Birkner's Beverage World
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    19.06.2018   Gesellschafterversammlung beschließt einstimmig die grundsätzliche Öffnung der GEVA!    ( Firmennews )

    Firmennews Im Rahmen der Gesellschafterversammlung am 8. Juni in Amsterdam hat die GEVA GmbH & Co. KG mit Sitz in Frechen eine weitere strategische Maßnahme zur erfolgreichen Gestaltung der eigenen Zukunft umgesetzt. 1971 als klassische Fachhandelskooperation gegründet, vollzieht die GEVA bereits seit einiger Zeit den Wandel zu einem modernen, unabhängigen und erfolgreichen Wirtschaftsunternehmen mit dem erklärten Ziel, der Solution Provider für die Getränkebranche zu werden. Allein der Gesellschaftsvertrag der national aufgestellten Verbundgruppe hatte in den letzten 47 Jahren im Kern unverändert Bestand, so dass die Verantwortlichen der GEVA – angesichts eines sich in Zeiten der Digitalisierung neu strukturierenden Marktumfeldes – Anpassungen für erforderlich hielten. Das sahen auch die GEVA Gesellschafter so und stimmten den vorgeschlagenen Änderungen im Gesellschaftsvertrag einstimmig zu.

    Mit diesen Änderungen öffnet sich das Unternehmen und ist nun erstmals in der Position, strategische Partner aufnehmen zu können. Auf dieser Basis ist es den GEVA Verantwortlichen jetzt möglich, potenzielle Kooperationen intensiv zu prüfen und entsprechende Verhandlungen mit dem nötigen Rückenwind in Angriff zu nehmen. Die Weichen sind damit gestellt, um die GEVA auch in Zukunft handlungsfähig und erfolgreich am Markt zu positionieren.
    (GEVA Gesellschaft für Einkauf, Verkaufsförderung und Absatz von Gütern mbH & Co. KG)
     
    19.06.2018   Symrise-Tochter Cobell weiht Kompetenz-Zentrum in Exeter ein    ( Firmennews )

    Firmennews Die Symrise-Tochter Cobell hat vor kurzem ihr Kompetenz-Zentrum für Getränke in Exeter, England, erweitert. Das Unternehmen ist der größte Lieferant von Saftprodukten und Geschmackslösungen für Getränke im Vereinigten Königreich. Mit diesem Schritt will der Hersteller seine Partnerschaft mit britischen Getränkeunternehmen strategisch ausbauen und bietet ihnen moderne Konzepte und Produktionsverfahren sowie erstklassigen Service.

    Bild von links nach rechts: Andrew Clark, Betriebsleiter UK Cobell - Paul Isherwood, Leiter Technik & Qualität SHS - Nick Russell, Geschäftsführer Symrise UK - Nick Sprague, Gründer Cobell

    Die Kapazitäten von Cobell sind durch den Zusammenschluss mit Symrise, einem führenden Anbieter von Duft- und Geschmackstoffen, im Juli 2017 deutlich gewachsen. Nick Russell, Geschäftsführer von Symrise im Vereinigten Königreich, erklärt: „Großbritannien ist der dynamischste Getränkemarkt in Europa. Um an diesem Markt zu bestehen, brauchen wir eine starke lokale Präsenz, damit wir innovative und marktgerechte Lösungen schnell und effektiv anbieten können. Mit unserem erweiterten Kompetenz-Zentrum bauen wir unsere Möglichkeiten weiter aus.“

    Den Laborbereich im Kompetenz-Zentrum hat Symrise/Cobell verdoppelt. Moderne Getränke-Anwendungstechnik sowie ein temperaturgeführtes Lager bieten Raum, die Produktion weiter auszubauen.

    An der Einweihungs-Zeremonie nahmen unter anderem Nick Russel und Paul Isherwood, Leiter Technik und Qualität bei der SHS Gruppe, teil. Gemeinsam eröffneten sie den erweiterten Bau.

    Im Rahmen der Eröffnungsveranstaltung konnten Kunden das erweiterte Zentrum besichtigen, und an einer Präsentation und mit anschließenden Diskussion über die Zukunft von Craft-Getränken im Vereinigten Königreich teilnehmen. Zudem erhielten sie die Möglichkeit, von Verbrauchern getestete Getränkeprototypen mit den code of nature®-Lösungen von Symrise zu verkosten.
    (Cobell Limited)
     
    18.06.2018   BrauBeviale 2018: Auftakt zu neuem Triple    ( BrauBeviale 2018 )

    BrauBeviale 2018 • Zukunftsfähigkeit der Getränkebranche als zentrales Thema
    • Moderates Wachstum: eine Halle mehr
    • Neue Hallenaufteilung zur besseren Orientierung

    Wie die Zeit rast! Das turnusbedingte Pausenjahr der BrauBeviale ist schon wieder passé und die Vorbereitungen für das nächste Triple, speziell für die erste Veranstaltung vom 13. bis 15. November 2018, in Nürnberg laufen auf Hochtouren. Die in diesem Jahr weltweit wichtigste Investitionsgütermesse für Getränkeproduktion und -vermarktung präsentiert sich mit einer neu überarbeiteten Besucherführung entlang der Prozesskette der Getränkeherstellung. Sie versteht sich weiterhin als Stammtisch der Branche und wo, wenn nicht dort, bespricht man das, was einen bewegt? Die Getränkebranche steht vor großen Herausforderungen – als zentrale Plattform der Branche wird die BrauBeviale im kommenden Triple zum Thema Zukunftsfähigkeit der Getränkebranche Impulse setzen.

    Das vergangene Triple war eines der erfolgreichsten in der Geschichte der BrauBeviale und da sie 2016 komplett ausgebucht war, kommt 2018 eine weitere Halle hinzu. Anlass genug für das Veranstaltungsteam, über die Hallenbelegung neu nachzudenken. „Wir freuen uns sehr über den großen Zuspruch und darüber, dass es sich hier um ein moderates Wachstum aus der Branche heraus handelt“, so Andrea Kalrait, Veranstaltungsleiterin BrauBeviale. Auch in neun Hallen soll die angenehme und für die BrauBeviale typische Atmosphäre erhalten und die Messe so kompakt bleiben, wie man sie kennt. Wie das funktioniert? „Ganz einfach: Wir geben unseren Besuchern noch mehr Orientierung. Die Aussteller präsentieren sich ab sofort entlang der Prozesskette der Getränkeherstellung rund um den Messepark“, erklärt Kalrait das neue Konzept. „Stammgäste sollten sich aber vor dem Messebesuch in diesem Jahr etwas vorbereiten, um ihre Aussteller schnell aufzufinden“, empfiehlt Kalrait.

    Heute schon an morgen denken: Thema Zukunftsfähigkeit
    „Wir haben im vergangenen Jahr immer wieder festgestellt, dass die Getränkebranche aktuell vor großen Herausforderungen steht – das betrifft alle Unternehmen, unabhängig von der Größe“, resümiert Andrea Kalrait die zahlreichen Gespräche im Pausenjahr mit Akteuren der Branche. Digitalisierung, Automatisierung, verändertes Konsumentenverhalten, Kommerzialisierung versus Leidenschaft zum Produkt und Rohstoffmangel sind nur einige wenige der genannten Schlagworte. Hinter allen steht das Thema Zukunftsfähigkeit. Doch welche Weichen müssen gestellt werden, um auch in den nächsten fünf bis zehn Jahren noch erfolgreich am Markt zu agieren? „Ein Patentrezept gibt es natürlich nicht“, so Kalrait. „Aber die BrauBeviale versteht sich als die richtige Plattform, um diese Frage aufzugreifen, zu diskutieren und zu inspirieren.“ Das Fachangebot der internationalen Investitionsgütermesse für die Getränkeindustrie sowie das Rahmenprogramm bieten den Getränkeherstellern umfassend und informativ unterschiedliche Anregungen und Ansatzpunkte, um für die Zukunft gerüstet zu sein.

    Hochzufriedene Stammgäste und neugierige Erstbesucher erwartet
    Die knapp 38.000 Fachbesucher der BrauBeviale 2016, davon über 16.000 international, kommen aus dem technischen und kaufmännischen Management der internationalen Getränkewirtschaft – also aus Brauereien und Mälzereien, Betrieben, die alkoholfreie Getränke herstellen und abfüllen, Wein- und Sektkellereien sowie Spirituosen herstellenden Betrieben, Molkereien, dem Getränkefachhandel und -großhandel, dem Hotel- und Gaststättengewerbe sowie Dienstleistungsunternehmen für die Getränkebranche. Die Fachbesucher aus dem Ausland reisten vor allem aus Italien, der Tschechischen Republik, Österreich, der Schweiz, den Niederlanden, Russland, Belgien, Polen, Großbritannien und Frankreich an. Beinahe jeder, nämlich 99 Prozent, der Getränkespezialisten war mit dem Messeangebot zufrieden. Andrea Kalrait freut sich, nach dem Pausenjahr nun endlich wieder die Branche in Nürnberg begrüßen zu dürfen: „Für 91 Prozent der Fachleute stand nach dem Messebesuch bereits fest, dass sie die BrauBeviale auch 2018 wieder besuchen werden. Wir freuen uns auf unsere Stammgäste und heißen auch die Erstbesucher herzlich willkommen!“

    Termine des aktuellen BrauBeviale-Triples:
    BrauBeviale 2018: 13. – 15. November 2018
    BrauBeviale 2019: 12. – 14. November 2019
    BrauBeviale 2020: 10. – 12. November 2020
    (NürnbergMesse GmbH)
     
    18.06.2018   Kompostierbare Etiketten - Nachhaltige Etiketten für biologisch abbaubare Verpackungen    ( Firmennews )

    Firmennews -Kompostierbare und biologisch abbaubare Etiketten auf Zellulosebasis
    -Zugelassen für direkte Verklebung auf Lebensmitteln
    -Individuelle Beratung und Etikettierlösungen

    Etiket Schiller, einer der führenden Etikettenhersteller in Deutschland, bietet biologisch abbaubare Etiketten aus nachwachsenden Rohstoffen an. Markeninhaber können damit hochwertige Produkte wie Bio-Lebensmittel, Getränke oder Kosmetik mit einer vollständig kompostierbaren Verpackung anbieten. Das Etikettenmaterial und der Klebstoff sind biologisch abbaubar und kompostierbar und tragen gemäß der EU-Verordnung EN 13432 das „OK Compost“-Zertifikat.

    Etiketten für kompostierbare Verpackungen
    Mit einem breiten Sortiment nachhaltiger Produkte reagiert Etiket Schiller auf die steigende Nachfrage nach umweltfreundlichen Verpackungen. Die kompostierbaren Selbstklebeetiketten sind für den Kontakt mit trockenen, nicht fetthaltigen Lebensmitteln zugelassen und lassen sich direkt auf Obst oder Gemüse kleben. Besonders gut eignen sie sich für Produkte, deren Verpackung vollständig biologisch abbaubar sein soll. Mit speziellen, ebenfalls kompostierbaren Klebstoffen versehen, werden sie auf Papierverpackungen oder biologisch abbaubare Folien verklebt. Auch für umweltfreundliche Verpackungen von Gesundheitsprodukten oder Biokosmetik werden die Materialien von Etiket Schiller verwendet. Die Etiketten eignen sich für hochwertige Umverpackungen, durch den hohen Zelluloseanteil jedoch nur bedingt für Langzeitanwendungen in feuchten Umgebungen.

    Individuelle umweltfreundliche Etikettierlösungen
    Damit eine komplette Verpackung der Natur zurückgeführt werden darf, müssen alle Komponenten (Verpackungsmaterial, Etikettenfolie und Klebstoff) kompostierbar sein. Etiket Schiller berät Kunden ausführlich und entwickelt individuelle Etikettierlösungen für den jeweiligen Anwendungsfall – auch bereits für Auflagen ab 500 Stück.

    Das weiße oder transparente Obermaterial der kompostierbaren Etiketten besteht aus Zellulose (Holzpulps) aus kontrollierten Pflanzungen. Es kann nach Gebrauch in der Biotonne oder dem Kompost entsorgt werden. Für den direkten Lebensmittelkontakt verwendet Etiket Schiller einen nach der europäischen Lebensmittelrichtlinie und -gesetzgebung FDA 175.105 zugelassenen Klebstoff sowie migrationsarme Farben. Für kompostierbare Verpackungen kommt ein Klebstoff auf Acrylatbasis mit „OK Compost“-Zertifikat zum Einsatz. Bei Bedarf lassen sich die Etikettenmaterialien nachträglich mit einem Thermotransferdrucker bedrucken.
    (Etiket Schiller GmbH)
     
    18.06.2018   Scotch Whisky Exports Analysis 2017    ( Company news )

    Company news Earlier this year, it was revealed that the Scotch Whisky industry has posted record-breaking exports in 2017, growing in both volume and value (by 1.6% and 8.9% respectively) to a total of £4.37bn - the equivalent of 1.23bn bottles exported globally.

    This new analysis reveals that, while the UK trade deficit reduced from £166bn in 2016 to £153bn in 2017, the deficit would be 2.9% greater without Scotch Whisky exports. In 2017, of every £100 of goods exported from the UK, £1.30 was Scotch Whisky.

    The analysis also shows that exports of Single Malt Scotch Whisky continue to grow, with an increase of 14% year-on-year to £1.17bn. This is the second year in a row that exports of Single Malt have surpassed £1bn, reflecting a trend towards premium products in global markets.
    (SWA The Scotch Whisky Association)
     
    15.06.2018   'Produktinnovation in Glas' zum fünften Mal verliehen    ( Firmennews )

    Firmennews Das Aktionsforum Glasverpackung hat in diesem Jahr die Divino Nordheim Thüngersheim eG und die Rheinland Distillers GmbH mit der „Produktinnovation in Glas“ ausgezeichnet.

    Bildunterschrift: Die Gewinner der Produkinnovation in Glas werden mit einem gläsernen Möbiusband ausgezeichnet. Der encore Vodka der Rheinland Distillers konnte sich sogar über zwei Trophäen freuen.

    Am 17. Mai feierte das Aktionsforum Glasverpackung ein kleines Jubiläum in Hannover: Bereits zum fünften Mal in Folge wurde die begehrte Auszeichnung „Produktinnovation in Glas“ verliehen. Damit prämiert das Aktionsforum Glasverpackung originelle und in Glas verpackte Produkte aus der Lebensmittel- und Getränkebranche. Die unabhängige Expertenjury hatte die große Aufgabe, die Gewinner der verschiedenen Kategorien zu küren. In der Kategorie „Kleine Unternehmen“ entschied sich die Jury für den encore Vodka der Rheinland Distillers GmbH, der auch das Publikum des Trendtag Glas begeisterte: Die Besucher wählten den encore Vodka per TED-Abstimmung auch zum „Publikumsliebling 2018“. In der Kategorie „Mittlere und große Unternehmen“ konnte die DIVINO Franken 2017 Silvaner Spätlese trocken im Bocksbeutel PS von der Divino Nordheim Thüngersheim eG die Jury überzeugen.

    Tradition trifft Innovation: Die Gewinner der „Produktinnovation in Glas“
    Am Abend des 17. Mai wurden im cavallo in Hannover die Preisträger der diesjährigen „Produktinnovation in Glas“ bekanntgeben. Moderatorin Alexandra Kröber lüftete zunächst das Geheimnis um den Gewinner der Kategorie „Kleine Unternehmen“: der encore Vodka der Rheinland Distillers GmbH. Die Jury war überzeugt: „Der encore Vodka sticht optisch und konzeptionell hervor. Die Einfachheit der Glasflasche wird durch den edlen, goldenen Schriftzug, der minimalistisch direkt auf die Flasche gedruckt ist, aufgewertet. Mit dem encore Vodka erschließt die Rheinland Distillers GmbH eine neue Zielgruppe im Vergleich zum traditionellen Publikum der Spirituose.“

    Passend zum französischen Begriff „encore“, der „noch einmal“ oder „wieder“ bedeutet, durfte sich die Rheinland Distillers GmbH doppelt freuen: Das Publikum des Trendtag Glas wählte den encore Vodka per TED-Abstimmung zum „Publikumsliebling 2018“.

    In der Kategorie „Mittlere und große Unternehmen“ durfte sich die Divino Nordheim Thüngersheim eG mit ihrer DIVINO Franken 2017 Silvaner Spätlese trocken über die Trophäe freuen. Die Entscheidung der Jury dazu: „Mit dem DIVINO Franken im neugestalteten Bocksbeutel PS werden bekannte traditionelle Werte in die Gegenwart geholt, die den fränkischen Bocksbeutel vor dem Verschwinden bewahren. Die neue Form mit markanten Linien ist eine Innovation, die die frühere Identität des Bocksbeutels nicht verleugnet, sondern die Tradition weiterentwickelt und – passend zum Frankenwein – neu interpretiert.“

    „Wir gratulieren den Preisträgern herzlich und bedanken uns bei allen Unternehmen, die sich für die diesjährige ‚Produktinnovation in Glas’ beworben haben“, sagt Dr. Johann Overath, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands Glasindustrie e. V. „Wir freuen uns sehr darüber, dass wir dieses Jahr unser 5-jähriges Jubiläum feiern dürfen. Wir möchten auch weiterhin tolle Produkte und unternehmerischen Ideenreichtum belohnen und freuen uns bereits auf die Einreichungen im nächsten Jahr.“

    Liköre, Brotaufstriche & Smoothies: Die Nominierten der „Produktinnovation in Glas“
    In der Kategorie „Kleine Unternehmen“ standen zusätzlich zu dem Gewinner encore Vodka der Rheinland Distillers GmbH der Orangenlikör O-Caló der L. Dwersteg jun. GmbH & Co. KG und der Brotaufstrich Bolle – Edel-süsse Balsamico-Zwiebel für Brot + Käse von der GUTDING GbR auf der Nominierungsliste.

    Neben der DIVINO Franken 2017 Silvaner Spätlese trocken der Divino Nordheim Thüngersheim eG als Gewinner waren in der Kategorie „Mittlere und große Unternehmen“ ebenfalls die Rabenhorst Frischen Smoothies von der Haus Rabenhorst O. Lauffs GmbH & Co. KG und der Brotaufstrich Schwartau Gemüseglück der Schwartauer Werke GmbH & Co. KGaA nominiert. Die Nominierten stellte Andrej Kupetz, Hauptgeschäftsführer Rat für Formgebung/German Design Council, vor der feierlichen Preisverleihung auf dem Trendtag Glas vor.
    (Aktionsforum Glasverpackung)
     
    15.06.2018   Belgische Brauerei Martens bedruckt zur Fußball-WM Flaschen mit Direct Print Powered by KHS™    ( Firmennews )

    Firmennews Individuelle Motive mit Losgröße Eins gestalten oder besondere Marketing-Kampagnen innerhalb kürzester Zeit umsetzen: Direct Print Powered by KHS™ bietet Getränkeproduzenten große Flexibilität beim Design und damit Wettbewerbsvorteile. Die belgische Brauerei Martens setzt auf die innovative Technologie und bringt zusammen mit einer französischen Supermarktkette zur Fußballweltmeisterschaft besonders gestaltete Flaschen ins Regal.

    Pünktlich zum Start des Turniers in Russland bietet die belgische Brauerei Martens ihr Premium Bier in 32 länderspezifischen Flaschendesigns auf dem französischen Markt an. Unterschiedliche Bildmotive der teilnehmenden Nationen wurden mit Direct Print Powered by KHS™ direkt auf die PET-Flaschen gedruckt.

    Bereits 2015 hatte die belgische Brauerei als erster Getränkehersteller überhaupt mit dem Prototyp von Direct Print Powered by KHS™ direkt bedruckte Flaschen in den Markt eingeführt. Martens ist von dem digitalen Direktdruckverfahren überzeugt und setzt auch in Zukunft auf die innovative Technologie von NMP Systems und KHS, heißt es vonseiten der belgischen Brauerei.

    In der Martens-Produktionslinie wird nun das Nachfolgemodell Pilot 1.0 von Direct Print Powered by KHS™ mit vielen Neuerungen eingesetzt. Dazu gehören unter anderem technologische Erweiterungen, die eine noch bessere Druckqualität bei hohen Geschwindigkeiten erlauben sowie die Möglichkeit, jede einzelne Flasche mit anderen Motiven in kürzester Zeit zu bedrucken. Der Kunde entscheidet selbst, ob er die individuellen Motive hintereinander oder zufällig ausgewählt auf die Flaschen druckt. Eine zusätzlich entwickelte Druckbildkontrolle stellt die Qualität bei industrieller Leistungsfähigkeit sicher.

    Losgröße Eins mit individuellen Motiven
    Egal, ob eine oder tausende Flaschen unterschiedlich bedruckt werden: Individuelle Motive, die auf Marketing-Aktionen oder sogar Kundenwunsch hin angepasst und in kürzester Zeit produziert werden, sind mit der Direct-Print-Maschine möglich und bieten den Getränkeproduzenten einen deutlichen Wettbewerbsvorteil. Insbesondere für Marketing-Kampagnen wie die aktuelle WM-Aktion von Martens ist die kurze Time-to-Market-Phase ideal.

    Die mit dem digitalen Druckverfahren produzierten Flaschen sind zudem voll recyclingfähig. Das bestätigte im vergangenen Jahr erneut die European PET Bottle Platform (EPBP) durch Verlängerung des erteilten Zertifikats. Mit Direct Print Powered by KHS™ bedruckte PET-Flaschen haben keinen negativen Einfluss auf das rPET und sind für das PET-Recycling von der Flasche zur Flasche offiziell zugelassen.
    (KHS GmbH)
     
    15.06.2018   Erfrischende WM-Promotion    ( Firmennews )

    Firmennews Der Anpfiff im Handel ist erfolgt. Viele Produktkategorien nutzen die Vorfreude für saisonale Zweitplatzierungen. Volvic verbindet Fußball mit seinem natürlichen Mineralwasser. Die bereits 2017 gestartete Marketingkampagne „FINDE DEINEN VULKAN“ ruft Kunden kanalübergreifend dazu auf, ihre inneren Stärken zu entdecken. Passend zur aktuellen Siegerlaune rückt Volvic für alle Fußball-Fans das „Gewinner-Ich“ und das „Vielfält-Ich“ in den Vordergrund. Die von der STI Group umgesetzte Fußball-Schütte punktet am POS mit einem anlassbezogenen Design. Ergänzt wird die WM-Promotion durch Dekosäulen, Palettenbanderolen, Werbebanner und ein Spielfeld im Volvic-Design.

    Volvic Fan-Pack: für fruchtige Feiertypen
    Der ebenfalls von der STI Group realisierte Fan-Pack aus Wellpappe für sechs Flaschen Volvic Juicy avanciert zum stylischen Begleiter für die WM-Party. Fans können jetzt mit ihren Freunden „schwarz-rot-gold“ anstoßen. Dazu haben die Erfrischungsgetränkespezialisten von Danone Waters als Accessoire eine Blumenkette beigelegt.
    (STI - Gustav Stabernack GmbH)
     
    14.06.2018   Budweiser Celebrates Summer with New Freedom Reserve Red Lager    ( Company news )

    Company news Budweiser unveiled the newest addition to its Reserve Collection – Budweiser Freedom Reserve Red Lager. The new beer was specially brewed by Budweiser’s own veterans and builds on Budweiser’s long-standing support of American veterans with a portion of proceeds sold this summer benefiting Folds of Honor -- a nonprofit organization providing educational scholarships to military families. As of this year, the company has raised $14 Million in support of Folds of Honor.

    “To call Budweiser a partner would be an understatement – they are considered family to us and the 3,000 families their donations help to support,” said Major Dan Rooney, founder and CEO of Folds of Honor. “Freedom Reserve is a great testament to their unwavering dedication and compassion for our armed forces and we salute them.”

    Freedom Reserve Red Lager is the second specialty lager to appear in Budweiser’s Reserve Collection and is inspired by George Washington’s hand-penned recipe from his personal military journal dating back to 1757. Packaged both in a vintage stubby bottle and also available in a one-pint can, the Red Lager is brewed with toasted barley grains for a slightly sweet aroma with a touch of hops, a rich caramel malt taste and a smooth finish with a hint of molasses. Marking the seventh consecutive year Budweiser is teaming up with Folds of Honor, the brand brought together a select group of Budweiser brewers who are also proud veterans to brew Freedom Reserve and their signatures are prominently featured on each bottle and can.

    We are incredibly proud of our Freedom Reserve Red Lager because it was passionately brewed by our veteran brewers who have bravely served our country,” said Ricardo Marques, vice president, Budweiser. “With Freedom Reserve we remain dedicated to our mission to support our veterans and their families through our longstanding partnership with Folds of Honor.”

    As the great American lager, Budweiser is committed to supporting U.S. veterans and their families, with the brand’s total contributions helping to benefit more than 3,000 families across the country. To help spread the message of support this summer, Budweiser will deploy a fully integrated marketing campaign for Freedom Reserve, complete with in-store displays, online advertising and digital marketing programming along with new national TV creative airing during marquee sports moments, including the NBA Finals and NHL Stanley Cup Finals. Freedom Reserve is available from May through September 30, or while limited supplies last.
    (Anheuser Busch InBev)
     
    14.06.2018   Glaabsbräu baut ihre Produktion aus    ( Firmennews )

    Firmennews -Vier neue Gär- und Lagertanks
    -Neue Anlage zur Wassereinsparung

    Aufgrund der positiven Geschäftsentwicklung baut die älteste Privatbrauerei Südhessens und eine der modernsten Brauereien Deutschlands Ihre Produktion um 30 Prozent aus. Darüber hinaus wurde eine neue CIP-Anlage (Cleaning in Place) in Betrieb genommen, die Wassereinsparungen und einen effizienteren Reinigungsprozess gewährleistet.

    Bild: Glaabsbräu - Lieferung der Tanks, Copyright Glaabsbräu

    In einer aufwändigen aber sehr gut durchgetackteten Montage wurden vier Lager- und Gärtanks mit einer Höhe von über 6m und einer Kapazität von jeweils 120 hl bei Glaabsbräu installiert. Mitte Juni werden die Tanks in Betrieb genommen.
    Lieferant ist die Firma Rieger aus Bietigheim-Bissingen (Baden-Württemberg).

    CIP-Anlagen sind integrierte Reinigungssysteme, die für die Brauanlage eingesetzt werden. Durch den Einsatz der neuesten Generation von CIP-Anlagen wird Glaabsbräu ihren jährlichen Wasserverbrauch um 4 Prozent und den Verbrauch von Reinigungsmitteln um 10 Prozent pro Jahr reduzieren. Lieferant ist die Firma Braukon aus Bayern, die 2015 die neue Brauanlage aufgebaut hat.

    „Unsere neue strategische Ausrichtung trägt Früchte und wir haben seit dem neuen Marktauftritt im April 2017 ein Wachstum von 6 Prozent verzeichnen können. Neben unserer besonderen Brauphilosophie ist es uns aber auch wichtig, umweltfreundlich zu brauen.“, kommentiert geschäftsführender Gesellschafter Robert Glaab.

    Standards, die weit über das deutsche Reinheitsgebot hinausgehen
    Glaabsbräu setzt sich für ein qualitativ hohes, natürliches und schonendes Brauverfahren ein, das weit höhere Ansprüche erfüllt als die des deutschen Reinheitsgebots. Alle Biere werden individuell nach eigener Rezeptur und lediglich mit naturbelassenem Hopfen und ohne Zusatzstoffe, chemische Stabilisierungsmittel und Farbebier gebraut. Diese sind im Reinheitsgebot erlaubt
    und beeinflussen den Biergeschmack sowie die Bekömmlichkeit der Biere. „Für uns ist Bier ein hochwertiges Naturprodukt, das eine unbegrenzte Geschmacksbandbreite an Aromen entfalten kann. Mit unserer Philosophie grenzen wir uns ganz klar von
    Massenbieren ab“, betont Julian Menner, 1. Braumeister und Biersommelier.
    (Glaabsbräu GmbH & Co. KG)
     
    14.06.2018   Verpackung? Deutschland hat wenig Ahnung!    ( Firmennews )

    Firmennews Laut einer aktuellen, repräsentativen Umfrage traut sich die Mehrheit der Bundesbürger keine objektive Beurteilung von Verpackungen zu und beklagt Informationsdefizite. Das Deutsche Verpackungsinstitut veröffentlichte zum „Tag der Verpackung 2018“ Handlungsempfehlungen für Handel, Produkt- und Verpackungshersteller.

    -92,2 Prozent der Bundesbürger interessieren sich für das Thema Verpackung.
    -Fast 60 Prozent fühlen sich nicht oder nicht ausreichend informiert.
    -Mehr als zwei Drittel (67,8 Prozent) sehen Handel, Produkt- und Verpackungshersteller in der Pflicht zu informieren

    Laut einer repräsentativen Umfrage von tns-infratest im Auftrag des Deutschen Verpackungsinstituts e. V. (dvi) aus Anlass des 4. Tags der Verpackung interessieren sich 92,2 Prozent der Bundesbürger für das Thema Verpackung. Eine absolute Mehrheit von 57,3 Prozent fühlt sich allerdings persönlich gar nicht oder nicht ausreichend informiert, um wichtige Aspekte einer Verpackung objektiv beurteilen zu können. Mehr und bessere Informationen erwartet diese Gruppe insbesondere vom Handel (23,5 Prozent), von Verpackungsherstellern (22,6 Prozent) und Produktherstellern (21,7 Prozent).

    Kommentar des dvi
    Thomas Reiner, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Verpackungsinstituts e. V. in Berlin: „Es kommt sehr häufig zu teils gravierenden Fehleinschätzungen und Fehlhandlungen in Bezug auf Verpackungen. Das liegt hauptsächlich daran, dass die Bürger nicht ausreichend über wichtige Aspekte einer Verpackung wie beispielsweise Funktion, Ökobilanz und Recyclingfähigkeit informiert sind. Dass sie dieses Informationsdefizit erkennen, ist nicht selbstverständlich und sollte für die beteiligten Kreise ein Auftrag sein. Der Bürger hat ein Recht auf verlässliche Informationen, um selber richtige Entscheidungen bei Einsatz von Verpackungen treffen zu können. Dafür brauchen die Konsumenten mehr Transparenz und bessere Informationen. Dass dafür insbesondere Produkthersteller, Verpackungshersteller und der Handel in die Pflicht genommen werden, begrüßen und unterstützen wir als Deutsches Verpackungsinstitut ausdrücklich. Wir setzen uns für mehr und bessere Information ein. Und wir bieten unsere Expertise an, um die richtigen Lösungen schnell zu finden.“

    Handlungsempfehlungen für Produkthersteller
    -Verpackung ist Teil des Produkts.
    Produkthersteller und Markenartikler müssen Verpackung als das verstehen, was sie ist: Ein Teil des Produkts. In dem Maße, wie sie über das Produkt informieren, müssen sie auch über seine Verpackung informieren.

    -Bessere Information zur Verpackung.
    Während jedes Produkt ausführlich über Herkunft, Zusammensetzung, Inhaltsstoffe, Kalorien, Nährwerte oder Allergene informiert und in vielen Fällen auch Anleitungen zum richtigen Handling und der richtigen Entsorgung gibt, bleibt die Verpackung eine Informationswüste. Hier braucht es im gleichen Maß transparente Informationen.

    -Mehr Transparenz beim Materialeinsatz.
    Eine Verpackung muss ehrlich und kritisch Auskunft geben über ihren Zweck, ihre Ökobilanz, verwendete Materialien und ihre Fähigkeit zum Recycling inklusive einer klaren Handlungsanweisung.

    Handlungsempfehlung für Verpackungshersteller
    -Informationen für alle besser zugänglich machen.
    Verpackungshersteller müssen ihrer gestiegenen Bedeutung und Verantwortung gerecht werden. Fakten sollten objektiv aufgearbeitet und zugänglich gemacht werden. Es gilt, über die eigenen Produkte ehrlich und objektiv zu informieren, und zwar nicht nur die eigenen Kunden, sondern auch die breite Öffentlichkeit. Die Unternehmen der Verpackungsbranche erwirtschaften mit rund 500.000 Beschäftigten in Deutschland und Österreich eine Gesamtleistung von über 50 Milliarden Euro. Wir können auf zahlreiche Weltmarktführer blicken. Die Branche ist hochinnovativ und leistungsstark. Es gibt also keinen Grund, sich zu verstecken.

    -Globale Verpackungsverantwortung ernst nehmen.
    Es gibt keine Alternative dazu, sich der Verantwortung, auch im globalen Rahmen, zu stellen. Wer auf dem Weltmarkt agiert, muss auch marktgerecht und verantwortlich über Verpackungen informieren.

    Handlungsempfehlung für den Handel:
    -Den direkten Draht zum Verbraucher besser nutzen.
    Der Handel besitzt einen sehr direkten Zugang zum Konsumenten. Diesen muss er viel stärker nutzen und eine aufklärende Rolle übernehmen - verbunden mit konkreten Lösungen. Die haushaltsnahe Sammlung gebrauchter Verpackungen über den gelben Sack hat den Nachteil, dass erst wieder mühsam sortiert werden muss, was vorher zusammengeworfen wurde.

    -Innovative Recycling-Lösungen selber vorantreiben.
    Beispiel PET. Eine unmittelbare Rücknahme durch den Handel, wie wir es am Beispiel von PET-Flaschen sehen, führt zu einer ungleich höheren Sortenreinheit der eingesammelten Verpackungen. Das Recycling kann dann sehr viel einfacher, effizienter und nachhaltiger erfolgen. Auch wenn das nicht für jede Art von Verpackung machbar ist, so bieten sich doch genügend Möglichkeiten, beispielsweise im Bereich von Trays, Schalen und Bechern aus Kunststoff.

    Fazit
    „Wenn Verpackungen in der Regel falsch beurteilt und diskriminiert werden, liegt das nicht zuletzt an unseren eigenen Versäumnissen. Daraus müssen alle Marktteilnehmer lernen. Denn nur aufgeklärte Verbraucher können richtig mit der Verpackung umgehen, Kreisläufe schließen und Entscheidungen bewusst treffen“, kommentiert Thomas Reiner die Handlungsempfehlungen.
    (Deutsches Verpackungsinstitut e.V. (dvi))
     
    13.06.2018   SCIENCE BASED TARGETS INITIATIVE ERKENNT DIE ZIELE VON SIG ZUR REDUKTION VON ...    ( Firmennews )

    Firmennews ... TREIBHAUSGASEN AN

    Die Ziele von SIG zur Reduktion der Treibhausgasemissionen wurden jetzt von der Science Based Targets initiative (SBTi) anerkannt. Damit wird bestätigt, dass die Strategie von SIG im Einklang mit den Forderungen der Klimaforschung steht, um die gefährlichsten Folgen der globalen Erderwärmung zu verhindern.

    Bild: SIG hat sich verpflichtet, die Treibhausgasemissionen bis 2030 um 50% und bis 2040 um 60% gegenüber 2016 zu reduzieren. Einbezogen werden direkte Emissionen aus dem eigenen Betrieb (Scope 1) und indirekte Emissionen aus zugekaufter Energie (Scope 2). Das Unternehmen hat sich außerdem verpflichtet, die Treibhausgasemissionen pro verpacktem Liter bis 2030 um 25% gegenüber 2016 zu reduzieren (einschließlich der genannten Emissionskategorien 1 und 2 sowie der Kategorie 3-Emissionen aus gekauften Waren und Dienstleistungen, aus der Verwendung verkaufter Produkte und ihrer Entsorgung nach Gebrauch).

    SIG gehört damit zu einer Gruppe von derzeit lediglich rund 100 Unternehmen weltweit, deren Ziele von der SBTi genehmigt wurden. Die SBTi ist eine Zusammenarbeit zwischen der Umweltorganisation CDP, dem Global Compact der Vereinten Nationen, dem World Resources Institute (WRI) und dem World Wide Fund for Nature (WWF).

    Der Klimawandel ist eine der größten Herausforderungen der Welt. Er erfordert gemeinsame globale Anstrengungen, um die globale Erwärmung unter 2oC über dem vorindustriellen Niveau zu halten. Das ist der Punkt, ab dem Experten die gravierendsten Auswirkungen voraussagen. SBTi hilft Unternehmen dabei festzulegen, um wieviel sie ihre Treibhausgasemissionen reduzieren müssen, um die Ziele des Pariser Abkommens zu unterstützen.

    Alexander Liedke, Sustainable Business & Markets Manager des WWF Deutschland und Mitglied des Steering Commitees der Science Based Targets initiative: "Mit der Festlegung eines wissenschaftlich fundierten Ziels stellt SIG die Weichen beim Übergang zu einer kohlenstoffarmen Wirtschaft und leistet einen Beitrag zur Bekämpfung des Klimawandels. Als Verpackungsunternehmen spielt SIG eine Schlüsselrolle in globalen Lieferketten und kann seine Kunden bei deren Zielen zur CO2-Reduktion unterstützen. Wir gratulieren SIG, in ihrer Branche führend in Sachen Nachhaltigkeit zu sein."

    Ehrgeizige Ziele
    SIG hat sich verpflichtet, die Treibhausgasemissionen bis 2030 um 50% und bis 2040 um 60% gegenüber 2016 zu reduzieren. Einbezogen werden direkte Emissionen aus dem eigenen Betrieb (Scope 1) und indirekte Emissionen aus zugekaufter Energie (Scope 2).

    Das Unternehmen hat sich außerdem verpflichtet, die Treibhausgasemissionen pro verpacktem Liter bis 2030 um 25% gegenüber 2016 zu reduzieren (einschließlich der genannten Emissionskategorien 1 und 2 sowie der Kategorie 3-Emissionen aus gekauften Waren und Dienstleistungen, aus der Verwendung verkaufter Produkte und ihrer Entsorgung nach Gebrauch).

    SIG entschied sich für den Ansatz "pro verpacktem Liter" als Vergleichsmaßstab, um die Aufgabe des Unternehmens am besten widerzuspiegeln, nämlich Lebensmittel auf sichere, nachhaltige und bezahlbare Weise zu Verbrauchern in aller Welt zu bringen – unabhängig von der Größe der Verpackung oder dem Umsatz des Unternehmens.

    Rolf Stangl, CEO bei SIG: "Die Reduzierung unserer Treibhausgasemissionen steht für uns im Zentrum unserer Selbstverpflichtung, die Umweltauswirkungen entlang unserer Wertschöpfungskette zu halbieren und auf unserem Way Beyond Good weiter voran zu gehen. Die Bestätigung unserer Ziele durch die Science Based Targets initiative zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind, um die Bekämpfung des Klimawandels zu unterstützen. Wir haben einen klaren Fahrplan, der uns dabei hilft, die Ziele zu erreichen, und ich bin zuversichtlich, dass wir sie gemeinsam mit unseren Lieferanten und durch unsere Ingenieurskompetenz erreichen werden. Das wird nicht nur dazu beitragen, den Planeten zu schützen, sondern auch neue Möglichkeiten für unser Unternehmen eröffnen und uns helfen, weiterhin das zu liefern, was unsere Kunden brauchen."

    CO2-Bilanz der Wertschöpfungskette
    Um eine CO2-Bilanz von SIG zu erstellen, die den Reporting Standards des Greenhouse Gas Protocols entspricht, profitierte das Unternehmen von den Erfahrungen, die man durch Ökobilanzstudien für Produkte gemacht hatte.

    Eine erste Schätzung der Treibhausgasemissionen entlang der gesamten Wertschöpfungskette hat SIG im Corporate Responsibility Report 2016 veröffentlicht. Seitdem hat das Unternehmen die Methoden der Bestandsaufnahme verfeinert und die Ausgangsbasis entsprechend neu berechnet. Das Unternehmen hat die eigenen Geschäftsaktivitäten genauestens untersucht und im Dialog mit den Hauptlieferanten potenzielle Möglichkeiten zur Emissionsreduzierung ermittelt, um schlussendlich ehrgeizige aber erreichbare Reduktionsziele zu entwickeln.

    Jonas Harth, Wissenschaftler am Institut für Energie und Umweltforschung (IFEU): "Wir arbeiten seit vielen Jahren mit dem Team von SIG zusammen, um fundierte Methoden zur Bewertung der Umweltauswirkungen von SIG-Produkten zu entwickeln, die den gesamten Produkt-Lebenszyklus einbeziehen und den anerkannten Standards entsprechen. SIG hat die gleiche Genauigkeit bei der Bewertung der eigenen unternehmerischen CO2-Bilanz entlang der Wertschöpfungskette an den Tag gelegt – und gleichermaßen bei der Festlegung von Zielen zur Reduzierung der Treibhausgasemissionen.“

    Die Messgrößen, die mit den Zielen der SIG zur Reduktion von CO2-Emissionen verbunden sind, sind in die Leistungskennzahlen (Key Performance Indicators (KPI’s)) integriert, die den Fortschritt der SIG auf dem Way Beyond Good dokumentieren.

    Die Fortschritte werden jährlich im Rahmen der CR-Berichterstattung bekannt gegeben – zusammen mit weiteren Kennzahlen, die das Engagement von SIG auf dem Way Beyond Good unterstützen. Alles mit dem erklärten Ziel, mehr für die Umwelt und die Gesellschaft zu tun, als das Unternehmen in Anspruch nimmt.
    (SIG Combibloc GmbH)
     
    13.06.2018   Trotz heimischer Ernteausfälle: Deutsche Fruchtsaft-Industrie weiterhin auf Erfolgskurs    ( Firmennews )

    Firmennews Der Verband der deutschen Fruchtsaft-Industrie e.V. (VdF) zieht auf seiner diesjährigen Mitgliederversammlung in Köln insgesamt eine positive Bilanz für das vergangene Fruchtsaft-Jahr 2017: „Trotz einer witterungsbedingten, leicht rückläufigen Produktionsmenge von 3,98 Mrd. Litern konnte die deutsche Fruchtsaft-Industrie den Branchenumsatz mit 3,54 Mrd. Euro in etwa halten“, so Klaus-Jürgen Philipp, Präsident des VdF. Der deutsche Pro-Kopf-Konsum von Fruchtsaft und -nektar ist mit 32 Litern weltweit Spitze, wenn dieser auch leicht hinter den beiden Vorjahren (2016 und 2015: 33 Liter) zurückliegt. Dem seit Jahren unangefochtenen Fruchtsaft-Welt- und Europameister folgen Norwegen (24,8 Liter) sowie die Niederlande (22,9 Liter), Österreich und die USA (mit jeweils 22,6 Litern).

    Während die Nachfrage nach klassischen Frucht­säften und -nektaren auf­grund der steigenden Preise leicht rückläufig ist, bauen Smoothies und hochwertige Direktsäfte ihre Marktanteile kontinuierlich aus. Der beliebteste Fruchtsaft der Deutschen ist der Apfelsaft mit einem Pro-Kopf-Konsum von 7,6 Litern. Es folgen auf den weiteren Plätzen Orangen­saft mit 7,4 Litern, mit deutlichem Abstand Multivitaminfruchtsaft (4,1 Liter) sowie Traubensaft (1,2 Liter) und Ananassaft (0,4 Liter). Zunehmender Beliebtheit erfreuen sich seit einigen Jahren auch Gemüsesäfte und -nektare, die derzeit mit einem Pro-Kopf-Konsum von 1,8 Litern in der Rangliste stehen.

    Nicht einfach machte es der Apfel den Mitgliedern des Verbandes im Verlauf des Fruchtsaft-Jahres 2017: „Das Naturprodukt Saft ist seit jeher von der Witterung abhängig, so minderten starke Nachtfröste im April 2017 die heimische Apfelernte und damit den Kelterertrag um bis zu 65 Prozent“, bilanziert Philipp. Durch den Kälteeinbruch nahmen vor allem in den traditionellen Streuobstgebieten Baden-Württembergs die Apfelblüten großen Schaden und sorgten für die niedrigste Apfelernte seit 1991. Insgesamt konnten nur 310.000 Tonnen Äpfel zu 243 Millionen Litern Apfelsaft gekeltert werden. Neben der Witterung beeinflusste auch die Alternanz, die sich abwechselnden guten und schwachen Erntejahre, die Erntemenge zusätzlich.

    Glas-Mehrwegsystem baut Marktanteil aus
    Positiv ist die Entwicklung des brancheneigenen Glas-Mehrwegsystems zu sehen. Zum zweiten Mal in Folge weist das System Wachstumsraten auf und liegt nun bei einem Marktanteil von 10 Prozent. Mit der Verpackung „Glas“ können die Fruchtsaft-Hersteller den speziellen Verbraucherwünschen in Richtung Natürlichkeit und Nachhaltigkeit nachkommen. Das verbandeigene System gibt es seit 45 Jahren und wird in Deutschland derzeit von rund 300 kleinen und mittelständischen Fruchtsaftunternehmen genutzt.
    (Verband der deutschen Fruchtsaft-Industrie e.V. (VdF))
     
    12.06.2018   R.White's attempts a world record on a Penny Farthing as part of its summer marketing push     ( Company news )

    Company news R.White’s, the premium lemonade brand owned by Britvic, is putting its 173 year heritage at the centre of its new £1 million marketing campaign, which kicks off in June and includes an attempt to break a world record on a Penny Farthing at the World Cycling Revival in London.

    As one of the lead sponsors of the festival (14th – 16th June), which claims to be the greatest celebration of the bicycle the world has ever seen, R.White’s has partnered with long distance cyclist Mark Beaumont to attempt to beat the 132 year-old Penny Farthing Hour Record.

    Known for his ultra-endurance cycling challenges and for being the first person in history to cycle around the world in less than 80 days, Beaumont will attempt to beat the record of 22 miles 150 yards (over 35.5km) in one hour on a Raspberry R.White’s branded Penny Farthing bicycle at the Herne Hill Velodrome, London – a record originally set by WA Rowe in 1886.

    Kevin McNair, GB Marketing Director at Britvic said: “The Penny Farthing is synonymous with the R.White’s brand which is rooted in Victorian history, having grown from humble beginnings in South London in 1845 into a much-loved British household name. We’re extremely proud of our heritage, and with the World Cycling Revival celebrating the bicycle’s 200th year this year, what better way to kick off our summer campaign.”

    The marketing campaign, rolling out in June, will also include outdoor advertising, in store and in outlet activations highlighting the brand’s taste credentials and premium flavours which launched in 2017: Pear & Elderflower, Raspberry and Traditional Cloudy Lemonade, in response to the growing demand for adult premium soft drinks. Since launch, the new flavours have added £3.1 million retail sales value (RSV) to the lemonade category and are the number one, two and three biggest NPD launches in lemonade over the past 12 months. Each flavour contains real fruit juice and is a maximum of 56 calories per 330 ml.

    McNair continues: “Adults who are choosing soft drinks want to feel like they’re enjoying an indulgent, innovative and exciting experience. Our focus is on continuing to appeal to evolving consumer preferences and continuing to play a leadership role in offering consumers healthier choices while innovating to provide great taste and quality.”
    (Britvic Plc)
     
    12.06.2018   So viel Bar Convent Berlin gab es noch nie - Neue Tagefolge und längere Laufzeit    ( Firmennews )

    Firmennews Aus zwei mach drei: 2018 findet der Bar Convent Berlin erstmals an drei Tagen statt. Dabei beginnt die Messe einen Tag früher. Schon ab Montag zeigen die rund 400 erwarteten Aussteller die Vielfalt und Kreativität der Industrie. Vom 8. bis 10. Oktober bietet der BCB mehr Verkostungen, Gespräche und Aussteller als je zuvor. „Wir schaffen damit die Voraussetzungen, der stark gestiegenen Nachfrage an Tickets gerecht zu werden", so BCB-Chefin Petra Lassahn. Zuletzt hatten aufgrund der behördlichen Auflagen nicht alle Anfragen berücksichtigt werden können.

    In zwei der angesagtesten Eventlocations in Berlin, der Station Berlin und dem benachbarten Kühlhaus, belegt der BCB alle verfügbaren Quadratmeter. Premium-Spirituosen, Filler, Bier, Kaffee, Snacks, Equipment und Weiterbildung stehen im Fokus. Die einzigartige Atmosphäre des BCB ermöglichte der Barszene neue Getränke und Trends der Branche zu entdecken. Bartender, Barinhaber, Food- and Beverage-Profis und Fachleute der Getränkeindustrie können sich schon jetzt auf kreative Köpfe, spannende Newcomer und große Marken freuen. Die drei Tage bieten auch für das Rahmenprogramm des BCB neue Möglichkeiten, dass 2018 mit speziellen Thementagen noch fokussierter sein wird. Ab Mai können sich die Besucher ihr Ticket sichern.

    Internationale Branchengrößen, Fokus auf Italien
    Große Keyaussteller haben ihren Stand bereits gebucht, viele weitere stehen in den Startlöchern. Über 400 Aussteller werden erwartet, die weit über 1000 Brands präsentieren.

    Besonders im Fokus stehen in diesem Jahr die Aussteller aus Italien, das 2018 das offizielle Partnerland des Bar Convents ist. Traditionell gehört Italien zu den größten Ausstellernationen auf der Messe. Rund 45 italienische Unternehmen werden in diesem Jahr erwartet. Zentrum des Auftritts des Gastlandes ist ein Pavillion, in dem sich bis zu 12 Unternehmen gemeinsam präsentieren können.

    Für jeden das richtige Thema: Rahmenprogramm des BCB
    Markenpräsentationen, Input von internationalen Top-Referenten, Seminare und Tastings – das Rahmenprogramm des BCB bietet den Besuchern zahlreiche Möglichkeiten ihr Wissen zu vertiefen. Dass dabei die internationalen Topthemen und spannendsten Köpfe im Mittelpunkt stehen, dafür sorgt der neue Director of Education des BCB: Angus Winchester. Der gebürtige Brite ist seit 30 Jahren im Barbusiness, er ist Bartender, Trainer und Berater aus Leidenschaft. Beim BCB 2018 verantwortet er nun zum ersten Mal das gesammte Fachprogramm. Um den unterschiedlichen Interessen der Besucher bestmöglich zu begegnen, gibt es zum ersten Mal drei Fokustage. Am 8. Oktober gibt es insbesondere Vorträge zu Fragestellungen der Barbetreiber, am 9. Oktober kommen die Bartender auf ihre Kosten und der dritte Messetag richtet sich in den Inhalten vor allem an Distributoren und Großhändler.

    Neuer Partner im Bereich Glaslogistik
    Immer ein frisches Glas griffbereit haben – dafür sorgt beim BCB 2018 Boels als neuer Partner im Bereich Glaslogistik. Boels Rental ist im Bereich der Maschinen-, Werkzeug- und Unitvermietung sowie der Vermietung von Catering- und Eventequipment eines der renommiertesten Vermietungsunternehmen in Europa. Auf dem BCB sorgen sie mit rund 100.000 Gläsern und erfahrenem Personal für einen reibungslosen Ablauf.

    Ticketvorverkauf startete im Mai
    Seit Mitte Mai können sich die Besucher ihr Ticket sichern. Um den Besucherfluss besser planen und verteilen zu können, gibt es ausschließlich Tageskarten. Wer die Messe an zwei oder drei Tagen besuchen möchte, profitiert aber von vergünstigten Ticketpreisen. So kostet das Tagesticket für Fachbesucher 40 Euro, das Upgrade-Ticket auf einen zweiten oder dritten Tag je 30 Euro.
    (mer / Bar Convent Berlin)
     
    11.06.2018   Georg Steinbichler für Verdienste um die Kunststofftechnik in Österreich ausgezeichnet    ( Firmennews )

    Firmennews Prof. Dr.-Ing. Georg Steinbichler, Bereichsleiter Forschung und Entwicklung Technologie von ENGEL AUSTRIA, ist Träger der Goldenen Ehrennadel der Vereinigung Österreichischer Kunststoffverarbeiter (VÖK). Mit der Auszeichnung würdigt die VÖK Steinbichlers Verdienste um die Entwicklung der Kunststofftechnik in Österreich. Die Verleihung fand im Rahmen eines feierlichen Vortragsabends im Haus des Österreichischen Gewerbevereins im Palais Eschenbach in Wien statt.

    Bild: Der Preisträger Prof. Dr.-Ing. Georg Steinbichler (2. von links) mit Senator h.c. Prof. KommR Dkfm. Dr. Ernst Pöcksteiner, Vorsitzender und Ehrenpräsident der VÖK, KommR Ing. Dr. Michael Pöcksteiner, VÖK-Präsident, und Laudator Prof. Dr.mont. Walte

    „Georg Steinbichler ist ein weltweit anerkannter Experte der Spritzgießtechnik. Mit seinem Namen sind nicht nur zahlreiche technisch-wissenschaftliche Innovationen verknüpft, sondern auch der Aufbau des Fachbereichs Kunststofftechnik an der Johannes Kepler Universität in Linz. Er hat sein Lebenswerk der Spritzgießtechnik gewidmet und ist damit ein würdiger Träger der Goldenen Ehrennadel der VÖK“, heißt es in der Laudatio. Den Laudator, Prof. Dr.mont. Walter Friesenbichler, Leiter des Lehrstuhls für das Spritzgießen von Kunststoffen an der Montanuniversität Leoben, verbinden mehr als 30 Jahre fachliche Zusammenarbeit mit dem Preisträger.

    Nach dem Studium der Kunststofftechnik in Leoben startete Georg Steinbichler 1982 seine berufliche Laufbahn als Anwendungstechniker beim Spritzgießmaschinenbauer ENGEL. Dort übernahm er schon nach kurzer Zeit Verantwortung in der Verfahrens- und Technologieentwicklung. 2008 promovierte er an der Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg zum Thema „Methoden und Verfahren zur Optimierung der Bauteilentwicklung für die Spritzgießfertigung“.

    Mit der Gründung der Fachrichtung Kunststofftechnik an der Johannes Kepler Universität in Linz 2009 wurde Steinbichler zusätzlich zu seiner Tätigkeit bei ENGEL zum Vorstand des Instituts für Polymerspritzgießtechnik und Prozessautomatisierung berufen. Er ist seither maßgeblich daran beteiligt, das Angebot der universitären Ausbildung von Kunststoff-Ingenieuren in Österreich weiter auszubauen und die universitäre Forschung auf dem Gebiet der Kunststofftechnik zu stärken. Jüngster Meilenstein ist die Gründung der LIT Factory, der Forschungsfabrik für die Fertigung thermoplastischer Leichtbau-Composites und die Digitalisierung von Kunststoffverarbeitungsprozessen, in Linz.

    Bereits vor seiner Berufung an die Universität Linz engagierte sich Georg Steinbichler in der Ausbildung, unter anderem mit einem Lehrauftrag am TGM in Wien sowie als Dozent an den Technischen Akademien Esslingen/Stuttgart in Deutschland und Sarnen in der Schweiz.

    Seit 1971 zeichnet die VÖK Persönlichkeiten aus Industrie, Wirtschaft, Wissenschaft und öffentlichem Leben, die sich in besonderer Weise um die Entwicklung der Kunststofftechnik in Österreich verdient gemacht haben, aus. Aus dem Hause ENGEL erhielten vor Prof. Dr.-Ing. Georg Steinbichler Irene und Georg Schwarz sowie Dr. Peter Neumann die Goldene Ehrennadel der VÖK.
    (Engel Austria GmbH)
     
    11.06.2018   Südzucker schließt Geschäftsjahr 2017/18 erfolgreich ab    ( Firmennews )

    Firmennews Die Südzucker AG konnte – wie bereits am 26. März 2018 veröffentlicht – den Konzernumsatz im abgelaufenen Geschäftsjahr 2017/18 um 7,8 Prozent auf 7,0 (Vorjahr: 6,5) Milliarden Euro steigern. Dazu beigetragen haben höhere Umsätze in den Segmenten Zucker, Spezialitäten und CropEnergies, der Umsatz im Segment Frucht lag auf Vorjahresniveau.

    Das operative Konzernergebnis liegt mit 445 (Vorjahr: 426) Millionen Euro leicht über der veröffentlichten vorläufigen Zahl. Zu dem Anstieg des operativen Ergebnisses gegenüber Vorjahr trug insbesondere das Segment Zucker, aber auch das Segment Frucht bei. Die Ergebnisse der Segmente CropEnergies und Spezialitäten lagen erwartungsgemäß unter dem hohen Vorjahresniveau.

    Dividendenvorschlag für das Geschäftsjahr 2017/18
    Vorstand und Aufsichtsrat schlagen gemeinsam der am 19. Juli 2018 stattfindenden Hauptversammlung eine unveränderte Dividende von 0,45 Euro je Aktie für das Geschäftsjahr 2017/18 vor. Auf Grundlage von 204,2 Millionen ausgegebenen Stückaktien ergibt sich wiederum eine Ausschüttungssumme in Höhe von 91,9 Millionen Euro.

    Segment Zucker mit Umsatzanstieg und deutlichem Ergebnisanstieg
    Der Umsatz im Segment Zucker ist aufgrund der höheren Zuckerabsatzmenge – insbesondere im Export – auf 3.017 (Vorjahr: 2.776) Millionen Euro angestiegen. Dabei lagen die Zuckererlöse in der ersten Geschäftsjahreshälfte noch über dem Vorjahresniveau. Durch den starken Rückgang in der zweiten Geschäftsjahreshälfte sanken die Erlöse im Geschäftsjahresdurchschnitt unter Vorjahresniveau.
    Trotz der seit Oktober 2017 deutlich rückläufigen Erlöse erhöhte sich das operative Ergebnis auf 139 (Vorjahr: 72) Millionen Euro, da im ersten Halbjahr noch der bis einschließlich September 2017 zu verzeichnende Anstieg der Zuckererlöse wirkte. Im bisherigen Verlauf des im Oktober 2017 begonnenen neuen Zuckerwirtschaftsjahres waren die Erlöse sowohl für Absätze in der EU als auch für Exporte kontinuierlich rückläufig, was die Ergebnisentwicklung trotz niedrigerer Herstellkosten seither immer stärker belastet.

    Höhere Zuckererzeugung in der Kampagne 2017
    Insgesamt stieg die Zuckererzeugung im Konzern auf 5,9 (Vorjahr: 4,7) Millionen Tonnen, davon entfielen 5,7 (Vorjahr: 4,4) Millionen Tonnen auf die Zuckergewinnung aus Rüben und 0,2 (Vorjahr: 0,3) Millionen Tonnen auf Zucker aus Rohrrohzuckerraffination.

    Die deutlich ausgedehnte Anbaufläche hat im Zusammenspiel mit weit überdurchschnittlichen Rübenerträgen zu einer Erhöhung der Gesamtrübenmenge auf 36,0 (Vorjahr: 28,6) Millionen Tonnen geführt. Die Verarbeitungsdauer in den einzelnen Werken lag zwischen 75 Tagen in Falesti/Moldau und 161 Tagen in Cagny/Frankreich. Im Schnitt aller Werke dauerte die Kampagne 133 (Vorjahr: 107) Tage. Damit konnte das Ziel der Verlängerung auf über 120 Tage noch deutlich übertroffen werden.

    Segment Spezialitäten erwartungsgemäß mit Ergebnisrückgang
    Im Segment Spezialitäten konnte der Umsatz gegenüber Vorjahr auf 1.997 (Vorjahr: 1.819) Millionen Euro gesteigert werden. Neben der anhaltend positiven Absatzentwicklung in nahezu sämtlichen Produktkategorien trugen hierzu auch erstmals der zum 1. Dezember 2017 erworbene Tiefkühlpizza-Produzent Richelieu Foods Inc., Braintree, Massachusetts/USA, sowie die im Juli 2017 erworbene HASA GmbH, Burg, bei.

    Das operative Ergebnis ist erwartungsgemäß gegenüber dem außergewöhnlich starken Vorjahr auf 158 (Vorjahr: 184) Millionen Euro zurückgegangen. Dabei wurde die Ergebnisverbesserung aus Absatz- und Umsatzgewinnen durch deutlich gestiegene Abschreibungen sowie insbesondere den gegenüber Vorjahr höheren Rohstoffpreisen mehr als aufgezehrt.

    Segment CropEnergies mit rückläufigem, aber weiterhin hohem Ergebnisniveau
    CropEnergies konnte den Umsatz im abgelaufenen Geschäftsjahr 2017/18 auf 808 (Vorjahr: 726) Millionen Euro steigern. Dies ist insbesondere auf den deutlichen Anstieg der Produktions- und Absatzmengen im ersten Halbjahr durch die Wiederinbetriebnahme der Produktionsanlage in Wilton/Großbritannien im Verlauf des zweiten Quartals 2016/17 zurückzuführen. Die im vierten Quartal gegenüber dem Vorjahreszeitraum deutlich rückläufigen Ethanolerlöse konnten damit mehr als ausgeglichen werden.

    Das operative Ergebnis im Segment CropEnergies liegt mit 72 (Vorjahr: 98) Millionen Euro deutlich unter dem Vorjahr. Dieser Rückgang ist insbesondere auf das infolge des drastischen Rückgangs der Ethanolerlöse deutlich unter dem außergewöhnlich hohen Vorjahresniveau liegende Ergebnis im vierten Quartal zurückzuführen. Darüber hinaus konnten die gestiegenen Nettorohstoffkosten, die nun ganzjährig wirkenden operativen Kosten der Anlage in Wilton sowie Revisions- und Instandhaltungsarbeiten an allen Standorten nicht durch die Ergebnisverbesserungen aus den Absatzsteigerungen kompensiert werden.

    Segment Frucht mit leichtem Ergebniszuwachs
    Nach einem Rückgang im ersten Halbjahr konnte der Umsatz im Segment Frucht im zweiten Halbjahr wieder zulegen und lag im Geschäftsjahr 2017/18 mit 1.161 (Vorjahr: 1.155) Millionen Euro leicht über Vorjahresniveau. Dabei wurden rückläufige Absätze im Fruchtsaftkonzentratbereich durch Absatzsteigerungen im Bereich Fruchtzubereitungen überkompensiert.

    Im Segment Frucht konnte das operative Ergebnis auf 76 (Vorjahr: 72) Millionen Euro zulegen. Dies ist auf höhere Margen in der Division Fruchtzubereitungen bei gleichzeitig steigendem Absatz zurückzuführen, die den Absatz- und Margenrückgang in der Division Fruchtsaftkonzentrate mehr als ausgleichen konnten.

    Mitarbeiteranzahl steigt durch Akquisitionen deutlich an
    Die Anzahl der in der Südzucker-Gruppe beschäftigten Mitarbeiter stieg zum Stichtag 28. Februar 2018 um 9,5 Prozent auf 18.515 (Vorjahr: 16.908). Dieser deutliche Zuwachs resultierte vornehmlich aus den Segmenten Spezialitäten und Frucht, wobei im Segment Spezialitäten insbesondere die Division Freiberger und im Segment Frucht die Division Fruchtzubereitungen dazu beigetragen haben. Mit dem Erwerb der deutschen HASA GmbH und der US-amerikanischen Richelieu Foods Inc. durch Freiberger kamen nahezu 900 Mitarbeiter in die Südzucker-Gruppe. Bei Fruchtzubereitungen resultiert der Anstieg um rund 400 Mitarbeiter im Wesentlichen aus gestiegenen befristeten Arbeitsverhältnissen in Mexiko und Marokko aufgrund deutlich höherer Verarbeitungsmengen. In den Segmenten Zucker und CropEnergies blieb die Mitarbeiterzahl nahezu unverändert.

    Prognose für das laufende Geschäftsjahr 2018/19 bestätigt
    Südzucker bestätigt die am 26. März 2018 bekanntgegebene Prognose für das laufende Geschäftsjahr 2018/19 mit einem erwarteten Konzernumsatz in Höhe von 6,8 bis 7,1 Milliarden Euro. Dabei wird im Segment Zucker mit einem deutlichen Umsatzrückgang gerechnet. Im Segment CropEnergies sollte sich der Umsatz in einer Bandbreite von 760 bis 820 Millionen Euro bewegen, in den Segmenten Spezialitäten und Frucht wird ein deutlich steigender Umsatz gesehen.

    Beim operativen Konzernergebnis wird von einem deutlichen Rückgang auf 100 bis 200 Millionen Euro ausgegangen. Dieser wird weitgehend auf den deutlichen Ergebnisrückgang im Segment Zucker zurückzuführen sein. Der drastische Rückgang der Zuckerpreise auf ein historisch niedriges Niveau kann bei weitem nicht durch sinkende Herstellkosten und höhere Verkaufsvolumina ausgeglichen werden. Daher wird im Segment Zucker ein operativer Verlust in einer Bandbreite von
    -100 bis -200 (2017/18: 139) Millionen Euro erwartet. Die Prognose im Segment Zucker ist in einem sich stark verändernden Marktumfeld von hoher Unsicherheit geprägt. Demgegenüber wird in den Segmenten Spezialitäten und Frucht mit deutlichen Ergebnisverbesserungen gerechnet. Im Segment CropEnergies wird eine operative Ergebnisbandbreite von 30 bis 70 Millionen Euro erwartet.
    (Südzucker AG)
     
    08.06.2018   GEVA Unternehmensergebnis um knapp 23 % gesteigert!    ( Firmennews )

    Firmennews Ungeachtet der unübersichtlichen gesamtwirtschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen hat sich die GEVA GmbH & Co. KG mit Sitz in Frechen im abgelaufenen Geschäftsjahr wieder überaus positiv entwickelt. So konnten die Umsätze im Bereich der Zentralregulierung wie im Übrigen auch im Vertriebsbereich Getränke-Fachmarkt stabil gehalten werden. Noch erfolgreicher verlief die Entwicklung im Bereich „GEVA4Gastro“, wo durch ein steiles 10%iges Wachstum erstmals die 60 Mio. Euro Schwelle überschritten wurde und mit einem Gesamtumsatz von fast 64 Mio. Euro folgerichtig ein Allzeithoch bei der Belieferung und Abrechnung des Wachstumssegmentes Gastro-Systemer zu verzeichnen ist.

    Bild: Andreas Vogel, Geschäftsführer der GEVA

    Das Brutto-Zentralregulierungsvolumen lag in 2017 mit 743.053 TEUR auf unverändert hohem Niveau. Mit der insolvenzgeschützten Zentralregulierung und ihren digitalisierten Prozessen steht die GEVA für Zuverlässigkeit, Modernität und Effektivität. Der Jahresüberschuss der GEVA erhöhte sich gegenüber 2016 um 22,6 % auf 4.004 TEUR. Unter dem Strich wurde die Bonusliste – wie bereits in den Vorjahren – damit nicht nur zu 100 % bedient, sondern sogar mit knapp 25 % deutlich übererfüllt. Die bereits attraktiven Gesellschafter-Konditionen der GEVA Bonusliste sind damit de facto noch mit dem Multiplikator 1,25 zu versehen. 75 % des Mehrgewinns in Höhe von 941 TEUR wurden den Rücklagen zugeführt, wodurch sich das Eigenkapital auf insgesamt 864 TEUR erhöhte, was einem Anstieg um 18,5 % entspricht! Die bilanzielle Eigenkapitalquote steigerte sich hierdurch zum Jahresende auf 14,5%. Bei genauerer Betrachtung dieser rechnerischen Quote ergibt sich nach der Bereinigung der geschäftsimmanent hohen korrespondierenden Forderungen und Verbindlichkeiten eine aussagekräftigere, bilanzanalytische Eigenkapitalquote von sogar 65 %!

    Der wesentliche Umsatzzuwachs resultierte im abgelaufenen Geschäftsjahr aus dem Bereich der zentralisierten Gastronomieabrechnung. Mit einem starken Umsatzplus von über 10 % und einem Jahresumsatz von fast 64.000 TEUR (2016: 57.973 TEUR) hat die GEVA Gastro trotz eines zunehmend aggressiven Verdrängungswettbewerbs ihre Marktführerschaft bei der Belieferung und Abrechnung der systematisierten Gastronomie eindrucksvoll und nachhaltig ausbauen können. Der starke Zuwachs ist dabei vor allem auf eine erfolgreiche Neukundenakquise, eine konsequente Bestandskundenentwicklung sowie eine gezielte Sortimentsausweitung zurückzuführen, und diese positive Entwicklung setzt sich auch im angelaufenen Geschäftsjahr fort. So konnte im April 2018 ein innovativer Fokuskunde aus dem Bereich der nationalen Hotellerie nach sechs Jahren erfolgreich zurückgewonnen werden – ein Erfolg, der u. a. aus einem funktionierenden Teamwork aller Bereiche der GEVA Gastro resultiert.

    Auch die sukzessive Übernahme bisheriger Kunden der sogenannten „roten Flotte” von Coca-Cola, die mit der Übertragung der Belieferung eines großen Catering-Unternehmens im März 2017 ihren bisherigen Höhepunkt erreichte, wurde trotz großer logistischer und administrativer Herausforderungen von allen Beteiligten gemeinsam erfolgreich gemeistert.

    Zur Erweiterung ihres Leistungsportfolios hat die GEVA Gastro bereits im vergangenen Jahr eine innovative Vertriebskooperation mit einem renommierten Dienstleistungs- und Logistikunternehmen in Österreich geschlossen und ist somit jetzt in der Lage, Gastro-Kunden bei deren Expansion ins benachbarte, deutschsprachige Ausland zu begleiten. Mittlerweile nimmt bereits der erste Kunde diese Dienstleistung in Anspruch.

    Weiterhin wurde in 2017 der „AWARD DER GASTFREUNDSCHAFT – Beste Speise- und Getränkekarten“ gelauncht, mit dem die GEVA Gastro besondere Leistungen in diesem speziellen und bedeutsamen Bereich des Gastronomie- und Hotelmarketings ho¬norieren möchte. Die Jury ist mit der Gesellschafterin des bekannten Franchise-Unternehmens „Hans im Glück“, Gunilla Hirschberger, dem Gesellschafter des Spezialisten für Konzeptentwicklung und Umsetzung im Außer-Haus-Markt Soda GmbH, Thomas Bettcher, dem Restaurantfachmann und CEO der HGH Hotelgesellschaft Hamburg, Marc Ciunis, dem Geschäftsführer der Unternehmensgruppe Gastro Consulting SKM GmbH, Roland Koch, sowie Andreas Vogel, Geschäftsführer der GEVA, hochkarätig besetzt. Die Preisverleihung findet im Rahmen der GEVA Jahrestagung, die zu einem der wichtigsten Branchenevents zählt, am 8. Juni 2018 in Amsterdam statt. Aufgrund der positiven Resonanz ist die Fortführung in 2019 geplant.

    Im Messe- und Ausstellungsbereich präsentierte sich die GEVA Gastro im Frühjahr 2018 außerdem zum zweiten Mal als Aussteller auf der parallel zur Internorga in Hamburg stattfindenden Branchenveranstaltung GastroVision und konnte hierdurch ihr breites Netzwerk weiter stärken.

    Auch der Geschäftsbereich GEVA Getränke-Fachmarkt zeigte sich in 2017 wieder auf hohem Niveau stabil. Die erfolgreiche Verhandlung von nationalen On-Top-Aktionen mit Zweitplatzierungen stellt die Kernleistung dieses Vertriebssegmentes dar. Dabei überzeugen die nationalen Aktivitäten sowohl durch ihre Umsetzungsqualität als auch durch eine erwiesenermaßen hohe Verbindlichkeit bei der Teilnahme und der breitflächigen Umsetzung. Aufgrund dessen konnten die Vermarktungsabsprachen mit den marktrelevanten Industriepartnern intensiviert und weiter ausgebaut werden. Mit redaktionellen Beiträgen in dem Endverbraucher-Magazin skoll wurden die Aktivitäten zusätzlich unterstützt.

    Diese insgesamt sehr erfreulichen Entwicklungen in den einzelnen Vertriebsbereichen unterstreichen die Rolle der GEVA als bedeutendes Bindeglied in der Supply Chain zwischen den Herstellern, den GEVA Gesellschaftern sowie den Kunden in Gastronomie und Handel auf eindrucksvolle Weise. Sie sind für die Verantwortlichen der GEVA zugleich Ansporn, die Herausforderungen für die Getränkebranche – insbesondere die der Digitalisierung – mit dem vorhandenen Rückenwind und dem nötigen Weitblick mutig und selbstbestimmt in Angriff zu nehmen und hierfür auch mögliche Kooperationen intensiv zu prüfen. „GEVA – The Beverage Solution Company“ ist schließlich nicht nur ein Claim, sondern vielmehr ein Anspruch, dem das Unternehmen bereits durch eine Vielzahl an analogen und digitalen Lösungen für die Herausforderungen der Branche gerecht geworden ist – und auch in den nächsten Jahren gerecht werden wird.
    (GEVA Gesellschaft für Einkauf, Verkaufsförderung und Absatz von Gütern mbH & Co. KG)
     
    08.06.2018   Nordzucker Bilanz 17/18: Rapider Preisverfall bei Zucker überschattet Ergebnisse des Geschäftsjahrs    ( Firmennews )

    Firmennews Deutlicher Ergebnisrückgang 2018/19 erwartet
    · Jahresüberschuss von 118 Mio. Euro
    · Umsatz um 3 Prozent auf 1.650 Mio. Euro gefallen
    · Eigenkapitalquote mit 66 Prozent in etwa auf Vorjahresniveau
    · Dividendenvorschlag 1,20 Euro pro Aktie

    Nordzucker hat das Geschäftsjahr 2017/18 mit einem Jahresüberschuss von 118 Millionen Euro abgeschlossen. Neben Einsparungen aus dem Effizienzprogramm trugen vor allem stabile Marktpreise in den ersten drei Quartalen zu dem verbesserten Ergebnis bei. Der rapide Preisverfall im letzten Quartal des Geschäftsjahres 2017/18 hat sich bereits negativ auf das Ergebnis 2017/18 ausgewirkt und wird zu einem deutlichen Ergebnisrückgang im laufenden Geschäftsjahr führen.

    Nordzucker erzielte im Geschäftsjahr 2017/18 (Stichtag 28.2.) einen Konzernumsatz von 1.650 Millionen Euro und lag damit drei Prozent unter dem Vorjahr (1.708 Mio. Euro). Das operative Ergebnis (EBIT) betrug 154 Millionen Euro (Vorjahr: 131 Mio. Euro), der Konzernjahresüberschuss hat sich mit 118 Millionen Euro im Vergleich zum Vorjahr (99 Mio. Euro) weiter verbessert.

    Insgesamt war die Ertragslage im Übergangsjahr vom regulierten in den freien Markt wie erwartet deutlich besser als im Jahr zuvor. Der Hauptversammlung der Nordzucker AG wird eine Dividende von 1,20 Euro je Aktie (Vorjahr: 1,10 Euro) vorgeschlagen.

    Dazu der Sprecher des Vorstands, Dr. Lars Gorissen, im Rahmen der Bilanz-Pressekonferenz in Braunschweig: „Wir haben uns mit Kostendisziplin und Effizienzsteigerung eine gute Basis für volatile Zeiten erarbeitet. In der Übergangsphase mit niedrigen Preisen sehen wir Chancen, die wir entschlossen nutzen werden.“

    Überangebot beschert Preisverfall
    Mit dem Ende der Zuckermarktordnung zum 30. September 2017 haben sich die Marktbedingungen deutlich verändert. Weltweit prognostizierte Produktionsüberschüsse von Zucker haben zu einem drastischen Preisverfall geführt. Durch Flächenausweitungen in der EU und einer damit verbundenen deutlichen Steigerung der Zuckerproduktion wurde der Wettbewerbs- und Preisdruck zusätzlich erhöht.

    Die Folge: Auch die EU-Zuckerpreise sanken im vierten Quartal rapide und folgten der Entwicklung auf dem Weltmarkt. Die Nordzucker konnte jedoch insgesamt ihre Marktposition behaupten.

    Futtermittelpreise stabil, Bioethanol leicht rückläufig
    Insgesamt blieben Absatz und Preise bei Futtermitteln aus Rüben stabil. Der Melasse-Absatz blieb ebenfalls mengenmäßig stabil, wenn auch die Preise etwas rückläufig waren. Die Bioethanol-Produktion erfolgte flexibel entsprechend der Marktgegebenheiten, die Preise waren leicht rückläufig.

    Effizienzprogramm erfolgreich abgeschlossen
    Das Unternehmen hat im abgelaufenen Geschäftsjahr das langjährige Effizienzprogramm FORCE beendet und die Zielmarke von 50 Millionen Euro nahezu erreicht. Das Programm erzielte Einsparungen in allen Bereichen, die Schwerpunkte lagen vor allem im Einkauf, in der Produktionsplanung und bei Prozessoptimierungen.

    Solide Kapitalausstattung für Wachstum und Investitionen
    Nordzucker verfügt weiterhin über eine stabile Vermögens- und Finanzlage. Das Eigenkapital erhöhte sich auf 1.429 Millionen Euro (Vorjahr: 1.375 Mio. Euro). Die Eigenkapitalquote stieg ebenfalls weiter auf 66 Prozent (Vorjahr: 65 Prozent). Nach wie vor ist das Unternehmen schuldenfrei, die Nettoanlage liegt mit 301 Millionen Euro nahezu auf Vorjahresniveau (308 Millionen Euro).

    Die EU bleibt weiter Kernmarkt für Nordzucker. Die Kapitalausstattung gibt Sicherheit und eröffnet Möglichkeiten, die angespannte Marktphase zu nutzen und Marktanteile zu sichern und auszubauen.

    Auch den wachsenden weltweiten Zuckermarkt hat Nordzucker im Blick: „Wir werden uns Schritt für Schritt zu einem global agierenden Unternehmen entwickeln“, so Dr. Gorissen und betont: „Dabei setzen wir auf Exporte und auf Produktionsstandorte in anderen Teilen der Welt.“

    Mit Blick auf die Zukunftsfähigkeit des Unternehmens investiert Nordzucker weiterhin substantiell: Im vergangenen Geschäftsjahr flossen 89 Millionen Euro vor allem in die Senkung des Energieverbrauchs, die Verbesserung der Logistik, in Maßnahmen zur Erhöhung von Service und Qualität sowie in die Optimierung von Prozessen und IT. Für das laufende Geschäftsjahr sind Investitionen von 110 Millionen Euro vorgesehen.

    Ertragssteigerungen im Rübenanbau sichern
    Effizienz im Rübenanbau und nachhaltige Ertragssteigerungen sichern die Wettbewerbsfähigkeit des in der EU erzeugten Zuckers. Einschränkungen im Pflanzenschutz durch jüngst beschlossene oder weiter geplante Verbote behindern diese Entwicklung und haben gleichzeitig eine unmittelbare Auswirkung auf die Rüben- und Zuckererträge. „Wir haben bereits ein Programm gestartet und setzen in unseren Versuchen und in der Anbauberatung einen Schwerpunkt auf Pflanzenschutz. Unsere Anbauer benötigen dringend Alternativen“, bekräftigt der Sprecher des Vorstands.

    Ausblick: Herausfordernde Marktphase durchstehen und nutzen
    Weltweit wird auch für 2018/19 ein erheblicher Zuckerüberschuss und ein daraus resultierender Preisdruck prognostiziert. Deshalb rechnet Nordzucker für das laufende Geschäftsjahr mit einem deutlichen Ergebnisrückgang und setzt darauf, einen Verlust zu vermeiden. Trotzdem sieht sich das Unternehmen im Wettbewerb gut positioniert: „Wir sind solide finanziert und werden diese Tiefpreisphase durchstehen und für uns nutzen“, so Dr. Lars Gorissen und weiter: „Der Übergang in den freien Markt ist geprägt von hartem Wettbewerb und massivem Preisverfall. Es wird sich eine neue Balance im Markt finden. Der Weg dahin wird zu einer Marktbereinigung in der EU führen.“
    (Nordzucker AG)
     
    08.06.2018   STORK CLUB Rye auch in Amerika erfolgreich    ( Firmennews )

    Firmennews Mit Double Gold bei der San Francisco World Spirits Competition setzt der Berlin-Brandenburger Roggenwhiskey seine Siegesserie fort

    Hier knallten im Mai die Korken, als bekannt wurde, dass die Spreewood Distillers mit ihrem STORK CLUB Rye Whiskey auch international zu den Besten der Besten gehören. Bereits im letzten Jahr wurde das Destillat in Deutschland als "Whisky des Jahres national 2017" im Rahmen des Internationalen Spirituosen Wettbewerb (ISW) ausgezeichnet. Zudem erhielt er die Silbermedaille in der Kategorie "Germany`s Best Whisky National" vom Magazin "Der Whisky Botschafter" verliehen.

    Die internationale Auszeichnung aus San Francisco bestätigt die Ausnahmestellung von STORK CLUB Rye Whiskey und markiert einen weiteren Höhepunkt in der noch jungen Geschichte der Spreewood Distillers, die erst Ende 2016 die älteste Whisky-Destillerie Brandenburgs zu Deutschlands erster reinen Rye-Whiskey-Destillerie transformierten. Die San Francisco World Spirits Competition gilt als eine der renommiertesten Award Shows der Welt. 2018 wurden mehr als 2.200 Produkte in sechs Kategorien eingereicht. Mit Double Gold werden nur jene Einreichungen ausgezeichnet, die von der Jury einstimmig mit „Gold“ gewertet wurden. Es ist somit die höchstmögliche Auszeichnung.

    „Wir haben mit unserem Rye Whiskey von Anfang an auch auf den internationalen Markt gezielt“, erläutert Bastian Heuser, einer der drei Gründer der Spreewood Distillers. „Der Erfolg in den USA, dem Heimatland des Rye, zeigt, dass wir uns nicht zu verstecken brauchen. Deutscher Rye Whiskey ist absolut konkurrenzfähig.“.

    Seit 2018 wird STORK CLUB Rye Whiskey nicht nur in Deutschland verkauft, sondern auch ins Ausland exportiert. Für 2019 planen die Spreewood Distillers die Erweiterung der Produktpalette um weitere Rye Whiskeys exklusiv für die Gastronomie. 
    (mer/Spreewood Destillers GmbH)
     
    07.06.2018   Erfrischungsgetränke: Pro-Kopf-Verbrauch 2017 leicht unter dem Vorjahr    ( Firmennews )

    Firmennews Der Konsum von Erfrischungsgetränken in Deutschland zeigte sich 2017 rückläufig, wobei die Wirtschaftsvereinigung Alkoholfreie Getränke e.V. (wafg) auf Grundlage der vollständigen Produktionsdaten nunmehr von einem Pro-Kopf-Verbrauch von 115,8 Litern (2016: 117,8 Liter) ausgeht.

    Dabei ging der Gesamtkonsum zuckerhaltiger Limonaden (einschließlich Cola-Getränke) weiterhin zurück. Diese verzeichneten beim Pro-Kopf-Verbrauch (2017: 62,1 Liter, 2016: 64,5 Liter) gegenüber dem Vorjahr einen Rückgang um 2,4 Liter bzw. 3,7 Prozent.

    Über dem Vorjahresniveau lagen hingegen Cola und Cola-Mischgetränke (light) (2017: 10,5 Liter, 2016: 10,3 Liter), die sich bei den Verbraucherinnen und Verbrauchern als kalorienfreie Variante wachsender Beliebtheit erfreuen. Auch Schorlen/Wasser plus Frucht-Getränke (2017: 7,9 Liter, 2016: 7,8 Liter), Wässer mit Aromen (2017: 5,6 Liter, 2016: 5,3 Liter) sowie Angereicherte Getränke und Energiegetränke (2017: 4,4 Liter, 2016: 3,8 Liter) entwickelten sich positiv.

    Bei den Alkoholfreien Getränken insgesamt wurden neben der Kategorie Erfrischungsgetränke im durchschnittlichen Pro-Kopf-Verbrauch 148,2 Liter Wässer (hiervon 144,3 Liter Mineral- und Heilwässer sowie 3,9 Liter Quell- und Tafelwässer) sowie 32,2 Liter Fruchtsäfte und -nektare konsumiert. Wässer waren damit auch 2017 die mit weitem Abstand deutlich verbrauchsstärkste Kategorie.
    (Wirtschaftsvereinigung Alkoholfreie Getränke e.V. (wafg))
     
    07.06.2018   UNITED CAPS Brings Innovative Standard and Bespoke Closure Solutions to Asian Market ...    ( Company news )

    Company news ...at Propak Asia

    UNITED CAPS, an international manufacturer of caps and closures, announced that it will be exhibiting for the second time at Propak Asia, scheduled for 13-16 June 2018 at the Bangkok International Trade Exhibition Centre. UNITED CAPS will be located in the French Industrial Pavilion at the show, where visitors will be treated to a wide range of innovative caps and closure solutions.

    “With the upcoming opening of our new manufacturing plant in Malaysia (photo),” said Benoît Henckes, CEO of UNITED CAPS, “we are looking forward to having an increased presence in the Asian market, and Propak is an excellent venue to introduce ourselves to new customers and catch up with existing ones. We will be demonstrating a range of closures for infant nutrition and agrochemicals that will be locally produced in the Malaysia plant, scheduled to open at the end of 2018. Our Asian customers will, of course, have access to the entire UNITED CAPS portfolio, as well as our renowned bespoke development services. We look forward to greeting visitors during the show and learning more about their business requirements for caps and closures, as well as sharing our story and our ‘Close to You’ strategy.”

    At the Show
    While UNITED CAPS will have its full portfolio on display at the show, visitors will want to spend extra time with three especially innovative standard closures that will be highlighted at the show. These include:

    GREENCAP
    -Produces nearly double the capping speeds of traditional closures.
    -Is the lightest snap closure on the market.
    -Has a superior surface finish that makes it successful, especially in the Asian markets.

    50 and 63 PROSLIT
    -Superb stress cracking resistance in this UN-compliant closure with standard PE foam and induction heat seal (HIS) liner.
    -Full PA/PET chemical barrier, making it a safe and reliable closure for all chemical products.
    -Innovative 360° wheel design offering outstanding grip for easier opening.
    -“Flexband” tamper evidence ensures end user confidence and authenticity of all chemical products.
    -Wide variety of branding options for maximum shelf standout.

    PROTECSCOOP
    -Flip-top hinged closure whose innovative design allows one-handed preparation of feeding bottles.
    -Contamination-free foil-sealed chamber protects the included scoop until use; an integrated hook keeps the scoop handy for further use. The scoop’s thumb-shaped handle makes it easy to use.
    -Standard scoop with dosing range from 8 to 13 ml; no restriction on scoop shape.
    -The incorporated levelling device ensures precise dosing of milk powder.
    -Recently named by market research firm Euromonitor International as one of the two best baby food closure solutions available in the market.

    “I’m pleased to be sharing the UNITED CAPS story with Propak attendees,” states Sebastienn Hottlet, Business Director APAC at UNITED CAPS. “We are in the process of expanding our sales and distribution channels in the Asian market to better serve the region, and we will look forward to inviting new and potential customers to our Malaysian operation for a plant tour following its opening late this year. It is a very exciting time for us, and we truly believe our ‘Close to You’ strategy will receive a warm welcome at the show and into the future. Attendees will also learn how our lighter weight closures are greener, designed to meet customer needs while ensuring optimum productivity at the filling line. These lighter weight but fully functional closures use less material, which is ultimately good for the environment. At UNITED CAPS, we will continue to pursue additional sustainability initiatives into the future.”
    (United Caps)
     
    06.06.2018   'grün & gerecht': fritz-kola bringt Bio-Kola mit Fairtrade-Zucker auf den Markt    ( Firmennews )

    Firmennews Das Hamburger Unternehmen fritz-kola geht einen weiteren Schritt Richtung Nachhaltigkeit und erweitert Sortiment ab Juni um Fairtrade- und Bio-Kola

    Manche Trends sind gute Trends – Bio zum Beispiel. Das weiß auch fritz-kola und hat das bereits umfangreiche Kola-Sortiment ausgebaut. Neu ist die fritz-kola „grün & gerecht“ – eine Bio-Kola mit Zucker aus dem Fairtrade-Zucker-Programm. „Vor 15 Jahren haben wir die erste alternative Kola entwickelt und damit ganz neue Wege eingeschlagen“, so Mirco Wolf Wiegert, Gründer und Geschäftsführer der fritz-kulturgüter GmbH. „Jetzt wagen wir wieder etwas Neues und denken mit fritz-kola ‚grün & gerecht’ unseren Nachhaltigkeitsgedanken weiter. Dazu gehören vor allem ressourcenschonende Produktion, eine durchdachte Mehrwegstrategie, plastikfreie Werbemittel und soziale Projekte.“

    „grün & gerecht“ – was kann die neue Fairtrade- und Bio-Kola?
    Das Besondere an der neuen Kola: Alle Zutaten sind bio-zertifiziert, wurden also ökologisch nachhaltig produziert. Hinzu kommt, dass der Zucker aus dem Fairtrade-Zucker-Programm Transfair e.V. stammt. Das Programm steht für eine Einkommenssteigerung von Kleinbauernkooperativen. Diese helfen den Bäuerinnen und Bauern in ihre Felder zu investieren und beispielsweise Traktoren zu kaufen, ihre Ernteergebnisse zu verbessern und Schulen zu bauen. Das Fairtrade-Zucker-Programm bedeutet einen fairen und zertifizierten Einkauf vom Fairtrade-Rohstoff Zucker, während das klassische Fairtrade-Siegel, wie beispielsweise bei der Anjola-Limonade, das gesamte Endprodukt zertifiziert.

    „Seit unserer ersten fritz-kola im Jahr 2003 haben wir viel gelernt. Unsere fritz-kola ‚grün & gerecht’ entspricht unserem Wunsch, immer die beste Kola zu entwickeln. Durch die Teilnahme am Fairtrade-Zucker-Programm ist es uns möglich, eine leckere Bio-Kola zu produzieren und gleichzeitig am fairen Rohstoffhandel teilzunehmen. Ich bin gespannt, was die fritz-Freunde dazu sagen werden“, so Mirco zum Start der neuen fritz-kola „grün & gerecht“. Die fritz-kola „grün & gerecht“ mit würziger Kolanote enthält mit 25 Milligramm Koffein auf 100 Milliliter erwartbar viel Koffein und ist wie alle anderen fritz-Sorten glutenfrei und vegan. Angeboten wird sie zum Start in 0,2 Liter und 0,33 Liter Glasmehrwegflaschen.

    vielviel Bio im fritz-Sortiment
    Die fritz-kola „grün & gerecht“ ist nicht das erste Bio-Produkt von fritz. Die gesamte fritz-spritz-Reihe rund um Apfel, Traube und Rhabarber besteht aus Bio-Direktsäften. Zusätzlich zum fritz-Sortiment bietet das Unternehmen fritz-kulturgüter auch Bio- und Fairtrade-Limonaden unter der 50er-Jahre Marke Anjola an. Anjola ist gut an der ananasförmigen Glasmehrwegflasche zu erkennen. Es gibt sie als Ananas-Limetten- und Orangenlimonade, Ginger-Beer und Mate. Seit 2015 setzt das Unternehmen vermehrt auf die Entwicklung, Produktion und den Verkauf von Bio-Limonaden und Fairtrade-Rohstoffen.
    (mer/fritz-kola GmbH)
     
    06.06.2018   Indonesia & South Korea: Indonesia's PT Multi Bintang starts exports of its flagship beer ...    ( E-malt.com )

    ... to South Korea

    Indonesian alcoholic beverage producer v has officially exported its most renowned beer Bintang to South Korea, Tempo.co reported on May 15.

    Multi Bintang Indonesia President Director Michael Chin revealed that the company has prioritized the South Korean market this year in hope of having its brand accepted by the Korean society despite not specifically mentioning the company's export target and volume.

    “We believe that the demand can grow in South Korea, however, we cannot reveal the export value since it is a sensitive subject,” said Michael at the company’s factory in Tangerang, Banten, on May 14.

    Furthermore, Multi Bintang Indonesia has started to export its product after it was able to meet the quality standards requested by the South Korean importer. This deal was made possible thanks to the partnership between Multi Bintang and South Korean Heineken.

    However, the export volume is still in its early stage which represents 5 percent of the company’s total production that adds up to 2 million hectolitres or 200 million litres.

    Other than South Korea, Bintang was also exported to several other countries in 2017 such as Japan, Singapore, Timor Leste, Australia, the Netherlands, and England.
     
    06.06.2018   Neue Füllventil-Plattform mit innovativer PD-Technologie    ( Firmennews )

    Firmennews Der Ingelfinger Ventilspezialist GEMÜ legt mit den beiden Ventiltypen F40 (Bild) und F60 den Grundstein für eine neue Generation von Füllventilen.

    Durch den engen Kontakt und Austausch mit Anlagenbauern und Anwendern aus dem Bereich der Abfüllprozesse konnte GEMÜ über Jahre hinweg ein entsprechendes Know-how aufbauen. Damit war es bereits in der Vergangenheit möglich, Lösungen für unterschiedlichste Herausforderungen in diesem Bereich zu entwickeln. Mit der neuen Füllventil-Plattform führt GEMÜ diese Tradition fort.

    Unter Einsatz der GEMÜ PD-Technologie wird es möglich, die beweglichen Teile des Antriebs hermetisch vom Produktbereich sicher abzugrenzen und gleichzeitig hohe Schaltwechselzahlen zu erreichen. Dadurch wird der sogenannte Aufzug-Effekt, bei welchem Produktreste durch die eingesetzte Spindel in nicht zu reinigende Stellen im Antrieb transportiert werden, ausgeschlossen. Neben der verbesserten Reinigungsmöglichkeit des medienberührten Bereichs besticht das Ventil durch einen einfachen und schnellen Verschleißteilewechsel sowie durch ein äußerst kompaktes Design. Neben den klassisch pneumatischen Varianten ist zusätzlich noch eine elektromotorische Version mit einer neuartigen Antriebsgeneration erhältlich.

    Anwendungsgebiete der beiden Ventile GEMÜ F40 und GEMÜ F60 finden sich in nahezu allen Abfüllprozessen im hygienischen und aseptischen Bereich. Durch die eingesetzte einteilige PTFE-Dichtung eignen sich die beiden Ventiltypen ebenfalls für öl- und fetthaltige Medien.

    Die beiden ersten Ventiltypen der neuen Füllventil-Plattform werden der Öffentlichkeit im Zuge der Messe ACHEMA im Juni dieses Jahres vorgestellt.
    (GEMÜ Gebr. Müller Apparatebau GmbH & Co. KG)
     
    06.06.2018   Singapore & Japan: Tiger Beer launches in Japan with a pop-up bar    ( E-malt.com )

    Singapore's homegrown brand Tiger Beer launched in Japan on Wednesday, May 30 with a pop-up bar, The Straits Times reported.

    The brand, which dates back to 1932, was officially launched in Tokyo's Roppongi district.

    As part of the launch, Tiger Beer created a pop-up bar called Tiger Yuki, with musical performances and street foods from both Singapore and Japan.

    For the event, owner of Yishun Park Hawker Centre's Ah Tan Wings, Mr Tan Wee Yang, whipped up his signature har cheong kai or prawn paste chicken.

    He also worked with Japanese chef Shoichi Ueda to create har cheong kai rice burgers.

    Mr Tan was a recipient of the Tiger Street Food Support Fund, an initiative by the brand to promote Singapore's street food culture by disbursing funds to new and aspiring hawkers.

    Brewed with malt, hops and yeast in a process that takes more than 500 hours, Tiger Beer is sold in more than 75 countries.
     
    06.06.2018   USA: Beer industry shrinking and not expected to show growth this year    ( E-malt.com )

    The US beer industry keeps shrinking. Drinkers haven't been bellying up to the bar for years, and last year sales volumes were down another 1.2%, the Motley Fool reported on June 1.

    But while megabrewers like Anheuser-Busch InBev and Molson Coors continue to see overall sales shrink, craft beer at least can say its business is still growing. While the heady double-digit growth rates of the past decade are probably a thing of the past, sales volumes still rose 5% in 2017 for craft brewers, and small and independent brewers account for nearly 13% of the total market by volume, according to a report in The Washington Post.

    That's cold comfort for Boston Beer, the second-biggest craft brewer and arguably still the face of the craft beer industry. Even as it reports growth in sales of its hard cider, tea, and seltzer, its flagship Samuel Adams brand hasn't posted a single quarter of higher depletions in over three years. (Depletions are an industry benchmark for consumer demand that measures sales to distributors and retailers.)

    Unfortunately, it doesn't look like things are going to get any better for beer overall this year, and craft beer's fortunes may soon take a turn for the worse, too.

    A recent series of tweets from the chief economist of the Beer Institute brewing trade association, Michael Ulrich, suggests how trends are working against the industry.

    While beer is still the alcoholic beverage of choice in the U.S., at 49.7% of servings versus 15.4% for wine and 34.9% for hard liquor, it is the lowest share of servings it has ever commanded, according to the Beer Institute's 2017 state of beer presentation. More worrisome is that the only beer segment that actually did better in 2017 than the year before was the "economy" segment, and that was only because brewers engaged in discounting and rolling out larger pack sizes.

    The 15-pack case is increasingly becoming a favored size for craft brewers, and though still small at the moment, it has the potential to one day replace the 12-pack as the industry standard. But with the larger size comes a lower price per unit, which could serve to lower brewer revenue and pressure profits.

    Boston Beer founder and Chairman Jim Koch said last year on a conference call with analysts that he didn't think there would be a price war among craft brewers given their limited ability to absorb price cuts. "... I think the primary downward pressure on pricing at this point is the advent of 15 packs into craft beer ... And the consumer may or may not look at that as price degradation because they may be looking at the cans and thinking, well, that's kind of equivalent to a 12-pack bottles except I'm getting three free beers."

    Even the megabrewers are getting in on it, with MillerCoors transitioning all of its economy brands to the new size, but also moving its Blue Moon brand to it as well. Anheuser-Busch says it will utilize 15-packs as well as 18-pack cases, which of course, with its greater financial resources, allows it to push prices even lower.

    Ulrich tweeted that even though U.S. consumer spending on beer grew 0.7% last year, it was much lower than in recent years and shows resistance to the price hikes brewers -- including Boston Beer -- made in the first quarter. A bigger problem for craft beer may be where its growth is coming from.

    The Brewers Association trade group for "small and independent craft brewers" notes there were more than 6,370 breweries operating last year, almost all of them craft, up 16% from the 2016 number. Ulrich noted that taprooms and brewpubs -- on-premises locations where breweries sell their beer -- and other direct sales counted for all the growth in volume that the craft industry experienced last year.

    There are now over 2,250 brewpubs in business, according to the Brewers Association, almost double the number that existed just five years ago. Although that could be a healthy sign for the industry, and even Boston Beer is opening up a series of taprooms, it could very well be that as occurred with the explosion of craft beer labels on store shelves, too many brewpubs will mean everyone's glass ends up less full.

    Ultimately, Ulrich sees 2018 being another down year for the beer industry, and it's easy to extrapolate the troubles the megabrewers are facing to the craft beer industry itself. Production continues to expand, but the beer market is in decline, and it may find that not nearly enough people will be bellying up to the bar.
     
    05.06.2018   Diageo Scotch portfolio wins top honours at San Francisco World Spirits Competition and ...    ( Company news )

    Company news ... World Whiskies Awards

    Our Scotch brands, including Talisker, Lagavulin and Singleton, picked up 46 awards in total across the two prestigious competitions.

    San Francisco World Spirits Competition
    Founded in 2000, the San Francisco World Spirits Competition has grown to become the most respected and influential spirits competition in the world, with winners judged by carefully selected panels of spirits-industry experts. The competition awards brands with Double Gold, Gold, Silver or Bronze accolades.

    See our Best in Class, Double Gold and Gold medal winners below. Visit the competition website for a full list of winners:

    Best In Class (Distillers’ Single Malt Scotch – Up to 12 Years)
    -Talisker 10 Year Old (photo)

    Double Gold
    -Buchanan’s Master Blended Scotch Whisky
    -Buchanan’s Red Seal Blended Scotch Whisky
    -Johnnie Walker Red Label
    -Lagavulin 8 Year Old
    -Lagavulin 16 Year Old
    -Talisker Storm

    Gold
    -Buchanan’s Special Reserve 18 Year Old Blended Scotch Whisky
    -Oban 18 Year Old
    -Singleton of Glendullan 12 Year Old
    -Singleton of Glendullan 18 Year Old

    World Whiskies Awards
    The World Whiskies Awards, part of the wider World Drinks Awards, is a global spirits competition which selects, rewards and promotes the very best whiskies to consumers and trade across the globe.

    Entries come from across the globe and the whiskies are tasted in groupings where liquids of a similar style and process of whisky production compete against each other.

    World’s Best Blended
    -Johnnie Walker Gold Label Reserve

    Best Scotch Lowlands Single Malt
    -Glenkinchie 12 Years Old

    Category Winners
    -Buchanan’s Deluxe 12 Years Old
    -Haig Club Clubman
    -Johnnie Walker Aged 18 Years
    -Singleton of Dufftown 12 Years Old

    Gold
    -Dalwhinnie 15 Year Old
    -Johnnie Walker Double Black
    -Talisker 10 Years Old
    -Talisker Port Rulghe
    (Diageo plc)
     
    05.06.2018   VdFw-Jahresbilanz: Apfelwein, Fruchtwein & Co. legen weiter zu     ( Firmennews )

    Firmennews Branche punktet mit Klassikern und neuen Getränkekonzepten

    Apfelwein, Fruchtwein, Cider und andere apfel- und fruchtweinbasierte Getränke gewinnen weiter an Popularität. Wie der Verband der deutschen Fruchtwein- und Fruchtschaumwein-Industrie (VdFw) anlässlich seines 50-jährigen Jubiläums im Mai 2018 mitteilt ist der Inlandsabsatz der Apfel- und Fruchtweinbranche 2017 im Vergleich zum Vorjahr erneut um 3,2 Prozent gestiegen von 102,5 Mio. Liter auf 105,8 Mio. Liter, der Umsatz lag mit 111 Mio. Euro 0,9 Prozent über dem Vorjahresergebnis von 110 Mio. Euro. Das Absatz-Plus zieht sich durch alle wichtigen Teilsegmente und betrifft klassische Apfelweine und Fruchtweine ebenso wie Cider und andere auf Basis von Apfel- bzw. Fruchtwein hergestellte Getränke.

    Innovationen sind die stärksten Impulsgeber
    Die Newcomer sorgen für den stärksten Wachstumsimpuls. Über ein Drittel des Branchenabsatzes (34 Prozent) entfallen inzwischen auf apfel- und fruchtweinbasierte Getränke. 2017 lag ihr Inlandsabsatz bei 36 Millionen Liter und damit 7,7 Prozent über dem Vorjahr (2016: 33,4 Mio. Liter). Zu diesem Produktbereich zählen Gespritzte, Schorlen, Fruchtweincocktails, Fruchtweinbowlen und andere apfel- bzw. fruchtweinhaltige Produkte, darunter auch Produkte, die in Deutschland als Cider vermarktet werden.

    Apfelwein bleibt auf Wachstumskurs
    Aber auch der klassische Apfelwein, nach wie vor das absatzstärkste Branchenprodukt, kann an die guten Vorjahrsergebnisse anknüpfen: Der Inlandsabsatz steigerte sich 2017 von 50,4 Mio. Liter auf 51,3 (+1,8 Prozent). Apfelwein trägt damit 48,5 Prozent zum Inlandsabsatz der deutschen Apfel- und Fruchtweinhersteller bei (2016: 49,1 Prozent). Klassische Fruchtweine verzeichneten 2017 ebenfalls ein Plus von 1,4 Prozent: ihr Absatz stieg von 13,5 Mio. Liter auf 13,7 Mio. Liter. Besonders beliebt sind Kirsch-, Heidelbeer-, Erdbeer- und Brombeerwein.

    „Es hat sich viel getan“
    „In den vergangenen Jahren hat sich in der Kategorie Apfel- und Fruchtweine viel getan“, betont VdFw-Geschäftsführer Klaus Heitlinger. „Apfelwein, Cider & Co. präsentieren sich heute sehr modern und in einer attraktiven Vielfalt. Das Spektrum umfasst Apfelschaumwein und Apfel-Secco ebenso wie sortenreine Apfelweine z.B. aus Boskoop, Jonagold oder Cox Orange, alkoholfreien Apfelwein und interessante neue Kombinationen wie z.B. Apfelwein mit Quitte, Kirsche oder Johannisbeere. Zudem setzen die Hersteller erfolgreich auf attraktive Verpackungen. Hochwertige Glasgebinde unterstreichen den Premium- und Lifestylecharakter bestimmter Produkte. Zugleich erschließen PET-Flaschen, Dosen und handliche Kleingebinde aus Glas für das traditionsreiche Segment neue Zielgruppen und Konsumanlässe“, so Heitlinger.
    (Verband der deutschen Fruchtwein- und Fruchtschaumwein-Industrie e.V. - VdFw)
     
    04.06.2018   Ab Juni 2018 gibt es gute Laune im Getränkeregal    ( Firmennews )

    Firmennews Die original emoji® Icons lachen geschmückt mit Fußbällen, Sonnenbrille und Deutschland-Flagge von vier knall-bunten Dosen. In den Sorten Pink Grapefruit, Mango, Zitrone und Orange bringt der Getränkevermarkter Columbus Drinks GmbH prickelnde Erfrischung für einen sportlich spannenden Sommer auf den Markt!

    Bild: Deutschland olé! 4x Fan-Spaß zum Fußballsommer auf und in der Dose

    Fußball, Sonne, gute Laune: Neben maximaler Spannung verspricht dieser Sommer auch maximale Erfrischung. Columbus Drinks GmbH hat sich die Rechte für die kultigen emoji® Icons von emoji company GmbH für Deutschland, Österreich und die Schweiz gesichert und vertreibt exklusiv das prickelnde Fun-Getränk in der 0,33l Dose.

    4x mehr Spaß in der Dose
    Nach den Fußball Icons von emoji® im Sommer, wird der Herbst gruselig. Pünktlich zu Halloween kommen die Untoten und Monster auf die Dose. In der Weihnachtszeit setzen auch die emoji® Icons auf Weihnachtsmann, Zuckerstangen & Co. Damit nicht genug: Im Anschluss steht eine Serie mit den beliebtesten Yellow-Faces der emoji company GmbH zur Verfügung.

    Angeboten werden die emoji® Limos als 12er Trays oder auf einer 192er 4-fach gemischten 1/4Arpack-Palette. Die Artikelnummer und GTIN bleiben pro Sorte dauerhaft unverändert. So kommen automatisch die zu den Events passenden emoji® Designs.
    (mer/Columbus Drinks GmbH)
     
    04.06.2018   drink technology India - Maßgeschneidertes Angebot für Indiens Getränkebranche    ( drinktechnology India 2018 )

    drinktechnology India 2018 - Veranstaltung findet 2019 erstmals in Bangalore statt
    - dti damit in allen Metropolregionen des Kontinents vertreten
    - Marktdurchdringung durch regionale Ausrichtung

    drink technology India (dti), die zentrale und wichtigste Plattform für die Getränke-, Dairy-, und Liquid Food-Industrie in Indien, baut ihr Angebot weiter aus. Künftig findet die Veranstaltung in ungeraden Jahren zweimal statt: im Frühjahr in Bangalore (28. Februar bis 2. März 2019), im Winter in Neu Delhi (5. bis 7. Dezember 2019). In geraden Jahren bleibt Mumbai Treffpunkt der Branche in Indien. Gleichzeitig werden für die drei Standorte Schwerpunkte bei den Segmenten gesetzt, die sich an den Marktpotenzialen der Regionen ausrichten.

    Um den regionalen Anforderungen des Marktes gerecht zu werden, wechselte die Messe bereits im vergangenen Jahr in einen Jahresturnus. Mit künftig zwei Veranstaltungen in ungeraden Jahren, geht die dti noch einen Schritt weiter. Bhupinder Singh, CEO der Messe München India, erklärt: „Indien ist flächenmäßig sehr groß. Mit dem neuen lokalen Ansatz für die dti erreichen wir nun noch gezielter relevante Besuchergruppen in den Regionen. Die Ausschöpfung dieses Potenzials ist für unsere Kunden ein entscheidender Mehrwert.“

    Mumbai ist der internationale Hub für die Getränke- und Liquid Food-Industrie in
    Indien. In geraden Jahren sehen Besucher aus ganz Indien dort weiterhin Neuheiten von Unternehmen aus Indien und aller Welt, in den Bereichen Herstellung, Abfüllung und Verpackung von Getränken aller Art bis hin zu Liquid Food. In Neu Delhi und Bangalore treffen künftig vor allem indische Aussteller auf Besucher aus diesen Metropolregionen. Auch die Veranstaltungen an diesen Standorten decken die gesamte Produktionskette der Getränke- und Liquid Food-Industrie ab. Im Hinblick auf die unterschiedliche Präsenz der einzelnen Branchen werden jedoch Segmente fokussiert. In der Metropolregion Neu Delhi stehen Bier, Soft Drinks und Milchprodukte im Mittelpunkt. Um Säfte, Bier, Spirituosen und Nahrungsmittel wird es verstärkt in Bangalore gehen. Durch diese regionale Ausrichtung und Fokussierung bietet die dti einen idealen Treffpunkt für die jeweilige Region. Das Besucherpotenzial wird optimal ausgeschöpft.

    Der indische Getränke- und Liquid-Food Markt
    Der indische Nahrungsmittel– und Getränkemarkt entwickelt sich sehr dynamisch. Die Branchen Softdrinks und alkoholische Getränke wie Bier, Wein und Spirituosen wachsen mit außerordentlichen Steigerungsraten beim Umsatz: laut VDMA/Euromonitor International im Bereich Softdrinks um mehr als 100 Prozent bis 2021, alkoholische Getränke um rund 35 Prozent im gleichen Zeitraum. Bei Milchprodukten wird ein Umsatzwachstum von über 20 Prozent erwartet, im Bereich Öle und Fette liegt die Prognose bei rund 70 Prozent bis 2021. Getrieben wird die Entwicklung durch den gesellschaftlichen Wandel und ein deutliches Wirtschaftswachstum.
    (Messe München GmbH)
     
    04.06.2018   Schneller, höher, weiter - Studie zeigt: Palatinose™ steigert Fettoxidation und verbessert ...    ( Firmennews )

    Firmennews ... Leistung bei Ausdauersportlern

    Eine in der Ernährungsfachzeitschrift Nutrients veröffentlichte Studie belegt die positive Wirkung von Palatinose™ für Ausdauersportler. Demnach hält das funktionelle Kohlenhydrat den Blutzuckerspiegel stabiler und ermöglicht eine höhere Fettoxidation, was die Ausdauerleistung der Studienteilnehmer verbesserte. Professor König und sein Team des Instituts für Sport und Sportwissenschaften der Universität Freiburg verglichen den Effekt eines Sportgetränks mit dem schnell verfügbaren Kohlenhydrat Maltodextrin oder dem gleichmäßiger verfügbaren Kohlenhydrat Palatinose™ aus dem Hause BENEO.

    An der randomisierten, doppelblinden Cross-over-Studie nahmen 20 erfahrene Radsportler teil. Sie konsumierten je 750 ml eines zehnprozentigen Kohlenhydratgetränks – mit Palatinose™ oder Maltodextrin – vor einer sportlichen Aktivität. Dabei setzte sich die Aktivitätseinheit aus einer 90-minütigen moderaten Ausdaueraktivität (60% VO2 max) und einem direkt daran anschließenden intensiven Zeitfahrleistungstest zusammen. Die Ergebnisse zeigen eine positive Wirkung von Palatinose™ im Vergleich zu Maltodextrin: Wenn die Sportler das Palatinose™-haltige Getränk zu sich nahmen, wiesen sie während der Ausdauerbelastung eine höhere Fettoxidationsrate auf und schnitten im anschließenden Sprint-Test besser ab. Im Durchschnitt beendeten die Athleten mit Palatinose™ das Zeitfahren um eine ganze Minute schneller und konnten in den letzten fünf Minuten kraftvoller in die Pedale treten.

    Die Ergebnisse zeigen außerdem, dass Palatinose™ den Blutzuckerspiegel stabiler hielt, mit einem geringeren Blutzuckeranstieg vor und einem gleichmäßigeren Niveau des Blutzuckerspiegels während der Ausdaueraktivität. Damit einhergehend erhöhte sie die Fettverbrennungsrate und verminderte die Kohlenhydratoxidation im Energiestoffwechsel.

    Der Schlüssel zu diesen metabolischen Verbesserungen liegt in den physiologischen Eigenschaften von Palatinose™: Als langsam aber vollständig verfügbares Kohlenhydrat liefert sie ihre Energie kontinuierlicher, mit einem langanhaltend geringeren Blutzuckeranstieg. Diese einzigartigen Eigenschaften ermöglichen laut der Autoren, „dass die Fettoxidation stärker genutzt wird, und die Glykogenreserven während der anfänglichen Ausdaueraktivität geschont werden“.

    Die Ergebnisse dieser Studie veranschaulichen, dass die Art des konsumierten Kohlenhydrats entscheidend sein kann für Energiebereitstellung und Ausdauer. Getränke und Gels für Sportler enthalten traditionell hoch glykämische Kohlenhydrate wie Maltodextrin oder Glukose. Dagegen waren niedrig glykämische aber voll verfügbare und gut verträgliche Kohlenhydratalternativen bisher kaum erhältlich. Palatinose™ bietet in diesem Segment nun neue Möglichkeiten: Sind hohe Fettoxidationsraten erwünscht, beispielsweise während eines Basis-Ausdauertrainings oder in gezielten Wettkampfphasen, dann bietet sie durch die stetige und anhaltende Energiebereitstellung klare Vorteile gegenüber den hoch glykämischen Alternativen.

    Anke Sentko, Vice President for Regulatory Affairs & Nutrition Communication bei BENEO, kommentiert: „Für Ausdauersportler und viele andere Personengruppen ist eine stetige, langanhaltende Energiebereitstellung sinnvoll. Die Studie zeigt, dass Palatinose™ die Fettoxidation während der Ausdaueraktivität fördert und den Blutglukosespiegel auf einem wünschenswert gleichmäßigem Niveau hält. Mit entscheidenden Vorteilen für Athleten: Wird die Fettverbrennung während einer intensiven sportlichen Aktivität stärker genutzt, spart der Sportler Glykogenreserven, die ihm für den Endspurt zur Verfügung stehen und ihm so zu einer besseren Ausdauerleistung verhelfen können. Athleten und Sportler, die Palatinose™ ausprobiert haben, berichten von einem merklichen Unterschied durch die gleichmäßigere Energiebereitstellung. Wir registrieren eine Nachfrage im Markt für entsprechende Produkte. Mit den Ergebnissen dieser Studie eröffnen sich Herstellern ganz neue Möglichkeiten, innovative Produkte für leistungsorientierte Profi- und Freizeitsportler zu entwickeln.“

    Palatinose™ wird aus der Zuckerrübe gewonnen und kommt in der Natur in Honig vor. Sie ist wie Saccharose ein vollständig verdauliches Disaccharid, bestehend aus Glukose und Fruktose. Aufgrund ihrer stärkeren Bindung stellt sie ihre Energie gleichmäßiger und länger anhaltend zur Verfügung, mit geringerer Wirkung auf Blutzuckerspiegel und Insulin. Sie führt so zu einer verbesserten Stoffwechsellage mit stabilerem Blutzuckerspiegel und einem höheren Anteil der Fettverbrennung am Energiestoffwechsel.
    (BENEO)
     
    01.06.2018   Nestlés Plastikstrategie - Ehrgeizige Ziele für besseres Recycling    ( Firmennews )

    Firmennews Unsere Vision
    Keine unserer Verpackungen, einschließlich Plastik, soll als Abfall auf Deponien oder in der Umwelt, Flüssen und Meeren enden.

    Wir leben auf einem Planeten mit immer knapper werdenden Ressourcen. Deshalb müssen wir unseren Einfluss auf die natürliche Umwelt und in diesem Fall den Einfluss unserer Verpackungen auf die Umwelt reduzieren. Darüber hinaus müssen wir eine Kreislaufwirtschaft aufbauen, die unsere Ressourcen nicht verschwendet und unseren Ressourcenbedarf verkleinert – weniger statt jährlich mehr.

    Unsere Vision ist, dass keine unserer Produktverpackungen, einschließlich Plastik, als Deponieabfall oder in der Umwelt, einschließlich Flüssen und Meeren, landen soll. Um das zu erreichen sind wir einige öffentliche Selbstverpflichtungen eingegangen.

    Unsere Ambition
    100 % unserer Verpackungen sind recyclingfähig oder wiederverwendbar bis spätestens im Jahr 2025.

    Unsere Ambition ist, dass 100 % unserer Verpackungen bis 2025 wiederverwendbar oder recyclingfähig sind. Dies steht im Einklang mit den Erwartungen an die Industrie und wir arbeiten intensiv daran, das zu erreichen.
    Um das zu schaffen, fokussieren wir uns auf drei Kernbereiche:
    -Vermeiden von nicht recyclingfähigem Plastik wie PVC, PS und ePS
    -Plastiksorten begünstigen, die höhere Recyclingquoten ermöglichen, wie PET, PP und PE
    -Verpackungskombinationen wie Plastik/Papier oder Materialverbünde vermeiden oder verändern

    Um die Vermeidung von komplexen Verpackungsstrukturen, wie Papier- und Plastik-Kombinationen der Verbünde anzugehen, forschen wir am Umstieg auf „Monomaterial“ oder einfachere Verpackungen und an der Reduzierung von Schichten sowie Materialarten bei Verbundverpackungen. Darüber hinaus arbeiten wir an den Farben unserer Verpackungen, um eine bessere Erkennung des Stoffs in der Recyclinganlage zu ermöglichen.

    Über unsere Verpflichtungen
    -Wir werden mit Partnern der gesamten Wertschöpfungskette sowie mit Industrieverbänden zusammenarbeiten, um unterschiedliche Verpackungsmaterialien zur Reduzierung der Plastiknutzung zu erforschen, Recycling zu vereinfachen und neue Ansätze zur Vermeidung von Plastikabfall zu entwickeln.
    -Wir glauben, dass eine Nachfrage für Verpackungsinnovationen bestehen muss, um massentaugliche Lösungsansätze zu schaffen, welche für Hersteller und Verbraucher einfach zugänglich sind. Hierfür ist es wichtig, dass alle Akteure entlang der Wertschöpfungskette von Kunststoffverpackungen zusammenarbeiten. Dadurch sollen gemeinsame Ziele zur Reduktion und Vermeidung von Plastik sowie zur Förderung von Recycling erreicht werden.
    -Wir glauben, dass eine Zusammenarbeit mit Industriepartnern und weiteren Akteuren in der Verpackungswirtschaft der klügste, effektivste und effizienteste Weg ist, um Veränderungen in kürzester Zeit zu ermöglichen.
    -Wir werden eine aktive Rolle im Aufbau von gut funktionierenden Sammel-, Sortier- und Recyclingsystemen in allen Ländern spielen, in denen wir tätig sind.Um dieses Ziel zu erreichen muss ein systematischer Wandel in unserem Verständnis und Management von Abfall bei Herstellern und Verbrauchern stattfinden. Hierzu werden wir die Zusammenarbeit mit allen Stakeholdern in der globalen Wertschöpfungskette für Plastik unterstützen: Lebensmittelindustrie, Verpackungshersteller, Unternehmen der Sammelsysteme, Sortierung und Verarbeitung, Kommunen, Politik und Nichtregierungsorganisationen.
    -Wir werden einen Markt für recyceltes Plastik fördern, indem wir weiterhin den Anteil an recyceltem Kunststoff in unseren Verpackungen erhöhen. Für Europa schließt dies einen 25-Prozent-Anteil an recyceltem Kunststoff in unseren PET -Flaschen bis zum Jahr 2025 ein. Im Gegensatz zu Verpackungsmaterialien wie Aluminium ist fabrikneues Plastik als Ware preiswert. Aufgrund des günstigen Preises kann der Aufbau eines Marktes für recyceltes Plastik, die Sammlung und die Wiederverwertung herausfordernd sein. Deshalb ist ein gemeinsamer Ansatz sehr wichtig, um einen geschlossenen Recyclingkreislauf zu schaffen.

    Je mehr recyceltes Plastik in Verpackungen genutzt wird, desto größer ist die Nachfrage nach qualitativ hochwertigem Plastik. Als größter Lebensmittelhersteller können wir einen Markt für recyceltes Plastik für Lebensmittelverpackungen unterstützen.

    Anders als viele andere Plastikverpackungen haben Lebensmittelverpackungen sehr strenge Vorgaben für eingesetzte Materialien. Sie müssen das Produkt schützen, was auch für eingesetzte recycelte Materialen gelten muss. Um zu gewährleisten, dass es einen Markt für lebensmittelgeeignete recycelte Kunststoffe gibt, müssten wir gemeinsam mit weiteren Akteuren einen Markt dafür schaffen.

    Nestlé hat sich durch eine Erhöhung des Recyclinganteils in ihren Verpackungen dazu verpflichtet, einen Markt für recycelte Kunststoffe zu fördern. Wir hoffen, dadurch die Nachfrage und die Verfügbarkeit von qualitativ hochwertigen, lebensmittelgeeigneten und recycelten Kunststoffen zu beleben. Unter anderem soll eine Erhöhung des Anteils an recycelten Kunststoffen in PET-Plastikflaschen innerhalb Europa von 25 Prozent bis 2025 dazu beitragen.

    Unsere Selbstverpflichtung erfordert die Verfügbarkeit von qualitativ hochwertigen recycelten Materialien, um die Sicherheit unserer Produkte für Verbraucher zu garantieren. Um das zu schaffen, vertrauen wir auf eine funktionierende Recyclinginfrastruktur in den Ländern, in denen wir aktiv sind. Dadurch wird eine nachhaltige Belieferung mit hochwertigen Rezyklaten gesichert. Die europäische Recyclinginfrastruktur ist in einigen Ländern gut entwickelt. Wir glauben, dass unser Ziel von 25 Prozent rPET in unseren Plastikflaschen in Europa, was bereits ein sehr herausforderndes Ziel ist, erreichbar ist.

    Wir platzieren Informationen über geeignetes Recycling auf unseren Produktverpackungen, um Verbraucher bei der richtigen Mülltrennung zu unterstützen.

    Verbraucher spielen eine wichtige Rolle beim Recycling, da sie das Recycling durch Zuführen der Verpackungen in den richtigen Stoffstrom unterstützen können. Wir verpflichten uns, konsistente und standardisierte Informationen über die Recyclingfähigkeit auf Verpackungen zu platzieren. Auf diesem Weg sollen Verbraucher unterstützt werden, Verpackungen richtig zu entsorgen.
    (Nestlé Waters Deutschland AG)
     
    01.06.2018   Rundum kunstvoll - Ball und Heineken übertragen serbische Gemälde auf Getränkedosen    ( Firmennews )

    Firmennews Gemeinsam mit dem langjährigen Kunden Heineken Serbien hat der Getränkedosenhersteller Ball kunstvolle Sondereditionsdosen für die Biermarke Zaječarsko produziert. Das Projekt wurde in Kooperation mit dem serbischen Nationalmuseum umgesetzt und zeigt vier Werke von bekannten serbischen Malern. Um die Details der Originalgemälde bestmöglich wiederzugeben, setzt Ball seine hochauflösende HD-Drucktechnologie ein. Die 500 ml Dosen laufen in Belgrad vom Band und sind bis Ende Juni in Serbien erhältlich. Um den dortigen Kulturbetrieb zu unterstützen, fließt von jeder verkauften Dose ein Serbischer Dinar an das Museum.

    15 Jahre lang war das serbische Nationalmuseum geschlossen, nun wurde es wiedereröffnet. Um das zu feiern, hat Heineken vier Gemälde des Museums ausgewählt und auf Getränkedosen übertragen. In enger Zusammenarbeit mit Ball sind auf diese Weise außergewöhnliche 360° Kunstwerke entstanden, die die Arbeit der vier serbischen Künstler Paja Jovanovic, Dimitrije Avramovic, Sava Sumanovic und Nadezda Petrovic würdigen. Die Herausforderung für Ball bestand darin, die Originale bestmöglich wiederzugeben. Deshalb fiel die Wahl auf die moderne HD-Drucktechnik. Um so viele Details wie möglich sichtbar zu machen, kommen bei dieser Technologie mit Laser gravierte Druckplatten zum Einsatz.

    Eine Sprecherin von Zaječarsko kommentiert: „Auf der Suche nach einem geeigneten Partner für dieses Projekt haben wir uns schnell für Ball entschieden. Das Team hat sich mit guten Ideen eingebracht und uns mit viel Begeisterung bei der Auswahl von Designs und Druckoptionen unterstützt. Wir freuen uns, denn die Dosen machen diese wunderbaren Kunstwerke nun für die serbische Bevölkerung ‚greifbar‘.“

    Jovan Jovanovic, Sales Manager bei Ball, ergänzt: „Diese Kooperation war einzigartig für Ball – und sie hat unserer Drucktechnologie wirklich alles abverlangt. Aber wir sind mit dem Ergebnis sehr zufrieden.“
    (Ball Packaging Europe GmbH)
     
    31.05.2018   'Franz Josef Rauch': Wir ehren das Alte und begrüßen das Neue!    ( Firmennews )

    Firmennews Anlässlich der fast 100-jährigen Firmengeschichte launchte Rauch Fruchtsäfte die neue Fruchtsaftlinie „Franz Josef Rauch“ mit 12 premium-qualitativen Sorten exklusiv für die Gastronomie und den Getränkefachgroßhandel und bereicherte mit einzigartigem Look und großer Sortenvielfalt in der 6 x 1 L Mehrweg-Glasflasche das Gastrosortiment.

    Bild: Aus der Fruchtsaftlinie „Franz Josef Rauch“ mit 12 premium-qualitativen Sorten - Schwarze Johannisbeere

    Der Krieg war gerade erst überwunden, da startete Franz Josef Rauch ins Abenteuer seines Lebens: 1919 gründete er in Vorarlberg eine kleine Lohnmosterei für die umliegenden Bauern der Region. Man könnte auch „start-up“ sagen. Das allererste eigene Produkt der Firma Rauch war ein alkoholfreier Apfelsaft. Er war einer der Ersten seiner Art und wurde in einer kultigen, grünen Bügelflasche an die Gastronomen geliefert. Die Äpfel kamen von Obstbauern rund um den Schornstein.

    Frei der Firmenphilosophie „Wir ehren das Alte und begrüßen das Neue“ bietet Rauch in Hommage an den Vordenker 12 Premium-Fruchtsaftsorten in der 6 x 1 L Mehrweg-Glasflasche im unverwechselbar ikonischen Retro-Design an.

    Hochwertige 100% Fruchtsäfte wie Orange, Ananas und Multivitamin bereichern jedes Frühstücksangebot. Tagsüber erfrischen klassisch heimischen Früchten wie Apfel naturtrüb, Rhabarber naturtrüb oder Schwarze Johannisbeere als Schorle gemischt die Gäste. Am Abend beweisen Mango, Maracuja und Cranberry ihre perfekte Mixability an der Bar. Die neue Fruchtsaftreihe „Franz Josef Rauch“ in der 1L Mehrweg-Glasflasche ist somit für jeden Anlass und Gastronomiebetrieb perfekt geeignet.

    Heiko Schubert, Geschäftsführer Rauch Deutschland, ist überzeugt: „Mit der neuen, voll dem Zeitgeist entsprechenden Produktreihe „Franz Josef Rauch“ zeigt sich Rauch als richtungsweisender und verlässlicher Premium-Partner, der maßgeschneiderte und innovative Produkte für Gastronomie und Getränkefachgroßhandel anbietet.“ „Mit dem trendigen und einzigartigem Design der Flasche und dazu passenden Werbemittel setzt jeder Gastronom ein optisches Highlight in seinem Betrieb ohne dabei Kompromisse bei der Qualität zu machen“, ist Thomas Blankenberg, Vertriebsdirektor Gastronomie überzeugt.

    Die neuen Franz Josef Rauch Säfte sind, wie zu den Anfangszeiten, exklusiv in der Gastronomie erhältlich. Sie ehren nicht nur den erfinderischen Urgroßvater, sondern erinnern gleichermaßen an die enge Beziehung zur Gastronomie, die ihrerseits den Weg der ursprünglich kleinen Mosterei zum internationalen Fruchtsaftunternehmen geebnet hat.
    (mer/Rauch Fruchtsäfte GmbH & Co OG)
     
    31.05.2018   Nouaison Gin – bester Gin-Launch des Jahres    ( Firmennews )

    Firmennews Nouaison Gin hat bei der Ultimate Spirits Challenge exzellente Ergebnisse erzielt und gilt als der beste Gin-Launch des Jahres.

    Bei der Ultimate Spirits Challenge 2018 wurde Nouaison Gin in der Kategorie „Bester Ginʺ auf den zweiten Platz gewählt und bekam die höchste Punktzahl unter den französischen Gins. Mit 95 erreichten Punkten gilt Nouaison Gin als außergewöhnliche, ultimative Empfehlung. Auch als Drink konnte der Gin aus dem Hause Maison Villevert abräumen, denn er erhielt die 5 Sterne Cocktail Medaille für den Dry Martini. Diese Auszeichnung beweist ganz klar, dass der Nouaison Gin ideal für die Herstellung von klassischen Cocktails geeignet ist, wie zum Beispiel für den Negroni à la francaise. Mit seinem einzigartig aromatischen Profil ist Nouaison Gin perfekt für Barkeeper.

    „Eine Koryphäe im Bereich der Trauben-Spirituosen – dieser französische Gin besitzt sanfte und doch komplexe Aromen von getrockneten Traubenblüten, gemahlenen Pfefferkörnern, Orangenschalen, Zitrusschalen, getrockneten Lorbeerblättern und Lavendel. Der erste Schluck ist leicht dickflüssig mit milden Geschmacksnoten der Zitrone, Estragon, milder Peperoni, Kamillenblüten und Koriander.ʺ
    (mer/Sierra Madre Trend Food GmbH))
     
    31.05.2018   The Beverage Carton Industry launches a platform to increase recycling across Europe    ( Company news )

    Company news The Alliance for Beverage Cartons and the Environment, welcomes the final adoption of the revised legislative package on waste by the Council of the EU.

    ACE members believe that the provisions included in the new legislation - in particular mandatory separate collection of all packaging which is a precondition to recycling - provide a strong foundation on which Member States can build to move towards a more circular economy.

    Kristian Hall, ACE President, said: “Our industry is committed to supporting increased recycling of its packages and securing long-term sustainable recycling solutions. Hence, the members of ACE, BillerudKorsnäs, Elopak, SIG Combibloc, Stora Enso and Tetra Pak, have decided to launch a dedicated platform to drive and coordinate the industry’s engagement in beverage carton recycling, including the non-paper components of our packages across Europe.”

    The new platform will be based in Frankfurt and complement ACE, the industry’s voice towards EU policy stakeholders. It will also closely collaborate with national carton industry associations, member company initiatives and other stakeholders.

    Hall continues: “Recognising that sustainable recycling programs require collaboration within and beyond our own industry, the new platform will actively seek alliances and partnerships with industry actors sharing similar needs to optimise recycling solutions.”
    “We have come a long way to reach our current recycling rate of 47% in Europe, despite the absence of a specific recycling target for beverage cartons in the EU Packaging and Packaging Waste Directive. With this additional initiative and partnerships, we are confident we will be able to achieve the Directive’s overall recycling rate objective of 55% by 2025 and 65% by 2035.”
    (ACE (The Alliance for Beverage Cartons and the Environment))
     
    30.05.2018   'Strohhalm-Verbot löst Marine Litter-Problem nicht' - IK fordert Ursachenbekämpfung statt ...    ( Firmennews )

    Firmennews ... Symbolpolitik

    Die IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e. V. lehnt die von der EU Kommission vorgeschlagenen Verbote von ausgewählten Kunststoffprodukten ab. „Mit ihrer weitreichenden Plastics Strategy hat die EU Kommission Anfang des Jahres sämtliche Akteure der Wertschöpfungskette im Sinne einer nachhaltigen Kreislaufführung in die Pflicht genommen und die Messlatte dabei hoch gelegt“, so IK-Hauptgeschäftsführer Dr. Jürgen Bruder. „Mit dem Verbot einzelner Produkte wird dieser ganzheitliche Ansatz, den auch unsere Industrie überzeugt mitträgt, über Bord geworfen. Statt echter nachhaltiger Sammel- und Verwertungslösungen, statt Ressourceneffizienz und statt Aufklärung der Verbraucher über nachhaltigen Konsum und umweltgerechten Umgang mit unvermeidbarem Abfall wird jetzt eine unnötige Symbolpolitik betrieben. “

    Produktverbote schaffen kein grundsätzliches Verständnis
    Wenn es darum geht, das Bewusstsein der Menschen für einen schonenden Umgang mit Ressourcen aller Art zu schärfen und ihr Verhalten langfristig zu verändern, sind Verbote kaum der richtige Weg. Sie schaffen kein wirkliches Verständnis für nachhaltigen Konsum und umweltbewusstes Verhalten. „Eigentlich geht es doch um die Frage, wie wir leben und konsumieren wollen“, so Dr. Bruder. „Wenn es zu einem weit verbreiteten Trend geworden ist, unterwegs zu essen und zu trinken, gilt es nachhaltige Lösungen dafür zu stärken – ohne von vornherein bestimmte Materialien zu diskriminieren. Schließlich können derartige Verbote auch zu einem Ausweichen auf Materialien führen, die am Ende sogar ökologisch nachteiliger sind.“ Ökobilanzielle oder auch funktions- bzw. verwendungsspezifische Aspekte zum Beispiel bei der Bewertung von Einweggeschirr bleiben bei pauschalen Produktverboten gänzlich unberücksichtigt. Nur ein Beispiel: Einweggeschirr auf Großveranstaltungen. Hier leisten Plastikteller- oder Bestecke in Sachen Funktionalität, Sicherheit und Hygiene einen deutlichen Mehrwert und werden im Anschluss gesammelt und verwertet. Warum sollte man diese Anwendungen verbieten? Die IK erwartet von Aufklärung und auch Kennzeichnung der Produkte zur umweltgerechten Entsorgung eine nachhaltigere Wirkung – so wie es im Gesetzentwurf für eine Reihe von Produkten – vom Getränkebecher über Fast- Food- Verpackungen bis hin zu Hygieneartikeln vorgesehen ist. „Das Verbot einzelner Produkte ist aus unserer Sicht völlig unverhältnismäßig. Der Gesetzgeber sollte sich vielmehr um die Rahmenbedingungen der Kreislaufführung kümmern und letztendlich das Littering generell stärker sanktionieren“, so Dr. Bruder.

    Zielführender: EU-Unterstützung für Schwellenländer und EU-weites Deponieverbot von Kunststoffabfällen
    Ca. 80 % des weltweiten Plastikmülls in den Meeren wird von Ländern aus Asien eingetragen, ca. 0,02 % kommt aus Deutschland und ca. 1 % aus Europa. „Selbstverständlich ist jede Tonne zu viel. Die EU sollte aber vor allem diejenigen Schwellenländer beim Aufbau von nachhaltigen Abfallwirtschaftsstrukturen unterstützen, die erheblich zum globalen Problem beitragen.“

    Aber auch innerhalb der EU sollte sich nach Auffassung der IK die EU-Kommission besser mit der konsequenten Umsetzung bestehender Abfallgesetze in allen EU-Mitgliedsstaaten und mit einem EU-weiten Deponieverbot von Kunststoffabfällen befassen. Kunststoffe sind viel zu wertvoll für die Deponierung. Und die Erfahrungen zeigen, dass EU-Mitgliedsstaaten, die ein Deponieverbot erlassen haben, auch die besten Ergebnisse beim Kunststoffrecycling aufweisen. „Im Deponieverbot liegt für uns unter Umweltschutzaspekten das viel höhere Potenzial. Aus Sicht der IK wäre es zielführender, die politische Energie in das Schließen der Kreisläufe und die Aufklärung der Bürger zu investieren statt in Verbote“, fasst Dr. Bruder die IK-Position zusammen.

    Single use – Ein irreführender Begriff im Entwurf der EU-Direktive
    Wir halten „Single use plastics“, vor allem auch in der deutschen Übersetzung, für einen irreführenden Begriff für eine Vielzahl von Anwendungen. Dabei wird nicht selten der Eindruck erweckt, dass es sich bei Einwegprodukten generell um zu vermeidende „Wegwerf-Produkte“ handelt. Die Einmalverwendung ist jedoch häufig das sinnvolle Ergebnis einer besonderen Anforderung an die Eigenschaften und Hygiene eines Produktes, die oft nur Kunststoffanwendungen erfüllen können. Man denke an Blutbeutel, Einmallinsen oder Verpackungen für Frischfleisch.
    (IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e.V.)
     
    30.05.2018   Alfa Laval zeigt auf der ACHEMA, wie die Prozessindustrie weiterkommt    ( Firmennews )

    Firmennews Auf der ACHEMA 2018 in Frankfurt wird Alfa Laval zeigen, wie die innovativen Technologien, das Fachwissen und die umfassende Unterstützung den Kunden des Unternehmens dabei unterstützen, ihre Geschäfte und Prozesse kontinuierlich voranzutreiben. Diese Mission von Alfa Laval war die Inspiration für das Motto des schwedischen Unternehmens „take it further“. Das konzentriert sich auf vier entscheidende Bereiche in der heutigen Prozessindustrie: Energieeffizienz, Produktivität, Abfallreduzierung und Wartung.

    Während der Messe wird Alfa Laval Produkte einführen, die jeweils bahnbrechende Entwicklungen in diesen vier Bereichen verkörpern. Zu den neuen Technologien zählen revolutionäre Innovationen für die Separation und die Wärmeübertragung. Ein Beispiel: die revolutionäre und von Alfa Laval patentierte UniDisc-Technologie bringt die Trennkapazität und Hygiene auf ein ganz neues Niveau für zusätzliche Produktivität und vereinfachte Wartung. Auf dem ACHEMA-Stand wird auch der Alfa Laval T25 (Bild) zu sehen sein – der jüngste Zuwachs bei den Plattenwärmetauschern der nächsten Generation von Alfa Laval, die in Bezug auf Effizienz, Zuverlässigkeit und Wartungsfreundlichkeit ganz neue Maßstäbe setzen.

    „Wir verstehen, dass Unternehmen in der Prozessindustrie mehr denn je nach einem neuen Niveau von Wettbewerbsfähigkeit und Nachhaltigkeit streben müssen“, erklärt Magnus Edmen, Head of Service in der Business Unit Gasketed Heat Exchangers bei Alfa Laval. „Deshalb sind wir bestrebt, unsere Kunden dabei zu unterstützen, ihre Ziele zu erreichen – und sogar zu übertreffen – egal, ob es darum geht, die Verfügbarkeit zu maximieren, den Strombedarf zu minimieren, den Output zu steigern oder Abfallströme wiederherzustellen.“

    Das Herzstück des Alfa Laval-Standes D4 in Halle 4.0 wird ein interaktives Experience Center sein, in dem die Besucher die vier Schwerpunktthemen und die dazugehörigen Produkte und Lösungen näher kennenlernen können. Experten stehen zur Verfügung, sowohl für offene Diskussionen als auch für pointierte Kurzpräsentationen und informative Vorträge.

    Schwerpunkt 1 „Take Energy Efficiency further“: Energieeffizienz weiter verbessern.
    Die Nachfrage nach Energie ist auf einem Allzeithoch und Unternehmen stehen vor der Herausforderung, neue, profitable Wege zu finden, um ihr Wachstum zu stärken und gleichzeitig die Auswirkungen auf die Umwelt zu minimieren. Alfa Laval entwickelt effiziente Lösungen, um Kunden bei der Reduzierung ihrer Stromrechnung und der CO2-Emissionen zu unterstützen. Dazu gehören Produkte wie robuste Plattenwärmetauscher, die Unternehmen dabei unterstützen, durch die Nutzung der überschüssigen Energie aus ihren Prozessen Geld zu sparen – oder sogar zu verdienen.

    Die Aurubis AG, einer der weltweit führenden Anbieter von NE-Metallen, hat beispielsweise die Vorteile dieser energieeffizienten Technologien erkannt. Dank acht von Alfa Laval speziell entwickelten Hochleistungswärmetauschern wird Aurubis die in ihren Prozessen anfallende Energie wiederverwenden, um einen neuen Stadtteil in Hamburg zu beheizen.

    Schwerpunkt 2 „Take Productivity further“: Produktivität weiter steigern.
    Jedes Unternehmen möchte seine Produktivität steigern. In einem wettbewerbsorientierten Markt kommt es jedoch oft darauf an, die richtige Technologie zu haben, um im Rahmen bestehender Beschränkungen mehr zu erreichen. Alfa Laval investiert stark in die Forschung und hat mehr als 2.500 Patente. Von fortschrittlichen neuen Produktfunktionen bis hin zu Connectivity-Lösungen, die die Industrie 4.0 und ein verbessertes Projektmanagement unterstützen, hilft ein Großteil dieser Entwicklung Kunden dabei, ihre Geschäftstätigkeit zu vereinfachen.

    Jüngstes Beispiel hierfür ist ein großer europäischer Chemieproduzent, der hocheffiziente, vollständig verschweißte Compabloc-Einheiten von Alfa Laval als Kondensatoren installierte. Dank des innovativen, kompakten Compabloc-Designs haben sie eine höhere Kapazität bei geringerem Platzbedarf, was zu erheblichen Kosteneinsparungen und höherer Produktivität geführt hat.

    Schwerpunkt 3 „Take Waste Reduction further“: Abfallvermeidung weiter vorantreiben.
    Das Management von Abwasser und anderen Abfallströmen ist eine ständige Herausforderung für die Prozessindustrie, insbesondere bei zunehmend strengeren regulatorischen Anforderungen. Durch intelligentes Abfallmanagement ist es möglich, kostspielige Ressourcen zu nutzen, statt sie ungenutzt wegzuwerfen. Alfa Laval kann Kunden dabei unterstützen, intelligente, neue Ansätze zur Begrenzung der Abfallproduktion zu finden, Abwasserströme zu reduzieren oder sogar wertvolle Inhaltsstoffe zu recyceln.

    Die Abfallöl-Service-Firma EcoOrientir LLP hat einen solchen Ansatz umgesetzt und LYNX-Dekantierzentrifugen von Alfa Laval installiert, um eine Öllagune zu reinigen. Die Technologie ermöglichte es, den Schlamm effektiv in nutzbares Wasser, festen Kuchen für Brennstoff und marktfähiges Rohöl zu trennen.
    Schwerpunkt 4 „Take Maintenance further“: Wartung weiter optimieren.

    Eine maximale Verfügbarkeit erfordert eine enge Zusammenarbeit zwischen dem Gerätehersteller und dem Benutzer. Alfa Laval arbeitet mit Kunden vor, während und nach der Installation eng zusammen, um die Prozessleistung zu optimieren und so die niedrigsten Gesamtbetriebskosten während des gesamten Anlagenlebenszyklus sicherzustellen.

    Die Unterstützung von Alfa Laval umfasst eine breite Palette von Dienstleistungen, vom Ersatzteillager bis zur vorausschauenden Wartung. Heute bietet das Unternehmen eine Reihe von Connectivity-Lösungen, darunter ConditionAlert™, ein neuer proaktiver Condition-Monitoring-Service für Tellerseparatoren, der auf der ACHEMA vorgestellt werden wird.

    Diese und viele weitere Lösungen werden auf dem Stand von Alfa Laval, D4 in Halle 4.0, auf der ACHEMA 2018 in Frankfurt am Main vom 11. bis 15. Juni zu sehen sein.
    (Alfa Laval Mid Europe GmbH)
     
    30.05.2018   Naturally Delicious and Sustainable: Symrise Inspires Private Labels at PLMA     ( Company news )

    Company news • Trendy samples for private label concepts
    • Drink, feast and snack naturally
    • Concepts for products with reduced sugar and salt, as well as sustainable packaging

    At the “World of Private Label” (PLMA) international trade show, Symrise shows its natural offerings for the private label business. Large, medium and small retailers’ brands are riding this trend, and clearly benefit from it. On May 29 and 30, 2018, Symrise introduces its offerings around its code of nature® platform. Guests discover how concepts such as naturally delicious, environmentally friendly packaging and reduced sugar and salt work in and for food. At booth F-8105 in Hall 8 at the RAI Exhibition Centre in Amsterdam, visitors may try hip beverages, snacks and fresh concepts for the BBQ season, all while learning more about the raw materials used.

    PLMA makes it clear: Consumers today want their food to be produced as naturally and sustainably as possible. Symrise understands this desire, and it has made naturalness for taste in food one of its core competencies, resulting in the development of its strategic platform code of nature®. This builds on four pillars: transparency, best natural, technology, and consumer value. “At PLMA in Amsterdam, we are showing how we develop sustainable and natural products for the private label industry. This plays a decisive role for all, the consumer, the economy and the environment as well,” says Dr. Alexander Lichter, Vice President Sales, Flavor Division EAME.

    PLMA Concept Presents code of nature® for More Naturalness and Sustainability
    At booth F-8105 in Hall 8, Symrise entices visitors with an assortment of unique drinks and snacks to taste test, like craft cola, alcohol-free beer, yogurt salad dressing and “homemade” potato crisps. With the help of its code of nature®, the company demonstrates how it is mindful of naturalness and sustainability along the entire value chain – from cultivation to the end consumer. Only the manufacturers who offer their customers the most natural products possible can be long-term leaders in their field.

    Thanks to its four-pillar strategy, code of nature® individually meets customer and consumer demands. Fully transparent, the consumer can tell at first glance whether a product is made from responsibly sourced materials. With its carefully selected range of raw materials, Symrise delivers products with pure, natural ingredients. The company also ensures that, thanks to modern technology, its raw materials are processed as sustainably as possible. And, lastly, Symrise is committed to environmentally friendly packaging, such as glass bottles, and makes it possible to provide easily understood labeling of ingredients in order to win and maintain the trust of consumers.
    (Symrise AG)
     
    29.05.2018   Bühler enthüllt über 20 digitale Innovationen an der Fachmesse Ipack Ima    ( Firmennews )

    Firmennews Innovationen dank Bits und Bytes

    Bühler kann bereits heute über 85% seiner Lösungen mit der Cloud verbinden und führt laufende weitere innovative Lösungen ein. An der Messe Ipack Ima für Lebensmitteltechnologie und -verpackung stellt Bühler über 20 digitale Services vor. Diese Lösungen tragen zum Ziel von Bühler bei, Energieverbrauch und Abfall in der Lebensmittelkette bis 2020 um 30% zu verringern.

    Die Digitalisierung ist für die Lebensmittelindustrie zum entscheidenden Faktor geworden. Daten über Wetter, Ernte, Produktionsprozesse, Qualität und Lebensmittelsicherheit werden entlang der gesamten Wertschöpfungskette erfasst – mit Hilfe hochmoderner und kostengünstiger Sensortechnologie. Wie kann nun das steigende Datenvolumen verwendet werden, um Mehrwert für die Kunden und Transparenz innerhalb der Lebensmittelkette zu schaffen?

    An der Fachmesse Ipack Ima präsentiert Bühler ab heute seinen Kunden über 20 digitale Services. Alle Lösungen tragen dazu bei, Lebensmittel sicherer zu machen, Energie einzusparen und Abfall zu verhindern. „Die Digitalisierung erschliesst in der Lebensmittel verarbeitenden Industrie ein enormes Potenzial“, sagt Johannes Wick, CEO Grains & Food von Bühler. „Und das ist erst der Anfang eines grundlegenden Wandels in der gesamten Branche. Kürzlich haben wir unser erstes Team von Datenanalyse-Experten aufgestellt. Mit ihnen wollen wir den digitalen Wandel in unserer Industrie vorantreiben“, fügt er hinzu.

    Mehr als 20 digitale Innovationen
    Unter den zahlreichen digitalen Lösungen lanciert Bühler zwei bildverarbeitende IoT-Lösungen: GrainiGo für Mais und TotalSense für Reis. Dank diesen Innovationen können Kunden die Rohproduktqualität und -trends abschätzen, Leistungen vergleichen und Daten für künftige Analysen und Rückverfolgbarkeit speichern. Mit PastaSense können Pastahersteller mit Hilfe von Sensortechnologie das gesamte Produktionsverfahren überwachen – von den Rohprodukten bis zum Endprodukt. Das erspart teures manuelles Kontrollieren und Dokumentieren. Weitere Informationen zu den digitalen Lösungen von Bühler finden sich auf https://digital.buhlergroup.com/.

    „Jetzt haben wir die Fähigkeit, mehr als 85% unserer Lösungen an die Cloud anzuschliessen“, sagt Ian Roberts, CTO bei Bühler. „Wir sind überzeugt, dass die digitalen Technologien der Schlüssel sind, Abfall und Energieverbrauch in der Lebensmittelkette um 30% zu senken“, meint Ian Roberts.

    An der Ipack Ima zeigt Bühler auch die revolutionäre optische Sortiertechnologie LumoVision. Diese neue Generation optischer Sortiergeräte wurde zusammen mit dem Technologieführer Microsoft Ende April an der Hannover Messe in Deutschland lanciert. LumoVision ist die weltweit erste Technologie, mit der durch Aflatoxin befallener, giftiger Mais erkannt und eliminiert werden kann. Rund 500 Millionen Menschen sind heute der Gefahr von Aflatoxin ausgesetzt. Aflatoxin zählt weltweit zu den giftigsten organischen Substanzen. Es führt jedes Jahr zu über 150‘000 Fällen von Leberkrebs sowie zu Wachstumshemmungen bei Millionen von Kindern. Dank speziellen Ultraviolett-Kameras und -Sensoren können LumoVision-Sortiergeräte den Aflatoxin-Befall in Mais um bis zu 90% verringern. Bühler ist mit Microsoft eine Partnerschaft eingegangen und nutzt die Cloud-Technologie Azure, um die Kontaminationsgefahr des Rohprodukts abzuschätzen und die Produktivität zu maximieren. Mehr zur Antwort von Bühler auf die Bedrohung durch Aflatoxin findet sich hier: https://digital.buhlergroup.com/lumovision.

    Partnerschaft mit führenden Firmen der Lebensmittel verarbeitenden Industrie
    Mit den kollaborativen Bühler Networking Days treibt Bühler an der Ipack Ima die Diskussion über die wichtigsten Herausforderungen und Trends in der Lebensmittel verarbeitenden Industrie an. Führende Branchenvertreter und Experten von Bühler legen Schwerpunkte auf wichtige Themen wie hygienisches Design, Rückverfolgbarkeit in der Lebensmittelkette, Lebensmittelbetrug, alternative Proteine sowie digitalisierte Wertschöpfungsketten. Anmeldungen zur Teilnahme an den Sessionen und weitere Informationen finden sich auf https://event.buhlergroup.com/ipackima/breakout-sessions.
    (Bühler AG)
     
    29.05.2018   China: Corona becomes China's No 1 imported beer brand    ( E-malt.com )

    Mexican beer brand Corona, which is owned by Grupo Modelo, is taking on the international market since its beer brand has become the number one import in China, the Mexico News Today reported on May 15.

    Carlos Brito, CEO of AB InBev, parent company of Grupo Modelo says, “The brand continues to grow rapidly in the super premium segment in China where it recently became the number one imported beer brand.”

    The brand had a 25.1 percent growth in revenues within Mexico, while outside the country it has seen a 40.3 percent increase.

    “The opportunity we see with Corona is that it has a market share of 3 percent or more in only three countries where we have the brand. Chile, Australia and Mexico.

    “With the brand that continues to grow at double digits throughout the world, we are still far from reaching its maximum potential,” added Brito.

    During the first quarter of 2018, beer volumes increased by 0.5 percent mainly due to the performance in Mexico, Colombia and Argentina, which was counteracted by the US and Brazilian markets.

    Revenues increased around 4.7 percent in that quarter, mainly due to the premium category, according to the company’s financial report.

    Grupo Modelo in Zacatecas supplies Mexico and the rest of the world with Corona beer, as well as Modelo and Bud Light, among others.

    In that plant, 30 percent of the production is exported globally, particularly to European countries, while the remaining 70 percent supplies the Mexican market
     
    29.05.2018   India: United Breweries launches Amstel beer in India    ( E-malt.com )

    United Breweries Ltd (UBL), the maker of Kingfisher beer, on May 24 launched Amstel in India from its Dutch parent Heineken NV’s stable, to take on Carlsberg Elephant in the super-premium strong beer segment, Livemint reported.

    The company will now have four beers in the super-premium beer market—two mild (Heineken and Kingfisher Ultra) and two strong (Kingfisher Ultra Max and Amstel). The target is to take UBL’s market share in the super-premium beer segment to 50% over the next two years with these four brands, the company’s marketing head Samar Singh Sheikhawat said.

    The company estimates that it currently has an about 20% market share in the super-premium beer segment.

    Amstel will first be available in Karnataka and Pondicherry. In the next quarter, it will be launched in Telangana and Andhra Pradesh, followed by most markets in the west in the following quarter and then the north in the third quarter.

    This is only the second brand from Heineken’s portfolio, apart from the Dutch company’s eponymous beer label, launched by UBL that will be bottled in India. Amstel will be brewed and bottled locally out of a brewery near Mysuru in Karnataka.

    Amstel, which has its roots in Amsterdam, will be priced at par with Carlsberg Elephant. A 650ml bottle of Amstel will cost about Rs140 in Karnataka, while the 500ml can will be priced at Rs95. Carlsberg Elephant costs around Rs140 for a 650ml bottle and Rs100 for the 500ml can.

    “The one gap that existed in our portfolio was we didn’t have an international super-premium strong beer. We have super-premium strong beer with Ultra Max but that’s domestic, not international. There’s a certain audience that wants an international super-premium strong beer and the two options that they have today are Carlsberg Elephant and Budweiser Magnum,” Sheikhawat said.

    Anheuser-Busch InBev’s Budweiser Magnum and UBL’s Kingfisher Ultra Max are both priced higher than Amstel and Carlsberg Elephant. While Amstel will still, in some ways, compete with UBL’s own brands—from Kingfisher Strong and Storm to Ultra Max—the company expects to grab share mainly from Carlsberg Elephant.

    “At the end of the day, every strong beer competes with every other strong beer depending on occasion, budget, brand. It’s not a watertight compartment. The reality is that people who are drinking Tuborg Strong, Knockout, Hayward’s 5000 and even Kingfisher Strong will also upgrade,” Sheikhawat said, adding that the company wanted to fill its portfolio gap nevertheless.

    It also decided to fill that gap from its Dutch parent rather than create something within because within the super-premium market, beers with an international heritage and ingredients and branding are growing at faster rates than their domestic counterparts.

    While the domestic strong beer market is growing in the single-digits, according to the company, the international strong beer space has clocked a three-year compound annual growth rate of 40%.
     
    29.05.2018   Japan: Some whiskeys in short supply due to increasing popularity overseas    ( E-malt.com )

    Some Japanese whiskeys are in short supply due to their increasing popularity in overseas markets and a recent domestic boom of highballs, or whiskey and soda, The Japan News reported on May 21.

    Under such circumstances, Suntory Spirits Ltd., an affiliate of Suntory Holdings Ltd., announced plans to suspend sales of two of its whiskeys — Hakushu 12 Years and Hibiki 17 Years — from June. While makers are preparing to increase production, the shortage will likely last for some time because of the lengthy whiskey aging process.

    Since the suspension of sales of Hibiki and Hakushu was reported, customers have flocked to the whiskey corner at the Kintetsu department store flagship shop at the Abeno Harukas commercial complex in Osaka. “I’m shocked as they are my favorites,” said a 43-year-old company employee, who had looked in vain for the products at several stores.

    The suggested retail prices are set at ¥8,500 for the Hakushu 12 Years and ¥12,000 for the Hibiki 17 Years, both excluding consumption tax. The department store has restricted the sale of the Hakushu 12 Years to one bottle per customer over the past few years and began refusing to accept reservations for the product about a month ago.

    In an online auction, the price for Hakushu 12 Years, which has been in short supply, has surged to several tens of thousands of yen or higher since the suspension of sales was reported.

    Whiskey can be made by blending different types of unaged whiskey. Of the whiskeys that Suntory sold in Japan last year, Hakushu and Hibiki accounted for 1 percent, respectively, while their lower-priced brands made up larger proportions, with Kakubin accounting for about 50 percent and Torys for about 20 percent. Because unaged whiskeys are currently scarce, other brands could also be forced to suspend sales.

    Nikka Whisky Distilling Co., an affiliate of Asahi Breweries Ltd., ended sales of bottles with age statements for Taketsuru in 2014, as well as Yoichi and Miyagikyo in 2015. Kirin Brewery Co., which sells Fuji-Sanroku and other brands, is finding it increasingly difficult to meet the growing demand.

    The domestic whiskey market reached its peak in 1983 but shrunk until bottoming out in 2008. The market has been expanding since then, triggered by a surge in the popularity of highballs that boosted whiskey consumption.

    Additionally, Japanese products have received high international praise, as illustrated by Hibiki 21 Years Old, which won the Supreme Champion Spirit at last summer’s International Spirits Challenge 2017, a competition held in Britain. Exports of Japanese whiskeys stood at ¥13.6 billion in 2017, an over tenfold increase over the past decade.

    However, it takes several years to age whiskey, and makers are finding it difficult to meet the demand. Unaged whiskey that was produced when demand for the drink was low is being used to make the whiskeys that are currently available on the shelves: The rapid increase in demand for the drink had not been anticipated.

    Makers have already begun working to boost production. Suntory will invest a total of about ¥29 billion in expanding facilities for distilling and storage from 2013 to 2018. Last year, Asahi Breweries increased production by 80 percent compared to two years ago.

    “It takes time to age whiskey, which means it’s difficult to resolve the shortage issue immediately,” said Hideki Katsuda, a professor at Kindai University and an expert on the liquor industry. “On the other hand, it’s hard to make accurate forecasts for future demand, and makers could make massive capital investment [for boosting production] in vain.”
     
    29.05.2018   Neue Craft Biere von BraufactuM: 'German Pale Ale' und 'Hoppy Kellerpils'    ( Firmennews )

    Firmennews Acht Jahre, nachdem BraufactuM seine ersten Craft Biere auf den deutschen Markt brachte, werden nun zwei neue Biere in einem völlig neuen Format präsentiert: Das „German Pale Ale“ und das „Hoppy Kellerpils“ (Bild) sind nur mit deutschen Hopfensorten gebraut und kommen in der Dose ab Juni deutschlandweit in den Handel.

    Mit den beiden neuen Sommerbieren in der Dose will BraufactuM noch mehr Menschen für Craft Bier begeistern: Die leicht zugänglichen Biere bieten einen gelungenen Einstieg in die Craft Bier-Welt. Das „German Pale Ale“ (kurz GPA) überzeugt als unfiltriertes Pale Ale mit einer einzigartig fruchtigen Aromatik, die ausschließlich durch den Einsatz deutscher Hopfensorten entsteht – das „Hoppy Kellerpils“ kommt ebenfalls unfiltriert mit leichten Hopfennoten und frischen Aromen von Kräutern und Zitrus auf den Markt.

    Als Dose sind die beiden „Neuen“ von BraufactuM auch die idealen Begleiter für spontane Ausflüge. Ab diesem Sommer müssen Bierliebhaber unterwegs beim Picknick oder auf Festivals nicht mehr auf den charaktervollen Geschmack in verlässlicher BraufactuM Qualität verzichten – „German Pale Ale“ und „Hoppy Kellerpils“ sind als leichte und bruchsichere Dose immer mit dabei.

    „Für uns sprach allerdings noch viel mehr für den Start der Dose im Sommer 2018“, erklärt BraufactuM Geschäftsführer Marc Rauschmann. „Die zunehmende weltweite Akzeptanz der Dose mit zweistelligen Wachstumsraten sowie der besondere Schutz des Bieres vor Licht und UV-Strahlen waren für uns die Gründe, die BraufactuM Qualität nun auch im neuen Format anzubieten.“ Auch im Design zeigt sich die Leidenschaft des BraufactuM Teams, noch mehr Menschen von der Faszination Craft Bier zu überzeugen: Die beiden Neuheiten erscheinen in einem frischen Look. Mit dem „German Pale Ale“ und dem „Hoppy Kellerpils“ wächst das BraufactuM Sortiment weiter und umfasst nun 18 Biere. „German Pale Ale“ und „Hoppy Kellerpils“ sind zum Preis von 1,79 Euro für die 0,33l Dose ab Juni an über 1.100 Verkaufsstellen in ganz Deutschland erhältlich.
    (mer/BraufactuM)
     
    29.05.2018   Romania: Ursus Breweries launches Japan's Asahi Super Dry beer in Romania    ( E-malt.com )

    Ursus Breweries launches Asahi Super Dry, Japan’s number one beer in the world and beer number one in Japan, a fine and refreshing beer, perfected by Japanese technology, the Business Review reported on May 23.

    Asahi Super Dry is the first product of the Asahi Breweries Europe Ltd. portfolio launched on the Romanian market under the license that complements the Ursus Breweries super premium brand portfolio.

    Asahi Super Dry is a non-pasteurized blonde beer with a complex flavor made from the finest ingredients that gives it a sophisticated flavor, fine, fresh and refreshing (Super Dry). In addition to the basic ingredients, water, malt, hops and yeast, Asahi Super Dry also contains a unique ingredient specific to Japanese culture, namely rice, which gives it a delicate taste and complements the flavor of the product.

    ”Known as Karakuchi in Japanese, the Super Dry and Refreshing Super Dry is certainly the distinguishing feature of the Asahi Super Dry brand on the Romanian market. In 1987, when it was launched in Japan, it produced a revelation in the beer category due to its unique taste and especially because it was easy to drink and could be enjoyed by any type of food, even fish or seafood, specific to Japanese culture. Consumers immediately appreciated this, and Asahi Super Dry soon became not only beer no. 1 in Japan, but also the best-selling Japanese beer in the world, already present in approx. 70 countries. We are delighted to be launching Asahi Super Dry in Romania in the super premium segment, where consumers are looking for fresh and sophisticated tastes. We believe that this completely new type of beer, which also contains a unique ingredient – rice, will fully satisfy its curiosity and needs,” says Cristina Gherman, global brands director at Ursus Breweries.
     
    29.05.2018   South Africa: Budweiser beer is now brewed in South Africa    ( E-malt.com )

    Budweiser, one of the world’s most iconic beers, is now being brewed in South Africa at SAB’s Rosslyn Brewery, outside of Pretoria, the Media Update reported on May 14.

    "We are tremendously excited that South Africans are now able to enjoy this beer. A true global icon, and one of the most valuable beer brands in the world, Budweiser is distributed in 73 countries, including South Africa," says Alastair Hewitt, brand director for Budweiser at SAB and AB InBev Africa.

    Hewitt adds, "Budweiser is a brand that's full of energy, and it thrives in the world’s great cities. It is a brand that stands out in the crowd and embodies the ambition and contagious energy of cosmopolitan locations and people across the planet."

    "Whether it be the energy ignited at a music festival or through the excitement of sporting events, Budweiser champions our dream to bring people together for a better world," says Hewitt.

    According to SAB and AB InBev, the arrival of Budweiser in South Africa could not come at a better time, as the brand takes up its 32nd year as the official beer of the 2018 FIFA World Cup.

    "As a company, our dream is to bring people together for a better world. Therefore, there is no other event on the planet that brings this many people together and unites them around a shared passion," says Hewitt.

    AB InBev unveiled its new global campaign, 'Light Up the FIFA World Cup™', which aims to encapsulate the energy of the sporting event and Budweiser’s passion for energising audiences as they watch and celebrate their favourite players, moments and teams throughout the tournament.

    Highlights of the campaign include global advertising featuring the largest beer delivery to date, the deployment of eight million noise-activated Red Light Cups that light up in response to fan cheering, and a variety of integrated, experiential, digital and social programmes launching in more than 50 countries.

    The campaign AB InBev’s largest to date, and aims to demonstrate how the company is bringing together audiences from around the world over beer and their shared passion for football.

    The campaign also aims to capture the celebratory, upbeat and premium experience of the Budweiser brand.

    Budweiser has several activities planned for the South African market during the FIFA World Cup™, aiming to ensure that South Africans feel part of the festivities throughout the tournament.

    "Although South Africa didn’t qualify to take part in the tournament, we remain passionate about the sport, which is why Budweiser takes great pride in making sure South African fans will be able to watch all 64 fixtures, plus events, leading to the run-up of the tournament on DStv and SABC channels. As a platinum sponsor, we’re pleased to give our local fans a chance to get behind African teams," adds Hewitt.

    A limited number of noise-activated Red Light Cups will be available in South Africa. South Africans will be given the opportunity to toast each match in limited edition, collectable aluminium 473ml bottle released especially for the FIFA World Cup™.

    At stadiums in Johannesburg, Pretoria, Bloemfontein, Cape Town, Port Elizabeth, Durban, Mpumalanga and Polokwane, Budweiser will team up with Metro FM to host parties where guests will have the opportunity to win one FIFA World Cup™ ticket.

    The brand is also giving South Africans a chance to win 30 tickets to the games in Russia when they purchase 330ml or 660ml Budweiser bottle. In addition, two-million Rand's worth of airtime is up for grabs if individuals purchase a 660ml bottle.

    Budweiser will be teaming up with Hisense and Adidas to host Fanfests in Johannesburg and Cape Town, while individuals in Polokwane and Durban can join in at special Budweiser Hotel Events. There will also be a number of promoter events hosted at various outlets around the country.
     
    29.05.2018   Thailand & Vietnam: Fifa World Cup expected to boost on-trade beer sales in Thailand and Vietnam    ( E-malt.com )

    The Fifa World Cup competition is expected to boost on-trade sales and consumption of Thai Beverage’s beers, not only in Thailand but also in Vietnam, say analysts.

    “We expect the World Cup event happening in June and July to stimulate on-trade consumption,” says RHB Securities while CGS-CIMB Securities says it is hopeful that World Cup festivities could catalyse beer sales in 3Q18.

    To recap, ThaiBev’s results for the 2Q18 ended March have improved sequentially, held up by a recovery in spirit volumes sold in Thailand as well as acquisitions in the spirits and food segments, the Edge Singapore reported on May 16.

    However, on-trade beer consumption reportedly remains weak, especially in the upcountry areas. As such, volumes were negatively impacted.

    Earnings contributions from the acquisition of Saigon Beer Alcohol Beverage Corp (Sabeco) were also eroded by acquisition and finance costs.

    Meanwhile, spirits segment continues to be resilient due to higher proportion of off-trade demand. The proportion of brown spirit sales has also increased relative to white spirits.

    “We are optimistic on this trend, since brown spirits have a higher price point per bottle and could drive revenue growth faster than white spirits,” says RHB analyst Juliana Cai.

    Phillip Securities analyst Soh Lin Sin says ThaiBev’s existing alcoholic beverages segment disappointed, hit by double whammy of protracted weak demand and implementation of a new excise tax. Since Jan 26, all alcoholic beverages have been slapped with an additional 2% of excise tax by law to contribute to the Elderly Fund.

    Management attributed weaker beer demand to the stagnant purchasing power of the rural economy - which is its main clientele - due to soft household income, says CGS-CIMB analyst Cezzane See.

    To recap, Thaibev’s 1H18 core net profit came in at THB11.6 billion ($485.4 million) or 42.1% of consensus FY18 estimates. Acquired businesses contributed THB2.94 billion to group’s 1H18 revenue and profit, respectively.

    PATMI from spirits rose 2.8% y-o-y driven by contribution from Grand Royal while Sabeco contributed THB1.61 billion or 13.7% to the group’s 1H18 net profit, offsetting lower net profit from its existing spirits business.

    For Food, Spice of Asia restaurants, KFC restaurants under subsidiary QSA and Havi Logistics contributed THB111.3 million or 34.1% to the group’s 1H18 net profit.

    ThaiBev’s share price has tumbled 13.6% year-to-date on uncertainties relating to the Sabeco acquisition and elevated balance sheet risks.

    “We believe the downside risks are priced in; hence, we upgrade our call to ‘Add’ from ‘Hold’ previously with an unchanged SOP-based target price of $0.98,” says See of CGS-CIMB.

    “Maintained ‘buy’ with unchanged SOTP-derived target price of $1.05,” says analyst Soh of Phillip Capital.

    “Maintain ‘buy’ with unchanged target price of $1.06 with 33% upside,” says RHB’s Cai.
     
    29.05.2018   USA: Miller Lite picks up market share and posts sales and volume growth in four weeks to May 12    ( E-malt.com )

    Along with picking up market share, the Miller Lite brand posted sales and volume increases during the four weeks ending May 12, according to a post on the MillerCoors Behind the Beer blog.

    The post says Miller Lite sales dollars increased 0.9 percent and volume increased 0.3 percent, citing data from Nielsen. The brand’s market share also increased 0.6 points.

    “I don’t want to make too much of a four-week trend, but I’m really encouraged by the momentum we have for this brand,” said Anup Shah, vice president for the Miller family of brands. “While we have been outpacing the segment for a long time, the narrative was always that we were gaining share of a declining category. Here we’re outpacing the total industry, which is a great sign.”

    The Behind the Beer blog attributed the gains to increasing volume in the dollar store and convenience store channels and outperforming the industry, despite a decline, at grocery stores.

    MillerCoors, the U.S. business of parent company Molson Coors, has been challenged in recent years by declining volumes as consumers shift away from big beer brands towards craft beer, wine and spirits. The company is pushing to achieve flat overall volumes this year and total volume growth in 2019.
     
    29.05.2018   Veränderungen in der KHS-Geschäftsführung 'Vertrieb und Service'    ( Firmennews )

    Firmennews Die KHS, Dortmund, weltweit tätiger Anlagen- und Maschinenbauer für Anwendungen in der Getränke-Abfüll- und Verpackungsindustrie, gehört mit über 5.000 Mitarbeitern zum wachstumsstarken Geschäftsbereich Technologie des Salzgitter-Konzerns. Die Salzgitter AG beabsichtigt, im Rahmen der „Strategie 2021“ den Geschäftsbereich „Technologie“ weiter auszubauen.

    Zur Umsetzung der KHS-eigenen Wachstumsstrategie mit gleichzeitiger Stärkung der inneren Performance hat die KHS das unternehmensweite Maßnahmenprogramm „KHS Future“ erarbeitet. Im Rahmen der Neuausrichtung der KHS scheidet Herr Prof. E. h. Dr.-Ing. Johann Grabenweger, verantwortlich für Vertrieb und Service, in gegenseitigem Einvernehmen aus. Der Aufsichtsrat dankt Herrn Prof. Grabenweger für seine 13-jährige erfolgreiche Tätigkeit in Produktion, Forschung und Entwicklung sowie zuletzt im Vertrieb und Service, der in den letzten Jahren um rund ein Drittel wuchs.

    Bis zur endgültigen Festlegung einer Nachbesetzung wird der Vorstandsbereich „Vertrieb und Service“ vom Vorsitzenden der KHS-Geschäftsführung, Herrn Burkhard Becker, verantwortet.
    (KHS GmbH)
     


    Produktregister:
    Rohstoffe
      Rohstoffe zur Malzherstellung und Bierherstellung
      Rohstoffe zur AfG-Herstellung
      Malze
    Maschinen, Anlagen und Einrichtungen
      Maschinen, Anlagen und Einrichtungen zur Malzherstellung
      Maschinen und Anlagen zur Getränkeherstellung
      Maschinen, Anlagen und Einrichtungen für Gasthofbrauereien
      Filtration und Trenntechnik
      Abfüllanlagen und Reinigungsanlagen
      Verpackungsanlagen und Transportanlagen
      Maschinen, Anlagen und Einrichtungen, sonstige
      Etikettiermaschinen und Ausstattungsmaschinen, EDV-Hardware
    Betriebsausstattung und Laborausstattung
      Messgeräte und Anlagen
      Regler und Regelanlagen
      Steuerungssysteme und Prozesssysteme
      Messtechnik und Steuerungstechnik, sonstige
      Behälter, Tanks, Container und Zubehör
      Armaturen und Pumpen
      Desinfektionsanlagen, Reinigungsanlagen und CIP-Anlagen
      Laboraustattung
      Antriebkomponenten, Kupplungen
    Energiewirtschaft, Betriebsstoffe und Packmittel
      Energieversorgung und Energieentsorgung
      Betriebsmittel und Hilfsstoffe
      Ausstattungsmittel, Etiketten und Packhilfsmittel
      Getränkebehältnisse und Verpackungen
      Umweltschutz, Recycling und Arbeitssicherheit
    Gastronomische Einrichtungen
      Schankanlagen und Verkaufsautomaten
      Gastronomiemobiliar und Zubehör
      Festzelte und Zubehör
    Transportfahrzeuge und Verkaufsfahrzeuge
      Ausschankfahrzeuge und Verkaufsfahrzeuge
      Transportfahrzeuge und Transportgeräte
    Organisation und Werbung
      Organisation, Logistik, EDV und Consulting
      Werbemittel und Werbeartikel
    Fachpresse, Verbände, Institute, Institutionen
      Fachzeitschriften und Fachverzeichnisse
      Verbände, Institute und Institutionen

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