beverage-world.com - Aktuelle News aus der internationalen Getränkeindustrie - recherchiert von Birkner

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Der perfekte Rahmen für Kaffee & Co. - Untersetzer und Drink Safe Caps von Mank runden den...
 11.04.2019

Der perfekte Rahmen für Kaffee & Co. - Untersetzer und Drink Safe Caps von Mank runden den...  (Firmennews)

... Genuss bei Kaffee und Tee ab

Edle Kaffeemischungen entfalten gleich zweimal ihre besondere Anziehungskraft auf den Genießer: Zunächst natürlich durch ihr volles Aroma und direkt danach durch die Form der Präsentation. Für das Aroma sind andere Experten zuständig, die Präsentation jedoch übernimmt Mank Designed Paper Products für anspruchsvolle Gastgeber. Als Spezialist für Table-Top-Produkte und Sonderlösungen kennt Mank den hohen Stellenwert einer stilvoll gedeckten Tafel.

Neben den klassischen Untersetzern und Deckchen umfasst das Mank Sortiment auch die beliebten DrinkSafe Caps als perfekten Aromaschutz für Kaffee, Tee & Co. Diese Schutzdeckel für Kaffee und Getränke aller Art haben neben der eigentlichen Aromaschutzfunktion auch einen weiteren Nutzeffekt für den Einsatz im Freien: Straßenstaub, Insekten oder herunterfallende Blätter können nun nicht mehr das Getränk kontaminieren. Die Mank Caps gibt es passend für wohl jede Tassen- und Gläsergröße – gerne auch individuell mit der Werbebotschaft des Gastgebers bedruckt.

Untersetzer, Deckchen und Servietten in Kombination mit erlesenem Kaffee ergänzen sich so zum perfekten Genuss. Dabei bleibt immer die Wahl zwischen den Dekoren und Farbstellungen der aktuellen Saison oder der individuellen Gestaltung im Corporate Design des eigenen Unternehmens. Auf Wunsch können so die Kaffeetafel, die Accessoires zum Fünf-Uhr-Tee und die Ausstattung für den Room-Service perfekt aufeinander abgestimmt werden und unterstreichen noch einmal die besondere Wertschätzung gegenüber dem Gast.
(Mank GmbH Designed Paper Products)

Bierglas von SAHM ausgezeichnet: Praha Seidel gewinnt Red Dot Design Award
 11.04.2019

Bierglas von SAHM ausgezeichnet: Praha Seidel gewinnt Red Dot Design Award  (Firmennews)

Ein außergewöhnliches Design und eine angenehme Handhabung – so konnte das Bierglas „Praha Seidel“ (Bild) die Fachjury des Red Dot Design Awards überzeugen: Ab sofort darf sich das Seidel von SAHM mit dem berühmten roten Punkt schmücken. Die Kreation des Designers Rony Plesl ist eine Hommage an die barocke Architektur der „goldenen Stadt“ Prag, die sowohl für ihre historische Altstadt als auch für die tschechische Braukunst weltberühmt ist.

Das Design des Praha Seidels wurde inspiriert von der langen Tradition der tschechischen Glasherstellung. Die ellipsenförmige Kugelschliff-Optik lässt den goldenen Inhalt in vollem Glanz erstrahlen. Gleichzeitig ermöglichen die Vertiefungen sowie der ergonomische Henkel eine ideale Handhabung des Glases, das in den Volumengrößen 300 und 500 Milliliter verfügbar ist. Mit dem Praha Seidel gewinnt SAHM bereits zum wiederholten Mal den Red Dot Design Award. „Der Gewinn dieses bekannten Preises ist eine Bestätigung unserer Arbeit, die den Designgedanken mit dem Anspruch an Funktionalität zusammenbringt. So unterstützen wir nachhaltig die handwerkliche Arbeit sowie die Intention des Bierbrauers bei jeder seiner Kreationen“, sagt Michael Sahm, Geschäftsführer von SAHM.

Der Red Dot Design Award wird jährlich verliehen und ist einer der wichtigsten internationalen Designwettbewerbe. Nur Produkte und Lösungen, die die Beurteilungskriterien wie Innovationsgrad, Funktionalität und formale Qualität in einem besonderen Maß erfüllen, erhalten den roten Punkt. Offiziell verliehen wird der Preis am 8. Juli 2019 im Essener Aalto-Theater.
(mer/Sahm GmbH & Co. KG)

SIG BERICHTET ÜBER WICHTIGE MEILENSTEINE AUF DEM WAY BEYOND GOOD
 11.04.2019

SIG BERICHTET ÜBER WICHTIGE MEILENSTEINE AUF DEM WAY BEYOND GOOD   (Firmennews)

CORPORATE RESPONSIBILITY REPORT VERÖFFENTLICHT

Bild: Der kürzlich veröffentlichte Corporate Responsibility Report 2018 zeigt, welche Fortschritte SIG auf dem ambitionierten Way Beyond Good gemacht hat und was sie für Umwelt, Gesellschaft und SIG bedeuten. Foto: SIG

Meilensteine auf dem Weg
SIG hat sich vor drei Jahren auf den Weg gemacht, ein ‚Net Positive‘-Unternehmen zu werden, also mehr für Gesellschaft und Umwelt zu tun als in Anspruch zu nehmen.

Seither war SIG in Sachen Nachhaltigkeit oft der Erste in seiner Branche:
- SIG ist das erste Unternehmen, das seinen Kunden ermöglicht auf jeder Kartonpackung das FSC®-Label nutzen zu können. Bis Ende 2018 trugen 96% der SIG-Verpackungen das FSC®-Label
- SIG ist das erste Unternehmen, das eine aseptische Kartonpackung anbietet, die zu 100% in Verbindung zu nachwachsenden, pflanzenbasierten Rohstoffen steht: SIGNATURE PACK 100 hat einen 58% geringeren CO2-Fußabdruck als die Standardpackungen von SIG – bestätigt durch die weltweit erste ISO-konforme Ökobilanzanalyse für massenbilanzierte Produkte
- SIG ist das erste Unternehmen, das die gesamte Energie, die für die Herstellung der Verpackungen gebraucht wird, aus erneuerbaren Quellen bezieht – Strom und Gas für die Produktion kamen 2018 zu 100% aus erneuerbaren Quellen, entweder direkt oder indirekt durch GoldPower®-zertifizierte Projekte für erneuerbare Energien
- SIG ist als erstes Unternehmen der Branche, das nach dem neuen Zertifizierungsstandard der Aluminium Stewardship Initiative zertifiziert wurde – 2018 erhielt SIG als eines der ersten Unternehmen weltweit diese Zertifizierung, welche die Rückverfolgbarkeit der Aluminiumlieferkette verbessert und die verantwortungsvolle Produktion von Aluminium fördert
- SIG ist das erste Unternehmen, das eine marktreife Alternative zu Plastiktrinkhalmen für Getränkekartons anbietet. Anfang 2019 wurde der Papiertrinkhalm von SIG auf den Markt gebracht. Nestlé hat die Markteinführung bereits in der Dominikanischen Republik getestet

Darüber hinaus hat SIG kürzlich das Leuchtturmprojekt ‚Cartons for Good‘ in Bangladesch gefeiert: Dabei wird vor Ort eine einzigartige mobile Fülleinheit eingesetzt, um überschüssige Ernteerträge von Bauern zu konservieren und sie Kindern als Schulmahlzeiten anzubieten.

Rolf Stangl, CEO von SIG: "Ich bin sehr stolz auf die Fortschritte, die wir gemacht haben, seitdem wir 2016 unsere Sustainability Roadmap verabschiedet haben. Wir sind führend in der Branche, wenn es darum geht nachhaltige Innovationen zu schaffen, die helfen, skalierbare, systemische ‚Net Positive‘-Beiträge für Gesellschaft, Umwelt und unser Unternehmen zu erzielen."

Transparente Berichterstattung
Der aktuelle Corporate Responsibility Bericht von SIG verbindet die Darstellung der Fortschritte des Unternehmens mit einer detaillierten Berichterstattung über das Management der wichtigsten Umwelt- und Sozialthemen. Der Bericht folgt den Vorgaben der international anerkannten Richtlinie der Global Reporting Initiative (GRI): Core Option. GRI-Anforderungen sind im gesamten Dokument deutlich gekennzeichnet, ebenso wie die von den Vereinten Nationen formulierten Ziele für nachhaltige Entwicklung.

Visuell werden Bereiche hervorgehoben, in denen SIG führend in der Branche ist, in denen Fortschritte bei der Zielerreichung gemacht und bei denen besondere Herausforderungen erkannt wurden – auch das ist ein Teil der Selbstverpflichtung des Unternehmens zur transparenten Berichterstattung. SIGs externe Responsibility Advisory Group (RAG) tagte 2018 erstmals – im neuen CR Report wird das direkte Feedback der RAG zusammen mit der Antwort des Unternehmens veröffentlicht. Zitate anderer Interessensgruppen unterstreichen die Vertrauenswürdigkeit. Zudem wurden ausgewählte Datensätze extern verifiziert.

Der Bericht zeigt, wie Corporate Responsibility in die Strategie und jeden Bereich des Unternehmens integriert ist, um SIG zu einem ‚Net Positive‘- Unternehmen zu machen.
(SIG Combibloc GmbH)

Ausgezeichnet: Gerhard Schubert GmbH beim Kongress 'Fabrik des Jahres'
 10.04.2019

Ausgezeichnet: Gerhard Schubert GmbH beim Kongress 'Fabrik des Jahres'  (Firmennews)

Ein ausgebuchter Kongress, eine festliche Preisverleihung und eine Werksführung in Crailsheim bildeten am 21. und 22. März den Abschluss des Wettbewerbs „Fabrik des Jahres 2018“. Die Gerhard Schubert GmbH wurde von den Juroren gleich bei der ersten Teilnahme mit dem Gesamtsieg ausgezeichnet. Gerhard und Ralf Schubert nahmen die kunstvoll gestaltete Auszeichnung entgegen und stellten in ihrer Präsentation heraus, wie gut Innovation und Standardisierung zusammenpassen.

Bild: Das Schubert-Team mit Firmengründer Gerhard Schubert (1. Reihe, 2. v.l.) nahm im Rahmen der feierlichen Gala den Preis „Fabrik des Jahres“ entgegen. Bild: Süddeutscher Verlag Veranstaltungen

Ludwigsburg, die ehemalige Residenzstadt vor den Toren Stuttgarts, beherbergte Ende vergangener Woche eine Veranstaltung, die für produzierende Unternehmen eine besondere Bedeutung hat: den Kongress und die Gala zum Wettbewerb „Fabrik des Jahres 2018“. Gerhard und Ralf Schubert, Geschäftsführende Gesellschafter der Gerhard Schubert GmbH, freuten sich im Namen des gesamten Unternehmens über den Preis, den ihnen Vorjahressiegerin Ilkay Ormandy, Werksleiterin bei P&G Crailsheim, überreichte. In ihrer Laudatio hob sie insbesondere die Leidenschaft hervor, die nötig ist, um ein Unternehmen aufzubauen, innovative und überzeugende Produkte zu entwickeln und damit letztlich erfolgreich zu sein. „Diese Leidenschaft spürt man, wenn man durch das Unternehmen geht und die Menschen dort bei Ihrer Arbeit trifft. Daran hat sich seit den Jugendjahren von Gerhard Schubert nichts verändert!“

Von Null aufs Siegertreppchen
Die Gerhard Schubert GmbH hatte zum ersten Mal teilgenommen und für das Werk Crailsheim gleich den Gesamtsieg erreicht. „Preisträger wie Gerhard Schubert […] haben beim diesjährigen Wettbewerb gezeigt, dass sie in der Lage sind, ihre Produktion auf Spitzenniveau zu bringen“, unterstreicht Dr. Marc Lakner, Partner und Managing Director bei A.T. Kearney, die Leistung der ausgezeichneten Unternehmen. Die acht Juroren würdigten bei Schubert unter anderem die Innovationsfähigkeit, die Qualität entlang der gesamten Wertschöpfungskette und den wertschätzenden Umgang mit den Mitarbeitern.

Klare Strategie bringt Digitalisierung voran
Unter dem Titel „Gemeinsam an der Zukunft arbeiten, um in der Gegenwart erfolgreich zu sein“ gab Ralf Schubert den 220 Kongressteilnehmern Einblicke in die Schubert-DNA, also das Streben nach Perfektion und zukunftsfähigen Lösungen sowie das Zusammenspiel von Innovation und Standardisierung. Wichtige Bausteine dafür sind die acht Standardkomponenten, aus denen hochflexible Lösungen für die individuellen Kundenbedürfnisse entstehen. Dazu zählen drei verschiedene Roboter ebenso wie das Transportsystem Transmodul und eigenentwickelte Bildverarbeitungssysteme. Mit dem Prozessmanagementsystem GRIPS werden Prozesse aller Abteilungen und Bereiche definiert und kontinuierlich verbessert. Um zusätzlich bei allen wichtigen Schlüsseltechnologien eine Vorreiterrolle einzunehmen, setzt die Gerhard Schubert GmbH auf eine klare Digitalisierungsstrategie.
(Gerhard Schubert GmbH)

Ab ins Grüne mit dem neuen 2,5 Original Radler naturtrüb
 10.04.2019

Ab ins Grüne mit dem neuen 2,5 Original Radler naturtrüb  (Firmennews)

Frisch, fruchtig und spritzig: Deutschlands meistverkaufte Dosenbiermarke erweitert seine Produktpalette um das neue 2,5 Original Radler naturtrüb. Rechtzeitig zum Start in die Outdoor-Saison bietet die 5,0 Biervertriebs-GmbH mit dem Radler naturtrüb ein 0,5l-Dosengebinde, das perfekt in den Festivalrucksack oder den Picknickkorb passt. Die in Braunschweig ansässige Biervertriebs-GmbH bringt den Trend Radler naturtrüb in die Dose und reagiert damit sowohl auf die steigende Nachfrage nach der spritzigen Biermisch-Variante als auch auf die dynamische Entwicklung von Dosengebinden.

Klar und modern vom Design, offen und selbstbewusst in der Positionierung: Rein optisch bleibt sich die Marke treu. Neben dem Pils, Export, Weizen, Radler und Citrus-Bier ist die neue Sorte Radler naturtrüb in der grünen Dose mit der gelben Schrift nicht zu übersehen und erweitert das Sortiment auf nun sechs einzigartige Dosen. Im Handel ist das 2,5 Original Radler naturtrüb ab dem 8. April erhältlich.
(5,0 Biervertriebs-GmbH)

FreshSafe-PET® von KHS: Association of Plastic Recyclers erkennt Recyclingfähigkeit an
 10.04.2019

FreshSafe-PET® von KHS: Association of Plastic Recyclers erkennt Recyclingfähigkeit an  (Firmennews)

Bild: FreshSafe-PET® Eine hauchdünne Glasschicht an der Innenwand der PET-Flasche vereint sowohl Produktschutz als auch die Möglichkeit des vollständigen Flasche-zu-Flasche-Recyclings

Die Rufe der Öffentlichkeit nach mehr Nachhaltigkeit werden immer lauter. Die Industrie setzt dabei verstärkt auf das Recycling von PET-Flaschen.

- Technologie vereint Produktschutz und Recyclingmöglichkeit
- Bessere Barriereeigenschaften gegenüber Verbundmaterialien
- Nachfrage nach sauberen Recyclingströmen für PET-Flaschen steigt

Die Rufe der Öffentlichkeit nach mehr Nachhaltigkeit werden immer lauter. Die Industrie setzt dabei verstärkt auf das Recycling von PET-Flaschen. Doch häufig enthalten diese Verpackungen Verbundmaterialien, die eine unkomplizierte und sortenreine Wiederverwertung erheblich erschweren. Die FreshSafe-PET®-Technologie von KHS bietet der Getränke- und Nahrungsmittelindustrie eine einzigartige Alternative. Eine hauchdünne Schutzschicht aus chemisch reinem Glas an der Innenwand der PET-Behälter vereint sowohl Produktschutz als auch die Möglichkeit des vollständigen Flasche-zu-Flasche-Recyclings. Das hat der US-amerikanische Branchenverband Association of Plastic Recyclers (APR) nun offiziell anerkannt: Der Verband bestätigt, dass mit der Plasmax-Barrieretechnologie beschichtete PET-Flaschen die strengsten kritischen Leitkriterien für Recyclingfähigkeit der APR erfüllen oder übertreffen.

„Kunststoffe werden immer kritischer hinterfragt. Die Menschen verlangen von der Industrie zunehmend nachhaltige Lösungen“, sagt Jon Elward, Director for Plastic Packaging KHS USA Inc. „Unter anderem bekommt der Wunsch nach sauberen Recyclingströmen immer größere Bedeutung.“

Durch die zunehmende Verdrängung schwer recycelbarer, nicht sortenreiner PET-Flaschen öffnet sich der Markt deshalb immer mehr hin zu leicht wiederverwertbaren Verpackungslösungen. Die FreshSafe-PET®-Technologie von KHS stellt hierfür eine geeignete Alternative dar und es wurde nun anerkannt, dass sie die strengsten kritischen Leitkriterien der APR1 für Recyclingfähigkeit erfüllt. Die bei der Herstellung an der Innenwand der Flasche aufgetragene hauchdünne Glasbeschichtung wird im Recyclingprozess abgewaschen. Das PET liegt anschließend sortenrein vor. „Wir haben die strengen Vorgaben und kritischen Anforderungen des Anerkennungsprozesses komplett erfüllt“, sagt Elward. „Damit wird erneut deutlich: FreshSafe-PET® ist die einzige nachhaltige Technologie auf dem Markt und Referenz für die Recyclingfähigkeit von PET-Flaschen ohne Verbundmaterialien.“ Mit ihr werden sensible Produkte wie Säfte, Wein, Soßen oder Liquid Food vor Sauerstoffeinfluss geschützt sowie karbonisierte Getränke vor Kohlendioxidverlust. Im Vergleich zu herkömmlichen Verbundmaterialien bietet das Beschichtungsverfahren zudem eine deutlich bessere Barrierequalität und sorgt für eine signifikant längere Haltbarkeit des Produktes.

APR will Recyclingqualität von PET-Flaschen verbessern
„Diese Technologie erleichtert das Recycling erheblich und verbessert gleichzeitig die Barriereeigenschaften von PET-Flaschen", bestätigt Steve Alexander, Executive Director von APR. Die Organisation verfolgt mit den Anerkennungen das Ziel, die Recyclingqualität von Plastikflaschen zu verbessern. Unter den Abfüllern wächst nach Angaben von Elward das Interesse an der bereits mehrfach im Markt bewährten Lösung. Es werden zunehmend nachhaltige Verpackungen verlangt.“ Mit der Anerkennung durch die APR können Abfüller und Recycler zuversichtlicher sein, dass die Technologie den amerikanischen PET-Recyclingmarkt unterstützt. „Das ist ein bedeutender Schritt für die weitere Etablierung dieser Technologie“, so Elward.

Auch die EPBP2 vergibt beste Noten für FreshSafe-PET®. In ihren sogenannten Design-Guidelines bewertet die Plattform in einer Art Ampelsystem die verwendeten Materialien hinsichtlich ihrer Recycelbarkeit. Die SiOx-Beschichtung wird als einzige voll kompatible Barrieretechnologie beschrieben.

KHS bietet individuelle Gesamtkostenbetrachtung
Für Getränkeproduzenten ergeben sich zwar zusätzliche Kosten durch die Investition, diese rechnen sich jedoch durch insgesamt sinkenden Aufwand im Betrieb schnell. So können Abfüller zu günstigeren Standard-PET-Preforms wechseln, wodurch die Bindung an bestimmte Preformhersteller entfällt. KHS bietet Abfüllern eine individuelle Gesamtkostenbetrachtung für den Einsatz seiner Technologie. „Gemessen an dem großen Nutzen, insbesondere durch den zusätzlichen Produktschutz und die längere Haltbarkeit der Produkte, sind die Kosten pro Flasche sogar geringer als bei konventionellen Verbundmaterialien“, sagt Elward.
(KHS GmbH)

09.04.2019

Luxembourg: Brewers invest in modernizing seeing growth potential in the market  (E-malt.com)

Beer is one of the few industries which has weathered the last century and even put Luxembourg on the world map. Delano examines how Luxembourg’s brewing industry is securing its future.

Luxembourg has a long brewing tradition dating back to at least 1300. At the industry’s height in the 1950s, the country boasted some 12 breweries. While today, that number has fallen to three large breweries and a handful of micro-breweries, brewers certainly see this industry as a “glass half-full” activity, investing millions in modernising their operations.

Belgian beer giant AB InBev inaugurated a new brewing facility in Diekirchfor the Mousel and Diekirch pils brands on March 15. This €25 mln project, of which €12 mln went into constructing the new brewery building, was to provide a facility “for the next 100 years,” operational director Pierre Van Vynckt told Delano on March 15. The brewery was first founded in 1871 and continued a tradition begun by monks. Its founders purchased land close to the station in 1880 to expand its production and then constructed an entirely new industrial brewery in 1930. As the country is gripped in a housing shortage, the old brewery site will be transformed into flats and commercial space.

Most of the operations will be moved to the new building where the first batch of beer was started at the end of 2018. The facility, which has a capacity for brewing up to 250,000 hectolitres per year, has enabled the complex to increase its brewing operations team, from 22 to 25, in an overall workforce of 54. The biggest gain in the new facility will be in sustainability. High-tech equipment, modern installations, insulation and other features mean the brewery uses 10% less water, and will reduce electricity consumption by 15%, and its carbon footprint by 75%. The Luxembourg State was able to help subsidise some of these features but the majority of the bill was picked up by the parent company. It is not the only brewery to make its operations more efficient.

The Brasserie Nationale in Bascharage (Battin, Bofferding and Funck-Bricher ranges) announced in February that in 2018 it made water, electricity and gas savings equivalent to the consumption of 30 family homes. And further savings are expected, thanks to a €800,000 investment in two new vats. The vats allow for the automation of cleaning, collecting waste and adding yeast.

Other changes in the industry have been in the habits of consumers. “People are drinking less beer, but they are drinking better,” Diekirch general director Gilles Nackaerts said on March 15. In 2017, global beer consumption declined by 1.9 mln hectolitres, while the volume of beer brewed in Luxembourg fell from 273,671 hectolitres in 2017 to 368,221 in 2018. That has forced brewers to be more innovative about their range of products and how they market them. Both Brasserie Nationale and Diekirch have non-alcohol or zero alcohol beers in their ranges. And their lager or pils ranges have benefited from a global trend that is bringing lagers back in vogue.

Another factor shaking up the beer industry in Luxembourg is the rise of the microbrewery making craft beers. Brasserie Nationale sees the trend as a win-win for the sector, suggesting that the quality and diversity microbreweries bring to the market bring a sophistication to the product that in the past was only associated with wine-drinking.

In the past decade around a dozen microbreweries have sprung up in Luxembourg including Fox Beer, Nowhere Brewing and Brauerei Stuff.

Producing smaller volumes and with less capital to invest in machinery, these brewers have to focus on the quality produce and variety to secure their future in the industry.

Like larger scale brewing operations, microbreweries are impacted by a growing trend for drinking at home. But they also face their own challenge, namely the distribution of bar licences in Luxembourg.

"95% of bar licenses are owned by the big breweries to ensure small businesses and bar owners are sometimes forced to go through the big breweries to be able to sell alcohol. When this happens, they are then limited by what they can sell. i.e not competing brands," Stuff Brauerei’s Joseph Hallack-Wolff told Delano on March 18.

Other microbrewers like Bouneweger Brauerei, have found a way around this by combining brewing with bar or tap room (Craft Corner, in Bonnevoie).

Larger breweries are meanwhile following the wave for craft beer with Brasserie Nationale recently reviving the Funck-Bricher brand (first founded in 1764), which it merged with in 1975, to produce an organic vegan beer. Wiltz-based brewery Simon has, meanwhile, spearheaded much of the organic beer brewing trend as well as producing craft beer ranges using local produce like Ourdaller.

Lichtenauer Mineralquellen verzeichnen Rekordabsatz für 2018
 09.04.2019

Lichtenauer Mineralquellen verzeichnen Rekordabsatz für 2018  (Firmennews)

Die Lichtenauer Mineralquellen GmbH beendet das Jahr 2018 mit einem Rekordabsatz: 178 Millionen Liter alkoholfreie Getränke der Marken Lichtenauer, Margon und VITA COLA setzte der Standort Lichtenau/Sachsen ab – ein Zuwachs von 7,8 Prozent. Ein begünstigender Faktor, der der gesamten Getränke-Branche zugutekam, war der lange und außergewöhnlich warme Sommer. Das Absatzwachstum der Lichtenauer Mineralquellen übertrifft jedoch den bundesweiten Durchschnitt der Mineralbrunnenbranche, den der Verband Deutscher Mineralbrunnen auf 5,1 Prozent schätzte. Insbesondere mit seinen Mineralwassermarken und Glasmehrweg-Angeboten konnten die Lichtenauer Mineralquellen 2018 verstärkt bei den Konsumenten punkten. Aber auch die sehr gute Entwicklung im Bereich der Süßgetränke hatte ihren Anteil an den herausragenden Ergebnissen. Im Umsatz schlägt sich die hohe Nachfrage mit einem Plus von 6,6 Prozent und einem Jahresendergebnis von 53,6 Millionen Euro nieder. Das Tochterunternehmen der hessischen HassiaGruppe bestätigt mit diesen Entwicklungen erneut seine langjährige herausragende Position als größtes und erfolgreichstes Mineralbrunnenunternehmen in Ostdeutschland.

Nach eigenen Unternehmensangaben kann Geschäftsführer Paul K. Korn mit einem Absatzplus von 11,3 Prozent im Mineralwassersegment der Marken Lichtenauer und Margon sowie einem Zuwachs der Glasmehrweg-Gebinde von insgesamt 19,0 Prozent am Standort Lichtenau seine Erfolgsgaranten des vergangenen Jahres klar identifizieren: „Natürlich haben die hohen Temperaturen im letzten Jahr zur großen Nachfrage beigetragen, doch mit einem Absatzwachstum, das deutlich über dem Branchenschnitt liegt, und dem großen Erfolg unserer Glasmehrweg-Angebote dürfen wir auch zufrieden festhalten, dass wir in den letzten Jahren die richtigen Weichen in Marketing und Vertrieb gestellt haben“, beurteilt Korn. „Wir setzen strategisch auf umweltfreundliche Glasmehrweg-Gebinde, die die hohe Qualität unserer Produkte unterstreichen. Seit vier Jahren gibt es unser 1,0-Liter-Individual-Glasgebinde für Lichtenauer Mineralwasser. In den letzten Jahren haben wir das Gebinde auch für die Vermarktung unserer Premium-Limonaden und der neuen Range ‚Lichtenauer Lieblingsfrüchte‘ eingesetzt. Anfang des Jahres wurde sie um die Trendsorte Rhabarber erweitert. Dieses Individual-Glasangebot entwickelt sich seit vier Jahren enorm gut – 2018 lag das Wachstum bei 31,5 Prozent.“ Insgesamt kann das Unternehmen eine Mehrwegquote von über 70 Prozent vorweisen.

Langjähriges Engagement für die Region
Auch außerhalb der Absatz- und Umsatzzahlen blickt Paul K. Korn zufrieden auf das Rekordjahr 2018 zurück: „Die guten Zahlen zeigen zum einen, dass unsere Produkte die Kunden ansprechen, aber auch, dass die Kunden uns vertrauen. Und das ist ein Gewinn, der sich nicht in einem Sommer einstellen kann. Er resultiert aus unserem langjährigen und beständigen Engagement für die Menschen und zahlreiche wertvolle Projekte in unserer Region. Ein Beispiel dafür ist das 10-jährige Jubiläum unserer Partnerschaft mit dem SOS-Kinderdorf e. V. und unseres Projekts ‚Lichtblicke schenken‘, das wir im letzten Herbst feiern konnten.“ Im Jubiläumsjahr unterstützten die Lichtenauer Mineralquellen Kinderdorf-Einrichtungen in Zwickau, Brandenburg und Berlin mit insgesamt 30.000 Euro. Während des gesamten Kooperationszeitraumes stellte das Unternehmen der Kinderhilfsorganisation schon mehr als 250.000 Euro zur Verfügung.

Lichtenauer bleibt führende regionale Mineralwassermarke in Ostdeutschland
Für das Lichtenauer Mineralwasser zeigen die Nielsen-Marktdaten einen Zuwachs von 12 Prozent und bestätigen es als beliebtestes regionales Mineralwasser auf dem ostdeutschen Markt mit einem Marktanteil von 3,2 Prozent.* Den deutlichsten Absatzsprung zeigt das stille Mineralwasser mit einem Plus von 22,8 Prozent.* In seiner Kernregion Sachsen verzeichnet die Marke ein Wachstum von 12,1 Prozent und behält damit mit großem Abstand die Marktführerschaft.* Unter den aromatisierten Wässern bleibt Lichtenauer klarer Favorit mit Marktanteilen von 14,9 Prozent in Sachsen und 9,4 Prozent in Ostdeutschland.* Auch im Limonaden-Segment führt Lichtenauer mit einem Anteil von 11,1 Prozent den sächsischen Markt an.

Margon Bittergetränke: überdurchschnittliches Wachstum für Sachsens Nummer 1
In langjähriger Tradition hält die sächsische Marke Margon auch 2018 ihre Führung auf dem Bittergetränke-Markt in Sachsen. Die Range mit den Sorten Bitter Lemon, Tonic Water und Ginger Ale legte hier laut Nielsen-Daten 4,6 Prozent zu und verbucht einen Marktanteil von 18,4 Prozent. Die Margon Bittergetränke liegen in Ostdeutschland auf dem 2. Platz mit einem Marktanteil von 7,2 Prozent und einem überdurchschnittlichen Wachstum von 16,4 Prozent. Auch das Margon Mineralwasser hat sich laut Nielsen-Daten 2018 mit einem deutlichen Plus auf dem sächsischen Markt positiv entwickelt und belegt hier den 3. Platz. 2018 hatte das sächsische Unternehmen sein 1,0-Liter-Individualglas-Gebinde auch für Margon Mineralwasser erfolgreich eingeführt.

VITA COLA mit starkem Rekordabsatz im Jubiläumsjahr
Auch die Marke VITA COLA verzeichnete 2018 ein deutliches Absatzplus: Mit 89 Millionen Litern wurden über 8 Prozent mehr Erfrischungsgetränke verkauft als 2017 – mehr als je zuvor in der 60-jährigen Markengeschichte. Zum Wachstum trugen ausnahmslos alle zwölf Produkte unter dem Markendach bei. Einen Großteil des Absatzes erzielte erneut das Ursprungsprodukt VITA COLA Original. Sowohl die Colas als auch die Limonaden wuchsen deutlicher als ihre jeweiligen Marktsegmente.* Damit bleibt VITA COLA in Thüringen der Marktführer bei Colas und Limonaden und behauptet in Ostdeutschland in beiden Bereichen Platz 2.* Die neu eingeführten VITA ENERGY-Drinks stiegen auf Anhieb direkt hinter den großen internationalen Anbietern auf Platz 4 des ostdeutschen Flavoured-Energy-Marktes ein.
(Lichtenauer Mineralquellen GmbH)

ENGEL eröffnet zweiten Standort in Mexiko
 09.04.2019

ENGEL eröffnet zweiten Standort in Mexiko  (Firmennews)

Gemeinsam mit Kunden und Partnern hat ENGEL de Mexico in San Pedro nahe Monterrey einen zweiten Standort in Mexiko eröffnet. „Wir verkürzen damit die Wege zu unseren Kunden in der sehr wichtigen Industrieregion im Norden des Landes“, betont Peter Auinger, Geschäftsführer von ENGEL in Mexiko.

Bild: Zwei Vertriebsexperten und vier Servicetechniker machen den Start. In San Pedro in der Nähe von Monterrey hat ENGEL einen zweiten Standort in Mexiko eröffnet.

Stammsitz von ENGEL de Mexico SA de CV ist in Querétaro nahe Mexiko-Stadt im Zentrum des Landes, wo ebenfalls zahlreiche Unternehmen der Kunststoffindustrie zu Hause sind. Zwischen den beiden Industrieregionen liegen 800 km. „Genau deshalb haben wir uns entschieden, im Norden ein festes ENGEL Team zu etablieren“, so Auinger. Zwei Vertriebsexperten und vier Servicetechniker machen den Start. Ihnen steht neben Büroräumen ein großes Besprechungszimmer mit modernster Präsentationstechnik zur Verfügung, das unter anderem für Kundenschulungen genutzt wird. Zur Einweihung des Standorts demonstrierte Peter Auinger mit einer Live-Schaltung nach Querétaro, die neuen Möglichkeiten. Über das ENGEL Servicetool e-connect.24 schaltete er sich auf eine Spritzgießmaschine im Technikum der zentralmexikanischen Niederlassung auf. Die CC300 Steuerungsoberfläche wurde in Echtzeit auf den Monitor in San Pedro übertragen und die Maschine von dort aus ferngesteuert.

Maschinenschulungen direkt an der Maschine
Für Schulungen und Workshops direkt an der Maschine arbeitet ENGEL im Norden des Landes mit einem Partner zusammen. Dieser hält in seinem Technikum in Monterrey Maschinenkapazitäten für ENGEL Kunden bereit.

„Wir werden für unsere Kunden immer stärker zum Partner über den gesamten Lebenszyklus unserer Spritzgießmaschinen und Systemlösungen“, macht Auinger, deutlich.

„Die Anforderungen an unsere Beratungsleistung steigen, und wir arbeiten immer enger mit unseren Kunden zusammen. Die räumliche Nähe wird damit noch wichtiger.“ In der Region Monterrey ist vor allem die Automobilindustrie stark vertreten. Darüber hinaus hat ENGEL de Mexico viele Kunden in den Branchen Verpackung, Telekommunikation und Unterhaltungselektronik.

Seit mehr als 20 Jahren in Mexico präsent
Der Spritzgießmaschinenbauer und Systemlöser ENGEL mit Stammsitz in Österreich ist seit 1996 mit einer eigenen Vertriebs- und Serviceniederlassung in Mexiko präsent. 2010 wurde der Standort von Mexico City nach Querétaro verlegt und dabei deutlich ausgebaut. In Zentralmexiko verfügt ENGEL über ein eigenes Maschinentechnikum und Ersatzteillager. Insgesamt beschäftigt ENGEL in Mexiko rund 70 Menschen.
(Engel Austria GmbH)

Haus Rabenhorst zum achten Mal für langjährige Produktqualität ausgezeichnet
 08.04.2019

Haus Rabenhorst zum achten Mal für langjährige Produktqualität ausgezeichnet  (Firmennews)

Die Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG) würdigt damit die hohe Qualität aus Tradition bei den Saftexperten aus Unkel

Haus Rabenhorst überzeugt Jahr um Jahr in Verbraucherumfragen und Überprüfungen durch die Lebensmittelwirtschaft mit nachhaltiger Qualitätsarbeit. In den Internationalen Qualitätsprüfungen des DLG-Testzentrums Lebensmittel konnten für das Jahr 2019 bisher schon acht Rabenhorst-Bio-Säfte die Auszeichnung „DLG Gold“ erhalten, für das Jahr 2018 waren es insgesamt acht der Rabenhorst Premiumsäfte. Auch wurde Haus Rabenhorst bereits zum achten Mal der Bundesehrenpreis für besondere Produktqualitäten verliehen – die höchste Auszeichnung, die ein deutscher Lebensmittelproduzent erhalten kann.

Für solche Unternehmen der Lebensmittelbranche, die es geschafft haben, in fünf Folgejahren immer mindestens drei der begehrten DLG-Prämierungen zu erhalten, ist schließlich die besondere Auszeichnung „DLG-Preis für langjährige Produktqualität“ vorbehalten. Aufgrund der vieljährigen Unternehmenserfahrung in der Komposition und Produktion neuster Saftkreationen findet Haus Rabenhorst immer wieder neue, innovative und herausragende Ideen für Premiumsäfte, die allein aufgrund ihrer Qualität in der Lebensmittelanalyse und im Geschmack überzeugen.

„Die Ansprüche an unsere Produkte und unsere Arbeit als solche, die wir uns Tag für Tag selbst stellen, orientieren sich immer an bestmöglicher Qualität unserer Zutaten, fairer Zusammenarbeit mit all unseren Mitarbeitern, Zulieferern und Partnern sowie Naturverbundenheit als Kern unseres Handelns. Wir freuen uns deshalb immer sehr, wenn dies mit besonderen Auszeichnungen wie denen der DLG honoriert wird“, so Geschäftsführer Klaus-Jürgen Philipp. Und diese Qualität der Produkte führt auch weiterhin zu einer anhaltend positiven Wirtschaftsentwicklung des rheinland-pfälzischen Traditionsunternehmens: Im Jahr 2018 näherte man sich erstmals der 50-Millionen-Umsatzmarke und konnte mit Großinvestitionen in ein neues Tanklager und ein neues Logistikzentrum die Weichen dafür stellen, dass auch in Zukunft Produkte mit den höchsten Ansprüchen an die Qualität ihren Weg aus Unkel in den deutschen Handel und die Welt finden können.
(Haus Rabenhorst O. Lauffs GmbH & Co. KG)

FRUCADE Qualitätspreis 2018 geht an die Bissinger Auerquelle
 08.04.2019

FRUCADE Qualitätspreis 2018 geht an die Bissinger Auerquelle  (Firmennews)

Im Rennen um den begehrten FRUCADE Qualitätspreis 2018 setzt sich die Bissinger Auerquell durch. Bei dem Mineralbrunnen freut man sich über die Auszeichnung für höchste Qualitätsstandards bei der Herstellung der kultigen FRUCADE Markenprodukte – und die Mitarbeiter gewinnen ein prall gefülltes Sparschwein für die nächste Betriebsfeier.

Im Bild v. links: Olaf Grimm / DrinkStar, Benno Spegel / Bissinger Auerquelle, Wolfgang Hörhammer / Bissinger Auerquelle, Michael Ries / DrinkStar. Foto: Copyright DrinkStar.

Es war ein Kopf-an-Kopf-Rennen, doch letztlich konnte die Fürstliche Bissinger Auerquelle die kritische Jury des Getränkespezialisten DrinkStar überzeugen: Der FRUCADE Qualitätspreis 2018 geht an den Mineralbrunnen aus Bissingen. Das inhabergeführte Unternehmen aus Nord-Schwaben ließ somit rund 50 weitere Lizenznehmer der Limonadenmarke FRUCADE hinter sich. Seit Einführung des Preises im Jahre 2005 konnte sich die Bissinger Auerquelle bereits zum dritten Mal gegen die starke Konkurrenz durchsetzen.

DrinkStar, Lizenzgeber der Getränkemarke FRUCADE, ehrt mit dieser Auszeichnung jährlich denjenigen Lizenzpartner, der die strengen Vorgaben für die FRUCADE-Markenprodukte im Rahmen eines dauerhaften Qualitätsprogramms am besten erfüllt. Bei den Lizenzpartnern handelt es sich allesamt um mittelständische Brauereien und Mineralbrunnen in Süddeutschland.

„Der FRUCADE Qualitätspreis ist ein Wettbewerb auf sehr hohem Niveau“, sagte Michael Ries, Qualitätsmanager bei DrinkStar, anlässlich der Preisverleihung Ende Februar in Bissingen. „Wir beleuchten dabei alle Kriterien des Herstellungsprozesses, von der mikrobiologischen Analytik des Erfrischungsgetränks bis hin zur Etikettierung. Bei der Bissinger Auerquelle ist die technische Ausstattung des gesamten Produktionsprozesses auf modernstem Stand, permanente Wartung und Pflege der Anlagen und interne Kontrollen sind für die Bissinger eine Selbstverständlichkeit.

„Wir freuen uns sehr, dass wir den FRUCADE Qualitätspreis zum dritten Mal nach Bissingen holen konnten“, sagte Wolfgang Hörhammer, Inhaber der Bissinger Auerquelle bei der Übergabe der Urkunde. „Diese Auszeichnung bekommt bei uns einen Ehrenplatz im Foyer. Sie ist für uns Bestätigung und Ansporn zugleich, unseren eingeschlagenen Weg fortzuführen: Die Qualität aller Produktionsabläufe konstant hoch zu halten und regional verantwortungsvoll zu agieren.“

FRUCADE und die Lizenzpartner verbindet die konsequente Verfolgung des Qualitätsgedankens und die Heimatverbundenheit. FRUCADE, positioniert als „die Heimatlimonade“, wird ausschließlich von regionalen Herstellern vor Ort mit großer Sorgfalt produziert. So ist man in Bissingen stolz auf die eigenen Quellen: Aus 342 Metern Tiefe fördert der Mineralbrunnen hochwertiges Mineralwasser, frei von schädlichen Umwelteinflüssen. Mehrere Kontrollstationen garantieren beste Qualitäten, von der Abfüllung bis hin zur Etikettierung und Logistik.

Da nur mit engagierten, gut ausgebildeten Mitarbeitern solche Erfolge erzielt werden können, überreichte Michael Ries von DrinkSar bei der Verleihung des FRUCADE Qualitätspreises auch ein prall gefülltes Sparschwein. Traditionell sponsert DrinkStar damit eine Brotzeit für das gesamte Team.
(DrinkStar GmbH)

Robinsons gets set for summer with new limited edition Cordial
 08.04.2019

Robinsons gets set for summer with new limited edition Cordial   (Company news)

Britvic is expanding its Robinsons Fruit Cordial range in time for summer, with the addition of a new Strawberry, Cucumber & Mint flavour (photo). The limited edition cordial will help retailers capitalise on a key season for the soft drinks industry and drive sales through the brand’s close association with Wimbledon. The new addition will be unmissable with a £3m Wimbledon campaign to support the launch, including in-store activation and sampling.

As a brand, Robinsons is going from strength to strength. In addition to being the number one low or no sugar squash brand in the UK, it is growing ahead of the squash sector at an impressive +13.1%. As Wimbledon’s official soft drinks partner, sales of Robinsons do spike during the tournament, with last year seeing over 1.9m more households purchase the brand than during the same time period in 2017.

Looking specifically at the Robinsons Fruit Cordials range, this has already been tried by over 1.5m households, gaining more shoppers than the number one premium cordial brand. With combinations of real fruit and botanical flavours, the new Robinsons Strawberry, Cucumber & Mint cordial has no artificial colours or flavourings, and will include the Wimbledon logo on-pack to drive further relevance among shoppers.

Phil Sanders, GB Commercial Director, At Home at Britvic comments: “Our Cordials range has performed really well to date and the continued appetite for Robinsons demonstrates that it’s the perfect time for the introduction of a new seasonal flavour. We know that summer is a key trading period for soft drinks, so a premium product and flavour like Strawberry, Cucumber & Mint is set to help retailers drive additional sales and encourage shoppers to trade up. Following the success of a limited edition winter flavour at the end of last year, we’re confident this variant will be a hit with shoppers. Our support campaign and partnership with Wimbledon will drive awareness of the brand, and the product is perfect for summer themed fixtures of Wimbledon displays in-store.”

The versatile cordial can be mixed with still or sparkling water and also makes a great base for mocktails, appealing to those looking for a non-alcoholic alternative this summer. The limited edition is available in a 500ml bottle with an MRSP of £2.50.
(Britvic plc)

Scallywag Easter Edition No. 3 steht in den Startlöchern
 08.04.2019

Scallywag Easter Edition No. 3 steht in den Startlöchern  (Firmennews)

Dreimal ist Bremer Recht so heißt es im Volksmund und frei nach diesem Motto veröffentlichen das schottische Familienunternehmen Douglas Laing & Co. und das Bremer Spirituosen Contor, stolz, die mittlerweile dritte Auflage der beliebten Scallywag Easter Edition exklusiv für Deutschland. Streng limitiert auf 600 Flaschen und mit einem extra hohen Anteil an Sherryfass gelagerten Whiskys bietet die Abfüllung den perfekten Begleiter zur kleinen schokoladigen Osternascherei.

Die Verpackung der limitierten Abfüllung zeigt den kleinen Schlingel Scallywag mit Osterhasenohren inmitten bunter Schokoladeneier mit optisch hochwertigen Goldfoliendetails. Die mittlerweile dritte Auflage der Easter Edition wurde mit 48% abgefüllt und ist, ganz in Douglas Laing & Co. Tradition, ungefärbt und nicht kältefiltriert.

Cara Laing, Director of Whisky im Familienbetrieb, hierzu: "Für die Naschkatzen unter uns sind Scallywag und Schokolade eine perfekte Kombination. Der reiche, fruchtige und mundfüllende Charakter unseres Speyside Malts ist die perfekte Ergänzung zu köstlichen Schokoladeneiern, so dass es durchaus sinnvoll war, eine einzigartige Scallywag Abfüllung mit 48% Vol. zu kreieren um Ostern in Deutschland zu feiern. Cheers, Cheers!".

Bereits im Jahre 2013 erschuf Douglas Laing & Co. die Marke Scallywag, als eine Hommage an die Lieblingshunderasse der Familie Laing, dem Fox Terrier. Ein Blend aus Single Malts, die ausschließlich aus der schottischen Speyside Region stammen. Scallywag ist mittlerweile in über 60 Ländern weltweit erhältlich und wurde kürzlich bei den renommierten San Francisco World Spirits Awards (2019) mit der Auszeichnung "Double Gold" ausgezeichnet.

Die Scallywag Easter Edition No. 3 wird ab dem 08.04.2019 im ausgewählten Fachhandel erhältlich sein.
(BSC Bremer Spirituosen Contor GmbH)

05.04.2019

Spain & China: Spanish brewers increase shipments to China  (E-malt.com)

Beer brewed in Spain has been exported in ever increasing volumes to China during the last 10 years, the Director of Cerveceros de Espana, Jacobo Olalla, explained to Xinhua in an exclusive interview. This organization represents the interests of Spanish brewers.

Although Spain has always been associated with wine production, the long hot summers mean that the Spanish also have a long tradition of drinking beer. However, Spanish beer export is a relatively recent phenomenon.

Olalla explained that the breakthrough came with the 2008 economic crisis: "Over the past decade, the Spanish brewing sector has made a big effort in the export market with spectacular results. During the last 10 years, we have seen exports grow by 250 percent," he said.

The crisis had led to a downturn in domestic beer consumption, and breweries turned to the export market to help compensate for lower domestic sales.

"First we looked to countries around us, such as Portugal or countries with a beer drinking tradition, such as the UK, but then the chance to export to China appeared," explained Olalla.

According to data supplied by Cerveceros de Espana, Spanish beer exports to China increased 672 times in value and 628 times in volume between 2008 and 2018.

"China is an enormous market, with a great deal of potential for growth and a lot of consumers. It is also a powerful economy and all the time there are more people there who want quality products, such as Spanish beer," continued Olalla, adding that 22.12 percent of Spain's beer exports now go to China.

Last year saw 54.22 million litres of beer worth 49.8 million euros (56.45 million U.S. dollars) exported from Spain to China, with only Portugal and the UK importing more.

"Spanish beer is a product of tremendous quality: Spain is a massive producer of cereals, such as wheat and barley, which are vital for brewing good beer and perfect for making lager, which is a style of beer that is usually light, not too alcoholic and easy to drink," explained the director of Cerveceros de Espana. He added that cultural factors have also worked in favor of enabling the Chinese to develop a taste for Spanish beer.

"All the time our relationship with China is expanding. Beyond trade, we also see more Chinese tourists in Spain, and there are more Chinese people living and working here now," he said, adding that while in Spain, more and more Chinese people try and get to like Spanish beer.

Volker Alps verstärkt die Geschäftsführung von Veolia Water Technologies Deutschland
 05.04.2019

Volker Alps verstärkt die Geschäftsführung von Veolia Water Technologies Deutschland  (Firmennews)

Neues Mitglied in der Geschäftsführung bringt viel Erfahrung und technische Expertise mit

Bild: Volker Alps; Quelle: Veolia Water Technologies

Mit der Erweiterung der Geschäftsführung um den langjährigen Leiter Vertrieb, Volker Alps, setzt Veolia Water Technologies Deutschland auf Erfahrung und Expertise gleichermaßen. Der neue Geschäftsführer verstärkt seit dem 01. Januar 2019 die bisherigen Geschäftsführer Dr. Christian Ausfelder und Christof Berlin. „Mit Volker Alps profitieren wir durch die Erfahrung von über zwanzig Jahren Unternehmenszugehörigkeit. Aufgrund seines vertrieblichen und ebenso verfahrenstechnischen Hintergrundes, wird er ein hohes Maß an fachlicher Expertise einbringen können“, bewertet Dr. Ausfelder die Entscheidung.

Volker Alps ist bereits seit 1997 in verschiedenen Funktionen im Unternehmen tätig. Ab 2009 leitete er den Bereich Standardanlagen und seit 2014 ist er Leiter des gesamten Geschäftsbereichs Vertrieb und Marketing von Veolia Water Technologies Deutschland. Dies wird er neben seiner neuen Rolle als Geschäftsführer auch weiterhin bleiben. „Ich freue mich sehr über das in mich gestellte Vertrauen und bin mir sicher, den Wachstumskurs des Unternehmens auch in Zukunft erfolgreich vorantreiben zu können“, so Alps.
(Veolia Water Technologies Deutschland GmbH)

Rum Botucal Geschenkset in eleganter Dose - Limited Edition zum Frühjahr
 05.04.2019

Rum Botucal Geschenkset in eleganter Dose - Limited Edition zum Frühjahr  (Firmennews)

Das stilvollste Oster-Ei des Jahres! Rum Botucal überrascht pünktlich zu frühlingshaften Ostertagen mit einer Geschenkverpackung für Liebhaber und Fans. Neben dem klassischen Rum Botucal Reserva Exclusiva enthält das exklusive On-Pack ein original Botucal Glas und zwei hochwertige Lederuntersetzer. Für 38,99 Euro (UVP) wird die limitierte Verpackung ab April 2019 erstmalig im deutschen Handel angeboten.

Botucal Reserva Exclusiva besticht Neueinsteiger und Experten mit einem zeitlos feinen Geschmack und macht ihn nicht umsonst zum beliebtesten dunklen Rum Deutschlands in seiner Preisklasse. Mit bis zu 12 Jahren Reifezeit in ehemaligen Bourbon-Whiskey- und Scotch-Whisky-Fässern aus Weißeiche erhält der Virgin-Cane-Honey-basierte Premium-Rum ein ausbalanciertes Geschmacksprofil aus schweren und leichten Destillaten. Duftige Vanille-, Zimt-, Gewürznelken und Traubennoten treffen am Gaumen auf Nuancen von Honig, süßem Toffee, dunkler Schokolade und tropischen Früchten. Dank seines komplexen Aromaprofils wird Botucal Reserva Exclusiva am Besten pur genossen.

Mit der limitierten Geschenkverpackung wird der Purgenuss des Botucal Reserva Exclusiva zum eleganten Trinkerlebnis. Die edlen Lederuntersetzer unterstreichen die Hochwertigkeit des Zuckerrohrdestillats und das exklusive Glas trägt sein übriges zur noblen Trinkatmosphäre bei. Doch damit nicht genug: Die hübsche Verpackung macht sich bestens als Hingucker in jeder gut sortierten Hausbar – und ist ein Muss, nicht nur für Rumliebhaber und Fans der Marke. Wer sich die Eleganz ins Haus holen will, sollte schnell zugreifen – in der Vergangenheit sorgten ähnliche Liebhaber-Aktionspackungen derart für Begeisterung, dass sie schnell vergriffen waren. Für eine UVP von 38,99 Euro ist das Set ab April im gut sortierten, deutschen Handel erhältlich.
(Sierra Madre Trend Food GmbH)

ENGEL unterzeichnet globale Verpflichtung zur New Plastics Economy
 05.04.2019

ENGEL unterzeichnet globale Verpflichtung zur New Plastics Economy  (Firmennews)

Als eines der ersten Unternehmen des Kunststoffmaschinenbaus hat der Spritzgießmaschinenbauer ENGEL AUSTRIA Mitte März 2019 die globale Verpflichtung zur New Plastics Economy der Ellen MacArthur Foundation unterschrieben. Ziel der Initiative ist die Schaffung einer Kreislaufwirtschaft. Gemeinsam mit mehr als 350 weiteren Unternehmen, Universitäten und Organisationen hat sich ENGEL verpflichtet, aktiv dazu beizutragen, Kunststoffe in geschlossene Stoffkreisläufe zu überführen.

„Als Mitglied der internationalen Kunststoffindustrie tragen wir nicht nur für unsere eigenen Produkte Verantwortung, sondern auch für die Produkte, die auf unseren Maschinen produziert werden“, betont Dr. Stefan Engleder, CEO der ENGEL Gruppe mit Stammsitz in Schwertberg, Österreich. „Es ist uns ein wichtiges Anliegen, unsere Erfahrung und unser Wissen dafür einzusetzen, dass in allen Regionen der Erde die Menschen verantwortungsvoll mit Kunststoffen umgehen und die Voraussetzungen geschaffen werden, Kunststoffprodukte am Ende ihrer Nutzungsdauer in den Stoffkreislauf zurückzuführen. Als einzelnes Unternehmen haben wir begrenzt Einfluss. Genau deshalb engagieren wir uns in der New Plastics Economy Initiative. Sie vernetzt die weltweiten Akteure und verschafft unserem gemeinsamen Anliegen mehr Gehör.“

Konkret geht es bei der 2018 gegründeten Initiative darum, unnötige Verpackungen zu vermeiden und dafür Sorge zu tragen, dass bis 2025 alle Kunststoffverpackungen wiederverwendet, recycelt oder kompostiert werden. Jedes Mitgliedsunternehmen ist dazu angehalten, individuelle Ziele festzuschreiben und der Ellen MacArthur Foundation regelmäßig über deren Fortschritt zu berichten.

Neue Anwendungsmöglichkeiten für Rezyklate schaffen
Als Ausrüster der kunststoffverarbeitenden Industrie unterstützt ENGEL seine Kunden dabei, Verpackungen nach den Regeln der Kreislaufwirtschaft zu designen und zu produzieren und Rezyklaten ein breiteres Spektrum an Anwendungen zu eröffnen. Dabei stehen folgende Themen im Mittelpunkt:
-Mit Hilfe von intelligenter Assistenz eine hohe Prozesskonstanz zu garantieren und Ausschuss zu verhindern, auch wenn das Rohmaterial starken Qualitätsschwankungen unterliegt, wie das bei Rezyklaten häufig der Fall ist.
-Mit Hilfe innovativer Verarbeitungstechnologien den Rezyklatanteil in Sandwichkomponenten weiter zu steigern.
-Schon während der Produktentwicklung eng mit den Verarbeitern zusammenzuarbeiten, mit dem Ziel, den Materialeinsatz zu reduzieren und ein späteres Recycling der Produkte zu ermöglichen.
-Die Beratungsleistung im Bereich der Upstream-Prozesse weiter zu stärken, um die Aufbereitung rezyklierter Materialien für die Spritzgießverarbeitung zu optimieren.

Die Ellen MacArthur Foundation gehört zu den global führenden Treibern der Kreislaufwirtschaft. Seit 2010 setzt sich die von der britischen Seglerin Ellen MacArthur gegründete Organisation für eine nachhaltige, die Ressourcen schonende Wirtschaft ein.
(Engel Austria GmbH)

04.04.2019

The Czech Republic & UK: Budejovicky Budvar worrying about Brexit impact  (E-malt.com)

The Budejovicky Budvar brewery in the Czech Republic managed to survive a decades-long trademark battle over whether it could call its beer Budweiser. But now it faces another potential threat: Brexit, The Washington Post reported on March 18.

The United Kingdom is one of the brewer’s top five markets, though it won’t say exactly how much beer it sends there. Like many other businesses, it’s concerned about what will happen if Britain leaves the European Union without an agreement governing trade.

That exit is due to happen on March 29, though with political wrangling still very much underway, a delay looks likely.

That’s meant worrying uncertainty for businesses like Budvar that rely on being able to send their goods to Britain without inspection delays at borders.

“It’s about two weeks to Brexit and nobody knows anything,” said Budvar director Petr Dvorak. “We’re now waiting for what happens because it’s going to be uncertain till the last moment.”

Budvar’s business has been growing — it increased exports by 8.5 percent to reach 1.075 million hectoliters (28.4 million gallons) last year. The brewer reached its production capacity in recent years and has been expanding to be able to produce more.

Still, a loss of UK business would be a blow, Dvorak said.

“It might threaten our positions in bars and restaurants if we’re not able to supply the market in the long term,” he said.

Budvar is also among the major Czech brewers that in recent years started to deliver beer in tanks in an effort to keep it fresher. That unpasteurized beer expires after 21 days, meaning big problems if trucks get stuck at customs posts can’t get it to the UK in a timely fashion.

“The last thing we need for our beer is to get stuck somewhere on the border,” Dvorak said.

Among the few things Budvar can do is to stockpile as much beer as possible in Britain in hopes that a deal will be reached soon. But that’s a short term solution that works only for beer in barrels, bottles and cans.

Budejovicky Budvar and U.S. beer giant Anheuser-Busch have been in a trademark dispute over the Budweiser brand since 1906. Anheuser-Busch joined AB InBev in 2008.

Budejovicky Budvar holds exclusive rights to sell Budweiser beer in most major European markets, including Germany. But in the UK, both Budvar and AB InBev can sell Budweiser after a court ruled that consumers can tell the difference between the two. AB InBev is significantly bigger.

Brexit won’t change anything about that arrangement. So might British customers start drinking American Budweiser if they can’t get Budvar after Brexit? Dvorak thinks the two beers are different enough that they won’t.

“In the meantime, we can only hope that the British government has a plan because it is, of course, in the interest of the British government to allow free trade,” he said.

04.04.2019

Malaysia: Heineken to hike prices despite very positive results last year  (E-malt.com)

Heineken Malaysia will be raising its product prices as a response to the ‘challenging environment’ in in country, despite reporting very positive results in its 2018 year-end financial report, BeverageDaily.com reported on March 20.

The company said that it was being ‘cautious’ about moving forward, citing factors such as intense competition, the new Sales and Service Tax (SST) being implemented last September, and a continued contraband beer concern.

“The external environment remains challenging,” Heineken Malaysia Managing Director Roland Bala said.

“Amidst slowing global growth rates, currency volatility and uncertainty in the commodity markets, we will need to adopt a cautious approach in cost management.”

Amongst these cost management actions is a hike in the company’s products, which it confirmed would be raised by a maximum of 5% by April 1.

This was in response to increases in operational costs, which would include raw materials and packaging prices.

Heineken Malaysia owns and operates many of the major beer and beverage brands in the country, including Heineken, Tiger, Guinness, Kirin and Kilkenny.

That said, Heineken announced commendable results in its 2018 financial report, with revenue rising to RM2.03 bln from RM1.87 bln the previous year, a growth of 8.3%.

Net profit also increased 4.6% to hit RM283 mln from RM270 mln in 2017.

This was attributed to an ‘increase in sales volume, [previous] price adjustments on 15 April 2018, and the implementation of SST [last September].

“[We] remain focused on the sustainability of our business from barley to bar [and] continue to promote sustainable growth [via our people, brands and environmental conservation efforts],” said Bala.

Heineken was not the only beer company to have raised its product prices in Malaysia in recent months.

Last September also saw its main local competitor Carlsberg Malaysia raise prices by some 5.5% following the implementation of SST in the country.

“We expect the implementation of SST to impact consumer spending on beer negatively,” Carlsberg Malaysia managing director Lars Lehmann previously told us.

“[This is especially so] in on-trade which is exposed to double-taxation from both 10% sales tax on products at a manufacturer level and 6% service tax at the retail level such as restaurants and bars with annual revenue above RM 1.5 million.”

“While off-trade sales are no longer subject to 6% GST, our customers may pass on their additional tax and business costs from the implementation of SST.”

Contraband beer is a major issue within the Malaysian beer industry, and one that Heineken views as a ‘significant’ problem.

“[The] illicit alcohol issue [causes] significant revenue loss to both Government and Industry,” added Bala.

“There have been positive steps [taken], including the increase of minimum penalties against those found dealing in illicit products, [and we will continue to support the government with these efforts].”

04.04.2019

India: United Breweries expects disruption to sales due to general elections  (E-malt.com)

United Breweries, India's largest beer maker, expects demand and operations to be disrupted during the general elections as sale and consumption of liquor will be banned on and around the voting days, the Economic Times reported on March 18.

“Election is a big disruptor simply because there are a huge amount of restrictions on hours of operations, outlet closures and dry days. So it makes the business of alcohol much more complicated," said Shekhar Ramamurthy, managing director of Heineken-controlled UB.

The April 11-May 19 Lok Sabha (the lower house of India's bicameral Parliament) election will overlap with the Indian Premiere League cricket matches and the summer months, which have traditionally boosted demand for beer in the country. “It is not a question of dip in sales. It is a question of complexity in operations. For beer, the issue is that if the elections come in peak summer season, it is even a bigger disruptor,” Ramamurthy said.

The maker of Kingfisher beer controls half of the country’s beer market, which saw double-digit growth in 2018, helped by a favourable base year that was volatile due to the highway ban and the implementation of GST. UB now expects the industry to have a lower growth rate of 7-8% during the year, but maintained the event will not affect its strategy in terms of product launches.

While increase in “dry days” during elections is not new, polling will overlap with the label registration cycle this time, something that can directly impact operations and supply chain, say experts. “No new licences will be issued and no new product labels will be registered or granted during the period. Our industry will be in cold storage for about three months,” said Rahul Singh, founder of The Beer Cafe chain. "During the general elections of 2014, when the economy was down, we had lesser number of outlets. While the economy is booming now, the impact of the elections will be far more disruptive this time."

A month ago, United Spirits, the country's biggest liquor maker, and French spirits firm Pernod Ricard also flagged concerns about the general election disrupting sales in the next quarter. "Excise officials, many of them who are posted in our factories, are co-opted for election duty. So, sometimes you don’t have the excise people there to open the factory and shut the factory and supervise the factory during the day," United Spirits managing director Anand Kripalu had said at an investor call for December-quarter earnings.

Analysts, however, feel liquor companies will be more insulated during elections compared with beer makers. "Election related disruptions can affect the crucial summer season sales in 1QFY20. While United Spirits is also likely to be affected due to elections, the impact should be significantly lower as beer consumption is more skewed towards summers, unlike spirits," Krishnan Sambamoorthy and Vishal Punmiya, analysts at Motilal Oswal wrote in a recent investor note.

04.04.2019

Italy: Birra Peroni closes 2018 with 6.4% production increase  (E-malt.com)

Italian brewery Birra Peroni closed 2018 with a 6.4% of growth in production compared to the previous year, to six million hectolitres, ESM reported on March 22.

Over the last four years, beer production at the firm rose by 19.46%, while CO2 emissions decreased by 11.94%, the company said.

Exports of Birra Peroni increased by 11% in 2018 compared to 2017, with an overall value of 2.1 million hectolitres.

More than half (60%) of exports went to Great Britain, which is the main export market for the Italian brewery.

The group's Rome factory reported the strongest growth in production, seeing an increase of 10.7% compared to 2017 and reaching a high of 2.5 million hectolitres.

According to Roberto Cavalli, integrated supply chain director of Birra Peroni, the company boasts great industrial experience, enabling it to distinguish itself in both national and international markets.

The positive performances of the Italian brewery also coincide with the company's commitment to sustainability, Cavalli added.

Due to a number of investments in its production facilities, CO2 emissions at Peroni decreased from 5.19 Kg CO2/Hl in 2015 to 4.57 Kg CO2/Hl in 2018.

The company also reported that electricity and water consumption has dropped steadily over the past four years.

04.04.2019

UK: Krombacher launches non-alcoholic wheat beer Weizen in the UK  (E-malt.com)

German beer brand Krombacher has expanded its portfolio with the addition of a non-alcoholic wheat beer called Weizen in the UK, the Drinks Insight Network reported on March 28.

With less than 0.5% alcohol by volume (ABV), the new non-alcoholic beer is brewed with Hallertau hops and fresh mountain spring water.

This latest drink comes following the launch of Krombacher Low Alcohol Pils.

Krombacher UK and Italy sales and marketing director Stephan Kofler said: “Not only have campaigns like Dry January shown that there is a real demand for low and no alcohol beers but it’s made people realise that there are now some fantastic tasting options available of varying styles.

“Whether it’s down the local pub or at a major supermarket, you’re now seeing plenty of choices and I believe our Weizen will prove a welcome addition to the arena.

“Brewed the same way as our full-strength Weizen but using our special de-alcoholisation process to retain maximum flavour.”

Targeted at the UK on-trade and off-trade, it will be rolled out immediately in 50cl bottles in cases of 12.

Kofler expects the new beer to attract runners and cyclists.

In January 2017, the German brewer introduced a range of non-alcoholic beers in its local market.

04.04.2019

South Korea: Consumers and restaurant owners frustrated with Oriental Brewery's price hikes  (E-malt.com)

Consumers and restaurant owners are expressing frustration with Oriental Brewery (OB) for the brewer's decision to hike beer prices by 5.3 percent from April 4, the Korea Times reported on March 27.

Beer lovers complain it will be more financially burdensome to have a glass of beer with family or friends as many struggle with soaring housing prices and the tight job market. People running restaurants and other eateries say it will be difficult to charge more, despite higher beer prices, in fear of losing customers amid sluggish domestic consumption.

"Why don't domestic beer companies take measures to upgrade instead of raising the price?" Jeon Hyung-joon, 29, a regular beer consumer, said. "From now on, I'd rather spend more money on imported beers or prestigious or specialty beer brands."

Another beer consumer, who asked not to be named, said "I'm worried OB's shift will lead to a collective price rise. If that happens, I'd have to be rational about selecting a beer from restaurants and bars for financial reasons."

Restaurant owners are also wary about the price hike as they are faced with the situation to increase beer prices in accordance to brewers' moves.

"We'll have to see how the industry reacts, but it seems inevitable for us to increase the beer price to 5,000 won ($4.4) from the current 4,000 won sometime during the first half of this year," a restaurant owner, who runs a restaurant in Samseong-dong, Seoul, said.

"If that happens, I think consumers will shift to other available alcohol products like soju or makgeoli."

On March 26, OB said the prices of its major beer brands, including Cass, Premier OB and Cafri, will go up by an average of 5.3 percent starting April 4. It is the first time for the Korea's largest brewer to adjust price since November 2016.

Under the new policy, the factory price of a 500ml bottle of Cass will rise from 1,147 won to 1,203.22 won, up 4.9 percent.

"The price hike was made in consideration of the overall business conditions, including increased costs associated with the production and supply of our beers," an OB official said. "But we tried to keep increases to a minimum for our customers."

The costs of packaging materials rose 65 percent in two years and aluminum can prices went up 25 percent. Furthermore, the commodity prices of barley rose 31 percent compared to last year.

Other brewers including Hite Jinro and Lotte Liquor are yet to reveal any price changes, but it is highly likely that price hikes by the liquor market leader will trigger other firms in the market to raise their prices.

"We're also facing a rise in production costs, but we don't have any immediate plan to increase the price yet," an official at Hite Jinro said. "In the second quarter, we're going to focus on promoting our new product Terra."

In 2016, Hite Jinro followed OB's price hike in less than two months, increasing the price by an average 6.33 percent.

04.04.2019

USA: Brewers Association publishes list of fastest-growing craft breweries of 2018  (E-malt.com)

The rankings of the biggest breweries in the US don’t change dramatically from year to year. AB InBev is always atop the list. And Yuengling leads the craft brewing category. But when it comes to the nation’s fastest growing breweries, things get a bit more interesting.

The Brewer’s Association has announced this year’s list of the small and independent beer makers whose production has increased the most in the past year. And Lake Time Brewery from Clear Lake, Iowa tops the list.

There’s a fair chance you haven’t heard of Lake Time, even if you’re a craft beer enthusiast, unless you live in the area. That’s likely true of most of the 50 breweries on the list.

Take a look at the top 10 yourself:
1. Lake Time Brewing, Clear Lake, Iowa
2. Fins Big Oyster Brewery, Rehoboth Beach, Del.
3. Oak Road Brewery, Summerville, S.C.
4. The Dreamchaser’s Brewery, Waxhaw, N.C.
5. Lone Pine Brewing Col, Portland, Maine
6. Shattered Oak Brewing, Oregon City, Ore.
7. New Glory Craft Brewery, Sacramento, Calif.
8. Bonn Place Brewing, Bethlehem, Pa.
9. Borderlands Brewing Co., Tucson, Ariz.
10. Periodic Brewing, Leadville, Colo.

Overall, the brewers on the list experienced a median growth of 163%. Production volumes ranged from 50 barrels per year to over 40,000 per year.

“Even as market competition continues to increase, these small and independent breweries and brewpubs demonstrate there are still growth opportunities across a diverse set of regions and business models,” said Bart Watson, chief economist at the Brewers Association.

Beviale Family mit neuem Partner: KIBEX, Südkorea
 04.04.2019

Beviale Family mit neuem Partner: KIBEX, Südkorea  (Firmennews)

Korea International Beer Expo (KIBEX) ist ab sofort Teil der Beviale Family. Auf der Premiere von Koreas erster internationalen Fachmesse für die Bierindustrie unterzeichneten die NürnbergMesse Group und der Veranstalter GMEG (Global MICE Experts Group) Ende März 2019 den Kooperationsvertrag. Die KIBEX ist neben der SEA Brew in Bangkok der zweite Partner der Beviale Family in Asien und insgesamt die zehnte Veranstaltung im weltweiten Netzwerk der NürnbergMesse rund um die internationale Getränkeindustrie.

Bild: Andrea Kalrait (NürnbergMesse Group) bei der Vertragsunterzeichnung mit Harper Lee (GMEG) // © KIBEX/The Beerpost

Vom 21. bis 23. März 2019 präsentierte sie sich erstmals dem Fachpublikum: die KIBEX, Korea International Beer Expo, in Seoul, Südkorea. Parallel dazu tauschten sich die Experten in der bereits bewährten International Beer Conference aus. Das Angebot der Fachmesse erstreckte sich über alles rund um die heimische und internationale Bierindustrie: von Rohstoffen, über Ausstattung und Zubehör bis hin zum Endprodukt Bier. „Das Konzept der KIBEX passt sehr gut zu den anderen Veranstaltungen in unserem Portfolio“, erklärt Andrea Kalrait, Leiterin BrauBeviale und internationale Produktmanagerin Beviale Family, die Wahl der Partnerschaft. „Ähnlich wie bei unseren eigenen Veranstaltungen, ergänzen sich hier Konferenz und Fachmesse gegenseitig und bieten sowohl Experten als auch Neueinsteigern in die Getränke- bzw. Bierbranche eine optimale Plattform für Austausch und Information.“

Harper Lee, Geschäftsführer des Veranstalters GMEG, fügt hinzu: „Der koreanische Getränkemarkt weist ein großes Wachstumspotenzial auf. Deshalb haben wir vor, das Messeportfolio derart zu erweitern, dass es alle Arten von Getränketechnologie umfasst. Unser Ziel ist es, gemeinsam mit der Beviale Family in fünf Jahren die KIBEX als Asiens führende Bier- und Getränkemesse zu etablieren.“

Die KIBEX trägt dem aufstrebenden koreanischen Biermarkt Rechnung, der in den vergangenen Jahren ein starkes Wachstum verzeichnete: von etwa 70 lokalen Craft Beer Brauereien im Jahr 2017 zu bereits mehr als 110 im Jahr 2018. Für das Jahr 2020 gehen Experten von einer Verdoppelung auf rund 200 Braustätten aus. Das macht Korea zu einem interessanten Getränkemarkt, den internationale Ausrüster zunehmend als erfolgreiche Plattform wahrnehmen. „Diese Fakten und die gute geographische Lage gelten als so vielversprechend, dass der koreanische Biermarkt bei Brancheninsidern als optimales Testfeld für ganz Asien angesehen wird“, erläutert Kalrait das wirtschaftliche Umfeld. „Wir sind sehr froh, mit der KIBEX einen kompetenten Partner in diesem lebhaften und aussichtsreichen Markt zu haben.“ Die nächste KIBEX findet voraussichtlich im April 2020 statt. Sie wird veranstaltet von GMEG und dem koreanischen Magazin The Beerpost.
(NürnbergMesse GmbH)

Compact, efficient, high-performance engineering: KHS exhibits systems at the ...
 04.04.2019

Compact, efficient, high-performance engineering: KHS exhibits systems at the ...  (Company news)

... Craft Brewers Conference

Picture:Innofill Can C: growing interest in the system has prompted KHS to engineer a new machine size with 27 filling valves and six seaming stations for the production of formats holding between 150 milliliters and one liter. This boosts the filling capacity for 330-milliliter cans, for instance, from 15,600 to 20,100 per hour.

- Premiere of the new Innopro Craft CIP Skid cleaning system
- Further developed Innofill Can C can filler has greater capacity
- Tailored to craft breweries and smaller beverage producers

Innovative high-performance engineering for the low-capacity range: KHS USA, Inc. will be presenting its compact and efficient systems at this year’s BrewExpo America® which is staged as part of the Craft Brewers Conference. KHS’ main emphasis at the trade show will be on the tried-and tested Innofill Can C can filler and the fully automatic Innopro Craft CIP Skid cleaning system. KHS will be exhibiting at Booth #16033 from April 8-11, 2019.

With the development of its Innopro Craft CIP Skid KHS provides a new system for the supply of rinsing and cleaning media to its can, bottle or keg fillers. “This CIP system is perfectly tailored to the requirements of the lowest capacity range,” states Rick Feuling, product manager of Filling and Process Technology at KHS USA, Inc. It has an automatic recipe setting option. Around 230 liters of caustic a minute can be produced to sanitize system piping and fillers with a maximum of 60 valves. The Innopro Craft CIP Skid also contains a fully automatic CIP media heating system, including chemicals dosing at the appropriate recipe-controlled concentration. This shortens cleaning processes and makes them safer and simpler. “With this effective and flexible system beverage producers also save on resources such as water and energy during operation,” states Feuling.

Innofill Can C can filler with greater capacity
The further developed version of the Innofill Can C can filler will also be spotlighted at BrewExpo America®. Growing interest in the system has prompted KHS to engineer a new machine size with 27 filling valves and six seaming stations for the production of formats holding between 150 milliliters and one liter. This boosts the filling capacity for 330-milliliter cans, for instance, from 15,600 to 20,100 per hour. Suitable for both the beer and CSD markets, not only are the can filler’s technology and compact design convincing but also its fast installation time. As the filling and seaming stations, valve manifold, cladding and control cabinet on the Innofill Can C form an enclosed, ready-to-produce machine unit, all that has to be done during installation is to connect up the electrical cables, piping and conveyors. “Multiple reference projects realized on this market prove that KHS plant engineering has customers convinced. In addition to the growing number of craft brewers, medium-sized breweries are also asking for a cost-efficient variant for the medium-capacity range,” emphasizes Feuling.
(KHS USA)

Bühler wird Mitglied des 'World Business Council for Sustainable Development'
 04.04.2019

Bühler wird Mitglied des 'World Business Council for Sustainable Development'  (Firmennews)

Bühler wurde am 19. März Mitglied des „World Business Council for Sustainable Development“ (WBCSD), ein globales Netzwerk von beinahe 200 zukunftsorientierten Unternehmen. Im WBCSD-Netzwerk kann die Bühler Gruppe ihre Wirkung auf die weltweite Nachhaltigkeit ausweiten und der wachsenden Weltbevölkerung die Ernährungs- und Mobilitätslösungen der Zukunft liefern.

„Wir freuen uns über die Mitgliedschaft im WBCSD. So können wir einen Beitrag an deren Mission leisten, den Übergang zu einer nachhaltigen Welt zu beschleunigen – durch Erreichung der Nachhaltigkeitsziele der Vereinigten Nationen (United Nations Sustainable Development Goals). Wir wollen, dass unsere Kunden erfolgreich sind. Wir wollen allen Menschen den Zugang zu sicheren und gesunden Lebensmitteln verschaffen. Und wir wollen in einem Klima leben, das für heutige und zukünftige Generationen nachhaltig ist. Niemand kann die Aufgabe nachhaltiger Lebensmittelproduktion oder nachhaltiger Mobilität für sich alleine lösen“, sagt Stefan Scheiber (Bild), CEO von Bühler. „Innovationen sind unabdingbar für Veränderungen – und sie erhalten Impulse in grossen, inklusiven, kollaborativen Netzwerken. Wir arbeiten seit Jahren mit verantwortungsbewussten Marktteilnehmern zusammen, um Innovationen im industriellen Massstab umzusetzen. Unser Entscheid, dem innovativen Netzwerk des WBCSD beizutreten, ist ein wichtiger Schritt zur Erreichung unserer unternehmerischen Nachhaltigkeitsziele und insbesondere bei der Entwicklung neuer Möglichkeiten, um die Weltbevölkerung zu ernähren.“

Jeden Tag geniessen zwei Milliarden Menschen auf Bühler-Maschinen hergestellte Lebensmittel und eine Milliarde benutzen Fahrzeuge mit Teilen, die auf unseren Anlagen produziert worden sind. Bühler-Technologien und -Lösungen werden weltweit eingesetzt in der Herstellung und Verarbeitung von Getreide, Mais, Reis, Pasta, Hülsenfrüchten, Frühstückscerealien, Schokolade, Snacks, Waffeln, Kaffee sowie Futtermitteln für Fische, Haustiere und Nutztiere. Sie werden aber auch verwendet bei Smartphones, Solarpanels, Windeln, kosmetischen Produkten, Banknoten, energieeffizienten Gebäuden, Brillen und in weiteren Anwendungen. Mit dieser globalen Relevanz ist Bühler in einer idealen Position, um einige der dringendsten Herausforderungen der Welt anzupacken und sie in nachhaltige Geschäftsmöglichkeiten umzuwandeln.

Peter Bakker, Vorsitzender und CEO des WBCSD, sagte: „Der WBCSD ist glücklich, Bühler als neuestes Mitglied willkommen zu heissen. Wir haben uns der Transformation von Schlüsselsystemen in der gesamten Gesellschaft verpflichtet. Dies kann nur in Zusammenarbeit mit Unternehmen entlang der gesamten Wertschöpfungsketten erreicht werden. Die Technologien von Bühler können bezüglich Nachhaltigkeit absolut entscheidend sein. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit.“

Der World Business Council for Sustainable Development ist eine CEO-geführte Organisation von über 200 Firmen, die den Übergang zu einer nachhaltigen Welt beschleunigen wollen. Der WBCSD fordert die globale Geschäftswelt auf, für Wirtschaft, Gesellschaft und Umwelt eine nachhaltige Zukunft zu schaffen. Zusammen mit seinen Mitgliedern aus allen Wirtschaftszweigen tauscht der Rat Best Practices für nachhaltige Entwicklung aus und entwickelt innovative Werkzeuge, die Veränderung herbeibringen sollen.

Ian Roberts, Bühler CTO, sagte: „Die Industrie muss sich positionieren und Verantwortung für unseren Einfluss auf die Umwelt übernehmen. Wir stossen heute schon an die Grenzen des Planeten. Jetzt – mehr als je zuvor – müssen wir handeln, um die Lebensqualität heute und für künftige Generationen sicherzustellen. Als neues Mitglied unter den weltweit verantwortungsbewusstesten Unternehmen im WBCSD weiten wir unseren Ansatz der Zusammenarbeit aus, um den nachhaltigen Wandel herbeizuführen, den wir so dringend benötigen.“
(Bühler AG)

Borco - Familie Matthiesen stellt Corporate Governance ihres Unternehmens mit Doppelspitze ...
 03.04.2019

Borco - Familie Matthiesen stellt Corporate Governance ihres Unternehmens mit Doppelspitze ...   (Firmennews)

...und Beirat neu auf

Mit Wirkung zum 01. April 2019 beruft das hanseatische Familienunternehmen BORCO-MARKEN-IMPORT Herrn Markus Kohrs-Lichte (46) und Herrn Kay Engelke-Engfeld (40) als Managing Directors in die Geschäftsführung. Als Doppelspitze und Vorsitzende der Geschäftsführung werden sie gemeinsam die Führung eines der größten, unabhängigen und eigenständigen Spirituosenunternehmen in Deutschland übernehmen und fortan die strategischen und operativen Geschicke lenken. Sie werden mit den Aufgaben betraut, die Unabhängigkeit des Familienunternehmens zu wahren, das Portfolio zu stärken sowie die nationale und internationale Positionierung von BORCO auszubauen.

Bild: Ab sofort zu zweit an der Spitze: Markus Kohrs-Lichte (r.) und Kay Engelke-Engfeld freuen sich auf die gemeinsamen Herausforderungen und die Stärkung des umfangreichen BORCO-Portfolios.

Als „Managing Director Germany/Austria“ verantwortet Herr Kohrs-Lichte zukünftig das gesamte Geschäft auf dem deutschen und österreichischen Markt. Bevor er im Jahr 2015 als Geschäftsführer für den Vertrieb in das Unternehmen eintrat, bekleidete er im Laufe seiner Karriere verschiedene führende Positionen bei namhaften Markenartikelherstellern wie GlaxoSmithKline Consumer Healthcare, Bacardi Deutschland und L’Oréal Deutschland. Bei BORCO trieb Herr Kohrs-Lichte in den vergangenen Jahren die Reorganisation und Restrukturierung der Sales Teams entscheidend voran und verantwortete erfolgreich den Aufbau des Bereichs New Retail/E-Commerce. Seit 2015 konnte er mit seinem Team das Geschäft in Deutschland und Österreich nachhaltig auszubauen und neu strukturieren.

Herr Engelke-Engfeld wird die Position des „Managing Director Global Business“ einnehmen und die Leitung des Export- und Travel Retail-Geschäfts und damit die weltweite Vermarktung und Weiterentwicklung der eigenen Marken und Innovationen, darunter SIERRA Tequila, Finsbury Gin, Canarío Cachaça und Old Pascas Rum, fortführen. Herr Engelke-Engfeld verantwortet bereits seit 2014 als International Business Development Director erfolgreich das Exportgeschäft von BORCO. Zuvor konnte er sich langjährige Vertriebs- und Marketingerfahrung bei Unternehmen wie Campbell’s, British American Tobacco, Bacardi und Diageo aneignen. In den letzten Jahren gelang es ihm, mit seinem Team zahlreiche neue Märkte zu gewinnen und das globale Exportgeschäft signifikant weiterzuentwickeln.

Gestärkt wird die zukünftige Unternehmensführung durch die Bildung eines vierköpfigen Beirats, dem neben den beiden bis zuletzt geschäftsführenden Gesellschaftern Uwe Matthiesen (Vorsitz) und Bernd Matthiesen Herr Jens Matthiesen als weiteres Mitglied der Inhaberfamilie angehören werden sowie mit Rechtsanwalt Dr. Ulf Renzenbrink ein externes Mitglied. Uwe Matthiesen und Bernd Matthiesen werden zum 01. April 2019 aus der Geschäftsführung in den Beirat wechseln, um die Geschäftsführung des Unternehmens mit ihrem Know how und ihrer Erfahrung zu unterstützen, zu beraten und zu überwachen. Jens Matthiesen (53) war in der Zeit von 1993 bis 2014 in leitender Funktion im Unternehmen tätig und von 2006 bis 2014 als Geschäftsführer des Unternehmens operativ verantwortlich insbesondere für den Bereich International Sales und Purchasing.

Dr. Tina Ingwersen-Matthiesen, geschäftsführende Gesellschafterin und Teil der BORCO Inhaberfamilie Matthiesen, sieht in der neuen Führungsstruktur eine wichtige Weichenstellung für die Zukunft des Unternehmens: „Mit Herrn Kohrs-Lichte und Herrn Engelke-Engfeld konnten wir die neu geschaffene Doppelspitze mit zwei erfahrenen Persönlichkeiten besetzen, die seit Jahren unser Vertrauen genießen und maßgeblich zum Erfolg unseres Portfolios sowohl im nationalen als auch internationalen Geschäft beigetragen haben. Die neue Corporate-Governance-Struktur aus Doppelspitze und Beirat ermöglicht uns, BORCO als unabhängiges, dynamisches Familienunternehmen im In- und Ausland weiter zu stärken und unser Premium-Portfolio auszubauen. Die Familie Matthiesen ist davon überzeugt, dass BORCO mit der Neustrukturierung der Unternehmensführung für die Zukunft bestens aufgestellt ist.“ Im Januar 2018 hatte Frau Dr. Tina Ingwersen-Matthiesen übergangsweise die Koordination der Geschäftsleitungsebene übernommen.
(Borco-Marken-Import Matthiesen GmbH & Co. KG)

'Lichtenauer Lieblingsfrüchte' jetzt neu in der Sorte Rhabarber
 03.04.2019

'Lichtenauer Lieblingsfrüchte' jetzt neu in der Sorte Rhabarber  (Firmennews)

Die beliebte Produktrange „Lichtenauer Lieblingsfrüchte“ der Lichtenauer Mineralquellen bekommt Zuwachs: Ab sofort ist das fruchtige Erfrischungsgetränk im Stil einer leichten Schorle nun auch in der neuen Geschmacksrichtung „Rhabarber“ erhältlich. Besonderes Kennzeichen der „Lieblingsfrüchte“-Range auf Mineralwasserbasis, die es bereits in den Sorten Schwarze Johannisbeere und Pfirsich gibt, ist die leichte Rezeptur mit angenehmen 10 bis 12 Prozent Saftgehalt. Zudem ist die Sorte Rhabarber wie selbstverständlich alle „Lieblingsfrüchte“ vegan, mit leicht perlender Kohlensäure versetzt, frei von Konservierungsstoffen und im attraktiven 1,0-Liter-Glas-Mehrweggebinde erhältlich.

Das Individual-Gebinde, in dem die Lichtenauer Mineralquellen seit einigen Jahren erfolgreich Mineralwasser und ihre Premiumlimonaden anbieten, richtet sich bei dem sächsischen Mineralbrunnen vor allem an anspruchsvolle, marken- und genussorientierte Konsumenten. „Neben dem Geschmack sowie dem hochwertigen und natürlichen Zutaten spielt für unsere Kunden auch eine moderne und attraktive Verpackung eine große Rolle. Hierzu zählt sowohl das gute Flaschendesign, aber auch das Verpackungssystem, nämlich Mehrweg“, so Lichtenauer-Geschäftsführer Paul K. Korn. Allein das Segment 1,0 l Individual-Glas im Mehrweggebinde verzeichnete bei Lichtenauer im vergangenen Jahr ein Plus von 31,5 Prozent.

Die Produktrange „Lichtenauer Lieblingsfrüchte“ hatten die Lichtenauer Mineralquellen im vergangenen Frühjahr ganz neu auf den Markt gebracht. „Unsere neue Lieblingsfrüchte-Range wurde seit ihrem Verkaufsstart von den Konsumenten sehr gut angenommen. Deshalb war die Entscheidung leicht, die Range zu erweitern“, erklärt der Lichtenauer-Geschäftsführer.

Die Bewerbung der neuen Geschmacksrichtung erfolgt in diesem Jahr im Rahmen der Kampagnen für die gesamte Produktrange „Lichtenauer Lieblingsfrüchte“ über Großflächenplakate, reichweitenstarke Funk- und Webradiosender im Vertriebsgebiet Ostdeutschland sowie auf eigenen und externen Onlinekanälen.
(Lichtenauer Mineralquellen GmbH)

75% production capacity increase: Gable X meets demand for PET packaging with support ...
 03.04.2019

75% production capacity increase: Gable X meets demand for PET packaging with support ...  (Company news)

...from Sidel

Gable X Cleaning Solutions Company Limited, located in Chaguanas (Trinidad and Tobago), has ordered its second blow moulding equipment from Sidel, the leading global provider of PET, can and glass solutions for liquid packaging. With the recently acquired Sidel blowing machine, the co-packer has significantly improved its production capacity, adding as much as 75% to its daily output of PET packaging. Alongside being fully equipped to meet the growing demand for PET packaged goods in the region, this choice enables Gable X to protect their competitiveness and guarantee a regular and reliable supply flow.

Today, Gable X is one of the most advanced, innovative, custom packaging blow moulding players in the Caribbean. The company is active in three business segments: sale of raw materials, manufacturing of cleaning products, and blowing of PET bottles. 85% of the PET containers blown by Gable X serve various size manufacturing companies in the region, making them the first Trinidadian company to offer many local, regional, and even international customers lightweight bottles in PET.

The co-packer is a leading supplier of PET bottles, producing 250,000 units daily, six days a week , with over 50 different formats and shapes. The company provides packaging for the food, beverage, agricultural and home care industries to hold products as diverse as pepper sauce, peanuts and grains, soy bean oil, fresh coconut water, milk drinks, fabric softener, hand soaps and disinfectant. The products are distributed in the domestic market but are also exported widely to the broader region.

Sidel blow moulding solutions among “the best in the world”
Gable X’s satisfaction around the first piece of Sidel blowing equipment installed in 2014 was reinforced by very strong recommendations from local bottlers. One of them, also a returning Sidel customer, decided to install a MatrixTM Combi for still water. The company chose the integrated blow-fill-cap solution from Sidel to increase their operating capacity. They were able to improve cost efficiencies and add new products, as such expanding their market reach, while better serving existing clients.

When the Trinidadian co-packer renewed the confidence in their long-term partner Sidel, the company was looking to manage the increasing demand for PET packaging in the market and labour challenges they experienced on a daily basis. By equipping one of their production lines with a Sidel blower, Gable X showed their trust in the company’s advanced technology and high specifications to produce up to 12,000 bottles per hour. The incorporation of the Ecoven into the blow moulding system means that preform heating time is reduced and fewer heating modules or lamps are needed with the oven’s electrical consumption cut by up to 45%. Gordon James, founder, owner and Managing Director of Gable X, says, “Having now two blowers from Sidel brings many advantages for us. Our capacity has increased by 75% and the equipment represents the state-of-the-art when it comes to energy savings and production efficiency, working fewer hours for a higher output.” He continues, “Sidel’s blower is rated as one of the best in the world and for a good reason. The blow moulding solutions are extremely easy to use and require very little maintenance, contributing to decrease our delivery time – another key condition to win our customers’ preference. Not less important, Sidel is number one in terms of online support and after-sales service and helps us keep the long-term efficiency of our equipment.”

Lightweighting, durability and rigidity as key factors for PET
James goes on to explain that one of the main challenges Gable X is facing is to facilitate PET adoption among their customers: “The key arguments I am using are that, by packaging their products in PET, they would get the transparency of glass, along with other benefits.” PET allows the consumer to visually experience the product inside the container, without scuffing and scratching the bottle’s surface. Additionally, the virtually endless design options for the PET bottle shape and format can also enhance the appeal and brand identity of the finished product on the supermarket shelf. The durability and rigidity of PET significantly reduces the possibility of damages throughout the value chain and the consumer experience is enhanced, as the packaged product is lighter and safer for the user to handle. “Multiple lightweighting opportunities around PET bottles also save on raw material and transportation costs. Making the long story short: PET is better because it is more durable, cost-effective, and recyclable as a packaging material,” he concludes.

More resistant and more stable bottles with Sidel StarLite
The Sidel blowing machine recently installed at the Gable X plant in Trinidad ensures top consistent bottle quality with a large process window and the electrical stretching, with no compromises on the performance and the lightweighting potential of the containers. Marcel Ndoumna, Sidel Sales Manager for North America, comments: “With the new blow moulding equipment, the customer is also benefitting from the patented, award-winning Sidel StarLite™ bottle base, which significantly increases base resistance and stability. This means the customer can improve bottle rigidity, while enabling a lower package weight and reducing energy consumption during production. The end result is a PET bottle that can cost less to manufacture, yet offers better pallet stability and higher bottle integrity throughout the supply chain, without compromising the safety standards of the beverage inside.”

Based on the successful cooperation with Sidel, the Caribbean co-packer is again considering the company as a valuable partner in setting up additional installations to serve the heat-resistant PET packaging needs for hot-filled beverages.
(Sidel International AG)

Grand Opening of first corvaglia plant in U.S.
 02.04.2019

Grand Opening of first corvaglia plant in U.S.  (Company news)

On March 22, Switzerland-based corvaglia group announced the completion of their first manufacturing facility in the United States, Newnan, Georgia. In celebration of this milestone, a ribbon cutting ceremony is planned for April 5th.

The international company manufactures 100% recyclable plastic caps and closures for the food and beverage industry worldwide. The new U.S. facility will complement corvaglia’s existing operations in Eschlikon, Switzerland and Ixtlahuaca, Mexico.

corvaglia’s business is dedicated to closure design as a vertically-integrated manufacturer and supplier of caps and closures for PET (polyethylene terephthalate) containers. We deliver exclusive expertise across the value chain.

Founded in 1991, corvaglia customizes one-piece closure technologies that address the particular needs of its customers and the consumer. This end-to-end market approach is embodied in their slogan ‘Think, Shape, Make, Apply’. Around the world, corvaglia lightweight technologies are used in bottled waters, carbonated and non-carbonated soft drinks, isotonics, juices, teas, dairy and edible oils.

The new U.S. facility utilizes corvaglia’s in-house proprietary moulds to manufacture lightweight one-piece caps and closures for the North American beverage market. Additionally, the corvaglia USA operation offers high-speed digital printing that provides unique short-run customization and branding opportunities. This Swiss-engineered digital technology provides 720 dpi high-resolution print quality using a single-pass CMYK process.
(Corvaglia Closures Eschlikon AG)

Glengoyne Legacy Serie: Erste limitierte Abfüllung 'Chapter One' nun erhältlich
 02.04.2019

Glengoyne Legacy Serie: Erste limitierte Abfüllung 'Chapter One' nun erhältlich  (Firmennews)

Der Highland Single Malt Whisky Glengoyne bringt mit „Chapter One“ die erste Abfüllung seiner limitierten Serie „Legacy“ auf den deutschen Markt, welche zukünftig mit jährlich wechselnden Sonderabfüllungen ein Kapitel in der Geschichte der Destillerie und ihrer Menschen offenbaren soll. Das erste Kapitel ehrt den Destillerie Manager Cochrane Cartwright, der maßgeblich zum heutigen Glengoyne-Stil mit dem Credo „Unhurried since 1833“ beigetragen hat. Cartwright begann 1869 in der Glengoyne Destillerie sein Handwerk auszuführen. Die Destillerie stand schon immer für eine behutsame, entschleunigte Art der Whisky-Kunst. Doch war es Cartwright, der die Brennblasen noch langsamer betrieben und damit zu den langsamsten in Schottland werden ließ. Er war es auch, der die Reifung in Sherry-Fässern einführte ─ das Markenzeichen aller Whiskys aus dem Hause Glengoyne, welches bis heute besteht. Die Veränderungen brachten die süßen, fruchtigen Noten von Glengyone noch deutlicher zum Vorschein.

„Chapter One“ reift in erstbefüllten Oloroso Sherry-Fässern aus dem spanischen Jerez, welche auch von Cartwright damals verwendet wurden. Die Kombination dieser mit zweitbefüllten Fässern lässt den Hausstil von Glengoyne durchscheinen. Der Whisky wird nicht kalt-filtriert bei 48% Vol. abgefüllt und leuchtet in einem edlen, dunklen Bernstein. Erhältlich ist Glengoyne Legacy „Chapter One“ in einer hochwertigen Geschenkdose, die mit einem Burgunderton die Reifung des Whiskys in erlesenen Sherry-Fässern widerspiegelt.
(Borco-Marken-Import Matthiesen GmbH & Co. KG)

Berentzen-Gruppe setzt neuartiges Produktkonzept um: Neuer Premium Fruchtlikör ...
 01.04.2019

Berentzen-Gruppe setzt neuartiges Produktkonzept um: Neuer Premium Fruchtlikör ...  (Firmennews)

...Berentzen Signature

Die Berentzen-Gruppe führt mit Berentzen Signature einen völlig neuartigen Premium Fruchtlikör mit Fruchtbrand in den Markt ein. Ab 1. April 2019 wird Berentzen Signature in drei Geschmacksvarianten an den Handel ausgeliefert.

„Mit diesem Konzept betritt Berentzen Neuland“, erklärt Oliver Schwegmann, Vorstand der Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft, und führt weiter aus: „Wir bleiben zwar unseren Wurzeln – den fruchtigen Likören – mit Berentzen Signature treu, schaffen aber gleichzeitig durch die Verwendung von hochwertigem Fruchtbrand eine einzigartige Premium-Spirituose.“

Berentzen Signature wird in den Sorten Apfel, Birne und Zwetschge mit einer Grädigkeit von 25 Vol.-% angeboten. Für seine Herstellung werden Fruchtbrände von deutschen Obstbrennern verwendet. „Unsere bisherigen Berentzen Fruchtigen Spirituosen werden derzeit vor allem von jungen Erwachsenen getrunken. Wenn diese Gruppe aber älter wird, ist sie auf der Suche nach einem neuen, häufig etwas weniger süßen Geschmack. Und genau an dieser Stelle holen wir die Menschen mit unserem Berentzen Signature ab“, so Schwegmann. Dementsprechend richte sich der Premium Fruchtlikör an eine Zielgruppe ab 25 Jahren. So biete Berentzen mit seinen unterschiedlichen Fruchtigen Spirituosen zukünftig für verschiedene Lebensabschnitte das passende Produkt an.

„Auch wenn Berentzen Signature eher den Geschmack einer etwas reiferen Zielgruppe trifft, steht das Produkt im Sinne der Marke immer noch für ein leichtes und unbeschwertes Gefühl, für das Feiern mit Freunden und Familie“, so Schwegmann. Daher sei der Fruchtlikör in dieser Tradition auch als ideales Getränk zum Anstoßen konzipiert – als klassischer Shot bei Zimmertemperatur, gekühlt oder auf Eis serviert.

„Wir beobachten einen klaren Trend zur Premiumisierung am Spirituosenmarkt“, so Schwegmann. Verbraucher seien immer stärker auf der Suche nach außergewöhnlichen und hochwertigen Produkten. Darauf setze der neue Berentzen Signature auf. Neben der herausragenden Produktqualität seien auch bei der Auswahl der Flasche und der Ausstattung höchste Maßstäbe angesetzt worden. „Hergestellt aus natürlichen Zutaten und mit einem besonderen Flaschendesign erfüllt der Berentzen Signature höchste Genussansprüche“, so Schwegmann abschließend.
(Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft)

König-Brauerei bringt Rotbier auf den Markt
 01.04.2019

König-Brauerei bringt Rotbier auf den Markt   (Firmennews)

Mildes Spezialitätenbier wird in neuem Kasten und mit neuem Glas angeboten

Erstmals seit rund 50 Jahren kommt unter dem Namen König eine neue Biersorte auf den Markt: Das König Rotbier ist nun erhältlich und wird schon bald in Nord- und Westdeutschland in Handel und Gastronomie verfügbar sein. Gebraut mit speziellen Malzen und 100 Prozent Aromahopfen, erfüllt es den wachsenden Wunsch der Verbraucher nach milden Bieren.

„Unser Ziel war es, ein mildes, aber zugleich vollmundiges Bier höchster Qualität zu brauen – und das ist unseren Braumeistern gelungen“, sagt Daniel Einhäuser, Geschäftsführer der König-Brauerei. „In dem neuen König Rotbier verbinden sich 160 Jahre Brautradition der König-Brauerei und hochwertige Rohstoffe zu einem erfrischenden und milden Geschmack.“

Inspiriert vom Interesse der Verbraucher an neuen Biersorten, haben die Braumeister der König-Brauerei mit dem Rotbier einen historischen und in Deutschland relativ unbekannten Bierstil modern interpretiert. „Rotbier ist die vermutlich älteste Biersorte der Welt und wurde erstmals 1750 vor Christus schriftlich erwähnt“, sagt Oliver Landsberger, Braumeister der König-Brauerei. Spezielle Karamell- und Brühmalze verleihen dem König Rotbier seinen rotgoldenen Glanz. In Verbindung mit dem hochwertigen Aromahopfen entwickelt sich das erfrischende und milde Aroma. „Sowohl bei der Qualität der verwendeten Rohstoffe als auch bei der Qualität unserer Biere gehen wir keine Kompromisse ein. Das gilt natürlich auch für das neue König Rotbier“, betont Einhäuser. „Unser Anspruch ist es, immer ausschließlich Biere höchster Güte zu brauen.“

Zeitgleich mit dem König Rotbier gibt es einen neuen Kasten sowie ein neues Glas. Beide sind mit dem Schriftzug „König“ versehen. „Unser Rotbier ist kein Pilsener, deshalb bieten wir es nicht in den klassischen König Pilsener-Kästen und -Gläsern an“, erklärt Einhäuser. Das neue König Curve-Cup-Glas bietet durch seine taillierte Form eine sehr gute Entfaltung der im König Rotbier enthaltenen Aromen.

Das König Rotbier ist in der 0,5-Liter-Flasche im 20er-Kasten und im 6er-Träger, in der 0,33-Liter-Flasche im 24er-Kasten und im 6er-Träger sowie im 30-Liter-Fass (nur Gastronomie) erhältlich.
(König-Brauerei GmbH)

Plant-Based Identified as Important Trend, From Ingredients to Packaging
 01.04.2019

Plant-Based Identified as Important Trend, From Ingredients to Packaging  (Company news)

Evergreen Packaging®, a global leader in fiber-based packaging solutions, released a white paper, “Trend Watchers Say the Topic of the Year for Food and Beverage Might Be ‘Plant-Based,’” based on data from the annual EcoFocus Trend Study, which forecasts key trends that will shape the U.S. food and beverage industries in the year ahead.

The Study finds that plant-based food and beverage packaging is now on the minds of more than three quarters of consumers. Three out of four (76%) grocery shoppers in 2018 say they have heard or read about plant-based food or beverage packaging, and 62% want to learn more about it.

“Better personal health has driven the clean label movement in recent years and will drive plant-based trends in coming years,” observes Linda Gilbert, CEO of EcoFocus Worldwide. “When we turn the health lens to packaging, consumer perceptions are clearly and consistently in favor of glass and paper, both for personal health and environmental reasons.”

Evergreen Packaging, which introduced its PlantCarton™ brand has identified a number of factors that food and beverage companies should be aware of as they package their products.

“The plant-based trends create a particularly high level of packaging innovation opportunities for natural and organic products,” said DeWitt Clark, Vice President of Sales and Marketing North American Packaging for Evergreen Packaging. “With 61% of grocery shoppers in 2018 strongly agreeing or agreeing ‘Natural and organic products need to do a better job of packaging their products with recyclable materials,’ it creates an opportunity for brands to differentiate in a competitive market.”
(Evergreen Packaging Inc.)

AGVU warnt vor unbeabsichtigten Folgen der EU-Einweg-Kunststoff-Richtlinie für Verbraucher,...
 29.03.2019

AGVU warnt vor unbeabsichtigten Folgen der EU-Einweg-Kunststoff-Richtlinie für Verbraucher,...   (Firmennews)

... Hersteller und den Binnenmarkt

Das Europäische Parlament hat am 27. März die sogenannte Einweg-Kunststoff-Richtlinie verabschiedet. In ihrer Stellungnahme begrüßt die Arbeitsgemeinschaft Verpackung und Umwelt (AGVU) das Ziel der Richtlinie, gegen Verschmutzung von Umwelt und Meeren durch Kunststoffabfälle wirksam vorzugehen. Allerdings sieht der Verband, der die Wertschöpfungskette der Verpackung in Deutschland repräsentiert, den hohen Detaillierungsgrad der Richtlinie kritisch, denn er belässt den Mitgliedsstaaten kaum Ausgestaltungsmöglichkeiten. Zudem ist der tempogetriebene Entwicklungsprozess der Richtline zu bemängeln, der weder den Mitgliedsstaaten noch der betroffenen Wirtschaft ausreichend Zeit für eine angemessene Mitwirkung an der Gesetzgebung gegeben hat.

Die AGVU kritisiert zudem inhaltliche Schwachpunkte: So macht es sich der Gesetzgeber zu einfach, wenn er den Reinigungsaufwand für achtlos weggeworfene Produkte und Verpackungen zukünftig den Herstellern in Rechnung stellen will. AGVU-Vorsitzender Carl Dominik Klepper unterstreicht: „Die Zuordnung von allgemeinen Straßenreinigungskosten zu den Herstellern ist ein grundfalsches Signal. Der Verbraucher wird damit aus seiner Verantwortung entlassen, die fast überall verfügbaren Abfallsammelbehälter im Sinne eines sorgfältigen Umgangs mit Produkten am Ende ihres Nutzungszyklus zu nutzen. Diese Art der Ausweitung von Herstellerverantwortung ist kontraproduktiv.“

Die Vorgaben für zukünftig festverbundene Verschlusskappen bei Getränkeverpackungen bezeichnet die AGVU in ihrer Stellungnahme als Symbolpolitik – zumindest mit Blick auf Deutschland. Festverbundene Verschlusskappen können das Recycling sogar erschweren. Zudem steigern sie den Einsatz von Kunststoff. „Der europäische Ansatz ist ohne nennenswerten Nutzen, erfordert aber weitreichende Investitionen bei den Getränkeabfüllern“, so Klepper.

Die AGVU fordert die Bundesregierung auf, bei der jetzt anstehenden Umsetzung der Einweg-Kunststoff-Richtlinie die wenigen Gestaltungsspielräume zu nutzen, um auch weiterhin eigenständige Initiativen bei Unternehmen und Bürgern zum Schließen von Wertstoffkreisläufen zu ermöglichen.
(AGVU Arbeitsgemeinschaft Verpackung + Umwelt e.V.)

CoolBest im innovativen SIGNATURE PACK von SIG unterstreicht Riedels Engagement ...
 29.03.2019

CoolBest im innovativen SIGNATURE PACK von SIG unterstreicht Riedels Engagement ...  (Firmennews)

... für Nachhaltigkeit

Der führende niederländische Fruchtsafthersteller Riedel hat für den Relaunch der beliebten Fruchtsaft-Marke CoolBest das SIGNATURE PACK von SIG gewählt. Die aseptische Kartonpackung, bei der auch die verwendeten Polymere in Verbindung zu pflanzenbasierten nachwachsenden Rohstoffen stehen, wird dazu beitragen das Nachhaltigkeitsversprechen von Riedel weiter zu stärken.

Riedel wird CoolBest im SIGNATURE PACK Full Barrier von SIG neu auf den Markt bringen. Die Packung fördert den Einsatz nachwachsender Rohstoffe zur Schonung fossiler Ressourcen und reduziert gleichzeitig die Umweltbelastung. Die Kartonpackungen mit Volumen von 500, 1.000 und 1.500 ml bestehen zum überwiegenden Teil aus FSC®-zertifiziertem Rohkarton, hergestellt aus dem nachwachsenden Rohstoff Holz. Die Polymere, mit denen der Rohkarton beschichtet wird, stehen über ein Massenbilanzsystem zu 100% in Verbindung zu pflanzenbasierten Rohstoffen. Das bedeutet, dass für die im SIGNATURE PACK verwendeten Polymere eine äquivalente Menge an biobasierten Rohstoffen in die Herstellung der Polymere eingeflossen ist. Um die Integrität dieses Prozesses zu gewährleisten, wird das Massenbilanzverfahren durch einen international anerkannten Dritten nach dem ISCC PLUS-Standard zertifiziert.

Die CO2-Bilanz von SIGNATURE PACK Full Barrier ist zwischen 34% und 60% geringer (je nach Format und Land) als bei einer formatgleichen Standard-Kartonpackung von SIG – bestätigt durch eine Ökobilanzstudie (CB-100733 vom 01.03.2019), die vom unabhängigen ifeu Institut nach den relevanten ISO Standards ISO 14040 und ISO 14044 durchgeführt wurde.

In einer 20-jährigen erfolgreichen Partnerschaft arbeiten SIG und Riedel eng zusammen, um immer die perfekten Produkt- und Verpackungslösungen zu liefern, die den sich ändernden Verbraucherbedürfnissen gerecht werden und gleichzeitig die Umweltbelastung reduzieren.

Sabine Blom, Marketing Manager CoolBest bei Riedel: "SIGNATURE PACK ermöglicht es uns, die nachhaltigste Verpackungslösung anzubieten, die unseren geschätzten CoolBest-Kunden gleichermaßen auch die erwartete Premiumqualität liefert. Wir wollen Nachhaltigkeit weiter vorantreiben, angefangen beim Obstanbau über die Produktion bis hin zur Abfüllung und zum Vertrieb unserer Produkte. Die Entscheidung für die neue Kartonpackung unterstreicht unsere führende Rolle in der Fruchtsaftindustrie, wenn es um Nachhaltigkeit geht."

Erster Saft im SIGNATURE PACK in BeNeLux
Riedel ist der erste Saftproduzent in den Niederlanden, der sich für das innovative SIGNATURE PACK von SIG entscheidet, um einen Mehrwert auf dem niederländischen Saftmarkt zu bieten und auf das wachsende Umweltbewusstsein der Verbraucher zu reagieren. Beide Unternehmen setzen durch die enge Zusammenarbeit ein klares Zeichen für die Umwelt und werden auch in Zukunft innovative und nachhaltige Produkte und Verpackungen liefern.

Martin Herrenbrück, President & General Manager Europe bei SIG: "Nachdem wir so eng mit Riedel zusammengearbeitet haben, um SIGNATURE PACK auf den europäischen Saftmarkt zu bringen, ist es schön, die Produkte zum ersten Mal im Verkaufsregal zu sehen. Wir haben gemeinsam die Mission verfolgt, Verbrauchern den besten Mix aus Premium-Qualität und Nachhaltigkeit zu bieten. Unser Engagement für nachhaltige Produkte und Verpackungslösungen wird sich fortsetzen. Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit mit Riedel."

Das SIGNATURE PACK ist eine der Innovationen, die in Verbindung mit dem Way Beyond Good von SIG stehen, um Kunden die nachhaltigsten Verpackungslösungen für Lebensmittel anzubieten und mehr für die Umwelt und die Gesellschaft zu tun, als in Anspruch zu nehmen.
(SIG Combibloc Group AG)

Dreifach nachhaltig: Marktführer Eckes-Granini präsentiert hohes C Bio
 29.03.2019

Dreifach nachhaltig: Marktführer Eckes-Granini präsentiert hohes C Bio   (Firmennews)

Markenhersteller setzt auf Bio-Saft

Als Markenhersteller sorgt Eckes-Granini für eine umfassende Marktbereicherung im Bio-Segment: Denn hohes C gibt es jetzt auch in Bio-Qualität. Den Auftakt machen drei starke Sorten: hohes C Bio Orange, hohes C Bio Rote Früchte (Bild) und hohes C Bio Gelber Multi. Darüber hinaus vereint die neue hohes C Bio-Range die Themen Umwelt, Nachhaltigkeit und soziales Engagement in einem überzeugenden Konzept: Die für den Saft verwendeten Früchte stammen aus kontrolliert biologischem Anbau, der Einsatz einer innovativen Flasche schützt natürliche Ressourcen und hohes C unterstützt die Deutsche Kinderkrebsstiftung. Eine breit angelegte 360-Grad-Kampagne begleitet den Launch in TV, Digital und am POS.

„Das Sortiment wurde bewusst anhand der beliebtesten Sorten im Markt entwickelt und besteht wie gewohnt aus 100 Prozent Saft“, erklärt Stefanie Perschke, Senior Brand Managerin hohes C. „Als Gesundheitsmarke Nr.1 im deutschen Saftmarkt ist hohes C eine ideale Ankermarke und Frequenzbringer auch für das Bio-Segment.“ hohes C Bio trägt das EU-Bio-Siegel und steht somit für die Förderung biologischer Landwirtschaft. Natur- und Umweltthemen gewinnen Umfragen zufolge für viele Verbraucher an Bedeutung. Hier setzt der Marktführer an: „Bio hat erstmals Mainstream-Potenzial“, so Perschke.

Wachstumstreiber: Erste 360-Grad-Kampagne für Bio-Saft-Segment
Seit jeher fungiert Eckes-Granini als Wachstumstreiber: Mit der Subrange hohes C PLUS sorgte der Marktführer für deutlich zweistelliges Wachstum des Marktvolumens in der Kategorie Säfte mit Zusatznutzen. Nach Einführung der Range hohes C Mild ist der Absatz im Segment der milden Säfte insgesamt 15-fach gewachsen. Mit hohes C Bio will Eckes-Granini nun auch im Bio-Segment Impulsgeber und Wachstumstreiber sein: „Wir sehen großes Entwicklungspotenzial bei Bio und sind bereit, dazu einen maßgeblichen Beitrag zu leisten.“ Eine aufmerksamkeitsstarke 360-Grad-Kampagne in TV, Digital und am POS wird den Bio-Launch maßgeblich unterstützen. „Wir wollen mit unverwechselbarem Geschmack in Bio-Qualität, einem authentischen Konzept und modernem Design auch die jüngere Zielgruppe ansprechen. So wollen wir neue Käufergruppen erreichen, die auf der Suche nach Produkten sind, die ihrem Lifestyle entsprechen.“

Nachhaltigste PET-Flasche im Ambient-Saftsegment
Zukunftsweisend und nachhaltig sind auch die transparenten PET-Flaschen, die gleichzeitig dem Convenience-Wunsch der Konsumenten entsprechen: Zu 50 Prozent besteht die neuartige Flasche aus recyceltem PET, 15 Prozent des eingesetzten PETs stammen aus nachwachsenden Rohstoffen. Auch die Folie des 6er Trägers besteht zu 50 Prozent aus recyceltem Material. Die neue Verpackung ist Teil einer Nachhaltigkeitsstrategie des Marktführers, der im Rahmen seiner unternehmerischen Verantwortung bis 2020 einen Anteil von 25 Prozent recyceltem PET (rPET) im Gesamtsortiment erreichen will.

Nachhaltigkeit „outside the bottle“: hohes C unterstützt Deutsche Kinderkrebsstiftung finanziell und mit Radsport-Team „Rynkeby hohes C“
„Zur Saftqualität gehören heute mehr als ausgewählte Früchte und ausgezeichneter Geschmack“, sagt Perschke. „Verbraucher und auch wir als Hersteller wollen, dass immer stärker ökologische und soziale Verantwortung in einem Produkt stecken.“ Seit 2018 unterstützt hohes C die Deutsche Kinderkrebsstiftung, die sich für die Bekämpfung von Krebserkrankungen im Kindes- und Jugendalter engagiert, Forschungsprojekte zur Verbesserung der Heilungschancen fördert und betroffenen Familien mit Rat und Tat zur Seite steht. Dies geschieht zum einen durch direkte finanzielle Unterstützung, zum anderen durch die Teilnahme an Europas größtem Charity-Radsport-Team Rynkeby. 2019 wird erstmals das deutsche Team „Rynkeby hohes C“, in der Mehrheit Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Eckes-Granini vom Stammsitz Nieder-Olm bis nach Paris radeln, um Spendengelder für die Deutsche Kinderkrebsstiftung zu sammeln. Das Motto der internationalen Charity-Initiative: „Tue Dir selbst und Deiner Gesundheit etwas Gutes, und tu dabei Gutes für andere.“ Alle Spendeneinnahmen, die durch den Einsatz der Mitarbeiter und Sponsoren eingenommen werden, kommen in vollem Umfang der Deutschen Kinderkrebsstiftung zugute.
(Eckes Granini Deutschland GmbH)

ECO KEGs for overseas
 28.03.2019

ECO KEGs for overseas   (Company news)

SCHÄFER Container Systems at the Craft Brewers Conference

From April 8th to 11th, SCHÄFER Container Systems is once again taking part in the Craft Brewers Conference (CBC), which is being hosted this year in Denver, Colorado. This time, the focus is on the ECO KEG, which has really proved itself internationally, and not just because of its reduced weight. At stand 9039 in the Colorado Convention Center, visitors will also be able to catch more than just a passing glimpse of all the other KEG types in the varied SCHÄFER portfolio.

The reduction of material used has made the ECO KEG, with its volume range of five to 58 litres, up to 36 % lighter. Its coloured top and bottom rings are made of polypropylene (PP) and, with their shock absorber effect, prevent impact damage to the KEG, while at the same time offering significant new branding potential. ECO KEG not only gave birth to a new product family, but also created an impressive logistics benefit: the top and bottom rings enable much safer stacking and the weight reduction means about a 6 % increase in the volume of full KEGs that can be loaded into a standard 40-foot container.

“The over 800 exhibitors and 13,000 visitors make the Craft Brewers Conference the industry’s biggest event in the USA. This exhibition, with its subsequent conference and events, is the only one serving both the brewing as well as the packaging industry. With our large portfolio of ECO KEGs, SUDEX stainless steel KEGs, PLUS KEGs and SOFTDRINK KEGs, as well as our great range of accessories and KEG services, we have something for almost every visitor”, says Guido Klinkhammer, Business Unit Sales Director at SCHÄFER Container Systems.
(SCHÄFER Werke GmbH)

Tetra Pak package enhances distribution efficiency
 28.03.2019

Tetra Pak package enhances distribution efficiency  (Company news)

Every six packages form a cube, optimising use of space in transportation and storage

Tetra Pak launched the Tetra Classic® Aseptic 65ml Cube package, offering an efficient packaging solution for dairy, juice and liquid food.

The dimensions of the package have been designed to allow every six packages to form a cube, hence optimising the use of space in distribution and storage. This has brought significant improvement in cost efficiencies and the environmental footprint.

The package adds to the company’s Tetra Classic Aseptic family, the tetrahedron packages known for their minimal use of packaging materials.

Compared to the traditional Tetra Classic Aseptic 65 ml packages, the new package requires less secondary packaging and needs approximately 40% less space to transport the same quantity of products. This means food can now be delivered safely over longer distances, at lower cost, and made available to consumers at an affordable price.

Hemant Krashak, Product Director at Tetra Pak said, “With its robust food protection, minimal use of materials, and efficiency in distribution, the Tetra Classic Aseptic 65ml Cube package provides a simple answer to the rising need of environmentally sound packages while saving cost for manufacturers. Many customers with existing Tetra Classic Aseptic filling machines can easily switch to this new package with limited investment."

The new package is now available with hand packing for secondary boxes. It has been in use since December 2018 at a customer in Southeast Asia selling coconut milk as a cooking ingredient in markets where logistics infrastructure is a challenge.
(Tetra Pak Schweiz AG)

Mit nachhaltigen Verpackungshotmelts auf der EMPACK 2019
 28.03.2019

Mit nachhaltigen Verpackungshotmelts auf der EMPACK 2019  (Firmennews)

Auf der diesjährigen Empack in Dortmund präsentiert der Detmolder Klebstoffspezialist Jowat ein Portfolio biobasierter und recyclingfreundlicher Hotmelts. Nachhaltigkeit und Effizienz im gesamten Verpackungsprozess runden das bewährte Servicekonzept des Klebstoffherstellers ab: individuelle Lösungen für zahlreiche Anwendungen – und das seit genau 100 Jahren.

Zum runden Jubiläum präsentiert sich Klebstoffspezialist Jowat mit biobasierten und recyclingfreundlichen Hotmelts auf der Empack 2019 in Dortmund. Dabei zeigt Jowat auf der Fachmesse für die Verpackungsindustrie erstmals ein komplettes Portfolio nachhaltiger Klebstoffe, deren Rohstoffe aus erneuerbaren Ressourcen bezogen werden und die sich nach den Empfehlungen des europäischen Altpapierrats für recyclingverträgliche Klebungen qualifizieren. Mit dieser Kompetenz steht Jowat Anwendern zur Seite, wenn es um ökologische und recyclingfähige Verpackungen geht – ganz im Sinne des neuen Verpackungsgesetzes, das am 1. Januar 2019 in Kraft getreten ist.

Nachhaltigkeit geht für Jowat jedoch deutlich über das Bestreben hinaus, synthetische durch nachwachsende Rohstoffe zu ersetzen. Effiziente und ressourcenschonende Klebprozesse sind bereits in der Produktentwicklung das erklärte Ziel: Mit Niedertemperatur-Hotmelts kann beispielsweise der Energieverbrauch gesenkt und die Arbeitsumgebung unter gesundheitlichen Aspekten optimiert werden. Ein anderes Beispiel sind Jowat-Toptherm®-Produkte: Durch saubere Verarbeitung und hohe Ergiebigkeit bieten sie grundlegende Voraussetzungen für ressourcenschonende Produktionsprozesse –Materialverschwendung wird vermieden, Wartungsaufwände und Stillstandszeiten werden reduziert und die Lebensdauer der Betriebsmittel wird verlängert.

Mit den leistungsstarken PO-Hotmelts bietet Jowat nachhaltige und innovative Klebstofflösungen für zahlreiche Anwendungen der Karton-, Tray- und Faltschachtelklebung.

100 Jahre Jowat. Bereits seit 1919 setzt der weltweit agierende Detmolder Klebstoffspezialist konsequent und erfolgreich auf überzeugende Produktvielfalt, tiefgehende Branchenkenntnis und Kundennähe.

Jowat finden Sie am 08. & 09. Mai 2019 auf der EMPACK in Dortmund, Stand A 23.
(Jowat SE)

SIERRA Tequila mit Día de los Muertos Shotglas-Onpack
 28.03.2019

SIERRA Tequila mit Día de los Muertos Shotglas-Onpack  (Firmennews)

Ab dem 01. April 2019 schmückt ein hochwertiges Shotglas im farbenfrohen Día de los Muertos Design jede Aktionsflasche des Tequila-Marktführers SIERRA Tequila. Die Shotgläser, welche in Form eines Totenkopfes gestaltet sind, erweitern das in den vergangenen Jahren erfolgreich im Handel angebotene Día de los Muertos Salzstreuer-Onpack. Neu ist in diesem Jahr nicht nur der mit Liebe zum Detail gestaltete Totenkopf als Shotglas, sondern auch die Wahl seiner Farben. Erstmalig zeigt sich das Design in einem satten Lila- und Rotton, die das kultige SIERRA Tequila Shot-Ritual umso farbenfroher machen und bei der nächsten Party in geselliger Runde ein Hingucker sind.

Mit den filigranen Verzierungen trägt das Onpack die mexikanische Herkunft von SIERRA Tequila aufmerksamkeitsstark in den Handel und zeichnet sich durch einen bemerkenswerten Sammelcharakter aus. Der Totenkopf ist ein zentrales Motiv des Día de los Muertos, dem Tag der Toten, an dem in Mexiko traditionell der Verstorbenen gedacht wird. Dieser Tag ist als einer der wichtigsten mexikanischen Feiertage jedoch kein Anlass zur Trauer, sondern ein Volksfest, bei welchem Lebensfreude und Zusammenhalt auf unvergleichliche Weise zelebriert werden. Werte, die auch SIERRA Tequila mit diesem Onpack in den Vordergrund stellt und hierzulande erlebbar macht.

Die Aktion wird, solange der Vorrat reicht, dem LEH in Deutschland und Österreich als Kartonware und auf 48er Displays zur Verfügung gestellt. In Österreich sind die verschiedenen Salzstreuer ausschließlich auf jeder Aktionsflasche SIERRA Tequila Reposado 0,7l zu finden.
(Borco-Marken-Import Matthiesen GmbH & Co. KG)

Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft: Zweiter Nachhaltigkeitsbericht veröffentlicht
 27.03.2019

Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft: Zweiter Nachhaltigkeitsbericht veröffentlicht   (Firmennews)

Die Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft hat ihren freiwilligen Nachhaltigkeitsbericht für das Geschäftsjahr 2018 veröffentlicht. Es ist der zweite Nachhaltigkeitsbericht der Unternehmensgruppe.

„Unser Ziel und unser Anspruch ist eine kontinuierliche Nachhaltigkeitsberichterstattung“, so Ralf Brühöfner (Bild), Vorstand der Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft. Der nun veröffentlichte Bericht reflektiere einerseits die bereits umgesetzten Vorhaben in Bezug auf Nachhaltigkeit in der Unternehmensgruppe und definiere andererseits weitere Ziele.

Für das Geschäftsjahr 2018 seien drei durchgeführte Maßnahmen besonders hervorzuheben: die Einführung eines Social Intranets, das als zentrale interne Informations- und Kommunikationsplattform fungiert, der Beitritt zur Lieferantenplattform Sedex sowie die Erklärung zum Deutschen Nachhaltigkeitskodex, die die Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft im vergangenen Dezember erstmalig abgegeben hat. „Diese drei Schritte haben eines gemeinsam: Sie sorgen für ein höheres Transparenzlevel“, so Brühöfner.

Ein Höhepunkt des Geschäftsjahres 2018 sei auch die Verleihung einer Auszeichnung gewesen, die die Berentzen-Gruppe gemeinsam mit weiteren Unternehmen für ihr nachhaltiges Engagement von der Niedersachsen Allianz für Nachhaltigkeit erhalten habe. „Das war für uns eine Bestätigung, dass wir mit unseren Maßnahmen auf dem richtigen Weg sind“, freut sich Brühöfner.

Auch für die Zukunft plane man, das bisherige Engagement weiter auszubauen und das Bewusstsein für Nachhaltigkeitsthemen innerhalb der Unternehmensgruppe zu schärfen. „Wir verankern soziale und ökologische Themen immer stärker als immanenten Bestandteil in unserer Unternehmenskultur. Auch der ökonomische Erfolg eines Unternehmens wird damit zunehmend verknüpft sein“, erklärt Brühöfner abschließend.
(Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft)

Ute Panzer übernimmt Bereichsleitung Marketing und Kommunikation bei ENGEL
 27.03.2019

Ute Panzer übernimmt Bereichsleitung Marketing und Kommunikation bei ENGEL  (Firmennews)

Ute Panzer (Bild) ist seit 1. März die neue Bereichsleiterin Marketing und Kommunikation der internationalen ENGEL Gruppe mit Stammsitz in Schwertberg, Österreich. Sie verantwortet alle Marketingmaßnahmen, Kampagnen, Messeauftritte und die weltweite Kommunikation und berichtet an Dr. Christoph Steger, CSO der ENGEL Gruppe.

Ute Panzer (42) war bereits zuletzt als Marketingleiterin in einem weltweit führenden Technologieunternehmen tätig. Insgesamt bringt die studierte Betriebswirtin 20 Jahre Erfahrung im Industriegüter- und Technologiemarketing in ihre neue Position ein. „Wir freuen uns, mit Ute Panzer eine international sehr erfahrene Marketing- und Kommunikationsexpertin für ENGEL gewonnen zu haben, die bereits im Maschinen- und Anlagenbau verwurzelt ist“, sagt Christoph Steger.

Vor der Berufung einer neuen Marketingleitung hat ENGEL sein weltweites Marketing neu strukturiert. Die Bereiche Strategie und Produktmanagement wurden in eigenständige Einheiten überführt. Martin Streicher, der als Vice President Global Marketing bis September 2018 für alle drei Bereiche verantwortlich zeichnete, leitet den Bereich Strategie- und Unternehmensentwicklung und wird diesen weiter ausbauen. Katharina Hochreiter hatte interimistisch die Marketingleitung übernommen. Auch sie bleibt bei ENGEL und trägt fortan als Projektmanagerin in der Strategie- und Unternehmensentwicklung Verantwortung.
(Engel Austria GmbH)

Idealer Rohrleitungsschutz durch bedarfsgerechtes Dosieren
 27.03.2019

Idealer Rohrleitungsschutz durch bedarfsgerechtes Dosieren  (Firmennews)

Neues Design inklusive LED-Leuchtring prägen die neuen Modelle der Grünbeck-Dosieranlagen

Bild: Die Dosieranlagen exaliQ regeln die Dosierung von Zusatz-Mineralstoffen zur Wasseraufbereitung und können über die Grünbeck-Schnittstelle iQ-Comfort mit den softliQ-Enthärtungsanlagen kommunizieren. Eine App bietet dem Installateur erweiterte Bedienmöglichkeiten und unterstützt bei der Wartung. Ein neues Design inklusive LED-Leuchtring zeichnet die Anlagen aus. Bild: Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH

Um die gesamte Hausinstallation vor Ablagerungen und Kalkbildung zu schützen, hat Grünbeck die Dosieranlagen exaliQ entwickelt. Sowohl die Kompaktdosieranlage als auch die Sauglanzengeräte der Reihe exaliQ werden einfach auf einem Rohrleitungsstück in unmittelbarer Nähe zum Rohwassereingangsfilter pureliQ oder auf den enthaltenen Wandhalter nach der Enthärtungsanlage der Produktreihe softliQ montiert. Die praktische Klickhalterung der Anlage vereinfacht die Installation sowohl in waagerechter als auch in senkrechter Position erheblich. Durch den Bajonettverschluss der Kompaktdosieranlage exaliQ:KC kann ein Wechsel der 3-Liter-Mineralstofflösung schnell und einfach erfolgen. Ebenso wie die Enthärtungsanlagen verfügen die Dosieranlagen über einen grün leuchtenden LED-Ring zur Anzeige des Betriebszustandes. Ergänzt wird diese Funktion durch das intuitive Bedienfeld mit mehreren Tasten. Die Hintergrundbeleuchtung der Tasten zeigt den aktuellen Status an.

Produktneuheit vereinfacht Dosierung von Mineralstofflösungen für optimalen Rohrleitungsschutz
Neu bei dieser Dosieranlage ist die Möglichkeit des Auslesens gespeicherter Dosierdaten gemäß Umweltbundesamt. Die exaliQ zeichnet alle Daten zur Dosierung auf und speichert diese für ein Jahr. Dafür wurde eine USB-Schnittstelle in die Türinnenseite der Anlage integriert. Mit den neu entwickelten Enthärtungsanlagen der Baureihe softliQ:SD/MD wird die Überwachung bequem, denn diese lassen sich über die neue iQ-Comfort-Kommunikationsschnittstelle mit den exaliQ-Dosieranlagen verbinden. Bei Störungen wird – vorausgesetzt, die Enthärtungsanlage ist mit dem WLAN oder LAN verbunden – per App oder E-Mail automatisch informiert. Zudem wird über die Schnittstelle ein Dosiersignal von der softliQ zur exaliQ übermittelt. Dies spart eine zusätzliche Wasserzählerarmatur bei den Dosieranlagen und reduziert den Installationsaufwand deutlich. Auch der Installateur erhält durch die neuen Dosieranlagen mehr Unterstützung: So hat Grünbeck speziell für den Fachhandwerker eine App entwickelt, welche während der Inbetriebnahme und Wartung unterstützt.

Die neuen Geräte werden für unterschiedlich große Immobilien angeboten: Das Kompaktgerät mit 3-Liter-Dosierbehälter eignet sich für kleinere bis mittelgroße Haushalte. Die Ausführung als Sauglanzengerät exaliQ:SC ist speziell für große Immobilien vorgesehen. Hier sind Stapelkanister mit 15 Liter sowie mit 60 Liter erhältlich. Die bisherigen Mineralstofflösungen wurden zusammengefasst. Sie verfügen über optimierte Rezepturen, die je nach Beschaffenheit des Wassers die Enthärtung und Dosierung ergänzen. Sie gewährleisten in Kombination mit allen anderen verbauten Komponenten die Langlebigkeit der Wasserleitungen im Gebäude.
(Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH)

Less plastics - Better future: DOLEA Fibre-based Drinking Straw
 26.03.2019

Less plastics - Better future: DOLEA Fibre-based Drinking Straw  (Company news)

Dolea Ltd has launched a unique plastic-free innovation, a sustainable fiber-based and plasticfree drinking straw, from RENEWABLE material, it is RECYCLABLE and BIODEGRADABLE.

With this new innovation and its patented design Dolea straw inspires with its natural haptic look and touch. Technologically advanced manufacturing method together with it’s the most sustainable raw material choice, Dolea offers a winning edge to the market longing for more ecological alternatives. All that perfectly combined, Dolea drinking straws provide to the food service industry as well to the food industry a great relief from the harmful environmental issues caused by plastic straws.

Dolea straw is developed and protected by patent family (pending) by a Finnish start-up company Her Majesty’s Drinking Box Ltd.
Dolea is a private Finnish company providing sustainable Dolea drinking straws as well as licensing product for its manufacture as well as the manufacturing lines. Dolea has been founded in 2019 and its technology and IP are based on the earlier developed innovation of Her Majesty’s Drinking Box Ltd.​

Dolea straws are made of high quality Finnish Forest products with PEFC™ & FSC® certificate of origin. Dolea products combines the latest design and technology with the high quality manufacturing methods and certified quality systems in their manufacturing units. Dolea drinking straw is based on NextGen Cup Challenge winner ISLA® board of Kotkamills Ltd.
(DOLEA Ltd)

Symrise schreibt profitablen Wachstumskurs 2018 erfolgreich fort
 26.03.2019

Symrise schreibt profitablen Wachstumskurs 2018 erfolgreich fort  (Firmennews)

— Starkes organisches Umsatzwachstum von 8,8 %
— Umsatzanstieg in Berichtswährung von 5,3 % auf 3.154 Mio. €
— Gute Ertragskraft mit EBITDA von 631 Mio. € und EBITDA-Marge von 20,0 %
— Jahresüberschuss steigt auf über 275 Mio. €
— Dividendenerhöhung auf 0,90 € je Aktie vorgeschlagen

Die Symrise AG hat 2018 Wachstumschancen konsequent genutzt und Gegenwind aus externen Einflussfaktoren erfolgreich gemeistert. Der Umsatz stieg unter Berücksichtigung von Portfolio- und Wechselkurseffekten um 5,3 % auf 3.154 Mio. € (2017: 2.996 Mio. €). Organisch wuchs der Umsatz sogar um 8,8 % und übertraf damit die im Spätherbst angehobene Prognose. Zu dieser äußerst erfreulichen Entwicklung trugen alle Segmente und Regionen bei. Auch bei gezielten Investitionen in den Ausbau von Kapazitäten an Standorten in China und in den USA sowie Belastungen aus Wechselkursen und Rohstoffkosten behielt Symrise seine Ertragskraft bei und erzielte ein Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) von 631 Mio. € (2017: 630 Mio. €). Die Profitabilität lag mit einer EBITDA-Marge von 20,0 % auf gesundem Niveau und im angestrebten Zielkorridor von 19 bis 22 %.

Bild: Ressourcenentwicklung (Bild von Symrise AG)

„Das Jahr 2018 fügt sich nahtlos in unsere Erfolgsreihe ein. Symrise ist erneut profitabel gewachsen und hat sich besser als der Markt entwickelt. In allen Geschäftsfeldern haben wir Chancen identifiziert und konsequent genutzt. Außerdem haben wir in unser Wachstum von morgen investiert und unsere Kapazitäten erweitert. Zwar konnten wir den Gegenwind durch hohe Rohstoffpreise und negative Wechselkurseffekte nicht vollständig abschirmen, dennoch wirtschafteten wir mit gesunder Profitabilität. An unseren Erfolgen wollen wir unsere Aktionäre teilhaben lassen. Vorstand und Aufsichtsrat schlagen der Hauptversammlung für 2018 daher eine Dividendenerhöhung auf 0,90 € je Aktie vor,“ sagte Dr. Heinz-Jürgen Bertram, Vorstandsvorsitzender der Symrise AG. „Auch bei der erwarteten konjunkturellen Abkühlung sind wir zuversichtlich in das laufende Geschäftsjahr gestartet. Unsere langfristigen Ambitionen haben wir mit der fortgeschriebenen Prognose untermauert. Sie reicht bis in das Jahr 2025 und sieht eine kräftige Umsatzerhöhung bei weiter verbesserter Profitabilität vor.“

Umsatzwachstum 2018 übertrifft Zielsetzung
Symrise verzeichnete im Geschäftsjahr 2018 eine gute Nachfrage in allen Segmenten und Regionen und steigerte den Umsatz auf 3.154 Mio. € (2017: 2.996 Mio. €). Der Konzern realisierte ein kräftiges organisches Wachstum von 8,8 % und übertraf somit das im November angehobene Jahresziel eines Anstiegs von mehr als 8 %. Unter Berücksichtigung von Portfolioeffekten aus den Akquisitionen von Cobell und Citratus sowie Wechselkurseffekten stieg der Konzernumsatz im abgelaufenen Geschäftsjahr um 5,3 % in Berichtswährung. Negative Wechselkurseffekte verbuchte Symrise insbesondere durch den starken Euro im Verhältnis zum US-Dollar. Erneut wuchs Symrise deutlich stärker als der relevante Markt, der 2018 etwa 3 bis 4 % zulegte.

Dynamische Entwicklung in Lateinamerika und Asien/Pazifik
Wachstumstreiber auf regionaler Ebene war abermals Lateinamerika mit einem hervorragenden zweistelligen organischen Umsatzzuwachs von 16,2 %. Das Geschäft in den Regionen EAME und Nordamerika entwickelte sich ebenfalls erfreulich und legte organisch um 6,4 % bzw. 6,1 % zu. In der Region Asien/Pazifik erzielte Symrise ebenfalls einen starken organischen Umsatzanstieg von 12,4 %. Insgesamt lag das organische Umsatzwachstum der dynamisch wachsenden Schwellenländer bei 11,7 %. In diesen aufstrebenden Märkten generierte Symrise 43 % vom Gesamtumsatz.

Profitabilität trotz Investitionen und externer Faktoren auf gesundem Niveau
Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) belief sich auf 631 Mio. € (2017: 630 Mio. €). Es konnte sich trotz Investitionen in Kapazitätserweiterungen sowie Belastungen aus volatilen Wechselkursen und hohen Rohstoffkosten auf Vorjahresniveau behaupten. Symrise investierte beispielsweise in seinen neuen Nutrition Standort im US-Bundesstaat Georgia und in eine neue Produktionsstätte für Duft- und Geschmackstoffe im chinesischen Nantong, die aktuell errichtet wird. Die bereits 2017 aufgetretene branchenweite Rohstoffknappheit, unter anderem für den Schlüsselrohstoff Citral, spitzte sich im abgelaufenen Geschäftsjahr zu. Symrise war aufgrund seiner eigenen Rohstoffzugänge und der Rückwärtsintegration dennoch ganzjährig und vollumfänglich lieferfähig. Darüber hinaus wurden zur Kompensation der gestiegenen Rohstoffkosten aktiv Preiserhöhungen umgesetzt. Trotz dieser Herausforderungen hielt Symrise die Profitabilität auf gutem Niveau und erzielte eine EBITDA-Marge von 20,0 %. Symrise gehört damit erneut zu den profitabelsten Unternehmen der Branche.

Der Jahresüberschuss stieg um 1,9 % auf 275 Mio. € (2017: 270 Mio. €). Das Ergebnis je Aktie erhöhte sich von 2,08 € auf 2,12 €. Vorstand und Aufsichtsrat werden der Hauptversammlung am 22. Mai 2019 für das Geschäftsjahr 2018 eine Dividendenerhöhung auf 0,90 € je Aktie (2017: 0,88 €) vorschlagen.

Anstieg des operativen Cashflows
Symrise erhöhte den operativen Cashflow um 46 Mio. € auf 442 Mio. € (2017: 396 Mio. €). Dies entspricht einem Zuwachs von 12 %, der vor allem auf den geringeren Aufbau von Working Capital zurückzuführen ist.

Die Nettoverschuldung inklusive Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen verringerte sich zum Bilanzstichtag um 29 Mio. € auf 1.893 Mio. € (2017: 1.922 Mio. €). Der Quotient aus Nettoverschuldung inklusive Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen und EBITDA belief sich unverändert auf 3,0 (31. Dezember 2017: 3,0). Der Wert liegt infolge der getätigten Akquisitionen temporär oberhalb der von Symrise angestrebten Bandbreite von 2,0 bis 2,5.

Mit einer Eigenkapitalquote von 39,5 % zum 31. Dezember 2018 sieht sich Symrise finanziell sehr gut aufgestellt, um die künftige Entwicklung des Geschäfts nachhaltig voranzutreiben (31. Dezember 2017: 37,8 %).

Segment Scent & Care
Scent & Care steigerte seinen Umsatz auf 1.324 Mio. € und wuchs organisch um sehr gute 8,9 % (2017: 1.263 Mio. €). Unter Einbeziehen von Wechselkurseffekten sowie der Citratus-Akquisition erzielte das Segment einen Zuwachs von 4,8 % in Berichtswährung. Der Geschäftsbereich Cosmetic Ingredients entwickelte sich mit einem prozentual zweistelligen organischen Wachstum besonders dynamisch. Starke Impulse kamen insbesondere aus den Ländermärkten China, Brasilien und Japan. Auch die Geschäftsbereiche Aroma Molecules und Fragrances entwickelten sich erfreulich. Besonders nachgefragt wurden Anwendungen mit Menthol, für die Feinparfümerie und Pflegeprodukte.

Scent & Care erhöhte das EBITDA auf 254 Mio. € nach 248 Mio. € im Vorjahreszeitraum. Die EBITDA-Marge belief sich auf 19,2 % (2017: 19,6 %). Der leichte Rückgang der Marge ist im Wesentlichen auf höhere Rohstoffkosten, insbesondere für Parfümerierohstoffe, zurückzuführen.

Segment Flavor
Flavor verzeichnete ein starkes organisches Wachstum von 9,5 % und steigerte seinen Umsatz auf 1.191 Mio. € (2017: 1.102 Mio. €). Unter Berücksichtigung von Wechselkurseffekten und dem

Portfolioeffekt aus der Übernahme von Cobell steigerte das Segment seinen Umsatz um 8,1 % in Berichtswährung. Alle Regionen und Anwendungsbereiche trugen zu dieser positiven Entwicklung bei. Flavor profitierte insbesondere von der starken Nachfrage in der Region EAME, die hohe prozentual zweistellige organische Zuwächse bewirkte. Getrieben wurde das Wachstum zudem von Anwendungen für Süßwaren und Getränke.

Das EBITDA des Segments Flavor lag mit 244 Mio. € leicht über dem Vorjahreswert (2017: 243 Mio. €). Die EBITDA-Marge betrug 20,5 % (2017: 22,0 %), was sich auf die derzeit noch geringeren Profitabilität des Cobell-Geschäfts sowie die hohen Rohstoffkosten zurückführen lässt.

Segment Nutrition
Nutrition steigerte seinen Umsatz im abgelaufenen Geschäftsjahr organisch um 7,4 % auf 639 Mio. € (2017: 631 Mio. €). In Berichtswährung, inklusive Portfolio- und Währungseffekte, wuchs das Segment um 1,2 %. Die stärksten Impulse kamen aus dem Anwendungsbereich Heimtiernahrung. Der Anwendungsbereich Food entwickelte sich mit zweistelligen Zuwächsen in der Region Nordamerika ebenfalls erfreulich.

Nutrition erzielte im Berichtszeitraum ein EBITDA in Höhe von 132 Mio. € (2017: 139 Mio. €). Der Rückgang im Ergebnis im Vergleich zum Vorjahr lässt sich auf zwei Faktoren zurückführen: Investitionen in den neuen Diana Food Standort in den USA sowie der geringere Ergebnisbeitrag von Probi infolge eines temporären Lagerabbaus bei einem Großkunden in der ersten Jahreshälfte. Ab dem dritten Quartal hatte sich der Auftragseingang wieder weitgehend normalisiert. Die EBITDA-Marge betrug, mit diesen Sondereffekten, gute 20,7 % (2017: 22,1 %).

Zuversichtlich für 2019 und ambitioniert für langfristigen Zeitraum bis Ende 2025
Symrise ist für das laufende Geschäftsjahr zuversichtlich und strebt an, das Wachstum des relevanten Marktes 2019 erneut deutlich zu übertreffen. Schätzungen zufolge soll dieser weltweit um 3 bis 4 % wachsen. Darüber hinaus strebt Symrise trotz des erwarteten Konjunkturrückgangs, anhaltend volatiler Wechselkurse und angespannter Rohstoffpreise eine EBITDA-Marge von rund 20 % an. Insgesamt sieht sich Symrise mit seiner weltweiten Präsenz, dem diversifizierten Portfolio und der breiten Kundenbasis sehr gut aufgestellt, um diese Ziele zu erreichen. Mit strategischen Investitionen plant das Unternehmen, die Expansion in wachstums- und margenstarke Geschäftsfelder weiter voranzutreiben. Vor dem Hintergrund der angespannten Situation an den Rohstoffmärkten wird der Ausbau der eigenen Rückwärtsintegration auch künftig eine Schlüsselrolle spielen. Darüber hinaus sollen langfristige Verträge und die enge Zusammenarbeit mit Erzeugern Symrise den Zugang zu qualitativ hochwertigen Rohstoffen sichern.

Auf dem Kapitalmarkttag im Januar 2019 hat Symrise seine fortgeschriebenen langfristigen Ziele vorgestellt. Sie untermauern die Ambition des Konzerns und reichen nunmehr bis zum Ablauf des Geschäftsjahrs 2025. Symrise will bis dahin den Umsatz auf etwa 5,5 bis 6,0 Mrd. € steigern. Dieser Anstieg soll durch jährliches organisches Wachstum von 5 bis 7 % (CAGR) sowie ergänzende zielgerichtete Akquisitionen erreicht werden. Die Profitabilität soll sich weiter verbessern. Langfristig strebt Symrise eine EBITDA-Marge im Zielkorridor von 20 bis 23 % an. Der Konzern wird dazu seine bewährte Strategie konsequent umsetzen und Innovationen eng auf Anforderungen von Kunden und Märkten ausrichten. Darüber hinaus wird sich Symrise weiterhin Megatrends zunutze machen. Der Ausbau des Portfolios soll sich neben dem traditionellen Geschäft mit Aromen- und Duftstoffen verstärkt auf angrenzende, margenstarke Anwendungen konzentrieren. So beabsichtigt Symrise, Wachstumsfelder insbesondere mit natürlichen, nachhaltigen Produktlösungen zu erschließen. Digitale Geschäftsprozesse sollen ebenfalls auf Wachstum und Profitabilität einzahlen.
(Symrise AG)

Kunststoffverarbeitung in Deutschland legt erneut zu
 26.03.2019

Kunststoffverarbeitung in Deutschland legt erneut zu  (Firmennews)

Der Gesamtverband Kunststoffverarbeitende Industrie e. V. (GKV) zog in seiner Jahreswirtschaftspressekonferenz am Aschermittwoch, 06. März 2019, eine Bilanz der Kunststoffverarbeitung in Deutschland für das Jahr 2018. Der Branchenumsatz wuchs im vergangenen Jahr um 3,1 Prozent auf einen neuen Rekordwert von 65,7 Milliarden Euro.

Insgesamt wurden im vergangenen Jahr in Deutschland ca. 14,8 Millionen Tonnen Kunststoffe verarbeitet. Auch die Anzahl der Beschäftigten stieg auf einen neuen Höchtswert. Die Kunststoff verarbeitende Industrie in Deutschland beschäftigte zum Jahres­ende 2018 etwa 335.000 Beschäftigte. Im Rahmen der Pressekonferenz wurden aktuelle Herausforderungen der Branche und ihrer Segmente analysiert. Eine weiter wachsende Bedeutung kommt aus Sicht der Kunststoffverarbeiter der Kreislaufwirtschaft mit Kunststoffen und dem Einsatz von Kunststoffrezyklaten zu.

GKV-Präsident Roland Roth (Bild) sagte dazu: „Aus Sicht unserer Branche stellen Kunststoffabfälle in allen Phasen des Produkt­lebenszyklus Wertstoffe dar. Es ist unsere Absicht, die Kreislauf­wirtschaft mit Kunststoffen gemeinsam mit allen relevanten Akteuren der Wert­schöpfungs­netzwerke, in die die Kunststoff verarbeitende Industrie ein­gebunden ist, weiter­zuentwickeln.“ Weiterhin wies Roth auf die Bedeutung internationaler Aktivitäten zur Eindämmung des Eintrags von Kunststoffabfällen in die Umwelt hin. Hier sehe sich die Kunststoffindustrie als Partner und Kompetenzträger, gleichwohl sei nicht jeder Missstand in der Welt von Deutschland aus zu lösen, so Roth. Auch für das Jahr 2019 erwartet die Branche weiteres Wachstum, allerdings wird die Wachstumserwartung gedämpft durch die Eintrübung der Lage wichtiger Kundenindustrien, beispiels­weise der Automobilindustrie.
(GKV Gesamtverband Kunststoffverarbeitende Industrie e.V.)

World's Fastest Half-Gallon Gable Top Packaging Machine Displayed at the ...
 25.03.2019

World's Fastest Half-Gallon Gable Top Packaging Machine Displayed at the ...  (Company news)

...2019 ProFood Tech Show

Evergreen Packaging Equipment has introduced the world’s fastest half-gallon gable top packaging machine.

Designed for high production capacity, the NEW EH-210 can handle fill volumes of 40 oz up to half-gallon/2 liter, at speeds up to 12,600 cph (cartons per hour) with a single index top down fill system. Servo driven technology provides repeatable package performance and automatically controls fill volumes and profiles based on product and carton size. Infinite fill adjustments allow for less downtime with quick and easy changes to fill volume and carton height via the touchscreen.

An Allen Bradley ControlLogix PLC with GuardLogix Safety PLC controls the
EH-210. SKU programming handles up to 200 unique ID’s.

ELL® (Extended Long Life) components include a self-contained CIP/SIP system, environmental control features, carton decontamination and a hermetic filling system to maintain product quality. An auto sanitize system is standard to keep product contact surfaces free from harmful microorganisms.

An optional ergonomic infeed provides operator comfort and ease of loading. An optional SPOUT-PAK® System is available to enhance consumer convenience and preserve product freshness.

As with all Evergreen Packaging gable top machines, the EH-210 is backed by 24/7 OEM parts and service to meet customer needs.
(Evergreen Packaging Inc.)

Alufolienlieferungen aus Europa erneut auf Rekordniveau
 25.03.2019

Alufolienlieferungen aus Europa erneut auf Rekordniveau  (Firmennews)

Zum dritten Mal in Folge haben die Aluminiumfolienlieferungen der europäischen Folienwalzer das Jahr mit einem neuen Rekord beendet, und zwarmit einem Anstieg von 3% gegenüber 2017. Wie der europäische Aluminiumfolienverband EAFA mitteilt, ist dies vor allem auf die anhaltende Nachfrage aus den Überseemärkten und den stetigen Konsum auf den Inlandsmärkten, insbesondere bei dünner Folie, zurückzuführen.

Die Lieferungen lagen 2018 bei insgesamt 942.500 Tonnen gegenüber gut 915.000 Tonnen im Vorjahr. Dünne Folie, die hauptsächlich für flexible Verpackungen und Haushaltsfolie verwendet wird, legte gegenüber dem Vorjahr um 4,1%zu, während dicke Folie, die typischerweise für halbstarre Behälter und technische Anwendungen genutzt wird, ein Wachstum von 1,1%verzeichnete. Die Lieferungen in den europäischen Heimatmarkt blieben in diesem Zeitraum stabil, während die Exporte den positiven Trend über das gesamte Jahr mit einem Anstieg von mehr als 25% bestätigten. Das letzte Quartal 2018 setzt die starke Performancedes dritten Quartals mit einem Anstieg der Produktion von 2,8% (228.200 t gegenüber 222.000 t) fort. Während die Inlandslieferungen stabil blieben, lagen die Exporte mit einem beeindruckenden Plus von 27% gegenüber den letzten drei Monaten des Jahres 2017 erneut an der Spitze. Dünne Folie verzeichnete in diesem Zeitraum ein Plus von 2,2% bei, während dicke Folie um 3,9% zulegte.

„Der Konsum hat sich in allen Märkten verbessert, wenngleich die Inlandsnachfrage langsamer als erwartet stieg. Im Gegensatz dazu sind die Exporte in den letzten 12 Monaten kräftig gestiegen“, sagte EAFA-Präsident Bruno Rea. „Diese Entwicklung ist auf außergewöhnliche Einflüsse auf das Angebot und die Nachfrage in Übersee zurückzuführen. Auch wenn wir für das vor uns liegendeJahr optimistisch sind, bleibt die Lage volatil und schwer vorhersehbar.“

„Die europäischen Folienwalzer gehen weiterhin davon aus, dass die positiven Markteinflüsse überwiegen, und bleiben positiv gestimmt. Die Handelsmaßnahmen der USA beeinflussendirekt den Foliensektor, sodass sich jede Veränderung der Marktsituation auf das laufende Geschäft auswirken wird“, fügte er hinzu. „Die aktuelle Diskussion über die Kreislaufwirtschaft kann für unsere Branche Chancen eröffnen, da Aluminium ein vollständig recycelbarer Werkstoff ist“, erklärte Rea.

Aluminiumfolie zeichnet sich durch ihre Festigkeit, Verformbarkeit und Barriereeigenschaften aus, die sie zu einem unverzichtbaren Bestandteil vieler flexibler Verpackungs-und Behälteranwendungen gemacht haben. Weitere Anwendungen von Alufolie sind Automobil-und Wärmetauscher-Bauteile, Isoliermaterial und viele industrielle Anwendungen.
(EAFA European Aluminium Foil Association)

Letzter Datenbank Update: 19.08.2019 17:06 © 2004-2019, Birkner GmbH & Co. KG