienten und umweltfreundlichen Desinfektion. UV-Strahlung statt Chlor: auf diese einfache Formel bringt es die jüngste Entwicklung aus dem Hause Xylem für die Lebensmittel- und Getränkeindustrie. Die Modelle sind nach DVGW zertifiziert und erfüllen die hohen Anforderungen für Geräte im sensiblen Trinkwasserbereich.

    Die Verwendung von Chlor ist seit jeher mit Nachteilen behaftet. Die akkurate Dosierung verlangt Fingerspitzengefühl, es bilden sich unter Umständen unerwünschte Desinfektionsnebenprodukte. Außerdem muss ein stetiger Nachschub an Chlor gewährleistet sein. „Abgesehen von der durchschlagenden Desinfektionswirkung bei pathogenen Keimen spricht auch das einfache Handling für die UV-Reaktoren“, sagt Jan-Karl Nielebock, Applikationsmanager Food and Beverage für Wedeco-Produkte bei Xylem in Deutschland.

    Technisch betrachtet handelt es sich bei den UV-Reaktoren um große röhrenförmige Gebilde. Die Röhren werden durchströmt, im Inneren befinden sich Ecoray-Strahler mit 600 Watt Leistung. Deren UV-Licht durchdringt das Medium und beeinflusst die DNA aller darin enthaltenen Mikroorganismen. Bereits eine Kontaktzeit von nur dem Bruchteil einer Sekunde reicht aus, um die DNA der Mikroorganismen irreparabel zu schädigen und deren Vermehrung zu unterbinden.

    Die Niederdruckstrahler sind hocheffizient und sehr energiesparend bei einem hygienisch einwandfreien Ergebnis. Da sie leistungsgeregelt arbeiten, passen sie ihre Leistung dem tatsächlichen Bedarf an. Je nach Wasserqualität und Lichtdurchlässigkeit sind sie entsprechend dimmbar. Das automatische Dimmen der Strahler spart Energie, da unter den meisten Betriebsbedingungen die optimale Dosierung erfolgt und somit ein höherer Wirkungsgrad erreicht wird.
    (Xylem Water Solutions Deutschland GmbH)
     
    13.09.2017   Elixier Contra Mortem: Ein Kräuterliqueur wie kein zweiter    ( Firmennews )

    Firmennews Sicher ist nur eines im Leben: der Tod. Oder? Cornelius Preil denkt da ein bisschen anders – und hat nach langer Perfektionierung sein „Elixier Contra Mortem“, das Elixier gegen den Tod, auf den Markt gebracht. Der Traum eines jeden, der sich mit dem Thema Alter und Tod nicht beschäftigen will? Ein Wundertrank gar? Nein, sagt Preil, der viele Jahre als Wirtschaftsingenieur in der Industrie gearbeitet hat und dann ausgestiegen ist, schmunzelnd. „Ein ganz besonderer Kräuterlikör aus hochwertigsten Zutaten – ein einzigartiger Trunk.“

    Ein Rezept, welches über Generationen überliefert wurde. Das ist die Basis des Elixier Contra Mortem. „Früher hat meine Mutter den Kräuterliqueur in ihrer Apotheke an ausgewählte Kunden zu besonderen Anlässen ausgegeben. Die Wurzeln liegen damit schon seit jeher in der Gesundheitsförderung“, sagt der Kölner Preil. Zur Herstellung verwendet er reinste Zutaten, die sogar den Ansprüchen des deutschen Arzneibuchs genügen. Vier Kräuterextrakte, mehr nicht. Mit den diversen Kräuterlikören, die auf dem Markt sind, hat sein Elixier so gar nichts zu tun. „Ich habe intensiv an dem Produkt gefeilt, um etwas ganz Besonderes zu schaffen“, sagt der 39-Jährige. Am wichtigsten aber: die Wirkung der Zutaten ist überliefert. Vanille, Zimtrinde, Gewürznelke und Ingwerwurzel. Eine Komposition die man eindeutig riechen und natürlich schmecken kann.

    Zusatzstoffe braucht das Elixier nicht, auch keine zweifelhaften Ingredienzien. Alles ganz natürlich, ökologisch, vegan. Aber hervorragend in Mischungen, wie sie die Kreativen der Barszene kredenzen. Die ersten Cocktails sind schon erfunden. Und nach dem Essen tut es pur dem Magen besonders gut.

    In kleinen Chargen stellt Preil das besondere Elixier selbst her, 35 Euro kostet der halbe Liter. Das Etikett der braunen Apothekerflasche ziert ein stilisierter Sensenmann, der mit einem „X“ im übertragenen Sinne vertrieben wird – „Auf das Leben“.
    (Mercurio Drinks - Pressemitteilungen aus der Getränkebranche (mer / Elixier Contra Mortem e.K.)
     
    13.09.2017   Für sichere und hygienische Rohrverbindungen     ( Firmennews )

    Firmennews Clampdichtungen gewährleisten schnelle und besonders sichere Rohrverbindungen in Anlagen, die kontinuierlich betrieben werden. Sie lassen sich besonders leicht einbauen und einfach wieder trennen. Freudenberg Sealing Technologies präsentiert auf der drinktec 2017 neu entwickelte Clampdichtungen, die nicht nur Rohrverbindungen in Produktionsanlagen zuverlässig abdichten, sondern auch eine kostspielige Umrüstung der Verbindungen auf „Hygiene-Flansche“ gemäß DIN 11864 unnötig macht. Außerdem wird eine Überpressung in den Innenraum verhindert und dadurch eine sichere und hygienische Rohrverbindungen gewährleistet.

    Herkömmliche Clampdichtungen verfügen über keine definierte Verpressung. Das hat zur Folge, dass bei der Abdichtung der Flanschverbindung ein Teil der Clampdichtung in den Innenraum der Rohrverbindung ragt. Denn aufgrund fehlender Vorgaben für Anzugsmomente und je nach eingesetztem Kraftaufwand während der Montage wird das Dichtelement mehr oder weniger stark zusammengedrückt. Der in den Produktraum ragende Teil der Dichtung verringert nicht nur den Innendurchmesser des Rohres. Er behindert auch den vollständigen Reinigungsprozess - ein kritischer Faktor insbesondere in der Lebensmittel- und Prozessindustrie. Ragt ein Teil der Dichtung in den Innenraum bilden sich schlecht zu reinigende Toträume, in denen sich Bakterien ansiedeln können. Im schlimmsten Fall verursacht das eine Produktkontaminierung. Zudem kann es durch den Medienfluss zu einer Beschädigung der Dichtung kommen. Auch besteht die Gefahr, dass herausragende Teile der Dichtung abreißen und in das Produkt gelangen.

    Die neue Clampdichtung von Freudenberg Sealing Technologies, entwickelt für Rohverbindungen nach DIN 32676, ASME BPE oder ISO 2852, unterscheidet sich in ihrem Aufbau deutlich von einer herkömmlichen Dichtung: Dank einem eingebauten Kunststoffteil hat sie einen definierten Anschlag. Dadurch wird eine unerwünschte Extrusion in den Innenraum der Leitung durch zu starke Krafteinwirkung verhindert. Die Dichtung schließt fast bündig mit dem Rohr ab, der Innendurchmesser der Dichtung bleibt also genau so groß wie der Innendurchmesser des Rohres. Folgeschwere Montagefehler werden somit ausgeschlossen. Eine kostspielige Umrüstung aller Verbindungen auf „Hygiene-Flansche“ gemäß DIN 11864 wird durch den Einsatz der Clampdichtung mit Anschlag unnötig. Dank der Verwendung von Kunststoff als Anschlag kann auf zusätzliche Bindemittel verzichtet werden, wie es beispielsweise bei Metall notwendig ist. In Sachen Hygiene bringt diese Neuentwicklung einen großen Fortschritt: Durch den bündigen Abschluss sinkt die Gefahr der Verunreinigung ganzer Produktchargen.

    Freudenberg Sealing Technologies stellt diese und weitere Innovationen sowie bekannte bewährte Produkte für die Lebensmittel- und Prozessindustrie auf der drinktec 2017 in München, Halle A3, Stand 239 aus. Die Experten des Unternehmens freuen sich über regen Besuch an ihrem Stand.
    (Freudenberg Process Seals GmbH & Co. KG)
     
    13.09.2017   SIDEL SERVICES ONLINE PROVIDES TANGIBLE BENEFITS FOR ...    ( Company news )

    Company news ... LEADING SWEDISH BEVERAGE PRODUCER

    Spendrups Brewery, among Sweden’s leading beverage companies, is recognising the benefits of sourcing and purchasing spare parts through the Sidel Services Online platform. Since the launch of the web interface in September 2016, Spendrups has been using it to optimise its preventive maintenance plans.

    Founded in 1897, Spendrups Bryggeri AB is today the biggest, family-owned, independent brewery in Sweden - and the most prominent, with some 98% of its business conducted in its home market. The company is the second largest supplier to Sweden’s Systembolaget - the government-owned chain of liquor stores - and supplies many of the country’s restaurants, catering businesses and grocery retailers with a large portfolio consisting of beer, wine, spirits, bottled water, cider and soft drinks. With three breweries in Sweden, it is the leading distributor of beer in the country and, through its subsidiary Spring Wine & Spirits, supplies wines and spirits to restaurants and Systembolaget. Spendrups is also a market leading wine importer, offering 350 references from 75 different producers based in 13 countries. Over the years, the Group has built up successful beer brands such as Norrlands Guld Melleruds and Mariestads, as well as the sparkling water brand Loka. The company currently employs approximately 900 people and produces around 4 million hectolitres of beverages every year.

    Shorter lead times for spare parts ordering
    Sidel is an important contributor to Spendrups’ installed base of beverage production lines operating at two of the company’s facilities: a water production site in Hällefors and, more recently, an ultra-clean line in Grängesberg. The company orders spare parts on a weekly basis and undertakes a major maintenance overhaul of its lines every year, stopping production for one week. Before they started using Sidel Services Online, Spendrups had to search for spare parts from traditional hard copy drawings of Sidel equipment through Sidel’s experts via telephone or email, to then place the spare parts’ orders manually. Consequently, the whole process took from 3 to 4 days. Today using Sidel Services Online has significantly reduced lead times on original spare parts’ orders, squeezing it to a couple of hours. Martin Öling, Maintenance Manager at Spendrups, comments - “Working with the State monopoly involves higher constraints, therefore gaining internally in lead times and agility gives us a nice advantage. Today we can check spare parts’ availability in real time and get quicker answers on delivery times. Overall it is a very good system because of the immediate access to equipment technical drawings, spare parts’ lists, availability and prices. So, compiling your order and sourcing exactly the right spare parts is definitely easy. With just a couple of clicks, you can put your original spare parts in your basket.” Ease of use was a fundamental requirement for Sidel in developing the system, a point recognised by Öling who continues: “Some 10 people within Spendrups can today place orders through Sidel Services Online. We received training on it from Sidel experts, although the platform is so user friendly that it allows us to self-learn.”

    Optimised planning and budgeting for increased line availability
    Today, besides ease of spare parts ordering, Spendrups - an early adopter of the Sidel Services Online web interface - can also better plan its line overhauls from a budgeting perspective. Real time information on parts’ prices and availability allows for a more effective planning of critical spare parts ordering, thereby optimising line availability. With intelligent management of spare parts, it is now possible for Spendrups to significantly reduce costs arising from unexpected stoppages and unplanned downtime, thus contributing to extending the lifecycle of Sidel equipment. Öling comments – “We are very satisfied with Sidel Services Online and happy to continue using it, as it fulfils all the company’s needs, allowing us to plan more accurately over the equipment lifecycle.”
    (Sidel International AG)
     
    12.09.2017   At Pack Expo 2017, Agr will feature its 3-step approach to simplified blowmolder managment ...    ( Company news )

    Company news ...for PET bottles

    At the 2017 Pack Expo show, Agr International, Inc. will be in booth 6727 featuring its Process Pilot blowmolder management system for managing the production and quality of PET beverage containers as well as its latest developments for shelf-life control and container testing.

    Innovative blowmolder management
    The Process Pilot® automated blowmolder management system was designed to simplify the production of PET bottles is ideal for PET bottle converters and beverage producers that self-manufacture PET bottles yet have limited manpower to oversee blowmolder operations on a continuous basis. The Process Pilot product group offers precise material thickness distribution management on PET bottles, while offering hands-off blowmolder control. With the trend towards ever lighter bottles, the Process Pilot system offers producers the ability to aggressively light weight bottles to the absolute minimum while providing the confidence that material is distributed, with the proper thickness in all critical areas, on every bottle produced.

    The Process Pilot system offers a simple three-step approach towards PET blowmolder management:
    -Step 1 – Measure material distribution and pearlescence on every bottle
    -Step 2 – Control the blowmolder to overcome process variation and maintain on-target material distribution
    -Step 3 – Optimize the process to suit the product, application or business objective of the production facility

    Not only does this product simplify and stabilize the production of PET bottles, but it also provides the versatility to manage bottle production in a manner most suitable to the product and application. Whether the goal is to make the lightest bottle possible, process preforms of mixed lineage or material quality, improve bottle shelf-life and performance characteristics, save energy or just run a stable process 24/7, the Process Pilot product group offers a means to realize this goal profitably and with confidence.

    Agr International offers a number of products designed to assist container producers, converters and fillers stay competitive while meeting the increased quality demands of today’s changing world. Agr staff will be on hand at Pack Expo 2017, Booth 6727, to discuss their latest developments in the line of blowmolder management products as well as the complete line quality management products that include pressure testing, shelf-life, thickness measurement and dimensional gauging systems for plastic and glass containers.
    (AGR International Inc.)
     
    12.09.2017   Australia: Carlton & United Breweries to reduce alcohol content in some of its ...    ( E-Malt.com )

    ... mid- and low-strength beers

    Carlton & United Breweries (CUB) has said it is aiming to meet the growing demands of consumers who want to moderate their drinking, by reducing the ABV in some of its mid and low-strength beers, The Shout reported on September 1.

    Carlton Mid, Cascade Premium Light and VB Gold, will all see their ABV reduced, although the brewer has said it has no plans to alter the strength of its mid-strength juggernaut Great Northern.

    A CUB spokesperson said the decision was made to go ahead with the lower ABV beers when the brewers said they could make the change without impacting flavour.

    “We have heard from consumers that for many low and mid-strength beer drinkers the alcohol content is less important than the flavour of the beer and its value. Our brewers are now able to reduce the alcohol by volume of these beers without compromising flavour, while continuing to offer consumers good value for money.”

    The reduction of the ABV will mean the brewer can negate the impact of the CPI increase on beer and keep offering these popular products at a value price-point.

    The changes will see Carlton Mid go from 3.5 per cent to 3.0 per cent, Cascade Premium Light will reduce from 2.6 per cent to 2.4 per cent and VB Gold will go from 3.5 per cent to 3.0 per cent.

    According to the Australian Liquor Stores Association and IRI 2017 State of the Industry Report, mid-strength beer has been a key contributor to the growth of the overall beer category. Mid-strength beer accounted for 16 per cent of dollar growth for the beer category and is also a primary driver of the volume in the category.

    The CUB spokesperson added: “Consumer trends have been shifting towards accessing products with lower alcohol by volume, which are provided by the low and mid-strength beer range.”

    CUB has previously had some issues with lowering the ABV of its beers, most famously when it reduced the strength of its iconic Victoria Bitter, but with the brewer saying mid-strength consumers are more focused on flavour rather than strength, it will be hopeful of avoiding a similar consumer backlash that it experienced with VB, where it back-tracked and reverted to the old recipe.
     
    12.09.2017   Belgium: AB InBev to double efforts to market its American beers in Belgium    ( E-Malt.com )

    Belgian-Brazilian brewer AB InBev will double down on its efforts to market its American Goose Island beers in Belgium. They were launched about a year ago, but need to gain more visibility in bars now, Retail Detail Europe reported on August 25.

    It will not yet launch major ad campaigns on television or on other media, but AB InBev will organize multiple events revolving around its beers. For instance, it will have “hoppy hours”, tasting in bars. Customers can also win prizes when they order these beers.

    AB InBev has owned Goose Island since 2011 and it also introduced these beers in Belgium last year, mainly in bars with a large beer product range. It also sells these craft beers at Delhaize, Carrefour and Albert Heijn. The craft beer focus is AB InBev’s way to deal with the altered Belgian beer market, because Belgian beer consumption is dwindling, especially for pints.

    American beers are hardly popular in Belgium right now. Only 5,876 hectolitres were imported last year, which is roughly brewery Westvleteren’s annual production.
     
    12.09.2017   Bewährtes Dichtungsdesign aus neuen Werkstoffen    ( Firmennews )

    Firmennews Seit rund 85 Jahren ist der Simmerring von Freudenberg ein Erfolgsprodukt: Er dichtet drehende Wellen zuverlässig ab und kommt in Millionen von Anwendungen und Maschinen in vielen Industrien zum Einsatz. Der Simmerring ist besonders funktionssicher, flexibel und extrem belastbar. Freudenberg Sealing Technologies hat den Simmerring jetzt für die Anforderungen der Prozessindustrie weiterentwickelt – aus lebensmittelkonformen Werkstoffen.

    Bei hohen Drehzahlen und starken Drücken stoßen herkömmliche PTFE-Wellendichtringe schnell an ihre Grenzen, Dichtungsausfall und Leckage sind die Folge. Zudem konnten Simmerringe bislang nicht in der Lebensmittelindustrie eingesetzt werden, da die verwendeten PTFE-Werkstoffe dafür nicht zugelassen waren. Die Experten von Freudenberg Sealing Technologies haben deshalb zwei neue Werkstoffe speziell für die Anforderungen der Prozessindustrie entwickelt, aus denen die bewährten Simmerringe hergestellt werden.

    Beste Leistung auch bei extremen Druck: B2PT
    Simmerringe der Bauform B2PT können je nach Betriebsbedingungen mit Drücken von bis zu 10 bar belastet werden. Der B2PT besteht aus dem neuentwickelten Werkstoff Quantum® PTFE F18245 und einem Gehäuse aus 1.4571 (V4a) Edelstahl. Das eingesetzte PTFE ist speziell für den Einsatz im direkten Kontakt mit Lebensmitteln konzipiert, die noch benötigten Freigaben nach FDA 21 CFR §177.1550 und EG 10/2011 sind in Vorbereitung. Damit eignet sich diese Simmerring-Bauform bestens für die Lebensmittel- und Pharmaindustrie. Darüber hinaus lässt sich das Design des B2PT auch kundenspezifisch für individuelle Applikationen anpassten.

    Erster totraumfreier Simmerring: Hygienic BlueSeal
    Eine weitere neu entwickelte Bauform des Simmerrings ist der Hygienic BlueSeal, die erste totraumfreie Version des Simmerrings. Er entspricht den Gestaltungsnormen des Hygienic Designs und ist somit ideal für den Einsatz in der Lebensmittel- und Getränkeindustrie. Der Hygienic BlueSeal besitzt eine vorgesetzte Lippe, dessen Geometrie eine vollständige Reinigung möglich macht . Dies verhindert Bakterienansiedlungen, die zu Verunreinigungen in den Prozessen führen können. Einsetzbar ist der Hygienic BlueSeal für Anwendungen, in denen nur geringe Reibung entsteht. Dank einer gezielten Anpassung der Geometrie sind auch Anwendungen mit Drücken unter 1 bar möglich. Auch beim Hygienic BlueSeal kommt das neue Quantum® PTFE F18245 zum Einsatz.

    Hochleistungswerkstoff mit Hochleistungsbauform: Simmerring aus 75 Fluoroprene® XP 45
    Mit dem 75 Fluoroprene® XP 45 ist es den Experten von Freudenberg Sealing Technologies gelungen, einen Werkstoff aus der Fluoroprene®-Familie speziell für die sichere Anbindung an Metall zu entwickeln. Der hochfluorierte Werkstoff besitzt alle nötigen Freigaben und Zertifikate nach EG 1935/2004, EG 2023/2006 und FDA 21 CFR §177.2600, die für den Kontakt mit Lebensmitteln vorgeschrieben sind.

    Generell zeichnen sich Dichtungen aus Fluoroprene® XP durch eine hervorragende Beständigkeit aus. Der Werkstoff vereint die sehr guten Eigenschaften von EPDM in polaren Medien (Wasser, Säure, Lauge) mit den ausgezeichneten Leistungsmerkmalen von FKM und VMQ in allen unpolaren Medien (Fetten, Ölen und Kohlenwasserstoffen). Dank der kompletten Ummantelung des Simmerrings mit 75 Fluoroprene® XP 45 in Ergänzung mit einer Edelstahlfeder ist dieser für den Einsatz in der Lebensmittel- und Getränkeindustrie bestens geeignet.

    Freudenberg Sealing Technologies stellt diese und weitere Innovationen sowie bewährte Produkte für die Lebensmittel- und Prozessindustrie auf der drinktec 2017 in München, Halle A3, Stand 239 aus. Die Experten des Unternehmens freuen sich über regen Besuch an ihrem Stand.
    (Freudenberg Process Seals GmbH & Co. KG)
     
    12.09.2017   Eröffnung der 27. Ausgabe der weltweit führenden Messe für Kellerei- und ...    ( drinktec 2017 )

    drinktec 2017 ... Flaschenabfülltechnologien in München

    SIMEI 2017 UND DRINKTEC: EINE GEWINNENDE SYNERGIE. DIE TECHNOLOGIE MADE IN ITALY WIRD ZUNEHMEND INTERNATIONALER

    Abbona (Präsident von UIV): „Alle Tore zur Internationalisierung stehen unseren Unternehmen offen“

    „Wir sind sehr stolz darauf, dass SIMEI erstmalig die Landesgrenzen überschritten hat um hier in München gemeinsam mit drinktec unseren Unternehmen die Tore zur Internationalisierung zu öffnen. Im Zuge der SIMEI@drinktec 2017 feiern wir die zwischen Unione Italiana Vini und Messe München ins Leben gerufene Partnerschaft an die wir fest glauben und von deren glänzender Zukunft wir überzeugt sind. Zur Zeit arbeiten wir in Synergie mit Messe München und dem stellvertretenden Vorsitzenden, Dr. Reinhard Pfeiffer, an der Konsolidierung des 2015 geschlossenen Bündnisses, das in Kürze eine einschneidende Entwicklung durchleben wird.

    Diese Worte sprach der Präsident von Unione Italiana Vini Ernesto Abbona anlässlich der Eröffnungszeremonie der 27. Ausgabe von SIMEI, der wichtigsten internationalen Messe für Kellerei- und Flaschenabfülltechnologien, die gestern 11. September 2017, in München in Synergie mit drinktec – der Weltleitmesse der Getränke- und Liquid-Food-Industrie eröffnet wurde. SIMEI, die sich über 2 Hallen mit einer Gesamtausstellungsfläche von 20.000 Quadratmetern erstreckt, empfängt mehr als 200 bedeutende Aussteller von Spitzentechnologien für den Weinanbausektor auf weltweiter Ebene, 157 davon sind Italiener.

    „Heute schlagen wir mit Überzeugung einen neuen Weg ein“ - fährt Abbona fort - “wobei wir zwei unterschiedliche Geschichten vereinen, die für unsere entsprechenden Bereiche und Länder von Bedeutung sind. Unterschiedliche Erfahrungen sowie Organisationen die beschlossen haben in einem gemeinsamen Projekt zusammenzufließen, das alle Voraussetzungen erfüllt, um sich im Sektor Liquid-Food als indiskutabler Leader weltweit anzubieten.“

    „Ich danke Unione Italiana Vini für ihr Vertrauen und die wie wir an das Projekt geglaubt hat - fügt Dr. Reinhard Pfeiffer, stellvertretender Vorsitzender von Messe München hinzu. Es handelt sich um eine bedeutende Synergie, die wir entwickeln und festigen wollen. Deshalb sind in diesen Tagen wichtige Gelegenheiten einer Gegenüberstellung vorgesehen.”

    Einen herzlichen Willkommensgruß für die SIMEI-Aussteller gab es auch seitens Franz Josef Pschierer, Staatssekretär im Bayrischen Ministerium für Wirtschaft, der hervorhob, dass die Zusammenarbeit beiden Veranstaltungen zusätzlichen Wert verleiht. „Diese Brücke zwischen Bayern und Italien ist von grundlegender Bedeutung. SIMEI trägt durch ihr Technologiezentrum zur Aufwertung von drinktec bei, dem Wein gewidmet, einem Markt der in unserem Franken stetig an Bedeutung gewinnt. SIMEI stattdessen gewinnt ein noch größeres und bereichsübergreifendes Publikum.”

    Die große Erwartung seitens der Aussteller für diese neue Ausgabe, die bereits am ersten Messetag viele ausländische Delegationen treffen konnten – sehr zahlreich die aus Brasilien und China – liegt im neuen Publikum, das SIMEI@drinktec bringen wird.

    „Ein Gespräch mit den Ausstellern lässt klar ein großes Interesse für die neuen Märkte erkennen, zum Teil noch unberührt oder unerforscht, und die zahlreichen anwesenden Delegationen sind – außer dem bereichsübergreifenden Publikum das die Messe anzieht – das Ziel, das unsere Unternehmen vor Augen haben, denn die wahre Herausforderung ist die Internationalisierung, unterstreicht Präsident Abbona, der im Laufe des ersten Messetages verschiedene Unternehmen getroffen hat, unter ihnen Gai und Bertolaso, Gewinner des Preises Innovation Challenge Lucio Mastroberardino 2017, deren Preisverleihung heute am 12. September stattfindet.

    „Technologie, Forschung und Innovation, deren Vertreter wir sind – sagt Abbona abschließend - waren ausschlaggebend bei der Schaffung eines globalen Marktes für Qualitätswein – wenngleich mit großer kultureller und produktiver Anstrengung – der noch neue Herausforderungen vor sich hat. Eben im Zeichen der kulturellen Herausforderung der Innovation eröffnen wir die 27. SIMEI.”
    (Messe München GmbH)
     
    12.09.2017   Japan: Leading craft brewer Yo-ho Brewing revamps its mainstay ale for the first time in 20 years    ( E-Malt.com )

    With consumers across the world developing a taste for craft beers, Japan's leading player, Yo-ho Brewing, has revamped its mainstay ale for the first time in 20 years as it treads a delicate line between competing with the big brands that dominate the Japanese market and maintaining its distinct identity, Nikkei Asian Review reported on September 8.

    "We were after the more classic flavor that is popular in the U.S.," President Naoyuki Ide said at a launch event on September 7. This is the first change in Yona Yona Ale since it hit the shelves in 1997.

    Yo-ho spent a decade trying to replicate the stronger hoppy aroma and other flavors commonly found in American craft beers. The new Yona Yona Ale is priced at 248 yen ($2.28) plus tax, slightly above the big-brand products.

    Many consumers are attracted to the variety of flavors and branding that often characterize craft beers. Even beverage titan Kirin Holdings is making serious inroads in the field.

    Craft beers are said to account for only around 1% of the Japanese beer market now, but are expected to hit 3% in 2021. "The market share will definitely reach 10% over the medium to long term," Ide said.

    Beer makers around the world are facing an increasingly tough environment. Global production dipped 0.6% in 2016 to 190 million kilolitres, according to Kirin. Even the mega-brands such as Budweiser have suffered a decline in sales for three straight years. Meanwhile, craft beers are gaining ground in major markets like the U.S., Germany and China. They are now said to account for more than 20% of all beer sales in the U.S.

    More than 200 breweries have jumped on the trend in Japan. But about 90% of them are small or midsize regional companies that do not have the necessary production and distribution system to go national, even if they have a distinctive and appealing product.

    Yo-ho, which began as subsidiary of Hoshino Resorts, entered a capital partnership with Kirin in 2014, because it could no longer keep up with demand on its own. Some say that such partnerships undermine the independence of craft beer breweries.

    As it becomes a more established name, Yo-ho could turn into another run-of-the-mill beer maker. Its relaunch of Yona Yona Ale will be a test of its identity.
     
    12.09.2017   Jeder zweite drinktec-Besucher plant mehr Investitionen    ( drinktec 2017 )

    drinktec 2017 Die Ergebnisse einer Besucherbefragung im Vorfeld der drinktec 2017 deuten auf ein sehr gutes Nachmessegeschäft hin

    Im Vorfeld der drinktec 2017, Weltleitmesse für die Getränke- und Liquid-Food-Industrie, zeichnet sich ein sehr gutes Nachmessegeschäft sowie eine allgemein gute Marktentwicklung ab. Jeder zweite drinktec-Besucher plant, die Investitionen für sein Unternehmen in den kommenden zwölf Monaten zu erhöhen, und zwar um durchschnittlich 23,7 Prozent. 45 Prozent der Besucher planen ein konstantes Investitionsvolumen, nur 6,2 Prozent wollen weniger investieren. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage unter den registrierten Messebesuchern der Jahre 2013 und 2017.

    Besonders erfreulich: Die Investitionen steigen von einem sehr hohen Niveau. Der Einschätzung jedes zweiten drinktec-Besuchers zufolge liegt bereits die aktuelle Investitionstätigkeit, verglichen mit früheren Jahren, über dem Durchschnitt. Ein unterdurchschnittliches Investitionsniveau haben dagegen aktuell nur 10,8 Prozent der befragten Unternehmen.

    Das stärkste Wachstum kann der Umfrage zufolge für die Bereiche Produktion und Herstellung erwartet werden. Konkret bedeutet das, dass vor allem in Maschinen und Anlagen deutlich mehr investiert wird als in den vergangenen zwölf Monaten. Außerdem glaubt etwa jeder dritte drinktec-Besucher, dass seine Investitionen in den Bereichen Marketing, Forschung und Entwicklung sowie Vertrieb in den kommenden zwölf Monaten wachsen werden.

    Nach Maschinen und Anlagen (48,4%) werden vor allem Personal (10,8%) sowie Grundstücke und Gebäude (10,6%) als größte Investitionsfelder der drinktec-Besucher genannt.

    Welcher Verbrauchertrend treibt die Investitionen am meisten voran? Für jeden dritten Befragten ist das der Trend zu Craft Bier bzw. Microbreweries. Jeder vierte drinktec-Besucher misst Nachhaltigkeits- bzw. Umweltaspekten einen starken Einfluss auf Investitionsentscheidungen bei. Häufig wurden auch die Trends zu Individualisierung (Customizing) sowie zu natürlichen und gesunden Rohstoffen und Getränken genannt.

    Die wichtigsten Trends im Fertigungsbereich mit Einfluss auf Investitionen sind nach Einschätzung der drinktec-Besucher die zunehmende Automatisierung der Produktion sowie die Themen Energieeffizienz und Energierückgewinnung.

    Abschließend wurden die drinktec-Besucher auch nach den aktuell größten Herausforderungen für ihr Geschäft gefragt. 43,7% nannten den wachsenden Preis- und Wettbewerbsdruck als größte Herausforderung, 32,7% die Erschließung neuer Märkte. Auch Themen wie Qualitätssicherung, die Erweiterung des Produktportfolios und der Fachkräftemangel wurden besonders häufig genannt.

    Dr. Reinhard Pfeiffer, für die drinktec verantwortlicher Geschäftsführer der Messe München, fasst die Umfrage wie folgt zusammen: „Dass jeder zweite drinktec-Besucher für sein Unternehmen eine deutliche Erhöhung der Investitionstätigkeit erwartet, ist natürlich eine sehr gute Nachricht für unsere Aussteller. Das zeigt auch, dass die drinktec selbst ein Investitionstreiber ist. Viele Unternehmen warten ab, welche Innovationen die drinktec bietet, und treffen dann ihre Investitionsentscheidung.“

    Die Umfrage, initiiert von der Abteilung Marktforschung der Messe München, fand im Juli 2017 statt. Befragt wurden insgesamt 871 Besucher der drinktec 2013 sowie vorab registrierte Besucher der drinktec 2017. Alle befragten Besucher haben entscheidenden Einfluss auf die Investitionen ihres Unternehmens oder sind sehr gut darüber informiert.

    44% der Unternehmen, denen die befragten Besucher angehören, haben ihren Sitz in Deutschland, 31% in anderen Staaten Europas. Etwa die Hälfte der von den Befragten repräsentierten Unternehmen hat über 250 Mitarbeiter. 46% der Unternehmen sind Hersteller von Getränken und Liquid Food, 24% produzieren Maschinen und Anlagen.

    Die alle vier Jahre stattfindende drinktec gilt in der Getränke- und Liquid-Food-Industrie als die Innovations- und Investitionsplattform schlechthin. Fachbesucher aus rund 180 Ländern der Welt reisen nach München, um sich über Innovationen speziell im Maschinen- und Anlagenbau zu informieren und entsprechende Investitionen vorzubereiten oder zu tätigen. Die Besucher der drinktec, darunter Hersteller von Getränken und Liquid Food aller Art, bilden einen Querschnitt der Industrie, die Ergebnisse der Studie haben somit Aussagekraft für die gesamte Branche.
    (Messe München GmbH)
     
    12.09.2017   Paulaner Zwickl mit Red Dot Award für hohe Designqualität ausgezeichnet    ( Firmennews )

    Firmennews Die Jury des Red Dot Award: Communication Design 2017 hat entschieden. In einem mehrtägigen Prozess bewerteten die 24 Experten Kommunikations- und Kreativarbeiten von Agenturen, Designern und Unternehmen aus 50 teilnehmenden Nationen. Paulaner darf sich freuen: Die Juroren vergaben das Red Dot-Siegel an das Paulaner Zwickl für Packaging Design und unterstrichen damit seine hohe Designqualität und kreative Leistung.

    "Bei über 8.000 Einsendungen aus 50 Ländern finde ich ist das ein toller Beleg für die Designkraft und Innovationskompetenz der Marke Paulaner", so Carolina Noske Senior Brand Manager International der Paulaner Brauerei Gruppe. „Dieser Erfolg ist nur möglich geworden durch die Unterstützung aller interner und externer Projektmitglieder. Nur dank des Engagements und der Leistung jedes einzelnen ist das Produkt so rund geworden. An dieser Stelle vielen Dank für die immer konstruktive und positive Zusammenarbeit.“

    Die neue Bierspezialität aus dem Hause Paulaner ist 2017 in der eigens für das Kellerbier entwickelten 0,4-l-Flasche auf den Markt gekommen. Statt eines Etikettes wurde die Flasche im Einbrennverfahren gebrandet, und zeigt sich als selbstbewusste Antwort auf den aktuellen Craft-Beer-Trend.

    Die Preisverleihung des Red Dot Award: Communication Design 2017 findet am 27. Oktober statt. Während der Red Dot Gala im Konzerthaus Berlin werden den Preisträgern des Red Dot: Best of the Best und Red Dot: Grand Prix ihre Trophäen übergeben.

    Auf der anschließenden Designers‘ Night im E-Werk Berlin erhalten die Red Dot-Sieger ihre verdienten Urkunden und feiern ihre Erfolge. Zudem präsentiert die exklusive Siegerausstellung „Design on Stage“ im Rahmen der Aftershow-Party die ausgezeichneten Kommunikationsarbeiten, darunter auch das Paulaner Zwickl.

    Das prämierte Projekt von Paulaner wird zudem im International Yearbook Communication Design 2017/2018 präsentiert. Es erscheint am 14. November 2017 und dokumentiert den State of the Art im weltweiten Kommunikationsdesign.

    Das Paulaner Zwickl ist seit Februar 2017 im Handel als 20er Kasten und in der Gastronomie erhältlich.
    (Mercurio Drinks - Pressemitteilungen aus der Getränkebranche (Mercurio Drinks/Paulaner Brauerei GmbH & Co. KG)
     
    12.09.2017   Thailand: New excise tax structure could lead to increase in beer prices    ( E-Malt.com )

    The Thai Health Promotion Foundation expressed concern on September 2 that the new alcohol excise-tax structure would drive drinkers to consume more cheap white liquor at the expense of their health.

    Foundation manager Supreeda Adulyanon said the number of estimated drinkers in the country has remained constant recently. Many people have turned to drinking beer instead of liquor, he said, but the new excise tax structure would cause beer to become more expensive in terms of its level of alcohol in comparison to that of white liquor.

    Supreeda worries that drinkers may turn to white liquor, with a resulting increase in health problems.

    The Finance Ministry is scheduled to enact a directive enforcing the new tax structure as of September 16. The new tax would be calculated based on retail prices rather than on producer prices as is now done. The new tax would create a level playing field for producers. Some critics have claimed that the current approach works to the benefit of some producers over others.

    Those in favour of the new approach argue that market forces should decide retail prices and tax authorities should enforce the law accordingly.
     
    12.09.2017   UK: Carlsberg launching San Miguel gluten free this September    ( E-Malt.com )

    Carlsberg UK is expanding its premium world beers portfolio with new San Miguel gluten free this September, FoodBev.com reported on August 29.

    Aiming to tap into the growing gluten-free lager market, the new beverage will launch exclusively in the grocery channel with Tesco and will also be available to all on-trade customers.

    Emulating the same taste as San Miguel Especial, Carlsberg said San Miguel gluten free offers a full-bodied taste with fruit and bread aromas which has already proved popular in Spain.

    Carlsberg UK vice president of marketing Liam Newton said: “The demand for premium world beers with heritage and authenticity is showing no sign of abating, so we’re proud that we’re able to make the San Miguel experience inclusive for everyone.

    “Gluten free is the major driver in the free-from market and following previous success in Spain, we’re confident that San Miguel gluten free will be a hit with UK consumers.”

    The beer will be available in 330ml multipacks of six at Tesco and the on-trade in a single 330ml bottle from 19 September.
     
    12.09.2017   UK: Molson Coors denies misleading customers over the strength of its Carling beer    ( E-Malt.com )

    Molson Coors has hit back at claims it has misled customers over the strength of its flagship lager brand, Carling, The Morning Advertiser reported on August 30.

    The brewing giant issued a statement calling out recent media reports that Carling had been reduced from 4% ABV to 3.7% in 2012 to save on duty as “inaccurate”.

    Last week, The Morning Advertiser's sister title The Grocer reported that Molson Coors had won an appeal against an HMRC claim that it owed more than £50 mln in unpaid duty in February and March of this year.

    The company won the appeal by arguing it did not need to pay the tax due to a reformulation switch to manufacture Carling at a lower ABV of 3.7%, according to the publication.

    However, the beer continued to be advertised at an ABV of 4% to prevent customers “demanding a slice” according to the tribunal document.

    A Molson Coors spokesperson said mass media coverage of the appeal “oversimplified what is a complex and technical topic” and contained “factual inaccuracies”. However, the brewer would not specify what those inaccuracies were.

    “A specialist tribunal took place to provide definitive legal opinion on the correct interpretation of complex and technical UK and EU legislation,” the spokeperson continued. “The tribunal found in favour of Molson Coors on every legal point that was in dispute. In June, HMRC elected not to appeal.

    “Brewing is a natural process and as such there is the potential for small variances in actual ABV, on a brew-by-brew basis. The law recognises this, as it does for many consumables, by permitting all brewers a small and tightly defined tolerance range. It is common for consumable products to be allowed a slight variation. For example, the allowed ABV variation for wine is 1%.

    “Individual brews of Carling may vary fractionally in alcohol content. We abide by all legal requirements in the brewing and labelling of Carling. Recent media reports that Carling has been brewed at 3.7% ABV since 2012 are inaccurate.”

    Legislation in the UK dictates that beer can have a +/- 0.5% ABV labelling tolerance.

    Molson Coors installed new equipment between March and April 2013 at its breweries to allow it to blend its beer more accurately, while new meters were also brought in to check ABV levels,
    The Grocer reported.

    The brewing company confirmed to The Morning Advertiser that any variations in ABV would have affected both the kegged and canned variants of Carling.
     
    12.09.2017   USA: MillerCoors trying new Two Hats light beer to lure young adult drinkers    ( E-Malt.com )

    Up against tough competition from liquor and craft brews, MillerCoors is trying yet another new brand in hopes of luring young adult drinkers. A new fruity light beer brand called Two Hats will hit the market early next year in 16-ounce cans, AdAge.com reported on September 7.

    The brewer, which announced the launch on September 7 on its corporate blog, describes Two Hats as "line of clean-finishing light beers brewed with a hint of natural fruit flavor" that is aimed at 21-to 24-year olds. The first varieties will come in lime and pineapple. The brand contains 4.2% alcohol-by-volume, which matches the content found in most light beers.

    While big brewers once could rely on a core lineup of regular light beers - like Miller Lite, Coors Light and Bud Light - to lure younger drinkers, the approach has become less effective in recent years. As a result, they have flooded the market with a variety of new brands with mixed results. Fruit-flavored beers and malt beverages are now commonplace.

    MillerCoors, for instance, last year debuted Henry's Hard Soda in flavors such as ginger ale and orange. Four years earlier the brewer debuted its Redd's Apple Ale line of apple-flavored beer. AB InBev's fruity line-up includes its Best Damn brand of flavored malt beverages, and its Lime-A-Rita malt beverages meant to mimic fruity margarita drinks. But chasing millennial tastes is often like playing a game of whack-a-mole with today's hot brand turning into tomorrow's loser as drinkers chase the next new thing.

    The name Two Hats is meant to reference the two hats that young adults wear to balance work and play, while also serving as a nod to the two main product attributes, light beer and fruit, according to a MillerCoors spokesman. The labels appear to borrow imagery from playing cards.

    The brand will be sold at an affordable price, according to the brewer.

    "We know that people who choose beer when they become of legal drinking age are two times more likely to continue drinking beer throughout their lifetime, and as an organization, we have an opportunity to regain ground with this group," MIllerCoors Chief Marketing Officer David Kroll stated on the MillerCoors blog. Two Hats "is meant to serve as an easy entry point into beer and an introduction to the rest of our portfolio."
     
    12.09.2017   World: Craft movement was a huge gift for big brewers – Carlsberg marketing manager    ( E-Malt.com )

    The world’s major brewing companies have been falling over themselves to snap up hip craft breweries, and changing consumer tastes do not, on the surface, seem to bode well for mass-market lager brands.

    But Rasmus Bendtsen, international marketing manager at Carlsberg, sees the situation differently. "The craft movement that came was a huge gift for big brewers," he tells Campaign.

    "It seems like the big international breweries have been competing on who can be the most superficial. Superficial values – Formula One, fast cars, even fast women – rich guys, product in their hand, smiling. It’s a portrait that a rich life is also a happy life.

    "And I think when the craft movement came in, it forced the big brewers to justify why the world needs them. The small brewers are so passionate, they talk with pride, they don’t have money to do big sponsorships, so they have to be sincere, they have to make real stories.

    "So in a way I think it was a huge gift right, because if you look at the history of Carlsberg, it’s basically been democratising beer."

    This isn’t just marketing spiel – it refers to the decision by Carlsberg founder JC Jacobsen in the late 19th century to make the new strain of yeast he had developed available to rival brewers for free.

    Jacobsen was last week brought to the stage in Copenhagen as part of the brand’s 170th anniversary celebrations in an event created by Brussels agency Happiness. Geoffrey Hantson, chief creative officer at the agency, described Jacobsen as the first business leader to "open-source" his ideas.

    The yeast developed by Jacobsen is still the basis for that used by almost all brewers today "Every single brewer around the world is using Carlsberg-invented brewing technology," Bendtsen says. "What we want is respect, and recognition of our contribution to beer."

    The challenge for large brewers, Bendtsen recognises, is that small, local brands have successfully associated themselves with not only authenticity, but quality: there is a perception among many consumers that beer made by big companies is poor quality by definition.

    One of the routes to overturning this state of affairs is through marketing such as the campaign starring Mads Mikkelsen, "The Danish way", which was created by Fold7 for the UK market but proved so popular that is has been taken up in a number of other countries.

    Mikkelsen has just finished filming a new ad for the brand that will debut in Denmark in September, followed by the UK later this year. In Denmark the ad will promote Carlsberg 1883, a new product made using Jacobsen’s original strain of yeast, which was discovered in bottles in the brewery’s cellars last year.

    But making the case that big can be good also means demonstrating the contribution that only a company with Carlsberg’s scale and resources can make.

    The brand’s laboratory has recently completed mapping the genome of barley, a process that has allowed it to finely tune the production of the crop. This has sustainability benefits, by potentially reducing water usage, for example.

    But it also creates innovation opportunities, such as the creation of an experimental beer using, for example, unripe, unmalted green barley.

    "The science they’re doing is also making beer interesting," Bendtsen says. There have been no major innovations in beer production for more than a century, he claims, meaning that craft brewers are "basically just mixing the stuff that’s already available".

    "We will never be the most artistic ones – the ones that put the most hops into a beer," he says. "But the way that Carlsberg can play a bigger role is by offering new beers that only can come from science."
     
    11.09.2017   Ball stellt drei neue Dosengrößen vor    ( Firmennews )

    Firmennews Drinktec 2017, Halle A1, Stand 348: Als Antwort auf internationale Markttrends erweitert Ball sein umfangreiches Portfolio an Getränkedosen

    Ball, der weltweit führende Getränkedosenhersteller, stellt im Rahmen der drinktec drei neue Aluminiumdosen vor. Die 250 ml Sleek®, die 450 ml Super Sleek® und die 900 ml King Can erweitern das bestehende Portfolio und bieten Kunden neue Möglichkeiten, auf aktuelle Markttrends zu reagieren. Sowohl die neue King Can als auch die 450 ml Super Sleek® wurden für den russischen Markt konzipiert, um den gestiegenen Alkoholsteuern im Land zu begegnen. Sie dienen insbesondere russischen Brauereien als kleinere Alternativen zu 1 Liter- sowie zu 500 ml Gebinden. Die 250 ml Sleek® Dose kommt kurz nach der drinktec in Westeuropa auf den Markt – unter anderem wird San Pellegrino seine neuen Eistee-Sorten darin anbieten. Mit ihrem 202-Deckel macht sie Herstellern den Umstieg von Standard-Dosen auf die momentan sehr beliebten Sleek® Varianten leichter, da Abfülllinien nicht verändert werden müssen.

    „Die neuen 900 ml und 450 ml Dosen ermöglichen es unseren Kunden, ihre Produkte trotz gestiegener Steuern zu konstanten Preisen anzubieten“, so Irina Dolyanovskaya, Sales Manager bei Ball. „Bier in größeren Gebinden gilt in Russland als hochwertiger und wird gerne zu besonderen Anlässen gekauft. Obwohl wir die neuen Dosen in erster Linie für den russischen Markt entwickelt haben, sehen wir aber auch in anderen Ländern eine Nachfrage nach diesen Füllmengen. Wir hoffen, im Rahmen der drinktec weitere Kunden dafür begeistern zu können.“

    Marianne Freund, Marketing Manager bei Ball, ergänzt: „Die Entwicklung dieser drei neuen Dosen ist ein schönes Beispiel für unsere starke Kundenorientierung. Wir hören genau zu, wenn Kunden von ihren individuellen Anforderungen berichten und passen unser Angebot entsprechend an. Denn am Ende des Tages ist es unser Anspruch, ihnen genau die Verpackungslösung anbieten zu können, die sie für ihre jeweilige Marktsituation benötigen.“
    (Ball Packaging Europe GmbH)
     
    11.09.2017   Douglas Laing Announces Rock Oyster Sherry Edition    ( Company news )

    Company news Douglas Laing & Co, leading independent Scotch Whisky firm, unveils Rock Oyster Sherry, a limited edition partner to the original Rock Oyster Island Malt Scotch Whisky.

    The new release from the family business is the first Rock Oyster bottling to carry a Sherry influence, having spent the final spell of its maturation in Spanish Sherry butts. The resulting liquid is said to “capture the spirit of Island Whisky in all its salty, citrus, sweetly peated and peppery glory, with a rich, sherried warmth at its core”. Bottled at 46.8% alcohol strength, the limited edition maritime Malt is proudly offered without colouring or chill-filtration, such is the philosophy of the family firm.

    The timely launch of Rock Oyster Sherry Edition coincides with National Oyster Day, a global celebration of the delicacy that is held annually on 5th August. Douglas Laing & Co. has lined up a series of National Rock Oyster Day dinners across the UK, where Scotch and seafood lovers will unite and sample the Rock Oyster range. The recently-launched Rock Oyster 18 Years Old will join the core product and the new Sherry edition as part of seafood-pairing experience at various venues including Galley London on 5th August 2017. Rock Oyster also features as “Malt of the Month” across multiple key accounts in the UK including Gandolfi Fish, Piper Bar and the world-famous Ben Nevis whisky bar in Glasgow's west end. A suite of branded point of sale resources is available to support the activation, including atomisers, designed to add a spritz of Rock Oyster smoke to seafood dishes, and branded tea towels for oyster-shucking.

    Fred Laing, Managing Director and second generation in the family business, comments: “Rock Oyster Sherry Edition is a lip-smacking success story of the magic that can happen when sweet meets peat. Little more than two years since we launched the Rock Oyster brand, we’re thrilled to now be presenting an entire range to a thirsty audience of maritime-Malt lovers on National Rock Oyster Day. Shuck it!”

    Rock Oyster and the Sherry and 18 Years Old Editions are available to purchase at specialist Whisky retailers globally.
    (Douglas Laing & Co.)
     
    11.09.2017   RhönSprudel Naturell mit 'sehr gut' getestet    ( Firmennews )

    Firmennews Die herausragende natürliche Reinheit der stillen Mineralwassersorte RhönSprudel Naturell 1,0 Liter PET Mehrweg wurde beim großen Mineralwassertest des Verbrauchermagazins Öko-Test mit der Bestnote „sehr gut“ bestätigt. +++ RhönSprudel Mineralwasser eignet sich aufgrund seiner ausgewogenen Mineralisation und Reinheit auch besonders für die Zubereitung von Babynahrung.

    Mineralwässer müssen „von ursprünglicher Reinheit“ sein und dürfen nur direkt am Quellort abgefüllt werden. Dies und weitere umfangreiche Qualitätskriterien sind in der Mineral- und Tafelwasserverordnung festgelegt und jedes Mineralwasser braucht deshalb eine amtliche Prüfung und Anerkennung. Für Mineralwässer, die zur Zubereitung von Säuglingsnahrung zugelassen sind, gelten dabei besonders strenge Grenzwerte – beispielsweise bei der Keimzahl, dem Natrium- und Nitratgehalt oder der natürlichen Strahlenbelastung. Die Einhaltung dieser strikten Vorgaben testete das Verbrauchermagazin Öko-Test in seiner aktuellen Ausgabe vom August 2017 und überprüfte insgesamt 21 Mineralwässer. RhönSprudel Naturell, das die Bestnote „sehr gut“ erhielt, konnte in allen Kategorien vorbehaltlos überzeugen. Damit sieht RhönSprudel nach einem „sehr gut“ im Jahr 2009 (Öko-Test Magazin Ausgabe 7/09) erneut seine herausragende, natürliche Reinheit im Testverfahren bestätigt.

    Auszeichnung bestätigt die hohe Reinheit des RhönSprudel Mineralwassers
    Das stille RhönSprudel Mineralwasser aus den Tiefen des Biosphärenreservats Rhön erreichte mit weiteren 11 Mineralwässern die Note „sehr gut“ und erhielt die Öko-Test Empfehlung „zur Zubereitung von Säuglingsnahrung geeignet“. „Wir freuen uns über die Bestätigung der hohen Qualität unseres Mineralwassers und sehen dies auch als Antrieb weiterhin höchste Anforderungen an die Qualität unserer Produkte zu erfüllen und unseren Kunden mit jeder Flasche Mineralwasser den Genuss reiner Natur aus den Tiefen des Biosphärenreservats auf den Tisch zu bringen – oder auch ins Babyfläschchen“, freut sich Dirk Pappert, Leiter Qualitätswesen der RhönSprudel Gruppe über die Öko-Test-Bestnote. Ausgewogen mineralisiert, zudem natriumarm und ohne Zusatz von Kohlensäure liegt RhönSprudel Naturell voll im Trend hin zu stillem Mineralwasser, das höchsten ernährungsbewussten Ansprüchen gerecht wird.

    RhönSprudel Naturell – ausgewogen mineralisiert und natriumarm
    Das Wasser der RhönSprudel Mineralquellen entspringt inmitten einer einzigartigen Naturlandschaft aus den Tiefen des Biosphärenreservats Rhön und wird aus 160 Metern Tiefe direkt in die Flasche abgefüllt. Die Inhaltsstoffe werden in stündlich entnommenen Prüfchargen kontrolliert, womit natürliches Mineralwasser zu den am besten kontrolliertesten Lebensmitteln überhaupt zählt. Seine Herkunft und die außergewöhnliche Lage in einer der schönsten und natürlichsten Mittelgebirgslandschaften Deutschlands verleiht dem natürlichen RhönSprudel Mineralwasser eine besonders ausgewogene Mineralisierung mit angenehm weichem und harmonischen Geschmack.
    (MineralBrunnen RhönSprudel Egon Schindel GmbH)
     
    08.09.2017   Bauer and Warner to display new solutions at Drinktec 2017     ( Company news )

    Company news Picture: Bauer’s focus will centre on the HiflexDRIVE bevel geared motor, an efficient and compact drive

    Bauer Gear Motor and Warner Electric, both part of the Altra Industrial Motion Corporation, will be present at Drinktec 2017 this September to showcase engineered solutions for the food and beverage industry. Taking place at the Messe München from September 11th – 15th, Drinktec offers industry players the chance to engage with the latest innovations regarding processing, filling, packaging and mixing in the industry. Visitors will be able to meet with representatives of both Bauer and Warner on stand A3.347 to discuss their requirements.

    Bauer’s focus will centre on the HiflexDRIVE bevel geared motor, an efficient and compact drive that offers constant operational speed independent of load - making it ideal for conveying operations. Of particular interest are the Aseptic and Stainless-steel variants, which are specialised for use in areas of cleanliness.

    The HiflexDRIVE Aseptic is designed to withstand wash downs and display an excellent chemical resistance, with its smooth casing eliminating dirt traps. Bauer will be highlighting the new BK04 Aseptic variant rated at 80Nm, which extends the range to accommodate lower gear sizes. It joins the BK08 (200Nm) and BK17 (330Nm) models, which will also be on display.

    Featuring a high impact resistance, the stainless steel HiflexDRIVE also provides resistance to intense cleaning thanks to an IP69K rating. Like the Aseptic design, the Stainless Steel HiflexDRIVE has been extended to incorporate a BK04 model for lower gear sizes, with BK08 and BK17 variants also available.

    The Aseptic HiflexDRIVE range is currently undergoing EHEDG Certification for approval under the latest and most stringent guidelines, which once complete, will single out the product as one of the most hygienically proficient on the market.

    Keen to demonstrate operational capabilities, Bauer will also be displaying its IP67 and IP69K solutions in a water jet tank throughout the show. A running aseptic geared motor will be jetted to actively show its wash down resistance and ingress protection. To complete Bauer’s offering, there will also be a IEC version of the stainless-steel motor range, which is present on the HiflexDRIVE, built onto a Boston Gear Stainless Helical Gearbox, illustrating Bauer’s capability to integrate with other products within the Altra Industrial Motion portfolio.

    Warner Electric has long been a key supplier of capping headsets to the beverage industry, so naturally the electromagnetic solutions provider has some new developments on this front for visitors to engage with.

    Enter the Precision Tork Total Productive Maintenance (TPM) Headset, featuring a smooth body and a design specialised to minimise downtime and protect associated equipment. This is achieved thanks to smooth hysteresis torque and a torque lock feature, both of which provide increased consistency of control. In addition, a fixed top load ring locks out top load force to a predetermined value, ensuring reduced variation in load during operation.

    A non-metallic sliding joint eliminates the potential contamination issues associated with external grease, while simultaneously reducing the likelihood of bacteria growth. A stainless-steel bearing with double row angular contact delivers an extended service life, with lubrication provided by food grade grease. Life time sealed magnets ensure reduced maintenance costs, as they never require replacement. Finally, a smaller three-inch diameter delivers a reduced overall weight and inertia. Ultimately, the TPM Headset is the low maintenance capping solution that end users require for seamless operations.

    The TPM will be joined by the rest of the Warner Electric magnetic capping headset range, which again features Smooth Torque Technology to eliminate over tightened caps. The technology eradicates pulsating torque, which enables increased control and energy efficiency in application. Interchangeable with most OEM headsets for speedy installation, the range offers lower operating costs for an expedited return on investment.

    Drinktec 2017 takes place from September 11th – 15th at Messe München, Munich, Germany.
    (Bauer Gear Motor GmbH)
     
    08.09.2017   corvaglia an der drinktec 2017 in München    ( drinktec 2017 )

    drinktec 2017 Vom 11. bis zum 15. September 2017 öffnet die drinktec - die Weltleitmesse für die Getränkeindustrie - ihre Tore. Für corvaglia stellt die drinktec ein absolutes Highlight dar, weil es dem Unternehmen die Gelegenheit gibt, viele interessante Gespräche über Verschlusslösungen zu führen. Das Expertenteam von corvaglia freut sich, mit den Besucherinnen und Besuchern jegliche Fragestellung in der Welt der Getränkeverschlüsse zu diskutieren.

    Als Besucher erhalten Sie am corvaglia Stand (Halle A4, Stand 302) die aktuellsten Informationen über die effizienten Verschlusslösungen der Corvaglia Closures Betriebe in der Schweiz und in Mexiko. Ausserdem kann man sich von corvaglia's durchdachtem Verschlussdesign und der robusten und hochpräzisen Formtechnologie der Corvaglia Mould & Technology überzeugen.

    Nehmen Sie zum Beispiel eine 'Aqua 2522' (Bild) Spritzgussform der Corvaglia Mould & Technology im regulären Betrieb in Augenschein. Zusammen mit den Partnern Engel (Halle A4, Stand 324) und HRSflow hat corvaglia eine Spritzgussform im Einsatz, die genauso auch bei der Corvaglia Closures Eschlikon AG läuft. corvaglia ist nicht das einzige Unternehmen, das mit einer Form jeden Tag vier Millionen Verschlüsse produziert. Aber es gibt nicht viele andere Unternehmen, die die vier Millionen Verschlüsse mit weniger als 3.5t Material produziert und die trotzdem den höchsten Ansprüchen von Abfüllern genügen.

    Ein Teil der an der drinktec produzierten Verschlüsse werden anschliessend auf der Messe mit einem Digitaldrucker von IMDvista (Halle B5, Stand 115) bedruckt. corvaglia ist froh, der erste Hersteller von Getränkeverschlüssen zu sein, der eine Digitaldruckanlage in der Geschwindigkeitsklasse der eigenen Formtechnologie im regulären Betrieb im Einsatz hat. Der Phantasie sind bei der Bedruckung ab sofort keine Grenzen gesetzt.

    Die corvaglia 'Aqua 2522' Spritzgussform läuft auf dem Stand von Engel (Halle A4, Stand 324). Muster der bedruckten Verschlüsse kann man auf dem corvaglia Stand betrachten.
    (Corvaglia Closures Eschlikon AG)
     
    08.09.2017   drinktec und SIMEI: Getränkegipfel in München    ( Firmennews )

    Firmennews Wenn die drinktec, die Weltleitmesse für die Getränke- und Liquid-Food-Industrie, am Montag, 11. September, ihre Pforten öffnet, wird viel italienisches Flair in den Münchner Messehallen Einzug halten. Denn erstmals findet die drinktec, das Top-Event der weltweiten Getränkezuliefer-Branche, im Verbund mit der SIMEI statt, der Internationalen Ausstellung für Kellerei- und Flaschenabfüllmaschinen, die von der Unione Italiana Vini (UIV) organisiert wird. Die Vorfreude auf Seiten der Messe München wie der UIV ist ebenso groß wie die Erwartungshaltung bezüglich der kommenden fünf Messetage.

    „Wir freuen uns sehr auf das gemeinsame Projekt und heißen unsere Partner aus Italien herzlichen willkommen“, sagt Dr. Reinhard Pfeiffer, Vizechef der Messe München. „So eine länderübergreifende Zusammenarbeit ist in der Messewelt durchaus ungewöhnlich. Mit dem gemeinsamen Auftritt werden drinktec und SIMEI@drinktec zur weltweit wichtigsten Technologie-, Handels- und Marketingplattform der Branche. Die SIMEI komplettiert mit ihren spezifischen Lösungen für die Weinindustrie das Angebot der drinktec“.

    Mit „großen Ambitionen“ reist auch UIV-Präsident Ernesto Abbona nach München. Seine Erwartung an die Zusammenarbeit mit der Messe München formuliert er so: "Ziel ist die Organisation einer internationalen Plattform, die unseren Ausstellern neue Möglichkeiten der Internationalisierung bietet und das Öffnen ihrer Pforten zu den Märkten in aller Welt ermöglicht.“

    Reinhard Pfeiffer sieht durch die Kooperation beide Parteien gestärkt: „Die Aussteller der drinktec erhalten durch die Integration der SIMEI noch mehr potentielle Kunden. Umgekehrt kommt den SIMEI-Ausstellern die Internationalität der drinktec zugute. Und auch den Besuchern bietet die Kooperation Vorteile: Weinproduzenten aus aller Welt werden auf der drinktec die einmalige Gelegenheit haben, über den Tellerrand zu schauen und sich über Innovationen aus anderen Branchen wie der Bier- oder der Spirituosenindustrie zu informieren.“

    Um die Gäste aus Italien standesgemäß zu begrüßen, veranstaltet die bayerische Staatsregierung sogar einen Staatsempfang und lädt am Abend des ersten Messetags in die Münchner Residenz.

    Der Kooperationsvertrag zwischen der Messe München und dem italienischen Weinverband UIV wurde vor zwei Jahren geschlossen. Danach behält die SIMEI zwar ihren Zwei-Jahres-Turnus bei, wechselt fortan aber zwischen Italien und München. Alle vier Jahre findet sie gemeinsam mit der drinktec in München statt.

    Die SIMEI wurde 1963 von der UIV ins Leben gerufen und ist, so Ernesto Abbona, „noch heute die wichtigste internationale Fachmesse für Kellereitechnik und Kellereiprodukte. Sie ist ein Bezugspunkt für Fachleute der Weinbranche aus aller Welt.“

    Die alle vier Jahre stattfindende drinktec geht am 11. September mit der größten Beteiligung in ihrer über 60jährigen Geschichte an den Start. Rund 1.700 Aussteller, darunter etwa 200 SIMEI-Aussteller, nehmen an der Weltleitmesse für die Getränke- und Liquid-Food-Industrie in München teil. Durch die Integration der SIMEI, der weltweit führenden Messe für Weintechnologie, wächst die von der drinktec belegte Hallenfläche auf über 150.000 Quadratmeter. Auf einer ausgewiesenen „SIMEI@drinktec“-Ausstellungsfläche in den Hallen C2 und C3 präsentieren führende Hersteller auf 20.000 Quadratmetern Fläche alle Arten von Maschinentechnik und Equipment für die Weinherstellung und Weinbearbeitung, Verpackungslösungen inklusive. So wird die Weltleitmesse drinktec, die sich an alle Getränkesparten richtet, auch für die internationale Weinindustrie „the place to be“. Die Messe München erwartet an den fünf Messetagen mehr als 70.000 Fachbesucher aus rund 180 Ländern.

    Die Einbindung der SIMEI trägt auch der Entwicklung Rechnung, dass die Weltleitmesse drinktec ihren größten Besucherzuwachs zuletzt aus den Bereichen Wein, Sekt und Spirituosen bezog. 2013 stellte dieses Segment bereits 16 Prozent der drinktec-Besucher, in Zahlen sind das über 10.000 - im Vergleich zu 2009 ein Plus von 83 Prozent. „Und dank der SIMEI werden wir den Besucheranteil aus der Weinindustrie sicher noch deutlich steigern können“, so Reinhard Pfeiffer.

    Als Weltleitmesse ist die drinktec das weltweit größte Branchenevent für die Getränke- und Liquid-Food-Industrie, quasi der Weltwirtschaftsgipfel der Branche. Vom Familienunternehmen bis hin zum Global Player präsentiert sich auf der drinktec 2017 alles, was in der Getränke-Zulieferindustrie Rang und Namen hat. Die Aussteller bilden die gesamte Prozesskette ab: von der Herstellung über die Abfüllung und Verpackung bis hin zum Marketing von Getränken und Liquid Food - Rohstoffe, Getränkezutaten und logistische Lösungen inklusive.

    Italien ist in Sachen Weintechnologie führend. „Dass die Weinerzeugung zu einem globalen Produktionsphänomen geworden ist, ist nicht zuletzt der italienischen Technologie zu verdanken, die in Kellereien aller Kontinente, von Amerika bis Australien, von Südafrika bis China, zu finden ist. Seit jeher steht die Technik bei unserer Veranstaltung im Mittelpunkt“, erklärt Ernesto Abbona. Für die kommende SIMEI@drinktec sieht er die nachhaltige Erzeugung und Abfüllung von Wein als herausragendes Thema. „Das ist die Herausforderung für unsere Zukunft, zu der wir als SIMEI unseren Beitrag leisten möchten.“
    (Messe München GmbH)
     
    08.09.2017   Markus Kosak übernimmt Projektleitung drinktec    ( drinktec 2017 )

    drinktec 2017 Bild: Markus Kosak

    Seit 1. September 2017 ist Markus Kosak neuer Projektleiter der drinktec, der Weltleitmesse für die Getränke- und Liquid-Food-Industrie. Markus Kosak zuletzt Projektleiter der drinktec Auslandsmessen, folgt auf Petra Westphal, die weiterhin als Projektgruppenleiterin für alle drinktec Veranstaltungen verantwortlich ist und in Zukunft die direkte Projektleitungsverantwortung für die drinktec Auslandsmessen übernimmt.

    „Mit Markus Kosak übernimmt ein ausgewiesener Branchenkenner die Projektleitung der drinktec“, so Dr. Reinhard Pfeiffer, der für das weltweite drinktec-Cluster zuständige Geschäftsführer der Messe München und weiter: „Diese Neuorganisation trägt auch der gestiegenen Bedeutung der drinktec in München Rechnung, wie sie sich gerade im Andocken der italienischen Weintechnikmesse SIMEI mit zwei weiteren Messehallen auf dem Messegelände in Riem zeigt.“

    Markus Kosak ist bereits seit zwölf Jahren bei der Messe München tätig. Bereits 2005 mit Beginn seiner Ausbildung zum Veranstaltungskaufmann konnte Kosak erste Berührungspunkte mit der drinktec sammeln. 2007 folgte dann mit dem Wechsel zur drinktec in die Projektgruppe 4.2 der nächste logische Karriereschritt. Für die drinktec und das drinktec Cluster war Kosak in den letzten zehn Jahren in unterschiedlichen Positionen tätig: Vom Projektassistenten über den Posten des Projektreferenten bis hin zur Projektleitung der drinktec Auslandsmessen. In dieser Position verantwortete Kosak die positive Entwicklung der drinktec Auslandsmessen in China, Indien und Südafrika.

    Markus Kosak berichtet an Petra Westphal, die weiterhin als Ansprechpartnerin für die drinktec München sowie für alle anderen drinktec Veranstaltungen zur Verfügung steht.

    Neben Petra Westphal steht mit Georg Moller, dem zuständigen Geschäftsbereichsleiter des Geschäftsbereichs 4 der Messe München, zudem ein weiterer erfahrener und tatkräftiger Ansprechpartner zur Verfügung.

    Zum 15. September 2017 verlässt mit der stellvertretenden Projektleiterin Christina Maier eine langjährige und verdiente Mitarbeitern die drinktec. „Ein besonderer Dank geht an Christina Maier. Sie hat durch ihren jahrelangen, tatkräftigen Einsatz maßgeblich zum großen Erfolg der drinktec beigetragen. Für ihre neuen Aufgaben und Verantwortlichkeiten wünschen wir Ihr alles Gute“, erklärt Dr. Reinhard Pfeiffer. Christina Maier war rund zehn Jahre für die Messe München und die drinktec tätig.
    (Messe München GmbH)
     
    08.09.2017   ORTEN Fahrzeugbau: Starke Präsenz auf der NUFAM 2017    ( Firmennews )

    Firmennews ORTEN Fahrzeugbau, gegründet im Jahr 1925, gehört heute zu den bundesweit führenden Herstellern von innovativen Aufbaulösungen für die Getränke- und Transportlogistik. Am Hauptsitz in Bernkastel-Kues und in der Niederlassung in Rothnaußlitz fertigt ORTEN mit ca. 120 Mitarbeitern ein komplettes Programm moderner Aufbautechnik: Schwenkwand-, Schiebeplanen- und Stadtverteiler-Aufbauten sowie Sonderlösungen u.a. für Brauereien, Mineralbrunnen, Getränkefachgroßhändler und Speditionen. Absolute Prioritäten sind mehr Nutzlast durch Leichtbauweise sowie technische Lösungen für ein schnelles und sicheres Be- und Entladen bei maximaler Ladegutsicherung.

    Die Fachbesucher der NUFAM 2017 dürfen gespannt sein: ORTEN zeigt diesmal in Karlsruhe eine starke Präsenz sowohl am eigenen Messestand (Halle 2, D205) als auch im angrenzenden Freigelände. Hinzu kommen weitere Aufbau-Beispiele, die an den Ständen der Nutzfahrzeughersteller Iveco und Scania ausgestellt sind. Zu sehen und zu erleben gibt es Schiebeplanen,- (SafeServer) Schwenkwand,- (KettLiner) und Stadtverteileraufbauten (R.O.S., CityLifter) für die Getränke und Logistikbranche und einen elektrifizierten MAN 7,49t auf dem Hauptstand.

    Informiert wird auch darüber, dass ORTEN seit Anfang dieses Jahres die Gebiets-Generalvertretung für den Vertrieb und Service für Hiab übernommen hat. Unter dem Markennamen ORTEN Ladetechnik beraten ORTEN Mitarbeiter am Hiab-Stand Interessenten in Sachen Vertriebs- und Service-Konzept.

    Bewegende Innovationen: Vom KettLiner bis zum SafeServer
    Auf dem rund 80 Quadratmeter großen ORTEN-Messestand können sich Stammkunden und Interessenten über individuelle Aufbauten für Lkw und Transporter sowie über neue und bewährte Konzepte aus dem Bereich Fahrzeugbau informieren. Geschäftsführer Robert E. Orten und sein kompetentes Beratungsteam stellen die technischen Besonderheiten, die Wirtschaftlichkeit und die Bedienungs-freundlichkeit der vielfältig einsetzbaren Schwenkwand-, Schiebeplanen- und Stadtverteileraufbauten vor.

    Im Freigelände werden am Beispiel eines Überdach-Schwenkwandaufbaus die Vorteile des zertifizierten KettLiners demonstriert. Der Getränkeaufbau verfügt über einen Kettenzug mit Präzisionsmechanik, die im Vergleich zur herkömmlichen Seilzugtechnik höheren Belastungen standhält. Als weiteres „Highlight“ von ORTEN wird ebenfalls im Freigelände ein Fahrzeug mit dem elektrohydraulischen Rollladen-Aufbausystem vorgestellt. Dank R.O.S. (Roll Open System) lässt sich die Ladefläche auf Knopfdruck sekundenschnell öffnen und schließen. Die Seitenwände verriegeln sich selbstständig durch Kraftschluss sicher am Außenrahmen und die gewicht- und raumsparende Bauweise ermöglicht eine optimale Ausnutzung der Ladefläche sowie der Nutzlast.

    Am Messestand von Iveco ist ein Daily-Kastenwagen mit dem Liftplanenaufbau CityLifter von ORTEN zu sehen, der für den Verteilerverkehr optimal ist. Durch den Aluminium-Unterbau und Leichtbau-Wabenplatten ist dieser Aufbautyp gerade für kleinere Fahrzeugklassen interessant, da hier die Nutzlast an vorderster Stelle steht.

    Bei Scania ist ein Lkw-Zug mit Schiebeplanenaufbau von ORTEN ausgestellt. Beim SafeServer mit integrierter Ladegutsicherung gehört das mühsame Bedienen von Schnallverschlüssen, Rungen oder Einsteckplatten der Vergangenheit an.
    Sie werden überflüssig durch die in die Seitenplane integrierten Aluminiumpaneele, die dem Aufbau hohe Stabilität und Diebstahlsicherung geben. Der SafeServer ist ein Planen-Aufbausystem, das sich innerhalb von wenigen Sekunden mit einem Schub komplett öffnen und schließen lässt. Das Aufbausystem ist vom Lastkraftwagen-Verteileraufbau bis hin zum Sattelauflieger für 34 Euro-Paletten, auf Wunsch mit Schiebedachkonstruktion oder als Megatrailer, erhältlich.
    (Orten Fahrzeugbau GmbH)
     
    08.09.2017   UK Government bids to unlock new markets for Scotch Whisky    ( Company news )

    Company news The UK Government is working to reduce export tariffs on Scotch Whisky and other landmark Scottish produce as we leave the EU.

    Scottish Secretary David Mundell met with representatives of the Scotch Whisky Association and Diageo at the iconic Caol Ila distillery on Islay on 3 August, to discuss how the UK Government is laying the groundwork to reduce export tariffs on Scottish produce.

    Whisky is worth around £5 billion to the UK economy, and accounts for three quarters of Scotland's total food and drink exports. The UK Government is ensuring that, as we leave the EU, the industry is able to tackle tariffs and boost overseas sales.

    The Department for International Trade has already established 11 working groups to strengthen trade and commercial ties with key trading partners around the world, including the United States, Australia, China, India, Mexico, South Korea and the Gulf Cooperation Council. Ministerial trade dialogues have also been established with Taiwan, Vietnam, India, Kazakhstan and Brazil.

    Speaking ahead of his visit, Mr Mundell said:
    "Scotch Whisky is a world-class product, globally recognised for its quality and heritage, and the industry employs thousands of people in Scotland and around the rest of the UK.

    "We are determined to open up new markets around the world for the very best whisky our distillers have to offer - and to drive down any tariffs they face.

    "By strengthening ties with key partners, identifying new markets and tackling tariffs, the UK Government is paving the way towards an even brighter future for Scotland's whisky industry."

    International Trade Secretary Dr Liam Fox said:
    "With the recent uplift in trade, we should raise a glass to our exporting success and further help UK businesses make the most of an ever-growing demand for top-selling British products such as Scotch whisky as part of a Global Britain.

    "Reducing the costs for companies to sell overseas will become one way of further opening up free trade routes and boosting sales, and that's why I've tasked my international economic department to look at how we can support more businesses to build their brands abroad."

    For Scotch whisky, export tariffs currently range from zero to over 150 per cent. The UK Government is looking at how future trade agreements could reduce export tariffs for iconic Scottish goods such as Scotch, smoked salmon and gin.

    Mr Mundell will also visit the building site of the Ardnahoe distillery, set to be the ninth distillery operating on Islay when it opens in 2018. Overlooking the Sound of Islay and Paps of Jura, it is set to bring even more jobs to Scotland's third biggest industry, which already employs more than 7000 people in Scotland's rural communities.

    Karen Betts, Scotch Whisky Association chief executive, said:
    "The Scotch Whisky industry is delighted that the Scottish Secretary, David Mundell, is visiting Islay. He'll see the fascinating Islay distilleries, famous for their smoky malts. He'll see too the importance of the Scotch Whisky industry to Islay's local communities, and how whisky production there contributes more broadly to the Scottish and British economies."
    (SWA The Scotch Whisky Association)
     
    07.09.2017   Am 11. September öffnet in München die weltweit führende Messe für Kellerei- und ...    ( drinktec 2017 )

    drinktec 2017 ... Flaschenabfülltechnologien ihre Tore

    SIMEI 2017: FOKUS TECHNOLOGIE UM DER HERAUSFORDERUNG DER INTERNATIONALISIERUNG MIT BRAVOUR ENTGEGENZUTRETEN

    Einschreibungen für Seminare und technische Workshops sind noch möglich

    „Große Erwartung seitens unserer Aussteller für diese Ausgabe von SIMEI@drinktec in München, an der, auch Dank der wertvollen Unterstützung von MISE und ICE-Agentur, zahlreiche Delegationen ausländischer Fachleute teilnehmen, die aus den wichtigsten Anbaugebieten des Planeten stammen. Wir sind davon überzeugt die Herausforderung der Internationalisierung eines Industriesektors meistern zu können, der in unserem Land (Italien) einen Exportwert von mehr als 2 Milliarden verzeichnet und der grundlegend dazu beigetragen hat die Weinherstellung auf weltweiter Ebene auszudehnen. Die Synergie zwischen Unione Italiana Vini (Veranstalter von SIMEI seit 1963) und Messe München wird unseren Ausstellern die Möglichkeit bieten andere Märkte und Sektoren des Beverage zu erkunden dank der Gelegenheit neue Besucher sowie bereichsübergreifende Buyer anzusprechen, die aus nächster Nähe die der Weinanbaukette gewidmeten Technologien kennenlernen können, einem Sektor in dem Italien als Hersteller weltweit an erster Stelle steht.“

    Mit diesen Worten kündigt Ernesto Abbona, Präsident von Unione Italiana Vini, die 27. Ausgabe der SIMEI an, wichtigste internationale Messe für Kellerei- und Flaschenabfülltechnologien, die am 11. September 2017 in München ihre Tore öffnet und zeitgleich mit drinktec – der Weltleitmesse der Getränke- und Liquid-Food-Industrie – stattfindet. Auf dem Messegelände von Messe München, steht SIMEI ein exklusiver hoch-technologischer Ausstellungsbereich von mehr als 20.000 Quadratmetern für den Weinanbausektor auf weltweiter Ebene zur Verfügung. Die ausgestellten Maschinen und Ausrüstungen, die alle Phasen des Weinherstellungsprozesses umfassen (Erzeugung, Verarbeitung, Lagerung, Abfüllung, Packaging, Logistik und Dienstleistungen), können von den Besuchern direkt vor Ort begutachtet werden, um Effizienz und Innovation zu bewerten.

    „Mit mehr als 50jähriger Erfahrung“ - fügt Ernesto Abbona abschließend hinzu – bestätigt sich SIMEI als weltweiter Botschafter für die Qualität des Bereiches Maschinen und Produkte für die Önologie. Dank der strategischen Partnerschaft mit drinktec öffnen sich neue Förderungsperspektiven,integriert in den weitreichenden Sektor von Maschinen, Ausrüstungen, Produkten und Lösungen für die Herstellung, Abfüllung und Verpackung von Wein und Getränken, indem die neue wissenschaftliche Ergänzung zwischen den Technologien der verschiedenen Produktionsbereiche des Liquid-Food begünstigt wurde. Ein einzigartiges Schaufenster das sicherlich den Fortschritt des gesamten Bereiches fördern wird.“

    Delegationen. In dieser Ausgabe verleihen die anwesenden ausländischen Delegierten aller Kontinente, die ihre Teilnahme am SIMEI-Projekt „Incoming“ - in Zusammenarbeit mit ICE-Agentur entstanden - bestätigt haben, der Messe noch mehr Gewicht. Brasilien, China, Chile, Südafrika bringen über 100 Weinbauunternehmen zum Messebesuch, zu denen sich die aus den Vereinigten Staaten, der Ukraine, Moldawien, Neuseeland und Russland gesellen. Anwesend auch Israel, Georgien, Japan, Indien Peru, Mexiko, Aserbaidschan, Ecuador, Frankreich, Spanien und Bulgarien.

    Schulung. Traditionsgemäß ist SIMEI auch dieses Mal ein wichtiger Moment für Aus- und Weiterbildung auf höchstem Niveau und bietet die Gelegenheit sich mit vorrangigen Themen des Bereiches auseinanderzusetzen. Zahlreiche Aktivitäten stehen bei dieser 27. Ausgabe auf dem Programm, angefangen mit den von ICE-geleiteten Seminaren und technischen Workshops, die in den zwei Konferenzräumen in Halle C2 und C3 stattfinden und von wichtigen Vertretern der Industrie, der Wissenschaft und der internationalen Institutionen gehalten werden wie z.B. CEEV (EU-Dachverband der Weinwirtschaft), CERVIM (Forschungszentrum zum Schutz und zur Aufwertung des Bergweinbaus ), la Stazione Sperimentale del Vetro (spezialisiertes Labor und Versuchsanstalt für Glas), Spirits Valley (französischer Verband von Spirituosenherstellern). Man kann sich zur kostenlosen Teilnahme an den Events unter www.simei.it/eventi anmelden.

    Innovation Challenge. Zu den wichtigsten Events von SIMEI gehört auch die Verleihung des Preises Innovation Challenge Lucio Mastroberardino, die am 12. September um 17 Uhr in Halle C2 stattfinden wird. Bei der Gelegenheit werden die Unternehmen - Gewinner der Ausgabe 2017 - ausgezeichnet, die sich durch die Produktion einer für den Bereich avantgardistischen Maschine oder Ausrüstung hervorgehoben haben, die zur Entwicklung der Bereiche für die Weinanbau- Kellereikette und Beverage beitragen können.

    Wine Bar. In der Sensory Bar, einem der Erziehung zu einem verantwortungsbewussten und maßvollen Weinkonsum gewidmeten Bereich, werden Verkostungen von erlesenen italienischen Weinen organisiert. Die Initiative, von Unione Italiana Vini ins Leben gerufen, soll den Besuchern das Made in Italy der Önogastronomie mittels Schulungsseminaren zur sensoriellen Analyse nahebringen.
    (Unione Italiana Vini)
     
    07.09.2017   Bud Light Kicks Off the 2017 NFL Season with All-New Team Cans    ( Company news )

    Company news With the 2017-2018 NFL season set to kickoff on Thursday, September 7, Bud Light — the official beer of the NFL — is excited to announce its continuing partnership with all-new team-themed packaging.

    America’s favorite light lager will celebrate the new season with 28 new designs that feature the official logo and catchphrase or rallying cry for each NFL franchise. Available in both cans and aluminum bottles, fans can be the MVP of their Sunday kickoff party by picking up a specially marked 36-pack containing all 32 NFL teams represented.

    This year’s NFL cans are currently on shelves in select markets, and will be available nationwide later this month.

    "NFL team packaging has become something fans look for from Bud Light year after year," said Anna Rogers, Director of Marketing, NFL, Bud Light. "We are proud to continue that tradition and give fans another way to support their favorite teams while enjoying NFL football with their friends. We are also very excited to roll out NFL packaging on aluminum bottles for the first time in addition to cans.”

    Along with new team cans and bottles, Bud Light will debut new television commercials throughout the NFL season, highlighting its ongoing “Famous Among Friends” campaign that celebrates the fun times made while building friendships over football and beer. The first commercial spot is slated to debut during the aforementioned season-opening match-up between the Kansas City Chiefs and the defending Super Bowl Champion New England Patriots.
    (Anheuser Busch InBev)
     
    07.09.2017   ProMinent auf der drinktec 2017 UV Desinfektion im Hygienischen Design    ( Firmennews )

    Firmennews Erstmals stellt ProMinent auf der drinktec 2017 vom 11. bis 15. September 2017 in München ihre Weltneuheit, die UV-Anlage Dulcodes LP, auf ihrem Stand 316 in Halle B3 vor. Die Anlage kann auch bei wechselnden Durchflüssen und Temperaturen sofort mit einer entsprechenden Leistungsanpassung reagieren. Die speziell für den Einsatz in der Lebensmittel- und Getränkeindustrie konzipierte UV-Anlage entspricht dem Hygienic Design, ist CIP-fähig und mit FDA-konformen Materialien ausgestattet.

    Der Heidelberger Hersteller entwickelte die UV-Anlagen Dulcodes LP speziell für Anwendungen in der Lebensmittel- und Getränkeindustrie. Ihre UV-Strahlung desinfiziert effizient und chemiefrei Produktwasser. Das Edelstahlgehäuse ohne Schweißnähte am inneren Reaktormantel entspricht dem Hygienic Design. Spalt- und totraumfrei mit glatten Oberflächen (Rauhigkeit < 0,8µm) gewährleistet diese Konstruktion eine schnelle und einfache Reinigung (CIP Clean In Place). Bakteriennester und Kreuzkontaminationen werden zuverlässig vermieden. Die Rohranschlüsse sind Tri-Clamp Verbindungen.

    Die patentierten Vario-Flux-Hochleistungsstrahler mit dynamischer Strahlerheizung ermöglichen eine schnelle und präzise Strahlerregelung. Sie gewährleistet jederzeit die automatische Anpassung an wechselnde Durchflüsse unabhängig von der Wassertemperatur. Ein weiteres Plus: Sie zeichnen sich durch eine hohe UV-Ausbeute und minimales Alterungsverhalten aus.

    Dank der einzigartigen Kombination aus elektronischer Vorschalttechnologie und Vario-Flux-Strahlern lassen sich diese über einen weiten Leistungsbereich von bis zu 50 % der Nennleistung schnell und präzise regeln.

    Die Effizienz steigert sich im gedimmten Modus. Das wirkt sich besonders positiv aus, wenn der tatsächliche Durchfluss unter dem maximal möglichen der Anlage liegt. Auch jahreszeitliche Schwankungen der Wassertemperatur spielen keine Rolle mehr und werden einfach ausgeglichen.

    Basierend auf intensiver Computersimulation wurde die Strömungsführung bei der Dulcodes LP im Reaktor optimiert. Gleichzeitig wurden die Druckverluste minimiert. Die daraus resultierende gleichmäßige Bestrahlungsdosis ohne Über- oder Unterdosierung eines Teilvolumenstromes führt zu geringem Energieeinsatz, minimaler Strahleranzahl und deutlich reduzierten Lebenszykluskosten.
    (ProMinent GmbH)
     
    07.09.2017   XOLUTION hebt das Wiederverschließen von Getränkedosen auf das nächste Level    ( drinktec 2017 )

    drinktec 2017 Den Drink aus der Dose unterwegs im Zug versehentlich über den Laptop geschüttet! Fast die Biene beim Trinken verschluckt! Diese unangenehmen oder sogar gefährlichen Situationen gehören bald der Vergangenheit an. Denn XOLUTION hat ein innovatives System zum Wiederverschließen von Dosen entwickelt: RELOCK, den ersten wirklich zuverlässigen Dosenverschluss, der die Frische länger hält und einen sicheren Transport ermöglicht. Sechs Jahre Forschung und Entwicklung waren nötig, um die optimale Materiallösung für RELOCK zu finden, die allen Anforderungen entspricht – und dem Verbraucher auch noch nach mehrmaligem Öffnen das geliebte, natürliche Zischen bietet.

    XOLUTION präsentiert auf der diesjährigen drinktec (11. bis 15. September 2017 / Messe München) mit Relock den weltweit ersten wirklich zuverlässigen Dosenverschluss. Getränkedosen mit Relock eignen sich perfekt zum Mitnehmen: Nicht nur die Kohlensäure bleibt in der Dose, auch das Getränk selbst bleibt sicher unter Verschluss – perfekt für alle, die sich unterwegs lieber die Kehle befeuchten als Kleidung, Tasche oder Autositz.

    Doch nicht nur Verbraucher profitieren von Relock, auch für den Handel, Brands und Abfüller bietet das neue Verschlusssystem Vorteile. Der Handel kann sich freuen, weil die wiederverschließbare Dose die gewohnte Größe und Form behält, was für Lagerung und Verkauf wichtig ist. Auch Brands kommt die Anpassungsfähigkeit von Relock zugute – der Dosendeckel bekennt Farbe, je nachdem, welche Marke er repräsentiert. Und Abfüller müssen bei Relock keine oder nur geringe Änderungen an der Abfülllinie vornehmen: ist der Verschluss einmal eingestellt, liegt ein Drop-in-Concept beim Wechsel vom herkömmlichen zu XO Deckel vor. Zudem können die XO Deckel bei gleicher Abfüllgeschwindigkeit gefahren werden.

    Interessierte Entscheider aus der internationalen Getränkeindustrie können sich auf der drinktec am XOLUTION-Stand (Halle A2/ Stand 507) hautnah von den vielfachen Vorteilen des Relock überzeugen – gerne auch in einem persönlichen Gespräch mit XOLUTION.
    (XOLUTION GmbH)
     
    06.09.2017   drinktec 2017: Krones und Erema starten Zusammenarbeit im PET-Recycling    ( Firmennews )

    Firmennews Bild: Bottle-to-Bottle-Recycling – Das PET-Recycling zur Wiederverwendung als lebensmitteltaugliches „Food-Grade“-Verpackungsmaterial nimmt weltweit an Dynamik zu

    Die Krones AG, Neutraubling, Deutschland, und die Erema Engineering Recycling Maschinen und Anlagen GmbH, Ansfelden, Österreich, haben eine Zusammenarbeit im Bereich PET-Kunststoff-Recycling beschlossen. Ziel der Kooperation ist es, das technische Know-how beider Unternehmen in die Planung und Auslegung von PET-Recycling-Anlagen aber auch -Fabriken einfließen zu lassen, um so Kunden aus der Getränke- wie auch PET-Recyclingbranche die optimale Anlage bzw. Fabrik anbieten zu können. Nähere Informationen zur Zusammenarbeit der beiden Unternehmen erhalten Interessenten auf der diesjährigen drinktec vom 11. bis 15. September bei Krones in Halle B6 bzw. am Messestand von Erema in Halle A4.346.

    Der Erfahrungsschatz und das Produktportfolio von Erema und Krones ergänzen sich optimal: Erema bringt als Weltmarktführer in der Herstellung von Kunststoff-Recycling-Anlagen die Expertise für die PET-Verarbeitung ein und Krones ist weltweit führender Hersteller und Turnkey-Lieferant von Abfüll- und Verpackungstechnik. Das Produktprogramm von Krones umfasst jedoch nicht nur Maschinen und Anlagen zur Abfüllung und Verpackung von Getränken und Liquid Food, sondern auch Maschinen zur Herstellung von PET-Flaschen sowie Module und Anlagen für den Recyclingprozess. Stark im Fokus der Kooperation steht aber die Planung ganzer Fabriken, die Krones vom Stadium der Machbarkeitsanalyse bis hin zur fertigen Fabrik bereits jetzt Getränkeabfüllern und PET-Recyclern anbietet.

    Das umfassende Produktprogramm von Krones, insbesondere die speziell für PET entwickelte und in der Praxis erfolgreich bewährte Heißwasch-Technologie MetaPure W, kombiniert mit der von Erema für PET entwickelten Vacurema-Technologie erlaubt es beiden Unternehmen nun künftig auf die Kundenbedürfnisse abgestimmte Teilgewerke für Wasch- und / oder Dekontaminationstechnik bis hin zu Komplettfabriken im PET-Kunststoffrecycling anzubieten und als Turnkey-Lieferant abzuwickeln.
    Somit können Kunden von Krones demnächst schon den kompletten PET-Kreislauf, von der Herstellung der PET-Kunststoff-Produkte bis hin zu deren Wiederverwertung, schliessen und damit nachhaltig zur „circular economy“, dem schonenden Umgang mit Ressourcen und Umweltschutz, beitragen.
    (Krones AG)
     
    06.09.2017   Symrise erneut mit branchenführendem organischen Wachstum im ersten Halbjahr 2017    ( Firmennews )

    Firmennews — Umsatz steigt organisch deutlich um 5,2 %
    — EBITDA-Marge weiterhin auf hohem Niveau von 21,3 %
    — Anstieg des operativen Cashflows um 75 %
    — Ziele für 2017: Anhebung der Prognose für die EBITDA-Marge auf jetzt über 20 %

    Die Symrise AG blieb in den ersten sechs Monaten des laufenden Geschäftsjahres auf dynamischem Wachstumskurs. Der Konzern steigerte die Erlöse in allen Segmenten und Regionen und gehörte erneut zu den am schnellsten wachsenden Unternehmen der Branche. Der Umsatz stieg im ersten Halbjahr um 3,6 % auf 1.515,3 Mio. € (H1 2016: 1.462,5 Mio. €). Bereinigt um Portfolio- und Währungseffekte lag das organische Wachstum sogar bei 5,2 %. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) belief sich auf 322,9 Mio. € und lag damit auf Vorjahresniveau. Mit einer EBITDA-Marge von 21,3 % bleibt Symrise weiterhin hochprofitabel. Vor dem Hintergrund der erfreulichen Geschäftsentwicklung erhöht Symrise den Ausblick für seine EBITDA-Marge, die im Gesamtjahr nun bei über 20 % liegen soll.

    „Das starke Wachstum resultiert aus unserer einzigartigen Aufstellung“, sagte Dr. Heinz-Jürgen Bertram, Vorstandsvorsitzender der Symrise AG. „Die gezielten und kontinuierlichen Investitionen in unsere Kompetenzen und Kapazitäten zahlen sich aus und bestätigen unsere Strategie. Mit der jüngsten Akquisition von Cobell stärken wir unsere Position im lukrativen britischen Getränkemarkt, der zusätzliches Umsatzpotential für unsere innovativen Anwendungen verspricht. Wir sind bestens aufgestellt, um der steigenden Nachfrage nach unseren Produkten gerecht zu werden und auch in der zweiten Jahreshälfte auf Wachstumskurs zu bleiben. Unsere Ziele bleiben unverändert: Wir wollen weiterhin zu den am schnellsten wachsenden Unternehmen der Branche zählen und hochprofitabel wirtschaften.“

    Anhaltend hohe Nachfrage
    Symrise steigerte den Umsatz im ersten Halbjahr um 3,6 % auf 1.515,3 Mio. € (H1 2016: 1.462,5 Mio. €). Bereinigt um Portfolio- und Wechselkurseffekte lag das organische Wachstum der Gruppe bei 5,2 %, womit Symrise erneut zu den am schnellsten wachsenden Unternehmen der Branche zählte. Zu dieser erfreulichen Entwicklung trugen alle Segmente und Regionen bei.

    Starke Wachstumsimpulse kamen mit Blick auf die Regionen aus Lateinamerika und EAME, die in Berichtswährung um 12 % bzw. 4 % zulegten, gefolgt von Nordamerika mit einem Umsatzplus von 2 % und Asien/Pazifik mit 1 % Plus. Der in den Schwellenländern generierte Umsatzzuwachs lag im Berichtszeitraum bei 5 %. Diese Märkte trugen insgesamt 43 % zum Gesamtumsatz bei.

    Symrise weiterhin mit hoher Ertragskraft
    In den ersten sechs Monaten wirtschaftete Symrise weiterhin hochprofitabel. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) belief sich auf 322,9 Mio. € (H1 2016 EBITDAN: 323,3 Mio. €). Vor allem aufgrund einer etwas schwächeren Nachfrage im Segment Scent & Care war die EBITDAMarge leicht rückläufig. Sie lag mit 21,3 % nach 22,1 % im Vorjahr aber weiterhin auf einem hohen Niveau. Der Periodenüberschuss des Konzerns betrug 141,8 Mio. € (H1 2016 normalisiert: 142,0 Mio. €); das Ergebnis je Aktie entsprach mit 1,09 € dem normalisierten Vorjahreswert.

    Solide Finanzposition weiter ausgebaut
    Der operative Cashflow stieg im Berichtszeitraum um 75 % auf 175,0 Mio. € (H1 2016: 100,0 Mio. €). Dieser Entwicklung lag neben der hohen Auslastung vor allem ein verbessertes Working Capital Management zugrunde. Das Verhältnis von Nettoverschuldung (inkl. Pensionsrückstellungen und ähnlicher Verpflichtungen) zu EBITDAN belief sich zum 30.06.2017 auf 3,1 (31.12.2016: 3,1). Mittelfristig soll es sich in einer Bandbreite von 2,0 bis 2,5 bewegen. Mit einer Eigenkapitalquote von 35 % ist Symrise finanziell solide aufgestellt.

    Symrise nutzte das positive Marktumfeld im ersten Halbjahr, um im Juni 2017 eine Wandelanleihe in Höhe von 400 Mio. € mit einer Laufzeit von 7 Jahren zu begeben. Die Transaktion zielte darauf ab, eine langfristige Refinanzierung über den Kapitalmarkt zu günstigen Konditionen zu sichern und die Investorenbasis weiter zu diversifizieren. Der erzielte Nettoerlös soll für die Rückführung von bestehenden Darlehens- und Kapitalmarktverbindlichkeiten sowie für allgemeine Unternehmenszwecke der Gesellschaft verwendet werden.

    Segment Scent & Care
    Scent & Care erwirtschaftete in den ersten sechs Monaten einen Umsatz von 638,2 Mio. € (H1 2016: 667,8 Mio. €). Dieser war aufgrund starker Vorjahreswerte und dem Verkauf der Industrieaktivitäten von Pinova Ende 2016 leicht rückläufig. Bereinigt um den Pinova-Portfolioeffekt betrug das organische Wachstum des Segments 1,1 %. Wachstumsimpulse kamen hierbei vor allem aus den Bereichen
    Feinparfümerie und Cosmetic Ingredients. Die fehlenden Umsatzbeiträge der Pinova-Industriesparte und eine schwächere Nachfrage im Anwendungsbereich Beauty Care spiegelten sich im ersten Halbjahr auch im EBITDA wider. Nach einem normalisierten Vorjahreswert von 140,1 Mio. € erreichte das EBITDA im Berichtszeitraum 128,4 Mio. €. Die EBITDA-Marge lag bei 20,1 % (H1 2016 normalisiert: 21,0 %).

    Segment Flavor
    Das Segment Flavor erzielte im Berichtszeitraum ein erfreuliches Umsatzplus von 7,2 % auf 554,8 Mio. € (H1 2016: 517,8 Mio. €) in Berichtswährung. Organisch lag das Wachstum, zu dem alle Anwendungsbereiche beitrugen, sogar bei 8,6 %. Ausschlaggebend waren die starke Nachfrage bei Süßwaren und Neugeschäfte bei Getränken. Auch würzige Anwendungen erfreuten sich einer erhöhten Auftragslage, insbesondere in Westeuropa und Nordafrika.

    Das EBITDA des Segments stieg aufgrund erhöhter Nachfrage gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 2,6 % auf 123,0 Mio. € (H1 2016: 119,9 Mio. €), während sich die EBITDA-Marge auf sehr gute 22,2 % belief (H1 2016: 23,1 %).

    Im Rahmen ihrer Strategie des weiteren Portfolioausbaus unterzeichnete Symrise im Mai 2017 mit den Gesellschaftern der britischen Cobell Limited eine Kaufvereinbarung. Das im Jahr 1999 gegründete Unternehmen Cobell ist Lieferant für natürliche Grundstoffe und Saftgrundlagen für die Getränkeindustrie in Großbritannien. Das Unternehmen erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2016 einen
    Jahresumsatz von rund 58 Mio. €. Die Akquisition untermauert das Ziel von Symrise, ihre Position im britischen Getränkemarkt weiter zu stärken. Cobell ergänzt die aktuellen Geschäftsaktivitäten in Großbritannien, erweitert die lokale Präsenz und schafft noch größere Nähe zu wichtigen Kunden.

    Segment Nutrition
    Nutrition verzeichnete im ersten Halbjahr ebenfalls ein hohes Umsatzwachstum. Das Segment knüpfte nahtlos an die dynamische Entwicklung des Vorquartals an und steigerte die Erlöse deutlich um 16,3 % auf 322,2 Mio. € (H1 2016: 277,0 Mio. €). Bereinigt um Währungs- und Akquisitionseffekte (Erwerb Nutra Canada und Nutraceutix) betrug das sehr gute organische Wachstum 8,6 %.Treiber waren Anwendungen für Heimtiernahrung, die in fast allen Kernmärkten prozentual zweistellig wuchsen. Darüber hinaus erzielte das Segment deutliche Zuwächse im Bereich Food Ingredients, insbesondere in Nord- und Südamerika.

    Aufgrund des dynamischen Geschäftsverlaufs entwickelte sich das Segment auch auf der Ertragsseite sehr erfreulich. Das EBITDA legte im Berichtszeitraum um 13,1 % auf 71,6 Mio. € zu (H1 2016: 63,3 Mio. €). Die EBITDA-Marge lag mit 22,2 % auf einem hervorragenden Niveau (H1 2016: 22,8 %).

    Symrise erhöht Ausblick für Profitabilität
    Nach dem erfolgreichen ersten Halbjahr und einem guten Start ins dritte Quartal blickt Symrise optimistisch auf die verbleibenden Monate. Der Konzern geht trotz der politischen und konjunkturellen Unsicherheiten in einzelnen Ländern von einer insgesamt guten Nachfrage und Wachstumsdynamik aus. Vor diesem Hintergrund und mit Blick auf jüngste Investitionsprojekte hebt Symrise seinen Ausblick für die EBITDA-Marge des Geschäftsjahres 2017 an. Das Unternehmen geht nun davon aus, eine EBITDA-Marge von über 20 % zu erwirtschaften. Zudem bestätigt der Konzern sein Ziel, erneut schneller als der globale Markt für Duftstoffe und Aromen zu wachsen. Dieser legt Schätzungen zufolge jährlich etwa 3 % zu. Die Mittelfristziele haben unverändert Bestand. Für das jährliche Wachstum (CAGR) strebt Symrise einen Wert zwischen 5 und 7 % an. Die EBITDA-Marge soll in einer Bandbreite von 19 bis 22 % liegen.
    (Symrise AG)
     
    06.09.2017   Teeling Small Batch Whiskey Geschenkset mit zwei Tumbler    ( Firmennews )

    Firmennews Seit dem 01.09.2017 präsentiert die irische Teeling Destillerie ihren Small Batch Whiskey in einer neuen hochwertigen Geschenkdose aus Metall, die neben einer Aktionsflasche Teeling 0,7l zwei exklusive Whiskey-Tumbler beinhaltet. Diese sind mit dem unverkennbaren Teeling-Logo, das einen aufsteigenden „Rising Phoenix“ zeigt, verziert. Der aus der Pot Still aufsteigende Phönix symbolisiert den Neubeginn der Dubliner Whiskeykultur in den Liberties. Das Geschenkset in edlem Schwarz ermöglicht es, das unnachahmliche komplexe und tiefgründige Geschmacksprofil dieser Abfüllung stilecht entdecken zu können.

    Das Geschenkset wird dem LEH und Fachhandel in Deutschland und Österreich als Kartonware zur Verfügung gestellt.
    (Borco-Marken-Import Matthiesen GmbH & Co. KG)
     
    05.09.2017   Experten errechneten den CO2-Fußabdruck von rPET: 79 Prozent Einsparung    ( Firmennews )

    Firmennews Studie belegt hervorragende CO2-Bilanz von rezykliertem PET

    Rezykliertes PET (rPET) von der PET Recycling Team GmbH – eine 100-Prozent-Tochter von ALPLA mit Sitz in Wöllersdorf/Niederösterreich – verursacht im Vergleich zu Neuware 79 Prozent weniger CO2-Emissionen. Das ist eine deutlich größere Einsparung als bisher angenommen. Eine Studie der denkstatt GmbH im Auftrag von ALPLA kommt zu diesem Ergebnis.

    Seit mehr als zwanzig Jahren ist ALPLA, international führender Hersteller von Verpackungslösungen aus Kunststoff, im Recycling von PET aktiv. Auch wenn die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für das Recycling von Kunststoffen wie derzeit aufgrund des niedrigen Ölpreises schwierig sind, hält ALPLA an dieser Säule seiner Nachhaltigkeitsstrategie fest. Um die Sinnhaftigkeit der Wiederverwertung von PET-Kunststoffen zu unterstreichen, beauftragte ALPLA die Agentur denkstatt GmbH mit der Berechnung des Carbon Footprint für rPET.

    rPET reduziert CO2-Ausstoß und schont fossile Rohstoffe
    Das Ergebnis der Studie übertrifft bisherige Annahmen: Das von der PET Recycling Team GmbH in Wöllersdorf produzierte rPET hat einen Carbon Footprint von 0,45 kg CO2-Äquivalent pro Kilogramm rPET. Sogenanntes Virgin PET, also Neuware, schlägt mit 2,15 kg CO2-Äquivalent pro Kilogramm zu Buche. Das entspricht 1,7 kg CO2-Äquivalent oder 79 Prozent weniger Treibhausgasemissionen für rPET. Plant Manager Peter Fröschel verdeutlicht: „Mit der Ersparnis für ein einziges Kilogramm rPET könnte eine 13-Watt-Glühbirne bei österreichischem Strommix zwanzig Tage ununterbrochen leuchten.“

    Gesamter Recyclingprozess durchleuchtet
    Die Berechnung des Carbon Footprints erfolgte gemäß ISO 14044, beginnend bei der Sammlung und Sortierung der gebrauchten PET-Flaschen über den Transport zum Recyclingwerk in Wöllersdorf bis hin zu den Prozessen Waschen, Aufbereiten und Granulieren. Die Analyse basiert auf der Massen- und Energiebilanz (Strom- und Gasverbrauch) 2016 des Recyclingwerks Wöllersdorf in Österreich.

    ALPLA investiert in Recycling
    ALPLA verfügt mittlerweile über jahrzehntelange Erfahrung im Recycling von PET wie auch in der Verarbeitung von rezyklierten Kunststoffen. An drei Standorten betreibt ALPLA Recyclingunternehmen: im Rahmen eines Joint Ventures in Mexiko, die 100-Prozent-Tochter PET Recycling Team in Wöllersdorf sowie ein 2013 neu erbautes Recyclingwerk in Südpolen. Die jährliche Kapazität dieser Werke liegt bei insgesamt rund 65.000 Tonnen lebensmitteltauglichem rPET.

    „Wir nehmen einen deutlichen Trend zu Verpackungen aus PET wahr. Und das nicht nur im Sommer, wenn die Getränkeindustrie aufgrund von Hitzewellen Hochkonjunktur hat“, sagt Fröschel. Umso wichtiger werde es, verwendete Verpackungen zu sammeln und Wertstoffe in den Produktionsprozess zurückzuführen. „Unsere Recyclingwerke leisten dabei einen wichtigen Beitrag“, so der Plant Manager abschließend.
    (Alpla-Werke Alwin Lehner GmbH & Co. KG)
     


    Produktregister:
    Rohstoffe
      Rohstoffe zur Malzherstellung und Bierherstellung
      Rohstoffe zur AfG-Herstellung
      Malze
    Maschinen, Anlagen und Einrichtungen
      Maschinen, Anlagen und Einrichtungen zur Malzherstellung
      Maschinen und Anlagen zur Getränkeherstellung
      Maschinen, Anlagen und Einrichtungen für Gasthofbrauereien
      Filtration und Trenntechnik
      Abfüllanlagen und Reinigungsanlagen
      Verpackungsanlagen und Transportanlagen
      Maschinen, Anlagen und Einrichtungen, sonstige
      Etikettiermaschinen und Ausstattungsmaschinen, EDV-Hardware
    Betriebsausstattung und Laborausstattung
      Messgeräte und Anlagen
      Regler und Regelanlagen
      Steuerungssysteme und Prozesssysteme
      Messtechnik und Steuerungstechnik, sonstige
      Behälter, Tanks, Container und Zubehör
      Armaturen und Pumpen
      Desinfektionsanlagen, Reinigungsanlagen und CIP-Anlagen
      Laboraustattung
      Antriebkomponenten, Kupplungen
    Energiewirtschaft, Betriebsstoffe und Packmittel
      Energieversorgung und Energieentsorgung
      Betriebsmittel und Hilfsstoffe
      Ausstattungsmittel, Etiketten und Packhilfsmittel
      Getränkebehältnisse und Verpackungen
      Umweltschutz, Recycling und Arbeitssicherheit
    Gastronomische Einrichtungen
      Schankanlagen und Verkaufsautomaten
      Gastronomiemobiliar und Zubehör
      Festzelte und Zubehör
    Transportfahrzeuge und Verkaufsfahrzeuge
      Ausschankfahrzeuge und Verkaufsfahrzeuge
      Transportfahrzeuge und Transportgeräte
    Organisation und Werbung
      Organisation, Logistik, EDV und Consulting
      Werbemittel und Werbeartikel
    Fachpresse, Verbände, Institute, Institutionen
      Fachzeitschriften und Fachverzeichnisse
      Verbände, Institute und Institutionen

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