Birkner's Beverage World
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    18.07.2018   Innopas SX von KHS bietet Abfüllern mehr Flexibilität im Pasteurisierungsprozess    ( Firmennews )

    Firmennews • Tunnelpasteur mit hohem Maß an mikrobiologischer Sicherheit
    • Einfache und schnelle Nachrüstbarkeit neuer Funktionen
    • Optimiertes Ersatzteilmanagement

    Ein hohes Maß an mikrobiologischer Sicherheit: Mit dem Innopas SX bietet die KHS GmbH einen Tunnelpasteur, der mit seiner modularen Bauweise den wachsenden Anforderungen der Getränkeindustrie mit einem immer komplexeren Produktspektrum und kürzeren Lebenszyklen am Markt gerecht wird. Auch das Ersatzteilmanagement der flexiblen Maschine hat der Dortmunder Systemanbieter optimiert.

    Der Getränkemarkt erlebt einen zunehmend dynamischen Wettbewerb. Neue Geschmacksrichtungen in neuen Verpackungsformaten erreichen in immer kürzeren Intervallen die Supermarktregale. Das Thema Flexibilität bei der Abfüllung gewinnt deshalb an Bedeutung. Die notwendige Pasteurisierung befüllter und verschlossener Getränkebehälter für eine verbesserte Haltbarkeit ist dabei ein entscheidender Faktor. Der vollmodulare Tunnelpasteur Innopas SX für Dosen, Glas- und PET-Flaschen erfüllt diese Ansprüche in vollem Umfang.

    Dynamische Anpassung an das Linienverhalten
    Die grundlegende Funktionsweise des Innopas SX ist zunächst identisch mit bewährten Tunnelpasteur-Lösungen der KHS. Die dynamische Pasteurisationseinheitenregelung (PE-Regelung) reagiert variabel auf sich ändernde Bedingungen. Treten beispielsweise Störungen während des Pasteurisationsprozesses auf, werden die Prozesstemperaturen innerhalb der heißen Zonen des Tunnelpasteurs derart geregelt, dass höchste Produktsicherheit und maximale Geschmacksstabilität gleichermaßen sichergestellt sind. Neu im Innopas SX sind die erweiterten Funktionen der dynamischen PE-Regelung, die einen Flexibilitätsgewinn sowie Energie- und Medieneinsparungen mit sich bringen. Einen großen Anteil daran hat die optional erhältliche Geschwindigkeitsanpassung. In Abhängigkeit von der Transportgeschwindigkeit werden die einzelnen Zonentemperaturen automatisch angehoben beziehungsweise abgesenkt. „Dadurch kann sich die Anlage für die meisten Prozesse in einem Bereich von 50 bis 105 Prozent der Nennleistung dynamisch an das Linienverhalten anpassen, ohne die Pasteurisationseinheiten und die maximale Produkttemperatur deutlich zu verändern“, betont Knut Soltau, Produktmanager Bottle Washers and Pasteurizers bei KHS. So werden Stopps und die damit verbundenen Medienverbräuche vermieden und gleichzeitig das gesamte Linienverhalten positiv beeinflusst.

    Mit der dynamischen PE-Regelung von KHS werden die Prozesstemperaturen innerhalb der heißen Zonen des Tunnelpasteurs so geregelt, dass sie höchste Produktsicherheit und Geschmacksstabilität ermöglichen. Mit einem neuartigen Programm für die PE-Regelung kann der Kunde für einen bestimmten Behältertyp den Vorgabewert der Pasteurisationseinheiten selbsttätig anpassen. Die volle Funktionalität der PE-Regelung bleibt hierbei erhalten. „Nachträgliche Produktänderungen oder Produktneuheiten sind so jederzeit und einfach realisierbar“, sagt Soltau. „Abfüller können also schnell auf Marktveränderungen und Produkttrends reagieren.“

    Verbesserte Bauweise
    Auch im Design des Innopas SX hat KHS Verbesserungen vorgenommen. Im Vordergrund stand dabei eine einfache Bedienung. Der Tunnelpasteur ist übersichtlich strukturiert und besitzt eine optimale Zugänglichkeit, was vor allem die Wartung und Reinigung der Anlage erleichtert. Aus diesem Grund wurden Teile der Prozesstechnik, wie zum Beispiel die Wärmetauscher und die Medienversorgung, als Module ausgelagert, um die Instandhaltung und Maschinensicherheit weiter zu verbessern.

    Optimiert wurde zudem das Ersatzteilmanagement für den Innopas SX. Der Anteil vom Kunden gelagerter Komponenten sinkt, während sich Lieferzeiten für Ersatz- und Verschleißteile verkürzen. Auch durch die Möglichkeit der einfachen und unkomplizierten Nachrüstbarkeit von Funktionen steigt die Flexibilität für die Kunden und sichert die Zukunftsfähigkeit von Abfülllinien bei niedrigen Betriebskosten.
    (KHS GmbH)
     
    17.07.2018   Claranor & Solar Impulse: we pulse together for a cleaner future!    ( Company news )

    Company news In May, Claranor Pulsed light Packaging Sterilization has been awarded by the Solar Impulse foundation, as one of #1000 efficient solutions to change the world!

    A coherence of vision: We need to move toward a cleaner economy
    In 2016, Bertrand Piccard and his team achieved the first world tour with a plane powered by solar energy. Their aim: demonstrating around the world that green technologies can bring us far beyond commonly accepted limits, and thus represent a solution for the preservation of our planet.

    Shortly after his incredible record, Bertrand Piccard and the Solar Impulse foundation launched the World Alliance for Efficient Solutions. Their objective is to identify and promote 1000 technologies bringing solutions in any industrial sector, enabling to combine ecology and economic growth.

    Since the creation of Claranor in 2004, we are committed to bring to the beverage, food and pharma industries a sustainable alternative to the conventional (chemical or irradiative) packaging sterilization methods. Because it is high efficient, chemical-free, immediate, cost-saving, Pulsed Light technology is more and more considered as a smart and adapted alternative to former technologies.

    We share important values with the Solar Impulse project and Foundation:
    • Tenacity: like Bertrand Piccard, Claranor started in 2004, and we had to overcome several difficulties to demonstrate the efficiency of our solution
    • Pioneer Spirit: we see applications of our technology beyond what is commonly admitted, and work to make them happen
    • Team spirit: the common commitment, creativity, and expertise of our team members enables to reach our goals. We have also the culture of partnership, with machinery manufacturers, who integrate our solutions in their lines.

    This is why we applied to the Word Alliance for Efficient Solution Challenge. In May 2018, the Claranor Pulsed Light Packaging Sterilization was awarded as Efficient solution by the SI foundation, with the #1000 efficient solution label.
    This recognizes our contribution to build a cleaner world. This strongly motivates us to increase our efforts in this direction.

    Thanks to their worldwide communication, Solar Impulse will accelerate the awareness about the availability of technological solutions to the major environmental problems we are facing.
    Because of their incredible record around the world, Bertrand Piccard and his team have gathered the interest of millions of citizens and could make them aware of the interest of technologies to resolve environmental issues. They intend now to transform this attention into action: The Solar Impulse foundation will mobilize and inspire business leaders and key decision makers.
    Claranor will participate in the next months to support the SI Foundation in their actions when needed.

    Every drop counts
    The Solar Impulse Foundation highlights that pioneering solutions, clean, efficient and profitable, will help proving to the world that it’s not too late; everyone, government, businesses and institutions, have a role to play. At the end of the day, if everyone takes his part, it’s not an overwhelming challenge.
    So, let’s pulse together for a cleaner future!
    (CLARANOR)
     
    17.07.2018   Don Papa Rum 10 Jahre – wieder verfügbar    ( Firmennews )

    Firmennews Die streng limitierte Don Papa 10 Jahre Edition ist nach einem halben Jahr des Wartens endlich wieder bei dem Import- und Vertriebsunternehmen Sierra Madre GmbH erhältlich.

    Don Papa Rum 10 Jahre ist ein small-batch Super-Premium-Rum der Bleeding Heart Rum Company und lagerte 10 Jahre in speziell selektierten Eichenfässern. Die Basis ist 100% reines Zuckerrohr von der Insel Negros auf den Philippinen, wo dieser Rum auch hergestellt wird. Aufgrund der starken Witterung auf den Philippinen ist der „Angel’s Share“ (der Anteil, der während der Lagerung verdunstet) sehr hoch. Die philippinische Tradition, die dadurch entstandenen Verluste nicht aufzufüllen, führt zu dem extrem dunklen, intensiven und hoch konzentrierten Rum. Außerdem erlangt Don Papa Rum 10 Jahre dank der Reifung in amerikanischen Fässern feine Noten von Eiche.

    Farbe: Stark zum Schwarz tendierendes Braun,Ebenholzfarben.
    Geruch: Warmer Duft von Eiche und Vanille.
    Geschmack: Am Gaumen vollmundig und kraftvoll mit getrockneten Früchten, Kakao und Eiche.
    Langer, weicher Abgang.

    Don Papa Rum 10 Jahre eignet sich durch sein besonderes Geschmacksprofil hervorragend für den puren Genuss oder auf Eis.

    Der beliebte Super-Premium-Rum ist ab sofort wieder bei der Sierra Madre GmbH verfügbar – jedoch sind die Abgabemengen streng limitiert.
    (mer/Sierra Madre GmbH)
     
    16.07.2018   Ball entwirft Strawster™ Dosen für russische Restaurantkette BlackStarBurger    ( Firmennews )

    Firmennews Gemeinsam mit Ovayaco, Getränkehersteller der in Moskau ansässigen Restaurantkette BlackStarBurger, hat Ball eine innovative Dose produziert. Hierbei kam die (sogenannte) Strawster™ Technologie zum Einsatz. Mit dieser Zusammenarbeit reagiert Ball auf die wachsende Nachfrage nach Getränken „on-the-go“ und Energydrinks in Russland.

    NRGet, ein von Ovayaco produzierter Energydrink mit Karamellgeschmack, ist seit Kurzem auf dem russischen Markt erhältlich. Seine anregende Wirkung erhält er durch verschiedene natürliche Extrakte, darunter Guarana und Ginseng sowie Taigawurzel, Maralwurzel und (echtes) Johanniskraut. Dies ist nicht die erste erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Ball und Ovayaco: Bereits im Jahr 2017 produzierten die beiden Hersteller gemeinsam eine Coladose im 330 ml Sleek® Design für die russische Burgerkette.

    Die Dosen laufen in Belgrad vom Band und werden anschließend nach Moskau exportiert. Für die Herstellung wird die preisgekrönte 250 ml Slim Strawster™ Dose verwendet. Strawster™ ist eines der innovativsten Konzepte auf dem Verpackungsmarkt und eignet sich für verschiedene Inhalte, darunter auch „ready-to-drink“ und „on-the-go“ Getränke. Der integrierte Strohhalm, der nach dem Öffnen von selbst aus der Getränkedose auftaucht, garantiert einen zusätzlichen Wow-Effekt.

    Um das Produkt noch ansprechender zu gestalten ist es außerdem möglich, Logos, einfache Bilder und Botschaften auf die Außenwand des Trinkhalms zu lasern.

    Ilya Manthay, Geschäftsführer von Ovayako, erklärt: „Wir haben uns für die Strawster™ Technologie entschieden, weil sie einzigartig und aufregend ist und wir uns so von anderen Energydrinks auf dem Markt unterscheiden können. Die neue Verpackung hat großes Potenzial, da sie praktisch, sicher und umweltfreundlich zugleich ist. Innovative Geschmacksrichtungen sind das wichtigste Alleinstellungsmerkmal auf dem Markt und wir glauben, dass der Karamellgeschmack etwas Besonderes und geschmacklich ansprechend ist“.

    Veronique Stephan, Vice President Commercial bei Ball Packaging Europe, ergänzt: „Die Nachfrage nach der Strawster™ Technologie wächst und die Verpackungslösung wird für viele verschiedene Produkte verwendet. Die Technologie ist einzigartig und garantiert ein aufregendes und praktisches Trinkerlebnis. Immer mehr Kunden von Ball experimentieren mit neuen Geschmackssorten und suchen nach Verpackungen, die den einzigartigen Geschmack der Produkte widerspiegeln“.

    Die Dosen sind zunächst ausschließlich in Fast Food Restaurants erhältlich, werden jedoch später auch in Supermärkten angeboten.
    (Ball Corporation)
     
    16.07.2018   CrownConnect™ Facilitates New Industry-First 'Almond' Blockchain Technology For Fact Water    ( Company news )

    Company news In a first for the beverage industry, Crown Bevcan Europe & Middle East, a business unit of Crown Holdings, Inc. (NYSE: CCK) (Crown) (www.crowncork.com), is launching its CrownConnect™ technology in conjunction with FACT - an all-natural sparkling drink. Each can will be marked with a 2D unique scannable code, making FACT beverage cans the first ever to be produced with a unique digital identity.

    To this end, Crown has partnered with tech-savvy entrepreneur Olly Bolton, to launch Almond, a blockchain platform that allows consumers to scan a unique hidden product code and rewards them by unlocking tokens that are redeemable for cash. The platform, launched in June of this year, will also unlock details of FACT Water’s story, giving unprecedented access to supply chain information and building deeper, trusting relationships with consumers that will ultimately foster brand loyalty.

    Crown’s involvement in the project is very much as an enabler of the technology. As well as producing the physical beverage can for FACT Water, on which Almond will be launched, its CrownConnect™ technology provides the 2D codes beneath the tab of the beverage can that facilitate the engagement between consumer (via a scanning application) and brand. The platform, developed in partnership with IoT company EVRYTHNG then comes into effect, intuitively generating rewards and offers based on previous purchases and offering discounts and rewards to users based on their habits and the products they buy.

    “The Internet of Things, and specifically blockchain technologies, will continue to drive the way brands interact with consumers and Almond is a very exciting step into this area for the beverage industry, commented Matt Twiss, Marketing and Business Development Director at Crown. “From a brand’s perspective, the value lies in the ability to capture valuable data about when and where customers consume their products. CrownConnect™ technology has been designed specifically to facilitate this level of interaction between brand and consumer and we are proud to be working with innovators such as Olly Bolton and EVRYTHNG to make beverage packaging more interactive and value-added than ever.”

    Olly Bolton, Founder of Almond added: “The Almond app will allow users to interact with brands in a new completely way, directly reaping the rewards of their use of the app and pledging their allegiance to brands based on the way they approach transparency and their supply chain. Almond establishes a new type of relationship between brands and consumers: one that is symbiotic and mutually beneficial, giving consumers control and autonomy over the type of brands they buy, while also rewarding their loyalty.”

    Almond-enabled cans of FACT Water are available to buy in the U.K. and selected European countries from the end of June.
    (CROWN Bevcan Europe & Middle East)
     
    13.07.2018   2. Global Cider Forum am 6. September 2018 in Frankfurt a.M.    ( Firmennews )

    Firmennews Internationale Fachkonferenz zum Cider-Markt, Produkten und Trends

    Nach dem erfolgreichen Auftakt letztes Jahr, geht das Global Cider Forum (www.global-cider-forum.com) 2018 in die zweite Runde: Der europäische Dachverband der Cider- und Fruchtweinhersteller AICV lädt Hersteller, Zulieferer und alle anderen am Trend-Thema Cider Interessierten erneut nach Frankfurt, in die deutsche Hochburg der Apfelwein-Kultur, ein. Schirmherrin des Global Cider Forum ist Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner.

    Die internationale Fachkonferenz findet statt am
    Donnerstag, 6. September 2018 von 9.00 bis ca. 17.00 Uhr
    in der Frankfurt School of Finance & Management (www.frankfurt-school.de)
    Adickesallee 32-34, 60322 Frankfurt am Main

    Auf dem Programm stehen Vorträge zur Situation des Cider-Markts in verschiedenen Ländern, zu neuen Trends und anderen aktuellen Themen, aber auch Aspekte wie die Rohwarenversorgung und rechtliche Grundlagen. Der Hauptkonferenztag wird eröffnet durch den Hessischen Ministerpräsidenten Volker Bouffier. Es folgen Vorträge unter anderem von Kevin Baker, Global Research Manager Beer & Cider bei Global Data, Tristan Horx vom Zukunftsinstitut, Sam Fielding, Global Marketing Manager Cider bei Heineken International und Paul Vander Heide, Präsident der der US Association of Cider Makers.

    Am Vorabend des Global Cider Forums, also am 5. September 2018, bieten ab 18 Uhr ein Cider-Tasting und ein anschließendes Networking-Dinner in Fleming’s Selection Hotel Frankfurt-City Gelegenheit zum Austausch. Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner, Schirmherrin des Global Cider Forum, wird im Rahmen des Networking-Dinners als Referentin auftreten.

    Die Teilnehmerzahl für den Fachkongress und das Networking-Dinner ist begrenzt.

    Anmeldung zu beiden Veranstaltungen und weitere Informationen unter
    www.global-cider-forum.com
    (Verband der deutschen Fruchtwein- und Fruchtschaumwein-Industrie e.V. - VdFw)
     
    13.07.2018   BrauBeviale 2018: auch online die Plattform der Getränkebranche    ( Firmennews )

    Firmennews Die BrauBeviale ist die in diesem Jahr weltweit wichtigste Investitionsgütermesse für die Getränkeindustrie und findet vom 13. – 15. November 2018 in Nürnberg statt. Sie bietet der Branche eine zentrale Plattform, um sich zu präsentieren, auszutauschen, das Netzwerk zu erweitern, sich weiterzubilden und inspirieren zu lassen. In diesem Sinne richtet sie sich sowohl an Newcomer als auch Branchengrößen und lässt diese zu Wort kommen: In zwei neuen Serien im Online-Newsroom der BrauBeviale werden ab sofort bis zur Messe hin sukzessive Interviews mit Branchenteilnehmern sowie Porträts der Teilnehmer am Gemeinschaftsstand „Innovation made in Germany“ veröffentlicht. Reinschauen lohnt sich!

    Der Online-Newsroom der BrauBeviale bietet reichlich Möglichkeiten, Aktuelles und Hintergründe zur Messe und Branche zu präsentieren. Die neue Informationsplattform richtet sich an die gesamte Fachöffentlichkeit: Sowohl Aussteller als auch interessierte Unternehmen und Besucher sowie Medienvertreter finden im Newsroom sämtliche Presseinformationen, Kurzmeldungen zu aktuellen Themen, Fotos, Videos, etc. Und ganz neu: exklusive Interviews und Porträts unter dem Reiter „Aktuelles“. www.braubeviale.de/news

    Interviews: „Zukunftsfähigkeit der Getränkebranche“
    Die Getränkebranche steht vor großen Herausforderungen – Digitalisierung, Automatisierung, verändertes Konsumentenverhalten, Kommerzialisierung versus Leidenschaft zum Produkt und Rohstoffmangel sind nur einige wenige Schlagworte. Hinter allen steht das Thema Zukunftsfähigkeit. Als zentrale Plattform der Branche widmet sich die BrauBeviale diesem komplexen Thema und fragt bei Branchenexperten nach: Welche Herausforderungen sehen die einzelnen Getränkehersteller in Zukunft auf sich und die Branche zukommen und welche Weichen haben sie bereits gestellt, um sich darauf vorzubereiten? Die exklusiven Antworten sind ab sofort sukzessive im Online-Newsroom nachzulesen. Den Anfang machen Cornelius Faust vom Brauhaus Faust sowie „Die Brennerin“ Franziska Bischof. Es folgen Interviews mit Experten u. a. zu den Themen Wasser, alkoholfreie Getränke, Rohstoffe, Bierspezialitäten, etc.

    Porträts: „Meet the Newcomers“
    In der Newsroom-Serie „Meet the Newcomers“ werden im Laufe der kommenden Monate alle Teilnehmer am Gemeinschaftsstand „Innovation made in Germany“ vorgestellt. Junge Unternehmen aus Deutschland, die innovative Produkte und Verfahren für die Getränkeindustrie entwickeln und in naher Zukunft auf den Markt bringen möchten oder dies gerade getan haben, präsentieren sich und ihre Ideen dort erstmals der Fachöffentlichkeit. Die Teilnahme wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) gefördert. Schon mancher ehemalige Teilnehmer dieses Gemeinschaftsstandes ist mittlerweile eine feste Größe in der Getränkebranche geworden. Leser der Newcomer-Serie haben die Gelegenheit, die jungen, innovativen Unternehmen aus Deutschland bereits vorab kennenzulernen.

    Termine des aktuellen BrauBeviale-Triples:
    BrauBeviale 2018: 13. – 15. November 2018
    BrauBeviale 2019: 12. – 14. November 2019
    BrauBeviale 2020: 10. – 12. November 2020
    (NürnbergMesse GmbH)
     
    13.07.2018   Tynt Meadow English Trappist Ale    ( Company news )

    Company news We live by the rule of Saint Benedict, a lifestyle summed up by our motto Ora et labora – ‘Pray and Work’. As monks, we strive to earn our living by the work of our hands. We don’t receive any subsidies from the Church for our living expenses, or for the upkeep of our historic buildings. That means we depend on reliable sources of income to continue our life of contemplation, to welcome guests, and to help those in need.

    ‘Idleness’, says Saint Benedict, ‘is the enemy of the soul’. Work provides balance in our life. It helps us keep both feet firmly on the ground. We aspire to make our work creative and joyful, and to perform it to the highest standard. We go about our tasks as quietly as possible. For monks, work is one part of the contemplative endeavour. A way of praising God, and experiencing solidarity with the rest of mankind. Performed in Christ’s name, the act of work can itself become simple, silent prayer.

    Members of the community work on carpentry, pottery, bookbinding, and candle making. Others make rosaries and greetings cards, and there is a monastic shop selling our produce and a wide range of artwork and books. A lot of effort is expended on the maintenance and upkeep of our buildings and grounds. We undertake the sort of work common to any family or community, like cooking, cleaning, and laundry. We also look after our old and sick brethren at home, a task which is always given high priority. Several brothers are appointed to work in the guest house, which is open to pilgrims and retreatants who, for a shorter period, wish to share in our monastic rhythm of prayer and peace.

    Our community’s main work has always been the cultivation of the land. Cistercians have always been farmers. At the beginning of the twenty-first century, it became increasingly apparent that farming was no longer viable at Mount Saint Bernard. Developments in modern agriculture, combined with the consistently low price of milk, made it hard to run our dairy farm profitably. In 2013, we reached a point where it seemed irresponsible to continue.
    The Brewery

    When the inviability of farming became obvious, we began to look for an alternative source of income and common work. We aimed to establish an industry in which many of us could be involved. Brewing met our requirements. After much careful research and community discussion, we decided to revive the Abbey’s beer-making tradition. We know for a fact that beer was brewed here in the nineteenth century and, contrary to widespread perception, monastic brewing has never been confined only to the Low Countries. Past visitors to our community have left accounts expressing their liking for the monks’ table beer. Although the historic recipe has been lost, we’re certain that the ale we’re brewing now is at least as delicious and nurturing.

    In 2017-18 we relocated our refectory, kitchen, and laundry to provide space for the installation of a new artisanal brewery. We will keep the volume of production relatively small. Just enough to meet our expenses and support our charitable commitments. As of 2018, the brewery is our principal field of labour. All the work, from brewing to bottling and packaging, is done by the monks.

    All this resulted from much preparation and research. Once we had decided to set up a brewery, we began to practise on a small home brewing kit. We’ve experimented with a range of different beers to acquire experience, and to work towards a final recipe. The monks of Norcia, Saint-Wandrille, and Zundert have taught us a lot, and were generous in sharing their own brewing experience. We’ve received invaluable advice from the eleven other Trappist breweries, and from the International Trappist Association. We’ve also benefited from the kindness and counsel of several local brewers.

    Cistercians esteem the value of simplicity. Simplicity doesn’t stand for a thing done simply, or cheaply, but rather represents a distillation of complexity. It is about processing and ordering a rich, varied reality in such a way that the result seems self-evident: ‘This is how it has to be!’ We see this quality at work in the way the early Cistercians built their churches, composed their music, wrote their sermons, cultivated their land. We hope you’ll recognise it, too, in the way we brew our beer.

    Monks have always been great readers, and sometimes great writers too. The label we’ve designed for Tynt Meadow draws on a twelfth-century Cistercian script, subtly developed by Brother Anselm Baker, an early monk of our community who was a noted artist. A quill has also been used to draw our brewery’s logo, a sketch of the lancet windows characteristic of our church. If you get hold of a Tynt Meadow coaster you’ll notice another design inspired by the simple stroke of a pen.

    We’re happy to share the work of our hands with you. We’re proud of the ale we’ve made, and have made it with joy. We hope you enjoy it. Despite living a life apart, monks are open to the world. We carry the world’s anxieties and hopes in our prayers. We’re always glad to welcome guests who turn up on our doorstep.

    The monks of old had a saying: Patet porta, cor magis. ‘The door is open, the heart even more so.’ By inviting you to taste Tynt Meadow, we offer you a taste of our life.
    The Beer

    Trappist beers tend to be named after the place in which the monastery is situated. We’ve called ours ‘Tynt Meadow’, to honour the link with the plot of land on which monastic life was refounded here in the Midlands almost two centuries ago. Being part of the great Trappist tradition, we’ve chosen to produce a strong dark ale, but one with a clearly English character.

    Tynt Meadow is mahogany-coloured, with a subtle, warm red hue, and a lasting beige head. Its aroma carries hints of dark chocolate, liquorice, and rich fruit flavours. The beer is full-bodied, gently balancing the taste of dark chocolate, pepper, and fig. It leaves a warm and dry finish on the palate.

    Tynt Meadow is brewed with English barley and hops, using an English strain of yeast. It is twice-fermented, with the first fermentation taking place in the tank, and the second in the bottle. It should be stored in a cool, dark, quiet place.

    Tynt Meadow English Trappist Ale will be available from selected outlets, including the Abbey shop, from 9th July 2018.
     
    12.07.2018   Biermarkt in Asien    ( CHINA BREW CHINA BEVERAGE )

    CHINA BREW CHINA BEVERAGE Hohe Themen- und Angebotsfülle für die Bierindustrie auf der CHINA BREW CHINA BEVERAGE

    - Verändertes Konsumentenverhalten gestaltet asiatischen Biermarkt um
    - Rahmenprogramm greift mit International Beer Smart Factory and Brewing Technology Forum die Bier-Trends Asiens auf
    - Premiummarken und Spezialbiere in Asien zunehmend gefragt

    Klasse statt Masse – so lässt sich der Trend in Asien für den Bereich Getränke und Lebensmittel zusammenfassen. Mit steigendem Einkommen wird nicht „mehr“, sondern „besser“ konsumiert. Kein Wunder, dass damit auch das Interesse an Biervariationen, wie sie die Craft Bier Szene zeigt, wächst. Die CHINA BREW CHINA BEVERAGE (CBB), Internationale Fachmesse für Brauerei- und Getränketechnik, bietet für die Braubranche alles, was zum Produzieren und Vermarkten von Bier notwendig ist. Die Messe findet vom 23. bis 26. Oktober in Shanghai statt.

    Der VDMA geht für die gesamte Getränkeindustrie des Asien-Pazifik-Raums von einer jährlichen Wachstumsrate von 4,6 Prozent aus. Dabei soll der Biermarkt laut Prognosen von AsiaBriefing bis 2020 ein Volumen von rund 220 Milliarden US-Dollar erreichen. Der steigende Wettbewerbsdruck und eine stärkere Präsenz ausländischer Brauereien werden den Markt künftig ebenso beeinflussen, wie die zunehmende Beliebtheit von Craft-Bieren, mehr verfügbares Einkommen und ein insgesamt konsumorientierteres Verbraucherverhalten. Als wichtigstes Branchenevent für Asien bietet die CBB einen umfassenden Überblick zu den Trends und Entwicklungen: rund 60 Prozent der CBB-Aussteller zeigen Lösungen und Technik zum Thema Bier. Mit dem International Beer Smart Factory and Brewing Technology Forum adressiert auch das Rahmenprogramm künftige Themen der Branche.

    Angebotsfülle für Bierindustrie auf der CBB
    Rund 20.000 Quadratmeter Ausstellungsfläche sind auf der diesjährigen CBB dem Thema Bier gewidmet. Mit dabei sind auch mehr als 50 Craft Bier Marken, die ihre Spezialbiere dem asiatischen und internationalen Publikum präsentieren. Zudem bieten Aussteller wie Castle Malting, Doehler, DSM, Fermentis, Kalsec, oder YAKIMA besondere Rohstoffe und maßgeschneiderte Lösungen für die Craft Bier Industrie.

    Nicht nur Craft-Bier-Brauereien finden auf der CBB innovative Produkte und Equipment. Auch Mittelständische- und Großbrauereien, ob national oder international, werden bei zahlreichen Ausstellern aus dem Bereich Bier fündig: von Rohstoffen über Prozesstechnik bis hin zu Abfüll- und Verpackungstechnik sind alle Segmente vertreten. Mit dabei sind unter anderem Anton Paar, Barth Haas, HGM, KHS, Krones, Lehui, Sidel und Ziemann. Zudem geht das Rahmenprogramm mit dem International Beer Smart Factory and Brewing Technology Forum auf die Bedürfnisse der Industrie vor Ort ein. Besucher des Forums erhalten dort am zweiten Messetag praktische Tipps und umfassende Informationen zu Bier-Trends, neuen Technologien in der Prozesstechnik und zu modernen, smarten Brauereien in China. Das Forum schafft damit einen klaren Mehrwert, sowohl für die Aussteller aus dem Segment, als auch für die Messebesucher.

    Angesichts dieser Themen- und Angebotsfülle dürfte jeder Brauer und jede Brauerin auf der CBB fündig werden – ob für Craft Bier und ob groß oder klein.

    Trends in den asiatischen Märkten: Premiummarken und Craft Biere
    Bereits seit 2002 steht der chinesische Biermarkt auf Platz eins im Hinblick auf Produktion und Gesamtverbrauch. Nach einer Phase mit leicht abgeschwächtem Wachstum, konnten sich Bierbrauer im vergangenen Jahr wieder über positive Entwicklungen freuen. Deutlich erkennbar: eine Nachfrageverlagerung hin zu hochwertigeren und entsprechend teureren Erzeugnissen. Statt Billigbier werden bevorzugt Premiummarken gewählt. Die Brauereigruppe Anheuser-Busch InBev SA/NV reagiert beispielweise mit einem breiter aufgestellten Sortiment und bietet mehr alkoholfreies Bier sowie kalorien- und kohlehydratreduzierte Getränke an.

    Auch Vietnam entpuppt sich als dynamischer Wachstumsmarkt für Bier in der Region Asien-Pazifik. Das Land ist inzwischen der drittgrößte Bierkonsument in Asien, nach China und Japan. Statista rechnet mit einem prognostizierten Umsatz von knapp fünf Milliarden US-Dollar bis 2021. Andere asiatische Länder wie Korea, Thailand und Myanmar schließen sich der positiven Entwicklung an. In Korea beispielsweise geht der Trend zu Ales und Craft Bieren. Reformen der Regierung machen den Weg frei für kleine, spezialisierte Mikrobrauereien. Auch Myanmar entdeckt den Geschmack der malzig-hopfigen Biere und ist ein Zukunftsmarkt mit gutem Potenzial. Thailand wiederum ist im Bier-Sektor bereits gut etabliert: Thailändische Brauereien haben einen großen Einfluss auf den Markt in Südostasien und sind auch im internationalen Markt längst vertreten, so zum Beispiel die Marken Chang und Singha.
    (Messe München)
     
    12.07.2018   FachPack 2018: Attraktives Rahmenprogramm    ( Firmennews )

    Firmennews Die FachPack, Europas Fachmesse für Verpackungen, Prozesse und Technik, ist mehr als nur eine Messe. Viel mehr, wie ein Blick ins Programmheft zeigt. Neben den 1.500 Messeständen der Aussteller erwartet die über 40.000 Fachbesucher ein attraktives Rahmenprogramm mit zahlreichen Fachvorträgen und Sonderpräsentationen zu aktuell in der Branche diskutierten Trends wie Digitalisierung, Nachhaltigkeit oder Design. Neu ist die Halle 8, in der Premiumverpackungen, Verpackungsdruck und -veredelung im Fokus stehen. Nach dem Motto „Aus eins mach zwei“ bekommt das bei Besuchern beliebte Forum PackBox (Halle 7) Zuwachs vom neuen Forum TechBox in Halle 3. Damit verdoppelt sich die Anzahl der Fachvorträge nahezu. Neu ist auch der Pavillon der europäischen Verbände in Halle 6, der zum Austausch und Netzwerken einlädt.

    Welchen Beitrag kann Gestaltung zu einem gelungenen Markenauftritt leisten? Was sind die Trends in der Markenkommunikation? Welche neuen Materialien und Technologien für Verpackungen gibt es? Um Fragen wie diese geht es in der neu belegten Halle 8 und einer Sonderschau, die sich ganz den Premiumverpackungen, innovativen Materialien, Verpackungsdruck und -veredelung verschrieben hat.

    Passend zum Design-Gedanken empfängt die Halle 8 ihre Besucher im modischen und edlen Schwarz-Weiß-Look: schwarz verkleidete Hallenwände und Teppiche, im Kontrast dazu weißer Standbau. Rund 70 Unternehmen präsentieren hier ihre Produkte und Lösungen. Im Zentrum der Halle befindet sich eine von bayern design gestaltete Sonderschau, auf der rund 30 innovative Exponate gezeigt werden, u. a. Kosmetikdöschen aus finnischem Fichtenholz, Olivenöl in kristalliner Zuckerhülle oder ein Farbbeutel in Rucksackform mit integrierter Farbrolle.

    Neues aus der Box: Forum TechBox
    Intelligente Verpackungsträger, Datensicherheit an Verpackungslinien oder Digitale Offensive – Das sind nur ein paar Beispiele für Themen aus dem Programm des neuen Forums TechBox, das an allen drei Messetagen in der Halle 3 stattfindet. Renommierte Branchenpartner vermitteln hier in Fachvorträgen Wissen aus den Bereichen Verpackungs- und Kennzeichnungstechnik sowie Intra- und Verpackungslogistik und laden zum fachlichen Austausch ein. „Analog der neu ausgerichteten Hallenplanung in die beiden Bereiche ‚Verpackungen und Prozesse‘ und ‚Technik und Prozesse‘ bieten wir auch zwei thematisch passende Foren an“, erklärt Cornelia Fehlner, Veranstaltungsleiterin der FachPack bei der NürnbergMesse. Darüber hinaus gibt es weiterhin das Forum PackBox – in diesem Jahr in Halle 7 – dessen Vorträge sich rund um die Themen Packmittel, Verpackungsdruck, -veredelung und -design drehen.

    Europas Verpackungsverbände in Halle 6
    Neu auf der FachPack ist der Pavillon der Verbände in Halle 6. Rund zehn Interessensvertretungen und Verbände aus verschiedenen europäischen Ländern (z. B. Polen, Tschechische Republik, Ungarn, Lettland, Niederlande, Österreich) präsentieren sich auf der offen und einladend gestalteten Sonderfläche und laden zum Kennenlernen, Austauschen und Netzwerken ein.

    Auch das Deutsche Verpackungsinstitut (dvi), Berlin, ist in Halle 6 mit einem Messestand (6-459) präsent. Dort werden die prämierten Produkte des Deutschen Verpackungspreises zu sehen sein. Der Deutsche Verpackungspreis zeichnet herausragende und innovative Lösungen aus der gesamten Wertschöpfungskette der Verpackung in zehn verschiedenen Kategorien aus. Er gilt als der renommierteste europäische Wettbewerb rund um die Verpackung und wird vom dvi am ersten Messetag auf der FachPack verliehen.

    Rahmenprogramm: Wissensvermittlung populär und kostenfrei
    Zahlreiche weitere Sonderschauen und Foren laden zur Weiterbildung und Wissensvertiefung rund um die unterschiedlichen Verpackungsaspekte ein. Und das Beste: Alle Programmpunkte sind anmelde- und kostenfrei.

    Weitere Highlights aus dem Rahmenprogramm der FachPack:
    -Forum Wellpappe (26.9.2018, NCC Ost, Saal St. Petersburg)
    -Marktplatz „Nachhaltigkeit und Kunststoffe – kein Widerspruch“ (Halle 7)
    -Themenpark „Verpackung in der Medizintechnik und Pharmazie“ (Halle 3A)
    -Erlebniswelt Vollpappe (Halle 9)
    -Pavillon „Etiketten & mehr“ (Halle 9)
    -Gemeinschaftsstand junger innovativer Unternehmen (Halle 3A)
    -Robotik-Pack-Line (Halle 3)
    -Packaging Business Lounge (Packaging Club) (Service 8/9, zwischen den Hallen 8 und 9, Ebene 1)
    -Xing Lounge Verpackung (Service 1/2, zwischen den Hallen 1 und 2, Ebene 1)
    (NürnbergMesse GmbH)
     
    11.07.2018   AFRISO mit neuer Webseite     ( Firmennews )

    Firmennews Bild: Auf der neuen Webseite www.afriso.de liegt ein Hauptaugenmerk darauf, dass sich Kunden und Interessenten nun auch über Smartphone oder Tablet einfach und schnell informieren können. Konkrete Anfragen sind über einen Merkzettel mühelos durchführbar. (Foto: AFRISO)

    Die neue Webseite www.afriso.de ist seit wenigen Tagen in Betrieb und überrascht mit einem modernen und ansprechenden Design. Der Fokus im Relaunch-Projekt lag vor allem darauf, dass sich Kunden und Interessenten nun auch über Smartphone oder Tablet einfach und schnell informieren können. Auf der Seite finden Besucher jetzt alle Informationen unter den Rubriken „PRODUKTE & LÖSUNGEN“, „UNTERNEHMEN“ und „INFOTHEK“. Die Rubrik „PRODUKTE & LÖSUNGEN“ gliedert sich in die Produktwelten der drei Vertriebsbereiche „Haustechnik“, „Industrietechnik“ und „Tragbare Messgeräte“, wobei man über die sofort angezeigten Produktgruppen und Auswahlfilter direkt zum erforderlichen Produkt geleitet wird. Zu den Produkten und Produktvarianten gibt es spezifische Informationen, die auch als Download verfügbar sind. Mittels eines Merkzettels können Anfragen mühelos durchgeführt werden. Unter der Rubrik „UNTERNEHMEN“ findet man passende Ansprechpartner, Adressen von Niederlassungen und Vertriebspartnern, Infos über Servicestellen, Schulungen oder Messen. In der „INFOTHEK“ sind Downloads für Betriebsanleitungen, Zertifikate, Projekte, CAD Step Files, Datenblätter und vieles mehr angesiedelt.

    Vom Ausbildungsplatz über einen einfachen Rauchwarnmelder bis hin zur nächsten kommenden Messe – alles ist sehr schnell und sehr einfach auffindbar. „Mit dem Relaunch wird die Entwicklung unserer Homepage nicht abgeschlossen sein“, versichert Online-Marketing Manager Patrick Schäfer und fügt hinzu: „Wir werden weiter daran arbeiten, das Erlebnis auf unserer Website für Kunden zu verbessern. Dazu werden wir nach ersten Analysen und Feedbacks weitere Funktionen entwickeln und bestehende optimieren.“
    (AFRISO-EURO-INDEX GmbH)
     
    11.07.2018   inject 4.0 Forum: Die nächste Dimension     ( Firmennews )

    Firmennews Vor drei Jahren hat ENGEL mit inject 4.0 seine Antwort auf die Herausforderungen von Industrie 4.0 vorgestellt. Die Begriffe smart machine, smart production und smart service haben sich inzwischen in der gesamten Kunststoffindustrie etabliert, und in weiten Bereichen ist die smart factory in der Praxis angekommen. „Jetzt ist es an der Zeit für den nächsten Schritt“, kündigt Dr. Stefan Engleder, CEO der ENGEL Gruppe, beim ENGEL inject 4.0 Forum Ende Juni in Linz, Österreich, an. Marktplätze werden die Unternehmen entlang der Wertschöpfungskette vernetzen und neue Produkte und Dienstleistungen für die spritzgießverarbeitende Industrie generieren. „Die digitale Transformation führt inject 4.0 in eine neue Dimension“, so Engleder.

    Die Digitalisierung ist kein Selbstzweck, das wird bei der Veranstaltung, zu der ENGEL einen ausgewählten Kreis innovationsgetriebener inject 4.0 Anwender eingeladen hat, einmal mehr deutlich. Industrie 4.0 verfolgt das Ziel, das volle Potenzial von Maschinen, Anlagen und Technologien auszuschöpfen, um die Wettbewerbsfähigkeit zu stärken, flexibler zu agieren und die zunehmende Komplexität sicher zu beherrschen. Transparenz und darauf aufbauende Assistenz sind die Schlüssel für eine höhere Effizienz. „Wir sind auf diesem Weg schon gut vorangekommen“, sagt Stefan Engleder. „Von Beginn an war uns jedoch klar, dass wir uns mit Industrie 4.0 auf eine längere Reise begeben. Das Ziel ist bekannt, den Weg dorthin gilt es von Etappe zu Etappe gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern kontinuierlich zu entwickeln. Aktuell befinden wir uns vor dem nächsten großen Schritt.“

    Horizontale Vernetzung als Ziel
    Auf dem Weg zur smart factory geht es bislang vor allem um die funktionsbezogene Optimierung einzelner Wertschöpfungsstufen, wie der Produktion oder des Vertriebs, sowie nicht direkt wertschöpfender Bereiche wie Instandhaltungsmanagement und Qualitätswesen innerhalb eines Unternehmens. Dafür werden Maschinen- und Prozessdaten gesammelt und ausgewertet und der Shop Floor auf Basis digitaler Abbildungen der Maschinen und Anlagen mit der Betriebsleitebene in vertikaler Richtung verknüpft. Diese klassischen IIoT (Industrial Internet of Things)-Plattformen dafür sind in der Regel proprietäre Lösungen. Jedoch werden vertikale Plattformstrukturen den Anforderungen, Daten von Systemen unterschiedlicher Anbieter zu verarbeiten und mit den Daten anderer Unternehmen zu korrelieren, in der Praxis nicht gerecht.

    Die digitale Transformation hat deshalb den Übergang auf horizontale Plattformen zum Ziel, die das Know-how und Angebot verschiedener Firmen bündeln. Eine offene horizontale Vernetzung ermöglicht es, Prozesse funktionsübergreifend entlang der vollständigen Wertschöpfungskette zu optimieren. „Die digitale Transformation befindet sich am Anfang. Hier sehen wir eine große Chance. Wir laden unsere Kunden und Partner ein, die Zukunft des smarten Produzierens mit uns gemeinsam aktiv weiter zu gestalten und die neuen Lösungen gezielt auf die Anforderungen der Kunststoffindustrie zuzuschneiden“, betont Engleder. „So werden wir alle bestmöglich von den sich neu eröffnenden Chancen profitieren.“

    Marktplatz für die gesamte Wertschöpfungskette
    Das Vorbild sind B2C-Marktplätze wie Amazon oder Google. Anstelle von physischen Assets und den damit verbundenen Wertschöpfungsaktivitäten setzen diese Unternehmen auf die Vermittlung zwischen Angebot und Nachfrage und vernetzen die Marktteilnehmer mithilfe digitaler Technologien. Um neue Dienstleistungen zu generieren, führen die Plattformen eine Vielzahl an Daten zusammen. Die Kapazität zur Datenverarbeitung und -analyse bildet die Grundlage, die Kundenbedürfnisse noch besser und gezielter zu bedienen.

    Dieser Trend dringt ins B2B-Segment durch, und auch dort etabliert sich der Begriff Marktplatz. In Zukunft werden sich Marktteilnehmer mit gleichen, ähnlichen und sich ergänzenden Wertströmen auf Marktplätzen austauschen, dort ihre Produkte und Technologien anbieten und in dieses Netzwerk sowohl ihre Lieferanten als auch Kunden einbeziehen. Der Kunststoffverarbeiter, der eine Vielzahl an Systemen von ganz unterschiedlichen Anbietern einsetzt, findet dort zentral alle relevanten Informationen und kann die angebotenen Anwendungen – so genannte Apps – besonders effizient nutzen. „Durch die horizontale Vernetzung wird die Basis für neue Geschäftsmodelle gelegt, die unsere bestehenden ergänzen und unseren Kunden einen Mehrwert bieten können“, sagt Engleder.

    Einen derartigen branchespezifischen Marktplatz für die Industrie bietet zum Beispiel ADAMOS an. Es handelt sich um eine herstellerneutrale, offene Plattform, die gezielt für die Bedürfnisse des Maschinenbaus und seiner Kunden entwickelt wurde, und an der sich auch ENGEL beteiligt.

    Pilotfabrik geht an den Start
    Die Kunststoffindustrie in Österreich ist traditionell innovationsstark und sie zählt auch beim Thema digitale Transformation zu den Vorreitern. So ist es kein Zufall, dass an der Johannes Kepler Universität in Linz eine Pilotfabrik für die interdisziplinäre, plattformbasierte Zusammenarbeit entsteht. Im nächsten Jahr wird die LIT Factory, an der sich neben ENGEL unter anderem die Unternehmen Borealis, Covestro, Erema, FACC, Greiner, Leistriz, Motan und Siemens beteiligen, ihren Betrieb aufnehmen.

    „Die LIT Factory erlaubt es, die neuen Möglichkeiten praxisnah zu testen, gemeinsam mit unseren Partnern Erfahrungen zu sammeln, die Herausforderungen der horizontalen Vernetzung weiter zu erforschen und neue Lösungen zu entwickeln“, so Engleder. Eine bereits bekannte Herausforderung ist die durchgehende Konnektivität, denn nicht alle Teilnehmer der Wertschöpfungskette sind zueinander kompatibel. „Ein gemeinsamer Marktplatz wird die Entwicklung von Standards beschleunigen“, sagt Engleder. „Langfristig erwarten wird, dass sich auch verschiedene Marktplätze miteinander vernetzen und den Teilnehmern den Austausch von Daten ermöglichen.“

    Von der Rohstofferzeugung bis zum Recycling nicht mehr benötigter Kunststoffprodukte umfasst die Plattform der LIT Factory die gesamte Wertschöpfungskette. Damit trägt die horizontale Vernetzung dazu bei, weitere brennende Zukunftsthemen voranzutreiben. Ein Beispiel ist das Schließen von Wertstoffströmen. Die Circular Economy setzt eine noch engere Zusammenarbeit der Unternehmen entlang der Wertschöpfungskette voraus, die sich auf einem Marktplatz besonders einfach und effizient gestalten lässt.
    (Engel Austria GmbH)
     
    10.07.2018   Der Herbst präsentiert sich bei Mank floral und leuchtend hell    ( Firmennews )

    Firmennews Bild: Mank Design CEDRIK

    Gleich mit sieben neuen, besonders dekorativen Motiven startet Mank in den Herbst 2018. Insbesondere Gräser und Herbstfrüchte stehen dabei im Mittelpunkt. „Von wegen ‚dunkle Jahreszeit‘: Mit dem aktuellen Herbstprogramm mit ausgesuchten Servietten, Tischdecken, Pocket Napkins und vielem mehr können Gastgeber beweisen, wie hell und ansprechend Tischdekoration im Herbst sein kann!“ erläutert Mank Artdirektor Rotraud Hümmerich.

    Die neuen und wie immer exklusiv für die Mank Kollektion kreierten Designs stellen die schönen und leichten Seiten des Herbstes in den Mittelpunkt. Das Motiv CEDRIK zeigt eine bunte Blätterwelt in Bordeaux-Braun oder Blau-Anthrazit und bei TIMO stehen die traditionellen Früchte des Herbstes mit Pilzen, Eicheln und Beeren in Fokus. Die Motive GWENN und FELICIA setzen hingegen ganz auf luftig leichte Strukturen, die sich perfekt mit den Uni-Farben des Basic-Programms kombinieren lassen.

    Einen Extra-Platz nimmt die Themenwelt Bayern ein: Damit kann die Wiesengaudi beginnen. Dank klassischer Muster, weiß-blauer Gemütlichkeit und rustikaler Motive steht der Biergartensaison und dem Oktoberfest nichts mehr im Wege.

    „Nach wie vor besonders gefragt sind bei den Gastronomen die vielfältigen Motive zu bestimmten Themen im Herbst“ weiß auch Mank Geschäftsführer Lothar Hümmerich. Ganz gleich, ob zur Wildwoche oder zum traditionellen Gänseessen eingeladen wird – Servietten, Tischläufer und Decken aus dem Mank Programm lassen sich hier ebenso perfekt auf den Anlass abstimmen, wie Platzsets, Pocket Napkins oder Untersetzer.

    Als Materialien steht neben Mank Linclass mit seiner textilähnlichen Haptik auch die bewährten Mank Tissue-Varianten zur Verfügung.
    (Mank GmbH Designed Paper Products)
     
    10.07.2018   Gordon's Ultra Low Alcohol Gin and Tonic flavoured drink launches across GB and Europe    ( Company news )

    Company news Gordon’s has announced the introduction of two ultra low-alcohol gin and tonic flavoured sparkling variants. Featuring less than 0.5% ABV and 68 calories per serve, the pre-mixed drinks provide a premium low ABV alternative for consumers during those social occasions when they choose not to drink or want to moderate their intake of alcohol.

    The product has been developed by our innovation team as well as our R&D team at Woodside in Hertfordshire, who have carefully created a liquid that contains all the botanicals found in Gordon’s London Dry Gin as well as a small amount of Gordon’s London Dry Gin distillate – which is extracted from the still to infuse further flavour into product and keep it credible to the Gordon’s name.

    The launch comes at a time when gin is booming. Recent figures from the Wine and Spirit Trade Association (WSTA) show that gin sales in the UK reached £1.5 billion (US$2bn) in the 12 months to March 2018, the equivalent of almost 55 million bottles.

    Commenting on the launch of Gordon’s Ultra Low Alcohol, Charles Ireland, General Manager for Great Britain, Ireland and France, said: “Gin is booming at present and there is currently a real unmet demand from consumers for a credible low or non-alcoholic gin alternative that has the same depth of flavour and sense of occasion as an alcoholic drink. I’m therefore delighted to see the launch of Gordon’s Ultra Low Alcohol G&T - a fantastic addition to the market that aims to meet this consumer demand.

    “Consumers are at the heart of our business and we’re passionate about bringing them new and exciting socialising experiences, whether they choose to drink on these occasions or not. The launch of Gordon’s Ultra Low aims to do just that and I look forward to seeing its success.”

    The new product is being launched across GB and across Europe. Perfectly blended with natural fruit extracts to produce two flavour variants; Gordon’s Ultra Low Alcohol G&T with a Hint of Lime and Gordon’s Ultra Low Alcohol G&T with a Hint of Grapefruit.
    (Diageo plc)
     
    10.07.2018   Neue Studien der Universitäten Hohenheim und Kiel zeigen: Orangensaft ist kein Dickmacher    ( Firmennews )

    Firmennews Gute Nachricht für alle Saftliebhaber: Aktuelle Studien der Universitäten Hohenheim und Kiel zeigen, dass Orangensaft bei einer Gewichtsabnahme unterstützen und zudem möglicherweise vor Gicht schützen kann. Wer Orangensaft nicht als Zwischenmahlzeit, sondern zu den Mahlzeiten genießt, kann somit doppelt von seinen günstigen Wirkungen auf die Gesundheit profitieren.

    Mit durchschnittlich 20 ml pro Tag liegt der Orangensaftkonsum weit unter 150 ml bzw. „einem kleinen Glas“, das im Rahmen von „5 am Tag“ als gelegentlicher Ersatz für eine Portion Obst empfohlen wird. Das gilt vor allem für Menschen, die wenig Obst und Gemüse essen und es nicht schaffen, die empfohlenen fünf Portionen am Tag zu erreichen. Doch während viele Verbraucher Orangensaft als Quelle für Vitamin C, Kalium und Folat schätzen, setzen manche Kritiker ihn aufgrund seines natürlichen Zuckergehaltes mit Softdrinks wie Cola und Limonade gleich. Sie warnen, dass Fruchtsäfte wie zuckergesüßte Getränke gleichermaßen zur Entstehung von Übergewicht und der Zuckerkrankheit Diabetes mellitus Typ II beitragen können. „Diese Sorge halten wir für unbegründet“, so Prof. Dr. Dr. Reinhold Carle. Gemeinsam mit seinem Team und Ernährungsmedizinerinnen der Universität Kiel hat der Lebensmittelwissenschaftler untersucht, wie sich der intensive Konsum von Cola und Orangensaft im Hinblick auf metabolische Risiken auswirken kann.

    Empfehlung der Wissenschaftler: Orangensaft mit den Mahlzeiten trinken!
    „Die Ergebnisse belegen deutlich: Orangensaft ist im Unterschied zu zuckergesüßten Erfrischungsgetränken kein Dickmacher. Wir konnten keine Gewichtszunahme bei den Studienteilnehmern feststellen. Als Beitrag zum Frühstück, Mittag- oder Abendessen führte Orangensaft sogar zu einem Verlust an Körperfett“, so Prof. Carle.

    Auch bezogen auf den Zuckerstoffwechsel scheint es nach den vorliegenden Ergebnissen günstiger zu sein, Orangensaft gemeinsam mit einer Hauptmahlzeit zu genießen als zwischendurch. So sinkt das Risiko, an Diabetes mellitus Typ II zu erkranken.

    Regelmäßiger Verzehr von Orangensaft schützt möglicherweise vor Gicht
    Wie unterschiedlich Orangensaft und koffeinfreie Cola auf den Stoffwechsel wirken können, ergab der direkte Vergleich der beiden Getränke. Speziell der Harnsäurespiegel sank in der Gruppe, die täglich größere Mengen Orangensaft trank. In der Cola-Gruppe änderte er sich nicht. Verantwortlich für diesen günstigen Effekt sind vermutlich Vitamin C sowie sekundäre Pflanzenstoffe aus dem Orangensaft, die die Harnsäureausscheidung fördern. Hohe Harnsäurespiegel sind ein entscheidender Risikofaktor für die Entstehung von Gicht.

    Bereits in einer Studie aus dem Jahr 2015 hatte Prof. Carle mit seinem Forschungsteam gezeigt, dass wichtige Nährstoffe über Orangensaft besser aufgenommen werden können als über die frische Frucht.

    Weitere Studien müssen nun zeigen, inwiefern Orangensaft nicht nur eine vorbeugende Wirkung entfalten, sondern vielleicht sogar hilfreich in der Therapie von bereits an Gicht erkrankten Menschen sein kann.

    Deutsche trinken deutlich mehr zuckergesüßte Erfrischungsgetränke als Orangensaft
    Orangensaft kann aufgrund seiner komplexen Zusammensetzung nicht mit zuckergesüßten Erfrischungsgetränken verglichen werden. Das gilt umso mehr, wenn es um die tatsächlichen Mengen geht, die die Deutschen im Durchschnitt trinken. Der Pro-Kopf-Verbrauch von Orangensaft liegt nach Angaben des Verbands der deutschen Fruchtsaft-Industrie e.V. (VdF) bei aktuell 7,4 Liter jährlich, wohingegen der Verbrauch von Limonaden laut Wirtschaftsvereinigung Alkoholfreie Getränke e.V. (wafg) mehr als das Zehnfache – 75,5 Liter – ausmacht. Offensichtlich nehmen die meisten Verbraucher Orangensaft als gesundes Lebensmittel und – im Unterschied zu Limonaden – nicht als Durstlöscher wahr.

    Obwohl Orangensaft von Natur aus Zucker enthält, lässt er sich im Hinblick auf metabolische Risiken nicht mit zuckergesüßten Getränken gleichsetzen. Die Kritik, der Genuss von Fruchtsäften wie Orangensaft trage wie der Konsum von mit Zucker gesüßten Erfrischungsgetränken zur Entstehung von Übergewicht, Adipositas und Diabetes mellitus Typ II bei, ist nach den Erkenntnissen der Stuttgarter Wissenschaftler nicht gerechtfertigt, insbesondere wenn Orangensaft mit und nicht zwischen den Mahlzeiten getrunken wird.
    (Verband der deutschen Fruchtsaft-Industrie e.V. (VdF))
     
    09.07.2018   Riemerschmid stellt neue Limited Edition 'Schokolade-Orange' vor    ( Firmennews )

    Firmennews Orange(n) und Schokolade – ohne die beiden kommt kaum ein Warenkorb und Haushalt aus. Der neue Sirup von Riemerschmid kombiniert klassisches Schokoladen-Aroma mit einer feinen Orangennote und ist einzigartig auf dem deutschen Markt. Vegan und – wie alle Riemerschmid Sirupe – frei von AZO-Farbstoffen.

    -Einheit: 0,7 L
    -UVP: 5,89 €
    -Auslieferbar: ab sofort
    -EAN Code: 40 00269 00332 9 (Flasche)

    Die Bar-Sirupe von Riemerschmid sind „Made in Germany“ und stehen seit 1835 für Qualität. Sie sind auch offen ungekühlt lagerbar, besitzen eine lange Haltbarkeit, haben optimale Fließeigenschaften und überzeugen durch ihre gute Mixbarkeit und intensive Aromenvielfalt.
    (mer/Anton Riemerschmid Weinbrennerei und Likörfabrik GmbH & Co. KG)
     
    09.07.2018   Tim finally gets his name on something at Wimbledon    ( Company news )

    Company news - New video shows British tennis legend Tim Henman supporting Robinsons’ new reusable drink bottle initiative at The Championships, Wimbledon
    - The All England Lawn Tennis Club is set to make this year’s Championships the ‘greenest’ to date

    Tim Henman OBE may not have had his name engraved on a trophy at Wimbledon, but he is the first to see his name inscribed on the new Robinsons reusable drink bottle, available at this years’ Championships.

    In a light-hearted video released today by Robinsons, the Official Soft Drink of The Championships, Tim pokes fun at his unlucky track record at Wimbledon, whilst landing a more serious environmental message.

    To help reduce the amount of waste at The Championships, which receives nearly 500,000 attendees and serves close to a million drinks each year1, Robinsons has introduced new personalised, reusable drink bottles.

    Tim Henman said: “Wimbledon is thirsty work, for both players and spectators, so it’s great that this year tennis fans will be able to stay hydrated in a more sustainable way, whilst doing their bit to reduce the amount of plastic that is used during the Fortnight.”

    Visitors to The All England Lawn Tennis Club will be able to purchase the personalised bottle for £7, or just £5 if they return an empty bottle of Refresh’d for recycling to Robinsons’ Play Tennis Café.* To help them stay hydrated court-side, Robinsons are encouraging visitors to fill their reusable bottles up for free with their brand-new Fruit Creations range.

    Kevin McNair, GB Marketing Director, Britvic said: “Providing consumers with a reusable drink bottle at Wimbledon is part of our ongoing commitment to tackling plastic pollution. We are proud of the fact that all Robinsons PET plastic bottles are fully recyclable in the UK, with 99% of local authorities collecting PET at the kerbside. Plus Robinsons, due to the fact it’s a concentrated drink, uses less plastic per serving compared to many other soft drinks.

    “Earlier this year we signed The UK Plastics Pact, a pioneering agreement designed to keep plastic in the economy and out of the ocean. In 2017 Britvic removed 308 tonnes of primary plastic bottle packaging from the supply chain. We are making progress, but we all have more to do.”

    James Ralley, Head of Marketing and Commercial, The All England Lawn Tennis Club said: “Like Robinsons, we have a shared ambition to minimise our impact on the environment whenever possible. These reusable drink bottles are just one of several sustainability initiatives introduced for this year’s Championships. We’ve also eliminated the use of plastic straws, incorporated 10 electric vehicles into our transport fleet, and increased the number of free water re-fill points and fountains around the Grounds.”

    Robinsons and Wimbledon have a rich heritage together, dating back to 1935 when Lemon Barley Water was first created at The Championships to refresh tennis players. Fast forward to 2018, and Robinsons is still found front and centre at the prestigious Grand Slam tournament.
    (Britvic Plc)
     
    06.07.2018   Australia: Lion launching full strength version of Iron Jack beer    ( E-malt.com )

    Australia’s Lion is building on its hugely successful launch of Iron Jack, with the launch of a full strength version of the beer, The Shout reported on June 20.

    The launch of the mid strength Iron Jack in 2017, was lauded as the most successful beer launch in a decade, after selling over 16 million litres in its first eight months.

    Lion’s Contemporary Portfolio Manager, Amy Darvill said: “Iron Jack is a brand inspired by Australia’s legendary outdoorsmen and the traditional values they portray like loyalty, strength and generosity.

    “It’s about recognising that the role of the modern Aussie male is evolving, but those old school traits are still as important now as they used to be.”

    Iron Jack Full Strength Lager will be 4.2 per cent ABV and features pale malts with a “light dose” of Saaz hops. The beer is preservative free and has 30 per cent fewer carbs than regular full strength beers.

    The launch of Iron Jack Full Strength will be supported by a new brand campaign and TVC set to launch later in 2018 and it will be available from July 16 in 330ml bottles, 375ml cans and on tap at selected outlets nationally.
     
    06.07.2018   ENGEL gewinnt Wirtschaftspreis Pegasus in Gold    ( Firmennews )

    Firmennews ENGEL AUSTRIA gehört zu den Leuchttürmen der oberösterreichischen Unternehmenslandschaft – so die Jury des Wirtschaftspreises Pegasus. Im Rahmen einer Galanacht im Brucknerhaus in Linz wurde ENGEL in der Kategorie Leuchttürme mit Gold ausgezeichnet. Der Pegasus ist der größte Wirtschaftspreis des Landes, der jährlich von den Oberösterreichischen Nachrichten verliehen wird.

    Bild: ENGEL gewinnt den begehrten Wirtschaftspreis in der Kategorie Leuchttürme. Von links: Axel Greiner (Präsident der IV OÖ), Robert Machtlinger (FACC, Bronze), Christoph Steger (ENGEL, Gold) und Helmut Wieser (AMAG, Silber). Bild: OÖNachrichten, Weihbold

    “Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung“, sagt Christoph Steger, Vertriebsgeschäftsführer von ENGEL, der den Pegasus in Gold entgegennahm. „Dieser Preis gehört ganz klar unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die täglich mit viel Engagement und Leidenschaft dafür sorgen, dass ENGEL weltweit so erfolgreich ist.“ ENGEL gehört mit Produktionswerken und Niederlassungen auf drei Kontinenten zu den weltweit führenden Herstellern von Spritzgießmaschinen und Automatisierungslösungen für die Kunststoffverarbeitung. In allen Ländern der Erde werden Kunststoffprodukte mit Maschinen und Robotern des österreichischen Unternehmens hergestellt, von Zahnbürsten über Smartphone-Gehäuse und Automobilkomponenten bis hin zu hochsensiblen Medizinprodukten. Seit Jahren befindet sich der Maschinenbauer auf einem kontinuierlichen Wachstumskurs.

    Investitionsschwerpunkt Oberösterreich
    Aktuell sind weltweit mehr als 6.600 Menschen bei ENGEL beschäftigt, über die Hälfte davon in Österreich. Um der weiter steigenden Nachfrage nach Spritzgießmaschinen gerecht zu werden, stellt ENGEL weitere Mitarbeiter ein und investiert kräftig in seine Standorte. Dabei bekennt sich das Familienunternehmen klar zu seinen Wurzeln. Die größten Bauprojekte befinden sich in Österreich. Am Stammsitz in Schwertberg zum Beispiel entstehen aktuell eine weitere Fertigungshalle und ein neues Kundentechnikum. Insgesamt investiert ENGEL bis 2020 mehr als 375 Mio. Euro allein in seine Produktionswerke. Die Kapazitäten werden aufgestockt und die Maschinenparks modernisiert.

    „Als Familienunternehmen ist es uns besonders wichtig, dass sich unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am Arbeitsplatz wohl fühlen. Dazu gehört ein modernes Arbeitsumfeld, aber vor allem die Vereinbarkeit von Familie und Beruf“, erklärt Steger. „Wir haben gemeinsam mit den Mitarbeitern über die letzten Jahre zahlreiche Maßnahmen umgesetzt, die weit über die gesetzlichen Anforderungen hinausgehen.“ Dank Krisenvorsorge lässt sich ein durch das Unternehmen bezuschlagter Zeitpuffer aufbauen, der in konjunkturell schwachen Zeiten abgebaut werden kann. Die betriebsinterne Kleinkinderbetreuung am Stammsitz in Schwertberg wurde so gut angenommen, dass ENGEL in Zusammenarbeit mit lokalen Einrichtungen inzwischen auch an den Standorten St. Valentin und Dietach seine Mitarbeiter bei der Kinderbetreuung unterstützt.

    Internationalität bereits während der Ausbildung
    Als global tätiges Unternehmen setzt ENGEL schon während der Ausbildung auf Internationalität. Die Lehrlinge arbeiten früh in internationalen Teams und die zwei besten Absolventen eines Jahrgangs dürfen drei Monate im Produktionswerk in Shanghai verbringen. Allein in Österreich bildet ENGEL rund 200 junge Menschen in acht technischen Berufen aus, und auch über die Landesgrenzen hinaus sorgt das Unternehmen selbst für den Fachkräftenachwuchs. In den Werken in China, Tschechien und Deutschland werden Lehrlinge nach österreichischem Modell dual ausgebildet. Vorbild ist die staatlich ausgezeichnete Lehrwerkstätte am Stammsitz, eine der fortschrittlichsten im Land.

    Pegasus zeichnet Oberösterreichs beste Unternehmen aus
    Bereits zum 25. Mal haben die OÖNachrichten und ihre Partner den Pegasus vergeben. Jeweils zehn Unternehmen waren in vier Kategorien – Zukunftshoffnungen, Innovationskaiser, Erfolgsgeschichten und Leuchttürme – nominiert. Diese wurden von einer Jury, bestehend aus Vertretern von Raiffeisenlandesbank, Land Oberösterreich, KPMG, Wirtschaftskammer und Industriellenvereinigung Oberösterreich, bewertet. In der Kategorie Leuchttürme belegt ENGEL den ersten Platz. Ausgezeichnet werden in dieser Sparte Unternehmen, die in Europa und international erfolgreich sind und für heimische Betriebe eine Vorbildwirkung einnehmen.
    (Engel Austria GmbH)
     
    06.07.2018   Germany: AB InBev resumes talks to sell German brands Hasseroeder and Diebels    ( E-malt.com )

    Anheuser Busch InBev’s German unit said it was resuming talks to sell its small German beer brands Hasseroeder and Diebels as a planned sale to financial investor CK Corporate Finance has stalled, Reuters reported on July 2.

    “CK Corporate Finance Group has so far not been able to meet all the contractual conditions to complete the transaction by mid-2018,” AB InBev Deutschland said in a statement on July 2.

    The company said it was holding talks with selected interested parties in parallel to the sale to CK Corporate Finance Group.

    “It is important to us now to make clear to all involved parties that we are actively working on alternatives and looking at offers, especially with an eye to our staff, brands and sites,” it said.

    AB InBev said its goal was still a sale of the two beer brands and the associated breweries.
     
    06.07.2018   Japan: Japan's major brewers split over own-brand beers    ( E-malt.com )

    Major Japanese beer companies are split over how to deal with own-brand products manufactured for such retailers as supermarkets and convenience stores, the Inquirer reported on July 2.

    Own-brand products are products planned by retailers such as supermarkets and convenience stores and sold under their own brand labels. They outsource production to manufacturers. As they can cut such costs as distribution and advertisement expenses, they can sell their own-brand products for less than those of the big brands.

    Kirin Brewery Co. has gone on the offensive by accepting a series of requests for manufacturing such own-brand products — known as “private brands” in Japan — but other beer firms, such as Asahi Breweries Ltd. have adopted a wait-and-see stance.

    As the domestic market for beer and beer-like alcoholic beverages is shrinking, it has become more important for beer firms to cooperate with retailers. However, how to deal with own-brand beers has become a thorny issue for them, as such products are likely to compete with the manufacturers’ branded products.

    In June, major supermarket chain operator Aeon Co. updated three beverages of its own-brand line-up of so-called third-segment quasi-beers, Topvalu Barreal.

    The price for a 350-milliliter can remained the same at ¥84, but Aeon switched manufacturers for its quasi-beer to Kirin from a South Korean maker.

    “I’ve been buying own-brand beers over the past year. If Kirin is producing it, I believe the taste will be good,” said a 42-year-old homemaker from Shinagawa Ward, Tokyo, who picked up a can of Topvalu.

    The newly revised Liquor Tax Law, which came into force in June 2017, is one of the reasons why the own-brand labels have become popular. Shelf prices of alcoholic beverages rose as the revised law reinforced regulations on discounting alcoholic beverages, driving price-sensitive consumers to switch to own-brand products.

    According to Aeon, sales of Barreal increased about 20 percent over the past year.

    Kirin also took on commissioned production of FamilyMart Co. and Lawson Inc.’s own-brand quasi-beers.

    Currently, the market share of own-brand products is still small. However, as own-brand items can expect stable shipments with fewer costs, such as advertising expenses, such products are expected to improve utilization rates of factories.

    Own-brand beers only carry the logos of the retailers. Sapporo Breweries Ltd. also manufactures products for Aeon, but there are no other signs of a shift toward more manufacturing of own-brand products by the majors.

    “What is important is to produce products with added value — cheapness is not the only factor,” Asahi Breweries said.

    “We would like to enrich our brand under the policy of being involved in the entire process, from manufacturing to sales,” said Suntory Beer Ltd., which has also adopted a wait-and-see stance.

    Major firms have been cautious over own-brand products, because of their loyalty to their own product ranges. There is also a deep-rooted concern that low-price own-brand products could have an adverse effect on the major beverage brands.

    Despite such concerns, Kirin started accepting the production of own-brand products. “It could bring favorable effects on the sales of our own products,” a senior official of the company said.

    The market for beer and beer-like alcoholic beverages continues to shrink, with total shipments posting the 13th consecutive year-on-year decrease in 2017.

    By strengthening relations with strong-performing retailers, Kirin hopes their outlets will place Kirin products in prominent parts of the store.

    Observers say that in order to curb the trend of consumers moving away from beer, it is important to attract consumers to the product, irrespective of the brand.

    “How beer companies deal with own-brand products may act as a litmus test for the future power structure in the industry,” an analyst said.
     
    06.07.2018   Lithuania: Carlsberg and Brooklyn Brewery open new brewery in Lithuania    ( E-malt.com )

    Danish brewing company Carlsberg and US-based Brooklyn Brewery have opened a new brewery in Lithuania, the Drinks Insight Network reported on July 2.

    Called the Svyturys Brewery, the new facility is located in the Klaipeda port area. It was opened after three years of reconstruction work, which was carried out using a joint investment between the two companies.

    Svyturys Brewery features a new craft beer line, a beer museum, a gastropub and a shop, as well as conference and degustation halls.

    Svyturys-Utenos Alus’ managing director Rolandas Virsilas said: “Today the Svyturys Brewery embarks on a new journey, changing a closed and outdated brewing space into a modern, open and social place where it is all about brewing the perfect craft beer.

    “Our ambition is to nurture and support the rich beer culture in Lithuania and to make Svyturys Brewery the centre of this culture not only within Lithuania but also in the entire Baltic region.

    “I am sure that this day also marks the beginning of a greater change within the brewing market of Lithuania.”

    The opening of the new brewery in Lithuania is expected to further strengthen the partnership between Carlsberg and Brooklyn. The project is said to be the companies’ fourth major joint undertaking in Europe. Prior to this, they opened similar craft breweries in Stockholm (Sweden), London (UK) and Trondheim (Norway).

    Brooklyn Brewery president Robin Ottaway said: “In Klaipeda, we found a passionate group of brewers who wanted to introduce new styles and flavours to beer enthusiasts in Lithuania. It was natural for us to partner with like-minded brewers, who also want to advance a good beer culture.”

    The renovated brewery will be used to create craft and speciality beers for the Svyturys and Raudonos Plytos brands.
     
    06.07.2018   Mineralquellen Wüllner: Startschuss für neue ressourcensparende Glasabfüllanlage    ( Firmennews )

    Firmennews Das Bielefelder Familienunternehmen Mineralquellen Wüllner – bekannt für sein Carolinen Mineralwasser – hat am 22. Juni gemeinsam mit der ersten parlamentarischen Geschäftsführerin der Grünen Bundestagsfraktion, MdB Britta Haßelmann, seine neue ressourcensparende Glasabfüllanlage in Betrieb genommen.

    Bild von links nach rechts: MdB Britta Haßelmann, Volker Harbecke, Geschäftsführer Technik und Produktion der Mineralquellen Wüllner, sowie Gesellschafterin und Beiratsvorsitzende Heike Wüllner. (Die Bildrechte liegen bei den Mineralquellen Wüllner.)

    Die neue Glasabfülllinie ist Teil des umfassenden Nachhaltigkeitskonzepts des Bielefelder Unternehmens, das neben der kürzlich erfolgten Bio-Mineralwasser-Zertifizierung des Carolinen Mineralwassers auch die Zusammenlegung der Bielefelder Produktion an einem Standort umfasst. Mit der Inbetriebnahme der neuen Glasabfüllanlage in der im Frühjahr fertiggestellten 3.400qm großen Produktions- und Lagerhalle erfolgt nun die komplette Carolinen Abfüllung direkt neben dem als Niedrigenergiehaus ausgeführten Verwaltungsgebäude in Bielefeld Ubbedissen. Maik Ramforth-Wüllner, Geschäftsführer der Mineralquellen Wüllner: „Mit unserer neuen Glasabfüllanlage in Bielefeld Ubbedissen können wir unser Mineralwasser ab sofort noch schneller zu unseren Kunden bringen und schonen die Umwelt gleich doppelt: Zum einen entfallen jährlich rund 40.000 Transport-Kilometer auf den Straßen der Region und damit fast 30.000 kg CO2. Zum anderen spart die innovative Glasabfüllanlage u.a. durch hocheffiziente Antriebe, den Einsatz modernster Computertechnik und eigens entwickelter Detaillösungen wie die Nutzung von Abwärme für die Flaschenreinigungsmaschine zusätzlich auch noch rund 35 Prozent Energie und 50 Prozent Wasser ein.“ Die Leistung der auf insgesamt knapp 2000qm Fläche aufgebauten Anlage liegt bei über 30.000 Flaschen pro Stunde. Das Investitionsvolumen beläuft sich auf rund 7,5 Mio. Euro für den Maschinenpark und rund 5 Mio. Euro für die Produktions- und Lagerhalle, die bei Bedarf auch noch Raum für Kapazitätserweiterungen bietet.

    Britta Haßelmann, MdB und erste Parlamentarische Geschäftsführerin der Grünen Bundestagsfraktion: „Das Beispiel Mineralquellen Wüllner zeigt, dass wirtschaftliche Vernunft und Nachhaltigkeit sich gut ergänzen können. Mit Investitionen an den richtigen Stellen und der mit dem Bio-Mineralwasser-Siegel verbundenen Selbstverpflichtung zum ökologischen Wirtschaften ist etwas gelungen, von dem alle profitieren: Die Umwelt wird geschützt, das Unternehmen spart Zeit und Ressourcen und die Verbraucher bekommen auch auf lange Sicht Mineralwasser bester Qualität.“
    (Mineralquellen Wüllner GmbH & Co. KG)
     
    06.07.2018   UK: Food wholesalers start to ration beer and cider supplies due to CO2 shortage    ( E-malt.com )

    A massive shortage of food-grade carbon dioxide (CO2) has ratcheted up fears of disruption to Europe’s meat and fizzy drink supplies, CNBC reported on June 27.

    A shortfall of CO2 in Europe comes at a time of excitement over the World Cup soccer tournament and amid peak season for summer barbecues. The ill-timed crisis has subsequently prompted several big name producers in the food and drinks industry to warn consumers of major shortages over the coming weeks.

    The trade journal Gas World — which was the first to report on an EU-wide shortage of CO2 earlier this month — described it as the “worst supply situation to hit the European carbon dioxide business in decades.”

    One of the largest sources of EU food-grade CO2 has traditionally come from major ammonia plants. But at least five gas producers in Northern Europe began a planned shutdown during the early summer months to resolve maintenance issues.

    Meanwhile, a number of other EU bio-ethanol plants — which provide an alternative source of CO2 — also went offline for summer repair work. The U.K. was thought to be the hardest hit by the closures, with only one major CO2 plant seen to be operating at present.

    The clear, odorless gas is used to carbonate products such as soda and beer. It is also used during the bottling and kegging process.

    On June 26, Tesco-owned food wholesaler Booker started to ration beer and cider supplies.

    The food retailer, which is used by bars, restaurants and traders, is restricting customers to 10 cases of beer and five of cider or soft drinks.

    In a company statement, Booker said it had been forced to restrict beer and cider supplies because of an "international shortage" of food-grade CO2.

    The news follows supply disruptions at both Heineken and Coca-Cola, with several European food and drink companies struggling to cope with a scarcity of CO2.

    Last week, a spokesperson from Heineken, the biggest brewer that serves the U.K., told CNBC via email: “Like many other businesses in the food and drinks industry, we are affected by this shortage … We continue to work hard to resolve this issue as quickly as possible within our European supply base, and are working with customers to minimize disruption to their business.”

    Heineken also warned pubs to expect “major shortages” of its Amstel and John Smiths brands.

    The U.K.’s largest pub, Wetherspoons, also said it would be forced to pull a number of beers and other carbonated drinks from its menu soon.

    More recently, Coca-Cola said it had “temporarily paused” some of its production due to the shortage of CO2 gas. In a company statement issued Monday, the soft drinks manufacturer sought to reassure consumers that so far the shortfall had not affected overall supplies.

    Despite those disruptions, it is unclear how the shortage could affect brewers long-term.

    "I think that if this were to persist for several more weeks, there really is share opportunity for those who are better equipped to deal with it, but at this point, I don't see any major damage to any particular brands," Macquarie Research analyst Caroline Levy told Melissa Lee on CNBC's "Power Lunch."

    The drinks industry is not the only one to have been hampered by the crisis. CO2 is also an essential part of the production process for packaging meat.

    A spokesperson at the British Soft Drinks Association, told CNBC via email: “The shortage of CO2 across Northern Europe is impacting a wide range of businesses across the food and drink sector.”

    The Grocer, a weekly food industry magazine, reported last week that nine of Britain’s largest poultry plants were currently facing “critical” shortages of CO2 gas. That is widely thought to have a significant impact on the usual distribution of poultry products throughout the U.K. and Europe, including restaurants such as Nando’s, McDonald’s and KFC.

    The British Poultry Council has also warned that up to 60 percent of poultry processing plants could come offline “within days.”
     
    06.07.2018   USA: Constellation Brands says its first two major Corona innovations already exceeding expectations    ( E-malt.com )

    Corona Premier and Corona Familiar – the first major Corona innovations in over 25 years – are already exceeding expectations, says Constellation Brands, while it is also experimenting with premium spiked refresher Corona Refresca in test markets, BeverageDaily.com reported on July 3.

    Corona Premier – ‘a smooth, perfectly balanced lager with only 90 calories and 2.6g carbs’ – is a light beer launched in the US in March. Corona Familiar – a ‘full flavored lager that taps into the tradition of sharing with family and friends’ - was launched in Constellation Brands’ major Hispanic markets in 12 oz bottles last year.

    The Corona portfolio is brewed in Mexico by Constellation Brands and imported and marketed exclusively to the US by the company. Corona Extra has been the top imported beer in the US for more than 20 years and the number five beer brand overall.

    Constellation Brands says the test launch of Corona Premier last spring validated the interest in a light beer alternative, targeting men over 35 who want to trade up. “Corona Premier offers the light beer experience men 35 plus have been waiting for …these guys have upgraded just about every brand in their life since college – now it’s time to upgrade their beer, too,” said John Alvarado, vice president of marketing for Corona as Premier launched in March.

    The target market is a key one for light beer: men aged 35 and over make up 43% of the light beer segment, and represent 54% of US light beer volume.

    Corona Premier differentiates itself from Corona Extra and Corona Light as a low carb and low calorie variety suitable for ‘the mature, sophisticated consumer’. Corona Premier has 90 calories and 2.6g carbohydrates; compared to the 148 calories / 13 grams carbohydrates in Corona Extra and 99 calories / 5g carbohydrates in Corona Light.

    Rob Sands, CEO, Constellation Brands, says the launches of Premier and Familiar have benefited from significant investment in marketing as the company continues to invest in building brands.

    “The successful launches of Corona Premier and Corona Familiar are the first two major Corona initiatives in more than 25 years,” he said, speaking in the company's Q1 2019 earnings call last week.

    “Premier has achieved record speed to shelf with velocities increasing each month since launch and Familiar has already achieved a healthy share of the category in its regional expansion with velocities outpacing our expectations.

    “These innovations help drive industry’s leading depletion growth of 9% for our beer business during the first quarter despite unfavorable weather-related impacts early in the quarter in some of our largest markets.”

    Sands says Premier is ‘responding probably a bit above our expectations’ and is pleased with the brand’s performance over its first four months.

    “We don’t see any chinks in the armor - we think it’s going to be a very, very successful brand launch, plus we put a lot of investment behind the marketing of the brand.”

    Sands acknowledges that cannibalization against Corona Extra and Light could be a concern but says that it has not been an issue to date.

    “Cannibalization is well within what we expected and predicted. We don’t see cannibilization really being a huge factor except perhaps against Corona Light, which I would say is what we expected.”

    So where are consumers for Corona Premier coming from?

    “I think it’s probably pulling its consumers from domestic premium lights and that kind of makes sense when you think about it, because it’s a low calorie, low carbohydrate beer,” said Sands.

    “This is a premium choice for the already health conscious and light consumer. That’s what I would believe.”

    Corona has been supporting the launch of Premier with TV, digital, out-of-home, social media and public relation campaigns; including as broadcast sponsor of the US Open of Golf and the British Open, as well as title sponsor of the American Century Golf Tournament.

    Corona is also experimenting with Corona Refresca, a premium alcohol-spiked refresher available in passionfruit lime and guava lime. The flavored malt beverage was recently introduced in three test markets, supported by English and Spanish language TV and sampling events.

    Constellation Brands says it is targeting high-single digit volume growth and 9%-11% net sales for its beer business – which also includes Modelo, Ballast Point, and Funky Buddha - in fiscal 2019.
     
    06.07.2018   USA: Mid-year off-premise craft beer sales up just 1.7%    ( E-malt.com )

    USA: Mid-year off-premise craft beer sales up just 1.7%
    Brewery news
    Midway through 2018, off-premise volume sales of craft beer across a variety of large-scale retail stores in the US are up just 1.7 percent, according to market research firm IRI Worldwide, Brewbound reports.

    While craft beer dollar sales at grocery, club, drug, dollar, mass merchandiser and convenience stores were just shy of $2 billion through June 17, up 2.9 percent year-to-date, the most recent trends point to a slowdown as brewing companies head into an important summer season.

    Volume sales of craft beer at multi-outlet and convenience stores were up just 0.2 percent during the latest four-week scan, while dollar sales increased 1.4 percent.

    Sales for some of the country’s largest craft beer suppliers – Sierra Nevada Brewing Company, New Belgium Brewing, Craft Brew Alliance and Deschutes Brewery – are in the red.

    Off-premise volume sales of California-headquartered Sierra Nevada Brewing, which is ranked by industry trade group the Brewers Association as the third largest craft beer company in the U.S., were down 2.2 percent during the four-week period ending June 17. The company’s year-to-date trends, however, are about flat.

    Year-to-date volume sales of New Belgium, CBA and Deschutes products, meanwhile, were down 10.4 percent, 8 percent, and 10.4 percent, respectively, thru the halfway point of the year.

    New Belgium’s flagship offering, Fat Tire amber ale, is struggling – volume sales are down nearly 20 percent on the year. And CBA’s trends would be worse, if it weren’t for the growth of Kona Brewing’s Big Wave golden ale, volume sales of which were up more than 24 percent through June 17.

    But it’s not all bad news for the nation’s largest craft beer makers.

    Boston Beer Company — which produces the Samuel Adams, Angry Orchard, Twisted Tea and Truly Spiked hard seltzer lines – has grown 16 percent on the year due to the breakout success of Angry Orchard Rosé cider as well as the growth of its Truly spiked seltzer and Twisted Tea products.

    Introduced earlier this year, Angry Orchard Rosé cider has generated more than $17 million in off-premise sales year-to-date, according to IRI. It is already larger than Heineken Light, Anheuser-Busch’s Michelob Ultra Pure Gold (another 2018 product launch) and Lone Star, among other brands.

    Other large-scale craft breweries that have continued to grow in 2018, despite increased competition from more than 6,500 smaller players, include Founders Brewing (up 51.4 percent), Bell’s Brewery (up 4 percent), Stone Brewing (up 10 percent), Sweetwater Brewing (up 4.2 percent), Firestone Walker (up 14.9 percent), Oskar Blues Brewing (up 20.4 percent) and Dogfish Head (up 13.6 percent).

    Among the major suppliers, year-to-date volume sales for Anheuser-Busch InBev and MillerCoors were down 2.1 and 2.6 percent through June 17, respectively, while Constellation Brands grew 12 percent.

    Meanwhile, off-premise volumes sales for Heineken USA, which recently appointed Maggie Timoney as its new CEO, were down 4.4 percent.

    Off-premise sales of imported beer, the second largest segment behind domestic premium beer, were also up 5.3 percent through June 17, according to IRI. Domestic premium beer sales, meanwhile, were down 4.3 percent during the same period.

    Sales of flavored malt beverages and cider were up 6.6 percent and 8.7 percent, respectively.

    Category-wide volume sales of beer were down 0.3 percent during the period.
     
    05.07.2018   JOSEF GIN: Josef Lantenhammers Wacholdergeist 2.0    ( Firmennews )

    Firmennews Anlässlich des 90-jährigen Lantenhammer-Jubiläums erlebt die historische Rezeptur des Firmengründers ein GINiales Revival.

    Wer ist denn dieser JOSEF und was kann er?
    Traditionelle Rezeptur − modernste Umsetzung: Der JOSEF GIN ist eine Hommage an Josef Lantenhammer, den Gründer der oberbayrischen Edelbrennerei Lantenhammer. Vor genau 90 Jahren, im Jahr 1928, destillierte er im Bergbauort Hausham erstmals einen „Wacholdergeist“ für seine Bergwerkskameraden, der wegen dessen ätherischer Wirkung sehr geschätzt wurde. Diese alte Rezeptur verfeinerten die Lantenhammer Destillateure zwei Generationen später mit verschiedenen handverlesenen, bayrischen Botanicals und Kartoffeln der Sorte Linda und kreierten daraus vier moderne JOSEF BAVARIAN GIN Variationen, die in den historischen Brennblasen destilliert werden. Die Bergmänner hätten heute ihre helle Freude daran.

    Wie schmeckt denn dieser JOSEF?
    Bayrische Heublumenblüten, Hopfendolden, Holunderbeeren und Fenchelsamen, kombiniert mit sorgfältig ausgewählten Wacholderbeeren, Zitronen- und Orangenschalen, verfeinert mit geheimen Kräutern, ergeben auf der Basis eines hochwertigen Kartoffeldestillats den handcrafted JOSEF Bavarian Dry GIN mit bayrischer Note.

    Während die Variante ALPINE BOTANICALS (42% Vol.) durch frische Wacholder- und Zitrusnoten besticht, überrascht die BLUE EDITION (42% Vol.) dank der enthaltenen, blauen Schmetterlingsblüte in Verbindung mit Tonic Water mit einem 100% natürlichen Farbspiel. In elegantem, zartem himbeerrot präsentiert sich der JOSEF GIN RASPBERRY INFUSED (42% Vol.) mit beeriger Frische und harmonischer Süße. Leuchtend bordeauxfarben tritt der SLOE GIN Straight Flavour (25% Vol.) in Erscheinung. Dieser Gin-Liqueur schmeichelt dem Gaumen mit einem milden, nussigen Erlebnis und komplettiert die neue, vierköpfige Gin-Familie von Lantenhammer.

    Was denkt LANTENHAMMER Geschäftsführer und Master Distiller Tobias Maier denn über diesen JOSEF?
    „Die JOSEF GIN Familie kombiniert den Ideenreichtum und Innovationsgeist unseres Firmengründers Josef Lantenhammer mit der Premium-Qualität und Fruchtkompetenz, für die die Marke Lantenhammer heute steht. Diese Verbindung aus Tradition und Moderne, aber auch die geschmackliche Vielfalt, der bayerische Charakter und das natürliche, aber extravagante Farbspiel machen die JOSEF GIN Familie absolut einzigartig. Perfekt für Gin-Liebhaber und alle, die es werden wollen.“

    Wo erhält man denn diesen JOSEF und wie genießt man ihn?
    Erhältlich sind die vier Editionen des JOSEF GIN ab sofort in der Einkaufswelt der Lantenhammer Erlebnisdestillerie in Hausham, im Lantenhammer Onlineshop (www.lantenhammer.de) und im Fachhandel in 0,5l-Flaschen für 34,90 € / 29,90 € (JOSEF SLOE GIN). Wegen des frischen, vielseitigen Geschmacks ist der JOSEF GIN eine optimale Basis für Gin-Cocktail-Twists wie Negronis oder Gin Fizz. Als Best Serve würde Josef heute den Bergmännern seinen JOSEF GIN mit einem klassischen Indian Tonic Water empfehlen.
    (mer/Destillerie Lantenhammer GmbH)
     
    05.07.2018   Scotch Whisky Association welcomes new Director of Industry    ( Company news )

    Company news The Scotch Whisky Association (SWA) is delighted to announce the appointment of Dagmar Droogsma (photo) as Director of Industry.

    Dagmar, who most recently has been head of DEFRA's unit responsible for EU Strategy and Negotiations, has held several senior roles in the Civil Service, including at the Department for the Environment, Food & Rural Affairs and at the Department for Energy and Climate Change.

    She will use her vast experience to oversee the SWA's work on operational issues, alcohol policy, taxation and the Industrial Strategy. Dagmar will be based at the SWA London office.

    The Scotch Whisky industry is the UK's largest food and drink export, with exports valued at £4.37bn in 2017.

    Dagmar Droogsma said: "I'm absolutely thrilled to have joined the SWA. I'm excited about using my experience and skills to drive the sustainable growth of the whisky sector through and beyond Brexit.

    Welcoming the appointment, SWA Chief Executive Karen Betts said: "I'm delighted that Dagmar is joining the SWA team. She will bring a wealth of experience from her previous roles, both inside and outside government.

    She will strengthen the Association's expertise at a busy time, as the industry works to ensure that Scotland's national drink continues to thrive."

    Dagmar has more than 25 years' experience in the UK, for professional bodies, such as the RICS, and UK government, and in the Netherlands, as a lawyer and for Dutch government. She has developed high-profile policies and legislation and negotiated complex agendas nationally as well as in the EU and UN. In her last role for the Department for the Environment, Food & Rural Affairs she was responsible for pulling together DEFRA's position for the EU exit negotiations as well as negotiating this as a member of the UK's negotiation team.
    (SWA The Scotch Whisky Association)
     
    04.07.2018   Marktstart von Glacéau smartwater in Deutschland: Coca-Cola erweitert Wassersortiment ...    ( Firmennews )

    Firmennews ...um erfolgreiche Lifestylemarke aus den USA

    Coca-Cola baut sein Markensortiment weiter aus und hat Mitte Mai die Lifestyle-Wassermarke Glacéau smartwater auf den deutschen Markt gebracht. Das Wasser ist mit und ohne Kohlensäure – „still“ und „sparkling“ – erhältlich. Es ist künftig bundesweit bei Handelspartnern und im Außer-Haus-Markt in der wiederverschließbaren 0,6 L PlantBottle™ verfügbar. Glacéau smartwater ist mit seinem klaren und frischen Geschmack das ideale Getränk für diejenigen, die Wasser mit wenig mineralischem Geschmack bevorzugen. Mit seiner minimalistisch gestalteten Flasche ist es ein echter Blickfang. Damit passt es perfekt zum Lifestyle der Zielgruppe: Anspruchsvolle 20-bis 35-Jährige, die beruflich und privat viel unterwegs sind, eine hohe Affinität zu Design und Trends haben, und auch bei Konsumgütern Wert auf eine ansprechende Optik legen.

    Markteinführung von Glacéau smartwater
    Mit Glacéau smartwater kommt eine Marke nach Deutschland, die in den USA bereits fest etabliert ist. Dort ist es das Nummer 1 Lifestyle-Wasser und gehört zu den absoluten Trendgetränken – auch viele Stars schwören auf den klaren, frischen Geschmack. An diesen Erfolg will Coca-Cola nun auch in Deutschland anknüpfen und erweitert das eigene Produktportfolio neben den natürlichen Mineralwässern ViO und Apollinaris. Damit investiert Coca-Cola weiter in den wachsenden deutschen Wassermarkt und folgt seiner Strategie, Verbrauchern für jeden Anlass das passende Getränk anzubieten.
    (CCE Coca-Cola Erfrischungsgetränke AG)
     
    04.07.2018   Nordson legt seine BKG®-Geschäftsbereiche für Granuliersysteme und Schmelzezuführmaschinen ...    ( Firmennews )

    Firmennews ... zusammen

    Der gerade erweiterte Standort in Münster wird Hauptsitz der Nordson BKG GmbH. Von dort werden zukünftig die globalen Aktivitäten für BKG® Granulier-, Schmelzefiltrations-, Zahnradpumpen-, Umschaltventil- und damit verbundenen Technologien gesteuert.

    Bild: Die umfassende Erweiterung des Standorts der Nordson BKG GmbH in Münster ist in diesem Luftbild einfach zu erkennen. Das große graue Gebäude links ist ein komplett neues Werk zur Herstellung von BKG® Granulier- und Schmelzezuführungssystemen. Im grauen Gebäude rechts davon sind ebenfalls Teile der Fertigung untergebracht und von den vier Abschnitten sind die beiden vorderen völlig neu. Die weißen Gebäude an der Rückseite dieser zwei großen Fertigungshallen sind Büros, von denen das linke ebenfalls neu ist. Das kleine graue Gebäude ganz rechts stand bereits vor der Erweiterung.

    Die Nordson Corporation hat die zuvor getrennten Bereiche zur Fertigung von Granulier- and Schmelzezuführanlagen zusammengelegt. So ist Nordson in der Lage als führende Quelle von Material und Fachwissen für Kunststoffverarbeitungskomponenten seine Kunden noch effizienter zu bedienen.

    Die Nordson BKG GmbH wird als Teil der Produktlinie Polymer Processing Systems (PPS) von Nordson operieren und ihren Sitz an einem umfassend vergrößerten Standort in Münster haben. Dieser wird zukünftig als globales Drehkreuz für alle Produkte der Marke BKG® fungieren. Durch die Erweiterung des Standorts am langjährigen Heimatsitz der BKG-Granuliersysteme in Münster wird die Fläche dort mehr als verdreifacht. Der gesamte Umzug aller operativen Tätigkeiten verläuft stufenweise, um Störungen der Betriebsabläufe zu minimieren, und wird im Herbst 2018 abgeschlossen sein. Am erweiterten Standort wird auch ein eigenes Aftermarket-Zentrum sowohl für BKG-Systeme als auch für EDI® Extrusions- und Beschichtungsdüsen untergebracht sein.

    Die kombinierte Gesellschaft ist ein Zusammenschluss zweier bekannter, in Münster ansässiger Unternehmen, die Nordson 2013 erworben hat: BKG GmbH, ein Hersteller von Granuliersystemen, und die Kreyenborg GmbH, ein Produzent von Schmelzezuführanlagen einschließlich Siebwechslern, Umschaltventilen und Zahnradpumpen. Darüber hinaus hat Nordson die Extrusions- und Beschichtungsdüsensparten von EDI® und Verbruggen sowie das Xaloy® Schnecken- und Zylindersortiment für Extrusion und Spritzgießen übernommen. Nordson PPS liefert diese Produkte nun an Kunststoffverarbeiter, Compoundierer, Recycler, Granulathersteller und OEMs von Primärverarbeitungsanlagen, und unterstützt diese mit einem weltweiten Netz an lokalen Verkaufs- und Serviceniederlassungen.

    „Durch die Fusion, aus der die Nordson BKG GmbH hervorgeht, und die Zusammenlegung unserer Kompetenzen an einem Standort in Münster bildet Nordson ein gemeinsames Team, das auf die technische und Projekterfahrung der Vorläuferunternehmen zurückgreifen kann. So schaffen wir die Möglichkeiten unsere Kunden noch besser zu betreuen“, sagt Godfrey Sandham, Vice President von Nordson PPS-EAME. „Oft liefern wir eine Kombination von Komponenten, die gemeinsam den Prozess des Kunden optimieren. So können zum Beispiel Compoundierer und Recycler auf unsere Granulatoren, Ventile, Schmelzepumpen und Filtrationssysteme vertrauen.“

    Gleichzeitig, so Herr Sandham, baut Nordson weiterhin neue Montage-, Labor- und technische Kundendienstkapazitäten für BKG-Produkte an anderen Orten der Welt auf und schafft so eine wirklich globale Beschaffungsquelle für Granulier- und Schmelzezuführungstechnologien. Zu den jüngeren Initiativen zur Ausweitung der Kapazitäten für BKG-Produkte zählen die Montage von Siebwechslern und Zahnradpumpen in Schanghai, neue Laboratorien für Unterwasergranulierungen in Schanghai und Chonburi, Thailand sowie die Erweiterung eines Labors in Hickory im US-Bundesstaat North Carolina für Granulier- und Schmelzezuführungsanlagen.
    (Nordson BKG GmbH)
     
    03.07.2018   Deutsche sind Fruchtsaftliebhaber, aber keine Experten    ( Firmennews )

    Firmennews Deutschland ist gerade wieder Weltmeister geworden – beim Saftkonsum. 32,2 Liter hat jeder Deutsche 2017 getrunken. Wenig weltmeisterlich ist es aber um das Wissen in Sachen Fruchtsaft bestellt. So scheitern schon viele beim Thema Fruchtgehalt. Das zeigt eine aktuelle Befragung von NORDLIGHT research im Auftrag des Verbandes der deutschen Fruchtsaft-Industrie e. V. (VdF).

    Egal ob Fruchtsaft aus Fruchtsaftkonzentrat oder Direktsaft: Saft ist immer 100 Prozent Frucht. Für 81 Prozent der Verbraucher ist das nicht so selbstverständlich wie es sich anhört. Sie gehen davon aus, dass Fruchtsaft aus Fruchtsaftkonzentrat nicht allein aus dem Saft der Früchte besteht. Immerhin 77 Prozent sind der Meinung, dass Direktsaft zu 100 Prozent aus Frucht besteht. Bleiben 23 Prozent für die auch das nicht selbstverständlich ist. Dabei ist das Herstellungsverfahren für den Fruchtgehalt unerheblich. Und auch beim Thema Zucker sind die Verbraucher oft schlecht informiert. Denn auch hier gilt: Egal ob aus Konzentrat oder als Direktsaft – Fruchtsaft enthält immer nur den von Natur aus in den Früchten vorkommenden Zucker.

    Warum zwei unterschiedliche Herstellungsverfahren?
    Die Rohstoffe – also das Obst für unsere Fruchtsäfte – kommen aus ganz unterschiedlichen Ländern. Um die Qualität des Saftes und die wertvollen Inhaltstoffe zu erhalten, aber auch, um die Transportkosten zu minimieren und nachhaltig zu wirtschaften, werden viele Rohstoffe erntereif im Ursprungsland entsaftet und zu Fruchtsaftkonzentrat weiterverarbeitet. Wasser und Aromen werden dem Fruchtsaft mittels Verdampfung entzogen. Auf diese Weise wird das Volumen des Saftes auf ein Sechstel reduziert. In Deutschland wird das Fruchtsaftkonzentrat von den Fruchtsaftherstellern mit speziell aufbereitetem Trinkwasser wieder rückverdünnt – in der Fachsprache heißt das „rekonstituiert“. Das Ergebnis ist ein 100-prozentiger Fruchtsaft, der sich in Geschmack und in den Inhaltsstoffen in keiner Weise von einem Direktsaft unterscheidet, so verlangt es der Gesetzgeber. Fruchtsaftkonzentrate lassen sich über einen längeren Zeitraum bevorraten und können so schlechte Erntejahre ausgleichen, damit den Verbrauchern an 365 Tagen im Jahr das gesamte Sortiment an Fruchtsäften zur Verfügung steht.

    Auswahl und Erfrischung überzeugt
    Die breite Palette und große Auswahl an Fruchtsäften beeinflusst die Deutschen beim Konsum und Genuss. Bei der Antwort auf die Frage, warum sie Saft trinken, sind sich die Verbraucher – und auch die Geschlechter – einig: Ganz oben steht für sie als Grund für den Fruchtsaftgenuss die große Vielfalt (73 Prozent) – für jeden Geschmack und jeden Anlass ist etwas dabei. Fruchtsaft sorgt bei 69 Prozent für eine „fruchtige Erfrischung“, etwas mehr als die Hälfte (56 Prozent) verwöhnen bzw. belohnen sich mit Saft und für 47 Prozent bedeutet der Genuss von Fruchtsaft eine „Aktivierung der Lebensgeister“.
    (Verband der deutschen Fruchtsaft-Industrie e.V. (VdF))
     
    03.07.2018   GEMÜ: Innovation Award für einzigartiges Dichtkonzept    ( Firmennews )

    Firmennews Mit der so genannten PD-Technologie gewinnt GEMÜ den ACHEMA Innovation Award 2018.

    Im Bereich „Armaturen / Dichtungen“ konnte das Unternehmen die Fachjury mit seiner Innovation auf ganzer Linie überzeugen. Denn die neuartige Membranabdichtung (plug diaphragm) ermöglicht es, bei Armaturen eine hermetische Abschottung zum Antrieb und gleichzeitig eine genauere Durchflussregelbarkeit als bei gängigen Lösungen zu realisieren.

    Die stetig gestiegenen Anforderungen an Hygiene und Betriebssicherheit in der Pharmabranche, Biotechnologie und in der Lebensmittel- und Getränkeindustrie haben das Unternehmen aus Hohenlohe dazu veranlasst, umfangreiche Forschungs- und Entwicklungsarbeit zu leisten. Ergebnis ist eine hochbeständige Membrane aus PTFE, die in alle nur erdenklichen Applikationen aseptischer und hygienischer Prozessanlagen eingebaut werden kann. Vor allem für Regelaufgaben, Reinstwasseranwendungen und Abfüllprozesse hat sich das neue GEMÜ Dichtprinzip als optimal erwiesen.

    Auf der Shortlist „Pharmatechnik“ wurde zudem das Regelventil GEMÜ 567 Biostar control mit PD-Technologie als eines von fünf Produkten renommierter Hersteller nominiert. Besonders gut geeignet ist die Armatur für die exakte Regelung von kleinen Mengen in der Medizintechnik, der Pharmaindustrie und im Kosmetikbereich. Auch die Ventiltypen F40 und F 60 für aseptische Abfüllungen im pharmzeutischen und biochemischen Bereich sowie in der Getränkeabfüllung wurden in eine Shortlist aufgenommen. In der Kategorie „Verpackungs- und Abfülltechnik“ konnte die Realtime-Lösung GEMÜ F60 mit PTFE-Membrane, die komplette Abfüllzyklen unter 400ms ermöglicht, punkten.

    Neben den genannten Produkten setzt GEMÜ auch bei der Produktreihe iComLine auf eine modifizierte Version der PD-Technologie. Die Armaturen und Mehrwege-Ventilblöcke aus PTFE, PVDF, PP oder PVC werden zum Beispiel in Anlagen mit hochreinen Prozessen sowie im Chemikalienhandling und bei der Dosierung aggressiver Medien erfolgreich eingesetzt.
    (GEMÜ Gebr. Müller Apparatebau GmbH & Co. KG)
     
    02.07.2018   Elopak erreicht als erstes die Milliardengrenze für 100% erneuerbare Kartons    ( Firmennews )

    Firmennews Elopak ist der erste Getränkekartonhersteller, der nach dem Launch von Getränkekartons mit zertifiziertem erneuerbaren Polyethylen (PE) im Jahr 2014 bereits über eine Milliarde 100% erneuerbarer Kartons auslieferte. Bei dieser Innovation werden die üblicherweise fossilen Kunststoffe in Karton-Barriere und – Verschluss durch Polyethylen aus nachwachsenden Rohstoffen ersetzt.

    Elopak’s gestiegener Absatz an Kartons mit erneuerbarem PE unterstützt die Sicherung von Ressourcen für zukünftige Generationen. Zusätzlich wird durch die Verwendung eines erneuerbaren anstelle eines fossilen Rohstoffes der CO2-Fußabdruck der Kartons signifikant reduziert.

    2017 erweiterte Elopak sein Angebot und bietet seinen Kunden heute erneuerbares PE unterschiedlicher Herkunft: ein Ausgangsstoff wird aus Zuckerrohr gewonnen, der andere basiert auf Tallöl, einem Rückstand der Zellstoff- und Papierherstellung.

    “Die Marke von einer Milliarde vollständig erneuerbarer Kartons zu überschreiten ist ein bedeutender Meilenstein für Elopak und ein großartiger Beitrag zur Reduktion der Verwendung fossiler Ressourcen,” sagt Marianne Groven, Interim Director Environment bei Elopak. “Als eines der größten globalen Verpackungsunternehmen ist es unsere Verantwortung, unser erneuerbares Angebot weiter zu entwickeln und den CO2-Fußabdruck unserer Kartons zu reduzieren. Unser Bestreben ist es auch in Zukunft, die Marken unserer Kunden durch nachhaltige Verpackungslösungen zu stärken.”

    Der aus nordischen Wäldern stammende und aus Tallöl gewonnene Ausgangsstoff
    ermöglicht es Elopak, Getränkekartons anzubieten, die vollständig auf Holz basieren. Tallöl ist ein Rückstand (auch als Rohstoff zweiter Generation bezeichnet) der Produktion von Zellstoff und Papier, das den Hauptrohstoff von Getränkekartons darstellt. Das Holz für Karton und erneuerbares PE stammt zu 100% aus verantwortungsvoll bewirtschafteten Wäldern und anderen kontrollierten Herkünften in Übereinstimmung mit dem FSC™-Zertifizierungssystem.

    Der alternative Ausgangsstoff stammt aus Brasilien, wo Zuckerrohr in Gebieten wachsen kann, in denen andere Kulturpflanzen nicht gedeihen. Zuckerrohr ist eine der effizientesten Pflanzen, wenn es darum geht, Sonnenlicht in chemische Energie umzuwandeln und ist daher eine nachhaltige, schnellwachsende erneuerbare Ressource.

    Beide Ausgangsstoffe sind nach ISCC PLUS (International Sustainability and Carbon
    Certification) zertifiziert, wodurch sichergestellt ist, dass die gesamte Wertschöpfungskette bis zum fertigen Produkt nachhaltig und zertifiziert ist.
    (Elopak AS)
     
    02.07.2018   Samurai-Power aus der Dose    ( Firmennews )

    Firmennews Attila Hildmann setzt für Daisho auf Slim Dose von Ball

    Der weltweit führende Getränkedosenhersteller Ball hat aufwendig gestaltete Dosen für den Bio-Drink Daisho der Attila Hildmann Empire GmbH produziert. Zentrales Designelement der 250 ml Slim Dosen ist ein Samurai-Kämpfer mit dem traditionellen Schwertpaar, dem so genannten Daisho. Um das komplexe Design bestmöglich in Szene zu setzen, kommt der HD-Druck von Ball zum Einsatz. Die Dosen laufen im Werk Gelsenkirchen vom Band und werden hierzulande ab Juli in drei Geschmacksrichtungen (Litschi-Limette, Beere-Vanille und Mango-Ananas-Kokos) im LEH verkauft. Daisho enthält ausschließlich natürliche Zutaten in Bio-Qualität, wie Bio-Fruchtsäfte und Traubensüße anstelle von Zucker. Das Koffein kommt von Premium-Bio-Matcha aus Japan, Bio-Guarana und Kaffeebohnen. Nicht nur durch das Design, sondern auch durch die hochwertigen Inhaltsstoffe grenzt sich Daisho damit klar von herkömmlichen Energydrinks ab. Dank 80 Gramm Koffein pro Dose ist Daisho zudem ein echter Wachmacher. Mit jeder verkauften Dose wird ein Tigerschutzprojekt im Kaziranga und Pobitora Nationalpark in Indien unterstützt.

    Mit 1,6 Millionen verkauften Vegan-Kochbüchern und vielen TV-Auftritten ist er bekannt geworden, heute entwickelt und vertreibt Attila Hildmann hochwertige Produkte in Bio-Qualität. Darunter Daisho, das seit 2017 in 0,5 Liter Glasflaschen auf dem Markt ist und innerhalb von einem Jahr bei allen großen Biohändlern und Reformhäusern wie Alnatura, Denns und Bio Company gelistet wurde. Um neue Segmente im LEH abdecken und den Bedürfnissen seiner Zielgruppen noch besser gerecht werden zu können, setzt Attila Hildmann nun zusätzlich auf die schicken und einfach zu transportierenden 250 ml Dosen: „Der Markt wartet seit Jahren auf ein hochwertiges Bio-Produkt mit besten Zutaten und angenehmer Wirkung in einer HD-bedruckten Dose, mit dem Verbraucher auch noch den Tierschutz unterstützen können. Daisho wird weiter wachsen und neue Märkte erobern – und ich sehe bei den Dosen klare Vorteile in Sachen Logistik. Außerdem sind sie schnell zu kühlen und das Trinkgefühl daraus ist super. Auch optisch gibt es keine zwei Meinungen: Unsere aufwendigen Grafiken kommen auf den Dosen perfekt zur Geltung.“

    Für eine reibungslose Umsetzung des Projektes hat Attila Hildmann mit dem Unternehmen inodrinx functional beverages zusammengearbeitet, welches sich auf die Betreuung und Abfüllung innovativer Produkte und Marken spezialisiert hat. Aufgrund der engen Geschäftsbeziehung zu Ball war für Martin Wunderlich, Geschäftsführer von inodrinx, die Frage nach dem geeigneten Getränkedosenhersteller schnell beantwortet: „Als ich die aufwendigen Designentwürfe gesehen habe, war mir klar: Mit diesem Artwork sind wir bei Ball bestens aufgehoben. In meinen Augen ist der HD-Druck bei Ball qualitativ das Maß der Dinge. Das gesamte Team hat uns wieder einmal hervorragend unterstützt – nicht nur bei Grafik und Layout, sondern auch mit individuellen Serviceangeboten, die genau auf die Anforderungen unseres Projektes zugeschnitten waren.“

    Uwe Schmolling, Verkaufsleiter von Ball Deutschland, ergänzt: „Wir arbeiten gerne mit innovativen Newcomern zusammen, die mit ihren Produkten für frischen Wind auf dem Getränkemarkt sorgen. Daisho ist ein gutes Beispiel für ein konsequent zu Ende gedachtes Produkt, das keine Kompromisse macht – und derart klar positionierte Produkte sind eine echte Bereicherung für unsere Getränkelandschaft.“
    (Ball Corporation)
     
    29.06.2018   BrauBeviale 2018 will Impulse setzen und inspirieren    ( BRAUBeviale 2018 )

    BRAUBeviale 2018 Die BrauBeviale freut sich, vom 13. bis 15. November 2018 endlich wieder die internationale Getränkefachwelt in ihren Messehallen in Nürnberg begrüßen zu dürfen. Das turnusbedingte Pausenjahr hat das Veranstaltungsteam der in diesem Jahr weltweit wichtigsten Investitionsgütermesse für die Getränkeindustrie genutzt, um Feinheiten im Messekonzept anzupassen, sich im Markt umzuhören und aktuelle Themen, die die Branche bewegen, aufzuspüren und für das kommende Triple aufzugreifen. Daraus ist unter anderem ein umfassendes Rahmenprogramm entstanden, das Impulse setzen möchte bei all den Herausforderungen, die die Getränkebranche gerade beschäftigen.

    Impulse setzen und inspirieren – das steht über allem, was die BrauBeviale neben der Fachmesse im Rahmenprogramm zu bieten hat. Angesprochen werden alle Getränkehersteller, ob Brauer, Brunnenbetriebe, Winzer, Spirituosen- oder AFG-Hersteller. Für alle stellen sich grundsätzlich dieselben Fragen zur Zukunftsfähigkeit ihres Unternehmens und ihrer Branche. „Wir haben festgestellt, dass sich sehr viele in der Getränkefachwelt gerade die Frage stellen, wie sie in Zukunft wettbewerbsfähig werden oder bleiben können“, erläutert Andrea Kalrait, Veranstaltungsleiterin BrauBeviale. „Als zentrale Plattform der Branche sehen wir es als unsere Aufgabe, diese wichtigen Fragen aufzugreifen, zu diskutieren und Denkanstöße zu geben.“

    Weiterbildungsmöglichkeiten vor dem eigentlichen Messestart
    Die Anreise vor Messestart dürfte sich für einige Besucher auszahlen, denn bereits am Vortag der Messe gibt es drei interessante Weiterbildungsveranstaltungen: Beinahe jeder Getränkeproduzent stellt sich sicherlich irgendwann die Frage, ob und in welcher Form es für ihn sinnvoll sein könnte, seine Getränke zu exportieren. Das Export-Forum German Beverages greift genau diese Frage auf und unterstützt mit hochkarätigen Referenten und Netzwerkmöglichkeiten alle Hersteller in ihrem Entscheidungsprozess zum Thema Export. Bereits zum sechsten Mal findet das European MicroBrew Symposium der Versuchs- und Lehranstalt für Brauerei in Berlin (VLB) statt. Mit seinem Fokus auf technologische sowie Qualitätsaspekte richtet es sich an internationale Craft Brewer und Brewpub-Betreiber und wird daher auch in englischer Sprache abgehalten. Ein weiteres aktuelles Thema unter Brauern weltweit sind historische Braugersten, denen sich das Heirloom & Terroir Barley and Malt Symposium von RMI Analytics widmet. In diesem Rahmen wird auch der Heirloom Brewing-Award verliehen, der ausgesuchte Biere mit einem stimmigen Gesamtkonzept prämiert, die dann auch auf der BrauBeviale verkostet werden können.

    Zuhören, mitdiskutieren, sich inspirieren lassen
    An allen drei Messetagen findet wieder das Forum BrauBeviale statt. Der bewährte Mix aus Vorträgen, Präsentationen, Podiumsdiskussionen sowie Preisverleihungen lädt die Messebesucher ein, sich zu aktuellen Themen zu informieren und von spannenden Ideen und Ansätzen inspirieren zu lassen. Das Themenspektrum ist breit gefächert und reicht von Rohstoffen über Technologien bis zu Unternehmertum und Vermarktung. Die Sprache im Forum ist Deutsch, eine Simultanübersetzung ins Englische wird angeboten. Das detaillierte Programm gibt es rechtzeitig zur Messevorbereitung auf der BrauBeviale-Website. Auch im Forum: die Eröffnung am ersten Messetag mit einer Keynote der Food-Trend-Forscherin Hanni Rützler und der Verleihung des Bayerischen Bierordens. Ebenso am ersten Messetag, um 16 Uhr, können Interessierte dem Finale der Deutschen Meisterschaft der Biersommeliers beiwohnen.

    Verkostungen von Getränkespezialitäten
    Ein Highlight für das Erforschen der Vielfalt und den Genuss von Getränkespezialitäten ist die Craft Drinks Area – mit zuletzt rund 7.500 Teilnehmern an drei Messetagen eine folgerichtige Weiterentwicklung der Craft Beer Corner aus dem vergangenen Triple. Hier können die Besucher an insgesamt acht Bars an von unabhängigen Experten geführten Verkostungen teilnehmen und in zum Teil völlig neue Geschmackswelten eintauchen. Neben der Gläserbar, an der man die Auswirkung der Beschaffenheit des Glases auf den Geschmack erleben kann, gibt es je eine Bar für Mineralwässer, Spirituosen und innovative alkoholfreie Getränke. Dem Thema Bier widmen sich vier Bars, die neben speziellen Ländern und Themen auch die Vielfalt alkoholfreier und alkoholreduzierter Biere aufzeigen.

    Traditionell wird auch wieder der European Beer Star, der seit seinem „Geburtsjahr“ 2004 seine Messeheimat auf der BrauBeviale hat, verliehen. In 65 Kategorien, das sind fünf mehr als im Vorjahr, können Brauereien aus der ganzen Welt ihre Biere einreichen – zuletzt waren es 2.151 Biere, davon 60 Prozent aus dem Ausland – und an einem der bedeutendsten Bierwettbewerbe weltweit teilnehmen. Ins Leben gerufen wurde er von den Privaten Brauereien, dem ideellen Träger der Messe, dem deutschen und dem europäischen Dachverband. BrauBeviale-Besucher kommen wieder in den Genuss, am ersten Messetag aus den Goldmedaillengewinnern ihr Lieblingsbier zu küren, den Consumers‘ Favourite 2018 in Gold, Silber und Bronze.

    Kompetente Partner für konkrete Belange
    Unterschiedliche Themenpavillons präsentieren sich gezielt als Anlaufstelle für speziell auf bestimmte Besuchergruppen zugeschnittene Fragestellungen: Kleinst- und Kleinbrauereien sowie Heim- und Hobbybrauer finden bei Artisan und Craft Beer Equipment und brau@home umfassende Informationen zu Ausstattung, Zutaten und Lösungen sowie wertvolle Anregungen durch Kurzvorträge in der zugehörigen Speakers‘ Corner. Ein weiterer Pavillon ist dem „Nachhaltigen Wassermanagement in der Getränkeindustrie“ gewidmet – ein Thema, das alle Getränkehersteller betrifft und in Zeiten immer knapperer Rohstoffressourcen an Bedeutung gewinnt. Ein entscheidendes Kaufkriterium ist für den Konsumenten nach wie vor am Point of Sale die Verpackung. Dem trägt die World Packaging Organization mit ihrer Sonderschau Innovative Getränkeverpackung gebührend Rechnung. Interessante Beispiele für Verpackungsinnovationen sind die Gewinner des World Packaging Awards, die auf der Sonderschau präsentiert werden. Dort wird für die Besucher auch nachvollziehbar erläutert, wofür diese Produkte ihren Preis erhalten haben. PET ist nach wie vor ein aktuelles und wichtiges Thema. Die Gütegemeinschaft Wertstoffkette PET-Getränkeverpackungen e. V. greift diverse Ansatzpunkte auf und präsentiert Anregungen und Lösungen rund um das Thema PET Recycling.

    Die Zukunft im Blick
    Um auch in Zukunft erfolgreich am Markt agieren zu können, muss jedes Unternehmen auf seine Mitarbeiter zählen können. Das Thema Fachkräftemangel auf allen Ebenen macht auch vor der Getränkebranche nicht halt. Die BrauBeviale als zentrale Plattform für die Branche stellt daher den letzten Messetag, den Donnerstag, unter das Thema „Generation Zukunft“. Im Forum BrauBeviale wird es Vorträge speziell zum Thema Recruiting und Nachwuchsförderung geben. Viele Aussteller werden gezielt an diesem Tag Verantwortliche aus den Personalabteilungen ihrer Unternehmen am Stand haben, die als Ansprechpartner für konkrete oder potentielle Fragen detailliert Rede und Antwort stehen können.

    Junge Unternehmen aus Deutschland, die innovative Produkte und Verfahren für die Getränkeindustrie entwickeln und in naher Zukunft auf den Markt bringen möchten oder dies gerade getan haben, präsentieren sich und ihre Ideen erstmals der Fachöffentlichkeit am Gemeinschaftsstand „Innovation made in Germany“. Die Teilnahme wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) gefördert. Schon mancher ehemalige Teilnehmer dieses Gemeinschaftsstandes ist mittlerweile eine feste Größe in der Getränkebranche geworden.

    Blick über den Glasrand hinaus
    Bei so viel Beschäftigung mit Themen rund um die Getränkebranche liegt es nahe, auch an andere kulinarische Genüsse zu denken. Passend dazu findet parallel zur BrauBeviale vom 14.-15. November 2018 die SFC Street Food Convention statt. Sie präsentiert mit abwechslungsreichem Programm zum vierten Mal alles rund um die Themen Street Food, Foodtrucks, mobiles Catering und visionäre Esskultur – begleitet durch eine Sponsorenausstellung und Foodtrucks zur Verköstigung im Messepark.

    Termine des aktuellen BrauBeviale-Triples:
    BrauBeviale 2018: 13. – 15. November 2018
    BrauBeviale 2019: 12. – 14. November 2019
    BrauBeviale 2020: 10. – 12. November 2020
    (NürnbergMesse GmbH)
     
    29.06.2018   Metalvac G, Lecta's New Metallized Paper for Graphic Applications and Premium Packaging    ( Company news )

    Company news Brilliant results on an extensive range of high substance papers

    Lecta extends its portfolio of Metalvac products with the new Metalvac G paper, an extensive range of high substance papers (from 105 g/m2 to 170g/m2), especially designed for high-end graphic applications and premium packaging.

    Metallized papers are the perfect choice for these end uses where sophistication and exclusivity are the goal, thanks to their glossy metallic appearance, their optimum brightness and their being 100% recyclable mono-material. The new Metalvac G range offers the possibility of creating exclusive packaging, especially for premium look envelopes and gift bags with Metalvac G 105 g/m2, and for board lamination for rigid boxes and prestige packaging with Metalvac G 115 - 170 g/m2.

    Metalvac G also guarantees the best results in offset, UV offset, flexography and silkscreen printing, and is suitable for hot-melt and water-based glues.

    The new Metalvac G paper is featured in the latest sample collection Graphic Applications & Packaging under the slogan “LET IT SHINE”. Along with two other catalogues from the collection, Wet-glue Labels and Pressure-sensitive Labels, it rounds out Lecta’s extensive and versatile Metalvac metallized paper portfolio.

    The new Graphic Applications & Packaging segment includes low substance
    metallized papers for gift-wrap paper (Metalvac R), food wrappers (Metalvac F), inner-liners for cigarette packets (Metalvac T) and now, with Metalvac G, a new addition for applications that require a high substance. The sample collection, available in English, Spanish, Italian and French, contains general information about the range, and technical specifications as well as samples of all the products.

    The entire Metalvac range is 100% recyclable, made with ECF woodfree pulp and is manufactured according to ISO 14001 and EMAS environmental management standards, ISO 50001 energy management standard, ISO 9001 quality standard and OHSAS 18001 occupational health and safety standard. It is also available with PEFCTM and FSC® certifications upon request.
    (LECTA)
     
    29.06.2018   Saisonkonzept Gerolsteiner Apfelernte – Limited Edition mit drei erfrischenden Apfelgetränken    ( Firmennews )

    Firmennews Gerolsteiner nimmt die Apfelernte zum attraktiven Anlass für die Einführung einer Range mit drei neuen Apfelgetränken. Schorle, Wasser plus und Wasser mit Zusatz: Die neue Limited Edition Gerolsteiner Apfelernte deckt in punkto Fruchtgehalt und Erfrischung das ganze Spektrum der Verbrauchervorlieben ab. Für die Gerolsteiner Apfelschorle Elstar (Fruchtgehalt 50 Prozent) und Gerolsteiner Leicht & Fruchtig Golden Delicious (Fruchtgehalt 22 Prozent) wird der sortenreine Saft heimischer Äpfel verwendet. Das dritte Produkt, Gerolsteiner Plus Apfel, kombiniert Mineralwasser mit fruchtigem natürlichem Apfelaroma. Alle drei enthalten ausschließlich natürliche Inhaltsstoffe. Die Varianten Leicht & Fruchtig Golden Delicious und Plus Apfel sind mit 19 bzw. 13 kcal/100 ml kalorienarm. Aber auch die Apfelschorle Elstar hat nur 22 kcal/100 ml und ist weniger süß als klassische Apfelschorlen. Basis der drei Getränke ist leicht kohlensäurehaltiges Gerolsteiner Mineralwasser. Die Limited Edition wird in der handlichen, auch für unterwegs praktischen 0,75 l-PET Einwegflasche angeboten. Aktionszeitraum ist Ende August bis September 2018.

    Gerolsteiner unterstützt die Einführung der neuen Limited Edition Gerolsteiner Apfelernte durch reichweitenstarke TV-Werbung während der Aktionswochen, Handzettelinsertionen sowie Social Media-Aktivitäten. Am POS sorgen attraktive Einzelflaschendisplays (3 Sorten gemischt) und eine Zugabeaktion (ein Gerolsteiner Würfelbecher mit Würfeln und Spielblock beim Kauf von drei Flaschen) für Aufmerksamkeit.
    (Gerolsteiner Brunnen GmbH & Co. KG)
     
    28.06.2018   BCB 2018 stellt Italien in den Mittelpunkt: Das Gastland präsentiert sich mit viel Liebe zur Heimat     ( Firmennews )

    Firmennews ...und Natur

    Italien, das Land einer traditionsreichen Spirituosenindustrie und einer der größten Produzenten in Europa, ist das Gastland des diesjährigen Bar Convent Berlin. Zahlreiche große Marken werden sich hier, auf dem europaweit wichtigsten Event für Bartender und die Spirituosen- und Getränkeindustrie, präsentieren. Im Mittelpunkt steht der italienische Pavillon, in dem sich kleinere Unternehmen mit ihren vielfältigen und nachhaltigen Spirituosen präsentieren. Der Bar Convent Berlin findet in diesem Jahr zum ersten Mal an drei Tagen statt. Vom 8. bis 10. Oktober trifft sich das Who is Who der Branche in der Station Berlin und im daran anschließenden Kühlhaus.

    Als offizielles Partnerland erwarten die Besucher zahlreiche Spirituosen aus Italien. Selbstverständlich fehlen die großen Namen nicht – Illva Saronno etwa, weltweit bekannt für seinen Disaronno, That's the Spirit, Lucano 1894, Compagnia Dei Caraibi, Turin Vermouth, Girolamo Luxardo oder J. Gasco SRL. Traditionell gehört das Land zu den größten Ausstellernationen auf der Messe. Rund 45 italienische Unternehmen werden in diesem Jahr erwartet. Damit ist Italien die größte Ausstellernation nach Deutschland.
    (Reed Exhibitions Deutschland GmbH)
     
    28.06.2018   Sichtbare Erfolge - Karl Knauer gewinnt German Innovation Award 2018    ( Firmennews )

    Firmennews Ein leuchtendes Coca-Cola-Etikett macht Karl Knauer zu einem der „strahlenden“ Siegern des German Innovation Awards. Für das Flaschen-Etikett mit integrierter OLED-Technologie der INURU GmbH hat der Verpackungsspezialist aus Biberach nun erneut einen Preis gewonnen. Der Lichteffekt des Etiketts, der durch Drücken eines aufgedruckten „Play“-Zeichens aktiviert wird, ist so stark, dass er sogar in einer taghellen Umgebung auffällt und am POS alle Blicke auf sich zieht. Möglich ist dies durch gedruckte, flexible organische Leuchtdioden (OLEDs), die nicht nur extrem werbewirksam, sondern vollkommen nachhaltig und umweltverträglich sind.

    Die Verantwortlichen des German Innovation Awards, die es sich zum Ziel gesetzt haben, „Innovationen auszuzeichnen, die die Zukunft gestalten und das Leben verbessern“, sind von der HiLight – printed OLEDs®-Technologie und deren Einsatzmöglichkeiten begeistert: Bis in wenigen Jahren können mit dieser OLED-Technik sogar Displays auf dünnem Papier gedruckt werden, auf denen Videoinhalte abgespielt werden können. Dies stellt eine Revolution für die gesamte Kommunikationsbranche und die Markeninszenierung dar! Der Phantasie für den Einsatz der OLED-Veredelung sind keine Grenzen gesetzt: Von Verpackungen, Labels, Aufstellern, bis hin zu Anzeigen in Zeitschriften oder auf Werbemitteln – für unzählige Anwendungsbereiche in unendlichen Variationen lassen sich mit der OLED-Technologie Botschaften beeindruckend inszenieren. Diese fantastischen Aussichten für den POS von morgen dürften für so manches Strahlen in den Augen der Marketingbranche sorgen.
    (Karl Knauer KG)
     
    27.06.2018   Jetzt neu: Wilthener Feiner Alter Likör mit Weinbrand    ( Firmennews )

    Firmennews Traditionsbewusstsein mit dem Gespür für neue Trends verknüpfen – dafür steht die Wilthener Weinbrennerei in vielerlei Hinsicht. Mit über 130-jähriger Weinbrand-Kompetenz gestaltet das Unternehmen nun einmal mehr die Entwicklungen im Spirituosen-Regal maßgeblich mit. Der neue „Wilthener Feiner Alter Likör mit Weinbrand“ überrascht den Gaumen mit Honig und Karamell. Damit spricht das Neuprodukt nicht nur die klassische Weinbrand-Zielgruppe, sondern insbesondere jüngere und auch weibliche Konsumenten an.

    Genussvolles Geschmackserlebnis
    Am Puls der Zeit: Inspiriert von der ungebrochenen Beliebtheit von braunen aromatisierten Spirituosen ist der „Wilthener Feiner Alter Likör mit Weinbrand“ (Alkoholgehalt 30 % vol.) eine attraktive Erweiterung der Wilthener Weinbrand-Range. Original Wilthener Weinbrand, wertvolles Honigdestillat und zartes Karamell verschmelzen dabei zu einem raffinierten Likör. Wem der klassische Weinbrand geschmacklich zu stark ist, erlebt dank der neuen Rezeptur, der niedrigeren Grädigkeit und der angenehmen Süße völlig neue Genussmomente. Egal ob aufgeschlossener neuer Verbraucher oder echter Kenner – mit „Wilthener Feiner Alter Likör mit Weinbrand“ klingt der Tag genüsslich aus, ob alleine oder in Gesellschaft. Tipp: Pur und bei Raumtemperatur entfalten sich die feinen Aromen am besten.

    Tradition verpflichtet
    Der bekannte „Wilthener Feiner Alter Weinbrand“ gehört zu den meist gekauften Weinbränden Deutschlands (IRI Keyfacts 2017, LEH total ex. Aldi). Der neue Genussbringer erweitert nun den Klassiker und setzt damit eine lange Historie fort. Bereits 1842 wurde im Rittergut des Domstiftes Sankt Petri in Wilthen der Grundstein gelegt, um Weinbrände in höchster Qualität zu brennen. Die verdiente Auszeichnung folgte 1900 auf der Pariser Weltausstellung. Verheißungsvolle Aussichten also für den Handel – das Sortiment bleibt in Bewegung. Der empfohlene Ladenverkaufspreis für „Wilthener Feiner Alter Likör mit Weinbrand“ liegt bei 7,49 EUR/ 0,7 l UVP.
    (Hardenberg-Wilthen AG)
     
    27.06.2018   Neue Füllventil-Plattform mit innovativer PD-Technologie    ( Firmennews )

    Firmennews Der Ingelfinger Ventilspezialist GEMÜ legt mit den beiden Ventiltypen F40 und F60 den Grundstein für eine neue Generation von Füllventilen.

    Durch den engen Kontakt und Austausch mit Anlagenbauern und Anwendern aus dem Bereich der Abfüllprozesse konnte GEMÜ über Jahre hinweg ein entsprechendes Know-how aufbauen. Damit war es bereits in der Vergangenheit möglich, Lösungen für unterschiedlichste Herausforderungen in diesem Bereich zu entwickeln. Mit der neuen Füllventil-Plattform führt GEMÜ diese Tradition fort.

    Unter Einsatz der GEMÜ PD-Technologie wird es möglich, die beweglichen Teile des Antriebs hermetisch vom Produktbereich sicher abzugrenzen und gleichzeitig hohe Schaltwechselzahlen zu erreichen. Dadurch wird der sogenannte Aufzug-Effekt, bei welchem Produktreste durch die eingesetzte Spindel in nicht zu reinigende Stellen im Antrieb transportiert werden, ausgeschlossen. Neben der verbesserten Reinigungsmöglichkeit des medienberührten Bereichs besticht das Ventil durch einen einfachen und schnellen Verschleißteilewechsel sowie durch ein äußerst kompaktes Design. Neben den klassisch pneumatischen Varianten ist zusätzlich noch eine elektromotorische Version mit einer neuartigen Antriebsgeneration erhältlich.

    Anwendungsgebiete der beiden Ventile GEMÜ F40 und GEMÜ F60 finden sich in nahezu allen Abfüllprozessen im hygienischen und aseptischen Bereich. Durch die eingesetzte einteilige PTFE-Dichtung eignen sich die beiden Ventiltypen ebenfalls für öl- und fetthaltige Medien.
    (GEMÜ Gebr. Müller Apparatebau GmbH & Co. KG)
     
    26.06.2018   Erfrischend bayerisch: Kondrauers Trübe Zitronenlimonade    ( Firmennews )

    Firmennews Kondrauer Mineralbrunnen präsentiert den klassischen Durstlöscher neu – als trübe Limonade aus immergrünen Zitronen.

    Fruchtig, lecker und spritzig – das ist die Trübe Zitronenlimonade der Kondrauer Mineral- und Heilbrunnen GmbH & Co. KG. Jenseits von süß und klebrig überzeugt sie mit einem hohen Saftanteil. Sechs Prozent Zitronensaft aus immergrünen Zitronen, zwei Prozent Orangen- und ein Prozent Limettensaft machen den besonders intensiven, unverwechselbaren Geschmack aus. Ob pur als prickelnd-klassische Erfrischung oder im Radler: Die fruchtig-aromatische Alternative zur klaren Limo ist immer ein Genuss.

    Die Basis: Kondrauer Genuss-Mineralwasser
    „Wie alle unsere Erfrischungsgetränke basiert auch die Trübe Zitronenlimonade auf unserem Kondrauer Genuss-Mineralwasser, erfrischend bayerisch seit 1281“, erläutert Ralf Brodnicki, Geschäftsführer Kondrauer Mineralbrunnen.

    Mit der herben Frische setzt Kondrauer auf den aktuellen Trend zur Natürlichkeit. Und eröffnet ein weites Verwendungsspektrum: Außer dem klassischen Radler lassen sich viele weitere Mix-Ideen umsetzen. Die Trübe Zitronenlimonade von Kondrauer gibt es in der praktischen 1,0l PET-Mehrwegflasche.
    (Kondrauer Mineral- und Heilbrunnen GmbH & Co. KG)
     
    26.06.2018   UK: Highly educated and discerning consumers increasingly willing to try new beers    ( E-malt.com )

    The increased availability of information about drinks online has created a generation of “highly educated and discerning” consumers who are less brand-loyal than their older counterparts, according to the managing director of Curious Brewery.

    In an interview with The Morning Advertiser, Gareth Bath outlined his belief that consumers were no longer seeking “brands for life” but highlighted his company’s unique position as a beer, cider and wine producer as a key factor in retaining loyalty from customers.

    “Customers are highly educated and discerning and they know what they want,” he said. “They have that information at their fingertips with their phone and, as a result, we are not seeing consumers having that brand for life in the same way.

    “Increasingly in beer, consumers are willing to try new products,” he continued. “However, they still know what they like and they don’t like and there will be some gravitation towards brands that are consistent and that they trust. Quality and consistency are key whether you’re looking for new, unique, innovative or your go to beer. For us that is one of our anchor positions – that people can trust in us and in our quality as a drinks producer.

    “Although people want to try new things, they still have a favoured area where most of their consumption is, and that is not going to change. People shop around and are interested by new things, but they are still going to want to drink a really great lager.”

    Bath, who is the host of The Morning Advertiser’s Beer Summit event in Manchester this July, also hit out at the liberal use of the word ‘craft’, stating his fear that the term was no longer synonymous with quality.

    “The danger with craft is that, because the definition has not been nailed in the UK, we now have the likes of Starbucks and Costa using it,” he said. “We’re losing the fact that craft used to be an association with quality and now it is just being used by anybody. When you’ve got two or three new breweries opening a week in London making a dozen new New England IPAs, the risk is that consumers start to find it a bit ubiquitous and feel like they cannot be assured of quality.”

    Bath predicted breweries that focus on making a smaller core range of beers would be more likely to successful in the long run, pointing to the growth enjoyed by BrewDog as an example of this.

    “We are already seeing a backlash to [producing lots of new products],” he said. “Brands are saying 'we're not going to make 85 beers a year, we are going to have a couple of core range beers and make them the best and most consistent we can'. Those are the brands that will really come through in the next 18 months or so.”

    The Curious Brewery is currently building a new production facility in the centre of Ashford, Kent. The new site will have a state-of-the-art brewkit, taproom and restaurant that Bath hopes will “replicate what we do at the winery with beer”.

    The brewery has also recently launched a new series of collaborations with craft brewers across the UK. The Curious and Curiouser series seeks to showcase yeast from the Chapel Down winery in a variety of different beer styles including sour ales and saisons. The first beer in the collection is a wild fermented Chardonnay & Bacchus sour ale created in partnership with Somerset’s The Wild Beer Company.
     
    25.06.2018   Beviale Family – stetig auf Wachstumskurs    ( BRAUBeviale 2018 )

    BRAUBeviale 2018 Anderthalb Jahre ist es erst her, dass die NürnbergMesse Group den Start des globalen Netzwerks rund um das Thema Getränkeherstellung, die Beviale Family, ankündigte. Die bereits bestehende Plattform für die Getränkeindustrie, die BrauBeviale in Nürnberg, wurde dadurch auf internationales Parkett gehoben. Seither befindet sich die Produktfamilie stetig auf Wachstumskurs. „Die BrauBeviale beweist bereits seit Jahrzehnten ihre Kompetenz in Sachen Getränkewirtschaft und weist eine immer größere Internationalität auf. Da war es der logische nächste Schritt, dass wir ein derart erfolgreiches Konzept weltweit auf die wichtigen Wachstumsmärkte übertragen und unseren Kunden damit weitere Wege bereiten“, erklärt Andrea Kalrait, Veranstaltungsleiterin BrauBeviale und internationale Produktmanagerin Beviale Family.

    Zur BrauBeviale 2016 gab die NürnbergMesse Group den öffentlichen Startschuss für die Beviale Family, die internationale Produktfamilie für die Getränkebranche. Seither vergrößert sich das Netzwerk rasant mit Veranstaltungen rund um den Globus. „Und das ist noch nicht alles“, verrät Kalrait. „Wir führen nach wie vor weltweit Gespräche und Verhandlungen und befinden uns in einer interessanten Planungsphase. Die Branche darf gespannt sein, die Beviale Family hat noch einiges in petto.“ Die Getränkebranche ist international weit vernetzt, man tauscht sich aus, will voneinander lernen. Die NürnbergMesse Group versteht ihre Aufgabe darin, dieses Bestreben zu unterstützen und den Branchenteilnehmern weltweit eine passende Plattform zu bieten. Partner für die gesamte Produktfamilie sind die beiden renommierten Lehr- und Ausbildungseinrichtungen Doemens Akademie und Versuchs- und Lehranstalt für Brauerei in Berlin (VLB), die als International Sponsors mit ihrer Expertise zur globalen Kompetenz der Beviale Family beitragen.

    Die traditionsreiche BrauBeviale in Nürnberg ist die internationale Investitionsgütermesse für die Getränkewirtschaft. Hier präsentiert sich die Branche seit über 40 Jahren entlang der Prozesskette der Getränkeproduktion: Rohstoffe, Technologien, Logistik und Marketing. „Aber die BrauBeviale ist mittlerweile gar nicht mehr die ‚Mutter‘, sondern allenfalls die ‚große Schwester‘ in der wachsenden und mittlerweile etablierten Beviale Family“, erklärt Kalrait die Struktur der Produktfamilie. „Jedes Mitglied steht für sich selbst und verfolgt seinen eigenen Weg.“

    Der erste „Nachwuchs“ der Produktfamilie, die Beviale Moscow, existierte zum Zeitpunkt der Gründung der Produktfamilie bereits und hatte eine erfolgreiche Premiere im Oktober 2015 hinter sich. Seither ist die Beviale Moscow stetig gewachsen und hat jetzt, nach der dritten Veranstaltung im Frühjahr 2018, einen wahren Durchbruch im schwierigen, aber sehr vielversprechenden osteuropäischen Markt geschafft. Mit Rekordzahlen bei Ausstellern (146), Besuchern (gut 5.300) und Fläche (rund 2.000 qm) bewies sie mit Nachdruck, dass sie mit ihrem ganzheitlichen Ansatz mittlerweile zur zentralen Plattform für den gesamten osteuropäischen Getränkemarkt geworden ist.

    Mit der CRAFT BEER CHINA legte die NürnbergMesse Group im Mai 2016 erstmals den Fokus auf Craft Beer. Neben der Vernetzung spielt hier auch der Aus- und Weiterbildungsgedanke eine große Rolle, und so präsentierte sie in diesem Jahr erneut den bewährten Mix aus Fachmesse und Konferenz. Auch diese Veranstaltung fand 2018 bereits zum dritten Mal statt. Der wiederholte Erfolg – enormer Anstieg der Ausstellerzahl (180; 2017:100) und Besucher (gut 9.800; 2017: gut 5.300) – beweist, dass die Thematik auch in Wachstumsmärkten auf großes Interesse stößt. Gerade China birgt enormes Potenzial: Das zeigt die Leidenschaft, mit der die Chinesen auch dieses Jahr wieder an der CRAFT BEER CHINA teilgenommen haben. Die Craft Beer Community ist im Vergleich zum Vorjahr enorm gewachsen, die Ausstellerzahl in diesem Bereich hat sich beinahe verdreifacht.

    Bei der CRAFT BEER ITALY, die ihre Premiere im November 2017 feierte, ist die Beviale Family dem erfolgreichen Konzept treu geblieben und setzte auch hier den Fokus auf Craft Beer. Italien wird längst nicht mehr nur als Weinland wahrgenommen. Die Bierszene, vor allem handwerklich gebrautes Bier, stellt mittlerweile einen sehr starken, dynamischen Markt dar. Auf Grund dieser Entwicklung ist in der Branche vor allem Know-how gefragt, so dass bei der Erstausgabe neben der Fachausstellung ein starker Fokus auf die Konferenz gelegt wurde. Nach dem erfolgreichen Auftakt findet die nächste CRAFT BEER ITALY im Frühjahr 2019 an einem neuen Veranstaltungsort statt, der noch mehr Potenzial für Aussteller und Besucher bieten soll.

    Ganz neu im Portfolio: die CRAFT DRINKS INDIA. Anders als ihre „Schwester-Veranstaltungen“ in Russland (gesamte Getränkebranche) und China oder Italien (Fokus auf Craft Beer), präsentiert die Messe Anfang Juli diesen Jahres zur Premiere die gesamte Palette der Getränkebranche. Verbindendes Element ist der Fokus auf das Thema „Craft“, also auf handwerklich hergestellte Getränke. Die NürnbergMesse Group trägt damit der Tatsache Rechnung, dass der indische Markt für alkoholische Getränke zu den weltweit am schnellsten wachsenden Getränkemärkten gehört. Bangalore, die Metropole im Süden Indiens mit seinem offenen Umfeld, gilt als das Herz der Craft Beer und Craft Drinks Szene des Landes und ist somit der ideale Schauplatz für dieses neue Mitglied der Beviale Family.

    Um auch die Märkte und Regionen in das Netzwerk einzubinden, in denen die NürnbergMesse Group keine eigenen Veranstaltungen ausrichtet, führt die Beviale Family weitere Projekte in Kooperation aus. So war die Feira Brasileira da Cerveja im brasilianischen Blumenau im Frühjahr 2018 erstmals Teil der Beviale Family. 81 Aussteller zeigten eindrucksvoll ihre Ideen und Lösungen rund um die Herstellung von Bier und Bierspezialitäten. Rund 5.400 Besucher kamen, um sich über Rohstoffe oder Technologien für kleinere und Craft Beer Brauereien bis hin zu Verpackungs- und Verschlusslösungen zu informieren und die neuesten Trends der Branche auszumachen. Auch die internationalen Anbieter, die sich gemeinsam im Beviale Family Pavillon präsentierten, waren sehr zufrieden mit ihrer Teilnahme. SIBA’s BeerX, Großbritanniens größte Fachmesse rund ums Thema Bier und Brauen, ist ebenfalls seit dem Frühjahr 2018 offizieller Partner der Beviale Family. Ziel der Partnerschaft ist es, bereits bestehende erfolgreiche Veranstaltungen miteinander zu vernetzen und die jeweiligen Zielmärkte gemeinsam weiterzuentwickeln.

    Als Startschuss für eine Plattform im südostasiatischen Markt gilt die Beteiligung an der ProPak Asia, die Mitte Juni 2018 in Bangkok stattfindet. Die Beviale Family präsentiert sich hier mit einem Beviale Family Gemeinschaftsstand den Branchenteilnehmern vor Ort.
    (NürnbergMesse GmbH)
     
    25.06.2018   RASTAL SMARTGLASS® gewinnt den German Innovation Award in Gold    ( Firmennews )

    Firmennews Der Designpreis, der zum ersten Mal vergeben wurde, prämiert Innovationen, die nachhaltig Wirkung zeigen. Für sein smartes Trinkglas wurde der Glas- und Veredelungsspezialist aus Höhr-Grenzhausen in der Wettbewerbskategorie »Excellence in Business to Business (B2B)« im Bereich »Retail & Trade Solutions« ausgezeichnet. Der German Innovation Award ist initiiert vom Rat für Formgebung und zeichnet keine bloßen Neuheiten aus, sondern solche, die nachweislich einen Mehrwert für den Nutzer generieren. Auch wenn es um Details einer Gesamtlösung geht, im Fokus muss die radikale Nutzerzentrierung und damit der Mensch selbst stehen.

    Bild (von links nach rechts) Carsten Kehrein, Chefdesigner bei RASTAL, Thomas Nieraad, CEO bei RASTAL, Andrej Kupetz, Hauptgeschäftsführer des Rat für Formgebung

    Das »RASTAL SMARTGLASS®« ist das erste digitale Trinkglas, das für die hohen Gebrauchs- und Reinigungsanforderungen in der Gastronomie entwickelt wurde. Jedes smarte Trinkglas besitzt eine einmalige Identifikationsnummer und ist damit immer eindeutig identifizierbar. In Kombination mit entsprechenden Anwendungsszenarien kann eine direkte und gezielte Interaktion zwischen Konsument und Industrie oder auch der Gastronomie erfolgen. In Echtzeit. Ob Bar, Restaurant, Kantine, Festival oder Diskothek - die Einsatzmöglichkeiten dieses intelligenten Glases sind flexibel. RASTAL hat das System im Sommer 2017 erstmals auf dem Wacken Open Air erfolgreich getestet.

    »Als erster Hersteller wagt RASTAL die Digitalisierung des Trinkglases und schafft damit einen zeitgemäßen, vielversprechenden Mehrwert. Durch die nachhaltige und markenverstärkende Verbindung von Glas und Transponder eröffnen sich völlig neue Anwendungspotenziale. Extrem spannend«, so die Begründung der Jury.
    (mer/RASTAL GmbH & Co. KG)
     
    25.06.2018   Ucrete Industrieböden erhalten Halal-Zertifizierung    ( Firmennews )

    Firmennews -Ucrete-Bodensysteme sind ab sofort für den Einsatz in Halal-Lebensmittelproduktionsstätten zugelassen
    -Der globale Halal-Markt ist breit diversifiziert und umfasst Nahrungs­mittel-, Getränke- sowie Pharma- und Kosmetikindustrie

    Ucrete Industrieböden von Master Builders Solutions® sind ab sofort für die Verwendung in Halal-Lebensmittelproduktionsbetrieben zugelassen. Der von Halal Certification Europe durchgeführte Zertifizierungsprozess umfasst eine genaue Untersuchung der bei der Herstellung von Ucrete eingesetzten Rohstoffe und Lieferanten, sowie eine Auditierung unserer Produktionsstätte im britischen Redditch. „Mit der Zulassung wird bescheinigt, dass Ucrete-Produkte den Halal-Anforderungen nach islamischer Vorgabe in vollem Umfang entsprechen und unter­streicht unseren Anspruch, alle Anforderungen unserer Kunden zu erfüllen“, erklärt Ian Smith, Global Business Segment Manager Flooring bei BASF.

    Im Alltag geht es bei der Halal-Zertifizierung in der Regel um Konsumgüter wie Fleisch, verarbeitete Lebensmittel und Getränke sowie Kosmetikprodukte und Arzneimittel. Für den Laien ist es oft sehr schwer herauszufinden, ob ein bestimmtes Produkt halal-konform ist. Durch die Zertifizierung wird klar, welche Produkte bedenkenlos verwendet werden können. Investoren und Anlagenbetreiber können jetzt sicher sein, dass ihre Ucrete-Böden alle Anforderungen eines modernen Halal-Produktionsbetriebes erfüllen.

    Der extrem widerstandsfähige Bodenbelag Ucrete basiert auf einer einzigartigen Polyurethanharz-Technologie, die seit rund 50 Jahren die höchsten Hygieneanfor­derungen der Lebensmittel- und Getränkeindustrie erfüllt und sogar übertrifft. Ucrete-Böden sind nicht lösemittelbasiert, schnell aushärtend, geruchlos und nicht geschmacksübertragend. Darüber hinaus ist Ucrete AgBB-konform (Ausschuss zur gesundheitlichen Bewertung von Bauprodukten) und mit dem „Eurofins Indoor Air Comfort Gold“ Zertifikat ausgezeichnet. Ucrete ist für den Einsatz in Anlagen, die mit HACCP Systemen zur Lebensmittelsicherheit arbeiten, zugelassen. Aufgrund der außerordentlich hohen Beständigkeit gegen mechanische, chemische und thermische Beanspruchungen eignet sich Ucrete insbesondre für den Einsatz in der Chemie- und Pharmaindustrie.
    (BASF SE)
     
    22.06.2018   Brauer ernennen Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner zur neuen 'Botschafterin des Bieres'    ( Firmennews )

    Firmennews Ministerpräsident Kretschmann übergibt Ehrenamt an seine Nachfolgerin

    Die Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft, Julia Klöckner (Bild), ist neue „Botschafterin des Bieres“. Auf dem Deutschen Brauertag am Mittwochabend in Berlin wurde die stellvertretende CDU-Vorsitzende von den deutschen Brauern mit dem Ehrentitel ausgezeichnet. Der bisherige Botschafter, Ministerpräsident Winfried Kretschmann, übergab das Amt vor 500 Gästen in der Landesvertretung Baden-Württembergs an seine Nachfolgerin.

    Bundesministerin Julia Klöckner sagte mit Blick auf die Auszeichnung: „Es ist ja kein Geheimnis, dass ich mich als Rheinland-Pfälzerin dem Wein besonders verbunden fühle. Doch wenn es irgendwo in der Welt um gutes Bier geht, fällt ganz schnell das Wort Deutschland. Auch deswegen ist es mir eine große Ehre, neue Botschafterin unseres deutschen Bieres zu sein. Bierbrauen ist ehrliches Handwerk und trägt zur Kulturpflege bei. Maßvoll konsumiert steht Bier für Lebensfreude und Genuss. Es ist Teil der deutschen Tradition. Ich persönlich verbinde Bier mit neuen Begegnungen, alten Freunden und gemeinsamen Erinnerungen. Bier ist außerdem ein wichtiges Produkt für die Landwirtschaft. Die Gersten-, Weizen- und Hopfenfelder prägen unsere Kulturlandschaft seit Jahrhunderten. Mehr als 1.500 deutsche Brauereien sind gerade für den ländlichen Raum wichtig. Sie tragen zum Erhalt tausender Arbeitsplätze bei. Ich freue mich auf dieses Amt.“

    „Julia Klöckner ist der Landwirtschaft seit jeher verbunden“, sagte der Präsident des Deutschen Brauer-Bundes, Dr. Jörg Lehmann. Aufgewachsen in einer Winzerfamilie in Rheinland-Pfalz, habe Klöckner sich seit Beginn ihrer beruflichen Laufbahn mit großem Engagement den Themen Umwelt, Landwirtschaft und Regionalität gewidmet. „Der Schutz unserer natürlichen Ressourcen und der Erhalt der Vielfalt – das ist Winzern wie Brauern wichtig und sollte auch künftig ein zentrales Anliegen der Politik bleiben“, sagte Lehmann. Er würdigte überdies den Einsatz Klöckners für Mittelstand und Handwerk, die eine tragende Säule der Wirtschaft seien. Die deutsche Brauwirtschaft sei geprägt durch erfolgreiche Familienbetriebe und unterscheide sich von anderen Branchen durch eine kontinuierliche Zunahme von Neugründungen. Bundesweit gibt es mittlerweile rund 1.500 Brauereien. Nach Jahren des „Brauereisterbens“ steigt die Zahl der Betriebe wieder.

    Im Rahmen des Deutschen Brauertages wurde die Verkehrssicherheitskampagne DONT DRINK AND DRIVE vorgestellt, die nunmehr seit 25 Jahren erfolgreich vom Brauerbund und den anderen Verbänden der Alkoholwirtschaft in Deutschland betrieben wird. Die bundesweit bekannte Präventionskampagne richtet sich besonders an Fahranfängerinnen und Fahranfänger und leistet einen Beitrag zur Bekämpfung von Alkohol im Straßenverkehr (www.ddad.de).

    Ein weiterer Höhepunkt des Deutschen Brauertages war die Verleihung der Bundesehrenpreise für Bier sowie die Auszeichnung der europäischen Gewinner des World Beer Cup, des bedeutendsten Brauwettbewerbes der Welt.
    (Deutscher Brauer-Bund e.V. - DBB)
     
    22.06.2018   Kein bloßes Abfallprodukt: Mit alter Lauge Geld sparen    ( Firmennews )

    Firmennews Cross-Flow-Anlage von Handtmann zur Laugenaufbereitung

    Damit Anlagen für die Herstellung und Verarbeitung von Lebensmitteln einwandfrei funktionieren, müssen sie entsprechend gereinigt werden. Hierfür setzt man, zum Beispiel in der Käseproduktion, zwei- bis dreiprozentige Lauge ein. Statt diese als bloßes Abfallprodukt zu verwerfen, setzen viele Hersteller auf Recycling und das Know-how der Albert Handtmann Armaturenfabrik GmbH & Co. KG mit Sitz in Biberach. Die Handtmann Cross-Flow-Anlage bereitet die verschmutze Lauge wieder auf und führt sie anschließend in das System zurück. So reduziert der Hersteller seinen Laugenverbrauch auf ein Minimum und schont damit nicht nur die Umwelt, sondern spart auch Kosten.

    „Wir hatten einen hohen Verbrauch an Natronlauge und einen hohen Schmutzeintrag im Abwasser. Beides wollten wir reduzieren und die Lauge öfter verwenden und weniger verwerfen“, erklärt zum Beispiel ein Produktionsfachmann aus der Schmelzkäseindustrie. „Deshalb haben wir nach einer kosten- und prozesseffizienten Lösung für die Laugenaufbereitung gesucht und uns für die CF-Anlage von Handtmann entschieden. Das hat sich ausgezahlt: Innerhalb von rund zweieinhalb Jahren hat sich die Investition in die Anlage amortisiert.“

    2011 wurde die Cross-Flow-Anlage im Werk installiert und ist seitdem dauerhaft in Betrieb. Dank der effizienten Laugenaufbereitung reduzieren sich der Laugen- und Additivverbrauch, die Abwasserbelastung sowie der Laugenverlust an den einzelnen Satelliten-CIPs (CIP für Cleaning in Place). „Früher haben wir ca. 7.000 Liter Lauge pro Woche verworfen; jetzt kommen wir mit 280 Liter in der Woche aus.“ Das schont nicht nur die Umwelt, sondern auch den Geldbeutel. Die Kosten für Lauge und Additive reduzierten sich im ersten Jahr bereits deutlich.

    So funktioniert das umweltfreundliche Laugenrecycling: Sämtliche Laugenvolumina, die bisher an den Satelliten-CIP-Stationen verworfen wurden, werden in einen zentralen 60 m3 großen CIP-Tank zurückgeführt. Von dort läuft die verunreinigte Lauge durch die CF-Anlage von Handtmann, wird dort gefiltert und gelangt anschließend wieder in den CIP-Tank. Dieser wiederum speist die Satelliten-CIPs mit der aufbereiteten Lauge. So entsteht ein ökologischer und ökonomischer Recycling-Kreislauf. Pro Tag verarbeitet die Anlage rund 20 m3 verunreinigte Lauge zu reinem Filtrat. „Die Ergebnisse sind unverändert gut bei einer Filterleistung von 99 Prozent“, berichtet der Kunde.

    Dass der Laugenverlust bei maximal einem Prozent liegt, war eine der Anforderungen. Zudem wurde die Filterleistung auf 660 l/h festgelegt. Des Weiteren sollte der CSB-Wert (CSB für chemischer Sauerstoffbedarf) reduziert werden. Dieser liegt jetzt dauerhaft bei 3.500 mg/l und damit deutlich unter dem Grenzwert von 5.000 mg/l, welcher vom zuständigen Abwasseramt vorgegeben wird.

    Die Cross-Flow-Filtertechnologie ist eine vollautomatische und kontinuierliche Membranfiltration. Herzstück der CF-Anlage von Handtmann ist die Keramikmembran, die je nach Aufgabenstellung als Mikro- oder Ultrafiltration bis zu einer Trenngrenze von 5 kD (Kilodalton) eingesetzt werden kann. Zudem zeichnet sich das Keramikmodul durch eine hohe thermische und chemische Beständigkeit aus, sodass sich die CF-Filtertechnologie zum Beispiel auch für die Laugenfiltration in der Lebensmittel- und Getränkeindustrie eignet. Die Langlebigkeit der Keramikmembran war auch ausschlaggebend dafür, dass der Kunde sich für die Anlage von Handtmann entschieden hat. Andere Membranen müssen zum Teil jährlich ausgetauscht werden. In dem beschriebenen Käsewerk ist das Keramikmodul seit 2011 ununterbrochen im Einsatz.

    Die Lauge läuft mit einer Temperatur von ca. 60 Grad Celsius durch die Keramikmembran. Einmal pro Woche wird das Keramikmodul mit Säure entkalkt, dafür wird die CF-Anlage für eine Stunde vom System genommen. Bis auf diese kleine Pause läuft die Ultrafiltrationsanlage rund um die Uhr, sieben Tage die Woche – auch am Samstag und Sonntag, wenn kein Produktionsbetrieb ist. Die Cross-Flow-Anlage arbeitet komplett autark und ist mit den anderen Anlagen auf einem zentralen, übergeordneten System verknüpft. So springt die Anlage von Handtmann sogar nach einer Störung eines vorgeschalteten Tanks selbstständig wieder an.

    Dass die CF-Anlage von Handtmann die gewünschten Anforderungen und Einspareffekte auch realisieren kann, das war bereits vorab in der Praxis geprüft worden. Dafür installierten die Spezialisten von Handtmann eine Testanlage, die zwei bis drei Monate vor Ort in der Produktionssätte im Einsatz war. Nach bestandenem Praxistest erfolgte die Installation und Inbetriebnahme der „richtigen“ CF-Anlage. Und das ging – dank modularer Bauweise der Anlage – besonders schnell. Innerhalb von nur zwei Wochen war die Anlage installiert und in Betrieb genommen worden. „Wir haben das Projekt von Anfang an mit betreut: von der Pilotierung, über der Auslegung der Anlage bis hin zur Inbetriebnahme. Selbstverständlich sind wir auch jetzt immer dann zur Stelle, wenn unser Service und unser Know-how gefragt sind“, betont Christopher Dethlefs, zuständig für den Bereich Filtration und Separation der Albert Handtmann Armaturenfabrik GmbH & Co. KG.
    (Albert Handtmann Armaturenfabrik GmbH & Co. KG)
     
    22.06.2018   Ultra-Premium Rum für anspruchsvolle Genießer    ( Firmennews )

    Firmennews Rum Botucal präsentiert seinen limitierten Single Vintage 2004

    Vom Feinsten! Rum Botucal aus Venezuela präsentiert den ersten limitierten Jahrgangsrum nach zwei Jahren: den Single Vintage 2004. Von Rum-Connaisseuren lange erwartet, wird sein ausgereiftes Profil auch Neuentdecker und Freunde erlesener Spirituosen gleichermaßen begeistern. Seit dem 1. Juni 2018 ist er online und im gut sortierten Fachhandel zu einer UVP von 99,95 Euro erhältlich.

    Botucal Single Vintage
    Als Teil der Prestige Range von Botucal, ist der neue Single Vintage die perfekte Symbiose aus handverlesenen Rum-Destillaten, die von den maestros roneros (Master Destillern) vor allem wegen ihres ausgeprägten Geschmacksprofils ausgewählt wurden. Nach der Pot Still-Destillation reifen die Zuckerrohrbrände bis zu zwölf Jahre in ehemaligen Whiskey- und Bourbonfässern aus amerikanischer Weißeiche, bevor sie vorsichtig von den Master Destillern geblendet werden.

    Erst wenn Struktur, Körper, Geschmacksnoten und Aromen nach den hohen Anforderungen des Hauses in Einklang zueinander gebracht wurden, erhält der Rum sein perfektes Finish durch die abschließende Reifung in Oloroso-Sherry-Fässern und das für ein zusätzliches Jahr.

    Von Single Vintage 2002 zu Single Vintage 2004
    Warme Tagestemperaturen bei hoher Luftfeuchtigkeit und geringe Niederschläge bescherten kurz nach der Jahrtausendwende besonders gute Zuckerrohrernten – und begünstigten die Kreation des beliebten Botucal Single Vintage 2002. Nach einer klimatischen Flaute im darauffolgenden Jahr, erwartet Master Destiller Nelson Hernández den Launch des Single Vintage 2004 mit großer Aufregung. „Der Vintage 2004 schmeckt einen Hauch trockener und eichiger, als die Abfüllungen der letzten Jahre. Er hat ein reichhaltiges Aromaprofil mit Noten von Vanille, Kaffee und Schokolade. Am Gaumen gut ausbalanciert, bleibt er mit Röst-Nuancen und Gewürzen unglaublich geschmackvoll. Dank des komplexen Geschmacksprofils und des lang anhaltenden Finishs empfehle ich, ihn einfach pur zu genießen“, so Hernández. „Brauner Rum der Premium-Klasse erfreut sich zunehmender Popularität und konnte im Jahr 2017 als einzige Spirituosen-Kategorie einen Absatzwachstum verzeichnen. Vor dem Hintergrund dieses Trends denken wir, dass dass der Single Vintage 2004 schon heute zu den Spitzenprodukten gehört.“

    Edles Gewand für einen edlen Rum
    Als jüngstes Release der Botucal Ultra-Premium Range, kommt der Single Vintage 2004 in einer noch edleren Verpackung daher, was seine hohe Qualität und Reputation reflektiert. Weltweit gibt es weniger als 4.000 Boxen dieser Limited Edition, die vor allem Rum-Freunde mit gehobenen Geschmack begeistern wird. Das Produkt ist ab dem 1.6.2018 online und im gut sortierten Fachhandel zu einer UVP von 99,99 Euro erhältlich. Weitere Informationen zum Single Vintage 2004 und allen anderen Qualitäten bekommen Sie auf der kürzlich neu gelaunchten deutschen Website www.botucalrum.com
    (mer / (Sierra Madre Trend Food GmbH)
     
    21.06.2018   GEVA Jahrestagung 2018 in Amsterdam übertrifft alle Erwartungen    ( Firmennews )

    Firmennews Mit Sinn, Verstand und ganz viel Willen

    Erneute Rekordbeteiligung, zweistellige Zuwachsraten und starke Themen: Die 47. GEVA Jahrestagung bestätigte einmal mehr ihren Ruf als Branchen-Event der Superlative.

    Mehr als 300 Teilnehmer waren Anfang Juni der GEVA Einladung zur 47. Jahrestagung in die nieder¬ländische Metropole Amsterdam gefolgt, um sich über die aktuelle Entwicklung und perspektivische Ausrichtung der Verbundgruppe zu informieren – ein Teilnehmerrekord, der den des Vorjahres, als die GEVA in Hamburg tagte, noch einmal übertreffen konnte.

    So beeindruckend wie der Zuspruch, so beeindruckend waren auch die Zahlen, die gleich zu Beginn der Veranstaltung präsentiert wurden. Das Brutto-Zentralregulierungsvolumen der GEVA in 2017 lag mit 743 Mio. Euro auf Vorjahresniveau, der Jahresüberschuss stieg um 22, 6 Prozentpunkte auf 4 Mio. Euro. Verantwortlich dafür war vor allem der Bereich der GEVA Gastro, der um mehr als 10 Prozent auf 64 Mio. Euro zulegen konnte. „Die GEVA Gastro macht uns sexy“, kommentierte Andreas Vogel, Sprecher der GEVA Geschäftsführung, die erfreuliche Entwick¬lung in gewohnt plakativer Art und Weise und versprach weitere Anstrengungen „mit Sinn und Verstand“, um dem hohen Anspruch als „The Beverage Solution Company“ auch künftig gerecht zu werden. Ebenso positiv fiel das Fazit des GEVA Aufsichtsratsvorsitzenden Waldemar Behn aus: „Entgegen aller Erwartungen ist es erneut in Zeiten großer Veränderungen gelungen, das Ergebnis der GEVA zu steigern. Dadurch ist es uns möglich, Rücklagen zu bilden, um in Zukunft mit gezielten Investitionen auf neue Strömungen reagieren zu können.“ Und Hermann-Josef Schreiber, stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender der GEVA, war nicht nur mit dem abgelaufenen Geschäftsjahr zufrieden, er prognostizierte auch für 2018 gute Zahlen. „Nach aktueller Lage wird es wohl ein ganz ordentliches Jahr, weil gerade im Mai und in den ersten Juni-Tagen die Umsätze wie verrückt gelaufen sind.“

    Über den Dächern von Amsterdam
    Traditionell bildet der Gesellschafterabend den Auftakt einer jeden GEVA Jahrestagung. Auf Einla-dung von Heineken und Niehoffs Vaihinger ging es diesmal nach einem Begrüßungsdrink im moder¬nen AITANA Room Mate Hotel direkt vom Hotel-Anlegeplatz mit mehreren Booten über die male¬rischen Grachten bis hin zur „Amsterdam Heineken Experience“, einer fulminanten interaktiven Tour durch die Geschichte der wohl internationalsten Biermarke der Welt. Im wahrsten Sinne des Wortes gekrönt wurde der Gesellschafterabend mit einem abwechslungsreichen Buffet in der obersten Etage der Heineken Originalbrauerei im Herzen Amsterdams und damit verbunden einem spektakulären Blick über die Dächer der niederländischen Hauptstadt. Gastgeber André Schwarz, Senior Key Account Manager On-Trade, Traditional Trade & Convenience, Heineken Deutschland, sieht in der GEVA Jahrestagung eine Plattform, ein wichtiges Tool, um Synergien zu finden und sich als verlässlicher Partner präsentieren zu können. Dies gelte umso mehr, als die Zusammenarbeit mit der GEVA noch relativ neu sei.

    GEVA öffnet sich
    Den Auftakt des zweiten Tages bildete die offizielle Gesellschafterversammlung, in deren Mittelpunkt neben den erfreulichen Zahlen vor allem die Änderung des im Kern seit 47 Jahren unveränderten GEVA Gesellschaftsvertrags stand. Mit der einstimmig verabschiedeten Änderung ist es der GEVA nunmehr möglich, einen strategischen Partner aufzunehmen und so in jeder Hinsicht flexibel auf alle denk¬baren Herausforderungen der Märkte zu reagieren.
    Am Nachmittag eröffnete Andreas Vogel dann in der Sint Olofskapel, Amsterdams ältester Kapelle, mit dem GEVA Symposium den öffentlichen Teil der Jahrestagung, der diesmal unter dem Motto „Die Kraft des Willens“ stand, und mit der Extrembergsteigerin Helga Hengge sowie dem Triathleten und zwei¬maligen „Ironman“-Sieger Normann Stadler zwei fach- und sachkundige Referenten präsentierte.

    Das Team ist entscheidend
    Hengge, die als erste Deutsche nicht nur den Gipfel des Mount Everest erreichte, sondern auch auf den „Seven Summits“, den höchsten Bergen der sieben Kontinente, stand, nahm die Zuhörer mit auf eine höchst emotionale Mount Everest-Besteigung, die oft so abstrakt wirkende Begriffe wie Mut, Kraft und Respekt mit Leben füllte. Kern ihrer Botschaft: Außergewöhnliches lässt sich nur im Team erreichen. Entschei¬dend sei es, „die unterschiedlichen Kräfte in einem Team für das gemeinsame Ziel zu nutzen“ und zu lernen, „als Team zusammenzuarbeiten“. Auch sei es wichtig, nicht zu viel auf ein¬mal zu wollen. „Die meisten sterben, weil sie es nicht mehr zurück schaffen“, erläutert Hengge und verweist auf die Bedeutung „des persönlichen Umkehrpunktes“, den zu kennen von überlebens¬wich¬tiger Bedeutung sei. „Wer sich beim Aufstieg schwer tut, tut sich später oft leichter“, sagt Hengge. Man müsse sich immer wieder die Zeit nehmen, um auf das zurückzuschauen, was man schon geschafft hat, rät sie ihren Zuhörern und warnt vor zu viel Ungeduld und Ehrgeiz. Besser sei es, die Zeit zu nutzen, um sich für den entscheidenden Moment zu stärken. Erkenntnisse, die für Berg und Business gleichermaßen gelten und besagen, dass Wille auch bedeutet, bisweilen nicht zu wollen.

    Man erntet, was man sät
    Einer Berg- und Talfahrt gleicht auch das (sportliche) Leben von Normann Stadler. Der ehemalige Triathlet gewann neben vielen nationalen und internationalen Titeln 2004 und 2006 die Ironman World Championship auf Hawaii. Stadler, der seine eindrucks¬volle Karriere 2011 aufgrund einer Herzerkrankung abrupt beenden musste, schildert seinen Weg vom Ausnahmetalent, das mit 15 Jahren den ersten Triathlon über die olympische Distanz gewinnt, bis hin zum plötzlichen Sportler-Aus mit 38. Seine Botschaft an die Zuhörer: „Talent alleine reicht nicht.“ Vielmehr müsse man sich permanent auf das Wesentliche konzentrieren und immer einen Plan B in der Hinterhand halten. „Das Leben ist nicht planbar“, sagt er und beschreibt den Moment, als nach seiner Herz-OP alles wieder bei null anfängt. „Der Körper versteht das zunächst nicht“, sagt Stadler, aber er selbst habe plötzlich gesehen, wie unwichtig der Sport sei. „When one door closes, another one opens“, lautete seine Mut machende Botschaft und wer dem „Eisenmann“ zuhört, der glaubt, dass es selbst nach 13.500 km schwimmen, 330.000 km Rad fahren und 75.000 km laufen noch ein erfülltes Leben jenseits des Sports geben kann. Denn: Wo ein Wille ist, da ist auch ein Weg.

    Grüne Oase
    Alljährliches Highlight der GEVA Jahrestagung ist die traditionelle GEVA Party, die diesmal in den „Arendshoeven - The Garden of Amsterdam“ stattfand, einer faszinierenden, mehr als 3.000 qm großen grünen Oase unweit des Amsterdamer Flughafens „Schiphol“. Tausende Pflanzen und Blüten, diesmal in den Farben der GEVA, kleine Wasserflächen und eine liebevolle Dekoration machen das so weitläufige wie verschachtelte Gewächshaus zu einem wahren Paradies auf Erden und zu einer Event-Location, wie es sie kein zweites Mal gibt. Ein einzigartiges und beeindruckendes Umfeld, das an diesem Abend dank der Unterstützung von Bundaberg, Coca Cola, Cölner Hofbräu P. Josef Früh, Danone Waters, Eckes Granini, Gerolsteiner, Heineken, Maisel, MBG International Premium Brands, Niehoffs Vaihinger, Pernod Ricard Deutschland und Pilsner Urquell mit geballter Getränke-Kompe¬tenz glänzen konnte. Für die passende musikalische Begleitung sorgte neben einem DJ die nieder¬ländische Brassband „Slide-o-Base“, für beste Unterhaltung das Pole-Ballet Dance-Duo Pole on Stage mit ihrer so akrobatischen wie ästhetischen Performance.

    Premiere: AWARD der GASTFREUNDSCHAFT
    Für Spannung auf der großen Party sorgte die Preisverleihung des erstmals von der GEVA und ihrem Kunden-Magazin GASTFREUNDSCHAFT ausgerichteten „AWARD DER GASTFREUNDSCHAFT – Beste Speise- und Getränkekarte 2018“. Die Zahl der Einsendungen und die Resonanz aus der Branche belegen, dass die GEVA mit diesem Projekt den Nerv der Zeit getroffen hat. „Das sind Neuheiten, die die Branche weiterbringen“, kommentierte Günther Guder, geschäftsführender Vorstand des Bundes¬verbandes des deutschen Getränkefachgroßhandels e.V., Düsseldorf, den Wettbewerb und Award Jury-Mitglied Thomas Bettcher, Soda GmbH, sagte kurz und knapp: „Ich finde, der Award ist eine gute Sache. Er hebt die Karte auf den Platz, wo sie eigentlich hingehört.“
    Eine Einschätzung, die auch von den Preisträgern geteilt werden dürfte. Der Award in Bronze ging in diesem Jahr an das Restaurant „Liebesbier“ in Bayreuth, der Award in Gold, aufgrund von Punkte¬gleichstand zweimal vergeben, an das Gastro-Konzept „Hitze-Frei“ in Solingen und die „Motel One GmbH“, München, für das Konzept ihrer Gin-Karte. „Einen Wettbewerb wie diesen hat es ja noch nie gegeben und ich muss zu meiner Schande gestehen, dass mein Vater die Karte eingeschickt hat“, verriet Hitze-Frei Geschäftsführer André Hitzegrad nach der Preisverleihung gut gelaunt. „Ich selbst hätte mich wahrscheinlich gar nicht getraut. Deshalb ist der Erfolg jetzt natürlich besonders schön.“ Auch Brauereiinhaber Jeff Maisel war von der Auszeichnung für das Liebesbier, das Teil der Maisel’s Bier-Erlebnis-Welt ist, hoch erfreut. „Es ist eine wunder¬schö¬ne Sache, wenn man etwas gewinnt. Als Liebesbier werden wir diese Auszeichnung mit Sicherheit auch marketingtechnisch nutzen.“ Groß auch die Freude bei Verena Ferner, Marketing Manager Communications bei Motel One. „Wir finden, dass eine Bar-, Getränke- oder Speisekarte nach dem Mitarbeiter das wichtigste Verkaufsmedium ist und wir wollen mit unserer One Gin-Karte eine Erlebniswelt für die Gäste öffnen. Deswegen finden wir es toll, dass die GEVA die Initiative ergriffen hat, einzigartige Karten mit einem Award zu honorieren.“ Und Wettbewerbs-Sponsor Raymond Sahm Rastal, geschäfts¬führender Gesellschafter der RASTAL GmbH & Co. KG, begründete sein Engagement ganz pragmatisch: „Wir werden nächstes Jahr als Unternehmen Rastal 100 Jahre alt und unser Ursprung und unser Hauptgeschäft liegen in der Gastronomie. Da ist es naheliegend, sich mit dem Thema Gastronomie zu beschäftigen, selbst wenn unsere Kunden natürlich Industrieunternehmen sind.“

    Tradition und Moderne
    Auch in diesem Jahr kam die hochkarätige Mischung aus Information und Unterhaltung bestens bei den Tagungs-Teilnehmern an. „Der Markt verändert sich und die GEVA geht mit“, resümierte Rainer Noll, Vertriebsdirektor Außer-Haus Markt der Bitburger Braugruppe und Dirk Heisterkamp, Leiter Marketing und Verkauf der Cölner Hofbräu P. Josef Früh, kommentierte: „Die Veranstaltung ist über die Jahre zu einer sehr schönen Tradition geworden.“ Gleichzeitig betonte er vor allem „die familiäre Atmosphäre“ des Events. Ein Eindruck, den auch Jens Hallbauer, Geschäftsführer der HANS IM GLÜCK Franchise GmbH, teilt: „Das ist alles sehr liebevoll gemacht. Eine tolle Veranstaltung“, lautet sein Fazit. Derweil Peter Przewalla, Leiter nat. Key-Account-Management bei Eckes-Granini Deutschland, die Bedeutung der Veranstaltung für sein Haus unterstreicht: „Die GEVA ist ein großer Partner. Hier Flagge zu zeigen, ist uns wichtig.“
    Auch im nächsten Jahr wollen sich die GEVA Gesellschafter mit ihren Partnern aus Industrie, Systemgastronomie, der Hotellerie, der Fachpresse und vielen anderen Bereichen wieder zum direkten und offensiven Meinungsaustausch treffen. 2019 findet die GEVA Jahrestagung am 17. Mai in Stuttgart statt.
    (GEVA Gesellschaft für Einkauf, Verkaufsförderung und Absatz von Gütern mbH & Co. KG)
     


    Produktregister:
    Rohstoffe
      Rohstoffe zur Malzherstellung und Bierherstellung
      Rohstoffe zur AfG-Herstellung
      Malze
    Maschinen, Anlagen und Einrichtungen
      Maschinen, Anlagen und Einrichtungen zur Malzherstellung
      Maschinen und Anlagen zur Getränkeherstellung
      Maschinen, Anlagen und Einrichtungen für Gasthofbrauereien
      Filtration und Trenntechnik
      Abfüllanlagen und Reinigungsanlagen
      Verpackungsanlagen und Transportanlagen
      Maschinen, Anlagen und Einrichtungen, sonstige
      Etikettiermaschinen und Ausstattungsmaschinen, EDV-Hardware
    Betriebsausstattung und Laborausstattung
      Messgeräte und Anlagen
      Regler und Regelanlagen
      Steuerungssysteme und Prozesssysteme
      Messtechnik und Steuerungstechnik, sonstige
      Behälter, Tanks, Container und Zubehör
      Armaturen und Pumpen
      Desinfektionsanlagen, Reinigungsanlagen und CIP-Anlagen
      Laboraustattung
      Antriebkomponenten, Kupplungen
    Energiewirtschaft, Betriebsstoffe und Packmittel
      Energieversorgung und Energieentsorgung
      Betriebsmittel und Hilfsstoffe
      Ausstattungsmittel, Etiketten und Packhilfsmittel
      Getränkebehältnisse und Verpackungen
      Umweltschutz, Recycling und Arbeitssicherheit
    Gastronomische Einrichtungen
      Schankanlagen und Verkaufsautomaten
      Gastronomiemobiliar und Zubehör
      Festzelte und Zubehör
    Transportfahrzeuge und Verkaufsfahrzeuge
      Ausschankfahrzeuge und Verkaufsfahrzeuge
      Transportfahrzeuge und Transportgeräte
    Organisation und Werbung
      Organisation, Logistik, EDV und Consulting
      Werbemittel und Werbeartikel
    Fachpresse, Verbände, Institute, Institutionen
      Fachzeitschriften und Fachverzeichnisse
      Verbände, Institute und Institutionen

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