Birkner's Beverage World
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    22.08.2017   Shake it! Don Papa Rum mit exklusiver Onpack-Aktion im Handel    ( Firmennews )

    Firmennews Don Papa Rum bringt philippinischen Glanz in die deutschen Regale: Ab sofort ist das limitierte Shaker-Set, bestehend aus einer 200ml-Flasche, einem roségoldenen Shaker und einem Cocktailbooklet, im ausgewählten Fachhandel und online zu einer UVP von 19,99 Euro erhältlich.

    Der Premium-Rum ist in der Zuckerhauptstadt, der Insel Negros Occidental auf den Philippinen, beheimatet. Dort reift er bis zu sieben Jahre in amerikanischen Eichenfässern am Fuße des Mount Kanlaon Vulkans, bevor er dem Blending unterzogen wird. Sein facettenreiches Geschmacksprofil eignet sich hervorragend als Basis einer Vielzahl an Longdrinks und Cocktails. Leicht und fruchtig am Gaumen, mündet der bernsteinfarbene Zuckerrohrbrand in einen langanhaltend reichen Abgang, dessen Aromen sich zu Vanille, Honig und kandierten Früchten entfalten.

    Die aufmerksamkeitsstarke Onpack-Aktion beinhaltet neben einer 200ml-Aktionsflasche Don Papa Rum auch einen Shaker und ein Booklet mit Rezepten als Gratiszugabe. Mit dem hochwertigen Bartool können Rumliebhaber und Fans der Marke leicht alle Drinks an der eigenen Hausbar nachmixen. Passende Rezeptvorschläge von fruchtig-frisch bis klassisch befinden sich in dem beiliegenden Booklet und auf der Umverpackung.
    (Mercurio Drinks - Pressemitteilungen aus der Getränkebranche (mer / Sierra Madre Trend Food GmbH)
     
    22.08.2017   Verband des Deutschen Getränke-Einzelhandels e.V. stellt Weichen für die Zukunft    ( Firmennews )

    Firmennews Seit Januar 2017 steht der Verband des Deutschen Getränke-Einzelhandels nun unter der Führung von Andreas Vogel (Bild), nachdem dieser Sepp Gail als langjährigen Vorsitzenden nach dessen altersbedingtem Ausscheiden ablöste. Vogel, der seit zehn Jahren in seiner Hauptfunktion als Geschäftsführer der GEVA GmbH & Co. KG in Frechen tätig ist und auch aufgrund seiner vorherigen langjährigen Erfahrungen auf Seiten der Getränkeindustrie als ausgesprochener Kenner der Branche gilt, kann zufrieden auf die Entwicklung der vergangenen Monate zurückblicken: „Die erste Sitzung dieses Jahres am 25. April in Frankfurt war von einer sehr konstruktiven Atmosphäre geprägt. Es wurde intensiv über die Weiterentwicklung der Verbandsarbeit diskutiert und konkrete Projekte und Maßnahmen angestoßen, um das Profil des Verbandes nach innen wie außen zu schärfen.“

    Einige wichtige Ergebnisse kann Vogel bereits vermelden. So wurde für den Verband zwischenzeitlich ein komplett neues Corporate Design, inkl. Logo und Webseite entwickelt, welches bei Mitgliedern wie Partnern auf breite Zustimmung traf, und die weitere Professionalisierung der Verbandsarbeit nun auch in der Außendarstellung widerspiegelt. In der Folge will der Verband durch die Aufnahme neuer Mitglieder und Förderpartner zunehmend an Stärke gewinnen. Die diesbezüglich angelaufenen Akquisitionsaktivitäten tragen bereits erste Früchte und bestätigen das wachsende Interesse an den Aktivitäten des Verbandes des Deutschen Getränke-Einzelhandels.

    „Wir haben bereits mehrere Anfragen potenzieller Neumitglieder vorliegen, und auch die ersten Resonanzen aus dem Bereich der Förderpartner-Kandidaten, bestehend aus Herstellern, Zulieferern und Dienstleistern, sind überaus positiv. Ein relevanter Teil der angeschriebenen Unternehmen ist sehr an einem intensiven Erfahrungs- und Wissensaustausch interessiert und vor diesem Hintergrund auch offen dafür, die Arbeit und die Ziele des Verbandes zukünftig aktiv zu unterstützen. Dem Verband des Deutschen Getränke-Einzelhandels stehen mit dem sich abzeichnenden Förderkreis dann kompetente Know-How-Träger für einen regen Gedankenaustausch zur Verfügung. Nicht zuletzt tragen die Förderbeiträge zukünftig auch zur wirtschaftlichen Stärkung bei – und damit zu einer effektiven Interessenvertretung für den Deutschen Getränke-Einzelhandel“, erläutert Vogel weiter.

    Zu diesen positiven Entwicklungen passen dann auch die Umsatzzahlen, die in regelmäßigen Abständen unter den Mitgliedern erhoben werden und die für das erste Halbjahr 2017 mit 943.953 TEUR um 51.894 TEUR bzw. 5,8 % über dem Vorjahr liegen. Zum Vergleich: IRI (Information Resources, Inc.), GfK (Gesellschaft für Konsumforschung) und Destatis (Statistisches Bundesamt) weisen mit +0,7 %, -7,6 % und +2,0 % im ersten Halbjahr für den gesamten Getränke-Einzelhandel schlechtere Werte auf.

    „Die im Verband des Deutschen Getränke-Einzelhandels e.V. organsierten, mittelständisch geprägten und regional stark verwurzelten Unternehmen sind damit erwiesenermaßen auf einem sehr guten Weg. Sie stehen als verlässliche, Mehrweg- und service-orientierte Sortimentsanbieter der wertschöpfungsorientierten Getränkeindustrie als professionelle Partner zur Seite“, resümiert Vogel. Auf dem gelungenen Auftakt dürfe man sich aber nicht ausruhen, und so sollen laut Vogel in der Herbstsitzung am 26. Oktober in Erding bereits die nächsten Schritte für die Zukunft der Verbandsarbeit beschlossen werden.
    (Verband des Deutschen Getränke-Einzelhandels e.V.)
     
    22.08.2017   Vietnam: Analysts believe now is the right time for government to sell its stake in Sabeco    ( E-malt.com )

    Analysts believe that now is the right time for the state to divest Sabeco shares because the shares are going for a good price, VietNamNet Bridge reported on August 10.

    Sabeco will step up selling the State capital in this firm in 2017 as requested by the Government.

    A representative of Sabeco, the largest brewer in Vietnam, said Sabeco has chosen a consultancy firm for the process.

    Nguyen Hoang Hai, deputy chair of the Vietnam Association of Financial Investors (VAFI), commented that the state’s divestment would only partially depend on the consultant, as it is the sales method that will determine the success of the transaction.

    Sabeco should implement equitization quickly to grab the opportunity to sell at high prices, he said. If the State remains undecided, it will lose billions of dollars.

    "It is necessary to organize auctions and sell its stake soon,” Hai added.

    “If the State wants to sell its stake at high prices, it should sell all the 90 percent stake once. The sale must be done in a transparent and open way which will attract the highest possible number of buyers,” he said.

    Hai stressed the principle of transparency in selling the state’s stake, i.e. shares will be sold to those who pay the highest prices.

    To ensure transparency, it would be better to make public the share auctions and allow investors interview the enterprise before they make decisions.

    Hai repeatedly stressed that the state should sell the stake once to avoid loss of the state’s property.

    In general, state agencies don’t want to sell immediately because Sabeco is so valuable. However, an analyst said if the Ministry of Industry and Trade (MOIT) sells in dribs and drabs, 10 percent each time, Sabeco won’t be able to attract strategic shareholders.

    “Strategic investors always want an ownership ratio high enough for them to join the board of directors of enterprises. The small lots of shares won’t attract them,” he explained.

    “They won’t inject money into enterprises if the state still holds the controlling stake,” he said.

    Hai from VAFI estimated that the state would get several billion dollars if all of its stake was sold at one time. The amount of money will be useful, because the state lacks sufficient money for development and investment.

    Institutional investors from Australia, Japan and the US have shown great interest in Sabeco.
     
    22.08.2017   Łomża Beer Presents a Premium New Glass Bottle    ( Company news )

    Company news As part of a new communication strategy, Łomża Brewery, has launched the Łomża Jasne beer in a premium new bottle design, introducing modern features to the sleek bottle that consumers love. The new design emphasises the slim shape, and the neck of the bottle has been embossed with the brewery’s logo, reflecting Łomża brand’s history.

    The design brief was to create glass packaging that captured Łomża’s historic identity while retaining key brand icons and features. Working in collaboration with Ardagh Group in Poland, in-house designers used their creativity and technical expertise to develop a range of different bottle designs to meet the brief, from which the final shape was selected.

    "The bottle’s fresh look is achieved using two design techniques: traditional embossing and debossing. It has a 500ml capacity and is tall and imposing, giving it real shelf stand-out", explains Roman Sobecki from the design department of Ardagh OEG Design, Gostyń glassworks.

    “Łomża beer has been on the market for 49 years. During that time, we have gained a well-established position in the beer market and have captured the hearts of successive generations of beer lovers. The new communication strategy shows that we listen to our consumers and are responding with a stunning, premiumised new bottle "says Maciej Dymalski, Brand Marketing Manager of Van Pur – Łomża’s brand owner.

    Łomża beer is an alternative to both mass market and craft beers. “We embrace the authenticity of traditional beer brewing, which we know guarantees a quality product. We don’t mass-produce, nor do we over-complicate the process as some craft beers do. We want to make Łomża the best regional beer in Poland, hence the rebranded image that responds to consumer interest in authentic products" explains Maciej Dymalski.
    (Ardagh Glass Gostyn S.A.)
     
    21.08.2017   Geschmackserlebnis durch innovative Glasdesigns - SAHM auf der drinktec 2017    ( drinktec 2017 )

    drinktec 2017 Die Digitalisierung stellt hohe Anforderungen an Unternehmen und Produktionsprozesse. Wie SAHM sich den Herausforderungen des digitalen Zeitalters stellt, erleben Interessenten vom 11. bis 15. September auf der drinktec. In Halle A1 an Stand 303 erhalten Besucher außerdem Einblick in die Welt des TasteDesigns®, bei dem die Glasform exakt auf die Geschmackseigenschaften eines Getränks abgestimmt wird. Aber auch Craftbeer und neue Dekorlösungen sind Themen des Messeauftritts von SAHM.

    Welche Auswirkungen hat die Digitalisierung auf das Glas- und Dekordesign? Welche Designs werden den Trinkgenuss bei der Fußball-Weltmeisterschaft 2018 steigern? Und welche Zugabeartikel begeistern morgen den Markt? All das beantwortet SAHM auf der drinktec in München. Neben dem mehrfach ausgezeichneten Brewhouse-Becher (Bild) im klassischen Bierglasdesign präsentiert SAHM exklusiv erste Designs für die Fußball-Weltmeisterschaft 2018. Auch die neuesten Zugabeartikel, wie Promotiongläser zu bestimmten Bierkästen, stellt das Unternehmen auf der Messe vor. Wie wichtig das Zusammenspiel von Getränk und Glas ist, zeigt die TasteDesign®-Sommelierbox: Die beiden enthaltenen Becher demonstrieren, wie sich Aussehen, Duft und vor allem der Geschmack eines Bieres durch Glasformen verändern. „Ein Glas sollte das jeweilige Bier nicht nur optisch, sondern vor allem auch geschmacklich von seiner besten Seite zeigen“, erklärt Michael Sahm, Geschäftsführer der SAHM GmbH & Co. KG. „Wie das funktioniert, erleben Besucher an unserem Messestand.“
    (Mercurio Drinks - Pressemitteilungen aus der Getränkebranche (mer/(Sahm GmbH & Co. KG)
     
    21.08.2017   Historic collaboration between Tennent's Lager and DS Smith    ( Company news )

    Company news DS Smith’s UK packaging division has partnered with the Scottish lager brand, Tennent’s, to help launch a limited edition ‘heritage pack’ inspired by artefacts from the brand’s 130 year history.

    The concept behind Tennent’s Lager Heritage Series pack was to celebrate and draw upon the brands ‘experience and expertise’, with the label and pack design taking inspiration from the original bottles, including the very first Tennent’s can.

    To achieve the complex pack design, it was vital that the print quality was high to replicate the historic Tennent’s logo. Using the latest print technology, the packaging strategists were able to print the final design using corrugated post print, allowing for colour consistency with the brands logo throughout the range of label designs.

    Alan McGarrie, Head of UK Brand Marketing at Tennent’s Lager said, ‘Our limited edition bottle pack provides a great platform for us to celebrate the history and character of Tennent’s Lager. The work DS Smith put into producing the pack for us is fantastic, and ultimately consumers love the pack when they see it on the shelves.’

    Simon Hamer, Print Director at DS Smith’s UK Packaging Division, commented: ‘The Heritage Series is a great example of collaboration between customers and suppliers when working on pack design. We are proud to deliver a product that not only upholds Tennent’s reputation for iconic packaging, but is also recognised for the highest quality print.

    We invest in the latest printing technology at an early stage to ensure our customers have unrivalled access to quality and the widest range of printing techniques, helping products to stand out at the moment of truth in store.’

    The Heritage Series was recently awarded Gold at the European Flexographic Industry Awards 2017 for its innovative design, style and production.
    (DS Smith Packaging)
     
    21.08.2017   KHS Innoket Roland 40: Neue kompakte Etikettiermaschine für Craft Brauereien und ...    ( Firmennews )

    Firmennews ...Spirituosenabfüller

    Die KHS-Gruppe bringt mit der Innoket Roland 40 (Bild) eine kompakte Etikettiermaschine auf den Markt.

    -Kompakte Tischmaschine für niedrige Leistungsbereiche
    -Hochwertige mechanische Bauweise auf Basis der Innoket Neo
    -Vielfältige Erweiterungsmöglichkeiten für individuelle Anforderungen

    Die KHS-Gruppe bringt mit der Innoket Roland 40 eine kompakte Etikettiermaschine auf den Markt. Auf der diesjährigen drinktec in München vom 11. bis zum 15. September wird die Maschine erstmals vorgestellt. Der kleine Bruder der Innoket Neo deckt den Leistungsbereich von 2.500 bis 25.000 Flaschen pro Stunde ab und ist somit besonders auf die Anforderungen von Craft Brauereien und Spirituosenabfüllern zugeschnitten. Die Innoket Roland 40 kann mit unterschiedlichen Etikettierstationen bestückt werden und zeichnet sich durch ihre gute Bedienbarkeit sowie den gewohnt hohen KHS-Qualitätsstandard aus.

    „Die neue Maschine ist speziell auf Linien mit kleinerer Leistung zugeschnitten“, erklärt Cornelius Adolf, Product Manager Labeling bei KHS. Bei der Entwicklung standen vor allem eine einfache Handhabung sowie eine hohe Wirtschaftlichkeit im Vordergrund. Die Tischmaschine ist nicht nur für Craft Brauereien interessant, sondern auch für Unternehmen aus dem Food- und Nonfood-Bereich wie etwa Hersteller von Lebensmittelkonserven, Tierfutter oder Shampoo.

    In der Standardausführung wird die Innoket Roland 40 mit zwei Kaltleimstationen bestückt. Dadurch können beispielsweise mit der ersten Station auf zwei Ebenen Brust- und Halsetiketten angebracht werden, während die zweite Station die Rückenetiketten auf die Flaschen klebt. Alternativ sind auch Selbstklebestationen, Kombinationen aus Kaltleim- und Selbstklebetechnik sowie Heißleim als Etikettierverfahren möglich.

    Bewährte Komponenten aus dem Hochleistungsbereich
    Im Inneren der Innoket Roland 40 stecken zahlreiche qualitätsbestimmende Komponenten der im Hochleistungsbereich etablierten KHS Innoket Neo. Hierzu zählen der Kreisel, Ein- und Auslaufsterne, Falttüren, Aufbau-, Führungs- und Formatteile sowie bei der Kaltleimstation Greiferzylinder und Etikettenkasten. Ebenso übernommen und integriert: die in der Innoket Neo einen sanften Bottle-Stop ermöglichende Servoschnecke.

    Viel Spielraum nach oben
    Die KHS-Neuentwicklung besitzt zudem vielfältige Erweiterungsmöglichkeiten zur Realisierung individueller Etikettieraufgaben. Es ist beispielsweise möglich, die Innoket Roland 40 mit der elektronischen Drehteller-Steuerung KHS VarioDrive auszustatten. Weitere Optionen sind unter anderem die mechanische Ausrichtung nach Seiten- oder Bodenkerbe beziehungsweise Bügelverschluss im Einlaufstern sowie die Ausstattung mit mitlaufenden Andrückern. Letztere werden für Deckeletiketten verwendet. Etikettierung und Anrollung von L- oder U-Streifen – etwa für Steuerstreifen an Spirituosenflaschen – sind ebenfalls möglich. Optionale Sensoren erfassen die Anwesenheit von Etiketten an bestimmten Positionen, zum Beispiel im Etikettenkasten oder auf der Leimwalze sowie andere Faktoren wie etwa gebrochene Flaschen. Somit ist die KHS Innoket Roland 40 mit ihren vielfältigen Erweiterungsmöglichkeiten optimal für alle Anforderungen in kleinen Leistungsbereichen geeignet.
    (KHS GmbH)
     
    18.08.2017   Light and innovative: BERICAP closures at drinktec    ( drinktec 2017 )

    drinktec 2017 BERICAP will be participating as an exhibitor at this year’s drinktec in Munich. The closure manufacturer and global operator will present its tried-and-tested closure systems and new product features in hall A4/502.

    Photo: Light DoubleSeal SuperShorty® 28/16 7115

    Conserving resources by lighter and more economical packaging and innovative closures
    At drinktec, BERICAP will be introducing types of closure that surpass the usual standards. Examples include closures that combine the desire for consumer convenience – such as good grip, supporting easy opening of the bottle – with optimised material usage.
    This is particularly true for closures not only for still water, but also for beverages for aseptic and hot fill applications. BERICAP will be presenting new closures for the carbonated beverage market as well.
    BERICAP has also optimised its product portfolio in the area of sports caps and valves and will be presenting new ideas and applications.

    New BERICAP Sports Closure Thumb’Up Crystal
    BERICAP has developed a new 2-piece sports closure, allowing a 2-colour look with a transparent PP shell and a coloured HDPE pourer section.
    The new sports closure is designed with a tear strip, offering tamper evidence functionality for the over-cap, but it will also be available with bridges only – just break the bridges by moving the over-cap upward with the thumb.
    The reactive Double Galileo hinge allows an opening angle of 180°, so that the over-cap no longer comes into contact with the cheeks. The hinge is compliant with BSDA safety standards.
    Thumb’Up Crystal is available for the PCO 1881 and the 29/25 neck. It is also feasible for the 26/22 neck.

    Light DoubleSeal SuperShorty® 28/16 7115
    After 2 years of development and testing, BERICAP Hungary has successfully introduced an extremely light 28mm PCO1881 flat closure in the market. The closure has been developed for the still water market and saves another 14% weight compared to its predecessor. Besides for still water, the closure can also be used for non-carbonated soft drinks. The closure has been validated for the N2 dosing allowing to pressurize light weight bottles for better bottle stability.
    Customers, already using the BERICAP CSD closure #7103 can use this new light weight still water closure on the same filling line without changing chucks.
    Industrial validation was completed successfully at the largest Hungarian mineral water bottler.

    BERICAP will be showing this and other innovative ideas at its stand.
    (Bericap GmbH & Co. KG)
     
    18.08.2017   Sierra Tequila Onpack: Salzstreuer im Día de los Muertos Design    ( Firmennews )

    Firmennews Ab sofort erhält jede Aktionsflasche Sierra Tequila Silver und Reposado 0,7l einen hochwertigen Salzstreuer im farbenfrohen, detailverliebten Día de los Muertos Design, welcher einen attraktiven Kaufanreiz darstellt und das passende Equipment bietet, um das beliebte Tequila Shot-Ritual zu zelebrieren. Die zwei unterschiedlichen, exklusiv designten Salzstreuer in Schwarz oder Gelb stechen durch ihre eindrucksvolle Erscheinung, getragen von den filigranen mexikanischen Verzierungen, deutlich im Regal hervor: Der Totenkopf ist ein zentrales Motiv des Día de los Muertos, dem Tag der Toten, an dem in Mexiko traditionell der Verstorbenen gedacht wird. Jedoch ist dieser Tag dort kein Anlass zur Trauer, sondern ein farbenprächtiges Volksfest, bei welchem Lebensfreude und Zusammenhalt auf unvergleichliche Weise zelebriert werden. Werte, die auch Sierra Tequila mit diesem Onpack in den Vordergrund stellt.

    Die Aktion wird, solange der Vorrat reicht, dem LEH in Deutschland und Österreich als Kartonware und auf 24er sowie 48er Displays zur Verfügung gestellt.
    (BORCO-MARKEN-IMPORT Matthiesen GmbH & Co.KG)
     
    18.08.2017   Wie SSI SCHÄFER Intralogistik erfrischend effizient gestaltet    ( drinktec 2017 )

    drinktec 2017 Messe drinktec 2017 / Halle 1, Stand 508

    Auf der Messe drinktec 2017, 11. bis 15. September in München, präsentiert der weltweit führende Intralogistiker SSI SCHÄFER seine modularen und skalierbaren Produkte und Systeme für den innerbetrieblichen Materialfluss der Getränkeindustrie. Den steigenden Produktivitätsanforderungen der Branche entgegnet SSI SCHÄFER mit optimalen Lager- und Kommissionierlösungen, die die Branchenexperten individuell mit den Kunden entwickeln und effizient realisieren.

    Green Logistics, Time to Deliver, Arbeitsplatzergonomie und Rückverfolgbarkeit – das sind zentrale logistische Herausforderungen der Getränkeindustrie. Für diese immer komplexer werdenden Anforderungen seiner Kunden ist der Logistikanbieter dank der konsequenten Ausrichtung an Kunden- und Marktbedürfnissen und der gestärkten IT-Leistungskraft optimal gerüstet. „Kundenspezifische Gesamtlösungen entwickeln wir bei SSI SCHÄFER auf Basis globaler Projektexpertise, vielschichtiger Kompetenz und langjähriger Erfahrung im Marktsektor Food & Beverage“, erklärt Andreas Oy, Vice President Food & Beverage bei SSI SCHÄFER. „Wir freuen uns, die individuellen Herausforderungen der Messebesucher zu diskutieren und mit ihnen maßgeschneiderte Lösungswege zu entwickeln.“

    Innovative Lösungen: flexibel und skalierbar
    Ein perfektes Zusammenspiel, z.B. bei der Kommissionierung von Getränkepaletten, ist essentiell, um komplexe Auftragszusammenstellungen vollautomatisch und zuverlässig auszuführen. Wirtschaftliche Lösungen für die Branche realisiert SSI SCHÄFER mit seinem breiten Leistungsportfolio: Auf der drinktec erfahren die Besucher mehr über das vielfältig einsetzbare Schäfer Case Picking – ein ganzheitlich ausgerichtetes, modular konzipiertes und beliebig erweiterbares Konzept zur automatisierten Lieferzusammenstellung. Das skalierbare Schäfer Lift&Run-System (SLR) kommt beim hochdynamischen Handling von Getränkepaletten im Kanallager zum Einsatz. Mit erhöhter Lagerkapazität und Energieeffizienz stellt das SLR eine interessante Alternative zum klassischen Paletten-Regalbediengerät dar.

    Ständiger Zugriff auf alle Artikel, Parallelisierung von Prozessen sowie eine hohe Dynamik und maximaler Durchsatz ohne Engpässe werden in der Getränkeindustrie erwartet. Die patentierte 3D-Matrix Solution® von SSI SCHÄFER ermöglicht eben dieses hohe Maß an Flexibilität mit der parallelen Verfolgung unterschiedlicher Transportaufgaben. Am Messestand wird die revolutionäre Lösung anhand einer Hologram-Box mit Praxisbeispielen vorgestellt. Die SSI SCHÄFER Experten stehen am Stand beratend zur Seite – individuell, branchenspezifisch und lösungsorientiert.
    (Fritz Schäfer GmbH SSI Schäfer)
     
    17.08.2017   AQ IS THE NEW IQ! MEET AQFLEX AT DRINKTEC 2017 - IT'S THE INTELLIGENT, ...    ( Company news )

    Company news ... ALL-IN-ONE PRODUCT HANDLING SOLUTION

    With the packaging industry facing increasingly sophisticated consumption trends that present various challenges to the production and distribution of goods, Gebo Cermex is responding to these complexities with the introduction of AQFlex® - a breakthrough product handling technology. Thanks to its radically new approach of conveying and accumulation, AQFlex delivers unprecedented packaging line performance. It offers this, together with unique agility and smooth contactless product conveying and accumulation, in a very compact space. This is a significant first step towards bringing the factory of the future to life and will be on show at Drinktec 2017.

    Responding to the ever-changing needs of the industry
    With packaging quality playing a key role in brand recognition and ever-increasing production diversity, a growing number of stock keeping units (SKUs) and even product and secondary packaging personalisation now possible, manufacturers are looking for improved flexibility and responsiveness from their existing packaging systems. Easy re-engineering of existing lines is also important if producers are to easily adapt to big changes in demand.

    Producers and brand owners are therefore becoming increasingly demanding when it comes to their line requirements. They cannot afford to compromise on extended performance in terms of production uptime, efficiency and reliability, always paying close attention to keeping total cost of ownership (TCO) as low as possible. As a consequence, they look for packaging solutions that are space-saving, easy to maintain, ergonomic in design, simple to use and sustainable.

    In face of these ever changing demands, Gebo Cermex – part of the Sidel Group and world leader in packaging line engineering solutions – has reinvented the design of packaging lines thanks to a breakthrough product handling technology. The company decided on a system that would help manufacturers meet all their current performance objectives, as well as prepare for the challenges of tomorrow.
    "After spending 50 years in pioneering conveying solutions and line regulation systems, we believe this introduction to be the culmination of our innovation processes," says Ludovic Tanchou, Vice President Strategy, Products and Innovation at Gebo Cermex. He goes on to explain: “AQFlex is the new IQ in product handling, encompassing all the advantages given by the existing conveying machines in a much smarter way."

    Freeing product innovation thanks to total flexibility
    AQFlex is designed by Gebo Cermex as a new concept in packaging solutions that accommodates any product, whatever the application, whatever the market, in all container materials, formats and shapes, full or empty, while also enabling automatic changeovers via an intuitive and user-friendly Human Machine Interface (HMI).

    Care of product integrity is completely ensured by the single-lane, contact-free product handling and accumulation system that is able to process even fragile, unstable or premium containers.

    High performance via unprecendented capability
    More proof of the unprecedented packaging line performance of AQFlex is its ability to operate at any speed, from 1,000 to 100,000 containers per hour, delivering energy savings of up to 60%, without compromising high efficiency (99.5% even at high speeds) or sustainability.

    This is ensured by high line performance regulation, together with a high accumulation performance to maintain continuous product flow - at any speed with the use of advanced robotics based on a proven logic motion technology and a centralised system architecture ensures the accurate synchronisation of motion control for all the servo axes of the equipment.

    Tanchou continues: "Moreover, for greater product traceability and continuous control of production quality, the solution works according to a ‘first-in, first-out’ (FIFO) operating principle.”

    Extremely compact, smart design offers up to 40% space saving
    All the conveying functions of AQFlex, including contactless accumulation and multilane machine infeed, are cleverly regrouped into this single, universal, handling solution. As all conveying and accumulation is carried out as a single-file process, the usual peripheral conveying functions associated with mass accumulation - such as deceleration, de-grouping, combining and laning - are completely eliminated.

    For minimised TCO and optimised operability, the solution from Gebo Cermex offers the best accumulation/space ratio on the market. Its compact design provides up to 40% space savings compared to traditional solutions and, as a result of its compact footprint, AQFlex is easily integrated into existing production lines. The solution has a clear and open design that gives full accessibility at floor level for enhanced ergonomics and easy cleaning. Having only a few added mechanical parts compared to a conveyor, maintenance of AQFlex is comparable to that of a standard conveyor - without the need for any lubrication.
    Discover why AQ is the new IQ at Drinktec 2017.
    (Gebo Cermex)
     
    17.08.2017   ELF58 Gin - Kräftig & Charakterstark    ( Firmennews )

    Firmennews Ein neuer Gin? Wo soll man da anfangen? Am besten ganz von vorn! Daher haben wir die Spirituose Gin komplett neu überdacht. Das Ergebnis: ELF58 Gin ist mit keinem anderen Gin zu vergleichen!

    Die Basis des Gins bilden der durch unser spezielles Filtrationsverfahren besonders milde Monaco Vodka sowie original bayrischer Bierbrand, der seine Herkunft unterstreicht. Seine elf handverlesenen Botanicals verleihen dem Gin sein ausgewogenes Aroma. Nach mehrwöchiger Ruhezeit, die dem Destillat zu Harmonie verhilft, wird der fertige Gin auf 58 % Alkoholgehalt eingestellt und als eine absolute Seltenheit komplett unfiltriert abgefüllt.

    So entsteht ein kräftiger aber zugleich milder Gin mit unglaublich breitem Aromaspektrum, der seinen Namen und seine Rezeptur der wunderschönen, im Jahre 1158 gegründeten Stadt München verdankt.
    (Munich Distillers GmbH)
     
    17.08.2017   FiE Awards 2017: Auch Vordenker der Branche und innovative Start-Ups können sich bewerben    ( Firmennews )

    Firmennews Anmeldungen für die FiE Innovation Awards sind ab sofort möglich: Die weltweit führende Messe für Lebensmittel- und Getränke-Ingredients zeichnet herausragende Innovationen aus. Zusätzlich bietet die Start-up Innovation Challenge vielversprechenden Newcomern eine Plattform. Auch Unternehmen, die nicht auf der FiE & Ni 2017 ausstellen, können sich für ausgewählte Preiskategorien bewerben.

    "Thought Leadership", das Motto der diesjährigen Food ingredients Europe, spiegelt sich auch bei den FiE Innovation Awards 2017 wider. In zehn neu geschaffenen Kategorien zeichnen die Awards Firmen aus, die beispielhaft für die Innovationskraft der Branche sind. Nach dem großen Erfolg der ersten Innovation Challenge im vergangenen Jahr sind auch 2017 junge Unternehmen eingeladen, ihr Vorreiterprojekt einem breiten Fachpublikum vorzustellen.

    Sowohl die Start-up Innovation Challenge als auch der Future of Nutrition Award, eine der zehn FiE Europe Awards, sind auch für Nicht-Aussteller zugänglich. Die übrigen neun Kategorien bleiben den Ausstellern der Fi Europe & Ni 2017 vorbehalten. Anmeldeschluss für die Innovation Awards ist der 22. September, für die Start-up Innovation Challenge der 23. Oktober.

    Fi Europe Innovation Awards: eine Auszeichnung für die Vorreiter der Ingredients-Industrie
    Mit über 1.500 Ausstellern ist die FiE & Ni 2017 der Branchentreff, der einen Blick auf die Trends von morgen erlaubt. Seit vielen Jahren zeichnet eine Expertenjury Vordenker und innovative Entwickler aus, deren Produkte und Services richtungsweisend sind – sei es im Bereich Inhaltsstoffe, bei Prozesstechnik und Anlagen oder mit neuen stratagischen Ansätzen und Initiativen. "Bereits die Vorauswahl gibt einen Ausblick auf die Innovationskraft der Lebensmittel- und Getränkeindustrie. Unsere neuen Kategorien sind insbesondere auf die Entwicklungen ausgerichtet, die die Branche vorantreiben wie kaum andere. Mit den Fi Europe Innovation Awards wollen wir zukunftsweisenden neuen Ideen Anerkennung zollen und sie einem breiten Fachpublikum zugänglich machen", so Richard Joyce, Brand Director beim Veranstalter UBM EMEA. Jeroen Dekkers, Marketing Manager bei Scelta Mushrooms, Gewinner des Most Innovative Food Ingredient Awards 2015, ergänzt: "Diese Auszeichnung hat unserem neuen Produkt zu einem Senkrechtstart in den Markt verholfen."

    Unternehmen können sich ab sofort in einer oder mehreren der folgenden Kategorien bewerben:
    1. Future of Nutrition Award für innovative Vorreiter, die ein inspirierendes Umfeld für fortschrittliche Ideen schaffen, die das Potenzial haben, die Lebensmittel- und Getränkeindustrie langfristig zu verändern. Diese Kategorie steht allen Unternehmen offen – ganz gleich ob sie als Aussteller auf der FiE vertreten sind oder nicht.
    2. Sustainability Champion Award für eine Nachhaltigkeitsstrategie, die den Umweltschutz oder die soziale Nachhaltigkeit in der Lebensmittel- und Getränkeindustrie messbar fördert.
    3. Organic Champion Award für die Förderung des Bio-Segments durch gutes Marketing, eine bessere Rückverfolgbarkeit, durch neue Produktlinien oder andere innovative Lösungen, die das Bewusstsein für Bio-Lebensmittel stärken.
    4. Clean Label & Natural Innovation Award für die Entwicklung des besten Clean-Label-Ingredients, das in Funktionalität und Anwendung einem synthetischen Inhaltsstoff gleichkommt, oder eines entsprechenden Verfahrens.
    5. Life Stages Innovation Award für einen Inhaltsstoff oder eine Anwendung, die die Gesundheit in einer oder mehreren Lebensphasen wirksam und nachgewiesen fördert und unterstützt – von der Empfängnis bis ins hohe Alter.
    6. Performance Nutrition Innovation Award für ein Produkt, das einen aktiven Lebensstil nachweislich fördert und unterstützt.
    7. Growth Categories Innovation Award für die Entwicklung eines innovativen Produkts oder einer Anwendung mit Durchschlagskraft in einem der drei Wachstumsbereiche Molkereiprodukte, Backwaren und Getränke.
    8. Reduction & Reformulation Innovation Award für die beste natürliche oder synthetische Lösung seit 2015, um den Salz-, Zucker- oder Fettgehalt in Produkten ohne Einbußen in Geschmack, Textur und Funktionalität zu reduzieren.
    9. Expo FoodTec Innovation Award für die Entwicklung fortschrittlicher Services, Technologien oder Anlagen im Bereich der Lebensmittelverpackung oder -verarbeitung.
    10. Workforce Equality Award für ein Arbeitsumfeld, das sich durch Chancengleichheit für alle Mitarbeiter auszeichnet, unabhängig von Geschlecht, Rasse, religiösem Hintergrund, sexueller Orientierung oder Behinderungen.

    Nach Ablauf der Bewerbungsfrist fassen die Juroren die vielversprechendsten Bewerbungen in einer Shortlist zusammen. Am Tag vor der Eröffnung der FiE stellen diese Kandidaten ihr eingereichtes Produkt oder Projekt der Fachjury hinter verschlossenen Türen vor. Die zehn Gewinner werden am 28. November im Rahmen einer Abendveranstaltung bekannt gegeben. Teilnahmevoraussetzung ist, dass der Launch oder Projektstart im Zeitraum vom 1. September 2015 bis zum 1. September 2017 erfolgte. Die Bewertungskriterien sowie das Antragsformular sind unter awards.figlobal.com abrufbar.

    Start-up Innovation Challenge: Bühne frei für Newcomer
    Die zweite Auflage der Start-up Innovation Challenge ermöglicht jungen Anbietern von Inhaltsstoffen für Lebensmittel und Getränke, ihre herausragenden Produkte oder Angebote einem Fachpublikum von 25.000 Messebesuchern zu präsentieren. In Zusammenarbeit mit Naturex, Presans und Vaucluse Provence Attractivité zeichnet das Fi Global Team zehn Unternehmen für innovative und richtungsweisende Ingredient-Projekte aus. Voraussetzung ist, dass die Teilnehmer weniger als vier Jahre in der Branche tätig sind.

    Jungen Unternehmen bietet die Start-up Innovation Challenge die einmalige Chance, für ihre Projekte von erfahrenen Herstellern, R&D-Spezialisten und Investoren konstruktives Feedback und Beratung zu erhalten. Die zehn besten Start-ups können ihr Produkt dann in der vielbesuchten New Product Zone der Messe vorstellen. Die beiden Gewinner erwartet ein individuelles Support-Programm, um das Wachstum ihres Unternehmens weiter voranzutreiben. Start-ups können sich unter startups.figlobal.com für die Challenge anmelden.

    Die Start-up Innovation Challenge ist in zwei Kategorien aufgeteilt:
    1. Best Innovation Award für herausragende Inhaltsstoffe. Mit einem gezielten Förderprogramm in Verbindung mit einer Lead-Kampagne oder alternativ einem Stand auf der HiE 2018 oder der FiE & Ni 2019 unterstützt das Fi Global Team den Gewinner dabei, sein Produkt oder seine Entwicklung weiter voranzubringen.
    2. Best Natural Ingredient Award für innovative Projekte wie neue Green Tech Extraktionsmethoden oder Ingredients wie Pflanzenextrakte und natürliche Inhaltsstoffe. Dem Gewinner stehen am Firmensitz von Naturex sechs Monate lang modernste Geräte und Labors sowie Unterstützung in Sachen Lebensmittelrecht und Marketing zur Verfügung.
    (UBM EMEA)
     
    16.08.2017   Alessandro Paini is the new General Manager of the Sacmi Beverage Division    ( Company news )

    Company news Picture: Alessandro Paini

    With extensive international experience in product development and global sales coordination, Mr. Paini takes over from Vezio Bernardi, who now goes on to head the Group's Closures & Containers Division

    Alessandro Paini is the new General Manager of Sacmi Beverage, the company Division that, since 2009, has covered all areas concerning the design and manufacture of machines and complete plants for beverage packaging. A mechanical engineer - and previously a key figure in a leading international Group that designs in-PET liquid packaging solutions - Mr. Paini has extensive Product Management experience, his past duties ranging from coordination of R&D and global product portfolio management to development and implementation of new sales strategies.

    The new Sacmi Beverage General Manager takes over from Vezio Bernardi, who led the Division for nearly five years. During that time the Division strengthened its role as global partner to the industry (thanks to a far-sighted policy of horizontal and vertical integration among Sacmi Group providers of packaging-beverage solutions) while exploring new business avenues, as exemplified by the recent takeover of Defranceschi Italia, intended to ensure solid, all-round Group positioning in the wine-making sector.

    With the arrival of Alessandro Paini, who officially took over as head of the Beverage Division on Monday 10th July 2017, Vezio Bernardi now moves on to head Sacmi's other packaging 'pillar', the Closures & Containers Division; the latter, via which the Sacmi Group is the world's leading provider of beverage closure manufacturing machines, is ever-more focused on integrating the various stages of container production, from preform to bottle.

    Also facing a new challenge is Giuseppe Lesce. Currently General Manager of the Closures&Containers Division, Mr. Lesce shall soon be taking over as General Manager of the newly-formed Customer Services Division, a unit that Sacmi has established to coordinate the SACMI network and develop aftermarket services for all Group businesses and Divisions. The challenge is to link the various Business Units by supplying excellent training, technical assistance, spare parts, overhauls and maintenance engineering and, more generally, comprehensive customer care services that also focus on Industry 4.0.
    (Sacmi Imola S.C.)
     
    16.08.2017   Fruchtsaftverband rechnet mit lediglich 250.000 Tonnen Streuobst    ( Firmennews )

    Firmennews Die frühe Obstblüte verbunden mit den späten Nachtfrösten im April prägen die Obstsaison 2017. „Im Vergleich zum Vorjahr rechnen wir im Bereich Streuobst 2017 mit einem Ernterückgang um rund 65 Prozent auf 250.000 Tonnen Äpfel“, so Klaus Heitlinger, Geschäftsführer des Verbands der deutschen Fruchtsaft-Industrie e. V. (VdF). Dies ist die niedrigste Ernteerwartung seit 1995. Neben den witterungsbedingten Einflüssen erschwert die Alternanz, die sich abwechselnden guten und schwachen Erntejahre, 2017 die Aussichten auf eine gute Ernte.

    Seit 1995 erstellt der Verband über die sogenannte „Bavendorfsche Fruchtbehangschätzung“ die Prognosen für die Ernte der Streuobstäpfel. Rund 80 Ernteschätzer sind dazu in allen wichtigen Anbaugebieten Deutschlands im Einsatz. In diesem Jahr werden nach den soeben abgeschlossenen Schätzungen lediglich 250.000 Tonnen Streuobstäpfel erwartet. Eine geringere Ernteerwartung als im vergangenen Jahr konnte bereits durch die Alternanz statistisch vermutet werden. Der starke Nachtfrost im April hat den Obstblüten insbesondere in den Hauptgebieten des Streuobstanbaus in Süddeutschland extremen Schaden zugefügt, so dass sich vor allem in Baden-Württemberg fast apfelfreie Zonen entwickelt haben. Die traditionell starken Streuobstgebiete wie der Stuttgarter Raum und Oberschwaben sind in Deutschland am stärksten von den Frösten geschädigt. In Norddeutschland sieht es in den Anbaugebieten etwas besser aus, so dass sich deutschlandweit die Prognose auf 250.000 Tonnen festlegen lässt.

    Ernteschätzung mit Augenmaß
    Die Regeln für die Schätzung der Ernte sind sehr streng. Die Ernteschätzer müssen einen bestimmten Abstand zum Baum einhalten. Mit einem Spezialfernrohr, dem sogenannten „Gucki“, nehmen sie nacheinander fünf Ausschnitte ins Visier und zählen den Apfelbehang. Dieser Verlauf ist mit einem großen M zu beschreiben. Nach einem speziellen Berechnungsverfahren ist es dem VdF dann möglich, per Hochrechnung eine annähernd präzise Aussage über die Ernteerwartung in ganz Deutschland zu treffen. Gemessen und gewertet wird ausschließlich auf Streuobstwiesen. Jeder Schätzer betrachtet zwischen 50 und 100 Hochstamm-Bäume.
    (Verband der deutschen Fruchtsaft-Industrie e.V. (VdF))
     
    16.08.2017   Tee-Extrakte für den Antioxidanzien-Boost    ( drinktec 2017 )

    drinktec 2017 drinktec 2017, Halle B1, Stand 229: Taiyo präsentiert mit Sunphenon® Tee-Extrakte für innovative Getränkekonzepte mit vielfältigen Positionierungsmöglichkeiten

    Im Rahmen der drinktec stellt Taiyo mit Sunphenon® vielseitige Tee-Extrakte mit gesundheitlichem Mehrwert vor. Die Extrakte zeichnen sich durch ihren hohen Polyphenol- und Catechingehalt aus und haben eine nachweislich antioxidative Wirkung. Sunphenon® ist in Pulverform erhältlich und einfach anzuwenden: In Wasser löst sich der funktionale Inhaltsstoff komplett auf und bietet so zahlreiche Einsatzmöglichkeiten.

    Sunphenon® Tee-Extrakte werden ausschließlich aus Grünteeblättern gewonnen. Durch ihren hohen Gehalt an sekundären Pflanzenstoffen schreibt man ihnen viele positive Eigenschaften zu, wie eine antioxidative, antimikrobielle, geruchstilgende und thermogene Wirkung. Das macht sie zu wahren Multitalenten. Die wasserlöslichen Extrakte dienen als funktionale Inhaltsstoffe in Beauty-, Energy-, Wellness- und Sportgetränken. Dank ihrer Pulverform sind sie auch ideal für den Einsatz in Instant-Getränken, die sich einer immer größeren Beliebtheit erfreuen.

    Eine erfrischende und alltagstaugliche Produktentwicklung sind die Sunphenon® Instanttees, die Taiyo auf Basis der Rohextrakte enwickelt hat. Für deren Herstellung werden neben Grünteeblättern auch Hagebuttenfrüchte und Blätter des Maulbeerbaumes oder des Pu-Erh-Strauches (Qingmao genannten Unterart des Teestrauchs Camellia sinensis) verwendet. Sie lassen sich entweder natürlich verarbeiten oder aromatisieren. Sie sind in heißem wie kaltem Wasser leicht löslich und ermöglichen so einen schnellen, leckeren und gesunden Teegenuss, auch als Eistee. Davon können sich die Messebesucher am Stand von Taiyo überzeugen.

    Ob als hochreiner Grüneeextrakt mit oder ohne Koffein oder als gebrauchsfertiges Instantpulver – bei der Herstellung der Sunphenon® Tee-Extrakte stellt Taiyo stets höchste Ansprüche an Sicherheit, Reinheit und Qualität. So erfüllt der Inhaltsstoff beispielsweise die strengen Pestizid-Vorschriften der U.S. Food And Drug Administration (FDA) für Tee.

    „Bei der Auswahl ihrer Lebensmittel verfolgen viele Verbraucher heute das Ziel, ihrem Körper etwas Gutes zu tun. Hier entscheidet neben dem Geschmack eines Produkts auch der gesundheitliche Nutzen“, so Dr. Stefan Siebrecht, Geschäftsführer der Taiyo GmbH. „Die Sunphenon® Tee-Extrakte verbinden beides, hervorragenden Geschmack und Funktionalität, und punkten außerdem mit ihrer Vielseitigkeit.“

    Interessant ist auch die Kombination von Tee-Extrakten mit einem bestimmten Bohnen-Extrakt (Sunfiber®), der aufgrund eines Caging-Effektes die Bitterkeit des Tees reduziert. Dies mildert ihn für den deutschen Geschmack und macht ihn trinkbarer. Gleichzeitig ist dieser Bohnen-Extrakt auch als Ballaststoff für die Verdauung und Darmgesundheit des Menschen von Vorteil.

    Am Stand von Taiyo stehen außerdem alternative Energy Drinks auf der Basis von Matcha und Grüntee mit Q10 zur Verkostung bereit.
    (Taiyo GmbH)
     
    15.08.2017   Gin ist in – aber bitte im richtigen Glas!    ( Firmennews )

    Firmennews Deutschands bekanntester Spirituosen-Experte hat ein neues Gin-Glas entwickelt.

    Genießer wissen: Nur im richtigen Glas kann sich eine Spirituose voll entfalten. Wie sieht es aber bei Drinks aus die erst kombiniert ihre wahre Größe zum Vorschein bringen, der Gin & Tonic zum Beispiel. Dieser Herausforderung hat sich Jürgen Deibel, Deutschlands renommiertester Spirituosen-Experte, im Auftrag der Glashütte Eisch gestellt und ein neues Gin & Tonic Tasting Glas entwickelt.

    „Den Gin nicht mit Tonic ertränken!“

    In das im Vergleich zu klassischen Longdrink-Gläsern kleine Glas passen ein bis zwei Eiswürfel und natürlich Tonic. Nach jedem Schluck kann dieses nachgefüllt werden, bis die perfekte Balance erreicht ist. Jeder Gin ist individuell und verlangt das richtige Verhältnis. Diese Besonderheit bringt Jürgen Deibel auf den Punkt: „In diesem Glas kann man den Gin nicht mit Tonic ertränken. Genießer werden das zu schätzen wissen!“

    Jürgen Deibel ist der Spirituosen-Botschafter®
    Der Gründer der Deibels Academy of Fine Spirits (DAFS®) wird in der Branche deutschlandweit geschätzt. Die Herausgeber des Mixology – Magazin für Barkultur Helmut Adam und Jens Hasenbein schrieben über Deutschlands einzigen hauptberuflichen Spirituosen-Berater: „Wir von Mixology schätzen Jürgen Deibel als den erfahrensten deutschen Experten in der Welt der Spirituosen. Seine regelmäßigen Vorträge beim Taste Forum Berlin haben sich zu einer wichtigen und beliebten Informationsplattform für Bar-Mitarbeiter sowie Vertreter der Getränke-Industrie entwickelt.“
    (Glashütte Valentin Eisch GmbH)
     
    15.08.2017   Wein, Sekt, Spirituosen: Trends verlangen nach Ideen und Anlagen – die drinktec 2017 zeigt sie    ( drinktec 2017 )

    drinktec 2017 Die drinktec hatte als Weltleitmesse für die Getränke- und Liquid-Food-Industrie schon immer Technologien für die Produzenten von Wein, Sekt und Spirituosen im Angebot. Durch die Kooperation mit der SIMEI kann man die Zielgruppe der Winzer und Weinproduzenten jetzt noch gezielter ansprechen. Erstmals findet die internationale Ausstellung für Kellerei und Flaschenabfüllmaschinen als SIMEI@drinktec im Rahmen der drinktec statt. Sie bietet in zwei Hallen (C2 und C3) mit 20.000 Quadratmetern Fläche Lösungen exklusiv für die Weinindustrie. Über 200 Aussteller präsentieren dort alle Arten von Maschinentechnik und Equipment für die Weinherstellung und Weinbearbeitung, Verpackungslösungen inklusive.

    Durch die Zusammenarbeit mit der SIMEI bzw. deren Veranstaltern, der Unione Italiana Vini, wächst die Hallenfläche der drinktec auf über 150.000 Quadratmeter. Die SIMEI komplettiert damit das Angebot der drinktec um spezifische Lösungen exklusiv für die Weinindustrie. Große Weingüter, die hauptsächlich vom Export leben, werden auf der SIMEI@drinktec ebenso fündig wie kleine Winzer, die eher für den regionalen Bedarf produzieren.

    Die drinktec hatte zwar auch bisher schon Technologien für die Weinindustrie im Angebot – „dabei handelt es sich aber eher um Abfüll- und Verpackungstechnik im großen Stil. Technologie, die auf große Volumen ausgerichtet und nicht nur, aber eben auch für die Weinindustrie einsetzbar ist“, erklärt Petra Westphal, die für die drinktec 2017 verantwortliche Projektgruppenleiterin. „Die SIMEI ist die perfekte Ergänzung zu unserem bisherigen Angebot. Wir haben damit über 500 Aussteller, deren Angebot sich komplett oder mindestens teilweise an die Weinbranche richtet.“

    Was aber sind die zentralen Trends, welche die Weinbranche beeinflussen? Blicken wir zuerst auf das Volumen-Segment in Europa: Hier spielt die Herkunft des Weins für den Verbraucher eine eher untergeordnete Rolle. Der Konsument vertraut voll und ganz der Marke. Der globale Weinbezug (Global Sourcing) gewinnt dadurch an Bedeutung, um in diesem hart umkämpfen Markt die Kosten weiter zu senken. Das bietet den bisher nicht so in die Öffentlichkeit getretenen Weinländern zum Beispiel des Ostens neue Chancen, wenn sie die gewünschte Qualität und Menge an Fasswein bereitstellen können.

    Premiumwein: Authentizität und Nachhaltigkeit liegen im Trend
    Im Premiummarkt werden dagegen die Faktoren Authentizität und Nachhaltigkeit immer wichtiger. Zentrale Markenbotschaften sind hier die Signalwörter Weinkultur und Tradition. Nachhaltigkeit wird vom Kunden allerdings genauso mit Umweltschutz verknüpft. Das gilt zum Beispiel für den ökologischen Anbau der Reben ebenso wie für die Wasser- oder Energieeinsparung. Umso vorteilhafter ist es für den Fachbesucher daher, dass die drinktec als „Vollsortimenter“ auch in diesen Segmenten den weltweiten „State of the art“ abbildet.

    Da Authentizität im Trend liegt, könnte ihre erste Steigerungsstufe lauten – autochthone Weine. Autochthon ist mit „eingeboren“ oder „alteingesessen“ zu übersetzen. Eine autochthone Rebsorte wächst also dort, wo sie ursprünglich auch zuhause ist. Beispiele hierfür sind der Elbling an der Mosel oder der Grüne Veltliner in ganz Österreich. Gerade für Verbraucher, die sich von den globalen Chardonnays oder Cabernets gezielt abgrenzen wollen, ist diese territoriale Einzigartigkeit ein viel versprechendes Alleinstellungsmerkmal.

    Eine zweite Stufe der Authentizitätssteigerung sind Orange- und Natural-Weine. Diese sind zwar noch eine Mini-Mini-Nische. Aber es sind die Weine, die in den „hippsten Locations“ ausgeschenkt und in den Foren der sozialen Netzwerke am leidenschaftlichsten diskutiert werden. Meist stehen hinter „Natural“ biologisch-organisch oder biologisch-dynamisch arbeitende Betriebe. Die Weine selbst sind in der Regel spontan vergoren, also ohne Reinzuchthefe. Sie werden auch nicht oder nur wenig geschwefelt und filtriert. Möglichst wenig Technologie, lautet die Devise. Entsprechend schimmern die Weißweine im Glas gold oder sogar orange. Geschmacklich fallen die Weine komplett aus dem Rahmen. So sind sie aufgrund des höheren Gerbstoff- und Trubgehalts leicht bitter und krautig. Auch besitzen sie keine oder sehr geringe primäre Fruchtaromen. Das, so das Mantra der Natural-Szene, sei das Zeichen für wirkliche Authentizität.

    Craft-Spirituosen erobern den Markt
    Während Craft-Bier den globalen Markt bereits im Sturm erobert hat, folgen nun die Craft-Spirituosen in all ihrer Vielfalt. Laut den Marktforschern von Mintel Spirituosen haben deren Produkteinführungen zwischen 2011 und 2015 weltweit bereits um 265 Prozent zugenommen.

    Laut Christoph Witte, Head of Product Management B2C der Döhler GmbH, partizipieren auch viele Start-ups von den aktuellen Markttrends: „Alkoholische Cold Brew Coffee Spezialitäten, Innovationen rund um das Trendgetränk Gin oder auch die Fusion von verschiedenen symbiotischen Getränkekategorien – das sind nur einige Bespiele an Inspirationen für alkoholische Getränke, die wir auf der drinktec präsentieren werden.“

    Gemäß Mintel-Studie ist es vor allem die zwischen 1982 und 2000 geborene Generation Y, welche die Nachfrage nach Craft-Spirituosen und Craft-Cocktails beflügelt. Ihre Markentreue ist ebenso klein wie ihr Interesse an ganz neuen Herkunftsländern und experimentellen Stilen groß ist. Christoph Witte verdeutlicht: „In der Alkoholindustrie ist ein wahrer Pioniergeist ausgebrochen: Klassische Spirituosen, Wein oder Sekt erhalten immer ausgefallenere Geschmacksimpulse durch botanische Extrakte, exotische Früchte, Tee, Kaffee und sogar Gemüse.“ Das macht selbst vor Champagner nicht halt: Mit den neu vorgestellten und richtig süßen Champagners Rich und Rich Rosé will Veuve Clicquot die Grenze zur Cocktail-Welt durchbrechen. Empfohlene „Mixery“-Ingredienzien sind unter anderem: Gurke, Sellerie, Paprika, Ingwer, Ananas, Hibiskusblüte und Grapefruitzeste.

    Millennials interessiert „Story“ hinter der Marke
    Was die Generation der Millennials beim Wein indessen besonders interessiert, das ist die „Story“ hinter der Marke. Konzept- oder Autorenweine junger Winzer sind daher auch die Erfolgsgeschichte der letzten Jahre. Statt in der Kommunikation auf Lage, Rebsorte oder Ausbauweise zu setzten, lassen sie Bilder, Etiketten und Namen sprechen und erzählen eine Geschichte. Das passt hervorragend ins Social-Media-Zeitalter, in dem die Macht der Bilder uns täglich vor Augen geführt wird.

    Ganz generell werden Social-Media-Tools wie Facebook, Twitter, Apps und Blogs in der Vermarktung immer wichtiger. Hier sucht der Konsument nach Informationen, Verkostungsnotizen, Empfehlungen und Ranglisten. Auch der Online-Handel gewinnt weiter an Gewicht. Im Vergleich zu anderen Branchen sind beim Wein die klassischen Schienen jedoch nach wie vor von zentraler Bedeutung. Nach einer Britischen Studie sehen beispielsweise die Millennials Wein als Social Drink, den sie bevorzugt in Bars oder Restaurants konsumieren. Doch auch der klassische Handel geht längst Wege, die sich an den Suchmaschinen des Internets anlehnen: In Holland ordnen die Händler ihre Weine zum Beispiel nicht mehr nach dem Herkunftsland, sondern nach dem Geschmack und dem Trinkanlass. So soll der Kunde seinen ideal passenden Wein leichter finden. Diese Idee aufgreifen können selbstverständlich auch die Produzenten: Was als Spargelfreund-Cuvée begann, lässt sich als Lachsduett oder Sommernachtstraum weiterspielen. Übrigens: Alle dafür notwendigen Werkzeuge wie Etiketten oder Werbematerialien findet die internationale Wein-, Sekt und Spirituosenindustrie ebenfalls auf der drinktec.

    Neue Märkte durch alternde Gesellschaft
    Es gibt aber auch noch eine zweite Bevölkerungsgruppe, die den Weinmarkt immer stärker beeinflussen wird. In 2050 sollen nämlich rund 28 Prozent der Europäischen Bevölkerung 65 und älter sein. Zum Vergleich: 2015 waren es 19 Prozent. Diese älter werdende Gesellschaft Europas öffnet neue Märkte für Verpackungslösungen. Gesucht sind kleinere Volumina und Verpackungen, die den Inhalt länger frisch halten. Weil: Die Zielgruppe trinkt zwar gerne und regelmäßig Wein, aber eben in kleineren Mengen.

    Diese neuen Verpackungslösungen können aus Glas sein, das den Weinbereich nach wie vor dominiert. Die Chancen für alternative Verpackungen wie PET-Einweg oder Bag-in-Box werden allerdings immer besser.

    SIMEI Rahmenprogramm
    Neben den Präsentationen der rund 200 SIMEI@drinktec Aussteller ist die professionelle Wissensvermittlung eine zweite tragende Säule der SIMEI. Das umfangreiche Programm der SIMEI Knowledge & Innovation Area mit hoch spezialisierten Seminaren und Workshops umfasst beispielsweise Beiträge von herausragenden Stakeholdern aus Industrie und Wissenschaft sowie Vertretern namhafter Institutionen aus der ganzen Welt.

    In der SIMEI Sensory Bar werden Besucher mit Verkostungen und Grundlagenvermittlung sensorischer Analysen an exquisite, ausgewählte Weinsorten und andere bekannte Produkte der italienischen Küche herangeführt. Darüber hinaus wird der Küchenchef des RISAMORE im Rahmen eines spannenden Live-Auftritts Tricks vorführen und interessante neue Rezepte vorstellen.
    (Messe München GmbH)
     
    15.08.2017   Z-ITALIA AT THE DRINKTEC FAIR 2017    ( Company news )

    Company news On the occasion of the DrinkTec 2017 that will take place in Munich (Germany) on September 2017, Z-Italia will exhibit a rotary labelling machine Z-Adhesive and a rotary Z-Roll reel labelling machine RollFed.

    In addition we will exhibit a ColdGlue labelling module for high speeds.
    The adhesive labelling machine has the adhesive group, intentionally oversize, in order to guarantee a maximum precision during the application of the labels on the bottle.

    The adhesive labelling machine is equipped with the optic orientation with fiber for logo in glass on the bottle.

    On particular interest is the cutting of the labels of the labelling machine Rollfed which ensures a cut of over 200.000.000 labels without the replacement of the knives.

    In addition to Z-Adhesive and Z-Rollfed, Z-Italia completes its series of labelling machines with the following models:
    - Z-ColdGlue: rotary labelling machines for partial cold glue paper labels
    - Z-HotMelt: rotary labelling machines for wrap around paper labels

    Z-Italia labelling machines series are ideal for glass and plastic bottles and cans with a speed from 5.000 to 60.000 bph.
    (Z-Italia srl)
     
    14.08.2017   Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft veröffentlicht Halbjahresfinanzbericht     ( Firmennews )

    Firmennews Konzern setzt Wachstumskurs auch im ersten Halbjahr 2017 fort
    -Konzernumsatz steigt um 4,0 % auf 85,3 Mio. Euro
    -Konzernbetriebsergebnis erhöht sich um 3,1 % auf 4,1 Mio. Euro
    -Spirituosengeschäft behauptet sich in schwierigem Marktumfeld
    -Alkoholfreie Getränke und Frischsaftsysteme mit weiteren Umsatzsteigerungen, aber auch Herausforderungen
    -Jahresprognose für das Geschäftsjahr 2017 grundsätzlich bestätigt

    Die im regulierten Markt (General Standard) der Frankfurter Wertpapierbörse notierte Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft (ISIN: DE0005201602) hat ihren Konzern-Halbjahresfinanzbericht veröffentlicht. Im ersten Geschäftshalbjahr 2017 verzeichnete die Unternehmensgruppe ein Wachstum des Konzernumsatzes auf 85,3 (1. HJ 2016: 82,0) Mio. Euro. Das Konzernbetriebsergebnis vor Zinsen und Steuern (Konzern-EBIT) erhöhte sich im Berichtszeitraum auf 4,1 (1. HJ 2016: 4,0) Mio. Euro, das Konzernbetriebsergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Konzern-EBITDA) stieg auf 7,6 (1. HJ 2016: 7,2) Mio. Euro.

    „Die strategische Grundausrichtung der Berentzen-Gruppe stimmt und wir zeigen zum Halbjahr eine solide Entwicklung“, erklärte Oliver Schwegmann, Vorstand der Berentzen-Gruppe. Man habe im ersten Halbjahr 2017 auf Kontinuität gesetzt und damit moderate, aber zufriedenstellende Steigerungen erzielt. „Dennoch gibt es an einigen Stellen Herausforderungen und weiteren Optimierungsbedarf, um den geschäftlichen Erfolg nachhaltig zu sichern“, so Schwegmann weiter.

    Dynamik in den einzelnen Segmenten
    Trotz eines schwierigen Marktumfeldes mit in Deutschland insgesamt sinkenden Absätzen konnte die Berentzen-Gruppe im Geschäftsfeld Spirituosen einen stabilen Umsatz auf Vorjahresniveau (49,2 Mio. Euro) generieren. Die Dachmarken Berentzen und Puschkin verzeichneten gegen den Markttrend sogar ein weiteres Absatzplus. „Besonders freut uns, dass die Marke Berentzen ihre Marktführerschaft in Deutschland im Bereich Fruchtige Spirituosen auf einen Marktanteil von 21,6 % weiter ausbauen konnte – dem höchsten Wert seit Jahren“, so Schwegmann. Auch das Auslandsgeschäft mit Spirituosen expandierte wieder.

    Im Geschäft mit alkoholfreien Getränken verzeichnete die Berentzen-Gruppe im ersten Geschäftshalbjahr 2017 deutliche Steigerungen bei Umsatz (+13,2 %) und Absatz (+9,1 %). „Vor allem unsere Marke Mio Mio entwickelt sich weiterhin hervorragend“, freut sich Schwegmann. Hier sei ein Absatzwachstum von über 67 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum erreicht worden. Dennoch fiel der Ergebnisbeitrag des Segments Alkoholfreie Getränke zum Konzernerfolg geringer aus als erwartet. Ursächlich dafür seien höhere Aufwendungen in der Produktion und in der Logistik sowie zusätzliche ergebnisbelastende Abschreibungen als Folge eines erhöhten Investitionsbedarfs.

    Im Segment Frischsaftsysteme wurde in den ersten sechs Monaten des Geschäftsjahres 2017 ein Umsatzwachstum von 2,8 % erzielt. Lieferengpässe bei den Orangen aufgrund witterungsbedingt schlechter Ernten sowie unterschiedliche Auffassungen über die strategische Weiterentwicklung der Geschäftsbeziehung mit dem US-amerikanischen Distributionspartner, in deren Folge der erwartete Maschinenabsatz nicht erreicht werden konnte, seien die Hauptursachen dafür, dass hier nicht an die hohen Steigerungsraten der Vorjahre angeknüpft werden konnte. Als Folge dieser Entwicklungen wurde der Ertragsausblick für diesen Geschäftsbereich für das Geschäftsjahr 2017 nach unten korrigiert. „Wir müssen außerdem die Innovationszyklen bei der Entwicklung neuer Geräte massiv beschleunigen, eine Vielzahl von Logistikmaßnahmen für eine bessere Orangenversorgung und -qualität umsetzen und die Vertriebsaktivitäten weiter intensivieren und ausbauen“, ergänzte Schwegmann.

    Ausblick auf das weitere Geschäftsjahr
    Die im Geschäftsbericht 2016 getroffenen Prognosen zu Umsatzerlösen (170,4 bis 179,2 Mio. Euro), Konzern-EBIT (11,2 bis 12,4 Mio. Euro) und Konzern-EBITDA (17,8 bis 19,7 Mio. Euro) im Geschäftsjahr 2017 werden im Konzern-Halbjahresfinanzbericht bestätigt. „Die oben skizzierten Herausforderungen machen allerdings deutlich, dass zur Erreichung dessen im zweiten Halbjahr 2017 noch einige Anstrengungen erforderlich sind“, so Schwegmann abschließend.
    (Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft)
     
    14.08.2017   Doppelt hält besser - Christoph Bauer und Stefan Penninger als neue Doppelspitze bei der ...    ( Firmennews )

    Firmennews ... Hausbrennerei Penninger

    Es hat sich einiges getan in unserer Führungsriege: Nach über 40 Jahren in der Firma ist unser Seniorchef, Reinhard Penninger, aus dem aktiven Geschäft ausgeschieden. Wir bedanken uns ganz herzlich für seine Errungenschaften und seine Weitsicht in den letzten Jahrzehnten – Reinhard Penninger hat die Brennerei zu dem gemacht, worauf wir jetzt so stolz sein können. Er wird uns natürlich weiterhin tatkräftig bei neuen Projekten unterstützen – vor allem bei unserem großen Neubau im benachbarten Waldkirchen.

    Stefan Penninger, jetzt geschäftsführender Gesellschafter der Alten Hausbrennerei Penninger, hat daraufhin den langjährigen Prokuristen des Familienunternehmens, Christoph Bauer, zum zweiten Geschäftsführer ernannt. Damit hat unsere Schnapsbrennerei wieder eine Doppelspitze. Christoph Bauer ist bereits seit mehr als 30 Jahren bei uns tätig. 1986 begann er damals die ersten Computer in der Hausbrennerei zu installieren und das Produktmanagement zu etablieren. Seither ist er nicht mehr aus dem Familienunternehmen wegzudenken. Über die Jahre kamen immer wieder neue Aufgabenbereiche hinzu. Seit 1990 war Christoph Bauer Prokurist der Firma und hauptsächlich für den Bereich Finanzen und Vertrieb zuständig. Als Geschäftsführer werden dies seine Hauptaufgaben bleiben, zusätzlich wird er aber noch mehr Einfluss auf die Geschicke der Hausbrennerei nehmen. Wir freuen uns, so einen wichtigen Posten mit einem so erfahrenen wie weitsichtigen Kandidaten aus den eigenen Reihen besetzen zu können!
    (Alte Hausbrennerei Penninger GmbH)
     
    14.08.2017   O-I Launches Website for Online Bottle Sales    ( Company news )

    Company news Owens-Illinois, Inc. (NYSE: OI) recently launched a new e-commerce platform, O-I On Demand, to sell glass bottles to craft beverage and food producers in the U.S. The website makes it easy and convenient for craft producers to purchase high-quality bottles directly from the world’s leading glass packaging manufacturer.

    At launch, O-I On Demand is focused on the U.S. craft beer market, featuring 10 amber colored bottles ranging from 12 and 22 ounce designs to 32 and 64 ounce growlers. Customers can order in quantities as low as one half-height pallet, pay with a credit card, and receive their glass 3-5 days. All bottles are made in the United States.

    Over time and based on market demand, the beer category offering, as well as offerings in other beverage and food market segments, will continue to expand.

    O-I On Demand can be found online at https://ondemand.o-i.com/.

    The new platform complements and expands upon O-I’s existing product and service offerings. With more than 100 years in the industry, O-I combines extensive expertise in glass packaging with flexibility and service to cater to the needs of customers both large and small. In addition to a variety of stock bottles in a range of colors and finishes, O-I also offers comprehensive custom glass bottle design, manufacturing and decoration services, backed by industry-leading quality assurance.
    (O-I Owens-Illinois Glass Containers)
     
    11.08.2017   Australia: Lion to stop brewing Knappstein Reserve Lager, ...    ( E-Malt.com )

    ... close brewery in South Australia

    Lion has decided to stop brewing Knappstein Reserve Lager and will close the Enterprise Brewery in Clare, South Australia, the Australian Brews News reported on August 2.

    Lion said in a statement that production of Knappstein will cease on August 11. This reportedly followed a review of the business after Knappstein brewer Mel Fettke announced plans to leave for a winemaking role.

    “As a result, the Enterprise Brewery in Clare, South Australia (where Knappstein Reserve Lager is brewed) will also cease brewing beer until a future use for the brewery site and brewery kit is decided,” said Lion.

    “This is due to declining volume of the brand over the last few years and the brewery operating significantly below capacity.

    “None of our people are impacted by this decision, as they will continue to work throughout our brewing network.”

    Lion no longer owns the Enterprise Brewery site, having sold Knappstein and all its other wine brands to Accolade Wines in November last year.
     
    11.08.2017   Brazil: Heineken to end distribution of products with Coca-Cola bottlers, ...    ( E-Malt.com )

    ... use Kirin Brazil’s distribution routes for its products

    Mexico's Coca-Cola Femsa, the world's largest Coke bottler, said on July 24 it is poised to lose a key distribution contract in Brazil, sending its shares down 5 percent, even as it reported an 11.5 percent jump in quarterly net profit, Reuters reported.

    Coke Femsa said Dutch brewer Heineken, which holds a stake in its parent company Femsa, had told the company it would end its distribution of products with bottlers of the Coca-Cola system in Brazil from Oct. 31.

    Shares in Coke Femsa slumped 5.25 percent to 151.71 pesos as of 1 p.m. local time, and were the biggest drag on Mexico's benchmark stock index.

    It was not clear exactly when the distribution contract with Heineken will end, said Hector Trevino, chief financial officer at Coca-Cola Femsa.

    Heineken maintains the contract can be terminated with six months' notice, but Coke Femsa disagrees, Trevino said.

    "We firmly believe that the contract terminates in 2022," he said.

    Heineken acquired the Brazilian breweries of Japan's Kirin Holdings Co Ltd earlier this year. The Dutch company will use Kirin Brazil's distribution routes to bring Heineken products to market in the region going forward, Heineken spokesman John-Paul Schuirink said in a statement.

    "As Heineken, Femsa and the Brazilian Coca-Cola bottlers are still in discussions we are not commenting in more detail," Schuirink said.

    The loss of the contract represents a blow to Coke Femsa, said Vector Casa de Bolsa analyst Antonio Montañez, who estimates that beer distribution represents about 5 percent of the company's revenue in Brazil.

    Nevertheless, Coke Femsa expressed confidence for its prospects in Brazil as inflation eases. Sales volumes in Brazil increased in June after more than a year of monthly declines, Trevino said.

    "We have hit the bottom, and from here on, we will see better performance in Brazil," he said.

    Negative currency fluctuations in Venezuela and higher interest rates in Mexico took a toll on Coke Femsa's results, Credit Suisse wrote in a note to investors.

    Saying it expected the shares to react negatively, Credit Suisse described the performance in Mexico and South America as weak and also saw the Heineken announcement as negative.

    The company said net income was 2.232 billion pesos ($123 million) compared with 2.001 billion pesos in the same quarter last year. Revenue for the quarter at Coke Femsa rose 25.5 percent to 50.1 billion pesos.

    It earned 1.07 pesos per share, the company said.
     
    11.08.2017   Ireland: New legislation allows craft breweries and distilleries to sell their ...    ( E-Malt.com )

    ... products to visitors

    Brewery news
    The Irish government has approved legislation that will allow craft breweries and distilleries to sell their products to their visitors, BBC reported on July 27.

    The legislation, first proposed by the Labour Party, will now have to work its way through the Irish parliament.

    It would allow microbreweries sell their drinks on their premises between 10:00 and 18:00.

    Visitors would have to complete a guided tour of the brewery before they could buy its alcohol.

    Up until now, craft breweries and distilleries have needed a pub licence to sell their products to visitors.

    Under the Intoxicating Liquor (Breweries and Distilleries) Bill 2016, they will have to apply to the courts for a certificate before licences are granted.

    The licences will be subject to annual renewal.

    Alan Kelly, the Labour TD who introduced the bill, insists the move will encourage the growth of 'craft beer tourism' across the country.

    "I believe it's very important for Irish tourism to create a real visitor experience," he said.

    Justice Minister Charlie Flanagan said allowing visitors who have completed a craft brewery or distillery tour to purchase alcohol on the premises would "add to the visitor experience".

    "As was once the case many years ago, nearly every town now has its own craft brewery," he added.

    "Some craft breweries and distilleries admit visitors for guided tours of their premises, which attracts tourists to the area and creates local employment opportunities."
     
    11.08.2017   Japan & USA: Sapporo Holdings acquires San Francisco’s iconic Anchor Brewing Company    ( E-Malt.com )

    Japan’s Sapporo Holdings Limited on August 3 announced that it would acquire iconic San Francisco craft beer maker, Anchor Brewing Company. The news was first reported by the San Francisco Chronicle.

    The deal, financed through a combination of “own capital [and] external borrowings,” is worth $85 million, according to Sapporo’s second quarter financial statements. It is expected to close on August 31.

    Under the terms of the agreement, Sapporo Holdings will acquire “all of the equity interest of Anchor Brewing Company,” which is controlled by a parent company “Anchor Brewers & Distillers.”

    Anchor Distilling Company is not included in the deal.

    Anchor Brewers & Distillers was formed in 2010 when former Skyy Spirits executives Keith Greggor and Tony Foglio purchased the brewery via the Griffin Group investment and consulting company from Fritz Maytag, who is widely regarded as one of the earliest pioneers of craft microbrewing.

    The 121-year old Anchor Brewing Company, known for its Anchor Steam Beer, ranked as the 22nd largest craft brewing company in the US last year, according to industry trade organization the Brewers Association. The company produced 135,000 barrels of beer in 2016, but sales declined 4 percent versus the previous year.

    In a press release announcing the purchase, Sapporo said Anchor’s annual sales totaled about $33 million in 2016. The $85 million deal represents about 2.5 times total sales and is significantly smaller than other recent California craft brewery purchases.

    In 2015, Ballast Point sold to Constellation Brands for $1 billion. The San Diego-based company made about 277,000 barrels that year. Also in 2015, Heineken purchased a 50 percent stake in Petaluma-based Lagunitas Brewing Company, which made about 791,000 barrels that year. That deal was said to be worth $500 million, and Heineken has since acquired the remainder of the company.

    Much of Anchor’s value lies in real estate, however. It owns the property where the brewery resides, as well as a building across the street, a source familiar with the company told Brewbound.

    In an interview with the San Francisco Chronicle, Greggor said the deal had been in the works for a year, and the company held exploratory talks with several larger strategics about purchasing the brewery.

    “When you take a brand like Anchor, its very soul exists in the heart of San Francisco,” Greggor told the outlet. “Of all the people we spoke to, (Sapporo) respected Anchor the most, what it stood for and the importance of its connection with San Francisco.”

    Anchor will continue its brewing operations at its Potrero Hill production facility, and the company plans to open a new public taproom inside on De Haro Street, the Chronicle reported.

    “Sapporo committed to investing in the Potrero Hill brewery until we exceed capacity of that brewery, but I have no idea when that would be,” Greggor told the outlet. “We are currently running at about 55 to 60 percent of that capacity.”

    Plans for a second Anchor Brewing facility on San Francisco’s Pier 48 as part of the $1.6 billion Mission Rock Development project appear to have stalled completely after more than four years of delays, although the brewery wouldn’t comment, according to the Chronicle.

    Anchor’s management told the Chronicle that selling complete ownership of Anchor to Sapporo — which was founded in 1876 and is Japan’s oldest beer brand — will strengthen the brewery’s long-term future and enable its continued international expansion. The brewery already exports beer to 20 countries.

    In financial filings, Sapporo said the Anchor deal falls into its long-term management plan, “Speed 150,” which is aimed at building a portfolio of “highly unique” alcoholic beverage, food and soft drink brands from around the world. The company said it is prioritizing expanding its North American business.

    “The addition of Anchor’s strong brand power and network to the Sapporo Group’s US beer business portfolio through the conclusion of this agreement is expected to generate further synergies and accelerate the growth of the Group’s US business,” the company said.

    Sapporo previously acquired Canadian beer company Sleeman Breweries Ltd., which includes the Unibroue, Sleeman and Okanagan Spring brands, for $400 million in 2006.

    Sapporo is the latest Japanese beer company to show interest in the U.S. market at a time when beer consumption in its home country are at an all-time low, according to Reuters. Last October, Kirin Holdings purchased a 24.5 percent stake in Brooklyn Brewery.
     
    11.08.2017   MAKING INDUSTRY 4.0 OPPORTUNITIES A REALITY - A PRIME FOCUS FOR ...    ( Company news )

    Company news ... SIDEL GROUP AT DRINKTEC

    With Sidel and Gebo Cermex exhibiting together on Stand A6.330 at Drinktec 2017, the companies - part of the Sidel Group - will be showcasing their Agility 4.0TM programme. The initiative is helping manufacturers and brand owners shift from mass production to mass customisation, and gain the many benefits of Industry 4.0, while boosting Overall Equipment Effectiveness (OEE) and sustainability and minimising Total Cost of Ownership (TCO).

    While consumers want more customised products, they also want them fast and at the right price. This has contributed to the rise of Industry 4.0, the adoption of intelligent cyber-physical solutions and increased automation in production plants.

    Commenting on the role of Agility 4.0 and its focus at Drinktec (11- 15 September), Frederic Sailly, Executive Vice President for Product Management and Development, Sidel explains: “The Agility 4.0 programme is an award-winning , proven and pragmatic approach to manufacturing that we have developed with a view to achieving three overall benefits: improved understanding, enhanced performance, and product mass customisation together with traceability."

    "The programme provides tangible answers to liquid packaging producers’ needs, ranging from faster changeovers to reduced maintenance, less storage, less waste, higher product quality and faster time to market - all of which increase performance and reduce costs.”

    The tools and solutions of Agility 4.0 are grouped around the programme’s five pillars:

    Virtual Factory
    The main principle of the virtual factory is to accurately simulate and test daily operations in a production plant before execution. This can be a computer model simulation of a new line to evaluate its performance, a digital twin to optimise the assets in real time or computer training of operators using virtual reality to let them practice on computer-generated equipment. Such simulation allows producers to both visualise and forecast to increase the likelihood of successful implementation and to minimise expenditure, as they can be reassured they only invest in exactly what they need.

    Smart Factory
    The smart factory leverages digital technologies, such as robots, cobots and intelligent kinematics, to improve performance. This includes assisting operators working on repetitive tasks to increase operations reliability over time and to allow human intelligence be used for tasks that can keep line performance as high as possible. The new generation of Human Machine Interface (HMI) makes operation easier by being intuitive to use with in-built tutorials and other manuals that further improve efficiency and reduce machine downtimes. This combination of machine and human intelligence is at the heart of the smart factory solutions.

    Connected Factory
    By connecting and integrating the equipment on a plant, data generated can be used to optimise performance and predict any need for maintenance. Data can also be integrated upstream to ensure a constant stream of ingredients and downstream to keep distribution smooth and avoid overstocking or unnecessary storage. Advanced analytics can be run to sustain highest performance over time and assist in decision making at all levels of the organisation. Furthermore, remote assistance and augmented reality secure increased asset utilisation and improved maintainability.

    Sustainable Factory
    Eco-friendliness is one of Agility 4.0’s core pillars. By making it possible to produce smaller batches closer to consumer centres, manufacturers reduce their need to distribute over long distances, contributing to a more sustainable approach. By reducing energy and water consumption, using new lightweight materials as well as 3D-printed components, this framework also helps customers minimise OPEX.

    Extended Factory
    Focusing on intralogistics and deployed through the dematerialised layout, this portfolio of solutions offers manufacturers access to enhanced flexibility and asset utilisation, increasing their capability to introduce new products. For instance, shuttles or Automated Guided Vehicles (AGVs) can digitally connect all machines in a production environment.

    Elaborating on this last point, Ludovic Tanchou, Vice President of Strategy, Products and Innovation, Gebo Cermex comments: "When it comes to answering customers’ needs in the Industry 4.0 era, the extended factory represents the Sidel Group vision. Instead of using a traditional conveyor to simply take the product from A to B in a linear production process, mobile handling can now be used to move the semi-finished or finished items from any filler, to any labeller to any packing machine. This flexible shop floor layout can even be used alongside dedicated lines with their physical connections. It will, of course, greatly enable the goal of mass customisation rather than mass production."

    He summarises by saying: “A result of the group’s strong partnerships with industry-leading players in robotics, automation and smart systems, the Agility 4.0 programme from the Sidel Group is designed to be future-proof, helping producers and brand owners face the fourth industrial revolution. It does so by creating a digital factory that can improve performance - even in a fast changing environment, while reducing non-productive sequences and minimising costs.”
    (Sidel International AG)
     
    11.08.2017   Portugal: Beer consumption up 10% in January – June this year    ( E-Malt.com )

    Beer consumption in Portugal has increased by 10% year-on-year during the first half of 2017, according to data from Nielsen.

    If volume sales continue to increase at this pace, 2017 could be the year with the highest level of growth in the last decade, said Nielsen’s client development manager Tiago Aranha.

    He added that both hospitality and retail channels registered double-digit growth during the first six months of the year. Around three million households consumed beer at home over the last year, which represents 76% of the total in Portugal.

    After a period of declining consumption in recent years, "the penetration of beer in homes recovered in 2017, with significant increases in the frequency and quantity of consumption", said Aranha.

    He pointed out that the three key factors to ensure further growth are the recovery of the economic situation, the increase in the number of consumers, and favourable weather conditions. The seasonality of the market is one of the barriers preventing increased consumption in Portugal, as almost half of the volumes are sold in the summer months

    Beer is mostly consumed by individuals between the ages of 26 and 45, mainly men, although Nielsen says that an increase in beer consumption among women is evident.
     
    11.08.2017   Taiwan & Vietnam: Taiwan Tobacco & Liquor Corp to debut in Vietnam ...    ( E-Malt.com )

    ... with three beers in October

    Taiwan Tobacco & Liquor Corp (TTL) is to make its market debut in Vietnam by introducing three beers in October, as the company taps into the Southeast Asian market in line with the government’s New Southbound Policy, Taipei Times reported on July 28.

    The overseas expansion follows its entry into the Philippine market in January. Its previous expansion in Southeast Asia was in Singapore in 2011, the company said.

    “We are accelerating our pace to expand our reach in Southeast Asia,” TTL vice president Chang Lei-min told reporters on July 26 after the opening ceremony of the Taiwan Expo in Ho Chi Minh City.

    Vietnam is the biggest market for beers in Southeast Asia and the third-largest in Asia. The nation’s beer consumption reached 3.8 billion litres last year, TTL said.

    As international and domestic beer companies are boosting their presence in Vietnam, TTL selected three products — Golden Medal Taiwan Beer, Taiwan Beer Sweet Touch and its pineapple flavored beer — to differentiate itself from the competition, Chang said.

    “We have not seen fruit-flavored beer in [Vietnam]. This is an opportunity for us to grow in the market,” he said.

    TTL will gradually increase its product portfolio in the Vietnamese market, he said.

    The company aims to sell 380,000 tonnes of beer annually and secure a 1 percent share of the market in three years, he said.

    TTL products will be sold at similar prices to those of Heineken or Budweiser at NT$30 to NT$35 per can, he added.

    The company will choose a local distribution agent early next month and start product shipments to Vietnam in early October, he said.

    TTL plans to outsource production to a local brewery next year at the earliest and is also considering setting up a local brewery in the longer term to save on taxes, he said.

    As Vietnam is part of the ASEAN Free Trade Area, TTL plans to establish a subsidiary in Vietnam next year to be able to export its products tariff-free to other ASEAN members, company president Tseng Chun-kai said in May.
     
    11.08.2017   Thailand & Cambodia: Thailand’s craft beer revolution currently brewed abroad    ( E-Malt.com )

    From a small, unassuming factory in the Cambodian outpost town of Koh Kong, a couple of rebel Thai brewers are leading a craft beer revolution, Channel NewsAsia reported on July 30.

    Nestled strategically close to the Thailand border, Stone Head is a company in a unique form of exile with beer being brewed by mavericks.

    With small-scale beer production prohibited in their home country, this is ostensibly a beer start-up taken across international borders for the purpose of survival.

    On site, there is a distinct earthy aroma of boiling malt and hops in the air and a dozen or so polished silver fermenting tanks are slowly transforming raw ingredients into a variety of first-class craft creations.

    The modest set-up looks similar to other boutique breweries growing in abundance around the world, but here each drop is being forged out of defiance.

    On the final product, the words “First Thai legal craft beer” are emblazoned. It is clear that these brewers are the obstinate type. “The name Stone Head, it means we are stubborn,” explains one of the group’s founders, Dusadee Thummarat.

    The slogans on his t-shirt further explain the attitudes of the Stone Head crew.

    “They tried to bury us – They didn’t know we were seed,” reads his shirtfront.

    The craft beer industry has been made essentially illegal in Thailand. The law states that beer manufacturers must have a minimum output of ten million litres per year, which amounts to about 30,000 bottles. As an indicator, Stone Head produces about 2 per cent of that target annually.

    Companies must also have about US$300,000 in upfront capital, an almost impossible requirement for budding brewers. If they continue to produce, as many do in secret, they face jail time or fines from authorities.

    “Making beer is illegal for a small-scale producer like us, so everyone who is doing it, is doing an illegal thing. So we thought that we needed to find a place to do it legally,” Dusadee said.

    It forced their move across to Cambodia where operations eventually began two years ago.

    Stone Head is now producing beers that have never been seen before, using ingredients sourced from the local region like lemongrass, galangal and butterfly peas. The latter is normally used in sweet tea but has been modified to create a bright violet wheat beer.

    So too the Black Bean Bock, which has a strong aroma of vanilla, butter and black beans, inspired by a traditional Thai dessert served with sticky rice. The result is a complex, full-bodied beer with a lingering sweetness.

    Head brewer Sermsak Tangsiripatpron studied herbal medicine before plunging into beer making under the tutelage of Wichit Saiklao, considered Thailand’s chief craft beer revolutionary. Sermsak was one of the beer master’s first students.

    He says the unconventional taste of some of his experimentation is not for everyone, particularly Thais accustomed to mainstream lagers. The craft beer scene is in its infancy: Many Thais have never heard of such brews, let alone tried them.

    “It’s more popular among hipsters who want something different. The trend has only emerged in the past two or three years and the number of producers is increasing a lot,” he said.

    The branding and labelling of their beers is creative and seemingly heavily influenced by hipster culture, a subset that has eagerly embraced craft beer around the world. Think trendy minimalism, pug dogs in sunglasses and names like “Space Craft”.

    There is nothing superficial about the taste however, and as the Stone Head crew load up their refrigerated containers with stacks of beer ready for export, they are starting to witness a national change in palette.

    The Thai beer market continues to be dominated by Boon Rawd Brewery and ThaiBev, the makers of the ubiquitous Singha and Chang labels, respectively. Despite their duopoly, the law protects these giants and prevents small homegrown operators from entering the fray.

    The reasoning is to ensure fledgling beer makers cannot dodge paying tax from selling their products, as well as to uphold hygiene standards.

    “With beer in Thailand, the variety is not wide. I thought it shouldn’t be a problem if I should emerge as a small-scale operator. I wanted to make it legal,” Dusadee said.

    But that does not appear likely any time soon, prompting criticism of what some consider a long out-dated law that blocks enterprise.

    "The government cannot run or catch up with the trend, with the movement of culture and society. The government is using out-of-date laws and it’s not properly applicable to the modern society,” said Asst Prof Charoen Charoenchai from Rajamangala University of Technology Thanyaburi, and also an independent consultant to alcohol producers.

    Others like Wichit Saiklao – also one of the founders of Stone Head – lead the resistance from within Thailand. His island paradise for beer lovers at On Ko Kret, fitted with a brewing academy, has become legendary, despite the inherent unwelcome attention he gets from authorities.

    “Beer is part of something that I think is a tool to express yourself,” he said.

    "I’m so optimistic. The reason that I say that is because when I started it, I looked at the world trend, I compared how craft beer started in each country and it’s a world trend. Once it becomes a world trend, nobody can stop it, right?"

    National beer sale figures appear to back up his sentiment. Craft beer sales are on the rise, albeit from a low base, at a time when Thailand’s overall beer consumption is declining.

    Feeding the growing niche market though from overseas remains a challenge for the likes of Stone Head. Import tax issues, beer storage, hiring local staff and transport costs make their business far less viable than if it was in Thailand.

    Yet despite some initial hurdles, which led to a 12-month wait to begin operations, and issues with reliable water and electricity supply in Koh Kong, Cambodia has been a welcome landscape to ignite Stone Head’s aspirations.

    “Here it’s fun, it’s like an adventure,” Dusadee said. And they are far from alone, in looking overseas to escape Thai restrictions. Many of the country’s recognised craft brands are brewed overseas, including Happy New Beer (Australia), Sandport Bang Bang (Taiwan), Phuket Lager (Cambodia) and Golden Coins (Vietam).

    Stone Head also supports other small operations looking to make their first steps in the industry. They have taken on brewing contracts for more than ten clients, including 25-year-old Chetsada Buntathong who has created Yaksa Pale Ale.

    “Pale ale is quite limited in Thailand so that's why we want to produce to make it more accessible to people. It’s easy to drink, refreshing, can be drunk every day,” he said.

    “Five to six of us got together into a group because we wanted to produce craft beer but because of the legal restraints in Thailand we couldn’t set up a brewery. But we knew there was a Thai brewery here so we were interested.”

    Despite the competition in a sector that boasts only an estimated 100,000 keen craft beer consumers, Sermsak says there is solidarity among those who toil abroad to create quality products.

    “Most of our clients are our friends. We started brewing at home. We have grown up together,” he said.

    They all have another goal in mind – eventually have their beer brewed on home soil. Like a good lager or ale, it will take plenty of patience.
     
    11.08.2017   USA: Craft beer output up 5% in H1 2017    ( E-Malt.com )

    Small and independent craft brewers demonstrated continued, but slowed, growth, according to new mid-year metrics released by the Brewers Association (BA)—the not-for-profit trade association dedicated to small and independent American brewers. American craft beer production volume increased five percent during the first half of 2017.

    “The growth pace for small and independent brewers has stabilized at a rate that still reflects progress but in a more mature market. Although more difficult to realize, growth still exists,” said Bart Watson, chief economist, Brewers Association. “The beer world is highly competitive and there is certainly a mixed bag in terms of performance. Some breweries are continuing to grow, whereas others are having to evolve their position and nurture new opportunities to ensure they keep pace. Many brewers are benefiting from on-premises and taproom sales, and recent state-based reforms have the potential to help brewers in new regions capitalize on this growth.”

    As of June 30, there were 5,562 operating breweries in the U.S., an increase of 906 from the same time period the previous year. Additionally, there were approximately 2,739 breweries in planning. Craft brewers currently employ an estimated 128,768 full-time and part-time workers in a variety of roles including numerous manufacturing jobs, all of which contribute significantly to the U.S. economy.

    “Craft brewers are beacons of innovation, revitalization and collaboration,” added Watson. “Their contributions to not only the brewing community, but the overall economy, are significant and invaluable. From reforming the federal excise tax to ensuring the right to free and fair market access, opportunities exist to help craft brewers continue to thrive.”

    Craft brewer definition: An American craft brewer is small, independent and traditional. Small: Annual production of 6 million barrels of beer or less (approximately 3 percent of U.S. annual sales). Beer production is attributed to the rules of alternating proprietorships. Independent: Less than 25 percent of the craft brewery is owned or controlled (or equivalent economic interest) by an alcoholic beverage industry member that is not itself a craft brewer. Traditional: A brewer that has a majority of its total beverage alcohol volume in beers whose flavor derives from traditional or innovative brewing ingredients and their fermentation. Flavored malt beverages (FMBs) are not considered beers.
     
    11.08.2017   Windspiel Sommernachtstraum: Die perfekte Limonade für den Sommerabend    ( Firmennews )

    Firmennews Es muss nicht immer Gin & Tonic sein. Für mehr Abwechslung bei den Gin-Drinks sorgt jetzt die Windspiel Manufaktur mit ihrer neuen Sommernachtstraum-Limonade. Sie besteht aus erfrischenden Holunderblüten und Zitronen. Das Bio-Getränk ist neben dem Windspiel Tonic Water eine weitere perfekte Ergänzung zum Windspiel Premium Dry Gin und ideal für warme Sommerabende.

    Die Idee zu ihrer Bio-Zitronen-Holunder Limonade ist den Windspiel-Gründern bereits vor einiger Zeit gekommen. „Wir wollten schon immer eine Limonade auf den Markt bringen, um noch andere Drinks mit unserem Gin anbieten zu können“, erläutert Sandra Wimmeler, Gründerin von Windspiel. „Uns war schnell klar, dass eine Zitronenlimonade ideal zur Zitrusnote unseres Gins passt. Diese musste aber fein abgestimmt werden, damit beide Getränke miteinander harmonieren. Das hat etwas Zeit in Anspruch genommen.“ Neben Zitronen wird der Sommernachtstraum durch Holunderblüten verfeinert und abgerundet. Die Zutaten stammen alle aus biologischem Anbau.

    Der Windspiel Sommernachtstraum ist ab sofort zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 1,54€ pro 200ml Dose zzgl. Pfand im ausgewählten Handel oder online erhältlich.

    Für den perfekten Genuss des Windspiel Sommernachtstraums gibt es folgende Trinkempfehlung:
    Zutaten:
    5cl Windspiel Premium Dry Gin
    200ml Windspiel Sommernachtstraum
    Eiswürfel
    Zitronengras
    Zubereitung: Den Gin, den Sommernachtstraum und die Eiswürfel gemeinsam in ein Glas füllen. Anschließend alle Zutaten mit dem Zitronengras umrühren und garnieren. Schon ist der perfekte Sommernachtstraum geschaffen.
    (Windspiel Manufaktur GmbH)
     
    10.08.2017   Gaffel Spirits: Gleich zwei Produkte erhalten die Goldmedaille der ...    ( Firmennews )

    Firmennews ...Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft

    Zwei Produkte der Spirits-Reihe der Privatbrauerei Gaffel wurden mit einer Goldmedaille der Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG) ausgezeichnet. Der Johannisbeer-Likör Schwester Herz (Bild) sowie der Pfirsich-Likör Plüsch Prumm erfüllten alle Testkriterien fehlerfrei.

    Die internationale Qualitätsprüfung der DLG gilt als die weltweit anspruchsvollste Analyse von Lebensmitteln. Zehn Sachverständige untersuchten die Proben auf Qualität, Frische und Geschmacksstabilität.

    Plüsch Prumm wird aus sonnengereiften Calanda-Pfirsichen der spanischen Region Aragón und wertvollen Ingredienzien gewonnen. Der Kölner Pfirsichlikör hat 15 Prozent Volumenalkohol und einen Fruchtsaftanteil von 85 Prozent.

    Schwester Herz reift über mehrere Wochen in sortenreinen Johannisbeeren aus deutscher Ernte. Mit einem Fruchtsaftanteil von 70 Prozent zeichnet sich der Johannisbeer-Likör durch milde 15 Prozent Volumenalkohol aus.

    Bei allen Gaffel-Spirituosen wird ausschließlich Alkohol aus doppelt destilliertem Gaffel Kölsch verwendet.
    (Privatbrauerei Gaffel Becker & Co. oHG)
     
    10.08.2017   SIGNATURE: weltweit erste aseptische Packung mit 100%igem Bezug zu pflanzenbasierten ...    ( Firmennews )

    Firmennews ...nachwachsenden Rohstoffen

    SIG hat die weltweit erste aseptische Kartonpackung entwickelt, die zu 100 % in Verbindung zu pflanzenbasierten nachwachsenden Rohstoffen steht – eine Lösung mit deutlichem Mehrwert, die den Anforderungen der Industrie entspricht und gleichermaßen die Erwartungen der Verbraucher erfüllt.

    Aktuell gibt es eine Reihe globaler Einflüsse, die die Lebensmittel- und Getränkebranche prägen. Zwei der wichtigsten Anforderungen, die von Verbrauchern gestellt werden, sind umweltfreundliche Produkte und nachhaltige Verpackungen. Markus Boehm, Chief Market Officer bei SIG Combibloc: „Marken mit einem belegbaren Engagement für Nachhaltigkeit verzeichnen deutlich höhere Absatzsteigerungen als Marken ohne. Diese Faktoren waren ausschlaggebend für die Entwicklung unseres SIGNATURE PACKs. Das ist ein wichtiger Meilenstein im Bereich der aseptischen Verpackung und wir sind stolz, mit dieser Weltneuheit eine Antwort auf die Anforderungen der Konsumenten geben zu können.“

    Das SIGNATURE PACK treibt den Austausch von konventionellen fossilen Kunststoffen mit zertifizierten, erneuerbaren Polymeren auf Pflanzenbasis deutlich voran. Die Polymere, die zur Beschichtung des Rohkartons und zur Herstellung der Verschlüsse verwendet werden, sind durch ISCC PLUS (International Sustainability & Carbon Certification) respektive CMS 71 (Zertifizierungsstandard TÜV SÜD) zertifiziert und basieren massenbilanziert auf nachwachsenden Holzquellen aus Europa. Das heißt, dass für die Polymere, die im SIGNATURE PACK verwendet werden, eine entsprechende Menge bio-basierter Rohstoffe in der Herstellung der Polymere eingesetzt wurde.

    Ace Fung, Global Product Manager bei SIG Combibloc: „Eine aseptische Kartonpackung mit 100%igem Bezug zu nachwachsenden pflanzenbasierten Materialien zu entwickeln, ist eine große Herausforderung. Aseptische Packungen müssen höhere Barriere-Anforderungen erfüllen als Verpackungen für gekühlte Produkte.“

    Das SIGNATURE PACK ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg von SIG, „net-positive“ zu werden. Das Unternehmen konzentriert sich dabei auf drei Kernbereiche, in denen es am meisten für die Gesellschaft und die Umwelt erreichen kann. Verantwortung steht dabei im Mittelpunkt und bestimmt die Art, wie SIG das Unternehmen führt, wie die Materialien beschafft und Produkte hergestellt werden. Markus Boehm: „Wir wollen die nachhaltigsten Verpackungslösungen anbieten, die im Markt zu haben sind. Kartonpackungen von SIG bestehen bereits zu bis zu 82 % aus der nachwachsenden Ressource Holz. Das SIGNATURE PACK ist ein logischer nächster Schritt, um die Verwendung von Materialien zu reduzieren, die auf fossilen Rohstoffen basieren und sie durch pflanzenbasierte, natürliche Rohstoffe zu ersetzen. Wir haben einen wichtigen Meilenstein auf unserem Way Beyond Good erreicht und können unseren Kunden und Konsumenten auf aller Welt eine neue, nachhaltigere Lösung anbieten, die mehr für die Umwelt tut. Es ist eine weitere Weltneuheit von SIG.“
    (SIG Combibloc GmbH)
     
    09.08.2017   Fernet-Branca Geschenkset: Zwei hochwertige Shot-Gläser laden zum stilechten Genuss ein    ( Firmennews )

    Firmennews Ab dem 01.09.2017 präsentiert der Mailänder Kult-Bitter Fernet-Branca ein aufmerksamkeitsstarkes Geschenkset in Deutschland. Neben jeder 0,7l Fernet-Branca-Aktionsflasche laden zwei hochwertige Shot-Gläser die Konsumenten zum stilechten, puren Genuss von Fernet-Branca ein. In Österreich wird das attraktive Geschenkset ab dem 15.09.2017 im Lebensmitteleinzelhandel erhältlich sein. Nach wie vor ist die Nachfrage nach Fernet-Branca pur ungebrochen. Das elegante Geschenkset mit den exklusiven Shot-Gläsern kommt diesem Wunsch der Konsumenten nach und verkörpert abermals die außerordentliche Qualität, für die Fernet-Branca geliebt wird. Die begehrten Shot-Gläser, verziert mit dem unverkennbaren Logo des italienischen Traditionshauses, eignen sich hervorragend für die eigene Hausbar und versprechen im Lebensmitteleinzelhandel zusätzliche Aufmerksamkeit.

    Das ausgezeichnete Geschenkset wird, solange der Vorrat reicht, in Deutschland dem Lebensmitteleinzelhandel auf 48er-Misch-Displays (2/3 Aktionsware und 1/3 Standardware) und in 6er Kartons angeboten. In Österreich wird das Geschenkset als Kartonware angeboten.
    (Borco-Marken-Import Matthiesen GmbH & Co. KG)
     
    09.08.2017   Henkel schließt Übernahmen von Darex Packaging Technologies und der Sonderhoff-Gruppe ab    ( Firmennews )

    Firmennews -Ausbau der starken Marktposition
    -Hervorragende Ergänzung des bestehenden Technologie-Portfolios

    Mit dem erfolgreichen Abschluss der Akquisitionen von Darex Packaging Technologies und der Sonderhoff-Gruppe stärkt Henkel sein Adhesive Technologies Geschäft und ergänzt sein führendes Technologie-Portfolio.

    Darex, mit Sitz in Cambridge, MA, USA, ist ein weltweit tätiger Hersteller von Hochleistungsabdichtungen und -beschichtungen für Metallverpackungen. Zu den Kunden von Darex gehören weltweit tätige Hersteller von Getränke-, Lebensmittel- oder Aerosol-Dosen. Der Erwerb zu einem Kaufpreis von 1.050 Mio. US-Dollar (rund 919 Mio. Euro), einschließlich bestehender Netto-Finanzverbindlichkeiten, war Anfang März angekündigt worden.

    Die Sonderhoff-Gruppe, mit Hauptsitz in Köln, ist einer der führenden Hersteller von innovativen Systemlösungen auf Basis geschäumter Dichtstoffe und verfügt zudem über umfassende Kompetenz in der Entwicklung und Herstellung von maßgefertigten Dosieranlagen. Die Vereinbarung über den Kauf von Sonderhoff war im Mai bekannt gegeben worden. Zu den finanziellen Details der Transaktion machten beide Unternehmen keine Angaben.

    „Die Stärkung unseres Portfolios durch gezielte Akquisitionen ist Teil unserer Strategie. Mit dem Abschluss beider Transaktionen werden wir nun die Position unseres Adhesive Technologies-Geschäfts als ein weltweiter Markt- und Technologieführer weiter ausbauen“, sagte Hans Van Bylen, Vorstandsvorsitzender von Henkel.

    „Darex und die Sonderhoff-Gruppe ergänzen unser bestehendes Technologie-Portfolio in ausgezeichneter Weise. Beide Unternehmen bedienen attraktive Märkte mit großem Wachstumspotenzial und bieten hocheffiziente, kundenspezifische Lösungen verbunden mit hoher technischer Expertise“, sagte Jan-Dirk Auris, Mitglied des Vorstands von Henkel und verantwortlich für den Unternehmensbereich Adhesive Technologies.

    „Wir werden die Transaktionen mit einer Kombination aus bestehenden liquiden Mitteln und zusätzlichem Fremdkapital finanzieren. Neben der Ende Mai zu attraktiven Konditionen platzierten Eurodollar-Anleihe in Höhe von 600 Mio. US-Dollar werden wir auch Barmittel und die laufenden Commercial Paper-Programme nutzen“, sagte Finanzvorstand Carsten Knobel.

    Im Geschäftsjahr 2016 erzielte Darex Packaging Technologies einen Umsatz von 309 Mio. US-Dollar (rund 290 Mio. Euro). Darex beschäftigt etwa 700 Mitarbeiter und hat 20 Standorte in 19 Ländern.

    Die Sonderhoff-Gruppe erzielte im Geschäftsjahr 2016 einen Umsatz von etwa 60 Mio. Euro und beschäftigt weltweit rund 280 Mitarbeiter. Neben dem Hauptsitz in Deutschland ist das Unternehmen in Österreich, Italien, USA und China mit eigenen Gesellschaften vertreten.

    Im Geschäftsjahr 2016 hat der Henkel-Unternehmensbereich Adhesive Technologies einen Umsatz von rund 9 Milliarden Euro erzielt. Damit ist Henkel der führende Anbieter von Klebstoffen, Dichtstoffen und funktionalen Beschichtungen.
    (Henkel AG & Co. KGaA)
     
    09.08.2017   Neuer Geschäftsführer bei Baumüller     ( Firmennews )

    Firmennews Reinhold Rückel (Bild) verantwortet den kaufmännischen Bereich der Baumüller Nürnberg GmbH

    Zum 1. Juli 2017 hat Herr Reinhold Rückel die Position des kaufmännischen Geschäftsführers der Baumüller Nürnberg GmbH übernommen und leitet damit gemeinsam mit Herrn Andreas Baumüller die Baumüller Nürnberg GmbH. Weiter wird er als Chief Financial Officer (CFO) für die Baumüller Gruppe tätig sein.

    „Mit Reinhold Rückel haben wir einen erfahrenen Experten gewonnen. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit und wünsche ihm viel Erfolg für seine neue Aufgabe“, so Andreas Baumüller, Geschäftsführer bei Baumüller.
    (Baumüller Nürnberg GmbH)
     
    08.08.2017   Drinktec 2017 - Pumpen für Umweltschutz und Wasserlogistik    ( Firmennews )

    Firmennews TRN klären Getränkeabwasser

    Abwasserbehandlung kann aufwändig und teuer sein - muss aber nicht, wenn TRN-Tauchbelüfter eingesetzt werden. Eine Anlage für Getränkehersteller zeigt Tsurumi auf der Drinktec am Stand B3-531, dazu Spezial-Abwasserpumpen für die Lebensmittelindustrie.

    Tsurumis TRN-Tauchbelüfter durchmischen das Becken und tragen große Mengen Sauerstoff ein. „Diese Technologie kommt ohne Membran-Düsen aus, kann also nicht verstopfen“, unterstreicht Produktmanager Carsten Bode. Sie sei somit für Brauereien, Mineralwasserproduzenten sowie Molkereien interessant, um die Einleitungsgrenzwerte zu erreichen.

    „TRN-Tauchbelüfter arbeiten nach dem Prinzip einer Tauchpumpe, bewegen aber Luft statt Wasser - das macht sie praktisch ausfallsicher selbst bei langem Dauerbetrieb“, sagt Bode. Die zur biologischen Vorklärung benötigten Sauerstoffbläschen erzeugen sie per Rotation. Quasi im Nebeneffekt wird der Beckeninhalt in Bewegung gehalten, um Ablagerungen vorzubeugen. Die Belüfter benötigen keinen Kompressor und keine bauliche Befestigung, da sie lediglich auf den Beckenboden abgesenkt werden. Einzig Netzkabel, Ansaugleitung und Haltekette sind erforderlich. Auch die Beckenform spielt keine Rolle.

    Bei mehreren Belüftern läuft der Klärbetrieb ohne Unterbrechung weiter, wenn doch einmal ein Gerät heraus muss. Zehn Modelle von 0,75 bis 40 kW Motorleistung sind im Programm. Bis zu 600 m³ Luft trägt ein TRN pro Stunde ein. Auch als Kapazitätserweiterung oder Backup vorhandener Anlagen jeder Art leisten sie gute Dienste. Möglich ist auch der Mischbetrieb mit Belüftern anderer Hersteller.

    Titan-Pumpen für schwierige Medien
    Mit seiner Expertise als weltgrößter Baupumpenhersteller zeigt Tsurumi zudem zahlreiche Abwasserpumpen. Darunter zum Beispiel die neue GY für faserig-klumpige Abwässer. Sie ist mit einem offenen Mehrschaufellaufrad und Schneideinrichtung ausgestattet. Die Kombination aus stationärem Schneidring und rotierender Klinge sei so effizient, dass Leitungsquerschnitte ab DN50 ausreichten, hieß es. Auch dabei sind Spezialpumpen aus rostfreiem Stahl (PU-Serie) oder Titan (TM-Serie) zum Verpumpen chemisch aggressiver Medien, sowie LSC-Flachsauger, die selbst Pfützen aussaugen können.

    Anwender schätzen die Langlebigkeit und wartungsfreundliche Modulbauweise der „Tsurumis“. Umfangreich unterstützt der Hersteller seine Kunden auch vor Ort. Das Unternehmen mit Europa-Zentrale in Düsseldorf ist bemüht, den besten Service der Branche zu bieten. Etwa 250 Vertriebs- und Servicestellen allein in Deutschland stehen dafür bereit. Mehr dazu unter Tsurumi.eu im Internet.
    (Tsurumi (Europe) GmbH)
     
    08.08.2017   PureCircle Unveils Stevia Cocoa and Vanilla Flavor Enhancers    ( Company news )

    Company news Cost-effective, sustainable solutions to bolster customer supply of cocoa and vanilla ingredients to respond to consumer demand

    PureCircle (PURE.LSE), the world’s leading producer and innovator of great-tasting stevia sweeteners for the global beverage and food industry, notifies the market that it is launching new stevia leaf-based flavor enhancers. These flavor enhancers significantly augment both vanilla and cocoa flavors, enabling companies to produce products at a manageable price point.

    The new products can be labelled as natural flavors on product ingredient labels. These breakthroughs build on PureCircle’s extensive range of flavors which allows them to enhance key benefits such as mouthfeel, sweetness quality and different tonalities across a wide range of applications.

    Consumer demand for natural cocoa and vanilla ingredients has never been stronger. As evidenced by global new product launches from Mintel*, new products containing cocoa have grown +16% over the past 5 years, and vanilla has increased +31% over the same time period (2011 to 2016).

    PureCircle’s new flavor enhancers bolster companies’ supply of limited cocoa and vanilla ingredients, and thereby diversify risk strategies by introducing a plant-based solution. These new products will allow developers to reduce the amounts of cocoa and vanilla alongside sugar without compromising taste.

    Commodity markets for cocoa and vanilla can be highly volatile. In 2016, cocoa prices fluctuated between $2,000 and $3,000 per metric ton. Following much publicized flooding and other issues, experts have estimated that vanilla will exceed $500/kg.

    These new stevia leaf discoveries enable PureCircle to engage with customers active in the $12bn cocoa market and $1bn vanilla market (based on current prices).

    Along with these flavor enhancer discoveries, PureCircle’s innovative stevia sweeteners continue to see heavy adoption as they enable low-calorie and zero-calorie formulations of food and beverages. PureCircle is continuing its leadership role in the research, development and innovation to produce a growing supply of multiple varieties of stevia sweeteners.
    (PureCircle Corporate Headquarters)
     
    07.08.2017   Carlsberg Group and Brooklyn Brewery to establish new brewery in Lithuania    ( Company news )

    Company news The Carlsberg Group and Brooklyn Brewery are collaborating to establish a new brewery in Klaipėda, Lithuania, following recently announced joint ventures in Hong Kong and London.

    The new brewery will be installed at the site of Švyturys Brewery (photo), part of the Carlsberg Group, and will see its brewers collaborate with those from Brooklyn Brewery to create a range of small-batch classic and experimental beers.

    The new range is scheduled to launch at the end of this year, following completion of the construction of the new Švyturys Brewery building.

    Rolandas Viršilas, CEO of Švyturys-Utenos Alus, said:
    “Brooklyn Brewery has become a synonym for high quality craft beer, and the fact that they are coming to work in Lithuania is evidence of our robust beer market and our passionate consumers.
    “We have noticed that our consumers’ habits have been changing: the beer-drinking culture and the level of knowledge about beer is rising; and the demand is growing for diverse flavours and new, versatile beers. The partnership with Brooklyn Brewery will allow us to satisfy this growing demand by offering numerous new, exclusive and experimental beers”.

    Eric Ottaway, CEO of Brooklyn Brewery, said:
    “By investing in Klaipėda, we are expanding our collaboration with the Carlsberg Group in Europe, and we believe that our work with the Lithuanian brewers will help both parties to grow. We are equally excited to work closely with the great local beer enthusiast community, and look forward to exploring all kinds of new flavours together with them.”

    This is the first investment by Brooklyn Brewery in Eastern Europe and represents its latest collaboration with the Carlsberg Group. In June, HK YAU - a new beer brand exclusive to Hong Kong was launched, while it was announced last week that Carlsberg UK has acquired London Fields Brewery, and will operate the business in a joint venture with Brooklyn Brewery.
    (Carlsberg Danmark A/S)
     
    07.08.2017   NETZSCH stellt neues Design der TORNADO® Hygiene-Drehkolbenpumpe vor: Neues Design bietet...    ( drinktec 2017 )

    drinktec 2017 ... weitere Vorteile bei der Reinigung

    Das neue Design der TORNADO® Drehkolbenpumpe T.Sano® hat im Vergleich zum Vorgängermodell ein komplett glattes Gehäuse, auf dem sich kaum Schmutz und Staub ablagern kann. Neben Materialien und Reinigbarkeit des Pumpenraums wird im Produktionsprozess der Lebensmittel- und Hygieneindustrie großen Wert auf die Außenkonturen der Komponenten gelegt. Damit sich kein Staub ansetzen kann, muss auch das Pumpengehäuse ohne überflüssige Ecken, Kanten und Toträume gestaltet sein.

    Die Baureihe der TORNADO® Drehkolbenpumpe T2 Ganzmetall ist durch ihre Totraum-freiheit und auch durch ihre Ölfreiheit interessant für Lebensmittelhersteller. Diese Pumpe wird mit einem Riementrieb angetrieben, wobei gleichzeitig die Kolben synchronisiert werden. Diese Technologie ist absolut ölfrei und wartungsfrei. NETZSCH bietet mit dieser Technik echten Full-Service-in-Place (FSIP®).

    NETZSCH stellt die neue T.Sano® Hygiene-Drehkolbenpumpe auf der Messe Drinktec in München vor, vom 11. – 15. September 2017 in Halle B3 auf Stand 538.
    (NETZSCH Pumpen & Systeme GmbH)
     
    07.08.2017   Parliament Vodka mit exklusivem Mule-Becher    ( Firmennews )

    Firmennews Ab dem 1.September 2017 dürfen sich Liebhaber des russischen Kult-Vodkas Parliament über ein attraktives Onpack freuen: Jede Aktionsflasche 0,7l erhält einen neuen, exklusiven Mule-Becher aus Edelstahl, der im unverkennbaren Parliament-Design gestaltet ist und durch einen außerordentlichen Sammelcharakter überzeugt. Die mit Liebe zum Detail illustrierten Zwiebeltürme präsentieren sich auf dem silbernen Mule-Becher auf äußerst elegante Art und Weise. In Kombination mit dem unverwechselbaren roten Stern verkörpert die filigrane Illustration die russische Herkunft von Parliament sowie den urbanen Lifestyle in Moskau, den dieser Premium-Vodka versprüht. Einen zusätzlichen Mehrwert bietet das Onpack durch einen Einleger mit dem Parliament Mule Rezept. So kann der derzeit beliebte Drink an der eigenen Hausbar im Handumdrehen zubereitet und ein faszinierendes Geschmackserlebnis kreiert werden.

    Diese aufmerksamkeitsstarke Onpack Promotion wird, solange der Vorrat reicht, dem LEH in Deutschland als Kartonware sowie auf 48er und 72er-Aktionsdisplays angeboten.
    (Borco-Marken-Import Matthiesen GmbH & Co. KG)
     
    04.08.2017   Ball setzt auf Innovation und Interaktion    ( Firmennews )

    Firmennews Drinktec 2017, Halle A1, Stand 348: Ball präsentiert neue Getränkedosen und lädt täglich zur informativen Happy Hour

    Im Rahmen der drinktec zeigt der weltweit führende Getränkedosenhersteller Ball sein erweitertes Sortiment an innovativen Verpackungslösungen. Erstmalig präsentiert das Unternehmen in München die 900 ml King Can, die 250 ml Sleek und die 450 ml Super Sleek Dose. Aber auch Highlights der bestehenden Produktpalette wie Strawster™, unterschiedliche Aluminiumflaschen oder das variable Druckverfahren Dynamark® stehen im Fokus des Messeauftritts und vermitteln einen Eindruck von der Vielfalt an verfügbaren Verpackungs- und Designmöglichkeiten. Über Touchscreens erhalten Besucher viele interessante Informationen – unter anderem zum Grafik und Design Center von Ball. Den optischen Mittelpunkt des Standes bildet eine Bar, die nicht nur zum Verweilen einlädt, sondern mit ihrem integrierten Förderband auch als Präsentationsfläche dient.

    Information und Interaktion versprechen Happy Hour Events, die täglich am Messestand von Ball stattfinden. Dabei stellen Mitarbeiter erfolgreiche Marktprodukte aus den Bereichen Craft Beer, Wasser, Saft, Tee und Kaffee vor und erläutern, welches Potenzial Getränkedosen innerhalb dieser Kategorien bieten. Getränkehersteller, die zukünftig in Dosen abfüllen möchten, finden hier zahlreiche Anregungen und Informationen – auch zu Fragen der Nachhaltigkeit und zur Recyclingfähigkeit der modernen Getränkedose.

    Ana Neale, Marketing Director bei Ball, kommentiert: „Wir freuen uns sehr auf die diesjährige drinktec. Die Messe bietet die perfekte Gelegenheit, unser gesamtes Produktsortiment vorzustellen, die nachhaltigen Eigenschaften der Dose zu verdeutlichen und unsere innovativen Technologien zu präsentieren. Darüber hinaus können wir potenziellen Kunden wertvolle Tipps geben, wie sie ihre Marken mithilfe der Getränkedose erfolgreich weiterentwickeln können.“
    (Ball Packaging Europe GmbH)
     
    04.08.2017   Heimischer Biermarkt das vierte Jahr in Folge stabil - Wetter lässt aktuellen Bierabsatz ...    ( Firmennews )

    Firmennews ... jedoch nur leicht wachsen

    Halbzeit-Bilanz der Südwestbrauer. Bereits das vierte Jahr in Folge zeigt sich der heimische Biermarkt stabil, dies belegen die Absätze des ersten Halbjahres
    2017. In den ersten sechs Monaten des Jahres ist der steuerpflichtige Bierabsatz in Baden-Württemberg um 0,4 Prozent gegenüber dem ersten Halbjahr 2017 gestiegen. Insgesamt setzten die Brauer von Januar bis inkl. Juni rund 237 Millionen Liter des goldenen Kulturgutes ab. Damit stieg der steuerpflichtige Bierabsatz um 918.000 Liter Bier im Vergleich zum Vorjahr.

    Den Hauptgrund für das verhaltende Wachstum sieht der Geschäftsführer des Baden-
    Württembergischen Brauerbundes
    , Hans-Walter Janitz, im Zusammenspiel von Wetter und dem fußballerischen Sabbatjahr. „Der Bierabsatz ist nun mal im großen Teil sowohl Wetter- als auch Event-getrieben. Die Jahre ohne ein Fußball-Großereignis sind traditionell die schwächeren Jahre in der Brauwirtschaft. Zudem hat das unbeständige Wetter unseren 195 Braustätten einen dezenten Strich durch die Rechnung gezogen“, sagt Janitz. Dennoch bewegen sich die hiesigen Brauer mit ihren Absätzen auf gutem Niveau und haben das Jahr längst noch nicht abgeschrieben. „Wir sind optimistisch und hoffen auf einen warmen Sommer, einen heiteren Herbst und ein ordentliches Weihnachtsgeschäft. Noch ist uns alles andere als ein Zacken aus dem Kronkorken gebrochen“, so Janitz.

    In der amtlichen Statistik ist zudem alkoholfreies Bier nicht enthalten. Die Nachfrage nach alkoholfreie Biere und alkoholfreie Biermischgetränke steigt stetig. Inzwischen sind sechs Prozent der im Ländle gebrauten Biere alkoholfrei – Tendenz steigend.

    Der Präsident des Baden-Württembergischen Brauerbundes, Matthias Schürer, warnt
    indessen vor der Verramschung des komplexesten Getränkes der Welt durch die sogenannten Fernsehbiere: „Die Herausforderung liegt weiterhin darin, die Wertigkeit des heimischen Bieres auch über die aufgerufenen Preise zu vermitteln. Der Verbraucher ist nämlich grundsätzlich bereit, für die in Baden-Württemberg vorhandene hervorragende Qualität einen dieser Güte angemessenen Preis zu bezahlen“.

    (In den Zahlen sind alkoholfreie Biere und Malztrunk nicht enthalten.)
    (Baden-Württembergischer Brauerbund e.V.)
     
    04.08.2017   SAHM erhält Auszeichnung beim German Brand Award    ( Firmennews )

    Firmennews SAHM zeichnet sich durch eine besonders gute Markenführung aus. Das hat die unabhängige Jury des German Brand Award entschieden und das Unternehmen am 29. Juni 2017 als Winner in der Kategorie Kitchen ausgezeichnet. Verliehen wurde der Preis im Rahmen einer festlichen Gala in Berlin. Zu den mehr als 500 Gästen gehörten auch Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Medien.

    Mit dem German Brand Award prämieren das German Brand Institute und der Rat der Formgebung jährlich Unternehmen für erfolgreiche Markenführung in Deutschland. SAHM konnte sich vor dem unabhängigen Expertengremium aus Wirtschaft und Wissenschaft in der Preisklasse „Industry Excellence in Branding“ durchsetzen und erhielt die Auszeichnung Winner in der Kategorie Kitchen. Damit gehört SAHM zu den besten Produkt- und Unternehmensmarken in seiner Branche. „SAHM steht für Kreativität, Ideenreichtum und ein besonderes Gespür für Design und Dekor. Das ist die Basis, um sich bei der Produktentwicklung vom Wettbewerb abzusetzen“, erklärt Paul Goller, Geschäftsführer der SAHM GmbH & Co. KG. „Die Auszeichnung als Winner beim German Brand Award ist eine tolle Bestätigung unserer Markenstrategie und bestärkt uns darin, den eingeschlagenen Weg konsequent weiter zu verfolgen.“
    (SAHM GmbH & Co. KG)

     
    03.08.2017   drinktec 2017: Xylem bietet Komplettlösungen für die Getränketechnik    ( drinktec 2017 )

    drinktec 2017 Xylem-Marken Flojet, Jabsco, Lowara und Wedeco auf der drinktec vom 11. - 15.09.2017 in München in Halle C1, Stand 633

    Auf der drinktec in München zeigt Xylem einmal mehr seine Gesamtkompetenz für die Lebensmittel- & Getränkeindustrie. Perfekt angepasste Pumpen und Desinfektionssysteme arbeiten energieeffizient in der gesamten Prozesskette – von der Wasserentnahme aus Tiefbrunnen bis zum Ausschank des fertigen Getränks.

    Erstmals vorgestellt wird das neue Desinfektionssystem Spektron Industrial UV-System der Xylem-Marke Wedeco. Es ist speziell für die besonderen Anforderungen beim Verarbeiten von Lebensmitteln und Getränke konstruiert. Die Anlagen des Typs Spektron desinfizieren völlig chlorfrei und mittels ultravioletten (UV) Strahlen. Pathogene Keime werden so höchst umweltfreundlich unschädlich gemacht.

    Bei der Befüllung von Getränkebehältern wie Flaschen und Dosen und dem Ausschank von Getränken gelten hohe Hygienestandards. Ob Drehkolbenpumpen, Impeller-, Membran- oder Kreiselpumpen – mit Flojet- und Jabsco-Produkten ist die Hygiene für Anwender kein Thema. Und das einfach nachrüstbare Drehzahlregelsystem Hydrovar macht auch nachträglich eine Pumpenanlage beim Wasser- oder Flüssigkeitstransport zu einem energieeffizienten System.

    Mit den Neuheiten und innovativen Produkten für mehr Energieeffizienz und Hygiene in der Prozesskette bis zur Schanktechnik präsentiert sich Xylem einmal mehr als Anbieter von Komplettlösungen für die Lebensmittel- und Getränkeindustrie.
    (Xylem Water Solutions Deutschland GmbH)
     
    03.08.2017   Elijah Craig Small Batch Straight Bourbon Whiskey präsentiert sich in neuem Glanz: Neues Design...    ( Firmennews )

    Firmennews ... und Verzicht auf Age-Statement

    Ab sofort präsentiert sich der vielfach prämierte Small Batch Straight Bourbon Whiskey Elijah Craig aus der Bernheim Distillery in Louisville, Kentucky in einem überarbeiteten, detailverliebten Design. Die Flasche, in der diese besondere Whiskey-Spezialität verheißungsvoll Goldbraun schimmert, ist fortan schlanker und höher. Die optimierte Form mit verbessertem Handling wird von filigranen Linien, einer wertigen Optik sowie einer modernen Haptik dominiert. Das frische Erscheinungsbild wird zusätzlich durch den Verzicht auf das Frontetikett unterstützt, welches von nun an hochwertigen Aufdrucken und Prägungen weicht. Bei der Überarbeitung werden trotz aller Modernität die traditionellen Werte, auf denen Elijah Craig seit 1789 beruht, nicht aus den Augen verloren und spiegeln sich nach wie vor im Flaschendesign wider. So ziert ein hochwertiges Etikett, welches die Unterschrift des „Father of Bourbon“ aufmerksamkeitsstark in Szene setzt, das untere Ende der Flaschen-Vorderseite. Die grazile Unterschrift ist ebenfalls als Gravur auf der Oberseite des Holzkorkens wieder zu finden. Dieser trägt entscheidend zum wertigen Erscheinungsbild des Flaschendesigns bei und wird zweifellos die Liebhaber von Elijah Craig überzeugen.

    Die wohl stärkste Veränderung liegt jedoch im Verzicht des Age-Statements, der ohne Frage neue Impulse in der Kategorie setzen wird. Aufgrund der hohen Nachfrage dieses vielfach prämierten Bourbon Whiskeys und den damit einhergehenden Druck auf den Bestand der Fässer entschied sich der Produzent Heaven Hill schließlich dazu, Elijah Craig Small Batch fortan als Bourbon zu führen, der in erstmals benutzten Fässern aus amerikanischer Weisseiche 8 bis 12 Jahre reift. Somit kann auch zukünftig die Verfügbarkeit von Elijah Craig Small Batch gewährleistet werden, der als Inbegriff US-amerikanischer Whiskey-Tradition Konsumenten auf der ganzen Welt begeistert. Zusätzlich überzeugt Elijah Craig durch die Überarbeitung abermals als innovativer Pionier unter den Whiskeys und macht deutlich, dass die Qualität jeder Abfüllung auch ohne ein solches Age-Statement durch die behutsame Auswahl der Fässer unberührt bleibt.
    (Borco-Marken-Import Matthiesen GmbH & Co. KG)
     
    03.08.2017   New published study provides evidence for the naturality of high-purity Stevia ...    ( Company news )

    Company news ...leaf extract sweeteners

    New research published in the International Journal of Food Science and Technology found steviol glycosides, the sweet components present in the leaves of the stevia plant, are not altered during the extraction and purification process to make high-purity stevia extract. The study, published on June 19, 2017, was conducted at the University of Bonn in Germany, and provides further evidence for the naturality of stevia, a zero-calorie, plant-based sweetener.

    To date, more than 40 different steviol glycosides have been identified in the stevia plant. All 40 plus steviol glycosides have US GRAS (Generally Recognized as Safe) status, have been approved by Health Canada, Food Standards Australia New Zealand (FSANZ), and most recently by the Joint Expert Committee on Food Additives (JECFA). While the European Food Safety Authority (EFSA) is evaluating the approval of all 40 plus, they currently specify the use of 11 steviol glycosides in high-purity stevia leaf extracts.

    This is the first study to systematically determine whether steviol glycosides are modified by the typical commercial extraction and purification processes used to obtain high-purity steviol glycoside sweeteners. The study investigated whether commercial-scale extracted and purified steviol glycosides contain the same steviol glycoside pattern that is found in untreated leaves and the first water extract of stevia leaves, focusing on the nine steviol glycosides in the original JECFA specification (JECFA, 2010).

    Samples of three independent commercial-scale batches of stevia leaf, provided by PureCircle, Ltd., were examined in the study. Each batch contained the original dried stevia leaf, the first water extract, and a final 95 percent purity stevia leaf extract end-product.

    The samples were analyzed using ultra-violet high-performance liquid chromatography (UV-HPLC), and high-performance liquid chromatography electrospray ionization tandem mass spectrometry (HPLC/ESI-MS/MS) to separate, identify and quantify the individual steviol glycoside molecules.

    “Our results show that the commercial powders of extracted steviol glycosides provided by PureCircle, Ltd., contain the same nine steviol glycosides analyzed as the dried stevia leaves and their hot water extracts. Our results also show a similar distribution pattern from the three very different stages of the process, clearly demonstrating that the nine steviol glycosides examined are not modified by the extraction or purification process,” said lead researcher Dr. Ursula Wölwer-Rieck, a food chemist in the Department of Nutritional and Food Sciences at the University of Bonn, Germany. “These findings are significant because the natural authenticity of stevia sweetener has been questioned due to the purification process it undergoes. The fact that there is no change of the nine steviol glycosides in the provided samples from the original plant to extracted sweetener provides support for the natural authenticity of stevia sweeteners.”

    Stevia is extracted and purified from the stevia plant into a powdered sweetener form. The extraction process involves steeping the dried leaves of the plant, like a tea, and then separating and purifying the best tasting sweet compounds, the steviol glycosides.

    High-purity stevia leaf extract is approved in more than 150 countries, and over 200 studies support stevia’s science and safety. Since 2008, more than 10,000 products have launched globally with stevia. In 2016 alone, close to 3,000 products launched globally with stevia, with the beverage category growing by 20 percent and the food category growing by 9 percent.

    “Given the growing global concerns about obesity and diabetes, as well as the new U.S. labeling regulations which require ‘Added Sugars’ to be listed on food labels in the near future, stevia is poised to help food and beverage companies reduce sugar and calories in their products,” said Dr. Priscilla Samuel, Director of the Global Stevia Institute. “Consumers’ desire for a natural-origin, plant-based, zero calorie sweetener and ‘clean’ labels have contributed to the growth of stevia. The research of the University of Bonn clearly supports the naturality of the steviol glycosides tested.”
    (Global Stevia Institute)
     
    03.08.2017   What does it mean to truly care?    ( Company news )

    Company news The EU is creating an increasingly strict environmental framework. Meanwhile, we are also fully aware of how plastics can impact our environment and pollute our oceans. So, it’s no surprise that leading brands are switching to paperboard for various applications: consumer eco-consciousness is reaching a tipping point too.

    To truly care
    But, producing truly sustainable packaging means being transparent about its complete production chain, and making it fully recyclable – leaving no traces in our environment.

    Folding carton delivers – without compromises:
    -100 % renewable resources
    thanks to sustainable forestry
    -100% recyclable
    and re-usable
    -produces less waste
    transparent carbon footprint
    -suitable for all markets and applications
    including multipacks for beer & beverages,
    dairy,
    fruit & vegetable trays,
    skin packaging for meat and fish,
    ready-meals,
    airline catering,
    full carton blister packs,
    and many more ...

    A fully recyclable water fountain?
    Done. With folding carton. Its 5L container can be replaced. No maintenance or electricity required. All bacteriological risks eliminated. Paper cups included. Ideal to be custom branded. This is the result of a wonderful collaboration between Fontaine Jolival, EB Concept and Van Genechten Packaging.

    Expect more sustainable packaging projects to come your way.
    (Van Genechten Packaging N.V.)
     
    02.08.2017   Der große Spezialist für kleine Mengen – GEMÜ 567 BioStar control    ( Firmennews )

    Firmennews Das Ventil GEMÜ 567 BioStar control ist die neue, sichere Lösung für Medienregelungen von 0,08 bis 4,1m³/h.

    Die Abdichtung erfolgt über eine PTFE-Membrane mit PD-Technologie (plug diaphragm), welche die Vorteile eines Membranventils mit dem eines Sitzventils verbindet. Dabei ist das Ventil sowohl mit linearer, als auch mit gleichprozentiger Regelcharakteristik verfügbar.

    Häufig werden aseptische Membranventile als Regelventile für sterile Prozesse eingesetzt. Kleine Mengen lassen sich damit nur mit unzureichender Genauigkeit oder gar nicht regeln. Diese Lücke schließt das neue 2/2-Wege Membransitzventil mit Regelnadel bzw. Regelkegel. Die Abdichtung zum Antrieb erfolgt über eine FDA- und USP Class VI-konforme PTFE-Membrane. Diese gewährleistet in Kombination mit einer Tellerfeder eine dauerhafte temperaturunabhängige Abdichtung, so dass ein Nachziehen der Membrane entfällt. Im Vergleich zu Faltenbalgventilen ermöglicht die hygienegerechte Konstruktion eine signifikant bessere Reinigung des Ventils.

    Weitere Besonderheiten sind die optionale Integration einer Bypass-Funktion sowie
    der mögliche Einbau des Membransitzventils in einen Mehrwege-Ventilblock (GEMÜ M-Block). In der Bypass-Ausführung kann der Eckkörper sowohl mit einem manuell wie auch mit einem pneumatisch betätigten Bypass ausgeführt werden. Beide Varianten ermöglichen eine leichtere Reinigung bzw. größere Durchflüsse.

    Wird GEMÜ 567 BioStar control in einen M-Block integriert, können mehrere Funktionen auf engstem Raum realisiert werden. Zudem verringert sich der Platzbedarf erheblich und die Montage sowie der Schweißaufwand werden reduziert.

    Auch in Sachen hygienische Sicherheit ist das Ventil optimal ausgestattet: so erfüllt es sowohl die Standards des EHEDG-Reinigungstests als auch die nach der amerikanischen 3A-Definition.
    Eingesetzt wird die Regelarmatur zum Beispiel bei der Kleinmengendosage in der Getränkeindustrie bei Inline-Mixern (bspw. für Vitamine, Farbstoffe und andere Zusatzstoffe), bei der Regelung von Sterildampf und -luft (bspw. bei DIP-Prozessen) oder bei der Zu- und Abflussregelung von Bioreaktoren in der Pharmazie.

    Lieferbar ist der GEMÜ 567 BioStar control in den Nennweiten DN 8 bis DN 20. Dabei wird der Körper standardmäßig aus Vollmaterial mit einer Oberflächengüte von Ra 0,4 µm gefertigt. Neben der PTFE-Membrane kommt eine weitere Dichtung aus FKM zum Einsatz. Eine Ausnahme bildet dabei die 3A-Variante, bei welcher das komplette Dicht- und Regelelement aus einem Stück bzw. Werkstoff (PTFE) besteht.
    (GEMÜ Gebr. Müller Apparatebau GmbH & Co. KG)
     


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