Birkner's Beverage World
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    20.03.2017   USA: Russian River Brewing Company opts for ZIEMANN HOLVRIEKA     ( Company news )

    Company news The Russian River Brewing Company has chosen ZIEMANN HOLVRIEKA GmbH to supply brewhouse and tank technology for its greenfield project in Windsor, California. Thus yet another leading American craft brewer has opted to go with the well-known Ludwigsburg company.

    Photo Front row (left to right): Klaus Gehrig, CEO and COO of ZIEMANN HOLVRIEKA, Natalie Cilurzo, Co-Owner and President, Vinnie Cilurzo, Co-Owner and brewer (both of Russian River Brewing Company), Ralph Gehlhar, CCO of ZIEMANN HOLVRIEKA. Back row (left to right): Floris Delee, Kathinka Engineering Inc., Nadine Vossler, Order Processing, Michael Kurzweil, Vice President Sales for Tanks, Hanspeter Geigle, Project Manager, Jürgen Rohrbach, Lead Engineer (all from ZIEMANN HOLVRIEKA).

    The brewhouse supplied by ZIEMANN HOLVRIEKA for the greenfield project will achieve a capacity of 88 hectoliters (75 bbl) per brew. Among other equipment, it will have a Colibri mash agitator, a Lotus lauter tun, a Shark boiler and a T-Rex milling unit. Another noteworthy feature is a special hopping system that will enable the brewery to produce a wide spectrum of aroma profiles. The brewhouse, which is a showpiece in every respect, will be a key element of the Russian River Brewing Company’s marketing strategy when completed. In addition to the brewhouse technology, ZIEMANN HOLVRIEKA will be delivering 17 cylindro-conical fermentation and storage tanks and six pressure tanks for the cold block, which is being built at the same time.

    Brewhouse and Tanks for Greenfield Project in Windsor
    “We are very happy that the Russian River Brewing Company, one of the most creative craft brewers in the USA, will be using our technologies and products,” says Ralph Gehlhar, CCO of ZIEMANN HOLVRIEKA GmbH. Russian River is known as the originator of famous brews like the strongly hopped Double and Triple IPAs (India Pale Ales), which are popular throughout the United States. One example is the Triple IPA called Pliny the Younger, which is available only for two weeks each year, and in pub draft only. This year more than 16,000 beer lovers came to the presentation. Another specialty of the company is its Belgian inspired sour beers, which are fermented with Brettanomyces yeasts. Ground breaking will be in March 2017, and the brewery will go into operation in June 2018.
    (Ziemann Holvrieka GmbH)
     
    17.03.2017   Alumi-tek® Flasche von Ball feiert Premiere in Europa    ( Firmennews )

    Firmennews Im Rahmen der diesjährigen Internorga in Hamburg präsentieren Ball und SKIWATER® das erste europäische Produkt in der Alumi-tek® Flasche. Das leichte, bruchsichere Alu-Gebinde vereint die Vorteile von Dose und Flasche und zählt zu den wichtigsten Innovationen des weltweit größten Getränkedosenherstellers. Eine extra große Öffnung mit praktischem Schraubverschluss erleichtert das Trinken und hält den Inhalt lange frisch. Das aus den USA stammende Format fasst 16 Flüssigunzen (ca. 475 ml), ist ideal für unterwegs und verleiht Produkten einen unverkennbaren Markenauftritt. Genau wie die Getränkedose lässt sich auch diese Flasche vollständig ohne Qualitätsverlust recyceln. Vorgestellt wird sie vom 17. bis zum 21. März am Stand der österreichischen Getränkemarke SKIWATER® (Halle B4, Stand 211D).

    Arjen van Zurk, Marketing Manager bei Ball, kommentiert: „Wir freuen uns, die Alumi-tek® Flasche auf der Internorga gemeinsam mit SKIWATER® zu präsentieren. Wir bei Ball sind sehr stolz auf die nachhaltigen Eigenschaften der Alumi-tek® Technologie – ebenso wie auf die vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten. Der Kunde hat dieses Potenzial hervorragend genutzt und transportiert seine lange Markentradition über ein mutiges Flaschendesign.“

    Jitse Rupp, Gründer von SKIWATER®, ergänzt: „Bislang gab es unser Getränk ausschließlich in Glasflaschen. Aber wir waren auf der Suche nach einer nachhaltigen Verpackung, die unser Produkt perfekt in Szene setzt und auf den ersten Blick von anderen Limonaden abhebt. Dazu sollte sie praktisch sein – speziell für unterwegs. Inspiriert haben uns die klaren Linien der Alu-Trinkflaschen, wie sie Wanderer in den 1920er Jahren verwendet haben. Wir wollten diese rund hundertjährige Tradition aufgreifen und das bewährte Verpackungsmaterial auf innovative Weise nutzen. Es macht uns stolz, die erste europäische Marke zu sein, die diese Aluminiumflasche anbietet. Sie passt hervorragend zu uns und unseren Kunden, die ebenso aktiv wie umweltbewusst sind.“
    (Ball Europe GmbH)
     
    17.03.2017   Ein Hauch Folklore    ( Firmennews )

    Firmennews Das ukrainische Unternehmen OLYMP hat eine neue 0,375-Liter-Flasche des Malinovka-Wodkas auf den Markt gebracht. Die Weissglasflaschen produziert Vetropack Gostomel.

    Wer sein alltägliches Essen zu einem Festmahl gestalten möchte, für den ist der Malinovka-Wodka die perfekte Ergänzung. Die Spirituose von OLYMP wird nach traditionellem Rezept gebrannt und besteht aus rein natürlichen Zutaten: Getreidealkohol der Güteklasse «Lux», Wasser, Honig und aromatisierter Alkohol. Die dreifache Destillation verleiht dem Wodka einen runden Geschmack. Bei «Lux» darf der Anteil an Methylalkohol, gemessen am Anteil reinen Alkohols, nicht mehr als 0,02 Prozent aufweisen. Methylalkohol wird bei der Produktion von Spirituosen in geringen Mengen freigesetzt.

    Die Rückseite der 0,375-Liter-Flasche zieren Gravuren, die traditionelles Dekor und die Hauptbotschaft «Malinovka. Immer Ferien» widerspiegeln. Elegante Relief-Elemente und die Schlichtheit der Etikette sowie der Dreh-kork-Verschluss harmonisieren miteinander und verleihen dem Wodka visuell eine festliche Komponente. Das ukrainische Vetropack-Werk in Gostomel stellt die Weissglasflaschen her. Designt wurden sie von der Allberry-Agentur in Kiew, die für Design von alkoholischen Getränken in der Ukraine bekannt ist.
    (Vetropack Gostomel JSC)
     
    17.03.2017   Fruchtig-frisch und neu im Regal: hella Garten-Klassiker stachelbeere    ( Firmennews )

    Firmennews Liebhaber traditioneller Früchte dürfen sich auf eine beerenstarke Überraschung im Getränkeregal freuen. hella Mineralbrunnen erweitert das Sortiment um eine neue Sorte, die Jahresfrucht: hella Garten-Klassiker stachelbeere. Das spritzige Erfrischungsgetränk enthält natürliches hella Mineralwasser mit Kohlensäure sowie 10 % Stachelbeer-Direktsaft. Dieser wird schonend aus den Früchten gewonnen und sorgt mit seinem süß-säuerlichen Geschmacksprofil für angenehme Erfrischung. Ob beim Picknick im Park oder Ausflügen mit dem Rad: Die limitierte Edition hella Garten-Klassiker stachelbeere in der praktischen 0,75-PET-Flasche eignet sich auch ideal zum Mitnehmen und schmeckt gekühlt besonders lecker.

    Ein echter Klassiker neu entdeckt: Die Stachelbeere
    Klein aber oho: Stachelbeeren haben in unseren heimischen Gärten eine lange Traditionund sind bei vielen für ihren charakteristischen feinsäuerlichen Geschmack beliebt. Im Sommer haben die grün gestreiften Beeren, die es je nach Reifegrad auch in Goldgelb und Grünrot gibt, Hochsaison. Für alle, die spritzige Erfrischungen lieben und gerne etwas Neues ausprobieren, ist hella Garten-Klassiker stachelbeere genau der richtige Trinkgenuss.

    hella Garten-Klassiker: Für sonnige Tage im Grünen
    Neben der neuen Sorte stachelbeere umfasst die Range hella Garten-Klassiker drei weitere Geschmacksrichtungen aus traditionellen Früchten: rhabarber, johannisbeere und sauerkirsche. Alle Sorten sind ohne Aromen, allergenfrei, glutenfrei und vegan.

    Neue Sorte – Limitierte Edition: hella „Garten-Klassiker“ stachelbeere
    Ab März 2017 im Getränkeregal
    Je 0,75-l-PET Flasche ca. Preis 0,99 €
    Erhältlich auch im praktischen Sixpack.
    (Hansa Mineralbrunnen GmbH)
     
    16.03.2017   Capri-Sonne / Capri-Sun richtet Kommunikation neu aus: Familien im Fokus     ( Firmennews )

    Firmennews Der Beginn des neuen Jahres bringt für Capri-Sonne langfristige Veränderungen. Anpassungen in Design, Markenname und Mediaplanung tragen zur Neuausrichtung der Traditionsmarke bei. Ziel ist der Aufbau eines international einheitlichen Auftritts als Getränkemarke für die ganze Familie.

    In weniger als 50 Jahren hat es die Marke Capri-Sonne geschafft, 110 Länder weltweit zu erobern. Im Stammland Deutschland bekannt als „Capri-Sonne“ und in den größten Auslandsmärkten als „Capri-Sun“, genießt sie heute Kultstatus. „Unsere Marke lebt davon, dass sie sich immer wieder an aktuelle Trends anpasst und teilweise auch neu erfindet. Nur so kann sie auf Dauer weiterwachsen“, erläutert Julia Savas-Butz, Marketing Director Deutschland.

    Modernisiertes Design
    Der unverwechselbare Trinkpack gehört weiterhin zu Capri-Sonne. Das Design des Beutels wurde jedoch zum neuen Jahr grundlegend überarbeitet. Moderner und zeitgemäß kommt das Fruchtsaftgetränk im Beutel daher. Die spritzige Optik wird durch die neue Typografie der Sortenbezeichnung in Versalien und grafische Elemente in Tropfen- und Wellenform unterstützt. Die 10er-Kartonagen fallen durch mehr freie Farbfläche und die prominente Platzierung des Beutels auf. Für das neue Erscheinungsbild haben sich die Verantwortlichen Unterstützung bei der Design-Agentur Syndicate aus Hamburg geholt. „Ziel war es, das Design für die ganze Familie ansprechend zu modernisieren“, erklärt Dr. Tina Berger, Syndicate Design AG.

    Die internationale Ausrichtung von Capri-Sonne spiegelt sich künftig im Namen wider: Ab dem Frühjahr werden die Produkte weltweit einheitlich unter der Bezeichnung „Capri-Sun“ vermarktet. Die Umstellung von Capri- Sonne auf Capri-Sun erfolgt in den deutschsprachigen Märkten sukzessive und wird voraussichtlich Mitte 2017 abgeschlossen sein. „Mit dem Namen‚Capri-Sun’ lassen sich Synergieeffekte international besser nutzen. Die Marke profitiert von dem global einheitlichen Auftritt“, so Julia Savas-Butz.

    Neues Senderportfolio, differenzierte Zielgruppen-Ansprache
    Der Mediaplan und die Auswahl der Sender zur Schaltung von TVSpots wurde für 2017 von der Agentur Mediaplus aktualisiert und an die Neuausrichtung als Familiengetränk angepasst. Grundlage des neuen Mediaplans ist die Selbstverpflichtung von Capri-Sun, keine Werbung mehr an Kinder unter 12 Jahren zu richten. Dieser Ansatz gilt ab sofort für den gesamten öffentlichen Auftritt der Marke. „Die Werbemaßnahmen sprechen Eltern und Familien im Allgemeinen an.

    Dementsprechend haben wir die Mediaplanung strategisch neu ausgerichtet“,
    sagt Thomas Bathelt, Mediaplus.

    Julia Savas-Butz ist überzeugt: „Die Neupositionierung der Marke ist einentscheidender Faktor, wie wir Capri-Sun erfolgreich in die Zukunft führen.“
    (Deutsche SiSi-Werke GmbH & Co)
     
    16.03.2017   Discover the benefits of a no-label look for your beverage bottles    ( Company news )

    Company news Transparent labels give packaging a premium look, as if the letters and images are printed directly on the bottle. UPM Raflatac is now launching a new, thinner film product for clear labeling in beverage applications, especially beer bottle labeling. RafBev Clear TC 40 offers a clear, no-label look for companies aiming to replace wet glue with a PSA solution.

    For the ultimate clear-on-clear look choose the RP76E adhesive and a PET23 HS liner. Because water resistance is paramount in these applications, the good water whitening performance of RP76E makes it the perfect choice. Additionally, the adhesive paired with the PET23 HS liner is ideal for the newest and fastest dispensing and beverage bottling lines due to its clean and stable performance.

    RafBev Clear TC 40 is also built thinner, meaning that less raw material is needed in the production, transportation costs are reduced from a lighter load, and less waste is produced. Additionally, in printing and dispensing there are fewer reel changes, which further reduces waste and increases productivity.

    A clearer choice at every step
    “Beverage bottles undergo many humidity and temperature challenges throughout their lifetime,” says Päivi Knihti, Segment Manager, Films, EMEIA. “RafBev Clear TC 40 is designed to maintain its appearance and performance throughout, giving a premium no-label look with more flexibility than printing directly on the bottle. The no-label look is a clear winner with consumers – and brands are finding it provides excellent shelf appeal.”
    (UPM Raflatac Oy)
     
    16.03.2017   Paloma Pink Watermelon – BORCO begeistert mit weiterem 'Easy-to-Mix'-Filler in Deutschland ...    ( Firmennews )

    Firmennews ...und Österreich

    Ab sofort bietet das hanseatische Familienunternehmen BORCO-MARKEN-IMPORT mit Paloma Pink Watermelon einen weiteren „Easy-to-Mix“-Filler auf dem deutschen und österreichischen Markt an, welcher wie auch Paloma Pink Grapefruit den farbintensiven Mexican-Style versprüht. Das Bedürfnis der Konsumenten nach qualitativ hochwertigen „Easy-to-Mix“-Fillern, die es ermöglichen, im Handumdrehen einzigartige Drinks zu zaubern, ist ungebrochen. Zusätzlich erfreuen sich innovative, alkoholfreie Erfrischungsgetränke außerordentlich großer Beliebtheit. Mit der Einführung kommt BORCO diesem Wunsch der Konsumenten nach und knüpft an den bemerkenswerten Erfolg von Paloma Pink Grapefruit an, die für ihre vielfältigen Verwendungsmöglichkeiten geschätzt wird, auch als purer Genuss sehr beliebt ist und in nur kurzer Zeit in fast ganz Deutschland verfügbar wurde. Paloma Pink Watermelon zeigt sich mit ihrem natürlichen Wassermelonengeschmack authentisch mexikanisch und verbindet pulsierendes Mexiko mit lässigem Beach-Style.

    Das Design der Paloma Pink Watermelon ist gewohnt auffallend und sticht verheißungsvoll im Regal hervor: Die Kombination aus leuchtendem Grün und Pink greift nicht nur das Aussehen einer fruchtigen Wassermelone auf, sondern sorgt für unübersehbare ästhetische Reize im Handel oder in der Gastronomie. Die aufmerksamkeitsstarke Erscheinung hält, was sie verspricht: 100% natürliche Inhaltsstoffe, fruchtiger Wassermelonensaft, Limetten- und Zitronensaft, Agavensirup und eine Prise Salz verleihen dieser Limonade ihren unvergleichbaren Geschmack, der eine fruchtig-frische Leichtigkeit versprüht. Mit dem Launch wird Paloma – spanisch für Taube – fortan als Dachmarke fortgeführt, die als Inbegriff für Freiheit, Ungezwungenheit und urbanen Lifestyle schon längst in den Metropolen zelebriert wird. Dies spiegelt sich auch im charakteristischen Paloma-Design wider, welches von der detailverliebten Zeichnung einer pinken Taube über dem Schriftzug und einem aztekischen Symbol über dem „a“ von Paloma geprägt wird und ebenfalls im Dosen-Gewand der Paloma Pink Watermelon wiederzufinden ist. Damit wird eines der stärksten Brandings im Limonaden-Regal um ein weiteres auffälliges Design ergänzt.

    Die Leichtigkeit des unverkennbaren Geschmacks lässt sich entweder pur auf Eis oder mit Sierra Tequila, Gin oder Vodka entdecken und genießen. Paloma Pink Watermelon eröffnet außerordentlichen Spielraum, Gäste mit erfrischenden Alternativen zu aufwendigen Sommer-Cocktails zu begeistern. Die Vielfalt garantiert, dass für jeden Gaumen etwas dabei ist und der Kreation keine Grenzen gesetzt sind.
    (Borco-Marken-Import Matthiesen GmbH & Co. KG)
     
    15.03.2017   KATZ NIMMT NEUE PACKSTRASSE IN BETRIEB    ( Firmennews )

    Firmennews The KATZ Group investiert am Standort Weisenbach in eine neue, 30 Meter lange Packstraße. Diese wurde am 19.01.2017 von Geschäftsführer Daniel Bitton und Druckereileiter Ralf Korz symbolisch in Gang gesetzt. Bislang war Handarbeit beim Palettieren der Bierdeckelpakete erforderlich. Künftig kümmert sich darum die automatisierte Packstraße, die die produzierten Bierdeckel auf die Palette packt und diese dann mit Stretchfolie versieht. Die Steuerung erfolgt über ein Touch-Panel, wo die Anordnung der Bierdeckel-Pakete auf den Paletten hinterlegt wird. Die Steuerung und Überwachung der Anlage übernehmen Mitarbeiter, die die gespeicherten Aufträge auf Knopfdruck wieder abrufen können.
    Die neue Anlage erhielt auch einen Namen - „Konrad“. Damit soll an Konrad Merkel, den bisherigen Leiter der Elektrik-Instandhaltung, erinnert werden, der nach 47 Jahren bei KATZ Ende 2016 in seinen wohlverdienten Ruhestand gegangen ist und der bereits 2013 den Impuls für eine solche Anschaffung gegeben hat.

    Nach rund neun Wochen Aufbauzeit steht nun endlich die neue Packstraße im Werk Weisenbach.
    Aus diesem Grund möchten wir einen besonderen Dank an alle Beteiligten im Unternehmen, sowie der Planung in Oberkirch aussprechen, ohne deren Unterstützung und Engagement eine so schnelle Umsetzung nicht möglich gewesen wäre.
    (Katz GmbH & Co. KG)
     
    15.03.2017   Kooperation unterzeichnet: drinktec Cluster und fairtrade komplettieren ihre Angebotsbereiche    ( drinktec 2017 )

    drinktec 2017 Breiteres Angebotsspektrum für Aussteller und Besucher, gezieltere Ansprache der Marktteilnehmer für die Messe-Plattformen: Das drinktec Cluster der Messe München mit den internationalen Tochtermessen in Südafrika, Indien und China und der Heidelberger Messespezialist fairtrade mit seinen food + bev tec-Messen in Äthiopien, Ghana, Nigeria und im Iran bündeln ab sofort ihre Kräfte. Die Kooperation sieht vor, die Messen wechselseitig durch Marketing- und Vertriebsmaßnahmen zu unterstützen. Das erklärte Ziel ist die Komplettierung der Angebotsbreite der einzelnen Veranstaltungen. Durch die vorhandene Fachkompetenz der Kooperationspartner in der Getränke-, Nahrungsmittel- und Verpackungstechnologie werden die Veranstaltungen gestärkt und ausgebaut.

    Beide Messeveranstalter verfügen über ausgezeichnete Netzwerke in der Industrie. Durch die Kooperation wird jetzt, unter einem Dach, das Angebot der einzelnen Messe-Plattformen, die die gesamte Prozesskette der Nahrungsmittel-, Getränke- und Verpackungsindustrie abbilden, komplettiert. „Wir ergänzen uns hinsichtlich der Branchen und beim Länderportfolio perfekt: Das drinktec Cluster kann zum einen seine Präsenz auf dem afrikanischen Kontinent stärken und mit Hilfe der Nahrungsmitteltechnologie- und Afrika-Expertise unseres Partners die Angebotsbreite der fdt Africa weiter ausbauen. Umgekehrt profitiert fairtrade von unserer globalen Bekanntheit und Kompetenz in der Getränke- und Liquid-Food- Industrie. Gemeinsam können wir die jeweiligen Multiplikatoren, Partner und Medien zu einem globalen Netzwerk für die Nahrungsmittel-, Getränke- und Verpackungsindustrie zusammenschließen und so unseren Kunden Messe-Plattformen mit noch größerer Reichweite garantieren“, erklärt Petra Westphal, Projektgruppenleiterin des drinktec Clusters. „Ich bin hocherfreut, dass wir mit dieser Kooperation einen weiteren Mehrwert für unsere Aussteller und Besucher bieten“, führt Westphal weiter aus.

    Paul März, Exhibition Director bei fairtrade, ergänzt: „Nachdem wir bereits seit 1994 im Iran und seit 1997 auf dem afrikanischen Kontinent tätig sind, verfügen wir über gute Kenntnisse dieser Märkte. Kombiniert mit der Expertise des drinktec Clusters ergeben sich so wertvolle Synergien, um sich bietende Wachstumschancen im Bereich der Nahrungsmittel- und Getränkeindustrie gemeinsam wahrzunehmen. Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit.“

    Richard Clemens, Geschäftsführer im VDMA Fachverband Nahrungsmittelmaschinen und Verpackungsmaschinen, sieht in der Kooperation entscheidende Vorteile für die Aussteller und Besucher der Fachmessen: „Diese Partnerschaft wird für eine positive Entwicklung aller Veranstaltungen sorgen. Die Messeplattformen im Ausland, speziell auf dem afrikanischen Kontinent, können durch diese Kooperation ihre Angebotsvielfalt nachhaltig ausbauen. Dies steigert die Attraktivität der Veranstaltungen für Aussteller und Besucher.“

    Die nächsten Veranstaltungen im Rahmen der Kooperation sind in diesem Jahr: die agrofood Nigeria, vom 28. bis 30. März 2017 in Lagos, die iran food & bev tec vom 23. bis 26. Mai 2017 in Teheran, die drinktec, vom 11. bis 15. September 2017 in München, die agrofood West Africa, vom 5. bis 7. Dezember 2017 in Accra und die drink technology India, vom 24. bis 26. Oktober 2018 in Mumbai.
    (Messe München GmbH)
     
    15.03.2017   Labertaler investiert in die Zukunft    ( Firmennews )

    Firmennews Die Labertaler Heil- und Mineralquellen Getränke Hausler GmbH hat wiederholt in ihren Standort in Schierling investiert und hat zusammen mit der Krones AG den Verpackungsbereich ihrer Getränkeabfüllanlage modernisiert.

    Bild: Vertreter aus Politik und Wirtschaft inspizierten die Investitionen bei Labertaler – und befanden diese für sehr gelungen

    Installiert wurden neue vollautomatische Ein- und Auspackmaschinen für die Getränkeflaschen, Palettenentlader und -belader sowie eine neue Vollgebindekontrolle

    Mit dieser über 2 Millionen teuren Investition in modernste Maschinentechnologie, begegnet Labertaler den wachsenden Anforderungen an eine Vielfalt von Verpackungen und Produkten und sichert sich seine Zukunfts- und Wettbewerbsfähigkeit.
    (Labertaler Heil- und Mineralquellen Getränke Hausler GmbH)
     
    15.03.2017   SIDEL OPENS NEW OFFICE IN POLAND TO BETTER SERVE CUSTOMERS IN ...    ( Company news )

    Company news ... CENTRAL AND EASTERN EUROPE

    Picture: Polish Office Reception Area

    Sidel has opened a new office in Wrocław, Poland, to offer an improved service to customers in the Central and Eastern Europe area. Known for its global experience, the leading provider of production equipment and services for liquids in PET, can and glass is equally committed to ensuring genuine local sales and support as part of its continued efforts to build long-term business partnerships. The company’s Poland-based teams moved to the new office in December 2016 and this relocation is already proving a success with existing and potential customers within the area.

    Sidel understands the importance of working in close proximity with customers in the regions in which it operates and in having dedicated offices where the company’s local representatives are permanently located and can readily be contacted. This is part of Sidel’s commitment to better understanding its customers’ products and the markets and value chains in which they operate. It provides the opportunity for more tailored solutions, combining technology, services and expertise to help producers to meet the specific requirements of the local market and its consumer trends. Wrocław, the largest city in western Poland, is recognised as a growing business centre. It stands on the River Oder, with good road and motorway connections to the rest of the country and other parts of the region. The new facility covers approximately 500 square metres and houses 25 of the company’s sales, field services, IT and finance employees.

    Paweł Warszawski, Sales Director DACH, Central & Eastern Europe, Russia & CIS for Sidel says: “We are always looking to improve our offering to customers. This move to bigger premises will provide many benefits including the opportunity to offer an even better support service. We are looking forward to maintaining our high standards while accelerating our growth in Poland and throughout Central and Eastern Europe (CEE). Europe and Central Asia proved to be one of several regions in which we over-achieved order intake growth in 2016 and the relocation to this new facility provides an excellent foundation to develop our capabilities even further.”

    In its search for additional growth in the CEE region, Sidel recognises Poland as one of the most dynamic prospects. The packaging market in the country is anticipating a CAGR (compound annual growth rate) of 4.4% for drinks bottled in PET over the four-year period from 2016 to 2020, with glass and can forecast to grow respectively by 2.7% and by 1.0% over the same period . In the food, home and personal care market (FHPC), a CAGR of 1.6% is forecast for PET packaging from 2016 to 2020 . From its transparency, which allows the consumer to see the bottle’s contents clearly, to the material’s design flexibility and its strength to survive the supply chain and still provide a great consumer’s experience, PET simply delivers a great, all-around performance. Making it possible to substantially reduce the amount of material needed to produce strong, efficient and innovative bottles, PET offers producers significant cost and sustainability benefits through its capacity for lightweighting. Light yet robust, flexible and easy to transport, it offers the producer several valuable benefits, from preventing beverage and food waste to high levels of sustainability through its complete material recyclability.

    Visitors to Sidel’s new premises in Wrocław, Poland, will also be able to learn more about the company’s latest available packaging innovations, equipment and services. This includes Sidel Services Online, a web interface which enables fast online ordering of Sidel original spare parts. Originally introduced in Europe and Central Asia - where it continues to increase its uptake – the tool will be rolled out soon to other regions. Additionally, Sidel acknowledges the many different, seemingly contradictory demands that producers face – for example, the need to increase the number of stock keeping units (SKUs) manufactured while keeping production simple, efficient and reliable. This is why the company is committed to help them reap the benefits of Industry 4.0, especially when it comes to improve line operations in terms of speed, efficiency, flexibility and versatility. This is leading to the increased use of smart machines, system and data intelligence, digital connectivity and powerful simulation tools, all within a philosophy of sustainable production.
    (Sidel International AG)
     
    14.03.2017   Ardagh Group Announces Investment in Rugby Plant    ( Company news )

    Company news Ardagh Group announced an important investment in its Rugby manufacturing plant for the purpose of converting its beverage can production capabilities from steel to aluminium. This venture will serve to support committed partnership agreements with some of the most well-established beverage brands in the world. The timeline for the conversion involves project commencement in Q4 2017 and with an anticipated completion in Q1 2018.

    The investment in the UK plant’s manufacturing capabilities signals a clear intent from Ardagh Group in the continued development of its recently acquired beverage can business. “We look at this conversion as a key move in furthering Ardagh’s overall footprint and are confident it will be welcomed by our customers, the Rugby plant and our other key stakeholders,” said Oliver Graham, CEO Ardagh Metal Beverage.

    The Rugby UK plant was first established in 1989 as a two-line aluminium plant. In 1996, the plant was converted to steel to support customer needs at that time. Processes within the plant are currently being optimised via Ardagh’s Wrexham plant and other locations across Europe to ensure that customer expectations continue to be met during the plant’s downtime.

    Metal is a permanent material meaning it can be infinitely recycled without loss of quality. Universally recognised for its protective qualities, versatility and environmental credentials, metal has the strongest recycling rates of all packaging materials in Europe, thus effectively contributing to the fundamental principles of a circular economy.
    (Ardagh Group)
     
    14.03.2017   Berentzen baut Fun-Fläschchen-Reihe um Kräuter und WaldMeister aus    ( Firmennews )

    Firmennews Die Berentzen-Gruppe bietet die beliebten Geschmacksrichtungen Kräuter und WaldMeister jetzt auch als PET-Fläschchen im praktischen 0,02-Liter-Mini-Format an und erweitert damit ihre Fun-Fläschchen-Reihe. Der Kräuter Mini bietet vollmundigen Kräutergeschmack bei 21% vol. Erstmals als Mini ist zudem der Top-Seller WaldMeister (15% vol) erhältlich; diese Geschmacksrichtung hat sich innerhalb kürzester Zeit unter den Top 5 der Berentzen Fruchtigen Range etabliert.

    „Das Motto ‚Kleine Flaschen, große Umsätze‘ trifft auf kein anderes Segment so genau zu wie auf die Minis“, erläutert Rainer Engels, Leiter Vertrieb Marke Deutschland. Da sie klein und damit ideal für unterwegs sind, stoßen sie bei den Kunden auf große Beliebtheit – und sind darüber hinaus aufgrund des attraktiven Preispunkts für den Handel ein ideales Produkt. Berentzen führt den Markt mit Minis im Segment Fruchtige Spirituosen 0,02 l in Deutschland an, das Absatzvolumen in diesem Bereich konnte von 2015 bis 2016 nahezu verdreifacht werden.

    Sowohl die Kräuter Minis als auch die WaldMeister Minis sind als sortenreine Packs von 10 PET-Flaschen à 0,02 Liter in attraktiven Tray-Verpackungen erhältlich.
    (Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft)
     
    14.03.2017   Cambodia: Cambodia Brewery Limited expands and adds Heineken to its production line    ( E-malt.com )

    Cambodia Brewery Limited (CBL) on March 6 officially unveiled a $100 million major brewery expansion and announced the addition of Heineken to its production line, the Khmer Times reported.

    Frans Eusman, president of Heineken Asia-Pacific, said his company began operations in Cambodia in 1994 as a joint-venture between Asia Pacific Brewery Limited and Progress Import-Export Company, which is owned by the Vattanac Group, and invested about $56 million to build a brewery in Cambodia.

    Mr. Eusman said the decision to expand the brewery was due to an increasing demand for their products in Cambodia. He said the company invested more than $100 million into the expansion, which was completed by the end of 2016.

    He added that the brewery’s capacity to produce beer is from 80 million to 300 million litres per annum or about 27,000 to 100,000 cases of beer per day.

    Now Cambodia Brewery Limited has been granted authorization from Heineken Company to produce Heineken beer in Cambodia after CBL took up the rights as exclusive distributor of Heineken in Cambodia in 2015,” Mr. Eusman said.

    Industry and Handicraft Ministry secretary of state Sat Samy said that CBL and Asia Pacific Brewery had invested about $56 million on a brewery to produce, import and sell ABC Stout, Tiger, Anchor, Gold Crown and Gold Crown Stout for local consumption since 1994.

    He added that the stability of the economy and politics as well as a solid potential investment climate pushed CBL to expand its operations and start producing Heineken.

    “The expansion project took about two years and was completed by the end of 2016,” Mr. Samy said.

    “The site is about 10,964 square meters. The new production chain can produce about 20,000 bottles of beer per hour and 60,000 cans of beer per hour to supply the domestic market,” he added, saying that the new factory has added nearly 460 jobs.

    Prime Minister Hun Sen, who presided over the grand opening on March 6, welcomed the expansion. He said he was at the ceremony more than two decades ago when CBL invested $56 million to build its initial brewery.

    “The progress of CBL has contributed to strengthening the national economy and reducing poverty since this company has added more than 456 jobs and pays about $100 million in taxes to the state per year,” he said.
     
    14.03.2017   The Netherlands: Heineken to launch its first alcohol-free beer    ( E-malt.com )

    Amsterdam-based brewer Heineken is to launch its first alcohol-free beer, Heineken 0.0, in the Netherlands on March 7. The beer, which has a partly blue label, will be available in Dutch bars and retail outlets ahead of an international launch, DutchNews.nl reported on March 6.

    The new product marks a change of strategy for the company, the Telegraaf reported. Late director Freddy Heineken vowed no alcohol-free beer would ever appear under the Heineken brand name, saying he felt even a light beer would damage the Heineken brand.

    But the present Heineken chief Jean-François van Boxmeer is not afraid of change and he has expanded the company considerably, the Telegraaf said.

    The Heineken brand still accounts for 30% of group profit. ‘The new brand is exciting,’ said Heineken master brewer Willem van Waesberghe. ‘It is the biggest change Heineken has made in years because it is an update of our own brand,’ he told the paper.

    Van Waesberghe, who was formerly director of research at the brewer, said Heineken worked on the formula for two years and that Heineken 0.0 had to fit into the brand’s global offering. He said the market for alcohol-free beer is growing rapidly, already accounting for 10% of beer sales in Spain.
     
    14.03.2017   UK: Special business rates protection for pubs announced in the final Spring budget statement    ( E-malt.com )

    UK Chancellor Philip Hammond has announced special business rates protection for pubs in England in the final Spring budget statement, Imbibe reported on March 8.

    The measures will see all pubs with a rateable value of less than £100,000 receive a £1,000 discount on their 2017 bill. The move is estimated to cover 90% of pubs in England.

    In the afternoon on March 8, Hammond made further business rates concessions as what he called a ‘reaction to concerns raised by businesses’. Local authorities are to receive a £300 mln fund to deliver discretionary relief to help ease the burden on individual hard cases. Furthermore, any business coming out of Small Business Rate Relief will benefit from an additional cap, that will mean their rates will not increase by more than £50 a month.

    Reacting to the news, Association of Licensed Multiple Retailers (ALMR) chief executive Kate Nicholls welcomed the news but said that long term reform was still needed to protect the sector.

    ‘It is very encouraging to see the government acknowledge and back the valuable work being carried out by the UK’s hardworking pubs, bars and restaurants,’ she said. ‘Sector-specific relief will help those businesses hardest hit by the revaluation. This much-needed government support will save the sector over £24m and will help safeguard investment and jobs.

    ‘We are pleased to see the government acknowledge the issue and act positively to support a crucial growth champion and a sector with turnover of £60bn employing over 1.5 million. The next step is for the government to instigate the long term, root and branch reform that is needed for pubs and bars and the ALMR is keen to work closely with them to achieve this.’

    In talking about the state of the UK economy, Hammond said: ‘We are focused on keeping Britain at the forefront of the global economy. And our ambition is for the UK to be the best place in the world to start and grow a business.’

    He also conceded that there was ‘scope to reform’ the business rates system in general, with more frequent revaluations. The government will set out its ‘preferred approach’ in due course.
     
    14.03.2017   USA: Case and dollar sales of imported beers increase last year    ( E-malt.com )

    There has never been a better time for Federbräu’s in the Thai market with the premium beer segment witnessing brighter opportunities than ever, the Nation reported on March 10.

    Edmond Neo Kim Soon, CEO Beer product group, pointed out that a recent research work on premium products consumption in Southeast Asia conducted by international research company AC Nielsen shows that Southeast Asian consumers are now likely to spend more on consumer products, particularly in the premium food and beverage segment. The research ranked Indonesia first in the region for this trend, while Thailand came second with a 24 percent increase in consumption of premium foods and beverages last year. The increase is partly because consumers today are willing to pay more for better products.

    Although sales in the Thai premium beer segment currently represent only 5 percent of the entire beer market, considered a small proportion compared to other markets, the research findings clearly reflect the growth trend. Thailand has steadily seen an emergence of new imported premium beer brands. With a total economic value of Bt7.2 billion, Edmond believes Federbräu could succeed in penetrating the Thai premium beer market.

    “We decided to introduce Federbräu to the Thai premium beer market as we believe there is strong growth potential. New-generation consumers want products that help support their image, while favoring beverages with a unique and distinctive taste. Federbräu can fulfill their demands,” the CEO said.

    Toranin Kiatichai, brand director of Federbräu, said Federbräu is imbued with the art and craftsmanship of German brewing. It is produced from German Single Malt, directly imported from Germany, which provides unique flavor and aroma. The beer contains 5 percent alcohol, making it easy to drink. The primary packaging includes a 620-ml bottle, 320-ml small bottle and 320-ml sleek can.

    The word Federbräu comes from the German words of “Feder” meaning feather, and “Bräu” for brew. It reflects the ideals of the contemporary metropolitan male who is passionate about life, seeks perfection and is meticulous in every detail.

    Edmond added that another strength of Federbräu is its competitive price strategy, which he believed would drive sales.

    “Thailand and Southeast Asia are our key markets. We have distributed Federbräu across Thailand using various channels since February 2017. The product is also being distributed throughout Southeast Asia Edmond added.”
     
    13.03.2017   SIDEL PET COMPLETE SOLUTIONS FOR ASEPTIC APPLICATIONS: ENSURE ...    ( Company news )

    Company news ... PRODUCT INTEGRITY, OPTIMISE UPTIME, MINIMISE COSTS

    Beverage producers are currently facing multiple challenges. Their packaging solutions need to be innovative and able to offer great consumer experiences. Also, they have to ensure product integrity to meet food safety standards. All of this, without compromising on cost effectiveness. Sidel has worked with liquid dairy products (LDP) and juices, nectars, soft drinks, isotonics and teas (JNSDIT) producers for over 50 years - developing extensive experience and expertise in aseptic packaging. This means that the company can offer all the proven benefits of reliable PET aseptic complete line solutions.

    The increasing consumption rates of JNSDIT and LDP products – growing respectively by 6% and 5% on a yearly basis - provides significant business development opportunities for producers. The use of PET in these market segments continues to increase, with an annual growth of 3% expected for the JNSDIT sector and 8% for LDP by 2020. Producers can enlarge their bottling capacity or diversify their production with more value-added products in PET to maximise this market potential.

    Whatever the industry business goals, one concern stands above all others: food safety. PET bottles offer great physical protection and food barrier benefits that maintain the product’s safety and integrity across the supply chain. Guillaume Rolland, Sensitive Products Category Director at Sidel, comments - “Worldwide, consumers are becoming increasingly health-conscious and moving towards drinks with a more natural taste. This has brought a focus from producers on filling methods that protect the quality, taste and vitamin content of the beverages. Hot fill and aseptic filling solutions maintain the properties of beverages.” Using PET in aseptic packaging solutions offers great business opportunities through bottling sensitive products to be distributed at ambient temperature, preserving organoleptic properties and keeping them free from bacteria. It gives products a shelf life without pasteurisation, hot filling or the use of preservatives or sterilising agents.

    By choosing a PET aseptic complete line solution from Sidel, beverage producers can protect sensitive drinks and differentiate brands, handling a broad variety of products while reducing environmental impact and costs.

    Optimised aseptic production
    By partnering with Sidel, producers work with a single, market-leading supplier and can leverage an extensive 40 years of aseptic packaging expertise. Meeting producers' needs via fully connected aseptic lines requires an approach that is both holistic and flexible. The company’s fully integrated and technically advanced solutions employ the processing equipment and capabilities of Tetra Pak Processing Systems (TPPS) - the original inventor of aseptic technology. Over the years, Sidel and TPPS have been combining competencies and expertise to define and execute almost 100 complete lines projects.

    Sidel’s extensive experience, innovative equipment and professional services, assist customers through the entire production process. This ranges from differentiating and customised bottle and complete line design to fast production ramp-up and beyond. Tackling the challenges of sensitive beverages while maintaining cost-efficiency, the company helps producers package their products with the correct PET solution. It ensures food safety, product integrity and longevity while providing the support to build and differentiate their brand.

    Beverage and packaging solutions qualified by in-house experts
    Sensitive drinks can be affected by various factors when they are packaged – micro-organisms, light, oxygen and temperature. As well as ensuring that these do not detract from the quality of the content, PET also presents real opportunities to enhance the finished product. If Sidel’s scientific expertise on beverage packaging and industrial production is involved early in a new product packaging project, producers will be able to optimise bottle performance while ensuring product safety and quality. They will also achieve faster time to market and bottle designs which stand out on the supermarket shelves.

    Sidel experts in chemistry, microbiology, food science, filling processes and packaging materials help customers to qualify specific packaging solutions. This can involve a number of processes, including evaluating bottle samples and performing physical, chemical and sensory analyses to determine how the liquid interacts with the package. Tests are carried out under supply chain conditions to determine the optimal solution for defined distribution methods and shelf life. Based on the results, Sidel experts then make recommendations on bottle barrier material, weight, shape and type of cap, in order to ensure the product’s desired shelf life.

    Creating value from concept to customer
    At five packaging centres and four in-house R&D laboratories around the world, Sidel aims to create value in every phase of the supply chain. Based on the customer’s individual specifications, supply chain conditions and product goals, Sidel designers provide everything to turn a producer’s wish from idea to reality, creating innovative packaging to protect beverage quality and give the finished product a memorable and differentiating look. Those packaging solutions maintain optimum line performance using less material and energy, yet increasing product shelf life and always delivering a great consumer experience. Every year Sidel works on more than 250,000 new bottle concepts and 8,000 bottle designs.

    For new lines and the conversion of existing lines, the Sidel moulds for these bottles are designed for fast production and optimal performance. Made from quality aluminium or stainless steel and tested using real-world mechanical analysis and virtual stress simulations for maximum uptime, they are engineered to last. The moulds offer great freedom of design with fast, easy changeovers - and can be adapted to all generations of the company’s blowers.

    Scientifically proven dry aseptic solution
    Sidel's unique PET aseptic filling solution with dry preform decontamination ensures product integrity, production flexibility, cost efficiency and sustainability. Based on the obvious fact that it is simpler to decontaminate the preform rather than the blown bottle, Sidel patented this unique technology - Sidel Predis™ - which uses hydrogen peroxide mist to sterilise the preforms. Injected into the preforms just before they enter the oven, the peroxide mist is activated during the existing preform heating stage. The same technology is used for cap decontamination with Sidel’s Capdis™. “By integrating preform decontamination, blowing and filling functions with cap decontamination in a single enclosure, the Sidel aseptic Combi Predis ensures a completely sterile filled and capped PET bottle with a 100% dry aseptic solution”, explains Rolland.

    To ensure food safety on a line, it should be simple, because a line with few critical factors is
    managed more easily and effectively. This is achieved by minimising the sterile zone to reduce risk of contamination, continuously monitoring critical parameters and controlling potential contamination. This process ensures a high level of decontamination up to a Sterility Assurance Level (SAL) of Log 6, without need for blow moulder sterilisation. This aseptic Combi Predis uses membrane-free magnetic filling for safe, hygienic filling with flow meter control for high accuracy. It is also easy to operate and maintain.

    The end result is reliable, simple aseptic beverage production in PET bottles, ideal for products distributed at ambient temperature. Additionally, it can help to lengthen shelf life and reformulate more sensitive beverages that would otherwise need added preservatives to maintain food safety. Suitable for aseptic production ranging from 10,000 to 60,000 bottles per hour, it can handle a broad variety of drinks (still beverages or products with pulps), including those with high or low acidity such as UHT milk and soy or yak milk. “Now with multiple installations throughout the world, the Sidel Combi Predis offers producers the simplest and fastest aseptic solution embedding dry preform decontamination. Compared to traditional aseptic filling systems, it ensures maximum cost-efficiency with the highest uptime”, adds Rolland. By significantly reducing chemicals and not using any water to decontaminate the package, the savings can be substantial. It also contributes to extensive lightweighting possibilities to decrease the amount of PET used. It offers a potential output of up to 2,400 bottles per hour per mould, with a continuous aseptic run of 165 hours between cleaning and sterilisation cycles. Simple, fast and safe changeovers with limited manual intervention are possible with Bottle Switch™, the tool-free system that reduces mould changeover times to 40 seconds each. Liquid changeovers require less downtime too, with only three hours cleaning and sterilisation between bottle-to-bottle production.

    Flexible production line to build end-user engagement
    For the sensitive drinks producer, the challenge lies in ensuring product safety and quality across the supply chain. It is also important for a beverage or dairy brand to stand out on the supermarket shelf to influence consumer purchasing decisions as the choice of a product is made in a matter of seconds. The label and the pack help significantly in attracting consumers’ attention and encouraging them to select one product over another. Sidel’s complete aseptic lines are able to take advantage of a wide range of versatile, reliable labelling and packing solutions to help beverage producers to attract and differentiate, while ensuring sustainable production. Whether roll-fed or sleeve labels are required for aseptic beverages, Sidel labellers can handle any label format with fast, consistent roll-fed labelling or efficient, high-quality, heat-shrink sleeve labelling. Whether shrink-printed film, nested packs or wrap-around cartons are required, it is important to keep this layer appealing, strong and functional. Sidel flexible secondary packing systems offer reliable pack consistency and durable quality, while the company’s palletising solutions and compact robotic solutions, with high production speeds and multiple patterns, handle a variety of products, packs and layers with easy operation and greater line versatility.

    Maximised uptime today and tomorrow
    Even if the ideal packaging solution is implemented, the reality with any production line is that, over time, performance will decline without intervention. “The goal is to maintain and improve an aseptic line’s productivity, efficiency and performance levels throughout its lifetime. Similarly, it is important to upgrade the existing line with new technologies that can boost productivity to new levels and help to lower total cost”, concludes Rolland. The dedicated Sidel Services team offers producers a tailored portfolio that can increase the safety and value of an aseptic production line for long-term success. They will monitor line equipment, plan for downtime and reduce unexpected costs. As Sidel continuously develops and upgrades aseptic solutions to reduce the need for energy, water and raw materials, lowering total cost and improving environmental footprint, producers of LDP or JNSDIT products can ensure their equipment is not left behind. These new technologies - along with Sidel line conversion, training and proactive spare parts management - can also optimise costs and deliver the flexibility to keep up with changes in consumer demand.
    (Sidel International AG)
     
    13.03.2017   Unsere Neue: Bionade Schwarze Johannisbeere-Rosmarin - Für diese Beere ist ein Kraut gewachsen    ( Firmennews )

    Firmennews Es ist die bisher vielleicht wildeste Romanze im Bionade Sortiment, die mit Temperament und Charakter vom ersten bis zum letzten Schluck überzeugt: die neue Bionade Schwarze Johannisbeere-Rosmarin. Die fruchtig-herbe und – wie alle Bionade Sorten – weniger süße Ergänzung unseres Sortiments ist ab März 2017 im Handel erhältlich.

    Rosmarin und Beeren? In den Gärten in der Rhön erlebt man die wildesten Geschichten. Trotzdem war die Überraschung der heimischen Johannisbeere groß, als der exotische Rosmarin sie zum ersten Mal mit seiner feinherben Stärke berührte, sie bei ihrer außergewöhnlichen Fruchtigkeit fasste, und sie auf ein völlig neues Geschmacksniveau voll zügelloser Frische führte.

    „Schwarze Johannisbeere und Rosmarin zu vereinen? Klingt vielleicht ungewöhnlich, schmeckt aber außergewöhnlich lecker und ist dabei einfach typisch Bionade“, so Beate Balzert, Marketingleiterin bei Bionade. „Das war Liebe auf den ersten Blick.“

    Auch auf allen anderen Ebenen verstehen sich die heimische Beere und das exotische Kraut: Beide stammen zu 100 Prozent aus kontrolliert biologischem Anbau und sind in ihrer Leidenschaft frei von künstlichen Zusatzstoffen wie Farb- oder Konservierungsstoffe und Gentechnik. Dafür vegan, gluten- und laktosefrei. Unverfälscht gebraut nach dem Bionade Reinheitsgebot und dabei einfach anders. Am besten gleich probieren und sich mitreißen lassen.
    (Bionade GmbH)
     
    10.03.2017   Absatzmarkt Gastronomie: Die Mineralwasser-Vielfalt clever nutzen    ( Firmennews )

    Firmennews Deutschland ist ein Mineralbrunnenland. Mehr als 500 Mineralwässer gibt es hierzulande, von denen jedes einzigartig ist.

    Wie Gastronomen diese enorme Bandbreite unterschiedlicher Mineralwässer nutzen können, erklärt Wassersommelier Arno Steguweit: „Jedes Mineralwasser zeichnet sich durch ein individuelles Geschmacksprofil aus. Daher kann auch jeder Gastronomiebetrieb – vom Frühstückscafé bis zum Fine-Dining-Restaurant – auf eine spezielle Auswahl an Mineralwässern zurückgreifen, die exakt seinen Bedürfnissen entsprechen.“ Für Getränkefachhändler bedeutet dies: zusätzliche Absatzchancen in Verkaufsgesprächen mit Gastronomen.

    Ein wichtiger Grund für die Mineralwasser-Vielfalt in Deutschland sind die je nach Region unterschiedlichen Gesteine und Böden. Diese beeinflussen das Mineralstoffprofil der Wässer und damit die geschmackliche Wahrnehmung des Gastes, erläutert Arno Steguweit: „Ein hoher Mineralstoffgehalt sorgt in der Regel für ein intensiveres Geschmacksempfinden. Mineralwässer mit geringerem Mineralstoffgehalt werden dagegen als eher mild und neutral wahrgenommen. Nicht zu vergessen ist die Kohlensäure, die ein Wasser ebenfalls geschmacklich prägt.“ Bereits drei bis vier Mineralwässer auf der Karte können Gästen daher eine breite geschmackliche Auswahl bieten.

    Erfolgreiche Getränkehändler nutzen die Mineralwasser-Vielfalt, indem sie ihren Kunden in der Gastronomie individuelle Mineralwasser-Empfehlungen geben. Dazu Wassersommelier Arno Steguweit: „Eine wichtige Frage, die sich Getränkehändler stellen sollten, lautet: Welche Tageszeit ist für den Betrieb besonders wichtig? Liegt der Fokus beispielsweise eher auf dem Mittagsgeschäft, sind Mineralwässer mit hohem Mineralstoffgehalt und viel Kohlensäure, die den Körper aktivieren, zu empfehlen. Für Restaurants, die hauptsächlich Abendgäste empfangen, bietet sich eine Auswahl stiller Mineralwässer an, die sich auch als Allrounder zum Wein eignen“, so Steguweit. Zudem könne sich vorab ein Blick auf die Restaurant-Webseite lohnen. „Dort ist schnell zu erkennen, welche kulinarische Ausrichtung das Restaurant hat, zum Beispiel die regionale Küche. Daran sollten sich dann auch die Mineralwasser-Empfehlungen orientieren.“

    Wer Zeit und Gedanken in sein Mineralwasser-Angebot investiert, sollte die Auswahl auch seinen Gästen adäquat vermitteln. Der Tipp des Wassersommeliers lautet daher, Mineralwässer auf der Getränkekarte oder einer separaten Mineralwasser-Karte vorzustellen. Dazu Arno Steguweit: „Ähnlich wie bei einer Weinkarte sollten Gastronomen die Herkunft der Wässer nennen. Hilfreich für den Gast ist auch eine verständliche geschmackliche Beschreibung der Mineralwässer.“ Getränkehändler unterstützen Gastronomen gerne, indem sie ihnen diese Informationen zur Verfügung stellen. Hinweise zu den Charakteristika der einzelnen Mineralwässer erhalten sie bei einem Wassersommelier oder direkt bei den Mineralbrunnen.
    (IDM Informationszentrale Deutsches Mineralwasser)
     
    10.03.2017   Blütenpracht und Sonnenschein: Das bringt der Sommer 2017 bei Mank    ( Firmennews )

    Firmennews Partystimmung und sanfte Farben beherrschen den Tisch

    Sommerstimmung mit zarten Farben, filigranen Mustern und neuen Dekoren, die Lust auf Party und laue Abende auf der Terrasse machen: So präsentiert Mank Designed Paper Products sein aktuelles Saisonprogramm für Frühling und Sommer 2017. Zahlreiche neue Designs und die Trendfarben Gelb und Grün in all ihren zarten Abstufungen prägen das Bild. „Da kommt die Freude am Dekorieren des gastlichen Tisches ganz automatisch!“ betont Mank Art Director Rotraud Hümmerich.

    Bild: Design INSA

    Blütenmotive und zarte Pflanzen stehen deutlich im Mittelpunkt der neuen Kollektion. Aber auch Servietten, Tischläufer und Tischdecken für die ansprechende Party im Restaurant oder auf der Terrasse haben ihren Platz. GUEST AND FRIENDS ist eines dieser Motive, das schon im Namen deutlich macht, auf was es ankommt: Aus Gästen werden Freunde.

    In den kürzlich vorgestellten Mank Themenwelten hat das Unternehmen zahlreiche Stilrichtungen zusammengefasst, die Gastgebern maßgeschnürte Pakete für die asiatische Gastronomie oder das italienische Spezialitätenrestaurant, aber auch für den bayerischen Biergarten oder die gemütliche Weinstube offerieren. Hinzu kommen weitere sommerliche Themenwelten, die auf Partys, Familienfeiern, BBQ-Events oder die ganz besonderen Ansprüche der jüngsten Restaurantbesucher abgestimmt sind.

    Speziell auf die bevorstehende Outdoor-Saison abgestimmt sind weitere neue Designs, wie ROSALIE oder INSA: „Damit deckt die Mank Kollektion erneut eine breite Anforderungspalette ab“ erläutert Geschäftsführer Lothar Hümmerich.

    Auch in die Kollektion für das Frühjahr und die Sommersaison fließt eine in fast 90 Jahren gewachsene Kompetenz und Erfahrung ein. Die sprichwörtliche Flexibilität bei Mank, gepaart mit hochwertigen und nachhaltig verarbeiteten Ausgangsmaterialien, wie Mank Linclass oder Tissue Deluxe, zielen bewusst auf die gehobene Gastronomie.
    (Mank GmbH Designed Paper Products)
     
    10.03.2017   Internationale Fachmesse für Metallverpackungen: Weltleitmesse METPACK knackt Ausstellerrekord     ( Firmennews )

    Firmennews Mehr Hersteller als je zuvor vom 2. bis 6. Mai in der Messe Essen

    Mit aktuell 263 angemeldeten Ausstellern erreicht die Weltleitmesse für Metallverpackungen METPACK eine neue Bestmarke. Zahlreiche Hersteller bestätigten ihre Teilnahme. Nachdem die vergangene METPACK mit einem Investitionsvolumen in Milliardenhöhe Maßstäbe setzte, begrüßt die Messe Essen in diesem Jahr mehr als 60 neue Aussteller.

    Mit 29 Ausstellernationen erzielt die Fachmesse eine weitere Bestmarke. Über 80 Prozent der Aussteller stammen aus dem Ausland – damit unterstreicht die METPACK ihre Ausrichtung als eine der internationalsten Messen in Deutschland. Die Bandbreite der Unternehmen reicht vom hochspezialisierten Mittelständler bis zum weltweit tätigen Marktführer. Nachhaltige und kosteneffiziente Lösungen zur Herstellung, Veredelung und Wiederverwertung von Metallverpackungen bestimmen 2017 das Angebot der Fachmesse. Damit präsentiert die METPACK Innovationen entlang der gesamten Wertschöpfungskette der Branche, von denen die besten mit dem METPACK Innovation Award prämiert werden.

    Ausstellungsfläche wächst weiter
    Auch bei der vermarkteten Ausstellungsfläche legt die METPACK in diesem Jahr zu: Bis jetzt hat die Messe Essen zwanzig Prozent mehr vermietet als zur vergangenen Veranstaltung. Erstmals öffnet anlässlich der METPACK neben den Hallen 1 und 3 auch die Halle 2. Der Einlass erfolgt weiterhin über die bewährten Eingänge im Süden und Westen der Messe Essen. Grund zur Freude liefert nicht nur das Wachstum bei Ausstellern und Fläche: In diesem Jahr feiert die METPACK ihren 25. Geburtstag: Aus diesem Anlass erwarten Aussteller und Besucher viele kleine und große Überraschungen.

    International, innovativ, nachhaltig: die METPACK in der Messe Essen
    Die METPACK ist die Weltleitmesse für Metallverpackungen und findet alle drei Jahre in der Messe Essen statt. Sie ist die größte und bedeutendste internationale Fachmesse für die Hersteller von Metallverpackungen. Ihre Position als unangefochtene Nummer eins der weltweiten Branche bestätigte die METPACK mit ihrer achten Auflage eindrucksvoll: 243 Aussteller aus 27 Nationen und 7.100 Fachbesucher aus rund 100 Ländern kamen im Mai 2014 nach Essen.
    (MESSE ESSEN GmbH)
     
    09.03.2017   China Supplies DMDC (E 242) – cold sterilant for beverage and wine    ( Company news )

    Company news Preservation has always been a big topic in beverage industry. The application of Dimethyl Dicarbonate (DMDC, INS No. E 242) is approved for a wide range of soft drinks as well as wines in more than 90 countries. With its wide spectrum of application, DMDC technology provides a new alternative sterilization solution for many drinks bottlers and winemakers.

    In comparison to normal physical or chemical preservation DMDC is non-persistent and outstanding with its high cost-efficiency and zero negative effects on the taste, odor or color. In addition, it is compatible with all known forms of packaging materials such as PET and glass bottles, metal. Furthermore, it can be used in a wide spectrum of beverages and wines, including fruit drinks, iced teas, energy drinks as well as the non-carbonated and carbonated flavored waters. It is very flexible for low temperature filling and especially suitable for mobile or multi-purpose bottling lines.

    Recently, companies in China have successfully manufactured high quality and high purity DMDC and thus offer new choices of DMDC supplier for beverage and wine industries. Duessel H Limited is the global distributor representing the manufacturer of DMDC in China with advanced technology in producing DMDC.
    (Duessel H Limited)
     
    09.03.2017   Kerrygold Irish Cream Liqueur mit exklusivem Tumbler-Glas    ( Firmennews )

    Firmennews Kerrygold Irish Cream Liqueur bietet zu Ostern eine besondere Aufmerksamkeit: Ab dem 13. März wird der beliebte Cream-Likör aus Irland von einer auffallenden Geschenkverpackung umhüllt. Jede 0,7l Aktionsflasche ziert ein hochwertiges Tumbler-Glas, das zum stilechten Genuss des Kerrygold Irish Cream Liqueurs einlädt und eine hochwertige Ergänzung für die hauseigene Bar ist. Die unvergleichbare Cremigkeit und der im Eichenfass gereifte Irish Whisky lassen sich pur auf Eis serviert ideal entdecken. Hierfür 60ml Kerrygold Irish Cream Liqueur in das mit drei Eiswürfeln gefüllte Tumbler-Glas geben. Das Ergebnis ist ein origineller Drink, der zweifellos die nächsten Momente mit den Liebsten veredelt – nicht nur an Ostern.

    Die schöne Geschenkverpackung wird, solange der Vorrat reicht, dem Lebensmittel-einzelhandel in Deutschland auf 48er-Misch-Displays (24 Aktionsflaschen und 24 Standard-Flaschen) und in 6er Kartons angeboten.
    (Borco-Marken-Import Matthiesen GmbH & Co. KG)
     
    09.03.2017   Tetra Pak to open a new closures production facility in Asia​​​    ( Company news )

    Company news ​Tetra Pak is to build a new plant at its Rayong site in Thailand, dedicated to producing closures for carton packaging.​​​

    Photo: Blue cap with Tetra Pak logotype, DreamCap™ 26

    The €24 million investment, which will create around 60 jobs when it opens early in 2018, will be capable of producing more than 3 billion closures every year.

    With demand for well-designed closures on beverage cartons rising all the time, the new facility will provide much-needed local production and essential extra capacity.

    Michael Zacka, Cluster Vice President, Tetra Pak South Asia, East Asia and Oceania (SAEA&O), said: “The new production facility will ensure faster delivery for customers across the region, offering a broad range of exciting closures that meet consumer demand for functionality and convenience.”​​​

    “It’s another sign of the confidence we have in this region, and our commitment to putting our customers’ success at the heart of everything we do. Together with the packaging material factory that we will open in Vietnam in 2019, our fourth in southern Asia alone, our ability to serve customers in this exciting part of the world is growing stronger all the time.”​​​​

    The new production facility will be located within the company’s existing Straws and Strips Plant in Rayong.​​​
    (Tetra Pak AB)
     
    08.03.2017   60 years and Elopak is ready for more growth     ( Company news )

    Company news Elopak celebrated 60th Anniversary on 11th February 2017

    Elopak (European Licensee of Pure-Pak®) was founded on 11th February 1957 by Johan Andresen Snr. who invested in the vision of Norwegian engineer Christian August Johansen to bring the Pure-Pak® carton license to Europe from the U.S. and to build Pure-Pak® filling machines.

    Today Elopak has developed and expanded to more than 30 countries with over 40 office sites including eleven manufacturing plants and three Pure-Pak® associates, and operates in over 80 markets. During its growth over the last 60 years Elopak has revolutionized the functionality, convenience and shape of the Pure-Pak® carton alongside industry-leading developments in filling technology and systems.

    The traditional Pure-Pak® carton has grown into a portfolio of cartons meeting changing consumer demands. Elopak has developed carton features and closures to enhance convenience and secure food safety and system quality. On the environmental footprint of its systems the company is constantly working to lead the way and exceed any regulatory requirements. Its wide range of carton packaging includes the greenest Pure-Pak® carton ever - a virtually 100% renewable carton from Elopak as a Carbon Neutral Company.

    Elopak has developed the Pure-Pak® Aseptic System to meet market demands for high speed and high quality filling equipment for long shelf life applications. In 2011 Elopak opened a new state-of the-art filling machine manufacturing plant in Mönchengladbach, Germany. Within a couple of years a new technology platform for modular designed filling machines was constructed and brought to market meeting the highest hygienic standards and efficiency requirements.

    In 2013 Elopak successfully started the production of Roll Fed aseptic packaging material and is ramping up the business with both new and existing customers.

    “For over six decades Elopak has developed both the Pure-Pak® carton and filling machine technology with foresight, innovation and a culture of team work and collaboration. All of this is increasing the value of our products and services for the best of our customers and the consumers. We are continuously developing and expanding our product offerings and will pursue further possibilities by making packaging count and showing how much our customers matter. As we celebrate our 60th anniversary and our many achievements – we are ready for reaching out to even more consumers,” says Niels Petter Wright, CEO of Elopak.
    (Elopak AS)
     
    08.03.2017   Die leckerste Erfrischung, die Rhabarber werden kann    ( Firmennews )

    Firmennews Das Sortiment der VILSA Limonaden wird um eine neue Geschmacksrichtung erweitert: Rhabarber.

    Kannst du den Sommer auch kaum erwarten? Endlich wieder sonnige Tage und warme Grillabende mit einem kühlen Drink in der Hand? Dann hat VILSA die passende Erfrischung im Gepäck. Neben den bereits bestehenden und beliebten Sorten Ananas-Orange und Maracuja kommt ab März eine neue, fruchtig-herbe Variante dazu: Rhabarber.

    Die neue Erfrischung ist mit dem natürlichen VILSA Mineralwasser hergestellt und enthält einen Rhabarber-Fruchtgehalt von 10 % - ist daher spritzig-frisch und nicht zu süß. Wie schon die sommerlichen Varianten Ananas-Orange und Maracuja kommt auch die neue Sorte Rhabarber ohne Süßstoffe und künstliche Aromen aus. Zudem sind die fruchtigen Sorten vegan. Das Zusammenspiel aus exotischem Fruchtgeschmack und natürlichem VILSA Mineralwasser macht die drei Erfrischungen zur idealen alkoholfreien Alternative.

    Die Limonaden überzeugen zudem durch das moderne Design der 0,33-l-Glasflasche in der handlichen 4er-Verpackung - praktisch für den Transport nach Hause und für die platzsparende Lagerung im Kühlschrank. Denn eisgekühlt schmecken sie am besten!
    (obs/VILSA-Brunnen Otto Rodekohr GmbH & Co. KG)
     
    07.03.2017   China: Shanghai's Boxing Cat craft brewer bought by AB InBev    ( E-malt.com )

    AB InBev, the world's biggest beer brewer, has acquired a significant stake in one of China's best known craft brewers, in a move that shakes up the country's tiny but booming craft beer scene and, the slumping beer giant hopes, its own bottom line, Fortune reported on March 2.

    The company's quarterly earnings announcement on March 2 disappointed investors, who sent the stock falling 3% after AB InBev missed analyst estimates for the seventh quarter in a row. The sluggish results provided further explanation for why AB InBev was willing to spend $103 billion to buy rival SABMiller and why it is pushing hard for growth in markets like China. AB InBev has also been investing in craft brands, buying nine U.S. craft brewers over the past six years.

    Boxing Cat Brewery in Shanghai wasn't the city's first craft brewer when a trio of businessmen - one American, one Canadian, one Chinese - opened it in 2008. But it has survived to become the city's longest lasting. Last year it became the first Chinese microbrewery to win a medal at the World Beer Festival. Its beers share the pugilist theme of its brand name: There's a Ringside Red, Sucker Punch Pale Ale, and Standing 8 pilsner.

    AB InBev confirmed the purchase on March 2, after it had been rumored in China's craft beer circles for a week and reported by the website Drink. "We see great potential for Boxing Cat Brewery to continue to grow and further progress the small craft beer market currently in China," the company said in a statement.

    Boxing Cat's brewmaster and partners said they would remain at the microbrewery. Neither acquirer nor target disclosed financial terms of the deal or the size of AB InBev's stake.

    AB InBev has made inroads in China's small but fast-growing craft beer market, which analysts say may account for as little as 0.1% of the country's $80 billion a year in beer sales, but which may also be growing at triple-digits in the major cities of Beijing, Shanghai, and Shenzhen. China's overall beer market has declined since 2014.

    Goose Island, the Chicago-based craft brand AB InBev acquired in 2011, is popping up in bars across Beijing and Shanghai. Meanwhile, AB In Bev is negotiating with distributors and bars to expand it further. AB InBev is hiring top craft industry talent in China, offering bars free or discounted beer, and leaning on those distributors to only carry AB InBev beers.

    It's all part of the beer giant's push to get Chinese (and the rest of the world) to drink more expensive beer. China ranks dead last among the world’s top beer markets for profitability; brewers eke out $2 of profit per hectoliter of beer sold. (Domestic beers sold in America earn profits of $30 per hectolitre.)

    Some of AB InBev's moves have attracted contempt from China's craft beer community, who see it as a deep-pocketed brewer intent on grabbing market share in China after it missed the rise of craft's popularity in the U.S. But others, including Boxing Cat's brewmaster Michael Jordan, say a deep-pocketed investor is just what the tiny market needs. "We wanted and needed a partner that shared our vision for growing the craft community as well as having the resources available to do it with the same emphasis and quality that we have always strived to maintain as a brand," Jordan wrote to Fortune. "I'm hoping this will help tremendously not only for our brand but for the craft market development moving forward as a whole."
     
    07.03.2017   Greece: Greek brewery sues Heineken for abusing position of power in Greece    ( E-malt.com )

    Greek brewery Macedonian Thrace Brewery is claiming 100 million euros from Heineken in a lawsuit filed with the court in Amsterdam. According to the Greek brewery, the Dutch beer giant abused its position of power in Greece, NU.nl reported on February 24.

    Officially the lawsuit is filed against Athenian Brewery, Heineken's Greek subsidiary. Macedonian Thrace Brewer claims that Heineken stalled the competition in the Greek beer market for years by making exclusive deals with retailers. The brewer claims that it could not achieve its growth potential due to Heineken's unfair competition.

    Macedonian Thrace Brewery wants the court to hold Heineken responsible for disrupting the Greek beer market and order the Dutch company to stop its disruptive competitive practices. And to pay 100 million euros in compensation.

    Macedonian Thrace Brewery produces about 200 thousand hectolitres of beer per year. It is a very small player in the market compared to Heineken, which produces about 200 million hectolitres of beer per year.
     
    07.03.2017   Hopfen in all seinen Facetten – Duckstein sorgt mit dem neuem 4er-Mix-Träger 'Braukunst Selection'..    ( Firmennews )

    Firmennews ... für erfrischende Kaufimpulse

    Ab sofort ist die ganze Sortenvielfalt von Duckstein in einem handlichen und aufmerksamkeitsstarken 4er-Mix-Träger erhältlich und sorgt für Umsatzplus im Spezialitätensegment. Die „Braukunst Selection“ enthält vier Sorten des Premiumbrauers und fördert zielgenau Impulskäufe probierfreudiger Verbraucher.

    Ab sofort ist die ganze Sortenvielfalt von Duckstein in einem handlichen und aufmerksamkeitsstarken 4er-Mix-Träger erhältlich und sorgt für Umsatzplus im Spezialitätensegment. Die „Braukunst Selection“ enthält vier Sorten des Premiumbrauers und fördert zielgenau Impulskäufe probierfreudiger Verbraucher.

    Rotblondes Original, vollmundig-fruchtiges Weizen Cuvée, kaltgehopftes Opal Pilsener und naturtrübes Saphir Kellerbier – die Biere der Premiummarke Duckstein stehen für außergewöhnliche Geschmacksvielfalt und hochwertige Braukunst jenseits des Gewöhnlichen. Im neuen 4 x 0,5l-Mix-Träger „Braukunst Selection“ sind die vier Duckstein-Sorten zusammen in einer aufmerksamkeitsstarken Verpackung im ansprechenden Design erhältlich. Neugierige Verbraucher haben so die Gelegenheit, ganz einfach verschiedene Sorten auszuprobieren. Auch Konsumenten, die auf der Suche nach einem genussvollen Begleiter für das Festtagsessen oder ein edles Mitbringsel für einen Abend mit Freunden sind, werden von dem Neuprodukt gezielt angesprochen.

    Der praktische 4er-Mix-Träger regt zu Spontankäufen an und fördert somit eine höhere Stopping-Power am POS. Aufmerksamkeitsstarke Displays erhöhen den Absatz im Handel. Diese sorgen als effektive Zweitplatzierungen vor der Bierabteilung, im Laufweg oder in der Nähe zur Frischfleischtheke für vermehrte Kaufimpulse.

    Die unverbindliche Preisempfehlung für den limitierten 4er-Mix-Träger „Braukunst Selection“ beträgt 6,99 Euro. Das Produkt ist ab sofort erhältlich, solange der Vorrat reicht.
    (Pressemitteilungen aus der Getränkebranche (mer / Carlsberg Deutschland GmbH)
     
    07.03.2017   UK: AB InBev making second attempt to introduce Bud Light to the UK    ( E-malt.com )

    Bud Light will appeal to young drinkers seeking a lower-alcohol beer with a more contemporary image, according to AB InBev, which is making a second atempt to introduce the US's number one beer brand to the UK, CampaignLive reported on February 24.

    Launching in retailers this weekend, and in pubs from March, the brand will supported by a campaign from lead creative agency Wieden & Kennedy London across TV, digital out of home and social media, that aims to announce the arrival of the brand and introduce its personality.

    "Bud Light is what we call the younger kid brother of Budweiser, with a bit more of a fun personality," said Andre Amaral, senior brand manager for Bud Light.

    "You can expect to see a tone of voice that’s youthful, light hearted, playful, easy going." He confirmed this meant it would shy away from the kind of bold humour and loud personality often employed by Budweiser.

    The drink, said Amaral, was targeted at what he called "aspirers": largely 18- to 24-year-olds who are very urban, like premium brands, are interested in travel and are heavy social media users. He said this set the brand apart from most other lower-alcohol lagers – such as Carling and Foster’s – and meant it was filling a gap in the market.

    Bud Light was previously available in the UK from 1998 to 2000, but sales failed to take off. Amaral said that "a lot has changed since last time we tried to introduce the brand here."

    The version being introduced here is just 3.5% alcohol (compared to 4.2% in the US) and could tap into the current trend for more moderate drinking.

    "The functional proposition of Bud Light is something that is much more catered to the consumer now," said Amaral. "But from the brand point of view, we know that people are looking for brands with a cool and contemporary image."

    Amaral denied that the launch was directly in response to the popularity of Coors Light, another US light beer that has seen sales boom in recent years on the back of an ad campaign featuring Jean-Claude Van Damme.

    "Regardless of what’s going on in the market, there’s a massive indication that this is the time for Bud Light," said Amaral, pointing to the brand’s consideration level among the target consumer group of 21%.

    Nick Robinson, UK marketing director at AB InBev, added: "Our intention is to inject energy and excitement into the UK beer category and we believe Bud Light is perfectly placed to do so by responding to the evolving preferences of today’s consumer.

    "It is the most popular beer brand in the USA and is vastly popular amongst drinking-age millennials, who view it as the leading lager to accompany relaxation and bonding. A high proportion of UK consumers are already aware of Bud Light and its success stateside, and we are frequently asked when it will be made available here."

     
    07.03.2017   UK: Heineken launches two new beers for 'beer-curious' drinkers    ( E-malt.com )

    Heineken has launched two beers under new brand Maltsmiths, Morning Advertiser reported on February 23.

    The two beers, a Bavarian-style pilsner and an American-style IPA (both 4.6% ABV), were brewed at the company’s Caledonian brewery but will be released under the Maltsmiths brand across the on-trade on 27 March after being unveiled at the Craft Beer Rising festival in London this week.

    Heineken said it wanted to target “beer-curious” drinkers – customers looking for an accessible entrance point into the craft beer market – with the two brews.

    It will be available on draught, in cans (330ml) and in bottles (330ml).

    Sam Fielding, new beer team director at Heineken UK, said: “It’s not for use to define what is or isn’t craft beer. We have brewed two beautiful beers that will appeal to the more curious drinker.

    ”Despite brewing the two beers at Caledonian Brewery, Heineken opted not to release them under the already-established Caledonian brand so it could focus on showcasing the company’s younger brewing talent, he added.

    “We are confident that if you put this in a pub where you haven’t already listed craft beer – it will perform very strongly,” he said.

    “We want to simplify and make this area less confusing for our customers.”

    Heineken launched H41, a lager made from ‘wild’ Patagonian yeast, into Laine Pub Company sites in Brighton and London on draught and in 330ml bottles, with an eye to expanding its presence in the sector if it performed well.

    The company’s eponymous lager was named 33rd in The Morning Advertiser's Top 100 Drinks list. It saw 13% volume and 15% value growth over the past year, reinforced by several sports sponsorships.

    The Competition Markets Authority has launched an investigation into Heineken’s upcoming takeover of 1,900 Punch pubs.

    The first phase of the investigation is scheduled to last until April and will decide whether the acquisition – a joint bid between Heineken and Patron Capital – risks jeopardising competition and consumer choice.
     
    07.03.2017   UK: Heineken to enjoy short-term Brexit benefits in the on-trade    ( E-malt.com )

    Heineken will enjoy the short-term Brexit benefits in the UK on-trade, trade marketing manager, Paul Gordon, was quoted as saying by Imbibe on March 2.

    ‘It has been an interesting 12 months, with the results of the referendum and the change that would bring,’ Gordon said. ‘Bizarrely what we have seen since is actually a pretty good set of results. We are seeing inflation staying quite low and production and manufacturing going up to the highest number in 17 years. We have seen unemployment go down and retail value go up.

    ‘In the short term it has been quite good but we also know behind that there is some other stuff round the corner. We know there is going to be an impact on inflation and the cost of goods if you are bringing things in from outside the UK. There could be an impact on living wage and availability of staff etc. So there is a lot of uncertainty still to come and we have yet to see the real impact of Brexit. It’s one to keep watching but it is one to enjoy the benefits of in the short term as well,’ he said at a Heineken briefing on March 2.

    The trade marketing controller said, for Heineken, it’s about taking all its insight and knowledge and applying it to products and ranges to make sure the company is giving customers the best possible opportunity to drive sales and drive consumers and value.

    ‘We really emphasise it’s about breadth rather than depth of range,’ Gordon said ahead of announcing a number of UK on-trade March launches. ‘We know if you look at the on-trade in the last eight years it has declined by about 13% since 2008. We know that’s been driven by the evolution of pubs and the decline of wet-led community pubs. We also know it’s been offset by the growth in the food areas as well.

    ‘What we have seen in food outlets is quite a lot of saturation. The growth has slowed and the overall decline of the wet-led pub has taken over again and put the whole on-trade into decline again,’ he said. But it’s not all doom and gloom, continuing, ‘The on-trade is very resilient. It has got good at evolving and finding new ways to get value for its consumers.’

    In terms of consumers aged 18-49, the number of categories they are drinking is increasing and their repertoire is growing. ‘What we also know, and are very aware of, is when they go out, the number of drinks they are drinking is declining, and the number of times and occasions they are going out is declining as well,’ he added.

    ‘Those are the positives of the challenges that are coming out of the on-trade at the moment and it is our job as a supplier to give our customers and their consumers the best value possible.’
     
    07.03.2017   UK: Lager accounts for 75% of total beer sales    ( E-malt.com )

    Craft and cask beer may get all the headlines but lager remains the most important style in the UK, accounting for almost three quarters of sales, inapub reported on February 22.

    75 per cent of beer sales in the UK are lager, Mintel analysts said.

    The market has plateaued in recent years but Mintel expect this to give way to "modest growth" over the next few years, with sales reaching £13.1 billion by 2020.

    Tapping into the lucrative "with food" market would help lager's fortunes further, with 30 per cent of beer drinkers already typically drinking beer, rather than wine, with food.

    Changing glassware may also generate growth, with women showing a clear preference for smaller serves and Chalice-shaped glassware, according to Mintel research.

    Classic pint glasses remain popular with other drinkers however, 27 per cent of on-trade beer drinkers saying they prefer a nonic glass and 16 per cent a tulip glass.

    The category continues to benefit from housing some of the biggest retail brands in the UK.
     
    07.03.2017   USA: Boston Beer may have outgrown the craft revolution    ( E-malt.com )

    Sam Adams brewer Boston Beer helped propel the beloved craft beer movement when it first opened for business in 1984. It may have outgrown the revolution, the Fortune reported on February 23.

    On February 22, Boston Beer reported alcoholic beverage shipments are now almost certainly expected to decline in 2017, following a 6% drop in shipments last year to about 4 million barrels as demand dropped for the core Sam Adams beer brand, Angry Orchard cider and the craftier Traveler and Coney Island Brands. With a little over $900 million in annual net revenue, the brewer only commands about 1% of the total U.S. beer market. But to some, that might be too big to be deemed "craft."

    "New craft brewers continue to enter the market and existing craft brewers are expanding their distribution and tap rooms, with the result that drinkers are seeing more choices, including a wave of new beers in all markets," said Chairman and founder Jim Koch.

    During a conference call with investors, Koch explained that retailers were cautious when it comes to buying aggressively on new styles after getting recently burned by the "hard" soda trend that quickly fizzled. Then there is the issue of too much variety: grocery, drug store and convenience stores are maxed out on how many craft brands they can stock in their coolers. Too much variety is also confusing to consumers.

    "I've heard speculation from a couple of retailers that perhaps the fact that there were too many choices has in fact turned customers away from craft," Koch said. "When they can't figure out what craft beer to have, they just say, I'll have a Corona." And in fact, Boston Beer said that 2016 was the first year in a "long time" where there was more growth from existing ales than from new innovation.

    SIG Susquehanna analyst Pablo Zuanic says the brewer's fixation on justifying itself as a craft brewer is actually hindering success. Boston Beers and others in the craft space typically make dozens of different ales each year, though only a few generate a bulk of volume. Zuanic argues Boston Beer should ramp up advertising and distribution on a few core brands, mirroring the success of Constellation Brands (STZ.B) which generates close to 90% of beer sales from Corona Extra and Modelo Especial, which are both performing well even though they are bigger volume styles.

    "We think they have to outgrow their 'craft mentality,'" says Zuanic. He says brands like Boston Lager and Rebel IPA have the most upside with the right strategy.

    Boston Beer and other larger, independent craft brewers that don't have backing from a Big Brewer are in a tough spot. They are having a harder time justifying high price points for their ales when craft beer lovers are always on the hunt for something new. They also don't pump in millions of dollars into advertising like the Big Brewers, nor do they try to compete aggressively on price. Meanwhile, big brewers are scooping up popular craft brands and boosting distribution and marketing in a way that threatens Sam Adams.

    In fact, market share declined for four of the top five "craft" brands tracked by industry watcher Beer Marketer's Insights last year. Boston Beer, Sierra Nevada, New Belgium and Craft Brew Alliance all ceded share. Only Lagunitas grew slightly, and that brand is notably backed by big brewer Heineken, which bought a 50% stake in the company in 2015. Goose Island and Ballast Point, now owned by AB InBev and Constellation Brands respectively, also grew share.

    Early sales trends in 2017 indicate that Zuanic may have a point. Boston Beer's early spring seasonal beers have posted a disappointing performance thus far. Sam Adams recently relaunched the Rebel IPA with a new packaging design and new recipe to aim to give that brand a jolt. And Koch's statements indicate he doesn't want to give up on being an innovative brewer just yet."We believe that the history, authenticity and quality of the Samuel Adams brand, our unique beers, and our ability and willingness to continue to invest behind our brand position us well for future growth and we are committed to improving our current trends," he said.
     
    07.03.2017   Vetropack: Nachfolgeregelung für den Verwaltungsrat und die Gruppenleitung    ( Firmennews )

    Firmennews Der Verwaltungsrat der Vetropack Holding AG hat Johann Reiter, Leiter des Geschäftsbereichs Schweiz/Österreich, per 1. Januar 2018 zum CEO der Vetropack-Gruppe ernannt. Claude R. Cornaz, der bis Ende 2017 die Vetropack-Gruppe als CEO leitet, wird sich aus dem operativen Geschäft zurückziehen und der Generalversammlung 2018 als neuer Präsident des Verwaltungsrats vorgeschlagen. Hans Rüegg, Verwaltungsratspräsident der Vetropack-Gruppe stellt sich der Generalversammlung vom 10. Mai 2017 für ein weiteres Jahr zur Wahl und wird an der Generalversammlung 2018 altershalber aus dem Gremium ausscheiden.

    Bild: Claude R. Cornaz, CEO (links), und Johann Reiter, Leiter Geschäftsbereich Schweiz/Österreich

    Der designierte CEO der Vetropack-Gruppe, Johann Reiter, leitet seit dem 1. November 2010 erfolgreich den Geschäftsbereich Schweiz/Österreich. Dieser Geschäftsbereich besteht aus dem Schweizer Unternehmen Vetropack AG und der Vetropack Austria GmbH. Als Mitglied der Gruppenleitung ist er zudem nicht nur mit den Gegebenheiten der beiden Ländern bestens vertraut, sondern kennt auch die internationalen Herausforderungen der Glasindustrie, insbesondere jener Länder, in denen die Vetropack-Gruppe vertreten ist. Die Suche nach einem Nachfolger für Johann Reiter in seiner heutigen Funktion wird umgehend eingeleitet.

    «Mit Johann Reiter haben wir eine sehr erfahrene Führungspersönlichkeit und einen profunden Kenner unserer Branche als Nachfolger von Claude R. Cornaz gewählt», sagt der Vetropack-Verwaltungsratspräsident Hans Rüegg. «Wir haben uns bewusst für eine interne Rochade entschieden, weil Johann Reiter als Leiter unseres grössten Geschäftsbereichs innerhalb der Branche und unserer Gruppe bestens vernetzt ist. Er kennt sowohl unsere Führungskräfte und Mitarbeitenden als auch die Anforderungen der Märkte und Kunden.»

    Claude R. Cornaz wird sich Ende 2017 aus dem operativen Geschäft zurückziehen und 2018 der Generalversammlung der Vetropack-Gruppe als Präsident des Verwaltungsrats vorgeschlagen. In dieser Funktion wird er sich insbesondere der langfristigen, strategischen Unternehmensentwicklung widmen.

    «Ich freue mich, Johann Reiter eine strategisch gut ausgerichtete und finanziell gesunde Vetropack-Gruppe mit einem starken Team übergeben zu können», erklärt Claude R. Cornaz, der 18 Jahren lang als CEO gewirkt und die Vetropack-Gruppe in dieser Zeit nachhaltig weiterentwickelt hat.
    (Vetropack AG)
     
    06.03.2017   Coca-Cola Delivers Greater Variety to Brazilian Consumers with Slimmer Format Beverage Packaging...     ( Company news )

    Company news ...From Crown

    Crown now has the largest beverage can portfolio in the country

    CROWN Embalagens Metálicas da Amazônia S.A. (CROWN Brazil), a joint venture of Crown Holdings, Inc. (NYSE: CCK) (Crown) (www.crowncork.com) and Évora S.A. of Porto Alegre, Brazil, has partnered with Coca-Cola to introduce a 220ml sleek style beverage can to local consumers. Produced at Crown’s plant in Cabreuva, the sleek style format addresses consumer demand for smaller portion sizes and greater product variety.

    The functional and sophisticated format will be used for Coca-Cola lines: Coke Zero, Coke Life, Coca-Cola, Fanta, Grape Fanta, Sprite and Guaraná Kuat. It joins Coca-Cola’s line of standard 355ml and 250ml size beverage cans for soft drinks.

    “Helping consumers experience our products in new ways remains a primary goal at Coca-Cola,” stated Mario Sergio Gomes, Global Procurement Director for Latin America. “Crown’s innovative 220ml beverage can format satisfies the preferences of modern Brazilian consumers while also adding noteworthy progression and variety to our product line.”

    Like all aluminum cans, the 220ml can is infinitely recyclable, provides an effective barrier against light and oxygen, and has significant shelf life properties. The can size also meets consumer preferences in terms of it being lighter, easier to hold, transportable and faster to chill than larger sizes.

    “Partnering with Coca-Cola to create a beverage package that not only gives consumers more options, but creates visual impact on the shelf and aligns with consumer demands was a win-win,” said Wilmar Arinelli, President, CROWN Embalagens Metálicas da Amazônia S.A. “We look forward to continued collaboration with Coca-Cola and other regional brands to meet the evolving needs of Brazilian consumers.”

    The 220 ml sleek style beverage can brings CROWN Brazil’s portfolio to ten different sizes – the largest portfolio in the country. Other sizes available on the market are the 250ml slim style, 269ml, 310ml, 355ml and 425ml sleek style cans and 250ml, 355ml, 473ml and 550ml standard cans.
    (CROWN Embalagens Metálicas da Amazônia S.A.)
     
    06.03.2017   Fernet-Branca Inpack-Promotion: Küchenmagnet im 'Life is bitter' Kampagnendesign    ( Firmennews )

    Firmennews Ab dem 01. März führt ein attraktives Inpack die erfolgreiche Kommunikationsstrategie der "Life is bitter"-Kampagne aus dem vergangenen Jahr im Lebensmitteleinzelhandel fort. Konsumenten dürfen sich neben der gewohnt eleganten 0,7l Fernet-Branca-Aktionsflasche über einen Küchenmagneten mit einem von vier verschiedenen „Life is bitter“ Sprüchen freuen. Die ikonischen Sprüche sind auf der Rückseite der exklusiven Verpackung abgebildet und werden nicht nur Fans der Kampagne begeistern. Insbesondere überzeugen die Magnete durch einen hohen Sammelcharakter und erheitern zweifellos die kleinen alltäglichen Bitter-Momente – stets mit feinem Sarkasmus und genialem Humor, der gerne auch polarisieren darf.

    Die auffällige Inpack-Promotion wird, solange der Vorrat reicht, dem Lebensmitteleinzelhandel in Deutschland auf 48er-Misch-Displays (32 Aktionsflaschen und 16 Standard-Flaschen) und in 6er Kartons angeboten.
    (Borco-Marken-Import Matthiesen GmbH & Co. KG)
     
    03.03.2017   Gaffels SonnenHopfen mit der goldenen DLG-Medaille 2017 ausgezeichnet    ( Firmennews )

    Firmennews Gaffels SonnenHopfen wurde aktuell von der Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG) für die hervorragende Qualität mit einer Goldmedaille ausgezeichnet. Die internationale Qualitätsprüfung der DLG gilt als die weltweit anspruchsvollste Analyse von Lebensmitteln. Zehn Sachverständige untersuchten die Proben auf Qualität, Frische und Geschmacksstabilität.

    Die Analyse hat die Sachverständigen überzeugt, so dass sie Gaffels SonnenHopfen als ein „hervorragendes Produkt, das voll und ganz überzeugt“, einstuften. Sowohl bei Reinheit, Spritzigkeit, Harmonie und Geschmacksstabilität konnten überdurchschnittliche Werte festgehalten werden. Gaffels SonnenHopfen wird jedes Jahr mit dem frisch geernteten Citra Hopfen nach dem deutschen Reinheitsgebot neu eingebraut. Der Hopfen aus dem Yakima Valley gehört zu den qualitativ hochwertigsten Hopfensorten des Biermarktes, der dem Bier eine dezente Zitrusnote verleiht. Gaffels SonnenHopfen ist naturtrüb, wird also nicht gefiltert, und behält so die vielen wichtigen Nährstoffe aus dem Brauprozess.
    (Privatbrauerei Gaffel Becker & Co. oHG)
     
    03.03.2017   Scotch Whisky Association and Scottish Craft Distillers Association launch partnership    ( Company news )

    Company news Recognition of record number of new distilleries

    The Scotch Whisky Association (SWA) and the Scottish Craft Distillers Association (SCDA) have made a commitment to work in partnership to support the continued success of the entire Scotch Whisky industry and its supply chain.

    The agreement recognises the record expansion of the Scotch Whisky industry with 14 distilleries starting production since 2013 and a further 8 set to open this year. There are currently up to 40 new distilleries at various stages of planning and development across Scotland.

    Industry trade body, the SWA, and the SCDA, an association representing only newer, smaller producers, today (9 February) signed a Memorandum of Understanding (MoU) witnessed by Fergus Ewing MSP, Scottish Government Cabinet Secretary for the Rural Economy and Connectivity.

    Scotch Whisky is vital to the Scottish and UK economies, adding £5 billion in value each year, supporting more than 40,000 jobs and exporting £4 billion of Scotch annually to almost 200 markets.

    The SWA and SCDA will support each other, while remaining distinct organisations with their own memberships, to build on Scotch Whisky's long-term, global reputation for provenance and high quality products. The agreement, signed at the new Glasgow Distillery in Hillington, recognises that Scotch Whisky is:

    "a significant Scottish and British cultural asset based on authentic and unvarying local methods of production, with distilleries and brands supporting the communities with which they work; creating jobs and boosting growth".

    The MoU makes it easier for well-established Scotch Whisky companies to share their experience of building brands and opening up overseas markets with newer entrants to the industry. Newer companies can, in turn, offer fresh approaches and ideas to drive continued vitality across the industry.

    The main commitments of the MoU are to:

    work together to grow understanding of the rules surrounding Scotch Whisky, its production, handling and marketing within the industry and through the supply chain, recognising shared interest in the public good of the Scotch Whisky industry;
    encourage shared approaches to stakeholder engagement, including around raising awareness of best practice on responsible marketing and promotion of Scotch Whisky;
    work together to ensure the Scotch Whisky workforce is appropriately skilled;
    improve industry information;
    collaborate amongst existing memberships.

    Cabinet Secretary for the Rural Economy and Connectivity, Fergus Ewing MSP, said:

    "I welcome this initiative between the Scotch Whisky Association and the Scottish Craft Distillers Association. This is exactly the sort of collaboration we want to see in our food and drink sector. Closer co-operation has the potential to benefit both organisations and help ensure the continued success of the Scotch Whisky industry and its supply chain.

    "Craft Distilling has blossomed over the past few years and is becoming an increasingly valuable part of our economy, particularly for those who live in our rural and island communities.

    "Today marks the start of a partnership that will support the industry into the future, building on Scotch Whisky's long-term, global reputation for provenance and high quality products."

    Julie Hesketh-Laird, Scotch Whisky Association acting chief executive, said:

    "We are seeing unprecedented investment in the Scotch Whisky industry by companies of all sizes. This is a clear sign of optimism in the future, and recognition of the global demand for a high-quality product.

    "The SWA has over a century's wealth of experience and expertise - for example in market access, legal protection, and promoting social responsibility - that we are looking to share more widely with new entrants to the industry. Our collaboration with the SCDA reflects the strong partnership that has developed between new and established distillers."

    Alan Wolstenholme, Scottish Craft Distillers Association chairman, said:
    "Both long-established Scotch Whisky producers and the new wave of smaller distilleries recognise the enormous value and importance of the high regard our national product is held in around the world.
    "This agreement demonstrates both organisations' determination to work co-operatively together to protect and enhance Scotch Whisky's reputation now and in the future.
    "The SCDA warmly welcomes the genuine support and encouragement it has received not only from everyone across the industry, and in particular from the SWA, but also from the Scottish Government and its agencies especially Scottish Enterprise, Scottish Development International and the Scottish Agricultural Organisation Society."
    (SWA The Scotch Whisky Association)
     
    02.03.2017   'INNOVATION CHALLENGE'- SO HEISST DIE ZUKUNFT AUF SIMEI     ( Firmennews )

    Firmennews Die Anmeldungen zur Ausschreibung „Innovation Challenge Lucio Mastroberardino“ 2017 können erfolgen. Er wurde von Unione Italiana Vini ins Leben gerufen, um den auf der SIMEI vorgestellten Innovationen offizielle Anerkennung zu verleihen. Die Ausschreibung ist für alle Aussteller offen, die ein System, eine Maschine oder ein Produkt als avantgardistisch für den Bereich angesehen, vorstellen können.
    Auch in dieser vierten Ausgabe erfolgt die Bewertung durch einen technisch-wissenschaftlichen Ausschuss von anerkannten Vertretern der Bereiche Weinanbau, Önologie, der Welt der Wissenschaftler und der Weinbauunternehmen, die Mitglieder von UIV sind. Die offizielle Preisverleihung erfolgt im Laufe der Veranstaltung.

    SIMEI WELTWEIT
    Der strategische Plan zur Förderung von SIMEI@drinktec 2017 sieht eine intensive Multichannel-Kommunikationsaktivität vor. Die wichtigsten Werbemaßnahmen sind Direct Marketing, gerichtet an eine umfassende Kundendatenbank der Weinbauunternehmen weltweit, eine internationale Werbekampagne in Zusammenarbeit mit ICE-Agentur und einer verstärkten Promo-Roadshow. Bei den Etappen 2016 waren die wichtigsten Übersee-Veranstaltungen des drinktec-Partners involviert - Food and Drink Technology Africa, China Brew China Beverage, Drink Technology India – und bis zum Frühjahr 2017 werden die wichtigsten EU- und nicht-EU-Länder mit dem größten Weinbaupotential mit einbezogen.

    VINO IN CIFRE 2017
    Die siebte Ausgabe des statistischen Jahrbuches „Wein in Zahlen“, herausgegeben vom Corriere Vinicolo - in Partnership mit Osservatorio del Vino von Unione Italiana Vini und in Zusammenarbeit mit Associazione Italiana Sommelier (Italienischer Sommelierverband) – kann ab jetzt kostenlos downgeloaded werden. Wein in Zahlen enthält die neuesten Statistiken des Bereiches auf weltweiter, europäischer und italienischer Ebene. Klicken Sie hier um die kostenlose Version downzuloaden, unter vorheriger Registrierung.
    (Unione Italiana Vini)
     
    02.03.2017   ENGEL auf der Koplas 2017    ( Firmennews )

    Firmennews „Experience the smart factory“ – so lautet das Motto der Koplas 2017, die vom 7. bis 11 März in Goyang, Südkorea, stattfindet. Am Messestand von ENGEL AUSTRIA können die Besucher der Kunststoffmesse das Leitthema wörtlich nehmen. Der Spritzgießmaschinenbauer und Systemexperte mit Stammsitz in Österreich macht anschaulich deutlich, welche Chancen die Digitalisierung und Vernetzung eröffnen und wie sich diese mit Hilfe von inject 4.0 möglichst einfach ausschöpfen lassen.

    Bild: Der e-pic Pick-and-Place-Roboter erreicht dank seines Schwenkarms in Leichtbauweise eine hohe Dynamik und benötigt wenig Platz.

    inject 4.0 – so lautet die Antwort von ENGEL auf die Herausforderungen der vierten industriellen Revolution. Ziel ist die smart factory, in der sich die Fertigungsprozesse durch die Vernetzung von Produktionssystemen, die systematische Nutzung von Maschinen-, Prozess- und Produktionsdaten und den Einsatz dezentraler, intelligenter Assistenzsysteme kontinuierlich selbst optimieren. Auf diese Weise können die Verarbeiter die Produktivität und Qualität ihrer Fertigung steigern und sehr flexibel auf die sich immer schneller verändernden Anforderungen reagieren.

    Für alle drei Bereiche der smart factory – smart machine, smart service und smart production – bietet ENGEL bereits heute ausgereifte Produkte und Lösungen an, die sowohl einzeln als auch im Rahmen einer übergeordneten Digitalisierungsstrategie einen hohen Nutzen stiften.

    Prozessschwankungen ausgleichen, noch bevor Ausschuss entsteht
    Die Mensch/Maschine-Schnittstelle spielt in der Fabrik der Zukunft eine noch größere Rolle als heute. Werden die Prozesse durch die zunehmende Integration und Automatisierung immer komplexer, muss ihre Steuerung und Kontrolle umso einfacher und intuitiver werden. Sich selbst adaptierende, dezentrale Assistenzsysteme steigern die Prozessfähigkeit und Qualität, ohne dass sich der Maschinenbediener zusätzliches Spezialwissen aneignen muss. Um die Wirkungsweise dieser Smart-machine-Lösungen anschaulich zu demonstrieren, produziert ENGEL während der fünf Messetage auf seinem Stand inject-4.0-Logos auf einer vollelektrischen, holmlosen ENGEL e‑motion 80 TL Spritzgießmaschine. In der CC300 Steuerung können schwankende Prozessbedingungen simuliert werden, um das automatische Nachregeln durch die intelligenten Assistenzsysteme auf dem Display der Maschine zu verfolgen. Während iQ weight control das eingespritzte Schmelzevolumen über den gesamten Spritzgießprozess konstant hält, ermittelt iQ clamp control die Werkzeugatmung, um die Schließkraft kontinuierlich nachzuregeln. Auf diese Weise werden Schwankungen in den Umgebungsbedingungen und im Rohmaterial automatisch erkannt und im selben Schuss ausgeglichen, noch bevor Ausschuss entsteht.

    iQ flow control, das dritte auf der Koplas präsentierte Assistenzsystem basiert auf e-flomo, dem elektronischen Temperierwasserverteiler von ENGEL, der sämtliche Kühl- und Temperierkreisläufe von Spritzgießwerkzeugen überwacht und dokumentiert und selbstständig wahlweise die Durchflussmengen oder die Temperaturdifferenz regelt. iQ flow control vernetzt nun e-flomo mit dem Temperiergerät, so dass sich die Drehzahl der Pumpe automatisch an den tatsächlichen Bedarf anpasst. Die Folge ist eine höhere Energieeffizienz. ENGEL hat die integrierte Temperierlösung gemeinsam mit dem Schweizer Temperiergerätehersteller HB-Therm entwickelt und stärkt mit den neuen Temperiergeräten vom Typ e‑temp weiter seine Systemkompetenz.

    Auch konstruktiv erfüllt die auf der Koplas präsentierte Fertigungszelle mit der ENGEL e‑motion 80 TL Spritzgießmaschine und dem integrierten ENGEL e-pic Roboter höchste Effizienz- und Präzisionsansprüche. Die Vorteile der ENGEL Holmlostechnik, wie schnelle Rüstprozesse, effiziente Automatisierungslösungen und kompakte Fertigungszellen, verbindet die e-motion TL Baureihe mit der vollelektrischen Antriebstechnik. Dank dieser Eigenschaften findet die e-motion 80 TL bevorzugt für die Herstellung von Präzisionsbauteilen und hochwertigen Optikkomponenten in der Elektronikindustrie Einsatz.

    Die innovative Kinematik des Pick-and-Place-Roboters e-pic kombiniert Linearbewegungen mit einem Schwenkarm und benötigt auf diese Weise wenig Platz. Der Schwenkarm besteht aus einem maßgeschneiderten thermoplastischen Composite-Werkstoff in Leichtbauweise, was zusätzlich die Energieeffizienz und Dynamik steigert.

    Maschine und Roboter mit einheitlicher Bedienlogik
    Auch mit dem zweiten Maschinenexponat unterstreicht ENGEL das Effizienzpotenzial der Holmlostechnik. Auf einer ENGEL e-victory 300 Spritzgießmaschine werden live auf der Messe Getriebekomponenten aus TPE hergestellt. Diese anspruchsvollen Produkte erfordern eine hohe Präzision, die die holmlose Hybridmaschine zum einen mit ihrer elektrischen Spritzeinheit und zum anderen mit ihrer herausragenden Plattenparallelität sicherstellt. Die e‑victory arbeitet während der Koplas ebenfalls mit integriertem Teilehandling. Ein ENGEL viper Linerroboter entnimmt die Fertigteile aus dem Werkzeug und legt sie auf dem Förderband ab. Da die RC300 Robotersteuerung als ein Teilsystem der CC300 Steuerung ausgeführt ist, lassen sich Roboter und Maschine mit einer einheitlichen Bedienlogik programmieren und steuern. Darüber hinaus greifen beide Systeme auf eine gemeinsame Datenbasis zu, was in vielen Anwendungen die Zykluszeit reduziert, da Roboter und Maschine ihre Bewegungsabläufe exakt aufeinander abstimmen können.

    Die Fertigung im Blick behalten
    Neben den Maschinenexponaten können die Messebesucher an mehreren Expert Corners auf dem ENGEL Messestand die Themen Automatisierung und inject 4.0 weiter vertiefen. Den Bereichen smart production und smart service sind jeweils eigene Expert Corners gewidmet.

    Im Expert Corner smart production steht e-factory, das MES (Manufacturing Execution System) von ENGEL im Mittelpunkt. Zugeschnitten auf die spezifischen Anforderungen der Spritzgießindustrie, erreicht es eine besonders tiefe vertikale Datenintegration bis auf die Ebene einzelner Kavitäten. e‑factory schafft Transparenz, um zum Beispiel die insgesamt zur Verfügung stehende Kapazität eines Maschinenparks optimal auszulasten oder um Produktivitätskennzahlen mit wirtschaftlichen Zielen zu korrelieren. Spannend wird es vor allem dann, wenn nicht nur die Fertigungszellen eines einzelnen Standorts, sondern eines weltweiten Fertigungsverbunds über e-factory vernetzt sind. Von der Firmenzentrale aus können dann auch die Prozesse an anderen Standorten optimiert und selbst über viele Kilometer entfernte Kollegen unterstützt werden. Das MES ist modular aufgebaut. Damit lässt sich die Lösung exakt an die individuellen Anforderungen des Verarbeiters anpassen und kann nach Bedarf flexibel mitwachsen.

    Ungeplante Anlagenstillstände vermeiden
    Um die Verfügbarkeit von Maschinen und Fertigungszellen zu steigern, setzt smart service auf kurze Wege, die Fernwartung und einen Blick in die Zukunft. So macht es die neue ENGEL Lösung e‑connect.monitor möglich, den Zustand von prozesskritischen Maschinenkomponenten im laufenden Betrieb zu analysieren und eine zuverlässige Ausfallprognose zu erstellen. Diese zustandsbasierte, prädiktive Instandhaltung erlaubt es, die Lebensdauer von kritischen Maschinenkomponenten auszuschöpfen und trotzdem ungeplante Anlagenstillstände zu vermeiden.

    ENGEL auf der Koplas 2017: Halle 5, Stand P640
    (Engel Austria GmbH)
     
    02.03.2017   Neu im Getränkeregal: Teinacher bringt 'Genuss-Limonade' auf den Markt    ( Firmennews )

    Firmennews Die neue Teinacher Genuss-Limonade verbindet Natürlichkeit und Nostalgie. Premium-Erfrischungsgetränk für anspruchsvolle Genießer.

    Genießern mit hohem Anspruch an Geschmack, Natürlichkeit und Design bietet die Mineralbrunnen Teinach GmbH ab März ein neues Erfrischungsgetränk an: die Teinacher Genuss-Limonade. Die Premium-Limonade kommt in drei verschiedenen Sorten in den Handel. Sie spricht anspruchsvolle Verbraucher an, die Wert auf Qualitätsprodukte aus der Region legen.

    „Unsere Genuss-Limonade passt wunderbar in eine Zeit hinein, in der das Bedürfnis nach größtmöglicher Natürlichkeit, nach dem ‚Echten und Guten‘ immer mehr wächst“, erläutert Andreas Gaupp, Geschäftsführer der Mineralbrunnen Teinach GmbH. So erinnert ihr nostalgischer Auftritt an Zeiten, in denen Limonade zu Hause noch selbst gemacht wurde. Im Sinne hoher Natürlichkeit stellt Teinacher seine Genuss-Limonade mit einem Frucht-/Saftgehalt von 10 % ohne Konservierungsstoffe, künstliche Farbstoffe und künstliche Süßstoffe her.

    Der Mineralbrunnen aus dem Schwarzwald bietet die neue Produktlinie im Getränkeabholmarkt und im Lebensmittel-Einzelhandel an, und zwar als 0,75-Liter-Glasflasche im tragefreundlichen 12er-Komfortkasten. Erhältlich ist sie in drei Sorten: in Zitrone sowie in den exotisch angehauchten Geschmacksrichtungen Rhabarber-Mirabelle und Orange-Mandarine.
    Limonade für anspruchsvolle Verbraucher

    Studien zeigen, dass eine wachsende Zahl anspruchsvoller Konsumenten Premium-Limonaden inzwischen den bekannten „Klassikern“ vorziehen und dass sie bei Menschen aller Altersgruppen beliebt sind. Mit seinem neuen Premium-Produkt geht Teinacher auf diesen Trend ein. „Immer mehr Kunden legen auch bei Limonade Wert auf das Besondere und qualitativ Hochwertige, das man auch Gästen gerne anbietet“, weiß Marketingleiter Thomas Schmid. Das gilt auch für die die Geschmacksrichtungen, bei denen das Außergewöhnliche – wie etwa Rhabarber-Mirabelle bei Teinacher – stark im Kommen ist. „Mit der Auswahl der Sorten und unserem hohen Frucht-/Saftgehalt bedienen wir den aktuellen Trend zu besonderen Limonaden. Hinzu kommt, dass der Kunde mit unserer eleganten Glasflasche eine Premium-‚Hülle‘ für einen Premium-Inhalt erhält“, erläutert Schmid.
    Geschmacksrichtungen: von klassisch bis außergewöhnlich

    Mit den drei erhältlichen Sorten bedient Teinacher klassisch orientierte Limonadentrinker ebenso wie Freunde des Exotischen. Die trüb-sanfte, hellgelbe Teinacher Genuss-Limonade Zitrone, die im Duft auch Noten von Melisse, Limette und Zitronengras enthält, gibt sich geschmacklich fein ausbalanciert zwischen scharfer Zitrone und ausgewogener Fruchtsüße. Zartrosa und leicht trüb zeigt sich die Sorte Rhabarber-Mirabelle; sie duftet auch nach süßem Kernobst sowie leicht nach Stachelbeere und schmeckt herbsäuerlich nach fruchtiger Mirabelle mit feinem Kernobst.Die Geschmacksrichtung Orange-Mandarine bietet ein sattes, leuchtend oranges Aussehen; dem Duft frischer Orangenschalen und fruchtig-süßer Mandarine mit Noten exotischer Früchte folgt geschmacklich die Fruchtsüße frisch gepflückter, sonnengereifter Orangen. Das Teinacher Mineralwasser mit ausgewogenem Kohlensäuregehalt bringt den frischen Geschmack aller drei Sorten besonders gut zur Geltung.

    Mit der Genuss-Limonade in der eleganten Glasflasche greift Teinacher auch Trendthemen wie Regionalität, Design und Nachhaltigkeit auf – Faktoren, die für den modernen Verbraucher bei der Kaufentscheidung immer wichtiger werden. Dabei steht die Glasflasche für unverfälschten Geschmack und hohe Qualität. Auch junge Konsumenten, die zu Hause Wert auf eine gewisse Exklusivität legen, dürften all das zu schätzen wissen. Sogar für eine vegane Ernährung ist die Teinacher Genuss-Limonade geeignet.
    (Mineralbrunnen Teinach GmbH)
     
    01.03.2017   Brigl & Bergmeister: Veränderungen in der Geschäftsführung    ( Firmennews )

    Firmennews Herr Michael Sablatnig wird mit 28. Februar 2017 im besten Einvernehmen die Geschäftsführung von Brigl & Bergmeister zurücklegen. Danach wird er der Gruppe weiterhin beratend und für Projekte zur Verfügung stehen. Wir danken Herrn Sablatnig für seine ausgezeichnete Arbeit bei B&B während der vergangenen Jahre.

    Bis auf weiteres übernimmt Herr Bernhard Mayer als alleiniger Geschäftsführer von Brigl & Bergmeister auch die Agenden von Herrn Sablatnig. Herr Mayer ist seit 1985 im Unternehmen und wurde per 1.7.2015 Geschäftsführer für Produktion und Technik.

    Herr Norbert Peintinger übernimmt als Prokurist die gesamte Verantwortung für Verkauf und Marketing der B&B Gruppe. Herr Peintinger ist seit 1993 im Unternehmen und hat sich in verschiedenen Funktionen ausgezeichnet.
    (Brigl & Bergmeister GmbH)
     
    01.03.2017   Logoplaste Innovation Lab wins the prestigious iF Design Award for its Vimágua water bottle    ( Company news )

    Company news The iF Design Awards are the world standard of quality for exceptional design.

    This year there were 5,575 entries, from 59 countries. To evaluate all these entries, a team of 58 international jurors took 3 full days.

    Logoplaste Innovation Lab’s Design Team is thrilled to have another award for their bottle design.

    The award ceremony will take place in the BMW Welt in Munich, on 10 March 2017.

    As a reminder, this is the 3rd award the Logoplaste Innovation Lab team has received in less than 2 years. The Ecover Ocean Bottle and the EPAL Fill Forever bottle were winners in 2015.
    (Logoplaste Innovationlab)
     
    01.03.2017   Modernste Reinigungslösungen für Getreide senken die Mykotoxinbelastung signifikant    ( Firmennews )

    Firmennews Bühler baut auf Partnerschaften mit der Wissenschaft gegen Mykotoxine

    Aus Schimmelpilzen gebildete Mykotoxine stellen für die Gesundheit von Mensch und Tier eine zunehmende Gefährdung dar. Gemäss FAO ist aktuell ein Viertel der global erzeugten Landwirtschaftsprodukte damit befallen. Mykotoxine figurieren in Europa als dritthäufigste Gefährdung nach Bakterien und Pestizden, weshalb die Einhaltung der Grenzwerte für Futter und -Lebensmittelproduzenten immer dringlicher wird. Diese Anforderungen können jedoch nur mit geeigneten Verfahren erfüllt werden. Wissenschaftliche Studien im Rahmen des Europäischen Projektes MycoKey und Erfahrungen aus der Praxis bestätigen nun, dass die Reinigung und optische Sortierung von Getreide eine sehr wirksame Methode zur signifikanten Reduktion der Mykotoxinbelastung darstellen. Die Lösungen von Bühler verbessern die Sicherheit von Lebens- und Futtermitteln und steigern die Produktqualität. So helfen sie Kunden, die gesetzlichen Vorgaben zu erfüllen und gleichzeitig höhere Margen zu erzielen.

    Die Notwendigkeit, die Gesundheit von Mensch und Tier durch eine geringere Gefährdung durch Mykotoxine in Getreide zu schützen, wird immer dringlicher. Das gilt besonders angesichts eines neueren Berichts durch die Vereinigten Nationen (UN), der die Auswirkungen der Klimaveränderung auf die Sicherheit und Versorgungssicherheit von Lebensmitteln bestätigt. Es ist heute unbestritten, dass extreme Umweltbedingungen wie Dürre und steigende Temperaturen die Zunahme befallener Ernten drastisch erhöht haben. Diese gefährliche Entwicklung wurde in einem 2016 herausgegebenen Bericht durch das Umweltprogram der UN (UNEP) als „das herausragende Umweltproblem unserer Zeit“ erkannt (Toxic Crops and Zoonotic Disease). Während der Mykotoxinbefall früher eher in tropischen und subtropischen Regionen vorherrschte, nimmt er heute auch in Regionen mit gemässigtem Klima zu. Das bedeutet, dass er zu einem immer grösseren Problem für die Lebensmittelsicherheit in Europa wird, sogar wenn die globale Temperaturzunahme auf lediglich 2 Grad Celsius beschränkt werden kann, was UNEP als unwahrscheinlich betrachtet. Der Klimawandel fördert beispielsweise das Aufkommen von Aflatoxin, eines der giftigsten Mykotoxine.

    Alarmmeldungen über Mykotoxinbefall haben in den Medien die Bevölkerung Zentraleuropas bereits aufgeschreckt, zum Beispiel über Aflatoxine in den Jahren 2012 und 2013. Damals dominierten Nachrichten über gefährliche Giftstoffkonzentrationen in der Milch für die menschliche Ernährung, weil Milchkühen befallener Mais verfüttert wurde. Aflatoxine wurden beispielsweise in Italien, Ungarn und Rumänien festgestellt. Mykotoxine in Getreide können ein Grund für die Zurückweisung von Rohstoffen in der Futter- und Lebensmittelverarbeitung sein. Auf der anderen Seite erfordert die zunehmende Knappheit an Rohstoffen neue Lösungen entlang der Wertschöpfungkette.

    Schon wenige durch Schimmelpilz befallene Körner können so viel Mykotoxin enthalten, dass ein gesamtes Getreidelot unbrauchbar wird. Deshalb müssen nach der Ernte Massnahmen getroffen werden, die die Mykotoxinbelastung auf ein sicheres Niveau senken. So können Produktsicherheit gewährleistet und gleichzeitig hohe Erträge und geringere Verluste sichergestellt werden. „Letztlich ist es das zuverlässige vorbeugende Entfernen von Mykotoxinen so früh wie möglich in der Wertschöpfungskette, das die Sicherheit von Lebensmittelprodukten für alle Verbrauchergruppen garantiert“, erklärt Matthias Graeber, Experte in den Bereichen Mykotoxinreduktion und Datenanalyse bei Bühler.

    Lösungen zur Eingrenzung der Herausforderungen bei der Lebens- und Futtermittelsicherheit ist für Bühler ein zentrales Anliegen. Das Unternehmen investiert alljährlich rund 5% des Umsatzes in die Forschung und Entwicklung – und schafft damit den Durchbruch bei Technologien und marktfähigen Lösungen, damit Kunden trotz immer strengeren gesetzlichen Auflagen und unabhängig von der Qualität angelieferter Rohprodukte langfristig kommerziell erfolgreich sind. Bühler kann auf eine jahrelange Zusammenarbeit mit Partnern im Bereich der Grundlagen- und der angewandten Forschung zurückblicken, in der das Unternehmen sich Wissen über den Wert integraler Reinigungsmassnahmen entlang der gesamten Wertschöpfungskette angeeignet hat. Eine solche Zusammenarbeit ist beispielsweise jene mit den Fachleuten des Projekts European Horizon2020 – MycoKey. Dieses Projekt wurde Mitte 2016 gestartet, um Lösungen für die Verringerung bedeutender Mykotoxine in kommerziell wichtigen Lebens- und Futtermittel-Wertschöpfungsketten zu entwickeln. Das Projekt mit einem Budget von 6,4 Millionen Euro hat Partner aus 32 Organisationen in insgesamt 14 Ländern Europas, Asiens und Afrikas. Zusammen mit Bühler und Kunden hat MycoKey mehrfach Praxisversuche im Grossmassstab durchgeführt, um zur Wirksamkeit von Getreidereinigungslösungen wertvolle Daten zu sammeln.

    Ein neueres Forschungsprojekt konzentrierte sich spezifisch auf den Fall der Ergotalkaloide: Um die Kunden in der industriellen Getreidemüllerei bei der Begrenzung der wachsenden Gefährdung durch Mykotoxine zu unterstützen, führte Bühler in zwei Roggenmühlen in Deutschland eine Studie durch, um die Möglichkeiten der Beeinflussung von EAs durch Getreidereinigungs- und -vermahlungsprozesse zu untersuchen. Durchgeführt wurde die Studie durch Bühler zusammen mit zwei Industriepartnern: einem grossen Müllereikonzern und einem unabhängigen Labor für Lebensmittelsicherheit. Unter Einsatz der offiziellen Probenahmerichtlinien der Europäischen Union wurden 10 Roggenlose zu je 12 Tonnen in zwei Mühlen getestet. „Wirksame Reduktionen der EA-Konzentrationen wurden festgestellt bei den Verfahrensstufen Grössentrennung (Combi Cleaner, Rotationssieb), optische Sortierung (SORTEX) und Oberflächenbehandlungen (Scheuermaschine mit Tarar). Die statistisch weitaus bedeutendste Reduktion des EA-Wertes wurde durch optische Sortierung erreicht“, erklärt Graeber. „Das bestätigt die zentrale Bedeutung der optischen Sortierung in der Roggen-Lieferkette, und zwar sowohl in Getreideannahme- wie Mühlenanlagen.“

    Die Verringerung des Mykotoxinbefalls ist angesichts der Auswirkungen auf die Gesundheit von Konsumenten und Tieren wie auch der wirtschaftlichen Folgen für Müllereiunternehmen unbestritten. Dank den Technologien von Bühler können kommerziell tragbare Erträge erzielt werden – unabhängig von der Qualität der angelieferten Rohprodukte. So konnte zum Beispiel in einem spezifischen Fall das Unternehmen einer italienischen Maisverarbeitungsfirma helfen, 70–80 Prozent des befallenen Maises zurückzugewinnen und von der Biomasse- zur Futtermittelqualität zu erhöhen. Die Prozesse von Bühler sind also nicht nur wirtschaftlich sinnvoll – sie tragen auch in hohem Masse dazu bei, weltweit die Verluste nach der Ernte zu senken.
    (Bühler AG)
     
    01.03.2017   Nikka Whisky Geschenkset: Hochwertige Box mit Notizbuch    ( Firmennews )

    Firmennews Ab dem 01. März werden Aktionsflaschen des Nikka Pure Malt Black Whiskys von einer exklusiven Geschenkverpackung als Gratiszugabe umhüllt und in ganz besonderem Glanz präsentiert. Das Geschenkset überzeugt nicht nur durch seine hochwertige Erscheinung, sondern hält ein ganz spezielles Feature bereit, das nicht nur eingeschworene Fans des japanischen Whiskys begeistern wird. Ein kunstvolles Notizbuch, welches sorgfältig in der Geschenkverpackung integriert ist, unterstreicht die außer-gewöhnliche Handwerkskunst, für die Nikka auf der ganzen Welt geschätzt und geliebt wird.

    Diese aufmerksamkeitsstarke Geschenkverpackung wird, solange der Vorrat reicht, ausgesuchten Händlern, Kaufhäusern und dem Fachhandel in Deutschland und Österreich als Kartonware angeboten.
    (Borco-Marken-Import Matthiesen GmbH & Co. KG)
     
    28.02.2017   Crown Holdings, Inc. Reports Fourth Quarter 2016 Results     ( Company news )

    Company news Crown Holdings, Inc. (NYSE: CCK) announced its financial results for the fourth quarter and year ended December 31, 2016.

    Highlights
    -Earnings per share $0.47 for the quarter; $3.56 full year versus $2.82 in 2015
    -Adjusted earnings per share $0.71 for the quarter; $3.93 full year versus $3.59 in 2015
    -Cash from operations $930 million; adjusted free cash flow $479 million
    -Share repurchase authorization for $1 billion in aggregate through the end of 2019

    Fourth Quarter
    Net sales in the fourth quarter were $1,923 million compared to $2,027 million in the fourth quarter of 2015, reflecting $77 million of unfavorable currency translation in 2016 compared to 2015 and the pass through of lower raw material costs.

    Income from operations was $192 million in the quarter compared to $201 million in the fourth quarter of 2015. Segment income improved to $236 million in the quarter compared to $234 million in 2015. The improvement in segment income compared to the prior year's quarter included benefits from lower corporate costs, offset by $9 million of unfavorable currency translation and lower volumes in Saudi Arabia. Corporate and unallocated costs of $156 million for the full year of 2016 are consistent with the Company's expectations for 2017.

    Commenting on the quarter, Timothy J. Donahue, President and Chief Executive Officer, stated, "We are pleased to report another solid quarter and strong year for Crown. Fourth quarter operating results were in line with our expectations, and we exceeded our free cash flow projections due to another quarter of excellent working capital performance. Global beverage can volumes increased three percent for the full year, and in the quarter were level to the prior year as strong performances in the U.S., Brazil and Asia offset softness in Saudi Arabia.

    "Our new beverage can plant in Monterrey, Mexico and the second production line at the Osmaniye, Turkey facility began commercial production in the fourth quarter of 2016. The first beverage can line at the Nichols, New York can plant was commissioned and began commercial shipments in late January of this year and will be followed by completion of the second line in April. In the second quarter, we will also complete the conversion of our Custines, France beverage can facility from steel to aluminum with the start-up of the second high speed line and expand capacity at our beverage can plant in Colombia. In addition to these previously announced projects, we are also constructing a new beverage can facility in Jakarta, Indonesia, our first in that country, that is scheduled to begin commercial production in the third quarter of this year to serve the growing local market, adding a second line at our beverage can plant in Danang, Vietnam that is also expected to begin production in the third quarter, and constructing a new beverage can plant in Yangon, Myanmar and a new glass bottle facility in Chihuahua, Mexico, both scheduled for start-up in the first half of 2018."

    Interest expense decreased to $62 million in the fourth quarter of 2016 compared to $68 million in 2015 primarily due to lower outstanding debt.

    Net income attributable to Crown Holdings in the fourth quarter was $65 million compared to $66 million in the fourth quarter of 2015. Reported diluted earnings per share were $0.47 in the fourth quarters of both years. Adjusted diluted earnings per share were $0.71 compared to $0.70 in 2015.

    A reconciliation from net income and diluted earnings per share to adjusted net income and adjusted diluted earnings per share is provided below.

    Full Year Results
    Net sales for the full year were $8,284 million compared to $8,762 million in 2015, and included $277 million of unfavorable currency translation in 2016 compared to 2015 and the pass through of lower raw material costs.

    Income from operations improved to $1,021 million compared to $927 million in 2015. Segment income improved to $1,078 million compared to $1,026 million in 2015, and included $39 million of unfavorable currency translation.

    Interest expense decreased to $243 million in 2016 compared to $270 million in 2015 primarily due to lower outstanding debt.

    Net income attributable to Crown Holdings increased to $496 million in 2016 over the $393 million in 2015. Reported diluted earnings per share in 2016 were $3.56 compared to $2.82 last year. Adjusted diluted earnings per share were $3.93 compared to $3.59 in 2015.

    Share Repurchase Authorization
    The Company also announces that its Board of Directors has authorized the repurchase of an aggregate amount of $1 billion of Company common stock through the end of 2019. This new authorization reflects the Company's strong balance sheet and cash flow from operations, allowing investment in the business and return of cash to our shareholders. Share repurchases under this program may be made in the open market, through privately negotiated transactions or other programs, and at times and in such amounts as market conditions allow.

    Outlook
    The Company currently expects 2017 adjusted diluted earnings per share to be in the range of $3.80 to $4.00 compared to $3.93 in 2016, including a foreign currency translation headwind of approximately $0.12 per diluted share based on current exchange rate levels. Adjusted diluted earnings per share for the 2017 first quarter are expected to be in the range of $0.65 to $0.75 compared to $0.69 in the prior year. These estimates reflect the impact of expected repurchase activity under the newly authorized share repurchase program described above.

    During 2016, the Company repositioned its capital structure by refinancing more than $1 billion of short-term floating rate debt to fixed long-term debt in both euros at 2 ⅝% and U.S. dollars at 4 ¼%. While these fixed rates are near high-yield historical lows they are higher than current short-term rates and as a result the Company expects 2017 interest expense to increase by approximately $13 million, or $.07 per diluted share to approximately $256 million. As reflected in the Company's December 31, 2016 balance sheet, approximately 75% of its debt is in fixed rate instruments.

    Additionally, costs incurred prior to start-up of the three large North American projects (Monterrey, Nichols and Chihuahua) are expected to have a $.06 impact on adjusted diluted earnings per share compared to 2016.

    The effective income tax rate for 2017 is expected to be approximately 26%, similar to the 2016 rate. Cash provided by operating activities is currently expected to be approximately $875 million and management currently forecasts capital expenditures for 2017 of approximately $450 million.

    Mr. Donahue further commented, "Looking back, the last three years have been very productive. We acquired and integrated two exceptional packaging companies, Mivisa and Empaque, and we continued to expand our global beverage platform allowing us to more than offset the currency headwinds faced by many U.S. multinationals. Adjusted diluted earnings per share increased to $3.93 in 2016 from $2.99 in 2013 despite more than $0.70 per share of currency headwinds over the three year period. We generated $1.7 billion of adjusted free cash flow over this period allowing us to delever and begin the process of returning significant cash to our shareholders. As we look forward, it is our past success which gives us confidence that our growth initiatives, underpinned by customer commitments, will continue to enhance the future earnings and cash flow of the Company. At the same time, we remain committed to providing our customers with the highest quality containers and service while controlling costs, improving productivity, increasing operational efficiencies and growing shareholder value."
    (Crown Holdings Inc.)
     
    28.02.2017   Neumarkter Lammsbräu nachhaltig erfolgreich    ( Firmennews )

    Firmennews Neumarkter Lammsbräu legte anlässlich der bevorstehenden Biofach-Messe in Nürnberg die wichtigsten Kennziffern des Unternehmens zum Geschäftsjahr 2016 sowie eine Vorschau auf das laufende Jahr 2017 vor.

    Auch 2016 war für Lammsbräu ein überaus erfolgreiches Geschäftsjahr. So konnten die Oberpfälzer Bio-Getränke-Pioniere ihren Umsatz innerhalb der vom Unternehmen bei all seinem Wirtschaften immer berücksichtigten und respektierten natürlichen Grenzen im letzten Jahr um 13,2 Prozent auf 23,2 Mio. Euro steigern (2015: 20,5 Mio. Euro). Damit übertrifft Lammsbräu die für die gesamte Bio-Branche ermittelten Zahlen um 3,3 Prozentpunkte.

    Die Oberpfälzer Traditionsbrauerei verkaufte im zurückliegenden Geschäftsjahr 206.819 hl Getränke (2015: 193.338 hl) und konnte über alle Sortimente und Produktlinien Erfolge verzeichnen. Den Absatz beim zuletzt auch mit dem bayerischen Bio-Siegel ausgezeichneten Bier konnte man trotz eines weitestgehend stagnierenden Marktumfeldes 2016 um 9,3 Prozent auf 86.548 hl steigern (2015: 79.199 hl). Auch die alkoholfreien Getränke beeindruckten mit einem Plus von insgesamt 7,2 Prozent und erreichten 2016 115.357 hl Gesamtabsatz. Spitzenreiter bei den Zuwächsen im alkoholfreien Bereich war wieder das von der Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser zertifizierte Bio-Mineralwasser BioKristall, dessen Absatz um 11,2 Prozent auf jetzt 16.064 hl gesteigert werden konnte (2015: 14.450 hl). Deutlich fiel auch das Plus bei den alkoholfreien Bieren aus, deren Absatz von 49.950 hl im Vorjahr auf 53.377 hl stieg (+6,9 Prozent), während sich die beliebten now-Limonaden mit leichten Zuwächsen bei 32.196 hl (2015: 31.025 hl) auf hohem Niveau stabilisierten.

    Dabei wurden 2016 nicht nur wirtschaftlich, sondern auch im Hinblick auf Lammsbräus konsequente Zielsetzung, immer noch umwelt-, ressourcen- und klimaschonender zu produzieren und als Unternehmen insgesamt noch nachhaltiger zu werden, große Fortschritte erzielt. Neben der weiteren Implementierung der Klimastrategie des Unternehmens war eine entscheidende Wegmarke hierfür die Fertigstellung der umfangreichen Bau- und Modernisierungsarbeiten auf dem Brauereigelände. Susanne Horn, Generalbevollmächtigte von Lammsbräu: „Wir waren 2016 in mehrfacher Hinsicht sehr erfolgreich. Zum einen konnten wir auch im zurückliegenden Jahr wieder quer über all unsere Produktlinien neue Kunden gewinnen und für unsere Bio-Getränke und unser absolut nachhaltiges, die Grenzen der Natur immer respektierendes Unternehmenskonzept begeistern. Zum anderen haben wir insbesondere mit dem Abschluss der umfangreichen Bau- und Modernisierungsarbeiten auf unserem Brauereigelände eine wichtige Weiche für eine erfolgreiche Zukunft und Weiterentwicklung unseres Familienunternehmens gestellt.“

    Fit für die Zukunft
    „Mit den neu errichteten Gär- und Lagerkapazitäten sowie dem neuen Tunnelpasteur haben wir uns ganz bewusst dafür entschieden, unser bestehendes Brauereigelände in unserer Heimat Neumarkt mit einem Investitionsvolumen von insgesamt rund 12 Mio. Euro konsequent zu modernisieren und effizienter zu gestalten, statt wie sonst üblich irgendwo auf die grüne Wiese zu ziehen und dort zusätzliche Flächen mit Asphalt und Neubauten zu versiegeln. Durch die Konzentration unserer Aktivitäten an einem Standort reduzieren wir außerdem Fahrstrecken und Wege und entlasten so jeden Tag die Umwelt zusätzlich. Die Planung der Gebäude und technischen Anlagen erfolgte dabei natürlich auch vor dem Hintergrund des großen Erfolgs unserer Bio-Getränke. So lag unser Augenmerk auch auf der Verbesserung, Anpassung und zukunftsfähigen Gestaltung von Produktionsabläufen, wobei wir zugleich immer schon Themen wie Energieeffizienz und Umstellung auf nachhaltige Rohstoffe mitgedacht haben. Hierauf können wir in den kommenden Jahren aufbauen“, so Susanne Horn weiter.

    „Für das laufende Jahr erwarten wir ein fortgesetztes, allerdings analog zur sich für den gesamten Bio-Bereich abzeichnenden Marktentwicklung etwas moderateres Wachstum als zuletzt. Der Umsatz wird dabei am Jahresende bei rund 25,5 Mio. Euro liegen.“ Dazu werden auch die vier Neuheiten im Limonaden- und Bierbereich beitragen, die Lammsbräu zur Biofach präsentiert. Die Produktpalette umfasst damit im Jahr 2017 40 Getränke (19 Bio-Bierspezialitäten, drei glutenfreie Bio-Spezialgetränke, zwei Bio-Biermischgetränke, 12 Bio-Erfrischungsgetränke und 4 Bio-Mineralwasser-Varianten).
    (Neumarkter Lammsbräu Gebr. Ehrnsperger)
     
    27.02.2017   Durstlöscher im großen Format     ( Firmennews )

    Firmennews DrinkStar launcht neues 1,25-Liter-Gebinde für die Getränkemarken DEIT und SPEZI

    Der kalorienarme Limonadenmarktführer DEIT und die deutschlandweit bekannte Cola-Mix Marke SPEZI sind ab sofort auch in der 1,25-Liter-PET-Flasche erhältlich. Damit reagiert der Getränkespezialist DrinkStar, Rosenheim auf die sich ändernden Kundenbedürfnisse: „Unsere Marktforschung hat gezeigt, dass Verbraucher immer öfter zum praktischen 6er-Multipack greifen. Nachdem wir diesen Trend seit längerem mit dem 0,75-Liter-PET Impulsgebinde bedienen, ist es nun an der Zeit das Sortiment um eine großformatige Haushaltspackung zu erweitern“, sagt DrinkStar Geschäftsführer Roland Bittermann. „Außerdem konsumieren 80% der Befragten ihre Getränke zuhause – für die Vorratshaltung daheim ist das neue Gebinde daher die perfekte Lösung“. Eine Kannibalisierung der Mehrwegumsätze ist durch die neuen Familienpackungen im Übrigen nicht zu erwarten: Rund 80% des Einwegkonsums sind Zusatzkäufe.

    DEIT ist schon seit vielen Jahren die Nummer 1 unter den zuckerfreien Limonaden. Im vorigen Jahr konnte die Marke ihre Führungsposition weiter ausbauen und erzielte ein Umsatzwachstum von 12 % im Light Limonaden-Gesamtmarkt. Das neue 1,25-Liter-Vorratsgebinde soll nun für zusätzliche Umsätze im Handel sorgen. DrinkStar setzt daher beim DEIT Familypack auf die abverkaufsstarken Sorten Orange und Pink Grapefruit. Für maximale Aufmerksamkeit sorgt eine TV-Werbekampagne mit über 200 Millionen Kontakten in Premiumumfeldern. Zudem kommen Funkspots und verkaufsfördernde Maßnahmen zum Einsatz.

    Auch die Marke SPEZI, Synonym für Cola-Mix-Getränke, überzeugt immer mehr Verbraucher. So stieg seit 2011 der Absatz in Einwegpackungen im Schnitt jährlich um satte 30%.

    Mit dem aktuellen Angebot neuer Packungsgrößen will DrinkStar die führende Marktposition von DEIT und SPEZI weiter ausbauen.
    (DrinkStar GmbH)
     


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