Birkner's Beverage World
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    17.10.2018   Molson Coors Canada and HEXO Launch Truss    ( Company news )

    Company news Brett Vye (photo) to lead cannabis-infused beverage joint venture

    Molson Coors Canada (MCC), the Canadian business unit of Molson Coors Brewing Company (NYSE: TAP; TSX: TPX), and HEXO Corp. (TSX: HEXO) announced that they have closed the transaction announced on August 1, 2018, to form a joint venture to pursue opportunities to develop non-alcoholic, cannabis-infused beverages for the Canadian market following legalization.

    The joint venture, Truss, will be led by former Molson Coors executive, Brett Vye, in the role of Chief Executive Officer. Vye will report to the Truss board of directors consisting of three members appointed by MCC and two members appointed by HEXO.

    “With the backing of two partners with deep Canadian roots, proven success, and market-leading experience in the respective beverage and cannabis industries in Canada, Truss will hit the ground running,” said Brett Vye, Chief Executive Officer at Truss. “When consumable cannabis is legalized in Canada, Truss will be ready to make its mark as a responsible leader in providing high-quality beverages for the Canadian consumer. Why “Truss”? We are joining together the extensive experience and excellent practices of each partner to build a powerful foundation for the future.”

    Vye brings a decade of experience in leading successful brand building and integration efforts, as well as executing long-term growth strategies. Vye served as the Chief Commercial and Strategy Officer for the fast-growing International division of Molson Coors from 2015 to September 2018. Previously, he served as Chief Commercial Officer of Global License and as Managing Director of IOP Sales at Molson Coors. Vye has also worked in a number of commercial roles internationally for Colgate Palmolive/Hills Pet Nutrition.

    Truss is structured as a standalone company with its own board of directors and independent management team. MCC has a 57.5% controlling interest with HEXO holding the remaining 42.5%. The five-member board of directors for the joint venture will initially comprise Frederic Landtmeters, President and CEO of MCC; Paul Holden, VP of Legal and Industry Affairs of MCC; Scott Cooper, VP, Global Innovation of Molson Coors (Chairman of the Truss Board); Sebastien St-Louis, CEO and co-founder of HEXO, and Ed Chaplin, CFO of HEXO.

    In connection with the closing of the transaction, HEXO has issued to MCC 11,500,000 warrants, each of which is exercisable to purchase one common share of HEXO at an exercise price of $6.00 for a period of 3 years.

    MCC has been advised by Gowling WLG (Canada) LLP, and HEXO has been advised by Norton Rose Fulbright Canada LLP.
    (Molson Coors Brewing Company (Canada))
     
    17.10.2018   Neues Tanklager bei Haus Rabenhorst eröffnet Wachstumspotenziale    ( Firmennews )

    Firmennews Traditionsunternehmen investiert in neue Lagertanks mit einer Gesamtkapazität von 1,2 Millionen Litern

    Der Premium-Safthersteller Haus Rabenhorst aus dem rheinland-pfälzischen Unkel wird in diesem Jahr voraussichtlich das erste Mal in der Firmengeschichte mehr als 30 Millionen Flaschen abfüllen. Um mit dem kontinuierlichem Wachstum technologisch Schritt halten zu können, investiert das Traditionsunternehmen weitere 3,5 Millionen Euro in den Standort Unkel. Neben neuen Maschinen für die Fruchtsaftherstellung wird ebenfalls in ein neues Tanklager mit einer Kapazität von mehr als 1,2 Millionen Litern investiert.

    Ab dem 25. September wurden über drei Tage hinweg vierzehn stehende Edelstahltanks angeliefert und eingebracht, die über eine Kapazität von 78.500 bis 90.500 Litern verfügen. Die neuen Lagertanks lösen die bisher größten Lagertanks mit einem Fassungsvermögen von 40.000 Litern ab. „Um der anhaltend guten Entwicklung des Unternehmens auch in Zukunft gerecht zu werden, muss die Leistungsfähigkeit innerhalb der Produktion gewährleistet sein“, so Haus Rabenhorst Geschäftsführer Klaus-Jürgen Philipp. Die Investitionen stärken auch das Bestreben des Hauses Rabenhorst nach einer nachhaltigen Wirtschaftsweise. Durch die Eröffnung regionaler Apfelannahmestellen und der Ausweitung des überwiegend regionalen Bio-Vertragsanbaus werden Stoffkreisläufe geschaffen, die die Wertschöpfung aller Beteiligten steigern und gleichzeitig die Umweltbilanz verbessern.
    (Haus Rabenhorst O. Lauffs GmbH & Co. KG)
     
    16.10.2018   Indiens Getränke- und Liquid-Food-Markt    ( drinktechnology India 2018 )

    drinktechnology India 2018 Dynamische Entwicklung spiegelt sich auf drink technology India wider

    - Indischer Getränke- und Liquid-Food-Markt wächst in allen Bereichen
    - drink technology India festigt Stellung als Impulsgeber für die Branche
    - Nachfrage nach alkoholischen Getränken und Speiseölen steigt rasant

    Ob Softdrinks, alkoholische Getränke, Milch-Produkte oder Speiseöl: die Nachfrage nach Getränken und Liquid-Food-Produkten in Indien steigt seit Jahren. Auch künftig wird ein deutliches Wachstum erwartet. Mit mehr als 300 Ausstellern und einem umfangreichen Rahmenprogramm zeigt die drink technology India (dti) die Trends der Branche und gibt wichtige Impulse für die Industrie in Indien. Die dti findet vom 24. bis 26. Oktober auf dem Bombay Exhibition Centre in Mumbai statt.

    Der indische Getränkemarkt ist auf Wachstumskurs. Grund dafür sind unter anderem steigende Bevölkerungszahlen, eine wachsende und konsumfreudige Mittelschicht und die weiterhin zunehmende Urbanisierung. Auch eine voranschreitende Verbreitung moderner Handelsstrukturen, wie Supermärkte, begünstigen das Wachstum im Getränke- und Liquid-Food-Bereich.

    Die Nachfrage der indischen Konsumenten steigt dabei in allen Getränke- und Liquid-Food-Segmenten. Insgesamt soll die Getränkenachfrage nach Angaben des VDMA Fachverbandes Nahrungsmittelmaschinen und Verpackungsmaschinen bis 2022 um rund 89 Prozent zunehmen: von mehr als 27 Mrd. Liter im Jahr 2017 auf über 50 Mrd. Liter. Richard Clemens, Geschäftsführer des VDMA Fachverbandes Nahrungsmittelmaschinen und Verpackungsmaschinen erläutert: „Die lokale Getränkeproduktion stieg im Zeitraum 2012 bis 2017 um 63 Prozent und erreichte 2017 einen Wert von etwa 13,8 Mrd. Euro. In den nächsten Jahren wird ein weiteres Wachstum von neun Prozent pro Jahr erwartet.“ Um die Nachfrage bedienen und weiter wachsen zu können, benötigen indische Unternehmen entsprechende Maschinen zur Herstellung, Verarbeitung und Verpackung von Getränken und Liquid-Food. Laut VDMA ist für Unternehmen, die solche Anlagen herstellen, Indien einer der wichtigsten Absatzmärkte in Asien. Für Clemens spielt die dti eine zentrale Rolle für die indische Getränke- und Liquid-Food-Branche: „Die dti wird zahlreiche Impulse für Investitionen in den Wachstumsbranchen geben.“

    Alkoholische Getränke werden immer populärer
    Indien liegt auf Rang neun der zehn größten Absatzländer für alkoholische Getränke. Dabei belegen Bier und Spirituosen Rang eins und zwei. Insbesondere bei der jüngeren Bevölkerung Indiens wird Bier immer beliebter. Nach Angaben des VDMA wird mit einer Steigerung des Absatzes um 22 Prozent bis 2022 gerechnet. Für Spirituosen ist Indien nach China bereits der zweitgrößte Absatzmarkt weltweit. Hier sieht der VDMA einen Zuwachs von knapp 14 Prozent im gleichen Zeitraum.

    Wichtige Impulse zum Thema alkoholische Getränke setzt das Rahmenprogramm der dti. Der place2beer, der erstmalig auf der dti stattfindet, gibt einen umfassenden Überblick zu brandaktuellen Entwicklungen. Für Mikrobrauereien, mittelständische sowie Industrie-Brauereien und Zulieferer für das Brauereiwesen ein unverzichtbarer Programmpunkt, um sich zu Trends rund um das Bierbrauen zu informieren.

    Der zweite Tag der Round Table Talks steht ganz im Zeichen von Trends und Entwicklungen bei alkoholischen Getränken. Zum Thema „Trends and Developments in Alcoholic Beverages in India“ haben sich bereits zahlreiche Sprecher angekündigt. Unter anderem sind Vertreter von Unternehmen sowie Experten von Forschungseinrichtungen dabei. So zum Beispiel Yogesh R. Bhandane, CEO des Boroton Research Centre Pvt. Ltd. mit einem Vortrag zu den Trends und Bedürfnissen der indischen Weinindustrie. Einen umfassenden Überblick über den indischen Weinmarkt wird Gorakh Gaikwad, Associate Vice President bei Sula Vineyards Pvt. Ltd., geben. Die aktuellen Trends der indischen Bier-Industrie stellt K. N. Gopalakrishnan, Head of Brewery & Processing bei Carlsberg India Pvt. Ltd., vor.

    Ungebremste Nachfrage nach Speiseölen
    Auf dem Vormarsch in Indien ist das Thema Fette und Öle. Der Bedarf nach Speiseölen in Indien wächst derzeit rasant. Laut VDMA steigt die Nachfrage schneller, als die eigene Produktion. Der Absatz hat sich im Zeitraum 2012 bis 2017 mehr als verdoppelt. Der VDMA sieht für die nächsten fünf Jahre weiteres Wachstum in der Nachfrage: von knapp 13 Mio. Tonnen (2017) auf mehr als 19 Mio. Tonnen (2022). Das entspricht einer Steigerung von 58 Prozent.

    Diesem Trend begegnet die dti mit dem oiltech-Forum. Dieses findet im Rahmen des Oiltech Pavilions, powered by oils+fats, zum ersten Mal auf der Messe statt. Bei der Gestaltung des Programms unterstützt die Oil Technologists‘ Association of India (OTAI). Am ersten Messetag findet ein halbtägiges Seminar statt. Unter dem zentralen Thema ‘Challenges in Packaging of Edible Oils and Other Related Products‘ untergliedert sich das Seminar in die Themenbereiche ‘Regulatory Requirements, Current and Tomorrow’, ‘Latest Technology and Advancements’ und 'Consumer and Brand Owner’s Perspective’. Führende Experten aus Industrie und Forschung werden Einblicke in die Welt der Öle und Fette geben.

    Wachstum in allen Segmenten der Getränke- und Liquid-Food-Industrie
    Neben alkoholischen Getränken und Speiseölen zeichnet sich auch eine erhöhte Nachfrage bei weiteren Produkt-Kategorien ab. Laut VDMA soll sich beispielsweise der Gesamtabsatz von Softdrinks bis 2022 mehr als verdoppeln, auf 43 Mrd. Liter. Für abgefülltes Wasser prognostiziert der VDMA sogar eine Steigerung des Absatzes um 156 Prozent. Für Molkereiprodukte ist Indien nach den USA und China der drittgrößte Absatzmarkt – und gleichzeitig auch der größte Milchproduzent weltweit. Nach Angaben des VDMA ist von 2017 bis 2022 ein durchschnittlicher jährlicher Zuwachs bei der Nachfrage nach Molkereiprodukten von 4,4 Prozent zu erwarten.

    Das dynamische Wachstum des indischen Getränke- und Liquid-Food-Markts spiegelt sich auf der Messe wider. Im Rahmenprogramm werden die wichtigsten Themen und Trends der Branche beleuchtet. Lösungen und Innovationen, um den Entwicklungen des indischen Markts zu begegnen, finden Besucher bei den rund 300 Ausstellern, die die gesamte Prozesskette der Getränke- und Liquid-Food-Industrie abbilden.
    (Messe München GmH)
     
    16.10.2018   Sasse launcht mit 'Lagerkorn 11' exklusiven Whisky aus Imperial-Gerste    ( Firmennews )

    Firmennews -Handcrafted German Whisky auf 1.000 Exemplare limitiert
    -11 Jahre Ausbau in edlen American-Oak-Fässern
    -Verfügbar seit dem 1. Oktober im Online-Shop und Fachhandel

    Die Faszination des Königlichen: Mit „Lagerkorn 11“ präsentiert die Feinbrennerei Sasse einen exklusiven Brand aus dem seltenen Getreide Imperial-Gerste. Elf Jahre reifte der handcrafted German Whisky in der Brennerei in erlesenen American-Oak-Fässern. „Lagerkorn 11“ ist auf 1.000 Exemplare limitiert und ab dem 1. Oktober erhältlich. Sasse vertreibt den Whisky in einer 700 ml-Flasche im Hausverkauf, online sowie über den Weinfachhandel. Die UVP wird mit rund 80 Euro angegeben.

    „Imperial-Gerste ist ein ganz besonderes Getreide, das eigentlich komplett vom Markt verschwunden ist“, sagt Frank Wigger, Brennmeister bei der Feinbrennerei. Sasse erhielt die Gerste im Jahr 2005 über ein Artenschutzprojekt der Landwirtschaftskammer Münster. Das einst weitverbreitete, aromatisch leicht malzige Getreide gehört zu einer der ältesten kultivierten Sorten. Es ist extrem widerstandsfähig und wächst „imperial“ in die Höhe. Bei der Reife werfen die Ähren die Grannen ab – so kommen Mensch, aber eben auch Tier, leicht an die Körner. Mit ein Grund, warum der Imperial-Gersten-Anbau stark nachließ.

    In der königlichen Edition „Lagerkorn 11“ ehrt die Feinbrennerei Sasse jetzt das seltene Getreide. Destilliert wurde der handcrafted German Whisky vor mehr als elf Jahren im CC6 im Herzen der Brennerei aus dem Münsterland. Der Still des CC6 bringt ein naturbelassenes und ursprüngliches Destillat hervor und passt damit sehr gut zur grannenabwerfende Imperial-Gerste. „Es war die richtige Entscheidung einen Kornbrand mit seltener und kraftvoller Gerste herzustellen und dabei auf echtes Handwerk zu setzen“, sagt Frank Wigger. Denn bis zum Anfang des 19. Jahrhunderts war genau diese Gerste in den schottischen Highlands der Rohstoff für Single Malt.

    Das Destillat reifte in der Feinbrennerei Sasse elf Jahre in edlen Barriques und wurde unfiltriert mit einer leichten Naturtrübe in die Flaschen gefüllt. Das zahlt sich laut Frank Wigger im Geschmack aus: „Lagerkorn 11 besticht durch sein kräftiges, komplexes Aroma mit viel Röstaromen, Bitterschokolade, Bratapfel, Vanille und leicht tabakartigen Aromen mit leichten Rauchnoten.“ Es folge ein langanhaltendes und komplexes Finish mit Noten von Dörrobst.

    Die 700 ml-Flasche „Lagerkorn 11“ mit 40% vol. wird in einer handgemachten Umverpackung aus Feinpapier geliefert. Dazu erhalten die Käufer eine Broschüre in der die Geschichte des handcrafted German Whisky erzählt wird. Für die Feinbrennerei ist der „Lagerkorn 11“ eine Bereicherung für jede gute Whisky-Sammlung. Sie empfiehlt ihn als Relax-Drink bei einer Trinktemperatur von 17 bis 21 Grad Celsius zu genießen.
    (Feinbrennerei Sasse, Lagerkorn GmbH)
     
    15.10.2018   Diversa nimmt '1596' im Vertriebsportfolio auf - Bayerischer Dry Gin aus der Klostermanufaktur Ettal    ( Firmennews )

    Firmennews Der Gedanke in der Destillerie des ehrwürdigen Ettaler Klosters einen Dry Gin zu produzieren ist historisch bedingt, da in der alten Klosterapotheke, aus der die Destillerie hervorgegangen ist, schon Wacholderspezialitäten unter dem Namen „Kranewitt“ bekannt waren.

    Der Destillateur Frater Vitalis M. Sittenauer OSB schrieb eine neue Rezeptur für den Gin. Der Stil des Dry Gins soll sich dem barocken Stil der Ettaler Klosteranlage anpassen. Leicht, luftig, verspielt, alle olfaktorischen Nerven anregend und gleichzeitig blumig, duftig und leicht. Seine Kopfnoten hat der Ettaler Klostergin von Rosen-, Orangen- und Lavendelblüten, diese aber sehr dezent, nicht seifig oder gar parfümig.

    Die Herznote ist den vier verschiedenen Sorten Pfeffer und der Zitrone überlassen. Die Ba-sisnote, die von Anfang an mitschwingt ist natürlich der Wacholder. Hierzu wird auch nur eine eigens vom Destillateur ausgewählte Sorte von Wacholder verwendet. Unterstützt wird das ganze durch Braumalz, das einen leicht süßlichen Geruch abgibt, und weil der Destillateur aus einer Hopfenpflanzerfamilie stammt, natürlich Hallertauer mittelfrüh, eine Aromasorte des Hopfens. Hinzu kommen noch insgesamt 33 verschiedene Kräuter, Wurzeln und Früchte.

    Die Destillation ist sehr aufwendig, der Ettaler Dry Gin 1596 wird viermal destilliert. Der Rauhbrand dauert ca. 13 Stunden. Hier sitzt der Destillateur an der kupfernen Destillationsblase mit einer Mensur von einem Liter und so prüft er jeden Liter auf sein Aroma. Kommen Aromen, die er nicht wünscht, bricht er die Destillation ab. Der darauf folgende Klärbrand dauert 12 Stunden. Hier gibt der Destillateur – nach Geruch - noch Kräuter hinzu, die zu wenig zur Geltung kommen oder setzt sie jetzt erst ein.

    Darauf folgt der dritte Brand, wieder ca. 12 Stunden und daraufhin der Finalbrand. Dabei werden sehr empfindliche Blüten und Früchte noch mit abdestilliert.

    Der zu Verwendung kommende Alkohol ist reinster Weizenbrand. Das Wasser, das eine große Rolle spielt, reines Ettaler Quellwasser aus den Tiefen der Gebirgstöcke. Nach der Destillation und der olfaktorischen, chemischen und physikalischen Qualitätskontrolle, die der Destillateur selbst durchführt, wird der Dry Gin zur Abfüllung in den Destillerie-Keller geleitet. Hier verbleibt er eine Zeit, um sich mit Sauerstoff zu dem Geschmack und Geruch zu verwandeln, den man als „Bukett“ bezeichnet. Man spricht hier von „der Hochzeit der ätherischen Öle“.

    Keine Zitrone bitte!
    Wichtig ist bei diesem Gin, dass man ihn nicht mit Zitrone kombiniert - um die Vielfalt seiner Düfte und Geschmäcker zu erhalten.
    (mer/Diversa Spezialitäten GmbH)
     
    15.10.2018   Robinsons ramps up its ranges with two new seasonal launches     ( Company news )

    Company news Following the successful launch of its Robinsons Fruit Cordials and Fruit Creations ranges, Britvic has announced plans to extend the ranges from the no.1 branded squash in the UK, with the addition of two new exciting flavours. Landing in stores from the 1st October, Robinsons Fruit Creations Strawberry & Watermelon and limited-edition Fruit Cordials Crushed Apple & Cinnamon (photo) variants aims to attract even more shoppers to the growing premium squash category.

    In November Britvic announced the biggest shake-up of its squash portfolio to date with the launch of the new Fruit Cordials and Fruit Creations ranges, which has helped grow the Robinsons brand by 1.5% to be worth £178m. These two new additions offer even further scope for growth by tapping into new flavour trends and the seasonal sales opportunity.

    Fruit Cordials
    The launch of Robinsons Fruit Cordials marked the brands first entry into the premium cordials sector, one of the fastest growing sectors in the flavour enhancers category4, growing 25%5. Following its category debut, Robinsons Fruit Cordials has already reached £5m in value sales6. The launch of the limited-edition Robinsons Crushed Apple & Cinnamon variant, which can be enjoyed hot or cold, offers the perfect alternative soft drink as the weather turns colder.

    The launch will be supported with a £500k sponsorship of James Martin’s Saturday Morning Show, as well as PR and social media activity.

    Fruit Creations
    Robinsons Fruit Creations offers shoppers a more premium squash drink, with twice the fruit of its core squash range7, and has taken the flavour concentrates category by storm, growing to £14.2m since its launch8. Having already sold over 8 million bottles (that’s one bottle every 3 seconds9) it is likely to be one of the biggest FMCG launches of 2018 and one of the biggest soft drinks launch in the last 5 years. Britvic aims to continue this run of success by building on the growing watermelon flavour trend being seen in the market, with its new Strawberry & Watermelon flavour.

    Bruce Dallas, GB Marketing Director at Britvic, commented: “The last three years have been transformational for Robinsons, with the brand moving into new occasions and innovating to meet new consumer trends; a journey which started in 2015 with the launch of Squash’d to target consumers on the go. This was followed in 2016 by taking the brand into dispense in a number of foodservice customers, and the launch of ready to drink Refresh’d made from naturally sourced ingredients.

    “The launch of Fruit Cordials and Fruit Creations has really helped transform the Robinsons brand. As well as turning the flavour concentrates category into growth, the new ranges have successfully attracted new shoppers into the brand and category, with 32.8% spend coming from new shoppers10. Our new variants will offer two enticing flavour combinations, paving the way for further growth for these successful ranges.”
    (Britvic Plc)
     
    12.10.2018   Fanta setzt auf Halloween-Grusel    ( Firmennews )

    Firmennews Fanta Blood Orange ohne Zucker, limitierte Dosendesigns und Snapcodes sorgen für schaurigen Spaß

    -Coca-Cola bringt Fanta Blood Orange ohne Zucker und Fanta Halloween Edition mit gruseligen Designs auf den Markt
    -Snapcodes auf limitierten Fanta Halloween Dosen und Flaschen schalten exklusive Snapchat Filter und Lenses frei
    -Julien Bam und Rezo sind ab KW 40 in Fanta Halloween Spots zu sehen

    Fanta sorgt auch in diesem Jahr wieder für die Extraportion Grusel. So können sich Halloween-Fans auf die limitierte Fanta Orange und Fanta Orange Zero Halloween Edition (KW 40 – KW 44) sowie die Fanta Blood Orange ohne Zucker (KW 38 – KW 44) freuen. Fünf Halloween-Designs des Künstlers Noma Bar zieren die Fanta 0,33 L Dosen sowie die 0,33 L, 0,5 L, 1,25 L und 1,5 L Einweg- und die 1,0 L Mehrwegflaschen. Die bereits bekannten Motive „Hexe“, „Vampir“, „Totenkopf“ und „Zombie“ bekommen in diesem Jahr einen Neuzugang: den einäugigen Riesen „Cyclops“. Darüber hinaus zeigen alle Halloween Flaschen und Dosen einen Snapcode, der auf Snapchat gruselige Filter und Lenses freischaltet. Zusätzlich wird es im Rahmen der Fanta Halloween Kampagne Onlinevideos, Kino- und TV-Spots mit den Webvideoproduzenten Julien Bam und Rezo, eine Out-of-Home Kampagne sowie Aktivitäten auf den Fanta Social-Media-Kanälen geben.

    Fanta macht Halloween zum unvergesslichen Ereignis
    Ob ein beängstigender Rezo unter dem Bett oder ein kopflos tanzender Julien Bam – die Werbespots sind nichts für schwache Nerven. Im Rahmen von Halloween verlost Fanta über den Fanta Snapchat Kanal (fanta_de) und auf fanta.de zudem Meet & Greets mit Julien Bam und Rezo im Europa-Park. Fans können noch bis zum 12. Oktober mitmachen und mit etwas Glück am 20./21. Oktober eine schön-schaurige Zeit mit ihren Lieblingskünstlern verbringen. Auch in der deutschlandweiten Außenwerbung setzt Fanta auf das Gruselfest. Ab KW 43 wirbt die Getränkemarke unter dem Motto „Hol dir deine Dosis Halloween“ für die Sorte Fanta Blood Orange ohne Zucker und die limitierte Fanta Halloween Edition.
    (CCE Coca-Cola Erfrischungsgetränke AG)
     
    12.10.2018   Haus Rabenhorst mit neuer Marketingleiterin    ( Firmennews )

    Firmennews Silke Reuter (Bild) übernahm Anfang September die Marketingleitung des Traditionsunternehmens in Unkel am Rhein

    Zum 03.09.2018 übernahm Silke Reuter die Führung und Verantwortung des Marketingbereichs bei Haus Rabenhorst in Unkel. Silke Reuter folgt auf Petra Follmann, die nach etwa einem Jahr aus dem Traditionsunternehmen ausgeschieden ist.

    Silke Reuter ist eine ausgewiesene Branchenkennerin und besetzte bereits mehrere leitende Führungspositionen in der Lebensmittelindustrie. Die Expertin für Marketingstrategien kommt von Friesland Campina Germany, wo sie die Marketingleitung innehatte. Zudem bekleidete die 48-jährige bereits führende Positionen bei Unilever, Tchibo und der Messe Hamburg. Neben Entwicklung und Umsetzung von kommunikativen Strategien war sie dabei auch stets in verschiedenen Vertriebs- und Managementfunktionen tätig.

    Silke Reuter übernimmt innerhalb der Haus Rabenhorst O. Lauffs GmbH & Co. KG die Marketingleitung am Standort Unkel und verantwortet dabei alle Kommunikationsmaßnahmen für die Marken Rotbäckchen, Rabenhorst, Dr. Steinberger, 3 Pauly und Flemming. Sie berichtet direkt an den Geschäftsführer Klaus-Jürgen Philipp und wird mit diesem den Auftritt und die strategische Entwicklung der Markenprodukte des Unternehmens Haus Rabenhorst weiter optimieren.
    (Haus Rabenhorst O. Lauffs GmbH & Co. KG)
     
    12.10.2018   Neue Schutzumwehrung für mehr Flexibilität und Sicherheit    ( Firmennews )

    Firmennews Mit seiner neu entwickelten Schutzumwehrung nach EN ISO 14120 bietet ENGEL ein deutliches Plus an Sicherheit. Darüber hinaus ermöglicht das modulare Konzept eine besonders einfache Konfiguration und eine ebenso leichte Montage. ENGEL präsentiert die neue Entwicklung auf der Fakuma 2018 vom 16. bis 20. Oktober in Friedrichshafen.

    Bild: Die neue modulare Schutzumwehrung nach EN ISO 14120 erhöht die Sicherheit in der Fertigung.

    Die EN ISO 14120 „Sicherheit von Maschinen – Trennende Schutzeinrichtungen – Allgemeine Anforderungen an Gestaltung und Bau von feststehenden und beweglichen trennenden Schutzeinrichtungen“ stellt noch einmal höhere Anforderungen an die Festigkeit von Schutz¬umwehrungen als die Vorgänger-Norm EN 953. Vor allem die Belastungsfähigkeit von außen wird konkret definiert. Im Pendeltest muss die Schutzumwehrung einem 90 Kilogramm schweren Sandsack standhalten.

    Modular und hochflexibel
    Bei der Entwicklung der neuen Schutzumwehrung war es das Ziel von ENGEL, nicht nur die Anforderungen der neuen Norm sicher zu erfüllen, sondern darüber hinaus für die Anwender eine höhere Flexibilität sicherzustellen. Das Ergebnis ist ein modularer Baukasten mit einer umfangreichen Auswahl an Schutzpaneelen und Funktionselementen wie Durchbrüche, Schaltschränke, Kabelkanäle, Dreh- und Schiebetüren. Auch individuelle Layouts lassen sich damit kosteneffizient realisieren. Zudem kann die neue Lösung jederzeit an sich verändernde Anforderungen angepasst und erweitert werden. In vielen Fällen reicht eine Person aus, um die Schutzumwehrung in kurzer Zeit zu montieren.

    Leichter zu warten
    Um die Wartung und Instandhaltung zu vereinfachen, wurde der elektrotechnische Bereich optimiert. Die Elektronik der Schutztüren beispielsweise sitzt nicht länger in den Türrahmen, sondern in leicht zugänglichen Tür-Anschlussboxen.

    Die neue TÜV-geprüfte Schutzumwehrung wird im Standard sowohl für einzelne Spritzgießmaschinen mit Förderband als auch integrierte und automatisierte Fertigungszellen angeboten. Sie ist konsequent im durchgehenden und funktionalen ENGEL Design gestaltet und lässt sich sehr leicht reinigen. In Verbindung mit einem Options-Paket erfüllt die neue Schutzumwehrung auch die Anforderungen der Reinraumproduktion.

    ENGEL auf der Fakuma 2018: Halle A5, Stand 5204
    (Engel Austria GmbH)
     
    11.10.2018   Beverage carton industry: ambitious policy implementation and industry initiatives for ...    ( Company news )

    Company news ... increased recycling

    Recycling of beverage cartons is growing in the EU and reached 48% in 2017, according to industry-wide figures. This marks the twelfth consecutive year of increased recovery for recycling. Last year, the total recovery rate reached 76%.

    ACE members have a long-standing commitment to recycling. Having very much welcomed the revised Packaging and Packaging Waste Directive and the introduction of mandatory separate collection of packaging waste, ACE is working with national beverage carton associations to support recycling performance across Europe. To this end, the members of ACE - BillerudKorsnäs, Elopak, SIG, Stora Enso and Tetra Pak - have decided to launch a new platform to coordinate the industry’s engagement in recycling across Europe. We are pleased to see that recycling of our cartons is growing each year and we are convinced that this trend will continue with the implementation of EU waste legislation and new industry initiatives,” said Annick Carpentier, ACE Director General.

    The new pan-European platform will coordinate and drive EU-wide and country-specific solutions to optimise beverage carton collection and recycling. It will actively seek to establish alliances and partnerships with industry actors sharing similar needs to ensure and scale up recycling solutions.

    “From a life cycle perspective, recycling of beverage cartons helps reduce carbon footprint. The beverage carton industry encourages Member States to ambitiously implement EU waste legislation to provide enhanced systems for waste collection and sorting, knowing that efficient separate collection drives the recycling of beverage cartons,” concluded Carpentier.
    (ACE (The Alliance for Beverage Cartons and the Environment))
     
    11.10.2018   CHINA BREW CHINA BEVERAGE steht in den Startlöchern    ( CHINA BREW CHINA BEVERAGE )

    CHINA BREW CHINA BEVERAGE - Führende Veranstaltung für Getränke- und Liquid-Food-Industrie in Asien mit
    92.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche
    - Die CBB etabliert sich als Impulsgeber im asiatischen Markt
    - Das CBB Forum greift zentrale Themen Nachhaltigkeit und Digitalisierung auf

    Die CHINA BREW CHINA BEVERAGE (CBB) knüpft an den Erfolg von 2016 an: knapp drei
    Wochen vor Start der Messe sind die Hallen des Shanghai New International Exhibition Centre (SNIEC) fast ausgebucht. Die Ausstellungsfläche der internationalen Unternehmen wächst erneut. Das unterstreicht die Bedeutung der Veranstaltung als internationale Fachmesse für die Getränke- und Liquid-Food-Industrie. Das umfangreiche Begleitprogramm, unter anderem mit dem CBB Forum, Round Table Talks und dem International Beer Smart Factory & Brewing Technology Forum, beleuchten zudem, was die Branche heute und morgen bewegt.

    Die CBB, die vom 23. bis 26. Oktober stattfindet, ist der wichtigste Branchentreffpunkt für die Getränke- und Liquid-Food-Branche in Asien. Mit ihrer Themen- und Angebotsfülle bietet sie Besuchern einen umfangreichen Einblick in Trends und Entwicklungen. „Als führende Technologieplattform fördert die CBB den Austausch der Branche. Die Präsentationen der Aussteller auf der einen Seite und unser Rahmenprogramm auf der anderen Seite schaffen einen kompletten und zukunftsweisenden Überblick über den Getränke- und Liquid-Food-Markt,“ sagt Petra Westphal, Projektgruppenleiterin Messe München.

    Auch Richard Clemens, Geschäftsführer VDMA Fachverband Nahrungsmittelmaschinen und Verpackungsmaschinen, unterstreicht die Bedeutung der Veranstaltung: „Der chinesische Getränkemarkt bleibt auf Wachstumskurs. In den kommenden fünf Jahren wird ein weiteres Wachstum von jährlich neun Prozent erwartet. Von der CBB erwarten wir daher deutliche Impulse für die Branche.“

    Mehr als 860 Aussteller sind bereits angemeldet. Darunter nationale und internationale Branchengrößen wie Alfa Laval, GEA, Husky, KHS, Krones, SACMI, Sidel und Siemens in den internationalen Ausstellungshallen. Und GDXL, HGM, Lehui, Newamstar, Tech-Long und Zhongya, die in den nationalen Ausstellungshallen ihre Lösungen präsentieren.

    Das Rahmenprogramm der CBB: Top-Themen Nachhaltigkeit und Digitalisierung
    Neben Branchenlösungen von Ausstellern, können sich die Teilnehmer der CBB auch auf ein außerordentliches Rahmenprogramm freuen. Das CBB Forum steht in diesem Jahr ganz im Zeichen der Themen Nachhaltigkeit und Digitalisierung. Top-Sprecher werden Ein- und Ausblicke geben, so zum Beispiel Dr. Ning Ding, General Manager im Bereich Food & Beverage bei Siemens. In seinem Vortrag wird der Experte vorstellen, wie digitale Zwillinge die digitale Transformation der Lebensmittel- und Getränkeherstellung unterstützen. Eine weitere Präsentation zum Thema Digitalisierung kommt von Sylvain Charlebois, Dean der Faculty of Management an der Dalhousie Universität. Charlebois widmet sich Crypto-Währungen und Blockchain-Technologien, die großes Potenzial für den Agrar- und Ernährungssektor bieten. Er wirft die Frage auf: „To address lurking food safety and fraud concerns, can blockchain technologies be the answer?“

    Um Nachhaltigkeit geht es bei Prof. William Chen, Director des Food Science and Technology Programme an der Nanyang Technological University Singapore. Der Titel seines Vortrages lautet: „Fermentation for Upcycling of Brewer's Spent Grains: Potential for Zero Waste Food Processing and Circular Economy.” Weitere Vorträge zu den Themen Digitalisierung und Nachhaltigkeit kommen von Richard Clemens, Geschäftsführer VDMA Fachverband Nahrungsmittelmaschinen und Verpackungsmaschinen und Winston Boyd, Technical Director bei Gold Coast Ingredients Inc.

    Ein weiteres Highlight des Rahmenprogramms sind die neu eingeführten Round Table Talks. Branchenexperten diskutieren dort wichtige Themen rund um die Bereiche PET und die Entwicklungen auf dem chinesischen Bier- und Getränkemarkt heute und in Zukunft. Vertreter von Unternehmen wie AB InBev, Snow, Suntyech Process Engineering, Tsingtao und Voss (Hubei) Water & Beverage sprechen unter anderem zu Dairy Trends, innovativen Produktkonzepten sowie Chancen und Herausforderungen bei Verpackungen und Biertrends.

    Zum Thema Bier gibt es für Besucher noch mehr zu entdecken. Nicht nur bei zahlreichen Ausstellern dürfte jeder Brauer und jede Brauerin auf der CBB fündig werden. Auch das International Beer Smart Factory and Brewing Technology Forum geht auf die Bedürfnisse der Brauerei-Industrie vor Ort ein. Ob Kleinstbrauer, mittelständische oder Industriebrauerei – sie alle werden auf der CBB fündig.
    (Messe München)
     
    11.10.2018   Neueinführung: BORCO begrüßt Zubrówka Biala Vodka im Portfolio    ( Firmennews )

    Firmennews Das hanseatische Familienunternehmen BORCO-MARKEN-IMPORT übernimmt ab sofort die Distribution von Zubrówka Biala. Mit der Neueinführung dieser polnischen Ikone in Deutschland und Österreich wird die sagenhafte Erfolgsgeschichte dieses vielfach prämierten Vodkas fortgesetzt. Dr. Tina Ingwersen-Matthiesen, geschäftsführende Gesellschafterin und Teil der BORCO-Inhaberfamilie Matthiesen, ist von dem Neuzuwachs begeistert: „Vodka gehört zu den wichtigsten Kategorien, doch fehlt es vor allem in der mittleren Preisklasse meist an Impulsen und Innovationen. Mit dem authentischen Zubrówka Biala kommen wir dem Wunsch der Konsumenten nach spannenden Neuerungen, die durch Qualität und Handwerk punkten, in diesem Vodka-Segment nach.“

    Die unverkennbare polnische Herkunft von Zubrówka Biala liegt im sagenumwobenen Bialowiecza Wald, welcher sich im Osten über rund 1.500qm an der Grenze zwischen Polen und Weißrussland erstreckt. Er ist das Habitat der Bisons (Polnisch: "Zubr"); erhabene, majestätische Tiere, die als wichtigstes Symbol der Marke in dem edlen Embossing sowohl auf der Vorder- als auch Rückseite der Flasche wiederzufinden sind. Zubrówka Biala ist das Ergebnis einer über 500-jährigen Tradition, in der die Natürlichkeit des Waldes widergespiegelt wird. Es ist ein Vodka, der sich unkompliziert und natürlich präsentiert und die Welt der unzugänglichen, schneebedeckten Gebiete des Waldes offenbart. Er spiegelt die Kraft und die Vitalität der Bisons mit seinem einzigartigen Geschmack wider. Für die Herstellung findet ausschließlich Wasser einer schwer zugänglichen Quelle in der Nähe des Waldes und feinstes Getreide Verwendung. Hierdurch entsteht ein kristallklarer, sanfter Vodka, veredelt durch eine 7-fache Destillation und 4-fache Filtration. Zubrówka Biala bietet die ideale Grundlage für vielfältige Cocktails und Longdrinks.
    (Borco-Marken-Import Matthiesen GmbH & Co. KG)
     
    10.10.2018   Ardagh Group Launches Development Machine - Reduces Product Launch Times by 30%    ( Company news )

    Company news Today’s competitive environment means that packaging design is acknowledged by brand owners as key to the success of any new product launch. Companies that develop and launch new products in the shortest time have a clear advantage in the marketplace.

    Ardagh Group, a leading producer of glass containers for the food and beverage industries in the United States, recognizes this and has finalized a multi-million dollar investment in a new Development Machine, allowing brands to unveil new or redesigned products in glass packaging much faster than ever before.

    Located in Ardagh Group’s glass manufacturing facility in Port Allegany, Penn., the Development Machine is a highly flexible glass forming system, capable of quick changes, and is contributing to a 30% reduction in new product lead times.

    The technology (see it in action), available to customers globally, can simulate nearly every manufacturing condition to make glass bottles and jars of all shapes and sizes, while also incorporating the latest design features such as unique textures and embossing.

    Ardagh Group’s overall Vision4GlassSM approach includes a team of in-house designers that collaborate with customers in the earliest design phases to create conceptual designs, technical drawings, 3D renderings and prototype models. The addition of the Development Machine to this process makes it seamless for brand owners to create custom bottle designs, launch new products, or unveil limited edition releases.

    “As a leader in glass packaging, Ardagh Group continues to focus on innovation and this flexible facility enables our customers to achieve real reductions in the time taken to get their products to market,” said Alex Robertson, Chief Commercial Officer of Ardagh Group’s North American Glass division.

    Companies interested in exploring the Development Machine can contact Ardagh Group directly.
    (Ardagh Group)
     
    10.10.2018   Verbraucher lieben die Saftvielfalt – rote Früchte im Trend!    ( Firmennews )

    Firmennews Verbraucher schätzen bei Fruchtsäften und -nektaren die Sorten- und Ge­schmacksvielfalt, dies bestätigt eine repräsentative Befragung von NORDLIGHT research im Auftrag des Verbandes der deutschen Fruchtsaft-Industrie (VdF). Der Grund liegt auf der Hand: kein anderes Produkt kann so viele Geschmacks­vorlieben bedienen wie die Palette der Fruchtsäfte und -nektare. Und die Klassiker Ap­fel- und Orangensaft bekommen Konkurrenz. Denn Traube, Johannisbeere, Kir­sche & Co holen in der Gunst der Verbraucher auf.

    An Fruchtsaft schätzen die Verbraucher vor allem die Vielfalt: Das geben 73 Prozent bei einer aktuellen Befragung von NORD­LIGHT research im Auftrag des VdF an. Für 69 Prozent spielt auch das Thema Erfri­schung im Zusammenhang mit Fruchtsaft eine große Rolle. Und da kom­men Sorten wie Traube, Johannisbeere und Sauerkir­sche ins Spiel. Diese Früchte bringen jede Menge intensiven Geschmack und Farbe mit. Grund für die starken Rot-, Blau-, und Vio­lett-Töne dieser Säfte und Nektare sind die so genannten Flavonoide aus der Gruppe der Polyphenole, die zu den sekundä­ren Pflanzenstoffen zählen. Ein großer Teil der Flavonoide ist vor­wiegend in der Fruchtschale loka­lisiert und daher im Fruchtsaft in einer geringeren Konzentration enthalten als in der ganzen Frucht. Der Spitzenreiter der flavonoidhaltigen Säfte ist der rote Traubensaft.

    Fruchtnektar aus säuerlichen Früchten
    Die roten Früchte beeindrucken nicht nur mit ihrer starken Farbe, sondern auch mit ihrem intensiven Ge­schmack. Grundsätzlich kann jede Frucht zu 100-%igen Saft verarbeitet werden. Schwarze und rote Johan­nisbeeren sowie auch Sauerkirschen haben allerdings natürlicherweise relativ viel Fruchtsäure, so dass man sie als puren Saft kaum genießen kann. Aus diesem Grund werden sie mit Wasser verdünnt und mit Zucker oder Honig verfeinert als Fruchtnektare „trinkfertig“ angeboten. Der Fruchtgehalt bei Johannisbeernek­tar wird von der Fruchtsaftverordnung (FrSaftErfrischGetrV) mit mindestens 25 Prozent angegeben, bei Sau-erkirschen beträgt er mindestens 35 Prozent. Gerade diese geschmacksintensiven Fruchtarten sind ideale Partner für Schorlen mit Mineralwasser sowie weitere Mixgetränke, auch mit anderen Fruchtsäften oder -nek­taren.
    (Verband der deutschen Fruchtsaft-Industrie e.V. (VdF))
     
    10.10.2018   Wintergetränke: Frucht- und Apfelglühweine verbuchen erneut Zuwachs     ( Firmennews )

    Firmennews Fruchtglühwein, Apfelglühwein und Fruchtpunsch sorgen für Abwechslung im Angebot an Wintergetränken. Nach Angaben des Verbands der deutschen Fruchtwein- und Fruchtschaumwein-Industrie (VdFw) konnten die fruchtigen Saisonspezialitäten 2017 mit einem erneuten leichten Absatzplus an das starke Ergebnis des Vorjahres anknüpfen. 2016 war der Inlandsabsatz an Fruchtglühwein und Punsch auf Apfel- bzw. Fruchtweinbasis um satte 20,2 Prozent von 7,57 Millionen Liter auf 9,1 Millionen Liter gestiegen. 2017 erreichte der Absatz rund 9,2 Millionen Liter – und das, obwohl der letzte Winter eher warm und nass und damit für den Abverkauf von Wintergetränken nicht ideal war.

    „Selbstverständlich ist ein ‚richtiger‘ Winter mit Schnee und nicht zu eisigen Temperaturen gut für das Fruchtglühweingeschäft. Doch den Winterspezialitäten der Apfel- und Fruchtweinhersteller gelingt es zunehmend, sich vom Wetterglück abzukoppeln“, berichtet VdFw-Geschäftsführer Klaus Heitlinger. Die Top 3 im Sortiment sind Kirsch-, Heidelbeer- und Apfelglühwein. Holunder-, Schlehen-, Beeren-, Pflaumenglühwein und andere Varianten laden zum Probieren ein.

    Fruchtglühwein wird zu 100 Prozent aus Fruchtwein hergestellt und je nach Rezeptur mit Nelken, Zimt und anderen Gewürzen verfeinert. Den Klassiker Apfelglühwein gibt es auch als Rosé-Variante, Bratapfel-Punsch und als Kombination von Apfel und Orange, Apfel und Birne bzw. Apfel und Stachelbeere. Neu sind z.B. auch Rezepturen mit Vanille, Ingwer oder Chili. Fruchtglühwein in Bio-Qualität wird ebenso angeboten wie aus Streuobst hergestellte Wintergetränke.
    (Verband der deutschen Fruchtwein- und Fruchtschaumwein-Industrie e.V. - VdFw)
     
    09.10.2018   Roland Straßburger ist neuer IK-Präsident    ( Firmennews )

    Firmennews Der Vorsitzende der Geschäftsführung/CEO der SCHÜTZ GmbH & Co. KGaA Roland Straßburger (Bild) ist zum neuen Präsidenten der IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e. V., Bad Homburg gewählt worden. Straßburger engagiert sich bereits seit vielen Jahren in der IK für die Belange der Kunststoffverpackungsindustrie: Unter anderem vertritt er seit 2009 als Mitglied des IK-Vorstandes die Fachgruppe IBC. 2010 wurde er Schatzmeister, 2014 übernahm er das Amt des Vizepräsidenten.

    Nach Abschluss seines Studiums an der WHU in Koblenz war Roland Straßburger 12 Jahre bei der Klöckner & Co. AG in Duisburg tätig, zuletzt als Vorstandsmitglied für Marketing und Vertrieb. Seit 2003 ist er Mitglied der Geschäftsführung der Schütz Gruppe, im Jahr 2007 übernahm er dort die Position als CEO.

    Als IK-Präsident will Roland Straßburger die Wahrnehmung von Kunststoffverpackungen in Medien und Politik positiv stärken und hier vor allem deren wichtigen Beitrag zum Klimaschutz und zur Ressourcenschonung in den Fokus stellen. „Während sich die oftmals emotional geführten Diskussionen um Kunststoffverpackungen auf das zweifellos wichtige Thema Meeresmüll reduzieren, wollen wir der eigentlichen Funktion von Kunststoffverpackungen wieder mehr Raum geben“, so Straßburger zu den Herausforderungen in der Verbandsarbeit.

    Nicht zuletzt vor dem Hintergrund der EU Kunststoffstrategie und dem deutschen Verpackungsgesetz sind die Themen Nachhaltigkeit und Kreislaufführung wichtige Handlungsfelder für die Kunststoffverpackungsindustrie. Gleichzeitig wird Straßburger einen Fokus auf die Wettbewerbsfähigkeit der mitteständisch geprägten Industrie setzen.

    Roland Straßburger löst in seiner neuen Funktion Roland Roth ab, der dieses Amt acht Jahre lang innehatte. Im Rahmen der IK-Mitgliederversammlung in Aachen würdigte der neue Präsident die besonderen Verdienste seines Vorgängers.
    (IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e.V.)
     
    09.10.2018   Top quality products at an advanced performance level: Sidel's new EvoFILL Can is the answer    ( Company news )

    Company news Cans are projected to constantly grow over the next few years. Manufacturers need greater performance to match the overall rising demand, while guaranteeing absolute food safety, minimising Total Cost of Ownership (TCO) and preparing for future production needs. A broader number of SKUs and numerous can sizes on the market call for higher flexibility, requiring swift changes between still and carbonated, as well as hot-, ambient- and cold-filled beverages. The answer to all these challenges is the new Sidel filler, EvoFILL Can.

    Top hygiene: a must-have for the best product quality
    Addressing top hygienic requirements, EvoFILL Can’s “no base” design, which as a whole is very accessible, ensures an overall easy cleaning and no residual of product in the filling environment. The solution’s improved CO2 pre-flushing system results in utmost food safety, as there is no residue and a cleaner zone. Consuming less CO2 in total, this feature improves beverage quality and leads to greater performance. For beer producers, this means lower O2 pick-up, down to 30 ppb, nonetheless saving resources.

    With a single or double can infeed available EvoFILL Can allows for a flexible upstream line configuration. With the solution operating at high speeds of over 130.000 cans per hour (cph), the double infeed allows for the best can quality as containers suffer much less stress and no damages. As hygiene is a key component for the overall product quality, Sidel’s engineers developed a new drive system, enabled by servomotors. It requires no mechanical transmission between the filler and the seamer, thus eliminating any need for lubrication and any moving parts in the filling area.

    The new drive system also leads to better accessibility, which speaks to the greater ergonomics of the solution, and minimises TCO through savings on maintenance and energy. Additionally, because no water is needed for the lubrication of rollers, it cannot drip down during the filling process nor remain inside the filling environment, potentially contaminating the product. For utmost hygiene, the design of the solution has been optimised further: it now includes fully cleanable handling parts with reduced top surfaces. Therefore, cleaning is more effective and there is no risk of chemical agent or water residual.

    Unique features making the difference
    What sets EvoFILL Can apart from other solutions on the market is its external beverage tank and integrated small chamber. This concept ensures a better and more effective cleaning of all parts that come in contact with the beverage. Plus, the chamber is completely full and accommodates the product only, making the cleaning easier and reducing costs of maintenance. On top of this, the external tank acts as an enabler for the Sidel BlendFILL configuration, the compact solution which combines the mixer and the filling buffer tank in one single skid. BlendFILL is a safe and hygienic solution with much fewer components and functions that avoids redundant pressure and level control functions, reduces consumption of CO2, as well as the equipment footprint, and minimises product waste when switching between beverages.

    Performance and sustainability: the ideal recipe to reduce TCO
    With an efficiency of 98.5%, the new EvoFILL Can significantly reduces TCO: the solution has the best filling accuracy – 1ml standard deviation (≤ 500ml cans) – thanks to the new valve design, which generates less product waste. Additionally, with an increased lifetime of 12,000 hours before replacement, the main components of the filling valves significantly reduce downtime for maintenance and relative costs.

    For higher overall line availability, star wheels and guides are built in light-weight sectors for easy and quick replacement, with changeovers possible in less than 30 minutes. Maximum uptime is also secured through the integrated pneumatic box: this feature – an industry first – makes maintenance and access to the filler carousel easier, as there is only one pneumatic box per valve and zero pneumatic pipes in the filling environment. These are only a handful of features that demonstrate how the solution contributes to a sustainable business performance.

    Staying ahead with greater beverage and format flexibility
    Without compromising the performance of the line, a wide range of beverage temperatures can now be processed: beer can be filled up to 18°C and CSD over 20°C. All of this eliminates the need for a chilling unit, thus achieving massive energy savings.

    With 54 to 182 filling valves on EvoFILL Can’s carousel, manufacturers are able to handle a wide range of speeds and can sizes, from 150ml up to 1L. The new valve centring bell design eliminates the need for changeovers of all possible can-end types in the beverage industry – from 200 to 209 – for maximised uptime. Likewise, the varying height of the cans is no longer a challenge, as the carousel adjustment is fully automatic. To further demonstrate its unprecedented flexibility, EvoFILL Can has the capacity to fill CSD at ambient temperature and still drinks in hot-fill, thus accommodating a wide range of beverages via a single piece of equipment.

    “At Sidel, product quality and an advanced level of performance are important drivers for our innovations. With the new EvoFILL Can, we are perfectly meeting these requirements: the solution tackles all needs of being sustainable, hygienic and flexible, getting producers ready for future challenges in canned drinks production,” concludes Stefano Baini, Product Manager Filling at Sidel.
    (Sidel International AG)
     
    08.10.2018   India: Per capita alcohol consumption more than doubles from 2005 to 2016    ( E-malt.com )

    Per capita alcohol consumption in India has more than doubled from 2005 to 2016, according to a report by the World Health Organisation.

    In India, the consumption of alcohol has increased from 2.4 litres in 2005 to 5.7 litres in 2016 with 4.2 litres being consumed by men and 1.5 litre by women, it said.

    The total alcohol per capita consumption (15+ years) is expected to increase in half of the WHO regions by 2025 and the highest increase is expected in the South-East Asia Region. An increase of 2.2 litres is expected in India alone which represents a large proportion of the total population in this region, the report highlighted.

    However, increases, although smaller, are also expected in Indonesia and Thailand (with the second- and fourth-largest largest populations).

    The second-highest increase is projected for the populations of the Western Pacific Region, where the population of China is the largest, with an increase in per capita consumption of 0.9 litres of pure alcohol by 2025.

    Total alcohol per capita consumption has increased globally after a relatively stable phase between 2000 and 2005. Since then, total per capita consumption rose from 5.5 litres in 2005 to 6.4 litres in 2010 and was still at the level of 6.4 litres in 2016, the report stated.
     
    08.10.2018   Malaysia: Carlsberg, Heineken express varying opinions on implementation of Sales and Service Tax    ( E-malt.com )

    Malaysian beer industry leaders Carlsberg Brewery Malaysia Bhd (Carlsberg) and Heineken Malaysia Bhd (Heineken)have expressed varying opinions about the implementation of the Sales and Service Tax (SST), BeverageDaily.com reported on September 24.

    The SST has been re-introduced in Malaysia from September 1, replacing the unpopular Goods and Services Tax (GST).

    Carlsberg Malaysia has expressed deep concerns over the new sales tax.

    “We expect the implementation of SST to impact consumer spending on beer negatively, especially in on-trade which is exposed to double-taxation from both 10% sales tax on products at a manufacturer level and 6% service tax at the retail level such as restaurants and bars with annual revenue above RM 1.5 million,” said Carlsberg Malaysia managing director Lars Lehmann to FoodNavigator-Asia

    “While off-trade sales are no longer subject to 6% GST, our customers may pass on their additional tax and business costs from the implementation of SST.”

    "Taking into account the 10% sales tax imposed on our products and a 6% service tax we incurred from taxable services, we have made a 5.5% adjustment on our products’ price to distributors effective 1st September 2018," he added.

    Additionally, the rise in prices could potentially increase the consumption of contraband beer, which holds up to 25% of market share.

    “[Any] increase will lead to more influx of contraband beers and losses to government tax revenue,” said Lehmann.

    "With the implementation of SST, the price gap between legal beer and contraband beer grows bigger, which increases the risk of contraband growing at the expense of legal beer."

    On the other hand, Heineken Malaysia is less concerned about the SST.

    “We do not foresee that big of an impact from the SST,” said Heineken Malaysia finance director Szilard Voros.

    “However, [contraband beers] is something we need to be careful about. […] We still believe [consumer sentiment] will be high,” he added.

    The price increase for Heineken products will commence on September 17, and is expected to remain lower than they were during GST implementation.

    Carlsberg Malaysia comprises, amongst others, the Carlsberg, Kronenbourg, Asahi and Skol beer brands. It holds roughly 40% of the Malaysian malt liquor market (MLM).

    Heineken Malaysia holds roughly 60% of the Malaysian MLM. It owns the Heineken, Tiger, Kirin, Guinness and Anchor beer brands, amongst others.

    Together, both companies dominate almost the entirety of the beer market in Malaysia.

    When Finance Minister Lim Guan Eng initially announced the SST reinstatement, the public reacted with fears over the possible raising prices of goods. These fears came true with beer, as both Carlsberg and Heineken announced increases in the prices of their beer, passing on the 10% sales tax burden to consumers.

    As it is, Malaysia’s per capita alcohol consumption stands at only 1.7 litres per year as per numbers from the World Health Organisation. This is attributed to Malaysia being an Islamic country, as the religion bans alcohol.

    After the Malaysian national elections in May, the newly-elected Pakatan Harapan’s decision to scrap the 6% GST was met with enthusiasm by the public.

    Less popular was the decision to bring back SST, which is implemented at 10%, but imposed on the manufacturers and importers instead of on the consumers.

    When announcing the SST, Finance Minister Lim Guan Eng had emphasised on the necessity of taxes for the country.

    “While taxes fund the development and administration of the country, they also serve to reduce inequality that exists in our society. And while we impose taxes, we also do not want to tax you to death, but we hope that you are able to pay these taxes to help us save the country,” he told The Star.

    The SST implementation is projected to bring in a revenue of US$ 97 million (RM 4 billion).

    After the May elections, the new government announced a total US$ 242 billion (RM 1 trillion) worth of government debt left behind by the Najib administration.
     
    08.10.2018   UK: AB InBev to launch Italian craft beer Lisa on trade in October    ( E-malt.com )

    Global brewer AB InBev will bring its Italian craft beer Lisa to the UK on-trade in October, which is being pitched in direct competition to Asahi-owned Peroni, The Morning Advertiser reported.

    Jason Warner, AB InBev’s soon-to-be promoted North Europe president, exclusively revealed Lisa’s launch to The Morning Advertiser in an interview at the company’s customer day in Wembley Stadium.

    Warner, who will be promoted to AB InBev president of Europe on 1 January next year, said: “The brewer Birra del Borgo is a very premium craft beer brand in Italy, similar to what we have in Camden here in the UK."

    He continued: “And what we’ve created is a sessionable lager with the team there, which we’re launching in the UK. An Italian-style beer is an interesting category.”

    When asked if it was in direct competition with Peroni, he added: “If the logic is it’s Italian, then sure, but we’re bringing it in as a super-premium craft and Peroni is a scale brand that’s very large and we’re trying to plant the next seed and offer more choice.”

    The golden lager comes in at 5% ABV and will be available in the on-trade from October.

    Birra del Borgo, which is based in Borgorose in the Lazio region of Italy, sites within ABI’s ZX Ventures, which incubates smaller brewers.

    Within Italy, Lisa has seen a 140% sales growth between April and August. The bottom-fermented brew is described as being crisp, but smooth in taste with a citrus finish “thanks to the distinctive Senatore Capelli wheat and orange peel used in brewing,” said AB InBev.

    In a statement about the launch, Warner added: “We are thrilled to bring this premium Italian lager to the UK, exclusively to the on-trade in draught.

    “We know that consumers are choosing more premium options when going out for food and are happy to trade up to elevate their dining experience. We want to raise the quality standard of Italian beer, to become the number 1 favourite Italian lager.”

     
    08.10.2018   UK: AB InBev will launch its Michelob Ultra in the UK    ( E-malt.com )

    Brewing giant AB InBev will launch its Michelob Ultra premium light beer into the UK in a bid to replicate the brand’s US success, the Morning Advertiser reported on September 14.

    The brand is currently the fastest-growing beer in the US in both value and volume terms, success that AB InBev hopes to repeat in the UK.

    Research suggests Brits are seeking lower-strength beers – those with an ABV of between 0.5% and 3.5% – and bought 61 mln pints of low-alcohol beer in the past 12 months, up 34% for the same period last year, the brewer said.

    “The UK launch responds directly to the trend for leading an active lifestyle and demand for reduced-calorie and lower-alcohol options,” said AB InBev.

    Michelob Ultra is brewed to 3.5% ABV, has 79 calories per 335ml can and will be rolled out nationwide across the UK off-trade this October, with a bottle format due to appear in the on-trade from spring 2019.

    A national multimedia advertising campaign, running across print, digital and out-of-home media, will support the launch and focus on the beer’s light qualities as well as its “functional benefits”.

    Following success with its Bud Light relaunch last year, AB InBev will pump resources into sampling activity as well as brand partnerships, all of which will be unveiled shortly.

    Michelob Ultra senior brand manager Matt Leadbeater said: “Drinking beer can sometimes seem at odds with living an active life, but it doesn’t have to be.

    “The launch of Michelob Ultra signals an exciting new option for retailers looking to cater to increasing consumer demand for products that complement a balanced lifestyle.”

    He continued: “Michelob Ultra has been a runaway success in the US and other new markets globally and we’re confident we can replicate that in the UK as more people look to brands that suit their balance of an active and social life.”

    The introduction of the beer into the UK market forms part of the brewer’s wider “global smart drinking goals” that include no- or low-alcohol products making up at least 20% of its global beer volumes by the end of 2025.
     
    08.10.2018   USA: Tariff spat with major trade partners a serious issue for US brewers    ( E-malt.com )

    It is unlikely U.S. government officials considered that the tariff spat with its major trade partners would impact America's some 100 million beer drinkers.
    But it has.

    Beer industry insiders told Xinhua that their industry is being hit in several ways by the escalating trade disputes with Canada, Mexico and China.

    In an exclusive interview with Xinhua, Robert Pease, president of the Brewer's Association (BA), voiced his industry's concerns with the imprudent tariffs policies by U.S. government.

    "It's a serious issue for us, it's a serious issue," Pease emphasized.

    BA represents 4,465 breweries across the country, and its affiliate, the American Homebrewers Association, has 46,000 members.

    Pease made the remarks in Denver when the 2018 Great American Beer Festival was held there on Sept. 20-22 and thousands of beer brewers from across the country met to bemoan the negative impact the tariffs are having on their business.

    "We support fair trade, we support free trade, but we oppose these tariffs," said Pease, who has been with BA for 27 years.

    Craft beer sales grew eight percent in 2017 and now total 26 billion U.S. dollars, accounting for 23 percent of the country's 111.4 billion dollar beer market, BA statistics show.

    All told, the craft brewing Industry contributed 76.2 billion dollars to the U.S. Economy in 2017 as well as more than 500,000 jobs.

    "The tariffs on aluminum impact beer cans and the steel hikes affect the price of kegs," Pease noted.

    His words echoed Molson Coors Chairman Pete Coors's warning in May, when the beer industry mogul wrote an opinion article to the Wall Street Journey saying beer and other drinks packaged in aluminum cans will cost more for consumers because of an aluminum tariff implemented by the administration of President Donald Trump.

    Gavin Hattersley, CEO of MillerCoors, the second largest beer producer joint-ventured by SABMiller and Molson Coors, also disclosed his company is bracing for a 40 million dollar hit to its profits due to the tariffs on foreign aluminum and steel.

    He said the tariffs force the company to scale back investment, hit the pause button on hiring new employees, and increase beer prices, since the company's shareholders won't simply accept the hit.

    Moreover, American Keg CEO Paul Czachor had to explain to local media at the end of August why the tariff hurt the Pennsylvania based keg producer, the only U.S. beer keg maker relying entirely on domestic steel.

    He said the tariffs did not create more jobs for the company as the White House planned; on the contrary, it dried up steel imports, causing demand and prices to rise for U.S. steel, which then led the company's old customers to use imported kegs.

    Czachor told National Public Radio his company had fired 10 of its 30 employees.

    Not only have hikes on steel and aluminum hurt their bottom line, commodity losses in America's field crops, which were used to make beer, have also been affected by the tariff frictions.

    Some 1,100 kilometres away from Denver, Montana barley farmer Matt Flikkema told Xinhua he is getting hurt by the increased cost of steel that affects his equipment upgrades and purchases, and by the decreased amount of revenue he gains from selling his product.

    "That field of barley goes to Molson-Coors," Flikkema said, pointing to a field of high-grade barley headed to make beer for the world's fifth largest beer company.

    But thanks to the trade war, Flikkema will earn much less for the barley he planted. Many wheat and barley farmers are considering alternative crop production, and that could affect the cost and quality of domestic beer.

    "We've lobbied our supporters in the U.S. Congress, and tried to educate them about why we think the tariff is not a good policy for small and independent breweries," Pease told Xinhua.

    Both Pease and BA Chief Economist Bart Watson emphasized that the tariffs particularly hurt small, independent brewers, who are surviving on tight profit margins.

    "We see an annual three-to-five percent closure rate on new breweries," Watson told Xinhua.

    Industry officials are holding their breaths to see if more small start-ups fail due to the tariffs.

    "The price of steel increasing is not good for our members, especially the smaller businesses," Pease said.

    "That's going to inhibit expansions, inhibit innovation, and inhibit job creation in this industry," he added.

    Additionally, bigger breweries are holding back on growth and investment due to the tariffs, the industry official said.

    "One member told me this week they were looking at an expansion -- that may not be possible because of the big jump in steel prices," Pease said.
     
    08.10.2018   Zappar: Creating interactive experiences with SIG cartons    ( Company news )

    Company news Picture: Elmhurst’s new plant-based protein drink will sport a “zapcode” at Natural Products Expo East in Baltimore. Once the zapcode is scanned (or “zapped’) and the device is pointed towards the front of the carton, the consumer unlocks important information about “The Cleanest Protein Shake on the Planet.” via augmented reality (AR) content

    - Zappar enables SIG to offer its customers an inventive and unique method to get closer to their end-consumer and engage with them through the brand’s packaging design. This “smart packaging” connects a product with the digital content and rewards consumers with relevant targeted content for taking the time to engage with a brand.
    - Elmhurst’s new plant-based protein drink will sport a “zapcode” at Natural Products Expo East in Baltimore. Once the zapcode is scanned (or “zapped’) and the device is pointed towards the front of the carton, the consumer unlocks important information about “The Cleanest Protein Shake on the Planet.” via augmented reality (AR) content.

    Partnering with Zappar, one of the world’s leading developers and providers of augmented reality (AR), SIG is turning carton packs into interactive and engaging experiences. The technology provides a bridge between physical objects and the digital world in real-time. All you need is a smartphone or tablet, the Zappar App and the fun begins: content is brought to life. The technology offers opportunity for a whole range of creative marketing ideas and campaigns that will engage and entertain consumers.

    Smart packaging solutions
    Zappar enables SIG to offer its customers an inventive and unique method to get closer to their end-consumer and connect with them through the brand’s packaging design. This “smart packaging” links a product with the digital content and rewards consumers with relevant targeted content for taking the time to engage with a brand. Letting the consumer explore hidden content provides brands an excellent opportunity to improve brand awareness and strengthen brand loyalty. These “zapcodes” have allowed SIG to provide customers and brands an added-value solution that answers to a rapidly growing digitized world.

    Connected pack: Simpler. Better.
    Elmhurst’s new plant-based protein drink will sport a “zapcode” at Natural Products Expo East in Baltimore. Once the zapcode is scanned (or “zapped’) and the device is pointed towards the front of the carton, the consumer unlocks important information about “The Cleanest Protein Shake on the Planet.” The AR content delivers all the essential details that emphasizes why this is a no-nonsense, free from artificial ingredients, and vegan shake. Along this AR journey, there is information about sustainability with SIG cartons as well as an opportunity for the consumer to take a picture with a personalized face filter to share on social media.

    There is also a contact element that allows the consumer to communicate with customer care for additional inquiries. Through a simple “zapcode,” the consumer is entertained and engaged and more importantly, more educated about Elmhurst’s new plant-based protein drink.

    Creating interactive packs of the future is part of SIG’s Value Proposition: three value-adding segments to help producers meet increasing industry demands. On-pack “zapcodes” are one of the latest solutions within Connected Pack – a commitment to deliver digital engagement with interactive tools and features such as augmented reality to improve brand awareness.

    Yasmin Siddiqi, SIG Marketing Head North America, expressed, “The more interactive and engaging the content is, the more likely it will resonate positively in consumers’ minds. With the aid of AR, brand owners, such as Elmhurst Milked, can expand the experience beyond the product itself, and enable consumers to connect closely with the brand. Ultimately, this has a positive impact on brand image and sales.”
    (SIG Combibloc Group AG)
     
    08.10.2018   Zubrowka Bisongras Vodka in neuem Flaschendesign    ( Firmennews )

    Firmennews Der legendäre Bisongras-Vodka Zubrówka aus Polen präsentiert sich ab sofort in Deutschland und Österreich in einem neuen Gewand, das international bereits viel Beachtung findet. Die schlanke, hohe Flasche weicht fortan einer massiveren Ausstattung, dessen modernes Erscheinungsbild die Tradition von Zubrówka auf aufmerksamkeitsstarke Weise transportiert. Hierfür sorgt die fein abgestimmte Komposition der verschiedenen Designelemente. Der Bison, das wichtigste Symbol und Namensgeber von Zubrówka, strahlt auf der Vorderseite der Flasche inmitten der malerischen Kulisse des Bialoowieza Waldes, die Heimat der Bisons und des aromatischen Bisongrases. Dieses gibt dem Destillat nicht nur sein natürliches Geschmacksprofil, sondern auch seine feine, hellgrüne Farbe. Das neue hochwertige Design wird von edlen Embossings getragen. So findet sich neben dem Bison auch das symbolische Bisongras als Prägung auf der Flasche. Dieses umrankt den unteren Teil der Ausstattung und sorgt für eine starke Markenwahrnehmung im Regal. Begleitet wird der Flaschenrelaunch von einer neuen Preispositionierung sowie einer Grädigkeitsanpassung auf 37,5% vol. Interne Qualitätstests haben bewiesen, dass es keinen Unterschied im Geschmack zu 40% vol. gibt. Nach wie vor ist dieser in Bisongras Vodkas oft befindliche Grashalm jedoch nicht in den von BORCO vertriebenen Zubrówka-Flaschen enthalten.

    Zubrówka Bisongras
    Zubrówka hat seine Wurzeln im sagenumwobenen und schwer zugänglichen Bialowieza Wald. Dieser liegt im nordöstlichen Polen, weitab von der Schnelligkeit unserer Zeit. Er ist ein stolzes Überbleibsel der gewaltigen Waldgebiete, die in Urzeiten ganz Europa überzogen. Zudem ist er die Heimat der Bisons, die hier das aromatische Bisongras - auch duftendes Mariengras genannt - finden. Seit über 500 Jahren wird das Bisongras im Bialowieza Wald von Hand geerntet, selektiert und für die Zubrówka-Herstellung genutzt. Daher sind die Bisons (Polnisch: "?ubr") auch die ehrwürdigen Namenspaten des beliebten Vodkas. Mit seiner weit zurückreichenden Historie repräsentiert Zubrówka die in dieser Epoche liegenden Ursprünge der weltweiten Vodkaproduktion.

    In der dem Wald nahegelegenen Bialystok Destillerie wird aus polnischem Getreide und kristallklarem Wasser reinster Vodka gewonnen. Dieser erhält durch die Zugabe einer Bisongras-Essenz seine ansprechend hell-olivgrüne Farbe sowie das unnachahmlich weiche und frische Aroma, das ihn zum Nr.1 Bisongras Vodka Polens sowie zum international beliebtesten und erfolgreichsten Bisongras Vodka macht. Der liebliche Duft von frisch gemähtem Heu und der unnachahmliche Geschmack haben ihren Ursprung ausschließlich in der sorgfältigen und erfahrenen Produktion.
    (Borco-Marken-Import Matthiesen GmbH & Co. KG)
     
    05.10.2018   2. Global Cider Forum in Frankfurt am Main    ( Firmennews )

    Firmennews Internationale Fachkonferenz zum Cider-Markt / 135 Fachbesucher und 16 Referenten aus 16 Ländern / Schirmherrin: Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner hielt Grußworte beim Netzwerk-Dinner / Ministerpräsident Volker Bouffier eröffnete das Forum

    Die Hessen-Metropole Frankfurt festigt ihren Ruf als Apfelwein-Hauptstadt: Bereits zum zweiten Mal folgte die internationale Fachwelt dem Ruf des europäischen Dachverbandes der Cider- und Fruchtweinhersteller (AICV), des Verbandes der deutschen Fruchtwein- und Fruchtschaumwein-Industrie VdFw sowie des Verbandes der hessischen Apfelwein- und Fruchtsaft-Keltereien e. V. nach Frankfurt, wo am 6. September das 2. Global Cider Forum stattfand. Als Schirmherrin hatten die Veranstalter Julia Klöckner gewinnen können. Die Bundeslandwirtschaftsministerin begrüßte die Teilnehmer bereits am Vorabend bei einem Network-Dinner im Fleming's Hotel Frankfurt. Der hessische Ministerpräsident Volker Bouffier eröffnete am 6. September das Forum und sprach über den hohen Stellenwert der Apfelweinbranche.

    Martin Heil, seit letztem Jahr AICV-Präsident, sowie Vorsitzender des Verbands der Hessischen Apfelwein- und Fruchtsaft-Keltereien e. V. freute sich: „Dass die AICV-Verbandsmitglieder sich erneut für Frankfurt als Austragungsort des Global Cider Forums entschieden haben, ehrt uns Hessen sehr.“ Zusammen mit Fenella Tyler und Jean-Pierre Stassen, Vize-Präsidenten des AICV, war sich Martin Heil einig: „Wir freuen uns sehr über ein gelungenes zweites Global Cider Forum. Erneut konnten wir eine Vielzahl prominenter Redner gewinnen und unsere Erwartungen erfüllen. Besonders freuen wir uns natürlich darüber, dass Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner die Schirmherrschaft für das Global Cider Forum übernommen hat und Ministerpräsident Volker Bouffier die Eröffnungsrede am Forumstag hielt.“

    Aus 16 Ländern waren Referenten und Besucher angereist, unter anderem aus Schweden, Dänemark und Rumänien, Spanien, der Schweiz, den Niederlanden, Polen und Irland. Die weiteste Anreise zur School of Finance, in der die internationale Fachkonferenz stattfand, hatten Teilnehmer aus Australien, den USA und Südafrika.

    Nach dem Network-Dinner am Vorabend mit Verkostung internationaler Cider- und Apfelweinspezialitäten folgte am 6. September das internationale Forum. Der Eröffnungsrede des Ministerpräsidenten Volker Bouffier folgten rund 130 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus aller Welt. „Ob Cidre in Frankreich, Cider in England, Sidra in Spanien oder Apfelwein in Deutschland – die Vielfalt und der Reichtum von Traditionen und Kulturgütern bildet die Grundlage, um den Blick in die Zukunft zu richten. Mit dem Global Cider Forum wird genau dies unternommen: Wie sind die Trends und Marktentwicklungen in den einzelnen Ländern? Was können wir voneinander lernen? Vor welchen betriebswirtschaftlichen Herausforderungen stehen wir? Diesen internationalen Austausch tätigen die Teilnehmer des Forums in einer Branche, die boomt, wächst und mit neuen Produktlinien aufwartet. An Hessen führt kein Weg vorbei – und das gilt erst recht beim Thema Apfelwein. Er erfreut sich hier einer großen Beliebtheit, er ist ein hessisches National- und Traditionsgetränk, das seit dem späten Mittelalter seinen festen Platz bei uns hat“, sagte Ministerpräsident Volker Bouffier.

    Auf dem Konferenz-Programm standen Vorträge zur Entwicklung des Cider-Markts in verschiedenen Ländern, zu Konsumententrends und Marktforschung sowie zum Einfluss von Rechtsvorschriften auf die Marktdynamik. Referenten waren unter anderem Paul Vander Heide, Präsident der United States Association of Cider Makers (USACM), Dr. David Marshall von der britischen Nachhaltigkeitsagentur Brightspace Foundation, Tristan Horx vom Zukunftsinstitut und Philippe Binard, Generalsekretär der World Apple and Pear Association. Bei einer Paneldiskussion erörterten Experten aktuelle Erkenntnisse der Pomologie.
    Zwischen den einzelnen Vorträgen hatten die Forumsteilnehmer Gelegenheit, sich über Besonderheiten und Herausforderungen der einzelnen Cider-Märkte auszutauschen und an mehreren Verkostungsständen internationale Cider-Produkte zu probieren.

    Zum Ausklang des Global Cider Forums fand am Abend noch ein Treffen „Im gemalten Haus“ in Sachsenhausen statt. Unter dem Motto „Cider with friends“ wurden die Teilnehmer in Frankfurter Tradition mit einheimischen Spezialitäten wie Handkäs mit Musik oder der legendären „Grie Soß“ bekannt gemacht. „Wir freuen uns, dass viele neue Ideen für dieses Trendgetränk mit seinen wachsenden Marktanteilen aus Hessen kommen – und wir freuen uns auch, wenn wir etwas von unseren Kollegen aus aller Welt lernen können. Dafür bietet das Global Cider Forum einfach eine ideale Bühne“, erklärte Martin Heil abschließend.
    (Verband der Hessischen Apfelwein- und Fruchtsaft-Keltereien e.V.)
     
    05.10.2018   Carlsberg launches ground-breaking innovations to reduce plastic waste    ( Company news )

    Company news Carlsberg announced a series of ground-breaking innovations including its new Snap Pack, which is set to reduce plastic waste globally by more than 1200 tonnes a year - the equivalent to 60 million plastic bags.

    The Snap Pack replaces the plastic wrapping used around Carlsberg’s six packs with a pioneering technology that glues its cans together. A world first for the beer industry, it will reduce the amount of plastic used in traditional multi-packs by up to 76%.

    Three years in the making, the Snap Pack is just one of Carlsberg’s sustainable packaging solutions that were announced today.

    Other improvements include:
    - A switch to Cradle-to-Cradle CertifiedTM silver inks on its bottle labels to improve recyclability
    - A new coating on refillable glass bottles to extend their lifespan and therefore reduce their environmental footprint
    - New caps which remove oxygen to make the beer taste fresher for longer

    The innovations represent the first of a series of consumer-facing manifestations of Carlsberg Group’s sustainability programme, Together Towards ZERO, which includes ambitions of a ZERO carbon footprint and ZERO water waste. They will first be applied on the flagship Carlsberg brand to drive constant reappraisal and refinement. This will further substantiate the iconic tagline of ‘Probably the Best Beer in the World´ in a meaningful way - giving consumers a great tasting beer that also helps them reduce their environmental impact.

    Cees ’t Hart, CEO of the Carlsberg Group, said:
    “It’s an important day for Carlsberg. We are working hard to deliver on our ambitious sustainability agenda and to help tackle climate change.”

    "We always strive to improve and today’s launch clearly shows our ambition to follow in our founder’s footsteps towards a better tomorrow. Carlsberg's Snap Pack will significantly reduce the amount of plastic waste, and we look forward to giving our consumers better beer experiences with less environmental impact.”

    Carlsberg Group’s supply chain, sustainability and development teams have worked closely with the Carlsberg brand team and external partners to innovate in ways that will make a difference to both consumers and the climate.

    To accelerate the implementation of its sustainability ambitions, Carlsberg also announced a strategic partnership with Plastic Change, a Danish environmental organisation, in addition to its long-standing dialogue with the WWF on sustainable issues and their impact on both the environment and the world’s natural resources.

    Bo Øksnebjerg, Secretary General in WWF Denmark, said:
    ”Our wildlife is drowning in plastic – and the problem is unfortunately growing considerably. We therefore need to act now. We need less plastic to end up in nature. That is why we consider it huge progress that Carlsberg is now launching solutions that significantly reduce the amount of plastic in its packaging. With these new solutions, Carlsberg has taken the first big steps on the journey towards a more clean and green future.”

    To celebrate the launch of the Snap Pack, Carlsberg unveiled its own unique version of Copenhagen’s Little Mermaid statue made entirely from its new Snap Pack cans. Held together with glue just like the Snap Pack cans, the mermaid ‘canstruction’ embodies Carlsberg’s intent to make beer that is not only great tasting but is also better for the environment.

    Three metres high, the new installation features a rising tide of 137 kilograms of plastic – representative of the amount of plastic that Carlsberg will be eliminating every hour (that is 1,200 tonnes a year), thanks to Snap Pack.
    (Carlsberg Danmark A/S)
     
    04.10.2018   150 Jahre KHS: Vom Apparatehändler aus Dortmund zum globalen Komplettanbieter    ( Firmennews )

    Firmennews Vor genau 150 Jahren, am 1. Oktober 1868, gründeten Carl Kappert und Louis Holstein in Dortmund den Apparatehändler Holstein & Kappert. Der Grundstein für KHS war gelegt.

    - KHS-Vorgänger Holstein & Kappert vor 150 Jahren gegründet
    - Aufstieg zu einem der Marktführer der Getränkebranche
    - Jüngste Entwicklungen legen Fokus auf noch mehr Nachhaltigkeit

    Vor genau 150 Jahren, am 1. Oktober 1868, gründeten Carl Kappert und Louis Holstein in Dortmund den Apparatehändler Holstein & Kappert. Der Grundstein für KHS war gelegt. Bis man sich zum weltweit agierenden Hersteller von Komplettlösungen entwickelte, vergingen allerdings Jahrzehnte. Geprägt waren diese von Expansion, Fusionen und vor allem der kontinuierlichen Entwicklung zukunftsweisender Produkte. Heute zählt die KHS-Gruppe zu den marktführenden Systemanbietern für die Getränke-, Food- und Non-Food-Industrie weltweit. Bei der Entwicklung neuer Anlagen setzt das Unternehmen seit Jahren verstärkt auf Nachhaltigkeit.

    „150 Jahre Unternehmertum und Erfindergeist – diese zwei Qualitäten haben KHS zu ihrem heutigen Ansehen verholfen. Sie bilden den roten Faden unserer Historie und das Fundament, auf dem wir heute stehen“, erklärt Burkhard Becker, Vorsitzender der Geschäftsführung bei KHS. Auch Rolf Staab, Executive Vice President Human Resources der KHS-Gruppe, sieht den Erfolg des Dortmunder Systemanbieters in seinen Wurzeln begründet: „Ohne die Kreativität, das Herzblut und die Beharrlichkeit vieler Generationen von Ingenieuren, Kaufleuten und Arbeitern hätte unser Unternehmen heute nicht die weltweite Geltung, die es für sich in Anspruch nehmen kann. Ohne sie würden wir nicht die Anerkennung erfahren, die unsere Kunden uns heute zuteilwerden lassen.“

    Pionier seit der ersten Stunde
    Der Aufstieg von KHS zum weltweiten Partner der Getränkeindustrie war ein stetiger Prozess. Er begann mit der Gründung des Unternehmens Holstein & Kappert im Jahr 1868. Der Dortmunder Apparatehändler verkaufte zunächst ausschließlich technische Geräte für die Getränkeindustrie. Anfang des 20. Jahrhunderts folgte die Produktion eigener Maschinen, unter anderem zur Abfüllung, Reinigung und Verpackung von Getränken.

    Auch die Seitz-Werke und Enzinger feierten in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts erste Erfolge. Mithilfe ihrer innovativen Filter revolutionierten sie die Wein- beziehungsweise Bierbranche.

    Ein Meilenstein in der Firmengeschichte war schließlich die Fusion zwischen Holstein & Kappert und der Seitz Enzinger Noll Maschinenbau (SEN) AG mit Standorten in Bad Kreuznach und Worms im Jahr 1993. Unter dem Dach der Klöckner Werke, die seit 1979 Mehrheitsaktionär von Holstein & Kappert waren, verschmolzen die beiden Hersteller zur KHS Maschinen- und Anlagenbau AG.

    Manfred Rückstein, von 1991 bis 2012 Leiter der Unternehmenskommunikation bei KHS, erinnert sich an die zunächst turbulente Zeit nach der Verschmelzung zurück: „Wir mussten den Kunden, die jahrzehntelang entweder der einen oder der anderen Marke die Treue gehalten hatten, klarmachen, dass die Produkte aus Bad Kreuznach, Worms und Dortmund jetzt alle gleichberechtigt nebeneinanderstehen. Um dieses Ziel zu erreichen, war es absolut zwingend, einheitliche Produktnamen einzuführen.“

    Aufstieg zum globalen Anbieter von Komplettlösungen
    Die Fusion und die Insolvenz der Klöckner Werke stellten KHS Anfang der 90er-Jahre vor große Herausforderungen. Ihre Lösung: Das Unternehmen wuchs durch weitere Investitionen und Akquisitionen zu einem Komplettanbieter für die Getränke-, Food- und Non-Food-Industrie.

    Ein weiterer Erfolgsfaktor beruht auf der frühen globalen Ausrichtung. Bereits im ausgehenden 19. Jahrhundert nahmen die Vorgängerunternehmen von KHS Absatzchancen jenseits der deutschen Grenzen wahr: 1893 präsentierte Lorenz Enzinger beispielsweise seine Innovationen auf der Weltausstellung in Chicago. Heute unterhält KHS neben fünf Standorten in Deutschland Produktionsstätten in den USA, Mexiko, Brasilien, Indien und China. Darüber hinaus ist man in allen relevanten Märkten weltweit mit einem weitverzweigten Vertriebs- und Servicenetzwerk vertreten. „Der Name KHS gilt heute rund um den Globus als Synonym für leistungsfähige Abfüll- und Verpackungslösungen in der Getränkeindustrie“, erklärt Becker.

    Mit nachhaltigen Produkten die Zukunft gestalten
    Bei der Entwicklung neuer, zukunftsweisender Produkte setzt die KHS-Gruppe seit Jahren verstärkt auf das Thema Nachhaltigkeit. „Als einer der Marktführer in den Bereichen Abfüllung und Verpackung sind wir uns unserer ökologischen Verantwortung bewusst. Der Nachhaltigkeitsgedanke spielt daher bei der Entwicklung innovativer und wirtschaftlicher Produkte eine wichtige Rolle“, erläutert Becker. Wichtig in diesem Zusammenhang sei vor allem die Einsparung von Ressourcen. Große und kleine Betriebe auf der ganzen Welt setzen auf die energie- und ressourcensparenden Anlagen zur Abfüllung und Verpackung in Flaschen, Dosen und Kegs. Mit ihrem Bottles & Shapes™-Programm arbeitet die KHS-Gruppe unter anderem daran, immer leichtere Behälter herzustellen. Auf der drinktec 2017 stellte das Unternehmen zum Beispiel seine mit 5 Gramm bisher leichteste 0,5-Liter-PET-Flasche vor. Zudem präsentierte KHS erstmals ein marktfähiges Konzept zur Formung und Füllung von Kunststoffbehältern in nur einem Schritt.

    Weitere Meilensteine im Bereich Nachhaltigkeit umfassen die Entwicklung des Nature MultiPack™, das Flaschen- und Dosengebinde mithilfe von Klebepunkten anstatt einer Schrumpffolie verbindet, und die Erfindung der Plasmax-Barrieretechnologie, mit der PET-Flaschen eine Innenbeschichtung aus Glas erhalten. Zu den neuen Wegen, die KHS gemeinsam mit seinen Kunden beschreitet, zählt auch die Digitalisierung der Produktion von der 3D-Anlagenplanung bis zur virtuellen Inbetriebnahme. Mit diesen und weiteren Innovationen blickt das Unternehmen optimistisch in die Zukunft.
    (KHS GmbH)
     
    04.10.2018   Hobbybrauer sind begeistert von Kombination aus Deutscher Meisterschaft und ...    ( drinktec )

    drinktec ... Ausstellung in Stralsund

    Die erstmalige Kombination der Deutschen Meisterschaft der Hobbybrauer mit der Ausstellung Home & Craft by drinktec hat bei allen Beteiligten ein positives Echo hervorgerufen.

    Bei der Veranstaltung, die am 28. und 29. September auf dem Gelände des Störtebeker Brauquartiers in Stralsund stattfand, wurde Markus Krenkler aus Niedersachsen neuer Deutscher Meister der Hobbybrauer. Das erfolgreiche Duo aus Deutscher Meisterschaft und Ausstellung mit Workshops wird 2019 fortgeführt.

    Rund 1.300 Besucher kamen zur Deutschen Meisterschaft nach Stralsund und waren dabei, als Markus Krenkler zum besten Hobbybrauer 2018 gekürt wurde. Der Ingenieur aus Seevetal setzte sich gegen 119 Konkurrenten durch und überzeugte die Jury aus Brauern, Biersommeliers und Bierexperten mit seinem spritzig-fruchtigen Witbier. Das Bier wird nun in der Störtebeker Braumanufaktur eingebraut. Freuen konnte sich auch die Braugruppe Tandembräu aus Berlin: Das Publikum kürte ihr Irish Red Ale aus knapp 100 Kreativbieren zum Publikumsliebling.

    Erstmals hat die Ausstellung „Home & Craft by drinktec“ neben der Deutschen Meisterschaft der Hobbybrauer stattgefunden. Knapp 30 Anbieter von Rohstoffen und Brauequipment präsentierten im Störtebeker Brauquartier alles, was für kleinere Braumengen benötigt wird.

    Imants Martinsons, Business Development Manager von Wateriga, war eigens aus Riga angereist und zeigt sich begeistert: „Die Home & Craft by drinktec war für uns eine tolle Möglichkeit vielversprechende Kontakte zu knüpfen und unsere Produkte einem interessierten Publikum zu präsentieren. Wir freuen uns schon jetzt auf nächstes Jahr und werden mit Sicherheit wieder dabei sein.“ Und auch Kay Barton, Geschäftsführer CraftCell GmbH, zieht ein positives Fazit: „Die Qualität der Messe hat unsere Erwartungen als Aussteller übertroffen. Es gab jede Menge interessante (Fach-)Gespräche und kreativen Austausch zwischen Ausstellern und Brauern, wie auch Besuchern. Die Veranstaltung hat unserer Meinung nach das Potential zu einem Kultevent.“

    Als Volltreffer erwiesen sich auch die nahezu ausgebuchten Workshops „Von Profis für Hobbybrauer“, die im Rahmen der Ausstellung stattfanden. Rund 300 Interessierte aus ganz Deutschland nahmen daran teil. Experten gaben Tipps und Tricks aus der Praxis. Die Themenpalette reichte von „Qualitätsmanagement und Sensorik“, über „Kreatives bis verrücktes Brauen“, „Bier & Holz(Fass)“, „Theorie & Praxis von Extrakt- & Alkoholmessung“ bis hin zu „Mysterium Hefe“.

    Auch aus Sicht der Messe München, dem Veranstalter der „Home & Craft by drinktec“, war die Veranstaltung ein voller Erfolg: „Für den ersten Aufschlag sind wir sehr zufrieden. Die Ausstellung war ausgebucht. Mit der Kombination aus Workshops, Meisterschaft und Ausstellung bündeln wir geballtes Know-how rund um das Brauen in kleinen Chargen auf einer Plattform und schaffen dadurch einen Mehrwert für alle Bierbegeisterten“, erklärt Markus Kosak, Projektleiter der Home & Craft by drinktec.

    Für die Störtebeker Braumanufaktur, den Veranstalter von Deutscher Meisterschaft und Bierfestival, erklärte Innovationsmanager und Projektleiter Jens Reineke: „Unser Veranstaltungskonzept ist sehr gut aufgegangen. Die Hobbybrauer konnten nicht nur ihre Kreationen einem Bierinteressierten Publikum präsentieren, sondern sich dazu noch im Rahmen der Ausstellung informieren und weiterbilden, um nächstes Jahr noch bessere Chancen im Wettbewerb zu haben“, so Reineke.

    Die in dieser Form einmalige Kombination aus Wettbewerb, Ausstellung und Workshops kam auch bei den Hobbybrauern hervorragend an.

    „Ich konnte mich nicht nur mit vielen Hobbybrauern austauschen, sondern auch direkt mit den Experten der Braubranche sprechen“, erzählt Eric Förster von der Braugruppe „Die 3 Freunde und der Andere“. „Die Chance, sich als Hobbybrauer über neueste Technik und außergewöhnliche Rohstoffe zu informieren und dazu noch an Workshops teilzunehmen, ist einzigartig“, so Förster weiter.

    „Die Veranstaltung ist zu einem echten Highlight geworden“, freut sich auch Hobbybrauer Lutz Mehl.

    Die Deutsche Meisterschaft der Hobbybrauer wurde 2017 von der Störtebeker Braumanufaktur ins Leben gerufen. Für die zweite Auflage der Meisterschaft hat sich Störtebeker einen starken Partner gesucht: Die Home & Craft by drinktec, auf der Hobby- und Kleinstbrauer passendes Equipment für das Brauen kleinerer Chargen finden, fand im September 2017 erstmals im Rahmen der drinktec statt, der Weltleitmesse für die Getränke- und Liquid-Food-Industrie in München. Damit Hobbybrauer nicht nur auf der alle vier Jahre stattfindenden drinktec, sondern jedes Jahr eine Plattform für ihr Hobby haben, schlossen sich die Störtebeker Braumanufaktur und die Messe München zusammen. Beide Events, Deutsche Meisterschaft und Ausstellung mit Workshops, ergänzen sich ideal, wie die Premiere in Stralsund zeigte.

    Angesichts der erfolgreichen Auftaktveranstaltung setzen die Messe München und die Störtebeker Braumanufaktur ihre Zusammenarbeit fort. Die dritte Deutsche Meisterschaft der Hobbybrauer wird, wieder in Kombination mit der Home & Craft by drinktec, im September 2019 fortgeführt. Ein genaues Datum wird zeitnah bekanntgegeben.
    (Messe München GmbH)
     
    04.10.2018   O-I : EXPRESSIONS to Transform Glass Bottle Design    ( Company news )

    Company news O-I : EXPRESSIONS will create new marketing opportunities for brands through customization and personalization by sculpting glass bottles into multi-dimensional works of art, enabled by digital printing.

    Owens-Illinois, Inc. (NYSE: OI) launched O-I : EXPRESSIONS, an innovation developed for design agencies, packaging professionals and all food and beverage marketers who want to stand out and offer their consumers new reasons to love and choose their brands. O-I : EXPRESSIONS enables late-stage design, combining the integral benefits and heritage of glass with an agile, marketing-focused capability. The innovation allows O-I's customers to build brand engagement, consumer satisfaction and loyalty as well as demonstrate premium value.

    Enabled by digital printing, O-I : EXPRESSIONS will enable brands to create highly personalized and customized glass packaging at flexible volume, industrial speeds, and affordable value, with an unprecedented range of color and design possibilities, compared to traditional decoration solutions. With O-I : EXPRESSIONS, brands will be better equipped to respond to growing consumer demand for personalized and 'made for me' products. Brands will quickly and nimbly be able to develop packaging to support short campaigns, such as seasonal promotions or limited/special editions to mark major events. In addition, O-I : EXPRESSIONS is sustainable. It uses organic inks, not impacting the recyclability of glass, and it helps reduce waste through lower inventories.

    A premium version of the service, O-I : EXPRESSIONS RELIEF, named after the sculptural technique, will also offer brands the opportunity to use customized tactile digitally printed effects, such as embossing and coloured embossing. This will enable brands to interact with consumers through the sense of touch through cost-efficient flexible volume runs. O-I : EXPRESSIONS RELIEF takes brands a step beyond what was previously thought possible in terms of customization and premiumization.

    Arnaud Aujouannet, Chief Sales and Marketing Officer of O-I, said: "O-I : EXPRESSIONS is a valuable step in our continuous commitment to be relevant and agile in meeting the needs of customers and consumers. This innovation is an exciting outcome of O-I's strategic growth agenda and reflects our vision to emphasize high value segments by leveraging new technology and product innovation along with new attractive customized and flexible service offerings."

    The O-I : EXPRESSIONS services are planned to be commercially available by mid-2019 in Europe and shortly after in the US. In the meantime, O-I is already available to initiate projects and discuss collaborations.

    Vitaliano Torno, President of O-I Europe said: "Europe accounts for 24% of the global personalized packaging market and at the same time Europe is a core market for O-I, so it is fitting that the first step of our journey will take place here. We see the desire for individual retailers to provide unique promotions gaining momentum and brands are increasingly using personalized promotions to differentiate themselves. To execute these types of programs requires fast design and approval cycles with prompt execution. O-I : EXPRESSIONS makes all of this possible."

    The Technology
    In 2014 O-I invested in a small-scale digital printing equipment to develop the foundations for the O-I : EXPRESSIONS and O-I : EXPRESSIONS RELIEF services and validate them with the market. To bring this new service to market at an industrial scale, O-I is making an initial investment in two direct2glass digital printing industrial lines, enabling contactless direct printing, through a Drop-on-Demand process, which only generates an ink drop when it is required for printing. The use of UV inks enables fast and reliable curing, while the CMYK model opens the door to the spectrum of Pantone hues.

    Blast off! Industrial designer showcases O-I : EXPRESSIONS' potential
    To mark the launch of O-I : EXPRESSIONS, O-I has invited renowned industrial designer, matali crasset [sic], to experiment with the technology and showcase its potential. matali has created an incredible spaceship installation, out of 90 glass bottles printed using the O-I : EXPRESSIONS service. The installation will be displayed during Paris Design Week. It is evident from her work that the quality and the range of colors and effects available through this innovation will allow marketers and packaging design agencies to unleash their imaginations.
    (O-I Owens-Illinois Glass Containers)
     
    04.10.2018   Vorkonfigurierter Case Packer für individuelle Ansprüche - Maschinenprogramm lightline    ( Firmennews )

    Firmennews Schubert stellte auf der FachPack in Nürnberg erstmals seinen neuen Cartonpacker vor – ein Element des neuen Maschinenprogramms Schubert lightline. Der Cartonpacker besteht aus einem Modul und realisiert das Kartonverpacken auf kleinstem Raum – bei gewohnter Qualität und Effizienz einer TLM-Anlage. Damit stellt das Unternehmen für Verpackungsaufgaben, die weniger Flexibilität erfordern, das heißt mit wenigen Produkt- und Formatvarianten, eine kostenattraktive Lösung mit schneller Lieferzeit zur Verfügung. Das neue Maschinenprogramm Schubert lightline umfasst Verpackungsmaschinen für Standardverpackungsaufgaben mit vorkonfigurierten Systemkomponenten – dazu zählen neben dem „lightline Cartonpacker“ auch Pick-and-Place-Anwendungen mit der „lightline Pickerline“ und das Verpacken in Schlauchbeutel mit dem „lightline Flowpacker“.

    Schubert bietet den neuen, vorkonfigurierten, sehr kompakten Case Packer in vier Varianten für unterschiedliche Kartontypen – Schachteln, Schachteln mit Deckel, Wrap-Around-Kartons oder RSC-Kartons. Die Maschine ist je nach Kartontyp mit einem passenden Verschließwerkzeug ausgestattet und jeweils für ein Produkt ausgelegt, das heißt für Beutel, Schachteln, Flaschen oder Dosen. Flexibilität bietet der lightline Cartonpacker hinsichtlich Formatvarianten bei jedem Karton- und Produkttyp. Das Maschinendesign zeichnet sich folglich durch die Reduktion auf wesentliche Funktionen aus, was einen niedrigeren Energieverbrauch und damit Kostenreduktion mit sich bringt.

    Neben attraktiven Investitionskosten profitieren Kunden aller Branchen mit dem lightline Cartonpacker von sehr kurzen Lieferzeiten und einer schnellen Inbetriebnahme. Denn die Maschine wird als Einheit geliefert, was den Installationsaufwand reduziert. Montage und Inbetriebnahme sind künftig schon innerhalb von einer Woche realisierbar. Somit können Kunden schnell auf Marktanforderungen reagieren.

    Mit dem Schubert lightline Programm richtet sich das Unternehmen an Kunden mit Verpackungsaufgaben, die weniger Flexibilität erfordern und gleichzeitig großen Wert auf qualitativ hochwertigen Maschinenbau legen. Die bewährten Funktionsprinzipien sowie die intelligente Maschinensteuerung sorgen für einen zuverlässigen Betrieb mit hoher Anlagenverfügbarkeit über die gesamte Lebensdauer der Maschine.

    Alle Funktionen in einem Modul
    Der auf der Messe vorgestellte Cartonpacker wird Marzipan-Pralinenschachteln in RSC-Faltkisten verpacken. Mit einer Leistung von 125 Pralinenschachteln pro Minute, kann die Maschine bis zu sechs verschiedene Produktformate verarbeiten. In nur einem Maschinengestell (3.500 x 2.500 mm) werden RSC-Kartons aufgerichtet, mit Pralinenschachteln befüllt und verschlossen. Kern der Maschine bilden drei F2-Roboter von Schubert.

    Standardisierung für mehr Kundennutzen
    Der weltweit anerkannten Marktführer für Top-Loading-Verpackungsmaschinen setzt die Standardisierung seiner Technologie weiter fort, um Kunden mit unterschiedlichen Bedürfnissen optimale Lösungen anbieten zu können. Sei es eine Maschine für wenige Produkt- und Formatvarianten oder eine Maschine mit maximaler Flexibilität – Schubert bietet immer eine passende Lösung für die jeweilige Kundenanforderung. Die Verpackungsmaschinen von Schubert erlauben Herstellern jeder Größenordnung den Einstieg in die roboterbasierte Automatisierung oder die Erweiterung bestehender Anlagen.

    Gerade bei standardisierten Verpackungsaufgaben bietet TLM-Technologie mit dem Schubert lightline Maschinenprogramm eine günstige und langfristige Lösung, um die Effizienz in der Produktion erheblich zu steigern. Die flexible Ergänzung und Erweiterung der Maschinen ist jederzeit möglich und macht die Maschinen zu einer zukunftssicheren Investition.
    (Gerhard Schubert GmbH)
     
    03.10.2018   Diversa vertreibt ab sofort Unicum Riserva - Portfolio wird um den erfolgreichen Premium Kräuter ...    ( Firmennews )

    Firmennews ... aus Ungarn erweitert

    Unicum Riserva ist eine Innovation im Kräutermarkt, die aufgrund der limitierten Verfügbarkeit zwischenzeitlich in Ungarn ausverkauft war. Jetzt kommt der Super-Premium-Kräuter endlich auch nach Deutschland. Seine Besonderheit liegt im einzigartigen Double Ageing.

    In der ersten Phase reift die Basisrezeptur, der Original Unicum, zusätzlich im größten und ältesten Fass der Brennerei, das sich seit über achtzig Jahren in den Kellern von Zwack Uni-cum in Budapest befindet. Im Laufe der Jahrzehnte hat das Holz eine innere Beschichtung gebildet, die man bei Zwack als "schwarzen Honig" bezeichnet. Diese Patina der Reife über-trägt eine besondere Tiefe und Charakter an den Fassinhalt, macht den Geschmack noch runder und seidiger.

    In der zweiten Phase reift der zukünftige Riserva in Tokajer Aszu-Fässern, in Isabella Zwacks Dobogó Weingut. Sobald der bekannte, bittersüße Geschmack von Unicum auf die sinnliche Süße des Tokaji trifft, wird Unicum Riserva weicher, aber gleichzeitig mild würzig und fruchtig, mit einem Hauch von getrockneten Aprikosen und einem unglaublich pflanzlichen, minzigen Geschmack wie eine kühle Brise. Als krönenden Abschluss erfolgt ein Blending mit dem Jahrgang 2007 des Tokaji Aszu. Durch das Blending wird die einzigartige Geschmacksvielfalt des Riserva noch verstärkt. So verbindet Unicum Riserva in perfekter Harmonie die aufregenden und exotischen Kräuter mit der verführerischen Honigessenz des Tokaji.
    (mer/Diversa Spezialitäten GmbH)
     
    03.10.2018   Scots call for UK government to support Scotch in new poll    ( Company news )

    Company news Nearly three in four Scots (71%) believe tax on Scotch Whisky in the UK should be at least as competitive as European taxes on flagship food and drink products, according to a Survation poll commissioned by the Scotch Whisky Association.

    £3 in every £4 spent on the average priced bottle of Scotch Whisky in the UK goes directly to the Treasury in taxation. Scotland's national drink is currently taxed 76% higher than the EU average for spirits. Ironically, it is cheaper to buy a bottle of Scotch in France than it is in the home of Scotch.

    The industry recently reported a record 1.9 million visits to distilleries and tourist centres in 2017. Many of those tourists are shocked at the level of taxation of Scotland's national drink in its home market, with distilleries facing the 4th highest rate of spirits duty across the EU. The Scotch Whisky Association is calling on the UK Government to continue to support Scotch Whisky at home through a duty freeze in the Autumn Budget.

    The freeze on spirits excise duty announced by the Chancellor in November 2017 has delivered £1.6bn for the Treasury in the period February to July - a 7.5% (£114m) increase on revenues during the same period in 2017.

    Nearly three fifths (57%) of those questioned claimed the UK government could do more to support the Scotch Whisky industry, which is responsible for a fifth of all UK food and drink exports, worth over £4 billion a year.

    Karen Betts, Chief Executive of the Scotch Whisky Association, said:
    "The Scotch Whisky industry is working hard to boost our exports and improve trading conditions for Scotch all over the world. As we do so, we are calling on the government to recognise the contribution we make to the UK's balance of trade in goods and back us at home.

    "It is inconceivable France would hamstring its wine industry through heavy taxation. Yet, despite Scotch Whisky generating billions in revenue for the economy, employing thousands of people, and attracting millions of tourists every year, it remains among the most taxed food and drink products in Europe.

    "That is why we are calling on the Chancellor to continue to freeze duty on spirits in this year's Budget. The evidence shows that a continued freeze would not only deliver greater revenue for the Treasury, but also help to support an industry that has invested more than £500m in capital projects over the last five years."
    (SWA The Scotch Whisky Association)
     
    02.10.2018   Christin Kohnke und Benjamin Franke übernehmen Funktionen in der Geschäftsführung ...    ( Firmennews )

    Firmennews ... von Pernod Ricard Deutschland

    Bild: Christin Kohnke und Benjamin Franke

    Christin Kohnke übernahm bereits zum 01. Juni 2018 die Stelle des HR Directors Western Europe Entity. In ihrer Position verantwortet sie neben Deutschland die Länder Österreich, Schweiz, Niederlande und Belgien. Kohnke startete ihre berufliche Karriere 2003 bei Siemens in Dubai. Seit 2006 verantwortete sie verschiedene HR Positionen bei Nestlé, unter anderem war sie für vier Jahre als HR Director bei Nespresso Deutschland mit Sitz in Düsseldorf tätig. Zuletzt hatte Christin Kohnke die Stelle des HR Directors Technik & Werke bei der Nestlé Deutschland AG in Frankfurt inne.

    Benjamin Franke übernahm am 01. September 2018 die Rolle des Marketing Directors bei Pernod Ricard Deutschland. Er verantwortet damit das komplette Portfolio mit den wichtigsten Kernmarken des Unternehmens wie Ramazzotti, Havana Club, Absolut, The Glenlivet oder Ballantine’s. Franke startete seine Karriere 2003 bei Storck und wechselte 2005 zur Coca-Cola Company, wo er für Kaffee, Saft und die Marke Coca-Cola tätig war. 2010 startete Franke als Senior Brand Manager Havana Club und Malibu bei Pernod Ricard Deutschland und wurde 2012 zum Marketing Manager Rum, Whisky & Prestige befördert. 2015 übernahm Benjamin Franke das Big Night Out Portfolio, bevor er 2016 innerhalb der Pernod Ricard Gruppe seine aktuelle Position als Head of Marketing in der Schweiz antrat.

    Franke folgt auf Christian Seel, der zum 01. September die Funktion des Marketing Directors in Spanien übernommen hat. Seine Karriere bei Pernod Ricard startete er 2006 als Marketing Manager. Seel hatte nach Stationen in Polen und Dänemark seit 2014 die Funktion des Marketing Directors in Deutschland inne.

    Internationale Karrieren bei Pernod Ricard
    Die Unternehmensphilosophie von Pernod Ricard vereint lokale Entscheidungsfreiheit mit zentralem Unternehmergeist. Wechsel innerhalb der Gruppe wie die von Franke und Seel fördern ein konzernweites Zusammengehörigkeitsgefühl, tragen zur Verwirklichung der gemeinsamen Ziele bei und prägen das Bild des Global Players mit familiärem Charme. Die Gruppe Pernod Ricard bietet in mittlerweile 85 Ländern eine Vielzahl von Einstiegs- und Karrieremöglichkeiten an, die die interne Vielfalt und internationale Karrierechancen fördern.
    (Pernod Ricard Deutschland GmbH)
     
    02.10.2018   Diversey BottleCare to Drastically Enhance the Lifespan of Bottle Fleets and ...    ( Company news )

    Company news ... Protect Beverage Brand Image

    Diversey launched the Diversey BottleCare system for returnable glass bottle fleets. The system incorporates DivoMask, an advanced maskant coating to enhance the appearance of returned bottles and DivoBright Defend, for effective removal of labels, soil and the coating during bottle washing without degrading the glass.

    “The BottleCare system delivers cost savings while enabling businesses to maintain and improve brand image,” said Wayne Witthoft, Beverage Marketing Director at Diversey. “Combining our innovations with technical support and training improves operational efficiency, extends the life of a bottle fleet and ensures bottles look their best at the point of sale.”

    The industry average number of trips for a returnable bottle is 20, with most producers discarding glass when scuffing reaches between 4-9mm. However, the BottleCare system reduces the amount of bottle to bottle abrasion in the bottling line, preventing unattractive scuffs. In fact, the number of trips will be increased to up to – and in some cases exceed – 50 percent.

    Built on extensive research with a selection of international and regional brewing and beverage producers, the BottleCare system overcomes the four key challenges of maintaining an effective bottle fleet. DivoMask will deliver Freeze-Thaw to expected levels, ensuring that the maskant is not affected by condensation in the transition from chilled to ambient temperatures. It will pass the 48-hour Ice Challenge, maintaining the coating when submerged in iced water for 48 hours. It will also ensure Quick Drying by delivering a realistic maskant drying time for business, and provide outstanding Visual Coating – proving the system’s efficiency in measuring the coverage of maskant and its ability to cover scuff rings.

    “This system is a real game changer for the bottling process,” added Witthoft. “It protects the feel, condensation patterns and label presentation of a product; delivers an exceptional shine on each bottle, even after multiple trips; and ensures the coating is food safe and does not impact the taste of the product.”
    (Diversey EMA)
     
    01.10.2018   COMBILINK – INTELLIGENTE SMART FACTORY-LÖSUNG VON SIG ERSCHLIESST ...    ( Firmennews )

    Firmennews ... POTENZIALE GANZER FÜLLANLAGEN

    DIGITALE LÖSUNG FÜR DAS INFORMATIONSMANAGEMENT IN DER LEBENSMITTEL- UND GETRÄNKEPRODUKTION

    Die Lebensmittel- und Getränkeproduktion braucht heute im Bereich der Abfüllanlagen eine digitale Systemlösung für ein hochpräzises Monitoring und Informationsmanagement, das auch aus der Entfernung Echtzeitdaten verwendet, um den Betrieb zu optimieren und die Produktivität zu verbessern. Die Antwort von SIG ist combiLink – eine zentrale und flexible Lösung für das Informationsmanagement beim Betrieb von Abfüllanlagen.

    Die Produktion von Lebensmitteln und Getränken wird immer anspruchsvoller. Abfüllbetriebe sind mit höheren Anforderungen, stärkerem Wettbewerb und immer kürzeren Produktionszyklen konfrontiert. Allzu oft sind die Hersteller mit unterschiedlichen Berichtssystemen, veralteten Daten, manueller Datenerfassung und fehlenden Einblicken in die gesamten Abfülllinien konfrontiert.

    Durch die Anbindung jeder Komponente einer Abfülllinie sammelt combiLink von SIG Daten und zeigt sie in vorkonfigurierten oder persönlich gestalteten Reports an. Hersteller können sich beispielsweise Diagramme anzeigen lassen, die die betriebliche und technische Effizienz der Anlagen oder Ausfallzeiten darstellen – ganz gleich, ob auf ihren Desktops, Tabletts oder Smartphones. Ein intelligentes Alert-System kann das Team auf besondere Vorkommnisse aufmerksam machen und so Engpässe oder kostspielige Ausfallzeiten vermeiden.

    "56% aller Unternehmen wollen die Effizienz in den nächsten 5 Jahren um mehr als 20% steigern", sagt Ayed Katrangi, Senior Product Manager Automation and Digitalization bei SIG. "combiLink kann dazu einen entscheidenden Beitrag leisten. Es ist eine intelligente Smart Factory-Lösung, die eine völlig neue Art des Monitorings und der Analyse von Effizienz- und Produktivitätsdaten einer Abfüllanlage bietet. Das macht es unseren Kunden möglich, Entscheidungen schnell zu treffen und den Betrieb zu automatisieren, um fit für die Anforderungen von Industrie 4.0 zu werden, die OEE der Abfüllanlage zu verbessern und die TCO zu optimieren – alles basierend auf den ISO 2240 Standards."

    Mit der gleichen Vernetzung wie bei Internet of Things-Anwendungen verbindet combiLink nahtlos jede Maschine in einer Abfülllinie. Das bedeutet, dass der Hersteller eine zentrale Plattform erhält, um sich aktuelle und frühere Effizienz- und Leistungsniveaus anzeigen zu lassen und zu sehen, wo Verbesserungen vorgenommen werden können. combiLinks Konnektivität basiert auf dem neuesten industriellen Kommunikationsstandard OMAC, der es ermöglicht, über die OPC UA-Technologie Daten von jeder Maschine zu sammeln und sicher zu speichern.

    combiLink kann gleichermaßen Daten an MES, ERP und andere Business Intelligence Systeme senden. Die offene Architektur und standardbasierte Schnittstellen ermöglichen auch die Anbindung an Drittanwendungen wie Cloud-basierte Systeme und vorausschauende Analysetools. Diese Zwei-Wege-Kommunikation ermöglicht unbegrenzte Einsatzmöglichkeiten mit der Option von Kunden-Plug-Ins.

    Mit den Smart Factory-Lösungen von SIG lassen sich die Herausforderungen einer modernen High-Speed-Produktion meistern. Sie unterstreichen das Versprechen von SIG kontinuierlich Systeminnovationen anzubieten, die maßgeschneidert auf die Bedürfnisse der Kunden sind.

    combiLink ist nur ein Beispiel dafür, wie SIG mit IoT-fähigen Systemen, Daten- und Automatisierungslösungen aus reinen Abfüllbetrieben intelligente, vernetzte Fabriken macht.
    (SIG Combibloc Group AG)
     
    01.10.2018   Mahou erobert Europa und zeigt sich erneut auf der BCB    ( Firmennews )

    Firmennews -Das spanische Bier mit den meisten Auszeichnungen der weltweit wichtigsten Bier Wettbewerbe ist zum zweiten Mal auf der Bar Convent Berlin.
    -Die Marke hat Medaillen in vier angesehen internationale Wettbewerbe gewonnen: die World Beer Challenge, die iTQi, die Australian International Beer Awards und dem International Craft Beer Award.
    -Um nun auch den deutschen Markt zu erobern, kommt das spanische Unternehmen zum zweiten Mal in Folge zur BCB und bietet ein umfangreiches Programm.

    Das Jahr ist bisher ein sehr erfolgreiches für das Spanische Unternehmen Mahou. Die Biere der Marke aus Madrid konnten in diesem Jahr schon mehrere Fachpreise gewinnen und setzen so ihren Erfolgskurs fort. Einer der wichtigsten milestones war der Preis beim Craft Beer Award. Die Innovation von Barrica, die erste Reihe von spanischer Lager Bieren, die im Fass gereift sind, war ein großer Erfolg in Deutschland. Von der Wiege der Bierkultur, hat Mahou zwei Medaillen mit nach Hause genommen. Barrica Original hat die höchste Ehrung, die Platin Medaille, in der Kategorie Barrel Aged Beer/Export erhalten, während Gold in der Kategorie Barrel Aged Beer/Märzen an Barrica Bourbon gegangen ist. Kein leichtes Unterfangen, denn von den mehr als 1000 Bieren, die bei diesem deutschen Wettbewerb eingereicht, waren nur vier spanische Biere, die Beachtung fanden.

    Nun geht es für die spanische Marke erneut nach Deutschland. Vom 8. bis 10. Oktober findet in Berlin Europas bedeutendstes Branchenevent für Bartender und die internationale Getränkeindustrie statt und Mahou präsentiert sich mit unterhaltsamen Aktivitäten und einem noch größeren Stand als im Vorjahr.

    Nachdem Mahou im letzten Jahr einen erfolgreichen Start hingelegt hat, wird das Unternehmen in diesem Jahr mit einem noch größeren Stand als im Vorjahr die Besucher überzeugen. Ein Braumeister wird vor Ort, in Workshops, die Kunst des perfekten “caña” erläutern und natürlich wird das gesamte Portfolio zum Probieren zur Verfügung stehen. Ein weiteres Highlight bilden die Food Pairings mit einem Chefkoch und einem Bier Sommelier. Die Möglichkeit mit Vertretern des internationalen Marketings sowie weiteren Markenvertretern zu sprechen, sollte jeden Bierliebhaber an den Mahou Stand locken.
    (mer/Mahou S.A.)
     
    01.10.2018   Mank bringt weihnachtliche Stimmung auch auf den Tisch    ( Firmennews )

    Firmennews Bild: Mank Design STERNENSCHEIN

    Qualitätsbewusste Gastgeber in Hotels und Restaurants können sich jetzt noch individueller auf die bevorstehenden Festtage und den Jahreswechsel vorbereiten: "Für die aktuelle Mank-Weihnachtskollektion haben wir zu den zahlreichen Motiven rund ums Fest erneut acht neue, faszinierende Designs hinzugefügt!“ kündigt Mank Art Director Rotraud Hümmerich an.

    Für jede Menge Flexibilität sorgt auch in diesem Weihnachtsprogramm der "Mix & Match“ Gedanke: Nahezu alle neuen Motive sind mit den Basic-Designs des Mank INSPIRATON Kataloges kombinierbar und machen dieses Gesamtpaket zu einem der wohl individuellsten Ideenpools für anspruchsvolle Gastgeber. Im Katalog wird mit dem bekannten „Mix & Match“ Button auf die Kombinationsmöglichkeiten hingewiesen, der Gastgebern die Möglichkeit bietet, nahezu jeden Kundenwunsch zu erfüllen und gleichzeitig seine eigene Individualität in den Fokus zu stellen.

    Bei den Farben dominieren nach wie vor Bordeauxrot, Grün und Gold, aber auch Blau und Silber lassen sich zum Fest mit Rot oder Grün trefflich kombinieren.

    „Die neuen klassischen und modernen Weihnachtsmotive spiegeln den Zeitgeist wider und zeigen eindrucksvoll, wie farbenfroh und gleichzeitig edel der passende Rahmen für das kulinarische Programm unserer Kunden aus Küche und Keller aussehen kann!“ beschreibt Mank Geschäftsführer Lothar Hümmerich die Weihnachtskollektion aus dem Westerwald. Insbesondere Motive mit bildlichen Darstellungen, wie das neue Design MARIANNE oder weihnachtlich-grafische Motive wie MALTE, STERNENSCHEIN oder SCHLITTENFAHRT stehen neben flexibel kombinierbaren Dekoren wie MAGDA und JORDAN im Fokus des neuen Sortimentes.

    Dem steigenden Anspruch der Gastronomie folgend steht auch zu Weihnachten die Qualität der Table Top Accessoires im Fokus: Das stoffähnliche Mank Linclass sowie die Alternative Tissue Deluxe lassen kaum erkennen, dass hier keine Tuchservietten auf dem Tisch stehen. Sowohl bei Servietten, als auch bei Pocket Napkins, Tischdecken, Läufern, Untersetzern oder Tischbändern und Platzsets in
    verschiedensten Größen werden diese hochwertigen Materialien verarbeitet.
    (Mank GmbH Designed Paper Products)
     
    28.09.2018   21. Deutscher Verpackungsdialog - MARKE = KURS HALTEN    ( Firmennews )

    Firmennews Am Donnerstag 18. Oktober 2018 sprechen wir im Verpackungs-Museum in Heidelberg über „MARKE = KURS HALTEN“.

    Spätestens mit den Sturmwettern, die für klassische Hersteller-Marken im Discount-Zeitalter angebrochen sind, kann der eingeschlagene Kurs der Marke entscheidend sein. Nicht immer führt der kürzeste Weg am schnellsten zum Ziel. Glaubwürdigkeit beim Verbraucher und Kongruenz zum Markenkern können die Marke auch auf „Nebenstrecken“ zum Erfolg führen. Dies gilt auch für das Marken-Design und die Fragen des Verpackungs-Auftritts.

    Äußern werden sich wieder vier Marken-„Kapitäne“, die persönlich das Steuer führen: Über „Ronnefeldt“-Tee, eine Marke, die sich seit über 150 Jahren treu bleibt, spricht der Unternehmer Jan-Berend Holzapfel. Herr Frank W. Hein tritt als Enkel des Firmengründers am Beispiel der Traditionsmarke „Pustefix“ den Beweis an, dass gerade im Zeitalter der chinesischen Billigimporte, die sein Marktumfeld plagen, deutsche Markenartikel erfolgreich nach China verkauft werden können. Dr. Rüdiger Mittendorff stellt mit „Sebamed“ eine Körperpflege-Marke vor, die seit Jahrzehnten ihre ganz eigenen Wege beschreitet und gerade dadurch zu einem kopierten Vorbild einer neuen Kategorie geworden ist. Und Philipp Lahm gibt uns Einblicke in die „Steuerung“ der Marke „Schneekoppe“, an deren Ausrichtung unter seiner Ägide möglicherweise vorsichtige Kurskorrekturen vorgenommen werden.

    Leider stehen uns wieder nur knapp 100 Sitzplätze zur Verfügung.
    (Es sind nur noch wenige letzte Plätze frei.)

    Wir freuen uns wieder auf den Austausch mit Ihnen und die gewohnt rege Beteiligung.
    (Deutsches Verpackungs-Museum e.V.)
     
    28.09.2018   Flow VIT®: Das automatisierte Analyseverfahren für die mikrobiologische Qualitätskontrolle    ( Firmennews )

    Firmennews Leistungsstarkes Nachweissystem aus VIT® Gensondentechnologie und Durchflusszytometrie

    vermicon AG präsentiert im Rahmen der BrauBeviale 2018 die leistungsstarke Flow VIT® Solution, eine Kombination aus Durchflusszytometrie und VIT® Gensondentechnologie. Das neue Nachweissystem von vermicon AG, welches in Zusammenarbeit mit der Sysmex Corporation entstand, setzt sich zum Ziel die mikrobiologische Qualitätskontrolle auf ein höheres Niveau zu heben und ein schnelles und kostengünstiges Monitoring von Produktionsprozessen und Endprodukten zu ermöglichen.

    Der Flow VIT® Alicyclobacillus Testkit ist die erste Anwendung für die automatisierte VIT® Analyse von Mikroorganismen mittels Durchflusszytometrie. Der Testkit ermöglicht Produzenten in der Getränkeindustrie die mikrobiellen Verursacher von Fehlaromen schnell und zuverlässig nachzuweisen. Damit wird die Qualität der Getränkeprodukte gesteigert und wirtschaftlich belastende Rükholaktionen vermieden. Die Vorbereitung der Probe wird mit den Flow VIT® Testkits durchgeführt. Die eigentliche Auswertung erfolgt vollautomatisiert innerhalb weniger Minuten dank des Durchflusszytometers CyFlow Cube 6*. Weitere innovative Flow VIT® Anwendungen für die Getränkeindustrie sind in der Entwicklung.

    „Wir wollen unseren Kunden einen schnellen und umfassenden Einblick in ihre mikrobiologischen Proben verschaffen. Denn nur so kann höchste mikrobiologische Sicherheit gewährleistet werden“, äußert sich Dr. Jiri Snaidr, Gründer und Vorstandsvorsitzender der vermicon AG. „Die Flow VIT® Solution ist ein weiterer Meilenstein auf unserem Weg die industrielle Mikrobiologie nachhaltig zu verändern.“

    Eine weitere Neuheit von vermicon AG ist der VIT® Bier Screening Testkit. Dieser ermöglicht eine eindeutige Identifizierung der einzelnen bierschädlichen Milchsäurebakterien in Bier und Biermischgetränken. Bis zu 16 Bakterienarten können in der selben Probe spezifisch identifiziert werden. Im Unterschied zu anderen Schnelltest-Verfahren werden mit der VIT® Gensondentechnologie nur vitale Bakterien erfasst, d.h. tote Zellen verursachen keine falsch-positiven Ergebnisse. Sowohl Fertigprodukte als auch Proben aus allen Stufen des Brauprozesses, inklusive der Hefereinzucht, können untersucht werden.

    Die BrauBeviale, die Investitionsgütermesse für die Getränkebranche, findet vom 13. bis 15. November 2018 in Nürnberg statt. Die vermicon AG stellt ihre innovativen Lösungen für die industrielle Mikrobiologie in Halle 4 auf dem Stand 305 aus.
    (vermicon AG)
     
    28.09.2018   Managementwechsel im Segment Frischsaftsysteme - Thomas Hochreiter wird neuer ...    ( Firmennews )

    Firmennews ...Geschäftsführer von TMP

    Die Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft vollzieht für ihre Tochtergesellschaft TMP Technic-Marketing-Products GmbH einen Wechsel auf der Geschäftsführerebene. Der bisherige Geschäftsführer Ulrico Becker wird zum 30. September 2018 abberufen. Ab dem 1. Oktober 2018 wird der Anbieter von Frischsaftsystemen, der seinen Sitz im österreichischen Linz hat, von Thomas Hochreiter (Bild) geführt. TMP entwickelt und vertreibt Frischsaftsysteme mit den Komponenten Fruchtpressen unter der Marke Citrocasa, unbehandelten Früchten, den frutas naturales sowie passenden Flaschen.

    „Im Rahmen seiner bisherigen beruflichen Laufbahn hat Thomas Hochreiter insbesondere herausragende Kompetenzen in der Erschließung und Bearbeitung internationaler Märkte, in der Entwicklung und Umsetzung ganzheitlicher Unternehmensstrategien und im konsequenten Vorantreiben von Innovationen erlangt“, erklärt Oliver Schwegmann, Vorstand der Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft. Als Wirtschaftsingenieur bringe der 44-jährige zudem ein vertieftes Verständnis für technische Geräte mit. „Mit diesem ausgeprägten Profil ist Thomas Hochreiter hervorragend geeignet, um den vor uns liegenden Weg mit TMP als Geschäftsführer zu gestalten“, ist Schwegmann überzeugt. „Unser Ziel ist es jetzt, uns als Qualitäts- und Innovationsführer bei Frischsaftsystemen zu etablieren und diese Stellung nachhaltig zu behaupten. Für diese Agenda bringt Thomas Hochreiter die nötigen Kompetenzen und die richtige Erfahrung mit.“

    Hochreiter war zuletzt als COO (Chief Operating Officer) bei der belgischen Brauerei Unibra S.A. für die ganzheitliche Führung des Unternehmens verantwortlich. In die Getränkeindustrie stieg er im Jahr 2009 als General Manager bei Namibia Breweries Ltd. ein, die damals zum Diageo Konzern gehörte. Weitere berufliche Stationen hatte Hochreiter unter anderem bei BMW und Siemens.
    (Technic-Marketing-Products GmbH)
     
    28.09.2018   Retailers sales set to sparkle with J2O this festive season    ( Company news )

    Company news J2O’s favourite limited-edition flavour, J2O Glitterberry, is back and this year it will be in-store much earlier than ever before. Available now, this allows retailers to add a festive sparkle to their stores whilst maximising seasonal sales opportunities such as Bonfire Night, Halloween and Christmas.

    Last year Glitterberry took the market by storm and climbed the ranks to be the third best-selling SKU in the Adult Soft Drinks category over the festive period. Although available for a limited time each year, Glitterberry made a huge impact in the category in 2017, when £9 out of every £10 spent on the flavour was incremental to the category. This emphasises the huge opportunity for retailers to offer their customers something different for the festive season.

    To support the relaunch of Glitterberry, J2O’s brand ambassador, Mojo, a cheeky cockney alpaca, is back again to remind consumers why J2O is at the heart of key social occasions.

    In the run up to Christmas, Mojo will be back on air with a new, exciting advertising creative comprising of a 10 second Glitterberry edit that will feature on TV nationwide. This will be supported by a heavyweight shopper campaign, with a variety of in-store initiatives designed to encourage shoppers to ‘Find their Mojo’ with J2O throughout the festive season.

    Limited edition Glitterberry is a delicious blend of grape, cherry and winter spice flavours fused with edible gold glitter to provide an exciting festive drinking experience from the number one Adult Soft Drinks brand in the UK.

    Phil Sanders, GB Commercial Director, At Home at Britvic commented: “ J2O is growing from strength to strength, with an average of five J2O products being sold every second, so it’s no wonder that customers keep returning, so much so that J2O has the highest loyalty levels within Adult Soft Drinks. We are excited to be on track for another fantastic festive season - especially with £2 in every £5 spent on J2O within the Adult Soft Drinks category in the 4 weeks leading up to Christmas.

    “We know consumers are more social in the run up to Christmas, as well as wanting to drink less alcohol over the festive season. This Christmas we want to help retailers make the most of the sales opportunities this presents, as well as other key occasions like Halloween and Bonfire Night. The early return of J2O Glitterberry certainly helps to do this so our advice is stock up now!”
    (Britvic Plc)
     
    27.09.2018   Service neu gedacht - Mit Virtual-Reality für die Zukunft lernen    ( Firmennews )

    Firmennews Die hochwertigen Ventil-, Mess- und Regelkomponenten von GEMÜ sind wichtige Elemente innerhalb einer prozesstechnischen Anlage. Sachgemäßer Einbau und Wartung sind somit Voraussetzung für einen effizienten Betrieb und optimale Betriebszyklen der Anlage. Hier ist ein bestmögliches Zusammenspiel zwischen Hersteller, Anlagenbauer und Betreiber erforderlich um über den kompletten Lebenszyklus von der Inbetriebnahme bis hin zur Wartung das Produkt fehlerfrei zu bedienen.

    Das Business-Segment Service bündelt bei GEMÜ die Aktivitäten im After-Sales-Bereich, welche sich aktuell in drei Hauptbereiche gliedern lassen:
    Technical Training:
    Mit einem mehrstufigen Schulungssystem und auch individuellen Schulungsmodellen wird Kunden ganz detailliert das Funktionsprinizip der GEMÜ Ventil,- Mess- und Regelkomponenten vermittelt. Somit wird sichergestellt, dass das Montage- und Servicepersonal alle notwendigen Kenntnisse und Werkzeuge hat um die hochwertigen Produkte einzubauen und warten zu können. Hervorragend ausgebildete technische Trainer mit jahrelanger Branchenerfahrung betreiben Wissensvermittlung mit den neusten didaktischen Methoden. Entweder im GEMÜ Schulungszentrum am Standort Criesbach, oder auch weltweit direkt beim Kunden vor Ort. Ein innovatives und speziell entwickeltes VR-Training (Virtual Reality-Training) zum Beispiel für GEMÜ CONEXO ermöglicht ein noch tieferes (immersives) Lernen der Teilnehmer. Die notwendigen Handgriffe können innerhalb einer Applikation durchgeführt, erlernt und auch überprüft werden. Durch das vollständige Eintauchen in den Lerninhalt kann das vermittelte Wissen somit im Feld noch schneller abgerufen werden.

    Die Schulungen werden ganz nach individueller zeitlicher, örtlicher und inhaltlicher Kundenanforderung durchgeführt. Begleitende Schulungen im direkten Vorfeld und zur Begleitung von Wartung sind ebenfalls möglich.

    Inhouse- und Field Service
    Eine gut ausgebildete Truppe von Service-Technikern ist nicht nur in der Lage den Kunden vor Ort bei allen Belangen rund um die Inbetriebnahme der Ventil- Mess- und Regelkomponenten zu beraten, sondern sie unterstützen die Kunden auch bei Inspektionen, Wartungen und Upgrades. Reparaturen und Instandsetzungen von GEMÜ Komponenten können im Service-Center Criesbach oder direkt vor Ort durchgeführt werden. Für die Sicherstellung einer umfassenden Maschineneffizienz stehen die Service-Spezialisten für ventilbezogene Anlagenscreenings und technische Fragen zur Verfügung. Auf Wunsch übernehmen die qualifizierten Monteure von GEMÜ ebenfalls die Komponenteninventarisierung, Datenpflege und Nachrüstung für CONEXO. Für alle Fragen rund um das Thema After-Sales-Service stehen die GEMÜ Experten am Telefon und per Email zur Verfügung.
    (GEMÜ Gebr. Müller Apparatebau GmbH & Co. KG)
     
    27.09.2018   Sidel’s Blended Learning platform enhances skills while contributing to a ...    ( Company news )

    Company news ... sustainable business performance

    A proactive, inspired work culture and ongoing skill training are key factors in today’s beverage industry. Shifting demographics, growing urbanisation, globalisation, and digitalisation are all driving consumers’ drinking habits towards increased convenience, sustainability factors, and health benefits. To help manufacturers keep up with this highly demanding market, Sidel introduces its new e-learning portal, designed to train the company’s employees and the staff from customers’ side via a highly customised approach. The tool is an integral part of Sidel’s Blended Learning platform, where teaching is partly carried out digitally and partly face-to-face in hands-on training sessions. This results in greatly improving employees’ skills, safety, and productivity as well as contributing to minimise costs in the long term.

    Manufacturers active in the food, beverage, home and personal care industries are continuously investing in training their teams to reap a number of benefits: minimised reaction time, reduced production stops, and increased overall efficiency and safety in the workplace, to mention but a few. Not less important, regularly attending training sessions helps operators increase motivation, engagement, and commitment.

    An integrated learning experience
    To help customers achieve this, Sidel trains over 5,500 people every year to advance their skill sets and adapt to changes in the production environment. This personalised training includes online courses, on-the-job training, practical and classroom lessons, as well as production simulation via virtual reality by combining the state-of-the-art equipment with the skills of the workforce, getting the best return on investment.

    Blended Learning, Sidel’s integrated learning experience, combines face-to-face and online learning sessions in which the traditional face-to-face classroom focuses entirely on students’ development, while basic knowledge is acquired online via e-learning portals – an approach that has led to an impressive satisfaction rating among former participants.

    Skill Matrix: tailored training for specific customer needs
    The learning process starts with a competence audit, driven by the Sidel training team: customers can make targeted investments and provide training exactly where it is needed most by defining their employees’ roles and evaluating their abilities. They do this by applying the “Skill Matrix”, consisting of a detailed and evolving roadmap of the competences needed to run their lines throughout their lifecycle.

    This method provides a clear overview of each operator’s existing skill level and potential gaps to be covered. Once the mapping process is complete, a multi-channel training path is suggested by linking specific courses in the catalogue. As a last step, performance is re-evaluated to ensure the success of the training.

    Global knowledge at a local level
    This highly customised program helps meet operators’ specific needs, while it is planned around the production schedule, so as not to impede on productivity of the customer’s line. Via personalised accounts on the platform, trainees experience a customised training offering. The Sidel training team guides each user, according to his or her needs, to fine-tune an individual learning plan. Thanks to an optimised and customised dashboard, which can flexibly accommodate different viewers’ profile needs – depending on the type of customer – trainees have a simplified user experience within the portal, making the training even more efficient and enjoyable.

    The customisation of the training is not only visible in the online training sessions but is also a key component of the on-site courses. The on-site education – an integral part of the process – is available either directly at the customer’s own facility on their own lines or at one of Sidel Group’s 13 technical training centres that are spread across the globe. There, through a face-to-face learning experience, Sidel experts will help customers complement practically what they previously learned via the e-learning portal.
    (Sidel International AG)
     
    26.09.2018   Bitburger, Coca-Cola und Krombacher gründen Joint Venture     ( Firmennews )

    Firmennews - Gemeinsame Investition in digitale Innovationen und Services für den Außer-Haus-Markt
    - Erste Pilotprojekte ab Ende 2018

    Die Bitburger Braugruppe GmbH, die Coca-Cola European Partners Deutschland GmbH und die Krombacher Brauerei haben eine Zusammenarbeit im Bereich digitale Services für den Getränkefachgroßhandel (GFGH) und den Außer-Haus-Markt vereinbart. In enger Kooperation mit den GFGHs, ist das gemeinsame Ziel der Partner, die Digitalisierung und das e-Commerce Business im Außer-Haus-Markt in Deutschland federführend mitzugestalten. Dadurch sollen auch bestehende Kundenbeziehungen zwischen GFGH und Gastronomen gestärkt und der Aufbau neuer Kundenbeziehungen erleichtert werden.

    Zu diesem Zweck haben die Bitburger Braugruppe GmbH, die Coca-Cola European Partners Deutschland GmbH und die Krombacher Brauerei das Joint Venture „kollex“ gegründet, um der zentrale Ansprechpartner für digitale Bestell-Services bei Gastronomen und Getränkefachgroßhandel zu werden. Über die Plattform können GFGH und Gastronomen alle Produkte aus dem Sortiment der teilnehmenden GFGH-Kunden rund um die Uhr online bestellen. Bereits im Juli wurde die Wortmarke eingetragen. Die kartellrechtliche Prüfung läuft derzeit.

    Geschäftsführer des Joint Ventures wird Udo Kießlich (40). Der Diplom-Kaufmann ist Partner bei etribes mit Schwerpunkt E-FMCG, E-Food und Logistik. Zuvor war Kießlich Geschäftsführer bei Allyouneed Fresh, dem Lebensmittel-Lieferdienst der Deutschen Post. „Bei der Digitalisierung im Außer-Haus-Markt wird ´kollex´ ein starker Partner sein. Wir möchten unsere Services in enger Zusammenarbeit mit den GFGHs und ihren Kunden entwickeln, denn unser Ziel ist eine langfristige Partnerschaft mit praxistauglichen Lösungen“, so Kießlich zu seiner neuen Aufgabe.

    Erste Pilotprojekte ab Ende 2018 geplant
    „kollex“ entwickelt eine nutzerfreundliche, digitale Plattform für den Getränkefachgroßhandel und seine gewerblichen Kunden. Zukünftig können Gastronomen alle Produkte aus dem Sortiment der teilnehmenden GFGH-Kunden einfach online bestellen und weitere digitale Zusatzservices nutzen. Diese werden in enger Kooperation mit den Partner GFGHs definiert und getestet. Diese Pilotprojekte sind für Ende 2018 geplant, vorbehaltlich der einzuholenden relevanten Genehmigungen. Sie dienen als Grundlage für die weitere Plattformentwicklung und den bundesweiten Rollout, der für das erste Halbjahr 2019 geplant ist.

    Durch den Einsatz neuer, digitaler Lösungen soll der interne Bestellprozess des GFGH-Kunden vereinfacht und beschleunigt werden. Fehleranfällige Prozesse in der bisherigen Abwicklung, z.B. die manuelle Übertragung von Daten, werden systematisch verringert. Dies spart allen Beteiligten Zeit und Kosten. Gleichzeitig ermöglicht die Plattform dem GFGH, in Echtzeit alle Bestellungen rund um die Uhr im Überblick zu haben und Verkaufsaktionen zielgerichtet durchzuführen.
    (CCE Coca-Cola Erfrischungsgetränke AG)
     
    26.09.2018   SIG plans IPO and listing on SIX Swiss Exchange    ( Company news )

    Company news SIG Combibloc Group (“SIG” or the “Company”), a leading provider of aseptic carton packaging solutions for the food and beverage industry, announces its intention to launch an Initial Public Offering (the “IPO”) and to list on SIX Swiss Exchange

    - A global leader in aseptic carton packaging systems and solutions with exposure to growing and resilient end-markets
    - Distinctive business model combining proprietary filling technology with additional services
    - Long-term contracts with diversified blue-chip customer base in the food and beverage industry
    - Strategy of continued product and solution innovation to support customer needs
    - Proven track record of delivering long-term growth, margin expansion and strong cash generation
    - Good growth momentum and a further increase in profitability demonstrated by H1 2018 results
    - IPO is a natural next step in the Company’s growth strategy
    - Investors can expect dividends in line with strong and increasing cash flows
    - New board of independent Directors will be elected, chaired by the designated Chairman, Andreas Umbach
    - IPO expected to include newly issued shares targeting primary proceeds of approximately €1 billion
    - To further increase the Company’s free float, IPO may also include existing shares held by majority owner Onex (TSX:ONEX) and certain members of Management
    - Depending on the size of any secondary share component, Onex is likely to retain a post-IPO shareholding of 50% or more
    - Listing on SIX Swiss Exchange planned in the coming months, subject to market conditions

    Rolf Stangl, CEO of SIG said: “SIG has a heritage as a Swiss industrials company going back over 160 years. Today, SIG is one of only two leading global system suppliers of aseptic carton packaging solutions. The planned IPO is a natural next step in our growth strategy as we continue to bring innovative products to the market and to expand in existing markets and new geographies. Our strong growth prospects and cash flow profile underpin our ability to reward investors with an attractive dividend policy going forward.”

    Global leadership in systems and solutions for aseptic carton packaging
    With revenue of €1,672 million and Adjusted EBITDA1 of €480 million for the last 12 months to June 30, 2018, SIG is one of only two leading global system suppliers of aseptic carton packaging solutions. The aseptic packaging process allows beverages and liquid food to maintain their taste, appearance and nutritional qualities for up to 12 months without the use of refrigeration or preservatives. In 2017, SIG had an estimated 21% share of aseptic carton packaging volumes produced for liquid dairy, non-carbonated soft drinks and liquid food applications in its core geographies2. With its precision-engineered filling systems, SIG offers customers a high level of flexibility, with fast change-over times between carton sizes and shape formats, as well as the ability to fill a wide range of products with different viscosity levels and particulates. Through its carton sleeve technology SIG has become a market leader in aseptic carton packaging for liquids with particulates, which include fruit or cereal pieces in yogurts and non-carbonated soft drinks as well as chunky soups. These products have been developed to meet fast-growing consumer demand in a number of SIG’s key geographies.

    Resilient end-markets benefiting from secular growth trends
    SIG’s customers are principally engaged in selling food and beverage products, which are characterised by resilient, low-discretionary consumer demand and are therefore less susceptible to economic cycles than more discretionary products. Aseptic carton packaging is expected to benefit from secular growth trends in the food and beverage industry, such as rising consumption in developing economies, favourable shifts in demographics towards smaller households, premiumisation and increasing consumer demand for convenience and on-the-go consumption. Other significant growth drivers include greater penetration of ambient packaging in higher-growth developing economies due to the lack of a stable end-to-end cold chain infrastructure, increased food and beverage e-commerce sales and growing consumer health and wellness awareness. These drivers favour convenient packaging that preserves the nutritional value of its content without preservatives.

    Proprietary and highly engineered full system offering
    SIG is the only global aseptic system supplier with a proprietary, sleeve-fed system that has distinct economic and technological advantages over roll-fed systems and non-system suppliers. SIG’s sleeve-fed system can offer its customers a lower total cost of ownership as a result of the flexibility in changing carton sleeve sizes and shape formats on its filling machines, high overall production uptime and output due to the reliability of its system, and low waste rates both of packaging and the filled product. In addition, SIG’s system has superior capabilities for filling a wider range of liquids with different viscosity levels and particulates than the roll-fed systems with which it competes.

    Successful business model with recurring revenue and attractive returns on investment
    SIG’s business model is based on its proprietary filling machines at its customers’ facilities, which typically can be used only with SIG’s proprietary sleeves and closures. The Company’s installed base of filling machines supports the ongoing sale of sleeves and closures. As of June 30, 2018, there were approximately 1,150 SIG filling machines in the field in over 60 countries, which filled approximately 35 billion sleeves during the preceding 12 months. In addition, over 550 field service engineers provide customer support either from locations within the customers’ facilities or from widespread on-call service locations, helping to ensure a high degree of efficiency and production up-time.

    Long-standing partnerships with diversified blue-chip customer base
    SIG is a trusted partner for leading blue-chip customers and for established national and regional food and beverage companies. The Company sells its aseptic carton packaging solutions to over 270 customers worldwide and its relationship with its top ten customers is over 25 years on average. SIG is deeply involved in customers’ product development decisions, providing consumer-led innovation and collaborating in product formulation, as well as testing of new product concepts, with the aim of delivering the “Perfect Package” every time.

    Strategy of continued product and solution innovation to support customer needs
    Part of SIG’s strategy to drive increased customer demand for its products is to continue to introduce new and improved product and solutions offerings. These cover areas such as point-of-sale differentiation and positioning through new shapes and decorative features, consumer appeal and functionality through improved handling and pouring, and new features such as product traceability and digital marketing solutions. Through its formulation and filling capabilities SIG enables its customers to develop a range of products containing particulates. SIG also continually seeks to optimise the weight, format and design of its carton sleeves and closures, as well as to develop higher efficiency filling lines. Examples of recently launched innovations include the new premium packaging platform combismile, an innovative single-serve solution designed to meet growing consumer demand for on-the-go food and beverage consumption; Heat&Go, the leading microwaveability solution among aseptic carton packs capturing demand for easy-to-prepare warm and hot drinks as well as liquid food; and combiblocXSlim, a small-format beverage packaging providing a low-cost option relative to other substrates.

    Resilient financial profile with track record of long-term growth, margin expansion and attractive cash generation
    SIG’s attractive business model provides resilient, as well as foreseeable and recurring revenue streams. This resilience is evidenced by its long-term track record of revenue and earnings growth, with high and increasing margins and strong cash flow generation. Between 2007 and 2017, SIG’s revenue and Adjusted EBITDA grew organically at CAGRs of 4% and 7%, respectively. The strong business model coupled with continued focus on operational excellence contributed to an increase of 700 basis points in Adjusted EBITDA margins over the last decade (from 20% in 2007 to 27% in 2017).

    Strategies in place for continued long-term growth
    SIG intends to continue its record of long-term growth through a strategy of penetrating attractive new geographies and fast-growing niche categories and to pursue new, as well as expand existing, customer relationships. Substantial resources have been committed to improving SIG’s go-to market approach and sales force effectiveness, as well as its ability to offer a variety of high quality aseptic packaging products and solutions across regions. SIG’s expansion into attractive geographies where it has little to no presence today will also help to drive future growth.

    Proven management team with successful track record and highly experienced Board of Directors
    The Group Executive Board - led by Chief Executive Officer Rolf Stangl and Chief Financial Officer Samuel Sigrist - is highly experienced, with its members averaging 11 years with SIG. Together with the global workforce of approximately 5,000 employees, the management team has a strong track record of growing the business by building long-term customer partnerships, developing new technologies and expanding into high-growth countries. At the same time, the team has increased profitability through a focus on operational excellence, continuing cost optimisation initiatives and investing in higher value end-products and regions.

    SIG’s Board of Directors is expected to comprise eight members who all have highly relevant experience and will be non-executive directors. The Board of Directors will be chaired by Andreas Umbach with further independent members including Matthias Währen (expected Chairman of the Audit and Risk Committee); Colleen Goggins (expected Chairwoman of the Compensation Committee); Werner Bauer, Wah-Hui Chu; and Mariel Hoch. In addition, two Onex representatives are expected to be on the board: Nigel Wright (expected Chairman of the Nomination and Governance Committee) and David Mansell.

    Contributing positively to society and to the environment across the value chain
    Corporate responsibility is at the core of SIG’s operations. The Company aims to pursue a net positive corporate footprint in the long run by contributing more to society and the environment than it takes out. SIG’s EcoVadis Gold status in the supplier sustainability rating put it in the top 1% of 30,000 participating companies in 2017. This rating is based on a detailed independent assessment of SIG’s policies, processes and performance based on specific criteria relating to the environment, society, ethics and the supply chain. SIG strives for certified sustainable supply of all materials, products and services. All of SIG’s liquid packaging board, its main raw material, is purchased from suppliers certified by the Forest Stewardship Council (“FSC”) and, to date, it is the only aseptic carton provider to announce that it offers 100% of its packs with the FSC label on the pack. SIG’s cartons are fully recyclable and have a 70-80% average renewable content. SIG has also launched innovative products such as the EcoPlus pack, which has a 28% improved CO2 emission impact compared to comparable packages in a similar format, and the SIGNATURE PACK, which is the first aseptic carton pack linked to 100% plant-based renewable materials via certified traceability and mass balancing.

    Attractive dividend policy
    SIG’s goal is to implement an attractive and sustainable shareholder return policy by providing a recurring and sustainable dividend to shareholders. In 2019, SIG expects to pay a dividend of approximately €100 million relating to the financial year ending December 31, 2018. From 2019 onwards, the Company plans a pay-out ratio of between 50% and 60% of Adjusted Net Income3.

    Transaction highlights
    The intended IPO is expected to consist of a primary offering of approximately €1 billion. The expected net proceeds from the primary offering are intended to be used to delever the Company’s balance sheet to a target leverage ratio of 3.00-3.25x following the closing of the IPO. In order to further increase the Company’s free float, the base offering may be complemented by a potential offering of existing shares held by its current owners, including funds advised by affiliates of Onex and certain members of management. In addition, a standard over-allotment option is expected to be granted on a number of existing shares.

    BofA Merrill Lynch, Credit Suisse and Goldman Sachs International are acting as Joint Global Coordinators and Joint Bookrunners for the planned IPO. Barclays, Citigroup, Morgan Stanley and UBS Investment Bank are acting as Joint Bookrunners, while UniCredit Bank AG and Vontobel are acting as Co-Lead Managers. Rothschild & Co. is acting as independent financial adviser to SIG on the IPO.
    (SIG Combibloc Group AG)
     
    26.09.2018   Von der Wiese auf die Packung    ( Firmennews )

    Firmennews - Etiketten aus Graspapier
    - Noch einmal 50 Prozent weniger CO2-Emission als gegenüber FSC-zertifizierten Papieren
    - Extrem reduzierter Wasser- und Chemikalieneinsatz

    Graspapier-Etiketten von Etiket Schiller senken CO2-Emissionen und Wasserverbrauch pro Verpackung signifikant

    Etiket Schiller erweitert sein nachhaltiges Portfolio um Etiketten aus Graspapier. Das neue Material besteht zu 50 Prozent aus sonnengetrockneter Grasfaser und zu 50 Prozent aus FSC-zertifiziertem Zellstoff. Das Heu stammt von Wiesen der Schwäbischen Alb. Im Vergleich zu Frischfaserzellstoffen ist die CO2-Emission um 50 Prozent kleiner, es wird in der Produktion 50 Prozent weniger Wasser verbraucht. Außerdem halbiert sich der Einsatz von Prozesschemikalien. Die Etiketten sind ISEGA- und FSC Mix-zertifiziert und eignen sich für das Labelling von Produkten aus der Lebensmittel-, Getränke- und Kosmetik-Branche und darüber hinaus.

    Heu aus dem Biosphärenreservat Schwäbische Alb
    Produziert wird das Graspapier aus Heu von Wiesen des Biosphärenreservats Schwäbische Alb. Nur wenige Kilometer von den Wiesen entfernt in Lenningen hat die traditionsreiche Papierfabrik Scheufelen ihren Sitz, die das Graspapier entwickelt hat und in verschiedenen Qualitäten produziert. Gunther Schiller, Geschäftsführer von Etiket Schiller sagt: „Lokales Sourcing ist ein wichtiger Faktor für einen nachhaltigen Wirtschaftskreislauf. Deswegen sind wir sehr stolz darauf, dass wir mit Scheufelen nun einen Partner ganz in der Nähe gefunden haben, der uns mit einem extrem umweltfreundlichen Etikettenpapier beliefert. Das Material ist ideal für Marken und Produkte, von denen die Endverbraucher ein besonders umfassendes Nachhaltigkeitskonzept erwarten.“

    Exzellente Öko-Werte
    Während bei FSC-zertifizierten Zellstoffpapieren die sonst gute Öko-Bilanz durch die für den interkontinentalen Transport anfallenden CO2-Emissionen belastet wird, entfällt das bei den Graspapier-Etiketten von Etiket Schiller. Scheufelen hat darüber hinaus ein Produktionsverfahren entwickelt, das mit minimalen Wassermengen und sehr geringen Chemie-Einsatz auskommt. Pro Tonne Faser fallen nur zwei Liter Wasser an. Da Grasfasern kaum Lignin enthalten, können sie vollständig mechanisch bearbeitet werden. Aufgrund der geringen Chemikalienlast ist das Graspapier zudem uneingeschränkt recycelbar. Geerntet wird das Heu von Flächen, die nicht für die Futter- oder Lebensmittelproduktion geeignet sind, so aber einer wirtschaftlichen Nutzung zugeführt werden können. Die Wiesen sind außerdem wichtig für den Erhalt der Biodiversität.

    Christian Hartmann, bei Scheufelen für Sales und Marketing verantwortlich, sagt: „Mit Etiket Schiller haben wir einen Partner für dieses innovative Papier gefunden, das höchstes Verarbeitungs-Know-how glaubwürdig mit dem Anspruch an Nachhaltigkeit verbindet. Die räumliche Nähe zu unserer Produktion ist dabei noch ein weiterer Pluspunkt für die Nachhaltigkeit.“

    Etiketten aus Graspapier sind vielseitig einsetzbar
    Das neue Etiketten-Material lässt sich wie konventionelle Materialien bedrucken. Die angenehme Haptik und die spezielle Optik des Papiers können genutzt werden, um die Marken-Identität zu unterstützen und hervor zu heben. Das Graspapier ist für den Einsatz in der Lebensmittel- und Getränkeindustrie zertifiziert.
    (Etiket Schiller GmbH)
     
    25.09.2018   Building Brands in Ardagh Cans    ( Company news )

    Company news Barrio Brewing, led by Arizonans Dennis and Tauna Arnold, has a history that dates back to 1991 when the couple opened up Tucson’s first full mash brewery. Twenty-seven years later the duo is going strong as the longest-running independent brewer in the state and is stepping up its retail reach by packaging its beers in environmentally-friendly aluminum beverage cans from Ardagh.

    Key Barrio craft beer brands such as Barrio Blonde, Blanco and Rojo join Citrazona, Mocha Java Stout and many more in providing beer quality enthusiasts a full slate of choices now available in more than a few hundred well-respected bars, restaurants and stores across the state. Strengthening the distribution goals of the company is the choice to package these beers in aluminum cans, which are filled faster and shipped and displayed more efficiently as cans stack easily so there’s no wasted space in trucks or on retail shelves.

    Dennis Arnold says he, Tauna and the entire Barrio team are excited to continue to build their presence. "We believe market trends are tending to quality local beers supplanting multi-state regionals but it will still come down to taste and quality in determining what brands will endure and grow,” he said. “We're confident Barrio Brewing will be at the forefront of craft beer growth and, in fact, we’re extending our brand lineup next Spring.”

    Claude Marbach, CEO, Ardagh Metal, North America, says the can maker is proud to team with Barrio Brewing in not only helping extend its reach across Arizona but in strengthening its environmental position. “Cans enable brands to tell a strong sustainability story as they are recycled at a high rate and are made with a high recycled content,” he said. “The beverage can’s sustainability advantages are just a few of the reasons cans are increasingly a preferred choice in helping build brands and bottom lines.”
    (Ardagh Group)
     
    25.09.2018   Meto: Neues Verpackungsgesetz - Das ändert sich in der Getränkeabteilung     ( Firmennews )

    Firmennews Einweg oder Mehrweg? Ab dem 1. Januar 2019 muss der Handel die Verbraucher darüber informieren, was mit leeren Getränkebehältnissen passiert.

    Von zusätzlichen Informationstafeln bis hin zu Aufsteckschildern für das Regal gibt es viele Möglichkeiten, die neuen Gesetzesvorgaben auch ohne großen Aufwand umsetzen.

    Der Mehrweg-Anteil bei Getränken ist in den letzten Jahren stetig gesunken. Betrug er 2004 noch 66,3 Prozent, lag er 2015 noch bei 44,3 Prozent, so die Angaben des Umweltministeriums. Besonders Erfrischungsgetränke (26,9 Prozent) und Wasser (40,6 Prozent) werden demzufolge überwiegend in Einwegflaschen angeboten. Eigentlich soll der Mehrweganteil auf 70 Prozent steigen. 2017 wurde deshalb ein neues Verpackungsgesetz verabschiedet, das für Einzelhändler zusätzliche Kennzeichnungspflichten vorsieht.

    Die Größe der Preisauszeichnung ist ausschlaggebend
    Ab dem 1. Januar 2019 ist der Handel laut § 32 des Verpackungsgesetzes (VerpackG) verpflichtet, seine Kunden mit Informationstafeln oder -schildern deutlich darauf hinzuweisen, ob es sich bei dem angebotenen Getränkegebinden um Mehrweg- oder um Einwegverpackungen handelt. Ausgenommen sind Mehrweggetränkeverpackungen, deren Füllvolumen mehr als drei Liter beträgt, oder spezielle Getränke wie z. B. Sekt, Wein, Frucht- und Gemüsesäfte. Verbraucher sollen so künftig auf einen Blick erkennen können, um welche Verpackungsart es sich handelt, um so umweltbewusster zu handeln.

    „Entscheidend ist, dass laut Gesetz die Hinweise in Gestalt und Schriftgröße mindestens der Preisauszeichnung für das jeweilige Produkt entsprechen müssen“, weiß Kai Beilenhoff, Director Marketing & Product Management bei Meto. „Die Kunst besteht also darin, die gesetzlichen Vorgaben zu erfüllen und gleichzeitig die Übersichtlichkeit und Orientierung für den Verbraucher zu gewährleisten.“

    Bestehende Systeme können nachgerüstet werden
    Als Spezialist für Aus- und Kennzeichnungslösungen für den Handel hat Meto sich bereits frühzeitig mit den Möglichkeiten der Kennzeichnung beschäftigt. Entwickelt wurden leicht umsetzbare Lösungen zur gesetzeskonformen Kennzeichnung von Getränkegebinden nach § 32 VerpackungsG. „Neben neuen Hinweisschildern, die im Gang, am Regal oder am Produkt angebracht werden können, können bestehende Displays auch nachgerüstet werden“, erklärt Beilenhoff. „Kein Händler muss also seine bisherige Lösung zur Aus- und Kennzeichnung komplett aufgeben.“ Weiterhin war den Entwicklern bei Meto wichtig, dass die Gestaltung möglichst farbneutral und schlicht ist. So soll vermieden werden, dass die Hinweisschilder den Charakter eines Angebots erhalten.

    Breites Spektrum an Lösungen
    Das Spektrum an Kennzeichnungslösungen für Einweg- und Mehrweggetränke ist also groß: Es reicht von der Kennzeichnung ganzer Segmente bis hin zu einzelnen Produkten.

    Für Preisdiplays oberhalb der Ware gibt es Schilder, die seitlich oder unterhalb an diese geklebt bzw. gesteckt werden. Ebenso hat Meto Einleger entwickelt, die direkt in die Schienen der Abhängesysteme geschoben werden. Für Systemabhängerohre gibt es Schilder, die mittels eines Adapters oberhalb des Abhängerohres befestigt werden können.

    Wer auf eine Auszeichnung seiner Getränke am Regal setzt, kann mit sogenannten Crownern arbeiten. Dabei handelt es sich um Schilder, die unterhalb des Preisschildes in die Regalpreisleiste eingesteckt werden. Und für eine Kennzeichnung am Produkt bieten sich Etiketten mit dem Vordruck „Mehrweg“ bzw. „Einweg“ an. Diese können dann mit einem Handauszeichnungsgerät entweder nur gespendet oder zusätzlich mit dem Preis bedruckt werden. Die Etiketten fertigt Meto auch nach den individuellen Vorgaben an.

    „Bis zum 1. Januar 2019 sollte man nicht warten“, rät Beilenhoff. „Um eine maßgeschneiderte Lösung für den eigenen Markt zu haben, ist jetzt der richtige Zeitpunkt gekommen, sich mit dem Thema zu beschäftigen.“
    (Meto International GmbH)
     
    24.09.2018   Bremer Spirituosen Contor zum dritten Mal in Folge zum Spirituosen-Importeur des Jahres gekürt    ( Firmennews )

    Firmennews Zum dritten Mal in Folge und zum vierten Mal insgesamt geht die Auszeichnung zum „Spirituosen-Importeur des Jahres“ des Meiningers International Spirits Award ISW an das Bremer Spirituosen Contor. Dank des großartigen Ergebnisses von vier Mal Großes Gold mit den Sonderauszeichnungen „Whisky des Jahres international“, „Rum des Jahres“, „Likör des Jahres international“ und „Obstdestillat des Jahres international“ sowie überzeugenden 12 Gold- und 6 Silbermedaillen, konnte das Bremer Spirituosen Contor auch in diesem Jahr den Titel, wie schon 2014, 2016 und 2017 gewinnen.

    Zum International Spirits Award ISW 2018 des Meininger Verlags wurden 900 Spirituosen aus aller Welt eingereicht, blind verkostet und bewertet. Am Ende verlieh die 60-köpfige Fachjury insgesamt 15 Mal Großes Gold sowie 162 Gold- und 122 Silbermedaillen.

    Timo Lambrecht, Brand Development Manager beim Bremer Spirituosen Contor, sagt zu den herausragenden Ergebnissen des Bremer Spirituosen Contors beim ISW 2018: „Es heißt zwar bei uns im Volksmund „Drei Mal ist Bremer Recht“, aber wir werden selbstverständlich im nächsten Jahr wieder alles dafür tun, unseren Titel als Importeur des Jahres auch zum vierten Mal in Folge zu verteidigen.“

    Der im Jahr 2004 ins Leben gerufene ISW gilt als Gütesiegel für eine unabhängige Bewertung von Sensorik und Produktqualitäten bei Spirituosen. Eine ausgewählte internationale Fachjury bestehend aus Experten aus Handel, Gastronomie und Herstellung garantiert die Professionalität aller Ergebnisse. Mittlerweile dient der Wettbewerb nicht nur in der Branche als Wegweiser für sich entwickelnde Spirituosentrends, sondern die ISW Medaillen bieten auch den Konsumenten eine
    sichtbare und verlässliche Orientierung im internationalen Spirituosenangebot.

    Auflistung der Ergebnisse:
    4x GROSSES GOLD
    Rum Malecon 21 Jahre | Rum des Jahres 2018
    Paul John Peated Select Cask Indian Single Malt | Whisky des Jahres 2018 international
    Studer Haselnuss-Likör | Likör des Jahres 2018 international
    Studer Appeldor - Pomme Barrique | Obstdestillat des Jahres 2018 international

    12x GOLD
    A. H. Riise Family Reserve Rum
    A. H. Riise Non Plus Ultra Sauternes Rum
    Gambrinus Grappa Barricata
    Old Particular Glenallachie 12 yo Single Cask Single Malt Scotch Whisky
    Rock Oyster Sherry Blended Malt Scotch Whisky
    Santos Dumont XO Rum
    Santos Dumont XO Elixir Rum-Likör
    Säntis Malt Alpstein XIV Swiss Alpine Whisky
    Studer Classic Gin
    Studer Williams Les Traditionelles Obstbrand
    Writers Tears Copper Pot Irish Whiskey
    Vermouth Drapò Rosé

    6x SILBER
    Mezcal Bozal Borrego
    Säntis Malt Germany No. 3 Swiss Alpine Whisky
    Studer Pflümli Les Traditionelles Obstbrand
    Studer Swiss Highland Sloe Gin
    Studer Vieille Prune Edelobstspirituose
    Tomintoul Peaty Tang Single Malt Scotch Whisky
    (mer/Bremer Spirituosen Contor GmbH)
     
    24.09.2018   Neuer Partner im Beviale Family-Netzwerk: SEA Brew    ( BrauBeviale 2018 )

    BrauBeviale 2018 Die Beviale Family erweitert ihr weltweites Netzwerk rund um das Thema Getränkeherstellung: Ab sofort ist die SEA Brew offizieller Partner. Südostasiens jährliche Konferenz und Fachmesse für die Brauindustrie ist eine Wanderveranstaltung und hat bereits viermal erfolgreich stattgefunden. Ziel der Partnerschaft ist es, die beiden etablierten Messen miteinander zu verbinden und sich gegenseitig neue Märkte zu erschließen. Mit dieser Marketingkooperation baut die Beviale Family ihre Präsenz in Südostasien weiter aus.

    Die Southeast Asia Brewers Conference & Trade Fair (SEA Brew) hat sich als Weiterbildungsveranstaltung für Brauer und Zulieferer mit begleitender Fachausstellung im südostasiatischen Raum etabliert. In ihrer Eigenschaft als Wanderveranstaltung hat sie bereits in Singapur (2015, 2016), in Ho-Chi-Minh-Stadt (2017) und in Manila (2018) stattgefunden. 2019 wird sie zu Gast in Bangkok sein. Ihr Ziel ist es, das Potenzial des sich entwickelnden asiatischen Biermarktes voranzutreiben und Brauereiinhaber, Brauer und Händler in ganz Asien über aktuelle Trends in Sachen Rohstoffe, Prozesse und Ausstattung zu informieren. „Deshalb ist SEA Brew für uns im südostasiatischen Markt der perfekte Partner“, fasst Andrea Kalrait, Veranstaltungsleiterin BrauBeviale und internationale Produktmanagerin Beviale Family, zusammen. „Wir beobachten die Entwicklungen vor Ort seit einiger Zeit und stellen fest, dass großes Potenzial im Bereich Bier und Brauen vorhanden ist. Mit SEA Brew haben wir einen Partner an der Seite, der die Gegebenheiten der jeweiligen Märkte gut kennt und hervorragend vernetzt ist. Wir freuen uns darauf, gemeinsam neue Zielgruppen zu erschließen.“

    Charles Guerrier, Gründer der SEA Brew, fügt hinzu: „Wir sind begeistert von der Partnerschaft mit der Beviale Family und davon, Teil ihres globalen Netzwerks internationaler Fachmessen für die Getränke- und Brauindustrie zu sein. Diese Zusammenarbeit wird dazu beitragen, das Bewusstsein für die Chancen, die sich in Asien sowohl für Brauereien als auch für Zulieferer der Branche ergeben, zu schärfen und das Potenzial der Region zu erschließen.“

    SEA Brew, die jährliche Konferenz und Fachmesse für Brauer in Südostasien richtet sich an Brauer, Zulieferer und Investoren aus dem gesamten asiatischen Raum. Sie kommen zusammen, tauschen Ideen aus und erhalten von internationalen Experten tiefere Einblicke in die neuesten technologischen Innovationen, um mit den rasanten Entwicklungen der Branche Schritt zu halten. Die Konferenz und begleitende Fachausstellung wurden 2015 ins Leben gerufen, um den wachsenden Anforderungen an Herstellung und Vertrieb in dieser sich schnell entwickelnden Branche gerecht zu werden. Als tatsächlich regionales Event ist SEA Brew eine Wanderveranstaltung und jedes Jahr in einer anderen Stadt zu Gast.
    (NürnbergMesse GmbH)
     


    Produktregister:
    Rohstoffe
      Rohstoffe zur Malzherstellung und Bierherstellung
      Rohstoffe zur AfG-Herstellung
      Malze
    Maschinen, Anlagen und Einrichtungen
      Maschinen, Anlagen und Einrichtungen zur Malzherstellung
      Maschinen und Anlagen zur Getränkeherstellung
      Maschinen, Anlagen und Einrichtungen für Gasthofbrauereien
      Filtration und Trenntechnik
      Abfüllanlagen und Reinigungsanlagen
      Verpackungsanlagen und Transportanlagen
      Maschinen, Anlagen und Einrichtungen, sonstige
      Etikettiermaschinen und Ausstattungsmaschinen, EDV-Hardware
    Betriebsausstattung und Laborausstattung
      Messgeräte und Anlagen
      Regler und Regelanlagen
      Steuerungssysteme und Prozesssysteme
      Messtechnik und Steuerungstechnik, sonstige
      Behälter, Tanks, Container und Zubehör
      Armaturen und Pumpen
      Desinfektionsanlagen, Reinigungsanlagen und CIP-Anlagen
      Laboraustattung
      Antriebkomponenten, Kupplungen
    Energiewirtschaft, Betriebsstoffe und Packmittel
      Energieversorgung und Energieentsorgung
      Betriebsmittel und Hilfsstoffe
      Ausstattungsmittel, Etiketten und Packhilfsmittel
      Getränkebehältnisse und Verpackungen
      Umweltschutz, Recycling und Arbeitssicherheit
    Gastronomische Einrichtungen
      Schankanlagen und Verkaufsautomaten
      Gastronomiemobiliar und Zubehör
      Festzelte und Zubehör
    Transportfahrzeuge und Verkaufsfahrzeuge
      Ausschankfahrzeuge und Verkaufsfahrzeuge
      Transportfahrzeuge und Transportgeräte
    Organisation und Werbung
      Organisation, Logistik, EDV und Consulting
      Werbemittel und Werbeartikel
    Fachpresse, Verbände, Institute, Institutionen
      Fachzeitschriften und Fachverzeichnisse
      Verbände, Institute und Institutionen

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