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    16.11.2018   GLENFIDDICH FIRE & CANE ENTFACHT UNERWARTETE AROMEN    ( Firmennews )

    Firmennews Glenfiddich, der weltweit am häufigsten ausgezeichnete Single Malt Scotch Whisky, launcht im Januar 2019 mit Fire & Cane bereits die vierte Abfüllung der Experimental Series – einem rauchigen Whisky, der sein Finish in süßen Rumfässern erhält. Die beiden unterschiedlichen Facetten spalten auch die Meinungen der Experten, da entweder die rauchigen oder die süßen Noten dominieren. Dieser einzigartige Whisky mit gegensätzlichen Aromen wird in Deutschland von der Campari Deutschland GmbH vertrieben.

    Rauchig oder süß?
    „Dieser neue Single Malt spricht wirklich für unsere Freude an Experimenten. Wir starteten mit der Frage, was passiert, wenn wir mit Torf arbeiten, was wir zuvor nie gemacht haben. Die Antwort war ein unkonventioneller Whisky, der überrascht“, sagt Glenfiddich Malt Master Brian Kinsman. „Beim Tasting haben die einen ungewöhnlich rauchige Aromen geschmeckt, während die anderen hauptsächlich die Karamellnoten wahrgenommen haben. Dieses unglaubliche Phänomen ist das Resultat der dreimonatigen Lagerung des Whiskys in süßen Rumfässern. Es ist eine gewagte Verbindung, aber ich bin sicher, dass sie nicht nur Whisky-Enthusiasten gefällt, sondern auch diejenigen fasziniert, die nach etwas suchen, was neu und anders ist.“

    Der Glenfiddich Fire & Cane zeichnet sich durch das unbeschreibliche Zusammenspiel zwischen rauchiger und süßer Aromen aus. Die rauchige Seite der neusten Experimental Series Abfüllung erinnert an ein Lagerfeuer in den Highlands und hebt die Eichen- und Torfnoten hervor. Das Finish überzeugt mit anhaltender holziger Beschaffenheit. Gegensätzlich und doch passend ist die süße Facette. Diese besticht durch eine langanhaltende Lieblichkeit, die durch die Aromen von süßem Karamell, grüner Früchte, Bratapfel und gerösteten Marshmallows entsteht. Für die Abfüllung des Glenfiddich Fire & Cane wurden exklusiv Fässer aus amerikanischer Eiche der Küferei Kelvin Cooperage aus Louisville, Kentucky, verwendet.

    Für die Entwicklung der einzelnen Experimental Series Abfüllungen wurde der Glenfiddich Malt Master Brian Kinsman immer wieder von unterschiedlichen Seiten inspiriert. Die Idee zu Fire & Cane ist dabei an eine seiner frühen Innovationen angelehnt. Bereits 2003 hat Brian Kinsman rauchigen Liquid für die Destillation in den Stills verwendet. Nun – etwa 15 Jahre später – hat er mit dem Glenfiddich Fire & Cane eine Spirituose entwickelt, die rauchigen Whisky mit torfigem, in Bourbon-Fässern gereiftem Malt vereint. Dadurch wird die allseits bekannte süße und fruchtige Note der Glenfiddich Whiskys hervorgehoben. Nach der Vermählung ging der Malt Master noch einen Schritt weiter. Für das Finish füllte er den Whisky in lateinamerikanische Rumfässer. Das Ergebnis ist eine karamellähnliche Süße, die überrascht und überzeugt. Die Kreativität, die Brian Kinsman bei der Kreation des Fire & Cane gezeigt hat, spiegelt sich auch im Design der Flaschen wieder und unterstützt das Zusammenspiel der gegensätzlichen Aromen. Die Flaschen bestehen aus getöntem Glas, dessen Farbe nahtlos von dunklem Boden zum hellen Flaschenhals übergeht.

    Eine Whisky-Serie voller Mut und Leidenschaft
    Um ungewöhnliche und unerwartete Varianten zu erschaffen, hinterfragt Glenfiddich mit der Experimental Series gängige Konventionen und wagt es dabei mit gewagten Experimenten, die Grenzen des schottischen Whiskys weiter zu verschieben. Die Experimental Series besteht neben dem Glenfiddich Fire & Cane aus dem Glenfiddich IPA Experiment, dem Glenfiddich Project XX und dem Glenfiddich Winter Storm.

    Glenfiddich Fire & Cane wird mit einem UVP von 39,99 € ab Januar 2019 in Deutschland erhältlich sein.
    Zum Launch werden zunächst nur ausgewählte Fachgeschäfte diesen außergewöhnlichen Whisky führen.
    (Campari Deutschland GmbH)
     
    15.11.2018   CHINA BREW CHINA BEVERAGE 2018 bestätigt Leitmessecharakter für Asien    ( CHINA BREW CHINA BEVERAGE )

    CHINA BREW CHINA BEVERAGE - Aussteller- und Besucherzahl steigt
    - CBB baut Leitmessecharakter in Asien aus
    - Branche diskutiert zentrale Themen Nachhaltigkeit und Digitalisierung

    Einer der Top-Trends in Asiens Getränke- und Liquid Food Markt lautet: „Qualität statt Quantität“. Mit steigendem Einkommen konsumieren die Menschen nicht mehr, sondern besser. Dabei bleibt die Nachfrage nach Anlagen und Maschinen zur Produktion hoch. Als führende Messe für die Branche bot die CHINA BREW CHINA BEVERAGE (CBB) mit den Präsentationen der Aussteller und dem umfangreichen Rahmenprogramm einen zukunftsweisenden Überblick über den Markt. Die CBB zeigt, was die Branche heute und morgen bewegt und verdeutlicht so ihre Position in Asien.

    Dr. Reinhard Pfeiffer, stellvertretender Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe München, ist mit dem Ergebnis der CBB überaus zufrieden: „Wir knüpfen an die Erfolge der letzten Veranstaltung an: insgesamt stellten 869 Unternehmen aus, ein Plus von neun Prozent. Die Messe belegte acht Hallen, davon entfielen zwei auf die 256 internationalen Aussteller. Das entspricht einem Wachstum von sechs Prozent. Da mit baut sie ihre Bedeutung als Leitmesse für die Getränke- und Liquid-Food-Industrie in der Asia-Pazifik-Region aus.“ Die Geschäftsführer von internationalen Marktführern lobten den hohen Besucherandrang aus asiatischen Ländern wie unter anderem Indonesien, Myanmar, den Philippinen, Thailand sowie Vietnam an ihrem Stand.

    Hong Shen, General Manager bei Zhongqing Heli International Exhibition Co., Ltd., Veranstalter der CBB, hebt den Mehrwert der Veranstaltung hervor: “Die CBB ist die einzige Messe in Asien, die die komplette Prozesskette für alle Bereiche der Getränke- und Liquid-Food-Industrie abbildet und neue Maschinengenerationen vorstellt. Davon konnten sich die rund 56.000 Teilnehmer in den acht ausgebuchten Hallen überzeugen.“

    Als entscheidenden Erfolgsfaktor für internationale Unternehmen sieht Richard Clemens, Geschäftsführer VDMA Fachverband Nahrungsmittelmaschinen und Verpackungsmaschinen, die CBB, um auf dem chinesischen Markt Fuß zu fassen. „Die Nähe zu den Kunden ist sowohl für die Entwicklung und Realisierung maßgeschneiderter Lösungen wie auch für einen optimalen After Sales Service essentiell. Die CHINA BREW CHINA BEVERAGE ist die wichtigste Messe nicht nur in China, sondern für Südostasien insgesamt“, so die Einschätzung von Clemens.

    CBB Forum mit den Top Themen Nachhaltigkeit und Digitalisierung
    Die Getränkebranche befindet sich bei der Digitalisierung im Aufbruch. Im Programm des CBB Forums zeigte unter anderem Prof. Sylvain Charlebois, von der Dalhousie Universität Halifax, dass Blockchain-Technologien „vielen Unternehmen helfen können, ihr Markenkapital zu schützen.“ Der Einsatz der Technologie ist in der Getränkeindustrie zwar noch am Anfang, seine Empfehlung lautet jedoch, „dass Unternehmen dies als Chance sehen sollten und sich frühzeitig damit auseinandersetzen.“

    Aus Sicht des VDMA sind gerade chinesische Konsumenten gegenüber digitalen Lösungen sehr aufgeschlossen. Das hält auch Potenzial für Unternehmen aus der Getränkebranche bereit. Denn „individualisierte Premiumprodukte, die online konfiguriert und geordert werden können, weisen deutlich stärkere Wachstumspotenziale auf als in Europa“, so Clemens.

    Auch zum Thema Nachhaltigkeit diskutierte die Branche intensiv. Zum Beispiel sieht Prof. Dr. William Chen, von der School of Chemical and Biomedical Engineering und Direktor des NTU Food Science & Technology Program an der Nanyang Technological University, bei nachhaltigem Bierbrauen Vorteile für Unternehmen wie auch für Verbraucher: “Nachhaltige Brauprozesse und das Upcycling von Abfall-
    und Nebenprodukten, unter anderem zu biodegradablen Verpackungen, bringen der Industrie enormen Nutzen. Das kann sich letztendlich auch beim Verbraucher in Form von Preissenkungen von Produkten bemerkbar machen“, so der Wissenschaftler.

    Besucher und Aussteller zeigten sich vom CBB Forum und der Fülle an Informationen begeistert. Die CBB fördert maßgeblich den Informationsaustausch innerhalb der Branche und sorgt für einen umfassenden Überblick über den Getränke- und Liquid Food Markt.

    Gelungene Premiere der Round Table Talks
    Neben Nachhaltigkeit und Digitalisierung war auch die Zukunft des PET-Bereichs ein heiß diskutiertes Thema. Mit den neu eingeführten Round Table Talks konnten sich Besucher unter anderem zu diesem und weiteren Themen des Bier- und Getränkemarkts informieren und weiterbilden. Was bewegt die Branche heute und in Zukunft? Dazu gaben Branchenexperten von Unternehmen wie AB InBev, Snow, Suntyech Process Engineering, Tsingtao and Voss (Hubei) Water & Beverage einen Einblick.

    Auch die weiteren Programmpunkte, wie das International Beer Smart Factory & Brewing Technology Forum, oder das Exhibitor Technology Seminar fanden bei den Besuchern großen Zuspruch.

    Die CBB in Zahlen
    Über 56.000 Teilnehmer kamen zur CBB nach Shanghai. Ein Plus von sechs Prozent gegenüber der letzten Ausgabe (2016: 53.183). 869 Aussteller präsentierten ihre Produkte und Innovationen. Das entspricht einem Plus von neun Prozent gegenüber 2016. Insgesamt belegten die Aussteller eine Bruttofläche von 92.000 Quadratmeter.

    Die nächste CBB findet im Oktober 2020 auf dem Shanghai New International Exhibition Centre (SNIEC) statt.
    (Messe München)
     
    15.11.2018   Novum: Ein Apfelwein ist Deutschlands erfolgreichste Produktneuheit     ( Firmennews )

    Firmennews BEMBEL-WITH-CARE® überzeugt beim BESTSELLER 2018 mit Umsatzleistung, Neuheitswert und Relevanz für den Verbraucher

    Mit „Apfelwein-Gold“ von BEMBEL-WITH-CARE® hat zum ersten Mal ein Apfelwein den BESTSELLER gewonnen – den Handels-Award für Deutschlands erfolgreichste Produktneuheit des Jahres. Die Auszeichnung basiert auf objektiven Abverkaufsdaten der beiden führenden Marktforschungsinstitute IRI und GfK, sowie auf der Beurteilung durch einen Fachbeirat. Der mit Quitte verfeinerte Apfelwein überzeugte mit starkem nationalem Absatz, echtem Neuheitswert und hoher Verbraucherrelevanz und konnte sich in der Warengruppe Wein & Sekt gegen die gesamte Konkurrenz durchsetzen. Die renommierte Auszeichnung wurde am 26. Oktober im Journalisten Club des Axel-Springer-Hauses in Berlin vom Handelsmagazin Rundschau für den Lebensmittelhandel verliehen.

    Wer beim BESTSELLER bestehen möchte, der muss nicht nur den Verbraucher überzeugen, sondern auch eine 20-köpfige Expertenjury aus Vertretern des Handels sowie renommierter Marken- und Handelsexperten. Apfelwein-Gold konnte sich gegen alle neu eingeführten Produkte in der Kategorie Wein und Sekt behaupten und ist der erste siegreiche Apfelwein in der Geschichte des Awards. Als „deutsche Antwort auf Cider“ positioniert, zeigt Apfelwein-Gold, wie sich hochwertige heimische Zutaten, außergewöhnliches Verpackungsdesign und innovative Vermarktung zu einem stimmigen Gesamtkonzept verbinden lassen. Mit diesem Rezept hat es BEMBEL-WITH-CARE® geschafft, Verbraucher in ganz Deutschland für ein Traditionsprodukt zu begeistern, das bis vor wenigen Jahren nur von regionaler Relevanz war.

    „Wir sind sehr stolz auf diesen Award. Denn die Auszeichnung bestätigt endgültig, dass Apfelwein ein relevantes Produkt für den Handel in ganz Deutschland ist“, so Benedikt Kuhn, Gründer und Inhaber von BEMBEL-WITH-CARE®. „Bei unserer neuesten Sorte haben wir durch die Verwendung von Quitte einen etwas süßeren Apfelwein entwickelt, der nicht nur altgediente Apfelweinfans begeistert, sondern vor allem auch viele Apfelwein-Neulinge. Er fügt sich mit seinem süffigen Charakter perfekt in unser bestehendes Produktportfolio ein und hat sich seit der Markteinführung zu einem echten Verkaufsschlager entwickelt.“
    (BEMBEL-WITH-CARE GmbH & Co. KG)
     
    14.11.2018   Ball zeigt drei innovative Gestaltungsoptionen    ( Firmennews )

    Firmennews Bild: "DayGlo"

    BrauBeviale, 13.-15. November, Halle 4A-115: Ball Beverage Packaging Europe erweitert Special Effects Range und setzt auf interaktives Design

    Ball nutzt die BrauBeviale als Plattform, um gleich drei neuartige Gestaltungsoptionen für Getränkedosen zu präsentieren: „DayGlo“ hebt ausgewählte Areale des Dekors mit intensiv leuchtenden Farben hervor. „Spot Matte“ sorgt mit der Kombination aus herkömmlichen und matten Lacken für außergewöhnliche Effekte und mit „Enhanced Can“ lassen sich digitale Technologien in das Dosendesign integrieren. Mit diesen Innovationen ermöglicht der weltweit führende Getränkedosenhersteller seinen Kunden, sich mit einem aufmerksamkeitsstarken Design vom Wettbewerb abzuheben.

    Besonders um junge Zielgruppen als loyale Kunden zu gewinnen, ist es wichtig, Marken erlebbar zu machen. Anhand der drei neuen Technologien demonstriert Ball den Fachbesuchern, welche Neuigkeiten die Getränkedose in den Bereichen Spezialeffekte und Interaktion zu bieten hat.

    Spannende Branding-Möglichkeiten sind durch die Technologien DayGlo und Spot Matte garantiert: Sie ermöglichen es, bestimmte Bereiche auf den Dosen besonders hervorzuheben, um die Aufmerksamkeit der Verbraucher zu gewinnen und die Markenidentität zu fördern. DayGlo setzt dabei auf helle Farben, die eine intensive Farbreflexion auslösen – mit oder ohne UV-Licht. Spot Matte kombiniert Standardlacke mit matten Farben und ermöglicht so ein anspruchsvolles mehrdimensionales Design.

    Mit Enhanced Can stellt Ball eine fortschrittliche Lösung in Sachen Verbraucherinteraktion vor. So lassen sich mithilfe der Digimarc Technologie digitale Wasserzeichen subtil in das Design integrieren. Durch Abscannen mit dem Smartphone gelangen Verbraucher zu Online-Content, beispielsweise zu zusätzlichen Produktinformationen oder speziellen Onlineangeboten. Da der Code nahezu unsichtbar in das Design integriert werden kann, wird das Branding der Dose nur minimal verändert.

    „Als führender Getränkedosenhersteller ist es unsere Aufgabe, stetig am Puls der Zeit zu sein und wirkliche Innovationen zu bieten. Nur so können wir es unseren Kunden ermöglichen, sich in einem wettbewerbsintensiven Markt erfolgreich zu positionieren. Unsere drei neuen Angebote sind gute Beispiele für zeitgemäße Lösungen, die ein klares Alleinstellungsmerkmal liefern. Dabei ist es wichtig zu wissen, dass Veredelungen mit speziellen Lacken keinerlei Auswirkungen auf die hervorragende Recyclingfähigkeit von Getränkedosen haben – diese bleibt vollständig bestehen“, so Ana Neale, Director, Marketing & Strategic Planning bei Ball.
    (Ball Europe GmbH)
     
    14.11.2018   Generationswechsel in der Geschäftsführung der Ensinger Mineral-Heilquellen GmbH    ( Firmennews )

    Firmennews Frank Lehmann folgt auf Jürgen Broß, der sich nach 18 Jahren in den Ruhestand verabschiedet

    Das Bild zeigt von links nach rechts: Jürgen Broß, Thomas Fritz, Frank Lehmann

    Die Ensinger Mineral-Heilquellen GmbH gestalten den Generationswechsel in der Geschäftsführung. Geschäftsführer Jürgen Broß tritt mit Vollendung seines 65. Lebensjahres und nach 18 Jahren erfolgreicher Arbeit für das Unternehmen und die gesamte Mineralwasserbranche zum 31.10.2018 in den Ruhestand. Sein Nachfolger ist Frank Lehmann, 37 Jahre, der seit Februar 2018 im Unternehmen tätig ist. Er verantwortet künftig den kaufmännischen Bereich einschließlich Personal und Logistik. Die Gesellschafterfamilien werden in der Geschäftsführung unverändert vom geschäftsführenden Gesellschafter Thomas Fritz repräsentiert.
    (Ensinger Mineral-Heilquellen GmbH)
     
    14.11.2018   Smarte Dampfkesseltechnik von Bosch - Digitalisierung und Vernetzung in einer Traditionsbrauerei    ( Firmennews )

    Firmennews Am Standort Pirmasens der Park & Bellheimer Brauereien konnten kürzlich Bosch-Kundendiensttechniker Heiko Doppler und Thomas Steffes, Projektleiter der Firma Kramer & Best, ein neues Dampfkesselsystem an den zufriedenen Braumeister André Ködel übergeben. Durch die Umbaumaßnahme erwartet Park & Bellheimer eine Energiekostenersparnis von rund 80 000 Euro pro Jahr. Zudem nutzt die pfälzische Brauerei mit MEC Optimize eine Industrie 4.0 Lösung und profitiert künftig von einer digitalisierten Datensammlung, intelligenten Analyse und maximalen Energietransparenz.

    MEC Optimize ist ein digitaler Effizienzassistent, der Kesselwärtern und Betreibern hilft, eventuelle Energieverluste schnell festzustellen und konkrete Handlungsmaßnahmen vorschlägt. Auch kritische Zustände erkennt der Effizienzassistent sofort und ermittelt auf Basis der Anlagenfahrweise den Komponentenzustand. Durch die zuverlässigen Vorhersagen kann Ködel, gleichzeitig Betriebsleiter im Werk Pirmasens, die Wartung rechtzeitig und passend zur Brauereiauslastung einplanen. Predictive Maintenance hält also Einzug in einer Traditionsbrauerei und schafft Effizienz für Mensch, Maschine und Prozesse.

    Die Datensammlung und -speicherung für MEC Optimize geschieht lokal über einen im Schaltschrank integrierten Industrie-PC. Bosch bietet für die Datenübermittlung und -visualisierung zwei verschiedene Systeme, über standardisierte Schnittstellen zur Prozessleittechnik oder über PC/Tablet via WLAN. In der Brauerei in Pirmasens können Berechtigte über die zentrale Leitwarte die Werte und Analysen abrufen, daraus alle wichtigen Informationen hinsichtlich Energieverbrauch, Lastprofil und Betriebsverhalten gewinnen und gleichzeitig die Werte aus den Kesselprüfungen digital eintragen. Durch die Vernetzung mit dem sicheren Fernzugriff MEC Remote von Bosch lassen sich die Daten auch außerhalb der Brauerei von jedem beliebigem Standort aus anzeigen. Zudem hat die Fernanbindung den Vorteil, dass auf Wunsch des Betreibers die Bosch-Experten kosteneffizient bei Fehlersuche, Parametrierungen oder Programmierungen aus der Ferne unterstützen können. „Eine unterbrechungsfreie und wirtschaftliche Prozesswärme ist für unseren Brauereibetrieb absolut wichtig“, betont Ködel. Die vernetzten Lösungen von Bosch werden dazu beitragen, Reaktionszeiten zu beschleunigen und insgesamt produktiver zu arbeiten.

    Die neue Kesselanlage versorgt das Sudhaus mit Dampf für Prozesse wie Maischen und Kochen – bis zu fünf Tonnen Dampf pro Stunde stehen zur Verfügung. Komponenten für Wärmerückgewinnung, ein modulierender Erdgasbrenner, drehzahlgeregelte Gebläse und verschiedene Automatisierungseinrichtungen helfen, den Dampf energiesparend und flexibel zur Brauereiauslastung bereitzustellen. Die Planung und die Installation der neuen Anlage hat die Firma Kramer & Best Anlagenbau in Zusammenarbeit mit Bosch Industriekessel durchgeführt.
    (Bosch Industriekessel GmbH)
     
    13.11.2018   Aktuelle STROH '80' und STROH Jagertee Promotions: Cupcake-Form, Flachmann, Miniatur und ...    ( Firmennews )

    Firmennews ...Emaillebecher

    Der österreichische Klassiker STROH begrüßt die bevorstehende winterliche Jahreszeit mit vier einzigartigen Onpacks, die ab sofort im deutschen LEH erhältlich sind. So dürfen sich Konsumenten über STROH «80» mit einer Cupcake-Form, einem Flachmann oder einer STROH Jagertee Miniatur als Onpack freuen. Darüber hinaus verspricht die STROH Jagertee Promotion mit einem hochwertigen Emaillebecher als Gratiszugabe eine geschmackvolle Winterzeit.

    Die Cupcake-Silikonform, die jede Aktionsflasche 0,5l STROH «80» ziert, ist im unverkennbaren, orangefarbenen STROH-Design gestaltet. Sie lädt dazu ein, den als Sinnbild feinster österreichischer Lebensart auf der ganzen Welt beliebten Rum beim Backen in der heimischen Küche zu entdecken. Die erlesene geheime Rezeptur von STROH verfeinert im Handumdrehen die unterschiedlichsten Spezialitäten und ist als prägende Zutat in Patisserie und Konfiserie nicht mehr wegzudenken. Mit der Cupcake-Form und dem vielschichtigen Aroma von STROH «80» werden Cupcakes zu etwas ganz Besonderem. Das Onpack wird, solange der Vorrat reicht, als Kartonware und auf 48er Displays im LEH in Deutschland angeboten.

    Darüber hinaus dürfen sich Liebhaber des unnachahmlichen Aromas von STROH «80» über eine weitere aufmerksamkeitsstarke Promotion freuen. Ab sofort erhält jede Aktionsflasche 0,5l STROH «80» einen Flachmann im STROH-Design, der zum Schenken einlädt. Der aufmerksamkeitsstarke Flachmann ist ein Muss für jeden STROH-Fan und zieht als perfekter Begleiter für die Après-Ski-Gaudi in der Berghütte alle Blicke auf sich. Das Onpack wird, solange der Vorrat reicht, als Kartonware im LEH in Deutschland angeboten.

    Während der kühlen Jahreszeit darf vor allem STROH Jagertee nicht fehlen, der als Miniatur ab sofort jede Aktionsflasche 0,5l STROH «80» ziert. Weit über die österreichischen Grenzen hinaus, steht Jagertee für gemütliches Alpenflair, der nun durch die Gratiszugabe entdeckt werden kann. Das Onpack wird, solange der Vorrat reicht, dem deutschen LEH als Kartonware zur Verfügung gestellt.

    Auch fernab der Skigebiete kann die STROH-Welt erlebt werden. Dafür sorgt ein weiteres exklusives Onpack, das neben jeder Aktionsflasche 0,5l STROH Jagertee einen hochwertigen Emaillebecher bietet, der durch seine hochwertige Verarbeitung überzeugt. Dieser ist im ikonischen STROH-Orange designt und trägt auf der Vorderseite aufmerksamkeitsstark den STROHORIGINAL-Schriftzug. Mit dem hochwertigen Emaillebecher können im Handumdrehen vielfältige Drinks mit STROH Jagertee gezaubert werden, in denen sich der unverwechselbare Charakter aus ausgesuchten Extrakten schwarzer Tees und sorgfältig ausgewählten Essenzen bestens entfaltet. Der nächsten Hüttengaudi in den eigenen vier Wänden steht so nichts im Wege. Das Onpack wird, solange der Vorrat reicht, dem LEH in Deutschland als Kartonware zur Verfügung gestellt.
    (Borco-Marken-Import Matthiesen GmbH & Co. KG)
     
    13.11.2018   BrauBeviale 2018: Internationale Getränkeindustrie zu Gast in Nürnberg    ( BrauBeviale 2018 )

    BrauBeviale 2018 Vom 13. bis 15. November dreht sich im Nürnberger Messezentrum alles rund um die Herstellung von Getränken. Nach einem turnusmäßigen Pausenjahr präsentieren 1.095 Aussteller ihre Produktneuheiten bei der in diesem Jahr weltweit wichtigsten Investitionsgütermesse für die Getränkeindustrie. Die erwarteten 38.000 Fachbesucher informieren sich über Rohstoffe, Technologien, Komponenten, Verpackung und Marketing. Zentrales Thema: die Zukunftsfähigkeit der Getränkebranche.

    Die BrauBeviale ist erneut internationaler geworden: 582 Aussteller, das sind 53 Prozent (2016: 48 Prozent), reisen aus 46 Nationen an, allen voran: Italien, die Tschechische Republik, China, Großbritannien, die Niederlande, Belgien, Österreich und die USA. Eine relativ kurze Anreise haben die 513 Unternehmen aus Deutschland. Mit dabei auch zehn deutsche Start-ups, die ihre Produktideen an den geförderten Gemeinschaftsständen für junge, innovative Unternehmen in den Hallen 1 und 6 erstmals der Fachöffentlichkeit vorführen.

    Da die BrauBeviale 2016 komplett ausgebucht war, präsentiert sie sich in diesem Jahr mit der neu hinzugenommenen Halle 8 in insgesamt neun Hallen. Dadurch ergibt sich eine neu strukturierte Besucherführung. „Wir haben die Aussteller nun entlang der Prozesskette der Getränkeherstellung rund um den Messepark angeordnet“, erläutert Veranstaltungsleiterin Andrea Kalrait. „Dadurch bleibt die BrauBeviale weiterhin so kompakt und überschaubar, wie man sie kennt.“

    Die Aussteller erwarten Fachbesucher aus dem technischen und kaufmännischen Management der Getränkewirtschaft – also aus Brauereien, Mälzereien, Betrieben, die Wässer, Erfrischungsgetränke, Säfte und Spirituosen herstellen oder abfüllen, Wein- und Sektkellereien, Molkereien, aus Marketing, Handel und Gastronomie. Bei der letzten Veranstaltung 2016 reisten diese aus 127 Ländern an, neben Deutschland vor allem aus Italien, der Tschechischen Republik, Österreich, der Schweiz und den Niederlanden.
    Zukunftsfähigkeit der Getränkebranche

    Die Getränkebranche steht vor großen Herausforderungen – das betrifft kleine Unternehmen ebenso wie Mittelstand und Global Player. Schlagworte sind unter anderem Automatisierung, Digitalisierung, verändertes Konsumentenverhalten und Unternehmensführung. Die BrauBeviale als zentrale Plattform der Branche greift diese Fragen auf: Welche Weichen sollten Getränkehersteller stellen, um auch morgen noch erfolgreich im Markt agieren zu können? Mit dem neuen Magazin WissensDurst gibt die BrauBeviale kompetente Unterstützung und unternehmerische Inspiration an die Hand. Mit außergewöhnlichen Beispielen möchte sie anspornen, begeistern und begleiten.
    Rahmenprogramm: Impulse setzen und inspirieren

    Inspiration ist auch das Stichwort für das umfassende Rahmenprogramm der BrauBeviale. Bereits einen Tag vor Messebeginn gibt es drei Weiterbildungsveranstaltungen am Messegelände: Das Export Forum German Beverages unterstützt bei allen Fragen rund um den Export als strategisches Geschäftsfeld für deutsche Getränkehersteller. Bereits zum sechsten Mal findet das European MicroBrew Syposium der Versuchs- und Lehranstalt für Brauerei in Berlin (VLB) statt, das sich an internationale Craft Brewer und Brewpub-Betreiber richtet. Dem angesagten Thema „historische Braugersten“ widmet sich das Heirloom & Terroir Barley and Malt Symposium von RMI Analytics, in dessen Rahmen auch der Heirloom-Brewing Award verliehen wird.

    Im Forum BrauBeviale in Halle 1 lädt der bewährte Mix aus Vorträgen, Präsentationen, Podiumsdiskussionen und Preisverleihungen zum Zuhören und Mitdiskutieren ein. Die Themen erstrecken sich von Marketing und Kommunikation über technische Fragen zur Getränkeherstellung, Gebinde und Logistik bis hin zu Getränkeinnovationen und zur Recruiting-Thematik. Preisverleihungen wie der Hopfen-Champion und die World Beverage Innovation Awards runden das Programm ab. Auch im Forum: die Eröffnung am ersten Messetag mit einer Keynote der Food-Trend-Forscherin Hanni Rützler und der Verleihung des Bayerischen Bierordens. Ebenso am ersten Messetag, um 16:00 Uhr, können Interessierte das Finale der Deutschen Meisterschaft der Biersommeliers live miterleben.

    Traditionell findet die Verleihung des European Beer Star auf der BrauBeviale statt. Als einer der bedeutendsten Bierwettbewerbe weltweit bricht er immer neue Beteiligungsrekorde: In diesem Jahr beteiligen sich 2.344 Biere aus 51 Ländern aller Kontinente. Ins Leben gerufen wurde er von den Privaten Brauereien, dem ideellen Träger der Messe, sowie dem deutschen und dem europäischen Dachverband. Messegäste können mitentscheiden: Am ersten Messetag können sie am Stand im Eingang NCC Mitte aus den Goldmedaillengewinnern ihr Lieblingsbier küren, den Consumers‘ Favourite 2018 in Gold, Silber und Bronze.

    Ein Highlight für das Erforschen der Vielfalt und den Genuss von Getränkespezialitäten ist die Craft Drinks Area in Halle 9 mit ihren acht Bars, an denen die Messebesucher an unabhängigen, geführten Verkostungen von Getränkespezialitäten teilnehmen können. Hier geht es um Bierspezialitäten, alkoholfreie und -reduzierte Biere, handwerklich hergestellte Spirituosen, Wasser und alkoholfreie Getränkespezialitäten sowie um die Auswirkung des Glases auf das sensorische Erlebnis. An einer dieser Bars können Messegäste täglich zwischen 15:00 und 15:30 Uhr „Twin Peak“ verkosten, das Gewinnerbier des Hobbybrauerwettbewerbs von Maisel & Friends und BrauBeviale.

    Klein- und Kleinstbrauereien sowie Heim- und Hobbybrauer finden in Halle 9 bei den Themenpavillons Artisan und Craft Beer Equipment und brau@home umfassende Informationen zu Ausstattung und Zutaten sowie kompetente Ansprechpartner. Im Areal für Schaubrauen wird täglich auf verschiedenen Anlagen gebraut und auf die Unterschiede der verschiedenen Systeme eingegangen. Fachlichen Input gibt es darüber hinaus in Impulsvorträgen in der Speakers‘ Corner. Hier gibt es Tipps und Tricks rund um Rohstoffe (Wasser, Hefe, Hopfen, etc.), Hygiene, Schankanlagen und rechtliche Fragen.

    Weitere Sonderschauen und Themenpavillons widmen sich dem „Nachhaltigen Wassermanagement in der Getränkeindustrie“ (Halle 6), „Innovativen Getränkeverpackungen“ mit Präsentation der Gewinner des World Packaging Awards (Halle 4A) und „PET Recycling“ (Halle 4A).

    Der Donnerstag steht unter dem Motto „Generation Zukunft“. Im Forum BrauBeviale dreht es sich an diesem Tag um Fragen und Antworten zum Thema Recruiting und Nachwuchsförderung. Viele Aussteller werden gezielt an diesem Tag Verantwortliche aus den Personalabteilungen ihrer Unternehmen am Stand haben, die als Ansprechpartner für potentielle Bewerber bereitstehen.

    Zum Wohl für Leib und Seele benötigt man neben Getränken auch regelmäßige Mahlzeiten. Da liegt es nahe, dass parallel zur BrauBeviale, am 14. und 15. November, die SFC Street Food Convention im Messezentrum Nürnberg stattfindet. Sie versammelt bereits zum vierten Mal Akteure und Interessierte rund um die Themen Street Food, Foodtrucks, mobiles Catering und visionäre Esskultur. Besucher der BrauBeviale haben kostenfreien Zugang zur begleitenden Sponsorenausstellung und den Foodtrucks im Messepark.
    Beviale Family: internationale Kompetenz in der Getränkeindustrie

    Von Nürnberg in die Welt: In diesen Tagen trifft sich die internationale Getränkeindustrie im Nürnberger Messezentrum. Doch auch international ist die Produktfamilie der Getränkeindustrie, die Beviale Family, äußerst aktiv. „Zwei Jahre nach der Familiengründung können wir eine positive Bilanz ziehen“, freut sich Andrea Kalrait, Veranstaltungsleiterin BrauBeviale und internationale Produktmanagerin Beviale Family. „Unsere Familie wächst und gedeiht. Wir sind mit unterschiedlichen, jeweils auf den Zielmarkt angepassten Veranstaltungsformaten und Marketingkooperationen in zahlreichen Ländern aktiv: Russland, Italien, China, Indien, Brasilien, Großbritannien und Südostasien.“ Weiterer Familienzuwachs ist in Planung. Die Beviale Family präsentiert sich mit einem eigenen Stand im Eingang NCC Mitte.
    Globaler Getränkekonsum stetig im Wachstum

    Der weltweite Konsum verpackter Getränke betrug 979 Mrd. Liter im Jahr 2017, das sind 23 Mrd. Liter mehr als im Vorjahr. Glaubt man den Prognosen der Experten, wird er noch weiter steigen, voraussichtlich um durchschnittlich 3 Prozent jährlich bis zum Jahr 2022. Maßgeblich für den globalen Anstieg sind die Regionen Naher Osten/Afrika (35 Prozent) sowie Asien/Pazifik mit China und Japan (rund 23 Prozent). In Europa ermittelten die Experten ein Wachstum von 5 Prozent für Westeuropa und sogar rund 9 Prozent für Osteuropa. Das Verhältnis von alkoholfreien zu alkoholhaltigen Getränken betrug auch im Jahr 2017 weltweit gesehen etwa 70 zu 30 Prozent (Euromonitor International 2018).

    In Deutschland nahm der Getränkeverbrauch (inklusive Kaffee, Tee und Milch) im Jahr 2017 etwas ab: 750 Liter trank jeder Deutsche im Durchschnitt, das sind 10 Liter weniger als im Vorjahr. Analysiert man diese 10 Liter im Detail, sieht man, dass sie sich grob aus drei Litern Bier, vier Litern Erfrischungsgetränken, einem Liter Fruchtsäften und in geringeren Teilen Wein, Wässer, Tee und Milch zusammensetzen. Der Konsum von alkoholischen Getränken ist im Jahr 2017 insgesamt von 134,3 (2016) auf 131,0 Liter gesunken, außerdem tranken die Deutschen pro Kopf statt 303,0 Liter (2016) nur noch 297,7 Liter alkoholfreie Getränke (Verbände der Getränkeherstellung).
    Getränketechnik – mehr Effizienz durch Digitalisierung

    Die deutsche Getränketechnik behauptet ihre Vorrangstellung auf dem Weltmarkt mit innovativen Maschinenkonzepten, maßgeschneiderten Dienstleistungen sowie umfassender Informationstechnik. Die Digitalisierung erlaubt neben Servicekonzepten per Ferndiagnose auch den lückenlosen Informationsfluss über alle Bereiche eines Getränkebetriebes hinweg. Grundsätzliches, rasches oder präventives Eingreifen sorgt dann für mehr Effizienz, auch bei den umweltrelevanten Verbräuchen.

    Nach Schätzungen des VDMA-Fachverbandes Nahrungsmittelmaschinen und Verpackungsmaschinen liefern deutsche Hersteller etwa ein Drittel der weltweit exportierten Getränkeverpackungsmaschinen und rund die Hälfte aller Brauereimaschinen-Ausfuhren. Statistisch ist die Getränketechnik dem VDMA-Fachverband Nahrungsmittelmaschinen und Verpackungsmaschinen zugeordnet. Die rund 600 Unternehmen dieses Fachzweiges erzielten 2017 gut 14 Milliarden Euro (Vorjahr 13,4 Milliarden Euro) Produktionsvolumen; zwei Drittel davon entfallen auf Verpackungsmaschinen. Ausgehend von den bisher bis Ende Juli 2018 vorliegenden Zahlen wird auch in diesem Jahr beim Produktionsvolumen ein Plus von 3 bis 4 Prozent erwartet.

    Weltweit wird der Exportmarkt für Nahrungsmittel- und Verpackungsmaschinen auf rund 41 Milliarden Euro geschätzt; an diesem Markt hat Deutschland mit 21 Prozent bzw. 8,5 Milliarden Euro Exportwert den größten Anteil. Wichtigste Abnehmer sind die USA und China, gefolgt von den großen Ländern der Europäischen Union. Der Markt profitiert von den Megatrends Bevölkerungswachstum, Urbanisierung und breiter werdende Mittelschicht vor allem in Asien.
    (NürnbergMesse GmbH)
     
    13.11.2018   Dosendeckel im Fokus     ( Firmennews )

    Firmennews BrauBeviale, 13.-15. November, Halle 4A-115: Ball Beverage Packaging Europe erweitert mit Cameo Print™ sein umfangreiches Angebot im Bereich Deckelgestaltung

    Im Rahmen der BrauBeviale präsentiert der weltweit führende Getränkedosenhersteller Ball sein erweitertes Angebot an Gestaltungsoptionen für Dosendeckel. Cameo Print™ wird aktuell in den USA entwickelt und ermöglicht, den Deckel mit einem Basislack und bis zu vier zusätzlichen Farben zu gestalten. Diese neue Drucktechnologie ergänzt den Zweifarbdruck für Deckel, der im Rahmen der Messe wiedereingeführt wird. Darüber hinaus zeigt Ball in Nürnberg, wie sich Aufreißlaschen individuell farblich oder mit Hilfe von ausgestanzten Symbolen gestalten lassen. Ein wiederverschließbarer Dosendeckel rundet das Angebot von Ball ab.

    Erfolgreiche Marken nutzen die Verpackung zunehmend, um die Grenzen der Innovation weiter zu verschieben. Zu diesem Schluss kommt ein aktueller Bericht von „The Market Creative“ . Die Drucktechnologie Cameo Print™ setzt genau hier an. Denn sie bietet Getränkeherstellern erweiterte kreative Möglichkeiten, Verbraucher mit auffällig gestalteten Deckeldesigns zu überraschen. Ob mehrfarbige Grafiken, Logos oder Markenbotschaften – der Dosendeckel bieten spannende Optionen, da er noch während des Trinkens direkt im Blickfeld des Verbrauchers liegt.

    Auch die Aufreißlasche der Dose lässt sich individuell gestalten. Mit Hilfe von farbigen Laschen können Hersteller beispielsweise unterschiedliche Geschmacksrichtungen auf den ersten Blick unterscheidbar machen. Laschen mit Lasergravur oder mit ausgestanzten Symbolen sind ein weiterer Weg, Getränkedosen zu individualisieren oder als Baustein von Marketing-Kampagnen zu nutzen.

    Hersteller, die ihren Kunden einen praktischen Zusatznutzen anbieten möchten, werden ebenfalls bei Ball fündig. Der Dosendeckel „Ball Resealable End“ (BRE) macht es möglich, Getränkedosen nach dem ersten Öffnen immer wieder sicher zu verschließen.

    Marianne Freund, Marketing Manager bei Ball, kommentiert: „Wir möchten unseren Kunden dabei helfen, der Konkurrenz immer einen Schritt voraus zu sein. Genau für diesen Zweck sind unsere Gestaltungsoptionen hervorragend geeignet. Indem Hersteller ihr Markenbranding auf den Deckel ausweiten, nutzen sie das Gestaltungspotenzial der Dose voll aus. Dies eröffnet neue Möglichkeiten für eine moderne und interaktive Verbraucheransprache.“
    (Ball Europe GmbH)
     
    13.11.2018   MIT NEUER REMOTE SERVICES-LÖSUNG VON SIG ZU MAXIMALER ANLAGENVERFÜGBARKEIT    ( Firmennews )

    Firmennews Als Teil des Digital Service Portfolios hat SIG die Remote Services auf den Markt gebracht, die Lebensmittel- und Getränkeherstellern eine noch effizientere Möglichkeit bieten, ihre Abfüllmaschinen zu warten und eine höhere Verfügbarkeit der Anlagen zu erreichen.

    Remote Services von SIG ist ein neuer digitaler Service, der einen Kunden oder Servicetechniker von überall auf der Welt sofort mit einem SIG-Service-Experten verbindet. Durch den Einsatz von videofähigen Smart-Brillen (Bild) kann SIG einen sicheren Live-Feed an einen SIG-Experten liefern, der den Anwender bei der Lösung von Fehlern oder Problemen unterstützt.

    SIG entwickelte Remote Services als Antwort auf neue Herausforderungen und Anforderungen seiner Kunden. Die Nahrungsmittel- und Getränkeindustrie sieht sich einem höheren Wettbewerbsdruck, steigender Komplexität und immer kürzeren Produktionszyklen gegenüber, so dass sich die Hersteller keine langen Wartezeiten auf technischen Kundendienst und Ausfallzeiten mehr leisten können.

    Remote Services stellt sicher, dass SIG-Kunden schnelle Reaktionszeiten, eine verbesserte First-Time-Fix-Rate, mehr Erkenntnisse aus Daten und letztlich eine höhere Verfügbarkeit der Abfüllanlagen erhalten. Darüber hinaus können Remote Services dazu beitragen, Reisezeiten, Kosten und CO2-Emissionen zu reduzieren.

    "Viele Unternehmen entwickeln digitale Lösungen, einzig um sie in ihrem Portfolio zu haben", sagt Dr. Christian Grefrath, Global Service Product Manager und Projektleiter für Remote Services bei SIG. "Unser Anspruch aber war es, unseren Kunden genau zuzuhören und ihre Bedürfnisse mit den innovativen Möglichkeiten der Digitalisierung in Einklang zu bringen. Wir bieten jetzt eine Lösung, die maßgeblich den Erfolg unserer Kunden fördert, indem wir unser Know-how viel schneller dorthin bringen, wo es gebraucht wird. Wir werden unser Portfolio im Bereich Digital Service kontinuierlich weiter ausbauen und dabei immer die Anforderungen unserer Kunden im Auge haben."

    Remote Services ist Teil der Smart Factory-Plattform von SIG – sie verfolgt das Ziel mit IoT-fähigen Systemen, Daten- und Automatisierungslösungen aus reinen Abfüllbetrieben intelligente, vernetzte Fabriken zu machen.

    Als Teil der Remote Services-Lösung bieten SIG Smart-Brillen einen Live-Feed vom Produktionswerk des Kunden direkt zu einem SIG Remote Services Experten. Dieser Service schafft eine sichere Datenverbindung und ermöglicht es dem SIG-Experten, genau das zu sehen, was der Kunde oder Servicetechniker vor Ort sieht. Der Experte kann dann detaillierte Anweisungen oder technische Zeichnungen senden und den Weg zur Lösung des Problems aufzeigen. Gleichzeitig kann der Remote Services-Experte alle zu ersetzenden Teile identifizieren und für eine schnelle Lieferung und Reparatur bestellen.

    "Wir haben die Remote Services gemeinsam mit einem unserer Kunden getestet und konnten ihnen bei technischen Problemen sofort und effektiv helfen", sagt Ferdinand Schneller, Head of Technical Service bei SIG in Nordamerika. "Wir sind sehr zuversichtlich, dass Remote Services von SIG eine der Lösungen ist, nach denen unsere Kunden gesucht haben."
    (SIG Combibloc GmbH)
     
    12.11.2018   Ball eröffnet hochmoderne Produktionsanlage in Spanien    ( Firmennews )

    Firmennews Ball Corporation, der weltweit führende Getränkedosenhersteller, hat seine neue spanische Produktionsanlage nahe Madrid Ende September offiziell eröffnet. Das Werk in Cabanillas del Campo (Provinz Guadalajara) verfügt über zwei Produktionslinien mit einer Jahreskapazität von 1,6 Milliarden Einheiten, die an bestehende Ball-Kunden vergeben ist. Vor Ort produziert Ball die STARcan in 330 und 500 ml – eine neue Dosengeneration, die in Sachen Gewichtsoptimierung und Metalleffizienz Maßstäbe setzt. Das Werk selbst ist nach modernsten Umweltstandards erbaut und verbraucht im Vergleich zu einer durchschnittlichen Getränkedosenfabrik rund 15 Prozent weniger Energie und 22 Prozent weniger Wasser. Ball hat mehr als 100 Millionen Euro in den Bau investiert und schafft mit der Eröffnung rund 120 Arbeitsplätze in der Region.

    Ball betreibt in Spanien bereits eine Produktionsanlage in La Selva del Camp (Tarragona). Mit der Einweihung des neuen Werks in Cabanillas verdeutlicht der Getränkedosenhersteller, dass er gemeinsam mit seinen Kunden wachsen möchte. Spanien ist mit einem Verbrauch von 7,5 Milliarden Dosen pro Jahr der zweitgrößte Getränkedosenmarkt in Europa.

    Daniel W. Fisher, Senior Vice President und Chief Operation Officer von Global Beverage Packaging, kommentiert: „Es ist unser Ziel, starke und dauerhafte Geschäftsbeziehungen zu unseren Kunden aufzubauen. Diese Investition ist ein klares Zeichen, dass wir unsere Kunden in Spanien und Südeuropa bei ihren Wachstumszielen unterstützen möchten. Darüber hinaus unterstreicht das neue Werk unser Engagement für eine umweltfreundliche Produktion und unsere Vision, die Dose zur nachhaltigsten Verpackung zu machen. Wir sind stolz auf den Bau und begrüßen Cabanillas in unserem weltweiten Netzwerk.“

    Colin Gillis, President Ball Beverage Packaging Europe, ergänzt: „Das spanische Team konnte während des Bauprozesses und der Einarbeitung auf die Expertise der Ball-Kollegen aus ganz Europa zurückgreifen. Das Ergebnis dieser engen Zusammenarbeit ist eine High-Speed-Anlage, die höchste Qualität liefert und dabei in Sachen Umwelteffizienz und Arbeitssicherheit keine Kompromisse macht.“
    (Ball Corporation)
     
    12.11.2018   Gebo Cermex Wins Innovative Robotics Solution Category at PPMA Industry Awards     ( Company news )

    Company news A world leader in line engineering and material handling solutions, Gebo Cermex was announced as the winner of the highly coveted Best Innovative Robotics Solution Award for its CoboAccess™_Pal at the PPMA Industry Awards 2018 on September 25th.

    The award was open to robot or automation manufacturers, systems integrators, manufacturers or end users who have engineered or adopted an innovative robotics solution that has led to a significant productivity improvement and/or a cost reduction. In the category of Best Innovative Robotics Solution, judges especially acknowledged creative solutions, the smart use of robotics and software to increase productivity, reduce costs, and improve safety.

    Marc Daniel, VP Global Sales Equipment and Services Gebo Cermex, comments, “We are delighted to receive this prestigious award for our CoboAccess_Pal. This robust cobotic palletiser – particularly suited for low-speed applications – underlines our company’s commitment to help producers embrace Industry 4.0 opportunities. Moreover, CoboAccess_Pal embeds Gebo Cermex’s high safety and industrial standards: this ultra-compact, fenceless palletising cell is designed to perfectly match the needs of very demanding production environments, where reliability is absolute key. It is worth noticing that the extreme safety of our CoboAccess_Pal has also been objectively certified , in addition to the equipment’s full compliance with European Machinery Directive 2006/42/EC.”

    Gebo Cermex is an expert in palletising/depalletising solutions with more than 5,000 machines installed around the world and more than ten years of experience in driving the implementation of collaborative robotics in end-of-line solutions.

    The PPMA is the UK’s trade association for suppliers of processing and packaging machinery to the UK market and represents over 500 member and associate companies. Its principle objective is to promote sales of machinery, both at home and abroad, through various projects and services of mutual benefit to both members and their customers by providing free technical and machinery information and advice.
    (Gebo Cermex)
     
    12.11.2018   Puschkin Vodka jetzt in exklusiver Nightlife Edition    ( Firmennews )

    Firmennews Puschkin Fans gestalten Design mit

    Zum Jahresende präsentiert die Berentzen-Gruppe bei ihrer Marke Puschkin wieder ein besonderes Highlight. Im November startet die limitierte Puschkin Vodka Nightlife Edition. „Zum ersten Mal haben wir Puschkin Fans im Rahmen einer „Crowd-Creation-Kampagne“ aktiv mit in die Gestaltung einbezogen“, erläutert Dr. Stephan Susen, Marketingleiter der Berentzen-Gruppe, das Außergewöhnliche der diesjährigen Limited Edition.

    Über eine integrierte Facebook-App habe man die Puschkin Community über verschiedenste Design-Trends und Themen abstimmen lassen. Nach insgesamt drei Abstimmungsrunden mit den Facebook-Fans seien drei Gewinner-Kreativ-Routen festgelegt worden, auf deren Basis man drei Flaschen-Designs entwickelt habe. Diese seien der Community dann wieder zur Abstimmung vorgelegt worden. „Die Nightlife Edition hat mit über 50 Prozent der Stimmen gewonnen“, so Susen. Besonders an dieser Limited Edition sei auch das exklusive und innovative Etiketten-Design. „Das Etikett wurde mit einem speziellen Metall-Doming Verfahren veredelt, sodass die Skyline auf dem Etikett nicht nur visuell, sondern auch haptisch wahrnehmbar ist und das pulsierende Nachtleben der jungen Puschkin Zielgruppe reflektiert“, erklärt Susen.

    Der Aktionszeitraum November / Dezember ist für Puschkin-Produkte sehr absatzstark. Im Jahr 2017 hatten in diesen beiden Monaten die Absatzzahlen von Puschkin Vodka 25 % über dem Vorjahreszeitraum gelegen, während der Vodkamarkt insgesamt ein Absatzminus von 3 % verzeichnete. „Die limitierten Editions von Puschkin Vodka haben sich seit 2015 erfolgreich etabliert und sorgen in jedem Jahr für zusätzliche Impulse zu den Saisonhöhepunkten Weihnachten und Silvester“, so Susen abschließend.

    Die Puschkin Vodka Nightlife Edition wird als Karton à sechs 0,7l-Flaschen sowie als 48er- und 72er-Display angeboten.
    (Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft)
     
    09.11.2018   A Drop of Love - Eine Hommage an die Kraft der Liebe    ( Firmennews )

    Firmennews Mit dem Launch der neuen Limited Edition möchte Absolut weltweit Menschen dazu inspirieren, für ein offenes Miteinander, Akzeptanz und Liebe einzutreten. Besonders dort, wo Hass und Intoleranz verbreitet sind. Liebe muss in den heutigen Zeiten gefeiert werden – so ist die neue Absolut Limited Edition „A Drop of Love“ eine Hommage an die einzige Kraft, die den Hass besiegen kann.

    Für das Design der neuen Limited Edition hat Absolut Tinte aus Hass-Schildern genutzt und sie kurzerhand umgewidmet – zu einer Botschaft der Liebe. Hierfür reiste das Team von Absolut gezielt zu rassistischen und anti-LGBTQ-Protesten, sammelte vor Ort Hass-Schilder ein und extrahierte die Tinte. Auf jeder Flasche der Limited Edition findet sich nun, in dem minz- oder rosafarbenden Aufdruck der Flaschenkontur, die gewonnene Tinte als positives Zeichen. Die Absolut Prägung zeigt ein Herz, jede Flasche trägt darüber hinaus eine Erläuterung zum einzigartigen Produktionsprozess. Das Wort „Liebe“ in vielen Sprachen ergänzt das Design der Flasche. Die spezielle Tinte ist jedoch nicht das einzige Element, das bei der Entwicklung der neuen Limited Edition wiederverwendet wurde, die Flasche besteht zu 70% aus recyceltem Glas.

    "Jede Absolut Limited Edition steht für ein besonderes Design, ein Thema oder eine Emotion, die uns am Herzen liegt und uns bewegt“, sagt Mariam Chatti, Head of Brand Management. „Die gesamte Idee, Konzeption und Umsetzung der neuen Limited Edition ist eine Hommage an die Kraft der Liebe. Sie steht für Werte, die uns wichtig sind. Für ein offeneres Miteinander, für Toleranz und Solidarität.“

    Die Absolut Drop Limited Edition Flasche ist seit Oktober 2018 weltweit im Lebensmitteleinzelhandel in den zwei Farben Pink & Mint erhältlich.
    (Pernod Ricard Deutschland GmbH)
     
    09.11.2018   UNITED CAPS plant im Rahmen der seiner 'Close to You'-Strategie einen neuen Produktionsstandort...     ( Firmennews )

    Firmennews ...in Alençon

    UNITED CAPS, ein international führender Entwickler und Hersteller leistungsstarker Deckel und Verschlüsse aus Kunststoff, wird in der Normandie in Frankreich ein neues Werk errichten. Der neue Produktionsstandort soll die derzeit acht europäischen Werke sowie die beiden geplanten Erweiterungen in Großbritannien und in Malaysia ergänzen.

    Bild: Messia war der erste französische Produktionsstandort von UNITED CAPS. Heute wird ein weiteres Werk benötigt, um die wachsende Marktnachfrage zu befriedigen!

    UNITED CAPS hat heute bekanntgegeben, dass das Unternehmen beabsichtigt, als Teil seiner ‚Close to You‘-Strategie im Gewerbepark Valframbert von Alençon in Frankreich ein neues Werk zu errichten. Zurzeit verhandelt UNITED CAPS mit dem Städteverbund Communauté Urbaine d’Alençon (CUA) und mit Orne Développement als der für die wirtschaftliche Entwicklung des Departements Orne verantwortlichen Agentur, über den Kauf eines 25.000 Quadratmeter großen Grundstücks, auf dem das Werk gebaut werden soll. Die erste Bauphase soll 4000 Quadratmeter umfassen. UNITED CAPS wird in dieses Projekt insgesamt 12 Millionen Euro investieren, ferner sollten dort in zwei Jahren Arbeitsplätze für rund 15 Mitarbeiter entstehen.

    „Für uns ist der Gewerbepark Valframbert ein idealer Standort“, sagt Benoit Henckes, CEO von UNITED CAPS. „Im Rahmen unserer ‚Close to You‘-Strategie möchten wir unsere Werke möglichst nah am Kunden bauen. Das war auch die treibende Kraft für die beiden neuen Produktionsstandorte, die wir im nächsten Jahr in Großbritannien und in Malaysia eröffnen werden. Mit unserem zweiten französischen Standort Alençon werden wir noch näher an unseren Kunden sein und können ihnen Zugang zu unserem gesamten Lösungsportfolio bieten. Auch profitiert der Standort von der guten Erreichbarkeit unseres FuE-Zentrums in Messia im französischen Departement Jura, wenn eine kundenspezifische oder maßgeschneiderte Lösung benötigt wird. Synergieeffekte versprechen wir uns auch von der direkten Nähe des ISPA, dem französischen Institut für Kunst- und Verbundstoffe von Alençon, als Quelle für hochqualifizierte Mitarbeiter.“

    Die CUA, Orne Développement und die Agence de Développement pour la Normandie als Regionalagentur für wirtschaftliche Entwicklung in der Normandie haben die Entscheidung von UNITED CAPS begrüßt, da dieses neue Projekt nicht nur Arbeitsplätze vor Ort schafft, sondern auch den Absolventen des ISPA berufliche Chancen bietet.
    (United Caps)
     
    09.11.2018   Zukunft zum Anfassen - INTERVITIS INTERFRUCTA HORTITECHNICA etabliert sich als ...    ( Firmennews )

    Firmennews ... internationale Plattform für den Austausch zwischen Theorie und Praxis

    Rund 18.000 Besucher (17.684) aus 50 Ländern besuchten die INTERVITIS INTERFRUCTA HORTITECHNICA vom 4. – 6. November 2018 in Stuttgart. Die Veranstaltung stand ganz im Zeichen der technologischen Zukunft, was sich in zahlreichen Sessions im 63. Internationalen DWV-Kongress sowie an den Ständen der Aussteller und in Sonderschauen widerspiegelte.

    Der erste Tag der INTERVITIS INTERFRUCTA HORTITECHNICA fand große Beachtung auf europäischer Ebene. EU-Kommissar Günther Oettinger, Minister Peter Hauk, vom Ministerium für ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg und Hans-Joachim Fuchtel, parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft, eröffneten gemeinsam mit dem Deutschen Weinbauverband (DWV) und der Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG) die Veranstaltung und übergaben die Medaillen in Gold und Silber im Rahmen der Verleihung des Innovationspreis 2018. Weitere Gäste waren Joachim Rukwied, Präsident des Deutschen Bauernverbandes und des Europäischen Bauernverbandes Copa Cogeca sowie internationale Gäste wie Constantin Illie Aprodu, Generalsekretär Ministerium für Landwirtschaft und Ländliche Entwicklung in Rumänien, Dr. Zsolt Feldman, Staatssekretär für Landwirtschaft im Ministerium für Ländliche Entwicklung Ungarn, Juraj Solčány, Wirtschaftsdiplomat der Slowakei und Atanas Kazarchev, Kabinettchef und Leiter des Ministerbüros im Ministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Forsten in Bulgarien. Den 63. Internationalen DWV-Kongress, der sich an Tag 1 den Folgen des Klimawandels und der internationalen Zusammenarbeit widmete, besuchten darüber hinaus politische Vertreter mit Delegationen aus Deutschland, Österreich, Ungarn, Tschechien, Slowakei, Serbien, Bulgarien und Rumänien. In einem gemeinsamen Kommuniqué wurden zum Tagungsende die besondere Bedeutung des Weinbaus in den Ländern des Donauraums und die Notwendigkeit, ein erfolgreiches Risikomanagement zu organisieren, formuliert. Besucherseitig schlug sich dieses besondere Engagement mit einem Anteil von 21 % der internationalen Besucher aus den adressierten Donauanrainerstaaten nieder. Die Top 5 der Besucherländer international einzeln betrachtet bilden aber weiterhin Österreich (35 %), Schweiz (14 %), Frankreich (11 %), Italien (5 %) und Luxemburg (4 %). Im Gesamturteil bescheinigten die Besucher der Fachmesse eine gute Note (2,2) und wollen die INTERVITIS INTERFRUCTA HORTITECHNICA weiterempfehlen (74 %).

    Die internationale Technikmesse für Wein, Fruchtsaft und Sonderkulturen eröffnete den Besuchern einen Blick in die Zukunft. Digitalisierung in allen Facetten vom Anbau und Ernte, über die Verarbeitung und Prozesssteuerung, bis hin zu Organisation, Verpackung und Vermarktung wurden am zweiten Tag in parallelen Kongresssessions diskutiert, in Sonderschauen live demonstriert und von den Ausstellern mit eigenen Produkten und Lösungen präsentiert. Die Fachbesucher lobten den hohen Know-how-Transfer zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Politik, der in dieser Form einzigartig ist. Diese Plattform wurde von 302 Ausstellern aus 13 Nationen genutzt. Auf nationaler Ebene bildet die INTERVITIS INTERFRUCTA HORTITECHNICA weiterhin einen wichtigen Treffpunkt für Winzer und Landwirte. So fanden im Rahmenprogramm der Fachmesse zahlreiche Treffen wie die Mitgliederversammlung des Bund Deutscher Oenologen, des Verbands Vinissima - Frauen & Wein sowie reger Austausch der Mitglieder vom DWV und der DLG statt. In der Verkostungszone – Technik schmecken – präsentierten sich in Summe 14 Forschungs- und Bildungsinstitute aus Deutschland, Österreich, Luxemburg und Frankreich mit besonderen Weinen, die auf Basis moderner Erkenntnisse gekeltert und ausgebaut wurden. Zum Ende des zweiten Veranstaltungstages besuchte Bundesministerin Julia Klöckner den Kongress. In ihrer Rede im Schlussplenum untermauerte Klöckner, dass die Winzer sich auf die Digitalisierung im Weinbau einlassen und die Weiterentwicklung aktiv begleiten müssen. Mit ihrem Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, will sie den Ausbau sowie die Sicherheit digitaler Anwendungen fördern und unterstützen.

    In Maschinenvorführungen wurden Traktoren und Geräte präsentiert, die den Anbau und die Ernte von Weintrauben und Sonderkulturen erleichtern. Dieses Angebot der täglich stattfindenden Demonstrationen wird traditionell sehr gut angenommen. Die Tribühnen der eigens dafür eingerichteten Oskar Lapp Halle (Halle 8) waren dementsprechend zu den Vorführungszeiten stets gefüllt. Die Sonderschau „Drohnen und Robotik“ verkörperte wie kein anderes Element der Veranstaltung den Blick in die Zukunft: Drohnen erkunden das Gelände, analysieren die Gesundheit des Bestandes in Steilhängen und bringen Wasser gegen Trockenstress oder Pestizide gezielt auf einzelne Pflanzen aus. Roboter fahren autonom durch Weingüter und Felder. Ausgerüstet mit Kameras und Werkzeugen, können sie Stöcke bearbeiten, entblättern oder Unkraut regulieren. Themenparks widmeten sich darüber hinaus den wichtigen Themen Pflanzenschutz und „Weinbau/Campus 4.0“, in denen die Aussteller neue Entwicklungen präsentierten. Fachbesucher erfahren dadurch, welche Entwicklungen in der Forschung bereits erfolgreich getestet werden und in naher Zukunft im Unternehmen einsetzbar sind. Im Brenner-Forum wurden zudem neueste Erkenntnisse zur Destillation von Obstbränden, Likören und Gins vermittelt. Diese wichtigen Impulse sind es, die Betriebsleiter und Kellermeister auf der INTERVITIS INTERFRUCTA HORTITECHNICA suchen und finden konnten.

    Weitere Attraktionen waren der Young Professionals Day am 5. November, der vom DWV und der DLG in Kooperation mit dem Bund der Deutschen Landjugend organisiert wurde, der Oenologennachwuchspreis, die Verleihung des Meininger Rotweinpreises, die Auszeichnung des internationalen PIWI Weinbaupreises und die Bundesweinprämierung der DLG. Den Gemeinschaftsstand des DWV nutzten die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung, das Deutsche Weininstitut, die Gesellschaft für Geschichte des Weines, ECOVIN Bundesverband Ökologischer Weinbau, R+V Allgemeine Versicherung, der Verband Deutscher Weinexporteure und das Fraunhofer Institut IESE als Branchentreff. Die DLG präsentierte neben dem Gemeinschaftsstand das Special "Smart Horticulture".

    Besucherdelegationen aus Italien, Spanien, Portugal und Ungarn nutzten die INTERVITIS INTERFRUCTA HORTITECHNICA, um sich mit den deutschen Kollegen auszutauschen und das Schaufenster der deutschen Anbieter für ihre Investitionsabsichten zu analysieren. 73 Prozent der Besucher sind an Investitionsentscheidungen beteiligt und 63 Prozent gaben an direkt auf der Messe oder innerhalb der nächsten sechs Monaten investieren zu wollen. Kritisch diskutiert von den Ausstellern und Besuchern werden nach wie vor Zeitraum und Intervall der wichtigsten Veranstaltung für deutsche Hersteller und Erzeuger. Die Veranstalter Deutscher Weinbauverband, Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft und Messe Stuttgart wollen deshalb gemeinsam mit dem Messebeirat und der Branche die Rückkehr in den dreijährigen Intervall und ins Frühjahr planen. Dazu soll eine enge Abstimmung mit anderen Veranstaltern und internationalen Messeplätzen erfolgen.
    (Landesmesse Stuttgart GmbH)
     
    08.11.2018   Amarula launcht top-getesteten 'Vanilla Spice'    ( Firmennews )

    Firmennews Der Premium-Cream Amarula erweitert mit dem neuen “Vanilla Spice“ das Angebot für Cream-Fans mit einem Limited Release in einer attraktiven Preisstellung. Die unverbindliche Preisempfehlung lautet: Gleichpreisige Vermarktung wie Amarula Cream (UVP 12,99€). Der neue Amarula wird in einer auffälligen weißen Flasche abgefüllt, die nach umfangreichen Marktforschungen weibliche Creamlikör-Fans besonders stark anspricht.

    Made from Africa
    Basis der Rezeptur ist die Frucht des exotischen Marula-Baums, der nur in den warmen Regionen des subäquatorialen Afrikas wächst und sich nicht kultivieren lässt. Nachdem die Frucht von Ortsgemeinschaften von Hand geerntet wurde, wird das Destillat der Marula Frucht 2 Jahre lang in französischen Eichenfässern gelagert. Danach wird das Destillat mit frischer Sahne verfeinert und – zusätzlich zur Original Amarula-Rezeptur – noch weitere afrikanische Zutaten hinzugefügt, die der neuen Line Extension die besondere afrikanische Würze verleihen, wie Vanille aus Madagaskar und Ingwer aus Nigeria.

    Im Trend der Zeit
    Inspiration für den neuen Amarula ist die wachsende Beliebtheit exotischer Gewürze wie Koriander, Piment, Zimt und Ingwer. Vor allem süß-würzige Aromen zeichnen sich für ein enormes Wachstumspotential besonders in der Getränkeindustrie aus, was besonders junge Erwachsene anspricht. (Mintel, 2017/2018) Der Trend zu würzigen Getränken lässt schon bei Heißgetränken (z.B Chai Latte, Pumpkin Spice Latte) und anderen Spirituosenkategorien wie Rum & Whisky beobachten, und wird jetzt auch den Creamlikörmarkt inspirieren. Trinkempfehlung: pur/auf Eis.

    Der Elefant – das Wappentiers des Creamlikörs aus Afrika
    Der charakteristische Elefant prägt auch bei Amarula Vanilla Spice das Etikett. Elefanten stellen einen wichtigen Teil des afrikanischen Naturerbes dar und gehören fest zur Geschichte des Creamlikörs Amarula, der sich bereits seit über 16 Jahren intensiv für den Erhalt freilebender Elefanten in Südafrika einsetzt.
    (mer/Diversa Spezialitäten GmbH)
     
    08.11.2018   Carlsberg entscheidet sich für den weltweit tätigen Druckfarbenhersteller hubergroup ...    ( Firmennews )

    Firmennews ...als Hauptlieferanten für seine Bierflaschenetiketten

    Die weltweite Nachfrage nach umweltfreundlicheren Produkten wächst jährlich. Markeninhaber gehen auf diese Nachfrage ein, indem sie sich verstärkt dafür einsetzen, neben ihren Produkten, auch die damit verbundene Verpackung in Bezug auf Nachhaltigkeit zu optimieren. Die hubergroup war Mitte 2017 der erste Druckfarbenhersteller, der weltweit ein umfassendes Sortiment an mit Cradle to Cradle Certified™ zertifizierten Druckfarben und –lacken für Offset- und Tiefdruck einführte.

    Bild: Carlsbergs ‘Greener Green’ Kampagne wird gelauncht: Douglas Mulhall (EPEA, Cradle to Cradle), Mark Töpfer (Töpfer Kulmbach GmbH), Julian Marsili Carlsberg Breweries A/S, Jörgen Rietveld (hubergroup Deutschland GmbH)

    Die hubergroup leistet im anspruchsvollem Nachhaltigkeitsprogramm „TogetherTowardsZERO“ von Carlsberg wichtige Beiträge. Carlsberg untersucht im Rahmen dieses Programms die gesamte Wertschöpfungskette, um jedes Verpackungselement einschließlich der Druckfarbe für seine Bierflaschenetiketten zu verbessern. Den Unternehmen ist es gemeinsam gelungen, die Produkte von Carlsberg nachhaltiger zu gestalten. Deshalb hat Carlsberg die hubergroup als Hauptlieferanten der Druckfarbe für seine Bierflaschenetiketten gewählt.

    Während einer exklusiven Veranstaltung im September in Kopenhagen hat Carlsberg einige aufregende, mit anderen Partnern entwickelte Innovationen vorgestellt. Vor der versammelten Fachpresse wurde die hubergroup aufgrund ihres fabelhaften Einsatzes für den Ausbau eines besseren und umweltfreundlicheren Druckfarbensortiments lobend hervorgehoben: „Druckfarben wirken sich stark auf die Recyclingfähigkeit von Verpackung aus, da sie häufig zusammen mit Papierfasern recycelt werden. Zur Verbesserung der Recyclingfähigkeit von Carlsberg Etiketten in ausgewählten Märkten verwenden wir die hubergroup Eco-Offset Ink Premium Plus, eine mit Cradle to Cradle Certified™ in Silber ausgezeichnete Druckfarbe“, erklärt Julian Marsili, Carlsberg Brand Director der Carlsberg Group.

    Bernd Groh, der Global Product & Portfolio Manager SF/UV der hubergroup, führt dieses in einem Interview beim Cradle to Cradle Jahreskongress Lüneburg weiter aus: „Als einer der ersten weltweit vertretenen Druckfarbenhersteller haben wir die Herausforderung angenommen, unser standardmäßiges Bogenoffset- und Druckfarbensortiment für die C2C-Zertifizierung neu zu gestalten. Und zwar mit großem Erfolg, wie man anhand des Carlsberg Projekts sehen kann - ein Erfolg, der nicht zuletzt der starken Unterstützung der Healthy Printing Initiative von EPEA in Hamburg, einer der wichtigsten Plattformen zur Umsetzung des nachhaltigen Druckens für Verpackungshersteller und Druckereien, zu verdanken ist. Print the change - print sustainability!“
    (Hubergroup Deutschland GmbH)
     
    08.11.2018   PET BOTTLE MARKET: Claranor & Löhrke pulse with the PET industry for ...    ( Company news )

    Company news ... a cleaner future, at Brau Beviale!

    Claranor brought Pulsed light technology to PET production lines 10 years ago, as a cutting-edge sterilization process. At Brau Beviale, Claranor will present 2 business cases illustrating the advantages of Pulsed Light in terms of Efficiency and Savings.

    Why Pulsed light is even more obvious than ever on the PET market?
    PET is nowadays, among all others packaging materials, largely used. While manufacturers appreciate its flexibility and physical properties, consumers adopt it for its overall convenience. The PET development has been made possible thanks to improvements on the production lines, especially: fully automatic process with inline bottle blowing, filling, and capping. The sterilization is one major step of this process, ensuring protection of the product and of the brand. From wet to dry, chemical sterilization has been the reference until now. However, because of sustainability and economic performance, beverage producers are looking for new solutions of inline decontamination. Pulsed Light Technology has been attracting more and more producers.

    Why Claranor Pulsed light is adopted by famous manufacturers?
    Claranor is well-known for its Cap sterilization solutions suitable even for high speed filling lines (up to 100 000 bph): Instant treatment, compact, the solution designed by Claranor is easy to integrate on existing or new lines, and offers a decontamination performance matching with beverage manufacturers requirements. These advantages have introduced new standards in the non-chemical sterilization and have established Claranor cap sterilization as an efficient alternative to what only chemical disinfection was offering until now. With >300 units operating worldwide, Claranor solutions are adopted by the largest producers and integrated by major OEM.

    How Claranor Pulsed light can generate savings on existing or new lines?
    Integrating Claranor Pulsed Light is not only a way of implementing sustainable industrial practices, it is also a way to realize savings. During Brau Beviale, Claranor & Löhrke will present a full business case issued in collaboration with VILSA Brunnen (Germany), including a whole amortization table. Vilsa Brunnen have replaced in the last years 5 PAA cap treatment units used on sensitive filling lines by Pulsed Light. Claranor equipments are adapted for new lines, and to replace existing chemical inline sterilization equipment too. ROI is achieved within 3 years. This information has been presented in preview at the last Fresenius conference by Dirk-C. Leyer, Sales Manager at Löhrke Claranor exclusive distributor in Germany and Austria. “The first intention for Vilsa to adopt Pulsed light Sterilization was to avoid drawbacks of the Pulsed light: sustainable AND profitable PAA sterilization and to protect their natural water source. But the reason why they integrate the Claranor Pulsed light decontamination solution on 5 PET lines is economic.”

    Why Claranor is offering outstanding sterilization solution?
    Closure manufacturers have adapted the design of their products to sterilization processes since a long time. For example, the shape of thread and plug-seal were designed to avoid retention of drops of sterilant. Claranor has established discussions with closures manufacturers to convince them to adapt their design to the constraints and advantages of pulsed light sterilization. Having its own microbiological laboratory and microbiology team, Claranor performs permanently tests on packaging material. This enables to check improvements performed in the cap design to integrate in it the advantages of a chemical free sterilization. The collaboration with Aptar started in 2010 with the “Original”. One of the last dispensing solutions designed by Aptar is the Uno 38 mm. The translucent version of this sport closure allows a whole decontamination with pulsed light: inside, outside, even under the cover. It makes it suitable for ESL >60 days, adapted to Class IV VDMA.

    Claranor at Brau Beviale, 13th to 15th November: booth 4.311
    Claranor designs chemical free solutions for chemical free high-speed filling lines. On a common booth with Löhrke, visitors will see Cap and Preform decontamination units. To offer a whole chemical free sterilization of the packaging Claranor has designed a preform sterilizer. The microbiological results achieved on neck and body of preforms offer an effective solution suitable for Ultra clean and ESL lines: preserved or low carbonated soft drinks, beer-mix beverages, chilled juices and milkbased drinks…

    Also, on display:
    - Claranor Essential, a cost attractive Cap sterilizer bringing the power of Pulsed light to lower speed lines (<16 000 bph).
    - Claranor Puls’Full Cap, an equipment dedicated to ESL > 60 days. Designed to allow the instantaneous treatment of both sides of the closure, it prevents any cross-contamination issues. This option matches perfectly the need of upgrading the level of hygiene on the filling lines to innovate with more sensitive products (without preservative, with natural ingredient).
    (CLARANOR)
     
    07.11.2018   Alles für einen Moment: Ramazzotti IL PREMIO hebt den Digestif Genuss auf ein neues Level    ( Firmennews )

    Firmennews Was bieten Sie ihren Gästen zu ganz besonderen Anlässen an? Ramazzotti steht seit jeher für italienische Gastfreundschaft und gehört für viele zu einem guten Essen mit Freunden und Familie dazu. Mit Ramazzotti IL PREMIO stellt die Marke jetzt ein einzigartiges, neues Produkt vor – speziell für ganz besondere Momente und Anlässe. IL PREMIO ist ein Premium Digestif und nicht einfach ein Kräuterlikör. Er besteht aus dem Blend zweier italienischer Klassiker: Amaro und Grappa.

    Ramazzotti IL PREMIO – unvergleichlich in seiner Geschmacksnote
    Das „gewisse Etwas“ für ihre Gäste: Mit dem vollmundigen und ausgewogenen Geschmack des klassischen Ramazzotti Amaros und der leicht süß-floralen und eleganten Vanille-Note des Grappas aus der Piemont Region, schafft Ramazzotti mit dem IL PREMIO einen Begleiter für die wertvollsten Momente im Leben. Die besondere Digestif-Variante wird am besten bei 15 bis 18 Grad pur in einem Grappa-Glas serviert. Alles für einen Moment! Ute Zimperfeld, Head of Brand Management bei Pernod Ricard Deutschland, unterstreicht die Exklusivität des Produkts: „Wir bei Ramazzotti haben die Mission, den Digestif-Moment zu prägen und immer wieder neu zu definieren. Mit IL PREMIO heben wir diesen auf ein ganz neues Level.“

    Eine limitierte Edition – aus gutem Grund
    Ramazzotti IL PREMIO gibt es zunächst in einer limitierten Edition von genau 4.286 Exemplaren für den deutschen Markt. Im letzten Produktionsschritt wird jede einzelne der Flaschen, die von 1 bis 4.286 durchnummeriert sind, in Handarbeit fertiggestellt. Somit ist jede Flasche IL PREMIO ein echtes Unikat. Der Grappa für IL PREMIO wird aus dem Trester der Nebbiolo-Rebe hergestellt. Dies ist eine italienische Rebsorte, die vorwiegend im Piemont vorkommt und somit in der direkten Nachbarschaft zur Ramazzotti Produktion. Der Nebbiolo gehört zu den anspruchsvollsten Rebsorten, was Boden und Lage betrifft. Dieser extreme Anspruch macht sie zur Edelrebe und ist auch der Grund dafür, warum der Grappa aus dieser besonderen Rebsorte limitiert ist.

    Mit viel Herzblut von Anfang an: die Idee und die Herstellung
    „IL PREMIO entsteht nicht einfach durch das Vermengen von Ramazzotti Amaro und Grappa“, so Thomas Volpin, Plant Director Ramazzotti. „In die Entwicklung des Neuprodukts ist viel Herzblut geflossen und der Herstellungsprozess hat uns wohl vor die größte Herausforderung gestellt. Von Anfang an war uns jedoch klar, dass wir den italienischen Klassiker Ramazzotti mit einer echten italienischen Edelspirituose verfeinern möchten. IL PREMIO enthält alle Zutaten unseres klassischen Amaros jedoch in einer veränderten Rezeptur. Es kommt es auf eine bestimmte Reihenfolge an, die den Geschmack so einzigartig macht” so Thomas Volpin.

    Erhältlich ist IL PREMIO ab 08.11.2018.
    (mer/Pernod Ricard Deutschland GmbH)
     
    07.11.2018   ANDRITZ stellt intelligente Lösungen für die Getränkeproduktion auf der BrauBeviale vor    ( Firmennews )

    Firmennews Der internationale Technologiekonzern ANDRITZ präsentiert seine einzigartige Palette von Separations- und Filtrationstechnologien für die Getränkeindustrie auf der BrauBeviale-Messe vom 13.-15. November 2018, Halle 7, Stand 7.421, in Nürnberg.

    -Lösungen mit Mehrwert in der Separations- und Filtrationstechnologie für die Herstellung von Bier und alkoholfreien Getränken
    -Einführung der neuen Klärzentrifuge für Bier: ANDRITZ ArtBREW Advanced 71
    -Innovative Automatisierungslösungen zur Maximierung des Ertrags und Minimierung der Stillstandszeiten

    Bild: ANDRITZ-ArtBREW, betriebsbereite Klärlösung für Spezialbierbrauereien

    Experten von ANDRITZ vor Ort sorgen für bestmögliche Fachberatung bei allen Anforderungen und Dienstleistungen im Bereich der Fest-Flüssig-Trennung sowie bei umfassenden Lösungen für Fest-Flüssig-Trennprozesse für Bier, Wein, Milchprodukte und Tee sowie Trendgetränke wie Kombucha, pflanzliche Milch und Kokoswasser.

    ENTDECKEN SIE DIE TECHNOLOGIEN DER FEST-FLÜSSIG-TRENNUNG UND LERNEN SIE DIE SPEZIALISTEN PERSÖNLICH KENNEN
    Ein Produkt, das exklusiv für die Brauindustrie entwickelt wurde, ist ArtBREW – die Klärzentrifuge von ANDRITZ für Spezialbiersorten. ArtBREW kombiniert Effizienz mit einfacher Wartung und stellt eine hochwertige, leicht zu bedienende, betriebsbereite Lösung für die Bierklärung in Brauereien dar.

    Die neueste Version – die ANDRITZ ArtBREW Advanced 71 mit einzigartigem Schutzgasabdichtungssystem, das besser als KO2 (knock-out oxygen) bekannt ist und unzulässige Sauerstoffaufnahme zwischen Klärzentrifugeneinlass- und -auslassanschlüssen verhindert – wird ebenso auf der BrauBeviale präsentiert. Aufgrund der kleinen Abmessungen und maßgeschneiderten Konfiguration ist ArtBREW nicht nur effizient, sondern auch eine sehr kompakte und schnell zu installierende Lösung. Die ArtBREW-Palette ist für jede Brauereigröße mit einer Klärkapazität von 50 bis 700 Hektolitern pro Stunde zugeschnitten. Besucher werden die Steuerungsoptionen entdecken und das Verfahren aus der Nähe beobachten können.

    Als global führender Lieferant von Zentrifugen mit mehr als 15.000 installierten Dekanterzentrifugen weltweit ist ANDRITZ der erste Ansprechpartner für Anfragen von Getränkeproduzenten jeglicher Größe. Die ANDRITZ-Dekanterzentrifuge F wurde speziell für die Lebensmittelindustrie entwickelt, um die anspruchsvollsten Anforderungen zu erfüllen. Aufgrund des Austrags unter Druck aus einer hermetisch abgedichteten Kammer hat sie eine niedrige Sauerstoffaufnahme. Zusätzlich zur hohen Durchflusskapazität hat diese Technologie eine Reihe von technischen Eigenschaften, die den Erfolg der Kunden vorantreibt. Die Experten für Fest-Flüssig-Trennung am ANDRITZ-Stand können die Kunden zur idealen Konfiguration für ihre spezifischen Anwendungen bestens beraten.

    Das umfassende ANDRITZ-Produktportfolio enthält auch Membranfilterpressen für Brauereien, die die wirksame Filtration der Maische bei einer konstanten, hohen Qualität sicherstellen. Da die Filtration auf Filterpressen ein hermetisch geschlossener Prozess ist, wird das Risiko des Oxidierens minimiert. Außerdem sind ANDRITZ-Filterpressen leicht zu reinigen und bieten auch Möglichkeiten für CIP (cleaning-in-place). Die Bestandteile werden nach FDA-Standards hergestellt. Dazu profitieren Brauereikunden insbesondere von der Tatsache, dass ANDRITZ-Filterpressen auf eine Vielzahl von Verfahren und Rezepturen angepasst werden können.

    Und diese Expertise endet nicht bei der Technologie – ANDRITZ ist ein Komplettanbieter für Ersatzteile, Leihgeräte, Service vor Ort, Reparaturen, Umbauten und Modernisierungen. Ab der Erstberatung bis zu den Service-Vereinbarungen, Prozessoptimierung und Ausbildungsprogrammen suchen ANDRITZ-Experten immer nach Möglichkeiten, Stillstandszeiten zu minimieren sowie die Vorhersagbarkeit im Betrieb bei gleichzeitiger Erhöhung der Produktionseffizienz zu steigern. Das Netzwerk aus 550 Service-Spezialisten und globalen Servicezentren sorgt dafür, dass ANDRITZ für viele weitere Lebenszyklen immer für seine Kunden da sein wird.

    BEWÄHRTE IIoT-PRODUKTE ZUR STEIGERUNG DER LEISTUNG
    ANDRITZ hat Metris addIQ – ein Steuerungssystem, das alle Trennverfahren intelligenter macht – auf dem Markt eingeführt. Durch die Minimierung von Stillstandszeiten und die Maximierung von Produktausbeute, -qualität und -konsistenz, sogar bei bereits laufenden Prozessen, verleihen die innovativen Lösungen der Leistung der Fertigungsstätten eine neue Dimension.

    Das Steuerungssystem Metris addIQ weist die allerneuesten Entwicklungen im Bereich IIoT (Industrial Internet of Things)/Industrie 4.0 auf und hat bereits vielfach seine Wirksamkeit bewiesen, indem die Verfügbarkeit erhöht und die Produktionskosten minimiert werden. Gleichzeitig werden die Produktionseffizienz gesteigert und das Risiko von Bedienungsfehlern gesenkt. Die Lösungen sind nicht nur vollkommen skalierbar, sondern sie werden auch von einem spezialisierten Netzwerk aus globalen Automatisierungsexperten unterstützt.

    Besucher des ANDRITZ-Stands erwartet ein Team von Spezialisten, das über umfassendes Detail-Know-How in den Bereichen digitale Anlagen- und Prozessoptimierung, Sensorik, Condition Monitoring, Augmented Reality, Datensicherheit und digitales B2B-Service-Geschäft verfügt.
    (Andritz AG)
     
    07.11.2018   Innovative Pelletier-Systeme für Hopfenanbau    ( Firmennews )

    Firmennews ECORKAFT AG: Direktaussteller BrauBeviale 2018 in Halle 6 / 6-331h

    Bild: Die Hopfendolden werden im belgischen Hopfenbetrieb ’t Hoppecruyt mit all
    den wertvollen Inhaltsstoffen für die einheimischen belgischen Brauereien
    schonend verarbeitet

    - Alle Hopfenarten einfach und schonend pelletierbar
    - ECOKRAFT-Technologie senkt Transportkosten nachhaltig
    - Wertvolle Inhaltsstoffe bleiben in Pellet-Form länger haltbar
    - Hervorragende Kundenbewertung für das ganze ECOKRAFT-Team
    - Mehr unter https://ecokraft.com/de/ und http://www.hoppecruyt.be/

    Die ECOKRAFT AG mit Geschäftssitz in Deggendorf bietet innovative Pelletier-Systeme für den Hopfenanbau und wird als Direktaussteller vom 13.-15.11.2018 im Messezentrum Nürnberg auf der weltweit bekannten Fachmesse BrauBeviale 2018 in Halle 6 / 6-331h anwesend sein. „Die ECOKRAFT AG bietet mit ihren neuartigen Pelletier-Systemen eine Schlüsselinnovation zur Verarbeitung qualitativ hochwertiger Rohstoffe wie etwa Hopfen an. Der wesentliche und technologiesensible Baustein trägt in der Prozesskette zu mehr Effizienz, einer höheren Qualität aller Hopfensorten sowie zu einer wesentlichen Zeitersparnis bei“, erklärt Reinhold Eder, CEO und Vorstandsvorsitzender der ECOKRAFT AG. Als gutes Beispiel diene hierfür die erst vor kurzem in Betrieb genommene ECOKRAFTAnlage in Proven, einer Gemeinde Poperinges in Westflandern (Belgien). "Dort pelletiert unsere Anlage Hopfendolden zu Pellets. Schnell. Effektiv. Nachhaltig und in bester Qualität“, so Geschäftsführer Reinhold Eder und merkt an, dass tatsächlich alle Hopfenarten einfach und schonend zu Pellets gepresst werden können. Dies senke ebenso die Transportkosten.

    Wertvolle Inhaltsstoffe bleiben in Pellet-Form länger haltbar
    Der in 4. Generation familiengeführte Hopfenbetrieb ’t Hoppecruyt im belgischen Proven setzt mit großem Erfolg auf die neue ECOKRAFTTechnologie. „Wir pflanzen den weltweit bekannten belgischen Aromahopfen an. Die Hopfendolden werden mit all den wertvollen Inhaltsstoffen sodann für die einheimischen belgischen Brauereien schonend verarbeitet“, sagt Wout Desmyter, Inhaber des Familienunternehmens ’t Hoppecruyt und ergänzt: „Wir wollen den allerbesten Qualitätshopfen für bestes belgisches Bier produzieren. Das ist unser Leistungsversprechen, das wir gegenüber unseren Kunden, den belgischen Brauereien, stets einhalten wollen.“ Die
    Hopfensorten sind unter anderem Saphir, Golding East Well, Northen Brewer, Groene Bel, Record oder Sorachi Ace. Jede Hopfenart habe ihre eigenen Eigenschaften, womit Brauereien unterschiedlichste Biersorten produzieren können. „Die Technologie von ECOKRAFT arbeitet auf unserem Hof sehr zuverlässig, sie nimmt wenig Platz ein und überzeugt durch einen geringen Strombedarf. Und die Qualität der Pellets ist wirklich hervorragend“, stellt Benedikte Desmyter frohgemut fest, weil zuvor die Hopfenblüten nur lose verpackt und verschweißt wurden. Dies führte dazu, dass aufgrund höherer Volumina mehr Verpackungsmaterial eingesetzt werden musste und durch das längere Lagern die wertvollen Inhaltsstoffe verloren gingen. „Der gesamte Prozess der Verarbeitung der Hopfendolden bis zur Vakuumverpackung findet jetzt dank ECOKRAFT in nur 24 Stunden statt. Das ist für uns ein unverzichtbarer Garant für Frische und besten Geschmack“, weiß Wout Desmyter zu berichten. Überdies erhöhe man durch die Verdichtung des Materials zu Pellets vor allem die Qualität der Ware und „die wertvollen Inhaltsstoffe bleiben in Pellet-Form länger haltbar“, so Desmyter weiter.

    Starke Beratungsleistung
    Und wie bewertet die Familie Desmyter das bisher Erreichte dank ECOKRAFT? „Wir haben die ECOKRAFT AG zunächst im Internet gefunden, der Service war dann wirklich hervorragend und jetzt wo die Anlagentechnik steht, stellen wir fest, dass sich die Investition tatsächlich gelohnt hat. Auf einer Skala von 1 bis 10 würden wir die Produkte und die Beratungsleistung von ECOKRAFT daher mit 10 bewerten und ECOKRAFT weiterempfehlen“, betont die Familie Desmyter einhellig. Und wie geht es jetzt weiter? „Die Ernte 2018 ist abgeschlossen und die fertigen Pellets gehen jetzt in den Versand an die Brauereien. Wir werden auch noch Hopfen im Lohn pressen und uns dann auf die kommende Saison vorbereiten. Aufgrund der ECOKRAFT-Technologie wird die Qualität der Pellets wieder sehr gut sein. Das macht uns schon jetzt glücklich und stolz, weil wir dadurch unsere Kunden nachhaltig begeistern können“, stellt Benedikte Desmyter abschließend fest. Wer mehr über die Anlagentechnik von ECOKRAFT erfahren möchte sollte daher die BrauBeviale 2018 in Nürnberg besuchen kommen. Dort findet man das Team der ECOKRAFT AG in Halle 6 / 6-331h.
    (Ecokraft AG)
     
    07.11.2018   Taktgeber für die Getränkeindustrie – BERICAP präsentiert innovative Verschlusslösungen auf der ...    ( Firmennews )

    Firmennews ... BrauBeviale in Nürnberg

    Was hat die Getränkeherstellung mit dem demografischen Wandel zu tun? Wie gelingt der Spagat zwischen Produktsicherheit und „To go-Mentalität“? Und wie bietet man Verbrauchern den größtmöglichen Trinkkomfort bei möglichst geringen Produktionskosten? Antworten auf diese und viele weitere Fragen liefert BERICAP, einer der weltweit führenden Hersteller von Kunststoffverschlüssen, vom 13. bis 15. November auf der BrauBeviale im Messezentrum Nürnberg. Produktinnovationen, die auf sich verändernde Bedürfnisse von Industrie und Verbrauchern eingehen - noch bevor sich daraus ein Trend entwickelt - sind eine der großen Stärken des Verschluss-Spezialisten aus Budenheim bei Mainz.

    „Die Entwicklung immer leichterer Flaschen und Verschlüsse hat die Produktionskosten für die Industrie in den letzten Jahren zwar verringert, doch ist dies in hohem Maße zulasten der Verbraucherfreundlichkeit geschehen“, so Christoph Thünemann, Group Director Communications and Marketing bei BERICAP. „Wir haben uns schon früh entschieden, neben der ökonomischen Optimierung auch die Zufriedenheit der Verbraucher in den Fokus zu rücken – ob mit unserer breiten Produktpalette für verbraucherfreundliche 26mm, 29mm und 33mm-Flaschenmündungen oder unseren Sports caps. Unsere Verschlüsse bieten ein hohes Maß an Verbraucherfreundlichkeit, weil sie einfach zu öffnen sind, dabei aber trotzdem die Sicherheit des Produkts und eine ökonomische Produktion gewährleisten. Gerade in einer alternden Gesellschaft, ist dies ein echter Mehrwert für die Getränkeindustrie. Ein weiteres Augenmerk bei unseren Neu- und Weiterentwicklungen richtet sich auf die immer größere Mobilität der Verbraucher.“

    Doch die Innovationsfreude von BERICAP beschränkt sich nicht auf die Themen Verbraucherfreundlichkeit und „To-go-consumption“. Auch bei Fragen der Produktsicherheit und der Differenzierung am POS bietet das Unternehmen innovative Lösungen – von einer Vielzahl individuelle Designoptionen bis hin zu modernsten Lösungen gegen Produktmanipulationen. Diese klare Ausrichtung hat renommierte Kunden aus aller Welt überzeugt. Heute gehört BERICAP zu den führenden Herstellern von Kunststoffverschlüssen in der Lebensmittel- und Getränkebranche, aber auch in den Bereichen Industrie wie Agrochemicals, Automotive & Car care und Chemie.

    Die BrauBeviale findet seit 1978 im Messezentrum in Nürnberg statt. Mit knapp 38.000 Fachbesuchern und mehr als 1.100 Ausstellern ist sie eine der europäischen Leitmessen für die Produktion und Vermarktung von Bier und alkoholfreien Getränken. Die Messe bietet alles rund um die Themen hochwertige Rohstoffe, leistungsfähige Technologien, effiziente Logistik und kreative Vermarktungsideen für die Getränkewirtschaft. BERICAP wird auf der Messe gesamte Bandbreite seiner innovativen Produkte für die Getränkeindustrie vorstellen. „Die BrauBeviale ist für uns eine ideale Plattform, um mit Kunden und Interessenten ins Gespräch zu kommen und ihnen Möglichkeiten aufzuzeigen, ihren Mitbewerbern immer einen Schritt voraus zu sein“, so Thünemann weiter. "Wir laden unsere Partner und Interessenten ein, auf unserem neuen, modernen Messestand mit unseren Experten aus aller Welt in Dialog zu treten.“

    BERICAP auf der BrauBeviale, Messe Nürnberg, 13.-15.11.2018, Halle 4 Stand 515
    (Bericap GmbH & Co. KG)
     
    06.11.2018   drink technology India 2018 beweist Status als wichtigstes Event für ...    ( drinktechnology India 2018 )

    drinktechnology India 2018 ... Getränke - und Liquid Food Industrie in Indien

    - Mehr Aussteller und mehr Fläche
    - Hohe Bedeutung der Messe als Impulsgeber für indischen Markt
    - Erweitertes Rahmenprogramm ein voller Erfolg

    Der Erfolg der wichtigsten Veranstaltung für Indiens Getränkebranche ist ungebrochen: Der Messeverbund aus drink technology India (dti) und der von der Messe Düsseldorf ausgerichteten indiapack pacprocess und food pex India verzeichnete erneut steigende Zahlen bei Ausstellern und belegter Ausstellungsfläche. Auch die Besucher zahlen blieben auf einem sehr hohen Niveau. Das erneute Wachstum der Messe spiegelt die dynamische Entwicklung des indischen Getränke- und Liquid Food Marktes wider, für den auch künftig hohe Steigerungsraten prognostiziert werden.

    „Die Zahlen sprechen für sich: 201 Aussteller aus 17 Ländern präsentierten ihre Produkte und Lösungen auf der dti. Sie belegten rund 23 Prozent mehr Netto-Ausstellungsfläche als noch zur letzten Veranstaltung in Mumbai“, kommentiert Georg Moller, Geschäftsbereichsleiter bei der Messe München, den Erfolg der Veranstaltung. Auch Bhupinder Singh, CEO der Messe München India, freut sich über das erneute Wachstum: „Es verdeutlicht die große Bedeutung der dti für den indischen Markt.“

    Zusammen mit indiapack pacprocess und food pex India stellten vom 24. bis 26. Oktober 343 Aussteller auf rund 16.500 Quadratmetern Fläche aus. Moller hebt die sehr professionelle Zusammenarbeit mit dem Partner Messe Düsseldorf hervor: „Nicht nur für uns ist die gemeinsame Veranstaltung der Messen ein großer Gewinn. Besucher erhalten so einen umfassenden Überblick über alle Bereiche der Getränke- und Verpackungsindustrie.“ Das Angebot nutzten die Besucher umfassend aus. Das berichtet zum Beispiel Partho Ghosh, Executive Vice President bei KHS Filling & Packaging Worldwide: „Wir haben sehr viele Gespräche geführt und viele neue Leads generieren können. Die indische Getränkeindustrie sucht gezielt nach Innovationen, die die Entwicklung der Branche vor Ort einen großen Schritt weiterbringen werden.“

    Auch Richard Clemens, Geschäftsführer des VDMA Fachverband Nahrungsmittelmaschinen und Verpackungsmaschinen sieht die dti als wichtigen Impulsgeber für die Branche: „Indien ist für Unternehmen, die Maschinen zur Herstellung, Verarbeitung und Verpackung von Getränken und Liquid-Food-Produkten produzieren, einer der wichtigsten Absatzmärkte in Asien.“ Die Prognosen für den Markt sind durchweg positiv. So wird auch die Bedeutung der dti weiterhin wachsen.

    Weiterbildung und Networking: Rahmenprogramm so umfangreich wie nie
    Das Rahmenprogramm der dti fand bei den Besuchern großen Zuspruch und war an allen drei Tagen sehr gut besucht. Um Bier, Wein und Spirituosen ging es an Tag zwei der Round Table Talks. Laut VDMA liegt Indien auf Platz neun der zehn größten Absatzländer für alkoholische Getränke. Bier belegt beim Absatz alkoholischer Getränke Platz eins in Indien. Allgemein sind sich die Experten einig, dass mit einem steigenden Einkommen der Bevölkerung die Nachfrage von qualitativ hochwertigen Bieren weiter steigen und die Nachfrage nach Wein und Spirituosen zunehmen wird.

    Von indischen Biervariationen konnten sich Besucher auf dem neuen place2beer überzeugen. Auf der Plattform stand neben Bierverkostungen vor allem das Networken und der Wissensaustausch von Vertretern von Mikrobrauereien, mittelständischen und Industriebrauereien sowie Zulieferern für das Brauereiwesen im Vordergrund. Bei den Craft Beer Seminaren zeigten Experten der Szene, welchen Einfluss Micro-Brauereien auf das Bierbrauen haben und welche Trends den Craft Beer-Bereich beeinflussen. Bruno Bonacchelli, Braumeister bei Castle Malting Belgium und einer der Sprecher des Seminars, war begeistert: „Ich bin beeindruckt, auf welch hohem technischen Niveau der indische Craft-Brauer-Markt ist und wie schnell neueste Methoden und Technologien adaptiert werden.“ Weitere Vorträge kamen unter anderem von Brewbot Mumbai, Gateway Brewing Mumbai und White Owl.

    Um Networking und das Anbahnen neuer Geschäftsbeziehungen ging es bei den Buyer-Seller-Meetings. Mit rund 430 Gesprächen zwischen Ausstellern und potenziellen Kunden, wurde das Konzept erneut begeistert angenommen. Unter den Kunden, die extra auf die Messe kamen, um vor Ort neue Geschäftsbeziehungen mit den Ausstellern anzubahnen, waren Branchengrößen wie Bohemian Beer, Good Drop Wine Cellars, Hindustan Coca Cola, Jyanti Beverages und Parle Agro.

    Neu im Rahmenprogramm der dti in Mumbai waren das Seminar der Oil Technologists‘ Association of India (OTAI) und das Seminar der Food Safety and Standards Authority of India (FSSAI). Das OTAI Seminar adressierte die wachsende Bedeutung von Ölen und Fetten im indischen Markt und insbesondere Herausforderungen bei der Verpackung von Speiseölen. Das FSSAI Seminar gab einen Einblick in Regulierungen und Ordnungsrahmen für Getränke in Indien.

    Alle Rahmenprogrammpunkte fanden großen Zuspruch bei den Besuchern. Die Plätze des Forums waren durchgehend voll besetzt. Mit dem Rahmenprogramm positioniert sich die dti erneut als wichtiger Impulsgeber für die Getränke- und Liquid Food Industrie in Indien.

    dti, indiapack pacprocess und food pex India
    Die drink technology India findet in Kombination mit der indiapack pacprocess und food pex India der Messe Düsseldorf statt. Die Kombination der vier Messen bildet die Themenbereiche Getränketechnologie, Dairy und Liquid Food samt der dazugehörigen Verpackungsindustrie (drink technology India), Verpackung und verwandte Prozesse (pacprocess India), Packstoffe bzw. -hilfsmittel sowie Maschinen und Technologie für die Produktion von Pack(hilfs)mitteln (indiapack) sowie Nahrungsmittel- bzw. Süßwarenverarbeitung und -verpackung (food pex India) unter einem Dach ab und ist führend in der Region.

    Die nächste dti in Mumbai findet vom 9. bis 11. Dezember 2020 statt. 2019 geht die dti erstmals in Bengaluru an den Start, vom 28. Februar bis 2. März. Im Messeverbund mit Düsseldorf findet die Veranstaltung ebenfalls im kommenden Jahr wieder statt - vom 5. bis 7. Dezember in New Delhi.
    (Messe München GmbH)
     
    06.11.2018   SCHÄFER Container Systems mit Standorterweiterung    ( Firmennews )

    Firmennews Neues Bürogebäude und Produktionskapazitäten in Ledeč nad Sázavou (CZ)

    SCHÄFER Container Systems erweitert den Standort Ledeč nad Sázavou, Tschechien. Der Gesamtinvest beläuft sich auf einen hohen siebenstelligen Betrag, wovon ein wesentlicher Anteil in Maschinen und Anlagen sowie in den Ausbau des Verwaltungsgebäudes und der Sozialräume fließen. Insgesamt wurde die Kapazität der Produktionslinie für Edelstahl-KEGs um über 20 Prozent gesteigert.

    Ledeč nad Sázavou ist neben Neunkirchen und Betzdorf der dritte Standort der SCHÄFER Werke, in dem das Unternehmen sowohl KEGs als auch IBC fertigt. Die Produktion erstreckt sich über mehrere Hallen, zu denen mit dem Ausbau eine Neue hinzugekommen ist. Mit einer Größe von circa 500 qm enthält sie Platz für eine neue, dritte Tiefziehpresse für Umformarbeiten, zwei MIG-Schweiß-Stationen (Metall-Inertgas-Schweißen) für das Anschweißen der Kopf- und Fußringe sowie zwei WIG-Schweiß-Stationen (Wolfram-Inertgas-Schweißen) zur Verschweißung der zwei Halbschalen. Durch eine neue Beizanlage mit effizienterer Beiztechnologie sowie höherem Niveau an Prozessstabilität und Sicherheit wurde der gesamte Beizprozess erneuert. Insgesamt konnte die Kapazität so von 650 T auf 1.000 T gesteigert werden. Der durchschnittliche Output aller Produktvarianten beträgt jetzt 20.000 KEGs pro Woche.

    Das bestehende Verwaltungsgebäude wurde ebenfalls erweitert. Ziel war es, die bereits vorhandenen Büroräume, Umkleiden und Sozialräume zu modernisieren, effizienter und ansprechender einzurichten sowie um neue Bereiche zu erweitern. Zudem wurden die angrenzenden Gebäude und die Kantine in einem Komplex zusammengeführt. Dieser bietet nun Platz für über 300 Mitarbeiter, statt wie ursprünglich für 95. Die neue Kantine ist ganztägig geöffnet, wurde hinsichtlich ihrer Größe mehr als verdoppelt und hat 60 Sitzplätze.

    „Durch die Erhöhung der Produktionskapazitäten steigt auch unsere Flexibilität, da Lieferzeiten deutlich verkürzt und Nachfragespitzen schneller bedient werden können. Gleichzeitig wurden die Arbeitsplätze ergonomischer gestaltet und Teile der Prozesskette automatisiert und digitalisiert. Dies birgt sowohl Benefits für die Prozessoptimierung wie auch für unsere Mitarbeiter: Manuelle Handgriffe konnten zum Teil ersetzt werden, was den Workflow deutlich erleichtert“, sagt Guido Klinkhammer, Bereichsleiter Vertrieb bei SCHÄFER Container Systems.
    (Schäfer Sudex s.r.o.)
     
    06.11.2018   Shrink sleeve label education and live demonstrations return to Accraply for ...    ( Company news )

    Company news ... sixth consecutive year

    Picture: Workshop participants learn about heat shrink sleeve technology via presentations and live demonstrations

    Accraply to cohost the AWA Introduction to Heat Shrink Sleeve Label Technologies Workshop

    Accraply, a Barry-Wehmiller packaging company, will host live equipment demonstrations at its Minneapolis facility during the AWA Introduction to Heat Shrink Sleeve Label Technologies Workshop, in partnership with AWA Alexander Watson Associates. Held November 13 and 14, 2018, this workshop will provide an interactive guide to the technologies and processes involved in the production and application of shrink sleeve labels. The first day of the event is hosted by Flint Group Narrow Web at its Rogers, Minnesota, facility, and Accraply hosts the second day in Minneapolis.

    Through the incorporation of classroom presentations with onsite demonstrations, this workshop offers attendees a sound education in heat shrink sleeve technology. Highlights include peer networking and a “Cures and Remedies” panel discussion between workshop participants and industry specialists. In addition to Accraply, the workshop is supported by Flint Group Narrow Web, Bonset America Corporation, Creative Edge Software and CGS.

    “AWA events traditionally rotate locations from year to year, however, the popularity of this seminar and the superb partnership with Flint Group Narrow Web and Accraply has worked so well that we return to Minnesota for a sixth consecutive annual event,” remarked AWA Alexander Watson Associates President and CEO Corey Reardon. “The participant feedback has been overwhelmingly positive, and this workshop is consistently one of the highest rated events we hold all year. This is due, in no small part, to the significant support and participation from leading international companies in this growing technology arena.”
    (Accraply Inc.)
     
    06.11.2018   Victrex präsentiert neues 'Food Grade'-Portfolio von PEEK-Hochleistungspolymeren    ( Firmennews )

    Firmennews Produktfamilie VICTREX FG™ mit branchenspezifischen Leistungskriterien und konform mit Anforderungen für Lebensmittelanwendungen

    Auf der Fakuma stellte Victrex ein PEEK-Portfolio vor, das speziell für den Food-Bereich entwickelt wurde, um OEM-Hersteller bei der Einhaltung der strengen gesetzlichen Vorgaben und hohen Qualitätsanforderungen in der Lebensmittelindustrie zu unterstützen. Im Vergleich zu Metallen bietet die neue „VICTREX FG™“-Familie von Hochleistungskunststoffen zusätzliche Vorteile bei Wirtschaftlichkeit, Produktivität sowie Leistungsfähigkeit für OEMs – und erfüllt die Erwartung von Verbrauchern nach Geschmacksneutralität.

    OEM-Hersteller der Lebensmittel- und Getränkeindustrie sehen sich zahlreichen Vorgaben für Gesundheit, Sicherheit und Hygiene gegenüber, die von Gesetzgeber, Industrie und Verbrauchern gefordert werden. Zusätzlich zur Anwendung von Industrie-4.0-Technologie bieten spezielle VICTREX PEEK-Polymere Lebensmittel- und Getränkeherstellern die Möglichkeit, die Effizienz zu optimieren und die Produktionskosten im Vergleich zum Einsatz von Metallen zu senken.

    Produktionskosten von Bauteilen reduzieren, Zuverlässigkeit und Wartungsintervalle verbessern
    Die Kosten für Gesamtkomponenten können häufig kurzfristig durch die Herstellungskosten der Einzelbauteile beeinflusst werden; beispielsweise kann die Herstellung von Komponenten aus Metallen eine teure mehrstufige Bearbeitung erfordern. Die Wahl anderer Materialien oder zugeschnittener Fertigungsprozesse, wie z. B. Spritzgießen, kann die Bauteilkosten bei entsprechenden Mengen reduzieren. Durch Auswahl optimaler Materialien, wie z. B. Hochleistungspolymere und Designs, die die Lebensdauer der Komponenten verlängern und Ausfallkosten oder Qualitätsverluste verringern, können die Bauteilkosten aber auch längerfristig reduziert werden.

    Maschinenkomponenten, die in der Lebensmittelproduktionsindustrie verwendet werden, müssen regelmäßig gewartet werden, weil sie zum Beispiel aus Metall und damit korrosionsanfällig sind. Tritt eine solche Korrosion auf, kann das zu Verunreinigungen in lokalen Umgebungen führen, etwa bei Edelstahl in salzhaltigen Umgebungen bei über 60 °C. Außerdem können extreme Temperaturen und Chemikalien Bauteile beschädigen oder Verunreinigungen durch Schmierstoffe entstehen, deren Einsatz bei beweglichen Teilen notwendig sein kann.

    „Um Verbraucher zu schützen und soziale und ökologische Standards zu implementieren, wird das regulatorische Umfeld für Materialien, die in Lebensmitteln, Getränken oder Trinkwasser verwendet werden, immer komplexer. Aktualisierte, strengere Anforderungen in Verbindung mit dem Anspruch nach verbessertem Geschmack, längerer Haltbarkeit, klare Kennzeichnung der Inhaltsstoffe, Produktdifferenzierung und Verbrauchersicherheit sind weitere Herausforderungen, bei deren Lösung das Food-Grade-Portfolio von VICTREX PEEK helfen kann“, sagt Steve Dougherty, Director Manufacturing & Engineering bei Victrex.

    Neues Portfolio zur Verbesserung von Kosten-Nutzen-Verhältnis und Produktivität
    Victrex bietet spezielle PAEK-Produkte an, die u. a. die EU10/2011-Prüfanforderungen erfüllen. Dies kann dabei helfen, die Kosten bei Haushaltsgeräten oder gewerblichen Geräten zu senken und Produktivität/Ertrag von Industrieanlagen zu verbessern. Die Einhaltung regulatorischer Vorschriften führt in der Regel zu erheblichen Kosten. Die Zulassung neuer Materialien bei der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) oder der US-amerikanischen Zulassungsbehörde FDA kostet oft über 100.000 Euro je Fall und kann in einigen Fällen deutlich über ein Jahr in Anspruch nehmen. Und das beinhaltet noch nicht eigene Prüfungen und Validierungen in einer bestimmten Anwendung oder gar die Zulassung des Bauteils selbst für den Kontakt mit Lebensmitteln. Das Kostenrisiko ist reduzierbar, wenn der Hersteller seine Materialien bereits bei NSF International zertifiziert hat. Im Voraus genehmigte/zugelassene Materialien können Kosteneinsparungen von rund 10.000 Euro und Zeiteinsparungen von etwa zwölf Wochen ermöglichen.

    Das VICTREX FG-Portfolio umfasst PEEK-Polymertypen für den Kontakt mit Lebensmitteln, die den strengen Prüfungen nach allen oder mindestens einer der folgenden Vorgaben entsprechen:
    • Lebensmittel: USA FDA 21 CFR 177.2415 Verordnung (alle Typen zugelassen), europäische EU 10/2011 (alle Typen zugelassen mit Ausnahme von Kohlefaser-Typen); südamerikanische Mercosur GMC RES 02/12; 32/07; 32/10);
    • Trinkwasser: WRAS, Großbritannien; KTW, Deutschland, inklusive KTW-Leitlinienprüfungen und DVGW W270-Mikrotests.

    Weiterentwicklung von Anwendungen auf Basis der Food-Grade-Produkte, kombiniert mit langjähriger PEEK-Erfahrung
    Die Lebensmittelindustrie setzt auf PEEK-Polymer basierende Lösungen von Victrex schon seit einiger Zeit ein. Das Anwendungsspektrum reicht von Kochgeschirr und Getränkespendern für den gewerblichen und privaten Gebrauch bis hin zu industriellen Anwendungen wie Komponenten mit Lebensmittelkontakt in Fördersystemen, aseptischen Prozessen, Sensoren, Zahnrädern und Fülldüsen. Das fundierte PEEK-Know-how des Unternehmens basiert auf fast 40 Jahren Erfahrung mit diesem Hochleistungspolymer und der partnerschaftlichen Zusammenarbeit mit der Branche.
    (Victrex plc)
     
    05.11.2018   Das Einwegpfand ebnete vor 15 Jahren den Durchbruch für PET-Einwegflaschen     ( Firmennews )

    Firmennews PET-Einwegflaschen sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Heute werden laut einer Erhebung des GfK Consumer Panels bereits 71,6 Prozent aller Getränke
    in PET-Einweg abgefüllt.

    Dieser Erfolg wäre ohne die Einführung des Einwegpfandes vor 15 Jahren nicht denkbar gewesen. Nach neunmonatiger gesetzlicher Übergangsfrist konnten Verbraucher seit Oktober 2003 ihre Einwegflaschen und -dosen in allen Geschäften, die diese Verpackungen verkauften, auch wieder zurückgeben.

    Das oft als Dosenpfand bezeichnete Einwegpfand ebnete seitdem vor allem PET-Einwegflaschen den Weg in den Massenmarkt.
    Das Einwegpfand ist ein Garant für das effiziente Kreislaufsystem der PET-Getränkeverpackungen. 98,9 Prozent der Einweggetränkeflaschen bringen Verbraucher zu den Sammelstellen. Dadurch können 97,9 Prozent recycelt werden.
    (IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e.V. (IK))
     
    05.11.2018   Erlebe eine neue Ära - NEW ERA Pilsener    ( Firmennews )

    Firmennews Nein, wir wollen Pilsener nicht komplett neu erfinden. Warum auch? Ein gutes Pilsener sollte unbedingt so bleiben, wie es ist. Dazu kommt: Wir brauen viel zu gerne unser eigenes.

    Was wir aber wollen, ist, das Potenzial dieses traditionsreichen Bierstils ausschöpfen. Den Aromen verschiedene Formen und Farben geben, mit aufregenden Hopfensorten experimentieren, mit dem Alkoholgehalt Achterbahn fahren.

    Wir wollen die Pilsener Tradition mit unseren vier Spezialitäten respektvoll herausfordern, die Leidenschaft für Bier-Vielfalt in den Menschen wecken und das Traditionelle als Inspiration für Neues nutzen.

    Im bestehenden Fluss auf zu neuen Ufern – ohne mit der Vergangenheit zu brechen, brechen wir nun eine neue Ära an.

    „Tradition ist uns der beste Lehrer – ein Hoch auf eine neue Ära“
    Gute Traditionen verdienen unsere Wertschätzung, indem wir sie respektvoll weiterentwickeln und neue Traditionen inspirieren. Diese vier Pilsener-Spezialitäten sind Hommage und Grenzüberschreitung zugleich; tief verwurzelt in der Pilsener Tradition und anarchischer Aufbruch in unentdeckte Geschmackswelten. Frischer Zeitgeist gebraut aus Liebe zu echtem Handwerk – erlebe die Ära des NEW ERA PILSENER.

    NEW ERA Pilsener: Kompass des guten Geschmacks
    Imperial. Pfeffersack. Session. Dry Hopped.
    Vier Namen, vier Geschmackserlebnisse, ein Programm: Pilsener von seiner köstlichsten Seite zeigen und neue Genuss-Traditionen inspirieren.

    Dabei fokussieren wir uns nicht nur auf das Bier an sich, sondern auf ein ganzheitliches Genusserlebnis. Bier passt z. B. hervorragend zu verschiedensten Gerichten und steht Wein beim Food Pairing in nichts nach. Mit so vielen fantastischen Aromen sind unsere Pilsener Inspiration pur.

    Dies sind die Biere einer neuen Generation. Einer Generation, die ihr Erbe zu schätzen weiß und es respektvoll weiterentwickelt. Einer Generation, die weder Alter, noch Geschlecht, noch Hautfarbe kennt, sondern sich in Genuss, Handwerk und Qualität vereint.
    (Ratsherrn Brauerei GmbH)
     
    05.11.2018   SIG erweitert die globale Partnerschaft mit Nestlé auf Brasilien    ( Firmennews )

    Firmennews SIG hat die langjährige globale Partnerschaft mit Nestlé um einen weiteren wichtigen Wachstumsmarkt erweitert: Brasilien. In einem ersten Schritt hat SIG eine Füllmaschine zur Abfüllung der beliebten UHT-Milchprodukte Molico und Ninho in combiblocMidi-Kartonpackungen in den Volumen 500, 750 und 1.000 ml an Nestlé Brasilien geliefert.

    Während in der Vergangenheit 1-Liter-Verpackungen in den Verkaufsregalen ausreichten, sind bei Verbrauchern in Brasilien heute Verpackungsformate und -volumen gefragt, die mit dazu beitragen, Lebensmittelverschwendung zu verringern. Gesunde Milchprodukte in Packungsgrößen mit weniger als 1.000 ml Inhalt entsprechen zudem den neuesten Verbrauchertrends: Mobilität, gesunder Lebensstil und Individualisierung.

    Hersteller von Markenprodukten müssen sich diesen Verbrauchertrends ebenso stellen wie Kaufkraftschwankungen. Gleichzeitig müssen sie in ihren Produktionsprozessen eine hohe Effizienz erreichen. Gefragt sind Lösungen, die hohe Flexibilität, maximale Effizienz und geringe Ausschussraten garantieren.

    Mit den flexiblen und effizienten Lösungen von SIG sieht sich Nestlé Brasilien für die aktuellen Anforderungen gut gerüstet. Seit Anfang dieses Jahres werden die beliebten UHT-Milchprodukte von Molico und Ninho in combiblocMidi verpackt und vermarktet. Zu diesem Zweck ist im Nestlé-Werk in Carazinho (RS), besser bekannt als Nestlé Sul, eine SIG-Füllmaschine CFA 812 mit einer Kapazität von 12.000 Packungen pro Stunde in Betrieb.

    94% Technische Linieneffizienz
    Die Füllmaschine von SIG, die Anfang 2018 installiert wurde, hat sich bereits bewährt.

    Antonieta Hilst, Regional Director SIG South America: "Bei anderen Systemen wären zwei Füllmaschinen erforderlich, um unterschiedliche Volumina abzufüllen, aber das SIG-System macht es möglich, drei verschiedenen Volumina – 500, 750 und 1.000 ml – auf derselben Füllmaschine abzufüllen, mit sehr hoher Effizienz und einer spielend leichten Umstellung.“

    Die SIG-Füllmaschine CFA 812 läuft nun mit 94% Technischer Linieneffizienz.

    Anselmo Nascimento, Betriebsleiter bei Nestlé Sul: "Wir haben unsere durchschnittliche Produktionszeit von 58-60 Stunden gesteigert und erreichen jetzt Produktionszyklen von 72 Stunden. Die Fülllinie von SIG ist ganz hervorragend, wenn es um Qualität und Standards im Bereich Lebensmittelsicherheit und Aseptik geht. Gleichermaßen hat sie eine hervorragende Gesamtanlageneffektivität – sie liegt bei uns bei 94% und hat eine durchschnittliche Ausschussrate von weniger als 0,2%."

    Neue Getränkekategorien
    Getränkehersteller müssen heute mehr denn je die Anforderungen der Verbraucher erfüllen und die richtigen Produkte in Verpackungen anbieten, die in Bezug auf Funktionalität und Convenience überzeugen.

    SIG arbeitet bereits seit langem in verschiedenen Regionen der Welt eng mit Nestlé zusammen. Die flexiblen Füllmaschinen des Lösungsanbieters öffneten jetzt auch in Brasilien die Türen für neue Getränkekategorien und fördern Produktinnovation und -differenzierung.
    (SIG Combibloc GmbH)
     
    02.11.2018   BORCO und Fratelli Branca beenden langjährige Zusammenarbeit    ( Firmennews )

    Firmennews BORCO-Marken-Import und Fratelli Branca haben entschieden, ab dem 1. Januar 2019 getrennte Wege zu gehen. Mit der Beendigung der Partnerschaft werden die von BORCO in Deutschland und Österreich vertriebenen Marken Fernet-Branca und Brancamenta sowie die in Deutschland vertriebenen Wermuts Antica Formula und Punt e Mes aus dem Portfolio ausgegliedert.

    Im Zuge der langjährigen Zusammenarbeit ist es BORCO durch verschiedene Maßnahmen gelungen, die Premiumisierung von Fernet-Branca entscheidend voranzutreiben und die Marke zu repositionieren. Fernet-Branca sorgte in den letzten Jahren insbesondere im Rahmen der in Deutschland umgesetzten „Life is bitter“-Kampagne für Aufsehen. Mit der schlagkräftigen Kampagne konnten erfolgreich neue Zielgruppen erschlossen, die Marke zeitgemäßer positioniert und die Markenbekanntheit signifikant gesteigert werden. Die gestiegene Aufmerksamkeit spiegelt sich auch in der zunehmenden Beliebtheit im Bereich der Gastronomie wider. Hier erfahren Fernet-Branca und Brancamenta sowie die beiden Wermuts Punt e Mes und Antica Formula als Teil der aufblühenden Cocktail-Kultur eine regelrechte Renaissance. Emotional neu aufgeladen, ist die Marke bestens gewappnet, um gestärkt in die Zukunft gehen zu können. BORCO-MARKEN-IMPORT wird seine Premiumisierungs-Strategie im deutschen und österreichischen Markt zusammen mit starken internationalen Partnern weiter konsequent fortsetzen und zudem die eigenen Marken national und international stärken, darunter SIERRA Tequila, Helbing Kümmel, Finsbury Gin und PALOMA Lemonade.
    (Borco-Marken-Import Matthiesen GmbH & Co. KG)
     
    02.11.2018   Einblicke in den Wertstoff-Kreislauf einer PET-Flasche    ( Firmennews )

    Firmennews Anfang Oktober konnten wir ein Dutzend Journalisten von österreichischen und deutschen Branchenmagazinen sowie österreichischen Qualitätszeitungen begrüßen. Sie waren unserer Einladung zur Pressereise „Kreislaufwirtschaft: Vom Post-Consumer-Material zur PET-Flasche“ gefolgt. Diese eintägige Reise führte die Teilnehmer an drei verschiedene Standorte im Süden Wiens und damit an die Stationen einer gebrauchten PET-Flasche bis zur wieder befüllten Wasserflasche.

    Bild: Peter Fröschel, Plant Manager PET Recycling Team (PRT) Wöllersdorf, führte durch das Recyclingwerk und veranschaulichte den Weg einer gebrauchten PET-Flasche bis zum lebensmitteltauglichen rPET-Granulat.

    ALPLA glaubt an Recycling
    Den Auftakt machten unsere Kollegen von PET Recycling Team GmbH. Georg Lässer, Head of Recycling bei ALPLA, begrüßte die Gäste und führte in das Thema ein. „Seit über 25 Jahren beschäftigen wir uns mit Recycling. Wir haben bereits zu Zeiten in diese Technologien investiert und Recyclingmaterial zu neuen Verpackungen verarbeitet, als das quasi als Liebhaberei abgetan wurde. In diesem Sinne begrüßen wir die aktuellen Entwicklungen. Wir fordern aber auch geeignete Maßnahmen, damit wir die hochgesteckten Ziele umsetzen und unsere Kunden ideal unterstützen können“, so lautete seine zentrale Forderung. Im Anschluss erklärten unsere Recycling-Experten den Prozess und die Herausforderungen dabei: von der Beschaffung des Post-Consumer-Materials über die Sortiertechnologien bis hin zum lebensmitteltauglichen Recyclingmaterial (rPET).

    In den beiden eigenen PET-Recyclingwerken von ALPLA (Wöllersdorf/Österreich und Radomsko/Polen) werden jährlich rund 42.000 Tonnen lebensmitteltaugliches rPET hergestellt. Seit Wöllersdorf auf Ökostrom umgestellt hat, spart das dort produzierte rPET rund 90 Prozent der Treibhausgase im Vergleich zu Neuware ein. Aus technischer Sicht ist heute beinahe alles machbar, was auch für die Verwendung von Rezyklaten im Produktionsprozess gilt.

    Einblick in die Herstellung von nachhaltigen Verpackungslösungen
    Im Anschluss ging es in das ALPLA Base Plant im benachbarten Steinabrückl. Die Journalisten erfuhren, wie sogenannte Preforms für PET-Flaschen hergestellt werden. Plant Manager Werner Rosenberger erklärte die verschiedenen Technologien und Maschinen, Regional Manager CEE Rainer Widmar sprach unter anderem über die Bedeutung von Recycling in Zentral- und Osteuropa.

    Dass wir den gesamten Kreislauf einer PET-Flasche präsentieren konnten, verdanken wir der großzügigen Bereitschaft unseres Kunden Vöslauer Mineralwasser. In Bad Vöslau – der dritten und letzten Station der Reise – empfingen uns am Nachmittag die Geschäftsführer Birgit Aichinger und Herbert Schlossnikl und präsentierten die Nachhaltigkeitsziele ihres Unternehmens. Bei der Besichtigung der Produktion war zu sehen, wie die in Steinabrückl hergestellten Preforms zu PET-Flaschen gestreckt und geformt werden. Ein absolutes Highlight erwartete die Journalisten am Ende der Führung: Im Goodie-Bag fanden sich die ersten Flaschen von Vöslauer, die zu hundert Prozent aus rPET hergestellt sind – natürlich in Zusammenarbeit mit ALPLA.

    Unser Fazit
    Die Teilnehmerzahl, das große Interesse während der Werksführungen und die angeregten Diskussionen davor und danach zeigen: Die Themen Kreislaufwirtschaft und Recycling sind nicht nur, aber ganz besonders bei Journalisten top-aktuell.
    (Alpla-Werke Alwin Lehner GmbH & Co. KG)
     
    02.11.2018   SIG PRÄSENTIERT BEI DER GULFOOD MANUFACTURING DAS 'PERFECT PACKAGE'    ( Firmennews )

    Firmennews Im November wird SIG auf der Gulfood Manufacturing das „Perfect Package“ präsentieren. Zur größten und wichtigsten Messe für die Food & Beverage-Industrie im Nahen Osten, Afrika und Asien werden über 32.000 Besucher erwartet.

    Smart Factory-Lösungen
    Teil 1 des „Perfect Package“ von SIG basiert auf zukunftsweisenden Technologien rund um das Industrial Internet of Things (IioT). Die auf dem Messestand vorgestellten Lösungen helfen Herstellern, ihre Produktionsanlagen digital umzustellen, eine höhere Produktionseffizienz und
    -qualität zu erreichen und gleichermaßen alle Prozesse zu optimieren.

    SIG wird im Rahmen der Gulfood Manufacturing auch mehr über die Partnerschaft mit GE Digital bekannt geben, einem der führenden Unternehmen der IioT-Branche, und damit die gemeinsamen Konzepte im Bereich Industry 4.0 auf die nächste Stufe heben.

    Connected Pack-Lösungen
    Prozessoptimierung und Effizienz sind derzeit im konkurrenzstarken Branchenumfeld von entscheidender Bedeutung. SIG als eines der fortschrittlichsten und leistungsorientiertesten Unternehmen im Bereich der Lebensmittelindustrie kennt die Herausforderungen, vor denen Lebensmittel- und Getränkehersteller derzeit stehen – dazu zählen schnelle Markteinführungen, Gesundheit und Sicherheit, Nachhaltigkeit und Differenzierung im Verkaufsregal.

    Martin Schmedes, Marketing & Strategy Director MEA bei SIG: "Unser Anspruch, die Bedürfnisse unserer Kunden zu verstehen, geht über Produkte und Technologien hinaus. Wir lösen die Probleme unserer Kunden und bieten ihnen neue Möglichkeiten, indem wir ein ganzheitliches Verständnis für die Anforderungen unserer Kunden mitbringen. Auf der Messe werden wir zeigen, wie das „Perfect Package“ von SIG Kunden hilft, differenzierende Produkte zu entwickeln, intelligentere Abfüllanlagen zu errichten und interaktive Verpackungen zu ermöglichen."

    SIG ist in der Lage, praktische Lösungen anzubieten, die erheblich zur Verbesserung der Produktions-KPIs beitragen. Mit Hilfe von Connected Packs beispielsweise können Hersteller ihre Produkte entlang der gesamten Wertschöpfungskette rückverfolgen. Auch bei digitalen Werbekampagnen können interaktive Elemente auf den Verpackungen helfen, das Augenmerk der Verbraucher auf das Produkt zu lenken und neue Käufer zu gewinnen.

    Neue Kaufkraft
    Die derzeit größte Kaufkraft liegt bei den Millennials, die jedoch bald schon von der Generation Z abgelöst werden wird. Das Einkaufsverhalten verändert sich und Hersteller müssen mit den neuesten Anforderungen im Bereich Innovation und Nachhaltigkeit Schritt halten.

    Martin Schmedes: "Diese beiden Verbrauchergruppen sind viel kritischer und bewusster im Umgang mit den Produkten, die sie konsumieren – und gleichermaßen auch in Bezug auf die Umwelt. Fairer Handel, Recycling, Nachhaltigkeit, frei von Gentechnik – das sind keine Schlagworte mehr, sondern Grundvoraussetzungen für diese Verbrauchergruppen. Unsere Marktexperten arbeiten eng mit der Forschung und Entwicklung zusammen, um unser Portfolio an Verpackungssystemen zu erweitern, die genau diesen Anforderungen entsprechen. Unsere Verpackungsinnovationen, die auf der Gulfood Manufacturing ausgestellt werden, bringen klar zum Ausdruck, dass es für uns eine Priorität ist, verantwortungsvolle Produkte zu liefern, die gleichermaßen ein einzigartiges Design und höchsten Komfort bieten."

    Additive Fertigung, Remote Services, smarte Produktion, Augmented Reality und mehr – bei der Gulfood Manufacturing wird die Zukunft der Lebensmittelindustrie lebendig, und die richtungsweisenden Lösungen von SIG im Hinblick auf Differenzierung und Wertschöpfung helfen Lebensmittel- und Getränkeherstellern, neue Chancen für eine bessere Performance und schnelleres Wachstum zu ergreifen.

    Der Messestand der SIG befindet sich in Halle A1, Standnummer 34/54.
    (SIG Combibloc GmbH)
     
    01.11.2018   DELBROUCK als Aussteller auf der BrauBeviale 2018 in Nürnberg    ( Firmennews )

    Firmennews Die seit 40 Jahren stattfindende Messe bezeichnet sich selbst als „die international wichtigste Investitionsgütermesse entlang der Prozesskette der Getränkeherstellung: Rohstoffe, Technologien, Logistik, Marketing.“ Als einer der bekanntesten und größten Flaschenkastenhersteller der Branche darf auch DELBROUCK als Aussteller nicht fehlen, wenn vom 13. bis zum 15. November die BrauBeviale in Nürnberg ihre Türen öffnet.

    Bild: Displaykasten für 0,5l Euro Flaschen

    Wie bereits in den vergangenen Jahren freut sich das DELBROUCK-Team auch dieses Jahr alte Bekannte, neue Geschäftspartner und interessierte Messebesucher auf dem Messestand willkommen zu heißen.

    Neben jüngst realisierten Projekten und interessanten Flaschenkästen, welche den anhaltenden Trend der Individualisierung im Kleingebindebereich gerecht werden, präsentiert DELBROUCK auf der diesjährigen BrauBeviale die Kastenfamilie für Euroflaschen. Neben den bekannten Formen für 0,5l Euro präsentiert DELBROUCK das retro Modell für 0,33l Euro Flaschen und den ersten Displaykasten für 0,5l Euro Flaschen. Ein absolutes Novum auf dem europäischen Kastenmarkt.

    Abermals dürfen wir unseren Partner Euroglas als Mitaussteller auf unserem Messestand begrüßen. Euroglas zählt zu den führenden Verpackungs- Dienstleistern der mittelständischen Nahrungsmittel- und Getränkeindustrie. Gemeinsam können wir mit unserem Partner für unsere Kunden Full-Service-Projekte realisieren. Von der Flasche über den Kasten bis hin zu fertig konfektionierten Gebinden- Eine starke Partnerschaft

    Besuchen Sie uns auf unserem Messestand in Halle 4 Stand 4-243. Wir freuen uns auf Sie!
    (Delbrouck GmbH)
     
    01.11.2018   Neuer Look für international ausgezeichneten Bain's Cape Mountain Whisky aus Südafrika    ( Firmennews )

    Firmennews Das neue Label von Südafrikas einzigem Single Grain ist jetzt durch die starken Farbkontraste noch impulsstärker am Regal. Neu ist auch das prägnante Symbol des Cape-Mountain Leoparden auf dem Label und die Signatur von Andy Watts, Masterdestiller von Bain’s und Gewinner des 2018 Global Icon of Whisky Master Destiller, die jetzt das Etikett ziert.

    Bain’s Cape Mountain Whisky wurde seit seiner Markteinführung in Südafrika im Jahr 2009 bei allen wichtigen internationalen Whisky-Wettbewerben - von London über New York bis China - weltweit für seine außergewöhnliche Geschmeidigkeit und seinen einzigartigen Geschmack gelobt. Er ist doppelt gereift, zuerst für drei Jahre in Fässern, die zuvor für die Reifung von Bourbon verwendet wurden, und dann für weitere zwei Jahre in first-fill Ex-Bourbon-Fässern gelagert. Das warme südafrikanische Klima hat dabei einen ausgeprägten Einfluss auf die außergewöhnliche Sanftheit des Whiskys.

    Die im Vergleich zu einigen der kälteren Whisky erzeugenden Länder der nördlichen Hemisphäre höhere Umgebungstemperatur führt zu einer schnelleren Interaktion zwischen Destillat, Holz und Luft während der Reifung, und obwohl der "Angel Share"-Verlust in Südafrika mit rund 4-5% Volumenverlust pro Jahr weitaus höher ist, ist der außerordentliche Vorteil, dass sich der Whisky in jungen Jahren als reifer darstellt.

    Attraktive POS-Aktionsware für das 4. Quartal
    Rechtzeitig zur Saison bietet Diversa für den südafrikanischen Bain’s Cape Mountain Whisky eine Geschenkverpackung inklusive Glaszugabe ohne Aufpreis an. Aktionskartons verfügbar ab KW 41, solange der Vorrat reicht.
    (mer/Diversa Spezialitäten GmbH)
     
    31.10.2018   PET - Der Kunststoff mit der höchsten Recyclingquote - Flaschenserie ECO    ( Firmennews )

    Firmennews Laut einer Marktstudie der GVM (Gesellschaft für Verpackungsmarktforschung / Mainz), wurden für die Produktion von PET-Getränkeflaschen in Deutschland im Jahre 2015 insgesamt 466,5 kt PET verbraucht. Darin eingesetzt wurden aber bereits 121,1 kt recycelte PET (rPET). Das entspricht einem Anteil von nahezu 26%. Bei Berücksichtigung von Exporten gefüllter Flaschen ins Ausland und Importe ausländischer Produkte nach Deutschland lag der Verbrauch von PET für Getränkeflaschen bei 477 kt.

    Bild: Flaschenserie ECO - Produktbeispiele von PET-Flaschen mit Rezyklat von E-proPLAST GmbH

    Über alle Sammlungen hinweg betrachtet (Pfandflaschen, Petcycle, Duale Systeme etc.) wurden in Deutschland 456,4 kt an PET wieder eingesammelt. Das entspricht einer Sammelquote von 95,7%. Wenn man nur die Sammelquote bei PET-Pfandflaschen betrachtet, so liegt diese bei nahezu 99%. Damit weist der Verpackungswerkstoff PET die mit Abstand höchste Sammelquote bei Kunststoffen auf.

    Aus der gesammelten PET-Menge wurden insgesamt wieder ca. 95% Rezyklat (rPET) für die Wiederverwendung gewonnen. Ca. 34% der Rezyklat-Menge wird der bottle to bottle Verwendung zugeführt. Der Rest wird für die Produktion von Fasern, Folien, Verpackungsbändern, Spritzgussanwendungen und auch non-food PET-Flaschen (Reinigungsmittel, Chemie) eingesetzt.

    Der Bedarf in Deutschland und Europa nach recyceltem PET übersteigt in der Zwischenzeit das Angebot. Der Verkauf von Altkunststoffen nach Asien findet praktisch nicht mehr statt.

    Um nur einmal die Dimensionen zu verdeutlichen. In Deutschland wurden 2015 insgesamt 477 kt PET für Getränkeflaschen verbraucht. In China beläuft sich die vergleichbare Menge auf ca. 5.000 kt, also mehr als das 10-fache. Das unter der Betrachtung, dass es in China kein zu Deutschland vergleichbares Sammelsystem gibt, macht deutlich woher die Meeresverschmutzung (Marine Littering)kommt.
    (E-proPLAST GmbH)
     
    31.10.2018   SIG ist industrieweit führend bei der Umsetzung der neuen Zertifizierung für verantwortungsvolles ..    ( Firmennews )

    Firmennews ...Aluminium

    SIG ist das erste Unternehmen seiner Branche und das weltweit fünfte Unternehmen überhaupt, das durch das jüngst gestartete Zertifizierungssystem der Aluminium Stewardship Initiative (ASI) zertifiziert wurde, um die verantwortungsvolle Produktion, Beschaffung und Steuerung von Aluminium anzuerkennen und gemeinsam zu fördern.

    Weltweit erste Zertifizierung für verantwortungsvolles Aluminium
    Das Zertifizierungsprogramm der Aluminium Stewardship Initiative ist die erste ihrer Art für Aluminium und wurde im Dezember 2017 eingeführt.

    SIG hat die Zertifizierung nach dem ASI Performance Standard Material Stewardship Principle sowie die die ASI Chain of Custody (CoC)-Zertifizierung erreicht für die Corporate-Unternehmensebene am Standort der Unternehmenszentrale in der Schweiz sowie für die wesentlichen Corporate-Einheiten in Deutschland. Ebenso wurde die ASI Chain of Custody (CoC)-Zertifizierung an einem der wichtigsten SIG-Produktionsstandorte in Saalfelden, Österreich, erreicht. Weitere SIG-Produktionswerke werden in Kürze folgen. Die Zertifizierung gibt den Kunden von SIG die Sicherheit, dass die Aluminiumfolie in SIG-Verpackungen eine verantwortungsvolle Wertschöpfungskette von der Beschaffung und Verarbeitung des Rohmaterials bis hin zur Herstellung der fertigen Verpackungen unterstützt.

    SIG verfolgt das Ziel, bis 2020 100% der Hauptmaterialien aus zertifizierten Quellen zu beziehen. Das ist ein Teil des Nachhaltigkeitsansatzes von SIG, dem WAY BEYOND GOOD. So bezeichnet das Unternehmen das Bestreben, mehr für die Umwelt und die Gesellschaft zu tun als es in Anspruch nimmt.

    "Mit dieser Zertifizierung ist SIG als erstes Unternehmen der Branche in der Lage, von nun an Kartonpackungen mit ASI-zertifizierter Aluminiumfolie anzubieten", sagt Samuel Sigrist, Chief Financial Officer von SIG. "Kunden können bereits das FSC®-Logo auf jeder unserer Verpackungen anbringen, um zu zeigen, dass der Rohkarton aus verantwortungsvoll bewirtschafteten Wäldern stammt. Die neue Zertifizierung für Aluminium wird die Umweltvorteile unserer Kartonpackungen weiter verbessern."

    Verpflichtung zur Beschaffung zertifizierter Materialien
    SIG hat eine branchenweite Vorreiterrolle im Hinblick auf renommierte externe Zertifizierungen, über die sichergestellt wird, dass die für die Kartonpackungen verwendeten Materialien verantwortungsvoll bezogen werden.

    2009 war SIG das erste Unternehmen, das an allen Produktionsstandorten weltweit eine FSC® CoC-Zertifizierung (FSC® Lizensierungsnummer: FSC® C020428) für einen durchgängigen Produktkettennachweis erreichte. Und im vergangenen Jahr erhielten die europäischen Produktionsstandorte für Verpackungen und Verschlüsse die ISCC PLUS-Zertifizierung für die Verwendung pflanzenbasierter Polymere, die für das SIGNATURE PACK eingesetzt werden – die SIG-Kartonpackung, die zu 100 % in Verbindung zu pflanzenbasierten nachwachsenden Rohstoffen steht.

    Für die meisten Kartonpackungen von SIG wird eine hauchdünne Aluminiumfolie verwendet. Bisher gab es keine Zertifizierung für Aluminium. Die neue ASI-Zertifizierung bietet die Möglichkeit, die Aluminiumlieferkette nach strengen Normen zu auditieren und dabei ein breites Spektrum ökologischer, sozialer und Governance-Themen einzubeziehen.

    Vor der Einführung des neuen ASI Performance Standard hat SIG gemeinsam mit dem Aluminiumlieferanten Amcor in Pilot-Audits die Bereitschaft innerhalb der Lieferkette untersucht, die ASI-Anforderungen zu erfüllen. Die Zertifizierung nach dem ASI Chain of Custody Standard ermöglicht es SIG, Kunden und Verbrauchern hohe Leistungsstandards in der Lieferkette nachzuweisen.

    "Wir freuen uns, SIG zu seiner doppelten ASI-Zertifizierung zu gratulieren. Es ist damit das erste Unternehmen in der nachgelagerten Wertschöpfungskette, das dies tut", sagt Fiona Solomon, Chief Executive Officer von ASI. "Aluminium ist ein wichtiger Rohstoff für den Verpackungssektor, der von Anfang an ein wichtiger Unterstützer von ASI war. Materialverantwortung und Prinzipien des Produktrecyclings sind in einem solchen verbraucherorientierten Sektor von entscheidender Bedeutung. In der ASI-Zertifizierung hat sich SIG nicht nur auf das eigene Unternehmen, sondern auf die gesamte Lieferkette konzentriert, und wir erkennen ihren Einsatz für diese Leistung an."

    Zusammenarbeit mit Lieferanten
    Die Etablierung der Chain-of-Custody-Zertifizierung an den Produktionsstandorten von SIG ist die Voraussetzung, um den Nachweis verantwortungsvoller Beschaffung über die gesamte Wertschöpfungskette zu erbringen. SIG ermutigt alle Aluminium-Lieferanten, auf die ASI-Zertifizierung hinzuarbeiten, um die Versorgung mit Aluminiumfolie aus zertifizierten Quellen aufzubauen.

    Das frühzeitige Engagement von SIG für die Umsetzung der ASI-Zertifizierung wird einen Mehrwert für SIG-Kunden schaffen und eine verantwortungsvolle Produktkette vorantreiben – vom Lieferanten zum Hersteller und letztlich bis zum Verbraucher.
    (SIG Combibloc GmbH)
     
    30.10.2018   EinWeg mit Pfand-Mehrweg: Unklare Folgen für die Umwelt - Ökobilanzen als Entscheidungsgrundlage    ( Firmennews )

    Firmennews Seit Jahren wird behauptet Mehrwegflaschen leisten einen signifikanten Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz. Jetzt zeigt sich, so klar ist das gar nicht. Eine neue Studie des ifeu-Institut für Energie- und Umweltforschung Heidelberg untersucht bisherige Ökobilanzen bepfandeter Mehrweg- und Einweggetränkeverpackungen mit überraschendem Ergebnis. Kaum eine Studie zeigt eindeutige Ergebnisse. Niemand kann mit Gewissheit sagen, wie ökologisch Getränkeverpackungen heute sind. Der ökologisch bewusste Getränkeeinkauf bleibt ein kompliziertes Unterfangen. Das stellt auch den Gesetzgeber vor Probleme.

    Die im Bund Getränkeverpackungen der Zukunft (BGVZ) organisierten Getränkehersteller, Handels-, Verpackungs- und Recyclingunternehmen haben wissenschaftlich klären lassen, ob die bisherige Ökobilanzierung von Mehrweg und EinWeg mit Pfand handfeste Ergebnisse liefert. Der Studienleiter Benedikt Kauertz (ifeu) betont, dass „wir mit den Ergebnissen der Ökobilanz heute nicht mehr viel anfangen können. Im Grunde wissen wir jetzt, dass wir nichts wissen.”

    Auf der Grundlage von Studienergebnissen des Umweltbundesamtes aus den Jahren 2000 und 2002 galt Mehrweg lange als ökologisch vorteilhaft. Doch in der Branche hat sich vieles verändert. Die PET-Einweg-Flaschen und Dosen sind leichter geworden und haben einen höheren Anteil an recyceltem Material. Gleichzeitig sind immer mehr Mehrwerg-Individualglasflaschen mit hohem Marktanteil im Umlauf. Diese müssen teils über weite Wege immer zum selben Hersteller zurück. Einer Ökobilanz musste sich die individuelle Mehrwegflasche noch nie stellen.

    Verbraucher und Politiker sind ratlos, weil eine gesicherte Grundlage für umweltfreundliche Entscheidungen fehlt. Die Auftraggeber der Studie mahnen deshalb, dass nur auf dem Fundament wissenschaftlich gesicherten Fakten in Zukunft Maßnahmen entwickelt werden können, die aktiv zum Umweltschutz beitragen. Zur eindeutigen Ergebnisfindung bedarf es daher neuer Bewertungsleitlinien, deren Definition und Pflege nur durch eine unabhängige öffentliche Stelle erfolgen kann. Wir brauchen neue Ökobilanzen mit den Marktbedingungen von heute.
    (BGVZ Bund Getränkeverpackungen der Zukunft GbR)
     
    30.10.2018   Ireland: No-deal Brexit could hike up alcohol prices    ( E-malt.com )

    A no-deal Brexit could hike up Ireland’s booze prices, experts have warned.

    The Alcohol Beverage Federation of Ireland said running costs of distilleries would increase which could lead to dearer pints in the pub.

    Industry experts say 23,000 trucks in the booze industry cross the border every year – all of which face being hit with massive tariffs if negotiations don’t go well.

    The impending levies could be as high as €93 per tonne of barley or €131 per tonne on malt.

    Federation chief Patricia Callan said: “Tariffs would add significant costs to Northern Irish whiskey distilleries and breweries buying barley and malt from Ireland, to Irish craft distilleries and breweries buying specialist malts from the UK and to Irish cider producers buying apples from Co Armagh.

    “Similarly, tariffs on finished cider products would damage the cost competitiveness of Irish and Northern Irish cider producers, threatening sales and jobs.

    “We also need to avoid divergence on VAT. Drinks producers in border counties have, at any one time, up to 40 ‘live’ suppliers on the other side of the border.

    “If there was to be no Brexit agreement on VAT, then, for the first time since 1993, an import VAT charge could become payable up-front at the point of importation resulting in significant cash flow disruption and increased administration costs.”

    And the group told how job losses may also be on the cards for under-pressure companies. Operators face other threats, including customs checks delays and restrictions on Northern Irish producers for accessing global free trade.

    Overall Ireland exported €1.6billion worth of alcohol around the world last year. Its biggest market is the UK which accounted for 71% of its beer exports and 85% of cider exports.

    But this could be hugely jeopardised if cross-government talks fail to get a good result.
     
    30.10.2018   Sidel Group's future-proof solutions in the spotlight at BrauBeviale 2018    ( Company news )

    Company news At BrauBeviale, taking place in Nuremberg from the 13th to 15th of November, Sidel and Gebo Cermex will highlight how high performance coupled with optimal sustainability and agility is the ideal recipe to win in the beverage market.

    The beverage market in Europe is set to experience a number of considerable changes within the next three years: the industry is anticipating a trend towards smaller size containers coupled with an overall movement towards the multiplication of SKUs and a premiumisation of the package. These trends require utmost flexibility in the production process while simultaneously reducing the Total Cost of Ownership (TCO) in a sustainable setting. As a one stop shop for drink producers, the Sidel Group is uniquely positioned to answer these upcoming challenges by offering future-proof solutions, design expertise, and advanced technology that secure performance over time.

    Highest levels of line efficiency with no compromises on product quality
    At Booth 7A-223, Sidel and Gebo Cermex will be showcasing their unprecedented flexibility to adapt to changing consumer demands with their future-proof solutions. Among them are the new Sidel EvoDECO labelling solutions: designed for total flexibility and optimised for unmatched performance, it gives producers the ability to choose technologies based on their specific labelling needs and output levels. Additionally, Sidel will highlight Sidel Actis™, the plasma coating solution extending the shelf life of beverages bottled in PET, while enabling package lightweighting.

    The latest addition to the Sidel filling portfolio, EvoFILL Can, will also be featured prominently at the booth. Francois Lejard, Vice President Sales Europe and Central Asia at Sidel, explains, “At Sidel, product quality and an advanced level of performance are important drivers for our innovations. With the new EvoFILL Can, we are perfectly meeting these requirements: the solution tackles all needs of being sustainable, hygienic and flexible, getting producers ready for future challenges in canned drinks production.”

    Gebo Cermex, long-time expert in the beer processing market, will focus on AQFlex®, an all-in-one product handling technology, able to accommodate any product, whatever the application, whatever the market, in all container materials, formats and shapes, full or empty, while also enabling automatic changeovers and ensuring total care of product integrity. Louis Merienne, Commercial Director Europe at Gebo Cermex, explains, “Thanks to its radically new approach of conveying and accumulation, AQFlex delivers unprecedented packaging line performance. It offers this, together with unique agility and smooth contactless product conveying and accumulation, in a very compact space.”

    As proof points of the company’s secondary packaging expertise, visitors to the Sidel Group stand at BrauBeviale will have the opportunity to get a hands-on experience of the Gebo Cermex’s WB46 - a wrap-around case packer that offers excellent performance in terms of flexibility, hygiene and ergonomics – and of the company’s EvoFilmTM shrink-wrapping system. The latter one is a robust, versatile, highly compact and energy-efficient solution that is drawing on the company’s 50 years of experience in this field.

    Maintain and improve performance over time
    Louis Merienne continues, “Visitors to our booth will also appreciate how our EIT® (Efficiency Improvement Tool) is ideally established to maintain and improve packaging lines’ performance throughout their lifecycle. This market-leading data acquisition and plant intelligence system is designed to ultimately decrease unplanned downtime, reducing waste and costs, and increasing the plant’s output, as it gives employees at all levels real-time access to relevant and actionable information on production-related issues.” Francois Lejard adds to this, “Through continuously understanding our customers’ challenges, the Sidel Group delivers reliable and superior performance of packaging lines to meet the needs of the most demanding production environments.”
    (Sidel International AG)
     
    30.10.2018   SIG Combibloc Group: Solid growth momentum continues    ( Company news )

    Company news Nine months 2018 highlights
    - Core revenue for first nine months up 7% at constant currency, up 4% at actual rates
    - Adjusted EBITDA for first nine months up 5% at actual rates: cost efficiencies
    - Net total debt reduced by >EUR1 billion post IPO resulting in leverage of 3.2x

    Business Performance
    First nine months 2018
    Core revenue for the first nine months of 2018 was up 7% at constant currency and up 4% at actual rates. Growth was broad-based with a particularly strong performance across the Asia Pacific region. In China, the business is well positioned to meet market trends such as urbanization and convenience, and is seeing strong demand for products with particulates (such as cereals and fruit pieces). The adjusted EBITDA margin for the period increased from 25% to 26%, with the contribution from top line growth more than offsetting higher raw material costs and an adverse impact from currency. In addition, profitability benefited from production efficiencies and lower selling, general & administrative costs following a major product launch in 2017, as well as the relocation of some R&D activities to be closer to the market.

    Third quarter 2018
    Core revenue in the third quarter of 2018 was up 4% at constant currency and up 1% at actual rates. The difference between actual and constant currency revenue growth was mainly due to the depreciation of the Brazilian Real against the Euro, as was the case for the first nine months. Core revenue growth in the quarter was driven largely by the Asia Pacific region. After a strong first half, performance in the Americas slowed in the third quarter but underlying demand remains strong. Adjusted EBITDA was 8% lower reflecting the impact of currency, resulting in an adjusted EBITDA margin for the quarter of 28% compared with 30% in the third quarter of 2017.

    Pro forma net debt and balance sheet
    On 28 September SIG announced the pricing of its IPO at CHF11.25 per share and was listed on SIX Swiss Exchange. The proceeds from the sale of new shares in the offering have been used to pay down debt as reflected in pro forma figures for gross and total net debt. Total net leverage at end-September 2018 on a pro forma basis, taking into account the IPO proceeds received on 2 October 2018, was 3.2x compared with 5.4x before receipt of the IPO proceeds. The company plans to reduce net leverage towards 2x in the mid-term while targeting a dividend payout equivalent to 50 - 60% of adjusted net income.

    Full year outlook
    The company maintains its guidance for the full year 2018 and expects core revenue growth at constant currency of 4 - 6%. The adjusted EBITDA margin is expected to be 28%+.
    Rolf Stangl (photo), CEO of SIG, said: "Demand for our products remains strong and is supported by non-discretionary consumer spending and favorable demographics in growth regions. Our diverse geographic footprint and focus on innovation will enable us to sustain a long-term growth trajectory."
    (SIG Combibloc Group AG)
     
    30.10.2018   UK: Beer duty tax rise to add extra £125 mln on beer spend    ( E-malt.com )

    A 2% rise in beer duty at next month’s November Budget would mean an additional £125 mln on what UK consumers are already spending annually on pints of beer, The Morning Advertiser reported on October 15.

    According to CGA, the number of pints of draught beer sold in the on-trade in 2017 was 3,128,113,278.

    If beer duty is not frozen in November, the cost of a pint could rise by 4p and so based on the number of pints sold last year, this means drinkers would be spending £125,124,531 more.

    Chancellor of the Exchequer Philip Hammond announced a freeze in beer duty in last year's Autumn Budget, which he said was backing great British pubs.

    However, figures from the Campaign for Real Ale, which were released in March this year found that 18 pubs a week are closing due to a triple whammy of high beer duty, rising business rates and VAT.

    Health campaigners have argued that beer duty should rise and the money raised from the tax increase should be spent on the NHS, police forces and alcohol treatment services.

    British Beer & Pub Association chef executive Brigid Simmonds told The Morning Advertiser that pubs benefit people’s health by combatting loneliness and being part of the community.

    Simmonds said: “The price of a pint will go up at least 4p as a result of a 2% increase in beer duty and that in turn affects footfall in pubs.”

    “Pubs have a really important part to play in health in combatting loneliness, getting people out of the home and the role they fulfil in local communities.

    “Many doctors have publically said they are supportive of pubs.”

    Simmonds outlined what previously happened when beer duty saw a rise above the level of inflation.

    She added: “Between 2008 and 2014, we had a 42% increase in beer duty when we had the beer duty escalator and the tax was 2% above inflation.

    “Without doubt, high beer duty does affect the closure of pubs because they are small businesses and have nowhere to go.”

    UKHospitality (UKH) chief executive Kate Nicholls said the rise in beer duty would push people towards buying alcohol from supermarkets.

    “Duty was among UKH’s asks in our pre-Budget letter, pushing the Chancellor for a range of support, that also included reform of business rates, doubling the national insurance contribution threshold and a freeze in duty to support vital businesses,” she added.

    “Significant duty increases make drinks in pubs and bars more expensive and would likely have the unintended consequence of people drinking cheaper off-trade alcohol. “Closing venues in which customers can drink responsibly in a supervised environment is not the right way to combat problem drinking.

    “The self-defeating policy would increase cost for hospitality businesses when we are already seeing closures on the high street.”

    However, health lobbyists for a rise in duty outlined that an increase would actually benefit pubs and that a cut or freeze would impact the licensed trade in a negative way.

    Colin Shevills, director of Balance, an agency in the north-east that aims to reduce alcohol consumption, told The Morning Advertiser: “There are clear health reasons why beer duty should be increased. Alcohol is 60% more affordable than it was in 1980.

    “The biggest issues licensees have is competing with cheap supermarket alcohol. When you cut alcohol duty, supermarkets are able to pass those cuts on more readily to the customer and that means it makes it more difficult for pubs to compete.

    “Evidence suggests to us that not only does it not help pubs but cheaper alcohol leads to greater consumption, which leads to greater harm.

    “Some 89% of publicans who responded in our survey said they had received no benefit from duty cuts since 2012 and 2013 (survey of 200 publicans across the north-east of England).

    However, one operator disagrees with Shevills comments and highlighted the way forward in reducing alcohol harm was working together and education.

    Lee Price, licensee of the Royal Pier in Aberystwyth, Wales, said: “The proposed rise in beer duty is an effective strategy for reducing the number of British pubs and ripping the heart out of communities across the UK.

    “In the likely event that supermarkets will not fully pass on any increases to its domestic drinkers, cheap booze will stay cheap, and the most common form of alcohol consumption will continue to cause uncontrolled harm.

    “Partnership work, comprehensive education and responsible drinking in well-managed bars will deliver the culture they (AHA) are so desperate to see.”
     
    30.10.2018   UK: Scotland's brewing industry enjoys explosive growth    ( E-malt.com )

    Scotland's brewing industry has enjoyed "explosive growth" since 2010 as craft beers have become increasingly popular, according to new research.

    The Scottish Parliament Information Centre (Spice) found there were 115 breweries across Scotland this year - compared with just 35 eight years ago.

    More than four-fifths of businesses in the sector were micro-breweries.

    The study also found that 30% of all brewing enterprises were in the Highlands and Edinburgh.

    The report said: "Globally, beer consumption has been falling for decades.

    "However, this has not dampened the significant brewery start-up rate, responding to consumers choosing to drink more expensive, specialised beers.

    "Scotland's craft breweries have flourished over recent years with a plethora of new breweries entering the market."

    While just four local authority areas contained breweries in 2010, currently 16 of the 32 separate regions are home to at least one brewing business.

    "Both urban and rural areas have benefited from the explosive growth of the sector," the report found.

    Breweries had an average turnover of £271,310 in 2018 - lower than the average business turnover of £673,000.

    But 10% of breweries had sales levels worth over £1m, while just over half (52%) had turnover levels that were below £100,000.

    The research also identified 128 malt and grain distilleries in Scotland, giving the country the largest concentration of whisky producers in the world.

    In addition it found more than 60 distilleries producing gin in Scotland, with more than 110 varieties of Scottish gin available.

    Overall, the spirits industry makes up 3% of Scottish GDP, with nine out of 10 distilling jobs in the UK being located north of the border.

    Average turnover across all Scottish distilleries was approximately £5.3m each in 2018, according to the report.
     
    30.10.2018   USA: Heineken to launch nonalcoholic Heineken 0.0 across the US    ( E-malt.com )

    Heineken will soon launch a nonalcoholic version of its namesake beer in the U.S. as consumers seek out healthier options, CNBC reported on October 11.

    In January, Heineken will introduce Heineken 0.0 (pronounced zero zero) nationwide. Heineken, the world's second-largest brewer, first launched the beer in Barcelona in May 2017 and has since rolled it out in more than 30 countries.

    Consumers are increasingly shunning beer and instead drinking wine, spirits and hard seltzers, which they perceive as healthier than beer. Others are drinking less and some are dropping alcohol altogether. Heineken thinks it can reinvigorate the beer category if it can give people more opportunities to drink it.

    "It's not about a replacement strategy, it's complementary," said Jonnie Cahill, chief marketing officer of Heineken USA. "Sometimes I drink Heineken. Sometimes I drink Heineken 0.0. ... So what we see happening is that this is in addition to our own Heineken position. We see this as an 'and' not an 'instead of purchase.'"

    The U.S. market for nonalcoholic beer has been relatively small, with Anheuser-Busch InBev's O'Doul's being the most well-known brand. But it and other nonalcoholic beers have become somewhat stigmatized. Heineken hopes to market 0.0 as similar to traditional Heineken just without the alcohol, making it an option for any situation.

    To highlight this, Heineken will advertise new occasions for people to drink beer, including after a workout or during an office lunch. The beer contains 65 calories, below even light beers like Anheuser-Busch's Michelob Ultra, a brand that has successfully positioned itself as an option for health-conscious consumers.

    Between 2016 and 2017, Michelob Ultra's volume sales rose about 21 percent in the U.S., according to Euromonitor International. That's as volumes for the overall beer category fell 0.6 percent in the U.S., according to the market research firm.

    Making beer taste good without alcohol is challenging. Fermenting yeast naturally produces alcohol, which helps give beer its flavor. The main techniques to make nonalcoholic beer are to prevent yeast from producing alcohol or to remove alcohol at the end.

    These processes can leave beer tasting not quite right. To make Heineken 0.0, brewers remove alcohol but then add back in the fruity aromas that are stripped out along with the alcohol. These aromas give Heineken's beers their taste and smell, said Heineken's global brewmaster, Willem van Waesberghe.

    As for the taste, he said, "it's a little different, but it's really close to a good beer. I'm talking as a brewer. As a consumer, I'm really, really happy about it."

    In the United Kingdom, Heineken increased its share of the no-alcohol beer category to 10.4 percent for the year through May from 2.5 percent at the same time last year, according to Nielsen figures provided by Heineken. By volume, nonalcohol beer sales have grown nearly 24 percent while alcoholic beer volumes grew 0.2 percent in the same period.

    Heineken cannot forecast growth in the U.S. since it's a completely new market for the brewer, Cahill said. Heineken has not even tested the beer in the U.S.

    "I can't say where this for sure this turns out, but I can say for us this isn't a January to March go," Cahill said. "We believe the consumer's ready. We believe this is good for beer, and we're going to go for it. So I don't see us blinking anytime soon."
     
    30.10.2018   USA: Total beer volume down 1.1% in 2017    ( E-malt.com )

    Total beer volume in the US dropped 1.1% last year to 2.8 billion 2.25-gallon cases, the Beverage Information Group's 2018 Beer Handbook reported. That amounts to a fifth consecutive decline in total U.S. beer consumption.

    The biggest losers last year were light beer, with volumes dropping 3.1% in 2017; popular beer, falling 2.5% last year; super-premium and premium beers, down by 3.7%; and malt liquor, sliding by 4.3%, the handbook said.

    Craft beer showed the largest jump, growing 4.9% last year to 310 million cases, the handbook noted. Local and regional craft beers have saturated the market, and consumers are trying various brands instead of sticking with a favorite. Imported beers grew by 3.5%, with Mexican imports particularly strong. Flavored malt beverages nudged up 1.3% last year, although growth in that segment has fallen off lately.

    These volume declines aren't that surprising given how big beer companies have been performing in the past few years. Even industry giants AB InBev and Molson Coors have seen their U.S. sales drop in recent quarters.

    In the recent past, U.S. beer drinkers have been moving away from domestic lagers and turning to craft beers, Mexican imports and wine and spirits. As a result, total beer shipments dropped by 1.3% last year, with declines coming to major domestic brands — Budweiser (-6.8%), Coors Light (-4.1%), Miller Lite (-2.8%) and the most popular U.S. brand, Bud Light (-5.7%).

    On the flip side, alcoholic beverage company Constellation Brands has been doing well with its Mexican beer brands, including Corona and Modelo Especial. The company controls 90% of the premium beer market and reported a healthy volume growth of 8.9% in 2017, leading the industry for a fourth straight year.

    Besides imports, brewers have tried to focus on low-calorie and no- or low-alcohol beers in order to capture consumers interested in health and wellness trends. Bud Light, Coors Light and Miller Lite are all reduced-calorie domestic lagers, and Constellation Brands and AB InBev have also rolled out new lower-calorie beers. However, the beer handbook noted, one reason Mexican imports are so popular is their perceived better flavor and quality, which lower-calorie beers don't always deliver. However, in its most recent earnings report, Constellation reported a bump in sales from its new low-calorie Corona Premier.

    Other promising areas for the beer industry are taprooms and brewpubs, where sales to customers jumped 24.2% last year, according to The Wall Street Journal. These experience-driven sales, however, may not be enough to stem the tide. U.S. consumers are turning more to wine blends, spirits and cider instead of beer, reports show. According to IWSR market research, tequila and mezcal are tops in this segment, followed by whiskey and vodka. Millennials are fueling some of the change because they tend to like sweeter flavors, as well as spirits and sparkling alcohol.

    Beer makers may continue to invest in craft and imported brews as a way to recapture market share, but there's no guarantee today's consumers will remain loyal to brands. A better long-term strategy might be to invest in cannabis-infused beverages, which appear to have a much brighter future than light beer, premium beer or malt liquor products.

    According to a new study from A.T. Kearney, 30% of Americans would be willing to try a cannabis-infused nonalcoholic beverage, and 17% would be interested in an alcoholic drink containing the substance. Constellation has already invested in the segment, and Molson Coors appears headed in that direction. It may only be a matter of time before the other big brewers try to boost slumping sales by following suit.
     
    30.10.2018   World: Global warming could cause shortage of beer    ( E-malt.com )

    Global warming poses a serious threat to our current way of life, a new UN climate report found. And now it looks like it will cause a shortage of beer in the process, the Fortune reported on October 15.

    A new study published on October 15 in the journal Nature Plants says that global warming will cause a decrease in barley crops, leading to a shortage of beer and causing a price hike. Barley is susceptible to drought and heat, and the extreme weather conditions in the coming years associated with global temperatures rising could trigger a 16% decline in global beer consumption, Business Insider reported.

    “The aim of the study is not to encourage people to drink more today,” Dabo Guan, a co-author of the study and a professor of climate change economics at the University of East Anglia, told CNN. Instead, the researchers provided a tangible example of how global warming will impact quality of life by showing its effects on a favorite beverage of the working class: Beer.

    Beer prices could double worldwide and the U.S. could see 20% decline in beer consumption—that’s about 10 billion cans of beer. Places like Ireland could see a price hike on beer of up to $21 extra for a six-pack, according to Business Insider.

    “If you don’t want that to happen—if you still want a few pints of beer—then the only way to do it is to mitigate climate change,” said Guan. The study’s researchers said that similar to prohibition-era laws, a global beer shortage will have the biggest impact on the working class.

    “We have to all work together to mitigate climate change,” said Guan, according to CNN.
     
    29.10.2018   Ball Intends to Cease Production at its Beverage Packaging Facility in San Martino, Italy    ( Company news )

    Company news Ball Corporation (NYSE: BLL) announced that it intends to cease production at the company's San Martino, Italy, facility at the end of December 2018 and only after due negotiation with the trade union. Customers currently supported by the San Martino beverage container plant will be supplied by other Ball facilities in Europe.

    In addition, Ball intends to convert one production line in its Nogara, Italy, beverage container plant to Sleek cans. The conversion will occur approximately one year after the planned closure of San Martino.

    "Given the market environment in Italy, we need to ensure that we remain cost competitive for the long term," said Colin Gillis, President, Ball Beverage Packaging Europe. "While closing a plant is always a difficult decision, our goal is ensuring the long-term success of the business for all of our stakeholders, including our 3,600 employees in Europe."

    The San Martino site opened in 1981. The beverage can facility employs approximately 70 people. Ball intends to carry out the proposed closure in a respectful and socially acceptable way, and to support employees through various measures.
    (Ball Corporation)
     
    29.10.2018   Coca-Cola Deutschland steigt ins Filler-Segment ein    ( Firmennews )

    Firmennews -Auf dem Bar Convent in Berlin präsentierte Coca-Cola seinen neuen Filler „Royal Bliss“.
    -2018 bringt das Unternehmen fünf Varianten auf den deutschen Markt.

    Coca-Cola Deutschland präsentierte die erfolgreichen Filler aus Spanien auf dem Bar Convent (08. – 10. Oktober 2018) zum ersten Mal einem breiten Fachpublikum. Royal Bliss wird in fünf Varianten im Außer-Haus-Markt eingeführt: Creative Tonic Water (Bild), Creative Zero Sugar Tonic Water, Vibrant Yuzu Tonic Water, Bohemian Berry Sensation und Ironic Lemon. Dank feinster Aromen sowie leicht fruchtigen, sauren und bitteren Noten inspiriert Royal Bliss zu außergewöhnlichen Kreationen.

    „Wir freuen uns, 2018 verstärkt in das Filler-Segment einzusteigen und unsere Innovationsstrategie fortzusetzen“, so Kussai El-Chichakli, Director Marketing von Coca-Cola European Partners. „Nach dem diesjährigen Soft Launch in ausgewählten Metropolen wie Berlin und Hamburg folgt 2019 die deutschlandweite Markteinführung.“

    Coca-Cola Deutschland erschließt neues Marktsegment
    Mit Royal Bliss erschließt sich Coca-Cola Deutschland eine neue Getränkekategorie. Besonders in urbanen Gebieten erleben Longdrinks wie Gin Tonic weiterhin einen Aufschwung. Diese Dynamik und Entwicklung zeigt Getränkeherstellern einen attraktiven Markt auf. Coca-Cola setzt mit der Einführung der Filler sein Bestreben fort, das Getränkeangebot weiter auszubauen, um Konsumenten für jeden Anlass das passende Produkt zu bieten.

    Von Bartendern entwickelt
    Die von Bartendern entwickelten Royal Bliss Varianten sind in der 0,2 L Glasflasche in fünf Sorten erhältlich, von denen eine zuckerfrei ist. Die Sorten eröffnen mit ihren insgesamt über 40 Geschmacksnuancen eine große Bandbreite an Kombinationsmöglichkeiten.

    Creative Tonic Water: ein Tonic Water in einer modernen Variante, weniger bitter, frisch und geschmacklich ausgewogen.

    Creative Zero Sugar Tonic Water: die zuckerfreie Variante des klassischen Tonics.

    Vibrant Yuzu Tonic Water: ein klassisches, neu erfundenes Tonic Water mit bitteren und intensiveren Noten sowie exotischen Aromen – eine erfrischende Zitrus-Komposition.

    Bohemian Berry Sensation: eine innovative Tonic Alternative, die Noten von Waldfrüchten mit einem Hauch von Steinobst kombiniert – unkonventionell und mit einem unabhängigen Charakter.

    Ironic Lemon: ein erfrischendes Mixgetränk, das durch seinen intensiven Zitrus Geschmack überzeugt. Es enthält Noten von Grapefruit und überrascht mit komplexen Detailaromen, die das Frischegefühl verstärken.
    (CCE Coca-Cola Erfrischungsgetränke AG)
     
    29.10.2018   Russian Standard Vodka Limited Edition: 'Lyubavin' neu im Handel    ( Firmennews )

    Firmennews Zum bereits fünften Mal widmet die weltweite Nummer 1 der russischen Premium-Vodkas Russian Standard seiner traditionsreichen Heimat ab sofort eine aufmerksamkeitsstarke Limited Edition, die sich in einem edlen Goldton zeigt. In diesem Jahr ist das detailverliebte Design von den Werken des berühmten russischen Goldschmieds und Juweliers Alexander Lyubavin inspiriert, dessen faszinierende Verzierungen ihn zu einer Koryphäe des russischen Handwerks machten. Seit den 1850er-Jahren in der Silberwarenindustrie in St. Petersburg tätig, kaufte Alexander Lyubavin im späten 19. Jahrhundert eine Werkstatt, welche bald darauf mit einer Goldmedaille bei der Allrußischen Industrie- und Handwerksausstellung in Nizhnii Novgorod ausgezeichnet wurde. Sein Sohn Nikolai Lyubavin trat in die Fußstapfen seines Vaters und vergrößerte die Manufaktur, die sich 1907 schließlich als offizieller Lieferant des Zarenhofes etablieren konnte.

    Gestaltet als Sinnbild russischer Folklore griff Alexander Lyubavin bei seinen Designs auf Elemente aus dem Barock und Jugendstil zurück, die er raffiniert zu kombinieren wusste. Das Ergebnis ist eine unverkennbare Handschrift Lyubavins, die das goldene Zeitalter der russischen Emaillierung einläutete und ein Zeugnis russischer Handwerkskunst darstellt. Dank opulent, golden schimmernder Ausstattung und feiner, eleganter Farbgebung der Verzierungen ehrt die Russian Standard Vodka Limited Edition das Talent und die Leidenschaft von Alexander Lyubavin. Eingebettet in die künstlerische Gestaltung ist ein Pelikan auf der Flaschenvorderseite, der als Mittelpunkt des Designs für große Sorgfalt und russische Folklore steht.

    Diese reich verzierte Ausstattung ist, solange der Vorrat reicht, im Lebensmitteleinzelhandel in Deutschland und Österreich für einen UVP von 12,49€ erhältlich.
    (Borco-Marken-Import Matthiesen GmbH & Co. KG)

     
    26.10.2018   Lecta stellt anlässlich der BrauBeviale 2018 sein Papiersortiment für Getränkeetiketten vor    ( Firmennews )

    Firmennews Die für die Getränkeindustrie wichtigste Veranstaltung wird vom 13. bis zum 15. November in Nürnberg ausgetragen.

    Lecta nimmt auch dieses Jahr wieder mit seinem breitgefächerten Sortiment an Spezialpapieren für Getränkeetiketten an dieser Veranstaltung teil und stellt dort seine Innovationen an metallisiertem Papier, einseitig gestrichenem Papier und selbstklebenden Produkten vor. Bei der letzten Ausgabe dieser Veranstaltung haben sich fast 1.200 Aussteller und 40.000 Besucher aus der Bier- und Getränkebranche ein Stelldichein gegeben.

    Von Metalvac, dem High Vakuum-metallisierten Papiersortiment mit seinen bis zu
    100 % recyclingfähigen Produkten, werden anlässlich der BrauBeviale zwei
    Spezialpapiersegmente für hochwertige Nassleimetiketten und Etiketten für
    Selbstklebeverbund-Produzenten vorgestellt. Einerseits, die Wet-glue labels
    (Nassleimetiketten) für Bier-, Wasser-, Likör- und Weinflaschen, die jeweils mit einer hohen, mittleren und niedrigen Feuchtigkeitsbeständigkeit erhältlich sind und für Mehr- und Einwegflaschen geeignet sind. Und anderseits, die Pressure-sensitive labels (druckempfindliche Etiketten), die eigens für die Umwandlung in selbstklebende Etikettenfolien erstellt wurden.
    Die Metalvac-Palette gibt es in glatter Ausfertigung in unterschiedlichen Prägungen (Pin-Head, Brushed und Leinen).

    Endless possibilities ist das Vorzeigeprodukt der einseitig gestrichenen Papiere Creaset von Lecta für Etiketten und flexible Verpackungen. Das für die Getränkebranche bestimmte Sortiment Labels besteht aus eigens für Bierflaschen entwickelten Ausfertigungen wie Creaset LWS mit einer niedrigen Feuchtigkeitsbeständigkeit für Erfrischungsgetränke- und Wasserflaschen und Creaset HWS mit hoher Feuchtigkeitsbeständigkeit in glatter, leinengeprägter und jetzt auch in einer besonders starken leinengeprägten Ausfertigung. Eingesetzt werden diese Papiere für Produkte, bei denen Etiketten mit einem besonderen handwerklichen Touch erforderlich sind.

    Mit dem Sortiment an selbstklebenden Etiketten Adestor Labels to Celebrate hat Lecta eine hervorragende und vielseitige Auswahl an Papieren und Folien mit unterschiedlicher Zusammensetzung, Ausfertigung und farblicher Gestaltung kreiert, die in Kombination mit den Acrylklebern auf Wasserbasis den anspruchsvollsten Anforderungen der Getränkebranche gerecht werden. Die 27 in diesem Katalog aufgeführten exklusiven Etiketten wurden mit verschiedenen Druckverfahren wie dem Siebdruck, dem Präge- und Reliefdruck hergestellt und weisen die Vorzüge auf, die sie hinsichtlich der maschinellen Bearbeitbarkeit und der Druckqualität bieten.

    Labels to Celebrate besteht auch aus speziellen Obermaterialien wie Naturpapier, leinengeprägtem Papier, Papier mit Perlmuttausfertigung und metallisiertem Papier mit hoher Feuchtigkeits- und Kältebeständigkeit, die zusammen mit den Acrylklebern BC361Plus und VR152 die optimale Lösung für alle Flaschen darstellen, die in den Kühlbehälter gestellt werden oder zur Wiederaufbereitung ein Laugetauchbad durchlaufen müssen.

    Wir erwarten Sie vom 13. bis zum 15. November auf der BrauBeviale 2018 in der
    Messehalle 4 am Messestand 438.
    (LECTA)
     


    Produktregister:
    Rohstoffe
      Rohstoffe zur Malzherstellung und Bierherstellung
      Rohstoffe zur AfG-Herstellung
      Malze
    Maschinen, Anlagen und Einrichtungen
      Maschinen, Anlagen und Einrichtungen zur Malzherstellung
      Maschinen und Anlagen zur Getränkeherstellung
      Maschinen, Anlagen und Einrichtungen für Gasthofbrauereien
      Filtration und Trenntechnik
      Abfüllanlagen und Reinigungsanlagen
      Verpackungsanlagen und Transportanlagen
      Maschinen, Anlagen und Einrichtungen, sonstige
      Etikettiermaschinen und Ausstattungsmaschinen, EDV-Hardware
    Betriebsausstattung und Laborausstattung
      Messgeräte und Anlagen
      Regler und Regelanlagen
      Steuerungssysteme und Prozesssysteme
      Messtechnik und Steuerungstechnik, sonstige
      Behälter, Tanks, Container und Zubehör
      Armaturen und Pumpen
      Desinfektionsanlagen, Reinigungsanlagen und CIP-Anlagen
      Laboraustattung
      Antriebkomponenten, Kupplungen
    Energiewirtschaft, Betriebsstoffe und Packmittel
      Energieversorgung und Energieentsorgung
      Betriebsmittel und Hilfsstoffe
      Ausstattungsmittel, Etiketten und Packhilfsmittel
      Getränkebehältnisse und Verpackungen
      Umweltschutz, Recycling und Arbeitssicherheit
    Gastronomische Einrichtungen
      Schankanlagen und Verkaufsautomaten
      Gastronomiemobiliar und Zubehör
      Festzelte und Zubehör
    Transportfahrzeuge und Verkaufsfahrzeuge
      Ausschankfahrzeuge und Verkaufsfahrzeuge
      Transportfahrzeuge und Transportgeräte
    Organisation und Werbung
      Organisation, Logistik, EDV und Consulting
      Werbemittel und Werbeartikel
    Fachpresse, Verbände, Institute, Institutionen
      Fachzeitschriften und Fachverzeichnisse
      Verbände, Institute und Institutionen

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