Birkner's Beverage World
  • Firmendatenbank
  • Erweiterte Suche
  • Profisuche
  • Produktregister A-Z
  • Bedingungen
  • Standortkarten
  • Eintragung
  • Kostenfreier Eintrag
  • Werbe-Eintrag
  • Journal
  • Messen, Konferenzen
  • Mediapartner
  • Getränkeindustrie
  • News
  • Werben
  • Print
  • Printanzeigenmuster
  • BeverageSite
  • Kombinationen
  • Bannerwerbung
  • Homepage
  • Verlagserzeugnisse
  • Bestellen
  • Der Verlag
  • Impressum
  • Kontakt
  • Ansprechpartner
  • Lageplan
  • RSS-News News Seite:    <<   1  2  3  4  5  6  7  8  9  10  11  12  13  14  15  16   >> 

     

     
    11.04.2017   USA: The Brewers Association reports craft beer industry results for 2016    ( E-Malt.com )

    The Brewers Association (BA) — the trade association representing small and independent American craft brewers — on March 28 released 2016 data on U.S. craft brewing growth. With over 5,300 breweries operating during the year, small and independent craft brewers represent 12.3 percent market share by volume of the overall beer industry.

    In 2016, craft brewers produced 24.6 million barrels, and saw a 6 percent rise in volume on a comparable base and a 10 percent increase in retail dollar value. Retail dollar value was estimated at $23.5 billion, representing 21.9 percent market share. By adding 1.4 million barrels, craft brewer growth outpaced the 1.2 million barrels lost from the craft segment, based on purchases by large brewing companies. Microbreweries and brewpubs delivered 90 percent of the craft brewer growth.

    “Small and independent brewers are operating in a new brewing reality still filled with opportunity, but within a much more competitive landscape,” said Bart Watson, chief economist, Brewers Association. “As the overall beer market remains static and the large global brewers lose volume, their strategy has been to focus on acquiring craft brewers. This has been a catalyst for slower growth for small and independent brewers and endangered consumer access to certain brands. Small and independent brewers were able to fill in the barrels lost to acquisitions and show steady growth but at a rate more reflective of today’s industry dynamics. The average brewer is getting smaller and growth is more diffuse within the craft category, with producers at the tail helping to drive growth for the overall segment.”

    Additionally, in 2016 the number of operating breweries in the U.S. grew 16.6 percent, totaling 5,301 breweries, broken down as follows: 3,132 microbreweries, 1,916 brewpubs, 186 regional craft breweries and 67 large or otherwise non-craft brewers. Small and independent breweries account for 99 percent of the breweries in operation. Throughout the year, there were 826 new brewery openings and only 97 closings. Combined with already existing and established breweries and brewpubs, craft brewers provided nearly 129,000 jobs, an increase of almost 7,000 from the previous year.
     
    10.04.2017   Berentzen erweitert das Aperitif-Angebot mit Lemon Twist und Appletini    ( Firmennews )

    Firmennews Moderne Drinks auf Basis aktueller Verwendungsanlässe treiben das Wachstum der Berentzen-Gruppe. „Dass Berentzen zu den Top 10 der deutschen Spirituosenmarken gehört, ist unter anderem der hohen Innovationskraft der Marke zu verdanken“, erläutert Frank Schübel, Vorstandssprecher der Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft. Nach Angaben der Marktforscher von The Nielsen Company hat Berentzen von 2014 bis 2016 den Marktanteil im Bereich Fruchtige Spirituosen von 14,3 auf 19,1 Prozent vergrößert.

    Die Fans von Aperitif-Getränken dürfen sich 2017 über neue Varianten aus dem Hause Berentzen freuen: Mit dem frischen, nach Citrusfrüchten und Minze schmeckenden Berentzen Lemon Twist bietet Berentzen einer jungen, trendbewussten Käufergruppe eine weitere moderne und preislich attraktive Aperitif-Variante. Die Produktinnovation eignet sich als erfrischender Begrüßungsdrink, etwa zum Mischen mit Tonic Water oder Sekt. „Nachdem Berentzen Cranberry Aperitif im Markt sehr gut angenommen wurde, haben wir mit Berentzen Lemon Twist das Aperitif-Angebot sinnvoll erweitert“, sagt Karen Laesch, Leiterin Marketing bei Berentzen. „Mit Lemon Twist und Cranberry Aperitif bedient Berentzen einen Markt, der gerade bei jungen Leuten sehr beliebt ist, und stärkt seine Position als Qualitätsführer im Segment der Fruchtigen Spirituosen“, so Laesch weiter.

    Unter dem Motto „Apple meets Gin“ präsentiert Berentzen eine weitere Innovation: den Berentzen Appletini. Mit der Kombination aus feinem Apfelbrand und hochwertigem Wacholder-Destillat hat Berentzen eine fruchtige Variante im stark wachsenden Gin-Markt platziert (plus 16 Prozent von 2015 bis 2016 lt. The Nielsen Company). Berentzen Appletini lässt sich am besten eiskalt im Martiniglas genießen und setzt damit auf einen vielversprechenden Trend aus den USA. „Berentzen setzt den Gin-Trend unkompliziert um und verbindet ihn mit dem Berentzen Markenkern „Apfel“ zu einem modernen Drink“, so Karen Laesch. „Im Konzepttest hat 70 Prozent der Tester die Idee von Berentzen zum Appletini gefallen; 77 Prozent fanden sogar, dass sie hervorragend zur Marke passt.“

    Die Produkte präsentieren sich im 6er-Karton oder auf aufmerksamkeitsstarken 48er Displays. Der Verkaufsstart Anfang März wird durch umfangreiche Promotion- und Vertriebsaktivitäten unterstützt. Geplant ist bei Berentzen Appletini eine Premium-Zugabeaktion in Kooperation mit der bekannten Glasmarke LEONARDO, die die Verwendung im Martiniglas weiter stützt. Für die Aperitif-Varianten Berentzen Lemon Twist und Berentzen Cranberry Aperitif sind Gewinnspiele auf Facebook, Anzeigen und redaktionelle Platzierungen in der Fachpresse vorgesehen. Am Point of Sale sorgen darüber hinaus Maßnahmen wie Flaschencrowner für eine erhöhte Aufmerksamkeit.
    (Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft)
     
    10.04.2017   Erstmals in Spanien: CO2-reduzierte Kartonpackung combibloc EcoPlus jetzt bei Carrefour    ( Firmennews )

    Firmennews Handelskette setzt auf combibloc EcoPlus

    Carrefour, eine der größten Handelsketten in Europa, bietet in Spanien drei verschiedene Sorten UHT-Milch in der aseptischen Kartonpackung combibloc EcoPlus 1.000 ml an. Bei dieser Kartonpackung kommt die EcoPlus-Verbundstruktur von SIG Combibloc zum Einsatz, mit der im Vergleich zu einer herkömmlichen formatgleichen 1-Liter-Kartonpackung CO2 eingespart wird.

    Die CO2-Einsparung bei combibloc EcoPlus beträgt bis zu 28 Prozent (abhängig von der Öffnungshilfe) im Vergleich zu einer herkömmlichen formatgleichen, herkömmlichen 1-Liter-Packung von SIG Combibloc. Grund dafür ist die Materialzusammensetzung: combibloc EcoPlus besteht hauptsächlich – zu mehr als 80 % – aus Rohkarton, der aus dem nachwachsenden und gänzlich biobasierten FSCTM-zertifizierten Rohstoff Holz besteht und der Packung Stabilität gibt. Eine hauchdünne Schicht aus Polyamid wird als Barriere zum Schutz vor Aromaverlust und Fremdaromen eingesetzt. Hinzu kommen außen und innen feine Polyethylen-Schichten. Die innere Schicht bildet eine Flüssigkeitsbarriere für das Produkt, die äußere hält Feuchtigkeit von außen ab. Der Umweltvorteil von combibloc EcoPlus bezogen auf den Lebensweg der Kartonpackung von der Gewinnung der Rohstoffe bis zur fertig produzierten Packung wurde in einer unabhängigen, ISO-konformen Ökobilanz-Studie belegt.

    Xavier Appy, Product Optimization Director bei Carrefour: „Nachhaltiges Denken und vor allem Handeln sind für uns wichtige Unternehmensgrundsätze. Diesbezüglich haben wir zahlreiche Initiativen ins Leben gerufen, mit denen wir unseren Kunden verantwortungsvollen und nachhaltigen Konsum näher bringen möchten. Die wichtigsten Aspekte dabei sind: keine unnötige Verpackung, weniger Rohstoffe, passendere Verpackungsgrößen und Logistik sowie vermehrte Verwendung von recycelten und recycelbaren Materialien. In diesem Zusammenhang wurden allein im vergangenen Jahr mehr als 350 Produktverpackungen optimiert. Die Einführung der CO2-reduzierten Kartonpackung combibloc EcoPlus ist da ein gutes Beispiel. Wir sind zuversichtlich, dass wir damit im Hinblick auf die Umwelt und unser Engagement für den Umweltschutz, aber auch für unsere Kunden die richtige Entscheidung getroffen haben.”

    Carrefour ist in Sachen Umweltschutz und Innovationen sehr engagiert. Das Unternehmen arbeitet gemäß strengen Richtlinien in den Bereichen Umweltschutz, Qualität, Vorbeugung, Gesundheit sowie Lebensmittel- und Produktsicherheit. Der CSR-Ansatz (Corporate Social Responsibility – soziale Unternehmensverantwortung) beruht auf drei Säulen: den Schutz der biologischen Vielfalt fördern, zusammen mit Geschäftspartnern an gemeinsamer Weiterentwicklung arbeiten und sich gegen jede Art von Verschwendung einsetzen. Beim Einsatz gegen Verschwendung sind folgende strategische Aspekte von besonderer Bedeutung: die Vermeidung unnötiger Verpackung, die Verringerung des Rohstoffanteils in Verpackungen und Verpackungsmaterial, die Optimierung der Verpackungsgrößen, der reduzierte Einsatz von Transportfahrzeugen sowie die verstärkte Verwendung nachhaltiger, recycelter und recycelbarer Materialien.

    Ana Ruiz del Arbol, Marketing Manager bei SIG Combibloc Spanien: „Mit der Markteinführung von UHT-Milch in combibloc EcoPlus setzt Carrefour ein wichtiges Zeichen für die Umwelt und übernimmt als nachhaltig und verantwortungsvoll handelndes Unternehmen eine Vorreiterrolle im spanischen Markt.“ Unter seiner Eigenmarke vertreibt Carrefour Vollmilch, fettarme und Magermilch. Abfüller der Produkte ist Leche Celta, einer der führenden spanischen Anbieter hochwertiger Milchprodukte. Das Unternehmen gehört zur Lactogal-Gruppe.
    (SIG Combibloc SA)
     
    10.04.2017   Ron Vacilón ab sofort im Portfolio von BORCO    ( Firmennews )

    Firmennews Ab sofort übernimmt das Hamburger Familienunternehmen BORCO-MARKEN-IMPORT die weltweite Distribution und Vermarktung von vier Qualitäten des kubanischen Premium-Rums Ron Vacilón. Mit der Distribution erweitert BORCO sein erlesenes Portfolio um eine weitere karibische Kostbarkeit, die lange Zeit in Vergessenheit geriet und die Landesgrenzen Kubas noch nie überschritt. Dr. Tina Ingwersen-Matthiesen, Mitglied der BORCO-Geschäftsführung sowie der Inhaberfamilie des Hamburger Spirituosenhauses, sieht in der Distribution von Ron Vacilón viel Potenzial: „Wir sind stolz, die ersten internationalen Schritte des Ron Vacilón gestalten zu dürfen und ihn zum ersten Mal in seiner Geschichte einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich machen zu können – und das auf globaler Ebene. Als geliebter Rum der kubanischen Bevölkerung fügt er sich wunderbar in unser sowohl von Rumkennern als auch Bartendern geschätztes Rum-Portfolio und setzt durch ein unverkennbares Geschmacksprofil neue Impulse in der gesamten Kategorie.“

    Neben den weltberühmten Zigarren zählt kubanischer Rum zu den Exportschlagern der karibischen Insel und ist als Bestandteil zahlreicher Cocktails nicht mehr wegzudenken. Als beliebter Rum des kubanischen Volkes erlebte Ron Vacilón in den goldenen fünfziger Jahren seine erste Glanzzeit und wurde als Inbegriff für Lebensfreude geschätzt, die sich auch in seinem Namen widerspiegelt. Vacilón steht im allgemeinen Sprachgebrauch für fröhlich, neckisch und sympathisch. Politische Gründe zu Beginn der Sechziger führten hingegen zu einer nahezu stillgelegten Produktion von Ron Vacilón. Der begehrte Rum hatte sich bis zu diesem Zeitpunkt jedoch schon längst in der kubanischen Bevölkerung als unverzichtbarer Bestandteil ihres Alltags manifestiert – bis zum heutigen Tag.

    Mit der Distribution erweckt BORCO diesen erstklassigen, meisterhaften Rum, der Tradition ebenso wie eine offene Willkommenskultur zelebriert, zum neuen Leben. Diese Werte, gepaart mit einer speziellen Handwerkskunst und den besten Zutaten, macht Ron Vacilón unentbehrlich für all diejenigen, die ihrer Lebensfreude in besonderer Weise Ausdruck verleihen möchten – in einem genussvollen Moment.
    (Borco-Marken-Import Matthiesen GmbH & Co. KG)
     
    07.04.2017   BEKUM: Wirtschaftliche Alternativen beim Materialeinsatz für das Extrusionsblasen    ( Firmennews )

    Firmennews Bild: Brillant und edel: Die hohe Transparenz von glasklaren EPET-IV-Behältern punktet am POS (Point of sale)

    - BEKUM stellt Strategien zur Steigerung von Wertschöpfung und Qualität in den Mittelpunkt zur Interpack 2017
    - EPET-Verarbeitung: Neu entwickeltes, glasklares EPET-IV-Material empfiehlt sich für attraktive Griffbehälter
    - Materialkosten senken mit Calciumcarbonat (Kreide) und PCR
    - Deutlich mehr Performance durch High-Tech-Wendelverteilerblasköpfe

    Zur Interpack 2017 stellt BEKUM die neuesten Trends und Produktionsverfahren für extrusionsgeblasene Verpackungen in den Mittelpunkt des Messeauftritts. Kernaussage sind die aktuellen Maschinen- und Anlagenlösungen für die wirtschaftliche und ökologische Produktion von Flaschen, Behältern, Kanistern, Fässern und IBC aus Kunststoff. Im Fokus auf der Materialseite liegen dabei drei Ansätze: Neu entwickelte EPET-IV-Materialien, die Verarbeitung von Calciumcarbonat (Kreide) und ressourcenschonende Recycling-Materialien. Als weiteres Highlight wird die Wendelverteilerblaskopf-Technologie zur Steigerung der Performance in den Mittelpunkt des Messeauftritts gestellt.

    Gerade den Materialaspekten beim Extrusionblasformen widmet sich BEKUM als Branchenvorreiter seit Jahren intensiv. Dies liegt an den Präferenzen der Zielgruppe: Die Verpackungsindustrie versucht kontinuierlich die Materialkostenseite im Griff zu behalten, da Schwankungen der Materialpreise sehr stark in die Stückkostenkalkulation durchschlagen können. Ebenso eröffnet eine funktional überzeugende Verpackung, welche ressourcenschonend entwickelt wurde, Spielräume in Bezug auf Nachhaltigkeit, Wertschöpfung und Abgrenzung vom Wettbewerb durch Produktdifferenzierung. Michael Mehnert, Geschäftsführer der BEKUM Maschinenfabriken Traismauer GesmbH: „Als Pionier und Technologieführer des Blasformens spielen die Anforderungen und Wünsche der Verpackungsindustrie für uns eine entscheidende Rolle. Bekanntermaßen haben die Materialkosten einen entscheidenden Einfluss auf die Kalkulation der Hersteller. Mit unseren energieeffizienten, flexiblen und auf Hochleistung getrimmten Maschinen- und Extrusionslösungen der neuesten Generation haben Verarbeiter die Möglichkeit, durch intelligenten und ressourcenschonenden Materialeinsatz ihre Wertschöpfung zu verbessern, die Qualität ihrer Artikel zu erhöhen und gleichzeitig die ambitionierten Nachhaltigkeitsziele zu erreichen.“

    Glasklare EPET-Verpackungen mit Grifffunktion
    Ein Zauberwort der Verpackungsindustrie lautet: Produktdifferenzierung. Die Anbieter sind daher stetig auf der Suche nach innovativen oder recycelbaren Materialien für neue Produktideen. Das glasklare, neu eingeführte und extrusionsblasformfähige EPET-Material der Klasse IV ist hier ein interessanter Kandidat. Dieses Material besitzt eine hinreichende Stabilität für das Extrusionsblasformen. Die Parameter der verbesserten Klasse IV liegen über dem markteingeführten 1.0 PET-Recyclingstrom. Die typischen Herausforderungen des PET-Blasformens meistern die hochwertigen Materialien der Klasse EPET-IV auf bemerkenswerte Weise. EPET-IV ist vergleichsweise verschleißfest. Das Material kann, ohne übermäßigen Abrieb zu verursachen, vollständig in der Extrusionseinheit aufgeschmolzen werden. Maschinenseitig müssen besondere Anforderungen erfüllt sein, um eine robuste, prozesssichere, vollautomatische Produktion im 3-Schicht-Betrieb zu gewährleisten. Blasformmaschinen von BEKUM, wie beispielsweise die HYBLOW 407 D, wurden speziell auf diese anspruchsvollen EPET-Anwendungen hin auf Hochleistung getrimmt. So erlaubt die HYBLOW 407 D die prozesssichere Herstellung von EPET-Flaschen mit Entbutzung und gerichteter Flaschenübergabe integriert in der Maschine. Die aktuelle 07er-Maschinenserie, mit der von BEKUM patentierten C-Rahmen-Schließeinheit, ist durch die hohe Schließkraft pro Kavität, gleichmäßige Kraftverteilung und extrem schnellen Kraftaufbau perfekt zugeschnitten auf die EPET-Verarbeitung. Michael Mehnert: „BEKUM hat zahlreiche Referenzen im Extrusionsblasformen der höchst anspruchsvollen PET- und Co-Polyester-Materialien. Kunden greifen daher auf ein umfassendes Know-how beim Blasformen von PET-Materialien zu. Dies gilt vor allem für attraktive Griffbehälter aus glasklarem EPET-IV für innovative, neue Produktideen unserer globalen Kunden.“

    Zwei Optionen zur Materialkostensenkung
    Zur Reduzierung der Materialkosten bieten sich dem Verpackungshersteller zwei Wege an: Einsatz von Calciumcarbonat (CaCO3 = Kreide) und Recyclingmaterial als Substitut in der Mittelschicht. Die bewährte Mehrschichten-Co-Extrusions-Technologie von BEKUM eröffnet dazu die Flexibilität und bietet zudem Vorteile in der Verarbeitbarkeit beider Materialstrategien. Sogar die kombinierte Einbringung von Kreide und PCR als Mehrschichtsystem ist möglich und wurde bereits erfolgreich von BEKUM umgesetzt.

    Calciumcarbonat als effektive Kostenbremse
    So zeigt der Einsatz von Calciumcarbonat (Kreide) hervorragende Barriere-Eigenschaften. Die verbesserte UV-Schutzfunktion ist zudem attraktiv für Verpackungshersteller. Entscheidend punktet der Einsatz von Calciumcarbonat (Kreide) jedoch in Bezug auf die sehr hohe Wirtschaftlichkeit. Michael Mehnert: „Bei einem 20 l-Kanister zum Verpacken von Speiseöl konnten 24 % HDPE, bezogen auf das Gesamtgewicht von nur 900 g, durch die deutlich günstigere Kreide ersetzt werden. Der Kostenunterschied zwischen HDPE und der Kreide betrug in diesem speziellen Anwendungsfall rund 1.000 USD je Tonne. Bei einer Maschinenausstoßleistung von 210 Artikeln pro Stunde und 6.000 Produktionsstunden pro Jahr ergibt sich daraus eine mögliche Einsparung von mehr als 270.000 USD pro Jahr. Für einen Verpackungshersteller sind dies sehr spannende Aussichten.“

    Substitution mit Recycling-Material
    Der Einsatz von Recycling-Materialien (PCR = Post Consumer Recycled) als Substitut in die Mittelschicht einzubringen, ist der zweite Königsweg. Für eine reibungslose und effiziente Produktion von Mehrschichtsystemen bietet sich die Tri-Extrusions-Technologie von BEKUM an. Sie bietet die Möglichkeit, die kostengünstigen, aber verschiedenartigen recycelten Polymere (Altkunststoffe) und deren unterschiedliche Rheologie in der Verarbeitung, zwischen Materialschichten aus Neumaterial einzuschließen. Diese Anwendungsoption wurde im Rahmen der Produkteinführung der neuen elektrischen Blasformmaschine EBLOW 37 auf der K 2016 dem Fachpublikum vorgestellt. Gezeigt wurde ein dreischichtiger 20 l-Kanister mit einer kombinierten Materialschichtenverteilung aus Kreide und PCR. Die Produktionsparameter in Zahlen: Ausbringung von 240 20 l-Kanistern/h (918 g Nettogewicht, 1.188 g Bruttogewicht) bei 23 % Butzenabfällen. Die Einsparungspotenziale für Verpackungshersteller sind enorm: Die bei der Produktion entstehenden Butzenabfälle werden zu 100 % wieder in die Produktion zurückgeführt und verarbeitet. Zudem können 20 % HPDE-Neuware durch die kostengünstige Kombination mit Kreide ersetzt werden. Auch beim Einfärben kann man Vorteile ausschöpfen: Der Anteil der Farbpigmente von 2 % bei einschichtiger Ausführung kann auf 0,5 % abgesenkt werden. Die kostenintensiven Farbpigmente (Masterbatches) sind nur noch in die Außenschichten einzubringen. Der nicht sichtbare Kern muss nicht mehr eingefärbt werden.

    Hohe Extrusionsqualität durch High-Tech-Wendelverteilerblasköpfe
    Auch auf der Interpack 2017 steht die Wendelverteilerblaskopf-Technologie von BEKUM wieder im Mittelpunkt des Messeauftritts. Die einzigartigen Wendelverteilerblasköpfe zeichnen sich durch eine exzellente, gleichmäßige Wanddickenverteilung im Schlauch und im Endartikel aus. Hierdurch ergeben sich für Verpackungshersteller signifikante Potenziale bei der Optimierung der einschichtigen Schlauchqualität. Die Wendelverteilerblasköpfe von BEKUM punkten jedoch um so mehr, wenn es um Artikel mit mehrschichtigem Aufbau geht. Dabei müssen die Hersteller von Verpackungsartikeln nicht auf Bedienerfreundlichkeit verzichten: Die Köpfe können durch den Bediener bequem von der Frontseite der Maschine aus eingestellt werden. Und nicht nur das: Das Kopfdesign ermöglicht schnellere Farbwechselzeiten als herkömmliche Konstruktionsprinzipien. Die damit einhergehende deutliche Steigerung der Maschinenproduktivität ist für den Verpackungshersteller, unter den Gesichtpunkten Flexibilität und Wirtschaftlichkeit, von enormem Interesse. Auch der Verbrauch von Wechselmaterial zum Sauberfahren kann mit Wendelverteilerblaskopf-Technologie auf ein Minimum reduziert werden. Die kompakte Bauweise der Wendelverteilerköpfe zählt zu den weiteren Vorteilen: Durch die geringeren Oberflächen wird der Energiebedarf zur Beheizung deutlich minimiert. In Summe bieten die High-Tech-Wendelverteilerblasköpfe von BEKUM den Verpackungsherstellern interessante Möglichkeiten zur Qualitätssteigerung der Artikel, Einsparung von Zeit und Kosten im Produktionsbetrieb und eine generelle Verbesserung der Wertschöpfung.
    BEKUM auf der INTERPACK 2017: Halle 5, Stand D37!
    (Bekum Maschinenfabriken GmbH)
     
    07.04.2017   Beverage Can Makers Europe and European Metal Packaging merge to form Metal Packaging Europe     ( Company news )

    Company news Beverage Can Makers Europe (BCME) and European Metal Packaging (Empac) lately announced that they have merged to become Metal Packaging Europe. Together, they produce some 85bn units every year for the beverage, food, health & beauty, household and industrial markets.

    The new structure will combine the best of both former associations, creating a more efficient and powerful organisation. Based in Brussels, Metal Packaging Europe will fully represent the interests of all members in the most progressive and positive manner. The membership covers more than 450 manufacturing sites, employing over 65.000 people.

    “This is an historical moment for our industry,” said Martin Reynolds, VP External & Regulatory Affairs – CROWN Europe, and Chairman of Metal Packaging Europe. “Bringing all activity under one roof is an ambitious move that will allow the industry to develop and promote the multiple advantages of rigid metal packaging in an even more focused manner, particularly on unique benefits such as the permanent materials concept.”

    Martin Reynolds will be supported by Colin Gillis (Ball Beverage Packaging Europe) and Francisco Rodrigues (Colep) as vice-chairmen. Other corporate members on the Board are Ardagh Group, ASA Group, Blechwarenfabrik Limburg, Glud & Marstrand, HUBER Packaging Group, Massilly Holding, Sarten, Silgan Metal Packaging, and APEAL, the association of European producers of steel for packaging.

    Metal Packaging Europe will host industry commissions working on topics common to all sectors including communications, food contact, packaging legislation, and sustainability. There will also be specific market focused commissions, led by member companies, for aerosol, beverage, food and general line.

    “With the creation of one dedicated organisation, we will punch our industry weight more effectively and ensure the one voice of rigid metal packaging producers is heard across Europe,” commented Gordon Shade, CEO of Empac and now of the new structure.

    “Through joint marketing, environmental and technical initiatives, we will continue to promote metal packaging to make it the first choice for consumer and industrial packaging,” added Ellen Wauters, Managing Director of BCME, who will be playing a leading role in both the beverage and communications activities of Metal Packaging Europe.

    The public affairs activity of the industry will be led by Lena Nover, and will be a focal point of the new organisation. This allows members to take full ownership of the opportunities and challenges presented by the Circular Economy Package and beyond. As a permanent material that recycles forever, metal can make a decisive contribution to help close the material loop and support the creation of a circular economy.

    The industry’s Country Groups and National Associations will remain the voices of Metal Packaging Europe’s Members at national level.
    (Metal Packaging Europe GIE)
     
    06.04.2017   Puschkin überzeugt mit neuer Variante des Vodka-Klassikers Moscow Mule    ( Firmennews )

    Firmennews Für Freunde klassischer Vodka-Getränke hält die Berentzen-Gruppe eine spannende Innovation bereit: den neuen Puschkin Moscow Mule. In seiner klassischen Variante basiert der Longdrink auf Vodka, Ginger Beer, Limette und Gurke, mit Eiswürfeln in einem Kupferbecher serviert. Damit ist er ein perfekter Ganzjahres-Drink: Der Geschmack von süß-saurer Limette und Gurke erfrischt, der scharf-würzige Ingwer wärmt. „Der Drink ist in den Szene-Bars sehr beliebt und gehört zu den Top 10 der meistverkauften Longdrinks weltweit“, erklärt Karen Laesch, Leiterin Marketing bei Berentzen. Puschkin Moscow Mule kann als Ready-to-drink auf eine vollkommen neue Art genossen werden: als Shot oder auch auf Crushed Ice, sozusagen in seiner Essenz, einfach und eiskalt.

    Die Varianten von Puschkin haben im Zeitraum zwischen 2015 und 2016 ein Absatzwachstum von 67 % verzeichnet, auch weil die Marke als einer der größten Innovatoren im Vodka-Regal mit auffälligen und modernen Varianten überzeugt. In dieser Tradition dürfte Puschkin Moscow Mule mit dem modernen, markanten Design seiner Flasche für hohe Sichtbarkeit im Handel sorgen. Darüberhinaus erhöht die deutliche Kommunikation der Verwendung des Getränks über Neckhanger die Attraktivität im Handel ebenso wie aufmerksamkeitsstarke Zweitplatzierungen etwa über Mix-Displays. So wird Puschkin Moscow Mule nicht nur als sortenreiner Karton à sechs 0,7l-Flaschen und als sortenreines 48er-Display angeboten, sondern auch als sortierte 48er-Displays entweder mit Puschkin Pink Grapefruit oder mit Puschkin Pink und Nuts & Nougat.
    (Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft)
     
    06.04.2017   UPM Raflatac launches RafShrink PETG TDO 45 HS shrink sleeve labeling film    ( Company news )

    Company news UPM Raflatac is expanding its range of high-performance shrink sleeve labeling films with the introduction of RafShrink PETG TDO 45 HS. RafShrink films can wrap any shape of container, increasing the design possibilities for labeling without compromising productivity. RafShrink PETG TDO 45 HS has a maximum shrinkage of 79% and offers enhanced opportunities for heat shrink sleeve printers in the bestselling shrink sleeve product category. It is available from UPM Raflatac’s MEGA 4000 service, for quick delivery of all order quantities starting from 4000 m2 and is ideal for labeling products in the home and personal care, food and beverage categories.

    “The RafShrink product portfolio combines the design benefits of traditional shrink sleeve films with the high level of recyclability and sustainability now demanded by both brands and consumers.” says Erkki Nyberg, Director, Shrink Sleeve Films. “We can support you through label printing and application trials, offer recommendations for inks, and provide you with sustainability and environmental services. Our delivery service is quick, with low minimum order quantities, making small print runs possible and affordable. We also have an extensive slitting and distribution network, guaranteeing short lead times for all orders,” Nyberg continues.
    (UPM Raflatac Oy)
     
    05.04.2017   Canada: Number of licenced breweries more than doubles between 2010 and 2015    ( E-malt.com )

    Canada’s craft beer industry is developing rapidly, with the number of licensed breweries having more than doubled from 310 to 644 between 2010 and 2015, according to the latest statistics from industry association Beer Canada.

    On an annual basis, Canadians drink more than 22,700,000 hectolitres of beer - enough to fill at least 900 Olympic-size swimming pools.

    On average, Canadians’ annual per capita consumption of beer is about 79 litres. At the provincial level, it’s highest in Newfoundland and Labrador at about 95 litres, followed by Quebec and Alberta at around 88 and 84 litres, respectively. Yukon boasts the largest annual per capita consumption of beer - about 128 litres, equivalent to 374 bottles per year.

    When it comes to annual per capita consumption of beer internationally, Canadians rank 25th in the world, just behind New Zealand and the U.K. But it’s a far cry from No. 1 ranked Czech Republic, which has an annual per capita consumption rate of 140 litres.

    On average, 99 per cent of beer bottles sold in Canada are returned. Retail prices for beer in Canada increased 4.9 per cent in 2015, while spirits rose by 0.9 per cent and wine bubbled up 0.6 per cent.
     
    05.04.2017   Grünbeck präsentiert neue Filterbaureihe pureliQ - Bewährtes wird noch besser    ( Firmennews )

    Firmennews Die neue Filterbaureihe pureliQ von Grünbeck definiert aktuelle Maßstäbe für die erste Stufe der Wasseraufbereitung in der Hausinstallation gemäß DIN EN 806-2. Komplett vormontierte Filterkomponenten reduzieren den Zeitaufwand für die Installation auf wenige Minuten. Ein herausragendes Merkmal der Neuentwicklung ist der drehbare Klick-Anschlussflansch, welcher einen bequemen Einbau in allen Situationen nahezu werkzeuglos ermöglicht.

    Das kompakte, schlanke Filtergehäuse zeigt sich entsprechend der aktuellen Grünbeck-Designphilosophie in einer zeitlosen, sanft organischen Form. Das Filterelement verbirgt sich hinter einer geschlossenen Gehäuseoberfläche und ist damit vor UV-Licht geschützt. Über ein schmales Sichtfenster lässt sich der Zustand des Filtergewebes optisch beurteilen. Zur Auswahl steht die pureliQ-Filterbaureihe in den Dimensionen DN 20 bis DN 32 als Wechselfilter und Rückspülfilter sowie jeweils auch in Kombination mit einem integrierten Druckminderer.

    Einfache Installation und sichere Trinkwasserhygiene
    Neu gestaltet wurde auch das Innenleben hinter dem formvollendet gefertigten Gehäuse. Beim Wechselfilter wird das Filtergewebe von einem stabilen Stützkörper gehalten, was auch das Handling beim Filterkerzenwechsel vereinfacht. Bei der Rückspülfilter-Variante erlaubt der flexible und gemäß DIN EN 1717 ausgeführte Kanalanschluss den Ausgleich von Maßtoleranzen, sodass sich die Abwasserleitung leicht und passgenau anschließen lässt. Falls im Gebäude kein Entwässerungsanschluss zur Verfügung steht, liegt jedem pureliQ-Rückspülfilter ein Schlauchadapter zur sicheren Ableitung des Rückspülwassers bei.

    Für den Betreiber der Trinkwasserinstallation bedeutet die pureliQ-Filterbaureihe mit ihrer intuitiven Handhabung ungetrübten Wassergenuss. Rutschfeste Griff-Pads sorgen für Bedienkomfort beim Rückspülen. Bei den Ausführungen pureliQ:KD und pureliQ:RD mit Druckminderer ermöglicht ein ergonomisches Handrad die leichte Einstellung des ausgangsseitigen Drucks, der an einem im Gehäuse integrierten Manometer kontrolliert werden kann. Zum Ende des Jahres kündigt Grünbeck einen Automatik-Rückspülfilter als Programmergänzung an.
    (Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH)
     
    05.04.2017   Traypacker Chain offers unrivalled benefits to food and beverage industry    ( Company news )

    Company news Tsubaki has developed a special chain for the tray packing machinery widely used in the food and beverage industry. It is internally lubricated so that it is clean in use and does not need regular re-lubrication.

    Tsubaki Traypacker Chain is a development of the company's Lambda solution, which uses a special sintered oil-impregnated bush. Like the latest generation of Tsubaki Lambda Lube Free chain, the Traypacker is impregnated with NSF-H1 food grade lubricant as standard.

    Tray packing machinery is common in the food and beverage industry and fits cardboard trays or boxes to items, often to create 'multi-packs', before distribution. Naturally, hygiene is paramount and standard lubricated chain can cause contamination of the machine, floor and end product, possibly resulting in increased maintenance requirements, damaged products and reduced profit. Furthermore the lubricated chain itself gets contaminated by dust, glue and paper particles, preventing lubrication to reach the critical areas.

    To prevent such problems lubrication can be minimized or completely shut off. But this can cause chain stiffness and uneven elongation of the chain strands, which may lead to production errors and early replacement of the chain.

    With Tsubaki Traypacker Chain, the internal lubrication cannot transmit to products, which eradicates contamination. Also the consistent internal lubrication combats the risks of uneven wear and elongation, and does away with the need to apply expensive food grade lubricants.

    Significantly Tsubaki Traypacker Chain is slightly narrower than standard Lambda chain, a requirement for most tray packing machines. Further, the machines require pushers to be fitted to the transport chain and for this Tsubaki's designers have developed a bespoke solution in which the attachments are mounted by an engineered extended pin that allows flexible spacing so that different packing configurations can be accommodated.

    Additionally, Traypacker Chain is supplied with Tsubaki's Match & Tag Service to guarantee a minimum length tolerance between chain strands that run parallel for conveyance purposes in for instance packaging machinery. Multiple case studies prove that even in the most demanding 24/7 production processes Tsubaki Traypacker Chain shows an absolute minimum in elongation making its performance unsurpassed and offering unrivalled benefits year by year.
    (Tsubakimoto Europe B.V.)
     
    04.04.2017   Canada: Government ties hikes in beer excises to the Consumer Price Index    ( E-malt.com )

    Beer drinkers in Canada are going to pay more to slake their thirst every year going forward now that the federal government has tied hikes in the excise tax for beer to the Consumer Price Index, The Chronicle Herald reported on March 23.

    In the federal budget announced on March 22, Prime Minister Justin Trudeau’s government slapped a two-per-cent hike on the excise tax for beer, wine and liquor.

    That alone is likely going to hike the cost of a case of 24 beers by about a nickel. But industry insiders say the federal government’s decision to tie future excise tax increases on beer to the Consumer Price Index, starting April 1 next year, will mean the cost of a case of beer will keep going up every year.

    “It’ll be passed right on to consumers,” Matthew Stewart, an associate director with the Conference Board of Canada, said in an interview on March 23. “The consumer will pay in the form of higher beer prices.”

    At Nova Scotia’s largest brewer, Oland Brewery, the financial blow of this year’s two-per-cent excise tax increase on beer is likely to be about C$375,000 per year. The brewer cranks out the equivalent of 15 million cases of a dozen every year.

    “It’s a significant cost . . . when you think of Oland Brewery and how much beer we produce,” Wade Keller, a spokesman for Oland Brewery, said in an interview on March 23.

    In Nova Scotia, breweries typically sell their product to the Nova Scotia Liquor Corporation, which then retails the beer to consumers. On March 23, spokespeople for Oland and the NSLC were still trying to figure out what the hike in the excise tax on beer would mean for consumers and the price they will pay for their suds.

    “It’s too soon to tell,” Jennifer Gray, a spokeswoman for the NSLC, said in an interview on March 23. “We’ll have to meet with our pricing partners . . . to determine what that will mean for pricing. The supplier could choose to absorb some or we could choose to absorb some.”

    Luke Harford, the president of Beer Canada, says the industry was taken completely by surprise by the Trudeau budget.

    “It’s ridiculous what they’ve prepared,” Harford said in an interview on March 23. “They’ll be putting their hands in Canadians’ pockets every year without telling them about it.”

    A so-called escalator clause, which ties the excise tax on beer to the CPI, is expected to bring an additional C$11.7 million into the federal government’s coffers from beer sales in the first year alone.

    In the second year, that amount in new revenues is likely to grow by another C$11.9 million, to C$23.6 million, because the growth in the excise tax on beer will be applied to a growing excise tax base of C$584 million per year, said Stewart.

    This isn’t the first time a Trudeau government has tried to tie the excise tax on beer to the Consumer Price Index, claims Harford.

    “Trudeau Sr. introduced a similar thing in 1981 and it was repealed because of the damage it was doing to the beverage industry,” he said.

    The Beer Canada president also noted on March 23 the excise tax on beer has been increased substantially in the past, by 44 per cent in 1991 and then by another 11.6 per cent in 2006.

    With this year’s excise tax hike, consumers picking up a case of 24 are likely to pay even more than the extra nickel-per-case cost brewers will have to shoulder because other taxes are then applied to the price of beer.

    “The excise tax floats up through all the mark-ups at the liquor board and the HST and everything,” said Harford. “It will result in higher beer prices and lower sales . . . The brewers are very disappointed. Fifty per cent of the price of beer is taxes and now they want more.”

    With beer sales generally flat across the country, the president of the industry association is worried this tax hike will hurt sales and make the Canadian beer industry less competitive.

    “Federal excise taxes in Canada are double what they are in the United States,” said Harford. “If they want us to compete internationally and build our businesses, taxing us is not the way to go… It’s not going to be very positive.

    “It’s like death by a thousand cuts,” he said.

    At the Conference Board of Canada, though, Stewart said small price increases on beer probably won’t make much of a dent in beer drinkers’ buying habits. The think tank’s studies show a one-per cent increase in the price of beer only results in a tenth of a percentage point drop in consumption.

    “Beer is considered an inelastic good,” said Stewart. “People will not respond to small price increases. They will drink the same amount and cut on other things.”
     
    04.04.2017   GEBO CERMEX BRINGS SMART FACTORIES TO LIFE VIA AGILITY 4.0 PROGRAM AT INTERPACK     ( Company news )

    Company news At the international packaging fair, Interpack 2017 (4 - 10 May) in Düsseldorf, Gebo Cermex, world leader in packaging line engineering and material handling, will be demonstrating the latest advanced performance systems and innovative solutions for the beverage, food, home and personal care markets. As a key player in the Factory of the Future movement, the company will again be underlining its commitment to help producers embrace Industry 4.0 opportunities by demonstrating a portfolio completely based on its Agility 4.0™ program. Agility 4.0 encompasses smart machines, system and data intelligence, digital connectivity and powerful simulation tools, all within a philosophy of sustainable production. It brings Smart Factories to life in order to create a world of greater choice and unique consumer experience driven by packaging mass customization and product diversity.

    “At Interpack, we will be showing how our approach is able to ensure high performance, cost-effectiveness, high productivity and greater agility for packaging lines of today and tomorrow,” explains Marc Aury, President & Managing Director of Gebo Cermex. "Our Agility 4.0 program is based on a unique integration business model and uses high-precision simulation and modelling tools to allow customers to visualize and forecast to keep Operating Expenditure (OPEX) to an absolute minimum. It has helped to globally position us as the right performance partner all along the line lifecycle. We are bringing Smart Factories to life through the five pillars of Agility 4.0: virtual factory; smart factory systems; the connected factory; eco-friendly efficiency; the extended factory."

    During the event, Gebo Cermex will be showcasing several innovative, advanced and connected systems helping to build smart, comprehensive solutions. These include:
    - CareSelect™ - global launch at Interpack 2017 - the universal and modular shaped-bottle infeed system for robotic or traditional case packers, surpassing traditional ‘endless screw’ collation systems in terms of bottle integrity and protection
    - Fenceless cobotic version of FlexiLoad® - also exhibited for the very first time - the latest development of the reliable cardboard magazine loading solution, now enhanced via the world’s strongest collaborative robot with 35 kg payload
    - Latest version of the WB46 Wrap Around case packer – featuring a more compact footprint due to an innovative, “on the fly” robotic product-loading station and a brand new, user friendly Human Machine Interface (HMI)

    Gebo Cermex will also be presenting many other new solutions developed to make Industry 4.0 opportunities a reality for packaging producers today, in areas such as line design, services and asset optimization. As Gebo Cermex leads the packaging industry in the use of virtual reality, the company’s booth will offer great immersive and interactive experiences to visitors. These will particularly demonstrate innovative ways of training operators and maintenance personnel, as well as providing an insight into how the future of packaging lines will look via an engaging virtual tour of a production facility.

    Marc Aury continues: “Gebo Cermex always keeps pace with the latest automation, robotic and cobotic technologies thanks to the company’s strong partnerships with industry-leading players such as Rockwell Automation, Fanuc, Siemens and Schneider.”

    However, the most exciting news by Gebo Cermex at Interpack this year - and the most significant - is an announcement concerning the company's new solution in accumulation systems, AQ-Flex.
    (Gebo Cermex)
     
    04.04.2017   Neue Facetten für Partyanimals: Berentzen-Gruppe unterzieht Puschkin Vodka einem Design-Relaunch    ( Firmennews )

    Firmennews Die Berentzen-Gruppe setzt einen starken Akzent im Vodka-Regal und unterzieht ihre Marke Puschkin Vodka einem Design-Relaunch, der sich am aufwendigen Facettenschliff und der modernen Flaschenoptik orientiert: Künftig erscheint die Flasche des Top 4 Vodkas (The Nielsen Company, LEH, DM, C+C, 2015 vs. 2016) mit einem geänderten Etiketten-Design im Handel. „Mit dem neuen Look von Puschkin Vodka wollen wir beweisen, dass auch Traditionsmarken aufregende neue Impulse setzen können“, erklärt Karen Laesch, Leiterin Marketing bei der Berentzen-Gruppe.

    Die Überarbeitung der Etiketten-Optik ist nach mehreren Kriterien erfolgt. „Das neue Logo soll die Markennähe von Puschkin zu Mut, Freiheit und Impulsivität noch mehr stärken.“ Das ergänze sehr gut die Botschaft, die bereits durch die Optik der Flasche transportiert werde: „Der hochwertige Facettenschliff ist sinnbildlich für die kristallklare Reinheit und das aufwendige Eisfiltrationsverfahren von Puschkin Vodka“, so Laesch weiter. Die Auslieferung an den Handel startet ab Mitte März.
    (Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft)
     
    03.04.2017   Molinari Sambuca Extra in neuem Flaschendesign    ( Firmennews )

    Firmennews Molinari Sambuca Extra zeigt sich ab Anfang April 2017 mit einem neuen Flaschendesign, welches den Weltmarktführer im Sambuca-Segment in einem noch stilvolleren Licht erstrahlen lässt und die Authentizität des italienischen Familienunternehmens noch deutlicher unterstreicht.

    Die neue Flasche überzeugt aufgrund ihrer optimierten Form durch ein verbessertes Handling und sorgt aufgrund der überarbeiteten Farben auf dem sehr wertigen Etikett für außerordentliche Eleganz. Neben dem schlicht gehaltenen Etikett findet sich der Markenname fortan als Relief im Glas eingeprägt. Dies verleiht der Flasche einen modernen und hochwertigen Charakter, welcher unverkennbar in Bars, Zuhause oder im Regal hervortritt. Die einzigartige Qualität des Molinari Sambuca Extra spiegelt sich in dem neuen Design wider, welches die Marke im Rahmen der zunehmenden Premiumisierung für Kunden und Konsumenten entscheidend attraktiver macht und zudem neue Impulse in dieser Kategorie setzt.
    (Borco-Marken-Import Matthiesen GmbH & Co. KG)
     
    03.04.2017   Press the “refresh button” on    ( Company news )

    Company news Frutarom Health brings a selection of technologies that target today’s driving health concerns. Four new product groups make it easy for brands to find solutions to consumers’ unique wellness needs. Even better: Each product reflects Frutarom Health’s commitment to science, quality and innovation.

    Plant Branded: Frutarom Health built its reputation on quality, branded plant extracts with proprietary science supporting their safety and efficacy. Consumers aiming at key conditions will recognize these ingredients by name.

    Plant Standard: In today’s market, if you’re not standardized, you’re not credible. Frutarom Health’s standardized plant extracts are derived from select source species and produced via extracting technologies that lock in important qualities. Traditional Mediterranean ingredients like citrus, olive and rosemary are now reliable, traceable, functional health solutions.

    Bioscience: Frutarom Health understands, offering customers only the minerals, vitamins, marine-derived compounds and unique ingredients it trusts—and that have proprietary research behind them.

    Pharma: Pharmaceutical standards set a high bar that Frutarom Health’s pharma-grade herbal extracts clear. Produced according to cGMP guidelines, they’re key to helping brands build a sustainable natural Active Pharmaceutical Ingredient (API) supply chain.

    Experience these innovations in action. Try Frutarom Health’s ingredients in craveable confections and beverages designed to appeal to consumers across the spectrum.

    Visit us at Vitafoods Europe, Geneva, May 9-11, 2017, Booth B20.
    (Frutarom Industries Ltd)
     
    31.03.2017   Aktuelle Studie zum Zusammenhang zwischen Wohlbefinden und Ernährung    ( Firmennews )

    Firmennews Wie beeinflusst das, was wir tagtäglich essen und trinken, unser Wohlbefinden? Dieser Frage sind Psychologinnen und Psychologen der Universitäten Gießen und Marburg in einer aktuellen Studie nachgegangen. Siebenundsiebzig Versuchspersonen führten vier Tage lang Protokoll über ihr Ernährungsverhalten und ihr Wohlbefinden und sammelten Speichelproben. Während das Essverhalten allgemein nicht wesentlich zu einem besseren Wohlbefinden beitrug, führte die Einnahme von Getränken wie Saft, Kaffee und Alkohol zu einer Stimmungsverbesserung. Die Ergebnisse der Studie wurden gerade in der Fachzeitschrift „Biological Psychology“ veröffentlicht.

    Essen macht glücklich und hilft, Stress abzubauen. Diese Annahme ist weit verbreitet. Tatsächlich konnte in einigen Studien gezeigt werden, dass Menschen gerade in Stresssituationen oder in negativer Stimmung zu (meist ungesunden) Snacks greifen, vermutlich in der Hoffnung, die momentane Stimmung zu verbessern. „Die Vermutung, dass Essen generell das Wohlbefinden verbessert, lässt sich anhand unserer Daten allerdings so nicht bestätigen“ sagt Jana Strahler (Bild), Klinische Psychologin an der Justus-Liebig-Universität Gießen. „Vielmehr führten Getränke wie Saft, Kaffee und Alkohol zu einer kurzfristig besseren Stimmung. Der Zusammenhang zwischen Essen und Wohlbefinden war hingegen davon abhängig, ob jemand unter Stress zu verstärktem Essen neigt oder eher ein gezügelter Esser ist.“

    Gemeinsam mit Urs Nater von der Philipps-Universität Marburg untersuchte Strahler den Zusammenhang zwischen Ernährungsverhalten, Wohlbefinden und Stress erstmals unter Alltagsbedingungen. Mit Hilfe elektronischer Tagebücher (iPod® touch) befragten sie 77 Erwachsene über vier Wochentage hinweg zu ihrem Ess- und Trinkverhalten sowie zu ihrem Wohlbefinden. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer gaben fünfmal pro Tag an, was sie seit dem letzten Zeitpunkt gegessen und getrunken hatten, und ob sie noch hungrig seien. Dabei wurde zwischen der Art der Mahlzeit (Hauptgericht, Snack, Süßigkeit, andere) und dem Hauptbestandteil der Mahlzeit (Proteine, Kohlehydrate, Fett, gemischt) unterschieden. Zu jedem Messzeitpunkt gaben sie außerdem an, wie gut ihre Stimmung gerade war, wie viel Energie sie hatten und wie gestresst sie sich fühlten. Sie gaben außerdem zu jedem Messzeitpunkt eine Speichelprobe ab, die auf das Stresshormon Cortisol und das Enzym Alpha-Amylase hin untersucht wurde. Zu Beginn der Studie wurde zudem für jede Person ermittelt, ob man deren Essverhalten eher als „emotional“ oder eher als „gezügelt“ bezeichnen konnte.

    Das Forscherteam analysierte den Zusammenhang zwischen der Nahrungsaufnahme und dem Wohlbefinden am jeweils darauffolgenden Messzeitpunkt. „Einen allgemein stressreduzierenden Effekt von süßen und hochkalorischen Speisen haben wir nicht gefunden“, sagt Jana Strahler. Allerdings zeigte sich ein Unterschied zwischen emotionalen und gezügelten Esser-Typen: gezügelte Esser berichteten nach dem Konsum von Süßigkeiten ein höheres Stresserleben, während bei emotionalen Essern das Stressgefühl sank. „Dies deckt sich mit Befunden aus der Essstörungsforschung, die zeigen, dass Frauen mit Anorexie oder Bulimie nach dem Erleben einer Essattacke vermehrt negative Stimmung berichten. Gezügelte Esser erleben den Verzehr hochkalorischer Speisen möglicherweise als Misserfolg. Bei emotionalen Essern scheint der gewünschte hedonische, belohnende, Effekt der Nahrung jedoch aufzutreten“, führt Strahler aus.
    Ein relativ robuster Befund aus der Literatur findet sich auch in dieser Studie: die Einnahme fettreicher Nahrung führte zu einer Verschlechterung des allgemeinen Wohlbefindens.

    Die Einnahme von Getränken wie Wasser, Saft, Kaffee und Alkohol führte hingegen eher zu einer Stimmungsverbesserung. Koffeinhaltige Getränke führten außerdem zu einem Gefühl von mehr Energie. Alkoholische Getränke führten zu einer Verbesserung aller gemessenen Aspekte des subjektiven Wohlbefindens. „Hierbei ist allerdings zu bedenken, dass Alkohol oft in sozialen Situationen getrunken wird, die auch dazu beitragen können, dass man sich besser fühlt“, erklärt Jana Strahler.
    (Deutsche Gesellschaft für Psychologie e.V. (DGPs))
     
    31.03.2017   Berlin Beer Week 2017: 10 Tage Craft Beer nonstop!    ( Firmennews )

    Firmennews Die Berlin Beer Week wird zum festen Bestandteil des Hauptstadt-Sommers. Nach der Premiere 2015 und dem Erfolg im letzten Jahr steht das Datum für 2017 fest: Vom 21. bis 30. Juli 2017 finden in der Hauptstadt wieder Tastings, Biermenüs, Brauereiführungen, Tap Takeovers, BeerBQs, Pop-up-Biergärten, Konzerte, Kleinkunst und Stadtführungen im Zeichen der Berliner und internationalen Craft Beer Szene statt.

    Wie schon in den vorigen Jahren wird es auch 2017 ein großes Auftakt- und Abschlussfest geben. Auch ein offizielles Berlin Beer Week Bier - gebraut von Berliner Brauern - ist wieder geplant.
    Von der Idee zum Festival: Die Geschichte der Berlin Beer Week

    Warum hat Berlin eigentlich keine Bierwoche? Diese Frage stellte die kalifornische Brauerin Tiffany Herrington ihrem Berliner Freund Stefan Krüger. „Keine Ahnung. Was ist eine Bierwoche?“ fragte dieser, und durfte es kurze Zeit später dem dritten im Bunde, Dirk Hoplitschek, selbst erklären. 2015 feierte die Berlin Beer Week ihre Premiere. Und wurde ein voller Erfolg.

    In Deutschland ist die Beer Week mit ihren vielen Veranstaltungen über mehrere Tage bislang einzigartig. Im ersten Jahr schlossen sich 50 Veranstalter - darunter 17 Brauereien - dem Festival an. 50 Veranstaltungen rund um Craft Beer gab es zu erleben. 2016 erhöhte sich die Zahl der Veranstalter auf 90, die auf 50 Locations über 70 Events auf die Beine stellten und Berliner und Stadtbesucher gleichermaßen begeisterten.
    (Mercurio Drinks - Pressemitteilungen aus der Getränkebranche (mer / Berlin Beer Week))
     
    31.03.2017   PureCircle Completes $42m Stevia Plant Expansion    ( Company news )

    Company news Doubles Capacity to Extract High Quality, Sustainable Stevia

    PureCircle (LSE: PURE), the world’s leading producer of high-purity stevia ingredients for the global food and beverage industry, today marked the completion of a $42 million expansion of its stevia plant in Malaysia with a ceremony attended by the Minister of Energy, Green Technology & Water, Datuk Seri Panglima Dr. Maximus Johnity Ongkili.

    PureCircle has a deep commitment to making stevia a mainstream ingredient and is the only company that has this type and scale of production facility in the stevia industry. This major expansion of PureCircle’s facilities will enable the Company to double its production capacity and focus on even more efficient extraction and processing from sustainably grown stevia leaf and purification for its next generation of pioneering stevia ingredients.

    Innovations that have been incorporated into the new facilities include a dedicated line, specifically designed for PureCircle’s Zeta Family ingredients – these are comprised of the most sugar-like steviol glycosides, such as Reb M and Reb D, and allow for the deepest calorie reductions by food and beverage companies.

    This investment will ensure that PureCircle remains at the forefront of innovation to deliver the best tasting products, at a scale that fits with the needs of global brands, as well as benefiting farmers and their communities. The fully automated expansion in Enstek, Malaysia, will bring the employment of the full facility to almost 600 people.

    Commenting on this major milestone in the Company’s history, PureCircle’s Group CEO Magomet Malsagov, said:
    “PureCircle is committed to a substantial ongoing investment programme to ensure that our customers – global food and beverages brands – have year-round access to the highest quality stevia leaf extract that is consistent, sustainably grown and made from the best tasting stevia plant varieties. The expansion of our extraction and processing operations will benefit not only of our customers but also our employees, the farmers and communities we work with, and our end consumers around the world.”

    The Minister of Energy, Green Technology & Water, Datuk Seri Panglima Dr. Maximus Johnity Ongkili, added:
    “PureCircle is a significant force for good on the global stage for not only reducing calories but also in the overall fight against obesity. The Company’s investment in their cutting-edge facilities will also create hundreds of new jobs in Malaysia. It will be a hive of innovation, the product of which will be exported around the world. We are very proud to have PureCircle’s production and R&D facilities in Malaysia. They are a key employer in the region and I commend what they are doing as global leaders in their field.”
    (PureCircle Corporate Headquarters)
     
    30.03.2017   Endlich wieder da: Das Meckatzer Hell    ( Firmennews )

    Firmennews Die Meckatzer Löwenbräu lässt ab April ein Bier mit Stammbaum wieder aufleben

    Bild:Das Meckatzer Hell in der 0,5 l Euro-Flasche

    Ab April gibt es von der Familienbrauerei Meckatzer aus dem Allgäu wieder ein klassisches Bayerisches Helles, das Meckatzer Hell: ein erneuter Beweis für die hervorragende Braukunst der Meckatzer Braumeister. Schon in den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts hatte Meckatzer ein Helles – bis Ende der 80er Jahre. Nachdem die Allgäuer Brauerei in letzter Zeit immer häufiger gefragt wurde, weshalb dieses Bier nicht mehr angeboten wird, hat sich das Unternehmen dazu entschieden, das Helle wieder in das Sortiment aufzunehmen: wie früher in der Euro-Flasche und in Anlehnung an das ursprüngliche Etikett.

    Fortführung der Brautradition
    Dazu Brauereichef Michael Weiß: “Tradition ist für uns Meckatzer etwas Lebendiges: Mit dem Neuen wollen wir stets das Alte ehren. So führen wir mit dem neuen Meckatzer Hell eine lang währende Brautradition fort.“ Nach Monaten des Probierens und Komponierens bester Rohstoffe und raffinierter Rezepturen, nach etlichen Verkostungen und einer unermüdlichen Feinabstimmung kann die Brauerei nun ein neues Bier präsentieren das zünftig ist wie ein bayerisches Helles, aber so besonders wie ein Meckatzer.

    POS- und Online-Kampagne zur Einführung
    Die Einführung des Bieres wird durch eine jungen Kampagne unterstützt: Sonderplatzierungen am POS mit aufmerksamkeitsstarken Werbemitteln, eine attraktive Kiste, 6-er Gebinde und eine Online-Kampagne sollen vor allem eine junge Zielgruppe dazu animieren zuzugreifen.
    (Meckatzer Löwenbräu Benedikt Weiss KG)
     
    30.03.2017   Redd's Apple Ale announces new flavor lineup for 2017    ( Company news )

    Company news Redd's grows the family with two year-round flavor additions and two "limited pick" beers

    Redd’s Apple Ale adds more variety to its refreshing beer lineup by introducing new flavors and bringing back fan favorites. Redd’s Blueberry Ale (photo) returns by popular demand to the Redd’s family, joining the new Redd’s Raspberry Ale. Each flavor will be available year-round. The Redd’s “Limited Pick” series also returns with new limited-edition flavors kicking off with the new Redd’s Peach Ale.

    Similar to the original Redd’s Apple Ale, all new flavors are five percent alcohol by volume, and each adds a unique twist to the signature crisp apple taste Redd’s is known for:
    -Redd’s Blueberry Ale boasts a delicately balanced apple and blueberry aroma, while offering a taste that delights with ripe blueberry tones and a satisfying apple finish. Redd’s Blueberry Ale is available since February.
    -Redd’s Raspberry Ale delivers juicy raspberry notes with hints of apple, providing the perfect balance of floral sweetness with Redd’s crisp apple finish. Redd’s Raspberry Ale is a brand new flavor that is available since March.

    The 2017 “Limited Pick” special releases will feature two new, exciting beers to be released over the course of the year. First up is Redd’s Peach Ale, a beer that leads with ripe peach notes balanced with Redd’s gratifying apple taste. Stay tuned for more information on the “Limited Pick” series second flavor.

    “There are two things we know our beer drinkers love: trying new things and flavor variety. This is why we’re excited to bring different ingredients together and turn them into new refreshing beers,” said Lisa Rudman, Redd’s Family of Brands marketing manager. “We always strive to deliver the best quality beer and this year is no different for Redd’s Apple Ale, as the 2017 product line-up is filled with new flavors and surprises.”

    In addition to the new beer offerings, Redd’s will also be shaking up its look with revamped packaging and ad campaign. Redd’s will be releasing new TV spots in March and entirely updated packaging in May. The brand might be getting a new look, but the beer will continue to be the crisp and refreshing ale fans have come to know and love.

    All new flavors will be available nationwide at most grocery and convenience stores in 6-pack 12 oz. bottles and 16-ounce cans and in the Variety Pack. Redd’s Blueberry Ale and Redd’s Raspberry Ale will also be available in 12-pack 12 oz. bottles.
    (MillerCoors LLC)
     
    30.03.2017   Russian Standard Vodka – attraktive Geschenkverpackung mit Longdrinkglas    ( Firmennews )

    Firmennews Ab dem 01. April ist jede Aktionsflasche Russian Standard Vodka 0,7l in einer attraktiven Geschenkverpackung erhältlich. Die hochwertig gestaltete Verpackung beinhaltet neben Russlands weltweitem Nr.1 Premium-Vodka Russian Standard ein Longdrinkglas als Gratiszugabe, welches aufgrund seines exklusiven Russian Standard Designs für zusätzliche Aufmerksamkeit sorgt und einen ansprechenden Mehrwert für den Konsumenten darstellt. Sowohl die Prägungselemente der Flasche des Russian Standards als auch seine unverkennbare Form werden detailverliebt im Glas-Design aufgegriffen und machen es zu einem besonderen Hingucker. Das Longdrinkglas lädt insbesondere dazu ein, die vielfältigen Facetten von Russian Standard zu entdecken. So befindet sich auf jeder Geschenkverpackung ein Rezept für die Kreation des beliebten und für die Barszene unverzichtbaren Russian Mule, der in wenigen Schritten zubereitet werden kann.

    Die auffällige Geschenkverpackung wird, solange der Vorrat reicht, in Deutschland dem LEH auf 36er-Displays sowie dem Fachhandel als Kartonware angeboten.
    (Borco-Marken-Import Matthiesen GmbH & Co. KG)
     
    29.03.2017   BEMBEL-WITH-CARE® erweitert Vertriebsgebiet im Nordwesten    ( Firmennews )

    Firmennews Deutschlands beliebteste Apfelweinmarke in allen Filialen von Getränke Hoffmann und bei REWE Dortmund gelistet

    Seit rund zwei Jahren vertreibt die Getränke Hoffmann GmbH den Apfelwein von BEMBEL-WITH-CARE® erfolgreich in Berlin und Brandenburg. Ab April wird die Zusammenarbeit auf alle 314 Märkte des Getränkefilialisten ausgeweitet. Damit etablieren die Apfelweinrebellen aus dem Odenwald erstmals feste Vertriebsstrukturen in Niedersachsen, Hamburg und Schleswig-Holstein und verdichten ihr bestehendes Vertriebsnetz in Berlin und Nordrhein-Westfalen. Als neuer Partner konnte zeitgleich die REWE Dortmund gewonnen werden. 58 Märkte nehmen die kultigen Getränkedosen ab April in ihr Sortiment auf.

    Vor fast genau zehn Jahren begann die Apfelwein-Revolution von BEMBEL-WITH-CARE® in Südhessen, nun haben die stylishen Dosen ihren Weg bis an die Küsten von Nord- und Ostsee gefunden. Ab Kalenderwoche 14 bieten alle Filialen von Getränke Hoffmann ihren Kunden original Odenwälder Apfelwein an – alleine 60 neue Verkaufsstellen befinden sich in Schleswig-Holstein und Hamburg. Dazu kommen neue Regionen in Niedersachsen und Ostwestfalen, wo Deutschlands führender filialisierter Getränkefachmarkt ebenfalls mit rund 60 Märkten vertreten ist.

    Benedikt Kuhn, Gründer und Inhaber von BEMBEL-WITH-CARE®, freut sich über diesen mutigen Schritt seines Vertriebspartners: „Obwohl Apfelwein in einigen der neuen Verkaufsregionen für viele Verbraucher bislang keine Rolle spielt, vertraut Getränke Hoffmann dennoch auf den Erfolg unserer Produkte. Darauf sind wir sehr stolz. Wir haben schon mehrfach bewiesen, dass Apfelwein keine regionalen Grenzen kennt – und ich bin davon überzeugt, dass wir auch in den neu erschlossenen Gebieten viele Fans finden werden.“

    Mit der REWE Dortmund setzt ein weiterer großer Partner ab April auf die beliebten Apfelweinprodukte von BEMBEL-WITH-CARE®. Die Zusammenarbeit startet zunächst in 58 Märkten und soll nach und nach ausgebaut werden. In den vergangenen zwei Jahren hat die Apfelweinmarke bereits durch Kooperationen mit Dursty Getränkemärkten und der REWE West den Grundstein für eine solide Marktabdeckung in NRW gelegt.
    (BEMBEL-WITH-CARE GmbH & Co. KG)
     
    29.03.2017   Beviale Family plant Nachwuchs in Brasilien    ( BrauBeviale 2018 )

    BrauBeviale 2018 • Vertrag unterzeichnet: Beviale Family und Secretaria de Turismo de Blumenau/Parque Vila Germanica (PVG) schließen Kooperation
    • Internationale Kompetenz in der Getränkebranche weiter bestätigt

    Im Rahmen der Feira Brasileira da Cerveja in Blumenau wurde Anfang März 2017 die künftige Zusammenarbeit zwischen der NürnbergMesse GmbH und dem Secretaria de Turismo de Blumenau/Parque Vila Germanica (PVG) offiziell verkündet. Damit erweitert die Beviale Family ihre internationale Wachstumsstrategie um einen neuen Markt: Brasilien.

    Blumenau, die „Bierhauptstadt Brasiliens“, besitzt mit dem Parque Vila Germanica (PVG) nicht nur das größte Event-Center von Santa Catarina, Brasilien, sondern ist auch Austragungsort des Bierfestivals „Feira Brasileira da Cerveja“. Am 8. März 2017 wurde dort im Rahmen einer Pressekonferenz die künftige Kooperation zwischen der NürnbergMesse GmbH und PVG geschlossen. Inhalt der Kooperation ist die wechselseitige Unterstützung durch Vertriebs- und Marketingmaßnahmen zwischen der Beviale Family und PVG. Somit ist die Feira Brasileira da Cerveja ab 2018 „supported by BrauBeviale“.

    „Wir freuen uns, durch diese Kooperation auch Brasilien in unserem globalen Netzwerk begrüßen zu können“, sagt Rolf Keller, Mitglied der Geschäftsleitung NürnbergMesse. „Damit wächst die Beviale Family auch in Brasilien.“

    NürnbergMesse: Internationale Kompetenz in der Getränkebranche
    Die NürnbergMesse Group beweist ihre Kompetenz in Sachen Getränkewirtschaft auf internationalem Parkett. Neben der traditionsreichen Muttermesse BrauBeviale in Nürnberg (Deutschland), die das nächste Mal im November 2018 mehr als 1.100 Aussteller und rund 38.000 Fachbesucher einlädt, veranstaltet sie weltweit unter dem Namen „Beviale Family“ Messen in wichtigen Wachstumsmärkten: Neben der Beviale Moscow, die vom 28. Februar bis 2. März 2017 bereits zum zweiten Mal erfolgreich stattfand, sind das die CRAFT BEER CHINA vom 17. bis 19. Mai 2017 in Shanghai sowie die CRAFT BEER ITALY, die in Mailand vom 22. bis 23. November 2017 ihre Premiere feiert. Weitere Projekte sind in Planung.
    (NürnbergMesse GmbH)
     
    29.03.2017   Henkell & Co. übernimmt 'Mangaroca Batida de Côco'    ( Firmennews )

    Firmennews Henkell & Co. übernimmt „Mangaroca Batida de Côco“ vom bisherigen Markeneigentümer, der Familie Sassoli de Bianchi.

    Mangaroca Batida de Côco mit seinen unverwechselbaren Signature-Drinks wird in über 20 Ländern weltweit vertrieben. In Deutschland baute Henkell & Co. die internationale Kultmarke seit 1978 zusammen mit dem bisherigen Markeneigentümer kontinuierlich zum erfolgreichsten Kokos-Créme-Likör aus. Mit der Übernahme sichert sich Henkell & Co. die internationalen Markenrechte des bekannten Kokos-Likörs sowie weitere Mangaroca- Marken.

    „Batida de Côco ist eine großartige Marke mit einer jungen, internationalen Fangemeinde. Zukünftig wollen wir die Marke mit kreativen Impulsen versehen, um ihren Erfolg sowohl national als auch international weiter voranzutreiben“ so Dr. Andreas Brokemper, Sprecher der Geschäftsführung der Henkell & Co.-Gruppe. Über den Kaufpreis haben beide Parteien Stillschweigen vereinbart.
    (Henkell & Co. Sektkellerei KG)
     
    29.03.2017   Russia: Baltika Breweries expands capacity for production of non-alcoholic beer    ( E-malt.com )

    Russia-based Baltika Breweries, part of the Carlsberg Group, has expanded its capacity for production of non-alcoholic beer, the Drinks Business Review reported on March 16.

    The company increased the number of sites where innovative non-alcoholic brewery equipment is installed.

    Baltika-Samara brewery became the fourth brewery where the first edition of non-alcoholic beer Baltika 0 was produced.

    Baltika said in the recent years there has been a significant growth in the non-alcoholic beer industry in Russia.

    Non-alcoholic beer segment witnessed a growth of 12% in the country, while the total beer market saw a decline between 1-2%.

    To cater to the increasing demand for the segment, Baltika has invested in the equipment and is poised in bringing an alcohol-free beer to the market at an affordable price.

    Baltika Breweries Marketing vice president Maxim Lazarenko said: "Recently we noted strengthening trend of growth of alcohol-free beer category in our country. And this is to be expected: in Russia, the segment takes no more than 1% of market, while in Germany it amounts to 5% and to 15% in Spain.

    “With the development of beer consumption culture, the structure of Russians preferences is also gradually approaching the common European one. Therefore, we made a decision to extend the geography of production of Baltika 0 leading on the market of alcohol-free beer brands in 2017 and moved to the east of our country.”

    The company said the process of producing non-alcoholic beer is more expensive compared to alcoholic beer. It says the non-alcoholic beer should meet the requirements which are imposed on soft drinks.

    The calorific value of Baltika 0 is claimed to be lower than apple juice and the beer also has low glycemic index similar to fat-free kefir.

    One of the major reasons for the increase in demand for non-alcoholic beer has been the popularisation of healthy lifestyle in public. The company claims that it has been a pioneer in non-alcoholic beer in the country with a 60% market share.

    Presently, Baltika 0 is not only consumed in Russia, but is being exported to 47 countries.
     
    29.03.2017   Save up to 60% time and 70% water with this new powerful tank cleaning machine    ( Company news )

    Company news Fast and cost effective cleaning
    Saving time and water are some of the KPIs which have the most attention in the hygienic industries. The new Alfa Laval TJ40G rotary tank cleaning machine uses a high-impact jet stream to effectively clean tough tank residues and minimize the risk of product contamination. This four-nozzle rotary jet head also cleans tanks 60% faster than static spray ball technology, which increases production uptime. And because it cleans faster, this new device uses less water and less cleaning agents thereby reducing operating costs by up to 70%.

    The Alfa Laval TJ40G is capable of handling tough tank residues as well as solids up to 1mm in the cleaning fluid in tank sizes 50-1000 m³. This is particularly important for demanding process lines, such as applications within the brewhouse, where both the size and the amount of particles may be re-circulated in cleaning media before completing the cleaning cycle.

    Complete self-cleaning system
    Not only does the Alfa Laval TJ40G rotary tank cleaning machine provide spotless cleaning of the tank interior, it also cleans itself – inside and out.
    Its hygienic self-cleaning construction ensures that the flow of the cleaning fluid reaches the exterior surfaces of the rotary jet head, as well as the critical interior components such as all bushings, bearings and inner surfaces. This minimizes the risk of product contamination and ensures a high product quality.

    Alfa Laval's rotary tank cleaning machines are designed with numerous of features to ensure self-cleaning of the machine, such as directional flow from small jets in the hub that cleans the exterior of the machine. A low pressure loss over the machine provides increased cleaning efficiency compared with other tank cleaning machine running at same inlet pressure. This result in lower cleaning cost as the unit can run at lower pressure/flow compared to other tank cleaning machines.

    All Alfa Laval rotary tank cleaning devices comply with Good Manufacturing Practice (GMP).
    (Alfa Laval Kolding A/S)
     
    29.03.2017   The Czech Republic: Budvar reports record beer output in 2016    ( E-malt.com )

    Production of Budvar beer, which has been embroiled in a lengthy legal dispute with U.S. giant Anheuser-Busch over the use of the "Budweiser" brand, reached a record in 2016, ABC News reported on March 17.

    Budejovicky Budvar NP, a Czech state-owned brewery, said its output rose 0.8 percent to 1.615 million hectolitres (42.66 million gallons) of beer, the highest volume in its 120-year history. It did not disclose exact export figures but said it sells about 60 percent of its production abroad.

    The brewery says it's been close to reaching its production capacity since 2015 and is investing 2 billion Czech crowns ($79.5 million) to expand output to up to 2 million hectolitres a year.
     
    29.03.2017   UK: Britain's largest supermarket scraps more than half of Heineken range in response to ...    ( E-malt.com )

    ... brewer’s plan to hike prices

    Tesco has scrapped more than half of its Heineken beer and cider range, after the brewing giant unveiled plans to hike prices in response to the pound's decline following the Brexit vote, the International Business Times reported on March 22.

    According to the Times, Britain's largest supermarket has reduced the number of Heineken products on its shelves from 53 at the start of the year to 22. Tiger, Amstel, Sol and Kingfisher are among the beers to have disappeared from Tesco's stores.

    A spokesman for the company was quoted as saying the decision was motivated by the intent to better match the range of beers and ciders to customers' needs.

    In January, Heineken said it would raise prices by an average of 6p per pint, blaming its decision on "prevailing economic conditions", chief among them being sterling's 16% drop in the months following Britain's vote in favour of leaving the European Union.

    A weaker pound makes imports more expensive and even though the majority of beers brewed in Britain are made with home-grown ingredients, brewers have been hit by higher transport and energy costs.

    It is not the first time Tesco and one of its major suppliers has become embroiled in a price row.

    In October last year, a squabble blew up between the retailer and Unilever, when the Anglo-Dutch firm raised wholesale prices by 10% forcing the supermarket to cover the rising costs of goods made abroad since June's Brexit vote.

    However, Tesco, which has a 28% share of the UK grocery market, refused to pay, pulling popular Unilever products such as Marmite, Ben & Jerry's ice cream and Persil detergents off its online shopping platforms.

    The corporate row, dubbed Marmitegate at the time, was soon resolved and Unilever products returned to all Tesco stores but only after the government was forced to intervene.
     
    28.03.2017   ALI COLA - Die Cola in Hautfarben    ( Firmennews )

    Firmennews Außen sind sie verschieden, innen alle gleich. Was für Menschen auf der ganzen Welt gelten sollte, gilt jetzt schon für Cola. Genauer gesagt: für ALI COLA – die erste Cola in sechs verschiedenen Hautfarben.

    Angefangen hat alles 2012: Als Thilo Sarrazin seine Thesen in die Welt hinausposaunte, z.B., dass alle menschlichen Eigenschaften eine Erbkomponente hätten, darunter auch die Intelligenz, diskutierte ganz Deutschland. Und ein Mann produzierte: Als Protest und als Statement für Integration erfand der Hamburger Aydin Umutlu seine eigene Cola. Die ALI COLA war geboren. Ein alltägliches, trinkbares Manifest für mehr Toleranz. Eine Cola, die mit Ironie auf Vorurteile antwortet und bereits im eigenen Namen Klischees mit einem Schmunzeln vorführt. Der Claim: Toleranz schmeckt.

    2017 wird wieder ein Rechtsruck spürbar – und ALI COLA deshalb noch vielfältiger: Statt der Cola im üblichen Schwarz gibt es sie nun sechs unterschiedlichen Hautfarben. Der Geschmack: Immer derselbe.
    „Sie sind alle gleich, nur von außen sind sie verschieden. Wie wir Menschen“, sagt Aydin Umutlu.
    (Ali Getränke UG)
     
    28.03.2017   Kleine Veränderung, große Wirkung    ( Firmennews )

    Firmennews SCHÄFER Container Systems entwickelt rahmenlosen Mehrwegbehälter SCHÄFER Cube

    SCHÄFER Container Systems bietet mit dem SCHÄFER Cube ab sofort einen rahmenlosen Edelstahl-Mehrwegbehälter. Damit erweitert der Hersteller von Behältersystemen (KEGs) für Getränke sowie von Intermediate Bulk Containern (IBCs) und Sonderbehältern aus Edelstahl sein Portfolio. Der Container in Leichtbaukonstruktion kann für Lagerung und Transport von Gütern unter anderem der Pharma-, Chemie-, Lebensmittel-, Mineralöl-, Farb- sowie Lackindustrie eingesetzt werden.

    Durch die rahmenlose Konstruktion und eine reduzierte Gesamthöhe ist der SCHÄFER Cube eine platzsparende und stapelbare Variante unter den IBCs. So entstehen infolge des ergonomischen Designs verbesserte Lager- und Transporteigenschaften, weshalb bis zu 40 SCHÄFER Cubes in einen 40-Fuß-Überseecontainer beziehungsweise 44 in einen LKW passen. IM Vergleich zu herkömmlichen IBCs entspricht das rund der Hälfte mehr. Darüber hinaus ermöglicht der tiefgezogene und damit totraumarme Unterboden eine leichtere Restentleerung des Behälters. Der Mehrwegbehälter ist gemäß der Verordnung EG Nr. 1935/2004 zugelassen und nach UN-Gefahrgutrecht (ADR/UN 31 A/Y bis 2,0 Kilogramm pro Liter) zertifiziert.

    Christof Ermert, Bereichsleiter Vertrieb IBC bei SCHÄFER Container Systems: „Der SCHÄFER Cube bietet durch die neue Konstruktion nicht nur eine Platzersparnis bei weniger Gewicht. Gleichzeitig hat der IBC eine geringere Gesamthöhe und kann dadurch auch mit Abfüllanlagen verwendet werden, die für Kunststoffbehälter ausgelegt sind.“
    (SCHÄFER WERKE GMBH)
     
    28.03.2017   Rising Number of Microbrewers Propelling the Growth in Global Demand for Specialty Malts    ( Company news )

    Company news In parallel with the rise in global consumption of alcoholic beverages, local entrepreneurs from all corners of the world have begun treading the waters of brewing businesses. A considerable rise in the number of microbreweries being set up across the globe is stimulating the growth in consumption of specialty malts – a key ingredient for making alcoholic beverages such as beer. Innovations in brewing techniques has further consolidated the application of specialty malts in production of flavoured alcoholic beverages.

    A new research report from Future Market Insights reveals that the global market for specialty malts, which is currently valued at an estimated US$ 2.16 billion, is expected to soar at a steady CAGR of 6.4% and bring in revenues worth over US$ 4 billion by 2026 end.

    Since the growth in demand for specialty malts continues to remain contingent upon global alcoholic beverage consumption, more than one million tonnes of specialty malts are anticipated to be consumed through 2026. Incidentally, this will also shore up the global production of barley, wheat, corn, soybean and other grains used for deriving specialty malts. By lending a unique flavour, texture, and colour, the application of specialty malts continues to gain significance in production of beverages, revenues from which will impose nearly 90% share on global specialty malts market value throughout the forecast period. The research reveals that revenue share of alcoholic beverages in the global specialty malt market will remain consistent at nearly 82% through 2026. Meanwhile, about 130,000 tonnes of specialty malts were globally consumed for production of non-alcoholic drinks & beverages in 2016.

    Western Europe – Largest Consumer of Specialty Malts
    When it comes to consuming flavoured alcoholic beverages, consumers in Western European countries such as Germany, France or Belgium will certainly not shy away. By the end of the forecast period, more than 500,000 tonnes of specialty malts will be consumed across Western Europe, making it the largest consumer of specialty malts in the world. With respect to production, the demand for specialty malts will register stellar growth in the Asia-Pacific excluding Japan (APEJ) region. The APEJ specialty malts market will register the highest value CAGR of 7.8%, and procure over US$ 1 billion revenues during the projected period. North America and Latin America are anticipated to account for a collective share of more than 24% in global specialty malts revenues through 2026.

    In the report, titled “Specialty Malts Market: Global Industry Analysis and Opportunity Assessment, 2016-2026,” Future Market Insights discloses that global demand for caramelised malts will incur a decline in 2017 and beyond. While their dominance on global market revenues will be retained through 2026, the rate at which caramelised specialty malts are consumed in the world will be outpaced by surging consumption of roasted malts. By the end of forecast period, more than US$ 1.5 billion worth of roasted specialty malts are being projected to be sold in the world. Over two-third of global specialty malts production will be sourced from barley grain produce. Although, advancing farming techniques will also increase the production of specialty malts from wheat and rye grains. Likewise, dry extracts of specialty malts will dominate the global specialty malts revenues by accounting for a steady share of 69%. On the other hand, liquid and malt flour extracts will lose market presence in the years to come, exhibiting a marginal dip in their global revenue share.
    (Future Market Insights)
     
    27.03.2017   BEMBEL-WITH-CARE® erweitert Vertriebsgebiet im Nordwesten     ( Firmennews )

    Firmennews BEMBEL-WITH-CARE® erweitert Vertriebsgebiet im Nordwesten
    Deutschlands beliebteste Apfelweinmarke in allen Filialen von Getränke Hoffmann und bei REWE Dortmund gelistet

    Seit rund zwei Jahren vertreibt die Getränke Hoffmann GmbH den Apfelwein von BEMBEL-WITH-CARE® erfolgreich in Berlin und Brandenburg. Ab April wird die Zusammenarbeit auf alle 314 Märkte des Getränkefilialisten ausgeweitet. Damit etablieren die Apfelweinrebellen aus dem Odenwald erstmals feste Vertriebsstrukturen in Niedersachsen, Hamburg und Schleswig-Holstein und verdichten ihr bestehendes Vertriebsnetz in Berlin und Nordrhein-Westfalen. Als neuer Partner konnte zeitgleich die REWE Dortmund gewonnen werden. 58 Märkte nehmen die kultigen Getränkedosen ab April in ihr Sortiment auf.

    Vor fast genau zehn Jahren begann die Apfelwein-Revolution von BEMBEL-WITH-CARE® in Südhessen, nun haben die stylishen Dosen ihren Weg bis an die Küsten von Nord- und Ostsee gefunden. Ab Kalenderwoche 14 bieten alle Filialen von Getränke Hoffmann ihren Kunden original Odenwälder Apfelwein an – alleine 60 neue Verkaufsstellen befinden sich in Schleswig-Holstein und Hamburg. Dazu kommen neue Regionen in Niedersachsen und Ostwestfalen, wo Deutschlands führender filialisierter Getränkefachmarkt ebenfalls mit rund 60 Märkten vertreten ist.

    Benedikt Kuhn, Gründer und Inhaber von BEMBEL-WITH-CARE®, freut sich über diesen mutigen Schritt seines Vertriebspartners: „Obwohl Apfelwein in einigen der neuen Verkaufsregionen für viele Verbraucher bislang keine Rolle spielt, vertraut Getränke Hoffmann dennoch auf den Erfolg unserer Produkte. Darauf sind wir sehr stolz. Wir haben schon mehrfach bewiesen, dass Apfelwein keine regionalen Grenzen kennt – und ich bin davon überzeugt, dass wir auch in den neu erschlossenen Gebieten viele Fans finden werden.“

    Mit der REWE Dortmund setzt ein weiterer großer Partner ab April auf die beliebten Apfelweinprodukte von BEMBEL-WITH-CARE®. Die Zusammenarbeit startet zunächst in 58 Märkten und soll nach und nach ausgebaut werden. In den vergangenen zwei Jahren hat die Apfelweinmarke bereits durch Kooperationen mit Dursty Getränkemärkten und der REWE West den Grundstein für eine solide Marktabdeckung in NRW gelegt.
    (BEMBEL-WITH-CARE GmbH & Co. KG)
     
    27.03.2017   Constantia Flexibles geht Partnerschaft mit Coca-Cola für die Einführung der neuen ...    ( Firmennews )

    Firmennews ...ROYAL BLISS Produktlinie ein

    Coca Cola Spanien überraschte führende Gastronomen und Barbesitzer mit einer Präsentation der Royal Bliss, einer neuen Produktlinie exklusiv für die HORECA-Branche. Das Sortiment an Premium-Mixgetränken in acht Geschmacksrichtungen wurde am 1. Februar 2017 auf den Markt gebracht. In diese seit 10 Jahren erste neue lokale Marke von Coca-Cola in Spanien wurden 22 Million Euros investiert. Aktuell ist Royal Bliss nur für die HORECA-Branche in Spanien geplant. Sie bietet Barkeepern eine Reihe an Geschmacksrichtungen für die Kreation neuer, aufregender Drinks.

    Jorge Garduño, CEO bei Coca-Cola für Spanien und Portugal nannte Royal Bliss eine ihrer „großen Wetten für 2017”. Für die Markteinführung dieser Produktlinie ging Coca-Cola eine Partnerschaft mit Constantia Flexibles für die Frontetiketten ein. Constantia Flexibles entwickelte ein abwaschbares und druckempfindliches Etikett. Dieses Etikett besteht aus einer 45 Mikrometer klaren, schrumpfbaren Folie, die mit ihrer Thermowash-Technologie in sieben Farben tiefgedruckt wurde. Diese Technologie gewährleistet das komplette Extrahieren der Druckfarben und des Klebstoffes während des Waschprozesses. Zusätzlich entwickelte Constantia Flexible ein druckempfindliches Etikett mit Sieb-/Flexodruck für Einwegflaschen.

    Coca-Cola Spanien beeindruckt das Erscheinungsbild und die Effizienz dieser Etiketten sehr. „Wir haben uns HORECA verschrieben und möchten diesen Tausenden an Kunden eine Produktreihe bieten, mit der sie ihre Kunden weiterhin beeindrucken können“, sagte Paloma Cruz Caridad, Sparkling SD Brand Direktor Iberia bei The Coca-Cola Company.
    (Constantia Flexibles GmbH)
     
    27.03.2017   Glasindustrie in Deutschland auf Wachstumskurs    ( Firmennews )

    Firmennews Positiver Trend bei Umsatz und Beschäftigen bestätigt sich

    Die vorläufige Bilanz der Glasindustrie für das Jahr 2016 fällt positiv aus: Der Umsatz stieg um 2,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum auf 9,4 Mrd. EUR an. Mit diesem Ergebnis liegt die Glasindustrie im Trend der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung. Wie sich bereits zum Halbjahr 2016 abzeichnete, zieht in vielen Branchen der Glasindustrie auch der Inlandsumsatz wieder an, so dass die Wachstumsimpulse nicht mehr ausschließlich aus dem Auslandsgeschäft kommen. Der Auslandsumsatz verzeichnete ein Plus von 5,2 Prozent und lag damit bei 3,79 Mrd. EUR. Der Inlandsumsatz legte um 0,5 Prozent auf 5,61 Mrd. EUR zu. Die Beschäftigungszahlen stiegen um 0,2 Prozent an und liegen bei rund 53.000 Mitarbeitern.

    Die vorläufige Gesamtbilanz für das Jahr 2016 zeigt: Der positive Trend aus dem 1. Halbjahr 2016 setzt sich auch im Gesamtjahr fort. Nahezu alle Branchen verzeichnen ein Umsatzplus, lediglich die Flachglashersteller sowie der Bereich Hohlglas schlossen das Gesamtjahr mit einem leichten Minus ab.

    Spitzenreiter im Umsatzwachstum ist die Glasfaser-Branche: Das Segment wuchs insgesamt um 10,9 Prozent auf 980 Mio. EUR. Auch die Spezialglasindustrie konnte kräftig zulegen: Der Gesamtumsatz stieg auf 1,45 Mrd. EUR (plus 6,9 Prozent).

    Der Gesamtumsatz bei den Flachglasherstellern sank um 2,9 Prozent auf 982 Mio. EUR. Die Entwicklung im In- und Ausland ist dabei unterschiedlich: Im Inland betrug das Minus 13,8 Prozent (466 Mio. EUR), während der Auslandsumsatz mit 9,3 Prozent (514 Mio. EUR) ein deutliches Wachstum generierte. Eine positive Bilanz ziehen dagegen die Flachglasveredler mit einem Plus von 3,6 Prozent und einem Gesamtumsatz von 3,69 Mrd. EUR.

    Die konsumnahe Hohlglasindustrie, die sich aus den Segmenten Behälterglas, Wirtschaftsglas und sonstigem Hohlglas zusammensetzt, folgt ebenfalls dem Halbjahrestrend 2016: Mit einem Minus von 2,1 Prozent und einem Gesamtumsatz von 2,33 Mrd. EUR schließt sie das Jahr 2016 mit einem leicht negativen Ergebnis ab.

    „Die Gesamtbilanz 2016 bestätigt den positiven Trend. Wir können vermelden, dass die Lage der Glasindustrie insgesamt stabil ist. Nicht zuletzt hat sie dies der Zukunftsfähigkeit des Werkstoffes Glas zu verdanken, der sich nicht nur in den Bereichen Elektronik und Kommunikation zeigt“, sagt Dr. Frank Heinricht, Präsident des Bundesverbands Glasindustrie e. V. „Auch Vorzeige-Bauprojekte wie die Hamburger Elbphilharmonie, in der in diesem Jahr auch der Trendtag Glas stattfinden wird, zeigen, dass Glas in der Fassade einen großen Einfluss auf die Ausstrahlung von solch ambitionierten Projekten hat.“
    (Bundesverband Glasindustrie e.V.)
     
    27.03.2017   Kann ein Wasserspender die Welt verändern?    ( Firmennews )

    Firmennews Anlässlich des 25-jährigen Jubiläums blicken die Verantwortlichen von Waterlogic™ auf die Erfolgsgeschichte ihres Unternehmens zurück: Trinkwasserspender, die direkt an die Leitung im Büro oder Haushalt angeschlossen werden. Kein Einsatz von Plastikflaschen, kein Transport von Wasserkisten und zudem ein innovatives System, das Keime im Wasser eliminiert: ja, ein Wasserspender kann die Welt verändern und verbessern – in vielerlei Hinsicht. Zum Beispiel können durch den Einsatz von Wasserspendern in Deutschland, Österreich und der Schweiz pro Tag etwa 150.000 PET-Flaschen eingespart werden.

    „Die Frage war ja von Anfang an, wie wir ein Produkt wie Trinkwasser, das quasi perfekt, kostenlos erhältlich und immer verfügbar ist, noch weiter verbessern können“, so Waterlogic™-Deutschland Geschäftsführer Olaf Wilhelm. Trinkwasser ist das in Deutschland, Österreich und der Schweiz am intensivsten kontrollierte Lebensmittel und ist uneingeschränkt zum Verzehr geeignet. Dazu kommen die unzähligen Mineralwasser-Anbieter, die ihre aus zertifizierten Brunnen gewonnenen Wässer in den Handel bringen. Doch die Welt des Trink- und Mineralwassers ist nicht so heile, wie sie auf den ersten Blick erscheint. Die Qualität des Trinkwassers leidet vielerorts an veralteten Rohrleitungen, die einen idealen Nährboden für Keime aller Art darstellen. Mineralwasser kommt in Plastikflaschen auf langen Transportwegen in den Handel – der CO2-Fußabdruck pro Verbraucher ist dabei wenig vorzeigbar. Olaf Wilhelm fährt fort: „Mit unserer Idee, unserer Innovation, hatten wir dann plötzlich etwas in der Hand, das an allen Problemstellen zugleich Verbesserungen bringt.“

    150.000 PET-Flaschen Wasser weniger – pro Tag
    Immer mehr Kunststoff für die Herstellung, steigende Recycling- und Entsorgungskosten, weite Transportwege für den Handel – PET-Flaschen, wie sie vor allem beim Mineralwasser verwendet werden, belasten die Energiebilanz jedes Einzelnen immens. Hinzu kommt, dass PET-Flaschen im Vergleich zum Trinkwasser um ein Vielfaches teurer sind. Ihre Reduzierung im Alltag trägt also unmittelbar zur Entlastung der Umwelt bei. Etwa 30.000 Waterlogic™-Wasserspender befinden sich derzeit in Deutschland, Österreich und der Schweiz im Einsatz. Legt man den durchschnittlichen empfohlenen Trinkwasserverbrauch von 1,5 Litern pro Person und Tag zu Grunde, ergibt das 150.000 Ein-Liter-PET-Flaschen, die pro Tag eingespart werden können – wenn im Durchschnitt fünf Personen einen Wasserspender benutzen. Dazu kommt, dass etwa drei Liter Wasser nötig sind, um eine Ein-Liter-PET-Flasche herzustellen. Das Energie- und Wassersparpotenzial ist immens. „Hinsichtlich eines verantwortungsvollen Umgangs mit Ressourcen und einer gesunden Einstellung zum Thema Nachhaltigkeit eine Tatsache, an der man als Verbraucher nicht vorbeikommt“, ergänzt Olaf Wilhelm.

    Keimfreiheit dank innovativer UV-Technik
    Auch wenn Trinkwasser in Mitteleuropa grundsätzlich höchsten Standards genügt – die Situation in einzelnen Gebäuden oder Umgebungen sieht häufig weniger gut aus. Veraltete Rohre und Filtersysteme begünstigen den Keimbefall, das grundsätzliche Bewusstsein für die Hygiene-Problematik ist gesellschaftlich nicht sehr ausgeprägt. Ebenso kompliziert stellt sich das Thema in hygienisch anspruchsvollen Umgebungen wie Krankenhäusern oder Schulgebäuden dar. Unzählige, unterschiedliche Nutzer pro Tag, Dutzende Hände am Wasserspender, erhöhte Keimbelastung – hier sind unkomplizierte und wirkungsvolle Lösungen gefragt. „Aufbereitetes Wasser“ kann eine solche Lösung sein – aber was heißt das eigentlich genau? Waterlogic™ hat dazu die Firewall®-Technologie entwickelt. Mittels Einsatz von UV-Licht werden die Keime im Trinkwasser eliminiert – und zwar um von der WHO (World Health Organisation) bestätigte 99,999999 Prozent. Das kommt in Realität einer Keimfreiheit gleich. Ein Paradebeispiel dafür, wie intelligente Innovationen zur Verbesserung in hygienisch anspruchsvollen Situationen beitragen können. Hinzu kommt mit dem BioCote®-System eine Technologie, die die Außenflächen im Bereich der Wasserausgabe mittels Silberbeschichtung zuverlässig vor Keimbefall schützt. Denn der größte Keimüberträger ist bei allen Schutzmechanismen immer noch der Mensch selbst.

    Bleibt also am Ende noch einmal die Ausgangsfrage: Kann ein Wasserspender die Welt verändern? Und ob! Hygienische Verbesserungen, ein ungleich kleinerer CO2-Fußabdruck pro Nutzer und die einfache Handhabung der Technologie sprechen für den Einsatz von Trinkwasserspendern. Den verantwortungsvollen Umgang damit haben die Menschen dann wie immer selbst in der Hand.
    (Waterlogic GmbH)
     
    24.03.2017   Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft: Konzern bestätigt anhaltende positive Geschäftsentwicklung ...    ( Firmennews )

    Firmennews ... mit guten Ergebnissen für das Geschäftsjahr 2016

    -Konzernumsatz erhöht sich um 7,3 % auf 170,0 Mio. Euro
    -Konzern-EBIT erhöht sich um 38,2 % auf 10,5 Mio. Euro
    -Dividendenvorschlag 0,25 Euro je Aktie
    -Strategische Marken Berentzen, Puschkin und Mio Mio mit deutlichem Absatzplus
    -Dynamisches Wachstum im Segment Frischsaftsysteme setzt sich fort
    -Frühzeitige Refinanzierung der Anleihe entlastet Finanzergebnis ab 2018 deutlich

    Die im regulierten Markt (General Standard) der Frankfurter Wertpapierbörse notierte Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft (ISIN: DE0005201602) hat ihren Geschäftsbericht für das erfolgreich verlaufene Geschäftsjahr 2016 vorgelegt. Danach stiegen die Konzernumsatzerlöse um rund 7,3 % auf nunmehr 170,0 (2015: 158,5) Mio. Euro. Das Konzernergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) erreichte 17,5 (2015: 15,7) Mio. Euro, das entspricht einem Zuwachs von 11,5 % gegenüber dem Vorjahr. Das Konzern-EBIT (Ergebnis vor Zinsen und Steuern) verbesserte sich sogar um rund 38,2 % auf 10,5 (2015: 7,6) Mio. Euro.
    Vor dem Hintergrund dieser positiven Geschäftsentwicklung werden Vorstand und Aufsichtsrat der Hauptversammlung am 19. Mai 2017 eine Dividende in Höhe von 0,25 Euro je Aktie vorschlagen.

    „Das Geschäftsjahr 2016 hat unsere Erwartungen in Bezug auf das Ergebnis und auch die Struktur der Weiterentwicklung der Unternehmensgruppe voll erfüllt. Alle Geschäftsfelder haben zu dieser starken Umsatz- und Ergebnissteigerung beigetragen“, erläutert Frank Schübel, Vorstandssprecher der Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft. Im Geschäft mit Spirituosen konnte der Konzern einen Umsatzanstieg auf 101,7 (2015: 98,4) Mio. Euro verzeichnen, im Segment Alkoholfreie Getränke legte der Umsatz auf 46,7 (2015: 42,9) Mio. Euro zu. Die größte Dynamik wies der Geschäftsbereich Frischsaftsysteme auf, mit einem Umsatz von 21,6 Mio. Euro gegenüber 17,2 Mio. Euro im Vorjahr. „Wir sind in diesem Jahr unserem Ziel ein Stück näher gekommen, ein breit aufgestelltes Getränkeunternehmen mit einem erfolgreichen Produktportfolio zu werden“, so Frank Schübel.

    Spirituosen: Strategische Marken entwickeln sich deutlich über Marktniveau
    Das Geschäftsfeld Spirituosen entwickelte sich insgesamt deutlich positiv. Insbesondere bei den beiden strategischen Konzernmarken Berentzen und Puschkin legte der Absatz signifikant zu. Im Inlandsgeschäft erzielte die Kernmarke Berentzen einen Absatzzuwachs von 4,9 %, Puschkin entwickelte sich mit einem Absatzplus von 3,4 % ebenfalls äußerst positiv. „Unsere strategischen Marken entwickeln sich besser als ihr jeweiliger Vergleichsmarkt, was für uns ein weiterer Beleg unserer wettbewerbsfähigen Strategie ist“, erläutert Frank Schübel. Die Berentzen-Gruppe investiert konsequent in den Ausbau ihrer Kernmarken und konnte 2016 unter anderem durch Produktinnovationen wie Berentzen Cranberry Apéritif und Puschkin Pink Grapefruit auf sich aufmerksam machen. Die strategische Markenführung wurde auch von einer hochkarätigen Fachjury gewürdigt: Bei dem renommierten Marken-Award der absatzwirtschaft erhielt die Marke Berentzen vor wenigen Tagen den zweiten Preis in der Kategorie „Beste Marken-Digitalisierung“.

    Im Auslandsgeschäft mit Markenspirituosen sank der Absatz aufgrund der anhaltend schwierigen politischen Situation in einigen Märkten um 10,2 %. Allerdings zeigt sich auch hier ein langsamer Trend zur Normalisierung in den internationalen Kernmärkten sowie im Duty-Free-Geschäft. Im Spirituosengeschäft mit Handels- und Zweitmarken entwickelte sich der Absatz auf Basis hervorragender Kundenbeziehungen im In- und Ausland erneut sehr positiv und wuchs um 7,6 % gegenüber dem vorangegangenen Geschäftsjahr.

    Alkoholfreie Getränke: Investitionen in Sinalco-Aufbau zahlen sich aus, innovatives Flaggschiff Mio Mio entwickelt sich zur nationalen Sortimentsmarke
    Mit einem Absatzplus von 8,0 % im Geschäft mit Erfrischungsgetränken und Mineralwässern ist der Geschäftsbereich Alkoholfreie Getränke im vergangenen Jahr ebenfalls deutlich gewachsen. Die Investitionen in den Aufbau der Marke Sinalco, insbesondere im Bereich der Gastronomie, beginnen sich auszuzahlen: Im Jahr 2016 konnte ein Absatzplus von 15,4 % im Konzessionsgeschäft mit Erfrischungsgetränken der Marke Sinalco verbucht werden. Zum anderen trug die erfreuliche Absatzentwicklung der vom Konzernunternehmen Vivaris hergestellten, gut positionierten regionalen Wassermarken (St. Ansgari, Emsland Quelle, Märkisch Kristall und Grüneberg Quelle) ihren Anteil zur positiven Gesamtentwicklung bei.
    Einen besonders großen Sprung verzeichnete 2016 die innovative und junge neue Marke Mio Mio. Hier kamen mit Banana und Ginger nicht nur zwei spannende Produktneuerungen in die Regale. Gleichzeitig ist der Ausbau der Marke Mio Mio zur deutschlandweit erhältlichen Sortimentsmarke deutlich vorangekommen. Dies macht sich in den Absatzzahlen sehr positiv bemerkbar: Mio Mio-Produkte verzeichneten ein Plus von 61,0 % und deutlich mehr als 12 Mio. Flaschen.
    Frischsaftsysteme: Wachstum bei Fruchtpressen und Früchten mit hoher Dynamik
    Das unter der Marke Citrocasa geführte Geschäft mit Frischsaftsystemen zeigte eine anhaltend hohe Dynamik. Die Verkäufe von Fruchtpressen konnten 2016 auch dank neuer Modelle um 49,4 % gesteigert werden. Hier zeigte sich erneut, dass die im Vorjahr entwickelte kompakte Maschine Revolution die weiteren Baureihen hervorragend ergänzt und insbesondere im Gastronomiebereich eine hohe Nachfrage auslöst.

    Auch der Absatz von Qualitätsfrüchten (Orangen) legte im Geschäftsjahr 2016 trotz einer schwierigen Versorgungslage mit teilweise extrem schlechten Ernten und damit verbundenen zusätzlichen Logistikmaßnahmen um 12,0 % zu. „Der Trend zur gesunden nachhaltigen Ernährung ist langfristig. Wir haben mit Citrocasa den Anspruch auf Qualitätsführerschaft bei Fruchtpressen und ultrafrischen Getränken. Das honorieren unsere Kunden“, so Frank Schübel. Auch beim Verkauf von kundenindividuellen Abfüllgebinden konnte ein Plus erzielt werden: Der Absatz wuchs um 13,0 %.

    Frühzeitige Anleihe-Refinanzierung sorgt zukünftig für positive Impulse; Finanzergebnis wird ab 2018 deutlich entlastet
    Knapp zehn Monate vor dem Rückzahlungstermin ihrer Unternehmensanleihe (ISIN: DE000A1RE1V3) nutzte die Berentzen-Gruppe im Dezember 2016 das günstige Finanzierungsumfeld und ihre gute Unternehmensentwicklung zur frühzeitigen Refinanzierung über einen Konsortialkredit mit einem Volumen von 25,5 Mio. Euro. Dabei braucht die Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft nur etwa die Hälfte des Nominalbetrages der im Oktober 2017 fälligen Unternehmensanleihe durch eine externe Refinanzierung abzudecken. Die Tilgung der anderen Hälfte wird aus vorhandenen Eigenmitteln erbracht. „Ich bin sehr zufrieden, denn wir erreichen dadurch zwei Ziele gleichzeitig: langfristige Finanzierungssicherheit und attraktive Konditionen“, erläutert Ralf Brühöfner, Finanzvorstand der Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft.

    Ab Oktober 2017 kann die Berentzen-Gruppe ihre jährlichen Finanzierungskosten voraussichtlich um über zwei Millionen Euro senken und damit mehr als halbieren. „Wir erwarten eine deutliche Reduzierung der Fremdkapitalkosten mit entsprechend deutlichen, positiven Effekten – nicht nur für unseren Cashflow, sondern natürlich auch für unsere Ertragslage und damit letztlich für unser Eigenkapital“, so Ralf Brühöfner.
    Zum 31. Dezember 2016 verfügte der Konzern über liquide Mittel in Höhe von 67,7 (2015: 63,1) Mio. Euro; die bilanzielle Eigenkapitalquote betrug 23,9 (2015: 24,2) %.

    Wiederum positiver Ausblick
    Die Unternehmensgruppe will ihren bisherigen Weg im laufenden Geschäftsjahr 2017 konsequent fortsetzen. Die langfristige Strategie, eine nachhaltige Verbesserung der Ertragslage durch profitables Wachstum zu erzielen, bleibt dabei das zentrale Anliegen.
    Dementsprechend erwartet der Vorstand erneut ein Umsatz- und Ergebniswachstum gegenüber dem Geschäftsjahr 2016. Der Konzernumsatz soll zwischen 170,4 und 179,2 Mio. Euro erreichen, Konzern-EBIT und Konzern-EBITDA werden in einer Bandbreite von 11,2 bis 12,4 Mio. Euro bzw. 17,8 bis 19,7 Mio. Euro erwartet.
    Im Detail soll die Dynamik im Geschäftsbereich Frischsaftsysteme (Citrocasa) und im Segment Alkoholfreie Getränke konsequent genutzt und weiterentwickelt werden. Citrocasa wird 2017 in neue Märkte vordringen. Im Bereich der alkoholfreien Getränke dürfen Handel und Verbraucher mit weiteren positiven Überraschungen auf der Produktseite rechnen. Im Spirituosengeschäft soll der Fokus auf einer nachhaltigen Verbesserung der Wettbewerbsposition in rückläufigen Märkten liegen. „Bei all dem behalten wir stets unsere pragmatische Managementphilosophie, einen Mix aus unternehmerischem Mut und kaufmännischer Vernunft, bei“, erklärt Frank Schübel abschließend.
    (Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft)
     
    24.03.2017   Erfrischungsgetränke: Pro-Kopf-Verbrauch in 2016 leicht rückläufig    ( Firmennews )

    Firmennews Der Konsum von Erfrischungsgetränken in Deutschland zeigt sich für das Jahr 2016 nach vorläufigen Berechnungen leicht rückläufig. Danach geht die Wirtschaftsvereinigung Alkoholfreie Getränke e.V. (wafg) für 2016 von einem vorläufigen Pro-Kopf-Verbrauch von 116,3 Litern aus.

    Im Vergleich zum Pro-Kopf-Verbrauch von 118,8 Litern im Jahr 2015 bedeutet dies prozentual im durchschnittlichen Pro-Kopf-Verbrauch einen Rückgang von 2,1 Prozent. Dies entspricht einer absoluten Verringerung um 2,5 Liter.

    Erfrischungsgetränke zeichnen sich durch eine besonders große Produktvielfalt aus. Positiv in der Entwicklung zeigen sich 2016 erneut „Cola- und Cola-Mischgetränke“. In dieser Kategorie werden neben den „Klassikern“ auch Alternativen mit neuen kalorienreduzierten Süßungskonzepten (etwa auf Stevia-Basis) erfasst. Zurückgegangen ist dagegen im Trend der vergangenen Jahre der Gesamtkonsum zuckerhaltiger Limonaden: Lag deren Pro-Kopf-Verbrauch 2012 noch bei 68,1 Litern, so liegt er 2016 nur noch bei 63,2 Litern (2015: 65,7 Liter). Dies bedeutet einen Rückgang von 3,8 Prozent gegenüber dem Vorjahreswert.

    Schorlen und Wasser plus Frucht-Getränke sowie Wasser mit Aromen zeigen sich 2016 beim Pro-Kopf-Verbrauch mit einem leichten Plus (von jeweils 0,4 Prozent).

    Der Pro-Kopf-Verbrauch bei Alkoholfreien Getränken insgesamt entwickelt sich 2016 wie folgt: Im Durchschnitt werden 152,7 Liter Wässer (hiervon 148,8 Liter Mineral- und Heilwässer sowie 3,9 Liter Quell- und Tafelwässer), 116,3 Liter Erfrischungsgetränke und 33,0 Liter Fruchtsäfte und -nektare konsumiert. Damit bleiben Wässer erneut im Pro-Kopf-Verbrauch die deutlich verbrauchsstärkste Kategorie.

    Der für 2016 hochgerechnete Absatz bei Erfrischungsgetränken in Deutschland liegt mit 10.235,6 Millionen Litern (2015: 10.315,1 Millionen Liter) um 0,8 Prozent unter dem Vorjahreswert.
    (Wirtschaftsvereinigung Alkoholfreie Getränke e.V. (wafg))
     
    24.03.2017   Henry's Hard Grape is Here - Henry's Hard Soda Welcomes 4th Flavor to the Family    ( Company news )

    Company news Henry’s Hard Soda gives fans the flavor they’ve been craving, Henry’s Hard Grape Soda. People have been asking for it, and now they can finally enjoy their favorite flavor with an adult kick. Hard Grape can be picked up along with the rest of the Henry’s family: Hard Ginger Ale, Hard Orange and Hard Cherry Cola.

    Henry’s Hard Grape Soda is 4.2 percent alcohol by volume and offers a refreshing grape taste with citrus undertones; the perfect balance of sweet and tart.

    It’s been a great first year for Henry’s Hard Soda, and we could not be more excited to welcome Hard Grape into to the family. It’s a flavor that our fans have been calling for, and one we are thrilled to give them,” said Josh Wexelbaum, MillerCoors marketing director of emerging brands. “We continue to stay on-top in the hard soda category because we are committed to bringing Generation-Xers an adult spin on flavors they know and love.”

    With the launch of Hard Grape, Henry’s Hard Soda continues to solidify its position as the No. 1 hard soda brand, showcasing its commitment to taste and flavor exploration as it continues to bring drinkers a modern and adult twist on their favorite flavors.

    Henry’s Hard Grape is not the only news for the Henry’s family of brands in 2017. In March, Henry’s launched an extension line of sparkling, low carb, under 95 calorie adult beverages to the mix.

    Henry’s Hard Soda is available nationwide at most grocery, liquor and convenience stores in 6-pack 12-ounce bottles. Select flavors are offered in 16-ounce single cans.
    (MillerCoors LLC)
     
    23.03.2017   Ball Intends to Cease Production at its Beverage Packaging Facilities in Recklinghausen, Germany    ( Company news )

    Company news Ball Corporation announced that it intends to cease production at the company’s Recklinghausen, Germany, facilities at the end of July 2017 and only after due negotiation and agreement with the Works Council. Customers currently supported by the Recklinghausen beverage container and end plants will be supplied by other Ball facilities in Europe.

    “Given the regional market environment, we need to ensure that we remain cost competitive for the long term,” said Colin Gillis, President, Ball Beverage Packaging Europe. “While closing plants is always difficult, our goal is safeguarding the long-term success of the business for all of our stakeholders, including our 3,900 employees in Europe.”

    The Recklinghausen site opened in 1968. The beverage can and end facilities employ approximately 360 people. Ball intends to carry out the proposed closure in a respectful and socially acceptable way, and to support employees through various measures.
    (Ball Corporation)
     
    23.03.2017   Glenfiddich 1978 Rare Collection Cask No. 28117 - Eine Whisky-Abfüllung, die ebenso kostbar ...     ( Firmennews )

    Firmennews ...wie rar ist

    38 Jahre Reifung, streng limitiert und nur in Europa erhältlich: Das herausragende Glenfiddich 1978 Rare Collection Cask No. 28117. Der meistausgezeichnete Single Malt Whisky der Welt öffnet erneut ein ganz besonderes Fass und präsentiert vollendetes Aroma von außergewöhnlicher Art. Nur 159 Flaschen sind europaweit verfügbar, davon 25 in Deutschland.

    EINE AUßERGEWÖHNLICHE RARITÄT, HANDVERLESEN UND VON BESONDEREM GESCHMACK
    Dieses einzigartige American Hogshead-Fass mit der Nummer 28117 bildet mit dem bisher nie abgefüllten Whisky eine exklusive Rarität der Destillerie Glenfiddich, denn Malt Master Brian Kinsman wählt für die hochgeschätzte Rare Collection nur eine sehr geringe Anzahl außergewöhnlicher Fässer aus. Dabei setzt er auf seinen ausgeprägten Instinkt und seine jahrelange Erfahrung – ein echter Maverick eben. Den Charakter der Abfüllung bezeichnet er als bemerkenswert komplex: „Über 38
    Jahre verbrachte dieser Whisky geschlossen im American Hogshead-Fass, bis er nun voller Eleganz sein Spektrum an Aromen präsentiert. Sein Profil ist so umfangreich, dass er sich perfekt in die Reihe der Fässer der Rare Collection eingliedert. Die Aromen des Whiskys aus Fass 28117 sind weich und mild mit der Süße von reifen Birnen, reich an Vanille- und Eichennoten und dabei gespickt von
    Gewürzen, die in einen süßen und langanhaltenden Abgang münden.“

    Die Abfüllungen innerhalb dieser Reihe sind das Ergebnis jahrzehntelanger Pionierarbeit und dem ständigen Drang, neue Wege zu gehen. Für Brian Kinsman ist dieser Whisky ein Zeugnis für die unglaubliche Leidenschaft in der Herstellung herausragender Single Malts, die er jeden Tag bei Glenfiddich spürt. Es ist
    die gleiche Leidenschaft, die schon Gründer William Grant antrieb und die auch sein Nachfahre Peter Gordon, Company Director bei Glenfiddich, noch heute empfindet. Zu dem 1978 Rare Collection Cask No. 28117 sagt dieser: „Meine Familie hat Mut und Innovationbei der Whisky-Herstellung bewiesen, immer wieder über die vergangenen Jahrzehnte. Wir schätzen die Unabhängigkeit, die uns dieses freie Handeln ermöglicht. Die Rare Collection spiegelt all das wider.“

    Jede Flasche der limitierten Glenfiddich 1978 Rare Cask Collection wird in einer handgefertigten Lederverpackung geliefert, die eine Prägung des kupfernen Hirschen aufweist und detaillierte Informationen zum Whisky birgt. Sie ist außerdem individuell nummeriert. In Deutschland wird die Glenfiddich 1978 Rare Cask Collection von Campari Deutschland vertrieben. 0,7 Liter werden zu einem UVP von 3.650 € gehandelt. Alkoholgehalt 56,3 % vol.
    (CAMPARI DEUTSCHLAND GMBH)
     
    23.03.2017   ZUWACHS BEI ELEPHANT GIN: DER ELEPHANT STRENGTH GIN    ( Firmennews )

    Firmennews Die Erfolgsmarke ELEPHANT GIN erweitert ihr Produktportfolio um einen Navy Strength Gin und bleibt ihrer Philosophie treu: Ein Premium Gin mit afrikanischen Botanicals vereint mit karitativem Engagement.

    ELEPHANT GIN bringt ab März 2017 das Neuprodukt Elephant Strength Gin auf den Markt. Die Premiumspirituose ist eine Variation des preisgekrönten Elephant London Dry Gin und ist mit 57% Alkohol stärker und vollmundiger als das Original. Sowohl Aroma als auch Duft sind deutlich intensiver, ohne den weichen und ausgeglichenen Charakter des London Dry Gins zu vernachlässigen.

    Elephant Strength Gin wird in kleinen Mengen mit der traditionellen Copper-Still-Distillation produziert. Sein charakteristisches Geschmacksprofil verdankt der in Deutschland handgefertigte Gin 14 verschiedenen Kräutern, Früchten und Wurzeln, darunter Wacholder, Bergkiefer und frischer Apfel, der in den Apfelplantagen rund um Destillerie geerntet wird. Abgerundet wird das Profil durch afrikanische Botanicals wie die Pflanze Buchu, die dem Geschmack schwarzer Johannisbeere ähnelt und afrikanisches Lions Tail (Löwenschwanz) mit seinen intensiven Kräuteraromen.

    Die liebevoll entworfenen Flaschen von Elephant Strength Gin, tragen die Namen der sogenannten „Glorreichen Sieben“: die stärksten und eindrucksvollsten Elefanten im Krüger National Park in Südafrika. ELEPHANT GIN möchte sie als Legende weiterleben lassen und widmet die neue Edition Elephant Strength den verstorbenen Elefantenbullen. Angelehnt an den Marine-Ursprung des Navy Strength Gins, befasst sich das Design der Elephant-Strength-Gin-Flasche mit maritimen Elementen wie einer Seekarte im Etikett und einem Miniaturanker am Korken.

    Elephant Strength Gin ist intensiv, vollmundig und stark – elefantenstark. Mit einem frischen Aroma und weniger Fluidität als das Original eignet er sich besonders für Cocktails. Und wer genau hinschmeckt, erspürt vielleicht die unnachahmliche Stimmung eines „Sundowners“ im afrikanischen Busch.
    (Sierra Madre GmbH / Mercurio Drinks - Pressemitteilungen aus der Getränkebranche)
     
    22.03.2017   Leading competence through permanent research and development     ( Company news )

    Company news Vitafoods 2017, booth I12: Kaneka Pharma Europe presents Kaneka Ubiquinol™ and Glavonoid™ – two ingredients with scientifically proven functions for use in health-improving and sports supplements

    At this year’s Vitafoods, Kaneka Pharma Europe will showcase Kaneka Ubiquinol™, the most active form of coenzyme Q10. Used as a nutritional supplement, the ingredient helps to prevent several diseases associated with aging. Thanks to its confirmed benefits on muscle performance and recovery, a number of professional athletes have already adopted Kaneka Ubiquinol™ as part of their training schedule. The company will also highlight the visceral fat-reducing and Novel Food-approved licorice root extract Glavonoid™, which has great promise for sports and fitness applications.

    Besides Ubiquinol’s essential role in energy production, it is the only endogenously synthesised lipid-soluble antioxidant and therefore protects cell membranes from free radical damage. Its high bioavailability and bio accessibility enables Ubiquinol to be taken up by the body more quickly and efficiently than oxidized coenzyme Q10. Ubiquinol is scientifically proven to counteract several age-related ailments. Recently, in one of the largest ever studies, involving 1,911 subjects, Dr Frank Döring was able to demonstrate the function of Ubiquinol in gene expression: “People with low levels of Ubiquinol have higher levels of BNP and CRP, which are essential molecules of inflammatory processes and play an important role as risk factors for heart disease.” Ubiquinol is also vital for improving recovery in healthy individuals. The latest products target active “Best Agers” who want to stay healthy, as well as athletes who are keen to optimise their immune defences and muscular capabilities. Several European sports professionals have already started to use Kaneka Ubiquinol™, and its activity for athletes is backed by various scientific studies. Having thus far been mainly available in capsule form, Kaneka has now developed a stabilized Ubiquinol powder for use in powdered and liquid applications.

    Furthermore, Kaneka will present the Novel Food-approved plant extract Glavonoid™, which was originally developed to prevent metabolic syndrome. Derived from licorice root (Glycyrrhiza glabra L.), Glavonoid™ has been proven to be completely safe and is approved by the European authorities with Novel Food ingredient status. An advanced, patented extraction process ensures that the ingredient does not contain any glycyrrhizinic acid, making it free from the unwanted side-effects of licorice. Glavonoid™ is able to increase the body’s own fat burning ability, while at the same time decreasing fat synthesis by down-regulating genes that are involved in fatty acid development. Since 2015, Glavonoid™ has been approved for extended use in foods for medical purposes and energy-restricted diets for weight reduction. A food supplement containing Glavonoid™ was now submitted for the Nutraingredients Award for best new weight management supplement of the year.

    A recent randomized, double-blind, placebo-controlled study conducted in 2016 verified that Glavonoid™ can also increase skeletal muscle mass in humans in combination with exercise. During the study, male American Football athletes ingested 300 mg Glavonoid™ per day over 8 weeks of training. Ultrasound imaging analysis revealed that the muscle thickness of the anterior thighs and anterior brachial regions in the Glavonoid™ group were both significantly increased by 2.5% at week 8 in comparison to baseline. There was no such increase in the placebo group. Abdominal muscle thickness increased in both groups, but the increase was 1.8 times greater in the Glavonoid group than in the placebo group (p<0.05). It can therefore be seen that Glavonoid™ is ideal for inclusion in products aimed at the sports and fitness market.
    (Kaneka Pharma Europe N.V.)
     
    22.03.2017   Neuer Markenchef für König Pilsener: Daniel Einhäuser (48) verantwortet ab April die ...    ( Firmennews )

    Firmennews ... Markenführung in Duisburg

    Die Marke König Pilsener hat einen neuen Markenchef: Ab 1. April 2017 wird Daniel Einhäuser (48, Bild) die Position des Leiters Marke König Pilsener in Duisburg in der König-Brauerei übernehmen.

    Einhäuser, der aktuell Partner der auf Internationalisierung von Marken und Konsumgüterfirmen spezialisierten Management-Beratung Mathias & Associates GmbH ist, kann auf eine lange Berufserfahrung als Marken-Manager für Konsumgüter blicken. So verantwortete der Diplom-Kaufmann, der seine Karriere bei Reemtsma begann, als General Manager unter anderem die Bereiche Marketing und Vertrieb für die Imperial Tobacco Group in mehr als 20 Ländern. Das Unternehmen ist der weltweit viertgrößte Hersteller von Tabakprodukten. An der Universität Hamburg hatte Einhäuser einen Lehrauftrag für Internationales Management (MBA). Daniel Einhäuser ist verheiratet und Vater von drei Kindern.

    „Wir freuen uns sehr, mit Daniel Einhäuser einen so erfahrenen und versierten Markenfachmann für unsere Marke König Pilsener gewonnen zu haben“, erklärt Axel Dahm, Sprecher der Geschäftsführung der Bitburger Braugruppe. Die König-Brauerei ist eine hundertprozentige Tochter der Braugruppe.
    (König-Brauerei GmbH)
     
    22.03.2017   Reinigungsanlage und Abfülleinrichtung für Keg-Fässer    ( Firmennews )

    Firmennews Die Reinigungsanlagen und Abfülleinrichtungen der KEG-Fässer sind für das Reinigen des Inneren und für das Füllen der KEG-Fässer bestimmt.

    Sie werden im Auftrag nach Wunsch des Kunden hergestellt, in der Ausführung für Auswaschen und Füllen verschiedener KEG-Fassarten oder kleiner Gefäße. Ihre getrennten Funktionen ermöglichen das gleichzeitige Waschen und Füllen der KEG-Fässer.

    Sie sind mit einem beheizten Behälter für Reinigungsmittel ausgestattet. Die Temperatur vom Reinigungsmittel beträgt ca. 80°C und ist durch ein Thermostat regulierbar. Zur Druckkontrolle in einem angeschlossenen Bereich dient ein Manometer. Die Pumpe ist aus Edelstahl, weil das Reinigungsmittel aggressiv ist. Die Reinigungsanlagen und Abfülleinrichtungen der KEG-Fässer beinhalten auch Dampf-, CO2 und Wasseranschlüsse.

    Ihre Kapazität ist 12 KEG-Fässer (50 l)/Stunde und Kapazität der Abfülleinrichtung ist 16 – 20 KEG-Fässer (50 l)/Stunde. Das Waschverfahren besteht aus Entleeren der Bierreste aus den KEG-Fässern, Ausspülen, Spülungsablauf, Rezirkulierung, chemische Reinigung, Endausspülung, Sterilisierung durch Dampf und Reinigung. Nach der Beendigung der Waschprozesse und Abkühlung der KEG-Fässer auf die Betriebstemperatur können die KEG-Fässer gefüllt werden.

    Vorteile:
    -einfache und zweckmäßige Verwendung beim Reinigen und erneutem Füllen der KEG-Fässer mit dem Bier
    -Gewährleistung unproblematischer Reinigung der Fässer
    -Fertigung der Einrichtung nach den Bedürfnissen des Kunden in Abhängigkeit von der Größe und Art der verwendeten Bierfässer
    -Möglichkeit der Lieferung von den Spül- und Füllköpfen je nach Wunsch des Kunden
    -Möglichkeit des gleichzeitigen Waschens und Füllens der KEG-Fässer
    -aus dem hochwertigen rostfreien Material gefertigte Konstruktion
    -Sicherung der gesundheitlich einwandfreien Verwendung der Einrichtung und Einhalten von höchsten Anforderungen an Hygiene
    -unkomplizierte und einfache Bedienung
    (PSS Svidnik a.s.)
     
    21.03.2017   GLASS PACK 2017 awaits you on June 8th in Pordenone    ( Company news )

    Company news We are pleased to present GLASS PACK 2017, the first B2B event completely dedicated to glass container design and production management. The event covers every aspect of design, production, decoration, closures, labels, packing, storage, etc. The event will take place on June 8th, 2017 at Pordenone Exhibition Centre.

    The event provides a large exhibition space together with high-powered international seminar and workshop sessions.

    GLASS PACK 2017 will foster business meetings between glassworks, decorators, service providers, designers, glass bottle and container dealers accessory suppliers, specialist design studios, and their buyers.

    The seminars will focus on specific topics across the entire spectrum of the glass packaging industry for the beverage, spirits and food sectors.
    Because of its one-day light formula, GLASS PACK 2017 is a unique opportunity to develop and maximize business in this field through networking.

    GLASS PACK 2017 is a fair and conference organized by Smartenergy, the leading service company for communication and promotion in the container and flat glass sectors. Smartenergy publishes the magazine Glass Machinery Plants & Accessories, the annual directory World Glass Directory and www.glassonline.com, the leading global website dedicated to the glass industry, along with a daily news service.
    (Smartenergy S.r.l.)
     
    21.03.2017   Sierra Tequila Onpack: Shotglas im Día de los Muertos Design    ( Firmennews )

    Firmennews Ab dem 01. April schmückt ein schwarzes Shotglas aus hochwertiger Keramik jede Aktionsflasche Sierra Tequila 0,7l. Das auffällige Glas mit filigranem Totenkopf-Design schafft einen attraktiven Kaufanreiz und überzeugt als passender Begleiter, um im Handumdrehen in die Welt des Sierra Tequilas einzutauchen. Der Totenkopf ist ein zentrales Motiv des Día de los Muertos, dem Tag der Toten, an dem in Mexiko traditionell der Verstorbenen gedacht wird. Jedoch ist dieser Tag dort kein Anlass zur Trauer, sondern ein farbenprächtiges Volksfest, bei welchem Lebensfreude und Zusammenhalt auf unvergleichliche Weise zelebriert werden. Werte, die auch Sierra Tequila mit diesem Onpack in den Vordergrund stellt. Neben dem Totenkopf ziert ein auffallender weißer Schriftzug das Shotglas, welcher zur eindrucksvollen Erscheinung beiträgt und die geplante Sierra Tequila „Are you loco?“-Kampagne in den Lebensmitteleinzelhandel trägt.

    In Deutschland befinden sich die Shotgläser an Sierra Tequila Silver 0,7l Flaschen, in Österreich an Sierra Tequila Reposado 0,7l Flaschen. Die Aktion wird, solange der Vorrat reicht, dem LEH in Deutschland und Österreich als Kartonware, auf 24er- und 48er- Displays zur Verfügung gestellt.
    (Borco-Marken-Import Matthiesen GmbH & Co. KG)
     
    21.03.2017   Walter Brambilla unterstützt SCHÄFER Container Systems in Italien    ( Firmennews )

    Firmennews Neuer Handelsvertreter für Italien

    Mit Wirkung zum 01. Februar 2017 verstärkt Walter Brambilla als Handelsvertreter Italien den Bereich SCHÄFER Container Systems. Er stützt damit den strategischen Ausbau der Vertriebsaktivitäten des Herstellers von Mehrweg-Behältersystemen für Getränke (KEGs) sowie IBC und Sonderbehälter aus Edelstahl.

    Brambilla kann auf über 25 Jahre Vertriebsaktivitäten zurückblicken und war zuletzt als Business Development Manager tätig. Mit seiner Position vertieft SCHÄFER die lokale Präsenz in Italien. „Wir freuen uns sehr, dass wir diese strategisch wichtige Position mit Herrn Brambilla besetzen konnten und damit der wachsenden italienischen Getränkeindustrie, insbesondere dem Bier- und Weinsektor, vor Ort einen starken Partner zur Seite stellen können“, sagt Guido Klinkhammer, Leiter Vertrieb SCHÄFER Container Systems. Das Unternehmen bietet Getränkeherstellern ein vielfältiges und nach Kundenwunsch konfigurierbares KEG-Portfolio, von welchem zukünftig auch verstärkt der italienische Craftbeer-Sektor profitieren soll.
    (SCHÄFER WERKE GMBH)
     
    21.03.2017   Zweite Beviale Moscow ein voller Erfolg    ( Firmennews )

    Firmennews • Wachstum in allen drei Messekennzahlen
    • Umfangreiches Rahmenprogramm wurde sehr gut angenommen
    • Premiere: Russischer Bierpreis ROSGLAVPIVO verliehen

    Die Zweitauflage der Beviale Moscow war ein voller Erfolg. Wachstum in allen drei Messekennzahlen, ein hervorragend angenommenes Rahmenprogramm sowie gut besuchte Fachvorträge sind das Resümee, das die Fachmesse für die osteuropäische Getränkeindustrie nach drei erfolgreichen Messetagen ziehen kann. Vom 28. Februar bis 2. März 2017 kamen 3.984 Fachbesucher (2015: 2.667), um sich bei den 130 Ausstellern (2015: 112) und auf den Sonderflächen über aktuelle Themen entlang der Wertschöpfungskette der Getränkeproduktion zu informieren. Insbesondere der Rohstoff- sowie Technologie- und Maschinenbereich der Messe ist im Vergleich zum Vorjahr deutlich gewachsen und trug dazu bei, dass die Beviale Moscow auf bereits 1.630m² (2015: 1.248 m²) gewachsen ist.

    „Die Beviale Moscow 2017 war ein toller Erfolg und lässt bereits mit ihrer zweiten Edition erahnen, welches Potenzial im russischen Markt steckt“, berichtet Thimo Holst, Projektleiter bei der NürnbergMesse. „Wir freuen uns riesig über das Wachstum von mehr als 30 Prozent bei der Ausstellungsfläche und 50 Prozent bei der Besucherzahl“, so Holst weiter. „Noch eindrücklicher war für mich jedoch die gute Stimmung und der intensive Austausch zwischen Ausstellern und Besuchern während der drei Veranstaltungstage. Die Beviale Moscow entwickelt sich Stück für Stück zum zentralen Treffpunkt der russischen Getränkeindustrie und wir freuen uns bereits jetzt den Schwung und die Impulse für die nächste Beviale Moscow in 2018 mitzunehmen.“

    Das sehen auch die Aussteller so: Zufriedene Stimmen
    Tosner Brno, Commercial Manager, Destila s.r.o: „Die Organisation hat uns sehr gut gefallen – sie war ausgezeichnet. Das liegt an der schon bekannten deutschen Besonderheit, dass man an seinen Stand kommt und alles bereits aufgebaut ist. Auch die Stimmung auf der Messe war sehr gut.”
    Die Beviale Moscow versteht sich als Türöffner zu den Wachstumsmärkten Russlands und seiner direkten Nachbarländer. Das bestätigt Jan Nevelos, Technical Sales Manager CEE, LALLEMAND UK LIMITED: „Die Beviale Moscow ist eine tolle Veranstaltung mit vielen Besuchern. Wir hatten die ganze Zeit gut zu tun und konnten viele neue Kontakte knüpfen.” Die Aussteller kamen aus insgesamt 18 Ländern, zum Großteil aus Russland und seinen Nachbarländern, aber auch aus Deutschland, Tschechien und Italien, um Lösungen für alkoholische und alkoholfreie Getränke anzubieten. Jean-Jacques Bourdallé, Sales Director Europe, Fermentis Lesaffre for Beverages ist mit den Besuchen am Stand äußerst zufrieden: „Die Beviale Moscow ist eine fantastische Möglichkeit, um unsere Kunden zu treffen, unsere Sichtbarkeit auf dem Markt zu fördern und unsere Produkte für den russischen Markt zu bewerben.”

    Interessierte Fachbesucher diskutieren individuelle Lösungsansätze
    3.984 Fachbesucher zeigten großes Interesse am direkten Austausch fachspezifischer Fragen. Sie reisten aus 34 Ländern an, vorrangig aus Russland selbst sowie aus Weißrussland, Deutschland, Kasachstan und der Ukraine. Die Experten aus Brauereien und Mälzereien, aus dem Getränkefachhandel, der Gastronomie und dem Gaststättengewerbe, aus den Bereichen Wein, Erfrischungsgetränke, Saft, Mineralwasser und Milch sowie aus dem Dienstleistungssektor und Forschungseinrichtungen diskutierten mit den regionalen und internationalen Anbietern über individuelle Lösungsansätze in allen Segmenten der Getränkeindustrie.

    Rahmenprogramm und Sonderschauen stießen auf reges Interesse
    Neben dem fachlichen Austausch stand auch ein deutlich erweitertes Rahmenprogramm mit spannenden Fachvorträgen im Fokus der zweiten Beviale Moscow. Hochkarätige Referenten aus Wissenschaft und Praxis versorgten die Besucher mit Input. Nicht nur auf die Getränkeproduktion selbst wurde dabei eingegangen, insbesondere einzelne Prozessschritte wurden beleuchtet. Die Sonderflächen zu PET sowie Kälte- und Wärmetechnologie feierten Premiere und stießen auf großes Publikumsinteresse. Während auf der neuen Sonderschau „PETarena powered by PETnology“ die Getränkeverpackung im Mittelpunkt stand, ging es im „Refrigeration & Heating Pavilion“ vor allem um Prozesskälte, Kühlkette und Kühllagerung. Sowohl Mittelstand als auch Global Player kamen dort auf ihre Kosten.

    Craft Beer-Bewegung in Osteuropa angekommen
    Dass handwerklich gebrautes, aromastarkes Bier auch in Russland immer öfter nachgefragt wird, ist längst kein Geheimnis mehr. Und so war auch die Craft Beer Corner, die erstmal auf der Beviale Moscow stattfand, ein voller Erfolg. Mehrere hundert Besucher nutzten die Chance, um bei den russischen Bier-Sommeliers Flüssiges von etwa 15 Brauereien zu verkosten und über die Spezifika des Brauprozesses dieser besonderen Biere zu lernen. Wer so richtig in die Craft Beer Szene eintauchen wollte, war beim dreitägigen „VLB Seminar for Brewers“ gut aufgehoben. Die Weiterbildungsveranstaltung, bei der es um technologische und qualitative Aspekte des Brauens geht, wurde vom langjährig in Russland etablierten Konferenzpartner, der Versuchs- und Lehranstalt für Brauerei in Berlin (VLB), organisiert. Neben der reinen Wissensvermittlung wurden auch Netzwerken und fachlicher Austausch groß geschrieben.

    Russischer Bierpreis zum ersten Mal vergeben
    Ganz nach dem Vorbild des beliebten und erfolgreichen European Beer Star Awards wurde erstmalig auf der Messe der russische Bierpreis ROSGLAVPIVO vergeben. Die Biere wurden in 23 Kategorien – vom „Pilsner German Style“ über „Indian Pale Ale“ bis hin zu alkoholfreien und Gewürz-Bieren – ausgezeichnet. Unterstützt wurde der ROSGLAVPIVO-Preis vom russischen Landschaftsministerium und organisiert von der Barley, Malt & Beer Union, zusammen mit den Privaten Brauereien Deutschland e.V.

    Fortsetzung folgt:
    Die nächste Beviale Moscow findet im Frühjahr 2018 in Moskau statt.
    (NürnbergMesse GmbH)
     
    20.03.2017   Neu: Stuttgarter Hofbräu Naturtrübes Radler. Frisch. Spritzig. Zitronig.    ( Firmennews )

    Firmennews In diesem Frühjahr vereint die Stuttgarter Hofbräu zwei Wachstumsbringer zu einem Erfolgsmix: Das neue Stuttgarter Hofbräu Naturtrübes Radler kombiniert die Trendsorte Natur-Radler mit dem Convenience-Gebinde Dose.

    Beide stehen in der Gunst der Verbraucher weit vorne: Mit einem Absatzplus von 33,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gehören Natur-Radler zu den Wachstumssorten. Zugleich gewinnt die Dose wieder deutlich. So wurden in Deutschland im Jahr 2015 wieder über zwei Milliarden Getränkedosen abgesetzt.

    "Mit Stuttgarter Hofbräu Naturtrübes Radler vereinen wir diese beiden Trends. Unsere frische, spritzig-zitronige Innovation in der Halbliterdose überzeugt in vielen Punkten – nicht nur im Geschmack", freut sich Martin Alber, Sprecher der Geschäftsleitung von Stuttgarter Hofbräu. "Unsere neue Sorte im Stuttgarter Hofbräu Sortiment lässt sich dank der Dose einfach kühlen, ist leicht, handlich, nicht zerbrechlich, daher praktisch für unterwegs und wird vor allem im Sommer gerne mitgenommen werden."

    Gemischt wird Stuttgarter Hofbräu Naturtrübes Radler aus 40 Prozent Stuttgarter Hofbräu Pilsner und 60 Prozent natürlich trüber Zitronenlimonade, frei von Süß und Konservierungsstoffen. Marktstart im regionalen Handel ist im April 2017.

    Zur Einführung der neuen Sorte in der Stuttgarter Hofbräu Familie hat die Traditionsbrauerei ein umfassendes Kommunikationspaket geschnürt: Im Heimatmarkt werden Promotionteams mit Lastenfahrrädern unterwegs sein, um Kostproben zu verteilen. Beworben wird Stuttgarter Hofbräu Naturtrübes Radler zudem über Infoscreens. "Und zwar wetterabhängig, also vor allem an sonnigen Tagen", so Martin Alber. Werbematerialien für die Handelspartner sowie Online- und Social Media Aktivitäten runden die Markteinführung ab.
    (Stuttgarter Hofbräu Brau AG)
     


    Produktregister:
    Rohstoffe
      Rohstoffe zur Malzherstellung und Bierherstellung
      Rohstoffe zur AfG-Herstellung
      Malze
    Maschinen, Anlagen und Einrichtungen
      Maschinen, Anlagen und Einrichtungen zur Malzherstellung
      Maschinen und Anlagen zur Getränkeherstellung
      Maschinen, Anlagen und Einrichtungen für Gasthofbrauereien
      Filtration und Trenntechnik
      Abfüllanlagen und Reinigungsanlagen
      Verpackungsanlagen und Transportanlagen
      Maschinen, Anlagen und Einrichtungen, sonstige
      Etikettiermaschinen und Ausstattungsmaschinen, EDV-Hardware
    Betriebsausstattung und Laborausstattung
      Messgeräte und Anlagen
      Regler und Regelanlagen
      Steuerungssysteme und Prozesssysteme
      Messtechnik und Steuerungstechnik, sonstige
      Behälter, Tanks, Container und Zubehör
      Armaturen und Pumpen
      Desinfektionsanlagen, Reinigungsanlagen und CIP-Anlagen
      Laboraustattung
      Antriebkomponenten, Kupplungen
    Energiewirtschaft, Betriebsstoffe und Packmittel
      Energieversorgung und Energieentsorgung
      Betriebsmittel und Hilfsstoffe
      Ausstattungsmittel, Etiketten und Packhilfsmittel
      Getränkebehältnisse und Verpackungen
      Umweltschutz, Recycling und Arbeitssicherheit
    Gastronomische Einrichtungen
      Schankanlagen und Verkaufsautomaten
      Gastronomiemobiliar und Zubehör
      Festzelte und Zubehör
    Transportfahrzeuge und Verkaufsfahrzeuge
      Ausschankfahrzeuge und Verkaufsfahrzeuge
      Transportfahrzeuge und Transportgeräte
    Organisation und Werbung
      Organisation, Logistik, EDV und Consulting
      Werbemittel und Werbeartikel
    Fachpresse, Verbände, Institute, Institutionen
      Fachzeitschriften und Fachverzeichnisse
      Verbände, Institute und Institutionen

    Datenbank | Eintragung | Journal | News | Werben | Verlagserzeugnisse | Der Verlag | Comodo SSL
     

    © 2004-2017, Birkner GmbH & Co. KG  -   Letzter Datenbank Update: 22.05.2017 16:29