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    06.09.2018   Ardagh Group Completes Conversion of Rugby Plant from Steel to Aluminium    ( Company news )

    Company news Ardagh Group is delighted to announce that it has recently completed the conversion of its Rugby (UK) beverage can manufacturing plant from steel to aluminium.

    “The conversion of the Rugby plant has further enhanced Ardagh’s manufacturing footprint. Operating two highly-efficient aluminium beverage can plants in the UK, at Wrexham and Rugby, supported by our recent investment in our Deeside ends plant, positions Ardagh to offer leading beverage customers greater choice and flexibility in future,” says Oliver Graham, CEO Ardagh Metal Beverage.”

    Metal is a permanent material which can be infinitely recycled without loss of quality.

    Universally recognised for its protective qualities, versatility and environmental credentials, metal has the highest recycling rates of all packaging materials in Europe, thus effectively contributing to the fundamental principles of a circular economy.
    (Ardagh Metal Beverage UK Limited)
     
    06.09.2018   Doppelsieg: Eisbock-Biere gewinnen beim World Beer Award    ( Firmennews )

    Firmennews Die Störtebeker Brauspezialitäten haben erneut in einem internationalen Wettbewerb überzeugt. Beim diesjährigen World Beer Award in London räumten die Brauer aus Stralsund insgesamt 4 der begehrten Auszeichnungen ab. „Besonders freuen uns die Siege von zwei unserer Eisbock-Biere. Sowohl das Arktik-Ale als auch das Nordik-Porter setzten sich gegen die enorme Konkurrenz durch und wurden Country Winner“, verrät Christoph Puttnies, Leiter der Herstellung. Das kräftig-gehopfte Arktik-Ale gewann in der Kategorie Experimental und das Nordik-Porter siegte als bestes Strong Porter. Die Eisbock-Biere erhalten damit bereits die 10. und 11. Auszeichnung seit der Einführung Ende 2016. „Wieder einmal überzeugten diese besonderen Genussbiere eine große Fachjury. Das macht uns stolz“, so Puttnies weiter.

    Daneben erhielt das Baltik-Lager Bronze in der Kategorie Wiener Lager. Das Bernstein-Weizen wurde mit der Silbermedaille in der Kategorie Bayerisches Hefeweizen ausgezeichnet und setzte sich damit gegen zahlreiche bayerische Biere durch. Seit Jahren ist das Bernstein-Weizen das beliebteste Weizenbier in Mecklenburg-Vorpommern. „MV ist das einzige Bundesland, in dem kein bayerisches Weizen Marktführer ist. Nun hat es auch im internationalen Vergleich seine sehr gute Qualität bewiesen“, so Puttnies.
    (Störtebeker Braumanufaktur GmbH)
     
    05.09.2018   Neues SLYRS Madeira Cask Finishing: Oberbayrische Whiskykunst mit portugiesischem Fruchtbouquet    ( Firmennews )

    Firmennews Ab 5. September ist es soweit: Die SLYRS Destillerie sendet mit ihrem neuen Madeira-Finishing (46 % Vol.) portugiesisch-bayrische Grüße und überrascht Whiskyfans mit einem sehr harmonischen, fruchtigen wie würzigen Genusserlebnis. Das SLYRS Madeira Cask Finishing reifte nach der traditionellen Lagerung volle 26 Monate in Fässern der portugiesischen Sonneninsel. Diese waren zuvor mit dem für Madeira typischen Wein belegt, der sein besonderes Geschmacksbild einerseits durch die Anreicherung mit Branntwein, andererseits durch die Lagerung im heißen Klima Madeiras entwickelte. Auch nach der Entleerung der Fässer blieben diese individuellen Aromen darin bestehen. Perfekte Voraussetzungen, sie mit bayrischem Single Malt Whisky zu befüllen.

    „In verschiedenen, renommierten Weinkellern Madeiras wählten wir sorgfältig sieben Fässer aus“, erklärt Geschäftsführer und Destillateurmeister Hans Kemenater. „Darin gaben wir dem SLYRS Whisky anschließend Zeit, sich mit der aromatischen Süße des Madeira-Weines zu verbinden und sich zu einem außergewöhnlichen SLYRS Finishing zu entwickeln ̶ fruchtig, würzig und ausbalanciert.“

    Mit dieser neuen Kreation schuf die für Innovation bekannte SLYRS Destillerie einen Geheimtipp für alle Whisky-Liebhaber: Ab 5. September 2018 ist der limitierte SLYRS Bavarian Single Malt Whisky finished im Madeira-Fass fpr 69,90 €/0,7l und 39,90 €/0,35l erhältlich.
    (Slyrs Destillerie GmbH & Co. KG)
     
    05.09.2018   Ritterschlag für GEA ABF 1.2: Aseptische Blow-Fill-Cap-Lösung erhält FDA-Freigabe    ( Firmennews )

    Firmennews Bild: Mit der ABF-Technologie können Getränke mit niedrigem oder hohem Säuregehalt und unterschiedlicher Haltbarkeitsdauer unter aseptischen Bedingungen auf ein und derselben Anlage abgefüllt werden

    Im Juli 2018 erhielt GEA von der US-amerikanischen Food and Drug Administration (FDA) die Zulassung (LONO, Letter of no Objection) für die ABF 1.2-Technologie, eine integrierte Blas-, Füll- und Verschlusslösung mit einer aseptischen Rotationsblasmaschine. Es ist das einzige mit einem 100-prozentig aseptischen Gebläse ausgestattete System, das lagerstabile, säurearme Getränke ohne Konservierungsmittel für den Vertrieb bei Raumtemperatur auf dem US-Markt herstellen darf.

    FDA testet Produktsicherheit an installierter ABF 1.2
    Die FDA-Prüfung gilt als eines der umfassendsten Validierungsprotokolle für die aseptische Getränkeindustrie. Die hohen Anforderungen sorgen für mehr Produktsicherheit; ihre Freigabe wird auch außerhalb der USA hoch geschätzt. Sie bestätigt GEA ABF 1.2 ein Höchstmaß an Sterilisationseffizienz und -zuverlässigkeit bei jedem Schritt der sensiblen Getränkeabfüllung. Die FDA führte die erfolgreichen Validierungstests an einem in den USA installierten ABF-1.2-System durch, das bereits jetzt lagerstabile Milchgetränke für den nordamerikanischen Markt produziert und liefert.

    „Die FDA-Zertifizierung ist ein Ritterschlag für ABF als erstes vollaseptisches Blow-Fill-Cap-System“, sagt Alessandro Bellò, Leiter Blowing, Filling and Packaging bei GEA. „Für uns Technologieentwickler hat Nahrungsmittelsicherheit höchste Priorität. Deshalb haben wir GEA ABF 1.2 so aufgebaut, dass durch vollautomatische Arbeitsgänge eine Keimbelastung für Getränke beim Abfüllen ausgeschlossen wird. Wir erreichen mit ABF eine Kontaminations- und Prozesskontrolle, wie sie im Markt einzigartig sind.“

    Kontrolle über Sterilisationsleistung
    Die GEA Lösung basiert auf einem Blas-, Füll- und Verschließprozess, der in einer komplett geschlossenen aseptischen Umgebung abläuft: Weil sich die Rotationsblasmaschine bei GEA ABF 1.2 in einem mikrobiologischen Isolator befindet, bläst sie die zuvor mit Wasserstoffperoxiddampf (VHP, H2O2) behandelten Preforms aseptisch in die finale Flaschenform. Das Ergebnis ist ein Ein-Zonen-Sterilisationsprozess, der ohne Wasser und mit deutlich weniger Chemikalien auskommt.

    „Wie gelingt es uns, die Sterilität lückenlos aufrechtzuhalten?“, erklärt GEAs Produktmanager Massimo Nascimbeni. „Indem wir das aseptische Blasrad in die gleiche Sterilzone gesetzt haben, in der auch abgefüllt und verschlossen wird. Die frisch geblasenen Sterilflaschen verlassen also die Sterilzone auf dem Weg zum Abfüll- und Verschließkarussel gar nicht. In den folgenden Modulen ist keine VHP-Übertragung mehr nötig.“ Prozesskontrolle erhalten Getränkeproduzenten durch den GEA Smart Sensor™, der die Spritzleistung jeder einzelnen Sterilisationsdüse kurz vor der Behandlung der Preforms überwacht. Auch der Prozess der Umweltsterilisation ist vollständig automatisiert und erfordert kein Eingreifen des Bedieners. Dadurch reduziert GEA eine weitere Rekontaminationsgefahr im System erheblich.


    Aseptische Technologie macht Kunden zukunftssicher
    Als einziger Technologiekonzern weltweit kann GEA sowohl PAA- als auch VHP-basierte Sterilisationstechnologien anbieten, die von der FDA freigegeben sind. Der jüngste Erfolg wurde unter anderem durch die umfangreiche Erfahrung mit FDA-Projekten erleichtert: Bereits vor zehn Jahren gab die Behörde grünes Licht für die PAA-basierte Flaschensterilisationsplattform von GEA. Zudem überzeugte die Zahl der installierten Anlagen in den USA, die GEA ohne eine einzige Beanstandung vorweisen kann.

    Alessandro Bellò fasst zusammen: „Die aseptische Technologie ist heute zweifelsohne das sicherste und effizienteste Produktionssystem für die Abfüllung empfindlicher Getränke ohne Konservierungsstoffe. Es scheut keinen Kosten-Nutzen-Vergleich: Je höher die Produktionsmengen, je höher die gewünschte Produktionsqualität und je höher der Bedarf an Flexibilität bei der Flaschengestaltung, desto klarer ist der Vorteil aseptischer Anlagen gegenüber anderen Lösungen. Mit unserer FDA-Zertifizierung für GEA ABF 1.2 können wir endlich Kunden mit VHP-basierten Sterilisationsplattformen in den USA bedienen".
    (GEA Group Aktiengesellschaft)
     
    04.09.2018   Adnams Triple Malt Whisky erhält Gold-Auszeichnung    ( Firmennews )

    Firmennews Bei der diesjährigen International Wine and Spirit Competition (IWSC) wurde der Triple Malt Whisky der Adnams Copper House Distillery mit Gold ausgezeichnet.

    Der Spirituosenwettbewerb IWSC findet jährlich statt und wurde bereits 1969 von Anton Massel, einem deutsch-britischen Önologen (Kellerwirt), gegründet. Mittlerweile nehmen jedes Jahr Spirituosen aus über 90 Ländern teil und werden von mehr als 400 Experten weltweit über einen Zeitraum von 7 Monaten bewertet.

    Die Jury der IWSC 2018 beschreibt den Triple Malt Whisky als „eine Geschichte von zwei Gärten: zum einen ein wohlduftender und blumiger Garten eines ländlichen Cottages; zum anderen ein Garten voll mit reifem Gemüse und Kräutern, bereit für die Ernte. Am Gaumen wirkt er pikant und pfeffrig in Kombination mit Ahornsirup und frischem Blütenhonig.ʺ

    Das besondere Merkmal des Whiskys ist, dass er aus 3 gemälzten Getreidesorten hergestellt wird: 60% Weizen, 30% Gerste und 10% Hafer. Die drei Getreidesorten werden zusammen zur Maische verarbeitet, um daraus das Destillat für den Whisky zu gewinnen. Die Lagerung erfolgt für 5 Jahre in neuen Fässern aus amerikanischer Weißeiche, um eine ausdrucksstarke, intensive Mischung aus Kokos und Schokolade zu erhalten. Das Aroma gibt sich komplex mit Gewürzen, Kokosnuss und getoasteter Eiche, Zitrusfrucht und süßem Honig. Die drei Getreidesorten spiegeln sich auch im Geschmack wider: der Weizen sorgt für extra viel Weichheit; die Gerste fügt Noten von Röstaromen, Toffee und Cerealien hinzu und der Hafer macht den Whisky cremig und reichhaltig.

    Adnams Triple Malt Whisky, 47% Vol, 700ml
    -Farbe: tiefes Gold
    -Alter: NAS (keine Altersangabe)
    -Fasstyp: neue amerikanische Eichenfässer, mittelstark ausgebrannt
    -Hefe: die einzigartige, 70 Jahre alte Hefekultur von Adnams (seit 1943 genutzt)
    -Filtration: keine Kältefiltration
    -UVP: 49,95 EUR
    (mer/Sierra Madre Trend Food GmbH
     
    04.09.2018   BLEFA: Premium-Anbieter für Edelstahl-Kegs auf der BRAU Beviale 2018    ( Firmennews )

    Firmennews BLEFA steht seit mehr als 50 Jahren für Qualität und Verlässlichkeit in der Getränkeindustrie. Mit dem 360°-Konzept versteht sich das Unternehmen nicht nur als reiner Lieferant für hochwertige und langlebige Kegs, sondern bietet darüber hinaus über ausgewählte Partner Finanzierungs-Leistungen sowie einen erstklassigen Keg Service an.

    Auch in diesem Jahr wird BLEFA wieder als Aussteller auf der BRAU Beviale in Nürnberg vom 13. – 15. November 2018 vertreten sein. In Halle 4a / Stand 107 zeigt der Komplettsortimenter sein Programm aus 100% Edelstahl-Kegs, teilummantelten Kegs mit Kopf- und Fußringen aus PP, HDPE oder Gummi sowie Partyfässer in rustikaler Holzoptik mit bayrischem Anstich. Und nicht nur das: Besucher sind herzlich eingeladen, sich über die Alleinstellungsmerkmale von BLEFA-Kegs sowie Neuerungen zu informieren.

    Als einziger Keg-Hersteller weltweit produziert BLEFA sämtliche Kegs am Standort Deutschland in Kreuztal und ist damit der Inbegriff für Qualität „Made in Germany“.

    Besuchen Sie uns auf der BRAU Beviale in Nürnberg, Halle 4a / Stand 107, 13. - 15. November 2018.
    (Blefa GmbH)
     
    04.09.2018   Ireland: Number of pubs continues to decline alongside sliding demand for beer    ( E-malt.com )

    The number of pubs in Ireland continues to decline, as more people are increasingly socialising at home, according to latest figures from the Drinks Industry Group of Ireland (DIGI).

    The report also found that demand for beer continues to slide, even as wine is becoming more popular in the country.

    The DIGI report found that just 7,140 pubs operate in Ireland as of end-2017, down 17% from 2005, as more than two pubs have been closing a week on average. The strongest decline was in Cork, where 25% of pubs have shut down in the past 12 years. In contrast, the number of off-licences rose by 12% in the same period to 3,331.

    According to DIGI, 90,000 jobs across the country are dependent on the drinks industry, which purchases more than €1.1 bln worth of Irish produce annually, exports goods worth more than €1.25 bln, and provides more than €2.3 bln in State revenue (via excise and VAT).

    Beer remained the most popular alcoholic beverage in the country, but its market share slid by 100bps to 44.8%, even as wine saw its market share edge up 10bps to 27.7%. Wine consumption grew by 0.5% during the year, in contrast to the overall decline in alcohol consumption. White wine was the most popular amongst drinkers (50%), followed by red (45%), and rose (5%).

    However, the Irish Wine Association has said proposed changes in the law could hurt this growth, saying plans for special labels carrying health warnings will result in extra costs for producers, which could be passed on to consumers, thus putting some of them off buying wine.

     
    04.09.2018   Kräftiges organisches Wachstum von 9,0 % im ersten Halbjahr    ( Firmennews )

    Firmennews — Beschleunigtes Wachstum von 10,6 % im zweiten Quartal
    — Profitabilität mit EBITDA-Marge von 20,1 % auf gutem Niveau
    — Ausblick 2018: Umsatzanstieg für das Gesamtjahr von mehr als 7 %

    Nach einem dynamischen Jahresauftakt beschleunigte die Symrise AG ihren organischen Wachstumskurs im zweiten Quartal. Alle Segmente und Regionen trugen zu dieser positiven Entwicklung bei. Der Konzernumsatz stieg im ersten Halbjahr 2018 deutlich um 9,0 %. Unter Berücksichtigung von Portfolio- und Währungseffekten wuchs der Umsatz um 4,0 % auf 1.575,5 Mio. € (H1 2017: 1.515,3 Mio. €). Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) belief sich auf 317,1 Mio. € (H1 2017: 322,9 Mio. €). Die EBITDA-Marge lag mit 20,1 % weiterhin auf einem guten Niveau. Vor dem Hintergrund der positiven Geschäftsentwicklung konkretisiert Symrise den Ausblick für 2018: Der Konzern geht nunmehr davon aus, ein Umsatzwachstum oberhalb des mittelfristigen Zielkorridors von 5 bis 7 % zu erreichen und damit deutlich schneller als der Markt zu wachsen.

    „Symrise hat den Schub des zweiten Quartals genutzt und das Geschäft in allen Segmenten kräftig ausgebaut. Unsere umfassende Rückwärtsintegration erweist sich als großer Vorteil. Auch mit der Verknappung einzelner Schlüssel-Rohstoffe für Duftkompositionen haben wir unsere Kunden zuverlässig beliefert“, sagte Dr. Heinz-Jürgen Bertram, Vorstandsvorsitzender der Symrise AG. „Wir sind kraftvoll in die zweite Jahreshälfte gestartet. Gezielte Investitionen in Forschung und Entwicklung, Vertriebsstärke und den Kapazitätsausbau sind unsere Wachstumstreiber. Für das laufende Geschäftsjahr heben wir unsere Umsatzprognose an: Wir erwarten ein organisches Wachstum oberhalb unseres mittelfristigen Zielkorridors von 5 bis 7 % und werden das Marktwachstum damit deutlich übertreffen.“

    Hohe Nachfrage in allen Segmenten und Regionen
    In den ersten sechs Monaten steigerte die Symrise AG ihren organischen Umsatz um starke 9,0 %. Das zweite Quartal entwickelte sich besonders dynamisch mit einem zweistelligen Umsatzplus von 10,6 %. Symrise gehört damit einmal mehr zu den wachstumsstärksten Unternehmen der Branche. Alle Segmente und Regionen trugen zu dieser positiven Geschäftsentwicklung bei. Unter Berücksichtigung von Portfolioeffekten, wie den Beiträgen aus den zuletzt erworbenen Gesellschaften Cobell und Citratus, sowie von Wechselkurseffekten wuchs der Umsatz um 4,0 % auf 1.575,5 Mio. € (H1 2017: 1.515,3 Mio. €). Wie bereits im Vorquartal wurde die Umsatzentwicklung in Berichtswährung durch die unvorteilhaften Währungsrelationen, insbesondere durch die Aufwertung des Euro gegenüber dem US-Dollar, beeinflusst.

    Wachstumstreiber auf regionaler Ebene war abermals Lateinamerika. Die Region verzeichnete im Berichtszeitraum ein organisches Umsatzplus von 16,1 %. Im zweiten Quartal lag das Wachstum sogar bei 20,2 %. Die Umsätze der Region Asien/Pazifik legten im ersten Halbjahr um 12,3 % zu, gefolgt von EAME und Nordamerika mit einem Wachstum von 7,4 % bzw. 5,2 %. In den Schwellenländern steigerte Symrise den Umsatz um 12,8 %. Diese besonders dynamisch wachsenden Märkte trugen 43 % zum Gesamtumsatz bei.

    Profitabilität bei anspruchsvollem Umfeld weiterhin auf gutem Niveau
    Symrise erzielte im ersten Halbjahr ein Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) von 317,1 Mio. € (H1 2017: 322,9 Mio. €). Diese leicht rückläufige Entwicklung reflektiert neben gestiegenen Rohstoffkosten und unvorteilhaften Wechselkurseffekten zudem den erhöhten Aufwand in strategische Wachstumsprojekte. Auch mit diesen zusätzlichen Belastungen wirtschaftete Symrise hoch profitabel. Die EBITDA-Marge lag mit 20,1 % auf einem guten Niveau (H1 2017: 21,3 %). Der Periodenüberschuss stieg im Berichtszeitraum auf 142,3 Mio. € (H1 2017: 141,8 Mio. €). Das Ergebnis je Aktie erhöhte sich leicht auf 1,10 € (H1 2017: 1,09 €).

    Solide Kapitalausstattung
    Der operative Cashflow des ersten Halbjahres 2018 lag mit 151,3 Mio. € um 23,7 Mio. € unter dem Vorjahresvergleichswert von 175,0 Mio. €. Ursächlich für den Rückgang ist ein Anstieg des Working Capital bedingt durch die hohe Wachstumsdynamik und einem damit verbundenen Aufbau der Lagerbestände mit gestiegenen Rohstoffkosten.

    Die Nettoverschuldung betrug 1.514 Mio. € (31. Dezember 2017: 1.398 Mio. €). Das Verhältnis von Nettoverschuldung zu EBITDA belief sich auf 2,4 (31. Dezember 2017: 2,2). Mit einer Eigenkapitalquote von 37,0 % verfügt Symrise über eine solide Kapitalausstattung, um auch zukünftig die Entwicklung des Geschäfts nachhaltig voranzutreiben.

    Segment Scent & Care
    Das Segment Scent & Care ist im ersten Halbjahr in einem herausfordernden Umfeld mit einem Umsatzplus von 10,1 % stark organisch gewachsen. Auch angesichts der weiter angespannten Situation an den Rohstoffmärkten, insbesondere bei der Versorgung mit wichtigen Riechstoffen, knüpfte das Segment an die dynamische Entwicklung des Vorquartals an und legte zwischen April und Juni um 13,6 % zu. Unter Einbeziehung negativer Währungseffekte sowie des Portfolioeffekts aus der Citratus-Akquisition wuchs der Umsatz des Segments um 3,4 % auf 660,1 Mio. € (H1 2017: 638,2 Mio. €).

    Wachstumstreiber waren die Geschäftsbereiche Cosmetic Ingredients und Aroma Molecules. Sie lieferten jeweils ein prozentual zweistelliges organisches Umsatzwachstum. Das Geschäft mit Fragrances entwickelte sich ebenfalls sehr gut und legte deutlich im prozentual einstelligen Bereich zu.

    Auch das zweite Quartal zeigte sich geprägt vom Ausfall einzelner Lieferanten und einem insgesamt gestiegenen Preisniveau. Scent & Care profitierte erneut von seiner umfassenden Rückwärtsintegration bei Duftstoffen – zuletzt gestärkt durch den Erwerb von Pinova 2016 – und der in weiten Teilen eigenen Rohstoffbasis. Symrise war so auch im zweiten Quartal voll lieferfähig. Zur Kompensation der gestiegenen Rohstoffkosten steht das Unternehmen im engen Dialog mit seinen Kunden, um Preiserhöhungen aktiv umzusetzen.

    Auch angesichts deutlich gestiegener Rohstoffpreise, die zur Zunahme der Kosten führten, wirtschaftete das Segment mit einem EBITDA von 127,9 Mio. € auf Vorjahresniveau (H1 2017: 128,4 Mio. €). Wichtig im Vergleich mit dem Referenzwert ist, dass dieser einen Einmalertrag aus der Kaufpreisanpassung in Höhe von 4,7 Mio. € aus der Veräußerung der Pinova-Industriesparte enthielt. Die EBITDA-Marge des Segments lag bei 19,4 % (H1 2017: 20,1 %). Bereinigt um die Kaufpreisanpassung betrug die EBITDA-Marge in der Vergleichsperiode 19,4 %.

    Segment Flavor
    Flavor steigerte seinen Umsatz im Berichtszeitraum organisch kräftig um 10,9 %. Alle Regionen und Anwendungsbereiche weiteten ihre Umsätze deutlich aus. Das Segment profitierte darüber hinaus von Neugeschäften mit Vanille sowie dem hohen Preisniveau von Vanilleanwendungen. Unter Berücksichtigung von Wechselkurseffekten und der Cobell-Akquisition stieg der Umsatz des Segments um 9,0 % auf 604,7 Mio. € (H1 2017: 554,8 Mio. €).

    In der Region EAME erzielte das Segment Flavor prozentual zweistellige organische Zuwächse. Deutliche Wachstumsimpulse kamen vor allem aus den Anwendungen für süße und würzige Produkte in den westeuropäischen Ländermärkten sowie in Russland.

    Die Region Asien/Pazifik verzeichnete in allen Anwendungsbereichen prozentual hohe einstellige, teilweise sogar zweistellige Wachstumsraten. Insbesondere die Märkte China, Indien, Südkorea und Singapur entwickelten sich sehr erfreulich.

    Die Region Lateinamerika zeigte sich ebenfalls weiterhin sehr positiv und erzielte ein organisches Wachstum im oberen einstelligen Prozentbereich. Vor allem die Anwendungsbereiche für süße und würzige Geschmackslösungen erreichten zweistellige Zuwächse in den Märkten Argentinien, Brasilien und Mexiko.

    Die Region Nordamerika erzielte ein prozentual zweistelliges organisches Umsatzwachstum und entwickelte sich damit ebenfalls sehr positiv. Besonders dynamisch verlief das erste Halbjahr im Anwendungsbereich Getränke.

    Das EBITDA des Segments stieg im ersten Halbjahr um 3,3 % auf 127,0 Mio. € (H1 2017: 123,0 Mio. €). Die EBITDA-Marge war mit 21,0 % auf einem sehr guten Niveau (H1 2017: 22,2 %).

    Segment Nutrition
    Nutrition erzielte in den ersten sechs Monaten ein organisches Wachstum von 3,6 %. Dieser Wert spiegelt die zeitweise geringere Abnahme eines Großkunden im Anwendungsbereich Probi wider. Bereinigt um diesen Effekt betrug das Wachstum im Segment 7,6 %. Unter Berücksichtigung von negativen Wechselkursrelationen belief sich der Umsatz auf 310,6 Mio. € (H1 2017: 322,2 Mio. €). Für die zweite Jahreshälfte ist mit der Normalisierung des Auftragseingangs bei Probi zu rechnen.

    Die Bereiche Food und Pet Food verzeichneten organisch jeweils gute prozentual einstellige Wachstumsraten mit besonders hohen Zuwächsen in EAME, Nord- und Lateinamerika. Der Anwendungsbereich Aqua profitierte von zahlreichen Neugeschäften in den Regionen EAME und Asien/Pazifik und wuchs organisch prozentual zweistellig.

    Nutrition erzielte im ersten Halbjahr ein EBITDA von 62,2 Mio. € (H1 2017: 71,6 Mio. €). Der temporäre Rückgang reflektiert vor allem den geringeren Umsatzbeitrag von Probi sowie Anlaufkosten für den neuen Diana Standort in den USA. Die EBITDA-Marge lag auch mit diesen Sondereffekten bei einem stabilen Wert von 20,0 % (H1 2017: 22,2 %).

    Symrise hebt Ausblick für Umsatzwachstum 2018 an
    Ausgehend von der starken Wachstumsdynamik der ersten sechs Monate konkretisiert Symrise die Umsatzprognose für das laufende Geschäftsjahr: Der Konzern geht davon aus, im Gesamtjahr 2018 das Marktwachstum, das Schätzungen zufolge bei 3 bis 4 % liegen wird, deutlich zu übertreffen. Symrise erwartet für 2018 nunmehr einen Umsatzanstieg von mehr als 7 % und liegt damit oberhalb des mittelfristigen Zielkorridors von 5 bis 7 %.

    Neben der guten Nachfrage werden vor allem die zahlreichen Investitionsprojekte zum Kapazitätsausbau das organische Wachstum des Konzerns beschleunigen. So wird im August in South Carolina die Kapazitätserweiterung für kosmetische Wirkstoffe erfolgreich abgeschlossen. Darüber hinaus wird der neue Diana Standort für Food Ingredients in Georgia im vierten Quartal in Betrieb gehen.

    Symrise geht davon aus, dass die anhaltende Verknappung von Schlüsselrohstoffen für Parfümkompositionen auch im zweiten Halbjahr zu keinen Lieferausfällen führen wird. Gleichwohl ist, wie auch in der ersten Jahreshälfte, von höheren Kosten für die Beschaffung von Rohstoffen auszugehen. Insgesamt sieht sich das Unternehmen gut aufgestellt, um die am Markt herrschenden Engpässe mit der eigenen Rückwärtsintegration auszugleichen.

    Symrise hält daher am Anspruch fest, 2018 wieder zu den profitabelsten Unternehmen der Branche zu zählen und eine EBITDA-Marge von rund 20 % zu erwirtschaften.

    Die Mittelfristziele bis zum Ende des Geschäftsjahres 2020 bleiben unverändert bestehen. Das durchschnittliche jährliche Umsatzwachstum (CAGR) soll zwischen 5 und 7 % liegen und die EBITDA-Marge im Korridor von 19 bis 22 %.
    (Symrise AG)
     
    04.09.2018   Schätzung Hallertau 2018    ( Firmennews )

    Firmennews Die offizielle Hopfenernteschätzung im Anbaugebiet Hallertau fand am 22. und 23. August 2018 statt.

    Auf einer Gesamtanbaufläche von 16.780 ha, davon 699 ha Jungfläche, wurde ein Ertrag von 690.000 Ztr. (34.500 t) geschätzt. Aufgrund der Witterungsverhältnisse während der gesamten Vegetationsperiode mit regional unterschiedlich verteilten
    aber insgesamt zu geringen Niederschlägen und zu hohen Temperaturen wird eine leicht unterdurchschnittliche Ernte erwartet.

    In diesem Ergebnis sind bereits die Schäden durch Hagel und Welke berücksichtigt.
    während der gesamten Saison hatten die Betriebe mit einem hohen Befallsdruck bei Krankheiten und Schädlingen zu kämpfen. Fundierte Aussagen zu den diesjährigen Alphasäuregehalten können zum Zeitpunkt der Ernteschätzung noch nicht gemacht werden.
    (Verband deutscher Hopfenpflanzer e.V.)
     
    04.09.2018   South Korea: Brewers releasing more mini-size beers as more Koreans eat and drink alone    ( E-malt.com )

    As more Koreans are starting to eat and drink alone, brewers and distillers are rushing to introduce smaller-size products, according to industry officials on August 15.

    When releasing its Cass beer in 250 millilitre cans in July, Oriental Brewery (OB) said consumers can more conveniently enjoy a cold beer in summer as the smaller can cools much faster than the larger cans.

    According to Korea's largest brewer, consumers said the small-size enables them to drink beer without difficulty. In particular, female consumers who don't drink as much as men prefer the small can to the conventional 500 millilitre can.

    OB, which released Hoegaarden Rosee in 250 millilitre bottles in 2016, is considering producing more types of beer in small-size cans and bottles.

    "We came up with Cass beer in 250 millilitre cans to satisfy young customers who tend to enjoy a glass of beer alone at home," an OB official said. "We will continue to make innovations with our products to satisfy the needs of various consumers."

    HiteJinro also released Hite Extra Cold beer in 250 millilitre cans a few years ago. Lotte Asahi Liquor sells Asahi Super Dry beer in 135 millilitre cans.

    Whisky makers, which have already vied over the past few years for leadership in the nation's low-alcohol whisky market, are no exception to the recent trend.

    Diageo Korea introduced Johnnie Walker Black Label in 200 millilitre bottles to the Korean market last year, following the release of Johnnie Walker Red Label in 200 millilitre bottles in 2016, which gained huge popularity with young Korean consumers.

    In 2015, Pernod Ricard Korea released Jameson in 200 millilitre bottles.

    Lotte Liquor began selling Scotch Blue King in 500 millilitre bottles for 16,005 won ($14.12) in 2016 to win the hearts of more consumers.

    As for wines, HiteJinro released Esta Sangria in 375 millilitre bottles last year. Also, Lotte Liquor sells Yellow Tail Shiraz in 187 millilitre bottles and Spell sparkling wine in 275 millilitre bottles.

    Retailers have begun putting up shelves for liquors in small cans and bottles in line with the market trend.

    The nation's 7-Eleven convenience stores are equipped with the "Seven Bar Signature" shelves specializing in the small-size bottles of liquor. Home plus sold gift sets consisting of small-size alcoholic drinks during the Chuseok holiday last year.

    "The growing number of single households and people putting emphasis on their personal happiness has influenced the liquor market, leading the small-size products to gain popularity," said an official at BK, a Korean importer of foreign beers.

     
    03.09.2018   Drink Simple™ Ahornwasser: pflanzlicher Durstlöscher in Combidome-Kartonpackungen von SIG    ( Firmennews )

    Firmennews Drink Simple™, auf den US-amerikanischen Markt gebracht von den Herstellern von DRINKmaple™, ist eine natürliche und köstliche Möglichkeit, die Flüssigkeitsspeicher im Körper wieder aufzufüllen. Der pflanzliche Bio-Durstlöscher wird in combidome von SIG angeboten und ist der erste seiner Art in dieser Verpackungslösung. Der Verbund, aus dem die gesamte Kartonpackung gemacht ist – vom Boden bis einschließlich des auffälligen Domes, besteht zu rund 75 % aus Rohkarton, hergestellt aus dem nachwachsenden Rohstoff Holz.

    Gesunde Alternative
    Ahornwasser ist ein natürlicher Nährstofflieferant: Es enthält 46 Polyphenole, Antioxidantien, Präbiotika, Mineralien und Elektrolyte. Mit einem feinen Hauch von Süße ist es eine Alternative zu herkömmlichen Soft-Drinks. Für Drink Simple wird reines Ahornwasser direkt aus Ahornbäumen abgezapft und sicher verpackt, damit der natürliche Geschmack bewahrt und die Nährstoffe geschützt werden. So können Verbraucher das Getränk das ganze Jahr über genießen.

    Im Gegensatz zu dickflüssigem, goldbraunem Ahornsirup, der gerne zum Frühstück verzehrt wird, ist Ahornwasser ein dünnflüssiger, klarer Saft, der direkt verzehrfertig aus dem Baum fließt. Er besteht zu 98 Prozent aus Wasser. Erst wenn er verarbeitet und die Flüssigkeit eingekocht wird, verwandelt er sich in den bekannten süßen Sirup. Keinesfalls handelt es sich bei Ahornwasser um Ahornsirup, der mit Wasser vermischt ist.

    Das reine, aus nur einer Zutat bestehende Markenprodukt ist kalorienarm, gentechnikfrei, hat einen natürlichen PH-Wert von 7,4 und wurde von der Quality Assurance International (QAI) als reines Bio-Produkt zertifiziert. Das Getränk eignet sich auch für besondere Ernährungsformen: Es ist gluten- und milchfrei, vegan, und kann auch in der Paläo-Küche eingesetzt werden. Es enthält nur halb so viel Zucker wie Kokoswasser und mehr Mangan als eine Schale Grünkohl.

    "Unser Ahornwasser bietet eine natürlich-süße Flüssigkeitsversorgung und viele ernährungsphysiologische Vorteile, die in anderen Getränken nicht zu finden sind. Wir haben uns zum Ziel gesetzt, Verbrauchern diese köstliche und gesunde Getränkealternative überall anzubieten, und wir wollen es nachhaltig tun. Das gilt nicht nur für die Verarbeitung unserer Produkte, sondern auch für die Verpackungen", sagt Kate Weiler, Gründerin und Geschäftsführerin von DRINKmaple.

    Verantwortungsvolle Verpackung
    Beim Zapfen und Einsammeln des Saftes werden die Bäume nicht beschädigt: Das stellt sicher, dass eine langjährige und nachhaltige Wasserversorgung gewährleistet ist. Mit der Entscheidung Original Maple Water in combidome von SIG anzubieten baut die Marke ihren Nachhaltigkeitsanspruch weiter aus. Kartonpackungen enthalten einen hohen Anteil an nachwachsenden Rohstoffen. Sie haben im Vergleich zu anderen Verpackungen nachweislich den geringsten CO2-Fußabdruck. combidome-Kartonpackungen werden ausschließlich aus Rohkarton hergestellt, der aus Zellstoff von Bäumen aus FSC®-zertifizierten (Forest Stewardship Council®) Wäldern und anderen kontrollierten Quellen gemacht wird. Auf jeder Packung ist daher deutlich sichtbar das FSC-Label zu sehen. Ein weiterer Pluspunkt: Die Kartonpackungen und Verschlüsse sind wie alle Verpackungen von SIG vollständig recycelbar.

    Drink Simple ist das erste Ahornwasser, das in combidome verpackt wird. In SIG hat DRINKmaple den passenden Partner gefunden, um die perfekte Verpackungslösung für das Produkt anzubieten. Produktinnovation und -differenzierung sind Teil des Leistungsversprechens von SIG, mit dem Ziel gemeinsam mit den Kunden Erfolge und gleichermaßen die Qualität von Nahrungsmitteln und Getränken sicherzustellen. Das Produkt wird im US-Bundesstaat Vermont gewonnen und ist ab September erhältlich.
    (SIG Combibloc GmbH)
     
    03.09.2018   Familienbrauerei Dinkelacker und Stuttgarter Hofbräu: Das 'Historische Volksfestbier' ist eingebraut    ( Firmennews )

    Firmennews Exklusiv zum Historischen Volksfest (26. September bis 3. Oktober 2018) auf dem Schlossplatz gibt es für die Gäste das Festbier im stilechten Steinkrug

    Die Vorbereitungen für das Historische Volksfest, das am 26. September 2018 startet, laufen bei allen Beteiligten auf Hochtouren – so auch bei der Familienbrauerei Dinkelacker und bei Stuttgarter Hofbräu. Sie haben Ende Juli und vor allem rechtzeitig zur 200-jährigen Jubiläumsfeier gemeinsam das „Historische Volksfestbier“ eingebraut. In wenigen Wochen können sich die Gäste persönlich von dem Ergebnis – serviert in traditioneller Manier im stilechten Tonkrug – auf dem Stuttgarter Schlossplatz überzeugen.

    Bild: Joachim Schneider, Brauingenieur bei der Familienbrauerei, Andreas Maier, Hofbräu-Braumeister, und Christian Eisenhardt, Projektleiter in Stuttgart (v.l.n.r.), waren beim Einbrauen im Sudhaus dabei.... Bildquelle: Familienbrauerei Dinkelacker

    Dass sich die beiden großen Stuttgarter Brauereien auf Veranstaltungen den Ausschank ihrer Bierspezialitäten teilen, ist streng genommen nichts Besonderes. Gemeinsam ein Bier einzubrauen dagegen schon. Anlass dafür ist das bevorstehende 200-jährige Volksfestjubiläum. Zu Ehren dieser Festlichkeit schufen die Braumeister der Familienbrauerei aus der Tübinger Straße und der Hofbräu-Brauerei aus Heslach gemeinsam eine Rezeptur für eine Bierspezialität, die es schon vor 200 Jahren auf dem Cannstatter Wasen beim ersten Volksfest zu Zeiten König Wilhelm I. hätte geben können.

    Vom Einbrauen zum Genuss im Steinkrug
    Die Braumeister beider Unternehmen haben am 30. Juli 2018 das Festbier im Sudhaus der Familienbrauerei Dinkelacker eingebraut. „Zwischen sieben bis acht Wochen hat die Bierspezialität Zeit, um bei reichlich Ruhe und kühler Lagerung sein außergewöhnliches Aroma zu entwickeln, bevor es dann in Tanks und Fässer abgefüllt wird“, erläutert Joachim Schneider, Brauingenieur bei der Familienbrauerei Dinkelacker. „Dieses Bier wird etwas Einzigartiges und hätte im Jahre 1818 auch schon König Wilhelm und seinen Gästen hervorragend gemundet“, ergänzt Hofbräu-Braumeister Andreas Maier. Das Ergebnis ist eine naturtrübe und bernsteinfarbene Bierspezialität, die sich vom bisherigen Angebot beider Unternehmen deutlich unterscheidet und im stilechten 0,5 Liter Steinkrug ausgeschenkt wird. Bei einer Stammwürze von mehr als 13 Prozent und einem Alkoholgehalt von rund 5,7 Prozent wird das Bier die Erwartungen der Stuttgarter Bierliebhaber übertreffen – auch hier sind sich die Braumeister der beiden Brauereien bei ihrem Jubiläumsbier einig. „Es freut uns, dass die Familienbrauerei Dinkelacker und Stuttgarter Hofbräu gemeinsam ein spezielles Jubiläumsbier brauen. Die Besucher des Historischen Volksfestes erwartet sicher eine ganz besondere Bierspezialität – und das exklusiv auf dem Schlossplatz“, sagt Christian Eisenhardt von in.Stuttgart Veranstaltungsgesellschaft mbH & Co. KG und Projektleiter für das Historische Volksfest.
    (Dinkelacker-Schwaben Bräu GmbH & Co. KG)
     
    03.09.2018   KEG-Lösungen seit 40 Jahren    ( Firmennews )

    Firmennews SCHÄFER Container Systems präsentiert Portfolio auf BrauBeviale

    Wenn heuer die BrauBeviale in Nürnberg wieder ihre Tore öffnet, wird auch SCHÄFER Container Systems wieder sein KEG-Sortiment zeigen. Vom 13. bis 15. November geht es an Stand 4-107 in Halle 4 in diesem Jahr nicht allein um das Motto „More KEG, more Diversity“, sondern auch um das 40-jährige Jubiläum des Herstellers von Mehrweg-Behältersystemen (KEGs) für Getränken.

    Anlässlich des 40-jährigen Jubiläums gibt es auch für SCHÄFER-Kunden Grund zu feiern. In einem Wettbewerb suchte das Unternehmen das älteste SCHÄFER-KEG. Das Gewinnerfass wird auf der Messe und auf dem Jubiläums-Blog vorgestellt. Bewährt hat sich auf den letzten Messen auch die harmonische Verbindung SCHÄFER Container Systems und Biersommelierweltmeister Karl Schiffner, der in diesem Jahr die Besucher mit Bierspezialitäten aus Frankreich verköstigt.

    „In 40 Jahren haben wir viele Erfolgsgeschichten erlebt und zum Teil auch mitgestaltet. Das sind eigene Geschichten, wie zum Beispiel von der Entwicklung des PLUS KEGs 1978, dem ersten KEG mit Edelstahlblase und PU-Mantel, bis zur Produktion des 25-millionsten KEGs in 2018. Das sind aber auch Erfolge von Partnern und Kunden, wie die Zapfanlage im Hotelzimmer oder die KEG-Anlieferung per Hubschrauber auf Almhütten. Auch die Tatsache, dass unsere Lösungen nach 40 Jahren in 60 Länder geliefert werden, ist Grund zur Freude und spiegelt die internationale Reichweite der über 1.000 Aussteller und 40.000 Messebesucher wider“, sagt Guido Klinkhammer, Bereichsleiter Vertrieb bei SCHÄFER Container Systems.
    (SCHÄFER Werke GmbH)
     
    31.08.2018   Avery Dennison continues to pioneer change by launching recycled PET liners in Europe    ( Company news )

    Company news Avery Dennison will be the first pressure sensitive labelling material supplier to introduce liner made from recycled PET (rPET) commercially in Europe. This move reflects the firm’s commitment to finding more sustainable solutions for the labelling industry.

    Jasper Zonnenberg, global director films, explains that the new rPET liner uses carefully selected post-consumer waste (PCW) and will be introduced in October 2018 across a number of self-adhesive constructions:
    “Avery Dennison has established eight ambitious sustainability goals that we are committed to achieving by 2025. As part of these goals we are focused on reducing waste, not only throughout our operations, but also through the whole value chain. We are determined to pioneer change across the industry. With a continued innovation focus on solutions that are responsibly sourced, use reduced amounts of material and are more easily recyclable we are pleased to be able to introduce a rPET liner to our portfolio - a liner that is not only easier to recycle, but itself is made of recycled materials.”

    “As availability of suitable rPET is currently limited we will initially have a limited supply of our rPET liner - however we will soon be able to scale up production significantly and we aim to have rPET as an option across all of our filmic and paper constructions.”

    Zonnenberg added that the introduction of PCW rPET liner requires careful management during liner production to ensure the stability and robustness that 100% virgin resin PET liner is known for:
    “Conversion and application speeds are helping to drive the ongoing rise in demand for PET liners, and we have been careful to retain those benefits, while also supporting converters and end users as they make the transition from glassine. These new rPET liners are another example of our determination to provide solutions where higher productivity goes hand in hand with improved sustainability -- creating a win-win for both productivity and the planet.”
    (Avery Dennison Label and Packaging Materials Europe)
     
    31.08.2018   Molson Coors Canada and HEXO Announce Agreement to Create Joint Venture Focused ...    ( Company news )

    Company news ... on Non-Alcoholic, Cannabis-Infused Beverages for the Canadian Market

    Molson Coors Canada, the Canadian business unit of Molson Coors Brewing Company (NYSE: TAP; TSX: TPX), and leading Canadian cannabis producer, The Hydropothecary Corporation (“HEXO”) (TSX: HEXO), are pleased to announce that they have entered into a definitive agreement to form a joint venture to pursue opportunities to develop non-alcoholic, cannabis-infused beverages for the Canadian market following legalization.

    The joint venture will be structured as a standalone start-up company with its own board of directors and an independent management team. Molson Coors Canada will have a 57.5% controlling interest in the JV, with HEXO having the remaining ownership interest. The new company will combine the proven beverage experience of Canada’s leading brewer with a recognized innovator in the fast-growing cannabis sector to explore the highly anticipated consumable cannabis market, which is expected to be legally permissible in Canada in 2019.

    “Canada is breaking new ground in the cannabis sector and, as one of the country’s leading beverage companies, Molson Coors Canada has a unique opportunity to participate in this exciting and rapidly expanding consumer segment. This new venture is consistent with our growth strategy and our commitment to being First Choice for Consumers and Customers by ensuring that Canadians have access to high-quality products that meet their evolving drinking preferences,” said Frederic Landtmeters, President and CEO of Molson Coors Canada. “While we remain a beer business at our core, we are excited to create a separate new venture with a trusted partner that will be a market leader in offering Canadian consumers new experiences with quality, reliable and consistent non-alcoholic, cannabis-infused beverages. We look forward to partnering with HEXO, a recognized leader in the medical cannabis space in Canada that will bring robust production capacity, a track record of innovation, and, most importantly, shared values when it comes to doing business the right way and earning the trust of consumers.”

    “HEXO continues to lead the way for smoke-free cannabis innovation in Canada. We are excited about this partnership with Molson Coors Canada, an iconic leader in adult beverages, as we embark on the journey of building a brand new market. With this new company, we are bringing together Quebec’s oldest, most established company with one of its newest success stories in a truly innovative partnership,” said HEXO’s CEO and co-founder Sebastien St-Louis. “As two leading companies who share a track record of excellent practices, as well as respect for law and regulations, HEXO and Molson Coors Canada have established a relationship built on trust, and together we will develop responsible, high-quality cannabis-infused beverages for the consumable cannabis market in Canada.”

    Closing of the transaction, which is targeted to occur before September 30, 2018, is subject to the satisfaction of certain conditions, including execution and delivery of various transaction agreements, including governance documents and R&D and supply agreements. In connection with the closing of the transaction, subject to the final approval of the Toronto Stock Exchange, HEXO will issue to Molson Coors Canada warrants to purchase shares of HEXO.
    (Molson Coors Brewing Company (Canada))
     
    31.08.2018   SINALCO, SWEETHOUSE und TAIYO gehen strategische Partnerschaft ein     ( Firmennews )

    Firmennews Bild: Taiyo GmbH, Schwelm

    2018 wollen der Markenklassiker SINALCO, TAIYO und SWEETHOUSE ihre Stärken kombinieren, um gemeinsam neue und innovative Getränke-Konzepte für den internationalen Markt zu entwickeln.

    SINALCO ist bekannt als Traditionsunternehmen mit einer langjährigen Erfahrung in der Produktion der klassischen Getränkekategorien wie Limonaden, Cola-Getränke, Fruchtschorlen und Mineralwasser.

    Die Schwelmer TAIYO GmbH vertritt das japanische Traditionsunternehmen Taiyo Kagaku in Europa. Taiyo Kagaku produziert und vertreibt seit der Gründung 1946 funktionelle und gesundheitsfördernde Inhaltsstoffe, unter anderem für die Getränkeindustrie.

    SWEETHOUSE, der dritte Partner im Bunde, ist Experte in punkto Zuckerreduzierung bzw. Zuckerersatz. Dazu bietet das Unternehmen verschiedenste Konzepte und Produkte an.

    Getränke stellen einen großen Industriezweig in der Lebensmittelbranche dar, der Preisdruck ist hoch. Neben dem Preis und vor allem auch dem Geschmack der Getränke stehen aber immer mehr die Inhaltsstoffe und deren Wirkung für die Gesundheit im Fokus.

    Ein ganz großes Thema ist dabei unter anderem die Reduktion von Zucker. Die Lebens- und Ernährungsweise und die damit verbundene Reduzierung von Fett, Zucker und Salz steht schon länger im Fokus von Politik und Gesellschaft. Viele Länder wie z.B. Portugal, Frankreich, Irland, Ungarn oder Großbritannien haben eine Zuckersteuer eingeführt.

    SINALCO, SWEETHOUSE und TAIYO haben jetzt eine Kooperation beschlossen, um gemeinsam innovative Getränke-Konzepte zu entwickeln, zu produzieren und zu vertreiben.

    Dabei geht es einerseits um die Entwicklung zuckerreduzierter Getränke, aber auch um weitere darüber hinaus gehende innovative Funktions-Getränke mit gesundheitlichem Zusatznutzen. Jeder der Partner bringt dabei seine Stärken mit in die Kooperation ein: SINALCO die Erfahrung in der Getränke-Produktion, TAIYO die funktionellen Inhaltsstoffe und SWEETHOUSE die Süßungssysteme.

    Die ersten Getränke-Konzepte befinden sich bereits in der Entwicklung; man rechnet damit, die ersten fertigen Getränke im September 2018 auf der Internationalen Getränke-Konferenz in London zu präsentieren (Innovation in Non-Alcoholic Beverages, 26-27th September, London, UK, http://www.arena-international.com/innovation-in-non-alcoholic-beverages).

    TAIYO ist Silver-Sponsor und wird die Getränke dort in einem Plenumsvortrag vorstellen, während SINALCO an einem Stand die Möglichkeit zur Verkostung anbieten wird.
    (Taiyo GmbH)
     
    30.08.2018   FRANKEN BRUNNEN kommt mit neuer Individual-Glasflasche in den Handel    ( Firmennews )

    Firmennews Zum 3. September bringt FRANKEN BRUNNEN ein neues Glas-Individualgebinde in einem hochwertigen Premium-Design in den Handel. Mit einer eigens entwickelten 0,75 Liter Glas- Mehrwegflasche in einem ebenfalls neuen 12-er-Individual-Komfortkasten soll die Positionierung der Marke FRANKEN BRUNNEN im regionalen Mineralwasser-Segment deutlich ausgebaut werden. Angeboten wird die neue Produktlinie in den Sorten FRANKEN BRUNNEN Spritzig, Medium und Naturelle bayernweit in LEH sowie Getränkefachhandel.

    Die Nachfrage nach Premium-Mineralwasser in Glasgebinden ist seit Jahren ein anhaltender Trend. Auch FRANKEN BRUNNEN verzeichnet in diesem Bereich deutliche Zuwachsraten. Um zusätzliche Abverkaufsimpulse in diesem stetig wachsenden Marktsegment zu setzen, aber auch um neue Zielgruppen anzusprechen, erweitert FRANKEN BRUNNEN ab September sein Produktportfolio um ein eigenes Glas-Individualgebinde für den Handel. Michael Bartholl, Vorsitzender der Geschäftsführung bei FRANKEN BRUNNEN hierzu: „‚Glas‘ und ‚Individual‘ sind aktuell die Wachstums- und Wertschöpfungstreiber im Mineralwassermarkt. Gerade jüngere Verbraucher unterstützen den Trend zu diesen Premium-Glasgebinden.“

    Die neue FRANKEN BRUNNEN Premium-Linie.
    Die eigens entwickelte und patentierte Markendesign-Flasche aus Leichtglas differenziert sich mit dem FRANKEN BRUNNEN Markensignet als 4-fach Prägung am Flaschenhals und dem aufmerksamkeitsstarken Etikett mit Prägung, UVLackbeschichtung und in gestanzter Form deutlich vom Wettbewerb. Der hochwertige Auftritt des Glasgebindes setzt sich in dem einzigartigen Design des ebenfalls neuen 12er-Individualkasten fort. Optisch attraktiv in Blau gestaltet, hat er durch sein großes Fenster für optimale Etiketten- und Flaschenpräsentation dennoch eine sehr gute Displaywirkung und sichert einen eigenständigen Markenauftritt. Mit seinem gängigen Individualkastenmaß garantiert er zudem hohe logistische Effizienz und durch Gewichtsoptimierung einen handlichen Tragekomfort.

    Innovatives Gebinde. Bewährter Geschmack.
    Hochwertiges natürliches Mineralwasser mit ausgewogener Mineralisierung in den Sorten Spritzig, Medium und Naturelle bietet FRANKEN BRUNNEN auch bei seinem neuen Gebinde. Zur klareren Sortenunterscheidung, aber auch zur weiteren Aufwertung des neuen Gebindes, werden bei den hochwertigen Alu-Talog Schraubverschlüssen unterschiedliche Verschlussfarben und bei den Etiketten markante Farbsortenbalken eingesetzt. Die neue Premium-Glasflasche ergänzt das Sortiment, auch weiterhin wird FRANKEN BRUNNEN Mineralwasser in den bestehenden GDB- und PETGebinden angeboten.

    Umfassende Marketing-Maßnahmen zur Neueinführung
    Die Markteinführung der neuen Produktlinie wird begleitet durch eine eigenständige Werbekampagne. „Mit der Erhöhung des Werbedrucks setzten wir auf zusätzliche Abverkaufs- und Wachstumsimpulse“, berichtet Volker Rapp, Marketingleiter bei FRANKEN BRUNNEN. „Wir möchten sowohl bestehende als auch Neukunden auf unser neues Gebinde aufmerksam machen“. Als klassisches Medium kommen Großflächenplakatierungen in ganz Bayern zum Einsatz, sowie Megalights und Anzeigen in der Fachpresse. Hörfunk-Spots auf allen relevanten Radiosendern ergänzen den Media-Mix. Rapp weiter: „Unser Ziel ist ein guter Start mit maximaler Sichtbarkeit bei den Verbrauchern“. Am POS sorgen attraktive Werbemittel und Displays für optimale Sichtbarkeit und Aufmerksamkeit. Zusätzlich begleitet die Einführung ein Gewinnspiel, welches ab November einen erneuten Aufmerksamkeitsschub am POS geben wird.
    (FRANKEN BRUNNEN GmbH & Co. KG)
     
    30.08.2018   Sacmi CHS360 - setting the global standard for tall aluminium cap inspection    ( Company news )

    Company news Another four solutions were recently supplied to wine closure companies in Australia and Chile, with outstanding new machine features ensuring total quality control of such caps

    Already a world-beating solution for in-line inspection of plastic and metal caps, the Sacmi CHS360 is steadily winning over customers in the wine sector too. No less than four such solutions have recently been sold for the inspection of tall aluminium caps, an ever-more popular closure in the wine industry as it provides better sealing performance than standard corks.

    The customers included two Chilean firms. The first, the branch of a major US multinational, installed and started up the new system a short time ago. The second, a local firm with 40 years' experience in metal cap manufacturing, was provided with 2 different machines. In Australia instead, the system was purchased by a leading Victoria-based producer of caps and crown corks for wine and beer products.

    Note that the Sacmi CHS360 configured for the inspection of tall aluminium caps has recently been enhanced with new features, including 2 cameras (instead of just one) with dedicated lighting to improve inspection of the seal. A further camera was incorporated to inspect decoration: able to capture 2 images in mere micro-seconds, it improves system sensitivity in detecting scratches and dents (in this case too, the illuminator plays a key role) by assessing reflections from the bottom of the cap, generally coloured gold or silver.

    Lastly, 4 lateral cameras inspect the decoration and anti-tamper band, bringing the total number of high resolution image capture devices to seven. Operating at up to 1000 caps per minute, the CHS360 module sets the industry standard thanks to high speed, precision inspection, now enhanced even further by the new features for this specific configuration.

    For the two Chilean companies, this is their first experience with Sacmi inspection solutions. For the Australian customer, instead, this is a follow-up order to a recently purchased CHS solution for crown caps, another key area for this company.
    (Sacmi Imola S.C.)
     
    29.08.2018   Croatia: Craft beer accounts for 1.5% of Croatia's beer market    ( E-malt.com )

    There are about 40 craft breweries in Croatia, with a market share of about 1.5%, the Total Croatia News reported on August 21.

    The brewing industry in Croatia, directly and indirectly, employs around 28,000 people.

    There are six major industrial breweries in the country, but there is also a growing trend of small craft breweries. New products raise the image and value of the overall sector, which strengthens the potential of small and medium-size enterprises and ultimately results in rising employment trends in the food industry.

    According to the Croatian Chamber of Commerce (HGK), Croatia is at the 20th position in the EU by beer consumption. When foreign tourists’ “contribution” is taken into account, it reaches the eighth position. Although Croatia is not usually perceived as a traditional beer country, the data of the HGK’s Brewery Association show that Croatians increasingly appreciate higher-quality beers.

    With an annual production of 3.4 mln hl of beer, Croatia is ranked 22nd in the European Union. However, according to the HGK’s analysts, the total annual consumption of beer in the country, including consumption by foreign tourists, is about 80 litres per capita, and Croatia is therefore at the eighth position in the EU. Without tourists, the beer consumption would amount to about 64 litres per capita, with Croatia being ranked 20th.
     
    29.08.2018   drink technology India - Aussteller-Anmeldestand übertrifft alle Erwartungen    ( drinktechnology India 2018 )

    drinktechnology India 2018 - Ausstellungsfläche wächst um 18 Prozent
    - Anmeldungen namhafter nationaler und internationaler Aussteller
    - Rahmenprogramm gibt Antworten zu Trends und Zukunftsthemen

    Die drink technology India (dti) befindet sich auf einem ungebremsten Wachstumskurs. Die wichtigste Veranstaltung für die indische Getränke-, Dairy-, und Liquid-Food-Industrie wird in diesem Jahr noch größer und verdeutlicht ihre Bedeutung für den indischen Markt. Das umfangreiche Rahmenprogramm mit Forum, Round Table Talks und dem neuen place2beer beleuchtet, was die Branche heute und morgen bewegt. Die Messe findet vom 24. bis 26. Oktober im Bombay Convention & Exhibition Centre in Mumbai statt.

    Die dynamische Entwicklung des indischen Nahrungsmittel- und Getränkemarkts spiegelt sich auf der dti wider: bereits drei Monate vor der Messe sind über 90 Prozent der zur Verfügung stehenden Fläche gebucht. Damit erweitert sich die Ausstellungsfläche um 18 Prozent im Vergleich zur Vorveranstaltung in Mumbai 2016. Bhupinder Singh, CEO der Messe München India, ist begeistert: „Wir freuen uns, dass die Messe weiterhin wächst. Eine Bestätigung für uns, dass unser Messekonzept richtig ausgerichtet ist und seitens der Aussteller Zuspruch erhält. Zudem verdeutlicht das Wachstum die Bedeutung der Veranstaltung für den indischen Markt.“

    Avisha Desai, Senior Project Director der dti bei der Messe München India, sagt: "Uns liegen Anmeldungen von nationalen und internationalen Branchengrößen wie unter anderem Ace Technologies, Chemco, Della Toffola, Heuft, KHS, Krones, Manjushree, Sanky und Sidel vor. Das ist ein durchaus beeindruckender Querschnitt durch die Branche.“ Die Aussteller der dti bilden die gesamte Wertschöpfungskette der Getränke- und Liquid-Food Industrie ab. Das verschafft den Besuchern einen umfassenden Überblick zu brandaktuellen Entwicklungen und Lösungen.

    Was bewegt den indischen Markt, jetzt und in Zukunft? Das Rahmenprogramm der dti gibt Antworten Premiere feiert auf der diesjährigen dti der place2beer. Die Networking Plattform wurde 2017 erstmals auf der drinktec in München eingeführt. „Mit Blick auf die Entwicklung des indischen Biermarktes bieten wir den Ausstellern und Besuchern eine neue und einzigartige Plattform, die auf die Bedürfnisse des Markts vor Ort abgestimmt ist,“ so Petra Westphal, Projektgruppenleiterin Messe München. Auf dem place2beer finden Mikrobrauereien, mittelständische sowie Industrie-Brauereien und Zulieferer für das Brauereiwesen alles rund um das Bierbrauen. In Diskussionsrunden auf dem place2beer tauschen Experten aus dem Brauereiwesen Ihre Erfahrungen und Kenntnisse aus und Microbreweries stellen ihre Produkte vor. Einen Bereich zur sensorischen Verkostung wird es ebenfalls geben. Neu ist auch das oiltech-Forum, das im Rahmen des Oiltech Pavilions, powered by oils+fats, zum ersten Mal auf der dti stattfinden wird. Die Oil Technologists‘ Association of India (OTAI) unterstützt die Messe München India bei der Organisation und Gestaltung des Programms. Das Thema des halbtägigen Seminars steht bereits fest: ‚Challenges in Packaging of Edible Oils and Other Related Products‘. Die Messe reagiert damit auf die zunehmende Bedeutung des Themas Öle und Fette für den indischen Markt.

    Aktuelle und zukunftsorientierte Themen für den gesamten indischen Getränke- und Liquid-Food-Markt greifen die Round Table Talks auf. Trends für Getränke, Dairy, Verpackung sowie Recycling stehen auf dem Programm. Experten diskutieren unter anderem, welche gesellschaftlichen Entwicklungen die Branche derzeit beschäftigen, wie beispielsweise ein steigendes Gesundheitsbewusstsein bei Verbrauchern. Weitere Diskussionsrunden beschäftigen sich unter anderem mit Verpackungstrends oder neuen Konzepten in der Dairy-Industrie.

    Einen weiteren Benefit für Aussteller und Besucher bietet das Angebot der Buyer-Seller-Meetings, indem sie eine Brücke zwischen Ausstellern und Top-Managern schafft. Das Programm ermöglicht es den Teilnehmern, bereits im Vorfeld Termine auszumachen und zu koordinieren. Es fördert so den gezielten Austausch zwischen Ausstellern und Top-Entscheidern und macht den Messebesuch noch effizienter.

    Mit dem Rahmenprogramm und dem Angebot der Aussteller ist klar – die Zukunft der Getränke- und Liquid-Food Branche in Indien wird auf der dti gestaltet.
    (Messe München GmH)
     
    29.08.2018   South Korea & China: Korean beer exports to China more than double in 2017    ( E-malt.com )

    South Korea’s beer export to China more than doubled last year compared to a year ago amid unfazed popularity of Korean pop culture, while harder liquor varieties lost favor with Chinese drinkers, the Pulse News reported on August 22.

    According to state-run Korea Agro-Fisheries & Food Trade Corp. on August 22, Korea shipped out 65 million litres of beer to China in 2017, more than doubled from 31.6 million litres in the previous year. Beer export value also doubled to $50.2 million from $23.99 million as average sale price rose $0.77 per litre from $0.76 over the cited period.

    Korean beers accounted for 9.1 percent share of China’s overall import beer market in 2017, sharply up from 4.9 percent in the previous year based on volume. In dollar terms, Korean beer products’ share stood at 6.7 percent last year, compared with 3.6 percent in the previous year.

    The best-selling Korean beer in China was ‘Blue Girl,’ sold by Korea’s leading brewer Oriental Brewery Co. (OB) as an original design manufacturer. Blue Girl, which penetrated into Chinese beer market through Hong Kong, accounted for 87.9 percent of Korean beer sales in China last year, up from 72 percent in the previous year. Next in line were OB’s Cass with 10 percent and Hite Jinro Co.’s Hite with 1.1 percent.

    Korea’s other alcoholic beverages, however, lost their appeals to Chinese drinkers. Distilled rice liquor or soju export to China shrank to $7.34 million in 2017 from $9.39 million in 2016 and that of makgeolli, Korea’s traditional sweet fermented rice wine also shrivelled to $1.55 million from $2.09 million. Cheongju, refined rice wine shipment to China fell to $300,000 from $440,000 and fruit wine sharply down to $240,000 from $670,000 over the cited period.

    Korean soju’s share in China’s imported soju market also fell to 46.3 percent in 2017 from 56.4 percent in the preceding year, based on volume. Makgeolii’s share also declined to 19.7 percent from 25.7 percent.

    The state agency attributed Korean beer’s popularity in China to Korean dramas that often show scenes of people enjoying ‘chimaek’ - mix of deep fried chicken and maekju (beer), Koreans’ favorite nighttime delivery menu. It said nearly 80 percent of Korean beers are consumed by Chinese while Korean soju and makgeolii are mostly sold to Koreans and ethnic Koreans living in China.
     
    29.08.2018   UK: Non-alcoholic beer sales up 58% in UK retail    ( E-malt.com )

    Sales of branded products outstripped private-labels in supermarkets for the first time since 2015 this summer, while non-alcoholic beer went from strength to strength, according to the latest figures from Kantar Worldpanel, the Drinks Business reported on August 22.

    Heavily branded categories – such as savoury snacks, ice cream and soft drinks – performed particularly well over the hot summer months, helping branded growth of 3.9% overtake that of total own label. This compares to total grocery market growth of 3.5%.

    However, more expensive premium own-label lines across the market are still growing strongly, up 6.3% in the 12 weeks to 12 August.

    Brits spent an additional £67 million on alcoholic drinks, while non-alcoholic beers were up 58% compared to this time last year.

    Kantar analyst Fraser McKevit said the boost for brands is further evidence of the continued growth of premiumisation in the retail sector.

    “Consumers’ willingness to spend that little bit extra to fully enjoy the summer sunshine has helped push brands ahead of their own-label counterparts,” he said.

    “At Tesco and Sainsbury’s branded growth has outstripped own-label for a while and – as the two biggest retailers in the grocery market – this has contributed to the market shift.”

    The news comes after months of growth in the own-label category in UK retail. According to a recent report by IRI, Private label (PL) share has grown for a fourth consecutive year in the UK, reaching 52.5%. In terms of categories, alcohol is the fastest grower in own-label products.

    Tesco saw strong growth from its Express convenience stores and increased total sales by 1.8%, though the retailer’s market share dropped by 0.5 percentage points to 27.4%.

    Sainsbury’s, meanwhile, experienced its fastest rate of growth since January 2018, up 1.2%. The grocer was boosted by a strong online performance and the growth of its premium ‘Taste the Difference’ range, Kantar said.

    Aldi witnessed double-digit growth of 12.6%, helping the retailer up its share of the market to 7.6% – a 0.6 percentage point increase on this time last year.
     
    29.08.2018   USA & China: China drinking more Budweiser than the US    ( E-malt.com )

    Domestic beer consumption in the US has fallen over the last two decades while China’s interest in American beer has spiked. Budweiser sales finally flipped in China’s favor in the first half of 2018 and the trend is expected to continue, The Beverage Daily reported on August 16.

    Overall beer consumption in the US hasn’t changed much since 2000. Data from Rabobank shows that 23.5 bln litres of beer were consumed in the US in 2000, and 23.459 bln litres were consumed in 2017.

    However, what types of beer people are drinking has evolved. Domestic beer used to make up 87.7% of total consumption in the US, and it fell to 67.6% in 2017. Foreign and craft beers together made up just 12.3% of US consumption in 2000, and has now increased to 32.4%.

    US consumers are trending away from abundantly available domestic brews and are reaching for foreign imports instead. Instead of Budweiser, Heineken and Coors, people are choosing Corona, Modelo and Dos Equis.

    The same trend is true in China, except they see Budweiser as a desirable foreign beer, more expensive than their local Chinese options. It’s something that is mirrored in all major beer drinking countries like Mexico, Brazil, the UK and Germany. Domestic beers are declining while craft and foreign beers are increasing.

    Francois Sonneville, senior beverages analyst at Rabobank, identifies four primary reasons for this shift in a recent report for RaboResearch.

    Migration has increased globally, and with it, beer options have expanded. People want what they had back home. Similarly, when people return from traveling on vacations, they want to bring home a piece of that trip. Many Brits now travel abroad to Spain, leading to an increase in Spanish beer imports.

    “Whether it is nostalgia for a beer drank back home or on holiday, or a longing for a product with authenticity of a country far away, consumers see foreign beer as a premium product,” Sonneville said.

    It also has to do with how brands are positioned globally. The two largest beer brewers in the world are AB InBev and Heineken, and they have the global presence and capabilities to invest in many markets at once. This allows them to succeed and turn a profit in unlikely places like China where smaller brands typically cannot compete.

    Finally, consumers are now more savvy with their food and beer pairings--likely to want to drink an Indian beer with Indian food. It’s all a part of the premiumization trend that drives consumer demand for foreign imports in the first place. Drinking an Irish beer with sushi may not pair well, leading to a need for more beer options.

    Sonneville acknowledges that the explosion of craft beer is slowing down, but expects the decline in US consumption of domestic beer to still continue.

    As for China’s interest in American beers, it is also likely to continue to grow. Sonneville reports that China’s young adults are earning a record-breaking disposable income, making them much richer than their parents were at the same age. This means they can upgrade from cheap Chinese beer to the more expensive foreign imports.

    “If we look at China developments [from] 10 or 15 years ago, beer consumption started to rise, but profit was low. A lot of brewers were not interested, which is similar to what you see in other southeast Asia countries,” Sonneville said.

    He points to Africa as another market that could follow a similar pattern. For now, foreign beer consumption is quite low, but as people get wealthier they will have to work less to afford a beer. Sonneville predicts that over the next 20 years there will be a lot of volume growth in southeast Asia and Africa as has been seen in China.
     
    29.08.2018   Vietnam: Brewers exploring low and no-alcohol beer categories as government plans to ban ...    ( E-malt.com )

    ... sales of stronger drinks after 10 pm

    Vietnam is exploring the low and no-alcohol beer categories for growth potential as the government intends to ban sales of higher strength drinks after 10pm, The Drinks Business reported on August 22.

    The country’s Saigon binh Tay Beer (Sabibeco), an affiliate of the country’s biggest brewery Sabeco, is planning to quintuple the production of its ‘Sagota’ brand of low-alcohol beer to 1 billion litres by 2025, Nikkei reported.

    The beer, with less than 0.5% alcohol content, was first launched in 2014 but did not catch on upon its release. Interest however has recently started to build among women and younger beer drinkers.

    In addition to domestic production, imports of non-alcoholic and low alcohol beer are also increasing, mainly from Germany and Japan.

    German brand Oettinger’s alcohol-free beer, Japan’s Asahi Breweries’ Dry Zero and Russia’s Baltika are available in Vietnam’s supermarkets and online retail space.

    The trend in Vietnam also coincided with a time when the government is mulling whether to pass a bill that would ban the sales of alcoholic beverages above 15% ABV after 10pm, which could give a further boost to the ‘low and no’ drinks sector.

    The new bill proposed by the country’s Heath Ministry is to be reviewed by parliament next year.

    Vietnam produced 3.78 billion litres of beer in 2016, up from 9.3% in 2015 and from 40.7% in 2010. Its per capita beer consumption is about 42 litres, behind South Korea and Japan, based on a 2014 report by Kirin.

    Globally, other producers are also cashing in on the low alcohol drinks trend. Japan’s Suntory recently launched a clear, non-alcoholic ‘beer’ and American brewery Lagunitas unveiled a non-alcoholic, hop-based water.

    Alcohol-free beers are seeing a strong boost in the UK as well, with sales up by 58% year-on-year.
     
    29.08.2018   Water-repellant packaging material - TOYAL LOTUS®    ( Company news )

    Company news TOYAL LOTUS® is a packaging material with a ground-breaking water-repellency function produced using the technologies built up at Toyo Aluminium over the years in easy-peel materials and the latest nanotechnologies.

    -Packaging material with water-repellency function.
    The water-repellency effect may vary depending upon the viscosity of the contents.

    -Safety has been considered.
    ・Ministry of Health and Welfare Notification No. 370 (Specifications and Standards for Food, Food Additives, Etc.) Compliant
    ・Ministry of Health and Welfare Ordinance No. 52 (Ministerial Ordinance on Milk and Milk products Concerning Compositional Standards, etc.) Compliant
    ・Japan Hygienic Olefin And Styrene Plastics Association Voluntary Standards Compliant

    In various physical property tests, the performance was found to be approximately equivalent to that of items formed generally.
    (Seal strength, sealing strength, transportation tests – Toyo Aluminium test results)

    By solving the problem of the attachment of the contents, there is improved ease of handling of the packaging materials when opening or disposing of them and there is also a reduced volume of waste.
    (Toyo Alumimium K.K.)
     
    29.08.2018   Whisky & Tobacco Days 2018    ( Firmennews )

    Firmennews Die Endverbrauchermesse „Whisky & Tobacco Days“ in Hofheim am Taunus öffnet wie jedes Jahr im Herbst wieder die Pforten zur wunderbaren Welt des Genusses. Vom 27. bis 28.10.2018 werden Produkte aus den Ursprungsländern präsentiert und verkauft.

    Die Besucher dürfen sich jedes Jahr auf eine enorme Bandbreite an Whisk(e)ys aus Irland und Schottland freuen. Den Schwerpunkt bilden dabei edle Tropfen überwiegend unabhängiger Abfüller. Aussteller wie die Rum Company und Obsthof am Berg komplettieren das flüssige Portfolio mit außerordentlichen Produkten. Lesungen, Tastings runden das Rahmenprogramm ab. Für das leibliche Wohl sorgt das etablierte Catering BEEF’n BEER.

    Die „Tobacco Days“ sind deutschlandweit ein einzigartiges Forum für Begegnungen von Genussrauchern, Fachhändlern und Importeuren. Geboten werden herausragende Produkte, die Top-Neuheiten 2018 und umfangreiche Beratung, das alles in einem atmosphärischen Ambiente, das zum Verweilen einlädt.

    Ein Trennwand- und Entlüftungssystem vermeidet Beeinträchtigungen im rauchfreien Bereich der „Whisky Days“. In der Halle der „Tobacco Days“ wird zusätzlich das etablierte Luftreinigungssystem Activair 100 von Airbutler International eingesetzt.

    Die Veranstalter Thorsten Herold, MacMalt Whisky Home, und Jens Tausch, Cigar & Spirits Consultant, freuen sich wieder auf ein ereignisreiches Wochenende in gemeinsamer Wohnzimmeratmosphäre mit großem Unterhaltungswert.

    Öffnungszeiten
    Wann

    Samstag, den 27.10.2018, 12.00 Uhr bis 20.00 Uhr

    Sonntag, den 28.10.2018, 11.00 Uhr bis 18.00 Uhr

    Wo

    65719 Hofheim am Taunus, Stadthalle Hofheim

    Eintritt

    Tageskarte inkl. Nosingglas: 10,00 EUR

    Wochenendkarte inkl. Nosingglas: 15,00 EUR

    Kinder in Begleitung Erwachsener haben freien Eintritt.

    Karten

    Vorverkauf: Bürgerbüro Stadt Hofheim
    (MacMalt Whisky Home)
     
    28.08.2018   Erstmals Dreierspitze für Mosca: Alfred Kugler wird weiterer Geschäftsführer    ( Firmennews )

    Firmennews Das Führungsteam des Familienunternehmens Mosca GmbH vergrößert sich: Seit dem 23.07.2018 ist Alfred Kugler (Bild) neben Timo Mosca und Simone Mosca als weiterer Geschäftsführer bei der Mosca GmbH bestellt.

    Alfred Kugler prägt bereits seit 10 Jahren das Unternehmen Mosca durch seine holistische Betrachtung des Unternehmens weit über den eigenen Bereich hinaus und die strategische Analyse von Geschäftsprozessen und -potentialen. Er freut sich sichtlich auf die neue Herausforderung, die Geschicke des Unternehmens nun an oberster Stelle mitzubestimmen: „Wer aufhört, besser zu werden, hat aufgehört, gut zu sein!“, sagte er.

    Mit strategischem Denken zum Erfolg
    Der studierte Betriebswirt Alfred Kugler startete seine Karriere 2005 im Bereich strategisches Marketing bei der Wittenstein AG in Igersheim. 2009 wechselte er zur Mosca GmbH, die zu diesem Zeitpunkt noch den Namen Maschinenfabrik Gerd Mosca trug. Hier leitete er zunächst den Bereich Marketing und Produktmanagement, bevor er nach einem Jahr zum Bereichsleiter für Strategie und Marketing ernannt wurde. 2011 übernahm Alfred Kugler die Stelle des Bereichsleiters für Vertrieb, Marketing und Service und konnte auch in wirtschaftlich schwierigeren Zeiten wichtige Impulse setzen. 2013, mit der Umfirmierung der Maschinenfabrik Gerd Mosca AG zur Mosca GmbH, stieg Alfred Kugler als CSO in die Geschäftsleitung von Mosca auf und verantwortete ab dann den Geschäftsbereich Vertrieb, Marketing und Service.
    (Mosca GmbH)
     
    28.08.2018   S.Pellegrino feiert die Reise des Wassers    ( Firmennews )

    Firmennews Limitierte Design Edition – exklusiv für Hotellerie und Gastronomie

    S.Pellegrino mal ganz anders: Das italienische Mineralwasser überrascht mit gleich drei neuen Etiketten. „Die Reise des Wassers“ ist das Ergebnis einer exklusiven Zusammenarbeit mit internationalen Designern – und ein echter Hingucker in Hotels und Restaurants. Ab Ende August wird die limitierte Design Edition an die Gastronomie ausgeliefert.

    Wasser schmeckt immer gleich? Keineswegs. Jedes Mineralwasser hat einen eigenen Geschmack. Eine unverwechselbare Identität, wenn man so will. So wie bei S.Pellegrino. Die einzigartige Note des italienischen Mineralwassers ist untrennbar mit seiner Herkunft verbunden. Und damit auch mit seiner besonderen Entstehungsgeschichte. Nahezu 30 Jahre dauert die Reise des Wassers, erst dann entspringt es seiner Quelle. Grund genug für S.Pellegrino, dieser eindrucksvollen Entstehungsgeschichte eine charmante Hommage zu erweisen. Mit einer exklusiven Design Edition, die ab Ende August auf den 0,75l-Glasflaschen des Mineralwassers präsentiert wird. Der Clou: Gleich drei verschiedene Designs werden S.Pellegrino zieren.

    Zusammenarbeit mit renommierten Designern
    Für dieses außergewöhnliche Projekt hat sich S.Pellegrino prominente Unterstützung an Bord geholt. Giulio Cappellini, Architekt und Art Director aus Mailand, leitet die Design Edition als Kurator. Unter seiner Federführung wurden drei Designbüros dazu eingeladen, sich kreativ mit der unverwechselbaren Essenz von S.Pellegrino auseinanderzusetzen: das chinesische Duo Neri&Hu, der US-Amerikaner Steven Haulenbeek und Philippe Nigro aus Frankreich. Das Ergebnis – der Zyklus ‚The Journey of Water‘ – ist eine ebenso spannende wie phantasievolle Reise auf den Spuren des Wassers.

    Wolken, Erde, Perlage – eine Reise in drei Etappen
    „Die Reise des Wassers“ startet mit einem Entwurf des Designteams Neri&Hu. Mehrfach prämiert, bewegt sich das Duo aus Shanghai üblicherweise im kreativen Spannungsfeld zwischen Architektur und Design. Für S.Pellegrino haben Lyndon Neri und Rossana Hu ein filigranes, detailverliebtes Design kreiert. Ihr Etikett visualisiert den Ort, an dem alles seinen Anfang nimmt: Wolken hoch oben in der Luft, in denen sich unzählige winzige Wassertropfen sammeln.

    Die nächste Etappe auf der Reise wird von Steven Haulenbeek illustriert, einem Designer und Bildhauer aus Chicago. Sein Element ist die Erde, auf die das Wasser in Form von Regen trifft. Bei diesem unterirdischen Teil der Reise erhält das Wasser seine besondere Mineralisierung. Ein Prozess, den Haulenbeek als eine blaue Pyramide in Wabenoptik darstellt, in deren Mittelpunkt die Quelle – der rote Stern von S.Pellegrino – steht.

    Den visuellen Schlusspunkt setzt der französische Designer Philippe Nigro mit ‚Bubbles‘, also der für S.Pellegrino charakteristischen Perlage. Hierfür greift Negri – 2014 bei der Fachmesse MAISION&OBJET zum ‚Designer of the Year‘ gekürt – die Farbgebung des Original-Etiketts auf und setzt sie in einen neuen Kontext. Und so findet die Reise des Wassers schließlich ihren genussvollen Abschluss: wunderbar frisch und feinperlig – eben typisch S.Pellegrino.

    Ab Ende August im deutschen Getränkefachgroßhandel
    Ihre Weltpremiere feierte die neue Design Edition von S.Pellegrino stilecht bei der Milan Design Week. Ende August beginnt nun auch die Auslieferung an den deutschen Getränkefachgroßhandel. Für einen Zeitraum von etwa drei Monaten wird die limitierte Design Edition dann die Standardflasche ersetzen.
    (mer/Nestlé Waters Deutschland AG)
     
    28.08.2018   Wasserstoffperoxid und Peressigsäure für die Nahrungsmittel- und Getränkeindustrie     ( Firmennews )

    Firmennews Aseptische Verpackungen werden über die gesamte Lieferkette hinweg zum Schutz von Nahrungsmitteln und Getränken verwendet. Sie gewährleisten eine hohe Qualität und eine lange Haltbarkeit der verpackten Waren. Da die Verbraucher "natürliche" Getränke ohne Konservierungsstoffe sowie Produkte mit zusätzlichem Nutzen fordern, ist heute eine breite Palette an Nahrungsmittel- und Getränkeprodukten keimfrei in Kartons, Beuteln, Bechern oder Flaschen verpackt. Bei aseptischen Verpackungen wird Wasserstoffperoxid zur Sterilisation des Verpackungsmaterials sowie der Maschinen genutzt und eine schonende Abfüllung von Getränken ohne zusätzliche Wärmebelastung oder den Zusatz von Konservierungsstoffen ermöglicht. Der Fokus ist auf Nahrungsmittel und Getränke mit leicht saurem bis neutralem pH-Wert und wachsenden Hygiene-Anforderungen gerichtet, wie beispielsweise Milchprodukte und Säfte.

    Evonik ist ein vertrauenswürdiger Partner für Unternehmen im Bereich der aseptischen Verpackung und liefert OXTERIL®- und PERACLEAN®-Produkte von erstklassiger Qualität sowie herausragenden technischen Service speziell für den Einsatz in modernen aseptischen Verpackungstechnologien. Unsere kontinuierlichen Produktinnovationen in enger Zusammenarbeit mit unseren Kunden und führenden Maschinenherstellern ermöglichen uns die Lieferung technologischer Spitzenprodukte zur Umsetzung aktueller Markt-Trends sowie zur Erfüllung der industriellen Anforderungen.

    OXTERIL® - UNSER HOCH REINES WASSERSTOFFPEROXID FÜR ASEPTISCHE VERPACKUNGEN
    Um die Anforderungen der Hersteller von Verpackungsmaschinen zu erfüllen, hat Evonik spezielle Wasserstoffperoxid-Qualitäten entwickelt.

    OXTERIL® Bath und OXTERIL® Spray
    Maßgeschneiderte Wasserstoffperoxid-Qualitäten für einzelne Tauchbäder oder Sprühvorgänge unter Berücksichtigung von Produktstabilität, Rückständen und Verpackungsstrecken-Effizienz.

    OXTERIL® Combi
    Speziell entwickelte Wasserstoffperoxid-Qualität für Kunden, die sowohl Tauchbäder als auch Sprühmaschinen nutzen.

    OXTERIL® Spray S
    Ein Hochleistungsprodukt mit extrem geringen Verdampfungsrückständen, das verlängerte Maschinenlaufzeiten und eine Reduzierung des Reinigungsaufwands ermöglicht. Daher ist diese Qualität besonders für Desinfektionsverfahren geeignet.
    Der Stabilisatoranteil in OXTERIL® 350 Spray S wurde auf ein Minimum reduziert, um die strengen Anforderungen der neuesten Hochleistungs-Verpackungsmaschinen zu erfüllen.

    Die OXTERIL®-Produkte von Evonik sind von zahlreichen führenden Maschinenherstellern zugelassen und werden von diesen empfohlen; darüber hinaus genießen sie eine hohe Akzeptanz durch bekannte Nahrungsmittelhersteller.


    PERACLEAN® - HOCH EFFIZIENTE PERESSIGSÄURE FÜR DIE NAHRUNGSMITTEL- UND GETRÄNKEINDUSTRIE
    Die PERACLEAN®-Produkte haben sich über Jahre hinweg als hoch effektiv für Anwendungen in der Nahrungsmittelindustrie erwiesen. Mit der PERACLEAN®-Produktreihe bietet Evonik eine breite Palette an Peressigsäure-Konzentrationen an. Ein besonderes Merkmal von Peressigsäure ist ihr breites Spektrum an antimikrobiellen Wirkungen, ihre schnelle Reaktionsfähigkeit sowie ihre exzellente Effektivität bei geringen Temperaturen. PERACLEAN® bildet keinerlei chlorhaltige Verbindungen. Bei der Entsorgung über das Abwasser zersetzt sie sich schnell zu Wasser, Sauerstoff und leicht abbaubarer Essigsäure. Mit seiner PERACLEAN®-Produktreihe bietet Evonik eine breite Palette an Peressigsäure-Konzentrationen an. Die PERACLEAN®-Produkte haben sich über Jahre hinweg als hoch effektiv für Anwendungen in der Nahrungsmittel- und Getränkeindustrie erwiesen.
    Zahlreiche Getränke werden heute in Kunststoffflaschen aus PET oder HDPE abgefüllt. Produkte wie Säfte, Soft Drinks, Tee, Mineralwasser und Milch benötigen während der Abfüllung perfekte Hygienebedingungen, um eine lange Haltbarkeit zu gewährleisten. Das häufigste Verfahren ist die kaltaseptische Abfüllung. Sie beinhaltet die Sterilisierung des Verpackungsmaterials mit Peressigsäure-Lösungen oder Dampf während des Spülvorgangs der Abfüllungsstrecke. Für das Spülverfahren sowie für die Dampfmethode bietet Evonik PERACLEAN® Peressigsäure-Qualitäten an.

    PERACLEAN® wird in der Nahrungsmittel- und Getränkeindustrie ebenfalls zur Desinfektion von Geräten, Anlagen, Behältern, Tanks, Leitungen, Glas- und Kunststoffflaschen verwendet. In diesem Zusammenhang ist seine Nutzung Bestandteil des Reinigungsvorgangs. Die zu behandelnden Oberflächen werden üblicherweise vorgereinigt und gespült, bevor sie desinfiziert werden.
    (Evonik Resource Efficiency GmbH Active Oxygens)
     
    27.08.2018   Esau & Hueber präsentiert neue CRAFT LINE Produktlinie auf der CBC in Nashville    ( Firmennews )

    Firmennews Basierend auf der langjährigen Erfahrung bei der Planung und Lieferung von Gesamtbrauereien hat Esau & Hueber nun auch individuelle Systeme für die besonderen Anforderungen in Craft Brauereien entwickelt. Vorgestellt wurde die neue CRAFT LINE erstmalig auf der Craft Brewers Conference in Nashville, Tennessee, dem größte Treffpunkt der Branche auf dem rund 13.000 Bier- und Brauexperten aus aller Welt zusammenkommen.

    Bild: Präsentation Craft-Line

    Die Anlagen sind in ihrer Kapazität erweiterbar und bringen professionelle Technologie mit einem cleveren Investment in Einklang. Erhältlich sind die CRAFT10 und CRAFT20 Sudhaus Systeme in den beiden Größen 12hl (10bbl) und 24hl (20bbl).

    Mit den beiden Produktlinien PREMIUM LINE und CRAFT LINE deckt der Schrobenhausener Sudhausspezialist somit die Bedürfnisse der gesamten Braubranche ab. Gesteuert und überwacht mit der eigenen Automationsplattform WINBREW®-2018. Von der Beratung, Planung, Entwicklung, Fertigung, Montage und Inbetriebnahme bis hin zur Wartung bietet Esau & Hueber eine umfangreiche Angebotspalette und einen umfassenden Service.
    (Esau & Hueber GmbH)
     
    27.08.2018   Wenn Räume und Aromen die Seele des Brandys offenbaren: Launch von Reserva del Mamut 1985, ...    ( Firmennews )

    Firmennews ... der exklusivste Torres Brandy

    Eeinen besseren Ort als das 5-Sterne-Superior Hotel The Fontenay hätte die ehrwürdige Familie Torres aus Barcelona nicht für die Präsentation ihres neuen Luxusproduktes Reserva del Mamut wählen können. Organisch, fließend, rund und voller Einzigartigkeit, Raffinesse und Qualität - diese Attribute verbinden das seit 1870 weltbekannte Weinhaus mit dem neuen Hotel an der Hamburger Außenalster. Selbst in der spürbaren Handschrift der jeweiligen Inhaber - beim Torres der Duktus von Miguel Torres und beim Hotel der des Multiunternehmers Michael Kühne - stellen eine gewisse Parallelität dar. Es gibt viele Haltepunkte, die Enthüllung des einzigartigen Reserva del Mamut an diesem Tag besonders harmonisch, ganzheitlich und großartig zu empfinden.

    In einem halbrunden Raum, verdunkelt und voller Mystik spricht der charismatische Master Destillateur Matías Llobet davon wie alles anfing, als er im Jahr 1985 in das Familienunternehmen Torres eintrat. Seine erste Handlung war damals, exakt drei erstklassige Limousin-Eichenfässer auszuwählen, in die hinein die besten Brandys des Hauses gefüllt wurden. Danach sollten sie tief im größten Keller, dem „El Mamut“ wie er liebevoll genannt wird, in Villafranca del Penedès / Katalonien reifen. Über 30 Jahre vergehen, erst langsam, dann wie im Flug. Und nun ist es soweit: Der fast in Vergessenheit geratene Schatz erblickt nun das Licht der Welt, akribisch sorgfältig abgefüllt, streng auf 999 Flaschen limitiert und auf einem vergoldeten Frontetikett persönlich von Matías Llobet nummeriert.

    Die Stimmung im Raum ist nahezu andächtig. Voller Respekt spricht die Inhaberin des familiengeführten deutschen Distributeurs und Vermarkters BORCO-MARKEN-IMPORT, Dr. Tina Ingwersen-Matthiesen, von der herausragenden Eleganz des Produktes selbst. BORCO und Torres kooperieren seit einigen Jahren und gemeinsam habe man schon verschiedene Qualitäten präsentiert, der Reserva del Mamut hingegen breche jede Erwartung. Ab dem 1. September 2018 wird der Reserva del Mamut, 70 cl, in seinem edlen Kristallglas und verpackt in gold-verzierter Eichenbox für ca. 1.400,00 Euro (UVP) auch für den deutschen Liebhaber und Sammler luxuriöser Brandys zu erwerben sein.

    Musikalisch begleitet von drei einfühlsam spielenden Streicherinnen verkosten die geladenen Gäste den bernsteinfarbenen Reserva del Mamut andächtig und nehmen seinen intensiven reichen Charakter mit allen Facetten auf. Samtig ist sein Körper, begleitet von eleganten, floralen Noten. Faszinierend wird es, wenn dann die subtile Note von Kräutertee und Gewürzen zusammenspielt - diese Harmonie und Geschmeidigkeit hält lange an. So harmonisch wie auch die runden Räume des The Fontenay betören und das dort Erlebte noch größer und harmonischer werden lassen. Der ganzheitliche Genuss des einzigartigen Reserva del Mamut, diese Reise zur Seele des Brandys, nimmt ihren Verlauf in der modernen "The Fontenay Bar", wo exzellente Torres-Cocktails wie "Crema Catalana" auf Basis des Torres 15, wie „B&B“ auf Basis des Torres 20 oder „Café Aromatico“ auf Basis des Jaime I von exquisitem Fingerfood aus der 1-Sterne-Küche des Gourmet Restaurants „Lakeside“ gereicht werden.
    (Borco-Marken-Import Matthiesen GmbH & Co. KG)
     
    24.08.2018   Basil Hayden's® Bourbon Releases Newest Limited-Edition Expression, ...    ( Company news )

    Company news ...Basil Hayden’s® Two by Two Rye

    Basil Hayden’s® Bourbon, one of the fastest growing super-premium bourbons on the market, proudly announces the limited time release of Basil Hayden’s® Two by Two Rye. An unprecedented blend of two Kentucky Straight Rye Whiskies and two Kentucky Straight Bourbon Whiskies, Basil Hayden’s Two by Two Rye breaks category norms to offer whiskey fans the best of both worlds: the full spiciness of rye, complemented by the sweet characteristics and finish of bourbon.

    Two by Two Rye offers a premium blend of two ryes and two bourbons, which have been artfully combined to find the perfect complement in one another. With a balance of 5-year-old Kentucky Straight Rye, a 7-year-old “high-rye” Kentucky Straight Rye, a 13-year-old Kentucky Straight Bourbon, and a 6-year-old Kentucky Straight Bourbon, the result is a wholly unique whiskey that makes a name for itself in the category and remains approachable to discover at 80 proof.

    “Basil Hayden’s has always been known for its distinctive spicy finish, so innovating in the rye category continues to be an exciting venture for the brand, especially as interest in the category grows exponentially,” said Rob Mason, Vice President Marketing, Whiskey at Beam Suntory. “While Basil Hayden’s Two by Two Rye upholds our trademark spice and approachability, this blend also challenges the status quo and encourages fans to discover the versatility of rye.”

    Basil Hayden’s Two by Two Rye continues the brand’s pursuit of innovating within the rye whiskey category and launching unique liquids in the market. The launch of Basil Hayden’s Two by Two Rye builds on momentum set by two recent launches, including Basil Hayden’s Rye Whiskey and Basil Hayden’s Dark Rye. Both were met with impressive reception and acclaim, with Basil Hayden’s Rye Whiskey being awarded “Rye Whiskey of The Year” at the 2017 New York International Spirits Competition.

    Best enjoyed sipped neat or on the rocks, Basil Hayden’s Two by Two Rye features the following characteristics:
    • Proof: 80
    • Color: Golden Honey
    • Aroma: Rich caramel and brown sugar with a sumptuous, woody rye flavor profile
    • Body: Smooth, medium-bodied
    • Taste: A balanced blend of sumptuous rye and brown sweets with an ample woody accent
    • Finish: A pleasant, long lingering warmth
    • Blend Overview: An intriguing blend of 5-year-old Kentucky Straight Rye, 7-year-old “high-rye” Kentucky Straight Rye, 13-year-old Kentucky Straight Bourbon, 6-year old Kentucky Straight Bourbon

    Basil Hayden’s Two by Two Rye is now available nationwide for a limited time with a suggested retail price of $44.99 for a 750mL bottle. Look for it packaged in a light tan and deep green, hand-applied parchment bib and wrapped with the copper belt iconic to Basil Hayden’s.
    (Beam Suntory Inc.)
     
    24.08.2018   Besonders geschützt in den Tiefen der Erde – natürliches Mineralwasser    ( Firmennews )

    Firmennews Was zunächst als Regenwasser auf die Erdoberfläche fällt, entwickelt sich im Laufe vieler Jahre oder Jahrzehnte in tiefen Erd- und Gesteinsschichten zu natürlichem Mineralwasser. Auf seinem langen Weg ins Erdinnere wird das Wasser durch zahlreiche komplexe Reaktionen und Prozesse gereinigt, gefiltert und mit Mineralstoffen und Kohlensäure angereichert. Das so entstandene Mineralwasser sammelt sich unter einer großen Deckschicht, die das Naturprodukt vor Verunreinigungen besonders schützt.

    Mineralbrunnen-Betriebe fördern das natürliche Mineralwasser aus den tiefen, geschützten Wasservorkommen. Dabei unterliegen sie strengen gesetzlichen Auflagen und Kontrollen. Jeder Mineralbrunnen orientiert sich an einer so genannten Entnahmeregelung, die verbindlich vorgibt, wie viel Liter er pro Tag aus einer Quelle abfüllen darf. Darüber hinaus bedarf natürliches Mineralwasser als einziges Lebensmittel in Deutschland einer amtlichen Anerkennung.

    Um natürliches Mineralwasser zu fördern, sind gute Planung, Durchhaltevermögen und auch ein Quäntchen Glück erforderlich: Mittels Probebohrungen wird zunächst nach möglichen Mineralwasser-Vorkommen gesucht. Anhand von zahlreichen Analysen wird dann geprüft, ob das gefundene Wasser den strengen Anforderungen genügt, die natürliches Mineralwasser zu erfüllen hat. Neben der Herkunft aus unterirdischen, vor Verunreinigungen geschützten Wasservorkommen, zeichnet sich Mineralwasser auch durch seinen Gehalt an Mineralstoffen und Spurenelementen aus. Zudem muss natürliches Mineralwasser in seiner Zusammensetzung konstant sein. Wenn diese Hürden genommen sind und die amtliche Anerkennung mit ihren mehr als 200 Einzeluntersuchungen erfolgreich absolviert wurde, darf das Mineralwasser in den Verkehr gebracht werden.

    Um die Ursprünglichkeit von Mineralwasser zu bewahren, muss es direkt am Quellort in die dafür vorgesehenen Flaschen abgefüllt und sicher verschlossen werden. Außer Kohlensäure darf dem Naturprodukt nichts hinzugefügt werden. Aus geschmacklichen und optischen Gründen dürfen Eisen und Schwefel entfernt werden. Jede Mineralwasser-Flasche erhält einen fabrikneuen Verschluss und ein Etikett, das den Verbraucher über das jeweilige Mineralwasser und seine Inhaltsstoffe informiert.
    (IDM Informationszentrale Deutsches Mineralwasser)
     
    23.08.2018   Das Import- und Vertriebsunternehmen Sierra Madre GmbH launcht den japanischen Whisky Ensō ...    ( Firmennews )

    Firmennews ...aus Kiyokawa in der Region Kantō

    Japanische Whiskys zählen zurzeit zu den interessantesten Geschmackserlebnissen auf dem Markt und sind schon lange kein Geheimtipp mehr. Um die steigende Nachfrage in Deutschland zu bedienen, führt die Sierra Madre GmbH nun den japanischen Whisky „Ensō“ in ihrem Portfolio, der frischen Wind in die Kategorie bringt.

    Obwohl die genauen Aufenthaltsorte der Destillerien im Verborgenen bleiben sollen, ist bekannt, dass sich die verschiedenen Pot Still Whiskys nach ihrer Reifung in amerikanischen Eichenfässern auf den Weg nach Kiyokawa machen. Erst hier entsteht durch das Blenden dieser unterschiedlichen Geschmackskompositionen der neuartige Ensō Whisky. Kiyokawa bedeutet „reiner Fluss“ und liegt zwischen Tokio im Osten und dem atemberaubenden Tanzawa Bergland im Westen. So verkörpert Ensō die Verschmelzung der traditionellen und modernen Art, hochwertigen japanischen Whisky herzustellen.

    Ensō (円 相) ist das japanische Wort für Kreis und gilt als eines der höchsten Symbole im Zen. Das Zen besagt, ein Ensō zeige den Geist und Charakter des Malers. Es sei der Ausdruck des aktuellen Seelenzustandes und das Zeichnen des Symbols soll Kraft und Erleuchtung bringen. Gezeichnet wird ein Ensō mit einem einzigen Pinselstrich, der im Nachhinein nicht mehr ausgebessert werden darf. „Dies soll unterstreichen, dass jeder Moment außergewöhnlich, einzigartig und in seiner eigenen Art perfekt ist“, erklärt Guido Klaumann, Geschäftsführer der Sierra Madre GmbH. Eine Philosophie, die die Herstellung des Whiskys inspiriert haben soll, denn Gerüchten zufolge stammte die Idee zu Ensō Whisky von einer geheimnisumwobenen Künstlergruppe Japans.

    Farbe: golden
    Vol.: 40% Vol. – 700 ml
    Fasstyp: amerikanische Eichenfässer
    UVP: 39,99 EUR

    Verkostung: Der Geschmack des Whiskys offenbart Töne von Karamell und Vanille, die den Weg für fruchtige und blumige Aromen ebnen.

    Durch seinen unvergleichlichen und ausgeprägten Geschmack, eignet sich der Whisky neben dem puren Genuss ideal für diverse Cocktails.
    (Sierra Madre Trend Food GmbH)
     
    23.08.2018   Mehr KEGs, weniger Aufwand    ( Firmennews )

    Firmennews SCHÄFER Container Systems: Inbetriebnahme neuer ECO-KEG-Fertigungslinie verbessert Produktion und entlastet Mitarbeiter

    Eine neue Fertigungslinie für ECO KEGs wird die Nachfragespitzen bei Schäfer Container Systems ab sofort besser bedienen. Der Hersteller von Behältersystemen (KEGs) für Getränke verdoppelt seine Produktionskapazitäten. Gleichzeitig werden neue Mitarbeiter eingestellt, um den notwendigen 3-Schicht-Betrieb und den sukzessiven Ausbau zu gewährleisten.

    Die neue Anlage erhöht die Kapazität deutlich durch einen höheren Automatisierungsgrad und eine modernere, schnellere Lasertechnik. So bringt eine zweite Roboterzelle die Signierung auf und verdoppelt damit die Ausbringungsmenge. Ein neu in Betrieb genommener, elektronisch gesteuerter Schrauber mit Drehmomentüberwachung steigert weiter die Qualität beim Einschrauben der Fittinge.

    Gleichzeitig entlastet die neue Fertigungslinie die Mitarbeiter. Sie ist ergonomischer zu bedienen, da die KEGs im vollautomatischen Produktionsfluss integriert sind und automatisiert in der Arbeitsfläche platziert werden. Eine neue, ebenfalls vollautomatische Bürstmaschine übernimmt den vorher halbautomatischen Fertigungsprozess. Schließlich ist der elektronisch gesteuerte Schrauber wesentlich leiser und reduziert damit den Geräuschpegel.

    „Unsere neue ECO-KEG-Fertigungslinie ist auch eine Investition in den Standort. Im nächsten Schritt planen wir für 2019, die halbautomatische Verpackungsanlage zu modernisieren, um unmittelbar am Ende des Produktionsprozesses einpacken zu können und damit Transportwege innerhalb der großflächigen Fertigungsbereiche zu vermeiden“, sagt Guido Klinkhammer, Bereichsleiter Vertrieb bei SCHÄFER Container Systems.
    (SCHÄFER Werke GmbH)
     
    23.08.2018   The Hemperor HPA – The World's Dankest Ale    ( Company news )

    Company news Get ready: an exciting new offering that’ll change the way you think about hoppy beers is coming your way. The brewers at New Belgium have created a new style of IPA: The Hemperor HPA.

    With the popularity of hoppy beers, our brewers are always on the lookout for different hop varieties and the complexities and flavors new strains can bring. That’s where hemp comes into the picture. Without getting too nerdy, we found a unique way to recreate hemp terpene flavors in a beer, which complement the inclusion of hop flavors and hemp hearts (seeds) in a brand new, delicious way—not to mention this beer is extremely dank! The flavors and aromas are so unique that it’s a style unto itself, hence HPA®.
    (New Belgium Brewing Co)
     
    22.08.2018   Neue Welde Craft Biere - Englische Bierstile in Kurpfälzer Glanz    ( Firmennews )

    Firmennews Mit Pale Ale, India Pale Ale und Citra Helles erweitert die Welde Braumanufaktur ihr Craft Beer Sortiment / Fokus auf Zusammenspiel verschiedener aromenreicher Hopfensorten.

    Mit drei hopfenbetonten Bieren erweitert die Braumanufaktur Welde aus Plankstadt ihr Craft Beer Sortiment. Das „Pale Ale“ und das „India Pale Ale (IPA)“ sind alte englische, obergärige Bierstile, die bereits vor über 200 Jahren im Vereinigten Königreich gebraut wurden und von dort die Bier-Welt bis zu den britischen Kolonien in Indien eroberten. In der Craft Beer Bewegung in den USA, aber auch in Deutschland, stehen IPA und Pale Ale inzwischen nahezu als Synonym für den Begriff Craft Beer. Das „Citra Helles“ hat seinen Namen vom maßgeblichen Hopfen „Citra“ und ist ein modernes Helles. Allen neuen Welde Craft Bieren sei eins gemeinsam: jeweils mit mehreren besonderen Hopfensorten kaltgehopft, bieten sie eine besonders große hopfige Aromenvielfalt.

    Traditionellen Bierstilen fühlt sich die Plankstadter Braumanufaktur seit vielen Jahren besonders verbunden, sowohl im Craft Beer- als auch im klassischen Biersortiment. Bereits bei der Einführung der Craft Beer Edition im Jahr 2015 wurden mit der Badisch Gose und dem Bourbon Barrel Bock zwei Biere auf den Markt gebracht, die klassische deutsche Bierstile neu interpretierten. Das gemeinsam mit Himburgs Braukunstkeller gebraute Pepper Pils erweiterte diese Linie.

    Im vergangenen Jahr brauten die Welde-Brauer Versuchssude verschiedener traditioneller Craft Beer Sorten. Deren Präsentation auf mehreren Craft Beer Messen wie der Braukunst Live! in München habe gezeigt, dass das Team um die Braumeister Stephan Dück und Benjamin Wehle alles richtig gemacht habe – die Biere seien bei Fachleuten und Bierenthusiasten sehr gut angekommen, sagt Welde-Chef Hans Spielmann.

    Immer wichtig für die Welde-Brauer: die Biere sollen eine hohe „Drinkability“ haben, also den Gaumen ausgewogen erfreuen. So könne man auch mal zwei oder drei Gläser des edlen Gerstensaftes genießen.
    „Wir haben viele verschiedene Pale Ales und IPAs von führenden internationalen Brauereien getestet. Die besten Hopfensorten, also die mit den interessantesten und schönsten Aromen, haben wir dann für unsere Versuchssude bestellt und ausprobiert“, berichtet Dück..

    Götter, Obstsalat und harmonische Bittere
    Ihre Finger im Spiel haben wohl auch einige Götter: nach dem finnischen Gott des Feldes und der Fruchtbarkeit – übrigens insbesondere der Gerste und des Brauens – wurde der amerikanische Zwerghopfen Pekko benannt, der zusammen mit den ebenfalls aus den USA stammenden Hopfen Simcoe und Cascade dem neuen Pale Ale aus Plankstadt seine Aromen gegeben hat. Unterstrichen wird die markante, fruchtige Aromenvielfalt von der eingesetzten American Ale Hefe. Der Begriff Pale bedeutet übersetzt so viel wie „bleich“ – in England nutzten die Brauer zu Zeiten der Entstehung des Bieres vor allem sehr helle Malze. Auch, wenn sich das heute geändert hat, behielt der Bierstil seinen traditionellen Namen. Der Begriff Ale bezeichnet alle obergärigen Biere.

    Das haitianische göttliche Geistwesen „Azacca“, zuständig für die Landwirtschaft und bisweilen auch für Liebesangelegenheiten, ist Namensgeber für den neuen Zwerghopfen gleichen Namens. Im neuen IPA aus Plankstadt sorgt er mit seinen Aromen von Zitrusfrüchten, Mango, Birne und Tannennadeln für harmonische Fruchtigkeit. Der ursprünglich japanische Hopfen Sorachi Ace – Sorachi ist der Name einer japanischen Unterpräfektur der Präfektur Hokkaido – wird mittlerweile auch in der Hallertau angebaut und bringt mit seinem starken Lemon- und zarten Kokosaroma würzige Noten und eine harmonische Bittere ins Bier. Auch im IPA kommt die American Ale-Hefe zum Einsatz, verschiedene Malze unterstreichen die hopfenbetonten Aromen im Lagerbier. Fast zwölf Wochen konsequent hopfengestopft und kältegereift, entfaltet das IPA einen frischen Duft. Durch die lange Lagerung können die ätherischen Öle aus dem Hopfen viel besser zur Geltung kommen, erklärt Braumeister Dück. Das Besondere am Welde IPA sei aus seiner Sicht, dass es einen schönen malzigen Körper und eine angenehme Bittere habe, die gut eingebunden und nicht nachhängend sei. „Die durch die Kalthopfung entstehenden fruchtigen Aromen wie Ananas und tropische Früchte sind angenehme Begleiter der Hopfenbittere“, so Dück weiter.

    Im Citra Helles macht der namengebende Hopfen seinem Ruf alle Ehre. Der „Obstsalat unter den Hopfen“, wie ihn das Portal „Craftbeerrevolution.de“ zu Recht beschreibt, bringt neben Noten von Limette und Grapefruit die verschiedensten tropischen Fruchtaromen mit. Gepaart mit den Aromen aus der Welde-eigenen Hefe ist ein fruchtig-frisches Helles mit angenehmer Bittere entstanden, das übrigens beweist, dass Bier und Spargel eben doch perfekt zusammen passen. Das konstatierten auch die Besucher des 350. Spargelanstichs in Schwetzingen – von Sterneköchen bis zu den Sandhäuser Hopfenbauern..

    Braukunst für Biergenuss
    Noch vor wenigen Jahren war Craft Beer allenfalls den eingeweihten Bier-Freaks ein Begriff. Was einst als Trend aus den USA über den großen Teich zu uns geschwappt ist, hat sich mittlerweile zu einem ernstzunehmenden Wachstumsmarkt entwickelt. Craft Beer ist aus der hiesigen Bierlandschaft nicht mehr wegzudenken. Es wäre auch schade drum, denn mit der großen Steigerung der Biervielfalt geht eindeutig auch gesteigerte Bierqualität für schöneren Genuss einher.
    (Weldebräu GmbH & Co. KG)
     
    22.08.2018   Scotch Whisky Tourism enjoys best year ever    ( Company news )

    Company news Scotch Whisky tourism saw record numbers of visitors in 2017, with 1.9million visits to Scotch Whisky distilleries from tourists from all over the world as well as from across the UK.

    The 2017 annual survey compiled by the Scotch Whisky Association (SWA) also revealed spending at visitor centres was up by 15.6% to £60.9m.

    Visitor centres reported that the highest number of visitors came from Germany and the USA, followed by those from India, China and Japan.

    Karen Betts, Scotch Whisky Association chief executive, said: "These record figures are great news for the industry and great news for Scotland.

    "These are exciting times. Scotch Whisky distilleries have invested - and continue to invest - hugely in providing world-class visitor facilities at their sites all over Scotland, and they are collaborating in establishing new whisky trails and finding new ways of telling the story of Scotch to British and foreign visitors alike. And it's a wonderful story: part traditional, part modern and set among Scotland's communities and in its breathtaking landscapes.

    "We will continue to work closely and collaboratively with tourist organisations, local councils and the Scottish Government to ensure that Scotland's tourists have a memorable time visiting our country and experiencing all it has to offer.

    "Whisky tourism is on the up, but tourists are often surprised that Scotch is more expensive here in the UK than it is in their home countries. They are surprised to know that £3 in every £4 spent on a bottle of Scotch in the UK goes to the government in tax. If tax rises further in the Autumn Budget, this will put at risk further industry investment in future growth."

    Over the past 12 months distilleries have continued to recognise the value of Scotch Whisky tourism, making significant investments to improve the visitor experience - from introducing interactive experiences to extending opening hours, upgrading infrastructure to meet demand and improving the knowledge of tour guides.

    New and existing visitor centres are also planned to further tell the story of how Scotch is made, and to welcome visitors to the world of Scotch Whisky.

    Cabinet Secretary for Culture, Tourism and External Affairs Fiona Hyslop MSP welcomed the survey results. She said: "These record figures show the value of the industry and how well-regarded Scotch whisky is to tourists from the UK and abroad.

    "As we are seeing innovative expansions to the visitor experience at distilleries around Scotland, I am confident we will see a further increase in visitors, which is great for our tourism sector and the wider economy."

    The increase in visits to 1.9million is an 11.4% rise year on year and represents 45% growth in popularity since 2010. The SWA survey also details that on average over £32 was spent during each trip to a visitor centre, up almost 4% year on year and by £11 per visit in 2010.

    The success story of Scotch Whisky tourism has also positioned the industry as one of leading UK attractions. The National Museum of Scotland and Edinburgh Castle are the top attractions outside London, both attracting over 2 million visits in 2017, just 100,000 more than those drawn to distilleries.

    Malcolm Roughead, Chief Executive of VisitScotland, said: "We're delighted that the popularity of Scotch Whisky distilleries is continuing to grow with our visitors, which reflects the hard work and investment by the industry in delivering a world-class experience.

    "Scotch whisky is a culinary and cultural icon and one of Scotland's most valuable commodities, with visitors from across the globe coming to our shores to experience an authentic Scottish dram. It is a vital part of local tourism as not only do distilleries benefit from the draw of 'the water of life' but so too do the surrounding towns and villages. VisitScotland continues to work with the Scotch Whisky industry to promote events, trails and films associated with Scotland's national drink."
    (SWA The Scotch Whisky Association)
     
    21.08.2018   Anton Paar und InfinityQS® veröffentlichen eine Installationsanleitung zur Verbindung ihrer ...    ( Firmennews )

    Firmennews ... Softwarelösungen für Analyse und statistische Prozesskontrolle

    Als langjährige Partner haben der Messgerätespezialist Anton Paar und InfinityQS®, Anbieter von Lösungen für statistische Prozesskontrolle (SPC), eine Installationsanleitung zum Einrichten der Schnittstelle zwischen der Software Davis 5 und Enact® oder ProFicient™ herausgegeben.

    Das Analysesystem Davis 5 von Anton Paar und die Quality-Intelligence-Lösungen von InfinityQS®, darunter Enact® und ProFicient™, werden in Getränkeproduktionsanlagen auf der ganzen Welt häufig gemeinsam genutzt. Aus diesem Grund haben sich die beiden Unternehmen überlegt, ihren Kunden eine gemeinsame Installationsanleitung anzubieten. Beide Partner verfügen über langjährige Branchenerfahrung und wissen daher genau, was die Benutzer bei Installationen beachten müssen.

    „Den Anwendern unserer Produkte gemeinsam die Arbeit so einfach wie möglich zu machen – das verstehen wir unter Customer Support“, erklärt Miha Zavrsnik (Bild), Produktmanager für Process Instrumentation bei Anton Paar. „Die Anleitung ist kurz gefasst und dennoch detailliert genug, um sie leicht zu verstehen. Sie enthält anschauliche Screenshots und macht die automatische Datenerfassung von Anton Paar zum Kinderspiel“, ergänzt Eric Weisbrod, Vice President of Product Management bei InfinityQS.

    Sobald die Kommunikation zwischen Davis 5 und dem jeweiligen Programm von InfinityQS® erfolgreich hergestellt ist, steht den Kunden eine umfassende Datenverwaltung, -verarbeitung und -analyse für ihre gesamte Anlage und Produktionskette zur Verfügung. Neben anlagenbezogenen Indikatoren wie Wasser- und Stromverbrauch können von Davis 5 gesteuerte getränkebezogene Parameter wie °Brix, %Diet, Alkohol, CO2, O2 oder Zuckerinversion über eine Standardschnittstelle an Enact oder ProFicient weitergegeben werden. Auf diese Weise stehen Labor-, Prozess- und andere Analysegeräte in der Anlage miteinander in Verbindung, und alle für eine umfassende Anlagenanalyse notwendigen Parameter können statistisch ausgewertet werden.
    (Anton Paar GmbH)
     
    21.08.2018   Kartellamt-Zustimmung: Henkell und Freixenet bündeln ihre Kräfte    ( Firmennews )

    Firmennews - Die Familien Hevia und Bonet verkaufen ihre Anteile der Freixenet S.A. an die Henkell & Co.-Gruppe
    - Kapitalerhöhung durch José Ferrer Sala
    - Weltweit führende Schaumweingruppe entsteht durch spanisch-deutsche Kooperation
    - Neuer Aufsichtsrat von Freixenet wird von zwei Co-Präsidenten geführt

    Henkell & Co., die Sekt-, Wein- und Spirituosensparte der Oetker-Gruppe, hat den Abschluss der Übernahme der Anteile der Familien Hevia und Bonet an der Freixenet S.A. (50,67%) bekanntgegeben, nachdem zuvor die Europäische Kommission der Transkation zugestimmt hatte. Der Abschluss der Übernahme markiert den Beginn einer umfassenden Zusammenarbeit mit den verbleibenden Freixenet-Aktionären José Ferrer Sala und José Luis Bonet Ferrer.

    Durch die spanisch-deutsche Zusammenarbeit entsteht die weltweit führende Schaumweingruppe, die Henkell und Freixenet den Zugang zu neuen Märkten und Vertriebskanälen ermöglicht, um nachhaltig wachsen zu können. Freixenet ist die Nummer eins im internationalen Schaumweinmarkt mit führenden Marktpositionen und Verkäufen in mehr als 100 Ländern. Die Henkell & Co.-Gruppe verfügt über ein breites Schaumweinportfolio mit führenden Marktpositionen in zahlreichen internationalen Märkten, darunter Mionetto als weltweit meistverkaufter Prosecco.

    Nach einer Freixenet-Kapitalerhöhung durch den Ehrenpräsidenten von Freixenet, José Ferrer Sala, werden ihm und José Luis Bonet 50 % des Aktienkapitals der Freixenet S.A. gehören – Henkell die anderen 50 %.

    Der neue Aufsichtsrat von Freixenet wird von den zwei Co-Präsidenten José Luis Bonet und Dr. Albert Christmann, dem persönlich haftenden Gesellschafter der Dr. August Oetker KG, geleitet. Weitere Mitglieder sind Demetrio Carceller Arce, Präsident der Damm S.A., der seine Expertise im Bereich der Getränkeindustrie einbringen wird, sowie Pedro Ferrer und Dr. Andreas Brokemper, Sprecher der Geschäftsleitung von Henkell, die beide Geschäftsführer werden.

    Enrique Hevia Ferrer, Sprecher der verkaufenden Gesellschafter, sagte: „Der Verkauf unserer Anteile ist ein sehr emotionaler Moment für uns. Mit Henkell haben wir den perfekten Partner für Freixenet gefunden. Unsere Familien möchten die Gelegenheit nutzen und allen Mitarbeitern für ihre harte Arbeit und Treue über die Jahre hinweg danken und wünschen Freixenet alles Gute für die Zukunft.”

    José Ferrer Sala, Ehrenpräsident von Freixenet, fügte hinzu: „Die Zusammenarbeit mit Henkell wird nicht nur dem traditionsreichen Unternehmen Freixenet Kontinuität verleihen, sondern auch seine internationale Führungsposition in der Cava-Welt stärken.”

    Dr. Albert Christmann, persönlich haftender Gesellschafter der Dr. August Oetker KG, betonte: „Henkell und Freixenet verbindet ein tiefes Verständnis von Tradition, Qualität und Kontinuität. Die strategische Partnerschaft wird unseren beiden Unternehmen helfen, neue Geschäftsmöglichkeiten zu erschließen und unsere Marktpositionen im weltweit wachsenden Schaumwein-Markt zu stärken.“

    Demetrio Carceller Arce, Präsident von S.A. Damm, meinte: „Nach vielen Jahren freundschaftlicher Beziehungen zwischen den Familien Oetker und Carceller bei Damm, wo ich mit Dr. August Oetker im Vorstand bin, bin ich sehr glücklich, an diesem neuen gemeinsamen Projekt bei dem großartigen Unternehmen Freixenet beteiligt zu sein.“

    José Luis Bonet Ferrer, Co-Präsident von Freixenet, fasste zusammen: „Die Zusammenarbeit mit einem Partner wie Henkell, der über eine hohe Branchenkompetenz auf globaler Ebene verfügt, wird Freixenet helfen, seine Identität zu bewahren und sein internationales Wachstum zu beschleunigen.“
    (Henkell & Co. Sektkellerei KG)
     
    21.08.2018   Sehr gute Streuobsternte trifft auf leere Lagertanks    ( Firmennews )

    Firmennews In diesem Jahr rechnet der Verband der deutschen Fruchtsaft-Industrie e. V. (VdF) mit einer sehr guten Streuobsternte. Nach den soeben abgeschlossenen Fruchtbehangschätzungen werden 1,10 Millionen Tonnen Streuobstäpfel bundesweit erwartet. Diese Ernte trifft aufgrund der letztjährigen schwachen Saison auf vielfach leere Tanks der Fruchtsafthersteller. Die Folgen der momentanen Trockenheit könnten sich allerdings noch signifikant auf die Prognose auswirken, da die Fruchtgröße zurzeit unterdurchschnittlich ist. Sollte das heiße und trockene Wetter weiter anhalten, ist mit einer Reduzierung der Erntemenge zu rechnen, da jeder fehlende Zentimeter im Durchmesser des Apfels den Ertrag um circa 30 Prozent mindern kann.

    Das Frühjahr 2018 lässt sich kurz zusammenfassen: anfangs kalt, am Ende heiß, dazu viel Sonne und wenig Niederschlag. Die positive Folge war eine reiche Obstblüte im April, dazu ein sehr aktiver Bienenflug, der für die notwendige Bestäubung sorgte. Diese witterungs­bedingten Einflüsse verstärken in diesem Jahr noch die Alternanz - die sich abwechselnden guten und schwachen Erntejahre - und sorgen somit bundesweit für die hohe Ernteerwartung von insgesamt 1,10 Millionen Tonnen Streuobstäpfeln. „Allerdings gibt es sehr große regionale Unterschiede“, so Klaus Heitlinger, VdF-Geschäftsführer. Während man allein in Baden-Württemberg mit rund 600.000 Tonnen Streuobst rechnet, ist es im Norden und Osten seit Wochen extrem trocken. Diese momentane Trockenheit könnte laut Heitlinger noch Auswirkungen auf die Erntemenge haben, da die Bäume unter der ausbleibenden Wasserversorgung leiden. Dies hat wiederum Auswirkungen auf die Größe der Früchte. Mit jedem Zentimeter im Fruchtdurchmesser steigt der Ertrag um 30 Prozent. Umgekehrt bedeutet dies, dass jeder fehlende Zentimeter im Größenwachstum aufgrund der aktuellen Unterversorgung mit Wasser den Gesamtertrag mindern kann.

    Ökosystem Streuobstwiese
    In Deutschland werden rund 250.000 Hektar Fläche als Streuobstwiesen bewirtschaftet. Neben ihrer wirtschaftlichen Bedeutung bieten sie als botanisches Kulturgut über 5.000 Tier- und Pflanzenarten wertvollen Lebensraum und Nährboden. Auch die Fruchtsafthersteller fördern den Streuobstanbau, tragen zur Erhaltung durch Vertragsanbau bei, nutzen die Vielfalt der Obstarten und ihre besonderen Geschmacksvarianten für die Fruchtsaftherstellung. Spezielle Angebote wie der Streuobstwiesen-Apfelsaft oder sortenreine Apfel-, Quitten- oder Birnensäfte werden insbesondere von Saft-Liebhabern geschätzt, die viel Wert auf die ausgeprägte charakteristische Aromenvielfalt dieser meist naturtrüben Säfte legen.
    (Verband der deutschen Fruchtsaft-Industrie e.V. (VdF))
     
    20.08.2018   VERALLIA Q2 2018 FINANCIAL RESULTS    ( Company news )

    Company news Q2 2018 highlights: SIGNIFICANT PROFITABILITY GROWTH
    Revenue: strong growth
    –Stable reported revenue year-on-year (-0.9%), at €650.1 million
    –But 6.3% revenue growth at constant foreign exchange rates and with 2017 restated of IFRS15

    Adjusted EBITDA: significant growth and margin expansion
    –Strong adjusted EBITDA growth of 8.0% year-on-year (+13.2% at constant foreign exchange rates) reaching €155.8 million
    –Significant adjusted EBITDA margin expansion reaching 24.0%, up 200 bps compared to Q2 2017 (up 140 bps with 2017 restated of IFRS15)

    Robust operating Cash-Flow generation of €126.5 million and cash conversion at 69.8%

    Major enhancing of the capital structure and further deleveraging

    Reported revenue was stable year-on-year (-0.9%). However, at same exchange rates and with 2017 restated for IFRS15 impact, Verallia posted a solid 6.3% growth between Q2 2017 and Q2 2018. This strong growth was driven by robust volumes as well as price and mix improvements.

    In Europe, reported revenue grew by 0.8%. Exchange rates had a negative impact of 0.8%, mainly due to the weakening of the Russian Ruble and the Ukrainian Hryvnia. At constant exchange rates and excluding the impact of IFRS15, the 4.8% growth was driven by higher prices and volumes in most countries, in particular Germany, Eastern Europe and Iberia.

    In South America, reported revenue decreased by -13.7% because of negative exchange rates variations, the Brazilian Real but in particular the Argentinean Peso. At same exchange rates, the growth is significant at +18.1% supported by a good level of activity -notably in Brazil- as well as higher prices in an inflationary context.

    Adjusted EBITDA was up 8.0% (+13.2% at constant exchange rates), driven by a robust top-line growth associated to overall improvements in price and mix as well as a reduction of the cost base.

    In Europe, adjusted EBITDA increased by 9.1% (9.7% at constant exchange rates), driven by the robust level of activity, improvements of price and mix, and productivity at plant level.

    In South America, adjusted EBITDA remained stable at EUR 18.9 million between Q2 2017 and Q2 2018 (+0.5%). It was highly negatively impacted by exchange rates (hefty depreciation of the Argentinean Peso and Brazilian Real). However, at constant exchange rates, South America delivered a very significant 36.1% adjusted EBITDA increase, supported by a good level of activity in Brazil, price increases to mitigate inflation and currency devaluations as well as improvements of its manufacturing performance.

    Operating cash flow was highly positive and reached EUR 126.5 million in Q2 2018 compared to EUR 162.1 million in Q2 2017. This decrease was due to higher recurring capex in Q2 2018 compared to 2017 (EUR 47.0 million vs EUR 32.5 million in 2017) and, comparatively a lower reduction of working capital during Q2 2018 compared to the same period of 2017 (EUR 17.8 million instead of EUR 50.4 million in 2017) partly offset by EUR 11.5 million higher adjusted EBITDA.

    Verallia has been pursuing its deleveraging effort. Net debt over last 12 months Adjusted EBITDA reached 3.4x in Q2 2018, compared to 3.7x in Q4 2017 and 3.9x in Q2 2017.

    “The results of the first half of the year have been very strong. Verallia has reached 22.2% of adjusted EBITDA margin, up 190 bps compared to last year, driven by a favourable market environment and improvements in our operational efficiency,” commented Michel Giannuzzi, CEO of Verallia.

    Verallia has undertaken a major step in enhancing its capital structure and confirmed its deleveraging effort through a sequence of several operations. First, in June 2018, the Group successfully signed an agreement to raise a EUR 550 million term loan bullet facility with a 2025 maturity. In addition, the Group has launched a EUR 250 million Neu CP program, of which EUR 80 million was drawn as of June 30th, 2018. On 1 August 2018, the proceeds of these facilities, along with cash on hands, will be used to repay the existing EUR 500 million senior secured notes (2022 maturity) and EUR 225 million senior unsecured notes (2023 maturity). Lastly, to reinforce its already strong level of liquidity, Verallia has increased its Revolving Credit facility by EUR 75 million to EUR 325 million at no additional recurring cost. All together, these operations will enable Verallia to decrease its annual cost of debt by a third (ca. EUR 25 million) on a normalized basis and extend its maturity debt profile.

    In an increasingly challenging environment (energy cost increase and unfavourable exchange rates evolution especially in Latin America), Verallia confirms its objectives announced in March: (i) Positive organic growth and adjusted EBITDA increase (ii) Further adjusted EBITDA margin expansion (iii) additional deleveraging and (iv) Recurring capex amount around EUR 200 million (at 8% of revenue). The favourable macro-economic environment and continuous operational improvements shall contribute to Verallia’s objectives.
    (Verallia Packaging SAS)
     
    20.08.2018   ViO BiO LiMO leicht: Neue Sorten Ingwer und Kräuter    ( Firmennews )

    Firmennews -Coca-Cola bietet neue Sorten von ViO BiO LiMO leicht mit erfrischend herbem und weniger süßem Geschmack.
    -Die neuen Sorten bedienen die Nachfrage nach zuckerreduzierten Getränken mit besonderen Geschmackskombinationen.
    -Beide Varianten sind biozertifiziert und vegan.

    Diesen Sommer dürfen sich Limonaden-Liebhaber auf neue vegane und biozertifizierte Erfrischungen von ViO BiO LiMO leicht freuen. Die neuen Sorten Ingwer (Bild) und Kräuter sind perfekt für alle, die Getränke mit überraschenden Geschmackskombinationen suchen. Bei Ingwer trifft der Geschmack von fruchtigem Apfel, Zitrone, Grapefruit und Ingwer aufeinander während sich in der Sorte Kräuter Apfel-, Zitrone-, Kräuter- und Ingwernoten verbinden.

    Erfrischend natürlich
    Wie auch bei allen anderen ViO BiO Limonaden verwendet Coca-Cola für ViO BiO LiMO Ingwer und Kräuter ausschließlich Früchte1 aus biologischem Anbau sowie lokal gewonnenes ViO Mineralwasser aus Deutschland. Darüber hinaus werden auch die beiden neuen Sorten in PlantBottle™ Flaschen abgefüllt, die aus 14 Prozent nachwachsenden Rohstoffen und 35 Prozent wiederverwertetem Kunststoff bestehen. Für ökologisch nachhaltiges Handeln wurde ViO bereits mehrfach mit dem „Green Brand Germany“ Gütesiegel ausgezeichnet.

    Die ViO-Familie
    ViO BiO LiMO leicht Ingwer und Kräuter ergänzen die ViO-Familie von Coca-Cola. Sie sorgen für mehr Vielfalt im Sortiment von ViO und erschließen das Segment der Getränke auf Basis von Kräuter- und Wurzelgewächsen. Zu ViO gehören zudem erfrischendes Mineralwasser, weitere Limonaden in biozertifizierter Qualität und Schorlen mit Saft aus heimischen Früchten. ViO BiO LiMO leicht Ingwer (1,0 L) ist ab Juli und ViO BiO LiMO leicht Kräuter (0,5 L und 1,0 L) ab August 2018 im Handel erhältlich.
    (CCE Coca-Cola Erfrischungsgetränke AG)
     
    17.08.2018   Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft veröffentlicht Halbjahresfinanzbericht    ( Firmennews )

    Firmennews Konzern steigert Profitabilität im ersten Halbjahr 2018 deutlich

    Die im Regulierten Markt (General Standard) der Frankfurter Wertpapierbörse notierte Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft (ISIN: DE0005201602) hat heute ihren Konzern-Halbjahresfinanzbericht veröffentlicht. Im ersten Geschäftshalbjahr 2018 erzielte die Unternehmensgruppe einen Konzernumsatz in Höhe von 78,4 (1. HJ 2017: 80,0) Mio. Euro. Das Konzernbetriebsergebnis vor Zinsen und Steuern (Konzern-EBIT) erhöhte sich im Berichtszeitraum um 10,1 % auf 4,6 (1. HJ 2017: 4,1) Mio. Euro, das Konzernbetriebsergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Konzern-EBITDA) stieg auf 8,2 (1. HJ 2017: 7,6) Mio. Euro. Die Umsatzrendite (EBIT-Marge) stieg von 5,2 auf 5,8 %. Die Berentzen-Gruppe erzielte insgesamt ein Konzernergebnis von 2,7 (1. HJ 2017: 1,2) Mio. Euro.

    „Die deutlichen Zuwächse bei EBIT und EBITDA zeigen unsere gesteigerte Profitabilität“, erklärt Oliver Schwegmann, Vorstand der Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft. Vor allem eine höhere Rohertragsmarge sei für diese Entwicklung verantwortlich. „Wir sind aber auch sehr stolz darauf, dass wir unser Konzernergebnis vor dem Hintergrund niedrigerer Zinsaufwendungen mehr als verdoppeln konnten“, so Schwegmann weiter.

    Hingegen habe man im Hinblick auf die Konzernumsatzerlöse ursprünglich höhere Erwartungen an das erste Halbjahr 2018 gehabt. „Allerdings konnten wir dank eines guten zweiten Quartals den Umsatzrückgang im Vergleich zum ersten Quartal signifikant reduzieren“, so Schwegmann. So lagen die Umsatzerlöse nach den ersten drei Monaten diesen Jahres noch um 6,2 % unter Vorjahr, wohingegen das Delta nach den ersten sechs Monaten nur noch -2,1 % betrug. Die Konzernumsatzerlöse seien im zweiten Quartal dieses Jahres gegenüber denen des zweiten Quartals 2017 gewachsen.

    Ursächlich für den Umsatzrückgang seien nicht zuletzt auch die anhaltenden Herausforderungen im Segment Frischsaftsysteme. Wie schon im letzten Quartalsbericht gemeldet, zeigte der bedeutsame Markt in Frankreich markante Absatzschwächen bei den Fruchtpressen. „Wir müssen erkennen, dass wir in den vergangenen Jahren einen zu hohen operativen Fokus auf das Absatzvolumen gelegt haben, während wir uns zu wenig ambitioniert um die Entwicklung neuer, innovativer Geräte gekümmert haben. Genau das ist jedoch essenziell für nachhaltig hohe Absatzzahlen insbesondere in bereits etablierten Märkten. Die Entwicklung, Produktion und der Vertrieb innovativer Geräte müssen künftig noch stärker als bisher der Kern unseres Geschäfts im Segment Frischsaftsysteme sein und so für die richtigen Wachstumsimpulse sorgen“, so Schwegmann.

    Im Segment Alkoholfreie Getränke seien weiterhin die eigenen Marken, allen voran wieder Mio Mio mit einem erneut hohen Absatzplus von knapp 36 Prozent, sehr erfolgreich. Auch das Geschäft mit den Mineralwässern habe sich in der ersten Jahreshälfte positiv entwickelt. „Das zeigt uns, dass wir im Bereich der alkoholfreien Getränke mit unseren eigenen Marken auf dem richtigen Weg sind“, freut sich Schwegmann. „Wir wachsen gegenüber einem bereits starken ersten Halbjahr 2017.“ Die Umsatzerlöse im Segment Spirituosen seien hingegen zwar leicht rückläufig gewesen, allerdings hätten die Kernmarken in der Summe eine positive Entwicklung verzeichnet. „Mit unseren Spirituosen der Marke Puschkin haben wir ein Absatzplus von 15 Prozent erzielt, und das in einem hoch kompetitiven Umfeld“, so Schwegmann.

    Ausblick auf das weitere Geschäftsjahr 2018
    „Wir sind weiterhin überzeugt, dass wir die selbstgesteckten Ergebnisziele für das Geschäftsjahr 2018 im Hinblick auf EBIT und EBITDA erreichen werden“, so Schwegmann. Allerdings würden die Konzernumsatzerlöse höchstens das untere Ende der bisher erwarteten Bandbreite erreichen. „Vor allem aufgrund des Umsatzrückgangs im ersten Quartal und trotz der positiven Dynamik im zweiten Quartal wird es nicht mehr möglich sein, die obere oder mittlere Umsatzgröße unserer Prognosebandbreite zu erreichen“, so Schwegmann. Dennoch rechne man für das zweite Geschäftshalbjahr mit einem positiven Effekt durch die vielfältigen schon angestoßenen und bereits kommunizierten Maßnahmen. Daher werden die Konzernumsatzerlöse nun in einer Bandbreite zwischen 162,8 und 171,2 (2017: 160,4) Mio. erwartet. „Wir gehen also für das Geschäftsjahr 2018 insgesamt weiterhin von einem Umsatzplus gegenüber 2017 aus“, so Schwegmann abschließend.
    (Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft)
     
    17.08.2018   Michel Giannuzzi elected Vice-President of the European Container Glass Federation (FEVE) and ...    ( Company news )

    Company news ... Laurent Zuber appointed as Chairman of the FEVE Glass Flaconnage Board.

    Michel Giannuzzi (photo), Chairman and Chief Executive Officer of the Verallia Group – one of Europe’s leading glass packaging manufacturers for the food and beverage sector – has been elected Vice-President of FEVE – the European Container Glass Federation – at its FEVE General Meeting in Rotterdam on June 15th.

    “I am eager to put my experience at the service of this industry which has an unrivaled cultural heritage in Europe and a strong future ahead. Glass continues to be the packaging material of reference for many products despite competition.” says Michel Giannuzzi. “Our European industry association has a leadership role in federating forces towards circular economy”.

    The FEVE AGM also elected Laurent Zuber as Chairman of the FEVE Flaconnage Board. Mr Zuber is Chief Commercial Officer and Managing Director of SGD Pharma – a leading manufacturing company of moulded and tubular glass vials for the pharmaceutical industry.

    Commenting on his new role, Mr Zuber said: “The European glass flaconnage sector is world leader in the production of specialty bottles for the perfumery and cosmetics, and primary glass packaging to the pharmaceutical sector. Bringing visibility to our sector’s assets and strengths to succeed in supporting the development of our customers’ brands, and, in the pharmaceutical sector, to commit to patients’ safety by delivering the highest quality products will be beneficial to the EU’s economy and external trade as well as for the whole glass packaging industry. This is one of the main objectives of my mandate in FEVE which I took on with great energy and enthusiasm.”
    (FEVE The European Glass Container Federation)
     
    17.08.2018   Standort Deutschland für Lebensmittelproduzenten weiter attraktiv    ( Firmennews )

    Firmennews Studie der Justus-Liebig-Universität Gießen im Auftrag der Heinz Lohmann Stiftung

    Herkunft Deutschland ist Qualitätsmerkmal / Verbraucherbefragung: Präferenzen für vegane Lebensmittel, Insektenprotein und In-Vitro-Fleisch derzeit gering ausgeprägt

    Bild: Verbraucher unterstützen die Aussage: „Die Herkunft ‚Deutschland‘ ist für mich (auch) in Zukunft ein wichtiges Qualitätsmerkmal bei …“

    Deutschland bleibt für Unternehmen der Agrar- und Lebensmittelwirtschaft ein insgesamt attraktiver Standort. Das ist eines der zentralen Ergebnisse einer Studie der Justus-Liebig-Universität Gießen (Institut für Betriebslehre der Agrar- und Ernährungswirtschaft) im Auftrag der Heinz Lohmann Stiftung. Das Institut erhob im Zeitraum von Juni bis Oktober 2017 in drei Befragungsrunden 234 Expertenmeinungen aus den vier Branchen Backwaren, Bier, Molkerei und Geflügelwirtschaft. In der dritten Befragungsrunde nahmen die Experten zu den Ergebnissen einer bevölkerungsrepräsentativen Online-Befragung von 2.009 Konsumenten Stellung.

    „Trotz hohen Wettbewerbs- und Preisdrucks aufgrund der Konzentration im Handel und starker Regulierungstendenzen zeichnen die Branchenexperten tendenziell ein positives bis befriedigendes Bild vom Standort Deutschland“, fasst Prof. Dr. Rainer Kühl ein Teilergebnis zusammen. 86 Prozent der Experten der Bierbranche und 64 Prozent bei Backwaren werten die Standortqualität Deutschlands als sehr gut oder gut. Vertreter der Milchbranche und der Geflügelwirtschaft stufen dagegen den Standortort Deutschland zu 67 bzw. 75 Prozent nur als befriedigend oder ausreichend ein. Überwiegend (sehr) gute Bewertungen erhält der Standort Deutschland von den befragten Experten für das Image deutscher Produkte im Ausland, die Infrastruktur, die Funktionsfähigkeit der Lebensmittelüberwachung sowie die Vorreiterrolle in Bezug auf Tier- und Umweltschutzgesetze. In Bezug auf die Verfügbarkeit von Auszubildenden und Fachkräften bewerten die Interviewpartner den Standort kritisch.

    Bei der Frage und Beurteilung der langfristigen Wettbewerbsfähigkeit des Standortes Deutschland zeigt sich allerdings ein heterogenes Meinungsbild. Während sie in den Branchen Backwaren und Bier noch überwiegend als gut eingeschätzt wird, rangiert sie in der Milchbranche und der Ernährungsindustrie bei „befriedigend“. Am schlechtesten beurteilt die Geflügelbranche die langfristige Wettbewerbsfähigkeit des Standortes Deutschland. Hier schätzen fast 40 Prozent die Wettbewerbsfähigkeit nur „mangelhaft/ungenügend“ ein.

    Acht von zehn Verbrauchern sehen Herkunft Deutschland als Qualitätsmerkmal
    Die Studie zeigt ebenfalls auf, dass Deutschland für die Verbraucher als Herkunftsort von Lebensmitteln relevant ist. Acht von zehn befragten Verbrauchern geben an, dass die Herkunft ‚Deutschland‘ für sie (auch) in Zukunft ein wichtiges Qualitätsmerkmal sein werde. Diese Einschätzung deckt sich mit der der befragten Experten.

    Die deutliche Mehrheit der befragten Verbraucher teilt in diesem Zusammenhang die Aussage, dass „es für Deutschland spricht, dass deutsche Produkte auch im Ausland nachgefragt werden“. Laut Prof. Kühl zeigen die Befragungsergebnisse, dass die Verbraucherakzeptanz und die Grundhaltung gegenüber Exportüberschüssen größer ist, als von den Experten erwartet. Die Ausnutzung inländischer (Umwelt-)Ressourcen zur Versorgung internationaler Lebensmittelmärkte werde aber in Teilbereichen zunehmend kritischer gesehen.

    Die Gießener Wissenschaftler schlussfolgern: „Insgesamt zeigt unsere Untersuchung, dass der Standort Deutschland bei der Lebensmittelproduktion wie auch aus Sicht der Verbraucher ein erhaltenswertes Image genießt.“

    Lebensmittelbranche muss neues Wettbewerbsmodell entwickeln
    Im Rahmen der Studie analysierten die Wissenschaftler auch die wirtschaftlichen, politischen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen in den vier untersuchten Branchen der Ernährungswirtschaft (Bier, Backwaren, Milch, Geflügel). Dort beobachtet Prof. Rainer Kühl eine anhaltende Konsolidierung. Der starke Wettbewerb auf einem stagnierenden Lebensmittelmarkt zwinge die Unternehmen daher, neue Wettbewerbsmodelle zu entwickeln. Zukünftiges Wachstum ist aus der Sicht des Ökonomen in Deutschland nur möglich, wenn es der Ernährungswirtschaft gelingt, die stark fragmentierten Konsumentenbedürfnisse zu bedienen und eine erhöhte Zahlungsbereitschaft deutscher Verbraucher für Lebensmittel zu schaffen. Risikopotenzial sieht der Gießener Forscher in den Klima- und Umweltveränderungen: Steigende Temperaturen und die damit verbundenen Veränderungen der Wettermuster würden zukünftige Erträge einer stärkeren Volatilität aussetzen, was insbesondere dazu führt, dass nicht die Mengenrisiken, sondern eher die Einkommensrisiken für Landwirte und die Ernährungswirtschaft ein großes Problem darstellen.

    Konfliktlinie „Science versus Romance“
    In den kommenden Jahren wird die Ernährungsforschung nach Einschätzung von Prof. Kühl die Erkenntnisse über die ernährungsphysiologischen Zusammenhänge mithilfe der Neurobiologie und Genetik in Richtung personalisierte Ernährung weiterentwickeln. Kühl: „Diese Entwicklung wird die Foodchain revolutionieren mit neuen Herausforderungen für die Lebensmittelwirtschaft und die Ernährungspolitik. Die Konfliktlinie „Science versus Romance“ wird sich beim Lebensmittelkonsum und dem Einkaufsverhalten dann verschieben.“ Nach Erkenntnissen der Gießener Wissenschaftler beginnen die Konsumenten ihr Verhalten beim Einkauf von Lebensmitteln zu überdenken: „Zu den neuen Bedürfnissen der Verbraucher zählt der Wunsch nach mehr Nachhaltigkeit.“ Gleichzeitig führen die vielfältigen Werthaltungen und Ansprüche der Konsumenten, die oftmals auch alle zugleich in einem Produktangebot vorgefunden werden, zu einer großen Produktvielfalt.

    Geringe Präferenzen für vegane Lebensmittel, Insektenprotein oder In-Vitro-Fleisch
    Der verbraucherbezogene Teil der bevölkerungsrepräsentativen Studie zeigt auf, dass vegane Lebensmittel, Insektenprotein oder In-Vitro-Fleisch („Kunstfleisch“) als neue Konsumtrends ausgegeben werden, aber die Präferenz nach diesen Produkten derzeit nur mäßig ausgeprägt ist. So wünschten sich auf der einen Seite 12 bis 18 Prozent der Befragten mehr vegane Produktvarianten bzw. Alternativen. Gleichzeitig haben 19 bis 37 Prozent der Verbraucher keine Einwände, wenn sich dieses Angebot wieder verringern würde.

    Ein Viertel der befragten Experten wiederrum prognostiziert, dass die inländische Nachfrage nach veganen Lebensmitteln steigen werde. Genauso viele Experten widersprechen allerdings. Bei Insektenprodukten und „Kunstfleisch“ ergibt sich auf Verbraucherseite ein klares Bild: Knapp ein Drittel der Befragten kann sich den Kauf dieser Produktvarianten vorstellen, ein weiteres Drittel lehnt Insekten als Proteinquelle entschieden ab. Bei In-Vitro-Fleisch („Kunstfleisch“) überwiegt die Skepsis. Über 75 Prozent können sich einen Kauf dieses Produktes derzeit nicht vorstellen. Zu einer anderen Einschätzung kommen die befragten Experten: Sie sehen bei beiden Produktvarianten auf Dauer eine Konkurrenz zu herkömmlichen tierischen Lebensmitteln. 38 Prozent der befragten Geflügelexperten stimmen der Aussage zu, dass In-Vitro-Fleisch in mehr als zehn Jahren Geflügelfleisch ersetzen werde. Bei herkömmlichem Fleisch betonen dies sogar 50 Prozent der Befragten.
    (Heinz Lohmann Stiftung GmbH)
     
    16.08.2018   Fakuma 2018: Kürzeste Zykluszeiten bei höchster Effizienz und Qualität    ( Firmennews )

    Firmennews Bild: Maximaler Output bei minimalem Energieverbrauch: die e-cap 380 auf der Fakuma

    Zur Fakuma 2018 – 16. bis 20. Oktober in Friedrichshafen – reduziert ENGEL weiter die Zykluszeit bei der Herstellung von Getränkeverschlüssen. Auf einer vollelektrischen ENGEL e-cap 2440/380 werden unter realen Produktionsbedingungen 26-mm-Verschlüsse inklusive Originalitätsband aus HDPE mit einer Zykluszeit von unter 2 Sekunden produziert.

    Verantwortlich für die Leistungssteigerung sind die optimierten Bewegungsprofile. Die ENGEL e-cap 380 mit 3800 kN Schließkraft erreicht eine Trockenlaufzeit von nur 1,4 Sekunden.

    Die ENGEL e-cap ist die einzige Verschlussmaschine am Markt, die im hohen Schließkraftbereich bis 4200 kN vollelektrisch arbeitet. Sie ist damit gleichzeitig die energieeffizienteste Maschine ihrer Klasse. Trotz ihrer beachtlichen Leistung benötigt die auf der Fakuma präsentierte e-cap für die Verarbeitung von einem Kilogramm Granulat lediglich rund 0,4 kWh Strom.

    Integrierte Systemlösung schöpft volles Potenzial aus
    Zum Einsatz kommt auf der Messe ein 72-fach-Werkzeug von z-moulds (Dornbirn, Österreich). An Peripherie umfasst das Exponat unter anderem ein Trockenluftsystem von Blue Air Systems (Kundl, Österreich) und ein Kameraprüfsystem von IMDvista (Brügg, Schweiz). Als Systemlöser liefert ENGEL weltweit vollständig integrierte und automatisierte Fertigungszellen aus einer Hand. Werden die Spritzgießmaschine, das Werkzeug und die peripheren Systeme von Projektbeginn an aufeinander abgestimmt, lassen sich die Effizienzpotenziale vollständig ausschöpfen und der Gesamtenergieverbrauch auf ein Minimum reduzieren.

    Neben der Energieeffizienz gehört eine sehr hohe Präzision zu den Merkmalen der vollelektrischen e-cap Maschine. Damit stellt sie selbst bei der Herstellung anspruchsvoller Leichtverschlüsse ein Höchstmaß an Gutteilen sicher.
    ENGEL auf der Fakuma 2018: Halle A5, Stand 5204
    (Engel Austria GmbH)
     
    16.08.2018   Hat EU-Plastik-Verbot Auswirkung auf Kegs?     ( Firmennews )

    Firmennews Nachfrage nach Edelstahl-Kegs wird weiter zunehmen

    Die Nachfrage nach Mehrweg-Kegs wird weltweit kurz- und mittelfristig noch weiter steigen. Das sagt Guido Klinkhammer, Bereichsleiter Vertrieb bei SCHÄFER Container Systems. Der Fachmann für Behältersysteme beruft sich dabei nicht nur auf die Auftragslage des Unternehmens. Nach seinen Angaben ist auch das aktuell von der EU diskutierte Verbot für Einweg-Plastik-Produkte nur ein zusätzlicher Grund. Hauptsächlich verantwortlich sind der allgemeine Trend zur Nachhaltigkeit sowie die ihrerseits wachsende Vielfalt an Bieren, für die sich Edelstahl-Kegs in großen wie kleinen Gebinden besser eignen.

    „Obwohl Einweg-Kegs aus PET ihren Nutzen haben, wird ihr Einsatz im Laufe der nächsten Jahre deutlich reduziert werden“, sagt Klinkhammer. So bieten Mehrweg-Kegs den Brauereien eine größere Vielfalt hinsichtlich unterschiedlicher Abfüllmengen und Branding-Möglichkeiten. Zudem beeinflussen Kegs aus Edelstahl nicht den Geschmack des abgefüllten Bieres, im Gegensatz zu Kunststoff, aus dem allgemein immer Substanzen in die Umwelt diffundieren und damit negative Auswirkungen haben.

    Edelstahl-Fässer sind darüber hinaus deutlich ökologischer und ökonomischer. Sie werden im Mittel bei jährlichen vier Umläufen bis zu 30 Jahre eingesetzt. Durch die Mehrfachnutzung entsteht damit eine deutlich geringere CO2-Emmission, als bei der Neuproduktion von Einweg-Gebinden. Gleichzeitig sind sie zu 100 Prozent recyclingfähig. Bei 30-Liter-Fässern beispielsweise beträgt der errechnete Kostenbeitrag pro gezapftem Bier infolge des Schrottwertes und der Mehrfachnutzung trotz höherer einmaliger Anschaffungskosten dennoch nur ein Zwanzigstel eines Kunststoff-Kegs.

    Klinkhammer: „Nachhaltigkeit wird glücklicherweise zu einem Trend, der sich auch in der Getränkeindustrie immer mehr durchsetzt. Ein wünschenswertes und ethisch sehr sinnvolles Umdenken in der Gesamtproblematik, weil Einweg der Umwelt schadet. Da es sich auch in Einweg-Kegs befindet, könnte das Verbot für Einweg-Plastik-Produkte, das die EU anregt, nicht nur Kaffeebecher oder Plastikgabeln betreffen. Am Ende trägt jedoch auch die höhere Sicherheit zur Nachfrage von Edelstahl-Kegs bei. Beispielsweise müssen Behälter bis 50l gemäß der DIN 6647-1 einem Druck von mindestens 60 bar standhalten ohne zu bersten. Viele Kegs sind daher von vornherein mit einer Sicherheitsberststelle ausgestattet, die bei maximal 50 bar öffnet und den Überdruck gefahrlos austreten lässt. Eine solche Reglementierung fehlt bei Einweggebinden aus Plastik.“
    (SCHÄFER Werke GmbH)
     
    16.08.2018   Weniger ist mehr: unverwechselbares Blanko-Design für Dosen     ( Firmennews )

    Firmennews Ball erweitert Craft-Bier Portfolio

    Der Verpackungsexperte Ball Corporation hat für das beliebte Dinkelbier der niederländischen Brauerei Brouwerij Homeland Amsterdam Dosen mit einzigartigem Blanko-Design produziert. Im Gegensatz zu anderen Biermarken entschied sich Brouwerij Homeland Amsterdam, die Dosen vollständig unbedruckt zu lassen und dadurch ein auffälliges, unverwechselbares Design zu schaffen. Die minimalistisch gestalteten Dosen zeigen bis auf Markennamen, Mindesthaltbarkeitsdatum und Alkoholgehalt auf der Unterseite keinerlei Schriftzüge oder Bilder. Die Dosen kommen im 330 ml Standardformat, das von Craft-Brauereien gerne verwendet wird.

    Gerade in der Craft-Bier-Szene sind innovative und designorientierte Verpackungen wichtig. Denn bei Craft-Bieren geht es vor allem um Qualität statt Quantität. So entstehen einzigartige Produkte, die ebenso einzigartige Verpackungsdesigns verdienen. Craft-Bier boomt, da Verbraucher zunehmend nach Authentizität, Vielfalt und neuen Geschmackserlebnissen suchen. Darüber hinaus werden Aluminium-Dosen für Brauereien immer interessanter: Sie sind leichter zu recyceln als Glas und lassen sich aufgrund ihres geringen Gewichts einfacher und kostengünstiger transportieren.

    Bart Maes, Geschäftsführer der Brouwerij Homeland Amsterdam, kommentiert: „Ball hat uns hervorragend dabei unterstützt, unser Dinkelbier vom Fass in die Dose zu bringen. Unserer Meinung nach bieten Dosen den besten Produktschutz. Sie sind dicht verschlossen und lassen kein Licht an das Getränk, sodass das Bier seinen frischen Geschmack behält. Außerdem können wir auf diese Weise auch etwas zum Umweltschutz beitragen – denn Dosen lassen sich besser recyceln und einfacher transportieren als Flaschen.“

    Veronique Stephan, Vice President Commercial bei Ball, ergänzt: „Unser Kundenstamm an Craft-Brauereien wächst kontinuierlich und wir möchten jedem einzelnen Unternehmen dabei helfen, sein Markenethos mit Leben zu füllen. Anfänglich kamen Getränkedosen in der Craft-Bier-Szene relativ selten zum Einsatz. Doch sie wurden immer populärer und nun spüren wir eine zunehmende Nachfrage nach diesem Verpackungsformat. Da viele Craft-Brauer zum ersten Mal in Dosen abfüllen, leistet Ball umfassende Unterstützung, angefangen beim Design bis hin zum fertigen Produkt.“

    Die Dosen sind in den Niederlanden ab sofort im Einzelhandel, in Bars, Restaurants und Hotels erhältlich.
    (Ball Corporation)
     
    15.08.2018   Coca-Cola bringt veganzertifizierten Trink-Snack AdeZ auf den Markt    ( Firmennews )

    Firmennews Ob auf Reisen, beim Stadtbummel oder in der Mittagspause: Im Alltag bleibt oft wenig Zeit, sich ausgewogen zu ernähren. Mit AdeZ bietet Coca-Cola ein pflanzenbasiertes Getränk an, das sich ideal unterwegs genießen lässt. Seit Juli sind in Deutschland zwei Sorten erhältlich:
    -AdeZ Magic Mandel Mango & Passionsfrucht: Mandeldrink mit Fruchtsäften von Mango und Passionsfrucht sowie Vitamin E
    -AdeZ Happy Hafer Erdbeere & Banane: Haferdrink mit Fruchtsäften von Erdbeere und Banane sowie Magnesium

    AdeZ besteht aus einem Mix aus Pflanzensamen, Fruchtsäften und Mineralien beziehungsweise Vitaminen. Das Getränk enthält keinen Zuckerzusatz, ist leicht mit Stevia gesüßt und bietet mit seinem erfrischenden Geschmack eine leckere, veganzertifizierte Snack-Alternative.

    Auf Mandel, Reis, Soja oder Hafer basierende Getränke erfreuen sich weltweit immer größerer Beliebtheit – allein in Westeuropa erlebte die Getränkekategorie in den letzten zwei Jahren ein Wachstum von 18 Prozent.

    Mit AdeZ (aus dem Spanischen AdeS: „Alimentos de Semilla“, „Lebensmittel aus Pflanzensamen“) bringt Coca-Cola eine Marke nach Deutschland, die in ihrem Ursprungsland Argentinien und in ganz Lateinamerika bereits fest etabliert ist. Mit neuer Rezeptur kommt das Getränk nun nach Europa.
    (CCE Coca-Cola Erfrischungsgetränke AG)
     


    Produktregister:
    Rohstoffe
      Rohstoffe zur Malzherstellung und Bierherstellung
      Rohstoffe zur AfG-Herstellung
      Malze
    Maschinen, Anlagen und Einrichtungen
      Maschinen, Anlagen und Einrichtungen zur Malzherstellung
      Maschinen und Anlagen zur Getränkeherstellung
      Maschinen, Anlagen und Einrichtungen für Gasthofbrauereien
      Filtration und Trenntechnik
      Abfüllanlagen und Reinigungsanlagen
      Verpackungsanlagen und Transportanlagen
      Maschinen, Anlagen und Einrichtungen, sonstige
      Etikettiermaschinen und Ausstattungsmaschinen, EDV-Hardware
    Betriebsausstattung und Laborausstattung
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