Birkner's Beverage World
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    04.10.2017   Vöslauer Junior Piratenedition: Bunter Trinkspaß für kleine Abenteurer    ( Firmennews )

    Firmennews Die schon bekannten und bei den Kids beliebten Meeresbewohner Ferdi, Lippo,
    Quasti, Raffi, Spiky und Suzi der bunten Vöslauer Junior Serie gibt es nun seit Mitte August auch als Piratenedition mit passenden Stickern auf den Etiketten der PET Flaschen.
    Jetzt heißt es „Ahoi Seemänner“ - auf zu neuen Abenteuern im kühlen Nass
    mit Fernrohr Ferdi, Lagunen Lippo, Kapitän Quasti, Raffzahn Raffi, Spitzhaken Spiky und Segel Suzi

    „Kinder müssen ausreichend trinken, gerade wenn sie aktiv sind – am Spielplatz, beim Lernen oder in Schule und Kindergarten. Uns als Unternehmen liegt es sehr am Herzen, gerade beim Thema richtiges Trinkverhalten, Aufklärungsarbeit zu leisten. Dabei ist besonders wichtig die Kleinen auch optisch zu animieren“, so Birgit Aichinger, Leitung Marketing bei Vöslauer.

    Die Farbpalette der handlichen Getränkeflaschen reicht von Gelb, Orange und Pink über Türkis und Violett und macht den Kindern noch mehr Laune nach dem gesunden
    Mineralwässerchen zu greifen.
    Fernrohr Ferdi, Spitzhaken Spiky, Kapitän Quasti, Segel Suzi, Lagunen Lippo und
    Raffzahn Raffi kann man als Piratenedition-Sticker abziehen, auf den Innenseiten
    der Etiketten finden Kids dazu noch spannende Bastel- und Spielanleitungen.

    Vöslauer Junior, natürliches Mineralwasser ohne Kohlensäure, sorgt in der 0,33l PET Leichtflasche für perfektes Trinkvergnügen der Kids. Der praktische Sport V
    erschluss verhindert auch beim Herumtoben und Spielen das Auslaufen von Flüssigkeit.

    Die Vöslauer Junior Piratenedition ist ab sofort in ausgewählten Getränkeregalen in Deutschland erhältlich. Eine darauf abgestimmte POS Aktion mittels Störer am Junior Standard Display sorgt für mehr Sichtbarkeit im Handel.
    (Vöslauer Mineralwasser AG)
     
    02.10.2017   Fürstenberg Brauerei investiert in die Zukunft    ( Firmennews )

    Firmennews Investitionen und Umbaumaßnahmen im Bereich Technik / Neue Drucktanks und Biermischanlage

    Über 3 Millionen Euro investiert die Fürstenberg Brauerei in 2016/2017 in die weitere technische Modernisierung des Unternehmens. Geschäftsführer Georg Schwende bezifferte in Anwesenheit des Donaueschinger Oberbürgermeisters Erik Pauly, MdB Thorsten Frei und anderen geladenen Gästen die Gesamtinvestitionssumme für die letzten 10 Jahre mit einem zweistelligen Millionenbetrag. "Diese Investitionen sind sehr gut angelegt. Damit sichern wir die Zukunftsfähigkeit unserer Brauerei."

    Mit diesem Engagement sende man eine klare Botschaft in einer Zeit, in der die Braubranche mehr denn je ein hart umkämpfter Markt sei. Wer wettbewerbsfähig bleiben wolle, müsse gerade auch als mittelständisches Unternehmen wie die Fürstenberg Brauerei in die Zukunft investieren. Georg Schwende betonte: "Das haben wir in den letzten Jahren getan. Auch für die Zukunft halten wir das so und sichern so den Standort Donaueschingen."

    Bei einem Brauereirundgang zeigte der Technische Leiter und Chefbraumeister Daniel Haag die wichtigsten Modernisierungs- und Umbaumaßnahmen. Teile von alten Lagerkellern wurden rückgebaut, saniert und mit einer neuen, modernen Abwasserentsorgung und säurefesten, beständigen Industriefliesen ausgestattet. Der größte Teil der Investitionssumme floss mit 1,6 Millionen Euro in neue Drucktanks und eine Biermischanlage, etwa 500.000 Euro wurden für Baumaßnahmen in der Gebäudeinfrastruktur ausgegeben.

    Die jüngste Innovation, das Fürstenberg Brauwerk, das bereits in den ersten Monaten für große Aufmerksamkeit sorgte, stellte dessen Leiter Moritz Hamilton vor. Im Brauwerk können Besucher die Fürstenberg Brauerei hautnah erleben. Vor allem die Braukurse, bei denen Bierliebhaber selbst zu Brauern werden, erfreuen sich großer Beliebtheit. Die Kunden wollen zunehmend mehr Abwechslung und schätzen deshalb auch die besonderen Bierspezialitäten.

    All diese Maßnahmen und Projekte zeigen nach den Worten von Brauereigeschäftsführer Georg Schwende "wie gekonnt wir alt und neu, Tradition und Moderne miteinander verknüpfen und natürlich auch unsere enge Verbundenheit mit der Region". Mit der Positionierung "Wir im Süden. Bierkultur seit 1283" und dem großen Engagement in der Region bei Festen, für Vereine und in der Gastronomie habe man in den letzten Jahren die Marke Fürstenberg weiter vorangebracht. "Wir sind das 'Bier des Südens'". Auch in den Folgejahren wird, so Georg Schwende, bei der Fürstenberg Brauerei weiter investiert. So stehen ab 2018 eine Entalkoholisierungsanlage sowie gezielte Maßnahmen zur Verbesserung der Effizienz und Reduzierung des Energie- und Ressourcenbedarfs in der Brauereitechnik an.
    (Fürstlich Fürstenbergische Brauerei GmbH & Co KG)
     
    02.10.2017   SWA welcomes EU-Canada trade deal    ( Company news )

    Company news The Scotch Whisky Association (SWA) is welcoming the EU-Canada Comprehensive Economic and Trade Agreement (CETA) which came into force on 21 September.

    Canada is Scotch Whisky's fifteenth largest market by value, with exports worth more than £73 million a year. CETA delivers a range of market access improvements, paving the way for export growth to Canada, according to the SWA. And Scotch Whisky accounts for almost a fifth of all Scottish exports to Canada.

    Benefits of CETA for Scotch Whisky include:
    -Fewer internal trading restrictions;
    -A level playing field for intellectual property rights for EU products in Canada;
    -Removal of the market-distorting effects of the Canadian liquor boards.

    Another major breakthrough is the removal of the current requirement in Canada to blend local spirit with bulk imports of spirit drinks with a geographical indication (GI), such as Scotch Whisky. Under this requirement, a minimum of 1% Canadian content had to be added to imports if the product was bottled by anyone other than the Canadian liquor boards. This requirement had a negative impact on Scotch Whisky bottled in Canada, after being made and matured in Scotland, as it could not benefit from its GI status.

    Karen Betts, Scotch Whisky Association chief executive, said: "Open markets matter to Scotch Whisky and CETA delivers benefits that will help to promote fair competition and grow our exports to Canada. With the Scotch Whisky industry supporting 40,000 jobs and adding value of £5 billion annually, the boost to trade from CETA will be good for the entire UK economy and export success.

    "As we move towards Brexit, we are calling for the UK to pursue an ambitious global trade policy. A first priority will be to ensure the benefits of existing trade deals, such as CETA, will continue to be enjoyed by UK businesses. And we are calling on the UK Government then to pursue a series of new trade deals with markets around the world."
    (SWA The Scotch Whisky Association)
     
    29.09.2017   Die aquaRömer GmbH & Co. KG investiert sieben Millionen Euro am Standort Mainhardt    ( Firmennews )

    Firmennews Spatenstich für die neue Lagerhalle

    Mit dem offiziellen Spatenstich für den Bau einer neuen Lagerhalle gibt die aquaRömer GmbH & Co. KG den Startschuss für eine zukunftsweisende Investitionsmaßnahme in Höhe von sieben Millionen Euro und setzt damit ein klares Zeichen: Das Mineralwasserunternehmen bekennt sich zu seinem Firmenstandort in Mainhardt.

    Die Erweiterung der bisherigen Lagerkapazität um weitere 10.000 Europaletten ist notwendig, da mit dem geplanten Bau einer neuen Abfüllanlage zum Ende des Jahres auch die Produktionskapazitäten deutlich erhöht werden. „Mit der neuen Lagerhalle vergrößern wir unsere Kapazitäten, auch um unseren Kunden ein breiteres Sortiment anbieten zu können“, erklärt Andreas F. Schubert, Geschäftsführer der aquaRömer GmbH & Co. KG. Das Unternehmen reagiere damit auf eine steigende Nachfrage seiner Produkte und sichere die gewohnte zeitnahe Belieferung der Händler. Rund sieben Millionen Euro investiert der Brunnenbetrieb in Kapazitätserweiterungen, darunter der Neubau der neuen Lagerhalle. Mit dieser Maßnahme stärkt die Mineralwassermarke nachhaltig ihren Mainhardter Firmenstandort und sichert langfristig die Arbeitsplätze ihrer Mitarbeiter. Das Bauprojekt wird von Stahlbau Nägele aus Eislingen/Fils umgesetzt.
    (aquaRömer GmbH & Co. KG)
     
    29.09.2017   GEMÜ startet B2B-Online-Shop     ( Firmennews )

    Firmennews Um auch online nah am Kunden zu sein, bietet der Ingelfinger Ventilspezialist GEMÜ ab sofort die Möglichkeit bequem über den GEMÜ Online-Shop Bestellungen zu tätigen.

    Unter dem Motto „Bestens beraten – einfach bestellt“ startete im September der neue GEMÜ Online-Shop. Die Shop-Funktionen sind so angelegt, dass sie den Kunden noch mehr Flexibilität beim Bestellprozess bieten. Tausende von Produktvarianten können schnell und einfach über die Freitext-Suchfunktion und einen leistungsstarken Konfigurator gefunden werden. Die aktuelle Verfügbarkeit, sowie kundenindividuelle Preise sind rund um die Uhr abrufbar. Zudem können jederzeit digitale Merklisten angelegt oder ergänzt werden. Wichtige Informationen wie Datenblätter, Abbildungen und technische Daten sind den Produkten hinterlegt.

    „In Zeiten der Digitalisierung ist die Einführung eines Online-Shops ein wichtiger Schritt um noch kundenorientierter zu arbeiten. Der persönliche Kontakt mit unseren Kunden ist uns auch weiterhin sehr wichtig. Mit dem Online-Shop weiten wir unser Serviceangebot für unsere Kunden weiter aus“, sagt Gert Müller, Geschäftsführender Gesellschafter. Zur Beratung und bei technischen Fragen steht den Nutzern, während den üblichen GEMÜ Geschäftszeiten, ein Live-Chat mit erfahrenen GEMÜ Mitarbeitern, zur Verfügung.

    Unter www.gemu-group.com/shop ist der neue Online-Shop erreichbar. Bis auf weiteres bietet GEMÜ Kunden, die hier bestellen, zudem eine kostenfreie Lieferung innerhalb Deutschlands an.
    (GEMÜ Gebr. Müller Apparatebau GmbH & Co. KG)
     
    29.09.2017   SIGNATURE PACK gewinnt den Beverage Innovation Award 2017    ( Firmennews )

    Firmennews Innovation von SIG überzeugt – Mehrwert für Verbraucher, Hersteller und die Umwelt

    Bild: Das SIGNATURE PACK von SIG hat die Jury überzeugt: Die weltweit erste aseptische Kartonpackung mit einem 100%igen Bezug zu pflanzenbasierten nachwachsenden Rohstoffen hat den Beverage Innovation Award 2017 in der Kategorie ‚Best carton or pouch‘ gewonnen. Foto: SIG Combibloc

    Das SIGNATURE PACK von SIG hat die Jury überzeugt: Die weltweit erste aseptische Kartonpackung mit einem 100%igen Bezug zu pflanzenbasierten nachwachsenden Rohstoffen hat den Beverage Innovation Award 2017 in der Kategorie ‚Best carton or pouch‘ gewonnen.

    Der Beverage Innovation Award wird seit 2002 Jahr für Jahr von FoodBev.com verliehen. In diesem Jahr wurden der Jury 227 Bewerbungen von Herstellern und Zulieferern der Getränkeindustrie vorgelegt – aus insgesamt 33 Ländern. Mit dem Beverage Innovation Award werden herausragende Innovationen in Bereichen wie Getränke, Verpackung, Marketing und Nachhaltigkeit ausgezeichnet.

    In diesem Jahr geht der Beverage Innovation Award in der Kategorie „Best carton or pouch‘ an SIG und das SIGNATURE PACK. In der Urteilsbegründung der internationalen Fachjury heißt es: „Das SIGNATURE PACK ist ein vorbildlicher ökologischer Schritt nach vorn.“

    Udo Felten, Manager Product Related Global Environmental Sustainability & Affairs bei SIG, nahm den Preis für das SIGNATURE PACK jetzt im Rahmen der Fachmesse drinktec entgegen: „Wie sind sehr stolz auf die Auszeichnung mit dem Beverage Innovation Award. Die positive Beurteilung der internationalen Fachjury ist für uns eine weitere Bestätigung dafür, dass unser SIGNATURE PACK unverkennbaren Mehrwert für die Getränkebranche und für Verbraucher bietet. Mit der Wahl des SIGNATURE PACKS unterstützen Getränkehersteller die Reduzierung der Verwendung fossiler Rohstoffe, in dem statt dessen pflanzenbasierte, natürliche Rohstoffe eingesetzt werden. Das ist ein klarer Vorteil für die Umwelt und das bisherige Feedback unserer Kunden ist sehr positiv. Für uns ist die Markteinführung des SIGNATURE PACKS ein wichtiger Meilenstein auf unserem Way Beyond Good. So bezeichnen wir unseren Weg, „net-positive“ zu werden, also mehr für die Gesellschaft und die Umwelt tun als wir in Anspruch nehmen.“
    (SIG Combibloc GmbH)
     
    28.09.2017   Beviale Moscow: Zentrale Plattform für die Getränkeindustrie in Russland und Nachbarländern    ( Firmennews )

    Firmennews -Weiteres Wachstum für die Drittauflage zeichnet sich ab
    -Premiere: Pavilion for Wine Production & Manufacturing
    -PETarena powered by PETnology

    Vom 27. Februar bis 1. März 2018 öffnet die Beviale Moscow zum dritten Mal ihre Tore für Fachleute der russischen Getränkeindustrie. Nach der erfolgreichen Premiere 2015 und einem signifikanten Wachstum bei Ausstellern, Fläche und Besuchern 2017 etabliert sich die Beviale Moscow damit als zentrale Plattform für die Getränkeindustrie in Russland und den umliegenden Ländern. Auch für die dritte Auflage im Crocus Expo International Exhibition Center wird ein deutliches Wachstum erwartet. Die Fachmesse für die russische Getränkeindustrie bildet die gesamte Prozesskette ab und unterstreicht damit ihren ganzheitlichen Ansatz. Angelehnt an Trends und Entwicklungen im russischen Markt greift die Beviale Moscow wieder übergeordnete Branchenthemen auf und kann dabei einige Neuheiten verkünden. So feiert der Pavilion for Wine Production & Manufacturing auf der Beviale Moscow 2018 seine Premiere. Auch das viel diskutierte Thema PET wird im Rahmen der PETarena powered by PETnology erneut aufgegriffen.

    Der ganzheitliche Ansatz der Beviale Moscow wird 2018 weiter fortgesetzt. Im Besucher-Fokus stehen Getränkeproduzenten, die auf der Messe die gesamte Prozesskette der Getränkeherstellung wiederfinden: von geeigneten Rohstoffen über passgenaue Technologien bis zu effizienten Verpackungen, Logistik und kreativen Marketingideen. Die Beviale Moscow ist dabei nicht auf einzelne Getränkearten festgelegt, sondern bietet Lösungen für alle Segmente an: von alkoholischen Getränken wie Bier, Wein, Spirituosen über Alkoholfreies wie Erfrischungsgetränke, Saft und Mineralwasser bis hin zu flüssigen Milchprodukten.

    Premiere: Pavilion for Wine Production & Manufacturing
    Der Weinanbau und dessen Verarbeitung ist einer der dynamischsten Bereiche in der russischen Getränkeindustrie. „Wir freuen uns sehr, dass das Thema Wein auf der Beviale Moscow 2018 im Rahmen des Pavilion for Wine Production & Manufacturing seine Premiere feiert“, verkündet Thimo Holst, Projektleiter Beviale Moscow, stolz. „Wir konnten mit unserem Konzept die ideelle Trägerschaft des größten russischen Verbandes der Weinproduzenten (Union of Winegrowers and Winemakers of Russia) gewinnen, was noch einmal die Wichtigkeit dieses Getränkesegmentes unterstreicht“, so Holst weiter. So wird eine zielgerichtete Plattform für Entscheidungsträger aus Weinkellereien und für Getränkefachleute aus Russland und den GUS-Staaten geschaffen. Das Thema Wein findet sich natürlich noch an weiteren Stellen im Messeprogramm: Geplant ist ein Wettbewerb junger Winzer in Zusammenarbeit mit Worldskills (www.worldskills.org). Auch im Rahmenprogramm werden hierzu wichtige Key Notes zum Thema aufgegriffen. „Wir laden die größten und wichtigsten lokalen Weinhersteller zur Messe ein. So ist sichergestellt, dass Zulieferer der Weinindustrie die für sie richtige Zielgruppe auf der Beviale Moscow treffen werden“, kündigt Holst an. „Da es in Russland ein staatliches Förderprogramm für Weinproduktion aber kaum eigene Technologien dafür gibt, sehen wir sehr große Chancen auch für internationale Zulieferer“, erklärt er weiter.

    PETarena powered by PETnology
    Nach der erfolgreichen Premiere in 2017 wird die PETarena powered by PETnology auch 2018 wieder attraktive Lösungen zur gesamten PET Wertschöpfungskette auf der Beviale Moscow zeigen. „PET ist ein sehr intensiv diskutiertes Thema in Russland sowie großer Trend für alle möglichen Getränkesorten und somit auf der zentralen Plattform der russischen Getränkeindustrie nicht wegzudenken“, erklärt Holst. Das Thema findet sich in zahlreichen Präsentationen führender Firmen aus dem Bereich PET-Packaging wieder, die Mittelstand und Global Player gleichermaßen ansprechen. 

    Weitere Programmhighlights
    Das Rahmenprogramm ist zielgerichtet auf die Entscheider aus der Getränkeindustrie. Neben einem breit gefächerten Rahmenprogramm, das unter Beteiligung von Politik zur Diskussion von Gesetzen und Richtlinien für Getränkeherstellung anregen wird, steht auch das Thema Weiterbildung wieder im Fokus der Beviale Moscow: Das zweitägige VLB Seminar for Microbrewers, organisiert von der Versuchs- und Lehranstalt für Brauereien, vermittelt technologische und qualitative Aspekte des Brauens. Wissensvermittlung, Netzwerken und fachlicher Austausch zum Thema Craft Beer stehen dabei im Fokus. Der russische Bierpreis ROSGLAVPIVO, der auf der Beviale Moscow 2017 von der Barley, Malt and Beer Union in Zusammenarbeit mit den Privaten Brauereien Deutschland e.V. ins Leben gerufen wurde, wird auch 2018 wieder auf der Messe verliehen. Die CRAFT DRINKS CORNER in Kooperation mit dem Partner Association of Beer and Beverage Market zeigt die Vielfalt handwerklich hergestellter Getränke. Sechs Monate vor Messestart laufen damit alle Vorbereitungen auf Hochtouren.

    NürnbergMesse: Internationale Kompetenz in der Getränkebranche
    Die NürnbergMesse Group beweist ihre Kompetenz in Sachen Getränkewirtschaft auf internationalem Parkett. Neben der traditionsreichen BrauBeviale in Nürnberg (Deutschland), die das nächste Mal vom
    13. bis 15. November 2018 mehr als 1.100 Aussteller und über 38.000 Fachbesucher erwartet, veranstaltet sie weltweit unter dem Namen „Beviale Family“ Messen in wichtigen Wachstumsmärkten: Neben der CRAFT BEER ITALY, die in Mailand vom 22. bis 23. November 2017 ihre Premiere feiert, sind das die Beviale Moscow, die vom 27. Februar bis 1. März 2018 bereits zum dritten Mal ihre Tore öffnet sowie die CRAFT BEER CHINA, die vom 17. bis 19. Mai 2017 in Shanghai stattfand. Die Feira Brasileira da Cerveja im brasilianischen Blumenau wird vom 7. bis 9. März 2018 ebenfalls „supported by BrauBeviale“. Weitere Projekte sind in Planung.
    (NürnbergMesse GmbH)
     
    28.09.2017   Für zuhause oder unterwegs    ( Firmennews )

    Firmennews Bild: Das neue AFRISO Präzisions-Digitalmanometer DIM 30 wurde für mobile Druckmessungen mit erhöhten Anforderungen an die Messgenauigkeit und Langzeitstabilität konzipiert. Im Lieferumfang sind Batterien, die Auswertesoftware und ein PC-Verbindungskabel enthalten. Als Zubehör gibt es u. a. eine Kalibrierhandpumpe und für den sicheren Transport einen robusten Service-Koffer mit Schaumeinlage. (Foto: AFRISO)

    Das neue batteriebetriebene Präzisions-Digitalmanometer DIM 30 von AFRISO ist ein kompaktes, elektronisches Druckmessgerät aus Edelstahl, bestehend aus einem Druckmessumformer mit piezoresistivem Edelstahlsensor und einer Digitalanzeige mit grafikfähigen LC-Display, das Auskunft über Drücke (bar, mbar, hPa, kPa, MPa, psi, inHg, cmHg, mmHg, inH2O, mmH2O, mH2O oder kg/cm²), Temperaturen und Uhrzeiten liefert. Das Messgerät ist aufgrund seiner Menüführung und deutscher oder englischer Bedienersprache ganz einfach zu handhaben. DIM 30 wurde speziell für die Überwachung von Druck- und Temperaturverläufen sowie für Vor-Ort-Kalibrierungen von Druckmessumformen entwickelt, wobei das Messgerät auch ohne Werkzeug und Kalibrierung, z. B. für andere Messaufgaben oder Messbereiche, schnell herangezogen werden kann.

    DIM 30 wandelt Drücke in den Messbereichen von 0/100 mbar bis 0/600 bar bereits ab 400 mbar mit der sehr hohen Genauigkeit von ≤±0,05 % BFSL. Ein integrierter Datenlogger ermöglicht die lineare oder zyklische Aufzeichnung von Druck- und Temperaturmesswerten, die mittels Auswertesoftware am PC analysiert werden kann. DIM 30 verfügt über einen G1/2B Prozessanschluss und ist für Medium- und Umgebungstemperaturen von –10 °C bis 55 °C geeignet. Die Stromversorgung erfolgt über drei 1,5 V Mignon-Batterien (AA LR6), die einen Standardbetrieb von ca. 2000 h bzw. einen Standby-Modus ca. 5 Jahren sicherstellen. Das Digitalmanometer findet seine Anwendung in der mobilen elektronischen Druckmessung mit erhöhten Anforderungen an die Messgenauigkeit und Langzeitstabilität, z. B. in der Prozess- und Verfahrenstechnik oder im Anlagen- und Maschinenbau.
    (AFRISO-EURO-INDEX GmbH)
     
    28.09.2017   Open House von SIPA und EREMA: Live Produktion auf weltweit erster ...    ( Firmennews )

    Firmennews ... PET Inline Preform Anlage

    Von 4. bis 6. September fand im SIPA Headquarter in Vittorio Veneto, Italien, ein Open House der besonderen Art statt: auf dem weltweit ersten PET Inline Preform System wurde die einzigartige Direktverarbeitung von gewaschenen PET Flakes zu lebensmittelechten Preforms live demonstriert. Ab nächstem Jahr wird sich die Anlage im industriellen Betrieb befinden.

    Zahlreiche Vertreter aus der Getränkeindustrie und von namhaften Brands waren während des dreitägigen Open House von SIPA und EREMA vertreten und überzeugten sich live von der Produktionsleistung der weltweit ersten PET Inline Preform Anlage. SIPA, der führende Hersteller von PET-Verpackungslösungen aus Italien, und EREMA, Spezialist in der Herstellung von Kunststoffrecycling-Anlagen, entwickelten gemeinsam eine einmalige, flexible Direktverarbeitung von PET Flakes zu lebensmittelkonformen Inline Preforms in nur einem Verarbeitungsschritt. Die für die Kooperation ausschlaggebenden Produkte sind die VACUREMA Technologie von EREMA und das XTREME Preform Production System von SIPA. Für PET-Verarbeiter bietet das Vorreiter-System ökonomische sowie ökologische Vorteile: Energieeinsparung, geringere Logistik- und Prozesskosten und eine höhere Profitabilität. Immerhin fällt durch den direkten Zusammenschluss beider Systeme überschüssiger Prozessaufwand gänzlich weg. Ein weiterer USP gegenüber herkömmlichen Spritzguss-Produkten ist, dass die mit der PET Inline Preform Anlage hergestellten Preforms ein bis zu acht Prozent geringeres Gewicht aufweisen.

    „Nachdem wir am Discovery Day 2016 diese Technologie vorgestellt hatten, ist sie heute bereit zur Produktion. Das PET Inline Preform System trifft den Nerv der Zeit und geht noch einen Schritt darüber hinaus. Kunden verlangen immer mehr nach flexiblen und energiesparenden Verarbeitungsmöglichkeiten. Mit dieser Anlage unterstützen wir sie dabei, ein innovativer Bestandteil der sich weiterentwickelnden Kunststoffindustrie zu bleiben“, ist sich Christoph Wöss, Business Development Manager für die Applikation Bottle bei der EREMA Group, sicher. Im Vorfeld abgehaltene Versuche auf der PET Inline Preform Anlage zeigten, dass die geringen Gewichtstoleranzen sowie Viskositäts- und Farbwerte der Preforms – bei entsprechender Flake-Qualität – mit der Bandbreite von Neuwarewerten vergleichbar sind. „Wir haben uns sehr darüber gefreut, interessierten Besuchern im Zuge des Open House das erste PET Inline Preform System vorzuführen zu können. Diese innovative Technologie ermöglicht tatsächlich eine nachhaltige Kreislaufwirtschaft, wobei die Ergebnisse sogar unsere optimistischsten Erwartungen zu Beginn des Projekts übertroffen haben. Die Qualitätseigenschaften und Ausführung der rPET Preforms sind vergleichbar mit spritzgegossenen Preforms aus Neuware. Wir sind begeistert vom hohen Interesse und den enthusiastischen Teilnehmern“, so Enrico Gribaudo, Geschäftsführer von SIPA.
    (EREMA Engineering Recycling Maschinen und Anlagen Ges.m.b.H.)
     
    27.09.2017   BEMBEL-WITH-CARE® in Lürzer’s Archiv    ( Firmennews )

    Firmennews Führendes Werbemagazin kürt das Design der beliebten Apfelweinmarke zu einem der derzeit besten der Welt

    Es ist der Ritterschlag für die Kreativabteilung von BEMBEL-WITH-CARE®: Das international renommierte Lürzer’s Archiv hat das Design der beliebten Apfelweinmarke unter die aktuell besten Verpackungsdesigns weltweit gewählt. Die Arbeit des Grafikdesigners und Markengründers Benedikt Kuhn wurde in die Sonderveröffentlichung „200 Best: Packaging Design worldwide 2017/18“ aufgenommen, die in diesem Sommer erschienen ist. Die Publikation hat es sich zur Aufgabe gemacht, die internationale Kreativbranche regelmäßig über die gelungensten Arbeiten der vergangenen Jahre im Bereich Verpackungsdesign zu informieren. BEMBEL-WITH-CARE® wurde von einer Expertenjury aus mehr als 4.000 Arbeiten ausgewählt. Das Special erscheint in mehr als 70 Ländern in einer Auflage von rund 20.000 Exemplaren.

    Benedikt Kuhn, Gründer und Inhaber von BEMBEL-WITH-CARE®, kommentiert: „Für mich und viele andere Kreative ist das Lürzer’s Archiv sozusagen die heilige Bibel der gesamten Design-Branche. Deshalb bin ich unglaublich stolz darauf, dass unsere Getränkedosen nun in dieser Publikation präsentiert werden. Wir haben in den vergangenen zehn Jahren bewiesen, dass gutes Design die Kraft hat, totgeglaubten Produkten neues Leben einzuhauchen. Mit unserer gesamten Vermarktungsstrategie möchten wir auch weiterhin dazu beitragen, dem Kulturgut Apfelwein die Aufmerksamkeit zukommen zu lassen, die es verdient.“

    BEMBEL-WITH-CARE® hat sich mit dem weltweit ersten Apfelwein in Designer-Getränkedosen einen Namen gemacht. Die Marke hat es geschafft, durch die geschickte Verschmelzung von traditionellem Grundprodukt und innovativer Vermarktung den Apfelweinabsatz deutlich zu steigern und das Kultgetränk auch überregional zu positionieren. Mit einer klaren Designsprache, die sich am Manufaktur-Stil orientiert, begeistert sie nicht nur Verbraucher vieler Altersgruppen, sondern auch Marketing- und Designexperten. Im vergangenen Jahr erhielt BEMBEL-WITH-CARE® mit dem Red Dot Award sowie mit dem Deutschen Verpackungspreis zwei renommierte Auszeichnungen, die den hohen Designanspruch der Marke einmal mehr unterstrichen.

    Zentrales Element der Gestaltung ist das Logo, das die Mission des Unternehmens, die Rettung des Kulturguts Apfelwein, mithilfe einfacher Symbole leicht verständlich auf den Punkt bringt: Das zerbrochene Glas steht für die fragile Apfelweinkultur. Der Bembel ist der traditionelle Apfelweinkrug und steht sinnbildlich für den Apfelwein. Die beiden Pfeile zeigen, dass es jetzt mit der Apfelweinkultur steil nach oben geht. Auch der Markenname unterstreicht diesen Ansatz. Abgeleitet vom Englischen „handle with care“ ruft dieser zum sorgsamen Umgang mit dem Kulturgut Apfelwein auf.
    (BEMBEL-WITH-CARE GmbH & Co. KG)
     
    27.09.2017   Premiere: Die erste Krones Blocklösung für Dosen - Modulfill Bloc FS-C    ( Firmennews )

    Firmennews Bild: Erstmals hat Krones einen Füller-Verschließer-Block für Dosen im Portfolio

    Das gab es noch nie: Erstmals erhalten Getränkeabfüller eine All-in-one-Lösung zum Abfüllen und Verschließen von Dosen komplett aus Krones-Hand. Natürlich enthält der Block geballtes Krones Know-how gepaart mit neuester Technologie.

    Beim Füllen setzt Krones auf bewährte Technik: Der volumetrische Dosenfüller Modulfill VFS-C eignet sich sowohl für den kleinen als auch für den großen Leistungsbereich und verarbeitet – je nach Behältergröße und -format – zwischen 18.000 und 135.000 Dosen pro Stunde. Für höchste Füllgenauigkeit sorgt ein induktiver Durchflussmesser, der zuverlässig so lange die einströmende Flüssigkeitsmenge misst, bis das vorgegebene Füllvolumen erreicht ist. Das eingesetzte Füllventil überzeugt durch eine hygienisch durchdachte Lösung von der Produktführung bis zur Anpresseinheit. Weitere Pluspunkte in Sachen Hygiene sind beispielsweise das vortischlose Maschinenkonzept, bei dem konsequent Monotec Sternsäulen mit schrägen Flächen eingesetzt werden, sowie das fettfreie Hauptlager, welches mittels automatischer Öl-Umlaufschmierung betrieben wird.

    Der Dosenverschließer Modulseam ist eine absolute Neuheit am Markt. In diesen integrierte Krones seine jahrelange Erfahrung aus den Bereichen Füll- und Verschließtechnik. Der Clou: Beide Maschinen sind exakt aufeinander abgestimmt – und arbeiten deshalb Hand in Hand. Auch beim Modulseam steht Hygiene an oberster Stelle: Ein von der Arbeitsumgebung abgetrennter Verschließerbereich sowie die schräge Tischplatte, bei der alle Kabel und Versorgungsschläuche außerhalb des Prozessbereichs angeordnet sind, sorgen für einen sicheren Verschließprozess.

    Mit dem Modulfill Bloc FS-C erweitert Krones seine Kompetenz bei der Dosenverarbeitung. Denn in dem harmonischen System sind beide Krones Maschinen perfekt aufeinander abgestimmt – was vor allem die tägliche Arbeit der Bediener entscheidend erleichtert: Dank des einheitlichen Bedienkonzepts und des gemeinsamen Touchscreens lassen sich Sorten- und Formatumstellungen ohne doppelte Handgriffe und Wege durchführen. Schnellwechselbare Garnituren am Füller und Verschließer ermöglichen zudem kurze Zeiten beimUmstellen auf andere Dosengrößen.
    (Krones AG)
     
    26.09.2017   Engel auf der Plastimagen 2017: Für eine höhere Produktivität und Qualität     ( Firmennews )

    Firmennews inject 4.0 – so lautet die Antwort von ENGEL auf die Herausforderungen der vierten industriellen Revolution. Wie sich die neuen Chancen – maßgeschneidert auf die Anforderungen des jeweiligen Ländermarkts und der jeweiligen Branche – optimal ausschöpfen lassen, macht ENGEL auf der Plastimagen 2017 vom 7. bis 10. November in Mexico City anschaulich deutlich. Darüber hinaus geht es am Messestand des Spritzgießmaschinenbauers und Systemlösers mit Stammsitz in Österreich um das MuCell Schaumspritzgießen für die Automobilindustrie und die hochpräzise und zugleich hochwirtschaftliche Verarbeitung von Flüssigsilikon.

    Bild: Während der Plastimagen wird ENGEL auf einer holmlosen victory Maschine Untersetzer aus Flüssigsilikon spritzgießen.

    „Wir laden die Messerbesucher ein, an unserem Stand unsere Produkte für die smart factory kennenzulernen und selbst auszuprobieren, welchen großen Effekt bereits einzelne kleinere Lösungen haben können“, kündigt Walter Jungwirth, Geschäftsführer von ENGEL de Mexico in Querétaro, im Vorfeld der Kunststoffmesse an. Durch die Vernetzung von Produktionssystemen, die systematische Nutzung von Maschinen-, Prozess- und Produktionsdaten und den Einsatz intelligenter Assistenzsysteme optimieren sich die Fertigungsprozesse in der smart factory kontinuierlich selbst. Als Folge steigen die Produktivität und Qualität der Fertigung, und zugleich können die Verarbeiter sehr flexibel auf die sich immer schneller verändernden Anforderungen reagieren.

    ENGEL hat früh auf den Industrie-4.0-Trend gesetzt und bietet bereits heute unter dem Namen inject 4.0 eine ganze Reihe an ausgereiften und in der Praxis vielfach bewährten Produkten und Dienstleistungen für alle Bereiche der smart factory – smart machine, smart service und smart production – an. Alle Produkte stiften sowohl einzeln als auch im Rahmen einer übergeordneten Digitalisierungsstrategie einen hohen Nutzen. Mit diesem modularen Ansatz macht ENGEL den Einstieg in die Digitalisierung und Vernetzung besonders einfach.

    Maschine optimiert sich selbst
    Werden die Fertigungszellen durch die zunehmende Prozessintegration und Automatisierung immer komplexer, muss ihre Steuerung und Kontrolle umso einfacher und intuitiver werden. Sich selbst adaptierende Assistenzsysteme tragen hierzu entscheidend bei. Sie steigern die Prozesskonstanz und Qualität, ohne dass sich der Maschinenbediener zusätzliches Spezialwissen aneignen muss.

    Um die Wirkungsweise dieser Lösungen anschaulich zu demonstrieren, produziert ENGEL während der vier Messetage auf seinem Stand inject 4.0 Logos auf einer e motion 80 TL Spritzgießmaschine. In der CC300 Steuerung der Maschine können schwankende Prozessbedingungen simuliert werden, um das automatische Nachregeln durch die intelligenten Assistenzsysteme auf dem Display der Maschine live zu verfolgen. Während iQ weight control das eingespritzte Schmelzevolumen über den gesamten Spritzgießprozess konstant hält, berechnet iQ clamp control die Werkzeugatmung, um die optimale Schließkraft zu ermitteln und automatisch anzupassen. Abweichungen von den Sollwerten werden noch im selben Schuss erkannt und ausgeglichen, so dass kein Ausschuss produziert wird.

    iQ flow control, das dritte auf der Plastimagen präsentierte Assistenzsystem, vernetzt die mit einem elektronischen Temperierwasserverteiler vom Typ e flomo ausgestattete Spritzgießmaschine mit dem Temperiergerät, so dass sich die Drehzahl der Pumpe automatisch an den tatsächlichen Bedarf anpasst. Die Folge ist eine höhere Energieeffizienz. Gemeinsam mit seinem Partner HB-Therm hat ENGEL dafür eine eigene Temperiergerätebaureihe mit Namen e-temp entwickelt.

    Teure Energiespitzen kappen
    In mehreren Expert Corners können die Messebesucher das Thema inject 4.0 weiter vertiefen. Unter anderem geht es dort um das Online-Support- und Fernwartungstool e-connect.24 sowie das MES authentig, über das alle Maschinen am Messestand vernetzt sein werden. Das Manufacturing Execution System wurde gezielt für die Spritzgießindustrie entwickelt und erreicht deshalb eine besonders tiefe vertikale Datenintegration bis auf die Ebene einzelner Kavitäten. authentig schafft Transparenz, um zum Beispiel die insgesamt zur Verfügung stehende Kapazität eines Maschinenparks optimal auszulasten oder um Produktivitätskennzahlen mit wirtschaftlichen Zielen zu korrelieren.

    Das MES ist modular aufgebaut und lässt sich so an die individuellen Anforderungen des Verarbeiters exakt anpassen. „Energy“, so heißt das jüngste der authentig Module. Es macht nicht nur die Energieverbräuche der einzelnen Abnehmer im Spritzgießbetrieb transparent, sondern kappt darüber hinaus zuverlässig Leistungsspitzen im Strombedarf. Möglich ist dies, indem für jeden einzelnen Verbraucher situationsbezogene Verbrauchslimits definiert und die vorgegebenen Strommengen dann dynamisch den Verbrauchern zugeteilt werden. Dieses intelligente Hallenmanagement kann dazu beitragen, die Energiekosten für den Maschinenpark deutlich zu reduzieren.

    Weniger Gewicht, bessere Bauteileigenschaften
    Im Ausstellungsbereich Automotive am ENGEL Messestand steht das MuCell Schaumspritzgießen im Mittelpunkt. „MuCell bietet die Chance, ressourceneffizienten Leichtbau mit einer hohen Kosteneffizienz und herausragenden Bauteileigenschaften zu vereinen“, betont Jungwirth. „Diese Kombination sorgt dafür, dass das Verfahren weiter rapide an Bedeutung gewinnt.“ Auf einer ENGEL duo 2460/500 Spritzgießmaschine wird ENGEL während der Messe Komponenten von Kühlradiatoren für den Einsatz im Pkw im MuCell Prozess produzieren.

    Beim physikalischen Schäumen wird während des Plastifizierens Stickstoff als Treibmittel in die Kunststoffschmelze injiziert und homogen verteilt. Nach dem Einspritzen in die Form geht das Gas wieder aus der Schmelze und bildet eine feinzellige Schaumstruktur. Auf diese Weise wird im Vergleich zum Standardspritzgießprozess deutlich weniger Material benötigt und das Bauteilgewicht sinkt. Gleichzeitig weisen mittels MuCell produzierte Bauteile weder Verzug noch Einfallstellen auf.

    MuCell ist eine Marke des Unternehmens Trexel mit Sitz in Wilmington, USA. Als Systemanbieter übernimmt ENGEL für seine Kunden den Import der MuCell-Einheiten sowie die steuerungs- und sicherheitstechnische Integration in die Spritzgießmaschine, was die Implementierung der Technologie besonders einfach macht.

    Holmlos für eine konstant hohe Qualität
    Gratarm, abfallfrei, nacharbeitsfrei und vollautomatisiert – so lauten die zentralen Anforderungen, um anspruchsvolle Bauteile aus Flüssigsilikon im Spritzguss wirtschaftlich zu produzieren. Wie sich dies in der Praxis umsetzen lässt, demonstriert ENGEL auf der Plastimagen mit der Herstellung von Untersetzern auf einer hydraulischen victory 200/120 Spritzgießmaschine in einem 4-fach-Werkzeug. Aufgrund ihrer holmlosen Schließeinheit bietet die victory für viele Anwendungen mit Flüssigsilikon Vorteile. So sorgt zum Beispiel der patentierte Force-Divider dafür, dass die bewegliche Aufspannplatte während des Schließkraftaufbaus dem Werkzeug exakt folgt und die Schließkraft gleichmäßig über die Aufspannfläche verteilt wird. Auf diese Weise werden sowohl die außen- als auch die innenliegenden Kavitäten mit exakt gleicher Kraft zugehalten, was eine gleichmäßige Stauchung des Werkzeugs sicherstellt und zu einer konstant hohen Teilequalität führt.

    Weitere Vorteile der barrierefreien Schließeinheit sind schnelle Rüstprozesse, optimale Automatisierungskonzepte und besonders kompakte Fertigungszellen. Da keine Holme stören, lassen sich die Werkzeugaufspannplatten bis an den Rand vollständig ausnutzen, so dass auch große, sperrige Werkzeuge auf vergleichsweise kleine Spritzgießmaschinen passen. Dies reduziert zum Beispiel bei Mehrkomponentenanwendungen oder dem Einsatz von Vielkavitätenwerkzeugen den Anlagenfootprint.

    ENGEL auf der Plastimagen 2017: Halle D, Stand 514
    (Engel Austria GmbH)
     
    26.09.2017   Gin mal anders - G'Vine bringt Floraison im neuen Design auf den deutschen Markt    ( Company news )

    Company news Herbst ist die Zeit der Traubenlese. Bereits seit Jahrhunderten gilt die französische Cognac-Region als Heimat traditioneller Weinherstellung. G’Vine Floraison ist der erste aus lokalen Trauben und der seltenen Weinblüte destillierte Gin. Sein neues Design bringt frischen Wind ins Gin-Regal und ist ab Oktober 2017 im deutschen Einzelhandel erhältlich.

    Gin ist nach wie vor eines der beliebtesten Getränke in den Gläsern der Konsumenten. Der Trend zum daheim gemixten Gin-Tonic reißt nicht ab. G’Vine ist mit seiner Kombination aus Verfahren der traditionellen Ginherstellung und der Weinproduktion eine anspruchsvolle Alternative. Das neue Flaschendesign spiegelt nun den Premiumcharakter der Marke noch besser wider: ein tieferes, frischeres Grün verweist auf Weintrauben, die großen Prägungen bei Logo und Schriftzügen sowie der neue Verschluss heben die Flasche von der Masse ab. Für Erfinder Jean-Sébastian Robicquet sind französisches Flair und sein ganz eigener Blick auf die Welt maßgeblich für die Besonderheit von G’Vine:
    „Ich wollte ein Gebiet besetzen, in das sich bisher niemand gewagt hat. Trauben sind edle Früchte, deren Verarbeitung viel teurer ist als die von getreidebasierten Destillationen. Für ein festes Standbein im Premium-Segment brauchen wir neben Elan auch besondere Zutaten, die den Zeitgeist treffen und ein Alleinstellungsmerkmal in Ginmarkt haben. Mit der Destillation der luxuriösen Weinblüte haben wir das geschafft. Das neue Flaschendesign erhöht unsere Markensichtbarkeit und spiegelt mit seinen liebevollen Details die Hochwertigkeit unseres floralen Gins wider“, so Jean-Sébastien Robicquet, Begründer und Master Destiller von G’Vine.
    Herstellungsprozess

    G’Vine ist Gin wie Wein: In zwei Destillationsprozessen vereinen sich neun traditionelle Gin-Botanicals mit der seltenen Weinblüte und hochwertigen Trauben aus Bordeaux. Nach der klassischen Destillation mit Wachholder, Ingwer, grüner Kardamom, Süßholz, Limette, Zimtkassie, Koriander, Kubeben-Pfeffer und Muskat wird der Brand mit einer außergewöhnlichen Infusion aus der raren Weinblüte gemischt, die nur wenige Tage im Jahr blüht und unter dem Namen „Floraison“ bekannt ist. Nach einer letzten, gemeinsamen Destillation erfolgt die Abfüllung in ikonische 750 ml-Flaschen.
    (Mercurio Drinks - Pressemitteilungen aus der Getränkebranche (mer/Sierra Madre Trend Food GmbH)
     
    26.09.2017   Neue Informationsplattform der BrauBeviale ist online    ( BrauBeviale 2018 )

    BrauBeviale 2018 Gut ein Jahr vor dem nächsten BrauBeviale-Triple laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren. Die Investitionsgütermesse für die Getränkebranche geht mit einer neuen Informationsplattform an den Start, die sich an die gesamte Fachöffentlichkeit richtet. Sowohl Aussteller als auch interessierte Unternehmen und Fachbesucher sowie Medienvertreter finden im Newsroom aktuelle Informationen zur Fachmesse übersichtlich aufgebaut und klar strukturiert.

    Unter dem neuen Reiter „News“ (www.braubeviale.de/news) auf der BrauBeviale-Website sind ab sofort neben Presseinformationen, Fotos und Videos zur BrauBeviale auch Kurzmeldungen zur Beviale Family gebündelt. Zudem erfährt die breite Fachöffentlichkeit Neues zur Messe und Getränkebranche. Andrea Kalrait, Veranstaltungsleiterin BrauBeviale und Produktmanagerin Beviale Family, ist begeistert: „Nicht nur die Bündelung aller relevanten BrauBeviale-Informationen an einem zentralen Ort und der Überblick, den der Newsroom über die Beviale Family bietet, ist für unsere Kommunikation von Vorteil. Auch die lebhafte Darstellung mit vielen Bildern finde ich sehr gut gelungen.“

    Informationen kompakt und attraktiv dargestellt
    Der Newsroom der BrauBeviale punktet mit der multimedialen Verknüpfung von Text-, Bild- und Videomaterial, und das bei maximaler Nutzerfreundlichkeit. So stehen neben regelmäßigen Kurzinformationen, beispielsweise zu wichtigen Deadlines oder Serviceangeboten, auch Bildimpressionen und Videos der letzten Veranstaltung sowie eine Übersicht aktueller Presseinformationen zur Verfügung. Die einzelnen Themenblöcke sind kompakt und übersichtlich in Module gegliedert.

    Alle für Medienvertreter exklusiven Services, wie zum Beispiel Pressetermine, Aufnahme in den Presseverteiler, Pressebetreuung vor Ort oder Akkreditierungsrichtlinien finden sich im Bereich „Für Journalisten“ wieder (www.braubeviale.de/presse).

    BrauBeviale 2018: Vorbereitungen laufen
    Die Investitionsgütermesse für die Getränkebranche macht 2017 turnusbedingt Pause. Im November 2018 startet sie in ihr nächstes Triple. Gut ein Jahr vor der nächsten Veranstaltung laufen die Vorbereitungen bereits auf Hochtouren.

    Termine vormerken:
    13. - 15. November 2018
    12. - 14. November 2019
    10. - 12. November 2020
    (NürnbergMesse GmbH)
     
    25.09.2017   Australia: AB InBev acquiring New South Wales-based craft brewer 4 Pines    ( E-Malt.com )

    The world’s biggest brewer AB InBev is acquiring Manly, New South Wales-based craft brewer 4 Pines for an undisclosed amount, The Australian reported on September 22.

    Belgium-headquartered AB InBev already owns the Melbourne-based Carlton & United Breweries.

    4 Pines said the deal would enable its operations to expand while retaining its people, culture and identity. 4 Pines will continue to operate its Brookvale and Manly breweries.

    “Will keep doing what we’ve always done, except now we are able to realise our long-term goals even sooner and immediately roll out some plans that are seriously epic,” said 4-Pines co-founder Jaron Mitchell.

    Originally from Western Australia, Mr Mitchell moved to Manly on Sydney’s northern beaches, chasing a career in the accounting and finance sector

    AB InBev’s Asia-Pacific south zone president Jan Craps said he was excited to be partnering with 4 Pines. “We will support their ambitious plans for the future, using our expertise and capability to help them get their exceptional beer to more people in Australia and globally,” he said.

    The 4 Pines team would be unchanged and management would remain in place to help grow the business, AB InBev said.

    AB InBev took charge of CUB last year.
     
    25.09.2017   Australia: Heineken 3 captures almost a third of Australia’s premium mid-strength beer market    ( E-Malt.com )

    The 3.3%-abv Heineken 3 has captured almost a third of the Australian premium mid-strength beer market since its launch last year, Heineken has said.

    The beer, which is the focus of a new marketing campaign in Australia, accounted for 31% of July sales in the premium mid-strength category, according to scanner data cited by Heineken on September 20. The brand also has a 21% awareness level with 18-65-year-old consumers and a 79% repurchase rate.

    Heineken said the performance "exceeded our expectations", adding that the awareness levels were "great for a product that has only been in the Australian market for 12 months".

    Heineken 3 was launched exclusively in Australia in August last year and is a low-carb and calorie beer that aims to recruit female drinkers with a more health-conscious message. According to Heineken, the international premium mid-strength segment grew by 60% in Australia in 2016.
     
    25.09.2017   Bühler Innovation Campus: der Spatenstich ist erfolgt    ( Firmennews )

    Firmennews Bühler feierte den Spatenstich des neuen Innovations-Campus in Uzwil, Schweiz. Das Gebäude soll im ersten Quartal 2019 fertiggestellt werden. Diese bedeutende Investition von CHF 50 Millionen über drei Jahre ist ein Bekenntnis des Unternehmens für Innovation, Technologie und den Werkplatz Schweiz. „Dieser Innovations-Campus stärkt unsere Innovationskraft und Marktführerschaft. Er hilft uns, die intelligentesten Köpfe der Industrie zusammenzubringen, um Innovationen für eine bessere Welt zu schaffen“, sagte Stefan Scheiber, CEO von Bühler, beim Spatenstich.

    Im Spatenstich-Bild von links nach rechts: Elvis Pidic (Bühler Architekt), Johannes Wick (CEO Grains & Food), Carlos Martinez (Architekt), Stefan Scheiber (Group CEO), Ian Roberts (CTO), Samuel Schär (CEO Advanced Materials), Andreas Herzog (CFO), Burkhard Böndel (Head of Corporate Communications).
    (Bühler AG)

    Der Innovations-Campus besteht aus zwei Elementen: den modernisierten Technologielabors und dem neuen Innovationsgebäude. Dieses schlägt eine Brücke zwischen den bestehenden Hochhäusern und den modernisierten Anwendungslabors. Auf drei Stockwerken beherbergt das moderne Gebäude die Projektteams von Mitarbeitenden, Kunden, Start-ups, Studierenden und Lernenden. Es verfügt über ein Auditorium für Grossanlässe mit bis zu 300 Teilnehmern. Zusammenarbeit und ein „Maker Space“, ein Medienzentrum sowie ein Stockwerk für die Zusammenarbeit in offenen und geschlossenen Arbeitsplätzen für über 100 Menschen sind ebenfalls Teil des Gebäudes. Die Lernenden bei Bühler profitieren von einem eigens für sie geschaffenen Zentrum mit mehreren Ausbildungsräumen. Im Einklang mit dem starken Fokus von Bühler auf die Lebensmittelindustrie ergänzen offene Aufenthaltsräume mit einer Kaffeebar, einer Tea Lounge und angrenzenden Denkräumen das Gebäude und machen es zu einem hochmodernen Arbeitsplatz. „Im Zentrum steht der Gedanke der kollaborativen Innovation“, meint Ian Roberts, Chief Technology Officer bei Bühler. „Wir schaffen einen Raum für die Zusammenarbeit aller Funktionen, aller Altersstufen und aller Wissensträger. So können wir unsere Innovationskultur leben und die Arbeitspraktiken der Zukunft testen.“ Das neue Gebäude bringt das Partnernetzwerk von Bühler zusammen – Kunden, Start-ups, Akademiker, Lernende und Lieferanten – und schafft eine Verbindung zu den Technologielabors.

    Die bestehenden Technologielabors von Bühler wie das Bakery Innovation Center sind modernisiert worden oder werden während der Bauphase erneuert. Sie sind eng verbunden mit dem neuen Gebäude und bilden einen integralen Bestandteil des neuen Innovations-Campus. „Das ist ein einmaliger Rahmen, den ich bis jetzt noch nirgends gesehen habe“, sagt CTO Roberts. „Wir schaffen einen Raum, der Visionäre und langfristige Denker aus der Start-up-Szene und den Universitäten mit den Bühler-Ingenieurteams und ihrem erprobten Know-how in der Verfahrenstechnologie zusammenbringt. Indem wir beide Seiten kombinieren, können wir Innovationen für eine bessere Welt schaffen.“

    Innovation war schon immer ein wichtiger Teil der Strategie von Bühler und massgeblich für den Erfolg des Unternehmens. Jedes Jahr investiert Bühler 4 bis 5% des Umsatzes in die Forschung und Entwicklung. Interne und externe Innovationswettbewerbe fördern eine Kultur der Innovation und den Unternehmergeist. Dank diesem Engagement kann das Unternehmen einen deutlichen Beitrag an die wichtigsten Herausforderungen der Welt leisten. Bühler bringt mit neuen Lösungen laufend Innovationen hervor, zum Beispiel intelligente Walzenstühle, welche die Möglichkeiten des Internets der Dinge nutzen; neue Lösungen bei der Insektenverarbeitung, die auf den drohenden Proteinmangel in der Welt eine wichtige Antwort geben; oder die innovative Batteriepaste, die einen Beitrag an die Zukunft der Mobilität leistet. Ohne offene Innovation und Zusammenarbeit mit dem weitläufigen Partnernetzwerk von Bühler wäre dies nicht möglich. „Es ist ein Privileg für uns, an diesen enormen Herausforderungen zu arbeiten und etwas zu bewegen“, sagt Stefan Scheiber. „Dieses Gebäude schafft den Raum, wo wir die wichtigsten Akteure der Industrie zusammenbringen, um Innovationen für eine bessere Welt zu entwickeln.“
    (Bühler AG)
     
    25.09.2017   EU & Japan: Asahi Group to ramp up sales of its Super Dry beer in Europe    ( E-Malt.com )

    Asahi Group Holdings Ltd. will ramp up sales of its top-selling Super Dry beer in Europe with local production aided by faster integration of last year’s $11 billion purchase of brands from Anheuser-Busch InBev NV, Bloomberg reported on September 21.

    Japan’s largest brewer will produce Super Dry in Padua, Italy, starting this month and sell the premium brand in Italy and the U.K. by January, President Akiyoshi Koji said in an interview on September 21. Koji had previously expected sales to begin in 2019.

    Asahi sees overseas sales of Super Dry in Europe and other markets outside of China, Hong Kong and the U.S. almost doubling to 11 million cases within five years on distribution efficiencies. Koji said the brewer is also hoping to use its Super Dry brand to build a stronger presence in the U.S. as it seeks ways of expanding its sales channels there.

    Asahi is reaping benefits after strengthening its foothold in the European beer market with last year’s purchase of brands that catapulted it to be among the four biggest brewers on the continent. The Japanese company has been stepping up expansion overseas as demand at home wanes and local competition with rivals like Kirin Holdings Co. intensifies.

    The Padua factory that is producing Super Dry is part of the European assets acquired last year.

    “I tried the beer there before production began, and the taste was the same as in Japan,” Koji, 65, said at the brewer’s headquarters in Tokyo.

    The company is targeting 35 percent to 36 percent of its total operating profit to come from overseas within five to six years, up from a forecast of 31 percent for 2017. In August, Asahi raised its full-year profit forecast by 15 percent based on contributions from its European acquisitions as well as better-than-expected performance in its soft drinks and food businesses.

    Asahi’s goals for Europe are ambitious and the U.K. presents the biggest opportunity for Super Dry, said Euan McLeish, a Bernstein & Co. analyst in Hong Kong. “Asahi has set some extremely bold growth targets for the European business,” he said. “Producing Super Dry in Italy is a small step in the right direction.”

    Buying into Europe is part of Asahi’s plan to become a global premium beer company alongside Heineken NV and Anheuser-Busch InBev. Asahi in March completed the purchase of the beer business previously owned by SABMiller, including the popular Czech beer Pilsner Urquell. Last year, Asahi closed on a deal to buy Peroni Nastro Azzurro and other beer brands from Anheuser-Busch InBev, which took over SABMiller.

    Koji said Asahi would start selling Pilsner Urquell and Peroni in Japan next year.

    Asahi’s Super Dry, Japan’s first dry draft beer, was unveiled in 1987 and sold 200,000 cases in the first two weeks. In 1997, the brew was introduced in 12 European countries via imports.

    Although Asahi has little presence in the U.S., Koji said he would like to find new outlets to sell Super Dry in the world’s largest economy besides Japanese restaurants, where the beer is most commonly proffered. Koji said he wants to focus on Asahi’s own premium brand rather than craft beer in the U.S. He added he believes there is room in the global market for the taste of Japanese beer.

    “Growing Super Dry has the highest priority in North America for us,” Koji said.

    Meanwhile, its rivals have been busy making deals in craft brews. Sapporo Holdings Ltd. agreed earlier this year to acquire Anchor Brewing Co., a century-old San Francisco brewer that helped pioneer the craft-beer movement. Kirin, Japan’s second-biggest brewer, acquired about 25 percent of closely held Brooklyn Brewery for an undisclosed sum last year.

    Asahi has been shedding some assets to pay for its acquisitions. In June, the Japanese company said it’s selling its remaining stake in a joint venture with Tianjin-based Tingyi Cayman Islands Holding Corp. Asahi also hired Morgan Stanley to advise on the potential sale of its 20 percent holding in Tsingtao Brewery Co. Koji reiterated the company will decide what to do about the stake by the end of this year.
     
    25.09.2017   GEA überzeugt auf der drinktec 2017    ( Firmennews )

    Firmennews Auf der diesjährigen Weltleitmesse für die Getränke- und Liquid-Food-Industrie drinktec hat sich GEA mit einer Vielzahl an Produktneuheiten den zahlreichen Fachbesuchern präsentiert. Die Messe, die alle vier Jahre in München stattfindet, erzielte mit insgesamt 76.000 Besuchern aus mehr als 170 Ländern neue Rekordwerte und hat ihren Ruf als weltweit wichtigste Plattform für Innovationen der Branche untermauert.

    GEA stellte seine Innovationen und Weiterentwicklungen in diesem Jahr unter die Leitidee „Inspiring Beverage Solutions“. Von der Fruchtsaft- und Milch- über die Wein- bis zur Bierherstellung zeigte GEA dem auch auf dem Stand weiter zunehmenden internationalen Publikum, dass seine projektspezifischen Unikate genauso wie Standardlösungen den Kunden helfen, zukunftsfähig zu sein. Im Zentrum ihrer Bedürfnisse standen hochwertige Produktergebnisse bei absolut zuverlässiger, sicherer Fertigung sowie einer Verbesserung der eigenen Produktivität bei immer geringeren Betriebskosten und einer bestmöglichen Ökobilanz.

    Ein besonderes Highlight der Messe war die Markteinführung des GEA Ariete Homogenizer 5400. Hier schlug GEA ein neues Kapitel in der Geschichte der Hochdruckhomogenisierung auf und präsentierte das derzeit leistungsstärkste Aggregat der Welt, der gleichzeitig neue Maßstäbe hinsichtlich Zuverlässigkeit, Produktsicherheit und Betriebskosten setzt. Bei der Bierherstellung richtete das Unternehmen den Blick auf die Zukunft und stellte erstmals „Brewery 4.0“ vor. Dieses Konzept ist eine Vision vom kontinuierlichen Brauen und Gären, die an die Technologie und die IT-Infrastruktur von morgen ganz besondere Anforderungen stellen. Wegweisend ist die Verbindung von Bierproduktion mit einer Just-in-time-Produktionstechnologie und der flexiblen Auswertung digitaler Daten. Im Zuge dieser Digitalisierung der Prozessschritte werden große Datenmengen bearbeitet. Sie erlauben mittel- bis langfristige Trendanalysen, die die Anlagenverfügbarkeit erhöhen. Gleichzeitig berücksichtigt GEA Nachhaltigkeitsaspekte, die sowohl die Effizienz als auch den Energie- und Platzbedarf der Anlagen betreffen.

    Neben dem regen Interesse an den Produkten und Lösungen von GEA nahm auch die Nachfrage nach Serviceleistungen weiter zu. Hier standen insbesondere die Live-Demonstrationen von GEA PerformancePlus und GEA Remote Eye Wear im Mittelpunkt des Interesses, da Getränkehersteller mit diesen Angeboten die Lebenszykluskosten ihrer Produktionsanlage weiter verbessern können. Beim GEA PerformancePlus-Konzept erstellen GEA Experten basierend auf den Daten eines Online-Condition-Monitorings Analysen und empfehlen Maßnahmen für den bestmöglichen Anlagenbetrieb. GEA Remote Eye Wear ermöglicht es Experten Maschinenbediener und Servicetechniker virtuell in Echtzeit zu unterstützen.
    (GEA Group Aktiengesellschaft)
     
    25.09.2017   Hohe Zeitersparnis bei Formatumstellungen: KHS ermöglicht schnellen Transportdornwechsel    ( Firmennews )

    Firmennews Mit der Entwicklung eines neuen Schnellwechselkonzepts sorgt KHS bei seinen InnoPET-Blomax-Streckblasmaschinen für eine erhebliche Verringerung der Wechselzeiten

    -Formatumstellzeit um mehr als die Hälfte reduziert
    -Alle Blomax-Anlagen nachrüstbar
    -Bereits erfolgreich im Markt etabliert

    Mit der Entwicklung eines neuen Schnellwechselkonzepts sorgt KHS bei seinen InnoPET-Blomax-Streckblasmaschinen für eine erhebliche Verringerung der Wechselzeiten. So ist es jetzt dank optimierter Aktivdorne möglich, bei allen gängigen Neckdesigns die Formatumstellzeit um mehr als die Hälfte zu reduzieren. Interessant ist diese neue Option für alle Getränkehersteller, die Produkte mit unterschiedlichen Flaschenmündungen herstellen.

    Bei Formatwechseln tauschen Anwender neben den Blasformen auch andere Bauteile aus. Dabei kommt vor allem den Transportdornen besondere Bedeutung zu, da ein kompletter Wechsel dieser Formatteile bisher zeitintensiv war. „Eine Blomax-Hochleistungs-Streckblasmaschine kann je nach Baugröße etwa 280 Transportdorne enthalten“, erläutert Marco Böhnke, Produktmanager Streckblastechnologie bei KHS. Wenn in der Getränkeproduktion ein Produktwechsel erfolgt, der einen Wechsel des Flaschenmündungstyps bedingt, musste bisher jeder Dorn komplett und einzeln ausgetauscht werden.

    Im Zuge der stetigen Bestrebungen von KHS, seine Maschinen und Anlagen zu verbessern, entwickelte der Systemanbieter eine wesentlich schneller zu tauschende Variante, die den Austausch ergonomisch und zudem ganz ohne Werkzeug und ohne größeren Kraftaufwand ermöglicht. Neben den Transportdornen lassen sich nun auch die Abschirmungen, Greifer und weitere Teile über Schnellwechselvorrichtungen einfach austauschen oder zum Teil ganz ohne Montage durch eine simple Drehung anpassen. Dank dieser Maßnahmen gelingt eine Umstellung des Formats in weniger als der Hälfte der bisherigen Zeit.

    KHS hat bei der Neuentwicklung das bewährte Aktiv-Dorndesign beibehalten. „Der nun optimierte Wechsel zeichnet sich dadurch aus, dass nur noch das eigentliche Formatteil, also der Dornkopf selbst, ersetzt wird und die gesamte Dornmechanik unberührt bleibt. Hierdurch sparen Kunden Kosten und gewinnen wertvolle Produktionszeit“, erläutert Böhnke, da der Wechsel eines Dornes in nur etwa fünf Sekunden erfolgt.
    Unkompliziertes Retrofitting

    Das neue Verfahren lässt sich an jeder InnoPET Blomax Serie IV einfach nachrüsten, denn nach einmaliger Anpassung der Transportdorne sind keine weiteren mechanischen oder elektrischen Umbauten an der Maschine mehr notwendig. Ein KHS-Kunde hat das Schnellwechselverfahren bereits einem erfolgreichen Langzeittest unterzogen. Kurzfristig wird es zudem auch bei einem Unternehmen im deutschen Markt eingebaut werden.
    (KHS GmbH)
     
    25.09.2017   India: Newly appointed Mahou India CEO believes in huge growth potential of India’s beer market    ( E-Malt.com )

    Fernando Bustamente, the newly appointed CEO of Mahou India, a subsidiary of Mahou San Miguel, spoke with BW Hotelier about his plans for the company in India. Bustamente takes over from Erik d’Auchamp, who moves on as International Managing Director.

    Speaking about his journey so far, Bustamante said, “I feel extremely proud to be a part of Mahou San Miguel, a 126 year old Spanish brewing major and market leader in Spain. 26 years of experience, off and on trade business in Spain will hold me in very good stead, in my role to lead the company’s operations in India.”

    Bustamante believes that the Indian market, by virtue of being culturally and geographically diverse, offers a great learning experience and has got a huge growth potential.

    The Indian beer market is growing rapidly. In the data shared by Bustamante, it says during 2010-2015 period, the compound annual growth rate in terms of volume was 8.2 per cent, reaching 25 million hl in sales. The projections show a target of 33 million hl by 2020.

    Relating to the data shared by him, Bustamante stated, “There is definitely space for new players, and as a new player, we will find our space in the market by doing things differently. We want to create a beer-loving culture here in India where people enjoy beer but in a responsible way.”

    “Our India entry is a key strategic pillar for the growth of our business. It is the first country in which we have a fully owned subsidiary. India also is the only market outside of Spain where we own a brewery. With an investment of over 18 million euros, we are present in 14 markets in India,” Bustamante said.

    Engaging with the philosophy of launch, learn and scale Mahou India is currently in the initial phase and is constantly evolving and adapting to the way the Indian market functions.

    “Since our launch in India we have witnessed an evident transition in the tastes and preferences of our consumers and their inclination towards full flavoured beers like ours. We believe Spanish culture, in the form of 'Cañas y Tapas' is making inroads in India,” he stated.

    Being the official sponsors of football clubs, Real Madrid and Atlético de Madrid, Mahou India is continuing this passion for the game in India and is very keen on initiatives to promote football in the country.
     
    25.09.2017   Neue Kelterei im Haus Rabenhorst    ( Firmennews )

    Firmennews Traditionsunternehmen stellt Weichen für erfolgreiche Zukunft: Neue, umfangreich erweiterte Kelterei in Unkel eingeweiht

    Am 25. August wurde auf dem Werksgelände des Premium-Saftherstellers Haus Rabenhorst in Unkel die neue, umfassend erweiterte Kelterei eingeweiht. Dem offiziellen Scherenschnitt von Geschäftsführer Klaus-Jürgen Philipp wohnten neben der Belegschaft auch Mitglieder der Familie Lauffs, deren Vorfahre Johan Heinrich Lauffs 1805 das Unternehmen gründete, die ausführenden Firmen sowie der Unkeler Stadtbürgermeister Gerhard Hausen bei. Mit der feierlichen Einweihung und einem anschließenden Firmenfest wurde der Abschluss des Projektes mit einem Gesamtinvestitionsvolumen in Höhe von 2,5 Mio. Euro gebührend gewürdigt.

    „Um der dynamischen Entwicklung des Unternehmens auch in Zukunft gerecht werden zu können, haben wir bereits 2016 mit den umfangreichen Bauarbeiten begonnen. Jetzt, nach der kompletten Fertigstellung, freuen wir uns über eine Verdoppelung der Verarbeitungskapazität und den neuesten Stand der Technik zur schonenden Fruchtverarbeitung“, so Haus Rabenhorst Geschäftsführer Klaus-Jürgen Philipp.

    Herzstück der Saftherstellung: Eine neue Presse der Firma Bucher-Unipektin
    Den Mittelpunkt der umfassenden Modernisierung und Erweiterung der Kelterei bildet eine neue Saftpresse der Firma Bucher-Unipektin aus der Schweiz. Dank der neuen Presse wird die stündliche Verarbeitungskapazität von fünf auf zehn Tonnen verdoppelt, so dass mittelfristig eine Verarbeitungsmenge von jährlich 10.000 Tonnen Obst geplant ist. Im Rahmen des Projekts galt es auch, alle vor- und nachgelagerten Prozesse rund um das neue Herzstück der Kelterei zu optimieren und neu abzustimmen. So wurde beispielsweise das neue Obstannahmesilo mit einer Aufnahmekapazität von nun 120 Tonnen Kernobst so angelegt, dass es vor der ersten Rohwarenbefüllung mit Trinkwasser geflutet werden kann. Durch diese Maßnahme wird gewährleistet, dass Äpfel und selbst druckempfindliche Birnen beim Abladen nicht beschädigt werden.

    Auch die sogenannte Beerenauftauschnecke zählt zu den Kernstücken der Kelterei, in der z.B. jährlich 800 Tonnen Cranberrys aus den USA und Kanada schonend aufgetaut werden. „Zwei neue, jeweils 25.000 Liter fassende, isolierte Maischetanks mit Rührwerk sorgen im weiteren Prozess dafür, dass möglichst viele der gesundheitsfördernden sekundären Pflanzenstoffe aus der Maische (gemahlene Früchte) in den Fruchtsaft übergehen. Dadurch bleibt der Cranberrysaft und der Saft aus anderen Beerenfrüchten‚ die bei Rabenhorst verarbeitet werden, dauerhaft farbstabil, geschmacks- und wirkstoffreich“, erklärt Haus Rabenhorst Werksleiter Dr. Axel Ruttkat die maßgeblichen Vorteile der neuen Kelterei.

    Der nach dem Pressen verbleibende Trester wird zu über 90 Prozent wiederverwertet und findet Eingang in die Lebensmittel-, Pharma- und Kosmetikindustrie.

    Erhöhte Rohwahrenmenge für erhöhte Kelterkapazität
    Zur Gewährleistung einer ausreichenden Rohwarenverfügbarkeit wurden in Zusammenarbeit mit langjährigen Vertragslandwirten neue Bio-Obstplantagen angelegt. So entstanden z.B. 20 Hektar Anbauflächen für Bio-Aroniabeeren im Bergischen Land und im Sauerland, da sich diese Regionen aufgrund der hohen jährlichen Niederschlags-mengen besonders gut für den Anbau der Trendfrucht Aronia eignen. Neue Bio-Apfel-Plantagen auf einer Gesamtfläche von 15 Hektar wurden am Mittelrhein und in der Nähe von Heilbronn errichtet. Mit dem Streuobstverein Pro-Obst wurde eine langfristige Zusammenarbeit vereinbart, so dass ein aktiver Beitrag zum Erhalt von 55 Hektar regionaler Streuobstwiesen geleistet wird. Weitere Neuanlagen von Bio-Obstplantagen und Kooperationen mit regionalen Bio-Streuobstvereinen sind in Vorbereitung.
    (Haus Rabenhorst O. Lauffs GmbH & Co. KG)
     
    25.09.2017   UK: AB InBev introducing alcohol-free version of Budweiser in the UK    ( E-Malt.com )

    AB InBev has announced it is to introduce the alcohol-free version of Budweiser in the UK as part of the group’s expansion of its range of low-alcohol and no-alcohol beers, Bar Magazine reported on September 15.

    Budweiser Prohibition is brewed to the same recipe, with the same ageing process with beechwood and quality standards as the core beer, just without the alcohol.

    AB InBev said it would be introduced “later this year” in both the on-trade and retail. During the launch period, Budweiser Prohibition will be available in 330ml cans, with additional formats planned for next year.

    The name is inspired by the first batches of Budweiser being produced during US Prohibition in the 1920s.

    The announcement was made on September 15 as AB InBev celebrates its eighth annual Global Be(er) Responsible Day, which promotes smart drinking among the brewer’s staff and their consumers.

    In the UK, AB InBev’s portfolio already includes the market-leading alcohol-free beer Beck’s Blue and the lower-alcohol Bud Light, which arrived in the UK in March this year, brewed to 3.5% ABV.

    The expansion of this portfolio is part of AB InBev’s Global Smart Drinking Goals, where the brewer has pledged that 20% of all its beer volumes produced globally by 2025 will be low to no alcohol.

    As part of these goals, AB InBev also works closely with partners such as Drinkaware, the alcohol education charity, to promote responsible drinking.

    Low- and no-alcohol beer has become a major drinking trend in recent years, with figures released by research group Nielsen last month revealing that Britons consumed a record 18.2 million litres of low- and no-alcohol beer in the past year. Sales in the past 12 months across the category are up by 20% in value and 17% in volume.

    Jason Warner, president of AB InBev North Europe, said: “The no-alcohol beer category has been waiting for a major player to come in with something new and innovative and what better day to announce we’re bringing the King of Beers’ brother, Budweiser Prohibition, to the party than Global Be(er) Responsible Day?

    “As well as a great-tasting beer and iconic brand, it is a clear signal of our commitment to smart drinking. As part of our Global Smart Drinking Goals, we’re bringing great products to market so consumers can have more choice.”

    Rowan Chidgey, marketing manager at Budweiser UK, said: “Budweiser Prohibition is for those who love beer, who will never sacrifice on quality or taste and want to enjoy freely. After all, beer isn’t about alcohol; it’s about using the best, natural ingredients and brewing with passion. We can’t wait for the UK to try it later this year.”
     
    25.09.2017   UK: Beer giants marked as ‘threat to beer choice’ by CAMRA    ( E-Malt.com )

    Brewing behemoths such as AB InBev have been marked as a threat to beer choice by the Campaign for Real Ale’s (CAMRA) Good Beer Guide, the Morning Advertiser reported on September 14.

    Despite the number of UK breweries rising to more than 1,700, the persistent push by big brands to enter new and emerging segments of the market, such as craft, stifled choice, said the 2018 edition of the guide.

    Such a trend was cited by Sierra Nevada ambassador Steve Grossman at the recent Beavertown Extravaganza beer festival in London.

    He said: “In the past 20 years this industry has gone nuts. The big breweries have taken notice of this as the sales of their flagship beers started going down.

    “They didn't want to get into craft because the beer is expensive to make, but they had to try it, so they started making craft beer styles themselves, but the consumer didn't buy it.”

    However, Good Beer Guide editor Roger Protz, who recently announced he is to retire from the position, criticised AB InBev in particular for becoming too dominant in the marketplace.

    In a press release marking the launch of the 45 edition of the guide, Protz said: “While many consumers will not be aware that their favourite local beer has changed from looking at the bottle, the taste will invariably differ

    “Brewing changes under new ownership - whether this is due to long-term contracts with suppliers leading to grain or hop substitutions or because production methods are changed to maximise profits at the expense of taste.”

    AB InBev’s recent acquisitions of SAB Miller for £71 bln effectively gave the brewer 30% ownership of global beer production and sales, he said.

    Meanwhile, its acquisition of Camden Town Brewery for £85 mln, along with the unveiling of the brand’s giant new brewery in Enfield, could see what was a small craft brewery become London’s largest brewery.

    Protz added: “First Big Beer buys up a swathe of independent breweries. Now it’s attempting to control the natural ingredients used to make beer. The power of these global behemoths is frightening and has to be vigorously resisted.

    “CAMRA was first founded to challenge the handful of national brewers that had phased out good cask beer in order to promote fizzy keg beer, the quality of which would be laughed to scorn today.

    “I believe we are seeing a real threat to a return to those days – on a global scale. Big Beer is on the march, and we risk losing our wealth of choice to merely the illusion of it.”

    He continued: “Not only are consumers being misled, but these global brewers are changing the very character of the beers they buy and driving genuine independents out of business. It is most certainly the biggest single threat to consumer choice.”

    The editor warned the brewing and pub trade that the giants can afford to buy malt and hops supplies 40% cheaper than even big and medium-sized brewers can.

    As a result, small and medium-sized brewers face an increasing risk of being squeezed from the market, he warned.

    Low production costs, deep pockets for advertising and marketing and the ability to sell beer at cut-throat prices would help the giants further dominate the beer landscape.

    Society of Independent Brewers (SIBA) chief executive Mike Benner said: “The global brewers are seeking to capitalise on the growing consumer interest for flavoursome, independent craft beer, by buying out previously independent breweries or launching their own beers marketed as 'craft'.

    “However it is vitally important that beer drinkers are not misled, and are able to easily differentiate between beers produced by the Global brewers and those that are crafted by truly independent British breweries, in order to choose how and where they spend their money.”

    He added: “SIBA's 'Assured Independent British Craft Brewer' campaign was launched to do exactly this, with a specially designed logo for bottles, cans or pump clips making it crystal clear the beer was brewed by a genuine British independent craft brewery.”
     
    25.09.2017   United Arab Emirates: Craft beer being increasingly offered at Dubai’s bars and restaurants    ( E-Malt.com )

    At Dubai’s Black Tap restaurant, the Americana doesn’t stop at the hamburgers cooking on the grill or hip hop pumping from the speakers. It’s also being poured out, one pint at a time, The West Australian reported on September 19.

    The new restaurant stocks Dubai’s most-extensive selection of American craft beer, part of a major $US23.5 billion ($30 billion) market for customers wanting a different style of ale.

    It represents a new scene for Dubai, long known as the Manhattan of the Mid East, with chic skyscraper bars serving the fanciest of cocktails while the typical tap offers only the standard lagers.

    That’s starting to change, with establishments like Black Tap and Dubai’s two main distributors increasingly stocking American craft beer, breaking new ground among Gulf Arab nations, several of which ban alcohol sales entirely.

    “In such an eclectic city, we should have such an eclectic range of beers to accommodate instead of just the same beers that you can get all around the world,” said Eric Ballard, the group beverage manager for Sunset Hospitality, which runs Black Tap.

    For wine aficionados, teetotallers or those otherwise unaware, a craft brewery is a small, independent beer producer. After World War II, American beer production largely came from major companies. But by the end of the last century, more craft brewers began operations in the US.

    Craft beers account for about 15 per cent of sales in Australia. Despite the relatively small share, it is the only segment of the Australian beer market enjoying continuous growth.

    The sector grew an annualised 11.7 per cent over the five years to 2016-17, to total A$454 million, and is tipped to jump 6.5 per cent annually until 2022.

    It’s a similar story in the US. In 2016, craft beer sales represented about 12.3 per cent of all beer sales in America, according to the Brewers Association, a Colorado-based trade group. The beers come in a variety of styles from light to dark, though higher-alcohol content styles like hoppy India pale ales are a popular choice.

    “Your cans of High Life, your cans of PBR, while that’s cool during college, you want something that tastes a little better afterward,” said Ballard, referring to two mass-market American lagers.

    “You become a bit more discerning and your palate becomes a bit more defined.”

    That movement didn’t immediately take hold, however, in the United Arab Emirates, home to nearly 1500 bars and pubs, according the most recent count by research firm Euromonitor International. That may not seem like a large number of bars, until you consider Saudi Arabia, Kuwait and Iran ban the purchase of liquor and beer. Even neighbouring Sharjah, another of the UAE’s seven sheikhdoms, bans it.

    Liquor and beer sales help drive tourism to the UAE and particularly to Dubai, the home of the long-haul carrier Emirates, the world’s tallest building, an indoor ski slope and a number of architectural marvels. Dubai also takes in a 30 per cent tax on every drink sold.

    Even so, Dubai primarily has been known as a mass-market suds and cocktail town up to this point.

    “An increasing number of professional mixologists are relocating to Dubai due to its developing cocktail landscape,” Euromonitor recently said.

    “Consumers patronising restaurants and bars are increasingly aware of this and are willing to learn how to pair their food.”

    Dubai is home to several successful bars focusing on Belgian beers, a big hit among its European expatriate community.

    However, Heineken lager still dominates beer sales in the UAE. The Dutch brewer holds a 20 per cent market share of alcohol sales by volume overall, according to Euromonitor. But it too may be concerned about the rise of craft. It recently introduced a specialty beer called H41 in Dubai after putting it in select markets in Europe.

    Shipping the specialty brews can be a challenge. Among the newest beers on tap at Black Tap are two from Rogue Ales, a Newport, Oregon-based craft brewer some 12,250km away from Dubai, the only location it sells to in the Mid East. It ships its kegs of Dead Guy Ale and American Amber Ale by refrigerated containers and keeps them cold in warehouses on arrival to ensure their quality.

    “2017 was the right time to launch the brand in the area,” Rogue’s President Brett Joyce said in a statement. “We’re excited to be in the Dubai market.”

    But discussing alcohol even in Dubai remains tricky in part over concerns about Islamic propriety. Dubai’s two main alcohol importers, the Emirates Group’s Maritime and Mercantile International and Rogue partner African & Eastern, did not respond to repeated requests. Both now sell American craft beer.

    Radio announcers refer to bottles of “bubbly” or “grape” being on hand for the extravagant Friday brunches at luxury hotels for which Dubai is known. Lifestyle magazines routinely feature lifeless, empty pictures of new nightclubs with liquor bottles carefully hidden from view.

    At Black Tap, however, Emiratis in traditional robes regularly enjoy meals or massive milkshakes, mixing into the late-night crowds of beer drinkers. Sunset Hospitality has hopes to expand Black Tap into other countries in the Gulf, including those where it would only be a restaurant due to alcohol restrictions, Ballard said.

    “We want to create this movement of American craft that’s happening all over the world and then bring it to such a multicultural city, such as Dubai,” said Ballard, who considers his hometown to be Granby, Colorado.

    “People are looking for flavours, they are looking for something different.”
     
    22.09.2017   Torres 10 und Torres 15 in edler Geschenkverpackung    ( Firmennews )

    Firmennews Seit dem 01.09.2017 tragen zwei neue, hochwertige Geschenkverpackungen ein Stück spanische Brandy-Tradition in den Handel: Jede Aktionsflasche Torres 15 0,7l wird durch ein hochwertiges Sidecar-Glas veredelt, das zur stilgerechten Entdeckung seiner hervorragenden Mixability einlädt. Nicht nur dieses auffällige Inpack bietet eine einzigartige Geschenkidee für die Liebsten, sondern ab dem 01.09.2017 wird Torres 10 Gran Reserva ebenfalls von einer erstklassigen Geschenkverpackung umhüllt. Neben jeder Aktionsflasche Torres 10 Gran Reserva 0,7l ermöglicht ein exklusives Tumbler-Glas den nach dem bekannten Solera-Verfahren gereiften Brandy zu genießen.

    Beide Geschenkverpackungen unterstreichen die unverkennbare Qualität des spanischen Familienunternehmens und spiegeln das pulsierende, urbane Barcelona wider. Die aufmerksamkeitsstarken Aktionen werden, solange der Vorrat reicht, dem LEH und FH in Deutschland als Kartonware zur Verfügung gestellt.
    (Borco-Marken-Import Matthiesen GmbH & Co. KG)
     
    22.09.2017   Vetropack: Rekordabsatz im ersten Halbjahr 2017    ( Firmennews )

    Firmennews Die Vetropack-Gruppe erzielte in der ersten Hälfte des Berichtsjahrs mit 2,58 Mia. Glasverpackungen (Vorjahr: 2,51 Mia. Glasverpackungen) erneut einen Rekordabsatz. Nominal betrachtet blieben die Nettoerlöse stabil, währungsbereinigt stiegen sie jedoch um 1,2 Prozent auf CHF 314,5 Mio..

    Die konsolidierten Nettoerlöse aus Lieferungen und Leistungen blieben mit CHF 310,2 Mio. (Vorjahr: CHF 310,8 Mio.) nahezu stabil. In Lokalwährung jedoch stiegen die Nettoerlöse um 1,2 Prozent auf CHF 314,5 Mio.. Der Absatz erreichte den Rekordwert von 2,58 Mia. Glasverpackungen (Vorjahr: 2,51 Mia. Glasverpackungen).

    Das konsolidierte EBIT betrug CHF 30,3 Mio. (Vorjahr: CHF 30,7 Mio.). Die gesunkenen Energie- und Rohstoffkosten wurden durch steigende Personalkosten und Abschreibungen kompensiert. Die EBIT-Marge erreichte 9,8 Prozent (Vorjahr: 9,9 Prozent).

    Der konsolidierte Semestergewinn betrug CHF 24,7 Mio. (Vorjahr: CHF 24,4 Mio.), 1,2 Prozent mehr als im Vorjahr. Dank tieferen Finanzkosten und währungsbedingten Kursgewinnen war das Finanzergebnis um CHF 1,2 Mio. höher als im Vorjahr, was sich positiv auf den konsolidierten Semestergewinn auswirkte.

    Der Cash Flow stieg auf CHF 61,3 Mio. (Vorjahr: CHF 57,3 Mio.). Die Cash-Flow-Marge verbesserte sich auf 19,8 Prozent (Vorjahr: 18,4 Prozent).  

    Ausblick auf das zweite Halbjahr 2017
    Für das zweite Halbjahr 2017 geht die Vetropack-Gruppe von einem unverändert positiven Marktumfeld aus. In der Ukraine verstärken sich die Anzeichen für eine wirtschaftliche Stabilisierung, die jedoch 2017 noch nicht marktwirksam werden dürften. Die im zweiten Halbjahr geplante turnusmässige Wannenrevision im ukrainischen Glaswerk Gostomel sowie Modernisierungsprogramme in anderen Vetropack-Werken werden aufgrund der notwendigen Produktionsunterbrechungen die Wertschöpfung leicht belasten. Gegenüber dem zweiten Halbjahr 2016, in dem zwei Wannenrevisionen stattfanden, wird jedoch eine höhere Wertschöpfung erwartet.

    Für das gesamte Berichtsjahr 2017 wird deshalb eine leichte Steigerung der Nettoerlöse sowie der Wertschöpfung im Vergleich zum Vorjahr erwartet.
    (Vetropack AG)
     
    21.09.2017   Hopfenernteschätzung Hallertau 2017    ( Firmennews )

    Firmennews Die offizielle Hopfenernteschätzung im Anbaugebiet Hallertau fand am 22. und 23. August 2017 statt. Auf einer Gesamtanbaufläche von 16.310 ha, davon 1.236 ha Jungfläche, wurde ein Ertrag von 677.000 Ztr. (33.850 t) geschätzt.

    Aufgrund günstiger Witterungsverhältnisse ab Ende Juli und im August mit ausreichend Niederschlägen und nicht zu hohen Temperaturen wird eine knapp durchschnittliche Ernte erwartet. In diesem Ergebnis sind bereits die Schäden durch Hagel und Welke berücksichtigt. Die Bestände sind sehr gesund und lassen eine gute Qualität erwarten. Fundierte Aussagen zu den diesjährigen Alphasäuregehalten können zum Zeitpunkt der Ernteschätzung noch nicht gemacht werden. Die diesjährige Hopfenernte begann Ende August.
    (Verband deutscher Hopfenpflanzer e.V.)
     
    21.09.2017   Symrise erneut als „grünes Unternehmen“ zertifiziert    ( Firmennews )

    Firmennews - Symrise erfüllt alle Anforderungen für das Gütesiegel „Green Company“
    - Effektives Management zur Reduzierung von Umweltrisiken besonders gewürdigt
    - Seit der ersten Zertifizierung 2013 Umweltleistungen gesteigert

    Die DQS CFS GmbH, die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltigkeit, hat Symrise erneut als „grünes Unternehmen“ zertifiziert. Der Duft- und Geschmackstoffhersteller habe die internationalen Anforderungen des Global Conformance Programmes zur vollsten Zufriedenheit erfüllt, begründete die Gesellschaft ihre Entscheidung. Symrise darf die kommenden drei Jahre das Gütesiegel „Green Company“ weiter tragen.

    Als „Green Company“ zeichnet die DQS Unternehmen aus, die die negativen Auswirkungen ihres wirtschaftlichen Handelns auf die Umwelt aktiv und nachweislich minimieren. Im Mittelpunkt des Audits stehen die Management-Systeme der Firmen, mit denen mehr Umweltfreundlichkeit in einzelnen Unternehmensbereichen vorangetrieben und potenzielle Umweltrisiken gesenkt werden. Bei Symrise umfasste das Verfahren die Forschung und Entwicklung sowie Produktion und Vertrieb sämtlicher Inhaltsstoffe des Duft- und Geschmackstoffherstellers.

    Umweltschutz entlang der Wertschöpfungskette
    Symrise richtet bereits seit Jahren seine Geschäftsstrategie auf Nachhaltigkeit aus und hat sich selbst hohe Umweltstandards gesetzt. „Wir freuen uns, dass die unabhängigen Prüfer der DQS dieses Engagement erneut bestätigt haben, sagte Hans Holger Gliewe, CSO von Symrise. Umweltschutz und Ressourcenschonung treibt das Unternehmen entlang der gesamten Wertschöpfungskette voran, um negative Auswirkungen auf die Umwelt zu verringern. Kostenreduktion und Effizienzsteigerung seien bei Symrise eng mit dem Umweltmanagement verbunden, betonte Gliewe. „Die Würdigung der gestiegenen Umweltleistungen seit dem letzten Audit, ist eine zusätzliche Bestätigung für uns, dass wir den eingeschlagenen Weg weiter fortsetzen wollen.“

    Mit dem Gütesiegel zu mehr Verbrauchersicherheit
    Im Jahr 2013 hatte die DQS das Gütesiegel „Green Company“ zum ersten Mal an Symrise verliehen, das bereits damals die internationalen Anforderungen des Global Conformance Programms erfüllte. Die DQS CFS GmbH bündelt nun innerhalb der internationalen DQS Gruppe alle Zertifizierungsleistungen rund um die Nachhaltigkeit und Verbrauchersicherheit. Sie hat in diesem Jahr die Zertifizierung organisatorisch übernommen. Das rund 50 Normen und gesetzliche Vorgaben umfassende Begutachtungsspektrum deckt alle wesentlichen Nachhaltigkeits- und Sicherheitsanforderungen ab, die heute entlang der gesamten Wertschöpfungskette gestellt werden.
    (Symrise AG)
     
    20.09.2017   European customers to benefit from American Glass Research's new Testing Laboratory in ...    ( Company news )

    Company news ...Delft, Netherlands

    Agr International has announced plans to establish a new testing laboratory in Delft, Netherlands. This lab will be part of Agr’s American Glass Research division. The laboratory is slated to open and be fully operational in October, 2017.

    The creation of this facility is part of Agr International’s global expansion and commitment to its customers, and particularly intended to provide European glass manufacturers and fillers with better access to American Glass Research services. The new location will offer flexibility and reduced turnaround times on projects, lower shipping cost with relation to samples and the availability of American Glass Research expertise within the local time zones.

    The new lab will provide many of the same services currently offered by American Glass Research in their Butler, PA, USA facility that are geared toward solving breakage issues, evaluating container designs and improving both the manufacturing and filling processes. Some of the services to be available initially at the Delft site include:
    -Performance testing of glass packaging
    -Proof-of-design testing
    -Fracture diagnosis
    -Dimensional evaluation
    -Analysis of label, decoration and closure issues
    -Evaluation of coating performance and analysis of coating issues
    -Audit of glass plant operations
    -Filling line audits
    -Glass technical consultancy

    In addition to providing European glass manufacturers and fillers with a range of testing and evaluation services, the new office will also offer a complete schedule of training seminars taught by the American Glass Research staff.

    The new Delft facility will encompass 5500 square feet of laboratory and office space. Nearly 70% of the facility will be dedicated to the fracture analysis, measurement and testing laboratory. The lab will house new, modern testing equipment, microscopes and measurement equipment.

    The Delft testing laboratory will be headed by Peter de Haan, AGR Senior Scientist, and a Dutch national, who is returning to the Netherlands following several years at the American Glass Research Butler, PA, USA facility. De Haan and his team of technicians have well over 40 years of experience in the glass industry, and they will have full access to American Glass Research resources worldwide.
    (AGR International Inc.)
     
    20.09.2017   Hochverdichtung in den Getränkerücknahmeautomaten erschwert das PET-Recycling     ( Firmennews )

    Firmennews Der Trend Getränke in PET-Flaschen abzufüllen, hält an. Dadurch nimmt auch der Anteil an Pfandflaschen zu. Für die Rücknahme der pfandpflichtigen Getränkeflaschen werden inzwischen unterschiedliche Automatensysteme eingesetzt, die je nach Bauart, der nachfolgenden Recyclingstufe große Probleme bereiten.

    „Für die Rücknahme von Pfandgebinden bringen Hersteller in letzter Zeit vermehrt Rücknahmeautomaten in den Handel, die die PET-Flaschen leider so stark verdichten, dass die nachfolgende PET-Verwertung deutlich erschwert wird. Gerade bei der Sortierung von bunten Flaschen, die zusammen mit Dosen verdichtet werden, erhöht sich der Aufwand für das PET-Recycling beträchtlich“, macht bvse-Vizepräsident Herbert Snell (Bild) deutlich.

    „Die Sortierung hochverdichteter Flaschen gelingt auf den installierten Anlagen nicht mehr im gleichen Maße, wie bei den bisher im Markt angebotenen PET-Flaschenabfällen, denn diese hochverdichtete Flaschen lassen sich nur mit zusätzlichem Aufwand auftrennen. Und selbst dann bleiben untrennbare Verbunde zurück“, beschreibt Snell die Problematik.

    „Die Hochverdichtung von Flaschen führt zu untrennbaren Verbunden, die beispielsweise aus Flaschen unterschiedlicher Farben oder Materialverbunden von PET mit Dosen bestehen. Die dementsprechend höhere Verdichtung der PET-Ballen führt dadurch wiederum zu Problemen bei der automatischen Erkennung, die von der Lage der Flaschen auf dem Band abhängig ist. Auch das nachfolgende mechanische Ausschleusen der Flaschen wird deutlich beeinträchtigt“, bestätigt auch bvse-Fachreferent Dr. Thomas Probst und stellt fest: „Der Kostenvorteil der Logistik wird durch den deutlich höheren Aufwand beim Recycling aufgehoben“.

    Auch die Arbeitsgemeinschaft PET-Recycling im bvse beklagt den zunehmenden Einsatz solcher Rücknahmeautomaten: „Während der Handel profitiert, erhöht sich der Aufwand der Sortierung für die Recycler erheblich!“ kritisiert bvse-Vizepräsident Herbert Snell.
    (bvse-Fachverband Kunststoffrecycling)
     
    20.09.2017   Neuer Eigentümer: Silverfleet Capital investiert in Pumpenfabrik Wangen GmbH    ( Firmennews )

    Firmennews Die PWangen Beteiligungs GmbH hat ihre Geschäftsanteile an der Pumpenfabrik Wangen am 7. September 2017 an das auf „buy to build“ Strategien spezialisierte europäische Private-Equity-Unternehmen Silverfleet Capital veräußert.

    Silverfleet Capital will nun gemeinsam mit dem Unternehmen das internationale Wachstum vorantreiben und die Kernmärkte mit einem erweiterten Produktportfolio durchdringen. Zudem ist geplant, die führenden Technologien und Produktinnovationen der Pumpenfabrik Wangen auch in anderen Industrien zu etablieren.

    Mit der Umsetzung des Kaufvertrags bis voraussichtlich Mitte Oktober 2017 werden die Herren Dr. Nico Brunner und Hans-Milo Halhuber aus der Geschäftsführung der Pumpenfabrik Wangen ausscheiden. Gemeinsam mit dem bisherigen Geschäftsführer Jürgen Demke wird ein erfahrenes Geschäftsführungs- und Management Team zukünftig die Verantwortung für die Umsetzung der internationalen Wachstumsstrategie der Pumpenfabrik Wangen tragen.

    „Die Pumpenfabrik Wangen bewegt sich in einem attraktiven Marktumfeld. Das Unternehmen ist ein klarer Marktführer mit einem breiten Produktportfolio und einem starken Fokus auf Forschung und Entwicklung“, sagt Klaus Maurer, Partner bei Silverfleet Capital. „Wir freuen uns, unsere Branchenerfahrung einbringen und in enger Zusammenarbeit mit dem Management das internationale Wachstum stärken zu können – gemeinsam wollen wir weiteres Marktpotenzial heben.“
    (Pumpenfabrik Wangen GmbH)
     
    19.09.2017   Beviale Family: Internationale Kompetenz in der Getränkebranche    ( BrauBeviale 2018 )

    BrauBeviale 2018 - CRAFT BEER ITALY 2017: Premiere in den Startlöchern
    - Beviale Moscow 2018: bereits 3. zentraler Branchentreff
    - Feira Brasileira da Cerveja: 2018 supported by BrauBeviale
    - CRAFT BEER CHINA 2017: 100 Aussteller aus 14 Ländern

    Auch auf internationalem Parkett beweist die NürnbergMesse Group ihre Kompetenz in Sachen Getränkewirtschaft. Die traditionsreiche BrauBeviale in Nürnberg pausiert 2017 turnusbedingt und startet 2018 in ihr nächstes Triple. Vom 13. bis 15. November 2018 erwartet die Investitionsgütermesse für die Getränkebranche mehr als 1.100 Aussteller und über 38.000 Fachbesucher in Nürnberg. Während in der Frankenmetropole die Vorbereitungen für die BrauBeviale bereits gut ein Jahr vor Messestart auf Hochtouren laufen, veranstaltet die NürnbergMesse unter dem Namen „Beviale Family“ weltweit Messen in wichtigen Wachstumsmärkten: Neben der CRAFT BEER ITALY, die vom 22. bis 23. November 2017 in Mailand ihre Premiere feiert, sind das die Beviale Moscow, die vom 27. Februar bis 1. März 2018 bereits zum dritten Mal ihre Tore öffnet, und die CRAFT BEER CHINA, die vom 17. bis 19. Mai 2017 in Shanghai stattfand. Die Feira Brasileira da Cerveja im brasilianischen Blumenau wird 2018 ebenfalls „supported by BrauBeviale“.
    (NürnbergMesse GmbH)
     
    19.09.2017   Die vier wichtigsten Gründe für Mineralwasser in der Gastronomie – Tipps für Handel & Vertrieb    ( Firmennews )

    Firmennews Von Vielfalt bis Regionalität, von Sicherheit bis Wertschöpfung: Martin Schmitz kann auf Anhieb eine ganze Reihe von Pluspunkten aufzählen, die das Naturprodukt Mineralwasser Gastronomen zu bieten hat.

    „Aber“, so der Marketingexperte, „diese positiven Eigenschaften kommen nicht nur der Gastronomie zugute. Auch der Getränkefachhandel profitiert von ihnen. Voraussetzung ist, dass die Händler ihre Kunden aus der Gastro-Branche davon überzeugen, Mineralwasser in ihren Betrieben richtig in Szene zu setzen.“ Dafür nennt Schmitz die vier wichtigsten Gründe für Mineralwasser in der Gastronomie:

    -Ob still oder sprudelnd, mit viel oder weniger Mineralien: Die große Vielfalt von Mineralwässern aus Deutschland ermöglicht es, zu jedem gastronomischen und kulinarischen Konzept und dem individuellen Geschmack der Gäste die passenden Mineralwässer anzubieten. Der Getränkehandel kann seinen Kunden dafür auf den jeweiligen Bedarf abgestimmte Empfehlungen geben. Oft genügt schon ein Blick auf die Website des Gastronomiebetriebes und die Speisekarte, um mit einem konkreten Vorschlag ins Gespräch mit dem Gastronomen zu gehen.

    -Mineralwasser passt zu den aktuellen kulinarischen Trends Regionalität und Natürlichkeit. Jedes der mehr als 500 Mineralwässer in Deutschland spiegelt die Bodenbeschaffenheit seiner Region wider, denn ein Mineralwasser erhält seinen individuellen Geschmack durch die Gesteinsschichten, die das Wasser auf seinem Weg in die Tiefe durchlaufen hat. Gastronomen, die auf regionale Küche setzen, kann der Getränkehandel entsprechend beraten und sie auf die geeigneten Mineralwässer der Region hinweisen. Auch mit dem gastronomischen Konzept einer betont natürlichen Küche ist Mineralwasser hervorragend vereinbar – schließlich ist es ein Naturprodukt, das direkt am Quellort in Flaschen abgefüllt werden muss.

    -Mineralwasser bietet auch im Bereich Sicherheit große Vorteile, auf die der Getränkehandel hinweisen sollte. So brauchen Gastronomen sich nicht um die Qualitätssicherung zu kümmern: Mineralwasser ist als Qualitätsprodukt das einzige Lebensmittel in Deutschland mit amtlicher Anerkennung. Die Mineralwasserflasche darf nach der Abfüllung den gesetzlichen Vorschriften entsprechend erst beim Gast geöffnet werden. Für die Qualitätssicherung sind die Mineralbrunnen zuständig. Das erleichtert dem Gastronom die Arbeit – auch im Vergleich zu anderen Wassergattungen, bei deren Ausschank er die Verantwortung trägt.

    -Ein letzter Gesichtspunkt, auf den Gastronomen aufmerksam gemacht werden sollten: Mit seinem attraktiven Verhältnis von Einkaufs- und Verkaufspreis ermöglicht Mineralwasser eine hohe Wertschöpfung.
    (IDM Informationszentrale Deutsches Mineralwasser)
     
    19.09.2017   Prozessüberwachung auf neues Level bringen    ( Firmennews )

    Firmennews Für die Überwachung und Optimierung von Spritzgießprozessen werden zyklisch ermittelte Kennzahlen genutzt. Lag in der Vergangenheit der Fokus auf Achsenbewegungen und den dafür erforderlichen Kräften und Zeiten, geht iQ weight monitor heute einen großen Schritt weiter. Die Überwachungssoftware von ENGEL generiert Kennzahlen, die unmittelbar Rückschlüsse auf die zu erwartende Bauteilqualität zulassen. Ab der Fakuma 2017 gehört iQ weight monitor zum Standardumfang aller ENGEL Spritzgießmaschinen.

    Bild: Die jeweils aktuellen Kennzahlen werden auf dem Display der CC300 Steuerung der Spritzgießmaschine übersichtlich dargestellt. Ampelfarben zeigen an, welche Werte sich innerhalb und welche außerhalb der Toleranz befinden.

    Bei der Entwicklung von iQ weight monitor nahm ENGEL insbesondere das Füllen der Kavitäten unter die Lupe. Für die Schneckenbewegung in der geschwindigkeitsgeregelten Füllphase gibt der Maschinenbediener eine Startposition, ein Geschwindigkeitsprofil und einen Umschaltpunkt als Sollwerte an. Die Maschinensteuerung errechnet daraus eine Sollwertvorgabe, die der Einspritzregler dann bestmöglich erfüllt. Außer von der Geschwindigkeit hängt der resultierende Spritzdruckverlauf von der im Schneckenvorraum vorliegenden Schmelzemenge, der Fließfähigkeit des Materials und dem Fließwiderstand entlang von Düse, Heißkanal und Kavität ab. Aufgrund der Vielzahl an Einflussfaktoren ist der Spritzdruckverlauf charakteristisch für die jeweilige Anwendung – und somit einzigartig. In der Praxis auftretende Schwankungen von einem oder mehreren Einflussfaktoren wirken sich nicht nur auf die Formteilqualität aus, sondern verändern auch die Druckkurve. Damit eignet sich der Druckkurvenverlauf für eine indirekte Qualitätsüberwachung.

    Kennzahlen mit Aussagekraft
    Für jeden Schuss liefert iQ weight monitor drei Kennzahlen: das Einspritzvolumen, die Viskositätsänderung der Schmelze und die Übereinstimmung des Druckverlaufs mit der Referenzkurve.

    Das Einspritzvolumen ist die zentrale Kennzahl, da es direkt mit dem tatsächlichen Schussgewicht zusammenhängt. Es berücksichtigt, dass durch Unterschiede im Schließverhalten der Rückstromsperre mehr oder weniger Material in die Kavität gefördert wird.

    Der zweite Kennwert, die Viskositätsänderung, ist deshalb aussagekräftig, weil die Viskosität die Fließfähigkeit der Schmelze bestimmt und davon wiederum das Einspritzvolumen abhängt. Viskositätsänderungen können zum Beispiel aus Schwankungen der Materialchargen, des Rezyklatanteils, des Feuchtegehalts oder Temperaturänderungen resultieren.

    Drittens gibt die Übereinstimmung des Druckverlaufs wertvolle Hinweise auf das Vorliegen weiterer Störfaktoren beim Einspritzen. Ein stark schwankender Wert kann zum Beispiel bedeuten, dass der Prozess schlecht eingestellt ist oder dass sich in der Düse ein kalter Pfropfen gebildet hat.

    Geringer Aufwand, großer Nutzen
    Auf der Fakuma 2017 vom 17. bis 21. Oktober in Friedrichshafen zeigt ENGEL, wie einfach es ist, das Potenzial von iQ weight monitor auszuschöpfen. Der Anwender optimiert zunächst wie gewohnt den Prozess auf die gewünschte Bauteilqualität und startet danach mit einem Tastendruck die Referenzmessung. Im laufenden Prozess können die kontinuierlich ermittelten Kennzahlen sowohl direkt auf dem Display der CC300 Steuerung der Spritzgießmaschine als auch ortsunabhängig über ein MES überwacht werden.

    Da iQ weight monitor die Kennwerte bereits während des Einspritzens berechnet, eröffnet das System die Chance, bei Abweichungen von den Sollwerten noch im selben Zyklus entgegenzusteuern und so Ausschuss proaktiv zu verhindern. Für diese Inline-Regelung hat ENGEL ebenfalls eine Software entwickelt. iQ weight control passt in jedem Zyklus den Umschaltpunkt und das Nachdruckprofil an den jeweiligen Zustand an und hält auf diese Weise das Einspritzvolumen konstant.

    Wie gut iQ weight control die Reproduzierbarkeit verbessern kann, hängt von mehreren Faktoren ab. Naturgemäß können Prozesse, die an sich schon sehr stabil laufen, nur mehr in geringem Ausmaß weiter optimiert werden. Um zu beurteilen, welchen zusätzlichen Effekt iQ weight control bringen kann, bietet iQ weight monitor dem Spritzgießer eine sehr smarte Funktion: es berechnet das mit iQ weight control erzielbare Verbesserungspotenzial.

    ENGEL auf der Fakuma 2017: Halle A5, Stand 5204
    (Engel Austria GmbH)
     
    18.09.2017   7. GERMAN RUM FESTIVAL am 14.-15. Oktober 2017 in Berlin     ( Firmennews )

    Firmennews Am 14. und 15. Oktober ist es wieder soweit, die Rumwelt gibt sich ein Stelldichein und präsentiert auf dem 7. GERMAN RUM FESTIVAL, in der STATION-Berlin, die unglaubliche und spannende Vielfalt von Rum, Rhum und Cachaça.

    Rum ist schon lange kein Piratengesöff mehr! In den letzten Jahren hat die Spirituose, die aus Zuckerrohrsaft oder Melasse destilliert wird, bewiesen, dass sie es mit allen anderen aufnehmen kann. Was die Vielfalt angeht, ist Rum sogar weit überlegen. Mit mehr als 400 verschiedenen Rumsorten, die zu verkosten sind, wird die ganze Bandbreite vorgestellt, darunter bieten wir viele Neuheiten. Wer den Luxus liebt, wird genauso fündig, wie diejenigen die das Seltene, Rare suchen.

    Ein umfangreiches Tasting Angebot in drei, teils neu gestalteten Bereichen, eine Cigarrenlounge und der Foodcourt runden das Erlebnis ab.

    Zusätzlich haben die Fachbesucher die Möglichkeit, bereits am Freitag vor dem Festival ein besonderes Highlight zu erleben: das erste GERMAN RUM SYMPOSIUM! Sieben Produzenten werden Ihr Wissen mit uns teilen und einen tiefen Einblick in die Herstellung von Rum gewähren.

    Am Sonntag wir der erste Cocktailwettbewerb, die GERMAN RUM AWARDS, live ausgetragen. Zehn Finalisten treten gegeneinander an, möge der Beste gewinnen.
    (SPIRIT OF RUM EVENT GmbH)
     
    18.09.2017   BEMBEL-WITH-CARE® setzt Plakat-Kampagne in Berlin und Frankfurt um    ( Firmennews )

    Firmennews „Die Schwarzen“, „Die Grünen“, „Die Roten“ und „Die Weißen“ stellen sich zur Wahl

    Passend zum aktuellen Bundestagswahlkampf haben die Apfelwein-Rebellen von BEMBEL-WITH-CARE® in Berlin und Frankfurt am Main eine Plakat-Kampagne im Guerilla-Stil lanciert. Unter dem Motto „Die bessere Wahl“ greift die Aktion das politische Farbenspiel der Parteien auf und ruft die Bevölkerung symbolisch zur Wahl ihrer Lieblingssorte auf. Die Wahlplakate sind in den Farben der beliebten Apfelweindosen gestaltet und zeigen jeweils eine Geschmacksvariante im Großformat. Apfelwein-Fans sind aufgefordert, Bilder von sich und den Plakaten zu machen und auf der facebook Seite von BEMBEL-WITH-CARE® zu posten. Dort wird die Kampagne in Form eines Gewinnspiels verlängert. Verlost werden zahlreiche „Care-Pakete“, die alle vier Apfelweinsorten enthalten und im vergangenen Jahr mit dem Red Dot Design Award prämiert wurden.

    Benedikt Kuhn, Gründer und Inhaber von BEMBEL-WITH-CARE®, kommentiert: „Dem aktuellen Wahlkampf fehlt es an Spritzigkeit, und programmatisch sind die Parteien kaum noch voneinander zu unterscheiden. Unsere Wahl ist die bessere. Denn hier geht es um klar differenzierte Inhalte, ganz nach dem Geschmack der Bürger. Egal ob schwarz, rot, grün oder weiß – bei uns kann sich die Bevölkerung sicher sein, keine Flaschen zu wählen.“

    Begleitend zur Plakat-Aktion hat der Berliner Szenefotograf Fabz Black ein Fotoshooting mit ortsansässigen Alternativ-Models umgesetzt. Die „trashige“ Bildsprache unterstreicht den charakterstarken Markenauftritt von BEMBEL-WITH-CARE® und deren Vorliebe für unkonventionelle Konzepte. Die ausdrucksstarken Fotos werden in den kommenden Tagen auf der facebook Seite des Unternehmens veröffentlicht.
    (BEMBEL-WITH-CARE GmbH & Co. KG)
     
    18.09.2017   Ein gelungenes Fest beginnt auf dem Tisch    ( Firmennews )

    Firmennews Bild: Design UNI BORDEAUX

    Edle Tischdekoration von MANK sorgt für den ersten Eindruck

    Zum Jahreswechsel und in den ersten Monaten danach haben stimmungsvolle Feste Hochsaison. „Da muss natürlich für die Gäste schon der erste Eindruck stimmen!“ weiß Mank Geschäftsführer Lothar Hümmerich. Mit ausgesuchten Tischdekorationen aus dem Programm des Spezialisten für TableTop gelingt das individuell und immer genau dem Anlass entsprechend.

    Lange vorbei sind dabei die Zeiten, in denen schlichtes Weiß die Tafel dominierte: Heute sind grazile Dekore und durchaus auch einmal kräftige Farben die perfekte Präsentationsebene für ausgesuchte Köstlichkeiten aus Küche und Keller. „Hier gilt aber: Je `offizieller´ der Anlass ist, desto dezenter sollten Designs und Farben auf dem Tisch ausfallen“ erläutert Rotraud Hümmerich, die bei Mank als Artdirector für Motive und Programmzusammenstellung verantwortlich zeichnet.

    Bei der Kombination von Tischdecken oder –läufern mit passenden Servietten darf es gerne einen Farbenmix geben. Damit man hier nicht ins „Fettnäpfchen“ tritt, bieten die aktuellen Kataloge bei Mank eine „Mix & Match“ Funktion, die dem Gastgeber gleich anzeigt, welche Kombimöglichkeiten sich anbieten. Dunkle Unifarben sollten hier auf jeden Fall ein Pendant auf dem Tisch in Form eines gleichfarbigen Tischbandes oder Geschirrs finden.

    Als Materialien für die festliche Tafel stehen das haptisch tuchähnliche Mank Linclass oder Tissue Deluxe im Vordergrund und spielen gegenüber der Stoff-Tischwäsche ihre Individualität zu jedem Anlass aus.
    (Mank GmbH Designed Paper Products)
     
    18.09.2017   Jura Single Malt Scotch Whisky mit Tumblern im exklusiven Geschenkset    ( Firmennews )

    Firmennews Seit dem 01.09.2017 präsentiert die schottische Jura-Destillerie zwei exklusive Geschenksets, die mit hochwertigen Whisky-Tumblern zu einer Entdeckungsreise durch die unverkennbaren Geschmackswelten von Jura Origin 10 Years Old und Jura Superstition einladen. Liebhaber dieses für seine Mystik und herausragende Geschichte bekannten Island Malts dürfen sich neben einer 0,7l Flasche Jura Whisky 10 Years Old über zwei exklusive Tumbler freuen ─ eine ideale Möglichkeit, um einen edlen „Dram“ Jura-Whisky (Gälisch: Schuss) stilecht zu genießen. Neben dem eleganten, modernen Erscheinungsbild der aufwändig produzierten Gläser bilden die Insignien der Marke auf der Unterseite des Glases ein aufmerksamkeitsstarkes Highlight. Zusätzlich wird ab dem 01.09.2017 ein edles Geschenkset bestehend aus einer Flasche 0,7l Jura Superstition und zwei Whisky-Tumbler ebenfalls mit den unverkennbaren Jura-Insignien im LEH und FH offeriert. Beide liebevoll designten Geschenksets stehen unter dem Motto: Write your own story. Die eigene Geschichte zu schreiben, hat auf der abgelegenen Insel Jura, auf der einst George Orwell sein Meisterwerk „1984“ verfasste, Tradition.

    Die Aktionsware wird, solange der Vorrat reicht, dem LEH und Fachhandel in Deutschland in 6er Kartons angeboten.
    (Borco-Marken-Import Matthiesen GmbH & Co. KG)
     
    18.09.2017   Über 76.000 Besucher – die drinktec 2017 bricht alle Rekorde!    ( drinktec 2017 )

    drinktec 2017 - Rekordbeteiligung auch bei Ausstellern
    - Internationalität erneut angestiegen
    - weltweit wichtigste Innovations- und Investitionsplattform

    Mit über 76.000 Besuchern aus mehr als 170 Ländern hat die drinktec das beste Ergebnis in ihrer 66jährigen Geschichte erzielt und damit alle Erwartungen übertroffen. Gegenüber der letzten Veranstaltung im Jahr 2013 stieg die Zahl der Besucher um 10.000. Vor allem auf internationaler Ebene, wo die drinktec ohnehin sehr stark ist, konnte sie mit einem Plus von 12 Prozent noch einmal zulegen. Der Anteil internationaler Besucher stieg damit auf 67 Prozent. Mit 1.749 Ausstellern aus 80 Ländern wurde auch auf Ausstellerseite eine neue Bestmarke erreicht. Diese Bestmarke ist vor allem der Weintechnologiemesse SIMEI, die erstmals im Rahmen der drinktec stattfand, aber auch dem weiteren Ausstellerzuwachs bei der drinktec selbst zu verdanken.

    „Weltweit wichtigste Innovationsplattform“
    Dr. Reinhard Pfeiffer, stellv. Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe München, sprach angesichts der Rekordzahlen von einem „herausragenden Ergebnis. Es hat sich gezeigt, dass die drinktec nicht nur die weltweit wichtigste Innovationsplattform der Branche, sondern auch die wichtigste Investitionsplattform ist. Die Kooperation mit der Weintechnologiemesse SIMEI ist ein absoluter Gewinn. Es freut mich ganz besonders, dass die Aussteller der SIMEI hier offenbar das internationale Publikum angetroffen haben, das sie erwartet hatten.“

    „Beste drinkec aller Zeiten“
    Auch Volker Kronseder, Vorsitzender des drinktec Fachbeirats und Vorsitzender der VDMA Fachabteilung Getränkemaschinen und Molkereitechnik, zog nach fünf Messetagen ein überaus positives Fazit: „Für mich ist es die beste drinktec aller Zeiten gewesen. Interessant war, dass die SIMEI erstmals in die drinktec integriert war und dass es gelungen ist, einen neuen Ausstellerrekord zu erzielen. Wir konnten wieder eine hohe Internationalität erreichen, mit vielen hochrangigen Besuchern. Diese Messe wird für die weltweite Getränke- und Lebensmittelindustrie eine Initialzündung für die nächsten vier Jahre sein.“

    „Erwartungen übertroffen“
    Auch Richard Clemens, Geschäftsführer im VDMA Fachverband Nahrungsmittelmaschinen und Verpackungsmaschinen, zeigte sich begeistert: „Die drinktec hat unsere hohen Erwartungen wieder einmal übertroffen. Wir sind begeistert von der Internationalität und Kompetenz der Besucher! Die drinktec ist Trendsetter: Innovative Lösungen für Anwendungen von morgen standen im Fokus der Besucher.“

    Für die Unione Italiana Vini (UIV) zog deren Präsident Ernesto Abbona folgendes Fazit: „Wir sind sehr stolz darauf, dass die SIMEI die nationalen Grenzen überschritten und zusammen mit der drinktec unseren Unternehmen die Tür zur Internationalisierung geöffnet hat. In den vergangenen Tagen habe ich mit einigen unserer Aussteller gesprochen, die sich darin einig waren, dass die Messe ein Erfolg war. Es ist gelungen, neue Zielgruppen aus der südlichen Hemisphäre anzusprechen, die wir sonst wahrscheinlich nicht erreicht hätten. Wie erwartet, hat die Weinlese den Besuch von Winzern aus einigen Ländern Europas und Nordamerikas beeinträchtigt.“

    drinktec-Aussteller: „Die Messe unter den Messen“
    Die Aussteller stellten der drinktec 2017 ein erstklassiges Zeugnis aus und hoben die herausragende Bedeutung der Messe für die gesamte Branche hervor (vgl. auch „Stimmen zur drinktec 2017“). KHS-Chef Prof. Dr. Ing. Matthias Niemeyer sieht die drinktec als Plattform „für die gesamte Branche und die globale Fachwelt. Die drinktec bietet den Ausstellern perfekte Voraussetzungen, um Produkte und Innovationen zu präsentieren.“ Christoph Klenk, Vorstandsvorsitzender von KRONES, sagte stellvertretend für viele seiner Kollegen: „Alles in allem ist die drinktec für KRONES die Messe unter den Messen. Wir sind sehr zufrieden.“ Für Gianfranco Zoppas, den Vorstandsvorsitzenden von SIPA, ist die drinktec „die Referenzmesse für unsere Industrie. Wir sind extrem zufrieden, nicht nur mit der Zahl, sondern vor allem auch mit der Qualität unserer Besucher.“ Dr. Rainer Brambach von EnviroChemie erklärte: „Die drinktec schafft es, Entscheider aus der ganzen Welt zusammen zu bringen, in dieser Konzentration ist es für uns einmalig.“

    „Die SIMEI in München ist ein Gewinn“
    Vor allem dem Ausstellungsbereich der SIMEI ist es zu verdanken, dass sich das Besucherinteresse für den Bereich Wein, Sekt und Spirituosen verdoppelte und auf 17.480 Nennungen stieg. Die erstmalige Kooperation zwischen der drinktec und der SIMEI wurde auch von den Ausstellern der SIMEI positiv bewertet. Marzio Dal Cin, der Vorsitzende des Branchenverbandes Anformape (National Association of Machinery Suppliers and Products for Winemaking), fasste das Feedback seiner ausstellenden Mitglieder so zusammen: „Der Eindruck der SIMEI-Aussteller ist größtenteils sehr gut. Die Präsenz der vielen internationalen Besucher, insbesondere aus der südlichen Hemisphäre, ist ein sehr positiver Aspekt und der Grund, warum die Unternehmen an dieses Projekt glauben.“ Ähnlich äußerte sich Cristina Bertolaso vom gleichnamigen Unternehmen: „Die SIMEI in München ist ein Gewinn, weil sie uns viele neue potentielle Kunden gebracht hat. Wir sind bereit, neue Märkte zu erobern.“ Carlo Gai, Chef von GAI, erklärte: “Die italienische Weintechnologie wird weltweit anerkannt und die Gelegenheit, sie so einem großen internationalen Publikum zu zeigen, sollten wir definitiv ergreifen.“

    Erfolg für oils+fats – Besucheranstieg aus dem Bereich Liquid Food
    Ein voller Erfolg war die Einbindung der oils+fats, Europas einzige Fachmesse für die Herstellung und Weiterverarbeitung von pflanzlichen und tierischen Ölen und Fetten, in die drinktec. In Halle C1 präsentierten sich 49 Aussteller aus 16 Ländern. Synergien zur drinktec gibt es vor allem im Bereich Liquid Food, wo häufig ähnliche Maschinen und Komponenten zum Einsatz kommen. Dass die Kombination von drinktec und oils+fats beim Fachpublikum auf positives Echo stößt, zeigen auch die Besucherzahlen aus dem Bereich Liquid Food. Sie stiegen von 8.700 auf 10.700, ein Plus von 22 Prozent.

    PRO FachHANDEL
    Im Rahmen der drinktec 2017 fand außerdem erstmals die PRO FachHandel statt, die Leitmesse des gesamten deutschen Getränke- und Conveniencefachhandels. So schlug die drinktec eine Brücke zum Getränkefachhandel.

    Das Top-Event für Besucher aus aller Welt
    Dass die drinktec ein weltumspannendes Ereignis ist und zu Recht als Weltwirtschaftsgipfel der Branche gilt, zeigen insbesondere die Besucherzahlen aus Übersee. Mit über 2.000 ist die Zahl der Besucher aus China um 65 Prozent angestiegen. China steht damit im Ranking der Top-10-Besucherländer bereits auf Platz zwei hinter Italien, das infolge der SIMEI ebenfalls deutlich zulegte: um rund 45 Prozent auf 5.240 Besucher. Auffällig starke Zuwächse gab es auch aus Südamerika. Die SIMEI trug offensichtlich dazu bei, dass die Zahl der Besucher aus Argentinien auf 545 stieg (plus 165 Prozent). Aus Brasilien kamen 1.100 Besucher, ein Plus von 40 Prozent. Frankreich, ebenfalls ein Weinland, findet sich in diesem Jahr mit 1.800 Besuchern auf Platz vier. Neben Italien, China, und Frankreich sind Russland (1.857 Besucher), Großbritannien (1.619), die USA (1.570), Österreich (1.567), Spanien (1.254) und die Niederlande (1.221) weitere Top-Ten-Besucherländer.

    Bestnoten für Rahmenprogramm
    Auf Seiten der Besucher konnte die drinktec, wie schon in den Jahren zuvor, erneut ein überragendes Ergebnis erzielen. Fast alle (97 Prozent) bewerteten die Messe mit „ausgezeichnet bis gut“, 96 Prozent der Besucher wollen 2021 wieder kommen. Auch die neuen Ausstellungsbereiche kamen gut an. 88 Prozent der Besucher äußerten sich positiv über die SIMEI@drinktec, 93 Prozent lobten den Bereich Home&Craft. Auf überwältigende Zustimmung stießen auch die zahlreichen Veranstaltungen des Rahmenprogramms, seien es die Networkingplattformen, die Awards oder die Konferenzen und Foren. Brauer aus aller Welt zog beispielsweise der Place2beer an, ein attraktiver Anlaufpunkt vor allem für Craft Brauer. Jeder fünfte Brauer, der die drinktec besuchte, kam aus diesem Bereich. Die Innovation Flow Lounge, 2013 speziell für Besucher aus den Bereichen Sales und Marketing geschaffen, zog rund 1.000 Interessierte aus aller Welt an. Gut besucht war auch das drinktec-Forum in Halle A2 mit rund 1.300 Besuchern.
    (Messe München GmbH)
     
    15.09.2017   ENGEL auf der T-Plas 2017 in Bangkok    ( Firmennews )

    Firmennews Niedrigste Stückkosten und eine hohe Qualität – die Verpackungsindustrie stellt besonders hohe Anforderungen und muss sich zudem an die unterschiedlichen Bedürfnisse der einzelnen Ländermärkte flexibel anpassen. Mit maßgeschneiderten Systemlösungen unterstützt ENGEL seine Kunden, diese Herausforderungen zu meistern und sich Wettbewerbsvorteile zu sichern. Wie dies in der Praxis aussehen kann, präsentiert der Spritzgießmaschinenbauer und Systemlöser mit Stammsitz in Österreich auf der T-Plas 2017 vom 20. bis 23. September in Bangkok, Thailand. Ein wichtiger Baustein für eine hohe Effizienz sind die Digitalisierung und Vernetzung der Fertigungsprozesse, für die ENGEL bereits zahlreiche ausgereifte Lösungen mit im Gepäck hat.

    Bild: Dank In-mould-labeling kommen abfüllfertige Lebensmittelbehälter aus der ENGEL e mac 180 Spritzgießmaschine.

    „Die Verpackungsindustrie gehört zu den besonders schnell wachsenden Branchen in Südostasien und zugleich zu den Innovationstreibern“, betont Romain Reyre, President South East Asia von ENGEL. „In kaum einer anderen Branche stehen die Stückkosten unter einem höheren Druck als in der Verpackungsindustrie.“ Nur wenn höchste Durchsätze, ein stabiler Prozess und ein hoher Prozessintegrationsgrad zusammentreffen, kann wettbewerbsfähig produziert werden. Damit zum Beispiel Lebensmittelbehälter abfüllfertig aus der Spritzgießmaschine kommen, setzen immer mehr Verarbeiter auf die In-Mould-Labeling-Technologie. IML macht eine hochwertige Dekoration kostengünstig und erlaubt die effiziente Fertigung auch kleiner Losgrößen. Um die Effizienzpotenziale der IML-Integration optimal auszuschöpfen, müssen die Spritzgießmaschine, das Werkzeug und das Handling der Labels und Fertigteile exakt aufeinander abgestimmt werden. ENGEL hat sich hierfür ein weltweites Netzwerk aus Partnerunternehmen aufgebaut.

    Die auf der T-Plas präsentierte e-mac 440/180 Spritzgießmaschine arbeitet für die Herstellung von ovalen Schalen, die zum Beispiel für Convenience-Gerichte verwendet werden, mit asiatischen Partnern, die ebenfalls die Anforderungen der lokalen Produzenten bestens kennen und in optimal passende Lösungen umsetzen. Das 4-fach-Werkzeug kommt von CNN Plastic System mit Stammsitz in New Taipei City in Taiwan. Die IML-Automatisierung wird von JET Engine Automation – ebenfalls in New Taipei City ansässig – realisiert. „Durch die Zusammenarbeit mit lokalen Partnern können wir auch für sehr anspruchsvolle, innovative Technologien unseren Kunden eine hohe Kosteneffizienz garantieren und die Lieferzeit für die Gesamtanlage kurz halten“, betont Reyre.

    Eine hohe Produktivität setzt eine zuverlässige und leistungsstarke Spritzgießmaschine voraus. Die vollelektrische e-mac ist ausschließlich mit besonders leistungsstarken Servomotoren ausgerüstet. Auch das Auswerfen und Anpressen geschieht servoelektrisch. Dies garantiert nicht nur höchste Präzision und Prozessstabilität, sondern auch einen optimalen Wirkungsgrad für die gesamte Maschine. Die sehr energieeffiziente Maschine gewährleistet auch im Dauerlauf rund um die Uhr eine stabile Produktion.

    Spritzgießmaschine optimiert sich selbst
    Mit der CC300 Steuerung bietet die e-mac die volle Flexibilität für die Integration von Robotern und weiterer Peripherie sowie den Einsatz intelligenter Assistenzsysteme aus dem inject 4.0 Programm von ENGEL.

    inject 4.0 – so lautet die Antwort von ENGEL auf die Herausforderungen der vierten industriellen Revolution, für die sich der Name Industrie 4.0 durchgesetzt hat. Ziel ist die smart factory, in der sich die Fertigungsprozesse durch die Vernetzung von Produktionssystemen, die systematische Nutzung von Maschinen-, Prozess- und Produktionsdaten und den Einsatz intelligenter Assistenzsysteme kontinuierlich selbst optimieren. Auf diese Weise können die Verarbeiter die Produktivität und Qualität ihrer Fertigung steigern und sehr flexibel auf die sich immer schneller verändernden Anforderungen reagieren.

    Bereits heute bietet ENGEL eine ganze Reihe an ausgereiften und in der Praxis vielfach bewährten Produkten für die Digitalisierung und Vernetzung an und entwickelt das Angebot kontinuierlich weiter. Die Modularität des inject 4.0 Ansatzes macht es den Kunststoffverarbeitern besonders einfach, die Chancen, die Industrie 4.0 eröffnet, auszuschöpfen. Schon kleinere isolierte Lösungen stiften einen hohen Nutzen.

    Die e mac Spritzgießmaschine macht dies in Bangkok eindrucksvoll deutlich. Ausgestattet mit dem Assistenzsystem iQ weight control erkennt sie Schwankungen in den Umgebungsbedingungen und im Rohmaterial und gleicht diese Schuss für Schuss automatisch aus. Über den gesamten Prozess hält sie das eingespritzte Schmelzevolumen konstant und verhindert so, dass Ausschuss produziert wird.

    Noch zwei weitere Assistenzsysteme präsentiert ENGEL in Bangkok: iQ clamp control und iQ flow control. Während iQ clamp control die Werkzeugatmung berechnet, um die optimale Schließkraft zu ermitteln und automatisch anzupassen, optimiert iQ flow control die Werkzeugtemperierung. Dafür vernetzt die Software den elektronischen Temperierwasserverteiler e-flomo mit dem Temperiergerät und kann so die Drehzahl der Pumpe im laufenden Prozess kontinuierlich an den tatsächlichen Bedarf anpassen. Die Folge ist eine noch höhere Energieeffizienz.

    Stillstandszeiten minimieren
    Um die Verfügbarkeit von Maschinen und Fertigungszellen zu steigern, setzt inject 4.0 auf Online-Support, Fernwartung und die vorausschauende, zustandsbasierte Instandhaltung. e connect.24 heißt das Online-Support- und Fernwartungstool, über das die Kunden von ENGEL rund um die Uhr einen elektronischen Hilferuf an ihren Maschinenbaupartner senden können. Über eine Remote-Verbindung starten die ENGEL Spezialisten unmittelbar mit der Ursachensuche. In vielen Fällen können sie direkt übers Internet helfen, was dem Verarbeiter einen zeitaufwändigeren und unter Umständen teuren Vor-Ort-Einsatz eines Servicetechnikers erspart. Stillstandszeiten werden auf diese Weise minimiert.

    Mit e-connect.monitor macht es ENGEL sogar möglich, den Zustand prozesskritischer Maschinenkomponenten, wie der Plastifizierschnecken, im laufenden Betrieb zu prüfen und eine zuverlässige Aussage über deren Restlebensdauer zu treffen. Mit dieser zustandsbasierten, prädiktiven Instandhaltung lässt sich die Lebensdauer der Maschinenkomponenten vollständig ausschöpfen, ohne das Risiko eines ungeplanten Anlagenstillstands einzugehen.

    Schlagkraft für Südostasien erhöht
    Um die spezifischen Anforderungen der Kunststoffverarbeiter in den sich stark dynamisch entwickelnden Märkten Südostasiens noch gezielter erfüllen zu können, hat ENGEL im Herbst vergangenen Jahres seine Vertriebsstruktur in Südostasien weiterentwickelt und verstärkt. Die Verantwortung für die einzelnen Niederlassungen und Vertretungen wurde gebündelt und Romain Reyre als President South East Asia berufen. Gleichzeitig wurde das Serviceteam verstärkt und ein regionaler Hub für die Versorgung mit Ersatzteilen eröffnet. Erstmalig hat ENGEL für die Region Südostasien einen eigenen länderübergreifenden Serviceleiter eingestellt, der ebenfalls in Bangkok sitzt. „Die neue Struktur zeigt Erfolge“, berichtet Reyre. „Wir konnten in den vergangenen Monaten unsere Position in Südostasien weiter stärken.“

    Insgesamt wächst ENGEL in Asien besonders stark. Diesen anhaltenden Erfolg verdankt der Maschinenbauer nicht zuletzt den kontinuierlichen Investitionen in seine lokalen Niederlassungen und Produktionswerke. ENGEL ist der einzige europäische Spritzgießmaschinenbauer, der in Asien an drei Standorten – in China und Korea – Spritzgießmaschinen produziert und damit seinen Kunden kurze Lieferzeiten, einen schnellen Service sowie die flexible Anpassung von Produkten und Systemlösungen an die regionalen Anforderungen garantieren kann. Auch die auf der T-Plas präsentierte e-mac Spritzgießmaschine wurde in Asien produziert, im Werk für Klein- und Mittelmaschien in Pyungtaek-City in Korea.

    Seit seiner Gründung 1945 ist ENGEL zu 100 Prozent in Familienbesitz und unabhängig von externen Investoren, was sowohl den Kunden als auch den Mitarbeitern Sicherheit und eine langfristige Perspektive bietet. Im Geschäftsjahr 2016/17 erzielte die ENGEL Gruppe einen Umsatz von über 1,36 Mrd. Euro. Weltweit sind mehr als 6000 Menschen bei ENGEL beschäftigt.

    ENGEL auf der T-Plas 2017: Halle 102, Stand T01
    (Engel Austria GmbH)
     
    15.09.2017   Sanfte Energie plus Gewichtsmanagement - Taiyo stellt funktionellen Inhaltsstoff aus der ...    ( Firmennews )

    Firmennews ... rohen Kaffeebohne vor / Vielfältige Anwendungen und Positionierungen

    WGCP™ (Whole green coffee powder) wird aus der rohen Kaffeebohne mittels eines patentierten Verfahrens gewonnen. Dieser funktionelle Inhaltsstoff verbessert die Aufmerksamkeit und Konzentration über einen langen Zeitraum von 6-8 Stunden, sorgt für einen niedrigen und konstanten Blutglukosespiegel und wirkt zudem appetitzügelnd. Im Gegensatz zu Kaffeeextrakten enthält das Pulver alle wertvollen Inhaltsstoffe aus der Kaffeebohne, neben Koffein sind das vor allem Bitterstoffe, organische Säuren und Chlorogensäuren, Antioxidantien, Mineralstoffe und Ballaststoffe.

    Der natürliche Inhaltsstoff aus der rohen Kaffeebohne stellt das Koffein kontinuierlich und langanhaltend bereit: Während koffeinhaltige Getränke wie Kaffee oder Energy Drinks meist nur eine kurzfristige Wirkung haben, sorgt WGCP™ von Taiyo über sechs bis acht Stunden für Konzentrationsfähigkeit und erhöhte Aufmerksamkeit. Unangenehme Nebenwirkungen wie Herzflattern, Herzrasen oder auch der gefürchtete „Crash-Effekt“ bleiben aus. Gerade für letzteren stehen konventionelle Energy-Drinks oft in der Kritik, weil nach einer kurzen Wachphase häufig ein Müdigkeitseinbruch folgt.

    WGCP™ eignet sich daher für Produkte, die als natürliche und sanfte Energiespender ausgelobt werden. Neben Positionierungen wie „Konzentration“ oder „Ausdauer und Performance“ ist auch eine Vermarktung im Bereich „Gewichtsmanagement“ umsetzbar – hier punktet das Pulver mit seinem appetitzügelnden Effekt. Es lässt sich aufgrund seiner guten technologischen Eigenschaften leicht in eine Vielzahl von Rezepturen einbringen. Mögliche Applikationen sind Frühstückscerealien, Milchprodukte, Müsliriegel und Getränke. WGCP™ kann aber auch als Nahrungsergänzung in Form von Proteinpulvern, Shots oder Kapseln angeboten werden.

    WGCP™ wurde in Zusammenarbeit mit Medizinern entwickelt. Die Wirksamkeit für die verschiedenen Positionierungen ist durch klinische Studien belegt. Der Inhaltsstoff ist vegan, glutenfrei und frei von Gentechnik – und trägt somit aktuellen Verbraucherwünschen Rechnung.

    Taiyo verarbeitet die rohen Kaffeebohnen mittels eines patentierten Verfahrens. So ist gewährleistet, dass alle wertvollen Inhaltsstoffe der Kaffeebohne enthalten sind. WGCP™ ist in verschiedenen Varianten erhältlich: Das Pulver aus der Robusta-Bohne enthält von Natur aus mehr Koffein als die Arabica-Variante. Für Produkte, die eine stärkere Wirkung erfordern, stellt Taiyo auch Varianten bereit, die zusätzlich mit Koffein angereichert sind.
    (Taiyo GmbH)
     
    14.09.2017   Destillerie Kammer-Kirsch erhält bei der International Wine & Spirit Competition 2017 die ...    ( Firmennews )

    Firmennews ... Auszeichnung „SILVER OUTSTANDING“ für den Black Forest Rothaus Single Malt Whisky (Abfüllung 2017)

    Die IWSC 2017 lässt neue Trends in der Welt der Spirituosen erkennen.
    Mit 47 Jahren Erfahrung gilt die International Wine & Spirit Competition (IWSC) als der renommierteste und angesehenste Wein- und Spirituosenwettbewerb der Welt. Mit einer Rekordzahl an eingereichten Spirituosen aus mehr als 80 Ländern lassen sich klar neue Trends in der Spirituosenwelt erkennen. Die Whiskies ohne Altersangabe sind auf dem Weg den langjährigen Mythos „je älter desto besser“ aus der Welt zu schaffen. Das Augenmerk wird auf die Kunst der Mischung und nicht auf die prestigeträchtige Altersangabe gelegt. Der eingereichte Black Forest Rothaus Single Malt (Abfüllung 2017) bekommt unter den eingereichten Spirituosen in der Kategorie „Germany -Single Malt- No Age Stated“ die höchste Auszeichnung „SILVER OUTSTANDING“.

    Die von Anfang an am deutschen Markt ausgerichtete Positionierung des Black Forest Rothaus Single Malts hat sich zu einem erkennbaren Konsumtrend in der Welt der Spirituosen durchgesetzt. Schon seit der ersten Abfüllung im Jahre 2009 wird die limitierte Auflage des Black Forest Rothaus Single Malts unter den Whisky-Liebhabern in Deutschland jedes Jahr mit Spannung erwartet. Die vom ersten bis zum letzten Schritt handwerklich gefertigte Komposition zeichnet sich auch dieses Jahr mit einer hervorragender Qualität aus. Die anfängliche süße Würze mit Anklängen von Rosinen und Vanille an der Nase entfaltet am Gaumen leichte Noten von Zartbitterschokolade, Trockenpflaumen und Aprikose. Der langanhaltende Abgang macht den goldgelben Whisky zum wahren Genuss.

    Als mutiger Neuling auf dem Gebiet der Whiskyherstellung vereint die Destillerie Kammer-Kirsch in einer kongenialen Partnerschaft die eigene traditionsreiche Brennkunst mit der Braukunst der Badischen Staatsbrauerei Rothaus AG in einem ausdrucksstarkem Whisky.

    In der Badischen Staatsbrauerei Rothaus im Hochschwarzwald wird der Whisky aus speziellem Malz und besonders weichem Rothauser Brauwasser gemaischt und vergoren. In der Destillerie Kammer-Kirsch in Karlsruhe wird er anschließend in kleinen Kupferbrennblasen aromaerhaltend zweifach destilliert. Danach reifte der Whisky in Ex-Bourbon Fässern aus weißer Eiche bis zu seiner Vollendung. Auf seine Alkoholstärke wird er mit Brauwasser aus Rothaus eingestellt.

    Die Auszeichnungen auf nationalen und internationalen Wettbewerben bestätigen immer wieder aufs Neue die besondere Whisky Expertise der Destillerie.

    BISC 2017 „Germany Whiskey Destillerie of the Year“
    BISC 2017 Black Forest Rothaus Sherry Cask Finish 2016 - Gold
    BISC 2017 Black Forest Rothaus Highland Cask Finish 2016 - Bronze
    WSA 2017 Black Forest Rothaus Single Malt Whisky 2016 - Double-Gold Medaille
    WSA 2017 Black Forest Rothaus Lemberger Cask Finish 2016 - Gold
    ((mer / Destillerie Kammer-Kirsch GmbH)
     
    14.09.2017   Salla Estate: Heraldic label with a modern twist    ( Company news )

    Company news ​Salla Estate is a Bulgarian winery located close to the medieval Muhaliysko Kale fortress which is full of artifacts dating all the way back to the Stone and Middle Ages. Labelmaker Jordan Jelev, designer of the Salla Estate wine label, was inspired by the history and tradition of the area and wanted to create a heraldic label with a modern twist.

    “Salla Estate is a winery where tradition meets modernity in every aspect. I decided to create a modern heraldic label that would represent the past, present and future,” Jelev says.

    For the label, Jelev chose UPM Raflatac’s Velmart White WSA-FSC material because he wanted a thick classic paper with elegant random texture to strengthen the traditional feel he was aiming for. He also used saturated gold hot-foil to stamp the Salla Estate logo.

    “Influenced and inspired by heraldic tradition and modern design, I created a pattern with diagonal lines printed directly and raised varnish against the paper background. I did some research for the lines’ thickness and spacing and the result was amazing. These lines made the whole label shine and they were the perfect addition to the paper background creating the best environment for the logo. The label is very elegant and contains only the most important information,” Jelev says.
    (UPM Raflatac Oy)
     
    13.09.2017   Drinktec: Xylem präsentiert neue Modelle für UV-Desinfektion in der ...    ( Firmennews )

    Firmennews ... Lebensmittel- und Getränkeindustrie

    Auf der Drinktec in München präsentiert Xylem erstmals die neuen Wedeco UV-Desinfektionssysteme Spektron Industrial. Die vier neuen Modelle sind für eine Durchflussmenge bis maximal 150 Kubikmeter pro Stunde geeignet. Die produktberührende Oberfläche bietet mit einer Rauhtiefe Ra kleiner 0,8 Mikrometer (µm) einen deutlichen Vorteil für den Benutzer. Die Flansche sind serienmäßig mit Tri-Clamp-Klemmverbindungen oder gem. DIN 11864-2 ausgeführt. Da der kompakte Stahlschrank in IP 65 standardmäßig aus hygienischem Edelstahl gefertigt wird, ist eine einfache Reinigung möglich, Verunreinigungen durch Lacksplitter oder Rost können gar nicht erst auftreten.

    Die neuen Spektron-Modelle können auch für die Prozesswasseraufbereitung in der Pharmaindustrie eingesetzt werden sowie in der hochsensiblen Mikroelektronikfertigung und überall dort, wo strengste Vorschriften an die Wasserqualität gelten. Sie bieten wie ihre großen Brüder, die in der kommunalen Wasserversorgung zuverlässig arbeiten, ausgezeichnete Leistungsüberwachung durch modernste Sensortechnologie und ein ausgereiftes Steuersystem. Die Installation ist einfach und mit verschiedenen Flansch- und Montageoptionen je nach Kundenanforderung möglich.

    UV-Bestrahlung entzieht pathogenen Keimen die Lebensgrundlage. Die neuen Wedeco-Anlagen Spektron Industrial nutzen diesen Umstand zur sicheren, effizienten und umweltfreundlichen Desinfektion. UV-Strahlung statt Chlor: auf diese einfache Formel bringt es die jüngste Entwicklung aus dem Hause Xylem für die Lebensmittel- und Getränkeindustrie. Die Modelle sind nach DVGW zertifiziert und erfüllen die hohen Anforderungen für Geräte im sensiblen Trinkwasserbereich.

    Die Verwendung von Chlor ist seit jeher mit Nachteilen behaftet. Die akkurate Dosierung verlangt Fingerspitzengefühl, es bilden sich unter Umständen unerwünschte Desinfektionsnebenprodukte. Außerdem muss ein stetiger Nachschub an Chlor gewährleistet sein. „Abgesehen von der durchschlagenden Desinfektionswirkung bei pathogenen Keimen spricht auch das einfache Handling für die UV-Reaktoren“, sagt Jan-Karl Nielebock, Applikationsmanager Food and Beverage für Wedeco-Produkte bei Xylem in Deutschland.

    Technisch betrachtet handelt es sich bei den UV-Reaktoren um große röhrenförmige Gebilde. Die Röhren werden durchströmt, im Inneren befinden sich Ecoray-Strahler mit 600 Watt Leistung. Deren UV-Licht durchdringt das Medium und beeinflusst die DNA aller darin enthaltenen Mikroorganismen. Bereits eine Kontaktzeit von nur dem Bruchteil einer Sekunde reicht aus, um die DNA der Mikroorganismen irreparabel zu schädigen und deren Vermehrung zu unterbinden.

    Die Niederdruckstrahler sind hocheffizient und sehr energiesparend bei einem hygienisch einwandfreien Ergebnis. Da sie leistungsgeregelt arbeiten, passen sie ihre Leistung dem tatsächlichen Bedarf an. Je nach Wasserqualität und Lichtdurchlässigkeit sind sie entsprechend dimmbar. Das automatische Dimmen der Strahler spart Energie, da unter den meisten Betriebsbedingungen die optimale Dosierung erfolgt und somit ein höherer Wirkungsgrad erreicht wird.
    (Xylem Water Solutions Deutschland GmbH)
     
    13.09.2017   Elixier Contra Mortem: Ein Kräuterliqueur wie kein zweiter    ( Firmennews )

    Firmennews Sicher ist nur eines im Leben: der Tod. Oder? Cornelius Preil denkt da ein bisschen anders – und hat nach langer Perfektionierung sein „Elixier Contra Mortem“, das Elixier gegen den Tod, auf den Markt gebracht. Der Traum eines jeden, der sich mit dem Thema Alter und Tod nicht beschäftigen will? Ein Wundertrank gar? Nein, sagt Preil, der viele Jahre als Wirtschaftsingenieur in der Industrie gearbeitet hat und dann ausgestiegen ist, schmunzelnd. „Ein ganz besonderer Kräuterlikör aus hochwertigsten Zutaten – ein einzigartiger Trunk.“

    Ein Rezept, welches über Generationen überliefert wurde. Das ist die Basis des Elixier Contra Mortem. „Früher hat meine Mutter den Kräuterliqueur in ihrer Apotheke an ausgewählte Kunden zu besonderen Anlässen ausgegeben. Die Wurzeln liegen damit schon seit jeher in der Gesundheitsförderung“, sagt der Kölner Preil. Zur Herstellung verwendet er reinste Zutaten, die sogar den Ansprüchen des deutschen Arzneibuchs genügen. Vier Kräuterextrakte, mehr nicht. Mit den diversen Kräuterlikören, die auf dem Markt sind, hat sein Elixier so gar nichts zu tun. „Ich habe intensiv an dem Produkt gefeilt, um etwas ganz Besonderes zu schaffen“, sagt der 39-Jährige. Am wichtigsten aber: die Wirkung der Zutaten ist überliefert. Vanille, Zimtrinde, Gewürznelke und Ingwerwurzel. Eine Komposition die man eindeutig riechen und natürlich schmecken kann.

    Zusatzstoffe braucht das Elixier nicht, auch keine zweifelhaften Ingredienzien. Alles ganz natürlich, ökologisch, vegan. Aber hervorragend in Mischungen, wie sie die Kreativen der Barszene kredenzen. Die ersten Cocktails sind schon erfunden. Und nach dem Essen tut es pur dem Magen besonders gut.

    In kleinen Chargen stellt Preil das besondere Elixier selbst her, 35 Euro kostet der halbe Liter. Das Etikett der braunen Apothekerflasche ziert ein stilisierter Sensenmann, der mit einem „X“ im übertragenen Sinne vertrieben wird – „Auf das Leben“.
    (Mercurio Drinks - Pressemitteilungen aus der Getränkebranche (mer / Elixier Contra Mortem e.K.)
     
    13.09.2017   Für sichere und hygienische Rohrverbindungen     ( Firmennews )

    Firmennews Clampdichtungen gewährleisten schnelle und besonders sichere Rohrverbindungen in Anlagen, die kontinuierlich betrieben werden. Sie lassen sich besonders leicht einbauen und einfach wieder trennen. Freudenberg Sealing Technologies präsentiert auf der drinktec 2017 neu entwickelte Clampdichtungen, die nicht nur Rohrverbindungen in Produktionsanlagen zuverlässig abdichten, sondern auch eine kostspielige Umrüstung der Verbindungen auf „Hygiene-Flansche“ gemäß DIN 11864 unnötig macht. Außerdem wird eine Überpressung in den Innenraum verhindert und dadurch eine sichere und hygienische Rohrverbindungen gewährleistet.

    Herkömmliche Clampdichtungen verfügen über keine definierte Verpressung. Das hat zur Folge, dass bei der Abdichtung der Flanschverbindung ein Teil der Clampdichtung in den Innenraum der Rohrverbindung ragt. Denn aufgrund fehlender Vorgaben für Anzugsmomente und je nach eingesetztem Kraftaufwand während der Montage wird das Dichtelement mehr oder weniger stark zusammengedrückt. Der in den Produktraum ragende Teil der Dichtung verringert nicht nur den Innendurchmesser des Rohres. Er behindert auch den vollständigen Reinigungsprozess - ein kritischer Faktor insbesondere in der Lebensmittel- und Prozessindustrie. Ragt ein Teil der Dichtung in den Innenraum bilden sich schlecht zu reinigende Toträume, in denen sich Bakterien ansiedeln können. Im schlimmsten Fall verursacht das eine Produktkontaminierung. Zudem kann es durch den Medienfluss zu einer Beschädigung der Dichtung kommen. Auch besteht die Gefahr, dass herausragende Teile der Dichtung abreißen und in das Produkt gelangen.

    Die neue Clampdichtung von Freudenberg Sealing Technologies, entwickelt für Rohverbindungen nach DIN 32676, ASME BPE oder ISO 2852, unterscheidet sich in ihrem Aufbau deutlich von einer herkömmlichen Dichtung: Dank einem eingebauten Kunststoffteil hat sie einen definierten Anschlag. Dadurch wird eine unerwünschte Extrusion in den Innenraum der Leitung durch zu starke Krafteinwirkung verhindert. Die Dichtung schließt fast bündig mit dem Rohr ab, der Innendurchmesser der Dichtung bleibt also genau so groß wie der Innendurchmesser des Rohres. Folgeschwere Montagefehler werden somit ausgeschlossen. Eine kostspielige Umrüstung aller Verbindungen auf „Hygiene-Flansche“ gemäß DIN 11864 wird durch den Einsatz der Clampdichtung mit Anschlag unnötig. Dank der Verwendung von Kunststoff als Anschlag kann auf zusätzliche Bindemittel verzichtet werden, wie es beispielsweise bei Metall notwendig ist. In Sachen Hygiene bringt diese Neuentwicklung einen großen Fortschritt: Durch den bündigen Abschluss sinkt die Gefahr der Verunreinigung ganzer Produktchargen.

    Freudenberg Sealing Technologies stellt diese und weitere Innovationen sowie bekannte bewährte Produkte für die Lebensmittel- und Prozessindustrie auf der drinktec 2017 in München, Halle A3, Stand 239 aus. Die Experten des Unternehmens freuen sich über regen Besuch an ihrem Stand.
    (Freudenberg Process Seals GmbH & Co. KG)
     
    13.09.2017   SIDEL SERVICES ONLINE PROVIDES TANGIBLE BENEFITS FOR ...    ( Company news )

    Company news ... LEADING SWEDISH BEVERAGE PRODUCER

    Spendrups Brewery, among Sweden’s leading beverage companies, is recognising the benefits of sourcing and purchasing spare parts through the Sidel Services Online platform. Since the launch of the web interface in September 2016, Spendrups has been using it to optimise its preventive maintenance plans.

    Founded in 1897, Spendrups Bryggeri AB is today the biggest, family-owned, independent brewery in Sweden - and the most prominent, with some 98% of its business conducted in its home market. The company is the second largest supplier to Sweden’s Systembolaget - the government-owned chain of liquor stores - and supplies many of the country’s restaurants, catering businesses and grocery retailers with a large portfolio consisting of beer, wine, spirits, bottled water, cider and soft drinks. With three breweries in Sweden, it is the leading distributor of beer in the country and, through its subsidiary Spring Wine & Spirits, supplies wines and spirits to restaurants and Systembolaget. Spendrups is also a market leading wine importer, offering 350 references from 75 different producers based in 13 countries. Over the years, the Group has built up successful beer brands such as Norrlands Guld Melleruds and Mariestads, as well as the sparkling water brand Loka. The company currently employs approximately 900 people and produces around 4 million hectolitres of beverages every year.

    Shorter lead times for spare parts ordering
    Sidel is an important contributor to Spendrups’ installed base of beverage production lines operating at two of the company’s facilities: a water production site in Hällefors and, more recently, an ultra-clean line in Grängesberg. The company orders spare parts on a weekly basis and undertakes a major maintenance overhaul of its lines every year, stopping production for one week. Before they started using Sidel Services Online, Spendrups had to search for spare parts from traditional hard copy drawings of Sidel equipment through Sidel’s experts via telephone or email, to then place the spare parts’ orders manually. Consequently, the whole process took from 3 to 4 days. Today using Sidel Services Online has significantly reduced lead times on original spare parts’ orders, squeezing it to a couple of hours. Martin Öling, Maintenance Manager at Spendrups, comments - “Working with the State monopoly involves higher constraints, therefore gaining internally in lead times and agility gives us a nice advantage. Today we can check spare parts’ availability in real time and get quicker answers on delivery times. Overall it is a very good system because of the immediate access to equipment technical drawings, spare parts’ lists, availability and prices. So, compiling your order and sourcing exactly the right spare parts is definitely easy. With just a couple of clicks, you can put your original spare parts in your basket.” Ease of use was a fundamental requirement for Sidel in developing the system, a point recognised by Öling who continues: “Some 10 people within Spendrups can today place orders through Sidel Services Online. We received training on it from Sidel experts, although the platform is so user friendly that it allows us to self-learn.”

    Optimised planning and budgeting for increased line availability
    Today, besides ease of spare parts ordering, Spendrups - an early adopter of the Sidel Services Online web interface - can also better plan its line overhauls from a budgeting perspective. Real time information on parts’ prices and availability allows for a more effective planning of critical spare parts ordering, thereby optimising line availability. With intelligent management of spare parts, it is now possible for Spendrups to significantly reduce costs arising from unexpected stoppages and unplanned downtime, thus contributing to extending the lifecycle of Sidel equipment. Öling comments – “We are very satisfied with Sidel Services Online and happy to continue using it, as it fulfils all the company’s needs, allowing us to plan more accurately over the equipment lifecycle.”
    (Sidel International AG)
     
    12.09.2017   At Pack Expo 2017, Agr will feature its 3-step approach to simplified blowmolder managment ...    ( Company news )

    Company news ...for PET bottles

    At the 2017 Pack Expo show, Agr International, Inc. will be in booth 6727 featuring its Process Pilot blowmolder management system for managing the production and quality of PET beverage containers as well as its latest developments for shelf-life control and container testing.

    Innovative blowmolder management
    The Process Pilot® automated blowmolder management system was designed to simplify the production of PET bottles is ideal for PET bottle converters and beverage producers that self-manufacture PET bottles yet have limited manpower to oversee blowmolder operations on a continuous basis. The Process Pilot product group offers precise material thickness distribution management on PET bottles, while offering hands-off blowmolder control. With the trend towards ever lighter bottles, the Process Pilot system offers producers the ability to aggressively light weight bottles to the absolute minimum while providing the confidence that material is distributed, with the proper thickness in all critical areas, on every bottle produced.

    The Process Pilot system offers a simple three-step approach towards PET blowmolder management:
    -Step 1 – Measure material distribution and pearlescence on every bottle
    -Step 2 – Control the blowmolder to overcome process variation and maintain on-target material distribution
    -Step 3 – Optimize the process to suit the product, application or business objective of the production facility

    Not only does this product simplify and stabilize the production of PET bottles, but it also provides the versatility to manage bottle production in a manner most suitable to the product and application. Whether the goal is to make the lightest bottle possible, process preforms of mixed lineage or material quality, improve bottle shelf-life and performance characteristics, save energy or just run a stable process 24/7, the Process Pilot product group offers a means to realize this goal profitably and with confidence.

    Agr International offers a number of products designed to assist container producers, converters and fillers stay competitive while meeting the increased quality demands of today’s changing world. Agr staff will be on hand at Pack Expo 2017, Booth 6727, to discuss their latest developments in the line of blowmolder management products as well as the complete line quality management products that include pressure testing, shelf-life, thickness measurement and dimensional gauging systems for plastic and glass containers.
    (AGR International Inc.)
     
    12.09.2017   Australia: Carlton & United Breweries to reduce alcohol content in some of its ...    ( E-Malt.com )

    ... mid- and low-strength beers

    Carlton & United Breweries (CUB) has said it is aiming to meet the growing demands of consumers who want to moderate their drinking, by reducing the ABV in some of its mid and low-strength beers, The Shout reported on September 1.

    Carlton Mid, Cascade Premium Light and VB Gold, will all see their ABV reduced, although the brewer has said it has no plans to alter the strength of its mid-strength juggernaut Great Northern.

    A CUB spokesperson said the decision was made to go ahead with the lower ABV beers when the brewers said they could make the change without impacting flavour.

    “We have heard from consumers that for many low and mid-strength beer drinkers the alcohol content is less important than the flavour of the beer and its value. Our brewers are now able to reduce the alcohol by volume of these beers without compromising flavour, while continuing to offer consumers good value for money.”

    The reduction of the ABV will mean the brewer can negate the impact of the CPI increase on beer and keep offering these popular products at a value price-point.

    The changes will see Carlton Mid go from 3.5 per cent to 3.0 per cent, Cascade Premium Light will reduce from 2.6 per cent to 2.4 per cent and VB Gold will go from 3.5 per cent to 3.0 per cent.

    According to the Australian Liquor Stores Association and IRI 2017 State of the Industry Report, mid-strength beer has been a key contributor to the growth of the overall beer category. Mid-strength beer accounted for 16 per cent of dollar growth for the beer category and is also a primary driver of the volume in the category.

    The CUB spokesperson added: “Consumer trends have been shifting towards accessing products with lower alcohol by volume, which are provided by the low and mid-strength beer range.”

    CUB has previously had some issues with lowering the ABV of its beers, most famously when it reduced the strength of its iconic Victoria Bitter, but with the brewer saying mid-strength consumers are more focused on flavour rather than strength, it will be hopeful of avoiding a similar consumer backlash that it experienced with VB, where it back-tracked and reverted to the old recipe.
     


    Produktregister:
    Rohstoffe
      Rohstoffe zur Malzherstellung und Bierherstellung
      Rohstoffe zur AfG-Herstellung
      Malze
    Maschinen, Anlagen und Einrichtungen
      Maschinen, Anlagen und Einrichtungen zur Malzherstellung
      Maschinen und Anlagen zur Getränkeherstellung
      Maschinen, Anlagen und Einrichtungen für Gasthofbrauereien
      Filtration und Trenntechnik
      Abfüllanlagen und Reinigungsanlagen
      Verpackungsanlagen und Transportanlagen
      Maschinen, Anlagen und Einrichtungen, sonstige
      Etikettiermaschinen und Ausstattungsmaschinen, EDV-Hardware
    Betriebsausstattung und Laborausstattung
      Messgeräte und Anlagen
      Regler und Regelanlagen
      Steuerungssysteme und Prozesssysteme
      Messtechnik und Steuerungstechnik, sonstige
      Behälter, Tanks, Container und Zubehör
      Armaturen und Pumpen
      Desinfektionsanlagen, Reinigungsanlagen und CIP-Anlagen
      Laboraustattung
      Antriebkomponenten, Kupplungen
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