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Mehr KEGs, weniger Aufwand
 23.08.2018

Mehr KEGs, weniger Aufwand  (Firmennews)

SCHÄFER Container Systems: Inbetriebnahme neuer ECO-KEG-Fertigungslinie verbessert Produktion und entlastet Mitarbeiter

Eine neue Fertigungslinie für ECO KEGs wird die Nachfragespitzen bei Schäfer Container Systems ab sofort besser bedienen. Der Hersteller von Behältersystemen (KEGs) für Getränke verdoppelt seine Produktionskapazitäten. Gleichzeitig werden neue Mitarbeiter eingestellt, um den notwendigen 3-Schicht-Betrieb und den sukzessiven Ausbau zu gewährleisten.

Die neue Anlage erhöht die Kapazität deutlich durch einen höheren Automatisierungsgrad und eine modernere, schnellere Lasertechnik. So bringt eine zweite Roboterzelle die Signierung auf und verdoppelt damit die Ausbringungsmenge. Ein neu in Betrieb genommener, elektronisch gesteuerter Schrauber mit Drehmomentüberwachung steigert weiter die Qualität beim Einschrauben der Fittinge.

Gleichzeitig entlastet die neue Fertigungslinie die Mitarbeiter. Sie ist ergonomischer zu bedienen, da die KEGs im vollautomatischen Produktionsfluss integriert sind und automatisiert in der Arbeitsfläche platziert werden. Eine neue, ebenfalls vollautomatische Bürstmaschine übernimmt den vorher halbautomatischen Fertigungsprozess. Schließlich ist der elektronisch gesteuerte Schrauber wesentlich leiser und reduziert damit den Geräuschpegel.

„Unsere neue ECO-KEG-Fertigungslinie ist auch eine Investition in den Standort. Im nächsten Schritt planen wir für 2019, die halbautomatische Verpackungsanlage zu modernisieren, um unmittelbar am Ende des Produktionsprozesses einpacken zu können und damit Transportwege innerhalb der großflächigen Fertigungsbereiche zu vermeiden“, sagt Guido Klinkhammer, Bereichsleiter Vertrieb bei SCHÄFER Container Systems.
(SCHÄFER Werke GmbH)

Scotch Whisky Tourism enjoys best year ever
 22.08.2018

Scotch Whisky Tourism enjoys best year ever  (Company news)

Scotch Whisky tourism saw record numbers of visitors in 2017, with 1.9million visits to Scotch Whisky distilleries from tourists from all over the world as well as from across the UK.

The 2017 annual survey compiled by the Scotch Whisky Association (SWA) also revealed spending at visitor centres was up by 15.6% to £60.9m.

Visitor centres reported that the highest number of visitors came from Germany and the USA, followed by those from India, China and Japan.

Karen Betts, Scotch Whisky Association chief executive, said: "These record figures are great news for the industry and great news for Scotland.

"These are exciting times. Scotch Whisky distilleries have invested - and continue to invest - hugely in providing world-class visitor facilities at their sites all over Scotland, and they are collaborating in establishing new whisky trails and finding new ways of telling the story of Scotch to British and foreign visitors alike. And it's a wonderful story: part traditional, part modern and set among Scotland's communities and in its breathtaking landscapes.

"We will continue to work closely and collaboratively with tourist organisations, local councils and the Scottish Government to ensure that Scotland's tourists have a memorable time visiting our country and experiencing all it has to offer.

"Whisky tourism is on the up, but tourists are often surprised that Scotch is more expensive here in the UK than it is in their home countries. They are surprised to know that £3 in every £4 spent on a bottle of Scotch in the UK goes to the government in tax. If tax rises further in the Autumn Budget, this will put at risk further industry investment in future growth."

Over the past 12 months distilleries have continued to recognise the value of Scotch Whisky tourism, making significant investments to improve the visitor experience - from introducing interactive experiences to extending opening hours, upgrading infrastructure to meet demand and improving the knowledge of tour guides.

New and existing visitor centres are also planned to further tell the story of how Scotch is made, and to welcome visitors to the world of Scotch Whisky.

Cabinet Secretary for Culture, Tourism and External Affairs Fiona Hyslop MSP welcomed the survey results. She said: "These record figures show the value of the industry and how well-regarded Scotch whisky is to tourists from the UK and abroad.

"As we are seeing innovative expansions to the visitor experience at distilleries around Scotland, I am confident we will see a further increase in visitors, which is great for our tourism sector and the wider economy."

The increase in visits to 1.9million is an 11.4% rise year on year and represents 45% growth in popularity since 2010. The SWA survey also details that on average over £32 was spent during each trip to a visitor centre, up almost 4% year on year and by £11 per visit in 2010.

The success story of Scotch Whisky tourism has also positioned the industry as one of leading UK attractions. The National Museum of Scotland and Edinburgh Castle are the top attractions outside London, both attracting over 2 million visits in 2017, just 100,000 more than those drawn to distilleries.

Malcolm Roughead, Chief Executive of VisitScotland, said: "We're delighted that the popularity of Scotch Whisky distilleries is continuing to grow with our visitors, which reflects the hard work and investment by the industry in delivering a world-class experience.

"Scotch whisky is a culinary and cultural icon and one of Scotland's most valuable commodities, with visitors from across the globe coming to our shores to experience an authentic Scottish dram. It is a vital part of local tourism as not only do distilleries benefit from the draw of 'the water of life' but so too do the surrounding towns and villages. VisitScotland continues to work with the Scotch Whisky industry to promote events, trails and films associated with Scotland's national drink."
(SWA The Scotch Whisky Association)

Neue Welde Craft Biere - Englische Bierstile in Kurpfälzer Glanz
 22.08.2018

Neue Welde Craft Biere - Englische Bierstile in Kurpfälzer Glanz  (Firmennews)

Mit Pale Ale, India Pale Ale und Citra Helles erweitert die Welde Braumanufaktur ihr Craft Beer Sortiment / Fokus auf Zusammenspiel verschiedener aromenreicher Hopfensorten.

Mit drei hopfenbetonten Bieren erweitert die Braumanufaktur Welde aus Plankstadt ihr Craft Beer Sortiment. Das „Pale Ale“ und das „India Pale Ale (IPA)“ sind alte englische, obergärige Bierstile, die bereits vor über 200 Jahren im Vereinigten Königreich gebraut wurden und von dort die Bier-Welt bis zu den britischen Kolonien in Indien eroberten. In der Craft Beer Bewegung in den USA, aber auch in Deutschland, stehen IPA und Pale Ale inzwischen nahezu als Synonym für den Begriff Craft Beer. Das „Citra Helles“ hat seinen Namen vom maßgeblichen Hopfen „Citra“ und ist ein modernes Helles. Allen neuen Welde Craft Bieren sei eins gemeinsam: jeweils mit mehreren besonderen Hopfensorten kaltgehopft, bieten sie eine besonders große hopfige Aromenvielfalt.

Traditionellen Bierstilen fühlt sich die Plankstadter Braumanufaktur seit vielen Jahren besonders verbunden, sowohl im Craft Beer- als auch im klassischen Biersortiment. Bereits bei der Einführung der Craft Beer Edition im Jahr 2015 wurden mit der Badisch Gose und dem Bourbon Barrel Bock zwei Biere auf den Markt gebracht, die klassische deutsche Bierstile neu interpretierten. Das gemeinsam mit Himburgs Braukunstkeller gebraute Pepper Pils erweiterte diese Linie.

Im vergangenen Jahr brauten die Welde-Brauer Versuchssude verschiedener traditioneller Craft Beer Sorten. Deren Präsentation auf mehreren Craft Beer Messen wie der Braukunst Live! in München habe gezeigt, dass das Team um die Braumeister Stephan Dück und Benjamin Wehle alles richtig gemacht habe – die Biere seien bei Fachleuten und Bierenthusiasten sehr gut angekommen, sagt Welde-Chef Hans Spielmann.

Immer wichtig für die Welde-Brauer: die Biere sollen eine hohe „Drinkability“ haben, also den Gaumen ausgewogen erfreuen. So könne man auch mal zwei oder drei Gläser des edlen Gerstensaftes genießen.
„Wir haben viele verschiedene Pale Ales und IPAs von führenden internationalen Brauereien getestet. Die besten Hopfensorten, also die mit den interessantesten und schönsten Aromen, haben wir dann für unsere Versuchssude bestellt und ausprobiert“, berichtet Dück..

Götter, Obstsalat und harmonische Bittere
Ihre Finger im Spiel haben wohl auch einige Götter: nach dem finnischen Gott des Feldes und der Fruchtbarkeit – übrigens insbesondere der Gerste und des Brauens – wurde der amerikanische Zwerghopfen Pekko benannt, der zusammen mit den ebenfalls aus den USA stammenden Hopfen Simcoe und Cascade dem neuen Pale Ale aus Plankstadt seine Aromen gegeben hat. Unterstrichen wird die markante, fruchtige Aromenvielfalt von der eingesetzten American Ale Hefe. Der Begriff Pale bedeutet übersetzt so viel wie „bleich“ – in England nutzten die Brauer zu Zeiten der Entstehung des Bieres vor allem sehr helle Malze. Auch, wenn sich das heute geändert hat, behielt der Bierstil seinen traditionellen Namen. Der Begriff Ale bezeichnet alle obergärigen Biere.

Das haitianische göttliche Geistwesen „Azacca“, zuständig für die Landwirtschaft und bisweilen auch für Liebesangelegenheiten, ist Namensgeber für den neuen Zwerghopfen gleichen Namens. Im neuen IPA aus Plankstadt sorgt er mit seinen Aromen von Zitrusfrüchten, Mango, Birne und Tannennadeln für harmonische Fruchtigkeit. Der ursprünglich japanische Hopfen Sorachi Ace – Sorachi ist der Name einer japanischen Unterpräfektur der Präfektur Hokkaido – wird mittlerweile auch in der Hallertau angebaut und bringt mit seinem starken Lemon- und zarten Kokosaroma würzige Noten und eine harmonische Bittere ins Bier. Auch im IPA kommt die American Ale-Hefe zum Einsatz, verschiedene Malze unterstreichen die hopfenbetonten Aromen im Lagerbier. Fast zwölf Wochen konsequent hopfengestopft und kältegereift, entfaltet das IPA einen frischen Duft. Durch die lange Lagerung können die ätherischen Öle aus dem Hopfen viel besser zur Geltung kommen, erklärt Braumeister Dück. Das Besondere am Welde IPA sei aus seiner Sicht, dass es einen schönen malzigen Körper und eine angenehme Bittere habe, die gut eingebunden und nicht nachhängend sei. „Die durch die Kalthopfung entstehenden fruchtigen Aromen wie Ananas und tropische Früchte sind angenehme Begleiter der Hopfenbittere“, so Dück weiter.

Im Citra Helles macht der namengebende Hopfen seinem Ruf alle Ehre. Der „Obstsalat unter den Hopfen“, wie ihn das Portal „Craftbeerrevolution.de“ zu Recht beschreibt, bringt neben Noten von Limette und Grapefruit die verschiedensten tropischen Fruchtaromen mit. Gepaart mit den Aromen aus der Welde-eigenen Hefe ist ein fruchtig-frisches Helles mit angenehmer Bittere entstanden, das übrigens beweist, dass Bier und Spargel eben doch perfekt zusammen passen. Das konstatierten auch die Besucher des 350. Spargelanstichs in Schwetzingen – von Sterneköchen bis zu den Sandhäuser Hopfenbauern..

Braukunst für Biergenuss
Noch vor wenigen Jahren war Craft Beer allenfalls den eingeweihten Bier-Freaks ein Begriff. Was einst als Trend aus den USA über den großen Teich zu uns geschwappt ist, hat sich mittlerweile zu einem ernstzunehmenden Wachstumsmarkt entwickelt. Craft Beer ist aus der hiesigen Bierlandschaft nicht mehr wegzudenken. Es wäre auch schade drum, denn mit der großen Steigerung der Biervielfalt geht eindeutig auch gesteigerte Bierqualität für schöneren Genuss einher.
(Weldebräu GmbH & Co. KG)

Kartellamt-Zustimmung: Henkell und Freixenet bündeln ihre Kräfte
 21.08.2018

Kartellamt-Zustimmung: Henkell und Freixenet bündeln ihre Kräfte  (Firmennews)

- Die Familien Hevia und Bonet verkaufen ihre Anteile der Freixenet S.A. an die Henkell & Co.-Gruppe
- Kapitalerhöhung durch José Ferrer Sala
- Weltweit führende Schaumweingruppe entsteht durch spanisch-deutsche Kooperation
- Neuer Aufsichtsrat von Freixenet wird von zwei Co-Präsidenten geführt

Henkell & Co., die Sekt-, Wein- und Spirituosensparte der Oetker-Gruppe, hat den Abschluss der Übernahme der Anteile der Familien Hevia und Bonet an der Freixenet S.A. (50,67%) bekanntgegeben, nachdem zuvor die Europäische Kommission der Transkation zugestimmt hatte. Der Abschluss der Übernahme markiert den Beginn einer umfassenden Zusammenarbeit mit den verbleibenden Freixenet-Aktionären José Ferrer Sala und José Luis Bonet Ferrer.

Durch die spanisch-deutsche Zusammenarbeit entsteht die weltweit führende Schaumweingruppe, die Henkell und Freixenet den Zugang zu neuen Märkten und Vertriebskanälen ermöglicht, um nachhaltig wachsen zu können. Freixenet ist die Nummer eins im internationalen Schaumweinmarkt mit führenden Marktpositionen und Verkäufen in mehr als 100 Ländern. Die Henkell & Co.-Gruppe verfügt über ein breites Schaumweinportfolio mit führenden Marktpositionen in zahlreichen internationalen Märkten, darunter Mionetto als weltweit meistverkaufter Prosecco.

Nach einer Freixenet-Kapitalerhöhung durch den Ehrenpräsidenten von Freixenet, José Ferrer Sala, werden ihm und José Luis Bonet 50 % des Aktienkapitals der Freixenet S.A. gehören – Henkell die anderen 50 %.

Der neue Aufsichtsrat von Freixenet wird von den zwei Co-Präsidenten José Luis Bonet und Dr. Albert Christmann, dem persönlich haftenden Gesellschafter der Dr. August Oetker KG, geleitet. Weitere Mitglieder sind Demetrio Carceller Arce, Präsident der Damm S.A., der seine Expertise im Bereich der Getränkeindustrie einbringen wird, sowie Pedro Ferrer und Dr. Andreas Brokemper, Sprecher der Geschäftsleitung von Henkell, die beide Geschäftsführer werden.

Enrique Hevia Ferrer, Sprecher der verkaufenden Gesellschafter, sagte: „Der Verkauf unserer Anteile ist ein sehr emotionaler Moment für uns. Mit Henkell haben wir den perfekten Partner für Freixenet gefunden. Unsere Familien möchten die Gelegenheit nutzen und allen Mitarbeitern für ihre harte Arbeit und Treue über die Jahre hinweg danken und wünschen Freixenet alles Gute für die Zukunft.”

José Ferrer Sala, Ehrenpräsident von Freixenet, fügte hinzu: „Die Zusammenarbeit mit Henkell wird nicht nur dem traditionsreichen Unternehmen Freixenet Kontinuität verleihen, sondern auch seine internationale Führungsposition in der Cava-Welt stärken.”

Dr. Albert Christmann, persönlich haftender Gesellschafter der Dr. August Oetker KG, betonte: „Henkell und Freixenet verbindet ein tiefes Verständnis von Tradition, Qualität und Kontinuität. Die strategische Partnerschaft wird unseren beiden Unternehmen helfen, neue Geschäftsmöglichkeiten zu erschließen und unsere Marktpositionen im weltweit wachsenden Schaumwein-Markt zu stärken.“

Demetrio Carceller Arce, Präsident von S.A. Damm, meinte: „Nach vielen Jahren freundschaftlicher Beziehungen zwischen den Familien Oetker und Carceller bei Damm, wo ich mit Dr. August Oetker im Vorstand bin, bin ich sehr glücklich, an diesem neuen gemeinsamen Projekt bei dem großartigen Unternehmen Freixenet beteiligt zu sein.“

José Luis Bonet Ferrer, Co-Präsident von Freixenet, fasste zusammen: „Die Zusammenarbeit mit einem Partner wie Henkell, der über eine hohe Branchenkompetenz auf globaler Ebene verfügt, wird Freixenet helfen, seine Identität zu bewahren und sein internationales Wachstum zu beschleunigen.“
(Henkell & Co. Sektkellerei KG)

Sehr gute Streuobsternte trifft auf leere Lagertanks
 21.08.2018

Sehr gute Streuobsternte trifft auf leere Lagertanks  (Firmennews)

In diesem Jahr rechnet der Verband der deutschen Fruchtsaft-Industrie e. V. (VdF) mit einer sehr guten Streuobsternte. Nach den soeben abgeschlossenen Fruchtbehangschätzungen werden 1,10 Millionen Tonnen Streuobstäpfel bundesweit erwartet. Diese Ernte trifft aufgrund der letztjährigen schwachen Saison auf vielfach leere Tanks der Fruchtsafthersteller. Die Folgen der momentanen Trockenheit könnten sich allerdings noch signifikant auf die Prognose auswirken, da die Fruchtgröße zurzeit unterdurchschnittlich ist. Sollte das heiße und trockene Wetter weiter anhalten, ist mit einer Reduzierung der Erntemenge zu rechnen, da jeder fehlende Zentimeter im Durchmesser des Apfels den Ertrag um circa 30 Prozent mindern kann.

Das Frühjahr 2018 lässt sich kurz zusammenfassen: anfangs kalt, am Ende heiß, dazu viel Sonne und wenig Niederschlag. Die positive Folge war eine reiche Obstblüte im April, dazu ein sehr aktiver Bienenflug, der für die notwendige Bestäubung sorgte. Diese witterungs­bedingten Einflüsse verstärken in diesem Jahr noch die Alternanz - die sich abwechselnden guten und schwachen Erntejahre - und sorgen somit bundesweit für die hohe Ernteerwartung von insgesamt 1,10 Millionen Tonnen Streuobstäpfeln. „Allerdings gibt es sehr große regionale Unterschiede“, so Klaus Heitlinger, VdF-Geschäftsführer. Während man allein in Baden-Württemberg mit rund 600.000 Tonnen Streuobst rechnet, ist es im Norden und Osten seit Wochen extrem trocken. Diese momentane Trockenheit könnte laut Heitlinger noch Auswirkungen auf die Erntemenge haben, da die Bäume unter der ausbleibenden Wasserversorgung leiden. Dies hat wiederum Auswirkungen auf die Größe der Früchte. Mit jedem Zentimeter im Fruchtdurchmesser steigt der Ertrag um 30 Prozent. Umgekehrt bedeutet dies, dass jeder fehlende Zentimeter im Größenwachstum aufgrund der aktuellen Unterversorgung mit Wasser den Gesamtertrag mindern kann.

Ökosystem Streuobstwiese
In Deutschland werden rund 250.000 Hektar Fläche als Streuobstwiesen bewirtschaftet. Neben ihrer wirtschaftlichen Bedeutung bieten sie als botanisches Kulturgut über 5.000 Tier- und Pflanzenarten wertvollen Lebensraum und Nährboden. Auch die Fruchtsafthersteller fördern den Streuobstanbau, tragen zur Erhaltung durch Vertragsanbau bei, nutzen die Vielfalt der Obstarten und ihre besonderen Geschmacksvarianten für die Fruchtsaftherstellung. Spezielle Angebote wie der Streuobstwiesen-Apfelsaft oder sortenreine Apfel-, Quitten- oder Birnensäfte werden insbesondere von Saft-Liebhabern geschätzt, die viel Wert auf die ausgeprägte charakteristische Aromenvielfalt dieser meist naturtrüben Säfte legen.
(Verband der deutschen Fruchtsaft-Industrie e.V. (VdF))

Anton Paar und InfinityQS® veröffentlichen eine Installationsanleitung zur Verbindung ihrer ...
 21.08.2018

Anton Paar und InfinityQS® veröffentlichen eine Installationsanleitung zur Verbindung ihrer ...  (Firmennews)

... Softwarelösungen für Analyse und statistische Prozesskontrolle

Als langjährige Partner haben der Messgerätespezialist Anton Paar und InfinityQS®, Anbieter von Lösungen für statistische Prozesskontrolle (SPC), eine Installationsanleitung zum Einrichten der Schnittstelle zwischen der Software Davis 5 und Enact® oder ProFicient™ herausgegeben.

Das Analysesystem Davis 5 von Anton Paar und die Quality-Intelligence-Lösungen von InfinityQS®, darunter Enact® und ProFicient™, werden in Getränkeproduktionsanlagen auf der ganzen Welt häufig gemeinsam genutzt. Aus diesem Grund haben sich die beiden Unternehmen überlegt, ihren Kunden eine gemeinsame Installationsanleitung anzubieten. Beide Partner verfügen über langjährige Branchenerfahrung und wissen daher genau, was die Benutzer bei Installationen beachten müssen.

„Den Anwendern unserer Produkte gemeinsam die Arbeit so einfach wie möglich zu machen – das verstehen wir unter Customer Support“, erklärt Miha Zavrsnik (Bild), Produktmanager für Process Instrumentation bei Anton Paar. „Die Anleitung ist kurz gefasst und dennoch detailliert genug, um sie leicht zu verstehen. Sie enthält anschauliche Screenshots und macht die automatische Datenerfassung von Anton Paar zum Kinderspiel“, ergänzt Eric Weisbrod, Vice President of Product Management bei InfinityQS.

Sobald die Kommunikation zwischen Davis 5 und dem jeweiligen Programm von InfinityQS® erfolgreich hergestellt ist, steht den Kunden eine umfassende Datenverwaltung, -verarbeitung und -analyse für ihre gesamte Anlage und Produktionskette zur Verfügung. Neben anlagenbezogenen Indikatoren wie Wasser- und Stromverbrauch können von Davis 5 gesteuerte getränkebezogene Parameter wie °Brix, %Diet, Alkohol, CO2, O2 oder Zuckerinversion über eine Standardschnittstelle an Enact oder ProFicient weitergegeben werden. Auf diese Weise stehen Labor-, Prozess- und andere Analysegeräte in der Anlage miteinander in Verbindung, und alle für eine umfassende Anlagenanalyse notwendigen Parameter können statistisch ausgewertet werden.
(Anton Paar GmbH)

ViO BiO LiMO leicht: Neue Sorten Ingwer und Kräuter
 20.08.2018

ViO BiO LiMO leicht: Neue Sorten Ingwer und Kräuter  (Firmennews)

-Coca-Cola bietet neue Sorten von ViO BiO LiMO leicht mit erfrischend herbem und weniger süßem Geschmack.
-Die neuen Sorten bedienen die Nachfrage nach zuckerreduzierten Getränken mit besonderen Geschmackskombinationen.
-Beide Varianten sind biozertifiziert und vegan.

Diesen Sommer dürfen sich Limonaden-Liebhaber auf neue vegane und biozertifizierte Erfrischungen von ViO BiO LiMO leicht freuen. Die neuen Sorten Ingwer (Bild) und Kräuter sind perfekt für alle, die Getränke mit überraschenden Geschmackskombinationen suchen. Bei Ingwer trifft der Geschmack von fruchtigem Apfel, Zitrone, Grapefruit und Ingwer aufeinander während sich in der Sorte Kräuter Apfel-, Zitrone-, Kräuter- und Ingwernoten verbinden.

Erfrischend natürlich
Wie auch bei allen anderen ViO BiO Limonaden verwendet Coca-Cola für ViO BiO LiMO Ingwer und Kräuter ausschließlich Früchte1 aus biologischem Anbau sowie lokal gewonnenes ViO Mineralwasser aus Deutschland. Darüber hinaus werden auch die beiden neuen Sorten in PlantBottle™ Flaschen abgefüllt, die aus 14 Prozent nachwachsenden Rohstoffen und 35 Prozent wiederverwertetem Kunststoff bestehen. Für ökologisch nachhaltiges Handeln wurde ViO bereits mehrfach mit dem „Green Brand Germany“ Gütesiegel ausgezeichnet.

Die ViO-Familie
ViO BiO LiMO leicht Ingwer und Kräuter ergänzen die ViO-Familie von Coca-Cola. Sie sorgen für mehr Vielfalt im Sortiment von ViO und erschließen das Segment der Getränke auf Basis von Kräuter- und Wurzelgewächsen. Zu ViO gehören zudem erfrischendes Mineralwasser, weitere Limonaden in biozertifizierter Qualität und Schorlen mit Saft aus heimischen Früchten. ViO BiO LiMO leicht Ingwer (1,0 L) ist ab Juli und ViO BiO LiMO leicht Kräuter (0,5 L und 1,0 L) ab August 2018 im Handel erhältlich.
(CCE Coca-Cola Erfrischungsgetränke AG)

VERALLIA Q2 2018 FINANCIAL RESULTS
 20.08.2018

VERALLIA Q2 2018 FINANCIAL RESULTS  (Company news)

Q2 2018 highlights: SIGNIFICANT PROFITABILITY GROWTH
Revenue: strong growth
–Stable reported revenue year-on-year (-0.9%), at €650.1 million
–But 6.3% revenue growth at constant foreign exchange rates and with 2017 restated of IFRS15

Adjusted EBITDA: significant growth and margin expansion
–Strong adjusted EBITDA growth of 8.0% year-on-year (+13.2% at constant foreign exchange rates) reaching €155.8 million
–Significant adjusted EBITDA margin expansion reaching 24.0%, up 200 bps compared to Q2 2017 (up 140 bps with 2017 restated of IFRS15)

Robust operating Cash-Flow generation of €126.5 million and cash conversion at 69.8%

Major enhancing of the capital structure and further deleveraging

Reported revenue was stable year-on-year (-0.9%). However, at same exchange rates and with 2017 restated for IFRS15 impact, Verallia posted a solid 6.3% growth between Q2 2017 and Q2 2018. This strong growth was driven by robust volumes as well as price and mix improvements.

In Europe, reported revenue grew by 0.8%. Exchange rates had a negative impact of 0.8%, mainly due to the weakening of the Russian Ruble and the Ukrainian Hryvnia. At constant exchange rates and excluding the impact of IFRS15, the 4.8% growth was driven by higher prices and volumes in most countries, in particular Germany, Eastern Europe and Iberia.

In South America, reported revenue decreased by -13.7% because of negative exchange rates variations, the Brazilian Real but in particular the Argentinean Peso. At same exchange rates, the growth is significant at +18.1% supported by a good level of activity -notably in Brazil- as well as higher prices in an inflationary context.

Adjusted EBITDA was up 8.0% (+13.2% at constant exchange rates), driven by a robust top-line growth associated to overall improvements in price and mix as well as a reduction of the cost base.

In Europe, adjusted EBITDA increased by 9.1% (9.7% at constant exchange rates), driven by the robust level of activity, improvements of price and mix, and productivity at plant level.

In South America, adjusted EBITDA remained stable at EUR 18.9 million between Q2 2017 and Q2 2018 (+0.5%). It was highly negatively impacted by exchange rates (hefty depreciation of the Argentinean Peso and Brazilian Real). However, at constant exchange rates, South America delivered a very significant 36.1% adjusted EBITDA increase, supported by a good level of activity in Brazil, price increases to mitigate inflation and currency devaluations as well as improvements of its manufacturing performance.

Operating cash flow was highly positive and reached EUR 126.5 million in Q2 2018 compared to EUR 162.1 million in Q2 2017. This decrease was due to higher recurring capex in Q2 2018 compared to 2017 (EUR 47.0 million vs EUR 32.5 million in 2017) and, comparatively a lower reduction of working capital during Q2 2018 compared to the same period of 2017 (EUR 17.8 million instead of EUR 50.4 million in 2017) partly offset by EUR 11.5 million higher adjusted EBITDA.

Verallia has been pursuing its deleveraging effort. Net debt over last 12 months Adjusted EBITDA reached 3.4x in Q2 2018, compared to 3.7x in Q4 2017 and 3.9x in Q2 2017.

“The results of the first half of the year have been very strong. Verallia has reached 22.2% of adjusted EBITDA margin, up 190 bps compared to last year, driven by a favourable market environment and improvements in our operational efficiency,” commented Michel Giannuzzi, CEO of Verallia.

Verallia has undertaken a major step in enhancing its capital structure and confirmed its deleveraging effort through a sequence of several operations. First, in June 2018, the Group successfully signed an agreement to raise a EUR 550 million term loan bullet facility with a 2025 maturity. In addition, the Group has launched a EUR 250 million Neu CP program, of which EUR 80 million was drawn as of June 30th, 2018. On 1 August 2018, the proceeds of these facilities, along with cash on hands, will be used to repay the existing EUR 500 million senior secured notes (2022 maturity) and EUR 225 million senior unsecured notes (2023 maturity). Lastly, to reinforce its already strong level of liquidity, Verallia has increased its Revolving Credit facility by EUR 75 million to EUR 325 million at no additional recurring cost. All together, these operations will enable Verallia to decrease its annual cost of debt by a third (ca. EUR 25 million) on a normalized basis and extend its maturity debt profile.

In an increasingly challenging environment (energy cost increase and unfavourable exchange rates evolution especially in Latin America), Verallia confirms its objectives announced in March: (i) Positive organic growth and adjusted EBITDA increase (ii) Further adjusted EBITDA margin expansion (iii) additional deleveraging and (iv) Recurring capex amount around EUR 200 million (at 8% of revenue). The favourable macro-economic environment and continuous operational improvements shall contribute to Verallia’s objectives.
(Verallia Packaging SAS)

Standort Deutschland für Lebensmittelproduzenten weiter attraktiv
 17.08.2018

Standort Deutschland für Lebensmittelproduzenten weiter attraktiv  (Firmennews)

Studie der Justus-Liebig-Universität Gießen im Auftrag der Heinz Lohmann Stiftung

Herkunft Deutschland ist Qualitätsmerkmal / Verbraucherbefragung: Präferenzen für vegane Lebensmittel, Insektenprotein und In-Vitro-Fleisch derzeit gering ausgeprägt

Bild: Verbraucher unterstützen die Aussage: „Die Herkunft ‚Deutschland‘ ist für mich (auch) in Zukunft ein wichtiges Qualitätsmerkmal bei …“

Deutschland bleibt für Unternehmen der Agrar- und Lebensmittelwirtschaft ein insgesamt attraktiver Standort. Das ist eines der zentralen Ergebnisse einer Studie der Justus-Liebig-Universität Gießen (Institut für Betriebslehre der Agrar- und Ernährungswirtschaft) im Auftrag der Heinz Lohmann Stiftung. Das Institut erhob im Zeitraum von Juni bis Oktober 2017 in drei Befragungsrunden 234 Expertenmeinungen aus den vier Branchen Backwaren, Bier, Molkerei und Geflügelwirtschaft. In der dritten Befragungsrunde nahmen die Experten zu den Ergebnissen einer bevölkerungsrepräsentativen Online-Befragung von 2.009 Konsumenten Stellung.

„Trotz hohen Wettbewerbs- und Preisdrucks aufgrund der Konzentration im Handel und starker Regulierungstendenzen zeichnen die Branchenexperten tendenziell ein positives bis befriedigendes Bild vom Standort Deutschland“, fasst Prof. Dr. Rainer Kühl ein Teilergebnis zusammen. 86 Prozent der Experten der Bierbranche und 64 Prozent bei Backwaren werten die Standortqualität Deutschlands als sehr gut oder gut. Vertreter der Milchbranche und der Geflügelwirtschaft stufen dagegen den Standortort Deutschland zu 67 bzw. 75 Prozent nur als befriedigend oder ausreichend ein. Überwiegend (sehr) gute Bewertungen erhält der Standort Deutschland von den befragten Experten für das Image deutscher Produkte im Ausland, die Infrastruktur, die Funktionsfähigkeit der Lebensmittelüberwachung sowie die Vorreiterrolle in Bezug auf Tier- und Umweltschutzgesetze. In Bezug auf die Verfügbarkeit von Auszubildenden und Fachkräften bewerten die Interviewpartner den Standort kritisch.

Bei der Frage und Beurteilung der langfristigen Wettbewerbsfähigkeit des Standortes Deutschland zeigt sich allerdings ein heterogenes Meinungsbild. Während sie in den Branchen Backwaren und Bier noch überwiegend als gut eingeschätzt wird, rangiert sie in der Milchbranche und der Ernährungsindustrie bei „befriedigend“. Am schlechtesten beurteilt die Geflügelbranche die langfristige Wettbewerbsfähigkeit des Standortes Deutschland. Hier schätzen fast 40 Prozent die Wettbewerbsfähigkeit nur „mangelhaft/ungenügend“ ein.

Acht von zehn Verbrauchern sehen Herkunft Deutschland als Qualitätsmerkmal
Die Studie zeigt ebenfalls auf, dass Deutschland für die Verbraucher als Herkunftsort von Lebensmitteln relevant ist. Acht von zehn befragten Verbrauchern geben an, dass die Herkunft ‚Deutschland‘ für sie (auch) in Zukunft ein wichtiges Qualitätsmerkmal sein werde. Diese Einschätzung deckt sich mit der der befragten Experten.

Die deutliche Mehrheit der befragten Verbraucher teilt in diesem Zusammenhang die Aussage, dass „es für Deutschland spricht, dass deutsche Produkte auch im Ausland nachgefragt werden“. Laut Prof. Kühl zeigen die Befragungsergebnisse, dass die Verbraucherakzeptanz und die Grundhaltung gegenüber Exportüberschüssen größer ist, als von den Experten erwartet. Die Ausnutzung inländischer (Umwelt-)Ressourcen zur Versorgung internationaler Lebensmittelmärkte werde aber in Teilbereichen zunehmend kritischer gesehen.

Die Gießener Wissenschaftler schlussfolgern: „Insgesamt zeigt unsere Untersuchung, dass der Standort Deutschland bei der Lebensmittelproduktion wie auch aus Sicht der Verbraucher ein erhaltenswertes Image genießt.“

Lebensmittelbranche muss neues Wettbewerbsmodell entwickeln
Im Rahmen der Studie analysierten die Wissenschaftler auch die wirtschaftlichen, politischen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen in den vier untersuchten Branchen der Ernährungswirtschaft (Bier, Backwaren, Milch, Geflügel). Dort beobachtet Prof. Rainer Kühl eine anhaltende Konsolidierung. Der starke Wettbewerb auf einem stagnierenden Lebensmittelmarkt zwinge die Unternehmen daher, neue Wettbewerbsmodelle zu entwickeln. Zukünftiges Wachstum ist aus der Sicht des Ökonomen in Deutschland nur möglich, wenn es der Ernährungswirtschaft gelingt, die stark fragmentierten Konsumentenbedürfnisse zu bedienen und eine erhöhte Zahlungsbereitschaft deutscher Verbraucher für Lebensmittel zu schaffen. Risikopotenzial sieht der Gießener Forscher in den Klima- und Umweltveränderungen: Steigende Temperaturen und die damit verbundenen Veränderungen der Wettermuster würden zukünftige Erträge einer stärkeren Volatilität aussetzen, was insbesondere dazu führt, dass nicht die Mengenrisiken, sondern eher die Einkommensrisiken für Landwirte und die Ernährungswirtschaft ein großes Problem darstellen.

Konfliktlinie „Science versus Romance“
In den kommenden Jahren wird die Ernährungsforschung nach Einschätzung von Prof. Kühl die Erkenntnisse über die ernährungsphysiologischen Zusammenhänge mithilfe der Neurobiologie und Genetik in Richtung personalisierte Ernährung weiterentwickeln. Kühl: „Diese Entwicklung wird die Foodchain revolutionieren mit neuen Herausforderungen für die Lebensmittelwirtschaft und die Ernährungspolitik. Die Konfliktlinie „Science versus Romance“ wird sich beim Lebensmittelkonsum und dem Einkaufsverhalten dann verschieben.“ Nach Erkenntnissen der Gießener Wissenschaftler beginnen die Konsumenten ihr Verhalten beim Einkauf von Lebensmitteln zu überdenken: „Zu den neuen Bedürfnissen der Verbraucher zählt der Wunsch nach mehr Nachhaltigkeit.“ Gleichzeitig führen die vielfältigen Werthaltungen und Ansprüche der Konsumenten, die oftmals auch alle zugleich in einem Produktangebot vorgefunden werden, zu einer großen Produktvielfalt.

Geringe Präferenzen für vegane Lebensmittel, Insektenprotein oder In-Vitro-Fleisch
Der verbraucherbezogene Teil der bevölkerungsrepräsentativen Studie zeigt auf, dass vegane Lebensmittel, Insektenprotein oder In-Vitro-Fleisch („Kunstfleisch“) als neue Konsumtrends ausgegeben werden, aber die Präferenz nach diesen Produkten derzeit nur mäßig ausgeprägt ist. So wünschten sich auf der einen Seite 12 bis 18 Prozent der Befragten mehr vegane Produktvarianten bzw. Alternativen. Gleichzeitig haben 19 bis 37 Prozent der Verbraucher keine Einwände, wenn sich dieses Angebot wieder verringern würde.

Ein Viertel der befragten Experten wiederrum prognostiziert, dass die inländische Nachfrage nach veganen Lebensmitteln steigen werde. Genauso viele Experten widersprechen allerdings. Bei Insektenprodukten und „Kunstfleisch“ ergibt sich auf Verbraucherseite ein klares Bild: Knapp ein Drittel der Befragten kann sich den Kauf dieser Produktvarianten vorstellen, ein weiteres Drittel lehnt Insekten als Proteinquelle entschieden ab. Bei In-Vitro-Fleisch („Kunstfleisch“) überwiegt die Skepsis. Über 75 Prozent können sich einen Kauf dieses Produktes derzeit nicht vorstellen. Zu einer anderen Einschätzung kommen die befragten Experten: Sie sehen bei beiden Produktvarianten auf Dauer eine Konkurrenz zu herkömmlichen tierischen Lebensmitteln. 38 Prozent der befragten Geflügelexperten stimmen der Aussage zu, dass In-Vitro-Fleisch in mehr als zehn Jahren Geflügelfleisch ersetzen werde. Bei herkömmlichem Fleisch betonen dies sogar 50 Prozent der Befragten.
(Heinz Lohmann Stiftung GmbH)

Michel Giannuzzi elected Vice-President of the European Container Glass Federation (FEVE) and ...
 17.08.2018

Michel Giannuzzi elected Vice-President of the European Container Glass Federation (FEVE) and ...  (Company news)

... Laurent Zuber appointed as Chairman of the FEVE Glass Flaconnage Board.

Michel Giannuzzi (photo), Chairman and Chief Executive Officer of the Verallia Group – one of Europe’s leading glass packaging manufacturers for the food and beverage sector – has been elected Vice-President of FEVE – the European Container Glass Federation – at its FEVE General Meeting in Rotterdam on June 15th.

“I am eager to put my experience at the service of this industry which has an unrivaled cultural heritage in Europe and a strong future ahead. Glass continues to be the packaging material of reference for many products despite competition.” says Michel Giannuzzi. “Our European industry association has a leadership role in federating forces towards circular economy”.

The FEVE AGM also elected Laurent Zuber as Chairman of the FEVE Flaconnage Board. Mr Zuber is Chief Commercial Officer and Managing Director of SGD Pharma – a leading manufacturing company of moulded and tubular glass vials for the pharmaceutical industry.

Commenting on his new role, Mr Zuber said: “The European glass flaconnage sector is world leader in the production of specialty bottles for the perfumery and cosmetics, and primary glass packaging to the pharmaceutical sector. Bringing visibility to our sector’s assets and strengths to succeed in supporting the development of our customers’ brands, and, in the pharmaceutical sector, to commit to patients’ safety by delivering the highest quality products will be beneficial to the EU’s economy and external trade as well as for the whole glass packaging industry. This is one of the main objectives of my mandate in FEVE which I took on with great energy and enthusiasm.”
(FEVE The European Glass Container Federation)

Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft veröffentlicht Halbjahresfinanzbericht
 17.08.2018

Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft veröffentlicht Halbjahresfinanzbericht  (Firmennews)

Konzern steigert Profitabilität im ersten Halbjahr 2018 deutlich

Die im Regulierten Markt (General Standard) der Frankfurter Wertpapierbörse notierte Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft (ISIN: DE0005201602) hat heute ihren Konzern-Halbjahresfinanzbericht veröffentlicht. Im ersten Geschäftshalbjahr 2018 erzielte die Unternehmensgruppe einen Konzernumsatz in Höhe von 78,4 (1. HJ 2017: 80,0) Mio. Euro. Das Konzernbetriebsergebnis vor Zinsen und Steuern (Konzern-EBIT) erhöhte sich im Berichtszeitraum um 10,1 % auf 4,6 (1. HJ 2017: 4,1) Mio. Euro, das Konzernbetriebsergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Konzern-EBITDA) stieg auf 8,2 (1. HJ 2017: 7,6) Mio. Euro. Die Umsatzrendite (EBIT-Marge) stieg von 5,2 auf 5,8 %. Die Berentzen-Gruppe erzielte insgesamt ein Konzernergebnis von 2,7 (1. HJ 2017: 1,2) Mio. Euro.

„Die deutlichen Zuwächse bei EBIT und EBITDA zeigen unsere gesteigerte Profitabilität“, erklärt Oliver Schwegmann, Vorstand der Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft. Vor allem eine höhere Rohertragsmarge sei für diese Entwicklung verantwortlich. „Wir sind aber auch sehr stolz darauf, dass wir unser Konzernergebnis vor dem Hintergrund niedrigerer Zinsaufwendungen mehr als verdoppeln konnten“, so Schwegmann weiter.

Hingegen habe man im Hinblick auf die Konzernumsatzerlöse ursprünglich höhere Erwartungen an das erste Halbjahr 2018 gehabt. „Allerdings konnten wir dank eines guten zweiten Quartals den Umsatzrückgang im Vergleich zum ersten Quartal signifikant reduzieren“, so Schwegmann. So lagen die Umsatzerlöse nach den ersten drei Monaten diesen Jahres noch um 6,2 % unter Vorjahr, wohingegen das Delta nach den ersten sechs Monaten nur noch -2,1 % betrug. Die Konzernumsatzerlöse seien im zweiten Quartal dieses Jahres gegenüber denen des zweiten Quartals 2017 gewachsen.

Ursächlich für den Umsatzrückgang seien nicht zuletzt auch die anhaltenden Herausforderungen im Segment Frischsaftsysteme. Wie schon im letzten Quartalsbericht gemeldet, zeigte der bedeutsame Markt in Frankreich markante Absatzschwächen bei den Fruchtpressen. „Wir müssen erkennen, dass wir in den vergangenen Jahren einen zu hohen operativen Fokus auf das Absatzvolumen gelegt haben, während wir uns zu wenig ambitioniert um die Entwicklung neuer, innovativer Geräte gekümmert haben. Genau das ist jedoch essenziell für nachhaltig hohe Absatzzahlen insbesondere in bereits etablierten Märkten. Die Entwicklung, Produktion und der Vertrieb innovativer Geräte müssen künftig noch stärker als bisher der Kern unseres Geschäfts im Segment Frischsaftsysteme sein und so für die richtigen Wachstumsimpulse sorgen“, so Schwegmann.

Im Segment Alkoholfreie Getränke seien weiterhin die eigenen Marken, allen voran wieder Mio Mio mit einem erneut hohen Absatzplus von knapp 36 Prozent, sehr erfolgreich. Auch das Geschäft mit den Mineralwässern habe sich in der ersten Jahreshälfte positiv entwickelt. „Das zeigt uns, dass wir im Bereich der alkoholfreien Getränke mit unseren eigenen Marken auf dem richtigen Weg sind“, freut sich Schwegmann. „Wir wachsen gegenüber einem bereits starken ersten Halbjahr 2017.“ Die Umsatzerlöse im Segment Spirituosen seien hingegen zwar leicht rückläufig gewesen, allerdings hätten die Kernmarken in der Summe eine positive Entwicklung verzeichnet. „Mit unseren Spirituosen der Marke Puschkin haben wir ein Absatzplus von 15 Prozent erzielt, und das in einem hoch kompetitiven Umfeld“, so Schwegmann.

Ausblick auf das weitere Geschäftsjahr 2018
„Wir sind weiterhin überzeugt, dass wir die selbstgesteckten Ergebnisziele für das Geschäftsjahr 2018 im Hinblick auf EBIT und EBITDA erreichen werden“, so Schwegmann. Allerdings würden die Konzernumsatzerlöse höchstens das untere Ende der bisher erwarteten Bandbreite erreichen. „Vor allem aufgrund des Umsatzrückgangs im ersten Quartal und trotz der positiven Dynamik im zweiten Quartal wird es nicht mehr möglich sein, die obere oder mittlere Umsatzgröße unserer Prognosebandbreite zu erreichen“, so Schwegmann. Dennoch rechne man für das zweite Geschäftshalbjahr mit einem positiven Effekt durch die vielfältigen schon angestoßenen und bereits kommunizierten Maßnahmen. Daher werden die Konzernumsatzerlöse nun in einer Bandbreite zwischen 162,8 und 171,2 (2017: 160,4) Mio. erwartet. „Wir gehen also für das Geschäftsjahr 2018 insgesamt weiterhin von einem Umsatzplus gegenüber 2017 aus“, so Schwegmann abschließend.
(Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft)

Fakuma 2018: Kürzeste Zykluszeiten bei höchster Effizienz und Qualität
 16.08.2018

Fakuma 2018: Kürzeste Zykluszeiten bei höchster Effizienz und Qualität  (Firmennews)

Bild: Maximaler Output bei minimalem Energieverbrauch: die e-cap 380 auf der Fakuma

Zur Fakuma 2018 – 16. bis 20. Oktober in Friedrichshafen – reduziert ENGEL weiter die Zykluszeit bei der Herstellung von Getränkeverschlüssen. Auf einer vollelektrischen ENGEL e-cap 2440/380 werden unter realen Produktionsbedingungen 26-mm-Verschlüsse inklusive Originalitätsband aus HDPE mit einer Zykluszeit von unter 2 Sekunden produziert.

Verantwortlich für die Leistungssteigerung sind die optimierten Bewegungsprofile. Die ENGEL e-cap 380 mit 3800 kN Schließkraft erreicht eine Trockenlaufzeit von nur 1,4 Sekunden.

Die ENGEL e-cap ist die einzige Verschlussmaschine am Markt, die im hohen Schließkraftbereich bis 4200 kN vollelektrisch arbeitet. Sie ist damit gleichzeitig die energieeffizienteste Maschine ihrer Klasse. Trotz ihrer beachtlichen Leistung benötigt die auf der Fakuma präsentierte e-cap für die Verarbeitung von einem Kilogramm Granulat lediglich rund 0,4 kWh Strom.

Integrierte Systemlösung schöpft volles Potenzial aus
Zum Einsatz kommt auf der Messe ein 72-fach-Werkzeug von z-moulds (Dornbirn, Österreich). An Peripherie umfasst das Exponat unter anderem ein Trockenluftsystem von Blue Air Systems (Kundl, Österreich) und ein Kameraprüfsystem von IMDvista (Brügg, Schweiz). Als Systemlöser liefert ENGEL weltweit vollständig integrierte und automatisierte Fertigungszellen aus einer Hand. Werden die Spritzgießmaschine, das Werkzeug und die peripheren Systeme von Projektbeginn an aufeinander abgestimmt, lassen sich die Effizienzpotenziale vollständig ausschöpfen und der Gesamtenergieverbrauch auf ein Minimum reduzieren.

Neben der Energieeffizienz gehört eine sehr hohe Präzision zu den Merkmalen der vollelektrischen e-cap Maschine. Damit stellt sie selbst bei der Herstellung anspruchsvoller Leichtverschlüsse ein Höchstmaß an Gutteilen sicher.
ENGEL auf der Fakuma 2018: Halle A5, Stand 5204
(Engel Austria GmbH)

Weniger ist mehr: unverwechselbares Blanko-Design für Dosen
 16.08.2018

Weniger ist mehr: unverwechselbares Blanko-Design für Dosen   (Firmennews)

Ball erweitert Craft-Bier Portfolio

Der Verpackungsexperte Ball Corporation hat für das beliebte Dinkelbier der niederländischen Brauerei Brouwerij Homeland Amsterdam Dosen mit einzigartigem Blanko-Design produziert. Im Gegensatz zu anderen Biermarken entschied sich Brouwerij Homeland Amsterdam, die Dosen vollständig unbedruckt zu lassen und dadurch ein auffälliges, unverwechselbares Design zu schaffen. Die minimalistisch gestalteten Dosen zeigen bis auf Markennamen, Mindesthaltbarkeitsdatum und Alkoholgehalt auf der Unterseite keinerlei Schriftzüge oder Bilder. Die Dosen kommen im 330 ml Standardformat, das von Craft-Brauereien gerne verwendet wird.

Gerade in der Craft-Bier-Szene sind innovative und designorientierte Verpackungen wichtig. Denn bei Craft-Bieren geht es vor allem um Qualität statt Quantität. So entstehen einzigartige Produkte, die ebenso einzigartige Verpackungsdesigns verdienen. Craft-Bier boomt, da Verbraucher zunehmend nach Authentizität, Vielfalt und neuen Geschmackserlebnissen suchen. Darüber hinaus werden Aluminium-Dosen für Brauereien immer interessanter: Sie sind leichter zu recyceln als Glas und lassen sich aufgrund ihres geringen Gewichts einfacher und kostengünstiger transportieren.

Bart Maes, Geschäftsführer der Brouwerij Homeland Amsterdam, kommentiert: „Ball hat uns hervorragend dabei unterstützt, unser Dinkelbier vom Fass in die Dose zu bringen. Unserer Meinung nach bieten Dosen den besten Produktschutz. Sie sind dicht verschlossen und lassen kein Licht an das Getränk, sodass das Bier seinen frischen Geschmack behält. Außerdem können wir auf diese Weise auch etwas zum Umweltschutz beitragen – denn Dosen lassen sich besser recyceln und einfacher transportieren als Flaschen.“

Veronique Stephan, Vice President Commercial bei Ball, ergänzt: „Unser Kundenstamm an Craft-Brauereien wächst kontinuierlich und wir möchten jedem einzelnen Unternehmen dabei helfen, sein Markenethos mit Leben zu füllen. Anfänglich kamen Getränkedosen in der Craft-Bier-Szene relativ selten zum Einsatz. Doch sie wurden immer populärer und nun spüren wir eine zunehmende Nachfrage nach diesem Verpackungsformat. Da viele Craft-Brauer zum ersten Mal in Dosen abfüllen, leistet Ball umfassende Unterstützung, angefangen beim Design bis hin zum fertigen Produkt.“

Die Dosen sind in den Niederlanden ab sofort im Einzelhandel, in Bars, Restaurants und Hotels erhältlich.
(Ball Corporation)

Hat EU-Plastik-Verbot Auswirkung auf Kegs?
 16.08.2018

Hat EU-Plastik-Verbot Auswirkung auf Kegs?   (Firmennews)

Nachfrage nach Edelstahl-Kegs wird weiter zunehmen

Die Nachfrage nach Mehrweg-Kegs wird weltweit kurz- und mittelfristig noch weiter steigen. Das sagt Guido Klinkhammer, Bereichsleiter Vertrieb bei SCHÄFER Container Systems. Der Fachmann für Behältersysteme beruft sich dabei nicht nur auf die Auftragslage des Unternehmens. Nach seinen Angaben ist auch das aktuell von der EU diskutierte Verbot für Einweg-Plastik-Produkte nur ein zusätzlicher Grund. Hauptsächlich verantwortlich sind der allgemeine Trend zur Nachhaltigkeit sowie die ihrerseits wachsende Vielfalt an Bieren, für die sich Edelstahl-Kegs in großen wie kleinen Gebinden besser eignen.

„Obwohl Einweg-Kegs aus PET ihren Nutzen haben, wird ihr Einsatz im Laufe der nächsten Jahre deutlich reduziert werden“, sagt Klinkhammer. So bieten Mehrweg-Kegs den Brauereien eine größere Vielfalt hinsichtlich unterschiedlicher Abfüllmengen und Branding-Möglichkeiten. Zudem beeinflussen Kegs aus Edelstahl nicht den Geschmack des abgefüllten Bieres, im Gegensatz zu Kunststoff, aus dem allgemein immer Substanzen in die Umwelt diffundieren und damit negative Auswirkungen haben.

Edelstahl-Fässer sind darüber hinaus deutlich ökologischer und ökonomischer. Sie werden im Mittel bei jährlichen vier Umläufen bis zu 30 Jahre eingesetzt. Durch die Mehrfachnutzung entsteht damit eine deutlich geringere CO2-Emmission, als bei der Neuproduktion von Einweg-Gebinden. Gleichzeitig sind sie zu 100 Prozent recyclingfähig. Bei 30-Liter-Fässern beispielsweise beträgt der errechnete Kostenbeitrag pro gezapftem Bier infolge des Schrottwertes und der Mehrfachnutzung trotz höherer einmaliger Anschaffungskosten dennoch nur ein Zwanzigstel eines Kunststoff-Kegs.

Klinkhammer: „Nachhaltigkeit wird glücklicherweise zu einem Trend, der sich auch in der Getränkeindustrie immer mehr durchsetzt. Ein wünschenswertes und ethisch sehr sinnvolles Umdenken in der Gesamtproblematik, weil Einweg der Umwelt schadet. Da es sich auch in Einweg-Kegs befindet, könnte das Verbot für Einweg-Plastik-Produkte, das die EU anregt, nicht nur Kaffeebecher oder Plastikgabeln betreffen. Am Ende trägt jedoch auch die höhere Sicherheit zur Nachfrage von Edelstahl-Kegs bei. Beispielsweise müssen Behälter bis 50l gemäß der DIN 6647-1 einem Druck von mindestens 60 bar standhalten ohne zu bersten. Viele Kegs sind daher von vornherein mit einer Sicherheitsberststelle ausgestattet, die bei maximal 50 bar öffnet und den Überdruck gefahrlos austreten lässt. Eine solche Reglementierung fehlt bei Einweggebinden aus Plastik.“
(SCHÄFER Werke GmbH)

Erstes selbstkalibrierendes Thermometer - iTHERM TrustSens
 15.08.2018

Erstes selbstkalibrierendes Thermometer - iTHERM TrustSens  (Firmennews)

100% Compliance – 0% Aufwand
Einzigartige Sensortechnologie mit Selbstkalibrierfunktion
Hohe Prozesssicherheit und Anlagenverfügbarkeit durch permanente Inline Selbstkalibrierung

Das iTHERM TrustSens hygienische Thermometer ist für Benutzer in der Pharma-, Nahrungsmittel- und Getränkeindustrie, die eine lückenlose Übereinstimmung zu den FDA bzw. GMP-Regeln benötigen. iTHERM TrustSens eliminiert das Risiko von Nichtkonformitäten während der Produktion.

Vorteile
-Hohe Prozesssicherheit und Anlagenverfügbarkeit durch Selbstkalibrierung und "Heartbeat Technology"
-Kein Anlagenstillstand: durch Inline Selbstkalibrierung, vollautomatisiert und rückführbar
-Automatisierte Dokumentation, Speicher für 350 Kalibrierpunkte
-Automatisierte Zertifikatserstellung und Dokumentation – "Auditproof"
-Höchste Messgenauigkeit durch Kennlinienanpassung (Sensor-Transmitter Matching)
-Internationale Zertifikate und Zulassungen: EHEDG, ASME BPE, FDA, 3-A, 1935/2004, 2023/2006, 10/2011, CE CRN, CSA General Purpose
-Messbereich: –40 bis +160 °C
-Über 50 hygienische Prozessanschlüsse im Standard verfügbar

Anwendungsbereiche
-Pharmaindustrie / Life Sciences
-Lebensmittelindustrie
-Getränkeindustrie

Der iTHERM TrustSens hebt sich durch eine vollautomatisierte Inline Selbstkalibrierung von anderen Thermometern ab. Daraus resultieren eine hohe Produktsicherheit und eine Steigerung der Anlagenauslastung. Eine fortlaufende Prozessverifizierung wird in den "Good Manufacturing Practice Regeln" (GMP - Annex 15) bereits empfohlen.
(Endress+Hauser Messtechnik GmbH+Co. KG)

Coca-Cola bringt veganzertifizierten Trink-Snack AdeZ auf den Markt
 15.08.2018

Coca-Cola bringt veganzertifizierten Trink-Snack AdeZ auf den Markt  (Firmennews)

Ob auf Reisen, beim Stadtbummel oder in der Mittagspause: Im Alltag bleibt oft wenig Zeit, sich ausgewogen zu ernähren. Mit AdeZ bietet Coca-Cola ein pflanzenbasiertes Getränk an, das sich ideal unterwegs genießen lässt. Seit Juli sind in Deutschland zwei Sorten erhältlich:
-AdeZ Magic Mandel Mango & Passionsfrucht: Mandeldrink mit Fruchtsäften von Mango und Passionsfrucht sowie Vitamin E
-AdeZ Happy Hafer Erdbeere & Banane: Haferdrink mit Fruchtsäften von Erdbeere und Banane sowie Magnesium

AdeZ besteht aus einem Mix aus Pflanzensamen, Fruchtsäften und Mineralien beziehungsweise Vitaminen. Das Getränk enthält keinen Zuckerzusatz, ist leicht mit Stevia gesüßt und bietet mit seinem erfrischenden Geschmack eine leckere, veganzertifizierte Snack-Alternative.

Auf Mandel, Reis, Soja oder Hafer basierende Getränke erfreuen sich weltweit immer größerer Beliebtheit – allein in Westeuropa erlebte die Getränkekategorie in den letzten zwei Jahren ein Wachstum von 18 Prozent.

Mit AdeZ (aus dem Spanischen AdeS: „Alimentos de Semilla“, „Lebensmittel aus Pflanzensamen“) bringt Coca-Cola eine Marke nach Deutschland, die in ihrem Ursprungsland Argentinien und in ganz Lateinamerika bereits fest etabliert ist. Mit neuer Rezeptur kommt das Getränk nun nach Europa.
(CCE Coca-Cola Erfrischungsgetränke AG)

SIERRA Tequila Onpack: Día de los Muertos Salzstreuer in neuen Farben
 14.08.2018

SIERRA Tequila Onpack: Día de los Muertos Salzstreuer in neuen Farben  (Firmennews)

Nach dem herausragenden Erfolg im vergangenen Jahr erhält ab dem 15.08.2018 erneut jede Aktionsflasche SIERRA Tequila 0,7l einen hochwertigen Salzstreuer im attraktiven Día de los Muertos Design, mit denen das beliebte Tequila Shot-Ritual umso lebendiger und farbenfroher wird. Neben Gelb und Schwarz dürfen sich Tequila-Liebhaber erstmalig über die neuen Farben Grün und Blau freuen, die mit ihren filigranen, detailverliebten Verzierungen die mexikanische Kultur aufmerksamkeitsstark in den Lebensmitteleinzelhandel tragen und durch ihren einzigartigen Sammelcharakter überzeugen. Der Totenkopf ist ein zentrales Motiv des Día de los Muertos, dem Tag der Toten, an dem in Mexiko traditionell der Verstorbenen gedacht wird. Dieser Tag ist als einer der wichtigsten mexikanischen Feiertage jedoch kein Anlass zur Trauer, sondern ein Volksfest, bei welchem Lebensfreude und Zusammenhalt auf unvergleichliche Weise zelebriert werden. Werte, die auch SIERRA Tequila mit diesem Onpack in den Vordergrund stellt und hierzulande erlebbar macht.

Die Aktion wird, solange der Vorrat reicht, dem LEH in Deutschland und Österreich als Kartonware und auf 48er Displays zur Verfügung gestellt. In Österreich sind die verschiedenen Salzstreuer ausschließlich auf jeder Aktionsflasche SIERRA Tequila Reposado 0,7l zu finden.
(mer/Borco-Marken-Import Matthiesen GmbH & Co. KG)

Ball to Cease Production at its Beverage Can Plant in Cuiabá, Brazil
 14.08.2018

Ball to Cease Production at its Beverage Can Plant in Cuiabá, Brazil  (Company news)

Ball Corporation (NYSE: BLL) announced that it will cease production at its beverage packaging plant in Cuiabá, Brazil. Customers currently supported by the Cuiabá plant will be supplied by other Ball facilities in Brazil.

"Absorbing this one line can plant into Ball's remaining network of 13 plants in South America allows us to reduce our cost structure while continuing to effectively and efficiently supply our customers with the most sustainable package in the beverage supply chain," said Carlos Pires, president, Ball Beverage Packaging South America.

The Cuiabá plant opened in 1998 and employs approximately 70 people, some of whom will transfer to other Ball locations. Affected employees will receive benefits and outplacement services in accordance with legal requirements.
(Ball Corporation)

14.08.2018

USA: Diageo launches first Guinness brewery on US soil in more than 60 years  (E-malt.com)

Maryland Gov. Larry Hogan was on hand on August 2 to help open the first Guinness brewery on U.S. soil in more than 60 years, WTOP reported.

“Our administration is proud of Maryland’s robust and growing brewing industry and we are excited to welcome a legendary brewery like Guinness to our great state,” Hogan said at the ribbon-cutting ceremony for the Guinness Open Gate Brewery and Barrel House in Halethorpe, Maryland.

The brewery opens to the public at 3 p.m. Friday, August 3.

The new brewery sits on the refurbished site of a former Seagram’s bottling plant in Baltimore County. The beer-maker said the brewery will create 200 new jobs and said it hopes to attract 300,000 visitors in the first year.

The Baltimore County operation will be home to new Guinness beers specifically created for the U.S. market, such as the Guinness American Blonde Lager. The brand’s iconic stout will continue to be brewed at the famed St. James’ Gate in Dublin.

Construction on the $80 million project began last spring. The brewery opened a test taproom last October.

Diageo, which owns the Guinness brand, said it chose the Baltimore area for its first U.S. operation in several decades because of Maryland’s thriving brewing industry.

“Maryland is growing fast with several notable breweries making a name for themselves locally and nationally,” the company said on its website. “We hope we can help the industry prosper and achieve the recognition we think it deserves. We also believe there is huge potential for increased tourism in the area.”

The last time Guinness beer was brewed in the U.S. was in the early 1950s in New York.

Hogan has been a big supporter of Maryland’s craft brewing industry, which the governor’s office said has helped poured $637 million in economic output into the state and supported more than 6,500 jobs.

Zweifaches DLG-Gold für Rabenhorst
 13.08.2018

Zweifaches DLG-Gold für Rabenhorst  (Firmennews)

Rabenhorst Pflaumi und Rabenhorst 11plus11 gelb (Bild) überzeugen in internationaler Qualitätsprüfung der Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG)

Im März 2018 konnten bereits fünf Rabenhorst-Säfte bei einer internationalen DLG-Prüfung der Bio-Qualität überzeugen und wurden folglich mit DLG-Goldmedaille ausgezeichnet. Nun überprüfte die DLG verschiedenste Frucht- und Erfrischungsgetränke – und auch hier konnten zwei Rabenhorst-Säfte die Jury überzeugen: Jeweils mit einer DLG-Goldmedaille wurden Rabenhorst Pflaumi sowie Rabenhorst 11plus11 gelb ausgezeichnet und stellen damit einmal mehr die hervorragende Qualität der Rabenhorst-Saftkreationen unter Beweis.

Im Mittelpunkt der Produktanalyse stand eine umfangreiche Überprüfung der Sensorik hinsichtlich der Prüfkriterien Aussehen, Farbe, Klarheit, Geruch, Geschmack, Typizität und Harmonie, die durch Laboranalysen sowie Verpackungs- und Kennzeichnungsprüfungen ergänzt wurden.

„DLG-prämierte Frucht- und Erfrischungsgetränke stehen nachweislich für eine hohe Qualität und überzeugen durch ihren Genusswert. Alle Produkte wurden in neutralen Tests auf Basis wissenschaftlich abgesicherter Prüfmethoden von Experten getestet. Auf diese Weise erhalten sowohl die Hersteller als auch Verbraucher wertvolle Informationen zu den prämierten Getränken“, unterstreicht Thomas Burkhardt, Bereichsleiter im DLG-Testzentrum Lebensmittel die hohen Ansprüche der aktuellen DLG-Qualitätsprüfung.

„Wir widmen uns mit großer Begeisterung und Hingabe stetig der Aufgabe, mit Fingerspitzengefühl und Handwerkskunst hochwertigste Direktsäfte zu kreieren. Vor diesem Hintergrund freuen wir uns sehr über die Wertschätzung unserer Arbeit durch die DLG-Gold Auszeichnungen. Insbesondere die Tatsache, dass mit Rabenhorst Pflaumi ein echter Klassiker aus unserem Sortiment ganz aktuell mit einer solchen Auszeichnung gewürdigt wird, bestätigt unsere traditionell hochwertige Arbeit und motiviert zu weiteren, genussreichen wie wohltuenden Kreationen“, so Klaus-Jürgen Philipp, Haus Rabenhorst Geschäftsführer, zu den aktuellen Auszeichnungen der DLG-Goldmedaillen.
(Haus Rabenhorst O. Lauffs GmbH & Co. KG)

Britvic plc: 'Strong underlying Q3 performance, confident in full year expectations'
 13.08.2018

Britvic plc: 'Strong underlying Q3 performance, confident in full year expectations'  (Company news)

Britvic reports third quarter revenue of £366.9m, an increase of 3.4% on a strong comparative prior year number (+4.5%). Revenue excluding the Soft Drinks Industry Levy (SDIL) decreased 0.6% over the third quarter. Year to date reported revenue increased 4.2% (2.8% ex-SDIL) to £1,100.1m.

Simon Litherland (photo), Chief Executive Officer, commented:
“Britvic has delivered a strong underlying performance in the third quarter, through continuing outstanding execution of no sugar carbonates and substantial growth from our stills brands. Whilst the industry-wide shortage of carbon dioxide held back our ability to fully capitalise on the exceptional weather in GB and Ireland, we leveraged the breadth and strength of our portfolio to moderate the impact. Consequently, we remain confident of achieving market expectations for the full year.”

Third Quarter Highlights
-GB revenue increased 8.0% (+1.9% ex-SDIL), with GB carbonates revenue increasing 6.1% (-2.9% ex-SDIL). Pepsi continued to gain share, led by outstanding execution of MAX. There was a well- documented disruption to the supply of carbon dioxide into the UK and Ireland within the period, which impacted the wider food and drink industry, including carbonated soft drinks. To ensure continuity of supply across all trading channels, we temporarily scaled back our promotional activity and reallocated some of our secondary feature space to stills. Supply has now normalised, enabling us to start rebuilding stock levels and gradually reintroduce promotions. GB Stills revenue growth was particularly strong, increasing 11.9% (+11.7% ex-SDIL). Underlying performance continued to improve, led by strong growth for both Robinsons and J20, and further enhanced by the additional display space referenced above.

-Since the introduction of the SDIL in April, the soft drinks category has benefited from a prolonged period of unusually warm weather. This, when coupled with the carbon dioxide shortage, makes it difficult to disaggregate the effect of the Levy, and we anticipate having a more informed view of the impact at the end of the year. Early indications remain positive for the category and Britvic, with the shift from full sugar to low or no sugar products accelerating.
-Ireland revenue increased 11.3% (+6.6% ex-SDIL), against both a strong comparative period last year and disruption from the carbon dioxide shortage. Our stills portfolio, including Ballygowan water, benefited from the exceptionally warm weather in the period.
-France revenue declined 15.0%, reflecting both a very strong comparative last year and exceptionally poor weather in June this year. In the 4 weeks to 24 June, the adverse weather drove a total soft drinks market volume decline of over 14% and a syrups market volume decline of nearly 23%.
-Brazil revenue increased 10.2%, against a soft comparative last year.
-International revenue increased 8.7% in the quarter. In the USA, Fruit Shoot continued to make progress with increased distribution and additional listings secured.
(Britvic Plc)

Verband des Deutschen Getränke-Einzelhandels feiert 35jähriges Jubiläum
 13.08.2018

Verband des Deutschen Getränke-Einzelhandels feiert 35jähriges Jubiläum  (Firmennews)

Am 24. Juli feierte der Verband des Deutschen Getränke-Einzelhandels (VDGE) sein 35-jähriges Bestehen. Über 80 Gäste waren der Einladung nach Bayreuth gefolgt, um bei hochsommerlichen Temperaturen in der beeindruckenden Atmosphäre des „Liebesbier“ das Jubiläum gemeinsam zu zelebrieren.

Im Rahmen der internen Mitgliederversammlung am Nachmittag informierte der Vorstand des VDGE, Andreas Vogel, über aktuelle Marktentwicklungen aus den Bereichen Bier, AfG und Gebinde. Darüber hinaus standen verbandsinterne Themen ebenso auf der Agenda wie aktuelle wichtige, politische Themen aus den Bereichen Mehrwegschutz und Kennzeichnungspflicht. Am frühen Abend folgte eine spannende, äußerst informative und kurzweilige „Bierkutscher-Führung“ durch die Bayreuther Altstadt mit markanten Haltepunkten und Anekdoten zur Bayreuther Bier-Historie.
Bei der abendlichen Jubiläumsfeier im Liebesbier begrüßte Andreas Vogel neben den VDGE-Mitgliedern dann auch wichtige Wegbegleiter des Verbandes, wie z. B. die Vertreter der „Mehrweg-Allianz“, welche sich aus dem Bundesverband des Deutschen Getränkefachgroßhandels, dem Verband Private Brauereien, dem Verein Pro Mehrweg, der Stiftung Initiative Mehrweg sowie der Deutschen Umwelthilfe zusammensetzt. Auch die seit 1.1.2018 mit dem Verband kooperierenden Förderpartner (Coca Cola, Danone Waters, Franken Brunnen, Gerolsteiner, Hassia-Gruppe, Kulmbacher, Maisel, meistro Energie, Nestle Waters, Paulaner, Radeberger, Rhönsprudel, Tomra und Veltins) waren nahezu vollständig vertreten, genauso wie das Team des Verbandsorgans GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL, des Sachon Verlages. Dieser hatte in enger Zusammenarbeit mit dem VDGE eigens für diesen Anlass eine über 50 Seiten starke Jubiläumsedition herausgebracht, die unter den Gästen großen Anklang fand.
In seiner Begrüßungsrede ging Vogel vor allem auf die wichtige Rolle von Verbänden im heutigen, digitalen Zeitalter ein. In diesem Zusammenhang verwies er darauf, dass angesichts der Herausforderungen, der sich die Getränkebranche aktuell und in den nächsten Jahren stellen müsse, Kooperationen und Verbände – gleich ob wirtschaftlicher oder gemeinnütziger Natur – zukünftig eine noch größere Bedeutung zukommen werde als bisher.

Das gelte entsprechend auch für den Verband des Deutschen Getränke-Einzelhandels, der auf Initiative von Herrn Wolfgang Brügel, Gründer und damaliger Geschäftsführer der Fristo Getränkemärkte, im Jahre 1983 in Nürnberg aus der Taufe gehoben wurde, und der sich von Anfang an für die Interessen seiner mittelständisch geprägten und regional stark verwurzelten Mitglieder einsetzt – allen voran für das ökologisch vorteilhafte Mehrwegsystem. Es sei Vogels erklärtes Ziel, die angeschlossenen Unternehmen im engen Schulterschluss mit den VDGE Partnern durch eine aktive Verbandsarbeit sowie sachgerechte und praktikable Lösungen bestmöglich bei der Bewältigung der vielschichtigen Herausforderungen des deutschen Getränke-Einzelhandels zu unterstützen. Weiterhin präsentierte Vogel erstmals den neuen Claim des Verbandes, der auch als Motto für den gesamten Abend stand: VDGE: regional verankert – national vernetzt! Die erfolgreiche regionale Verankerung der VDGE Mitgliedsunternehmen spiegele sich laut Vogel auch in den Umsatzzahlen wider, die für das Jahr 2017 mit 1.950 Mrd. EUR um 4,0 % höher gegenüber dem Vorjahr und damit deutlich über den Vergleichswerten insbesondere der nicht filialisierten Getränkeeinzelhändler lagen.

Vogel schloss seine Rede mit der Würdigung seines Vorgängers, Sepp Gail, der den VDGE rund 15 Jahre aktiv leitete und in dieser Zeit den Weg für die erfolgreiche Weiterentwicklung geebnet hatte. Hierfür erhielt Sepp Gail die Ehrenmitgliedschaft des Verbandes des Deutschen Getränke-Einzelhandels samt entsprechender Urkunde, die er sichtlich gerührt in Empfang nahm. Im Anschluss übergab Vogel das Wort an den Gastgeber, Jeff Maisel, der als Geschäftsführer der Brauerei Maisel bei seinem sehr persönlichen Grußwort die Bedeutung des professionell geführten, filialisierten Getränke-Fachmarktbereiches als wichtigen Partner noch einmal explizit hervorhob.

Nach dem gemeinsamen Fassanstich genossen die Gäste bei musikalischer Rahmenbegleitung ein köstliches 4-gängiges „Bierkulinarium“, welches von Biersommelier Michael König fachkundig begleitet wurde. Nach dem Menü beindruckte der Kölner Künstler „Lemmi“ als weiteres Highlight mit einer außergewöhnlichen Lichtjonglage, bevor es für alle zum Abschluss noch hinaus in die Hopfen-Lounge des Liebesbier ging, wo sich die gut gelaunten Gäste bis in die späten Abendstunden angeregt miteinander austauschten.

Die nächste VDGE Mitgliederversammlung findet auf Einladung der Cölner Hofbräu P. Josef Früh KG am 23. Juli 2019 in Köln statt.
(Verband des Deutschen Getränke-Einzelhandels e.V. (VDGE))

Salzgitter AG: Kai Acker wird neuer Vorsitzender der Geschäftsführung der KHS GmbH
 10.08.2018

Salzgitter AG: Kai Acker wird neuer Vorsitzender der Geschäftsführung der KHS GmbH  (Firmennews)

Der Aufsichtsrat der KHS GmbH hat Herrn Dipl.-Ing. Dipl.-Wirtsch.-Ing. Kai Acker mit Wirkung vom 15.10.2018 zum neuen Vorsitzenden der Geschäftsführung bestellt mit Zuständigkeit für die Bereiche Technik, Entwicklung/Produktion sowie Personal.

Der Aufsichtsrat der KHS GmbH hat Herrn Dipl.-Ing. Dipl.-Wirtsch.-Ing. Kai Acker mit Wirkung vom 15.10.2018 zum neuen Vorsitzenden der Geschäftsführung bestellt mit Zuständigkeit für die Bereiche Technik, Entwicklung/Produktion sowie Personal.

Herr Acker, Jahrgang 1968, ist zurzeit Geschäftsführer der LEONI Special Cables GmbH, Friesoythe sowie Segmentleiter „Enterprise & Industrial Projects“. Nach einer Ausbildung zum Energieelektroniker studierte er Elektrotechnik an der RWTH Aachen und absolvierte ein MBA-Aufbaustudium an der TU München.

Prof. Dr.-Ing. Heinz Jörg Fuhrmann, Vorstandsvorsitzender der Salzgitter AG, erklärte zu dieser Personalentscheidung: „Wir freuen uns, mit Herrn Acker eine kompetente Führungspersönlichkeit gewonnen zu haben, die über ein breites Spektrum an industrieller Erfahrung für diese anspruchsvolle Aufgabe verfügt. Ich bin mir sicher, dass Herr Acker entscheidende Impulse für die wachstumsorientierte Entwicklung der KHS-Gruppe setzen wird. Schon heute möchte ich meinem Vorstandskollegen Burkhard Becker dafür danken, dass er als interimistischer KHS-CEO die Voraussetzungen für zukunftsträchtige Strukturen sowie die damit verbundene Ergebnisverbesserung geschaffen hat.“

Die KHS GmbH, eine 100%ige Tochtergesellschaft des Salzgitter-Konzerns, nimmt als international tätiger Hersteller von Abfüll- und Verpackungsanlagen für die Getränke-, Food- und Non-Food-Industrie eine führende Stellung in dieser Branche ein. Sie ist wesentlicher Bestandteil des Geschäftsbereichs Technologie der Salzgitter AG.
(KHS GmbH)

Port Wood Reserve: The Dalmore Whisky launcht neue Whisky-Rarität
 10.08.2018

Port Wood Reserve: The Dalmore Whisky launcht neue Whisky-Rarität  (Firmennews)

Das schottische Traditionshaus The Dalmore Whisky unterstreicht mit dem Launch der Abfüllung The Dalmore Port Wood Reserve in diesem Jahr abermals ihre Kunstfertigkeit, unkonventionelle Single Malt Whiskys zu kreieren. Seit über 175 Jahren verkörpert The Dalmore Virtuosität, Tradition und Luxus in der Herstellung von Single Malt Whiskys auf höchstem Niveau. Hinter den Qualitäten aus der Destillerie in den schottischen Highlands steht unvorstellbares Handwerk, das seit 50 Jahren die Handschrift von Master Blender Richard Paterson trägt. Wie kein anderer in der Branche beherrscht er die Kunst der Reifung in Perfektion und betritt als einer der außergewöhnlichsten Whisky-Macher mit seinen Kreationen Neuland. So auch bei seiner neuesten Qualität, die ab sofort das umfassende Whisky-Portfolio des familiengeführten Spirituosenunternehmens BORCO-MARKEN-IMPORT erweitert.

The Dalmore Port Wood Reserve
Ein ausdrucksstarker Individualist, veredelt in Tawny Portwein-Fässern
Um Neues zu schaffen, geht Richard Paterson Wege, die in der Whisky- und Dalmore-Welt noch nicht beschritten wurden. Er ist mutig, ein wahrer Individualist, der sich nicht beirren lässt und auf sein Können und seine unstillbare Passion vertraut. Diesen unvergleichbaren Mut, findet nun seine Verkörperung in dem The Dalmore Port Wood Reserve, der die auf großartigen Traditionen beruhenden sechs Abfüllungen der Principle Collection bereichern und komplettieren wird. Neben Sherry-Fässern und Rotwein-Fässern kommen nun erstmalig in dieser Range Portwein-Fässer von W & J Grahams Weingut in Portugal zum Einsatz. Seit bereits über 20 Jahren bezieht Richard Paterson für seine Kreationen Fässer von Grahams und setzt bei der Veredelung der Abfüllungen auf die Tawny Ports des Weinguts, die sich durch Aromen frischer Pflaumen, schwarzer Johannisbeere und Feige auszeichnen und 12-18 Monate ruhen. Grahams konnte sich über drei Jahrhunderte eine bemerkenswerte Expertise in der Herstellung feinster Portweine aneignen und bietet daher hervorragende Möglichkeiten für das Finish der The Dalmore Whiskys, die durch die Besonderheiten dieser Lagerung eine vielschichtige, fruchtige Komplexität entwickeln.

Die Reise des The Dalmore Port Wood Reserve beginnt in Ex-Bourbon Fässern aus amerikanischer Weißeiche, bevor das Destillat geteilt wird. Während die eine Hälfte in den Ex-Bourbon Fässern reift, wird die andere Hälfte in Portwein-Fässer des Grahams Weingut umgefüllt. Anschließend werden die Destillate vermählt, um die Noten zu harmonisieren. Dies gewährleistet, dass die Noten des Portweins das Destillat nicht überlagern. Abgefüllt wird diese Qualität schließlich bei 46,5% vol. Alc.; Ein recht hoher Alkoholgehalt für Whisky, der jedoch die größtmögliche sensorische Wahrnehmung ermöglicht und die Portwein-Noten unterstreicht: „Zutiefst individuell, präsentiert diese edle Abfüllung vielseitige exotische Geschmackswelten – eine wahre Offenbarung“, so Paterson.

Verkostungsnotiz:
Aroma: süße, rote Beeren, Sevilla Orangen, Pflaumen, Toffee-Pudding
Gaumen: Nektarinen, cremiges Karamell, geröstete Kastanien, Java Kaffee
Finish: geschmackvolle Pflaumen, Rosinen, Sanguinello Blutorange, mazerierte Kirschen

The Dalmore Port Wood Reserve ist ab sofort für einen UVP von 70,00€ im gehobenen Einzelhandel, Fachhandel und ausgewählten Premium-Kaufhäusern in Deutschland und Österreich erhältlich.
(mer/Borco-Marken-Import Matthiesen GmbH & Co. KG)

An anniversary bottle for Pastis Duval
 09.08.2018

An anniversary bottle for Pastis Duval  (Company news)

Verallia has produced the bottle celebrating the 220th anniversary of Pastis Duval, the genuine Pastis from Marseille on sale in retail stores.

This limited-edition dead-leaf conveys the authenticity of the brand part of the La Martiniquaise group. Its engravings on the shoulders and heel highlight the year of foundation, 1798, and the brand name. The anniversary label hints at former advertising posters.

Verallia produces the range’s 50cl, 70cl, 100cl and 150cl formats.

In France, Verallia, co-leader on the French glass packaging market, is n°1 on the still and sparkling wines segment. It is also a leading player on the spirits, soft drinks and food markets. With its manufacturing set-up of seven glass plants located at the heart of the country and its vineyards, Verallia France proposes to its customers a range of standard and specific products unique in size and variety.
(Verallia Packaging SAS)

Susanne Horn wird ab 2019 Nachfolgerin von Brauereidirektor Hermann Goß
 09.08.2018

Susanne Horn wird ab 2019 Nachfolgerin von Brauereidirektor Hermann Goß  (Firmennews)

Nach 18 erfolgreichen Jahren an der Spitze der Brauerei geht Hermann Goß am 30. Juni 2019 in den wohlverdienten Ruhestand. Als seine Nachfolgerin läutet die aktuelle Lammsbräu-Chefin ab 1. April 2019 eine neue Ära ein.

„Meinen Segen habt‘s“, fasst Diözesanbischof Dr. Rudolf Voderholzer das Votum der Aufsichtsgremien der Diözese Regensburg mit voller Zustimmung zusammen. Nach 18 erfolgreichen Jahren wird Hermann Goß (64 Jahre) Mitte des Jahres 2019 in seinen mehr als verdienten Ruhestand eintreten. Seit 2001 hat er die Geschicke der Brauerei Bischofshof und Klosterbrauerei Weltenburg geleitet und aus der Brauerei ein Vorzeigeunternehmen in der deutschen Brauindustrie gemacht. Die Brauerei mit den beiden Hauptmarken Bischofshof und Weltenburger erstrahlt heute erfolgreicher denn je und ist überregional ein bedeutendes, mittelständisches Unternehmen, das sich nicht nur um’s reine Brauen von Bier kümmert. Die Stiftungsbrauerei hat sich vor allem auch durch sein nachhaltiges, soziales, kulturelles, gesellschaftliches und sportliches Engagement einen Namen gemacht. Mit Hermann Goß an der Spitze der Brauerei hat das „Bier, das uns zu Freunden macht“ den Sprung von einer regionalen Regensburger Stiftungsbrauerei im Eigentum der Diözese Regensburg zu einem international tätigen und erfolgreichen Unternehmen gemacht, das weltweit für Aufsehen sorgt und durch ausgezeichnete Produkte von sich reden macht.

Ihm folgt zum 1. Juli 2019 Susanne Horn als Geschäftsführerin der Brauerei nach und wird in der Erfolgsbrauerei bereits ab Anfang April 2019 in eine neue Ära einläuten. Susanne Horn führt seit 10 Jahren erfolgreich die Neumarkter Lammsbräu. Unter ihrer Führung hat sich die Marke Neumarkter Lammsbräu als Marktführer im Bio-Markt etabliert. Sie engagiert sich seit vielen Jahren in der katholischen Kirche und freut sich, dass sie jetzt die Geschäftsführung eines kirchlichen Betriebs übernehmen kann. „Schon beim ersten Gespräch mit Susanne Horn war ich mir sicher: Die ist es. Mit ihr wird die Brauerei Bischofshof auch in Zukunft große Ziele erreichen.“ so Hermann Goß.

Alois Sattler erklärt als Brauereiverwaltungsratsvorsitzender: „Ich bin außerordentlich zufrieden, dass wir Susanne Horn für die Nachfolge von Hermann Goß gewinnen konnten. Sie überzeugt nicht nur mit ihrer fachlichen Expertise, sondern auch mit ihrer ganzen Persönlichkeit!“

Hermann Goß weist vor allem auf das Mitwirken vieler Partner in der Erfolgsgeschichte der Brauerei hin, also die Gemeinschaftsleistung der Bischofshof Mitarbeiter, Kunden und Geschäftspartner, als Grundlage der Entwicklung der vergangenen Jahre: „Bischofshof macht aus, dass wir mit vielen ambitionierten, bodenständigen und glaubwürdigen Menschen zusammenarbeiten, die in ihrem Bereich Tag für Tag voller Leidenschaft und mit ganz viel Herzblut daran arbeiten, dass es uns allen gut geht und wir gemeinsam ausgezeichnete Biere genießen können.“
(Brauerei Bischofshof e.K. Regensburg)

SIERRA Tequila launcht Ready-to-Drink Margarita für die Exportmärkte
 08.08.2018

SIERRA Tequila launcht Ready-to-Drink Margarita für die Exportmärkte  (Firmennews)

Das hanseatische Familienunternehmen BORCO-MARKEN-IMPORT, mit SIERRA Tequila Europas Marktführer in der Tequila-Kategorie, erweiterte zum 01. Juli 2018 sein internationales Portfolio mit dem Launch der Ready-to-Drink SIERRA Tequila Margarita. Mit der Produktinnovation wird das vielfältige SIERRA-Portfolio im Ausland gestärkt, das seit Jahrzehnten weltweit für exzellente mexikanische Genusskultur steht und in über 90 Ländern vertreten ist. In vielen dieser Länder ist SIERRA Tequila der Marktführer und entscheidender Impulsgeber in der gesamten Kategorie. Verwurzelt in der mexikanischen Kultur, bietet die authentische Rezeptur der SIERRA Tequila Ready-to-Drink Margarita aus SIERRA Tequila Silver, Agavensirup und frischen Limettensaft eine überzeugende Erfrischung, inspiriert von der weltbekannten Tommy’s Margarita. Mit jedem Schluck der SIERRA Tequila Margarita entfaltet sich eine spannende, feurige Welt. Eine bunte Welt voller Frische und einer angenehmen Seebrise. Dr. Tina Ingwersen-Matthiesen, geschäftsführende Gesellschafterin und Mitglied der BORCO-Inhaberfamilie Matthiesen freut sich über die Möglichkeiten, die die Produktinnovation bietet: „Wir sind stolz, dass wir mit der SIERRA Tequila Ready-to-Drink Margarita den meistkonsumierten Cocktail der Welt weiter stärken können. Mit ihr lässt sich unser Flaggschiff SIERRA Tequila auf eine ganz neue Weise entdecken – unkompliziert, temperamentvoll und erfrischend. Sie erinnert an laue Sommernächte unter Palmen, die wir mit Freunden verbringen.“

Die SIERRA Tequila Ready-to-drink Margarita: Eine wahre Mexikanerin
Für die Rezeptur, an der bis zur Perfektion gefeilt wurde, kommen ausschließlich erlesene Zutaten zum Einsatz. Das reiche, fruchtige Profil des SIERRA Tequila Silvers aus dem mexikanischen Jalisco gesellt sich zu frischem Limettensaft und Agavensirup. Abgerundet wird das Rezept von einer Prise Meersalz, das der Margarita zusätzliche Tiefe verleiht und an heißen Sommertagen für einen ausbalancierten Geschmack sorgt. Hergestellt wird die SIERRA Tequila Ready-to-drink Margarita nach den höchsten Qualitätsstandards und ist zertifiziert von der Consejo Regulador del Tequila (CRT), die ein strenges Auge auf die weltweite Tequila-Produktion wirft.

Die natürlichen, mexikanischen Wurzeln spiegeln sich ebenfalls im Dosen-Design wider, welches überaus modern inszeniert wurde und die Ursprünge der Margarita aufmerksamkeitsstark in das 21. Jahrhundert transportiert. Die hellgrüne Dose steht in ihrer Leuchtkraft der mexikanischen Sonne in nichts nach und unterstreicht die frische Rezeptur ungemein. Selbstverständlich darf auf der Dose das weltbekannte Markenicon, der rote SIERRA-Sombrero nicht fehlen, welcher seitlich in das Design der 330ml Dose integriert wurde. Der Alkoholgehalt liegt bei 4,9% vol. alc.
(Borco-Marken-Import Matthiesen GmbH & Co. KG)

UNITED CAPS Extends 'Close to You' Strategy with New Factory in the United Kingdom
 08.08.2018

UNITED CAPS Extends 'Close to You' Strategy with New Factory in the United Kingdom  (Company news)

Dinnington, Rotherham, location to manufacture beverage, dairy closures

UNITED CAPS, an international manufacturer of caps and closures, announced it will be constructing a new manufacturing plant in Dinnington, Rotherham, as part of the company’s ‘Close to You’ strategy.

Photo: Initially, 20 staff will be employed to produce beverages and dairy closures.

The initial facility will be 5,000 square meters, with an option to expand to 20,000 square meters as business growth demands.

Production is expected to begin at the end of 2019 and will initially focus on beverage and dairy closures, with options to add additional segments as needed. This project represents an estimated €20 million investment including the first phase of machinery and is expected to increase group turnover by 15% in phase one and will initially employ 20 staff.

“This expansion to the United Kingdom is in response to increasing demand there for our products,” said Benoit Henckes, CEO of UNITED CAPS. “We chose Rotherham because of its central location along the M1, available technical skilled people and the reasonable cost of land in that area. This will be our first plant in the United Kingdom, and we are looking forward to working closely with the Rotherham Council as the project proceeds.”

“We are excited to have a company of the quality of UNITED CAPS joining our community,” said Chris Read, Leader of Rotherham Council. “We look forward to working with them to ensure a timely completion of the new factory, as well as future expansions as their business needs dictate. The beginning of operations means 20 new jobs almost immediately, and the welcome news that we can be hopeful there will be many more jobs to come for dedicated local people in the future.”

Manufacturing Strategy
UNITED CAPS conducted a number of market studies leading up to the selection of the Dinnington site. Henckes added, “Our studies reflected that demand was highest for beverage and dairy closures. More specifically, we will focus on the production of plastic closures for flat and medium carbonated drinks as well as fruit juices and dairy products in PET bottles. Of course, our customers in the United Kingdom will have access to our full portfolio of caps and closures, as well as to the expert resources in our Messia R&D facility.”

Following the success of UNITED CAPS Irish plant in Greystones, plant director Paul Gorry will oversee the Rotherham plant as well. He has been Greystones’ plant director for eight years and was involved in the construction of the plant at Greystones and the transfer of the production lines to the new plant in Dinnington.

Cllr Read added: “This development is further confirmation of the attractive location that Rotherham has become for investors, with United Caps sitting alongside McLaren Automotive, Rolls-Royce, Boeing, Siemens, Forgemasters and others.

The Council and Local Together Partnership are working to give businesses the confidence to invest in jobs, homes and developments within Rotherham and it’s resulting in Rotherham becoming one of the fastest growing local economies in the country.

As the economy continues to grow we can look forward to seeing more local people in highly skilled and entrepreneurial jobs, and Rotherham becoming a quality place to live and work, with a strong transport, digital and environmental infrastructure.”
(United Caps)

MBG verkauft Anteile am Joint Venture Proof Drinks Ltd.
 07.08.2018

MBG verkauft Anteile am Joint Venture Proof Drinks Ltd.  (Firmennews)

MBG verkauft seine Anteile am Londoner Joint Venture „Proof Drinks“ an den britischen Großinvestor James Vincent Neville-O’Brien mit seiner Gesellschaft JPJ (UK) Ltd.

„Wir konnten in den letzten Jahren viel voneinander lernen. Für uns kommt das Angebot des Investors genau zum richtigen Zeitpunkt“, erklärt Andreas W. Herb, Geschäftsführer der MBG Holding GmbH. MBG möchte sich zukünftig auf die Weiterentwicklung der zur Unternehmensgruppe gehörenden Firmen wie SCAVI & RAY SRL aus Italien auf dem britischen Markt konzentrieren. Die erzielten Gewinne aus der Beteiligung wird MBG in den Ausbau des UK Geschäfts reinvestieren.

Seit Ende 2014 war die deutsche Markenschmiede MBG mit 40 Prozent an dem Londoner Joint Venture beteiligt. Proof Drinks Ltd. ist seit 2010 spezialisiert auf den Import, Vertrieb, Verkauf und die Vermarktung von Premiumgetränken in Großbritannien – allem voran von Spirituosen. Die Firma hat neben seinen Vertriebsmarken auch die eigene, bekannte Tequila-Marke Cazcabel im Portfolio. Zudem vertrieb Proof Drinks seit 2015 die MBG Marken Scavi & Ray, Salitos und Goldberg in Großbritannien.

„Wir sind MBG sehr dankbar für die Partnerschaft in den vergangenen Jahren. Beide Parteien nehmen positive Impulse aus der Kooperation mit. Nachdem wir gemeinsam stark geworden sind, werden wir uns mit Proof Drinks stärker auf unsere Eigenmarken wie Cazcabel Tequila konzentrieren“, erklärt James McDermott, Geschäftsführer bei Proof Drinks Ltd.

MBG vertreibt weiterhin alle seine Marken in Großbritannien und wird auch bis auf weiteres den Vertrieb von Cazcabel in Deutschland fortführen. Die preisgekrönte Cazcabel-Range umfasst die Blanco Silver Edition, einen klassischen Tequila, sowie die Honey Tequila und Coffee Tequila Varianten. Zusätzlich erweiterte man 2016 das Sortiment um den im Eichenfass gelagerten Cazcabel Reposado.
(MBG International Premium Brands GmbH)

A green glass bottle for the new 'fresh plants' Ricard aperitif
 07.08.2018

A green glass bottle for the new 'fresh plants' Ricard aperitif  (Company news)

Developed together with Verallia, the new Ricard Plantes Fraîches bottle really stands out on the aniseed aperitifs’ market. With its rectangular base and aerodynamic silhouette, the bottle features round shoulders and the brand logo engraved in the two side cartridges.

José Garcia, sales director at VOA – Verrerie d’Albi, a Verallia subsidiary, explains: "Like its contents, the bottle has taken off to the fields. To convey this idea of final product freshness, work was done on color identification. In the end, tank-colored green glass was chosen.” The first green bottles appeared at VOA - Verrerie d’Albi (Tarn) in January 2017.

Since then, two other Verallia plants in France have been mobilized to support the development of this bottle. French glass manufacturing in keeping with a French brand produced in France.
(Verallia Packaging SAS)

06.08.2018

Canada: Molson Coors Canada's new non-alcoholic Coors Edge beer to be available  (E-malt.com)

...through Amazon.ca

Molson Coors Canada has announced that its new Coors Edge non-alcoholic beer will now be available through Amazon.ca, Drinks Insight Network reported on July 30.

With less than 0.5% alcohol by volume (ABV), Coors Edge has been double-brewed and contains 45 calories per 355ml can.

Molson Coors e-commerce and digital senior manager Tonia Coletta said: “Now more than ever, we all seek options but not at the expense of convenience – this new offering sits at the intersection of those consumer demands: a spot for delicious, non-alcoholic beer in your Amazon shopping cart, ordered from the comfort of wherever-you-are.

“We’re excited to be at the forefront as the first non-alcoholic beer offering in Canada on Amazon at a time of increased demand for low and non-alcoholic beer.”

Molson Coors Canada’s new responsible drinking option will be delivered directly to the consumer’s doorstep.

Available in six and 12 packs of 355ml cans, Coors Edge is suitable for people seeking a moderation and control.

The company’s latest move offers convenience to beer-loving Canadians.

Established in 1786 in Montreal by the Molson family, Molson Brewery merged with the US-based Coors to form the Molson Coors Brewing Company in 2005.

Molson Coors operates through Molson Coors Canada, MillerCoors, Molson Coors Europe and Molson Coors International.

Its product portfolio includes Coors Light, Coors Banquet, Miller Lite, Molson Canadian, Carling, Staropramen and Sharp’s Doom Bar to Leinenkugel’s Summer Shandy, Blue Moon Belgian White, Hop Valley, Creemore Springs and Crispin Cider.

Erfolgsmodell Innofill CAN C: KHS realisiert weitere Maschinengröße mit mehr Leistung
 06.08.2018

Erfolgsmodell Innofill CAN C: KHS realisiert weitere Maschinengröße mit mehr Leistung  (Firmennews)

-Interesse an neuem Dosenfüller enorm
-Kompakte Bauweise bietet viele Vorteile für kleinere Brauereien
-Für bis zu 27.800 Dosen pro Stunde

Er bietet die technologischen Innovationen der großen Maschinen und überzeugt durch Kompaktheit und schnelle Montage: Seit der Vorstellung des KHS-Dosenfüllers Innofill CAN C auf der drinktec 2017 ist das Interesse unter Craft-Brewern und mittelständischen Brauereien stark gestiegen. Auch deshalb wird der Dortmunder Systemanbieter in diesem Jahr eine weitere Maschinengröße mit mehr Leistung auf den Markt bringen.

Bild: Die Seriennummer 001 steht in Vancouver: Die kanadische Brauerei Steamworks hat sich die erste Maschine des Dosenfüllers Innofill CAN C gesichert. Auch bei anderen mittelständischen Brauereien ist das Interesse groß.

Die kanadische Craft-Brauerei Steamworks sicherte sich bei der Weltpremiere des Innofill CAN C auf der drinktec 2017 die allererste Maschine mit der Seriennummer 001. Mit der Inbetriebnahme des Dosenfüllers im Februar 2018 wurde vom Dortmunder Systemanbieter der Grundstein für die zukünftige Maschinenbaureihe gelegt. „Bereits jetzt ist das Maschinenkonzept durch den hohen Auftragseingang bestätigt“, sagt Kevin Rathbun, Projektmanager bei KHS USA. Der Maschinenbauer hat weltweit bereits eine Vielzahl der neuen Dosenfüller verkauft.

Den Dosenfüller transportierte KHS im Container zum Kunden nach Vancouver und nahm ihn dort ohne aufwendige Montage per Plug & Produce in Betrieb. Da beim Innofill CAN C die 21 Füll- und 3 Verschließstellen, Ventilknoten, Verkleidung und Schaltschrank eine funktionsfertige und geschlossene Maschineneinheit bilden, beschränkt sich der Installationsprozess lediglich auf den Anschluss der Strom- und Rohrleitungen sowie der Transportbänder.

Nur 14 Tage zwischen Anlieferung und Inbetriebnahme
Nur 14 Tage lagen zwischen der Anlieferung und der Inbetriebnahme des Prototyps. Steamworks füllt nach eigenen Angaben circa 15.000 Dosen pro Stunde in seinem Standardformat, der 355-Milliliter-Dose, ab. Daneben bietet die Craft-Brauerei Dosenformate von 473 und 500 Milliliter an. „KHS hat mit seiner Neuentwicklung die technischen Innovationen der großen Maschinen für das Segment der Craft-Brewer erneut zugänglich gemacht“, sagt Rathbun.

Steamworks-CEO Eli Gershkovitch ist mehr als zufrieden mit dem neuen Dosenfüller, wie er sagt: „Mir gefällt der Designansatz von KHS. Meiner Erfahrung nach funktionieren Dinge, die logisch angelegt sind, am besten.“ Neben der Kompaktheit und schnellen Montage weiß Gershkovitch auch den hygienischen Aufbau zu schätzen. Dazu zählen insbesondere die spaltfreie Tulpenführung mit Faltenbälgen aus PTFE (Teflon) und das rein elektropneumatische Anheben und Ansetzen der Tulpen zur Abdichtung der Dosen – ohne mechanische Betätigung über Kurven und Rollen. Das erlaubt den kompletten Verzicht auf eine Wasserschmierung, erleichtert die Reinigung und verspricht eine bis zu doppelt so lange Lebensdauer.

Ausgelegt ist der Innofill CAN C je nach Dosenformat für niedrige bis mittlere Kapazitäten. KHS wird in diesem Jahr zunächst eine weitere Maschinengröße realisieren, um die Leistung von 15.600 Dosen pro Stunde für die Abfüllung in 330-Milliliter-Dosen auf 27.800 pro Stunde zu erhöhen. „Neben den Craft-Brewern, die immer weiter wachsen, fragen auch mittelständische Brauereien verstärkt nach einer weiteren kostengünstigen Maschine für den mittleren Leistungsbereich“, betont Rathbun. Auch Carbonated Soft Drinks kann der Dosenfüller auf Wunsch verarbeiten. „Die Leistungen sind dann noch etwas höher“, so Rathbun.
(KHS GmbH)

Russian Standard Platinum erstrahlt in neuem Flaschen-Design
 06.08.2018

Russian Standard Platinum erstrahlt in neuem Flaschen-Design  (Firmennews)

Ab sofort präsentiert sich Russian Standard Platinum in einem überarbeiteten Design, welches das moderne, zeitgenössische Russland einfängt und raffiniert auf den zunehmenden Wunsch der Konsumenten nach Premium-Qualität zugeschnitten ist. Hierfür weicht die bisherige Flaschenform einer schlankeren, höheren und schwereren Ausstattung, die durch eine verbesserte Haptik und eine eindrucksvolle Präsenz im Regal besticht. Die Komposition der verschiedenen Design-Elemente lässt die Flasche ebenso eleganter wie aufmerksamkeitsstärker wirken. So zieren Ornamente fortan den Korken, die als feines Relief seine traditionsreichen, russischen Wurzeln prägnant in Szene setzen. Das Russian Standard Logo, welches den russischen Bären und den kaiserlich-russischen Adler zeigt, ist fortan ein eigenständiges Design-Element und nicht mehr Teil des Etiketts. Durch die hochwertige Verarbeitung des Logos wird die Flasche zu einem Hingucker, der das ultrareine Geschmacksprofil von Russian Standard Platinum optisch unterstützt sowie Stil und Inhalt aufmerksamkeitsstark zu verbinden weiß. Dies wird zusätzlich durch das neue Etikett möglich, welches mithilfe des Siebdruckverfahrens hergestellt wird und dadurch hochwertiger und detailreicher als je zuvor erscheint. Darüber hinaus hebt das neue Design eines der charakteristischsten Merkmale von Russian Standard Platinum hervor: Auf der Vorderseite findet sich fortan der Schriftzug „SILVER FILTERED“, der den Konsumenten prägnant auf das besondere Silber-Filtrationsverfahren hinweist. Erhältlich ist Russian Standard Platinum für einen UVP von 19,90€.

Russian Standard Platinum: Der perfekte Vodka für Genießer
Russian Standard Platinum setzt Standards für Eleganz und Raffinesse. Das namensgebende Platin ist ein international anerkanntes Symbol für Erfolg und verkörpert bestens die Dynamik des modernen Russlands. In der Herstellung setzen die erfahrenen Master Destillateure von Russian Standard auf ein exklusives Silber-Filtrationssystem – ein langwieriger und akribischer Prozess, der außergewöhnlich hohe Präzision und ständige Kontrolle fordert. Silber verbindet sich mit Wassermolekülen und schafft so einen ultrareinen Vodka, der sich weich und frisch präsentiert. Diese unnachahmliche klare Eleganz macht ihn zu einem authentischen russischen Vodka von beispielloser Energie. Er erfüllt die Bedürfnisse von Genießern auf der ganzen Welt und stellt sich höchsten Ansprüchen. Russian Standard Platinum bietet eine Vodka-Erfahrung voller geschmacklicher Komplexität und Tiefe. Besonders empfehlenswert ist der Vodka für Martinis und moderne Cocktail-Kreationen. Das Aroma ist frisch und wird von dezenten Zitrusnoten bestimmt. Geschmacklich überzeugt Russian Standard Platinum durch trockene und ausgewogene Mineralität, die in einem frischen und kühlen Nachhall mündet.

Russian Standard Vodka (www.vodka.com)
Russian Standard Vodka ist die weltweite Nr. 1 der russischen Premium-Vodkas und dominiert das Premium-Segment in Russland mit einem Marktanteil von 40 Prozent. In mehr als 80 Exportmärkten in Europa, den USA sowie Asien wird er für sein außergewöhnliches Geschmacksprofil geschätzt. Russian Standard Vodka wird unter Verwendung des erstklassigen Gletscherwassers aus dem Ladogasee sowie von Winterweizen aus der russischen Steppe behutsam hergestellt. Eine 200-fache Destillation in der hochmodernen Destillerie in St. Petersburg schafft einen unübertroffenen, ultrareinen Vodka, der sich sanft und köstlich präsentiert.

Roustam Tariko – der Gründer von Russian Standard – führte das Flaggschiff Russian Standard Original im Jahr 1998 als ersten authentisch-russischen Premium-Vodka ein. Russian Standard Vodkas werden ausschließlich mit den besten russischen Zutaten hergestellt. Diese werden nach den 1894 für Russlands Zaren etablierten Grundsätzen und Standards für Vodka verarbeitet, die der berühmte russische Wissenschaftler Prof. Dimitrij Mendelejew aufstellte.

Zwei Jahre nach dem Start übertrafen die Absätze von Russian Standard die aller importierten Premium-Vodkas auf dem russischen Markt. Dies führte zu einer breiten internationalen Expansion und der Einführung von Russian Standard Platinum im Jahr 2001. Die Luxusmarke des Unternehmens, Russian Standard Imperia, wurde 2004 eingeführt.
(mer/Borco-Marken-Import Matthiesen GmbH & Co. KG)

06.08.2018

USA: Consumers chose beer among other drinks less frequently last year – Beer Institute  (E-malt.com)

U.S. drinkers, particularly young ones, are having relationship problems with the national beverage, beer, as for the first time, Americans reaching for a drink more often chose a glass of wine or a cocktail, the BusinessAMLive reported on August 1.

According to the Beer Institute, a trade group, drinkers chose beer just 49.7 percent of the time last year, down from 60.8 percent in the mid-90s. Among 21 to 27-year olds, the decline has been sharper.

Anheuser-Busch InBev SA, Budweiser’s owner, found that in 2016, just 43 percent of alcohol consumed by young drinkers was beer. In 2006, it was 65 percent.

Specifically, per-capita beer consumption in the U.S. fell to 73.4 litres last year, from 80.2 in 2010 and 83.2 litres in 2000, according to IWSR, a drinks market research firm. Germany, by comparison, consumed 103 litres a person last year.

John Saputo, who owns beer distributorships in Florida and Ohio, according to Wall Street Journal (WSJ) report, realized the industry had a problem a few years ago when he went out with a team of young radio-ad sales people who wanted him to advertise Budweiser and Bud Light on a local station.

When it came to their own drinks, some of them ordered wine—and “even a liquor drink with a freaking umbrella in it,” he recalls. “These kids, they don’t even drink our product.”

According to the WSJ report, big brewers are facing the same seismic shifts in taste as other large consumer goods and packaged-food giants. Consumers, especially younger ones, are gravitating toward smaller brands marketed as healthier, more natural or made closer to home. Brands such as Kellogg’s cereal, Campbell’s soup and Aunt Jemima pancake mix are all feeling the pinch.

Mass-market beer makers are losing drinkers to an explosion of spirits brands, such as Tito’s vodka, owned by Fifth Generation Inc. Craft beer brewers rode that wave, too, but their volumes haven’t come close to making up for declines in mainstream beer. More recently, craft-beer sales also have slowed.

Miller Lite, Coors Light, Bud and Bud Light have all lost share to upstart labels. “The big things are declining. The smaller things are growing,” AB InBev Chief Executive Carlos Brito told investors in March.

Demographics also are at work. Industry research has shown young white males still prefer beer, but their numbers are declining as a percentage of the population. African-Americans favor spirits, and the percentage of liquor consumers that are Hispanic is rising, the research shows.

Women’s per-capita alcohol consumption has risen, but they prefer wine and cocktails. Millennials drink less than older generations, hitting alcohol volumes more broadly.

The beer industry has tried to make up for declining volume by increasing prices. That has helped make whiskey and wine relatively more affordable. Beer prices rose 42 percent between 2000 and 2017, compared with 11 percent for wine and 19 percent for spirits, according to a Brewers Association analysis of data from the Bureau of Labor Statistics.

As sales slide, a sense of crisis has taken hold of the industry. On Wednesday, Molson Coors Brewing Co. reported a 3.1 percent drop in U.S. second-quarter sales driven by lower volumes of its light beers. Last week, AB InBev—which swallowed SABMiller PLC in 2016 to solidify its title as world’s biggest brewer— also reported U.S. revenue fell 3.1 percent in the second quarter on lower volumes.

On July 30, Dutch brewer Heineken NV reported its U.S. beer volumes declined in the first half, blaming the consumer shift from lager to craft beer and spirits.

“Every consumer today drinks on average one bottle of beer less a week than they did 20 years ago,” Heineken’s U.S. CEO, Ronald den Elzen, told an industry conference last year. “If this is not a wake-up call that we have to do something, I don’t know what is.”

America has long been a nation of beer drinkers. Through the 1600s, the “ordinary,” akin to the local pub, flourished across New England. The Dutch West India Co. built America’s first large brewer in 1632.

Today’s big beer brands trace their ancestry to German-style lagers that made their way to the U.S. in the mid-1800s, along with waves of German immigrants. Adolphus Busch was one of them. He married the daughter of Eberhard Anheuser, another local brewer, and eventually went to work for his father-in-law. In 1876, he rolled out America’s first Budweiser.

Busch was the first U.S. brewer to pasteurize beer to prevent spoilage. He built a network of ice houses near railroad lines, allowing him to distribute his brew widely. Anheuser-Busch, having survived Prohibition by using its refrigerated trucks to sell ice cream, eventually surpassed Schlitz as America’s biggest brewer.

06.08.2018

Japan: Beer consumption down but consumers still love beer like beverages  (E-malt.com)

Toriaezu, bīru—“Let’s start with a round of beer!” This standard phrase, often spoken before anyone has a look at a restaurant menu, reflects the Japanese people’s love for beer. Whatever the occasion, it starts with a glass of beer, especially in the hot summer months, Nippon.com reported on August 3.

This does not mean that beer is as popular as it has ever been, though. Regular beer consumption peaked in 1994 at 7,057,000 kilolitres. Consumption fell yearly after that; by 2009 it had reached the same level it had been in 1970. Even so, Japanese still love beer like beverages.

The first drop in regular beer consumption occurred when the low-malt beer called happōshu, literally “sparkling spirits,” was launched in 1994. The Liquor Tax Act defines beer as having a malt content of 67% or more, so Suntory developed a beer like beverage using less malt, making it subject to a lower liquor tax than beer. With a taste and aroma close to beer, yet at a cheaper price, it was a huge hit with consumers and other brewing companies soon followed suit.

As a way to prevent products being created with the purposed of reducing tax, the Ministry of Finance reformed the Liquor Tax Act in 1996 so that happōshu with a malt content of more than 50% was the same tax rate as beer. However, brewing companies retaliated by introducing happōshu with a malt content of less than 25% to the market. They also developed new products with extra benefits like reduced calories, expanding this new market.

In 2003, when the happōshu market had reached its heyday, the Ministry of Finance raised taxes on the low-malt beverage for the second time. This time, Sapporo Breweries reacted by developing a beerlike product that used no malt whatsoever, and a new genre of beer-flavored beverages known as “third beers” was born.

The “third beers” are placed by the National Tax Agency in two categories—“other brewed liquors,” created by fermenting ingredients like peas and corn, and “liqueur,” where spirits are added to happōshu with a malt content of less than 50%. The tax rate on beer-flavored beverages is even lower than that for happōshu, so a 350 ml can costs around ¥100, about half the price of beer. This highly affordable drink can easily be enjoyed at home, and the market for this type of beverage has grown so much that it has surpassed the happōshu market.

Looking at trends for alcohol other than beer, the market for refined sake, seishu, has shrunk to a third of what it was in 1970. And although there is said to be a wine boom, the volume of wine sales, including all fruit wines, is only 360,000 kilolitres, not even 5% of all the alcohol category sales. It is clear that Japanese people overwhelmingly love beer like beverages

Currently, the tax rate for a 350 ml can of a beer like beverage is ¥77 on regular beer, ¥46.99 on low-malt beer, and ¥28 on beer-flavored beverages. In the 2017 tax reform proposal, it was decided that the tax rate on regular beer will be reduced in three phases, so that by 2026 the tax on all beer like beverages will be unified at about ¥54. The definition of beer was amended to having a malt content of 50% or more and now fruit and spices can be used in the ingredients.

During the past two decades, brewing companies have repeatedly used gaps in the tax rates to develop new products, followed by the Ministry of Finance reforming liquor taxes. If the tax rate can be unified, the brewing companies will likely focus more on developing regular beer—good news for all beer lovers, who prefer the taste of the real thing.

06.08.2018

New Zealand: Lion buys Harrington's boutique craft brewery  (E-malt.com)

Lion New Zealand has clinched a deal to buy Harrington's craft brewery - one of the pioneers in the boutique sector, The Press reported on July 31.

When John Harrington set up the business in Christchurch 27 years ago, the only other independent brewer of note was Nelson-based McCashin's which Lion bought in 1999, although the latest generation of the McCashin family continues a local operation.

The Harrington's brand will be integrated into the Lion's den for wider national sales, providing a niche between the traditional Mac's brews and more intense hop-flavoured beers of Emerson's, which it acquired in 2012.

Harrington's founder, John Harrington said the market was "a very different place" from when he started and he had been thinking for a while about how best to carry the business into the future.

He said he had a relationship with Lion since his publican days and it had a strong track record of growing craft beer brands.

"We're confident that the work we've done in creating a strong legacy will be protected, and even strengthened by this move," Harrington said.

Lion plans to invest about NZ$2 million updating the Christchurch brewery in the initial stages to reinvigorate the business and improve brewing processes.

Rory Glass, Lion managing director said his company was honoured to be approached by Harrington's.

"Harrington's has such a rich and proud history and will be a fantastic complement to our existing range, with beers like Rogue Hop, Wobbly Boot and Ngahere Gold. We will build on what has made Harrington's so great and help make their beers more accessible to people across the country," Glass said.

Changes were already afoot at Harrington's. Over the past three years the family quit operating their own retail outlets and moved to purpose-built leased premises at Wigram to focus on bottled beers for supply to supermarkets, including in the North Island.

Over the years Harrington's has won more than 100 awards including the NZ Grand Champion Brewer 2012.

Harrington's and Lion will work together during the transition to new ownership and founder John Harrington will remain as brand ambassador.

The deal marks further evolution of the beer market from 30 years ago when Lion and its rival, Dominion Breweries, dominated the market with several of their own slightly different versions of draught beer.

They still have about 90 per cent of the market between them but their offerings include far more craft beers as a result of their takeovers of several independent brewers. There are still about 150 independent craft brewers.

Lion employs about 1000 people in various premises including its head office and main brewery, The Pride in Auckland, and at its Speight's, Emerson's (Dunedin) and Panhead Breweries (Lower Hutt), Wither Hills winery and Liquor King stores. It also has a 25 per cent stake in Tauranga-based GoodBuzz Beverage Co, specialising in kombucha.

In its last profit report Lion highlighted higher volumes of craft beer sales, up 31 per cent for Mac's and 90 per cent for Emerson's, and "stellar performance" by Steinlager Tokyo Dry "bucking prevailing trends in a challenging beer market".

Beer makes up about 63 per cent of all alcohol sales in New Zealand. Recent statistics showed a 1.2 per cent decline in consumption last year but a significant rise in craft beer consumption.

Ein Fass als Bacchus' Liebling - Bottle Barrel schafft wertiges Facing
 03.08.2018

Ein Fass als Bacchus' Liebling - Bottle Barrel schafft wertiges Facing  (Firmennews)

Die Ideenschmiede JuicefulThings der Panther-Gruppe hat ein großes Faible für immer neue Präsentations- und Abverkaufslösungen, die besonders Getränke aller Art in das Auge und Herz von Konsumenten befördern helfen. Ob Wein, Saft, Bier, Erfrischungsgetränke – für jedes Segment sprudeln regelmäßig neue Ideen aus den Entwicklern. Im Zweitplatzierungsbereich ist das Bottle Barrel der aktuellste Beweis dieser Kreativität.

Bild: Mit der an Fässer angelehnten Formgebung entstehen im „Bottle Barrel“ hochattraktive Facings, die an einen Weinkeller erinnern.

Die Namensgebung für das Display greift die an Fässer erinnernde gerundete Form der flaschentragenden Trays auf: Die gebogenen Wellpappentrays verfügen über eine simple Arretierung, um sich mit dem Mantel sicher zu verbinden. Optisch entsteht so fast der Eindruck eines reich bestückten Weinkellers, aus dem die gut sortiert liegenden Flaschen entnommen werden. Die Tragkraft der Trays ist so hoch, dass bis zu 15 Flaschen darauf Platz finden. Liegende Flaschen genießen den Vorteil, dass hochwertige Weine mit einem Naturkorken nicht austrocknen während der Lagerung.

Neben der Sonderplatzierung von Wein ist das gestalterisch sehr ungewöhnliche Display natürlich auch für die Präsentation diverser anderer Erfrischungsgetränke aus dem alkoholischen und nicht-alkoholischen Segment hervorragend geeignet. Große Druckflächen auf den Seiten, auf einem angedeuteten Sockel sowie dem individuell zu gestaltenden Topper erlauben markengerechte und -spezifische Botschaften für eine weithin sichtbare und anlockende Wirkung.

Bis zu vier Produktebenen sind im Bottle Barrel vorgesehen, das nach oben hin mit einem Deckel inklusive integriertem Topper abgeschlossen wird. Basis ist eine ¼-Palette.
(Panther Packaging GmbH & Co. KG)

Symrise für Deutschen Nachhaltigkeitspreis nominiert
 03.08.2018

Symrise für Deutschen Nachhaltigkeitspreis nominiert  (Firmennews)

— Zum dritten Mal nominiert nach erstem Platz 2012 und Finalistenrunde 2016
— Jury würdigt systematische Integration zukunftsfähiger Nachhaltigkeitselemente

Symrise ist nach der Auszeichnung 2012 und dem Erreichen der Finalistenrunde 2016 in diesem Jahr erneut für den deutschen Nachhaltigkeitspreis nominiert. Der Duft- und Geschmacksstoffhersteller hebt sich besonders mit seinem systematischen ökologischen Nachhaltigkeitsmanagement und seinem nachhaltigen Produktportfolio von seinen Mitbewerbern ab und engagiert sich in lokalen Anbauregionen auf verschiedenen Kontinenten. Die Herausforderungen nachhaltiger Entwicklung integriert Symrise in die betrieblichen Entscheidungsprozesse, um kurz-, mittel- und langfristig sowohl soziale und ökologische, als auch wirtschaftliche Erfolge zu erzielen.

Gewürdigt hat die Jury das Symrise Nachhaltigkeitsmanagement mit der Nominierung in der Kategorie „Deutschlands nachhaltigste Großunternehmen“. Symrise setzt sich mit effizienten Prozessen und Technologien für den nachhaltigen Schutz ressourcenkritischer Naturstoffe ein, um die Artenvielfalt in vom globalen Wandel bedrohten Regionen zu schützen. Nachhaltigkeit ist ein Kernelement der Unternehmensstrategie mit den langfristigen Zielsetzungen: Minimierung des ökologischen Fußabdrucks und Maximierung von Nachhaltigkeit in Bezug auf Produkte, Lieferketten und Mitarbeiter. Zudem fördert Symrise Anbauregionen und Landwirte mit langfristigen Partnerschaften und Investitionen in lokale Infrastrukturen. Besondere Aufmerksamkeit richtet Symrise auf ethische Gesichtspunkte im Zusammenhang mit seinen globalen Materialströmen. So bewertet das Unternehmen Lieferanten nach ethischen Kriterien und erarbeitet Aktionspläne gemeinsam mit strategischen Lieferanten. Das soll sowohl die soziale und ökologische Effektivität des Kerngeschäfts als auch die Widerstandskraft des breit gefächerten Rohstoffportfolios erhöhen. Zudem will Symrise bis 2020 die hundertprozentige Rückverfolgung von strategischen Rohstoffen sicherstellen.

In den vergangenen Jahren konnte Symrise deutlich messbare Erfolge verzeichnen. Mit Leuchtturmprojekten in der Ressourcenbeschaffung hat Symrise die Zahl der teilhabenden Einwohner deutlich erhöht. In Madagaskar hat das Unternehmen bis heute über 5.500 lokale Kleinbauern in nachhaltigen Anbaumethoden geschult und diese in Zertifizierungsprogramme integriert. Darüber hinaus investiert Symrise in Schulen und verbessert so die Bildungssituation von über 20.000 Kindern. Ähnliche Ansätze verfolgt Symrise auch in anderen Anbauregionen, zum Beispiel im Brasilianischen Amazonasregenwald.

Das Unternehmen will noch mehr erreichen, beispielsweise im Klimaschutz: Jedes Jahr will es bezogen auf die Wertschöpfung seine Treibhausgasemissionen um fünf Prozent und den chemischen Sauerstoffbedarf im Abwasser um vier Prozent senken. Symrise hat als erstes Unternehmen seiner Branche die Bestätigung der Fachjury der Science Based Targets Initiative (SBTi) für seine langfristigen CO2-Reduktionsziele erhalten. Ziel der SBTi ist es, mit freiwilligen Reduktionsmaßnahmen die globale Erderwärmung im Einklang mit dem Pariser Klimaabkommen auf deutlich unter zwei Grad zu senken.
(Symrise AG)

International Beer Day on August 3, 2018
 03.08.2018

International Beer Day on August 3, 2018  (Company news)

International Beer Day is a global celebration of beer, taking place in pubs, breweries, and backyards all over the world. It’s a day for beer lovers everywhere to raise a toast to our brewers and bartenders and rejoice in the greatness of beer!

Did you know?
-Everything tastes better with beer
-International Beer Day takes place annually on the first Friday in August
-First celebrated in August 2008
-Celebrated in over 200 cities globally

How to celebrate IBD
For those who are new to this whole International Beer Day thing we’ve crafted this guide on how to celebrate this amazing day.

Drink Good Beer with Good Friends
If you were thinking about spending International Beer Day by yourself, think again! Drinking beer may be the most important part of celebrating International Beer Day, but we’re pretty convinced that beer goes best with a little conversation. So drag your friends out to an IBD celebration or invite them into your home, but make sure you have some camaraderie to go with your brews.

Find Your Nearest IBD Celebration
There may be International Beer Day events right around the corner. Call your local pubs!

Give the Gift of Beer
It’s a well known fact that beer tastes better when someone else buys it for you, so it’s a tradition on International Beer Day to buy beer for your friends! When you present the beer, don’t forget to say the traditional words of beer-giving:
“I bring you the gift of beer.”

By giving the gift of beer to your friends and receiving the gift of beer in return, everyone’s beer becomes much more delicious.

Enjoy Beers From Other Cultures
It’s a big beer world out there full of wondrous new flavors. Be adventurous, try something new on International Beer Day!

Thank Your Brewer, Thank Your Bartender
Thousands of men and women around the world have devoted their lives to providing us with the enormous variety of beers we have available to us and on International Beer Day it’s important to let these people know that we appreciate them. So write a note, leave a tip, make a call, or just say thanks, but make sure your brewers and bartenders know that you love them.
(International Beer Day®)

Verpackungsverbrauch in Deutschland weiterhin sehr hoch
 03.08.2018

Verpackungsverbrauch in Deutschland weiterhin sehr hoch  (Firmennews)

2016 im Schnitt 220,5 kg Verpackungsabfall pro Kopf

In Deutschland fielen 2016 insgesamt 18,16 Millionen Tonnen Verpackungsabfall an. Das ist ein Anstieg um 0,05 Prozent gegenüber 2015, so der aktuelle Bericht des Umweltbundesamtes (UBA) zu Aufkommen und Verwertung von Verpackungen in Deutschland. Dies entspricht 220,5 kg Verpackungsabfall pro Kopf. Im Vergleich dazu lag der pro-Kopf-Verbrauch in der EU 2015 bei 167,3 kg pro Kopf. 70 Prozent des Verpackungsabfalls wurden dem Recycling zugeführt, der Rest wurde großteils energetisch verwertet. Maria Krautzberger, Präsidentin des UBA: „Wir produzieren viel zu viel Verpackungsmüll – ein trauriger Spitzenplatz in Europa. Das ist schlecht für die Umwelt und für den Rohstoffverbrauch. Zunächst müssen wir das Recycling und den Rezyklateinsatz weiter stärken, um Ressourcen zu schonen. Und vor allem müssen wir Müll vermeiden, auch schon in der Produktionsphase durch den Verzicht auf unnötige und unnötig materialintensive Verpackungen. Außerdem sollten Mehrwegsysteme gestärkt werden, die klare ökologische Vorteile gegenüber Einwegverpackungen haben.“

Bild: Plastik lässt sich hervorragend recyceln.
Quelle: Alterfalter / Fotolia.com

Die Recyclingquote variiert bei den unterschiedlichen Verpackungen. Vergleichsweise hoch ist sie bei Glas (85,5 %), Papier/Karton (88,7 %), Aluminium (87,9 %) und Stahl (92,1 %). Bei Kunststoffen (49,7 %) und Holz (26 %) gibt es jedoch noch viel Potential. Gerade Kunststoffverpackungen sind aufgrund der Materialvielfalt schwierig zu sortieren und recyceln. 2016 konnten immerhin 0,9 Prozent mehr Kunststoffverpackungen recycelt werden als im Vorjahr; erstmals mehr als der energetischen Verwertung zugeführt wurde. Maria Krautzberger: „Insbesondere bei Kunststoffen müssen wir das wertvolle Material stärker dem Recycling zuführen und weiter nutzen.“

Ab 1.1.2019 tritt das neue Verpackungsgesetz in Kraft. Dann muss zumindest das Kunststoffrecycling der Verpackungen weiter gesteigert werden, die im dualen System anfallen. Zunächst liegt die Quote bei 58,5 Prozent, ab 2022 bei 63 Prozent. Dies betrifft alle Verpackungen, mit denen sich Hersteller bei dualen Systemen beteiligen müssen und die über die Wertstoffsammlungen (Glas-, Papiersammlung, Gelber Sack, Gelbe Tonne, Wertstofftonne und Wertstoffhöfe) entsorgt werden.

Der Anteil von privaten Endverbrauchern an der Gesamtmenge betrug 47 Prozent (insgesamt 8,52 Millionen Tonnen). Das sind 103,5 kg pro Kopf. Die Ursachen für den nach wie vor hohen Verpackungsverbrauch sind vielfältig. Ein Beispiel sind zusätzliche Funktionen der Verpackungen wie Dosierhilfen oder aufwendige Verschlüsse. Diese benötigen mehr Material und machen das Recycling schwieriger. Zudem setzt sich der Trend fort hin zu kleineren Portionen anstatt Großverpackungen, zu Versandhandel anstatt Vor-Ort-Kauf und zu Außer-Haus-Verzehr. Immerhin: Der Verbrauch von Kunststoffverpackungen der privaten Endverbraucher nahm minimal ab von 25 kg auf 24,9 kg pro Kopf. Dafür wurden mehr Glas- und Aluminiumverpackungen verwendet, was darauf schließen lässt, dass diese Kunststoffverpackungen ersetzen. Glas und Aluminium sind in der Herstellung jedoch sehr energieintensiv. Maria Krautzberger: „Kunststoff durch andere Verpackungsmaterialien zu ersetzen ist nicht immer ökologisch sinnvoll. Besser ist es, weniger Verpackungsmaterial zu nutzen und die Verpackungen weniger aufwändig zu gestalten.“

10,9 Prozent der Verpackungsabfälle wurden exportiert; alle zum Recycling. Bei Papier- und Kartonabfällen sind Import und Export ausgeglichen, bei den Glasverpackungen wurde mehr importiert als exportiert. 10,6 Prozent der Kunststoffverpackungsabfälle wurden exportiert, importiert wurde hingegen nichts.

Der aktuelle Bericht zu Aufkommen und Verwertung von Verpackungsabfällen widmet sich in einem Sonderkapitel dem Anteil von Neodymmagneten, die immer häufiger in kurzlebigen Verpackungen zu finden sind. Die Magnete werden vor allem als Verschluss in Schachteln verwendet und stellen bei der Entsorgung einen Störstoff in der Pappe- und Papierfraktion dar. Neodym gehört zu den seltenen Erden und wird als kritische Ressource eingestuft. Im Jahr 2017 sind in Deutschland ca. 4,5 Tonnen neodymhaltige Magnete als Verpackungsabfall angefallen, davon sind rund 1,5 Tonnen reines Neodym. Bisher wird keine Rückgewinnung von Neodym aus Verpackungen durchgeführt – das seltene Metall endet somit in der Eisenschrott-Fraktion und geht verloren.
(Umweltbundesamt)

Fakuma 2018: Kleinste Losgrößen flexibel produzieren
 02.08.2018

Fakuma 2018: Kleinste Losgrößen flexibel produzieren  (Firmennews)

Von Fahrzeugen bis zu elektronischen Geräten werden immer mehr Produkte in immer vielfältigeren Designvariationen angeboten. Für die Herstellung bedeutet dies sinkende Losgrößen. Wie sich im Spritzguss kleinste Losgrößen mit der Effizienz und Wirtschaftlichkeit der Großserie abbilden lassen, demonstriert ENGEL AUSTRIA auf der Fakuma 2018 vom 16. bis 20. Oktober in Friedrichshafen mit zwei innovativen Anwendungen.

Bild: Die neue e-motion 120 TL ist mit einer Schließkraft von 1200 kN die größte Spritzgießmaschine ihrer Baureihe.

Variantenfertigung im vollautomatisierten Wechsel
Drei Premieren auf einmal
Mit einer hochintegrierten Fertigungszelle, auf der zweiteilige Messschieber aus ABS produziert werden, feiert ENGEL auf der Fakuma 2018 gleich drei Premieren auf einmal. Zum ersten Mal wird eine vollständig automatisierte Lösung für den sehr schnellen Wechsel von Werkzeug¬einsätzen präsentiert, gleichzeitig stellt sich die neue Baugröße 120 der vollelektrischen und holmlosen e-motion TL Baureihe mit einer Schließkraft von 1200 kN neu dem Publikum vor, und drittens wartet der elektronische Temperierwasserverteiler e-flomo mit einem erweiterten Funktionsumfang auf.

Stückzahlen kleiner 1000 stellen beim Spritzgießen eine besondere Herausforderung dar. Um eine hohe Variantenvielfalt wirtschaftlich abbilden zu können, kommen vielfach Werkzeuge mit Wechseleinsätzen zur Anwendung. Auf der Fakuma geht ENGEL gemeinsam mit Braunform (Bahlingen, Deutschland) und weiteren Systempartnern jetzt noch einen Schritt weiter. Die dort präsentierte Systemlösung ermöglicht einen vollautomatisierten Wechsel der Werkzeugeinsätze in nur einer Minute. Die ENGEL e-motion 170/120 TL Spritzgießmaschine ist dafür mit einem Werkzeug mit der von Braunform patentierten Schnellwechselmechanik ausgerüstet.

Um das Potenzial der neuen Lösung anschaulich zu demonstrieren, werden die beiden geometrisch unterschiedlichen Komponenten des Messschiebers im schnellen Wechsel nacheinander hergestellt. Bereits nach drei Schuss meldet die Spritzgießmaschine dem integrierten ENGEL easix Knickarmroboter, dass das Los erfüllt ist und entriegelt die Werkzeugeinsätze. Der Roboter entnimmt zunächst das zuletzt produzierte Bauteil, wechselt dann den Greifer und tauscht die Werkzeugeinsätze aus. Von Gutteil zu Gutteil dauert dieser Prozess nur eine Minute. Die Kommunikation zwischen Spritzgießmaschine und Peripherie erfolgt über authentig, das MES der ENGEL-Tochter TIG. Die Software stellt der Maschine und dem Roboter jeweils die Teiledatensätze bereit.

4.0-Assistenz sichert Höchstmaß an Gutteilen
Zu den Herausforderungen dieser Anwendung gehört, dass die beiden Bauteile sehr unterschiedliche Schussgewichte aufweisen. Um dennoch nach dem Umrüsten schon mit dem ersten Schuss ein Gutteil zu produzieren, optimiert sich die Spritzgießmaschine mit Hilfe von drei intelligenten Assistenzsystemen aus dem inject 4.0 Programm von ENGEL kontinuierlich selbst. Während iQ weight control für jeden einzelnen Schuss das Schmelzevolumen nachjustiert, ermittelt iQ clamp control die optimale Schließkraft und stellt diese automatisch ein. iQ flow control – das dritte Assistenzsystem im Bunde – regelt auf Basis der von e-flomo ermittelten Messwerte Temperaturdifferenzen im Kühlwasserverteilerkreis automatisch aus und passt die Pumpenleistung in den e-temp Temperiergaräten an die aktuellen Prozessbedingungen an.

Der elektronische Temperierwasserverteiler e-flomo leistet seinerseits noch einen weiteren Beitrag zu den kurzen Rüstzeiten. Durch das automatisierte, sequentielle Ausblasen der Verteilerkreise im Werkzeug wird sichergestellt, dass Wasser und gegebenenfalls in den Temperierkanälen vorhandener Schmutz vor der Entnahme des Werkzeugs bzw. Werkzeugeinsatzes vollständig entfernt werden. Beim Einbau wiederum gewährleistet diese neue Funktion eine optimale Entlüftung der Temperierkanäle. Der automatisierte Prozess spart gegenüber dem herkömmlichen manuellen Ausblasen Zeit und ermöglicht es zudem, die Wartungsintervalle für das Werkzeug zu verlängern. Da beim manuellen Vorgehen oft nicht alle Kanäle gleichmäßig mit Druckluft durchströmt werden, kann Restwasser in den Kanälen verbleiben und zu Korrosion führen. Dieses Risiko wird durch die Automatisierung ausgeschlossen.

Alle Einheiten kompakt integriert
Ein besonderer Hingucker auf der Fakuma ist der extrem kompakte Aufbau der Fertigungszelle, in deren Zentrum sich der easix Roboter befindet. Er ist für das komplette Handling der Werkzeugeinsätze und Bauteile, das Kennzeichnen der Spritgießteile und deren Montage sowie für das Ausschleusen der Messschieber verantwortlich. Die Spritzgießmaschine, der Bahnhof für die Greifer und Werkzeugeinsätze, der Laserprinter, die Montagevorrichtung und die Fördereinheit sind dafür sternförmig um den Roboter herum angeordnet.

Zur extrem platzsparenden Anordnung der einzelnen Komponenten tragen vor allem zwei Faktoren bei. Zum einen die frei definierbaren Sperrräume des easix Roboters und zum anderen die holmlose Schließeinheit der e-motion TL Spritzgießmaschine. Der barrierefreie Zugang zum Werkzeugraum ermöglicht es, dass der Roboter ohne Bewegungseinschränkungen sehr nah an die Schließeinheit heranrücken kann.

Mit der vollständig automatisierten Fertigungszelle sprechen die Systempartner ENGEL und Braunform Kunden an, die einander ähnliche Artikel in jeweils kleinen Stückzahlen oder eine hohe Variantenvielfalt fertigen. Typische Produkte sind Gebrauchsgüter wie Schreibgeräte, technische Teile in den Bereichen Automobil und Elektro, aber auch eine Reihe von medizintechnischen Produkten.

Holmlos und vollelektrisch jetzt bis 1200 kN Schließkraft
Die neue e-motion 120 TL ist mit einer Schließkraft von 1200 kN die größte Maschine ihrer Baureihe. Mit der Erweiterung nach oben hat ENGEL den Trend zum stärkeren Einsatz von Vielkavitäten-Werkzeugen im Blick. Da keine Holme stören, lassen sich die Werkzeugaufspannflächen vollständig ausnutzen, so dass große Werkzeuge auf vergleichsweise kleine Spritzgießmaschinen passen. Auch bei der Herstellung von geometrisch komplexen Bauteilen, die im Werkzeug Kernzüge und Schieber erfordern, ist dies ein Vorteil. Es bestimmen nicht länger die Werkzeugmaße über die Maschinengröße, sondern die tatsächlich benötigte Schließkraft. Sowohl bei der Neuinvestition als auch im laufenden Betrieb spart dies Kosten ein.

Um eine lange Lebensdauer des Werkzeugs und eine konstant hohe Produktqualität zu garantieren, sind die vollelektrischen und holmlosen Hochleistungsmaschinen von ENGEL mit einer hochsensiblen Plattenparallelitätseinstellung ausgerüstet. Maschinen dieser Baureihe finden vielfach für die Produktion kleinster Präzisionsteile in der Elektronik- und Medizintechnikindustrie Einsatz.

Ein Prozess für unbegrenzte Designoptionen
Alles von der Rolle: Design, Struktur, Funktion
Mit der Weiterentwicklung seiner foilmelt Technologie präsentiert ENGEL auf der Fakuma eine Rolle-zu-Rolle-IMD-Anwendung mit einer bisher nicht dagewesenen Flexibilität. Die gemeinsame Entwicklung der Systempartner ENGEL, Leonhard Kurz (Fürth, Deutschland), Schöfer (Schwertberg, Österreich) und Isosport Verbundbauteile (Eisenstadt, Österreich) ermöglicht es, im schnellen Wechsel die unterschiedlichsten Oberflächensysteme im One-Step-Prozess von Rolle zu Rolle im Werkzeug thermozuformen, zu hinterspritzen und auszustanzen.

Bemerkenswert ist das breite Spektrum an möglichen Materialkombinationen. Von der Rolle lassen sich sowohl mehrschichtige Foliensysteme mit Lackoberfläche als auch strukturierte, hinterleuchtbare oder offenporige Systeme wie Holz und darüber hinaus mit kapazitiver Elektronik funktionalisierte Folien verarbeiten. Zum Hinterspritzen kommt neben den typischen Materialien wie ABS, PC oder PC/ABS auch PP in Frage. Für einen Wechsel des Dekors, der Struktur und der Funktionalität muss lediglich die Rolle, nicht aber das Werkzeug getauscht werden.

Mit der Herstellung unterschiedlich dekorierter, dreidimensional komplexer Musterteile auf einer duo 1060/350 Spritzgießmaschine mit integriertem viper 20 Linearroboter demonstriert ENGEL auf seinem Messestand die hohe Flexibilität des serienreifen Verfahrens. Zielgruppe sind unter anderem die Hersteller von Sichtkomponenten für den Autoinnenraum, die Teletronik- und die Weißwarenindustrie.

Ab Januar 2019 wird die Fertigungszelle im neuen Technikum von ENGEL am Stammsitz in Schwertberg für Technologiedemonstrationen, Materialversuche und kundenspezifische Entwicklungen zur Verfügung stehen.

Schutzumwehrung modular und hochflexibel
Als weitere Neuheit präsentiert die foilmelt Fertigungszelle auf der Fakuma die von ENGEL neu entwickelte Schutzumwehrung nach EN ISO 14120, die ab Oktober für alle automatisierten Spritzgießmaschinen und integrierten Systemlösungen verfügbar ist. Auch hier stand bei der Entwicklung eine hohe Flexibilität in Verbindung mit einer hohen Wirtschaftlichkeit im Mittelpunkt. Das modulare Konzept ermöglicht eine besonders einfache Konfiguration und eine ebenso leichte Montage. Die umfangreiche Auswahl an Schutz-Paneelen und Funktionselementen wie Durchbrüche, Dreh- und Schiebetüren ermöglicht es, auch individuelle Layouts kosteneffizient zu realisieren.

ENGEL auf der Fakuma 2018: Halle A5, Stand 5204
(Engel Austria GmbH)

Nahrungsmittelmaschinen und Verpackungsmaschinen: Auftragseingang im Mai weiter schwach
 02.08.2018

Nahrungsmittelmaschinen und Verpackungsmaschinen: Auftragseingang im Mai weiter schwach  (Firmennews)

Im Mai verfehlte der Auftragseingang (AE) im Fachzweig Nahrungsmittelmaschinen und Verpackungsmaschinen den Vorjahreswert um real 12 Prozent. Die Bestellungen aus dem Inland sanken um 29 Prozent, aus dem Ausland um 9 Prozent. Dabei legten die Bestellungen aus den Euro-Partnerländern um 14 Prozent zu, aus den Nicht Euro-Ländern sanken Sie um 14 Prozent im Vorjahresvergleich. Für die Periode Januar bis Mai liegt der AE-Zuwachs bei Plus 9 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum (Inland Minus 4, Ausland Plus 11 Prozent).

Die getrennte Betrachtung der Teilbranchen Nahrungsmittelmaschinen und Verpackungsmaschinen (ohne Getränkeverpackungsmaschinen) ergibt für den Nahrungsmittelmaschinenbau ein Minus von 13 Prozent im Vorjahresvergleich. Das Inland blieb auch im Mai schwach und zeigte ein Minus von 15 Prozent, das Ausland ein Minus von 12 Prozent. Allerdings stieg der AE aus den Euro- Partnerländern um 6 Prozent, demgegenüber sank die Nachfrage aus den Nicht Euro-Ländern um 17 Prozent unter den Vorjahreswert.

In der Periode Januar bis Mai liegt der AE Nahrungsmittelmaschinen um 12 Prozent über dem Wert der Vergleichsperiode des Vorjahres (Inland Minus 13, Ausland Plus 17 Prozent).

Bei den Verpackungsmaschinen (ohne Getränkeverpackungsmaschinen) lag der AE im Mai um insgesamt 14 Prozent unter dem Vorjahreswert. Dabei blieben die Inlandsbestellungen im Abwärtstrend mit einem Minus von 25 Prozent. Aus dem Ausland hingegen sank die Nachfrage um 12 Prozent. Dabei stieg der Bestelleingang aus den Euro Partnerländern um 16 Prozent, aus den Nicht Euro-Ländern fiel der AE um 17 Prozent unter den Vergleichswert des Vorjahres. In der Periode Januar bis Mai liegt der AE bei Verpackungsmaschinen (ohne Getränkeverpackungsmaschinen) damit um 9 Prozent über der Vergleichsperiode des Vorjahres (Inland Minus 7, Ausland Plus 11 Prozent).
(VDMA Fachverband Nahrungsmittelmaschinen und Verpackungsmaschinen)

'Heat&Go' von SIG: Mikrowellen-Kartonpackung für warme Getränke
 01.08.2018

'Heat&Go' von SIG: Mikrowellen-Kartonpackung für warme Getränke  (Firmennews)

Manche mögen es heiß! Untersuchungen haben gezeigt, dass insbesondere in Asien die Verbrauchernachfrage nach warmen Getränken steigt, die auch unterwegs konsumiert werden können. Konsumenten genießen die „Wärme von innen", die Heißgetränke bieten. Um den Bedarf an derlei Getränken zu decken, hat SIG eine innovative aseptische Mikrowellen-Kartonpackungen entwickelt: Die neue 'Heat&Go'-Verpackung ist aluminiumfrei und kann in der Mikrowelle erhitzt werden, sowohl in Verkaufsautomaten, im Supermarkt, im Café, als auch zu Hause oder im Büro.

Nach Untersuchungen von GlobalData in 50 Ländern wird die Nachfrage nach Heißgetränken zwischen 2014 und 2019 um 15% steigen, bzw.22% Volumenwachstum verzeichnen. Eigene Untersuchungen von SIG in China haben ergeben, dass 72% der Konsumenten mit den aktuellen Methoden zur Erwärmung von on-the-go Getränken unzufrieden sind und nach alternativen Möglichkeiten suchen, ihre Produkte schnell und komfortabel zu erhitzen, so dass es ihrem Lebensstil entspricht, der in vielen Fällen zwar von wachsender Kaufkraft, aber gleichermaßen auch von Zeitmangel geprägt ist.

Ali Kaylan, Vice President Global Marketing bei SIG: "Unsere neue aseptische Kartonpackung 'Heat&Go' kann in der Mikrowelle auf bis zu 60oC erhitzt werden. Die empfohlene Temperatur liegt bei 50oC. Die Verpackung erlaubt es Markenherstellern und Co-Packern innovative, hochwertige Produkte im Bereich Heißgetränkein neuen Vertriebskanälen und Kategorien auf den Markt zu bringen."

‚Heat&Go‘ bietet besten Produktschutz und kann auf Standard-Füllmaschinen von SIG für Getränke abgefüllt werden. Ein einfaches, einmaliges Upgrade der Maschinen macht die Verarbeitung von Standard-als auch aluminiumfreien Kartonpackungen möglich. Durch den Austausch der Aluminiumfolie mit einer Hochbarrierefolie und einem lichtblockierenden Pigment schützt ‚Heat&Go‘ das Produkt vor Sauerstoff, Aroma-Migration, Licht und Feuchtigkeit. Die Kartonpackung eignet sich hervorragend für stille Getränke sowie hochwertige Säfte und Milchgetränke mit geringer Viskosität.

Potenzial in Asien
Die Verbrauchszahlen für warme on-the-go Getränke deuten auf ein großes Marktpotenzial in den Zielmärkten hin. Verbraucher genießen ein warmes Getränk bei kalten Temperaturen, aber auch vor dem Schlafengehen oder zur besseren Verdauung nach den Mahlzeiten. Untersuchungen von Canadean haben gezeigt, dass sich weltweit 48% der Verbraucher Gedanken um ihre Verdauung machen und warme Getränke gegenüber kalten Getränken bevorzugen. Rund 78%bewerten warme Getränke als gut für den Magen und 31% betrachten sie als eine Art Verdauungshilfe.

Die Untersuchungen zeigen, dass rund 64% der Verbraucher Lebensmittel und Getränke zu sich nehmen, um zu entspannen oder sich mit einem warmen Getränk, wie z.B. heißer Schokolade, zu verwöhnen. 76% der Befragten möchten morgens ein Heißgetränk und 42% vor dem Schlafengehen.

Die ‚Heat&Go‘-Kartonpackung bietet neue Positionierungsmöglichkeiten für Getränkeund spricht neue Konsumentengruppen an. Die Innovation von SIG ist vor allem für den asiatischen Markt gedacht, wo Differenzierung und Innovation der Schlüssel zum Erfolg sind.

Als Teil der Value Proposition will SIG Produktinnovation und -differenzierung vorantreiben, indem das Unternehmen innovative Produkt- und Verpackungslösungen anbietet, die es Kunden ermöglichen, den sich ständig ändernden Bedürfnissen einer zunehmend mobilen Gesellschaft gerecht zu werden.
(SIG Combibloc GmbH)

Spirituosenindustrie veröffentlicht 'Daten aus der Alkoholwirtschaft 2018'
 01.08.2018

Spirituosenindustrie veröffentlicht 'Daten aus der Alkoholwirtschaft 2018'  (Firmennews)

Der Bundesverband der Deutschen Spirituosen-Industrie und -Importeure e. V. (BSI), Bonn, veröffentlicht die „Daten aus der Alkoholwirtschaft 2018“.

Die neueste Ausgabe dieses jährlich erscheinenden Datenwerkes enthält aktuelle Übersichten über die Struktur der Alkoholwirtschaft, den Absatz von Spirituosen, die Distributionswege, den Verbrauch alkoholhaltiger Getränke und die Besteuerung von Bier, Schaumwein, Spirituosen, Wein und Zwischenerzeugnissen in Deutschland.

Der Sonderteil Europa enthält Angaben über den Außenhandel mit Spirituosen, den Spirituosenkonsum in Europa und weltweit sowie die steuerliche Belastung der alkoholhaltigen Getränke in den EU-Ländern.

Die Datenbroschüre informiert zusätzlich über die Mitgliedsunternehmen, den organisatorischen Aufbau und die Gremien des Bundesverbandes der Deutschen Spirituosen-Industrie und -Importeure e. V.

Der BSI leistet mit dieser Veröffentlichung einen übersichtlichen Beitrag zur objektiven Darstellung des deutschen und europäischen Spirituosen- und Alkoholmarktes.
(Bundesverband der Deutschen Spirituosen-Industrie und -Importeure e.V. (BSI))

Nimm dein Leben leicht: Coca-Cola light taste im neuen Full-Silver-Look
 01.08.2018

Nimm dein Leben leicht: Coca-Cola light taste im neuen Full-Silver-Look  (Firmennews)

Erfrischung und Leichtigkeit – diese beiden Komponenten hat Coca-Cola light seit der Einführung vor 35 Jahren in Deutschland unwiderruflich miteinander verknüpft. Pünktlich zum Sommer präsentiert Coca-Cola die Dosen und Flaschenlabels der zucker- und kalorienfreien Coke jetzt in neuem „Full-Silver-Look“, der die Leichtigkeit noch stärker betont. Das Kultgetränk hebt sich damit nicht nur mit seinem unverkennbar erfrischenden und leichten Geschmack, sondern auch mit dem einzigartigen Design vom weiteren Coca-Cola Sortiment ab. Die Einführung des „Full-Silver“ Designs wird von einem neuen TV-Spot begleitet. Die Musik dazu stammt von der Berliner Künstlerin Nessi, die mit dem Song „Shake Shake“ dazu animiert, das Leben leicht zu nehmen.

Coca-Cola light taste folgt dem Erfolgsrezept
Seit ihrer Einführung im Jahr 1982 in den USA schreibt Coca-Cola light taste Erfolgsgeschichte. Während der Fitnessbewegung der 1980er Jahre entwickelt, positioniert sich Coca-Cola light taste seither stets als innovative Marke aus dem Hause Coca-Cola. Kampagnen wie „Nur du bist du“ und der Coke light Mann der 90er Jahre sind bis heute legendär. Coca-Cola light taste steht nicht für ein bestimmtes Ideal, sondern ermutigt dazu, sich jenseits von Stereotypen gut zu fühlen. Auch optisch wird Coca-Cola light taste seit Langem für seine Einzigartigkeit gefeiert: So erschien die ikonische Konturflasche im Design renommierter Modeschöpfer wie Karl Lagerfeld, Marc Jacobs und Jean Paul Gaultier.
(CCE Coca-Cola Erfrischungsgetränke AG)

Deutscher Verpackungskongress 2019 am 21. und 22. März 2019
 31.07.2018

Deutscher Verpackungskongress 2019 am 21. und 22. März 2019  (Firmennews)

Unter dem Motto Image der Verpackung – Verpackung als Imageträger lädt der 13. Deutsche Verpackungskongress am 21. und 22. März 2019 Führungskräfte, Entscheider und Experten aus der gesamten Wertschöpfungskette der Verpackung nach Berlin ein.

Neben den Fachvorträgen und der Abendveranstaltung am ersten Kongresstag bietet das veranstaltende Deutsche Verpackungsinstitut e. V. (dvi) den Teilnehmern am zweiten Tag Workshops mit Top-Referenten und eine exklusive Exkursion.

Der Deutsche Verpackungskongress ist das jährliche Forum für Unternehmer, Geschäftsführer und Verantwortliche aus Industrie, Handel und Markenartikler.

Als Branchengipfel und Netzwerktreffen bietet der Kongress großen und kleinen Unternehmen, Start-ups und Institutionen den idealen Rahmen, um partnerschaftlich voneinander zu lernen und strategische Fragen, entscheidende Trends, Marktentwicklungen und Best Practice zu diskutieren.

Der Kongress wirft seinen Blick auf das große Ganze. Er sucht den branchenübergreifenden und interdisziplinären Austausch und liefert wichtige Impulse. Ökonomisch, ökologisch und gesellschaftlich relevante Einflüsse und Zukunftsstrategien sind fester Bestandteil der Agenda.

Der Deutsche Verpackungskongress findet jährlich im März in Berlin satt.
(Deutsches Verpackungsinstitut e.V. (dvi))

Britvic Ireland launches MiWadi 0% Sugar Super Fruity
 31.07.2018

Britvic Ireland launches MiWadi 0% Sugar Super Fruity   (Company news)

MiWadi is a truly iconic Irish brand and continues to grow from strength to strength in the marketplace. From humble beginnings in 1927, MiWadi is still produced in Dublin to this day and around 16.5 million litres of MiWadi are consumed every year.

This year, MiWadi is proud to introduce its new range of MiWadi 0% Sugar Super Fruity tasting flavours, a fusion of delicious new flavours combined with all the goodness and nutrients of fruits. Available in two flavours Blueberry & Passion Fruit and Cranberry, Apple & White Grape the range is also fortified with added vitamins B3, B6 and Zinc which contribute to the normal function of the immune system and the maintenance of normal bones.

Like the rest of the MiWadi 0% Sugar range, the new flavours contain natural colours and flavours and are made with real fruit1. MiWadi 0% Sugar is unique to the MiWadi portfolio in that it is sweetened from a natural source (stevia leaf extract) and delivers the same refreshing taste that has made MiWadi a family favourite for 91 years. MiWadi 0% Sugar contains no more than five calories per glass and is now available in five fruity flavours: Orange, Apple & Pear, Apple Berry as well as our new flavours Blueberry & Passion Fruit and Cranberry, Apple & White Grape.
(Britvic Ireland)

Neuer Premium Aperitif Pampelle bringt die Côte d'Azur nach Deutschland
 30.07.2018

Neuer Premium Aperitif Pampelle bringt die Côte d'Azur nach Deutschland  (Firmennews)

In Zusammenarbeit mit dem Bremer Spirituosen Contor bringt der Spirituosenhersteller Think Spirits nun auch in Deutschland seinen Premium Aperitif Pampelle auf den Markt. Er vereint kunstvoll die frischen, bittersüßen Aromen der korsischen, rubinroten Bio-Grapefruit mit den Zitrus-, Gewürz- und Kräuternoten ausgewählter Botanicals und wird in einem aufwendigen Prozess in Cognac hergestellt. Neben seiner leuchtend roten Farbe besticht auch die Ausstattung durch mediterranes Flair – begleitet von Kampagnen-Motiven im Kollagenstil, die an das mondäne, französische Strandleben der 50er Jahre an der Côte d’Azur erinnern.

Perfekt serviert wird Pampelle als Sundowner „Spritz“ mit Prosecco und Soda als anspruchsvolle Alternative zum bekannten Drink-Klassiker, als „Ruby Red“ mit viel Eis und Roséwein oder als erfrischende, leichtere Variante mit Tonic Water: Pampelle hat einen niedrigen Alkoholgehalt von 15% vol und von Natur aus bis zu 30% weniger Zucker als andere führende Bitter-Aperitifs.

Bitter-Aperitif ist eine der am schnellsten wachsenden Spirituosen-Kategorien der Welt. Konsumenten haben einen anspruchsvolleren Geschmack entwickelt, bevorzugen zunehmend eher herb statt süß und sind dabei offener für neue Geschmacksrichtungen und Aromen. Diesen Nerv trifft Pampelle perfekt mit seiner Paarung aus natürlich-bitterer Frucht- und Kräuter-Aromatik. Dazu sein frisch-luxuriöses Flaschen Make-up: So bietet Pampelle ein völlig neues, handwerklich gemachtes Premium-Erlebnis innerhalb der Bitter-Kategorie – und das zu einem erschwinglichen Preis.

Zur Herstellung von Pampelle: Reife, tiefrote Star Ruby Grapefruits aus biologischem Anbau werden nach ihrer Ernte auf Korsika in einer Brennerei im Städtchen Cognac an der Charente weiterverarbeitet. Sie werden halbiert und mazeriert, ein Mazerat aus frischen Schalen wird destilliert, ein Teil der Grapefruits wird gepresst und zu einem samtigen, tiefroten Konzentrat eingekocht – bei diesen Produktionsschritten entstehen die lebhaften, frisch-fruchtigen Noten von Pampelle.

Dazu fertigt der Destillateurmeister eine Infusion aus Zitrusschalen – darunter Yuzu aus Japan, Cedrat aus Frankreich und Bitterorangen-Bigarade aus Haiti – an und vermählt einzelne Chargen mit Chinarinde und natürlichem Enzianbitter in einem charakteristischen Eau-de-Vie, das durch Vergärung von Trauben und anschließende Destillation in Säulenbrennblasen gewonnen wird. Ein aufwendiger Prozess für ein aufregendes, neues, mediterranes Geschmackserlebnis: Pampelle.

Patrick Borg, Inhaber von Think Spirits auf die Frage nach seiner Inspiration zu Pampelle:
„Meine Eltern sind Malteser und haben einen sehr mediterranen Lebensstil für meine Geschwister und mich gepflegt. Pampelle ist von diesem Erbe und meiner Liebe zu allem Französischen inspiriert. Ich wollte eine Spirituose kreieren, die den Aperitif zurück nach Frankreich bringt, der Heimat des Aperitifs, und welche die italienisch-lastige Kategorie etwas aufbrechen kann. In Handarbeit in Cognac am Ufer des Flusses Charente hergestellt, ist Pampelle das ideale Produkt, um diese Aufgabe zu erfüllen.“

Pampelle ist seit Mitte Juli im ausgesuchten Handel und in der Gastronomie erhältlich. Der exklusive Importeur und Distributeur in Deutschland ist das Bremer Spirituosen Contor.
(mer/BSC Bremer Spirituosen Contor GmbH)

New Report Reveals The Extent and Impact of Illicit Alcohol
 30.07.2018

New Report Reveals The Extent and Impact of Illicit Alcohol  (Company news)

Illicit alcohol is widespread in many countries, particularly in low- and lower middle-income countries, according to data compiled by Euromonitor for the International Alliance for Responsible Drinking (IARD).

The new report, ‘Alcohol in the Shadow Economy’, explores the cost to people, societies, and economies of this largescale and illegal activity and highlights the importance of creating partnerships between regulated producers, governments, and communities in tackling harmful drinking.

Findings include:
-Up to one in every two drinks is illicit in some parts of the world: much higher than previous global estimates
-The majority of alcohol drunk is illicit in five out of seven African countries covered
-Illicit alcohol is unregulated, untaxed, and potentially toxic
-Illicit alcohol represents a combined USD $1.8 billion fiscal loss across just 18 countries. The loss to Colombia alone in 2015 was USD $406million; in Mozambique, the loss in 2014 was USD $285 million
-Bringing unregulated alcohol production into the regulated sector and tackling illicit alcohol is essential in supporting the WHO’s whole-of-society response to the harmful use of alcohol

One of the examples for tackling illicit alcohol featured in the report is Diageo’s Senator Keg, an affordable and safe alternative brew that relies on low-cost ingredients sourced from local growers. The end result is a high-quality beer that is regulated, compliant with standards, yet competitively priced so that it is accessible to the poorest consumers who were previously at greatest risk from contaminated illegal alcohol. Senator Keg has been a globally acclaimed success and has supported growth and while serving an important public health goal for consumers and government.

Ivan Menezes, Chair of IARD’s CEO Group and Chief Executive of Diageo:
“This important report shows that in many developing countries, much of the alcohol consumed is illicit. This is bad for health, bad for governments and bad for business. It is critical that governments create an environment where legal businesses can thrive and avoid punitive regulation that creates unintended consequences, including driving consumers to unregulated channels that endanger public health. IARD members, the leading beer, wine and spirits producers, are determined to play our part in cracking down on illegal alcohol production. But we will only win this fight in partnership with government, international bodies like the WHO and civil society organisations. Success will deliver a thriving legal market, creating economic and societal value and, critically, better health outcomes.”
(Diageo plc)

30.07.2018

UK: Craft beer keeps momentum in the UK  (E-malt.com)

The craft beer boom has kept up momentum in the UK in the last 12 months, new data has shown.

A record £135 mln was spent in the category in the year to June, up 47 per cent from last year's total of £92 mln, according to Kantar Worldpanel.

This was on par with the 47 per cent increase in consumption recorded last year, when the boom got into full swing.

Growth in the category has accelerated swiftly since 2015, when spending rose just 13.5 per cent to £46 mln.

More people are now going hopping mad for the craze, not only spending more on specialist beers but drinking higher volumes too.

Over the past 12 months, British drinkers consumed 38 mln litres of craft beer, up 52 per cent on the year.

The fast-growing sector has become a target for more established companies, which are now snapping up British breweries.

Most recently, Beavertown sold a stake to Heineken to fund a new £40 mln brewery. Other notable sales include Camden Town Brewery to AB InBev, and London Fields Brewery to Carlsberg.

Meantime was also sold to AB InBev, but later sold on to Asahi.

Commenting on the fresh data, Meantime general manager Laura Edwards said: "As industry sales flourish, it’s clear that consumers’ love, knowledge and enjoyment of craft beer is extending from the pub to the home, as more people than ever look to enjoy a proper brew like Meantime. It’s fantastic that there’s more choice for beer drinkers than ever before.”

Letzter Datenbank Update: 18.03.2019 17:27 © 2004-2019, Birkner GmbH & Co. KG