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    14.12.2018   Auszeichnung beim German Design Award 2019 - Filterbaureihe pureliQ von Grünbeck besticht ...    ( Firmennews )

    Firmennews ... mit herausragender Designqualität

    Der German Design Award zählt weltweit zu den renommiertesten Design-Wettbewerben, genießt weit über Fachkreise hinaus hohes Ansehen und stellt höchste Ansprüche an die Ermittlung seiner Preisträger. Durch das einzigartige Nominierungsverfahren werden nur solche Produkte und Kommunikationsdesignleistungen zur Teilnahme eingeladen, die nachweislich durch ihre gestalterische Qualität herausragen. Wer sich hier gegen die hochkarätige Konkurrenz durchsetzt, hat erfolgreich bewiesen, zu den Besten zu gehören.

    Die internationale Experten-Jury des German Design Award 2019 setzt sich aus Designkennern aus Wirtschaft, Lehre und Wissenschaft sowie der Gestaltungsindustrie zusammen. Alle Jurymitglieder sind angesehene Kapazitäten auf ihren Gebieten.

    Nach der ebenfalls mit dem German Design Award ausgezeichneten vollautomatischen Enthärtungsanlage softliQ:SC23, brilliert die Filterbaureihe pureliQ ebenso mit dieser Auszeichnung. Grünbeck setzt hiermit einen weiteren Trend in der Branche. Hygiene beginnt beim Design. Die formvollendete pureliQ-Filterbaureihe sorgt mit der intuitiven Handhabung und innovativen Funktionen für exzellente Wasserreinheit. Die Filter bieten zuverlässigen Schutz vor Kleinstpartikeln im Trinkwasser, verhindern Ablagerungen wie beispielsweise Rostpartikel und vermeiden Funktionsstörungen bei Apparaten und Armaturen.

    Die Preisverleihung zum German Design Award 2019 findet im Februar kommenden Jahres in Frankfurt statt.
    (Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH)
     
    14.12.2018   Dieselfahrzeuge unter Strom    ( Firmennews )

    Firmennews USB nutzt BMVI-Förderung für Diesel-Fahrzeug-Umbauten auf elektrischen Antrieb

    Bild: Der voll elektrifizierte Diesel-Transporter (LKW-Kipper) fährt bereits seit Mai für die USB-Stadtreinigung. Bild: USB

    Die USB Bochum GmbH rüstet einen Teil seiner Diesel-Transporter (LKW-Kipper) zusammen mit der Firma ORTEN Electric-Trucks zu vollelektrischen Nutzfahrzeugen um. Bereits seit mehreren Monaten fährt die USB-Stadtreinigung mit einem auf Elektroantrieb umgebauten Kehrrichtsammelwagen. Drei weitere Fahrzeuge sind beauftragt. Für diese und andere Projekte hat das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) Förderungen zugesagt, die aus dem „Sofortprogramm saubere Luft 2017 – 2020“ stammen.

    Mit den drei beauftragten Umbauten von bestehenden Diesel-Kehrichtsammelwagen setzt der USB eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem Familienbetrieb ORTEN Electric-Trucks mit Sitz in Wittlich in Rheinland-Pfalz fort. Seit Frühjahr 2018 fährt bereits erfolgreich einer der umgebauten Kehrichtsammelwagen im Alltag der Stadtreinigung.

    Unter der Motorhaube des umgebauten Mercedes-Sprinters sucht man einen Motor vergebens. Statt Motor ist die E-Box, eine Batteriebox mit Batteriezellen (ca. 60 Stück) und der integrierte On-Board Charger zu sehen. Insgesamt sind sechs Batterieboxen in dem Fahrzeug verbaut, damit die nötige Kraft zusammenkommt. Etwa 87 Kilowattstunden können gespeichert werden. Genug für etwa 150 Kilometer Strecke. 900 Kilogramm Zuladung kann der Kehrrichtsammelwagen aufnehmen. Mehr als genug für einen durchschnittlichen Arbeitstag.

    Lange Erfahrung in der E-Mobilität
    Die USB Bochum GmbH hat seit mittlerweile fast einem Jahrzehnt Erfahrungen mit Elektromobilität. Angefangen hat es 2008/09 mit der Anschaffung eines elektrischen Pritschenwagens, der auch heute noch in der Stadtreinigung in der Bochumer Innenstadt eingesetzt wird. Es folgten vollelektrische Pkw für Einsatzfahrten innerhalb des Stadtgebietes. Mittlerweile hat der USB sechs vollelektrische und zwei Hybrid-Fahrzeuge im Fuhrpark.

    In der Nutzfahrzeugbranche haben elektrisch angetriebene Fahrzeuge noch Seltenheitswert, da sie zum einen sehr teuer in der Anschaffung und zum anderenihre Alltagstauglichkeit noch beweisen müssen. Die Förderung des Bundesministeriums ermöglicht es dem USB, nun Investitionen in diesem Bereich zu tätigen. Mit im Förderpaket enthalten sind neben den drei weiteren Umbauten von Diesel-Fahrzeugen beispielsweise auch der elektrische Aufbau eines Sperrmüllwagens, der Ausbau der Ladeinfrastruktur durch Schnellladesäulen und Wallboxen sowie die Anschaffung eine E-Scooters und zwei weiteren vollelektrischen VW Golf.
    (Orten Fahrzeugbau GmbH)
     
    14.12.2018   NIKKA Whisky erweitert Range um NIKKA Days    ( Firmennews )

    Firmennews Mit NIKKA Days bringt die japanische Whisky-Destillerie einmal mehr einen Whisky auf den Markt, der nicht nur Tradition und Innovation in der Herstellung verbindet, sondern auch ein japanisches Lebensgefühl vermittelt. Seit jeher ist das Unternehmen von einem kulturellen Spannungsfeld geprägt – zwischen dem historischen und modernen Japan, West und Ost sowie Natur und Mensch. Der neue NIKKA Days bewegt sich zwischen diesen Polen und möchte den Genießer mit auf eine Reise nehmen. NIKKA Days ist für jeden Anlass der perfekte Begleiter. Ab sofort ist der fein abgestimmte, besonders weiche Blended-Whisky mit blumigem Bouquet und weichen Noten erhältlich.

    Der Blend aus leicht getorften Whiskys überzeugt sowohl Whisky-Connoisseurs als auch Whisky-Einsteiger durch ein besonders weiches und nuancenreiches Geschmacks-Erlebnis – Getreide, Karamell und geröstete Nüsse mischen sich mit leichter Torfigkeit und perfekt balancierten, blumig-fruchtigen Noten von Aprikose und Vanille im Abgang. Diesen besonderen Charakter erhält NIKKA Days durch sein Blending aus über 100 verschiedenen Qualitäten, hauptsächlich Coffey Grain und Miyagikyo. Damit steht NIKKA Days auch geschmacklich für feinen und facettenreichen Genuss, der sich prinzipiell zu den unterschiedlichsten Anlässen genießen lässt.

    Unterstrichen wird die aromatische Reise durch ein einzigartig zeitloses, gradliniges Design. Das hochwertig gestaltete Packaging greift die optimistische Lebenseinstellung mit einem Gelb-Ton als besonderes Farbelement auf, das auch den Verschluss und das Etikett ziert. Das, zusammen mit dem schlichten und modernen Logo, macht die Flasche zu einem echten Hingucker.

    Perfektionierte japanische Whisky-Kunst
    NIKKA Whisky ist durch seine preisgekrönten, international anerkannten Whiskys in den letzten Jahren weltweit zum Symbol des japanischen Whiskys geworden. Bereits seit über 80 Jahren steht das Unternehmen für perfektionierte Whisky-Kunst vereint mit Innovation. 1934 gründete der talentierte Masataka Taketsuru einst das Unternehmen, nachdem er die Kunst der Whisky-Herstellung in Schottland erlernte. Seitdem fließen nicht nur Leidenschaft und perfektioniertes Wissen in die Whisky-Herstellung, sondern auch japanische Lebensweisheiten. Die neue Qualität NIKKA Days verkörpert dabei eine besonders positive Haltung und Denkweise – die erleuchtende Erkenntnis, dass jeden Tag eine neue Reise beginnt, die spannende Momente bereithält.

    Zwei Destillerien für exzellenten Whisky-Genuss
    Hochwertige Whisky-Qualitäten werden bei NIKKA in zwei Destillerien an zwei Standorten gefertigt. „Yoichi“ wurde 1934 auf der Insel Hokkaido eröffnet und verleiht ihren Malts dank salziger Meeresluft und torfigem Grundwasser noch heute einen maritimen Charakter. Die hiesigen Brennblasen werden noch mit Kohlefeuer angetrieben und beeinflussen den tiefen Charakter der Destillate. Diese Methode ist weltweit, im Verlauf der andauernden Modernisierungen, einzigartig geworden und zeugt von der außergewöhnlichen Leidenschaft für Tradition und Perfektion. Die zweite Destillerie „Miyagikyo“ liegt auf Honshu am Fuße des Hochgebirges. Die Eröffnung ist auf das Jahr 1969 datiert. Für die Region typisch reine Luft und hohe Luftfeuchtigkeit resultieren in weichen, komplexen Single Malts mit fruchtiger Note.

    Verkostungsnotiz NIKKA Days
    -Nase: blumiges Bouquet aus weißen Blumen und Orangenblüten, fruchtig mit Birnenund Zitrusnoten
    -Geschmack: weich mit Noten von Getreide, Malz, Karamell, gerösteten Nüssen und Vanille, eine leichte Torfigkeit scheint durch
    -Abgang: fruchtig mit Aprikosen- und Vanillenoten, perfekt balancierter blumig fruchtiger und gemalzter Charakter

    Produktinfos
    -ab sofort erhältlich
    -UVP: 39,90 Euro
    -Inhalt: 0,7 l
    -Alkoholgehalt: 40% Vol.
    (mer/Borco-Marken-Import Matthiesen GmbH & Co. KG)
     
    14.12.2018   Sidel BoostPRIME opens the door to premiumisation and revenue generation for hot-filled beverages...    ( Company news )

    Company news ...in PET

    BoostPRIME™ is a unique PET packaging solution, offering a great alternative for hot-filled beverages in PET bottles. It expands the opportunities for product premiumisation and revenue generation with no compromise on packaging performance and consumer experience. This patented solution is addressing the single serve market of JNSDIT (juice, nectar, soft drink, isotonics, tea) filled in PET bottles of up to 1.2L at a temperature of 85-88°C.

    The BoostPRIME packaging solution removes the need for restrictive vacuum panels or gas addition into PET bottles normally required for the containers to resist hot-filling temperatures. The final bottle shape is achieved with an active base inversion and relies on three key features with minor impact on the packaging manufacturing line layout:
    • The packaging design requires specific base geometry and specifications.
    • The Base OverStroke System (BOSS) allows the mechanical forming of the bottle base during the blowing process.
    • The inverter contributes to the base inversion. This step takes place after filling and capping, tilting and cooling and before labelling. It balances the negative pressure induced by the beverage cooling in the bottle from 85°C to ambient temperature.

    Premiumisation: increased packaging appeal to stand out on the shelf
    The removal of the technical constraints of the bottle vacuum offers total freedom of shape in order to attain premium and distinctive PET bottles. It allows a uniform look and feel for hot and aseptically-filled bottles for consistent brand image. Any iconic bottle shape with panels can be easily adapted without impacting the consumer perception. Besides that, it enlarges the branding opportunities as the bottles labelling surface with no vacuum panel is smoother and contributes to a greater and more impactful look and feel. The labelling quality for both roll-fed labels and sleeve labels is highly improved due to an inner bottle pressure during label application.

    Revenue generation: a very cost-effective solution with significant savings
    The BoostPRIME packaging solution significantly reduces consumption of PET resin: it can decrease the current heat resistant (HR) bottle weight by up to 30% compared to regular HR PET bottles. It also allows producers to save on label material by enabling to switch from a sleeve to a roll-fed label application. All the process parameters – air blowing pressure, air cooling – are optimised at maximum mechanical speed. When investing in the BoostPRIME solution for a new hot-fill PET line to produce a 1L hot-filled bottle, beverage producers can very quickly reach a one-year payback when considering the additional investment versus a traditional line configuration. By shifting from regular HR bottles with vacuum panels decorated with sleeve labels to lightweighted BoostPRIME bottles decorated with roll-fed labels, the bottle lightweighting potential is estimated to be between three and seven grams, complemented with a ten time reduction in label costs.

    Top bottle quality and expanded package performances
    The complete packaging solution ensures a very consistent blowing process and final bottle base profile for a top bottle quality and a great consumer experience. Although it is light, the bottle is just as strong when cooled because the inner bottle pressure stemming from the base inversion reduces risk of deformation. The quality of the label application is especially optimised as the container is stronger and the bottle wall surface is smoother. Additionally, the large seating diameter of the base improves the bottle’s stability through the packaging line and on the pallet, thus contributing to line efficiency.

    The first successful BoostPRIME hot-fill PET lines are running in Mexico
    The Sidel BoostPRIME packaging solution has been validated with a key customer in Mexico, where the industrial production has successfully started early this year. With nearly 50 SKUs in production, this beverage producer already achieved tremendous bottle weight savings up to 32%. Those hot-filled drinks including juice, tea and isotonics are produced by using a variety of production configurations: off-line and in-line production, existing and new Sidel blowing and filling equipment, stand-alone Sidel blower and Sidel integrated blow-fill-cap Combi, SBO Universal and SBO Sidel Matrix™ blower ranges, contact filling and flow meter filling, applying roll-fed and sleeve labels. All the lines configured for BoostPRIME can also produce standard heat-resistant bottles with or without panels, which increases the versatility of this packaging solution.
    (Sidel International AG)
     
    13.12.2018   Erweiterte Antriebs- und Nennweitenauswahl beim Regelventil GEMÜ 567 BioStar control     ( Firmennews )

    Firmennews Das aseptische Regelventil GEMÜ 567 BioStar control kann ab sofort bis zu einer Nennweite DN25 und damit bis zum einer max. Durchflussmenge von 15m³/h bezogen werden. Gleichzeitig wurde die Auswahl an elektromotorischen Antrieben für dieses Ventil vergrößert.

    Um das Produktportfolio von Ventilen für hygienische, sterile und aseptische Prozesse um ein sehr präzises Regel- und Steuerungsventil zu erweitern, entwickelte das Unternehmen GEMÜ, führender Hersteller voN Ventil-, Mess- und Regelsystemen, erstmals eine völlig neue Dichttechnologie, welche optimal das bewährte aseptische GEMÜ Ventilprogramm ergänzt. Mit 567 Biostar control, basierend auf der GEMÜ PD-Technologie, wurde eine völlig neue Ventilgeneration konstruiert, die für die Regelung kleiner Durchflussmengen im Bereich Pharma, Food und Biotech prädestiniert ist.
    Durch die PD-Technologie sind die beweglichen Teile des Antriebs hermetisch vom Produktbereich abgegrenzt. Außerdem ist durch diese hermetische Abgrenzung ein Wechsel des Antriebs bei anliegendem Druck ohne Verunreinigung des Mediums möglich.

    Neben den bereits verkäuflichen Varianten mit manuellem und pneumatischem Antrieb wurden neue elektromotorische Varianten für den Markt realisiert. Mit einer elektromotorischen Variante des Ventils GEMÜ 567 Biostar control wurde das weltweit erste realtimefähige Regelventil entwickelt. Aufgrund der Kombination von PD-Technologie und Elektroantrieb in Edelstahlausführung ist dieses Ventil die erste Wahl bei der Regelung von Kleinmengen im Pharma- und Biotechnologie-Bereich, wenn keine Druckluft eingesetzt werden soll oder besonders hohe Anforderungen an Präzision und Geschwindigkeit gestellt werden. Durch die hohe Lebensdauer der PD-Membrane (über 7 Mio. Schaltwechsel), das wartungsarme Design und der Antriebstausch bei anstehendem Medium, können die Laufzeiten der Anlage auf ein Maximum gesteigert werden. Mit der Erweiterung des Nennweitenbereichs auf DN 25 vergrößert GEMÜ nun den kv-Bereich bis auf ca. 15 m³/h nach oben.

    Das Ventil GEMÜ 567 Biostar control ist vorgesehen für alle Regelprozesse im hygienischen und sterilen Bereich bis hin zu aseptischen Anlagen der Pharmazie, Biotechnologie sowie Nahrungsmittel- und Getränkeindustrie, aber auch für industrielle Prozesse und aggressive Medien. Es ist bestens geeignet und völlig unbedenklich für öl- und fetthaltige Medien infolge des PTFE-Dichtungssystems. Das Ventil eignet sich für die exakte Regelung von kleinen Mengen in der Medizin- und Lebensmitteltechnik (Milch-, Joghurt-, Käseproduktion), der Pharmaindustrie und im Kosmetikbereich. Aufgrund der Vielzahl von Kombinationsmöglichkeiten von Antrieben, Bussystemen und Steuerungen kann es darüber hinaus für sämtliche erdenklichen Prozesse bis zu Realtime-Anwendungen, entsprechend den Kundenanforderungen, adaptiert werden.
    (GEMÜ Gebr. Müller Apparatebau GmbH & Co. KG)
     
    13.12.2018   TEKIRDAǦ Gold Series in Geschenkbox mit Mezze-Teller und Rakı Glas    ( Firmennews )

    Firmennews Tekirdağ Rakı Gold Series ist ab sofort in einer hochwertigen Geschenkpackung erhältlich, die neben jeder Aktionsflasche Tekirdağ Gold 0,7l ein exklusives Rakı-Glas und ein Mezze-Teller für die Konsumenten bereithält. Das Rakı -Glas besticht durch sein edles Design, das die Flaschenform von Tekirdağ Rakı Gold aufgreift und mit dem unverkennbaren goldenen Logo verziert ist. In Kombination mit dem edlen, weißen Mezze-Teller bietet es eine hervorragende Möglichkeit, das Geschmacksprofil des im Barrique ausgebauten Rakı umfassend und stilecht zu erkunden. Der Mezze-Teller wurde in Form eines Weinblattes gestaltet und erweist sich so nicht nur als Blickfang auf der Rakı-Tafel, sondern vermittelt den Reichtum der türkischen Tekirdağ-Region, die unter anderem für ihre erlesenen Weintrauben bekannt ist.

    Die hochwertige Geschenkpackung wird, solange der Vorrat reicht, dem LEH und FH in Deutschland als Kartonware zur Verfügung gestellt. Die UVP liegt bei 25,99€.

    Tekirdağ
    Tekirdağ Rakı ist das repräsentative Aushängeschild der gleichnamigen türkischen Region und der dazugehörigen hohen Destillierkunst. Die global derzeit schnell an Bekanntheit gewinnende Marke gehört dem Unternehmen Mey İçki, das neben weiteren Produkten auch stolzer Inhaber und Produzent des Anis-Weltmarktführers Yeni Rakı ist. Aus der türkischen Hauptstadt Istanbul sind es ungefähr zwei Stunden bis man in der Provinzhauptstadt Tekirdağ angekommen ist. Die Stadt hat knapp 150.00 Einwohner, liegt auf dem europäischen Kontinent und wird in der Türkei auch liebevoll als "Perle der Marmara" bezeichnet. Historischer Reichtum ist ein wesentliches Merkmal der Region. Die frühste Besiedlung ist auf die Altsteinzeit zurückzuführen und der Verlauf der Zeit zeigt, dass alle großen europäischen und nahöstlichen Kulturen die Region und ihre Vorzüge zu schätzen wussten. So waren sowohl Römer und Griechen vor Ort, aber auch Thraker, Mazedonier, Perser, Byzantiner und Osmanen.

    Tekirdağ und die dazugehörende gleichnamige Region ist heute das pulsierende Zentrum für viele landwirtschaftliche Erzeugnisse der Türkei. Darunter Getreide, Sonnenblumen, Kirschen, Zwiebeln und natürlich Weintrauben, die schon vor 6000 Jahren in Anatolien heimisch wurden. Mit dem Weinbau begann in den 1930er Jahren auch der Aufschwung zu einer der wichtigsten Raki-Produktionsstätten, weltweit eindrucksvoll repräsentiert durch die gleichnamige Tekirdağ Rakı-Marke Tekirdağ.
    (mer/Borco-Marken-Import Matthiesen GmbH & Co. KG)
     
    12.12.2018   Bremer Spirituosen Contor übernimmt Generalimport von Pusser's British Navy Rum in Deutschland    ( Firmennews )

    Firmennews Neuigkeiten aus dem Bremer Hafen: Die Traditionsmarke Pusser’s British Navy Rum ist in Deutschland exklusiv beim Bremer Spirituosen Contor an Bord.

    Der von Experten und Genießern oftmals als „Single Malt“ des Rums bezeichnete Pusser‘s ist in Deutschland ab sofort in drei Qualitäten erhältlich: Pusser’s Blue Label, Pusser’s Gunpowder Proof und ab 2019 der streng limitierte Pusser’s 15 Jahre in komplett neuer Ausstattung. Mit dem charakteristischen Signature-Drink Pusser’s Painkiller® kehrt zudem ein absoluter Tiki-Cocktail-Klassiker in die deutschen Bars zurück. Der berühmte Drink wurde auf den britischen Jungferninseln von einer Barkeeperin namens Daphne Henderson an der Soggy Dollar Bar erfunden und ist der offizielle Cocktail der britischen Jungferninseln. Stilecht wird dieser Cocktail im originalen Pusser’s Becher serviert.

    Pusser’s British Navy Rum ist im gut sortierten Fachhandel sowie in den besten Cocktail-Bars Deutschlands zu Hause. Bezugsquellen und die original Pusser’s Painkiller® Becher können unter pussers@bsc-bremen.de angefragt werden.

    Über 300 Jahre war der legendäre Royal Navy Rum nur den Matrosen der britischen Marine als tägliche Ration vorbehalten. Diese Rationen, auch als „Tot“ bekannt, wurden vom Purser ausgeteilt, welcher im Slang von den Matrosen als Pusser gerufen wurde. Der Pusser hatte keinen einfachen Job an Bord, denn er stand oft unter dem Verdacht den Rum mit Wasser gestreckt zu haben. Um das Gegenteil zu beweisen, mischte er ein paar Körner Schießpulver in den Rum und versuchte diesen zu entzünden. Wenn sich der Rum entzündete, galt er als „at proof“, also als unverfälscht. Wenn nicht, fand sich der Pusser schneller am Grunde des Meeres wieder als ihm lieb war.

    Heute steht Pusser’s Gunpowder Proof Rum, mit starken 54,5% Vol., in seiner charaktervollsten und reinsten Form für diese ursprüngliche Qualität.

    Die beliebte Tradition des täglichen Tots endete am 31. Juli 1970, heute bekannt als Black Tot Day. An diesem Tag verteilte die britische Marine ihre letzte Ration Rum. Der legendäre Pusser’s Rum drohte in Vergessenheit zu geraten.

    Doch im Jahr 1979 erhielt Charles Tobias die Rechte von der britischen Marine und mit Pusser’s wurde der originale Navy Rum als Marke eingetragen und somit auch erstmals der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Noch bis heute werden ein Teil der Einnahmen an Wohltätigkeitseinrichtungen der britischen Marine gespendet.

    Die Bestandteile des Pusser’s Rum stammen aus Brennblasen in Guyana. Einen besonderen Anteil am einzigartigen Geschmack des Rums haben die Destillate aus der Port Mourant – Double Wooden Pot Still aus dem Jahre 1732. Die „Greenhart“-Dauben dieser historischen Brennanlage haben jahrzehntelang Aromastoffe aufgenommen und bieten einen geschmacklichen Charakter, welcher von modernen Brennapparaten nicht erreicht werden kann.

    Heute erfreut sich Pusser’s British Navy Rum größter Beliebtheit in den Bars dieser Welt und dient als unersetzlicher Bestandteil vieler rumbasierter Cocktails oder als charaktervoller purer Genuss.
    (mer/BSC Bremer Spirituosen Contor GmbH)
     
    12.12.2018   Britvic adds BrandOpus to its global agency roster    ( Company news )

    Company news Leading soft drinks company Britvic is delighted to announce the addition of BrandOpus to its brand design agency roster, to work across a selection of its global portfolio of brands, kicking off with Thomas & Evans.

    BrandOpus will partner with Britvic on all aspects of brand strategy, visual identity and architecture, as well as packaging design and development – ensuring consistency across all platforms and markets.

    Matt Barwell, Chief Marketing Officer at Britvic said: “We are delighted to have BrandOpus on board. We were impressed with their understanding of our business goals, and they are an ideal fit for the Britvic business as we continue our journey to be the most creative, dynamic and trusted soft drinks company in the world. BrandOpus will play a key role in the development, evolution and creative stewardship of our stable of iconic brands and we look forward to kicking off our new partnership.”

    Nir Wegrzyn, Chief Executive Officer at BrandOpus, added: “We are thrilled to be appointed to work with such an influential company like Britvic – owner of some of the world’s best loved brands. We are excited to be able to play a part in growing their influence and be able to help them connect meaningfully with consumers around the world.”

    Britvic’s brand portfolio includes its home-grown GB brands such as Robinsons, J2O, Purdey’s, and Tango, its portfolio in Ireland (including Club and Ballygowan), France (Teisseire, Pressade) Brazil (Maguary and DaFruta) as well as super-premium brands from Britvic’s incubator company, WiseHead Productions.

    The appointment has been made following a competitive pitch process led by Britvic. BrandOpus joins Britvic’s brand design agency roster which also includes Bloom.
    (Britvic Plc)
     
    12.12.2018   Feldmuehle stärkt ihre Kernkompetenz und fokussiert sich auf nassfeste Etikettenpapiere und ...    ( Firmennews )

    Firmennews ... flexible Verpackungspapiere

    Die Feldmuehle GmbH konzentriert sich zukünftig auf die Produktion von Spezialpapieren, d.h. nass- und laugenfeste Etikettenpapiere sowie flexible Verpackungspapiere.

    Die Feldmuehle GmbH hat am 19.11.2018 Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens in Eigenverwaltung gemäß §§ 270, 270 a Abs. 1 InsO gestellt.
    Dem Antrag der Geschäftsführung folgend hat das Amtsgericht Pinneberg
    gleichtägig die vorläufige Eigenverwaltung angeordnet (71 IN 238/18). Als vorläufiger Sachwalter wurde Herr Dr. Dietmar Penzlin von Schmidt-Jortzig Petersen Penzlin Insolvenzverwaltung Partnerschaft von Rechtsanwälten mbB, Hamburg, bestellt.

    Die Sanierung des Unternehmens im Rahmen der Eigenverwaltung sieht alle notwendigen Maßnahmen zur Verbesserung der Profitabilität und somit nachhaltigen Wettbewerbsfähigkeit der Gesellschaft vor.

    Kernpunkt ist die Konzentration auf den Produktbereich Spezialpapiere, d. h. nass- und laugenfeste Etikettenpapiere sowie flexible Verpackungspapiere. Die Produktion von graphischen Papieren wird eingestellt. In diesem Zusammenhang wird die Papiermaschine 2 stillgelegt.
    Das neue Geschäftsmodell macht Personalmaßnahmen erforderlich, d.h. die Belegschaft wird auf ca. 180 Mitarbeiter reduziert: Den ausscheidenden Beschäftigten wird ein Angebot unterbreitet, in eine Transfergesellschaft zu wechseln, um sich für den Arbeitsmarkt weiter zu qualifizieren.
    Das Management hat das Gesamtkonzept am 07.12.2018 im Rahmen einer Belegschaftsversammlung vorgestellt bei zeitgleichem Beginn der Verhandlung
    des Sozialplans mit dem Betriebsrat.
    (Feldmuehle GmbH)
     
    11.12.2018   KHS Corpoplast stellt bei Hausmesse neueste Innovation für PET-Verpackungen vor    ( Firmennews )

    Firmennews -Über 150 Branchenexperten informieren sich in Hamburg
    -Ressourceneinsparungen und Recycling im Fokus
    -KHS-FreshSafe-PET®-Beschichtungsverfahren beeindruckt

    Rund 150 Teilnehmer haben sich auf dem diesjährigen Innovationsevent der KHS Corpoplast in Hamburg über die Neu-und Weiterentwicklungen von PET-Verpackungslösungen informiert. Die neuesten Lösungen für die Abfüllung von PET-Behältern stießen bei Branchenexperten und Vertretern der Getränkeindustrie gleichermaßen auf großes Interesse. Im Fokus standen die Themen Ressourceneinsparung und Recycling.

    Bild: Das KHS-Konzept InnoPET FormFill™ powered by LiquiForm™ stieß auf positive Resonanz bei den Gästen. Dabei werden Kunststoffbehälter in nur einem Schritt geformt und gefüllt. Diese Revolution in der Verarbeitung soll Ende 2019 Serienreife erreichen.

    Der Markt für PET-Verpackungen wachse weiter, betonte Burkhard Becker, Vorsitzender der Geschäftsführung der KHS (hat zum 15. Oktober das Amt an Kai Acker übergeben; Anm. der Redaktion) in seinem Kurzstatement. 2018 betrug der Anteil unter allen Verpackungen bereits 42 Prozent und wird bis 2022 nochmals steigen. Neben leichten, handlichen und Single-Serve-Formaten spielt die Umweltfreundlichkeit dieser Verpackungen eine immer wichtigere Rolle. Dabei nimmt auch die Relevanz des Verpackungsdesigns weiter zu, beispielsweise um den Inhalt möglichst einfach und vollständig aus der Verpackung zu entnehmen. Welche Lösungen KHS für diese Bereiche heute und morgen bietet, zeigte der Maschinen- und Anlagenbauer auf der Hausmesse – zunächst in Vorträgen, anschließend mit einer Werksführung.
    Nachhaltigkeit mit Smart-Line-Konzept

    So stehen mit dem Smart-Line-Konzept vor allem Innovationen in folgenden Bereichen im Vordergrund: einfach zu bedienende Maschinen, Konzepte für die parallele Abfüllung mehrerer Produkte auf einer Linie, eine einfachere, schnellere und sicherere Formatumstellung und die Schonung von Ressourcen im Produktionsprozess.

    Besondere Aufmerksamkeit erfuhr unter anderem das KHS-FreshSafe-PET®-Beschichtungsverfahren. Diese Glasinnenbeschichtung für PET-Flaschen ist vor dem Hintergrund des neuen Verpackungsgesetzes, das am 1. Januar 2019 in Deutschland in Kraft tritt, von wachsender Bedeutung für hiesige Saft- und Nektarabfüller. Bisher sind herkömmliche Verpackungen in diesen Segmenten wegen des Zusatzes von Additiven schwer recycelbar. Ihnen droht in Zukunft ein sogenanntes Beteiligungsentgelt, das der Getränkehersteller entrichten muss. Der Einsatz der KHS-Plasmax-Glasinnenbeschichtung ermöglicht ein Flasche-zu-Flasche-Recycling und schafft somit eine Lösung, das Inverkehrbringen nicht werkstofflich wiederverwertbarer PET-Einwegflaschen mittel- bis langfristig zu reduzieren.
    Großes Interesse am Konzept InnoPET FormFill™ powered by LiquiForm™

    Auch das Konzept InnoPET FormFill™ powered by LiquiForm™ stieß auf positive Resonanz bei den Gästen. Dabei werden Kunststoffbehälter in nur einem Schritt geformt und gefüllt. Diese Revolution in der Verarbeitung erreicht Ende 2019 Serienreife und wird erstmals an einen Kunden geliefert. Sie punktet insbesondere bei der Ressourceneinsparung im Produktionsprozess. So wird der Energieverbrauch für das Streckblasen nochmals um bis zu 50 Prozent gegenüber aktuellen BloFill-Systemen reduziert. Zudem ermöglicht das kompakte Maschinendesign mehr Flexibilität und eine über 40-prozentige Platzersparnis gegenüber Maschinen mit vergleichbarer Leistung.

    Ein weiteres Thema der Hausmesse war der Service, den KHS zuletzt weltweit ausgebaut hat. Dr. Martin Koschmieder, Leiter Service, hob dabei das Angebot Bottles & Shapes™ hervor, mit dem das Unternehmen Kunden ganzheitlich bei Design, Konstruktion, Optimierung und Produktion von PET-Flaschen berät. „Wir reduzieren den Materialverbrauch durch Gewichtsoptimierung, sodass die Fertigungskosten ebenso sinken wie die für Sekundärverpackungen“, sagte Koschmieder und verdeutlichte die Vorteile für Kunden an einem Beispiel: „Bei der Produktion von 270 Millionen 0,5-Liter-Flaschen hochkohlensäurehaltigen Wassers pro Jahr und einer Gewichtsreduzierung von 12,5 auf 9,9 Gramm ergeben sich Kosteneinsparungen in Höhe von bis zu 770.000 Euro.“

    Lobende Worte für die Innovationen und die gute Arbeit aller Kolleginnen und Kollegen in den vergangenen Jahren fand auch Geschäftsführer Thomas Karell. Er leitet seit 2011 die KHS Corpoplast. Wie erfolgreich der Standort Hamburg ist, zeigt allein die wachsende Belegschaft: Die Zahl der Mitarbeiter bei KHS Corpoplast stieg zwischen 2008 und 2017 um mehr als 30 Prozent. Die Entwicklung des Standorts treibt das Unternehmen mit weiteren Investitionen voran: unter anderem mit einer neuen Produktionshalle, einem Technologiezentrum, steigenden Kommissionierkapazitäten und neuen Mess- und Laborgeräten.
    (KHS Corpoplast GmbH)
     
    11.12.2018   Wine Enthusiast kürt Diplomático Rum zur 'Spirit Brand of the year'    ( Firmennews )

    Firmennews Diplomático, in Deutschland unter dem Markennamen Rum Botucal vertrieben – eine Super-Premium Rum-Marke, bekannt für außergewöhnlichen Geschmack, Qualität und Mixability – hat die Ehre den Gewinn der Wine Star Auszeichnung „Spirit Brand of the year“ bekannt zu geben. Jährlich krönen die Wine Star Awards vom Wine Enthuisiast Magazin Menschen und Marken, deren Visionen die Wein- und Spirituosenindustrie prägen. Diplomático ist erfreut, als allererster Rum diese Kategorie gewonnen zu haben und damit Teil einer solch angesehenen und erlesenen Gruppe zu sein. Destilliert von Destilerías Unidas S.A. (DUSA) in Venezuela, ist Diplomático eine unabhängige, familiengeführte Marke, die als einer der feinsten Rums weltweit angesehen ist.

    Jose Rafael Ballesteros, der Geschäftsführer von Diplomático dazu: „Wir sind aufrichtig von dieser Auszeichnung geehrt, denn sie erkennt unseren Beitrag an, den wir dazu leisten die Rum-Kategorie hervorzuheben und damit Konsumenten dazu zu bringen, Rum neu zu erfahren. Dies ist unser nachhaltiges Ziel. Wir arbeiten nicht nur daran, der beste globale Premium Rum zu sein, sondern auch eine der größten Spirituosenmarken weltweit.“
    Diplomáticos delikates sowie charakteristisches Geschmacksprofil ist das Resultat eines einzigartigen Produktionsprozesses. Der Rum wird durch eine Vielfalt an Methoden destilliert, was den preisgekrönten Master Blendern ermöglicht exquisite Blends herzustellen. Aushängeschild und formgewordener Beleg dieser Kompetenz ist Botucal Reserva Exclusiva, das Sipping Rum Aushängeschild der Marke.

    Aufrecht erhalten wird Diplomáticos hohe Qualität dank seiner wichtigsten Ressource - den Menschen. Das Wachstum der Marke wurde stets von seinen Mitarbeitern und deren Familien begleitet. Auch das langjährige Engagement für die Gemeinde und das Ökosystem, welche die Destille umgeben, trägt seinen Teil dazu bei. Das Unternehmen bietet nachhaltige Arbeitsplätze für über 700 Angestellte in Venezuela und hat bereits solide Sozialprogramme entwickelt, um die Lebensqualität und die Entwicklung des Personals steigern sowie den Einfluss auf die Umwelt zu reduzieren.

    „Wir befinden uns mitten in einer Rum Revolution“, so Adam Sturm, Redakteur und Verleger von Wine Enthusiast Magazin. „Wir haben Diplomático Rum nicht nur aufgrund seiner herausragenden Qualität für den Wine Star Award ausgewählt. Wir bewundern auch die Führungsqualitäten des Unternehmens, das Spirituosen Liebhaber über die verschiedenen Mixvarietäten und über den Purgenuss von Rum unterrichtet. Da auch wir familiengeführt sind, spiegelt Diplomáticos Engagement gegenüber Familie und Arbeit unsere Philosophie wider. Wir freuen uns, ihnen als erste Rum-Marke die Ehre zu erweisen, ein Teil der Wine Star Award Familie zu werden.“

    Wine Enthusiast wird Diplomático offiziell am 29. Januar 2019 in Miami bei der Wine Stars Awards Gala auszeichnen.
    (mer/Sierra Madre Trend Food GmbH)
     
    10.12.2018   Founders Brewing New Beer Release: Panther Cub    ( Company news )

    Company news What’s porter, vanilla and barrel-aged all over? The fourth release in our taproom Mothership Series, of course!

    Developed after reflecting on youthful dalliances of yore, Panther Cub is a small porter aged in a combo of BLIS maple syrup bourbon barrels and regular bourbon barrels. This fierce cat has been aging in barrels for over two years with whole vanilla beans (just for fun). Tasty maple and vanilla notes plus surprisingly deep character make this rare special release one to look upon fondly. 8.7% ABV 30 IBUs.

    Like its two predecessors in the series, Panther Cub originated as an immensely popular taproom release. This marks the first time the beer will be bottled.

    Panther Cub will be available exclusively in our Detroit and Grand Rapids taprooms beginning on December 1 in 6-pack bottles and on draft. It will have a suggested retail price of $14.99/6-pack. Panther Cub is preceded by Red’s Rye IPA, Sleeper Cell and MF Donkey Stout in the Mothership Series.
    (Founders Brewing Co.)
     
    10.12.2018   Wärmstens zu empfehlen: Punsch mit Fruchtsaft & Co.    ( Firmennews )

    Firmennews Die kalte Jahreszeit lockt nicht nur mit köstlichem Backwerk wie Plätzchen, Lebkuchen und Stollen, sondern auch mit leckeren Heißgetränken. Neben dem klassischen Glühwein, Tee oder Kakao mit oder ohne Schuss steht auch alkoholfreier Punsch auf Basis von Fruchtsäften hoch im Kurs.

    Ob klassisch oder außergewöhnlich: Gewürze oder Kräuter müssen rein. Punsch lässt sich mit wenigen Zutaten leicht und schnell zu Hause, unkompliziert auch für größere Runden zubereiten. Die Topfgröße wird dann einfach an die Gästezahl angepasst. Und das Beste: Punsch aus Säften und Nektaren bietet vielfältigen Genuss für alle und jederzeit – auch für Kinder, Autofahrer und all jene, die keinen Alkohol wollen oder mögen.

    Heißgetränk mit langer Tradition
    Punsch steht allgemein für heiße Mixgetränke mit Alkohol. Er geht auf ein Getränk indischen Ursprungs zurück, das auf Hindi den Namen „panc“ trägt, was übersetzt „Fünf“ bedeutet. Denn es besteht ursprünglich aus den fünf Zutaten Arrak (Anisschnaps), Zucker, Zitronen sowie Tee oder Wasser mit Gewürzen. Im 17. Jahrhundert brachten britische Seefahrer den Punsch mit nach Europa, und auch in Deutschland hat er eine lange Tradition. Noch um 1900 wurde mit Punsch statt mit Sekt in der Silvesternacht auf das neue Jahr angestoßen. Heute sorgt der warme Punsch in den kalten Wintermonaten für Gemütlichkeit und schmeckt Groß und Klein – denn mit der Grundzutat Saft bietet das Getränk Genuss ganz ohne Alkohol. Für Geschmack sorgen das fruchtige Aroma sowie ausgewählte Gewürze.

    Fruchtsaft und -nektar in den Hauptrollen
    Für die Zubereitung von Saftpunsch eignen sich sowohl Fruchtsäfte als auch Fruchtnektare gleichermaßen. Die ganze Vielfalt im Saftregal bietet sich je nach Lust und Laune als Punsch-Partner an. Neben milden Säften wie Apfel, Traube oder Birne passen auch kräftige Sorten wie Orange, Sauerkirsche oder Johannisbeere hervorragend, genauso wie Sanddorn und Holunder.

    Für die Nebenrollen unersetzlich: Gewürze, Kräuter & Co.
    Zusammen mit der Grundzutat Saft oder Nektar sind die Gewürze entscheidend fürs Aroma – ein Muss für jeden Punsch! Typische Vertreter der Weihnachtsbäckerei wie Zimt, Anis, Nelken sowie Koriander und Kardamom verleihen dem fruchtigen Getränk nicht nur den winterlich-würzigen Geschmack sondern auch den Duft! Aber auch Pfeffer kann so richtig einheizen. Die zahlreichen regionalen Varianten des Punsches, vom österreichischen Jagertee bis zum skandinavischen Glögg, liefern darüber hinaus viele inspirierende Ideen: Nüsse, Mandeln, Pinienkerne und Rosinen oder auch andere Trockenfrüchte als Einlage sorgen für ein noch intensiveres Geschmackserlebnis im Punschglas. Wer es gerne harmonisch süß mag, kann mit Honig, Rohrzucker oder Agavendicksaft je nach Geschmack nachsüßen. Feinschmecker genießen Punsch auch mit einem Häubchen aus Schlagsahne, geraspelten Marzipan, und und und …
    (Verband der deutschen Fruchtsaft-Industrie e.V. (VdF))
     
    07.12.2018   Relaunch: James E. Pepper/1776 tritt neu auf    ( Firmennews )

    Firmennews Die Traditionsmarke positioniert sich mit ihrem Relaunch neu auf dem deutschen Markt und bleibt trotzdem den Produktionsmethoden treu, die James E. Pepper 1887 in einem Schreiben festhielt. So bleibt der vollmundige Geschmack der Produkte garantiert, auch wenn sich das Design der Flaschen ändert. Auch der Wiederaufbau und die Neueröffnung der alten Destillerie in Lexington, Kentucky (USA) ist Teil des Relaunches.

    Die Whiskeymarke der Familie Pepper hat ihren Ursprung im Jahr 1776, dem Anfang der Amerikanischen Revolution, und feierte in der Vergangenheit die größten Erfolge mit Colonel James E. Pepper, der das Unternehmen in dritter Generation führte. Er war auch maßgeblich für die Berühmtheit des „Old Fashioned“-Cocktails verantwortlich und verkündete stets voller Stolz, dass er die Originalrezepte seines Großvaters aus den Zeiten der Revolution nutzte. Heutzutage gehört 1776 zur Georgetown Trading Co., dessen Familientradition im Whiskeyhandel ebenfalls auf die Zeit der Amerikanischen Revolution zurückgeht.

    Die neu gelaunchten Produkte von 1776 sind ab sofort im Fachhandel oder online erhältlich!
    (Sierra Madre Trend Food GmbH)
     
    07.12.2018   Three Ardagh Group Customers Win Clear Choice Awards    ( Company news )

    Company news Ardagh Group, Glass – North America, a division of Ardagh Group and a leading producer of glass containers for the food and beverage industries in the United States, is pleased to announce that three of its customers were awarded Clear Choice Awards by the Glass Packaging Institute (GPI).

    Ardagh Group manufactures the award-winning glass packaging for Wicked Weed Brewing’s 500ml Sour, McIlhenny Company’s TABASCO® brand Diamond Reserve Pepper Sauce and Monster Energy Company’s Caffé Monster.

    For the second consecutive year, Wicked Weed Brewing has won a Clear Choice Award. This year, the unique beer bottle Ardagh Group manufactured for Wicked Weed Brewing won GPI’s Clear Choice Award in the Beer, Cider and Flavored Alcoholic Beverage category. The Wicked Weed 500ml Sour collection captures the perfect blend of a classic Belgian beer bottle and a champagne bottle, with a 29mm cap and neck that accommodate a wine cork to finish the presentation. The long neck, beveled base and deep punt help set this innovative beer package apart from the pack, and showcase the brand’s premium spot on the shelf.

    The elegant glass bottle Ardagh Group manufactured for McIlhenny Company won GPI’s Clear Choice Award in the Food category. An American tradition since 1868, McIlhenny Company has a rich history of packaging its TABASCO® Sauce in glass containers. For the brand’s 150th anniversary, McIlhenny selected the finest peppers on Avery Island, mashed with a small amount of salt, then aged – some for up to 15 years – and blended with sparkling white wine vinegar, resulting in its TABASCO® brand Diamond Reserve Pepper Sauce. To celebrate this exceptional sauce, it is packaged in a 187ml sparkling wine Champagne Green glass bottle. The TABASCO® brand Diamond Reserve Pepper Sauce bottle is finished with gold label decoration and a gold foil seal, and packaged in a special-edition sealed gold box to make this a collectible.

    The Newcomer to Glass Packaging category was awarded to the unique glass bottle Ardagh Group manufactured for Monster Energy Company. Monster Energy Company shook up the category with the first sleek, 13.7oz premium glass bottle for Caffé Monster. The coffee has a “take no prisoners” attitude with a glass package to back it up. The tall, slender, square glass bottle delivers on market differentiation, and the traditional coffee house chalkboard font on the label provides a premium, unique look on the shelf. Both the label and cap feature the Monster Claw to ensure consumers that this coffee is brewed with killer Monster flavor and supercharged with Monster Energy blend.

    The winning glass containers were selected by an independent panel of food and beverage packaging professionals, including Tom Bobak, Founder & Editor-in-Chief, American Craft Beer LLC; Anne Marie Mohan, Senior Editor, Packaging World; and Denise Purcell, Head of Content for the Specialty Food Association.

    “Ardagh Group is proud to have earned more than 90 Clear Choice Awards during the last 29 years,” said Alex Robertson, Chief Commercial Officer of Ardagh Group’s North American Glass division. “We continue to demonstrate our commitment to innovation and new product development, and are pleased that many of the world’s leading brands continue to choose glass packaging because of its ability to preserve product integrity, its beautiful shelf appeal and its endless recyclability.”

    Since 1989, the Clear Choice Awards has honored consumer product goods manufacturers who find unique ways to use glass packaging to tell the story of their brand, create glass packaging designs that stand out on the shelf, and help brands meet sustainability goals.

    “The 2018 Clear Choice Awards bring into focus the connection brands can make with consumers through eye-catching, sustainable and innovative glass packaging,” said Joe Cattaneo, Acting Executive Director, GPI. “Every year, the vast majority of new products launched in beer, wine and spirits are packaged in glass containers, and these Awards celebrate the design leaders.”

    The Clear Choice Awards are sponsored by the Glass Packaging Institute, the trade association representing the North American glass container manufacturers.
    Awards were presented during BRANDPACKAGING's Packaging That Sells Conference in Chicago.
    (Ardagh Glass Inc.)
     
    06.12.2018   BORCO übernimmt globale Distribution von XELLENT Swiss Vodka und XELLENT Swiss Edelweiss Gin    ( Firmennews )

    Firmennews Ab sofort übernimmt das Hamburger Familienunternehmen BORCO-MARKEN-IMPORT die weltweite Distribution (außer Deutschland, Österreich und Schweiz) von XELLENT Swiss Vodka und XELLENT Swiss Edelweiss Gin (Bild) der prestige- und traditionsträchtigen Schweizer Distillerie Willisau SA. Damit stärkt BORCO sein internationales Portfolio mit zwei weiteren Spirituosen, die das Ergebnis sorgfältigen Handwerks sind. Dr. Tina Ingwersen-Matthiesen, geschäftsführende Gesellschafterin und Teil der BORCO-Inhaberfamilie Matthiesen, freut sich über die Neuzugänge: „Sowohl XELLENT Swiss Vodka als auch XELLENT Swiss Edelweiss Gin sind international vielfach prämiert und stehen für Schweizer Handwerk und Präzision. Wir freuen uns darauf, die tief in der Schweiz verwurzelte Geschmackswelt von XELLENT mit einem starken Netzwerk aus internationalen Partnern auf der ganzen Welt erlebbar zu machen und danken DIWISA für das uns entgegengebrachte Vertrauen.“ Adrian Affentranger, CEO von DIWISA Distillerie Willisau SA, freut sich ebenfalls über die Partnerschaft und sieht sich mit BORCO bestens aufgestellt, um den unverwechselbaren Charakter von XELLENT in die unterschiedlichsten Länder der Welt zu tragen: „BORCO ist der perfekte Partner, um das Handwerk und den einzigartigen Charakter von XELLENT mithilfe eines bemerkenswerten Marktgespürs weltweit bekannter zu machen und zu etablieren. Wir sind sehr stolz auf diese Partnerschaft.“

    XELLENT Swiss VODKA: Leidenschaft trifft auf kompetentes Handwerk
    Dieser typisch schweizerische Vodka ist das Ergebnis feinster Rohstoffe, leidenschaftlichen Brennmeistern und sorgfältiger Handarbeit, das auf eine fast 100-jährige Tradition zurück geht. Liebe, Zeit und Leidenschaft – das alles braucht es für einen charakterstarken Vodka. Gepaart mit langjährigem Know-how, entsteht XELLENT Swiss Vodka. Wie die Menschen im Luzerner Hinterland hat der XELLENT Swiss Vodka seine Ecken und Kanten. Genauso ist es gewollt, denn der Vodka soll den Geschmack eines Drinks mitbestimmen. Dafür braucht es Qualitätsarbeit, vom lokalen Getreidebauer bis in die Flasche.

    Während des gesamten Produktionsprozesses spielen regionale Verwurzelung, Bodenständigkeit und Transparenz eine entscheidende Rolle. Von Grund auf wird die Maische aus hochwertigem Brot-Roggen Sorten „Matador“ und „Picasso“ in aufwändiger Handarbeit hergestellt. Diese werden von 18 Bauern im Napfgebiet, im Herzen der Zentralschweiz, angebaut. Die kleinflächige Anbauweise erlaubt einen schonenden Umgang mit den Pflanzen und eine Ernte im besten Reifestadium. Das für die Produktion verwendete Wasser vom Titlisgletscher ist weich, sauerstoff- und mineralhaltig und verleiht dem XELLENT Swiss Vodka seinen exzellenten Geschmack. Durch die erlesensten Rohstoffe wird die kompromisslose Qualität gewährleistet, die für XELLENT unverzichtbar ist.
    Der erste Rohbrand des XELLENT wird in traditioneller Weise im „Pot-Still-Verfahren“ gebrannt. In einer zweiten Destillation in einer Kolonne mit 45 Glockenböden wird der Rohbrand schließlich gereinigt. Anschließend erfolgt eine dritte Destillation, welche den Geschmack verfeinert. Danach folgt die Reduktion auf Trinkstärke von 40% Vol.

    XELLENT Edelweiss GIN: Inspiriert von Kräutern und Pflanzen aus dem firmeneigenen Garten
    Die Basis des XELLENT Edelweiss Gins ist der XELLENT Swiss Vodka, der durch die Expertise und Leidenschaft des Master Distillers für Kräuter und Pflanzen aus dem firmeneigenen Garten veredelt wird. Vor der Destillation werden die Zutaten mehrere Stunden im Vodka eingelegt. So können sich die Aromen und Geschmacksnoten der Wacholderbeeren und Kräuter wie Zitronenmelisse, Edelweiss, Waldmeister und Lavendel optimal entfalten. Eine sorgfältige Destillation und das Hinzufügen von Gletscherwasser – das ergibt den XELLENT Swiss Edelweiss Gin mit einem Alkoholgehalt von 40% Vol.
    (mer/Borco-Marken-Import Matthiesen GmbH & Co. KG)
     
    06.12.2018   Deutschlands 1.500. Brauerei setzt auf Nachhaltigkeit    ( Firmennews )

    Firmennews SCHÄFER Container Systems ist neuer Partner der Jungbrauerei Lille

    Die Kieler Brauerei Lille setzt ab sofort auf KEGs von SCHÄFER Container Systems. Die 1.500. Brauerei Deutschlands bezieht je 100 Fässer junior ECO KEGs und ECO KEGs in Gebinden zu je 20,5 beziehungsweise 30 Litern. Durch den Umstieg von Einweg- auf Mehrweg-KEGs verfolgt Lille konsequent das Unternehmensziel, einer der wichtigsten Partner der regionalen Gastronomie zu werden. Gleichzeitig profitiert die Brauerei von einer gleichbleibend hohen Qualität ihrer Produkte bei verminderten Kosten und trägt ihrer nachhaltigen Unternehmenskultur Rechnung.

    Lille wurde 2015 gegründet und braute bis 2017 als sogenannte Kuckucksbrauerei. „Mit dem Bau der eigenen Brauerei 2018 haben wir uns auch entschlossen, auf die betriebswirtschaftlichen und ökologischen Argumente eines eigenen Mehrweg-KEG-Bestandes zu setzen“, sagt Florian Scheske, der gemeinsam mit Max Kühl Gründer und Geschäftsführer der Brauerei ist. Nach ihren Angaben begünstigen die Mehrweg-KEGs aus Edelstahl das unternehmerische Ziel, die Präsenz in der heimischen Gastronomie auszubauen und regional als ökologisch und nachhaltig handelnder Produzent für Qualitätsprodukte wahrgenommen zu werden.

    Mehrweg-KEGs haben ein im Verhältnis geringeres Gesamtgewicht als Pfandflaschen. Zudem entstehen keine zusätzlichen Kosten aus beispielsweise Etikettierungsprozessen. Hauptsächlich aber können Mehrweg-KEGs, im Gegensatz zu Einweg-Gebinden, im Mittel 30 Jahre wiederverwendet werden. Durch die Mehrfachnutzung ist die CO2-Emmission deutlich geringer als bei der Neuproduktion von Einweg-Gebinden. Gleichzeitig sind sie zu 100 Prozent recyclingfähig.

    Ein zusätzlicher Vorteil ist die Vielfältigkeit der Branding-Möglichkeiten. Kühl und Scheske, gelernte Kommunikationsdesigner, nutzen die Vorzüge der Markendarstellung von Edelstahl-KEGs im Vergleich zu Einweglösungen und Pfandflaschen und setzen für ihr Logo auf die elektrochemische Signatur, ein Branding welches sehr robust und abnutzungsresistent ist.

    „Wir freuen uns sehr, dass Lille den Vorteil von Mehrweg-KEGs für sich nutzt und dabei mit uns kooperiert. Insbesondere die Vorzüge der ECO KEGS, die im Vergleich zu Ganzstahl-Kegs bis zu 36 Prozent leichter sind. Als Innovationsführer der Branche gehört es unter anderem zu unserem Credo, junge, frische Ideen und Brauereien bei der Umsetzung ihrer Ziele und der Darstellung ihrer Marke zu unterstützen“, sagt Guido Klinkhammer, Bereichsleiter Vertrieb bei SCHÄFER Container Systems.
    (SCHÄFER Werke GmbH)
     
    06.12.2018   O-I : EXPRESSIONS wins a World Beverage Innovation Award    ( Company news )

    Company news A new service from the world’s largest glass packaging container manufacturer Owens-Illinois, Inc. (NYSE: OI) has been named best bottle in glass at the World Beverage Innovation Awards 2018.

    Unveiled early September this year, O-I : EXPRESSIONS (www.discoverexpressions.com) allows brands to turn their glass packaging into a canvas through digital printing, responding to the growing customer demand for late-stage differentiation. It offers customers the opportunity to create highly personalised and customised glass packaging at flexible volumes, industrial speeds and affordable value with a wide variety of colour and design possibilities.

    The technology is ideal for producing packaging for short campaigns, such as seasonal promotions or limited editions. It also enables customers to build brand engagement, consumer satisfaction, loyalty and demonstrate premium value.

    These capabilities are expanded by a premium version of the service, O-I : EXPRESSIONS RELIEF, which enables brands to apply customised tactile digitally printed effects, including embossing and coloured embossing with speed and ease. This takes a step beyond what was previously thought possible in terms of glass customisation and premiumisation.

    O-I received the “Best Bottle in Glass” award on 14 November at the World Beverage Innovation Awards ceremony held at Brau Beviale, the world’s most important capital goods exhibition for the beverage industry. The World Beverage Innovation Awards celebrates excellence and innovation of brands, products and suppliers across every category of the global beverage industry.

    Arnaud Aujouannet, Chief Sales and Marketing Officer of O-I, said: “We are delighted to be recognised with this international award, which recognises the positive reaction across the beverage industry to this latest O-I innovation. O-I : EXPRESSIONS presents a valuable step in our commitment to become even more relevant and agile in serving our customer’s needs. We look forward to using this new service to help our customers differentiate themselves in the increasingly competitive beverage market.”

    The O-I : EXPRESSIONS service is the result of O-I’s investment in direct2glass industrial digital printing. This technology facilitates contactless direct printing through a Drop-on-Demand process, which only generates an ink drop when it is required for printing. The use of UV inks enables fast and reliable curing, while the CMYK model opens the door to the spectrum of Pantone hues. All inks used by the service are organic, ensuing all glass remains recyclable and fully sustainable.

    The O-I : EXPRESSIONS services will be made commercially available by mid-2019 in Europe and shortly after in the US.
    (O-I Europe Headquarters)
     
    05.12.2018   'Star of the Year': Rivella Refresh     ( Firmennews )

    Firmennews Anlässlich der Galaveranstaltung von PROMARCA erhält Rivella für ihre Produktneuheit Rivella Refresh den Award für die erfolgreichste Produkteinnovation unter den Markenartikelprodukten des laufenden Jahres. Neben reinen Verkaufszahlen waren es 1000 Konsumenten, die klar für das leichte Erfrischungsgetränk aus Rothrist stimmten.

    Rivella Refresh ist die erfolgreichste und bei den Konsumenten beliebteste Produktneuheit des Jahres 2018. Am Donnerstag, 15. November 2018, konnten Rivella-Verantwortliche im Hotel Jungfrau Victoria in Interlaken die erstmals vom Schweizerischen Markenartikelverband PROMARCA verliehene Trophäe «Star of the Year» in Form eines goldenen Sterns in Empfang nehmen. Für Erland Brügger, Geschäftsleiter der Rivella AG, ein ganz besonderer Moment: «Diese Auszeichnung bedeutet uns sehr viel. In erster Linie, weil es die Konsumenten waren, die Rivella Refresh Bestnoten erteilten und so zum Sieger von mehreren Tausend Produktneuheiten im Konsumgüterbereich verhalfen.»

    Fünf Millionen Flaschen verkauft!
    Rivella Refresh hat sich in kurzer Zeit zum Verkaufsschlager im Rivella-Sortiment entwickelt. Seit der Lancierung im Frühling 2018 gingen fünf Millionen Flaschen über die Ladentische, deutlich mehr als ursprünglich geplant. «Das zeigt uns, dass wir mit der leichten, natürlich gesüssten Rivella Varietät den Nerv der Zeit treffen», ist Erland Brügger, Geschäftsleiter der Rivella AG, überzeugt. Für den spritzig leichten, weniger süssen Geschmack von Rivella Refresh wurden der Zuckergehalt gegenüber der Original Rivella Rezeptur um 40 % reduziert.

    Rivella Refresh ist im Schweizer Detailhandel und in der Gastronomie erhältlich in 50 cl-, 125 cl- und 150 cl-PET-Flaschen. Ab März 2019 wird Rivella Refresh zusätzlich in 33 cl-Glasflaschen für die Gastronomie angeboten.
    (Rivella AG)
     
    05.12.2018   Fillbee®, a Returnable Beverage Pack Designed to Eliminate Consumer Waste    ( Company news )

    Company news Waste prevention is the most efficient way to reduce CO₂ emissions. Fillbee is a ‘mini crate’ was designed to fit in a closed loop deposit scheme and meets all the requirements to minimize environmental impact: combined with reusable glass or PET bottles, they are 100% reusable and 100% recyclable, eliminating consumer waste completely. Furthermore, DS Smith Plastics has the technique to produce crates and Fillbees out of 100% post-consumer waste.

    Perfect Retail and Shelf Ready Packaging
    The shelf ready packaging that can be designed for any shape of bottle fits in the crates. It is easy to take home, easy to store and easy to return empty bottles to the store. The durable packaging can be stacked when full thanks to the unique feature at the bottom of the pack that prevents direct pressure on the crowns of the bottles to avoid CO₂ loss. Furthermore, the large, recyclable IML labels allow for easy branding at POS and the application of barcodes to scan the products.
    (DS Smith Plastics)
     
    04.12.2018   Innovative Kreislaufwirtschaft vermeidet Abfall    ( Firmennews )

    Firmennews Die Woche der Abfallvermeidung verdeutlichte die Dringlichkeit einer Abkehr der Wegwerfgesellschaft und die Notwendigkeit einer innovativen Kreislaufwirtschaft. Diese verwendet Rohstoffe nach ihrer Nutzungsdauer und schont so wertvolle Ressourcen. Vorbildlich ist der Wertstoffkreislauf bei EinWeg mit Pfand.

    Von den Verbrauchern akzeptiert
    Seit der Einführung des Pfandsystems investierten Getränkehersteller, Handels-, Verpackungs-, Getränke- und Recyclingunternehmen einen zweistelligen Milliardenbetrag in den fast geschlossenen Wertstoffkreislauf: Die Verbraucher geben 98,5 % der Einweggetränkeverpackungen mit Pfand zurück! Die Recyclingquoten sind ebenfalls beachtlich. 97,9 % der PET-Flaschen und 99 % der Dosen werden recycelt.

    Eine Kreislaufwirtschaft muss beweglich bleiben
    Eine erfolgreiche Kreislaufwirtschaft braucht Innovationen und Investitionen. Der Industriezweig hinter EinWeg mit Pfand überzeugt durch stete Weiterentwicklung und neue Technologien. So enthalten Aluminiumdosen inzwischen 11 % weniger Packmittelgewicht als noch vor 12 Jahren. Dosen und PET-Flaschen wurden zudem leichter. Die Mitglieder des BGVZ agieren nachhaltig und investieren Zeit und Geld, um auf den Einsatz von Rohstoffen zu verzichten.

    Aus alt wird neu: PET-Flaschen aus 100 % Rezyklat
    So führt Lidl bspw. bereits PET-Flaschen mit einem Rezyklat-Anteil von 100 %. Für die Herstellung werden ausschließlich alte Flaschen verwendet. Dem Unternehmen ist es dadurch gelungen, jährlich über 100.000 Tonnen CO2 einzusparen. Das Abfüllen dieser Flaschen in einem nur 180 Kilometer entfernten Getränkewerk schließt den vorbildlichen Kreis.

    Eine clevere Recyclinganlage
    Das Aluminiumunternehmen Hydro investierte 45 Millionen Euro in eine Recyclinganlage, die Anfang Mai 2016 im nordrhein-westfälischen Neuss den Betrieb aufnahm. Bis zu 50.000 Tonnen gebrauchte Getränkedosen können hier jährlich recycelt werden. Für diese Anlage konzipierte das unternehmenseigene Forschungszentrum ein patentiertes Sortierverfahren, mit dem sogar bis zu 20 % verunreinigtes Eingangsmaterial verarbeitet werden kann!

    Multipacks ohne Verpackung
    Das im September 2018 vorgestellte „Snap Pack“ der Carlsberg Gruppe ersetzt Schrumpfverpackungen clever. Statt Multipacks zu Gebinde zu verpacken, werden sie geklebt. Dieses wird „das Plastikabfallaufkommen signifikant reduzieren (...)“, erklärt Herr Cees ’t Hart, CEO Carlsberg Gruppe. Bis zu 76 % weniger Kunststoff bei den Dosen erhofft sich die Brauereigruppe mit dieser innovativen umweltbewussten Verpackungslösung.
    (BGVZ Bund Getränkeverpackungen der Zukunft GbR)
     
    04.12.2018   Lieferumsätze der europäischen Alufolie entwickeln sich in allen Bereichen weiterhin sehr positiv    ( Firmennews )

    Firmennews Im dritten Quartal 2018 erreichte die Nachfrage nach Aluminiumfolien in Europa Rekordniveau und lag deutlich über dem Vergleichszeitraum in 2017. Dies beruhte vor allem auf der weiterhin beeindruckenden Entwicklung auf den Überseemärkten.

    Die Lieferungen im dritten Quartal erreichten 237.700 Tonnen, das ist ein Anstieg von 6,4% gegenüber dem gleichen Zeitraum 2017. Die Inlandsnachfrage blieb 2018 stark und belegt eine stetige Erholung der Nachfrage (+0,5%).
    Noch beeindruckender sind die YTD-Zahlen (Year to Date). In deutlichem Kontrast zu den ersten neun Monaten 2017 liegt die Exportleistung um 28,8% höher. Dünnere Folien, die hauptsächlich für flexible Verpackungen und Haushaltsfolien verwendet werden, nahmen um 4,8% zu. Dickere Folien, die typischerweise für halbsteife Behälter und technische Anwendungen eingesetzt werden, legten um 1,9% zu und bewegten sich nach einem leichten Rückgang in der ersten Jahreshälfte wieder im positiven Bereich. Insgesamt sind die YTD-Lieferungen mit 718.000 Tonnen 3,7% höher als im Vorjahreszeitraum (692.500 Tonnen).

    Die Zahlen kommentierte Guido Aufdemkamp, Geschäftsführer der EAFA: „Diese guten Ergebnisse basieren auf einer einzigartigen Kombination aus verbesserter Inlandsnachfrage und besonders hoher Nachfrage aus dem außereuropäischen Ausland. Die internationalen Handelsströme von Aluminiumfolie haben sich durch die handelspolitische Maßnahmen in den USA und anderswo erheblich verändert. Diese außergewöhnlichen Umstände werden langfristig möglicherweise nicht anhalten."
    „Während der europäische Sektor mit der derzeitigen Situation nach wie vor zufrieden ist, reagiert er verhalten angesichts der direkten Auswirkungen, die die volatile weltpolitische Lage auf die Branche haben könnte. Aber wir sind nach wie vor zuversichtlich, dass die europäischen Walzfolienunternehmen im laufenden Jahr einen weiteren Absatzrekord verzeichnen werden", fügte er hinzu.
    (EAFA - European Aluminium Foil Association e.V.)
     
    04.12.2018   New Decorative Finishes from Crown Help Beverage Brands Boost Shelf Presence, ...    ( Company news )

    Company news ...Build Consumer Loyalty

    Crown Bevcan Europe & Middle East, a business unit of Crown Holdings, Inc. (NYSE: CCK) (Crown) (www.crowncork.com), has been debuting several decorative finishes at BrauBeviale 2018 to help beverage brands enhance visual appeal and foster greater interaction with consumers. The finishes are an extension of Crown’s “Colourful World” technology portfolio, which addresses the need for greater differentiation at the point of purchase and helps brands push the boundaries of functionality and creativity.

    The new additions to the family include:
    -MattTactile and TactileEdge™ are advancements of the Company’s Tactile finish and run at extreme energy levels, without loss of line speed;
    -MirrorGloss is the next generation of the Company’s existing gloss varnish;
    -Frost gives cans a dewy look;
    -Sparkle, which features actual sparkling elements, is ideal for adding a premium look to packaging.

    At the show, Crown has also been featuring its Reactinks™ technology – an ink that reacts to, and changes color at each stage of consumption, for maximum consumer engagement. Affected by both temperature and sunlight, the Reactinks™ technology will reveal the amount of cold beverage left in a can, as well as display different colours in the areas shaded from light, for example, where a consumer holds the can.

    To demonstrate the impact that decorative finishes can have, Crown’s booth includes several recent commercial launches. Among them there are Coca-Cola Turkey’s thermochromic summer designs featuring thermochromic inks as well as new cans created for Mountain Dew that utilize fluorescent ink. After introducing a brighter colored bottle to the market, Mountain Dew duplicated the neon effect on a special edition can range across the Middle East.

    Other innovative technologies that were featured at Crown’s booth include:
    -Emprint™ – Crown’s latest finish that creates a ‘micro-embossed’ effect on the surface of the can. Emprint™ enables features such as a premium tactile feel or grip on the can as well as helps accentuate a selected part of the design. The light refracted by the textured surface offers the container new dimensions by creating a matt, gloss or 3D effect.
    -ClickerCrown – A modernization of the original crown cork (also known as the bottle cap) developed by the Company’s founder, William Painter, in 1892. The twist off crown cork produces a fresh ‘click’ sound when opened, providing visual, audible and tactile interaction during the opening experience.
    -CrownConnect™ – Developed in conjunction with EVRYTHNG, a GS1 US Solution Partner, the technology made its commercial debut with FACT water and its Almond Blockchain platform. CrownConnect™ serves as the enabler by providing the scannable codes necessary for access. In addition to helping brands building loyalty through rewards and contests, the platform also delivers critical purchasing data that can help to shape future marketing and promotional campaigns.

    “Our goal at Crown is to help beverage brands continue to find exciting ways to innovate and adapt to the changing demands of consumers and retailers,” comments Florian Combe, Marketing Manager NDP at Crown Bevcan Europe & Middle East. “From initial concept to the final stages of a project, Crown is a dedicated partner every step of the way, helping brands excel in a competitive marketplace. We listen to our customers’ needs, strive to understand their vision and deliver the packaging that best serves their products through our design and industry expertise.”
    (CROWN Bevcan Europe & Middle East)
     
    03.12.2018   Frische-Kick für ACTIVE O2    ( Firmennews )

    Firmennews Es läuft für ACTIVE O2: Dank des höchsten Marktanteilanstiegs sowie stärksten Käuferzuwachses in seiner Warengruppe wurde ACTIVE O2 gerade von der Lebensmittel Zeitung zur Topmarke 2018 gewählt und ist somit Deutschlands Erfrischung Nr. 1. Aber damit nicht genug, die Adelholzener Alpenquellen frischen ihre Lifestyle-Marke komplett auf: Ab sofort können Fans ihren Durst mit drei neuen Sorten des mit Sauerstoff angereicherten, sportlichen Erfrischungsgetränks löschen. Dazu ist die berühmte Flasche mit Sportslock-Verschluss jetzt sogar noch griffiger: Das neu gestaltete Design mit den stilisierten Bergelementen, die auf die Heimat des enthaltenen Adelholzener Mineralwassers Bezug nehmen, sieht nicht nur sportlich edel aus, auch die Haptik wurde verbessert. Ein neues, noch klareres Etikettendesign rundet den Auftritt ab.

    Bild: ACTIVE O2 Lime Orange Blossom

    Abwechslung garantiert – das sind die Neuen bei ACTIVE O2
    Neu im ACTIVE O2 Team sind seit Herbst die Sorten Lime Orange Blossom und Zitrone Nektarine. Und auch die natürliche Linie von ACTIVE O2 bekommt fruchtigen Zuwachs: Fresh Apple mit 5,5 Prozent Saft. Alle drei garantieren sofortige Erfrischung und besten Geschmack. Der Sauerstoff in ACTIVE O2 und die feinen Noten von Limette, Orange, Zitrone und Grüner Apfel wecken neue Motivation.

    Frischer Look: ACTIVE O2 in neuem Design
    Sportlichkeit und Stil in perfekter Kombination: Die ACTIVE O2 Flasche mit dem einzigartigen Sportslock-Verschluss kommt ab sofort im überarbeiteten Design. Wie alle Produkte der Adelholzener-Markenfamilie trägt sie jetzt ein unverkennbares Herkunftssiegel: das ikonische Alpenpanorama als erhabene Prägung auf der gesamten Flasche. Dieses Stilelement unterstreicht damit einmal mehr die Herkunft des Adelholzener Mineralwassers: die bayerischen Alpen. Die besondere Prägung der Flasche sieht aber nicht nur edel aus, sondern hat auch einen ganz praktischen Nutzen: Durch die Struktur hat die Flasche eine deutlich bessere Haptik, sie ist ab sofort noch griffiger und formt sich schneller zurück – für mehr Komfort beim Gebrauch.

    Zudem ziert künftig ein höheres Etikett in neuem Format die Flasche. Unter der Marke finden Fans in bunten, kräftigen Lettern die jeweilige Sorte. Dabei erhält jede Geschmacksrichtung ihr ganz individuelles Design, denn die Farben und Buchstabengrößen variieren von Sorte zu Sorte. Damit ist für fröhliche Unterhaltung im Regal gesorgt.

    Frische Impulse für die Generation Mobile
    Parallel zum ACTIVE O2 Marken-Update kommt auch frischer Wind in die Kundenkommunikation. Die Website www.activeo2. de wird überarbeitet und noch interaktiver gestaltet. So können Fans jederzeit alle Informationen über ihre Lieblingsprodukte und aktuelle Mitmach-Aktionen abrufen und interagieren. Ziel des Relaunch ist es, noch näher an den Interessender ACTIVE O2 Verwender zu sein und die Marke immer wieder neu aufzuladen.
    (mer/Adelholzener Alpenquellen GmbH)
     
    03.12.2018   SIGNATURE PACK VON SIG ERHÄLT BEI DER GULFOOD MANUFACTURING DEN 'ENVIRONMENTAL...     ( Firmennews )

    Firmennews ... AWARD OF THE YEAR'

    SIGNATURE PACK von SIG hat eine weitere wichtige Branchenauszeichnung erhalten: den Gulfood Manufacturing Industry Excellence Awards, der jetzt auf der Gulfood Manufacturing in Dubai verliehen wurden. SIGNATURE PACK, die weltweit erste aseptische Kartonpackung mit 100%igem Bezug zu pflanzlichen nachwachsenden Rohstoffen, wurde mit dem "Environmental Award of the Year" ausgezeichnet. Mit dieser Auszeichnung würdigt die Jury die Bedeutung dieser außergewöhnlichen Verpackung für die Lebensmittel- und Getränkebranche.

    Bild: Min-Kin Mak, Deputy Vice President Corporate Development and Digital Transformation bei SIG, und Ghassan Elassi, Chief Human Resource Officer bei SIG Combibloc Obeikan (JV zwischen SIG & Obeikan Investment Group), nahmen den Preis für SIG bei der Gulfood Manufacturing entgegen. "Nachhaltige Verpackungen aus erneuerbaren Rohstoffen unterstreichen das Engagement unseres Unternehmens, mehr für Gesellschaft und Umwelt zu tun, als davon in Anspruch zu nehmen. Wir sind sehr stolz darauf, dass unser SIGNATURE PACK erneut als besonders umweltfreundliche Verpackung verstanden und gewürdigt wird. Sie treibt den Übergang von konventionellen Kunststoffen aus fossilen Rohstoffen zu solchen aus zertifizierten pflanzlichen Rohstoffen voran. Es ist bereits der dritte Nachhaltigkeitspreis für unser SIGNATURE PACK. Das beweist, dass unsere Verpackung einen Mehrwert für Industrie und Gesellschaft darstellt – und das auf internationaler Ebene“, sagt Min-Kin Mak.

    Die Gulfood Manufacturing Industry Excellence Awards würdigen Best Practices und Innovationen im Bereich der Lebensmittelindustrie. Die Expertenjury besteht aus internationalen Vertretern der Lebensmittel- und Verpackungsindustrie, Designern, Maschinenzulieferern, Wissenschaftlern sowie Vertretern der Fachpresse, der Regierung sowie von Umwelt- und Handelsorganisationen.

    In der Urteilsbegründung der Jury heißt es: "SIGNATURE PACK ist eine herausragende Innovation zur Reduzierung von Aluminium und Kunststoff in Verpackungen – ein guter Beitrag für die Umwelt!"

    Verpackung mit Mehrwert
    SIGNATURE PACK ist eine Verpackungslösung mit Mehrwert, die den Anforderungen der Industrie und den Erwartungen der Verbraucher hinsichtlich umweltfreundlicherer Produkte entspricht. Es ist eine der neuesten Innovationen von SIG. Das Unternehmen hat sich auf seinem ‚Way Beyond Good‘ das Ziel gesetzt, Kunden die nachhaltigsten Verpackungslösungen für Lebensmittel anzubieten. Die Polymere, die für die Beschichtung des Kartons und für den Verschluss des SIGNATURE PACK verwendet werden, stehen über ein Massenbilanzsystem in 100%igem Bezug zu pflanzlichen Rohstoffen. In der Produktion der Polymere werden pflanzliche Rohstoffe mit konventionellen fossilen Rohstoffen gemischt. Für die im SIGNATURE PACK verwendeten Polymere ist eine äquivalente Menge an pflanzenbasierten Rohstoffen in die Herstellung der Polymere eingeflossen. Die erforderliche Menge an pflanzlichen Rohstoffen wird durch anerkannte und geprüfte Zertifizierungssysteme sichergestellt, um eine strenge Rückverfolgbarkeit und Verantwortlichkeit zu gewährleisten.

    In der MEA-Region werden die Themen Nachhaltigkeit und Verantwortung immer wichtiger. SIGNATURE PACK ist eine schlüssige Lösung, die den Einsatz fossiler Rohstoffe und auch die CO2-Bilanz reduziert. Während die meisten Unternehmen mit ihren Ideen noch in der Konzeptphase sind, handelt es sich beim SIGNATURE PACK bereits um eine marktreife Lösung.
    (SIG Combibloc GmbH)
     
    30.11.2018   Auer Packaging: Bauarbeiten für neue Lagerhalle    ( Firmennews )

    Firmennews Die Realisierung einer neuen Blocklagerhalle am Unternehmensstandort Amerang schreitet zügig voran. Die Fundamente sind fertig betoniert, mit der Errichtung der Gebäudehülle wurde bereits begonnen. Die neue Halle wird die Lagerkapazitäten von Auer um eine Nutzfläche von 6.300 Quadratmetern erweitern. Hier werden zukünftig die vor Ort hergestellten Produkte vor dem Versand zwischengelagert. Mit der großzügigen Dimensionierung ist man für die logistischen Anforderungen der nächsten Jahre ausgezeichnet gerüstet: Acht LKW können nach Fertigstellung gleichzeitig an Verladerampen be- und entladen werden. Die Investition beläuft sich auf ca. sieben Millionen Euro. Die Gebäudehülle wird laut Planung bereits im Dezember 2018 stehen, im Frühjahr 2019 sollen dann die ersten LKWs mit Ware rollen.
    (Auer Packaging GmbH)
     
    30.11.2018   Vetropack plant neues Glaswerk in Boffalora sopra Ticino, Italien    ( Firmennews )

    Firmennews Vetropack, ein führendes Schweizer Unternehmen in der europäischen Glasverpackungsindustrie, hat den Kaufvorvertrag für ein Grundstück im italienischen Boffalora sopra Ticino unterzeichnet. Dort wird ein neues, modernes Glaswerk entstehen, das bis Ende 2021 das bestehende Werk in Trezzano ablösen soll. Vetropack wird in diesen drei Jahren rund EUR 200 Millionen investieren.

    Die Vetropack-Gruppe betreibt acht Glaswerke in der Schweiz, in Österreich, Tschechien, Kroatien, in der Slowakei, in der Ukraine und in Italien. Vetropack Italia, die jüngste Tochtergesellschaft, wurde 2015 Teil der Gruppe und hat ihren Sitz in Trezzano sul Naviglio. Das Werk kann jedoch in der Zukunft den hohen technischen Ansprüchen, der steigenden Nachfrage und den geplanten Wachstumszielen nicht mehr genügen. «Deshalb haben wir entschieden, die bestehende Anlage am Lebensende ihrer Schmelzwannen 2021 nicht mehr zu erneuern, zumal die Grösse des Areals einen weiteren Ausbau nicht zulässt. Wir haben in der Nähe einen grösseren Standort für einen Neubau gesucht», sagt Johann Reiter, CEO der Vetropack-Gruppe. «Gefunden haben wir ihn im Industriegebiet von Boffalora sopra Ticino.» Es handelt sich um eine ehemalige Papiermühle und ist im Besitz von RDM Group. Das Glaswerk in Trezzano wird nach dem Produktionsbeginn in Boffalora sopra Ticino geschlossen. Die bestehende Belegschaft wird in das moderne Glaswerk transferiert.

    «Der Aufbau eines völlig neuen Vetropack-Standorts in Italien ist für die Strategie der Gruppe von zentraler Bedeutung. Die italienischen Märkte spielen eine wichtige Rolle für die Entwicklung unseres zukünftigen Erfolgs», erklärt Claude R. Cornaz, Verwaltungsratspräsident der Vetropack Holding. «Mit diesem einzigartigen Projekt stellen wir die kontinuierliche Verbesserung der Effizienz und Qualität unserer Produktion sicher. Durch hochgradig kundenspezifisches Verpackungsglas und effiziente Serienproduktionen können wir sowohl unsere bestehenden als auch zukünftige Kunden optimal bedienen.»

    Der erste Spatenstich für das neue Vetropack-Glaswerk ist für Ende 2019 geplant, die Eröffnung soll dann Ende 2021 folgen. Vetropack wird in diesen drei Jahren rund EUR 200 Millionen investieren.
    (Vetropack AG)
     
    30.11.2018   Was bedeutet die EU-Plastikstrategie für die Verpackungswirtschaft?    ( Firmennews )

    Firmennews SVI/JIG Tagung „Anforderungen an die Lebensmittelverpackung der Zukunft“

    Die Menge an Plastikmüll wächst und wächst: Im Jahr 2015 wurden weltweit rund 322 Millionen Tonnen Kunststoff produziert und nur ein kleiner Teil
    davon recycelt. Schätzungen zufolge wird sich diese Menge in den kommenden 20 Jahren noch einmal verdoppeln. Mit der so genannten „Plastik-Strategie“ will die Europäische Union dieser Entwicklung einen Riegel vorschieben.
    Ab dem Jahr 2030 dürfen nur noch rezyklierbare Kunststoffe auf den europäischen Markt gebracht werden. Am 15. Januar 2019 veranstaltet das Schweizerische Verpackungsinstitut vor diesem Hintergrund die SVI/JIG Fachtagung „Anforderungen an die Lebensmittelverpackung der Zukunft“ im Priora Business Center in Glattbrugg.

    EU-Plastik-Strategie erfordert Umdenken und Bereitschaft zu Veränderungen
    Nach der Europäischen Kommission und dem Europäischen Parlament haben
    im Oktober auch die EU-Mitgliedstaaten dem Verbot von Einwegplastik zugestimmt. Das stellt von der Industrie über den Handel bis hin zur abpackenden Industrie und den Verpackungsherstellern alle Beteiligten
    entlang der Wertschöpfungskette vor gewaltige Herausforderungen. Um die Vorgaben einhalten zu können, ist Umdenken gefragt und die Bereitschaft
    zu grundlegenden Veränderungen.

    Hochkarätige Referenten der Europäischen Kommission, von Nestlé, Migros, dem Fraunhofer-Institut, Swiss Recycling, der Dualen Hochschule Baden-Württemberg sowie dem Bundesamt für Umwelt (BAFU) erläutern aus ihrer Perspektive die Rahmenbedingungen für die Umsetzung der EU-Vorgaben und gehen der Frage nach, wie die Lebensmittelverpackung der Zukunft aussehen könnte.

    Zentrale Fragen:
    -Was bedeutet das „Zukunftsbild einer neuen Kunststoffwirtschaft für Europa“ für die Verpackungswirtschaft?
    -Bietet sich in den Massnahmen zur Vermeidung von Kunststoffabfällen möglicherweise sogar eine unternehmerische Chance?
    -Welche Alternativen Verpackungsmöglichkeiten gibt es und wie werden sich künftig die Verpackungswelt sowie die Aufmachung der Lebensmittelverpackungen ändern?

    Vorträge und Referenten:
    -Die Europäische Strategie für Kunststoffe: Abfallvermeidung, Recycling und Wiederverwertung – ein Überblick
    Dr. Boris Riemer, Rechtsanwalt und Lehrbeauftragter an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg für Wettbewerbs- und Kartellrecht sowie Lebensmittelrecht

    -Die Europäische Strategie für Kunststoffe in der Kreislaufwirtschaft
    – Politische Sicht (vorläufiger Titel)
    Hugo Maria Schally, Head of Unit Sustainable Production, Products & Consumption, European Commission

    -Verpackungen – Fluch oder Segen?
    Michel Monteil, Leiter der Abteilung Abfall und Rohstoffe des Bundesamtes für Umwelt, BAFU

    Maximale Sammelraten für Kunststoff-Verpackungen? Besser sind ganzheitliche Indikatoren
    Patrik Geisselhardt, Geschäftsführer Swiss Recycling

    -Alles neu durch recyclingfähige Verpackungen? – Sicht der Forschung
    Sven Sängerlaub, Business Development Manager Packaging, Fraunhofer-Institut für Verfahrenstechnik und Verpackung, Freising

    -Closing the loop on plastics (in Englisch)
    Magdi Batato, Chief executive of operation, Nestlé executive committee

    -Die recyclierbare Verpackung für die Schweiz – Herausforderungen und Lösungsansätze aus der Sicht der Migros
    Jasmin Buchs, Projektleiterin Nachhaltigkeit, Migros Genossenschafts-Bund

    -Planet oder Plastik? Ausblick auf die Zukunft.
    Prof. Dr. Rudy J. Koopmans, Director Plastics Innovation Competence Center, Fribourg
    (SVI Schweizerisches Verpackungsinstitut)
     
    29.11.2018   AGVU-Studie belegt gestiegene Verpackungsnutzung und stärkere Kreislaufführung in Deutschland    ( Firmennews )

    Firmennews Wie viel Verpackung nutzt die Bevölkerung in Deutschland? Warum steigt das Verpackungsaufkommen? Welche Entwicklungen gab es beim Verpackungsrecycling und wie ist der Stand der Dinge? Der nun veröffentlichte dritte Schwerpunkt der AGVU-Studie „Nutzen von Verpackungen“ setzt sich mit diesen Fragen auseinander und veranschaulicht die gesamtwirtschaftlichen und soziodemographischen Entwicklungen, die dem steigenden Verpackungsaufkommen in Deutschland zu Grunde liegen.

    Bild: Recycling von Aluminiumverpackungen

    Das Verpackungsaufkommen hat mit 18,2 Millionen Tonnen in 2015 seinen bis dahin höchsten Wert erreicht. Das entspricht etwa 222 kg pro Einwohner. Die Analyse nimmt auch das Verpackungsrecycling in Deutschland genauer in den Blick: Von den 2015 in Verkehr gebrachten Verpackungen wurden in Deutschland 11,5 Millionen Tonnen werkstofflich verwertet. Das entspricht einer erneut gestiegenen Recyclingquote von 78,3 %; bei einzelnen Werkstoffen werden sogar über 90 % erreicht.

    Zu den weiteren Erkenntnissen der Studie gehört, dass die Entsorgungskosten für Sammlung, Sortierung und Verwertung von Verpackungsabfällen in den letzten Jahren weiter gesunken sind. Diese Kosten werden letztlich vom Verbraucher über die Produktpreise getragen. 2014 zahlte so jeder Bürger im Durchschnitt nur 9,50 € für die Entsorgung von Verpackungsabfällen.

    Der Schwerpunkt „Entwicklung des Verpackungsaufkommens und des Verpackungsrecyclings in Deutschland“ ist Teil einer umfassenden Studie der Gesellschaft für Verpackungsmarktforschung (GVM) sowie des Instituts denkstatt zu ökologischen und ökonomischen Aspekten der Verpackung. Sie wurde von der AGVU beauftragt und im Juni 2018 abgeschlossen.
    (AGVU Arbeitsgemeinschaft Verpackung + Umwelt e.V.)
     
    29.11.2018   Coca-Cola Deutschland: Investitionen in Millionenhöhe in deutsche Standorte    ( Firmennews )

    Firmennews Produktionslinien für Halle und Dorsten für rund 55 Millionen

    Kohlensäurefreie Getränke wie Fuze Tea und kleine Getränkeverpackungen stehen bei den Konsumenten hoch im Kurs. Daher investiert der größte deutsche Getränkehersteller, Coca-Cola European Partners Deutschland GmbH, in neue hochmoderne Produktionsanlagen an den Standorten Halle und Dorsten. Insgesamt 55 Millionen Euro sind hierfür vorgesehen.

    Wachstum bei stillen Getränken
    In Halle wird der größte Teil der kohlensäurefreien Getränke aus dem Hause Coca-Cola wie Fuze Tea und Powerade für den deutschen Markt hergestellt. Die neue Anlage ergänzt die bestehende aseptische Linie in Halle und baut die Kapazitäten von Coca-Cola in Deutschland im Bereich der kohlensäurefreien Getränke deutlich aus. Mit der neuen Linie können bis zu 48.000 Flaschen pro Stunde abfüllt werden. In Halle wird das Unternehmen mit dem Ausbau der Linienkapazität allein 20 neue Arbeitsplätze schaffen.

    Lokale Versorgung des Handels im Nordwesten
    Coca-Cola investiert am Standort Dorsten rund 25 Millionen Euro in eine neue Produktionslinie für Getränke in PET Einwegpfandflaschen. Mit der neuen Linie werden Getränke in kleineren Verpackungen für den Handel vor allem für den Nordwesten Deutschlands produziert. Die Maschine eignet sich für die Produktion von Getränken von 0,25 Liter bis 1,0 Liter PET Einwegpfandflaschen. Diese Investition bedeutet auch einen entsprechenden Personalaufbau. Für die hochmoderne Anlage schafft Coca-Cola rund zehn neue Stellen.
    (CCE Coca-Cola Erfrischungsgetränke AG)
     
    29.11.2018   NUS researchers turn plastic bottle waste into ultralight supermaterial ...    ( Company news )

    Company news ... with wide-ranging application

    World’s first PET aerogels cut plastic waste, and are suitable for heat and sound insulation, oil spill cleaning, carbon dioxide absorption, as well as fire safety applications

    Researchers from the the National University of Singapore (NUS) have made a significant contribution towards resolving the global issue of plastic waste, by creating a way to convert plastic bottle waste into aerogels for many useful applications.

    Photo: A team led by researchers from the National University of Singapore has found a way to turn plastic bottle waste into ultralight polyethylene terephthalate (PET) aerogels that are suitable for various applications, including heat insulation and carbon dioxide absorption.

    Plastic bottles are commonly made from polyethylene terephthalate (PET), which is the most recycled plastic in the world. The PET aerogels developed by the NUS-led research team using plastic bottle waste – a world’s first – are soft, flexible, durable, extremely light and easy to handle. They also demonstrate superior thermal insulation and strong absorption capacity. These properties make them attractive for a wide range of applications, such as for heat and sound insulation in buildings, oil spill cleaning, and also as a lightweight lining for firefighter coats and carbon dioxide absorption masks that could be used during fire rescue operations and fire escape.

    This pioneering work was achieved by a research team led by Associate Professor Hai Minh Duong and Professor Nhan Phan-Thien from the Department of Mechanical Engineering at NUS Faculty of Engineering. The technology to produce PET aerogels was developed in collaboration with Dr Xiwen Zhang from the Singapore Institute of Manufacturing Technology (SIMTech) under the Agency for Science, Technology and Research (A*STAR).

    Recycling plastic bottle waste
    Plastic waste is toxic and non-biodegradable. Such waste often ends up in oceans and landfills, affecting marine life and causing problems such as groundwater contamination and land scarcity. Globally, the annual consumption of plastic bottles has been rising steadily, and it is expected to exceed half a trillion tons per year by 2021.

    “Plastic bottle waste is one of the most common type of plastic waste and has detrimental effects on the environment. Our team has developed a simple, cost-effective and green method to convert plastic bottle waste into PET aerogels for many exciting uses. One plastic bottle can be recycled to produce an A4-sized PET aerogel sheet. The fabrication technology is also easily scalable for mass production. In this way, we can help cut down the harmful environmental damage caused by plastic waste,” said Assoc Prof Duong.

    Versatile PET aerogels
    The research team took two years (from August 2016 to August 2018) to develop the technology to fabricate PET aerogels. This work was published in the scientific journal Colloids and Surfaces A in August 2018.

    “Our PET aerogels are very versatile. We can give them different surface treatments to customise them for different applications. For instance, when incorporated with various methyl groups, the PET aerogels can absorb large amounts of oil very quickly. Based on our experiments, they perform up to seven times better than existing commercial sorbents, and are highly suitable for oil spill cleaning,” added Prof Nhan.

    Lighter and safer firefighter coats
    Another novel application is to harness the heat insulation property of the PET aerogels for fire safety applications.

    Existing firefighter coats are bulky and they are often used with other breathing and safety equipment. This could take a toll on firefighters, especially during extended operations.

    When coated with fire retardant chemicals, the novel lightweight PET aerogel demonstrates superior thermal resistance and stability. It can withstand temperatures of up to 620 degree Celsius – this is seven times higher than the thermal lining used in conventional firefighter coats, but weighs only about 10 per cent of the weight of conventional thermal lining. The soft and flexible nature of the PET aerogel also provides greater comfort.

    Prof Nhan explained, “By adopting PET aerogels that are coated with fire retardants as a lining material, firefighter coats can be made much lighter, safer and cheaper. It is also possible to produce low-cost heat-resistant jackets for personal use.”

    2-in-1 mask that absorbs harmful carbon dioxide and dust particles
    When coated with an amine group, the PET aerogel can quickly absorb carbon dioxide from the environment. Its absorption capacity is comparable to materials used in gas masks, which are costly and bulky. To illustrate this application, the team embedded a thin layer of PET aerogel into a commercial fine particle mask to create a prototype mask that can absorb both dust particles and carbon dioxide effectively.

    Prof Nhan said, “In highly urbanised countries like Singapore, the carbon dioxide absorption masks and heat-resistant jackets made using PET aerogels can be placed alongside fire extinguishers in high-rise buildings to provide added protection to civilians when they escape from a fire.”

    “Masks lined with amine-reinforced PET aerogels can also benefit people living in countries such as China, where air pollution and carbon emission are major concerns. Such masks can be easily produced, and can also potentially be made reusable,” added Assoc Prof Duong.

    NUS researchers are also looking into making simple surface modification to the PET aerogels for absorption of toxic gases such as carbon monoxide, which is the deadliest component of smoke.

    In their earlier work, the research team had successfully converted paper and fashion waste into cellulose and cotton aerogels respectively. Coupled with this latest innovation involving the recycling of plastic bottle waste into aerogels, the NUS team was recently awarded first place in the Sustainable Technologies category of the 2018 Create the Future Design Contest by Tech Briefs.

    Next steps
    The research team has filed a patent for its novel PET aerogel technology, and will continue to enhance the performance of the PET aerogels and explore new applications. The NUS researchers are also keen to work with companies to bring the technology to market.
    (National University of Singapore)
     
    28.11.2018   Bierabsatz in den ersten neun Monaten 2018 um 0,8 % höher als im Vorjahreszeitraum    ( Firmennews )

    Firmennews Der Bierabsatz ist in den ersten neun Monaten 2018 gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum um 0,8 % beziehungsweise 0,6 Millionen Hektoliter gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, haben die in Deutschland ansässigen Brauereien und Bierlager von Januar bis September 2018 rund 72,7 Millionen Hektoliter Bier abgesetzt. In den Zahlen sind alkoholfreie Biere und Malztrunk sowie das aus Ländern außerhalb der Europäischen Union eingeführte Bier nicht enthalten.

    Biermischungen (Bier gemischt mit Limonade, Cola, Fruchtsäften und anderen alkoholfreien Zusätzen) machten in den ersten neun Monaten 2018 mit 3,7 Millionen Hektolitern 5,1 % des gesamten Bierabsatzes aus. Gegenüber den ersten neun Monaten 2017 wurden 11,3 % mehr Biermischungen abgesetzt.

    82,0 % des gesamten Bierabsatzes waren für den Inlandsverbrauch bestimmt und wurden versteuert. Der Inlandsabsatz stieg im Vergleich zu den ersten neun Monaten 2017 um 0,9 % auf 59,6 Millionen Hektoliter. Steuerfrei (Exporte und Haustrunk) wurden 13,1 Millionen Hektoliter Bier abgesetzt (+0,2 %). Davon gingen 7,5 Millionen Hektoliter (-3,2 %) in EU-Länder, 5,5 Millionen Hektoliter (+5,2 %) in Drittländer und 0,1 Millionen Hektoliter (+4,0 %) unentgeltlich als Haustrunk an die Beschäftigten der Brauereien.
    (Statistisches Bundesamt)
     
    28.11.2018   Henkel process helps beer barrel manufacturer improve product quality     ( Company news )

    Company news Henkel has helped Envases Técnicos Zaragoza S.L. (Entinox), a leading Spanish manufacturer of stainless steel beer barrels (“kegs”), set up an innovative pickling and passivating line using a nitric acid-free Bonderite process. Benefits include superior HSE performance and bath life over traditional mixed acid pickling systems as well as outstanding corrosion resistance.

    Photo: The new keg production plant of Entinox at Zaragoza, Spain, has a capacity for 450,000 barrels per year, made from austenite stainless steel with a surface of 2 square meters per barrel. (Photo: Entinox, PR057)

    The challenge in pickling solutions for stainless steel lies in removing all scale, iron contamination and welding oxides for achieving a fully passivated surface with an even, clean and aesthetic finish. In the food industry and for key products such as beer kegs, the surface must also be absolutely free from any traces of pickling agents after the process. In addition, manufacturers face increasingly strict health, safety and environmental (HSE) regulations with regards to the release of potentially harmful substances, such as NOx emissions in air and nitrate effluents in water.

    “In our state-of-the-art keg plant at Zaragoza, we decided to implement Henkel’s Bonderite C-CP 1300 pickling and passivating process because of its excellent combination of high productivity and uncompromising sustainability,” states José Enrique Gerona, General Manager of Entinox. “Moreover, Henkel’s experts were instrumental in helping us set up and optimize the process.”

    Bonderite C-CP 1300 is the latest generation of Henkel’s established nitric acid-free cleaning technologies that were originally developed several years ago. In contrast to common mixed acid pickling systems, which are still used in many stainless steel segments today, it contains no HNO3 (nitric acid), while delivering excellent pickling and passivating results. Furthermore, its absence of citric compounds also addresses the growing concern among beer brewers about residual flavors in the barrels.

    “Our Bonderite C-CP 1300 process was developed with a clear target to eliminate the risks associated with HNO3 in traditional mixed acid pickling systems,” explains Ronald Elemans, Business Development Manager for Cleaners at Henkel. “Nitrogen oxide emissions from these systems can entail significant neutralization costs, and there is practically no feasible way of removing nitrate effluents in waste water. Both factors also limit the possibility of increasing the productivity of the pickling process without heavy investments for NOx and NO3 ion removal.”

    Bonderite C-CP 1300 can be used in spraying or immersion lines and is suitable for almost any stainless steel grades based on austenite, ferrite, martensite or duplex, including high-chromium AISI/SAE 4XX qualities. The system includes a starter (ST) for bath make-up, two components (R & Z) to maintain the acidity of the bath as well as the oxidizing and passivating capacity of the pickling solution, and an optional accelerator (TO) for use in tough to pickle materials or in applications with limited contact times.

    Entinox’s kegs are normally made from 1.4307 (AISI 304L) grade stainless steel sheet, which is one of the most widely used austenitic chromium-nickel steel alloys. After bending, forming and welding, each keg has a surface of 2 square meters. Prior to pickling, the barrels are cleaned and degreased using a Bonderite C-AK product in a spray washer. The Bonderite C-CP 1300 R and Z mix is then applied in another spraying step. The manufacturer’s new Zaragoza plant has a production capacity for up to 450,000 barrels per year and offers kegs in standard sizes of 20 to 50 liters as well as 7.75 and 15.5 U.S. gallons, including various customized options.

    “The pickling quality and efficiency that we achieve with Henkel’s process is outstanding,” comments Angel Roche, Technical Manager for Entinox. “While the resulting corrosion resistance is on par with that provided by mixed nitric acid-based systems, Bonderite C-CP 1300 provides a significantly longer bath life. Moreover, as a more environmentally friendly nitric acid-free solution, it also eliminates the risk of nitric fumes within the production area. And the absence of hexavalent chromium means that all effluents can be treated in our existing waste water plant.”

    Apart from kegs for transportation of beer to bars and restaurants, Bonderite C-CP 1300 has a wide potential for leveraging similar cost and environmental benefits in many other markets where stainless steel is processed. Examples span from heat exchangers and chemical process equipment to stainless steel devices and machines in the food and beverages industry as well as in the pharma and semiconductor segments.

    Bonderite is a registered trademark of Henkel and/or its affiliates in Germany and elsewhere.
    (Henkel AG & Co. KGaA)
     
    28.11.2018   UPM Raflatac offers extreme-strength for durable labeling    ( Company news )

    Company news UPM Raflatac is introducing a new solvent-free RX adhesive family for durable labeling applications. The RX family is made up of two high-tack products: RX15 for polar surfaces such as metal and glass, and RX18 for non-polar surfaces such as PP and PE plastics. As these adhesives have been specially developed for these specific substrates, they ensure the highest bonding and durability performance - even in the challenging conditions experienced in automotive, industrial, and consumer electronics applications.

    Both materials in the RX family work hard to ensure that vital information stays in place for the entire lifetime of the label. These extreme-strength adhesives withstand extreme conditions and are resilient to chemicals, and UV light. Furthermore, this high performance is achieved without solvents, making RX adhesives a safer, more sustainable choice for durable labeling applications.

    "The adhesives in our new RX product family provide extremely strong and enduring adhesion without resorting to solvents, which not only reduces the environmental impact of producing the labels, but also makes them a more ecodesigned choice for product labeling," explains Jouni Iiskola, Segment Manager, UPM Raflatac. "With RX15 for polar surfaces like metal and glass and RX18 for non-polar surfaces like PP and PE plastics, a targeted adhesive can be chosen according to the substrate, leading to excellent product performance, extreme bonding, and life-long durability."
    (UPM Raflatac Oy)
     
    27.11.2018   Belgium: AB InBev to raise prices of most of its beers in January    ( E-malt.com )

    AB InBev’s Belgian business will slightly raise the price of most of its beers on 1 January. Supermarkets and the Horeca sector could make consumers cover this increase, Het Laatste Nieuws reported on November 17.

    "We often advise to do so, although this should not necessarily be done immediately," Raf Peeters, from Horeca Vlaanderen Association, comments. According to him, the Alken-Maes Group might also review its prices upwards.

    AB InBev - which owns Stella Artois, Jupiler, Leffe, Hoegaarden, Belle-Vue and Corona, among others - evokes a "slight increase in prices.’’ A barrel of Jupiler intended for Horeca will come to 153.84 euros, excise taxes and VAT included. For the consumer, "this equates to an average increase of 0.016 euros per glass of beer," AB InBev’s Laure Stuyck asserts.

    The world's largest brewer will also sell its beer to supermarkets at an average higher price of 0.015 euros per bottle.

    This price increase was expected because of the drought and the consequent higher grain prices.

    AB InBev had claimed, however, three months ago that it did not plan to raise prices.
    (Anheuser Busch InBev)
     
    27.11.2018   Cyprus: Beer sales up 3.6% in January-October    ( E-malt.com )

    Beer deliveries during January to October 2018 reached 37.10 million litres, recording an increase of 3.6 per cent compared to the same period of 2017, data released by the Cyprus Statistical Service on November 13 shows.

    The increase is mainly attributed to local consumption, which is in turn connected to the number of tourists visiting the island. Local consumption during the period was 36.14 million litres, recording an increase of 3.71 per cent on an annual basis.

    On the contrary, beer exports for the same period recorded a small drop of 0.60 per cent compared to the previous year and fell to 0.96 million litres.

    Total beer deliveries (local consumption and exports) in October 2018 reached 3.58 million litres, which constitutes a historic record high, an 18.6 per cent increase over the previous year.

    Exports in October however recorded a great drop reaching only 55,606 litres of beer compared to 92,410 in October 2017 and recording a drop of 40 per cent.

    July saw the highest beer deliveries in Cyprus, during which a total of 5.36 million litres were delivered. In 2017 June was the month with the highest beer deliveries reaching 5.46 million litres.
     
    27.11.2018   Skin Gin Cask Aged - Overproof Edition, Generation II    ( Firmennews )

    Firmennews Limitierter Geheimtipp für jeden Gin-Liebhaber

    Es ist wieder soweit: Skin Gin sendet mit seiner Neuauflage der Cask Aged – Overproof Edition besondere Grüße aus dem Alten Land bei Hamburg. Der Gin mit dem einzigartigen Geschmackserlebnis aus Marokkanischer Minze, vier Zitrusfrüchten, Koriander und Wacholder wurde zum zweiten Mal 12 Monate in einem Weiß-/Süßweinfass ausgebaut und konnte sich zu einem sensationellen Produkt entfalten. Neben seinem sowohl milden und minzigen als auch frischen und fruchtigen Geschmack konnte der Skin Gin Cask Aged trotz seiner 51% vol. Alk. eine wunderbare Sanftheit aus dem Fass mitnehmen. Die feinen Noten des Holzfasses runden die Overproof Edition perfekt ab. Diese Edition ist auf 1.000 Flaschen limitiert und somit eine echte Rarität.

    Das Design der handverarbeiteten 0,5l Flasche steht in perfekter Harmonie mit seinem Inhalt. Die dunkelrote Lederoptik mit den goldenen Details umschmeichelt die Bullaugen auf beiden Seiten der Flasche, die den direkten Blick auf den wunderschönen, bernsteinfarbenen Gin zulassen. Besonderes Highlight: Jede Flasche wurde händisch nummeriert, sodass jede Flasche zu einem Unikat wurde.

    Dieser limitierte Geheimtipp für alle Gin-Liebhaber ist ab sofort bei ausgesuchten Händlern oder im Onlineshop auf www.skin-gin.com erhältlich.
    (mer/Skin Gin GmbH)
     
    27.11.2018   Symrise setzt dynamischen Wachstumskurs fort    ( Firmennews )

    Firmennews — Starkes organisches Umsatzwachstum von 8,8 %
    — Einschließlich Akquisitionen steigt der Konzernumsatz um 10,3 %
    — EBITDA-Marge mit 20,0 % auf gutem Niveau
    — Mit Künstlicher Intelligenz Start ins Zeitalter der digitalen Parfümentwicklung
    — Symrise hebt Umsatzprognose 2018 ein weiteres Mal an und erwartet organisches Wachstum von mehr als 8 %

    Nach einem sehr dynamischen ersten Halbjahr setzte die Symrise AG ihren Wachstumskurs im dritten Quartal erfolgreich fort. Alle Segmente und Regionen trugen zu dieser positiven Entwicklung bei. Der Konzern steigerte den Umsatz im Neunmonatszeitraum organisch um 8,8 %. Unter Berücksichtigung von Portfolio- und Währungseffekten wuchs der Umsatz in Berichtswährung um 4,6 % auf 2.382,6 Mio. € (9M 2017: 2.278,4 Mio. €). Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) belief sich auf 475,7 Mio. € (9M 2017: 485,2 Mio. €). Die EBITDA-Marge lag mit 20,0 % weiterhin auf einem guten Niveau. Die bereits zur Jahresmitte angehobene Umsatzprognose hebt Symrise auf Basis der guten Neunmonatsentwicklung abermals an: Symrise hat den Anspruch, schneller als der Markt zu wachsen und strebt nunmehr für das Gesamtjahr 2018 ein organisches Umsatzwachstum von mehr als 8 % an.

    „Symrise hat auch im dritten Quartal sehr gut Kurs gehalten, auch angesichts volatiler Wechselkurse, Rohstoffknappheit und gestiegener Rohstoffpreise. Wir haben Wachstumschancen gezielt genutzt und Kunden zuverlässig beliefert. Wir sind auch für die verbleibenden Wochen optimistisch und heben vor dem Hintergrund der starken Neunmonatsentwicklung unsere Umsatzprognose an. Wir werden auch in den verbleibenden Wochen mit hohem Engagement daran arbeiten, 2018 zu einem weiteren Erfolgsjahr für Symrise und seine Kunden zu machen. Darüber hinaus legen wir bereits jetzt die Basis für unser weiteres Wachstum und setzen unsere Investitionsprogramme konsequent um. Nach der Inbetriebnahme zusätzlicher Kapazitäten für kosmetische Wirkstoffe in den USA haben wir in den vergangen Tagen eine zusätzliche Produktionsstätte für natürliche Food Ingredients eröffnet. Wir werden damit weiter nahe bei unseren Kunden fertigen, direkt in zentralen Abnehmermärkten vertreten sein und sich bietende Chancen bestmöglich nutzen“, sagte Dr. Heinz-Jürgen Bertram, Vorstandsvorsitzender der Symrise AG.

    Starkes organisches Umsatzwachstum
    In den ersten neun Monaten steigerte Symrise seinen Umsatz währungsbereinigt um 10,3 %. Das organische Wachstum (ohne Akquisitionen) betrug 8,8 %. Unter Berücksichtigung von Portfolioeffekten, wie den Beiträgen der zuletzt erworbenen Gesellschaften Cobell und Citratus sowie von Wechselkurseffekten wuchs der Umsatz in Berichtswährung um 4,6 % auf 2.382,6 Mio. € (9M 2017: 2.278,4 Mio. €). Symrise zählte damit wiederholt zu den wachstumsstärksten Unternehmen der Branche. Alle Segmente und Regionen zeigten gute Nachfrage und trugen zu der positiven Geschäftsentwicklung bei. Wie bereits in den ersten sechs Monaten wurde die Umsatzentwicklung in Berichtswährung durch die unvorteilhaften Wechselkurse, insbesondere durch das Aufwerten des Euro gegenüber dem US-Dollar, beeinträchtigt.

    Symrise erzielte regional das stärkste Wachstum erneut in Lateinamerika, mit einem organischen Umsatzanstieg von 19,2 %. Im dritten Quartal steigerte die Region das Wachstum sogar um 25,2 %. Die Umsätze der Region Asien/Pazifik stiegen im Neunmonatszeitraum um 12,9 %. Nordamerika und EAME verzeichneten jeweils ein Umsatzplus von 5,7 % bzw. 5,5 %. Das Wachstum in den Schwellenländern lag bei 12,8 %. Diese besonders dynamisch wachsenden Märkte trugen 43 % zum Gesamtumsatz bei.

    Profitabilität bei herausfordernden Rahmenbedingungen auf gutem Niveau
    Symrise erzielte in den ersten neun Monaten ein Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) von 475,7 Mio. € (9M 2017: 485,2 Mio. €). Das Ergebnis ist durch erhöhten Aufwand für strategische Wachstumsprojekte wie den neuen Diana Standort in Georgia beeinträchtigt. Zudem belasteten deutlich gestiegene Aufwendungen für Rohstoffe sowie unvorteilhafte Wechselkurse die Profitabilität. Darüber hinaus ist ein Sondereffekt enthalten: Die Produktion von Menthol und kosmetischen Wirkstoffen am US-Standort Charleston, South Carolina, musste aufgrund des Hurrikans Florence vorübergehend ausgesetzt werden. Trotz des herausfordernden Umfelds wirtschaftete Symrise sehr profitabel. Die EBITDA-Marge des Konzerns lag mit 20,0 % auf gutem Niveau und damit solide im angestrebten mittelfristigen Zielkorridor von 19 bis 22 % (9M 2017: 21,3 %).

    Segment Scent & Care
    Das Segment Scent & Care, in dem Anwendungen für Parfüms und kosmetische Wirkstoffe enthalten sind, erzielte im Berichtszeitraum ein hohes organisches Umsatzplus von 9,2 %. Auch bei angespannter Situation an den Rohstoffmärkten, insbesondere bei der Versorgung mit wichtigen Riechstoffen, setzte das Segment seine dynamische Entwicklung der ersten sechs Monate fort. Gegenüber einem starken Vorjahreswert legte Scent & Care im dritten Quartal organisch um 7,4 % zu. Unter Berücksichtigung von negativen Währungseffekten sowie des Portfolioeffekts aus der Citratus-Akquisition stieg der Segmentumsatz im Neunmonatszeitraum um 4,0 % in Berichtswährung auf 998,6 Mio. € (9M 2017: 960,1 Mio. €).

    Die Geschäftsbereiche Cosmetic Ingredients und Aroma Molecules verzeichneten mit einem prozentual zweistelligen organischen Umsatzplus das stärkste Wachstum. Im Geschäftsbereich Cosmetic Ingredients profitierten vor allem die Regionen Lateinamerika und Asien/Pazifik von einer hohen Nachfrage. Insbesondere in Brasilien, Argentinien und Mexiko sowie China und Indien stiegen die Umsätze deutlich. Der Geschäftsbereich Aroma Molecules erzielte in allen Regionen prozentual hohe einstellige bzw. zweistellige Zuwächse. Positive Impulse kamen vor allem aus dem Anwendungsbereich Fragrance Ingredients.

    Der Geschäftsbereich Fragrance entwickelte sich ebenfalls gut und legte deutlich im prozentual hohen einstelligen Bereich zu. Der bereits in der ersten Jahreshälfte bestehende Ausfall wichtiger Lieferanten für Parfümerierohstoffe sowie das insgesamt gestiegene Preisniveau für Rohstoffe prägten auch das dritte Quartal. Scent & Care profitierte von seiner umfassenden Rückwärtsintegration und verzeichnete keinerlei Lieferausfälle. Nach den bereits in den Vorquartalen vorgenommenen Preiserhöhungen stand Symrise auch im dritten Quartal im Kundendialog, um Preisanstiege an Kunden weiterzugeben. Die anhaltende Tendenz steigender Rohstoffkosten wird weitere Preiserhöhungen erfordern. Symrise ist dazu mit Kunden weiterhin in Gesprächen.

    Zugleich treibt der Konzern Forschung und Entwicklung voran. Gemeinsam mit IBM Research hat Symrise eine Methode entwickelt, bei der es mithilfe Künstlicher Intelligenz erstmalig Parfüms auf Basis von digitalen Duftmodellen kreiert. Das Projekt vereint menschliche Expertise mit Computer-Intelligenz, um neuartige Düfte zu komponieren. Erste Parfüms, die auf Basis dieses neuen, datenbasierten Ansatzes entstehen, kommen 2019 auf den Markt.

    Scent & Care erzielte im Berichtszeitraum ein EBITDA von 191,8 Mio. €. Das Ergebnis lag vor allem aufgrund der gestiegenen Rohstoffpreise leicht unter dem Vorjahresvergleichswert (9M 2017: 196,2 Mio. €). Die EBITDA-Marge belief sich auf 19,2 % (9M 2017: 20,4 %).

    Segment Flavor
    Das Segment Flavor, das Geschmacksanwendungen umfasst, erzielte in den ersten neun Monaten ein organisches Umsatzwachstum von 10,2 %. Unter Berücksichtigung von Wechselkurseffekten und der Cobell-Akquisition wuchs das Segment im Neumonatszeitraum in Berichtswährung um 8,3 % und erzielte einen Umsatz von 912,5 Mio. € (9M 2017: 842,6 Mio. €).

    Die Region Lateinamerika lieferte das stärkste organische Wachstum und legte im Jahresverlauf deutlich im prozentual zweistelligen Bereich zu. Besonders unterstützte der Anwendungsbereich Getränke das Wachstum durch Neugeschäfte mit globalen Kunden. Vor allem die Länder Uruguay, Brasilien und Mexiko trugen hierzu bei. Auch die Region Nordamerika profitierte von der starken Nachfrage nach Aromatisierungen für den Getränkebereich. Die Region EAME entwickelte sich ebenfalls sehr positiv. Wachstumsimpulse kamen aus Westeuropa und Russland, hier waren insbesondere Anwendungen für Süßwaren und Milchprodukte gefragt. Die Region Asien/Pazifik entwickelte sich ebenfalls sehr dynamisch und lieferte ein prozentual zweistelliges organisches Wachstum in allen Anwendungsbereichen. Besonders China, Indien und Vietnam verzeichneten deutliche Umsatzanstiege gegenüber dem Vorjahr.

    Auch die Ertragssituation des Segments Flavor ist von den insgesamt gestiegenen Rohstoffkosten geprägt. Außerdem machte sich die derzeit noch schwächere Marge von Cobell bemerkbar. Dennoch steigerte das Segment das EBITDA um 3,6 Mio. € auf 187,0 Mio. € (9M 2017: 183,4 Mio. €). Die EBITDA-Marge betrug solide 20,5 % (9M 2017: 21,8 %). Wie in den Monaten zuvor steht auch das Segment Flavor im engen Austausch mit seinen Kunden, um die Preisanstiege weiterzugeben.

    Segment Nutrition
    Das Segment Nutrition, in dem der Geschäftsbereich Diana mit Anwendungen für Lebensmittel, Heimtier- und Babynahrung sowie Probiotika enthalten sind, erzielte in den ersten neun Monaten ein organisches Umsatzwachstum von 5,7 %. Im dritten Quartal stieg der Umsatz organisch sogar um 10,0 %. Unter Berücksichtigung von Wechselkurseffekten lag der Segmentumsatz in Berichtswährung bei 471,4 Mio. €, nach 475,7 Mio. € im Vorjahreszeitraum. Der leichte Rückgang spiegelt eine angekündigte geringere Abnahme eines Großkunden bei Probi im ersten Halbjahr wider. Im dritten Quartal hat sich der Auftragseingang für Probiotika bereits weitestgehend normalisiert.

    Der Anwendungsbereich Pet Food verzeichnete erneut einen hohen, prozentual einstelligen organischen Umsatzanstieg. Deutliche Wachstumsimpulse in diesem Bereich kamen aus Lateinamerika, insbesondere aus Mexiko, Chile und Kolumbien. Der Bereich Food zeigte ebenfalls eine gute Wachstumsdynamik. Besonders expansiv entwickelte sich dabei die Region Nordamerika.

    Im Berichtszeitraum erzielte das Segment Nutrition ein EBITDA von 96,9 Mio. € (9M 2017: 105,6 Mio. €). Der temporäre Rückgang reflektiert vor allem den geringeren Umsatzbeitrag von Probi aus den ersten sechs Monaten sowie Anlaufkosten für den neuen Diana Standort in den USA. Die EBITDA-Marge lag trotz dieser Sondereffekte bei einem Wert von guten 20,5 % (9M 2017: 22,2 %).

    Symrise erhöht erneut Umsatzziel für 2018
    Vor dem Hintergrund der guten Wachstumsdynamik in den ersten neun Monaten und einem vielversprechenden Start ins vierte Quartal blickt Symrise optimistisch auf die verbleibenden Wochen des laufenden Geschäftsjahres. Das im August erhöhte Umsatzziel für 2018 wird daher erneut angehoben: Symrise erwartet nunmehr für das Gesamtjahr 2018 einen organischen Umsatzanstieg von mehr als 8 %. Damit würde Symrise das erwartete Marktwachstum von 3 bis 4 % erneut deutlich übertreffen.

    Als Wachstumstreiber sieht Symrise neben der anhaltend hohen Nachfrage auch die zahlreichen Investitionsprojekte in den Kapazitätsausbau sowie in die weitere Stärkung der Innovationskraft.
    Der Konzern geht davon aus, dass die Rohstoffknappheit auch in den verbleibenden Wochen 2018 anhält. Das Unternehmen sieht sich gut aufgestellt, um die vorherrschenden Engpässe im Markt mit der eigenen Rückwärtsintegration auszugleichen. Lieferausfällen will der Konzern durch den eigenen Zugang zu zentralen Rohstoffen vorbeugen. Gleichwohl geht Symrise weiterhin von höheren Beschaffungskosten für Rohstoffe aus.
    Symrise hat weiterhin den Anspruch, 2018 erneut zu den profitabelsten Unternehmen der Branche zu gehören und eine EBITDA-Marge von rund 20 % zu erwirtschaften.

    Die Mittelfristziele bis zum Ende des Geschäftsjahres 2020 bleiben unverändert bestehen. Das durchschnittliche jährliche Umsatzwachstum (CAGR) soll zwischen 5 und 7 % und die EBITDA-Marge im Korridor von 19 bis 22 % liegen.
    (Symrise AG)
     
    27.11.2018   UK: Innis & Gunn to build new brewery in Edinburgh    ( E-malt.com )

    One of the UK’s leading craft brewers has announced plans to build a new brewery in Edinburgh which could create up to 30 jobs, BBC reported on November 16.

    Innis & Gunn said it is expanding to meet growing demand, and support its aim of achieving a turnover of £40 mln by 2021.

    Its core range of craft lager, IPAs and barrel-aged beers will be produced at the new brewery, which would have a capacity of 400,000 hectolitres.

    The site has not been revealed and is subject to planning permission.

    Its existing brewery in Perthshire, which the firm acquired when it purchased Inveralmond Brewery in 2016, will continue to brew the Inveralmond Brewery range of cask and bottled ales as well as focusing on experimentation and limited edition barrel-aged beers.

    Dougal Gunn Sharp, founder and master brewer at Innis & Gunn, told shareholders of the plans at the company's AGM in Glasgow.

    He said: "Building a new brewery will cement our Edinburgh heritage as well as creating a focal point for our beers in the capital.

    "It provides the brewing, packaging and warehousing capacity we need as we continue to strive to meet the surging demand for our lager.

    "For me, putting the brewery in Edinburgh, where we first brewed Innis & Gunn, feels like we have come home as a business."
     
    27.11.2018   UK: Study finds low and no-alcohol beer is becoming more socially acceptable    ( E-malt.com )

    A new study commissioned by Carlsberg UK has found that more than half of UK consumers believe that low or no-alcohol beer is becoming more socially acceptable, the Drinks Insight Network reported on November 19.

    Carried out by OnePoll, the study investigated the drinking habits of 2,000 adults in the country with a particular focus on low or no-alcohol beer.

    The study found that 59% of respondents consumed low or no-alcohol drinks, while 52% agreed that the beverages had become more socially acceptable in the last year or two.

    Around 28% of the respondents said that they would consider drinking an alcohol-free beer as an alternative to alcohol, and 26% said they would consider it over an alternative soft drink.

    Carlsberg UK’s marketing vice-president Liam Newton said: “The UK has long been a nation known for its love of beer but we have seen a step-change in people’s attitudes towards moderation when it comes to drinking.

    “Through our consumer research, we’ve been aware of this trend for some time, and as a result, we are increasing the number of low or no-alcohol alternatives in our range.”

    The study also found that there are differences in attitudes toward alcohol between men and women. Around 35% of respondents identifying as female said they have become more conscious about their alcohol intake over the last one to two years, compared with 30% of men.

    It also found that 70% of millennials enjoy the taste of alcohol, while 24% are likely to try an alcohol-free beer.

    Carlsberg UK’s current collection of low and no-alcohol beers include Carlsberg 0.0% and San Miguel 0.0%. The company is aiming to offer these alcohol-free alternatives in all locations that currently sell its alcoholic options by 2030 to expand customer choice.

    The company’s commitment is part of its sustainability programme Together Towards Zero, which aims to reduce irresponsible drinking, carbon footprint and water waste, as well as create a zero-accidents culture in its workplace.

     
    26.11.2018   A highly efficient canning line and a shorter time to market: how HEINEKEN Vietnam is boosting...     ( Company news )

    Company news ...beer production thanks to its partnership with Gebo Cermex

    As a leading player in the domestic beer market, HEINEKEN Vietnam was looking to significantly increase the beer production output of its Tien Giang site, located in the south of the country. And they needed to do it quickly. Long-term partner and expert in turnkey solutions for beer players, Gebo Cermex, supported this ambitious goal with a complete line project, featuring among other highly efficient and high-performing solutions the new Sidel filler, EvoFILL Can.

    A subsidiary of the HEINEKEN Group, HEINEKEN Vietnam is the second largest brewer in Vietnam, employing around 3,000 people, while operating six breweries across the country. With a focus on high-output and high-efficiency lines, they produce the most famous international and local brands through dedicated ‘single-format’ lines.

    A proven partnership resulting in a successful complete can line project
    In Tien Giang, the brewer was looking to increase its production output. Paul Bleijs, Supply Chain Director at HEINEKEN Vietnam Brewery, explains, “We wanted to buy a new complete can line, doubling the capacity of the existing ones. However, a typical challenge is that you have to install the equipment while the brewery is in operation. This is why you have to look at the layout very well but – thanks to the experienced line design team from Gebo Cermex – we overcame this obstacle.”

    Gianmatteo Bigoli, Strategic Account Director for HEINEKEN at Gebo Cermex, comments, “We ensure that a stable expert team is supporting the customer on all their projects in Vietnam to capitalise on customer proximity, to easily grab their requirements, and to quickly implement the right solution for them. What cemented our cooperation through the past 13 years is also our continuous focus on innovations: this is key for a global leader like HEINEKEN.” Paul continues: “From line design through installation up to the commissioning phase, the Gebo Cermex team helped us take each step very quickly.” This was instrumental in starting production seven days ahead of schedule. Gebo Cermex’s vertical start-up programme, including a dedicated training that was specifically developed for the HEINEKEN team, reduces time-to-market by 40%, while securing ongoing efficiency of line operations.

    High performance paired with optimal sustainability
    Sustainability is absolute key for HEINEKEN. In 2017, the leading brewery was recognised as the most sustainable manufacturing company in Vietnam by the Vietnam Chamber of Commerce and Industry (VCCI), based on the annual Corporate Sustainability Index. Paul comments: “Besides good productivity levels, this line is consuming less energy and water, thus contributing to a very good return on investment for us.”

    Ha Minh Thanh, Packaging Manager at HEINEKEN Vietnam, values the design of the can filler, “The ergonomics and safety architecture of the solution are great: it is very easy to operate, to maintain, and to clean.”

    “A job well done”
    Sustainability, coupled with performance, was also high on the agenda when Gebo Cermex engineered SWING®. Top-quality treatment in an equipment that is simple-to-operate and maintain, makes SWING the ideal solution for pasteurising, heating or cooling cycles for cans of all formats and sizes. Moreover, it allows significant resource savings.

    Increased output paired with consistently high product quality and optimal resource savings are now all achievable for HEINEKEN Vietnam thanks to the new complete canning line. Paul concludes: “Let the result speak for itself: if you can run four weeks after starting the first canning, in three shifts, at a good OPI (Operational Performance Indicators) level, that means the job was well done.”
    (Gebo Cermex)
     
    26.11.2018   Neumarkter Lammsbräu: Neue Leitung Verkauf und Kundenbetreuung    ( Firmennews )

    Firmennews Steven Brechelmacher ergänzt das Führungsteam der Bio-Brauerei

    Die Neumarkter Lammsbräu erhält mit Steven Brechelmacher einen neuen Vertriebsleiter. Seit über 20 Jahren ist der ausgebildete Diplom-Wirtschaftsingenieur bereits in der Lebensmittelbranche und Marktforschung tätig. Er folgt dabei Susanne Horn nach, die in den letzten Jahren als Generalbevollmächtigte des Unternehmens den Vertrieb direkt geführt hat. Ab 01.01.2019 verantwortet er den Bereich Verkauf und Kundenbetreuung des Bio-Pioniers und berichtet an Johannes Ehrnsperger, Inhaber und zukünftig alleiniger Geschäftsführer des Familienunternehmens. Damit ist eine weitere Schlüsselposition der 2. Führungsebene kompetent besetzt.

    Zuletzt war Steven Brechelmacher Director und Advanced Solutions Teamlead bei dem größten deutschen Marktforschungsinstitut GfK SE in Nürnberg. In dieser Aufgabe verantwortete er u. a. die Testmarktforschung „Haßloch“ und betreute zahlreiche nationale und internationale Key Accounts. Vor dieser Position war Brechelmacher bereits als Key Account Director und Marketing Manager bei GfK SE tätig und beriet zahlreiche Kunden wie Eckes Granini oder Andechser zu Bioentwicklung oder Innovationsforschung. Darüber hinaus hielt er als Experte zahlreiche Vorträge auf Messen und Kongressen.

    Weitere Stationen seiner beruflichen Laufbahn waren die Vinö, eine Erzeugergemeinschaft ökologischer Weinbaubetriebe in Franken, sowie das Weingut Bürgerspital. Ehrenamtlich engagiert sich Steven Brechelmacher zudem als Heilpraktiker für Psychotherapie und Coach. Durch diese Zusatzqualifikation verfügt er über ein außergewöhnliches Verständnis für Zusammenhänge in der Natur und die Bedeutung gesunder Lebensmittel für Körper und Geist, was sich mit der ganzheitlichen Philosophie der Neumarkter Lammsbräu ergänzt.

    „Durch seine langjährige Vertriebs- und Marktforschungserfahrung bringt Herr Brechelmacher genau die Qualifikationen und Kenntnisse mit, die für einen erfolgreichen Vertrieb wichtig sind“, begründet Johannes Ehrnsperger die Entscheidung. „Wir freuen uns, mit Steven Brechelmacher einen kompetenten und erfolgreichen Mitarbeiter mit ausgezeichneter Markt- und Menschenkenntnis für die Neumarkter Lammsbräu gewonnen zu haben.“
    (Neumarkter Lammsbräu Gebr. Ehrnsperger)
     
    26.11.2018   Werk Crailsheim der Gerhard Schubert GmbH als 'Fabrik des Jahres 2018' ausgezeichnet    ( Firmennews )

    Firmennews Zum ersten Mal nahm die Gerhard Schubert GmbH am Wettbewerb „Fabrik des Jahres“ teil und überzeugte direkt: Die Jury zeichnete den Standort Crailsheim mit dem Gesamtpreis aus. Damit würdigte sie unter anderem die Innovationsfähigkeit, die Qualität entlang der gesamten Wertschöpfungskette und den wertschätzenden Umgang mit den Mitarbeitern. Der gleichnamige Kongress und die Preisverleihung im März 2019 stellen das Finale des diesjährigen Wettbewerbs dar.

    Bild: Den Mitarbeitern Wertschätzung entgegenzubringen, ist dem Management sehr wichtig. Dass dies gelingt, spiegelt sich unter anderem in der langen Betriebszugehörigkeit vieler Beschäftigten wider.

    „Wir freuen uns sehr über diese renommierte Auszeichnung. Besonders stolz macht es uns, dass uns die Jury gleich bei der ersten Teilnahme zum Gesamtsieger kürte“, so Jörg Brenner, kaufmännischer Leiter der Gerhard Schubert GmbH. Eigentlich wollte der Crailsheimer Verpackungsmaschinenhersteller eine Benchmark haben, um damit seine Prozesse weiter zu verbessern. Denn es gehört schon immer zur Philosophie des Unternehmens, sich ehrgeizige Ziele zu setzen und Dinge auf den Prüfstand zu stellen. Dies gilt für die Technologie ebenso wie für alle Prozesse. Die Würdigung „Fabrik des Jahres 2018“ bestätigt, dass Schubert mit dieser Strategie richtig liegt.
    (Gerhard Schubert GmbH)
     
    23.11.2018   Fruity Touch – der Obstbrand mit dem fruchtigen Pepp    ( Firmennews )

    Firmennews Das Traditionshaus Kammer-Kirsch aus Karlsruhe stellt ihre neueste Obstbrandserie vor: Fruity-Touch – die Obstbrände mit dem extrafruchtigen Pepp. Traditionelle Destillationskunst lässt Kammer-Kirsch neu aufleben und verleiht ihr neben einem poppigen Design auch einen zusätzlichen fruchtigen Touch. Für Fruity Touch werden ausgesuchte reine Obstbrände durch die Abrundung mit Fruchtauszügen veredelt. Dadurch erhält Fruity Touch seinen angenehmen, fruchtig- eleganten Geschmack, ohne den Charakter des ursprünglichen Obstbrandes zu verlieren. Und da sie so gut schmecken, gibt es die Fruity Touch Serie in gleich vier verführerischen Kompositionen: Kirsche, Pflaume, Williams-Christ und Apfel. Die Zahlen 1 bis 4 auf den Etiketten umspielen graphisch die bunt gemusterten Früchte der Obstbrände. Dass Fruity Touch Kirsche die Nr. 1 erhält, spiegeln die Tradition der Destillerie Kammer-Kirsch und die anfängliche Spezialisierung auf Kirschwasser wider.

    Fruity Touch überzeugt durch höchste Qualität und Naturreinheit, die durch die ausschließliche Verwendung von reinen Obstbränden und Fruchtauszügen unterstrichen wird. Auf die Zugabe von künstlichen Aromastoffen wird daher grundsätzlich verzichtet. Fruity Touch wird aus heimischen Früchten hergestellt und glänzt durch die Hochwertigkeit der Inhaltsstoffe. Für Fruity-Touch Kirsche wird beispielsweise als Destillat ausschließlich Schwarzwälder Kirschwasser verwendet und weiter veredelt. Bei allen Kompositionen wird das Basisdestillat vollständig aus dem Fruchtzucker der jeweiligen Früchte gewonnen. Dabei wird der Fruchtzucker zunächst zu Alkohol vergoren und die Maische nach Abschluss der Gärung mehrfach in kleinen Kupferbrennblasen aromaschonend destilliert. Nach der Vermählung des Obstbrandes mit den jeweiligen Fruchtauszügen wird die Spirituose gelagert, um Fruity-Touch eine ausgewogene Reife zu geben. Durch die Zugabe von Wasser, wird eine Trinkstärke von 40% vol. eingestellt, mit denen die „Fruity-Touch“-Spirituosen dann abgefüllt werden.

    Die fein abgestimmten Produkte der Fruity Touch Serie sind pur ein raffiniertes Geschmackserlebnis – besonders als Digestif oder während des Essens zu genießen. Auch Barkeepern bieten Fruity Touch eine Basis für vielfältige Variationen an Mixdrinks.
    (mer/Destillerie Kammer-Kirsch GmbH)
     
    23.11.2018   Klima-Wandel finanziell messbar machen    ( Firmennews )

    Firmennews Symrise einer von weltweit 513 Unterstützern des Berichts zum Klimawandel
    — Task Force fordert mehr Klima-Transparenz in Unternehmensberichten

    Symrise unterstützt als eines von weltweit 513 Unternehmen die Empfehlungen der Task Force on Climate-related Financial Disclosure (TCFD) und engagiert sich damit für den Schutz des globalen Klimas. Die Task Force setzt sich dafür ein, dass Unternehmen den finanziellen Einfluss des Klimawandels auf ihr Unternehmen in ihren Geschäftsberichten offenlegen. Dafür hat das Gremium Handlungsempfehlungen erarbeitet. Der globale Hersteller von Duft- und Geschmackstoffen Symrise befürwortet die Ziele der Initiative und kommuniziert bereits zahlreiche Klimadaten in den jährlich veröffentlichten Unternehmensberichten.

    Wie kann man den Einfluss des Klimawandels auf die Geschäftstätigkeit von Unternehmen transparenter darstellen? Diese Frage hatte sich der Finanzstabilitätsrat beim Pariser Klimaabkommen 2015 gestellt und die TCFD gegründet. Die von ihr entwickelten Kriterien wurden nun zum ersten Mal am 26. September 2018 im Rahmen des „Bloomberg Global Business Forum and One Planet Summit“ in New York vorgestellt. Die TCFD dankte dabei unter anderem Symrise für sein Engagement im Einsatz für das globale Klima.

    Die Idee der TCFD ist es, Risiken und Möglichkeiten des Klimawandels und deren Einfluss auf Unternehmen und Finanzmärkte sichtbar zu machen. „Es ist wichtiger denn je, dass Unternehmen dabei eine Führungsrolle übernehmen. Sie müssen Risiken verstehen lernen und auf sie reagieren sowie sich daraus ergebende Chancen wahrnehmen. Ziel ist es, eine starke, widerstandsfähige und nachhaltige globale Wirtschaft aufzubauen“, sagt Micheal R. Bloomberg, Gründer von Bloomberg LP und Vorsitzender der Task Force. Ihre Kriterien zu klimabezogenen Finanzangaben umfassen vier Themenkreise. Die Unternehmen teilen Informationen zu ihrer Governance, zu den Auswirkungen auf Geschäftstätigkeit und Strategie und zum Chancen- und Risikomanagement mit und verfolgen ihre Ziele auf Basis vorgegebener Kennzahlen. Dabei liegt der Schwerpunkt der Empfehlungen auf den Chancen und Risiken, die sich aus dem Übergang zu einer kohlenstoffarmen Wirtschaft ergeben. Die TCFD empfiehlt außerdem, mögliche Auswirkungen zu erläutern, die sich aus klimabezogenen Risiken anhand verschiedener Szenarien, wie beispielsweise einer globalen Erwärmung um zwei Grad Celsius, ergeben können.

    Im Rahmen des vorgestellten Statusberichts 2018 prüfte die Task Force die Berichte von 1.800 Unternehmen. Die meisten von ihnen veröffentlichen bereits klimabezogene Daten, die mit den TCFD-Empfehlungen übereinstimmen. TCFD-Vorsitzender Bloomberg sieht das bisherige Engagement bestätigt: „Je mehr Unternehmen um die Risiken wissen, denen sie ausgesetzt sind, desto schneller und effektiver können sie diesen begegnen. Wir werden weitere Unterstützer gewinnen, die Weltwirtschaft wird widerstandsfähiger werden und mehr Kapital in Projekte stecken, die dazu beitragen, Emissionen zu reduzieren und Menschen vor Schäden zu schützen“.
    (Symrise AG)
     
    22.11.2018   Getränke-Industrie und Handel haben erweiterte Kennzeichnung bepfandeter ...    ( Firmennews )

    Firmennews ... Einweg-Getränkeverpackungen am Markt etabliert

    Erfolgreiche Umsetzung der Verbände-Initiative - Transparente Verbaucherinformation mit breiter Marktabdeckung

    Im Sommer 2016 hatten Getränke-Industrie und Handel im Bundesumweltministerium eine Initiative zur freiwilligen zusätzlichen Kennzeichnung von gesetzlich bepfandeten Einweg-Getränkeverpackungen vorgestellt – nun ziehen die Trägerverbände eine positive Bilanz. Ob Wasser, Bier oder Erfrischungsgetränke: Der Großteil der teilnehmenden Unternehmen hat die freiwillige Kennzeichnung komplett umgesetzt, die mehr Transparenz für die Verbraucher schafft.

    Der Kern der Initiative: Die Verbraucherinnen und Verbraucher finden auf den Etiketten gesetzlich bepfandeter Flaschen und Dosen der teilnehmenden Unternehmen nunmehr die zusätzlichen Informationen „Einweg“, „Pfand“ sowie die Angabe der Pfandhöhe (0,25 €). Diese ergänzen das Pfandlogo der Deutschen Pfandsystem-Gesellschaft (DPG), mit dem in Deutschland rechtskonform vertriebene pfandpflichtige Einweg-Getränkeverpackungen gekennzeichnet werden.

    Die teilnehmenden Unternehmen, die gegenüber den Trägerverbänden eine förmliche Erklärung abgegeben haben, stehen laut einer unabhängigen Studie* inzwischen für ca. 86 % des betreffenden Marktvolumens. Der Großteil hatte die Kennzeichnung bereits Ende 2017 auf allen Verpackungen umgesetzt. Darüber hinaus setzen weitere Akteure eine Kennzeichnung im Sinne der Initiative um, die damit eine hohe Relevanz auszeichnet.

    Unterstützt wird die Verbände-Initiative inzwischen von der Deutschen Pfandsystem-Gesellschaft (DPG), die den am DPG-System teilnehmenden Erstinverkehrbringern ausdrücklich eine entsprechende Verbraucherinformation empfiehlt.

    Die Initiative wird von der Arbeitsgemeinschaft konsumenten- und ökologieorientierter Getränkeverpackungen e.V. (AKÖG), dem Bund Getränkeverpackungen der Zukunft (BGVZ), der Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie e.V. (BVE), dem Deutschen Brauer-Bund e.V. (DBB), dem Handelsverband Deutschland e.V. (HDE) und der Wirtschaftsvereinigung Alkoholfreie Getränke e.V. (wafg) getragen.

    Unabhängig von der erfolgreich etablierten freiwilligen Kennzeichnung bepfandeter Einweg-Getränkeverpackungen treten ab 1. Januar 2019 neue gesetzliche Regelungen des Verpackungsgesetzes zur Kennzeichnung im Handel in Kraft. Diese sehen für bepfandete Einweg-Getränkeverpackungen sowie für Mehrweg-Getränkeverpackungen eine verpflichtende Kennzeichnung „EINWEG“ bzw. „MEHRWEG“ in der Verkaufsstelle vor.
    (BGVZ Bund Getränkeverpackungen der Zukunft GbR)
     
    22.11.2018   Sidel’s two complete PET lines help Almarai benefit from booming juice market ...    ( Company news )

    Company news ... in Saudi Arabia

    Almarai, the leading producer of liquid dairy and juice products in the Middle East, recently approached the Sidel Group to increase its production capacities around orange juice distributed via cold chain. With high speed and reliability of the line coupled with great product quality among the top requirements from this customer, the global provider of equipment and services for the liquid packaging industry was the ideal partner for the job.

    Since its founding in 1977, Almarai has grown via strategic investments, becoming the largest producer and distributor of food and drink in the Middle East with a market capitalisation exceeding $12.5 billion. The company’s main objective has always been the commitment to consumer satisfaction, maintained by the drive for constant innovation. In fact, Almarai’s production, marketing, and distribution structure enables the daily distribution of products to over 110,000 retail outlets across the six Gulf Cooperation Council (GCC) countries, plus Egypt and Jordan.

    Bold consumer preference for juice drinks
    When Almarai recently reached out to Sidel, they needed to increase the production capacity around the single-serve format of its orange juice (200ml) bottled in PET and handled under cold chain distribution. This opportunity was especially driven by the great consumer preference around it: part of a range offering twenty taste possibilities, as such perfectly reflecting the major trends impacting the beverage market in Saudi Arabia. There, the search for more healthy and natural formulations is expected to influence juice sales considerably.

    With the leading position in the juice market, Almarai decided to install two new Sidel PET complete lines, each one handling 54,000 bottles per hour (bph), in the Al Kharj central processing plant (CPP).

    State-of-the-art packaging solutions for top efficiency
    For Almarai, quality is the founding principle, upholding the company’s commitment to achieving the highest standards on behalf of its consumers and hence its motto: ‘Quality you can trust’. With Sidel pioneering PET production for more than 35 years and leveraging a longstanding expertise as a complete line provider, they looked perfectly established to partner with Almarai in the quest for exceptional manufacturing and processing capabilities. The largest food manufacturer and distributor in the Middle East strives to operate to the highest standards of international best practice, starting from the processing step: the two new PET complete lines installed at the Al Kharj production site – the first ones Almarai awarded to Sidel – employ the processing equipment and capabilities of Tetra Pak Processing Systems (TPPS). This represents a further testament of a successful cooperation, benefitting from experience and learnings gained in nearly 100 joint complete line projects from around the world. The TPPS process equipment captures the natural taste of the product and ensures it is safe to drink.

    Anurag Sharma, Sidel Sales Manager in Saudi Arabia, explains, “The key challenge was to find a solution able to ensure greater efficiency, so as to strengthen profitability and optimise Total Cost of Ownership (TCO). All of this without compromising top product quality, a must-have for Almarai considering the great sales performance of its orange juice. To address this within the two complete lines, Almarai opted for the Sidel Combi. Integrating blow moulding, filling and capping processes into a single system, the Combi reduces operating costs and uses up to 30% less floor space compared to traditional standalone equipment. Using fewer component machines, the solution offers up to 4% higher efficiency levels than standalone machines, on top of lower energy consumption and faster format changeovers. This results in a reduction of operating costs by up to 12%, saving labour, raw materials, and spare parts.”

    The two Combis supplied to the Al Kharj site are equipped with a Sidel SF100 filler, ensuring optimum uptime and the highest productivity. Its ‘dual speed’ valve allows consistent performance and the best drink quality, especially when handling beverages with pulps. Additionally, both magnetic flowmeters and filling valves are equipped with plungers, leading to higher accuracy and more efficient filling and cleaning. In fact, the system allows for no clogging and an easier removal of pulp residual. For greater product safety and ease of operations, the tight enclosure with HEPA filter allows for top hygiene, while Cleaning In Place (CIP) requires no intervention from operators thanks to the automatic dummy bottles.

    Sidel’s proven and versatile RollQUATTRO Evo labeller complements the Combi. Primarily using wrap-around Roll-Fed technology to apply either paper or plastic labels with hot glue, it delivers all the flexibility needed to match Almarai’s needs when processing lightweighted containers and extremely thin labels at very high speed.

    A high performance end-of-line system for greater flexibility and pack quality
    Benefitting from Sidel Group’s expertise as a full solution partner, Almarai went for Gebo Cermex’s solutions to optimise its end-of-line performance. Two shrink-wrapping systems have been installed to manage three different pack configurations: 6x4, 2x3 and 2x3 bottles as clusters. For additional flexibility at a very high speed (67,500 bph in overspeed), a shrink-wrapper is handling single squared bottles in mass flow, putting them in tray plus film, while the other one is managing both single bottles and cluster packs of bottles through special selection fingers with rollers identifying the clusters according to product grouping or batch. To ensure a consistent and reliable output for greater pack quality – a challenging objective considering the small diameter of the bottle – the machine has been suitably equipped with a 3D inspection camera, detecting missing containers in the tray before shrink-wrapping them. Moreover, the shrink-wrapper’s extractable injection table allows for easy maintenance and stable film handling.

    To guarantee greater energy savings and up to 10% TCO reduction, the shrink-wrapping systems are combined with two Gebo Cermex EvoFlex® palletisers, offering unparalleled flexibility and efficiency even with high-speed applications. The only palletising system with a low-level infeed capable of running at up to 12 layers per minute, EvoFlex offers significant advantages in terms of ergonomics, energy consumption, and safety. The solution is equipped with AxoSmart, the layer preparation system designed by Gebo Cermex to meet the need for more eco-friendly packaging (lightweight bottles and less secondary packaging) and a wide product portfolio. With a modular design allowing for smooth adaptation to various line speed requirements, AxoSmart offers the possibility to handle a high number of pack types in the same cycle; all of that, without compromising on optimal stability and reliability.

    Operational intelligence to support continuous improvement
    The two PET complete lines installed at the Al Kharj plant are featuring Sidel Group’s EIT® (Efficiency Improvement Tool), a market-leading data acquisition and plant intelligence system. It automatically records 24/7 raw production data, calculates a wide array of KPIs to help measure performance, analyses production issues, detects efficiency loss sources, and performs root cause analyses. Currently installed in more than 70 countries, it is designed to ultimately decrease unplanned downtime, reduce waste and costs, and increase the plant’s output as it gives employees at all levels of the organisation real-time access to relevant and actionable information on production-related issues. As an additional bonus feature, the EIT version leveraged by Almarai comes with the ECO module, monitoring and measuring energy and utilities consumption at equipment and line level. On top of providing energy cost per produced unit, the system establishes correlations between consumptions trends (including power, water, steam or compressed air) and line events or production phases for improving performance over time.

    The two lines started to work in the last quarter of 2017, both beyond 98% of efficiency, with products available in the market as of the same period. Given the remote location where the Al Kharj plant is based, Almarai benefitted from Sidel’s fast reaction time and expertise, key for replacing spare parts and solving technical issues. Based on this positive experience, Almarai recently established monthly technical visits to properly control and monitor the line’s performance.
    (Sidel International AG)
     
    21.11.2018   Deutschlands älteste Whiskymesse zelebriert ihr Jubiläum - 20. InterWhisky in Frankfurt    ( Firmennews )

    Firmennews Die InterWhisky ruft und sie kommen alle: Fans, Liebhaber, Einsteiger, Profis, Wissbegierige, nur mal so Probierer und viele mehr. Immer wieder sind so die drei Tage der InterWhisky, die inzwischen ihre Heimat im Gesellschaftshaus des Frankfurter Palmengartens gefunden haben, ein großes Familienfest. Und das wiederholt sich nun zum 20. Mal. Anlass genug, das Jubiläum mit etlichen Highlights zu begehen. Eine kleine Vorschau auf drei tolle Whiskytage am ersten Adventswochenende.

    Deutschlands älteste Whiskymesse ist längst für über 8.000 Besucher ein fester Bestandteil im Terminkalender. Auch in diesem Jahr dürfen sich whiskybegeisterte Kenner und Genießer somit wieder auf eine große Auswahl internationaler Aussteller und Marken freuen. Die namhaftesten Größen der Whiskybranche, aber auch immer mehr kleinere, unabhängige Destillerien aus dem In- und Ausland kommen nach Frankfurt zum alljährlichen Familientreff, der in diesem Jahr zum 20. Mal stattfindet.

    Großes Programm für jeden
    Das Rahmenprogramm ist dabei immer so komponiert, dass Whisky-Einsteiger und -Profis gleichermaßen Wissenswertes über das „Wasser des Lebens“ erfahren können. Besucher können Whiskys aus Schottland, Irland, Kanada, Japan, Belgien, Deutschland, der Schweiz und den USA verkosten. In kostenlosen Whisky-Seminaren („Whisky Forum“) sowie weiterführenden „Master Classes“ und „GRAND Master Classes“ haben sie die Möglichkeit, noch tiefer in die Welt des Whiskys einzutauchen. Abgerundet wird das Programm durch schottisches und irisches Food mit passender musikalischer Unterhaltung. Anlässlich des Branchenevents wird auch der neue „Whisky Guide Deutschland 2019“ vorgestellt und die begehrten „Germany’s Best Whisky Awards“ verliehen.

    Viele Highlights
    Ein besonderes Highlight der Messe ist dabei das „Whisky Talk & Dinner“ am 30. November, das Whiskybegeisterte zu einem exklusiven Vier-Gänge-Menü einlädt. Dazu werden diverse „Whisky-Raritäten“ verkostet und von internationalen Top-Referenten (Destillerie-Manager, Masterblender, etc.) kenntnisreich vorgestellt. Ort der Veranstaltung wird aus dem besonderen Anlass des Jubiläums in diesem Jahr das 5 Sterne-Grandhotel Hessischer Hof sein.

    Vorfreude garantiert
    Der Gründer und Ideengeber der InterWhisky, Christian H. Rosenberg, der unter anderen auch der Herausgeber des Magazins „Der Whisky-Botschafter“ ist, sieht mit großer Vorfreude dem stolzen Jubiläum entgegen, denn es gibt ihm die Möglichkeit, viele Weggefährten der ersten Stunde nach Frankfurt zu locken. Auch das, so darf man vermuten, verspricht ein kleines Stelldichein. Denn auch in diesem Jahr übernimmt der Bundesverband der Deutschen Spirituosen-Industrie und -Importeure e.V. (BSI) wieder die Schirmherrschaft über die InterWhisky.
    (Medienbotschaft Verlag & Events GmbH)
     
    21.11.2018   Feldmuehle beantragt Insolvenz in Eigenverwaltung    ( Firmennews )

    Firmennews Antrag ist am 19.11. beim Amtsgericht Pinneberg gestellt worden.

    Zu den Hintergründen der neuerlichen Insolvenz heißt es, dass im laufenden Jahr durch unerwartet gestiegene Energiekosten und Bezugspreise für Rohstoffe die Feldmuehle GmbH, Uetersen, in ihrer Geschäftsentwicklung ungeplant belastet worden sei.

    Trotz aller Bemühungen konnten die latent steigenden variablen Kosten – auch wegen der im September und Oktober 2018 unter den Erwartungen liegenden Umsatzerlöse der Gesellschaft – durch umgesetzte Preiserhöhungen nicht kompensiert werden. Dabei schien es noch im Sommer so, dass die Zukunft des Herstellers von Etiketten- und Verpackungspapieren sowie grafischen Papieren gesichert sei.

    Als vorläufiger Sachwalter wurde Herr Dr. Dietmar Penzlin von der Sozietät Schmidt-Jortzig Petersen Penzlin Insolvenzverwaltung Partnerschaft von Rechtsanwälten mbB, Hamburg, bestellt.
    (EUWID Verpackung)
     
    21.11.2018   WELTWEIT ERSTE ISO-KONFORME ÖKOBILANZANALYSE FÜR MASSENBILANZIERTE PRODUKTE ...    ( Firmennews )

    Firmennews ... BESTÄTIGT DIE UMWELTVORTEILE DES SIGNATURE PACK VON SIG

    INNOVATION VON SIG EBNET DEN WEG FÜR STÄRKEREN BEZUG ZU NACHWACHSENDEN ROHSTOFFEN IN DER POLYMER-PRODUKTION

    Bild: Die Umweltvorteile des SIGNATURE PACK von SIG wurden jetzt durch eine kritisch geprüfte ISO-konforme Ökobilanzanalyse (LCA) bestätigt – es ist die weltweit erste für ein massenbilanziertes Konsumprodukt: Der CO2-Fußbadruck des SIGNATURE PACK ist – im europäischen Durchschnitt – über den gesamten Lebenszyklus betrachtet um 66% geringer als der CO2-Fußabdruck einer herkömmlichen formatgleichen 1-Liter SIG-Kartonpackung. Foto: SIG

    Die Umweltvorteile des SIGNATURE PACK von SIG wurden jetzt durch eine kritisch geprüfte ISO-konforme Ökobilanzanalyse (LCA) bestätigt – es ist die weltweit erste für massenbilanzierte Produkte. Das SIGNATURE PACK von SIG ist die weltweit erste aseptische Kartonpackung mit 100%igem Bezug zu pflanzlichen nachwachsenden Rohstoffen. Die aktuelle Ökobilanz bestätigt in allen 10 Umweltwirkungskategorien eine signifikante Verringerung der Umweltlasten – in erster Linie durch den Austausch von konventionellen fossilen Polymeren durch massenbilanzierte Polymere auf Pflanzenbasis, die aus Tallöl (einem Nebenprodukt der Papierherstellung) gemacht wurden.

    Die neueste europaweite Ökobilanz belegt: Der CO2-Fußbadruck des SIGNATURE PACK ist – im europäischen Durchschnitt – über den gesamten Lebenszyklus betrachtet um 66% geringer als der CO2-Fußabdruck einer herkömmlichen formatgleichen 1-Liter SIG-Kartonpackung.

    Udo Felten, Manager Product Related Global Environmental Sustainability & Affairs, bei SIG: "Bei jeder Produktinnovation von SIG werden die Umweltauswirkungen durch europaweite Ökobilanzstudien bewertet, die den strengen Anforderungen der anerkannten ISO-Normen entsprechen. Die Ergebnisse für unser SIGNATURE PACK zeigen, dass der innovative Massenbilanzansatz von SIG signifikante Vorteile für die Umwelt hat."

    Weltweit erste ISO-konforme Ökobilanz für Massenbilanzprodukte
    Die Polymere im SIGNATURE PACK haben auf Basis eines Massenbilanzsystems einen 100%igen Bezug zu pflanzlichen nachwachsenden Rohstoffen. In der Herstellung der Polymere werden pflanzliche Rohstoffe mit konventionellen fossilen Rohstoffen gemischt. Die Menge des in dieser Mischung enthaltenen pflanzlichen Materials entspricht der Menge, die für die im SIGNATURE PACK verwendeten Polymere benötigt wird. Die Mengenausgleichsrechnung wird durch anerkannte und geprüfte Zertifizierungssysteme mit Audits abgesichert, um eine strenge Rückverfolgbarkeit und Belastbarkeit zu gewährleisten.

    Die Ökobilanzanalyse für das SIGNATURE PACK ist die erste ISO-konforme LCA, die Materialien einbezieht, die nach einem Massenbilanzsystem produziert und bewertet wurden. Ökobilanzen basieren traditionell auf den physischen Bestandteilen eines Produktes und den Umweltauswirkungen, die mit jeder Phase seiner Herstellung verbunden sind.

    Die unabhängige, kritisch geprüfte Ökobilanz für das SIGNATURE PACK wurde nach den anerkannten internationalen Standards ISO 14040 und ISO 14044 vom Institut für Energie und Umweltforschung (IFEU) in Deutschland umgesetzt.

    IFEU stimmte der Durchführung der Ökobilanz zu, als klar wurde, wie wertvoll der Massenbilanzansatz von SIG für eine nachhaltigere Produktion von Polymeren sein kann.

    Frank Wellenreuther, Projektleiter beim IFEU-Institut: "Die Anwendung des Massenbilanzansatzes bei der Herstellung von Polymeren ist ein wichtiger Treiber, um bei der Herstellung von Polymeren nach und nach den Austausch fossiler durch biogene Ressourcen zu ermöglichen. Die untersuchten Produkte streng nach ihren physikalischen Eigenschaften zu betrachten, würde die Funktion des Massenbilanzansatzes nicht anerkennen."

    Einsatz nachhaltigerer Kunststoffe vorantreiben
    SIG hat sich für einen Massenbilanzansatz entschieden, weil er einen breiteren Übergang von fossilen zu biobasierten Rohstoffen innerhalb der konventionellen und hocheffizienten Polymerindustrie unterstützt, anstatt Produkte von kleinen Nischenanbietern mit ineffizienteren Kleinstmengenproduktionen und einer begrenzten Anzahl von Polymer-Graden einzusetzen.

    Udo Felten: "Mit dem Massenbilanz-Ansatz bietet SIG seinen Kunden die Produktqualität und -funktionalität, die von Polymer-Qualitäten aus konventioneller Polymer-Produktion zu erwarten ist, gleichermaßen aber auch die ökologischen Vorteile, die sich aus dem 100%igen Bezug zu pflanzlichen nachwachsenden Rohstoffen ergeben.“

    Die Polymere werden von den Kunststoffherstellern Sabic und BASF geliefert, die pflanzliche nachwachsende Rohstoffe aus europäischen Holzquellen einsetzen. Dabei wird Tallöl als Rohstoff verwendet, ein Abfallprodukt der Papierherstellung. Es müssen demnach keine Nutzpflanzen eigens für die Polymerproduktion angebaut werden.“

    Frank Wellenreuther vom IFEU: "Der Einsatz von Polymeren auf Basis von Tallöl über ein Massenausgleichssystem wird empfohlen. Die Nachfrage von SIG nach Massenbilanz-polymeren könnte als Treiber dienen, um einen höheren physikalischen Anteil pflanzlicher Rohstoffe für die Herstellung von Polymeren zu erzielen."

    Das SIGNATURE PACK ist eine Lösung mit Mehrwert. SIGNATURE PACK entspricht den Anforderungen der Industrie und gleichermaßen wird sie den Erwartungen der Verbraucher hinsichtlich umweltfreundlicherer Produkte gerecht. SIG hat sich zum Ziel gesetzt, Kunden die nachhaltigsten Verpackungslösungen für Lebensmittel anzubieten. Dieses Ziel ist ein wichtiger Schritt auf dem Way Beyond Good von SIG, dem Weg „net-positive“ zu werden.
    (SIG Combibloc Group AG)
     


    Produktregister:
    Rohstoffe
      Rohstoffe zur Malzherstellung und Bierherstellung
      Rohstoffe zur AfG-Herstellung
      Malze
    Maschinen, Anlagen und Einrichtungen
      Maschinen, Anlagen und Einrichtungen zur Malzherstellung
      Maschinen und Anlagen zur Getränkeherstellung
      Maschinen, Anlagen und Einrichtungen für Gasthofbrauereien
      Filtration und Trenntechnik
      Abfüllanlagen und Reinigungsanlagen
      Verpackungsanlagen und Transportanlagen
      Maschinen, Anlagen und Einrichtungen, sonstige
      Etikettiermaschinen und Ausstattungsmaschinen, EDV-Hardware
    Betriebsausstattung und Laborausstattung
      Messgeräte und Anlagen
      Regler und Regelanlagen
      Steuerungssysteme und Prozesssysteme
      Messtechnik und Steuerungstechnik, sonstige
      Behälter, Tanks, Container und Zubehör
      Armaturen und Pumpen
      Desinfektionsanlagen, Reinigungsanlagen und CIP-Anlagen
      Laboraustattung
      Antriebkomponenten, Kupplungen
    Energiewirtschaft, Betriebsstoffe und Packmittel
      Energieversorgung und Energieentsorgung
      Betriebsmittel und Hilfsstoffe
      Ausstattungsmittel, Etiketten und Packhilfsmittel
      Getränkebehältnisse und Verpackungen
      Umweltschutz, Recycling und Arbeitssicherheit
    Gastronomische Einrichtungen
      Schankanlagen und Verkaufsautomaten
      Gastronomiemobiliar und Zubehör
      Festzelte und Zubehör
    Transportfahrzeuge und Verkaufsfahrzeuge
      Ausschankfahrzeuge und Verkaufsfahrzeuge
      Transportfahrzeuge und Transportgeräte
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