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Goldenes Mispelchen: Das Frankfurter Kultgetränk neu aufgelegt
 11.02.2019

Goldenes Mispelchen: Das Frankfurter Kultgetränk neu aufgelegt  (Firmennews)

Fruchtig, süß und lecker – So schmeckt das goldene Mispelchen. Die Köpfe hinter „Bembel Gin“ haben die hessische Getränkespezialität neu aufgelegt, jedoch süßer und fruchtiger als das Original: Das goldene Mispelchen.

Bereits in den 70ern sollen Frankfurter Wirte Calvados mit einer eingelegten Mispel angeboten haben. Die beiden Gründer Jorin Karner und Andy Sanders verwenden für ihr goldenes Mispelchen einen hessischen Apfelbranntwein anstelle von französischem Calvados. Veredelt wird die Spirituose mit einem Apfellikör, abgerundet mit dem Fruchtsaft einer eingelegten Mispel. Das Aroma der Mispel erinnert an Äpfel und Pfirsiche und ist säuerlich-süß.

Auf diese alte hessische Tradition bauen die Macher des Bembel Gin auf und starten mit dem goldenen Mispelchen das nächste Projekt mit regionalem Einschlag. Wie schon beim Gin kam die Idee bei gemeinsamen Unternehmungen. Die in diversen Frankfurter Lokalen angebotenen Mispelchen waren Jorin und Andy zu „sprittig“ bzw. scharf, sie wollten ein Mispelchen kreieren, bei dem man nicht aufgrund des starken Alkohlgeschmacks das Gesicht verzieht. So entstand die Idee, das Mispelchen zu versüßen – quasi zu vergolden.

Das goldene Mispelchen (17%vol.) gibt es –verzehrfertig– in einem 70 ml Glas für 3.99 Euro unter www.mispelchen.de.

Man nehme: Hessischen Apfelbranntwein, Apfellikör und Mispelfruchtsaft
Das goldene Mispelchen ist quasi ein Kurzer für zwischendurch und kann direkt aus dem Glas getrunken werden. Gerade zum Apfelwein bzw. Calvados passt der Mispelgeschmack, der in der Kombination für Abwechslung und ein stimmiges Mundgefühl sorgt.
(mer/Ship it GmbH)

RECYCELTE PET-LINER (RPET) VON AVERY DENNISON JETZT IN EUROPA IN ...
 11.02.2019

RECYCELTE PET-LINER (RPET) VON AVERY DENNISON JETZT IN EUROPA IN ...  (Firmennews)

... VIER AUSFÜHRUNGEN VERFÜGBAR

Bild: Recycelte PET Träger (rPET) von Avery Dennison jetzt in Europa in vier Ausführungen verfügbar. (Foto: Avery Dennison, PR413)

Avery Dennisons jüngste Markteinführung eines Produktportfolios mit dem Einsatz eines Trägermaterials aus recyceltem PET (rPET) hat mit vier, in Europa erhältlichen, Artikelkombinationen einen wichtigen Schub erhalten.

Georg Müller-Hof, Vice President Marketing LPM Europe, sagte, die Nutzung von Post-consumer Waste (PCW) zur Herstellung von Trägermaterialien stelle einen deutlichen Wandel in der Nachhaltigkeit dar:

„Avery Dennison konzentriert sich auf wirkliche Verbesserungen der Nachhaltigkeit, die letztendlich dafür sorgen, die Lücke zu schließen und Abfälle nach Gebrauch zu nutzen, um neue Produkte zu schaffen. Für diese vier neuen Materialien zur Kennzeichnung wird nicht nur ein Träger mit mehr als 30% recyceltem Inhalt von PET-Flaschen verwendet, sie sind darüber hinaus auch Teil unserer CleanFlake™ und ClearCut™ Portfolios, wodurch sich weitere eigenständige Möglichkeiten für nachhaltiges Handeln bieten.“

Drei CleanFlake Materialien stehen nun mit einem dünnen rPET23 Träger zur Verfügung. Der ‚umschaltbare‘ Klebstoff CleanFlake dient zu einer sauberen Trennung von den PET Flaschen während des Recycling-Prozesses, sodass eine Kontamination der PET Flakes verhindert wird – ein wichtiger Faktor, um sicherzustellen, dass recyceltes PET wirklich recycelt wird und kein Downcycling erfolgt.

Ein viertes Material, die ClearCut PP50 TOP CLEAR-S7000-rPET23 Ausführung, ist wesentlich dünner als die derzeitige Referenz auf dem Markt (PP60 mit PET30). Sie bietet hohe Verarbeitungs- und Spendegeschwindigkeiten unter Verwendung desselben dünnen rPET23 Trägermaterials.

Der rPET Träger wurde so entwickelt, dass er sich genauso wie ein herkömmlicher PET Träger verarbeiten lässt, ohne dass nennenswerte Unterschiede in der Performance auftreten.

Herr Müller-Hof wies darauf hin, dass weitere folgen werden: „“Wir setzten auf umweltgerechte Abfallentsorgung entlang der Wertschöpfungskette, in Übereinstimmung mit unseren Nachhaltigkeitszielen für 2025, um den Bedürfnissen unserer Kunden gerecht zu werden. In Zukunft freuen wir uns, rPET Liner in einer erweiterten Produktpalette vorzustellen sowie Produkte anzubieten, die recycelte Inhalte enthalten und/ oder die Wiederverwertung der Packung für den Endnutzer ermöglichen.“
(Avery Dennison Label and Packaging Materials Europe)

Diageo 2019 Interim Results, half year ended 31 December 2018
 08.02.2019

Diageo 2019 Interim Results, half year ended 31 December 2018  (Company news)

Delivering our strategy through strong consistent performance

-Reported net sales (£6.9 billion) was up 5.8% with organic growth partially offset by unfavourable exchange. Reported operating profit (£2.4 billion) was up 11.0%, driven by organic growth
-All regions contributed to broad based organic net sales growth, up 7.5%, with organic volume up 3.5%
-Organic operating profit grew 12.3%, ahead of top line growth, as cost inflation and higher marketing investment were more than offset by improved price/mix and efficiencies from our productivity programme
-Cash flow continued to be strong, with net cash from operating activities at £1.6 billion, up £356 million and free cash flow at £1.3 billion, up £317 million
-Basic eps of 80.9 pence was down by (1.6)%. Pre-exceptional eps was 77.0 pence, up 13.6%, driven by higher operating profit and lower finance charges, which more than offset an increased tax charge largely as a result of lapping the positive impact of US tax reform in the prior period
-The interim dividend increased 5% to 26.1 pence per share

Ivan Menezes (photo), Chief Executive, commenting on the results said:
“Diageo delivered broad-based volume and organic net sales growth across regions and categories. We continue to expand organic operating margins while increasing investment in our brands ahead of organic net sales growth.

These results are further evidence of the changes we have made in Diageo to put the consumer at the heart of our business, to embed productivity and to act with agility to enable us to win sustainably.

At £1.3 billion, we delivered another period of strong free cash flow. As a result the board approved an incremental share buyback of £660 million, bringing the total programme up to £3.0 billion for the year ending 30 June 2019.

This half has benefitted from some one-time and phasing gains in both organic net sales and operating profit, and therefore we continue to expect to deliver mid-single digit organic net sales growth for the year and to expand operating margins in line with our previous guidance of 175 bps for the three years ending 30 June 2019.

As we deploy our strategy, we remain focused on building the long-term health of our brands and ensuring we grow our business in a consistent and sustainable way.”
(Diageo plc)

Kammer-Kirsch erweitert ihr Portfolio um Tomatin Whiskys
 08.02.2019

Kammer-Kirsch erweitert ihr Portfolio um Tomatin Whiskys  (Firmennews)

Die Single Malts aus den schottischen Highlands zeichnen sich durch ihren sanften und fruchtigen Charakter aus.

Die Destillerie Kammer-Kirsch GmbH übernimmt exklusiv in Deutschland den Import und Vertrieb von Whiskys der schottischen The Tomatin Distillery Co. Ltd. Die beliebten Tomatin Highland Single Malt Whiskys vervollständigen in idealer Weise das vielfältige Whisky-Sortiment des Traditionshauses Kammer-Kirsch. Ab sofort ist eine komplexe und zugleich exquisite Auswahl an preisgekrönten Single Malt Scotch Whiskys mit unterschiedlicher Reifezeit und Holzfassreifung erhältlich: Tomatin Legacy, Tomatin 12 Years Old, 14 Years Old, 18 Years Old und Tomatin Cask Strength. Neben diesen ungetorften Single Malt Whiskys wird mit der Marke Cù Bòcan auch ein leicht rauchiger Whisky angeboten.

Die Destillerie Tomatin produziert seit 1897 im Ort Tomatin, in der Nähe von Inverness, erlesenen schottischen Malt Whisky. Ehemals mit 23 Stills die größte Destillerie der Welt, hat sich Tomatins Strategie grundlegend geändert und besinnt sich auf die traditionelle Produktion von qualitativ weltweit anerkannten Single Malt Whiskys. Der Standort der Destillerie ist ideal gewählt, denn sprudelndes, reines Quellwasser, feinste Gerste und viel Geduld in dieser ruhigen Ecke der Highlands sorgen für einen unglaublich weichen Whisky. Die sanften, abgerundeten Hügel, die die Tomatin Distillery schützen, spiegeln die sanfte Seite der Natur und ihre milden Highland Whiskys wider.

Da das Geschmacksprofil maßgeblich auf die Fassreifung zurückgeht, legt Tomatin viel Wert auf die Auswahl der edelsten Fässer direkt aus den Sherry Bodegas und Bourbon-Destillerien. Tomatin gehört zu einer Handvoll Destillerien, die in Schottland noch eine eigene Küferei besitzen und so sicherstellen, dass jedes Fass in perfektem Zustand ist, um den höchsten Standard an Whisky hervorzubringen.

Jeder der von Whiskykennern hoch geschätzten Tomatin Whiskys ist in seinem Aroma einzigartig und bleibt doch dem typischen Tomatin Stil von leichten, fruchtigen, traditionellen Highland Malt Whiskys treu. Die faszinierende Vielfalt der Tomatin Range bietet für jeden Geschmack den perfekten Whisky. Mit seinem typisch sanften Charakter zeichnet sich Tomatin Legacy auch für Einsteiger als Whisky aus, der sowohl einfach zu genießen als auch schwer zu vergessen ist. Tomatin Cask Strength zeigt sich mit 57,5% Vol als der lebhafteste unter den Tomatin Whiskys. Das Flaggschiff der Tomatin Reihe – Tomatin 12 yo – reifte in Ex-Bourbon und Sherry-Fässern und besticht durch sein fruchtiges, süßes Aroma. Das breitgefächerte Spektrum der Tomatin Whiskys zeigt sich auch in dem Tomatin 14 yo, der seine ausgewogenen Aromen nach Beeren, Honig und Toffee seinem Finish in First-Fill Tawny Port Pipe Fässern verdankt. Ein wahrhafter Whisky der Extraklasse ist der 18-jährige Tomatin Single Malt, der ein komplexes Aromaprofil während seiner Reifung in First Fill Oloroso-Sherry Fässern entfalten konnte.

Die hohe Qualität der traditionell hergestellten Tomatin Whiskys wurde bereits mehrfach durch höchste Auszeichnungen und Medaillen bei internationalen Wettbewerben bestätigt.
(mer/Destillerie Kammer-Kirsch GmbH)

Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft veröffentlicht vorläufige Geschäftsergebnisse
 07.02.2019

Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft veröffentlicht vorläufige Geschäftsergebnisse  (Firmennews)

Geschäftsjahr 2018 mit Ergebnisverbesserung abgeschlossen

-Konzernumsatz steigt leicht auf 162,2 Mio. Euro
-Konzernbetriebsergebnis (EBIT) in Höhe von 9,8 Mio. Euro um 6,3 % über Vorjahr

Die im Regulierten Markt (General Standard) der Frankfurter Wertpapierbörse notierte Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft (ISIN: DE0005201602) hat heute ihre vorläufigen, noch nicht testierten Geschäftsergebnisse für das Geschäftsjahr 2018 bekanntgegeben. Danach hat die Unternehmensgruppe Konzernumsatzerlöse in Höhe von 162,2 Mio. Euro erzielt - ein leichtes Plus von 1,1 % gegenüber dem Geschäftsjahr 2017 (160,4 Mio. Euro). Das Konzernbetriebsergebnis vor Zinsen und Steuern (Konzern-EBIT) lag im Geschäftsjahr 2018 voraussichtlich bei 9,8 (2017: 9,2) Mio. Euro, das Konzernbetriebsergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Konzern-EBITDA) voraussichtlich bei 17,3 (2017: 16,4) Mio. Euro. Die Umsatzrendite (EBIT-Marge) stieg von 5,7 % auf 6,0 %.

„Damit konnten wir im Konzern bei allen wichtigen Erfolgskennzahlen ein Wachstum gegenüber dem Vorjahr erreichen“, so Oliver Schwegmann (Bild), Vorstand der Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft. „Trotz intensivierter Marketingaktivitäten mit einem Mehraufwand von rund einer Million Euro gegenüber 2017 ist es uns gelungen, unser EBIT zu verbessern.“ Insbesondere der Rohertrag habe im Geschäftsjahr 2018 ein deutliches Wachstum verzeichnet. „Auch wenn wir uns bei den Umsatzerlösen einen höheren Zuwachs gewünscht hätten: Unsere Unternehmensgruppe konnte damit die in den Märkten erzielte Wertschöpfung signifikant steigern“, unterstreicht Schwegmann. Im Rahmen der Transformation der Berentzen-Gruppe hin zu einem schlagkräftigen und innovativen Getränkekonzern sei man im Jahr 2018 ein gutes Stück weitergekommen, abgeschlossen sei dieser Weg jedoch noch nicht.

Für das Geschäftsjahr 2019 rechne die Berentzen-Gruppe insgesamt mit steigenden Umsatzerlösen und einer Ertragslage auf einem weitgehend ähnlichen Niveau wie im Jahr 2018. „Wir werden im Zuge der Transformation weiterhin substanziell an unserer profitablen Wachstumsstrategie arbeiten und insbesondere in qualifiziertes Personal, in Marketing und in die erfolgreiche Lancierung von Innovationen in allen Geschäftsbereichen investieren“, erläutert Schwegmann die geplanten Mehrausgaben gegenüber 2018.

Die vorläufigen Geschäftsergebnisse der Berentzen‐Gruppe Aktiengesellschaft stehen unter dem Vorbehalt des Testats des Abschlussprüfers sowie der Billigung durch den Aufsichtsrat. Die endgültigen Geschäftsergebnisse sowie weitergehende Informationen zum Geschäftsjahr 2018 werden planmäßig am 21. März 2019 mit dem Geschäftsbericht 2018 veröffentlicht.
(Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft)

Feldmuehle - Neustart nach Restrukturierung
 07.02.2019

Feldmuehle - Neustart nach Restrukturierung  (Firmennews)

Eröffnung des Insolvenzverfahrens in Eigenverwaltung am 28. Januar 2019

Die Feldmuehle GmbH informierte am 07.12.2018, dass sie sich zukünftig auf die Produktion von Spezialpapieren konzentrieren wird, d. h. nass- und laugenfeste Etikettenpapiere sowie flexible Verpackungspapiere. In diesem Zusammenhang wurde die Produktion von graphischen Papieren eingestellt und die Papiermaschine 2 zum Jahresende 2018 stillgelegt.

Am 28. Januar 2018 unterzeichneten die Geschäftsleitung und der Betriebsrat im Rahmen des Sanierungskonzepts einen Interessenausgleich und Sozialplan zur Restrukturierung. Ein Großteil der Mitarbeiter hat das Angebot des Unternehmens angenommen, zum 01.02.2019 in eine Transfergesellschaft zu wechseln, um sich für den Arbeitsmarkt weiter zu qualifizieren. Die Feldmuehle GmbH wird ihren Geschäftsbetrieb ab dem 01.02.2019 mit rund 200 Mitarbeitern fortführen.

Das neue Spezialpapier-Geschäftsmodell umfasst alle notwendigen Maßnahmen zur Verbesserung der Profitabilität und somit nachhaltigen Wettbewerbsfähigkeit der Gesellschaft. Mit der Produktion hochqualitativer Etiketten- und flexibler Verpackungspapiere bei einer Jahresmenge von ca. 75.000 Tonnen wird die Feldmuehle GmbH weiterhin die internationalen Märkte bedienen.

Ebenfalls am 28. Januar 2019 wurde gemäß des Antrags der Geschäftsführung das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Feldmuehle GmbH beim Amtsgericht Pinneberg eröffnet (IN 238/18). Zum Sachwalter wurde - wie schon im vorläufigen Verfahren - Herr Dr. Dietmar Penzlin von Schmidt-Jortzig Petersen Penzlin Insolvenzverwaltung Partnerschaft von Rechtsanwälten mbB, Hamburg, bestellt. Das Verfahren wird weiterhin in Eigenverwaltung geführt. Die Geschäftsführung arbeitet an einem Insolvenzplan, der bis Sommer 2019 umgesetzt werden soll.

Alle bisherigen Sanierungsschritte wurden plangemäß umgesetzt, die Gesellschaft erfüllt ihren aktuellen Geschäftsplan.
(Feldmuehle GmbH)

Lecta presents its new Creaset HG HWS paper for high wet-strength refillable bottles
 07.02.2019

Lecta presents its new Creaset HG HWS paper for high wet-strength refillable bottles  (Company news)

Lecta continues developing its Creaset​ one-side coated paper line, designed for the label and flexible packaging sector, with its new Creaset HG HWS paper for the beverage industry.

Creaset HG HWS is a high wet-strength, alkali-resistant high gloss paper. It is particularly suitable for all types of refillable containers that need to be recovered in caustic soda baths.

Creaset HG HWS is ideal for beer and wines, whose labels require high-resistance to low temperatures and ice water, guaranteeing a flawless image throughout their useful life. It also offers excellent performance on labeling lines, adapting to the bottle perfectly and, thanks to its anti-moisture treatment, avoiding raised borders, blistering and creasing of labels.

The new Creaset HG HWS paper is designed for high-speed printing given its stiffness and fast ink penetration. It is suitable for offset, flexographic and rotogravure printing.

It is available in 65, 68, 70, 75 and 80 g/m2 in plain finish.

The entire Creaset line is manufactured with Elemental Chlorine Free (ECF) pulp. It is manufactured to ISO 14001 and EMAS environmental management standards, ISO 50001 energy management standard, ISO 9001 quality standard and OHSAS 18001 occupational health and safety standard. It is also available with PEFC™ and FSC® Chain-of-Custody forest certifications upon request.
(LECTA)

Individualität, Vielfalt, Bio: Das sind bei Mank die Internorga-Keys für 2019
 07.02.2019

Individualität, Vielfalt, Bio: Das sind bei Mank die Internorga-Keys für 2019  (Firmennews)

Neue Qualitäten, frische Designs und erweiterte Themenwelten

Bild: Design Mank HEIKO

Schon bevor die Begriffe “Bio“ und “Nachhaltigkeit“ die Wirtschaft prägten, war ein Grundpfeiler der Firmenphilosophie bei Mank der respektvolle und verantwortungsbewusste Umgang mit der Natur. In punkto Material unternimmt der Spezialist für TableTop-Lösungen jetzt einen weiteren Schritt und launcht 2019 eine ganze Produktrange mit Servietten und anderen Tischprodukten, die zu 100 Prozent biologisch abbaubar sind.

Das neue Mank-Gesamtprogramm INSPIRATION 2019 setzt dieses Konzept perfekt um. Mit dem innovativen Material SPANLIN-BIO kombiniert Mank die bekannten Attribute mit einer vollständigen ökologischen Verwertbarkeit. Das samtweiche Viskose-Gemisch ist zu 100 Prozent biologisch abbaubar.

Auch bei den beliebten Tissue-Servietten ist eine weitere Materialqualität hinzugekommen, die viele wertvolle Eigenschaften in sich vereint. Mit MANK SOFTPOINT bringt das Unternehmen ein Produkt auf den Markt, dass die Lücke zwischen den beiden Qualitäten TISSUE und LINCLASS AIRLAID erfolgreich schließt.

Designs und Themenwelten wachsen weiter
Mit den neue Designs und Farbstellungen bietet Mank Hoteliers und Gastronomen nicht nur Inspirationen für den perfekt gedeckten Tisch, sondern hilft gleichzeitig, zu nahezu jedem Thema in der Gastronomie das passende Ambiente zu schaffen. Allein im Gesamtprogramm Inspiration 2019 sind 18 neue Designs in verschiedensten Farbstellungen zu entdecken. Hinzu kommen weitere elf neue Motive für die Saison Frühling/Sommer 2019.

„Die beliebten Mank-Themenwelten wurden ebenfalls weiter ausgebaut und tragen ganz wesentlich dazu bei, dass das Mank Programm perfekt mit den Wünschen der Gastronomie übereinstimmt“, erläutert Art-Director Rotraud Hümmerich. Das beginnt beim urbanen Look der Themenwelt Light Line und findet mit Love Nature ein neues Highlight.

Ob „Nischenprodukt“ oder Spezialitätenrestaurant, ob Tischsets für Kinder oder Servietten für eine Sushi-Bar – die maßgeschneiderte Lösung kommt von Mank Designed Paper Products.
INTERNORGA 2019: Halle B7 / Stand 418
(Mank GmbH Designed Paper Products)

Ein Jahr voller Meilensteine  Radeberger Gruppe: Erfolgreiche Weiterentwicklung zum Lösungsanbieter
 06.02.2019

Ein Jahr voller Meilensteine Radeberger Gruppe: Erfolgreiche Weiterentwicklung zum Lösungsanbieter  (Firmennews)

... - gute Performance in weiterhin forderndem Marktumfeld

Trotz des Ausnahmesommers blieb der deutsche Biermarkt auch im Jahr 2018 anspruchsvoll: Während das Jahr vielen Marktakteuren durch eine wetterbedingt leicht erhöhte Nachfrage eine temporäre Verschnaufpause brachte, hat es das laufende Steherrennen im Biermarkt bestenfalls verlängert, aber mitnichten beendet. Umso mehr freut sich die Radeberger Gruppe, Deutschlands größte private Brauereigruppe, dass sie im Jahr 2018 nicht nur in Absatz wie auch Umsatz ordentlich gewachsen ist, sondern mit Akquisitionen, strategischen Schulterschlüssen und strukturellen Anpassungen wesentliche Weichen für ihre wichtigsten Geschäftsinteressen gestellt und sich zum Lösungsanbieter weiterentwickelt hat.

Was vom Sommer übrigblieb ...
„Der Wettergott ist der beste Bierverkäufer“, lautet ein Sprichwort im deutschen Biermarkt. Das scheint das Jahr 2018 auf den ersten Blick bewiesen zu haben. Allerdings ist nach Einschätzung der Radeberger Gruppe nicht alles Gold, was glänzt: „Es stimmt, wettermäßig hätte es für uns Brauer nicht besser laufen können: Das waren ideale Voraussetzungen“, erläutert der Sprecher der Geschäftsführung der Radeberger Gruppe, Dr. Niels Lorenz. Doch er schränkt auch ein: „Nach den Superlativen, mit denen sich die Branche geradezu überschlug, ist am Jahresende trotzdem nur ein überaus zartes Wachstum im Inlands- wie im Gesamtbiermarkt geblieben. Die Jubelmeldungen erweisen sich damit als viel Lärm um (fast) nichts …“ Und es kommt noch dramatischer: „Vergleicht man die abgesetzten Mengen 2018 nicht mit dem ausgesprochen schwachen Vorjahr, sondern den Absätzen 2016, haben die deutschen Brauer sogar maßgeblich Absatz verloren.“

Ein Ausnahmejahr, aber …
Für den Unternehmenschef ist dies ein klares Zeichen: Das Jahr 2018 war zwar in vielerlei Hinsicht ein Ausnahmejahr, an den grundsätzlichen Herausforderungen der Branche hat es jedoch nichts geändert. „Wenn es der deutschen Brauwirtschaft nicht gelingt, unter Idealbedingungen eine bessere Marktperformance abzuliefern, lässt das nichts Gutes für die kommenden Jahre ahnen.“ Denn in diesem Markt herrschen weiterhin nicht nur bekannte Themen wie massiver Kosten- und Investitionsdruck, Überkapazitäten, mangelnde Wertschöpfung oder überhöhte Aktionsanteile. Wie von der Radeberger Gruppe frühzeitig prognostiziert, verschärft die Digitalisierung die Situation weiter. Dr. Lorenz: „Die Brauer werden im Moment von zwei Seiten in die Zange genommen. Die strukturellen Marktthemen sind noch nicht gelöst, da drängen schon ganz andere Themen aufs Tapet: Neue Marktakteure und Spielregeln, veränderte Kundenerwartungen, andere Formen des Wettbewerbs …“ Deswegen sei umfassendes Umdenken und Veränderungsbereitschaft notwendig: „Wir alle müssen für den zukünftigen Markterfolg unsere Aufstellungen überprüfen, Tradiertes bewusst in Frage stellen, vermeintliche Komfortzonen verlassen und alles in allem wandlungsfähiger, mutiger werden …“

Radeberger Gruppe: Hausaufgaben gemacht
Wie das aussehen kann, konnte die Radeberger Gruppe im vergangenen Jahr unter Beweis stellen, indem sie wesentliche Weichen für den fortgesetzten Erfolg der Unternehmensgruppe gestellt hat: „Wir waren in gleich zwei Richtungen erfolgreich“, führt Dr. Lorenz aus. „Wir konnten auch durch unsere gute Marken- und Vertriebsarbeit ordentlich wachsen.“ Die Radeberger Gruppe legte im Absatz um rund zwei Prozent zu. Noch besser sieht der Blick auf den Umsatz aus: Er wuchs sowohl organisch als auch akquisitionsbedingt um insgesamt rund zwölf Prozent auf ca. 2,2 Milliarden Euro. Doch aus Sicht des Unternehmenssprechers stellt das für einen überzeugten Markenartikler nur die Pflicht dar: „Wir haben den Rückenwind dieser Entwicklung genutzt, auch an der Kür zu arbeiten: Dem Aufbau weiterer strategischer Standbeine zur Absicherung unserer wesentlichen Geschäftsinteressen. Im Biermarkt, aber auch darüber hinaus“, so Dr. Lorenz.

Diversifizierungsinitiative geht weiter
So habe die Unternehmensgruppe nach den bereits im Jahr 2017 begonnenen Diversifizierungsinitiativen nun für alle strategischen Unternehmensbereiche zukunftsfähige Lösungen entwickelt: „Wir haben Schritt für Schritt, Kooperation für Kooperation, Beteiligung für Beteiligung Lösungen für jeden unserer Geschäftsbereiche, jeden Absatzkanal und damit für jede unserer Kundengruppen gefunden. Und zwar nicht nur irgendwelche. Sondern Lösungen, die diesen Namen wirklich verdienen.“ Aufstellungen, Schulterschlüsse, Unternehmensgründungen, die einem Ziel dienen: Die Radeberger Gruppe vorausschauend für die Zukunft zu rüsten. Für eine Zukunft, in der es nicht mehr reichen wird, „nur“ noch Markenartikler zu sein. „Nur“ noch Bier zu verkaufen. Sondern in dem ganzheitlich gedachte, kundenorientierte 360-Grad-Lösungen der Schlüssel zum Erfolg sein werden.

Lösungsmodelle für alle strategischen Vertriebskanäle
Zum Beispiel im wichtigen Endverbrauchergeschäft, in dem die Radeberger Gruppe seit Jahrzehnten mit den Getränkefachmärkten von Getränke Hoffmann aktiv ist. So konnte die Unternehmenstochter nicht nur durch den Zukauf der Dursty Getränkemärkte die Marktführerschaft in diesem Absatzkanal ausbauen, sondern auch mit dem Start-up Durstexpress entscheidende Etappen zurücklegen: „In nur einem Jahr haben wir den Durstexpress zu einem leistungsfähigen Getränkelieferdienst aufgebaut, der Verbraucherbedürfnisse stillt und von den Endverbrauchern begeistert angenommen wurde“, so Dr. Lorenz. Ausgehend von Berlin stehen die Zeichen nunmehr auf Expansion. „Wir werden kraftvoll investieren. In Leipzig sind wir mit dem Durstexpress bereits gestartet, weitere Standorte in anderen Städten stehen kurz vor dem Stapellauf“, betont der Sprecher der Geschäftsführung der Radeberger Gruppe.

Auch im Gastronomiegeschäft konnte die Unternehmensgruppe über das Joint Venture ihres Mutterhauses, der Oetker-Gruppe, und der Transgourmet Deutschland, dem Belieferungs- und Abholspezialisten für den professionellen gastronomischen Bedarf, punkten: „Wir bündeln unsere Kräfte mit einem der größten Player im Gastronomiemarkt und können an dem Ausbau und der systemischen Weiterentwicklung der Gastronomie- und Getränkefachgroßhandels-Plattform Team Beverage zu der Plattform im deutschen Außer-Haus-Markt mitwirken. Gleichzeitig haben wir eine zukunftsweisende Lösung für unsere Getränkefachgroßhändler gefunden, die wir ebenfalls an diese Plattform anschließen“, erläutert Dr. Lorenz.

Hinzu kommt der Bereich der Getränkelogistik: Mit der Mehrheitsbeteiligung an dem leistungsfähigsten Leergutmanager in Deutschland, der H. Leiter GmbH, und dem Joint Venture Deutsche Getränke Logistik mit der Brauerei C & A Veltins, das die Streckenlogistiker Getränke Essmann (Radeberger Gruppe) und WGH / WGL (Brauerei C & A Veltins) unter einem Dach zusammenführt, konnte der deutsche Biermarktführer weitere wichtige Schaltstellen besetzen. Dr. Lorenz unterstreicht: „Der Clou: Wir bringen auch unsere Mehrheitsbeteiligung an der H. Leiter GmbH in die Deutsche Getränke Logistik ein, damit das Joint Venture ganzheitliche Lösungen vom Voll- bis zum Leergut anbieten kann. Natürlich zum Wohle der Kunden, aber auch zur Sicherung des Fortbestandes des Mehrwegsystems in Deutschland.“

Unternehmensgruppe hat geliefert …
Das Jahr 2018 war damit eines der umtriebigsten in der Unternehmensgeschichte der Radeberger Gruppe: „Wir haben in den letzten Monaten unzählige Meilensteine passiert, marktprägende Fußabdrücke hinterlassen, zugleich im Bestandsgeschäft weitere Hausaufgaben erledigt und ganz nebenbei auch noch eine ordentliche Performance gezeigt“, fasst Dr. Lorenz zusammen. Aber er macht klar: „Wir können nur wiederholen: Vertrocknete Lorbeeren sind kein gutes Ruhekissen. Deswegen werden wir weiterhin an Zukunftsthemen entlang der Wertschöpfungskette arbeiten. Mit hoher Schlagzahl … und größter Begeisterung.“
(Radeberger Gruppe KG)

New Tetra Pak CEO appointed​
 06.02.2019

New Tetra Pak CEO appointed​  (Company news)

The Tetra Laval Group Board has appointed Mr Adolfo Orive, President & CEO of Tetra Pak effective April 1, 2019. The appointment follows the decision by Mr Dennis Jönsson to step down from his position after 14 years as President & CEO and 36 years with the company.

Adolfo Orive, presently Cluster Vice President North Central and South America, joined Tetra Pak in 1993. Prior to his present position he has had several managerial positions in the Group, including Managing Director of Colombia, Spain and Cluster Vice President North and Central Europe. He joined the Tetra Pak Global Leadership Team in 2014.

Mr Orive, who is 55 years old, has a bachelor’s degree in Industrial Engineering at Ibero-American University (IBERO), Mexico and a Master’s in Business Administration at Mexico Autonomous Institute of Technology (ITAM), Mexico.​
(Tetra Pak GmbH & Co. KG)

Getränkewettbewerb: Symrise-Geschmack bringt Aloe Vera- und Curry-Limonade auf das Siegerpodest
 05.02.2019

Getränkewettbewerb: Symrise-Geschmack bringt Aloe Vera- und Curry-Limonade auf das Siegerpodest  (Firmennews)

— Jury prüft Konzept und Sensorik
— Symrise unterstützt studentischen Innovationswettbewerb

Beim Innovationswettbewerb für Getränke und Lebensmittel (IGL) der Technischen Universität München haben die Sieger in der Kategorie „Getränke“ Geschmacks-Komponenten von Symrise verwendet. Das Konzept Hallo eVera Aloe Vera-Limonade belegte den ersten Platz und Cärry Currylimonade landete auf dem zweiten Platz des Wettstreits. Die Jury bewertete die Getränke nach den Kriterien "Innovation/Konzept", "Sensorik" und "Gesamtprodukt". Der Wettbewerb an der Studienfakultät Brau- und Lebensmitteltechnologie des Wissenschaftszentrums Weihenstephan prämiert von Studenten entwickelte Getränke und Speisen.

„Wir freuen uns, dass die Studenten, die unsere Produkte verwendet haben, in der Kategorie „Getränke“ Gold und Silber geholt haben“, sagt Wilhelm Resanovic, Global Account Manager Beverages bei Symrise und beim IGL als Mentor vor Ort. „Symrise möchte auch in Zukunft für die Studierenden ein starker Partner sein und sie im Rahmen des IGL bei ihrer Ausbildung unterstützen.“ Das Unternehmen plane, den Studenten auch in den kommenden Jahren mit technischer Expertise, Marktdaten und -zahlen, Marketing-Informationen sowie sensorischen und rezepturtechnischen Produktlösungen zur Seite zu stehen.

Arbeitgeber interessieren sich für IGL-Teilnehmer
Am Innovationswettbewerb können die Studenten zusätzlich zu den regulären Lehrveranstaltungen teilnehmen. Sie haben ein Jahr Zeit, um ein eigenes Getränk oder ein Lebensmittel zu entwickeln. Dabei müssen sie alle Aspekte der Wertschöpfungskette im Blick behalten – vom Geschmack bis zur Produktion. In einem Konzept machen sie sich zudem Gedanken über ihre Zielgruppe sowie den Vertrieb. Im Rahmen einer „Vorrundenverkostung“ prüft und bewertet eine 50-köpfige Jury die Konzepte und analysiert einen ersten Prototyp sensorisch. Sie lädt schließlich die Gruppen mit den aussichtsreichsten Produktideen zur Finalrunde ein.

Studierende, die am IGL teilnehmen oder diesen erfolgreich abschließen, erfreuen sich mittlerweile besonderer Aufmerksamkeit: Sie rücken in den Fokus der Arbeitgeber. Außerdem hat der Wettbewerb bewiesen, dass er als Gründerplattform dient. Fünf Ausgründungen hat er in den vergangenen zwei Jahren hervorgebracht – darunter das mittlerweile deutschlandweit vertriebene Biermischgetränk „Babo blue“.
(Symrise AG)

'By the Dutch' Advokat, eines von Hollands best-gehüteten Geheimnissen, startete auf dem ...
 05.02.2019

'By the Dutch' Advokat, eines von Hollands best-gehüteten Geheimnissen, startete auf dem ...  (Firmennews)

... deutschen Markt!

„By the Dutch“ freut sich, die Einführung einer neuen Ergänzung seiner Produktpalette bekannt zu geben. Der Advokat (Eierlikör) von „By the Dutch“ ist ein traditioneller Likör aus Scheuneneiern und Brandy.

Advokat wurde in den USA und Großbritannien in den späten 1940er und frühen 1950er Jahren populär und erreichte seinen Höhepunkt in den 70ern. Der „By the Dutch“ Eierlikör zeichnet sich durch einen höheren Alkoholgehalt, eine flüssigere Konsistenz, eine ausgezeichnete Qualität der verwendeten Rohstoffe sowie durch einen historischen Charakter aus.

Der Advokat hat seine Wurzeln in den Niederlanden
Die ursprüngliche Herkunft des Advokats ist unbekannt. Einige sagen, dass er seinen Ursprung bei niederländischen Reisenden fand, die versuchten, eine cremige Mischung aus Avocado, Rohrzucker und Rum nachzuahmen, die ihnen in Brasilien serviert wurde. Niederländische Texte aus dem 17. Jahrhundert beschreiben ein gelbes Getränk, das besonders bei Seglern der niederländischen Antillen beliebt war. Der Name Advokat leitet sich vom niederländischen Wort für Avocado ab. Die in Suriname und Recife (Brasilien) lebenden, niederländischen Siedler stellten die erste Version des Getränks mit Avocado her. Da in den Niederlanden keine Avocados erhältlich waren, ersetzte ein niederländischer Destillateur die exotischen Früchte durch Eier.

Andere behaupten, dass Advokat sich vom niederländischen Wort für „Anwalt“ ableitet. Der Name des Likörs steht für advocatenborrel, oder "Anwaltsgetränk", wobei "borrel" in den Niederlanden für ein kleines alkoholisches Getränk steht, das während eines gesellschaftlichen Treffens getrunken wird. Somit wurde dieses Getränk als besonders nützlich für einen Anwalt angesehen, der in der Öffentlichkeit sprechen muss.

Das Rezept
Der „By the Dutch“ Advokat wird in der niederländischen Provinz South Holland hergestellt. Der Likör basiert auf einem traditionellen Rezept mit lokalen Scheuneneiern, Zucker, Brandy, Vanille aus Madagaskar, Rosmarin aus Marokko und Wasser. Dank seines – im Vergleich zu ähnlichen Produkten - erhöhten Alkoholgehalts von 20% Volumenprozent und seiner flüssigeren Konsistenz eignet er sich besonders gut für Cocktails.

Herr Zonneveld, Inhaber und Gründer von „By the Dutch“ kommentiert: „Es ist das ehrgeizigste Produkt der By the Dutch Range. Wir freuen uns sehr, diese legendäre Cocktailzutat wieder im Speed Rack zu sehen.“
(mer/Perola GmbH)

05.02.2019

UK: Diageo able to cope with any possible disruption in case of no-deal Brexit - CEO  (E-malt.com)

As Pernod Ricard revealed that it has begun stockpiling ahead of a potential no-deal Brexit, Diageo very firmly emphasised that it too will be able to cope with any possible disruption without “material effect” on the company, The Drinks Business reported on January 31.

Ivan Menezes, Diageo’s chief executive, went out of his way to say that the world’s biggest premium spirits company “is very keen to get a deal done.”

“We don’t see a material impact for the company as a result of Brexit but we very definitely want a deal and we are working very closely with government and actively supporting the need to get to a deal,” he said.

“Diageo is in a relatively privileged position when I compare us to other industries and sectors in terms of the impact of Brexit for us.

“Our supply chains are more indigenous and simpler. When you think of what we make in Scotland it is water, barley, peat, men, women and lots of time…. so our ability to manage supply chains relative to other industries is very much better.

“Second, our trade with Europe will be tariff free under WTO [World Trade Organisation] conditions.” They will come into force after March 29 if Britain leaves the EU without an agreement. “We won’t face a sudden penalty when trading into Europe; Johnnie Walker will go to Germany tariff free regardless of the Brexit outcome.

“There are sectors with many more challenges than us out there,” Menezes said.

“Longer term, depending on how Britain sets up trading relationships, there are potential upside opportunities in terms of new free trade agreements. Also the return of duty free trade to the UK will present a new opportunity.

“There are also some countries with which the EU has free trade agreements where we are working very closely with the UK government and the UK government is working with those countries to ensure that the UK gets the same arrangements as exist today through the EU.

“Should those not happen, they are still manageable. They are not on a scale to be material to the company.”

David Cutter, Diageo’s president of global supply and procurement, said: “We constantly look at stock and where it goes and we are very comfortable that we have the right processes in place to manage any short-term disruption. We are also very comfortable with our stock levels.”

“Our stock levels are appropriate”, said Menezes. “We face volatility in markets around the world all the time so we take in our stride our ability to adjust stock levels. It [Brexit] is not a disruptive factor for Diageo.”

“If we look at our stock levels around the world,” said Cutter,” we manage all forms of volatility. Nothing out of the ordinary is in place for us. We ship to warehouses around the world to satisfy the needs of what is coming out so there’s nothing over and above that [to prepare for a hard Brexit].

“We continually look at our supply chain to make sure we’ve got the right safety stock level including raw material and packaging so our “mitigation plans” are just to manage our supply chain to handle any small term disruption and volatility. There’s nothing major [to handle a hard Brexit].”

Menezes said: “We go out of the ports in the North – Grangemouth, Liverpool – we don’t go down South so we are comfortable we will be able to handle our shipments, including gin, which we produce in Scotland.”

“We have great relationships with all the shippers,” said Cutter, “and we are very confident of getting our products out. That includes Guinness which we brew in Ireland but pack both in Northern Ireland and the UK. We are very comfortable with our Guinness production plans. Stock levels will be fine.”

In Paris Pernod Ricard said it has taken “progressive” steps in some markets in recent months. “In some markets, we’ve already done it [ship extra stocks], in some markets, no,” the Pernod spokesman said, without giving details. “There is no panic. It’s just a plan to avoid any disruption of our distribution.”

Pernod, which includes Chivas Bros, the second largest producer of scotch whisky after Diageo, said it had not rented any new warehouses to stockpile products. Like Diageo, it hopes a divorce deal will be agreed between Brussels and London, echoing other firms in the drinks industry.

Earlier on January 31, Diageo released its H1 results for the six months ending 31 December 2018, reporting a 5.8% increase in its net sales, which rose to £6.9 billion, while operating profits rose by 11% to £2.4 billion.

05.02.2019

The Czech Republic: Budvar's output rises last year to second-highest level in its history  (E-malt.com)

Beer production at Budvar, which has been in a long legal dispute with U.S. giant Anheuser-Busch over use of the "Budweiser" brand, increased last year to the second highest level in the brewer's 123-year history.

Budejovicky Budvar NP, a Czech state-owned brewery, said on January 31 that its output rose 3.6 percent in 2018 to 1.602 million hectolitres (42.32 million gallons).

The output growth followed a 4-percent decline in 2017 that was caused by shifting production to a premium brand.

Budvar says its revenues hit a record high last year, reaching 2.6 billion crowns ($114 million), up 7.3 percent from 2018. Other financial results, including profit and export figures, have not been released.

05.02.2019

South Korea: Local brewers complaining of tax disadvantages compared to foreign distributors  (E-malt.com)

Sets of four to six imported beers sold at 10,000 won ($8.85) are one of the hottest deals at local convenience stores in South Korea, the Korea JoongAng Daily reported on January 25.

Their popularity is driving the rapid growth of imported beer in Korea.

However, Korean beer companies are complaining that they face a tax disadvantage compared to foreign distributors.

The controversy started when the Korea Customs Service started investigating whether Heineken misreported its production costs to escape taxes.

Korean beer companies claim that the reason for the boom of foreign beers is because of the unfair tax system. They advocate a per-unit tax where the tax is imposed not on the price of the drink but at the volume of the drink and percentage of alcohol in it.

Currently, a liquor tax, education tax and value-added tax are imposed on beer produced in Korea.

If the factory price of a beer is 1,000 won, the liquor tax is 720 won, education tax is 216 won and added-value tax is 194 won, leading to a total price of 2,130 won. For imported beer, the beer is taxed at a similar rate as Korean beer, plus possible tariffs, but it is based on the reported production price by the importer.

Local brewers are suspicious that importers are reporting lower production costs to lower the taxes on them. The reported production price of Heineken beer is around 500 won for a 500 millilitre can. The factory price is half the price of an average Korean beer, or 1,065 won.

“The import price is lowered as much as possible so they pay lower taxes and get 1,500 to 2,000 won worth of profit in the delivery process. That’s why they get more,” said a source from a Korean beer manufacturing company. However, not every imported beer’s reported production cost is as low as this. Among imported beers, expensive ones are taxed proportionately to their price.

A reform to Korea’s liquor tax system, introduced in 1969, has been discussed for years. The alternative outlined in 2018 was imposing a tax based on the volume imported and the alcohol percentage.

“Since the production of beer in Korea was disadvantageous, it was decided that, in the past, among Budweiser or Hoegaarden sold in Korea, the cans should be imported,” said a source from Oriental Brewery. “If the system changes to a per-unit tax, the [local] production of these kinds of products would restart.”

The craft beer industry largely supports this change. Craft beer is often made with more expensive ingredients in small amounts, so it is hard for brewers to lower the price.

“If the system changes, the craft beers can compete on a fairer playing field,” said Kim Jin-man, the head of an association of Korean craft brewers. “If so, the craft beers can market a set of four craft beers for 10,000 won.”

However, many claim that discussing a change to the liquor tax only for beer is unfair. They say that if taxes are based on the percentage of alcohol, taxes on other types of alcohol, like soju, will increase.

05.02.2019

USA: Irish whiskey sales hold strong despite decline in alcohol consumption  (E-malt.com)

Irish whiskey sales in the U.S. have held strong despite a decline in alcohol consumption, new data reveals.

Preliminary figures from International Wine and Spirits Research (IWSR), show that Irish whiskey sales rose 13.5 percent to 4.65 million cases last year, the IrishCentral reported.

Irish whiskey, which comprises six percent of the total US whiskey market, was the second fastest growing brown spirit after Japanese whiskey, which saw a 23.1 percent increase in 2018. Japanese whiskey represents 0.1 percent of the market.

Overall whiskey sales were up 4.1 percent but were outdone by other spirits such as tequila (up 8.5 percent) and mescal (up 32.4 percent).

Although Irish whiskey continues to record double-digit growth in the U.S., there is a concern that the rise in sales is slowing, The Irish Times reports. In 2015, growth in Irish whiskey sales hit 19 percent, when more than 3 million cases were sold.

For the third year in a row, alcohol consumption in the U.S. has continued to decline, with figures showing that total consumption dropped 0.8 percent to 3.345 billion cases.

The Irish Times has reported that rival whiskey producers have banded together to access EU funding in hopes of carving out opportunities in China and Japan so as to ease their dependence on the U.S., which has been their biggest market, for exports.

“Spirits and wine showed slight growth in 2018, but those category increases weren’t as high as previous years. It’s clear that Americans are drinking less overall, which is likely a result of the continued trend toward health and wellness,” said Brandy Rand, IWSR’s US president.

Nestlé Waters North America Purchases Bottling Facility in High Springs, Florida
 04.02.2019

Nestlé Waters North America Purchases Bottling Facility in High Springs, Florida  (Company news)

Nestlé Waters North America (NWNA) announced that it has acquired a bottling facility in High Springs, Florida from Ice River Springs Marianna LLC. The 300,000 square foot facility will be NWNA’s third manufacturing location in Florida, including its operations in Madison and Pasco counties. The transaction closed on December 28, 2018, and there will be a brief mutually agreed upon post-close transition. Purchase terms were not disclosed.

“We are evolving our operations to better support the future needs of our business and position the company for long-term success,” said Alex Gregorian, Nestlé Waters North America Executive Vice President, Technical and Production. “This strategically located facility will enable us to more efficiently serve current and future customers of our popular Zephyrhills® Natural Spring Water and Nestlé® Pure Life® bottled water brands. We look forward to being a part of the High Springs community.”

“Nestlé Waters North America has a strong track record of water stewardship and springs protection, making it a great home for the business as it continues to grow the bottled water industry here in High Springs,” said Sandy Gott, Co-Owner, Ice River Springs. “Over the past six years, the High Springs team and facility has been a great success for our company. Ice River Springs will transition our Florida business to our new plant in Miami.”
(Nestlé Waters North America)

RON VACILÓN 3 AÑOS erneut mit exklusivem Designglas
 04.02.2019

RON VACILÓN 3 AÑOS erneut mit exklusivem Designglas  (Firmennews)

Nach dem bemerkenswerten Erfolg im vergangenen Jahr präsentiert sich der kubanische Premium-Rum RON VACILÓN ab dem 01.02.2019 erneut mit einer attraktiven Onpack-Promotion aufmerksamkeitsstark im Handel. So ziert jede Aktionsflasche RON VACILÓN 3 AÑOS 0,7l ein hochwertiges Longdrinkglas, welches von dem unverkennbaren RON VACILÓN Logo als Relief-Prägung veredelt wird und durch seine hochwertige Verarbeitung überzeugt. Das Glas eignet sich hervorragend für die eigene Hausbar, um den beliebten Cocktail-Klassiker Mojito in mit Freunden mühelos zubereiten zu können. Hierfür liefert das Onpack mit einem Beileger auch gleich ein passendes Mojito-Rezept, das die Geschmacksvielfalt dieses kubanischen Rums hervorbringt.

Die aufmerksamkeitsstarke Onpack-Promotion wird, solange der Vorrat reicht, dem Lebensmitteleinzelhandel in Deutschland auf 24er- und 48er-Mischdisplays und als 6er Kartons angeboten. In Österreich wird das Onpack dem Lebensmitteleinzelhandel als 6er Karton zur Verfügung gestellt.

RON VACILÓN 3 AÑOS
Eine drei Jahre lange Reifung in amerikanischen Eichenfässern kreieren ein liebliches Zusammenspiel von frischem Zuckerrohr, weichen Vanillenoten, frischem Kaffee und Orangen und eine elegant goldene Färbung. Am Gaumen betört er durch den charaktervollen Geschmack aus gerösteten Haselnüssen, tropischen Früchten und Kräutern. Im Nachklang überwiegen feine Vanille- und Bananennoten.
(Borco-Marken-Import Matthiesen GmbH & Co. KG)

Privatbrauerei MORITZ FIEGE regelt Nachfolge
 01.02.2019

Privatbrauerei MORITZ FIEGE regelt Nachfolge  (Firmennews)

-6. Generation nimmt die Arbeit auf
-Carla und Hubertus Fiege steigen in das Unternehmen ein
-Projektorientierte Aufgaben in der Brauerei

Seit mehr als 140 Jahren steht die Privatbrauerei MORITZ FIEGE in Bochum für Kontinuität, Qualität und Veränderung. Nun bereiten sich die Inhaber des Familienunternehmens, Jürgen und Hugo Fiege, darauf vor, die Führungsverantwortung in den kommenden Jahren an die 6. Generation zu übergeben.

Mitte Februar 2019 treten Carla Fiege und Hubertus Fiege in das Unternehmen ein, um sich zunächst projektorientiert mit den Aufgaben der Privatbrauerei vertraut zu machen. Begleitet werden sie dabei von den Inhabern Jürgen und Hugo Fiege: „Alle unsere Kinder fühlen sich der Weiterführung unserer Brauerei verpflichtet. Mit Carla und Hubertus steht nun aus jeder Familie ein talentierter, engagierter Junior bereit, um in Zukunft Führungsverantwortung zu übernehmen.“

Carla Fiege (29) absolvierte ein Studium der Betriebswirtschaft mit den Schwerpunkten Marketing und Personalmanagement. Berufliche Erfahrungen sammelte sie in zwei Start-up-Unternehmen sowie als Trainee in einer Brauerei. Hubertus Fiege (29) setzte im Rahmen eines betriebswirtschaftlichen Studiums die Schwerpunkte Finanzen und Vertrieb. Außerdem absolvierte er eine Ausbildung zum Braumeister. Vor seinem Wechsel nach Bochum war er in einer Unternehmensberatung und mit Führungsverantwortung in einem Brauhaus tätig.

Damit die Nachfolge gut gelingt, nimmt sich die Unternehmer-Familie ausreichend Zeit für den Übergang. In der ersten Phase werden „Junioren und Senioren“ gemeinsam den Generationenwechsel in der Unternehmensführung vorbereiten, so die Inhaber Jürgen und Hugo Fiege. Beide waren von ihrem Vater Ernst Fiege ab 1981 auf dieselbe Weise an das Bochumer Traditionsunternehmen herangeführt worden. Jürgen und Hugo Fiege: „Wir freuen uns darauf, mit Kontinuität und der Modernität der nächsten Generation unsere Brauerei weiterzuführen.“
(Privatbrauerei Moritz Fiege GmbH & Co KG)

SIG präsentiert neue Steuerungs- und Monitoring-Lösung zur Optimierung von Abfüllbetrieben
 01.02.2019

SIG präsentiert neue Steuerungs- und Monitoring-Lösung zur Optimierung von Abfüllbetrieben  (Firmennews)

Die Herausforderungen, mit denen Lebensmittel- und Getränkehersteller in ihren Produktionsbetrieben konfrontiert sind, haben ein neues Level erreicht. Zur Prozessoptimierung in Produktionsbetrieben hat SIG Plant 360 Controller (Bild) entwickelt – eine neue digitale Steuerungs- und Monitoring-Lösung.

Abfüllbetriebe produzieren heute unter einem bislang nicht dagewesenen Ausmaß an Anforderungen, wachsendem Wettbewerbsdruck und immer kürzeren Produktionszyklen. Da in den Betrieben viele Systeme unabhängig voneinander laufen, ist eine ständig wachsende Menge von Datenquellen und Systemen unterschiedlicher Anbieter vorhanden. Das Management solcher Produktionsbetriebe wird daher immer komplexer.

SIGs Plant 360 Controller ist eine modulare Lösung, die exakt auf die Bedürfnisse eines Lebensmittel- und Getränkeherstellers zugeschnitten werden kann. Sie verfügt über eine offene Software, die mit Anlagen und Systemen unterschiedlicher Anbieter kompatibel ist, so dass Lebensmittel- und Getränkehersteller bei der Auswahl ihrer Technologiepartner vollkommen frei sind.

Mit SIG Plant 360 Controller können Hersteller schrittweise alle horizontalen Anlagenprozesse und -systeme auf einer einzigen Plattform zusammenführen und zusätzliche Funktionen hinzufügen, um vertikal weiter zu wachsen. So erhalten Hersteller einen vollständigen Überblick über ihre gesamte Produktion – von der Annahme der Rohstoffe bis hinein in den Lagerbestand, von Shop Floor to Top Floor.

Individuell skalierbare Module
SIG Plant 360 Controller besteht aus drei Kernmodulen: Connector, Performer und Governor. So wird sichergestellt, dass Hersteller über eine skalierbare, integrierte Steuerungs- und Monitoring-Lösung verfügen, die an ihre spezifischen Betriebsabläufe angepasst werden kann.

Das Connector-Modul stellt die vollständige Konnektivität im Produktionswerk eines Herstellers sicher – unabhängig davon, welches Equipment, welche Lieferanten oder welche PLC-Lösungen eingesetzt werden. Die OPC Unified Architecture (OPC-UA) Schnittstelle ermöglicht eine horizontale und vertikale Kommunikation von Maschine zu Maschine – von Shop Floor to Top Floor.

"Es ist wichtig, dass die Integration des Connectors einfach und schnell funktioniert, da die Produktionswerke und Fülllinien unserer Kunden rund um die Uhr laufen", sagt Stefan Mergel, Senior Product Manager Equipment bei SIG. "Deshalb übernehmen wir bei SIG die meiste Vorarbeit, um eine Plug-and-Play-Lösung zu liefern, die in die Anlagen integriert und an die PLC-Lösung angeschlossen ist und innerhalb eines Tages live geschaltet werden kann."

Das Performer-Modul ist ein Plant Monitoring System (PMS), das eine Plattform bietet, auf der alle angeschlossenen Komponenten Informationen austauschen können. So entsteht eine transparente Datenbank, welche die gesamte Anlage in Echtzeit überwacht und erhobene Daten analysiert, um Fehler im Prozess zu finden, daraus intelligente Erkenntnisse zu gewinnen und in visuellen Dashboards zu präsentieren. Das trägt dazu bei, die Anlageneffektivität (OEE) und die Qualität zu verbessern und mithilfe einer digitalen Berichterstattung einen papierlosen Produktionsbetrieb zu erreichen.

"Mit der individuellen Anpassung stellen wir sicher, dass unsere Kunden genau das bekommen, was sie brauchen", so Mergel. "Mit dem Performer-Modul haben wir ein Basismodul, das alle wichtigen Funktionalitäten abdeckt. Darüber hinaus haben wir eine umfangreiche Toolbox, aus der unsere Kunden genau die Werkzeuge und Module auswählen können, die sie beispielsweise in Bezug auf Performance, Qualität oder Energieverbrauch benötigen. So wird sichergestellt, dass sie immer das bekommen, was sie benötigen."

Das Governor-Modul stellt ein Manufacturing Execution System (MES) zur Verfügung, das die vollständige Kontrolle über eine Anlage ermöglicht – von Top Floor to Shop Floor. Das stellt eine nahtlose Kommunikation zwischen allen Betriebsebenen sicher – von der Materialbedarfsplanung (ERP) bis hin zu den einzelnen Maschinen und zurück. Mit modularen Lösungen, die auf digitalen Workflows basieren, wie z.B. Materialfluss, Produktionsplanung oder die Rückverfolgung einzelner Chargen, können Hersteller alle Abläufe optimieren.

"Potenzielle Kosteneinsparungen durch das Governor-Modul sind von den jeweiligen Gegebenheiten beim Kunden abhängig, aber aus unserer Erfahrung haben wir einige bewährte Kennzahlen", sagt Mergel. "Wir wissen, dass die OEE um durchschnittlich 5 Prozent verbessert werden kann, die Anlagenkapazität um rund 10 Prozent. Für einen Milchkunden im asiatisch-pazifischen Raum ist SIG Plant 360 Controller eine End-to-End-Lösung, die jährliche Einsparungen von über 1 Million Euro ermöglicht."

SIG Plant 360 Controller ist eine der Smart Factory-Lösungen von SIG, die Herstellern Mehrwert bietet. Die Smart Factory-Lösungen helfen Kunden, ihre aktuellen Herausforderungen in einem hochgradig wettbewerbsintensiven Marktumfeld zu meistern, wenn es darum geht die Produktion zu steigern und die Kosten zu reduzieren. Die lösungsorientierte Smart Factory-Plattform liefert IoT-fähige Systeme und technischen Service, so dass Abfüllanlagen in vernetzte Fabriken transformiert werden können, die mit höchster Effizienz, Flexibilität und Qualität produzieren.
(SIG Combibloc GmbH)

NEU: Rabenhorst Mannose-Cranberry Kombi
 31.01.2019

NEU: Rabenhorst Mannose-Cranberry Kombi  (Firmennews)

Das neue Kombipack aus purem Cranberry-Direktsaft und Mannose - für eine leichte Handhabung und Dosierung

Aus sorgfältig ausgewählten, original nordamerikanischen Cranberrys von bester Qualität entsteht in unserer hauseigenen Kelterei ein einzigartiger Cranberrysaft erster Güte. Die erlesenen Früchte werden nur einmal gepresst. So entsteht ein purer Direktsaft mit der ganzen Fülle seiner natürlichen Inhaltsstoffe. Dieser wird – selbstverständlich ohne irgendwelche Zusätze – in besonders schützende Braunglas-Flaschen à 125 ml gefüllt. Gepaart mit hochwertiger Mannose in praktischen Portionsbeuteln vereinen sich beide Komponenten zur Rabenhorst Mannose-Cranberry Kombi. Diese ist durch die handlichen 125ml-Fläschchen und die praktischen Portionsbeutel kinderleicht zu handhaben und zu dosieren. Mit je einem Fläschchen und einem Portionsbeutel pro Tag reicht das Kombipaket für 8 Tage.
(Haus Rabenhorst O. Lauffs GmbH & Co. KG)

BEVERAGE INDUSTRY TO BENEFIT FROM DOUBLING OF HPP CAPACITY
 31.01.2019

BEVERAGE INDUSTRY TO BENEFIT FROM DOUBLING OF HPP CAPACITY  (Company news)

Picture: Deli 24’s new 420-litre HPP machine

The UK’s largest provider of High Pressure Processing (HPP) services to the beverage industry has announced an investment programme that has doubled the company’s processing capacity.

Deli 24 is based in Milton Keynes in the UK and has made a £2 million investment in a new 420-litre HPP machine from Hiperbaric to operate alongside the company’s existing 420-litre and 135-litre machines. The new machine came on-stream in December 2018, after several weeks of installation, commissioning and testing at Deli 24’s 5,400 square metre purpose-built processing facility at the heart of the UK’s motorway network.

HPP (or Pascalisation as it is sometimes known) is based on a concept first found to be beneficial in extending food shelf life in the 1890’s but it has only been able to develop on an industrial scale in the last 20 years or so. The technology relies on the effect that ultra-high-pressure water surrounding the food product has on the cell wall structure of living organisms. HPP processing results in the inactivation of food spoilage organisms and pathogens whilst flavour and nutrition remain unaffected, enabling production of premium quality, safer, more natural products. The water pressure applied is up to 87,000 psi (6,000 Bar), the equivalent of being 60 km under the sea and with the earth’s deepest ocean trench being a mere 11km, it is understandable that living things struggle to survive such processing conditions.

Deli 24 was formed in 2010 as a private business, employing a team comprising individuals with extensive multi-disciplinary food industry experience. This provides a collective strength in depth, with a particular focus on commercial and food safety expertise. Since the formation of the business, in just eight years the plant has doubled in size. From the initial 135-litre HPP machine, in 2014 the first 420-litre machine was installed, followed now by the addition of another 420-litre machine.

Jeff Winter, Deli 24 Managing Director, comments – “We have seen a substantial growth in the number of products which are benefitting from the considerable advantages afforded by HPP. Juices have proved a particularly important developing market with the opportunity that HPP offers to extend the shelf life of a fresh juice, for example, from five days to 120 days while retaining the all-important fresh individual taste and colour which is often not the case with heat treatment or the addition of preservatives.

Recently we have also seen functional drinks aimed at the burgeoning wellness market using our toll-based HPP services, recognising the benefits of a process which extends the shelf life while having no effect on the flavour or the nutritional properties of the product. HPP is now even being used by many as a marketing opportunity, with companies actively promoting the fact that their products are HPP treated on their packaging.”

Paul Winter, Deli 24 Director, continues – “we offer a contract service to companies across the globe. Some countries are more accustomed to the benefits of HPP than others but we are seeing growth in both domestic and export activities. This is from existing customers whose HPP treated products are achieving sales growth, as well as new customers who we are introducing to HPP as a process and helping them with their products and packaging to enable them to maximise the opportunities it presents. This investment in another machine has been made to allow us to meet this increase in demand.”
(Deli24 Ltd)

Mehr Transparenz für Verbraucher - Neben Zutaten soll bei Bier künftig auch der Brennwert ...
 30.01.2019

Mehr Transparenz für Verbraucher - Neben Zutaten soll bei Bier künftig auch der Brennwert ...  (Firmennews)

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Der Deutsche Brauer-Bund und der Verband Private Brauereien Deutschland haben gemeinsam eine Initiative für mehr Transparenz bei der Kennzeichnung von Bier gestartet. Wie die beiden Verbände mitteilten, wollen die Brauer künftig auf freiwilliger Basis alle Biere und Biermischgetränke auf dem Etikett mit der Angabe des Brennwertes (Kalorien/Joule) versehen. Eine entsprechende Empfehlung richten die Verbände an alle Mitgliedsbrauereien. Die Initiative soll ab 2019 schrittweise von den Brauereien umgesetzt werden.

„Im Unterschied zu anderen alkoholischen Getränken stehen heute schon bei jedem deutschen Bier dessen Zutaten auf dem Etikett. Künftig wollen wir auch den Brennwert kennzeichnen und so einen Beitrag zu besserer Verbraucherinformation und mehr Transparenz leisten“, erklärten die Präsidenten des Deutschen Brauer-Bundes und des Verbandes Private Brauereien Deutschland, Dr. Jörg Lehmann und Detlef Projahn. „Wir sind stolz auf unsere Biervielfalt, wir haben nichts zu verstecken und wollen den Wünschen der Verbraucherinnen und Verbraucher Rechnung tragen – in der Hoffnung, dass andere Branchen unserem Beispiel folgen werden.“ Man stehe auf europäischer und nationaler Ebene in Kontakt mit den Verbänden der Weinwirtschaft und Spirituosenindustrie, um für die Zukunft eine Zutaten- und Brennwert-Kennzeichnung sämtlicher alkoholischer Getränke zu erreichen.

Nach einer INSA-Umfrage im Auftrag des Brauer-Bundes würden es rund 52 Prozent der deutschen Konsumenten begrüßen, wenn künftig auf allen alkoholischen Getränken wie Bier, Wein oder Whisky die Kalorienangaben auf dem Etikett zu finden wären; lediglich einem Drittel war dies gleichgültig. Die Umfrage vom Oktober 2018 (2052 Befragte ab 18 Jahren) ergab auch, dass viele Verbraucher den Brennwert von Bier überschätzen: Insgesamt 42 Prozent der Befragten stuften den Kaloriengehalt eines Pilsbieres höher ein, als er tatsächlich ist, nämlich rund 40 kcal pro 100ml. 31 Prozent wussten keine Antwort. Richtig lagen nur 19 Prozent.
(Deutscher Brauer-Bund e.V. - DBB)

Das Beste aus drei Ländern
 30.01.2019

Das Beste aus drei Ländern   (Firmennews)

Neuer Premium-Rum Tres Países bereichert Produktportfolio der Berentzen-Gruppe

Die Berentzen-Gruppe führt den neu kreierten Premium-Rum Tres Países in den Markt ein. Der Tres Países vereint die besten Attribute der herausragenden Rum-Provenienzen Guatemala, Panama und Dominikanische Republik.

„Premium-Rum liegt im Trend. Bereits seit einiger Zeit zeigt uns die Marktforschung, dass Verbraucher zunehmend auf der Suche nach herausragenden Produkten und besonderer Qualität sind“, so Dr. Stephan Susen, Marketingleiter der Berentzen-Gruppe. Mit seinen facettenreichen und komplexen Aromen spreche der Tres Países diese aktuellen Konsumentenwünsche an.

Der neue Premium-Rum vereinige Charakteristika und Rumexpertise der drei Länder Guatemala, Panama und Dominikanische Republik.

„Guatemala ist bekannt für leichte und beschwingte Rums. Süße, Kakao, Schokolade und Trockenfrüchte sind charakteristisch. Dieser Anteil macht Tres Países leicht zugänglich. Die Rums der Dominikanischen Republik zeichnen sich durch hölzerne, schwere Noten und Aromen von Butterscotch und Rosinen aus. Das verleiht dem Tres Países die nötige Tiefe und Kraft. Panama steht für den klassischen Spanischen Rum-Stil: vollmundig, süßlich-karamellig und mild. Das rundet den Tres Países hervorragend ab und gibt ihm einen langen milden Abgang“, erläutert Susen die Hintergründe der Entstehung und Zusammensetzung des Tres Países. Durch die Kombination der drei Länder sei ein einzigartiges Profil und Genusserlebnis geschaffen worden, das sowohl den Einsteiger als auch den fortgeschrittenen Genießer anspreche.

Der Tres Paises ist ab 1. Februar 2019 im Handel erhältlich. Die UVP liegt bei € 24,99. Weitere Informationen unter www.tres-paises-rum.com
(Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft)

Now Open! Ballast Point Brewing Company in the Downtown Disney District at the Disneyland Resort
 30.01.2019

Now Open! Ballast Point Brewing Company in the Downtown Disney District at the Disneyland Resort  (Company news)

We are celebrating the grand opening of Ballast Point Brewing Company! On January 10, the popular San Diego-based craft brewer officially opened the first-ever brewery in the Downtown Disney District at the Disneyland Resort.

The upper story 7,000-sq. ft. restaurant and bar offers several unique seating areas, including an open-air bar and expansive outdoor patio, all with views of the Downtown Disney District.

World-Class Beer: Ballast Point Brewing Company brings more than 50 high quality, innovative beers across 100 taps. Their on-site three-barrel brewing system is ideal for creating limited-edition brews exclusive to the Downtown Disney District, along with Ballast Point favorites: the flagship Sculpin IPA, Fathom IPA and Victory at Sea. From grain to glass, Ballast Point Brewing Company is dedicated to the craft of its production, from selecting raw materials to the brewing process, which includes 300-plus quality testing touch points.

Brewpub-Style Dishes: The whole family is sure to enjoy Ballast Point Brewing Company’s creative and fun brewpub-style menu, offering plates to share, salads and flatbreads, sandwiches, burgers and desserts, with gluten free and vegetarian options. A few favorites to note are the soyrizo and roasted cauliflower tacos, duck confit nachos, glazed pork belly appetizer, “Black Marlin” BBQ flatbread and “Victory at Sea” s’mores. Little ones will love the kids’ menu choices of crispy chicken tenders, corn tortilla quesadilla and grilled cheese. Ballast Point will donate $1 for every kids meal ordered at the Downtown Disney District to No Kid Hungry, a national organization providing children with nutritious food options.

Nautical Vibes: Décor is inspired by a love of the sea and the nod to the nautical is cleverly apparent in the restaurant’s design. The logo graphic of the sextant “anchors” the look — being a navigational tool that measures the longitude, latitude and altitudes with the sun, moon and stars — is Ballast Point’s “reminder to keep on the journey to seek out new ideas and new flavors.” The main bar wall is inspired by the hull of a ship. In the entry, the beer bottle chandelier is a signature piece, and the wall of tap handles illustrate many of Ballast’s inventive brews. A black and white bistro wall of sketches from Ballast Point’s resident artist Paul Elders illustrate labels of notable beers over the years, from haunting seaworthy skeletons to a mystical octopus.

Take a bit of Ballast Point home with you! Men’s and women’s apparel, accessories and novelties featuring Ballast Point artwork are available in the restaurant’s merchandise section.

The opening of Ballast Point is the latest in an exciting line-up of newly unveiled restaurants, shops and entertainment venues in the Downtown Disney District. This includes the reimagined World of Disney, Salt & Straw scoop shop, the re-designed Wetzel’s Pretzels, renovated Naples Ristorante e Bar and Napolini Pizzeria, with Black Tap Craft Burgers & Shakes coming soon!
(Disneyland® Resort)

Whitley Neill erweitert Portfolio um Lemongrass & Ginger Gin
 29.01.2019

Whitley Neill erweitert Portfolio um Lemongrass & Ginger Gin  (Firmennews)

Der preisgekrönte, britische Premium-Gin Whitley Neill erweitert ab sofort mit der Neueinführung von Whitley Neill Lemongrass & Ginger Gin seine Präsenz auf dem deutschen Markt. Damit bekommt der in alten Kupferbrennblasen nahe Birmingham destillierte Whitley Neill London Dry Gin einen exotischen Bruder, der dem Wunsch der Konsumenten nach außergewöhnlichen Botanicals nachkommt. Nicht nur Gin liegt im Trend, sondern auch die asiatische Küche und Ingwer erfreuen sich derzeit einer großen Anhängerschaft. Geschätzt werden vor allem die Würze und das Spiel mit exotischen Zutaten zur Zubereitung verschiedener Rezepturen, die im Whitley Neill Lemongrass & Ginger ihren unnachahmlichen Ausdruck finden.

Whitley Neill Lemongrass & Ginger Gin steht für englisches Gin-Handwerk höchster Qualität – stets mit dem Blick in die Ferne gerichtet. In ihm spiegelt sich die Begeisterung für Abenteuer und Entdeckung, die seit acht Generationen in der Familie Neill liegt, wider. So ist es nicht verwunderlich, dass Frederick Neill um die Jahrhundertwende bei einer Reise durch Asien auf das aromatische Zitronengras stieß, welches häufig für einheimische Delikatessen genutzt wurde. Das Zitronengras kombiniert mit würzigem Ingwer sowie einer Vielzahl an exotischen Kräutern und Gewürzen verleiht Whitley Neill Lemongrass & Ginger Gin seinen unverwechselbaren duftigen und zitronigen Geschmack.
(Borco-Marken-Import Matthiesen GmbH & Co. KG)

Symrise schreibt Langfristziele fort und strebt weiteren Ausbau des Geschäfts bis 2025 an
 29.01.2019

Symrise schreibt Langfristziele fort und strebt weiteren Ausbau des Geschäfts bis 2025 an  (Firmennews)

— Durchschnittliches jährliches Umsatzwachstum (CAGR) von 5 bis 7 %
— Anstieg der Profitabilität mit EBITDA-Marge im Korridor von 20 bis 23 % ab 2020
— Fortschreiben der erfolgreichen Strategie
— Portfolioausbau und Schärfen des Produkt-Mixes: Fokus auf margenstarke Anwendungen
— Aktualisierte Ziele für Nachhaltigkeitsbilanz geplant

Die Symrise AG gibt auf ihrem Investorentag in Charleston, South Carolina, USA erstmals ihre neuen Langfristziele bis 2025 bekannt. Das Unternehmen will seinen Umsatz auf etwa 5,5 bis 6 Mrd. € steigern. Dieses Ziel will der Konzern mit einem jährlichen organischen Umsatzwachstum (CAGR) von 5 bis 7 % und strategischen Akquisitionen erreichen. Dabei soll sich die Profitabilität auf hohem Niveau verbessern. Ab 2020 will Symrise eine EBITDA-Marge im Zielkorridor von 20 bis 23 % erwirtschaften. Symrise will dabei seine bewährte Strategie konsequent fortschreiben. Wie bisher will sich das Unternehmen eng an den Anforderungen von Kunden und Verbrauchern ausrichten und so Markttrends frühzeitig in konkrete Geschäftschancen umwandeln. Vorhandene Stärken wie das umfassende Produktportfolio will man gezielt nutzen und ausbauen. Dabei will sich Symrise insbesondere auf innovative und margenstarke Anwendungen konzentrieren. So beabsichtigt das Unternehmen, Wachstumsfelder in den Bereichen Natürlichkeit und Gesundheit zu identifizieren und zu erschließen. Digitale Geschäftsprozesse sollen ebenfalls auf die Wachstumsstrategie einzahlen.

„Wir blicken stolz auf die Entwicklung von Symrise. Wir sind dynamisch gewachsen und haben unseren Umsatz von 2008 bis 2017 auf 3 Mrd. € verdoppelt. Für 2025 haben wir uns zum Ziel gesetzt, den Umsatz auf 5,5 bis 6 Mrd. € zu steigern. Unsere Strategie mit ihren drei Säulen Wachstum, Effizienz und Portfolio hat sich bewährt. Sie bildet die Basis für unser langfristiges profitables Wachstum“, sagte Dr. Heinz-Jürgen Bertram, Vorstandsvorsitzender der Symrise AG. „Wir wollen unsere Stärken systematisch nutzen und uns angrenzende Wachstumsfelder erschließen. Dabei konzentrieren wir uns auf den Ausbau unserer globalen Präsenz sowie unseres Portfolios in margenstarken Geschäftsfeldern. Zudem erweitern wir unseren Produkt-Mix konsequent, insbesondere um natürliche und gesunde Anwendungen.“

Olaf Klinger, Finanzvorstand der Symrise AG, ergänzte: „Mit unseren gezielten Investitionen in profitables Wachstum und unserem verstärkten Fokus auf Cashflow schaffen wir eine solide Grundlage, damit die Symrise-Aktie dauerhaft eine attraktive Anlage für unsere Aktionäre bleibt. Eine stabile und gesunde Kapitalbasis behalten wir dabei stets im Blick.“

Langfristiges profitables Wachstum sichern
Der aktualisierte Langfristplan von Symrise baut auf ein starkes Fundament. Mit gezielten Investitionen will das Unternehmen seine Expansion in wachstumsstarken Geschäftsfeldern und den Ausbau der eigenen natürlichen Rohstoffbasis vorantreiben. Dabei will sich der Konzern insbesondere in nachfragestarken Anwendungsbereichen wie Menthol, kosmetischen Wirkstoffen, Food und Pet Food beschleunigt entwickeln. Die aktuellen Kapazitätserweiterungen hat das Unternehmen in großen Teilen abgeschlossen. Symrise setzt auch künftig auf ein ausgewogenes Kundenportfolio mit jeweils einem Drittel globaler, regionaler und lokaler Kunden. Symrise bekräftigt zudem sein Ziel, über die Hälfte des Umsatzes in den dynamisch wachsenden Schwellenländern zu generieren.

Symrise besitzt schon heute ein breites und in der Branche einzigartiges Portfolio. Das Unternehmen hat seine Aktivitäten frühzeitig strategisch über das klassische Duft- und Aromen-Geschäft hinaus erweitert. Heute erzielt Symrise ein Drittel seines Umsatzes mit Anwendungen jenseits des traditionellen Portfolios. Dazu gehören Pet und Baby Food, Probiotika, aktive kosmetische Wirkstoffe und auch funktionale, gesundheitsfördernde Inhaltsstoffe. Bis 2025 soll dieser Anteil weiter steigen. Natürliche Produktlösungen für Körperpflege und Lebensmittel spielen dabei zunehmend eine wichtige Rolle, denn Verbraucher legen vermehrt Wert auf bewusste Ernährung und Pflege.

Zeitnahe Kommerzialisierung von Innovationen und Schwerpunkt auf Digitalisierung
Symrise will in den nächsten Jahren die enge Zusammenarbeit mit seinen Kunden weiter verzahnen. Dazu zählt der konsequente Weg vom Produktentwickler und -hersteller zum umfassenden Lösungsanbieter. Mit digitalisierten und vernetzten Prozessen lassen sich über die gesamte Lieferkette hinweg Bedarfe zielgenau ermitteln und bedienen.

Des Weiteren will Symrise seine Innovationsführerschaft zügig kommerzialisieren. Innovative Ansätze, wie künstliche Intelligenz in der Duftkreation, sollen neuartige, marktreife Produkte hervorbringen. Das Unternehmen will zudem die verschiedenen Anwendungsbereiche seines Portfolios stärker vernetzen und mit diesem Wissenstransfer Innovationen vorantreiben.

Ausblick – Langfristziele 2025
Die langfristigen Ziele bis zum Ablauf des Geschäftsjahres 2025 will Symrise mit gezielten Investitionen in weiteres organisches Wachstum sowie strategisch sinnvollen Akquisitionen erreichen. Das Unternehmen strebt einen Umsatz von 5,5 bis 6 Mrd. € an. Das jährliche organische Wachstum soll 5 bis 7 % betragen. Symrise hält an dem Vorhaben fest, über die Hälfte des Umsatzes in den Schwellenländern zu generieren. Mit seinem vorteilhaften Produkt-Mix und Effizienzsteigerungen will Symrise eine EBITDA-Marge im Bereich von künftig 20 bis 23 % erzielen. Die meisten großen Investitionsprojekte werden bis zum Jahr 2022 abgeschlossen. Daher avisiert man bis 2025 eine Reduzierung des CAPEX auf 4 bis 5 %. Das Unternehmen will weiter nachhaltig Wert für Investoren schaffen und seine Dividendenpolitik mit einer Ausschüttungsquote von 30 bis 50 % beibehalten. In allen Aspekten seiner Geschäftsaktivitäten will Symrise seine Nachhaltigkeitsziele weiter konsequent verfolgen und strebt an, seine ökologischen Umwelteinflüsse um 50 % zu verringern.
(Symrise AG)

Home Brew Bayreuth – Pflichttermin für Hobby-, Heimbrauer und Bierinteressierte
 29.01.2019

Home Brew Bayreuth – Pflichttermin für Hobby-, Heimbrauer und Bierinteressierte  (BrauBeviale 2019)

Nach dem erfolgreichen ersten Hobbybrauerwettbewerb von BrauBeviale und Maisel & Friends findet 2019 erstmals ein komplettes Event statt, das sich um die Belange von Heim- und Hobbybrauern dreht. Die Home Brew Bayreuth ist ein zweitägiges Get-together der deutschen Heimbrauerszene mit Fachvorträgen, dem Messebereich brau@home und dem Ausschank von Hobbybrauerbieren. Besucher und Bierinteressierte können bei freiem Eintritt die Hobbybrauerbiere verkosten, für Visitors‘ Best Beer abstimmen, leckeres Festivalessen genießen und sich über Bierthemen informieren. Anmeldungen für den Ausschank und den Hobbybrauerwettbewerb zum Thema „Kellerbier“ werden bis zum 25. März 2019 entgegengenommen.

Die neue Veranstaltung Home Brew Bayreuth wird bereits jetzt als „der Pflichttermin“ für Hobby-, Heimbrauer und Bierinteressierte im süddeutschen Raum gehandelt. Das Event wird künftig jährlich stattfinden und die Heimbrauerszene näher zusammenbringen. Neben einer Vielzahl an Ausstellern von Hobbybraubedarf, Hopfen- und Malzlieferanten, gibt es Führungen durch Maisel‘s Bier-Erlebnis-Welt, entspannte Festivalatmosphäre mit leckerem Essen und Musik, dazu viel Wissenswertes zum Thema Bier und Brauen. Hobby- und Heimbrauer dürfen im „Community Ausschank“ den Besuchern ihr selbstgebrautes Bier präsentieren und den drei Bestplatzierten winken bierige Preise. Das Event wird bei weitem nicht nur ein Stelldichein von Hobbybrauern sein, denn natürlich sind auch bierinteressierte Besucher herzlich willkommen.

Ein besonderes Highlight wird die Siegerehrung des Hobbybrauerwettbewerbs am Samstag, 13. April, um 20 Uhr werden. Alle kreativen Heimbrauer können sich ab sofort und bis zum 25. März 2019 anmelden, die Biere müssen bis spätestens 5. April 2019 eingereicht werden. Maisel & Friends und die BrauBeviale suchen in diesem Jahr nach dem besten „Kellerbier – zwischen traditionell und modern“. Eine hochkarätig besetzte Fachjury, bestehend aus erfahrenen Braumeistern, Biersommeliers und Bierbloggern, wird aus allen eingereichten Bieren den Sieger küren. Der Gewinner des Wettbewerbs hat die Ehre, seine Kellerbierkreation auf dem 25 Hektoliter-Sudwerk der „Maisel & Friends Brauwerkstatt“ zu brauen und so in den ganz normalen Brauer-Alltag einzutauchen. Das Siegerbier wird in Flaschen gefüllt und auch bei der Etikettengestaltung darf der glückliche Heimbrauer seine Wünsche und Ideen verwirklichen. Vom 12. bis 14. November 2019 wird das Gewinnerbier schließlich auf der Nürnberger BrauBeviale im Hobbybrauerbereich brau@home den Fachbesuchern und der Fachpresse präsentiert.

Für Hobbybrauer und Aussteller gibt es bereits am Freitag, 12. April, der Home Brew Bayreuth die Möglichkeit, an einem Get-together in lockerer Atmosphäre teilzunehmen. Anmeldungen hierfür nimmt der Maisel & Friends Biersommelier Michael König entgegen: m.koenig@maisel.com

Die BrauBeviale ist die wichtigste Investitionsgütermesse für die Getränkeindustrie in diesem Jahr und seit 2018 bietet sie mit brau@home eine Plattform für Heimbrauer an. Auch die kreativen Brauer von Maisel & Friends unterstützen die wachsende Hobbybrauerszene mit Fachwissen, Tipps und Kniffen bei einem regelmäßig stattfindenden Hobbybrauerstammtisch. Zusammen haben sie 2018 einen gemeinsamen Hobbybrauerwettbewerb ins Leben gerufen.
(NürnbergMesse GmbH)

Asbach 2.0 – eine Marke erfindet sich neu
 28.01.2019

Asbach 2.0 – eine Marke erfindet sich neu  (Firmennews)

Die Premium-Weinbrandmarke Asbach gehört zu den bekanntesten deutschen Marken und blickt auf eine über 125-jährige Geschichte zurück. Sie gehört zu den großen Markenikonen und hat sich in den vergangenen Jahrzehnten mit Kampagnen wie „Wenn einem so viel Gutes widerfährt, das ist schon einen Asbach Uralt wert“ in den Köpfen der Verbraucher verankert.

Bild: Asbach Aperitif Rosé

Dagmar Peters, International Senior Brand Manager Asbach:
„Der 125-jährige Geburtstag der Marke Asbach im Jahr 2017 war ein schöner Anlass, den aktuellen Markenauftritt einmal zu überprüfen und die bekannte und wertvolle Marke Asbach für die Zukunft gut aufzustellen. Es wurden daher umfangreiche und tiefgehende Marktforschungen durchgeführt, um Erkenntnisse zu gewinnen, wie auch jüngere Verbraucher die Marke erleben und in welche Richtungen Maßnahmen notwendig sind, um Asbach auch für künftige Generationen interessant und attraktiv zu machen.

Die Marke Asbach verfügt nach wie vor über sehr gute Imagewerte wie hohe Qualität, eine lange und traditionsreiche Geschichte und Authentizität. Sie ist mit 87% gestützter Markenbekanntheit die bekannteste deutsche Weinbrandmarke und ist DAS Original, das auf viele Arten genossen werden kann und einzigartig ist.“

Aufbauend auf diesen überzeugenden Werten wurde die Positionierung weiterentwickelt und eine stärkere Individualisierung, der ganz persönliche Genuss und ein Abheben von der Masse in den Mittelpunkt gestellt. Diese neue und zeitgemäße Ausrichtung mündet in der Markenessenz „Kein Asbach ist wie mein Asbach“ sowie in dem neuen und selbstbewussten Claim „Meine Regeln. Mein Asbach.“

In der Markenkommunikation wird Asbach ab Ende 2018 mit einem weiterentwickelten und kontemporären Markenauftritt zu sehen sein. So setzt Asbach in der Kommunikation, die überwiegend über moderne und zeitgemäße Medien wie Online und Social Media umgesetzt wird, auf starke und markante Charaktere, die echte Typen sind und auch beim Genuss von Premium-Spirituosen ihren eigenen Kopf haben.

Neuer Markenauftritt Asbach Uralt
Die lange und erfolgreiche Geschichte sowie die positive Wahrnehmung der Marke sind die Basis für gleich mehrere Initiativen, um die Marke Asbach noch stärker beim Verbraucher zu verankern und auch neue Verwender an Asbach heranzuführen.

Der Startschuss fällt bei der Markenikone Asbach Uralt, die ab April 2019 in einer moderneren und zeitgemäßen Ausstattung daherkommt – ein insgesamt pureres Flaschendesign mit einem adaptierten Logo, einer modernen Typografie und der stärkeren Herausstellung des „Asbach-Löwen“, dem Signet aus dem Familienwappen von Hugo Asbach, der künftig als Brand Icon stärker in den Vordergrund treten soll.

ASBACH URALT Artikeldaten
Grädigkeit: 36 % vol.
UVP: 12,99 €
Versandeinheit: 6 x 0,7l
Art. Nr. 51000/20
EAN Flasche: 40 16500 01820 5
EAN Karton: 40 16500 11820 2

Attraktive Produkt-Innovation
Asbach hat seinen Ursprung im Wein, wird nur aus hochqualitativen und ungeschwefelten Weinen destilliert und reift viermal länger als gesetzlich vorgeschrieben. Asbach ist die einzige deutsche Marke, die eine eigene Weindestillerie betreibt und zudem über das größte Holzfasslager in Deutschland verfügt, in dem weit über 20.000 Fässer aus Limousin-Eiche und Spessart-Eiche lagern.

Alkoholische Getränke mit weniger Alkohol sowie Produkte, die leicht und fruchtig im Geschmack sind, gewinnen bei Verbrauchern an Beliebtheit und Bedeutung. Ein köstlicher Longdrink am Abend mit Freunden oder am Wochenende gehört für viele Verbraucher zu einem modernen und urbanen Lifestyle einfach dazu. So gewinnt die Kategorie der Aperitive im ersten Halbjahr 2018 im Absatz und Umsatz um +24% (Quelle: Nielsen).
Zum Jahresstart bringt Asbach daher ein Neuprodukt auf den Markt, das genau diese Trends beantwortet und neben den junggebliebenen Stammverwendern auch deutlich jüngere Verbraucher anspricht.

Asbach Aperitif Rosé
Der neue Asbach Aperitif Rosé ist eine Mischung aus fruchtig-aromatischen deutschen Rosé Weinen der Rhein-Region, traditionsreichem Original Asbach, den charismatischen Kräuternoten aus natürlichen Extrakten der Wermut-Pflanze sowie natürlichem Holunderblütenextrakt. Er ist rein natürlich, ohne Farbstoffe und gewinnt seine leuchtend rote Farbe rein aus den hochwertigen Zutaten.

Der fruchtig-frische Asbach Aperitif Rosé lässt sich wunderbar pur genießen, aber auch hervorragend mixen, z.B. mit Soda, Tonic Water oder Ginger Ale. Mit einem Alkoholgehalt von 15% vol. ist er relativ leicht. Die Einführung wird unterstützt durch reichweitenstarke Social Media Maßnahmen und POS-Aktivierung. Erhältlich ist der Aperitif Rosé seit Januar 2019 in der 0,75 L Flasche zu einem UVP von 13,99€.

ASBACH APERITIF ROSÉ Artikeldaten
Grädigkeit: 15 % vol.
UVP: 13,99 €
Versandeinheit: 6 x 0,75l
Art. Nr. 51048/00
EAN Flasche: 40 165 001 1525 6
EAN Karton: 40 165 001 1525 6
(Diversa Spezialitäten GmbH)

SACMI heads for Upakovka 2019 to reinforce its leadership on the Russian market
 28.01.2019

SACMI heads for Upakovka 2019 to reinforce its leadership on the Russian market  (Company news)

Drawing on a vast product range - spanning from compression presses to a comprehensive set of bottling solutions - key industry players have installed dozens of lines.

SACMI has strengthened its leadership in Russia, one of the world's largest, most dynamic packaging&processing markets. Over 50 CCM presses have been sold to key plastic-closures players, underscoring the outstanding reliability of a technology that offers high performance and the lowest running costs on the market.

This technology and much more besides will soon be showcased at Upakovka-Interplastica, Russia's number one packaging&processing technology fair, set to take place at the Expocenter Trade Fairground in Moscow from 29 January to 2 February 2019.

Thanks to a far-reaching presence in the country (SACMI has been operating in Russia for decades through its liaison office and SACMI MOSCOW branch), the Group will be attending the fair with the aim of illustrating its technology which, together with CCM presses, provides complete solutions and plants for preform production, stretch-blow moulding, filling and labelling.

Being one of just a handful of competitors on the planet capable of providing a high-level response for all stages of beverage production, SACMI offers numerous advantages. Customers can count not just on the benefits of a sole, reliable, skilful provider who ensures close support right from the design phase, but also on the integrated plant engineering that SACMI sees as pivotal to the attainment of greater efficiency on the consumption, logistics and quality fronts.

A broad selection of inspection systems can be installed across the entire machine range, ensuring total quality control. What's more, SACMI supplies customers with further added value through its Customer Service Division (e.g. advanced software featuring a cutting-edge teleassistance system that provides customers with support from a specialised SACMI technician, anywhere in the world, any time).

We look forward to seeing you at the SACMI stand (FO C 59). The SACMI Moscow team will be there to show you all the latest.
(Sacmi Imola S.C.)

SWA secures GI protection for Scotch Whisky in Indonesia
 25.01.2019

SWA secures GI protection for Scotch Whisky in Indonesia  (Company news)

Scotland's national drink has secured enhanced legal protection in Indonesia after the Scotch Whisky Association's application to register "Scotch Whisky" as a Geographical Indication (GI) was successful.

GI recognition means the description "Scotch Whisky" can only be used on whisky produced in Scotland in accordance with strict production and labelling requirements. Requirements include that Scotch only be made from the raw materials of water, cereals and yeast and matured in Scotland for at least three years in oak casks.

The granting of GI status for "Scotch Whisky" greatly enhances the basic protection in Indonesia, which previously did not have a legal definition of Scotch Whisky. Indonesia now joins more than 100 other countries which have officially recognised Scotch as a Scottish product, produced according to traditional methods, and deserving of special protection.

Lindesay Low, Legal Deputy Director of the Scotch Whisky Association, said: "Scotch Whisky is a truly global drink enjoyed in over 180 countries across the globe, and securing GI protection in Indonesia is another important step in delivering future success for Scotland and the UK's most important Food and Drink export.

"Gaining increased protection for Scotch Whisky is fundamental to ensuring that consumers have confidence in the quality, provenance and history of what they are buying.

"Our successful application to register "Scotch Whisky" as a GI in Indonesia gives the industry a much greater level of legal protection and represents another important milestone for Scotch Whisky as its popularity continues to rise in new and diverse markets."

HE Mr Moazzam Malik, British Ambassador to Indonesia, ASEAN and Timor Leste said: "Indonesia is a rapidly developing G20 economy, the largest in South East Asia.

"Clear intellectual property protections and geographical indications will help British companies to expand their business and partnerships in Indonesia.

"We thank the Indonesian Government for creating a better environment for business through the recognition of Scotland's national drink."
(SWA The Scotch Whisky Association)

Craft-Trend: INTERNORGA präsentiert handgefertigte Biere, Spirituosen und alkoholfreie Getränke ...
 25.01.2019

Craft-Trend: INTERNORGA präsentiert handgefertigte Biere, Spirituosen und alkoholfreie Getränke ...   (Firmennews)

...unter einem Dach

-CRAFT SPIRIT Lounge vergrößert
-CRAFT BEER Arena mit Branchengrößen und Newcomern
-Zahlreiche Anbieter handgefertigter alkoholfreier Getränke

Gin ohne Alkohol? Handgefertigter Korn? Likör mit Chilli? In der Welt der Destiller gibt es nichts, was es nicht gibt. In den Fokus rückt dabei immer mehr der gesundheitsbewusste Konsument, der nach alkoholfreien Drinks oder Spirituosen natürlichen Ursprungs sucht. Aber auch experimentierfreudige Genießer und Fans traditioneller Destillate kommen in der vergrößerten CRAFT SPIRIT Lounge auf der INTERNORGA auf ihre Kosten. Im Vergleich zu 2018 wird die Fläche verdoppelt und bietet 18 Ausstellern Platz für die Präsentation ihrer neuesten Kreationen.

Bild: Die CRAFT SPIRIT Lounge und CRAFT BEER Arena befinden sich erstmals direkt nebeneinander in der Halle B4 OG. Foto: Hamburg Messe und Congress / Katrin Neuhauser

CRAFT BEER Arena vereint Branchengrößen und Newcomer
Während der Trend der Craft Spirits noch recht jung ist, sind handwerklich gebraute Biere aus dem Außer-Haus-Markt nicht mehr wegzudenken. Zahlreiche Mikrobrauereien haben ihre Erfolgsgeschichte in der CRAFT BEER Arena gestartet, die seit vier Jahren eines der absoluten Highlights auf der INTERNORGA ist. 2019 finden die CRAFT BEER Arena und CRAFT SPIRIT Lounge erstmals direkt nebeneinander auf einer Fläche in der Halle B4 OG statt. Vom 15. bis 19. März werden 31 Brauer aus ganz Europa, darunter renommierte und junge Unternehmen, über 150 kreative Biere präsentieren und zum Fachsimpeln einladen. Erstmals mit dabei sind Camba Bavaria GmbH, Pauls Spezialitätenbrauerei & Destille GmbH und lillebräu GmbH, die sich Seite an Seite mit INTERNORGA-erfahrenen Ausstellern wie Brauerei Lemke Berlin GmbH, Rügener Insel Brauerei GmbH oder Schneider Weisse präsentieren. Auf einer Bühne stellen die Experten ihre aktuellen Biere vor, liefern spannende Einblicke in die Braukultur und laden zu Tastings, Mixings und Pairings ein.

Craft-Trend im Limonadensegment angekommen
Neben Bier und Hochprozentigem durchdringt der Trend handgefertigter Braukunst zunehmend auch den alkoholfreien Erfrischungsgetränkemarkt: „Wir freuen uns, dass wir 2019 zahlreiche Anbieter angesagter Getränke und Innovationen im wachsenden Bereich der Limonaden und Säfte vor Ort haben und damit die hohe Nachfrage im Markt bedienen können,“ freut sich Claudia Johannsen, Geschäftsbereichsleiterin bei der Hamburg Messe und Congress GmbH. Ob natürlicher Wachmacher mit Mate, grüne Kaffeebohnen oder frische Ingwerlimonade – auf der INTERNORGA können Besucher die neuesten Produkte genauer unter die Lupe nehmen und mit den Herstellern in persönlichen Austausch treten.

Die INTERNORGA findet vom 15. bis 19. März 2019 auf dem Gelände der Hamburg Messe und Congress GmbH statt. Die CRAFT SPIRIT Lounge und CRAFT BEER Arena befinden sich erstmals direkt nebeneinander in der Halle B4 OG. Anbieter nicht alkoholischer handgefertigter Getränke präsentieren sich darüber hinaus in den Hallen A1 sowie B1, B2 und B3.
(mer/Hamburg Messe GmbH)

Premiere für die 'Pisco Sour Week': Peruanische Drinks für den guten Zweck
 25.01.2019

Premiere für die 'Pisco Sour Week': Peruanische Drinks für den guten Zweck   (Firmennews)

Inspiriert vom in Peru jährlich Anfang Februar stattfindenden ‚Dia del Pisco Sour‘ ruft die Perola GmbH die erste ‚Pisco Sour Week‘ ins Leben. Hierbei werden Bars deutschlandweit angeregt, den peruanischen Nationalcocktail Pisco Sour eine Woche lang in den Fokus zu rücken. Doch es geht nicht nur um gute Drinks: Perola unterstützt mit kooperierenden Bars das Projekt ‚Clean Warm House‘ zur Verbesserung der Lebensqualität von in Armut lebenden Menschen in Peru.

Der Traubenbrand Pisco ist ein wesentlicher Teil der peruanischen Kultur. Um den vom Bartender Victor Morris ca. 1916 in Peru erfundenen Cocktailklassiker Pisco Sour zu würdigen, führte Peru im Jahr 2004 den ‚Dia del Pisco Sour‘ (Tag des Pisco Sour) ein. Dieser findet seitdem jährlich am ersten Samstag des Februar statt – dieses Jahr also am 2. Februar 2019 – und dient als willkommener Anlass, mit einem erfrischenden Pisco Sour das Leben zu genießen.

In Deutschland wird der Pisco Sour zwar unter Cocktailliebhabern und Südamerika-Reisenden auch gerne getrunken, doch die übergreifende Bekanntheit des Drinks ist noch ausbaufähig. Um diese Entwicklung zu begünstigen, führt die Perola GmbH als Importeur von BARSOL Pisco die ‚Pisco Sour Week‘ ein. Von Montag, 28.01.2019, bis zum goldenen Abschluss am Dia del Pisco Sour am 02.02.2019 werden Bars dazu angeregt, den Pisco Sour zum Drink der Woche zu machen und entsprechend zu bewerben.

Die Initiative ist jedoch nicht nur dazu gedacht, dem mehr als 100 Jahre alten peruanischen Nationalcocktail zur Bekanntheit zu verhelfen. Peru ist ein Land, in dem Teile der ländlichen, indigenen Bevölkerung immer noch in großer Armut leben. Perola unterstützt daher für jede gemäß den Teilnahmebedingungen an der Pisco Sour Week teilnehmenden Bar die Hilfsaktion ‚Clean Warm House‘ der Kusimayo Organisation in Peru mit einer Spende von 50€. Ziel ist es, im Auftaktjahr der Pisco Sour Week auf diese Art und Weise mind. 50 Bars für die Aktion zu gewinnen, und somit einen relevanten Beitrag zur Verbesserung der Lebensqualität betroffener Menschen in Peru leisten zu können.
(Perola GmbH)

DrinkStar bringt Milchalternativ-Innovation: PRINCESS AND THE PEA – ERBSENDRINK
 24.01.2019

DrinkStar bringt Milchalternativ-Innovation: PRINCESS AND THE PEA – ERBSENDRINK  (Firmennews)

PRINCESS AND THE PEA heißt das neue Getränkesortiment auf Erbsenbasis, das eine echte Alternative zu herkömmlicher Milch bietet. PRINCESS AND THE PEA ist reich an pflanzlichem Protein, vegan und punktet mit einem hervorragenden Geschmacksprofil.

Die Produkte beinhalten Pflanzenprotein, welches mengenmäßig vergleichbar ist mit dem Eiweißgehalt klassischer Kuhmilch. Zusätzlich sind die Drinks mit Calcium angereichert und mit Omega-3-Fettsäuren enthaltenden Rapsöl verfeinert. Damit bieten sie die Möglichkeit veganen Trinkgenusses bei gleichzeitiger Versorgung mit lebenswichtigen Nährstoffen. Aber auch für den Gaumen ist PRINCESS AND THE PEA ein neuartiges Erlebnis, da die Drinks kaum nach Gemüse schmecken, sondern sowohl in der Konsistenz als auch in der Sensorik eher an klassische Milch erinnern. Entwickelt hat dieses innovative Markenkonzept auf Erbsenbasis der Rosenheimer Getränkespezialist DrinkStar.

An den Start geht die Innovation in umweltfreundlichen 1 Liter Getränkekartons mit einem plakativen Packungsdesign, das aus dem Segment der Milchalternativen optisch heraussticht. Die Geschmacksrichtungen bestehen aus zwei funktionalen Sorten „Original ungesüsst“ und „Original mit Ballaststoff Inulin“. Hinzu kommen die Verwöhnvarianten „Schoko“, „Vanille“ und „Kaffee“.

„PRINCESS AND THE PEA ist von Natur aus laktose-, gluten- und allergenfrei und damit das ideale Getränk für die steigende Zahl an Verbrauchern mit Lebensmittelallergien oder Nahrungsintoleranzen“, erläutert Roland Bittermann, Geschäftsführer von DrinkStar. „Hinzu kommt, dass insbesondere junge Menschen der Massentierhaltung sowie dem global gesteuerten Anbau von Lebensmittelrohstoffen und deren weiten Transportwegen kritisch gegenüber stehen. Diesen Konsumenten wollen wir mit PRINCESS AND THE PEA eine echte Alternative bieten.“ So werden die Erbsen ausschließlich in Europa angebaut und sind frei von Gentechnik. Die hohe Proteinergiebigkeit der Erbsen führt zu einem verhältnismäßig geringen Anbauflächen- und Wasserverbrauch und unterstützt damit den Umweltschutz. „Dies kann nicht jedes Milchalternativprodukt so von sich behaupten“, sagt Roland Bittermann.

PRINCESS AND THE PEA ist vielfältig nutzbar: als purer Trinkgenuss, zur Verfeinerung von Kaffee oder Tee und von Müsli sowie bei der Zubereitung von Speisen. Rezepte und Tipps sowie Bezugsquellen findet der Verbraucher künftig auf der Website princess-and-the-pea.com.

Zum Start wird die Produkteinführung durch Samplings sowie Online- und PR-Maßnahmen unterstützt.
(DrinkStar GmbH)

Etabliertes Markt-Know-how trifft Start-Up-Dynamik
 24.01.2019

Etabliertes Markt-Know-how trifft Start-Up-Dynamik  (Firmennews)

SCHÄFER WERKE und fabrikado schließen strategische Allianz

Bild: Geschäftsführer Rainer Bröcher (SCHÄFER WERKE), Geschäftsführer Thomas Hoffmeister (Fabrikado) (vlnr.)

Ab sofort gehen die SCHÄFER WERKE und die Online-Fertigungsplattform fabrikado eine strategische Kooperation ein. Durch die Zusammenarbeit vereinen die Unternehmen langjährige Marktexpertise mit Start-Up-Agilität. Ziel ist es, im Sinne von Industrie 4.0 die Supply-Chain für Kunden und Lieferanten von Metall- und Kunststoffbauteilen zu automatisieren, vereinfachen und verkürzen.

fabrikado ist eine 2016 gegründete, Cloud-basierte Internetplattform mit Sofortkalkulation. Das Balinger Start-Up optimiert Prozesse bei der Bestellung, Produktion und Lieferung von Industriebauteilen auf Kunden- und Lieferantenseite. Das Herz der Plattform ist ein intelligenter Algorithmus, dessen Basis den gesamten Supply-Chain-Prozess auf ein Minimum reduziert und mittels Machine Learning permanent die Logik der Plattform an die volatilen Anforderungen des Marktes anpasst. Der User, beziehungsweise Auftraggeber, greift durch fabrikado permanent und ohne Mehraufwand auf ein umfangreiches Partnernetzwerk zu. Nach Eingabe von Produktanforderung sowie Liefertermin liefert die Plattform eine Sofortkalkulation. Mit der Integrationslösung fabrikado CONNECT wird der gesamte Prozess in vorhandene ERP- Systeme wie etwa SAP integriert. Dadurch können Angebote in wenigen Sekunden erstellt und Aufträge automatisch erteilt werden.

„Wir sind sehr glücklich darüber, mit SCHÄFER WERKE einen Partner für den Weg in eine erfolgreiche Zukunft zu haben“, sagt Thomas Hoffmeister, Gründer und CEO der fabrikado GmbH. Rainer Bröcher, Geschäftsführer der SCHÄFER WERKE, ergänzt: „Die strategische Allianz mit fabrikado ist für uns eine konsequente und logische Weiterentwicklung, um auch in Zukunft als innovatives Unternehmen erfolgreich zu bleiben.“
(SCHÄFER Werke GmbH)

Rothaus geht mit KHS den nächsten Schritt in der Glasabfüllung
 24.01.2019

Rothaus geht mit KHS den nächsten Schritt in der Glasabfüllung  (Firmennews)

Besser in allen Belangen: Rothaus setzt auf den Füller KHS Innofill Glass DRS und profitiert dabei von wesentlichen Neuerungen.

- Innofill Glass DRS mit zahlreichen Verbesserungen
- Badische Staatsbrauerei Rothaus AG erster Kunde für neue Anlage
- Patentierte Systeme überwachen Abfüllprozess und sichern Bierqualität

Bild: 132 Füllstationen - Beim Füllen sorgt das einzigartige Assistenzsystem DIAS für einen überwachten Füllprozess. Drucksensoren in jedem einzelnen Füllventil bieten eine lückenlose Überwachung von Druck, Zeit und Schrittfolge (Copyright: KHS GmbH)

Besser in allen Belangen: Rothaus setzt auf den Füller KHS Innofill Glass DRS und profitiert dabei von wesentlichen Neuerungen. Denn KHS hat seinen Glasfüller gezielt weiterentwickelt. Für die Brauerei bedeutet das eine leistungsstarke und zugleich zuverlässige Abfüllung des Bieres.

Der Name ist nicht neu. Mit dem Innofill Glass DRS bietet KHS seinen Kunden seit Jahren einen etablierten Glasfüller, der immer wieder mit neuen Lösungen an die Bedürfnisse der Anwender angepasst wurde. Die Version der Maschine, die bei der Badischen Staatsbrauerei Rothaus AG steht, ist dennoch eine ganz besondere. Die flexible Linienmaschine mit ihren 132 Füllstationen, für bis zu 50.000 Flaschen pro Stunde, ermöglicht eine hygienische Abfüllung bei geringem CO2- und Medieneinsatz. An gleich vier Punkten hat sich KHS mit seinem Know-how aus 150 Jahren Erfahrung in der Brauereitechnik spürbar verbessert.

Rothaus füllt auf seiner Neuinvestition 0,5-Liter- und 0,33-Liter-Flaschen ab. Schnelle Formatteilwechsel sorgen für eine hohe Flexibilität bei Produktionsplanung und Anlageneffizienz. KHS bietet dazu als neuen Standard seine hygienische Schnellverriegelung QUICKLOCK. Flaschenführungsteile sind mit wenigen Handgriffen getauscht und halten sicher dank des Formschlusses zwischen Auflage und Formatteil. Die Umstellzeit für Füller mit einem Verschließer reduziert sich um bis zu 33 Prozent auf nur noch 15 bis 20 Minuten. „Einfache Schaltknäufe lösen und befestigen nicht nur, sondern sind auch stabil, sodass sie beispielsweise Glasbruch oder Chemikalien standhalten“, erklärt Ludwig Clüsserath, Leiter Entwicklung Fülltechnik bei KHS.

Clevere Technik im kompakten Format
Damit es gar nicht erst zu einem möglichen Flaschenbruch kommt, ist der Innofill Glass DRS zudem mit dem zum Patent angemeldeten SOFTSTOP-System ausgestattet. Dieser kompakt und hygienisch gebaute Flaschenstopper wird bei voller Leistung aktiviert. Eine Lichtschranke misst hier die Abstände der Behälter bei der Zuführung in den Füller. Anschließend sorgt ein Bremskeil für ein schonendes Abbremsen des Flaschenstroms, sodass der Füllprozess und die Aufschäumung bei konstant hoher Leistung erfolgen. Das erzeugt eine stabile Qualität der Abfüllung. Ein Umbau für andere Formate ist nicht notwendig und dank der neuen Bremsrampe gibt es kein zusätzliches Scuffing und weniger Lärm.

Alleinstellungsmerkmal für mehr Qualität
Beim anschließenden Füllen sorgt das einzigartige Assistenzsystem DIAS für einen überwachten Füllprozess. Drucksensoren in jedem einzelnen Füllventil bieten eine lückenlose Überwachung von Druck, Zeit und Schrittfolge. Abweichungen von Sollwerten werden dadurch sofort erkannt. Besonders hervorzuheben ist dabei die Kontrolle der Evakuierungs- und CO2-Spülprozesse zur Realisierung niedriger Sauerstoffaufnahmen. Flaschenbruch wird lückenlos über den gesamten Bearbeitungswinkel erkannt und die Bottle-Burst-Routine gestartet. Die Daten der Sensoren können als Druckkurve auf dem Bildschirm aufgerufen werden. „Bediener bekommen dadurch die Möglichkeit, Fehler schnellstmöglich zu erkennen“, sagt Clüsserath. In der Praxis führt das nicht nur zu einer gezielten und schnellen Reparatur und einer Entlastung der Bediener, sondern dient auch als Basis für eine vorbeugende Wartung. Mit den Daten ist eine statistische Beurteilung der Ergebnisse möglich, anhand der sich zukünftige Fehlerquellen bereits im Vorfeld beseitigen lassen. Das sorgt für gleichbleibende Qualität und eine Aufrechterhaltung des laufenden Betriebs.

Ein weiteres wesentliches Merkmal ist die kamerageführte HDE-Regelung OPTICAM. Der durch die HDE erzeugte Schaum verdrängt den Restsauerstoff aus der Flasche und ist daher für die Qualität des Bieres von sehr großer Bedeutung. Da das Aufschäumen jedoch von diversen Parametern im Füllprozess abhängig ist, ermöglicht KHS mit seiner neuen kamerageführten HDE-Regelung eine ständige Kontrolle und Regelung der Schaumkrone unabhängig vom Bediener. So kann Rothaus einerseits einem übermäßigen Bierverlust durch Überschäumen vorbeugen, gleichzeitig aber auch unzureichend aufgeschäumte Flaschen erkennen und ausschleusen. Kommt es beim Bier zu hohen Fehlerquoten, erfolgt ein Produktionsstopp und die Bediener können die Ursache in einer übersichtlichen Auswertung ablesen.

Mit der Entscheidung für die optionalen Ausstattungen SOFTSTOP, DIAS und OPTICAM sichert die gesamte KHS-Anlage bei Rothaus durch mechanische und digitale Lösungen die Qualität des Bieres im gesamten Abfüllprozess.
(KHS GmbH)

24.01.2019

USA: Alcohol consumption drops 0.8% last year  (E-Malt.com)

Americans are drinking less alcohol, Bloomberg reported on January 17.

Total cases of beer, wine and spirits consumed in the U.S. dropped 0.8 percent to nearly 3.35 billion in 2018, the third consecutive year of declining volumes, according to a report from IWSR, which studies the beverage market.

The main culprit is the beer slump, with consumption down 1.5 percent last year as more drinkers gravitated to spirits and wine. It was the 24th straight year that wine gained volume in the U.S. according to IWSR, with prosecco a standout. Mezcal, meanwhile, drove growth in spirits.

“It’s clear that Americans are drinking less overall, which is likely a result of the continued trend toward health and wellness,” Brandy Rand, IWSR’s U.S. president and global chief marketing officer, said in a statement. “We’ve also seen for some time now that consumers aren’t necessarily loyal to just one category.”

24.01.2019

Japan: Craft breweries and distilleries investing into their own unique take on whiskey  (E-Malt.com)

As inventories at Japan's big whisky makers run dry on a surge in demand, craft breweries and distilleries nationwide are making heavy investments to fill the gap with their own unique take on the spirit, the Nikkei Asian Review reported on January 12.

Many of these companies have never made whisky before, but they see big opportunities in the market.

Niigata Beer is spending 50 million yen ($450,000) to turn its warehouse into a whisky distillery, complete with its own still. The Niigata Prefecture-based company even bought 50,000 sq. meters in northern Japan to grow oak for casks.

"Our selling point will be a unique taste developed by a brewery," President Ken Usami said.

Kinryu, which makes shochu spirits in Yamagata Prefecture, kicked a new distillery into full gear in November. The facility produces whisky using the famed spring water from nearby Mount Chokai, aging the alcohol at least three years before it hits the shelf as early as 2021.

Kiuchi Brewery in Ibaraki Prefecture is renovating a former community hall for 400 million yen, with plans to start whisky production there around June. It will use locally grown wheat and rice to craft a product with a distinct regional character.

Domestic shipments of Japanese whisky declined for many years after peaking in 1983 at roughly 380,000 kiloliters. But Suntory Holdings breathed new life into the market with its canned highballs. Shipments grew for the ninth straight year in 2017 to about 160,000 kl, more than double the 2008 figure.

Whisky needs to be aged before it can be sold, so companies now are tapping stock they produced based on projections from lean years. Soaring demand has prompted Suntory to devote nearly 20 billion yen through 2020 to boost its aging capacity by 20%, while Asahi Breweries has invested 6 billion yen to lift production capacity by 80% compared with 2015. But those spirits cannot be bottled for years.

In 2015, Asahi stopped selling its Yoichi and Miyagikyo single malts with age confirmation statements. Suntory has discontinued its Hakushu 12 Year Old and Hibiki 17 Year Old. Smaller companies are taking advantage of this vacuum to build their brand. Growing interest in craft beers and other small-batch alcohol also works in their favor.

"Highballs have introduced more people to whisky, leading to varied tastes," said Toshiaki Yamada of the Sakebunka Institute. "More people have grown particular about where their whisky is produced and how long it is aged."

With whisky more established abroad than shochu, aspiring distilleries also have a shot at expanding beyond Japan if they can prove their products' worth. Japan is now considered one of the world's top five producers of the liquor, and its spirits are highly regarded across the globe.

Food importer Kenten opened a distillery on Japan's northernmost main island of Hokkaido in 2016. It plans to build two more storehouses for casks in the next six years or so, and will start full-scale shipments of 3-year-old bottles as early as summer 2020. The company also wants to increase exports.

Venture Whisky, located in Saitama Prefecture near Tokyo, was among the first newcomers in the field. Since beginning operations in 2008, its Ichiro's Malt has won various awards worldwide. The company is opening a new distillery this spring.

But whisky is a risky business. It takes years to put a product on the market, meaning it also takes years before a company sees any return on investment. Companies need to commit for the long term.

And if these new players end up selling subpar products, Japan's position in the industry could suffer.

"We cannot hurt the global reputation for Japanese whisky that big companies have built," Kenten President Keiichi Toita said.

24.01.2019

USA: Trouble brewing in craft beer industry over government shutdown  (E-Malt.com)

There's trouble brewing in the craft beer industry over the government shutdown, NBCNEws.com reported on January 12.

Because the Bureau of Alcohol, Tobacco, Firearms and Explosives (ATF) has been furloughed by the partial government shutdown, breweries have been unable to secure necessary approvals from the agency's tax and trade bureau — ranging from permits for new facilities to new labels on cans.

In a business dependent on releasing and marketing new beers regularly to quench its customers' expectations for novelty, those delays could potentially be financially devastating.

"It’s really that question mark that’s the scary part, because we don’t have that end in sight," Mariah Scanlon, brand manager for Smuttlab, a line from Smuttynose Brewing Company in Hampton, New Hampshire, told NBC News.

"You can’t develop a contingency strategy without knowing how long [the shutdown] is going to go on."

To ship beer over state lines, breweries need certificates of label approvals from the ATF's trade bureau for any new packaging or beer branding. Last year alone, the government agency processed 34,166 label applications for malt beverages, an average of 93.6 a day, according to the trade group, the Brewers Association.

Brewers producing new recipes that fall outside the bureau's pre-approved list also require a formula approval.

As the shutdown lingers, a backlog of those requests continue to pile up, ensuring that the approval delays will stretch even after the bureau gets back to work.

“It’s tough being a small owner and the craft beer industry is a tough industry to be in," said Rob Burns, co-founder and president of Night Shift Brewing in Everett, Massachusetts.

"Business is really so unpredictable and fragile and things that are completely out of control can have a big impact on us," Burns said.

"It’s not just us that gets hurt, it’s also the retailers and bar owners. I think the damage of this situation is going to be really hard to calculate and far reaching.”

Particularly hard-hit have been those waiting for the processing of "brewer’s notices," permits for new breweries or expansions of existing facilities. The latter has left a bad taste in the mouths of the ownership of the Alementary Brewing Company in Hackensack, New Jersey.

Co-owner Michael Roosevelt told "NBC Nightly News" anchor Lester Holt on Thursday that the company recently invested $1 million in capital equipment and other costs to lease a new facility across the street from its current brewhouse to increase production.

Without official approval, it's become little more than an anchor threatening to submerge the company deep into debt.

"I'm feeling the pinch right now because ... I was expecting that approval this month," Roosevelt said. "I'm spending about a thousand dollars a day between my lease, utilities and the equipment and I was expecting to start seeing some revenue in the next couple of weeks.

"With the shutdown continuing for who knows how long I don’t know when I'm going to get some revenue which means that I'm going to quickly get to a point where I don't have a thousand dollars a day to keep spending."

In a sign of how much the lapse in appropriations is slowing down the ATF, a representative told NBC News that the agency is no longer officially responding to requests for comment on any subjects not related to national security.

"There is one part of the TTB that is still operational: They’re still collecting beverage excise taxes," said Jen Kimmich, co-owner of Alchemy Beer, the maker of Heady Topper, a favorite of IPA connoisseurs, referring to the tax and trade bureau.

While the permits are necessary for breweries across the industry, the bureaucratic standstill is hitting midsize companies particularly hard, said Burns. Smaller breweries that just serve their beer in taprooms or at local bars do not need the approvals, and the larger industry titans, like Anheuser-Busch, can easily absorb the financial hit with their signature brands. It's the mid-tier breweries that have taken the biggest hit.

"The craft beer industry accounts for more than 23 percent of the $111.4 billion U.S. beer market, and small breweries and beermakers introduce new and seasonal products with less lead time than larger breweries, making delays in permits are particularly impactful,” Brewers Association President and CEO Bob Pease said in a statement.

Many of the affected breweries have been forced to improvise.

Cape May Brewing Co. had drawn up plans months ago to introduce a new beer called Eminently Drinkable at Boston's prestigious Extreme Beer Festival — down to the recipe, the design and the label. Once the shutdown threw the applications in limbo, however, the brewery scrambled to come up with a Plan B in time.

"We did have a brand-approved label for a Beer Name Ale that was originally just meant to be a placeholder," says marketing director Alicia Grasso. "So now we're going to Boston under that name."

"We were going to go to that festival no matter what," she said.

24.01.2019

The Czech Republic: Beer in Prague the cheapest among all major cities in Europe  (E-Malt.com)

Beer is Prague is half as expensive as in Berlin and is the cheapest in any major city in Europe, Prague.tv reported on January 9.

At the same time, Czechs are the highest consumers of beer in the world, and are also among the highest spenders by percent of consumption expenditure on alcohol in Europe.

In Prague restaurants, beer is often cheaper than water on the menu. “While in Prague we have an average of more than five beers for Kč 200, in other major European cities it is often a maximum of two beers,” Adéla Denková, head of the analytical project Evropa v datech, said, according to daily Metro. The data was drawn from an analysis by Deutsche Bank.

“In the second place behind Prague was Warsaw with four pints and in third was Lisbon with three and a half. In Berlin you get about two and a half beers for [the equivalent of] Kč 200,” Denková added.

According to a recent survey of the Center for Public Opinion Research (CVVM), beer is consumed by 86 percent of Czech men and 49 percent of Czech women. Male drinkers consume it about three and a half times a week and drink about 7.6 half-liters per week on average. Women on average drink twice a week and drink about 2.7 beers per week on average. Over the last several years, this has been dropping for men. It was as high as 9.5 half-liters in 2007. Figures for women have been more steady, ranging between 2.1 and 2.7 half-liters since 2004.

The Czech Association of Breweries and Malt Houses (ČSPS) says the year-on-year consumption of beer has been dropping, but additional research shows that Czechs are moving to stronger specialty beers and also to other beverages such as radlers, which are mixed beer drinks, and other mixed drinks.

So while the volume of beer consumed may be down a bit, the amount of alcohol consumed is not.

The Czech Republic has led the world in beer consumption for almost a quarter century, with 143.3 liters per person according to the most recent comparison.

Recent figures from Eurostat, the statistical arm of the European Union, showed that in 2017, Czechs were in fifth place in the EU for the percentage of their total consumption expenditure on alcoholic beverages. Czechs spend 3.3 percent, while the EU average was 1.6 percent. Estonia was highest with 5.2 percent. The figures do not include spending in hotels and restaurants.

Across the EU this represented a total expenditure of over €130 billion, equivalent to 0.9 percent of EU GDP or over €300 per EU inhabitant, Eurostat stated.

Beviale Moscow: letzte Vorbereitungen für die zentrale Plattform der ...
 24.01.2019

Beviale Moscow: letzte Vorbereitungen für die zentrale Plattform der ...  (Beviale Moscow)

... osteuropäischen Getränkeindustrie

Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren: Vom 19. bis 21. Februar 2019 findet bereits die vierte Auflage der Beviale Moscow im Crocus Expo International Exhibition Center statt. Die zentrale Plattform für die osteuropäische Getränkeindustrie überzeugte 2018 mit Rekordzahlen. Auch 2019 erwarten die Veranstalter reges Interesse der Branche. Die Fachmesse für die Getränkeindustrie verfolgt den ganzheitlichen Ansatz und bildet die gesamte Prozesskette ab. Darüber hinaus widmet sich die Beviale Moscow sowohl in Sonderflächen als auch im begleitenden Konferenzprogramm Schwerpunkten wie der Weinproduktion in Russland, den Segmenten Soft Drinks und Craft Drinks, sowie Bier und Verpackungslösungen.

Ob geeignete Rohstoffe, passgenaue Technologien, effiziente Verpackungen, Logistik oder kreative Marketingideen – mit ihrem ganzheitlichen Ansatz richtet sich die Beviale Moscow an Getränkeproduzenten sowie -fachhändler, die auf der Messe die gesamte Prozesskette der Getränkeherstellung wiederfinden. Dabei bietet die Fachmesse für den osteuropäischen Raum Lösungen für alle Segmente: von alkoholischen Getränken wie Bier, Wein, Spirituosen über Alkoholfreies wie Erfrischungsgetränke, Saft und Mineralwasser bis hin zu flüssigen Milchprodukten. Speziell bayerische Firmen haben die Gelegenheit, ihre internationale Wettbewerbsfähigkeit durch die Teilnahme am bayerischen Firmengemeinschaftsstand auszubauen. „Erstmals für 2019 wurde die Beviale Moscow in das offizielle Auslandsmesseprogramm des Freistaats Bayern aufgenommen“, erklärt Thimo Holst, Projektleiter Beviale Moscow. Die Teilnahme wird vom bayerischen Wirtschaftsministerium gefördert und zusammen mit den Projektpartnern Bayern International und der IHK Nürnberg durchgeführt.

Pavilion for Wine Production & Manufacturing
Die russische Weinindustrie ist eine der dynamischsten Bereiche in der russischen Getränkeindustrie. Aus diesem Grund feierte der Pavilion for Wine Production & Manufacturing auf der Beviale Moscow 2018 Premiere. Auch in diesem Jahr präsentiert die Fachmesse gemeinsam mit den führenden Playern im russischen Weinmarkt – Union of Russian Winemakers, Simple Wine und imVino – eine Sonderschau mit Konferenz, auf der die aktuellen Themen diskutiert und neue Lösungen vorgestellt werden. Zentrales Thema wird „Future of Winemaking / Wein 4.0“ sein, also die Digitalisierung in der Weinindustrie. „Neue Flächen sowie der Neubesatz alter Flächen und die Veränderung der Zeilenlänge in den Weingärten führen zu einem erhöhten Bedarf aktueller Technologien für den Anbau und die Weiterverarbeitung“, erläutert Holst.

Packaging Innovation Zone
In der Packaging Innovation Zone bietet die Beviale Moscow Denkanstöße, Hintergründe und Lösungsvorschläge rund um das Thema Getränkeverpackungen. „PET ist aus der russischen Getränkeindustrie nicht mehr wegzudenken und wird zugleich sehr kontrovers diskutiert“, so Holst. „Aber auch andere Getränkeverpackungen spielen eine immer größere Rolle. Mit PETnology haben wir einen kompetenten Partner an der Seite, der den Veränderungen im Markt aber offen gegenübersteht. Bewusst öffnen wir das Konzept in diesem Jahr und bilden in der Packaging Innovation Zone auch andere Verpackungslösungen ab“, erläutert er weiter. So wird sich dort unter anderem die World Packaging Organisation (WPO) präsentieren und die Gewinner des WORLDSTAR AWARDS vorstellen sowie im Konferenzprogramm auftreten.

Craft Dinks, Soft Drinks, russischer Bierpreis und Weiterbildung – Highlights im Rahmenprogramm
Bereits bewährt hat sich die CRAFT DRINKS CORNER, die auch in diesem Jahr wieder in Kooperation mit dem Partner Association of Beer and Beverage Market die Vielfalt handwerklich hergestellter Getränke zeigt. Kleinere Brauereien und Spirituosenhersteller stellen ihre Getränkespezialitäten vor und bieten sie zur Verkostung an. Im begleitenden Konferenzprogramm können sich Interessierte über die wirtschaftliche Marktsituation und administrative Aspekte von Brauereien in Russland und Osteuropa informieren sowie Tipps zur Gründung einer eigenen Firma im Getränkebereich erhalten. Auch das Thema Soft Drinks ist wichtiger Bestandteil der Konferenz: Die Russian Union of Soft-Drinks and Mineral Water Producers berichtet über Legislation und rechtliche Rahmenbedingungen für die Produktion in Russland sowie Standards und Qualitätsaspekte der Produktion und die Förderung des russischen Exports von Soft Drinks.

Der russische Bierpreis ROSGLAVPIVO, der bereits auf der Beviale Moscow 2017 von der Barley, Malt and Beer Union in Zusammenarbeit mit den Privaten Brauereien Deutschland e.V. ins Leben gerufen wurde, wird auch 2019 wieder am ersten Messetag auf der Messe verliehen. Zuletzt wurden 172 Biere von 37 Brauereien eingereicht. Neu sind in diesem Jahr die beiden Nominierungen „ROSGLAVPIVO - Beer Quality Mark" und „ROSGLAVPIVO – Double Gold". Brauereien, die mit drei oder mehr Goldmedaillen im Wettbewerb bedacht wurden, erhalten den Titel „ROSGLAVPIVO - Beer Quality Mark". Nur eine Brauerei erhält den „ROSGLAVPIVO – Double Gold“-Award, und zwar die, deren Bier von der Expertenjury in allen Kategorien mit der maximalen Punktzahl bewertet wird.

Auch 2019 ist Weiterbildung bei der Beviale Moscow ein zentrales Thema: Bereits zum vierten Mal findet das dreitägige VLB Seminar for Microbrewers, organisiert von der Versuchs- und Lehranstalt für Brauereien, parallel zur Messe statt, und zwar vom 18. bis 20. Februar 2019. Es vermittelt konkrete technologische und qualitative Aspekte des Brauens. Wissensvermittlung, Netzwerken und fachlicher Austausch zum Thema Craft Beer stehen dabei im Fokus.
(Nürnbergmesse GmbH)

6 shades of Red – Part III
 23.01.2019

6 shades of Red – Part III  (Firmennews)

Mit Red Bush ist es Bushmills Irish Whiskey gelungen, einen außergewöhnlich sanften und milden Whiskey zu kreieren, der mit seinen Vanille- und Honignoten das Potential hat, klassischen Cocktails einen neuen Twist zu verleihen. Der Blend aus dreifach destilliertem Malt und Grain Whiskeys wird nach der Herstellung in Handarbeit zunächst drei Jahre lang in alten Bourbonfässern gereift, bevor er in die Flasche kommt. Dadurch entsteht sein besonders weicher und ausbalancierter Geschmack, der ihn vor allem für Whiskyneulinge und Liebhaber von Cocktails und Longdrinks attraktiv macht.
(Eggers & Franke GmbH)

GEMÜ zum dritten Mal in Folge als 'Weltmarktführer 2018' ausgezeichnet
 23.01.2019

GEMÜ zum dritten Mal in Folge als 'Weltmarktführer 2018' ausgezeichnet  (Firmennews)

Der Ingelfinger Ventilspezialist GEMÜ wurde als „Weltmarktführer 2018“ erneut in den Weltmarktführer-Index der Universität St. Gallen und der Akademie Deutscher Weltmarktführer aufgenommen.

Zum Dritten Mal in Folge verleiht die WirtschaftsWoche dem Familienunternehmen GEMÜ Gebrüder Müller Apparatebau GmbH & Co. KG das WirtschaftsWoche-Qualitäts-siegel „Weltmarktführer 2018 – Champions“. Damit würdigt die WirtschaftsWoche die Aufnahme von GEMÜ in den Weltmarktführerindex im Segment „Armaturen und Automatisierungskomponenten: Ventil-, Prozess- und Regelungstechnik für sterile Prozesse“.

Der Weltmarktführerindex wird unter der wissenschaftlichen Leitung von Prof. Dr. Christoph Müller von der HBM Unternehmerschule der Universität St. Gallen, in Kooperation mit der Akademie Deutscher Weltmarktführer (ADWM) erstellt. Dabei werden für die Feststellung der tatsächlichen Weltmarktführer objektive Auswahlkriterien und transparente Auswahlprozesse erstellt, die gewonnenen Informationen wissenschaftlich ausgewertet und die Ergebnisse in verdichteter Form veröffentlicht.

Als „Weltmarktführer Champions“ bezeichnen die Wissenschaftler Unternehmen, die unter anderem auf mindestens drei Kontinenten mit eigenen Produktions- und/oder Vertriebsgesellschaften vertreten sind, einen Jahresumsatz von mindestens 50 Millionen Euro erwirtschaften, an erster oder zweiter Stelle im relevanten Marktsegment stehen und einen Exportanteil beziehungsweise einen Auslandsanteil von mindestens 50 Prozent ihres Umsatzes nachweisen können. Ein weiteres wichtiges Kriterium, um die Auszeichnung „Weltmarktführer Champions“ zu erhalten, ist die (Eigentümer-)-Führung mit Stammsitz in der DACH-Region.

Als inhabergeführtes Familienunternehmen mit seiner Unternehmenszentrale in Ingelfingen-Criesbach (Baden-Württemberg), 27 Tochtergesellschaften sowie sechs Produktionsstandorten in Deutschland, der Schweiz, in China, Brasilien, Frankreich und den USA erfüllt GEMÜ die Rahmenbedingungen. Neben diesen Voraussetzungen sind es vor allem die führende Technologie und die Marktführerschaft im Bereich Ventil-, Prozess- und Regelungstechnik für sterile Prozesse, die für die WirtschaftsWoche ausschlaggebend waren, die Auszeichnung sowie das WirtschaftsWoche-Qualitätssiegel „Weltmarktführer 2018 – Champions“ an GEMÜ zu vergeben.

„Wir sind stolz darauf, im dritten Jahr in Folge als Weltmarktführer in dem aktuellen Index vertreten zu sein. Die Auszeichnung der WirtschaftsWoche bestätigt uns und zeigt, dass es sich lohnt, Kundenanforderungen, Produktqualität und die kontinuierliche Weiterentwicklung unseres Produktportfolios in den Mittelpunkt zu stellen.“ sagt Gert Müller, geschäftsführender Gesellschafter bei GEMÜ. „Basierend auf wissenschaftlichen Methoden“, fügt Gert Müller hinzu, „bestätigt die Auszeichnung den weltweiten Erfolg und die technologische Marktführerschaft von GEMÜ.“
(GEMÜ Gebr. Müller Apparatebau GmbH & Co. KG)

Lapacho Lemongrass und Guarana Pomegranate - Mio Mio Portfolio um zwei neue belebende ...
 22.01.2019

Lapacho Lemongrass und Guarana Pomegranate - Mio Mio Portfolio um zwei neue belebende ...  (Firmennews)

... Produktplattformen erweitert

Die Vivaris Getränke GmbH & Co. KG, eine Tochtergesellschaft der Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft, führt mit Lapacho Lemongrass und Guarana Pomegranate zwei neue belebende Produkte unter ihrer Marke Mio Mio ein. Sie werden ab 1. Februar 2019 im Handel erhältlich sein.

„Mit Lapacho Lemongrass und Guarana Pomegranate schreiben wir die Erfolgsgeschichte von Mio Mio weiter“, so Vivaris-Geschäftsführer Frank Völkner. Seit es Mio Mio am Markt gibt, konnte das Unternehmen in jedem Jahr ein deutliches Wachstum verzeichnen. „Alleine im Jahr 2018 stieg der Absatz mit unseren Mio Mio Getränken um fast 40 Prozent“, so Völkner.
Nachdem die stets koffeinhaltigen Produkte von Mio Mio bisher auf Mate oder Cola basierten, führe man mit Lapacho und Guarana als Grundlage nun zwei neue Plattformen ein. Alle Sorten seien für eine vegane Ernährung geeignet. „Das dann sieben Sorten umfassende Portfolio von Mio Mio steht damit für belebende alkoholfreie Getränke auf vier verschiedenen Produktplattformen. Wir erreichen dadurch noch besser unsere Zielgruppe und setzen neue Impulse für zusätzliche Käufer“, erklärt Völkner.

Der Lapacho-Baum wird auch als „Baum des Lebens“ bezeichnet. Seine Rinde wird in Süd- und Mittelamerika schon seit Jahrtausenden zu Tee verarbeitet. Bei Mio Mio wird der exotisch-belebende Genuss aus dem südamerikanischen Lapacho-Baum mit einer erfrischend leichten Lemongrass-Note kombiniert. Guarana ist schon sehr lange für seine belebende Wirkung bekannt – die südamerikanische Guarana-Liane beinhaltet etwa die fünffache Menge an Koffein im Vergleich zu einer Kaffeebohne. Bei Mio Mio wird der herb-bittere Guaranageschmack mit natürlich-fruchtigem Granatapfel vereint.

Belebende Getränke liegen laut aktueller Marktforschung im Trend. „Unser Anspruch ist es, für jeden Geschmack das passende Getränk anzubieten. Darum haben wir Mio Mio breiter aufgestellt. Die neuen Sorten sind ideal für Konsumenten, die den Geschmack von Mate nicht unbedingt mögen, aber das belebende Lebensgefühl von Mio Mio genießen wollen“, erläutert Dr. Stephan Susen, Leiter Corporate Marketing der Berentzen-Gruppe.
(Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft)

Beverage Carton companies launch EXTR:ACT platform to boost recycling
 22.01.2019

Beverage Carton companies launch EXTR:ACT platform to boost recycling  (Company news)

The Alliance for Beverage Cartons and the Environment (ACE) announced that it has launched a new platform to drive the industry’s engagement in carton recycling across Europe. The platform, named EXTR:ACT – Driving Value for mulitmaterial recycling, has been set up by ACE members BillerudKorsnäs, Elopak, SIG Combibloc, Stora Enso and Tetra Pak Tetra Pak to foster recycling of beverage cartons, including the non-paper components, such as polymers and aluminium.

With this new platform beverage carton industry takes additional measures to increase recycling of its packages, scale and drive value for recycling solutions and secure their long-term sustainability. It will also coordinate and drive initiatives to enhance beverage carton collection across Europe. Heike Schiffler, President of EXTR:ACT said the new platform reflected the industry’s commitment to the circular economy. “We have come a long way to reach our current recycling rate of 48% in Europe, despite the absence of a specific recycling target for beverage cartons in the EU Packaging and Packaging Waste Directive. With this new initiative and partnerships, we are confident we will be able to achieve a significantly increased collection and recycling rate by 2025,” she said.

Sustainable recycling programmes require collaboration both in and beyond our own industry. EXTR:ACT aims to work in partnerships with stakeholders with similar needs in recycling of composite packaging.
(ACE (The Alliance for Beverage Cartons and the Environment))

Nestlé gründet Forschungsinstitut für Verpackung zur Beschleunigung ihrer Nachhaltigkeitsagenda
 21.01.2019

Nestlé gründet Forschungsinstitut für Verpackung zur Beschleunigung ihrer Nachhaltigkeitsagenda  (Firmennews)

Nestlé gab heute die Gründung des Nestlé Institute of Packaging Sciences bekannt, das sich der Erforschung und Entwicklung von funktioneller, sicherer und umweltfreundlicher Verpackung widmet. Dies ist ein weiterer Schritt zum Erreichen des Unternehmensziels, alle Verpackungen bis 2025 recyklierbar oder wiederverwendbar zu machen.

Mark Schneider (Bild), CEO von Nestlé, sagte: «Wir wollen führend sein in der Entwicklung nachhaltigster Verpackungslösungen für unsere Nahrungsmittel- und Getränkeprodukte. Aus diesem Grund stärken wir unsere Forschungskapazitäten im Bereich der Entwicklung neuer Verpackungsmaterialien und -konzepte. Dies wird es uns ermöglichen, der zunehmenden Abfallproblematik, insbesondere in Bezug auf Plastik, entgegenzuwirken. Unser Ziel ist es, Auswirkungen auf die Umwelt zu minimieren und gleichzeitig unseren Konsumenten gesündere und schmackhaftere Produkte auf sichere Weise anzubieten.»

Das Nestlé Institute of Packaging Sciences, das Teil der globalen Forschungsorganisation von Nestlé ist, wird in Lausanne, Schweiz, ansässig sein. Seine rund 50 Mitarbeitenden werden in einem hochmodernen Laborkomplex arbeiten, der zudem über spezielle Einrichtungen für die Entwicklung von Prototypen verfügt.

In enger Zusammenarbeit mit Nestlés globalem Forschungs- und Entwicklungsnetzwerk, akademischen Partnern, Lieferanten und Start-ups wird das Institut die Sicherheit und Funktionalität verschiedener nachhaltiger Verpackungsmaterialien evaluieren. Zum Forschungsgebiet gehören rezyklierbare, biologisch abbaubare oder kompostierbare Polymere, funktionales Papier sowie neue Verpackungskonzepte und –technologien zur Verbesserung der Recyclingfähigkeit von Kunststoffverpackungen. Die neuen Lösungen werden in verschiedenen Produktkategorien getestet, bevor sie im globalen Produktportfolio von Nestlé eingeführt werden.

Stefan Palzer, Chief Technology Officer von Nestlé, sagte: «Verpackungen sind entscheidend, um unseren Konsumenten sichere, wohlschmeckende und gesunde Produkte anbieten zu können. Das neue Institute of Packaging Sciences wird es uns ermöglichen, die Überarbeitung unserer Verpackungslösungen zu beschleunigen. Modernste Forschung sowie eine enge Zusammenarbeit mit weltweit führenden akademischen Einrichtungen und Industriepartnern werden uns zu einer grösseren Auswahl an sehr funktionalen umweltfreundlichen Verpackungslösungen verhelfen.»
(Nestlé Schweiz AG)

Glaabsbräu bringt neues Craftbier 'Vicky loves Pale Ale' auf den Markt
 21.01.2019

Glaabsbräu bringt neues Craftbier 'Vicky loves Pale Ale' auf den Markt  (Firmennews)

• In Deutschland kaum eingesetzt: australischer Hopfen Vic Secret
• Vorstellung bei der Craftbeer-Messe in Mainz
• Kundenwünsche gehen in Erfüllung

Glaabsbräu, die älteste Brauerei Südhessens und eine der modernsten Brauereien Deutschlands, hat anlässlich der diesjährigen Craftbeer-Messe Ende November in Mainz mit ihrem neuen Craftbier Vicky loves Pales Ale eine exotische Interpretation der Craftbier-Gattung „Pale Ale“ auf den Markt gebracht. Erstmalig in Hessen und in Deutschland kaum bekannt, setzt Glaabsbräu den australischen Hopfen „Vic Secret“ ein, der diesem Bier fruchtige Aromen verleiht.

Die Einführung des Glaab´s Vicky loves Pale Ale geht auf Kundenwünsche zurück. „Viele unserer Kunden kamen immer wieder mit der Frage auf uns zu, warum wir kein Pale Ale kreieren“, betont Julian Menner, Braumeister. „Auch wenn Pale Ale mittlerweile in Deutschland eine bekannte Craftbier-Gattung ist, wollten wir unsere übliche kreative Note setzen. Deswegen haben wir uns für einen Hopfen entschieden, der unserem Pale Ale eine besondere fruchtige exotische Note verleiht und in Deutschland kaum eingesetzt wird: Vic Secret, aus Australien.“, ergänzte Julian Menner.

„Die Craftbier-Messe in Mainz mit über 4.000 Besuchern ist für uns eine ideale Möglichkeit gewesen, um unser neues Craftbier zu präsentieren und Feedback von Konsumenten einzuholen. Das Feedback hat sogar unsere Erwartungen übertroffen!“, ergänzt Robert Glaab, Brauereichef.

Das Craftbier passt geschmacklich hervorragend zum Burger und entspricht somit einem anhaltenden Konsumententrend. Vicky loves Pale Ale ist in der Euro-Flasche 0,33L im Handel und in der Gastronomie verfügbar. Somit baut Glaabsbräu mit „Hopfenlust“ und „Reifeprüfung“ Ihr Craftbier-Sortiment auf drei Craftbiere aus, das zusätzlich vom saisonalen Biermischgetränk „Glaab´s Grie Soß“ ab April 2019 ergänzt wird.

Vicky loves Pale Ale wird genauso anspruchsvoll und besonders gebraut wie die alle Biere der Glaabsbräu:
-Individuell nach eigener Rezeptur,
-Mit naturbelassenem Hopfen,
-Frei von Zusatzstoffen, chemischen Stabilisierungsmitteln sowie Farbebier, die alle im Reinheitsgebot erlaubt sind
(Glaabsbräu GmbH & Co. KG)

Warsteiner Brauerei schließt Jahr 2018 mit deutlichen Zuwächsen ab
 18.01.2019

Warsteiner Brauerei schließt Jahr 2018 mit deutlichen Zuwächsen ab  (Firmennews)

Die positive Geschäftsentwicklung der Warsteiner Brauerei hält weiter an.

Bild: Catharina Cramer, Inhaberin der Warsteiner Brauerei Haus Cramer KG

Die Privatbrauerei konnte im Jahr 2018 ihren Absatz gegenüber dem Vorjahr im Inland um 6,8 Prozent, im Ausland – trotz schwieriger Marktbedingungen – um 0,1 Prozent und somit um insgesamt 5,3 Prozent steigern. Dabei konnten im alkoholhaltigen als auch im alkoholfreien Segment deutlich Marktanteile gewonnen werden.

Getragen wird diese durchweg positive Geschäftsentwicklung von der weiter steigenden Nachfrage nach Warsteiner Premium Pilsener. Gleichzeitig konnten die drei alkoholfreien Sorten – Pilsener, Herb und Radler – jeweils zweistellige Zuwachsraten verzeichnen. Für den Erfolg im Inland verantwortlich waren neben dem Rekordsommer auch der Roll-out des neuen Warsteiner Mehrwegkastens sowie die im August gestartete neue Werbekampagne. Diese Maßnahmen führten dazu, dass die Hauptmarkenverwendung von Warsteiner in der Kernregion signifikant gesteigert werden konnte.

In dieses positive Gesamtbild passt, dass die Geschäftsführung der Warsteiner Gruppe ab Mitte Januar wieder durch Dr. Carsten Rockholtz verstärkt wird. Als kaufmännischer Geschäftsführer wird der 50-Jährige die Bereiche Controlling, Rechnungswesen, Finanzen, Steuern, IT, Personal und Einkauf verantworten. Rockholtz war in dieser Funktion bereits im Jahr 2017 tätig, hatte sich dann aber aus privaten Gründen eine Auszeit erbeten und war in den Beirat der Warsteiner Gruppe gewechselt. Damit setzt sich die Geschäftsführung um die Geschäftsführende Gesellschafterin Catharina Cramer nach kurzer Übergangszeit ab Februar dauerhaft wie folgt zusammen: Christian Gieselmann (Sprecher der Geschäftsführung / Marketing & Vertrieb), Peter Himmelsbach (Technik) und Dr. Carsten Rockholtz (Finanzen).

„Unsere überaus positive Entwicklung zeigt, dass wir für die Warsteiner Brauerei die richtigen Weichen gestellt haben und unser Unternehmen wettbewerbsfähig ausgerichtet ist“, so Inhaberin Catharina Cramer. „Dies ist das Fundament, auf dem wir das Geschäft auch in den kommenden Jahren weiter erfolgreich ausbauen können. Mit der Rückkehr von Dr. Carsten Rockholtz sind wir im Top-Management für die kommenden Aufgaben zudem bestens aufgestellt.“
(Warsteiner Brauerei Haus Cramer KG)

THE KATZ GROUP HAT EINEN NEUEN GESCHÄFTSFÜHRER
 18.01.2019

THE KATZ GROUP HAT EINEN NEUEN GESCHÄFTSFÜHRER  (Firmennews)

Auch wenn Karsten Beisert (Bild) ursprünglich aus Niedersachsen kommt, hat es ihm Baden inzwischen angetan. „Hier ist in jedem Tal ein Weltmarktführer zu Hause”, sagt er. Den Weltmarktführer für Bierglasuntersetzer übernimmt er nun als Geschäftsführer und ersetzt damit Daniel Bitton, der bei The KATZ Group in den vergangenen neun Jahren die kaufmännische Verantwortung hatte.

Fachlich kommt der sympathische 51- Jährige aus einer anderen Ecke. In den letzten 20 Jahren war er in der Textilwirtschaft tätig. Aus dieser Zeit bringt er nicht nur einen analytischen Blick gepaart mit viel Erfahrung in Kundenbeziehungsmanagement mit, sondern auch den Wunsch, ein Unternehmen erfolgreich weiterzuentwickeln. „Natürlich bin ich ertrags- und leistungsorientiert”, sagt er, betont dabei aber die Bedeutung der Zusammenarbeit. „Ich möchte The KATZ Group mit meinem Team zukunftsfähig weiterentwickeln.” Dafür sieht er gute Voraussetzungen.

„Das Mutterunternehmen ist gut aufgestellt, was eine wichtige Voraussetzung ist”, sagt er. Auch seien Strukturen notwendig, um gute Geschäfte zu machen, wovon er ebenfalls ausgeht. Beisert freut sich auf die neue Aufgabe. Das hat auch damit zu tun, dass er nach seiner letzten Station in Karlsruhe im Badischen bleiben kann. „Ich verteidige ja eigentlich meine Wurzeln, aber ich bin ein ehrlicher Mensch”, sagt er und resümiert: „Das Essen ist besser, der Wein ist besser, und die Badener können besser genießen.”

Kai Furler, Vorstandsvorsitzender von Koehler, wozu The KATZ Group gehört, ist froh, Beisert als Geschäftsführer gewinnen zu können. „Mit Karsten Beisert haben wir die Verstärkung für unser Team gefunden, die wir uns gewünscht haben“, sagt er. Gleichzeitig dankt er Daniel Bitton, der sich nach neun Jahren an der Spitze des Unternehmens neuen Herausforderungen zuwendet.
(Katz GmbH & Co. KG)

Chai meets Cola / East meets West!
 17.01.2019

Chai meets Cola / East meets West!  (Firmennews)

Aromatisch duftende Gewürze Indiens geben dieser Kola ihren unvergleichlichen Geschmack und entführen deine Sinne in die farbenprächtige und pulsierende Welt des Orients.

Exotisch, süß, würzig und belebend.

Übrigens ist diese Kola gar nicht einmal so ungesund. In den Gewürzen stecken mehr Antioxidantien als in jedem Obst und Gemüse. Und davon ist jede Menge in unserer Chai Kola.

Das ist drin:
Eine Mischung aus Rohrohrzucker und Karamellzuckersirup geben den unvergleichlichen süß/herben Geschmack und liefern auch noch wertvolle Mineralien. Ausgesuchte Gewürze und schwarzer Tee geben das Aroma und liefern viele Antioxidantien und wertvolle ätherische Öle. Der Direktsaft aus der Zitrone liefert erfrischende Säure und wertvolle Vitamine. Guarana regt an aber nicht auf und liefert dazu noch viele gesunde Vitalstoffe. Und natürlich ist unsere Chai Kola vegan und gluteinfrei.

Übrigens sind dadurch alle Inhaltsstoffe gegeben die bei einem Kater hilfreich sein könnten.
(Soda'La Getränke)

Letzter Datenbank Update: 15.04.2019 17:04 © 2004-2019, Birkner GmbH & Co. KG