Birkner's Beverage World
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    15.08.2017   Wein, Sekt, Spirituosen: Trends verlangen nach Ideen und Anlagen – die drinktec 2017 zeigt sie    ( drinktec 2017 )

    drinktec 2017 Die drinktec hatte als Weltleitmesse für die Getränke- und Liquid-Food-Industrie schon immer Technologien für die Produzenten von Wein, Sekt und Spirituosen im Angebot. Durch die Kooperation mit der SIMEI kann man die Zielgruppe der Winzer und Weinproduzenten jetzt noch gezielter ansprechen. Erstmals findet die internationale Ausstellung für Kellerei und Flaschenabfüllmaschinen als SIMEI@drinktec im Rahmen der drinktec statt. Sie bietet in zwei Hallen (C2 und C3) mit 20.000 Quadratmetern Fläche Lösungen exklusiv für die Weinindustrie. Über 200 Aussteller präsentieren dort alle Arten von Maschinentechnik und Equipment für die Weinherstellung und Weinbearbeitung, Verpackungslösungen inklusive.

    Durch die Zusammenarbeit mit der SIMEI bzw. deren Veranstaltern, der Unione Italiana Vini, wächst die Hallenfläche der drinktec auf über 150.000 Quadratmeter. Die SIMEI komplettiert damit das Angebot der drinktec um spezifische Lösungen exklusiv für die Weinindustrie. Große Weingüter, die hauptsächlich vom Export leben, werden auf der SIMEI@drinktec ebenso fündig wie kleine Winzer, die eher für den regionalen Bedarf produzieren.

    Die drinktec hatte zwar auch bisher schon Technologien für die Weinindustrie im Angebot – „dabei handelt es sich aber eher um Abfüll- und Verpackungstechnik im großen Stil. Technologie, die auf große Volumen ausgerichtet und nicht nur, aber eben auch für die Weinindustrie einsetzbar ist“, erklärt Petra Westphal, die für die drinktec 2017 verantwortliche Projektgruppenleiterin. „Die SIMEI ist die perfekte Ergänzung zu unserem bisherigen Angebot. Wir haben damit über 500 Aussteller, deren Angebot sich komplett oder mindestens teilweise an die Weinbranche richtet.“

    Was aber sind die zentralen Trends, welche die Weinbranche beeinflussen? Blicken wir zuerst auf das Volumen-Segment in Europa: Hier spielt die Herkunft des Weins für den Verbraucher eine eher untergeordnete Rolle. Der Konsument vertraut voll und ganz der Marke. Der globale Weinbezug (Global Sourcing) gewinnt dadurch an Bedeutung, um in diesem hart umkämpfen Markt die Kosten weiter zu senken. Das bietet den bisher nicht so in die Öffentlichkeit getretenen Weinländern zum Beispiel des Ostens neue Chancen, wenn sie die gewünschte Qualität und Menge an Fasswein bereitstellen können.

    Premiumwein: Authentizität und Nachhaltigkeit liegen im Trend
    Im Premiummarkt werden dagegen die Faktoren Authentizität und Nachhaltigkeit immer wichtiger. Zentrale Markenbotschaften sind hier die Signalwörter Weinkultur und Tradition. Nachhaltigkeit wird vom Kunden allerdings genauso mit Umweltschutz verknüpft. Das gilt zum Beispiel für den ökologischen Anbau der Reben ebenso wie für die Wasser- oder Energieeinsparung. Umso vorteilhafter ist es für den Fachbesucher daher, dass die drinktec als „Vollsortimenter“ auch in diesen Segmenten den weltweiten „State of the art“ abbildet.

    Da Authentizität im Trend liegt, könnte ihre erste Steigerungsstufe lauten – autochthone Weine. Autochthon ist mit „eingeboren“ oder „alteingesessen“ zu übersetzen. Eine autochthone Rebsorte wächst also dort, wo sie ursprünglich auch zuhause ist. Beispiele hierfür sind der Elbling an der Mosel oder der Grüne Veltliner in ganz Österreich. Gerade für Verbraucher, die sich von den globalen Chardonnays oder Cabernets gezielt abgrenzen wollen, ist diese territoriale Einzigartigkeit ein viel versprechendes Alleinstellungsmerkmal.

    Eine zweite Stufe der Authentizitätssteigerung sind Orange- und Natural-Weine. Diese sind zwar noch eine Mini-Mini-Nische. Aber es sind die Weine, die in den „hippsten Locations“ ausgeschenkt und in den Foren der sozialen Netzwerke am leidenschaftlichsten diskutiert werden. Meist stehen hinter „Natural“ biologisch-organisch oder biologisch-dynamisch arbeitende Betriebe. Die Weine selbst sind in der Regel spontan vergoren, also ohne Reinzuchthefe. Sie werden auch nicht oder nur wenig geschwefelt und filtriert. Möglichst wenig Technologie, lautet die Devise. Entsprechend schimmern die Weißweine im Glas gold oder sogar orange. Geschmacklich fallen die Weine komplett aus dem Rahmen. So sind sie aufgrund des höheren Gerbstoff- und Trubgehalts leicht bitter und krautig. Auch besitzen sie keine oder sehr geringe primäre Fruchtaromen. Das, so das Mantra der Natural-Szene, sei das Zeichen für wirkliche Authentizität.

    Craft-Spirituosen erobern den Markt
    Während Craft-Bier den globalen Markt bereits im Sturm erobert hat, folgen nun die Craft-Spirituosen in all ihrer Vielfalt. Laut den Marktforschern von Mintel Spirituosen haben deren Produkteinführungen zwischen 2011 und 2015 weltweit bereits um 265 Prozent zugenommen.

    Laut Christoph Witte, Head of Product Management B2C der Döhler GmbH, partizipieren auch viele Start-ups von den aktuellen Markttrends: „Alkoholische Cold Brew Coffee Spezialitäten, Innovationen rund um das Trendgetränk Gin oder auch die Fusion von verschiedenen symbiotischen Getränkekategorien – das sind nur einige Bespiele an Inspirationen für alkoholische Getränke, die wir auf der drinktec präsentieren werden.“

    Gemäß Mintel-Studie ist es vor allem die zwischen 1982 und 2000 geborene Generation Y, welche die Nachfrage nach Craft-Spirituosen und Craft-Cocktails beflügelt. Ihre Markentreue ist ebenso klein wie ihr Interesse an ganz neuen Herkunftsländern und experimentellen Stilen groß ist. Christoph Witte verdeutlicht: „In der Alkoholindustrie ist ein wahrer Pioniergeist ausgebrochen: Klassische Spirituosen, Wein oder Sekt erhalten immer ausgefallenere Geschmacksimpulse durch botanische Extrakte, exotische Früchte, Tee, Kaffee und sogar Gemüse.“ Das macht selbst vor Champagner nicht halt: Mit den neu vorgestellten und richtig süßen Champagners Rich und Rich Rosé will Veuve Clicquot die Grenze zur Cocktail-Welt durchbrechen. Empfohlene „Mixery“-Ingredienzien sind unter anderem: Gurke, Sellerie, Paprika, Ingwer, Ananas, Hibiskusblüte und Grapefruitzeste.

    Millennials interessiert „Story“ hinter der Marke
    Was die Generation der Millennials beim Wein indessen besonders interessiert, das ist die „Story“ hinter der Marke. Konzept- oder Autorenweine junger Winzer sind daher auch die Erfolgsgeschichte der letzten Jahre. Statt in der Kommunikation auf Lage, Rebsorte oder Ausbauweise zu setzten, lassen sie Bilder, Etiketten und Namen sprechen und erzählen eine Geschichte. Das passt hervorragend ins Social-Media-Zeitalter, in dem die Macht der Bilder uns täglich vor Augen geführt wird.

    Ganz generell werden Social-Media-Tools wie Facebook, Twitter, Apps und Blogs in der Vermarktung immer wichtiger. Hier sucht der Konsument nach Informationen, Verkostungsnotizen, Empfehlungen und Ranglisten. Auch der Online-Handel gewinnt weiter an Gewicht. Im Vergleich zu anderen Branchen sind beim Wein die klassischen Schienen jedoch nach wie vor von zentraler Bedeutung. Nach einer Britischen Studie sehen beispielsweise die Millennials Wein als Social Drink, den sie bevorzugt in Bars oder Restaurants konsumieren. Doch auch der klassische Handel geht längst Wege, die sich an den Suchmaschinen des Internets anlehnen: In Holland ordnen die Händler ihre Weine zum Beispiel nicht mehr nach dem Herkunftsland, sondern nach dem Geschmack und dem Trinkanlass. So soll der Kunde seinen ideal passenden Wein leichter finden. Diese Idee aufgreifen können selbstverständlich auch die Produzenten: Was als Spargelfreund-Cuvée begann, lässt sich als Lachsduett oder Sommernachtstraum weiterspielen. Übrigens: Alle dafür notwendigen Werkzeuge wie Etiketten oder Werbematerialien findet die internationale Wein-, Sekt und Spirituosenindustrie ebenfalls auf der drinktec.

    Neue Märkte durch alternde Gesellschaft
    Es gibt aber auch noch eine zweite Bevölkerungsgruppe, die den Weinmarkt immer stärker beeinflussen wird. In 2050 sollen nämlich rund 28 Prozent der Europäischen Bevölkerung 65 und älter sein. Zum Vergleich: 2015 waren es 19 Prozent. Diese älter werdende Gesellschaft Europas öffnet neue Märkte für Verpackungslösungen. Gesucht sind kleinere Volumina und Verpackungen, die den Inhalt länger frisch halten. Weil: Die Zielgruppe trinkt zwar gerne und regelmäßig Wein, aber eben in kleineren Mengen.

    Diese neuen Verpackungslösungen können aus Glas sein, das den Weinbereich nach wie vor dominiert. Die Chancen für alternative Verpackungen wie PET-Einweg oder Bag-in-Box werden allerdings immer besser.

    SIMEI Rahmenprogramm
    Neben den Präsentationen der rund 200 SIMEI@drinktec Aussteller ist die professionelle Wissensvermittlung eine zweite tragende Säule der SIMEI. Das umfangreiche Programm der SIMEI Knowledge & Innovation Area mit hoch spezialisierten Seminaren und Workshops umfasst beispielsweise Beiträge von herausragenden Stakeholdern aus Industrie und Wissenschaft sowie Vertretern namhafter Institutionen aus der ganzen Welt.

    In der SIMEI Sensory Bar werden Besucher mit Verkostungen und Grundlagenvermittlung sensorischer Analysen an exquisite, ausgewählte Weinsorten und andere bekannte Produkte der italienischen Küche herangeführt. Darüber hinaus wird der Küchenchef des RISAMORE im Rahmen eines spannenden Live-Auftritts Tricks vorführen und interessante neue Rezepte vorstellen.
    (Messe München GmbH)
     
    15.08.2017   Z-ITALIA AT THE DRINKTEC FAIR 2017    ( Company news )

    Company news On the occasion of the DrinkTec 2017 that will take place in Munich (Germany) on September 2017, Z-Italia will exhibit a rotary labelling machine Z-Adhesive and a rotary Z-Roll reel labelling machine RollFed.

    In addition we will exhibit a ColdGlue labelling module for high speeds.
    The adhesive labelling machine has the adhesive group, intentionally oversize, in order to guarantee a maximum precision during the application of the labels on the bottle.

    The adhesive labelling machine is equipped with the optic orientation with fiber for logo in glass on the bottle.

    On particular interest is the cutting of the labels of the labelling machine Rollfed which ensures a cut of over 200.000.000 labels without the replacement of the knives.

    In addition to Z-Adhesive and Z-Rollfed, Z-Italia completes its series of labelling machines with the following models:
    - Z-ColdGlue: rotary labelling machines for partial cold glue paper labels
    - Z-HotMelt: rotary labelling machines for wrap around paper labels

    Z-Italia labelling machines series are ideal for glass and plastic bottles and cans with a speed from 5.000 to 60.000 bph.
    (Z-Italia srl)
     
    14.08.2017   Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft veröffentlicht Halbjahresfinanzbericht     ( Firmennews )

    Firmennews Konzern setzt Wachstumskurs auch im ersten Halbjahr 2017 fort
    -Konzernumsatz steigt um 4,0 % auf 85,3 Mio. Euro
    -Konzernbetriebsergebnis erhöht sich um 3,1 % auf 4,1 Mio. Euro
    -Spirituosengeschäft behauptet sich in schwierigem Marktumfeld
    -Alkoholfreie Getränke und Frischsaftsysteme mit weiteren Umsatzsteigerungen, aber auch Herausforderungen
    -Jahresprognose für das Geschäftsjahr 2017 grundsätzlich bestätigt

    Die im regulierten Markt (General Standard) der Frankfurter Wertpapierbörse notierte Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft (ISIN: DE0005201602) hat ihren Konzern-Halbjahresfinanzbericht veröffentlicht. Im ersten Geschäftshalbjahr 2017 verzeichnete die Unternehmensgruppe ein Wachstum des Konzernumsatzes auf 85,3 (1. HJ 2016: 82,0) Mio. Euro. Das Konzernbetriebsergebnis vor Zinsen und Steuern (Konzern-EBIT) erhöhte sich im Berichtszeitraum auf 4,1 (1. HJ 2016: 4,0) Mio. Euro, das Konzernbetriebsergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Konzern-EBITDA) stieg auf 7,6 (1. HJ 2016: 7,2) Mio. Euro.

    „Die strategische Grundausrichtung der Berentzen-Gruppe stimmt und wir zeigen zum Halbjahr eine solide Entwicklung“, erklärte Oliver Schwegmann, Vorstand der Berentzen-Gruppe. Man habe im ersten Halbjahr 2017 auf Kontinuität gesetzt und damit moderate, aber zufriedenstellende Steigerungen erzielt. „Dennoch gibt es an einigen Stellen Herausforderungen und weiteren Optimierungsbedarf, um den geschäftlichen Erfolg nachhaltig zu sichern“, so Schwegmann weiter.

    Dynamik in den einzelnen Segmenten
    Trotz eines schwierigen Marktumfeldes mit in Deutschland insgesamt sinkenden Absätzen konnte die Berentzen-Gruppe im Geschäftsfeld Spirituosen einen stabilen Umsatz auf Vorjahresniveau (49,2 Mio. Euro) generieren. Die Dachmarken Berentzen und Puschkin verzeichneten gegen den Markttrend sogar ein weiteres Absatzplus. „Besonders freut uns, dass die Marke Berentzen ihre Marktführerschaft in Deutschland im Bereich Fruchtige Spirituosen auf einen Marktanteil von 21,6 % weiter ausbauen konnte – dem höchsten Wert seit Jahren“, so Schwegmann. Auch das Auslandsgeschäft mit Spirituosen expandierte wieder.

    Im Geschäft mit alkoholfreien Getränken verzeichnete die Berentzen-Gruppe im ersten Geschäftshalbjahr 2017 deutliche Steigerungen bei Umsatz (+13,2 %) und Absatz (+9,1 %). „Vor allem unsere Marke Mio Mio entwickelt sich weiterhin hervorragend“, freut sich Schwegmann. Hier sei ein Absatzwachstum von über 67 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum erreicht worden. Dennoch fiel der Ergebnisbeitrag des Segments Alkoholfreie Getränke zum Konzernerfolg geringer aus als erwartet. Ursächlich dafür seien höhere Aufwendungen in der Produktion und in der Logistik sowie zusätzliche ergebnisbelastende Abschreibungen als Folge eines erhöhten Investitionsbedarfs.

    Im Segment Frischsaftsysteme wurde in den ersten sechs Monaten des Geschäftsjahres 2017 ein Umsatzwachstum von 2,8 % erzielt. Lieferengpässe bei den Orangen aufgrund witterungsbedingt schlechter Ernten sowie unterschiedliche Auffassungen über die strategische Weiterentwicklung der Geschäftsbeziehung mit dem US-amerikanischen Distributionspartner, in deren Folge der erwartete Maschinenabsatz nicht erreicht werden konnte, seien die Hauptursachen dafür, dass hier nicht an die hohen Steigerungsraten der Vorjahre angeknüpft werden konnte. Als Folge dieser Entwicklungen wurde der Ertragsausblick für diesen Geschäftsbereich für das Geschäftsjahr 2017 nach unten korrigiert. „Wir müssen außerdem die Innovationszyklen bei der Entwicklung neuer Geräte massiv beschleunigen, eine Vielzahl von Logistikmaßnahmen für eine bessere Orangenversorgung und -qualität umsetzen und die Vertriebsaktivitäten weiter intensivieren und ausbauen“, ergänzte Schwegmann.

    Ausblick auf das weitere Geschäftsjahr
    Die im Geschäftsbericht 2016 getroffenen Prognosen zu Umsatzerlösen (170,4 bis 179,2 Mio. Euro), Konzern-EBIT (11,2 bis 12,4 Mio. Euro) und Konzern-EBITDA (17,8 bis 19,7 Mio. Euro) im Geschäftsjahr 2017 werden im Konzern-Halbjahresfinanzbericht bestätigt. „Die oben skizzierten Herausforderungen machen allerdings deutlich, dass zur Erreichung dessen im zweiten Halbjahr 2017 noch einige Anstrengungen erforderlich sind“, so Schwegmann abschließend.
    (Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft)
     
    14.08.2017   Doppelt hält besser - Christoph Bauer und Stefan Penninger als neue Doppelspitze bei der ...    ( Firmennews )

    Firmennews ... Hausbrennerei Penninger

    Es hat sich einiges getan in unserer Führungsriege: Nach über 40 Jahren in der Firma ist unser Seniorchef, Reinhard Penninger, aus dem aktiven Geschäft ausgeschieden. Wir bedanken uns ganz herzlich für seine Errungenschaften und seine Weitsicht in den letzten Jahrzehnten – Reinhard Penninger hat die Brennerei zu dem gemacht, worauf wir jetzt so stolz sein können. Er wird uns natürlich weiterhin tatkräftig bei neuen Projekten unterstützen – vor allem bei unserem großen Neubau im benachbarten Waldkirchen.

    Stefan Penninger, jetzt geschäftsführender Gesellschafter der Alten Hausbrennerei Penninger, hat daraufhin den langjährigen Prokuristen des Familienunternehmens, Christoph Bauer, zum zweiten Geschäftsführer ernannt. Damit hat unsere Schnapsbrennerei wieder eine Doppelspitze. Christoph Bauer ist bereits seit mehr als 30 Jahren bei uns tätig. 1986 begann er damals die ersten Computer in der Hausbrennerei zu installieren und das Produktmanagement zu etablieren. Seither ist er nicht mehr aus dem Familienunternehmen wegzudenken. Über die Jahre kamen immer wieder neue Aufgabenbereiche hinzu. Seit 1990 war Christoph Bauer Prokurist der Firma und hauptsächlich für den Bereich Finanzen und Vertrieb zuständig. Als Geschäftsführer werden dies seine Hauptaufgaben bleiben, zusätzlich wird er aber noch mehr Einfluss auf die Geschicke der Hausbrennerei nehmen. Wir freuen uns, so einen wichtigen Posten mit einem so erfahrenen wie weitsichtigen Kandidaten aus den eigenen Reihen besetzen zu können!
    (Alte Hausbrennerei Penninger GmbH)
     
    14.08.2017   O-I Launches Website for Online Bottle Sales    ( Company news )

    Company news Owens-Illinois, Inc. (NYSE: OI) recently launched a new e-commerce platform, O-I On Demand, to sell glass bottles to craft beverage and food producers in the U.S. The website makes it easy and convenient for craft producers to purchase high-quality bottles directly from the world’s leading glass packaging manufacturer.

    At launch, O-I On Demand is focused on the U.S. craft beer market, featuring 10 amber colored bottles ranging from 12 and 22 ounce designs to 32 and 64 ounce growlers. Customers can order in quantities as low as one half-height pallet, pay with a credit card, and receive their glass 3-5 days. All bottles are made in the United States.

    Over time and based on market demand, the beer category offering, as well as offerings in other beverage and food market segments, will continue to expand.

    O-I On Demand can be found online at https://ondemand.o-i.com/.

    The new platform complements and expands upon O-I’s existing product and service offerings. With more than 100 years in the industry, O-I combines extensive expertise in glass packaging with flexibility and service to cater to the needs of customers both large and small. In addition to a variety of stock bottles in a range of colors and finishes, O-I also offers comprehensive custom glass bottle design, manufacturing and decoration services, backed by industry-leading quality assurance.
    (O-I Owens-Illinois Glass Containers)
     
    11.08.2017   Australia: Lion to stop brewing Knappstein Reserve Lager, ...    ( E-Malt.com )

    ... close brewery in South Australia

    Lion has decided to stop brewing Knappstein Reserve Lager and will close the Enterprise Brewery in Clare, South Australia, the Australian Brews News reported on August 2.

    Lion said in a statement that production of Knappstein will cease on August 11. This reportedly followed a review of the business after Knappstein brewer Mel Fettke announced plans to leave for a winemaking role.

    “As a result, the Enterprise Brewery in Clare, South Australia (where Knappstein Reserve Lager is brewed) will also cease brewing beer until a future use for the brewery site and brewery kit is decided,” said Lion.

    “This is due to declining volume of the brand over the last few years and the brewery operating significantly below capacity.

    “None of our people are impacted by this decision, as they will continue to work throughout our brewing network.”

    Lion no longer owns the Enterprise Brewery site, having sold Knappstein and all its other wine brands to Accolade Wines in November last year.
     
    11.08.2017   Brazil: Heineken to end distribution of products with Coca-Cola bottlers, ...    ( E-Malt.com )

    ... use Kirin Brazil’s distribution routes for its products

    Mexico's Coca-Cola Femsa, the world's largest Coke bottler, said on July 24 it is poised to lose a key distribution contract in Brazil, sending its shares down 5 percent, even as it reported an 11.5 percent jump in quarterly net profit, Reuters reported.

    Coke Femsa said Dutch brewer Heineken, which holds a stake in its parent company Femsa, had told the company it would end its distribution of products with bottlers of the Coca-Cola system in Brazil from Oct. 31.

    Shares in Coke Femsa slumped 5.25 percent to 151.71 pesos as of 1 p.m. local time, and were the biggest drag on Mexico's benchmark stock index.

    It was not clear exactly when the distribution contract with Heineken will end, said Hector Trevino, chief financial officer at Coca-Cola Femsa.

    Heineken maintains the contract can be terminated with six months' notice, but Coke Femsa disagrees, Trevino said.

    "We firmly believe that the contract terminates in 2022," he said.

    Heineken acquired the Brazilian breweries of Japan's Kirin Holdings Co Ltd earlier this year. The Dutch company will use Kirin Brazil's distribution routes to bring Heineken products to market in the region going forward, Heineken spokesman John-Paul Schuirink said in a statement.

    "As Heineken, Femsa and the Brazilian Coca-Cola bottlers are still in discussions we are not commenting in more detail," Schuirink said.

    The loss of the contract represents a blow to Coke Femsa, said Vector Casa de Bolsa analyst Antonio Montañez, who estimates that beer distribution represents about 5 percent of the company's revenue in Brazil.

    Nevertheless, Coke Femsa expressed confidence for its prospects in Brazil as inflation eases. Sales volumes in Brazil increased in June after more than a year of monthly declines, Trevino said.

    "We have hit the bottom, and from here on, we will see better performance in Brazil," he said.

    Negative currency fluctuations in Venezuela and higher interest rates in Mexico took a toll on Coke Femsa's results, Credit Suisse wrote in a note to investors.

    Saying it expected the shares to react negatively, Credit Suisse described the performance in Mexico and South America as weak and also saw the Heineken announcement as negative.

    The company said net income was 2.232 billion pesos ($123 million) compared with 2.001 billion pesos in the same quarter last year. Revenue for the quarter at Coke Femsa rose 25.5 percent to 50.1 billion pesos.

    It earned 1.07 pesos per share, the company said.
     
    11.08.2017   Ireland: New legislation allows craft breweries and distilleries to sell their ...    ( E-Malt.com )

    ... products to visitors

    Brewery news
    The Irish government has approved legislation that will allow craft breweries and distilleries to sell their products to their visitors, BBC reported on July 27.

    The legislation, first proposed by the Labour Party, will now have to work its way through the Irish parliament.

    It would allow microbreweries sell their drinks on their premises between 10:00 and 18:00.

    Visitors would have to complete a guided tour of the brewery before they could buy its alcohol.

    Up until now, craft breweries and distilleries have needed a pub licence to sell their products to visitors.

    Under the Intoxicating Liquor (Breweries and Distilleries) Bill 2016, they will have to apply to the courts for a certificate before licences are granted.

    The licences will be subject to annual renewal.

    Alan Kelly, the Labour TD who introduced the bill, insists the move will encourage the growth of 'craft beer tourism' across the country.

    "I believe it's very important for Irish tourism to create a real visitor experience," he said.

    Justice Minister Charlie Flanagan said allowing visitors who have completed a craft brewery or distillery tour to purchase alcohol on the premises would "add to the visitor experience".

    "As was once the case many years ago, nearly every town now has its own craft brewery," he added.

    "Some craft breweries and distilleries admit visitors for guided tours of their premises, which attracts tourists to the area and creates local employment opportunities."
     
    11.08.2017   Japan & USA: Sapporo Holdings acquires San Francisco’s iconic Anchor Brewing Company    ( E-Malt.com )

    Japan’s Sapporo Holdings Limited on August 3 announced that it would acquire iconic San Francisco craft beer maker, Anchor Brewing Company. The news was first reported by the San Francisco Chronicle.

    The deal, financed through a combination of “own capital [and] external borrowings,” is worth $85 million, according to Sapporo’s second quarter financial statements. It is expected to close on August 31.

    Under the terms of the agreement, Sapporo Holdings will acquire “all of the equity interest of Anchor Brewing Company,” which is controlled by a parent company “Anchor Brewers & Distillers.”

    Anchor Distilling Company is not included in the deal.

    Anchor Brewers & Distillers was formed in 2010 when former Skyy Spirits executives Keith Greggor and Tony Foglio purchased the brewery via the Griffin Group investment and consulting company from Fritz Maytag, who is widely regarded as one of the earliest pioneers of craft microbrewing.

    The 121-year old Anchor Brewing Company, known for its Anchor Steam Beer, ranked as the 22nd largest craft brewing company in the US last year, according to industry trade organization the Brewers Association. The company produced 135,000 barrels of beer in 2016, but sales declined 4 percent versus the previous year.

    In a press release announcing the purchase, Sapporo said Anchor’s annual sales totaled about $33 million in 2016. The $85 million deal represents about 2.5 times total sales and is significantly smaller than other recent California craft brewery purchases.

    In 2015, Ballast Point sold to Constellation Brands for $1 billion. The San Diego-based company made about 277,000 barrels that year. Also in 2015, Heineken purchased a 50 percent stake in Petaluma-based Lagunitas Brewing Company, which made about 791,000 barrels that year. That deal was said to be worth $500 million, and Heineken has since acquired the remainder of the company.

    Much of Anchor’s value lies in real estate, however. It owns the property where the brewery resides, as well as a building across the street, a source familiar with the company told Brewbound.

    In an interview with the San Francisco Chronicle, Greggor said the deal had been in the works for a year, and the company held exploratory talks with several larger strategics about purchasing the brewery.

    “When you take a brand like Anchor, its very soul exists in the heart of San Francisco,” Greggor told the outlet. “Of all the people we spoke to, (Sapporo) respected Anchor the most, what it stood for and the importance of its connection with San Francisco.”

    Anchor will continue its brewing operations at its Potrero Hill production facility, and the company plans to open a new public taproom inside on De Haro Street, the Chronicle reported.

    “Sapporo committed to investing in the Potrero Hill brewery until we exceed capacity of that brewery, but I have no idea when that would be,” Greggor told the outlet. “We are currently running at about 55 to 60 percent of that capacity.”

    Plans for a second Anchor Brewing facility on San Francisco’s Pier 48 as part of the $1.6 billion Mission Rock Development project appear to have stalled completely after more than four years of delays, although the brewery wouldn’t comment, according to the Chronicle.

    Anchor’s management told the Chronicle that selling complete ownership of Anchor to Sapporo — which was founded in 1876 and is Japan’s oldest beer brand — will strengthen the brewery’s long-term future and enable its continued international expansion. The brewery already exports beer to 20 countries.

    In financial filings, Sapporo said the Anchor deal falls into its long-term management plan, “Speed 150,” which is aimed at building a portfolio of “highly unique” alcoholic beverage, food and soft drink brands from around the world. The company said it is prioritizing expanding its North American business.

    “The addition of Anchor’s strong brand power and network to the Sapporo Group’s US beer business portfolio through the conclusion of this agreement is expected to generate further synergies and accelerate the growth of the Group’s US business,” the company said.

    Sapporo previously acquired Canadian beer company Sleeman Breweries Ltd., which includes the Unibroue, Sleeman and Okanagan Spring brands, for $400 million in 2006.

    Sapporo is the latest Japanese beer company to show interest in the U.S. market at a time when beer consumption in its home country are at an all-time low, according to Reuters. Last October, Kirin Holdings purchased a 24.5 percent stake in Brooklyn Brewery.
     
    11.08.2017   MAKING INDUSTRY 4.0 OPPORTUNITIES A REALITY - A PRIME FOCUS FOR ...    ( Company news )

    Company news ... SIDEL GROUP AT DRINKTEC

    With Sidel and Gebo Cermex exhibiting together on Stand A6.330 at Drinktec 2017, the companies - part of the Sidel Group - will be showcasing their Agility 4.0TM programme. The initiative is helping manufacturers and brand owners shift from mass production to mass customisation, and gain the many benefits of Industry 4.0, while boosting Overall Equipment Effectiveness (OEE) and sustainability and minimising Total Cost of Ownership (TCO).

    While consumers want more customised products, they also want them fast and at the right price. This has contributed to the rise of Industry 4.0, the adoption of intelligent cyber-physical solutions and increased automation in production plants.

    Commenting on the role of Agility 4.0 and its focus at Drinktec (11- 15 September), Frederic Sailly, Executive Vice President for Product Management and Development, Sidel explains: “The Agility 4.0 programme is an award-winning , proven and pragmatic approach to manufacturing that we have developed with a view to achieving three overall benefits: improved understanding, enhanced performance, and product mass customisation together with traceability."

    "The programme provides tangible answers to liquid packaging producers’ needs, ranging from faster changeovers to reduced maintenance, less storage, less waste, higher product quality and faster time to market - all of which increase performance and reduce costs.”

    The tools and solutions of Agility 4.0 are grouped around the programme’s five pillars:

    Virtual Factory
    The main principle of the virtual factory is to accurately simulate and test daily operations in a production plant before execution. This can be a computer model simulation of a new line to evaluate its performance, a digital twin to optimise the assets in real time or computer training of operators using virtual reality to let them practice on computer-generated equipment. Such simulation allows producers to both visualise and forecast to increase the likelihood of successful implementation and to minimise expenditure, as they can be reassured they only invest in exactly what they need.

    Smart Factory
    The smart factory leverages digital technologies, such as robots, cobots and intelligent kinematics, to improve performance. This includes assisting operators working on repetitive tasks to increase operations reliability over time and to allow human intelligence be used for tasks that can keep line performance as high as possible. The new generation of Human Machine Interface (HMI) makes operation easier by being intuitive to use with in-built tutorials and other manuals that further improve efficiency and reduce machine downtimes. This combination of machine and human intelligence is at the heart of the smart factory solutions.

    Connected Factory
    By connecting and integrating the equipment on a plant, data generated can be used to optimise performance and predict any need for maintenance. Data can also be integrated upstream to ensure a constant stream of ingredients and downstream to keep distribution smooth and avoid overstocking or unnecessary storage. Advanced analytics can be run to sustain highest performance over time and assist in decision making at all levels of the organisation. Furthermore, remote assistance and augmented reality secure increased asset utilisation and improved maintainability.

    Sustainable Factory
    Eco-friendliness is one of Agility 4.0’s core pillars. By making it possible to produce smaller batches closer to consumer centres, manufacturers reduce their need to distribute over long distances, contributing to a more sustainable approach. By reducing energy and water consumption, using new lightweight materials as well as 3D-printed components, this framework also helps customers minimise OPEX.

    Extended Factory
    Focusing on intralogistics and deployed through the dematerialised layout, this portfolio of solutions offers manufacturers access to enhanced flexibility and asset utilisation, increasing their capability to introduce new products. For instance, shuttles or Automated Guided Vehicles (AGVs) can digitally connect all machines in a production environment.

    Elaborating on this last point, Ludovic Tanchou, Vice President of Strategy, Products and Innovation, Gebo Cermex comments: "When it comes to answering customers’ needs in the Industry 4.0 era, the extended factory represents the Sidel Group vision. Instead of using a traditional conveyor to simply take the product from A to B in a linear production process, mobile handling can now be used to move the semi-finished or finished items from any filler, to any labeller to any packing machine. This flexible shop floor layout can even be used alongside dedicated lines with their physical connections. It will, of course, greatly enable the goal of mass customisation rather than mass production."

    He summarises by saying: “A result of the group’s strong partnerships with industry-leading players in robotics, automation and smart systems, the Agility 4.0 programme from the Sidel Group is designed to be future-proof, helping producers and brand owners face the fourth industrial revolution. It does so by creating a digital factory that can improve performance - even in a fast changing environment, while reducing non-productive sequences and minimising costs.”
    (Sidel International AG)
     
    11.08.2017   Portugal: Beer consumption up 10% in January – June this year    ( E-Malt.com )

    Beer consumption in Portugal has increased by 10% year-on-year during the first half of 2017, according to data from Nielsen.

    If volume sales continue to increase at this pace, 2017 could be the year with the highest level of growth in the last decade, said Nielsen’s client development manager Tiago Aranha.

    He added that both hospitality and retail channels registered double-digit growth during the first six months of the year. Around three million households consumed beer at home over the last year, which represents 76% of the total in Portugal.

    After a period of declining consumption in recent years, "the penetration of beer in homes recovered in 2017, with significant increases in the frequency and quantity of consumption", said Aranha.

    He pointed out that the three key factors to ensure further growth are the recovery of the economic situation, the increase in the number of consumers, and favourable weather conditions. The seasonality of the market is one of the barriers preventing increased consumption in Portugal, as almost half of the volumes are sold in the summer months

    Beer is mostly consumed by individuals between the ages of 26 and 45, mainly men, although Nielsen says that an increase in beer consumption among women is evident.
     
    11.08.2017   Taiwan & Vietnam: Taiwan Tobacco & Liquor Corp to debut in Vietnam ...    ( E-Malt.com )

    ... with three beers in October

    Taiwan Tobacco & Liquor Corp (TTL) is to make its market debut in Vietnam by introducing three beers in October, as the company taps into the Southeast Asian market in line with the government’s New Southbound Policy, Taipei Times reported on July 28.

    The overseas expansion follows its entry into the Philippine market in January. Its previous expansion in Southeast Asia was in Singapore in 2011, the company said.

    “We are accelerating our pace to expand our reach in Southeast Asia,” TTL vice president Chang Lei-min told reporters on July 26 after the opening ceremony of the Taiwan Expo in Ho Chi Minh City.

    Vietnam is the biggest market for beers in Southeast Asia and the third-largest in Asia. The nation’s beer consumption reached 3.8 billion litres last year, TTL said.

    As international and domestic beer companies are boosting their presence in Vietnam, TTL selected three products — Golden Medal Taiwan Beer, Taiwan Beer Sweet Touch and its pineapple flavored beer — to differentiate itself from the competition, Chang said.

    “We have not seen fruit-flavored beer in [Vietnam]. This is an opportunity for us to grow in the market,” he said.

    TTL will gradually increase its product portfolio in the Vietnamese market, he said.

    The company aims to sell 380,000 tonnes of beer annually and secure a 1 percent share of the market in three years, he said.

    TTL products will be sold at similar prices to those of Heineken or Budweiser at NT$30 to NT$35 per can, he added.

    The company will choose a local distribution agent early next month and start product shipments to Vietnam in early October, he said.

    TTL plans to outsource production to a local brewery next year at the earliest and is also considering setting up a local brewery in the longer term to save on taxes, he said.

    As Vietnam is part of the ASEAN Free Trade Area, TTL plans to establish a subsidiary in Vietnam next year to be able to export its products tariff-free to other ASEAN members, company president Tseng Chun-kai said in May.
     
    11.08.2017   Thailand & Cambodia: Thailand’s craft beer revolution currently brewed abroad    ( E-Malt.com )

    From a small, unassuming factory in the Cambodian outpost town of Koh Kong, a couple of rebel Thai brewers are leading a craft beer revolution, Channel NewsAsia reported on July 30.

    Nestled strategically close to the Thailand border, Stone Head is a company in a unique form of exile with beer being brewed by mavericks.

    With small-scale beer production prohibited in their home country, this is ostensibly a beer start-up taken across international borders for the purpose of survival.

    On site, there is a distinct earthy aroma of boiling malt and hops in the air and a dozen or so polished silver fermenting tanks are slowly transforming raw ingredients into a variety of first-class craft creations.

    The modest set-up looks similar to other boutique breweries growing in abundance around the world, but here each drop is being forged out of defiance.

    On the final product, the words “First Thai legal craft beer” are emblazoned. It is clear that these brewers are the obstinate type. “The name Stone Head, it means we are stubborn,” explains one of the group’s founders, Dusadee Thummarat.

    The slogans on his t-shirt further explain the attitudes of the Stone Head crew.

    “They tried to bury us – They didn’t know we were seed,” reads his shirtfront.

    The craft beer industry has been made essentially illegal in Thailand. The law states that beer manufacturers must have a minimum output of ten million litres per year, which amounts to about 30,000 bottles. As an indicator, Stone Head produces about 2 per cent of that target annually.

    Companies must also have about US$300,000 in upfront capital, an almost impossible requirement for budding brewers. If they continue to produce, as many do in secret, they face jail time or fines from authorities.

    “Making beer is illegal for a small-scale producer like us, so everyone who is doing it, is doing an illegal thing. So we thought that we needed to find a place to do it legally,” Dusadee said.

    It forced their move across to Cambodia where operations eventually began two years ago.

    Stone Head is now producing beers that have never been seen before, using ingredients sourced from the local region like lemongrass, galangal and butterfly peas. The latter is normally used in sweet tea but has been modified to create a bright violet wheat beer.

    So too the Black Bean Bock, which has a strong aroma of vanilla, butter and black beans, inspired by a traditional Thai dessert served with sticky rice. The result is a complex, full-bodied beer with a lingering sweetness.

    Head brewer Sermsak Tangsiripatpron studied herbal medicine before plunging into beer making under the tutelage of Wichit Saiklao, considered Thailand’s chief craft beer revolutionary. Sermsak was one of the beer master’s first students.

    He says the unconventional taste of some of his experimentation is not for everyone, particularly Thais accustomed to mainstream lagers. The craft beer scene is in its infancy: Many Thais have never heard of such brews, let alone tried them.

    “It’s more popular among hipsters who want something different. The trend has only emerged in the past two or three years and the number of producers is increasing a lot,” he said.

    The branding and labelling of their beers is creative and seemingly heavily influenced by hipster culture, a subset that has eagerly embraced craft beer around the world. Think trendy minimalism, pug dogs in sunglasses and names like “Space Craft”.

    There is nothing superficial about the taste however, and as the Stone Head crew load up their refrigerated containers with stacks of beer ready for export, they are starting to witness a national change in palette.

    The Thai beer market continues to be dominated by Boon Rawd Brewery and ThaiBev, the makers of the ubiquitous Singha and Chang labels, respectively. Despite their duopoly, the law protects these giants and prevents small homegrown operators from entering the fray.

    The reasoning is to ensure fledgling beer makers cannot dodge paying tax from selling their products, as well as to uphold hygiene standards.

    “With beer in Thailand, the variety is not wide. I thought it shouldn’t be a problem if I should emerge as a small-scale operator. I wanted to make it legal,” Dusadee said.

    But that does not appear likely any time soon, prompting criticism of what some consider a long out-dated law that blocks enterprise.

    "The government cannot run or catch up with the trend, with the movement of culture and society. The government is using out-of-date laws and it’s not properly applicable to the modern society,” said Asst Prof Charoen Charoenchai from Rajamangala University of Technology Thanyaburi, and also an independent consultant to alcohol producers.

    Others like Wichit Saiklao – also one of the founders of Stone Head – lead the resistance from within Thailand. His island paradise for beer lovers at On Ko Kret, fitted with a brewing academy, has become legendary, despite the inherent unwelcome attention he gets from authorities.

    “Beer is part of something that I think is a tool to express yourself,” he said.

    "I’m so optimistic. The reason that I say that is because when I started it, I looked at the world trend, I compared how craft beer started in each country and it’s a world trend. Once it becomes a world trend, nobody can stop it, right?"

    National beer sale figures appear to back up his sentiment. Craft beer sales are on the rise, albeit from a low base, at a time when Thailand’s overall beer consumption is declining.

    Feeding the growing niche market though from overseas remains a challenge for the likes of Stone Head. Import tax issues, beer storage, hiring local staff and transport costs make their business far less viable than if it was in Thailand.

    Yet despite some initial hurdles, which led to a 12-month wait to begin operations, and issues with reliable water and electricity supply in Koh Kong, Cambodia has been a welcome landscape to ignite Stone Head’s aspirations.

    “Here it’s fun, it’s like an adventure,” Dusadee said. And they are far from alone, in looking overseas to escape Thai restrictions. Many of the country’s recognised craft brands are brewed overseas, including Happy New Beer (Australia), Sandport Bang Bang (Taiwan), Phuket Lager (Cambodia) and Golden Coins (Vietam).

    Stone Head also supports other small operations looking to make their first steps in the industry. They have taken on brewing contracts for more than ten clients, including 25-year-old Chetsada Buntathong who has created Yaksa Pale Ale.

    “Pale ale is quite limited in Thailand so that's why we want to produce to make it more accessible to people. It’s easy to drink, refreshing, can be drunk every day,” he said.

    “Five to six of us got together into a group because we wanted to produce craft beer but because of the legal restraints in Thailand we couldn’t set up a brewery. But we knew there was a Thai brewery here so we were interested.”

    Despite the competition in a sector that boasts only an estimated 100,000 keen craft beer consumers, Sermsak says there is solidarity among those who toil abroad to create quality products.

    “Most of our clients are our friends. We started brewing at home. We have grown up together,” he said.

    They all have another goal in mind – eventually have their beer brewed on home soil. Like a good lager or ale, it will take plenty of patience.
     
    11.08.2017   USA: Craft beer output up 5% in H1 2017    ( E-Malt.com )

    Small and independent craft brewers demonstrated continued, but slowed, growth, according to new mid-year metrics released by the Brewers Association (BA)—the not-for-profit trade association dedicated to small and independent American brewers. American craft beer production volume increased five percent during the first half of 2017.

    “The growth pace for small and independent brewers has stabilized at a rate that still reflects progress but in a more mature market. Although more difficult to realize, growth still exists,” said Bart Watson, chief economist, Brewers Association. “The beer world is highly competitive and there is certainly a mixed bag in terms of performance. Some breweries are continuing to grow, whereas others are having to evolve their position and nurture new opportunities to ensure they keep pace. Many brewers are benefiting from on-premises and taproom sales, and recent state-based reforms have the potential to help brewers in new regions capitalize on this growth.”

    As of June 30, there were 5,562 operating breweries in the U.S., an increase of 906 from the same time period the previous year. Additionally, there were approximately 2,739 breweries in planning. Craft brewers currently employ an estimated 128,768 full-time and part-time workers in a variety of roles including numerous manufacturing jobs, all of which contribute significantly to the U.S. economy.

    “Craft brewers are beacons of innovation, revitalization and collaboration,” added Watson. “Their contributions to not only the brewing community, but the overall economy, are significant and invaluable. From reforming the federal excise tax to ensuring the right to free and fair market access, opportunities exist to help craft brewers continue to thrive.”

    Craft brewer definition: An American craft brewer is small, independent and traditional. Small: Annual production of 6 million barrels of beer or less (approximately 3 percent of U.S. annual sales). Beer production is attributed to the rules of alternating proprietorships. Independent: Less than 25 percent of the craft brewery is owned or controlled (or equivalent economic interest) by an alcoholic beverage industry member that is not itself a craft brewer. Traditional: A brewer that has a majority of its total beverage alcohol volume in beers whose flavor derives from traditional or innovative brewing ingredients and their fermentation. Flavored malt beverages (FMBs) are not considered beers.
     
    11.08.2017   Windspiel Sommernachtstraum: Die perfekte Limonade für den Sommerabend    ( Firmennews )

    Firmennews Es muss nicht immer Gin & Tonic sein. Für mehr Abwechslung bei den Gin-Drinks sorgt jetzt die Windspiel Manufaktur mit ihrer neuen Sommernachtstraum-Limonade. Sie besteht aus erfrischenden Holunderblüten und Zitronen. Das Bio-Getränk ist neben dem Windspiel Tonic Water eine weitere perfekte Ergänzung zum Windspiel Premium Dry Gin und ideal für warme Sommerabende.

    Die Idee zu ihrer Bio-Zitronen-Holunder Limonade ist den Windspiel-Gründern bereits vor einiger Zeit gekommen. „Wir wollten schon immer eine Limonade auf den Markt bringen, um noch andere Drinks mit unserem Gin anbieten zu können“, erläutert Sandra Wimmeler, Gründerin von Windspiel. „Uns war schnell klar, dass eine Zitronenlimonade ideal zur Zitrusnote unseres Gins passt. Diese musste aber fein abgestimmt werden, damit beide Getränke miteinander harmonieren. Das hat etwas Zeit in Anspruch genommen.“ Neben Zitronen wird der Sommernachtstraum durch Holunderblüten verfeinert und abgerundet. Die Zutaten stammen alle aus biologischem Anbau.

    Der Windspiel Sommernachtstraum ist ab sofort zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 1,54€ pro 200ml Dose zzgl. Pfand im ausgewählten Handel oder online erhältlich.

    Für den perfekten Genuss des Windspiel Sommernachtstraums gibt es folgende Trinkempfehlung:
    Zutaten:
    5cl Windspiel Premium Dry Gin
    200ml Windspiel Sommernachtstraum
    Eiswürfel
    Zitronengras
    Zubereitung: Den Gin, den Sommernachtstraum und die Eiswürfel gemeinsam in ein Glas füllen. Anschließend alle Zutaten mit dem Zitronengras umrühren und garnieren. Schon ist der perfekte Sommernachtstraum geschaffen.
    (Windspiel Manufaktur GmbH)
     
    10.08.2017   Gaffel Spirits: Gleich zwei Produkte erhalten die Goldmedaille der ...    ( Firmennews )

    Firmennews ...Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft

    Zwei Produkte der Spirits-Reihe der Privatbrauerei Gaffel wurden mit einer Goldmedaille der Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG) ausgezeichnet. Der Johannisbeer-Likör Schwester Herz (Bild) sowie der Pfirsich-Likör Plüsch Prumm erfüllten alle Testkriterien fehlerfrei.

    Die internationale Qualitätsprüfung der DLG gilt als die weltweit anspruchsvollste Analyse von Lebensmitteln. Zehn Sachverständige untersuchten die Proben auf Qualität, Frische und Geschmacksstabilität.

    Plüsch Prumm wird aus sonnengereiften Calanda-Pfirsichen der spanischen Region Aragón und wertvollen Ingredienzien gewonnen. Der Kölner Pfirsichlikör hat 15 Prozent Volumenalkohol und einen Fruchtsaftanteil von 85 Prozent.

    Schwester Herz reift über mehrere Wochen in sortenreinen Johannisbeeren aus deutscher Ernte. Mit einem Fruchtsaftanteil von 70 Prozent zeichnet sich der Johannisbeer-Likör durch milde 15 Prozent Volumenalkohol aus.

    Bei allen Gaffel-Spirituosen wird ausschließlich Alkohol aus doppelt destilliertem Gaffel Kölsch verwendet.
    (Privatbrauerei Gaffel Becker & Co. oHG)
     
    10.08.2017   SIGNATURE: weltweit erste aseptische Packung mit 100%igem Bezug zu pflanzenbasierten ...    ( Firmennews )

    Firmennews ...nachwachsenden Rohstoffen

    SIG hat die weltweit erste aseptische Kartonpackung entwickelt, die zu 100 % in Verbindung zu pflanzenbasierten nachwachsenden Rohstoffen steht – eine Lösung mit deutlichem Mehrwert, die den Anforderungen der Industrie entspricht und gleichermaßen die Erwartungen der Verbraucher erfüllt.

    Aktuell gibt es eine Reihe globaler Einflüsse, die die Lebensmittel- und Getränkebranche prägen. Zwei der wichtigsten Anforderungen, die von Verbrauchern gestellt werden, sind umweltfreundliche Produkte und nachhaltige Verpackungen. Markus Boehm, Chief Market Officer bei SIG Combibloc: „Marken mit einem belegbaren Engagement für Nachhaltigkeit verzeichnen deutlich höhere Absatzsteigerungen als Marken ohne. Diese Faktoren waren ausschlaggebend für die Entwicklung unseres SIGNATURE PACKs. Das ist ein wichtiger Meilenstein im Bereich der aseptischen Verpackung und wir sind stolz, mit dieser Weltneuheit eine Antwort auf die Anforderungen der Konsumenten geben zu können.“

    Das SIGNATURE PACK treibt den Austausch von konventionellen fossilen Kunststoffen mit zertifizierten, erneuerbaren Polymeren auf Pflanzenbasis deutlich voran. Die Polymere, die zur Beschichtung des Rohkartons und zur Herstellung der Verschlüsse verwendet werden, sind durch ISCC PLUS (International Sustainability & Carbon Certification) respektive CMS 71 (Zertifizierungsstandard TÜV SÜD) zertifiziert und basieren massenbilanziert auf nachwachsenden Holzquellen aus Europa. Das heißt, dass für die Polymere, die im SIGNATURE PACK verwendet werden, eine entsprechende Menge bio-basierter Rohstoffe in der Herstellung der Polymere eingesetzt wurde.

    Ace Fung, Global Product Manager bei SIG Combibloc: „Eine aseptische Kartonpackung mit 100%igem Bezug zu nachwachsenden pflanzenbasierten Materialien zu entwickeln, ist eine große Herausforderung. Aseptische Packungen müssen höhere Barriere-Anforderungen erfüllen als Verpackungen für gekühlte Produkte.“

    Das SIGNATURE PACK ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg von SIG, „net-positive“ zu werden. Das Unternehmen konzentriert sich dabei auf drei Kernbereiche, in denen es am meisten für die Gesellschaft und die Umwelt erreichen kann. Verantwortung steht dabei im Mittelpunkt und bestimmt die Art, wie SIG das Unternehmen führt, wie die Materialien beschafft und Produkte hergestellt werden. Markus Boehm: „Wir wollen die nachhaltigsten Verpackungslösungen anbieten, die im Markt zu haben sind. Kartonpackungen von SIG bestehen bereits zu bis zu 82 % aus der nachwachsenden Ressource Holz. Das SIGNATURE PACK ist ein logischer nächster Schritt, um die Verwendung von Materialien zu reduzieren, die auf fossilen Rohstoffen basieren und sie durch pflanzenbasierte, natürliche Rohstoffe zu ersetzen. Wir haben einen wichtigen Meilenstein auf unserem Way Beyond Good erreicht und können unseren Kunden und Konsumenten auf aller Welt eine neue, nachhaltigere Lösung anbieten, die mehr für die Umwelt tut. Es ist eine weitere Weltneuheit von SIG.“
    (SIG Combibloc GmbH)
     
    09.08.2017   Fernet-Branca Geschenkset: Zwei hochwertige Shot-Gläser laden zum stilechten Genuss ein    ( Firmennews )

    Firmennews Ab dem 01.09.2017 präsentiert der Mailänder Kult-Bitter Fernet-Branca ein aufmerksamkeitsstarkes Geschenkset in Deutschland. Neben jeder 0,7l Fernet-Branca-Aktionsflasche laden zwei hochwertige Shot-Gläser die Konsumenten zum stilechten, puren Genuss von Fernet-Branca ein. In Österreich wird das attraktive Geschenkset ab dem 15.09.2017 im Lebensmitteleinzelhandel erhältlich sein. Nach wie vor ist die Nachfrage nach Fernet-Branca pur ungebrochen. Das elegante Geschenkset mit den exklusiven Shot-Gläsern kommt diesem Wunsch der Konsumenten nach und verkörpert abermals die außerordentliche Qualität, für die Fernet-Branca geliebt wird. Die begehrten Shot-Gläser, verziert mit dem unverkennbaren Logo des italienischen Traditionshauses, eignen sich hervorragend für die eigene Hausbar und versprechen im Lebensmitteleinzelhandel zusätzliche Aufmerksamkeit.

    Das ausgezeichnete Geschenkset wird, solange der Vorrat reicht, in Deutschland dem Lebensmitteleinzelhandel auf 48er-Misch-Displays (2/3 Aktionsware und 1/3 Standardware) und in 6er Kartons angeboten. In Österreich wird das Geschenkset als Kartonware angeboten.
    (Borco-Marken-Import Matthiesen GmbH & Co. KG)
     
    09.08.2017   Henkel schließt Übernahmen von Darex Packaging Technologies und der Sonderhoff-Gruppe ab    ( Firmennews )

    Firmennews -Ausbau der starken Marktposition
    -Hervorragende Ergänzung des bestehenden Technologie-Portfolios

    Mit dem erfolgreichen Abschluss der Akquisitionen von Darex Packaging Technologies und der Sonderhoff-Gruppe stärkt Henkel sein Adhesive Technologies Geschäft und ergänzt sein führendes Technologie-Portfolio.

    Darex, mit Sitz in Cambridge, MA, USA, ist ein weltweit tätiger Hersteller von Hochleistungsabdichtungen und -beschichtungen für Metallverpackungen. Zu den Kunden von Darex gehören weltweit tätige Hersteller von Getränke-, Lebensmittel- oder Aerosol-Dosen. Der Erwerb zu einem Kaufpreis von 1.050 Mio. US-Dollar (rund 919 Mio. Euro), einschließlich bestehender Netto-Finanzverbindlichkeiten, war Anfang März angekündigt worden.

    Die Sonderhoff-Gruppe, mit Hauptsitz in Köln, ist einer der führenden Hersteller von innovativen Systemlösungen auf Basis geschäumter Dichtstoffe und verfügt zudem über umfassende Kompetenz in der Entwicklung und Herstellung von maßgefertigten Dosieranlagen. Die Vereinbarung über den Kauf von Sonderhoff war im Mai bekannt gegeben worden. Zu den finanziellen Details der Transaktion machten beide Unternehmen keine Angaben.

    „Die Stärkung unseres Portfolios durch gezielte Akquisitionen ist Teil unserer Strategie. Mit dem Abschluss beider Transaktionen werden wir nun die Position unseres Adhesive Technologies-Geschäfts als ein weltweiter Markt- und Technologieführer weiter ausbauen“, sagte Hans Van Bylen, Vorstandsvorsitzender von Henkel.

    „Darex und die Sonderhoff-Gruppe ergänzen unser bestehendes Technologie-Portfolio in ausgezeichneter Weise. Beide Unternehmen bedienen attraktive Märkte mit großem Wachstumspotenzial und bieten hocheffiziente, kundenspezifische Lösungen verbunden mit hoher technischer Expertise“, sagte Jan-Dirk Auris, Mitglied des Vorstands von Henkel und verantwortlich für den Unternehmensbereich Adhesive Technologies.

    „Wir werden die Transaktionen mit einer Kombination aus bestehenden liquiden Mitteln und zusätzlichem Fremdkapital finanzieren. Neben der Ende Mai zu attraktiven Konditionen platzierten Eurodollar-Anleihe in Höhe von 600 Mio. US-Dollar werden wir auch Barmittel und die laufenden Commercial Paper-Programme nutzen“, sagte Finanzvorstand Carsten Knobel.

    Im Geschäftsjahr 2016 erzielte Darex Packaging Technologies einen Umsatz von 309 Mio. US-Dollar (rund 290 Mio. Euro). Darex beschäftigt etwa 700 Mitarbeiter und hat 20 Standorte in 19 Ländern.

    Die Sonderhoff-Gruppe erzielte im Geschäftsjahr 2016 einen Umsatz von etwa 60 Mio. Euro und beschäftigt weltweit rund 280 Mitarbeiter. Neben dem Hauptsitz in Deutschland ist das Unternehmen in Österreich, Italien, USA und China mit eigenen Gesellschaften vertreten.

    Im Geschäftsjahr 2016 hat der Henkel-Unternehmensbereich Adhesive Technologies einen Umsatz von rund 9 Milliarden Euro erzielt. Damit ist Henkel der führende Anbieter von Klebstoffen, Dichtstoffen und funktionalen Beschichtungen.
    (Henkel AG & Co. KGaA)
     
    09.08.2017   Neuer Geschäftsführer bei Baumüller     ( Firmennews )

    Firmennews Reinhold Rückel (Bild) verantwortet den kaufmännischen Bereich der Baumüller Nürnberg GmbH

    Zum 1. Juli 2017 hat Herr Reinhold Rückel die Position des kaufmännischen Geschäftsführers der Baumüller Nürnberg GmbH übernommen und leitet damit gemeinsam mit Herrn Andreas Baumüller die Baumüller Nürnberg GmbH. Weiter wird er als Chief Financial Officer (CFO) für die Baumüller Gruppe tätig sein.

    „Mit Reinhold Rückel haben wir einen erfahrenen Experten gewonnen. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit und wünsche ihm viel Erfolg für seine neue Aufgabe“, so Andreas Baumüller, Geschäftsführer bei Baumüller.
    (Baumüller Nürnberg GmbH)
     
    08.08.2017   Drinktec 2017 - Pumpen für Umweltschutz und Wasserlogistik    ( Firmennews )

    Firmennews TRN klären Getränkeabwasser

    Abwasserbehandlung kann aufwändig und teuer sein - muss aber nicht, wenn TRN-Tauchbelüfter eingesetzt werden. Eine Anlage für Getränkehersteller zeigt Tsurumi auf der Drinktec am Stand B3-531, dazu Spezial-Abwasserpumpen für die Lebensmittelindustrie.

    Tsurumis TRN-Tauchbelüfter durchmischen das Becken und tragen große Mengen Sauerstoff ein. „Diese Technologie kommt ohne Membran-Düsen aus, kann also nicht verstopfen“, unterstreicht Produktmanager Carsten Bode. Sie sei somit für Brauereien, Mineralwasserproduzenten sowie Molkereien interessant, um die Einleitungsgrenzwerte zu erreichen.

    „TRN-Tauchbelüfter arbeiten nach dem Prinzip einer Tauchpumpe, bewegen aber Luft statt Wasser - das macht sie praktisch ausfallsicher selbst bei langem Dauerbetrieb“, sagt Bode. Die zur biologischen Vorklärung benötigten Sauerstoffbläschen erzeugen sie per Rotation. Quasi im Nebeneffekt wird der Beckeninhalt in Bewegung gehalten, um Ablagerungen vorzubeugen. Die Belüfter benötigen keinen Kompressor und keine bauliche Befestigung, da sie lediglich auf den Beckenboden abgesenkt werden. Einzig Netzkabel, Ansaugleitung und Haltekette sind erforderlich. Auch die Beckenform spielt keine Rolle.

    Bei mehreren Belüftern läuft der Klärbetrieb ohne Unterbrechung weiter, wenn doch einmal ein Gerät heraus muss. Zehn Modelle von 0,75 bis 40 kW Motorleistung sind im Programm. Bis zu 600 m³ Luft trägt ein TRN pro Stunde ein. Auch als Kapazitätserweiterung oder Backup vorhandener Anlagen jeder Art leisten sie gute Dienste. Möglich ist auch der Mischbetrieb mit Belüftern anderer Hersteller.

    Titan-Pumpen für schwierige Medien
    Mit seiner Expertise als weltgrößter Baupumpenhersteller zeigt Tsurumi zudem zahlreiche Abwasserpumpen. Darunter zum Beispiel die neue GY für faserig-klumpige Abwässer. Sie ist mit einem offenen Mehrschaufellaufrad und Schneideinrichtung ausgestattet. Die Kombination aus stationärem Schneidring und rotierender Klinge sei so effizient, dass Leitungsquerschnitte ab DN50 ausreichten, hieß es. Auch dabei sind Spezialpumpen aus rostfreiem Stahl (PU-Serie) oder Titan (TM-Serie) zum Verpumpen chemisch aggressiver Medien, sowie LSC-Flachsauger, die selbst Pfützen aussaugen können.

    Anwender schätzen die Langlebigkeit und wartungsfreundliche Modulbauweise der „Tsurumis“. Umfangreich unterstützt der Hersteller seine Kunden auch vor Ort. Das Unternehmen mit Europa-Zentrale in Düsseldorf ist bemüht, den besten Service der Branche zu bieten. Etwa 250 Vertriebs- und Servicestellen allein in Deutschland stehen dafür bereit. Mehr dazu unter Tsurumi.eu im Internet.
    (Tsurumi (Europe) GmbH)
     
    08.08.2017   PureCircle Unveils Stevia Cocoa and Vanilla Flavor Enhancers    ( Company news )

    Company news Cost-effective, sustainable solutions to bolster customer supply of cocoa and vanilla ingredients to respond to consumer demand

    PureCircle (PURE.LSE), the world’s leading producer and innovator of great-tasting stevia sweeteners for the global beverage and food industry, notifies the market that it is launching new stevia leaf-based flavor enhancers. These flavor enhancers significantly augment both vanilla and cocoa flavors, enabling companies to produce products at a manageable price point.

    The new products can be labelled as natural flavors on product ingredient labels. These breakthroughs build on PureCircle’s extensive range of flavors which allows them to enhance key benefits such as mouthfeel, sweetness quality and different tonalities across a wide range of applications.

    Consumer demand for natural cocoa and vanilla ingredients has never been stronger. As evidenced by global new product launches from Mintel*, new products containing cocoa have grown +16% over the past 5 years, and vanilla has increased +31% over the same time period (2011 to 2016).

    PureCircle’s new flavor enhancers bolster companies’ supply of limited cocoa and vanilla ingredients, and thereby diversify risk strategies by introducing a plant-based solution. These new products will allow developers to reduce the amounts of cocoa and vanilla alongside sugar without compromising taste.

    Commodity markets for cocoa and vanilla can be highly volatile. In 2016, cocoa prices fluctuated between $2,000 and $3,000 per metric ton. Following much publicized flooding and other issues, experts have estimated that vanilla will exceed $500/kg.

    These new stevia leaf discoveries enable PureCircle to engage with customers active in the $12bn cocoa market and $1bn vanilla market (based on current prices).

    Along with these flavor enhancer discoveries, PureCircle’s innovative stevia sweeteners continue to see heavy adoption as they enable low-calorie and zero-calorie formulations of food and beverages. PureCircle is continuing its leadership role in the research, development and innovation to produce a growing supply of multiple varieties of stevia sweeteners.
    (PureCircle Corporate Headquarters)
     
    07.08.2017   Carlsberg Group and Brooklyn Brewery to establish new brewery in Lithuania    ( Company news )

    Company news The Carlsberg Group and Brooklyn Brewery are collaborating to establish a new brewery in Klaipėda, Lithuania, following recently announced joint ventures in Hong Kong and London.

    The new brewery will be installed at the site of Švyturys Brewery (photo), part of the Carlsberg Group, and will see its brewers collaborate with those from Brooklyn Brewery to create a range of small-batch classic and experimental beers.

    The new range is scheduled to launch at the end of this year, following completion of the construction of the new Švyturys Brewery building.

    Rolandas Viršilas, CEO of Švyturys-Utenos Alus, said:
    “Brooklyn Brewery has become a synonym for high quality craft beer, and the fact that they are coming to work in Lithuania is evidence of our robust beer market and our passionate consumers.
    “We have noticed that our consumers’ habits have been changing: the beer-drinking culture and the level of knowledge about beer is rising; and the demand is growing for diverse flavours and new, versatile beers. The partnership with Brooklyn Brewery will allow us to satisfy this growing demand by offering numerous new, exclusive and experimental beers”.

    Eric Ottaway, CEO of Brooklyn Brewery, said:
    “By investing in Klaipėda, we are expanding our collaboration with the Carlsberg Group in Europe, and we believe that our work with the Lithuanian brewers will help both parties to grow. We are equally excited to work closely with the great local beer enthusiast community, and look forward to exploring all kinds of new flavours together with them.”

    This is the first investment by Brooklyn Brewery in Eastern Europe and represents its latest collaboration with the Carlsberg Group. In June, HK YAU - a new beer brand exclusive to Hong Kong was launched, while it was announced last week that Carlsberg UK has acquired London Fields Brewery, and will operate the business in a joint venture with Brooklyn Brewery.
    (Carlsberg Danmark A/S)
     
    07.08.2017   NETZSCH stellt neues Design der TORNADO® Hygiene-Drehkolbenpumpe vor: Neues Design bietet...    ( drinktec 2017 )

    drinktec 2017 ... weitere Vorteile bei der Reinigung

    Das neue Design der TORNADO® Drehkolbenpumpe T.Sano® hat im Vergleich zum Vorgängermodell ein komplett glattes Gehäuse, auf dem sich kaum Schmutz und Staub ablagern kann. Neben Materialien und Reinigbarkeit des Pumpenraums wird im Produktionsprozess der Lebensmittel- und Hygieneindustrie großen Wert auf die Außenkonturen der Komponenten gelegt. Damit sich kein Staub ansetzen kann, muss auch das Pumpengehäuse ohne überflüssige Ecken, Kanten und Toträume gestaltet sein.

    Die Baureihe der TORNADO® Drehkolbenpumpe T2 Ganzmetall ist durch ihre Totraum-freiheit und auch durch ihre Ölfreiheit interessant für Lebensmittelhersteller. Diese Pumpe wird mit einem Riementrieb angetrieben, wobei gleichzeitig die Kolben synchronisiert werden. Diese Technologie ist absolut ölfrei und wartungsfrei. NETZSCH bietet mit dieser Technik echten Full-Service-in-Place (FSIP®).

    NETZSCH stellt die neue T.Sano® Hygiene-Drehkolbenpumpe auf der Messe Drinktec in München vor, vom 11. – 15. September 2017 in Halle B3 auf Stand 538.
    (NETZSCH Pumpen & Systeme GmbH)
     
    07.08.2017   Parliament Vodka mit exklusivem Mule-Becher    ( Firmennews )

    Firmennews Ab dem 1.September 2017 dürfen sich Liebhaber des russischen Kult-Vodkas Parliament über ein attraktives Onpack freuen: Jede Aktionsflasche 0,7l erhält einen neuen, exklusiven Mule-Becher aus Edelstahl, der im unverkennbaren Parliament-Design gestaltet ist und durch einen außerordentlichen Sammelcharakter überzeugt. Die mit Liebe zum Detail illustrierten Zwiebeltürme präsentieren sich auf dem silbernen Mule-Becher auf äußerst elegante Art und Weise. In Kombination mit dem unverwechselbaren roten Stern verkörpert die filigrane Illustration die russische Herkunft von Parliament sowie den urbanen Lifestyle in Moskau, den dieser Premium-Vodka versprüht. Einen zusätzlichen Mehrwert bietet das Onpack durch einen Einleger mit dem Parliament Mule Rezept. So kann der derzeit beliebte Drink an der eigenen Hausbar im Handumdrehen zubereitet und ein faszinierendes Geschmackserlebnis kreiert werden.

    Diese aufmerksamkeitsstarke Onpack Promotion wird, solange der Vorrat reicht, dem LEH in Deutschland als Kartonware sowie auf 48er und 72er-Aktionsdisplays angeboten.
    (Borco-Marken-Import Matthiesen GmbH & Co. KG)
     
    04.08.2017   Ball setzt auf Innovation und Interaktion    ( Firmennews )

    Firmennews Drinktec 2017, Halle A1, Stand 348: Ball präsentiert neue Getränkedosen und lädt täglich zur informativen Happy Hour

    Im Rahmen der drinktec zeigt der weltweit führende Getränkedosenhersteller Ball sein erweitertes Sortiment an innovativen Verpackungslösungen. Erstmalig präsentiert das Unternehmen in München die 900 ml King Can, die 250 ml Sleek und die 450 ml Super Sleek Dose. Aber auch Highlights der bestehenden Produktpalette wie Strawster™, unterschiedliche Aluminiumflaschen oder das variable Druckverfahren Dynamark® stehen im Fokus des Messeauftritts und vermitteln einen Eindruck von der Vielfalt an verfügbaren Verpackungs- und Designmöglichkeiten. Über Touchscreens erhalten Besucher viele interessante Informationen – unter anderem zum Grafik und Design Center von Ball. Den optischen Mittelpunkt des Standes bildet eine Bar, die nicht nur zum Verweilen einlädt, sondern mit ihrem integrierten Förderband auch als Präsentationsfläche dient.

    Information und Interaktion versprechen Happy Hour Events, die täglich am Messestand von Ball stattfinden. Dabei stellen Mitarbeiter erfolgreiche Marktprodukte aus den Bereichen Craft Beer, Wasser, Saft, Tee und Kaffee vor und erläutern, welches Potenzial Getränkedosen innerhalb dieser Kategorien bieten. Getränkehersteller, die zukünftig in Dosen abfüllen möchten, finden hier zahlreiche Anregungen und Informationen – auch zu Fragen der Nachhaltigkeit und zur Recyclingfähigkeit der modernen Getränkedose.

    Ana Neale, Marketing Director bei Ball, kommentiert: „Wir freuen uns sehr auf die diesjährige drinktec. Die Messe bietet die perfekte Gelegenheit, unser gesamtes Produktsortiment vorzustellen, die nachhaltigen Eigenschaften der Dose zu verdeutlichen und unsere innovativen Technologien zu präsentieren. Darüber hinaus können wir potenziellen Kunden wertvolle Tipps geben, wie sie ihre Marken mithilfe der Getränkedose erfolgreich weiterentwickeln können.“
    (Ball Packaging Europe GmbH)
     
    04.08.2017   Heimischer Biermarkt das vierte Jahr in Folge stabil - Wetter lässt aktuellen Bierabsatz ...    ( Firmennews )

    Firmennews ... jedoch nur leicht wachsen

    Halbzeit-Bilanz der Südwestbrauer. Bereits das vierte Jahr in Folge zeigt sich der heimische Biermarkt stabil, dies belegen die Absätze des ersten Halbjahres
    2017. In den ersten sechs Monaten des Jahres ist der steuerpflichtige Bierabsatz in Baden-Württemberg um 0,4 Prozent gegenüber dem ersten Halbjahr 2017 gestiegen. Insgesamt setzten die Brauer von Januar bis inkl. Juni rund 237 Millionen Liter des goldenen Kulturgutes ab. Damit stieg der steuerpflichtige Bierabsatz um 918.000 Liter Bier im Vergleich zum Vorjahr.

    Den Hauptgrund für das verhaltende Wachstum sieht der Geschäftsführer des Baden-
    Württembergischen Brauerbundes
    , Hans-Walter Janitz, im Zusammenspiel von Wetter und dem fußballerischen Sabbatjahr. „Der Bierabsatz ist nun mal im großen Teil sowohl Wetter- als auch Event-getrieben. Die Jahre ohne ein Fußball-Großereignis sind traditionell die schwächeren Jahre in der Brauwirtschaft. Zudem hat das unbeständige Wetter unseren 195 Braustätten einen dezenten Strich durch die Rechnung gezogen“, sagt Janitz. Dennoch bewegen sich die hiesigen Brauer mit ihren Absätzen auf gutem Niveau und haben das Jahr längst noch nicht abgeschrieben. „Wir sind optimistisch und hoffen auf einen warmen Sommer, einen heiteren Herbst und ein ordentliches Weihnachtsgeschäft. Noch ist uns alles andere als ein Zacken aus dem Kronkorken gebrochen“, so Janitz.

    In der amtlichen Statistik ist zudem alkoholfreies Bier nicht enthalten. Die Nachfrage nach alkoholfreie Biere und alkoholfreie Biermischgetränke steigt stetig. Inzwischen sind sechs Prozent der im Ländle gebrauten Biere alkoholfrei – Tendenz steigend.

    Der Präsident des Baden-Württembergischen Brauerbundes, Matthias Schürer, warnt
    indessen vor der Verramschung des komplexesten Getränkes der Welt durch die sogenannten Fernsehbiere: „Die Herausforderung liegt weiterhin darin, die Wertigkeit des heimischen Bieres auch über die aufgerufenen Preise zu vermitteln. Der Verbraucher ist nämlich grundsätzlich bereit, für die in Baden-Württemberg vorhandene hervorragende Qualität einen dieser Güte angemessenen Preis zu bezahlen“.

    (In den Zahlen sind alkoholfreie Biere und Malztrunk nicht enthalten.)
    (Baden-Württembergischer Brauerbund e.V.)
     
    04.08.2017   SAHM erhält Auszeichnung beim German Brand Award    ( Firmennews )

    Firmennews SAHM zeichnet sich durch eine besonders gute Markenführung aus. Das hat die unabhängige Jury des German Brand Award entschieden und das Unternehmen am 29. Juni 2017 als Winner in der Kategorie Kitchen ausgezeichnet. Verliehen wurde der Preis im Rahmen einer festlichen Gala in Berlin. Zu den mehr als 500 Gästen gehörten auch Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Medien.

    Mit dem German Brand Award prämieren das German Brand Institute und der Rat der Formgebung jährlich Unternehmen für erfolgreiche Markenführung in Deutschland. SAHM konnte sich vor dem unabhängigen Expertengremium aus Wirtschaft und Wissenschaft in der Preisklasse „Industry Excellence in Branding“ durchsetzen und erhielt die Auszeichnung Winner in der Kategorie Kitchen. Damit gehört SAHM zu den besten Produkt- und Unternehmensmarken in seiner Branche. „SAHM steht für Kreativität, Ideenreichtum und ein besonderes Gespür für Design und Dekor. Das ist die Basis, um sich bei der Produktentwicklung vom Wettbewerb abzusetzen“, erklärt Paul Goller, Geschäftsführer der SAHM GmbH & Co. KG. „Die Auszeichnung als Winner beim German Brand Award ist eine tolle Bestätigung unserer Markenstrategie und bestärkt uns darin, den eingeschlagenen Weg konsequent weiter zu verfolgen.“
    (SAHM GmbH & Co. KG)

     
    03.08.2017   drinktec 2017: Xylem bietet Komplettlösungen für die Getränketechnik    ( drinktec 2017 )

    drinktec 2017 Xylem-Marken Flojet, Jabsco, Lowara und Wedeco auf der drinktec vom 11. - 15.09.2017 in München in Halle C1, Stand 633

    Auf der drinktec in München zeigt Xylem einmal mehr seine Gesamtkompetenz für die Lebensmittel- & Getränkeindustrie. Perfekt angepasste Pumpen und Desinfektionssysteme arbeiten energieeffizient in der gesamten Prozesskette – von der Wasserentnahme aus Tiefbrunnen bis zum Ausschank des fertigen Getränks.

    Erstmals vorgestellt wird das neue Desinfektionssystem Spektron Industrial UV-System der Xylem-Marke Wedeco. Es ist speziell für die besonderen Anforderungen beim Verarbeiten von Lebensmitteln und Getränke konstruiert. Die Anlagen des Typs Spektron desinfizieren völlig chlorfrei und mittels ultravioletten (UV) Strahlen. Pathogene Keime werden so höchst umweltfreundlich unschädlich gemacht.

    Bei der Befüllung von Getränkebehältern wie Flaschen und Dosen und dem Ausschank von Getränken gelten hohe Hygienestandards. Ob Drehkolbenpumpen, Impeller-, Membran- oder Kreiselpumpen – mit Flojet- und Jabsco-Produkten ist die Hygiene für Anwender kein Thema. Und das einfach nachrüstbare Drehzahlregelsystem Hydrovar macht auch nachträglich eine Pumpenanlage beim Wasser- oder Flüssigkeitstransport zu einem energieeffizienten System.

    Mit den Neuheiten und innovativen Produkten für mehr Energieeffizienz und Hygiene in der Prozesskette bis zur Schanktechnik präsentiert sich Xylem einmal mehr als Anbieter von Komplettlösungen für die Lebensmittel- und Getränkeindustrie.
    (Xylem Water Solutions Deutschland GmbH)
     
    03.08.2017   Elijah Craig Small Batch Straight Bourbon Whiskey präsentiert sich in neuem Glanz: Neues Design...    ( Firmennews )

    Firmennews ... und Verzicht auf Age-Statement

    Ab sofort präsentiert sich der vielfach prämierte Small Batch Straight Bourbon Whiskey Elijah Craig aus der Bernheim Distillery in Louisville, Kentucky in einem überarbeiteten, detailverliebten Design. Die Flasche, in der diese besondere Whiskey-Spezialität verheißungsvoll Goldbraun schimmert, ist fortan schlanker und höher. Die optimierte Form mit verbessertem Handling wird von filigranen Linien, einer wertigen Optik sowie einer modernen Haptik dominiert. Das frische Erscheinungsbild wird zusätzlich durch den Verzicht auf das Frontetikett unterstützt, welches von nun an hochwertigen Aufdrucken und Prägungen weicht. Bei der Überarbeitung werden trotz aller Modernität die traditionellen Werte, auf denen Elijah Craig seit 1789 beruht, nicht aus den Augen verloren und spiegeln sich nach wie vor im Flaschendesign wider. So ziert ein hochwertiges Etikett, welches die Unterschrift des „Father of Bourbon“ aufmerksamkeitsstark in Szene setzt, das untere Ende der Flaschen-Vorderseite. Die grazile Unterschrift ist ebenfalls als Gravur auf der Oberseite des Holzkorkens wieder zu finden. Dieser trägt entscheidend zum wertigen Erscheinungsbild des Flaschendesigns bei und wird zweifellos die Liebhaber von Elijah Craig überzeugen.

    Die wohl stärkste Veränderung liegt jedoch im Verzicht des Age-Statements, der ohne Frage neue Impulse in der Kategorie setzen wird. Aufgrund der hohen Nachfrage dieses vielfach prämierten Bourbon Whiskeys und den damit einhergehenden Druck auf den Bestand der Fässer entschied sich der Produzent Heaven Hill schließlich dazu, Elijah Craig Small Batch fortan als Bourbon zu führen, der in erstmals benutzten Fässern aus amerikanischer Weisseiche 8 bis 12 Jahre reift. Somit kann auch zukünftig die Verfügbarkeit von Elijah Craig Small Batch gewährleistet werden, der als Inbegriff US-amerikanischer Whiskey-Tradition Konsumenten auf der ganzen Welt begeistert. Zusätzlich überzeugt Elijah Craig durch die Überarbeitung abermals als innovativer Pionier unter den Whiskeys und macht deutlich, dass die Qualität jeder Abfüllung auch ohne ein solches Age-Statement durch die behutsame Auswahl der Fässer unberührt bleibt.
    (Borco-Marken-Import Matthiesen GmbH & Co. KG)
     
    03.08.2017   New published study provides evidence for the naturality of high-purity Stevia ...    ( Company news )

    Company news ...leaf extract sweeteners

    New research published in the International Journal of Food Science and Technology found steviol glycosides, the sweet components present in the leaves of the stevia plant, are not altered during the extraction and purification process to make high-purity stevia extract. The study, published on June 19, 2017, was conducted at the University of Bonn in Germany, and provides further evidence for the naturality of stevia, a zero-calorie, plant-based sweetener.

    To date, more than 40 different steviol glycosides have been identified in the stevia plant. All 40 plus steviol glycosides have US GRAS (Generally Recognized as Safe) status, have been approved by Health Canada, Food Standards Australia New Zealand (FSANZ), and most recently by the Joint Expert Committee on Food Additives (JECFA). While the European Food Safety Authority (EFSA) is evaluating the approval of all 40 plus, they currently specify the use of 11 steviol glycosides in high-purity stevia leaf extracts.

    This is the first study to systematically determine whether steviol glycosides are modified by the typical commercial extraction and purification processes used to obtain high-purity steviol glycoside sweeteners. The study investigated whether commercial-scale extracted and purified steviol glycosides contain the same steviol glycoside pattern that is found in untreated leaves and the first water extract of stevia leaves, focusing on the nine steviol glycosides in the original JECFA specification (JECFA, 2010).

    Samples of three independent commercial-scale batches of stevia leaf, provided by PureCircle, Ltd., were examined in the study. Each batch contained the original dried stevia leaf, the first water extract, and a final 95 percent purity stevia leaf extract end-product.

    The samples were analyzed using ultra-violet high-performance liquid chromatography (UV-HPLC), and high-performance liquid chromatography electrospray ionization tandem mass spectrometry (HPLC/ESI-MS/MS) to separate, identify and quantify the individual steviol glycoside molecules.

    “Our results show that the commercial powders of extracted steviol glycosides provided by PureCircle, Ltd., contain the same nine steviol glycosides analyzed as the dried stevia leaves and their hot water extracts. Our results also show a similar distribution pattern from the three very different stages of the process, clearly demonstrating that the nine steviol glycosides examined are not modified by the extraction or purification process,” said lead researcher Dr. Ursula Wölwer-Rieck, a food chemist in the Department of Nutritional and Food Sciences at the University of Bonn, Germany. “These findings are significant because the natural authenticity of stevia sweetener has been questioned due to the purification process it undergoes. The fact that there is no change of the nine steviol glycosides in the provided samples from the original plant to extracted sweetener provides support for the natural authenticity of stevia sweeteners.”

    Stevia is extracted and purified from the stevia plant into a powdered sweetener form. The extraction process involves steeping the dried leaves of the plant, like a tea, and then separating and purifying the best tasting sweet compounds, the steviol glycosides.

    High-purity stevia leaf extract is approved in more than 150 countries, and over 200 studies support stevia’s science and safety. Since 2008, more than 10,000 products have launched globally with stevia. In 2016 alone, close to 3,000 products launched globally with stevia, with the beverage category growing by 20 percent and the food category growing by 9 percent.

    “Given the growing global concerns about obesity and diabetes, as well as the new U.S. labeling regulations which require ‘Added Sugars’ to be listed on food labels in the near future, stevia is poised to help food and beverage companies reduce sugar and calories in their products,” said Dr. Priscilla Samuel, Director of the Global Stevia Institute. “Consumers’ desire for a natural-origin, plant-based, zero calorie sweetener and ‘clean’ labels have contributed to the growth of stevia. The research of the University of Bonn clearly supports the naturality of the steviol glycosides tested.”
    (Global Stevia Institute)
     
    03.08.2017   What does it mean to truly care?    ( Company news )

    Company news The EU is creating an increasingly strict environmental framework. Meanwhile, we are also fully aware of how plastics can impact our environment and pollute our oceans. So, it’s no surprise that leading brands are switching to paperboard for various applications: consumer eco-consciousness is reaching a tipping point too.

    To truly care
    But, producing truly sustainable packaging means being transparent about its complete production chain, and making it fully recyclable – leaving no traces in our environment.

    Folding carton delivers – without compromises:
    -100 % renewable resources
    thanks to sustainable forestry
    -100% recyclable
    and re-usable
    -produces less waste
    transparent carbon footprint
    -suitable for all markets and applications
    including multipacks for beer & beverages,
    dairy,
    fruit & vegetable trays,
    skin packaging for meat and fish,
    ready-meals,
    airline catering,
    full carton blister packs,
    and many more ...

    A fully recyclable water fountain?
    Done. With folding carton. Its 5L container can be replaced. No maintenance or electricity required. All bacteriological risks eliminated. Paper cups included. Ideal to be custom branded. This is the result of a wonderful collaboration between Fontaine Jolival, EB Concept and Van Genechten Packaging.

    Expect more sustainable packaging projects to come your way.
    (Van Genechten Packaging N.V.)
     
    02.08.2017   Der große Spezialist für kleine Mengen – GEMÜ 567 BioStar control    ( Firmennews )

    Firmennews Das Ventil GEMÜ 567 BioStar control ist die neue, sichere Lösung für Medienregelungen von 0,08 bis 4,1m³/h.

    Die Abdichtung erfolgt über eine PTFE-Membrane mit PD-Technologie (plug diaphragm), welche die Vorteile eines Membranventils mit dem eines Sitzventils verbindet. Dabei ist das Ventil sowohl mit linearer, als auch mit gleichprozentiger Regelcharakteristik verfügbar.

    Häufig werden aseptische Membranventile als Regelventile für sterile Prozesse eingesetzt. Kleine Mengen lassen sich damit nur mit unzureichender Genauigkeit oder gar nicht regeln. Diese Lücke schließt das neue 2/2-Wege Membransitzventil mit Regelnadel bzw. Regelkegel. Die Abdichtung zum Antrieb erfolgt über eine FDA- und USP Class VI-konforme PTFE-Membrane. Diese gewährleistet in Kombination mit einer Tellerfeder eine dauerhafte temperaturunabhängige Abdichtung, so dass ein Nachziehen der Membrane entfällt. Im Vergleich zu Faltenbalgventilen ermöglicht die hygienegerechte Konstruktion eine signifikant bessere Reinigung des Ventils.

    Weitere Besonderheiten sind die optionale Integration einer Bypass-Funktion sowie
    der mögliche Einbau des Membransitzventils in einen Mehrwege-Ventilblock (GEMÜ M-Block). In der Bypass-Ausführung kann der Eckkörper sowohl mit einem manuell wie auch mit einem pneumatisch betätigten Bypass ausgeführt werden. Beide Varianten ermöglichen eine leichtere Reinigung bzw. größere Durchflüsse.

    Wird GEMÜ 567 BioStar control in einen M-Block integriert, können mehrere Funktionen auf engstem Raum realisiert werden. Zudem verringert sich der Platzbedarf erheblich und die Montage sowie der Schweißaufwand werden reduziert.

    Auch in Sachen hygienische Sicherheit ist das Ventil optimal ausgestattet: so erfüllt es sowohl die Standards des EHEDG-Reinigungstests als auch die nach der amerikanischen 3A-Definition.
    Eingesetzt wird die Regelarmatur zum Beispiel bei der Kleinmengendosage in der Getränkeindustrie bei Inline-Mixern (bspw. für Vitamine, Farbstoffe und andere Zusatzstoffe), bei der Regelung von Sterildampf und -luft (bspw. bei DIP-Prozessen) oder bei der Zu- und Abflussregelung von Bioreaktoren in der Pharmazie.

    Lieferbar ist der GEMÜ 567 BioStar control in den Nennweiten DN 8 bis DN 20. Dabei wird der Körper standardmäßig aus Vollmaterial mit einer Oberflächengüte von Ra 0,4 µm gefertigt. Neben der PTFE-Membrane kommt eine weitere Dichtung aus FKM zum Einsatz. Eine Ausnahme bildet dabei die 3A-Variante, bei welcher das komplette Dicht- und Regelelement aus einem Stück bzw. Werkstoff (PTFE) besteht.
    (GEMÜ Gebr. Müller Apparatebau GmbH & Co. KG)
     
    02.08.2017   Juiceful Things 'Bottles&More'    ( Firmennews )

    Firmennews Das Display Bottles&More überzeugt durch einen sekundenschnellen Aufbau und hohe Traglast. Mehrfach gefaltet erfolgt der Versand flachliegend in einer platzsparenden Verpackung. Das einfache Aufschütteln der Mantelränder reicht aus, um das Display automatisch in seine ovale Form zu bringen.

    Mit einem Griff lässt sich das Display aufrichten und die Trays arretieren von selbst. Trotz der extrem leichten Bauweise trägt das Display viel Gewicht.

    Der Mantel kann für einen prägnanten Markenauftritt individuell in allen vorstellbaren Konturen gefertigt und bedruckt werden. Die Trays sind in ihrer Größe anpassbar. Durch den aufmerksamkeitsstarken 3D-Effekt eignet sich dieses stabile und kostengünstige Display ideal für den Abverkauf von Getränkeflaschen oder Kosmetika.
    (Panther Packaging GmbH & Co. KG)
     
    02.08.2017   USA: Heineken partners with U.S. Beverage to expand offer of specialty brands to the US market    ( E-malt.com )

    Beer importer U.S. Beverage will now serve as the U.S. importer of certain specialty brands owned by Heineken N.V. via a new deal the two companies announced July 19, CSPDailyNews,com reported.

    "After an extensive review of our U.S. importation organizations and as a result of the evolution of the U.S. market, we are excited to partner with U.S. Beverage in our strategy to build our extensive portfolio of specialty international brands," said Jose Luis Lopez Portillo, export director of Heineken Americas Export.

    Initially, U.S. Beverage will bring eight beers from around the world to the United States. They include:

    Dragon Stout (Jamaica)
    Krusovice (Czech Republic)
    Zagorka (Bulgaria)
    Gosser (Austria)
    Bintang (Bali, Indonesia)
    Zajecarsko (Serbia)
    Cruzcampo (Spain)
    Alfa (Greece)

    Other brands may be added over time and “may include brands from Europe, Latin America, South America and [Southeast] Asia.” The deal does not include brands that are handled by Heineken USA or its affiliate Five Points Trading Co.

    "Heineken has partnered with U.S. Beverage in part for a number of years and has proven itself as a builder of premium brands throughout the United States,” Portillo said. “We are quite confident and excited that our partnership will provide national growth in the important U.S. market."

    Justin Fisch, vice president, general manager, for U.S. Beverage, added, "We are honored to continue our relationship with Heineken Americas Export and their superb team of managers. We are very excited by the opportunity to take these extraordinary brands to new levels of success in the United States."

    U.S. Beverage is a premium craft- and imported-beer sales and marketing company located in Stamford, Conn. Its brands include Innis & Gunn, Moosehead, Sonoma Cider, Malibu Beer and others.

    Amsterdam-based Heineken N.V. has a portfolio of more than 250 international, regional, local and specialty beers and ciders, many of which are not available in the United States.
     
    01.08.2017   Codieren 4.0 für die Getränkeindustrie    ( drinktec 2017 )

    drinktec 2017 Domino präsentiert in Halle A2, Stand 439 zukunftsfähige Kennzeichnungs- und Etikettierlösungen, die Hersteller von Getränken und anderen flüssigen Lebensmitteln für das Finish ihrer Produkte brauchen und dabei auf hohe Durchlaufzahlen, zuverlässige Produktivität und niedrige Betriebskosten setzen.

    Bild: Codiermuster Dosenkennzeichnung mit F720i Hochgeschwindigkeits-Faserlaser

    Die neuen Continuous-Inkjet-Drucker der Ax-Serie verwenden eine Reihe von integrierten Sensoren, um die Systemüberwachung zu automatisieren und so eine proaktive, vorausschauende Diagnose und einen Servicesupport per Fernsteuerung über das Industrial Internet of Things (IIoT) sowie eine Verbindung mit der Domino Cloud zu ermöglichen.
    Kurzum: Domino liefert die notwendigen Bausteine für die Industrie 4.0 im Bereich Codierung und Markierung.

    Hinzu kommen zwei neu entwickelte Tinten, die speziell für Substrate mit permanenter Oberflächenfeuchtigkeit konzipiert wurden. Da die Tinten nach der Trocknung alkalisch abwaschbar sind, eignen sie sich besonders gut für die Codierung von Mehrwegglasflaschen. Die gelbe i-Pulse Tinte 2YL855 bietet einen hohen Kontrast auf dunklen Substraten und ist somit ideal für den Einsatz auf farbigen Mehrwegglasflaschen und Kunststofffässern geeignet, während die schnell trocknende, schwarze i-Pulse Tinte 2BK156 speziell für PET- und transparente Mehrwegglasflaschen entwickelt wurde.

    Der neue F720i Hochgeschwindigkeits-Faserlaser wurde für die Kennzeichnung von bis zu 90.000 Getränkedosen pro Stunde konzipiert und eignet sich dank seiner hohen IP-Einstufung für anspruchsvolle Produktionsumgebungen.
    (Domino Deutschland GmbH)
     
    01.08.2017   Perfektes Zusammenspiel für mehr Reinheit und Weichheit: Enthärtungsanlagen softliQ mit ...    ( Firmennews )

    Firmennews ... pureliQ-Filterbaureihe

    Die Firma Grünbeck Wasseraufbereitung bietet ab 24. Juli 2017 bis Ende dieses Jahres drei günstige Aktionspakete an. Die Pakete enthalten jeweils einen Filter aus der Filterbaureihe pureliQ sowie eine Enthärtungsanlage aus der softliQ-Baureihe. Außerdem gibt es noch einen Kanalschluss und eine Übergangsverschraubung gratis dazu.

    Der Vorteil bei diesen Aktionspaketen liegt darin, dass der Fachhandwerker den Kunden einfach und schnell ein komplettes Paket anbieten kann – ohne großen Zeitaufwand für das Zusammenstellen einzelner Komponenten. Der pureliQ-Filter bietet sowohl einen Schutz vor Kleinstpartikeln im Trinkwasser als auch einen Korrosions- und Anlagenschutz zur Verhinderung von Ablagerungen. Ferner wird von Experten ein Filtereinbau am Hauswassereingang nach DIN EN 806-2 empfohlen. Die intelligente Technik der Enthärtungsanlagen softliQ sorgt für weiches Wasser und schützt damit Rohre, Armaturen und Haushaltsgeräte.

    Das einheitliche und ansprechende Design rundet das perfekte Zusammenspiel von Enthärtung und Filtration ab.
    (Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH)
     
    01.08.2017   rPET-Verpackungstrend: Hersteller setzen auf energiesparende Add-On-Technologie von EREMA ...    ( Firmennews )

    Firmennews ... – Lebensmitteltauglichkeit inklusive

    Vor einem Jahr gab EREMA am Discovery Day den Relaunch des Multi Purpose Reactor, kurz MPR, bekannt. Der Trend hin zu lebensmittelechter Direkt-Verarbeitung von PET-Produkten hat sich seither weiter verstärkt. Immer mehr Kunden ergänzen ihre bestehende Extrusionsanlage um das Attribut der Lebensmitteltauglichkeit.

    Weltweit werden bereits jährlich 1,3 Mio. Tonnen PET mit der VACUREMA Technologie von EREMA recycelt. Endprodukte sind unter anderem lebensmittelechte Preforms für die Getränkeindustrie, Tiefziehfolien, Fasern oder Umreifungsbänder.

    Die Auftragszahlen bei EREMA belegen, dass der Trend im PET-Recycling deutlich in Richtung Direkt-Verarbeitung geht. Dabei entfällt die Granulatproduktion als Zwischenschritt und Post Consumer PET Flakes oder auch PET Produktionsabfälle werden direkt und in einer Wärme zu Endprodukten verarbeitet. Alleine in den letzten 15 Monaten wurden 24 dieser VACUREMA Inline Anlagen ausgeliefert und zusätzlich ein neues Verfahren für die direkte Produktion von lebensmittechten Preforms aus Post Consumer Bottle Flakes präsentiert.

    Für Kunden, die ihre bereits bestehende PET-Extrusionsanlagen für lebensmitteltaugliche Endprodukte umrüsten, bietet EREMA zusätzlich den MPR, einen hocheffizienten Kristallisationstrockner. Dekontamination, Trocknung, Entstaubung und Kristallisation von unterschiedlichen PET Inputmaterialien erfolgen vorbereitend für die Extrusion in nur einem Schritt.

    „Der MPR ist mehr und mehr bei Kunden gefragt, die einen herkömmlichen Kristallisierer und Vortrockner haben, und mit langer Prozesszeit und hohen Betriebskosten konfrontiert sind. Mit einem Energieverbrauch von nur 0,1 kWh/kg ist der MPR Kristallisierer und Vortrockner zugleich und somit die wirtschaftlich interessantere Alternative“, betont Christoph Wöss, Business Development Manager für den Bereich Bottle bei EREMA. Inputmaterialien wie gewaschene PET-Bottle-Flakes, gemahlene PET-Flachfolienabfälle als auch PET-Neuware sowie deren Mischungen werden dekontaminiert und so bereits vor der Extrusion lebenmitteltauglich. „Die Liste von Alternativanbietern diverser PET-Extruder ohne Vorbehandlung ist lange und verlockend. Aber nachträgliche Investitionen für Trockner oder wartungsintensive Dekontaminierungsmodule verringern am Ende die Profite der PET-Produzenten“, warnt Christoph Wöss.

    Ideale Ergänzung für bestehende Extrusion
    Der Relaunch des MPR Mitte letzten Jahres hat einerseits das Interesse von Neukunden geweckt und andererseits viele Bestandskunden bestärkt, auch zukünftig auf EREMA Technologie zu setzen. „Wir bei Sky-Light vertrauen in Sachen Lebensmitteltauglichkeit bei PET auf den MPR von EREMA – bereits zum zweiten Mal. Bei der erneuten Erweiterung unserer Produktionskapazitäten haben wir den Doppelschneckenextruder auch diesmal mit einem MPR ergänzt“, hält Sky-Light Eigentümer Søren Larsen fest. „Der gestiegene Ausstoß durch die Erhöhung der Schüttdichte bei PET Flakes und Flachfolienabfällen und der stabile IV Wert sind aus Unternehmersicht mehr als überzeugend.“ Sky-Light ist Spezialist für individuelle Verpackungslösungen. Jährlich produziert das dänische Unternehmen mehrere hundert Millionen Stülpdeckel, Becher, Einlagen, Blister und Transport-Trays für Kunden aus der Lebensmittel-, Elektronik- und Pharmaindustrie.

    Die technischen und wirtschaftlichen Verbesserungen im Zuge des Relaunch betreffen unter anderem die Anschlussleistung, die bei gleicher Ausstoßleistung um mehr als 30 Prozent verringert werden konnte. „Die kalkulierbaren Betriebskosten in Kombination mit der zuverlässigen Output-Leistung sorgen für eine vorhersehbare und geringe Amortisationszeit“, so Alimpet President Roberto Alibardi. Das italienische Unternehmen - als Teil der Aliplast Gruppe - macht aus Post Consumer-PET Tiefziehfolie, womit beispielsweise Thermoforming-Behältnisse für die Lebensmittelindustrie hergestellt werden. Die Aliplast Gruppe hat neben zwei MPR ebenso VACUREMA-Anlagen aus dem Hause EREMA, um lebensmitteltaugliche PET-Rezyklate zu produzieren.

    Weiters brachte der Relaunch einen erhöhten Automatisierungsgrad und eine verbesserte Wartungsfreundlichkeit beim Vakuumsystem mit sich. Das Betriebswasserbecken wurde durch eine mediumfreie Vakuumpumpe ersetzt, wodurch die Betriebskosten gesenkt werden. Generell wurde die Kompaktheit der Anlage überarbeitet, was sich in einer 20-prozentigen Flächeneinsparung bemerkbar macht.
    (EREMA Engineering Recycling Maschinen und Anlagen Ges.m.b.H.)

     
    31.07.2017   Ball Corporation's Naro Fominsk Ends Plant Wins Prestigious Shingo Prize    ( Company news )

    Company news Ball’s beverage end manufacturing plant in Naro Fominsk, Russia, received the coveted Shingo Prize for 2017. Awarded by the Shingo Institute, the Shingo Prize represents the highest standard of operational excellence in the world.

    Ken Snyder, Executive Director of the Shingo Institute, congratulated the Naro Fominsk end manufacturing plant: ‘I’d like to commend you on your outstanding achievement. You are truly leading the way in this new era of enterprise excellence. Not only do your efforts distinguish you as a member of an elite group doing world-class work, you are also changing the world and we are honored to have you with us on the journey.’

    Ray Howcroft, Lean Enterprise Manager at Ball Beverage Packaging Europe, explains that: ‘After a journey that started in 2003, the Naro Fominsk ends plant have made a fantastic representation of Ball’s Lean Enterprise culture by winning the most coveted award in Lean: the Shingo Prize.’

    Fergal O’ Brien, Operations Director Ends Group, recalls that: ‘After being introduced to the Shingo model for operational excellence by Ray Howcroft, we were immediately convinced of its value to our business and all of the ends plants in Europe are now following the Shingo model.’

    Among the things that impressed the Shingo Institute were the plant’s safety culture, and the focus on people development. A Shingo examiner stated that: “The Ball Naro Fominsk team has truly created an employee culture that should be an inspiration to other companies.” Other achievements that were highlighted include:
    • Zero accidents for six consecutive years since 2010
    • Electric power consumption reduced by 25.8 percent over the last 5 years
    • Plant efficiency increased by 8.3 percent

    Plant Manager Sergey Kruzhkov concludes that: ‘The Shingo audit became a kind of Olympics for us, and our result showed us we are the champions. Yet, the most important is that preparation for the audit made us stronger and better in all respects. There is a strong alignment between the Shingo principles and our Drive for 10 culture, which encourages us to always look for efficiencies, pay attention to details, and put our customers at the heart of everything we do.’
    (Ball Corporation Naro-Fominsk)
     
    31.07.2017   Junior - das Mineralwasserchen für Kids - wird noch bunter!    ( Firmennews )

    Firmennews Mit der handlichen, kindgerechten und knallbunten Flasche haben die Kleinen mehr Spaß am Trinken! Jetzt mit einem neuen praktischen, leicht zu öffnenden Sportverschluss! Auf den Etiketten warten die lustigen Junior-Wasserhelden und auf der Rückseite spannende Spiel- & Bastelanleitungen. Dazu gibt es immer wieder neue Pixi-Bücher mit Abenteuern rund um die Junior-Tierchen.
    (Vöslauer Mineralwasser AG)
     
    31.07.2017   SIMEI - SEMINARE UND WORKSHOPS: KNOWLEDGE AND INNOVATION PROGRAM    ( Firmennews )

    Firmennews Alle Schulungsveranstaltungen der 27. Ausgabe der internationalen Ausstellung für Kellerei- und Flaschenabfüllmaschinen

    Innovation und Nachhaltigkeit: das sind die zentralen Themen des reichhaltigen Eventskalender der 27. SIMEI-Ausgabe, Biennale der führenden Messe weltweit für Kellerei- und Flaschenabfülltechnologien,von Unione Italiana Vini seit 1963 organisiert, die vom 11. bis 15. September 2017 erstmals in München stattfindet, in strategischer Partnership mit Drinktec, der ersten Bezugsmesse weltweit für Liquid-Food und Beverage.

    Tatsächlich ist SIMEI seit über 50 Jahren nicht nur das bedeutendste internationale Schaufenster für Maschinen, Anlagen, Produkte und Lösungen für Produktion, Abfüllung und Verpackung im Weinanbausektor dar, sondern auch ein grundlegender Moment der Aktualisierung, Information und Schulung.

    Die vorgesehenen Events sind das Ergebnis einer internationalen Gegenüberstellung von Unternehmen, Lieferanten und Forschungsinstituten für eine nachhaltige Weinherstellung und -abfüllung. Zweck dieser wesentlichen Schulungsmomente ist der determinierenden Rolle an technologischer Innovation mehr Gewicht zu verleihen, zur Unterstützung der Herstellungsgarantien und der ökologischen, sozialen und wirtschaftlichen Nachhaltigkeit.

    Themen. Die vorgesehenen Konferenzen decken drei Themenschwerpunkte:
    1. „Wie misst man die durch technologische Innovation erreichte Nachhaltigkeit im Bereich Primärverpackung“, wobei das Thema Nachhaltigkeit über Entwurfsprozesse des gesamten Lebenszyklus der Verpackung und des Verschlusses abgewickelt wird.
    2. „Innovation und Nachhaltigkeit im Bereich Etikettierung, zum Schutz von Hersteller und Verbraucher“ zur Analyse der Welt der Etiketten, das wichtigste Marketinginstrument für Weinhersteller zwecks Wechselwirkung mit den Verbrauchern, und für die Behörden ist es das einzige Mittel zur Unterstützung einer guten Kommunikation und um alle notwendigen Informationen zu liefern die Verbraucher benötigen, eine verantwortungsvolle Wahl zu treffen.
    3. „Die Nachhaltigkeit des Systems, Erfahrung mit territorialen und EU- Clustern“ setzt sich mit der Auswirkung der ökologischen, sozialen und wirtschaftlichen Nachhaltigkeit auf die Gebiete auseinander und stellt Projekte vor, die auf nationaler und internationaler Ebene in der Nachhaltigkeit ihre Antriebskraft finden.

    Für jedes Thema sind technische Diskussionsrunden und Workshops vorgesehen, deren Mittelpunkt wichtige nationale und internationale Organisationen sind, u.a. CEEV (Comité Européen des Entreprises Vins - Dachverband der Weinwirtschaft), CERVIM (Centro di Ricerche, Studi, Salvaguardia, Coordinamento e Valorizzazione della Viticoltura Montana - Forschungszentrum zum Schutz und zur Aufwertung des Bergweinbaus) Stazione Sperimentale del Vetro (Spezialisiertes Labor und Versuchsanstalt für Glas), Confederazione Europea del Sughero (europäischer Verband für Korken) und Spirits Valley.

    Format. Unione Italiana Vini schlägt ein innovatives und interaktives Format vor, unter Miteinbeziehung einer großen Anzahl Akteure der wissenschaftlichen Gemeinschaft und Experten des Bereiches sowie technische Experten, die an der Entwicklung des Weinanbaus beteiligt sind. Angesehene Persönlichkeiten auf internationalem Niveau, Vertreter der akademischen Welt, der Weinanbaubetriebe („buyer“), der „Technologieanbieter“ (Aussteller) wechseln sich auf der Bühne ab und stellen sich den o.g. Themenbereichen konstruktiv, kritisch und proaktiv.

    Wie nimmt man teil. Die Seminare von 1 oder 2 Stunden finden alle in englischer Sprache vom 11. bis 14. September statt. Die Besucher können kostenlos an dieser Initiative teilnehmen und die mit den Workshops verbundenen Dienstleistungen in Anspruch nehmen. Am Ende jeder Konferenz besteht die Möglichkeit die Themen mit dem Redner sei es neben der Aula oder direkt am Stand zu vertiefen.
    Wo. Alle Events finden in zwei Konferenzräumen statt, die sich in den Hallen C2 und C3 befinden. Die Räumlichkeiten verfügen über OST-Vorrichtungen (Open Space Technology), d.h. sie sind ausgestattet mit Audio-Video-Anlage, Videoprojektoren und technischer Assistenz.

    Anmeldung. Jeder Saal verfügt über eine eingeschränkte Anzahl von 100 Sitzplätzen. Die Anmeldung kann unter www.simei.it/eventi erfolgen.
    Während der SIMEI findet außerdem die Preisverleihung für die Gewinner der Ausschreibung „Innovation Challenge” statt, von Unione Italiana Vini eingeführt, um den Innovationen im Bereich Önologie und Flaschenabfüllung eine Anerkennung zukommen zu lassen. (Preisverleihung im Programm für Dienstag 12. September 17 Uhr in Halle C2).
    (Unione Italiana Vini)
     
    28.07.2017   Die Glenfiddich Experimental Series ist eine Reihe außergewöhnlicher Single Malt-Kreationen     ( Firmennews )

    Firmennews GLENFIDDICH SETZT ERNEUT MAßSTÄBE IN DER WHISKY HERSTELLUNG

    Glenfiddich, der meist ausgezeichnete Single Malt Whisky der Welt, präsentiert die „Glenfiddich Experimental Series“. Das neue Sortiment vereint die Leidenschaft mit Scotch Whisky stetig neue Wege zu gehen und die Zusammenarbeit mit Experten & Visionären, die auch außerhalb der Welt der Whiskys neue Weichen stellen. Wir nennen sie Mavericks. Die Glenfiddich Experimental Series wurde kreiert, um überraschende neue Varianten zu erschaffen. Heute werden die ersten Resultate enthüllt: Glenfiddich IPA Experiment und Project XX (ausgesprochen: Project Twenty). Zwei Whiskys, die alles Erfahrene über Single Malt auflösen und neue Erkenntnisse über Aromen schaffen. Die Glenfiddich Experimental Series wird vertrieben von der Campari Deutschland GmbH und wird ab Oktober im Fachhandel erhältlich sein.

    Bahnbrechende Innovationen aus Leidenschaft
    Neue Wege einzuschlagen und dabei zu 100% hinter den eigenen Visionen zu stehen ist fester Bestandteil der Identität von Glenfiddich. Diesen Maverick-Spirit hat die Familie Grant seit der Gründung der Destillerie inne: William Grant entschied sich gegen den festen Job und verwirklichte seinen Traum, den besten Whisky im Tal herzustellen. Eine Entscheidung, die sich gelohnt hat, denn Glenfiddich ist
    heute der meist ausgezeichnete Single Malt Whisky der Welt.

    Diese Leidenschaft findet sich auch in der neuen Experimental Series wieder, bei der Glenfiddich mit Mavericks aus den verschiedensten Branchen auf der ganzen Welt zusammenarbeitet und durch völlig freies Experimentieren ungeahnte Möglichkeiten für neuartige Whisky-Finishes schafft: Durch einzigartige Prozesse losgelöst von gängigen Konventionen entsteht ein völlig neues Geschmackserlebnis,
    das bisherige Erfahrungen mit Whisky von Grund auf verändert. „Die Experimental Series folgt Glenfiddichs langjähriger Tradition von Innovation und bringt uns auf eine neue Ebene des Experimentierens und Ausprobierens, in einer Art und Weise, die so bisher noch keine andere Destillerie zuvor gewagt hat. Wir freuen uns und sind gespannt auf die Möglichkeiten, die sich mit der Experimental Series zukünftig ergeben werden“, sagt Malt Master Brian Kinsman.

    GlenFiddich IPA Experiment: Single Malt stößt auf Craft Beer
    Als erster Single Malt erhält der Glenfiddich IPA Experiment sein Finish in Fässern, in denen zuvor feinstes India Pale Ale reifte. Malt Master Brian Kinsman hat diese außergewöhnliche Whisky-Spezialität in Zusammenarbeit mit Seb Jones von der schottischen Speyside Brewery kreiert. Gemeinsam entwickelten sie zunächst ein neues IPA Craft Beer, das die Grundlage ihres Experiments bildete. Sie
    füllten das Bier in jene Whisky-Fässer, die später zur Reifung dieses besonderen Whiskys verwendet werden sollten und schufen somit die Grundlage für sein einzigartiges Geschmacksprofil: kraftvoll mit einer feinherben Zitrusnote, gefolgt von süßer Vanille und einem Hauch von frischem Hopfen.

    Die größte Herausforderung: die perfekte Hopfenstärke
    Der intensive Entwicklungsprozess beinhaltete die Kreation drei verschiedener Biere mit unterschiedlicher Hopfenstärke. Brian Kinsman füllte bis zu neun verschiedene amerikanische Eichenfässer gleichzeitig mit den India Pale Ales. Dabei variierten die Zeiten, in denen das IPA in den Fässern ruhte, um sich mit dem Holz zu verbinden, bevor er die Fässer wiederum mit dem Whisky füllte. Somit ließen sich die verschiedenen Aromen optimal bewerten.

    Brian Kinsman: „Die Idee hinter dem Glenfiddich IPA-Experiment ist sehr ungewöhnlich, aber sie lag uns sehr am Herzen. Wir wollten unbedingt mit den Aromen experimentieren, um zu schauen, was wir daraus entwickeln können. Glenfiddichs erster Whisky mit IPA-Finish ist ein Zeichen dafür, dass wir uns ständig der Herausforderung stellen, etwas Neues und zugleich Ungewöhnliches zu schaffen. Die innovativen Aromen entstehen durch eine mit Sorgfalt handverlesene Auswahl an Single Malt Whiskys, die die Noten des Hopfens komplettieren.“

    GlenfIddich Project XX: 20 Spezialisten, ein einzigartiger Single Malt
    In Zusammenarbeit mit 20 Whisky-Experten aus 16 verschiedenen Ländern hat Malt Master Brian Kinsman eine außergewöhnliche Whisky-Spezialität kreiert. Dafür öffnete er exklusiv die Tore zu dem wohl behütetsten Ort der Destillerie, dem „Conval Warehouse“. Eine Besonderheit, die auch die internationalen Markenbotschafter zu schätzen wussten, als sie vor Ort den Grund ihrer Einladung
    erfuhren. Die 20 mitwirkenden Markenbotschafter verfügen über ein erhebliches Fachwissen, viele von ihnen sind die führenden Spezialisten für Glenfiddich in ihren Ländern. Sie wurden aus den USA, Kanada, Frankreich, Deutschland, Taiwan, China, Südostasien, der Ukraine, Brasilien, England, Schottland, Mexiko, den Niederlanden, Südkorea, Russland und Südafrika nach Dufftown gesandt, um an
    diesem Experiment teilzunehmen. Aus Deutschland war Brand Ambassador Markus Heinze vor Ort und betont stolz die außerordentliche Fachkompetenz und Vielfalt der Persönlichkeiten, die hier geballt aufeinander trafen.
    Durch die vollkommene Freiheit bei der Auswahl der Fässer entstand eine Kollektion einiger der ungewöhnlichsten Whiskys aus dem einzigartigen Bestand Glenfiddichs. Nachdem jeder Experte sein Fass besonderer Qualität ausgewählt hatte – die Wahl reichte von reifen Malts aus Portpipes bis hin zu solchen, die in ehemaligen Sherry- und First Fill Bourbon-Fässern gereift waren – kreierte Brian Kinsman geschickt die finale Variante. Damit legte er den Grundstein für die Neuschöpfung, das Project XX, die alle 20 Whiskys repräsentiert und die Geschmäcker und Interessen der internationalen Whisky-Koryphäen widerspiegelt.

    Eine Hommage an jedes einzelne Fass
    „Entgegen der Tradition, dass Malt Whisky von einem einzigen Malt Master ausgewählt und abgefüllt wird, haben wir uns zusammengetan, um einen einzigartigen Whisky zu erschaffen. Es war eine spannende Herausforderung, sie zu vermählen und ihrem Ursprung gerecht zu werden“, erklärt Brian Kinsman. Er ergänzt: „Das Resultat ist einzigartig – und eine besondere Hommage an jedes einzelne Fass. Das Glenfiddich Project XX ist eine Neugestaltung dieser ersten kleinen Auflage. Es hat die warmen, sommerlich-fruchtigen Merkmale eines klassischen Glenfiddichs, aber enthüllt seine ‚vielschichtigen Charaktere‘ durch die Aromen wie Zuckerwatte, Zimt, Mandeln und einer kräftigen Note von holzigen
    Port-Noten sowie einem Hauch Lakritz.“

    Eine Whisky-Neuentdeckung mit allen Sinnen: GlenfIddich auf der BCB
    Zum offiziellen Launch der Experimental Series stellte Glenfiddich auf der BCB (Bar Convent Berlin) neben den Produktinnovationen eine völlig neue Art der Wahrnehmung von Single Malt vor. Das „Unlearn Whisky“-Konzept überschreibt bisherige mit Whisky verknüpfte Eindrücke und schafft dadurch die Voraussetzung für ein von Grund auf neues Geschmacksempfinden. In einem Sensorik-Tunnel wurden die 5 Sinne aktiviert, sodass auf diese unerwartete Weise Besucher durch inhalierbaren Nebel, auditive oder haptische Erlebnisse Geschmack und Aromen völlig neu erleben konnten.
    Vor und nach der Sinnesreise stand ein Experten-Team bereit, um seine Expertise mit den Besuchern zu teilen: Der deutsche Brand Ambassador Markus Heinze, Global Brand Ambassador Struan Grant Ralph, Craft Beer- Experte Seb Jones sowie Robin Fegen von The Robin Collective.
    (CAMPARI DEUTSCHLAND GMBH)
     
    28.07.2017   KROMBACHER'S FASSBRAUSE setzt sich ab    ( Firmennews )

    Firmennews KROMBACHER’S FASSBRAUSE wächst weiter

    KROMBACHER’S FASSBRAUSE läuft. So lautet das Fazit zum ersten Halbjahr 2017, denn die Zahlen können sich sehen lassen. Um sage und schreibe +21,4 % liegt die Fassbrause aus dem Siegerland über dem Vorjahr. Damit legt sie um stolze 10.000 hl zu. Insbesondere die neue Sorte Cola & Orange legte einen furiosen Start hin und belebt das komplette Segment. Als echte Alternative zu etablierten Cola-Mix-Getränken erschließt Deutschlands beliebteste Fassbrause ein neues, erfolgreiches Segment und spricht neue Verwender an. Aber auch die klassischen Sorten wachsen und gewinnen neue Freunde hinzu.

    Bild: KROMBACHER’S FASSBRAUSE Zitrone

    Platz 1 für KROMBACHER’S FASSBRAUSE
    KROMBACHER’S FASSBRAUSE baut seine Marktführerschaft konsequent aus: knapp 30% Marktanteil (Quelle: Nielsen Marktforschung) bedeutet Platz 1 im nationalen Marken-Ranking.

    0,00 % Alkohol: Eine der ganz wenigen Fassbrauen ohne alkoholfreies Bier
    Da sich KROMBACHER’S FASSBRAUSE von Anfang an als eine der ganz wenigen Fassbrausen im Markt als Getränk für die ganze Familie positioniert hat, hat man seinerzeit beschlossen auf die traditionelle Rezeptur zu setzen. Dies zahlt sich aus. KROMBACHER‘S FASSBRAUSE ist auf Basis eines natürlichen Malzauszuges hergestellt und nicht mit alkoholfreiem Bier. Damit handelt es sich um ein alkoholfreies Erfrischungsgetränk mit 0,00 % Alkohol und ist damit ein erfrischendes Geschmackserlebnis für die ganze Familie. Mit den Sorten Zitrone, Holunder, Schwarze Johannisbeere, Rhabarber, Apfel und Cola & Orange ist für jeden Geschmack etwas dabei.
    (Krombacher Brauerei Bernhard Schadeberg GmbH & Co KG)
     
    28.07.2017   Module and depth filter housing with hygienic clamping unit    ( Company news )

    Company news The clamping mechanism for filter inserts in many commercially available module filter housings cause problems for the user with spring pre-tensioning and cleanability of the clamping mechanism.

    Sommer & Strassburger has developed a module filter housing that uses an external pneumatic cylinder to clamp the filter inserts. This ensures reliable and even clamping of the filter elements independent of operating temperature. Moreover, the clamping force can be corrected and adjusted at any time from the outside. Wetted stainless steel components are available in 1.4404 stainless steel in the standard version and in 1.4435 stainless steel on request. The material of the seals is EPDM with FDA certificate or, alternatively, USP-Class VI and BSE certificate. The specified operating pressure is -1 to +10 bar at a max. temperature of 140 °C. Surfaces can be manufactured to Ra 0.4 µm and electro polished. This new generation of module filter housing is available in four different lengths.

    The housing design is registered with Deutsches Patent- and Markenamt (German Patent and Trade Mark Office) under Registered Design number DE: 20 2016 107 339.

    Please contact us for a detailed quote. 3D models (STEP) and further dimensional specifications are available on request.

    The product will be officially launched at Drinktec on 11 to 15 September in Munich and at POWTECH in Nuremberg on 26 to 28 September 2017.
    (Sommer + Strassburger GmbH & Co. KG)
     
    27.07.2017   Constantia Flexibles verkauft ihre Labels-Division an Multi-Color    ( Firmennews )

    Firmennews Constantia Flexibles hat einen Vertrag über den Verkauf ihrer Labels Division an Multi-Color mit einer Unternehmensbewertung von rund 1,15 Mrd. € (US$ 1,3 Mrd.) unterzeichnet. Vorbehaltlich der behördlichen Genehmigungen wird der Abschluss der Transaktion für das vierte Quartal 2017 erwartet.

    Constantia Labels ist ein weltweit tätiger Anbieter von Etiketten für die Getränke- und Lebensmittelindustrie sowie für Haushalts- und Körperpflegeprodukte. Das Unternehmen hat langjährige Kundenbeziehungen mit führenden Marken. In 23 Werken in 14 Ländern arbeiten etwa 2.800 Mitarbeiter. Die Labels Division erzielte 2016 einen Umsatz von 605 Mio. €.

    Multi-Color wurde 1916 gegründet und ist, mit Firmensitz in Cincinnati, Ohio, USA, einer der größten Etikettenhersteller weltweit. Multi-Color beliefert einige der prominentesten Marken in den folgenden Marktsegmenten: Gesundheitsprodukte, Haushalt & Körperpflege, Lebensmittel & Getränke, Spezialprodukte (Automobil & Gebrauchsgüter) sowie Wein & Spirituosen. Mit etwa 5.500 Mitarbeitern betreibt das Unternehmen 45 Produktionsstätten weltweit und erzielte einen Umsatz von 923 Mio. US$ im Geschäftsjahr 2017.

    Diese wertsteigernde Transaktion vereint den führenden Lebensmittel- und Getränkebereich von Constantia Labels mit den starken Plattformen für Wein und Spirituosen sowie Haushalt und Körperpflege von Multi-Color. Außerdem erweitert sie die geografische Präsenz der Unternehmensgesellschaft und schafft langfristige Synergien, von denen alle Beteiligten profitieren. Mike Henry, derzeit EVP von Constantia Labels, wird nach Abschluss der Transaktion designierter CEO von Multi-Color und wird eng mit dem derzeitigen CEO Vadis Rodato zusammenarbeiten, der nach einer Übergangsphase Anfang 2018 in den Ruhestand geht. Nigel Vinecombe bleibt in seiner aktuellen Funktion als Executive Chairman von Multi-Color. Nach
    Abschluss der Transaktion wird Multi-Color einen Pro-Forma-Umsatz von etwa 1,6 Mrd. US$ und EBITDA von 300 Mio. US$ generieren.

    Alexander Baumgartner, CEO von Constantia Flexibles: „Nach einer detaillierten Strategieüberprüfung haben wir beschlossen, dass unsere leistungsstarke Labels Division besser zu einem anderen Partner passen würde, der ihr anhaltendes Wachstum weiter vorantreibt. Gleichzeitig wird Constantia Flexibles durch ihre Beteiligung in die zukünftige Erfolgsgeschichte von Multi-Color eingebunden. Constantia Flexibles wird Erlöse aus der Transaktion nutzen, um ihren Verschuldungsgrad zu reduzieren und um weitere Akquisitionen in der dynamischen und sich konsolidierenden flexiblen Verpackungsindustrie zu ermöglichen. Wir werden uns auf die Stärkung unserer bestehenden Divisionen Food und Pharma konzentrieren – mit innovativen Produkten und Dienstleistungen sowie neuen Technologien“.

    Nigel Vinecombe, Executive Chairman von Multi-Color: „Die Akquisition von Constantia Labels ist ein großer Meilenstein in der Entwicklung von Multi-Color. Wir bringen hier sich ergänzende Unternehmen zusammen was Märkte und globale Aufstellung betrifft. So diversifizieren wir unser Geschäft und erschaffen einen Weltmarktführer mit einer Transaktion, die finanziell sehr attraktiv ist und uns dabei hilft, unseren Kunden den besten Service zu bieten. Ich begrüße Mike Henry in unserer Führungsmannschaft sowie Vertreter von Constantia Flexibles im Board of Directors von Multi-Color."

    Goldman Sachs fungierte im Rahmen der Transaktion als führender Finanzberater für Constantia Flexibles, während Willkie Farr & Gallagher LLP rechtlich beratend zur Seite stand.
    (Constantia Flexibles GmbH)
     
    27.07.2017   ORTEN Electric-Trucks erobert Berlin mit dem ET 35 M     ( Firmennews )

    Firmennews Der wohl einzige auf 100% E-Antrieb umgerüstete 4,25 t mit ca. 200 km Reichweite ist seit Anfang Mai 2017 in Berlin im Einsatz!

    Eigentlich müsste er ET 42,5 heißen! Der 3,5 t ex Mercedes Sprinter Transporter wurde auf 4,25 t zGM aufgelastet und kann mit der begehrten B Führerscheinklasse geführt werden.

    Neben Paris, Luxemburg, Borkum und Stuttgart bewähren sich die abgas- und lärmfreien ORTEN Electric-Trucks in ausgewählten Städten Europas. ORTEN Lizenzgeber EFA-S Elektrofahrzeuge Stuttgart kann mit seinem Großkunden UPS auf zwischenzeitlich mehr als 200 erfolgreiche Elektrotrucks verweisen, die mit der gleichen Technologie seit mehr als 5 Jahren erfolgreich im Einsatz sind.

    Die PIN Services AG in Alt Moabit befördert seit Juni 2017 täglich abgas- und lärmfrei bevorzugt Produkte des Luxusherstellers Gucci. Gucci war es auch, der seinem Partner TNT den Anstoß gab die edlen Produkte emissionsfrei in Berlin auszuliefern. Man will in Deutschlands Hauptstadt ein Vorbild sein für nachhaltige zukunftsweisende City-Logistik.

    Die PIN Services AG als Kontraktlogistiker für TNT übernahm diese zukunftsweisende Aufgabe und entschied sich für den ORTEN ET 35 M. Neben den auffälligen 900 grünen PIN Fahrrädern, die täglich abgasfrei in Berlin Briefe zustellen, ist der Elektro-Truck von ORTEN ein Schritt weiter zur emissionsfreien Innenstadtbelieferung durch die PIN AG. Nicht nur nachhaltig sondern auch dem Kundenwunsch entsprechend bietet der E-Transporter eine Mindestreichweite von täglich 160 km sowie einer Nutzlast von ca. 1.000 kg. Dem Pilotprojekt sollen weitere Einheiten folgen.

    ORTEN Electric-Trucks hofft darauf, dass Gucci als positives Beispiel auch andere deutsche Vorzeigestädte zukünftig abgas- und lärmfrei beliefert.
    Der ORTEN ET 35 M bei der Übergabe in Berlin an die Firma PIN Services AG.
    (Orten Fahrzeugbau GmbH)
     
    27.07.2017   PureCircle Announces First Stevia Antioxidant Product for Food & Beverages    ( Company news )

    Company news PureCircle (PURE.LSE), the world’s leading producer and innovator of great-tasting stevia sweeteners and flavors for the global beverage and food industry, announces it has developed the first commercially viable stevia antioxidant product providing food and beverage companies new access to health and wellness ingredients for their consumers.

    While researchers have known that antioxidants are present in stevia plants, PureCircle is the first company to be able to extract them from the stevia leaf for use in food and beverage products. PureCircle has created a unique process for extracting and purifying this plant- based antioxidant ingredient at a global scale.

    The company’s antioxidant product has a clean taste profile with a hint of sweetness. PureCircle is currently sampling the new product with customers with full rollout expected after anticipated US regulatory approval in 2018.

    Experts believe antioxidants help inhibit and slow down the damage caused by free radicals in the body. Consumers’ desire for these health benefits has driven an increase in product launches with antioxidant claims by +18% over the past five years.*

    This new stevia antioxidant will extend PureCircle’s portfolio beyond its innovative flavor modifiers and great-tasting sweeteners. This product enables PureCircle to broaden its offerings, providing customers with a spectrum of plant-based stevia ingredients.

    Commenting on the announcement, Faith Son, Vice President of Marketing & Innovation, said:
    “Stevia as an antioxidant will further support beverage and food companies in providing their customers with health benefits and great-tasting products containing compounds commonly found in ‘superfoods’ such as fruits, vegetables, nuts and grains. Although it has been known that stevia plants contain antioxidants, the ability to extract is a major commercial advance.”
    (PureCircle Corporate Headquarters)
     
    27.07.2017   Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V. veröffentlicht „Schwarzbuch Wasser“    ( Firmennews )

    Firmennews Erste zusammenfassende Studie zum Zustand des deutschen Grund- und Trinkwassers

    Die Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser hat jetzt ihre Übersichtsstudie zum Zustand des deutschen Grund- und Trinkwassers veröffentlicht. Das „Schwarzbuch Wasser“ fasst erstmals aktuelle gesamtdeutsche Daten zur Wasserverschmutzung mit Daten aus fünf Bundesländern zusammen und kontrastiert diese mit Zahlen aus Österreich. Die zentralen Ergebnisse:
    - 36 Prozent der deutschen Grundwasserkörper sind in chemisch schlechtem Zustand. Jedes der betrachteten Bundesländer ist betroffen.
    - Eine Hauptursache sind Nitrate: Bundesweit liegen im definierten „EUA-Nitratmessnetz“ 28,0 Prozent aller Grundwassermessstellen über dem derzeitigen gesetzlichen Nitratgrenzwert von 50,0 mg/l.
    - Aber auch andere Stoffe tragen zum schlechten chemischen Zustand des deutschen Wassers bei: Bei 19,1 Prozent der erfassten Messstellen lassen sich Pestizide nachweisen, bei 46,6 Prozent sogenannte „nichtrelevante“ Pestizidmetabolite.
    - Keines der untersuchten deutschen Fließgewässer ist noch frei von Medikamentenrückständen, was sich insbesondere für die Leitungswassergewinnung aus Uferfiltrat als immer größeres Problem erweist.
    - Hinzu kommt das „Transformationsproblem“, also das Entstehen hoch toxischer Stoffe aus den Rückständen in Oberflächen und Grundwasser im Laufe der Leitungswassergewinnung, das nun erstmals auch in einer staatlichen Veröffentlichung thematisiert wurde.
    - Eine Trendumkehr lässt sich in Österreich feststellen: Hier liegen z.B. nur 8,6 Prozent der Messstellen über dem Nitratgrenzwert von 50,0 mg/l. Dies korreliert mit dem Ausbau des dortigen Ökolandbaus.

    Dr. Franz Ehrnsperger, Vorsitzender der Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser: „Die im Schwarzbuch festgehaltenen Zahlen sind erschreckend und eine deutliche Mahnung, dass wir unser Wasser schützen müssen, bevor es endgültig zu spät ist. Es darf einfach nicht sein, dass unser wichtigstes Lebensmittel weiter mit Stoffen belastet wird, die da nicht hingehören und deren tatsächliche Wirkung auf Mensch und Umwelt noch nicht einmal abschließend geklärt ist. Hier nur auf den Gesetzgeber zu warten, reicht allerdings nicht aus. Wir von der Qualitätsgemeinschaft setzten der zunehmenden Wasserverschmutzung deshalb unser Bio-Mineralwasser-Konzept entgegen: Als neues Reinheitsgebot für Wasser garantiert es mit strengen Grenzwerten den Verbrauchern nämlich schon heute kontrollierten Schutz vor Pestiziden und Co. und fördert als pro-aktives Wasserschutzkonzept gleichzeitig den agrochemiefreien Ökolandbau. Denn langfristiger Wasserschutz wird nur gelingen, wenn man das Problem konsequent an der Wurzel packt und den Eintrag von Schadstoffen in unsere Böden von Anfang an radikal unterbindet.“
    (Qualitätsgemeinschaft Biomineralwasser e.V.)
     
    26.07.2017   Innovation from SIG addresses key demands of today’s consumers    ( Company news )

    Company news SIGNATURE: World first aseptic pack 100% linked to plant-based renewable material

    Picture: SIG has developed the world’s first aseptic carton pack with a clear link to 100% plant-based renewable materials – a value-added solution that meets the demands of the industry and today’s consumer expectations. Photo: SIG Combibloc

    SIG has developed the world’s first aseptic carton pack with a clear link to 100% plant-based renewable materials – a value-added solution that meets the demands of the industry and today’s consumer expectations.

    There are many global drivers that are shaping the food and beverage industry today. Two main factors which consumers are demanding are environmentally friendly products and packaging that is sustainable. Markus Boehm, Chief Market Officer at SIG Combibloc: “Sales of consumer goods from brands with a demonstrated commitment to sustainability are growing much stronger than those without. These factors have been focal points for developing our SIGNATURE PACK. This is an important milestone in aseptic carton packaging, and we’re proud to present a genuine global innovation catering to these consumer needs”.

    The SIGNATURE PACK drives the replacement of conventional plastics from fossil fuels with certified and sustainable plant-based polymer materials. The polymers used for laminating the paperboard and making the spout originate from renewable European wood sources and are certified according to ISCC PLUS (International Sustainability & Carbon Certification) or CMS 71 (TÜV SÜD certification standard), respectively, via a mass balance system. This means that for the polymers used in the SIGNATURE PACK, an equivalent amount of bio-based feedstock went into the manufacturing of the polymers.

    Ace Fung, Global Product Manager at SIG Combibloc: “Developing an aseptic carton pack fully linked to renewable plant materials is quite a challenge. Aseptic packages, where the product can be stored without refrigeration over a long period, have higher barrier requirements than chilled packages”.

    The SIGNATURE PACK solution is an important step on SIG’s net-positive journey. The company is focusing on three core areas in which it can do the most for society and the environment. Responsibility is at the centre of this – dictating how SIG runs the company, sources its materials, and manufactures its products. Markus Boehm: “We want to offer the most sustainable packaging solutions available in the market. Carton packs from SIG are already composed of up to 82% wood, a renewable resource. The SIGNATURE PACK is a logical next step towards replacing fossil fuel-based materials by renewable plant-based ones. We’ve achieved a new landmark on our Way Beyond Good, and can offer our customers and the world’s consumers this more sustainable, innovative solution which better cares for the environment. It’s another world first by SIG”.
    (SIG Combibloc GmbH)
     
    26.07.2017   Vitamalz schreibt Erfolgsgeschichte fort    ( Firmennews )

    Firmennews Auf Plakatflächen und Litfaßsäulen steht es in großen Buchstaben: „Trink, was dir Spaß macht! Probier mal wieder Vitamalz“. Eine Botschaft, die ankommt. Immer mehr Menschen greifen wieder zu Vitamalz und verhelfen im ersten Halbjahr zu deutlichem Wachstum.

    Vitamalz ist eine außerordentlich erfolgreiche Traditionsmarke mit überaus großer Bekanntheit und Sympathie. Als erster Malztrunk in den 30er Jahren in Deutschland entwickelt, ist das erfrischende, alkoholfreie Getränk für Jung und Alt seit Jahrzehnten ein stabiler Faktor im deutschen Getränkemarkt. Mit einer neuen Kampagne setzt Vitamalz nun wieder Impulse, wodurch das Potenzial dieser starken Marke neu entfacht wird. Das zahlt sich aus. Die Marke Vitamalz ist seit 2016 im Eigentum von Krombacher. Im ersten Halbjahr hat Krombacher den Vitamalz-Ausstoß um 20.000 hl und damit um +25,2% im Vergleich zum Vorjahr gesteigert. Ursachen für die überaus positive Entwicklung sind neben den Kommunikationsmaßnahmen die positive Akzeptanz des neuen 0,75 l Gebindes im Markt sowie der neue attraktive Kasten für Vitamalz.

    Marketing Geschäftsführer Uwe Riehs zu der weiteren Entwicklung: „Wir schauen zuversichtlich auf die zweite Jahreshälfte, zumal wir mit Hochdruck an neuen Ideen arbeiten, die die Marke weiter voranbringen werden. Zahlreiche Aktivierungsmaßnahmen geben eine gute Wachstumsperspektive für die Zukunft.“
    (Krombacher Brauerei Bernhard Schadeberg GmbH & Co KG)
     


    Produktregister:
    Rohstoffe
      Rohstoffe zur Malzherstellung und Bierherstellung
      Rohstoffe zur AfG-Herstellung
      Malze
    Maschinen, Anlagen und Einrichtungen
      Maschinen, Anlagen und Einrichtungen zur Malzherstellung
      Maschinen und Anlagen zur Getränkeherstellung
      Maschinen, Anlagen und Einrichtungen für Gasthofbrauereien
      Filtration und Trenntechnik
      Abfüllanlagen und Reinigungsanlagen
      Verpackungsanlagen und Transportanlagen
      Maschinen, Anlagen und Einrichtungen, sonstige
      Etikettiermaschinen und Ausstattungsmaschinen, EDV-Hardware
    Betriebsausstattung und Laborausstattung
      Messgeräte und Anlagen
      Regler und Regelanlagen
      Steuerungssysteme und Prozesssysteme
      Messtechnik und Steuerungstechnik, sonstige
      Behälter, Tanks, Container und Zubehör
      Armaturen und Pumpen
      Desinfektionsanlagen, Reinigungsanlagen und CIP-Anlagen
      Laboraustattung
      Antriebkomponenten, Kupplungen
    Energiewirtschaft, Betriebsstoffe und Packmittel
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