beverage-world.com - Aktuelle News aus der internationalen Getränkeindustrie - recherchiert von Birkner

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Tilmann Rothhammer soll zum neuen Geschäftsführer Supply Chain bestellt werden
 16.08.2019

Tilmann Rothhammer soll zum neuen Geschäftsführer Supply Chain bestellt werden  (Firmennews)

Tilmann Rothhammer (42, Foto) soll neuer Geschäftsführer Supply Chain und Mitglied der Geschäftsführung von Coca-Cola European Partners Deutschland (CCEP DE) werden. Die Bestellung soll am 4. September 2019 bei der nächsten Aufsichtsratssitzung erfolgen. Rothammer folgt auf Stefan Seiss, der sich entschlossen hat, das Unternehmen zum Jahresende zu verlassen.

Rothhammer startete seine Karriere bei Coca-Cola im Oktober 2011 als Betriebsleiter am Standort Knetzgau. Er stieg danach zum Regional Production Director auf und war u.a. für die Weiterentwicklung und Optimierung des Produktions-Netzwerkes sowie die Digitalisierung innerhalb der Supply Chain verantwortlich. Im April 2018 übernahm Rothhammer die Position des Production Director Germany und war damit für alle Produktionsstandorte in Deutschland zuständig. Er hat in dieser Zeit die Inbetriebnahme von vier neuen Linien zur Getränkeherstellung verantwortet und maßgeblichen Anteil an der Steigerung der Effizienz des deutschen Produktionsnetzwerkes gehabt.

Der Diplom-Wirtschaftsingenieur arbeitete zuvor bei Procter & Gamble. Hier war er knapp zehn Jahre beschäftigt und hatte verschiedene Aufgaben im Bereich Supply Chain.
(Coca-Cola European Partners Deutschland GmbH)

Symrise erzielt kräftiges Umsatzwachstum von 7,4 % im ersten Halbjahr
 16.08.2019

Symrise erzielt kräftiges Umsatzwachstum von 7,4 % im ersten Halbjahr  (Firmennews)

— Profitabilität mit EBITDA(N)-Marge von 20,8 % auf gutem Niveau
— Ergebnisausblick 2019 präzisiert: normalisierte EBITDA-Marge von rund 21 % erwartet
— Wachstumsziel für das Gesamtjahr sowie Langfristziele 2025 bestätigt

Symrise setzte seine dynamische Geschäftsentwicklung im ersten Halbjahr 2019 fort. Alle Segmente profitierten von hoher Kundennachfrage und realisierten deutliche Umsatzsteigerungen. Konzernweit erhöhte Symrise den Umsatz im ersten Halbjahr organisch um 6,2 %. Unter Berücksichtigung von Wechselkurseffekten stieg der Konzernumsatz sogar um 7,4 % auf 1.692 Mio. € (H1 2018: 1.576 Mio. €). Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) belief sich auf 342 Mio. € und lag damit 7,7 % über dem Vorjahresvergleichswert (H1 2018: 317 Mio. €). Das um die Einmaleffekte im Zusammenhang mit der geplanten Akquisition von ADF/IDF bereinigte EBITDA(N) betrug 351 Mio. € und überstieg den Vorjahreswert um 34 Mio. €. Die Profitabilität des Konzerns blieb mit einer EBITDA(N)-Marge von 20,8 % auf einem hohen Niveau (H1 2018: 20,1 %). Durch den neuen IFRS 16 -Standard erhöhte sich das EBITDA(N) im ersten Halbjahr 2019 um 9,8 Mio. €. Der normalisierte Periodenüberschuss übertraf mit 153 Mio. € das Vorjahres-niveau um 7,8 % (H1 2018: 142 Mio. €).

„Nach dem dynamischen Start in das Jahr haben wir das Wachstum fortgesetzt und unser Geschäft weiter ausgebaut“, sagte der Vorstandsvorsitzende der Symrise AG, Dr. Heinz-Jürgen Bertram (Foto). „Alle Segmente haben zugelegt und zum Konzernwachstum beigetragen. Diese erfreuliche Entwicklung geht einher mit guter Nachfrage unserer Kunden. Deshalb blicken wir zuversichtlich auf die kommenden Monate, auch wenn sich die wirtschaftlichen Perspektiven in einigen Regionen der Welt etwas eintrüben. Symrise hat in der Vergangenheit bewiesen, dass unser Geschäft auch in solchen Zeiten sehr robust bleibt. Wir stehen daher zu unseren Jahreszielen wie auch zu unseren langfristigen Ambitionen. Die Ziele sehen unter anderem ein jährliches organisches Umsatzwachstum von durchschnittlich 5-7 % bis 2025 vor.“

Gute Nachfrage in allen Segmenten
Der Symrise Konzern erzielte im ersten Halbjahr 2019 ein dynamisches organisches Umsatzwachstum von 6,2 %. Alle Segmente profitierten von guter Nachfrage. Unter Berücksichtigung von Wechselkurseffekten stieg der Konzernumsatz sogar um 7,4 %.

Das Segment Scent & Care
Scent & Care erreichte im ersten Halbjahr 2019 ein starkes organisches Umsatzwachstum von 6,3 %. Nach einem sehr dynamischen ersten Quartal setzte sich die insgesamt gute Umsatzentwicklung trotz eines ambitionierten Vergleichszeitraumes im zweiten Quartal fort. Unter Berücksichtigung von Währungseffekten betrug der Umsatz in den ersten sechs Monaten 712 Mio. € und lag damit 7,8 % über dem Wert des Vorjahreszeitraums (H1 2018: 660 Mio. €).

Der Umsatz des Geschäftsbereiches Cosmetic Ingredients wuchs im einstelligen Prozentbereich, getrieben von den Regionen Nordamerika und Asien/Pazifik. Besonders dynamisch entwickelten sich die Ländermärkte USA und China.

Der Geschäftsbereich Aroma Molecules verzeichnete ein zufriedenstellendes organisches Wachstum. Überdurchschnittliche Zuwächse erzielten der Anwendungsbereich Menthol in der Region Lateinamerika sowie der Anwendungsbereich Fine Aroma Chemicals in den Regionen EAME und Asien/Pazifik.

Der Geschäftsbereich Fragrance erreichte einen prozentual zweistelligen organischen Umsatzanstieg. Wachstumstreiber waren die Anwendungsbereiche Consumer Fragrance und Fine Fragrances. Im Anwendungsbereich Consumer Fragrances fielen die Zuwächse in den Regionen Asien/Pazifik und Nordamerika besonders hoch aus, namentlich in den Ländermärkten Indien und USA. Der Anwendungsbereich Fine Fragrances steigerte den Umsatz in den Regionen Nordamerika und EAME deutlich. Der Anwendungsbereich Oral Care legte im niedrigen einstelligen prozentualen Bereich zu und erreichte die höchsten Zuwächse in der Region Asien/Pazifik.

Scent & Care verbesserte das EBITDA im ersten Halbjahr 2019 um 9,7 % auf 140 Mio. € (H1 2018: 128 Mio. €). Die EBITDA-Marge des Segments belief sich auf 19,7 % und lag bei anhaltend hohen Rohstoffkosten über dem Wert des Vorjahreszeitraums (19,4 %).

Das Segment Flavor
Flavor erzielte im ersten Halbjahr 2019 bei sehr hohen Vergleichswerten aus dem Vorjahr ein organisches Umsatzwachstum von 3,7 %. Der Anwendungsbereich Savory und die Regionen Asien/Pazifik und EAME steigerten die Umsätze dabei deutlich. Im Anwendungsbereich Sweet fiel der Anstieg der Erlöse nach der hohen Dynamik im Vorjahr verhalten aus. Unter Berücksichtigung von Wechselkurseffekten stieg der Umsatz des Segments in Berichtswährung um 5,4 % auf 637 Mio. € (H1 2018: 605 Mio. €).

In der Region EAME erzielte das Segment Flavor prozentual einstellige organische Zuwächse. Deutliche Wachstumsimpulse kamen von Anwendungen für würzige Produkte in Russland und im Nahen und Mittleren Osten.

Die Region Asien/Pazifik verzeichnete in den Anwendungsbereichen Getränke und würzige Produkte zweistellige Wachstumsraten. Insbesondere die Märkte Indonesien, Malaysia, Thailand und Vietnam legten deutlich zu.

Die Region Lateinamerika zeigte sich ebenfalls dynamisch und erzielte ein organisches Wachstum im zweistelligen Prozentbereich. Die Anwendungsbereiche für würzige und süße Aromen erfreuten sich einer äußerst starken Nachfrage mit zweistelligen Zuwächsen in Brasilien.

In der Region Nordamerika fiel das Umsatzwachstum prozentual einstellig aus. Insbesondere der Anwendungsbereich für würzige Produkte entwickelte sich positiv.

Das EBITDA des Segments Flavor betrug in der Berichtsperiode 144 Mio. € (H1 2018: 127 Mio. €) und stieg damit gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 13,6 %. Die EBITDA-Marge verbesserte sich von 21,0 % im ersten Halbjahr des Vorjahres auf 22,6 % im laufenden Geschäftsjahr. Ursächlich hierfür waren vor allem proportional geringere Rohstoffkosten.

Das Segment Nutrition
Nutrition erreichte im ersten Halbjahr 2019 ein kräftiges organisches Umsatzwachstum von 11 %. Unter Berücksichtigung der Wechselkursrelationen belief sich der Umsatz in Berichtswährung auf 343 Mio. € und lag 10,5 % über dem Vorjahresvergleichswert (H1 2018: 311 Mio. €).

Im Anwendungsbereich Pet Food wurde ein sehr gutes, prozentual zweistelliges organisches Wachstum erzielt. Hervorzuheben ist die dynamische Umsatzentwicklung in den Regionen Lateinamerika und Asien/Pazifik mit starken Zuwächsen in den Ländermärkten Korea, Thailand, Brasilien und Mexiko.

Im Anwendungsbereich Food zeichneten sich die Regionen Asien/Pazifik und Lateinamerika durch zweistellige Zuwächse, vor allem in den Ländermärkten China, Australien und Mexiko aus. In den Regionen EAME und Nordamerika gingen die Umsätze leicht zurück.

Erfreulich entwickelten sich die Erlöse auch im Anwendungsbereich Aqua. Hier wurden insbesondere in der Region EAME wichtige Neugeschäfte gewonnen.

Probi erzielte im Berichtszeitraum ein zweistelliges Umsatzwachstum. Besonders erfreulich entwickelten sich die Regionen EAME und Nordamerika. In Europa wurden zahlreiche Neugeschäfte realisiert. In Nordamerika stabilisierte sich das Geschäft eines großen Kunden.

Das Segment Nutrition erzielte im ersten Halbjahr 2019 ein EBITDA(N) von 67 Mio. € (H1 2018 EBITDA: 62 Mio. €). Die EBITDA(N)-Marge des Segments erreichte einen Wert von 19,5 % und lag damit unter dem Wert des Vorjahreszeitraums (H1 2018 EBITDA: 20,0 %). Der leichte Rückgang der Marge war im Wesentlichen auf Produktionsverzögerungen am neuen Standort von Diana Food in Nordamerika und auf gestiegene Rohstoffkosten bei Diana Pet Food zurückzuführen.

Operatives Ergebnis
Im Zuge der geplanten Akquisition von ADF/IDF fielen im ersten Halbjahr 2019 Akquisitionskosten in Höhe von 9,6 Mio. € an. Symrise weist daher normalisierte Ergebnisse (EBIT(N) / EBITDA(N)) aus, die um diese einmaligen, nicht wiederkehrenden Sondereinflüsse bereinigt sind.

Der Konzern erzielte in den ersten sechs Monaten 2019 ein normalisiertes Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA(N)) von 351 Mio. €. Damit legte das EBITDA(N) gegenüber der Vorjahresperiode um 10,8 % zu. Haupttreiber dieser Entwicklung war profitables Umsatzwachstum.

Periodenüberschuss und Ergebnis je Aktie
Der normalisierte Periodenüberschuss der ersten sechs Monate 2019 betrug 153 Mio. € und lag damit 11 Mio. € über dem Wert des Vorjahreszeitraums von 142 Mio. €. Das normalisierte Ergebnis je Aktie erreichte 1,14 €, nach 1,10 € im ersten Halbjahr des Vorjahres (+4%). Das Ergebnis je Aktie inklusive des einmaligen Aufwands für die ADF/IDF-Akquisition beträgt 1,09 €.

Operativer Cashflow
Der operative Cashflow des ersten Halbjahres 2019 lag mit 141 Mio. € um 10 Mio. € unter dem Vorjahreswert von 151 Mio. €. Wesentliche Ursache hierfür waren ein Anstieg des Working Capitals (insbesondere durch periodenbedingte geringere Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen) sowie höhere Steuerzahlungen im Berichtszeitraum, die einen höheren Gewinn und niedrigere Investitionen als in der Vorjahresperiode überkompensierten.

Finanzlage
Die Nettoverschuldung verringerte sich gegenüber dem Stichtag 31. Dezember 2018 um 207 Mio. € auf 1.173 Mio. €. Hierzu trugen vor allem die im März durchgeführte Kapitalerhöhung sowie die Effekte aus der Anwendung von IFRS 16 bei. Das Verhältnis aus Nettoverschuldung zu EBITDA(N) belief sich damit auf 1,8. Inklusive Pensionsverpflichtungen betrug die Nettoverschuldung 1.780 Mio. €, was einem Verhältnis von Nettoverschuldung (inklusive Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen) zu EBITDA von 2,7 entsprach. Die Pensionsverpflichtungen sind im Konzern um 93 Mio. € gestiegen, bedingt durch den signifikanten Rückgang des Zinsniveaus in Deutschland.

Ausblick: Ziele bestätigt und Profitabilität präzisiert
Nach der dynamischen Geschäftsentwicklung in den ersten sechs Monaten erwartet Symrise für das laufende Geschäftsjahr unverändert einen Umsatzanstieg von 5 bis 7 %. Ziel ist es, das Wachstum des relevanten Marktes 2019 erneut deutlich zu übertreffen. Schätzungen zufolge soll dieser weltweit um 3 bis 4 % wachsen. Darüber hinaus strebt Symrise trotz des erwarteten Konjunkturrückgangs, anhaltend volatiler Wechselkurse und angespannter Rohstoffpreise eine EBITDA(N)-Marge von rund 21 % (inklusive IFRS 16) an.

Insgesamt sieht sich der Konzern mit seiner weltweiten Präsenz, dem diversifizierten Portfolio und der breiten Kundenbasis sehr gut aufgestellt, um seine Ziele zu erreichen. Vor dem Hintergrund der steigenden Nachfrage bei wichtigen Rohstoffen wird der Ausbau der eigenen Rückwärtsintegration auch künftig eine wichtige Rolle spielen.

Zu Beginn des Jahres hatte Symrise seine langfristigen Ziele vorgestellt. Sie untermauern die Ambitionen des Unternehmens und reichen nunmehr bis zum Ablauf des Geschäftsjahrs 2025. Symrise will bis dahin den Umsatz auf etwa 5,5 bis 6,0 Mrd. € steigern. Dieser Anstieg soll durch ein jährliches organisches Wachstum von 5 bis 7 % (CAGR) sowie ergänzende zielgerichtete Akquisitionen erreicht werden.
(Symrise AG)

Kelterei Heil: 9 x Gold für unsere Apfelweine, Cider und Cidre
 16.08.2019

Kelterei Heil: 9 x Gold für unsere Apfelweine, Cider und Cidre  (Firmennews)

Bei der diesjährigen DLG-Prüfung hat die Prüfungskommission der Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft unsere Apfelweine, Cidre und Cider mit 9 Goldmedaillen prämiert! Wir freuen uns sehr über das tolle Ergebnis!

Die DLG-Experten testeten die Produkte nach Geruch, Geschmack, Farbe/Aussehen und Harmonie. Alle Proben werden in neutralen Tests bewertet, die Prüfer wissen nicht, welche Marke oder welcher Hersteller sich hinter dem Produkt verbirgt.

Die Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft hat unsere Kelterei in diesem Jahr bereits zum 24. Mal mit dem "Preis für langjährige Produktqualität" ausgezeichnet.
(Kelterei Heil OHG)

15.08.2019

Australia: Beer prices could go up after tax hike as from August 5  (E-malt.com)

The cost of beer could be on the rise with the taxman set to hike up tariffs on the amber ale in Australia, 9News reported on August 3.

From August 5 the Australian Taxation Office will increase the tax on beer by 21 cents per litre on draft beer and 30 cents a litre on stubbies cans and long necks.

According to a report in the Sydney Morning Herald the ATO increase on the liquor follows a twice-yearly increase in indexation.

The reported quoted a study from the University of Adelaide which found the biggest cost of a typical carton of full-strength beer, including GST, is a tax equating to 42 per cent.

The study, authored by Professor Kym Anderson, revealed Australians pay around 18 times more beer tax than Germany, 37.5 per cent more than Britons and eight times more than Americans.

Australia ranks fourth in the world on beer tax behind Norway, Japan and Finland.

The Brewers Association is pushing for the federal government to ease the pain on beer lovers.

Association boss Brett Heffernan said a proposed increase to the excise-free threshold on both draught and packaged beer was an "affordable option".

"Correcting our runaway and regressive beer tax regime is relatively quick, easy, cheap and long overdue," he told the media outlet.

Beer taxes poured more than A$3.6 billion into the federal budget's bottom line last year alone.

15.08.2019

UK & US: Beer remains most popular drink in on-trade despite general decline in consumption  (E-malt.com)

Beer is still the most popular alcohol drink in the on-trade despite a general decline in consumption, the Morning Advertiser reported on August 1 citing a new research.

Ahead of International Beer Day on August 2 data experts CGA and its US-based consultancy Nielsen CGA found beer accounts for 48% of drinks sold in Britain and 44% sold in the US.

It discovered while cask sales have fallen by 9.8% in Britain during the past year and 9.3% in America, sales of imported beer, world beers, super premium lagers and craft beer continue to increase in both countries, led in part by the consumer demand for premium drinks.

CGA drinks expert Mark Jackson said: “Despite changing tastes and buying habits, beer is still the number one preferred beverage for the on-trade in Great Britain and the US.

“Premiumisation of the beer category has outpaced volume declines to realise an increase in dollar and pound sales value.

“We are seeing world lager in most growth in Britain and import and domestic super-premium leading the way in America.”

Over the past 24 months, craft beer value sales in Britain have increased by a fifth (21.7%), world lager sales are also up by 26.5%.

Similar increases have been reported in the US with sales of craft beers up 4.5% and imported beers up 9.4%.

Jackson added: “Rather than buying high volumes of cheap beer, consumers here and in America are opting for lower volumes of higher quality beer.”

However, there is a big different between the UK and American when it comes to how consumers drink their beer.

Nielsen CGA beer expert Matt Drummond said: “It is also worth noting how beer sells best in each region, with one stark difference being the serve preference.

“In America, consumers reach for the bottle or can, while British consumers overwhelmingly purchase draught. Either way, International Beer Day is a great opportunity to raise a pint and celebrate the wonderful concoction of water, barley, hops and yeast.”

The research stated today’s beer drinkers across both markets generally have higher household incomes and an increased tendency to eat and drink out.

In Britain, beer drinkers earn an average household income of £41,000 with almost half (49%) of them eating out and 41% of them drinking out weekly.

In America, beer consumers earn an average of $71,000, with almost three quarters (73%) of them eating out and 35% drinking out on a weekly basis.

However, beer drinkers across both markets have an older profile (aged between 35 and over 55), with younger drinkers (18 to 34-year-olds (21 to 34 in the US)) the least engaged beer consumers and showing the most dramatic decline in beer consumption since 2017.

In Britain, younger consumers prefer to drink lager (23%) and craft beer (14%) while across The Pond, they choose craft beer (51%), domestic non-craft (51%) and imported beer (47%).

Jackson said: “As a key consumer group that is losing interest in the beer category, understanding and targeting the shifting preferences of younger drinkers is key, as is offering a wide selection of beers that are attractive to this younger population.”

15.08.2019

USA: Craft beer output up 4% in H1 2019  (E-malt.com)

Growth for small and independent craft brewers in the US remained steady for the first half of 2019, according to new midyear metrics released by the Brewers Association (BA) — the not-for-profit trade association dedicated to small and independent American brewers.

Production volume for the craft segment increased 4 percent during the first half of 2019, the Association said on August 6.

“Growth continues to follow a similar pattern we have seen in the past few years, with steady rates in the low-to-mid single digits,” said Bart Watson, chief economist, Brewers Association. “The majority of growth continues to come from microbreweries, taprooms, and brewpubs, whereas the distribution landscape remains more challenging for regional craft brewers.”

As of June 30, there were 7,480 active craft breweries, up from 6,464 during a comparable timeframe last year. An estimated 2,500 to 3,000 breweries are in planning, based on active Alcohol and Tobacco Tax and Trade Bureau (TTB) licenses.

“Overall demand for beers from small and independent brewers continues to increase, but at levels that make it difficult for all breweries to grow simultaneously,” added Watson. “This is a sign of a maturing market that will likely continue in the coming years.”

15.08.2019

South Africa: More South Africans turning to no- and low-alcohol beer  (E-malt.com)

South African Breweries (SAB) said on August 5 that more South African beer drinkers are slowly taking up the growing global trend of consuming the no- and low-alcohol beer (Nablab) categories, All4Women.co.za reported.

A survey by the global market research company Nielsen found that 47 per cent of Americans were no longer as loyal to their historic adult drink of choice and that drinkers wanted to reduce their alcohol consumption to lead healthier lifestyle.

Zoleka Lisa, vice president for corporate affairs at SAB, said as an increasing number of people around the world were passing up on their traditional alcoholic beverage, South Africa was no different.

“An alcohol-free beer offers people the freedom of choice to still enjoy the taste and the sociability of a beer, and the sense of belonging of having a drink with one’s friends, but without the alcohol,” Lisa said.

“It also allows the drinker to have a safer consumption experience by practicing ‘pacing’ by combining the consumption of alcohol beers with alcohol-free beers, as a means of moderation.”

Lisa said that pacing is one important component of moderate drinking.

“The practice of pacing allows for safer and smart drinking options because a lower intake of alcohol over a longer period gives the body time to break down alcohol at a steady rate, therefore accumulating less alcohol.”

“As numbers of lighter or lower alcohol beer sales increase, it is a win-win situation for brewers and the public at large, as we grow our volumes while reduce the total alcohol consumption in South Africa, meaning a safer place for all.”

Among no- and lower- alcohol beer brands available in South Africa under the SAB stable are Castle Free and Becks’ Blue, while Hansa Golden Crisp, Flying Fish CHILL LITE, Castle Lite, and Lion Lager all contain not more than four percent alcohol.

15.08.2019

South Korea & Japan: Import of Japanese beer to Korea nearly halves in July  (E-malt.com)

Imports of Japanese beer to Korea nearly halved in July against the previous month as consumers voluntarily shunned Japanese brands in protest to the Tokyo export curbs targeting to hurt Korea’s mainstay electronics component industry, the Pulse News reported on August 6.

Beer imports from Japan in July totaled $4.34 million, off 45 percent from the previous month, according to the Korea Customs Service. Imports of Japanese beers came at $5.16 million in April, $5.95 million, and $7.90 million in June – on seasonal demand. But the beer imports from the neighbor country plummeted 45 percent from the previous month and 35 percent from a year earlier in July after Tokyo tightened control on three chemicals used in chip and display production bound for Korea.

The last time beer imports from Japan fell so sharply was in the aftermath of the 2011 nuclear meltdown in earthquake-hit Japan.

Japanese brands are being yanked out of the shelves as both consumers and merchants join the boycott against Japanese products following coercive trade embargo from Tokyo in apparent complaint over wartime and colonial period claims.

15.08.2019

Slovenia: Craft brewer Pivovarna Pelicon aimes at cracking 1 million euro revenue mark this year  (E-malt.com)

Six years after it was launched as one of the first craft breweries in Slovenia, Pivovarna Pelicon has grown into a fully-fledged company with six employees that is looking to crack the million euro revenue mark, the Total Slovenia News reported on July 23.

Posting net sales of EUR 584,000 for 2018, up over a quarter on the year before, the company expects annual revenue to rise by about 30% to roughly EUR 900,000 this year, co-founder Anita Lozar told the STA. Virtually the entire profit is reinvested.

Starting off with a single product, a pale ale, Pelicon currently offers nine types of beer and has the capacity to produce up to 250,000 litres of the hoppy beverage a year. It has also branched out from beer to produce a craft gin and a "hoppy tonic" with real quinine.

"Over these six years we've grown, seen where our shortcomings are and slowly started to tackle them. We've slowly improved our product portfolio and started bottling beer. We currently sell half the beer bottled and half on tap in pubs, which we had not been doing before," Lozar said,

About a year ago the brewery also started to work with retailers. According to Lozar, this means having to increase output, which again required production adjustments. "But these are sweet problems," she said.

Gran Duque D'Alba als Geschenkset mit Cocktailglas im Handel
 15.08.2019

Gran Duque D'Alba als Geschenkset mit Cocktailglas im Handel  (Firmennews)

Seit dem 01.08.2019 haben Konsumenten die Möglichkeit, den erlesenen Brandy Gran Duque D’Alba Solera Gran Reserva aus dem spanischem Traditionshaus Williams & Humbert als Geschenkset mit einem Tumbler-Glas zu entdecken. Das hoch-wertige Glas besticht durch eine moderne Optik mit subtilem Branding und eignet sich hervorragend, um den vollendeten und weichen Geschmack dieses besonderen Brandys, pur oder in Drinks, zu genießen. Abgerundet wird das Geschenkset durch seine Gestaltung in edlem Rot, das die Farbgebung des Flaschendesigns mit Halsschleife und Wachssiegel aufgreift und seiner adeligen Namensgebung sowie Herkunft entsprechend stilecht verpackt, zusätzlich geschmückt mit aufgedruckten Ornamenten.

Das aufmerksamkeitsstarke Geschenkset wird, solange der Vorrat reicht, dem LEH und FH in Deutschland als Kartonware angeboten.
(Borco-Marken-Import Matthiesen GmbH & Co. KG)

100 Jahre Anuga – 100 Jahre am Puls der Zeit
 15.08.2019

100 Jahre Anuga – 100 Jahre am Puls der Zeit  (Firmennews)

Das Jahr 2019 steht ganz im Zeichen der Anuga, denn der weltweit wichtigste Branchentreff der Lebensmittel- und Getränkeindustrie feiert sein 100-jähriges Jubiläum. Hierzu gibt nun die neue Webseite „100 Jahre Anuga“ Einblicke in die wichtigsten Meilensteine der Geschichte der Allgemeinen Nahrungs- und Genussmittel-Ausstellung – kurz Anuga. Historische Bilder, Filmmaterial und Impressionen zeigen den konsequenten Ausbau zur Fachmesse und beleuchten die Höhepunkte der 100-jährigen Geschichte der Weltleitmesse der Ernährungsbranche.

Ein Überblick der Meilensteine
Die erste Anuga fand 1919 in Stuttgart mit rund 200 deutschen Firmen statt. Das Stuttgarter Neues Tagblatt schrieb am 29. September 1919: „Die Zeit scheint reif für eine Ausstellung, auf der sich der Kaufmann über das Angebot informieren kann.“ Anlehnend an das Konzept einer jährlichen Wanderausstellung folgten weitere Veranstaltungen der Anuga, u.a. 1920 in München, 1922 in Berlin und 1924 in Köln. Mit rund 360 Ausstellern und 40.000 Besuchern war die erste Anuga in Köln die beste Veranstaltung seit ihrer Gründung, weshalb sich die Organisatoren für Köln als dauerhaften Standort aussprachen. Bereits damals gab es acht Angebotsschwerpunkte: Nahrungs- und Genussmittel, Koch- und Backapparate, Maschinen für die Nahrungsmittelherstellung, Verpackungsmittel und Verpackungsmaschinen, Ladeneinrichtung, Fördertechnik, chemische und kosmetische Präparate sowie Werbeartikel.

1951 nahmen erstmals über 1.200 Aussteller aus 34 Ländern teil, wodurch sich die Anuga endgültig als zentrale internationale Businessplattform für die Ernährungswirtschaft im zweijährlichen Turnus in Köln etablierte. 1955 zeigte sich auch Konrad Adenauer beeindruckt: „Diese Schau ist imponierend. Sie können stolz darauf sein.“ Im Laufe der Zeit entwickelte sich die Messe, aus der führende Fachmessen wie die ISM und die Anuga FoodTec hervorgingen, von einer Food- und Processing-Plattform hin zu einer reinen Fachmesse für Lebensmittel und Getränke. 2003 erfolgte die Umsetzung des bis heute etablierten Konzepts „10 Fachmessen unter einem Dach“. Heute ist die Anuga mit 7.405 Ausstellern und rund 165.000 Fachbesuchern aus dem Handel und Außer-Haus-Markt die Weltleitmesse für Lebensmittel und Getränke. Wie keine andere Fachveranstaltung bietet sie eine global repräsentative Breite und Tiefe des Angebots. Dabei war die schiere Größe nie ihr einziges Anliegen. Der konsequente Ausbau zur Fachmesse, die qualitative Selektion und die immer weiter verfeinerte Bündelung von Warengruppen machten sie im Laufe ihrer 100-jährigen Geschichte zu dem, was sie heute ist: zu einer in Angebotsbreite wie -tiefe weltweit konkurrenzlosen Veranstaltung.
(Koelnmesse GmbH)

Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft veröffentlicht Halbjahresfinanzbericht
 14.08.2019

Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft veröffentlicht Halbjahresfinanzbericht  (Firmennews)

Erfolgreiches Halbjahr mit deutlichem Ergebniszuwachs
• Konzernbetriebsergebnis (EBIT) um 10,1 % auf 5,0 Mio. Euro gesteigert
• Konzernumsatzerlöse verzeichnen mit 79,2 Mio. Euro leichtes Plus
• Prognose für das Geschäftsjahr 2019 bestätigt

Die im Regulierten Markt (General Standard) der Frankfurter Wertpapierbörse notierte Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft (ISIN: DE0005201602) hat gestern ihren Konzern-Halbjahresfinanzbericht veröffentlicht. Im ersten Geschäftshalbjahr 2019 erzielte die Unternehmensgruppe einen Konzernumsatz in Höhe von 79,2 (1. HJ 2018: 78,4) Mio. Euro – ein leichtes Plus von 1,1 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Das Konzernbetriebsergebnis vor Zinsen und Steuern (Konzern-EBIT) wurde im Berichtszeitraum um 10,1 % auf 5,0 (1. HJ 2018: 4,6) Mio. Euro gesteigert, das Konzernbetriebsergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Konzern-EBITDA) um 10,8 % auf 9,0 (1. HJ 2018: 8,2) Mio. Euro. Die Umsatzrendite (EBIT-Marge) stieg von 5,8 auf 6,3 %.

„Wir können heute auf ein sehr erfolgreiches erstes Halbjahr 2019 zurückblicken“, freut sich Oliver Schwegmann (Foto), Vorstand der Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft, und führt weiter aus: „Die Zahlen belegen, dass wir mit der Unternehmensgruppe den richtigen Weg eingeschlagen haben.“ So zeige etwa die Fokussierung auf höherwertige und profitable Artikel positive Resultate. „Es ist uns gelungen, unsere Rohertragsquote und in Folge dessen auch unseren absoluten Rohertrag deutlich zu steigern“, erläutert Schwegmann die wesentliche Ursache für die Ergebnisverbesserung.

Ausgesprochen erfreulich sei in den ersten sechs Monaten des Geschäftsjahres 2019 die Entwicklung im Segment Frischsaftsysteme verlaufen. Hier habe man eine Steigerung der Umsatzerlöse um 6,1 % erzielt. Auch im Segment Alkoholfreie Getränke habe die Berentzen-Gruppe mit einem Plus von 4,8 % höhere Umsätze erwirtschaftet. „Obwohl unsere Produkte der Marke Mio Mio bereits ein beträchtliches Marktvolumen haben, konnten wir mit einem Absatzplus von 34 Prozent erneut eine hohe Wachstumsrate erzielen. Über diesen Erfolg freuen wir uns ganz besonders“, so Schwegmann. Auch das Geschäft mit den Mineralwässern habe sich in der ersten Jahreshälfte positiv entwickelt.

Im Segment Spirituosen seien die Umsatzerlöse hingegen mit einem Minus von 2,3 % im Vergleich zu den ersten sechs Monaten des Vorjahres leicht rückläufig. „Wir bewegen uns hier nach wie vor in einem hochkompetitiven Marktumfeld, worauf wir entsprechend reagieren: Wir haben unser Produktportfolio durch die Streichung unprofitabler Artikel gestrafft und allzu preisaggressive, ertragsbelastende Vermarktungsaktionen bewusst reduziert. Auch das ist ein Teil unserer Strategie, bei der die Steigerung der Wertschöpfung im Vordergrund steht“, erklärt Schwegmann.

Ausblick auf das weitere Geschäftsjahr 2019
Für das weitere Geschäftsjahr sei mit einer dynamischeren Umsatzentwicklung zu rechnen. „Den Listungs- und Distributionsaufbau für unsere beiden großen Innovationen in diesem Jahr – den Premium-Fruchtlikör Berentzen Signature und die alkoholfreie Limonade Kräuterbraut – haben wir erst im zweiten Quartal gestartet. Insofern können diese und andere neue Produkte auf Ganzjahressicht ihre umsatzfördernde Wirkung erst in der zweiten Jahreshälfte entfalten“, so Schwegmann. Gleichzeitig werde wie bereits kommuniziert in den kommenden Monaten verstärkt in die Bereiche Marketing, Personal und Technik investiert, um den langfristigen und nachhaltigen Erfolg der Unternehmensgruppe sicherzustellen. Außerdem werde der Distributionsaufbau für Mio Mio in Süddeutschland weiter mit Hochdruck vorangetrieben.

„Wir sind davon überzeugt, dass wir die selbstgesteckten Umsatz- und Ergebnisziele für das Geschäftsjahr 2019 erreichen werden“, unterstreicht Schwegmann. Die Konzernumsatzerlöse sollen im Geschäftsjahr 2019 auf einen Wert zwischen 164,7 und 173,4 Mio. Euro gesteigert werden. Konzern-EBIT und Konzern-EBITDA werden in einer Bandbreite von 9,0 bis 10,0 Mio. Euro bzw. 17,0 bis 18,8 Mio. Euro erwartet. „Gerade weil wir nicht nur den kurzfristigen Erfolg im Blick haben, sondern vorausschauend denken und handeln, stellen wir sicher, dass wir als Unternehmensgruppe nachhaltig profitabel wirtschaften und dauerhaft solide aufgestellt sind“, so Schwegmann abschließend.
(Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft)

The Industry of Drinks and Beer - Kyiv Ukraine September 17 – 19
 14.08.2019

The Industry of Drinks and Beer - Kyiv Ukraine September 17 – 19  (Company news)

Ukrainian-German joint venture “Agroinkom” under support of Ministry of agrarian policy of Ukraine, Ukrainian academy of agrarian sciences would like to invite you to take part in the traditional action –27 specialized exhibition “The Beer and Soft Drinks Industry’ 2019”, within the framework of exhibition “Hop exposition” with an annual participation of over 120 companies from Ukraine, Europe and CIS countries, which will be held on September 17-19, 2019 at the exhibition hall NC "Expocenter of Ukraine",1, Acad. Hlushkov Ave, Kyiv, Ukraine.

Exhibition purposes are further deepening of existing contacts and establishment of new business contacts, commercial agreements signing, scientific and technical achievements demonstration, assistance in culture of drinks consumption improvement.

Subjects of specialized exhibition “The Beer and Soft Drinks Industry’ 2019”:
-manufacturers and suppliers of beer and soft drinks
-mineral waters and juices
-tea and coffee
-processing equipment
-equipment and settings: for beer, malt and soft drinks production
-mini-breweries
-cleaning, filling and packaging of drinks
-refrigeration systems
-machines, mechanisms and armatures
-industrial and laboratory equipment
-container and packing
-glue and labels
-hop and malt
-raw materials
-industry accessories and accompanying goods
-technologies for manufacturing, specialized transport and furniture
-advertising and polygraphic services
-specialized editions
-quality monitoring devices
-accessories and cookery, - «Pub Club»

During exhibition there will be carried out conferences, seminars, presentations, professional tasting competitions of beer, soft drinks, mineral waters, juices etc., various competitions and program shows.
While preparing exhibition we are envisaging it’s attending by potential customers of the displayed production (including food industry and other industries) and large-scale advertising campaign promotes that.

The participation in the exhibition will allow you to establish personal links with partners and conclude commercial contract. We invite you, to take part in the exhibition, which will be held on September, 17-19. 2019 on NC "Expocenter of Ukraine"1, Acad. Hlushkov Ave, Kyiv, Ukraine.
(JV “Agroinkom” W. Sawatzky)

'Korn des Jahres' 2019: OTTO Craft-Korn
 14.08.2019

'Korn des Jahres' 2019: OTTO Craft-Korn  (Firmennews)

Mit seinem Geschmack und Charakter steht er für die Werte überlieferter Destillierkunst ein – und wurde jetzt durch besondere Wertschätzung dafür belohnt: OTTO, der Craft-Korn aus der Kornbrennerei Fürst Bismarck, wurde im 16. Meiningers International Spirits Award ISW als „Korn des Jahres“ ausgezeichnet. Die Ehrung verdankt der im Eschenfass gereifte, von Hand abgefüllte Premium-Kornbrand laut Jury-Protokoll vor allem seiner markanten Geschmacksfülle. Getreide und leichte Holznoten verbinden sich in OTTO zu einem harmonischen und milden Geschmack. Den Genuss vollendet ein milder Abgang.

„Es freut uns sehr, dass das besondere Profil von OTTO die Experten überzeugt“, bedankt sich Jan Rock, Global Head of Corporate Communications bei Henkell Freixenet. OTTO, der handwerklich hergestellte Doppelkorn, wird aus Roggen und Weizen gebrannt. Sechs Monate Reifezeit im Eschenfass verleihen ihm seinen milden Geschmack, abgerundet durch ein feines Weizenaroma und eine dezente Holznote.

Zuvor erhielt OTTO bereits im selben Wettbewerb eine Goldmedaille. Der hochkarätig besetzten Jury gehörten neben den ISW Vorstandsmitgliedern auch die renommierten Spirituosen-Experten Jürgen Deibel und Bernhard Schäfer an.
(Henkell Freixenet)

SIG ist mit einem neuen, hochmodernen Produktionswerk in China weiter auf Wachstumskurs
 13.08.2019

SIG ist mit einem neuen, hochmodernen Produktionswerk in China weiter auf Wachstumskurs  (Firmennews)

SIG kündigt weitere Expansion in der Region Asien-Pazifik an

Die Region Asien-Pazifik ist weiterhin einer der wichtigsten Wachstumsmärkte für aseptische Kartonpackungen. Vor diesem Hintergrund kündigt SIG mit dem Bau eines zweiten Produktionswerkes in Suzhou (China) weitere Investitionen in dieser Region an.

Das neue 120.000 Quadratmeter große Packungswerk im Industriepark Suzhou (SIP) wird ganz in der Nähe des bereits bestehenden SIG-Produktionsbetriebes und des Technologiezentrums gebaut und voraussichtlich Anfang 2021 in Betrieb gehen.

Das neue Produktionswerk umfasst eine Gesamtinvestition von 180 Mio. EUR. Es wird den überdurchschnittlichen Lieferbedarf sicherstellen, der durch die aktuelle und zukünftige Nachfrage der Kunden und die herausragenden Chancen in der Region Asien-Pazifik entsteht, in der die meisten Länder weiterhin deutlich wachsen. Das Werk wird so konzipiert, dass es von Anfang an die höchsten Anforderungen an Umwelt-, Sicherheits- und Betriebsleistungen erfüllt.

Der Bau des neuen Produktionswerkes in Suzhou unterstreicht die gute Partnerschaft zwischen SIG, SIP und den lokal verantwortlichen Behörden. Es ist ein wichtiger Baustein im Engagement der SIG, jederzeit erstklassige Verpackungen, Serviceleistungen und modernste Lösungen für die schnell wachsenden asiatischen Märkte zu liefern – insbesondere für China. Das kürzlich eröffnete hochmoderne SIG Technologiezentrum unterstützt asiatische Kunden, gemeinsam mit SIG innovative Produktkonzepte und marktreife Verpackungslösungen zu entwickeln und auf den Markt zu bringen.

In ganz Asien haben Millionen von Menschen gerade erst begonnen, haltbar verpackte Lebensmittel und Getränke zu konsumieren. Neue Verbrauchergruppen mit steigenden Einkommen gewinnen an Bedeutung. Gleichermaßen bieten veränderte Lebensstile und neue Konsumgewohnheiten große Chancen für aseptische Kartonpackungen – insbesondere durch die lange Haltbarkeit der Produkte ohne Kühlung.

Gleichzeitig entwickelt sich in der wachsenden jungen urbanen Bevölkerungsgruppe ein moderner Lebensstil, der durch verstärkten on-the-go-Konsum und ein besonderes Bewusstsein für Gesundheit und Wohlbefinden geprägt ist. Das hat eine verstärkte Nachfrage nach hochwertigen Nahrungsmitteln und Getränken zur Folge.

Rolf Stangl, CEO von SIG: "Der Lebensmittel- und Getränkemarkt in Asien ist kontinuierlich gewachsen – und das wird sich voraussichtlich so fortsetzen. Unser neues Produktionswerk wird sicherstellen, dass wir weiterhin schnell und effizient neue und aufregende Produkt- und Verpackungskonzepte auf den Markt bringen werden. Das neue Werk und unser nahegelegenes Technologiezentrum sind wichtige Meilensteine für SIG in Asien. Wir werden unser Geschäft in der APAC-Region ausbauen und dabei echte Innovationen im Bereich von Getränken und Milchprodukten vorantreiben, so dass unsere Kunden schnell die optimalen Lösungen für die sich ändernden Bedürfnisse der asiatischen Verbraucher anbieten können."
(SIG Combibloc Group AG)

Spirituosenindustrie veröffentlicht „Daten aus der Alkoholwirtschaft 2019“
 13.08.2019

Spirituosenindustrie veröffentlicht „Daten aus der Alkoholwirtschaft 2019“  (Firmennews)

Der Bundesverband der Deutschen Spirituosen-Industrie und -Importeure e. V. (BSI), Bonn, veröffentlicht die „Daten aus der Alkoholwirtschaft 2019“.

Die neueste Ausgabe dieses jährlich erscheinenden Datenwerkes enthält aktuelle Übersichten über die Struktur der Alkoholwirtschaft, den Absatz von Spirituosen, die Distributionswege, den Verbrauch alkoholhaltiger Getränke und die Besteuerung von Bier, Schaumwein, Spirituosen, Wein und Zwischenerzeugnissen in Deutschland.

Der Sonderteil Europa enthält Angaben über den Außenhandel mit Spirituosen, den Spirituosenkonsum in Europa und weltweit sowie die steuerliche Belastung der alkoholhaltigen Getränke in den EU-Ländern.

Die Datenbroschüre informiert zusätzlich über die Mitgliedsunternehmen, den organisatorischen Aufbau und die Gremien des Bundesverbandes der Deutschen Spirituosen-Industrie und -Importeure e. V.

Der BSI leistet mit dieser Veröffentlichung einen übersichtlichen Beitrag zur objektiven Darstellung des deutschen und europäischen Spirituosen- und Alkoholmarktes.

Die Broschüre „Daten aus der Alkoholwirtschaft 2019“ übermitteln wir gerne auf Anfrage.
(Bundesverband der Deutschen Spirituosen-Industrie und -Importeure e.V. (BSI))

MURRE GIN AUS SANKT AUGUSTIN ERRINGT PRÄMIERUNG IN LONDON
 13.08.2019

MURRE GIN AUS SANKT AUGUSTIN ERRINGT PRÄMIERUNG IN LONDON  (Firmennews)

Im Juli gab es erfreuliche Post für die wacholdas?! GmbH. Für deutsche Spirituosen ist es immer schwer im Stammland des Gin zu punkten. Umso er-freulicher ist die Nachricht, dassder Murre Gin aus Sankt Augustin bei den Gin Masters 2019 in London mit Silber ausgezeichnet wurde. Nach den beiden Goldprämierungen in Frankfurt und Singapur konnte das junge Startup damit bereits seinen dritten Preis einheimsen.

Seit dem Start im August 2018 wurden bereits mehr als 1700 Flaschen produziert, aktuell ist das fünfte Batch der im Handel. Die so genannten „Small Batches“, also Kleinauflagen, umfassen zwischen 300 und 400 Flaschen je Abfüllung und werden handgefertigt. Zum Einsatz kommen neben Wacholder z.B. noch Möhre, Orangenzeste und Pfefferminze, insgesamt sind es sieben Bestandteile die für das süßlich-fruchtige Aroma des Murre Gin verantwortlich sind. Dabei, so betont Geschäftsführer Ralph Gemmel, bleibt der Wacholder dominant, man wolle einen klassischen Gin.

Der Murre Gin –Murre ist das rheinische Wort für Möhren– hat mit 44 % Vol. ausreichend Kraft um z.B. im Gin& Tonic geschmacklich noch wahrgenommen zu werden. Zum einjährigen Jubiläum in diesem Sommer wird eine etwas stärkere Variante mit 55 % Vol. auf den Markt gebracht, der zudem im Gegensatz zum Murre Gin klar sein wird.Auchhier bleibt man der rheinischen Heimat treu, der Wacholdergeist wird „Fünnefunfuffzich“, also Fünfundfünfzig, heißen.
(wacholdas?! GmbH)

BrauBeviale 2019: Inspirationen für eine erfolgreiche Zukunft
 12.08.2019

BrauBeviale 2019: Inspirationen für eine erfolgreiche Zukunft  (BrauBeviale 2019)

Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren: Nicht mehr lange und Nürnberg ist wieder der Mittelpunkt der internationalen Getränkeindustrie. Vom 12. bis 14. November 2019 trifft sich die Branche zur weltweit wichtigsten Investitionsgütermesse für Getränkeproduktion und -vermarktung in diesem Jahr. Das Angebot der rund 1.100 Aussteller umfasst die gesamte Prozesskette der Getränkeherstellung – und zwar aller Getränkesegmente wie Bier, Cider, Spirituosen, Sekt, Wein, Wasser, Saft, Erfrischungsgetränke sowie flüssige Molkereiprodukte. Leitmotiv ist auch in diesem Jahr die Zukunftsfähigkeit der Getränkebranche: Welche Herausforderungen bewegen sowohl Ausrüster als auch Getränkehersteller? Die BrauBeviale bietet sowohl im Fachangebot als auch im Rahmenprogramm die zentrale Plattform für Austausch und Innovation.

Neben Digitalisierung, Automatisierung sowie anderen technischen Schlagworten und Innovationen ist ein weiterer zentraler Punkt die Globalisierung. Deutschland ist in vielen Bereichen Exportweltmeister, da liegt es nahe dies auch in der Getränkeindustrie zu hinterfragen. Manche Getränkehersteller profitieren bereits sehr vom Auslandsmarkt, bisweilen ein lukrativeres Geschäft als der deutsche Markt. Dies gilt für Bier ebenso wie für Wein, Spirituosen, Erfrischungsgetränke, Fruchtsaft oder Mineralwasser. Das Export Forum German Beverages am Vortag der BrauBeviale findet in diesem Jahr bereits zum vierten Mal statt. Veranstalter sind neben der BrauBeviale der Fachverlag Hans Carl sowie KONZEPT & SERVICE marketing + eventmanufaktur. Neutral und ohne Wettbewerbsgedanken bietet dieses Forum eine Plattform zum Informieren, Austauschen und Netzwerken. Hochkarätige Referenten präsentieren die unterschiedlichen und vielfältigen Facetten des Themas Export: Die Betrachtung von Märkten und Teilmärkten kommt ebenso zur Sprache wie die praktische Organisation und Umsetzung des Export-Geschäfts oder finanzielle Aspekte in Bezug auf internationale Zahlungen. Besondere Länderschwerpunkte sind in diesem Jahr: Russland, Italien, USA, Belgien und Korea. Darüber hinaus sorgen Best-Praxis-Beispiele aus dem Spirituosen- und Wein-Export für interessante Impulse, nicht nur für Brauereien. Interessierte sollten sich baldmöglichst anmelden und einen Platz sichern.

Beviale Family – das globale Getränkenetzwerk
Knapp drei Jahre ist es her, dass die NürnbergMesse Group den Start des globalen Netzwerks rund um das Thema Getränkeherstellung, die Beviale Family, ankündigte. Die bereits bestehende Plattform für die Getränkeindustrie, die BrauBeviale in Nürnberg, wurde dadurch auf internationales Parkett gehoben. Seither befindet sich die Produktfamilie stetig auf Wachstumskurs. Mit Eigenveranstaltungen und Kooperationen rund um den Globus bereitet die Beviale Family ihren Kunden Wege in weltweit wichtige Wachstumsmärkte. Informationen erhalten Besucher am Informationsstand der Beviale Family.

Die Zukunft im Blick – auch im heimischen Markt
Um auch in Zukunft erfolgreich am Markt agieren zu können, muss jedes Unternehmen auf seine Mitarbeiter zählen können. Das Thema Fachkräftemangel auf allen Ebenen macht auch vor der Getränkebranche nicht halt. Am letzten Messetag steht der Nachmittag im Forum BrauBeviale daher unter dem Motto „Next Generation“. Angesprochen sind Fachkräfte und Nachwuchs aus den Generationen Y und Z sowie Unternehmer, die über einen erfolgreichen Nachfolgeprozess nachdenken.

Junge Unternehmen aus Deutschland, die innovative Produkte und Verfahren für die Getränkeindustrie entwickeln und in naher Zukunft auf den Markt bringen möchten oder dies gerade getan haben, präsentieren sich und ihre Ideen erstmals der Fachöffentlichkeit am Gemeinschaftsstand „Innovation made in Germany“. Die Teilnahme wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) gefördert. Schon mancher ehemalige Teilnehmer dieses Gemeinschaftsstandes ist mittlerweile eine feste Größe in der Getränkebranche geworden.
(NürnbergMesse GmbH)

TORRES Brandy stellt neues Flaschendesign von TORRES 15 vor
 12.08.2019

TORRES Brandy stellt neues Flaschendesign von TORRES 15 vor  (Firmennews)

TORRES Brandy aus dem spanischen Weinhaus Miguel Torres, eines der bekanntesten und renommiertesten Weinhäuser der Welt, präsentiert ein neues Flaschendesign für TORRES 15. Das Design setzt auf einen stilvoll reduzierten Look, der die katalonischen Wurzeln von TORRES harmonisch in das neue Erscheinungsbild einbindet. Hierfür wurde sowohl die Flaschenform als auch das Etikett maßgeblich verändert. Die Flasche wurde in ihrer Form verschlankt, sodass der Flaschenhals künftig gestreckter wirkt und sich der Übergang zum unteren Teil der Flasche fließender zeigt. Der Premium-Charakter wird zusätzlich durch die Unterschrift von Juan Torres unterstrichen, der sich als erstes Familienmitglied der Torres-Familie der Brandy-Herstellung widmete. Als feines Relief ziert seine Unterschrift die Vorderseite und macht so auf die reiche Geschichte des Unternehmens aufmerksam.

Im Rahmen des Relaunches wurde die Fläche des Etiketts reduziert, moderner gestaltet und so der hochwertigen Flasche mehr Raum gegeben. Geblieben ist das edle Zusammenspiel aus Goldelementen, die auf dem satten Schwarz des Etikettes elegant zur Geltung kommen. Im Fokus des Designs steht der Name der Qualität, TORRES 15, der größer als zuvor auf dem Etikett zu sehen ist. Auf die Familientradition und die Herstellung im Solera-Verfahren macht eine goldfarbene Schleife aufmerksam, die ausgehend vom Frontetikett die rechte Seite der Flasche ziert. In Kombination mit der Unterschrift von Juan Torres entsteht eine gelungene Komposition, die auf die Familientradition der Brandy-Herstellung seit 1928 gekonnt anspielt. Nicht nur die Optik wurde zeitgemäßer gestaltet, sondern auch die Haptik des Etiketts ist künftig hochwertiger als zuvor. Die goldene Schrift sticht als Relief hervor, während das Etikett eine feine Struktur aufweist, die für eine spannende Haptik sorgt.

Das Design wird abgerundet von einem Deckel, der die Umrisse eines Turms zeigt – das traditionelle Familiensymbol der Familie Torres. Auf diesem ist zusätzlich auf der Oberseite das Porträt von Juan Torres eingeprägt, das die Hochwertigkeit des Designs hervorragend und künstlerisch ergänzt.
Mit der neuen Ausstattung geht ebenfalls der Relaunch der Geschenkpackung einher, die jede Flasche TORRES 15 umhüllt. Diese greift die eleganten und überarbeiteten Designelemente auf und lädt ein, ein Stück pulsierendes Barcelona, das in jeder Flasche TORRES steckt, zu verschenken.

TORRES 15
Barcelona fängt den gegenwärtigen Zeitgeist ein und bewahrt dabei ihren traditionellen Kern. So auch TORRES 15 Brandy, der in Katalonien zum Leben erweckt und hier bis zur Perfektion veredelt wird. Torres 15 ist eine Hommage an Miguel Torres Carbó, ein Sprößling der dritten Familiengeneration. Er baute das Weingut nach der Zerstörung während des Spanischen Bürgerkrieges im Jahr 1930 wieder auf.

Die erlesenen Trauben aus der Penedès-Region werden im Zuge des Charentais-Verfahrens in Kupferkesseln behutsam zweifach destilliert. Ein Verfahren, das kosten- und zeitintensiv ist, jedoch das aromatische Profil der Grundweine schärft. TORRES 15 wird nach der Destillation in 300-Liter Eichenfässern gelagert, die dem frischen Destillat seinen unnachahmlichen Charakter verleihen. Das Destillat von TORRES 15 wird mithilfe des Solera-Verfahrens perfektioniert, bei dem die Destillate verschiedenen Alters im Laufe der Lagerung vermischt werden und besonders balanciert reifen. So entsteht ein Brandy, der sich komplex, sinnlich und expressiv präsentiert und mindestens 15 Jahre reifte. Kreiert für die Entdecker und Individualisten, bietet das Geschmacksprofil von TORRES 15 enormen Gestaltungsspielraum und eignet sich hervorragend sowohl für moderne Cuisine Style Drinks als auch für den stilechten Purgenuss on the rocks. Ein wahres Allround-Talent, das den Herzschlag Barcelonas in jedem Tropfen einfängt und dazu einlädt, den eigenen, abenteuerlichen Weg im Leben zu finden.

Die Qualität von TORRES 15 ist vielfach prämiert. So wurde er bei den World Spirits Awards 2018 und der San Francisco World Spirits Competition 2018 mit Gold ausgezeichnet. Bei den World Brandy Awards 2018 wurde er in der Kategorie „Best Brandy Solera“ als Gewinner gekürt, wie auch schon im Jahr zuvor.

Produktinformationen
Nase: Feine Duftnoten von getrockneten Früchten, verbunden mit einem Hauch Zimt. Ein Aroma, das frisch und fruchtig ist und zugleich die Sinne anspricht.
Geschmack: Eine frische und fruchtige Geschmackskomposition, die mit Tönen von getrockneten Früchten und Klängen von Zimt sowie einem holzigen Hauch von Eiche den Gaumen erfreut.
Abgang: Am Gaumen samtige, weiche und würzige Aromen. Süße Noten getrockneter Früchte wie Rosinen und Datteln gepaart mit nussigen Kokos- und Mandel-Noten.
Alkoholgehalt: 40% Vol.
UVP: 27,99€ (0,7l)
(Borco-Marken-Import Matthiesen GmbH & Co. KG)

Cibus Tec: More halls, more buyers, more sectors
 12.08.2019

Cibus Tec: More halls, more buyers, more sectors   (Company news)

The Show is sold out 3 months from the opening

--- +1,300 Italian and international Exhibitors, increased by 30%
--- 40,000 Visitors
--- 3,000 Top Buyers coming from 70 Countries
--- Technological innovations for the Food & Beverage sector
--- A rich agenda of workshop and demos

Be ready for Cibus Tec 2019, one of the most complete showcase from Processing to Packaging for Food and Beverage industry.

Fruit and Vegetables - Since 1939, we represent the most complete platform of technologies of this sector, from preserves to frozen foods, from juices to convenience food.

Milk and Dairy -Cibus Tec Dairy area hosts more than 600 Exhibitors, with the best available techologies and solutions for the sector.

Meat - In a year of important international events, Meat technology area in Cibus Tec grows by 20%.

Beverage - For the first time in its 80 years of history, an entire hall dedicated to technologies for Juices, Milk, Water, Soft Drinks, Beer, Spirits and Wine.

Bakery, Confectionery and Snack - Cibus Tec successfully expands its technological offer, embracing technologies for bakery, confectionery and snack.

Packaging - And a change of pace in the packaging: from primary to secondary packaging, from end-of-line to logistics with 40% growth compared to the previous edition.

MAIN TOPICS 2019
- Biofilm Contamination
- Hygienic Engineering & Design
- Food Contact Materials (FCMs)
- DIU - Design for Intended Use for Food Packaging
- Logistics for Food and Beverage
- Future Trends and Technologies
(KOELN PARMA EXHIBITIONS Srl)

Forum BrauBeviale 2019 – die Vielfalt der Getränkebranche auf einer Bühne
 09.08.2019

Forum BrauBeviale 2019 – die Vielfalt der Getränkebranche auf einer Bühne  (BrauBeviale 2019)

Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren: Nicht mehr lange und Nürnberg ist wieder der Mittelpunkt der internationalen Getränkeindustrie. Vom 12. bis 14. November 2019 trifft sich die Branche zur weltweit wichtigsten Investitionsgütermesse für Getränkeproduktion und -vermarktung in diesem Jahr. Das Angebot der rund 1.100 Aussteller umfasst die gesamte Prozesskette der Getränkeherstellung – und zwar aller Getränkesegmente wie Bier, Cider, Spirituosen, Sekt, Wein, Wasser, Saft, Erfrischungsgetränke sowie flüssige Molkereiprodukte. Leitmotiv ist auch in diesem Jahr die Zukunftsfähigkeit der Getränkebranche: Welche Herausforderungen bewegen sowohl Ausrüster als auch Getränkehersteller? Die BrauBeviale bietet sowohl im Fachangebot als auch im Rahmenprogramm die zentrale Plattform für Austausch und Innovation. Unter anderem im Forum BrauBeviale setzt sie Impulse und liefert Inspiration.

Das beliebte Forum BrauBeviale bietet den Zuhörern neben der Eröffnung und verschiedenen Preisverleihungen Information, Inspiration und die Möglichkeit zur Interaktion. Einen gelungenen Auftakt bildet die Eröffnung mit der Verleihung des Bayerischen Bierordens durch die Privaten Brauereien Bayern, ideeller Träger der Messe. Spannende Impulse liefert in seiner Keynote Univ. Prof. Mag. Dr. Markus Hengstschläger, Vorstand des Instituts für Medizinische Genetik an der Medizinischen Universität Wien: „Herausforderung Zukunft – wie nutzen wir die Ressource Talent“ verspricht geistreiche Anregungen und Denkanstöße für jeden, der sich mit dem Thema Zukunftsfähigkeit beschäftigt.

Hot Topics on Stage
Die Highlights im Forum BrauBeviale: Hochkarätig besetzte Podiumsdiskussionen mit dem Who-is-Who aus Getränkeindustrie und Politik zu zwei auch in der breiten Öffentlichkeit heiß diskutierten Themen. Am Nachmittag des zweiten Messetages wird aufgrund der aktuellen und umstrittenen Diskussionen besonders angeregter Austausch erwartet.

Stichwort „Flaschenpfand“: Vor allem Brauer stehen vor dem Problem, dass zu wenig Leergut wieder zu ihnen zurück gelangt. So haben sie nicht ausreichend Flaschen, um ihr Bier abzufüllen. Die Neubeschaffung von Pfandflaschen ist kostspielig, einige mittelständische Brauereien machen sich bereits Sorgen um ihre Existenz. Laut ideellem Träger der BrauBeviale, den Privaten Brauereien Bayern, sind die Pfandbeträge viel zu niedrig, um einen Anreiz zu schaffen, das Leergut tatsächlich zurückzubringen. Aus diesem Grund haben sie auf die Bühne des Forums BrauBeviale die großen Verbände der Branche eingeladen, um mit ihnen zu diskutieren: Neben den Privaten Brauereien Deutschland, den Freien Brauern, dem Deutschen Brauerbund, dem Bundesverband des Getränkefachgroßhandels sowie Vertretern aus der Getränke-Logistik und dem Lebensmittelhandel kommen alle Vertreter der Pfand- Wertschöpfungskette zu Wort.

Unter dem Titel „Mineralwasser – Problemfall statt Genuss?“ wird die aktuelle Diskussion rund um Mineralwasser, Leitungswasser, etc. unter die Lupe genommen. Jahrzehntelang hochgelobt für ihr gesundes Produkt und ihr weltweit einmaliges System der Mehrwegflaschen, fühlen sich die Mineralbrunnen plötzlich an den Pranger gestellt: Leitungswasser soll nun tatsächlich besser sein als Mineralwasser? Doch wer definiert eigentlich, was gutes Wasser ist? Wie sehen die Kriterien aus und welche Rolle fällt Leitungswasser und welche Mineralwasser zu? Welche Wünsche von Politik, Verbänden, Produzenten und Verbrauchern gilt es zu vereinen? Vertreter des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit, der Deutschen Umwelthilfe, des Bund Naturschutzes, des Verbands Deutscher Mineralbrunnen sowie führender Mineralbrunnen versuchen gemeinsam Antworten und Lösungsvorschläge zu finden.

Top-Themen der Getränkebranche
Die Themenschwerpunkte des Forums BrauBeviale spiegeln den BrauBeviale-ThinkTank wider: Rohstoffe, Technologien, Verpackung, Marketing und Unternehmertum. Was unterscheidet die sogenannte Generation Z von ihren Vorgängern und welche Herausforderungen stellen sich dadurch für Getränkehersteller und ihr Marketing? Aufschlussreiche Antworten auf aktuelle Fragen werden im Marketing Forum, organisiert von K&A BrandResearch, gesucht und gegeben. Am Nachmittag des ersten Messetages werden der Getränkemarkt und seine Player exemplarisch unter die Lupe genommen: Es geht um außergewöhnliche Unternehmenskonzepte und um die sogenannten Hidden Champions im Getränkemarkt. Die JOSEFS Brauerei Olsberg, Premium Cola und Lauffener Weingärtner sind nur einige der vorgestellten Unternehmen.

Digitalisierung ist ein Schlagwort, das sich durch zahlreiche Branchen, Bereiche und Abteilungen zieht – und es macht auch vor der Getränkeindustrie nicht Halt. Wie sieht es aus mit der digitalen Entwicklung in der Getränkebranche? Was leisten Big Data, Algorithmen und Künstliche Intelligenz für Hersteller und Handel? Am Vormittag des zweiten Messetages erleben Interessierte hier aktuelle Beispiele, Anregungen und kompetente Ansprechpartner aus der Getränkeindustrie. Organisiert wird diese Runde von Logistik- und Digitalisierungsberater Huesch & Partner. Im darauffolgenden Slot der Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie (BVE) wird das Thema fortgeführt. Die Schlagworte, die hier zur Sprache gebracht werden, sind Digitalisierung, Automatisierung, Individualisierung, Losgröße 1 sowie Blockchain in der Getränke-Logistik.

Am letzten Messetag bestimmt das Thema Klima den Vormittag im Forum BrauBeviale. Unter dem Titel „Zukunftsrisiko Klima: Entwicklungen und Konsequenzen für die Braurohstoffe“ diskutieren renommierte Branchenteilnehmer über mögliche Folgen für Braugerste, Hopfen und den Rohstoff Wasser durch den Klimawandel. Der Nachmittag des letzten Tages widmet sich ganz der „Next Generation“: Nachwuchsförderung, Fachkräfte, Unternehmensnachfolge – viele Punkte gilt es hier zu beachten, um die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft zu stellen.

Awards und Preisverleihungen
Die BrauBeviale ist die zentrale Plattform für die internationale Getränkeindustrie in diesem Jahr, daher ist den renommierten Preisverleihungen im Forum BrauBeviale die Aufmerksamkeit gewiss. Der World Beverage Innovation Award von FoodBev Media zeichnet zum wiederholten Male herausragende und innovative Ideen in 25 Einzelkategorien aus, die alle Aspekte der Getränkeindustrie abdecken. Die übergeordneten Kategorien sind: Produkte, Verpackung, Herstellung und Vermarktung. Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft verleiht im Forum BrauBeviale publikumswirksam die Ehrenpreise für den Wettbewerb „Deutscher Hopfenchampion 2019“ des Verbandes Deutscher Hopfenpflanzer in Zusammenarbeit mit der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft/Hopfenforschung Hüll. Praxisrelevante Brauwissenschaft würdigt der Ludwig-Narziß-Preis für Brauwissenschaft. Der Namensgeber, Prof. Dr. em. Ludwig Narziß, langjähriger Inhaber des Lehrstuhls für Technologie der Brauerei I (heute Lehrstuhl für Brau- und Getränketechnologie) der TU München, zeichnet persönlich eine herausragende Veröffentlichung eines Jahrgangs der wissenschaftlichen Fachzeitschrift „BrewingScience“ aus. Eine weitere Ehrung für den Fachkräfte-Nachwuchs: Der IGL Innovationspreis Technische Universität München. Der Innovationswettbewerb für Getränke und Lebensmittel der Studienfakultät für Brau und Lebensmitteltechnologie bietet Studierenden die Möglichkeit, eine eigene innovative Idee aus dem Bereich Food oder Beverages zu verwirklichen.
(NürnbergMesse GmbH)

Vier fruchtige SCAVI Premix Dosen für den Handel
 09.08.2019

Vier fruchtige SCAVI Premix Dosen für den Handel  (Firmennews)

SCAVI & RAY bringt unter der neuen, jungen Linie SCAVI vier neue Perlwein Cocktails in der servierfertigen Dose auf den Markt.

Geboren im Herzen des Venetos tritt Andrea Scavi mit der neuen Marke in die Fußstapfen seines Vaters Joe Scavi – dem Mitbegründer von SCAVI & RAY. Andrea Scavi verkörpert seine eigene Interpretation von SCAVI & RAY: die junge Linie SCAVI. Das farbenfrohe Packaging der Dosen wurde inspiriert durch den italienischen Modedesigner Emilio Pucci. Die Marke präsentiert sich jung bunt, frisch und optimistisch.

Die Premix Dosen gibt es in vier fruchtigen Geschmacksrichtungen. Neben den beiden Klassikern „Hugo“, mit feinem Holunderblüten Geschmack, und dem „Sprizz“, mit Bitterorangen Note, gibt ab sofort neue, spritzige Perlweine mit Maracuja-Orange oder mit Hibiskus-Grapefruit. Maracuja und Hibiskus liegen aktuell sehr im Trend bei den Konsumenten.

Italienischer Perlwein ist die Basis aller Dosensorten, die durch verschiedene natürliche und naturidentische Aromen ihren einzigartigen Geschmack erhalten. Die Dosen haben einen Alkoholgehalt von 5,5 Prozent und sind pfandfrei. Jede Dose ist mit einem eigenen Spruch versehen: „Hey Beauty!“, „Ciao Bella!“, „You go Girl!“ und „Girl PWR!“ sollen die junge, meist weibliche Zielgruppe animieren, das Produkt auf Live Social Media Kanälen, wie einer Instagram Story, zu teilen.
(MBG International Premium Brands GmbH)

Engel Austria: Den Gesamtprozess im Blick
 09.08.2019

Engel Austria: Den Gesamtprozess im Blick  (Firmennews)

Mit dem neuen iQ process observer schlägt ENGEL auf der K 2019 vom 16. bis 23. Oktober in Düsseldorf ein völlig neues Kapitel der intelligenten Assistenz auf. Lassen sich mit Assistenzsystemen bislang einzelne Arbeitsschritte des Spritzgießprozesses, wie Einspritzen oder Kühlen, optimieren, behält der neue iQ process observer über das vollständige Los den Gesamtprozess im Blick. Veränderungen im Prozess lassen sich auf diese Weise besonders früh erkennen und die Ursachen schneller ermitteln und beheben.

Über alle vier Phasen des Spritzgießprozesses – Plastifizieren, Einspritzen, Kühlen und Entformen – analysiert der iQ process observer kontinuierlich mehrere hundert Prozessparameter. Die Ergebnisse werden – gegliedert in die vier Phasen – sowohl in der CC300 Steuerung der Spritzgießmaschine als auch im ENGEL Kundenportal e-connect übersichtlich dargestellt.

Effizienz- und Qualitätspotenzial voll ausschöpfen
Durch den kontinuierlichen Abgleich der ermittelten Werte mit den vorherigen Zyklen erkennt die Software automatisch Drifts und vergleicht darüber hinaus bestimmte Prozessparameter mit einem festgelegten Referenzzustand. In Form einer Klartextmeldung weist das System den Maschinenbediener auf ungünstige Prozesseinstellungen und -zustände sowie dafür mögliche Ursachen hin. Dies hilft dem Anwender bei der Prozessoptimierung und im Fehlerfall bei der Behebung. Alle Funktionen laufen automatisch ab. Der iQ process observer kann ohne Initialaufwand eingesetzt werden.

„Mit dem iQ process observer können die Prozesstechniker das volle Effizienz- und Qualitätspotenzial, das die Spritzgießmaschine und Fertigungszelle bietet, ausschöpfen“, sagt Paul Kapeller, Produktmanager Digital Solutions von ENGEL AUSTRIA. „Der iQ process observer ist derzeit das einzige auf Live-Daten basierende Assistenzsystem im Markt, das aktiv auf Veränderungen im Prozess und ungünstige Einstellungen hinweist und damit die Stabilität über den Gesamtprozess optimieren hilft.“

Modularer Ansatz ebnet smart factory den Weg
Die permanente Anpassung qualitätsrelevanter Prozessparameter auf Basis von Echtzeitdaten ist ein wesentliches Merkmal der smart factory. Dabei macht es ENGEL mit dem streng modularen Ansatz seines inject 4.0 Programms den Verarbeitern besonders einfach, die sich durch die voranschreitende Digitalisierung neu eröffnenden Chancen zu nutzen. Schon einzelne Lösungen wie die iQ Produkte stiften einen hohen Nutzen. In vielen Betrieben setzen sie die ersten Schritte auf dem Weg zur smart factory.

ENGEL auf der K 2019: Halle 15, Stand C58
(Engel Austria GmbH)

BrauBeviale: Biervielfalt wird erlebbar
 08.08.2019

BrauBeviale: Biervielfalt wird erlebbar  (BrauBeviale 2019)

Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren: Nicht mehr lange und Nürnberg ist wieder der Mittelpunkt der internationalen Getränkeindustrie. Vom 12. bis 14. November 2019 trifft sich die Branche zur weltweit wichtigsten Investitionsgütermesse für Getränkeproduktion und -vermarktung in diesem Jahr. Das Angebot der rund 1.100 Aussteller umfasst die gesamte Prozesskette der Getränkeherstellung – und zwar aller Getränkesegmente wie Bier, Cider, Spirituosen, Sekt, Wein, Wasser, Saft, Erfrischungsgetränke sowie flüssige Molkereiprodukte. Aus der Historie heraus ist das Thema Bier nach wie vor stark vertreten und in seiner Vielfalt erlebbar – im Fachangebot sowie im Rahmenprogramm.

Unumstritten: Die BrauBeviale hat ihren Ursprung beim Bier. Von der begleitenden Fachausstellung eines Fortbildungslehrgangs für Brauer wurde sie schnell zum gesellschaftlichen Event. 1978 war der Zuspruch bereits so groß, dass sie mehr Raum brauchte und erstmals in den Nürnberger Messehallen stattfand. Schnell entwickelte sie sich dann von einem Branchentreff für Brauer zu einem internationalen Treff der gesamten Getränkebranche. So groß und international wie im vergangenen Jahr war sie noch nie. Die gesellige Komponente hat die BrauBeviale dabei nie verloren und nach wie vor ist zum Thema Bier auf der BrauBeviale einiges geboten:

Dies beginnt bereits am Vortag mit dem 7. European MicroBrew Symposium der Versuchs- und Lehranstalt für Brauerei in Berlin (VLB). Neben einem Überblick über die internationalen Markttrends in diesem Segment konzentriert sich das Symposium vor allem auf technische/technologische Aspekte der Craft-Beer-Produktion: allgemeine Konzepte für kleine Brauereien, die reiche Produktvielfalt sowie die notwendige Qualitätskontrolle. Ein weiterer Schwerpunkt wird in diesem Jahr beim Thema Malz liegen. Das Symposium richtet sich an internationale Craft Brewer, Brewpub-Betreiber sowie Mälzer und wird daher in englischer Sprache abgehalten.

In der Craft Drinks Area finden Verkostungen von Bier und weiteren Getränkespezialitäten – geführt von unabhängigen Experten – statt. Besucher können an insgesamt acht Themenbars ungeahnte Geschmacksvielfalt erleben: fünf Bierbars, an denen es Bierspezialitäten aus unterschiedlichen Ländern zu erkunden gibt sowie alkoholfreie und -reduzierte Biere, darüber hinaus eine Spirituosenbar, eine Bar für Wasser und innovative alkoholfreie Getränke und eine Bar, an der Interessierte erfahren, welche zentrale Rolle die Beschaffenheit des Glases für die Sensorik spielt. Knapp 10.000 Besucher, unter anderem Getränkehersteller, Fach(groß)händler oder Gastronomen, tauchten im vergangenen Jahr in die Welt ungeahnter Geschmackerlebnisse ein und ließen sich inspirieren.

Die nach wie vor steigende Anzahl an Klein- und Mikrobrauereien und die stetig wachsende Craft Beer Szene haben sowohl in Deutschland als auch international die Bierbranche beeinflusst und verändert. Damit ist auch die BrauBeviale Anlaufstelle für Kleinst- und Kleinbrauereien sowie Heim- und Hobbybrauer geworden. Diese finden sowohl im Themenpavillon Artisan und Craft Beer Equipment als auch auf der Sonderfläche brau@home bei kompetenten Ansprechpartnern umfassende Informationen für ihre Anliegen. Fachlichen Input, wertvolle Anregungen und Austausch untereinander gibt es darüber hinaus in der zugehörigen Speakers‘ Corner. Ein weiteres Highlight für Heim- und Hobbybrauer, insbesondere für einen namens Heiko Müller: die Vorstellung seines Kellerbiers „Kaminfeuer“, das beim zweiten Hobbybrauerwettbewerb von Maisel & Friends und BrauBeviale die Verkosterjury überzeugen konnte.

Selbstverständlich wird auch wieder der European Beer Star, der seit seinem „Geburtsjahr“ 2004 seine Messeheimat auf der BrauBeviale hat, verliehen. Heute einer der bedeutendsten Bierwettbewerbe weltweit, wurde er von den Privaten Brauereien, dem ideellen Träger der Messe, dem deutschen und dem europäischen Dachverband ins Leben gerufen. BrauBeviale-Besucher küren am ersten Messetag aus den Goldmedaillengewinnern ihr Lieblingsbier – den Consumers‘ Favourite 2019 in Gold, Silber und Bronze. Zuletzt verzeichnete der European Beer Star erneut eine Rekordbeteiligung: 2.344 Biere aus 51 Ländern stellten sich 2018 dem Urteil der 144-köpfigen Expertenjury. In diesem Jahr können Biere in 67 Kategorien eingereicht werden, darunter unter anderem erstmals „Stout“ und „Non-Alcoholic Hefeweizen (Top Fermented)“.

Darüber hinaus finden im Forum BrauBeviale Vorträge, Präsentation und Podiumsdiskussionen zu Zukunftsthemen der Getränkeindustrie statt, unter anderem natürlich auch speziell rund ums Thema Bier. Und auch das
Export Forum German Beverages am Vortag der Messe versteht sich als wichtiger Impulsgeber für Brauereien und andere Getränkehersteller und präsentiert eine neutrale Plattform für qualifizierten Erfahrungsaustausch mit Exportspezialisten.
(NürnbergMesse GmbH)

SIG Combibloc Group AG: Starke Performance in Wachstumsmärkten
 08.08.2019

SIG Combibloc Group AG: Starke Performance in Wachstumsmärkten  (Firmennews)

Kennzahlen 1. Halbjahr 2019
-Kernumsatz um 6,9% gesteigert, zu konstanten Wechselkursen um 5,1%
-Bereinigtes EBITDA um 3,9% erhöht; bereinigte EBITDA-Marge bei 25,6% (H1 2018: 25,9%)
-Bereinigtes Nettoergebnis deutlich gesteigert auf EUR 80,5 Millionen (H1 2018: EUR 48,4 Millionen) dank höherem Ergebnis aus operativer Tätigkeit und niedrigeren Finanzierungkosten nach dem Börsengang
-Erwartungen für das Gesamtjahr unverändert
-Aufgrund nach wie vor steigender Nachfrage in Asien neues Packungswerk in China geplant

Rolf Stangl (Foto), CEO von SIG, sagte: "Wir erzielten im ersten Halbjahr 2019 wiederum ein gutes Umsatzwachstum. Dieses wurde insbesondere von den Wachstumsmärkten in den Regionen Asien-Pazifik sowie Nord- und Südamerika getragen, in welche wir in den letzten Jahren gezielt investiert haben. Das währungsbereinigte Kernumsatzwachstum von 5,1% liegt im Zielbereich für das Gesamtjahr von 4-6%. Im zweiten Quartal verbesserte sich die Profitabilität und die bereinigte EBITDA-Marge lag trotz einer reduzierten Dividende aus unserem Nahost-Joint-Venture nur leicht unter dem Niveau des ersten Halbjahres 2018.

Das Wachstum in der Region Asien-Pazifik kam vor allem von der steigenden Nachfrage nach Milchprodukten, die in vielen südostasiatischen Ländern auch durch den anziehenden Konsum von Erfrischungsgetränken ohne Kohlensäure verstärkt wurde. Um der wachsenden Nachfrage nach unseren Verpackungen nachzukommen, werden wir im Suzhou Industrial Park in China in der Nähe unseres bestehenden Werkes eine neue Fabrik errichten. Diese Investition wird teilweise leasingfinanziert sein und ändert nichts an unserer Prognose für die Nettoinvestitionen. Zusammen mit dem im vierten Quartal 2018 eröffneten SIG Tech Center in Suzhou wird das neue Packungswerk unsere Präsenz in der Region stärken und dazu beitragen, dass wir im asiatisch-pazifischen Raum, der weltweit grössten Wachstumsregion für aseptische Kartonverpackungen, unseren Marktanteil weiter ausbauen können.”

Die Wachstumsdynamik setzte sich im zweiten Quartal 2019 fort. Der Kernumsatz stieg im ersten Halbjahr währungsbereinigt um 5,1%, was innerhalb des Zielbereichs für das Gesamtjahr von 4-6% liegt. Diese Entwicklung ist insbesondere auf eine anhaltend starke Leistung in den Wachstumsmärkten in den Regionen APAC und Americas zurückzuführen. In der Region EMEA stieg der Umsatz zu konstanten Wechselkursen leicht an.

Das bereinigte EBITDA stieg um 3,9 % auf EUR 205,5 Millionen trotz der gegenüber dem Vorjahr um EUR 4 Millionen niedrigeren Dividende aus dem Joint Venture im Mittleren Osten. Die bereinigte EBITDA-Marge betrug 25,6% (H1 2018: 25,9%), Umsatzwachstum und Wechselkursveränderungen leisteten einen positiven Beitrag zum EBITDA und glichen höhere Vertriebs- und Verwaltungsgemeinkosten aus, welche Investitionen in Wachstumsmärkte und zusätzliche Kosten aufgrund der Börsenkotierung beinhalten.

Das EBITDA stieg um 16,5% auf EUR 202,0 Millionen. Der Anstieg gegenüber dem bereinigten EBITDA ist im Wesentlichen auf einen nicht realisierten Gewinn aus Derivaten im Vergleich zu einem Verlust im ersten Halbjahr 2018 sowie auf niedrigere transaktionsbezogene Kosten zurückzuführen.

Nettoergebnis und bereinigtes Nettoergebnis
Das bereinigte Nettoergebnis erhöhte sich auf EUR 80,5 Millionen nach EUR 48,4 Millionen im ersten Halbjahr 2018. Der Anstieg ist auf eine Verbesserung des Nettoergebnisses zurückzuführen. Während im Vorjahr ein Verlust von EUR 47,6 Millionen anfiel, resultierte im ersten Halbjahr 2019 ein Gewinn von EUR 25,2 Millionen. Diese Verbesserung ist eine Folge des höheren Betriebsergebnisses und einem niedrigeren Finanzaufwand nach der Reduktion und der Refinanzierung der Schulden im Zusammenhang mit dem Börsengang.

Investitionen in Sachanlagen
Die Bruttoinvestitionen betrugen im ersten Halbjahr 2019 EUR 86,7 Millionen (H1 2018: EUR 112,9 Millionen). Nach Abzug der von den Kunden erhaltenen Vorauszahlungen für Füllmaschinen betrugen die Nettoinvestitionen EUR 61,2 Millionen gegenüber EUR 88,1 Millionen im ersten Halbjahr 2018.

Ausbau der Kapazität
Angesichts der starken Nachfrage im asiatisch-pazifischen Raum hat SIG beschlossen, ihr Produktionsnetz in der Region mit dem Bau eines Werks im Industriepark Suzhou in China zu erweitern. Das neue Packungswerk wird von Synergien mit dem bestehenden Werk von SIG in Suzhou profitieren und soll betreffend Umweltverträglichkeit, Sicherheit und Produktivität höchsten Ansprüchen gerecht werden. Das Gesamtinvestitionsvolumen von EUR 180 Millionen wird bei einem chinesischen Partner teilweise leasingfinanziert. Das Projekt wird auch von staatlicher Unterstützung profitieren. Die Prognose, dass die Nettoinvestitionen 8-10% des Umsatzes ausmachen werden, bleibt sowohl für das Jahr 2019 wie auch mittelfristig unverändert. Die neue Fabrik in China soll Anfang 2021 in Betrieb gehen.

Der freie Cashflow erhöhte sich von EUR 2,0 Millionen im ersten Halbjahr 2018 auf EUR 36,8 Millionen im ersten Halbjahr 2019, was auf ein besseres operatives Ergebnis, einen niedrigeren Finanzierungsaufwand und geringere Investitionen, teilweise kompensiert durch höheres Nettoumlaufvermögen, zurückzuführen ist.

Aufgrund der saisonalen Entwicklung des Geschäfts erwirtschaftet das Unternehmen den grössten Teil des freien Cashflows in der zweiten Jahreshälfte.

Die liquiden Mittel gingen in der Berichtsperiode wegen der Dividendenausschüttung in Höhe von EUR 99 Millionen zurück. Dies hat zu einem leichten Anstieg des Verschuldungsgrades zum 30. Juni 2019 geführt. Mit der höheren Cash-Generierung im zweiten Halbjahr wird sich dieser wieder reduzieren.

Ausblick
Für das Gesamtjahr 2019 wird unverändert ein währungsbereinigtes Kernumsatzwachstum von 4-6% und eine bereinigte EBITDA-Marge von 27-28% erwartet.
(SIG Combibloc Group AG)

Ganz im Trend: Asbach Aperitif Rosé
 08.08.2019

Ganz im Trend: Asbach Aperitif Rosé   (Firmennews)

Deutschland hat die Aperitifkultur für sich entdeckt. Kaum zeigen sich die ersten Sonnenstrahlen, geht es nach draußen in die Bars, Cafés und Parks, um sich mit Freunden zu treffen und auf das Leben anzustoßen. Da darf ein leckerer Drink nicht fehlen. Vor allem frische Wermut- und Spritz-Varianten erfreuen sich hier immer größerer Beliebtheit. Genau wie der neue Asbach Aperitif Rosé: Seine Mischung aus fruchtigen Roséweinen, Original Asbach sowie natürlichen Wermut- und Holunderblütenextrakten macht ihn zur perfekten Zutat für leichte Sommerdrinks mit Tonic & Co.

In mediterranen Ländern wie Frankreich und Italien ist es Usus: Sobald der frühe Abend naht, treffen sich die Menschen bei einem kühlen Getränk, essen ein paar Häppchen und tauschen sich über die Ereignisse des Tages aus. In lockerer Atmosphäre genießt man ein paar anregende Stunden in der Gesellschaft von Freunden, netten Arbeitskollegen oder Bekannten. Diese Aperitifkultur findet bei uns immer mehr Anklang. „Die Deutschen lieben den Aperitivo“, stellt auch Rike Saridakis von der Harry‘s New York Bar in Frankfurt fest. „Gerade im Sommer ist die Nachfrage nach leichten und erfrischenden Drinks hoch“.

In dem neuen Asbach Aperitif Rosé vereint sich das ganze Können aus dem Hause Asbach: Seine komplexe Rezeptur aus fruchtig-aromatischen Roséweinen der Rheinregion, traditionsreichem Asbach Weinbrand, charismatischen Kräuternoten aus natürlichen Extrakten der Wermut-Pflanze sowie natürlichem Holunderblütenextrakt macht ihn äußerst vielseitig. „Mit seinen vielen Verwendungsmöglichkeiten liegt er voll im Trend – ob pur auf Eis oder mit einem Spritzer Soda bzw. Tonic. Auch fruchtig ist alles möglich“, so Barfachfrau Rike Saridakis. „Der Asbach Rosé ist ein wirklich tolles, regionales Produkt, das mit der Konkurrenz aus dem Süden locker mithalten kann“.

Ein Aperitif sollte schön erfrischend und nicht zu hochprozentig sein, damit der Genuss möglichst lange ausgekostet werden kann. Mit einem Alkoholgehalt von 15% vol. ist der neue Asbach Aperitif Rosé ein leichter Begleiter. Auch für die unkomplizierte Zubereitung zuhause ist er bestens geeignet: Einfach 1 Teil Asbach Aperitif Rosé mit 2 Teilen Tonic oder Wild Berry in ein großes Weinglas geben, Eiswürfel dazu und nach Lust und Laune mit frischen Früchten dekorieren. Übrigens: Der neue Asbach Aperitif kommt ganz ohne Farbstoffe daher – seine leuchtend rote Farbe gewinnt er rein aus den natürlichen Zutaten.

Getränke mit niedrigem Alkoholgehalt, die leicht und fruchtig im Geschmack sind, gewinnen bei Verbrauchern immer mehr an Bedeutung. Ein köstlicher Longdrink mit Freunden am Abend gehört für viele zu einem modernen, urbanen Lifestyle dazu. So legt die Kategorie der Aperitifs im ersten Quartal 2019 erneut beim Absatz und Umsatz zu (+18%, Quelle: Nielsen). Der neue Asbach Aperitif Rosé greift genau diesen Trend auf und begeistert neben den junggebliebenen Stammverwendern zunehmend jüngere Genießer.
(mer/Diversa Spezialitäten GmbH)

GLENFIDDICH ERSTRAHLT IN NEUEM, EDLEM DESIGN
 07.08.2019

GLENFIDDICH ERSTRAHLT IN NEUEM, EDLEM DESIGN  (Firmennews)

DER WELTWEIT AM HÄUFIGSTEN AUSGEZEICHNETE SINGLE MALT VERPASST DER 12 UND 15-JÄHRIGEN VARIANTE EIN FRISCHES UND GLEICHZEITIG EDLES DESIGN

Glenfiddich bedeutet übersetzt das Tal der Hirsche. Dieser Herkunft zollt der weltweit am häufigsten ausgezeichnete Whisky nun mit einem neuen Flaschen-Design des 12 und 15 Jahre alten Whiskys Tribut. Ab September 2019 wird das neue Design in Deutschland in den Verkaufsregalen zu sehen sein. Im kommenden Jahr folgt schließlich die Abfüllung des 18 Jahre alten Small Batch.

Das durchdachte und elegante neue Design steht zum einen für den Pioniergeist und die Abenteuerlust des Gründers William Grant, es bezieht sich aber auch auf die Anfänge als kleines Familienunternehmen. Die Flaschen erstrahlen fortan in einem frischen und sehr charakteristischen Look, der sowohl Kenner der Marke als auch neue Whisky- und speziell Glenfiddich-Liebhaber ansprechen soll. Mit dem neuen Design geht auch eine Anpassung der Bezeichnungen einher. Der 12 Jahre alte Glenfiddich heißt zukünftig „Our Original Twelve”, ein klares Bekenntnis zu dem meistverkauften und wohl bekanntesten Whisky der Destillerie. Der 15 Jahre alte trägt fortan den Namen „Our Solera Fifteen”, eine Hommage an das einzigartige Solera Vat Verfahren, einer wahren Innovation in der Whiskyherstellung.
(Campari Deutschland GmbH)

The Absolut Company and Ardagh Group sign 10-year partnership
 07.08.2019

The Absolut Company and Ardagh Group sign 10-year partnership  (Company news)

Ardagh Group in Limmared, Sweden has signed a 10-year agreement with The Absolut Company, owned by Pernod Ricard, the world's second largest wine-and spirits producer. The agreement sees Ardagh supply The Absolut Company with glass bottles for their Absolut Vodka brand. At its core, the partnership will focus on sustainability, innovation and future growth. Both companies are committed to keeping their environmental impact as low as possible and the agreement will ensure that carbon emissions are further reduced in the production of the iconic glass bottles.

The Absolut Company is Sweden's single largest exporter in the food sector accounting for approximately 10 percent of its food exports. Sustainability is at the core of The Absolut Company's operations and its distillery in Åhus is carbon neutral with the residue product, stillage, reused for animal feed. "It is very exciting to see the result of a cooperation between two companies located in small Swedish towns; The Absolut Company in Åhus and Ardagh Group in Limmared, reach out to more than 120 markets around the world," said Anna Malmhake, CEO of The Absolut Company. "The great thing about this long-term partnership is that we can act on a world leading level when it comes to innovation and sustainability, throughout the whole supply chain."

Ardagh's production facility in Limmared is the largest supplier of the Absolut Vodka bottle since the brand’s launch 40 years ago. Ardagh produce more than 100 million Absolut Vodka bottles every year in Sweden's oldest operating glassworks, founded in 1740. Today, Ardagh Limmared employs approximately 480 people and is extremely proud to produce one of the world's most admired beverage bottles. The Absolut Vodka bottles are produced using more than 40 percent recycled glass. In fact, 60 percent of all Swedish recycled clear glass is used in the production of Absolut Vodka bottles.

"We are delighted The Absolut Company have renewed their trust in Ardagh to consistently deliver quality, sustainable packaging," said Bo Nilsson, Operations Director Nordic, Ardagh Group. "Our team at Limmared has worked in partnership with Absolut for 40 years, consistently delivering premium, innovative products. Ardagh shares their commitment to sustainable packaging and, with this latest agreement, looks forward to cooperating on further advances for many years in the future."

The agreement lasts until 2029 and is The Absolut Company's largest supplier agreement. It not only secures capacity for future growth but will also provide access to world-class innovation and quality.
(Ardagh Glass Limmared)

La dolce vita aus dem Schwarzwald
 07.08.2019

La dolce vita aus dem Schwarzwald  (Firmennews)

Mit VINCENT dem Aperitif lässt die Schladerer Hausbrennerei ein Produkt wiederaufleben, dass es in ähnlicher Form vor 19 Jahren schon einmal gab. Damals war Deutschland allerdings noch ein Aperitif-Entwicklungsland und kaum jemand interessierte sich für den Bitter Made im Schwarzwald. Das ist zum Glück Geschichte. Heute befindet sich die hiesige Apéro-Kultur in voller Blüte – beste Voraussetzungen also für einen zweiten Versuch!

Wie schon sein Vorgänger überzeugt VINCENT II. mit einer feinen Balance aus Bitter- und Fruchtnoten. Dafür sorgt neben selbsthergestellten Bittermazeraten (u.a. aus Enzianwurzel und Schinusbeere) die Verfeinerung mit einem Destillat frischer Waldhimbeeren. Alle Inhaltsstoffe sind ausschließlich natürlichen Ursprungs. Der Alkoholgehalt liegt bei 18 Vol.%.

VINCENT trinkt man am besten gemixt mit Tonic Water (VINCENT Tonic) oder als Sprizz mit einem guten Winzersekt und garniert mit Minze oder frischen Himbeeren.

Seit August ist VINCENT für 14,99 UVP im Handel erhältlich.
(mer/Alfred Schladerer, Alte Schwarzwälder Hausbrennerei GmbH)

Verband des Deutschen Getränke-Einzelhandels tagte in Köln
 06.08.2019

Verband des Deutschen Getränke-Einzelhandels tagte in Köln  (Firmennews)

Am 23. Juli 2019 trafen sich die Mitglieder des Verbandes des Deutschen Getränke-Einzelhandels e. V. (VDGE) zu ihrer alljährlichen Mitgliederversammlung. Die Tagung fand in diesem Jahr auf Einladung der Cölner Hofbräu P. Josef Früh KG in der „FRÜH Lounge“ im Herzen von Köln statt. Die Lounge wurde im Januar 2012 eröffnet und zählt zum neuesten Zuwachs der FRÜH Gastronomie. Die lichtdurchfluteten Räumlichkeiten auf der 6. Etage boten den Gästen einen spektakulären Blick auf den Kölner Dom. Das beeindruckende Bauwerk hatten die rund 30 angereisten Mitglieder vorab am Mittag bereits im Rahmen einer professionellen Führung erkundet und dabei spannende Hintergrundinformationen über seine Baugeschichte sowie seine zahlreichen wertvollen Glasmalereien und die im Dom befindlichen Kunstwerke erhalten.

Im Rahmen der internen Mitgliederversammlung am Nachmittag informierte der Vorstand des VDGE, Andreas Vogel, über verbandsinterne Themen sowie die Positionierung des VDGE zur Diskussion um Plastikeinweggebinde sowie zur Kontroverse Mineralwasser vs. Leitungswasser. So ist der VDGE Partner der „Mehrweg-Allianz“ und befürwortet ausdrücklich deren Forderung nach der Einführung einer Abgabe auf Einwegplastikflaschen und Dosen in Höhe von mindestens 20 Cent zusätzlich zum bestehenden Pfand. Hierdurch soll dazu beigetragen werden, die seit dem 1. Januar 2019 gültige Quote für klimafreundliche Mehrweggetränkeverpackungen von 70 Prozent aus dem Verpackungsgesetz auch in der Praxis durchzusetzen. Um Verbraucher beim umweltbewussten Getränkekauf zusätzlich zu unterstützen, legt die „Mehrweg-Allianz“ zudem jährlich die größte Informationskampagne im Getränkebereich unter dem Motto „Mehrweg ist Klimaschutz“ neu auf. Durch Informationen zum Klimaschutzbeitrag wiederverwendbarer Mehrwegflaschen sollen Verbraucher zum Verzicht auf umweltschädliche Getränkedosen und Einwegplastikflaschen angeregt werden. Die Kampagne wird durch die VDGE-Mitglieder aktiv unterstützt und in deren Getränkemärkten umgesetzt.

Weiterhin informierte Vorstand Andreas Vogel darüber, dass der VDGE im Juni 2019 nun auch dem Initiativkreis „Ja zum Naturprodukt Mineralwasser!" beigetreten ist, dem auch der Bundesverband des Deutschen Getränkefachgroßhandels (BV GFGH), der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband (DEHOGA), die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG), die Genossenschaft der Deutschen Brunnen (= GDB) und der Verband Deutscher Mineralbrunnen (VDM) angehören. In einem gemeinsamen Positionspapier werden die Vorteile der Nutzung von Mineralwasser dargestellt, um sich klar gegen die Aufforderung zur Nutzung von Leitungswasser in der politischen Diskussion zu positionieren. Die VDGE Mitglieder begrüßten den Beitritt ausdrücklich und betonten die Wichtigkeit des Themas für die Verbands-Lobbyarbeit.

Im Anschluss referierte die Geschäftsführerin des Bundesverbandes der Deutschen Spirituosen-Industrie und -Importeure e.V. (BSI), Angelika Wiesgen-Pick, über die Schulungsinitiative Jugendschutz–SchuJu, die der VDGE seit Jahresbeginn als Kooperationspartner aktiv unterstützt. Im Rahmen der Schulungsinitiative können die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Getränkefachmärkten ein zeitgemäßes Web-Based-Training absolvieren, welches die Inhalte des Jugendschutzgesetzes übersichtlich, leicht verständlich und mit praktischem Bezug zu alltäglichen Aufgabenstellungen beim Ausschank und Verkauf von alkoholhaltigen Getränken vermittelt. Mit Abschluss des Trainings wird ein Zertifikat erworben, mit dem die Teilnehmer bei ihrem Arbeitgeber nachweisen können, dass sie die Grundzüge des Jugendschutzgesetzes in Bezug auf die Abgabe von alkoholhaltigen Getränken kennen und anzuwenden wissen. Gerade an Arbeitsplätzen mit hoher Fluktuation oder Aushilfen sei es wichtig, dass vor allem neue Arbeitskräfte ab dem ersten Tag über die Richtlinien des Jugendschutzes aufgeklärt sind und wissen, wie sie sich in der Praxis verhalten sollen, betonte Angelika Wiesgen-Pick und rief die VDGE Mitglieder dazu auf, mit gutem Beispiel voran zu gehen, um das avisierte Ziel von 500 Trainings bzw. Zertifikaten bis zum Jahresende im besten Fall noch zu übertreffen.

Zum Abschluss der Tagung referierten Daniela Volkmar, Division Director, Consumer Panels & Services GfK, und Andreas Schwarz, Director GfK Consumer Panels & Services, zu den Herausforderungen des Getränkefachmarkts in einer sich im Veränderungsprozess befindlichen Handelslandschaft.

Im ersten Teil des Vortrags wurde zunächst das konsumtive Umfeld beleuchtet sowie aktuelle Verbrauchertrends vorgestellt. Der zweite Teil war speziell auf den Vertriebsbereich Fachmarkt ausgerichtet und zeigte ganz gezielt Stärken wie Schwächen des Fachmarktes gegenüber Wettbewerbern aus LEH/Discount inklusive entsprechender Handlungsoptionen auf, welche von den versammelten Getränkefachmarktspezialisten interessiert aufgenommen wurden. Die spannenden Ausführungen endeten mit einem Exkurs zum Thema „junge Verbraucher“, da es für die Ansprache dieser Zielgruppe heute einer neuen Kommunikations- und Sortimentsstrategie bedürfe.

Am Abend zeichnete sich Sponsor Früh durch hervorragende Gastgeberqualitäten aus. So erwartete die Teilnehmer eine äußerst kurzweilige „Führung“ durch das Brauhaus FRÜH am Dom, gefolgt von einem abwechslungsreichen, typisch kölschen Abendessen. Nach dem Menü tauschten sich die gut gelaunten Gäste noch bis in die späten Abendstunden angeregt miteinander aus.

Die nächste VDGE Mitgliederversammlung findet auf Einladung der Paulaner Brauerei Gruppe am 21. Juli 2020 in München statt.
(Verband des Deutschen Getränke-Einzelhandels e.V. (VDGE))

'Wodka des Jahres': Wodka Gorbatschow Platinum
 06.08.2019

'Wodka des Jahres': Wodka Gorbatschow Platinum  (Firmennews)

Wodka Gorbatschow Platinum begeistert jetzt durch eine ganz besondere Glanzleistung: Die Premium-Spirituose wurde beim 16. Meiningers International Spirits Award (ISW) als „Wodka des Jahres 2019“ ausgezeichnet. Mit diesem Preis werden „die besten Produkte, die durch herausragende Qualität in ihrer Kategorie hervorstachen“ von der Master Jury gewürdigt. Diese besteht aus den ISW Vorstandsmitgliedern sowie den beiden Chairmen des Wettbewerbs, den Spirituosen-Experten Jürgen Deibel und Bernhard Schäfer.

Besonders hohe Werte erhielt Wodka Gorbatschow Platinum für seinen weichen und milden Geschmack, der durch eine vierfache Kältefiltration und eine anschließende aufwändige Platin-Filtration zustande kommt. Auch sein harmonischer Gesamteindruck, die ausgewogene Balance zwischen Aroma und Alkohol in Geruch und Geschmack und seine außergewöhnliche Klarheit konnten die Jury überzeugen .

Die Sonderauszeichnung ergänzt ein an sich schon herausragendes Ergebnis: Wodka Gorbatschow Platinum erhielt in demselben Wettbewerb bereits eine Goldmedaille, ebenso wie Wodka Gorbatschow 37,5 %, Wodka Gorbatschow 50 % und Wodka Gorbatschow Citron. „Wir freuen uns sehr und bedanken uns für die doppelte Auszeichnung“, erklärt Jan Rock, Global Head of Corporate Communications bei Henkell Freixenet. „So viel Anerkennung bestätigt nicht nur unser Engagement für Premiumqualität, sondern auch alle, die Wodka Gorbatschow Platinum ihren Gästen und Kunden anbieten.“ Das Premium Produkt ist exklusiv für die gehobene Gastronomie und bei ausgewählten Fachhändlern erhältlich.
(Gorbatschow Wodka KG)

Sidel acquires COMEP, further establishing their moulds and tooling offering
 06.08.2019

Sidel acquires COMEP, further establishing their moulds and tooling offering   (Company news)

On July 18, Sidel announced the acquisition of Cognac Moules Emballages Plastiques (COMEP), a French producer and designer of moulds for PET, adding further strength to the group in the manufacturing of moulds and tooling. “We are confident that Sidel’s and COMEP’s complementary expertise will bring us more commercial opportunities while offering customers an optimal choice of partners, who are able to make their requirements a reality,” states Pavel Shevchuk, Executive Vice President Services, Sidel.

COMEP was created in 1998 to focus on the design and manufacturing of moulds for PET bottles. Based in Salles-d’Angles, France, with more than 20 years of experience in this industry, COMEP produces over 4,000 moulds per year for customers around the world. With around 60 employees, they were a first mover in the low blowing pressure technologies.

Expansion for a continued focus on packaging excellence
“With this move, we are continuing on the journey we started back in October 2018. Then, we enriched Sidel by acquiring PET Engineering, which provides brand strategy and design consultancy, packaging design as well as line conversion services and moulds to the beverage industry.” Pavel continues, “Today, by acquiring COMEP, we enlarge our set of capabilities even further and extend our mould and tooling portfolio to offer complete packaging solutions to our clients. Packaging, indeed, is a key differentiator for our customers. COMEP is also perfectly complementing Sidel’s strong mould-manufacturing know-how.”

COMEP and Sidel will remain set on their current focuses with a strong, adapted go-to-market strategy to leverage their respective capabilities, while offering a full set of packaging services to companies bottling their products in PET. “We are confident that each company’s expertise will prove key in meeting the growing need for complete packaging solutions this industry is showing. We, in turn, are joining a leading, global player in the packaging design and manufacturing industry,” adds COMEP’s CEO Christophe Amarant.

COMEP will represent a separate channel to market for moulds and tooling. This means that COMEP and Sidel will take distinct commercial approaches while sharing best practices and capitalising on efficiencies whenever possible. “The acquisition of COMEP is an exciting opportunity for Sidel to continue to grow along our journey and further improve our customer offering,” Pavel Shevchuk concludes.
(Sidel International AG)

Studie bestätigt ökologische Vorteilhaftigkeit des Getränkekartons
 05.08.2019

Studie bestätigt ökologische Vorteilhaftigkeit des Getränkekartons  (Firmennews)

Mit einer neuen Ökobilanz sehen sich die Hersteller von Getränkekartons in der Diskussion über weitergehende gesetzliche Regelungen bei Getränkeverpackungen gut gerüstet.

Wie der Fachverband Kartonverpackungen für flüssige Nahrungsmittel e.V. (FKN), Berlin, mitteilt, schneiden Milch- und Saftkartons im Vergleich zu Mehrweg-Glasflaschen deutlich besser ab, als von einzelnen Interessengruppen immer wieder behauptet wird. Die Studie des Instituts für Energie- und Umweltforschung Heidelberg (IFEU) bestätige die Ergebnisse früherer Ökobilanzen. Diese haben zu einer positiven Bewertung durch das Umweltbundesamt (UBA) und zur generellen Freistellung des Getränkekartons von der Pfandpflicht geführt. Insbesondere gegenüber Plastikflaschen habe der Karton in allen untersuchten Getränkesegmenten deutliche Vorteile.

Im Endbericht der Studie weisen die Autoren darauf hin, dass vor allem „…der hohe biobasierte Anteil der Getränkekartons zur positiven Ökobilanzbewertung beigetragen hat.“ Soll heißen: Die Nutzung des nachwachsenden Rohstoffs Holz bei der Kartonproduktion bringt entscheidende Pluspunkte. Im Vergleich zu allen anderen Verpackungen schneidet der Getränkekarton in der Wirkungskategorie „Klimawandel“ mit Abstand am besten ab. „Deshalb arbeitet unsere Branche intensiv daran, zunehmend Verpackungen auf den Markt zu bringen, die zu 100% aus nachwachsenden Rohstoffen produziert werden“, erklärt FKN-Geschäftsführer Michael Kleene.

Mehrweg und Karton bei Milch und Saft signifikant besser als Plastik
Betrachtet man die Ergebnisse im Einzelnen, ergibt sich ein differenziertes Bild: Bei Frischmilch zeigt der 1-Liter- Getränkekarton bei fast allen der acht untersuchten Wirkungskategorien – wie Sommersmog, Versauerung, Feinstaub etc. – bessere Werte als die 1-Liter-Mehrweg-Glasflasche. Bei Milch könne man nach Auffassung des FKN-Geschäftsführers kaum noch von einem funktionierenden Mehrwegsystem sprechen: „Es gibt nur wenige Abfüllorte. Entsprechend hoch sind die Transportentfernungen. Die Flaschen werden einzeln und nicht im Kasten verkauft, was sich ebenfalls negativ auf den Flaschenrücklauf auswirkt.“ Zum Beleg verweist er auf zwei umfangreichen Fachgutachten, die vom IFEU-Institut in Zusammenarbeit mit der Gesellschaft für Verpackungsmarktforschung (GVM) sowie dem Institut MarktSensor erstellt wurden.

Bei den Mehrweg-Glasflaschen der Fruchtsaftindustrie sehe das schon anders aus: Hier wurden mit 22 -25 Flaschenumläufen deutlich höhere Werte als bei Milch errechnet. Einen „gesamtökologischen Vor- oder Nachteil“ der 1-Liter-Mehrweg-Flasche gegenüber dem Getränkekarton können die Autoren der Ökobilanz allerdings auch hier nicht erkennen. Zwar liege die Mehrwegflasche bei der Mehrzahl der untersuchten Umwelt-Wirkungskategorien vor dem Karton, aber nach den UBA-Bewertungsleitlinien habe der Einfluss der Verpackungen auf den Klimawandel die höchste ökologische Priorität. Eindeutig ist dagegen der Befund im Vergleich zur PET-Einwegflasche: Mehrweg und Karton haben in beiden Getränkesegmenten „signifikante Vorteile“. Selbst hohe Recyclingquoten, der Verzicht auf Barriereschichten und der Einsatz von recyceltem PET, wie sie bei einem Pfand auf Saftflaschen zu erwarten wären, führen zu keinem gegenteiligen Befund.

Aus den Ergebnissen lässt sich nach Aussage von Kleene eine grundsätzliche Erkenntnis ableiten: „Recycling stiftet unbestritten einen hohen ökologischen Nutzen, macht aber alleine noch keine ökologisch vorteilhafte Verpackung“. Mindestens ebenso wichtig wie mehr und besseres Recycling, sei ein Angebot von Verpackungen, die schon bei der Herstellung möglichst wenig fossile Ressourcen verbrauchen und damit einen Beitrag zum Ziel einer kohlenstoffarmen Wirtschaft leisten.
(FKN Fachverband Kartonverpackungen für flüssige Nahrungsmittel e.V.)

Valvert launches water bottle made of 100% recycled plastic, a first for Nestlé in Europe
 05.08.2019

Valvert launches water bottle made of 100% recycled plastic, a first for Nestlé in Europe  (Company news)

On July 10 natural mineral water brand Valvert in Belgium launched its new bottle made entirely from recycled PET (rPET), a first for Nestlé in Europe. This innovation is a step further towards meeting Nestlé's commitment to increase the rPET content in its water bottles to 35% globally by 2025.

Valvert only uses already used bottles to produce the new bottle, and no new virgin PET needs to be created. Valvert has been able to secure a reliable supply of the high-quality, food grade rPET that is required for bottled water. This will allow not only the launch of the 100% rPET bottle of 150cl, but also a 50% rPET bottle of 50cl at the same time. The goal is to have the 50cl bottle also made entirely of rPET by the end of 2019.

"We believe the new Valvert 100% rPET bottle is a gamechanger in the next generation of sustainable packaging, stimulating a bottle-to-bottle circular economy", said Emmanuel Gruffat, General Manager of Nestlé Waters Benelux.

The launch of Valvert rPET bottle is an important milestone in Nestlé's innovative approach to tackling packaging waste and commitment to a circular economy.

"At Nestlé we want to take up our responsibility towards our consumers and help shape a more sustainable future", said Michel Mersch, CEO Nestlé Belgilux. "We are determined to look at every option available to help solve the plastic waste challenge and we are embracing multiple solutions that can have an impact now such as developing new materials, improving collection and recycling schemes and driving new behaviors. R&D is in our DNA and we intend to leverage this expertise to serve this goal. We are therefore proud to launch the new Valvert 100% rPET bottle as another milestone in achieving a circular economy and in our journey towards sustainability."

Last year, Nestlé Pure Life with 100% rPET bottles were launched in North America. America’s spring water brand Poland Spring also announced its plan to convert its portfolio to recycled plastic by 2021.
(Nestlé Waters Benelux)

Partnerschaft mit Plug and Play bringt die führende Rolle von SIG im Bereich von ...
 05.08.2019

Partnerschaft mit Plug and Play bringt die führende Rolle von SIG im Bereich von ...  (Firmennews)

... Innovationen weiter voran

SIG als einer der führenden System- und Lösungsanbieter für aseptische Verpackungen gibt die Zusammenarbeit mit Plug and Play bekannt, einem der weltweit größten Start-up-Beschleuniger. Ziel ist es, mit visionären Gründern aus der Lebensmittel- und Getränkeindustrie in Kontakt zu kommen.

Die Partnerschaft mit Plug and Play stellt einen strukturierten und fokussierten Ansatz bei der Suche und Auswahl von Start-up Unternehmen sicher, die die zukünftigen Geschäftsstrategien von SIG unterstützen. Start-ups entwickeln sich verstärkt zu Innovations- und Wertschöpfungstreibern der Branche. SIG ist bestrebt, sie frühzeitig kennenzulernen und erfolgreiche Partnerschaften zu bilden.

Die Zusammenarbeit mit Plug and Play mit Hauptsitzt im Silicon Valley erlaubt es SIG, neue und spannende Möglichkeiten zu erschließen, denn über branchenspezifische Accelerator-Programme ist das Unternehmen mit dem Netzwerk von Plug and Play verbunden.

Auch intern motiviert SIG seine Mitarbeiter, Innovationen aktiv voran zu treiben. 2018 gründete das Unternehmen ein Venture Capital Board, das den Mitarbeitern die Möglichkeit bietet, ihre unternehmerischen Ideen eigenständig umzusetzen.

Saeed Amidi, CEO & Gründer von Plug and Play: "Wir sind die führende Innovationsplattform, die die besten Start-ups und Unternehmerpersönlichkeiten mit großen Unternehmen in Kontakt bringt. Durch unsere jüngste Zusammenarbeit mit SIG werden wir echte, globale Innovationsmöglichkeiten erschließen. Das Portal ist nun offen, um spannende Neuentwicklungen im Bereich der Lebensmittel- und Getränkebranche und erfolgreiche Geschäftsbeziehungen zu fördern."

Markus Boehm, CMO bei SIG: "Um einen Schritt voraus zu sein, müssen wir in dieser schnelllebigen und sich schnell verändernden Welt kontinuierlich innovativ sein und den Verbrauchern differenzierte Produkte liefern. Um dies zu erreichen, setzen wir auf die Förderung einer unternehmerischen Kultur und freuen uns auf eine enge Zusammenarbeit mit zukunftsorientierten Start-up-Unternehmen, um gemeinsam die Trends von morgen zu identifizieren und den Weg in die Zukunft zu ebnen. Durch die Zusammenarbeit können wir voneinander lernen und eine neue Perspektive gewinnen, während wir Start-ups in die Lage versetzen, von unserer globalen Expertise in der Lebensmittel- und Getränkeindustrie zu profitieren. Unsere Zusammenarbeit mit Plug and Play wird Möglichkeiten für dynamische Partnerschaften eröffnen, und wir sind gespannt, was die Zukunft bringt."

Die Unternehmenskultur von SIG ist geprägt durch die Zusammenarbeit mit globalen Partnern, um Lebensmittel- und Getränkeinnovationen auf den Markt zu bringen, die sich exakt an den Bedürfnissen der Verbraucher orientieren. Im Rahmen seiner Value Proposition treibt SIG Produktinnovation und -differenzierung in der Lebensmittel- und Getränkeindustrie voran.
(SIG Combibloc GmbH)

Konzerngesellschaft der Berentzen-Gruppe ausgezeichnet: Insgesamt 36 DLG-Medaillen für ...
 02.08.2019

Konzerngesellschaft der Berentzen-Gruppe ausgezeichnet: Insgesamt 36 DLG-Medaillen für ...  (Firmennews)

... Pabst & Richarz

Die Pabst & Richarz Vertriebs GmbH aus Minden, eine Tochtergesellschaft der Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft, hat erfolgreich an der Internationalen Qualitätsprüfung für Spirituosen der DLG (Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft) teilgenommen. Das Unternehmen ist jetzt vom Testzentrum Lebensmittel mit 19 Gold-, zwölf Silber- und fünf Bronze-Medaillen für die hervorragende Qualität seiner Produkte ausgezeichnet worden.

„Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnungen“, so Pabst & Richarz-Geschäftsführer Jörg Peissker. „Die DLG-Medaillen zeigen, dass sich unsere eigenen hohen Ansprüche an die herausragende Qualität unserer Produkte auszahlen.“

Im Mittelpunkt der DLG-Qualitätsprüfung für Spirituosen steht die sensorische Produktanalyse hinsichtlich der Prüfkriterien Aussehen, Farbe, Klarheit, Geruch, Geschmack, Typizität und Harmonie. Die Ergebnisse der sensorischen Bewertung werden durch Laboruntersuchungen sowie Verpackungs- und Kennzeichnungsprüfungen ergänzt.

„Von der DLG prämierte Spirituosen stehen für hohe Qualität und ihren besonderen Genusswert. Alle Produkte wurden in neutralen Tests auf Basis wissenschaftlich abgesicherter Prüfmethoden von Experten getestet“, unterstreicht Thomas Burkhardt, Bereichsleiter im DLG-Testzentrum Lebensmittel.
(Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft)

50 Jahre Bio im Hause Rabenhorst
 02.08.2019

50 Jahre Bio im Hause Rabenhorst  (Firmennews)

Ganzheitliche Qualität und ökologisches Handeln werden seit 1969 im Traditionsunternehmen der Saftexperten aus Unkel gelebt

Haus Rabenhorst vereint seit 50 Jahren ganzheitliche Grundsätze in seinen Bio-Säften: Vom Anbau der Pflanzen über die Verarbeitung bis hin zu Lagerung und Transport stehen Qualität und ökologisches Handeln an erster Stelle. Die Rohstoffe sind so naturrein und die Produkte so naturbelassen wie möglich. So werden für die Rohstoffe überwiegend Früchte aus kontrolliert biologischem Anbau verarbeitet und streng geprüft, um die Rabenhorst-Standards zu gewährleisten. Die Früchte werden besonders schonend pasteurisiert, sodass viele wertvolle Inhaltsstoffe erhalten bleiben.

Bild: Bio-Mehrfruchtsaft Rabenhorst Antioxidantien erhielt die begehrte Auszeichnung „Bestes Bio 2019“, die durch eine Verbraucher-Jury gewählt und vergeben wird.

Außerdem ist Haus Rabenhorst ein umfassender Schutz der Lebensräume ebenso wichtig wie die enge Verbundenheit zur Natur: So fördert das Traditionsunternehmen den Schutz der Natur sowie der Umwelt, um die Zukunft dieser zusichern. Im Herbst 2018 wurden in der Nähe des Standortes Unkel drei regionale Apfel-Annahmestellen für Streuobstwiesen-besitzer zum Erhalt regionaler Streuobstwiesen sowie zu Gunsten einer nachhaltigen Wirtschaftsweise eingerichtet. Haus Rabenhorst war schon 1969 ein Pionier in Sachen Bio-Qualität: Lange bevor das Thema „Bio“ in Deutschland bekannt war, vergab der Premium-Safthersteller erste Forschungsaufträge an die Universität Kassel und konnte gemeinsam mit dem Institut für ökologische Agrarwirtschaft den biologisch-kontrollierten Anbau richtungsweisend vorantreiben. Die intensive Zusammenarbeit besteht auch weiterhin.

Ganzheitlich ökologisch und nachhaltig
Auch wurden im Laufe der Jahre diverse Maßnahmen ergriffen, um die ökologische Nachhaltigkeit der firmeneigenen Gebäude und Produktionsanlagen zu verbessern: Um mit nachhaltiger Energie wirtschaften zu können, wurden bereits 1978 die Kesselanlangen der Produktion auf Erdgas umgestellt, es folgte in den Neunziger Jahren eine betriebseigene Kläranlage und es wurde erstmals die Validierung nach EU-Öko-Audit-Verordnung durchgeführt. Auch auf dem eigenen Grundstück wird der Bio-Gedanke vorgelebt und erlebbar gemacht: Bereits im Jahr 2003 wurden resistente Rebsorten gepflanzt und drei Jahre später eine Fassadenbegrünung an geeigneten Flächen vorgenommen.

Ausgezeichnete Bio-Qualität
Heute bestehen unter den Marken Rabenhorst und Rotbäckchen fast 50 erfolgreiche Premium-Säfte in bester Bio-Qualität. Die Traditionsprodukte Rabenhorst Roter Rabenhorster und Für das Immunsystem sowie Rotbäckchen Klassik, Immunstark und Lernstark wurden exklusiv für den Naturkosthandel neu in Bioqualität aufgelegt. Außerdem erhielten die Bio-Mehrfruchtsäfte Rabenhorst Antioxidantien, Rabenhorst Klostergarten sowie Rotbäckchen Klassik die begehrte Auszeichnung „Bestes Bio 2019“, die durch eine Verbraucher-Jury gewählt und vergeben wird. Seit 2014 erhielten gleich mehrere Bio-Säfte der Marke das Qualitätssiegel „DLG-Gold“. Für die hervorragende Qualität der Produkte wurde Haus Rabenhorst 2018 zum wiederholten Mal der Bundesehrenpreis verliehen, im Jahr 2019 folgte bereits zum achten Mal der „DLG-Preis für langjährige Produktqualität“.
(Haus Rabenhorst O. Lauffs GmbH & Co. KG)

START-UP MARKE B-BETTER VON UNILEVER BRINGT TRENDIGE WASSERGETRÄNKE ...
 02.08.2019

START-UP MARKE B-BETTER VON UNILEVER BRINGT TRENDIGE WASSERGETRÄNKE ...   (Firmennews)

...IN DER KARTONFLASCHE COMBIDOME VON SIG AUF DEN MARKT

B-Better®, eine innovative Start-up Wassermarke von Unilever‘s Future Platform, bringt eine Reihe von trendigen Wassergetränken in der Kartonflasche combidome von SIG auf den Markt. Die Kartonflasche kombiniert die Vorteile einer Kartonpackung mit den Vorteilen der Flaschenform – perfekt für B-Better.

Die Kartonflasche von SIG, die vollständig recycelbar ist und hauptsächlich aus FSC®-zertifiziertem Rohkarton besteht, bietet im Vergleich zu anderen Verpackungslösungen die beste CO2-Performance. B-Better ist das erste Unternehmen, das combidome mit SIGNATURE-Packstoff verwendet – dabei stehen auch die verwendeten Polymere über ein Massenbilanzsystem zu 100% in Verbindung zu pflanzenbasierten Rohstoffen. Hinzu kommt eine ultradünne Aluminiumfolie, die nach dem Standard der Aluminium Stewardship Initiative (ASI) zertifiziert ist – eine weitere Weltneuheit von SIG.

B-Better ist eine Range von 10 trendigen Wassergetränken – darunter stille, aromatisierte und funktionelle Getränke, die mit B-Vitaminen angereichert sind. Die 750 ml-Kartonflasche combidome wird in Belgien auf den Markt gebracht. 1% des Umsatzes kommt regionalen Umweltprojekten zu Gute.

Die Entscheidung für die Kartonflasche combidome ist ein wichtiger Schritt bei der Suche nach Lösungen zur Reduzierung von Einweg-Kunststoffen – umso mehr, da beim Verpackungsmaterial SIGNATURE auch die verwendeten Polymere einen direkten Bezug zum Rohstoff Holz haben.

Hélène Esser, Brand Manager Future Platforms und Mitbegründerin von B-Better: "Der starke Name unserer jungen und verantwortungsvollen Marke sagt alles: Sei gut zu dir selbst und besser für unseren Planeten. Es ist uns wichtig, mit combidome die nachhaltigste Verpackung für unsere Produkte gefunden zu haben. Sie hat ein unschlagbares Umweltprofil und ist durch ihre Form und Convenience genau das Richtige für moderne Vordenker, die eine gesunde Erfrischung suchen. Unsere Botschaften sind auf der Packung auf den ersten Blick klar zu sehen und spiegeln unseren Slogan ‚Ein Start für weniger Plastik und für einen besseren Planeten‘ perfekt wider“.

Neben den starken Umwelteigenschaften punktet combidome mit einer einzigartigen und gleichermaßen handlichen Form, so dass sich die neue Wassermarke optimal im Verkaufsregal abhebt und so insbesondere jungen Konsumenten ins Auge fällt, die nach echten Innovationen suchen, die ihren mobilen Lifestyle bereichern.

Mit den besten Eigenschaften einer Kartonpackung und einer Flasche ist combidome die ideale Alternative zu Kunststoff-Einwegflaschen. Die Verpackung garantiert nachhaltigen Komfort und Differenzierung. Um die positiven Umwelteigenschaften von Kartonpackungen noch zu erweitern, trifft man mit combidome mit SIGNATURE-Packstoff die bestmögliche ökologische Wahl.

Martin Herrenbrück, President & General Manager Europe bei SIG: "Unsere Zusammenarbeit mit der Start-up Marke B-Better von Unilever‘s Future Platform untermauert unser Ziel mehr für die Gesellschaft und die Umwelt zu tun als wir in Anspruch nehmen und immer nachhaltig und verantwortungsbewusst zu handeln. Wir sind stolz darauf, gemeinsam eine innovative Range von Wassergetränken in einer bahnbrechenden Verpackungslösung auf den Markt zu bringen, die sowohl für Verbraucher als auch für unseren Planeten einen echten Unterschied macht."

Durch die Partnerschaft mit SIG profitiert Unilever von Produktinnovation und -differenzierung – wichtige Säulen der Value Proposition von SIG. Ziel ist es, innovative Produkt- und Verpackungslösungen anzubieten, die es Unternehmen ermöglichen, den sich ständig ändernden Marktanforderungen einen Schritt voraus zu sein.
(SIG Combibloc Group AG)

01.08.2019

Australia: Asahi's takeover of CUB could help revive beer sales in Australia  (E-malt.com)

The A$16 billion takeover of Carlton & United Breweries by Japan's Asahi could help revive beer sales in Australia after a multi-year slump, industry executives say, as the competition regulator confirmed it would investigate the blockbuster deal, The Sydney Morning Herald reported.

Carlton & United Breweries (CUB), the maker of some of the country's biggest and best-known beers including Carlton Draught, Victoria Bitter, Great Northern and Pure Blonde, was sold by its former multinational parent company Anheuser Busch InBev in a landmark transaction announced on July 19.

In his first public comments since the deal was announced, CUB chief Peter Filipovic on July 21 said his company, which runs the Abbotsford brewery, Hobart's Cascade brewery and Yatala brewery near Brisbane, would benefit from the tie-up. "We look forward to growing the business and the beer category with Asahi," he said.

"Not only will we continue to brew our famous beers such as VB and Carlton Draught in Australia, but we'll join a company that has fantastic beers such as Asahi and Peroni."

The proposed tie-up of Asahi and CUB will trigger a review by the Australian Competition and Consumer Commission scrutinising the amount of market share the combined company would control.

The ACCC said it had been notified of the proposed transaction and would begin a public review once it received a submission.

"Because it’s a A$16 billion acquisition, they will give it quite a good look," said McCullough Robertson partner John Kettle, a competition lawyer with experience in international beer industry consolidation. "It’s a lot of money in a market in which beer drinking may have topped out, but people obviously still see enough yield in it."

But Mr Kettle said he believed the proposal was unlikely to face regulatory hurdles due to the market share of Lion and the strength of the country's craft beer market.

Tim Cooper, the managing director of Australia's largest independent family-owned brewery, Coopers, said the Asahi deal would be beneficial to the broader national beer market.

"Japanese companies by and large take a long-term view," he said, "and we believe Asahi will look to invest for the long term."

Mr Cooper said he believed Asahi would invest in its brands through capital expenditure, sales and marketing instead of the "short-term, transactional" operating model he said had been the approach of CUB parent AB InBev, which had included aggressive discounts. He said Coopers' sales dropped 11 per cent last month, as CUB slashed prices.

CUB is Australia's biggest brewer with nearly 50 per cent market share. Its closest competitor, Lion, owned by Japan's Kirin Holdings, has about 40 per cent.

The proposed sale of CUB, was announced by Anheuser Busch InBev to the Belgian stock exchange on July 19. The multinational brewer has previously flagged plans to float its Asian assets. The sale of CUB to Asahi will also require approval from the Foreign Investment Review Board.

It comes as the popularity of mass-produced beer brands continues to plunge in Australia and around the world. The trend has been attributed to consumers' rising health consciousness, preferences for more complex craft beers and take-up of other alcoholic drinks such as cider, wine and spirits.

The Australian Bureau of Statistics' latest figures show that overall alcohol consumption among people over the age of 15 has continued on a downward trend that began in 2010 and, in 2016-17, reached a 55-year low.

Britvic Q3 Trading Statement - 'Confident of achieving market expectations for the full year'
 01.08.2019

Britvic Q3 Trading Statement - 'Confident of achieving market expectations for the full year'  (Company news)

Britvic reports third quarter revenue of £360.1m, a decrease of 1.5% (constant currency and excluding SDIL/SSDT*) on last year. Revenue in GB grew despite the market** declining in value and volume. Brazil and International continued to deliver solid revenue growth, while performance in France and Ireland remained more challenging with a further softening since the half-year.

Simon Litherland (photo), Chief Executive, commented:
“Overall we have delivered a solid performance against a more challenging backdrop in quarter three. We remain confident of achieving market expectations for the full year, underpinned by the strength of our brand portfolio, exciting commercial plans and a tight focus on cost control.”
(Britvic Plc)

Die Spirituose des Jahres ist ein Likör aus Äpfeln
 01.08.2019

Die Spirituose des Jahres ist ein Likör aus Äpfeln  (Firmennews)

Eine kleine Calvados-Manufaktur hat den begehrten Preis beim renommierten internationalen Spirituosenwettbewerb abgeräumt. Nicht mit einem klassischen Calvados, sondern mit seinem einzigartigen Calvados-Likör, der ganz im Trend der Zeit steht.

„Coeur du Breuil Calvados Liqueur“ aus dem französischen Pays d‘Auge, ein Apfellikör des Château du Breuil, wurde bei den International Spirits Awards 2019 zur „Spirituose des Jahres“ gewählt. Zusätzlich wurde das Produkt mit „Großem Gold“ ausgezeichnet. Diese Auszeichnung wird an die herausragendsten Spirituosen in der jeweiligen Kategorie vergeben. Insgesamt wurden dazu rund 1.000 Proben von einer 67-köpfigen Expertenjury verkostet.

Der Liqueur ist eine echte Spirituosen-Innovation und kommt aus der renommierten Calvados-Brennerei Château du Breuil in der Normandie. Der einzigartige Calvados-Liqueur - mit einem Alkoholgehalt von 24 % vol. - entspricht aktuellen Trends zu leichteren Spirituosen und zeichnet sich durch seine fruchtige Frische und einen unverwechselbaren Charakter aus. Diese Eigenschaften verdankt er der Verwendung besonders hochwertiger und ausschließlich natürlicher Bestandteile. Der Liquid ist eine subtile Kreation aus Château du Breuil Calvados (dem einzigen Alkohol in dieser Likörspezialität), Apfelsaft und Zucker. Auf Farbstoffe, Konservierungsmittel und andere Zusätze wird vollständig verzichtet.

Das Château du Breuil besitzt seine eigenen Obstbaumgärten – im Dorf Le Breuil en Auge und im Dorf Saint-Philbert des Champs – mit einer Gesamtoberfläche von 42 Hektar bzw. 22.000 Apfelbäumen.
Abgefüllt wird das handwerklich hergestellte Produkt in der einzigartigen, typischen "Château du Breuil"-Flasche mit langem Hals und Wachssiegel.

Trinkempfehlung: Pur auf Eis genießen. Aufgrund seiner Aromenfülle auch ideal für den Einsatz in Mixgetränken.
(mer/Diversa Spezialitäten GmbH)

Kunden-, Service- und Marketingoffensive: Steffan Gold ist neuer Logopak-Geschäftsführer
 31.07.2019

Kunden-, Service- und Marketingoffensive: Steffan Gold ist neuer Logopak-Geschäftsführer  (Firmennews)

Die Logopak Systeme GmbH & Co.KG (www.logopak.com), ein führender Hersteller von logistisch integrierten Etikettiersystemen, Etikettier-Software sowie Barcode- und Industriedruckern, hat einen neuen Geschäftsführer. Steffan Gold (55) leitet gemeinsam mit Dietrich Barsch die Geschäfte der weltweit tätigen Etikettierexperten aus Hartenholm bei Hamburg.

Der Betriebswirt bringt 17 Jahre Erfahrung als Geschäftsführer in High Tech Unternehmen in den Branchen Maschinenbau und Messtechnik bei Logopak ein. Zuletzt war Steffan Gold bei der Trioptics GmbH tätig, dem Marktführer für optische Messtechnik im Bereich Consumer Electronics, Medizintechnik und Automotive.

Der neue Logopak-Geschäftsführer hat seine Schwerpunkte in den Bereichen Vertrieb, Marketing und Service. Entsprechend fokussiert sich der erfahrene Industrie-Manager auf diese Unternehmensbereiche von Logopak: Die strategische Weiterentwicklung des Unternehmens und die Erschließung vorhandener Marktpotentiale bilden den Kern der Aktivitäten. Die Kundenorientierung steht ebenso im Mittelpunkt wie die Erschließung neuer Branchen und Kunden. Die Weiterentwicklung des Produkt-, Software- und Service-Angebots sowie der Ausbau der internationalen Vertriebs- und Service-Organisation von Logopak runden das Maßnahmenpaket ab.

„Logopak steht seit mehr als 40 Jahren für den Bau hochwertiger und robuster Maschinen und hat sich als führenden Hersteller von logistisch integrierten Etikettiersystemen etabliert. Trends wie die zunehmende Globalisierung, E-Commerce, vernetzte Wertschöpfungsketten und Prozesse führen zu einer positiven Marktentwicklung. Diese weltweiten Wachstumspotentiale werden wir mit unserer sehr kundenorientierten internationalen Vertriebs- und Service-Organisation und mit innovativen Produkt- und Dienstleistungsangeboten nutzen. Ich freue mich auf die Herausforderungen in einem spannenden Marktumfeld und einem erfolgreichen Traditionsunternehmen“, erklärt Steffan Gold.

Während der FachPack vom 24. - 26. September 2019 in Nürnberg besteht für Journalisten und Fachbesucher die Möglichkeit, Steffan Gold am Logopak Stand (Nr. 244 in Halle 1) für persönliche Gespräche zu treffen.
(Logopak Systeme GmbH & Co. KG)

Glasflasche in Retro-Optik: Sonderedition zum 90. Geburtstag von Coca-Cola in Deutschland
 31.07.2019

Glasflasche in Retro-Optik: Sonderedition zum 90. Geburtstag von Coca-Cola in Deutschland  (Firmennews)

Am 8. April 1929 wurde die erste Coca-Cola in Deutschland hergestellt. Das Jubiläumsjahr feiert das Unternehmen jetzt mit einer ganz besonderen Edition: der Coca-Cola Glasflasche in Retro-Optik. Für die Sonderedition erhalten Coca-Cola und die zuckerfreie Sorte Coca-Cola Zero Sugar ein neues Verpackungsdesign. Auf den neuen Etiketten wird nun der klassische Coca-Cola Schriftzug gegen ein kurzes „Coke“ auf rotem Grund mit weißen Linien oberhalb und unterhalb ersetzt. Ein schwarzer Ring oberhalb des Coke Schriftzuges weist auf die zuckerfreie Variante hin.

Die Coca-Cola Retro-Edition ist in der 0,33L Mehrweg-Glasflasche im praktischen 4er Pack mit Topclip ab sofort im Handel sowie als 1L Mehrweg-Glasflasche in der 6er Kiste im Handel und in Getränkeabholmärkten erhältlich. Das neue 4er Pack als Ergänzung zum reinen Kistengeschäft der 0,33L Glasflasche sorgt mit zusätzlicher Visibilität für neue Impulse am Verkaufsregal. Die Kampagne startet ab August mit Plakatmotiven für OOH und einer Aktivierung am POS.
(Coca-Cola European Partners Deutschland GmbH)

Engel Austria: Erfolgsgeschichte mit großer Zukunft
 31.07.2019

Engel Austria: Erfolgsgeschichte mit großer Zukunft  (Firmennews)

Mehr als 70.000 Maschinen bei rund 10.000 Kunden – diese Zahlen stehen für die beispiellose Erfolgsgeschichte der ENGEL Holmlostechnik. Sie begann vor 30 Jahren auf der K 1989 und startet heute noch einmal richtig durch. Wie keine andere Bauart, vereinen die holmlosen Spritzgießmaschinen von ENGEL eine hohe Wirtschaftlichkeit und Effizienz mit maximalem Ressourcenschutz.

Bild: Bei einer perfekten Plattenparallelität, exzellenten Schließkraftverteilung und höchster Werkzeugschonung bieten holmlose Spritzgießmaschinen von ENGEL den größtmöglichen Freiraum fürs Werkzeug, die Automatisierung und Bedienung.

Der große und anhaltende Erfolg war der Holmlostechnik nicht in die Wiege gelegt. Als ENGEL als erster Spritzgießmaschinenbauer weltweit in Düsseldorf eine Spritzgießmaschine mit holmfreier Schließeinheit präsentierte, wurde die Innovation vielfach bestaunt, aber auch mit großer Skepsis beäugt. Viele Argumente schienen gegen dieses neue Konstruktionsprinzip zu sprechen. Es galt bis dahin als unverrückbarer Grundsatz, dass die Schließeinheit einer Spritzgießmaschine vier Holme haben muss.

Dabei gaben die Verarbeiter selbst den Denkanstoß zur neuen Lösung. Vor allem beim Einsatz großer Werkzeuge schränken die Holme die Designfreiheit der Werkzeugbauer ein und der Ein- und Ausbau der Werkzeuge durch die vier Holme hindurch gestaltet sich aufwändig. „Bereits in den 1980er Jahren ließen sich diese Einschränkungen nicht mit der Forderung nach mehr Effizienz in der Fertigung unter einen Hut bringen“, betont Stefan Engleder, CEO der ENGEL Gruppe.

Der hochflexible Werkzeugbereich und einfache Werkzeugwechsel, den die holmlose Maschine bietet, reizten deshalb auch die Skeptiker, das unkonventionelle Konstruktionsprinzip zu testen – und sie ließen sich überzeugen. Schnell war das Interesse der Branche so groß, dass die holmlose Maschine zur vorherrschenden Bauart im ENGEL Stammwerk Schwertberg wurde. Innerhalb weniger Jahre entwickelte sich eine komplette Baureihe, die aufgrund ihres unaufhaltsamen Siegeszugs den Namen victory erhielt.

Kleinere Maschinen für mehr Ressourcenschutz
„Der Markt erkannte schnell, dass die barrierefreie Schließeinheit nicht nur das Rüsten vereinfacht“, berichtet Dr. Gerhard Dimmler, Leiter Forschung und Entwicklung Produkte von ENGEL AUSTRIA. „Weitere Vorteile der Holmlostechnik sind eine höhere Ergonomie bei allen manuellen Arbeiten im Werkzeugraum, flexiblere Automatisierungskonzepte, da der Roboter direkt von der Seite aus die Kavitäten erreichen kann, und kompaktere Fertigungszellen mit niedrigeren Investitions- und Betriebskosten.“ Der Schlüssel zur Steigerung der Flächenproduktivität liegt in den besonders großen Werkzeugaufspannflächen. Da keine Holme stören, lassen sich die Aufspannplatten bis an den Rand vollständig ausnutzen. Große Werkzeuge passen dadurch auf vergleichsweise kleine Maschinen. „In vielen Fällen kann eine um eine bis zwei Schließkraftklassen kleinere Maschine ausgewählt werden, als es die Werkzeuggröße bei einer klassischen Holmmaschine erfordern würde“, betont Franz Pressl, Produktmanager für die hydraulischen Holmlosmaschinen von ENGEL AUSTRIA. „Eine kleinere Maschine benötigt weniger Energie und Kühlmedien und trägt damit entscheidend zur Ressourcenschonung bei. Ein weiteres Plus ist die optimale Ausnutzung der Produktionsfläche, da oftmals mehr Maschinen in eine Produktionshalle passen. „Es ist beeindruckend, wie viele unserer Kunden das Potential der Holmlostechnik voll ausschöpfen und dadurch einen signifikanten Wettbewerbsvorteil erlangen“, so Engleder.

Besonders groß ist das Effizienzpotenzial zum Beispiel beim Einsatz von Mehrkavitätenwerkzeugen, bei Mehrkomponentenprozessen mit Kernzügen und Schiebern im Werkzeug oder auch beim ENGEL foammelt Schaumspritzgießen. Diese Anwendungen haben gemeinsam, dass sie im Verhältnis zum Werkzeugvolumen wenig Schließkraft erfordern.

Gleichmäßige Flächenpressung über gesamte Aufspannplatte
Dank der konsequenten Patentierung auch aller Weiterentwicklungen hält ENGEL mit der Holmlostechnik bis heute ein Alleinstellungsmerkmal. Wichtige Meilensteine betreffen unter anderem das Gelenk an der beweglichen Aufspannplatte, das in der aktuellen Maschinengeneration unter dem Namen Force Divider eingesetzt wird. Der Force Divider stellt sicher, dass die bewegliche Aufspannplatte während des Schließkraftaufbaus dem Werkzeug in perfekter Parallelität folgt und die Schließkraft gleichmäßig über die gesamte Werkzeugaufspannfläche verteilt wird. Kavitäten im Randbereich erfahren auf diese Weise in der Trennebene die gleiche Flächenpressung wie Kavitäten in der Mitte, was selbst beim Verarbeiten niedrigviskoser Flüssigsilikone die Gratbildung verhindert.

Wirtschaftliche Standards für spezifische Anforderungen
Die ENGEL Holmlostechnik stellt sich immer wieder neu auf die sich verändernden Anforderungen der Verarbeiter ein. Wichtige Meilensteine sind die Markteinführung der Hybridmaschine e-victory mit elektrischer Spritzeinheit 2004, die 2008 vorgestellte und inzwischen serienmäßige Servohydraulik ecodrive und die aktuelle Spritzeinheitengeneration, die seit 2016 die Verarbeitungspräzision und Effizienz hydraulischer Maschinen weiter steigert.

Seit 2013 hat ENGEL auch vollelektrische holmlose Antworten im Programm. Die zweite Generation an Spritzgießmaschinen der vollelektrischen e-motion TL Baureihe wurde gezielt für die Herstellung von optischen und elektronischen Präzisionsbauteilen entwickelt. Sie hat sich in der Consumer Electronics Industrie unter anderem für Linsen und Dichtungen für Smartphones sehr gut etabliert.

„In der kontinuierlichen Weiterentwicklung der vollelektrischen Holmlostechnik verfolgen wir einen stark anwendungsfokussierten Ansatz“, verrät Gerhard Dimmler. „Mit flexiblen Lösungen für ganz bestimmte Produkte und Materialien werden wir durch den Einsatz holmloser Spritzgießmaschinen die Wirtschaftlichkeit, Effizienz und Nachhaltigkeit in der Fertigung weiter steigern. Industrie 4.0 Technologien, wie intelligente Assistenzsysteme, rücken dabei zunehmend in den Fokus.“

ENGEL auf der K 2019: Halle 15, Stand C58
(Engel Austria GmbH)

Genuss mit Auszeichnung: Goldener DLG-Preis für OeTTINGER Radler naturtrüb
 30.07.2019

Genuss mit Auszeichnung: Goldener DLG-Preis für OeTTINGER Radler naturtrüb  (Firmennews)

Die Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft verleiht dem OeTTINGER Radler naturtrüb den goldenen DLG-Preis. Die Tester würdigten dadurch die hervorragende Produktqualität. Das spritzige Mischgetränk in der kultigen Steinie-Flasche hat sich seit seiner Markteinführung im Juli 2018 eine rasch wachsende Fangemeinde aufgebaut, die den fruchtig-herben und erfrischend leichtenGeschmack schätzt. Die Zitronennote macht das Produkt zu einem perfekten Sommergetränk. „Wir freuen uns riesig, dass unser naturtrübes Radler die Experten der DLG wie auch unsere Kunden überzeugt“, sagt Dr. Andreas Boettger, Geschäftsführer Technik der OeTTINGER Brauerei. „Wir haben in der Sensorik-Prüfung der DLG hervorragende Ergebnisse erzielt, auf die wir sehr stolz sind.“

Das OeTTINGER Radler naturtrüb in der 0,33-Liter-Steinieflasche liegt gleich doppelt im Trend. „Nicht nur kleinere Gebinde werden immer beliebter“, so Boettger, „sondern gerade naturtrübe Radler wachsen im Biermarkt derzeit überdurchschnittlich stark. Unser OeTTINGER Radler naturtrüb zählt zu den weniger süßen Produkten und schmeckt dank seiner dezenten Hopfennote besonders ausgewogen. Aber eigentlich sollte es jeder einmal selbst probieren und sich von der DLG-prämierten Qualität überzeugen.“

Mit der aktuellen Auszeichnung für ihr Radler naturtrüb erzielte die OeTTINGER Brauerei bei DLG-Qualitätsprüfungen seit 1980 nun schon 215 Medaillen, davon 107 in Gold. Dazu kommen sieben DLG-Preise für langjährige Produktqualität, sieben Gold Awards Monde Selection sowie sieben Landesehrenpreise und vier Bundesehrenpreise für konstant hohe Leistung und die Qualität der Produkte. Original OeTTINGER ist die am zweitmeisten getrunkene Biermarke in Deutschland. Verbraucher bewerten OeTTINGER regelmäßig hervorragend im Preis-Leistungs-Verhältnis und sorgten dafür, dass die Marke im großen Deutschland-Test von Focus und Focus Money zum „Kundenliebling 2019“ gekürt wurde.
(Oettinger Brauerei GmbH)

Berentzen-Gruppe erhält neues Siegel - Unternehmensstandort als 'Familienfreundliches ...
 30.07.2019

Berentzen-Gruppe erhält neues Siegel - Unternehmensstandort als 'Familienfreundliches ...  (Firmennews)

...Unternehmen' ausgezeichnet

Der Unternehmensstandort Minden der Berentzen-Gruppe wurde als „Familienfreundliches Unternehmen im Kreis Minden-Lübbecke“ ausgezeichnet. Das Siegel wird vom Kreis Minden-Lübbecke, dem Kompetenzzentrum Frau und Beruf OWL, der Handwerkskammer Ostwestfalen-Lippe und der IHK Ostwestfalen gemeinsam verliehen. Die Auszeichnung für die Berentzen-Gruppe nahm Personalleiterin Ute Verholen von Landrat Dr. Ralf Niermann und Eva Leschinski, Leiterin des Kompetenzzentrums Frau und Beruf OWL, entgegen.

Bild: Landrat Dr. Ralf Niermann (rechts) und Eva Leschkinski (links) verleihen die Auszeichnung an Ute Verholen, Personalleiterin der Berentzen-Gruppe - Bildquelle: Kompetenzzentrum Frau und Beruf OWL

„Es bedeutet uns sehr viel, dass unser Mindener Standort als Familienfreundliches Unternehmen ausgezeichnet wurde“, erklärt Verholen. „Die Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Pflege gewinnt in unserer Gesellschaft immer mehr an Bedeutung und es ist uns als Unternehmensgruppe ein wichtiges Anliegen, entsprechende Angebote bereitzustellen.“ Die Auszeichnung attestiere den Unternehmen eine familienfreundliche Unternehmenspolitik, so das Kompetenzzentrum Frau und Beruf OWL.

Maßgeblich für die Auszeichnung der Berentzen-Gruppe waren unter anderem das Programm zum betrieblichen Gesundheitsmanagement, das Fahrradleasingprogramm JobRad, das Firmenfitnessprogramm Qualitrain sowie die in der Verwaltung geltende Vertrauensarbeitszeit. Ein besonderes Augenmerk legte die Jury auch auf die firmeninterne Gründung der Arbeitsgruppe „Familienfreundlichkeit“.

„Wir sehen diese Auszeichnung nicht als Abschluss unserer Bemühungen, sondern vielmehr als Ansporn, unsere Angebote noch weiterzuentwickeln und Familienfreundlichkeit in unserer Personalpolitik immer stärker zu verankern“, so Verholen abschließend.
(Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft)

FRANKREICH: CANDIA BRINGT SIGNATURE PACK 100 AUF DEN MARKT
 30.07.2019

FRANKREICH: CANDIA BRINGT SIGNATURE PACK 100 AUF DEN MARKT  (Firmennews)

ERSTE ALUMINIUMFREIE KARTONPACKUNG FÜR HALTBARE GETRÄNKE AUF DEM FRANZÖSISCHEN MARKT

Das SIGNATURE PACK 100 von SIG, die weltweit einzige aluminiumfreie aseptische Kartonpackung mit Polymeren, die in Verbindung zu pflanzlichen nachwachsenden Rohstoffen stehen, kommt erstmals mit der Marke Candia von SODIAAL auf den französischen Markt, der führenden französischen Molkereigenossenschaft. Es ist in Frankreich die erste aluminiumfreie Kartonpackung für haltbare, flüssige Milchprodukte.

Yves Legros, General Manager von Candia: "Candia hat sich schon immer durch Innovationen hervorgehoben – und jetzt gehen wir auf unserem Weg zu nachhaltigeren Lebensmitteln einen großen Schritt voran. Durch die Zusammenarbeit mit SIG ist es uns gelungen, eine neue Bio-Milch in der ersten aluminiumfreien UHT-Milchverpackung auf den französischen Markt zu bringen. Damit bietet Candia eine neue Lösung für Verbraucher, die den Einsatz fossiler Ressourcen reduzieren und Bio-Milch in nachhaltigeren Verpackungen kaufen wollen.“

Schlüsselinnovation für den französischen Milchmarkt
SIGNATURE PACK 100 von SIG ist die erste Wahl, um zum Ziel von Candia beizutragen, bei der Herstellung von Verpackungen fossile Ressourcen zu minimieren und gleichzeitig die Produktsicherheit und -qualität zu schützen.

Die Verpackung besteht zu 75% aus FSC®-zertifiziertem, erneuerbarem Rohkarton, der seinen Ursprung in nachhaltig bewirtschafteten Wäldern hat. Die Polymere, aus denen sich der Rest der Verpackung zusammensetzt (Schutzschichten und Verschluss), sind über ein zertifiziertes Massenbilanzsystem mit erneuerbaren Materialien auf Holzbasis verbunden.

SIG entschied sich dafür, ein Nebenprodukt aus der Papierindustrie – das so genannte Tallöl – als pflanzlichen Rohstoff zu nutzen statt einer landwirtschaftlichen Kulturpflanze. So wird vermieden, dass Flächen und Ressourcen verbraucht werden, die für den Anbau von Lebensmitteln genutzt werden könnten.

Das innovative Design des SIGNATURE PACK 100 schützt die Milch und bewahrt die in Frankreich erwartete Haltbarkeit von UHT-Milch aufrecht, ohne dass eine Aluminiumfolie erforderlich ist. Durch das Weglassen der Aluminiumfolie und den Einsatz von Polymeren, die mit erneuerbaren statt mit fossilen Rohstoffen in Verbindung stehen, hat SIGNATURE PACK 100 einen 58% geringeren CO2-Fußabdruck als eine Standard-Kartonpackung von SIG (basierend auf einer europaweiten LCA – erhältlich auf www.sig.biz).

Wie alle SIG-Verpackungen ist auch das SIGNATURE PACK 100 recycelbar. Es ist ein wichtiger Schritt in Richtung des langfristigen Ziels von SIG, Verpackungen anzubieten, die zu 100% erneuerbar und weiterhin recycelbar sind.

Melanie Revolte, Marketing Manager Frankreich bei SIG: "Wir sind sehr stolz darauf, dass Candia sich im Rahmen des Engagements für nachhaltigere Verpackungen bei der Markteinführung der neuen Bio-Milch für unser SIGNATURE PACK entschieden hat. Diese Markteinführung fördert die Verwendung erneuerbarer Materialien und verringert CO2-Fußabdruck von Verpackungen, ohne die Funktionalität oder Recyclingfähigkeit zu beeinträchtigen."

Martin Herrenbrück, President & General Manager Europe bei SIG: "SIGNATURE PACK 100 bietet Kunden einen klaren Mehrwert, denn es wird dem Verbraucherwunsch nach nachhaltigeren Verpackungen gerecht. Es ist ein großartiges Beispiel dafür, wie wir bei SIG unserem Ziel näherkommen, mehr für die Gesellschaft und die Umwelt zu tun als wir in Anspruch nehmen.“

SIGNATURE PACK 100 unterstützt die ‚Net Positive‘-Zielsetzung von SIG, indem Partnerschaften geschlossen werden, um eine ‚Net Positive‘ Lieferkette für Lebensmittel zu schaffen, welche die wachsende Weltbevölkerung ernährt und gleichzeitig mehr für Gesellschaft und Umwelt tut, als sie in Anspruch nimmt.
(SIG Combibloc Group AG)

BORCO stärkt seine Vertriebsorganisation und benennt Carsten Ritter zum Sales Director Deutschland
 30.07.2019

BORCO stärkt seine Vertriebsorganisation und benennt Carsten Ritter zum Sales Director Deutschland  (Firmennews)

Zum 1. August 2019 wird Herr Carsten Ritter (47, Foto) seine Tätigkeit als Sales Director Deutschland beim hanseatischen Familienunternehmen BORCO-MARKEN-IMPORT in Hamburg aufnehmen. In dieser Position wird Herr Ritter zukünftig das Geschäft im Lebensmitteleinzelhandel, Fachhandel und der Gastronomie in Deutschland verantworten. Er wird direkt an den Managing Director Markus Kohrs-Lichte berichten. Das Private Label Business als auch der Vertrieb in Österreich, seit April 2019 im Joint Venture mit dem Unternehmen KATTUS, sind ebenfalls direkt beim MD Markus Kohrs-Lichte aufgehängt. Mit der Besetzung der Position des Sales Directors Deutschland durch Carsten Ritter stärkt BORCO erneut seine Vertriebsorganisation maßgeblich, um auch weiterhin das Portfolio aus Agentur- und Eigenmarken im On- und Off-Trade schlagkräftig und flächendeckend platzieren zu können, ergänzt durch die Erschließung neuer Vertriebswege und die Stärkung des Bereichs E-Commerce.

Mit Herrn Ritter konnte BORCO-MARKEN-IMPORT eine herausragende Persönlichkeit mit exzellentem Netzwerk für die Position gewinnen, der über umfassende Vertriebs- und Marketingerfahrung in namhaften Markenartikelunternehmen wie die Philips GmbH und iglo GmbH verfügt. Herr Ritter blickt auf eine langjährige Erfahrung in der Spirituosenindustrie zurück und war in verschiedenen Funktionen als National Key Account Manager, Group Key Account Manager und zuletzt als International Key Account Manager E-Commerce & International Accounts bei der Bacardi GmbH tätig.
(BORCO-MARKEN-IMPORT Matthiesen GmbH & Co. KG)

29.07.2019

The Czech Republic: Molson Coors buys Czech brewer Pardubicky Pivovar  (E-malt.com)

Molson Coors has bought Pardubicky Pivovar in the Czech Republic for an undisclosed sum, the Drinks Insight Network reported on July 18.

The acquisition, along with that of the London-based Hop Stuff Brewery, form part of the company’s strategy to expand its beer portfolio.

Molson Coors acquired an 89% stake in 148-year-old brewer Pardubicky Pivovar through its subsidiary Staropramen.

The Pardubicky brewery, which produces brands such as Pernštejn, Taxis and Porter, will continue to operate as a different business entity.

The deal with Pardubicky also includes its Slovakian distribution company.

In a recent note to employees, Molson Coors Europe CEO Simon Cox and Molson Coors Europe Czech Republic, Slovakia and Hungary managing director Petr Kovarik said: “Our goal is to layer on a strong craft portfolio to our current portfolio of traditional brands such as Staropramen, giving us a scaled operation with an enriched portfolio of regional and new-wave craft brands and new capabilities built into our current business.”

Cox and Kovarik further explained that the company is planning to invest millions into the brewery to double production within a decade.

29.07.2019

The Netherlands: AB InBev launches Bud in the Netherlands  (E-malt.com)

AB InBev has launched its U.S. brand, Bud, on the Dutch market, The Brussels Times reported on July 22.

According to the giant Belgian beer consortium, Bud is the sector’s strongest brand on the world market. It stands out among those sold in the Netherlands, such as Jupiter, Leffe, Hertog Jan and Corona, the local branch of AB InBev argues, noting that it is mostly associated with after-work pints and festivals, so its target public is between 18 and 35 years old.

Market studies conducted by AB Inbev have found that the Dutch drinking public is happy at the arrival of a new actor on the beer scene, seeing it as a response to a real demand.

After its launch in hotels, bars, cafés and restaurants, the Bud, which will be competing with the national number-one beer, Heineken, will be available in shops and stores from autumn.

Known as Budweiser at home in the United States, where it appeared in the 19th century, the brand shortened its name to Bud in Europe due to a complaint filed by the Czech brewery Budweiser Budvar. It became a subsidiary of AB InBev in 2008.

Bud destined for the market will be brewed soon in Leuven, but there is no yet any plan to market it in Belgium.

Letzter Datenbank Update: 12.08.2019 15:49 © 2004-2019, Birkner GmbH & Co. KG