Birkner's Beverage World
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    04.12.2018   Lieferumsätze der europäischen Alufolie entwickeln sich in allen Bereichen weiterhin sehr positiv    ( Firmennews )

    Firmennews Im dritten Quartal 2018 erreichte die Nachfrage nach Aluminiumfolien in Europa Rekordniveau und lag deutlich über dem Vergleichszeitraum in 2017. Dies beruhte vor allem auf der weiterhin beeindruckenden Entwicklung auf den Überseemärkten.

    Die Lieferungen im dritten Quartal erreichten 237.700 Tonnen, das ist ein Anstieg von 6,4% gegenüber dem gleichen Zeitraum 2017. Die Inlandsnachfrage blieb 2018 stark und belegt eine stetige Erholung der Nachfrage (+0,5%).
    Noch beeindruckender sind die YTD-Zahlen (Year to Date). In deutlichem Kontrast zu den ersten neun Monaten 2017 liegt die Exportleistung um 28,8% höher. Dünnere Folien, die hauptsächlich für flexible Verpackungen und Haushaltsfolien verwendet werden, nahmen um 4,8% zu. Dickere Folien, die typischerweise für halbsteife Behälter und technische Anwendungen eingesetzt werden, legten um 1,9% zu und bewegten sich nach einem leichten Rückgang in der ersten Jahreshälfte wieder im positiven Bereich. Insgesamt sind die YTD-Lieferungen mit 718.000 Tonnen 3,7% höher als im Vorjahreszeitraum (692.500 Tonnen).

    Die Zahlen kommentierte Guido Aufdemkamp, Geschäftsführer der EAFA: „Diese guten Ergebnisse basieren auf einer einzigartigen Kombination aus verbesserter Inlandsnachfrage und besonders hoher Nachfrage aus dem außereuropäischen Ausland. Die internationalen Handelsströme von Aluminiumfolie haben sich durch die handelspolitische Maßnahmen in den USA und anderswo erheblich verändert. Diese außergewöhnlichen Umstände werden langfristig möglicherweise nicht anhalten."
    „Während der europäische Sektor mit der derzeitigen Situation nach wie vor zufrieden ist, reagiert er verhalten angesichts der direkten Auswirkungen, die die volatile weltpolitische Lage auf die Branche haben könnte. Aber wir sind nach wie vor zuversichtlich, dass die europäischen Walzfolienunternehmen im laufenden Jahr einen weiteren Absatzrekord verzeichnen werden", fügte er hinzu.
    (EAFA - European Aluminium Foil Association e.V.)
     
    04.12.2018   New Decorative Finishes from Crown Help Beverage Brands Boost Shelf Presence, ...    ( Company news )

    Company news ...Build Consumer Loyalty

    Crown Bevcan Europe & Middle East, a business unit of Crown Holdings, Inc. (NYSE: CCK) (Crown) (www.crowncork.com), has been debuting several decorative finishes at BrauBeviale 2018 to help beverage brands enhance visual appeal and foster greater interaction with consumers. The finishes are an extension of Crown’s “Colourful World” technology portfolio, which addresses the need for greater differentiation at the point of purchase and helps brands push the boundaries of functionality and creativity.

    The new additions to the family include:
    -MattTactile and TactileEdge™ are advancements of the Company’s Tactile finish and run at extreme energy levels, without loss of line speed;
    -MirrorGloss is the next generation of the Company’s existing gloss varnish;
    -Frost gives cans a dewy look;
    -Sparkle, which features actual sparkling elements, is ideal for adding a premium look to packaging.

    At the show, Crown has also been featuring its Reactinks™ technology – an ink that reacts to, and changes color at each stage of consumption, for maximum consumer engagement. Affected by both temperature and sunlight, the Reactinks™ technology will reveal the amount of cold beverage left in a can, as well as display different colours in the areas shaded from light, for example, where a consumer holds the can.

    To demonstrate the impact that decorative finishes can have, Crown’s booth includes several recent commercial launches. Among them there are Coca-Cola Turkey’s thermochromic summer designs featuring thermochromic inks as well as new cans created for Mountain Dew that utilize fluorescent ink. After introducing a brighter colored bottle to the market, Mountain Dew duplicated the neon effect on a special edition can range across the Middle East.

    Other innovative technologies that were featured at Crown’s booth include:
    -Emprint™ – Crown’s latest finish that creates a ‘micro-embossed’ effect on the surface of the can. Emprint™ enables features such as a premium tactile feel or grip on the can as well as helps accentuate a selected part of the design. The light refracted by the textured surface offers the container new dimensions by creating a matt, gloss or 3D effect.
    -ClickerCrown – A modernization of the original crown cork (also known as the bottle cap) developed by the Company’s founder, William Painter, in 1892. The twist off crown cork produces a fresh ‘click’ sound when opened, providing visual, audible and tactile interaction during the opening experience.
    -CrownConnect™ – Developed in conjunction with EVRYTHNG, a GS1 US Solution Partner, the technology made its commercial debut with FACT water and its Almond Blockchain platform. CrownConnect™ serves as the enabler by providing the scannable codes necessary for access. In addition to helping brands building loyalty through rewards and contests, the platform also delivers critical purchasing data that can help to shape future marketing and promotional campaigns.

    “Our goal at Crown is to help beverage brands continue to find exciting ways to innovate and adapt to the changing demands of consumers and retailers,” comments Florian Combe, Marketing Manager NDP at Crown Bevcan Europe & Middle East. “From initial concept to the final stages of a project, Crown is a dedicated partner every step of the way, helping brands excel in a competitive marketplace. We listen to our customers’ needs, strive to understand their vision and deliver the packaging that best serves their products through our design and industry expertise.”
    (CROWN Bevcan Europe & Middle East)
     
    03.12.2018   Frische-Kick für ACTIVE O2    ( Firmennews )

    Firmennews Es läuft für ACTIVE O2: Dank des höchsten Marktanteilanstiegs sowie stärksten Käuferzuwachses in seiner Warengruppe wurde ACTIVE O2 gerade von der Lebensmittel Zeitung zur Topmarke 2018 gewählt und ist somit Deutschlands Erfrischung Nr. 1. Aber damit nicht genug, die Adelholzener Alpenquellen frischen ihre Lifestyle-Marke komplett auf: Ab sofort können Fans ihren Durst mit drei neuen Sorten des mit Sauerstoff angereicherten, sportlichen Erfrischungsgetränks löschen. Dazu ist die berühmte Flasche mit Sportslock-Verschluss jetzt sogar noch griffiger: Das neu gestaltete Design mit den stilisierten Bergelementen, die auf die Heimat des enthaltenen Adelholzener Mineralwassers Bezug nehmen, sieht nicht nur sportlich edel aus, auch die Haptik wurde verbessert. Ein neues, noch klareres Etikettendesign rundet den Auftritt ab.

    Bild: ACTIVE O2 Lime Orange Blossom

    Abwechslung garantiert – das sind die Neuen bei ACTIVE O2
    Neu im ACTIVE O2 Team sind seit Herbst die Sorten Lime Orange Blossom und Zitrone Nektarine. Und auch die natürliche Linie von ACTIVE O2 bekommt fruchtigen Zuwachs: Fresh Apple mit 5,5 Prozent Saft. Alle drei garantieren sofortige Erfrischung und besten Geschmack. Der Sauerstoff in ACTIVE O2 und die feinen Noten von Limette, Orange, Zitrone und Grüner Apfel wecken neue Motivation.

    Frischer Look: ACTIVE O2 in neuem Design
    Sportlichkeit und Stil in perfekter Kombination: Die ACTIVE O2 Flasche mit dem einzigartigen Sportslock-Verschluss kommt ab sofort im überarbeiteten Design. Wie alle Produkte der Adelholzener-Markenfamilie trägt sie jetzt ein unverkennbares Herkunftssiegel: das ikonische Alpenpanorama als erhabene Prägung auf der gesamten Flasche. Dieses Stilelement unterstreicht damit einmal mehr die Herkunft des Adelholzener Mineralwassers: die bayerischen Alpen. Die besondere Prägung der Flasche sieht aber nicht nur edel aus, sondern hat auch einen ganz praktischen Nutzen: Durch die Struktur hat die Flasche eine deutlich bessere Haptik, sie ist ab sofort noch griffiger und formt sich schneller zurück – für mehr Komfort beim Gebrauch.

    Zudem ziert künftig ein höheres Etikett in neuem Format die Flasche. Unter der Marke finden Fans in bunten, kräftigen Lettern die jeweilige Sorte. Dabei erhält jede Geschmacksrichtung ihr ganz individuelles Design, denn die Farben und Buchstabengrößen variieren von Sorte zu Sorte. Damit ist für fröhliche Unterhaltung im Regal gesorgt.

    Frische Impulse für die Generation Mobile
    Parallel zum ACTIVE O2 Marken-Update kommt auch frischer Wind in die Kundenkommunikation. Die Website www.activeo2. de wird überarbeitet und noch interaktiver gestaltet. So können Fans jederzeit alle Informationen über ihre Lieblingsprodukte und aktuelle Mitmach-Aktionen abrufen und interagieren. Ziel des Relaunch ist es, noch näher an den Interessender ACTIVE O2 Verwender zu sein und die Marke immer wieder neu aufzuladen.
    (mer/Adelholzener Alpenquellen GmbH)
     
    03.12.2018   SIGNATURE PACK VON SIG ERHÄLT BEI DER GULFOOD MANUFACTURING DEN 'ENVIRONMENTAL...     ( Firmennews )

    Firmennews ... AWARD OF THE YEAR'

    SIGNATURE PACK von SIG hat eine weitere wichtige Branchenauszeichnung erhalten: den Gulfood Manufacturing Industry Excellence Awards, der jetzt auf der Gulfood Manufacturing in Dubai verliehen wurden. SIGNATURE PACK, die weltweit erste aseptische Kartonpackung mit 100%igem Bezug zu pflanzlichen nachwachsenden Rohstoffen, wurde mit dem "Environmental Award of the Year" ausgezeichnet. Mit dieser Auszeichnung würdigt die Jury die Bedeutung dieser außergewöhnlichen Verpackung für die Lebensmittel- und Getränkebranche.

    Bild: Min-Kin Mak, Deputy Vice President Corporate Development and Digital Transformation bei SIG, und Ghassan Elassi, Chief Human Resource Officer bei SIG Combibloc Obeikan (JV zwischen SIG & Obeikan Investment Group), nahmen den Preis für SIG bei der Gulfood Manufacturing entgegen. "Nachhaltige Verpackungen aus erneuerbaren Rohstoffen unterstreichen das Engagement unseres Unternehmens, mehr für Gesellschaft und Umwelt zu tun, als davon in Anspruch zu nehmen. Wir sind sehr stolz darauf, dass unser SIGNATURE PACK erneut als besonders umweltfreundliche Verpackung verstanden und gewürdigt wird. Sie treibt den Übergang von konventionellen Kunststoffen aus fossilen Rohstoffen zu solchen aus zertifizierten pflanzlichen Rohstoffen voran. Es ist bereits der dritte Nachhaltigkeitspreis für unser SIGNATURE PACK. Das beweist, dass unsere Verpackung einen Mehrwert für Industrie und Gesellschaft darstellt – und das auf internationaler Ebene“, sagt Min-Kin Mak.

    Die Gulfood Manufacturing Industry Excellence Awards würdigen Best Practices und Innovationen im Bereich der Lebensmittelindustrie. Die Expertenjury besteht aus internationalen Vertretern der Lebensmittel- und Verpackungsindustrie, Designern, Maschinenzulieferern, Wissenschaftlern sowie Vertretern der Fachpresse, der Regierung sowie von Umwelt- und Handelsorganisationen.

    In der Urteilsbegründung der Jury heißt es: "SIGNATURE PACK ist eine herausragende Innovation zur Reduzierung von Aluminium und Kunststoff in Verpackungen – ein guter Beitrag für die Umwelt!"

    Verpackung mit Mehrwert
    SIGNATURE PACK ist eine Verpackungslösung mit Mehrwert, die den Anforderungen der Industrie und den Erwartungen der Verbraucher hinsichtlich umweltfreundlicherer Produkte entspricht. Es ist eine der neuesten Innovationen von SIG. Das Unternehmen hat sich auf seinem ‚Way Beyond Good‘ das Ziel gesetzt, Kunden die nachhaltigsten Verpackungslösungen für Lebensmittel anzubieten. Die Polymere, die für die Beschichtung des Kartons und für den Verschluss des SIGNATURE PACK verwendet werden, stehen über ein Massenbilanzsystem in 100%igem Bezug zu pflanzlichen Rohstoffen. In der Produktion der Polymere werden pflanzliche Rohstoffe mit konventionellen fossilen Rohstoffen gemischt. Für die im SIGNATURE PACK verwendeten Polymere ist eine äquivalente Menge an pflanzenbasierten Rohstoffen in die Herstellung der Polymere eingeflossen. Die erforderliche Menge an pflanzlichen Rohstoffen wird durch anerkannte und geprüfte Zertifizierungssysteme sichergestellt, um eine strenge Rückverfolgbarkeit und Verantwortlichkeit zu gewährleisten.

    In der MEA-Region werden die Themen Nachhaltigkeit und Verantwortung immer wichtiger. SIGNATURE PACK ist eine schlüssige Lösung, die den Einsatz fossiler Rohstoffe und auch die CO2-Bilanz reduziert. Während die meisten Unternehmen mit ihren Ideen noch in der Konzeptphase sind, handelt es sich beim SIGNATURE PACK bereits um eine marktreife Lösung.
    (SIG Combibloc GmbH)
     
    30.11.2018   Auer Packaging: Bauarbeiten für neue Lagerhalle    ( Firmennews )

    Firmennews Die Realisierung einer neuen Blocklagerhalle am Unternehmensstandort Amerang schreitet zügig voran. Die Fundamente sind fertig betoniert, mit der Errichtung der Gebäudehülle wurde bereits begonnen. Die neue Halle wird die Lagerkapazitäten von Auer um eine Nutzfläche von 6.300 Quadratmetern erweitern. Hier werden zukünftig die vor Ort hergestellten Produkte vor dem Versand zwischengelagert. Mit der großzügigen Dimensionierung ist man für die logistischen Anforderungen der nächsten Jahre ausgezeichnet gerüstet: Acht LKW können nach Fertigstellung gleichzeitig an Verladerampen be- und entladen werden. Die Investition beläuft sich auf ca. sieben Millionen Euro. Die Gebäudehülle wird laut Planung bereits im Dezember 2018 stehen, im Frühjahr 2019 sollen dann die ersten LKWs mit Ware rollen.
    (Auer Packaging GmbH)
     
    30.11.2018   Vetropack plant neues Glaswerk in Boffalora sopra Ticino, Italien    ( Firmennews )

    Firmennews Vetropack, ein führendes Schweizer Unternehmen in der europäischen Glasverpackungsindustrie, hat den Kaufvorvertrag für ein Grundstück im italienischen Boffalora sopra Ticino unterzeichnet. Dort wird ein neues, modernes Glaswerk entstehen, das bis Ende 2021 das bestehende Werk in Trezzano ablösen soll. Vetropack wird in diesen drei Jahren rund EUR 200 Millionen investieren.

    Die Vetropack-Gruppe betreibt acht Glaswerke in der Schweiz, in Österreich, Tschechien, Kroatien, in der Slowakei, in der Ukraine und in Italien. Vetropack Italia, die jüngste Tochtergesellschaft, wurde 2015 Teil der Gruppe und hat ihren Sitz in Trezzano sul Naviglio. Das Werk kann jedoch in der Zukunft den hohen technischen Ansprüchen, der steigenden Nachfrage und den geplanten Wachstumszielen nicht mehr genügen. «Deshalb haben wir entschieden, die bestehende Anlage am Lebensende ihrer Schmelzwannen 2021 nicht mehr zu erneuern, zumal die Grösse des Areals einen weiteren Ausbau nicht zulässt. Wir haben in der Nähe einen grösseren Standort für einen Neubau gesucht», sagt Johann Reiter, CEO der Vetropack-Gruppe. «Gefunden haben wir ihn im Industriegebiet von Boffalora sopra Ticino.» Es handelt sich um eine ehemalige Papiermühle und ist im Besitz von RDM Group. Das Glaswerk in Trezzano wird nach dem Produktionsbeginn in Boffalora sopra Ticino geschlossen. Die bestehende Belegschaft wird in das moderne Glaswerk transferiert.

    «Der Aufbau eines völlig neuen Vetropack-Standorts in Italien ist für die Strategie der Gruppe von zentraler Bedeutung. Die italienischen Märkte spielen eine wichtige Rolle für die Entwicklung unseres zukünftigen Erfolgs», erklärt Claude R. Cornaz, Verwaltungsratspräsident der Vetropack Holding. «Mit diesem einzigartigen Projekt stellen wir die kontinuierliche Verbesserung der Effizienz und Qualität unserer Produktion sicher. Durch hochgradig kundenspezifisches Verpackungsglas und effiziente Serienproduktionen können wir sowohl unsere bestehenden als auch zukünftige Kunden optimal bedienen.»

    Der erste Spatenstich für das neue Vetropack-Glaswerk ist für Ende 2019 geplant, die Eröffnung soll dann Ende 2021 folgen. Vetropack wird in diesen drei Jahren rund EUR 200 Millionen investieren.
    (Vetropack AG)
     
    30.11.2018   Was bedeutet die EU-Plastikstrategie für die Verpackungswirtschaft?    ( Firmennews )

    Firmennews SVI/JIG Tagung „Anforderungen an die Lebensmittelverpackung der Zukunft“

    Die Menge an Plastikmüll wächst und wächst: Im Jahr 2015 wurden weltweit rund 322 Millionen Tonnen Kunststoff produziert und nur ein kleiner Teil
    davon recycelt. Schätzungen zufolge wird sich diese Menge in den kommenden 20 Jahren noch einmal verdoppeln. Mit der so genannten „Plastik-Strategie“ will die Europäische Union dieser Entwicklung einen Riegel vorschieben.
    Ab dem Jahr 2030 dürfen nur noch rezyklierbare Kunststoffe auf den europäischen Markt gebracht werden. Am 15. Januar 2019 veranstaltet das Schweizerische Verpackungsinstitut vor diesem Hintergrund die SVI/JIG Fachtagung „Anforderungen an die Lebensmittelverpackung der Zukunft“ im Priora Business Center in Glattbrugg.

    EU-Plastik-Strategie erfordert Umdenken und Bereitschaft zu Veränderungen
    Nach der Europäischen Kommission und dem Europäischen Parlament haben
    im Oktober auch die EU-Mitgliedstaaten dem Verbot von Einwegplastik zugestimmt. Das stellt von der Industrie über den Handel bis hin zur abpackenden Industrie und den Verpackungsherstellern alle Beteiligten
    entlang der Wertschöpfungskette vor gewaltige Herausforderungen. Um die Vorgaben einhalten zu können, ist Umdenken gefragt und die Bereitschaft
    zu grundlegenden Veränderungen.

    Hochkarätige Referenten der Europäischen Kommission, von Nestlé, Migros, dem Fraunhofer-Institut, Swiss Recycling, der Dualen Hochschule Baden-Württemberg sowie dem Bundesamt für Umwelt (BAFU) erläutern aus ihrer Perspektive die Rahmenbedingungen für die Umsetzung der EU-Vorgaben und gehen der Frage nach, wie die Lebensmittelverpackung der Zukunft aussehen könnte.

    Zentrale Fragen:
    -Was bedeutet das „Zukunftsbild einer neuen Kunststoffwirtschaft für Europa“ für die Verpackungswirtschaft?
    -Bietet sich in den Massnahmen zur Vermeidung von Kunststoffabfällen möglicherweise sogar eine unternehmerische Chance?
    -Welche Alternativen Verpackungsmöglichkeiten gibt es und wie werden sich künftig die Verpackungswelt sowie die Aufmachung der Lebensmittelverpackungen ändern?

    Vorträge und Referenten:
    -Die Europäische Strategie für Kunststoffe: Abfallvermeidung, Recycling und Wiederverwertung – ein Überblick
    Dr. Boris Riemer, Rechtsanwalt und Lehrbeauftragter an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg für Wettbewerbs- und Kartellrecht sowie Lebensmittelrecht

    -Die Europäische Strategie für Kunststoffe in der Kreislaufwirtschaft
    – Politische Sicht (vorläufiger Titel)
    Hugo Maria Schally, Head of Unit Sustainable Production, Products & Consumption, European Commission

    -Verpackungen – Fluch oder Segen?
    Michel Monteil, Leiter der Abteilung Abfall und Rohstoffe des Bundesamtes für Umwelt, BAFU

    Maximale Sammelraten für Kunststoff-Verpackungen? Besser sind ganzheitliche Indikatoren
    Patrik Geisselhardt, Geschäftsführer Swiss Recycling

    -Alles neu durch recyclingfähige Verpackungen? – Sicht der Forschung
    Sven Sängerlaub, Business Development Manager Packaging, Fraunhofer-Institut für Verfahrenstechnik und Verpackung, Freising

    -Closing the loop on plastics (in Englisch)
    Magdi Batato, Chief executive of operation, Nestlé executive committee

    -Die recyclierbare Verpackung für die Schweiz – Herausforderungen und Lösungsansätze aus der Sicht der Migros
    Jasmin Buchs, Projektleiterin Nachhaltigkeit, Migros Genossenschafts-Bund

    -Planet oder Plastik? Ausblick auf die Zukunft.
    Prof. Dr. Rudy J. Koopmans, Director Plastics Innovation Competence Center, Fribourg
    (SVI Schweizerisches Verpackungsinstitut)
     
    29.11.2018   AGVU-Studie belegt gestiegene Verpackungsnutzung und stärkere Kreislaufführung in Deutschland    ( Firmennews )

    Firmennews Wie viel Verpackung nutzt die Bevölkerung in Deutschland? Warum steigt das Verpackungsaufkommen? Welche Entwicklungen gab es beim Verpackungsrecycling und wie ist der Stand der Dinge? Der nun veröffentlichte dritte Schwerpunkt der AGVU-Studie „Nutzen von Verpackungen“ setzt sich mit diesen Fragen auseinander und veranschaulicht die gesamtwirtschaftlichen und soziodemographischen Entwicklungen, die dem steigenden Verpackungsaufkommen in Deutschland zu Grunde liegen.

    Bild: Recycling von Aluminiumverpackungen

    Das Verpackungsaufkommen hat mit 18,2 Millionen Tonnen in 2015 seinen bis dahin höchsten Wert erreicht. Das entspricht etwa 222 kg pro Einwohner. Die Analyse nimmt auch das Verpackungsrecycling in Deutschland genauer in den Blick: Von den 2015 in Verkehr gebrachten Verpackungen wurden in Deutschland 11,5 Millionen Tonnen werkstofflich verwertet. Das entspricht einer erneut gestiegenen Recyclingquote von 78,3 %; bei einzelnen Werkstoffen werden sogar über 90 % erreicht.

    Zu den weiteren Erkenntnissen der Studie gehört, dass die Entsorgungskosten für Sammlung, Sortierung und Verwertung von Verpackungsabfällen in den letzten Jahren weiter gesunken sind. Diese Kosten werden letztlich vom Verbraucher über die Produktpreise getragen. 2014 zahlte so jeder Bürger im Durchschnitt nur 9,50 € für die Entsorgung von Verpackungsabfällen.

    Der Schwerpunkt „Entwicklung des Verpackungsaufkommens und des Verpackungsrecyclings in Deutschland“ ist Teil einer umfassenden Studie der Gesellschaft für Verpackungsmarktforschung (GVM) sowie des Instituts denkstatt zu ökologischen und ökonomischen Aspekten der Verpackung. Sie wurde von der AGVU beauftragt und im Juni 2018 abgeschlossen.
    (AGVU Arbeitsgemeinschaft Verpackung + Umwelt e.V.)
     
    29.11.2018   Coca-Cola Deutschland: Investitionen in Millionenhöhe in deutsche Standorte    ( Firmennews )

    Firmennews Produktionslinien für Halle und Dorsten für rund 55 Millionen

    Kohlensäurefreie Getränke wie Fuze Tea und kleine Getränkeverpackungen stehen bei den Konsumenten hoch im Kurs. Daher investiert der größte deutsche Getränkehersteller, Coca-Cola European Partners Deutschland GmbH, in neue hochmoderne Produktionsanlagen an den Standorten Halle und Dorsten. Insgesamt 55 Millionen Euro sind hierfür vorgesehen.

    Wachstum bei stillen Getränken
    In Halle wird der größte Teil der kohlensäurefreien Getränke aus dem Hause Coca-Cola wie Fuze Tea und Powerade für den deutschen Markt hergestellt. Die neue Anlage ergänzt die bestehende aseptische Linie in Halle und baut die Kapazitäten von Coca-Cola in Deutschland im Bereich der kohlensäurefreien Getränke deutlich aus. Mit der neuen Linie können bis zu 48.000 Flaschen pro Stunde abfüllt werden. In Halle wird das Unternehmen mit dem Ausbau der Linienkapazität allein 20 neue Arbeitsplätze schaffen.

    Lokale Versorgung des Handels im Nordwesten
    Coca-Cola investiert am Standort Dorsten rund 25 Millionen Euro in eine neue Produktionslinie für Getränke in PET Einwegpfandflaschen. Mit der neuen Linie werden Getränke in kleineren Verpackungen für den Handel vor allem für den Nordwesten Deutschlands produziert. Die Maschine eignet sich für die Produktion von Getränken von 0,25 Liter bis 1,0 Liter PET Einwegpfandflaschen. Diese Investition bedeutet auch einen entsprechenden Personalaufbau. Für die hochmoderne Anlage schafft Coca-Cola rund zehn neue Stellen.
    (CCE Coca-Cola Erfrischungsgetränke AG)
     
    29.11.2018   NUS researchers turn plastic bottle waste into ultralight supermaterial ...    ( Company news )

    Company news ... with wide-ranging application

    World’s first PET aerogels cut plastic waste, and are suitable for heat and sound insulation, oil spill cleaning, carbon dioxide absorption, as well as fire safety applications

    Researchers from the the National University of Singapore (NUS) have made a significant contribution towards resolving the global issue of plastic waste, by creating a way to convert plastic bottle waste into aerogels for many useful applications.

    Photo: A team led by researchers from the National University of Singapore has found a way to turn plastic bottle waste into ultralight polyethylene terephthalate (PET) aerogels that are suitable for various applications, including heat insulation and carbon dioxide absorption.

    Plastic bottles are commonly made from polyethylene terephthalate (PET), which is the most recycled plastic in the world. The PET aerogels developed by the NUS-led research team using plastic bottle waste – a world’s first – are soft, flexible, durable, extremely light and easy to handle. They also demonstrate superior thermal insulation and strong absorption capacity. These properties make them attractive for a wide range of applications, such as for heat and sound insulation in buildings, oil spill cleaning, and also as a lightweight lining for firefighter coats and carbon dioxide absorption masks that could be used during fire rescue operations and fire escape.

    This pioneering work was achieved by a research team led by Associate Professor Hai Minh Duong and Professor Nhan Phan-Thien from the Department of Mechanical Engineering at NUS Faculty of Engineering. The technology to produce PET aerogels was developed in collaboration with Dr Xiwen Zhang from the Singapore Institute of Manufacturing Technology (SIMTech) under the Agency for Science, Technology and Research (A*STAR).

    Recycling plastic bottle waste
    Plastic waste is toxic and non-biodegradable. Such waste often ends up in oceans and landfills, affecting marine life and causing problems such as groundwater contamination and land scarcity. Globally, the annual consumption of plastic bottles has been rising steadily, and it is expected to exceed half a trillion tons per year by 2021.

    “Plastic bottle waste is one of the most common type of plastic waste and has detrimental effects on the environment. Our team has developed a simple, cost-effective and green method to convert plastic bottle waste into PET aerogels for many exciting uses. One plastic bottle can be recycled to produce an A4-sized PET aerogel sheet. The fabrication technology is also easily scalable for mass production. In this way, we can help cut down the harmful environmental damage caused by plastic waste,” said Assoc Prof Duong.

    Versatile PET aerogels
    The research team took two years (from August 2016 to August 2018) to develop the technology to fabricate PET aerogels. This work was published in the scientific journal Colloids and Surfaces A in August 2018.

    “Our PET aerogels are very versatile. We can give them different surface treatments to customise them for different applications. For instance, when incorporated with various methyl groups, the PET aerogels can absorb large amounts of oil very quickly. Based on our experiments, they perform up to seven times better than existing commercial sorbents, and are highly suitable for oil spill cleaning,” added Prof Nhan.

    Lighter and safer firefighter coats
    Another novel application is to harness the heat insulation property of the PET aerogels for fire safety applications.

    Existing firefighter coats are bulky and they are often used with other breathing and safety equipment. This could take a toll on firefighters, especially during extended operations.

    When coated with fire retardant chemicals, the novel lightweight PET aerogel demonstrates superior thermal resistance and stability. It can withstand temperatures of up to 620 degree Celsius – this is seven times higher than the thermal lining used in conventional firefighter coats, but weighs only about 10 per cent of the weight of conventional thermal lining. The soft and flexible nature of the PET aerogel also provides greater comfort.

    Prof Nhan explained, “By adopting PET aerogels that are coated with fire retardants as a lining material, firefighter coats can be made much lighter, safer and cheaper. It is also possible to produce low-cost heat-resistant jackets for personal use.”

    2-in-1 mask that absorbs harmful carbon dioxide and dust particles
    When coated with an amine group, the PET aerogel can quickly absorb carbon dioxide from the environment. Its absorption capacity is comparable to materials used in gas masks, which are costly and bulky. To illustrate this application, the team embedded a thin layer of PET aerogel into a commercial fine particle mask to create a prototype mask that can absorb both dust particles and carbon dioxide effectively.

    Prof Nhan said, “In highly urbanised countries like Singapore, the carbon dioxide absorption masks and heat-resistant jackets made using PET aerogels can be placed alongside fire extinguishers in high-rise buildings to provide added protection to civilians when they escape from a fire.”

    “Masks lined with amine-reinforced PET aerogels can also benefit people living in countries such as China, where air pollution and carbon emission are major concerns. Such masks can be easily produced, and can also potentially be made reusable,” added Assoc Prof Duong.

    NUS researchers are also looking into making simple surface modification to the PET aerogels for absorption of toxic gases such as carbon monoxide, which is the deadliest component of smoke.

    In their earlier work, the research team had successfully converted paper and fashion waste into cellulose and cotton aerogels respectively. Coupled with this latest innovation involving the recycling of plastic bottle waste into aerogels, the NUS team was recently awarded first place in the Sustainable Technologies category of the 2018 Create the Future Design Contest by Tech Briefs.

    Next steps
    The research team has filed a patent for its novel PET aerogel technology, and will continue to enhance the performance of the PET aerogels and explore new applications. The NUS researchers are also keen to work with companies to bring the technology to market.
    (National University of Singapore)
     
    28.11.2018   Bierabsatz in den ersten neun Monaten 2018 um 0,8 % höher als im Vorjahreszeitraum    ( Firmennews )

    Firmennews Der Bierabsatz ist in den ersten neun Monaten 2018 gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum um 0,8 % beziehungsweise 0,6 Millionen Hektoliter gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, haben die in Deutschland ansässigen Brauereien und Bierlager von Januar bis September 2018 rund 72,7 Millionen Hektoliter Bier abgesetzt. In den Zahlen sind alkoholfreie Biere und Malztrunk sowie das aus Ländern außerhalb der Europäischen Union eingeführte Bier nicht enthalten.

    Biermischungen (Bier gemischt mit Limonade, Cola, Fruchtsäften und anderen alkoholfreien Zusätzen) machten in den ersten neun Monaten 2018 mit 3,7 Millionen Hektolitern 5,1 % des gesamten Bierabsatzes aus. Gegenüber den ersten neun Monaten 2017 wurden 11,3 % mehr Biermischungen abgesetzt.

    82,0 % des gesamten Bierabsatzes waren für den Inlandsverbrauch bestimmt und wurden versteuert. Der Inlandsabsatz stieg im Vergleich zu den ersten neun Monaten 2017 um 0,9 % auf 59,6 Millionen Hektoliter. Steuerfrei (Exporte und Haustrunk) wurden 13,1 Millionen Hektoliter Bier abgesetzt (+0,2 %). Davon gingen 7,5 Millionen Hektoliter (-3,2 %) in EU-Länder, 5,5 Millionen Hektoliter (+5,2 %) in Drittländer und 0,1 Millionen Hektoliter (+4,0 %) unentgeltlich als Haustrunk an die Beschäftigten der Brauereien.
    (Statistisches Bundesamt)
     
    28.11.2018   Henkel process helps beer barrel manufacturer improve product quality     ( Company news )

    Company news Henkel has helped Envases Técnicos Zaragoza S.L. (Entinox), a leading Spanish manufacturer of stainless steel beer barrels (“kegs”), set up an innovative pickling and passivating line using a nitric acid-free Bonderite process. Benefits include superior HSE performance and bath life over traditional mixed acid pickling systems as well as outstanding corrosion resistance.

    Photo: The new keg production plant of Entinox at Zaragoza, Spain, has a capacity for 450,000 barrels per year, made from austenite stainless steel with a surface of 2 square meters per barrel. (Photo: Entinox, PR057)

    The challenge in pickling solutions for stainless steel lies in removing all scale, iron contamination and welding oxides for achieving a fully passivated surface with an even, clean and aesthetic finish. In the food industry and for key products such as beer kegs, the surface must also be absolutely free from any traces of pickling agents after the process. In addition, manufacturers face increasingly strict health, safety and environmental (HSE) regulations with regards to the release of potentially harmful substances, such as NOx emissions in air and nitrate effluents in water.

    “In our state-of-the-art keg plant at Zaragoza, we decided to implement Henkel’s Bonderite C-CP 1300 pickling and passivating process because of its excellent combination of high productivity and uncompromising sustainability,” states José Enrique Gerona, General Manager of Entinox. “Moreover, Henkel’s experts were instrumental in helping us set up and optimize the process.”

    Bonderite C-CP 1300 is the latest generation of Henkel’s established nitric acid-free cleaning technologies that were originally developed several years ago. In contrast to common mixed acid pickling systems, which are still used in many stainless steel segments today, it contains no HNO3 (nitric acid), while delivering excellent pickling and passivating results. Furthermore, its absence of citric compounds also addresses the growing concern among beer brewers about residual flavors in the barrels.

    “Our Bonderite C-CP 1300 process was developed with a clear target to eliminate the risks associated with HNO3 in traditional mixed acid pickling systems,” explains Ronald Elemans, Business Development Manager for Cleaners at Henkel. “Nitrogen oxide emissions from these systems can entail significant neutralization costs, and there is practically no feasible way of removing nitrate effluents in waste water. Both factors also limit the possibility of increasing the productivity of the pickling process without heavy investments for NOx and NO3 ion removal.”

    Bonderite C-CP 1300 can be used in spraying or immersion lines and is suitable for almost any stainless steel grades based on austenite, ferrite, martensite or duplex, including high-chromium AISI/SAE 4XX qualities. The system includes a starter (ST) for bath make-up, two components (R & Z) to maintain the acidity of the bath as well as the oxidizing and passivating capacity of the pickling solution, and an optional accelerator (TO) for use in tough to pickle materials or in applications with limited contact times.

    Entinox’s kegs are normally made from 1.4307 (AISI 304L) grade stainless steel sheet, which is one of the most widely used austenitic chromium-nickel steel alloys. After bending, forming and welding, each keg has a surface of 2 square meters. Prior to pickling, the barrels are cleaned and degreased using a Bonderite C-AK product in a spray washer. The Bonderite C-CP 1300 R and Z mix is then applied in another spraying step. The manufacturer’s new Zaragoza plant has a production capacity for up to 450,000 barrels per year and offers kegs in standard sizes of 20 to 50 liters as well as 7.75 and 15.5 U.S. gallons, including various customized options.

    “The pickling quality and efficiency that we achieve with Henkel’s process is outstanding,” comments Angel Roche, Technical Manager for Entinox. “While the resulting corrosion resistance is on par with that provided by mixed nitric acid-based systems, Bonderite C-CP 1300 provides a significantly longer bath life. Moreover, as a more environmentally friendly nitric acid-free solution, it also eliminates the risk of nitric fumes within the production area. And the absence of hexavalent chromium means that all effluents can be treated in our existing waste water plant.”

    Apart from kegs for transportation of beer to bars and restaurants, Bonderite C-CP 1300 has a wide potential for leveraging similar cost and environmental benefits in many other markets where stainless steel is processed. Examples span from heat exchangers and chemical process equipment to stainless steel devices and machines in the food and beverages industry as well as in the pharma and semiconductor segments.

    Bonderite is a registered trademark of Henkel and/or its affiliates in Germany and elsewhere.
    (Henkel AG & Co. KGaA)
     
    28.11.2018   UPM Raflatac offers extreme-strength for durable labeling    ( Company news )

    Company news UPM Raflatac is introducing a new solvent-free RX adhesive family for durable labeling applications. The RX family is made up of two high-tack products: RX15 for polar surfaces such as metal and glass, and RX18 for non-polar surfaces such as PP and PE plastics. As these adhesives have been specially developed for these specific substrates, they ensure the highest bonding and durability performance - even in the challenging conditions experienced in automotive, industrial, and consumer electronics applications.

    Both materials in the RX family work hard to ensure that vital information stays in place for the entire lifetime of the label. These extreme-strength adhesives withstand extreme conditions and are resilient to chemicals, and UV light. Furthermore, this high performance is achieved without solvents, making RX adhesives a safer, more sustainable choice for durable labeling applications.

    "The adhesives in our new RX product family provide extremely strong and enduring adhesion without resorting to solvents, which not only reduces the environmental impact of producing the labels, but also makes them a more ecodesigned choice for product labeling," explains Jouni Iiskola, Segment Manager, UPM Raflatac. "With RX15 for polar surfaces like metal and glass and RX18 for non-polar surfaces like PP and PE plastics, a targeted adhesive can be chosen according to the substrate, leading to excellent product performance, extreme bonding, and life-long durability."
    (UPM Raflatac Oy)
     
    27.11.2018   Belgium: AB InBev to raise prices of most of its beers in January    ( E-malt.com )

    AB InBev’s Belgian business will slightly raise the price of most of its beers on 1 January. Supermarkets and the Horeca sector could make consumers cover this increase, Het Laatste Nieuws reported on November 17.

    "We often advise to do so, although this should not necessarily be done immediately," Raf Peeters, from Horeca Vlaanderen Association, comments. According to him, the Alken-Maes Group might also review its prices upwards.

    AB InBev - which owns Stella Artois, Jupiler, Leffe, Hoegaarden, Belle-Vue and Corona, among others - evokes a "slight increase in prices.’’ A barrel of Jupiler intended for Horeca will come to 153.84 euros, excise taxes and VAT included. For the consumer, "this equates to an average increase of 0.016 euros per glass of beer," AB InBev’s Laure Stuyck asserts.

    The world's largest brewer will also sell its beer to supermarkets at an average higher price of 0.015 euros per bottle.

    This price increase was expected because of the drought and the consequent higher grain prices.

    AB InBev had claimed, however, three months ago that it did not plan to raise prices.
    (Anheuser Busch InBev)
     
    27.11.2018   Cyprus: Beer sales up 3.6% in January-October    ( E-malt.com )

    Beer deliveries during January to October 2018 reached 37.10 million litres, recording an increase of 3.6 per cent compared to the same period of 2017, data released by the Cyprus Statistical Service on November 13 shows.

    The increase is mainly attributed to local consumption, which is in turn connected to the number of tourists visiting the island. Local consumption during the period was 36.14 million litres, recording an increase of 3.71 per cent on an annual basis.

    On the contrary, beer exports for the same period recorded a small drop of 0.60 per cent compared to the previous year and fell to 0.96 million litres.

    Total beer deliveries (local consumption and exports) in October 2018 reached 3.58 million litres, which constitutes a historic record high, an 18.6 per cent increase over the previous year.

    Exports in October however recorded a great drop reaching only 55,606 litres of beer compared to 92,410 in October 2017 and recording a drop of 40 per cent.

    July saw the highest beer deliveries in Cyprus, during which a total of 5.36 million litres were delivered. In 2017 June was the month with the highest beer deliveries reaching 5.46 million litres.
     
    27.11.2018   Skin Gin Cask Aged - Overproof Edition, Generation II    ( Firmennews )

    Firmennews Limitierter Geheimtipp für jeden Gin-Liebhaber

    Es ist wieder soweit: Skin Gin sendet mit seiner Neuauflage der Cask Aged – Overproof Edition besondere Grüße aus dem Alten Land bei Hamburg. Der Gin mit dem einzigartigen Geschmackserlebnis aus Marokkanischer Minze, vier Zitrusfrüchten, Koriander und Wacholder wurde zum zweiten Mal 12 Monate in einem Weiß-/Süßweinfass ausgebaut und konnte sich zu einem sensationellen Produkt entfalten. Neben seinem sowohl milden und minzigen als auch frischen und fruchtigen Geschmack konnte der Skin Gin Cask Aged trotz seiner 51% vol. Alk. eine wunderbare Sanftheit aus dem Fass mitnehmen. Die feinen Noten des Holzfasses runden die Overproof Edition perfekt ab. Diese Edition ist auf 1.000 Flaschen limitiert und somit eine echte Rarität.

    Das Design der handverarbeiteten 0,5l Flasche steht in perfekter Harmonie mit seinem Inhalt. Die dunkelrote Lederoptik mit den goldenen Details umschmeichelt die Bullaugen auf beiden Seiten der Flasche, die den direkten Blick auf den wunderschönen, bernsteinfarbenen Gin zulassen. Besonderes Highlight: Jede Flasche wurde händisch nummeriert, sodass jede Flasche zu einem Unikat wurde.

    Dieser limitierte Geheimtipp für alle Gin-Liebhaber ist ab sofort bei ausgesuchten Händlern oder im Onlineshop auf www.skin-gin.com erhältlich.
    (mer/Skin Gin GmbH)
     
    27.11.2018   Symrise setzt dynamischen Wachstumskurs fort    ( Firmennews )

    Firmennews — Starkes organisches Umsatzwachstum von 8,8 %
    — Einschließlich Akquisitionen steigt der Konzernumsatz um 10,3 %
    — EBITDA-Marge mit 20,0 % auf gutem Niveau
    — Mit Künstlicher Intelligenz Start ins Zeitalter der digitalen Parfümentwicklung
    — Symrise hebt Umsatzprognose 2018 ein weiteres Mal an und erwartet organisches Wachstum von mehr als 8 %

    Nach einem sehr dynamischen ersten Halbjahr setzte die Symrise AG ihren Wachstumskurs im dritten Quartal erfolgreich fort. Alle Segmente und Regionen trugen zu dieser positiven Entwicklung bei. Der Konzern steigerte den Umsatz im Neunmonatszeitraum organisch um 8,8 %. Unter Berücksichtigung von Portfolio- und Währungseffekten wuchs der Umsatz in Berichtswährung um 4,6 % auf 2.382,6 Mio. € (9M 2017: 2.278,4 Mio. €). Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) belief sich auf 475,7 Mio. € (9M 2017: 485,2 Mio. €). Die EBITDA-Marge lag mit 20,0 % weiterhin auf einem guten Niveau. Die bereits zur Jahresmitte angehobene Umsatzprognose hebt Symrise auf Basis der guten Neunmonatsentwicklung abermals an: Symrise hat den Anspruch, schneller als der Markt zu wachsen und strebt nunmehr für das Gesamtjahr 2018 ein organisches Umsatzwachstum von mehr als 8 % an.

    „Symrise hat auch im dritten Quartal sehr gut Kurs gehalten, auch angesichts volatiler Wechselkurse, Rohstoffknappheit und gestiegener Rohstoffpreise. Wir haben Wachstumschancen gezielt genutzt und Kunden zuverlässig beliefert. Wir sind auch für die verbleibenden Wochen optimistisch und heben vor dem Hintergrund der starken Neunmonatsentwicklung unsere Umsatzprognose an. Wir werden auch in den verbleibenden Wochen mit hohem Engagement daran arbeiten, 2018 zu einem weiteren Erfolgsjahr für Symrise und seine Kunden zu machen. Darüber hinaus legen wir bereits jetzt die Basis für unser weiteres Wachstum und setzen unsere Investitionsprogramme konsequent um. Nach der Inbetriebnahme zusätzlicher Kapazitäten für kosmetische Wirkstoffe in den USA haben wir in den vergangen Tagen eine zusätzliche Produktionsstätte für natürliche Food Ingredients eröffnet. Wir werden damit weiter nahe bei unseren Kunden fertigen, direkt in zentralen Abnehmermärkten vertreten sein und sich bietende Chancen bestmöglich nutzen“, sagte Dr. Heinz-Jürgen Bertram, Vorstandsvorsitzender der Symrise AG.

    Starkes organisches Umsatzwachstum
    In den ersten neun Monaten steigerte Symrise seinen Umsatz währungsbereinigt um 10,3 %. Das organische Wachstum (ohne Akquisitionen) betrug 8,8 %. Unter Berücksichtigung von Portfolioeffekten, wie den Beiträgen der zuletzt erworbenen Gesellschaften Cobell und Citratus sowie von Wechselkurseffekten wuchs der Umsatz in Berichtswährung um 4,6 % auf 2.382,6 Mio. € (9M 2017: 2.278,4 Mio. €). Symrise zählte damit wiederholt zu den wachstumsstärksten Unternehmen der Branche. Alle Segmente und Regionen zeigten gute Nachfrage und trugen zu der positiven Geschäftsentwicklung bei. Wie bereits in den ersten sechs Monaten wurde die Umsatzentwicklung in Berichtswährung durch die unvorteilhaften Wechselkurse, insbesondere durch das Aufwerten des Euro gegenüber dem US-Dollar, beeinträchtigt.

    Symrise erzielte regional das stärkste Wachstum erneut in Lateinamerika, mit einem organischen Umsatzanstieg von 19,2 %. Im dritten Quartal steigerte die Region das Wachstum sogar um 25,2 %. Die Umsätze der Region Asien/Pazifik stiegen im Neunmonatszeitraum um 12,9 %. Nordamerika und EAME verzeichneten jeweils ein Umsatzplus von 5,7 % bzw. 5,5 %. Das Wachstum in den Schwellenländern lag bei 12,8 %. Diese besonders dynamisch wachsenden Märkte trugen 43 % zum Gesamtumsatz bei.

    Profitabilität bei herausfordernden Rahmenbedingungen auf gutem Niveau
    Symrise erzielte in den ersten neun Monaten ein Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) von 475,7 Mio. € (9M 2017: 485,2 Mio. €). Das Ergebnis ist durch erhöhten Aufwand für strategische Wachstumsprojekte wie den neuen Diana Standort in Georgia beeinträchtigt. Zudem belasteten deutlich gestiegene Aufwendungen für Rohstoffe sowie unvorteilhafte Wechselkurse die Profitabilität. Darüber hinaus ist ein Sondereffekt enthalten: Die Produktion von Menthol und kosmetischen Wirkstoffen am US-Standort Charleston, South Carolina, musste aufgrund des Hurrikans Florence vorübergehend ausgesetzt werden. Trotz des herausfordernden Umfelds wirtschaftete Symrise sehr profitabel. Die EBITDA-Marge des Konzerns lag mit 20,0 % auf gutem Niveau und damit solide im angestrebten mittelfristigen Zielkorridor von 19 bis 22 % (9M 2017: 21,3 %).

    Segment Scent & Care
    Das Segment Scent & Care, in dem Anwendungen für Parfüms und kosmetische Wirkstoffe enthalten sind, erzielte im Berichtszeitraum ein hohes organisches Umsatzplus von 9,2 %. Auch bei angespannter Situation an den Rohstoffmärkten, insbesondere bei der Versorgung mit wichtigen Riechstoffen, setzte das Segment seine dynamische Entwicklung der ersten sechs Monate fort. Gegenüber einem starken Vorjahreswert legte Scent & Care im dritten Quartal organisch um 7,4 % zu. Unter Berücksichtigung von negativen Währungseffekten sowie des Portfolioeffekts aus der Citratus-Akquisition stieg der Segmentumsatz im Neunmonatszeitraum um 4,0 % in Berichtswährung auf 998,6 Mio. € (9M 2017: 960,1 Mio. €).

    Die Geschäftsbereiche Cosmetic Ingredients und Aroma Molecules verzeichneten mit einem prozentual zweistelligen organischen Umsatzplus das stärkste Wachstum. Im Geschäftsbereich Cosmetic Ingredients profitierten vor allem die Regionen Lateinamerika und Asien/Pazifik von einer hohen Nachfrage. Insbesondere in Brasilien, Argentinien und Mexiko sowie China und Indien stiegen die Umsätze deutlich. Der Geschäftsbereich Aroma Molecules erzielte in allen Regionen prozentual hohe einstellige bzw. zweistellige Zuwächse. Positive Impulse kamen vor allem aus dem Anwendungsbereich Fragrance Ingredients.

    Der Geschäftsbereich Fragrance entwickelte sich ebenfalls gut und legte deutlich im prozentual hohen einstelligen Bereich zu. Der bereits in der ersten Jahreshälfte bestehende Ausfall wichtiger Lieferanten für Parfümerierohstoffe sowie das insgesamt gestiegene Preisniveau für Rohstoffe prägten auch das dritte Quartal. Scent & Care profitierte von seiner umfassenden Rückwärtsintegration und verzeichnete keinerlei Lieferausfälle. Nach den bereits in den Vorquartalen vorgenommenen Preiserhöhungen stand Symrise auch im dritten Quartal im Kundendialog, um Preisanstiege an Kunden weiterzugeben. Die anhaltende Tendenz steigender Rohstoffkosten wird weitere Preiserhöhungen erfordern. Symrise ist dazu mit Kunden weiterhin in Gesprächen.

    Zugleich treibt der Konzern Forschung und Entwicklung voran. Gemeinsam mit IBM Research hat Symrise eine Methode entwickelt, bei der es mithilfe Künstlicher Intelligenz erstmalig Parfüms auf Basis von digitalen Duftmodellen kreiert. Das Projekt vereint menschliche Expertise mit Computer-Intelligenz, um neuartige Düfte zu komponieren. Erste Parfüms, die auf Basis dieses neuen, datenbasierten Ansatzes entstehen, kommen 2019 auf den Markt.

    Scent & Care erzielte im Berichtszeitraum ein EBITDA von 191,8 Mio. €. Das Ergebnis lag vor allem aufgrund der gestiegenen Rohstoffpreise leicht unter dem Vorjahresvergleichswert (9M 2017: 196,2 Mio. €). Die EBITDA-Marge belief sich auf 19,2 % (9M 2017: 20,4 %).

    Segment Flavor
    Das Segment Flavor, das Geschmacksanwendungen umfasst, erzielte in den ersten neun Monaten ein organisches Umsatzwachstum von 10,2 %. Unter Berücksichtigung von Wechselkurseffekten und der Cobell-Akquisition wuchs das Segment im Neumonatszeitraum in Berichtswährung um 8,3 % und erzielte einen Umsatz von 912,5 Mio. € (9M 2017: 842,6 Mio. €).

    Die Region Lateinamerika lieferte das stärkste organische Wachstum und legte im Jahresverlauf deutlich im prozentual zweistelligen Bereich zu. Besonders unterstützte der Anwendungsbereich Getränke das Wachstum durch Neugeschäfte mit globalen Kunden. Vor allem die Länder Uruguay, Brasilien und Mexiko trugen hierzu bei. Auch die Region Nordamerika profitierte von der starken Nachfrage nach Aromatisierungen für den Getränkebereich. Die Region EAME entwickelte sich ebenfalls sehr positiv. Wachstumsimpulse kamen aus Westeuropa und Russland, hier waren insbesondere Anwendungen für Süßwaren und Milchprodukte gefragt. Die Region Asien/Pazifik entwickelte sich ebenfalls sehr dynamisch und lieferte ein prozentual zweistelliges organisches Wachstum in allen Anwendungsbereichen. Besonders China, Indien und Vietnam verzeichneten deutliche Umsatzanstiege gegenüber dem Vorjahr.

    Auch die Ertragssituation des Segments Flavor ist von den insgesamt gestiegenen Rohstoffkosten geprägt. Außerdem machte sich die derzeit noch schwächere Marge von Cobell bemerkbar. Dennoch steigerte das Segment das EBITDA um 3,6 Mio. € auf 187,0 Mio. € (9M 2017: 183,4 Mio. €). Die EBITDA-Marge betrug solide 20,5 % (9M 2017: 21,8 %). Wie in den Monaten zuvor steht auch das Segment Flavor im engen Austausch mit seinen Kunden, um die Preisanstiege weiterzugeben.

    Segment Nutrition
    Das Segment Nutrition, in dem der Geschäftsbereich Diana mit Anwendungen für Lebensmittel, Heimtier- und Babynahrung sowie Probiotika enthalten sind, erzielte in den ersten neun Monaten ein organisches Umsatzwachstum von 5,7 %. Im dritten Quartal stieg der Umsatz organisch sogar um 10,0 %. Unter Berücksichtigung von Wechselkurseffekten lag der Segmentumsatz in Berichtswährung bei 471,4 Mio. €, nach 475,7 Mio. € im Vorjahreszeitraum. Der leichte Rückgang spiegelt eine angekündigte geringere Abnahme eines Großkunden bei Probi im ersten Halbjahr wider. Im dritten Quartal hat sich der Auftragseingang für Probiotika bereits weitestgehend normalisiert.

    Der Anwendungsbereich Pet Food verzeichnete erneut einen hohen, prozentual einstelligen organischen Umsatzanstieg. Deutliche Wachstumsimpulse in diesem Bereich kamen aus Lateinamerika, insbesondere aus Mexiko, Chile und Kolumbien. Der Bereich Food zeigte ebenfalls eine gute Wachstumsdynamik. Besonders expansiv entwickelte sich dabei die Region Nordamerika.

    Im Berichtszeitraum erzielte das Segment Nutrition ein EBITDA von 96,9 Mio. € (9M 2017: 105,6 Mio. €). Der temporäre Rückgang reflektiert vor allem den geringeren Umsatzbeitrag von Probi aus den ersten sechs Monaten sowie Anlaufkosten für den neuen Diana Standort in den USA. Die EBITDA-Marge lag trotz dieser Sondereffekte bei einem Wert von guten 20,5 % (9M 2017: 22,2 %).

    Symrise erhöht erneut Umsatzziel für 2018
    Vor dem Hintergrund der guten Wachstumsdynamik in den ersten neun Monaten und einem vielversprechenden Start ins vierte Quartal blickt Symrise optimistisch auf die verbleibenden Wochen des laufenden Geschäftsjahres. Das im August erhöhte Umsatzziel für 2018 wird daher erneut angehoben: Symrise erwartet nunmehr für das Gesamtjahr 2018 einen organischen Umsatzanstieg von mehr als 8 %. Damit würde Symrise das erwartete Marktwachstum von 3 bis 4 % erneut deutlich übertreffen.

    Als Wachstumstreiber sieht Symrise neben der anhaltend hohen Nachfrage auch die zahlreichen Investitionsprojekte in den Kapazitätsausbau sowie in die weitere Stärkung der Innovationskraft.
    Der Konzern geht davon aus, dass die Rohstoffknappheit auch in den verbleibenden Wochen 2018 anhält. Das Unternehmen sieht sich gut aufgestellt, um die vorherrschenden Engpässe im Markt mit der eigenen Rückwärtsintegration auszugleichen. Lieferausfällen will der Konzern durch den eigenen Zugang zu zentralen Rohstoffen vorbeugen. Gleichwohl geht Symrise weiterhin von höheren Beschaffungskosten für Rohstoffe aus.
    Symrise hat weiterhin den Anspruch, 2018 erneut zu den profitabelsten Unternehmen der Branche zu gehören und eine EBITDA-Marge von rund 20 % zu erwirtschaften.

    Die Mittelfristziele bis zum Ende des Geschäftsjahres 2020 bleiben unverändert bestehen. Das durchschnittliche jährliche Umsatzwachstum (CAGR) soll zwischen 5 und 7 % und die EBITDA-Marge im Korridor von 19 bis 22 % liegen.
    (Symrise AG)
     
    27.11.2018   UK: Innis & Gunn to build new brewery in Edinburgh    ( E-malt.com )

    One of the UK’s leading craft brewers has announced plans to build a new brewery in Edinburgh which could create up to 30 jobs, BBC reported on November 16.

    Innis & Gunn said it is expanding to meet growing demand, and support its aim of achieving a turnover of £40 mln by 2021.

    Its core range of craft lager, IPAs and barrel-aged beers will be produced at the new brewery, which would have a capacity of 400,000 hectolitres.

    The site has not been revealed and is subject to planning permission.

    Its existing brewery in Perthshire, which the firm acquired when it purchased Inveralmond Brewery in 2016, will continue to brew the Inveralmond Brewery range of cask and bottled ales as well as focusing on experimentation and limited edition barrel-aged beers.

    Dougal Gunn Sharp, founder and master brewer at Innis & Gunn, told shareholders of the plans at the company's AGM in Glasgow.

    He said: "Building a new brewery will cement our Edinburgh heritage as well as creating a focal point for our beers in the capital.

    "It provides the brewing, packaging and warehousing capacity we need as we continue to strive to meet the surging demand for our lager.

    "For me, putting the brewery in Edinburgh, where we first brewed Innis & Gunn, feels like we have come home as a business."
     
    27.11.2018   UK: Study finds low and no-alcohol beer is becoming more socially acceptable    ( E-malt.com )

    A new study commissioned by Carlsberg UK has found that more than half of UK consumers believe that low or no-alcohol beer is becoming more socially acceptable, the Drinks Insight Network reported on November 19.

    Carried out by OnePoll, the study investigated the drinking habits of 2,000 adults in the country with a particular focus on low or no-alcohol beer.

    The study found that 59% of respondents consumed low or no-alcohol drinks, while 52% agreed that the beverages had become more socially acceptable in the last year or two.

    Around 28% of the respondents said that they would consider drinking an alcohol-free beer as an alternative to alcohol, and 26% said they would consider it over an alternative soft drink.

    Carlsberg UK’s marketing vice-president Liam Newton said: “The UK has long been a nation known for its love of beer but we have seen a step-change in people’s attitudes towards moderation when it comes to drinking.

    “Through our consumer research, we’ve been aware of this trend for some time, and as a result, we are increasing the number of low or no-alcohol alternatives in our range.”

    The study also found that there are differences in attitudes toward alcohol between men and women. Around 35% of respondents identifying as female said they have become more conscious about their alcohol intake over the last one to two years, compared with 30% of men.

    It also found that 70% of millennials enjoy the taste of alcohol, while 24% are likely to try an alcohol-free beer.

    Carlsberg UK’s current collection of low and no-alcohol beers include Carlsberg 0.0% and San Miguel 0.0%. The company is aiming to offer these alcohol-free alternatives in all locations that currently sell its alcoholic options by 2030 to expand customer choice.

    The company’s commitment is part of its sustainability programme Together Towards Zero, which aims to reduce irresponsible drinking, carbon footprint and water waste, as well as create a zero-accidents culture in its workplace.

     
    26.11.2018   A highly efficient canning line and a shorter time to market: how HEINEKEN Vietnam is boosting...     ( Company news )

    Company news ...beer production thanks to its partnership with Gebo Cermex

    As a leading player in the domestic beer market, HEINEKEN Vietnam was looking to significantly increase the beer production output of its Tien Giang site, located in the south of the country. And they needed to do it quickly. Long-term partner and expert in turnkey solutions for beer players, Gebo Cermex, supported this ambitious goal with a complete line project, featuring among other highly efficient and high-performing solutions the new Sidel filler, EvoFILL Can.

    A subsidiary of the HEINEKEN Group, HEINEKEN Vietnam is the second largest brewer in Vietnam, employing around 3,000 people, while operating six breweries across the country. With a focus on high-output and high-efficiency lines, they produce the most famous international and local brands through dedicated ‘single-format’ lines.

    A proven partnership resulting in a successful complete can line project
    In Tien Giang, the brewer was looking to increase its production output. Paul Bleijs, Supply Chain Director at HEINEKEN Vietnam Brewery, explains, “We wanted to buy a new complete can line, doubling the capacity of the existing ones. However, a typical challenge is that you have to install the equipment while the brewery is in operation. This is why you have to look at the layout very well but – thanks to the experienced line design team from Gebo Cermex – we overcame this obstacle.”

    Gianmatteo Bigoli, Strategic Account Director for HEINEKEN at Gebo Cermex, comments, “We ensure that a stable expert team is supporting the customer on all their projects in Vietnam to capitalise on customer proximity, to easily grab their requirements, and to quickly implement the right solution for them. What cemented our cooperation through the past 13 years is also our continuous focus on innovations: this is key for a global leader like HEINEKEN.” Paul continues: “From line design through installation up to the commissioning phase, the Gebo Cermex team helped us take each step very quickly.” This was instrumental in starting production seven days ahead of schedule. Gebo Cermex’s vertical start-up programme, including a dedicated training that was specifically developed for the HEINEKEN team, reduces time-to-market by 40%, while securing ongoing efficiency of line operations.

    High performance paired with optimal sustainability
    Sustainability is absolute key for HEINEKEN. In 2017, the leading brewery was recognised as the most sustainable manufacturing company in Vietnam by the Vietnam Chamber of Commerce and Industry (VCCI), based on the annual Corporate Sustainability Index. Paul comments: “Besides good productivity levels, this line is consuming less energy and water, thus contributing to a very good return on investment for us.”

    Ha Minh Thanh, Packaging Manager at HEINEKEN Vietnam, values the design of the can filler, “The ergonomics and safety architecture of the solution are great: it is very easy to operate, to maintain, and to clean.”

    “A job well done”
    Sustainability, coupled with performance, was also high on the agenda when Gebo Cermex engineered SWING®. Top-quality treatment in an equipment that is simple-to-operate and maintain, makes SWING the ideal solution for pasteurising, heating or cooling cycles for cans of all formats and sizes. Moreover, it allows significant resource savings.

    Increased output paired with consistently high product quality and optimal resource savings are now all achievable for HEINEKEN Vietnam thanks to the new complete canning line. Paul concludes: “Let the result speak for itself: if you can run four weeks after starting the first canning, in three shifts, at a good OPI (Operational Performance Indicators) level, that means the job was well done.”
    (Gebo Cermex)
     
    26.11.2018   Neumarkter Lammsbräu: Neue Leitung Verkauf und Kundenbetreuung    ( Firmennews )

    Firmennews Steven Brechelmacher ergänzt das Führungsteam der Bio-Brauerei

    Die Neumarkter Lammsbräu erhält mit Steven Brechelmacher einen neuen Vertriebsleiter. Seit über 20 Jahren ist der ausgebildete Diplom-Wirtschaftsingenieur bereits in der Lebensmittelbranche und Marktforschung tätig. Er folgt dabei Susanne Horn nach, die in den letzten Jahren als Generalbevollmächtigte des Unternehmens den Vertrieb direkt geführt hat. Ab 01.01.2019 verantwortet er den Bereich Verkauf und Kundenbetreuung des Bio-Pioniers und berichtet an Johannes Ehrnsperger, Inhaber und zukünftig alleiniger Geschäftsführer des Familienunternehmens. Damit ist eine weitere Schlüsselposition der 2. Führungsebene kompetent besetzt.

    Zuletzt war Steven Brechelmacher Director und Advanced Solutions Teamlead bei dem größten deutschen Marktforschungsinstitut GfK SE in Nürnberg. In dieser Aufgabe verantwortete er u. a. die Testmarktforschung „Haßloch“ und betreute zahlreiche nationale und internationale Key Accounts. Vor dieser Position war Brechelmacher bereits als Key Account Director und Marketing Manager bei GfK SE tätig und beriet zahlreiche Kunden wie Eckes Granini oder Andechser zu Bioentwicklung oder Innovationsforschung. Darüber hinaus hielt er als Experte zahlreiche Vorträge auf Messen und Kongressen.

    Weitere Stationen seiner beruflichen Laufbahn waren die Vinö, eine Erzeugergemeinschaft ökologischer Weinbaubetriebe in Franken, sowie das Weingut Bürgerspital. Ehrenamtlich engagiert sich Steven Brechelmacher zudem als Heilpraktiker für Psychotherapie und Coach. Durch diese Zusatzqualifikation verfügt er über ein außergewöhnliches Verständnis für Zusammenhänge in der Natur und die Bedeutung gesunder Lebensmittel für Körper und Geist, was sich mit der ganzheitlichen Philosophie der Neumarkter Lammsbräu ergänzt.

    „Durch seine langjährige Vertriebs- und Marktforschungserfahrung bringt Herr Brechelmacher genau die Qualifikationen und Kenntnisse mit, die für einen erfolgreichen Vertrieb wichtig sind“, begründet Johannes Ehrnsperger die Entscheidung. „Wir freuen uns, mit Steven Brechelmacher einen kompetenten und erfolgreichen Mitarbeiter mit ausgezeichneter Markt- und Menschenkenntnis für die Neumarkter Lammsbräu gewonnen zu haben.“
    (Neumarkter Lammsbräu Gebr. Ehrnsperger)
     
    26.11.2018   Werk Crailsheim der Gerhard Schubert GmbH als 'Fabrik des Jahres 2018' ausgezeichnet    ( Firmennews )

    Firmennews Zum ersten Mal nahm die Gerhard Schubert GmbH am Wettbewerb „Fabrik des Jahres“ teil und überzeugte direkt: Die Jury zeichnete den Standort Crailsheim mit dem Gesamtpreis aus. Damit würdigte sie unter anderem die Innovationsfähigkeit, die Qualität entlang der gesamten Wertschöpfungskette und den wertschätzenden Umgang mit den Mitarbeitern. Der gleichnamige Kongress und die Preisverleihung im März 2019 stellen das Finale des diesjährigen Wettbewerbs dar.

    Bild: Den Mitarbeitern Wertschätzung entgegenzubringen, ist dem Management sehr wichtig. Dass dies gelingt, spiegelt sich unter anderem in der langen Betriebszugehörigkeit vieler Beschäftigten wider.

    „Wir freuen uns sehr über diese renommierte Auszeichnung. Besonders stolz macht es uns, dass uns die Jury gleich bei der ersten Teilnahme zum Gesamtsieger kürte“, so Jörg Brenner, kaufmännischer Leiter der Gerhard Schubert GmbH. Eigentlich wollte der Crailsheimer Verpackungsmaschinenhersteller eine Benchmark haben, um damit seine Prozesse weiter zu verbessern. Denn es gehört schon immer zur Philosophie des Unternehmens, sich ehrgeizige Ziele zu setzen und Dinge auf den Prüfstand zu stellen. Dies gilt für die Technologie ebenso wie für alle Prozesse. Die Würdigung „Fabrik des Jahres 2018“ bestätigt, dass Schubert mit dieser Strategie richtig liegt.
    (Gerhard Schubert GmbH)
     
    23.11.2018   Fruity Touch – der Obstbrand mit dem fruchtigen Pepp    ( Firmennews )

    Firmennews Das Traditionshaus Kammer-Kirsch aus Karlsruhe stellt ihre neueste Obstbrandserie vor: Fruity-Touch – die Obstbrände mit dem extrafruchtigen Pepp. Traditionelle Destillationskunst lässt Kammer-Kirsch neu aufleben und verleiht ihr neben einem poppigen Design auch einen zusätzlichen fruchtigen Touch. Für Fruity Touch werden ausgesuchte reine Obstbrände durch die Abrundung mit Fruchtauszügen veredelt. Dadurch erhält Fruity Touch seinen angenehmen, fruchtig- eleganten Geschmack, ohne den Charakter des ursprünglichen Obstbrandes zu verlieren. Und da sie so gut schmecken, gibt es die Fruity Touch Serie in gleich vier verführerischen Kompositionen: Kirsche, Pflaume, Williams-Christ und Apfel. Die Zahlen 1 bis 4 auf den Etiketten umspielen graphisch die bunt gemusterten Früchte der Obstbrände. Dass Fruity Touch Kirsche die Nr. 1 erhält, spiegeln die Tradition der Destillerie Kammer-Kirsch und die anfängliche Spezialisierung auf Kirschwasser wider.

    Fruity Touch überzeugt durch höchste Qualität und Naturreinheit, die durch die ausschließliche Verwendung von reinen Obstbränden und Fruchtauszügen unterstrichen wird. Auf die Zugabe von künstlichen Aromastoffen wird daher grundsätzlich verzichtet. Fruity Touch wird aus heimischen Früchten hergestellt und glänzt durch die Hochwertigkeit der Inhaltsstoffe. Für Fruity-Touch Kirsche wird beispielsweise als Destillat ausschließlich Schwarzwälder Kirschwasser verwendet und weiter veredelt. Bei allen Kompositionen wird das Basisdestillat vollständig aus dem Fruchtzucker der jeweiligen Früchte gewonnen. Dabei wird der Fruchtzucker zunächst zu Alkohol vergoren und die Maische nach Abschluss der Gärung mehrfach in kleinen Kupferbrennblasen aromaschonend destilliert. Nach der Vermählung des Obstbrandes mit den jeweiligen Fruchtauszügen wird die Spirituose gelagert, um Fruity-Touch eine ausgewogene Reife zu geben. Durch die Zugabe von Wasser, wird eine Trinkstärke von 40% vol. eingestellt, mit denen die „Fruity-Touch“-Spirituosen dann abgefüllt werden.

    Die fein abgestimmten Produkte der Fruity Touch Serie sind pur ein raffiniertes Geschmackserlebnis – besonders als Digestif oder während des Essens zu genießen. Auch Barkeepern bieten Fruity Touch eine Basis für vielfältige Variationen an Mixdrinks.
    (mer/Destillerie Kammer-Kirsch GmbH)
     
    23.11.2018   Klima-Wandel finanziell messbar machen    ( Firmennews )

    Firmennews Symrise einer von weltweit 513 Unterstützern des Berichts zum Klimawandel
    — Task Force fordert mehr Klima-Transparenz in Unternehmensberichten

    Symrise unterstützt als eines von weltweit 513 Unternehmen die Empfehlungen der Task Force on Climate-related Financial Disclosure (TCFD) und engagiert sich damit für den Schutz des globalen Klimas. Die Task Force setzt sich dafür ein, dass Unternehmen den finanziellen Einfluss des Klimawandels auf ihr Unternehmen in ihren Geschäftsberichten offenlegen. Dafür hat das Gremium Handlungsempfehlungen erarbeitet. Der globale Hersteller von Duft- und Geschmackstoffen Symrise befürwortet die Ziele der Initiative und kommuniziert bereits zahlreiche Klimadaten in den jährlich veröffentlichten Unternehmensberichten.

    Wie kann man den Einfluss des Klimawandels auf die Geschäftstätigkeit von Unternehmen transparenter darstellen? Diese Frage hatte sich der Finanzstabilitätsrat beim Pariser Klimaabkommen 2015 gestellt und die TCFD gegründet. Die von ihr entwickelten Kriterien wurden nun zum ersten Mal am 26. September 2018 im Rahmen des „Bloomberg Global Business Forum and One Planet Summit“ in New York vorgestellt. Die TCFD dankte dabei unter anderem Symrise für sein Engagement im Einsatz für das globale Klima.

    Die Idee der TCFD ist es, Risiken und Möglichkeiten des Klimawandels und deren Einfluss auf Unternehmen und Finanzmärkte sichtbar zu machen. „Es ist wichtiger denn je, dass Unternehmen dabei eine Führungsrolle übernehmen. Sie müssen Risiken verstehen lernen und auf sie reagieren sowie sich daraus ergebende Chancen wahrnehmen. Ziel ist es, eine starke, widerstandsfähige und nachhaltige globale Wirtschaft aufzubauen“, sagt Micheal R. Bloomberg, Gründer von Bloomberg LP und Vorsitzender der Task Force. Ihre Kriterien zu klimabezogenen Finanzangaben umfassen vier Themenkreise. Die Unternehmen teilen Informationen zu ihrer Governance, zu den Auswirkungen auf Geschäftstätigkeit und Strategie und zum Chancen- und Risikomanagement mit und verfolgen ihre Ziele auf Basis vorgegebener Kennzahlen. Dabei liegt der Schwerpunkt der Empfehlungen auf den Chancen und Risiken, die sich aus dem Übergang zu einer kohlenstoffarmen Wirtschaft ergeben. Die TCFD empfiehlt außerdem, mögliche Auswirkungen zu erläutern, die sich aus klimabezogenen Risiken anhand verschiedener Szenarien, wie beispielsweise einer globalen Erwärmung um zwei Grad Celsius, ergeben können.

    Im Rahmen des vorgestellten Statusberichts 2018 prüfte die Task Force die Berichte von 1.800 Unternehmen. Die meisten von ihnen veröffentlichen bereits klimabezogene Daten, die mit den TCFD-Empfehlungen übereinstimmen. TCFD-Vorsitzender Bloomberg sieht das bisherige Engagement bestätigt: „Je mehr Unternehmen um die Risiken wissen, denen sie ausgesetzt sind, desto schneller und effektiver können sie diesen begegnen. Wir werden weitere Unterstützer gewinnen, die Weltwirtschaft wird widerstandsfähiger werden und mehr Kapital in Projekte stecken, die dazu beitragen, Emissionen zu reduzieren und Menschen vor Schäden zu schützen“.
    (Symrise AG)
     
    22.11.2018   Getränke-Industrie und Handel haben erweiterte Kennzeichnung bepfandeter ...    ( Firmennews )

    Firmennews ... Einweg-Getränkeverpackungen am Markt etabliert

    Erfolgreiche Umsetzung der Verbände-Initiative - Transparente Verbaucherinformation mit breiter Marktabdeckung

    Im Sommer 2016 hatten Getränke-Industrie und Handel im Bundesumweltministerium eine Initiative zur freiwilligen zusätzlichen Kennzeichnung von gesetzlich bepfandeten Einweg-Getränkeverpackungen vorgestellt – nun ziehen die Trägerverbände eine positive Bilanz. Ob Wasser, Bier oder Erfrischungsgetränke: Der Großteil der teilnehmenden Unternehmen hat die freiwillige Kennzeichnung komplett umgesetzt, die mehr Transparenz für die Verbraucher schafft.

    Der Kern der Initiative: Die Verbraucherinnen und Verbraucher finden auf den Etiketten gesetzlich bepfandeter Flaschen und Dosen der teilnehmenden Unternehmen nunmehr die zusätzlichen Informationen „Einweg“, „Pfand“ sowie die Angabe der Pfandhöhe (0,25 €). Diese ergänzen das Pfandlogo der Deutschen Pfandsystem-Gesellschaft (DPG), mit dem in Deutschland rechtskonform vertriebene pfandpflichtige Einweg-Getränkeverpackungen gekennzeichnet werden.

    Die teilnehmenden Unternehmen, die gegenüber den Trägerverbänden eine förmliche Erklärung abgegeben haben, stehen laut einer unabhängigen Studie* inzwischen für ca. 86 % des betreffenden Marktvolumens. Der Großteil hatte die Kennzeichnung bereits Ende 2017 auf allen Verpackungen umgesetzt. Darüber hinaus setzen weitere Akteure eine Kennzeichnung im Sinne der Initiative um, die damit eine hohe Relevanz auszeichnet.

    Unterstützt wird die Verbände-Initiative inzwischen von der Deutschen Pfandsystem-Gesellschaft (DPG), die den am DPG-System teilnehmenden Erstinverkehrbringern ausdrücklich eine entsprechende Verbraucherinformation empfiehlt.

    Die Initiative wird von der Arbeitsgemeinschaft konsumenten- und ökologieorientierter Getränkeverpackungen e.V. (AKÖG), dem Bund Getränkeverpackungen der Zukunft (BGVZ), der Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie e.V. (BVE), dem Deutschen Brauer-Bund e.V. (DBB), dem Handelsverband Deutschland e.V. (HDE) und der Wirtschaftsvereinigung Alkoholfreie Getränke e.V. (wafg) getragen.

    Unabhängig von der erfolgreich etablierten freiwilligen Kennzeichnung bepfandeter Einweg-Getränkeverpackungen treten ab 1. Januar 2019 neue gesetzliche Regelungen des Verpackungsgesetzes zur Kennzeichnung im Handel in Kraft. Diese sehen für bepfandete Einweg-Getränkeverpackungen sowie für Mehrweg-Getränkeverpackungen eine verpflichtende Kennzeichnung „EINWEG“ bzw. „MEHRWEG“ in der Verkaufsstelle vor.
    (BGVZ Bund Getränkeverpackungen der Zukunft GbR)
     
    22.11.2018   Sidel’s two complete PET lines help Almarai benefit from booming juice market ...    ( Company news )

    Company news ... in Saudi Arabia

    Almarai, the leading producer of liquid dairy and juice products in the Middle East, recently approached the Sidel Group to increase its production capacities around orange juice distributed via cold chain. With high speed and reliability of the line coupled with great product quality among the top requirements from this customer, the global provider of equipment and services for the liquid packaging industry was the ideal partner for the job.

    Since its founding in 1977, Almarai has grown via strategic investments, becoming the largest producer and distributor of food and drink in the Middle East with a market capitalisation exceeding $12.5 billion. The company’s main objective has always been the commitment to consumer satisfaction, maintained by the drive for constant innovation. In fact, Almarai’s production, marketing, and distribution structure enables the daily distribution of products to over 110,000 retail outlets across the six Gulf Cooperation Council (GCC) countries, plus Egypt and Jordan.

    Bold consumer preference for juice drinks
    When Almarai recently reached out to Sidel, they needed to increase the production capacity around the single-serve format of its orange juice (200ml) bottled in PET and handled under cold chain distribution. This opportunity was especially driven by the great consumer preference around it: part of a range offering twenty taste possibilities, as such perfectly reflecting the major trends impacting the beverage market in Saudi Arabia. There, the search for more healthy and natural formulations is expected to influence juice sales considerably.

    With the leading position in the juice market, Almarai decided to install two new Sidel PET complete lines, each one handling 54,000 bottles per hour (bph), in the Al Kharj central processing plant (CPP).

    State-of-the-art packaging solutions for top efficiency
    For Almarai, quality is the founding principle, upholding the company’s commitment to achieving the highest standards on behalf of its consumers and hence its motto: ‘Quality you can trust’. With Sidel pioneering PET production for more than 35 years and leveraging a longstanding expertise as a complete line provider, they looked perfectly established to partner with Almarai in the quest for exceptional manufacturing and processing capabilities. The largest food manufacturer and distributor in the Middle East strives to operate to the highest standards of international best practice, starting from the processing step: the two new PET complete lines installed at the Al Kharj production site – the first ones Almarai awarded to Sidel – employ the processing equipment and capabilities of Tetra Pak Processing Systems (TPPS). This represents a further testament of a successful cooperation, benefitting from experience and learnings gained in nearly 100 joint complete line projects from around the world. The TPPS process equipment captures the natural taste of the product and ensures it is safe to drink.

    Anurag Sharma, Sidel Sales Manager in Saudi Arabia, explains, “The key challenge was to find a solution able to ensure greater efficiency, so as to strengthen profitability and optimise Total Cost of Ownership (TCO). All of this without compromising top product quality, a must-have for Almarai considering the great sales performance of its orange juice. To address this within the two complete lines, Almarai opted for the Sidel Combi. Integrating blow moulding, filling and capping processes into a single system, the Combi reduces operating costs and uses up to 30% less floor space compared to traditional standalone equipment. Using fewer component machines, the solution offers up to 4% higher efficiency levels than standalone machines, on top of lower energy consumption and faster format changeovers. This results in a reduction of operating costs by up to 12%, saving labour, raw materials, and spare parts.”

    The two Combis supplied to the Al Kharj site are equipped with a Sidel SF100 filler, ensuring optimum uptime and the highest productivity. Its ‘dual speed’ valve allows consistent performance and the best drink quality, especially when handling beverages with pulps. Additionally, both magnetic flowmeters and filling valves are equipped with plungers, leading to higher accuracy and more efficient filling and cleaning. In fact, the system allows for no clogging and an easier removal of pulp residual. For greater product safety and ease of operations, the tight enclosure with HEPA filter allows for top hygiene, while Cleaning In Place (CIP) requires no intervention from operators thanks to the automatic dummy bottles.

    Sidel’s proven and versatile RollQUATTRO Evo labeller complements the Combi. Primarily using wrap-around Roll-Fed technology to apply either paper or plastic labels with hot glue, it delivers all the flexibility needed to match Almarai’s needs when processing lightweighted containers and extremely thin labels at very high speed.

    A high performance end-of-line system for greater flexibility and pack quality
    Benefitting from Sidel Group’s expertise as a full solution partner, Almarai went for Gebo Cermex’s solutions to optimise its end-of-line performance. Two shrink-wrapping systems have been installed to manage three different pack configurations: 6x4, 2x3 and 2x3 bottles as clusters. For additional flexibility at a very high speed (67,500 bph in overspeed), a shrink-wrapper is handling single squared bottles in mass flow, putting them in tray plus film, while the other one is managing both single bottles and cluster packs of bottles through special selection fingers with rollers identifying the clusters according to product grouping or batch. To ensure a consistent and reliable output for greater pack quality – a challenging objective considering the small diameter of the bottle – the machine has been suitably equipped with a 3D inspection camera, detecting missing containers in the tray before shrink-wrapping them. Moreover, the shrink-wrapper’s extractable injection table allows for easy maintenance and stable film handling.

    To guarantee greater energy savings and up to 10% TCO reduction, the shrink-wrapping systems are combined with two Gebo Cermex EvoFlex® palletisers, offering unparalleled flexibility and efficiency even with high-speed applications. The only palletising system with a low-level infeed capable of running at up to 12 layers per minute, EvoFlex offers significant advantages in terms of ergonomics, energy consumption, and safety. The solution is equipped with AxoSmart, the layer preparation system designed by Gebo Cermex to meet the need for more eco-friendly packaging (lightweight bottles and less secondary packaging) and a wide product portfolio. With a modular design allowing for smooth adaptation to various line speed requirements, AxoSmart offers the possibility to handle a high number of pack types in the same cycle; all of that, without compromising on optimal stability and reliability.

    Operational intelligence to support continuous improvement
    The two PET complete lines installed at the Al Kharj plant are featuring Sidel Group’s EIT® (Efficiency Improvement Tool), a market-leading data acquisition and plant intelligence system. It automatically records 24/7 raw production data, calculates a wide array of KPIs to help measure performance, analyses production issues, detects efficiency loss sources, and performs root cause analyses. Currently installed in more than 70 countries, it is designed to ultimately decrease unplanned downtime, reduce waste and costs, and increase the plant’s output as it gives employees at all levels of the organisation real-time access to relevant and actionable information on production-related issues. As an additional bonus feature, the EIT version leveraged by Almarai comes with the ECO module, monitoring and measuring energy and utilities consumption at equipment and line level. On top of providing energy cost per produced unit, the system establishes correlations between consumptions trends (including power, water, steam or compressed air) and line events or production phases for improving performance over time.

    The two lines started to work in the last quarter of 2017, both beyond 98% of efficiency, with products available in the market as of the same period. Given the remote location where the Al Kharj plant is based, Almarai benefitted from Sidel’s fast reaction time and expertise, key for replacing spare parts and solving technical issues. Based on this positive experience, Almarai recently established monthly technical visits to properly control and monitor the line’s performance.
    (Sidel International AG)
     
    21.11.2018   Deutschlands älteste Whiskymesse zelebriert ihr Jubiläum - 20. InterWhisky in Frankfurt    ( Firmennews )

    Firmennews Die InterWhisky ruft und sie kommen alle: Fans, Liebhaber, Einsteiger, Profis, Wissbegierige, nur mal so Probierer und viele mehr. Immer wieder sind so die drei Tage der InterWhisky, die inzwischen ihre Heimat im Gesellschaftshaus des Frankfurter Palmengartens gefunden haben, ein großes Familienfest. Und das wiederholt sich nun zum 20. Mal. Anlass genug, das Jubiläum mit etlichen Highlights zu begehen. Eine kleine Vorschau auf drei tolle Whiskytage am ersten Adventswochenende.

    Deutschlands älteste Whiskymesse ist längst für über 8.000 Besucher ein fester Bestandteil im Terminkalender. Auch in diesem Jahr dürfen sich whiskybegeisterte Kenner und Genießer somit wieder auf eine große Auswahl internationaler Aussteller und Marken freuen. Die namhaftesten Größen der Whiskybranche, aber auch immer mehr kleinere, unabhängige Destillerien aus dem In- und Ausland kommen nach Frankfurt zum alljährlichen Familientreff, der in diesem Jahr zum 20. Mal stattfindet.

    Großes Programm für jeden
    Das Rahmenprogramm ist dabei immer so komponiert, dass Whisky-Einsteiger und -Profis gleichermaßen Wissenswertes über das „Wasser des Lebens“ erfahren können. Besucher können Whiskys aus Schottland, Irland, Kanada, Japan, Belgien, Deutschland, der Schweiz und den USA verkosten. In kostenlosen Whisky-Seminaren („Whisky Forum“) sowie weiterführenden „Master Classes“ und „GRAND Master Classes“ haben sie die Möglichkeit, noch tiefer in die Welt des Whiskys einzutauchen. Abgerundet wird das Programm durch schottisches und irisches Food mit passender musikalischer Unterhaltung. Anlässlich des Branchenevents wird auch der neue „Whisky Guide Deutschland 2019“ vorgestellt und die begehrten „Germany’s Best Whisky Awards“ verliehen.

    Viele Highlights
    Ein besonderes Highlight der Messe ist dabei das „Whisky Talk & Dinner“ am 30. November, das Whiskybegeisterte zu einem exklusiven Vier-Gänge-Menü einlädt. Dazu werden diverse „Whisky-Raritäten“ verkostet und von internationalen Top-Referenten (Destillerie-Manager, Masterblender, etc.) kenntnisreich vorgestellt. Ort der Veranstaltung wird aus dem besonderen Anlass des Jubiläums in diesem Jahr das 5 Sterne-Grandhotel Hessischer Hof sein.

    Vorfreude garantiert
    Der Gründer und Ideengeber der InterWhisky, Christian H. Rosenberg, der unter anderen auch der Herausgeber des Magazins „Der Whisky-Botschafter“ ist, sieht mit großer Vorfreude dem stolzen Jubiläum entgegen, denn es gibt ihm die Möglichkeit, viele Weggefährten der ersten Stunde nach Frankfurt zu locken. Auch das, so darf man vermuten, verspricht ein kleines Stelldichein. Denn auch in diesem Jahr übernimmt der Bundesverband der Deutschen Spirituosen-Industrie und -Importeure e.V. (BSI) wieder die Schirmherrschaft über die InterWhisky.
    (Medienbotschaft Verlag & Events GmbH)
     
    21.11.2018   Feldmuehle beantragt Insolvenz in Eigenverwaltung    ( Firmennews )

    Firmennews Antrag ist am 19.11. beim Amtsgericht Pinneberg gestellt worden.

    Zu den Hintergründen der neuerlichen Insolvenz heißt es, dass im laufenden Jahr durch unerwartet gestiegene Energiekosten und Bezugspreise für Rohstoffe die Feldmuehle GmbH, Uetersen, in ihrer Geschäftsentwicklung ungeplant belastet worden sei.

    Trotz aller Bemühungen konnten die latent steigenden variablen Kosten – auch wegen der im September und Oktober 2018 unter den Erwartungen liegenden Umsatzerlöse der Gesellschaft – durch umgesetzte Preiserhöhungen nicht kompensiert werden. Dabei schien es noch im Sommer so, dass die Zukunft des Herstellers von Etiketten- und Verpackungspapieren sowie grafischen Papieren gesichert sei.

    Als vorläufiger Sachwalter wurde Herr Dr. Dietmar Penzlin von der Sozietät Schmidt-Jortzig Petersen Penzlin Insolvenzverwaltung Partnerschaft von Rechtsanwälten mbB, Hamburg, bestellt.
    (EUWID Verpackung)
     
    21.11.2018   WELTWEIT ERSTE ISO-KONFORME ÖKOBILANZANALYSE FÜR MASSENBILANZIERTE PRODUKTE ...    ( Firmennews )

    Firmennews ... BESTÄTIGT DIE UMWELTVORTEILE DES SIGNATURE PACK VON SIG

    INNOVATION VON SIG EBNET DEN WEG FÜR STÄRKEREN BEZUG ZU NACHWACHSENDEN ROHSTOFFEN IN DER POLYMER-PRODUKTION

    Bild: Die Umweltvorteile des SIGNATURE PACK von SIG wurden jetzt durch eine kritisch geprüfte ISO-konforme Ökobilanzanalyse (LCA) bestätigt – es ist die weltweit erste für ein massenbilanziertes Konsumprodukt: Der CO2-Fußbadruck des SIGNATURE PACK ist – im europäischen Durchschnitt – über den gesamten Lebenszyklus betrachtet um 66% geringer als der CO2-Fußabdruck einer herkömmlichen formatgleichen 1-Liter SIG-Kartonpackung. Foto: SIG

    Die Umweltvorteile des SIGNATURE PACK von SIG wurden jetzt durch eine kritisch geprüfte ISO-konforme Ökobilanzanalyse (LCA) bestätigt – es ist die weltweit erste für massenbilanzierte Produkte. Das SIGNATURE PACK von SIG ist die weltweit erste aseptische Kartonpackung mit 100%igem Bezug zu pflanzlichen nachwachsenden Rohstoffen. Die aktuelle Ökobilanz bestätigt in allen 10 Umweltwirkungskategorien eine signifikante Verringerung der Umweltlasten – in erster Linie durch den Austausch von konventionellen fossilen Polymeren durch massenbilanzierte Polymere auf Pflanzenbasis, die aus Tallöl (einem Nebenprodukt der Papierherstellung) gemacht wurden.

    Die neueste europaweite Ökobilanz belegt: Der CO2-Fußbadruck des SIGNATURE PACK ist – im europäischen Durchschnitt – über den gesamten Lebenszyklus betrachtet um 66% geringer als der CO2-Fußabdruck einer herkömmlichen formatgleichen 1-Liter SIG-Kartonpackung.

    Udo Felten, Manager Product Related Global Environmental Sustainability & Affairs, bei SIG: "Bei jeder Produktinnovation von SIG werden die Umweltauswirkungen durch europaweite Ökobilanzstudien bewertet, die den strengen Anforderungen der anerkannten ISO-Normen entsprechen. Die Ergebnisse für unser SIGNATURE PACK zeigen, dass der innovative Massenbilanzansatz von SIG signifikante Vorteile für die Umwelt hat."

    Weltweit erste ISO-konforme Ökobilanz für Massenbilanzprodukte
    Die Polymere im SIGNATURE PACK haben auf Basis eines Massenbilanzsystems einen 100%igen Bezug zu pflanzlichen nachwachsenden Rohstoffen. In der Herstellung der Polymere werden pflanzliche Rohstoffe mit konventionellen fossilen Rohstoffen gemischt. Die Menge des in dieser Mischung enthaltenen pflanzlichen Materials entspricht der Menge, die für die im SIGNATURE PACK verwendeten Polymere benötigt wird. Die Mengenausgleichsrechnung wird durch anerkannte und geprüfte Zertifizierungssysteme mit Audits abgesichert, um eine strenge Rückverfolgbarkeit und Belastbarkeit zu gewährleisten.

    Die Ökobilanzanalyse für das SIGNATURE PACK ist die erste ISO-konforme LCA, die Materialien einbezieht, die nach einem Massenbilanzsystem produziert und bewertet wurden. Ökobilanzen basieren traditionell auf den physischen Bestandteilen eines Produktes und den Umweltauswirkungen, die mit jeder Phase seiner Herstellung verbunden sind.

    Die unabhängige, kritisch geprüfte Ökobilanz für das SIGNATURE PACK wurde nach den anerkannten internationalen Standards ISO 14040 und ISO 14044 vom Institut für Energie und Umweltforschung (IFEU) in Deutschland umgesetzt.

    IFEU stimmte der Durchführung der Ökobilanz zu, als klar wurde, wie wertvoll der Massenbilanzansatz von SIG für eine nachhaltigere Produktion von Polymeren sein kann.

    Frank Wellenreuther, Projektleiter beim IFEU-Institut: "Die Anwendung des Massenbilanzansatzes bei der Herstellung von Polymeren ist ein wichtiger Treiber, um bei der Herstellung von Polymeren nach und nach den Austausch fossiler durch biogene Ressourcen zu ermöglichen. Die untersuchten Produkte streng nach ihren physikalischen Eigenschaften zu betrachten, würde die Funktion des Massenbilanzansatzes nicht anerkennen."

    Einsatz nachhaltigerer Kunststoffe vorantreiben
    SIG hat sich für einen Massenbilanzansatz entschieden, weil er einen breiteren Übergang von fossilen zu biobasierten Rohstoffen innerhalb der konventionellen und hocheffizienten Polymerindustrie unterstützt, anstatt Produkte von kleinen Nischenanbietern mit ineffizienteren Kleinstmengenproduktionen und einer begrenzten Anzahl von Polymer-Graden einzusetzen.

    Udo Felten: "Mit dem Massenbilanz-Ansatz bietet SIG seinen Kunden die Produktqualität und -funktionalität, die von Polymer-Qualitäten aus konventioneller Polymer-Produktion zu erwarten ist, gleichermaßen aber auch die ökologischen Vorteile, die sich aus dem 100%igen Bezug zu pflanzlichen nachwachsenden Rohstoffen ergeben.“

    Die Polymere werden von den Kunststoffherstellern Sabic und BASF geliefert, die pflanzliche nachwachsende Rohstoffe aus europäischen Holzquellen einsetzen. Dabei wird Tallöl als Rohstoff verwendet, ein Abfallprodukt der Papierherstellung. Es müssen demnach keine Nutzpflanzen eigens für die Polymerproduktion angebaut werden.“

    Frank Wellenreuther vom IFEU: "Der Einsatz von Polymeren auf Basis von Tallöl über ein Massenausgleichssystem wird empfohlen. Die Nachfrage von SIG nach Massenbilanz-polymeren könnte als Treiber dienen, um einen höheren physikalischen Anteil pflanzlicher Rohstoffe für die Herstellung von Polymeren zu erzielen."

    Das SIGNATURE PACK ist eine Lösung mit Mehrwert. SIGNATURE PACK entspricht den Anforderungen der Industrie und gleichermaßen wird sie den Erwartungen der Verbraucher hinsichtlich umweltfreundlicherer Produkte gerecht. SIG hat sich zum Ziel gesetzt, Kunden die nachhaltigsten Verpackungslösungen für Lebensmittel anzubieten. Dieses Ziel ist ein wichtiger Schritt auf dem Way Beyond Good von SIG, dem Weg „net-positive“ zu werden.
    (SIG Combibloc Group AG)
     
    20.11.2018   Bundesehrenpreis in Gold an Pabst & Richarz verliehen    ( Firmennews )

    Firmennews Die Pabst & Richarz Vertriebs GmbH, eine Konzerngesellschaft der Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft, hat in Nürnberg den Bundesehrenpreis für Spirituosen erhalten. Das Unternehmen wurde in seiner Kategorie als einziges mit dem Preis in Gold geehrt. Der Bundesehrenpreis ist die höchste Auszeichnung der deutschen Ernährungswirtschaft. Er wird jährlich vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft an deutsche Lebensmittelproduzenten vergeben.

    Bild: Ministerialrat Dr. Michael Koehler (BMEL) (l.) überreicht gemeinsam mit DLG-Vizepräsident Dr. Diedrich Harms (r.) Urkunde und Medaille an Jörg Peissker (Geschäftsführer Pabst & Richarz) (2.v.l.) und Martin Wingbermühlen (Leiter Qualitätsmanagement / Forschung & Entwicklung Berentzen-Gruppe) (2.v.r.) (Foto: DLG)

    Dr. Diedrich Harms, Vizepräsident der DLG (Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft), der die Urkunden und Medaillen gemeinsam mit Dr. Michael Koehler vom BMEL an die insgesamt neun Preisträger überreichte, lobte die betriebliche Gesamtleistung der Unternehmen: „Die Bundesehrenpreisträger setzen richtungsweisende Signale für Spitzenqualität, Geschmack und Genuss. Sie gehören zu den jeweils besten deutschen Unternehmen der Fruchtgetränke- und Spirituosenbranche.“

    Die Pabst & Richarz Vertriebs GmbH aus Minden wird mit der Auszeichnung in Gold für das bundesweit beste Gesamtergebnis bei den Qualitätsprüfungen Spirituosen der DLG geehrt. Sie konnte sich dabei gegen hundert einreichende Unternehmen durchsetzen. „Diese Auszeichnung ist für uns eine besondere Ehre. Sie bestätigt den hohen Anspruch, den wir an uns und an die Qualität unserer Produkte haben“, freut sich Jörg Peissker, Geschäftsführer der Pabst & Richarz Vertriebs GmbH. „Der Bundesehrenpreis ist für uns eine zusätzliche Motivation, weitere neue und innovative Produktkonzepte zu entwickeln.“
    (Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft)
     
    20.11.2018   Mank Programm Inspiration 2019 launcht neue BIO-Qualitäten    ( Firmennews )

    Firmennews Umweltschutz und Nachhaltigkeit im Mittelpunkt

    Schon bevor die Begriffe “Bio“ und “Nachhaltigkeit“ die Wirtschaft prägten, war ein Grundpfeiler der Firmenphilosophie bei Mank der respektvolle und verantwortungsbewusste Umgang mit der Natur. „In den Bereichen Abwasseraufbereitung, Abfallentsorgung und ökologischer Zertifizierung wird dies schon seit Jahren erfolgreich praktiziert“ berichtet Geschäftsführer Lothar Hümmerich. Nun hat der Tabletop-Spezialist aus Dernbach auch in punkto Material einen weiteren wichtigen Schritt in Richtung biologische Verwertbarkeit gemacht. Im neuen Hauptkatalog launcht Mank Servietten und weitere Tischprodukte, die zu 100 Prozent biologisch abbaubar sind.

    Die Ansprüche in der Gastronomie und Hotellerie an Einweg-Produkte für den Table Top Bereich sind hoch, denn nur eine Serviette, die Komfort und Haptik eines textilen Produktes mit den Vorteilen einer Einweg-Serviette vereint, kann in dieser Branche punkten. Mit dem innovativen Material SPANLIN-BIO kombiniert Mank diese Attribute mit einer vollständigen ökologischen Verwertbarkeit. SPANLIN-BIO ist ein samtweiches und extrem reißfestes Viskose-Gemisch, das zu 100 Prozent biologisch abbaubar ist. Servietten und weitere Table Top Produkte aus SPANLIN-BIO sind in dem neuen Hauptkatalog INSPIRATION 2019 in vielen Designs und Farben erhältlich.

    Auch bei den beliebten Tissue-Servietten ist eine weitere Materialqualität hinzugekommen, die viele wertvolle Eigenschaften in sich vereint. Mit MANK SOFTPOINT bringt das Unternehmen ein Produkt auf den Markt, dass die Lücke zwischen den beiden Qualitäten TISSUE und LINCLASS AIRLAID erfolgreich schließt.

    Durch ein innovatives Produktionsverfahren wird bei SOFTPOINT, gemessen an der Menge des Materials, ein Höchstmaß an Volumen und Stabilität erreicht. Diese wird unter anderem durch das lückenlose Ineinandergreifen der Punkteprägung zwischen den Lagen erreicht. Auch hier punktet Mank mit einer 100% recycelter Öko-Tissue Qualität.

    Auch optisch zeigt Mank seinen Fokus auf Nachhaltigkeit und ökologischer Firmenführung. Neben den bewährten Designs und Motiven, zeigt der neue Hauptkatalog INSPIRATION 2019 mit LOVE NATURE auch im Linclass-Airlaid Bereich eine Designlinie, die von erdverbundenen und natürlichen Farben, Motiven und Strukturen geprägt wird. Hiermit werden besonders nachhaltige Gastronomiekonzepte angesprochen, die ihre ökologische Ausrichtung auch in ihrem Table Top Bereich zum Ausdruck bringen möchten. Mit seiner neuen Kollektion untermauert das Unternehmen wiederholt, dass bei Mank die Themen Umweltschutz und Nachhaltigkeit auch in der Praxis im Mittelpunkt stehen.
    (Mank GmbH Designed Paper Products)
     
    20.11.2018   Symrise investiert 50 Mio. € in neuen Standort für natürliche Inhaltsstoffe in Georgia, USA    ( Firmennews )

    Firmennews — Werk unterstreicht Engagement auf dem US-amerikanischen Markt
    — Ausbau des Geschäfts mit natürlichen Inhaltsstoffen für die Lebensmittelindustrie
    — Produktinnovationen mit ganzheitlicher, nachhaltiger Lieferkette

    Die Symrise AG hat am 30. Oktober 2018 ein Werk für hochwertige natürliche Lebensmittelinhaltsstoffe in Banks County, im US-Bundesstaat Georgia in der Nähe der von Atlanta eröffnet. Das Unternehmen investiert 50 Mio. € in das Werk. Dieses erfüllt hohe Standards für Technologie und Nachhaltigkeit. Mit diesem Schritt stärkt Symrise seine Vorreiterrolle auf dem US-amerikanischen Markt und unterstreicht seinen Anspruch weiter in Wachstumsregionen zu expandieren.

    „Die vorteilhafte Lage im landwirtschaftlich gut entwickelten Südosten der USA erlaubt es uns, strategisch weiter auf dem Markt für natürliche und nachhaltige Rohstoffe zu wachsen. Mit dem neuen Werk in Georgia treiben wir unser Investitionsprogramm konsequent voran. Zum Beispiel haben wir erst vor wenigen Wochen, ebenfalls in den USA, in Charleston, South Carolina ein neues Werk für kosmetische Wirkstoffe in Betrieb genommen. Der Ausbau unserer Kapazitäten ist und bleibt ein wichtiger Wachstumstreiber. Für den traditionell größten Absatzmarkt in unserer Industrie stärken wir unsere Wettbewerbsfähigkeit. Darüber hinaus bauen wir gezielt unsere Rückwärtsintegration insbesondere bei landwirtschaftlich erzeugten Rohstoffen weiter aus. Über enge Partnerschaften mit Landwirten stellen wir hohe Produktqualitäten und Lieferfähigkeit sicher“, sagt Dr. Heinz-Jürgen Bertram, Vorstandsvorsitzender der Symrise AG.

    In dem Werk entstehen Produkte für die Anwendungsbereiche Food Ingredients, Aromen und Heimtiernahrung. Die Kunden von Symrise setzen diese natürlichen Inhaltsstoffe beispielsweise in kulinarischen Gerichten sowie Premium Pet Food ein. Symrise strebt an auf dem US-Markt für natürliche Lebensmittelinhaltsstoffe weiter zu wachsen und wird den Standort in Georgia bis 2020 sukzessive ausbauen.

    Natürlichkeit trifft Geschmack der Konsumenten weltweit
    Natürliche und ernährungsphysiologische wertvolle Produktlösungen für Lebensmittel spielen weltweit eine zunehmend wichtige Rolle, da Verbraucher mehr Wert legen auf eine bewusste Ernährung. Das gilt sowohl für nordamerikanische Konsumenten als auch weltweit nimmt der Wunsch nach natürlichen Zutaten zu. Viele Rohstofflieferanten, wie Landwirte, sind in Georgia ansässig. Der Bundesstaat gehört zu den schnell wachsenden Wirtschaftsregionen des Landes. Symrise baute daher gezielt in diesem Umfeld auf dem 40 Hektar großen Werksgelände den neuen Standort für die Produktion natürlicher Lebensmittelinhaltsstoffe. Die Belegschaft umfasst aktuell 50 Mitarbeiter und wird mit künftigem Ausbau des Werks im nächsten Schritt auf 100 Mitarbeiter weiter erhöht.

    Der Einladung des Vorstandsvorsitzenden Dr. Heinz-Jürgen Bertram folgten zahlreiche Vertreter aus Politik und Wirtschaft. Gemeinsam mit Mitgliedern des Symrise Management Team gaben sie den Startschuss für den erfolgreichen Anlauf der Produktion.

    Auf die Zukunft ausgerichtet
    Symrise verfügt über viele Jahrzehnte Erfahrung in der Herstellung von natürlichen Erzeugnissen aus einer nachhaltigen Lieferkette. In dieser Zeit hat das Unternehmen hohe Standards bei Produktsicherheit und Qualitätssicherung erreicht. Mit dieser umfassenden Expertise gestaltet das Unternehmen die Produktströme rund um das neue Werk effizient und nachhaltig. Die Anlage befindet sich auf dem neusten technischen Standard der Produktion für natürliche Lebensmittelinhaltsstoffe.
    (Symrise AG)
     
    20.11.2018   The Dalmore Whisky King Alexander III mit zwei Tumblern aus Kristallglas    ( Firmennews )

    Firmennews Seit dem 01. November 2018 haben Konsumenten die Möglichkeit, den The Dalmore King Alexander III im Rahmen eines einzigartigen Geschenksets zu erwerben. Neben jeder Flasche The Dalmore King Alexander III wartet das Set mit zwei Tumblern auf, die aus feinem Kristallglas gefertigt wurden und für jeden Whisky-Connaisseur ein einzigartiges Geschenk darstellen. In ihnen lässt sich das durch die Reifung in sechs unterschiedlichen Fässern hervorgebrachte Spektrum an Aromen tiefgründig erfassen. Das hochwertige Design des Glases lässt den bernsteinfarbenen King Alexander III in faszinierenden Reflexen erstrahlen, die ihn zu etwas ganz Besonderem machen und seine reiche Charakteristik erahnen lassen.

    Mit King Alexander III vom schottischen Königshaus ist die Geschichte des Mackenzie Clans, der die Dalmore Destillerie führte, eng verbunden. Über beinahe ein Jahrhundert wurden die Geschicke der Dalmore Distillery vom Mackenzie Clan bestimmt. Im Jahre 1263 bewahrte ein Urahn des Mackenzie Clans König Alexander III davor, auf der Jagd von einem Hirsch getötet zu werden. Der dankbare König verlieh ihm daraufhin das Recht, einen „Zwölfender“, das exklusive Symbol für das Königshaus, in seinem Wappen zu führen. Im King Alexander III spiegelt sich das Ergebnis der Fassreifung auf höchstem Niveau: So ist dieser Single Malt Whisky der erste seiner Art mit sechsfachem Fass-Finish. Ehemalige Bourbon-Fässer, Matusalem Oloroso Sherry-Fässer, Madeira-Fässer, Masala-Fässer, Portwein-Pipes und Cabernet Sauvignon Barrique Fässer kommen zum Einsatz, um einen der besten Whiskys zu kreieren.

    Das Geschenkset ist in ausgewählten Premium- und Luxus-Kaufhäusern in Deutschland und Österreich für einen UVP von 189,-€ erhältlich.
    (Borco-Marken-Import Matthiesen GmbH & Co. KG)
     
    20.11.2018   USA & UK: AB InBev's Goose Island Beer Co opens London brewery    ( E-malt.com )

    AB InBev-owned Goose Island Beer Co has opened its first European brewpub in Shoreditch, east London, as the struggle to dominate the capital’s increasingly valuable ‘craft’ beer market heats up, Imbibe reported on November 8.

    This is the second attempt by AB InBev to establish a beachhead for the brand in London after its Vintage Ale House in Balham closed earlier this year. The company also owns Camden Town Brewery.

    The brewpub, on the corner of Shoreditch High Street and Great Eastern Street, had its soft opening last week. It has 12 keg and two cask beers on the bar, with includes four beers from other breweries. There is also a line using the Rack AeriAle system, which allows beers to be poured directly from the barrel.

    The interior is not unlike a Brewdog bar, with exposed pipes and neon signage. Andrew Walton, who previously worked at Fourpure, has taken up the mantle of brewer and the 5hl brewkit sits behind glass at the back of the venue.

    ‘I know London has always held a special place in Goose Island’s history, and I can’t wait for us to make our mark on British beer culture,’ says Walton, who recently spent a month training with Goose Island in Chicago.
     
    19.11.2018   100 Prozent Rezyklat: KHS und Start-up share entwickeln einzigartige PET-Flasche    ( Firmennews )

    Firmennews -Flaschendesign mit Bottles & Shapes™ entwickelt
    -Systemanbieter unterstützt Nachhaltigkeitsgedanken
    -Abfüllung in PET-Flaschen komplett aus Rezyklat

    Das Berliner Start-up share bietet als erster Getränkehersteller in Deutschland sein Wasser in PET-Flaschen aus 100 Prozent Rezyklat an. Die KHS-Gruppe unterstützte das Unternehmen mit ihrem Know-how aus dem Bottles & Shapes™-Beratungsangebot bei der Entwicklung und dem Design der Flasche – in kürzester Zeit.

    Bild: Die KHS-Gruppe unterstützte share mit ihrem Know-how aus dem Bottles & Shapes™-Beratungsangebot bei der Entwicklung und dem Design der Flasche. (Bildquelle: share / Victor Strasse)

    Die Pläne sind ambitioniert: share will 2019 jeden Monat Wasser in rund eine Million Flaschen komplett aus recyceltem PET abfüllen und so nach eigenen Angaben über 200 Tonnen Plastikmüll pro Jahr einsparen. Seit einigen Wochen ist das Produkt im Einzelhandel bei der Supermarktkette REWE und dem Drogeriemarkt dm erhältlich und sorgte medial für Furore. „Von der Idee bis zur Realisierung war es ein langer Weg“, sagt Iris Braun, Leitung Produkt und Soziale Projekte bei share. „Die Technik und Zertifizierungen sind ein langer Prozess. Aus diesem Grund kommt es sehr auf die Partner an.“ Dieses sind neben den beiden Handelsketten der Abfüller Mineralbrunnen Allgäuer Alpenwasser und der Preform-Produzent und größte Converter der Welt Plastipack. Auch KHS Corpoplast war maßgeblich an der Umsetzung des Projekts beteiligt.

    Erfahrungen aus über 4.000 realisierten Flaschendesigns
    Der Anlagenbauer unterstützte das Start-up unter anderem bei der Entwicklung des Designs der Rezyklat-Flasche, erzählt Marc Eysel, bei KHS Corpoplast zuständig für den Vertrieb Region Nordeuropa. „Wir haben die Entwicklung sehr schnell umgesetzt und gemeinsam die passende Form erarbeitet“, sagt Eysel. Der Systemanbieter konnte mit seinem ganzheitlichen Beratungskonzept Bottles & Shapes™ die Erfahrung aus mittlerweile über 4.000 designten Flaschen in das Projekt einbringen. „KHS hat die Flaschenentwicklung sehr zügig für uns umgesetzt, das war enorm hilfreich“, sagt Braun. Besondere Hürden und Herausforderungen durch den Einsatz von 100 Prozent Rezyklat gab es dabei laut Eysel nicht. „Die Herstellung ist sogar einfacher, da diese Preforms durch die dunkle Einfärbung des Materials leichter zu beheizen sind als die PET-Flaschen mit Virgin-Material.“ Neben der Beratung beim Flaschendesign unterstützt der Maschinenbauer auch bei der Produktion. Das stille und kohlensäurehaltige Wasser wird in der Fabrik des Allgäuer Alpenwassers in Oberstaufen mit KHS-Technik abgefüllt. Geformt werden die Flaschen auf einer Streckblasmaschine InnoPET Blomax. Besondere Anpassungen an der Anlage sind laut Eysel nicht notwendig.

    Nach der Markteinführung der Rezyklat-Flasche steigt das Interesse auch bei anderen Getränkeherstellern, wie Braun und Eysel betonen. „Es haben sich einige Abfüller bei uns gemeldet, die den Anteil von recyceltem PET erhöhen wollen“, sagt Eysel. „Der Schutz der Umwelt spielt auch bei KHS eine wichtige Rolle. Wir unterstützen diesen mit ressourcensparenden Anlagen, aber auch mit der Entwicklung nachhaltiger PET-Flaschen.“ Bei share hofft man, die richtigen Anreize für mehr Nachhaltigkeit geschaffen zu haben, betont Braun. „Am Ende entscheidet der Verbraucher.“
    (KHS GmbH)
     
    19.11.2018   Australia: Lion to take over sales and marketing of Brooklyn Brewery beers in Australia    ( E-malt.com )

    Lion will take over the marketing, sales and distribution of Brooklyn Brewery beers in Australia in a new agreement signed with the US brewer, Beer & Brewer reported on November 8.

    In addition the new deal will also see Little Creatures Geelong brew Brooklyn Brewery Lager under licence, with the broader range of Brooklyn Brewery beers continuing to be imported for distribution.

    Speaking about the agreement Lion’s General Manager Craft, Gordon Treanor, said: “Brooklyn Brewery is one of the world’s most iconic craft breweries and has played a fundamental role in the growth of craft beer in the United States and across the globe.

    “We are excited to welcome Brooklyn Brewery into Lion’s craft portfolio. We see strong potential to grow Brooklyn Brewery Lager and their full range of fantastic, flavoursome beers.”

    The venture will build on the success of Brooklyn Brewery’s partnership with Premium Beverages in Australia and Robin Ottaway, President of Brooklyn Brewery, said: “We are thrilled to begin working with Lion and take the next step in Brooklyn Brewery’s evolution in Australia.

    “They’ve got an outstanding track record over the last two decades of building successful craft brands. We are also very appreciative of the work that Coopers has done in successfully establishing the Brooklyn brand in Australia.”

    The new agreement will commence on 17 December 2018, and Brooklyn Brewery stock will be available for trade to order through Lion from that date. Brooklyn Brewery beers will be distributed through Malt Shovel.
     
    19.11.2018   Cyprus: Beer sales up 3.6% in January-October    ( E-malt.com )

    Beer deliveries during January to October 2018 reached 37.10 million litres, recording an increase of 3.6 per cent compared to the same period of 2017, data released by the Cyprus Statistical Service on November 13 shows.

    The increase is mainly attributed to local consumption, which is in turn connected to the number of tourists visiting the island. Local consumption during the period was 36.14 million litres, recording an increase of 3.71 per cent on an annual basis.

    On the contrary, beer exports for the same period recorded a small drop of 0.60 per cent compared to the previous year and fell to 0.96 million litres.

    Total beer deliveries (local consumption and exports) in October 2018 reached 3.58 million litres, which constitutes a historic record high, an 18.6 per cent increase over the previous year.

    Exports in October however recorded a great drop reaching only 55,606 litres of beer compared to 92,410 in October 2017 and recording a drop of 40 per cent.

    July saw the highest beer deliveries in Cyprus, during which a total of 5.36 million litres were delivered. In 2017 June was the month with the highest beer deliveries reaching 5.46 million litres.
     
    19.11.2018   Kay Torsten Knepper leitet ab dem 1. Januar 2019 den Bereich Handel bei Carlsberg Deutschland    ( Firmennews )

    Firmennews Als Director Off-Trade verantwortet er den Vertrieb des gesamten Carlsberg Deutschland Portfolios und berichtet direkt an Geschäftsführer Sebastian Holtz, der die Aufgabe zuvor interimsmäßig übernommen hatte.

    Der 52-Jährige kehrt damit zu seinen Ursprüngen bei der Bavaria St.-Pauli-Brauerei (heute Holsten-Brauerei und damit Teil der Carlsberg Braugruppe) zurück, bei der er seine Karriere im On- und Off-Trade mit einer 14-jährigen Beschäftigung als Gebietsleiter begann.

    Neben der Kategorie Bier sammelte er in seiner beruflichen Laufbahn zudem umfangreiche Erfahrungen im Vertrieb verschiedenster Premiummarken, darunter Softgetränke, Spirituosen und Milchprodukte. Im Rahmen seiner Tätigkeiten zeichnete er für die Führung von Fieldforce-Teams ebenso verantwortlich wie für die Betreuung wichtiger nationaler Key Accounts und war in den letzten neun Jahren als Vertriebsleiter in Deutschland und Österreich tätig.

    Zuletzt war der gebürtige Dortmunder beim italienischen Kaffeerösters Lavazza aktiv, wo er sich als Vertriebsdirektor um den Retail-Kanal kümmerte. Seit 2016 hatte er dort maßgebliche Verantwortung für die Führung von Vertrieb, Trade Marketing und Demand Planning in Deutschland und Österreich; sowie für die erfolgreiche Umsetzung der Premium Strategie des Unternehmens, bevor er nun von Carlsberg Deutschland zum Vertriebsdirektor für den Handel berufen wurde.

    „Mit Kay Torsten Knepper konnten wir einen erfahrenen Mann nach Hause holen, der dank seiner umfassenden Expertise im Bereich FMCG wichtige Impulse setzen wird, um unsere Aktivitäten im Handel weiter auszubauen und unsere Position im Markt zu stärken. Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit und heißen Kay Torsten herzlich willkommen!“, so Sebastian Holtz, Geschäftsführer Carlsberg Deutschland.
    (Holsten-Brauerei AG - Carlsberg Deutschland Gruppe)
     
    19.11.2018   Neue Geschäftsführung - Alte Werte    ( Firmennews )

    Firmennews Bild: Stiegl-Eigentümerfamilie Heinrich Dieter (2.v.r.) und Alessandra Kiener mit ihrem neuen Team der besten Stiegl-Köpfe (v.l.): Thomas Gerbl, Christian Pöpperl, Erwin Huber und Franz Josef Bachmayer (re)

    „Der beste Zeitpunkt für eine Erneuerung ist der, wenn anscheinend alles perfekt läuft. Die Veränderungen am Markt kommen mit Sicherheit, die Frage ist nur wann und in welcher Intensität“, ist Stiegl-Eigentümer und geschäftsführender Gesellschafter Heinrich Dieter Kiener überzeugt. Aus diesem Grund hat er zusammen mit seiner Frau Alessandra das Führungsteam aus langjährigen Mitarbeitern neu zusammengestellt.

    Vierer-Geschäftsführung bei Stiegl
    An der Spitze der Salzburger Privatbrauerei steht unverändert die Eigentümerfamilie Heinrich Dieter und Alessandra Kiener. Das Geschäftsführer-Gespann unter dem Vorsitz von Heinrich Dieter Kiener besteht ab sofort aus folgenden „Stieglern“: Chefbraumeister Christian Pöpperl (47) ist „Herr über das Sudhaus“ und sorgt für die vielen bierigen Innovationen. Der seit über 20 Jahren in der Brauerei tätige Thomas Gerbl (46) zeichnet für Marketing, Vertrieb und Logistik verantwortlich. Erwin Huber (45) kümmert sich darum, dass die richtigen Mitarbeiter am richtigen Platz sind sowie um die Finanzen im Haus. Der am längsten gedienteste „Stiegler“ Franz Josef Bachmayer (er feierte kürzlich sein 47-jähriges Dienstjubiläum) hat den Über- und Durchblick, wenn es um die Stiegl-Liegenschaften geht.

    Nachhaltigkeit, Kontinuität & Werte
    Mit mehr als 525 Jahren zählt Stiegl zu den ältesten Unternehmen Österreichs. Damit ein Unternehmen so alt werden kann, braucht es Werte wie Nachhaltigkeit und Kontinuität. „Die Tradition ist allerdings ein Fundament, das man immer neu beleben muss“, ist Stiegl-Chef Heinrich Dieter Kiener überzeugt und ergänzt, dass man sich der Zeit anpassen und die Dinge weiterentwickeln müsse. „Das Bier wie vor 525 Jahren würde uns heute vermutlich nicht so besonders schmecken. Die Produkte verändern sich, genau so wie die Rahmenbedingungen, allerdings muss ein Unternehmen seinen Werten immer treu bleiben. Am besten schafft man das, wenn das Team diese Werte inhaliert hat und tatsächlich lebt“, so der Privatbrauer, der gemeinsam mit seiner Frau Alessandra rund 750 MitarbeiterInnen in ganz Österreich beschäftigt.
    (Stieglbrauerei zu Salzburg GmbH)
     
    19.11.2018   South Korea: Brewers concerned about stricter advertising regulations    ( E-malt.com )

    South Korea’s brewers are expressing concerns over a government move to more strictly regulate alcohol advertising, company officials said on November 14.

    The stricter rules are feared to adversely affect their bottom lines at a time when they're suffering from falling profits due to the growing popularity of imported beer, they said.

    According to the Ministry of Health and Welfare, liquor makers will be banned from showing celebrity endorsers drinking alcoholic beverages or making "ahh" sounds in their ads.

    Starting from 2020 at the earliest, songs offering alcoholic beverages will be prohibited from ads as well.

    Also, alcohol advertising will not be broadcast before and after TV programs for minors.

    Digital multimedia broadcasting (DMB) and internet protocol television (IPTV) operators will be subject to a regulation that bans alcohol advertising from 7 a.m. to 10 p.m., as radio and television broadcasters currently are.

    As for print ads, brewers and distillers will be unable to put their ads up at subways, sea ports and airports.

    The stricter regulations are expected to deal a severe blow to domestic beer makers, which have tried to appeal to young consumers with ads that show K-pop idols and celebrities enjoying their products, amid the intensifying competition with beer importers.

    For example, Hite Jinro hired Kang Daniel to promote the Hite Extra Cold beer to attract his fans worldwide.

    In the company's TV commercial, the K-pop star drenched in sweat empties a glass of beer and makes an "ahh" sound, after beating drums enthusiastically.

    Data compiled by Statistics Korea showed spending on alcohol advertising increased to 285.4 billion won ($252 million) in 2017 from 76.7 billion won in 2000.

    "We have already faced various regulations regarding alcohol advertising, so we have aired a limited amount of ads to comply with the rules," said a liquor industry official, who declined to be named.

    "The stricter regulations will weigh more on local breweries which have struggled to win in the competition with beer importers amid tax discrimination."

    Another industry insider expressed concerns about possible difficulties in finding alternative ways to promote new products, although she added liquor makers will wait and see whether lawmakers really pass the revised bill within the next two years.

    In Korea, attempts to regulate alcohol advertising have ended in failure in recent years.

    When figure skater Kim Yuna appeared in a HiteJinro beer ad in July 2012, then lawmaker Lee Ailesa of Saenuri Party proposed a bill prohibiting celebrities under the age of 24 from advertising alcohol.

    The controversial bill was also dubbed the "IU law," because the popular female singer-songwriter, who had an endorsement deal with Hite Jinro's Chamisul soju, could have been banned from ads for alcohol, if lawmakers had passed the bill.

    Back then, lawmakers pointed out the bill was unconstitutional as it infringed on freedom of occupation.
     
    19.11.2018   UK: AB InBev relaunching Bass pale ale in the UK    ( E-malt.com )

    AB InBev is relaunching Bass pale ale in a bid to “reignite the premium ale category”, the Drinks Retailing News reported on November 12.

    The brewer said 35.5cl bottles of the 5.1% abv ale will be available through selected retailers and pubs from December.

    Bass is described as “the world’s first pale ale”, and it was first brewed in 1777 by William Bass in Burton on Trent.

    AB InBev is now looking to bring the historical brand back to the UK to invigorate the premium ale category. Bass has long been brewed in the UK but much of the volume has been exported internationally as a super-premium ale. It is particularly popular in Japan.

    The beer is clear and coppery in colour with a creamy, off-white head. The pale ale is dry, with tasting notes of malt, caramel and light pine hops.

    A spokesperson for the brewer said: “Bass is a pale ale pioneer and we can’t wait to reintroduce shoppers to this historic brand, whose name lives on as a hallmark of great-tasting beer. The pale ale category has many good players, but Bass is the only one who can say that it has been on board the Titanic, flew on the Concorde and embarked with Shackleton to the ends of the earth.”
     
    19.11.2018   UK: Heineken resumes brewing its flagship lager in the UK    ( E-malt.com )

    Heineken has resumed brewing its flagship lager in the UK. The brewer said the decision was nothing to do with Brexit but had been planned for some time as part of its global commitment to more sustainable brewing, Inapub reported on November 15.

    It is now brewing 60 per cent of UK volumes of Heineken in its Manchester brewery.

    Back in 2003 Heineken took the decision to pull its 3.4 per cent ABV UK version of Heineken, which was brewed here, and sell only the higher strength version of the lager brewed in the Netherlands and imported.

    A spokesperson for the brewery said: "In an exciting development, under the expert guidance of Heineken master brewers, we now have the expertise and specialist brewing equipment to brew some of our high quality, great tasting Heineken lager in the UK as we do in Zoeterwoude in The Netherlands.

    "We began brewing small volumes in March this year, and now brew approximately 60 per cent of the UK volume. This supports our ongoing commitment to finding more sustainable brewing solutions, as globally we seek to 'Brew A Better World.' Importantly, the multi million pound investment in Manchester cements our commitment to the city – benefitting the community, and local and national economy.

    "To be able to brew Heineken to the high quality standard needed, has required well over three years of meticulous planning."

    Heineken already brews its Foster's and Kronenbourg 1664 beers at the Manchester brewery, in which it invested £50 mln back in 2015 to increase capacity and upgrade facilities.
     
    16.11.2018   BrauBeviale 2018: Der Stammtisch der Branche so groß und international wie nie    ( BrauBeviale 2018 )

    BrauBeviale 2018 Mit Bestmarken schließt die BrauBeviale nach drei erfolgreichen Tagen ihre Tore. Über 40.000 Fachbesucher (2016: 37.923), davon über 18.000 international, reisten vom 13. bis 15. November 2018 nach Nürnberg zur in diesem Jahr wichtigsten Investitionsgütermesse für die Getränkeindustrie. Dort präsentierten 1.094 Aussteller, 53 Prozent international, ihre Produkte und Lösungen rund um die gesamte Prozesskette der Getränkeherstellung: Das Angebot reichte von Rohstoffen über Technologien und Komponenten bis hin zur Verpackung sowie Zubehör und Vermarktungsideen. Ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm rundete die drei Tage ab.

    „Diese BrauBeviale hat unsere Erwartungen übertroffen!“ strahlt Andrea Kalrait, Leiterin der BrauBeviale, als sie die Zahlen erfährt. „Wir haben gehört, dass es direkt auf der Messe mehrfach zu konkreten Abschlüssen kam. Die Getränkebranche scheint nur darauf gewartet zu haben, wieder nach Nürnberg zu kommen. Darauf sind wir sehr stolz.“ Das Veranstaltungsteam freut sich auch über die positiven Rückmeldungen aus dem Ausstellerbeirat: „Die BrauBeviale ist eine coole Messe geworden.“ – „Es ist der Messe gelungen, zum Treffpunkt verschiedener Denkweisen und Kulturen zu werden.“ – „Wir sind bereits am ersten Messetag überrannt worden, das gab es noch nie.“ – „Die Qualität der Gespräche war hervorragend.“ – „Die wirklich wichtigen Entscheidungsträger waren da.“

    Hochqualifizierte Fachbesucher aus In- und Ausland
    Diese Aussagen bestätigen Befragungsergebnisse eines unabhängigen Instituts: Rund 90 Prozent der Besucher sind in die Investitionsentscheidungen ihrer Unternehmen mit eingebunden. Die Fachbesucher kamen aus zahlreichen Bereichen der Getränkewirtschaft: aus Brauereien und Mälzereien sowie aus dem Bereich der Mineralbrunnen, Erfrischungsgetränke, Saft, Wein, Maschinen- und Anlagenbau sowie aus dem Handel und der Gastronomie. Die Gäste reisten aus Deutschland und aus dem Ausland an, vor allem aus Italien, Tschechien, der Schweiz, Österreich, Großbritannien, Russland, Belgien, den Niederlanden und Frankreich. Rund 98 Prozent der befragten Fachbesucher waren mit dem Messeangebot zufrieden. Ganze 95 Prozent gaben an, dass sie auch im nächsten Jahr wieder die BrauBeviale besuchen möchten.

    Rahmenprogramm mit großem Zuspruch aufgenommen
    Bereits der Start am Vortag der Messe war sehr erfolgreich: In allen drei Symposien – dem Export Forum German Beverages, dem European MicroBrew Symposium der Versuchs- und Lehranstalt für Brauerei in Berlin (VLB) sowie dem Heirloom & Terroir Barley and Malt Symposium von RMI Analytics – wurde rege diskutiert und sich ausgetauscht. Durchweg gute Noten vergaben die Fachbesucher für die Craft Drinks Area mit ihren acht unterschiedlichen Verkostungsbars sowie für das Forum BrauBeviale mit seinen vielzähligen und abwechslungsreichen Vorträgen. Auf großes Interesse stieß die Keynote zur Eröffnung von Foodtrendforscherin Hanni Rützler, die eine „Entführung in die Zukunft“ ankündigte – passend zum zentralen Thema der BrauBeviale 2018: die Zukunftsfähigkeit der Getränkebranche. Ein Publikumsmagnet war das Finale der Deutschen Meisterschaft der Biersommeliers, bei der Dr. Markus Fohr mit seiner Präsentation des belgischen Duvel Bieres die Fachjury überzeugen konnte. Gleich auf Anhieb ein großer Erfolg war der Themenpavillon brau@home, zentrale Anlaufstelle für interessierte und ambitionierte Heim- und Hobbybrauer, die sich beim Schaubrauen, den zahlreichen Ansprechpartnern am Pavillon und den Impulsvorträgen in der Speakers‘ Corner viele Anregungen und Informationen holten.

    European Beer Star 2018: Consumers‘ Favourite
    Eine 144-köpfige internationale Fachjury hat bereits im Vorfeld der Messe aus den 2.344 eingereichten Bieren die Sieger des European Beer Star 2018 in 65 Kategorien gewählt. 51 Länder aller Kontinente beteiligten sich in diesem Jahr bei einem der bedeutendsten internationalen Bierwettbewerbe. Am ersten Messetag wählten einige tausend Fachbesucher aus den Goldmedaillengewinnern ihr Lieblingsbier und kürten so den Consumers‘ Favourite 2018. Die Goldmedaille geht an „La Pallata“ von Birrificio Porta Bruciata (Italien), Silber gab es für Dachsbräu Weilheim (Deutschland) für das „Weilheimer Festbier“. Auf den dritten Platz schaffte es „San Lorenzo“ von MC77 Birrificio Artigianale (Italien).

    Die Liste mit allen Siegern des European Beer Stars 2018 sowie den Kontaktdaten der Brauereien, Fotos und Grafiken gibt es unter: www.european-beer-star.de

    Termine notieren! Tragen Sie sich bereits jetzt die folgenden Termine fest in Ihren Kalender ein. Wir sehen uns!
    -BrauBeviale 2019: 12. – 14. November 2019
    -BrauBeviale 2020: 10. – 12. November 2020
    (Nürnbergmesse GmbH)
     
    16.11.2018   Deutscher Nachhaltigkeitspreis: Symrise steht im Finale    ( Firmennews )

    Firmennews Holzmindener Firma unter den Top 3 der nachhaltigsten Großunternehmen Deutschlands
    — Jury hebt ganzheitliches Nachhaltigkeitsmanagement und lokale Investitionen hervor

    Der globale Hersteller von Duft- und Geschmackstoffen Symrise hat nach der Auszeichnung 2012 und dem Erreichen der Finalrunde 2016 zum dritten Mal das Finale des Deutschen Nachhaltigkeitspreises erreicht. Als Vorreiter für Nachhaltigkeit hat der Konzern in seiner Branche hohe Maßstäbe entwickelt, die in sämtliche Entscheidungs- und Produktionsprozesse integriert sind. Darüber hinaus engagiert sich das Unternehmen aus Holzminden seit Jahren in seinen Anbauregionen auf allen Kontinenten und unterstützt die lokale Bevölkerung. Das ganzheitliche Nachhaltigkeitsmanagement wurde nun mit dem Erreichen der Finalrunde in der Kategorie „Deutschlands nachhaltigste Großunternehmen“ gewürdigt. Die Verleihung findet am 7. Dezember 2018 in Düsseldorf statt.

    Symrise produziert etwa 30.000 Produkte aus gut 10.000 größtenteils natürlichen Rohstoffen. Schon früh hat das Unternehmen erkannt, dass die intakte Rohstoff-Vielfalt essentiell für sein Geschäftsmodell ist, während gleichzeitig der Bedarf an nachhaltig produzierten Rohstoffen wächst. Umweltverschmutzung und intensiver Ressourceneinsatz bedrohen die Biodiversität in den Anbaugebieten rund um den Globus. Aus diesem Grund nutzt Symrise seine führende Marktposition, setzt sich für den nachhaltigen Schutz der Ökosysteme ein und definiert dabei neue Standards. Ziel ist es, den eigenen ökologischen Fußabdruck zu minimieren und zugleich die Nachhaltigkeit bei den Produkten, innerhalb der Lieferketten und bei den Mitarbeitern zu maximieren.

    Nachhaltigkeit und Symrise – eine Erfolgsgeschichte
    In diesem Zusammenhang würdigt die Jury insbesondere das Engagement innerhalb der Lieferkette und die kontinuierlichen Verbesserungen im eigenen Betrieb. So werden beispielsweise alle Lieferanten nach strengen internen und externen Standards bewertet und ausgewählt. Mit dem „Green Factory“-Konzept misst das Holzmindener Unternehmen klimafreundlichen Konstruktionsweisen beim Bau neuer Produktionsstandorte zentrale Bedeutung bei. Dazu zählen beispielsweise das Nutzen erneuerbarer Energien oder auch Themen wie „Upcycling“ und Nutzen von Seitenströmen.

    Das bislang erfolgreiche Engagement der Holzmindener lässt sich auch in Zahlen ausdrücken. In den vergangenen Jahren reduzierte das Unternehmen maßgeblich seinen CO2 -Ausstoß, das Aufkommen gefährlicher Abfälle sowie die Abwasserfrachten. Über 5.500 kleinbäuerliche Betriebe in den Anbaugebieten des Unternehmens erhielten bisher Schulungen zu nachhaltigen Anbaumethoden. Von diesen Projekten profitieren bis heute mehr als 33.000 Kleinbauern, deren sozioökonomische Lage sich durch das Engagement von Symrise nachweislich verbessert hat. Darüber hinaus fördert Symrise auch die Zukunft von Kleinbauern: Investitionen in Lehrpersonal sowie in die Infrastruktur der Schulen verbesserten die Bildungssituation von rund 20.000 Schülerinnen und Schülern.

    Symrise setzt Engagement für Nachhaltigkeit fort
    „Das erneute Erreichen der Finalistenrunde ist eine herausragende Bestätigung unserer auf Nachhaltigkeit ausgerichteten Unternehmensphilosophie“, sagt Hans Holger Gliewe, Chief Sustainability Officer, bei Symrise. „Der Erfolg spornt uns an. Wir verfolgen unsere nachhaltigen Ziele konsequent und wollen unter anderem unseren absoluten CO2-Ausstoß bis 2030 um 18 Prozent senken“, ergänzt Gliewe. Darüber hinaus möchte Symrise schon im Jahr 2020 die hundertprozentige Rückverfolgbarkeit seiner Schlüsselrohstoffe garantieren. Auf Grundlage des Pariser Klimaabkommens beteiligt sich Symrise zudem an der Science Based Targets Initiative. Die teilnehmenden Unternehmen wollen die globale Erderwärmung auf deutlich unter zwei Grad beschränken. Symrise ist das erste Unternehmen seiner Branche, dessen Klimastrategie vom Komitee der Initiative genehmigt wurde.
    (Symrise AG)
     
    16.11.2018   GLENFIDDICH FIRE & CANE ENTFACHT UNERWARTETE AROMEN    ( Firmennews )

    Firmennews Glenfiddich, der weltweit am häufigsten ausgezeichnete Single Malt Scotch Whisky, launcht im Januar 2019 mit Fire & Cane bereits die vierte Abfüllung der Experimental Series – einem rauchigen Whisky, der sein Finish in süßen Rumfässern erhält. Die beiden unterschiedlichen Facetten spalten auch die Meinungen der Experten, da entweder die rauchigen oder die süßen Noten dominieren. Dieser einzigartige Whisky mit gegensätzlichen Aromen wird in Deutschland von der Campari Deutschland GmbH vertrieben.

    Rauchig oder süß?
    „Dieser neue Single Malt spricht wirklich für unsere Freude an Experimenten. Wir starteten mit der Frage, was passiert, wenn wir mit Torf arbeiten, was wir zuvor nie gemacht haben. Die Antwort war ein unkonventioneller Whisky, der überrascht“, sagt Glenfiddich Malt Master Brian Kinsman. „Beim Tasting haben die einen ungewöhnlich rauchige Aromen geschmeckt, während die anderen hauptsächlich die Karamellnoten wahrgenommen haben. Dieses unglaubliche Phänomen ist das Resultat der dreimonatigen Lagerung des Whiskys in süßen Rumfässern. Es ist eine gewagte Verbindung, aber ich bin sicher, dass sie nicht nur Whisky-Enthusiasten gefällt, sondern auch diejenigen fasziniert, die nach etwas suchen, was neu und anders ist.“

    Der Glenfiddich Fire & Cane zeichnet sich durch das unbeschreibliche Zusammenspiel zwischen rauchiger und süßer Aromen aus. Die rauchige Seite der neusten Experimental Series Abfüllung erinnert an ein Lagerfeuer in den Highlands und hebt die Eichen- und Torfnoten hervor. Das Finish überzeugt mit anhaltender holziger Beschaffenheit. Gegensätzlich und doch passend ist die süße Facette. Diese besticht durch eine langanhaltende Lieblichkeit, die durch die Aromen von süßem Karamell, grüner Früchte, Bratapfel und gerösteten Marshmallows entsteht. Für die Abfüllung des Glenfiddich Fire & Cane wurden exklusiv Fässer aus amerikanischer Eiche der Küferei Kelvin Cooperage aus Louisville, Kentucky, verwendet.

    Für die Entwicklung der einzelnen Experimental Series Abfüllungen wurde der Glenfiddich Malt Master Brian Kinsman immer wieder von unterschiedlichen Seiten inspiriert. Die Idee zu Fire & Cane ist dabei an eine seiner frühen Innovationen angelehnt. Bereits 2003 hat Brian Kinsman rauchigen Liquid für die Destillation in den Stills verwendet. Nun – etwa 15 Jahre später – hat er mit dem Glenfiddich Fire & Cane eine Spirituose entwickelt, die rauchigen Whisky mit torfigem, in Bourbon-Fässern gereiftem Malt vereint. Dadurch wird die allseits bekannte süße und fruchtige Note der Glenfiddich Whiskys hervorgehoben. Nach der Vermählung ging der Malt Master noch einen Schritt weiter. Für das Finish füllte er den Whisky in lateinamerikanische Rumfässer. Das Ergebnis ist eine karamellähnliche Süße, die überrascht und überzeugt. Die Kreativität, die Brian Kinsman bei der Kreation des Fire & Cane gezeigt hat, spiegelt sich auch im Design der Flaschen wieder und unterstützt das Zusammenspiel der gegensätzlichen Aromen. Die Flaschen bestehen aus getöntem Glas, dessen Farbe nahtlos von dunklem Boden zum hellen Flaschenhals übergeht.

    Eine Whisky-Serie voller Mut und Leidenschaft
    Um ungewöhnliche und unerwartete Varianten zu erschaffen, hinterfragt Glenfiddich mit der Experimental Series gängige Konventionen und wagt es dabei mit gewagten Experimenten, die Grenzen des schottischen Whiskys weiter zu verschieben. Die Experimental Series besteht neben dem Glenfiddich Fire & Cane aus dem Glenfiddich IPA Experiment, dem Glenfiddich Project XX und dem Glenfiddich Winter Storm.

    Glenfiddich Fire & Cane wird mit einem UVP von 39,99 € ab Januar 2019 in Deutschland erhältlich sein.
    Zum Launch werden zunächst nur ausgewählte Fachgeschäfte diesen außergewöhnlichen Whisky führen.
    (Campari Deutschland GmbH)
     
    15.11.2018   CHINA BREW CHINA BEVERAGE 2018 bestätigt Leitmessecharakter für Asien    ( CHINA BREW CHINA BEVERAGE )

    CHINA BREW CHINA BEVERAGE - Aussteller- und Besucherzahl steigt
    - CBB baut Leitmessecharakter in Asien aus
    - Branche diskutiert zentrale Themen Nachhaltigkeit und Digitalisierung

    Einer der Top-Trends in Asiens Getränke- und Liquid Food Markt lautet: „Qualität statt Quantität“. Mit steigendem Einkommen konsumieren die Menschen nicht mehr, sondern besser. Dabei bleibt die Nachfrage nach Anlagen und Maschinen zur Produktion hoch. Als führende Messe für die Branche bot die CHINA BREW CHINA BEVERAGE (CBB) mit den Präsentationen der Aussteller und dem umfangreichen Rahmenprogramm einen zukunftsweisenden Überblick über den Markt. Die CBB zeigt, was die Branche heute und morgen bewegt und verdeutlicht so ihre Position in Asien.

    Dr. Reinhard Pfeiffer, stellvertretender Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe München, ist mit dem Ergebnis der CBB überaus zufrieden: „Wir knüpfen an die Erfolge der letzten Veranstaltung an: insgesamt stellten 869 Unternehmen aus, ein Plus von neun Prozent. Die Messe belegte acht Hallen, davon entfielen zwei auf die 256 internationalen Aussteller. Das entspricht einem Wachstum von sechs Prozent. Da mit baut sie ihre Bedeutung als Leitmesse für die Getränke- und Liquid-Food-Industrie in der Asia-Pazifik-Region aus.“ Die Geschäftsführer von internationalen Marktführern lobten den hohen Besucherandrang aus asiatischen Ländern wie unter anderem Indonesien, Myanmar, den Philippinen, Thailand sowie Vietnam an ihrem Stand.

    Hong Shen, General Manager bei Zhongqing Heli International Exhibition Co., Ltd., Veranstalter der CBB, hebt den Mehrwert der Veranstaltung hervor: “Die CBB ist die einzige Messe in Asien, die die komplette Prozesskette für alle Bereiche der Getränke- und Liquid-Food-Industrie abbildet und neue Maschinengenerationen vorstellt. Davon konnten sich die rund 56.000 Teilnehmer in den acht ausgebuchten Hallen überzeugen.“

    Als entscheidenden Erfolgsfaktor für internationale Unternehmen sieht Richard Clemens, Geschäftsführer VDMA Fachverband Nahrungsmittelmaschinen und Verpackungsmaschinen, die CBB, um auf dem chinesischen Markt Fuß zu fassen. „Die Nähe zu den Kunden ist sowohl für die Entwicklung und Realisierung maßgeschneiderter Lösungen wie auch für einen optimalen After Sales Service essentiell. Die CHINA BREW CHINA BEVERAGE ist die wichtigste Messe nicht nur in China, sondern für Südostasien insgesamt“, so die Einschätzung von Clemens.

    CBB Forum mit den Top Themen Nachhaltigkeit und Digitalisierung
    Die Getränkebranche befindet sich bei der Digitalisierung im Aufbruch. Im Programm des CBB Forums zeigte unter anderem Prof. Sylvain Charlebois, von der Dalhousie Universität Halifax, dass Blockchain-Technologien „vielen Unternehmen helfen können, ihr Markenkapital zu schützen.“ Der Einsatz der Technologie ist in der Getränkeindustrie zwar noch am Anfang, seine Empfehlung lautet jedoch, „dass Unternehmen dies als Chance sehen sollten und sich frühzeitig damit auseinandersetzen.“

    Aus Sicht des VDMA sind gerade chinesische Konsumenten gegenüber digitalen Lösungen sehr aufgeschlossen. Das hält auch Potenzial für Unternehmen aus der Getränkebranche bereit. Denn „individualisierte Premiumprodukte, die online konfiguriert und geordert werden können, weisen deutlich stärkere Wachstumspotenziale auf als in Europa“, so Clemens.

    Auch zum Thema Nachhaltigkeit diskutierte die Branche intensiv. Zum Beispiel sieht Prof. Dr. William Chen, von der School of Chemical and Biomedical Engineering und Direktor des NTU Food Science & Technology Program an der Nanyang Technological University, bei nachhaltigem Bierbrauen Vorteile für Unternehmen wie auch für Verbraucher: “Nachhaltige Brauprozesse und das Upcycling von Abfall-
    und Nebenprodukten, unter anderem zu biodegradablen Verpackungen, bringen der Industrie enormen Nutzen. Das kann sich letztendlich auch beim Verbraucher in Form von Preissenkungen von Produkten bemerkbar machen“, so der Wissenschaftler.

    Besucher und Aussteller zeigten sich vom CBB Forum und der Fülle an Informationen begeistert. Die CBB fördert maßgeblich den Informationsaustausch innerhalb der Branche und sorgt für einen umfassenden Überblick über den Getränke- und Liquid Food Markt.

    Gelungene Premiere der Round Table Talks
    Neben Nachhaltigkeit und Digitalisierung war auch die Zukunft des PET-Bereichs ein heiß diskutiertes Thema. Mit den neu eingeführten Round Table Talks konnten sich Besucher unter anderem zu diesem und weiteren Themen des Bier- und Getränkemarkts informieren und weiterbilden. Was bewegt die Branche heute und in Zukunft? Dazu gaben Branchenexperten von Unternehmen wie AB InBev, Snow, Suntyech Process Engineering, Tsingtao and Voss (Hubei) Water & Beverage einen Einblick.

    Auch die weiteren Programmpunkte, wie das International Beer Smart Factory & Brewing Technology Forum, oder das Exhibitor Technology Seminar fanden bei den Besuchern großen Zuspruch.

    Die CBB in Zahlen
    Über 56.000 Teilnehmer kamen zur CBB nach Shanghai. Ein Plus von sechs Prozent gegenüber der letzten Ausgabe (2016: 53.183). 869 Aussteller präsentierten ihre Produkte und Innovationen. Das entspricht einem Plus von neun Prozent gegenüber 2016. Insgesamt belegten die Aussteller eine Bruttofläche von 92.000 Quadratmeter.

    Die nächste CBB findet im Oktober 2020 auf dem Shanghai New International Exhibition Centre (SNIEC) statt.
    (Messe München)
     
    15.11.2018   Novum: Ein Apfelwein ist Deutschlands erfolgreichste Produktneuheit     ( Firmennews )

    Firmennews BEMBEL-WITH-CARE® überzeugt beim BESTSELLER 2018 mit Umsatzleistung, Neuheitswert und Relevanz für den Verbraucher

    Mit „Apfelwein-Gold“ von BEMBEL-WITH-CARE® hat zum ersten Mal ein Apfelwein den BESTSELLER gewonnen – den Handels-Award für Deutschlands erfolgreichste Produktneuheit des Jahres. Die Auszeichnung basiert auf objektiven Abverkaufsdaten der beiden führenden Marktforschungsinstitute IRI und GfK, sowie auf der Beurteilung durch einen Fachbeirat. Der mit Quitte verfeinerte Apfelwein überzeugte mit starkem nationalem Absatz, echtem Neuheitswert und hoher Verbraucherrelevanz und konnte sich in der Warengruppe Wein & Sekt gegen die gesamte Konkurrenz durchsetzen. Die renommierte Auszeichnung wurde am 26. Oktober im Journalisten Club des Axel-Springer-Hauses in Berlin vom Handelsmagazin Rundschau für den Lebensmittelhandel verliehen.

    Wer beim BESTSELLER bestehen möchte, der muss nicht nur den Verbraucher überzeugen, sondern auch eine 20-köpfige Expertenjury aus Vertretern des Handels sowie renommierter Marken- und Handelsexperten. Apfelwein-Gold konnte sich gegen alle neu eingeführten Produkte in der Kategorie Wein und Sekt behaupten und ist der erste siegreiche Apfelwein in der Geschichte des Awards. Als „deutsche Antwort auf Cider“ positioniert, zeigt Apfelwein-Gold, wie sich hochwertige heimische Zutaten, außergewöhnliches Verpackungsdesign und innovative Vermarktung zu einem stimmigen Gesamtkonzept verbinden lassen. Mit diesem Rezept hat es BEMBEL-WITH-CARE® geschafft, Verbraucher in ganz Deutschland für ein Traditionsprodukt zu begeistern, das bis vor wenigen Jahren nur von regionaler Relevanz war.

    „Wir sind sehr stolz auf diesen Award. Denn die Auszeichnung bestätigt endgültig, dass Apfelwein ein relevantes Produkt für den Handel in ganz Deutschland ist“, so Benedikt Kuhn, Gründer und Inhaber von BEMBEL-WITH-CARE®. „Bei unserer neuesten Sorte haben wir durch die Verwendung von Quitte einen etwas süßeren Apfelwein entwickelt, der nicht nur altgediente Apfelweinfans begeistert, sondern vor allem auch viele Apfelwein-Neulinge. Er fügt sich mit seinem süffigen Charakter perfekt in unser bestehendes Produktportfolio ein und hat sich seit der Markteinführung zu einem echten Verkaufsschlager entwickelt.“
    (BEMBEL-WITH-CARE GmbH & Co. KG)
     
    14.11.2018   Ball zeigt drei innovative Gestaltungsoptionen    ( Firmennews )

    Firmennews Bild: "DayGlo"

    BrauBeviale, 13.-15. November, Halle 4A-115: Ball Beverage Packaging Europe erweitert Special Effects Range und setzt auf interaktives Design

    Ball nutzt die BrauBeviale als Plattform, um gleich drei neuartige Gestaltungsoptionen für Getränkedosen zu präsentieren: „DayGlo“ hebt ausgewählte Areale des Dekors mit intensiv leuchtenden Farben hervor. „Spot Matte“ sorgt mit der Kombination aus herkömmlichen und matten Lacken für außergewöhnliche Effekte und mit „Enhanced Can“ lassen sich digitale Technologien in das Dosendesign integrieren. Mit diesen Innovationen ermöglicht der weltweit führende Getränkedosenhersteller seinen Kunden, sich mit einem aufmerksamkeitsstarken Design vom Wettbewerb abzuheben.

    Besonders um junge Zielgruppen als loyale Kunden zu gewinnen, ist es wichtig, Marken erlebbar zu machen. Anhand der drei neuen Technologien demonstriert Ball den Fachbesuchern, welche Neuigkeiten die Getränkedose in den Bereichen Spezialeffekte und Interaktion zu bieten hat.

    Spannende Branding-Möglichkeiten sind durch die Technologien DayGlo und Spot Matte garantiert: Sie ermöglichen es, bestimmte Bereiche auf den Dosen besonders hervorzuheben, um die Aufmerksamkeit der Verbraucher zu gewinnen und die Markenidentität zu fördern. DayGlo setzt dabei auf helle Farben, die eine intensive Farbreflexion auslösen – mit oder ohne UV-Licht. Spot Matte kombiniert Standardlacke mit matten Farben und ermöglicht so ein anspruchsvolles mehrdimensionales Design.

    Mit Enhanced Can stellt Ball eine fortschrittliche Lösung in Sachen Verbraucherinteraktion vor. So lassen sich mithilfe der Digimarc Technologie digitale Wasserzeichen subtil in das Design integrieren. Durch Abscannen mit dem Smartphone gelangen Verbraucher zu Online-Content, beispielsweise zu zusätzlichen Produktinformationen oder speziellen Onlineangeboten. Da der Code nahezu unsichtbar in das Design integriert werden kann, wird das Branding der Dose nur minimal verändert.

    „Als führender Getränkedosenhersteller ist es unsere Aufgabe, stetig am Puls der Zeit zu sein und wirkliche Innovationen zu bieten. Nur so können wir es unseren Kunden ermöglichen, sich in einem wettbewerbsintensiven Markt erfolgreich zu positionieren. Unsere drei neuen Angebote sind gute Beispiele für zeitgemäße Lösungen, die ein klares Alleinstellungsmerkmal liefern. Dabei ist es wichtig zu wissen, dass Veredelungen mit speziellen Lacken keinerlei Auswirkungen auf die hervorragende Recyclingfähigkeit von Getränkedosen haben – diese bleibt vollständig bestehen“, so Ana Neale, Director, Marketing & Strategic Planning bei Ball.
    (Ball Europe GmbH)
     
    14.11.2018   Generationswechsel in der Geschäftsführung der Ensinger Mineral-Heilquellen GmbH    ( Firmennews )

    Firmennews Frank Lehmann folgt auf Jürgen Broß, der sich nach 18 Jahren in den Ruhestand verabschiedet

    Das Bild zeigt von links nach rechts: Jürgen Broß, Thomas Fritz, Frank Lehmann

    Die Ensinger Mineral-Heilquellen GmbH gestalten den Generationswechsel in der Geschäftsführung. Geschäftsführer Jürgen Broß tritt mit Vollendung seines 65. Lebensjahres und nach 18 Jahren erfolgreicher Arbeit für das Unternehmen und die gesamte Mineralwasserbranche zum 31.10.2018 in den Ruhestand. Sein Nachfolger ist Frank Lehmann, 37 Jahre, der seit Februar 2018 im Unternehmen tätig ist. Er verantwortet künftig den kaufmännischen Bereich einschließlich Personal und Logistik. Die Gesellschafterfamilien werden in der Geschäftsführung unverändert vom geschäftsführenden Gesellschafter Thomas Fritz repräsentiert.
    (Ensinger Mineral-Heilquellen GmbH)
     
    14.11.2018   Smarte Dampfkesseltechnik von Bosch - Digitalisierung und Vernetzung in einer Traditionsbrauerei    ( Firmennews )

    Firmennews Am Standort Pirmasens der Park & Bellheimer Brauereien konnten kürzlich Bosch-Kundendiensttechniker Heiko Doppler und Thomas Steffes, Projektleiter der Firma Kramer & Best, ein neues Dampfkesselsystem an den zufriedenen Braumeister André Ködel übergeben. Durch die Umbaumaßnahme erwartet Park & Bellheimer eine Energiekostenersparnis von rund 80 000 Euro pro Jahr. Zudem nutzt die pfälzische Brauerei mit MEC Optimize eine Industrie 4.0 Lösung und profitiert künftig von einer digitalisierten Datensammlung, intelligenten Analyse und maximalen Energietransparenz.

    MEC Optimize ist ein digitaler Effizienzassistent, der Kesselwärtern und Betreibern hilft, eventuelle Energieverluste schnell festzustellen und konkrete Handlungsmaßnahmen vorschlägt. Auch kritische Zustände erkennt der Effizienzassistent sofort und ermittelt auf Basis der Anlagenfahrweise den Komponentenzustand. Durch die zuverlässigen Vorhersagen kann Ködel, gleichzeitig Betriebsleiter im Werk Pirmasens, die Wartung rechtzeitig und passend zur Brauereiauslastung einplanen. Predictive Maintenance hält also Einzug in einer Traditionsbrauerei und schafft Effizienz für Mensch, Maschine und Prozesse.

    Die Datensammlung und -speicherung für MEC Optimize geschieht lokal über einen im Schaltschrank integrierten Industrie-PC. Bosch bietet für die Datenübermittlung und -visualisierung zwei verschiedene Systeme, über standardisierte Schnittstellen zur Prozessleittechnik oder über PC/Tablet via WLAN. In der Brauerei in Pirmasens können Berechtigte über die zentrale Leitwarte die Werte und Analysen abrufen, daraus alle wichtigen Informationen hinsichtlich Energieverbrauch, Lastprofil und Betriebsverhalten gewinnen und gleichzeitig die Werte aus den Kesselprüfungen digital eintragen. Durch die Vernetzung mit dem sicheren Fernzugriff MEC Remote von Bosch lassen sich die Daten auch außerhalb der Brauerei von jedem beliebigem Standort aus anzeigen. Zudem hat die Fernanbindung den Vorteil, dass auf Wunsch des Betreibers die Bosch-Experten kosteneffizient bei Fehlersuche, Parametrierungen oder Programmierungen aus der Ferne unterstützen können. „Eine unterbrechungsfreie und wirtschaftliche Prozesswärme ist für unseren Brauereibetrieb absolut wichtig“, betont Ködel. Die vernetzten Lösungen von Bosch werden dazu beitragen, Reaktionszeiten zu beschleunigen und insgesamt produktiver zu arbeiten.

    Die neue Kesselanlage versorgt das Sudhaus mit Dampf für Prozesse wie Maischen und Kochen – bis zu fünf Tonnen Dampf pro Stunde stehen zur Verfügung. Komponenten für Wärmerückgewinnung, ein modulierender Erdgasbrenner, drehzahlgeregelte Gebläse und verschiedene Automatisierungseinrichtungen helfen, den Dampf energiesparend und flexibel zur Brauereiauslastung bereitzustellen. Die Planung und die Installation der neuen Anlage hat die Firma Kramer & Best Anlagenbau in Zusammenarbeit mit Bosch Industriekessel durchgeführt.
    (Bosch Industriekessel GmbH)
     


    Produktregister:
    Rohstoffe
      Rohstoffe zur Malzherstellung und Bierherstellung
      Rohstoffe zur AfG-Herstellung
      Malze
    Maschinen, Anlagen und Einrichtungen
      Maschinen, Anlagen und Einrichtungen zur Malzherstellung
      Maschinen und Anlagen zur Getränkeherstellung
      Maschinen, Anlagen und Einrichtungen für Gasthofbrauereien
      Filtration und Trenntechnik
      Abfüllanlagen und Reinigungsanlagen
      Verpackungsanlagen und Transportanlagen
      Maschinen, Anlagen und Einrichtungen, sonstige
      Etikettiermaschinen und Ausstattungsmaschinen, EDV-Hardware
    Betriebsausstattung und Laborausstattung
      Messgeräte und Anlagen
      Regler und Regelanlagen
      Steuerungssysteme und Prozesssysteme
      Messtechnik und Steuerungstechnik, sonstige
      Behälter, Tanks, Container und Zubehör
      Armaturen und Pumpen
      Desinfektionsanlagen, Reinigungsanlagen und CIP-Anlagen
      Laboraustattung
      Antriebkomponenten, Kupplungen
    Energiewirtschaft, Betriebsstoffe und Packmittel
      Energieversorgung und Energieentsorgung
      Betriebsmittel und Hilfsstoffe
      Ausstattungsmittel, Etiketten und Packhilfsmittel
      Getränkebehältnisse und Verpackungen
      Umweltschutz, Recycling und Arbeitssicherheit
    Gastronomische Einrichtungen
      Schankanlagen und Verkaufsautomaten
      Gastronomiemobiliar und Zubehör
      Festzelte und Zubehör
    Transportfahrzeuge und Verkaufsfahrzeuge
      Ausschankfahrzeuge und Verkaufsfahrzeuge
      Transportfahrzeuge und Transportgeräte
    Organisation und Werbung
      Organisation, Logistik, EDV und Consulting
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    Fachpresse, Verbände, Institute, Institutionen
      Fachzeitschriften und Fachverzeichnisse
      Verbände, Institute und Institutionen

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