Birkner's Beverage World
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    07.08.2018   MBG verkauft Anteile am Joint Venture Proof Drinks Ltd.    ( Firmennews )

    Firmennews MBG verkauft seine Anteile am Londoner Joint Venture „Proof Drinks“ an den britischen Großinvestor James Vincent Neville-O’Brien mit seiner Gesellschaft JPJ (UK) Ltd.

    „Wir konnten in den letzten Jahren viel voneinander lernen. Für uns kommt das Angebot des Investors genau zum richtigen Zeitpunkt“, erklärt Andreas W. Herb, Geschäftsführer der MBG Holding GmbH. MBG möchte sich zukünftig auf die Weiterentwicklung der zur Unternehmensgruppe gehörenden Firmen wie SCAVI & RAY SRL aus Italien auf dem britischen Markt konzentrieren. Die erzielten Gewinne aus der Beteiligung wird MBG in den Ausbau des UK Geschäfts reinvestieren.

    Seit Ende 2014 war die deutsche Markenschmiede MBG mit 40 Prozent an dem Londoner Joint Venture beteiligt. Proof Drinks Ltd. ist seit 2010 spezialisiert auf den Import, Vertrieb, Verkauf und die Vermarktung von Premiumgetränken in Großbritannien – allem voran von Spirituosen. Die Firma hat neben seinen Vertriebsmarken auch die eigene, bekannte Tequila-Marke Cazcabel im Portfolio. Zudem vertrieb Proof Drinks seit 2015 die MBG Marken Scavi & Ray, Salitos und Goldberg in Großbritannien.

    „Wir sind MBG sehr dankbar für die Partnerschaft in den vergangenen Jahren. Beide Parteien nehmen positive Impulse aus der Kooperation mit. Nachdem wir gemeinsam stark geworden sind, werden wir uns mit Proof Drinks stärker auf unsere Eigenmarken wie Cazcabel Tequila konzentrieren“, erklärt James McDermott, Geschäftsführer bei Proof Drinks Ltd.

    MBG vertreibt weiterhin alle seine Marken in Großbritannien und wird auch bis auf weiteres den Vertrieb von Cazcabel in Deutschland fortführen. Die preisgekrönte Cazcabel-Range umfasst die Blanco Silver Edition, einen klassischen Tequila, sowie die Honey Tequila und Coffee Tequila Varianten. Zusätzlich erweiterte man 2016 das Sortiment um den im Eichenfass gelagerten Cazcabel Reposado.
    (MBG International Premium Brands GmbH)
     
    06.08.2018   Canada: Molson Coors Canada's new non-alcoholic Coors Edge beer to be available    ( E-malt.com )

    ...through Amazon.ca

    Molson Coors Canada has announced that its new Coors Edge non-alcoholic beer will now be available through Amazon.ca, Drinks Insight Network reported on July 30.

    With less than 0.5% alcohol by volume (ABV), Coors Edge has been double-brewed and contains 45 calories per 355ml can.

    Molson Coors e-commerce and digital senior manager Tonia Coletta said: “Now more than ever, we all seek options but not at the expense of convenience – this new offering sits at the intersection of those consumer demands: a spot for delicious, non-alcoholic beer in your Amazon shopping cart, ordered from the comfort of wherever-you-are.

    “We’re excited to be at the forefront as the first non-alcoholic beer offering in Canada on Amazon at a time of increased demand for low and non-alcoholic beer.”

    Molson Coors Canada’s new responsible drinking option will be delivered directly to the consumer’s doorstep.

    Available in six and 12 packs of 355ml cans, Coors Edge is suitable for people seeking a moderation and control.

    The company’s latest move offers convenience to beer-loving Canadians.

    Established in 1786 in Montreal by the Molson family, Molson Brewery merged with the US-based Coors to form the Molson Coors Brewing Company in 2005.

    Molson Coors operates through Molson Coors Canada, MillerCoors, Molson Coors Europe and Molson Coors International.

    Its product portfolio includes Coors Light, Coors Banquet, Miller Lite, Molson Canadian, Carling, Staropramen and Sharp’s Doom Bar to Leinenkugel’s Summer Shandy, Blue Moon Belgian White, Hop Valley, Creemore Springs and Crispin Cider.
     
    06.08.2018   Erfolgsmodell Innofill CAN C: KHS realisiert weitere Maschinengröße mit mehr Leistung    ( Firmennews )

    Firmennews -Interesse an neuem Dosenfüller enorm
    -Kompakte Bauweise bietet viele Vorteile für kleinere Brauereien
    -Für bis zu 27.800 Dosen pro Stunde

    Er bietet die technologischen Innovationen der großen Maschinen und überzeugt durch Kompaktheit und schnelle Montage: Seit der Vorstellung des KHS-Dosenfüllers Innofill CAN C auf der drinktec 2017 ist das Interesse unter Craft-Brewern und mittelständischen Brauereien stark gestiegen. Auch deshalb wird der Dortmunder Systemanbieter in diesem Jahr eine weitere Maschinengröße mit mehr Leistung auf den Markt bringen.

    Bild: Die Seriennummer 001 steht in Vancouver: Die kanadische Brauerei Steamworks hat sich die erste Maschine des Dosenfüllers Innofill CAN C gesichert. Auch bei anderen mittelständischen Brauereien ist das Interesse groß.

    Die kanadische Craft-Brauerei Steamworks sicherte sich bei der Weltpremiere des Innofill CAN C auf der drinktec 2017 die allererste Maschine mit der Seriennummer 001. Mit der Inbetriebnahme des Dosenfüllers im Februar 2018 wurde vom Dortmunder Systemanbieter der Grundstein für die zukünftige Maschinenbaureihe gelegt. „Bereits jetzt ist das Maschinenkonzept durch den hohen Auftragseingang bestätigt“, sagt Kevin Rathbun, Projektmanager bei KHS USA. Der Maschinenbauer hat weltweit bereits eine Vielzahl der neuen Dosenfüller verkauft.

    Den Dosenfüller transportierte KHS im Container zum Kunden nach Vancouver und nahm ihn dort ohne aufwendige Montage per Plug & Produce in Betrieb. Da beim Innofill CAN C die 21 Füll- und 3 Verschließstellen, Ventilknoten, Verkleidung und Schaltschrank eine funktionsfertige und geschlossene Maschineneinheit bilden, beschränkt sich der Installationsprozess lediglich auf den Anschluss der Strom- und Rohrleitungen sowie der Transportbänder.

    Nur 14 Tage zwischen Anlieferung und Inbetriebnahme
    Nur 14 Tage lagen zwischen der Anlieferung und der Inbetriebnahme des Prototyps. Steamworks füllt nach eigenen Angaben circa 15.000 Dosen pro Stunde in seinem Standardformat, der 355-Milliliter-Dose, ab. Daneben bietet die Craft-Brauerei Dosenformate von 473 und 500 Milliliter an. „KHS hat mit seiner Neuentwicklung die technischen Innovationen der großen Maschinen für das Segment der Craft-Brewer erneut zugänglich gemacht“, sagt Rathbun.

    Steamworks-CEO Eli Gershkovitch ist mehr als zufrieden mit dem neuen Dosenfüller, wie er sagt: „Mir gefällt der Designansatz von KHS. Meiner Erfahrung nach funktionieren Dinge, die logisch angelegt sind, am besten.“ Neben der Kompaktheit und schnellen Montage weiß Gershkovitch auch den hygienischen Aufbau zu schätzen. Dazu zählen insbesondere die spaltfreie Tulpenführung mit Faltenbälgen aus PTFE (Teflon) und das rein elektropneumatische Anheben und Ansetzen der Tulpen zur Abdichtung der Dosen – ohne mechanische Betätigung über Kurven und Rollen. Das erlaubt den kompletten Verzicht auf eine Wasserschmierung, erleichtert die Reinigung und verspricht eine bis zu doppelt so lange Lebensdauer.

    Ausgelegt ist der Innofill CAN C je nach Dosenformat für niedrige bis mittlere Kapazitäten. KHS wird in diesem Jahr zunächst eine weitere Maschinengröße realisieren, um die Leistung von 15.600 Dosen pro Stunde für die Abfüllung in 330-Milliliter-Dosen auf 27.800 pro Stunde zu erhöhen. „Neben den Craft-Brewern, die immer weiter wachsen, fragen auch mittelständische Brauereien verstärkt nach einer weiteren kostengünstigen Maschine für den mittleren Leistungsbereich“, betont Rathbun. Auch Carbonated Soft Drinks kann der Dosenfüller auf Wunsch verarbeiten. „Die Leistungen sind dann noch etwas höher“, so Rathbun.
    (KHS GmbH)
     
    06.08.2018   Japan: Beer consumption down but consumers still love beer like beverages    ( E-malt.com )

    Toriaezu, bīru—“Let’s start with a round of beer!” This standard phrase, often spoken before anyone has a look at a restaurant menu, reflects the Japanese people’s love for beer. Whatever the occasion, it starts with a glass of beer, especially in the hot summer months, Nippon.com reported on August 3.

    This does not mean that beer is as popular as it has ever been, though. Regular beer consumption peaked in 1994 at 7,057,000 kilolitres. Consumption fell yearly after that; by 2009 it had reached the same level it had been in 1970. Even so, Japanese still love beer like beverages.

    The first drop in regular beer consumption occurred when the low-malt beer called happōshu, literally “sparkling spirits,” was launched in 1994. The Liquor Tax Act defines beer as having a malt content of 67% or more, so Suntory developed a beer like beverage using less malt, making it subject to a lower liquor tax than beer. With a taste and aroma close to beer, yet at a cheaper price, it was a huge hit with consumers and other brewing companies soon followed suit.

    As a way to prevent products being created with the purposed of reducing tax, the Ministry of Finance reformed the Liquor Tax Act in 1996 so that happōshu with a malt content of more than 50% was the same tax rate as beer. However, brewing companies retaliated by introducing happōshu with a malt content of less than 25% to the market. They also developed new products with extra benefits like reduced calories, expanding this new market.

    In 2003, when the happōshu market had reached its heyday, the Ministry of Finance raised taxes on the low-malt beverage for the second time. This time, Sapporo Breweries reacted by developing a beerlike product that used no malt whatsoever, and a new genre of beer-flavored beverages known as “third beers” was born.

    The “third beers” are placed by the National Tax Agency in two categories—“other brewed liquors,” created by fermenting ingredients like peas and corn, and “liqueur,” where spirits are added to happōshu with a malt content of less than 50%. The tax rate on beer-flavored beverages is even lower than that for happōshu, so a 350 ml can costs around ¥100, about half the price of beer. This highly affordable drink can easily be enjoyed at home, and the market for this type of beverage has grown so much that it has surpassed the happōshu market.

    Looking at trends for alcohol other than beer, the market for refined sake, seishu, has shrunk to a third of what it was in 1970. And although there is said to be a wine boom, the volume of wine sales, including all fruit wines, is only 360,000 kilolitres, not even 5% of all the alcohol category sales. It is clear that Japanese people overwhelmingly love beer like beverages

    Currently, the tax rate for a 350 ml can of a beer like beverage is ¥77 on regular beer, ¥46.99 on low-malt beer, and ¥28 on beer-flavored beverages. In the 2017 tax reform proposal, it was decided that the tax rate on regular beer will be reduced in three phases, so that by 2026 the tax on all beer like beverages will be unified at about ¥54. The definition of beer was amended to having a malt content of 50% or more and now fruit and spices can be used in the ingredients.

    During the past two decades, brewing companies have repeatedly used gaps in the tax rates to develop new products, followed by the Ministry of Finance reforming liquor taxes. If the tax rate can be unified, the brewing companies will likely focus more on developing regular beer—good news for all beer lovers, who prefer the taste of the real thing.
     
    06.08.2018   New Zealand: Lion buys Harrington's boutique craft brewery    ( E-malt.com )

    Lion New Zealand has clinched a deal to buy Harrington's craft brewery - one of the pioneers in the boutique sector, The Press reported on July 31.

    When John Harrington set up the business in Christchurch 27 years ago, the only other independent brewer of note was Nelson-based McCashin's which Lion bought in 1999, although the latest generation of the McCashin family continues a local operation.

    The Harrington's brand will be integrated into the Lion's den for wider national sales, providing a niche between the traditional Mac's brews and more intense hop-flavoured beers of Emerson's, which it acquired in 2012.

    Harrington's founder, John Harrington said the market was "a very different place" from when he started and he had been thinking for a while about how best to carry the business into the future.

    He said he had a relationship with Lion since his publican days and it had a strong track record of growing craft beer brands.

    "We're confident that the work we've done in creating a strong legacy will be protected, and even strengthened by this move," Harrington said.

    Lion plans to invest about NZ$2 million updating the Christchurch brewery in the initial stages to reinvigorate the business and improve brewing processes.

    Rory Glass, Lion managing director said his company was honoured to be approached by Harrington's.

    "Harrington's has such a rich and proud history and will be a fantastic complement to our existing range, with beers like Rogue Hop, Wobbly Boot and Ngahere Gold. We will build on what has made Harrington's so great and help make their beers more accessible to people across the country," Glass said.

    Changes were already afoot at Harrington's. Over the past three years the family quit operating their own retail outlets and moved to purpose-built leased premises at Wigram to focus on bottled beers for supply to supermarkets, including in the North Island.

    Over the years Harrington's has won more than 100 awards including the NZ Grand Champion Brewer 2012.

    Harrington's and Lion will work together during the transition to new ownership and founder John Harrington will remain as brand ambassador.

    The deal marks further evolution of the beer market from 30 years ago when Lion and its rival, Dominion Breweries, dominated the market with several of their own slightly different versions of draught beer.

    They still have about 90 per cent of the market between them but their offerings include far more craft beers as a result of their takeovers of several independent brewers. There are still about 150 independent craft brewers.

    Lion employs about 1000 people in various premises including its head office and main brewery, The Pride in Auckland, and at its Speight's, Emerson's (Dunedin) and Panhead Breweries (Lower Hutt), Wither Hills winery and Liquor King stores. It also has a 25 per cent stake in Tauranga-based GoodBuzz Beverage Co, specialising in kombucha.

    In its last profit report Lion highlighted higher volumes of craft beer sales, up 31 per cent for Mac's and 90 per cent for Emerson's, and "stellar performance" by Steinlager Tokyo Dry "bucking prevailing trends in a challenging beer market".

    Beer makes up about 63 per cent of all alcohol sales in New Zealand. Recent statistics showed a 1.2 per cent decline in consumption last year but a significant rise in craft beer consumption.
     
    06.08.2018   Russian Standard Platinum erstrahlt in neuem Flaschen-Design    ( Firmennews )

    Firmennews Ab sofort präsentiert sich Russian Standard Platinum in einem überarbeiteten Design, welches das moderne, zeitgenössische Russland einfängt und raffiniert auf den zunehmenden Wunsch der Konsumenten nach Premium-Qualität zugeschnitten ist. Hierfür weicht die bisherige Flaschenform einer schlankeren, höheren und schwereren Ausstattung, die durch eine verbesserte Haptik und eine eindrucksvolle Präsenz im Regal besticht. Die Komposition der verschiedenen Design-Elemente lässt die Flasche ebenso eleganter wie aufmerksamkeitsstärker wirken. So zieren Ornamente fortan den Korken, die als feines Relief seine traditionsreichen, russischen Wurzeln prägnant in Szene setzen. Das Russian Standard Logo, welches den russischen Bären und den kaiserlich-russischen Adler zeigt, ist fortan ein eigenständiges Design-Element und nicht mehr Teil des Etiketts. Durch die hochwertige Verarbeitung des Logos wird die Flasche zu einem Hingucker, der das ultrareine Geschmacksprofil von Russian Standard Platinum optisch unterstützt sowie Stil und Inhalt aufmerksamkeitsstark zu verbinden weiß. Dies wird zusätzlich durch das neue Etikett möglich, welches mithilfe des Siebdruckverfahrens hergestellt wird und dadurch hochwertiger und detailreicher als je zuvor erscheint. Darüber hinaus hebt das neue Design eines der charakteristischsten Merkmale von Russian Standard Platinum hervor: Auf der Vorderseite findet sich fortan der Schriftzug „SILVER FILTERED“, der den Konsumenten prägnant auf das besondere Silber-Filtrationsverfahren hinweist. Erhältlich ist Russian Standard Platinum für einen UVP von 19,90€.

    Russian Standard Platinum: Der perfekte Vodka für Genießer
    Russian Standard Platinum setzt Standards für Eleganz und Raffinesse. Das namensgebende Platin ist ein international anerkanntes Symbol für Erfolg und verkörpert bestens die Dynamik des modernen Russlands. In der Herstellung setzen die erfahrenen Master Destillateure von Russian Standard auf ein exklusives Silber-Filtrationssystem – ein langwieriger und akribischer Prozess, der außergewöhnlich hohe Präzision und ständige Kontrolle fordert. Silber verbindet sich mit Wassermolekülen und schafft so einen ultrareinen Vodka, der sich weich und frisch präsentiert. Diese unnachahmliche klare Eleganz macht ihn zu einem authentischen russischen Vodka von beispielloser Energie. Er erfüllt die Bedürfnisse von Genießern auf der ganzen Welt und stellt sich höchsten Ansprüchen. Russian Standard Platinum bietet eine Vodka-Erfahrung voller geschmacklicher Komplexität und Tiefe. Besonders empfehlenswert ist der Vodka für Martinis und moderne Cocktail-Kreationen. Das Aroma ist frisch und wird von dezenten Zitrusnoten bestimmt. Geschmacklich überzeugt Russian Standard Platinum durch trockene und ausgewogene Mineralität, die in einem frischen und kühlen Nachhall mündet.

    Russian Standard Vodka (www.vodka.com)
    Russian Standard Vodka ist die weltweite Nr. 1 der russischen Premium-Vodkas und dominiert das Premium-Segment in Russland mit einem Marktanteil von 40 Prozent. In mehr als 80 Exportmärkten in Europa, den USA sowie Asien wird er für sein außergewöhnliches Geschmacksprofil geschätzt. Russian Standard Vodka wird unter Verwendung des erstklassigen Gletscherwassers aus dem Ladogasee sowie von Winterweizen aus der russischen Steppe behutsam hergestellt. Eine 200-fache Destillation in der hochmodernen Destillerie in St. Petersburg schafft einen unübertroffenen, ultrareinen Vodka, der sich sanft und köstlich präsentiert.

    Roustam Tariko – der Gründer von Russian Standard – führte das Flaggschiff Russian Standard Original im Jahr 1998 als ersten authentisch-russischen Premium-Vodka ein. Russian Standard Vodkas werden ausschließlich mit den besten russischen Zutaten hergestellt. Diese werden nach den 1894 für Russlands Zaren etablierten Grundsätzen und Standards für Vodka verarbeitet, die der berühmte russische Wissenschaftler Prof. Dimitrij Mendelejew aufstellte.

    Zwei Jahre nach dem Start übertrafen die Absätze von Russian Standard die aller importierten Premium-Vodkas auf dem russischen Markt. Dies führte zu einer breiten internationalen Expansion und der Einführung von Russian Standard Platinum im Jahr 2001. Die Luxusmarke des Unternehmens, Russian Standard Imperia, wurde 2004 eingeführt.
    (mer/Borco-Marken-Import Matthiesen GmbH & Co. KG)
     
    06.08.2018   USA: Consumers chose beer among other drinks less frequently last year – Beer Institute    ( E-malt.com )

    U.S. drinkers, particularly young ones, are having relationship problems with the national beverage, beer, as for the first time, Americans reaching for a drink more often chose a glass of wine or a cocktail, the BusinessAMLive reported on August 1.

    According to the Beer Institute, a trade group, drinkers chose beer just 49.7 percent of the time last year, down from 60.8 percent in the mid-90s. Among 21 to 27-year olds, the decline has been sharper.

    Anheuser-Busch InBev SA, Budweiser’s owner, found that in 2016, just 43 percent of alcohol consumed by young drinkers was beer. In 2006, it was 65 percent.

    Specifically, per-capita beer consumption in the U.S. fell to 73.4 litres last year, from 80.2 in 2010 and 83.2 litres in 2000, according to IWSR, a drinks market research firm. Germany, by comparison, consumed 103 litres a person last year.

    John Saputo, who owns beer distributorships in Florida and Ohio, according to Wall Street Journal (WSJ) report, realized the industry had a problem a few years ago when he went out with a team of young radio-ad sales people who wanted him to advertise Budweiser and Bud Light on a local station.

    When it came to their own drinks, some of them ordered wine—and “even a liquor drink with a freaking umbrella in it,” he recalls. “These kids, they don’t even drink our product.”

    According to the WSJ report, big brewers are facing the same seismic shifts in taste as other large consumer goods and packaged-food giants. Consumers, especially younger ones, are gravitating toward smaller brands marketed as healthier, more natural or made closer to home. Brands such as Kellogg’s cereal, Campbell’s soup and Aunt Jemima pancake mix are all feeling the pinch.

    Mass-market beer makers are losing drinkers to an explosion of spirits brands, such as Tito’s vodka, owned by Fifth Generation Inc. Craft beer brewers rode that wave, too, but their volumes haven’t come close to making up for declines in mainstream beer. More recently, craft-beer sales also have slowed.

    Miller Lite, Coors Light, Bud and Bud Light have all lost share to upstart labels. “The big things are declining. The smaller things are growing,” AB InBev Chief Executive Carlos Brito told investors in March.

    Demographics also are at work. Industry research has shown young white males still prefer beer, but their numbers are declining as a percentage of the population. African-Americans favor spirits, and the percentage of liquor consumers that are Hispanic is rising, the research shows.

    Women’s per-capita alcohol consumption has risen, but they prefer wine and cocktails. Millennials drink less than older generations, hitting alcohol volumes more broadly.

    The beer industry has tried to make up for declining volume by increasing prices. That has helped make whiskey and wine relatively more affordable. Beer prices rose 42 percent between 2000 and 2017, compared with 11 percent for wine and 19 percent for spirits, according to a Brewers Association analysis of data from the Bureau of Labor Statistics.

    As sales slide, a sense of crisis has taken hold of the industry. On Wednesday, Molson Coors Brewing Co. reported a 3.1 percent drop in U.S. second-quarter sales driven by lower volumes of its light beers. Last week, AB InBev—which swallowed SABMiller PLC in 2016 to solidify its title as world’s biggest brewer— also reported U.S. revenue fell 3.1 percent in the second quarter on lower volumes.

    On July 30, Dutch brewer Heineken NV reported its U.S. beer volumes declined in the first half, blaming the consumer shift from lager to craft beer and spirits.

    “Every consumer today drinks on average one bottle of beer less a week than they did 20 years ago,” Heineken’s U.S. CEO, Ronald den Elzen, told an industry conference last year. “If this is not a wake-up call that we have to do something, I don’t know what is.”

    America has long been a nation of beer drinkers. Through the 1600s, the “ordinary,” akin to the local pub, flourished across New England. The Dutch West India Co. built America’s first large brewer in 1632.

    Today’s big beer brands trace their ancestry to German-style lagers that made their way to the U.S. in the mid-1800s, along with waves of German immigrants. Adolphus Busch was one of them. He married the daughter of Eberhard Anheuser, another local brewer, and eventually went to work for his father-in-law. In 1876, he rolled out America’s first Budweiser.

    Busch was the first U.S. brewer to pasteurize beer to prevent spoilage. He built a network of ice houses near railroad lines, allowing him to distribute his brew widely. Anheuser-Busch, having survived Prohibition by using its refrigerated trucks to sell ice cream, eventually surpassed Schlitz as America’s biggest brewer.

     
    03.08.2018   Ein Fass als Bacchus' Liebling - Bottle Barrel schafft wertiges Facing    ( Firmennews )

    Firmennews Die Ideenschmiede JuicefulThings der Panther-Gruppe hat ein großes Faible für immer neue Präsentations- und Abverkaufslösungen, die besonders Getränke aller Art in das Auge und Herz von Konsumenten befördern helfen. Ob Wein, Saft, Bier, Erfrischungsgetränke – für jedes Segment sprudeln regelmäßig neue Ideen aus den Entwicklern. Im Zweitplatzierungsbereich ist das Bottle Barrel der aktuellste Beweis dieser Kreativität.

    Bild: Mit der an Fässer angelehnten Formgebung entstehen im „Bottle Barrel“ hochattraktive Facings, die an einen Weinkeller erinnern.

    Die Namensgebung für das Display greift die an Fässer erinnernde gerundete Form der flaschentragenden Trays auf: Die gebogenen Wellpappentrays verfügen über eine simple Arretierung, um sich mit dem Mantel sicher zu verbinden. Optisch entsteht so fast der Eindruck eines reich bestückten Weinkellers, aus dem die gut sortiert liegenden Flaschen entnommen werden. Die Tragkraft der Trays ist so hoch, dass bis zu 15 Flaschen darauf Platz finden. Liegende Flaschen genießen den Vorteil, dass hochwertige Weine mit einem Naturkorken nicht austrocknen während der Lagerung.

    Neben der Sonderplatzierung von Wein ist das gestalterisch sehr ungewöhnliche Display natürlich auch für die Präsentation diverser anderer Erfrischungsgetränke aus dem alkoholischen und nicht-alkoholischen Segment hervorragend geeignet. Große Druckflächen auf den Seiten, auf einem angedeuteten Sockel sowie dem individuell zu gestaltenden Topper erlauben markengerechte und -spezifische Botschaften für eine weithin sichtbare und anlockende Wirkung.

    Bis zu vier Produktebenen sind im Bottle Barrel vorgesehen, das nach oben hin mit einem Deckel inklusive integriertem Topper abgeschlossen wird. Basis ist eine ¼-Palette.
    (Panther Packaging GmbH & Co. KG)
     
    03.08.2018   International Beer Day on August 3, 2018    ( Company news )

    Company news International Beer Day is a global celebration of beer, taking place in pubs, breweries, and backyards all over the world. It’s a day for beer lovers everywhere to raise a toast to our brewers and bartenders and rejoice in the greatness of beer!

    Did you know?
    -Everything tastes better with beer
    -International Beer Day takes place annually on the first Friday in August
    -First celebrated in August 2008
    -Celebrated in over 200 cities globally

    How to celebrate IBD
    For those who are new to this whole International Beer Day thing we’ve crafted this guide on how to celebrate this amazing day.

    Drink Good Beer with Good Friends
    If you were thinking about spending International Beer Day by yourself, think again! Drinking beer may be the most important part of celebrating International Beer Day, but we’re pretty convinced that beer goes best with a little conversation. So drag your friends out to an IBD celebration or invite them into your home, but make sure you have some camaraderie to go with your brews.

    Find Your Nearest IBD Celebration
    There may be International Beer Day events right around the corner. Call your local pubs!

    Give the Gift of Beer
    It’s a well known fact that beer tastes better when someone else buys it for you, so it’s a tradition on International Beer Day to buy beer for your friends! When you present the beer, don’t forget to say the traditional words of beer-giving:
    “I bring you the gift of beer.”

    By giving the gift of beer to your friends and receiving the gift of beer in return, everyone’s beer becomes much more delicious.

    Enjoy Beers From Other Cultures
    It’s a big beer world out there full of wondrous new flavors. Be adventurous, try something new on International Beer Day!

    Thank Your Brewer, Thank Your Bartender
    Thousands of men and women around the world have devoted their lives to providing us with the enormous variety of beers we have available to us and on International Beer Day it’s important to let these people know that we appreciate them. So write a note, leave a tip, make a call, or just say thanks, but make sure your brewers and bartenders know that you love them.
    (International Beer Day®)
     
    03.08.2018   Symrise für Deutschen Nachhaltigkeitspreis nominiert    ( Firmennews )

    Firmennews — Zum dritten Mal nominiert nach erstem Platz 2012 und Finalistenrunde 2016
    — Jury würdigt systematische Integration zukunftsfähiger Nachhaltigkeitselemente

    Symrise ist nach der Auszeichnung 2012 und dem Erreichen der Finalistenrunde 2016 in diesem Jahr erneut für den deutschen Nachhaltigkeitspreis nominiert. Der Duft- und Geschmacksstoffhersteller hebt sich besonders mit seinem systematischen ökologischen Nachhaltigkeitsmanagement und seinem nachhaltigen Produktportfolio von seinen Mitbewerbern ab und engagiert sich in lokalen Anbauregionen auf verschiedenen Kontinenten. Die Herausforderungen nachhaltiger Entwicklung integriert Symrise in die betrieblichen Entscheidungsprozesse, um kurz-, mittel- und langfristig sowohl soziale und ökologische, als auch wirtschaftliche Erfolge zu erzielen.

    Gewürdigt hat die Jury das Symrise Nachhaltigkeitsmanagement mit der Nominierung in der Kategorie „Deutschlands nachhaltigste Großunternehmen“. Symrise setzt sich mit effizienten Prozessen und Technologien für den nachhaltigen Schutz ressourcenkritischer Naturstoffe ein, um die Artenvielfalt in vom globalen Wandel bedrohten Regionen zu schützen. Nachhaltigkeit ist ein Kernelement der Unternehmensstrategie mit den langfristigen Zielsetzungen: Minimierung des ökologischen Fußabdrucks und Maximierung von Nachhaltigkeit in Bezug auf Produkte, Lieferketten und Mitarbeiter. Zudem fördert Symrise Anbauregionen und Landwirte mit langfristigen Partnerschaften und Investitionen in lokale Infrastrukturen. Besondere Aufmerksamkeit richtet Symrise auf ethische Gesichtspunkte im Zusammenhang mit seinen globalen Materialströmen. So bewertet das Unternehmen Lieferanten nach ethischen Kriterien und erarbeitet Aktionspläne gemeinsam mit strategischen Lieferanten. Das soll sowohl die soziale und ökologische Effektivität des Kerngeschäfts als auch die Widerstandskraft des breit gefächerten Rohstoffportfolios erhöhen. Zudem will Symrise bis 2020 die hundertprozentige Rückverfolgung von strategischen Rohstoffen sicherstellen.

    In den vergangenen Jahren konnte Symrise deutlich messbare Erfolge verzeichnen. Mit Leuchtturmprojekten in der Ressourcenbeschaffung hat Symrise die Zahl der teilhabenden Einwohner deutlich erhöht. In Madagaskar hat das Unternehmen bis heute über 5.500 lokale Kleinbauern in nachhaltigen Anbaumethoden geschult und diese in Zertifizierungsprogramme integriert. Darüber hinaus investiert Symrise in Schulen und verbessert so die Bildungssituation von über 20.000 Kindern. Ähnliche Ansätze verfolgt Symrise auch in anderen Anbauregionen, zum Beispiel im Brasilianischen Amazonasregenwald.

    Das Unternehmen will noch mehr erreichen, beispielsweise im Klimaschutz: Jedes Jahr will es bezogen auf die Wertschöpfung seine Treibhausgasemissionen um fünf Prozent und den chemischen Sauerstoffbedarf im Abwasser um vier Prozent senken. Symrise hat als erstes Unternehmen seiner Branche die Bestätigung der Fachjury der Science Based Targets Initiative (SBTi) für seine langfristigen CO2-Reduktionsziele erhalten. Ziel der SBTi ist es, mit freiwilligen Reduktionsmaßnahmen die globale Erderwärmung im Einklang mit dem Pariser Klimaabkommen auf deutlich unter zwei Grad zu senken.
    (Symrise AG)
     
    03.08.2018   Verpackungsverbrauch in Deutschland weiterhin sehr hoch    ( Firmennews )

    Firmennews 2016 im Schnitt 220,5 kg Verpackungsabfall pro Kopf

    In Deutschland fielen 2016 insgesamt 18,16 Millionen Tonnen Verpackungsabfall an. Das ist ein Anstieg um 0,05 Prozent gegenüber 2015, so der aktuelle Bericht des Umweltbundesamtes (UBA) zu Aufkommen und Verwertung von Verpackungen in Deutschland. Dies entspricht 220,5 kg Verpackungsabfall pro Kopf. Im Vergleich dazu lag der pro-Kopf-Verbrauch in der EU 2015 bei 167,3 kg pro Kopf. 70 Prozent des Verpackungsabfalls wurden dem Recycling zugeführt, der Rest wurde großteils energetisch verwertet. Maria Krautzberger, Präsidentin des UBA: „Wir produzieren viel zu viel Verpackungsmüll – ein trauriger Spitzenplatz in Europa. Das ist schlecht für die Umwelt und für den Rohstoffverbrauch. Zunächst müssen wir das Recycling und den Rezyklateinsatz weiter stärken, um Ressourcen zu schonen. Und vor allem müssen wir Müll vermeiden, auch schon in der Produktionsphase durch den Verzicht auf unnötige und unnötig materialintensive Verpackungen. Außerdem sollten Mehrwegsysteme gestärkt werden, die klare ökologische Vorteile gegenüber Einwegverpackungen haben.“

    Bild: Plastik lässt sich hervorragend recyceln.
    Quelle: Alterfalter / Fotolia.com

    Die Recyclingquote variiert bei den unterschiedlichen Verpackungen. Vergleichsweise hoch ist sie bei Glas (85,5 %), Papier/Karton (88,7 %), Aluminium (87,9 %) und Stahl (92,1 %). Bei Kunststoffen (49,7 %) und Holz (26 %) gibt es jedoch noch viel Potential. Gerade Kunststoffverpackungen sind aufgrund der Materialvielfalt schwierig zu sortieren und recyceln. 2016 konnten immerhin 0,9 Prozent mehr Kunststoffverpackungen recycelt werden als im Vorjahr; erstmals mehr als der energetischen Verwertung zugeführt wurde. Maria Krautzberger: „Insbesondere bei Kunststoffen müssen wir das wertvolle Material stärker dem Recycling zuführen und weiter nutzen.“

    Ab 1.1.2019 tritt das neue Verpackungsgesetz in Kraft. Dann muss zumindest das Kunststoffrecycling der Verpackungen weiter gesteigert werden, die im dualen System anfallen. Zunächst liegt die Quote bei 58,5 Prozent, ab 2022 bei 63 Prozent. Dies betrifft alle Verpackungen, mit denen sich Hersteller bei dualen Systemen beteiligen müssen und die über die Wertstoffsammlungen (Glas-, Papiersammlung, Gelber Sack, Gelbe Tonne, Wertstofftonne und Wertstoffhöfe) entsorgt werden.

    Der Anteil von privaten Endverbrauchern an der Gesamtmenge betrug 47 Prozent (insgesamt 8,52 Millionen Tonnen). Das sind 103,5 kg pro Kopf. Die Ursachen für den nach wie vor hohen Verpackungsverbrauch sind vielfältig. Ein Beispiel sind zusätzliche Funktionen der Verpackungen wie Dosierhilfen oder aufwendige Verschlüsse. Diese benötigen mehr Material und machen das Recycling schwieriger. Zudem setzt sich der Trend fort hin zu kleineren Portionen anstatt Großverpackungen, zu Versandhandel anstatt Vor-Ort-Kauf und zu Außer-Haus-Verzehr. Immerhin: Der Verbrauch von Kunststoffverpackungen der privaten Endverbraucher nahm minimal ab von 25 kg auf 24,9 kg pro Kopf. Dafür wurden mehr Glas- und Aluminiumverpackungen verwendet, was darauf schließen lässt, dass diese Kunststoffverpackungen ersetzen. Glas und Aluminium sind in der Herstellung jedoch sehr energieintensiv. Maria Krautzberger: „Kunststoff durch andere Verpackungsmaterialien zu ersetzen ist nicht immer ökologisch sinnvoll. Besser ist es, weniger Verpackungsmaterial zu nutzen und die Verpackungen weniger aufwändig zu gestalten.“

    10,9 Prozent der Verpackungsabfälle wurden exportiert; alle zum Recycling. Bei Papier- und Kartonabfällen sind Import und Export ausgeglichen, bei den Glasverpackungen wurde mehr importiert als exportiert. 10,6 Prozent der Kunststoffverpackungsabfälle wurden exportiert, importiert wurde hingegen nichts.

    Der aktuelle Bericht zu Aufkommen und Verwertung von Verpackungsabfällen widmet sich in einem Sonderkapitel dem Anteil von Neodymmagneten, die immer häufiger in kurzlebigen Verpackungen zu finden sind. Die Magnete werden vor allem als Verschluss in Schachteln verwendet und stellen bei der Entsorgung einen Störstoff in der Pappe- und Papierfraktion dar. Neodym gehört zu den seltenen Erden und wird als kritische Ressource eingestuft. Im Jahr 2017 sind in Deutschland ca. 4,5 Tonnen neodymhaltige Magnete als Verpackungsabfall angefallen, davon sind rund 1,5 Tonnen reines Neodym. Bisher wird keine Rückgewinnung von Neodym aus Verpackungen durchgeführt – das seltene Metall endet somit in der Eisenschrott-Fraktion und geht verloren.
    (Umweltbundesamt)
     
    02.08.2018   Fakuma 2018: Kleinste Losgrößen flexibel produzieren    ( Firmennews )

    Firmennews Von Fahrzeugen bis zu elektronischen Geräten werden immer mehr Produkte in immer vielfältigeren Designvariationen angeboten. Für die Herstellung bedeutet dies sinkende Losgrößen. Wie sich im Spritzguss kleinste Losgrößen mit der Effizienz und Wirtschaftlichkeit der Großserie abbilden lassen, demonstriert ENGEL AUSTRIA auf der Fakuma 2018 vom 16. bis 20. Oktober in Friedrichshafen mit zwei innovativen Anwendungen.

    Bild: Die neue e-motion 120 TL ist mit einer Schließkraft von 1200 kN die größte Spritzgießmaschine ihrer Baureihe.

    Variantenfertigung im vollautomatisierten Wechsel
    Drei Premieren auf einmal
    Mit einer hochintegrierten Fertigungszelle, auf der zweiteilige Messschieber aus ABS produziert werden, feiert ENGEL auf der Fakuma 2018 gleich drei Premieren auf einmal. Zum ersten Mal wird eine vollständig automatisierte Lösung für den sehr schnellen Wechsel von Werkzeug¬einsätzen präsentiert, gleichzeitig stellt sich die neue Baugröße 120 der vollelektrischen und holmlosen e-motion TL Baureihe mit einer Schließkraft von 1200 kN neu dem Publikum vor, und drittens wartet der elektronische Temperierwasserverteiler e-flomo mit einem erweiterten Funktionsumfang auf.

    Stückzahlen kleiner 1000 stellen beim Spritzgießen eine besondere Herausforderung dar. Um eine hohe Variantenvielfalt wirtschaftlich abbilden zu können, kommen vielfach Werkzeuge mit Wechseleinsätzen zur Anwendung. Auf der Fakuma geht ENGEL gemeinsam mit Braunform (Bahlingen, Deutschland) und weiteren Systempartnern jetzt noch einen Schritt weiter. Die dort präsentierte Systemlösung ermöglicht einen vollautomatisierten Wechsel der Werkzeugeinsätze in nur einer Minute. Die ENGEL e-motion 170/120 TL Spritzgießmaschine ist dafür mit einem Werkzeug mit der von Braunform patentierten Schnellwechselmechanik ausgerüstet.

    Um das Potenzial der neuen Lösung anschaulich zu demonstrieren, werden die beiden geometrisch unterschiedlichen Komponenten des Messschiebers im schnellen Wechsel nacheinander hergestellt. Bereits nach drei Schuss meldet die Spritzgießmaschine dem integrierten ENGEL easix Knickarmroboter, dass das Los erfüllt ist und entriegelt die Werkzeugeinsätze. Der Roboter entnimmt zunächst das zuletzt produzierte Bauteil, wechselt dann den Greifer und tauscht die Werkzeugeinsätze aus. Von Gutteil zu Gutteil dauert dieser Prozess nur eine Minute. Die Kommunikation zwischen Spritzgießmaschine und Peripherie erfolgt über authentig, das MES der ENGEL-Tochter TIG. Die Software stellt der Maschine und dem Roboter jeweils die Teiledatensätze bereit.

    4.0-Assistenz sichert Höchstmaß an Gutteilen
    Zu den Herausforderungen dieser Anwendung gehört, dass die beiden Bauteile sehr unterschiedliche Schussgewichte aufweisen. Um dennoch nach dem Umrüsten schon mit dem ersten Schuss ein Gutteil zu produzieren, optimiert sich die Spritzgießmaschine mit Hilfe von drei intelligenten Assistenzsystemen aus dem inject 4.0 Programm von ENGEL kontinuierlich selbst. Während iQ weight control für jeden einzelnen Schuss das Schmelzevolumen nachjustiert, ermittelt iQ clamp control die optimale Schließkraft und stellt diese automatisch ein. iQ flow control – das dritte Assistenzsystem im Bunde – regelt auf Basis der von e-flomo ermittelten Messwerte Temperaturdifferenzen im Kühlwasserverteilerkreis automatisch aus und passt die Pumpenleistung in den e-temp Temperiergaräten an die aktuellen Prozessbedingungen an.

    Der elektronische Temperierwasserverteiler e-flomo leistet seinerseits noch einen weiteren Beitrag zu den kurzen Rüstzeiten. Durch das automatisierte, sequentielle Ausblasen der Verteilerkreise im Werkzeug wird sichergestellt, dass Wasser und gegebenenfalls in den Temperierkanälen vorhandener Schmutz vor der Entnahme des Werkzeugs bzw. Werkzeugeinsatzes vollständig entfernt werden. Beim Einbau wiederum gewährleistet diese neue Funktion eine optimale Entlüftung der Temperierkanäle. Der automatisierte Prozess spart gegenüber dem herkömmlichen manuellen Ausblasen Zeit und ermöglicht es zudem, die Wartungsintervalle für das Werkzeug zu verlängern. Da beim manuellen Vorgehen oft nicht alle Kanäle gleichmäßig mit Druckluft durchströmt werden, kann Restwasser in den Kanälen verbleiben und zu Korrosion führen. Dieses Risiko wird durch die Automatisierung ausgeschlossen.

    Alle Einheiten kompakt integriert
    Ein besonderer Hingucker auf der Fakuma ist der extrem kompakte Aufbau der Fertigungszelle, in deren Zentrum sich der easix Roboter befindet. Er ist für das komplette Handling der Werkzeugeinsätze und Bauteile, das Kennzeichnen der Spritgießteile und deren Montage sowie für das Ausschleusen der Messschieber verantwortlich. Die Spritzgießmaschine, der Bahnhof für die Greifer und Werkzeugeinsätze, der Laserprinter, die Montagevorrichtung und die Fördereinheit sind dafür sternförmig um den Roboter herum angeordnet.

    Zur extrem platzsparenden Anordnung der einzelnen Komponenten tragen vor allem zwei Faktoren bei. Zum einen die frei definierbaren Sperrräume des easix Roboters und zum anderen die holmlose Schließeinheit der e-motion TL Spritzgießmaschine. Der barrierefreie Zugang zum Werkzeugraum ermöglicht es, dass der Roboter ohne Bewegungseinschränkungen sehr nah an die Schließeinheit heranrücken kann.

    Mit der vollständig automatisierten Fertigungszelle sprechen die Systempartner ENGEL und Braunform Kunden an, die einander ähnliche Artikel in jeweils kleinen Stückzahlen oder eine hohe Variantenvielfalt fertigen. Typische Produkte sind Gebrauchsgüter wie Schreibgeräte, technische Teile in den Bereichen Automobil und Elektro, aber auch eine Reihe von medizintechnischen Produkten.

    Holmlos und vollelektrisch jetzt bis 1200 kN Schließkraft
    Die neue e-motion 120 TL ist mit einer Schließkraft von 1200 kN die größte Maschine ihrer Baureihe. Mit der Erweiterung nach oben hat ENGEL den Trend zum stärkeren Einsatz von Vielkavitäten-Werkzeugen im Blick. Da keine Holme stören, lassen sich die Werkzeugaufspannflächen vollständig ausnutzen, so dass große Werkzeuge auf vergleichsweise kleine Spritzgießmaschinen passen. Auch bei der Herstellung von geometrisch komplexen Bauteilen, die im Werkzeug Kernzüge und Schieber erfordern, ist dies ein Vorteil. Es bestimmen nicht länger die Werkzeugmaße über die Maschinengröße, sondern die tatsächlich benötigte Schließkraft. Sowohl bei der Neuinvestition als auch im laufenden Betrieb spart dies Kosten ein.

    Um eine lange Lebensdauer des Werkzeugs und eine konstant hohe Produktqualität zu garantieren, sind die vollelektrischen und holmlosen Hochleistungsmaschinen von ENGEL mit einer hochsensiblen Plattenparallelitätseinstellung ausgerüstet. Maschinen dieser Baureihe finden vielfach für die Produktion kleinster Präzisionsteile in der Elektronik- und Medizintechnikindustrie Einsatz.

    Ein Prozess für unbegrenzte Designoptionen
    Alles von der Rolle: Design, Struktur, Funktion
    Mit der Weiterentwicklung seiner foilmelt Technologie präsentiert ENGEL auf der Fakuma eine Rolle-zu-Rolle-IMD-Anwendung mit einer bisher nicht dagewesenen Flexibilität. Die gemeinsame Entwicklung der Systempartner ENGEL, Leonhard Kurz (Fürth, Deutschland), Schöfer (Schwertberg, Österreich) und Isosport Verbundbauteile (Eisenstadt, Österreich) ermöglicht es, im schnellen Wechsel die unterschiedlichsten Oberflächensysteme im One-Step-Prozess von Rolle zu Rolle im Werkzeug thermozuformen, zu hinterspritzen und auszustanzen.

    Bemerkenswert ist das breite Spektrum an möglichen Materialkombinationen. Von der Rolle lassen sich sowohl mehrschichtige Foliensysteme mit Lackoberfläche als auch strukturierte, hinterleuchtbare oder offenporige Systeme wie Holz und darüber hinaus mit kapazitiver Elektronik funktionalisierte Folien verarbeiten. Zum Hinterspritzen kommt neben den typischen Materialien wie ABS, PC oder PC/ABS auch PP in Frage. Für einen Wechsel des Dekors, der Struktur und der Funktionalität muss lediglich die Rolle, nicht aber das Werkzeug getauscht werden.

    Mit der Herstellung unterschiedlich dekorierter, dreidimensional komplexer Musterteile auf einer duo 1060/350 Spritzgießmaschine mit integriertem viper 20 Linearroboter demonstriert ENGEL auf seinem Messestand die hohe Flexibilität des serienreifen Verfahrens. Zielgruppe sind unter anderem die Hersteller von Sichtkomponenten für den Autoinnenraum, die Teletronik- und die Weißwarenindustrie.

    Ab Januar 2019 wird die Fertigungszelle im neuen Technikum von ENGEL am Stammsitz in Schwertberg für Technologiedemonstrationen, Materialversuche und kundenspezifische Entwicklungen zur Verfügung stehen.

    Schutzumwehrung modular und hochflexibel
    Als weitere Neuheit präsentiert die foilmelt Fertigungszelle auf der Fakuma die von ENGEL neu entwickelte Schutzumwehrung nach EN ISO 14120, die ab Oktober für alle automatisierten Spritzgießmaschinen und integrierten Systemlösungen verfügbar ist. Auch hier stand bei der Entwicklung eine hohe Flexibilität in Verbindung mit einer hohen Wirtschaftlichkeit im Mittelpunkt. Das modulare Konzept ermöglicht eine besonders einfache Konfiguration und eine ebenso leichte Montage. Die umfangreiche Auswahl an Schutz-Paneelen und Funktionselementen wie Durchbrüche, Dreh- und Schiebetüren ermöglicht es, auch individuelle Layouts kosteneffizient zu realisieren.

    ENGEL auf der Fakuma 2018: Halle A5, Stand 5204
    (Engel Austria GmbH)
     
    02.08.2018   Nahrungsmittelmaschinen und Verpackungsmaschinen: Auftragseingang im Mai weiter schwach    ( Firmennews )

    Firmennews Im Mai verfehlte der Auftragseingang (AE) im Fachzweig Nahrungsmittelmaschinen und Verpackungsmaschinen den Vorjahreswert um real 12 Prozent. Die Bestellungen aus dem Inland sanken um 29 Prozent, aus dem Ausland um 9 Prozent. Dabei legten die Bestellungen aus den Euro-Partnerländern um 14 Prozent zu, aus den Nicht Euro-Ländern sanken Sie um 14 Prozent im Vorjahresvergleich. Für die Periode Januar bis Mai liegt der AE-Zuwachs bei Plus 9 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum (Inland Minus 4, Ausland Plus 11 Prozent).

    Die getrennte Betrachtung der Teilbranchen Nahrungsmittelmaschinen und Verpackungsmaschinen (ohne Getränkeverpackungsmaschinen) ergibt für den Nahrungsmittelmaschinenbau ein Minus von 13 Prozent im Vorjahresvergleich. Das Inland blieb auch im Mai schwach und zeigte ein Minus von 15 Prozent, das Ausland ein Minus von 12 Prozent. Allerdings stieg der AE aus den Euro- Partnerländern um 6 Prozent, demgegenüber sank die Nachfrage aus den Nicht Euro-Ländern um 17 Prozent unter den Vorjahreswert.

    In der Periode Januar bis Mai liegt der AE Nahrungsmittelmaschinen um 12 Prozent über dem Wert der Vergleichsperiode des Vorjahres (Inland Minus 13, Ausland Plus 17 Prozent).

    Bei den Verpackungsmaschinen (ohne Getränkeverpackungsmaschinen) lag der AE im Mai um insgesamt 14 Prozent unter dem Vorjahreswert. Dabei blieben die Inlandsbestellungen im Abwärtstrend mit einem Minus von 25 Prozent. Aus dem Ausland hingegen sank die Nachfrage um 12 Prozent. Dabei stieg der Bestelleingang aus den Euro Partnerländern um 16 Prozent, aus den Nicht Euro-Ländern fiel der AE um 17 Prozent unter den Vergleichswert des Vorjahres. In der Periode Januar bis Mai liegt der AE bei Verpackungsmaschinen (ohne Getränkeverpackungsmaschinen) damit um 9 Prozent über der Vergleichsperiode des Vorjahres (Inland Minus 7, Ausland Plus 11 Prozent).
    (VDMA Fachverband Nahrungsmittelmaschinen und Verpackungsmaschinen)
     
    01.08.2018   'Heat&Go' von SIG: Mikrowellen-Kartonpackung für warme Getränke    ( Firmennews )

    Firmennews Manche mögen es heiß! Untersuchungen haben gezeigt, dass insbesondere in Asien die Verbrauchernachfrage nach warmen Getränken steigt, die auch unterwegs konsumiert werden können. Konsumenten genießen die „Wärme von innen", die Heißgetränke bieten. Um den Bedarf an derlei Getränken zu decken, hat SIG eine innovative aseptische Mikrowellen-Kartonpackungen entwickelt: Die neue 'Heat&Go'-Verpackung ist aluminiumfrei und kann in der Mikrowelle erhitzt werden, sowohl in Verkaufsautomaten, im Supermarkt, im Café, als auch zu Hause oder im Büro.

    Nach Untersuchungen von GlobalData in 50 Ländern wird die Nachfrage nach Heißgetränken zwischen 2014 und 2019 um 15% steigen, bzw.22% Volumenwachstum verzeichnen. Eigene Untersuchungen von SIG in China haben ergeben, dass 72% der Konsumenten mit den aktuellen Methoden zur Erwärmung von on-the-go Getränken unzufrieden sind und nach alternativen Möglichkeiten suchen, ihre Produkte schnell und komfortabel zu erhitzen, so dass es ihrem Lebensstil entspricht, der in vielen Fällen zwar von wachsender Kaufkraft, aber gleichermaßen auch von Zeitmangel geprägt ist.

    Ali Kaylan, Vice President Global Marketing bei SIG: "Unsere neue aseptische Kartonpackung 'Heat&Go' kann in der Mikrowelle auf bis zu 60oC erhitzt werden. Die empfohlene Temperatur liegt bei 50oC. Die Verpackung erlaubt es Markenherstellern und Co-Packern innovative, hochwertige Produkte im Bereich Heißgetränkein neuen Vertriebskanälen und Kategorien auf den Markt zu bringen."

    ‚Heat&Go‘ bietet besten Produktschutz und kann auf Standard-Füllmaschinen von SIG für Getränke abgefüllt werden. Ein einfaches, einmaliges Upgrade der Maschinen macht die Verarbeitung von Standard-als auch aluminiumfreien Kartonpackungen möglich. Durch den Austausch der Aluminiumfolie mit einer Hochbarrierefolie und einem lichtblockierenden Pigment schützt ‚Heat&Go‘ das Produkt vor Sauerstoff, Aroma-Migration, Licht und Feuchtigkeit. Die Kartonpackung eignet sich hervorragend für stille Getränke sowie hochwertige Säfte und Milchgetränke mit geringer Viskosität.

    Potenzial in Asien
    Die Verbrauchszahlen für warme on-the-go Getränke deuten auf ein großes Marktpotenzial in den Zielmärkten hin. Verbraucher genießen ein warmes Getränk bei kalten Temperaturen, aber auch vor dem Schlafengehen oder zur besseren Verdauung nach den Mahlzeiten. Untersuchungen von Canadean haben gezeigt, dass sich weltweit 48% der Verbraucher Gedanken um ihre Verdauung machen und warme Getränke gegenüber kalten Getränken bevorzugen. Rund 78%bewerten warme Getränke als gut für den Magen und 31% betrachten sie als eine Art Verdauungshilfe.

    Die Untersuchungen zeigen, dass rund 64% der Verbraucher Lebensmittel und Getränke zu sich nehmen, um zu entspannen oder sich mit einem warmen Getränk, wie z.B. heißer Schokolade, zu verwöhnen. 76% der Befragten möchten morgens ein Heißgetränk und 42% vor dem Schlafengehen.

    Die ‚Heat&Go‘-Kartonpackung bietet neue Positionierungsmöglichkeiten für Getränkeund spricht neue Konsumentengruppen an. Die Innovation von SIG ist vor allem für den asiatischen Markt gedacht, wo Differenzierung und Innovation der Schlüssel zum Erfolg sind.

    Als Teil der Value Proposition will SIG Produktinnovation und -differenzierung vorantreiben, indem das Unternehmen innovative Produkt- und Verpackungslösungen anbietet, die es Kunden ermöglichen, den sich ständig ändernden Bedürfnissen einer zunehmend mobilen Gesellschaft gerecht zu werden.
    (SIG Combibloc GmbH)
     
    01.08.2018   Nimm dein Leben leicht: Coca-Cola light taste im neuen Full-Silver-Look    ( Firmennews )

    Firmennews Erfrischung und Leichtigkeit – diese beiden Komponenten hat Coca-Cola light seit der Einführung vor 35 Jahren in Deutschland unwiderruflich miteinander verknüpft. Pünktlich zum Sommer präsentiert Coca-Cola die Dosen und Flaschenlabels der zucker- und kalorienfreien Coke jetzt in neuem „Full-Silver-Look“, der die Leichtigkeit noch stärker betont. Das Kultgetränk hebt sich damit nicht nur mit seinem unverkennbar erfrischenden und leichten Geschmack, sondern auch mit dem einzigartigen Design vom weiteren Coca-Cola Sortiment ab. Die Einführung des „Full-Silver“ Designs wird von einem neuen TV-Spot begleitet. Die Musik dazu stammt von der Berliner Künstlerin Nessi, die mit dem Song „Shake Shake“ dazu animiert, das Leben leicht zu nehmen.

    Coca-Cola light taste folgt dem Erfolgsrezept
    Seit ihrer Einführung im Jahr 1982 in den USA schreibt Coca-Cola light taste Erfolgsgeschichte. Während der Fitnessbewegung der 1980er Jahre entwickelt, positioniert sich Coca-Cola light taste seither stets als innovative Marke aus dem Hause Coca-Cola. Kampagnen wie „Nur du bist du“ und der Coke light Mann der 90er Jahre sind bis heute legendär. Coca-Cola light taste steht nicht für ein bestimmtes Ideal, sondern ermutigt dazu, sich jenseits von Stereotypen gut zu fühlen. Auch optisch wird Coca-Cola light taste seit Langem für seine Einzigartigkeit gefeiert: So erschien die ikonische Konturflasche im Design renommierter Modeschöpfer wie Karl Lagerfeld, Marc Jacobs und Jean Paul Gaultier.
    (CCE Coca-Cola Erfrischungsgetränke AG)
     
    01.08.2018   Spirituosenindustrie veröffentlicht 'Daten aus der Alkoholwirtschaft 2018'    ( Firmennews )

    Firmennews Der Bundesverband der Deutschen Spirituosen-Industrie und -Importeure e. V. (BSI), Bonn, veröffentlicht die „Daten aus der Alkoholwirtschaft 2018“.

    Die neueste Ausgabe dieses jährlich erscheinenden Datenwerkes enthält aktuelle Übersichten über die Struktur der Alkoholwirtschaft, den Absatz von Spirituosen, die Distributionswege, den Verbrauch alkoholhaltiger Getränke und die Besteuerung von Bier, Schaumwein, Spirituosen, Wein und Zwischenerzeugnissen in Deutschland.

    Der Sonderteil Europa enthält Angaben über den Außenhandel mit Spirituosen, den Spirituosenkonsum in Europa und weltweit sowie die steuerliche Belastung der alkoholhaltigen Getränke in den EU-Ländern.

    Die Datenbroschüre informiert zusätzlich über die Mitgliedsunternehmen, den organisatorischen Aufbau und die Gremien des Bundesverbandes der Deutschen Spirituosen-Industrie und -Importeure e. V.

    Der BSI leistet mit dieser Veröffentlichung einen übersichtlichen Beitrag zur objektiven Darstellung des deutschen und europäischen Spirituosen- und Alkoholmarktes.
    (Bundesverband der Deutschen Spirituosen-Industrie und -Importeure e.V. (BSI))
     
    31.07.2018   Britvic Ireland launches MiWadi 0% Sugar Super Fruity     ( Company news )

    Company news MiWadi is a truly iconic Irish brand and continues to grow from strength to strength in the marketplace. From humble beginnings in 1927, MiWadi is still produced in Dublin to this day and around 16.5 million litres of MiWadi are consumed every year.

    This year, MiWadi is proud to introduce its new range of MiWadi 0% Sugar Super Fruity tasting flavours, a fusion of delicious new flavours combined with all the goodness and nutrients of fruits. Available in two flavours Blueberry & Passion Fruit and Cranberry, Apple & White Grape the range is also fortified with added vitamins B3, B6 and Zinc which contribute to the normal function of the immune system and the maintenance of normal bones.

    Like the rest of the MiWadi 0% Sugar range, the new flavours contain natural colours and flavours and are made with real fruit1. MiWadi 0% Sugar is unique to the MiWadi portfolio in that it is sweetened from a natural source (stevia leaf extract) and delivers the same refreshing taste that has made MiWadi a family favourite for 91 years. MiWadi 0% Sugar contains no more than five calories per glass and is now available in five fruity flavours: Orange, Apple & Pear, Apple Berry as well as our new flavours Blueberry & Passion Fruit and Cranberry, Apple & White Grape.
    (Britvic Ireland)
     
    31.07.2018   Deutscher Verpackungskongress 2019 am 21. und 22. März 2019    ( Firmennews )

    Firmennews Unter dem Motto Image der Verpackung – Verpackung als Imageträger lädt der 13. Deutsche Verpackungskongress am 21. und 22. März 2019 Führungskräfte, Entscheider und Experten aus der gesamten Wertschöpfungskette der Verpackung nach Berlin ein.

    Neben den Fachvorträgen und der Abendveranstaltung am ersten Kongresstag bietet das veranstaltende Deutsche Verpackungsinstitut e. V. (dvi) den Teilnehmern am zweiten Tag Workshops mit Top-Referenten und eine exklusive Exkursion.

    Der Deutsche Verpackungskongress ist das jährliche Forum für Unternehmer, Geschäftsführer und Verantwortliche aus Industrie, Handel und Markenartikler.

    Als Branchengipfel und Netzwerktreffen bietet der Kongress großen und kleinen Unternehmen, Start-ups und Institutionen den idealen Rahmen, um partnerschaftlich voneinander zu lernen und strategische Fragen, entscheidende Trends, Marktentwicklungen und Best Practice zu diskutieren.

    Der Kongress wirft seinen Blick auf das große Ganze. Er sucht den branchenübergreifenden und interdisziplinären Austausch und liefert wichtige Impulse. Ökonomisch, ökologisch und gesellschaftlich relevante Einflüsse und Zukunftsstrategien sind fester Bestandteil der Agenda.

    Der Deutsche Verpackungskongress findet jährlich im März in Berlin satt.
    (Deutsches Verpackungsinstitut e.V. (dvi))
     
    30.07.2018   Australia & UK: Australia's Lion acquires London-based craft brewery Fourpure Brewing Co    ( E-malt.com )

    Australian headquartered beverage and food company Lion has acquired London-based craft brewery Fourpure Brewing Co for an undisclosed sum, the Morning Advertiser reported on July 9.

    The deal will see Fourpure Brewing Co become 100% owned by Lion, while the company, which is in turn owned by Kirin Holdings Company Limited, has plans to use Fourpure’s sales and distribution channels to expand the reach of its Australian and New Zealand beers in the UK.

    Lion has stated its intent to invest in continuing to grow the Fourpure brand. The brewery will remain at its current location in Bermondsey, while Daniel Lowe remains CEO with co-founder and brother Tom Lowe also remaining with the company.

    Explaining the decision to sell the business to Lion, Daniel Lowe highlighted the “technical skills and experience” of Lion and its stewardship of Australian brewery Little Creatures.

    “We’ve always been quite open about the fact that to continue with the growth we have had and to continue to invest in quality and infrastructure we couldn’t make that journey alone,” he said. “In terms of the resources and capital but also technical skills and experience which we just don’t have and would like access to.”

    “We spent a long time listening to offers and looked at more traditional methods of funding, but around three months ago we met with the Lion team and very quickly it became something that was very exciting to both of us.

    Lowe added: “These guys have got a huge focus on people and culture, and we’ve been hugely impressed by their stewardship of brands like Little Creatures. When you look at that brand and its growth and strength through the time they have been involved, that made us realise very quickly that these were the kinds of people we wanted to be involved with further.”

    Lion global market’s managing director Matt Tapper pointed to Fourpure’s commitment to people and brewing as key factors in the decision to invest in the brand.

    He said: “The first time I met Dan and Tom and the team at the site a couple of things stood out: the passion and the quality of the people and the focus and investment in the brewing equipment and sensory lab, which is pretty unique for a brewery of that size. These are guys who are serious and committed to making great beer.

    “We thought about what we could bring and what value we could add, and we think that there is a great opportunity to continue to invest in quality and in capacity. We’ll also be investing heavily in people in all areas across the board. More people on the ground will help us introduce the brand to more customers and make us really easy to do business with.”

    Lion will also invest heavily in Fourpure’s Bermondsey brewing facility and taproom. Lowe refused to put a figure on any future investment, but stated it would be “considerably more” than the £2 mln investment it saw last year.

    Another week, another stake of an independent London brewery is snapped up by a multi-national, further demonstrating the strength of the capital’s brewing scene. However, this acquisition, which sees Fourpure become a wholly owned subsidiary of Lion, could prove to be extremely beneficial to both parties.

    From Lion’s perspective, the addition of Fourpure not only sees the company purchase a multi-award winning and rapidly growing brewery, but also a team of 70 employees and a network with which to bring some of its Australian and New Zealand beer brands to the UK. Lowe and Tapper both admitted that Fourpure will eventually be helping to promote and distribute Lion brands, something that Lowe believes is a “natural next stage” in the relationship. For a company with a very limited presence in the UK, this acquisition could prove to be a very shrewd one indeed.

    For Fourpure, the benefits of this deal are primarily in the experience and technical expertise that Lion has in growing beer brands both in local and global markets. Lowe has stated that Fourpure’s focus will remain in the UK (less than 10% of the company’s overall business is currently in export) but there will certainly be opportunities for overseas growth, particularly in the Australian and New Zealand markets where Lion is so dominant. Lion’s longstanding commitment to sustainability and reducing its manufacturing footprint will also have been appealing to Fourpure when weighing up the deal.

    While UK consumers may not be overly familiar with Lion or its portfolio of products, they shouldn’t be fooled into thinking that the company is any less influential than the more well-known multi-national drinks companies. Lion employs more than 6,500 people acoss the globe and has a global revenue of more than A$5 bln. It owns 34 production sites globally including large breweries, wineries, dairy farms and juice factories, and is in turn owned by Kirin, which also owns 48% of San Miguel Brewery, among others. Small and independent it is not.

    Lowe insists he is “not particularly” worried about the potential backlash to this deal from the UK craft beer scene, but it will be interesting to see if the outcry is as loud or as ferocious as it was when the Beavertown-Heineken deal was announced last month.

    The acquisition also takes the number of Lion employees based in the UK from four to 74, and Tapper hinted that the company would seek to use Fourpure’s sales and distribution network to promote other brands in its portfolio.

    “We’re great believers in craft and one of our beliefs is that craft is quite inherently local,” he said. “We want to over time to set up Little Creatures and (New Zealand brewery) Panhead to flank Fourpure in the UK. In the short term, however, we are just looking forward to helping the Fourpure team grow.”

    The commercial terms of the transaction have not been disclosed by either party. However, Tapper stated that the fee paid by Lion “reflects the great job that Dan and Tom have done to date” and its “confidence in the journey that we are going to continue to go on”.

    On the subject of how he felt UK drinkers might react to the sale, Lowe said: “My concern is with our customers and with our beer quality. I think we have been pretty clear and authentic with what we have done and our message. Am I worried? Not particularly. Haters will hate and people will say what they want to say, but ultimately the people drinking the beer will have the final word.

    “It is a 100% deal, but we are not walking away. I remain as passionate and enthusiastic as ever about doing this. We are constantly pushing the boundaries and will continue to do so with exciting and innovative beers. I'll have a look at what people are saying but I won't take it too personally.”
     
    30.07.2018   Australia: Carlton and United Breweries to add to Great Northern's brewing capacity    ( E-malt.com )

    A continuing increase in sales for Great Northern beer has seen Carlton and United Breweries (CUB) make the decision to add to the beer’s brewing capacity, The Shout reported on July 13.

    Originally brewed in Queensland for Queenslanders, the ‘Beer from up Here’ will now also be brewed at CUB’s Abbotsford brewery in Victoria as the brewer looks to meet demand, especially after the decision to make Great Northern Original available nationwide.

    “Eight years after the first Great Northern rolled out of our Queensland brewery, and with Great Northern Original now available outside Queensland, we’ve seen massive growth in Great Northern all across Australia,” said Sales Manager, Mick McKeown.

    “From 16 July we’ll be brewing Original and Super Crisp at CUB’s Abbotsford brewery in Victoria as well as up here, so we can deliver the freshest possible beer to Australian beer lovers wherever they are.

    “All of the Original and Super Crisp for Queensland and the NT will continue to be brewed up here in Queensland, the home of Great Northern.

    “But because demand for Great Northern down south is so strong, it makes sense to also brew Great Northern closer to these expanding markets.”

    McKeown added that the success of Great Northern was proof positive there was room for innovation in the Australian beer market.

    “It’s so exciting that it has developed a following amongst people right around the country. I am incredibly proud of how well it’s doing and I am so pleased we’re able to rise to the challenge of increasing demand down south as well,” he said.

    “Great Northern was created as a thirst-quenching lager to suit the sun-drenched climate, outdoor activities and laid-back lifestyle of Queenslanders.

    “Great Northern has become a household name right across the country and a favourite beer for all those drinkers who like authentic, easy-drinking brews.”
     
    30.07.2018   Brazil: Heineken fighting for bigger market share bar by bar    ( E-malt.com )

    Sao Paulo bar owner Arthur Santi has long served up boatloads of ice-cold Skol, one of Brazil’s most popular beer brands and a mainstay of brewing giant Ambev SA, Reuters reported on July 5.

    Then last year, rival Heineken NV made him an offer he could not turn down. Santi was launching another saloon in the same working-class neighborhood. The Dutch brewer wanted top billing for its products at the new location.

    Heineken paid him 90,000 reais ($23,000) for a three-year commitment to sell Heineken as its only big-name premium beer. The company also threw in new refrigerators, tables and chairs, all emblazoned with its familiar green logo with the red star.

    Bar by bar, Heineken is fighting for a bigger share of the world’s third-largest beer market and an end to Ambev’s dominance in Brazil.

    While beer consumption has stagnated in much of the world, growth is still forecast for Latin America’s largest economy, which is why Brazil has become a key battleground for global brewers.

    Heineken made a big move last year with its $1.2 billion purchase of the money-losing Brazil operations of Kirin Holdings Co Ltd. That transaction doubled Heineken’s market share to nearly 20 percent.

    But to catch Ambev, which still controls nearly two-thirds of the action here, Heineken has opened a multi-pronged front.

    The company is aggressively marketing its products in bars and street corner watering holes, spots where convivial Brazilians guzzle nearly half of the nation’s beer annually.

    And it is trying to plug holes in its strategy, both geographically and in terms of product offerings, according to interviews with several executives, analysts, consultants, distributors and bar owners.

    The company is pushing hard into Brazil’s vast northeast, home to one-third of the nation’s 210 million people. While one of Brazil’s poorest areas, it is home to a number of sizeable cities, including Salvador, Fortaleza and Recife.

    Heineken is also focusing on the mainstream market throughout the country, according to Marc Busain, the company’s Americas chief.

    Prior to the Kirin deal, the company had beers at the high and low ends of the market, but little in between. It now plans to promote its mid-tier offerings, including Devassa, a mark acquired from Kirin, and Amstel, a Heineken brand that has been in Brazil only since 2015.

    “Today we have a portfolio that allows us to play in all segments that matter in Brazil,” Busain said. “We have plans to transform Brazil into one of Heineken’s top markets.”

    The Brazil duel is a microcosm of a wider global jousting match between Ambev’s parent company Anheuser-Busch InBev NV , the world’s largest beer maker with $56 billion in annual revenue, and Heineken, the No. 2 player, with $25 billion, based on current exchange rates.

    If InBev is worried about its Brazil lead evaporating, CEO Carlos Brito is not showing it. A native of Rio de Janeiro, he sounded unfazed at a March news conference where he discounted Heineken as an immediate threat on his home turf.

    “Most of their business today, volume-wise, is on the value side,” Brito said. “It’s too early in the process.”

    Brazil is already Heineken’s largest market in volume terms, Busain said in a telephone interview. He said the company hopes that within two to three years Brazil will produce profits on a par with Mexico and Vietnam, the brewer’s biggest money-spinners.

    Some analysts are skeptical of that sunny projection.

    Heineken’s margins will be constrained by its small market share, says Andrew Holland, beverage analyst at Societe Generale, given that economies of scale in marketing, distribution and procurement are only available to high-volume breweries.

    He sees Heineken’s operating profit in Brazil at less than half the level in Mexico and Vietnam by 2020. Heineken is still No. 2 in both those countries, but the gap between it and the market leader is much narrower than in Brazil.

    “What they are doing is transitioning from, effectively, a niche player into a full portfolio player, and the challenge then is to gain market share,” Holland said.

    To that end, Heineken is banking on winning new customers in the northeast, defined as the states of Ceara, Maranhao, Piaui, Rio Grande do Norte, Paraiba, Pernambuco, Alagoas, Sergipe and Bahia. Per-capita beer consumption there is half what it is Brazil’s prosperous southeast, home to Sao Paulo and Rio de Janeiro.

    But northeast incomes are low, an average of just $4,500 a year, while sugarcane rum known as cachaça is the favored tipple. Some home-brewed varieties sell for as little as $2 for a liter bottle.

    “You can find cachaça cheaper than beer, which is insane,” said Didier Debrosse, the Frenchman who has led Heineken in Brazil for the past five years.

    To reach these consumers, Heineken’s bargain-priced Schin brand, which it acquired from Kirin, has spent an estimated 100 million reais since 2015 sponsoring the famous carnival celebration in Salvador.

    The company is also upgrading a brewery in Bahia state to make a wider range of beers, including its premium Heineken. And it may shrink bottle sizes in the region to lower prices, said Mauricio Giamellaro, Heineken’s vice president of Brazilian sales.

    Another challenge is distribution.

    Since Heineken entered Brazil in 2010, through its purchase of the brewing business of Mexico’s Femsa, its products have been distributed by Femsa’s bottling unit Coca-Cola Femsa.

    Heineken wants to end that contract, which runs through mid-2022, and build out the distribution system it acquired from Kirin.

    But the association of Coca-Cola distributors in Brazil is fighting the termination through an arbitration proceeding.

    Nevertheless, Heineken has begun upgrading its network. Since last year, it has built six new distribution centres throughout the country, bringing its total to 29.

    “The sales system has to be 100 percent focused on beer,” CEO Jean-Francois van Boxmeer told shareholders earlier this year.

    Meanwhile, Heineken continues to woo Brazilian bar owners, whose patrons are responsible for 45 percent of the nation’s beer consumption.

    Santi, the Sao Paulo bar owner, says business is so good he has expanded his newest bar, named Lazy Park. Heineken threw in an extra 50,000 reais to help him furnish it.

    “They offered us a good deal,” Santi said. “It made sense to sell Heineken.”
     
    30.07.2018   Jamaica & Germany: Red Stripe preparing to go into Germany    ( E-malt.com )

    Jamaican brewery giant Desnoes and Geddes (D&G), producers of the world-famous Red Stripe Beer, kicked off celebrations of its 100th anniversary with a church service at the Boulevard Baptist Church in Kingston on July 8, promising several more centuries of its great product and expansion in market consumption, by taking Red Stripe into Germany by 2019.

    "Yes, we are about to go into Germany, and that's a very exciting project for us. So Germany is gearing up to be able to launch the brand there by next year," said Ricardo Nuncio, Red Stripe's managing director.

    Nuncio told The Gleaner that the brand is also gaining ground in non-traditional markets such as Brazil, while noting the company's efforts to increase consumption in established markets such as England, Canada and the United States.

    "We are indeed gaining ground in Brazil, and the plan is to also go looking for opportunities in Africa, where we are looking at South Africa for that jump-start. We are also now keen on Ireland, and it shows that there is a lot of potential for the brand," he said.

    "And, of course, we want to continue pushing in our main markets - England, Canada and the US - where we want to gain more consumption. So the future is bright for Red Stripe," he reasoned.

    As part of the new thrust, Red Stripe will be launching a new global campaign next week, designed to further encapsulate what the brand represents in Jamaica. This will also lay out a worldwide brand recognition strategy, stated Nuncio.

    Excited by the prospects, he said that a lot of international growth is coming, and in addition to the growth prospects, plans are under way to further modernise the brewery.

    "There are a lot of things we need to do to improve our safety and quality, to be able to be more efficient and productive. It means that there will be serious transformation of the brewery in the next five years to also make it better for our employees, while we will continue pushing the agriculture agenda," Nuncio said.

    A significant aspect of Desnoes and Geddes' 100th year celebration activities include plans to give back to communities across the country during the month of July, 100 cents of every bottle of Red Stripe sold.

    "The money will go into a pool from which the D&G Foundation will fund a range of community projects and programmes to benefit Jamaicans who have supported the growth and longevity of this business," Nuncio said.

    "We want to donate a 100 gifts to communities across Jamaica, and a gift can be a school, for example. It can be scholarships, or revamping a park, or supporting an organisation," said Nuncio, who placed a special gift of $100,000 to the church, and which was accepted by the host pastor, Reverend Dr Devon Dick.

    The gift-giving starts in July and will continue through to the end of the year.
     
    30.07.2018   Japan: Brewers increasing production anticipating hot weather this summer    ( E-malt.com )

    Air conditioner makers and breweries in Japan are increasing their production, anticipating extremely hot weather this summer, The Japan News reported on July 13.

    The Japan Meteorological Agency expects the average temperature in the coming month to become higher than in the average year in the Honshu, Kyushu and Shikoku regions.

    Daikin Industries Ltd. raised this month’s production of air conditioners for sale in Japan by 10 percent from its initial plan.

    Production at rival Mitsubishi Electric Corp. continues at full capacity in line with its plan to increase shipments by 10 percent in the fiscal first half ending in September from a year before.

    A Daikin official said that demand temporarily slowed due to the recent heavy rain that hit western Japan but will grow if the sky clears up.

    “The weather is likely to be extremely hot in the three-day weekend from Saturday, so we expect sales to rise,” said a Mitsubishi Electric official.

    Kirin Brewery Co., a unit of Kirin Holdings Co., intends to increase the output of low-priced “third segment” quasi-beer products in July and August by 40 percent from a year earlier and that of overall beer products including “happoshu” low-malt beer-like beverages by 10 percent.

    Asahi Breweries Ltd., a unit of Asahi Group Holdings Ltd., increased the production of canned “chuhai” spirits this month by 30 percent from its initial plan.

    The number of visitors to the Toshimaen amusement park in Tokyo’s Nerima Ward rose 2 percent from a year before to some 15,000 between June 30, when swimming pool operations started for this summer, and Sunday, July 8.

    “The visitor number is expected to rise further as the pool facilities are open every day starting Saturday,” a Toshimaen official said.
     
    30.07.2018   Neuer Premium Aperitif Pampelle bringt die Côte d'Azur nach Deutschland    ( Firmennews )

    Firmennews In Zusammenarbeit mit dem Bremer Spirituosen Contor bringt der Spirituosenhersteller Think Spirits nun auch in Deutschland seinen Premium Aperitif Pampelle auf den Markt. Er vereint kunstvoll die frischen, bittersüßen Aromen der korsischen, rubinroten Bio-Grapefruit mit den Zitrus-, Gewürz- und Kräuternoten ausgewählter Botanicals und wird in einem aufwendigen Prozess in Cognac hergestellt. Neben seiner leuchtend roten Farbe besticht auch die Ausstattung durch mediterranes Flair – begleitet von Kampagnen-Motiven im Kollagenstil, die an das mondäne, französische Strandleben der 50er Jahre an der Côte d’Azur erinnern.

    Perfekt serviert wird Pampelle als Sundowner „Spritz“ mit Prosecco und Soda als anspruchsvolle Alternative zum bekannten Drink-Klassiker, als „Ruby Red“ mit viel Eis und Roséwein oder als erfrischende, leichtere Variante mit Tonic Water: Pampelle hat einen niedrigen Alkoholgehalt von 15% vol und von Natur aus bis zu 30% weniger Zucker als andere führende Bitter-Aperitifs.

    Bitter-Aperitif ist eine der am schnellsten wachsenden Spirituosen-Kategorien der Welt. Konsumenten haben einen anspruchsvolleren Geschmack entwickelt, bevorzugen zunehmend eher herb statt süß und sind dabei offener für neue Geschmacksrichtungen und Aromen. Diesen Nerv trifft Pampelle perfekt mit seiner Paarung aus natürlich-bitterer Frucht- und Kräuter-Aromatik. Dazu sein frisch-luxuriöses Flaschen Make-up: So bietet Pampelle ein völlig neues, handwerklich gemachtes Premium-Erlebnis innerhalb der Bitter-Kategorie – und das zu einem erschwinglichen Preis.

    Zur Herstellung von Pampelle: Reife, tiefrote Star Ruby Grapefruits aus biologischem Anbau werden nach ihrer Ernte auf Korsika in einer Brennerei im Städtchen Cognac an der Charente weiterverarbeitet. Sie werden halbiert und mazeriert, ein Mazerat aus frischen Schalen wird destilliert, ein Teil der Grapefruits wird gepresst und zu einem samtigen, tiefroten Konzentrat eingekocht – bei diesen Produktionsschritten entstehen die lebhaften, frisch-fruchtigen Noten von Pampelle.

    Dazu fertigt der Destillateurmeister eine Infusion aus Zitrusschalen – darunter Yuzu aus Japan, Cedrat aus Frankreich und Bitterorangen-Bigarade aus Haiti – an und vermählt einzelne Chargen mit Chinarinde und natürlichem Enzianbitter in einem charakteristischen Eau-de-Vie, das durch Vergärung von Trauben und anschließende Destillation in Säulenbrennblasen gewonnen wird. Ein aufwendiger Prozess für ein aufregendes, neues, mediterranes Geschmackserlebnis: Pampelle.

    Patrick Borg, Inhaber von Think Spirits auf die Frage nach seiner Inspiration zu Pampelle:
    „Meine Eltern sind Malteser und haben einen sehr mediterranen Lebensstil für meine Geschwister und mich gepflegt. Pampelle ist von diesem Erbe und meiner Liebe zu allem Französischen inspiriert. Ich wollte eine Spirituose kreieren, die den Aperitif zurück nach Frankreich bringt, der Heimat des Aperitifs, und welche die italienisch-lastige Kategorie etwas aufbrechen kann. In Handarbeit in Cognac am Ufer des Flusses Charente hergestellt, ist Pampelle das ideale Produkt, um diese Aufgabe zu erfüllen.“

    Pampelle ist seit Mitte Juli im ausgesuchten Handel und in der Gastronomie erhältlich. Der exklusive Importeur und Distributeur in Deutschland ist das Bremer Spirituosen Contor.
    (mer/BSC Bremer Spirituosen Contor GmbH)
     
    30.07.2018   New Report Reveals The Extent and Impact of Illicit Alcohol    ( Company news )

    Company news Illicit alcohol is widespread in many countries, particularly in low- and lower middle-income countries, according to data compiled by Euromonitor for the International Alliance for Responsible Drinking (IARD).

    The new report, ‘Alcohol in the Shadow Economy’, explores the cost to people, societies, and economies of this largescale and illegal activity and highlights the importance of creating partnerships between regulated producers, governments, and communities in tackling harmful drinking.

    Findings include:
    -Up to one in every two drinks is illicit in some parts of the world: much higher than previous global estimates
    -The majority of alcohol drunk is illicit in five out of seven African countries covered
    -Illicit alcohol is unregulated, untaxed, and potentially toxic
    -Illicit alcohol represents a combined USD $1.8 billion fiscal loss across just 18 countries. The loss to Colombia alone in 2015 was USD $406million; in Mozambique, the loss in 2014 was USD $285 million
    -Bringing unregulated alcohol production into the regulated sector and tackling illicit alcohol is essential in supporting the WHO’s whole-of-society response to the harmful use of alcohol

    One of the examples for tackling illicit alcohol featured in the report is Diageo’s Senator Keg, an affordable and safe alternative brew that relies on low-cost ingredients sourced from local growers. The end result is a high-quality beer that is regulated, compliant with standards, yet competitively priced so that it is accessible to the poorest consumers who were previously at greatest risk from contaminated illegal alcohol. Senator Keg has been a globally acclaimed success and has supported growth and while serving an important public health goal for consumers and government.

    Ivan Menezes, Chair of IARD’s CEO Group and Chief Executive of Diageo:
    “This important report shows that in many developing countries, much of the alcohol consumed is illicit. This is bad for health, bad for governments and bad for business. It is critical that governments create an environment where legal businesses can thrive and avoid punitive regulation that creates unintended consequences, including driving consumers to unregulated channels that endanger public health. IARD members, the leading beer, wine and spirits producers, are determined to play our part in cracking down on illegal alcohol production. But we will only win this fight in partnership with government, international bodies like the WHO and civil society organisations. Success will deliver a thriving legal market, creating economic and societal value and, critically, better health outcomes.”
    (Diageo plc)
     
    30.07.2018   UK: Craft beer keeps momentum in the UK    ( E-malt.com )

    The craft beer boom has kept up momentum in the UK in the last 12 months, new data has shown.

    A record £135 mln was spent in the category in the year to June, up 47 per cent from last year's total of £92 mln, according to Kantar Worldpanel.

    This was on par with the 47 per cent increase in consumption recorded last year, when the boom got into full swing.

    Growth in the category has accelerated swiftly since 2015, when spending rose just 13.5 per cent to £46 mln.

    More people are now going hopping mad for the craze, not only spending more on specialist beers but drinking higher volumes too.

    Over the past 12 months, British drinkers consumed 38 mln litres of craft beer, up 52 per cent on the year.

    The fast-growing sector has become a target for more established companies, which are now snapping up British breweries.

    Most recently, Beavertown sold a stake to Heineken to fund a new £40 mln brewery. Other notable sales include Camden Town Brewery to AB InBev, and London Fields Brewery to Carlsberg.

    Meantime was also sold to AB InBev, but later sold on to Asahi.

    Commenting on the fresh data, Meantime general manager Laura Edwards said: "As industry sales flourish, it’s clear that consumers’ love, knowledge and enjoyment of craft beer is extending from the pub to the home, as more people than ever look to enjoy a proper brew like Meantime. It’s fantastic that there’s more choice for beer drinkers than ever before.”
     
    30.07.2018   USA: AB InBev moves craft beer portfolio into standalone business    ( E-malt.com )

    Anheuser-Busch InBev has moved its US craft beer portfolio into a standalone business unit as part of a shake-up of its High End division, the company announced.

    The new unit houses all 12 of A-B InBev's North American craft beer brands, including Goose Island, 10 Barrel Brewing and Elysian Brewing Co. The unit is led by Felipe Szpigel, head of the High End since it was set up in 2014.

    Meanwhile, sales and marketing for The High End's non-craft brands, which include Stella Artois, Estrella Jalisco and Shock Top, have moved to AB InBev's core US sales and marketing team. At the same time, dedicated sales and marketing resources have been given to the brewer's 'Beyond Beer' segment, which includes non-alcoholic drinks such as Teavana and flavoured malt beverages such as Lime-a-Rita and SpikedSeltzer.

    Announcing the changes last week, Anheuser-Busch, the US unit of AB InBev, said: "[This] is an important step to better align our commercial structure with our new long-term business strategy, specifically as it relates to premiumisation and innovation.

    "We are encouraged by the early signs of growth that have been reported, and believe this new structure offers us the best opportunity to build on the momentum."
     
    30.07.2018   USA: Constellation Brands says its first two major Corona innovations already exceeding expectations    ( E-malt.com )

    Corona Premier and Corona Familiar – the first major Corona innovations in over 25 years – are already exceeding expectations, says Constellation Brands, while it is also experimenting with premium spiked refresher Corona Refresca in test markets, BeverageDaily.com reported on July 3.

    Corona Premier – ‘a smooth, perfectly balanced lager with only 90 calories and 2.6g carbs’ – is a light beer launched in the US in March. Corona Familiar – a ‘full flavored lager that taps into the tradition of sharing with family and friends’ - was launched in Constellation Brands’ major Hispanic markets in 12 oz bottles last year.

    The Corona portfolio is brewed in Mexico by Constellation Brands and imported and marketed exclusively to the US by the company. Corona Extra has been the top imported beer in the US for more than 20 years and the number five beer brand overall.

    Constellation Brands says the test launch of Corona Premier last spring validated the interest in a light beer alternative, targeting men over 35 who want to trade up. “Corona Premier offers the light beer experience men 35 plus have been waiting for …these guys have upgraded just about every brand in their life since college – now it’s time to upgrade their beer, too,” said John Alvarado, vice president of marketing for Corona as Premier launched in March.

    The target market is a key one for light beer: men aged 35 and over make up 43% of the light beer segment, and represent 54% of US light beer volume.

    Corona Premier differentiates itself from Corona Extra and Corona Light as a low carb and low calorie variety suitable for ‘the mature, sophisticated consumer’. Corona Premier has 90 calories and 2.6g carbohydrates; compared to the 148 calories / 13 grams carbohydrates in Corona Extra and 99 calories / 5g carbohydrates in Corona Light.

    Rob Sands, CEO, Constellation Brands, says the launches of Premier and Familiar have benefited from significant investment in marketing as the company continues to invest in building brands.

    “The successful launches of Corona Premier and Corona Familiar are the first two major Corona initiatives in more than 25 years,” he said, speaking in the company's Q1 2019 earnings call last week.

    “Premier has achieved record speed to shelf with velocities increasing each month since launch and Familiar has already achieved a healthy share of the category in its regional expansion with velocities outpacing our expectations.

    “These innovations help drive industry’s leading depletion growth of 9% for our beer business during the first quarter despite unfavorable weather-related impacts early in the quarter in some of our largest markets.”

    Sands says Premier is ‘responding probably a bit above our expectations’ and is pleased with the brand’s performance over its first four months.

    “We don’t see any chinks in the armor - we think it’s going to be a very, very successful brand launch, plus we put a lot of investment behind the marketing of the brand.”

    Sands acknowledges that cannibalization against Corona Extra and Light could be a concern but says that it has not been an issue to date.

    “Cannibalization is well within what we expected and predicted. We don’t see cannibilization really being a huge factor except perhaps against Corona Light, which I would say is what we expected.”

    So where are consumers for Corona Premier coming from?

    “I think it’s probably pulling its consumers from domestic premium lights and that kind of makes sense when you think about it, because it’s a low calorie, low carbohydrate beer,” said Sands.

    “This is a premium choice for the already health conscious and light consumer. That’s what I would believe.”

    Corona has been supporting the launch of Premier with TV, digital, out-of-home, social media and public relation campaigns; including as broadcast sponsor of the US Open of Golf and the British Open, as well as title sponsor of the American Century Golf Tournament.

    Corona is also experimenting with Corona Refresca, a premium alcohol-spiked refresher available in passionfruit lime and guava lime. The flavored malt beverage was recently introduced in three test markets, supported by English and Spanish language TV and sampling events.

    Constellation Brands says it is targeting high-single digit volume growth and 9%-11% net sales for its beer business – which also includes Modelo, Ballast Point, and Funky Buddha - in fiscal 2019.
     
    27.07.2018   Karibischer Rum in seiner reinsten Form – und in einem neuen Look    ( Firmennews )

    Firmennews Die Jahrgangsrums von Mezan spiegeln den Geschmack und die Aromen der verschiedenen Herkünfte auf eine außergewöhnliche Art und Weise wider. Jede einzelne Brennerei in der Karibik wird von einem besonderen Stil und Charakter geprägt. Für die Mezan Jahrgangsrums wählt der erfahrene Kellermeister sorgfältig die besten aus. Ab sofort ergänzen zwei neue, außergewöhnliche Jahrgangsrums aus Belize und Panama das Sortiment.

    Ungesüßt, ungefärbt und nicht kältefiltriert, gereift in Ex-Bourbon-Fässern überzeugen die beiden Qualitäten mit einem komplexen und fruchtigen Charakter. Gleichzeitig zur Markteinführung der beiden Vintage Rums präsentiert sich Mezan in einem neuen Look, der die Philosophie der Marke noch besser verdeutlicht. So werden die Flaschen mit einem neuen, unverarbeiteten Holzkorken verschlossen, der die Farbe der Fässer, in denen die Rums reiften, aufgreift. Die Etiketten präsentieren sich mit einem wellig-perforierten Rand und erinnern so an Briefmarken – eine Einladung zum Reisen und sich beim Genuss der einzigartigen Rums in die Karibik zu träumen.

    Die beiden neuen Qualitäten werden in Deutschland über die Schlumberger Vertriebsgesellschaft distribuiert.
    (mer/Schlumberger Vertriebsgesellschaft mbH & Co KG)
     
    27.07.2018   Nestlé Waters Canada Names New President & Business Executive Officer    ( Company news )

    Company news Nestlé Waters North America (NWNA) announced Adam Graves has been named President and Business Executive Officer (BEO) of Nestlé Waters Canada, effective August 1, 2018.

    Graves will also serve as a member of the NWNA executive team and will report to NWNA President and CEO Fernando Mercé. In his new role, Graves will be responsible for the overall operations of the Nestlé Waters Canada business, including: revenue, profit, market share, environmental stewardship and sustainability, product quality and customer satisfaction.

    “I am excited to welcome Adam to this role, and greatly look forward to seeing all that Nestlé Waters Canada will achieve under his leadership,” said Fernando Mercé, President and CEO, Nestlé Waters North America. “His combination of expertise and deep knowledge of Nestlé’s operations will be critical to our business as look to accelerate our growth in Canada.”

    Graves’ career has spanned more than a decade within the Nestlé family of companies in diverse leadership roles across the Americas and in Europe. Most recently, from 2015 to present, he served as General Manager & BEO, Nestlé Purina PetCare Colombia and Ecuador, where he and his team delivered year-on-year profitable growth, consolidating the business’ leadership position in a highly competitive and fast-growing market.

    “Water is critical to a healthy life. I believe that Nestlé Waters Canada has an important role to play in fulfilling Nestlé’s global purpose of enhancing quality of life and contributing to a healthier future to life,” said Graves. “I am thrilled to have the opportunity to join the team and make a positive difference in the communities where we live and work through our people, our products and our programs.”

    Graves assumes this new role as former President & Business Executive Officer (BEO) of Nestlé Waters Canada, Debbie Moore, is retiring after a long and successful career with Nestlé, spanning more than four decades and two continents.

    Moore has served as a trusted leader at Nestlé Waters North America and a key member of the company’s executive team. Before being appointed as President & BEO of Nestlé Waters Canada in October 2013, she led customer-facing supply chain & customer service in Nestlé’s headquarters in Vevey, Switzerland, and previously held roles in trade investment and sales on both sides of the Atlantic.

    “On behalf of everyone at Nestlé Waters North America and the entire Nestlé family, I would like to thank Debbie for her many years of dedicated service,” said Fernando Mercé, President and CEO, Nestlé Waters North America. “She has cared deeply for our people and she has positioned Nestlé Waters Canada for future growth. We all wish her the best in her retirement.”
    (Nestlé Waters North America Canadian Division)
     
    26.07.2018   Don Papa Rum Rare Cask gewinnt Silber-Auszeichnung    ( Firmennews )

    Firmennews Bei der San Francisco World Spirits Competition 2018 wurde der exklusive Premium Rum Don Papa Rare Cask mit Silber in der Produktkategorie ausgezeichnet.

    Die limitierte Edition Don Papa Rare Cask, die 2017 streng begrenzt gelauncht wurde, hat bei der angesehenen San Francisco Spirits Competition die Silber-Medaille gewonnen. Die Competition wurde im Jahr 2000 gegründet und fand nun bereits zum 18. Mal statt. Sie zählt zu den einflussreichsten und hochangesehensten Wettbewerben für Spirituosen.

    Dieses Jahr galt die Competition mit 2.200 Teilnehmern als bisher Größte. Die Silber-Auszeichnung zollt sowohl dem Master Distiller als auch den Qualitäten des philippinischen Rums Tribut.

    Don Papas limitierte Edition Rare Cask wird auf der philippinischen Insel Negros destilliert. Das dafür genutzte Zuckerrohr wächst auf dem ertragreichen Boden am Fuße des Mount Kanlaon. In einer lokalen Fabrik wird es verarbeitet und die daraus gewonnene Melasse, die auch „schwarzes Gold“ genannt wird, wird daraufhin zur Destillerie in Bago gebracht.

    Dieser seltene und außergewöhnliche Batch an Rum reift zunächst für einige Jahre in ehemaligen Bourbonfässer aus amerikanischer Weißeiche und wird dann in ausgewählten, extra stark ausgebrannten Fässern gelagert, die dem Rum komplexe Geschmacksaromen von Fruchtkuchen, Kakao und Eiche sowie einem Hauch von wilder Minze verleihen. Der Rum besitzt eine dunkle Bernsteinfarbe und ein langanhaltendes Finish. Im Gegensatz zu anderen Rums ist Don Papa Rare Cask dafür bekannt, dass der Rum sowohl ungefiltert als auch ungeblendet bleibt und mit einem Alkoholgehalt von 50,5 % Vol. in Flaschen gefüllt wird.

    Don Papa Rum jetzt auch in der 4,5l Flasche verfügbar
    Für alle, die es größer mögen, ist Don Papa Rum 7 Jahre in der Magnum Flasche erhältlich. Das Import- und Vertriebsunternehmen Sierra Madre GmbH vertreibt den beliebten Rum in der übergroßen Flasche jetzt auch mit 4,5 Litern Fassungsvermögen.

    Der gereifte Premium-Rum von den Philippinen überzeugt sowohl mit seiner Bernstein-Farbe als auch mit seinem weichen und delikaten Geschmack.
    Farbe: Helles Bernstein.
    Geruch: Intensiver Duft mit Noten von Früchten.
    Geschmack: Weich und zart mit Vanille, Honig und kandierten Früchten. Langer und reichhaltiger Abgang.
    (mer/Sierra Madre Trend Food GmbH)
     
    26.07.2018   Neustart für Feldmuehle - Neuer Investor setzt auf eingeschlagene Strategie & attraktives Portfolio    ( Firmennews )

    Firmennews Mit der sanierenden Übertragung der ehemaligen Feldmuehle Uetersen GmbH auf eine Tochtergesellschaft der Berliner Beteiligungsgesellschaft Kairos Industries AG firmiert das neue Unternehmen seit 15.06.2018 unter dem Namen Feldmuehle GmbH. Das Unternehmen bleibt mit seinem kompletten Portfolio in den Bereichen Etiketten- und Verpackungspapiere sowie erweitertem Angebot bei den grafischen Papieren aktiv. Die Produktion erfolgt weiterhin auf zwei Papiermaschinen. Ziele des Unternehmens bleiben der Ausbau der Marktposition in allen Produktbereichen und die Ausrichtung auf Premium- und Spezialpapiere.

    Die Geschäftsführung der Feldmuehle GmbH übernehmen der bisherige Geschäftsführer Heiner Kayser sowie Steffen Liebich und Boris Klenk von Seiten des Investors. Die bereits im Herbst 2017 eingeleiteten Restrukturierungsmaßnahmen wurden in den vergangenen Monaten erfolgreich fortgeführt. Gleichzeitig ist es gelungen, das Vertrauen von Kunden, Lieferanten und Mitarbeitern zu erhalten, was die volle Aufrechterhaltung und sehr gute Auslastung der Produktion auch während der Insolvenz ermöglichte.

    „Feldmuehle bietet ein breites, wettbewerbsfähiges Portfolio mit vielversprechenden Produkten und stabilen, gewachsenen Kundenbeziehungen“, sagt Heiner Kayser, Geschäftsführer der Feldmuehle GmbH. „Deshalb glauben wir an die Zukunftsfähigkeit und guten Perspektiven des Unternehmens und werden uns aktiv dafür engagieren, unsere Marktposition weiter zu stärken.“ Investitionen sind u.a. in neue Automatisierungslösungen in der Produktion geplant.

    Restrukturierungsmaßnahmen wirken
    Trotz weiterhin herausfordernder Marktbedingungen, v.a. der hohen Rohstoffpreise, befindet sich das Unternehmen in einer guten Ausgangslage. Durch die fortschreitende Implementierung des Restrukturierungsplans kann die Feldmuehle GmbH aus einer gestärkten Position agieren: „Unsere Anstrengungen tragen Früchte und wir arbeiten heute mit gestrafften Prozessen, höherer Effizienz und konnten auch unsere Bestände deutlich senken“, erläutert Heiner Kayser. Die Kunden profitieren von einer noch besseren Lieferperformance. „Wir haben das Unternehmen in den vergangenen Monaten gut aufgestellt und starten nun mit viel Selbstvertrauen und Schwung, um Feldmuehle weiter voranzubringen.“

    Produktpalette um Premium-Feinpapier erweitert
    Im grafischen Sortiment hat Feldmuehle ihr Angebot mit einem hochweißen Papier ausgebaut: Die Igepa Group setzt auf Feldmuehle als Hersteller des Premiumprodukts Heaven 42, das nach Original-Rezeptur hergestellt wird. Bei den Etikettenpapieren konnte das Portfolio mit einem Papier für Standardetiketten abgerundet werden, so dass den Kunden ein Komplettsortiment für Anwendungen jeglicher Art zur Verfügung steht. Auch im Bereich der Verpackungspapiere ist das Unternehmen durch seine innovativen Produkte mit funktionalen Oberflächen für den wachsenden Markt sehr gut positioniert.
    (Feldmuehle GmbH)
     
    25.07.2018   Erfrischende Nachrichten: OeTTINGER präsentiert naturtrübes Radler    ( Firmennews )

    Firmennews Sommerlicher Genuss bei OeTTINGER: Die warmen Tage starten mit dem genussvoll belebenden neuen Radler Naturtrüb. Die Bierspezialität begeistert mit seiner leicht-fruchtigen Zitronennote und den angenehm herb-frischen Bieraromen. Das Radler Naturtrüb überzeugt nicht nur in Sachen Geschmack – auch die neue Verpackung macht den Neuzugang im umfangreichen OeTTINGER-Sortiment zu etwas ganz Besonderem.
    Verbraucher können ab sofort das prickelnd-erfrischende Radler Naturtrüb in der 0,33L- Steinie-Flasche erwerben. Das leichte Neuprodukt des Traditionsunternehmens eignet sich damit perfekt für ausgelassene Unternehmungen an lauen Spät-Sommerabenden.

    Spritzig-Frisch in der 0,33 Liter Glasflasche
    Naturtrübe Radler sind in Deutschland weiter auf Wachstumskurs, ebenso wie die 20 x 0,33l Mehrweg-Gebinde. Das geringe Gewicht der Flaschen gewährleistet eine Entlastung des Gesamtgewichts des Bierkastens und ermöglicht dem Handel, eine sichere und komfortable Handhabung der Getränkekästen. Die urige Steinie-Flasche macht das Radler Naturtrüb dank ihrem kompakten Design zu einer kundenorientierten Verpackung mit Kult-Faktor, erweitert und bereichert jedes Getränkesortiment.
    (Oettinger Brauerei GmbH)
     
    25.07.2018   Maisel & Friends und BrauBeviale initiieren Hobbybrauerwettbewerb    ( BrauBeviale 2018 )

    BrauBeviale 2018 Die BrauBeviale, die in diesem Jahr wichtigste Investitionsgütermesse für die Getränkeindustrie, und die Craftbrauer von Maisel & Friends suchen gemeinsam nach dem besten Heimbrauer-Weißbier. Der Hobbybrauerwettbewerb findet am Samstag, den 8. September 2018, im Rahmen des CRAFT BRAUER FESTIVALS in der Maisel’s Bier-Erlebnis-Welt in Bayreuth statt. Vom „Hobby-Bier 2018“ darf der Gewinner selbst 25 Hektoliter im Sudhaus von Maisel & Friends einbrauen, die öffentliche Präsentation findet im Rahmen von „brau@home“ statt, der Plattform für Heim- und Hobbybrauer auf der BrauBeviale vom 13.–15. November 2018 in Nürnberg.

    Das eigene selbstgebraute Bier von Experten bewerten zu lassen, es in einem hochmodernen Sudhaus zu brauen und der Fachöffentlichkeit zu präsentieren – ohne Frage eine einmalige Erfahrung und Wertschätzung für ambitionierte Heim- und Hobbybrauer. Möglich ist dies nun beim ersten Hobbybrauerwettbewerb der BrauBeviale und Craft Beer-Vorreiter Maisel & Friends. Am 8. September 2018 wird eine hochkarätige 15-köpfige Fachjury, bestehend aus erfahrenen Braumeistern, Biersommeliers und Bierbloggern, aus den eingereichten Bieren den Sieger küren. Der Gewinner des Wettbewerbs hat die Ehre, seine Weißbierkreation auf dem 25 Hektoliter-Sudwerk der „Maisel & Friends Brauwerkstatt“ zu brauen und so in den ganz normalen Brauer-Alltag einzutauchen. Das Siegerbier wird in Flaschen gefüllt und auch bei der Etikettengestaltung darf der glückliche Heimbrauer seine Wünsche und Ideen verwirklichen.

    Weltpremiere feiert das „Hobby-Bier 2018“ bei der BrauBeviale im November 2018 in Nürnberg. Der Gewinner des Wettbewerbs darf seinen Gerstensaft dort der Öffentlichkeit und der Presse erstmals vorstellen. In der Craft Drinks Area im Bereich der „brau@home“ haben dann die erwarteten rund 40.000 internationalen Fachbesucher die Gelegenheit, diese spezielle Weißbierkreation zu verkosten. „brau@home“ bietet darüber hinaus ein umfangreiches Angebot für die Besucherzielgruppe der Heim- und Hobbybrauer. Mit einer zentralen Anlaufstelle für Fragen rund um das Thema wird das umfassende Angebot von Anbietern für Equipment, Zutaten und Lösungen präsentiert. Abgerundet durch kurze und informative Vorträge in der dazugehörigen Speakers‘ Corner erhält jeder Heim- und Hobbybrauer die Informationen, die er benötigt. So lange der Vorrat reicht, wird das Bier über den Maisel & Friends Onlineshop verfügbar sein und natürlich wird der Gewinner selbst einen Teil seiner Bier-Schöpfung für sich behalten dürfen.

    Daten & Fakten rund um den Wettbewerb:
    -Teilnahme ausschließlich für Heim-/Hobbybrauer aus Deutschland
    -Einsendung der Biere zum Thema „Weißbier, von leicht bis stark!“ bis 25. August 2018
    -Siegerehrung beim CRAFT BRAUER FESTIVAL am 8. September 2018, Bayreuth
    -Brautag in der „Maisel & Friends Brauwerkstatt“, Bayreuth
    -Vorstellung des Siegerbieres bei der BrauBeviale (13.-15. November 2018) in Nürnberg
    (NürnbergMesse GmbH)
     
    25.07.2018   Zero sugar just got even tastier! Britvic Ireland unveil New Club Zero Lemon     ( Company news )

    Company news When life gives you lemons, discover NEW Club Zero Lemon!

    Britvic Ireland is delighted to welcome NEW Club Zero Lemon to the Club Zero family this summer.

    With summer finally here, what better way to celebrate one of Ireland’s favourite brands by discovering the legendary lemon taste of NEW Club Zero lemon!

    Club Zero Lemon arrives just as the summer gets underway, giving consumers a distinctively zesty fruity zero sugar flavour with no taste compromise.

    While Club has been part of Irish life for decades, Britvic Ireland is proud to introduce Club Zero Lemon to its ZERO sugar line-up along with Club Zero Orange, Club Zero Rock Shandy, Club Zero Raspberry as well as the limited edition Club Zero Super Split.

    Niamh McArdle, Marketing Manager of Club Orange at Britvic Ireland, said; "We’re excited to bring the delicious Club Zero Lemon to Irish consumers. Research has shown that consumers love Club Lemon and are now looking for those unmistakeable zingy flavours with Zero sugar. That’s why we know Club Zero Lemon is the perfect addition to our zero sugar portfolio. This has been an exciting 2018 for Club Zero so far, with Club Zero Super Split returning for a limited run this summer also.”

    The launch will be heavily supported through the summer months with TV, digital, sampling, Trade and consumer press and in store activation.

    Club Zero Lemon is available in stores nationwide in 500ml at an RRP of €1.29 and 2litre bottles €2.39.

    Club is the number one Irish soft drink in the market and a quintessential Irish brand that has excited and entertained consumers since it was first developed in Dublin in the 1930s. Club is renowned for its superior taste and texture (the 'bits') and now you can discover the great zero sugar taste with the Club Zero range.
    (Britvic Ireland)
     
    24.07.2018   Berentzen-Gruppe erweitert Spirituosenportfolio: Vecchio Amaro del Capo wird neues Lizenzprodukt    ( Firmennews )

    Firmennews Die Berentzen-Gruppe wird ab sofort als Lizenznehmerin die italienische Kräuterspirituose Vecchio Amaro del Capo vertreiben. Der beliebteste Kräuterlikör Italiens wird vom kalabrischen Unternehmen Distilleria Caffo, das zur Caffo Gruppe gehört, hergestellt.

    „Wir freuen uns sehr über diese Partnerschaft“, so Oliver Schwegmann, Vorstand der Berentzen-Gruppe. Die Wachstumsraten, die der Absatz des Amaro del Capo in den letzten Jahren verzeichnet habe, seien beeindruckend. „Mit fast 7 Millionen verkauften Flaschen jährlich und derzeit 26 Prozent Marktanteil ist der del Capo der Kräuterlikör Nr. 1 in Italien“, erläutert Schwegmann. Er liege in seiner Heimat deutlich vor seinen hierzulande bislang bekannteren Mitwettbewerbern.

    Aber auch in Deutschland sei der del Capo in den vergangenen Jahren immer beliebter geworden. „Seit 2013 hat sich der Absatz in Deutschland fast verfünffacht“, so Schwegmann. Alleine im Jahr 2017 sei mit 74.000 verkauften Flaschen ein Absatzplus von 72 Prozent gegenüber dem Vorjahr erzielt worden.

    „Da es in Deutschland eine große Tradition für Kräuterliköre gibt, ist es uns gelungen, unser Produkt hier einzuführen, und inzwischen haben wir schon wichtige Ergebnisse erzielt“, erklärt Domenico Tripaldi, Geschäftsführer der Caffo Deutschland GmbH. Sebastiano Caffo, Firmeninhaber in der vierten Generation und CEO der Caffo-Gruppe, ergänzt: „Unser sicherlich größtes Ziel in den kommenden Jahren ist es, die Präsenz unserer Produkte auf den ausländischen Märkten auszudehnen. Die Berentzen-Gruppe haben wir uns als Partner ausgesucht, weil wir sicher sind, dass wir gemeinsam mit dem vorhandenen Knowhow auch in Deutschland weiter starkes Wachstum erzielen, ganz nach unserem Firmenmotto „Semper ad Maiora“ – Immer zu Größerem hin.“

    Die Caffo Deutschland GmbH wird auch in Zukunft für das Produktmarketing in Deutschland zuständig sein. Durch gezielte Aktionen wie Verkostungen und Geschenkpackungen zu den Saisonhighlights wird Caffo zudem Maßnahmen wie eine Online/Social Media Kampagne zum konsequenten weiteren Produktaufbau durchführen. Die Berentzen-Gruppe wird den Vertrieb für alle Lebensmitteleinzelhandel- und C&C-Kunden hierzulande übernehmen.

    Beim Vecchio Amaro del Capo handelt es sich um eine Kräuterspirituose, bei der 29 verschiedene Kräuter, Blüten, Wurzeln und Früchte aus der Gegend lange und getrennt in feinem Alkohol ziehen. Die Komposition dieser Infusionen sorgt später für den einzigartigen Geschmack von Vecchio Amaro del Capo. „Gerade durch den hohen Anteil von Zitrusfrüchten bekommt der Amaro del Capo eine viel feinere und frischere Note als bei Kräuterspirituosen sonst üblich“, so Tripaldi. Aus diesem Grund und wegen seiner hohen Produktqualität habe die Spirituose auch bereits verschiedene internationale Auszeichnungen erhalten. Vecchio Amaro del Capo wird traditionell eiskalt bei -20°C getrunken, zur besseren Entfaltung der Aromen der speziellen Kräuter, die in Vecchio Amaro del Capo verarbeitet werden.

    Die Geschichte der Caffo-Gruppe beginnt mit der Eröffnung der ersten eigenen Destillerie im Jahr 1915. Das bereits in vierter Generation geführte Familienunternehmen produziert heute ein breites Portfolio von Spirituosen.
    (Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft)
     
    24.07.2018   New Ugandan bottling line opens to produce 6,000 bottles an hour    ( Company news )

    Company news Bottling line replaces and quadruples the capacity of the 1963 line

    This week Diageo opened a new glass bottling line at its spirit’s manufacturing Plant - International Distillers in Uganda. The new line will quadruple current capacity. The 13 billion Ugandan shilling (UGX)investment has a capacity of 6,000 bottles per hour, replacing the old line installed in 1963 which had the capacity to produce 1,440 bottles per hour.

    The new line will allow Uganda Breweries to not only grow in terms of volume, but also increase the number of products processed locally in market. It follows on from a 44 billion (UGX) state-of-the art bottling line which was launched in 2010 doubling capacity of the beer bottling plant.

    Diageo’s Africa President, John O’Keeffe, the Managing Director of Ugandan Breweries Mark Ocitti and and the Minister for Trade all attended the launch on the 19th June.

    Speaking at the launch, the Minister of Trade, Industry and Cooperatives Hon Amelia Kyambadde said: “I commend Uganda Breweries for being a committed partner in our nation’s industrial development and was pleased to learn that the Brewery is utilising locally sourced neutral spirit to produce a number of your great brands. The increased production capacity will go a long way in boosting our local sugar industries, improve government collections and reduce foreign exchange outflows.” Uganda Breweries is now Uganda’s fourth largest tax payer which is set to increase with the new production capacity.

    Uganda Breweries MD Mr. Ocitti says the state of the art line is of international quality distilling standards ensuring the production of exceptionally high quality and safe spirits with the latest technology. He added “Our commitment is to offer alcohol consumers a quality and affordable product. The new line will allow for more variety in brand choice and size that will suit different pocket sizes and pallets. It will also provide a better offering to those consuming illicit or unregulated alcohol that has proven to be harmful.”

    The new capacity means that Uganda Breweries will be expanding its range of brands currently produced locally. The expansion facilitates increased capacity of more traditional spirits brands in the market as well as brands like Gilbeys , Richot and Smirnoff which we have been producing in Kenya.
    (UBL Uganda Breweries Ltd)
     
    23.07.2018   Revolutionäres Sudhaus Design erstmalig in Schlossbrauerei Reckendorf    ( Firmennews )

    Firmennews Die ZIEMANN HOLVRIEKA GmbH, Ludwigsburg, hat mit NESSIE by ZIEMANN ein in der Bierherstellung revolutionäres Verfahren zur Maischefiltration entwickelt, welches gleichzeitig die Tür zu einem völlig neuen Prozess der Würzegewinnung aufstößt. Das Resultat einer interdisziplinären Forschungs- und Entwicklungsarbeit ist das Sudverfahren OMNIUM by ZIEMANN, das auf der drinktec 2017 seine Weltpremiere feierte und nun erstmalig in einem Sudhausneubau umgesetzt wird. Die Vorreiterrolle übernimmt die mittelständische Schlossbrauerei Reckendorf in Franken.

    Bild: Bei der Schlossbrauerei Reckendorf wird das weltweit erste OMNIUM Sudhaus installiert.

    „Die Entscheidung für das OMNIUM-Sudhaus basiert im Wesentlichen auf der viel größeren Flexibilität. Es werden ja die Sudhausaufgaben in Teilprozesse aufgeteilt und dabei optimiert. Das erlaubt es uns, auch mit einer größeren Vielfalt an Rohstoffen zu arbeiten, so zum Beispiel mit alten Getreidesorten, die heute als eher ungeeignet für die industrialisierten Herstellungsprozesse eingestuft werden“, erklärt Diplom-Ingenieur und Braumeister Dominik Eichhorn, der in dritter Generation die Geschicke der Familienbrauerei lenkt.

    Und gerade diese Kombination aus Kreativität, Vielfalt und 400 Jahre handwerklicher Brautradition ist einer der zentralen Erfolgsfaktoren der Schlossbrauerei Reckendorf.

    Eichhorn verdeutlicht: „Unser Bestreben ist es, Biere mit Charakter zu brauen, die ruhig ein paar Ecken und Kanten im positiven Sinne haben können und gerade deshalb unsere Kunden begeistern. Austauschbare Massenbiere überlassen wir gerne den Industriebrauereien.“ Mit großem Erfolg: Die Schlossbrauerei gewinnt neben treuen Kunden auch regelmäßig namhafte Auszeichnungen mit ihren Bieren. Die Silbermedallie im European Beer Star und die Goldene im Internationalen Craft Beer Award für den Weizenbock sind hier nur zwei Beispiele. Insgesamt kann der Verbraucher aktuell aus einem Komplettsortiment von elf Bierspezialitäten, einem Biermischgetränk sowie vierzehn alkoholfreien Getränken aus eigener Herstellung wählen.

    Beste Ergebnisse bei Ausbeuten und wertgebenden Inhaltsstoffen
    Eichhorn sieht noch weitere wichtige Vorteile bei OMNIUM: „Unter anderem können wir bei den einzelnen Prozessschritten so eingreifen, dass wir sowohl mit Blick auf die Ausbeuten als auch in Bezug auf wertgebende Inhaltsstoffe das beste Ergebnis für uns und unsere Kunden herausholen.“ Beispielsweise eröffnet das OMNIUM-Sudhaus Eichhorn die Möglichkeit, die zunehmenden und meist durch das Klima beeinflussten Schwankungen in der Malzqualität auszugleichen.

    Das Herzstück des Sudhausneubaus ist das bereits 2016 auf der BrauBeviale vorgestellte Verfahren zur Maischefiltration, NESSIE by ZIEMANN. Die Maische wird in einem kontinuierlichen Prozess in Würze und Treber getrennt und der Extrakt durch zielgerichtetes Führen und Gestalten der erzeugten Strömungen gewonnen. Daraus resultieren eine kurze Prozesszeit und eine hohe Ausbeuteeffizienz. Eine weitere Neuentwicklung ist die Würzenachverzuckerung ALADIN by ZIEMANN. Üblicherweise erfolgt die Verzuckerung ausschließlich während des Maischens. Bei ALADIN wird der Einfluss der thermischen Kochprozesse auf die Verzuckerung der Malzstärke berücksichtigt und die Qualität der Würze zum Ende ihrer Herstellung mit malzeigenen Enzymen sichergestellt. Ebenfalls neu ist das Würzekochverfahren JANUS by ZIEMANN. Ein zweites Kochgefäß nimmt etwa 1/3 des Sudvolumens zur separaten Hopfenisomerisierung auf. Dabei werden gezielt nur die Teilströme der NESSIE-Module genutzt, die bereits im Extraktgehalt reduziert sind, einen leicht erhöhten pH-Wert aufweisen, viele Mineralstoffe wie Magnesium enthalten und beim Kochen wenig Trub bilden. Alles Faktoren, welche die Hopfenausbeute nachweislich steigern. In den folgenden Arbeitsschritten werden die gebildeten Würzefraktionen wieder zusammengeführt und mit allen erhaltenen wertgebenden Inhaltsstoffen in den Gärkeller verbracht.

    Weniger Flächenbedarf und Fundamentaufwand bei der Gebäudekonstruktion
    Neben den technologischen Vorteilen ergeben sich auch Vorteile bei der Gebäudekonstruktion. Ein OMNIUM-Sudhaus weist insbesondere durch das NESSIE Design einen verringerten Flächenbedarf und Fundamentaufwand auf. Für die Schlossbrauerei der nächste zentrale Gesichtspunkt: Denn nur so ist das neue Sudhaus in einem sehr kompakten Neubau zu realisieren, was aufgrund der beengten räumlichen Bedingungen gewünscht war.

    Im OMNIUM-Sudhaus sollen in Reckendorf zukünftig drei Sude pro Tag mit jeweils 70 hl ausgeschlagen werden. Um die höchstmögliche Variabilität bezüglich der zu brauenden Sudgrößen zu erhalten, stattet ZIEMANN HOLVRIEKA die Würzepfanne mit einem Außenkocher aus.
    (Ziemann Holvrieka GmbH)
     
    23.07.2018   Viermal DLG-Gold für Weizenbiere von Sanwald    ( Firmennews )

    Firmennews Erneut Bestnoten für die Familienbrauerei Dinkelacker aus Stuttgart: Die vier Weizenbierspezialitäten der Marke Sanwald erhalten von der Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG) die führende Qualitätsauszeichnung Gold. Somit sind nun alle vier Sanwald-Weizenbiere mit der höchsten Wertung ausgezeichnet!

    Bereits im Januar 2018 prämierte die DLG drei Biere der Marke Sanwald: das Sanwald Hefe Weizen, das prickelnde Sanwald Kristall Weizen und das alkoholfreie Sanwald Sport Weizen. Mit der erstmaligen Auszeichnung des aromatischen Sanwald Weizen Dunkel glänzen ab sofort alle vier Sanwald-Weizensorten mit DLG-Gold. „Mehr geht nicht! Wir freuen uns sehr darüber, dass das Weizenbier-Sortiment von Sanwald durch hervorragende Qualität, Reinheit und Geschmack die DLG-Experten überzeugte“, freut sich Ralph Barnstein, Geschäftsführer der Familienbrauerei Dinkelacker und Diplom-Braumeister.
    (Dinkelacker-Schwaben Bräu GmbH & Co. KG)
     
    20.07.2018   BORCO erweitert Portfolio mit Marylebone Gin aus dem Herzen Londons    ( Firmennews )

    Firmennews Seit dem 01. Juli 2018 übernimmt das hanseatische Familienunternehmen BORCO-MARKEN-IMPORT die exklusive Distribution von Marylebone Gin in Deutschland. Es gibt wohl keine Spirituosen- Kategorie, die in den letzten Jahren eine derartige Renaissance erfuhr, wie Gin. Die Wacholderspirituose bestimmt nach wie vor die Bar-Szene und schafft es, sich auch fernab des Gin & Tonic weiterzuentwickeln und als vielfältige Spirituose zu begeistern. Mit der Neueinführung von Marylebone wird Konsumenten ein Premium-Gin geboten, der mit einem erlesenen Geschmacksprofil Inspiration bietet und aus dem Herzen Londons stammt. Dr. Tina Ingwersen-Matthiesen, geschäftsführende Gesellschafterin und Teil der BORCO-Inhaberfamilie Matthiesen, schwärmt von dem Neuzugang: „Marylebone Gin verkörpert britischen Charme und Genusskultur auf authentische Weise. Er schafft es, durch die liebevolle Auswahl bester Botanicals das pulsierende Treiben in den Straßen und Parkanlagen Londons des 17. und 18. Jahrhunderts einzufangen und in exzellente Drinks zu transportieren.“

    Die Pleasure Gardens: Ein Schmelztiegel im Herzen Londons
    Das London unter der Regentschaft von König George war nicht zuletzt aufgrund der zahlreichen Lustgärten, der sogenannten Pleasure Gardens, durch ein besonderes Stadtbild geprägt. Neben den Schönen, Reichen und Intellektuellen der Stadt wie der Schriftstellerin Jane Austen strömten im georgianischen London zahlreiche Arbeiter in diese Gärten, die ihnen einen Zufluchtsort von ihrem Alltag boten. Ein magischer, verwunschener Ort, der einen ganz besonderen Reiz versprühte. Ob Ballett, Burlesque, Musikkonzerte oder Hahnenkampf – die zahlreichen Pleasure Gardens boten Unterhaltung für Arm und Reich. Als einer der beliebtesten galt jener Pleasure Garden im Stadtteil Marylebone. Sehen und gesehen werden war hier stets das Motto der Nächte. Nirgendwo sonst im London des 17. und 18. Jahrhundert kamen verschiedene gesellschaftliche Klassen auf diese Art zusammen.

    Marylebone Gin als Zeugnis der britischen Gin-Kultur
    Marylebone Gin fängt den Geist der Pleasure Gardens harmonisch ein. Er vereint 13 sorgfältig ausgewählte Botanicals, zu denen neben traditionellem Wacholder unter anderem die Aromen von Kamille, Limonenblüte, Zitronenmelisse, Kassia-Rinde und Grapefruit zählen. Zusammen verleihen sie ihm sein fruchtig-blumiges Aroma und machen ihn zu einem besonderen Gin mit einer erstklassigen Mixability, der die damalige Genusskultur und Charme des attraktiven Londoner Stadtteils zu verschmelzen weiß. Im Hotel Marylebone wird dieser Gin nahe des damaligen Pleasure Gardens in kleinen Batches in der schönen Kupferbrennblase „Isabella“ destilliert, gefertigt aus den Händen eines Kupferschmieds und benannt nach Isabella Greenall, einer Vorfahrin des Markengründers Johnny Neill. Der Deckel der Brennblase wurde aus einem antiken Kupferstück gefertigt, das der Schmied für einen besonderen Anlass jahrelang aufbewahrte.

    Gin galt schon damals als Kultgetränk der Londoner – wenn auch rauer und stärker als die heutigen Gins. In Anlehnung an den damaligen Genuss besitzt Marylebone daher mit 50.2% einen höheren Alkoholgehalt, der sich ausbalanciert in Drinks präsentiert.
    (Borco-Marken-Import Matthiesen GmbH & Co. KG)
     
    20.07.2018   Verallia: 50th anniversary and opening of the new Zaragoza furnace    ( Company news )

    Company news On Friday, June 29, Verallia’s teams surrounded by a large number of customers and local authority representatives celebrated the 50th anniversary of the Spanish Zaragoza plant and the reconstruction of one of its two furnaces. The site notably produces bottles for the beer market.

    Photo: Eulogio Lopez, Paulo Pinto, Marta Gaston and Michel Giannuzzi

    With this €20m+ investment, the plant can now produce up to 1.5 million bottles a day. Equipped with the best available technology, the new installations meet the most demanding energy consumption and air emission norms and standards.

    During the event, Verallia’s Chairman and CEO Michel Giannuzzi stated: “Verallia is highly committed to supporting its Spanish food and beverage producing customers. This dynamic and competitive sector has made a strong recovery after the crisis. It innovates and is focused on new markets, with its sights clearly set on exporting”.

    Working out of its six glass making plants spread across the entire country (Azuqueca, Burgos, Montblanc, Zaragoza, Seville and Telde), Verallia Spain is a major stakeholder on its domestic market. Its Zaragoza plant is highly specialized in producing beer bottles, while the Azuqueca plant produces food jars. The Spanish plants also manufacture bottles for the still and sparkling wine markets, as well as spirits and non-alcoholic beverages.
    (Verallia España)
     
    19.07.2018   Crown Helps Coca-Cola Turkey Go Thermochromic for Summer Promo    ( Company news )

    Company news Coca-Cola Turkey has launched its summer promotional range, making unprecedented use of thermochromic inks to add color, function and fun to ten new aluminium beverage can designs. Historically, one or two thermochromic inks have been combined to communicate temperature changes. For the first time, Coca-Cola Turkey is using thermochromic ink technology as a true decorative tool, making it an integral part of how the can looks. Four separate inks have been used to create bright designs that stand out when the cans are chilled and the drinks ready for consumption.

    The designs featured on Coke Red and Coke Zero beverage cans all have summer themes, ranging from ice cubes and palm trees to sandals and sailing boats. The images are colourless at ambient temperature and change to colourful patterns when the drink is chilled and ready for consumption.

    “Crown worked with dedication to facilitate the complex printing process of the four inks, a novelty in our line of work,” said Matt Twiss, Marketing & Business Development Director at Crown Bevcan Europe & Middle East. “While we have used thermochromic ink technology for many commercial applications, the Coca-Cola campaign highlights its potential as a decorative tool, conveying a message of freshness and fun in an aesthetically pleasing and original way. The inks also encourage consumers to interact with the brand at the point of sale and during consumption.”

    Coca-Cola launched the summer campaign with a video featuring Turkish movie stars taking a refreshing dip in the Mediterranean and enjoying a Coke.

    The cans are produced at Crown’s Osmaniye plant, in central southern Turkey, a state-of-the-art production facility with the capacity to produce approximately two billion cans per year. A total of 70 million units will be produced in 2018 for this campaign alone, with a large number already in the retail supply chain.
    (Crown Bevcan Europe & Middle East)
     
    19.07.2018   Original Lehment Rostocker: starke Unterstützung für die Heimatmarke der Ostseeküste    ( Firmennews )

    Firmennews Kaum zu glauben, dass Original Lehment Rostocker bereits seit 1864 Genießerherzen höherschlagen lässt. Vor gerade einmal zwei Jahren begeisterte die Traditionsmarke Handel und Konsumenten mit einem neuen, frischen Markenauftritt. Nun setzt die junggebliebene Spezialität aus Mecklenburg-Vorpommern mit originellen Onpack- Promotions und zahlreichen Aktionen ganzjährige Highlights – ob am POS oder live erlebbar bei Promotions und Events.

    Darf’s etwas mehr sein?
    Ganz nach dem Motto „Wat trink wi nu? Mann un Fru!“ bietet die Rostocker Spirituose reichlich Entdeckungspotenzial. Ob der klare und milde Klassiker Doppel-Kümmel, der erlesene Aquavit mit Dill, Koriander und Fenchel oder der spritzig-frische Likör mit Sternanis und feiner Orangennote – jeder Liebhaber von Original Lehment Rostocker findet garantiert seinen Favoriten. Umso schöner, wenn man beim Kauf gleich doppelt erfreut wird: Noch bis November erwarten die Verbraucher attraktive Beigaben zu den Flaschen.

    Von Mai bis August wird Original Lehment Rostocker Doppel-Kümmel mit charmanten Aufklebern bestückt (Displayware zu 50 % und Kartonware zu 100 %). Im gleichen Zeitraum präsentiert sich jede zweite Flasche der Original Lehment Rostocker Doppel-Kümmel Displayware in einer maritimen Geschenkhülle mit Tragegriff. Als Gratis-Zugabe von September bis November folgt dann Original Lehment Rostocker Likör mit Sternanis, den es als 0,02 l Flasche beim Kauf von 0,7 l Doppel-Kümmel (Display- und Kartonware) dazu gibt. Perfekt zum Kennenlernen und Probieren.

    Erlebnisreich durch das Jahr
    Schon lange wird Original Lehment Rostocker in seiner Heimatregion besonders geschätzt. Kein Wunder, dass sich die beliebte Spirituose ihren Freunden in den kommenden Monaten genau dort auf vielfältige Weise präsentiert und so für hohe Aufmerksamkeit sorgt.

    Die Gastronomie darf sich über umfangreiche Außendienst-Einsätze und hochwertige Werbemittel mit maritimem Flair sowie ein tolles Gastropaket freuen. Ein besonderes Highlight: Besucher von Karls Erdbeerhof können ein lebensgroßes Eiskunstwerk von „Mann un Fru“ bei Europas größter Eisausstellung bestaunen.

    Auffällige LEH-Zweitplatzierungen im „Leuchtturm-Look“ und nationale PR-Maßnahmen runden das üppige Maßnahmen-Paket von Original Lehment Rostocker ab.
    (Hardenberg-Wilthen AG)
     
    18.07.2018   Grün und gerecht waren wir schon immer – jetzt neu: die Cola mit Fairtrade-Siegel und ...    ( Firmennews )

    Firmennews ...Cola zuckerfrei von Proviant

    Fair-dammt lecker! Die Berliner Fruchtmanufaktur Proviant erweitert ihre Produktpalette und überrascht mit einer Neuheit für den deutschen Markt: die Cola mit Fairtrade-Siegel und archetypischem, leckerem Cola-Geschmack.

    Konsumenten wollen Fairtrade, aber schmecken soll es auch
    Immer mehr deutsche Konsumenten achten beim Kauf auf Fairtrade-Herkunft und -Zertifizierung. Allein im Vergleich von 2015 zu 2016 ist der Absatz (in Litern) von Getränken mit dieser Kennzeichnung in Deutschland von rund 13,7 Mio. auf 15,3 Mio. gestiegen – Eine Entwicklung, die auch für die kommenden Jahre prognostiziert wird. „Mit unseren NaturColas sprechen wir Konsumenten an, die auf Bio setzen. Die Rufe nach einer klassisch schmeckenden Cola wurden aber immer lauter: Für uns Grund genug ein Produkt zu entwickeln, das den hohen Qualitäts- und Geschmacksansprüchen unserer Konsumenten entspricht und gleichzeitig Spaß und Freude bringt.“, kommentiert Philipp Raddatz, Geschäftsführer Marketing & Vertrieb von Proviant.

    Das Ergebnis ist die neue Proviant Cola mit Fairtrade-Siegel und dem Potential, den breiten Markt zu erobern. Das Zertifikat attestiert: Cola, die aus 98% fair gehandelten Zutaten besteht, kann fair-dammt lecker sein! Der Cola-Genuss bietet nicht nur den entsprechend zertifizierten Faitrade-Zucker aus Kuba, sondern auch den nötigen Koffeinkick mit dem üblichen Koffeingehalt von 25mg / 100ml.

    Wir (be)stehen auf typischen Cola-Geschmack – auch beim Mixen
    Die hohe Qualität und den charakteristischen Cola-Geschmack bestätigen auch Top-Bartender und Mixologen der Branche. Im Rahmen einer Blind-Verkostung resümieren sie: Die neue Cola mit Fairtrade-Siegel der Berliner Marke Proviant eignet sich perfekt zum Mixen mit Spirituosen wie beispielsweise Wodka oder Rum. Ihr ausgewogener und typischer Cola-Geschmack ist eine spannende und „faire“ Alternative zu klassischer Cola für Gastronomen und Konsumenten, die gleichzeitig echtes Cola-Vergnügen bereitet.

    Eine echte „Fair“-suchung am POS
    Für die nötige Aufmerksamkeit zum Launch der Neuschöpfung innerhalb der Cola-Kategorie setzt Proviant auf ansprechende POS-Materialien für den Handel und die Gastronomie. Werbemittel, wie zum Beispiel Tischaufsteller und Kastenstecker, steigern das Interesse. Neben verschiedenen Marketing- und Online-PR-Maßnahmen zur Cola-Innovation, hat Proviant auch seine Internetpräsenz mit einem Relaunch der Website komplett aufgefrischt und präsentiert jetzt stolz seinen neuen Markenauftritt inklusive Claim und Versprechen „Von der guten Sorte“.

    Im Handel und der Gastronomie ist die neue Proviant Cola mit Fairtrade-Siegel ab Ende Juli 2018 zu einem UVP von 0,99 Euro in der praktischen 0,33l Mehrwegflasche und auch im 24x 0,33l Kasten verfügbar. Zeitgleich erhältlich wird auch eine zuckerfreie Cola von Proviant sein, die auch ohne Zucker mit dem gleichen, leckeren Cola-Geschmack für Genuss pur sorgt.
    (mer/Proviant Fruchtmanufaktur GmbH & Co. KG)
     
    18.07.2018   Innopas SX von KHS bietet Abfüllern mehr Flexibilität im Pasteurisierungsprozess    ( Firmennews )

    Firmennews • Tunnelpasteur mit hohem Maß an mikrobiologischer Sicherheit
    • Einfache und schnelle Nachrüstbarkeit neuer Funktionen
    • Optimiertes Ersatzteilmanagement

    Ein hohes Maß an mikrobiologischer Sicherheit: Mit dem Innopas SX bietet die KHS GmbH einen Tunnelpasteur, der mit seiner modularen Bauweise den wachsenden Anforderungen der Getränkeindustrie mit einem immer komplexeren Produktspektrum und kürzeren Lebenszyklen am Markt gerecht wird. Auch das Ersatzteilmanagement der flexiblen Maschine hat der Dortmunder Systemanbieter optimiert.

    Der Getränkemarkt erlebt einen zunehmend dynamischen Wettbewerb. Neue Geschmacksrichtungen in neuen Verpackungsformaten erreichen in immer kürzeren Intervallen die Supermarktregale. Das Thema Flexibilität bei der Abfüllung gewinnt deshalb an Bedeutung. Die notwendige Pasteurisierung befüllter und verschlossener Getränkebehälter für eine verbesserte Haltbarkeit ist dabei ein entscheidender Faktor. Der vollmodulare Tunnelpasteur Innopas SX für Dosen, Glas- und PET-Flaschen erfüllt diese Ansprüche in vollem Umfang.

    Dynamische Anpassung an das Linienverhalten
    Die grundlegende Funktionsweise des Innopas SX ist zunächst identisch mit bewährten Tunnelpasteur-Lösungen der KHS. Die dynamische Pasteurisationseinheitenregelung (PE-Regelung) reagiert variabel auf sich ändernde Bedingungen. Treten beispielsweise Störungen während des Pasteurisationsprozesses auf, werden die Prozesstemperaturen innerhalb der heißen Zonen des Tunnelpasteurs derart geregelt, dass höchste Produktsicherheit und maximale Geschmacksstabilität gleichermaßen sichergestellt sind. Neu im Innopas SX sind die erweiterten Funktionen der dynamischen PE-Regelung, die einen Flexibilitätsgewinn sowie Energie- und Medieneinsparungen mit sich bringen. Einen großen Anteil daran hat die optional erhältliche Geschwindigkeitsanpassung. In Abhängigkeit von der Transportgeschwindigkeit werden die einzelnen Zonentemperaturen automatisch angehoben beziehungsweise abgesenkt. „Dadurch kann sich die Anlage für die meisten Prozesse in einem Bereich von 50 bis 105 Prozent der Nennleistung dynamisch an das Linienverhalten anpassen, ohne die Pasteurisationseinheiten und die maximale Produkttemperatur deutlich zu verändern“, betont Knut Soltau, Produktmanager Bottle Washers and Pasteurizers bei KHS. So werden Stopps und die damit verbundenen Medienverbräuche vermieden und gleichzeitig das gesamte Linienverhalten positiv beeinflusst.

    Mit der dynamischen PE-Regelung von KHS werden die Prozesstemperaturen innerhalb der heißen Zonen des Tunnelpasteurs so geregelt, dass sie höchste Produktsicherheit und Geschmacksstabilität ermöglichen. Mit einem neuartigen Programm für die PE-Regelung kann der Kunde für einen bestimmten Behältertyp den Vorgabewert der Pasteurisationseinheiten selbsttätig anpassen. Die volle Funktionalität der PE-Regelung bleibt hierbei erhalten. „Nachträgliche Produktänderungen oder Produktneuheiten sind so jederzeit und einfach realisierbar“, sagt Soltau. „Abfüller können also schnell auf Marktveränderungen und Produkttrends reagieren.“

    Verbesserte Bauweise
    Auch im Design des Innopas SX hat KHS Verbesserungen vorgenommen. Im Vordergrund stand dabei eine einfache Bedienung. Der Tunnelpasteur ist übersichtlich strukturiert und besitzt eine optimale Zugänglichkeit, was vor allem die Wartung und Reinigung der Anlage erleichtert. Aus diesem Grund wurden Teile der Prozesstechnik, wie zum Beispiel die Wärmetauscher und die Medienversorgung, als Module ausgelagert, um die Instandhaltung und Maschinensicherheit weiter zu verbessern.

    Optimiert wurde zudem das Ersatzteilmanagement für den Innopas SX. Der Anteil vom Kunden gelagerter Komponenten sinkt, während sich Lieferzeiten für Ersatz- und Verschleißteile verkürzen. Auch durch die Möglichkeit der einfachen und unkomplizierten Nachrüstbarkeit von Funktionen steigt die Flexibilität für die Kunden und sichert die Zukunftsfähigkeit von Abfülllinien bei niedrigen Betriebskosten.
    (KHS GmbH)
     
    17.07.2018   Claranor & Solar Impulse: we pulse together for a cleaner future!    ( Company news )

    Company news In May, Claranor Pulsed light Packaging Sterilization has been awarded by the Solar Impulse foundation, as one of #1000 efficient solutions to change the world!

    A coherence of vision: We need to move toward a cleaner economy
    In 2016, Bertrand Piccard and his team achieved the first world tour with a plane powered by solar energy. Their aim: demonstrating around the world that green technologies can bring us far beyond commonly accepted limits, and thus represent a solution for the preservation of our planet.

    Shortly after his incredible record, Bertrand Piccard and the Solar Impulse foundation launched the World Alliance for Efficient Solutions. Their objective is to identify and promote 1000 technologies bringing solutions in any industrial sector, enabling to combine ecology and economic growth.

    Since the creation of Claranor in 2004, we are committed to bring to the beverage, food and pharma industries a sustainable alternative to the conventional (chemical or irradiative) packaging sterilization methods. Because it is high efficient, chemical-free, immediate, cost-saving, Pulsed Light technology is more and more considered as a smart and adapted alternative to former technologies.

    We share important values with the Solar Impulse project and Foundation:
    • Tenacity: like Bertrand Piccard, Claranor started in 2004, and we had to overcome several difficulties to demonstrate the efficiency of our solution
    • Pioneer Spirit: we see applications of our technology beyond what is commonly admitted, and work to make them happen
    • Team spirit: the common commitment, creativity, and expertise of our team members enables to reach our goals. We have also the culture of partnership, with machinery manufacturers, who integrate our solutions in their lines.

    This is why we applied to the Word Alliance for Efficient Solution Challenge. In May 2018, the Claranor Pulsed Light Packaging Sterilization was awarded as Efficient solution by the SI foundation, with the #1000 efficient solution label.
    This recognizes our contribution to build a cleaner world. This strongly motivates us to increase our efforts in this direction.

    Thanks to their worldwide communication, Solar Impulse will accelerate the awareness about the availability of technological solutions to the major environmental problems we are facing.
    Because of their incredible record around the world, Bertrand Piccard and his team have gathered the interest of millions of citizens and could make them aware of the interest of technologies to resolve environmental issues. They intend now to transform this attention into action: The Solar Impulse foundation will mobilize and inspire business leaders and key decision makers.
    Claranor will participate in the next months to support the SI Foundation in their actions when needed.

    Every drop counts
    The Solar Impulse Foundation highlights that pioneering solutions, clean, efficient and profitable, will help proving to the world that it’s not too late; everyone, government, businesses and institutions, have a role to play. At the end of the day, if everyone takes his part, it’s not an overwhelming challenge.
    So, let’s pulse together for a cleaner future!
    (CLARANOR)
     
    17.07.2018   Don Papa Rum 10 Jahre – wieder verfügbar    ( Firmennews )

    Firmennews Die streng limitierte Don Papa 10 Jahre Edition ist nach einem halben Jahr des Wartens endlich wieder bei dem Import- und Vertriebsunternehmen Sierra Madre GmbH erhältlich.

    Don Papa Rum 10 Jahre ist ein small-batch Super-Premium-Rum der Bleeding Heart Rum Company und lagerte 10 Jahre in speziell selektierten Eichenfässern. Die Basis ist 100% reines Zuckerrohr von der Insel Negros auf den Philippinen, wo dieser Rum auch hergestellt wird. Aufgrund der starken Witterung auf den Philippinen ist der „Angel’s Share“ (der Anteil, der während der Lagerung verdunstet) sehr hoch. Die philippinische Tradition, die dadurch entstandenen Verluste nicht aufzufüllen, führt zu dem extrem dunklen, intensiven und hoch konzentrierten Rum. Außerdem erlangt Don Papa Rum 10 Jahre dank der Reifung in amerikanischen Fässern feine Noten von Eiche.

    Farbe: Stark zum Schwarz tendierendes Braun,Ebenholzfarben.
    Geruch: Warmer Duft von Eiche und Vanille.
    Geschmack: Am Gaumen vollmundig und kraftvoll mit getrockneten Früchten, Kakao und Eiche.
    Langer, weicher Abgang.

    Don Papa Rum 10 Jahre eignet sich durch sein besonderes Geschmacksprofil hervorragend für den puren Genuss oder auf Eis.

    Der beliebte Super-Premium-Rum ist ab sofort wieder bei der Sierra Madre GmbH verfügbar – jedoch sind die Abgabemengen streng limitiert.
    (mer/Sierra Madre GmbH)
     
    16.07.2018   Ball entwirft Strawster™ Dosen für russische Restaurantkette BlackStarBurger    ( Firmennews )

    Firmennews Gemeinsam mit Ovayaco, Getränkehersteller der in Moskau ansässigen Restaurantkette BlackStarBurger, hat Ball eine innovative Dose produziert. Hierbei kam die (sogenannte) Strawster™ Technologie zum Einsatz. Mit dieser Zusammenarbeit reagiert Ball auf die wachsende Nachfrage nach Getränken „on-the-go“ und Energydrinks in Russland.

    NRGet, ein von Ovayaco produzierter Energydrink mit Karamellgeschmack, ist seit Kurzem auf dem russischen Markt erhältlich. Seine anregende Wirkung erhält er durch verschiedene natürliche Extrakte, darunter Guarana und Ginseng sowie Taigawurzel, Maralwurzel und (echtes) Johanniskraut. Dies ist nicht die erste erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Ball und Ovayaco: Bereits im Jahr 2017 produzierten die beiden Hersteller gemeinsam eine Coladose im 330 ml Sleek® Design für die russische Burgerkette.

    Die Dosen laufen in Belgrad vom Band und werden anschließend nach Moskau exportiert. Für die Herstellung wird die preisgekrönte 250 ml Slim Strawster™ Dose verwendet. Strawster™ ist eines der innovativsten Konzepte auf dem Verpackungsmarkt und eignet sich für verschiedene Inhalte, darunter auch „ready-to-drink“ und „on-the-go“ Getränke. Der integrierte Strohhalm, der nach dem Öffnen von selbst aus der Getränkedose auftaucht, garantiert einen zusätzlichen Wow-Effekt.

    Um das Produkt noch ansprechender zu gestalten ist es außerdem möglich, Logos, einfache Bilder und Botschaften auf die Außenwand des Trinkhalms zu lasern.

    Ilya Manthay, Geschäftsführer von Ovayako, erklärt: „Wir haben uns für die Strawster™ Technologie entschieden, weil sie einzigartig und aufregend ist und wir uns so von anderen Energydrinks auf dem Markt unterscheiden können. Die neue Verpackung hat großes Potenzial, da sie praktisch, sicher und umweltfreundlich zugleich ist. Innovative Geschmacksrichtungen sind das wichtigste Alleinstellungsmerkmal auf dem Markt und wir glauben, dass der Karamellgeschmack etwas Besonderes und geschmacklich ansprechend ist“.

    Veronique Stephan, Vice President Commercial bei Ball Packaging Europe, ergänzt: „Die Nachfrage nach der Strawster™ Technologie wächst und die Verpackungslösung wird für viele verschiedene Produkte verwendet. Die Technologie ist einzigartig und garantiert ein aufregendes und praktisches Trinkerlebnis. Immer mehr Kunden von Ball experimentieren mit neuen Geschmackssorten und suchen nach Verpackungen, die den einzigartigen Geschmack der Produkte widerspiegeln“.

    Die Dosen sind zunächst ausschließlich in Fast Food Restaurants erhältlich, werden jedoch später auch in Supermärkten angeboten.
    (Ball Corporation)
     
    16.07.2018   CrownConnect™ Facilitates New Industry-First 'Almond' Blockchain Technology For Fact Water    ( Company news )

    Company news In a first for the beverage industry, Crown Bevcan Europe & Middle East, a business unit of Crown Holdings, Inc. (NYSE: CCK) (Crown) (www.crowncork.com), is launching its CrownConnect™ technology in conjunction with FACT - an all-natural sparkling drink. Each can will be marked with a 2D unique scannable code, making FACT beverage cans the first ever to be produced with a unique digital identity.

    To this end, Crown has partnered with tech-savvy entrepreneur Olly Bolton, to launch Almond, a blockchain platform that allows consumers to scan a unique hidden product code and rewards them by unlocking tokens that are redeemable for cash. The platform, launched in June of this year, will also unlock details of FACT Water’s story, giving unprecedented access to supply chain information and building deeper, trusting relationships with consumers that will ultimately foster brand loyalty.

    Crown’s involvement in the project is very much as an enabler of the technology. As well as producing the physical beverage can for FACT Water, on which Almond will be launched, its CrownConnect™ technology provides the 2D codes beneath the tab of the beverage can that facilitate the engagement between consumer (via a scanning application) and brand. The platform, developed in partnership with IoT company EVRYTHNG then comes into effect, intuitively generating rewards and offers based on previous purchases and offering discounts and rewards to users based on their habits and the products they buy.

    “The Internet of Things, and specifically blockchain technologies, will continue to drive the way brands interact with consumers and Almond is a very exciting step into this area for the beverage industry, commented Matt Twiss, Marketing and Business Development Director at Crown. “From a brand’s perspective, the value lies in the ability to capture valuable data about when and where customers consume their products. CrownConnect™ technology has been designed specifically to facilitate this level of interaction between brand and consumer and we are proud to be working with innovators such as Olly Bolton and EVRYTHNG to make beverage packaging more interactive and value-added than ever.”

    Olly Bolton, Founder of Almond added: “The Almond app will allow users to interact with brands in a new completely way, directly reaping the rewards of their use of the app and pledging their allegiance to brands based on the way they approach transparency and their supply chain. Almond establishes a new type of relationship between brands and consumers: one that is symbiotic and mutually beneficial, giving consumers control and autonomy over the type of brands they buy, while also rewarding their loyalty.”

    Almond-enabled cans of FACT Water are available to buy in the U.K. and selected European countries from the end of June.
    (CROWN Bevcan Europe & Middle East)
     
    13.07.2018   2. Global Cider Forum am 6. September 2018 in Frankfurt a.M.    ( Firmennews )

    Firmennews Internationale Fachkonferenz zum Cider-Markt, Produkten und Trends

    Nach dem erfolgreichen Auftakt letztes Jahr, geht das Global Cider Forum (www.global-cider-forum.com) 2018 in die zweite Runde: Der europäische Dachverband der Cider- und Fruchtweinhersteller AICV lädt Hersteller, Zulieferer und alle anderen am Trend-Thema Cider Interessierten erneut nach Frankfurt, in die deutsche Hochburg der Apfelwein-Kultur, ein. Schirmherrin des Global Cider Forum ist Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner.

    Die internationale Fachkonferenz findet statt am
    Donnerstag, 6. September 2018 von 9.00 bis ca. 17.00 Uhr
    in der Frankfurt School of Finance & Management (www.frankfurt-school.de)
    Adickesallee 32-34, 60322 Frankfurt am Main

    Auf dem Programm stehen Vorträge zur Situation des Cider-Markts in verschiedenen Ländern, zu neuen Trends und anderen aktuellen Themen, aber auch Aspekte wie die Rohwarenversorgung und rechtliche Grundlagen. Der Hauptkonferenztag wird eröffnet durch den Hessischen Ministerpräsidenten Volker Bouffier. Es folgen Vorträge unter anderem von Kevin Baker, Global Research Manager Beer & Cider bei Global Data, Tristan Horx vom Zukunftsinstitut, Sam Fielding, Global Marketing Manager Cider bei Heineken International und Paul Vander Heide, Präsident der der US Association of Cider Makers.

    Am Vorabend des Global Cider Forums, also am 5. September 2018, bieten ab 18 Uhr ein Cider-Tasting und ein anschließendes Networking-Dinner in Fleming’s Selection Hotel Frankfurt-City Gelegenheit zum Austausch. Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner, Schirmherrin des Global Cider Forum, wird im Rahmen des Networking-Dinners als Referentin auftreten.

    Die Teilnehmerzahl für den Fachkongress und das Networking-Dinner ist begrenzt.

    Anmeldung zu beiden Veranstaltungen und weitere Informationen unter
    www.global-cider-forum.com
    (Verband der deutschen Fruchtwein- und Fruchtschaumwein-Industrie e.V. - VdFw)
     


    Produktregister:
    Rohstoffe
      Rohstoffe zur Malzherstellung und Bierherstellung
      Rohstoffe zur AfG-Herstellung
      Malze
    Maschinen, Anlagen und Einrichtungen
      Maschinen, Anlagen und Einrichtungen zur Malzherstellung
      Maschinen und Anlagen zur Getränkeherstellung
      Maschinen, Anlagen und Einrichtungen für Gasthofbrauereien
      Filtration und Trenntechnik
      Abfüllanlagen und Reinigungsanlagen
      Verpackungsanlagen und Transportanlagen
      Maschinen, Anlagen und Einrichtungen, sonstige
      Etikettiermaschinen und Ausstattungsmaschinen, EDV-Hardware
    Betriebsausstattung und Laborausstattung
      Messgeräte und Anlagen
      Regler und Regelanlagen
      Steuerungssysteme und Prozesssysteme
      Messtechnik und Steuerungstechnik, sonstige
      Behälter, Tanks, Container und Zubehör
      Armaturen und Pumpen
      Desinfektionsanlagen, Reinigungsanlagen und CIP-Anlagen
      Laboraustattung
      Antriebkomponenten, Kupplungen
    Energiewirtschaft, Betriebsstoffe und Packmittel
      Energieversorgung und Energieentsorgung
      Betriebsmittel und Hilfsstoffe
      Ausstattungsmittel, Etiketten und Packhilfsmittel
      Getränkebehältnisse und Verpackungen
      Umweltschutz, Recycling und Arbeitssicherheit
    Gastronomische Einrichtungen
      Schankanlagen und Verkaufsautomaten
      Gastronomiemobiliar und Zubehör
      Festzelte und Zubehör
    Transportfahrzeuge und Verkaufsfahrzeuge
      Ausschankfahrzeuge und Verkaufsfahrzeuge
      Transportfahrzeuge und Transportgeräte
    Organisation und Werbung
      Organisation, Logistik, EDV und Consulting
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      Verbände, Institute und Institutionen

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