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    03.05.2018   Hauptversammlung der Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft    ( Firmennews )

    Firmennews Uwe Bergheim (Bild) neuer Vorsitzender des Aufsichtsrats

    • Aufsichtsratsmandat von Gert Purkert endet nach knapp zehn Jahren
    • Aktionäre entlasten Vorstand und Aufsichtsrat
    • Dividende für das Geschäftsjahr 2017 in Höhe von 0,22 Euro je Aktie

    Die im regulierten Markt (General Standard) der Frankfurter Wertpapierbörse notierte Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft (ISIN: DE0005201602) hat heute ihre ordentliche Hauptversammlung in Hannover abgehalten. Mit ihrem Ablauf endete das Mandat des bisherigen Vorsitzenden des Aufsichtsrats, Gert Purkert, nach knapp zehn Jahren an der Spitze des Gremiums. Die Hauptversammlung wählte Uwe Bergheim zum neuen Mitglied des Aufsichtsrats, welcher ihn in seiner anschließenden Sitzung wie vorgesehen zum neuen Vorsitzenden bestimmte.

    Gert Purkert sagte zum Abschied: „In den fast zehn Jahren meiner Amtszeit als Mitglied und Vorsitzender des Aufsichtsrats der Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft durfte ich die Unternehmensgruppe bei der Entwicklung hin zu einem breit aufgestellten Getränkekonzern begleiten. Ich bin davon überzeugt, dass die Unternehmensgruppe sehr solide aufgestellt und damit für ihren weiteren, erfolgreichen Weg bestens gerüstet ist. Mit Uwe Bergheim hat die Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft heute einen erfahrenen und kompetenten neuen Aufsichtsratsvorsitzenden bekommen.“

    Bergheim ist derzeit als selbständiger Unternehmensberater in Düsseldorf tätig. Außerdem ist der 61-jährige Kommunikations-Betriebswirt Mitglied im Präsidium der Zentrale zur Bekämpfung unlauteren Wettbewerbs Frankfurt am Main e. V. (Wettbewerbszentrale). Wesentliche berufliche Stationen von Bergheim waren unter anderem der Textilhersteller FALKE KGaA, bei dem er Vorsitzender der Geschäftsleitung war, sowie der Telekommunikationsanbieter E-Plus Mobilfunk GmbH & Co. KG, bei dem er ebenfalls den Vorsitz der Geschäftsführung innehatte.

    „Wir danken Gert Purkert ganz herzlich für den engen und intensiven Austausch, auch in herausfordernden Zeiten“, so Ralf Brühöfner, der als Vorstand der Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft über die gesamte Amtszeit mit Purkert zusammengearbeitet hat. Sein Vorstandskollege Oliver Schwegmann ergänzt: „Gert Purkert hat die Interessen aller Aktionäre stets mit hohem Sachverstand und herausragendem Engagement vertreten. Jetzt freuen wir uns auf die Zusammenarbeit mit Uwe Bergheim.“

    Die Aktionäre entlasteten in der Hauptversammlung Vorstand und Aufsichtsrat. Außerdem beschlossen sie eine Dividende in Höhe von 0,22 Euro je Aktie. Auf Basis des aktuellen Aktienkurses entspricht dies einer Rendite von rund 2,8 %. Insgesamt werden damit rund 2,1 Mio. Euro an die Anteilseigner ausgeschüttet. Rein rechnerisch entspricht dies über 80 % des Konzernergebnisses. Im Vorjahr waren es noch etwa 50 %.

    Auf der Hauptversammlung waren 35,5 % des Grundkapitals der Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft vertreten.
    (Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft)
     
    03.05.2018   O’zapft is: Mit der Themenwelt „Bayern“ von Mank geht es zünftig in den Biergarten    ( Firmennews )

    Firmennews Mit zünftigen bayerischen Designs von Mank Designed Paper Products kann die Wiesengaudi beginnen. Dank klassischer Muster, weiß-blauer Gemütlichkeit und rustikaler Motive steht der Biergartensaison und dem Oktoberfest nichts mehr im Wege. „Haxen, Maß und Brezn werden zünftig serviert und finden mit den Produkten der Mank Themenwelt BAYERN den perfekten Rahmen!“ freut sich Mank Artdirektor Rotraud Hümmerich.

    Diese Themenwelt umfasst alles, was der Gastgeber für einen zünftigen Rahmen zu Oktoberfest, Bayernparty oder zu einem entsprechenden Thementag braucht. Servietten, Pocket Napkins, Tischdecken und Tischläufer haben hier ebenso ihren Platz, wie Untersetzer, Platzdeckchen, Paper Caps für den Schutz der Getränke im Biergarten oder Mini-Snack-Servietten für ungetrübten Genuss von Fingerfood und Co. Selbst das weiß-blaue Lätzchen fehlt in dieser Mank Themenwelt nicht: Schließlich sollen Dirndl und Janker beim Haxen- oder Hendl-Genuss nicht mit unschönen Fettspritzern „verziert“ werden!

    Bestens geeignet ist die Mank Themenwelt BAYERN sowohl für Gastronomie und Hotellerie, wie auch für Catering und Gemeinschaftsverpflegung: Durch die ausgesuchten und miteinander kombinierbaren Motive erfährt der Gast eine besondere Wertschätzung. Als Materialien steht neben Mank Linclass mit seiner textilähnlichen Haptik auch die bewährte Mank Tissue-Variante zur Verfügung.
    (Mank GmbH Designed Paper Products)
     
    03.05.2018   Symrise weiht Kreativzentrum in Shanghai ein und feiert Bauabschnitt-Abschluss in Nantong    ( Firmennews )

    Firmennews — Feierliche Eröffnung von Kreativzentrum in Pudong – Shanghai
    — Zeremonie für abgeschlossenen ersten Bauabschnitt von neuer Produktionsstätte in Nantong
    — Investitionen setzen Wachstumskurs in China als einem der Schlüsselmärkte fort

    Am 11. April 2018 weihte Symrise sein neues Kreativzentrum in Pudong/Shanghai ein. Zudem feiert die Produktionsstätte in Nantong den Abschluss des ersten Bauabschnitts. China zählt zu den Schlüssel-Absatzmärkten des Duft- und Geschmackstoffherstellers. Bereits seit 36 Jahren ist Symrise am chinesischen Markt aktiv. Mit den Investitionen will das Unternehmen seinen Wachstumskurs fortsetzen.

    „Mit unserem neuen Kreativzentrum in Shanghai haben wir ein in jeder Hinsicht modernes Umfeld für unsere Duftkreation geschaffen. Es soll sowohl für unsere chinesischen Kunden als auch für unsere dort Beschäftigten ein klares Bekenntnis sein, dass wir unser Wachstum in China weiter vorantreiben wollen“, sagt Dr. Heinz-Jürgen Bertram, Vorstandsvorsitzender der Symrise AG. Das neue Kreativzentrum in Shanghai beinhaltet eine Investition von 8 Mio. €. Erfahrene Parfümeure werden dort jährlich knapp 9.000 verschiedene Düfte für den chinesischen Markt entwickeln. Kreation und Marktforschung finden in eigens für sie eingerichteten Räumen ein großzügiges Platzangebot vor. Dazu gehören Räume für die Duftkreation und ein Duftmischlabor mit doppelter Arbeitsfläche, ein Anwendungslabor für Kundenmuster, Testräume für Produkte zur Haar- und Haushaltspflege sowie Räume für Konsumententests. Der Grundriss des Gebäudes sieht zudem kurze Wege zwischen den einzelnen Bereichen für mehr Effizienz vor.

    China seit 36 Jahren wichtiger Markt
    Symrise begann seine Geschäftstätigkeit in China bereits 1982 als eines der ersten Joint Ventures in Shanghai überhaupt. Dieser Meilenstein in der Unternehmensgeschichte machte Symrise zum ersten internationalen Anbieter von Düften auf dem chinesischen Festland. „Unsere damals mutige und vorausschauende Entscheidung, nach China zu gehen, hat sich ausgezahlt. Etwa ein Viertel unseres Umsatzes erzielen wir heute in der Region Asien-Pazifik, für die China eine wichtige Rolle spielt. Unsere dortige Position wollen wir langfristig stärken“, so Bertram.

    Weitere Produktionsstätte in China
    In Nantong investiert Symrise deshalb 50 Mio. € in eine neue Produktionsstätte für Duft- und Geschmackstoffe. (1. Ausbaustufe, die geplante Gesamt-Investition beläuft sich auf 83 Mio. €.) Mit über 7,3 Millionen Einwohnern zählt die Stadt zu den Schlüssel-Städten im Wirtschaftsgroßraum Shanghai, die man innerhalb einer Stunde erreichen kann. Mit dem Hochgeschwindigkeitszug nach Shanghai und der im Bau befindlichen U-Bahn wird der Standort zukünftig noch mehr an Attraktivität gewinnen.

    Außerdem soll Nantong ein grüne Lunge erhalten und viele Aspekte der Nachhaltigkeit in seine Infrastruktur einbeziehen. Diesem Ansatz will sich Symrise anschließen und nachhaltige Technologien vorantreiben, was zu einer umweltfreundlichen Umweltbilanz auf dem Gelände führen wird. Der neue Betrieb ist der zweite Produktionsstandort von Symrise in China, das auf dem Weg zum größten Markt für Duft- und Geschmackstoffe ist.
    (Symrise AG)
     
    02.05.2018   Die '4 Bayern' von Stonewood jetzt im neuen Gewand    ( Firmennews )

    Firmennews Wenn man hierzulande vom deutschen Whisky als einer relativ neuen Ausprägung des weltweit beliebtesten Getreidebrandes spricht, quittiert man das im beschaulichen Erbendorf mit einem entspannten Achselzucken, typisch oberpfälzisch eben. Getreidebrände produziert die Brennerei der Familie Schraml dort nämlich bereits seit ihrer Gründung im Jahr 1818, inzwischen in sechster Generation. Und bereits im Laufe des 19. Jahrhunderts entstand mit den ersten in Holzfässern gelagerten Kornbränden auch der erste Whisky. Die Stonewood Whisky-Destillerie gilt somit als die älteste Whisky-Destillerie Deutschlands.

    In der Brennerei von Gregor Schraml entstehen derzeit vier Whiskys, die er liebevoll seine „4 Bayern“ nennt und die in ihrem Charakter unterschiedlicher nicht sein könnten:
    -Stonewood 1818 („der Kult-Bayer“) ist ein Single Grain Whisky mit 45 % vol., der 10 Jahre im Limousin-Eichenfass aus Cognac-Belegung lagert. Dieser rare Klassiker gilt als der historisch älteste Whisky Deutschlands und wird noch genauso hergestellt wie zu Zeiten der Anfänge der Whiskyproduktion der Familie Schraml.

    -Stonewood Woaz („der urige Bayer“) ist ein 5-jähriger Single Wheat Malt Whisky mit 43 % vol. aus Weizen- und Gerstenmalz. Mit einer Würzebereitung angelehnt an Weißbier und mit Weißbierhefe vergoren basiert er auf einer typisch bayerischen Idee.

    -Stonewood Drà („der elegante Bayer“) ist ein Single Malt Whisky mit 43 % vol., der 3 Jahre in amerikanischer Weißeiche reifen konnte. Er ist der dritte Whisky („Drà“) des Hauses, wurde 2012 zum ersten Mal destilliert und besticht durch seine Balance zwischen süßlicher Fruchtigkeit, Röstmalz, Vanille und Zimt.

    -Stonewood Smokey Monk schließlich („der rauchige Bayer“) ist ein 3 Jahre alter Single Malt Whisky mit 40 % vol., ebenfalls in amerikanischer Weißeiche gelagert. Aus Buchenrauchmalz destilliert, ist er mit seinem Aroma nach geräuchertem Schinkenspeck Stonewood‘s Antwort auf die Frage nach mehr Rauch in deutschen Whiskys.

    Die jetzt vorgenommene Überarbeitung der Marken-Optik war dem Anspruch geschuldet, den Stonewood Whiskys ein eigenständiges, zeitgemäßes und dabei stringentes Profil zu verleihen, ohne die bisherigen Kernelemente des Markendesigns zur Disposition zu stellen. So wurde in enger Zusammenarbeit mit den Designern sowohl das Markenlogo behutsam optimiert als auch die Ausstattungen der einzelnen Produktmarken systematisiert und harmonisiert. Auch der Marken-Claim wurde überdacht: Künftig steht Stonewood für „The Bavarian Whisky“.

    „Wir wollten die Marke behutsam weiterentwickeln, quasi Evolution statt Revolution“, wie Gregor Schraml betont. Und er ergänzt: „Besonderes Augenmerk haben wir darauf gelegt, den Etiketten neben einer attraktiven Optik auch einen hohen Informationsgehalt zu verleihen, sei es durch ausgefeilte Tasting Notes oder durch dezidierte Angaben zu den produkttechnischen Besonderheiten jedes einzelnen Destillats. Damit schaffen wir die gewünschte Transparenz für unsere Kunden, und wir können die Unterschiede unserer vier Whiskys sehr schön kommunizieren.“

    Die „4 Bayern“ von Stonewood stehen allen Whisky-Fans jetzt bundesweit in neuer Ausstattung in drei Flaschengrößen zur Verfügung: 0,7 l, 0,35 l und 0,05 l. Die 0,7-l- sowie die 0,35-l-Flasche bietet die Whisky-Destillerie darüber hinaus in einer edlen Geschenk-Tube an. Ein Theken-Display mit 20 Miniatur-Flaschen für den Fachhandel rundet das Stonewood-Angebot ab.
    (mer/Steinwälder Hausbrennerei Schraml e.K.)
     
    02.05.2018   HISPACK Packaging, Process & Logistics: BERICAP focuses on innovation and global presence    ( Company news )

    Company news When the leading players in the packaging, process and logistics sector will be meeting at HISPACK Packaging, Process & Logistics trade fair in Barcelona from 8th to 11th May 2018, BERICAP, one of the world’s leading plastic closure manufacturers, must not be missed.

    Photo: Closure solution NEO 30/17

    The company will be presenting itself with a clear focus on the vast range of services and a broad variety of product innovations. BERICAP experts from all major units will be present to counsel prospective customers at Pavilion 2 of Gran Vía Barcelona Fair - Booth Nº 534 – E in the field of innovative and high-quality caps and closures.

    One important focus in Barcelona will be to stress the broad range of products and services BERICAP offers in the field of caps and closures. “We are pleased that we are well-known as major impulse-generating and quality-driven player in the Edible Oil market”, says Jordi Escrig, Sales and Marketing Director at BERICAP Spain. “However, the Edible Oil sector is only one of a diverse range of sectors in which we are strong”, explains Escrig. “Our aim in this exhibition is that our local sales team will be able to use the BERICAP global market knowledge to offer the best solutions to our domestic customers. We are really convinced that our sales team can actually offer added value as packaging advisors to successfully meet packaging challenges”.

    The second focus within the exhibition will be recent product innovations for the various sectors. The products presented at HISPACK place their focus on consumer convenience as well as sustainability, while fulfilling the customers’ expectations towards weight-optimized, high performance, packaging. BERICAP will be introducing closure solutions that surpass the usual standards, new packaging solutions, such as new NEO 30/17, 29/21, 2-Flow and the e-smoCapTM for e-liquids.
    (Bericap GmbH & Co. KG)
     
    02.05.2018   Vietnam: Experts speak against ban on sale of alcoholic drinks at night    ( E-malt.com )

    Experts spoke out against a proposed ban on the sale of alcoholic drinks at night during a conference on April 18, the VnExpress International reported.

    The proposal aims to restrict the sale of alcohol and advertising after 10 p.m. in Vietnam, excluding international airport terminals and areas designated for food, entertainment and tourism.

    The proposed ban would lead to binge drinking, said Dau Anh Tuan, head of the legal department at the Vietnam Chamber of Commerce and Industry (VCCI).

    "Some countries have approved this regulation, but it doesn't really work. We can ban labelled products, but not home brew,” Tuan said.

    The regulation needs to be looked at again, otherwise genuine brands might suffer while small home brew makers who don't pay tax could benefit, Tuan added.

    The term “areas designated for food, entertainment and tourism” in the proposal is not specifically defined, said Matt Wilson, director of foreign affairs for Heineken Vietnam LTD.

    Wilson said the ban might affect big entertainment events like the annual Heineken Countdown, which attracts a lot of young people on New Year's Eve.

    “I think the government’s goal can be entirely achievable by self-regulatory regulations,” Wilson said, citing that 40 percent of the world’s major markets have been successful in self-regulation as they believe in the advertising industry as well as its economic benefits.

    The enforcement of the draft law also raised concerns at the conference. “Who will carry out this law? And will they be able to?” asked Do Van Ve, former member of the 13th National Assembly. Ve said he was worried that with too many regulations that aren't actually enforced, people will start taking the law for granted.

    Other experts at the meeting also said that a ban on alcoholic drinks advertisements was not in line with the Advertisement Law, which would eventually confuse people as they wouldn’t know which laws to follow.

    The draft law, proposed by the health ministry, aims to prevent the adverse effects of alcoholic drinks with a volume of greater than 15 percent, which are widely consumed in Vietnam, a country famous for its beer drinking culture.

    The country spends on average $3.4 billion on alcohol each year, or 3 percent of the government’s budget revenue, according to official data. The figure translates to $300 per capita, while spending on health averages $113 per person, according to the health ministry.
     
    01.05.2018   Symrise Retains its Leading Position in the Ethibel Sustainability Index Europe     ( Company news )

    Company news • Company’s sustainability performance confirmed once again
    • Independent rating agency assesses commitment to environment and society

    The Ethibel Sustainability Index (ESI) Europe has reaffirmed Symrise as a sustainable company. The fragrance and flavoring manufacturer from Holzminden impressed the international sustainability experts of the Belgian nonprofit organization “Forum Ethibel” once again with its commitment. The index includes 200 companies from throughout Europe.

    Symrise racked up points in all four reviewed categories. These include internal social policy, environmental policy, external social policy and ethical-economical policy. The index uses data from Vigeo Eiris, a leading European sustainability rating agency, which evaluates companies, countries and public institutes according to a catalog of criteria. The index is reviewed twice a year based on this data and adjusted as needed.

    Environmental Protection Along the Value Chain
    “The inclusion of Symrise in the ESI Europe once again is an important confirmation for us that we are on the right path with our corporate sustainability management,” says Hans Holger Gliewe, Chief Sustainability Officer at Symrise. “The aim of sustainable corporate development is an integral part of the Symrise corporate strategy. We work hard on this every day. It is our express goal to continue to be one of the most successful and sustainable manufacturers of fragrances and flavorings in the world.”

    How Symrise drives sustainable activity successfully is detailed in the recently published Corporate Report “Unfolding Strengths.” By last year, the company had already reached its objective of reducing its carbon emissions in relation to value added from 2010 to 2020 by one third. Symrise has also achieved palpable success once again in other key figures, such as the reduction of sensitive waste and increased resource efficiency.
    (Symrise AG)
     
    01.05.2018   TAKE OFF: neues Design zum 20. Geburtstag    ( Firmennews )

    Firmennews Es gibt Momente, in denen das Leben alles andere als perfekt läuft: Wenn der Zug vor der Nase wegfährt, zum Beispiel, oder der Wecker klingelt, kurz nachdem man endlich wieder eingeschlafen ist. Diese Momente stehen im Mittelpunkt der neuen Kampagne von TAKE OFF – verbunden mit dem Versprechen, dass der Energy Drink hilft, diesen Situationen zu entfliehen.

    Zu ihrem 20. Geburtstag präsentiert sich die Marke von convivo, einer Tochtergesellschaft von Lekkerland, in einem neuen Design. Es betont den roten Knopf auf den Dosen bzw. Flaschen, der auch im Mittelpunkt des Markenversprechens steht: „Sometimes you just need to push the red button!“ („Manchmal musst Du einfach den roten Knopf drücken!“). Der rote Knopf hilft den Konsumenten also, Situationen hinter sich zu lassen, die schiefgelaufen sind.

    Besonders beliebt bei Millenials und Generation X
    
„Zehn Jahre nach dem ersten Relaunch von TAKE OFF haben wir die Marke nun noch einmal weiterentwickelt“, sagt Tinneke Gies, Geschäftsführerin von convivo. „Das neue Design springt sofort ins Auge und sieht durch das matte Finish besonders hochwertig aus. Zugleich haben wir den Erkennungswert gesteigert, da der rote Knopf jetzt noch prominenter in Szene gesetzt und auch auf der Rückseite der Dosen zu sehen ist.“

    TAKE OFF gibt es in den vier leckeren Geschmacksrichtungen Classic, Fruit Mix, Cola Mix und Zero. Laut einer Umfrage von Statista achten fast 50 Prozent der Deutschen beim Kauf von Energy Drinks auf den Preis (Statistik siehe hier). Mit deutlicher niedrigerem Preis ist TAKE OFF die ideale Ergänzung zum Marktführer. Mit dem neuen Konzept positioniert sich TAKE OFF eigenständig und sehr nahe am Alltag der Zielgruppe.

    Die Marke ist besonders beliebt bei den Millenials und der Generation X, also den 20- bis 40-Jährigen. Entsprechend originell und witzig kommt die Werbung daher: Der Schneepflug hat das Auto zugeschüttet und du bist zu spät dran? Mit einem Schluck TAKE OFF bleibst du gelassen und bekommst den nötigen Energieschub für eifriges Schneeschaufeln. Die humorvollen Bilder gibt’s auf Instagram oder Facebook – passend zum Nutzerverhalten der Internet-affinen Zielgruppe.

    Bestandteil der Kampagne sind außerdem Auftritte auf Messen, Promotion-Aktionen und Werbemittel auch für den Shop. Zur Fußball-WM in diesem Jahr kommt sogar eine limitierte Sonderedition von TAKE OFF in den Verkauf.

    Feiern auch Sie den 20. Geburtstag von TAKE OFF und geben Sie Ihren Kunden den Energieschub, den sie brauchen. Denn manchmal muss man einfach auf den roten Knopf drücken, um abzuheben!
    (mer / Lekkerland GmbH & Co. KG)
     
    30.04.2018   Australia: Wine most popular, but beer most drunk by Australians - report    ( E-malt.com )

    The Roy Morgan Alcohol Currency Report has found that 69.3 per cent of Australians aged 18 and over drink alcohol in an average four-week period, the Food Magazine reported on April 12.

    According to the report, of all Australians 18+ years old, 44.5 per cent consume wine, 39.1 per cent consume beer, 27.5 per cent consume spirits, and 13.6 per cent consume cider.

    When looking at drinkers by gender, men are the predominant consumers of alcohol, with 74 per cent consuming alcohol in an average four-week period, compared to 65 per cent of women.

    Women had the highest incidence of wine consumption, with nearly 50 per cent of all women drinking wine in an average 4 weeks compared to 39 per cent of men. Wine skews to older drinkers, with the highest incidence among 50+ and 35-49 year olds.

    In contrast, beer is consumed by 59 per cent of men in an average 4 weeks, compared to only 20 per cent of women. Beer is fairly constant across age, increasing slightly from 18-49, but declines for the 50+ age group.

    Cider is fairly evenly split between the genders with a slight skew towards women, but it is heavily skewed to younger Australians compared to old, with 27 per cent of 18-24 year olds consuming cider in an average four weeks compared to 7.8 per cent of 50+.

    In Australia, 128.8 million glasses of alcohol were consumed by 11.6 million drinkers in an average seven-day period in 2017.

    Beer has the highest Share of Throat across Australia, accounting for 44 per cent of all alcohol volume consumed by drinkers, compared to wine at 32 per cent. And while cider has experienced an increase in popularity over the last decade, it still represents only 3.3 per cent of all alcoholic volume.

    “While wine is the most popular choice of alcoholic drink among Australians, it’s interesting to note the largest volume of alcohol is beer, representing 44 per cent of all alcohol in a 12 month period. There has been a decline in alcohol consumption among men, who in the last five years have gone from 76.5 per cent consuming alcohol to 73.9 per cent in an average four week period,” said Michele Levine, CEO, Roy Morgan.

    “This is contrasted by the rise of women consuming alcohol, which has increased from 64.1 per cent to 64.8 per cent. Young people have also declined in alcohol consumption, with 18-24 year olds decreasing from 71.8 per cent alcohol consumption to 68.1 per cent in an average four weeks. This is compared to 50+, who have increased from 69.4 per cent to 70.2 per cent.”
     
    30.04.2018   Flexibel und kompakt: KHS-Lösungen auf der Craft Brewers Conference in Nashville    ( Firmennews )

    Firmennews Mit ihren effizienten und kompakten Lösungen präsentiert sich die KHS USA Inc. auf der diesjährigen BrewExpo America® im Rahmen der Craft Brewers Conference. Die Systeme sind speziell für kleine und mittelständische Brauereien ausgelegt. Dabei profitieren die Brauer von bewährter Technik aus den Hochleistungsanlagen des Systemanbieters. Im Fokus der Messe steht der Innofill Can C (Bild), ein kompakter volumetrischer Dosenfüller mit einem Ausstoß von 10.000 und 40.000 Dosen pro Stunde. KHS stellt vom 1. bis 3. Mai 2018 an Stand #1044 aus.

    Der Siegeszug der Craft Biere ist weltweit ungebrochen. Vorreiter in diesem Bereich sind die Vereinigten Staaten. Seit dem Beginn der Craft-Bewegung bietet die KHS USA Inc. den Brauern auf ihre Bedürfnisse zugeschnittene Systeme. Die besonderen Anforderungen an Qualität und Zuverlässigkeit erfüllt der Hersteller dank 150 Jahren Erfahrung und etablierter Technik aus dem Hochleistungsbereich in der Abfüll- und Verpackungstechnik.

    Keg-Füller für verschiedene Leistungsbereiche
    Der CombiKeg R5 verarbeitet Fässer mit einem Volumen zwischen 7 und 58 Liter von der Innen- und Außenreinigung über das Abfüllen bis zur Transportanlage und zu integrierten Medientanks. Dabei eignet er sich nicht nur für Bier, sondern auch für Softdrinks und Wein.

    Für Brauereien, die eine kompakte, halbautomatische Lösung benötigen, gibt es Keg-Reinigungs- und -Fülltechnik in Form des Innokegs AF1-C1 für bis zu 35 Ein- und Mehrweg-Kegs pro Stunde.

    Dosenfüller für Craft Brewer
    Ebenfalls auf der Messe zeigt der Spezialist für Abfüll- und Verpackungstechnik seinen Innofill Can C, mit dem Anwender zwischen 10.000 und 40.000 Dosen pro Stunde volumetrisch abfüllen. Die kompakte Kombination aus Füller und Verschließer wird im KHS-Werk vor Ort als Plug-and-Produce-Lösung gefertigt und ist somit ohne aufwendige Installation in Betrieb zu nehmen.

    Neben den Exponaten bietet das Portfolio von KHS weitere Maschinen zur zuverlässigen und flexiblen Abfüllung und Verpackung von Bieren und anderen Getränken. Der flexible Dosenfüller Innofill Can DVD für bis zu 132.000 Dosen pro Stunde ist dafür nur ein Beispiel. Für den passenden Service der Anlagen zeichnet sich ein dichtes Netzwerk von Mitarbeitern vor Ort aus.
    (KHS USA)
     
    30.04.2018   India: Kingfisher Beer continues to top India's most trusted alcoholic beverage brands list    ( E-malt.com )

    Beleaguered Vijay Mallya may be embroiled in controversies but Kingfisher Beer brand, owned by Mallya-promoted United Breweries, continues to top the most trusted alcoholic beverage brands list, the Business Standard reported on April 18.

    As per the Brand Trust Report 2018, Kingfisher Beer, Black Dog and Budweiser are the top three most trusted alcoholic beverage brands.

    Kingfisher Beer has maintained its leadership position ...and remain the unmitigated leader for the last eight years of the Brand Trust Report, TRA Research CEO N Chandramouli said.

    Kingfisher is the flagship brand of United Breweries Ltd. In August last year, United Breweries announced its Chairman Vijay Mallya had ceased to be director of the company following market regulator Sebi's order against him.

    Mallya, who had fled to the UK in March 2016, is also wanted in India for Kingfisher Airlines' default on loans worth nearly Rs 9,000 crore and some other matters.

    Royal Stag, Signature, Johnnie Walker ranked number four, five and six, respectively. Carlsberg, Blenders Pride, Tuborg and Imperial Blue are the other brand which figure in the top 10 list.

    Over 2,450 respondents participated in the survey conducted by TRA Research across 16 cities and its findings have been compiled in The Brand Trust Report 2018.

    As per the latest brand trust report, South Korean consumer durables firm Samsung, followed by Sony and LG are India's most trusted brand. Tata Group, the only Indian company to feature in the top five and US-based Apple occupy the fourth and the fifth ranking.

    Among India's 1,000 Most Trusted brands, the categories with the maximum brands were food and beverage and FMCG contributing to 25.6 per cent of the total brands in the listings.

    When compared to last year, 320 new brands made it to the list, 368 brands fell in rank, 307 brands rose in rank, and five brands retained their ranks, it said.
     
    30.04.2018   Latin America: Corona edges out Skol from the position of Latin America's most valuable brand    ( E-malt.com )

    Mexican beer Corona is the most valuable brand in Latin America, overtaking Brazil's Skol, which has held the title for the past two years, according to the sixth-annual BrandZ™ Top 50 Most Valuable Latin American Brands announced on April 27 by WPP with data prepared by Kantar.

    Corona took the top spot in the ranking after seeing an 8% brand value growth to $8.292 billion, edging out Skol, which grew by just 1% to $8.263 bln. The brand is sold in more than 180 countries and its success and global growth have been helped by Corona's ability to generate an affiliation with the "fun-loving" attributes associated with Mexican and Latin culture.

    The overall Latin America Top 10 ranking is mainly represented by beer (four brands – Corona, Skol, Brahma, and Aguila), followed by financial institutions (two brands), retail (two brands) and communications providers (one brand).

    Over the years the beer segment has been dominant in this ranking, but this year, four beer brands are present in the Top 10, rather than five. In addition, brands in the financial institutions category have achieved their best positions in the Top 10 since 2012.

    The four beer brands in the Top 10 this year together posted a 5 percent increase in their combined brand value compared with 2017.
     
    30.04.2018   Süffig und hopfig: Alpirsbacher Klosterbräu präsentiert die neue Bier-Spezialität 'Kloster Helles'    ( Firmennews )

    Firmennews Die Alpirsbacher Klosterbrauerei bereichert den Biermarkt mit einer neuen, hochwertigen Spezialität. Das süffige und hopfige „Kloster Helles“ erweitert jetzt die Sortenvielfalt der Schwarzwälder Familienbrauerei. „Mit dem handwerklich gebrauten Bier in der nostalgischen Euroflasche erfüllen wir den verstärkten Wunsch des Endverbrauchers nach unverfälschtem Biergenuss der ursprünglichen Art“, begründet Carl Glauner, der Inhaber der erfolgreichen Brauerei aus dem oberen Kinzigtal, die Einführung des „Kloster Helles“. Der Neuankömmling in der Familie der Klosterspezialitäten ist derzeit im Gebinde 3 x 6 x 0,5-Liter erhältlich und wird von Mai an auch im Kasten mit 20 Flaschen à 0,5-Liter sowie als Fassbier im 30-Liter-Fass für die Gastronomie angeboten.

    Für Geschäftsführer Markus Schlör ist die neue Spezialität „Kloster Helles“ die logische Konsequenz aus dem Wandel auf dem Biermarkt. „Im Ranking der beliebtesten Bierstile klettert das ,Helle‘ immer weiter nach oben. Auch an uns wurde in der jüngsten Vergangenheit oft von Kunden aller Altersklassen und beiderlei Geschlechts der Wunsch herangetragen, ein Helles zu brauen und damit unsere Produktpalette zu erweitern“, erklärt der Alpirsbacher Geschäftsführer.

    Auf der Grundlage von überlieferten Rezepturen wird das „Kloster Helles“ rein handwerklich gebraut – es ist ein elegantes Bier mit leuchtend-goldgelber Farbe und weichem Körper. Der erfrischende und kraftvolle Geschmack, das feine Malzaroma und die prickelnd-frischen Hopfennoten verleihen dieser Spezialität eine ausgewogene Leichtigkeit.

    Der Alpirsbacher Braumeister Hans-Martin Walz beschreibt die neue Spezialität so: „Das Kloster Helle besticht durch ein sattes, warmes Goldgelb und hat eine feinporige Schaumkrone. Es ist blank und duftet deutlich nach blumig-fruchtigen Hopfendolden. Die Harmonie zwischen süßlichen Malzaromen und einer schmeichelnden Hopfenbittere wurde perfekt getroffen. Im Antrunk entfalten sich erst die weichen Malznoten und dann folgt eine elegante Bitternote. Die feine Rezenz unterstreicht die blumig-fruchtigen Noten mit der Malzsüße und balanciert das Aromenspiel perfekt aus.“

    Im Vergleich zum beliebten Alpirsbacher Spezial differenzieren die Alpirsbacher Braumeister das „Kloster Helle“ hauptsächlich durch eine andere Hopfung. Beim Öffnen der Retro-Euro Flasche offenbart sich eine Hommage an den Lagerkeller, es riecht wunderbar würzig und frisch. Das leichte und malzaromatische Vollbier beinhaltet hochwertiges Gerstenmalz, ausgesuchten 100 % Naturhopfen sowie exklusive Hefe vom untergärigen Alpirsbacher Hefestamm und hat einen Alkoholgehalt von 5,1 % VOL. Die ideale Trinktemperatur beträgt 9 Grad.
    (mer / Alpirsbacher Klosterbräu Glauner GmbH & Co. KG)
     
    30.04.2018   The Democratic Republic of Congo: Beer industry likely to survive in spite of all difficulties ...    ( E-malt.com )

    ...and calamities

    The Bralima brewery in Kinshasa, the capital of the Democratic Republic of Congo (DRC), is an island of modernity in a city where chaos is the norm. Inside a building near the docks where barges begin the journey up the Congo river, conveyor belts rattle as thousands of glass bottles are washed and filled with amber liquid. A generator hums to power the new brewing machinery, creating enough booze to fill 28,000 crates every two days, The Economist reported on April 19.

    Yet the real achievement of Bralima, which is owned by Heineken, a Dutch brewer, is not making the beer. It is what happens when it leaves the factory. Congo is one of the worst-connected, most dysfunctional countries on Earth. Four times the size of France, it has almost no all-weather roads. In large parts of eastern DRC, the state is a fiction and rebels control the roads. Yet there is scarcely a village where it is impossible to get a beer.

    Bralima was founded in 1923. Its main competitors, Bracongo and Brasimba, both owned by Castel, a secretive French family firm that operates across Africa, have been there almost as long. They are among the only surviving companies from the colonial era. By his fall, and the start of the first Congo war in 1997, Mobutu Sese Seko, Congo’s flamboyant post-independence dictator, had looted almost everything else. Today Congo is falling back into conflict. Can the industry survive? And what can other companies learn from it about doing business in such a trouble spot?

    Almost every other processed food in Congo is imported. Milk is brought in from France. But beer is patently local. Bralima, including its sales and the production of its raw materials, accounts for 2% of GDP, reckons its boss, Rene Kruijt. That is far less than mining, which makes up 22% of output. But with about 2,500 workers, the firm claims it is the biggest private-sector employer in the country. Primus, its main brand, labelled in the light blue and gold of the national flag, is “a source of national pride”, says Mr Kruijt, not implausibly.

    Castel’s operations may be as large. The two compete fiercely. David Van Reybrouck, a historian of Congo, records how just a few years after a peace agreement in 2003, Bralima was instructing its marketeers to fight a war for business.

    During the worst of the fighting itself, the real war and the war for business were arguably intertwined. Some even talk about “conflict beer”, on the same lines as conflict minerals. In 2013, when M23, a new rebel movement, emerged, two academics, Jason Miklian and Peer Schouten, estimated that third-party truckers selling Bralima’s beer might have been making payments to rebel groups of as much as $1 mln a year.

    Today, no large towns are rebel-controlled but the work is almost as difficult. In 2012 Castel opened a brewery in Beni, a small city in the north-east of the country, at a cost of $125 mln. A year later, Beni suffered the first of dozens of massacres that have killed up to 1,000 people over the past five years. The roads out of the city are among the least secure in the world. Nonetheless, Tembo and Skol—Castel’s brands—are sent from Beni to markets far and wide.

    Even moving in the peaceful parts of the country is expensive. Travelling 1,000 km can take a lorry three weeks, at a cost of thousands of dollars. Producing beer in the DRC is also pricey. Heineken estimates that the cost of water alone is five times that in neighbouring Congo-Brazzaville. Even in Kinshasa, electricity is unreliable, making the Bralima generator—big enough to power a small cruise liner—necessary. They in turn have to be fuelled with imported fuel. And then there are the taxes and shakedowns.

    Yet the companies also have impressive marketing and distribution operations. Beer companies in Congo are huge sponsors of music (so too are mobile-phone companies). The most popular stars can command large sums in exchange for endorsing Primus or Tembo—so much so that it has corrupted Congolese musicians, complains Lexxus Legal, a rapper. Meanwhile, the firms’ distribution networks are unparalleled. On the Congo river, barges operated by Bralima are among the only vessels left operating a regular schedule. Outside of the big cities, distribution is outsourced—presumably to people able to limit the extortion.

    Can it last? In February, Heineken declared a €286 mln ($353 mln) impairment loss for 2016 in Congo, after closing down two of its factories. In western Congo, Angolan beer in cans—less tasty but cheaper than Primus or Tembo—has flooded the market. It is not sold at cost since the smugglers’ main aim is to acquire dollars to trade on the black market in Angola. In the east, as Joseph Kabila, Congo’s president since 2001, refuses to leave office, the violence is worsening. In South Sudan, another conflict-ridden failed state, the only brewery was forced to close in 2016. The South Sudanese now drink beer imported from Uganda and Kenya.

    But in all likelihood, brewing in Congo will survive. Without Primus or Tembo, Congo would hardly be the same place. Even in wartime, the music plays—and who can listen to rumba without a beer?
     
    30.04.2018   USA: Big brewers struggling to tap into shifting consumer trends    ( E-malt.com )

    Once the undisputed kings of beer in the US, AB InBev and MillerCoors are struggling to curtail a multi-year slump in sales of their top brands and re-energize brews that have failed to keep pace with changing consumer tastes and trends, Food Dive reported on April 26.

    "If you could go back in a time machine you would say, 'Shoot, I wish back then that we had started to follow those trends that were growing,' ...but we recognize it now and we're fixing it," Greg Butler, vice president of Miller Brands at MillerCoors, told Food Dive. "We held on to the equation for too long."

    The major beer producers are facing threats on several fronts as Americans move away from domestic lagers in favor of Mexican imports, craft beers and wine and spirits. A growing number of consumers are also turning to low-calorie and no- or low-alcohol brews as part of a broader health and wellness trend sweeping the food and beverage industry.

    Despite a host of new products tied to these preferences and trends, the big players in U.S. beer continue to struggle to curtail slumping sales and stem the loss in market share. Total beer shipments declined 1.3% in 2017, led by sharp drops among flagship products including Budweiser (-6.8%), Coors Light (-4.1%), Miller Lite (-2.8%) and the most popular U.S. brand, Bud Light (-5.7%).

    But while the market-leading beers are still providing lucrative sources of revenue and product volume for their owners, manufacturers are not oblivious to the fact that for the industry — and their bottom lines — to rebound, they need to reinvent these beverages, giving consumers more reasons to drink them instead of competitors.

    "If we can't get our big legacy brand stabilized, the math just doesn't work," Butler told attendees at the Beverage Forum in Chicago, noting a 1% drop in Coors Light requires a 12% increase in the company's Blue Moon brand to offset the decline. "The thing we always hear across CPGs is, 'How do you rebuild a legacy brand from a different generation for today's generation, especially when consumer needs are changing, and what consumers are looking for are changing?' "

    The major beer manufactures have expanded their presence in many of the trends impacting the industry through acquisitions and internal innovation.

    Executives at the AB InBev, the world's largest brewer, have gobbled up craft breweries in recent years — including Wicked Weed, Devils Backbone and Karbach Brewing. They've worked to position Stella Artois as a premium brand; introduced Bud Light Orange flavored with real orange peels, and partnered with Jim Beam to create a limited-edition beverage aged in bourbon barrel staves called Budweiser Reserve Copper Lager.

    And AB InBev has continued to benefit from growth in its Michelob Ultra brand, a pricier, low-calorie beer that has boosted sales annually since 2011. With a 21% increase a year ago, it's the fastest-growing beer in the country during the last few years — showing if the product meets the needs of the consumer, sales will follow. AB InBev recently expanded the brand by adding 7-ounce bottles to attract more weeknight consumption and introduced Michelob Ultra Pure Gold, which is made with organic grains and has slightly fewer calories and carbs than the original.

    For its part, MillerCoors introduced a new light beer called Two Hats in lime and pineapple flavors. It has a tagline of "Good, Cheap Beer" and quirky ads to appeal to millennial drinkers who are less status conscious and more budget conscious. Molson Coors, which owns MillerCoors, also has added craft players to its lineup and expanded its reach into other beverages after purchasing Aspall Cider, a nearly 300-year-old maker of premium ciders and specialty vinegars.

    So far, MillerCoors and AB InBev have struggled to generate meaningful consumer traction from these and other investments. AB InBev's volume share of the U.S. beer market, by far its largest, has fallen from 49.8% in 2009 to 41.5% a year ago. MillerCoors has seen its position erode during the same period to 25%, a drop of 5.1%, according to trade group data.

    "You see these consumer trends and our portfolio not being adjusted to this. You see that the market is moving in a direction and we need to catch up,” Michel Doukeris, who began overseeing AB InBev's Anheuser-Busch division in January, told Food Dive. “Trends are very brutal because they change directions, and if your portfolio is not very well aligned with those trends, you end up being behind.”

    Doukeris expressed concern about the company's recent struggles and loss of market share, but was confident the steps it is taking are positioning it for future growth.

    ”I think we always need to do more,” he said. "At the end of day, the [sales] results, they're a very clear expression as to whether you are doing enough.”

    Brian Sudano, a managing partner with the Beverage Marketing Corporation, said at the Beverage Forum that AB InBev's focus on health and wellness — and commitment to have 20% of its sales volume coming from its low- or no-alcohol portfolio by 2025 — were among the signs that the beer giant is on the right track.

    “There are a lot of things going on that point to a competitor that is starting to gain their footing,” Sudano said at the conference.

    Analysts speaking at the Beverage Forum applauded the job Constellation Brands has done marketing its Mexican brands — including Corona and Modelo Especial — to stand out from its competitors and give people a reason to pay up for the products. Constellation, which controls 90% of the premium beer market, posted robust volume growth of 8.9% in 2017, its fourth straight year leading the industry.

    “If you look at the marketing job that Constellation has done, it has really been phenomenal in terms of differentiating their brands and getting people to buy those particular beers that tend to be lagers," Robert Ottenstein, senior managing director at Evercore ISI, said at the conference Wednesday. "This is really great marketing, and I don’t think we should sell short marketing with these companies.”

    Paul Hetterich, president of Constellation's beer division, said the company's success isn't so much tied to its Mexican beers, but is about the steps it has taken to establish them as premium brands attractive to the consumer. The company hasn't overhauled its label, formula or how it markets the products. It only recently launched a new higher-priced, low-calorie light beer called Corona Premier — its first new Corona-branded product in 29 years.

    “We probably wouldn't sell as much Corona today if it were priced the same as domestic light beers, which I know sounds crazy," Hetterich said at the conference. "The consumer wants to trade up. They want ... a premium product for certain occasions.”

    Even craft beer, which rose 5% in 2017, is starting to experience its share of growing pains as the industry and its estimated 6,000 players mature. Some craft breweries have experienced a drop in sales as more competitors enter the segment and deep-pocketed megabrewers muscle themselves into the space.

    The shakeout is proving to be especially damaging to the major beer companies who have collectively spent billions to boost their craft portfolios, only to find that growing these brands beyond their core markets can be difficult as consumers demand more locally made products.

    In a study released at the conference, the Beverage Marketing Corporation found 60% of 3,900 bartenders surveyed said a beer was not craft if it was owned by a big brewery, mass produced or had no local connection. This could have long-term implications because bartenders may be less inclined to sell or recommend a beer owned by a major brewery if they don't believe it's craft.

    “This creates another set of issues, which makes it difficult for the major brewers to extend craft beers beyond the local market and that might be behind some of the challenges we see,” Sudano said.

    In an interview, Miller Brands' Butler echoed a common theme repeated by beer executives who spoke at the Beverage Forum. Consumers have an increasingly wide array of beverages to choose from — including thousands of beers ranging from craft to the flagship macrobrews. They need to be given reasons to want the product, whether that's through meaningful marketing or specific attributes of the brand.

    "Consumers do care about their beer and what they're drinking," he said. "Choice is important and you have to have a compelling difference and you have to stand for something. For us, it's simply can we offer a better value proposition in our portfolio to" grow?
     
    27.04.2018   It's all about Gin – Mit Dry Tonic als perfekten Begleiter    ( Firmennews )

    Firmennews Vorbei die Zeit als es unter den Tonic Water fast nur eine Marke gab und zwar die eines sehr bekannten Getränkeherstellers. Unzählige kleine Unternehmen haben sich mittlerweile dem Tonic Water verschrieben. Wen wundert es, denn Cocktails wie Gin Tonic sind so angesagt wie lange nicht mehr. Sicherlich ist die ständig wachsende Anzahl an Gin-Destillerien, die ihre individuelle Auslegung von Gin produzieren, ein Grund dafür.

    Ein perfekter Gin Tonic hängt aber nicht nur von der Brillanz des Gins ab, auch Tonic Water kann so unterschiedlich schmecken wie die hochprozentige Spirituose aus Wachholder. Aber was ist Tonic Water überhaupt? Einst wurde das Chinin aus der Rinde des Chinarindenbaums extrahiert. Schon die Ureinwohner aus dem Hochland der Anden wussten um die fiebersenkenden Eigenschaften der Chinarinde. Bis in das 20. Jahrhundert diente Tonic Water mit einem damals noch sehr hohen Chiningehalt in der Grundausstattung europäischer Kolonialarmeen der Malariaprophylaxe. Um eine Wirkung zu erzielen musste das Tonic Water regelmäßig getrunken werden und um den bitteren Geschmack etwas abzumildern wurde es mit Gin zu Gin Tonic gemischt. Der Long Drink Klassiker war geboren.

    Das passende Tonic Water zur Spirituose
    Für alle die einen etwas herberen Genuss zu Windspiel Spirituosen bevorzugen gibt es nur eine „Dry Tonic“ Variante. Hergestellt wird es – wie auch das bereits bekannte Windspiel Tonic - aus natürlichem Mineralwasser aus den Quellen der Vulkaneifel sowie natürlicher Kohlensäure. Eine ausgewogene Fruchtnote aus Zitrone und Grapefruit sorgt für eine erfrischende Bitterkeit. Der im Vergleich zum Windspiel Tonic höhere Chiningehalt und ein reduzierter Zuckeranteil sorgen für einen angenehm herben Gin & Tonic-Genuss. Natürlich ist Dry Tonic auch ein perfekter Partner für Cocktails mit Windspiel Sloe Gin.
    (mer/Windspiel Manufaktur GmbH)
     
    27.04.2018   Neue, tropfenförmige Lightweight-Flasche - Klein, aber stark    ( Firmennews )

    Firmennews In vielen tropischen Ländern, speziell im asiatischen Raum, sind kleine Wasserbecher aus PET weitverbreitet. Mit einer abziehbaren Folie verschlossen bedienen sie den On-the-go-Markt für den schnellen Durst zwischendurch. Auch Fluglinien setzen diese Einwegbecher gerne ein. Krones hat dazu jetzt eine attraktive und praktische Alternative entwickelt: eine flexible und wiederverschließbare kleine Lightweight-Flasche.

    Die tropfenförmige PET-Flasche fasst 200 Milliliter und ist mit einem Gewicht von nur 4,4 Gramm extrem leicht. Sie lässt sich mit einer Standard-Blasmaschine herstellen, die sich auch für Lightweight-Formate eignet. Außerdem bietet der Behälter die Möglichkeit, ihn nach dem Füllen mit Stickstoff zu beaufschlagen und ihn so für Lagerung und Transport zu stabilisieren.

    Auch hinsichtlich der Ausstattung lässt die PET-Flasche keine Gestaltungswünsche offen: Mit verschiedenen Etikettiertechniken lassen sich unterschiedliche Designs realisieren. So können die Getränkehersteller die Flasche in unterschiedlichen Preissegmenten und Handelsstrukturen vermarkten.

    Die Tropfenform ist nicht nur ein Eyecatcher, sondern stabilisiert durch ihre Geometrie die Lightweight-Flasche zusätzlich. Der Behälter verfügt über ein für Wasserflaschen typisches 26/22-Mundstück und lässt sich mit einem normalen Schraubverschluss verschließen.

    Starke Nachfrage
    Auf der drinktec 2017 präsentierte Krones mehr als 2.000 dieser kleinen PET-Behälter auf einer großen, beleuchteten Wand. Bereits während der Messe, aber auch im Nachgang gab es viele Gespräche und Anfragen zu diesem Entwicklungsprojekt. Diese zeigen, dass das Interesse groß ist, die gängigen Wasserbecher durch eine ansprechendere und handlichere Variante zu ersetzen.

    Entwickelt hat die kleine, tropfenförmige PET-Flasche die Abteilung Packaging Development and Consulting von Krones. Sie erarbeitet innovative Verpackungsdesigns und unterstützt Kunden dabei, eine Idee für ein Behälterkonzept technisch umzusetzen und auf den Markt zu bringen. Die Krones Experten bieten maßgeschneiderte Lösungen, beispielsweise auf Grundlage der Finite-Elemente-Analyse, oder materialspezifische Beratungen für komplexe Verpackungsprojekte.

    Vorteile
    -Nur 4,4 Gramm Gewicht
    -Stabil durch Stickstoff-Beaufschlagung
    -Kultiges Design für Miniflaschen
    -Wiederverschließbar dank Schraubverschluss
    -Variantenreiche Etikettiermöglichkeiten
    -Mit Standard-Blasmaschine herstellbar
    (Krones AG)
     
    27.04.2018   Säntis Malt Edition Germany N° 3 – Hogshead Finish    ( Firmennews )

    Firmennews Limitierte Abfüllung für Whiskyliebhaber und -sammler

    Die Schweizer Brennerei im Herzen Appenzells ‒ die Brauerei Locher AG ‒ bringt mit dem sechsjährigen Säntis Malt Edition Germany N° 3, 48 % Vol., die dritte ausschließlich für Deutschland abgefüllte Germany-Edition heraus. Diese ganz besondere limitierte Sonderabfüllung von 528 Flaschen wurde den Liebhabern getorften Whiskys gewidmet. Man beschritt einen bislang einzigartigen Weg, sodass sich der Germany N° 3 auch deutlich von der torfigen Dreifaltigkeits-Abfüllung unterscheidet.

    Wie alle Säntis-Malt-Whiskyss basiert auch der Säntis Malt Germany N° 3 zu hundert Prozent auf Gerstenbasis. Klassisch reifte der Whisky 6 Jahre lang in traditionellen Eichenholz-Bierfässern aus Brauerei eigenem Bestand. Während seiner dreivierteljährigen Nachreifung in einem schottischen stark getorften Hogshead-Fass, der Loch Lomond Distillery Co. Ltd., konnte sich der Germany N° 3 aromatisch weiterentwickeln. Behutsam aus dem weichen Quellwasser des Alpsteingebirges und Gerstenmalz hergestellt, beeindruckt der Säntis Germany N° 3 mit Reinheit und hochwertiger Qualität. Das Gesamtergebnis ist als durchaus ungewöhnlich zu bezeichnen, denn einen derart rauchbetonten Säntis Malt hat es bislang noch nicht gegeben und es dürften schon einige Jahre vergehen, bis man wieder mit einer vergleichbaren Abfüllung aus Appenzell rechnen darf. Die exklusiv für deutsche Whisky-Genießer abgefüllten 498 Flaschen stehen ab dem 1. Mai dem hiesigen Spirituosenfachhandel über den deutschen Generalimporteur, die Bremer Spirituosen Contor GmbH, zur Verfügung.

    Karl Locher, Inhaber der Brauerei Locher, stieß 1998 nach dem Brand eines Schuppens auf alte Bierfässer und Flaschen mit Bierbrand aus Zeiten seiner Vorfahren, teilweise bis zu 120 Jahre alt. Von der Technik der Ahnen fasziniert, begann er auf Basis von Gerste Brand herzustellen. Was aus Experimentierfreude geboren war und mit Leidenschaft befeuert, hat sich zu einem nicht wegzudenkenden Produktionszweig des traditionellen Familienunternehmens entwickelt.
    (mer / BSC Bremer Spirituosen Contor GmbH)
     
    26.04.2018   Erfolgskonzept KHS Innopouch Bartelt® K-Serie: Flexible Lösungen für Beutelverpackungen    ( Firmennews )

    Firmennews -Maschine mit kompletter Servoausstattung
    -Ermöglicht Formatwechsel in weniger als 15 Minuten
    -Optionale Verblockung mit KHS-Palettierer

    Flexibilität, Präzision, Bedienerfreundlichkeit und hygienische Sicherheit: Mit der Innopouch Bartelt® K-Serie präsentiert KHS eine Beutelverpackungsmaschine mit kompletter Servoausstattung. Für den Getränke- und Lebensmittelmarkt mit seiner zunehmenden Produktvielfalt bietet diese Lösung mit kurzen Rüstzeiten und hoher Produktivität zahlreiche Vorteile. Auch eine Kombination mit dem Kartonierer KHS Innopack Bartelt® CMC ist möglich – und damit eine Beutelverpackungslinie aus einer Hand.

    Verbraucher schätzen das geringe Gewicht und die einfache Handhabung, Hersteller vor allem die niedrigen Kosten, da wenig Material für die Produktion benötigt wird. Beutelverpackungen, sogenannte Pouches, liegen im Trend. Waren die Wachstumsraten bisher vor allem in den USA deutlich, steigt die Nachfrage mittlerweile auch in Europa und in Teilen Asiens. Bestes Beispiel sind Smoothies oder Süßigkeiten, die in dieser Verpackungsform immer häufiger in den Supermarktregalen Einzug halten.

    Die Innopouch K-Serie bietet KHS seinen Kunden in zwei Varianten an: Die Maschine vom Typ FS (Fill & Seal) zur Abfüllung von Beutelverpackungen und die Version FFS (Form, Fill & Seal), in der Produktion und Abfüllung vereint sind. „Die Produktion lässt sich bei der FS-Version aufgrund der modularen Bauweise später flexibel ergänzen“, sagt Thomas Brooker, Senior Product Manager bei KHS USA.

    Große Beutelvielfalt
    Mit der horizontal arbeitenden und taktweise agierenden Verpackungslösung lassen sich Standbeutel, Flachbeutel und Bodenfaltbeutel aus Folienlaminaten herstellen. Möglich sind sowohl eine Simplex- (ein Beutel pro Maschinentakt) als auch eine Duplex-Verarbeitung (zwei Beutel pro Maschinentakt). Einen Formatwechsel erledigt die Innopouch K-400 auf Knopfdruck mittels linearer Servotechnik. „Dieser dauert weniger als 15 Minuten“, sagt Brooker. „Die bei mechanischen Maschinen sonst zeitaufwendigen Simplex- und Duplex-Umstellarbeiten haben wir vereinfacht und automatisiert.“ Beispielsweise verfahren die Greifer im Füllerbereich ebenso schnell mit neu vorgegebenen Beutelbreiten wie sie sich bei einem Wechsel vom Simplex zum Duplex-Betrieb und umgekehrt neu positionieren.

    Die Maschine produziert im Duplex-Betrieb bis zu 150 Beutelverpackungen pro Minute – bei einer Höhe zwischen 100 und 380 Millimeter und einer Breite zwischen 100 und 400 Millimeter. Das maximale Gewicht beträgt dabei 2,5 Kilogramm. „Wir bieten unseren Kunden damit bestmögliche Flexibilität innerhalb der Produktion“, sagt Brooker. Mit der Innopouch K-Serie lassen sich nicht nur große Beutelverpackungen produzieren, sondern auch kleine für salzige Snacks oder Trockenfrüchte. „Besonders mit einem Zipper wiederverschließbare Verpackungen werden bei den Verbrauchern immer beliebter“, so Brooker. „Alles ist realisierbar, vom Kaffeepulver bis zu Mini-Salami.“

    Standardmäßig verfügt die Maschine über vier hintereinander geschaltete Füllstationen, die sich bei Bedarf ergänzen lassen. Die Auswahl der Dosierer orientiert sich an dem jeweils abzufüllenden Produkt. Anwender können sowohl volumetrische Systeme wie Schnecken-, Teller- oder Schiebedosierer als auch gravimetrische wie Mehrkopfwaagen einsetzen.

    Besonders hygienisches Design
    Ein Fokus liegt bei der K-Serie auf dem hygienischen Design: Unterhalb der Greifer gibt es dank der offenen Bauweise keine mechanischen Bauteile, die aufwendig gereinigt werden müssen. Innerhalb der Umhausung der Maschine sind statt üblicher Gummidichtungen Abstandhalter im Einsatz. Die Folienabrollung ist komplett eingehaust. Diese Vorteile verkürzen den Reinigungsvorgang enorm.

    In Kombination mit dem Kartonierer KHS Innopack Bartelt® CMC lässt sich zudem der Liniengedanke weiter vorantreiben. „So lassen sich komplette Beutelverpackungslinien aus einer Hand realisieren“, sagt Brooker. Die Maschine als horizontale Kartoniererlösung mit kontinuierlicher Bewegung bietet eine Servoantriebssteuerung für eine erhöhte Betriebssicherheit und einen schnelleren Formatwechsel.

    Neben einem Vor-Ort-Service durch KHS ist für die Innopouch K-Serie auch eine Fernwartung durch spezialisierte Techniker möglich.
    (KHS GmbH)
     
    26.04.2018   Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser zeichnet Carolinen mit Bio-Mineralwasser-Siegel aus    ( Firmennews )

    Firmennews Die Bio-Mineralwasser-Familie wächst weiter. Die Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser hat jetzt den Mineralquellen Wüllner für ihr Carolinen Mineralwasser das Bio-Mineralwasser-Siegel vergeben. Damit sind nun neun Mineralbrunnen-Betriebe nach den von Bioland, Demeter, Naturland und Biokreis sowie dem Bundesverband Naturkost Naturwaren unterstützen Richtlinien der Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser zertifiziert.

    Das Bio-Mineralwassersiegel garantiert mit seinen strengen Vorgaben, dass jedes damit ausgezeichnete Getränk immer den höchsten Qualitäts- und Reinheitsansprüchen genügt. Gleichzeitig verpflichtet das Bio-Mineralwassersiegel die Mineralbrunnenbetriebe, den Wasserschutz aktiv zu fördern, ihre Quellen nachhaltig zu bewirtschaften sowie soziale Standards einzuhalten und transparent gegenüber den Verbrauchern zu sein.

    Dr. Franz Ehrnsperger, Vorsitzender der Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser: „Bio-Mineralwasser ist nicht nur das neue Reinheitsgebot für Wasser, sondern gleichzeitig auch ein umfassendes Schutzkonzept für unser wichtigstes Lebensmittel. Jeder neu zertifizierte Brunnen bedeutet deshalb immer zweierlei: Ein weiteres Qualitäts- und Sicherheits-Plus für die Verbraucher sowie zusätzlichen Schutz für die letzten wirklich reinen Quellen, z.B. über die tatkräftige Unterstützung des agrochemiefreien Ökolandbaus. Es freut uns deshalb umso mehr, mit Carolinen jetzt einen weiteren Mitstreiter in den Reihen unserer Bio-Mineralwasser-Familie zu begrüßen.“

    Heike Wüllner, Inhaberin und Vorsitzende des Beirats der Mineralbrunnen Wüllner: „Das Bio-Mineralwasser-Siegel belegt einmal mehr die hervorragende Qualität unseres aus den Tiefen des Teutoburger Walds stammenden Mineralwassers und unseren aktiven Einsatz für den Schutz unseres wichtigsten Lebensmittels. Darauf werden wir konsequent aufbauen und uns auch weiterhin mit aller Kraft für die Reinheit und nachhaltige Bewahrung des Wassers einsetzen.“
    (Qualitätsgemeinschaft Biomineralwasser e.V.)
     
    26.04.2018   Zwischenbericht für erstes Quartal 2018 veröffentlicht: Profitabler Jahresstart für Berentzen-Gruppe    ( Firmennews )

    Firmennews • Höheres Konzernbetriebsergebnis (EBIT) trotz Umsatzrückgang
    • Konzernumsatz: 36,5 Mio. Euro (38,9 Mio. Euro)
    • Konzernbetriebsergebnis (EBIT) steigt um 10,4 % auf 1,7 Mio. Euro
    • Ergebnisprognose für das Geschäftsjahr 2018 bestätigt

    Die im regulierten Markt (General Standard) der Frankfurter Wertpapierbörse notierte Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft (ISIN: DE0005201602) hat heute ihren Zwischenbericht für das erste Quartal des Geschäftsjahres 2018 veröffentlicht. In den ersten drei Monaten dieses Jahres erzielte die Unternehmensgruppe einen Konzernumsatz in Höhe von 36,5 (Q1 2017: 38,9) Mio. Euro. Das Konzernbetriebsergebnis vor Zinsen und Steuern (Konzern-EBIT) lag im ersten Quartal bei 1,7 Mio. Euro und damit um 10,4 % höher als im Vorjahreszeitraum (1,6 Mio. Euro). Das Konzernbetriebsergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Konzern-EBITDA) konnte um 7,6 % auf 3,5 (Q1 2017: 3,2) Mio. Euro gesteigert werden. Die Umsatzrendite (EBIT-Marge) stieg von 4,0 auf 4,7 %.

    „Wir sind noch profitabler ins Jahr gestartet als 2017. Darüber freuen wir uns sehr, auch wenn wir beim Konzernumsatz für dieses Quartal ursprünglich höhere Erwartungen hatten“, so Oliver Schwegmann (Bild), Vorstand der Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft. Vor allem das Segment Frischsaftsysteme habe einen deutlichen Umsatzrückgang verzeichnet. „Der Absatz von Fruchtpressen im bedeutsamen Markt Frankreich erreichte im ersten Quartal noch nicht das sehr hohe Niveau der vergangenen Jahre“, erklärt Schwegmann und führt weiter aus: „In den USA hingegen entwickelt sich der Absatz nach den Herausforderungen des letzten Jahres wieder positiv, knüpft aber noch nicht an vormalige Wachstumsraten an. Sehr zufrieden sind wir mit der Steigerung der Absatzzahlen in der DACH-Region.“

    Im Segment Alkoholfreie Getränke seien insbesondere im Lohnfüllgeschäft die Entwicklungen hinter den Erwartungen zurückgeblieben. „Unsere eigenen Marken, allen voran wieder Mio Mio mit einem erneut hohen Absatzplus von 37 Prozent, waren hingegen sehr erfolgreich. Insofern passt das Bild zu unserer Vision, uns bei den Alkoholfreien Getränken von einem regionalen Getränkeanbieter zu einem selbstbewussten, nationalen Markenunternehmen weiterzuentwickeln“, so Schwegmann. Im Segment Spirituosen seien die Umsatzerlöse zwar leicht rückläufig. „Allerdings haben sich unsere Dachmarken Berentzen und Puschkin erneut äußerst positiv entwickelt“, freut sich Schwegmann. Hier verzeichne die Unternehmensgruppe ein Absatzplus gegenüber dem Vorjahreszeitraum.

    Die Steigerungen bei Konzern-EBIT und -EBITDA seien auf eine verbesserte Rohertragsmarge, erhöhte sonstige betriebliche Erträge sowie leicht gesunkene Gemeinkosten zurückzuführen. „Gerade bei den Alkoholfreien Getränken zeigt sich jetzt die erste Wirkung der laufenden Portfoliobereinigung“, erklärt Schwegmann. „Mit der Herausnahme margenschwacher Produkte aus dem Sortiment haben wir zwar Umsatzeinbußen in Kauf genommen, gleichzeitig aber unsere Rohertragsmarge steigern können. Insgesamt bestätigt das Konzernbetriebsergebnis die robuste Entwicklung unserer Unternehmensgruppe.“

    Weiterhin positiver Ausblick für das Geschäftsjahr 2018
    „Wir sind weiterhin überzeugt, dass wir die selbstgesteckten Ergebnisziele für das Geschäftsjahr 2018 erreichen werden“, so Schwegmann. Aufgrund der Anlaufzeit der seit dem Sommer 2017 angestoßenen und bereits kommunizierten Maßnahmen – insbesondere den neuen Marketing- und Mediakampagnen bei Spirituosen und Alkoholfreien Getränken sowie dem weiteren Distributionsaufbau für Mio Mio – seien positive Effekte, die sich in den Ergebniskennzahlen niederschlagen, vor allem in der zweiten Jahreshälfte 2018 zu erwarten.
    (Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft)
     
    25.04.2018   Ein Feuerwerk für die Sinne - Duckstein sorgt mit einem intensiv-aromatischen Weizen und ...    ( Firmennews )

    Firmennews ... neuem Design für Aufmerksamkeit am POS

    Ab sofort überzeugt die Traditionsbrauerei Duckstein mit einem neuen, fruchtig-aromatischen Weizen und einem frischen, neuen Look im Segment der Spezialitätenbiere. Die neuen Etiketten sorgen mit einem hellen, hochwertigen Design für Aufmerksamkeit im Regal. Zudem setzt Duckstein bei den Probiergebinden erstmals auf offene 4er-Träger, wodurch das neue Design und die formschönen Flaschen für die Verbraucher noch besser sichtbar werden. Der hochwertige Gesamtlook der neugestalteten 4er-Träger fördert zusätzlich Impulskäufe anspruchsvoller und probierfreudiger Konsumenten.

    Passend zum Frühlingsanfang präsentiert die Premiumbrauerei ein fruchtig-frisches Weizenbier mit intensiv- aromatischem Geschmack. Das bernsteinfarbene Weizen überzeugt durch die Verwendung von gleich zwei Hopfen: Neben dem klassischen Bitterhopfen setzt die Marke beim neuen Premiumbier auf den Aromahopfen Hallertauer Mittelfrüh mit Citrus-Fruchtnoten und floralen Aromen. Die ausgewogene Malzmischung wird durch ein vollmundiges Kristallmalz, das dem Bier seine leicht rötliche Färbung verleiht, abgerundet. Dank erlesener Fruchtnoten von reifen Bananen, gepaart mit einem Hauch von Karamell, ist das erfrischende Weizen ein facettenreiches Feuerwerk für die Sinne.

    Ob Rotblond Original oder das neue vollmundig-fruchtige Weizen – die Biere der Premiummarke Duckstein stehen für traditionelle, hochwertige Braukunst und Genussmomente jenseits des Gewöhnlichen. Für das neue Design setzt die Brauerei auf hochwertige Materialien und die Expertise einer einzigartigen Markengeschichte, die sich in Form eines detailreich gestalteten Siegels am Flaschenhals widerspiegelt. Zudem bieten die offenen 4er-Träger viel Platz für spannende Informationen rund um die Spezialitätenbiere und halten für genussaffine Verbraucher praktische Speiseempfehlungen zu den beiden Sorten Rotblond Original und Weizen bereit. Auch Konsumenten die auf der Suche nach einem hochwertigen Begleiter für das Festtagsessen oder einem besonderen Mitbringsel für Freunde oder Verwandte sind, werden mit den neugestalteten 4er-Trägern angesprochen.

    Die modernen 4er-Träger lenken die Blicke der Verbraucher ins Bierregal und regen zu Spontankäufen an. Aufmerksamkeitsstarke Mix-Displays in Flaschenform, bestehend aus den beiden Sorten Rotblond und Weizen, erhöhen den Absatz im Handel. Zusätzlich sorgen diese als effektive Zweitplatzierungen vor der Bierabteilung, im Laufweg oder in der Nähe zur Frischfleischtheke für stärkere Kaufimpulse.

    Die unverbindliche Preisempfehlung für die neuen 4er-Träger beträgt 6,99 Euro. Die Produkte sind ab sofort erhältlich.
    (mer / (Carlsberg Deutschland Gruppe))
     
    25.04.2018   Vetropack publiziert den Nachhaltigkeitsbericht 2017    ( Firmennews )

    Firmennews Nachhaltigkeit hat für die Vetropack-Gruppe einen hohen Stellenwert. Deshalb informiert das Unternehmen bereits zum vierten Mal seine Geschäftspartner, Kunden und die Öffentlichkeit mit einem Bericht über die ökonomischen, ökologischen und sozialen Leistungen. Der Nachhaltigkeitsbericht 2017 entspricht den GRI-G4-Richtlinien – Option «Kern».

    Die Vetropack-Gruppe gehört zu den führenden Verpackungsglasherstellern für die Lebensmittel- und Getränkeindustrie in Europa. Sie verfügt über Standorte in der Schweiz, in Österreich, Tschechien, Kroatien, der Slowakei, der Ukraine und in Italien.

    Qualitäts- und Serviceanspruch sichert wirtschaftlichen Erfolg
    Die Gruppe setzt seit Jahren auf ein nachhaltiges Finanzmanagement. Kernbestandteil dieser Strategie sind eine über alle Gruppengesellschaften gleichermassen hohe Qualität und ein flexibles Eingehen auf Kundenwünsche. Investitionsbereitschaft in qualitäts- und effizienzsteigernde Technologien sind dafür Voraussetzung. 2017 entwickelte sich das europäische Marktumfeld insgesamt erfreulich, die Nachfrage stieg und das Produktionsvolumen wuchs. Dafür verantwortlich war insbesondere die grosse Beliebtheit europäischer Weine und Biere im nichteuropäischen Ausland, die den Export beflügelte und die Nachfrage nach Verpackungsglas ansteigen liess.

    Beitrag für die Umwelt
    Umweltschutz ist mehr als ein Schlagwort. Deshalb berechnet Vetropack beispielsweise für die Kunden Ökobilanzen ihrer Glasverpackungen. Der verwendete «Cradle-to-Cradle»-Ansatz berücksichtigt den gesamten Lebenszyklus. Massgebliche Faktoren für den CO2-Fussabdruck einer Verpackung sind Produktionstechnologie, Gewicht, Altglasanteil sowie Transportdistanzen und -arten. Durch eine teilweise Umstellung auf Schienentransport hat das Unternehmen beispielsweise in der Schweiz geschafft, rund 5'500 Lastwagenfahrten zu vermeiden. Damit wurden geschätzte 2'900 Tonnen CO2 eingespart.

    Um den ökologischen Fussabdruck der Produkte und Dienstleistungen zu verringern, setzt die Vetropack-Gruppe ein klares Zeichen: Investiert wird in die Produktentwicklung, die Logistik, die Steigerung des Scherbenanteils am Schmelzgut und in den Energieverbrauch der Schmelzwannen.

    Der Altglasanteil bei der Glasproduktion lag 2017 beim Altglas grün bei 67 Prozent. Der Anteil brauner Glasbehälter lag bei 48 Prozent und jener der weissen Glasbehälter bei 43 Prozent. In einzelnen Werken macht der Altglasanteil bis zu 83 Prozent der Rohstoffmenge aus. Durchschnittlich lag er bei 53 Prozent. Insgesamt wurde 2017 2'482 GWh Energie verbraucht. Wärmeenergie für die Schmelzwannen machte mehr als 60 Prozent der gesamten Treibhausgasemissionen der Produktion aus.

    Neue Wege in der Aus- und Weiterbildung
    Im gruppenweiten Ausbildungszentrum in Pöchlarn startete 2017 der Schulungsbetrieb. Vetropack-Mitarbeitende von allen Standorte können dort die Produktionsschritte am Heissen Ende trainieren. Mit dem Trainingszentrum hat Vetropack eine Investition getätigt, die es ihr ermöglicht, langfristig solche Spezialisten selbst auszubilden.

    Zufriedene Mitarbeitende und zufriedene Kunden
    Gegenüber Mitarbeitenden, Kunden, Lieferanten, Nachbarn und Gemeinden pflegt Vetropack in der Zusammenarbeit die Werte der Integrität, Zuverlässigkeit und Transparenz.

    Ende 2016 wurde an den Standorten Kremsmünster und Pöchlarn (Österreich) sowie in Bülach und St Prex eine Mitarbeitendenbefragung durchgeführt. Im Kern der Befragung stand die wahrgenommene Attraktivität der Arbeitsplatzkultur.

    2017 führte Vetropack eine Kundenbefragung in den Ländern Kroatien, Schweiz und Österreich durch. Die vielen positiven Rückmeldungen bestätigten die konstant hohe Zufriedenheit. Zudem konnten neue Kundenbedürfnisse ermittelt werden; zu diesen gehören u.a. die Angebotserweiterung kleinerer Produktionsserien, Diese konstruktiven Kritikpunkte sind ein wichtiger Beitrag die Weiterentwicklung der Vetropack-Gruppe.
    (Vetropack AG)
     
    24.04.2018   Ball to Build Beverage Can Plant in Paraguay, Expand Capacity in Argentina    ( Company news )

    Company news Ball Corporation (NYSE: BLL) has announced plans to build a one-line beverage can and end manufacturing plant in Asunción, Paraguay, and to add capacity in its Buenos Aires, Argentina, facility. The investment in Argentina is the third in two years. These investments will allow the company to serve the growing beverage can market in Paraguay, Bolivia and Argentina, and to support various customer demands with multiple can sizes. The Asunción plant is expected to begin production in the fourth quarter of 2019 and its capacity is contracted under long-term agreements.

    "The economy is growing and demand for aluminum beverage packaging is increasing in Paraguay and surrounding countries, as more people are consuming beer and other refreshing drinks and more customers are converting to more sustainable, infinitely recyclable beverage cans," said Carlos Pires, president, beverage packaging South America. "In Argentina, cans will continue to grow and volumes will likely double from 2016 to 2019. These investments will allow us to broaden our geographic reach into a new and growing market, as well as be closer to our customers in the area, which aligns with our long-term vision for growth."
    (Ball Corporation)
     
    24.04.2018   Ohne Umwege zu mehr Wohlbefinden – die Bioverfügbarkeit von Mineralwasser    ( Firmennews )

    Firmennews Beim Thema Wohlbefinden punktet natürliches Mineralwasser gleich doppelt: Als kalorien- und allergenfreier Durstlöscher füllt es den Flüssigkeitsspeicher auf und liefert zugleich lebensnotwendige Mineralstoffe wie Magnesium, Natrium oder Calcium in gelöster Form, wodurch sie vom Körper direkt aufgenommen und verwertet werden können.

    Ohne Mineralstoffe läuft im menschlichen Körper nichts: Sie sind an fast allen Stoffwechselvorgängen beteiligt, für die Regulation des Wasserhaushaltes zuständig und unterstützen wichtige Nervenfunktionen sowie die Versorgung des Gehirns. Ebenso wie Vitamine kann der Körper Mineralstoffe nicht selbst produzieren, sondern muss sie regelmäßig über Nahrung und Flüssigkeit aufnehmen.

    Die Lösung liefert im wahrsten Sinne des Wortes natürliches Mineralwasser, denn Mineralien wie Natrium, Calcium, Magnesium, Chlorid, aber auch Eisen, Zink und Phosphor liegen hier schon in gelöster Form vor. Grund ist der lange Entstehungsprozess von Mineralwasser: Das Naturprodukt hat beim Durchströmen verschiedener Boden- und Gesteinsschichten in manchmal Hunderten von Jahren bereits ganze Arbeit geleistet und verschiedene Mineralstoffe und Spuren-elemente aus den Gesteinen gelöst oder auch mit ihnen ausgetauscht. Das Ergebnis ist natürliches Mineralwasser als ein sofort trinkfertiger, wertvoller „Mineralstoff-Mix“.

    Die Mineralstoffe und Spurenelemente im Mineralwasser können vom Körper besonders schnell aufgenommen und verwertet werden – Ernährungs-wissenschaftler sprechen dabei von einer „hohen Bioverfügbarkeit“. Am besten verwertet werden die Stoffe in kleineren Portionen: Regelmäßiges Trinken von Mineralwasser über den Tag verteilt ist also ideal. Der Bedarf von Mineralstoffen ist für jeden Menschen ganz individuell und abhängig von Faktoren wie Alter, Lebenssituation und Lebensstil. Aber jeder braucht sie für das körperliche und geistige Wohlbefinden.

    Gemäß der Mineral- und Trinkwasserverordnung (MTVO) beinhalten calciumhaltige Mineralwasser mehr als 150 Milligramm pro Liter, magnesiumhaltige Mineralwasser haben mehr als 50 Milligramm pro Liter, als natriumhaltiges Mineralwasser bezeichnet man Mineralwasser mit mehr als 200 mg pro Liter.
    (Informationszentrale Deutsches Mineralwasser)
     
    23.04.2018   Island wird Whisky-Land - Erster Island-Whisky 'Flóki' jetzt in Deutschland erhältlich
    ( Firmennews )

    Firmennews Fünf Jahre ist es her, dass die Eimverk Distillery ihre Brennblasen in Betrieb nahm. Jetzt ist es soweit: Der erste Single Malt Whisky Islands ist abgefüllt. In Handarbeit aus isländischer Gerste hergestellt und in Ex-YoungMalt-Fässern gereift, verspricht „Flóki“ ein ungewöhnliches Geschmackserlebnis – von dem sich ab sofort auch Fans in Deutschland überzeugen können.

163 Test-Destillationen, vier Jahre Experimente und dann noch einmal drei Jahre Reifung lang haben das Team der Eimverk Distillery und ihre Fans auf den ersten Whisky der Familienbrennerei warten müssen – jetzt hat „Flóki“ die Fässer verlassen. Der Single Malt ist der erste Whisky Islands. Er reift in ursprünglich unbelegten Fässern, in denen zuvor nur die „Young Malts“ der Familienbrennerei gefüllt wurden – Destillate, die bis zu drei Jahren gereift sind und bisher einen Vorgeschmack auf den Single Malt lieferten. In Handarbeit und zu 100 Prozent aus isländischer Bio-Gerste hergestellt, sorgt Flóki für überraschende und untypische Genussmomente: fruchtig-süß und zugleich voller Würze und Vanillearomen.

    Isländische Gerste für einen untypischen Single Malt Whisky

    Verantwortlich für den besonderen Geschmack des Whiskys ist unter anderem die isländische Gerste: Das robuste isländische Getreide enthält wenig Stärke, weshalb etwa 50 Prozent mehr Gerste pro Flasche Whisky verwendet werden muss als bei anderen Gerstensorten. Auch für die Fässer gehen die Eimverk Distillers neue Wege: „Flóki“ reift in Eichenfässern, die zuvor nur mit den Young Malts der Destillerie belegt waren.

    Das Ergebnis ist ein untypischer Single Malt: Er duftet ungewöhnlich würzig nach Tannennadeln, Pinienkernen und Muskat, mit der Zeit auch fruchtig-frisch mit milden Vanillearomen. Im Geschmack ist „Floki“ überraschend süß und fruchtig, gefolgt von einer Würze, die an Wurzelgemüse erinnert.

    Innovationslust inspiriert von Wikingerlegende Hrafna-Flóki

    2009 gegründet, sorgte die Eimverk Distillery bisher unter anderem mit ihrem international ausgezeichneten Gin und Aquavit für Aufsehen. Der rauchige Young Malt von Eimverk ist ebenfalls ein Unikat: Da es auf Island keinen Torf gibt, wird traditionell mit Schafsdung geräuchert – auch das Malz für den „Sheep dung smoked Reserve“.

    Die Innovationslust der Eimverk Distillers ist von der Geschichte Islands inspiriert. Nach einer langen und strapaziösen Reise kam der Wikinger Hrafna-Flóki erstmals auf die sagenumwobene Insel und taufte sie auf ihren heutigen Namen. Eimverk hat den ersten Single Malt Islands nach diesem Wikingerhelden benannt – inspiriert von seiner Entschlossenheit und seinem Mut Dinge zu tun, die zuvor noch niemand anderes getan hat.

    Flóki Icelandic Single Malt Whisky im Überblick
    -Erster Single Malt Whisky aus Island
    -Brennerei: Eimverk Distillery
    -zu 100 % aus isländischer Gerste hergestellt
    -gereift für drei Jahre in Ex-YoungMalt-Fässern
    -abgefüllt mit 47 % vol.
    -Deutschland-Vertrieb: www.kirschwhisky.de
    -
Flasche: 69,90 € UVP 0,5 l (139,80 €/l)

    Flóki Whisky im Deutschland-Vertrieb bei Kirsch Whisky
    Der Flóki Icelandic Single Malt Whisky ist ab sofort bei Kirsch Whisky verfügbar – sowie sämtliche weitere Kreationen der Eimverk Distillery. 1976 gegründet, hat sich der familiengeführte Großhändler Kirsch Whisky bereits früh auf den Import und Großhandel von Single Malt Scotch Whisky spezialisiert. Das Sortiment zählt aktuell zu einem der größten in Deutschland – mit vielen unabhängigen Abfüllungen, speziellen Raritäten und Whiskys aus kleinen, handwerklich und ursprünglich produzieren Craft-Distilleries.
    

(mer /Kirsch Whisky – The House of Whiskies
)
     
    23.04.2018   New Lightweight Bottle Design for Tiche's Nymph    ( Company news )

    Company news Tiche’s Lithuanian mineral water bottle offers exceptional strength and attention to detail in its new 750ml bottle. Ardagh Group’s in-house design team developed the new bottle profile in response to Tiche’s detailed brief at their glass factory in Gostyn, Poland, where the bottle was also produced.

    The new, larger 750ml bottle features the iconic Tiche crest, embossed with its ancient Nymph, carrying crystalline water straight from the heart of the Earth. This embossing has been optimised for the Narrow-Neck Press and Blow (NNPB) production method, which also reduces the weight of the glass packaging by 32%, helping to reduce environmental impact - an ongoing driver for Ardagh Group.

    A key requirement was for the bottle to withstand a high carbonation pressure of 7g per litre, which was a challenge with the thin wall production method.

    Barbara Macialczyk, Marketing Manager at Ardagh Group explains:
    "The combination of two critical requirements – thin glass walls and high durability - was achieved using Finite Element Analysis (FEA) technology. Working in close collaboration with the customer, our sales and design teams have achieved an elegant and curvaceous bottle with a tapered label panel. It features the symbol of the Tiche Nymph and is embossed with the number ’689’ on the opposite side, indicating the depth of the source from which the water is extracted.

    “We're delighted with how we’ve achieved a premiumised look through the embossed crest, whilst retaining strength in this new, lightweight bottle.”
    (Ardagh Glass Gostyï S.A.)
     
    20.04.2018   Brewing hoppy beer without the hops    ( Company news )

    Company news Hoppy beer is all the rage among craft brewers and beer lovers, and now UC Berkeley biologists have come up with a way to create these unique flavors and aromas without using hops.

    The researchers created strains of brewer’s yeast that not only ferment the beer but also provide two of the prominent flavor notes provided by hops. In double-blind taste tests, employees of Lagunitas Brewing Company in Petaluma, California, characterized beer made from the engineered strains as more hoppy than a control beer made with regular yeast and Cascade hops.

    Photo: Charles Denby and Rachel Li, UC Berkeley researchers who created strains of yeast that produce a hoppy flavor without the use of hops.

    Bryan Donaldson, innovations manager at Lagunitas, detected notes of “Fruit Loops” and “orange blossom” with no off flavors.

    Why would brewers want to use yeast instead of hops to impart flavor and aroma? According to Charles Denby, one of two first authors of a paper appearing this week in the journal Nature Communications, growing hops uses lots of water, not to mention fertilizer and energy to transport the crop, all of which could be avoided by using yeast to make a hop-forward brew. A pint of craft beer can require 50 pints of water merely to grow the hops, which are the dried flowers of a climbing plant.

    “My hope is that if we can use the technology to make great beer that is produced with a more sustainable process, people will embrace that,” Denby said.

    Hops’ flavorful components, or essential oils, are also highly variable from year to year and plot to plot, so using a standardized yeast would allow uniformity of flavor. And hops are expensive.

    A former UC Berkeley postdoctoral fellow, Denby has launched a startup called Berkeley Brewing Science with Rachel Li, the second first author and a UC Berkeley doctoral candidate. They hope to market hoppy yeasts to brewers, including strains that contain more of the natural hop flavor components, and create other strains that incorporate novel plant flavors not typical of beer brewed from the canonical ingredients: water, barley, hops and yeast.
    Using DNA scissors

    The engineered yeast strains were altered using CRISPR-Cas9, a simple and inexpensive gene-editing tool invented at UC Berkeley. Denby and Li inserted four new genes plus the promoters that regulate the genes into industrial brewer’s yeast. Two of the genes – linalool synthase and geraniol synthase – code for enzymes that produce flavor components common to many plants. In this instance, the genes came from mint and basil, respectively. Genes from other plants that were reported to have linalool synthase activity, such as olive and strawberry, were not as easy to work with.

    The two other genes were from yeast and boosted the production of precursor molecules needed to make linalool and geraniol, the hoppy flavor components. All of the genetic components – the Cas9 gene, four yeast, mint and basil genes and promoters – were inserted into yeast on a tiny circular DNA plasmid. The yeast cells then translated the Cas9 gene into the Cas9 proteins, which cut the yeast DNA at specific points. Yeast repair enzymes then spliced in the four genes plus promoters.

    The researchers used a specially designed software program to get just the right mix of promoters to produce linalool and geraniol in proportions similar to the proportions in commercial beers produced by Sierra Nevada Brewing Company, which operates a tap room not far from the startup.

    They then asked Charles Bamforth, a malting and brewing authority at UC Davis, to brew a beer from three of the most promising strains, using hops only in the initial stage of brewing – the wort – to get the bitterness without the hoppy flavor. Hop flavor was supplied only by the new yeast strains. Bamforth also brewed a beer with standard yeast and hops, and asked a former student, Lagunitas’s Donaldson, to conduct a blind comparison taste test with 27 brewery employees.

    “This was one of our very first sensory tests, so being rated as hoppier than the two beers that were actually dry-hopped at conventional hopping rates was very encouraging,” Li said.
    From sustainable fuels to sustainable beer

    Denby came to UC Berkeley to work on sustainable transportation fuels with Jay Keasling, a pioneer in the field of synthetic biology and a professor of chemical and biomolecular engineering. The strategy developed by Keasling is to make microbes, primarily bacteria and yeast, ramp up their production of complex molecules called terpenes, and then insert genes that turn these terpenes into commercial products. These microbes can make such chemicals as the antimalarial drug, artemisinin, fuels such as butanol, and aromas and flavors used in the cosmetic industry.

    But the brewing project “found me,” Denby said

    “I started home brewing out of curiosity with a group of friends while I was starting out in Jay’s lab, in part because I enjoy beer and in part because I was interested in fermentation processes,” he said. “I found out that the molecules that give hops their hoppy flavor are terpene molecules, and it wouldn’t be too big of a stretch to think we could develop strains that make terpenes at the same concentrations that you get when you make beer and add hops to them.”

    The final hook was that a hoppy strain of yeast would make the brewing process more sustainable than using agriculturally produced hops, which is a very natural resource-intensive product, he said.

    “We started our work on engineering microbes to produce isoprenoids – like flavors, fragrances and artemisinin – about 20 years ago,” said Keasling. “At the same time, we were building tools to accurately control metabolism. With this project, we are able to use some of the tools others and we developed to accurately control metabolism to produce just the right amount of hops flavors for beer.”

    Denby and Li first had to overcome some hurdles, such as learning how to genetically engineer commercial brewer’s yeast. Unlike the yeast used in research labs, which have one set of chromosomes, brewer’s yeast has four sets of chromosomes. They found out that they needed to add the same four genes plus promoters to each set of chromosomes to obtain a stable strain of yeast; if not, as the yeast propagated they lost the added genes.

    They also had to find out, through computational analytics performed by Zak Costello, which promoters would produce the amounts of linalool and geraniol at the right times to approximate the concentrations in a hoppy beer, and then scale up fermentation by a factor of about 100 from test tube quantities to 40-liter kettles.

    In the end, they were able to drink their research project, and continue to do so at their startup as they ferment batches of beer to test new strains of yeast.

    “Charles and Rachel have shown that using the appropriate tools to control production of these flavors can result in a beer with a more consistent hoppy flavor, even better than what nature can do itself,” Keasling said.

    The work was funded from grants awarded by the National Science Foundation. These include an initial grant awarded to UC Berkeley to use synthetic biology in yeast to produce industrially important products, and subsequent funding from a Small Business Innovation Research grant to Berkeley Brewing Science.

    In addition to Denby, Li, Costello, Keasling, Donaldson and Bamforth, other coauthors are Van Vu of UC Berkeley, Weiyin Lin, Leanne Jade Chan, Christopher Petzold, Henrik Scheller and Hector Garcia Martin of the Joint BioEnergy Institute in Emeryville, which is part of Lawrence Berkeley National Laboratory, and Joseph Williams of UC Davis.
    (University of California, Berkeley)
     
    20.04.2018   Vom 'Herrengedeck' zum Kultdrink    ( Firmennews )

    Firmennews Mit OTTO wird Doppelkorn szenetauglich. Die feine Kornbrennerei Fürst Bismarck, bekannt für hochwertigen Kornbrand, geht mit OTTO noch einen Schritt weiter: Unter diesem Namen erscheint jetzt ein neuer Craft-Korn, der in kleiner Auflage ab Frühjahr 2018 erhältlich ist.

    Meisterstück OTTO
    OTTO, der handwerklich hergestellte Doppelkorn, wird aus Roggen und Weizen gebrannt. Sechs Monate Reifezeit im Eschenfass verleihen ihm seinen milden Geschmack, abgerundet durch ein feines Weizenaroma und eine dezente Holznote. Im Abgang ist er sauber und weich. OTTO wird per Hand abgefüllt, etikettiert und nummeriert. Optisch ist er ein echtes Sammlerstück: Sein handwerklich anmutendes, trendiges Label spielt mit den typischen Fürst Bismarck-Attributen Pickelhaube, Schnurrbart und Bismarckhering.

    Großer Name mit Geschichte
    Die traditionsreiche Kornbrennerei Fürst Bismarck konnte bereits seinen Doppelkorn als eines der wenigen Premiumprodukte unter den Kornbränden erfolgreich etablieren. Der neue Craft-Korn heißt aus gutem Grund OTTO: Denn Otto von Bismarck war echter Genussmensch, der sich für das Selbstgemachte, das Leidenschaftliche begeistern konnte. Einer, der einen größeren Aufwand nicht scheute, um ein außergewöhnliches Ergebnis zu erreichen. Genau so wird OTTO hergestellt, ein Craft-Korn, bei dem man merkt und schmeckt: Hier ist etwas Besonderes entstanden!

    Korn bereichert aktuellen Trend „Craft-Spirituosen“
    Premium und „Handmade“ sind hip: Craft-Korn erobert Szene-Bars und Fachgeschäfte und rückt in den Fokus von Spirituosen-Freunden. Die Begeisterung für qualitativ hochwertige Produkte, die individuelle Geschmackserlebnisse durch Handarbeit versprechen, wächst stetig – und mit ihr die im Craft-Segment noch neue Produktgruppe Korn. Die vielseitige Spirituose schmeckt pur oder gemixt. Viele neue, originelle Drinks bereichern seit Kurzem die Szenegastronomie.

    OTTO, der Craft-Korn aus der Kornbrennerei Fürst Bismarck, ist ab April 2018 zum Preis von 34,99 EUR UVP erhältlich.
    (Henkell & Co. Sektkellerei KG)
     
    19.04.2018   Nestlé Pure Life® Launches New Bottle Made From 100% Recycled Plastic    ( Company news )

    Company news Company aims to inspire consumers to recycle by debuting new bottles made entirely from recycled ones

    Nestlé® Pure Life® Purified Water, the world's leading bottled water brand, is announcing the introduction of a 700-mL bottle made from 100 percent food grade recycled plastic, known as rPET. The new package is available starting this month on retail store shelves in North America.

    Nestlé Waters North America is the original bottled water company in the U.S., and environmental sustainability is an integral part of our company’s purpose and heritage,” said Antonio Sciuto, Executive Vice President and Chief Marketing Officer for Nestlé Waters North America. “This new bottle made from 100 percent recycled plastic for our namesake brand is the latest way we’re satisfying consumer demand for healthy hydration on-the-go and inspiring consumers to recycle.”

    The new Nestlé® Pure Life® bottles feature a modern, premium design, along with the new branding launched last year under the banner of “Pure Life Begins Now™” that aims to elevate the importance of quality water in people’s lives. The launch of a bottle made entirely from recycled plastic reinforces the brand's leadership and purpose: to inspire a healthier and brighter future that starts with water.

    The Nestlé® Pure Life® 700mL bottle will be featured in a short video highlighting its use of recycled materials, and encouraging consumers to recycle the bottle so that it can be made into a new one. The video can be found on the brand’s social media channels and website. The product can be purchased at grocery, mass, and convenience stores across the country.

    Since 2005, the company has reduced the amount of PET plastic in Nestlé® Pure Life® half-liter bottles by 40 percent. Today, the introduction of Nestlé® Pure Life® rPET bottles to consumers nationwide, complements our efforts to inspire and make it easier for consumers to recycle, building on last year’s move to begin adding How2Recycle information on the labels of our major U.S. bottled water brands. These labels include a reminder for consumers to empty the bottle and replace the cap on the bottle before recycling.

    To date, we have undertaken many initiatives to reduce waste and reuse materials in packaging across our portfolio of beverages:
    -Current use of recycled plastic: Today, one hundred percent of our single-serve bottles of Arrowhead® Brand Mountain Spring Water and Nestlé® Pure Life® Purified Water produced in California are made with 50 percent recycled plastic. To accomplish this, we work with a number of strategic suppliers including CarbonLITE, one of the largest producers of food-grade, post-consumer recycled PET. We are also expanding our roster of suppliers to purchase even more recycled plastic, which we plan to use in our other bottled water brands across the country.

    -Investments and collaborations to promote environmental sustainability: Through global alliances such as the Trash Free Seas Alliance, founding of the bio-PET NaturALL Bottle Alliance, and investments in large-scale organizations like Closed Loop Fund, Keep America Beautiful and start-ups like RecycleUp, Nestlé Waters is collaborating with stakeholders across the PET value chain to create shared solutions to one of the world’s most pressing environmental issues.
    (Nestlé Waters North America)
     
    19.04.2018   Russian Standard Vodka präsentiert Geschenkverpackung mit Longdrinkglas    ( Firmennews )

    Firmennews Nach dem großen Erfolg aus dem vergangenen Jahr begeistert Russian Standard Vodka ab dem 01. April 2018 erneut mit einer exklusiven Geschenkverpackung im deutschen und österreichischen Handel, die neben jeder Aktionsflasche 0,7l des russischen Premium-Vodkas ein Longdrinkglas als Gratiszugabe enthält. Dieses zeichnet sich durch das aufmerksamkeitsstarke Russian Standard Design aus, welches sowohl die Prägungselemente der Flasche als auch ihre unverwechselbare Form widerspiegelt. Die passende Drink-Inspiration liefert ein Rezept für den beliebten Russian Mule, das auf der Geschenkverpackung zu finden ist und dazu einlädt, die vielfältigen Facetten von Russian Standard Vodka an der eigenen Hausbar zu erforschen.

    Die auffällige Geschenkverpackung wird, solange der Vorrat reicht, dem LEH in Deutschland auf 36er-Displays sowie dem Fachhandel als Kartonware angeboten. In Österreich ist die Geschenkverpackung als Kartonware erhältlich.
    (Borco-Marken-Import Matthiesen GmbH & Co. KG)
     
    18.04.2018   Bühler präsentiert digitale Lösungen für die lebensmittelverarbeitende Industrie zur Bewältigung ...    ( Firmennews )

    Firmennews ... globaler Herausforderungen

    Bühler präsentiert an der Hannover Messe 2018, der grössten Industriemesse dieses Jahres, erstmals wegweisende digitale Lösungen und Services, die Giftkontaminationen minimieren, Lebensmittelabfälle reduzieren und die Qualität von Endprodukten steigern. Die neuen digitalen Lösungen basieren auf Microsofts Cloud-Plattform Azure von und werden am Stand von Microsoft in Hannover vorgestellt. „Die heutigen Wertschöpfungsketten in der Lebensmittelindustrie stehen enormen Herausforderungen gegenüber“, erklärt Ian Roberts, CTO der Bühler Gruppe. „Dank digitalen Lösungen können wir die Sicherheit und Integrität von Nahrungsmitteln verbessern, Lebensmittelverluste und -abfälle verringern und effizienter produzieren. Wir nutzen unser digitales Know-how, um intelligente Lösungen zu schaffen. Mit ihnen machen wir einen grossen Schritt bei unserem Ziel, Abfall und Energieverbrauch in der Lebensmittel-Wertschöpfungskette um 30% zu senken“, sagt Roberts. Damit die Landwirtschaftsindustrie die künftigen globalen Qualitätsanforderungen erfüllen kann, ist Nachhaltigkeit in allen Bereichen der landwirtschaftlichen Produktion ausschlaggebend“, sagt Caglayan Arkan, Geschäftsführer des Bereichs Manufacturing & Resources bei Microsoft. „Wir unterstützen führende Unternehmen – wie Bühler – bei der Nutzung ihrer Daten mit unseren Technologien Azure Cloud und Azure IoT. Damit können sie Trends in der Landwirtschaft exakt vorhersagen, die Lebensmittelsicherheit steigern und einen besseren Service für die Kunden bieten.“

    Bild: TotalSense Analysegerät

    Die Partnerschaft von Bühler und Microsoft entsteht vor dem Hintergrund einer Lebensmittelindustrie, die sich gewaltigen Aufgaben gegenübersieht. Laut Prognosen schwillt die Weltbevölkerung bis zum Jahr 2050 auf neun Milliarden Menschen an. Genügend nahrhafte Lebensmittel auf nachhaltige Weise bereitzustellen, ist eine riesige Herausforderung, die wir erst zu erfassen beginnen.

    Heute wird über 30% des weltweiten Energieverbrauchs für die Lebensmittelproduktion aufgewendet; gleichzeitig verderben rund 30% aller Nahrungsmittel oder gehen verloren, während rund 800 Millionen Menschen hungern. Schon heute läuft die globale Landwirtschaft am Anschlag. Und sie muss bis zum Jahr 2050 zusätzliche 265 Millionen Tonnen pflanzliche Proteine liefern.

    Das erklärte Ziel von Bühler ist es, dank intelligenten Partnerschaften Geschäftsfelder ins Leben zu rufen, die einen Beitrag leisten können, um diese Herausforderungen zu bewältigen. „Die Digitalisierung der Lebensmittelindustrie gibt uns gänzlich neue Lösungen und Werkzeuge“, sagt CTO Ian Roberts.

    Diese neuen Lösungen und Werkzeuge stellt Bühler an der Hannover Messe vor. Sie decken die gesamte Wertschöpfungskette vom Feld bis zu unseren Tellern ab:

    Gamaya – verbesserte Effizienz und Nachhaltigkeit industrieller Landwirtschaftbetriebe
    Gamaya unterstützt industrielle Landwirtschaftsbetriebe, indem es Möglichkeiten zur Automation oder bessere Prozesse aufzeigt. Es misst und optimiert den Wasserverbrauch, den Einsatz von Betriebsstoffen und Chemikalien sowie den Einsatz körperlicher Arbeit. Dies reduziert gleichzeitig die Auswirkungen auf die Umwelt und steigert die Quantität und Qualität der Landwirtschaftsprodukte. Beispiele solcher Analysen sind die Ortung und Klassifizierung von Unkraut, die frühzeitige Diagnose von Pflanzenkrankheiten, Schädlingen und Nährstoffmangel sowie die Vorhersage von Ausbeuten. Gamaya verbindet hyperspektrale Bilderzeugung und Satellitenbilder, Datenfusion und künstliche Intelligenz. Mit dieser einzigartigen Kombination können Landwirtschaftsbetriebe ihre Effizienz und Nachhaltigkeit durch intelligentere Entscheide verbessern.

    Bahnbrechende Sortierlösung – Leben retten und Ausbeute erhöhen
    Mais, weltweit die wichtigste Getreideart, kann durch Aflatoxin befallen werden. Dieser natürliche Giftstoff ist stark krebserregend und gefährdet die Gesundheit von 500 Millionen Menschen weltweit. Er verursacht schätzungsweise jährlich bis zu 150‘000 Fälle von Leberkrebs und hemmt das Wachstum von Millionen von Kindern. Die negativen wirtschaftlichen Auswirkungen auf die Landwirtschaft und auf lebensmittelverarbeitende Betriebe sind beträchtlich. Dieser Durchbruch in der Sortiertechnologie für Mais leistet einen wesentlichen neuen Beitrag für die Lösung dieser dringenden Herausforderung. Diese revolutionäre Lösung wird erstmals in Hannover vorgestellt, zusammen mit einer Demonstration ihrer Arbeitsweise.

    PreMa – intelligentes Lagern und Transportieren
    Jährlich gehen 85 Millionen Tonnen Getreide bei Lagerung und Transport verloren. Diese Verluste zu reduzieren, nützt den Kunden von Bühler und verwertet einen grösseren Anteil der weltweit erzeugten Lebensmittel. PreMa ist eine intelligente Siloüberwachungslösung. Sie stellt sicher, dass Getreide unter den richtigen Bedingungen gelagert wird.

    TotalSense – rasche und objektive Qualitätskontrolle für Reis
    TotalSense ist ein mobiles Reisanalysegerät zur raschen und objektiven Qualitätskontrolle. Der Kunde liefert das Bild einer Reisprobe und erhält einen Qualitätsbericht, der auch eine Analyse verfärbter Reiskörner und von Bruchreis umfasst. TotalSense führt die Reisqualitätskontrolle bis zu zehnmal schneller durch als herkömmliche Verfahren.

    Safefood.ai – verbesserte Lebensmittelsicherheit durch Frühwarnungen aus Daten
    Safefood.ai durchforstet tausende öffentlicher Datenbanken, Webseiten, Newsartikel und soziale Medienkanäle nach Anlässen und Äusserungen zur Lebensmittelsicherheit. Das System erkennt beeinträchtigte Lebens- und Futtermittelprodukte und liefert massgeschneiderte Frühwarnungen an lebensmittelverarbeitende Betriebe. Diese können so den Risiken mangelnder Lebensmittelsicherheit vorbeugen.

    Caglayan Arkan, Geschäftsführer des Bereichs Manufacturing & Resources bei Microsoft, sagt: „Zusammenarbeit, wie hier zwischen Bühler und Microsoft, wird in Zukunft eine wesentliche Rolle bei der Ernährung der Weltbevölkerung spielen. Sie wird mithelfen, die Zukunft unserer natürlichen Ressourcen und Lebensmittelproduktion zu sichern. Mit künstlicher Intelligenz und der Cloud verfügen wir über Technologien, mit denen wir die grössten Herausforderungen der Branche angehen können.“

    Bühler CTO Ian Roberts meint: „Die digitale Revolution ist eine riesige Chance für die Lebensmittelindustrie. Sie hat das Potenzial, die gesamte Wertschöpfungskette zum Besseren zu wenden. Mit ihr können wir Sicherheit, Transparenz und Effizienz verbessern und den Energieverbrauch und Abfall senken. Bisher haben wir erst an der Oberfläche dieses Potenzials gekratzt. Die Partnerschaft zwischen Microsoft und Bühler gibt uns jene Werkzeuge in die Hand, mit denen wir einige der brennendsten Herausforderungen der Industrie angehen können.“
    (Bühler AG)
     
    18.04.2018   FIREBALL – in Deutschland noch ein Geheimtipp    ( Firmennews )

    Firmennews Die Marke Fireball hat in den USA und weiteren Ländern längst Erfolgsgeschichte geschrieben, wächst unaufhaltsam und wird mittlerweile in mehr als 70 Ländern verkauft. In Deutschland gehört sie – noch – zu den echten Geheimtipps.

    Optisch sieht der Fireball aus wie ein Retro-Whisky. Die transparente Flasche ermöglicht den ungehinderten Blick auf den bernstein-goldenen Likör, der mit Zimt aromatisiert wird.

    Seine Heimat ist Kanada, wo im Winter oftmals extreme Minustemperaturen herrschen. Der Legende nach stieß ein kanadischer Barkeeper Mitte der 1980er eher zufällig auf das Rezept, als er während eines m der kältesten kanadischen Winter ein probates Mittel suchte, um sich aufzuwärmen. Er benutzte Zimt, ein Gewürz, das wärmend wirken sollte.

    Die Sazerac Company hat Anfang 2000 die Rezeptur, die ursprünglich unter der Marke Dr. McGillicuddy’s vemarktet wurde, erworben und dann ab 2006 unter der Marke Fireball vertrieben.

    Die Nase ist süß und würzig. Der Geschmack ist kraftvoll, fast cremig und eröffnet Geschmacksnoten von Zimt, Pinie und Vanille. Der Nachklang ist scharf-kräftig und lang anhaltend, was seine Fans schätzen. Man trinkt ihn vor allem als Shot – ungekühlt oder eiskalt – halt ganz wie man mag.

    Fireball ist eine der Top-5-Sprituosenmarken in den USA und ist nach US-Studien „Ranked #1- Most Popular/Requested Straight Shot Brand with Consumers in total, Females, Males, All Age groups, and every region in the U.S.“. Eine Studie mit über 11.000 Barkeepern bestätigte der Marke außerdem: „Most Often Recommended Spirit” & “Most Often Consumed” in U.S. Auch International ist die Marke auf Wachstumskurs und gehört bereits zu den Top-50-Spirituosenmarken weltweit.
    (Diversa Spezialitäten GmbH)
     
    18.04.2018   Flexibel und platzsparend: KHS präsentiert innovative Blocklösungen für den sensitiven Bereich    ( Firmennews )

    Firmennews -Hygienische Abfüllung sensitiver Getränke
    -Durch Module an Kundenbedürfnisse anpassbar
    -KHS präsentiert neuen Stückchendosierer

    Der Joghurt wird nicht mehr gelöffelt, sondern getrunken. Gefrühstückt wird nicht mehr nur am Küchentisch, sondern auch unterwegs. Möglichst gesund und nachhaltig soll es sein. Auch deshalb wächst die Nachfrage nach Smoothies, Milch- und Molkereiprodukten stetig. Für die Abfüllung dieser sensitiven Produkte bietet KHS seinen linearen aseptischen Füller nun auch als platzsparende Blocklösung (Bild) an. Zudem erweitert der Dortmunder Systemanbieter sein Angebot um ein neues Baukastensystem für die Abfüllung von sensitiven Produkten mit Rundläufermaschinen. Die Anlagen lassen sich an die jeweiligen Bedürfnisse der Kunden anpassen und überzeugen mit hoher Flexibilität und mikrobiologischer Sicherheit.

    Der Trend geht zur gesunden und nachhaltigen Ernährung – und zum Frühstück unterwegs. Gentechnikfreie Milch und funktionale Molkereiprodukte in bruchsicheren Kunststoffflaschen werden immer beliebter. Zur hygienischen Abfüllung dieser Produkte bietet KHS mit dem Innosept Asbofill ABF ein praxiserprobtes lineares Füllsystem an. Neuentwicklungen machen die Anlagen nun noch leistungsfähiger. Die Maschine eignet sich für die Abfüllung von bis zu 12.000 Flaschen pro Stunde beziehungsweise für bis zu 24.000 Flaschen pro Stunde in der TWIN-Ausführung und für ein Behältervolumen von 250 Milliliter bis zu 3 Liter.

    „Die große Stärke des Füllers ist seine Flexibilität“, sagt Thomas Niehr, Leiter Aseptische Fülltechnik bei KHS. „Die Maschine setzt sich aus unterschiedlichen Modulen zusammen und lässt sich so bestmöglich an die Bedürfnisse der Kunden anpassen.“ Das Baukastensystem erlaubt ein späteres Nachrüsten oder einen Austausch von Komponenten. Das ist praktisch, wenn sich Marktanforderungen ändern. Ein neues Übergabemodul ermöglicht zudem die Verblockung mit einer Standard-Streckblasmaschine von KHS. Durch das Neckhandling, das zugleich maximale Gestaltungsfreiheit hinsichtlich der Flaschenform erlaubt, kann die hygienische beziehungsweise aseptische Zone auf ein absolutes Minimum beschränkt werden.

    Mikrobiologische Sicherheit, geringer Platzbedarf
    Ein weiterer Vorteil der linearen Anlage: Sie unterstützt die Abfüller bei häufigen Formatwechseln und kleineren Produktchargen besonders effizient. Außerdem bietet sie eine zuverlässige Sterilisation von Flaschen und Verschlüssen. „Wahlweise ist der Füller mit Schraubverschließer, Foliensiegelung, Stickstoffapplikation oder dem neuen Stückchendosierer kombinierbar“, so Niehr. Der KHS-Dosierer bietet flexible Möglichkeiten bei der Produktgestaltung durch die Zugabe von Stückchen, etwa ganzen Kirschen, Erdbeeren, Gemüse oder Cerealien, mit einer Größe von bis zu zehn Millimeter Kantenlänge.

    Neues Baukastensystem für Rundläufermaschinen
    Neben der Weiterentwicklung des linearen Füllers bietet KHS für die Abfüllung im Hochleistungsbereich ein neues Baukastensystem seiner Rundläufermaschinen an. Mit dem neuen Konzept können zwischen 24.000 und 36.000 und zukünftig sogar bis zu 54.000 Flaschen pro Stunde abgefüllt werden – je nach gewünschter Produktionskapazität des Abfüllers. Mit Blick auf die Flaschengröße bietet das System bei Behältervolumen von 250 Milliliter bis 1,5 Liter ausreichend Gestaltungsspielraum. Mit dem neuen KHS-Konzept lassen sich die Maschinen in Form von standardisierten Modulen für drei Hygieneklassen des Verbandes Deutscher Maschinen- und Anlagenbauer (VDMA) anpassen. So erfüllen die Ultra-Clean-KHS-Füllmaschinen (UCF) die VDMA-Klasse III, Extended-Shelf-Life-Füllmaschinen (ESL) die Klasse IV und die aseptischen Füllmaschinen die Anforderungen der VDMA-Klasse V. „Je nachdem, zu welcher Hygieneklasse die Produkte eines Getränkeherstellers gehören, lässt sich der KHS-Füller künftig konfigurieren und genau auf den individuellen Bedarf des Kunden zuschneiden“, sagt Niehr.
    (KHS GmbH)
     
    17.04.2018   Ardagh Launches Matte Effect on Steel Cans with Krombacher's Fassbrause    ( Company news )

    Company news Ardagh Group is pleased to announce the production of a beverage can incorporating its ‘Matte Impact’ effect on steel for Krombacher’s Fassbrause. This is the first time that Ardagh has produced its matte finish on a steel can, offering both eye-catching appearance and a unique feel to represent the high quality of the product: ‘Fassbrause’, a spiced lemonade which is trending across Germany.

    The new finish, which is now available for the entire steel beverage can range, comprises a special basecoat in the colours white or clear. “We wanted to take advantage of the matte white basecoat, which showcases colours in an intense but very natural way,” says Lars Dammertz, Head of Product Management at Krombacher’s Fassbrause.

    Ardagh’s latest innovation follows the success of ‘Matte Impact’, which was previously only available for aluminium cans. “The market for matte packaging designs keeps expanding, as the food and beverage industries increasingly seek this type of effect,” says Dirk Schwung, Sales Director at Ardagh Metal Beverage. “We are delighted to add this sought-after solution to our steel portfolio and meet our customers’ growing demand for dynamic finishes. We continue to invest in both aluminium and steel solutions to remain a leading supplier of inherently sustainable packaging.”

    The matte effect is now available on 330 ml standard steel cans from Krombacher’s Fassbrause with the flavour profiles “lemon” and “cola-orange” in the German market.
    (Ardagh Group)
     
    17.04.2018   Für Gentlemen und Gentleladies! Rum Botucal Mantuano bringt limitierte Onpack-Aktion in den Handel    ( Firmennews )

    Firmennews Gesucht und gefunden: Rum Botucal bringt ab sofort ein exklusives Set, bestehend aus einer 350ml-Flasche Botucal Mantuano und einem zweiteiligen Shaker in den Handel. Mit dem Zubereitungsvorschlag zum sommerlichen Signature Drink können Hobby-Mixologen an ihren Kompetenzen feilen und gleichzeitig den perfekten Gentleman geben – „Mary Pickford“ vereint den venezolanischen „Edelmann“ mit der schönen Stummfilmschauspielerin im Shaker. Das exklusive Onpack ist im gut sortierten Fachhandel und online zu einer UVP von 19,95 Euro erhältlich.

    In den 1920er Jahren von einem kubanischen Bartender entwickelt, steht der Signature Drink sinnbildlich für Mary Pickford’s Anmut, die jeden Gentleman um den Finger wickelte. Mit Botucal Mantuano bekommt sie den perfekten Partner zur Seite gestellt - der Premium-Rum stammt direkt vom Fuße der Anden, von deren äußerst günstigen klimatischen Bedingungen er profitiert. Die bis zu achtjährige Reifezeit in ehemaligen Bourbon- und Single Malt-Fässern entwickelt ein charakteristisches Geschmacksprofil, in dem komplexe Aromen von Trockenfrüchten, Vanille und Eiche in ein harmonisches Finish münden. Dank seiner delikaten Würze ist er förmlich zum Mixing Rum für Sommerdrinks prädestiniert.

    Zu der 350ml Flasche Botucal Mantuano gibt es in der markanten Onpack-Aktion nun die passende Begleitung – einen zweiteiligen Shaker. Mit seiner hochwertigen Prägung ist das Bar-Utensil eine optische wie praktische Bereicherung für Rumliebhaber und Markenfans. Selten war es unkomplizierter, sich einen Botucal-Drink an der hauseigenen Bar zu mixen. Der passende Rezeptvorschlag zum Signature Drink „Mary Pickford“ befindet sich auf der Umverpackung.
    (Mercurio Drinks - Pressemitteilungen aus der Getränkebranche /(Sierra Madre Trend Food GmbH))
     
    17.04.2018   UNO 38mm, the newest sport closure by Aptar    ( Company news )

    Company news Revolutionizing aseptic packaging by providing options beyond traditional flat caps

    The new sportcap named UNO 38mm is a 1-piece closure made of PP to suit the requirements and performance of the flip-top design and to provide the option of translucent or opaque colors. UNO provides one-hand opening and reclosing and is available in two 38mm neck finishes: 3-lead and 2-lead thread starts.

    The development in this larger, wide mouth neck finish is driven by the combination of three factors: - the continuous growth of aseptically processed, shelf stable beverages such as juices, drinkable dairy, Ready-To-Drink coffees and teas, preservative free drinks and water - the dynamic growth of on-the-go beverage consumption in single serve packaging formats - and the increasing consumer demand for on-the-go beverage convenience, hygiene and resealablity provided by a flip-top sport cap with a larger neck finish for superior hydration.

    To address these customer and consumer needs, Aptar has developed UNO, a liner-less flip top, plug-seal sport closure for PET bottles, based on the success and market acceptance of the Original sport closure family, offering a visible tamper evident and comfortable drinking spout.

    UNO 38mm is suitable for H2O2 sterilization for Juice and Dairy beverages, using the following aseptic equipment suppliers: Krones, Serac, KHS and GEA.
    Uno also fits Claranor Puls’Full Cap® sterilization with pulsed light. The closure perfectly passed the test and is therefore adapted for ESL>60 days and high acid aseptic lines.

    UNO 38mm by Aptar provides safety and convenience for on-the-go beverage consumption for children and active adults alike. Consumers looking for natural and healthy beverages can now enjoy convenience, in today’s traditional premium water brand packaging.

    Brand equity is maintained and superior drinking experience is achieved within the UNO 38mm sport closure design.
    (Aptar Food + Beverage)
     
    16.04.2018   NEU: Rabenhorst Regeneration mit natürlichem Zink    ( Firmennews )

    Firmennews Einzigartiger Saftgenuss in Bio-Qualität für den Ausgleich von Körper und Seele

    Lange Arbeitstage, unregelmäßige Mahlzeiten, zu wenig Schlaf – nicht selten wirken sich die heutigen Lebensgewohnheiten und die Hektik des Alltags auch auf die Gesundheit aus. Dabei sind ein bewusster Lebensstil mit ausreichend Zeit zur Regeneration, um sich wieder zu sammeln, und nicht zuletzt eine ausgewogene Ernährung besonders wichtig für das eigene Wohlbefinden. Zur Unterstützung der natürlichen Ressourcen für die körpereigene Regeneration haben die Saftexperten aus dem Hause Rabenhorst eine neue, wohltuende Rezeptur kreiert: Rabenhorst Regeneration aus Bio-Direktsaft trägt mit natürlichem Vitamin C zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung bei. Außerdem sorgt er darüber hinaus mit natürlichem Zink aus Guavenblattextrakt für einen normalen Säure-Basen-Stoffwechsel. Rabenhorst Regeneration schafft mit einer harmonischen Kombination aus weißem Traubensaft, Apfel- und Aroniasaft, Acerolamark, Holundersaft und Guavenblattextrakt – selbstverständlich alles aus kontrolliert biologischem Anbau – ein wahres Geschmackserlebnis.

    Rabenhorst steht für über 200 Jahre Wissen und Erfahrung in der Herstellung wirksamer, wohltuender Säfte in höchster Qualität. Aus erlesenen Früchten werden mit Fingerspitzengefühl und Handwerkskunst hochwertige Direktsäfte kreiert. Die unverfälschten Zutaten und das schonende Herstellungsverfahren – überwiegend in der hauseigenen Kelterei – garantieren nicht nur einen ausgezeichneten, natürlichen Geschmack, sondern auch ein Maximum an wichtigen Inhaltsstoffen. Mit den Rabenhorst Säften kann man sich ganz leicht etwas Gutes tun – egal ob als Ausgleich zum turbulenten Alltag oder als persönlichen Wohlfühl-Moment. So leisten die Rabenhorst Säfte einen wichtigen Beitrag zur Gesundheit und zum Wohlbefinden.

    Seit Februar erhältlich:
    Rabenhorst Regeneration Bio (750 ml Mehrweg): 3,99 € (UVP)
    Rabenhorst Regeneration Bio (700 ml Einweg): 3,99 € (UVP)
    Rabenhorst Regeneration Bio (125 ml Einweg): 0,99 € (UVP)
    (Haus Rabenhorst O. Lauffs GmbH & Co. KG)
     
    16.04.2018   TEKIRDAG Gold Series in hochwertiger Geschenkbox    ( Firmennews )

    Firmennews Nach dem bemerkenswerten Erfolg aus dem vergangenen Jahr ist Tekirdag Raki Gold Series ab dem 01.04.2018 erneut in einer hochwertigen Geschenkpackung erhältlich, die neben jeder Aktionsflasche Tekirdag Gold zwei exklusiv designte Gläser für die Konsumenten bereithält. Diese laden dazu ein, das unverkennbare Geschmacksprofil des im Barrique ausgebauten Raki zu genießen, welches sich überaus sanft präsentiert. Geziert werden die Gläser vom unverkennbaren Logo und Schriftzug der Marke Tekirdag, die ohne Zweifel eine Bereicherung für die eigene Hausbar darstellen und den für viele Kenner als einer der besten Raki der Welt befundenen Tekirda? dort aufmerksamkeitsstark in Szene setzen.

    Die hochwertige Geschenkpackung wird, solange der Vorrat reicht, dem LEH und FH in Deutschland als Kartonware zur Verfügung gestellt.
    (Borco-Marken-Import Matthiesen GmbH & Co. KG)
     
    16.04.2018   Vetropack-Gruppe 2017: Operatives Ergebnis um 30 Prozent erhöht    ( Firmennews )

    Firmennews Die Vetropack-Gruppe wuchs auf breiter Front. Die Nettoerlöse aus Lieferungen und Leistungen erreichten CHF 631,5 Mio., 5,0 Prozent mehr als im Vorjahr. Der Absatz stieg um 4,0 Prozent auf rekordhohe 5,07 Mia. Stück Glasverpackungen. Die Gruppe steigerte das konsolidierte EBIT gegenüber dem Vorjahr um 30,0 Prozent auf CHF 64,1 Mio., was zu einer Verbesserung der EBIT-Marge auf 10,1 Prozent (2016: 8,2 Prozent) führte.

    Finanzielle Eckwerte 2017:
    • Nettoerlöse: CHF 631,5 Mio. (2016: CHF 601,7 Mio.)
    • EBIT: CHF 64,1 Mio. (2016: CHF 49,3 Mio.)
    • EBIT-Marge: 10,1 Prozent (2016: 8,2 Prozent)
    • Konzerngewinn: CHF 57,0 Mio. (2016: CHF 42,6 Mio.)
    • Nettoliquidität: CHF 68,3 Mio. (2016: CHF 16,9 Mio.)
    • Cash-Flow: CHF 126,3 Mio. (2016: CHF 105,1 Mio.)
    • Cash-Flow-Marge: 20,0 Prozent (2016: 17,5 Prozent)
    • Eigenkapitalanteil: 73,8 Prozent (2016: 72,0 Prozent)

    In einem positiven Marktumfeld steigerte die Vetropack-Gruppe im Geschäftsjahr 2017 ihre Nettoerlöse aus Lieferungen und Leistungen um 5,0 Prozent auf CHF 631,5 Mio. (2016: CHF 601,7 Mio.). In Lokalwährung lag die Zunahme bei 3,4 Prozent. Der Absatz stieg im gleichen Zeitraum um 4,0 Prozent auf 5,07 Mia. Stück Glasverpackungen (2016: 4,87 Mia. Stück). Damit überschritt die Vetropack-Gruppe erstmals die Marke von 5 Mia. Stück und erzielte einen neuen Absatzrekord. Alle Vetropack-Gesellschaften trugen zur Umsatz- und Absatzsteigerung bei. Das Verhältnis zwischen Inland- und Ex-portstückverkäufen blieb mit 56,6 Prozent Inlandverkäufen (2016: 56,5 Prozent) und einem Exportanteil von 43,4 Prozent (2016: 43,5 Prozent) nahezu unverändert.

    Markante Steigerung der operativen Ertragskraft und des Konzerngewinns
    Die Vetropack-Gruppe verbesserte das konsolidierte EBIT gegenüber dem Vorjahr um 30,0 Prozent auf CHF 64,1 Mio. (2016: CHF 49,3 Mio.). Entsprechend lag die EBIT-Marge mit 10,1 Prozent der Nettoerlöse deutlich über dem Vorjahreswert von 8,2 Prozent. Diese erfreuliche Entwicklung spiegelt das positive Marktumfeld, die gesteigerte Produktionskapazität und stabile Produktionskosten im Berichtsjahr wider. Aufgrund der hohen operativen Wertschöpfung sowie Kursgewinnen auf Euro-Guthaben erhöhte sich der Konzerngewinn um hohe 33,8 Prozent auf CHF 57,0 Mio. (2016: CHF 42,6 Mio.). Die Gewinnmarge nahm auf 9,0 Prozent zu (2016: 7,1 Prozent).

    Erhöhte Liquidität
    Der Cash-Flow stieg um 20,2 Prozent auf CHF 126,3 Mio. (2016: CHF 105,1 Mio.), was einer Cash-Flow-Marge von 20,0 Prozent (2016: 17,5 Prozent) entspricht.
    Im Berichtsjahr lagen die Investitionen der Vetropack-Gruppe bei CHF 67,3 Mio. (2016: CHF 95,8 Mio.). Schwerpunktprojekte waren die turnusmässige Reparatur einer Wanne und der Einbau einer modernen Glasblasmaschine im ukrainischen Werk. Auch im schweizerischen, tschechischen sowie im kroatischen Werk wurden neue Glasblasmaschinen installiert und so die Wannenauslastung erhöht wie auch die Produktionsflexibilität verbessert. In Italien investierte die Vetropack-Gruppe massgeblich in den Unterhalt der Infrastruktur sowie in eine neue, mit leistungsfähigen Inspektionsmaschinen ausgestattete Sortierstrecke einer Produktionslinie. Alle Investitionen konnten vollumfänglich aus eigenen Mitteln finanziert werden. Die flüssigen Mittel nahmen um CHF 43,9 Mio. (2016: CHF 28,0 Mio.) zu. Die Nettoliquidität der Gruppe stieg dementsprechend auf CHF 68,3 Mio. (2016: CHF 16,9 Mio.) an.
    Mit 73,8 Prozent Eigenkapitalanteil (2016: 72,0 Prozent) verfügt die Vetropack-Gruppe weiterhin über eine sehr gesunde Bilanz.
    Vetropack beschäftigte Ende des Berichtsjahrs 3257 Mitarbeitende (31. Dezember 2016: 3243 Mitarbeitende).

    Ausblick auf das Geschäftsjahr 2018
    Verwaltungsrat und Geschäftsleitung gehen aus heutiger Sicht davon aus, dass sich die für die Verpackungsindustrie positiven Marktbedingungen im laufenden Jahr 2018 fortsetzen. Konsum und Nach-frage scheinen sich auf einem leicht höheren Niveau zu stabilisieren. In diesem Marktumfeld dürfte die Vetropack-Gruppe alle Kapazitäten voll auslasten und die Nettoerlöse leicht steigern können. Aufgrund höherer Aufwendungen in Zusammenhang mit zwei Wannenprojekten wird ein operatives Ergebnis auf Vorjahresniveau erwartet. Da die hohen Kursgewinne des Vorjahrs kaum wiederholbar sein werden, dürfte der Konzerngewinn hingegen unter jenem von 2017 zu liegen kommen. Wie in den vergangenen Jahren kann die Entwicklung der Währungssituation jedoch einen bedeutenden Einfluss auf die Ergebnisse der Gruppe haben.
    (Vetropack AG)
     
    13.04.2018   Europac presents alternative to conventional beer packaging    ( Company news )

    Company news -A sheet of die cut cardboard that can be folded to become a bottle carrier instead of the traditional box-style packaging
    -Outstanding shelf visibility from the high-quality flexographic printing and the structural design, which allows the product itself to be seen
    -Strong commercial potential in a solution that can be used for the beer sector or other bottled products, such as cold drinks, water or fruit juices

    Grupo Europac’s goal to become a strategic packaging partner for its clients is based on the development of packaging solutions that bring value to its clients’ businesses as well as those of its clients’ clients.

    With that philosophy in mind, the company has developed an alternative to the conventional beer packaging product. This ready to take solution serves both transportation and point of sale display purposes for a six-pack of bottled beers. It comprises a sheet of die cut cardboard that can be folded to become a bottle carrier.

    This design reduces the amount of cardboard used when compared with the classic box-style packaging solutions. Furthermore, visibility is enhanced and the ability to tell this product apart from others on the shelf is increased due to the high-quality flexographic printing and its structural design, which allows the product itself to be seen. Finally, this solution offers incredible functionality for end customers via a handle that has been designed to make it easier to carry.

    Pierrick Vincelot, Product Development Manager at Europac, highlights “the commercial potential for this alternative to standard packaging solutions, which can be used for both the distribution and sale of beer or any other bottled product, such as cold drinks, water or fruit juices”.
    (Europac Papeles y Cartones de Europa S.A.)
     
    13.04.2018   Frank Schuster neuer Leiter Packaging bei ENGEL    ( Firmennews )

    Firmennews Zum 1. April 2018 übernahm Frank Schuster (Bild) die Leitung der Business Unit Packaging beim Spritzgießmaschinenbauer und Systemlöser ENGEL am Stammsitz in Schwertberg, Österreich. Er folgt auf Michael Feltes, der innerhalb der Unternehmensgruppe nach China wechselt.

    Frank Schuster ist seit zwei Jahren bei ENGEL und hat während dieser Zeit als Verkaufsleiter Packaging maßgeblich zur sehr erfolgreichen Entwicklung des Geschäftsbereichs und der weiteren Stärkung der Marke ENGEL in der weltweiten Verpackungsindustrie beigetragen. Bereits vor seiner Zeit bei ENGEL war Schuster viele Jahre in führenden Vertriebspositionen im Kunststoffmaschinenbau mit Schwerpunkt Verpackung tätig. „Wir freuen uns, dass wir diese wichtige Position mit einem sehr erfahrenen Packaging-Experten und zudem hausintern besetzen können“, sagt Dr. Christoph Steger, CSO der ENGEL Gruppe. „Für unsere Kunden sichert dies ein hohes Maß an Kontinuität.“

    Michael Feltes, der bisherige Leiter der Business Unit Packaging, wechselt innerhalb der ENGEL Unternehmensgruppe als President Sales & Service zum Tochterunternehmen WINTEC nach Changzhou, China.
    (Engel Austria GmbH)
     
    13.04.2018   Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser: „Schwarzbuch Wasser – Teil II“     ( Firmennews )

    Firmennews Die Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser hat jetzt den zweiten Teil ihrer Übersichtsstudie zum Zustand des deutschen Grund- und Trinkwassers veröffentlicht. Sie ergänzt und aktualisiert damit den im letzten Jahr veröffentlichten ersten Teil des „Schwarzbuchs Wasser“, der deutschlandweit erstmalig Daten zu Wasserverschmutzung aus Bund und Ländern in einem übersichtlichen Dokument zusammenfasste. Fokusthemen sind diesmal die Kontamination des Grundwassers durch Pestizide, Herbizide und ihre Abbauprodukte sowie die Situation in Hessen und Baden-Württemberg. Die zentralen Ergebnisse:

    - Im deutschen Grundwasser wurden allein seit 2012 35 verschiedene Pestizide und Herbizide sowie zwölf verschiedene Abbauprodukte (Metabolite) dieser Stoffe gefunden.
    - Spitzenreiter ist dabei der Herbizidmetabolit Desphenylchloridazon, das bereits in 63 Prozent der untersuchten Grundwässer nachweisbar ist. Auf Platz zwei folgt Methyldesphenylchloridazon, das in 40,2 Prozent der Grundwässer vorkommt.
    - Diese Befunde sind gerade vor dem Hintergrund alarmierend, dass in Deutschland im Jahr 2015 mit 34.752 Tonnen reinem Wirkstoff so viele Pestizide und Herbizide verkauft wurden wie nie zuvor. Hinzu kommt, dass die gesundheitsschädigende Wirkung dieser Stoffe derzeit nicht abschätzbar ist. Das gilt vor allem dann, wenn sie bei der Leitungswasseraufbereitung mit anderen Chemikalien in Kontakt kommen und mit diesen reagieren.
    - In Baden-Württemberg finden sich bei 54,6 Prozent der Messstellen Süßstoffe, die ein Indikator für eine generelle Verunreinigung des Grundwassers sind, da sie in Labors entstehen und normalerweise nicht in der Natur vorkommen.
    - Sowohl in Hessen als auch in Baden-Württemberg stellen die sich bei Konsum von belastetem Wasser im Blut anreichernden per- und polyfluorierte Industriechemikalien (PFC) ein großes Problem dar: In Baden-Württemberg kommen sie mittlerweile in 61 Prozent der untersuchten Grundwässer vor, in Hessen in 31,1 Prozent.

    Dr. Franz Ehrnsperger, Vorsitzender der Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser: „Der jetzt vorliegende zweite Teil des Schwarzbuchs Wasser zeigt leider nochmals sehr deutlich, dass im deutschen Grundwasser mittlerweile Stoffe vorkommen, die in unserem wichtigsten Lebensmittel ganz sicher nichts verloren haben. Dass Abbauprodukte von Ackergiften aus der konventionellen Landwirtschaft in 63 Prozent und per- und polyfluorierte Industriechemikalien lokal in bis zu 61 Prozent der untersuchten Grundwässer vorkommen, darf einfach nicht sein. Zumal wir, wenn wir ehrlich sind, noch überhaupt nicht abschätzen können wie diese Stoffe auf die Gesundheit der Menschen wirken und sich zum Beispiel bei der Leitungswasseraufbereitung durch die dabei eingesetzte Chemie weiter verändern. Es geht nicht an, dass die Allgemeinheit durch den leichtfertigen Einsatz dieser Stoffe in Industrie und konventioneller Landwirtschaft nicht nur die steigenden Kosten für die immer stärker nötige Aufbereitung des Leitungswassers, sondern zusätzlich auch noch das daraus entstehende Risiko zu tragen hat. Die Lösung kann da nur sein, ganz genau hinzuschauen und den Eintrag von Chemie in das Wasser von Anfang an radikal zu unterbinden. Wir von der Qualitätsgemeinschaft setzten der zunehmenden Wasserverschmutzung deshalb auch konsequent unser Bio-Mineralwasser-Konzept entgegen: Als neues Reinheitsgebot für Wasser garantiert es mit strengen Grenzwerten den Verbrauchern nämlich schon heute kontrollierten Schutz vor Pestiziden und Co. und fördert als pro-aktives Wasserschutzkonzept gleichzeitig den Erhalt unseres wichtigsten Lebensmittels.“
    (Qualitätsgemeinschaft Biomineralwasser e.V.)
     
    12.04.2018   Ardagh Enhances Beverage Can Ends Offering with Investment in Deeside Plant    ( Company news )

    Company news Ardagh Group announced, following the recent completion of a significant investment project, it will now supply two additional beverage ends from its Deeside plant: the 200 B64 and the 202 CDL ends. This follows the conversion of its final 202 B64 module to the more sustainable 202 CDL end.

    “Our goal is to remain a leading supplier of inherently sustainable packaging by continuously pursuing superior solutions,” said Oliver Graham, CEO Ardagh Metal Beverage. “This significant investment in Deeside strengthens Ardagh’s position in the market place and allows us greater flexibility in end sizes to support both existing and new customer requirements.”

    The Deeside UK plant was established in 1988 to produce 206 diameter ring pull ends. In 1994, the plant converted to 202 B64 aluminium ends to support new can sizes and introduced the CDL end in 2010 for the first time. For the past decade, the plant sends zero waste to landfill.

    Metal is a permanent material which can be infinitely recycled without loss of quality.

    Universally recognised for its protective qualities, versatility and environmental credentials, metal has the highest recycling rates of all packaging materials in Europe, thus effectively contributing to the fundamental principles of a circular economy.
    (Ardagh Group)
     
    12.04.2018   India: AB InBev to launch Beck's, relaunch other brands in attempt to ramp up investments in India    ( E-malt.com )

    Anheuser-Busch In-Bev plans to introduce global lager brand Beck’s in India and relaunch others in an attempt to ramp up investment in the country, which it expects could become the largest beer-consuming market in the world, the Economic Times reported on March 22.

    The company’s shipments in India increased at a double-digit rate, putting it among the fastest-growing territories for the world’s biggest brewer. Premium brands Budweiser, Hoegaarden and Corona are driving this growth, Ben Verhaert, the company’s India president, said in his first interview after joining the country’s second largest brewer last year.

    “India has the second-largest consumer base and is one of the top priorities for the parent company. It is a country where we want to invest more. We have the most diverse portfolio and are extremely strong towards premium — the leader in this segment,” said Verhaert.

    The new brand, Beck’s Ice, will be first launched in Maharashtra and then rolled out nationwide. While AB InBev has been importing brands, this will be the first brewed-in-India brand launch in more than a decade.

    AB InBev, which produces one in four beers around the world, was a fringe player until two years ago in the Indian market, where United Breweries controlled a 51% share. In 2016, it took over second-ranked SABMiller, which had a quarter of the market. Carlsberg has almost 17%.

    Although India is one of the world’s largest beer markets, growth has declined and brands such as Kingfisher and Tuborg make it difficult to muscle in. “In every market where we operate, we have competition. We believe our portfolio is the most diverse one and would like to leverage the positive trend towards premiumisation that will help us expand our reach to major markets across the country. As a country, we are committed to be successful in India,” Verhaert said.

    AB InBev’s portfolio in India includes Stella Artois, Leffe and Corona, which are imported, premium brands in a market where strong beer accounts for almost 80% of the segment. The company is relaunching Haywards 5000 in West Bengal and Maharashtra as well as Knockout in Karnataka. India is also the first country globally to host Bud X, an electronic music lab and a flagship event by Budweiser Experiences.

    Beer sales in India have declined in the past two consecutive years after bans and price increases in some states.

    “The industry will witness single digit growth in 2018. People are willing to trade up in prices and the choice we are making now will enable us to stay focussed on the premium market,” said Verhaert.

    India remains one of the largest beer markets, with more than 20 million people entering the legal age for drinking every year. However, the alcoholic beverages industry is heavily regulated, with excise and other taxes forming an important source of revenue for state governments.
     
    12.04.2018   Ireland: Heineken betting big on new non-alcoholic lager in Ireland    ( E-malt.com )

    Heineken is hoping the trend towards lower alcohol consumption is more than just a passing fad by betting big on a new non-alcoholic lager in Ireland, the Irish Times reported on March 28.

    The world’s second largest beer-maker is looking to cash in on a surge in sales of alcohol-free drinks globally, with Heineken 0.0, a bottled lager that has been double-brewed so that when the booze is removed the taste remains.

    Details of the lager were first announced last May when it was unveiled at an event in Barcelona. It has since gone on sale in a number of markets, with the drinks giant planning on making it available across Europe.

    According to the research group Canadean, the European non-alcoholic beer market grew roughly 5 per cent each year from 2010 to 2015.

    Heineken is just one of a number of brewers looking to meet consumer demand for low and no-alcoholic drinks.

    Rival AB InBev, which makes more than a quarter of the world’s beer and has about 400 brands including Budweiser and Stella Artois, has previously said it is aiming to make a fifth of its beer either low or zero alcohol by 2025. This is up from less than 10 per cent currently. Closer to home, Guinness recently introduced Pure Brew, its first non-alcoholic craft lager in Ireland.

    Willem van Waesberghe, global craft and brew master at Heineken, said the new lager, which contains half the calories of regular beer, was selling strongly in a number of countries, including the Netherlands, Spain and Russia. “We are a little bit amazed by its success.”

    The recipe for the new lager was achieved by combining different brews made by four working groups within Heineken. Two different beers were selected and then blended together to create the final product.

    “Unlike most alcohol-free beers which often have a malty sweet taste, ours doesn’t,” said Mr Van Waesberghe.
     
    12.04.2018   Jamaica: Red Stripe Jamaica weighing plans to brew non-alcohol version of Heineken    ( E-malt.com )

    Jamaica’s Desnoes & Geddes Limited, which trades as Red Stripe Jamaica, is weighing plans to brew a non-alcohol version of Heineken in this market, the Jamaica Gleaner reported on March 28.

    Heineken 0.0 would be targeted at trendsetters from both genders, within the 25-34 age range, the brewery told the Financial Gleaner on March 26, assuming positive results from its feasibility review.

    The non-alcoholic beer segment reportedly continues to grow at a time when core beer markets are estimated to have shrank globally between 2010 and 2015, according to a study by research group Canadean.

    Jamaica, however, does not fit into that trend, said Red Stripe, when quizzed on the report. But there are also few, if any, non-alcoholic beers distributed on a consistent basis in Jamaica.

    "We are definitely considering Heineken 0.0 as a line extension. Feasibility will be conducted," said the Kingston-based brewery, which makes Heineken under licence. Red Stripe is also owned by Heineken International.

    The brewery said it would determine the launch date for the product after getting the okay from its quality department.

    Heineken 0.0 is at the core of Heineken International's campaign that 'when you drive, never drink', and would also align with Red Stripe Drink Responsibly campaign.

    The Heineken group has launched two lower level alcoholic beverages - Heineken light and Heineken 0.0 - in global markets. The drink company's latest annual report indicates that Heineken 0.0 is available in 16 markets and is delivering ahead of expectations.

    "Further roll-out is planned for 2018," it added.
     
    12.04.2018   Japan: Change in legal definition of beer could give some boost to Japan's stagnant market    ( E-malt.com )

    The legal definition of beer in Japan changed on Sunday, April 1st, and the nation’s major breweries are looking to shore up their shrinking customer bases by introducing new products with a wider variety of flavors to shake up the stagnant market, The Japan Times reported.

    Under the old definition, beers need to be made from water and hops and have a malt content of 67 percent or higher. But that has now been lowered to 50 percent, marking the first change in 110 years.

    Furthermore, a wide range of items have been added to the approved list of secondary ingredients, which is currently limited to grains like rice, wheat and corn. The new ingredients include fruit, spices, herbs and flowers. Seaweed, oysters and bonito flakes are also included.

    The change in definition gives beer makers more flexibility to produce beer with unique tastes and aromas and enables them to officially market the finished product as beer. Under the previous definition, such low-malt beverages were called happōshu (quasi-beer), and were cheaper because they were less heavily taxed.

    For consumers, the crucial question is whether prices will rise with the change.

    The answer — for now — is no. The government plans to make the higher tax on beer and the lower tax on happōshu and so-called third-sector no-malt beverages the same by 2026. This will take place by reducing the levy on beer and raising the tax on happōshu and third-sector beer in stages — which will bring the three closer to each other in price.

    But for now, major beer makers are trying to take advantage of the change to introduce new products and appeal to younger consumers.

    “The change in the legal definition of beer is a huge opportunity to revitalize the market,” said Jin Yoshioka, a spokesman for Asahi Breweries Ltd., which plans to start marketing Asahi Gran Mild, a new beer infused with lemon grass to create a lighter and fresher flavor.

    “We will be working on experimenting with the newly approved ingredients and maximizing the technology we have to create innovative flavors,” he added.

    “There’s no denying the beer market in Japan is fast declining. The price wars that took place between the major beer makers factored into that decline, and the exploration of new and unique beer flavors was hindered” because companies were so focused on lowering prices, said Tetsuji Otani of Kirin Co., which plans to release a new type of Grand Kirin beer flavored with coriander seeds and orange peel.

    Shipments of beer and third-sector drinks by the five major domestic breweries have been declining for the past decade or so.

    In 2017, the figure fell for the 13th straight year to 404 million cases, down 2.6 percent from the previous year.

    Over the years, beer has become an “old guy’s drink, unappealing to younger people, which resulted in a stagnant market,” Otani said.

    “The definition change is a great opportunity to make beer more accessible to younger generations,” he said. “We want them to understand that the world of beer is full of variety and flavor.”

    But some experts are not so sure it will stimulate the market.

    “We’re not expecting a major change in the beer market just yet, given that the change in definition simply means that what was previously sold as low-malt beer or happōshu will be sold as regular beer,” claimed a market researcher who wished to remain anonymous.

    “However, we do expect the breweries to capitalize on this change to market new products,” he said, acknowledging that whether beer makers can boost sales will depend on their marketing skills.
     
    12.04.2018   Ouzo 2.0 – Plomari lanciert Adolo    ( Firmennews )

    Firmennews Der Premium-Ouzo aus dem Hause Plomari jetzt auch in Deutschland

    Auf den ersten Blick erkennt man gar nicht, dass es sich um einen Ouzo handelt. Edle Ausstattung, Kupfertöne statt knallige Farben, und ein Name, der ungewöhnlich klingt. Adolo bedeutet „UNVERFÄLSCHT“ und steht für einen völlig neuen Ouzo Genuss.

    Der beste Ouzo aus dem Haus Isidoros Arvanitis (Hersteller von Ouzo of Plomari) kommt von Lesbos, der Urheimat des Ouzo und Anbauort des legendären Anis von Lisvori.

    Hier baut man auf unternehmenseigenen Felder kontrolliert an. Dabei ist Adolo ist nicht nur das Ergebnis sorgfältiger Selektion bester Zutaten, er wird auch 3-fach destilliert. Sein Duft reichhaltig, faszinierend mit großer Persönlichkeit. Ein herrliches Konzert in dem Anis, Mastix und Fenchel hervorstechen. Reich, einhüllend, samtig, im Mund lang anhaltend.

    Die Destillerie Isidoros Arvanitis öffnet seine Türen jetzt auch Besuchern: Sie beherbergt das Besuchern öffentlich zugängliche THE WORLD OF OUZO* nahe der malerischen Ortschaft Plomari, das inmitten wunderschöner Olivenhänge versteckt liegt.

    Hier stellte 1894 Isidoros Arvanitis seinen ersten Ouzo her, damals noch nicht zugänglich für Besucher aus aller Welt. Seitdem ist nun mehr als ein Jahrhundert vergangen, aber an den Herstellungsmethoden hat sich seitdem, bis auf moderne Qualitätssicherung und Abfüllanlagen, so gut wie nichts verändert:

    Man produziert hier bis heute weiterhin nach der althergebrachten Methode und dem traditionellen Rezept. Der Anis und Fenchel, die für die Produktion verwendet werden, sind von höchster Qualität und stammen von firmeneigenen Landgütern in Lisbori/Lesbos.

    Adolo wird in kleinen handgefertigten Kupferkesseln destilliert, und enthält 42 % vol..
    Fazit: Ein limitierter Ouzo der Spitzenklasse, und das auch noch bezahlbar!
    (Diversa Spezialitäten GmbH)
     
    12.04.2018   Portugal & Angola: Sagres beer expected to double production volume in Angola this year    ( E-malt.com )

    Production of Portugal’s Sagres beer was launched in Angola in March 2017 and the total volume brewed over the 12 months amounted to around 11 mln litres, Dinheiro Vivo reported on March 26.

    The brand’s owner, Sociedade Central de Cervejas e Bebidas (SCC), hopes to double the output in 2018.

    “We don’t export to Angola, the beer is brewed locally thanks to the contract we have with Sociedade de Distribuição de Bebidas de Angola (SODIBA),” said company Communications Director Nuno Pinto Magalhaes.

    Sagres is the first international brand to be produced under license in Angola, he added.

    The Portuguese company also exports to Angola via SODIBA its dark beer, a radler, and a range of Heineken-owned ciders.
     


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      Rohstoffe zur Malzherstellung und Bierherstellung
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