Birkner's Beverage World
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    11.12.2017   BORCO erweitert Gin-Portfolio mit NIKKA Coffey Gin    ( Firmennews )

    Firmennews Ab sofort übernimmt das hanseatische Familienunternehmen BORCO-MARKEN-IMPORT die Distribution der Neuheit NIKKA Coffey Gin in Deutschland und Österreich. NIKKA Coffey Gin ist eine weitere sensationelle Spezialität aus dem japanischen Hause NIKKA, die erst kürzlich international gelauncht wurde. Damit erweitert BORCO seine einmalige NIKKA Range bestehend aus zwölf Qualitäten, deren Distribution im vergangenen Jahr erfolgreich übernommen wurde. Bekannt für außerordentliche japanische Destillierkunst und ausbalancierte Kreationen, hat sich NIKKA Whisky längst in der Branche etabliert und konnte neben Connaisseurs und Gastronomen bereits zahlreiche Konsumenten begeistern. Verbindet man hierzulande NIKKA Whisky überwiegend mit stilbildendem und qualitativ hochwertigem Whisky, so ist die traditionsreiche NIKKA Destillerie in der japanischen Heimat ebenfalls für die Herstellung von klaren Spirituosen bekannt, allen voran NIKKA Coffey Gin.

    Dr. Tina Ingwersen-Matthiesen, Mitglied der BORCO-Geschäftsführung sowie der Inhaberfamilie des Hamburger Spirituosenhauses, sieht in der Distributionsübernahme eine Bereicherung für die beliebte Gin-Kategorie: „Nach wie vor gehört Gin aufgrund seiner Vielfalt derzeit zu den stärksten Spirituosen. Wir freuen uns außerordentlich über NIKKA Coffey Gin. Er ermöglicht uns nicht nur, unser Gin-Portfolio zu erweitern, sondern bietet Konsumenten, Bartendern, und Mixologen einen Premium-Gin, der die Kategorie mit seinen perfekt ausbalancierten Komponenten ungemein bereichern wird. Ausgestattet mit fruchtigen und würzigen Noten, verkörpert NIKKA Coffey Gin japanische Destillierkunst auf höchstem Niveau. Wer auf der Suche nach Vielfalt, Unverwechselbarkeit und einem Hauch Exotik ist, wird an diesem Gin in Zukunft nicht vorbeikommen.“
    (Borco-Marken-Import Matthiesen GmbH & Co. KG)
     
    08.12.2017   Hardenberg-Wilthen AG pusht das Jahresendgeschäft    ( Firmennews )

    Firmennews Mit Beginn des umsatzstarken Weihnachtsgeschäftes platziert die Hardenberg-Wilthen AG ausgewählte Produkte aufmerksamkeitsstark und mit Mehrwert im deutschen Handel. Das bezieht sich auf eigene Marken wie Wilthener ebenso wie auf ausgewählte importierte Spirituosen namens Baikal Vodka, Greenall’s Gin, Opihr Gin und Feeney’s. Verfügbar ist die Aktionsware bereits seit Oktober.

    Wilthener – Geschenkverpackungen zum Abschluss des Jubiläumsjahres / Resumée
    Die traditionsreiche Weinbrennerei in Wilthen feiert in diesem Jahr ihr 175-jähriges Jubiläum. Das Thema zieht sich wie ein roter Faden durch das Jahr und wurde insbesondere am PoS ausgiebig zelebriert – mit Erfolg: Dank konsequenter Zweitplatzierung der Range auf Displaywänden und -säulen, Gewinnaktionen sowie Neuproduktinitiativen konnte der Display-Absatz um 17,7 % im Vergleich zum Vorjahr gesteigert werden (Quelle: ex factory, Betrachtung Wilthener Gebirgskräuter, Wilthener Goldkrone und Wilthener Feiner Alter Weinbrand im 1. Halbjahr 2017). Die limitierte Jubiläumsedition und die Einführung von Wilthener Cask Grande Brandy und Wilthener Cask Grande Brandy Cream haben als Highlights maßgeblich zu diesem Erfolg beigetragen. Zum Jahresende präsentiert die Hardenberg-Wilthen AG zwei Produkte der Wilthener Range in Geschenkverpackungen: Der Premium-Kräuterlikör Wilthener Amalie’s Heimatkräuter wird inklusive hochwertigem Genießerglas mit einem passenden Präsentkarton ausgestattet (UvP 13,99 €/0,7-l-Flasche). Wilthener Nr. 1, der Weinbrand in X.O.- Qualität, wird ebenfalls in wertiger Geschenkverpackung angeboten (UvP 14,99 €/0,7 l). Die Aktionsware für Regal und Display ist im LEH, C+C sowie GFHG verfügbar.
    Original Danziger Goldwasser – strahlender Glanz durch und durch

    Das aus der Likörfabrik "Der Lachs" stammende Original Danziger Goldwasser strahlt pünktlich zum Jahresendgeschäft neben seinem 22- karätigen Blattgold auch durch eine hochwertige Geschenkverpackung. Das Design in Schwarz und Gold unterstreicht die Positionierung als hochwertigen Geschenkartikel. Die Aktionsware für Regal und Display ist bundesweit im LEH verfügbar.
    Abverkaufsfördernde Präsentation der Importmarken am PoS

    Baikal Vodka – hergestellt mit Wasser aus den Tiefen des sibirischen Baikalsees – gehört zu den Schnelldrehern im LEH in seinem Segment zwischen 11 und 13 Euro. Einen weiteren Push erfährt der Abverkauf durch die Promotion zum Jahresende: Dann wird jede Flasche mit drei gratis Shot-Gläsern in einer Geschenkverpackung ausgestattet. Die Karton- und Displayware ist bundesweit und ab sofort verfügbar.

    Der klassische London Dry Gin Greenall's ist nicht nur unter Profis bekannt und geschätzt, sondern erfreut sich auch bei Hobby-Mixologen zunehmender Beliebtheit. Um diese Entwicklung weiter zu fördern, wird Greenall’s Gin ab sofort und bis zum Jahresende mit einem Jigger als Gratis-Zugabe an jeder Flasche ausgestattet. Die Aktionsware für Regal und Display ist bundesweit für LEH, C+C sowie GFHG verfügbar. Der Preis liegt bei 11,99 € für die 0,7-l-Flasche (UvP).

    Opihr Gin ist eine Besonderheit: Der Oriental Spiced Gin fällt nicht nur durch sein Flaschendesign und sein Label auf. Auch der orientalisch würzige Geschmack hebt ihn in seinem Segment deutlich ab. Diesem USP folgend wird der Gin im Weihnachtsgeschäft mit einer heimatlich anmutenden Geschenkverpackung ausgestattet. Die Kartonware ist bundesweit bis Jahresende verfügbar; die UvP pro 0,5-l-Flasche liegt bei 26,99 €.

    Aus dem Herzen Irlands kommt Feeney’s Irish Cream Liquer, der Neuzugang im Portfolio der Hardenberg-Wilthen AG. 100 % bernsteinfarbener original Irish Whiskey trifft auf reiche Schokolade und tagesfrische Sahne irischer Weidekühe – Ergebnis ist ein cremiger, nach Schokolade duftender Irish Cream Liqueur mit intensiven Whiskey-Noten. Zum Jahresende zeigt sich der Irish Cream im neuen Gewand, ausgestattet mit einer ansprechenden Geschenkverpackung. Die Aktionsware ist ab sofort verfügbar. Die UvP liegt bei 11,99 € (0,7 l) für LEH, GFGH sowie C+C.
    (Hardenberg-Wilthen AG)
     
    08.12.2017   SWA comment on UK Government's Industrial Strategy white paper    ( Company news )

    Company news Commenting on the UK government's white paper on Industrial Strategy, CEO of the Scotch Whisky Association Karen Betts said:

    "The Industrial Strategy is right to highlight the UK's thriving food and drink sector. With Scotch Whisky making up 20% of the UK's food and drink exports, we welcome the UK government's commitment to work with the sector by establishing the Food and Drink Sector Council.

    "The Scotch Whisky industry looks forward to playing a full part in the proposed food and drink manufacturing sector deal, utilising decades of experience and expertise to boost exports and drive productivity. Then, by going beyond this, we are eager to work with government to develop a specific UK spirits sector deal which will build on the success of Scotch Whisky and other UK spirits by supporting growth in an increasingly competitive global market place.

    "The challenges of Brexit require a new dialogue between industry and government. The Industrial Strategy presents an opportunity for long-term structural issues in the economy that hold business back to be addressed. We look forward to working with the UK and Scottish governments together to ensure the benefits of the industrial strategy reach right across Britain, especially in the rural economy which the Scotch Whisky industry helps to support."
    (SWA The Scotch Whisky Association)
     
    07.12.2017   Angola: New brewery to produce Portuguese beer Sagres in Angola    ( E-malt.com )

    Sociedade de Distribuição de Bebidas de Angola (Sodiba), which has as its shareholders the businesswoman Isabel dos Santos and her husband, Sindika Dokolo, has invested US$85 million in the construction of a brewery with capacity to produce 144 million litres per year in two filling lines, the Angolan press reported.

    One of the two filling lines is intended for the production of Portuguese beer Sagres, under an agreement reached in February this year with Portugal’s Sociedade Central de Cervejas (Centralcer) and under the supervision of its main shareholder, the Heineken Group.

    The businesswoman, who on November 16 was removed as chair of the Board of Directors of state oil company Sonangol, attended the inauguration of the plant on the outskirts of the Angolan capital.

    Sagres will be the first Portuguese beer to be produced in Angola, and the product manufactured will have the same image as its namesake beer brand that is available on the Portuguese market.
     
    07.12.2017   Kunststoffverpackungsindustrie bleibt auf Wachstumskurs    ( Firmennews )

    Firmennews Nach einer aktuellen Trendeinschätzung rechnet die IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e. V. im aktuellen Jahr für die deutsche Kunststoffverpackungsproduktion mit einem Umsatzplus von 3,8 Prozent und einem Mengenzuwachs von 2 Prozent.

    „Die Kunststoffverpackungsindustrie profitiert momentan von der allgemein sehr guten Konjunktur in Deutschland“, bewertet IK-Wirtschaftsexpertin Inga Kelkenberg die aktuelle Lage. „Kunststoffverpackungen sind am Markt gefragt und verdrängen aufgrund ihrer zahlreichen besonderen Vorteile nach wie vor andere Materialien“.

    Angesichts der bereits sehr erfreulichen Entwicklung im Vorjahr ist das aktuelle Umsatzplus besonders bemerkenswert und liegt über den Erwartungen. Die aktuelle Markteinschätzung basiert auf den vorliegenden statistischen Kennzahlen sowie einer Branchenbefragung der GVM Gesellschaft für Verpackungsmarktforschung mbH im Auftrag der IK. In fast allen Segmenten ist demnach mit deutlichen Steigerungen zu rechnen. Lediglich im Bereich Beutel, Tragetaschen und Säcke wird aufgrund des Umsatzeinbruchs bei Kunststofftragetaschen ein leichter Rückgang erwartet.

    Als negative Begleiterscheinung der positiven Marktentwicklung sind die nach wie vor hohen Stromkosten zu sehen, die bei den vorwiegend kleinen und mittelständischen Kunststoffverpackungsherstellern zu weiteren Rückgängen bei der Umsatzrendite führen. Aus Sicht der IK ist es dringend erforderlich, dass eine neue Bundesregierung hier schnellstmöglich Abhilfe schafft.
    (IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e. V.)
     
    07.12.2017   UK: Beer in cans now makes up a quarter of craft beers sold in off licences and multiple grocers    ( E-malt.com )

    Gone are the days of stigma around ‘tinnies,’ as a quarter of the UK’s craft beer is now sold in cans, according to new figures, The Drinks Business reported on November 17.

    The latest figures from consumer research firm Nielsen show that cans now make up a quarter of craft beers sold in the UK in off licenses and multiple grocers, increasing by 327% from January – August in 2017.

    Part of this rise in popularity can be attributed to consumers’ changing attitudes, according to Nielsen.

    Consumers, particularly millennials, are increasingly looking for lightweight packaging that with standout designs which is easily recyclable.

    Metal is a permanently available material that can be recycled again and again, without losing any of its structural integrity.

    Martin Constable, chairman of industry trade body Can Makers, said the canned craft beer market’s growth has “exceeded expectations and has paved the way for other craft drinks’ makers to enter the market.”

    He added that the trend is not exclusive to craft beer, and many drinks makers worldwide are choosing to store wine and pre-made cocktails in aluminium cans over glass bottles.

    “Craft brewers have understood that choosing the can is the best packaging option for retaining the product’s quality and authenticity,” he said.

    “It has inspired other drinks and majors to take a fresh look at their packaging and how they can use it to be innovative and stand out on the shelf to the consumer.”

    Consumers and drinks makers are increasingly turning to recyclable packaging. In 2016, seven out of every ten aluminium drink cans sold in the UK were recycled.

    The reputation of canned beer has also improved significantly in recent years, even gaining recognition from CAMRA. In September 2016, the regulatory beer body approved a Bristol brewery’s canned beers as Real Ales for the first time in history.

    The organisation carried out tests on the Moor Beer Company’s canned ales at the recent Great British Beer Festival and concluded that as they contained live yeast and any carbonation was the result of natural secondary fermentation, they could indeed be termed ‘Real Ales’.

    Speaking at the time, national chairman of CAMRA Colin Valentine, said: “There have been a lot of developments in the brewing industry and CAMRA has been working hard to make sure that we understand them and how they fit with our real ale definition.”
     
    06.12.2017   Berliner Luft - Klarer Premium Pfefferminzlikör    ( Firmennews )

    Firmennews Die Berliner Luft in der Magnumflasche. Handabgefüllt, in Klarsichtfolie verpackt, mit jeder Flasche wird ein 3,0 l Ausgießer mitgeliefert. Die Flasche für die Bar, den Tresen, für den Gastronomen, der die Berliner Luft auffällig präsentieren will, aber auch das Präsent für die Party und als Geschenk. Der Gastronom kann dazu die praktische Wandhalterung bei SCHILKIN zusätzlich bestellen.

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    (Schilkin GmbH & Co. KG Berlin)
     
    06.12.2017   Scan VIT® - Das revolutionäre mikrobiologische System zum spezifischen, quantitativen und ...    ( Firmennews )

    Firmennews ...automatisierten Nachweis von Einzelzellen

    Mikrobiologie bedeutete bisher die Abhängigkeit von der Kultivierung. Selbst viele moderne Verfahren benötigen einen Voranreicherungsschritt. Die bei modernen Verfahren propagierte Schnelligkeit geht aber fast immer auf Kosten der Spezifität. Zusätzlich ist die Nachweisgrenze meist wesentlich höher als 1.000 Zellen pro ml.

    Scan VIT® revolutioniert den Nachweis von Mikroorganismen:
    -Erstens - der Nachweis erfolgt innerhalb von max. 4 Stunden (Probenahme bis Ergebnis).
    -Zweitens - der Nachweis erfolgt hochspezifisch.
    -Drittens - der Nachweis erfolgt kultivierungsunabhängig - er werden direkt die einzelnen Zellen analysiert.
    -Und viertens - die Sensititvität liegt bei 1 Zelle pro Probenvolumen, welches i.d.R. bis zu 100 ml oder, abhängig von Probenmaterial, sogar mehr betragen kann.

    Spezifischer und quantitativer Nachweis von Einzelzellen
    Mit einer Nachweisgrenze von 1 Zelle pro Probenvolumen ist die neue Scan VIT® Technologie die lang erwartete, notwendige Revolution in der Mikrobiologie! Sobald flüssige Proben auf Mikroorganismen untersucht werden müssen, kann innerhalb von max. 3-4 Stunden die Aussage darüber erfolgen, ob, wieviel und welche Mikroorganismen in dem gesamten Probevolumen vorliegen. Denn mit dem neuen Scan VIT® können ohne Kultivierung, hochspezifisch und quantitativ Einzellzellen in bis zu 100 ml Probevolumen nachgewiesen werden. Das neue Scan VIT® kann damit im Getränkebereich genauso wie auch bei Trink- oder Brauchwasser eingesetzt werden. Grundsätzlich überall dort, wo Mikroorganismen in flüssigen Matrices nachgewiesen werden sollen. Ob Endproduktkontrolle, die Kontrolle von Rohstoffen oder In Process Kontrolle - der Einsatz von Scan VIT® bringt schnell höchste Sicherheit.

    Ihre Vorteile
    -Nachweis von einzelnen Zellen
    -Keine Kultivierung/ Voranreicherung notwendig
    -Hochspezifisch: Zellen werden identifiziert
    -Höchste Sensitivität: 1 Zelle pro Probenvolumen
    -Bis zu 100 ml Probenvolumen einsetzbar
    -Auch Probenvolumen > 100 ml einsetzbar (abhängig von Probenmaterial)
    -Absolute Quantifizierung: jede einzelne Zelle wird erfasst
    -Vollständige automatischer Scan des gesamten Volumens innerhalb von max. 2 Stunden
    -Intelligente Signal- und Zellerkennung dank künstlicher Intelligenz
    -Hochleistungsfähige VIT® Vision Software zur Steuerung und Auswertung des Scans

    Technologische Entwicklung
    Das neue Scan VIT System besteht aus drei wesentlichen technologischen Komponenten:
    1. VIT® Gensondentechnologie: zuverlässig, bewährt, wissenschaftlich abgesichert
    2. Der Scan VIT® Scanner: schnellster automatisierter Scan des Probenvolumens
    3. VIT® Vision: Künstliche Intelligenz zur automatischen Auswertung
    der erfolgten Scans

    Der Antrieb für diese disruptive Innovation war unser Anspruch, unseren Kunden eine Technologie bereitstellen zu können, mit der zuverlässig eine einzige lebende Zelle in einem großen Probenvolumen spezifisch detektiert und absolut quantifiziert werden kann. Infolgedessen können Kontaminationen noch schneller und präziser nachgewiesen werden.

    In die jahrelange Entwicklung dieser disruptiven Technologie floss die gesamte Erfahrung unserer 20-jährigen Unternehmenstätigkeit in der industriellen Mikrobiologie ein.

    Wie funktioniert Scan VIT®?
    Die Scan (englisch „to scan“ =“rastern“) VIT® Technologie dient der Analyse und absoluten Quantifizierung von Mikroorganismen in flüssigen Proben. Im Unterschied zu herkömmlichen Technologien zeichnet sich das neue Scan VIT® Verfahren durch eine extrem hohe Sensitivität mit einer Nachweisgrenze von nur 1 Zelle pro Probe bzw. Filtrationsvolumen aus. Eine Voranreicherung der Probe ist somit nicht mehr notwendig.

    Der Workflow des Analyseverfahrens ist einfach und schnell. Ein definiertes flüssiges Volumen wird filtriert und mit den spezifisch programmierten VIT® Gensonden hybridisiert. Die Gensonden binden hochspezifisch an die einzelnen Mikroorganismen. Der Filter wird mit dem Scan VIT® Scanner sequenziell und automatisch gescannt. Die Steuerung des Scans und die Auswertung der erhaltenen Signale wird von der VIT® Vision Software übernommen. Mittels der künstlichen Intelligenz werden die Mikroorganismen spezifisch identifiziert und zuverlässig quantifiziert.

    Von der Probennahme bis zum Ergebnis vergehen max. 4 Stunden. Bei positiven Proben wird die Auswertungszeit noch weiter verkürzt.

    Künstliche Intelligenz
    Die VIT® Vision Software ist das Kernstück der neuen, patentierten Scan VIT® Technologie. Um die ultraschnelle, hochspezifische Analyse und Auswertung möglich zu machen, haben wir eine komplett neue Software mit einem leistungsstarken Lernalgorithmus programmiert. Durch ihre integrierte künstliche Intelligenz erkennt VIT® Vision spezifisch die markierten Zellen und kann sie vom Hintergrund differenzieren. Um die Fähigkeit der Software zur hochspezifischen Erkennung von Bakterien zu perfektionieren, wurden mehrere Jahre und knapp eine Million von "learning scans" in den Entwicklungsprozess des Algorithmus investiert.

    Der Lernalgorithmus von VIT® Vision basiert auf den Prinzipien der künstlichen Intelligenz. Das System lernt selbständig wie es optimal eine Zelle spezifisch erkennen kann!

    Die Scan VIT® Produkte
    Das erste Produkt, welches die gesamte Power der neuen Scan VIT® Technologie nutzen kann ist Scan VIT® E.coli/Coliforme. Hiermit können Proben innerhalb kürzester Zeit auf das Vorhandensein von Escherichia coli und coliformen Bakterien getestet werden.

    In Probenvolumen von bis zu 100 ml oder mehr wird selbst eine einzige Zelle nachgewiesen. Die Identifizierung und Quantifizierung bei der gesamten Probe ist nach max. 4 Stunden vollständig abgeschlossen.

    Neue Produkte sind bereits in der Entwicklung. In den kommenden Wochen und Monaten werden unseren Kunden kontinuierlich neue Produkte zur Anwendung mit der neuen Scan VIT® Technologie zur Verfügung gestellt.
    (vermicon AG)
     
    05.12.2017   Krombacher Pils ist weiterhin die beliebteste Biermarke Deutschlands    ( Firmennews )

    Firmennews Krombacher Pils ist weiterhin die beliebteste Biermarke Deutschlands. Das bestätigt einmal mehr das deutliche Ergebnis der aktuellen Studie von "best for planning (b4p) 2017". Mit über 30.000 Einzelinterviews zeichnet die Studie ein klares Bild des Marktes. Dabei haben die Verbraucher entschieden: Sowohl zu Hause als auch in der Gastronomie darf es am liebsten ein Krombacher sein.

    Für die Erfolgsgeschichte der Marke Krombacher gibt es viele handfeste Gründe: Von der Auswahl der erlesenen Rohstoffe über die optimal abgestimmten Brauprozesse bis hin zu den abschließenden Geschmacksprüfungen durch die erfahrenen Braumeister. Weil sich jeder Einzelne in Krombach tagtäglich für die höchste Qualität einsetzt, stehen am Ende Spitzenbiere mit einem einzigartigen Geschmack, den Bierkenner schätzen und lieben.

    Mittlerweile gibt es unter der Marke Krombacher die unterschiedlichsten Biersorten, welche die vielen unterschiedlichen Geschmäcker begeistern und die Kennern eine herausragende Vielfalt und geschmackliche Abwechslung bieten. Dass diese Sorten ebenso erfolgreich sind wie das Flaggschiff Krombacher Pils beweist auch die Studie. Das beliebteste Radler kommt ebenfalls aus Krombach. Und auch das Krombacher Alkoholfrei überzeugt die Verbraucher und wird am meisten für zu Hause gekauft.
    (Krombacher Brauerei Bernhard Schadeberg GmbH & Co KG)
     
    05.12.2017   SIDEL GROUP SHOWCASES ITS COMPLETE LINE SOLUTIONS FOR LATIN AMERICA AND ...    ( Company news )

    Company news ... CARIBBEAN MARKETS AT ANDINA PACK

    At Andina Pack, the International Fair for the Converting, Processing and Packaging Industry, the Sidel Group presented its latest innovations and complete line solutions for the industry in South America.

    The Sidel Group - which is formed by the union of two strong brands, Sidel and Gebo Cermex - is a leading provider of equipment and services for packaging liquid, food, home and personal care products in PET, can, glass and other materials. At the event held in Bogotá, Colombia over four days from 7- 10 November, the Group demonstrated its innovations in services, equipment, engineering and end-of-line solutions - highlighting its very latest technological breakthroughs. These included: from Sidel - the Super Combi and from Gebo Cermex – AQFlex®.

    The use of PET as a packaging material continues to grow, with its share of the Latin American beverage industry forecast to increase by 4% CAGR (compound annual growth rate) over the period 2014-2018. In terms of specific beverage sectors, bottled water is expected to provide the biggest growth at 6%, with CSD registering 2% . Bogotá, as the capital of Colombia, provides the economic driving force for the country - some 25% of the total Colombian GDP is generated here - as well as the city being a centre for the production of packaged food and a pivotal point in linking Central and South America for import/export with its major cargo air hub.

    Optimising the cost and performance of lines at every step
    From Stand 2529 (Hall 18-23), Ruben Ramos, Account Manager at Sidel in charge of Colombia, explained the reasons for Sidel advocating complete line solutions: “With consumer demand constantly changing, the key today for producers looking to increase both performance and longevity is to take a more holistic approach to production. The best solutions go beyond the simple choice of equipment. It starts at the very outset of any production line - with optimum results coming from the technical and technological know-how and packaging expertise of a full solution partner like Sidel.”

    By partnering with the packaging expertise and experience of Sidel, producers get a thorough understanding of the entire supply chain, from current market trends and consumer tastes to distribution challenges and local regulations. Sidel will help producers choose the most appropriate equipment at each step of the production process - from blowing, filling and packing through to flexible palletising - ensuring that the line can be adapted to get the most out of the producer’s investment for any beverage type.

    Single smart solution with continuous self-optimisation
    A focus on the stand was the Sidel Super Combi. With its data-driven intelligence and advanced automation, it provides the answers for those producers of water and CSD beverages who simply want a solution that thinks and acts on their behalf. It is a ‘next generation solution’ integrating five process steps: preform feeder, blower, labeller, filler/capper and cap feeder. It has been engineered as a single smart solution - with intuitive interfaces, ergonomic design, compact footprint and clear guidance for ongoing high levels of performance and uptime. Autonomous regulation is achieved via Sidel Intelli-adjust™ controlling the system’s performance and automatically applying adjustments wherever they are needed. To ensure even more sustainable production, it has also been designed to minimise the use of resources.

    With a strict focus on hygiene, packaging quality and beverage integrity, Sidel Super Combi ensures maximum food safety. The integration of innovative new technologies also minimises changeovers, which can be guided for improved speed and efficiency to keep the line running smoothly with minimal downtime. It is the ideal solution for maximising water and CSD production, increasing line efficiency and reducing TCO (total cost of ownership).

    A step forward towards the factory of the future
    Gebo Cermex - the Sidel Group’s business unit which is globally renowned for its expertise in line engineering and end-of-line solutions - also took the opportunity provided by Andina Pack to showcase the world’s first all-in-one product handling solution: AQFlex.

    This new, intelligent solution delivers unprecedented packaging flexibility and performance. Encompassing all the advantages of existing conveying systems, AQFlex accommodates any product, whatever the application, whatever the market, in all container materials, formats and shapes, full or empty. It is even able to process fragile, unstable or premium containers. For optimum product traceability and continuous control of production quality, it works to an operating principle of ‘first-in, first-out’ (FIFO).

    AQFlex offers a unique agility with smooth, contactless product conveying and accumulation in a very compact space. Most impressive is its ability to operate at any speed, from 1,000 to 100,000 containers per hour and deliver energy savings of up to 60%, without compromising high efficiency (99.5% even at high speeds) or sustainability, which is unprecedented. Product integrity is ensured
    by combining the single-lane, contact-free product handling and accumulation with advanced robotics based on a proven logic motion technology and centralised system architecture.

    At Andina Pack, Sidel and Gebo Cermex have shown producers how they can elevate their performance levels with future-proof solutions, market-tailored innovations and performance-based services.
    (Sidel International AG)
     
    04.12.2017   Luxus-Bling-Bling von DOS MAS    ( Firmennews )

    Firmennews Der Winter ist da – draußen ist es kalt, nass und dunkel. Gegen die Winter-Tristesse hat DOS MAS jetzt genau das richtige Mittel: jede Menge Glitzer und Bling-Bling!

    Die Erfolgsmarke aus Paderborn präsentiert ab sofort seine neuen Glitzerflaschen. In Kooperation mit Bottely hat DOS MAS die Sorten MEX SHOT, KiSS SHOT und PiNK SHOT (jeweils 0,7 l und 3 l) rundum mit Glitzer veredelt. „Was könnte besser zu dieser grauen Jahreszeit und vor allem zu der Party-Marke DOS MAS passen als ein glitzerndes Outfit?!“, so Andreas W. Herb, CEO der MBG Group. Und weiter: „Damit begeistert das ohnehin schon innovative und ‚eyecatching’ Packaging der Marke mit einem weiteren Highlight, das die Fans lieben werden.“

    Veredelung per Hand
    Als erste Marke im Partyshot-Segment geht DOS MAS wieder mal einen neuen Weg in Sachen Verpackung. Die Glitzerflaschen werden allesamt von Hand gefertigt – damit ist jede Edition ein Unikat. Nach der Rundum-Bedeckung der Flasche wird das durchsichtige Etikett angebracht, um selbst hier das Glitzern zum Vorschein kommen zu lassen.

    Damit aber nicht genug: Bei jeder Flasche hat man die Wahl zwischen verschiedenen Farbtönen sowie weiteren Extras wie z.B. Strass-Steinen am Flaschenhals und rund um das Etikett oder einer hochwertigen Geschenkverpackung.
    (MBG International Premium Brands GmbH)
     
    04.12.2017   Marktanalyse Kunststoffbehälter - Europa    ( Firmennews )

    Firmennews Behälter aus Kunststoff gibt es in den verschiedensten Ausprägungen, Formen, Anwendungen und Materialien. Diese Produkte des täglichen Lebens sind das Ergebnis fortwährender Forschung und Optimierung; die Anforderungen steigen stetig. Die vorliegende Studie behandelt starre Kunststoffbehälter. Beutel oder ähnliche flexible Verpackungen sind in den Marktdaten nicht enthalten. Aufgrund vieler nützlicher Eigenschaften verdrängen Kunststoffe in vielen Anwendungen andere Materialien wie Glas oder Metall: Ceresana prognostiziert, dass der europaweite Markt für Kunststoffbehälter im Jahr 2024 ein Volumen von über 12,4 Millionen Tonnen erreichen wird.

    PET erobert neue Anwendungsgebiete
    Verpackungen aus PET haben insbesondere in den Segmenten CSD (Carbonated Soft Drinks) und abgepacktes Wasser bereits hohe Marktanteile erreicht. Nun dringen PET-Flaschen und andere Behälter auch in weitere Segmente vor, zum Beispiel Nahrungsmittel, Fruchtsäfte oder Haushaltschemikalien (etwa Spülmittel). Der Grund dafür sind ihre positiven Eigenschaften: Sie haben ein vergleichsweise geringes Gewicht, sind rezyklierbar, nicht zerbrechlich und bieten eine hohe Klarheit. Ihre Gasbarrierewirkung und der Schutz vor UV-Licht-Einwirkung werden immer besser. Ein Wachstumsmarkt sind PET-Behälter insbesondere im Bereich der Nahrungsmittel. So erwarten die Analysten von Ceresana beispielsweise, dass in Polen die Nachfrage nach PET-Behältern in diesem Segment um imposante 4,6 % pro Jahr wachsen wird.

    Staatliche Vorschriften verändern den Markt
    Immer wieder sorgen neue Gesetze und Regulierungen für einschneidende Veränderungen auf dem Markt. Für Hersteller und Händler ist es von hoher Bedeutung, anstehende Entscheidungen frühzeitig wahrzunehmen und deren Folgen quantifizieren zu können. Ein Beispiel dafür sind neue Vorschriften zu PET-Flaschen für alkoholische Getränke in Russland.

    Convenience und Nachhaltigkeit
    Der Markt für Kunststoffbehälter unterliegt neben staatlicher Regulierung und der gesamtwirtschaftlichen Konjunktur einer Vielzahl weiterer Einflussfaktoren. Zu berücksichtigen sind vor allem der Getränkemarkt inklusive der Packmittelstruktur, die Einkommensentwicklung und gesellschaftliche Trends. Urbanisierung und demographischer Wandel gehen mit veränderten Konsummustern einher. In einigen Segmenten verdrängen Kunststoffe traditionelle Materialien. Gleichzeitig wächst für starre Kunststoffbehälter jedoch die Konkurrenz durch Beutel und andere flexible Verpackungslösungen aus Kunststoff. Weitere Trends wie Convenience, steigende Frauenbeschäftigung, Nachhaltigkeit oder Lightweighting wirken sich ebenfalls auf den Markt aus und machen eine intensive Auseinandersetzung mit den Marktmechanismen notwendig.
    (Ceresana eK)
     
    04.12.2017   Nachfolge langfristig geregelt – Bernhard Wenninger Geschäftsführer IT, Personal und Finanzwesen    ( Firmennews )

    Firmennews Die langfristige Nachfolge von Michael Mayer (62) bei der Oettinger Brauerei steht fest: Am 1. Dezember 2017 übernahm Bernhard Wenninger den Posten des Geschäftsführers IT, Personal und Finanzwesen. Michael Mayer steht der Oettinger Brauerei weiterhin als Geschäftsführer zur Verfügung und wird strategische Projekte koordinieren.

    Bernhard Wenninger nahm verantwortliche kaufmännische Positionen in internationalen, mittelständischen Unternehmen ein. Der 52-Jährige war vor seinem Wechsel zu Oettinger Geschäftsführer der S. Siedle & Söhne Telefon- und Telegrafenwerke OHG, davor über neun Jahre Vorstandssprecher bei der Westag & Getalit AG. Weitere Stationen waren Mercedes-Benz und die XCELLSIS GmbH.

    „Wir freuen uns über den Einstieg von Bernhard Wenninger und werden gemeinsam mit ihm die erfolgreiche Entwicklung der Oettinger Brauerei fortsetzen“, so Michael Mayer.
    (Oettinger Brauerei GmbH)
     
    01.12.2017   Asbach Privatbrand wird als 'Verpackung des Jahres' ausgezeichnet – im Jahr des 125. Jubiläum ...    ( Firmennews )

    Firmennews ...des Hauses

    Asbach ist eine deutsche Marken-Ikone, die auf eine lange Tradition zurückblicken kann. Nun wurde die Ausstattung des Asbach Privatbrand 8 Jahre mit einer besonderen Auszeichnung geehrt – dem Titel „Verpackung des Jahres 2017“, verliehen vom Deutschen Verpackungs-Museum in Heidelberg. Damit wird der Relaunch belohnt, der die Flasche zu seiner heutigen stattlichen und sehr wertigen Form führte.

    Bereits im Jahr 2000 wurde die damalige Flaschenform des „Asbach Privatbrand 8 Jahre gereift“ erstmals überarbeitet – bei der Designentwicklung stand stets die Wiedererkennbarkeit der Marke im Fokus.
    Seit Ende 2016 ist der Asbach Privatbrand in einer neuen Premiumflasche erhältlich, die eine stattlich-gedrungenere Form als der Vorgänger hat, was eine höhere Wertigkeit vermittelt und sich in der Ausstrahlung angelehnt an die Wertigkeit des internationalen Cognac-Standard. Des Weiteren sticht die Flasche im Regal durch ihre augenfälligen Elemente hervor, wie der Glasgravur der typischen Asbach Schleife im Hals- und Schulterbereich sowie der eleganten Ausprägung des Siegelbereichs. Diese besonderen Details sind sogar markenrechtlich geschützt.

    Das Deutsche Verpackungs-Museum kürt seit 2009 jährlich die beste Verpackungsidee, bei der sowohl die Markenführung als auch die Wiedererkennbarkeit berücksichtigt werden. Wird beides über längere Zeiträume gekonnt choreographiert, entsteht ein Klassiker, den das Museum der Öffentlichkeit als Kulturgut vorstellt und für ein Jahr mit einem eigenen Ausstellungsbereich bedenkt.

    Asbach zählt zu den bekanntesten Spirituosenmarken Deutschlands – und erfreut sich auch international wachsender Beliebtheit. Gerade feiert das Unternehmen sein 125-jähriges Jubiläum. Die Erfolgsgeschichte des berühmten deutschen Weinbrandes begann 1892, als Hugo Asbach seiner Wahlheimat Frankreich den Rücken kehrte, um in Rüdesheim am Rhein sein eigenes Unternehmen zu gründen. Seitdem wird der „Geist des Weines“ mit höchster Sorgfalt und Handwerkskunst erlebbar gemacht. Die vom Gründer einst geprägten Maßstäbe für die Herstellung seiner Brände in Bezug auf Perfektion und Sorgfalt sind bis heute gültig – auch in punkto Flaschendesign.
    (Asbach GmbH)
     
    01.12.2017   Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft Gert Purkert legt Aufsichtsratsmandat im Mai 2018 nieder    ( Firmennews )

    Firmennews Der Vorsitzende des Aufsichtsrats der im regulierten Markt (General Standard) der Frankfurter Wertpapierbörse notierten Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft (ISIN: DE0005201602), Gert Purkert, hat heute mitgeteilt, dass er mit Wirkung zum Ablauf der nächsten ordentlichen Hauptversammlung der Gesellschaft am 3. Mai 2018 sein Mandat als Mitglied des Aufsichtsrats niederlegen wird. Purkert ist Aufsichtsratsmitglied der Aktionäre bei der Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft und Vorstandsmitglied des ehemaligen Mehrheitseigentümers AURELIUS.

    „Ich freue mich, dass ich den erfolgreichen Weg der Berentzen-Gruppe in den letzten Jahren mitbegleiten konnte. Ich habe vollstes Vertrauen auf eine weiterhin positive Entwicklung“, so Purkert. Den Vorsitz des Aufsichtsrates führt er seit 2008, nachdem AURELIUS mehrheitlich die Stimmrechte der Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft erworben hatte. Im Laufe des Jahres 2016 verkaufte AURELIUS sukzessive seine Anteile. Der stellvertretende Vorsitzende des Aufsichtsrats, Frank Schübel, bedankte sich im Namen des gesamten Aufsichtsrats bei Purkert: „Gert Purkert hat die strategische Neuausrichtung der Berentzen-Gruppe in seiner Funktion intensiv begleitet und die Interessen aller Aktionäre stets konsequent vertreten.“

    Auch der Vorstand der Berentzen-Gruppe lobte die enge und vertrauensvolle Kooperation. „In den zehn Jahren, die ich nun als Vorstand mit Gert Purkert zusammenarbeite, habe ich ihn als kompetente und zielorientierte Persönlichkeit kennen und schätzen gelernt“, so Ralf Brühöfner. Sein Vorstandskollege Oliver Schwegmann ergänzt: „Die Berentzen-Gruppe ist Gert Purkert für seine erfolgreiche Arbeit zu tiefem Dank verpflichtet.“

    Der Aufsichtsrat der Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft wird der ordentlichen Hauptversammlung auf der Grundlage einer entsprechenden Empfehlung seines Nominierungsausschusses einen Wahlvorschlag für die Neubesetzung des vakanten Aufsichtsratsmandats unterbreiten. Der Aufsichtsrat wird anschließend aus seiner Mitte einen neuen Vorsitzenden wählen. „Ich habe die heutige Entscheidung bewusst mit ausreichend Vorlaufzeit bis zur Hauptversammlung im Mai 2018 getroffen, um einen geordneten Übergang zu gewährleisten und dem Aufsichtsrat die Möglichkeit zu geben, in Ruhe eine exzellente Nachfolge zu suchen. Daran werden wir nun gemeinsam arbeiten“, so Purkert abschließend.
    (Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft)
     
    01.12.2017   BORCO erweitert Portfolio mit Mezcal Marca Negra und Mezcal Meteoro    ( Firmennews )

    Firmennews Das hanseatische Familienunternehmen BORCO-MARKEN-IMPORT übernimmt ab dem 01.01.2018 die globale Distribution (außer USA, Kanada und Mexiko) der Ultra-Premium Mezcal Marken MARCA NEGRA (Bild) und METEORO des renommierten Mezcal-Herstellers Marca Negra. Die Partnerschaft beider Unternehmen wurde bereits auf dem diesjährigen Bar Convent Berlin, einem der größten internationalen Branchentreffen der Barindustrie, vorgestellt.

    Beheimatet in Mexiko und aus verschiedenen Agavenarten destilliert, gilt Mezcal neben Tequila als Kultgetränk in seiner Heimat und erfreut sich auch global zunehmender Popularität. Mit der Distributionsübernahme der beiden im Bundestaat Oaxaca hergestellten Mezcals aus dem Hause Marca Negra, die über die Grenzen ihres Heimatlandes hinaus bereits sehr beliebt sind und in über 25 Ländern weltweit distribuiert werden, verstärkt BORCO seine langjährige Agavenexpertise.

    Dr. Tina Ingwersen-Matthiesen, Mitglied der BORCO-Geschäftsführung sowie der Inhaberfamilie des Hamburger Spirituosenhauses, sieht in der Ergänzung des Portfolios spannende Möglichkeiten: „Die Partnerschaft mit Marca Negra erfüllt uns mit großem Stolz. Mit unserem Flaggschiff SIERRA Tequila sind wir seit jeher Tequila-Marktführer in ganz Europa und setzen mit innovativen Ideen neue Standards. Wir freuen uns, mit der Distributionsübernahme nicht nur an diese Agaven-Expertise anknüpfen zu können, sondern unserer Leidenschaft für höchste Qualitätsstandards und authentische, mexikanische Kultur Ausdruck zu verleihen. Der mexikanische Lifestyle in all seinen bunten Farben und die vielseitige mexikanische Kulinarik erleben insbesondere in Deutschland derzeit eine Blütezeit. Hier dürfen erstklassige Mezcals nicht fehlen, die in Design, Geschmacksprofil und Herkunft mexikanische Traditionen abbilden und hierzulande erlebbar machen.“

    Seit jeher hat sich BORCO der Mission verschrieben, dem Konsumenten authentische, mexikanische Geschmackswelten zu bieten. Dies gelingt nicht zuletzt aufgrund von SIERRA Tequila, der eine einmalige Vielfalt an Geschmacksprofilen offeriert, die unter anderem durch unterschiedliche Reifegrade der verschiedenen Qualitäten der Range entstehen. Diese Vielfalt, die die vielschichtige Kultur Mexikos repräsentiert, wird nun durch die Eingliederung von Mezcal Marca Negra und Mezcal Meteoro in das BORCO-Portfolio ergänzt. Stets auf der Suche nach den ursprünglichsten und vielseitigsten Mezcal-Varietäten, schafft Marca Negra mit einer Reihe von Agavenarten mit unterschiedlichen Geschmacksprofilen, ein faszinierendes Mezcal-Universum, tief verwurzelt in der Kultur Mexikos. Beide Mezcal Marken runden das Portfolio daher bestens ab und bringen einen weiteren Teil Mexikos in die Bars dieser Welt. Während in jeder Flasche aller SIERRA Milenario Tequila Qualitäten ein Stück Jalisco steckt, so werden durch Mezcal Marca Negra und Mezcal Meteoro die Besonderheiten von Oaxaca unterstrichen. Die Distributionsübernahme sorgt für anregende synergetische Effekte, die der Branche ohne Zweifel zukünftig neue Impulse bescheren werden.
    (Borco-Marken-Import Matthiesen GmbH & Co. KG)
     
    30.11.2017   Sharp drop in pub beer sales adds to urgent calls for a beer tax rethink    ( Company news )

    Company news Sales of beer in Britain’s pubs suffered a worrying, 3.6 per cent drop in the third quarter, the worst Q3 performance for five years. The news has prompted urgent calls for a halt to yet more beer tax rises in the Budget on 22nd November. The figures are released in the Quarterly ‘Beer Barometer’, from the British Beer & Pub Association.

    The 3.6 per cent drop in on-trade sales from July to September, represents an astonishing 35 million fewer pints sold in Britain’s pubs, bars and restaurants. when compared with the same period in 2016. Beer sales have been hit by a substantial, 3.9 per cent tax rise in the March Budget, yet the Chancellor plans yet another increase in his second Budget, in November.

    Coupled with pressure from sky-high business rates, the move would see many more pubs closing, says Brigid Simmonds Chief Executive of the British Beer & Pub Association, who is instead calling for a one penny cut in duty in the Budget:

    Brigid Simmonds comments:
    “When the Government was cutting or freezing beer duty from 2013-15, sales of British beer stabilised, after years of steep decline. With sales down this quarter, following the Budget tax hike, urgent action from the Chancellor is needed.

    “Beer has had a 39 per cent tax rise in the past decade. With tax rates 14 times higher than in Germany, these levels are unsustainable.

    “We need fair taxes for British beer, so that brewers and pub operators can invest in thriving pubs, and take advantage of new opportunities to export more beer around the world as we leave the EU.”
    (BBPA#British Beer & Pub Association)
     
    30.11.2017   Tochterunternehmen der Berentzen-Gruppe ausgezeichnet    ( Firmennews )

    Firmennews Landesehrenpreis für Lebensmittel an Pabst & Richarz verliehen

    Bild: NRW-Landwirtschaftsministerin Christina Schulze Föcking überreicht die Urkunde an Martin Wingbermühlen, Leiter Qualitätsmanagement bei der Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft (Foto: MULNV)

    Die Pabst & Richarz Vertriebs GmbH, eine Konzerngesellschaft der Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft, wurde mit dem Landesehrenpreis für Lebensmittel des Landes Nordrhein-Westfalen ausgezeichnet. Der Spirituosenhersteller aus Minden wurde gemeinsam mit anderen Unternehmen aus der nordrhein-westfälischen Ernährungswirtschaft geehrt. Landwirtschafts- und Verbraucherschutzministerin Christina Schulze Föcking gratulierte den Preisträgern und überreichte persönlich die Urkunden.

    „Der Landesehrenpreis zollt den Unternehmen Anerkennung, die sich in Nordrhein-Westfalen besonders im Bereich der Lebensmittel und Ernährung engagieren und sich aktiv gesellschaftlichen Forderungen stellen", so die Ministerin.

    Neben Kriterien, die die Qualität und den Geschmack der Lebensmittel beurteilen, werden mit dem Landesehrenpreis auch die Bereitstellung von Ausbildungsplätzen, Bezahlung nach aktuellen Tarifen, Engagement für Nachhaltigkeit oder Nutzung eines Umweltmanagementsystems honoriert. Hier konnte die Pabst & Richarz Vertriebs GmbH in allen Kriterien punkten. Voraussetzung für den Erhalt des Landesehrenpreises war zudem, dass das jeweilige Unternehmen im Jahr 2017 eine Auszeichnung der Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG) in Gold für mindestens eines seiner Produkte erhalten hatte. Die Pabst & Richarz Vertriebs GmbH wurde sogar mit 16 Goldmedaillen der DLG in diesem Jahr ausgezeichnet.

    „Insgesamt ist die Land- und Ernährungswirtschaft in Nordrhein-Westfalen gut aufgestellt“, betonte die Ministerin. Mit Bayern und Niedersachsen gehöre Nordrhein-Westfalen zu den drei wichtigsten Standorten der Branche in Deutschland.
    (Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft)
     
    29.11.2017   Familienbrauerei Dinkelacker: Oberbürgermeister Fritz Kuhn gibt Startschuss für die neue ...    ( Firmennews )

    Firmennews ... Abfüllanlage von Bügelflaschen

    Am 9. November 2017 gab Oberbürgermeister Fritz Kuhn zusammen mit Christian Dinkelacker, dem Beiratsvorsitzenden der Familienbrauerei Dinkelacker, sowie den beiden Geschäftsführern Bernhard Schwarz und Ralph Barnstein offiziell den Startschuss für die Inbetriebnahme der neuen Abfüllanlage für Bügelflaschen. Durch die Erneuerung dieser Anlage ist die Brauerei auf dem höchsten Stand der Technik und steigert ihre Produktionskapazität auf 30.000 Flaschen pro Stunde. Die Baumaßnahme ist Teil einer mehrstufig ausgelegten Standortinvestition in Höhe von insgesamt 16 Millionen Euro. Erst im August dieses Jahres wurde von Stuttgarts Erstem Bürgermeister Michael Föll der Grundstein für das neue Automatiklager in der Tübinger Straße gelegt, das sich aktuell im Bau befindet.

    Bild: Nach dem Startschuss: Die ersten Bügelflaschen verlassen das Band.

    Mit der Inbetriebnahme der Abfüllanlage reagiert die Familienbrauerei Dinkelacker auf die starke Entwicklung der Bierspezialitäten in der Bügelflasche. „Unsere Marke Schwaben Bräu ist Baden-Württembergs Marktführer im Bereich der Bügelflaschen und verzeichnet einen konstanten, ja sogar steigenden Absatz“, fasst Christian Dinkelacker, Beiratsvorsitzender der Familienbrauerei Dinkelacker, die Gründe für die Investition zusammen. Die Landeshauptstadt Stuttgart, vertreten durch Oberbürgermeister Fritz Kuhn, begrüßt diese Maßnahme: „Die Familienbrauerei Dinkelacker ist ein traditionsreiches und regional verbundenes Unternehmen, das mittels moderner Technik unsere Umwelt schont und durch seine vielfältigen Investitionsmaßnahmen Stuttgart als attraktiven Firmenstandort stärkt.“ Dank der neuen Abfüllanlage steigert die Brauerei in der Stuttgarter Innenstadt ihre Produktionskapazität nun um 50 Prozent und spart zeitgleich Ressourcen: „Sie verbraucht rund 25 Prozent weniger Energie und Wasser im Vergleich zur bisherigen Anlage. So sind die einzelnen Komponenten der Abfüllanlage zeitlich und energetisch auf maximale Effizienz ausgerichtet“, erklärt Ralph Barnstein, Geschäftsführer Technik und Logistik. „Die Anlage wurde zusätzlich nach hohen Hygienestandards entwickelt. Sie sichert dank hochsensibler Inspektoren ein Optimum an Kontrolle und ermöglicht höchste Produktqualität“, ergänzt Bernhard Schwarz, Sprecher der Familienbrauerei Dinkelacker. Auch die neue Flaschenwaschmaschine erreicht durch ihre wirkungsvolle Reinigung einen besseren Effekt.

    Exakte Planung
    Grundlage für eine rasche und zielführende Umsetzung des Projekts war ein minutiös getakteter Projekt- und Zeitplan, wodurch Verzögerungen bei Produktion und Abfüllung vermieden werden konnten. Die erste Bauphase begann bereits im November 2016. Zunächst wurden die alten Maschinen teilweise demontiert und durch neue ersetzt. Zuletzt wurden die Abfüll- und Etikettieranlage ausgetauscht. Eine große Herausforderung bestand darin, die Maschinen nicht zu lange außer Betrieb zu lassen, wie der Kastenwascher und die Ein- und Auspackmaschinen.

    Weitere Investitionen
    Bereits in der Vergangenheit investierte die Familienbrauerei mit verschiedenen Projekten in ihren Standort: Neben der Renovierung und dem Ausbau des Außenbereichs der Brauereigaststätte erfuhr die Tübinger Straße durch Sanierungen des denkmalgeschützten Gebäudes, bekannt als „Sattlerei“, eine Aufwertung. Darüber hinaus wurde auch neuer Wohnraum geschaffen. Für das Frühjahr 2018 ist die Inbetriebnahme des neuen Automatiklagers geplant.
    (Dinkelacker-Schwaben Bräu GmbH & Co. KG)
     
    29.11.2017   FSC kündigt auf der COP23 die Bonner Initiative an: SIG unterstützt die Entwicklung ...    ( Firmennews )

    Firmennews ... wissenschaftlich fundierter Methoden zur Quantifizierung der positiven Klimawirkungen der FSC-Zertifizierung

    Der Forest Stewardship Council® (FSC®) hat auf der UN-Klimakonferenz (COP23) in Bonn die Unterstützung seitens IKEA Schweden und SIG Combibloc angekündigt, um die positiven Auswirkungen von verantwortungsvollem Holzeinkauf und nachhaltiger Forstwirtschaft zu dokumentieren. Dies ist ein starkes Beispiel wie der Privatsektor eine wichtige Rolle bei der Eindämmung des Klimawandels spielen kann.

    Bild: Udo Felten (links) und Kim Carstensen stellen die Bonner Initiative des FSC auf der COP23 vor.

    Die Bonner Initiative ist eine gemeinsame Anstrengung, um wissenschaftlich fundierte Methoden zu entwickeln, die helfen, den Nutzen zu quantifizieren, den FSC-zertifizierte Wälder zur Abschwächung der globalen Erwärmung und zur Bekämpfung des Klimawandels haben – wie z.B. eine verbesserte Kohlenstoffbindung.

    Diese Daten werden es Unternehmen ermöglichen, den Nutzen für das Klima, der sich aus der Beschaffung von Holzprodukten aus FSC-zertifizierten Wäldern im Kampf gegen die globale Erwärmung ergibt, gezielt zu ermitteln. Sie können auch Regierungen mit spezifischen Informationen über die Menge der Kohlenstoffspeicherung in verantwortungsvoll bewirtschafteten Wäldern dabei helfen, ihre Fortschritte bei der Erfüllung ihrer nationalen Beiträge im Rahmen des Pariser Klimaschutzabkommens zu messen.

    Der FSC wird eine Task Force auf der Grundlage früherer Arbeiten einrichten, um Methoden zu entwickeln, die anhand wissenschaftlich fundierter Daten die positiven Auswirkungen der FSC-Zertifizierung im Vergleich zu herkömmlichen Waldbewirtschaftungspraktiken aufzeigen.

    „Durch den Schutz und die Wiederherstellung von Waldökosystemen und die Verbesserung der Waldbewirtschaftungspraktiken hat FSC einen direkten positiven Einfluss auf die Eindämmung der globalen Erwärmung. Die konkrete Quantifizierung dieser positiven Auswirkungen wird es Unternehmen und Verbrauchern ermöglichen, die Bedeutung einer verantwortungsvollen Waldbewirtschaftung für die Vermeidung der globalen Erwärmung besser zu verstehen, und kann somit ein zusätzlicher Impuls für die steigende Nachfrage nach Produkten aus FSC-zertifizierten Quellen werden ", sagt Kim Carstensen, Director General des FSC International.

    „Wir möchten über unsere gesamte Wertschöpfungskette hinweg „Net Positive“ werden, also mehr für die Umwelt und die Gesellschaft tun, als wir in Anspruch nehmen. Wir nennen das unseren WAY BEYOND GOOD. Ein wichtiger Teil unserer Anstrengungen „Net Positive“ zu werden ist die Unterstützung globaler Maßnahmen gegen den Klimawandel sowie zur Regeneration natürlicher Ressourcen. Seit 2009 ist SIG führend in der Branche beim Thema FSC-Zertifizierung. Heute tragen mehr als 80 Prozent der SIG-Packungen das FSC-Label. Mehr als 60 Milliarden SIG-Packungen wurden inzwischen mit dem FSC-Label verkauft. Die wissenschaftlich fundierte Darstellung der Klimavorteile von FSC-zertifizierten Kartonpackungen wird unser Ziel von 100 % FSC-zertifizierten Verpackungen weiter unterstützen ", sagt Udo Felten, Manager Product Related Global Environmental Sustainability & Affairs bei SIG.

    Als wichtige Kohlenstoffsenken spielen Wälder eine wesentliche Rolle bei der Reduzierung von Kohlenstoffemissionen, die zum Klimawandel beitragen. Eine verantwortungsvolle Waldbewirtschaftung, wie sie von FSC verkörpert wird, kann die globale Erwärmung durch spezifische Maßnahmen mindern, die unter anderem darauf abzielen, die Forstwirtschaft zu verbessern, Waldschäden zu verringern, die Wiederherstellung und Wiederaufforstung zu steigern oder bestimmte negative Einflüsse wie beispielsweise Waldbrände zu vermeiden.

    Ein Schritt über die Vancouver Erklärung hinaus
    Die Bonner Initiative folgt der Erklärung von Vancouver, die im Oktober dieses Jahres auf der Generalversammlung des FSC in Vancouver (Kanada) verabschiedet wurde und bereits von über 60 globalen Unternehmen unterstützt wird. Die Erklärung von Vancouver erkennt die Bedeutung des FSC als Zertifizierungssystem für verantwortungsvolle Waldbewirtschaftung an und verpflichtet die Unterzeichner, der Beschaffung von FSC-zertifizierten Waldprodukten weltweit Vorrang einzuräumen.

    Diese neue Initiative ist ein nächster Schritt, um den Beitrag der Unterzeichner der Erklärung von Vancouver zur Verringerung des CO2-Ausstoßes durch verantwortungsvolle Waldbewirtschaftung konkret zu quantifizieren.

    Die Bonner Initiative steht allen unterzeichnenden Unternehmen der Vancouver Erklärung offen.
    (SIG Combibloc GmbH)
     
    29.11.2017   Portugal: Portugal's leading brewer changes its name to Super Bock Group    ( E-malt.com )

    Portuguese beverage company Unicer has changed its name to Super Bock Group (SBG), ESM reported on November 13.

    This change of the corporate identity incorporates the name of its most famous brand, Super Bock beer, which is celebrating 90 years of production this year.

    The company is the market leader in Portugal and is present in over 50 countries, while the annual beer production surpasses 300 million litres.

    During the year 2017, the company's beer exports to China have doubled, while overall exports have grown by 25%, reports daily Expresso. SBG is available at 5,000 points of sale in China, across three provinces boasting 200 million people, and is served by a local distributor.

    China has become the company's main foreign market, accounting for 40% of SBG’s exports – i.e. 12% of global revenue (€451 million in 2016). Exports will account for 30% of turnover in 2017. Over the past two years, the company has seen its Angolan market slip back however.

    The biggest shareholder in the company is Portugal’s Grupo Viacer (consisting of Violas, Arsopi and BPI), which holds 56%, while the remaining 44% is owned by the Carlsberg Group.
     
    28.11.2017   Aus drinktec-Ausstellungsbereich wird jährliche Plattform für Hobby- und Kleinstbrauer    ( drinktec 2017 )

    drinktec 2017 Home&Craft geht nach Stralsund!

    Bild: Die Störtebeker Braumanufaktur veranstaltete am 29. Juli 2017 in ihrem Brauquartier in Stralsund die erste Deutsche Hobbybrauer-Meisterschaft.

    Der Ausstellungsbereich „Home&Craft“, im September erfolgreich auf der drinktec 2017 eingeführt, firmiert künftig als eigene Ausstellung. Die drinktec, Weltleitmesse für die Getränke- und Liquid-Food-Industrie, schafft damit eine jährlich stattfindende Plattform für Hobby- und Kleinstbrauer. Die „Home&Craft“ findet als eigenständige Ausstellung erstmals am 29. September 2018 in Stralsund statt, parallel zur zweiten Deutschen Meisterschaft der Hobbybrauer. Die Messe München, Veranstalter der drinktec, unterzeichnete eine entsprechende Vereinbarung mit der Störtebeker Braumanufaktur, die am 29. Juli 2017 in ihrem Brauquartier bereits die erste Deutsche Hobbybrauer-Meisterschaft ausgetragen hatte.

    Die Messeorganisatoren der drinktec, Weltleitmesse für die Getränke- und Liquid-Food-Technologie, setzen damit fort, was sie im September auf der drinktec 2017 mit dem neuen Ausstellungsbereich „Home&Craft“ begonnen hatten. Hobby- und Craft-Brauer fanden dort alles, was für das Brauen kleinerer Chargen oder Kleinstmengen benötigt wird. Das neue Angebot kam gut an. Bei der Besucherbefragung lobten 97 Prozent den neuen Bereich „Home&Craft“. Und jeder fünfte Brauer, der die drinktec 2017 besuchte, kam aus der – Craftbrauer-Szene.

    Künftig haben ambitionierte Heim- und Hobbybrauer nicht nur auf der drinktec, sondern jedes Jahr im Rahmen der Deutschen Hobbybrauer-Meisterschaft eine Plattform, um mit Gleichgesinnten ins Gespräch zu kommen und passendes Equipment für ihr Hobby zu finden. Die entsprechende Ausstellung wird vom Team der drinktec organisiert. In Stralsund rechnet man mit etwa 30 Unternehmen, die bei der erstmaligen Austragung der Home&Craft im Störtebeker Brauquartier teilnehmen werden. Begleitend zur Ausstellung wird es, ähnlich wie auf der drinktec 2017, ein Vortragsprogramm mit Themen rund um das Heim- und Microbrewing geben.

    Parallel dazu sucht die Störtebeker Braumanufaktur bei der dann zweiten Deutschen Meisterschaft wieder den besten Hobbybrauer. „Mit der Kombination aus Meisterschaft und Ausstellung wird unser Bierfestival noch attraktiver“, erklärt Braumanufaktur-Inhaber Jürgen Nordmann. „So können wir den Brauern wirklich alles rund um ihr Hobby bieten: Charakterstarke Biere, passendes Brauequipment, interessante Gespräche und natürlich leckeres Essen.“

    Dr. Reinhard Pfeiffer, stellv. Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe München, sieht die Home&Craft als Brücke zur drinktec: „Die Grenzen vom Hobby- zum Craftbrewer und damit vom Hausgebrauch zum Gewerbe werden immer fließender. Viele Stars der Craftbrewer-Szene haben ja mal ganz klein angefangen. Heute kommen sie ganz selbstverständlich auf die drinktec und finden dort nicht nur technisches Equipment, sondern auch alles Wissenswerte rund um Rohstoffe und Zutaten. Deshalb wollen wir auch die Heim- und Hobbybrauer, also die potentiellen drinktec-Besucher, an uns binden und ihnen eine attraktive jährliche Plattform geben. Die Störtebeker Braumanufaktur ist hierfür der perfekte Partner.“

    An der ersten Deutschen Meisterschaft nahmen am 29. Juli 2017 in Stralsund rund 80 Hobbybrauer aus ganz Deutschland teil. Insgesamt verzeichnete das Bierfestival im Störtebeker Brauqartier etwa 750 Besucher, die knapp 150 Biere verkosten konnten. Deutscher Meister wurde Nico Leffler, Brauer Azubi aus Erzhausen in Hessen.
    (Messe München GmbH)
     
    28.11.2017   ENGEL auf der Plast Eurasia 2017    ( Firmennews )

    Firmennews „Experience the smart factory“ – so lautet das Motto von ENGEL auf der Plast Eurasia 2017, die vom 6. bis 9. Dezember in Istanbul in der Türkei stattfindet. In Halle 12 (Stand 1216) macht der Spritzgießmaschinenbauer und Systemlöser mit Stammsitz in Österreich anschaulich deutlich, welche Chancen die Digitalisierung und Vernetzung für die kunststoffverarbeitende Industrie eröffnen und wie sich diese mit Hilfe von inject 4.0 möglichst einfach ausschöpfen lassen.

    Bild: Der Pick-and-Place-Roboter e-pic Z erreicht dank seines Schwenkarms in Leichtbauweise eine hohe Dynamik und benötigt wenig Platz.

    inject 4.0 – so lautet die Antwort von ENGEL auf die Herausforderungen der vierten industriellen Revolution. Ziel ist die smart factory, in der sich die Fertigungsprozesse durch die Vernetzung von Produktionssystemen, die systematische Nutzung von Maschinen-, Prozess- und Produktionsdaten und den Einsatz intelligenter Assistenzsysteme kontinuierlich selbst optimieren. Auf diese Weise können die Verarbeiter die Produktivität und Qualität ihrer Fertigung steigern und sehr flexibel auf die sich immer schneller verändernden Anforderungen reagieren.

    Sehr früh schon hat ENGEL auf den Trend zur Vernetzung und Digitalisierung von Produktionsprozessen gesetzt und sowohl für seine eigene Fertigung als auch für seine Kunden eine durchgängige Digitalisierungsstrategie erarbeitet. „Viele unserer inject 4.0 Produkte und Lösungen sind inzwischen über mehrere Jahre bei unseren Kunden erfolgreich im Einsatz“, berichtet Abdulkadir Topucar, Geschäftsführer von ENGEL Enjeksiyon Makineleri in Istanbul. „Gleichzeitig entwickeln wir das Programm konsequent weiter. Wir laden die Messebesucher ein, bei uns am Stand sowohl die etablierten als auch ganz neue Produkte und Lösungen kennenzulernen und diese selbst auszuprobieren.“ Gerade die Modularität des inject 4.0 Ansatzes von ENGEL macht es den Kunststoffverarbeitern besonders einfach, Schritt für Schritt in Richtung smart factory zu starten. Schon einzelne isolierte Lösungen stiften einen hohen Nutzen.

    Prozessschwankungen ausgleichen, noch bevor Ausschuss entsteht
    Werden die Spritzgießprozesse durch die zunehmende Integration und Automatisierung immer komplexer, muss ihre Steuerung und Kontrolle umso einfacher und intuitiver werden. Sich selbst adaptierende, intelligente Assistenzsysteme leisten hierzu einen großen Beitrag. Sie steigern die Prozessfähigkeit und Qualität, ohne dass sich der Maschinenbediener zusätzliches Spezialwissen aneignen muss. Um die Wirkungsweise dieser Assistenzsysteme anschaulich zu demonstrieren, produziert ENGEL während der vier Messetage auf seinem Messestand inject 4.0 Logos auf einer vollelektrischen und holmlosen ENGEL e motion 80 TL Spritzgießmaschine. In der CC300 Steuerung der Maschine können schwankende Prozessbedingungen simuliert werden, damit die Messebesucher das automatische Nachregeln durch die intelligenten Assistenzsysteme auf dem Display der Maschine live verfolgen können. Während iQ weight control das eingespritzte Schmelzevolumen über den gesamten Spritzgießprozess konstant hält, ermittelt iQ clamp control die Werkzeugatmung, um die Schließkraft für eine gute Werkzeugentlüftung einzustellen. Auf diese Weise werden Schwankungen in den Umgebungsbedingungen und im Rohmaterial automatisch erkannt und im selben Schuss ausgeglichen, noch bevor Ausschuss entsteht.

    Effizient, präzise und platzsparend
    Auch konstruktiv erfüllt die e-motion 80 TL höchste Effizienz- und Präzisionsansprüche. Die Vorteile der ENGEL Holmlostechnik, wie schnelle Rüstprozesse, effiziente Automatisierungslösungen und kompakte Fertigungszellen, verbindet die Baureihe mit der vollelektrischen Antriebstechnik. Dank dieser Eigenschaften findet die e motion 80 TL zum Beispiel für die Herstellung von Präzisionsbauteilen und hochwertigen Optikkomponenten in der Elektronikindustrie Einsatz.

    Während der Plast Eurasia entnimmt ein integrierter e-pic Z Roboter die Bauteile aus dem Werkzeug. Die innovative Kinematik des Pick-and-Place-Roboters aus dem ENGEL Produktprogramm kombiniert Linearbewegungen mit einem Schwenkarm und benötigt auf diese Weise besonders wenig Platz. Der Schwenkarm besteht aus einem maßgeschneiderten thermoplastischen Composite-Werkstoff in Leichtbauweise, was zusätzlich die Energieeffizienz und Dynamik steigert.

    Mehrkomponentenprozesse mit LSR sicher beherrschen
    Auch mit dem zweiten Maschinenexponat unterstreicht ENGEL das Effizienzpotenzial der Holmlostechnik. Auf einer victory 200H/200L/160 combi Spritzgießmaschine mit integriertem viper 40 Linearroboter produziert ENGEL während der vier Messetage Druckspeichermembranen in Zwei-Komponenten-Ausführung, die in Druckausgleichsbehältern Einsatz finden. Die Maschine verarbeitet in einem Arbeitsschritt in einem Zwei-Komponenten-Werkzeug gleichzeitig PBT und LSR. Erst der integrierte Prozess ermöglicht es in dieser Anwendung, Thermoplast und Silikon lagesicher miteinander zu verbinden.

    Da in der holmlosen Schließeinheit die Werkzeugaufspannplatten bis an den Rand vollständig genutzt werden können, passt das voluminöse Zwei-Komponenten-Werkzeug der Druckspeichermembranen auf eine vergleichsweise kompakte 160-Tonnen-Maschine, was sowohl die Investitions- als auch die Betriebskosten niedrig hält. Hinzu kommt, dass der Linearroboter ohne Störkantenumfahrung direkt von der Seite aus die Kavitäten erreichen und dort sicher agieren kann. Ein dritter Effizienzfaktor ist die hohe Prozesskonstanz, die die holmlose Schließeinheit konstruktiv sicherstellt. Der patentierte Force-Divider sorgt dafür, dass die bewegliche Aufspannplatte während des Schließkraftaufbaus dem Werkzeug in exakter Parallelität folgt und die Schließkraft gleichmäßig über die Aufspannfläche verteilt wird. Auf diese Weise werden sowohl die außen- als auch die innenliegenden Kavitäten mit exakt gleicher Kraft zugehalten, was den Werkzeugverschleiß reduziert und die Produktqualität steigert. “Die gratarme, abfallfreie, nacharbeitsfreie und vollautomatisierte Verarbeitung von LSR ist die Voraussetzung, High-tech-Produkte aus Flüssigsilikon wirtschaftlich herzustellen“, so Topucar.


    Die Fertigung im Blick behalten

    Beide Maschinen am Messestand von ENGEL sind miteinander vernetzt. Von einem zentralen Rechner aus können die Maschinezustände und Prozessdaten in Echtzeit verfolgt werden. Auf diese Weise demonstriert ENGEL in Istanbul sehr anschaulich weitere Produkte aus seinem inject 4.0 Programm. So ermöglicht zum Beispiel e-connect.24 die Fernwartung von Spritzgießmaschinen und Fertigungszellen auch an entlegenen Produktionsstandorten. Rund um die Uhr und an sieben Tage in der Woche sind qualifizierte Servicetechniker von ENGEL unmittelbar erreichbar. Über eine sichere Remote-Verbindung können sie direkt nach dem Eingehen des Service-Requests mit der Ursachensuche starten und gezielten Online-Support leisten. In vielen Fällen lässt sich der Fehler direkt über die Internetverbindung lösen, was dem Anwender einen zeit- und kostenintensiven Vor-Ort-Einsatz eines Servicetechnikers erspart und die Verfügbarkeit der Fertigungsanlage erhöht.

    Ein besonderes Highlight am Messestand von ENGEL ist die Präsentation des neuen Kundenportals e-connect, das zukünftig der Dreh- und Angelpunkt für die Kommunikation zwischen ENGEL und seinen Kunden sein wird. Die von Grund auf überarbeitete Version unterstützt optimal den Einsatz von inject 4.0 Produkten und bietet darüber hinaus jederzeit und ortsunabhängig einen Überblick über den Maschinenpark, den Bearbeitungsstand von Service- und Supportaufträgen sowie die Preise und Verfügbarkeiten von Ersatzteilen. „Wir präsentieren den Messebesuchern eine exklusive Vorschau auf das besonders übersichtliche Design, die intuitive Navigation sowie die neuen Funktionalitäten unseres Kundenportals“, kündigt Abdulkadir Topucar im Vorfeld der Plast Eurasia an. Ab April 2018 wird e-connect in der Türkei verfügbar sein.

    ENGEL auf der Plast Eurasia 2017: Halle 12, Stand 1216
    (Engel Austria GmbH)
     
    28.11.2017   Personalie: Dietmar Ladenburger wird neuer Leiter Produktentwicklung und Innovationsmanagement ...    ( Firmennews )

    Firmennews ... bei Grünbeck

    Höchstädter Wasseraufbereitungsfirma konnte die Lücke in der Geschäftsleitung schnell und kompetent schließen

    Dietmar Ladenburger (44, Bild) tritt zum 1. Dezember 2017 die Nachfolge von Dr. Bernd Vogl an, der das Unternehmen Ende Oktober 2017 verlassen hat. Der studierte Maschinenbautechniker Ladenburger, der bereits 20 Jahre internationale Erfahrung im Maschinen- und Anlagenbau in der Pharma-, Getränke- und Lebensmittelindustrie mitbringt, ist kein Unbekannter bei Grünbeck. Er verantwortete seit gut einem Jahr den wichtigen Bereich Produktmanagement. So konnte er bereits wertvolle Erfahrungen sammeln und bringt hervorragende Voraussetzungen für dieses umfangreiche Aufgabengebiet mit.

    „Die neue Position als Leiter Produktentwicklung und Innovationsmanagement (PI) trete ich mit viel Respekt aber auch mit Leidenschaft an. Ich freue mich auf die neue Herausforderung und werde insbesondere das Thema marktgerechte Produktentwicklung in den Mittelpunkt meines Aufgabengebietes stellen“, so Ladenburger.

    Dr. Günter Stoll, der Vorsitzende der Geschäftsführung, ist überzeugt, mit Dietmar Ladenburger einen ausgezeichneten Experten für diesen zukunftsträchtigen Bereich der Wasseraufbereitung gefunden zu haben. „Im Zuge dieser Neustrukturierung wird Herr Ladenburger als Mitglied in die Geschäftsleitung aufgenommen. Ich freue mich, wenn er sein eminentes Wissen und seinen Weitblick in die marktorientierte Produktentwicklung in dem zukunftsfähigen Markt der Wasseraufbereitung mit einbringt“, erklärt Stoll.
    (Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH)
     
    27.11.2017   Bundesehrenpreis in Gold für Haus Rabenhorst    ( Firmennews )

    Firmennews Höchste Auszeichnung der deutschen Ernährungswirtschaft – Hervorragendes Abschneiden in der DLG-Qualitätsprüfung für Fruchtgetränke – Preisverleihung in Berlin

    Die Haus Rabenhorst O. Lauffs GmbH & Co. KG aus Unkel ist jetzt vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) mit dem Bundesehrenpreis in Gold für Fruchtgetränke ausgezeichnet worden. Das Qualitätsunternehmen erhielt die Auszeichnung am 7. November während einer feierlichen Preisverleihung in Berlin. Peter Bleser, Parlamentarischer Staatssekretär im BMEL, überreichte gemeinsam mit dem Vizepräsidenten der DLG (Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft), Dr. Diedrich Harms, Medaille und Urkunde an die Preisträger.

    Bild: Bundesehrenpreis in Gold für Haus Rabenhorst: Peter Bleser, Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (l.), überreicht gemeinsam mit DLG-Vizepräsident Dr. Diedrich Harms (r.) Medaille und Urkunde an Klaus-Jürgen Philipp. (Foto: DLG)

    Der Bundesehrenpreis ist die höchste Ehrung, die ein Unternehmen der deutschen Ernährungswirtschaft für seine Qualitätsleistungen erhalten kann. Die Auszeichnung wurde an insgesamt acht deutsche Hersteller von Fruchtgetränken vergeben, die in der Qualitätsprüfung der DLG die besten Testergebnisse erzielt haben. Der Bundesehrenpreis in Gold wird für das Unternehmen mit dem bundesweit besten Gesamtergebnis verliehen.

    „Die Bundesehrenpreisträger setzen Qualitätsmaßstäbe für die gesamte Branche. Die Auszeichnung des Ministeriums auf Grundlage der DLG-Prüfung bestätigt eindrucksvoll die konsequente Orientierung der Unternehmen auf Qualität, Geschmack und Genuss. Aus dem großen Teilnehmerfeld als Preisträger hervorzugehen, unterstreicht den außerordentlich hohen Qualitätsstandard der geehrten Betriebe“, betonte DLG-Vizepräsident Dr. Diedrich Harms.
    (Haus Rabenhorst O. Lauffs GmbH & Co. KG)
     
    27.11.2017   China: Asahi Group to begin distributing Pilsner Urquell and Peroni beer in China    ( E-malt.com )

    Asahi Group Holdings will begin distributing two European beer labels under its umbrella in China by next spring as the Japanese group seeks a bigger gulp of the world's biggest market for the drink, the Nikkei Asian Review reported on November 22.

    Asahi will market Czech beer brand Pilsner Urquell and Italy's Peroni mostly in Shanghai and other mainland metropolises, targeting younger drinkers who frequent upscale supermarkets and restaurant. Pricing has not been set, but Pilsner Urquell and Peroni are expected to be more expensive than Asahi's Japanese top-seller Super Dry lager, which already costs about three times as much in China as local brands.

    Asahi acquired the two brands earlier this year from Anheuser-Busch InBev as part of an asset buyout in five European countries. Global industry leader AB InBev needed to divest a portion of its portfolio to secure its mega-merger with SABMiller.

    Although Pilsner Urquell and Peroni are well known in Europe, they are hard to find in China. But China's thirst for premium beer is growing, even as the overall mainland beer market has shrunk from its 2013 peak. Premium beers - a price range that includes Super Dry - are forecast to hold a 13% market share in 2020, up from 6.6% in 2015, data from Euromonitor shows.

    Meanwhile, Asahi confirmed last month that it is moving to dissolve its capital tie-up with China's second-ranked Tsingtao Brewery, a partnership launched in 2009. Chinese sales of Super Dry have jumped by roughly 20% by volume, and now the Japanese company aims to leverage the European brands to expand in the market on its own.
     
    27.11.2017   Grand opening of the new CANPACK beverage cans factory in the Netherlands    ( Company news )

    Company news On November 3, 2017 the grand opening of a new investment by CANPACK Group in the Netherlands – a beverage can factory in Helmond – was celebrated.

    The grand opening ceremony was honored by the presence of the Ministry, Chief of the Chancellery of the President of the Republic of Poland – Mrs Halina Szymańska, who read a letter on behalf of the President Mr. Andrzej Duda and representatives of the Dutch authorities – Mr. Ernst Noorman, Director International Programs, Netherlands Enterprise Agency and Mr. Bert Pauli, Vice-governor of the province of Noord-Brabant. In addition to the owner of Giorgi Global Holdings, Inc., Mr. Peter Giorgi, and the CANPACK Group management we had the honor to host as invited guests CANPACK Group customers, local government authorities, supporting financial institutions, contractors, suppliers of machinery and equipment and suppliers of raw materials.

    The aluminum beverage can factory in Helmond is an investment of over 100 mln Euro. The production facility and the factory warehouse with a total area of 40,000 m2 are equipped with two production lines with annual production capacity of 2 billion cans in various sizes. The factory in Helmond is the biggest Polish production investment in the Netherlands. It is considered in the industry as one of the most energy efficient and most technologically advanced plants in the world. The company will produce beverage packaging for customers in the Benelux, Germany and France and will significantly increase employment in the province of Noord-Brabant, the Netherlands.
    (Can-Pack S.A.)
     
    27.11.2017   India: Belgian beers Chimay and Delirium coming to India    ( E-malt.com )

    It’s brewed by monks within the walls of an abbey and profits from it go to charity. Now, Belgium’s Trappist beer Chimay will be available in India. Livemint reported on November 9.

    Chimay is entering the Indian market at a time the Belgian royal couple King Philippe and Queen Mathilde are in India to mark 70 years of diplomatic relations between the two countries.

    Along with Chimay, Belgian beer Delirium, with its famous pink elephant logo, is also entering the Indian market. India will be the 60th market for Chimay and Delirium—two of the finest makers of ales in the world.

    Both Chimay and Delirium will be imported, distributed and marketed in India by New Delhi-based Hema Connoisseur Collections Pvt. Ltd, an importer and distributor of some of top international liquor brands.

    “India is probably the most difficult market. But the potential is huge. The beer market in India has matured in recent years, and a section of the society is exposed to Belgian beers which are known for quality, tradition and sustainability. We feel this is the right time,” said Alain de Laet, chief executive officer, Huyghe Brewery that owns the Delirium brand.

    Delirium and Chimay have co-marketing arrangements and share a common brand ambassador for marketing their beers.

    “Chimay and Delirium will be the most expensive beers in India. These are premium specialty beers. We are not into the volume game. We don’t just sell bottles, we sell good moments. We are here because we feel India is ready for our beer,” said Edwin Dedoncker, managing director, Bières et Fromages de Chimay that owns Chimay beer.

    Both Chimay and Delirium will be priced Rs550 a pint bottle (retail) in India. Initially, the two Belgian beers will be available across selected eight retail outlets in New Delhi, six top hotels, a few restaurants and 18 pubs, including 12 units of Beer Café. “Within a few weeks, we’ll have similar presence in Mumbai and Pune. There is no immediate plan to expand further,” said Amit Agarwal, chief executive officer, Hema Connoisseur Collections.

    Chimay and Delirium will focus on brand building at restaurants and pubs through sampling, and organize tasting events. “The marketing will be focused and we hope word-of-mouth to drive demand,” added Dedoncker.

    Initially, the companies will sell two variants of Chimay—Gold (4.8% alcohol) and Red (7% alcohol), and Delirium’s Tremens and Nocturnum (both 8.5% alcohol) in India. Chimay Tripple, which comes with 8% alcohol content, will be launched in India soon.

    While more than 80% of beers sold in India are variants of “strong” (more than 5% alcohol content), consumers have been shifting toward mild versions in the past couple of years after the concept of craft spread to India. In 2016, the size of India’s beer market stood at 2.92 billion litre, up from 2.74 billion litre a year ago.

    Belgian beer is not new to Indians. Ankur Jain, founder of B9 Beverages Pvt. Ltd, made Indian drinkers aware of Belgian brands after he launched Bira91 in 2015. Bira was initially brewed in Belgium, and imported, bottled and sold in India as the country’s first handcrafted beer.

    Before Bira, Jain had been importing about 50 craft beers from Europe (a bunch of them from Belgium) to sell in India since 2007. Jain closed the import business soon after he launched Bira. And he still loves Chimay.

    “Love the brand. I will be one of the first buyers of their products once it hits retail,” Jain said. However, the Bira founder believes Chimay is unlikely to have volumes because of the price.

    Owners of Chimay and Delirium are not looking for volumes either. “We’ll be happy with 1,500 hectolitre in the first year for each of the brands,” said Dedoncker.

    The Delirium CEO, however, believes that India can be as big as China for both the brands. In China, Chimay sells about 8,000 hectolitre and Delirium 12,000 hectolitre a year. “In the longer term, India can become the fourth largest market (outside the home market) for both the brands,” said the Delirium CEO. At present, the US, China, France and Canada are the top markets for Chimay and Delirium.

    Annually, Chimay exports about 60% of the 190,000 hectolitre of beer it produces while Delirium exports 81% of 200,000 hectolitre of beer it brews a year. Typically, the two brand increase production by 10% annually.

    Beer pubs are upbeat. “Chimay is one of the most prestigious Trappist beers in the world. At Beer Café, these are the most premium beers on the menu. We have already witnessed a sense of exuberance among beer aficionados,” said Rahul Singh, founder and chief executive of Beer Café.
     
    27.11.2017   Myanmar: Up to 30% of all beer sold in Myanmar is illegal - report    ( E-malt.com )

    Global research firm Euromonitor International released on November 20 its independent study on the prevalence of the illicit trade of beer in Myanmar. In a country which has an import ban of beer, up to 30% of all beer sold is illegal, a size of nearly 1 million hectolitres in 2016. Of this, 96% is beer that is smuggled across borders by land or boat. Based on the research which included store checks across 4 cities, 95% of illicit beer is well-known, mainstream Thai brands.

    The research firm estimates the loss of tax revenue for the government caused by the illicit trade of beer as 48 - 52 million USD in 2016. This is the amount which could be earned by the government if legitimate beer producers in Myanmar could instead make up the volume.

    Euromonitor has unprecedented experience quantifying illicit trade and understanding its drivers, with reports produced in more than 30 markets to date. Specifically, research findings in Myanmar suggest that affordability is the key driver for consumption of smuggled beer, which is on average about 35% cheaper than locally produced beer for a 330ml can, based on store check findings.

    Commenting on the report, a spokesperson from the Brewers Association of Myanmar said, “The high prevalence of illicit beer as highlighted in the Euromonitor report is a concern not only for local beer producers but also for consumer safety, Government revenues, and the economic development of Myanmar. Smuggled beer is a third cheaper than locally produced beer because it pays no tax. On the contrary, the local beer industry paid 150 billion kyats in Special Goods Tax last year and is proud to invest and provide jobs in Myanmar. The Brewers Association of Myanmar is willing to work with all stakeholders to raise awareness and support the Government in its increasing law enforcement efforts to help tackle illicit trade.”

    The report cites that 75% of smuggled beer is packed in can, due to its ease of transportation. It is estimated that 80% of smuggled beer is passing through the Thai border, with 20% through the Chinese border. The proportion of illicit beer sold in retail is highest in areas near the borders.

    A spokesperson of the Brewers Association of Myanmar added, “Compared to other countries where counterfeit beer, home-brewing or parallel trade is high, identifying illicit beer in Myanmar is relatively easy – it is all brands not produced in Myanmar. Beer producers in Myanmar offer a range of local and international brands, and consumers can check the labels on their beer to confirm it says ‘Made in Myanmar’.”
     
    27.11.2017   Vietnam: Beer industry forum warns against further tax hikes    ( E-malt.com )

    Taxes on alcohol and soft drinks should not be hiked again in the next few years since successive hikes in special consumption tax have had a strong impact on the market, a round table organised by the Viet Nam Beer, Alcohol and Beverage Association heard in HCM City on November 22.

    Since 2013 the special consumption tax on alcoholic beverages and beer has been raised four times.

    From next year it will be 65 per cent.

    Speaking to Viet Nam News on the sidelines of the forum, Nguyen Van Viet, the association chairman, said the growth of the beverages market in the first eight months of this year was 7 per cent, the same level as previous years.

    “The growth was mainly due to soft drinks, which have not been affected by the tax. Alcoholic drinks saw no growth while beer witnessed low and steady growth.”

    The impact of the tax hikes would be clearer a year or two down the line and so the growth next year would not be higher than in 2017, he said.

    Experts cited the example of Japan, which takes around 10 years to bring in a new policy, saying Viet Nam too should be consistency in policy making.

    The tax on beer and spirits has been increased by 20 per cent in just five years, they lamented.

    Trieu Quang Thìn, vice chairman of the Ha Noi Association for Anti-counterfeiting and Trademark Protection, warned that as the huge tax hikes push up prices, consumption would decline and companies would look for ways to evade taxes.

    Furthermore, it could give rise to smuggling and fake products, he said.

    Shivam Misra of the EuroCham Wine and Spirits Sector Committee concurred with him, telling the forum the Government could actually lose revenues due to the tax hikes.

    Higher taxes would give rise to illegal products, he explained.

    But assuring they would not evade taxes, delegates called for a road map with taxes hiked at a slower rate so that companies have time to prepare and avoid shocks.

    The beverages sector is one of the biggest in the country and accounts for 5 per cent of the Government’s revenues.

    The sector has grown consistently for many years, and exports many products.
     
    24.11.2017   Adventskalender aus Wellpappe für Rotbäckchen und Rabenhorst    ( Firmennews )

    Firmennews Haus Rabenhorst begleitet mit Adventskalendern für die Marken Rotbäckchen und Rabenhorst durch die Vorweihnachtszeit. Dabei setzt das Unternehmen erneut auf die Erfahrung von Thimm Display. Die gesunde Alternative zu herkömmlichen Adventskalendern enthält 24 naturbelassene Saft-Miniaturflaschen.

    Thimm Display entwickelte, produzierte und konfektionierte die Adventskalender aus offsetkaschierter E-Welle. Sie enthalten eine stabile Innenkonstruktion, um dem Einzelversand und dem Paletten-Transport gerecht zu werden. Mit einem Kunststoffgriff versehen, bieten sie optimalen Tragekomfort. Für das Co-Packing lieferte Haus Rabenhorst die Saftflaschen direkt in das Thimm-Werk nach Wörrstadt. Die Mitarbeiter in der Konfektionierung bestückten anhand eines vorgegebenen Setzplans alle Flaschen in die Kalender. Zur nachhaltigen Qualitätssicherung wurden alle Kalender gewogen und die Mitarbeiter legten Kontrollzettel bei.

    Beide Adventskalender sind über den Onlinehandel sowie im Lebensmitteleinzelhandel, in Drogerien, Apotheken und Reformhäusern erhältlich. Auf Wunsch und Vorgabe von Haus Rabenhorst entwickelte Thimm Display auch ein 1/4-Paletten-Display, welches den Abverkauf von Rotbäckchen-Kalendern am Point of Sale erhöht.

    "Unsere Adventskalender im Rabenhorst- oder Rotbäckchen-Look spiegeln das komplette Sortiment an Säften wieder. Neben den Saft-Klassikern sind neue einzigartige Produkte enthalten. Sie bieten eine gesunde Alternative zu herkömmlichen Kalendern mit Schokolade. Mit Thimm Display haben wir genau den richtigen Partner für die Entwicklung, Herstellung, Konfektionierung und komplexe Qualitätssicherung gefunden", informiert Klaus-Jürgen Philipp, Geschäftsführer Haus Rabenhorst, über das gemeinsame Projekt.
    (THIMM Display GmbH & Co. KG)
     
    24.11.2017   Ideal für unterwegs: Gerolsteiner jetzt auch in 0,33 l-PET-Einweg    ( Firmennews )

    Firmennews Gerolsteiner bietet seine drei Mineralwasser-Sorten Sprudel, Medium und Naturell ab sofort auch in einer 0,33-Liter-PET-Einwegflasche an. Das leichte, handliche Gebinde ist ideal für die Mineralwasser-Reserve in der Handtasche oder Jackentasche, im Auto, auf Reisen oder in der Schule. Wie Marktforschungsergebnisse zeigen, haben viele Verbraucher das Bedürfnis, zu jeder Zeit ein Glas Wasser bei sich zu haben, um ihren Durst stillen zu können. Für den Konsum unterwegs sind folglich, neben den Verpackungsgrößen 0,75 Liter und 0,5 Liter, zunehmend Portionsflaschen gefragt. Der Absatz von Wasser in 0,33 Liter-PET-Einweg-Gebinden ist in den vergangenen Jahren stark angestiegen. Das neue Gerolsteiner 0,33-Liter-Kleingebinde ist einzeln und foliert im 6er-Pack erhältlich.

    Drei Gebinde, ein Look: 0,33 Liter, 0,5 Liter und 0,75 Liter
    Zeitgleich hat der Mineralbrunnen aus der Vulkaneifel seine 0,5-l-PET-Einwegflasche einem Relaunch unterzogen. Die beiden Kleingebinde in den Größen 0,33 Liter bzw. 0,5 Liter orientieren sich in Form und Design an der beliebten Gerolsteiner 0,75-Liter-PET-Einwegflasche. So lässt sich die Range schnell wiedererkennen. Mit den drei kompakten Gebinden bietet Gerolsteiner für jede Unterwegs-Situation die optimale Getränkeflasche.
    (Gerolsteiner Brunnen GmbH & Co. KG)
     
    24.11.2017   Value of Scotch exports grows in first half of 2017    ( Company news )

    Company news -Support needed during seismic change of Brexit
    -Chancellor urged to cut tax at home to boost global success story

    Scotch Whisky exports increased in value by 3.4% in the first half of the year to £1.8 billion, boosted by the continuing growth in popularity of Single Malts across the globe, including the USA, the industry's largest market.

    This growth benefits the entire UK economy and its export performance. Scotch remains Britain's biggest food and drink export, making up almost a fifth of the sector's overseas shipments.

    The analysis of official HMRC figures published by the Scotch Whisky Association (SWA) shows consumers are continuing to sample more Single Malts with exports up 7% to £479 million in the first six months of the year. Single Malts now make up more than a quarter of the value of all Scotch shipped overseas.

    This trend was clear in the USA where total Scotch exports were up 8.6% to £388m and Single Malts jumped 14% to £123m.

    Scotch exports to many other mature and emerging markets increased. There was a marked return to growth in China - up 45% to £27m as the country's economy grows - and exports to Japan expanded 19% to £43m.

    The European Union (EU) remains the biggest regional destination for Scotch with the value of exports up 4% to £559m, almost a third of the total.

    But the Scotch Whisky industry needs support to sustain growth in the long term, not least as it manages the impact of Brexit. Overall, the volume of whisky shipped overseas was down 2% to 528m bottles, and this was in the context of relatively favourable exchange rates. The lower volume and higher value is partly as result of the shift to Single Malts.

    Some markets declined in the face of continuing economic and political headwinds, such as Brazil where the value of Scotch exports fell 20% to £22m.

    The SWA argues that a strong home market is required to underpin the industry's global success and that Chancellor Philip Hammond could help next month by cutting tax on an average bottle of Scotch from an onerous 80%. Recent figures show that the UK market has shrunk as excise duty has increased, with a near 4% hike in the March Budget seeing Scotch sales fall by 1m bottles in the first half of 2017. A fairer domestic excise regime would help boost a world-famous industry which supports 40,000 jobs across the UK.

    Such support at home would also encourage long-term confidence and underpin continued investment in the industry and supply chain that, in turn, relies on export success.

    And one of the SWA's priorities for Brexit is domestic reform to improve competitiveness, including changes to the current excise duty system.

    Karen Betts, Scotch Whisky Association chief executive, said:
    "The value of Scotch Whisky exports was up more than 3% in the first half of this year to £1.8 billion, which is great news. More and more consumers around the world are seeking out the fabulous range of Single Malts. It is good to see demand for Scotch increasing in a diverse range of mature and emerging markets around the world.

    "But the figures mask more concerning underlying trends. The value of exports is up but the volume is down. With the changes Brexit will bring to the way the industry operates and trades, we need the support of the UK Government at home and overseas if we are to grasp the opportunities and keep this international success story going.

    "Overseas demand for our quality product requires investment by the industry in the UK and that needs government support. A strong domestic platform for growth is vital and the Chancellor could take a step in the right direction in next month's Budget by cutting the tax on an average priced bottle of Scotch from the staggering level of 80%."
    (SWA The Scotch Whisky Association)
     
    23.11.2017   Großer Erfolg für T.I.G. auf der Fakuma 2017    ( Firmennews )

    Firmennews Für die Technische Informationssysteme GmbH (T.I.G.), Rankweil, Österreich, war die Fakuma 2017 eine der erfolgreichsten Messen bisher. Mit seinem modularen MES-System authentig für die kunststoffverarbeitende Industrie war der Softwarespezialist bestens für das beherrschende Messethema Industrie 4.0 aufgestellt. Geschäftsführer Wolfgang Frohner kommt nach fünf Messetagen mit zahlreichen Gesprächen und Abschlüssen zu dem Fazit: „MES ist ein zentrales Thema für die Digitalisierung der Fabrik.“

    „Wir hatten Gespräche mit Besuchern aus 19 Nationen und viele Partnergespräche mit Maschinenherstellern“, erklärt Frohner. „Die Nachfrage nach MES steigt spürbar an.“ Insgesamt verzeichnet T.I.G. mehr Abschlüsse als bei der Fakuma 2015, darunter für zwei große internationale Projekte in Rumänien und Südafrika.

    Lösungen zu den Themen Digitalisierung und Industrie 4.0 sind für Kunststoffverarbeiter weltweit von entscheidender Bedeutung. Denn Termintreue, Kostenreduzierung und Ressourcenoptimierung sind Anforderungen, denen sich moderne Fertigungsunternehmen stellen müssen, um in einer Welt des digitalen Umbruchs bestehen zu können. Manufacturing Execution Systems (MES) spielen in der Fabrik der Zukunft eine Schlüsselrolle.

    Maßgeschneiderte Branchenlösung
    Bei dem MES-System authentig liefern maßgeschneiderte Branchen-Cockpits auf Knopf-druck konzernweit Informationen über Produktivität, Termintreue und Fertigungsqualität. Als optimales Bindeglied zwischen dem ERP-System und der Produktion integriert authentig alle fertigungsrelevanten Informationen in einem System und ermöglicht dadurch messbare Produktivitätssteigerung, Ausschussreduzierung und bestens dokumentierte Prozesse.

    Zahlreiche Besucher und Maschinenhersteller informierten sich am Messestand nach dem Stand der neuen Euromap-77-Schnittstelle für den Datenaustausch zwischen Spritzgießmaschinen, Leitrechnern und MES. „Kunststoffverarbeiter können künftig sehr einfach eine Kommunikation zwischen den Maschinen, Peripherie-Geräten und MES herstellen“, erläutert Frohner. „Sie benötigen dafür keine Sonderlösung mehr.“ Als Vorreiter und Entwicklungs-partner stellt T.I.G. als erster MES-Anbieter allen Maschinenherstellern eine Test- und Validierungssoftware für die neue EUROMAP-77-Schnittstelle kostenfrei als Download zur Verfügung.

    Auf dem Messestand zeigte das Unternehmen eine „authentig in der Cloud“-Installation. Alle wichtigen Informationen sind in dieser modernen Cloud-Lösung dargestellt und unterstützen den Kunststoffverarbeiter darin Kosten zu senken und rasche Implementierungszeiten zu erzielen. Die entscheidenden Kennzahlen sind sprichwörtlich „to go“ abrufbar.

    Smart Factory wird Realität
    Das MES-System kann sowohl „on premise“ als auch cloud- und webbasiert eingesetzt werden, erfüllt alle Anforderungen der Industrie 4.0 und unterstützt optimal die Realisierung moderner Zukunftskonzepte wie „Big Data“, „Internet of Things“ und „Software as a Service“. Mit dem Einsatz von authentig wird die Smart Factory zur Realität. Es vernetzt Mitarbeiter, intelligente Lagersysteme, Maschinenkomponenten und Robotereinheiten. Durch die aktive Maschinenkommunikation vereinfachen sich die Wertschöpfungsprozesse. Die Informationen aus der Fabrikplanung und dem Fabrikbetrieb sind flexibel, einfach und skalierbar aufbereitet und lassen sich aufgabenorientiert verteilen. Eine innovative Treibertechnologie sorgt für eine problemlose Maschinenanbindung. authentig überzeugt mit einem modernen Design und einer einfachen und intuitiven Benutzerführung.

    Aufgrund der steigenden Nachfrage nach authentig wird T.I.G. insbesondere die Entwicklungskapazitäten massiv aufstocken, um noch schneller mit neuen Produktideen auf dem Markt zu sein.
    (T.I.G. - Technische Informationssysteme GmbH)
     
    23.11.2017   Königlich-bayerischer Biergenuss aus dem Allgäu    ( Firmennews )

    Firmennews Brau-Manufactur Allgaeu bringt mit „Neuschwanstein“ königlichen Glanz ins Bier-Regal

    Bild. Das „Neuschwanstein Edelbier“ ist mit seinen 6,9 %-vol. Alkoholgehalt ein „Craft-Bock“, der sowohl intensive Hopfen- als auch Malznoten betont und sich durch einen sehr ausbalancierten Körper auszeichnet.

    Wer kennt es nicht, das weltberühmte Schloss Neuschwanstein, inmitten der Allgäuer Alpen gelegen. Auch über 130 Jahre, nachdem es zum ersten Mal für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurde, ist es für Besucher aus aller Welt immer noch einer d e r touristischen Attraktionen schlechthin. Vom bayerischen Monarchen König Ludwig II. erbaut, übt das „Märchenschloss“ für viele nach wie vor eine enorme Faszination aus, der man sich kaum entziehen kann.

    Auch für die im benachbarten Nesselwang beheimatete Brauer-Familie Meyer gehört Schloss Neuschwanstein seit Generationen zum täglichen Leben dazu, finden doch gerade deswegen viele Urlauber den Weg nach Nesselwang, um im familieneigenen Brauerei-Gasthof Hotel Post einzuchecken.

    Für die heimatverbundenen Brauer lag es deshalb nahe, zu Ehren des berühmten Schlosses in ihrer Brau-Manufactur Allgaeu jetzt auch ein eigenes Sortiment an Bierspezialitäten zu entwickeln und unter der Marke „Neuschwanstein“ auf den Markt zu bringen. Ein mit dem Markeneigner, dem Freistaat Bayern, vertreten durch die Bayerische Verwaltung der staatlichen Schlösser, Gärten und Seen, geschlossener Lizenzvertrag gewährleistet zudem eine rechtssichere Vermarktung.

    In einem ersten Schritt bieten die Nesselwanger ab sofort zwei handwerklich gebraute Bierspezialitäten unter der neuen Marke an: Das „Neuschwanstein Export“ mit 5,3 %-vol. Alkoholgehalt überzeugt durch einen vollmundigen und würzigen Charakter und ist in den zwei Gebindegrößen 0,33 l und 0,5 l erhältlich.

    Das „Neuschwanstein Edelbier“ ist mit seinen 6,9 %-vol. Alkoholgehalt ein „Craft-Bock“, der sowohl intensive Hopfen- als auch Malznoten betont und sich durch einen sehr ausbalancierten Körper auszeichnet. Dieses königliche Gourmetbier gibt es in einer 0,33-l-Gourmetflasche sowie in einer edlen 0,75-l-Flasche mit Champagnerverschluss.

    Für den Bräu Karl Meyer, der zusammen mit seinen Mitarbeitern intensiv an diesem Projekt getüftelt hat, erfüllt sich mit der Markteinführung seiner „Neuschwanstein“-Biere ein lange gehegter Traum: „Viele unserer Gäste, die hier im Allgäu ihre Ferien verbringen, kommen natürlich gerade auch wegen der Königsschlösser. Mit unseren Neuschwanstein-Bieren können wir ihnen nun ihre Urlaubsstimmung in genussvoller Weise mit in ihre Heimat geben. Da wir die Biere auch überregional anbieten, können sie sich ihren königlich-bayerischen Genuss bequem auch zu Hause im Fachhandel besorgen.“

    Die Neuschwanstein-Biere sind im Handel ab sofort in folgenden Verpackungseinheiten erhältlich: 0,33-l-Flaschen im 9er-Karton sowie in der 20er-Kiste, 0,5-l-Flaschen in der 20er-Kiste sowie die 0,75-l-Flaschen im 6er-Karton.
    (mer/Brau-Manufactur Allgaeu)
     
    22.11.2017   Andreas Boettger ist neuer technischer Geschäftsführer    ( Firmennews )

    Firmennews Dr. Andreas Boettger ist neuer technischer Geschäftsführer der Oettinger Brauerei GmbH. Der 52-Jährige verfügt über jahrzehntelange Erfahrung in der Getränkeindustrie, die er bei der Braugruppe zielführend einbringen kann. Vor seinem Wechsel zu Oettingen war Boettger Geschäftsführer der Rheinberg Kellerei, zuvor bekleidete er verantwortliche Positionen bei der Radeberger Gruppe und bei der Henkell & Co. Sektkellerei.

    „Ich freue mich sehr auf diese neue Aufgabe und gehe mit viel Leidenschaft und großem Respekt heran. Die Oettinger Brauerei ist ein gesundes und traditionsreiches Unternehmen. Daher blicke ich zuversichtlich auf meine neue verantwortungsvolle Tätigkeit“, sagt Boettger.

    Als Geschäftsführer tritt er die Nachfolge von Karl Liebl an, der das Unternehmen als technischer Geschäftsführer 18 Jahre mit geführt hat.
    (Oettinger Brauerei GmbH)
     
    22.11.2017   Cans Are the Most Recycled Drinks Package in the World    ( Company news )

    Company news Aluminum beverage cans are the most recycled drinks package in the world, according to a new analysis by Resource Recycling Systems (RRS).

    Commissioned by the Can Manufacturers Institute (CMI), Beverage Can Makers Europe (BCME) and Abralatas in Brazil, the study used global recycling data to calculate and validate the global recyclability rates for aluminum, PET and glass beverage containers. The study established a global weighted average recycling rate for aluminum at 69 percent, compared to PET at 43 percent and glass at 46 percent.

    The study prioritized markets with accessible recycling data and then verified and validated the data for 82 percent of the aluminum can global market (representing 21 countries), 79 percent of the PET bottle global market (representing 23 countries), and 79 percent of the glass bottle global market (representing 22 countries). The study identified aluminum recycling rates at 98 percent in Brazil, 79 percent in Poland, 77 percent in Japan, 72 percent in Italy and 55 percent in the United States.

    Speaking on the results of the study, RRS Vice President Anne Johnson said, "Data on beverage container recycling rates for 25 countries, representing 80 percent of the global market, were reviewed and validated by the RRS Data Analytics Team. Even with factoring in the data reliability for each container type by comparing high and low error ranges, RRS determined that aluminum beverage containers remain the most recycled container globally. A key finding of the RRS data review is that much could be done to improve the reporting of recycling data in most markets, through more harmonized definitions of recycling and reporting methods."

    “Aluminum beverage cans are, by far, the leader of beverage container recycling in the United States,” said CMI President Robert Budway. “Although we have always felt confident about making a global claim, we wanted third-party certification. We hope that beverage companies and consumers around the globe will recognize the importance of continuing to recycle this valuable material.”

    Gordon Shade, CEO of Metal Packaging Europe, the association created through the merger of BCME and Empac, said, “This is a welcome confirmation of the aluminium can's premium status in recycling. It is especially good news for consumers as, through their conscientious and responsible behaviour, they ensure the preservation of the material for future use.”

    Renault Castro, CEO of Abralatas in Brazil, noted, “It comes as no surprise that this important study confirms this outstanding feature of the can, certifying that our packaging has a true competitive and environmental advantage over our competitors. In times of global warming this is a huge benefit to society.”

    Aluminum is recycled again and again. In fact, nearly 75 percent of all aluminum ever produced is still in use today, which is a testament to its characteristic as a permanent material and its legacy as a commodity that is actually recycled into new products. While this report is extremely encouraging, there remains work to further consolidate our leadership position and enhance our environmental credentials. This includes being fully recognized by consumers as the model for real recycling.
    (CMI Can Manufacturers Institute)
     
    21.11.2017   ORIGINAL RADEBERGER SEIT 1877 gewinnt Vergleichstest deutscher Premium-Kräuterspirituosen    ( Firmennews )

    Firmennews Nur die Kräuterlikör-Manufaktur bei Dresden erhält höchste Qualitätsauszeichnung „Excellent“

    Sensationssieg in der höchsten deutschen Kräuterlikörliga: Die Manufakturmarke „Original Radeberger seit 1877“ holt sich mit 95 von 100 erreichbaren Punkten souverän den ersten Platz beim renommierten „Mixology Taste Forum 2017 (MTF)“. Den Ritterschlag für den authentisch gebliebenen Klassiker aus Sachsen komplettiert die Spitzenbewertung „Excellent“, die nur einmal vergeben worden ist.

    Zu den deutlich distanzierten Wettbewerbern gehört auch JÄGERMEISTER als Marktführer. „Wir haben schon immer Wert auf die Feststellung gelegt, dass der mit hohem Aufwand nach historischem Vorbild produzierte ORIGINAL RADEBERGER SEIT 1877 die Qualitätsspitze unter den deutschen Kräuterspirituosen markiert – umso schöner, dass wir in unserer Meinung nun so überzeugend bestätigt worden sind“, freut sich Markeninhaber Rüdiger Behn über die Auszeichnung. Hier Auszüge aus der MTF-Begründung:
    „Unser Testsieger kommt aus der Bierstadt Radeberg und schmeckt intensiv,würzig und doch perfekt balanciert. Ein ärztliches Gutachten bescheinigte ursprünglich dem Likör der »Dampfdestillation und Liqueurfabrik Goldene Sonne« seine wohltuende Wirkung. Die Tester zeigten sich durchweg sehr angetan von dem Produkt, das mit 11,50 Euro zudem einen herausragenden Preis bietet. 95 Punkte bedeuten die Höchstnote »Excellent«. (…)

    Ursprünglich hieß die Marke von 1877 »Dampfdestillation und Liqueurfabrik Goldene Sonne« und den Bitterlikör begleitete ein ärztliches Gutachten. Ein Hauch von Apotheke schwingt also mit, wenn intensive und geradlinige Kräuternoten die Nase und den Gaumen betören. Das Aroma kommt sehr würzig, beinahe pfeffrig daher. Dazu eine dezente Zitrusnote. Kraftvoll balancierter Nachhall, der solide bitter ausklingt.“
    (mer / (Waldemar Behn GmbH & Co. KG))
     
    21.11.2017   Vetropack-Gruppe: Verwaltungsrat ernennt zwei neue Geschäftsbereichsleiter    ( Firmennews )

    Firmennews Der Verwaltungsrat der Vetropack Holding AG hat zwei neue Geschäftsbereichsleiter ernannt: Boris Sluka (1965) übernimmt per 1. Januar 2018 die Leitung des Geschäftsbereichs Tschechien / Slowakei mit den beiden Firmen Vetropack Moravia Glass, a.s. und Vetropack Nemšovà s.r.o.. Johann Eggerth (1967) wird per 1. März 2018 Leiter des Geschäftsbereichs Schweiz / Österreich, zu dem die Schweizer Firma Vetropack AG und die Vetropack Austria GmbH gehören. Zudem wurde er zum Mitglied der Gruppenleitung ernannt.

    Bild: Boris Sluka (links) und Johann Eggerth (rechts)

    Boris Sluka absolvierte die technische Universität in Bratislava, Slowakei, und bildete sich berufsbegleitend, unter anderem in Frankreich, Russland und Österreich, weiter. In den letzten Jahren galt sein beruflicher Schwerpunkt der Automotiv-Industrie. Als Leiter bekannter Automobil-Zulieferer, darunter Matador a.s. und Plastic Omnium Auto Exteriors Ltd., sowie Unternehmen für Werkzeugmaschinen erwarb er sich nicht nur internationale Industrieerfahrungen, sondern auch die Fähigkeit, in einem dynamischen Umfeld zielorientiert zu führen.

    Der jetzige Leiter des Vetropack-Geschäftsbereichs Tschechien / Slowakei, Gregor Gábel, tritt nach erfolgter Übergabe in den wohlverdienten Ruhestand.

    Johann Eggerth, der neu ernannte Leiter des Geschäftsbereichs Schweiz / Österreich, ist Absolvent der Montanuniversität Leoben (Metallurgie/Werkstofftechnik) und besitzt ebenfalls eine sehr breite internationale Berufserfahrung. So war er für Voest-Alpine Industrieanlagenbau als Projektleiter und Produktmanager und bei McKinsey & Company in internationalen Beratungsprojekten tätig bevor er für die Festool-Gruppe das Engineering- und Consulting-Unternehmen Festool Engineering aufbaute und leitete. Seit 2012 führte er als Geschäftsführer das Tiroler Familienunternehmen Adler-Werk Lackfabrik. Sein Hauptaugenmerk lag auf der Erarbeitung und Umsetzung einer tragfähigen Internationalisierungs- und Wachstumsstrategie, die nun abgeschlossen ist.

    Johann Eggerth folgt als Leiter des Geschäftsbereichs Schweiz / Österreich Johann Reiter nach, der ab 1. Januar 2018 – wie bereits im Februar 2017 angekündigt – die operative Leitung der Vetropack-Gruppe übernehmen wird. Johann Reiter wird bis zum Eintritt seines Nachfolgers am 1. März 2018 neben der Tätigkeit als CEO der Gruppe auch den Geschäftsbereich Schweiz / Österreich führen.
    (Vetropack AG)
     
    20.11.2017   BEMBEL-WITH-CARE® erfolgreich auf US-Markt eingeführt    ( Firmennews )

    Firmennews Deutschlands beliebteste Apfelweinmarke BEMBEL-WITH-CARE® wird seit Kurzem auf dem US-amerikanischen Markt vertrieben. Zahlreiche Großhändler haben sowohl die 0,5 Liter Designer-Getränkedosen in den Sorten Apfelwein-Pur, Apfelwein-Cola und Apfelwein-Kirsch, als auch die 30-Liter Apfelwein-Kegs in ihr Sortiment aufgenommen. Hauptabnehmer sind Supermärkte und Home-Delivery Anbieter sowie Gastronomiebetriebe. Vor allem Brau- und Wirtshäuser schenken den Apfelwein als Zapfware aus – unter anderem bei den zahlreichen Oktoberfesten, wie sie typischerweise in den USA gefeiert werden. Bislang ist der Odenwälder Apfelwein in neun Staaten an der Ostküste verfügbar, weitere Vertriebsregionen werden aktuell erschlossen.

    Mit Verkostungsaktionen in ausgewählten Bars in New York, Boston und Philadelphia eröffnete BEMBEL-WITH-CARE® in diesem Sommer ein weiteres spannendes Kapitel der noch jungen Markengeschichte. Mit der Produkteinführung in den USA setzen die selbst ernannten Apfelwein-Rebellen nun ein dickes Ausrufezeichen hinter die eigene Überzeugung, dass Apfelwein keine regionalen Grenzen kennt. In den Staaten New York, Pennsylvania, North Carolina, South Carolina, Maryland, Rhode Island, Massachusetts, Ohio und Maine sind die Produkte über Großhändler bereits verfügbar; Verhandlungen für die absatzstarken Staaten Florida und Kalifornien sollen in Kürze abgeschlossen sein.

    „Wir befinden uns in einer extrem spannenden Phase für unser Unternehmen, denn das Marktpotenzial in den USA ist natürlich gewaltig“, so Benedikt Kuhn, Gründer und Inhaber von BEMBEL-WITH-CARE®. „Das Besondere ist, dass wir dort unsere eigene Nische besetzen. Cider gibt es in allen Variationen, aber das Thema Apfelwein – so wie wir es kennen – ist in den USA noch komplett unbespielt. Deshalb haben wir das Wort Apfelwein für den US-Markt nicht übersetzt. Es ist unser Ziel, diesen deutschen Begriff dort langfristig als eigenständige Kategorie im Getränkesegment zu etablieren.“
    (BEMBEL-WITH-CARE GmbH & Co. KG)
     
    20.11.2017   Fakuma 2017 für ENGEL ein großer Erfolg    ( Firmennews )

    Firmennews Die Fakuma 2017 war für ENGEL ein großer Erfolg. Das gute Investitionsklima hält an, viele Aufträge für Spritzgießmaschinen, Roboter und integrierte Systemlösungen wurden auf der Messe zum Abschluss gebracht und weitere angekündigt. Eines haben fast alle neuen Projekte gemeinsam: Sie umfassen mindestens ein Produkt aus dem umfangreichen inject 4.0 Programm von ENGEL. Die Themen Digitalisierung und Vernetzung sind in der Branche angekommen – das machte die Fakuma 2017 deutlich.

    Bild: Vom ersten Messetag an war der Stand von ENGEL durchgehend sehr gut besucht.

    Die 25. Fakuma markiert auch für ENGEL ein Jubiläum. Der österreichische Spritzgießmaschinenbauer und Systemlöser gehörte bei der Premiere der Fachmesse 1981 zu den Ausstellern der ersten Stunde. „Die Fakuma hat sich von einer stark regional ausgerichteten Leistungsschau zu einer Messe von hoher internationaler Bedeutung entwickelt“, resümiert Dr. Christoph Steger, CSO der ENGEL Gruppe. Gleichzeitig sei es gelungen, den familiären Charakter aufrecht zu erhalten und genau dieser mache bis heute das besondere Flair des Branchentreffens am Bodensee aus. „Man kommt auf der Fakuma dazu, sich in Ruhe mit Kunden und Partnern auszutauschen. Die Qualität der Gespräche war auch in diesem Jahr sehr hoch“, so Steger.

    Mehrere hundert Besucher pro Tag informierten sich am Messestand von ENGEL über innovative Maschinen- und Automatisierungskonzepte, zukunftsweisende Verarbeitungstechnologien und die neuen Möglichkeiten, die Industrie 4.0 der Kunststoffindustrie eröffnet. Viele Messebesucher nutzten die Zeit, um konkret über aktuelle und zukünftige Projekte zu sprechen. Im Ergebnis kann ENGEL eine über den Erwartungen liegende Anzahl an Verkaufsabschlüssen verbuchen, und dabei kommen die Aufträge nicht nur von bestehenden, sondern auch neuen Kunden.

    Dass die weltweiten Verarbeiter ihr Augenmerk stark auf die Innovationskraft und Erfahrung der Technologieunternehmen in Zentral- und Westeuropa richten, spiegelte sich auf der Fakuma 2017 einmal mehr in der weiter zunehmenden Internationalität der Messebesucher wider. So gilt die Fakuma vielfach als richtungsweisend für die darauffolgenden internationalen Fachmessen, wie die bevorstehende NPE in Orlando, Florida im Mai 2018.

    Neues Kundenportal e-connect begeistert Messebesucher
    In den Gesprächen auf der Fakuma bestätigte sich, dass das Thema Industrie 4.0 in der Mehrheit der Unternehmen angekommen ist. „Die Anfragen werden immer konkreter“, berichtet Paul Kapeller, Produktmanager Digital Solutions von ENGEL. „Die meisten unserer Kunden haben inzwischen eine klare Vorstellung, welchen Nutzen ihnen die Digitalisierung und Vernetzung bringen kann und fragen gezielt bestimmte Produkte und Lösungen an.“

    In mehreren Expert Corners präsentierte ENGEL sein gesamtes inject 4.0 Programm. Zahlreiche Produkte, wie die intelligenten Assistenzsysteme der iQ Serie, haben sich inzwischen über viele Jahre in mehreren Tausend Installationen im Praxiseinsatz in den unterschiedlichsten Branchen bewährt. Sie fanden genauso Beachtung wie die neuen Produkte, die in Friedrichshafen zum Teil erstmalig auf einer Messe präsentiert wurden. Als wahrer Besuchermagnet erwies sich e-connect, das Kundenportal von ENGEL, das in vollständig überarbeiteter Version zur Fakuma an den Start ging. „Das Kundenportal wird zukünftig ein wichtiger Dreh- und Angelpunkt in der Zusammenarbeit mit unseren Kunden sein“, so Kapeller. „In der neuen Version unterstützt es inject 4.0 Produkte und begleitet unsere Kunden auf dem Weg zur smart factory.“ Besonders beeindruckt waren die Messebesucher von den Möglichkeiten, den Maschinenpark inklusive aller Maschinenzustände übersichtlich zu virtualisieren. „e-connect ermöglicht sehr einfach bereits den ersten Schritt zur vernetzten Fertigung“, so Kapeller.

    Premiere für innovative Anwendungen, Maschinen und Technologien
    Neben inject 4.0 trugen die Live-Demonstrationen an fünf hochintegrierten Fertigungszellen zum Erfolg von ENGEL auf der Fakuma 2017 bei. Hier gab es gleich mehrere Weltpremieren. Im Ausstellungsbereich Automotive zum Beispiel produzierte ENGEL das weltweit erste Exterieur-Teil in clearmelt Technologie, wobei auch das Verarbeitungsverfahren im Vergleich zur letzten Präsentation einen gewaltigen Entwicklungssprung vollzog. Mit dem neuen Colourline System von ENGEL Partner Hennecke aus St. Augustin in Deutschland können jetzt auch PUR-Farbsysteme im clearmelt Prozess eingesetzt werden. Wie schnell der Farbwechsel vonstattengeht, demonstrierte ENGEL im Live-Betrieb. Die Bauteile wurden – jeweils hochglänzend – abwechselnd in schwarz und grau produziert.

    Ging es beim Thema clearmelt bislang um Dekorelemente und elektronische Funktionsbauteile für den Fahrzeuginnenraum, rückt die Technologie, die ENGEL gemeinsam mit Hennecke und weiteren Partnern entwickelte, jetzt zunehmend fürs Exterieur in den Fokus. Der Grund ist neben der hohen Wirtschaftlichkeit des integrierten Verfahrens die enorme Kratzfestigkeit und hohe Oberflächengüte der erhaltenen Bauteile. Nicht nur die Automobilisten unter den Messebesuchern stoppten am clearmelt Exponat. Auch für die Hersteller von beispielsweise Bedienelementen in den unterschiedlichsten Branchen eröffnet die Technologie neue Horizonte. Sowohl dekorative als auch kapazitive Folien lassen sich effizient umspritzen. Funktionselemente verschwinden auf diese Weise unter einer durchgehend geschlossenen Oberfläche.

    Neue e-mac 280 ist kürzeste Maschine im Markt
    Auch eine neue Maschine war bei ENGEL auf der Fakuma mit von der Partie. Mit der e-mac 280 hat ENGEL seine Maschinenbaureihe für vollelektrische Anwendungen in den Branchen Teletronics und Technical Moulding nach oben erweitert und trägt dem Trend zum verstärkten Einsatz von Vielkavitätenwerkzeugen in der Herstellung von hochpräzisen Volumenteilen Rechnung. Darüber hinaus leistet die neue Spritzgießmaschine einen wichtigen Beitrag zur Steigerung der Flächenproduktivität. Dank optimierter Kniehebelgeometrie ist die e mac 280 mit einer Länge von 6,20 Metern die kürzeste vollelektrische Spritzgießmaschine in dieser Schließkraftklasse im Markt, und das bei einem weiterhin sehr großen Öffnungshub von 600 mm.

    Anhaltend gute Konjunktur in der Kunststoffindustrie
    Um der steigenden Nachfrage auch in Zukunft gerecht zu werden, kündigte ENGEL auf der Fakuma umfangreiche Investitionen in seine weltweiten Produktionsstandorte, den weiteren Ausbau seine Vertriebs- und Serviceteams sowie die Stärkung des lokalen anwendungstechnischen, Automatisierungs- und Branchen-Know-hows an. „Die sehr positive Stimmung in Friedrichshafen ist sowohl für Europa als auch weltweit ein wichtiger Indikator für die anhaltend gute Konjunktur der Kunststoffbranche“, so Steger.
    (Engel Austria GmbH)
     
    17.11.2017   CANPACK: CANS OF THE YEAR AWARDS    ( Company news )

    Company news We are happy to announce that CANPACK has been honored in this year’s CANS OF THE YEAR AWARDS competition organized by CANMAKER magazine in three categories:
    -Gold in ends, caps & closures category (photo) for Union Jack easy open end for Spitfire Amber Kentish Ale of Sheperd Neame Brewery
    -Silver in the decoration & print quality category for the Pilsner Urquell beverage can
    -Bronze in the beverage two-piece category for the Whitstable Bay beverage can for the Faversham Steam Brewery
    (Can-Pack S.A.)
     
    17.11.2017   Puschkin Vodka jetzt in exklusiver Glow in the Dark Edition    ( Firmennews )

    Firmennews Zum Jahresende hält die Berentzen-Gruppe ein besonderes Highlight bereit. Seit Ende Oktober ist Puschkin Vodka in einer limitierten Glow in the Dark Edition erhältlich. Der Clou: Der bekannte Puschkin-Bär wird im Dunkeln auf dem Etikett brüllend sichtbar. Außerdem erscheint ein Codewort, mit dem die Kunden an einem Gewinnspiel teilnehmen können. „Wir animieren mit der Edition dazu, selbst aktiv zu werden, die Flasche ins Dunkle zu halten und auf die Suche nach dem Codewort zu gehen“, so Karen Laesch, Marketingleiterin der Berentzen-Gruppe. „Das weckt Neugierde und erhöht damit die Attraktivität im Handel“.

    Beim Gewinnspiel winken attraktive Preise, unter anderem 5 Ticket-Pakete für das Extrema Outdoor Festival 2018 in Belgien. Das Gewinnspiel wird auch über einen Wobbler an jeder Flasche und Sockelplakate auf den POS-Displays kommuniziert. „In Verbindung mit dem Retro-Design der Flaschen wird die Edition so zum echten Hingucker in den Geschäften“, so Karen Laesch.

    Der Aktionszeitraum November / Dezember ist für Puschkin sehr absatzstark. Im Jahr 2016 hatten in diesen beiden Monaten die Absatzzahlen von Puschkin Vodka 6 % über dem Vorjahreszeitraum gelegen, während der Vodkaabsatz insgesamt ein Minus von 2% verzeichnete.
    Die Puschkin Vodka Glow in the Dark Edition wird als Karton à sechs 0,7l-Flaschen sowie als 48er- und 72er-Display angeboten.
    (Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft)

     
    16.11.2017   effect® präsentiert 1-Liter-PET-Gebinde im neuen Look    ( Firmennews )

    Firmennews „Alles neu macht der Herbst“ heißt es in diesem Jahr bei der erfolgreichen 1-Liter-PET-Flasche von effect®. Ab sofort tritt das Gebinde mit individueller Flaschenform und einem aufmerksamkeitsstarken Full Sleeve auf.

    Die einzigartige Flasche ist mit einem Sichtfenster und einer Fülllinie ausgestattet und zeigt eindrucksvoll, was in ihr steckt. Eingehüllt ist die ehemals braune und nun durchsichtige Flasche in das neue Full Sleeve in typischer Farbkombination des Energy Drinks Nummer 1 aus Deutschland aus knalligem Rot und edlem Silber. Dieser Eyecatcher sorgt für noch mehr Visibility in den Regalen. Und eine erhöhte Sichtbarkeit sorgt bekanntermaßen für einen steigenden Abverkauf.

    Die Weiterentwicklung des Gebindes ist keine Überraschung: Der „mental energizer“ überzeugt seit seiner Markeneinführung im Jahr 2002 durch seinen konsequenten Markenauf- und -ausbau und begeistert seitdem den Handel und die Gastronomie im In- und Ausland.

    Die 1-Liter-PET-Flasche, die auch im Sixpack (6 x 1 Liter) erhältlich ist, befindet sich ab sofort in den Regalen. Der Preis liegt unverändert bei 2,29 Euro (UVP).
    (MBG International Premium Brands GmbH)
     
    16.11.2017   ‘PERFORMANCE THROUGH UNDERSTANDING’ COMMITMENT STRENGTHENED ...    ( Company news )

    Company news ... VIA GEBO CERMEX AND KUKA AGREEMENT

    Picture: Marc Aury (right), President and MD of Gebo Cermex, confirms the agreement with Joachim Melis, VP Division Consumer Industries & Handling of KUKA

    Gebo Cermex, part of the Sidel Group and world leader in packaging line engineering and material handling solutions, has recently signed a supply agreement with KUKA AG. The contract was finalised in Munich at Drinktec 2017, the world's leading trade fair for the beverage and liquid food industry. Putting pen to paper for the agreement, were signatories Mr. Marc Aury, President and Managing Director of Gebo Cermex and Mr. Joachim Melis, VP Division Consumer Industries & Handling of KUKA, representing the German manufacturer.

    Aury commented - “Gebo Cermex has been utilising the many capabilities of KUKA robotic machinery for palletising and depalletising functions within our solutions for the packaging manufacturing industry for well over 10 years now. In the past 12 months alone we have sold more than ten KUKA robots, with demand growing steadily. By signing this supply agreement, we are further extending the portfolio of robotic solutions available to our customers and ensuring the supply of unique capabilities, especially in terms of precision and compliance.” He continued: “Together with our existing supplier, FANUC, we can now cooperate with two reliable, supportive and complementary players in the field of robotic solutions. By partnering with both companies, we will be able to ensure the optimum performance of packaging lines for customers. It will enhance our flexibility, enabling us to tailor solutions to specific individual needs, with a greater agility in providing the performance levels that our customers are looking for over the lifetime of their production lines.”

    Like Gebo Cermex, KUKA is a pioneer in Industry 4.0. One of the world's leading suppliers of robotics, plant manufacturing and system technologies, it produces a comprehensive range of highly modular industrial robots with various reaches and payload capacities from 3kg to 1300kg. The company’s solutions allow manufacturers to integrate standardised systems and components into customised production processes. The automation components and function packages can be implemented in production systems either directly or with minor modifications but all are cost-effective, easy to integrate, tried-and-tested products.

    Jean-Luc Imhof, CEO of KUKA France, Benelux, Maghreb, comments - “This signing represents an important milestone in our collaboration. With our wide product portfolio and experience in the consumer goods market we can offer the complete solution for this sector: standard industrial and collaborative robots, digital services and other Industry 4.0 technologies. Additionally, as a leading global supplier, KUKA provides all the necessary support for customers all around the globe. Based on these values that we share with our partner Gebo Cermex, we wish to pursue and reinforce the common developments of the key technologies for the consumer goods market.”

    The agreement with KUKA further extends the Sidel Group’s capabilities in robotic solutions, with Gebo Cermex already working closely with FANUC, a global manufacturer of factory automation with almost 60 years of experience in the development of computer numerical control equipment and more than 19.5 million products installed worldwide.

    Beverage producers need performance across their supply chains. Delivering this performance requires understanding of global trends, consumer markets, beverage supply chains and production needs. By fully capturing customers’ markets, products, and value chains the Sidel Group - comprising Sidel and Gebo Cermex - can leverage the respective strengths and expertise of its business units and design solutions which embed future-proof technology, market-tailored innovations and performance-based services, ensuring long-term success. Part of this commitment is establishing working relationships with leading technology manufacturers and the signing of this agreement with KUKA is an excellent example.
    (Gebo Cermex)
     
    15.11.2017   Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft veröffentlicht Zwischenbericht    ( Firmennews )

    Firmennews Drittes Quartal wie erwartet – Erste Weichen für zukünftige Ausrichtung gestellt

    - Konzernumsatz steigt auf 126,4 Mio. Euro
    - Konzernbetriebsergebnis (EBIT) mit 5,0 Mio. Euro deutlich positiv, aber unter Vorjahr
    - Unternehmensanleihe in Höhe von 50,0 Mio. Euro zurückgezahlt
    - Korrigierte Ergebnisprognose für das Geschäftsjahr 2017 bestätigt
    - Strukturelle Änderungen im Konzern begonnen

    Die im regulierten Markt (General Standard) der Frankfurter Wertpapierbörse notierte Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft (ISIN: DE0005201602) hat ihren Zwischenbericht für das dritte Quartal 2017 veröffentlicht. In den ersten neun Monaten dieses Jahres verzeichnete die Unternehmensgruppe ein Wachstum des Konzernumsatzes auf 126,4 (124,7) Mio. Euro. Das Konzernbetriebsergebnis vor Zinsen und Steuern (Konzern-EBIT) lag im Zeitraum Januar bis September 2017 bei 5,0 (7,0) Mio. Euro, das Konzernbetriebsergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Konzern-EBITDA) bei 10,4 (12,0) Mio. Euro.

    „Die Herausforderungen, denen wir vor allem in den Sommermonaten gegenüberstanden, zeigen sich jetzt wie erwartet in den Ergebniszahlen“, erklärt Oliver Schwegmann, Vorstand der Berentzen-Gruppe. Die Unternehmensgruppe hatte bereits im September ihre Ergebnisprognose für das Jahr 2017 nach unten korrigiert und in diesem Zusammenhang auf massive Versorgungsengpässe bei Orangen, die das Geschäftsfeld Alkoholfreie Getränke belastende Sommerwitterung im Hauptabsatzgebiet Norddeutschland, das vergleichsweise niedrige Umsatzvolumen der Konzessionsmarke Sinalco und auf nachteilige Produkt-, Gebinde- und Kundenmixeffekte in diesem Geschäftsfeld verwiesen.

    Dass das Geschäftsfeld Alkoholfreie Getränke von Januar bis September 2017 dennoch ein Umsatzplus von 6,9 % gegenüber dem Vergleichszeitraum 2016 zeigte, liege aber beinahe ausschließlich an der Marke Mio Mio. Diese habe wiederholt an die bisherigen hohen Zuwachsraten angeknüpft. „Unsere Marke Mio Mio hat sich erneut phantastisch entwickelt, aber das restliche Produktportfolio im Geschäftsfeld Alkoholfreie Getränke blieb hinter den eigenen Umsatzerwartungen zurück“, erklärt Schwegmann.

    Die Umsätze im Geschäftsfeld Frischsaftsysteme haben in den ersten neun Monaten dieses Jahres um 2,6 % unter dem Vorjahreszeitraum gelegen. „Im Geschäft mit Orangen hatten wir in diesem Jahr nicht nur mit der mangelnden Verfügbarkeit der Früchte zu kämpfen, sondern in der Folge auch mit steigenden Einkaufspreisen und Qualitätsproblemen“, erläutert Schwegmann. „Im Sinne stabiler und nachhaltiger Kundenbeziehungen hatten wir daher die Entscheidung getroffen, die Ausgaben für Versorgungs- und Qualitätssicherung deutlich zu erhöhen. Das schlägt sich in einem solchen Jahr natürlich unmittelbar in den Ergebniszahlen nieder.“

    Das Geschäftsfeld Spirituosen blieb mit einem nur leichten Umsatzminus von 0,5 % gegenüber Vorjahr weitgehend stabil. „Im Geschäftsfeld Spirituosen haben wir zwar ein ganz kleines Umsatzminus. Das ist aber auf die Entwicklung im Geschäft mit unseren Handels- und Zweitmarken zurückzuführen. Mit unseren Markenspirituosen haben wir hingegen in einem hochkompetitiven Umfeld sogar zugelegt“, so Schwegmann.

    In den Berichtszeitraum fiel auch die Rückzahlung der Unternehmensanleihe in Höhe von 50,0 Mio. Euro. Wie die Berentzen-Gruppe bereits mitteilte, hat sie diese wie geplant am 18. Oktober 2017 vorgenommen. Ralf Brühöfner, der im Vorstand unter anderem für das Ressort Finanzen zuständig ist, erklärt dazu: „Durch die Rückzahlung werden sich unsere jährlichen Finanzierungskosten ab 2018 um etwa die Hälfte reduzieren. Wir freuen uns, dieses Kapitel unserer Unternehmensfinanzierung erfolgreich abgeschlossen zu haben.“

    Ausblick auf die zukünftige Entwicklung
    „Nach der bisher starken Entwicklung bei den Markenspirituosen sind wir überzeugt, dass das traditionell starke und für das Konzernergebnis wichtige Jahresendgeschäft im Geschäftsfeld Spirituosen erfolgreich verlaufen wird. Wir sind außerdem zuversichtlich, dass sich die Umsatz- und Ertragslage im Geschäft mit Orangen im letzten Quartal wieder etwas normalisieren wird“, so Schwegmann. Die am 14. September 2017 korrigierte Ergebnisprognose für das Geschäftsjahr 2017 bleibe vor diesem Hintergrund unverändert bestehen. Demnach erwartet die Unternehmensgruppe Konzernumsatzerlöse zwischen 170,4 und 179,2 Mio. Euro, ein Konzernbetriebsergebnis (Konzern-EBIT) zwischen 9,1 und 10,1 Mio. Euro und ein Konzernbetriebsergebnis vor Abschreibungen (Konzern-EBITDA) zwischen 16,0 und 17,7 Mio. Euro.

    Wesentlich sei es jetzt aber, langfristig zu denken, aus den operativen Herausforderungen der Vergangenheit zu lernen und den Konzern zukunftssicher zu machen. Dafür soll eine Neuorientierung vorgenommen werden. „Aktuell ist die Berentzen-Gruppe noch eine lose Getränkeholding mit vielen, mitunter recht isolierten Teilen. Unser Ziel ist es, uns zu einem integrierten, schlagkräftigen Getränkeinkubator weiterzuentwickeln“, erläutert Schwegmann.

    Dies bedeute zunächst strukturelle Veränderungen. „Wir ziehen im Konzern eine Matrixstruktur ein, um starke Synergieeffekte innerhalb der Gruppe zu generieren. So können wir unsere Effizienz deutlich steigern“, so Schwegmann. Bereiche, die man künftig auf Konzernebene organisieren wolle, seien beispielsweise Supply-Chain, Marketing, Einkauf und Innovationsentwicklung. „In den vergangenen Wochen haben wir bereits mit dem Aufbau dieser Matrixstruktur begonnen“, erklärt Schwegmann. Außerdem sei eine intensive Sortimentsbereinigung insbesondere im Geschäftsfeld Alkoholfreie Getränke in die Wege geleitet worden, um margenschwache Produkte aus dem Portfolio zu entfernen und damit auch Produktionskapazitäten gezielter einsetzen zu können. Dieser Schritt sei auch wichtig, um vorhandene Produkterfolge weiter auszubauen. „Wir wollen unseren Rohdiamanten Mio Mio zu einem echten Star machen“, so Schwegmann. Dazu werde man die Marketing- und Vertriebsaktivitäten für diese Marke deutlich ausweiten und effizienzverbessernde Investitionen an den Produktionsstandorten vornehmen, um die erwarteten Mengensteigerungen abbilden zu können.

    Im Geschäftsfeld Frischsaftsysteme werde die Versorgung mit Orangen prozessual neu aufgestellt. Eine stärkere Präsenz der Einkaufsorganisation an den Erntedestinationen, die frühzeitigere vertragliche Absicherung der Orangenernten und möglicherweise auch der Aufbau von Kooperationen in der Beschaffung seien Maßnahmen, um eine bessere Versorgung mit Orangen zu erzielen.

    Auf dem Weg zur integrierten Unternehmensgruppe sei auch eine gemeinsame Mission und Vision von zentraler Bedeutung. „Wir haben in einem Prozess herausgearbeitet, dass die gemeinsame Identität der Berentzen-Gruppe die gesellige Lebensfreude, die Lebensbejahung, die Lebenslust ist“, so Schwegmann. Die Marke Berentzen stehe schon immer genau dafür. Aber auch die aktivierende Wirkung von Mio Mio oder der positive Start in den Tag mit einem Glas frisch gepressten Orangensaft drücke dies aus. „Wir stillen mit unseren Getränken den Durst auf Leben“, fasst Schwegmann zusammen. „Unter diesem Motto soll der Konzern inhaltlich ausgerichtet werden und stärker zusammenwachsen. Das bedeutet auch, dass wir auf dieser Basis spannende, moderne und innovative neue Getränkekonzepte entwickeln wollen.“

    „Das Jahr 2017 werden wir als Getränkekonzern profitabel abschließen. Gleichzeitig stellen wir uns zukunftsorientiert neu auf, um langfristig und nachhaltig erfolgreich zu sein“, so Schwegmann.
    (Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft)
     
    15.11.2017   Neuheit zur Wasserabfüllung in Single-Serve-Formaten: KHS InnoPET TriBlock Aqua M     ( Firmennews )

    Firmennews -Zugeschnitten auf Wachstumsmarkt Wasser
    -Platzsparende Blocklösung mit vielen Innovationen
    -Neckhandling und InnoPET Silent TipTainer sorgen für Mehrwert

    Eine kompakte und leistungsfähige Blocklösung für Single-Serve-Formate präsentiert die KHS-Gruppe mit dem InnoPET TriBlock Aqua M. Die leistungsfähige Einheit ist speziell auf das Wachstumssegment Wasser in Einzelportionen ausgerichtet – passend für jede Handtasche. Sie verarbeitet Flaschengrößen zwischen 250 und 800 Millilitern und erzielt eine Leistung von bis zu 50.000 Flaschen pro Stunde. Durch zahlreiche Innovationen sowie die kompakte Größe der Maschine können KHS-Kunden nicht nur Ressourcen sparen, sondern gleichzeitig die Qualität ihrer Produkte verbessern.

    „Mit dieser Anlage bieten wir mehr als die kompakte Version von Einzelmaschinen. Unsere Kunden erhalten mit der KHS InnoPET TriBlock Aqua M einen echten Mehrwert“, sagt Arne Andersen, Global Product Account Manager TriBlock bei KHS. Die Neuheit verblockt das weiterentwickelte Streckblasmodul der Blomax Serie IV, das Etikettiermodul und die Füllmaschine Innofill PET NV. Gemeinsam bilden sie eine perfekt auf die Anwendung abgestimmte Einheit, die Flaschen aus Preforms herstellt, diese etikettiert, füllt und verschließt. Weitere Vorteile der Maschine sieht Andersen im besonders hygienischen Design sowie der optimierten Einhausung. Die Steuerung erfolgt zentral durch das verbesserte HMI (Human Machine Interface) mit übersichtlichem 21,5-Zoll-Monitor und Full-HD-Auflösung zur detaillierten Darstellung von Prozessgrafiken. Mit dem für die Praxis besonders wichtigen durchgängigen Antriebs- und Bedienkonzept steigert KHS die Effektivität und den Komfort der Anlage.

    Prozessschritte optimiert
    Die einzelnen Module der InnoPET TriBlock Aqua M sorgen für optimale Leistung in jedem Prozessschritt: Die Weiterentwicklung der Blomax Serie IV ist im Gegensatz zur bisherigen Ausführung mit Blasstationen ausgestattet, in denen kleine Flaschen mit einem Durchmesser von bis zu 75 Millimetern geblasen werden können. Hervorzuheben ist auch die geringe Lärmbelästigung dank vorgestelltem InnoPET Silent TipTainer. Durch sein geschlossenes System und eine geringere Fallhöhe der PET-Rohlinge werden diese besonders schonend und damit geräuschärmer in die Sortiereinheit eingebracht.

    Das Etikettiermodul zeichnet sich durch ein robustes Design und damit hohe Verlässlichkeit und Verfügbarkeit aus. Ein spezielles Vakuumsystem erlaubt die Verwendung besonders geringer Materialstärken bei den Flaschen und führt somit zu Kostenvorteilen. Zudem sorgt die Top-Drive-Technologie, bei der die Flaschen in der gesamten InnoPET TriBlock Aqua M durchgängig am Neckring geführt werden, für viele Vorteile: Die Technologie schont die PET-Flaschen, minimiert Stillstandszeiten und ist bei der Herstellung von Leichtgewichtverpackungen von Vorteil, da diese im Etikettierer keinen stauchenden Kräften ausgesetzt sind.

    Geringer Wartungsbedarf reduziert Kosten
    In der Füllmaschine verkürzt eine neue Ventilgeneration die Füllzeit, sodass für dieselbe Gesamtfüllleistung der Einsatz von weniger Ventilen notwendig ist. Durch die Fokussierung auf kleinere Flaschen und die entsprechend reduzierte Teilung wurden sowohl das Füllrad als auch der Ringkessel im Durchmesser verkleinert. Das macht den Füller und die InnoPET TriBlock Aqua M insgesamt kompakter. Der Anwender profitiert von einem geringeren Wartungsbedarf und reduzierten Wartungskosten.
    (KHS GmbH)
     
    15.11.2017   Performance und Flexibilität: Bauer-Systeme für die Getränkeindustrie    ( Firmennews )

    Firmennews In allen Produktionsprozessen durchlaufen die Einzelkomponenten verschiedene Stationen, bis am Ende das fertige Produkt steht. Das gilt auch für die Getränkeindustrie. Vom Verpackungstransport bis zur Schüttgutförderung entfällt ein Großteil der Verarbeitung auf die Fördertechnik. Das heißt, die Zuverlässigkeit und Effizienz der Antriebssysteme hat unmittelbaren Einfluss auf die Produktivität des Herstellers.

    Yasar Yüce, Produktmanager bei Bauer Gear Motor, erklärt, wie modulare Getriebemotoren in der Getränkeindustrie einen Beitrag zur Energieeffizienz, Hygiene und Produktivität leisten können.

    Die Gesamtleistung von Antriebssystemen bemisst sich nach Faktoren, die je nach Anwendung und Produktionsumgebung eine höhere oder geringere Relevanz haben. Wo in der Herstellung ein großes Netzwerk an Fördereinrichtungen betrieben wird, spielt der Energieverbrauch sicher eine wesentliche Rolle. Für andere Hersteller steht hingegen Hygiene an erster Stelle. Dank hochmoderner Technologie und Motorfertigung kann Bauer jedoch alle Bedingungen optimal erfüllen.

    Idealerweise haben die Produktions- und Instandhaltungsmanager dieselben Anforderungen an die Anlagenkomponenten, aber wenn unterschiedliche Bereiche auszustatten sind, können die Bedürfnisse auseinandergehen. Die Verwendung eines umrichterbetriebenen Getriebemotors eröffnet hier ein breites Spektrum an Lösungen, die in ihrer Leistungsaufnahme und Ausgangsdrehzahl exakt auf die konkrete Anwendung abgestimmt werden können.

    Innovationsführer
    Bauer Gear Motor, ein Unternehmen der Altra Industrial Motion Corporation, ist technischer Vorreiter in der Entwicklung und Fertigung von Getriebemotoren. Durch die modulare Konstruktion seiner Produkte und durch sein Ingenieurwissen ist das Unternehmen in der Lage, ideale Lösungen für die besonderen Anforderungen der Getränkeindustrie zu liefern. Durch Betrachtung der Produktion als Ganzes können die Experten von Bauer flexible Lösungen anbieten, die alle Zielvorgaben für Effizienz, Zuverlässigkeit und Produktivität erfüllen.

    In der Getränkeproduktion gibt es oftmals verschiedene Umgebungen, z. B. Kühlbereiche, Hygienebereiche und Produktionslinien, die regelmäßig einer Nassreinigung unterzogen werden. Jede dieser Umgebungen stellt besondere Anforderungen an die dort installierten Maschinen und Geräte. Zwar gibt es Spezialanbieter für all diese Bereiche, aber Komponenten verschiedener Hersteller schaffen eine unnötig komplexe Situation, was die Wartung und Ersatzteilbeschaffung angeht.

    Hier schaffen die Getriebemotoren der Baureihe HiflexDRIVE Abhilfe. Ihr modulares Baukastensystem kann erstklassige Wirkungsgrade bis Motoreffizienzklasse IE5 gemäß IEC TS 60034-30-2 vorweisen, und alle Antriebe sind als lackierte Standardversion sowie in Aseptik- oder Edelstahlausführung erhältlich. Für jede Umgebung steht somit ein passendes Modell zur Verfügung.

    Motorleistung
    Die Baureihe HiflexDRIVE kann mit Elektromotoren der Effizienzklassen IE0 bis IE5 ausgelegt werden, wobei die Antriebe in IE5 die neueste PMSM-Technologie nutzen. Besonders unter Teillastbedingungen erreichen die Permanentmagnet-Synchronmotoren (PMSM) einen deutlich verbesserten Wirkungsgrad im Vergleich zu den Asynchronmotoren und bieten den Vorteil hoher Drehzahlkonstanz selbst bei Lastschwankungen. Das bedeutet, dass sich die Motordrehzahl trotz Überlastschwankungen oder Spannungsabfall nicht ändert, solange die Netzfrequenz konstant bleibt.

    Die PMSM-Baureihe ist eine umweltfreundliche Motoren-Reihe mit einer hocheffizienten Läuferbauart, die wesentliche Vorteile bietet. Sie reduziert die Wärmeverluste am Läufer um 100 %, die Gesamtverluste um rund 25 % und steigert den Gesamtwirkungsgrad um 10 % oder mehr – ein entscheidender Vorteil vor allem für Antriebe aus Edelstahl, das Wärme weniger gut abgeben kann als Aluminium oder Gusseisen.

    Für den PMSM-Anwender bedeutet diese Leistungssteigerung geringere Gesamtbetriebskosten, eine Reduzierung des CO2-Ausstoßes und kontinuierliche Einsparungen, die zukünftige Steigerungen der Energiepreise abdämpfen.

    Getriebelösungen
    Die optimale Motor- und Getriebekombination für die konkrete Anwendung ist entscheidend für die effizienteste und kompakteste Lösung. In der Standardausführung überzeugt das HiflexDRIVE-Getriebe durch geringes Gewicht, hohe Wirkungsgrade und eine 2-stufige Getriebekonstruktion, die effizienten und zuverlässigen Betrieb garantiert.

    Die nun in drei Größen erhältlichen Getriebe mit Nenndrehmomenten im Bereich von 80 Nm bis 300 Nm können mit dem jeweils am besten geeigneten Motor zur perfekten Lösung für jede Anwendung kombiniert werden. Dank der Flexibilität in der Ausführung können die Ausgangsdrehzahlen genau auf den jeweiligen Prozess abgestimmt werden. Durch das Zusammenspiel von Getriebeübersetzungen und variablen Drehzahlregelungen kann eine große Anzahl an Anwendungen mit einer geringen Anzahl an Komponenten abgedeckt werden.

    Saubere Sache
    In Bereichen, in denen regelmäßige Nassreinigungen zur Erhaltung einer sauberen und hygienischen Umgebung erforderlich sind, bieten sowohl die Aseptik- als auch die Edelstahlausführung mehrere Eigenschaften, die es ihnen ermöglichen, in dieser schwierigen Umgebung zu bestehen. Der Motor kommt ohne Lüfter und Kühlrippen aus und hat ein vollkommen glattes Außengehäuse mit abgedichtetem B-Lagerschild. Hierdurch werden Schmutznester am Motorgehäuse vermieden, und Re-Infektionen des Umgebungsbereichs durch Verwirbelungen der Raumluft durch einen Kühllüfter sind ausgeschlossen.

    Die Baureihe zeichnet sich zudem durch eine besonders hohe Schutzklasse IP67 als Standard aus. Auf Wunsch liefern wir den Getriebemotor mit IP69K als Spezialausführung für Nassreinigungsanwendungen, bei denen mit heißem Wasser und hohen Drücken gearbeitet wird. Darüber hinaus ist der aseptische Antrieb mit einer säure- und laugenbeständigen Lackierung versehen, die Chemikalien im pH-Wert-Bereich 2–12 widersteht. So kann die Antriebslösung den gängigen in der Getränkeindustrie eingesetzten Reinigungs- und Desinfektionsmitteln ohne Leistungseinbußen standhalten.

    Des Weiteren ist der Motor in einer Edelstahlausführung mit denselben Schutzklassen und dem Getriebegehäuse erhältlich, das die hygienischen Bedingungen fördert. Die Edelstahlvariante bietet außerdem eine höhere mechanische Widerstandsfähigkeit und ist somit für stark frequentierte Bereiche geeignet.

    Die Kombination aus Edelstahlgehäuse und IE5-PMSM ist die ideale Lösung für Bereiche mit kontrollierter Umgebungstemperatur. Die geringeren Wärmeverluste des PMSM entlasten die Komponenten der Temperaturregelung und schaffen auf diese Weise Einsparpotenzial. Außerdem kann der HiflexDRIVE von Bauer bei Temperaturen bis -40 °C betrieben werden, d. h. auch im Tiefkühllager.

    Kostenvorteile
    Mehrere sehr wichtige Aspekte sind erforderlich, um die Produktivität einschließlich der Zuverlässigkeit und der niedrigen Betriebskosten zu sichern. Während eine solide Konstruktion und hochwertige Verarbeitung ersteres gewährleisten, ermöglicht das flexible und modulare HiflexDRIVE-Konzept die Realisierung einer Vielzahl unterschiedlicher Antriebssysteme mit einer vergleichsweise geringen Anzahl an Komponenten.

    So reicht zur Begrenzung der Ausfallzeit im Reparaturfall eine geringe Auswahl an Ersatzteilen und die volle Betriebsfähigkeit des HiflexDRIVE-Systems ist bereits bei einem deutlich günstigeren Ersatzteillagerbestand gegeben.

    Bauer unterstützt seine Kunden durch Begutachtung der Installationssituation und umfassende Beratung zu Antriebslösungen in der Produktion, unter anderem zum Einsatz des HiflexDRIVE für diverse Förderaufgaben. Durch unsere Expertise sind wir in der Lage, ein einheitliches, modulares Antriebssystem zu konzipieren, das die Ersatzteilbevorratung vereinfacht und die Anforderungen in unterschiedlichen Umgebungen (einschließlich Hygienebereichen) erfüllt.
    (Bauer Gear Motor GmbH)
     
    14.11.2017   Ball produziert exklusive Festival-Dosen für EFES Russland    ( Firmennews )

    Firmennews Ball, der weltweit führende Getränkedosenhersteller, hat in enger Zusammenarbeit mit der globalen Biermarke Miller Genuine Draft (MGD) Sondereditionsdosen für den russischen Markt produziert. Die Dosen wurden speziell für das Musikfestival Alfa Future People (AFP) gestaltet, mit dem MGD kooperiert. Für maximale Aufmerksamkeit auf dem Event sind die Alu-Dosen mit einem speziellen UV-Lack von Ball veredelt, der die Logos von Miller und AFP unter ultraviolettem Licht zum Leuchten bringt. Zusätzlich kommt ein matter Decklack zum Einsatz. Die neuen Dosen sollen in erster Linie gutsituierte junge Männer zwischen 18 und 24 Jahren ansprechen – die Kernzielgruppe von MGD in Russland. Ball produziert die 0,5 Liter Sondereditions-Dosen im russischen Werk Argayash.

    Ekatarina Shkunkova von EFES kommentiert: „Wir wollten Dosen, die auffallen und gleichzeitig unsere Partnerschaft mit Alfa Future People hervorheben. Deshalb haben wir uns für Ball und deren Know-how entschieden. Wir sind mit der Zusammenarbeit sehr zufrieden und die Designänderungen haben uns dabei geholfen, eine wirklich einzigartige Verpackung zu schaffen.“

    Marianne Freund, Marketing Manager bei Ball, ergänzt: „Dies ist nur ein Beispiel aus unserem umfangreichen Angebot an Design- und Veredelungsmöglichkeiten, mit dem unsere Kunden ihre Zielgruppen punktgenau ansprechen können – sei es im Supermarkt oder bei Veranstaltungen wie diesem Musik-Festival. Sondereditionsdosen bieten unseren Kunden eine hervorragende Möglichkeit, um kreativ zu werden und Neues zu probieren. Wir arbeiten dabei sehr eng mit ihnen zusammen, um wirklich passende Lösungen zu finden. Darauf sind wir sehr stolz.“
    (Ball Packaging Europe GmbH)
     
    14.11.2017   Gebokit: Noch mehr Kundennähe    ( Firmennews )

    Firmennews German-Body-Kit aus Wittlich-Wengerohr bietet innovative Bausatztechnik für den Karosserie- und Fahrzeugbau mit neuen Außendienstberatern

    Ab sofort sind zwei langjährig erfahrene Vertriebsrepräsentanten für die Firma Gebokit (German-Body-Kit) im Einsatz. Es handelt sich um Achim Woerrle, der die Kunden in Norddeutschland betreut, und um Oliver Neuger, der sich um die Interessenten aus Süddeutschland sowie um jene aus Österreich kümmert. Die neuen Vertriebsmitarbeiter werden durch ihre intensive Beratungstätigkeit die Firma Gebokit stärker am Markt positionieren.

    Der bundesweit agierende Systemanbieter mit Sitz in Wittlich-Wengerohr hat sich in der Nutzfahrzeugbranche als kompetenter Partner mit individuellen Aufbaulösungen für die Getränke‐, Transport‐ und Automobillogistik längst etabliert und will durch die neuen Vertriebs-Repräsentanten noch mehr Kundennähe realisieren. Prioritäten in der Entwicklungsarbeit des Aufbauspezialisten sind mehr Ladevolumen durch Leichtbauweise sowie technische Lösungen für ein schnelles und sicheres Be- und Entladen.

    Mit dem breitgefächerten Portfolio von Aufbaulösungen bietet Gebokit seinen ausgewählten Partnern des Karosserie- und Fahrzeugbaus ein komplettes Sortiment ausgefeilter, bewährter Bausatztechnik an.

    Vor dem Hintergrund, dass heute zunehmend eine Standardisierung der Produkte stattfindet, können kleine und mittelständische Fahrzeugbauer im regionalen Geschäft ihre örtlichen Kunden bedienen, indem sie auf durchdachte Baukastensysteme und auf Ersatzteile vom Profi zurückgreifen.

    Bei den nutzlastorientierten Gebokit-Bausätzen ist Aluminium ein bevorzugter Werkstoff. Bei den Oberwänden kommt eine langlebige Alu-Wabenplatte mit glattflächiger Deckschicht zum Einsatz.

    Zum Angebot von Gebokit gehören zertifizierte Überdach–Schwenkwandaufbausysteme für alle Fahrzeuglängen sowie die bewährte SafeServer Schiebeplanen Paneel-Bausatztechnik. Das Aufbauten-Portfolio reicht vom Verteiler-City-Lkw über Sattel und Mega-Sattel für Gliederzüge bis hin zu Wechselaufbausystemen.

    KettLiner, der patentierte Überdach-Klappwand-Aufbau mit Längen von 4.600 mm bis 13.600 mm, sowie das SafeServer-Kit sind als Bausätze erhältlich. Der SafeServer ist ein Schiebeplanen-Aufbau mit modularer Paneel-Bausatztechnik, den es in mehreren Varianten - vom Verteiler-City-Lkw bis zum Mega-Sattel – gibt. Wahlweise ist auch eine hydropneumatisch um 400 mm anhebbare Dachkonstruktion für Jumbo- beziehungsweise Mega-Fahrzeuge möglich. Der speziell entwickelte vollverzinkte Außenrahmen mit integriertem Palettenanschlag kann mit dem Bausatz bezogen werden.

    Hinzu kommt das Modell TopLiner mit seinem patentierten Schwenkwandüberdach-Aufbausystem mit niedriger Unterwandhöhe von wahlweise 700 mm oder 800 mm, das ebenfalls als Bausatz verfügbar ist und vorzugsweise für Getränke- und Fassbiertransporte eingesetzt werden kann.

    Wer sich für die Aufbautypen SideLiner – ein vollautomatisch öffnendes System mit Seitenwandpaneelen aus Aluwaben-Leichtelementplatten – oder CityLifter – ein Verteileraufbau von 3,5 t zGG bis 12 t zGG in Ganzaluminium-Leichtbauweise – entscheidet, bekommt von Gebokit vormontierte Aufbausätze.

    Für den stark wachsenden Markt von Transportern und leichten Nutzfahrzeugen von 2.8 t bis 7.5 t ZGM werden unter anderem Konstruktionen wie offene Alupritsche und Alu-Dreiseitenkipper sowie Alupritsche mit klappbaren Bordwänden und Alupritsche mit Schiebeplane angeboten. Die gewichtsoptimierten Aufbauten eignen sich bestens auch für das immer größer werdende Segment der Elektro-Nutzfahrzeuge.

    Wie Udo Gußmann, Betriebsleiter von Gebokit, erklärt, werden sämtliche Bausatz-Kits mit DEKRA Ladegutsicherungszertifikat geliefert. Für den ersten Aufbau wird den Kunden professionelle Unterstützung angeboten. Somit erweist sich Gebokit als zuverlässiger Partner für den qualitätsorientierten Fahrzeugbau.
    (Gebokit GmbH)
     


    Produktregister:
    Rohstoffe
      Rohstoffe zur Malzherstellung und Bierherstellung
      Rohstoffe zur AfG-Herstellung
      Malze
    Maschinen, Anlagen und Einrichtungen
      Maschinen, Anlagen und Einrichtungen zur Malzherstellung
      Maschinen und Anlagen zur Getränkeherstellung
      Maschinen, Anlagen und Einrichtungen für Gasthofbrauereien
      Filtration und Trenntechnik
      Abfüllanlagen und Reinigungsanlagen
      Verpackungsanlagen und Transportanlagen
      Maschinen, Anlagen und Einrichtungen, sonstige
      Etikettiermaschinen und Ausstattungsmaschinen, EDV-Hardware
    Betriebsausstattung und Laborausstattung
      Messgeräte und Anlagen
      Regler und Regelanlagen
      Steuerungssysteme und Prozesssysteme
      Messtechnik und Steuerungstechnik, sonstige
      Behälter, Tanks, Container und Zubehör
      Armaturen und Pumpen
      Desinfektionsanlagen, Reinigungsanlagen und CIP-Anlagen
      Laboraustattung
      Antriebkomponenten, Kupplungen
    Energiewirtschaft, Betriebsstoffe und Packmittel
      Energieversorgung und Energieentsorgung
      Betriebsmittel und Hilfsstoffe
      Ausstattungsmittel, Etiketten und Packhilfsmittel
      Getränkebehältnisse und Verpackungen
      Umweltschutz, Recycling und Arbeitssicherheit
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      Gastronomiemobiliar und Zubehör
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