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    14.07.2017   DIE EXKLUSIVE THE BALVENIE 5 CRAFTS COLLECTION: MEISTERLICHE BARTOOLS ...    ( Firmennews )

    Firmennews ...VON HAND GEFERTIGT

    Keine andere Destillerie widmet sich heute noch mit solch großer Hingabe dem
    traditionellen Handwerk wie The Balvenie. Auf dieser Leidenschaft für höchste Handwerkskunst beruht auch die Idee der The Balvenie Commission, eine einzigartige Plattform, die von der schottischen Single Malt-Marke ins Leben gerufen wurde, um Handwerkskünste aus aller Welt zu fördern. Mit Unterstützung
    der The Balvenie Commission wurde im vergangenen Jahr in Kooperation mit leidenschaftlichen Bartendern und regionalen Handwerkskünstlern eine einzigartige Bar-Kollektion entwickelt, deren Entstehung auf der The Balvenie 5 Crafts Tour in fünf deutschen Städten mitverfolgt werden konnte. The Balvenie wird hierzulande von Campari Deutschland vertrieben.

    The Balvenie setzt ein Zeichen, um Handwerkskunst zu würdigen
    Im Mittelpunkt der vergangenen 5 Crafts Tour 2016 stand die Förderung regionaler Handwerkskünstler, nach dem Vorbild der Craftsmen der The Balvenie Destillerie. Seit über 130 Jahren ist die Leidenschaft für exzellentes Handwerk bei The Balvenie gelebte Tradition. Während der Tour wurden fünf namhafte Bars in ganz Deutschland zum Schauplatz für moderne Handwerkskunst: In jeder Stadt wurde ein einzigartiges Bartool kreiert und vorgestellt. Zur Entwicklung der Bartools trafen sich mit Unterstützung der The Balvenie Commission Bartender und Handwerkskünstler, um Erfahrungen und Fachwissen aus ihrem jeweiligen Fachgebiet zu bündeln, sich auszutauschen und Synergien zu schaffen. Die Resultate dieser besonderen Begegnungen mündeten in fünf außergewöhnlichen Unikaten, die die 5 Crafts Collection bilden und bei den einzelnen Events präsentiert wurden. In München, Berlin, Hamburg, Köln und Frankfurt konnten Whisky-Einsteiger, -Kenner und -Liebhaber dann nicht nur einen Blick hinter die Kulissen der Whisky-Herstellung werfen und die 5 rare Crafts der The Balvenie Destillerie entdecken. Sie erlebten auch hautnah, wie die leidenschaftlichen Bartender ihr Können unter Beweis stellten und eigens kreierte Single Malt-Spezialitäten präsentierten. Außerdem hatten sie die Gelegenheit, an diesem besonderen Abend den Handwerkskünstlern aus der Region über die Schulter zu schauen, während diese vor Ort die Details der Tools aus der Zusammenarbeit mit der The Balvenie Commission erklärten und die Bartender hinter der Bar ebendiese einzigartigen Tools eindrucksvoll zum Einsatz brachten.

    München: Ein silberner Swizzle Stick zaubert perfekte Drinks
    Ein handgeschmiedeter Premium Swizzle Stick zum Rühren von Drinks war beim Tourauftakt in München in der Bar Herzog das erste Tool aus der 5 Crafts Collection, das auf dem Event live präsentiert wurde. Silberschmiedemeister Denis Aubeck entwickelte den edlen Swizzle Stick, der mit dem Logo der Bar versehen ist, gemeinsam mit Bartender Florian Saxinger. Im Gegensatz zu anderen Swizzle Sticks, die meist nur versilbert sind, besteht dieser aus reinem Silber und hebt sich durch seine hochwertige Verarbeitung klar von gängigen Sticks ab.
    Den Praxistest bestand das Unikat am Eventabend beim Mixen des „Malt Swizzle“, einer Drink-Kreation als Hommage an das Tool, mit Bravour: Der Griff ermöglicht durch seine Länge diverse Einsatzmöglichkeiten und die gehämmerte Struktur sorgt beim schnellen Verrühren von Zutaten im Glas für besseren Grip. Dies erleichtert
    den hektischen Barbetrieb deutlich und sichert dem Swizzle Stick einen festen Platz im Bestand der Bartools im Herzog. Während die anwesenden Gäste in lockerer Atmosphäre verschiedene Single Malt-Interpretationen probierten, konnten sie sich von Denis Aubeck in die Kunst des Silberschmiedhandwerks einführen lassen. Der
    geborene Münchner, der sich 2006 als Gold-, Silberschmiedemeister und Metallbildner mit seiner eigenen Schmiede selbstständig gemacht hat, präsentierte voller Leidenschaft die Einzigartigkeit des Swizzle Sticks.

    Berlin: Unvergleichlich vielseitig – eine lederne Schürze für das wichtigste Barwerkzeug
    Ein eindrucksvoller Einblick in die Entstehungsgeschichte eines weiteren exklusiven Bartools aus der 5 Crafts Collection wurde auch den Gästen des nächsten Tourstops in der Bar Tausend in Berlin geboten: Marc Türkheim, Gründer von Emma Opitz, einer Berliner Manufaktur für hochwertige Lederlinge, präsentierte eine in Handarbeit entstandene lederne Barschürze. Das Team der Bar um Karim Fadl und Dominic Bruckmann steuerte bei der Entwicklung ihre unverzichtbare Expertise aus dem Baralltag bei. Aufgrund des Fachwissens der
    beiden Expertengebiete ist der Träger der Schürze für sein Barhandwerk bestens ausgerüstet: Die hochwertige Schürze ist mit drei verschiedenen Fächern für Barwerkzeug versehen und lässt sich individuell in der Größe verstellen. Das feine Kalbsnappa wurde pflanzlich gegerbt und mit natürlichen Farbstoffen gefärbt und ist so nicht nur nützlich sondern gleichzeitig ein echter Blickfang.

    Hamburg: Einzigartige Barausstattung aus hochwertig recycelten Hafen-Mahagoni-Resthölzern
    In Hamburg traf feinster Single Malt auf raue Hanseaten: Lasse Bagdahn und Per Völkel von der Holzmanufaktur Hafenholz leisteten mit einer aus Mahagoni-Resthölzern bestehenden und edel gestalteten Barkarte mit Drink-Rezepten ihren Beitrag zur Erweiterung der 5 Crafts Collection. Dabei stand das Team der Bar Berglund, in der die 5 Crafts Tour in Hamburg zu Gast war, fachmännisch zur Seite.
    Auch der Tresen der Bar Berglund wurde von den beiden Handwerkskünstlern in aufwendiger Handarbeit aus recyceltem Mahagoni hergestellt. Die beiden Tischlermeister von Hafenholz gestalteten die Karte in ihrer Holzmanufaktur aus Treibholz und Dalben aus dem Hamburger Hafen, was sie besonders robust macht und auch nach vielen Handgriffen noch edel wirken lässt. Dieser Aspekt war dem Barteam besonders wichtig. Als Andenken an einen außergewöhnlichen Abend konnten die Gäste selbst ihr handwerkliches Geschick testen und gemeinsam mit dem Team von Hafenholz Tischuntersetzer aus Holz mit dem The Balvenie Logo bedrucken.

    Köln: Liebe zum Detail mit robusten Coaster aus Leder vom Rind
    Beim vorletzten Stopp der 5 Crafts Tour sorgten neben edlen Single Malt-Spezialitäten auch die köllsche Lebensart für einen gelungenen Abend in der Bar Suderman in Köln.
    Zusammen mit Lars Bender von der Suderman Bar entwickelte Manfred Goll, Feintäschner bei der renommierten Lederwarenmanufaktur Braun Büffel, einzigartige Lederuntersetzer. Bei der Herstellung der Coaster mit genähten Rändern wurden die Erfahrungen von unzähligen Barabenden berücksichtigt. Manfred Goll machte sich die natürliche Materialstruktur zunutze, sodass ein Glas auf dem Untersetzer
    nicht verrutschen kann. Goll ist Fachmann auf dem Gebiet der Lederverarbeitung und weiß, dass man besonderen Produkten Zeit widmen muss, damit diese einzigartig werden.

    Frankfurt: Ein Stempel für Eiswürfel aus edelsten Materialien
    Den Abschluss der 5 Crafts Tour bildete das Event in der Bar Gekkos in Frankfurt. Dort genossen die Gäste ihre The Balvenie Drinks mit eindrucksvollen Eiswürfeln, die mit dem Logo des Gekkos versehen waren. Um die Eiswürfel mit dem Logo zu prägen, verwendete das Barteam um Gabriel Daun das letzte Tool aus der 5 Crafts Collection – einen speziellen Messingstempel, bei dem es sich um eine Sonderanfertigung von Messermacher Metin Anan handelt. Gemeinsam haben Daun und Anan diese kreative Idee bei einem Treffen entwickelt und umgesetzt. Anan, einer der wenigen Messermacher Deutschlands, machte sich die Beschaffenheit des Messings zu Nutze: der Stempel ist widerstandsfähig und sehr hart, was bei der Bearbeitung von Eiswürfeln essentiell ist – dadurch wird er auch den Anforderungen der erfahrenen Bartender gerecht. Einzigartig macht ihn außerdem die Griffeinlage aus einem 20.000 Jahre alten Mammut-Backenzahn aus Sibirien.
    (CAMPARI DEUTSCHLAND GMBH)
     
    14.07.2017   Produktionsstart mit der Fülltechnologie von SIG: Sternenfrucht beginnt mit eigener Abfüllung     ( Firmennews )

    Firmennews Die Sternenfrucht Produktions GmbH & Co.KG steigt ein in die Welt der aseptischen Abfüllung von Getränken. Hierzu hat sich das Unternehmen, im mitteldeutschen Liebenburg gelegen, für die Fülltechnologie von SIG Combibloc entschieden. Die Produktion auf der Füllmaschine des Typs CFA 209 ist angelaufen und die ersten „Sternenfrüchte“ sind in combiblocPremium verpackt. Mittelfristig wird das Unternehmen die gesamte Produktrange, die vormals bei einem Co-Packer in Verpackungen eines anderen Herstellers gefüllt wurde, auf Kartonpackungen von SIG Combibloc umstellen.

    Reinhard Hartung, Inhaber von Sternenfrucht: “Mit unserer eigenen Produktion starten wir jetzt mit Sternenfrucht richtig durch und können in der Praxis beweisen, was wir mit Innovation, Pragmatik und Risikobereitschaft meinen, den Kernpunkten unserer Unternehmensphilosophie.“

    Die Sternenfrucht Produktions GmbH ist aus der Stammfirma Hartung Nahrungsmittel hervorgegangen, die vor über 30 Jahren gegründet wurde und seither hochwertige Convenience-Produkte für die Sparten Gemeinschaftsverpflegung und Gastronomie liefert – nicht nur in Deutschland, sondern inzwischen auch in den angrenzenden Ländern. Hartung: „Investitionen brauchen immer Mut und Idealismus, aber wir sind überzeugt, mit unserer eigenen Produktionsfirma schnell und flexibel Getränkekonzentrate auf den Markt bringen zu können, die gefragt sind. Und passend dazu sind die Verpackungen aus unserer Sicht das, was Zukunft hat: Sie sind umweltfreundlich, wiederverschließbar, leicht, unzerbrechlich und sie lassen sich gut stapeln. Das bedeutet – auch in logistischer Hinsicht haben sie klare Vorteile gegenüber anderen Verpackungsarten.“

    Fabian Wissel, Geschäftsführer der Sternenfrucht Produktions GmbH: „Mit SIG Combibloc hatten wir von Anfang an einen erfahrenen und verlässlichen Partner an der Seite, der uns bei diesem Projekt unterstützt hat, das im wahrsten Sinne des Wortes auf der grünen Wiese umgesetzt wurde. Wir sind überzeugt, mit der flexiblen Fülltechnologie von SIG gut beraten zu sein. Die Maschinen lassen uns viel Spielraum, was etwa Produkte und Volumengrößen angeht.“

    Nicht nur die eigenen Getränke will Sternenfrucht in Zukunft auf der Füllmaschine von SIG Combibloc verpacken. Als Co-Packer wird das Unternehmen auch anderen Lebensmittelherstellern die Möglichkeit bieten, Produkte aseptisch in Kartonpackungen zu füllen, ohne in eine eigene Füllmaschine investieren zu müssen.

    Thomas Nygren, Key Account Manager für Sternenfrucht bei SIG Combibloc: „Wir freuen uns über einen ambitionierten und ideenreichen Neukunden und sind gespannt auf die nächsten Sternenfrüchte.“
    (SIG Combibloc GmbH)
     
    14.07.2017   World Whiskies Awards: SLYRS erneut im Goldrausch!    ( Firmennews )

    Firmennews SLYRS Marsala Finishing und SLYRS Classic überzeugen Jury der international renommierten Branchenauszeichnung

    (mer) Der „Best German Single Malt“ stammt auch auch 2017 vom Schliersee: Nachdem die SLYRS Faßstärke bereits 2016 in dieser Kategorie prämiert wurde, überzeugte in diesem Jahr das SLYRS Marsala Finishing die Expertenjury der “World Whiskies Awards“ und erhielt die international hochgeschätzte Auszeichnung.

    Den großen Erfolg komplettiert der Classic SLYRS Bavarian Single Malt, der die Kategorie „German Single Malt 12 Years and under“ für sich entschied. Auf traditionelle Art hergestellt und in neuen Fässern aus amerikanischer Weißeiche zu höchster Qualität gereift, begeistert der Classic SLYRS mit seinem unvergleichlich milden, angenehm malzigen Charakter und seinen fruchtbetonten Aromen.

    Für das SLYRS Marsala Finishing (46% Vol.) reift dieser Whisky nochmals bis zu 17 Monate in speziell ausgewählten Marsala Superiore DOC-Fässern aus Sizilien, der Heimat des italienischen Süßweins, die ihm seine intensiven fruchtigen und mediterranen Noten für ein wunderbar komplexes Geschmackserlebnis verleihen.

    Die jungen Destillateure von SLYRS um Master Destiller Hans Kemenater feiern mit ihren Kreationen bereits seit mehreren Jahren regelmäßige Erfolge bei internationalen Spirituosen-Wettbewerben. Die Auszeichnungen des renommierten Whisky Magazine, das seit 2007 alljährlich in London die besten Whiskies der Welt kürt, bestätigen nun einmal mehr die Spitzenklasse von SLYRS im internationalen Whiskymarkt.
    (Mercurio Drinks/Slyrs Destillerie GmbH & Co. KG)
     
    13.07.2017   60 years and Elopak is ready for more growth    ( Company news )

    Company news Elopak celebrated 60th Anniversary in 2017

    Elopak (European Licensee of Pure-Pak®) was founded on 11th February 1957 by Johan Andresen Snr. who invested in the vision of Norwegian engineer Christian August Johansen to bring the Pure-Pak® carton license to Europe from the U.S. and to build Pure-Pak® filling machines.

    Today Elopak has developed and expanded to more than 30 countries with over 40 office sites including eleven manufacturing plants and three Pure-Pak® associates, and operates in over 80 markets. During its growth over the last 60 years Elopak has revolutionized the functionality, convenience and shape of the Pure-Pak® carton alongside industry-leading developments in filling technology and systems.

    The traditional Pure-Pak® carton has grown into a portfolio of cartons meeting changing consumer demands. Elopak has developed carton features and closures to enhance convenience and secure food safety and system quality. On the environmental footprint of its systems the company is constantly working to lead the way and exceed any regulatory requirements. Its wide range of carton packaging includes the greenest Pure-Pak® carton ever - a virtually 100% renewable carton from Elopak as a Carbon Neutral Company.

    Elopak has developed the Pure-Pak® Aseptic System to meet market demands for high speed and high quality filling equipment for long shelf life applications. In 2011 Elopak opened a new state-of the-art filling machine manufacturing plant in Mönchengladbach, Germany. Within a couple of years a new technology platform for modular designed filling machines was constructed and brought to market meeting the highest hygienic standards and efficiency requirements.

    In 2013 Elopak successfully started the production of Roll Fed aseptic packaging material and is ramping up the business with both new and existing customers.

    “For over six decades Elopak has developed both the Pure-Pak® carton and filling machine technology with foresight, innovation and a culture of team work and collaboration. All of this is increasing the value of our products and services for the best of our customers and the consumers. We are continuously developing and expanding our product offerings and will pursue further possibilities by making packaging count and showing how much our customers matter. As we celebrate our 60th anniversary and our many achievements – we are ready for reaching out to even more consumers,” says Niels Petter Wright, CEO of Elopak.
    (Elopak AS)
     
    13.07.2017   Pro-Kopf-Verbrauch von Erfrischungsgetränken ist 2016 leicht rückläufig    ( Firmennews )

    Firmennews Auf Grundlage der vollständigen Produktionsdaten zeigt sich der Konsum von Erfrischungsgetränken in Deutschland 2016 leicht rückläufig. Die Wirtschaftsvereinigung Alkoholfreie Getränke e.V. (wafg) geht auf dieser Grundlage von einem Pro-Kopf-Verbrauch von 118,2 Litern (2015: 118,8 Liter) aus.

    Damit sinkt der Pro-Kopf-Verbrauch 2016 gegenüber 2015 um 0,6 Liter bzw. um 0,5 Prozent. Positiv in der Entwicklung zeigen sich einerseits Cola- und Cola-Mischgetränke, wobei hier neben den „Klassikern“ auch Alternativen mit neuen kalorienreduzierten Süßungskonzepten erfasst werden. Im Gegenzug bestätigt sich andererseits der Trend zum Rückgang des Gesamtkonsums zuckerhaltiger Limonaden. Lag für diese Kategorie der Pro-Kopf-Verbrauch 2012 noch bei 68,1 Litern, so liegt er nunmehr nur noch bei 64,8 Litern (2015: 65,7 Liter). Schorlen und Wasser plus Frucht-Getränke zeigen sich behauptet, Wässer mit Aromen mit 0,9 Prozent im leichten Plus.

    Beim Pro-Kopf-Verbrauch der Alkoholfreien Getränken insgesamt zeigt sich folgendes Bild: 2016 wurden im Durchschnitt 152,1 Liter Wässer (hiervon 148,2 Liter Mineral- und Heilwässer sowie 3,9 Liter Quell- und Tafelwässer), 118,2 Liter Erfrischungsgetränke und 33,0 Liter Fruchtsäfte und -nektare konsumiert. (Mineral-)Wässer bleiben damit in Deutschland die mit deutlichem Abstand verbrauchsstärkste Kategorie.
    (Wirtschaftsvereinigung Alkoholfreie Getränke e.V. (wafg))
     
    12.07.2017   Estonia: Estonian brewers concerned about sped-up increase in excise duty    ( E-malt.com )

    Estonian beverage producers Saku Õlletehas and A. le Coq have both expressed concerns about multiple negative effects the sped-up increase in the excise duty on beer and cider, the second hike of which went into effect on July 1, could have, ERR News reported.

    "The drastic hike in the excise duty on low-alcohol beverages taking place this and next year will put our activity on the domestic market under serious pressure," Saku Õlletehas board member Jaan Härms told BNS. "It can be expected that already considerable cross-border trade with Latvia will multiply and up to half of internal sales may head for the border."

    According to alcohol producers' forecasts, the state will lose a total of €174 million in tax revenue next year due to an increase in cross-border trade, he said. Manufacturers of low-alcohol beverages also said that the increase in excise duty on beer can have a negative impact on people's health, as a price increase may motivate consumers to consume more hard liquor instead. "In this regard, we in Estonia are already currently in a noticeably worse situation compared to the EU average, as opposed to, for example, average beer consumption in Europe," he noted.

    Härms said that a hike in beer excise duty will also drive people to people stock up on large quantities of alcohol on the Estonian-Latvian border. "For us as manufacturers, this of course means the need to adapt to the changed market situation," he explained. "We are carefully observing what will happen to our business environment after the tax hike and, if necessary, will make forward-looking decisions according to that."

    "The Supreme Court's decision is final and we have to accept it," A. le Coq board chairman Tarmo Nööp told BNS. "It is a shame that Estonia has become a country in which the current government with their decisions has clearly said that they do not consider the business environment important and, if they want, they will drastically change everything which has previously been written into law.

    "This Supreme Court decision in particular has been carefully expected from abroad and the decision will definitely impact further decisions to invest in Estonia," he continued. "I can definitely say that foreign investments into Estonia will decrease as Estonia is no longer considered trustworthy."

    According to Nööp, the impact of this year's second excise duty hike on low-alcohol beverages can fully be observed next year, but right now, retailers have stocked up on low-alcohol beverages in massive amounts. "Cross-border trade with Latvia, which has already increased exponentially without an increase in excise duty and accounts for 20 percent of all Estonian sales, will grow to approximately 50 percent and bring with it a wave of smaller rural shop closings."

    The board chairman estimated that as a result of these excise duty hikes, th state will lose €150 million they would have otherwise earned from excise duty and VAT revenue, which will force the government to find even more new taxes. "These are bigger impacts and in the end will hit the state itself," he said.

    The Supreme Court of Estonia announced on June 30 that the court does not think that the legislative body's decision to increase the excise duty on beer and cider faster than planned is unconstitutional. The chancellor of justice had turned to the Supreme Court to determine whether the sped-up increase in alcohol taxes was in conformity with the Constitution, citing that the rapid increase interferes with the freedom to conduct business of companies involved in handling alcohol.

    The second increase in the excise duty on beer and cider this year, which took effect on Saturday, July 1, hiked the rate of the duty 70 percent to 15.52 cents per percent of alcohol by volume (ABV). The rate of the duty for strong liquor will increase ten percent per year through 2020; its 2017 increase entered into effect in February already.
     
    12.07.2017   Greece: Fine on Heineken upheld by Greek court    ( E-malt.com )

    Greece’s Macedonian Thrace Brewery (MTB) welcomed a damning appeals court judgment against Heineken’s 98.8 percent-owned Greek operating company, saying this clearly supports its claim for damages of €100 million-plus against Europe’s largest brewer, the Food Ingredients First reported on July 6.

    The Administrative Appeals Court, in Athens, has upheld the substance of a 2015 landmark antitrust finding by the Hellenic Competition Commission (HCC) against Heineken’s subsidiary Athenian Brewery (AB) for nearly two decades of illegal anti-competitive market abuse in Greece. Following a 12-year-long HCC investigation, the longest in its history, AB, was found to have systematically abused its dominant market position in violation of Greek and EU competition law.

    The Appeals Court upheld the substance of the HCC’s decision and after a technical adjustment to the original HCC fine, confirmed a record €26.7 million fine on Heineken’s operating company in Greece.

    The HCC found overwhelming evidence that AB, which sells Alfa, Amstel and Heineken in Greece, implemented a targeted policy to exclude competitors from all channels – wholesalers, on-trade (e.g. HORECA – hotels, bars and restaurants) and off-trade retail outlets.

    In February MTB launched a damages claim against Heineken and Athenian Brewery in the Court of Amsterdam, commercial division.

    Demetri Politopoulos, one of MTB’s founders said: “The Competition authority and now the appeals court has reaffirmed the full extent and intensity of Heineken’s breaches of antitrust regulations in Greece. Due process has triumphed despite Heineken’s disingenuous refusal to accept responsibility and their unrelenting efforts to overturn a sound decision.”

    “Heineken’s long-standing market manipulation must now give way to fair competition and Heineken must compensate those who have been materially damaged, including MTB. Greece will only succeed economically with a free and fair market that encourages investment and healthy competition. This kind of market abuse has no place in our country. We believe that ultimate responsibility for years of market abuses lies at Heineken’s head office in Amsterdam which is why we have sued both Heineken and Athenian Brewery in the Netherlands, to finally get to the root of this problem.”
     
    12.07.2017   Nepal: Gorkha Brewery launches new Tuborg Classic beer    ( E-malt.com )

    Gorkha Brewery on July 2 said that it has launched 'Tuborg Classic' - Nepal's first premium strong beer with Scottish malts, myRepublica reported.

    In a statement, Gorkha Brewery said that it was highly optimistic and confident about keeping up the momentum to be innovative which is expected to be a growth driver in the market. "The launch of Tuborg Classic, Nepal's first premium strong beer with Scottish malts, is an example of that, the company said in the statement.

    Tuborg was first introduced in Nepal by Gorkha Brewery Pvt Ltd in 1990 and is the first international brand to be launched in the country.

    According to the statement, Tuborg Classic's tagline - Stronger & Smoother - offers a refreshing drinking experience to the beer connoisseurs with imported malts for a stronger and smoother taste.

    The company has indicated that a 650ml bottle of Tuborg Classic has 6.5% alcohol content is available for Rs 310.

     
    12.07.2017   New Zealand: Lion adds a number of new Australian beers to its portfolio    ( E-malt.com )

    New Zealand's largest beverage brewer Lion has added a number of new Australian beer and cider brands to its portfolio, the New Zealand Herald reported on July 2.

    The Australasian-based company on June 30 said it will undertake the exclusive distribution in New Zealand of AB InBev's Pure Blonde, Fosters, Victoria Bitter, and Crown Lager beers and Scrumpy, Harvest, Bulmers, and Thomas & Rose ciders.

    Lion's Managing Director Rory Glass said the addition of the AB InBev brands will increase Lion's share of the beer category in New Zealand by 2 per cent and of the cider category by almost 20 per cent.

    "This is a significant addition to our portfolio. These iconic brands will complement the existing Lion beer and cider range and extend Lion NZ's strategic partnership with AB InBev."

    AB InBev's Commercial Director for New Zealand & Pacific Richard Goatcher said the deal would be good for the development of both companies.

    "We are delighted to have entered into this arrangement with Lion NZ and look forward to continued growth of our brands in New Zealand".
     
    12.07.2017   South Korea: Domestic beers challenging dominance of imported brands    ( E-malt.com )

    South Korea’s domestic beer brands are challenging the dominance of imported beer in the Korean market with new products featuring low prices and light, clean tastes that they hope will stand out against global top brands, the Korea Herald reported on July 4.

    Such moves are proving effective, with domestic beer gaining a majority of beer sales in June, at above 50 percent, up from an average of 47.8 percent for the first five months of 2017, according to discount chain E-mart, citing its stores’ statistics.

    Standing in the lead are domestic powerhouses Hite Jinro and Lotte Liquor, who respectively released the new brands FiLite and Fitz ahead of the peak season for beer sales.

    Launched in April, FiLite sold over 1.2 million cans in just two months, as it created buzz on social media for its low prices and crisp finish. The sparkling liquor is made with 100 percent aroma hops and Korean barley, offering a carbonated alternative to beer.

    Fitz, meanwhile, sold 15 million bottles in its first month, approximately six bottles per second, according to Lotte. It is a light lager beer made with a so-called “super yeast” that increases fermentation to reduce lingering aftertaste.

    Unlike Fitz, which is sold in restaurants and bars, FiLite has been marketed solely for home consumption.

    FiLite costs less than 900 won (80 cents) per can - a “40 percent reduction vis-a-vis other beers,” according to Hite Jinro, while Fitz was designed for the low-priced beer market as an alternative to Lotte’s flagship premium Kloud beer.

    The rapid sales of these products are boosting domestic brands’ footing in a market that has been dominated by imported beers.

    The combination of steep discounts, particularly in convenience stores, and Korean consumers’ preferences for imported beer, had cut into the market share of homegrown brands.

    Still, it is too early to say whether the two new products will see stable demand, according to industry watchers.

    Hite Jinro is finding it difficult to keep supply in pace with demand, while Fitz is still trying to break into a standard beer market that has long been divided between Hite Jinro’s Hite and Oriental Brewery’s Cass beers.

    “We are still in the early stage, so we will focus on expanding distribution of Fitz to maximize our brand exposure,” said a spokesman for Lotte Liquor.
     
    12.07.2017   TECHNOLOGY: 'INNOVATION CHALLENGE SIMEI', THE WINNERS OF THE 2017 EDITION     ( Company news )

    Company news Technological Innovation Award SIMEI 2017 to Gai S.p.A. and to Gruppo Bertolaso S.p.A.
    The prize-giving ceremony at SIMEI@drinktec in Munich on 12 September

    “Technological creativity and innovation are the pillars, on which the Innovation Challenge SIMEI “Lucio Mastroberardino” is founded. This award was established by Unione Italiana Vini to offer recognition to the innovations in the enological and bottling field, which can be useful for encouraging new ideas and bring the sector to higher and higher levels. As shown by the technological solutions that entered the contest and especially by the award-winning ones, Italian technology once again proved to be up to its leading role in the innovation of the wine-making sector”.

    This is how Paolo Castelletti, Secretary-General of Unione Italiana Vini (UIV), commented the results of the selections for the Innovation Challenge SIMEI “Lucio Mastroberardino”, whose prize-giving ceremony will take place during SIMEI, the most important exhibition for enology and bottling techniques that will be held from 11 to 15 September 2017 in Munich, in strategic partnership with drinktec, world leader trade show in the field of liquid food and beverage.

    It was possible to enter the Innovation Challenge “Lucio Mastroberardino” for all exhibitors, registered for SIMEI 2017, having a system, a machine or a product considered as state-of-the-art for the sector and capable of contributing to the development of the segments related to the vineyard-winery and beverage production chain.

    The technologies in the contest were evaluated by a Technical Scientific Committee, composed of authoritative experts belonging to the enological and to the viticultural world, to the scientific community. It also included some member-wineries of UIV, which announced the winners some days ago.

    The prestigious “Technological Innovation Award SIMEI 2017”, a "special mention" for the projects that are considered as the outcome of a great scientific competence, combined with field experiences - but especially as the fruit of genial minds, able to work "outside the box" and create knowledge synergies - was given to the Bottle Sorting Machine by GAI S.p.A., and to the Optimised-Weight Level Bottling Plant by GRUPPO BERTOLASO S.p.A..

    "This recognition is really important for our company, taking into account that our product is the only award-winning one in the sector of bottling lines. Our bottle sorting machine is upstream in the process, preceding the bottling phase - commented the engineer Guglielmo Gai. Developed by our R&D department, in synergy with some customers, who asked for our help in solving some practical problems in their production process, our bottle sorting machine is the fruit of a demanding, but really exciting and rewarding work. This award encourages us to continue on the path of technological research, which has always been our philosophy."

    "We are really proud to be able to compete with the big players and offer innovative and interesting solutions. Every year, Gruppo Bertolaso invests a large amount of its income to study and propose solutions in the market that may provide our clients with replies not only to the questions of today, but also to the queries of tomorrow - stated Cristina Bertolaso. In this view, the Award is part of a development process, which Gruppo Bertolaso undertook across-the-board for all its machines, in order to offer its customers not only productivity and quality, but also innovation and replies to the documentary and traceability needs that arise in each enterprise every day".

    Moreover, four companies have won the “New Technology SIMEI 2017”, dedicated to projects which imply such process and product innovations that, as a result, significant improvements in wine production and preservation may be expected. The winners were: AMORIM CORK ITALIA S.p.A. UNIPERSONALE with Ndtech, a technology of individual quality control for a quick industrial-scale analysis of corks; GARBELLOTTO with Precision Casks & Barriques, manufactured with DTS-digital-control toasting; LALLEMAND GMBH with Malotabs, selected Oenococcus oeni active bacteria in tablet format for a safe and simple inoculation with a highly active bacterial culture; VELO ACCIAI with Unico, a multi-phase, tangential filtration system for heterogeneous blends of different food matrices.

    “It is a recognition attesting how years of investments in research and development were able to produce something unique in the world" – commented Carlos Veloso dos Santos of Amorim.

    Piero Garbellotto, owner of the company Garbellotto S.p.A. is thinking along the same lines: "We acknowledge that technology is the means and research is an absolute value to achieve the preset targets and meet the increasingly more precise customers' needs".

    Jacopo Velo of Velo Acciai stressed the importance of investing in technological creativity: "This recognition rewards not only our company, but also our courage to invest in research and innovation. Today it is necessary to go above and beyond to be able to compete in the international markets".

    "We would like to congratulate UIV and the other award-winners of the Innovation Challenge contest - concluded Patrick Ramette, General Manager of Lallemand Oenology - for this important contribution to the progress in the field of wine production and we are proud to have played our part".

    The prize-giving ceremony will take place in the Hall C2 during SIMEI@drinktec at Messe München in Munich on 12 September at 5.00pm.
    (Unione Italiana Vini)
     
    12.07.2017   Teeling Whiskey besinnt sich auf seine Wurzeln mit zwei limitierten Abfüllungen    ( Firmennews )

    Firmennews Teeling Whiskey besinnt sich auf seine Wurzeln mit zwei limitierten Abfüllungen: Brabazon Bottling No.1 und Revival „Volume III” 14 Years Old (Bild)

    Ab sofort präsentiert die irische Teeling Destillerie zwei limitierte Sonderabfüllungen, die die Wurzeln dieses exzellenten irischen Whiskeys in den Vordergrund stellen. Als Teil der Sonderserie Brabazon Bottling ist ab sofort die Sonderabfüllung Brabazon Bottling No.1 erhältlich, welche den Namen eines entscheidenden Mannes in der Historie der Teeling-Destillerie trägt: William Brabazon, der dritte Earl of Meath, hatte den Vorsitz der Straße Newmarket im Kern der Liberties, die er bald von einem kleinen Handelsplatz zum pulsierenden, industriellen Herzen des Viertels machte und somit den Weg für die Teeling-Destillerie, die sich hier befindet, ebnete.

    Brabazon Bottling No.1 ist eine Hommage an den innovativen Geist, der die Liberties bis heute durchdringt und die Teeling Familie stets dazu inspiriert, den Mut zu haben, neue Wege zu gehen – ohne hierbei die Tradition aus den Augen zu verlieren. Die erste Ausgabe der Brabazon Bottling-Serie setzt auf die Reifung des Destillats in Sherry-Fässern und besteht aus einer Reihe behutsam ausgewählter Whiskeys, die insgesamt in sechs verschiedenen Sherry-Fässern zu einem Premium Irish Single Malt reifen. Die Abfüllung Brabazon Bottling No. 1 umfasst lediglich 12.500 Flaschen und wird mit 49,5% vol. Alkohol non-chill-filtered abgefüllt, um den Geschmack der natürlichen Aromen zu gewährleisten. Jede edle schwarze Flasche wird in einer aufwendig designten Geschenkpackung und mit Echtheitszertifikat ausgeliefert. Er ist, solange der Vorrat reicht, bei ausgesuchten Händlern, Kaufhäusern und dem Fachhandel in Deutschland und Österreich für einen empfohlenen Regalpreis von 69,00€ erhältlich.

    Um die Eröffnung der ersten Destillerie in Dublin seit 125 Jahren zu ehren, wurde eine Reihe von drei verschiedenen Sonderabfüllungen mit dem Namen „Revival“ ins Leben gerufen. Ab sofort ist nun die dritte Abfüllung dieser Reihe erhältlich. Der 14-jährige „Revival Volume III“ präsentiert sich wie seine Vorgänger in einer anmutigen Flaschenform, die an einen Dekanter erinnert. Dieser Single Malt Irish Whiskey reift zunächst 13 Jahre in Bourbon-Fässern, bevor das einjährige Finish in ehemaligen Pineau des Charentes-Fässern seinen außerordentlichen Charakter sanft gepresster Trauben und getrockneter Früchte abrunden. Die Abfüllung umfasst lediglich 10.000 Flaschen. Der Teeling Revival wird mit 46% vol. Alkohol non-chill-filtered abgefüllt, um alle natürlichen Aromen des Produktes möglichst gut zu erhalten. Jede Flasche Teeling Revivial wird in einer aufwendig designten

    Geschenkpackung und mit Echtheitszertifikat ausgeliefert. Er ist, solange der Vorrat reicht, bei ausgesuchten Händlern, Kaufhäusern und dem Fachhandel in Deutschland und Österreich für einen empfohlenen Regalpreis von 119,00€ erhältlich.
    (Borco-Marken-Import Matthiesen GmbH & Co. KG)
     
    12.07.2017   Thailand: Beer sales up 10% in May    ( E-malt.com )

    In Thailand, beer sales registered a 10% growth in May, the Singapore Business Review reported on July 3.

    RHB noted that Thailand's volume of beer sales has registered positive YoY growth of 5% and 10% in April and May, a stark turnaround from the 17% decline year-on-year in October last year after the passing of the late King.

    According to RHB, this could mean that beer consumption has already normalised in the country.

    "We expect 2H17 to continue to see positive growth in beer volumes. According to management, Thai Beverage (ThaiBev) has maintained its 40% market share in the beer segment as at April 2017. As such, we expect ThaiBev’s beer segment to perform in line with the market," the brokerage firm noted.

    On the other hand, whilst there is no market data released on spirits, RHB reckoned that the recovery in beer consumption can also be seen as a proxy for the consumption of spirits.

    "We anticipate the decline in spirit volumes to dissipate in 2H17. In addition, we note that agents stock up on spirits inventories in anticipation of a tax hike during January-March 2016, which resulted in strong sales number for ThaiBev in 2Q16. We expect a similar restocking phase by agents given that the new excise tax is scheduled to be implemented in September 2017," RHB noted.
     
    12.07.2017   USA: 2017 seen as 'especially slow' for craft beer so far    ( E-malt.com )

    Despite the fact that the number of beer brands has proliferated in the US, the number of drinkers has not. Sales have been flat for a few years and 2017 has been especially slow so far, the Economist reported on July 6.

    The volumes of beer sold at stores for the three months to June 17th were 1% lower than in the same period last year, according to Nielsen, a market-research firm. Brewers are now waiting with some anxiety for data about sales during the July 4th holiday. “The start of the year has been as bad as I can remember,” says Trevor Stirling of Sanford C. Bernstein, a research firm.

    The dip is the result of two problems, one old and one new. First, the consumption of wine and spirits is growing more quickly than that of beer, and has been for nearly 20 years. Women are drinking more booze but often prefer wine and spirits. Men are turning to a wider range of drinks, including whisky and wine.

    The second difficulty is that after years of effervescent growth, craft beer has gone flat. Volumes grew in 2016, but half as quickly as in 2015. In the 13 weeks to June 17th craft-beer sales and volumes both dropped, by 0.7% and 1.5%, respectively. It may be that craft beer has reached its natural limit, both because there are only so many people who want to buy it and because there is only so much shelf-space that stores can provide.

    Olivier Nicolai of Morgan Stanley, a bank, notes that many distributors and retailers are weary of dealing with a jumble of brands, with some cases of beer going bad before they can be sold. It is hard for retailers to know which beers to stock because consumers, spoiled for choice, have proved fickle. Sales of Saison farmhouse beers, a spicy pale ale, for example, rose by 28% in 2015, according to Nielsen, only to fall in 2016.

    As the market loses its fizz, debates are intensifying about whether independent beer companies can thrive in the shadow of behemoths such as AB InBev, which controls about half the American beer market. Last year the group, which is backed by 3G Capital, a New York-based private-equity firm, bulked up further by buying Britain’s SABMiller. By some measures AB InBev’s American division, Anheuser-Busch, looks less than intimidating. It is experiencing a much steeper drop in beer demand than craft brewers. In the four weeks to June 17th its Bud Light and Budweiser brands each saw volumes drop by more than 8%, declines not seen since 2009, in the depths of the financial crisis.

    But small brewers still fret about its scale. It has recently shown interest in buying small brands as well as big ones, downing nine American craft brewers in just the past three years. Some small brewers worry that AB InBev’s craft brands will push aside their own. Bob Pease of the Brewers Association in Boulder, Colorado, which represents independent beer firms, argues that AB InBev’s expanding portfolio of beer makers and its relationships with distributors may mean that few rivals make it onto delivery trucks. His group introduced a new seal in June to help consumers find properly independent brewers.

    João Castro Neves, head of AB InBev’s American business, disputes the idea that his company has a stranglehold on the market. “There is no way that Anheuser-Busch or anyone else can impose a beer on the consumer,” he insists. Brewers both large and small may find that increasingly hard to contest.
     
    12.07.2017   USA: The Brewers Association launches new seal for truly independent craft brewers    ( E-malt.com )

    The craft beer waters are muddied with beer giant Anheuser-Busch buying some small brewers and private equity firms having a hand in others, the Denverite reported on June 27.

    The Brewers Association recognizes it might be difficult for some beer drinkers to know if they’re really sipping craft beer. That’s why the Boulder-based promoter of the industry unveiled a new seal aimed at identifying beers that are independently produced.

    The seal is available for use free of charge by any of the more than 5,300 small and independent American craft brewers that have permission from the Alcohol and Tobacco Tax and Trade Bureau to operate. Brewers must also meet the Brewers Association’s definition of a craft brewery to use the seal, but they don’t have to be members of the nonprofit.

    In order to qualify as a craft brewer, breweries have to be less than 25 percent owned or controlled by an alcohol industry member that is not itself a craft brewer, according to the Brewers Association. Colorado’s largest craft brewery, New Belgium Brewing Co., meets that threshold. AB-owned Breckenridge Brewery and 10 Barrel Brewing Co. do not.

    Independence has long been a hallmark of the craft brewing industry.

    “As big beer acquires former craft brands, beer drinkers have become increasingly confused about which brewers remain independent,” said Bob Pease, president and CEO of the Brewers Association.

    “Beer lovers are interested in transparency when it comes to brewery ownership. This seal is a simple way to provide that clarity — now they can know what’s been brewed small and certified independent,” Peas said in a statement.

    The fight over what kind of beer people are drinking partly boils down to money. Craft brewers are fighting to carve out a larger share of beer sales while beer giants are working on the opposite end to retain their dominance over the industry.

    While small and independent craft brewers represent 99 percent of the more than 5,300 breweries in the U.S., they make just 12 percent of the beer sold in the country, according to the Brewers Association.

    “Craft brewers build communities and the spirit of independent ownership matters,” said Rob Tod, chair of the Brewers Association Board of Directors and founder of Allagash Brewing Co. in Portland, Maine.

    “When beer lovers buy independent craft beer, they are supporting American entrepreneurs and the risk takers who have long strived not just to be innovative and make truly great beer, but to also build culture and community in the process,” Tod said in a statement.
     
    11.07.2017   Biokreis tritt Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser bei    ( Firmennews )

    Firmennews Biokreis ist jetzt Mitglied in der Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V. Damit bekräftigt nach Bioland, Demeter und Naturland bereits der vierte deutsche Ökolandbauverband seine umfassende Unterstützung für das Bio-Mineralwasser-Siegel und das damit verbundene Wasserschutzengagement der Qualitätsgemeinschaft.

    Biokreis-Geschäftsführer Sepp Brunnbauer: „Bio-Mineralwasser ist die konsequente Übertragung der Bio-Idee auf unser wichtigstes Lebensmittel. Das Bio-Mineralwasser-Siegel steht für kontrolliert höchste Wasserqualität aus reinen Quellen und das aktive Bestreben, diese durch nachhaltige Bewirtschaftung und Förderung des Ökolandbaus auch für zukünftige Generationen zu bewahren. Ein Ansatz, der gerade in Zeiten des zunehmenden Einsatzes von Ackergift und sonstiger Agrochemie in der konventionellen Landwirtschaft absolut notwendig und unterstützenswert ist.“

    Dr. Franz Ehrnsperger, Vorsitzender der Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser: „Mit dem Biokreis jetzt schon den vierten deutschen Ökolandbauverband als Mitglied unserer Qualitätsgemeinschaft begrüßen zu können ist eine große Freude und eine weitere Bestätigung unseres umfassenden Bio-Mineralwasser-Konzepts. Als breites Bündnis von Verbrauchern, Verarbeitern und Landwirten haben die Pioniere von Biokreis die Idee des ökologischen Landbaus in Deutschland ganz entschieden mit vorangebracht. Wir sind uns sicher, dass wir gemeinsam auch in Sachen Wasser noch viel erreichen werden.“
    (Qualitätsgemeinschaft Biomineralwasser e.V.)
     
    11.07.2017   Monde Selection 2017: Zwei Auszeichnungen für die Oettinger Brauerei    ( Firmennews )

    Firmennews Zum dritten Mal in Folge erhielt das Oettinger Hefeweißbier (Dose 24x0,5 l) die Goldmedaille der „Monde Selection“. Für die konstant hohe Qualität hat Dr. Karl Liebl, Geschäftsführer der Oettinger Brauerei, bei der Preisverleihung auf Malta auch die International High Quality Trophy entgegen nehmen dürfen. Damit würdigt die Jury die un-unterbrochen hohen Standards, die durch drei Auszeichnungen in Folge zum Ausdruck kommen.

    Internationaler Preis für höchste Qualitätsstandards
    „Wir bei OETTINGER legen sehr hohen Wert auf Qualität und Sicherheit – weit über die branchenüblichen Standards hinaus“, sagte Dr. Liebl in Valetta. „Daher freuen wir uns, dass Monde Selection unser Engagement auch 2017 belohnt hat und nehmen die Auszeichnun-gen als Ansporn unser hohes Niveau zu halten.“ Mehr als 3.000 Produkte aus 89 Ländern wurden von „Monde Selection“ auf Herz und Nieren getestet. „Für unsere Bewertung überprüfen wir die Inhaltsstoffe, die Etikettierung, die Verpackung, die ehrliche und transparente Kommunikation gegenüber den Kunden genauso wie Innovationen“, sagte Patrick de Hal-leux, Vorsitzender von „Monde Selection“ auf Malta. Für die Vergabe der Auszeichnungen spielen neben der Produktqualität und -sicherheit auch Faktoren wie Geschmack und Nachhaltigkeit eine entscheidende Rolle.
    (Oettinger Brauerei GmbH)
     
    11.07.2017   SECURING PERFORMANCE OVER TIME THE FOCUS FOR SIDEL GROUP SERVICES AT DRINKTEC    ( Company news )

    Company news How services help to build, maintain and improve beverage producers’ line performance throughout their asset lifecycle will be a key highlight for Sidel and Gebo Cermex services teams, exhibiting jointly as part of the Sidel Group at Drinktec 2017 (11-15 September).

    With the marketplace growing ever more competitive and with ever-changing consumer demand for greater flexibility, beverage producers are pushing the limits of their production equipment to their very maximum. This increasingly emphasises the need to secure optimum performance throughout their asset lifecycle.

    Jean-François Tourrenc, Gebo Cermex Vice President Services, comments – “Beverage producers need to be able to focus on their core business – achieving the productivity levels and meeting the quality targets that are key to profitability. In order to do that, they need to rely on continuous performance throughout the whole production process. Clearly, each stage of production comes with specific requirements: after designing and building a piece of equipment or a line, a fast and safe start-up allows the benefits of the asset to be realised more quickly through well trained operators. Once production has started, the main objective is to maintain and enhance the value of the investment made in the equipment, getting the most out of it. This is where stable and continuous performance is required, to achieve total control and predictability of line output and operational costs over time. Throughout the assets’ lifecycle, longer-term competitiveness is secured, continually ensuring that installed solutions are flexible enough to accommodate evolving consumers’ needs and technology developments, while constantly reducing environmental footprint and TCO (total cost of ownership).”

    Continuous performance means maximum production uptime and constant availability of materials, technical and field support. Tourrenc continues – “We will showcase how the Sidel and Gebo Cermex Services portfolio can help beverage producers to secure no-stop operations, via a real partnership with their OEM (original equipment manufacturer). Today leading organisations are leaving behind reactive maintenance: they understand that more proactive approaches can lead to more predictability over production output and costs over time. A close partnership with the OEM is crucial in adopting such a path.”

    Among the new Sidel and Gebo Cermex services launched at Drinktec are:
    - Modular maintenance solutions, evolving from existing support and supervision packages, offering tailored answers to customers’ needs. This enables manufacturers to achieve maximum availability and reliable production, while controlling costs.
    - Customised training solutions, helping beverage producers build their teams’ performance. This allows a shorter time-to-market and a safe vertical start-up, together with reduced long-term Mean Time to Repair (MTTR) for better efficiency.
    (Sidel International AG)
     
    10.07.2017   Aptar Food + Beverage Invites You to Discover our Extended Product Line at Drinktec 2017    ( Company news )

    Company news Aptar Food + Beverage is dedicated to developing innovative delivery systems designed to provide value to the food and beverage packaging industries.
    At Drinktec, Aptar invites you to take a closer look at the well-known Original family of flip-top sport closures, available in different neck finishes and valve capable. Also, Contender 38mm bi-injected, part of the Original family, is a liner-less flip-top sport cap designed for the hot fill bottling process. The closure’s innovative bi-injected sealing system delivers good product protection but without the added foil liner.

    Also based on the Original sport closure platform, Uno, a one-piece sport cap suitable for cold and ambient filling is already available worldwide in 28mm PCO 1881 and will be soon available in 38mm neck finish with a two-start or a three-start version.

    Aptar Food+Beverage and GualapackGroup combined their expertise and consumer-trusted products into one unique package solution, the No-Spill Pouch fitment shown for the first time at Interpack in Dusseldorf, Germany in early May 2017. It offers the safety and convenience of Aptar’s SimpliSqueeze® valve in the squeezable, eye-catching and fun-to-use Gualapack’s CheerPack® spouted pouch.
    Aptar will also unveil more innovative dispensing systems at Drinktec such as a closure for large PET beverage containers and the new sport cap generation with a visible and non-detachable tamper evident system. For instance, the new sport closure Avantage actually uses an intuitive press button tamper evidence system. Inside is the affordable value-added sport closure that differentiates itself in a competitive market. Guardian sport closure brings a safe consumer experience that will generate repeated purchases. All three of them are SimpliSqueeze® valve capable.

    Plan today to visit Aptar at Drinktec - Hall 4 stand number 210.
    To receive a free entry pass, please send an e-mail to natalia.roth@aptar.com
    APTAR FOOD + BEVERAGE - PRESS RELEASE - JUNE 2017 - CRYSTAL LAKE, ILLINOIS
    Delivering solutions, shaping the future.
    (Aptar Food + Beverage)
     
    10.07.2017   Certa™ - Die sauberste Pumpe auf dem Markt    ( Firmennews )

    Firmennews Certa™ ist die jüngste Innovation von MasoSine Prozesspumpen, dem Entwickler der Sinus® Pumpentechnik.

    Sie setzt die Maßstäbe bei der Verarbeitung von Lebensmitteln, Getränken und Kosmetika nochmals höher. Die Certa wird standardmäßig mit EHEDG (Typ EL Class I und jetzt auch EL Aseptik Class I) und 3A Zertifizierung geliefert, lässt sich äußerst leicht reinigen, ist wartungsarm und zeichnet sich durch minimale Stillstandszeiten aus.

    -Sauberer als Drehkolbenpumpen oder Kreiskolbenpumpen
    -Eine Auswahl an sieben Pumpen mit Förderleistungen bis zu 99.000 l/h und Drücken bis 15 bar
    -Nahezu pulsationsfrei
    -Produktschonendes Fördern
    -Sehr niedrige Gesamtbetriebskosten
    -Energieeffizient

    Diese fortschrittliche technische Innovation im Lebensmittelsektor erzielt nicht nur ein hohes Saugvermögen zum Fördern viskoser Produkte, sondern bietet noch weitere erhebliche Vorteile gegenüber alternativen Technologien. Im Gegensatz zu herkömmlichen Pumpen mit Rotoren, die sich durch das Medium schneiden, fördern Certa Pumpen mit einem sinusförmigen Rotor das Fluid sanft durch die Pumpe, wobei Scherkräfte drastisch reduziert und die Leistungsaufnahme bei viskosen Medien um bis zu 50 % gesenkt werden.

    Viskose Getränkekonzentrate können das Fördern verlangsamen und Lufteinschlüsse verursachen. Dies tritt besonders dann auf, wenn die Temperatur unter 0° C sinkt und die Viskosität sprunghaft ansteigt.

    Bei einem Anstieg der Viskosität muss die Drehzahl einer Drehkolbenpumpe oder Kreiskolbenpumpen erheblich reduziert werden, um Lufteinschlüsse zu vermeiden, so dass sich die erreichbare Förderleistung verringert. Außerdem steigt dann die Leistungsaufnahme drastisch an, da die Rotoren sich durch ein dickeres Medium arbeiten müssen.

    Bei Certa Pumpen kann die Wirkung auf die Förderleistung oder die erforderliche Leistungsaufnahme bei einem Anstieg der Viskosität praktisch vernachlässigt werden. So wird beispielsweise bei einem Anstieg der Viskosität von 20.000 mPas auf 200.000 mPas der viskositätsbezogener Leistungsbedarf [PS] nominal um etwa 0,1 auf 0,3 VHP (0,22 kW) erhöht.

    Zu den typischen Vorteilen der erwiesen leistungsstarken MasoSine Sinustechnologie zählen Eigenschaften wie nahezu pulsationsfreie Arbeitsweise, hervorragende Förderung viskoser Medien, Einfachheit, Zuverlässigkeit, untereinander austauschbare Teile und niedrige Gesamtbetriebskosten.

    Sinuspumpen spielen seit vielen Jahren erfolgreich eine bedeutende Rolle bei der Förderung von Medien mit einer Viskosität von bis zu 8 Mio. mPas. Die neue Certa Pumpe rundet jetzt als vollständig CIP-fähige Pumpe mit Fördermengen von bis zu 99.000 l/h die bestehende Produktpalette ab.
    (Watson-Marlow GmbH)
     
    10.07.2017   SIG Combibloc bringt neue digitale Lösung für die Rückverfolgung von Produkten, ...    ( Firmennews )

    Firmennews ... digitales Marketing und die Optimierung der Supply Chain auf den Markt

    SIG Combibloc, einer der weltweit führenden Lösungsanbieter für die Lebensmittel- und Getränkeindustrie, bringt in Zusammenarbeit mit Languiru, der zweitgrößten Produktionsgenossenschaft im brasilianischen Bundesstaat Rio Grande do Sul, eine völlig neue digitale Lösung auf den Markt. Sie sorgt für Transparenz hinsichtlich der Produktqualität und -sicherheit, verbessert die Steuerung von Herstellungsprozessen und ermöglicht die Personalisierung digitaler Marketingkampagnen.

    Das Projekt begann mit der Markteinführung der Molkereiproduktlinie „Qualidade do início ao fim“ („Qualität von Anfang bis Ende“) bei Languiru. Die Produkte werden in aseptische Kartonpackungen von SIG Combibloc abgefüllt, die im Produktionsprozess mit eindeutigen QR-Codes bedruckt werden. Auch jedes Verpackungstray wird mit einem unverwechselbaren QR-Code versehen. Die Paletten werden durch einen Strichcode gekennzeichnet. Diese digitale Lösung ermöglicht es, die Lieferkette und die Qualitätsprozesse von den Produktrohstoffen über die Verarbeitung bis hin zur Vermarktung der Milch über eine einzige Plattform nachzuverfolgen - vom Rohprodukt bis zur Verkaufsstelle. Die Genossenschaft Languiru kann den Verbrauchern auf diese Weise schnell, praktisch und leicht zugänglich einen Qualitätsnachweis über jedes einzelne Produkt liefern.

    Mithilfe der neuen digitalen Lösung kann Languiru auch jedes verpackte Produkt an jeder beliebigen Stelle der Wertschöpfungskette auffinden, sei es für die Qualitätsprüfung oder (im Bedarfsfall) für Rückrufe, was Mehrwert und zusätzliche Sicherheit für seine Produktmarken bedeutet.

    Um den Verbrauchern einen noch einfacheren Zugang zu den hinterlegten Informationen zu bieten, werden sie über die QR-Codes automatisch zur jeweiligen Produktwebsite weitergeleitet. Die Website ist ein wichtiger Bestandteil der neuen digitalen Lösung von SIG Combibloc. Sie beinhaltet Informationen zum Qualitätssystem des Kunden, zum Produkt, zum Produktionsprozess sowie eine interaktive Benutzeroberfläche.

    „Die Markteinführung dieser neuen digitalen Plattform ist unsere Antwort auf die drei wesentlichen Verbraucher-Megatrends: Vernetzung – immer mehr Verbraucher treffen ihre Kaufentscheidungen sehr bewusst und möchten sich jederzeit und überall über Produkte informieren; Authentizität und Vertrauen – sie werden geschaffen durch vollständig transparente Informationen zu Qualität, Lebensmittelsicherheit und Maßnahmen zur Verhinderung von Betrug; und nicht zuletzt wollen Verbraucher natürliche Produkte mit Herkunftsnachweis, die u.a. frei von chemischen Stoffen und genetisch veränderten Getreidesorten sind“, so Ricardo Rodriguez, President und General Manager SIG Combibloc Americas.

    Die Vorteile der neuen digitalen Technologie, die in mehr als 65 Ländern zum Einsatz kommen soll, in denen SIG aktiv ist, bestehen u. a. auch darin, dass sie die Kontrolle und Steuerung der Fertigungsanlagen verbessern. Durch ein spezielles Information-Intelligence-Tool, bekannt als Power BI, werden die Effizienz der Werke maximiert und die Betriebs- und Investitionskosten gesenkt.

    Mit den eindeutigen QR-Codes können außerdem Werbeaktionen, die z.B. für eine bestimmte Supermarktkette oder Region entwickelt werden, vereinfacht und individualisiert werden. Für diese Art von Kampagnen hat SIG eine spezielle Anwendung entwickelt, die den Aufbau umfangreicher Datenbanken für Marketing- und Vertriebsanalysen ermöglicht.

    Packungen mit QR-Code werden bei Languiru zunächst für ultrahocherhitzte Vollmilch, Magermilch, fettarme Milch, laktosefreie Milch und ultrahocherhitzte Schokomilch eingesetzt. Die Packungen haben eine ergonomische und moderne Form. Mit dem Schraubverschluss lassen sich die Packungen durch eine einfache Drehung öffnen und im Anschluss wieder optimal verschließen. Das sichtbare Erstöffnungssiegel bietet hohe Sicherheit vor Manipulation.

    Weitere besondere Merkmale
    Eine speziell entwickelte Applikation, die mit dem MES (Manufacturing Execution System) verbunden ist, ermöglicht die Rückverfolgung des Produkts in der Vertriebskette. Im Werk werden die Informationen über Schnittstellen zum ERP (Enterprise Resource Planning)-System des Kunden, Dateneingaben, Tablets und Datensammelprogramme erfasst. Zudem werden mithilfe der RFID-Technologie Qualitätsinformationen über die Packungen aufgenommen.

    Die von SIG entwickelte Plattform ist offen und daher mit Anwendungen und Geräten verschiedener Hersteller kompatibel. Die Schnittstellen ermöglichen die effiziente Erfassung von Informationen sowie Prozessdatenanalysen zur Verbesserung der Effizienz von Herstellungsprozessen und zur Senkung der Betriebs- und Investitionskosten. QR-Codes werden mit einer manipulationssicheren Farbe gedruckt.

    „Wir sind uns sicher, dass wir von nun an gegenüber vielen anderen Herstellern einen Wettbewerbsvorteil erzielen werden. Mit der neuen Technologie können wir eine stärkere Produktdifferenzierung erreichen. Unsere Kunden können die Herkunft der Produkte bis zum Verkaufsregal nachverfolgen“, berichtet Dirceu Bayer, Präsident von Languiru. „Wir profitieren von der umfassenden, vollständigen Performance-Überwachung über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg. Sie wird uns dabei helfen, unsere Betriebs- und Logistikprozesse kontinuierlich zu verbessern. SIG hat unsere Anforderungen verstanden und ein maßgeschneidertes Produkt für Languiru entwickelt, so dass wir die Qualität unserer Produkte unter Beweis stellen können und unserer Marke damit zu einem Mehrwert verhelfen.“
    (SIG Combibloc GmbH)
     
    07.07.2017   DEIT ist Top-Marke 2017    ( Firmennews )

    Firmennews DEIT wird mit dem renommierten Branchenpreis „Top-Marke 2017“ ausgezeichnet. Die „Lebensmittel Zeitung“ kürt damit den Marktführer der zuckerfreien Limonaden zu einem der 100 erfolgreichsten Produkte des Jahres.

    Die „Top-Marke“ zählt zu den wichtigsten Auszeichnungen der Lebensmittelbranche. Die „Lebensmittel Zeitung“ lobt den Wettbewerb jährlich aus und ehrt mit diesem Preis die wachstumsstärksten Marken (Basis: Marktanteilsplus lt. GfK Consumer Scan). Rund 5.000 Markenprodukte gingen ins Rennen um die begehrte Auszeichnung.
    Höchste Anerkennung für DEIT: Aus der stark besetzten Kategorie „Limonaden Gesamtmarkt“ ging DEIT als Gewinner hervor. In den 1960er Jahren als erste zuckerfreie Fruchtlimonade Deutschlands auf den Markt gekommen, ist DEIT heute aktueller denn je. Die Zahlen sprechen für sich: Mit einem zweistelligen Umsatzwachstum im vergangenen Jahr konnte DEIT die Führungsposition deutlich ausbauen*. Aber auch bei den wichtigen GfK-Kriterien Wiederkaufsrate, Intensität, Frequenz und Bedarfsdeckung ist DEIT seit Jahren souverän führend**. Während der Limonadenmarkt stagniert, bleibt DEIT ein Absatzrenner und wird als „Top-Marke“ ausgezeichnet.

    Roland Bittermann, Geschäftsführer beim Markeninhaber DrinkStar in Rosenheim, und sein Team freuen sich über diese besondere Ehrung: „DEIT zeigt, dass Wachstum sowohl durch Mengensteigerung als auch durch Wertschöpfung in stagnierenden Märkten durchaus möglich ist – vorausgesetzt man bietet den Verbrauchern ein wertiges Produktkonzept mit eindeutiger Positionierung, hoher Qualität und regelmäßigen Innovationen. So sind beispielsweise neue DEIT Sorten oder Packungsgrößen wahre Erfolgsgaranten und setzen sich on top. DEIT ist kalorienfrei, verfügt über einen hohen Saftgehalt, wird mit Vitaminen angereichert und mit natürlichem Mineralwasser hergestellt – eine Limonadenqualität, die belohnt wird.“

    Vertriebserfolg: Wesentlich zu der starken Entwicklung von DEIT beigetragen haben die fünf Lizenzpartner, welche DEIT in Mehrwegflaschen vermarkten. „Ohne das Engagement unserer Lizenznehmer für die regionale Markendistribution wäre ein solches Ergebnis nicht möglich. Der Preis gebührt somit auch den lizensierten Mineralbrunnen Aqua Römer, Glashäger, Höllensprudel, Kondrauer und Vilsa“, betont DrinkStar-Geschäftsführer Roland Bittermann. „Für DEIT in Einwegpackungen, welche national von DrinkStar vertrieben werden, konnten weitere namhafte Vollsortimentsanbieter als neue Handelspartner gewonnen werden“, so Bittermann.
    Volle Werbepower: Um eine kontinuierliche Markenstärkung zu gewährleisten, investiert DrinkStar vor allem in TV- und Funkwerbung. Hinzu kommen VKF-Maßnahmen, darunter neue Viertelpalettendisplays, Sampling-Aktionen sowie die gezielte Ansprache spezieller Zielgruppen mittels Printwerbung.

    DEIT ist seit 50 Jahren die Nummer 1 unter den zuckerfreien Limonaden, im Limonaden-Gesamtmarkt die Nummer 3***. Die Urkunde „Top-Marke 2017“ wird nun im Firmengebäude des Rosenheimer Getränkespezialisten DrinkStar einen besonderen Platz bekommen. Anlässlich der Preisverleihung verriet Geschäftsführer Bittermann: „Wir haben bereits neue Ideen, um den Bedürfnissen kalorienbewusster Verbraucher weiter gerecht zu werden und die Marke auf Erfolgskurs zu halten.“
    (DrinkStar GmbH)
     
    07.07.2017   SIDEL TO REVEAL NEXT GENERATION OF COMPLETE BEVERAGE PACKAGING SOLUTIONS ...    ( Company news )

    Company news ... AT DRINKTEC

    Exhibiting as part of the Sidel Group, along with Gebo Cermex, Sidel will be introducing a number of breakthrough packaging solutions at Drinktec 2017 (stand A6.330), to help producers meet the challenges of ever-changing demands in beverage markets.

    Frédéric Sailly, Executive Vice President for Product Management and Development at Sidel, comments – “Beverage producers, brand owners and co-packers need to stay competitive in an evolving and demanding market, with easy-to-use, smart, flexible and customised solutions. At Drinktec 2017 we are looking forward to showing how this understanding of our customers’ needs and the trends in the liquid packaging industry enables us to deliver greater performance for bottling lines. The future-proof technologies and market-tailored innovations on display on our stand are designed to achieve these goals while optimising total costs of ownership (TCO) and ensuring high product quality and enhanced versatility.”

    Among the global launches taking place at Drinktec (11-15 September) are:
    - The Sidel Super Combi - an all-in-one system for water and carbonated soft drinks (CSD) production that delivers ready-to-sell products at very high speed, with maximum uptime and ease of operation – all at the lowest TCO. Integrated equipment intelligence means it continuously self-optimises for the best possible performance and efficiency, making it one smart solution.
    - The new modular labeller which has the flexibility to accommodate different labelling technologies applicable to both glass and PET containers, for easy and quick format changeovers and increased productivity.
    - The new Sidel can and glass fillers, based on the proven Sidel Matrix™ platform, offer producers of beer and CSD improved hygienic conditions, maximised efficiency and high flexibility. This allows the production of top quality drinks that meets strict standards in terms of sustainability.

    Another highlight at Drinktec 2017 will be the Sidel Group Agility 4.0™ framework. This offers customers digitally-aided understanding, enhanced performance and packaging mass customisation opportunities. Additionally, solutions to handle aseptic and hot fill production in PET will be a particular focus on the stand with experts available to discuss these technologies. Recently, Sidel received approval from the US Food and Drug Administration (FDA) for its Aseptic Combi Predis™ FMa blow fill seal filler. This solution is the world’s first aseptic PET filling equipment with dry preform sterilisation validated for low acid manufacturing and commercial distribution in the United States and other FDA markets. Recognising the importance of services, Sidel will also be highlighting its Sidel Services™ portfolio which helps customers to build, maintain and improve the performance of bottling lines throughout the production lifecycle.
    (Sidel International AG)
     
    06.07.2017   Mehrweg und Einweg weiterhin stabil     ( Firmennews )

    Firmennews Das Verhältnis von Einweg und Mehrweg bei alkoholfreien Getränken im Haushaltskonsum ist 2016 im Trend der letzten Jahre weitgehend stabil. Dies zeigen die Erhebungen von GfK Consumer Panel.

    Die Wirtschaftsvereinigung Alkoholfreie Getränke e.V. (wafg) weist für das Jahr 2016 auf Datengrundlage der GfK im Haushaltskonsum bei Verpackungen für alkoholfreie Getränke (AfG) einen Einweganteil von 76,8% (2015: 76,3%) und einen Mehrweganteil von 23,2% (2015: 23,7%) aus. Damit setzt sich der Trend der vergangenen Jahre fort, wonach sich die Einweg-Mehrweg-Quoten im Haushaltsverbrauch auf diesem Niveau relativ stabil eingependelt haben.

    Die 1,5 Liter PET-Einwegflasche bleibt auch 2016 für alkoholfreie Getränke bei einem leichten Rückgang mit einem Marktanteil von 49,6% (2015: 50,2%) das von
    den Verbraucherinnen und Verbrauchern bevorzugte Gebinde. Dagegen können die 0,5 und 1,0 Liter PET-Einwegflasche beim Marktanteil weiterhin leicht zulegen.

    Auch PET-Mehrweg-Gebinde zeigen sich gegenüber dem Vorjahr leicht rückläufig (2016: 13,0%, 2015: 13,5%). In diesem Verpackungssegment bleibt die 1,0 Liter-PET-Mehrweg-flasche meistgekauftes Gebinde.

    Glas-Mehrwegverpackungen halten bei einem leichten Rückgang ebenfalls weiterhin einen bedeutenden Marktanteil (2016: 10,2%, 2015: 10,3%), der weiterhin vor allem von den 0,7/0,75 Liter-Gebinden geprägt wird.

    Kartonverpackungen liegen 2016 wie im Vorjahr stabil bei 4,4%.
    Die Dose gewinnt erneut und liegt nach Marktanteilen nunmehr bei 0,8% (2015: 0,6 %).

    Mit Blick auf die Vertriebssituation von alkoholfreien Getränken, die ebenfalls von GfK Consumer Panel untersucht wird, bleiben die Discounter trotz weiterhin rückläufiger Marktanteile (2016: 49,0%, 2015: 49,8%) ein dominierender Vertriebskanal. Nach dem Discount relevanteste Vertriebsschiene für alkoholfreie Getränke bleibt der Bereich „LEH Vollsortimenter Food“, der weiter zulegen kann (2016: 26,6%, 2015: 26,2%). Die Marktanteile von Verbrauchermärkten/SB-Warenhäusern (2016: 15,0%, 2015: 15,4%) und Getränkefachmärkten (2016: 6,0%, 2015: 6,4%) zeigen sich dagegen erneut leicht rückläufig.
    (Wirtschaftsvereinigung Alkoholfreie Getränke e.V. (wafg))
     
    06.07.2017   UNITED CAPS eröffnet neues automatisches Lager in Wiltz    ( Firmennews )

    Firmennews Feierliche Eröffnung in Anwesenheit von Etienne Schneider, stellvertretender Premierminister, Wirtschaftsminister und Minister für innere Sicherheit und Verteidigung von Luxemburg

    Bild: Das neue vollautomatische Warenlager in Betrieb.

    UNITED CAPS, ein internationaler Entwickler und Hersteller von leistungsstarken Deckeln und Verschlüssen aus Kunststoff, hat heute bekanntgegeben, dass es sein neues vollautomatisches Warenlager feierlich eröffnet hat. Die neue Einrichtung erhöht die Lagerkapazität um 30 % von 3.000 auf 4.500 Paletten.

    „Vor 25 Jahren haben wir unser Werk in Wiltz in Betrieb genommen und seitdem jedes Jahr weiter dort investiert“, sagt Benoît Henckes, CEO von UNITED CAPS. „Es ist das größte Werk von UNITED CAPS und wohl eines der produktivsten und modernsten Einrichtungen dieser Art in Europa. Dieses neue und vollautomatische Lager ist die jüngste Erweiterung des Standorts. Es soll unsere Jahresproduktion von mehr als neun Milliarden leistungsstarken Verschlüssen und Deckeln unterstützen. Unser besonderer Dank gilt den Behörden des Großherzogtums Luxemburg, die unsere Anstrengungen stets unterstützt haben. Dieser Neubau sowie die Grundsteinlegung für unseren ersten außereuropäischen Standort in Malaysia sind Ausdruck unseres stabilen Wachstums und unseres Engagements für die ‚Close-to-You‘-Strategie, mit der wir die Geschäftsbeziehungen zu unseren Großkunden auf der ganzen Welt stärken wollen.“

    Close-to-You: die Vorteile für die Kunden
    Das neue Warenlager erhöht nicht nur die Lagerkapazität um 30 %, sondern bringt den Kunden unter anderem diese Vorteile:
    -Deutlich verbesserte Qualität der Logistik, da während der gesamten Einlagerungs- und Verladeprozesse Qualitätsprüfungen durchgeführt werden. Umsetzung branchenweit führender automatischer Kontrollabläufe.
    -100%ige, automatische First-In-First-Out-Lagerhaltung garantiert höchste Qualität der Produkte.
    -In den beiden, jeweils 50 x 10 Meter großen Gassen sind die Produkte auf mehreren Ebenen symmetrisch eingelagert, so dass selbst bei einem Systemausfall die sichere Auslieferung gewährleistet ist.

    Henckes ergänzt: „Zusätzlich ermöglicht das neue Warenlager die schnellere Beladung der Lieferwagen. Jetzt können wir zehn Fahrzeuge am Tag abfertigen. Zudem verbessert sich unsere Öko-Bilanz, da die Produkte nicht mehr in ein externes Lager gebracht werden müssen, und weil das technisch führende Energie-Managementsystem einen sehr niedrigen Stromverbrauch gewährleistet. Die Besucher der Eröffnung konnten sich mit eigenen Augen davon überzeugen und waren beeindruckt.“

    Eröffnung in Anwesenheit des stellvertretenden Premierministers und Wirtschaftsministers von Luxemburg
    Besonders freute sich UNITED CAPS darüber, dass Herr Etienne Schneider, stellvertretender Premierminister, Wirtschaftsminister und Minister für innere Sicherheit und Verteidigung sich die Zeit genommen hatte, um auf der Eröffnung zu sprechen. „Herr Minister Schneider hat unser Vorhaben umfassend unterstützt“, ergänzt Henckes. „Obgleich Wiltz eine relativ kleine Stadt ist, sind es Projekte, wie dieses von UNITED CAPS, die vom Innovationsgeist dieser Stadt zeugen. Mit diesen und andern Initiativen und dank der Unterstützung durch die Behörden des Großherzogtums erweist sich Wiltz für Unternehmen jeder Art als attraktiver Standort.“
    (United Caps)
     
    05.07.2017   A new method for producing plant-based drinking bottles from FDCA    ( Company news )

    Company news VTT Technical Research Centre of Finland has developed an environmentally sound and economical method for producing furan dicarboxylic acid (FDCA) from plant sugars for the production of drinking bottles, paints and industrial resins, for example. This technology enables production of plant-based products.

    The main production material of drinking bottles is still oil-based PET although there has been news on alternatives based on renewable materials during the last few years. VTT's new method provides a new route for the packaging and beverage industries to expand the use of renewable materials in their production.

    VTT has patented the method for producing furan dicarboxylic acid (FDCA), the monomer for PEF polymers, from sugar or sugar waste. Thanks to the solid acid catalyst and biobased solvent with short reaction time, the method provides a considerable reduction of toxic waste compared to traditional methods.

    The method can be scaled-up to industrial purposes without substantial investments, and it has already raised a lot of interest in industry.

    The R&D work has been funded by VTT and Tekes.

    VTT will present the method in its "Green Plastics without the bio-premium" webinar on 27th September, 2017.
    (VTT Technical Research Centre of Finland)
     
    05.07.2017   Saure Erfrischung aus dem hohen Norden    ( Firmennews )

    Firmennews Sie heißen Meerjungfrau und Seepferd, werden im Sekt- oder Weißweinglas serviert und erinnern mit ihrem prickelnden, fruchtig-säuerlichen bis leicht herben Geschmack an Champagner. Keine Frage, die Sauerbiere der Rügener Insel-Brauerei sind besonders.

    Für Markus Berberich, den Gründer der Brauerei, sind sie vor allem eine Herzensangelegenheit. „Sauerbiere sind ganz klar eine Nische. Und beim ersten Probieren ein ungewohntes Geschmackserlebnis, da Sauerbiere nicht dem klassischen Biergeschmack entsprechen. Aber wir beobachten ein wachsendes Interesse an dem Thema; besonders bei Festivals und Verkostungen fragen die Leute verstärkt nach Sauerbier. Und im Sommer sind Sauerbiere die Erfrischung schlechthin.“

    Auch bei Bierwettbewerben landen die Sauerbiere der Insel-Brauerei immer öfter auf dem Treppchen. So wurde die Meerjungfrau gerade erst beim Meiningers International Craft Beer Award mit Platin ausgezeichnet und das Seepferd mit Gold.

    Sauerbiere machen vor allem im Sommer richtig Spaß. Biersommelière Koyka Stoyanova, bei der Insel-Brauerei für Verkostungen zuständig, empfiehlt die hauseigenen Sauerbiere als erfrischenden Aperitif statt eines Champagners. Sie sind aber auch hervorragende Speisebegleiter und passen nicht nur zu leichten Salaten oder hellem Fleisch sondern harmonieren perfekt auch mit Meeresfrüchten, Sushi oder gegrilltem Fisch.
    (mer/Rügener Insel-Brauerei GmbH)
     
    04.07.2017   Erfolgreich in allen Bereichen: KHS-Gruppe steigerte erneut ihren Umsatz 2016    ( Firmennews )

    Firmennews -Gesamtumsatz wächst auf 1,18 Milliarden Euro
    -Weiterentwicklung bestehender sowie Einführung neuer Lösungen in 2016
    -Positiver Ausblick für laufendes Jahr mit klaren Schwerpunkten

    Die KHS-Gruppe bestätigte die erfolgreiche Entwicklung aus dem Vorjahr und steigerte ihren Umsatz erneut: 1,18 Milliarden Euro betrug der Gesamtumsatz im abgelaufenen Jahr. Das operative Ergebnis (EBT) steigerte sich durch Beiträge aus internen Verbesserungsprogrammen dazu signifikant. Besonders erfolgreiche Projekte in Asien und Mittelamerika sowie eine starke Nachfrage nach Lösungen für die PET- und Dosenabfüllung förderten den Absatz. Im laufenden Geschäftsjahr will die Gruppe mit Innovationen zur vom 11. – 15. September 2017 auf der Messe München stattfindenden Weltleitmesse drinktec weiter punkten.

    Eine entscheidende Rolle wird dabei die kontinuierliche Entwicklung ressourcensparender Technologien und Verpackungslösungen spielen. Prof. Dr.-Ing. Matthias Niemeyer (Bild), Vorsitzender der Geschäftsführung, sieht die Rolle der Gruppe als Innovationstreiber der Branche im Fokus: „Neben dem sehr zufriedenstellenden Geschäft mit bestehenden Lösungen und im Service sehen wir uns heute durch die erfolgreichen Markteintritte unserer Innovationen breiter aufgestellt als noch vor einigen Jahren.“ So wurde die Serviceorganisation weltweit ausgebaut und Verbrauchsmaterialien wurden zum Beispiel wieder direkt in das Angebot seitens KHS aufgenommen. Diese Mehrwerte, gepaart mit den zuverlässigen und sehr effizient arbeitenden Linien, sorgten für bedeutende Aufträge in allen Geschäftsbereichen. Die wachsende Nachfrage betrifft die gesamte Palette der Abfüll- und Verpackungslösungen des Systemanbieters: von PET über Dose bis hin zu Glas und Keg; nahezu alle Branchen von Bier über Softdrinks bis zu Wasser oder den sensiblen Getränken für die Heißabfüllung. „Das zeigt, dass wir nicht nur in einem Bereich stark sind, sondern gerade im gesamten Liniengeschäft, wo wir dank eines hohen Standardisierungsgrades über ein sehr attraktives Portfolio verfügen“, betont Niemeyer.

    Exemplarisch dafür stehen die steigende Nachfrage nach Glas- sowie Dosenlinien im Heimatmarkt Deutschland, eine erfolgreiche Implementierung der PET-Blocklösungen in den USA, Indien und Indonesien oder der Verkauf mehrerer Hochleistungs-Hotfill-PET-Linien nach Südamerika und Afrika. Für viele 2016 abgeschlossene Projekte liegen zudem bereits Folgeaufträge vor. Eine Tatsache, die KHS vor allem mit der konsequent fortgesetzten Standardisierung des Produktportfolios sowie der hohen Beratungskompetenz bei allen Kundenfragen begründet.
    Positiver Blick auf das laufende Jahr

    KHS will das erneut verbesserte Ergebnis weiter steigern. „Wir wollen vor allem mit leistungsfähigen Produkten und Innovationen, die sich an den Bedürfnissen unserer Kunden orientieren und bei diesen zuverlässig zum Einsatz kommen, weiter überzeugen“, erklärt Niemeyer. Dabei verweist der Systemanbieter auch auf sein Engagement gegenüber sämtlichen Stakeholdern und wird noch in diesem Jahr einen neuen Nachhaltigkeitsbericht veröffentlichen.
    (KHS GmbH)
     
    04.07.2017   SIDEL ANNOUNCES FDA APPROVAL OF ITS ASEPTIC COMBI PREDIS BLOW FILL SEAL FILLER FOR ...    ( Company news )

    Company news ... LOW ACID PRODUCT MANUFACTURING IN THE U.S.

    Sidel has received Food and Drug Administration (FDA) approval for its Aseptic Combi Predis™ FMa blow fill seal filler following tests run at a dairy customer in North America. This means that the Sidel Aseptic Combi Predis FMa PET filler is validated for low acid manufacturing and commercial distribution in the United States market. The Sidel Aseptic blow fill seal solution is the world’s first aseptic PET filling equipment with dry preform sterilisation approved by FDA.

    “We are particularly proud of this FDA acceptance”, explains Guillaume Rolland, Sensitive Products Director at Sidel. “It confirms our Aseptic Combi Predis design is compliant with the FDA’s current Good Manufacturing Practice (cGMP) requirements.” This FDA approval officially qualifies the Sidel aseptic solution with dry preform sterilisation technology to produce and distribute shelf-stable low acid products in PET bottles for the US market.

    Independent evaluation from experienced organisation
    The Process Authority for the Sidel aseptic filler was Dover Brook Associates (DBA). DBA applied their 30 years of professional experience in sterile processes to validate the scheduled processes of the Aseptic Combi Predis. Using a scientific-based approach of specific tests and acceptance criteria, DBA was able to prove that the scheduled processes were in compliance with the predicate rules and expectations of the FDA so that the equipment could produce a commercially sterile low acid product.

    The successful completion of this extensive and exhaustive evaluation process confirms the performance of the other 100 Combi Predis lines in operation worldwide. Sidel’s key accounts, along with co-packers and local brands, have been manufacturing low and high acid products using PET line applications for nearly 10 years. This regulatory acceptance demonstrates how the Sidel patented technology is 100% safe for the packaging of UHT milk, soymilk, coconut water, or teas in PET bottles, sold through the ambient chain market in the US and the rest of the world.

    A scientific approach for regulatory validation
    The Sidel Aseptic Combi Predis merges dry preform sterilisation with aseptic blowing, filling and sealing functions within a single production enclosure and respects the fundamental concept which underpins state-of-the-art aseptic packaging rules: producing a commercially sterile product, filled in a sterile zone, in a previously sterilised package. It differs from traditional aseptic technology because the package sterilisation takes place at the preform rather than at the bottle phase.

    DBA conducted a detailed review of the design, critical factors, and the sterile zone boundaries. The stringent validation tests were performed on a commercial filler producing aseptic UHT milk, and all the tests were successfully passed. “We accumulated more science from these tests performed with DBA. They challenged and validated the process and the technology itself”, explains Arnaud Poupet, Aseptic Product and Platform Manager at Sidel. DBA concluded that the minimised sterile zone provided a safe and successful aseptic process that produced a commercially sterile, hermetically sealed bottle. “DBA’s testing demonstrated that the sterile zone during the blowing process was the critical component, not the blow-moulding zone itself, which was due to the Sidel patented dry-preform sterilisation technology”, comments Poupet. The scheduled processes require minimal critical factors, which have to be monitored during the production, cleaning and sterilisation phases of the aseptic process. The critical parameters are continuously monitored to ensure full production sterility, beverage integrity and food safety. “Our best warranty for food safety is simplicity, because a line with a small sterile zone and minimal critical factors is managed more safely, easily and effectively,” continues Poupet.

    “We partnered with one of the major dairy producers in North America who was confident of the safety and efficiency of the Aseptic Combi Predis. He invested in the solution to introduce new UHT liquid dairy products in PET bottles. Under the coordination of DBA, we went through a rigorous FDA qualification process at the FDA registered customer site”, explains Poupet. The Aseptic Combi Predis approved by the FDA is very similar to the existing machines installed for aseptic production in customers’ plants worldwide.

    A proven technology successfully implemented worldwide
    Sidel’s reputation is built on a long history and experience with sensitive products: 40 years in aseptic beverages and dairy bottling solutions, more than 35 years in PET packaging and 50 years in blowing. Sidel was a pioneer in preform sterilisation, allowing the first production of PET bottles for UHT milk on a Sidel aseptic Combi with this dry preform sterilisation technology in 2002. With its proven and patented solution, Sidel Predis, Sidel continues to enjoy a leading position in sensitive beverages and liquid dairy production technology. Sales of Sidel Predis have grown steadily as companies throughout the world have recognised the benefits it offers: safety and simplicity, cost-effectiveness, no water and use of very few chemicals (offering significant environmental advantages). More than 100 Combi Predis installations worldwide are a clear endorsement of this technology by major beverage and dairy companies, many of which produce leading national and international brands. The high level of customer satisfaction is ultimately the best indicator of the reliability of the technology.
    (Sidel International AG)
     
    03.07.2017   Grünbeck mit neuer Niederlassung in China    ( Firmennews )

    Firmennews Der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer war bei der Eröffnung dabei

    Immer wieder ist Skepsis zu spüren, wenn Unternehmen eine Geschäftsbeziehung mit China anstreben. Diese Zweifel hat die Höchstädter Wasseraufbereitungsfirma Grünbeck nach intensiver Prüfung aus dem Weg geräumt und im Mai 2017 eine Niederlassung im chinesischen Sino-German Ecopark Qingdao eröffnet. Zuvor war Grünbeck einige Jahre über einen Partner in China tätig.

    Bild: Der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer enthüllt anlässlich der Eröffnungszeremonie gemeinsam mit dem Vizebürgermeister Lui Jianjun das Eröffnungsschild. Mit auf dem Bild sind (von links) Armin Schütz, der Geschäftsführer von Grünbeck China und Franz Josef Pschierer, bayerischer Staatssekretär für Wirtschaft und Technologie.

    Entscheidend für die Gründung der Niederlassung, die unter dem Namen Qingdao Grünbeck Watertreatment Equipment Co. Ltd. firmiert, ist die hohe Aufmerksamkeit der Chinesen an ökologischen Gesichtspunkten und gesunder Lebensweise. Dieses Bewusstsein schließt vor allem auch die Qualität des Wassers mit ein. Laut Armin Schütz, dem Geschäftsführer von Grünbeck China, sollte es in naher Zukunft lauten: „Chinesisches Wasser, das mit deutscher Technologie aufbereitet wird, entspricht deutscher Trinkwasserqualität“.

    „Nachhaltiges Wachstum, dauerhafte Beziehungen zu Geschäftspartnern und eine gesunde Entwicklung von Märkten und Standorten – auf all dies legt Grünbeck im Rahmen der Internationalisierung großen Wert“, so Grünbeck-Geschäftsführer Dr. Günter Stoll.
    (Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH)
     
    03.07.2017   HIGH PERFORMANCE LUBRICATION – Neuste Bandschmiertechnologie im Praxistest    ( Firmennews )

    Firmennews Im letzten Monat haben wir begonnen unsere neuste Bandschmiertechnologie HIGH PERFORMANCE LUBRICATION auf einer Kundenanlage zu testen. Die ersten Ergebnisse sind vielversprechend!

    Bandschmieranlagen sind ein Muss für Förderbänder. Gerade in der Lebensmittel- und Getränkeindustrie sind neben der optimalen Funktionsweise auch hygienische Rahmenbedingungen zu beachten. Das Ergebnis aus über 30 Jahren Erfahrung kann sich sehen lassen. HIGH PERFORMANCE LUBRICATION (HPL) ist eine Kombination aus der ULTRA DRY und der bewährten LOEHRKE Trockenbandschmierung. Konzipiert wurde HPL für hohe Füllergeschwindigkeiten und schwierige Flaschenformen. Eine benutzerfreundliche Steuerung per App erleichtert eine detaillierte Einstellung um das Bandschmiermittel exakt nur dort aufzutragen, wo es benötigt wird. Damit ist es uns gelungen, den Verbrauch auf ein Minimum zu reduzieren. Das entschärft die Abwasserproblematik, schont die Umwelt und senkt die Betriebskosten. Ein weiteres großes Plus ist der Verzicht auf Frischwasser. Das schont nicht nur Ressourcen, dadurch bleiben auch Transporteure und Böden trocken, mikrobiologisches Wachstum wird so auf ein Minimum reduziert und die Arbeitssicherheit erhöht.

    Die innovative LOEHRKE HIGH PERFORMANCE LUBRICATION lässt die Aufbringung einer Minimalmenge des Schmiermediums ohne Aerosolbildung zu. Mittels der speziellen Düsen ist eine äußerst feine Applikation mit gleichmäßiger Verteilung über die gesamte Breite des Transportbandes möglich. Die Kombination mit dem Pinselauftrag ermöglicht eine Speicherung einer dosierten Flüssigkeitsmenge, diese wird langsam abgegeben.

    Der konzentrierte Schmierstoff wird als sehr dünner Film gleichmäßig auf der Oberfläche des Transporteurs verteilt. Hierbei ist der Film so dünn, dass der Auftrag sich nicht an den Umlenkrollen unterhalb des Transporteurs ansammelt und abtropft.

    Besuchen Sie uns auf der DRINKTEC 11.-15. September 2017, Messe München, Halle A3.111.
    (Jürgen Löhrke GmbH)
     
    30.06.2017   Ardagh Group – Only U.S. Glass Container Manufacturer to Earn ENERGY STAR® Certifications    ( Company news )

    Company news Ardagh Group, Glass – North America, a division of Ardagh Group (NYSE: ARD) and a leading producer of glass containers for the food and beverage industries in the United States, was awarded three ENERGY STAR® plant certifications for superior energy performance from the Environmental Protection Agency (EPA) – the only U.S. glass container manufacturer to earn this recognition.

    The three Ardagh Group manufacturing facilities, located in Bridgeton, N.J.; Dunkirk, Ind.; and Madera, Calif.; have demonstrated best-in-class energy performance and perform within the top 25 percent nationwide for energy efficiency when compared to similar plants across the country. This is the third consecutive year for Bridgeton, the fourth consecutive year for Madera, and the fifth consecutive year for Dunkirk to be awarded ENERGY STAR plant certifications.

    “Ardagh Group is honored to remain the only U.S. glass container manufacturer to earn the prestigious ENERGY STAR plant certifications,” said John Riordan, President and CEO of Ardagh Group, Glass – North America. “Through this achievement, we have demonstrated our dedication to the environment by continuing to maximize the use of recycled materials at our facilities and optimizing our manufacturing operations to improve energy performance.”

    Meeting strict energy efficiency performance levels set by the EPA, Ardagh Group’s three recognized glass facilities have improved in four key areas:
    -energy performance by upgrading and optimizing furnaces;
    -utilizing recycled glass;
    -installing energy-efficient lighting fixtures; and
    -repairing air compressor leaks.

    Since 2010, nine Ardagh Group, Glass – North America facilities have received 29 ENERGY STAR plant certifications.

    ENERGY STAR was introduced by the EPA in 1992 as a voluntary, market-based partnership to reduce greenhouse gas emissions through energy efficiency. Today, the ENERGY STAR label can be found on more than 60 different kinds of products, as well as new homes and commercial and industrial buildings that meet strict energy-efficiency specifications set by the EPA. For more than twenty years, American families and businesses have saved a total of nearly $362 billion on utility bills and prevented more than 2.4 billion metric tons of greenhouse gas emissions with help from ENERGY STAR.

    “Improving the energy efficiency of our nation’s industrial facilities is critical to protecting our environment,” said Jean Lupinacci, Chief of the ENERGY STAR Commercial & Industrial Branch. “From the plant floor to the board room, organizations are leading the way by making their facilities more efficient and earning EPA’s ENERGY STAR certification.”
    (Ardagh Glass Inc.)
     
    30.06.2017   Die weltweit erste weibliche Master Blenderin enthüllt eine hochexklusive Limited Rum-Edition ...    ( Firmennews )

    Firmennews ...um ihre 20-jährige Zugehörigkeit zu Appleton Estate zu feiern: Appleton Estate Joy Anniversary Blend 25 Years Old.

    Appleton Estate, die weltweit führende jamaikanische Premium-Rum-Marke, veröffentlicht eine limitierte Rum-Edition zu Ehren des 20-jährigen Jubiläums von Master Blenderin Joy Spence: Den Appleton Estate Joy Anniversary Blend 25 Years Old, der einen Meilenstein in der Geschichte des Rumherstellers markiert. Auf dem deutschen Markt werden ab Mitte Juni 87 Flaschen im ausgewählten Fachhandel verfügbar sein. Appleton Estate wird hierzulande von Campari Deutschlandvertrieben.

    Als sie 13 Jahre alt war entdeckte Joy ihre Liebe zur Chemie und träumte fortan davon, Wissenschaftlerin zu werden. Nach ihrem Abschluss an der University of the West Indies mit einem Bachelor of Science in Chemie und der University of Loughborough mit einem Master of Science in analytischer Chemie kam sie im Jahr 1981 als Hauptchemikerin zu Appleton Estate und begeisterte sich sofort für den Prozess des Rum-Blendings. In den nächsten 16 Jahren verfeinerte Joy unter der fachkundigen Anleitung von dem damaligen Master Blender Owen Tulloch ihre sensorischen Fähigkeiten und hat heute ein unvergleichliches Wissen über die Feinheiten in Geschmack und Duft.

    Joy Spence: Eine einzigartige Frau in einer von Männern dominierten Industrie
    Joy Spence erarbeitete sich ihr jetziges Prestige in der Branche zu einer Zeit, in der Rum vor allem von Männern hergestellt und auch verzehrt wurde. Ihre Ernennung zur ersten weiblichen Master Blenderin im Jahre 1997 war ein Meilenstein in der Rumindustrie. Als Künstlerin auf der einen und Wissenschaftlerin auf der anderen Seite verbrachte Joy die letzten 20 Jahre damit, einige der besten Rums zu schaffen, die die Welt je gesehen hat. Der Appleton Estate Joy Anniversary Blend 25 Years Old markiert ihren größten Triumph.

    Der jamaikanische Sonnenuntergang inspirierte Joy zur einzigartigen Jubiläumsedition
    „Für die Jubiläumsedition habe ich genau den Rum kreiert, den ich schon immer gern genießen wollte, wenn ich die vielen Farben meines Gartens im warmen Schimmer des jamaikanischen Sonnenuntergangs beobachtete“, sagt Joy Spence. „Sie vereint zwei unterschiedliche Rumabfüllungen, die für mich von besonderer, sentimentaler Bedeutung sind: Die erste wurde 1981 abgefüllt, dem Jahr, in dem ich zu Appleton Estate kam. Die zweite ist mein persönlicher Favorit unter den Pot Still Rums. Das Resultat ist ein wundervoller Rum, der, so hoffe ich, einen besonderen Eckpfeiler meines Erbes markieren wird.“

    Appleton Estate Joy Anniversary Blend 25 Years Old
    Diese wunderschöne, komplexe und elegante Limited Edition ist das Ergebnis von Joys unbändigem Pioniergeist, ihrem angeborenen Erfinderwesen und wahrer Hingabe für das Rum-Handwerk. Appleton Estate Joy Anniversary Blend 25 Years Old besticht mit einer zarten Note von Orangenschale, dem typischen Aroma von Appleton Estate Rum, gefolgt von Ingwer und Gewürzen. Das Bouquet wird ergänzt durch warme Vanille, Karamell, Kaffee und vielschichtige Anklänge von Mandeln und gerösteter Eiche. Am Gaumen ist die besondere Edition außergewöhnlich geschmeidig, der Nachklang elegant und süßlich. Dieser mindestens 25 Jahre gereifte Rum, mit bis zu 35 Jahre alten Bestandteilen, ist ein Spiegelbild einer bemerkenswerten Frau, die Leidenschaft, Liebe und vor allem Freude verkörpert.
    (Campari Deutschland GmbH)
     
    30.06.2017   EcoVadis vergibt erneut Gold-Status an Symrise für Nachhaltigkeitsmanagement    ( Firmennews )

    Firmennews Symrise unter den Top drei Prozent aller bewerteten Unternehmen
    — Zum dritten Mal Gold-Status für verantwortungsbewusstes unternehmerisches Handeln
    — Bestbewertung im Bereich Umwelt und Beschaffung

    Die Nachhaltigkeits-Rating-Agentur EcoVadis hat dem Duft- und Geschmackstoffhersteller Symrise zum dritten Mal in Folge den Gold-Status für ein hervorragendes Nachhaltigkeitsmanagement verliehen. Im Hinblick auf die ökologische, soziale und ethische Nachhaltigkeit gehört das Holzmindener Unternehmen in diesem Jahr erneut zu den Top drei Prozent aller von EcoVadis untersuchten Herstellern seiner Kategorie.

    Symrise erzielte in der Gesamtbewertung seiner Corporate Social Responsibility mit 72 von 100 möglichen Punkten einen Wert weit über dem Branchendurchschnitt und übertraf zudem den eigenen Bestwert aus dem Vorjahr um vier Punkte. Im Bereich Umwelt zählt der Konzern wie schon 2016 mit 80 Punkten zu den besten zwei Prozent seiner Kategorie. Verbessert hat sich Symrise in der Herstellungspraxis auf 70 Punkte und gehört damit insgesamt in seiner Kategorie zu den besten vier Prozent.

    „Wir freuen uns, dass wir uns gerade in der Produktion unserer Duft- und Geschmackstoffe weiter verbessern konnten,“ sagt Hans Holger Gliewe, Chief Sustainability Officer der Symrise AG. „Alle Mitarbeiter, die diesen Fortschritt ermöglicht haben, können besonders stolz auf dieses Ergebnis sein.“

    CSR-Rating erfolgt nach 21 Kriterien
    EcoVadis untersucht und beurteilt die Nachhaltigkeitsleistung von Unternehmen nach 21 Kriterien aus den Bereichen Umwelt, Soziales, Ethik und Nachhaltigkeit in der Lieferkette. Ziel ist es, die Integration von Nachhaltigkeitskriterien in Geschäftsbeziehungen zu vereinfachen. Firmen können so schnell beurteilen, ob ihre Lieferanten relevante Nachhaltigkeits-Standards erfüllen. Vor allem bedeutende Unternehmen der Konsumgüterindustrie greifen auf das Online-Portal von EcoVadis zu, um Lieferanten in dieser Hinsicht einzuschätzen. „Mit dem CSR-Rating von EcoVadis kann Symrise seine Nachhaltigkeitsleistungen transparent gegenüber bestehenden und neuen Kunden darstellen und sich so als bevorzugter Partner etablieren,“ erläutert Gliewe.

    CSR vergleichbar machen
    Analysten von EcoVadis vergleichen zunächst die Leistungen des untersuchten Unternehmens in den vier Teilbereichen Umwelt, Soziales, Ethik und Nachhaltigkeit in der Lieferkette separat. Die Ergebnisse werden anhand eines Index-Wertes zwischen Null und 100 Punkten für jeden Teilbereich dargestellt. Aus diesen Teilergebnissen wird dann mit unterschiedlichen Gewichtungen je nach Branche und Unternehmensgröße das Gesamt-CSR-Rating ermittelt. Im Durchschnitt erreichten die beurteilten Unternehmen der Branche wie schon im Vorjahr 43 von 100 theoretisch möglichen Punkten.
    (Symrise AG)
     
    29.06.2017   'Asbach – von Rüdesheim in alle Welt – und stets mit der Region verbunden'    ( Firmennews )

    Firmennews Der „Geist des Weines“ feierte sein 125jähriges Jubiläum mit einem eindrucksvollen Festakt ganz im „Zeichen guter Gastlichkeit“

    Bild: Die Asbach-Jubiläums-Edition

    Am 11. Mai 1892 gründete der 24-jährige Hugo Asbach unter dem Namen „Export-Compagnie für deutschen Cognac“ das Unternehmen in Rüdesheim, um zuerst für den „deutschen Gaumen“ einen Weinbrand herzustellen, der dem berühmten französischen Cognac ebenbürtig war. Der „Genussmensch“ Hugo Asbach hatte zuvor in Frankreich die Kunst der Weindestillation aus erster Hand bei französischen Brennmeistern erlernt. Darauf wies Dr. Hubertine Underberg-Ruder hin, als sie auf den Tag genau 125 Jahre später in der Brennerei in Rüdesheim die Gäste begrüßte und durch das Programm des Festakts führte, der anlässlich des Jubiläums stattfand.
    Volker Mosler, Bürgermeister von Rüdesheim, ging in seiner Festansprache auf die beeindruckende und wechselvolle Firmengeschichte ein. Mosler erinnerte an den Pioniergeist Asbachs, an die kleinen Anfänge und die glanzvollen Zeiten, die folgten. Rüdesheim sei bis heute international mit dem Namen Asbach verknüpft. „Wenn man in den USA, in Japan oder anderen Ländern sagt, man komme aus Rüdesheim, dann werden sofort die Drosselgasse, das Niederwalddenkmal und Asbach genannt.“ Seit Ende der 1980er Jahre habe er als Kommunalpolitiker die Entwicklung des Unternehmens miterlebt. „Und wir können der dritten und vierten Generation nicht vorwerfen, dass sie ein solches Unternehmen nicht aufrechterhalten konnten, deshalb haben wir der Familie Underberg viel zu verdanken.“ Heute sei man dankbar, dass es eine klare Sichtweise zum Standort Rüdesheim gebe. „Und wir freuen uns, dass hier auch wieder gebrannt wird“, betonte Mosler.

    Deutsche Wurzeln gestärkt und international ausgerichtet
    „Wir sind stolz, einem so renommierten Unternehmen in unserer Region gratulieren zu können“, sagte Dr. Christian Gastl, Präsident der Industrie- und Handelskammer Wiesbaden, als er Emil Underberg die Ehrenurkunde für 125 Jahre Firmentradition überreichte und sich bei Familie Underberg und Geschäftsführer Christopher Dellee bedankte. „Meinen herzlichen Glückwunsch! Auf dass Sie Ihre beeindruckende Tradition erfolgreich in die Zukunft führen und Asbach in Ihrem Sinne weiterentwickeln: einzigartig, unverwechselbar und mit unserer Region verbunden.“
    Gastl würdigte den Firmengründer auch als einen seiner Amtsvorgänger, denn Hugo Asbach war von 1925 bis 1933 Präsident der Industrie- und Handelskammer. „Mit seinem Unternehmergeist und seinem Fachwissen rund um den Wein hat er in diesem Ehrenamt engagiert für die Wirtschaft unserer Region gewirkt. Sein gerahmtes Porträt schmückt noch heute eine Wand unseres Präsidentenzimmers. Wir sind stolz, dass sein Name von Rüdesheim aus den Weg in die Welt gefunden hat und zu einer der großen deutschen Marken geworden ist.“Auch nach dem Tod des Firmengründers im Jahr 1935 habe sich das Unternehmen in seinem Sinne weiterentwickelt. Berühmte Werbeslogans seien geschaffen und die Produktpalette kontinuierlich erweitert worden.

    „Seit das Haus Asbach Teil der Underberg-Gruppe ist, hat es seine deutschen Wurzeln gestärkt, etwa in der Destillierkunst und der Fasslager-Kompetenz, und ebenso seine internationale Ausrichtung in Richtung USA, China und Großbritannien ausgebaut“, lobte der IHK-Präsident. „Ich finde es bemerkenswert, dass es dem Haus Asbach dabei immer gelungen ist, seiner Philosophie treu zu bleiben, und den Geist des Weines mit höchster Sorgfalt und Handwerkskunst erlebbar zu machen.“
    Würde Hugo Asbach seine Brände wiedererkennen?

    „Wenn der Firmengründer Hugo Asbach heute unerwartet hier auf der Jubiläumsfeier auftauchen würde – meinen Sie, er würde seine Brände wiedererkennen?“, wollte unter anderem Ilka Lindemann, Chefredakteurin von Meiningers Weinwelt, von Geschäftsführer Christopher Dellee wissen. Das Interview war ein gleichermaßen unterhaltsamer wie informativer Teil des Festaktes. „Ich bin mir ziemlich sicher, dass Hugo Asbach diese Brände, wäre er hier unter uns zu Gast, auch gleich wiedererkennen würde. Denn im Prinzip hat sich in all den Jahren an den maßgeblichen Schritten der Herstellung und vor allem am unverwechselbaren Profil bei Asbach nichts geändert – seien es die Grundweine, die Destillation, die Lagerung oder die Vermählung“, war Dellees Antwort.

    Auf kurzweilige Weise vermittelten die Chefredakteurin und der Geschäftsführer Wissen über die Asbach-Produkte, angefangen von den Weinen aus weißen Rebsorten, die vor allem aus den bekannten Anbaugebieten aus dem Süd-Westen Frankreichs – den Gebieten von Armagnac und Cognac – kommen, aber auch aus der italienischen Emilia- Romagna und aus Rheinhessen, der Pfalz und von der Nahe. Erwähnt wurde natürlich auch die Asbach Schatzkammer in Ottersweier, am Fuße des Schwarzwaldes, wo das größte Holzfasslager Deutschlands und die Hauseigene Küferei liegt. „Dort haben wir einen nahezu unfassbaren Fundus an wunderbaren, teilweise mehrere Jahrzehnte lang gereiften, Bränden.“ Eins ist sicher: „Ihre ganz besondere Eigenart, ihren letzten Schliff sozusagen, erhalten alle unsere Brände allerdings erst durch das geheime Asbach Reife- und Veredelungsverfahren hier in Rüdesheim.“ Und so wissbegierig Ilka Lindemann auch nachfragte – dieses über 125 Jahre gehütete Geheimnis ließ sich der Geschäftsführer nicht entlocken.

    Zum krönenden Abschluss enthüllte Emil Underberg die „Asbach 125 Jahre Jubiläums-Edition, eine einmalige Komposition von auserwählten Destillaten aus den letzten sechs Jahrzehnten – jedes einzelne gebrannt in Rüdesheim am romantischen Rhein, wie auf der Flasche geschrieben steht. Das älteste Destillat ist von 1957, das jüngste von 2014.
    (Asbach GmbH)
     
    29.06.2017   Now available: Pigor Mortis    ( Company news )

    Company news The territorially disputed island of San Juan on the USA/Canada border, was peacefully inhabited by both US & British settlers until 15th June 1859, when Lyman Cutter shot Charles Griffiths' pig for raiding his potatoes.

    The ensuing dispute escalated to the point where by August 10, 1859, 461 Americans with 14 cannon were opposed by five British warships mounting 70 guns and carrying 2,140 men.

    Not until 1872 was the situation resolved in favour of the USA. To this day the event is commemorated by the flying of the Union flag at the British camp site in Garrison Bay.

    Hops used are USA Warrior & Jaryllo v English Challenger.
    (Burton Bridge Brewery)
     
    28.06.2017   Premiumsäfte punkten beim Verbraucher    ( Firmennews )

    Firmennews Anlässlich der Jahrestagung des Verbandes der deutschen Fruchtsaft-Industrie (VdF) zeigte sich die Branche in Dresden mit der Bilanz für das Jahr 2016 zufrieden. „Deutschland ist einer der mengen- und absatzstärksten Fruchtsaftmärkte der Welt. Unser Branchenumsatz lag 2016 bei 3,51 Mrd. EUR und damit ca. 60 Mio. EUR über dem Niveau des Vorjahres“, stellte Klaus-Jürgen Philipp, Präsident des Verbandes, das Jahresergebnis vor.

    Der Pro-Kopf-Konsum liegt seit zwei Jahren stabil bei 33 Litern. Die beiden beliebtesten Sorten Apfelsaft und Orangensaft lagen dabei mit je 7,5 Litern pro Kopf 2016 in der Verbrauchergunst gleich auf. Mit deutlichem Abstand folgt Multivitaminsaft mit 4,1 Liter auf Platz zwei. Wachstum ist in einzelnen Segmenten wie Premiumsäfte, Gemüsesäfte oder auch im Bereich Smoothies zu verzeichnen. In der Verbrauchergunst steigen auch Bio-Säfte. Hier konnten sowohl Gemüsesäfte (+ 10,3 Prozent) als auch die Fruchtsaft-Direktsäfte (+ 8,7 Prozent) ihren Bio-Anteil gegenüber dem Vorjahr deutlich steigern. Eine erfreuliche Entwicklung für die Branche, die sich laufend neuen Herausforderungen stellen muss und es durch regelmäßige Produktinnovationen schafft, Fruchtsaft als natürliches Lebensmittel im Markt attraktiv zu halten.

    Deutsche Verbraucher bauen Spitzenposition weiter aus
    Seit vielen Jahren sind die Verbraucher in Deutschland unangefochtene Fruchtsaft-Weltmeister. Die Spitzenposition im Pro-Kopf-Konsum von 33 Litern konnte in diesem Jahr gegenüber Norwegen (26,6 Liter), das seit Jahren hinter Deutschland auf dem zweiten Platz liegt, noch ausgebaut werden. Es folgen die Niederlande (23,9 Liter) und Österreich (23,8 Liter) auf den weiteren Plätzen. Im Durchschnitt werden in der Europäischen Union 19,3 Liter und in den USA 22,0 Liter Fruchtsaft und Fruchtnektar pro Kopf und Jahr konsumiert.

    Tradition und Innovation für ein natürliches Lebensmittel
    Seit über 100 Jahren werden in Deutschland Fruchtsäfte hergestellt. Diese lange Tradition ist sicher ein Grund dafür, dass hierzulande mit 350 Unternehmen weltweit die meisten Fruchtsafthersteller ihren Firmensitz haben. Immer wieder stellen sich die Unternehmen neuen Herausforderungen und Ansprüchen. Neben Premiumqualitäten, Innovationen sowie regionalen Spezialitäten nimmt vor allem der Aspekt der Nachhaltigkeit, weltweit als Corporate Social Responsibility bezeichnet, weiterhin an Bedeutung zu. Diesen bei weltweitem Rohwarenbezug sicherzustellen, ist eine besondere Herausforderung, die eine enge Zusammenarbeit der Marktbeteiligten in vielen Ländern erforderlich macht. Daneben übernehmen die deutschen Keltereien auch Verantwortung für das Fortbestehen der heimischen Streuobstbestände und sichern damit ein wertvolles Stück Kulturgut.
    (Verband der deutschen Fruchtsaft-Industrie e.V. (VdF))
     
    28.06.2017   Runde Sache    ( Firmennews )

    Firmennews SCHÄFER Container Systems: Mit SSI Schäfer, neuer Fassgröße und interaktivem Bereich auf der drinktec

    SCHÄFER Container Systems, der Hersteller von Mehrweg-Behältersystemen (KEGs) für Getränke, IBC und Sonderbehältern zeigt vom 11. bis 15. September auf der drinktec in München sein abgerundetes Lösungsportfolio für die Getränke- und Liquid-Food-Industrie. So wird unter anderem das neue ECO KEG DIN in einer 50-Liter-Ausführung erstmals auf einer Messe vorgestellt. Besucher und Interessenten sind zudem eingeladen, am beinahe 300 qm großen Stand Nummer 502 in Halle A1 in einem interaktiven Bereich die neue KEG App auszuprobieren und mit Bier-Sommelier Karl Schiffner tschechische Biere zu verkosten. Ergänzt wird das Angebot des Weiteren durch die Kompetenz des Schwesterunternehmens SSI Schäfer, einem Komplettanbieter und Komponentenhersteller von Logistiklösungen, Fördersystemen und Logistiksoftware.

    Zu der umfassenden Produktpalette zählt nicht nur die große KEG-Familie für Biere, Weine und Softdrinks. Vorgestellt werden ebenfalls wichtige und sinnvolle Erweiterungen rund um die Mehrweg-Behältersysteme. SCHÄFER Container Systems präsentiert beispielsweise konzeptionelle Lösungen für die immer wichtiger werdende Transpondertechnologie. Des Weiteren hat das Unternehmen am Stand einen interaktiven Bereich eingerichtet, in dem Interessierte die neue KEG App testen können. Die am Tablet getätigten Einstellungen werden dabei live auf einen dahinter angebrachten Big-Screen übertragen. Somit werden die Design- und Individualisierungsmöglichkeiten der KEG-Vielfalt noch anschaulicher visualisiert.

    „Als Weltleitmesse zählt die drinktec für uns 2017 zu einem der Highlights. Wir freuen uns daher sehr, dass wir dieses Jahr unseren Stand um die Kompetenzen und das Portfolio von SSI SCHÄFER erweitern können. Durch die Logistikkonzepte und das Know-how unseres Schwesterunternehmens zeigen wir nicht nur, wie weit die Expertise und Lösungen der SCHÄFER GRUPPE reichen. Gleichzeitig bieten wir Herstellern ein ansprechendes und vor allem überdisziplinäres Angebot rund um den Bereich Getränke und Liquid-Food“, sagt Guido Klinkhammer, Bereichsleiter Vertrieb bei SCHÄFER Container Systems.
    (SCHÄFER WERKE GMBH)
     
    28.06.2017   Save time and lost revenue with this easy valve matrix solution    ( Company news )

    Company news Processes in hygienic industries - such as beverage, food, dairy, pharma and personal care - are becoming increasingly complex. Some of the challenges include higher volumes, increased efficiency, reduction in water and energy use. That is why it is essential to optimize flow management without compromising flexibility, plant safety, product quality or hygiene.

    A valve matrix - also known as valve cluster - is a great option for maximizing process efficiency through optimized flow management. Each stage of the design and installation process is an important component to fully realizing potential in your process by saving time and avoiding lost revenue associated with production downtime.

    Compared to traditional flow plates, a valve matrix is designed to allow simultaneous circulation of liquids - including CIP - on several levels with the exact number of lines and rows to match the specific requirements of your process. The matrix ensures the flexibility for you to run multiple products to multiple destinations, while other lines are being cleaned.

    Installing a valve matrix with Alfa Laval Unique Mixproof Valves brings you outstanding product safety with good cleaning conditions and no risk of cross-contamination. It rules out the opportunity of human errors, which can occur using manual connection of lines and handling of swing bends.

    Pre-built matrices customized to meet your specific requirements
    In Alfa Laval, we are specialists in providing pre-built valve matrices customized to meet specific, individual requirements. Our expertise helps ensure you the most efficient flow management, using as few components as possible and dealing effectively with key issues that include thermal cycling, cleanability, drainability and flow control.

    Alfa Laval valve matrices can be supplied pre-assembled and pre-tested as well as fully wired and with all the necessary pneumatic tubing, junction boxes and control panels pre-connected. This means you can bring even complex installations online as quickly as possible, saving time and avoiding lost revenue associated with on-site assembly, troubleshooting and downtime.
    (Alfa Laval Kolding A/S)
     
    27.06.2017   Ardagh Embraces 'Crossover Innovation' To Create High Definition Glass Embossing    ( Company news )

    Company news Technology traditionally used in the chocolate industry has been adapted by Ardagh’s Design Team to create differentiation through high definition glass embossing, adding textures and feature enhancement to a standard never seen before in glass packaging.

    Unlike regular, two-dimensional embossing, the new process known as Sculptured Embossing allows glass sculpting to be achieved on multiple levels, creating intricate, lifelike detail, depth and dimension, enabling the premiumisation of glass bottles and jars. This technology has recently been used to replicate different texture effects including wooden planking and citrus peel, as well as to enhance the definition of scripted text and other branding icons.

    In the spirit sector, the technology has been used for Whyte and Mackay’s Claymore Whisky bottle. A more premium look and feel has been achieved by replicating the crest artwork on the label with an intricately embossed crest on the back of the bottle. This detailed new design features embossing across five different depths to add definition to the swords, scrolling, rose petals and banner.

    Robert McIndoe of Whyte and Mackay says:
    “We are delighted with the new embossing, it looks terrific and improves the shelf stand-out and aesthetic appeal of our packaging.”

    The technology has also been used in the food sector to add texture and expression to glass packaging in a way that is incredibly lifelike. A recent example is the new Duerr’s Citrus Jar, which is sculpted to look like a citrus fruit with its peel effect.

    Duerr’s Managing Director, Mark Duerr who originally presented Ardagh with the challenge to create a tactile jar with a peel effect, was delighted with the result, saying: “The Ardagh design team applied their expertise and embraced new technology to find a balance between meeting the aesthetic of the design brief with the practicalities of volume production.”

    It’s just one example of Ardagh’s exploration into crossover innovation, by embracing technologies and techniques from other industries. John Oczabruk, (OEG Mould Design Engineer - Glass Europe), explains how it works: “We use a haptic device to tug, pull, carve and smooth the on-screen 3D model by hand, and feedback lets us feel how we’re sculpting the design. It means we can add so much more artistic flair to create lifelike texture and expression, which isn’t possible with conventional embossing.”

    This new innovative technology has also delivered benefits in terms of quality at the design stage: the 3D model is fully relieved with no undercuts and all sharp mould edges are removed, so Ardagh can give mould suppliers the exact model of the embossing design, ready for machining.

    Carsten Berkau (OEG Design Manager - Glass Europe) comments: “The technology has brought benefits in terms of both design aesthetic and quality improvement, which has made it a real win with our customers.
    “Following its success and positive customer feedback, we have invested in two in-house design licenses for the Sculptured Embossing software, which are available to our glass customers worldwide.”
    (Ardagh Group)
     
    27.06.2017   Salvus Mineralbrunnen: 10 Millionen Euro für die Erfrischung    ( Firmennews )

    Firmennews Seit Anfang Mai schon, sind die Abrissarbeiten an der Hollefeldstraße zu beobachten und nun konnte mit dem ersten Spatenstich der Startschuss zum Bau des neuen vollautomatischen Hochregallagers gegeben werden.

    Das Hochregallager entsteht auf einer Fläche von 3.200 m2 und die Maße können sich sehen lassen: 34m hoch, 62m lang und 38m breit. Durch die Regaltechnik hat es eine große Lagerkapazität und bietet Platz für 15.260 Paletten, das entspricht ca. 7,5 Mio. Flaschen. Die Umschlagsleistung liegt bei 300 Paletten pro Stunde.

    Auch auf die Umwelt hat der Bau des Hochregallagers Einfluss: So wird die Ökobilanz auf Grund der Energieeinsparmaßnahmen und des verringerten Gabelstaplerverkehrs deutlich verbessert.

    Die Fertigstellung des gesamten Logistikzentrums ist für Frühjahr 2018 vorgesehen.
    (Salvus Mineralbrunnen GmbH)
     
    26.06.2017   Mank zeigt leuchtenden Herbst auf dem Tisch    ( Firmennews )

    Firmennews Zusammen mit den Mank-Basics entsteht der perfekte Ideenpool für Gastgeber aus Hotellerie und Gastronomie

    Bild: Design MARC

    „Für viele Menschen ist der Herbst die schönste Jahreszeit, die sich mit kräftigen Farben und ansprechenden Designs natürlich auch auf dem gedeckten Tisch wiederfinden soll!“ – Für Rotraud Hümmerich, Art Director und kreativer Kopf bei Mank Designed Paper Products, bietet diese Zeit immer wieder ganz besondere Herausforderungen. Wie perfekt diese Aufgabe zu lösen ist, zeigt sie Gastgebern aus Hotellerie und Gastronomie mit dem gerade erschienenen Herbstprogramm des Table Top Spezialisten aus dem Westerwald.

    Die Herbstfarben 2017 sind heller, kräftiger und leuchtender als in den Vorjahren: Orange, Braun in allen Variationen und Terrakotta in zarten Abstufungen prägen das Bild. Ganz gleich, ob die verwendeten Motive sich strengen Linien unterwerfen, oder geschwungen und leicht daherkommen: Immer ist die Freude an der perfekten Tischdekoration auch für den Gast spürbar. Diesen Anspruch erfüllt Mank auch zur Herbstzeit mit zahlreichen neu geschaffenen Motiven, wie dem Design MARC in klarer Leinen-Optik, ADAM, GEORG oder EVA mit herbstlichen Pilz- und Blattmotiven oder den geschwungenen, zarten Linien beim Design MANOLA.

    Alle Kombinationsmöglichkeiten der neuen Herbstmotive mit den Basic-Designs des Mank INSPIRATON Programmes bleiben natürlich bestehen und machen dieses Gesamtpaket zu einem der wohl individuellsten Ideenpools für anspruchsvolle Gastgeber.

    Auch in die Kollektion für das Frühjahr und die Sommersaison fließt eine in fast 90 Jahren gewachsene Kompetenz und Erfahrung ein. Die sprichwörtliche Flexibilität bei Mank, gepaart mit hochwertigen und nachhaltig verarbeiteten Ausgangsmaterialien, wie Mank Linclass oder Tissue Deluxe, zielen bewusst auf die gehobene Gastronomie.
    (Mank GmbH Designed Paper Products)
     
    26.06.2017   Schweppes Premium Mixer – die neue Tonic Referenz    ( Firmennews )

    Firmennews Gin ist nicht gleich Gin und Tonic nicht gleich Tonic. So viel ist wohl klar. Die Barbesucher wollen nicht nur einen besonderen Gin, sondern auch die passende Tonic Sorte dazu. Basierend auf über 200 Jahren Expertise und der Passion für das Besondere hat Schweppes, der Filler No. 1, zusammen mit dem bekannten Mixologen Javier de las Muelas vier einzigartige Tonics in Spanien – dem Land des Gin Tonics – entwickelt. Jedes Tonic wurde für einen ganz speziellen Zweck kreiert: Pur ein Genuss, im Mix perfekt, um die verschiedensten Gin-Charakteristika zu unterstreichen. 2017 kommen die Tonics jetzt auch in deutsche und österreichische Bars.

    Was können die Schweppes Premium Mixer was andere Tonics nicht können? Ganz einfach. Um den einzigartigen Geschmack und die Premium Qualität zu erreichen, wird ein aufwändiges, mehrstufiges Produktionsverfahren eingesetzt und Wert auf die Verwendung von ausschließlich natürlichen Rohstoffen gelegt. Hochkonzentrierte Aromen, Kräuter und Gewürze verleihen den vier Premium-Tonics ihren intensiven natürlichen Geschmack und machen sie zu dem perfekten Begleiter hochwertiger Gin-Sorten. Die zarten Aromen unterstreichen die Spirituose perfekt und überlagern sie nicht. Die feinperlige, hochdosierte Kohlensäure macht sie zu einem außergewöhnlich prickelnden Geschmackserlebnis und bleibt bis zum letzten Schluck erhalten. Das exklusive Flaschendesign unterstreicht die Qualität und Einzigartigkeit der Schweppes Premium Mixer. Die Flasche wurde in Anlehnung an die Form der ursprünglichen, ovalen Egg-Bottle konzipiert und kombiniert stilvoll die langjährige Historie von Schweppes mit der Moderne.

    4 spannende Sorten für mehr Vielfalt.
    Schweppes Tonic Original enthält eine ordentliche Portion Kohlensäure. Im Vergleich zum legendären Klassiker – nach der Originalrezeptur von Jacob Schweppe aus dem Jahr 1783 – enthält Tonic Original einen Spritzer Limette sowie einen erhöhten Chiningehalt und ergänzt damit perfekt den Geschmack von Wacholderbeere, der Basis von Gin. Der feine, dezente Geschmack bringt die Aromen hochklassiger Gins und anderer Spirituosen wie z. B. Tequila voll zur Geltung. Ideal zu Gins der Premium-Klasse wie z. B. Beefeater 24, Bombay Sapphire und Tanqueray Ten.

    Schweppes Tonic Pink Pepper eignet sich für Kenner auf der Suche nach neuen Geschmackserfahrungen. Pink Pepper ist ein Gewürz, das sehr sorgfältig ausgesucht wurde, um das Aroma kräftiger Spirituosen zu verstärken und ihrem Drink einen leicht rebellischen Touch zu verleihen. Ideal zu aromatischen Gins wie z. B. Hendrick‘s Gin oder Gin Mare.

    Schweppes Tonic Orange Blossom & Lavender für Mixgetränke mit floralem Touch. Dieses Tonic enthält dezente Aromen von Orangenblüte und Lavendel. Die floralen Untertöne sorgen für einen aufregenden Geschmack und machen diese Sorte zum idealen Begleiter für trockene Gin-Sorten. Ein mediterran angehauchter Gin Tonic voller Finesse. Ideal zu trockenen Gins wie z. B. No. 3 London Dry Gin oder The Botanist Islay Dry Gin.

    Schweppes Tonic Hibiscus für ein exotisches Mixgetränk. Fein blumig, dezent fruchtig und zart in der Farbe. Dieses einzigartige Tonic zeichnet sich durch einen subtilen, floralen und fruchtigen Geschmack aus. Die leichte Rosé-Färbung erinnert an die Hibiskus Blüte. Die perfekte Ergänzung, um die floralen Noten hochwertiger Gin-Sorten hervorzuheben. Zum Mixen mit vielen Gin-, Vodka- und Tequila-Sorten der Premiumklasse, Sloe Gins und ebenso ideal einsetzbar im Bereich der Aperitifgetränke mit z. B. Vermouth, Portwein, Sherry u. a. Weinaperitifs.
    (Mercurio Drinks - Pressemitteilungen aus der Getränkebranche (mer / Schweppes Deutschland GmbH)
     
    26.06.2017   Starke heimische Nachfrage nach Alufolie im ersten Quartal    ( Firmennews )

    Firmennews Zum Jahresauftakt zog die Nachfrage nach Alufolie im europäischen Markt stark an. Dies war sowohl bei dicker wie dünner Folie spürbar. Die Produktion kletterte im ersten Quartal 2017 gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 1,5 Prozent auf 226.900 Tonnen, wie der europäische Alufolienverband EAFA mitteilt. Die Exporte waren weiterhin von hoher Volatilität geprägt: Nach dem starken Endquartal 2016 waren die Ausfuhren in den ersten drei Monaten dieses Jahres gegenüber dem Vorjahreszeitraum rückläufig.

    Die Auslieferungen an dicker Folie, wie sie typisch für halbstarre Behälter und technische Anwendungen verwendet wird, stiegen um 0,7%. Dünne Folie, wie sie vor allem für flexible Verpackungen und Haushaltsfolie genutzt wird, legte sogar um 1,5% zu. Damit bestätigt sich die anhaltende Konjunkturerholung im EAFA-Heimatmarkt, in dem die Auslieferungen in den ersten drei Monaten 2017 um 3,6% anstiegen.

    Der starke Wettbewerb durch überseeische Folienwalzer beeinträchtigte die Alufolienexporte aus Europa, die gegenüber dem Erstquartal 2016 um 14% zurückgingen. Doch schwächen sich inzwischen einige der Faktoren ab, die sich negativ auf den Export auswirken – beispielsweise Währungsfaktoren. Dies eröffnet den europäischen Herstellern größere Marktchancen.

    Die Aussichten für den Rest des Jahres sind positiv, so EAFAs Executive Director Guido Aufdemkamp. „Einige Faktoren, etwa die starke heimische Nachfrage nach flexiblen Verpackungen und technischen Anwendungen, weisen auf eine fundamentale Stärke in für Alufolie zentralen Märkten hin. Dies stärkt unsere Zuversicht in den Aufwärtstrend. Auch die schwer einschätzbare Exportsituation zeigt Anzeichen der Erholung“, sagte er.
    (EAFA - European Aluminium Foil Association e.V.)
     
    23.06.2017   Bühler trägt in Pakistan zur verbesserten Ernährung der Bevölkerung bei    ( Firmennews )

    Firmennews Kampf gegen gehemmte Entwicklung und Mangelernährung in Pakistan

    In Pakistan leiden über 40 Prozent aller Kinder unter gehemmter Entwicklung („Stunting“) und 30 Prozent sind untergewichtig. Das britische Programm zur Fortifizierung von Lebensmitteln (Food Fortification Program) geht diese Herausforderung durch die Anreicherung von Grundnahrungsmitteln an und hat Bühler einen Grossauftrag zur Lieferung von mehr als 1000 Mikrodosiergeräten in den Jahren 2017 und 2018 erteilt. Das Programm wird durch das britische Department for International Development mit USD 48 Mio. unterstützt. Mit der direkten Unterstützung lokaler Müllereibetriebe und Lebensmittelproduzenten wird das Programm auf die Gesundheit von fast 100 Millionen Menschen eine positive Wirkung haben.

    Bild: Mikrodosiergerät Bühler Flour Services

    Pakistan hat eine der weltweit höchsten Mangelernährungsraten bei Kindern: mehr als 40 Prozent aller Kinder leiden unter gehemmter Entwicklung und 30 Prozent sind untergewichtig. Gehemmte Entwicklung („Stunting“) ist das Resultat von Mangelernährung in den ersten 1000 Tagen, von der Empfängnis bis zum zweiten Lebensjahr. Sie schränkt die körperliche, kognitive und emotionale Entwicklung ein. Eine 2017 durch das „Pakistan Scaling-Up Nutrition Secretariat“ in Zusammenarbeit mit dem Welternährungsprogramm der Vereinigten Nationen herausgegebene Studie schätzt die alljährlichen Folgekosten dieser Mangelernährung für Pakistan auf 3% des Bruttoinlandprodukts.

    Die Anreicherung von Grundnahrungsmitteln mit Mikronährstoffen ist eine wirksame Art die Nahrungsaufnahme einer Bevölkerung zu steigern, zum Beispiel durch das Hinzufügen von Vitaminen und Mineralstoffen. Bühler wird 2017 und 2018 im Rahmen des Programms zur Fortifizierung von Lebensmitteln über 1000 Mikrodosiergeräte an pakistanische Mehlmühlen liefern. Das neue Programm wird mit USD 48 Mio. durch das britische Department for International Development unterstützt. Insgesamt können rund 350 Getreidemühlen – etwa die Hälfte aller Mühlen in Pakistan – zukünftig Weizenmehl mit Eisen, Folsäure, Vitamin B12 und Zink anreichern, um daraus Grundnahrungsmittel wie die Fladenbrote Roti oder Chapati herzustellen. „Wir sind stolz und zugleich dankbar Mangelernährung in Pakistan zu bekämpfen. Das Programm erreicht in der ersten Phase 2017 und 2018 über 50% der Bevölkerung. Es ist ein wichtiges Projekt, das sich auf die Gesundheit der Bevölkerung in Pakistan überaus positiv auswirken wird“, bestätigt Walter von Reding, Leiter des Bühler Geschäftsbereichs Flour Services.

    Das Angebot von Bühler zur Lieferung der Mikrodosiergeräte überzeugte dank der lokalen Präsenz und dem Marktzugang. Ausserdem kann Bühler die Montage und Inbetriebsetzung überwachen und die Müllereibetriebe direkt vor Ort unterstützen und auch eine verlängerte Garantie für die Dosiersysteme anbieten. „Unsere Nähe zu den lokalen Märkten und unsere Kenntnisse der pakistanischen Müllereiindustrie waren beim Entschluss der Verantwortlichen ausschlaggebend, mit uns als Partner bei der Lieferung dieser Lösung zusammenzuarbeiten. Wir sind zuversichtlich, 2019 und 2020 weitere 1500 Mikrodosiergeräte ausliefern zu können, um die Mangelernährung in der Region noch stärker bekämpfen zu können“, sagt Rahman Mahboob, Leiter von Bühler Pakistan.

    Bühler kann auf eine langjährige Zusammenarbeit mit Partnern im Bereich der Lebensmittelfortifizierung zurückblicken, darunter DSM als Anbieter von Lebensmittelnährstoffen und Nonprofit-Organisationen wie die Weltgesundheitsorganisation WHO und die Initiative zur Fortifizierung von Lebensmitteln (Food Fortification Initiative, FFI), die vereint die Unterernährung weltweit bekämpfen.
    (Bühler AG)
     
    23.06.2017   Südzucker kann Ergebnis im abgelaufenen Geschäftsjahr deutlich steigern    ( Firmennews )

    Firmennews Die bereits am 24. April 2017 bekannt gegebenen vorläufigen Geschäftsjahreszahlen der Südzucker AG werden nun bestätigt. So lag der Konzernumsatz der Südzucker im Geschäftsjahr 2016/17 (1. März 2016 bis 28. Februar 2017) bei 6.476 (Vorjahr: 6.387) Millionen Euro. Das operative Konzernergebnis erhöhte sich im gleichen Zeitraum deutlich auf 426 (Vorjahr: 241) Millionen Euro. Der Anstieg wird von allen Segmenten, aber insbesondere vom Segment Zucker getragen. Der Konzernjahresüberschuss erhöhte sich auf 312 (Vorjahr: 181) Millionen Euro.

    Dividendenvorschlag
    Vorstand und Aufsichtsrat schlagen gemeinsam der am 20. Juli 2017 stattfindenden Hauptversammlung eine Dividende von 0,45 (Vorjahr: 0,30) Euro je Aktie für das Geschäftsjahr 2016/17 vor. Auf der Grundlage von 204,2 Millionen ausgegebenen Stückaktien ergibt sich eine Ausschüttungssumme in Höhe von 91,9 Millionen Euro. Im Vorjahr belief sich die Ausschüttungssumme auf 61,3 Millionen Euro.

    Segment Zucker mit Umsatzrückgang aber deutlich positivem Ergebnis
    Im Segment Zucker führten insbesondere ein geringerer Quotenzuckerabsatz, aber auch rückläufige Nichtquotenzuckerabsätze infolge der geringeren Ernte 2015 zu einem Umsatzrückgang auf 2.776 (Vorjahr: 2.855) Millionen Euro. Im Verlauf des Geschäftsjahres steigende Zuckererlöse konnten in der zweiten Hälfte des Geschäftsjahres den Absatzrückgang überkompensieren.

    Das operative Ergebnis stieg deutlich auf 72 (Vorjahr: -79) Millionen Euro. Wesentliche Ursache waren die höheren Quotenzuckererlöse. Zu Geschäftsjahresbeginn wirkte zunächst der moderate Preisanstieg seit Anfang Oktober 2015. Im weiteren Verlauf des Geschäftsjahres zogen darüber hinaus in einem insgesamt positiven Marktumfeld die Erlöse an den Spotmärkten weiter an. Seit Oktober 2016 wirkt dieser Effekt nun in allen Märkten positiv.

    Höhere Zuckerproduktion aufgrund erweiterter Anbauflächen und besserer Erträge
    Sowohl die deutlich ausgedehnte Anbaufläche als auch der überdurchschnittliche Rübenertrag haben 2016/17 zu einer Erhöhung der Gesamtrübenmenge auf 28,6 (Vorjahr: 23,7) Millionen Tonnen geführt. Bei einer Verarbeitungsleistung nahezu auf Vorjahresniveau dauerte die Kampagne im Schnitt aller Werke 107 (Vorjahr: 89) Tage. Die Kampagne verlief in allen Werken aufgrund der milden und trockenen Witterung bis in den Winter hinein meist problemlos. Lediglich zum Kampagnestart erschwerte das trockene Wetter an einigen Standorten die Rodung der Zuckerrüben und damit die Versorgung der Fabriken.

    Insgesamt stieg die Zuckererzeugung im Konzern auf 4,7 (Vorjahr: 4,2) Millionen Tonnen, davon entfielen 4,4 (Vorjahr: 3,8) Millionen Tonnen auf die Zuckergewinnung aus Rüben und 0,23 (Vorjahr: 0,43) Millionen Tonnen auf Zucker aus Rohrrohzuckerraffination.

    Segment Spezialitäten mit Umsatz- und Ergebnissteigerung
    Im Segment Spezialitäten erhöhte sich der Umsatz leicht von 1.791 auf 1.819 Millionen Euro. Neben der Inbetriebnahme der Weizenstärkeanlage am Standort Zeitz trug hierzu insbesondere der anhaltende Absatzzuwachs bei. Hierdurch konnten die – teils auch durch Wechselkurseffekte – rückläufigen Erlöse mehr als ausgeglichen werden. Insbesondere der Verfall des britischen Pfunds aufgrund des Brexit-Beschlusses hatte negative Auswirkungen auf einzelne Gesellschaften des Segments.
    Das operative Ergebnis konnte mit 184 (Vorjahr: 171) Millionen Euro gegenüber dem außergewöhnlich guten Vorjahresniveau nochmals gesteigert werden. Der weitere Absatzzuwachs in nahezu sämtlichen Geschäftsfeldern war dabei höher als die belastenden Effekte aus dem Anlauf der Stärkefabrik in Zeitz und die rückläufigen Erlöse.

    Segment CropEnergies ebenfalls mit Umsatz- und Ergebnissteigerung
    Im Segment CropEnergies erhöhte sich der Umsatz gegenüber dem Vorjahr auf 726 (Vorjahr: 658) Millionen Euro. Dies ist insbesondere auf höhere Erzeugungsmengen von Bioethanol wie auch von Lebens- und Futtermitteln infolge der Wiederinbetriebnahme der Anlage in Wilton zurückzuführen. Die aufgrund der höheren Eigenerzeugung reduzierten Handelswarenmengen sowie niedrigere Ethanolerlöse konnten mehr als kompensiert werden.

    Das operative Ergebnis verbesserte sich trotz rückläufiger Ethanolerlöse gegenüber dem außerordentlich starken Vorjahr nochmals deutlich auf ein Rekordniveau von 98 (Vorjahr: 87) Millionen Euro. Ausschlaggebend waren sowohl die deutlich höheren Erzeugungs- und Absatzmengen als auch rückläufige Nettorohstoff- und Energiekosten.

    Segment Frucht profitiert insbesondere durch höhere Erlöse bei Fruchtsaftkonzentraten
    Der Umsatz im Segment Frucht erhöhte sich auf 1.155 (Vorjahr: 1.083) Millionen Euro. Zu diesem Anstieg trugen neben einem leichten Absatzzuwachs insbesondere gestiegene Erlöse bei Apfelsaftkonzentraten bei.

    Das operative Ergebnis verbesserte sich gegenüber dem Vorjahr deutlich auf 72 (Vorjahr: 62) Millionen Euro. Dieser Anstieg ist auf höhere Erlöse und Margen bei gleichzeitigem Absatzzuwachs in der Division Fruchtsaftkonzentrate zurückzuführen. Dagegen konnten die positiven Effekte aus Absatz- und Erlössteigerungen in der Division Fruchtzubereitungen die gestiegenen Kosten nicht vollständig ausgleichen.

    Mitarbeiteranzahl steigt leicht an
    Die Anzahl der in der Südzucker-Gruppe beschäftigten Mitarbeiter lag am 28. Februar 2017 mit 16.908 (Vorjahr: 16.486) um 2,6 Prozent über dem Vorjahresstichtag. Der Anstieg der Mitarbeiterzahl im Segment Spezialitäten resultierte insbesondere aus den Divisionen Freiberger und Stärke. So wurden unter anderem aufgrund einer höheren Kapazitätsauslastung am britischen Pizzaproduktionsstandort Westhoughton über 200 neue Arbeitsplätze geschaffen. Der Kampagnebetrieb in den Zuckerfabriken und in Teilen des Segments Spezialitäten sowie die Saisonalität des Fruchtgeschäfts führen zu Schwankungen der Mitarbeiterzahl im Verlauf eines Geschäftsjahres.

    Südzucker als beliebtester Arbeitgeber der Nahrungsmittelbranche ausgezeichnet
    Bei der durch das Nachrichtenmagazin FOCUS in Kooperation mit Statista und Kununu durchgeführten Erhebung "Deutschlands beste Arbeitgeber im Vergleich" belegte Südzucker Platz 2 im Segment "Lebens- und Genussmittel, Tierfutter und Drogerieartikel, medizinische Verbrauchsmaterialien". Platz 1 ging an ein Unternehmen außerhalb des Nahrungsmittelsektors. In die Bewertung flossen unter anderem die folgenden Parameter ein: Bewertung durch die eigenen Mitarbeiter des Unternehmens, Bewertung durch weitere Arbeitnehmer aus der Branche sowie Arbeitgeberbewertungen auf der Plattform kununu.com.

    Prognose für laufendes Geschäftsjahr 2017/18
    Für das laufende Geschäftsjahr 2017/18 (1. März 2017 bis 28. Februar 2018) geht Südzucker von einem Konzernumsatz in Höhe von 6,7 bis 7,0 (Geschäftsjahr 2016/17: 6,5) Milliarden Euro aus. Hierbei wird für die Segmente Zucker und Frucht ein moderater und für das Segment Spezialitäten ein leichter Umsatzanstieg erwartet. Im Segment CropEnergies rechnet Südzucker mit einem Umsatz in einer Bandbreite von 725 bis 800 (Geschäftsjahr 2016/17: 726) Millionen Euro.

    Beim operativen Ergebnis sieht Südzucker einen weiteren Anstieg. Dieser sollte sich in einer Bandbreite von 425 bis 500 (Geschäftsjahr 2016/17: 426) Millionen Euro bewegen. Wesentlicher Treiber wird die Ergebnisverbesserung im Segment Zucker sein. In den Segmenten Spezialitäten und CropEnergies wird nach dem Rekordjahr 2016/17 jeweils mit einem deutlichen Rückgang gerechnet. Im Segment Frucht erwartet Südzucker einen Anstieg gegenüber dem Vorjahr.
    (Südzucker AG)
     
    23.06.2017   Symrise baut Position auf britischem Getränkemarkt mit der Übernahme von Cobell Limited aus    ( Firmennews )

    Firmennews - Cobell als Nummer eins Saftlieferant in Großbritannien idealer Partner für Symrise
    - Symrise erhöht Kundennähe auf dem britischen Getränkemarkt
    - Cobell und Symrise gemeinsam führender Anbieter bei Produktlösungen für Getränke

    Die Symrise AG stärkt ihre Position im britischen Getränkemarkt. Das Unternehmen hat mit den Gesellschaftern von Cobell Limited eine Vereinbarung unterzeichnet. Das im Jahr 1999 gegründete Unternehmen Cobell ist der größte Lieferant für Obst- und Gemüsesäfte in Großbritannien und gehört zu den führenden Lieferanten in Europa. Cobell ergänzt die Aktivitäten von Symrise ideal und erhöht die lokale Präsenz und schafft größere Nähe zu seinen Kunden.

    „Die Akquisition steht unter dem Leitthema: Know-how trifft auf Innovation,“ sagte Dirk Bennwitz, Leiter Aromen der Region EAME bei Symrise. „Cobell ist fest am britischen Markt etabliert und arbeitet extrem kundenorientiert. Somit ist es der perfekte Partner für Symrise. Die Nachfrage nach innovativen Getränkelösungen ist in den letzten Jahren gestiegen. Gemeinsam mit Cobell schaffen wir eine Grundlage für weiteres Wachstum und bauen unsere Präsenz aus. Indem wir die beeindruckenden Anwendungs- und Fertigungskapazitäten von Cobell mit unserem starken Portfolio an natürlichen Aromen und unserem gemeinsamen technischen Know-how verbinden, werden wir zur treibenden Kraft am Markt. Zudem verbessern wir die Nähe zu unseren Kunden und werden zum führenden Anbieter für natürliche Getränkekomponenten“, ergänzte Bennwitz.

    Symrise ist seit mehr als fünf Jahrzehnten auf dem britischen Markt aktiv und ein geschätzter Lieferant in der Nahrungsmittel- und Getränkeindustrie. Nachdem das Unternehmen in den vergangenen Jahren die Aktivitäten im Bereich Süßwaren und würzige Anwendungen deutlich ausgebaut hat, möchte Symrise nun das Wachstum auf dem britischen Getränkemarkt vorantreiben, der ein jährliches Umsatzpotenzial von über 100 Millionen Britischen Pfund verspricht. Die hochmodernen Herstellungsverfahren von Cobell werden die Lieferzeiten deutlich reduzieren und es Symrise ermöglichen, als Partner noch näher an seinen Kunden zu sein.

    In seiner modernen Fabrik in Exeter bildet Cobell den kompletten Produktionszyklus ab, von der Rohstoffbeschaffung über die Entwicklung von kundenspezifischen Rezepturen bis hin zum Mischen und Verpacken unter sterilen Bedingungen. Die Produktpalette umfasst Säfte, Pürees, Sirups und Konzentrate für alkoholfreie und alkoholische Getränke. Cobell erzielte 2016 einen Jahresumsatz von etwa 50 Mio. Britischen Pfund (58 Mio. Euro) und beschäftigt 56 Mitarbeiter. Symrise wird die Aktivitäten unter der etablierten Marke Cobell weiterführen.

    „Wir freuen uns, einen starken neuen Eigentümer für Cobell gefunden zu haben. Symrise teilt unsere Werte – sowohl kulturell, als auch aus geschäftlicher Sicht. Cobell profitiert im Gegenzug vom Zugang zu einer Vielzahl natürlicher Inhaltsstoffe über das Symrise Netzwerk ebenso wie von zusätzlichen Technologien zum Beispiel für zuckerreduzierte Getränke. Symrise wiederum erweitert seine lokale Lieferkette und erwirbt Zugang zu den speziellen Beschaffungsmöglichkeiten von Cobell sowie seiner globalen Lieferantenbasis. Gemeinsam bauen wir unser Angebot deutlich aus und heben uns so mit unseren maßgeschneiderten Lösungen, die komplett auf die regionalen Wünsche unserer Kunden zugeschnitten sind, ab“, so Nick Sprague, Geschäftsführer und Gründer von Cobell.

    Über die finanziellen Einzelheiten der Akquisition wurde Stillschweigen vereinbart. Der Abschluss der Transaktion ist für Anfang Juli 2017 geplant.
    (Symrise AG)
     
    22.06.2017   Ausbau der GDB Glas-Mehrwegsysteme - Mineralbrunnenbranche beschließt Einführung ...    ( Firmennews )

    Firmennews ...neuer Poolgebinde

    Den deutschen Mineralbrunnen stehen künftig drei neu entwickelte Glas-Mehrweggebinde für Mineralwasser-produkte zur Verfügung. Mit großer Mehrheit entschied sich die Generalversammlung der Genossenschaft Deutscher Brunnen (GDB) Ende April für die Einführung einer das System ergänzenden neuen „Flaschen- und Kastenfamilie“. Damit setzen die Mineralbrunnen ein deutliches Zeichen für Kontinuität bei Poolgebinden. „Das klare Votum ist ein wichtiges Signal für unsere Partner im Handel und ein klares Bekenntnis zu einer nachhaltigen Gebindepolitik“, kommentiert GDB-Vorstandsvorsitzender Markus Wolff.

    Die neuen Gebinde sind als 1,0-Liter Größe in einem 6er-Kasten sowie als 0,75-Liter bzw. 0,5-Liter Größe jeweils in einem 12er-Kasten konzipiert. Zudem besteht die Option, die neuen Poolflaschen auch in individuell gestalteten Kästen auf den Markt zu bringen. Damit bietet die GDB gezielt eine Alternative zu reinen Individualgebinden.

    Zusammen mit dem bereits im Januar verabschiedeten neuen 6 x 1,0-Liter PET-Mehrweggebinde steht den Mineralbrunnen damit eine breite Auswahl an Gebinden zur Verfügung, die die bestehenden Glas- und PET-Mehrwegpools der GDB ergänzen. „Bis die ersten neuen Gebinde für den Verbraucher aber im Handel sichtbar werden, wird es noch etwa ein Jahr dauern. Dies begründet sich mit den notwendigen Vorlaufzeiten für Investitionsentscheidungen sowie dem Werkzeugbau “, so Wolff.
    (GDB Genossenschaft Deutscher Brunnen e.G.)
     
    22.06.2017   Collaboration and innovation recognised as Amcor secures three awards in ...    ( Company news )

    Company news ...DuPont Packaging Awards 2017

    Amcor’s customer-focused approach and accomplishment in collaboration and innovation has been recognised three times over by the 2017 DuPont Awards for Packaging Innovation.

    The global packaging company received a gold award in the Technological Advancement and Responsible Packaging categories for its Vento™ coffee packaging; silver for the 20-ounce Vitaminwater® bottle in the Responsible Packaging category; and – in partnership with Crown Holdings Inc. – a gold award for Peelfit™ in the Technological Advancement and Responsible Packaging categories.

    “Our global expertise is regularly producing packaging that is more functional, appealing, and cost effective for our customers and their consumers, and more sustainable for the environment,” said Brian Carvill, Vice President of Research, Development and Advanced Engineering for Amcor’s Rigid Plastics business.

    Dr. Carvill said it was an honour to have three Amcor products recognised this year by the DuPont Awards.
    “These products reflect Amcor’s commitment to collaboration and innovation with our customers, and demonstrate the company’s deep knowledge of customer processing and supply chain needs,” he said.

    The polyethylene terephthalate (PET) Vitaminwater bottle uses two Amcor innovations to improve performance, while weighing less than conventional hot-fill containers. The base of the bottle features Amcor’s PowerStrap™ technology to strengthen its structure and increase vacuum absorption during filling. The sidewall incorporates the company’s ActiveHinge™ technology to further improve rigidity. Besides reducing the weight of the package, these technologies also improve labelling efficiency and stacking strength.

    A second award was given for Vento, Amcor’s high-performance laminate for ground coffee and whole beans. The innovative packaging allows coffee producers to capture the flavour and aroma of freshly roasted coffee without the need for hard valves, extra machinery, and extra processing steps, explains Luca Zerbini, Vice President of Marketing, R&D and Sustainability for Amcor's Flexibles division in Europe.

    “Coffee roasters want to reduce the cost and complexity of packaging while increasing the speed of their operations,” said Mr. Zerbini. “The Vento degassing system is integrated into the laminate, provides more packaging design flexibility, runs on all coffee packing machines, and can increase the speed of the packaging process.”

    Vento maintains barrier integrity and product freshness, weighs less, and has a reduced carbon footprint compared to coffee packaging with hard valves. It removes the need to purchase and apply traditional valves, and allows coffee to be packed immediately after roasting with no additional equipment or steps.

    The third honoured product, Peelfit™ was developed by Crown Holdings Inc. using Amcor’s CanSeal Pro. Peelfit is designed for dry-food markets to address demands for greater convenience, reduced packaging weight, and increased product protection.

    “Peelfit is the result of work by Crown’s talented designers and engineers with our strategic packaging partner Amcor,” said Olivier Aubry, Business Development and Marketing Director, Crown Food Europe.

    Amcor’s CanSeal Pro is a revolutionary flexible membrane, which allows Peelfit™ to use less metal while maintaining performance and functionality. Sustainability benefits include the elimination of the rigid steel ring typically required in double seaming applications, making the container 16 percent lighter than conventional foil seam cans.

    The DuPont Awards for Packaging is an international, independently-judged competition that honors innovations in packaging design, materials, technology and processes throughout the entire packaging value chain. The judging panel evaluated more than 140 entries from 24 countries.

    Amcor has won DuPont Awards for a number of packaging solutions in recent years, including Formpack® Ultra, cold form blister packaging for the pharmaceutical industry, and a PET bottle for Method Products which contains 100-percent post-consumer recycled PET resin.
    (Amcor Limited)
     
    22.06.2017   Oettinger Brauerei schenkt den Vorurteilen ein     ( Firmennews )

    Firmennews Männer sind wehleidig, Frauen können nicht einparken und günstiges Bier kann nicht gut sein. Aktuell widmet sich die Oettinger Brauerei GmbH Vorurteilen, insbesondere den Vorurteilen rund ums eigene Bier. Denn immer wieder stellt die Brauerei fest: Sehr viele Verbraucher sind überrascht, dass sie ihr bevorzugtes Bier bei einer Blindverkostung gar nicht herausschmecken können. So lädt die Oettinger Brauerei unter dem Motto „Schenk den Vorurteilen ein“ von Juni bis September deutschlandweit zu zahlreichen Blindverkostungen ein. „Unserem Oettinger Bier haftet seit Jahren das Klischee an, günstiges Bier könne nicht gut sein, dabei schneiden wir bei den Qualitäts- und Geschmackstests regelmäßig mit Bestnoten ab“, sagt Jörg Dierig, Geschäftsführer der Oettinger Brauerei. „Darum laden wir aktiv Verbraucher ein, sich selbst und andere mit dem Blindtest zu überzeugen.“

    Bereits im vergangenen Jahr hatte die Brauerei mit der Aktion „OETTINGER stellt sich dem Blindtest“ für viel Aufmerksamkeit gesorgt. Mit dem eigens produzierten Gesellschaftsspiel der „OETTINGER Braumeisterschaft“ und einer Aktions-Tour quer durch Deutschland unterstrich die Brauerei, wie überzeugt sie von der Qualität ihres Bieres ist. Witzige Online-Clips zeigten den fiktiven Braumeister Erwin Hopfenbach, der mit seinem VW-Bulli loszieht, um in ganz Deutschland für den unverfälschten Bier-Geschmack zu werben.

    Mit der diesjährigen Kommunikation knüpft die Oettinger Brauerei GmbH nahtlos an die erfolgreichen Aktivitäten aus dem Jahr 2016 an. Die geschickte Vernetzung von Promotions am PoS und im öffentlichen Raum zusammen mit Online- und Social-Media-Aktivitäten sorgen für Kaufimpulse und ein positiveres Markenimage. Zum Start animiert Oettinger dabei über Social-Media Fans und deren Freunde verschiedene Biere ohne erkennbaren Markennamen blind zu verkosten. Die originellsten Bewerbungen werden belohnt, unter anderem mit einem exklusiven Event für Fans und rund 30 ihrer Freunde. Zudem wird sich auch Braumeister Erwin Hopfenbach auf eine neue spannende Blindtest-Tour begeben und seine Erfahrungen online teilen – skurril, lustig und nachdenklich wird er „den Vorurteilen einschenken“.

    Alle Termine finden Sie auf der Webseite unter http://www.oettinger-bier.de/blindtest oder auf Facebook unter https://www.facebook.com/OeTTINGER.Brauerei/
    (Oettinger Brauerei GmbH)
     


    Produktregister:
    Rohstoffe
      Rohstoffe zur Malzherstellung und Bierherstellung
      Rohstoffe zur AfG-Herstellung
      Malze
    Maschinen, Anlagen und Einrichtungen
      Maschinen, Anlagen und Einrichtungen zur Malzherstellung
      Maschinen und Anlagen zur Getränkeherstellung
      Maschinen, Anlagen und Einrichtungen für Gasthofbrauereien
      Filtration und Trenntechnik
      Abfüllanlagen und Reinigungsanlagen
      Verpackungsanlagen und Transportanlagen
      Maschinen, Anlagen und Einrichtungen, sonstige
      Etikettiermaschinen und Ausstattungsmaschinen, EDV-Hardware
    Betriebsausstattung und Laborausstattung
      Messgeräte und Anlagen
      Regler und Regelanlagen
      Steuerungssysteme und Prozesssysteme
      Messtechnik und Steuerungstechnik, sonstige
      Behälter, Tanks, Container und Zubehör
      Armaturen und Pumpen
      Desinfektionsanlagen, Reinigungsanlagen und CIP-Anlagen
      Laboraustattung
      Antriebkomponenten, Kupplungen
    Energiewirtschaft, Betriebsstoffe und Packmittel
      Energieversorgung und Energieentsorgung
      Betriebsmittel und Hilfsstoffe
      Ausstattungsmittel, Etiketten und Packhilfsmittel
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