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    13.06.2017   Problemloses Recycling: Nature Multipack™ erhält vorläufige Zulassung der EPBP    ( Firmennews )

    Firmennews Uneingeschränkt recyclingfähig, so lautet das Ergebnis der European PET Bottle Platform (EPBP) nach Prüfung des Nature MultiPack™.

    -European PET Bottle Platform prüft Nature MultiPack™
    -Recyclingfähigkeit der Flaschen mit Klebepunkten bestätigt
    -Kein Einfluss des Klebstoffs auf rPET-Qualität

    Uneingeschränkt recyclingfähig, so lautet das Ergebnis der European PET Bottle Platform (EPBP) nach Prüfung des Nature MultiPack™. Dem von NMP Systems und KHS speziell entwickelten und gelieferten Klebstoff wurde daher eine vorläufige Zulassung für weitere Markttests in Europa bis zum 30. Juni 2019 erteilt. Der Klebstoff der einmaligen Verpackungslösung Nature MultiPack™ hat keinen negativen Einfluss auf das rPET. Weitere Tests sollen die permanente Zulassung ermöglichen.

    Als Verpackungsform für PET-Flaschen, die ohne sichtbare Folienumverpackung auskommt, erhielt Nature MultiPack™ bei seiner Präsentation viel Aufmerksamkeit. PET-Flaschen werden durch Klebepunkte miteinander verbunden, keine Folie stört so den Blick auf die Flasche. 2016 gewann die Lösung den German Design Award für hervorragendes Kommunikationsdesign und nachhaltige Verpackung. Die erheblichen Materialeinsparungen und die zugleich praktische Handhabung unterscheiden das Pack von allen existierenden Verpackungsvarianten. Durch die vorläufige Zulassung der European PET Bottle Platform ist nun auch von unabhängiger Stelle bestätigt, dass der speziell entwickelte Klebstoff für die Klebepunkte der Flaschen in den Untersuchungen keinen negativen Einfluss auf die Qualität des recycelten PET hat.

    Bei den Tests zeigte sich, dass sich die Klebepunkte durch die Reibung während des Waschvorgangs wie vorgesehen lösen. Anschließend trennt sich der Klebstoff von den PET-Flakes, da er an der Oberfläche des Reinigungsmediums schwimmt. Die vorläufige Zulassung ist bis zum 30. Juni 2019 gültig. Weitere Tests, an deren Ende die permanente Freigabe steht, folgen in den kommenden Monaten.

    Die EPBP ist eine freiwillige, branchenbezogene Initiative, die unter anderem PET-Flaschenentwurfsrichtlinien für das Recycling bereitstellt. Sie bewertet neue PET-Flaschenverpackungslösungen und -technologien hinsichtlich ihrer Auswirkungen auf den Recyclingprozess und prüft sowie zertifiziert diese nach strengen Richtlinien. Sie unterstützt die Europäische PET-Wertschöpfungskette somit hinsichtlich ökonomischer und ökologischer Nachhaltigkeit.
    (KHS GmbH)
     
    12.06.2017   Britvic PLC 2017 Interim results    ( Company news )

    Company news “A strong first half performance, confident of meeting market expectations for FY17”

    Group Financial Headlines:
    -Revenue increased 11.5% to £756.3m
    -Pre-exceptional EBITA* increased 6.7% to £73.6m
    -Organic revenue* increased 3.7% and organic pre-exceptional EBITA* increased 5.1%
    -Profit after tax decreased 4.9% to £38.6m, impacted by £5.8m of exceptional and other items
    -Adjusted earnings per share* increased 9.2% to 18.9p
    -Interim dividend per share of 7.2p, an increase of 2.9%

    Strategic highlights:
    -Strong revenue growth, with all business units in growth compared to last year
    -Organic pre-exceptional EBITA margin* increased 10bps
    -Successful management of cost inflation through disciplined revenue management and cost efficiency
    -Actions taken to deliver £5m overhead savings in FY17
    -Complementary bolt-on acquisition of Bela Ischia completed in Brazil, integration underway and on track to deliver R$10m of cost synergies
    -Building quality distribution of Fruit Shoot in the USA
    -Business Capability Programme, on track to deliver substantial cost benefits and commercial flexibility

    Simon Litherland (photo), Chief Executive Officer commented:
    “Britvic has delivered a strong first half performance driven by organic revenue growth in all our markets and successful management of input cost inflation. We have continued to make progress delivering our strategic priorities and have exciting commercial plans for the second half of the year. I am confident that we will deliver full year performance in line with market expectations.”
    (Britvic Plc)
     
    12.06.2017   Schutz für Niederdruckanwendungen im Sterilbereich     ( Firmennews )

    Firmennews Die neue vakuumresistente Umkehrberstscheibe SLP-S von Bormann & Neupert by BS&B schützt Niederdruckanwendungen mit besonders hohen Hygieneansprüchen.

    In der Pharmazeutik, Lebensmittelverarbeitung oder Biotechnologie gelten besonders strenge Hygienerichtlinien – selbstverständlich auch für Druckentlastungen. Die neue Sterilberstscheibe SLP-S im Hygienic Design von Bormann & Neupert by BS&B schützt sowohl zuverlässig vor unerwünschtem Überdruck als auch vor einer Kontamination der verarbeiteten Stoffe. Die vakuumresistente Umkehrberstscheibe ist vor allem für den Einsatz in Niederdruckanwendungen unter 0,5 bar konzipiert.

    Patentiertes Kennzeichnungssystem
    Konstruktion und Materialien der SLP-S sind konsequent auf die Einhaltung höchster Hygienestandards und -richtlinien ausgelegt. Für einen lückenlosen Nachweis der Produktqualität bietet BS&B als einziger Hersteller eine eindeutige Kennzeichnung seiner Prozessberstscheiben. Dazu versieht man jedes Bauteil mit einem individuellen 2D-Matrix-Barcode. Diese patentierte erweiterte Qualitätssicherung – AQA genannt – ermöglicht es, nach Auslesung des Barcodes auf alle Daten der Druckentlastung und des zertifizierten Herstellungsprozesses zuzugreifen – bis zur Produktionscharge des Ursprungsmaterials. Für hochkritische Anwendungen ist diese hundertprozentige Rückverfolgbarkeit ein echtes Sicherheitsplus.

    Bormann & Neupert by BS&B setzt bei seinen Prozessberstscheiben auf hochwertige Werkstoffe, besonders hohe Oberflächengüte und intelligente Gestaltung. Die Standardausführung der SLP-S wird aus 316L SS gefertigt. Für Anwendungen, die eine noch höhere Widerstandsfähigkeit gegen korrosive Prozessmedien oder Reinigungsmittel verlangen, gibt es Varianten aus 1.4435, Hastelloy sowie zahlreichen weiteren Werkstoffen. Dank polierter Oberflächen mit Rautiefen von weniger als 0,4 Mikrometern sind Ablagerungen nahezu ausgeschlossen; zusätzlich sind auch Ausführungen mit PTFE- oder FEP-Antihaft-Beschichtungen lieferbar.

    Auch die Dichtungen der Sterilberstscheiben sind so gestaltet, dass sich weder flüssige noch feste Stoffe ablagern können. Die verwendeten Materialien wie Silikon oder EPDM machen die Dichtungen hochflexibel, langlebig und widerstandsfähig und sie erlauben eine Dampfsterilisation im eingebauten Zustand. Das trägt zu einer Senkung der Unterhaltskosten der gesamten Anlage bei, denn Wartungs- und Reinigungskosten sowie Stillstandszeiten werden reduziert. Die Vermeidung von Toträumen verhindert sicher, dass Verunreinigungen zurückbleiben. Außerdem lassen sie sich einfach und schnell montieren und demontieren. Die Scheiben passen in alle herkömmlichen Tri-Clamp-Aufnahmen, benötigen also keine speziellen Halterungen.

    Die Sterilberstscheibe SLP-S lässt sich sowohl bei dynamischen Belastungen als auch bei hoher Dauerbelastung langfristig und sicher einsetzen. Sogar dauerhaften Prozessdrücken, die bei bis 90 % des Ansprechdrucks liegen, hält sie stand. Die Berstscheiben sind in den Herstellungstoleranzen 0 %, -5 % und -10 % lieferbar.
    (Bormann & Neupert by BS&B GmbH)
     
    12.06.2017   Study shows effects of soda on appetite     ( Company news )

    Company news A recent study on the effects of carbonated drinks on human weight by Biology and Biochemistry professor Johnny Stiban (photo) indicates that carbonated beverages lead to increased food consumption in mammals, resulting in excessive weight gain in comparison to flat drinks.

    Stiban, who heads the Department of Biology and Biochemistry at Birzeit University and is the director of the MA program in Environmental Biology, said that the research was carried out with students Dureen Samandar Eweis and Fida’ Abed. The study was carried out on male rats in the university laboratories.

    The experiment, published in Obesity Research and Clinical Practice Journal, looked at the effects of carbon dioxide on the secretion of the hormone ghrelin in male rats and humans. Male rats were fed different categories of drinks and evaluated for over a year. Experiments were undertaken to evaluate the amount of ghrelin secreted with different beverage treatments.

    Rats that consumed carbonated beverages over a period of approximately one year gain weight at a faster rate than control rats given flat beverages or tap water, due to elevated levels of the hunger hormone ghrelin and a resulting greater food intake. The study showed an increase in liver lipid accumulation among rats treated with carbonated drinks as opposed to control rats treated with flat beverages or tap water.

    After doing the experiment on rats, 20 male students were tested for their ghrelin levels after ingesting different beverages, thereby proving the study’s results. “The result of the study implicates carbon dioxide gas in soft drinks as playing a major role in inducing weight gain and the onset of obesity via ghrelin release and stimulation of the hunger response in male mammals,” found the research.
    (Birzeit University)
     
    09.06.2017   Bio-Mineralwasser-Siegel für Stephanie Gourmet-Mineralwasser von Labertaler     ( Firmennews )

    Firmennews Die erfolgreiche Bio-Mineralwasser-Familie hat weiteren Zuwachs erhalten: Die Labertaler Heil- und Mineralquellen erhalten für ihr Stephanie Mineralwasser im Gourmet-Gebinde das begehrte Bio-Mineralwasser-Siegel. Das seit über 5.000 Jahren in tiefer Erde vor schädlichen Umwelteinflüssen bestens geschützte Wasser erfüllt die strengen Grenzwerte auf völlig natürliche Weise. Damit sind Getränkelinien von neun Mineralbrunnenbetrieben nach den von Bioland, Demeter und Naturland unterstützten Richtlinien der Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser zertifiziert.

    Bild: Lilo Sillner, Geschäftsführerin der Labertaler Heil- und Mineralquellen

    Das Bio-Mineralwassersiegel garantiert mit seinen strengen Vorgaben, dass jedes damit ausgezeichnete Getränk immer den höchsten Qualitäts- und Reinheitsansprüchen genügt. Gleichzeitig verpflichtet das Siegel die Mineralbrunnenbetriebe zur aktiven Förderung des Wasserschutzes, einer absolut nachhaltigen Bewirtschaftung ihrer Quellen, der Einhaltung sozialer Standards und größter Transparenz gegenüber dem Verbraucher.

    Dr. Franz Ehrnsperger, Vorsitzender der Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser: „Bio-Mineralwasser ist das neue Reinheitsgebot für Wasser und gleichzeitig ein durchdachtes Wasserschutzkonzept. Jede weitere nach den Richtlinien der Qualitätsgemeinschaft zertifizierte Getränkelinie ist deshalb nicht nur ein großes Plus für die Verbraucher, sondern auch ein weiterer Baustein zum Erhalt unserer Umwelt. Daher freut es uns umso mehr, dass wir mit Labertaler jetzt bereits den neunten Mineralbrunnenbetrieb in unseren Reihen begrüßen dürfen.“ 

    Lilo Sillner, Geschäftsführerin der Labertaler Heil- und Mineralquellen:
    “Für uns ist das Bio-Mineralwasser-Siegel eine erneute Auszeichnung der hervorragenden Qualität unseres Stephanie Mineralwassers“,
    (Qualitätsgemeinschaft Biomineralwasser e.V.)
     
    09.06.2017   Sale of brewing & brands business by Charles Wells Ltd to Marston's    ( Company news )

    Company news Charles Wells Ltd has on 18 May 2017 agreed terms to sell its brewery and brand sales interests to Marston’s PLC for a cash consideration of £55 million, plus working capital adjustments.

    The other Charles Wells assets – pubs in the UK and France, are not included in the sale.

    The Bedford brewery site is the home of leading ale brands Bombardier, Courage, and McEwan’s and the sale also includes the UK distribution rights for Kirin Lager, Estrella Damm, Erdinger and Founders and the exclusive global license of the Young’s brand. In addition, Cockburn & Campbell, the wine merchants, will also transfer. Charlie Wells and John Bull beers will remain part of Charles Wells Ltd. Employees at the brewery in production, national sales, and brands marketing will transfer to Marston’s.

    In the next couple of years Charles Wells will invest in a small new, Bedford based, brewery to supply beers to its pub customers in the UK and Europe, and brewing and supply agreements will be made with Marston’s for interim brewing and longer term exclusive pub distribution services. The Charles Wells pub estate will have the benefit of the wider beer and wine range available from Marston’s.

    The strategy of Charles Wells has been to develop specialty ale and lager brands and a high-quality pub estate which is either tenanted or managed according to location. Today’s announcement signals an exit from higher volume national sales in favour of a more local and smaller scale brewing future in Bedford. The key focus will become the expansion of the managed pub businesses in the UK and France through acquisition, alongside additional investment in the leased and tenanted estate.

    Justin Phillimore, Chief Executive of Charles Wells Ltd, commented: “We are delighted to have reached an agreement with Marston’s to acquire our brewery and become a close trading partner. After a detailed review of our strategy we had decided to re-balance the company more towards retail investment and that meant finding a partner we could work with for the future. There are opportunities for both companies in this deal and we look forward to bringing them to life”

    Ralph Findlay, Chief Executive Officer of Marston’s PLC, commented: “Marston’s is delighted to have reached this agreement with Charles Wells and is absolutely committed to the future of brewing in Bedford. This agreement offers us opportunities to extend our trading area into new areas. The acquisition of the Charles Wells brewing business builds on Marston’s established brewing prowess and is a further step in our objective to develop the leading premium beer business in the UK market, something that Bedford’s Eagle Brewery will play an important part in.”
     
    08.06.2017   GEVA trennt sich von BONEVA    ( Firmennews )

    Firmennews Die GEVA GmbH & Co. KG hat rückwirkend zum 01.01.2017 ihre Geschäftsanteile am Joint Venture „BONEVA Craftinnovation GmbH“ an den bisherigen Joint Venture-Partner, die Bonifatius GmbH, Kaisersesch, verkauft. Über den Kaufpreis haben beide Unternehmen Stillschweigen vereinbart.

    Der GEVA Geschäftsführer Andreas Vogel (Bild) begründet diesen Schritt mit der zunehmenden Schwerpunktverlagerung in der Vertriebsausrichtung: „Rein wirtschaftlich gesehen agiert das noch junge Unternehmen bereits erfolgreich am Markt, was nach so kurzer Zeit der Geschäftstätigkeit wirklich Anerkennung verdient. Frank Maßen und die involvierten Projektteams der Partner Bonifatius und GEVA haben hier einen sehr guten Job gemacht. Fakt ist aber auch, dass sich zwischenzeitlich Änderungen zur ursprünglichen Zielsetzung herauskristallisiert haben.“

    So rühren die bisherigen Erfolge der BONEVA bei der Vermarktung von Craftspezialitäten insbesondere aus Vermarktungsaktivitäten im Umfeld des Lebensmitteleinzelhandels, wohingegen die Aktivitäten im Bereich der Getränkefachmärkte leider unter den selbstgesteckten Erwartungen geblieben sind. Da die GEVA immer in erster Linie die Interessen des Getränkefachgroßhandels im Allgemeinen sowie der Fachmarktbetreiber im Speziellen im Blick hat, entspricht diese Entwicklung so nicht mehr den eigenen Zielvorstellungen. Konsequenterweise hat die GEVA Geschäftsführung in Abstimmung mit dem GEVA Aufsichtsrat beschlossen, das eigene BONEVA-Engagement zu beenden.

    „Bis dato haben beide Partner in wirtschaftlicher Hinsicht von dem Joint Venture profitiert und zudem wichtige Erfahrungen in der Vermarktung von Craftbieren gesammelt. Zukünftig wird das Geschäft der BONEVA Craftinnovation GmbH nun unter der Regie von Frank Maßen und Heinz-Rudolf Zenzen weitergeführt“, erklärt Vogel. „Ihnen und der BONEVA wünschen wir für die Zukunft viel Erfolg!“
    (GEVA Gesellschaft für Einkauf, Verkaufsförderung und Absatz von Gütern mbH & Co. KG)
     
    08.06.2017   Grünbeck erweitert Geschäftsführung - Sven Suberg wird neuer Geschäftsführer beim ..    ( Firmennews )

    Firmennews ... Wasseraufbereitungs-Unternehmen in Höchstädt a. d. Donau

    Der Diplom-Kaufmann und Vertriebsspezialist Sven Suberg (47, Bild) wird ab 1. August 2017 die Ressorts Vertrieb, kaufmännischer Bereich und Personal verantworten. Gemeinsam mit dem Vorsitzenden der Grünbeck-Geschäftsführung, Dr. Günter Stoll, wird er die Geschicke des Unternehmens leiten. Suberg verfügt über viele Jahre Erfahrung in der Beratung und operativen Führung von Vertriebseinheiten diesseits und jenseits der SHK-Branche. Er leitete zuletzt eine auf Wachstumsprojekte aus den Bereichen Vertrieb und Strategie spezialisierte Unternehmensberatung mit einem hohen Anteil an internationalen Projekten. Das Unternehmen Grünbeck begleitet er bereits seit mehreren Jahren.

    „Wir freuen uns, dass wir für diese wichtige Position einen so erfahrenen Fachmann gewinnen konnten“, erklärt der langjährige Grünbeck-Geschäftsführer Stoll, der weiterhin für die Bereiche Produkte und Innovationen, Supply Chain Management, Marketing und Produktmanagement verantwortlich ist. „Die strategische Weiterentwicklung unserer Vertriebsaktivitäten im In- und Ausland sowie der Ausbau unserer erfolgreichen Marktpositionierung werden im Mittelpunkt stehen.“

    Suberg, der von der Gesellschafterversammlung durch Beschluss einstimmig zum Geschäftsführer berufen wurde, sagt dazu: „Grünbeck konnte seine Marktposition in den vergangenen Jahren deutlich ausbauen. Trotzdem gibt es noch viele unausgeschöpfte Wachstumspotenziale. Gemeinsam mit Herrn Dr. Stoll möchte ich dazu beitragen, dass Grünbeck seinen erfolgreichen Weg auch in Zukunft fortsetzt. Auf diese spannende Aufgabe freue ich mich sehr.“
    (Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH)
     
    08.06.2017   Z-ITALIA: POST EXHIBITION INTERPACK 2017    ( Company news )

    Company news On the occasion of the exhibition Interpack 2017 that took place in Düsseldorf (D) on April 2017, Z-Italia exhibited a rotary labelling machine Z-Adhesive and a reel labelling machine RollFed rotary Z-Roll.

    The adhesive labelling machine Z-Adhesive has an adhesive group, intentionally oversize, in order to guarantee a maximum precision during the application of the labels in the bottle.

    The adhesive labelling machine exhibited is equipped with the optic orientation with fiber in order to direct the logo in glass on the bottle.

    It is particularly interesting is the cutting group of the labels of the labelling machine RollFed which ensures a cut of over 200.000.000 labels without the replacement of the knives.

    In addition to the Z-Adhesive and Z-RollFed labelling machines, Z-Italia completes its series of labelling machines with the following models:
    - Z-ColdGlue: rotary labelling machines for partial cold glue paper labels
    - Z-HotMelt: rotary labelling machines for wrap around paper labels

    Z-Italia labelling machines series are ideal for glass and plastic bottles and cans with a speed from 5.000 to 60.000 bph.
    (Z-Italia srl)
     
    07.06.2017   3. Tag der Verpackung - der BGVZ ist dabei    ( Firmennews )

    Firmennews Am 07. Juni 2017 findet in Deutschland und Österreich der 3. Tag der Verpackung statt. Unter dem diesjährigen Motto „Verpackung schützt“ können sich Interessierte in den teilnehmenden Unternehmen der Wertschöpfungskette der Verpackung über die zahlreichen Leistungen informieren. Für den BGVZ ist es selbstverständlich, sich an dieser Aktion zu beteiligen.

    Verpackung schützt Lebensmittel, Getränke und mehr
    Hygienisch sollen Güter sein, qualitativ hochwertig, transportfähig und haltbar ebenfalls. Genau das gewährleisten entsprechende Verpackungen für Lebensmittel. Um bis zu 800 % können diese die Haltbarkeit verlängern.1 Einweg mit Pfand schützt nicht nur den Inhalt, sondern zudem vor Verletzungen bei Veranstaltungen oder kleine Kinder, wenn diese mit Einweg mit Pfand im Haushalt hantieren. Eine PET-Flasche fällt auf den Boden? Kein Problem, Scherben gibt es nicht. Durch das geringere Gewicht schont Einweg mit Pfand außerdem den Rücken und erleichtert vor allem Kindern und älteren Menschen das Handling. Wie zudem die Umwelt geschont und Ressourcen gespart werden, zeigt die Branche der Einweggetränkeverpackungen mit Pfand.

    Innovatives Recycling schont Ressourcen
    „Getränkehersteller, Handels-, Verpackungs- und Recyclingunternehmen investierten seit der Einführung des Pflichtpfandes für PET-Flaschen und Getränkedosen im Jahr 2003 einen zweistelligen Milliardenbetrag in einen innovativen Wertstoffkreislauf“, erklärt Wolfgang Burgard, Geschäftsführer vom Bund Getränkeverpackungen der Zukunft (BGVZ). Seitdem halten Konsumenten diesen Kreislauf mit einer eindrucksvollen Rücklaufquote von 98,5 % aufrecht. Auch die Recyclingquote überzeugt: Bis zu 99,1 % der Einwegdosen mit Pfand und 97,9 % der PET-Einwegflaschen mit Pfand werden werkstofflich verwertet. So ist der wertvolle Rohstoff wie das Metall der Getränkedosen ohne Qualitätsverlust immer wieder einsetzbar. Nicht nur zur Herstellung neuer Dosen. Recycelte Getränkedosen werden zum Beispiel für die Produktion von Fahrradteilen oder Flugzeugen genutzt. Kostbare Primärrohstoffe und Energie werden dadurch geschont. 28,5 % beträgt der Rezyklatanteil bei der PET-Flasche mit Pfand. Mit über 50 % sorgen allen die drei größten Unternehmen dafür, dass recyceltes PET eingesetzt wird. Das restliche Rezyklat findet in anderen Branchen wie beispielsweise in der Automobilindustrie hochwertige Verwendung.

    Clevere Verpackung schützt den Inhalt und die Umwelt
    38 % weniger Packmittelverbrauch wurde durch die Substitution von Mehrweg auf Einweg mit Pfand erzielt. Das entspricht einer Reduzierung von 588.000 Tonnen. „Erreicht wurde dieses u.a. durch Produktinnovationen, die das Gewicht der PET-Flasche um 21 % reduzierten, das der Dose um 23 %“, so der Geschäftsführer der BGVZ weiter. Neben der Abfallvermeidung schonen diese Innovationen wichtige Rohstoffe. Auch beim Transport in den Handel nimmt das Gewicht der Getränkeverpackungen eine wichtige Rolle ein.

    Leichtere Verpackungen bedeuten weniger Fahrten
    Im Vergleich zu Mehrwegverpackungen wurde durch die Gewichtsreduzierung die durchschnittliche Lademenge pfandpflichtiger Einweggetränkeverpackungen verdoppelt. Geht es vom Handel zum Recycling, sind die Gewichtsunterschiede noch deutlicher: Das Pressen leerer PET-Flaschen zu Ballen spart 26 LKW-Transporte; das Pressen leerer Dosen sogar 65. Weniger Fahrten bedeuten, dass weniger CO2 ausgestoßen wird. Verpackungen schützen damit nicht nur den Inhalt des Produktes, sondern sind schonend zur Umwelt.
    (BGVZ Bund Getränkeverpackungen der Zukunft GbR)
     
    07.06.2017   HoLi – Die Hopfenlimonade: erfrischend anders und alkoholfrei     ( Firmennews )

    Firmennews Hoepfner Brauerei bringt Hopfenlimonade auf den Markt

    In der Karlsruher Privatbrauerei Hoepfner werden nicht nur international ausgezeichnete Biere wie das Weltmeister-Weizen gebraut. Das Team um Chefbraumeister Michael Huschens spürt aktuelle Trends auf und sorgt mit Innovationen immer wieder für Überraschungen.

    Bestes Beispiel dafür ist das neueste Produkt aus der Hoepfner Bierburg: HoLi - die Hopfenlimonade, die sich erfrischend anders und alkoholfrei präsentiert.
    Geschäftsführer Willy Schmidt begründet die Neuheit mit einer positiven Entwicklung im Markt der „Erwachsenen-Limonaden“. „Außerdem ist Hopfen über das Thema Craft-Biere stärker im Gespräch als je zuvor.“
    Chefbraumeister Huschens ergänzt: „Der HoLi-Trinker ist jemand, der gern neues probiert, das Außergewöhnliche sucht und es hipp findet, auch gesundheitsbewusst zu genießen.“

    Das kann er mit Blick auf die Zutaten der Hopfenlimonade durchaus. Insgesamt sind im Aroma-Extrakt sechs verschiedene Hopfensorten beteiligt, dazu keine Süßstoffe und so wenig wie möglich Zucker - das sind im Kern die Zutaten, aus denen HoLi hergestellt wird.
    Das Produkt ist rein vegan. Die Besonderheit von HoLi: Die Hopfenlimonade wird mit einem handgebrühten Biohopfen-Auszug abgerundet!

    HoLi gibt es als Einzelflasche in der grünen 0,33l Longneck, als 4er-Träger und in der schwarzen 24er Displaykiste.

    HoLi ist im Lebensmittel-Einzelhandel erhältlich, in der Gastronomie und an ausgewählten „Hotspots“ in der Region. Ob in der Universität, in Sportbars, im Burger-Restaurant oder bei Veranstaltungen wie dem Burgfest, den Heimattagen oder DAS FEST, Geschäftsführer Willy Schmidt sieht ein großes Verbreitungspotenzial für HoLi. „Ich bin elektrisiert von dieser Idee unseres Braumeisters – ich bin mir sicher, HoLi wird nicht nur die Hoepfner Fans begeistern.“
    (Privatbrauerei Hoepfner GmbH)
     
    07.06.2017   THE NEW STEADYEDGE PET CONTAINER BASE BY SIDEL COMBINES CREATIVE ...    ( Company news )

    Company news ... OPPORTUNITIES WITH OPTIMUM PERFORMANCE

    SteadyEDGE™ is a unique, patented base solution which offers Food, Home and Personal Care (FHPC) producers enhanced brand differentiation options together with maximum production efficiency.

    The use of PET is steadily gaining market share in FHPC markets traditionally dominated by HDPE (High Density Polyethylene) and PP (Polypropylene). In 2016, PET packages accounted for 29 billion units for Food, 7 billion units for Personal Care and 8 billion units for Home Care . These figures are expected to grow by an average of 3% for all three sectors until 2020. Within these highly competitive markets, Sidel's new SteadyEDGE base offers chances to accelerate the take-up of PET containers. Along with innovative and attractive PET package design variants it ensures stable and cost-efficient production.

    Creative and distinctive package
    With SteadyEDGE, brands will appear exactly as intended. The new base technology is designed to meet the challenge of producing flat, oval and rectangular containers in PET, which all require a specific production process that delivers the optimum material distribution of PET to achieve a top quality package. “It makes it possible to achieve premium-quality containers in PET, with sharper edges which have a radius as little as only 1mm, compared to a previous minimum of 2.5mm,” explains Pierrick Protais, Packaging Innovation Leader at Sidel. These sharper edges actually increase design freedom and facilitate the production of more elegant containers with bases which are less curved. Also, they open up particular marketing opportunities for containers with complex shapes and large labelling surfaces. The technology also ensures maximum container quality by way of accurate processing, optionally reinforced by a monitoring system of visual control of base movement on individual blowing stations.

    More stable package for optimum uptime
    The sharper edges possible on the package are used to effectively flatten and increase the 'standing ring' area of the base. “In this way the package is much more stable, preventing unwanted rocking and reducing the possibility of containers being knocked over," adds Protais. "The application of SteadyEDGE to any design can enhance the package's stability by as much as 35%.” This is beneficial on the supermarket shelf and also in the home, as well as improving reliability on the production line. As packages are far less likely to fall while they are being conveyed between various machines, this results in fewer costly stoppages and greatly improved uptime.

    Cost-efficient and sustainable production
    This innovative packaging solution optimises productivity and low total cost of ownership (TCO) while product quality and reliability are maintained to a high standard. Benefits include lightweighting possibilities of up to 10% through the improved material stretch on the base. A reduction in blowing pressure decreases energy consumption by up to 20% during production when limitation is linked to base design. The solution has been achieving higher output rates which are also up to 10% faster - from 1,800 bottles per hour per mould for flat containers with a standard base to 2,000 bottles per hour per mould with SteadyEDGE. Such greatly improved line performance typically contributes to a return on investment (ROI) in less than a single year.

    Smarter blowing and quick changeover
    The specific sharp base design is achieved using the new Sidel patented base mould system: the Base OverStroke System (BOSS). BOSS is a piston activated in the blowing phase to stroke the base. This mechanical element allows for the raising and lowering of the base during the bottle-forming process independent of the opening and closing of the two half-shells of the mould.

    BOSS provides flexible and versatile production with the option to implement quick mould changeovers and ensure maximum production uptime. A BOSS-to-BOSS changeover can be performed in just 3 minutes; BOSS-to-other can be performed in 11 minutes. Easy to implement and to retrofit, Sidel's new BOSS solution is fully compatible with Sidel Universal blowing machines. It is currently in use by customers in different parts of the world, with over 200 million containers already produced, and will shortly also be available for Sidel Matrix™ blowing machines.
    (Sidel International AG)
     
    06.06.2017   3. Tag der Verpackung am 7. Juni 2017    ( Firmennews )

    Firmennews Unter dem Motto „Verpackung schützt!“ präsentieren sich Unternehmen und Institutionen der Verpackungswirtschaft aus Deutschland und Österreich am 7. Juni 2017 beim 3. Tag der Verpackung einem breiten Publikum. Die vom Deutschen Verpackungsinstitut (dvi) organisierte Kampagne hat zum Ziel, die Öffentlichkeit über die unverzichtbaren Leistungen der Verpackung und ihrer Akteure zu informieren. Neben den regionalen Veranstaltungen der teilnehmenden Unternehmen findet auch ein zentraler Studierendenkongress in Berlin statt, der von Hans-Joachim Fuchtel, MdB und parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, eröffnet wird. Unmittelbar vor Kongressstart gibt das dvi im Rahmen einer Pressekonferenz aktuelle Ergebnisse einer bundesweiten Umfrage zum Thema Verpackung bekannt.

    Am 7. Juni 2017 öffnen Unternehmen aus der Wertschöpfungskette der Verpackung in Deutschland und Österreich ihre Türen, um die Leistungen der Verpackung ins rechte Licht rücken.

    „Die Leistungen der Verpackung und ihr gesellschaftliches Ansehen stehen in keinem Verhältnis.“, betont dvi-Geschäftsführerin Kim Cheng. „Das liegt vor allem daran, dass es ein großes Informationsdefizit gibt. Während wir als Akteure sehr gut über die unverzichtbaren Dienste der Verpackung wissen, verharrt sie in der öffentlichen Meinung noch viel zu oft in der Schmuddelecke. Das wollen wir mit dem Tag der Verpackung ändern. Hier können die Unternehmen aus der Verpackungswirtschaft zeigen, was sie für tolle Arbeitgeber sind und was die Verpackung jeden Tag leistet, um die Versorgung der Bevölkerung und der Industrie mit den benötigten Lebensmitteln, Rohstoffen und Waren Tag für Tag sicherzustellen.“

    #verpackungschützt
    2017 steht der Tag der Verpackung unter dem Motto „Verpackung schützt!“. Das übergreifende Thema bündelt Argumente und Leistungen aus allen Bereichen der Lebens- und Warenwelt. Einige interessante Fakten dazu präsentiert das dvi auf der Kampagnenseite www.tag-der-verpackung.org.

    Teilnehmer entlang der Wertschöpfungskette
    Interessierte Unternehmen können sich weiterhin zum Tag der Verpackung anmelden. „Das dvi berät bei der Auswahl eines passenden Veranstaltungstyps, unterstützt auf Wunsch bei der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit und stellt zudem Werbe- und Infomaterialien zur Verfügung.“ so Cheng.

    Zu den Unternehmen und Institutionen, die sich bereits angemeldet haben gehören Ardagh Group, Bund Getränkeverpackungen der Zukunft (BGVZ), Constantia Flexibles Group, DIN e. V., Der Grüne Punkt - Duales System Holding, Focke Packaging Solutions, Mayr-Melnhof Gruppe, MULTIVAC Sepp Haggenmüller, OPTIMA packaging group, Schenker Deutschland und BMW Group, Siegwerk Druckfarben, thyssenkrupp Rasselstein und Tubex.

    Zentrale Veranstaltung in Berlin
    Den Auftakt zur zentralen Veranstaltung am 7. Juni 2017 in Berlin bildet eine Pressekonferenz, auf der dvi-Vorstandsvorsitzender Thomas Reiner die Ergebnisse einer bundesweiten Befragung zum Thema Verpackung vorstellen wird.

    Im Anschluss startet ein vom DSD - Duales System Holding gemeinsam mit dem dvi organisierter Studierendenkongress. Die Veranstaltung unter dem Motto Verpackung | Umwelt | Zukunft ist der Start einer Kongressreihe, bei der Studierende der Verpackungstechnik mit Praktikern aus allen Bereichen der Wertschöpfungskette von Verpackungen regelmäßig zusammenkommen sollen. Im Mittelpunkt der Diskussionen, Workshops und Vorträge stehen dabei Zukunftsfragen, Trends und Best-Practice des Verpackungsdesigns. Das Grußwort zum Kongress spricht Hans-Joachim Fuchtel, MdB und parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung.
    (Deutsches Verpackungsinstitut e.V. (dvi))
     
    06.06.2017   Handtmann Armaturenfabrik mit neuem Sicherheitsventil Typ 33503/33603    ( Firmennews )

    Firmennews Die Handtmann Armaturenfabrik aus Biberach/Riss ist als Hersteller von Sicherheitsventilen, gemäß Druckgeräterichtlinie (DGRL), ein bekannter Name in der Getränke- und Lebensmittelindustrie sowie im Pharma- und Kosmetikbereich. Vorgaben in dieser Richtlinie und verschiedenste EN DIN Normen sind Grundlage für Design und Vertrieb von Sicherheitsventilen in dem europäischen Markt. Seit vie-len Jahren bewährt sich dort die Sicherheitsventiltechnik der Armaturenfabrik. Die qualitativ hoch-wertige Ventilserie bietet für alle Anforderungen in Bezug auf Überdruckabsicherung von Tanks, Werkstoffe und Reinigbarkeit im „Hygienic Design“ die optimale Lösung.

    Nun präsentiert die Armaturenfabrik ein neues Sicherheitsventil Typ 33503/33603 in hygienischer Ausführung für Prozesse mit besonders hohen Anforderungen an die Reinigbarkeit. Diese neuen Si-cherheitsventile in den Nennweiten DN 40-80 zeichnen sich durch Ihre totraumfreie Konstruktion im Eintrittsbereich aus. Hierdurch wird gewährleistet, dass dieser Bereich während des Reinigungspro-zesses optimal gereinigt wird.

    Zur Anlüftung der Ventile steht zusätzlich eine pneumatische Einheit, zur Anzeige der Öffnung des Sicherheitsventils optional ein Näherungsinitiator zur Verfügung.
    Die Ventile finden in verschiedenen hygienischen Prozessen ihren Einsatz, wie z.B. in der Absicherung von Anlagen und Behältern in der
    -Brauerei- und Getränkeindustrie
    -Lebensmittelindustrie
    -Milchindustrie
    -Pharmaindustrie
    -Kosmetikindustrie
    -Medizintechnik
    sowie in weiteren hygienischen Prozessen, bei denen Flüssigkeiten, Dämpfe und Gase gegen Über-druck abgesichert werden müssen.

    Das Sicherheitsventil ist speziell für den Domdeckeleinbau vorgesehen. Ein entscheidender Vorteil der neu entwickelten Ventile ist der Entfall des CIP Bypass.

    Der Kundennutzen zeigt sich außerdem deutlich an der vereinfachten Reinigbarkeit des Ventilsitzes durch einen kleinstmöglichen Totraum.
    (Handtmann Armaturenfabrik GmbH & Co. KG)
     
    06.06.2017   Tomatin 36 year old – Best Scotch    ( Firmennews )

    Firmennews Tomatin feiert mit dem Tomatin 36 year old – Highland Single Malt Whisky einen historischen Gewinn bei dem „Oscar“ der Spirituosenszene. Der exzellente Gewinner ist Bestandteil des Whisky-Portfolios von Sierra Madre).

    Die Tomatin Distillery hat verlauten lassen, dass ihr 36 Jahre alter Single Malt bei der prestigereichen San Francisco World Spirits Competition den Top-Preis gewonnen hat und als "Bester Scotch" ausgezeichnet wurde.

    Eine hochkarätig besetzte Jury mit Experten aus der Spirituosenindustrie hat den ältesten Single Malt in Tomatins Core Range mit insgesamt vier Auszeichnungen geehrt. Der 36 year old Whisky durfte sich auf die begehrten Titel "Doppelgold", "Best Distillers' Single Malt Scotch 20 years and older", "Bester Single Malt Scotch" und sogar "Bester Scotch" freuen und setzte sich damit gegen eine ernst zu nehmende Konkurrenz aus Hunderten von Marken und Destillerien aus aller Welt durch.

    Der Tomatin 36 year old wurde 2015 in das Tomatin-Sortiment aufgenommen und zeigt sich von der weichen, cremigen Seite. Der Inhalt stammt aus Ex-Bourbonfässern und ehemaligen Oloroso-Sherryfässern und wurde zu einem schmackhaften Whisky vermählt, der nur in geringen Auflagen auf den Markt kommt. Die aktuellste Auflage wurde 2016 veröffentlicht und umfasste lediglich eine Auflage von 800 Flaschen weltweit. In Jim Murrays Whisky Bible gab es 96,5 Punkte für den Whisky.

    Tomatin erhielt insgesamt 14 Medaillen, wobei der 12 year old, der 14 year old, der 18 year old, der 36 year old und der 1988 Vintage Whisky jeweils in ihrer Kategorie am besten abschnitten.

    Stephen Bremner, Vertriebsleiter bei Tomatin, sagte: „Wir sind mächtig stolz, dass unsere Hingabe und unser Streben danach, eine der weltbesten Whiskybrennereien zu sein, durch diese prestigereichen Awards anerkannt wurden. Dies ist zweifelsohne eine der größten Ehren in der Spirituosenwelt und markiert einen weiteren Meilenstein für Tomatin.“
    (mer / (Sierra Madre Trend Food GmbH))
     
    06.06.2017   UNITED CAPS to Open Manufacturing Facility in Malaysia    ( Company news )

    Company news UNITED CAPS, a global reference for the design of high performing plastic caps and closures, announced an investment in the development of manufacturing capabilities in Malaysia. The company will be building a state-of-the-art manufacturing facility to meet increasing customer demand in the region for its advanced caps and closures.

    “We are experiencing significant growth in Southeast Asia,” said Benoît Henckes, CEO. “In keeping with our ‘Close to You’ strategy, this expansion of manufacturing capabilities allows us to continue to capitalise on the dynamic growth opportunities in the region and better serve our local customers. Localising production of our pioneering closure technologies in the Southeast Asian marketplace is the next logical step in our business expansion.”

    UNITED CAPS conducted an extensive search and determined that property in the Kulim High Tech Park provided an optimum location for the new manufacturing facility, expected to be fully operational in the first quarter of 2018. “This investment will initially create more than 20 new jobs in the region,” Henckes added, “and enable the local production of about 300 million closures in the first year. We are excited about the opportunity to bring our advanced technology to the new facility, and also to support the local community with jobs and other opportunities.”
    (United Caps)
     
    02.06.2017   drinktec 2017: Highlights aus dem Rahmenprogramm    ( drinktec 2017 )

    drinktec 2017 Neben den Präsentationen der Aussteller hat die drinktec 2017, Weltleitmesse für die Getränke- und Liquid-Food-Industrie, noch vieles mehr zu bieten. Das fachliche Begleitprogramm beleuchtet die Zukunft der Branche, greift brandaktuelle Themen auf und bietet Ausstellern und Besuchern eine Menge Mehrwert – kostenlos und mitten im Messegeschehen. Hier eine Übersicht über Konferenzen und Foren, Sonderschauen und Networking-Plattformen, Wettbewerbe und Awards.

    Special Area New Beverage Concepts
    Mit der Halle B1 und einem Teil der Halle B2 bietet die drinktec 2017 über 11.000 Quadratmeter Fläche für die Bereiche Rohstoffe, Ingredients, Zusatzstoffe und Behandlungsmittel. In diesem Umfeld ist die Special Area „New Beverage Concepts“ platziert. Hier präsentieren sich Hersteller von Süßungsmitteln, Farbstoffen, Geschmacks- sowie Inhaltsstoffen (Fortification) und Rezepturen. Die Special Area New Beverage Concepts richtet sich speziell an Produkt- und Brandmanager sowie Marketingverantwortliche. Sie können innovative Ingredients und Getränkekonzepte testen bzw. bei den Flavourhäusern nach neuen Ideen suchen. Der Bereich ist interaktiv und offen gestaltet. Die Ausstellerstände gruppieren sich um einen „Marktplatz“. Der Bar-Bereich in der Mitte garantiert kommunikativen Austausch und ist zugleich „Tasting Area“ für Ihre Produkte.

    Innovation Flow Lounge
    Die Innovation Flow Lounge, zur drinktec 2013 mit großen Erfolg aus der Taufe gehoben, ist eine in dieser Form einzigartige Gesprächs- und Diskussionsplattform, speziell für Besucher aus dem Bereich Sales und Marketing (12.000 auf der drinktec 2013). Zur drinktec 2017 werden sich die Special Area „New Beverage Concepts“ und die Innovation Flow Lounge eine gemeinsame Kommunikations- und Barfläche in der Halle B1 teilen. Getränkehersteller werden über Zukunftsthemen der Branche im Bereich Produktinnovation, Verpackung und Vermarktung diskutieren. Themen, die in der Innovation Flow Lounge diskutiert werden, sind u.a.:
    -Influencing the influencers – Use social networks for brand success
    -Augmented Reality – Sales support on new pathways
    -Digitally driven drinks – How digital transformation will change beverage markets
    -How to sell European beverages in Far East Asia
    -How national brands become globally successful

    Für Austausch und Networking gibt es verschiedenen Aktionsmodule, vom „Talking Table“ bis zur „Speakers Corner“. Die Sprache für Vorträge und Austausch ist Englisch.

    drinktec Forum
    Bereits zum fünften Mal ist das drinktec Forum in Halle A2 ein integraler und wichtiger Bestandteil des Rahmenprogramms.

    Unabhängige Experten aus Forschung und Praxis geben Antworten und präsentieren wegweisende Ideen und praxisnahe Lösungsansätze.

    Dachthemen sind:
    -Prozesstechnik und sichere Getränke
    -Neue Rohstoffe
    -Industrie 4.0
    -Losgröße 1

    Themen und Referenten im Detail unter drinktec.com Der letzte Tag im Forum ist dem Thema Milch gewidmet. Alle Vorträge im Forum sind im Eintrittspreis enthalten und werden simultan auf Englisch oder Deutsch übersetzt.

    5 o’clock Theme
    Ein besonderes neues Highlight findet zu jedem Messetag-Finale im Forum statt: Beim „5 o‘Clock Theme“ können die Besucher am Montag, Dienstag und Mittwoch jeweils um 17:00 Uhr visionäre Impulsvorträge zu Zukunftsszenarien erleben. Referenten sind einige der innovativsten Köpfe. So spricht u.a. der deutsche Trendforscher Sven Gábor Jánszky, Direktor 2b AHEAD ThinkTank, zum Thema „Rule Breaker – How people think whose ideas change the world“. Kishor Sridhar, Bestseller-Autor, Managementberater und Geschäftsführer der Verum Unternehmensentwicklung GmbH, hält einen Vortrag zum Thema: „One Step Ahead: Erfolg liegt in der Umsetzung.“ Außerdem mit dabei: Sahar Hashemi, Gründerin der britischen Kaffee-Bar-Kette „Coffee Republic“ und Autorin des Buches „Anyone can do it“.

    drinktec-Besucher erhalten so Impulse für die erfolgreiche Entwicklung neuer Markt- oder Geschäftsideen.

    water-technology@drinktec Symposium
    Das water-technology@drinktec Symposium trägt der steigenden Bedeutung von Wassertechnik und Wassermanagement für eine nachhaltige Getränkeproduktion Rechnung – ein Thema, das auf der drinktec 2017 stark in den Fokus rückt. Das Symposium bietet an allen Messetagen Vorträge, Diskussionsrunden und Informationen rund um das Thema Wasser. Messebesucher erfahren alles über innovative Lösungen, ganzheitliche Konzepte und Praxisbeispiele für das nachhaltige Wassermanagement in der Brau-, Getränke- und Liquid Food Industrie. In kompakten Vorträgen und Diskussionsrunden kommen Aussteller, Vertreter aus produzierenden Betrieben und Experten aus Wissenschaft und Forschung zu Wort. Das Symposium wird vom VDMA Fachverband Nahrungsmittelmaschinen und Verpackungsmaschinen, ideell-fachlicher Träger der drinktec, veranstaltet.

    Bier-Highlights
    place2beer: der place2beer ist ein neues Format, eine konzeptionelle Erweiterung des Brauer Treffpunkts, der 2013 auf der drinktec eingeführt wurde. In der Halle B1 auf einer Fläche von ca. 500 Quadratmeter bildet der place2beer die Anlaufstelle schlechthin für Brauer und alle, die mit Bier zu tun haben.

    Ein Ort zum Erleben, Netzwerken und Probieren – mit Verkostungen von Bieren aus aller Welt, mit Vorträgen (u. a. zu den Themen Essen und Bier, Verpackung und Branding), mit Diskussionsrunden und Präsentation von Start-up-Unternehmen. Am place2beer können die Messebesucher auch die nächste Generation des „Orange Spirit“ probieren – dieses Bier hat das Team der drinktec selbst gebraut!

    Home & Craft: Dieser neue Ausstellungsbereich für Hobby- und Craftbrewer zeigt in Halle C1 Equipment, Zutaten und Trends – einfach alles, was Haus-, Hobby- und Craft-Brauer zum Bierbrauen benötigen. Vorträge zu Techniken und Rohstoffen runden das Angebot ab.

    European MicroBrew Symposium: Diese Veranstaltung ist speziell an Braustuben und Craft-Brauereien gerichtet und findet am 11. September im Internationalen Congress Center München (ICM) statt. Behandelt werden hier vorrangig die technischen und technologischen Aspekte des Craft-Beer-Brauens. Veranstalter ist die VLB.

    Fachkonferenz Petnology Europe
    Die Konferenz findet parallel zur drinktec im benachbarten ICM statt und richtet ihre Themen an der kompletten PET-Wertschöpfungskette aus. PET-Innovationen und -Entwicklungen werden in der Tiefe präsentiert und diskutiert. Mehr als 30 internationale Referenten aus den Reihen der Lieferanten und Endanwender halten Vorträge zu Themen wie: Einsparung von Material und Energie, Nachhaltigkeit; Barriere-Technologien, Verbesserung der Haltbarkeit; Design, Technologie und Convenience für Flaschen und Verschlüsse; Dekoration von Flaschen und Verschlüssen, Direct Printing; Recycling-Technologie. Im Fokus stehen dabei die Top-Trends Digitalisierung und Circular Economy. Veranstalter ist die PETnology/tecPET GmbH.

    Meisterschaften, Wettbewerbe und Awards
    European Beer Star: gilt als einer der härtesten Wettbewerbe der Branche. In 57 verschiedenen Kategorien werden die drei besten Biere ermittelt. Die Publikumsverkostung findet am 12. September, die Preisverleihung am 13. September 2017 statt.

    World Beverage Innovation Awards @ drinktec: krönt Spitzenleistungen und Innovationen in allen Bereichen der globalen Getränkeindustrie. Die Kategorien reichen von fertigen Produkten und Verpackungen über Technologien und Marketing bis hin zu Nachhaltigkeit. Die Preisverleihung findet am 14. September 2017 statt.

    Weltmeisterschaft der Sommeliers für Bier: kürt den weltbesten Bierkenner. Die WM findet im Vorfeld der drinktec am 10. September 2017 auf dem Messegelände statt. Sechs Teilnehmer, die sich in den internationalen Vorläufen behaupten konnten, treten im Finale vor eine hochkarätig besetzte Jury.

    Veranstaltungen im Rahmen der SIMEI@drinktec
    SIMEI Knowledge & Innovation Area: Der europäische Weinbauverband CEEV (Comité Européen des Entreprises Vins) präsentiert die Ergebnisse der Initiative zur Festlegung neuer Regeln für den ökologischen Fußabdruck von Produkten (Product Environmental Footprint, PEF) im Weinbau. Im Stazione Sperimentale del Vetro (Experimental-Zentrum für Glas) werden die neuesten Entwicklungen bei Flaschenabfüllmaschinen und zu Richtlinien für den Umgang mit Lebensmitteln vorgestellt und diskutiert. „Maremma – Land des Weins“ zeigt anhand eines Projekts, wie sich Weinhersteller und ihre Erzeugnisse mithilfe eines innovativen Ansatzes zertifizieren lassen können.

    SIMEI Innovation Challenge: Der von der Unione Italiana Vini (UIV) ins Leben gerufene Wettbewerb soll Innovationen und technische Kreativität im Weinbau fördern. Aussteller der SIMEI@drinktec treten am 12. September mit ihren State-of-the-Art-Systemen, Produkten oder Maschinen an. Die Sieger werden mit dem Lucio Mastroberardino Innovation Award ausgezeichnet.
    (Messe München GmbH)
     
    02.06.2017   ENGEL legt weltweit weiter zu    ( Firmennews )

    Firmennews ENGEL ist weiter am Wachsen. Bereits zum dritten Mal in Folge konnte der österreichische Spritzgießmaschinenbauer, Automatisierungsexperte und Systemlieferant seinen Jahresumsatz steigern. Die Unternehmensgruppe schloss das Geschäftsjahr 2016/17 Ende März mit einem Umsatz von 1,36 Mrd. Euro ab und erzielte damit ein Plus von 8,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Anzahl der weltweiten Mitarbeiter liegt zu Beginn des neuen Geschäftsjahres 2017/18 bei über 5.900 – auch das ist ein neuer Rekord.

    Bild: „Asien hat sich im Geschäftsjahr 2016/17 überproportional gut entwickelt“, berichtet Dr. Christoph Steger, Vertriebsgeschäftsführer der ENGEL Gruppe.

    „Die Märkte in Asien haben einen großen Anteil am Erfolg der ENGEL Gruppe“, berichten die ENGEL Geschäftsführer zu Beginn der Messe Chinaplas 2017, wo ENGEL traditionell seine Jahresergebnisse veröffentlicht. „Asien hat sich im abgeschlossenen Geschäftsjahr überproportional gut entwickelt, wozu vor allem China beiträgt. Zudem profitieren wir von der hohen Dynamik in Südostasien“, so Vertriebsgeschäftsführer Dr. Christoph Steger in Guangzhou. Gleichzeitig sei das Wachstum in Europa ungebremst und die Nachfrage in Nordamerika weiter steigend. Für das laufende Geschäftsjahr rechnet das Management der ENGEL Gruppe mit weiteren Zuwächsen, wenngleich die Wachstumskurve etwas flacher als in den Vorjahren verlaufen wird.

    Kundenspezifische Lösungen der stärkste Wachstumstreiber
    Weltweit liefert ENGEL sowohl einzelne Spritzgießmaschinen als auch integrierte Turn-key-Lösungen, deren Anteil im Auftragseingang weltweit weiter zunimmt. „Kundenspezifische Lösungen sind aktuell der stärkste Wachstumstreiber“, sagt Steger. „Auch hier legt Asien und insbesondere China überproportional zu.“ Die auf die Anforderungen der jeweiligen Anwendung exakt zugeschnittenen Systemlösungen umfassen neben Spritzgießmaschinen, Robotern und weiterer Automatisierung auch Prozesstechnologien, periphere Systeme, Werkzeuge sowie Softwarelösungen für die Digitalisierung und Vernetzung. Indem von Beginn an alle Komponenten der Fertigungszelle exakt aufeinander abgestimmt werden, schöpft ENGEL Effizienz- und Qualitätspotenziale besonders gut aus und stärkt damit die Wettbewerbsfähigkeit seiner Kunden.

    Verstärkte Branchenkompetenz in Amerika und Asien
    Maßgeschneiderte Spritzgießlösungen zu entwickeln, setzt nicht nur ein besonders tiefes technologisches, sondern auch Branchenverständnis voraus, was ENGEL durch seine Business-Unit-Struktur sicherstellt. Für die Branchen Automotive, Technical Moulding, Teletronics, Packaging und Medical beschäftigt ENGEL an seinem Stammsitz in Österreich jeweils eigene Teams, die sich zu einhundert Prozent mit den Anforderungen dieser Branchen befassen.

    Vor mehr als zwei Jahren begann ENGEL damit, auch dezentral vor Ort bei seinen Kunden branchenspezifisches Know-how zu etablieren. In einem ersten Schritt wurden in Nordamerika Bereichsleiter für die fünf Business Units berufen, und aktuell führt ENGEL in Asien eine Business-Unit-Struktur ein. „Wir werden dann auch am Standort Shanghai Branchen-Know-how für Asien verfügbar haben und damit unsere Marktposition in den fünf Geschäftsfeldern weiter ausbauen können“, so Gero Willmeroth, Geschäftsführer Vertrieb und Service von ENGEL Machinery Shanghai. „Dies ist ein wichtiger Schritt zur Stärkung unserer Technologiekompetenz hier in Asien.“ „Die weltweiten Trends in der Fertigung wie die zunehmende Prozessintegration oder Industrie 4.0 führen dazu, dass wir immer intensiver mit unseren Kunden zusammenarbeiten und das über den gesamten Lebenszyklus der Maschinen und Fertigungszellen“, unterstreicht Christoph Steger. „Wir werden immer stärker zum Partner für die kontinuierliche Prozessoptimierung. Dieser Entwicklung tragen wir mit den neuen Strukturen Rechnung.“

    Es sind unter anderem die Möglichkeiten der Fernwartung bis hin zur zustandsbasierten prädiktiven Instandhaltung, die im After-Sales-Geschäft zu einer immer intensiveren Zusammenarbeit führen. Auf der Chinaplas präsentiert ENGEL sowohl seine etablierten als auch innovativen Smart-service-Lösungen. „Industrie 4.0 gewinnt hier hin China sehr stark an Bedeutung“, sagt Willmeroth. „Die großen internationalen Konzerne befassen sich schon lange mit diesem Thema und können erste Erfolge vorweisen. Für viele andere Betriebe sind die Digitalisierung und Vernetzung aber noch immer schwer greifbar. Genau hier sehen wir unsere Aufgabe, unsere Kunden mit ihren ganz individuellen Anforderungen zu unterstützen, die Chancen, die die vierte industrielle Revolution eröffnet, optimal zu nutzen und sie auf dem Weg zur smart factory zu begleiten.“ Für alle drei Bereiche der smart factory – smart machine, smart production und smart service – bietet ENGEL ausgereifte und weltweit schon vielfach bewährte Produkte an und kann so aus viel Erfahrung schöpfen.

    Serviceteams werden verstärkt
    Nicht nur im Vertrieb, sondern auch im Service nimmt ENGEL Anpassungen in der Organisationsstruktur vor und stellt weltweit zusätzliche Mitarbeiter ein. Für die Region Südostasien wurde zum 1. April erstmalig ein eigener Serviceleiter berufen. Dave Lock stammt aus Großbritannien, lebt bereits seit fünf Jahren in Thailand und bringt viel Produktionserfahrung sowohl aus Asien als auch Mittelamerika und Europa in seine neue Verantwortung ein. Er wird die Service-Teams in den Ländern Südostasiens koordinieren und im ständigen engen Kontakt mit dem Stammwerk in Österreich stehen.

    Mit der Gründung eines regionalen Hubs mit Sitz in Bangkok im vergangenen Oktober hat sich ENGEL in Südostasien insgesamt neu aufgestellt. „Die neue Struktur zeigt bereits Erfolge“, berichtet Steger. „Wir konnten in den vergangenen Monaten unsere Position in Südostasien weiter stärken.“ Eine wichtige Aufgabe des Hubs ist es, die Kunden mit Ersatzteilen zu versorgen. Das neue Ersatzteillager hat im Mai seinen Betrieb aufgenommen. „Wir haben jetzt vor Ort in Südostasien Ersatzteile im Wert von 8 Mio. Euro vorrätig“, so Steger. „Lagernde Bauteile können wir innerhalb von 24 Stunden in die relevanten Industrie-Zentren der ASEAN-Region ausliefern.“ Bislang kamen die Ersatzteile für Südostasien vor allem aus China. Mit dem neuen Konzept einer FTWZ (Free Trade Warehouse Zone) entfallen im operativen Betrieb die Handelsbarrieren. Auf diese Weise erzielt ENGEL einen signifikanten Zeit- und Kostenvorteil für seine Kunden.

    100 Mio. Euro jährlich für den Ausbau der Werke
    Pro Jahr investiert ENGEL aktuell mehr als 100 Mio. Euro in den Ausbau und die Modernisierung seiner Werke. Zu den großen weltweit laufenden Projekten zählt die Erweiterung des Stammsitzes in Schwertberg. Im Süden des Werksgeländes sind 10.000 Quadratmeter zusätzliche Nutzfläche entstanden. Es wurden Büros, eine Krabbelstube zur Betreuung der Mitarbeiterkinder und eine noch größere und noch modernere Lehrwerkstätte eingerichtet. Im nächsten Schritt wird nun die 2013 errichtete Fertigungshalle Nord erweitert und ein neues Kundentechnikum gebaut.

    Gleichzeitig bekommen die beiden Großmaschinenwerke in St. Valentin und Shanghai mehr Platz. „Die Bauarbeiten in Shanghai sind über den Winter gut vorangekommen“, berichtet Willmeroth. „Im September werden wir die neue Fertigungshalle gemeinsam mit Kunden und Partnern einweihen.“ Seit der Eröffnung von ENGEL Machinery Shanghai vor genau zehn Jahren ist dies bereits der zweite umfangreiche Ausbau. Auch in Shanghai wurde im Zuge der Erweiterung eine neue Lehrwerkstätte errichtet. Aktuell werden dort 45 Lehrlinge zu Zerspanungstechnikern, Mechatronikern und Kunststofftechnikern ausgebildet.

    Mitarbeiterzahl bald über 6.000
    Mit der technischen Ausbildung im eigenen Haus steuert ENGEL dem weltweit zunehmenden Fachkräftemangel wirkungsvoll entgegen. In den österreichischen Werken sind aktuell 180 junge Männer und Frauen in Ausbildung beschäftigt. Darüber hinaus bildet ENGEL in China, Tschechien und Deutschland seinen eigenen Fachkräftenachwuchs aus und verstärkt mit einem internationalen Sales-Traineeprogramm zudem in der Weiterbildung von Akademikern sein Engagement.

    Weltweit beschäftigte ENGEL zum Ende des Geschäftsjahres 2016/17 mehr als 5.900 Mitarbeiter, so viele wie nie zuvor in der Unternehmensgeschichte. Über die letzten drei Jahre lag das personelle Wachstum im Durchschnitt bei zehn Prozent. „Noch im ersten Quartal des neuen Geschäftsjahres werden wir die 6.000er-Marke überschreiten“, kündigt Christoph Steger an. Mit der weiteren Verstärkung der weltweiten Teams trägt ENGEL sowohl den steigenden Absatzzahlen, als auch den sich verändernden Anforderungen in der Kunststoffindustrie Rechnung. „Durch Industrie 4.0 werden wir in Zukunft noch mehr hochqualifizierte Mitarbeiter benötigen“, sagt Steger.
    (Engel Austria GmbH)
     
    02.06.2017   Sinalco beliefert nun auch den griechischen Handel    ( Firmennews )

    Firmennews Bisher konnten die griechischen Konsumenten Ihren Sinalco Durst nur in den zahlreichen Hotels auf den ägäischen Inseln stillen. Doch seit April 2017 wird die Kultlimonade auch über ganz Griechenland distribuiert.

    Bereits im Jahr 2006 begann die Distellerie Georgos Marvrikos mit der Produktion der Sinalco Markengetränke in Bag-in-Box. Vor allem in den großen Hotelketten auf den griechischen Inseln hat sich die Limonadenmarke einen großen Namen gemacht. Und es passt ja auch hervorragend: Der sympathische Durstlöscher wird da konsumiert, wo die internationalen Weltenbummler Ihren Urlaub genießen – und dass bei einer erfrischenden Sinalco am Hotelpool oder am Hotelstrand.
    Und weil die Marke mittlerweile so beliebt ist, erfolgt jetzt auch die Distribution in ganz Griechenland. Dafür waren große Investitionen notwendig, da eigens ein Werk auf Rhodos für die Abfüllung von PET-Flaschen errichtet wurde.

    Die Fabrik ist so ausgelegt, dass noch Platz für die Erweiterung der Produktionskapazitäten vorhanden ist. In der Einführungsphase, pünktlich zur Saison 2017, werden Sinalco Cola, Sinalco Orange und Sinalco Zitrone die griechischen Konsumenten erfrischen. Begonnen wird die Distribution mit den handlichen 0,5l PET-Flaschen für den schnellen Verzehr für unterwegs, wie auch mit den 1,5l PET-Flaschen für zu Hause.
    Auch die Ausweitung der Range ist schon beschlossen: Relativ kurzfristig werden die anspruchsvollen griechischen Verbraucher auch mit einer Zero Range versorgt. So stehen Sinalco Cola, Sinalco Orange und Sinalco Zitrone auch für alle kalorienbewussten Verwender parat.

    „Herr Mavrikos hat sich mit dem Bau der neuen Sinalco Fabrik seinen großen Traum erfüllt“, so Mongi Goundi, Managing Director der Sinalco International Brands. „Sein erster Traum ging 2006 in Erfüllung, als er Lizenzpartner von Sinalco wurde und in die Abfüllung von Bag-in-Box investierte. Jetzt hat er den konsequenten Schritt getan, Sinalco flächendeckend in Griechenland einzuführen“.
    Die Gespräche mit den großen griechischen Handelsketten laufen bereits auf Hochtouren und erste Listungen sind bereits unter Dach und Fach. Damit die Konsumenten Sinalco kennen lernen, werden jetzt großflächig Verkostungen organisiert. Vor allem am POS wird die Marke mit vielen unterschiedlichen Aktionen präsent sein, damit der Verbraucher die Marke im Handel auch findet.
    „Wir sind sehr froh, dass wir rechtzeitig zum Saisonstart präpariert sind“, so Mongi Goundi. „Griechenland ist ein wichtiger Markt mit sehr anspruchsvollen Konsumenten. Neben der sehr hohen Qualität werden wir unsere Kunden vor allem durch den guten Geschmack überzeugen“.
    (Sinalco International GmbH & Co. KG)
     
    01.06.2017   Adestor Metal HG WS: Selbstklebeetiketten mit noch mehr Glanz    ( Firmennews )

    Firmennews Neues hochglänzendes, nassfestes metallisiertes Etikettenmaterial von Lecta

    Adestor Metal HG WS ist ein selbstklebendes Obermaterial mit einer metallisierten, hochglänzenden und feuchtigkeitsbeständigen Oberfläche, das sich besonders gut als Premiumetikett für Sekt-, Champagner-, Wein-, Bier- und Likörflaschen sowie für Schmucketiketten eignet und auch in der Kosmetik- und Parfümbranche eingesetzt wird.

    Diese neue Produktbeschaffenheit von Lecta wurde eigens für die Etikettierung von gekühlten Flaschen entwickelt, die in Kühlbehälter eingetaucht werden sowie für die Etikettierung von Mehrwegbehältern. Adestor Metal HG WS sichert die Langlebigkeit des Etiketts und sorgt für ein wunderbares Aussehen des Endproduktes in all seinen Anwendungen.
    Es ist geeignet für den Druck in konventionellen Offset, UV-Offset, Flexo (Solventfarbe, UV, Wasser) und Tiefdruck (Solventfarbe und UV).

    Das gesamte Produktsortiment von Adestor wird nach den Normen des
    Umweltmanagementsystems ISO 14001 und EMAS, nach der Energiemanagementnorm
    ISO 50001, den Qualitätsstandards ISO 9001 und den Standards für Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz nach OHSAS 18001 hergestellt.

    Außerdem ist das gesamte Sortiment auf Anfrage mit den Forstzertifizierungen des Chain-of-Custody-Systems PEFC™ und FSC®
    erhältlich.
    (LECTA)
     
    01.06.2017   Global leading competence for well grounded health ingredients    ( Company news )

    Company news Vitafoods 2017: Kaneka Pharma Europe showcased Kaneka Ubiquinol™ and Glavonoid™ – two ingredients with scientifically proven functions for use in health-improving and sports supplements

    At this year’s Vitafoods, Kaneka Pharma Europe presented Kaneka Ubiquinol™, the most active form of coenzyme Q10. Used as a nutritional supplement, the ingredient helps to prevent several diseases associated with aging. Thanks to its confirmed benefits on muscle performance and recovery, a number of professional athletes have already adopted Kaneka Ubiquinol™ as part of their training schedule. The company also focused on the visceral fat-reducing and Novel Food-approved licorice root extract Glavonoid™, which has great promise for sports and fitness applications.

    Besides Ubiquinol’s essential role in energy production, it is the only endogenously synthesised lipid-soluble antioxidant and therefore protects cell membranes from free radical damage. Its high bioavailability and bio accessibility enables Ubiquinol to be taken up by the body more quickly and efficiently than oxidized coenzyme Q10. Ubiquinol is scientifically proven to counteract several age-related ailments. Recently, in one of the largest ever studies, involving 1,911 subjects, Dr Frank Döring was able to demonstrate the function of Ubiquinol in gene expression: “People with low levels of Ubiquinol have higher levels of BNP and CRP, which are essential molecules of inflammatory processes and play an important role as risk factors for heart disease.” Ubiquinol is also vital for improving recovery in healthy individuals. The latest products target active “Best Agers” who want to stay healthy, as well as athletes who are keen to optimise their immune defences and muscular capabilities. Several European sports professionals have already started to use Kaneka Ubiquinol™, and its activity for athletes is backed by various scientific studies. Having thus far been mainly available in capsule form, Kaneka has now developed a stabilized Ubiquinol powder for use in powdered and liquid applications.

    Furthermore, Kaneka showcased the Novel Food-approved plant extract Glavonoid™, which was originally developed to prevent metabolic syndrome. Derived from licorice root (Glycyrrhiza glabra L.), Glavonoid™ has been proven to be completely safe and is approved by the European authorities with Novel Food ingredient status. An advanced, patented extraction process ensures that the ingredient does not contain any glycyrrhizinic acid, making it free from the unwanted side-effects of licorice. Glavonoid™ is able to increase the body’s own fat burning ability, while at the same time decreasing fat synthesis by down-regulating genes that are involved in fatty acid development. Since 2015, Glavonoid™ has been approved for extended use in foods for medical purposes and energy-restricted diets for weight reduction.

    A recent randomized, double-blind, placebo-controlled study conducted in 2016 verified that Glavonoid™ can also increase skeletal muscle mass in humans in combination with exercise. During the study, male American Football athletes ingested 300 mg Glavonoid™ per day over 8 weeks of training. Ultrasound imaging analysis revealed that the muscle thickness of the anterior thighs and anterior brachial regions in the Glavonoid™ group were both significantly increased by 2.5% at week 8 in comparison to baseline. There was no such increase in the placebo group. Abdominal muscle thickness increased in both groups, but the increase was 1.8 times greater in the Glavonoid group than in the placebo group (p<0.05). It can therefore be seen that Glavonoid™ is ideal for inclusion in products aimed at the sports and fitness market.
    (Kaneka Pharma Europe N.V.)
     
    01.06.2017   Neuer Premium-Ansatz: Berentzen-Gruppe investiert am Stammhaus Haselünne in Hof Destillerie ...    ( Firmennews )

    Firmennews ... mit Manufaktur-Charakter

    Die im regulierten Markt (General Standard) der Frankfurter Wertpapierbörse notierte Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft (ISIN: DE0005201602) investiert ein weiteres Mal in Innovation: Am heimatlichen Traditionsstandort in Haselünne bekommt das Stammhaus Berentzen Hof in den kommenden Wochen ein neues „Herzstück“ – die „Berentzen Hof Destillerie Haselünne“. Bereits ab dem Sommer wird hier eine vollkommen neue Premium-Produktlinie umgesetzt, ein sogenannter „Crafted“-Kornbrand der Extraklasse. „Das Unternehmen Berentzen steht seit seiner Gründung vor knapp 260 Jahren für deutsche Premium-Kornqualität. Wir besinnen uns nun auf unsere Wurzeln und wollen mit den in der Berentzen Hof Destillerie kreierten neuen Premium-Produkten einen Trend in Sachen Qualität und Innovation setzen“, erläutert Frank Schübel, Vorstandssprecher der Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft.

    „Crafted“, das steht in der Getränkeindustrie für einen sehr jungen Trend zu anspruchsvollen und handwerklich hergestellten Produkten. Genau hier setzt die Idee der Berentzen Hof Destillerie an. Der neue Premium-Kornbrand unter der Marke Berentzen Korn2Korn wird aus sorgfältig verlesenem Bio-Weizen in Kombination mit Bio-Roggen und gemälzter Gerste sowie besonders weichem Wasser aus der eigenen St. Ansgari-Quelle in Haselünne hergestellt. Destilliert wird unter handwerklich höchsten Standards bewusst langsam und in kleinen Durchgängen unter der Leitung des erfahrenen Brennmeisters Andreas Büdenbender.

    Berentzen positioniert sich damit als erster großer deutscher Spirituosen-Hersteller mit einer eigenen neuen „Crafted“-Korn-Produktfamilie im dynamisch wachsenden Segment der Premium-Spirituosen. Im Sommer kommt der Korn2Korn Premium-Doppelkorn zum Preis von 29,99 Euro je Flasche in den Handel. Bis zum Sommer 2019 soll dann ein Holzfass-gereifter Premium-Doppelkorn folgen.

    Gleichzeitig baut die Berentzen-Gruppe damit ihren Berentzen Hof als Erlebniszentrum weiter aus. Schon jetzt kommen mehr als 30.000 Besucher pro Jahr, um das historische Hofgelände, den Hofladen und die Gastronomie zu besuchen. „Mit der neuen Hof Destillerie verfügt der Traditionsstandort in Haselünne nun über einen weiteren zentralen Publikumsmagneten“, so Vorstandssprecher Frank Schübel. Hier können Besucher hautnah und live miterleben, wie Produkte beim Traditionshersteller entstehen.

    Geplant sind darüber hinaus Schulungen und Kornseminare mit Meisterdestillateur Andreas Büdenbender und vieles mehr.
    (Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft)
     
    01.06.2017   Rotlicht, Pepper und die Kraft der Digitalisierung    ( Firmennews )

    Firmennews Rekordbeteiligung, beeindruckende Zahlen und visionäre Themen: Die 46. GEVA Jahrestagung bestätigte einmal mehr ihren Ruf als wegweisendes Branchen-Event.

    Über 300 Teilnehmer waren Mitte Mai der GEVA Einladung zur 46. Jahrestagung in die Hansestadt Hamburg gefolgt, um sich über die aktuelle Entwicklung und perspektivische Ausrichtung der Verbundgruppe zu informieren – ein Teilnehmerrekord, der den des Vorjahres, als die GEVA in Prag tagte, noch einmal deutlich übertreffen konnte.

    So erfreulich wie der Zuspruch waren auch die Zahlen, die gleich zu Beginn der Veranstaltung präsentiert werden konnten. Das Brutto-Zentralregulierungsvolumen der GEVA in 2016 stieg gegenüber dem Vorjahr um rund 3,3 Prozentpunkte auf 746,2 Mio. Euro und der Jahresüberschuss von 3,18 auf 3,27 Mio. Euro. Als Wachstums-Garant erwies sich in diesem Zusammenhang einmal mehr die GEVA Gastro, deren Streckenlogistikumsatz um 8,72 Prozent kletterte und mit gut 58 Mio. Euro in neue Dimensionen vorstoßen konnte. Entsprechend positiv fiel dann auch das Fazit des GEVA Aufsichtsratsvorsitzenden Waldemar Behn aus: „Entgegen mancher Erwartung die wir am Anfang des vergangenen Jahres noch hatten, ist die Entwicklung der GEVA auch im Jahr 2016 wieder außerordentlich positiv gewesen. Wir haben den Gastro-Umsatz deutlich ausweiten können, wir haben erfolgreiche Gespräche für den GFM-Bereich geführt und vor allem auch den Zentralregulierungsumsatz weiter ausbauen können, sodass wir insgesamt ein besseres Ergebnis erzielt haben als im Vorjahr.“

    Freudenhaus und Rotlicht
    Traditionell bildet der Gesellschafterabend den Auftakt einer jeden GEVA Jahrestagung. Auf Einladung von Carlsberg und Klindworth ging es diesmal nach einem Begrüßungsdrink im zentral gelegenen Scandic Hamburg Emporio-Hotel per Bus Richtung Landungsbrücken und gleich darauf per Schiff auf eine große Hafenrundfahrt, die den Teilnehmern auch Dank der so informativen wie unterhaltsamen Erläuterungen von Reiseleiterin Meike völlig neue Perspektiven auf den Hafen und die Elb-Metropole ermöglichte.

    Im Anschluss lockte das weltberühmte Amüsierviertel der Stadt. Ziel der gut gelaunten Gesellschafter-Crew: Das „Freudenhaus“ auf St. Pauli. Nur wenige Meter von der Reeperbahn entfernt, gilt es als Haus der Gaumenfreuden, das sich der (nord-)deutschen Küche verschrieben hat und den hungrigen Gästen von der Alstertaler Kartoffelsuppe über Hamburger Pannfisch bis hin zur „Wolllüstigen Roten Grütze“ viele regionale Spezialitäten offeriert. Passend dazu gibt es u.a. ein so gepflegtes wie kühles und vor allem zur Location passendes Astra Rotlicht im Ausschank. Bis in die späten Abendstunden genossen die Teilnehmer die pulsierende Atmosphäre des legendären Vergnügungsviertels, livehaftige Akkordeon-Musik und zahlreiche anregende (Branchen-)Gespräche.

    „Vorgang von historischer Dimension“
    Den Auftakt des zweiten Tages bildete die offizielle Gesellschafterversammlung in deren Rahmen nicht nur die erfreulichen Zahlen, sondern auch die Umsetzung der im letzten Jahr vorgestellten strategischen Neuausrichtung der GEVA diskutiert wurden.
    Am Nachmittag eröffnete Andreas Vogel, Sprecher der GEVA Geschäftsführung, auf dem Panoramadeck des Emporio Hamburg mit dem GEVA Symposium den öffentlichen Teil der Jahrestagung, der diesmal unter dem Motto „Die Kraft der Digitalisierung“ stand. In seiner Einführung bezeichnete Vogel die gravierenden Veränderungen von Prozessen, Objekten und Ereignissen durch die Digitalisierung als „Vorgang von historischer Dimension“ und als „substanzielle Herausforderung auch für den Getränke-Fachgroßhandel“, um in der Folge das Wort an Karl-Heinz Land, der sich selbst als Digitalen Darwinisten und Evangelisten bezeichnet und Gründer der Strategie- und Transformationsberatung „neuland“ ist, weiterzugeben.

    In seinem gut einstündigen Vortrag zeichnete der Gewinner des „Technology Pioneer Award“ 2006 und Co-Autor des Bestsellers „Digitaler Darwinismus – Der stille Angriff auf Ihr Geschäftsmodell und Ihre Marke“ ein so faszinierendes wie beängstigendes Bild der (digitalen) Zukunft, die sich in drei Thesen zusammenfassen lässt: 1. Alles, was sich digitalisieren lässt, wird digitalisiert werden. 2. Alles, was sich vernetzen lässt, wird vernetzt werden. Und 3. Alles, was sich automatisieren lässt, wird automatisiert werden. Es sei nur eine Frage der Zeit. Und die würde angesichts immer kürzerer Innovationszyklen selbst in scheinbar digitalisierungsresistenten Branchen zunehmend knapp. „Zeit ist das Problem“, formulierte Land eindringlich und prognostizierte, dass bereits 2026 mehr selbstfahrende als von Menschen gelenkte Autos auf den Straßen unterwegs sein werden. Eindrücklich auch sein Hinweis, dass in einem aktuellen Smartphone mehr Rechenleistung stecke, als in den Multimillionen-Dollar-Riesen-Rechnern der NASA, mit deren Unterstützung 1969 erstmals Menschen auf dem Mond landeten.

    „Digitalisierung ändert nichts, nur alles!“
    Schuld an der digitalen Revolution sind nach Ansicht von Land die Konsumenten, die zunehmend königlich behandelt werden wollen. Im Klartext: Sie wollen alles sofort, überall und zu guten Preisen. Ermöglicht und befeuert werde dieser Anspruch durch das Netz, in dem alles transparent und somit vergleichbar ist. Heute müsse nicht mehr der Konsument das Produkt, sondern das Produkt den Konsumenten finden. Dafür bedürfe es seitens der Anbieter einer ausgefeilten Service- und Plattform-Ökonomie, mit deren Unterstützung möglichst viele Anbieter und (potenzielle) Kunden zusammengebracht werden. Die systemische Vernetzung von Hardware- und Softwareprodukten, Daten und Services – auch von konkurrierenden Anbietern – und das gemeinsame Agieren in einem Wertschöpfungsnetzwerk oder auf einer Service-Plattform werden daher für Unternehmen immer wichtiger. „Digitalisierung ändert nichts, nur alles“, so Land. Ein Merksatz, der bei vielen Symposiumsbesuchern sicher noch lange nachklingen wird.

    Pepper weckt Emotionen
    Emotionaler Höhepunkt des Symposiums war schließlich der Auftritt des humanoiden Roboters „Pepper“. Der gemeinschaftlich vom französischen Unternehmen Aldebaran Robotics SAS und dem japanischen Telekommunikations- und Medienkonzern SoftBank Mobile Corp. entwickelte „Roboter-Gefährte“ ist darauf programmiert, Menschen und deren Mimik und Gestik zu analysieren und auf diese Emotionszustände entsprechend zu reagieren. Wie gut das heute schon funktioniert, bewies „Pepper“ in einem informativen und gleichzeitig unterhaltsamen Dialog mit GEVA Geschäftsführer Andreas Vogel über die Kraft der Digitalisierung und die Einsatzmöglichkeiten „persönlicher Roboter“ in privaten Haushalten, Pflegeeinrichtungen, im Handel wie auch in Hotel- und Gastronomiebetrieben, wo Tätigkeiten in Empfang und Service denkbar sind.

    Wie nah das Thema Digitalisierung am Puls der Zeit und des Getränke-Fachgroßhandels ist, bewiesen dann auch die Reaktionen der Teilnehmer. „Digitalisierung hat ganz, ganz viele Auswirkungen. Die Logistik ist nicht unser Problem – das können wir. Das Verbringen der Ware zum Kunden, das können wir. Das ist unser Geschäft. Aber um in diesem Geschäft auch Wertschöpfung zu erzielen, sind wir darauf angewiesen, die Digitalisierung zu beherrschen. Um als GFGH bzw. als GEVA wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen wir die Herausforderung Digitalisierung meistern“, formulierte Steffen Sojka, Geschäftsführer Getränkefachgroßhandel Jürgen Sojka GmbH & Co. KG, Schenkenberg. Und Wilhelm Josten, Vorsitzender des Familienrates der Getränkegruppe Hövelmann, Duisburg, meinte: „Die Digitalisierung wird uns alle auch in den nächsten Jahren richtig in Atem halten. Ich bin sicher, dass das, was wir heute gehört haben, auch so eintreffen wird. Eine Entwicklung, die auch Chancen für uns alle mitbringt. Ich denke, dass wir die Herausforderung meistern werden. Aber dazu wird es immer auch Menschen brauchen, die sie annehmen und umsetzen. Seit Jahren packt die GEVA immer wieder Themen an, die hoch aktuell sind und über die es sich lohnt, intensiv nachzudenken. Dafür ein Lob.“

    Geschichtsträchtiges Ambiente und norddeutsche Gassenhauer
    Alljährliches Highlight der GEVA Jahrestagung ist die traditionelle GEVA Party, die diesmal im Ehemaligen Hauptzollamt Hafen Hamburg, direkt am Zollkanal stattfand. Das markante Gebäude, in dem einst Tee, Gewürze, Kaffee und Tabak aus aller Welt kontrolliert wurden, hat eine spektakuläre Lage: Es befindet sich mitten in der historischen Speicherstadt ‒ Hamburgs UNESCO-Weltkulturerbe ‒ und liegt nur wenige Meter von der Innenstadt entfernt. Von außen beeindruckt das imposante Gebäude durch seine historisch rote Backsteinfassade, im Inneren durch ein modernes Design. Stilvoll restaurierter Stuck, hohe Decken, dunkle Dielen und eine bodentief verglaste Front zum Fleet verleihen dem Ehemaligen Hauptzollamt ein lichtdurchflutetes, zeitgemäßes Ambiente. Ein stilvolles und beeindruckendes Umfeld, das an diesem Abend dank der Unterstützung von ABInBev, Waldemar Behn, Carlsberg Deutschland, Coca Cola, Cölner Hofbräu P. Josef Früh, Copa Systems, Eckes Granini, Gerolsteiner, Klindworth, MBG International Premium Brands, Paulaner, Pernod Ricard Deutschland, Pepsico, Pilsner Urquell, Red Bull, Sinalco und der Störtebeker Braumanufaktur mit geballter Getränke-Kompetenz glänzen konnte. Für die passende musikalische Begleitung sorgte neben einem DJ die Hamburger Band „Käptn Alex und die Hamburger Jungs“ mit einem begeisternden Programm aus norddeutschen Traditionals und Gassenhauern.

    „Ein toller Austausch“
    Entsprechend begeistert fielen dann auch die Gäste-Kommentare zur GEVA Jahrestagung aus. „In Zeiten der Digitalisierung sind die Treffen der GEVA auf nationaler und regionaler Ebene ein willkommenes Forum auf dem sich Branchenmitglieder aus unterschiedlichen Bereichen miteinander austauschen können – auch weil diese Art von Plattformen in den letzten Jahren natürlich deutlich weniger geworden sind. Es gibt nur noch zwei, drei Branchenveranstaltungen größerer Natur und wenn man sich da mit den Leuten unterhält dann sagen die ‚Mensch toll, dass es das gibt. Da kann man sich unterhalten‘. Ich glaube diese Form der Kommunikation würde man digital nicht hinkriegen“, formulierte Heiner Jacobs, Verkaufsdirektor Carlsberg Deutschland GmbH, Hamburg. Kurz und knapp gab Martina Mushövel, Procurement Category Manager F&B Accor Purchasing Solutions GmbH, ihr Fazit zu Protokoll: „Veranstaltungen wie diese sind toll, weil man sich persönlich kennenlernt – nicht nur visuell. Man spricht vielleicht auch mal Sachen an, die einen stören oder in die Zukunft verweisen. Ein toller Austausch.“

    Auch im nächsten Jahr werden sich die GEVA Gesellschafter mit ihren Partnern aus Industrie, Systemgastronomie, der Hotellerie, der Fachpresse und vielen anderen Bereichen wieder zum direkten und offensiven Meinungsaustausch treffen können. 2018 findet die GEVA Jahrestagung am 8. Juni in Amsterdam statt.
    (GEVA Gesellschaft für Einkauf, Verkaufsförderung und Absatz von Gütern mbH & Co. KG)
     
    31.05.2017   GEBO CERMEX WINS BEST MODULAR MACHINE AWARD AT INTERPACK    ( Company news )

    Company news Following a global launch at Interpack 2017, Gebo Cermex has announced that its CareSelect™ bottle infeed system has won the ‘Modular Machines’ category of the ‘Best Future Machine Award’ sponsored by Rockwell Automation.

    CareSelect™ is a patented universal and modular shaped-bottle infeed and collating system for robotic or traditional case packers, powered by Rockwell Automation’s iTRAK® technology.

    Commenting on winning the category, one of five in the Best Future Machine Award’s scheme, Marc Aury, President & Managing Director of Gebo Cermex, said, “We are naturally delighted to receive this global recognition by a jury comprising some of the world’s leading brands. This demonstrates we are rightfully placing our emphasis where it matters most: to bring Smart Factories to life, to create a world of greater choice and unique consumer experience driven by packaging mass customization and product diversity.”

    CareSelect™ is capable of achieving speeds of up to 400 products per minute depending on package size, shape and weight, easily surpassing traditional ‘endless screw’ collation systems in terms of bottle integrity and protection. The system delivers shaped bottles to the packing machine with precision and care in the correct orientation and pitch, turning each bottle 90°. Even unstable shaped products are smoothly and individually handled via independent movers. To eliminate contact between products, flow is managed without accumulation at the infeed and ‘friction time’ between the bottle and the system - when the bottles come into contact with machine parts - is dramatically reduced (by at least 20 times) compared to traditional infeed systems. It also offers fully automatic changeovers in less than one minute, with no need for mechanical adjustments.

    Didier Saussereau, Product Manager at Gebo Cermex, said – “We have received an excellent response at Interpack to the “Smart Machine” concept that we are demonstrating on our booth. CareSelect™ is part of Gebo Cermex’s Agility 4.0™ program, which is already helping producers achieve the benefits of Industry 4.0, by making packaging manufacturing plants more connected, flexible and responsive. This award demonstrates that we have a role to play in the Industry 4.0 movement and we look forward to continuing to contribute to this journey.”
    (Gebo Cermex)
     
    31.05.2017   GLASS PACK – THE NEW FAIR FOR THE FOOD AND BEVERAGE GLASS CONTAINER INDUSTRY...    ( Company news )

    Company news ... OPENS AT FIERA PORDENONE

    The first trade fair dedicated to the safest, most eco­friendly and highest quality food and beverage glass packaging (from fruit and vegetable preserves to wines, beers and fruit juices) will open in Pordenone for sector associations, leading glass producers, accessory makers, specialist service suppliers, and designers. A significant presence will be major users of glass packaging, such as Valbona preserves, Cielo e Terra (with an annual Freschello wine production of ten million bottles), and the ever growing global producers of prosecco and “Made in Italy” beers.

    GLASS PACK, the newest trade fair dedicated to glass packaging opens at Pordenone Fiera on 8 June with forty exhibitors and a rich conference program. GLASS PACK is the first fair in Europe dedicated to this complex sector that ranges from the conceptualization and design of the containers (jars, customized packaging and bottles of every shape and size), through production, use, and eventual recycling – historically, glass has led the way in the consumer world to today’s circular
    economy.

    Organised by Smartenergy in collaboration with Pordenone Fairs, GLASS PACK brings
    together a “fundamental component” of the crucial “Made in Italy” field: food and drink.

    The preserves, extra virgin olive oil, wine, vinegar, beer, mineral waters, liqueurs that are exported all over the world would be inconceivable without a glass container to protect and present them as examples of excellence.
    Numerous studies down the years have shown that glass is the best material for preserving the taste and fragrance of food and drink while ensuring that they are safe to consume after shipping and storage. Moreover, the presentation of a food product in a glass container confers an image of quality that other materials cannot match. This is demonstrated by the universal use of glass bottles for mineral water in restaurants and by the success of typically Italian liqueurs such as grappa, where the bottle is both a unique identifier and guarantor of quality of the various brands on offer. Quality and distinction cannot be guaranteed only by glass alone, but require suitable closures and stoppers, and labeling that is at the same time attractive and informative, with shapes and decorations that instantly confer personality on the product, whether on the shelf or on the table.

    GLASS PACK will include more than forty large and small producers and distributors, manufacturers of accessories (stoppers, closings, labels, second/level packaging), designers and service suppliers. Sector associations and research and support agencies of the industry will also be present. An absolute
    must is the Product Display Area, where the exhibitors focus the visitors’ attention on their top products.

    Supporting the exhibition is a rich conference program which will provide extension and reflection on current themes, with the participation of sector associations, leading glass container producers and some exemplars of excellence and supply chain trend setters.

    The convention commences with the glass container, its qualities, and its place in the circular economy, which cannot but be collaborative as is illustrated by some participants.

    There is then a section dedicated to the personalization of the container, crucial for the majority of users in the eternal battle of the shelves as a channel for attracting the attention of the consumer and communicating the message and value of the product.

    The first afternoon session is devoted to innovation in the shape and intrinsic qualities of the glass container (e.g. weight and function) as well as in the information and message that can be sent to the consumer via the container.
    The program closes with a workshop organised by the Glass Research Station, which
    elaborates, using more technical content, the advantages of glass containers in the wine and liqueur field, and describes innovative techniques developed to overcome criticalities, such as the occurrence of invisible micro­fractures in the production and movement phase.

    Participation in GLASS PACK and the conferences is free but restricted to operators in the sector.
    (Smartenergy S.r.l.)
     
    31.05.2017   Stefan Kreisz übernimmt Vorsitz des Wifö-Beirates    ( Firmennews )

    Firmennews Wissenschaftsförderung der Deutschen Brauwirtschaft wählt neuen Vorsitzenden

    Bild: Kreisz (li.), Lehmann (re.); (c) DBB

    Dr. Stefan Kreisz ist neuer Vorsitzender des Beirates der Wissenschaftsförderung der Deutschen Brauwirtschaft e.V. (Wifö). Kreisz übernimmt das Amt von Dr. Jörg Lehmann, der elf Jahre an der Spitze des Wifö-Beirates stand und im Juni zum neuen Präsidenten des Deutschen Brauer-Bundes gewählt werden soll. Der Beirat dankte Dr. Lehmann für sein langjähriges Engagement und seinen hohen persönlichen Einsatz und wählte Dr. Kreisz bei der jüngsten Beiratssitzung in Frankfurt/Main einstimmig zum neuen Vorsitzenden. „Aufgrund seiner erstklassigen wissenschaftlichen Qualifikation und seiner großen Erfahrung im Bereich der angewandten Forschung und Entwicklung bringt Stefan Kreisz die idealen Voraussetzungen für die Übernahme dieser Aufgabe mit“, so das Urteil des Beirates.

    Dr.-Ing. habil. Stefan Kreisz arbeitet seit 2015 bei Erdinger Weißbräu als Leiter Qualitätsmanagement, Forschung und Entwicklung. Vor seinem Wechsel nach Erding war Dr. Kreisz als Vizepräsident Entwicklung für die Carlsberg Group in Dänemark und Frankreich tätig. Promoviert hatte Dr. Kreisz an der TU München-Weihenstephan; er arbeitete am dortigen Brauerei-Lehrstuhl, wo er unter anderem das Malzlabor leitete. Seine Habilitation schloss er während seiner Zeit beim dänischen Biotechnologieunternehmen Novozymes ab.

    Der langjährige Beiratsvorsitzende Dr. Jörg Lehmann bedankte sich bei dem Gremium für die enge, erfolgreiche und vertrauensvolle Zusammenarbeit: „Gemeinsam ist es uns gelungen, die Wifö mit ihrem Forschungsnetzwerk zu einer unverzichtbaren Plattform zur Förderung von Innovation auszubauen. Dass heute die gesamte Branche von einer breit aufgestellten und effizienten Forschungsförderung profitiert, ist nicht zuletzt das Ergebnis intensiver ehrenamtlicher Arbeit im Beirat – der persönliche Einsatz und das Fachwissen dieses Gremiums sind und bleiben die bedeutendste Ressource der Wifö“, so Lehmanns Fazit. Mit Dr. Stefan Kreisz als neuem Vorsitzenden des Beirates liege die künftige Entwicklung der Wifö im 60. Jahr ihres Bestehens „in besten Händen“.

    Die 1957 gegründete Wissenschaftsförderung der Deutschen Brauwirtschaft e.V. ist die größte national tätige Institution, die Forschung im Brauereisektor fördert. Dabei werden ausschließlich Projekte, die der gesamten Brauwirtschaft, großen wie kleinen Betrieben, zu Gute kommen unterstützt. Der Beirat der Wifö ist das Entscheidungsgremium für die Vergabe der Fördermittel, er setzt sich aus Personen zusammen, die aktiv in Brauereien tätig sind. Die Mitglieder des Beirates wählen aus ihrer Mitte ihren Vorsitzenden.
    (Wissenschaftsförderung der deutschen Brauwirtschaft e.V.)
     
    30.05.2017   Mit einem Sixpack in den Sommer: Oettinger Alkoholfrei 0,33l    ( Firmennews )

    Firmennews Passend zu den warmen Jahreszeiten startet Oettinger mit einem neuen Bier in die Saison: Oettinger Alkoholfrei in der umweltfreundlichen 0,33 Liter Flasche. Das erfrischende Getränk kommt rechtzeitig für einen lauen Sommer-Abend auf den Markt. Vertrieben wird das Neuprodukt ab Mitte Mai im praktischen Sixpack, damit es problemlos auf den Grillabend oder zum See mitgenommen werden kann. Aber auch Sportler kommen damit auf ihre Kosten. „Das isotonische Oettinger Alkoholfrei ist gerade nach schweißtreiben-der Bewegung der perfekte Durstlöscher“, sagt Jörg Dierig, Geschäftsführer der Oettinger Brauerei.

    Was das alkoholfreie Bier von Oettinger so besonders macht, ist sein Geschmack. „Mit dem hopfig frischen, aber auch herben Geschmack setzten wir neue Akzente bei den alkoholfreien Bieren“, so Dierig. „Nicht zuletzt wird das Alkoholfreie den Geschmack passionierter Bier-Trin-ker treffen.“
    (Oettinger Brauerei GmbH)
     
    30.05.2017   REFRES NOW INCREASES PRODUCTION CAPACITY BY 40% WHILE HALVING ...    ( Company news )

    Company news ... ENERGY CONSUMPTION, BY CHOOSING SIDEL MATRIX COMBI

    Following a significant investment in the biggest-ever Sidel Combi for CSD (carbonated soft drinks) in 2011, Refres Now, the Argentinian producer of the Manaos brand of beverages, has recently installed a further blow-fill-cap solution. With the new Sidel Matrix™ Combi, Refres Now can expect comparable savings of 45% in its energy consumption. It also anticipates a significant decrease in water consumption and an improvement of 40% in the plant's total production output.

    The Sidel Matrix Combi is part of a new line, installed as an extension of the company’s production facility in La Matanza. This expansion of the Manaos plant is the result of a 12 million dollar investment, which covers also the opening of a new warehouse for finished product storage. It was officially inaugurated by Argentina's President, Mauricio Macri, at a special event.

    The company's working relationship with Sidel first began back in 2005 when Refres Now was originally founded. In 2011 came a world record, when the Argentinian beverage producer turned to Sidel for what was, at that time, the world's largest Sidel Combi ever built for filling carbonated soft drinks. It was a high-tech solution for bottling family pack sizes, which were in great demand locally. Looking back to that experience, Marcos Pilati, Sales director for Mexico and North Hispanic zones at Sidel, comments – “Refres Now has benefitted from the performance of our integrated solution. The resulting top quality bottles were better suited to withstand the pressures of transportation and the challenges of the entire supply chain. Despite the difficult economic situation within the South American country over recent years, the equipment we have installed has been helping Refres Now over-perform their objectives. As a result, they now see Sidel as a strategic partner in their bottling operations.”

    Consequently, Sidel was the first choice when the beverage company needed to increase production capacity. The new Sidel Matrix Combi installed at the Manaos plant marks two milestones. Via the savings made possible by the Sidel Matrix blower, it allowed Refres Now to cut energy consumption by 45%. This is important to many beverage producers, both in terms of sustainability and the often-significant cost savings it represents, but vital for the Argentinian manufacturer given the energy issues within the country. Additionally, it features a Sidel Matrix SF300 FM filler with 162 valves - one of the biggest electronic fillers in the world that boasts an output speed of 32,000 bph (bottles per hour). The integrated solution also includes Sidel’s Blendfill configuration, combining mixer and filler in a single system for top quality carbonated soft drinks. Utilising the mixer’s beverage tank as a shared tank with the filler, the configuration avoids redundant pressure and level control functions, while reducing consumption of CO2 as well as the footprint of the equipment. To answer the customer’s needs as for flexibility and efficiency, the Combi can produce multiple bottle sizes - ranging from 0.6 to 3.0 litres.

    The Sidel Matrix Combi is a flexible and hygienic solution offering an extensive range of configurations. It is an integrated blow-fill-cap solution within a single, small controlled production environment in which intermediate conveyors and equipment are eliminated to deliver outstanding hygiene performance while simultaneously cutting costs. With efficiency levels up to 4% higher than standalone machines, the Combi cuts operating costs by up to 12%, offering faster format changeovers, lower energy consumption and savings in labour, raw materials, maintenance time and spare parts. Furthermore, it uses up to 30% less floor space, compared with traditional standalone equipment.

    The company now relies on Sidel, its equipment and its services, including, notably, the professional advice and support provided regularly by its personnel. Walter Canido, Operations Director and one of the company owners of Refres Now, said: “We celebrate the start-up of our line number 9, and for us every new line means a great success. Sidel has an impeccable trajectory in technology for the bottling industry, but above all, the magic ingredient for the equation to work is its people and for us that is more important than the machine itself. Our next step is line number 10, and the future ... is infinite."

    Refres Now already has the largest bottling plant in Latin America and one of the largest soft drinks production sites in the world. The company manufactures the Manaos brand in five different flavours: cola, orange, lemon-lime, apple, and grapefruit. In a daily production output of over 3.5 million litres, it also produces many more other leading products, which include sodas, waters and flavoured waters.
    (Sidel International AG)
     
    30.05.2017   Warsteiner Brauerei baut strategische Partnerschaft mit Mahou San Miguel aus     ( Firmennews )

    Firmennews Nationale Vertriebsrechte ab Juni 2017 gesichert

    Die Warsteiner Brauerei und der spanische Marktführer Mahou San Miguel bauen ihre Vertriebspartnerschaft weiter aus. Zum 1. Juni 2017 wird die familiengeführte Brauerei aus dem Sauerland die internationale Bierspezialität San Miguel in ihr deutsches Vertriebsnetz aufnehmen. Damit erweitert die Brauerei ihr vielseitiges Sortiment um ein internationales Erfolgsprodukt.

    „Wir freuen uns sehr, den Vertrieb für die Mahou San Miguel Gruppe in Deutschland zu übernehmen. San Miguel ist ein international erfolgreiches Bier im gehobenen Preissegment, mit dem wir unser Premium-Biersortiment für eine jüngere Zielgruppe sinnvoll erweitern“, sagt Martin Hötzel, Geschäftsführer Vertrieb und Marketing der Warsteiner Gruppe. Er ist sich sicher: „Der deutsche Biermarkt bietet gute Wachstumschancen für San Miguel. Zum einen durch den anhaltenden Trend zu Bierspezialitäten. Zum anderen lernen viele das Bier in ihrem Spanien-Urlaub kennen und fragen das Produkt hier nach. Über unser starkes Vertriebsnetz können wir den Durst nach dem einzigartigen Lebensgefühl von San Miguel zukünftig gut löschen“, sagt Hötzel.

    Erik d’Auchamp, Geschäftsführer International von Mahou San Miguel, ergänzt: „Wir sind mit dem Ausbau unserer strategischen Brauereikooperation sehr zufrieden. Mit der Warsteiner Brauerei haben wir einen Partner gefunden, der uns zukünftig dabei unterstützen wird, unsere Marktposition im wichtigen Kernmarkt Deutschland weiter erfolgreich auszubauen. Warsteiner ist hierfür zweifelsfrei der richtige Partner.“

    Mit der familiengeführten, spanischen Braugruppe Mahou San Miguel besteht seit 2010 eine erfolgreiche Kooperation für die Distribution von Warsteiner Premium Pilsener in Spanien, Portugal und Andorra. Mit Unterzeichnung der Vertriebsrechte für San Miguel in Deutschland wird die strategische Partnerschaft mit dem spanischen Marktführer signifikant ausgebaut.
    (Warsteiner Brauerei Haus Cramer KG)
     
    29.05.2017   Aptar Food + Beverage and GualapackGroup Partner to Launch a Premade No-Spill ...    ( Company news )

    Company news ...Spouted Pouch Solution

    Aptar Food + Beverage, a global leader in innovative dispensing solutions for the on-the-go drinks market, and GualapackGroup, a leader in premade spouted pouches, are pleased to announce that they are partnering to launch their first premade no-spill spouted pouch solution for the European beverage market. The two leaders entered a strategic agreement to introduce this unique product and technological solution to the market.

    Introduced in early May at Interpack in Dusseldorf, Germany, the innovative no-spill pouch fitment offers the safety and convenience of Aptar’s SimpliSqueeze® valve in GualapackGroup’s squeezable, eye-catching and easy-to-use spouted pouch called Cheerpack®. Aptar’s SimpliSqueeze® valve is a top-selling valve system worldwide with billions of units sold in the market. The Cheerpack® premade pouch is also a top-selling solution. Combining their expertise and consumer-trusted products into one unique packaging solution, this new product provides an innovative beverage delivery package for juices, flavored water or drinkable yogurts, among others. These can be efficiently filled and closed using GualapackGroup’s system of premade pouches, caps and filling lines.

    "The result is a unique package that intends to deliver the ultimate convenience and peace of mind for busy families and consumers of all ages," said Gael Touya, President, Aptar Food + Beverage. "They will enjoy the easy 'squeeze and drink' capabilities of a product designed not leak when tipped or held upside down, a first for the European pouched beverage market."
    (Aptar Food + Beverage)
     
    29.05.2017   Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft: Konzern setzt Umsatz- und Ergebniswachstum ...    ( Firmennews )

    Firmennews ... im ersten Quartal 2017 fort

    - Konzernumsatz steigt um 3,7 % auf 40,7 Mio. Euro
    - Konzern-EBIT erhöht sich um 21,9 % auf 1,6 Mio. Euro
    - Gesamtjahresausblick 2017 bestätigt: weiterhin profitables Wachstum erwartet

    Die im regulierten Markt (General Standard) der Frankfurter Wertpapierbörse notierte Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft (ISIN: DE0005201602) hat ihren Wachstumskurs im ersten Quartal 2017 fortgesetzt. In den ersten drei Monaten des laufenden Geschäftsjahres stiegen die Konzernumsatzerlöse gegenüber dem Vorjahresvergleichszeitraum um 3,7 % auf 40,7 (Q1/2016: 39,3) Mio. Euro. Das Konzernergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) verbesserte sich im Zeitraum von Januar bis März 2017 auf 1,6 (Q1/2016: 1,3) Mio. Euro.

    „Die Berentzen-Gruppe wächst dank ihres breit aufgestellten Produktportfolios kontinuierlich. Besonders erfreulich sind die Erfolge in den Segmenten Alkoholfreie Getränke und Frischsaftsysteme. Mit diesem Wachstum sehen wir unsere Strategie zur Entwicklung der Unternehmensgruppe in Richtung natürlicher und frischer Segmente bestätigt“, erklärt Frank Schübel, Vorstandssprecher der Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft. Insgesamt fielen im Quartalsvergleich lediglich die Umsatzbeiträge aus dem Geschäftsfeld Spirituosen geringer aus. Dabei konnte das Geschäft mit Markenspirituosen im Ausland ausgebaut werden, das gegenüber dem Vorjahr kalendarisch spätere Ostergeschäft verursachte jedoch quartalsbezogen eine rückläufige Entwicklung im Geschäft mit Spirituosen im Inland. Vor diesem Hintergrund zeigt sich Frank Schübel besonders zufrieden mit der verbesserten Wertschöpfung in den strategisch besonders relevante Segmenten der Unternehmensgruppe: „Insbesondere durch ein jeweils höheres Deckungsbeitragsniveau in den Segmenten Alkoholfreie Getränke und Frischsaftsysteme konnten wir auf Konzernebene einen gegenüber dem ersten Quartal 2016 unverändert hohen Rohertrag erzielen. Gleichzeitig ist es uns durch eine an den saisonalen Marktbedingungen orientierten Steuerung der Marketingaktivitäten im inländischen Spirituosengeschäft gelungen, das Konzernbetriebsergebnis zu verbessern“, so der Vorstandssprecher.

    Ausblick
    Mit Blick auf das Geschäftsjahr 2017 bestätigt die Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft ihre Ertragsprognosen und erwartet unverändert eine Umsatz- und Ergebnissteigerung im Vergleich zum Vorjahr. Der Konzernumsatz soll zwischen 170,4 und 179,2 Mio. Euro erreichen, das Konzern-EBIT wird in einer Bandbreite von 11,2 bis 12,4 Mio. Euro erwartet. „Wir werden die Wachstumsdynamik bei Frischsaftsystemen und alkoholfreien Getränken konsequent zu nutzen wissen und durch eine Erweiterung der Absatzmärkte sowie Produktinnovationen vorantreiben. Zudem forcieren wir im Spirituosengeschäft in tendenziell rückläufigen Märkten unsere auf höhere Wertschöpfung orientierte Strategie“, erläutert Frank Schübel.
    (Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft)
     
    29.05.2017   Precision pressure transducer with EX approval     ( Company news )

    Company news Picture: The new AFRISO DMU 14 DG/FG Ex pressure transducer was developed for pressure measurement with high measuring accuracy and long-term stability and is ideal for applications in the process industry. (Photograph: AFRISO)

    The new AFRISO DMU 14 DG/FG Ex pressure transducer is designed for electronic pressure measurement in applications requiring high measuring accuracy (< ± 0.1 % FSO) and long-term stability (< ± 0.1 % FSO/year). Due to the turn down range of 1:5 (measuring accuracy ± 0.2 % FSO), it is the ideal solution for special measuring tasks in the process industry.

    The measuring instrument converts the pressure of liquid or gaseous media in the ranges from 0/400 mbar to 0/600 bar into a proportional 4-20 mA signal. The DMU 14 DG/FG Ex transducer features ATEX approval and HART communication and is suitable for temperatures of the medium of -30 °C to +125 °C and for (Ex) ambient temperatures from -20 °C to +(60)70 °C. The measuring instrument is supplied with DC 12-28 V and features a G1/2B process connection. The integrated display has main and supplementary indication. DMU 14 Ex is available with two housing versions: a stainless steel field housing (FG) for the pharmaceutical and food industries and an aluminium die cast housing (DG) for rough conditions in the process industry. The new pressure measuring instrument is optionally available without display, with other process connections and in a high temperature version up to 300 °C. The robust transducer was developed for high long-term stability and a long service life.
    (AFRISO-EURO-INDEX GmbH)
     
    26.05.2017   Chemical seal for corrosive media     ( Company news )

    Company news Picture: The new AFRISO MD 11 diaphragm seal is a highly reliable chemical seal system that can be used in conjunction with Bourdon tube pressure gauges or pressure switches in installations with waste water, fertilisers, corrosive media and a wide variety of chemicals.

    The new AFRISO MD 11 diaphragm seal, plastic version, can be used for pressure measurement in conjunction with a Bourdon tube pressure gauge and for switching tasks in conjunction with a pressure switch, for example, in installations with waste water, fertilisers, corrosive media and a wide variety of chemicals.

    Chemical seals prevent direct contact of the measured medium with the measuring instrument. Depending on the application, PVC, PP or PVDF process connections (connection threads G ½ or G¼) and media connections (connection threads G ½ or G¼, PP GF 30) are possible. The MD 11 chemical seals feature TFM-coated, internal EPDM diaphragms with a very thermal and chemical resistance and elasticity. Glycerine (FM 03) is used as pressure transmission liquid. At nominal pressure PN 10, the pressure ranges cover 0/1 bar to 0/10 bar. Depending on the process connection, the operating temperature ranges are 0 to 60 °C (PVC), -10 to 80 °C (PP) and -20 to 100 °C (PVDF). Other process connections are optionally available. MD 11 is an excellent solution for systems with polluted waste water and for outdoor applications in rough conditions requiring high resistance to atmospheric conditions and ozone.
    (AFRISO-EURO-INDEX GmbH)
     
    26.05.2017   CRAFT BEER CHINA Messe entwickelt sich sehr gut!    ( Firmennews )

    Firmennews Die CRAFT BEER CHINA (CBCE) ist eine aufstrebende Messe, die wie noch weitere Veranstaltungen rund um die Herstellung und Vermarktung von Getränken von der Beviale Family unterstützt und von der NürnbergMesse durchgeführt wird.
    Dieses Jahr fand die Ausstellung & Konferenz zum zweiten Mal in Shanghai, China statt und alle Zeichen für die Entwicklung des Craft Beer Marktes in Asien stehen auf Wachstumskurs.

    Mit 110 Ausstellern an der Zahl waren mehr als letztes Jahr vertreten und die Besucher konnten viele interessante und für den Craft Beer Markt relevante Vorträge besuchen.

    Unsere Teilnahme an der Messe überstieg alle Erwartungen und auch unser Vertriebsleiter erhielt sehr positives Feedback für seine Rede zum Thema “Abfüllen in Flaschen und Dosen im unteren Produktionsbereich”.

    Wir bedanken uns bei allen, die uns am Messestand besucht haben und für die aufschlussreichen Gespräche! Wir freuen uns auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr!
    (Leibinger GmbH)
     
    26.05.2017   Durchwachsenes erstes Quartal 2017 - Luft nach oben vorhanden    ( Firmennews )

    Firmennews Der bundesweite Rückgang des Bierabsatzes hat nun auch das Ländle erreicht. In den ersten drei Monaten des Jahres 2017 ist der Gesamtbierabsatz um knapp 4,1 Prozent gegenüber dem ersten Quartal 2016 gesunken. Somit ließen sich die Verbraucher 5,6 Millionen Liter weniger Bier aus Baden-Württemberg schmecken als im gleichen Zeitraum des vergangenen Jahres. Insgesamt wurde von Januar bis inklusive März rund 132 Millionen Liter des Kulturgutes Bier verkauft. „Noch ist Hopfen und Malz in diesem Jahr nicht verloren!“, betont der Geschäftsführer des Baden-Württembergischen Brauerbundes, Hans-Walter Janitz. „Die warmen Monate liegen noch vor uns und wie bereits erwähnt, ist sonniges Wetter noch immer der beste Außendienstmitarbeiter einer Brauerei.“, so Janitz zuversichtlich.


    Erfreuliche Nachrichten haben hingegen die Biermischgetränke made in Baden-Württemberg zu melden und dies ganz gleich ob mit Zitrone, Limette oder Grapefruit: Mit einer Steigerung von 17,4 Prozent, im Vergleich zum Vorjahr, zapft die hiesige Brauindustrie aus dem Südwesten in diesem Bereich weiterhin kräftig Zuwächse. Das entspricht einem Anstieg von rund einer halben Millionen auf insgesamt rund 3,3 Millionen Liter im ersten Quartal dieses Jahres.

    Die baden-württembergischen Brauer sind weiterhin innovativ und dynamisch. Sowohl die Zahl der Braustätten als auch die Anzahl an neuen hochwertigen Biersorten wächst kontinuierlich. „Noch nie hatte der Verbraucher eine solch große Auswahl an heimischen Bieren wie heute. Dies haben wir unter anderem dem immer populärer werdenden Craft Beer Trend zu verdanken. Durch ihn kommt mehr Vielfalt ins Bierregal. Aktuell haben unsere Südwestbrauer rund 1000 unterschiedliche und nach dem Reinheitsgebot gebrauten Biere in petto.“, verlautet BWB-Geschäftsführer, Janitz. Bei der Anzahl der Braustätten liegt Baden-Württemberg mit 195 Betrieben nach Bayern auf dem bundesweit zweiten Platz und steht daher mit oben auf dem Treppchen.
    (Baden-Württembergischer Brauerbund e.V. (BWB))
     
    24.05.2017   Level measurement with guided micropulse technology from AFRISO    ( Company news )

    Company news Picture: Pomace is the solid remains of grapes, carrots, tomatoes, apples and other fruit. Pomace is processed for a variety of purposes, for example, to produce brandy, fodder or fertiliser. In addition, pomace is used by biogas companies for renewable energy

    Pomace is the solid remains of grapes and other plants after pressing. Even though it is mainly associated with winemaking, pomace also remains when carrots, tomatoes or apples are pressed. Pomace is processed for a variety of purposes, for example, to produce brandy, fodder or fertiliser. In addition, pomace is used by biogas companies for renewable energy.

    The weighing system in the pomace silo (height 20 m, capacity 80 t) of a fruit juice manufacturer exhibited increasing failure rates and kept delivering incorrect measurements as it was dated. As a result, often there was more pomace in the silo than expected so that a considerable portion of the pomace blown into the silo via a pipe landed on the roof. An AFRISO measuring system consisting of the guided micropulse level indicator PulsFox PMG 10 MF plus the digital display unit DA 14 turned out to be a reliable and professional solution for the fruit juice manufacturer. Without having made a major investment, the company can now exactly plan the supply and removal of pomace based on the precise tonnage indication. And remains on the roof are a thing of the past.

    The series PulsFox PMG 10 guided micropulse measuring instruments have been designed to accurately measure the level of high-viscosity or low-viscosity, adhesive, conductive or isolating liquids or bulk solids, for example in storage or process containers, silos or tanks. Regardless of high or low tanks, disturbing installations, small distances or conductive foam on the medium to be measured - there is a suitable probe for virtually any application. The accuracy is neither influenced by turbulent, steaming or dusty surfaces nor impaired by changes in density, pressure or temperature. The measuring instruments feature an aluminium die cast housing and are suitable for rough ambient conditions. The instruments have no moving parts and operate with high reliability and precision.

    The DA 14 digital display unit is used to display measured values and to evaluate and control signals from electronic transducers, in particular in level measurement applications. Bearing charts for all standard cylindrical, horizontal tanks and spherical tanks are pre-programmed. In addition to pre-programmed units, it is possible to set up custom display units (tonne t). The entire range of devices (DA 10, DA 12, DA 14) features rack mounting housings and can be supplied with 20–253 V DC/AC. Depending on the device version DA 12 or DA 14, the units feature up to 4 voltage-free relay outputs as limit switches (e.g. for pumps, valves, etc.) and 2 galvanically isolated analogue outputs.
    (AFRISO-EURO-INDEX GmbH)
     
    24.05.2017   Neues Verpackungsgesetz passiert den Bundesrat - Künftig mehr Recycling und höhere Effizienz    ( Firmennews )

    Firmennews Das Verpackungsgesetz hat im Bundesrat die letzte parlamentarische Hürde genommen. Nach jahrelangen Auseinandersetzungen haben die Länder den Kompromiss akzeptiert, den das Bundesumweltministerium erarbeitet hatte. Bundesumweltministerin Barbara Hendricks begrüßte die Entscheidung des Bundesrats als einen Sieg der Vernunft. Mit dem neuen Gesetz wird die bestehende Verpackungsverordnung weiterentwickelt. Ziel ist es, das Recycling – aber auch die Vermeidung – von Verpackungsabfällen noch stärker zu fördern.

    Hendricks: "Das Verpackungsgesetz ist ein wichtiger Schritt bei der Weiterentwicklung der Kreislaufwirtschaft. Ich bin erleichtert, dass es nach zähem Ringen gelungen ist, einen tragfähigen Kompromiss zu finden, der die unterschiedlichen Interessen angemessen berücksichtigt – und der vor allem der Umwelt nützt."

    Die von Industrie und Handel finanzierten dualen Systeme müssen zukünftig deutlich höhere Recycling-Quoten für die bei ihnen lizenzierten und von ihnen erfassten Verpackungen erreichen. So steigt zum Beispiel die Recycling-Quote für Kunststoffverpackungen von bisher 36 Prozent bis zum Jahr 2022 auf 63 Prozent. Auch bei anderen Verpackungsmaterialien werden die Recycling-Quoten deutlich erhöht, bei Metallen, Glas und Papier auf 90 Prozent. Außerdem sind bei den Lizenzentgelten der dualen Systeme ökologische Aspekte stärker zu berücksichtigen. Hersteller sollen somit Anreize erhalten, bei der Gestaltung von Verpackungen das Recycling zu berücksichtigen. Von den hohen Anforderungen werden auch spürbare Impulse zur Abfallvermeidung ausgehen.



    Zudem werden Mehrwegverpackungen besonders gefördert. Bei Getränkeverpackungen wird ein Mehrweganteil von 70 Prozent angestrebt. Dazu sollen eine Hinweispflicht an den Getränkeregalen sowie die Ausweitung der Pfandpflicht für Einweggetränkeverpackungen, zum Beispiel auf Fruchtschorlen, beitragen. Die Entsorgung im Wettbewerb wird auch zukünftig für Effizienz und – im Interesse der Verbraucherinnen und Verbraucher – für niedrige Kosten sorgen. Um einen fairen Wettbewerb und einen konsequenten Vollzug zu gewährleisten, wird eine Zentrale Stelle eingerichtet, die von den Produktverantwortlichen, das heißt von Handel und Industrie, finanziert wird. Die Zentrale Stelle dient als Registrierungs- und Standardisierungsstelle.

    Wie die Sammlung vor Ort durchgeführt wird, bestimmen die Kommunen. Sie entscheiden zum Beispiel darüber, ob in Tonnen gesammelt wird oder in Säcken. Sie entscheiden auch, wann und wie oft abgeholt wird. Damit können Restmüll- und Wertstoffsammlung optimal aufeinander abgestimmt werden. Die Kommunen können auch entscheiden, ob sie weitere Abfälle aus Kunststoff und Metall gemeinsam mit den dualen Systemen in einer Wertstofftonne sammeln wollen. Eine Verständigung auf ein Wertstoffgesetz, das bundesweit die verpflichtende Einführung von Wertstofftonnen vorsah, war zwar nicht möglich. Wenn die Kommunen das wollen, können die Bürgerinnen und Bürger nun jedoch auf der Grundlage des Verpackungsgesetzes flächendeckend Wertstofftonnen bekommen.

    Das Verpackungsgesetz wird am 1. Januar 2019 in Kraft treten.
    (Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB))
     
    24.05.2017   Prost: Klopp stößt mit Kebekus, Bleibtreu und Kehl 'auf ein Wir' an    ( Firmennews )

    Firmennews Mit von der Partie: Drei individuelle Geschmacksprofis

    Jürgen Klopp steht auch in dieser Saison für die Warsteiner Brauerei auf dem Platz. Der Coach des FC Liverpool läuft für die drei Sorten Pilsener Alkoholfrei, Herb Alkoholfrei und Radler Alkoholfrei, mit vollem, herbem und fruchtigem Geschmackserlebnis, auf. Ab dem 26. Mai ist er in einer Webserie mit drei weiteren Prominenten zu sehen: Unter dem Motto „Auf ein Wir“ trifft Klopp Caroline Kebekus, Moritz Bleibtreu und Sebastian Kehl auf ein Warsteiner Alkoholfrei an der Theke. Aus diesen ungezwungenen Thekengesprächen sind unterhaltsame Video-Clips entstanden.

    Jürgen Klopp auf ein Bier an der Bar treffen? Wer möchte das nicht. Carolin Kebekus, Moritz Bleibtreu und Sebastian Kehl hatten dazu die Gelegenheit. Entstanden sind daraus unterhaltsame Video-Episoden mit außergewöhnlichen Persönlichkeiten, die in lockerer Atmosphäre ein alkoholfreies Bier trinken. Kebekus, die erfolgreiche Komödiantin, unter anderem von Pussy Terror TV bekannt, bringt diese besondere Atmosphäre auf den Punkt: „Ohne Kameras wäre das ein ganz normaler Kneipenabend geworden.“ Die Dialoge wirken authentisch und unterhaltsam.

    Klopp präsentiert „Auf ein Wir“
    Aktuell wird die Webserie mit einem Trailer beworben, bevor ab dem 26. Mai bis Ende 2017 die neunteilige Reihe – drei Folgen je Star – über Social Media, YouTube sowie Blogger digital verbreitet wird. Den Anfang der Webserie bilden drei Episoden mit Caroline Kebekus. Bis Jahresende werden weitere sechs Folgen, je drei mit Bleibtreu und Kehl, digital verbreitet.

    Anstoß, Talk und Glücksrad: Drei Folgen voller Genuss
    In den Hauptrollen: Kebekus und Klopp. Beide treffen sich in der ersten Folge „Anstoß“ am Tresen einer Bar. Auf den Tresen kommt Warsteiner Herb Alkoholfrei – überreicht von Patrick Owomoyela, dem Mann hinter der Theke. Gleich zu Beginn geht es hoch her: Nach einer herzlichen Begrüßung und einem „Warm-up“, in dem Klopp sich als Riesen-Fan von der erfolgreichen Komödiantin, unter anderem bekannt von Pussy Terror TV, outet, geht es schnell um eine Pressekonferenz zu Dortmunder Zeiten, die für einige Lacher auf beiden Seiten sorgt. In Folge zwei, „Talk“, spricht Jürgen über seine erste Pressekonferenz in England, die auf keinen Fall „legendär peinlich“ werden sollte und erklärt, wie ihm eine Übersetzungs-App half. Aber auch Kebekus spricht über ihre „schlimmsten“ Auftritte und „furchtbare“ Momente im Showbiz. In der letzten Folge „Glücksrad“ stehen beide auch am selbigen und wie der Zufall es will, bleibt das Rad bei „nicht lachen“ stehen. Die Aufgabe war klar, Witze erzählen ohne zu lachen, was zu einer besonders amüsanten Episode führte.
    (Warsteiner Brauerei Haus Cramer KG)
     
    23.05.2017   GEVA Gastro steigert Umsatz in 2016 um über 7 % auf bereits fast 58 Mio. €!     ( Firmennews )

    Firmennews Allen schwierigen Rahmenbedingungen im gesättigten Getränkemarkt zum Trotz hat sich die GEVA GmbH & Co. KG als eine der führenden Verbundgruppen des Getränkefachgroßhandels mit Sitz in Frechen 2016 erneut positiv weiterentwickelt. Die Fachmarktumsätze lagen auf unverändert hohem Niveau, die Zentralregulierungsumsätze konnten leicht und die Umsätze des Vertriebsbereiches GEVA Gastro sogar deutlich gesteigert werden – und das, obwohl neue Akteure den Wettbewerb im strategisch wichtigen und nicht zuletzt deshalb hart umkämpften Wachstumssegment der systematisierten Gastronomie, der Hotellerie und der Caterer weiter angefacht haben.

    Das Brutto-Zentralregulierungsvolumen der GEVA wurde gegenüber dem Vorjahr um 3,28 % auf 746.227 TEUR (2015: 722.502 TEUR) gesteigert. Der Jahresüberschuss betrug 3.265 TEUR und die GEVA Bonusliste konnte für alle Gesellschafter zu 100 % erfüllt werden. Bis heute bietet die GEVA dabei als einzige klassische Verbundgruppe der Getränkebranche eine Zentralregulierungslösung, die im Insolvenzfall das sogenannte Doppelzahlungsrisiko ausschließt und somit höchste Sicherheit für alle Marktteilnehmer garantiert. Das über den Betrag der Bonusliste erwirtschaftete Ergebnis in Höhe von 34 TEUR wurde in voller Höhe den Rücklagen zur Stärkung des Eigenkapitals zugeführt. Aufgrund des Mehrergebnisses und satzungsmäßiger Rücklagenveränderungen erhöhte sich das ausgewiesene Eigenkapital der Gesellschaft um 229 TEUR. Dies entspricht einem Anstieg von 5,14 %. Die wirtschaftliche Entwicklung der Gesellschaft im Berichtsjahr kann als sehr zufriedenstellend bewertet werden.

    Die gesamten Umsatzerlöse wuchsen gegenüber dem Vorjahreswert (2015: 60.239 TEUR) deutlich um 3.990 TEUR auf 64.229 TEUR. Dies entspricht einem Anstieg von 6,62 %, welcher zu einem großen Teil durch eine anhaltend positive Entwicklung des Geschäftsbereiches Gastronomie getragen wurde. So hat die GEVA Gastro im Jahr 2016 alle Angriffe altbekannter und neuer Wettbewerber erfolgreich pariert. Nicht zuletzt dank des kundenorientierten Zusammenspiels der Bereiche IT, Innen- und Außendienst sowie eines modernisierten Dienstleistungsangebotes konnten alle Bestandskunden gehalten und darüber hinaus bedeutende Neukunden aus dem Segment der Hotellerie sowie der System- und Freizeitgastronomie hinzugewonnen werden. Diese starke Entwicklung spiegelt sich folgerichtig auch in dem hohen Umsatzzuwachs um 7,23 % auf 57,97 Mio. € wider.

    Die erfolgreichen verkäuferischen Aktivitäten werden dabei von einem zielgenauen Networking begleitet. So war die GEVA Gastro im März 2017 beispielsweise erstmalig als Aussteller auf der Gastro Vision in Hamburg vertreten, wo viele intensive Gespräche mit Entscheidern aus der nationalen Top-Gastronomie geführt werden konnten. Als aktives Leaders Club-Mitglied hat sie zudem im April gemeinsam mit einem regionalen GEVA Gastro-Partner den 2017er NRW-Stammtisch in Köln organisiert und ausgerichtet. Mit derartigen, zielgerichteten Initiativen untermauert die GEVA Gastro ihr Engagement in der modernen Systemgastronomie und damit das erklärte Ziel, die Marktführerschaft im Bereich der Belieferung und Abrechnung des systematisierten Außer-Haus-Marktes auch im laufenden Geschäftsjahr weiter und konsequent auszubauen. Hierzu soll u. a. auch die begonnene Übertragung von bestimmten, bisher durch die sogenannte „Rote Flotte” von Coca-Cola direkt belieferten Streckenkunden auf die Lieferpartner der GEVA Gastro beitragen. Zudem ist ein Projekt in der finalen Umsetzung, welches die Erbringung von Bestell- und Abrechnungsdienstleistungen für Kundenobjekte vorsieht, welche sich im benachbarten Ausland befinden.

    Auch der Geschäftsbereich GEVA Getränke-Fachmarkt wies in 2016 eine stabile Entwicklung auf. Kernleistung dieses Geschäftsbereiches ist die erfolgreiche Verhandlung von nationalen On-Top- Aktionen mit Zweitplatzierungen. Die Aktivitäten überzeugen dabei durch eine erwiesenermaßen hohe Verbindlichkeit sowohl bei der Teilnahme als auch bei der breitflächigen Umsetzung. Auf dieser Basis sowie aufgrund des nationalen Charakters der Maßnahmen und der aktiven Unterstützung der Fachbeiratsmitglieder in den Verhandlungen mit den Herstellern konnten die Vermarktungsabsprachen mit den marktrelevanten Industriepartnern intensiviert und für 2017 weiter ausgebaut werden.
    (GEVA Gesellschaft für Einkauf, Verkaufsförderung und Absatz von Gütern mbH & Co. KG)
     
    23.05.2017   SUBWAY® Stores to cut almost Four Billion calories from GB diets    ( Company news )

    Company news From July 2016 to July 2017 SUBWAY® stores will have removed around 3.7 Billion calories from Great British diets, after converting to Britvic and PepsiCo beverages. This new partnership provides all customers with a broader product range whilst significantly reducing their overall calorie and sugar intake.

    The dynamic design of the new drinks fountains and fridge displays encourages customers to choose more low/no sugar options. This has led to an increase in customers choosing to purchase no sugar Pepsi Max® or Diet Pepsi® over full sugar cola in stores. The stores have also switched from full sugar Lemon Lime carbonated soft drink to only offering 7Up Free, ‘no sugar’ as a dispensed option as well as switching from a full sugar orange choice to Britvic’s lower sugar Orange Tango.

    As well as nudging consumers towards healthier choices of carbonated favourites, the SUBWAY® brand has added Britvic’s iconic no added sugar Robinsons squash to the dispense options, enabling customers to enjoy their favourite household drink on the go for the first time in the UK. Britvic’s no added sugar Fruit Shoot and low calorie Drench also provide no/low sugar options for kids and adults.

    By choosing Britvic and PepsiCo’s portfolio of beverages, the SUBWAY® brand has achieved an overall 30% reduction in calorie consumption in total, which can be extrapolated out, on average, of a removal of almost Two Million (1,702,327) calories per store annually.

    In addition, the brand has launched a new low/no sugar beverage trial across 12 hospital sites. This inaugural trial will help SUBWAY® stores and beverage partners Britvic and PepsiCo determine the shift in customer behaviour and sales impact that removing high sugar beverages and switching to no sugar and Reduced Sugar dispensedivor bottledvoptions only, will have in these environments.

    Peter Dowding, Country Director for the for the SUBWAY® brand UK and Ireland said: “The Partnership with PepsiCo and Britvic has enabled us to offer our customers healthier drink options without compromising on quality or taste, reinforcing the strong healthier-for-you food-on-the-go credentials the brand already has in place. It further demonstrates our commitment to providing a better food environment and choice to our customers whilst aiding franchisees to build better businesses.”

    Sacha Clark, Marketing Director for the SUBWAY® brand UK and Ireland commented “We’re proud that we have successfully removed almost four Billion calories from GB diets. It proves that our customers are open to lower sugar and healthier diet options so we will continue with initiatives and partnerships that aim to reduce calorie and sugar consumption in GB.”

    Paul Graham, GB Managing Director of Britvic comments: “The removal of 3.7 Billion calories from SUBWAY® stores clearly shows the major impact we can deliver for our customers and consumers, both with our own brands and as the bottler for PepsiCo in the UK. We’re proud to see our industry-leading low and no sugar portfolio in action to drive change and nudge consumers towards healthier choices. Having started out in the 1930s as the British Vitamin Company, bringing an affordable source of vitamins to British people, health is in our DNA and this deal demonstrates our continued commitment to making life’s every day moments healthier and more enjoyable.”

    Mark Elwell, General Manager of PepsiCo Beverages UK added: “With a shared ambition and singular focus on encouraging healthier consumption habits, we have partnered with the SUBWAY® brand to harness the expertise and innovation of our no sugar brands Pepsi MAX® and 7Up Free® to encourage people to switch from full sugar to low/no sugar beverage alternatives.

    “We strongly believe there are still further significant opportunities for PepsiCo and Britvic to do in nudging SUBWAY® stores’ consumers to make healthier choices both through product and dispense innovations and bespoke and powerful Pepsi MAX® marketing campaigns.”

    All SUBWAY® stores in GB carry the following information:
    - Calorie labelling on menu panels
    - Nutritional posters displayed in-store highlighting calories, fat, saturates, sugars and salt
    - Low Fat logo next to Low Fat Subs
    - Heart Research UK ‘heart’ logo, which supports a customer’s choice of a Low Fat Sub
    - 2 of your 5 a day apple logo
    - Messaging that all Subs can be made into a salad
    (Britvic Plc)
     
    23.05.2017   Zwei Messehallen exklusiv für die Weinindustrie    ( drinktec 2017 )

    drinktec 2017 Im Rahmen der drinktec, Weltleitmesse für die Getränke- und Liquid-Food-Industrie, findet vom 11. bis 15. September erstmals die SIMEI, Internationale Ausstellung für Kellerei- und Flaschenabfüllmaschinen, in München statt. Auf einer ausgewiesenen „SIMEI@drinktec“-Ausstellungsfläche in den Hallen C2 und C3 präsentieren führende Hersteller auf 20.000 Quadratmetern Fläche alle Arten von Maschinentechnik und Equipment für die Weinherstellung und Weinbearbeitung, Verpackungslösungen inklusive. So wird die Weltleitmesse drinktec, die sich an alle Getränkesparten richtet, auch für die internationale Weinindustrie „the place to be“.

    Durch die Zusammenarbeit mit der SIMEI wächst die Hallenfläche der drinktec auf über 150.000 Quadratmeter. Die SIMEI komplettiert damit das Angebot der drinktec um spezifische Lösungen exklusiv für die Weinindustrie. Große Weingüter, die hauptsächlich vom Export leben, werden auf der SIMEI@drinktec ebenso fündig wie kleine Winzer, die eher für den regionalen Bedarf produzieren.

    Die drinktec hatte zwar auch bisher schon Technologien für die Weinindustrie im Angebot - „dabei handelt es sich aber eher um Abfüll- und Verpackungstechnik im großen Stil. Technologie, die auf große Volumen ausgerichtet und nicht nur, aber eben auch für die Weinindustrie einsetzbar ist“, erklärt Petra Westphal, die für die drinktec 2017 verantwortliche Projektgruppenleiterin. „Die SIMEI ist die perfekte Ergänzung zu unserem bisherigen Angebot. Wir haben damit über 500 Aussteller, deren Angebot sich komplett oder mindestens teilweise an die Weinbranche richtet.“

    Die Einbindung der SIMEI trägt auch der Entwicklung Rechnung, dass das mit Abstand größte Besucherwachstum der letzten Jahre aus dem Bereich Wein, Sekt und Spirituosen kam. 2013 stellte dieses Segment bereits 16 Prozent der drinktec-Besucher, in Zahlen sind das über 10.000 - im Vergleich zu 2009 ein Plus von 83 Prozent. „Und dank der SIMEI werden wir den Besucheranteil aus der Weinindustrie sicher noch deutlich steigern können“, so Petra Westphal. Zumal Weinproduzenten aus aller Welt auf der drinktec die einmalige Gelegenheit haben, über den Tellerrand zu schauen und sich über Innovationen aus anderen Branchen wie der Bier- oder der Spirituosenindustrie zu informieren. Einen weiteren Mehrwert für Weinproduzenten bietet das umfangreiche Rahmenprogramm zum Thema Wein, u.a. mit der SIMEI Knowledge & Innovation Area sowie der SIMEI Sensory Bar. Die Aussteller der SIMEI@drinktec wiederum können sich auf internationales Publikum aus über 180 Ländern freuen. Ihnen bietet sich die Chance, neue Märkte zu erschließen und wertvolle neue Kontakte zu knüpfen. „Eine klassische Win-Win-Situation für alle Beteiligten“, so Petra Westphal.

    Auf der Parallelveranstaltung PRO FachHANDEL können Weinproduzenten kompetente Gesprächspartner zu allen Themen rund um den Handel und Fachhandel treffen. Und auf der hoch spezialisierten Fachmesse oils+fats stehen pflanzliche und tierische Öle und Fette im Mittelpunkt. Eines von vielen interessanten Themen sind die Verarbeitungstechnologien von Olivenölen. PRO FachHANDEL und oils+fats finden in den Hallen B0 und C1 in unmittelbarer Nachbarschaft der SIMEI@drinktec Hallen C2 und C3 statt.

    Richard Clemens, Geschäftsführer des VDMA Fachverbandes Nahrungsmittelmaschinen und Verpackungsmaschinen, sieht im Zusammenwirken von SIMEI und drinktec nur Gewinner: „Für die drinktec-Aussteller bieten sich zusätzliche Besucherpotenziale aus den starken Weinländern in Europa und Übersee. Den Besuchern aus dem Weinsegment bietet die Kooperation auf der anderen Seite einen klaren Mehrwert durch die Angebotstiefe.“ Auch Dr. Jörg Möller, Vorstand Erbslöh Geisenheim AG, begrüßt die Kooperation als Kenner beider Welten ausdrücklich: „Die drinktec war schon immer eine von uns - als international tätigem Hersteller von Getränkebehandlungsmitteln - bevorzugte und gern genutzte Plattform zur Vorstellung unserer neuen Produkte aus den Branchen Bier und Fruchtverarbeitung. Zusammen mit der SIMEI stellt sie eine für uns noch interessantere Bühne dar. Erstmalig haben wir die Gelegenheit, auf einer Messe unsere Kunden aus allen Geschäftsbereichen, inklusive der Weinbranche, gleichzeitig zum Informationsaustausch und zur Präsentation unserer aktuellen Innovationen zu treffen.“

    Hohe Erwartungen bei Weinproduzenten aus aller Welt
    Bei den Weinproduzenten aus aller Welt weckt die Kombination drinktec/SIMEI bereits jetzt hohe Erwartungen. „Die Kooperation bietet uns Weinproduzenten die einmalige Gelegenheit, Zulieferer aus der ganzen Welt zur gleichen Zeit an einem Ort zu treffen und sich so über Technologien und Innovationen zu informieren“, erklärt Fernando Vaquer vom Weingut Zuccardi in Argentinien. „Wir werden die Möglichkeit haben, technologische Lösungen aus verschiedenen Branchen miteinander zu vergleichen, das könnte die Weinverarbeitung auf einen komplett neuen Level bringen.“ Ähnlich sieht es Diana Muntenau, Marketing Direktorin von Maurt, einem der größten Weinproduzenten in Moldawien: „Die SIMEI@drinktec bietet in wenigen Tagen einen Überblick über den aktuellen Stand der Weintechnik. Außerdem kann man sich dort mit anderen Winzern aus der ganzen Welt austauschen.“ Auch Edegar Scortegagna, Präsident des brasilianischen Weinverbands, erwartet viel von der Kombination aus SIMEI und drinktec: „Die SIMEI ist einzigartig, weil man dort mit anderen Weinproduzenten aus der ganzen Welt zusammen kommen und Ideen und Gedanken austauschen kann. Von der SIMEI@drinktec erwarte ich mir noch mehr, vor allem im Hinblick auf neue Technologien und Innovationen, nicht nur auf dem Weinsektor, sondern auch für andere Getränke, die wir produzieren.“
    Sergio Dagnino von der landwirtschaftlichen Genossenschaft Caviro in Italien sieht für Weinproduzenten vor allem „die Chance, zwei bedeutende Messen zur gleichen Zeit zu erleben. Nicht da zu sein, würde bedeuten, eine große Gelegenheit zu verpassen.“

    Alkoholmanagement im Fokus
    Was aber sind die technologischen Trends, worüber werden sich die Fachbesucher auf der SIMEI@drinktec informieren? „Ich denke, sie werden unter anderem Wege suchen, um Weine mit weniger Alkohol herzustellen“, prognostiziert Prof. Monika Christmann, Leiterin des Instituts für Oenologie an der Hochschule Geisenheim. Der Hintergrund: Weintrinker spüren die Folgen des Klimawandels auf der Zunge und im Kopf: Selbst Weißweine wie der deutsche Riesling enthalten immer häufiger viel Alkohol, dafür aber weniger Säure und komplexere Aromakomponenten. Von Rotweinen mit Alkoholgehalten, die früher eher bei starken Dessertweinen vermutet wurden, ganz zu schweigen. Auch die Sektherstellung ist zunehmend betroffen: Hat der Basiswein nämlich bereits 14 Prozent, dann liegt der fertige Sekt nach der zweiten Gärung bei 15 oder 16 Prozent Alkohol. Für immer mehr Verbraucher ist das eindeutig zu viel. Weltweit reagieren Winzer auf den Verbraucherwunsch nach weniger Alkohol bereits mit der entsprechenden Kellertechnik. Sie trennen damit entweder vor der Gärung Zucker aus dem Most ab oder entziehen dem fertigen Wein Alkohol. „Zur Reduzierung des Mostzuckers gibt es relativ neue Membranverfahren, die auch in Deutschland zugelassen sind“, erklärt Prof. Christmann. Und zum Abtrennen des Alkohols nach der Gärung stehen erprobte Membran- oder thermische Verfahren zur Verfügung. Mit einer Einschränkung: „In Deutschland ist eine Reduzierung des vorhandenen Alkohols nur um 20 Prozent möglich. Nur dann darf der Ursprungswein noch als Wein vermarktet werden“, so Prof. Christmann. Eine Alternative ist alkoholfreier Wein oder Sekt, der wie alkoholfreies Bier zurzeit stark an Bedeutung gewinnt. Oder der Winzer geht den Weg über Weinmischgetränke, die sich weil alkoholreduziert ebenso steigender Beleibtheit erfreuen.

    Für bewährte Anwendungen werden Alternativen gesucht
    Dieses selektive Management von unerwünschten „zu viel oder zu wenig“ Substanzen wird sich auf der SIMEI@drinktec aber nicht nur bezüglich Alkohol widerspiegeln. Heute lassen sich nämlich mit Membranverfahren gezielt Säuren und sogar einzelne Ionen aus dem Wein abtrennen. Ein weiters Beispiel in diesem Zusammenhang ist Trichloranisol und Tribromanisol, die für die unerwünschte Korknote verantwortlich sind. Mittlerweile wurden Filterschichten entwickelt, mit denen sich diese Komponenten selektiv entfernen lassen. Ein anderes heißes Eisen in der Weinbereitung ist die Suche nach Alternativen für ganz bewährte Anwendungen. So ist beispielsweise Schwefel nicht mehr zur Tanksterilisierung zugelassen. Ebenfalls auf dem Prüfstand stehen tierische Klassiker wie Gelatine, Hausenblase oder Kasein-Leim. Dahinter steht der weltweite Trend zur veganen Ernährung. Aber auch hierzu gibt es die entsprechenden Vegan-Alternativen auf der drinktec 2017 zu sehen.

    Trend zur Verpackungsvielfalt ungebrochen
    Stichwort Verpackung: Bei der Suche nach dem optimalen Verschluss einer Weinflasche heißt es längst nicht mehr entweder Kork, Kunststoff, Glas, Kronkork oder Schraub. Sondern – sowohl als auch. Der Trend zur Vielfalt gemäß Einsatzzweck setzt sich bei der Verpackung fort. Schon länger verbreitet und zunehmend beliebter ist beispielsweise die „Bag-in-Box“. Außerdem wird Wein jetzt auch in PET-Flaschen abgefüllt. Unter anderem bei Fluglinien ist die PET-Flasche im Test. Die Gewichtseinsparung im Vergleich zur Glasflasche spielt dort eine große Rolle.

    Ende des Branntweinmonopols mischt Karten neu
    Und was passiert aktuell im Bereich der Spirituosen? In Deutschland blicken mit Sicherheit die Kleinbrenner gespannt auf das Auslaufen des Branntweinmonopols im drinktec-Jahr. Denn nur noch bis Ende 2017 können sie Alkoholkontingente an die Monopolverwaltung liefern, die anschließend als Industriealkohol verwertet werden. Zu einem garantierten Preis, der über dem Weltmarktniveau liegt. Eine sichere und verlässliche Einnahmequelle. Ab 2018 soll dann der Markt diese Mengen aufnehmen. Das bedeutet erstens: Die Qualität der Produkte muss über jeden Zweifel erhaben sein. Und zweitens: In den meisten Fällen gilt es eine funktionierende Selbstvermarktung aufzubauen. Hier spielt den Besuchern der drinktec in die Karten, dass diese nicht nur Technologiebörse, sondern auch Marketingplattform ist.
    (Messe München GmbH)
     
    22.05.2017   Boston Beer Reports First Quarter 2017 Results    ( Company news )

    Company news The Boston Beer Company, Inc. (NYSE: SAM) reported first quarter 2017 net revenue of $161.7 million, a decrease of $27.1 million or 14% from the same period last year, mainly due to a decline in shipments of 15%, partially offset by price increases. Net income for the first quarter was $5.7 million, or $0.45 per diluted share, a decrease of $1.3 million or $0.08 per diluted share from the first quarter of 2016. This decrease was primarily due to decreases in net revenue and a decrease in gross margin that were only partially offset by decreases in operating expenses and a tax benefit of $0.28 per diluted share resulting from the adoption of the new Accounting Standard "Employee Share-Based Payment Accounting" ("ASU 2016-09"), which was effective for the company on January 1, 2017.

    Highlights of this release include:
    -Depletions decreased 14% from the comparable 13-week period in 2016.
    -Full-year depletion and shipment change continues to be estimated at between minus 7% and plus 1%. The 2017 fiscal year includes 52 weeks compared to the 2016 fiscal year which included 53 weeks.
    -First quarter gross margin was 47.2% compared to 48.5% in the first quarter of 2016 and the Company maintains its full year gross margin target of between 51% and 52%.
    -Advertising, promotional and selling expenses in the first quarter decreased $5.5 million or 9% compared to the first quarter of 2016, primarily due to lower point-of-sale spending and freight to distributors.
    -Based on current spending and investment plans, estimated full year 2017 earnings per diluted share remains at between $4.20 and $6.20, excluding the impact of ASU 2016-09.

    Jim Koch (photo), Chairman and Founder of the Company, commented, "Our total company depletions continued to decline in the first quarter. These declines were mostly caused by weakness in the Samuel Adams brand, especially our seasonal beers, and a general softening of the craft beer category that continues to be very competitive. New craft brewers continue to enter the market and existing craft brewers are expanding their distribution and tap rooms, with the result that drinkers are seeing more choices. During the quarter, we introduced several new beers, including our second spring seasonal, Samuel Adams Fresh as Helles, Samuel Adams Rebel Juiced IPA and a refreshed Samuel Adams Rebel IPA. We are currently rolling out our summer seasonal, Samuel Adams Summer Ale, which is now in its twenty-second year and is still the leading summer seasonal beer in the craft industry. We believe that we are well positioned to meet the longer-term challenges of this competitive environment, through the quality of our beers, our innovation capability and our sales execution strength, coupled with our strong financial position that enables us to invest in growing our brands. Our leadership team is making strides to address these challenges and, in our search to find a successor to Martin, who has announced plans to retire in 2018, our Board is focused on identifying someone to lead this team who will be able to harness and accelerate the positive steps that we are taking. I am excited by the opportunities ahead of us and continue to be optimistic about our future."

    Martin Roper, the Company's President and CEO stated, "Our depletions decline in the first quarter was primarily due to decreases in our Samuel Adams and Angry Orchard brands that were only partially offset by increases in our Twisted Tea and Truly Spiked & Sparkling brands. We are excited that Twisted Tea continues to grow distribution and pull, and that Truly Spiked & Sparkling is well positioned as a leader in the emerging segment of hard sparkling water. Most of our volume declines for the quarter resulted from the underperformance of our 2017 spring seasonals, Samuel Adams Hopscape and Samuel Adams Fresh as Helles, compared to Samuel Adams Cold Snap last year. The weakness in our two new spring seasonals seems to have resulted from a combination of drinker confusion at retail, acceptability of these seasonal beer styles and the timing of our seasonal transitions compared to last year. We took our learnings from Hopscape and applied them to Fresh as Helles and saw improved pull, but still significantly lower volumes than our seasonal volumes during those same weeks last year. The Angry Orchard and cider category trends, while declining, continue to improve and we have maintained our high share of off-premise tracked channels. The second quarter will see several investments including new and increased Angry Orchard media, Samuel Adams Summer Ale specific media and programming, significant media investment for Truly Spiked & Sparkling, and tactical pricing in key markets to address competitor initiatives and secure key holiday activation. The trends for larger craft beer brands and the cider category remain very difficult to predict and, as a result, we have maintained our broad guidance on full year depletion volumes and earnings. We are optimistic for future craft beer and cider category growth and we are taking steps to ensure that we are well positioned to benefit from that growth. We are committed to investing in the opportunities that we see with all our brands and remain prepared to forsake short-term earnings, as we invest to return to long-term profitable growth."

    Mr. Roper continued, "Our priorities for 2017 remain unchanged. Our number one priority is returning both Samuel Adams and Angry Orchard to growth through continued packaging, innovation, promotion and brand communication initiatives, while maintaining Twisted Tea's momentum. Our second priority is a focus on cost savings and efficiency projects to fund the investments needed to grow our brands, including the increased investments planned in the second quarter. We have adjusted our organization to the new volume environment, while preserving the capability to innovate and return to growth. This includes adjusting short-term brewery capacity, organizational alignment behind brand and market priorities, changes to our spending policies and behaviors, and significant improvement in yields and efficiency across our supply chain. Based on these efforts, we are maintaining our previously stated goal of increasing our gross margins by about one percentage point per year over the next three years, before any mix or volume impacts, while preserving our quality and improving our service levels. Our third priority is long-term innovation, where our current focus is ensuring that Truly Spiked & Sparkling maintains its leadership position in its segment and reaches its full potential."
    (The Boston Beer Company)
     
    22.05.2017   Hauptversammlung der Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft    ( Firmennews )

    Firmennews Aktionäre zufrieden mit Geschäftsentwicklung - Dividende gestiegen

    - Aktionäre entlasten Vorstand und Aufsichtsrat
    - Dividende für das Geschäftsjahr 2016 in Höhe von 0,25 Euro je Stammaktie
    - Personelle Veränderungen im Aufsichtsrat

    Auf der Hauptversammlung der im regulierten Markt (General Standard) der Frankfurter Wertpapierbörse notierten Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft (ISIN: DE0005201602) zeigten sich die Aktionäre in Hannover zufrieden mit der positiven Geschäftsentwicklung der Unternehmensgruppe im abgelaufenen Geschäftsjahr 2016. Insgesamt war der Konzernumsatz um 7,3 % auf 170,0 (2015: 158,5) Mio. Euro gestiegen. Das Ergebnis vor Steuern und Zinsen (EBIT) lag mit 10,5 Mio. Euro sogar um 38,2 % höher als im Vorjahr (2015: 7,6 Mio. Euro). Die Anteilseigner entlasteten Vorstand und Aufsichtsrat heute entsprechend mit großer Mehrheit. Auf der Hauptversammlung waren 35,5 % des Grundkapitals der Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft vertreten.

    Die Aktionäre beschlossen außerdem die Ausschüttung einer Dividende in Höhe von 0,25 Euro je Stammaktie. Auf Basis des aktuellen Aktienkurses entspricht dies einer Rendite von rund 2,2 %. Für das Geschäftsjahr 2015 lag die Dividende noch bei 0,20 Euro je Stammaktie. Insgesamt werden damit rund 2,3 Mio. Euro an die Anteilseigner ausgeschüttet, im Vorjahr waren es rund 1,9 Mio. Euro.

    Auf der Agenda der Hauptversammlung standen auch Ergänzungswahlen zum Aufsichtsrat. Die Aktionäre wählten in Hannover die Herren Daniël M.G. van Vlaardingen, Prof. Dr. Roland Klose, Hendrik H. van der Lof sowie den bisherigen Vorstandssprecher Frank Schübel in den Aufsichtsrat. Frank Schübel wurde in der anschließenden Aufsichtsratssitzung zum stellvertretenden Aufsichtsratsvorsitzenden gewählt. Er erklärte nach der Wahl: „Ich freue mich, die strategische Weichenstellung, die wir in den vergangenen Jahren vorgenommen haben, zukünftig als Mitglied des Aufsichtsrates begleiten zu können und damit einen Beitrag zur Sicherstellung von Kontinuität bei der Konzernentwicklung zu leisten.“ Mit Ablauf der Hauptversammlung endete auch das Vorstandsmandat von Frank Schübel. Neues Mitglied des Vorstands wird ab 1. Juni 2017 Herr Oliver Schwegmann, der die bisherigen Verantwortungsbereiche von Frank Schübel übernehmen wird.
    (Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft)
     
    22.05.2017   Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V.: Bad Dürrheimer Mineralbrunnen ...    ( Firmennews )

    Firmennews ... erhalten Bio-Mineralwasser-Siegel

    Das Wachstum der erfolgreichen Bio-Mineralwasser-Familie geht weiter. Wie die Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser jetzt mitteilte, erhalten die Bad Dürrheimer Mineralbrunnen das begehrte Bio-Mineralwasser-Siegel. Damit sind nun acht Mineralbrunnen nach den von Bioland, Demeter und Naturland unterstützen Richtlinien der Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser zertifiziert.

    Das Bio-Mineralwassersiegel garantiert mit seinen strengen Vorgaben, dass jedes damit ausgezeichnete Getränk immer den höchsten Reinheitsansprüchen genügt. Gleichzeitig verpflichtet der Erhalt des Bio-Mineralwassersiegels die Mineralbrunnenbetriebe zur aktiven Förderung des Wasserschutzes, einer absolut nachhaltigen Bewirtschaftung ihrer Quellen, der Einhaltung sozialer Standards und größtmöglicher Transparenz gegenüber dem Verbraucher.

    Dr. Franz Ehrnsperger, Vorsitzender der Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser: „Bio-Mineralwasser ist das neue Reinheitsgebot für Wasser und gleichzeitig ein durchdachtes Wasserschutzkonzept, das mit jedem neu zertifizierten Brunnen noch mehr Wirkung entfaltet. Es freut uns deshalb umso mehr, mit Bad Dürrheimer den mittlerweile achten Mineralbrunnen in unserer wachsenden Bio-Mineralwasser-Familie willkommen heißen zu dürfen. Gemeinsam werden wir noch viel erreichen.“

    Ulrich Lössl, Geschäftsführer bei Bad Dürrheimer Mineralbrunnen: „Das Bio-Mineralwasser-Siegel belegt die hervorragende Qualität unseres Mineralwassers und unseren Einsatz für den Schutz unseres wichtigsten Lebensmittels. Unsere Quelle ist durch mächtige Deckschichten und die intakte Natur im Kurort Bad Dürrheim bestens gegen schädliche Umwelteinflüsse geschützt. Damit das auch so bleibt, beobachten wir unsere Region genau, fördern den Bio-Landbau und bringen uns auch über unser Quelleinzugsgebiet hinaus aktiv zu Themen des Wasserschutzes ein.“
    (Qualitätsgemeinschaft Biomineralwasser e.V.)
     
    19.05.2017   7 good reasons to schedule a visit to GLASS PACK 2017    ( Company news )

    Company news We are delighted to invite you to GLASS PACK 2017, the Fair/Convention exclusively dedicated to food & beverage producers, to distributors, to the ho.re.ca. world, to companies involved in promotion and to all those who use glass containers as packaging.

    GLASS PACK 2017 is the one-day fair where you will be able to meet the protagonists of the worlds of packaging, glassworks, distribution, design and agencies, and in which you will be able to see market innovations, new trends and decoration motifs, and new directions in marketing and logistics, etc.
    Moreover, you will be able to meet and network with the leading figures in your field and with the suppliers of glass packaging: companies that supply turn-key products, decorators, producers of caps & closures, labels, packers, wood, control systems, machinery, etc.

    Here, therefore, are 7 good reasons to schedule a visit to GLASS PACK 2017:
    1 - To meet the national and international leaders in your field and in glass packaging.
    2 - To see and to try out new design solutions, new technologies and services.
    3 - To take an active part in highly-focused conferences and seminaries on topics specifically dedicated to the entire range of food & beverage, and glass packaging.
    4 - To concentrate everything into a light one-day formula.
    5 - To take advantage of a venue well served by efficient infrastructure.
    6 - To extend your stay to sample the attractions that the surrounding area offers.
    7 - To participate in an important event with entry reserved to operators in the field and costing no more than online registration.
    (Smartenergy S.r.l.)
     
    19.05.2017   Deutscher Brunnentag 2017: Verband Deutscher Mineralbrunnen wählt Vorstand     ( Firmennews )

    Firmennews Ehrenmitgliedschaft für RA Wolfgang Stubbe

    Anlässlich des Deutschen Brunnentages traf am 24. April 2017 die deutsche Mineralbrunnen-Branche zur Mitgliederversammlung des Verbandes Deutscher Mineralbrunnen e.V. (VDM) in Hamburg zusammen.

    Im Rahmen der Versammlung wählten die Mitglieder den VDM-Vorstand und ernannten Rechtsanwalt Wolfgang Stubbe zum Ehrenmitglied.

    Der Vorstand berief Dr. Arno Dopychai, Bonn, zum neuen Vorstandsvorsitzenden und Thomas Fritz, Ensinger Mineral-Heilquellen, zu dessen Stellvertreter. Zudem wurde Dr. Judith Schilling, Brohler Mineral- und Heilbrunnen, zur Schatzmeisterin gewählt sowie Henning Rodekohr, Vilsa Brunnen, als neues Mitglied in den VDM-Vorstand gewählt. Dem bisherigen Vorstandsvorsitzenden, Rechtsanwalt Wolfgang Stubbe, hat die Mitgliederversammlung die Ehrenmitgliedschaft verliehen.

    Im Anschluss wurde Rechtsanwalt Wolfgang Stubbe für seine hervorragenden Dienste im Interesse des Verbandes und der deutschen Mineralbrunnen von der Mitgliederversammlung zum Ehrenmitglied ernannt. Stubbe war sechs Jahre lang Vorstandsvorsitzender des VDM, vorher war er als Geschäftsführer 16 Jahre für den Bonner Verband tätig gewesen.
    (VDM Verband Deutscher Mineralbrunnen e.V.)
     
    19.05.2017   The Coca-Cola Company Reports First Quarter 2017 Results    ( Company news )

    Company news On Track to Deliver Full Year Targets
    -Net Revenues Declined 11%, Reflecting Unfavorable Impacts from Structural Changes of 10% and Foreign Currency of 1%
    -Organic Revenues (Non-GAAP) Were Even, Which Included the Impact of Two Fewer Days in the Reporting Calendar and the Shift of the Easter Holiday
    -Price/Mix Grew 3% with Balanced Contribution Across the Operating Segments
    -Operating Margin and Comparable Currency Neutral Operating Margin (Non-GAAP) Expanded More than 90 Basis Points and More than 220 Basis Points, Respectively
    -EPS of $0.27 and Comparable EPS (Non-GAAP) of $0.43
    -On Track to Deliver Full Year Organic Revenue (Non-GAAP) and Comparable EPS (Non-GAAP) Targets
    -Expanding Our Existing $3 Billion Productivity and Reinvestment Program to Capture an Incremental $800 Million in Annualized Savings by 2019

    The Coca-Cola Company reported first quarter 2017 operating results. Muhtar Kent, Chairman and Chief Executive Officer of The Coca-Cola Company, said, "The first quarter performance was in line with our plan, and we remain on track to deliver our underlying revenue and profit targets for the full year. As anticipated, revenues in the quarter were adversely impacted by two fewer days and the shift of the Easter holiday. Most importantly, we continue to execute against the long-term strategic transformation plan for the Company – a plan that I am confident will deliver even greater shareowner and stakeholder value in the years to come."

    "Next week I will proudly hand over the CEO reins to James Quincey with full confidence that he will complete the Company's transformation and lead our aggressive growth agenda. His vision of accelerating The Coca-Cola Company's evolution into a total beverage business with a focus on driving sustainable growth across a broad portfolio is exciting for all stakeholders, and he has my full support," Kent continued.

    President and Chief Operating Officer James Quincey said, "We are rapidly evolving our growth model to make changes that will result in an even more consumer-centric portfolio that meets people's changing tastes and preferences. Importantly, these portfolio changes will help our consumers moderate the amount of added sugar they consume. In addition, as we approach the end of our refranchising and implement our new, more agile operating model, we are expanding our productivity program. Our revamped portfolio, a stronger global bottling system, and a leaner enterprise structure will allow us to capture an increasing share of the vibrant value growth available in the beverage industry and to deliver value for our shareowners. It will be an honor and a privilege to lead the organization as CEO, and I look forward to working with our people around the world to accelerate our growth."
    (The Coca-Cola Company)
     
    18.05.2017   Andreas Faude verstärkt das Vertriebsteam bei Leibinger    ( Firmennews )

    Firmennews Wir freuen uns, Andreas Faude (Bild) als neues Mitglied im Vertriebsteam vorstellen zu dürfen.

    Mit der zusätzlichen Man-Power baut die Leibinger GmbH damit den Service für ihre weltweit ansässigen Kunden aus der Getränkeindustrie weiter aus.

    Seit 1. Mai 2017 gehört Andreas Faude zum Leibinger-Team als Vertriebsingenieur und ist als Ansprechpartner u.a. für Deutschland und den Wirtschaftsraum EMEA – Europa / Arabien und Afrika zuständig.

    Er wird mit seiner Tätigkeit im Außendienst die beiden Vertriebskollegen Stephan Schillinger (Vertriebsinnendienst) und Dirk Hund (Leitung Vertrieb, Marketing und Customer Care) unterstützen.

    Wir wünschen unserem neuen Kollegen einen guten Start, dass er viel Freude mit seinen neuen Aufgaben hat und freuen uns auf eine vertrauensvolle und effiziente Zusammenarbeit.

    Ihr frisch verstärktes Vertriebsteam steht Ihnen jederzeit gerne für Ihre Anliegen zur Verfügung.
    (Leibinger GmbH)
     
    18.05.2017   Die drinktec ist weltweit die Nummer eins für die Brauereibranche    ( drinktec 2017 )

    drinktec 2017 Der globale Biermarkt bleibt spannend

    Rund 44 Prozent der Besucher kamen bei der letzten drinktec aus dem Brauereiwesen. Die drinktec 2017, die Weltleitmesse für die Getränke- und Liquid-Food-Industrie, bleibt damit die wichtigste internationale Messe für die Braubranche. Vom 11. bis 15. September 2017 treffen sich auf dem Münchner Messegelände alle, die mit der Herstellung von Bier zu tun haben: Große und mittelständische Brauer, lokal und regional Produzierende, Craftbrauer, Microbrauer und Hobbybrauer. Sie werden alles finden, was für ein gutes Bier nötig ist.

    Der globale Durst auf Bier lässt derzeit etwas nach. Erstmals mussten die Brauereien weltweit in zwei Folgejahren ein Minus hinnehmen, 2014 um 0,5, 2015 um 1,5 Prozent. Schwierige gesamtwirtschaftliche Rahmenbedingungen und zunehmende politische Unruhen dürften die Hauptursachen dafür gewesen sein. Und: Der Weltbiermarkt ist inzwischen stark konsolidiert. Die fünf größten Brauereigruppen standen laut Statista 2015 bereits für etwas mehr als die Hälfte des gesamten Bierabsatzes von 1,93 Milliarden Hektoliter. Umso wichtiger wird es für jede einzelne Brauerei, effizient und flexibel produzieren zu können. Dazu gehört die richtige Technik, dazu gehören energiesparende Brauverfahren, dazu sind kontinuierliche Investitionen in den Betrieb nötig, ganz nach dem Motto „Eine Brauerei, die nicht mehr baut, bald nicht mehr braut“.

    drinktec: Lösungen für große und kleine Brauer
    Für die Braubranche bietet die drinktec 2017 alles, was zum Produzieren und Vermarkten von Bier notwendig ist. Hobbybrauer und Craftbrauer finden genauso maßgeschneiderte Lösungen wie Familienunternehmen und Großbrauereien. Insgesamt bieten etwa 80 Prozent der drinktec-Aussteller Lösungen und Technik für die Brauwelt. Die Aussteller zeigen produktspezifische Prozesstechnik für Bier vom Sudhaus über Filtration bis hin zu den notwendigen Analysegeräten in Halle B2, Rohstoffe von Mälzereien und dem Hopfenhandel präsentieren sich in Halle B1 und Gastronomiebedarf sowie Schankanlagen werden in Halle A1 ausgestellt. Neu ist der Ausstellungsbereich Home & Craft in Halle C1, wo Klein- und Hobbybrauer das passende Equipment finden. Die drinktec reagiert damit auf einen Trend, der auch in Deutschland immer weitere Verbreitung findet. 17.000 Hobbybrauer soll es hierzulande bereits geben, die Grenzen von der Produktion für den Hausgebrauch bis hin zum Gewerbe sind fließend. Das Technik-Angebot der benachbarten drinktec@SIMEI in den Hallen C1 und C2, wo Maschinentechnik und Equipment für die Weinherstellung und Weinbearbeitung präsentiert wird, dürfte auch für Craftbrauer interessant sein, die gerne mal ihre Spezialbiere in edlen, großen Weinflaschen abfüllen und eher in Stückzahlen als in Hektoliter denken.

    Erfolgsgeschichte Craft-Bier
    Natürlich wird in der Braubranche nicht alles nach Größe gemessen. Gerade die mittelständischen Brauereien sind in der Regel sehr gut in der Lage, ihre Nische zu finden und auszufüllen. Die immer noch kräftig rollende Craft-Bier-Welle wogt inzwischen rauschend durch fast alle Kontinente. In Europa, Asien und Australien entstehen reihenweise neue Kleinbraustätten. In den USA, dem „Mutterland“ der Craft-Bewegung, legten die Craft-Brauereien 2015 nach Angaben der Brewers Association in einem stagnierenden Gesamtmarkt um fast 13 Prozent (beim Absatz) bzw. 16 Prozent (beim Umsatz) zu. Sie bedienen mittlerweile über zwölf Prozent des zweitgrößten Biermarktes der Welt. Eine unglaubliche Erfolgsgeschichte! Dank Craftbier kommt nach jahrelangem Stillstand auch immer mehr Dynamik in die weltweiten Hopfenmärkte. US-amerikanische Hopfenfarmer hatten vor Jahren begonnen, neue Hopfensorten zu züchten, Craftbrauer experimentierten mit besonderen Geschmacksnuancen. Jetzt ziehen auch andere Regionen nach. Beispielsweise kommen aus der Hallertau neue deutsche Sorten mit hocharomatischen Nuancen.

    Turbulente Asien-Pazifik-Region
    In der Asien-Pazifik Region war der Markt für Bier in den letzten Jahren recht turbulent. Leicht abgeschwächtes Wachstum, hoher Wettbewerbsdruck und zunehmende Präsenz ausländischer Brauereien einerseits sowie die erhöhte Beliebtheit von Craftbier-Brauereien, mehr verfügbares Einkommen und ein insgesamt konsumorientierteres Verbraucherverhalten andererseits werden den Markt auch in Zukunft beeinflussen: AsiaBriefing erwartet, dass der Biermarkt in Asien-Pazifik im Jahr 2020 ein Volumen von immensen 220 Milliarden US-Dollar erreichen wird. Der chinesische Biermarkt ist seit 2002 der größte der Welt in Hinblick auf Produktion und Gesamtverbrauch. China ist seit jeher ein sehr fragmentierter, heterogener Markt. Die goldenen Zeiten mit teilweise zweistelligen Wachstumsraten scheinen vorläufig erst mal passé zu sein, nachdem der Markt 2014 und 2015 eine spürbare Delle erfuhr. Aber: „Für einen Abgesang ist es deutlich zu früh“, meint Meik Forell von der Unternehmensberatung Forell&Tebroke Partnerschaft in einer Analyse des chinesischen Biermarktes.

    Hoffnungsvolle Zeichen
    Denn es gibt auch hoffnungsvolle Zeichen. Der VDMA geht für die gesamte Getränkeindustrie des Asien-Pazifik-Raums von einer jährlichen Wachstumsrate von 4,6 Prozent aus. Das Jahr 2016 war das erste des 13. Fünf-Jahres-Plans in China. Die Politik will damit den wirtschaftlichen Wandel erleichtern, den Konsum ankurbeln und Innovationen stärken. Die zwei neuen Konzepte „Industrie 4.0“ und “Made in China 2025” bieten dabei die Grundlage für neue, smarte Ideen auch für die Getränkeindustrie. Davon wird auch die Brau-Zulieferindustrie profitieren. Als wichtigstes Branchenevent in China und Asien gilt die CHINA BREW CHINA BEVERAGE (CBB), Internationale Fachmesse für Brauerei- und Getränketechnik. Seit 2011 ist die Messe München Mitveranstalter der CBB. Sie findet im Zwei-Jahres-Rhythmus statt, das nächste Mal vom 23. bis 26. Oktober 2018 in Shanghai.

    Auch Vietnam entpuppt sich als Wachstumsmarkt für Bier in der Region Asien-Pazifik. Das Land ist inzwischen der größte Bierkonsument in der ASEAN-Region und der drittgrößte in Asien nach China und Japan. Indien ist zwar in erster Linie ein Markt für Spirituosen. Aber der Konsum von Bier steigt langsam an. Besonders hochpreisige Biere sind gefragt. Analysten von TechNavio prognostizieren dem Biermarkt in Indien eine jährliche Volumen-Wachstumsrate von knapp 15 Prozent bis 2018. Laut Euromonitor International werden Importe von Premiumbier bis 2018 jährlich um 11 Prozent ansteigen. Auch Craftbier-Brauereien sind in den großen urbanen Zentren Indiens wie Pilze aus dem Boden geschossen. Jährlich, jeweils abwechselnd in Mumbai, New Delhi und Bangalore, findet die drink technology India (dti) statt, Internationale Fachmesse für die Getränke- und Foodindustrie, die von der Messe München und deren Tochter MMI India veranstaltet wird. Wenige Wochen nach der drinktec, vom 26. bis 28. Oktober 2017, trifft sich die Branche in New Delhi. Gemeinsam mit den Veranstaltungen International PackTech India und der FoodPex India, die zeitgleich stattfinden, bildet das Messe-Trio die wichtigste Plattform Indiens für diese Branchen.

    drinktec – Rahmenprogramm speziell für Brauer
    Die drinktec 2017 in München hat neben dem großen Spektrum der Fachaussteller speziell für die Brauer eine ganze Menge zu bieten:

    - Da ist beispielsweise die Weltmeisterschaft der Bier-Sommeliers, die alle zwei Jahre stattfindet. 2017 wird am 10. September, einen Tag vor Messebeginn, zum fünften Mal der weltweit beste Bierkenner gesucht. Veranstaltet wird die WM von der Doemens Academy. Aus den Reihen der über 2.000 Biersommeliers wird der Champion ermittelt.
    - Auch der European Beer Star wird am 13. September wieder auf der drinktec verliehen. Dieser Wettbewerb der Superlative kürt die besten Biere aus aller Welt und ist einer der bedeutendsten Bierwettbewerbe weltweit. Der European Beer Star wird von den Privaten Brauereien Bayern e. V. veranstaltet.
    - Der place2beer mit Bier-Verkostungen, Erfolgsgeschichten und einem bunten Strauß an Vorträgen wird auf der drinktec 2017 in der Halle B1 die Anlaufstelle schlechthin sein für Brauer, Bierliebhaber und alle, die mit Bier zu tun haben. Speziell Start Up’s, Mittelstands- und Craftbrauer kommen hier auf ihre Kosten.
    - Das Microbrew-Symposium am ersten Messetag richtet sich speziell an die Spezialbier- und Craftbierbewegung. Die Themen handeln vorrangig von technologischen und Qualitätsaspekten des professionellen Craftbier-Brauens.
    - Auch das eigens für die drinktec gebraute Orange Spirit wird es erneut in geänderter Rezeptur geben: „Die drinktec ist hauptsächlich eine Messe für Brauereien. Natürlich werden wir wieder ein spezielles Bier für die drinktec brauen: das Orange Spirit mit acht Wochen Reifezeit“; sagt Dr. Wolfgang Stempfl von der Doemens Academy.
    - Die sehr gut angenommene Innovation Flow Lounge wird zur drinktec 2017 mit einem neuen Konzept fortgeführt: Sie wird sich mit der Special Area New Beverage Concepts eine gemeinsame Kommunikations- und Barfläche in der Halle B1 teilen und so Synergien schaffen. Beispielsweise mit der IDEArena für die Präsentation und den Austausch zu den Trends und Innovationen der Branche, dem moderierten Thementisch The Talking Table oder dem 5 o‘Clock Theme mit visionären Impulsvorträgen jeweils zum Messetag-Finale.

    Angesichts dieser Themen- und Angebotsfülle dürfte jeder Brauer auf der drinktec fündig werden – ob groß oder klein.
    (Messe München GmbH)
     
    18.05.2017   Erfrischender Verkaufsstart: Große ERDINGER Alkoholfrei Promotionaktion    ( Firmennews )

    Firmennews Jetzt wird’s fruchtig: ERDINGER Alkoholfrei Zitrone und ERDINGER Alkoholfrei Grapefruit stehen in den Startlöchern. Zum Verkaufsstart der zwei neuen Alkoholfrei-Sorten im Mai weckt die Privatbrauerei ERDINGER Weißbräu mit einer groß angelegten Verkaufsaktion die Aufmerk-samkeit in allen teilnehmenden Getränke- und Lebensmittelmärkten.

    Im Aktionszeitraum KW 20-27 werden blaue Aufsteller in Form von Zielbögen – bekannt von vielen Sportevents – zum Blickfang. Darunter stehen neben den roten ERDINGER Alkoholfrei Kästen auch sortierte Displays mit 6 x 0,33l-Sixpacks bereit – ideal zum Mitnehmen und Probieren. Zusätzlich gibt es in jedem teilnehmenden Handel bei einer Instore-Verlosung zwei Liegestühle im erfrischenden Design von ERDINGER Alkoholfrei Zitrone und ERDINGER Alkoholfrei Grapefruit zu gewinnen. Die Teilnahmekarten liegen im Markt aus und können vor Ort ausgefüllt und abgegeben werden.

    ERDINGER Alkoholfrei Zitrone und ERDINGER Alkoholfrei Grapefruit: Das ist natürlicher Saft und bestes ERDINGER Alkoholfrei. Als einzige alkoholfreie Weißbiermischgetränke in Deutschland setzen die beiden Alkoholfrei-Sorten ausschließlich auf rein natürliche Zutaten ohne Stabilisatoren. Erfrischungsliebhaber können die vitaminhaltigen und isotonischen Durstlöscher auch direkt aus der Flasche genießen.
    ((mer / Privatbrauerei Erdinger Weissbräu Werner Brombach GmbH))
     


    Produktregister:
    Rohstoffe
      Rohstoffe zur Malzherstellung und Bierherstellung
      Rohstoffe zur AfG-Herstellung
      Malze
    Maschinen, Anlagen und Einrichtungen
      Maschinen, Anlagen und Einrichtungen zur Malzherstellung
      Maschinen und Anlagen zur Getränkeherstellung
      Maschinen, Anlagen und Einrichtungen für Gasthofbrauereien
      Filtration und Trenntechnik
      Abfüllanlagen und Reinigungsanlagen
      Verpackungsanlagen und Transportanlagen
      Maschinen, Anlagen und Einrichtungen, sonstige
      Etikettiermaschinen und Ausstattungsmaschinen, EDV-Hardware
    Betriebsausstattung und Laborausstattung
      Messgeräte und Anlagen
      Regler und Regelanlagen
      Steuerungssysteme und Prozesssysteme
      Messtechnik und Steuerungstechnik, sonstige
      Behälter, Tanks, Container und Zubehör
      Armaturen und Pumpen
      Desinfektionsanlagen, Reinigungsanlagen und CIP-Anlagen
      Laboraustattung
      Antriebkomponenten, Kupplungen
    Energiewirtschaft, Betriebsstoffe und Packmittel
      Energieversorgung und Energieentsorgung
      Betriebsmittel und Hilfsstoffe
      Ausstattungsmittel, Etiketten und Packhilfsmittel
      Getränkebehältnisse und Verpackungen
      Umweltschutz, Recycling und Arbeitssicherheit
    Gastronomische Einrichtungen
      Schankanlagen und Verkaufsautomaten
      Gastronomiemobiliar und Zubehör
      Festzelte und Zubehör
    Transportfahrzeuge und Verkaufsfahrzeuge
      Ausschankfahrzeuge und Verkaufsfahrzeuge
      Transportfahrzeuge und Transportgeräte
    Organisation und Werbung
      Organisation, Logistik, EDV und Consulting
      Werbemittel und Werbeartikel
    Fachpresse, Verbände, Institute, Institutionen
      Fachzeitschriften und Fachverzeichnisse
      Verbände, Institute und Institutionen

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