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    23.03.2018   Kreislaufwirtschaft in Deutschland: PET-Flaschen gehen als Beispiel voran    ( Firmennews )

    Firmennews PET-Getränkeflaschen erfüllen bereits heute zentrale Forderungen der aktuellen Diskussion um die Wiederverwertung von Kunststoffabfällen. Maßgeblich dafür ist das in Deutschland fest verankerte Kreislaufsystem von der Produktion bis zum Recycling von PET-Flaschen. Damit kommt der PET-Markt hierzulande der gerade veröffentlichten EU-Plastikstrategie zuvor. Vor diesem Hintergrund sind die Exportbeschränkungen von Kunststoffabfällen durch China bei der Entsorgung von PET-Flaschen kein Thema.

    Bilder von PET-Getränkeverpackungen in den Weltmeeren verstellen den Blick auf die für Deutschland geltenden Fakten bezüglich PET-Flaschen, sagt Dr. Isabell Schmidt, Referentin Umwelt und Nachhaltigkeit bei der IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen und dort zuständig für das Forum PET: „Das Recycling von PET-Getränkeverpackungen in Deutschland ist das Musterbeispiel für ein effizientes Kreislaufsystem.“

    98 Prozent der PET-Einwegflaschen werden recycelt
    Laut der aktuellsten Studie „Aufkommen und Wiederverwertung von PET-Getränkeverpackungen in Deutschland“ der Gesellschaft für Verpackungsmarkforschung (GVM) aus 2016 werden hierzulande knapp 99 Prozent der pfandpflichtigen PET-Flaschen gesammelt. 93,5 Prozent der gesammelten Flaschen – sowohl Einweg- als auch Mehrwegverpackungen – werden recycelt, bei den bepfandeten Einwegverpackungen sogar knapp 98 Prozent. „Garant für diese hohen Quoten ist das Einwegpfand in Deutschland“, betont Schmidt. 15 Jahre nach dessen Einführung hat sich dieses zu einem Erfolgsmodell entwickelt.

    Die werkstoffliche Wiederverwertung steht beim PET-Recycling im Vordergrund: 34 Prozent des recycelten Materials werden laut GVM-Studie zu neuen PET-Flaschen verarbeitet. Weitere Abnehmer sind die Folienindustrie (27 Prozent), die Textilfaserindustrie (23 Prozent) sowie sonstige Anwendungen wie die Bänder- oder Reinigungsmittelflaschen-Produktion (16 Prozent). Alleine 80 Prozent werden bereits in Deutschland selbst wiederverwertet. Der Rest wird überwiegend grenznah exportiert. Weil die Ausfuhr von PET-Material nach China bereits sukzessive zurückgefahren wurde, betreffen die Beschränkungen der Exporte von Kunststoffabfällen von Deutschland nach China die PET-Branche daher nur in geringem Maß.

    Große Recyclingkapazitäten bereits vorhanden
    Vielmehr ist die sortenreine Sammlung dafür verantwortlich, dass die europäische Recyclingindustrie in den vergangenen Jahren speziell für die Wiederverwertung von PET große Recyclingkapazitäten aufgebaut hat. „PET ist ein stark nachgefragter Wertstoff“, sagt Schmidt. Nach der Verabschiedung des Verpackungsgesetzes auf Bundesebene 2017 sind weitere Investitionen in den Ausbau der Sortier- und Recycling-Infrastruktur – eine zentrale Forderung der neuen EU-Plastikstrategie – hierzulande bereits angelaufen. Im Zuge dessen sollen auch die PET-Verpackungen aus dem Gelben Sack beziehungsweise der Wertstofftonne zukünftig noch stärker wiederverwertet werden. Die in der EU-Plastics-Strategy geforderte Zusammenarbeit entlang der gesamten Wertschöpfungskette setzt die deutsche PET-Branche bereits seit Jahren um. In der seit 2014 bestehenden RAL-Gütegemeinschaft für PET-Getränkeverpackungen arbeiten Flaschenhersteller, Getränkeabfüller und Recycler zusammen, um die Stoffkreisläufe zu schließen. Die Branche forciert die Verarbeitung von recyceltem PET in neuen Getränkeverpackungen. „Das Bottle-to-bottle-Recycling ist eines der wichtigsten Themen für einen nachhaltigen Umgang mit dem Wertstoff PET“, sagt Schmidt. Die Gütegemeinschaft setzt sich maßgeblich für die Steigerung der Rezyklat-Mengen in neuen Verpackungen ein.
    (IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e.V.)
     
    23.03.2018   Präventive Wartung von Aseptikmaschinen: KHS bietet fixe Module zu fixem Preis    ( Firmennews )

    Firmennews Die Qualitätsstandards bei der hygienischen Abfüllung sind hoch – ebenso wie die Kosten bei einem Produktionsausfall.

    -Vermeidung von ungeplanten Ausfallzeiten
    -Längere Lebensdauer der Maschine und höhere Produktionssicherheit
    -Festpreis für alle Wartungsmodule

    Die Qualitätsstandards bei der hygienischen Abfüllung sind hoch – ebenso wie die Kosten bei einem Produktionsausfall. Entsprechend wichtig ist es, die Maschinen vorbeugend zu warten, um möglichen Verschleiß und mikrobiologische Risiken schon frühzeitig zu erkennen und diesen vorzubeugen. Für dauerhaft hohe Qualitäts- und Sicherheitsstandards bietet KHS ein bewährtes, präventives Wartungssystem sowohl für die lineare als auch die rotative Version des aseptischen Füllers Innosept Asbofill – mit fixen Modulen zum fixen Preis.

    Das etablierte und optimierte System ist wichtiger Bestandteil der ganzheitlichen Serviceleistungen von KHS und bietet den Abfüllern die im Produktionsprozess benötigte Sicherheit. „So werden Ausfälle durch Verschleiß vermieden, Risiken für die Produktsicherheit frühzeitig erkannt und die Verfügbarkeit der Anlage gewahrt “, sagt Thomas Niehr, Leiter Aseptische Fülltechnik bei KHS in Bad Kreuznach. „Fällt nur ein einziges Teil der Maschine aus, kann der finanzielle, aber auch der materielle Verlust groß sein, wenn der Abfüller beispielsweise ein steriles Produkt im Tank hat, das schnell verarbeitet werden muss.“ KHS bietet deshalb spezielle Wartungsbausteine an, vergleichbar mit der Inspektion eines Autos, wie Niehr es nennt. Die Intervalle richten sich stets nach bestimmten Zeitzyklen und Laufzeiten der Maschine. Materialpakete und Techniker stellt KHS zur Verfügung.

    Gesamter Zustand der Maschine wird überprüft
    Bei den Wartungen werden nicht nur kleinere Verschleißteile ausgetauscht, sondern der gesamte Zustand der Maschine überprüft und gegebenenfalls Einstellungen korrigiert. In einem abschließenden Maschinenzustandsbericht erhalten die Kunden detaillierte Informationen über alle Ergebnisse. Diese fixen Wartungspakete für alle seine Aseptikmaschinen bietet der Dortmunder Systemanbieter zum festen Preis – der je nach Umfang der gewünschten Wartungsintensität und Übernahme von Serviceaufgaben durch KHS variiert. „Wenn KHS das gesamte Management übernimmt, hat es für den Kunden viele Vorteile. Ein Tausch von Verschleißteilen lässt sich nicht vermeiden. Aber eine vorausschauende Wartung sorgt für eine reibungslose Produktion, da alle Abläufe und die Daten der Maschinen durchgehend von unseren Technikern ausgelesen und überwacht werden“, sagt Niehr. „Wir stimmen das gesamte Wartungsmanagement dann gemeinsam mit dem Kunden ab. Das erhöht nochmals die Maschinen- und Produktionssicherheit. Eine Molkerei beispielsweise kann sich lange Stillstände nicht leisten.“ Je regelmäßiger und intensiver eine Anlage durch KHS überwacht wird, desto kürzer sind die Stillstandszeiten. Zudem würden die eingespielten Abläufe zwischen dem Abfüller und den KHS-Technikern den Verwaltungsaufwand und damit auch die Kosten weiter senken, so Niehr.

    Damit ergeben sich für den Anwender rechenwerte Vorteile, da durch die Preisbindung zudem eine feste Budgetplanung möglich ist und er in vorher festgelegten Abständen die gleichen Raten zahlt, wie Niehr betont: „Der Kunde weiß genau, wie viel ihn die Wartung kostet. Auch eine auf die Anzahl der abgefüllten Flaschen bezogene Berechnung ist möglich, womit eine feste Zuordnung von Wartungskosten zum Produkt Planungssicherheit bringt.“ Optional bietet KHS neben dem Tausch von Verschleißteilen im Zuge der Wartungsbausteine zusätzliche Ersatzteilpakete und Notfalleinsatzpakete an.

    „Die präventive Wartung hat somit viele Vorteile“, sagt Niehr. Durch die Vermeidung von ungeplanten Ausfallzeiten reduzieren sich langfristig die Gesamtkosten der Produktion. Präventive Wartung kann dabei gegenüber ungeplanten Stillständen sinnvoll in den Produktionsplan integriert werden. „Es ist eine kluge Investition“, fasst Niehr zusammen, der betont, dass KHS das Wartungssystem stetig weiterentwickelt. „Ziel ist es, dass die Maschinen künftig komplett mit Sensoren ausgestattet sind und die Überwachung online über die Elektronik erfolgt. Durch diese vorausschauende Wartung werden sich die Stillstandszeiten weiter reduzieren und die Produktion wird noch effizienter und kostengünstiger.“
    (KHS GmbH)
     
    23.03.2018   Symrise zeigt auf Nigeria agrofood Geschmackslösungen für den regionalen Markt    ( Firmennews )

    Firmennews — Unternehmen stellt auf der Messe Nigeria agrofood aus
    — Produkte für Kunden in Westafrika

    Symrise bekräftigt sein Engagement auf dem westafrikanischen Markt. Aus diesem Grund präsentiert sich der globale Anbieter von Duft- und Geschmackstoffen auf der Nigeria agrofood mit einem eigenen Stand im Landmark Centre – Halle 1 1C.1.10. Die Messe findet vom 27. bis zum 29. März 2018 in Lagos statt. Sie befasst sich mit der gesamten Wertschöpfungskette – vom Feld bis auf den Teller. Zu den Themen der Messe gehört daher auch die Lebensmittel-verarbeitende und Aromenindustrie.

    Auf der größten Lebensmittelmesse in Westafrika bietet Symrise den Besuchern des Standes eine Vielzahl an Konzepten für Getränke, Süßigkeiten und andere Lebensmittel, die genau den Geschmack der Region treffen. Zum Beispiel können Gäste des Standes mehr über Palmwein oder Mint-Kirsch-Bonbons, Rinder- und Hühnerbrühwürfel und Mango-Baobab-Saft erfahren. Damit beweist das Holzmindener Unternehmen Expertise, seine starke Verbindung zum westafrikanischen Markt und das Wissen um die Wünsche seiner Konsumenten.

    Die Gründe, weshalb Symrise sich auf der Nigeria agrofood zeigt, liegen für die Verantwortlichen auf der Hand. “Wir sind schon lange hier tätig und wollen auch weiterhin vor Ort präsent sein”, sagt Dr. Alexander Lichter, Vize-Präsident Verkauf Division Flavor EAME bei Symrise. „Wir wollen unseren Kunden in Nigeria und Westafrika zeigen, welche Expertise wir bieten: mit modernster Technologie natürliche und authentische Geschmackserlebnisse für die Menschen zu schaffen, die hier leben.“ Nigeria sei außerdem mit seinen fast 190 Millionen Einwohnern der wichtigste Markt in der Region und entwickle sich sowohl demografisch als auch wirtschaftlich sehr vielversprechend. Symrise ist seit mehr als 30 Jahren im ganzen Land aktiv.

    Natürlichkeit und Authentizität für Kunden in Westafrika
    Symrise registriert eine steigende Nachfrage nach natürlichen, regionalen und authentischen Lebensmitteln – sowohl bei seinen Kunden als auch bei den Verbrauchern. „Deshalb haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, diese Wünsche zu erfüllen“, sagt der Vize-Präsident Verkauf Division Flavor EAME Alexander Lichter. „Unser Unternehmen macht dies, indem es die Verarbeitung der Rohstoffe perfektioniert, die nach hohen ethischen Standards und dem Prinzip der Nachhaltigkeit beschafft wurden. Deshalb könne der Konzern Produkte mit einem außergewöhnlich authentischen Geschmack liefern, der zum Wohlbefinden beitrage.

    Und Symrise bietet zusätzlich zu seinen Lösungen für authentische Geschmackserlebnisse auch natürliche Farben für Lebensmittel. Diese stellt der Symrise Geschäftsbereich Diana Food her, Spezialist für funktionale Lebensmittelzutaten.
    (Symrise AG)
     
    22.03.2018   Caffeinated Stimulants get a WakeUp! Call    ( Company news )

    Company news Plant-based Alertness Formula Receives U.S. Patent

    InnoBev Ltd., has received a U.S. patent for WakeUp!®, its plant-based alertness formula. The patent describes a method for providing an “awakening effect “as well as for compositions of plant extracts that help improve well-being.

    The WakeUp formula is designed to counteract “post-lunch dip,” the time of day when fatigue, drowsiness and foggy thinking can stunt productivity. It can help provide a lift on slow mornings and evenings as well.

    The formula incorporates functional extracts of guarana, ginkgo biloba, and elderberry, and is sweetened by a low-glycaemic fruit extract. The non-caffeinated beverage answers a growing demand among today’s, health-conscious consumers who want to perform at optimal levels throughout the day, without the jitteriness, crash, and other drawbacks of caffeine.

    “This Inno-Bev patent approval comes at a time when energy drinks are under renewed scrutiny due to concerns over negative health effects associated with overconsumption, and when major beverage brands are investing huge sums in healthy, science-based beverages,” says Eli Faraggi, founder and CEO of Inno-Bev. “Our internal clock helps regulate sleep patterns, feeding behavior, hormone release, and blood pressure. WakeUp alertness drink is designed to help consumers balance that internal clock.” WakeUp recently won “Best Functional Drink” awards in Europe and the US.

    Four clinical research studies conducted with third-party partners indicated that WakeUp can help counteract fatigue and balance the body’s circadian rhythm. “In randomized controlled trials, WakeUp was shown to overcome the post-lunch dip/morning inertia, and improve vigilance, focus, and work performance with no tolerance effect or the side effects, such as those associated with caffeinated beverages and other stimulants,” explains science and regulatory specialist Risa Schulman, PhD, following an expert scientific review of Inno-Bev’s formulations. “In addition, when consumed consistently over a 30-day period, it could help improve brain function.”

    Faraggi notes that InnoBev originally sought only a solution to the post-lunch dip phenomenon. “Following the first clinical study, we quickly understood that we had developed an effective, safe, and clinically supported way to improve wakefulness throughout the day,” he explains.

    The company now has two formulas: WakeUp, for dietary supplements, and Rhythm™, for beverages. Analysis of new product launches, tracked by Innova Market Insights from 2013-2017, sees “green” energy drinks that feature natural energy sources, as having a major impact on the energy drink/alertness/stimulation category moving forward.

    Additional clinical research is being conducted on WakeUp by Giora Pillar, PhD, head of sleep laboratory at Israel’s leading science institute, the Technion Faculty of Medicine, Haifa. The studies are scheduled to be completed in the third quarter of 2018.

    “The timing for launching WakeUp in the U.S. and elsewhere is based on the important milestones already achieved, new research in the pipeline, and InnoBev’s long-term commitment to innovative science-based food and beverage development,” says Faraggi. The WakeUp formula can be integrated into cereals and dairy yogurts for a comprehensive range of “BioWaker” solutions.

    Inno-Bev currently is seeking partnerships with leading U.S. beverage and supplement companies. “We believe our scientifically supported and ready-to-market approach will disrupt the energy category,” Faraggi states. “Our business model includes joint-ventures and licensing of the Inno-Bev IP, either by application or by market segment. WakeUp also can be readily integrated into existing consumer brands.”
    (Inno-Bev Ltd)
     
    22.03.2018   Freudenberg Sealing Technologies liefert Simmerringe speziell für die Lebensmittel- und ...    ( Firmennews )

    Firmennews ...Getränkeindustrie

    Besonders leistungsstarke Materialien in bewährten Bauformen

    Die in dieser Woche stattfindende Anuga FoodTec ist die bedeutendste Messe der Branche. Sie beeinflusst künftige Innovationen und Produktentwicklungen. Auch Freudenberg passt seine Entwicklungen dem Bedarf des Marktes an. Der Simmerring kommt bereits seit 85 Jahren in unzähligen Anwendungen und Industrien zum Einsatz. Bislang konnte dieser jedoch nicht in dem bedeutenden Segment der Lebensmittel- und Getränkeindustrie eingesetzt werden. Der Grund: Die Materialien verfügen nicht über die nötigen Freigaben der Branche. Freudenberg Sealing Technologies konnte diese Lücke schließen und dank seiner Experten zwei neue Werkstoffe für die Anforderungen der Lebensmittelindustrie entwickeln.

    Bei hohen Drehzahlen und starken Drücken stoßen herkömmliche PTFE-Wellendichtringe schnell an ihre Grenzen. Dichtungsausfall und Leckage sind die Folge. Der Simmerring B2PT besteht aus dem speziell entwickelten Werkstoff Quantum® PTFE F18245 und einem Gehäuse aus 1.4571 (V4a) Edelstahl. Dieser ist für den Einsatz im direkten Kontakt mit Lebensmitteln konzipiert. Die notwendigen Freigaben nach FDA 21 CFR §177.1550 und EU (VO) 10/2011 sind bereits in Vorbereitung. Der B2PT kann je nach Betriebsbedingungen einem Druck von bis zu 10 bar standhalten. Das Design des Simmerrings lässt sich auf kundenspezifische Bedarfe anpassen. Somit eignet er sich hervorragend für den Einsatz in der Lebensmittel- und Getränkeindustrie.

    Mit dem Werkstoff 75 Fluoroprene® XP 45 ist es Freudenberg Sealing Technologies gelungen die Hochleistungsbauform des Simmerrings mit einem Hochleistungswerkstoff zu vereinen. Der eingesetzte Werkstoff wurde speziell für die Anbindung an Metall entwickelt. Er verfügt über alle nötigen Freigaben und Zertifikate nach EU (VO) 1935/2004, EU (VO) 2023/2006 und FDA 21 CFR §177.2600. Dichtungen aus Fluoroprene® XP zeichnen sich durch ihre universale Beständigkeit aus. Der Werkstoff vereint die sehr guten Eigenschaften von EPDM in polaren Medien (Wasser, Säure, Lauge) mit den Leistungsmerkmalen von VMQ und FKM in allen unpolaren Medien (Ölen, Fetten und Kohlenwasserstoffen).

    Über die beiden neuen Werkstoffvarianten hinaus wurde eine weitere Bauform des Simmerrings entwickelt: der Hygienic BlueSeal. Er ist eine totraumfreie Version des Simmerrings und entspricht den Gestaltungsvorschriften des Hygienic Designs. Seine Geometrie ermöglicht, dank vorgesetzter Lippe, eine vollständige Reinigung. Dies verhindert Verunreinigungen, die durch Bakterien verursacht werden und in das Prozessmedium gelangen können. Auch bei dieser Produktvariante kommt das neue Quantum® PTFE F18245 zum Einsatz. Der Hygienic BlueSeal eignet sich für Anwendungen, in denen nur geringe Reibung entsteht und ist prädestiniert für den Einsatz in der Lebensmittel- und Getränkeindustrie.
    (Freudenberg Sealing Technologies GmbH & Co. KG)
     
    22.03.2018   Minttu – der erfrischende Shot aus Finnland     ( Firmennews )

    Firmennews Die Destillerie Kammer-Kirsch GmbH übernimmt ab sofort den Import und Vertrieb des Pfefferminzlikörs Minttu. Der Premium Likör vervollständigt in idealer Weise das vielfältige Portfolio von Kammer-Kirsch und nimmt so den anhaltenden Trend von Pfefferminzlikören in Deutschland auf.

    Minttu ist das Original unter den klaren Pfefferminzlikören, denn er wurde schon in den frühen 80er Jahren in Finnland entwickelt. In Skandinavien ist er bereits seit einigen Jahren Kult. Mit seinem frischen Pfefferminz-Geschmack und seinem stylischen Design hat Minttu auch das Potential die Herzen der deutschen Konsumenten zu erobern.

    Der meistverkaufte Minzlikör in den nordischen Ländern wird aus echten Pfefferminzpflanzen und aus reinem finnischem Grundwasser hergestellt. Dank gefiltertem Zucker, der eigens für Minttu in Finnland produziert wird, ist der Pfefferminzlikör kristallklar in der Farbe. Zahlreiche Kontrollen in der Herstellung garantieren dabei höchste Qualität.

    Shots sind auf Partys wahre Fun-Starter. In den nordischen Ländern hat Minttu als eine der meistgekauften Shot-Marken schon lange eine große Fangemeinde. Denn als eisgekühlter Shot ist Minttu ein erfrischender Begleiter auf Partys, in Clubs, Bars oder unter Freunden. Dabei wirkt er wie eine kalte Dusche, die belebt und von innen wärmt. Bei kalten Außentemperaturen erfreut sich Minttu mit heißer Schokolade gemischt ebenfalls großer Beliebtheit.

    Herrlich minzig im Geschmack überzeugt Minttu mit einer erfrischenden und ausgewogenen Note und hinterlässt im Abgang ein wohlig warmes Gefühl.

    Der authentische Pfefferminzlikör ist außerdem in der Geschmacksrichtung Choco Mint erhältlich, eine absolut leckere Kombination aus Pfefferminz und Schokolade. Minttu Choco Mint enthält 35% Vol. Alkohol, während es Minttu Peppermint sowohl in der 35% igen als auch 50% igen Ausstattung gibt. Alle Sorten sind in der 500 ml Flasche verfügbar.

    Wir heißen den erfrischenden Minttu bei uns herzlich willkommen – Ice to meet you!
    (mer/Destillerie Kammer-Kirsch GmbH)
     
    21.03.2018   Beviale Family – SIBA's BeerX: Auf gute Partnerschaft!    ( Firmennews )

    Firmennews SIBA’s BeerX, Großbritanniens größte Fachmesse rund ums Thema Bier und Brauen, ist ab sofort offizieller Partner der Beviale Family. Nach fünf erfolgreichen Veranstaltungen in Sheffield fand sie am 14. und 15. März 2018 erstmals in Liverpool statt. Ziel der Partnerschaft ist es, bereits bestehende erfolgreiche Veranstaltungen miteinander zu vernetzen und die jeweiligen Zielmärkte gemeinsam weiterzuentwickeln. Mit dieser Marketingkooperation erweitert die Beviale Family ihr weltweites Netzwerk rund um das Thema Getränkeherstellung und ist nun auch neben Russland, China, Italien, Indien und Brasilien in Großbritannien vertreten.

    Bild: Andrea Kalrait, NürnbergMesse, und Nick Stafford, SIBA, freuen sich auf eine gute Partnerschaft. // © Barclayimaging

    Das Vereinigte Königreich ist der zweitgrößte Bierproduzent in Europa, nur in Deutschland wird noch mehr Bier gebraut. Genau andersherum verhält es sich bei den Braustätten: 2.250 in Großbritannien und Nordirland gemeinsam – die meisten in ganz Europa – gefolgt von Deutschland mit 1.408 (Statista, 2016). Die SIBA (Society of Independent Brewers) vertritt die Interessen der stetig wachsenden Zahl an freien Brauern in Großbritannien und ist daher der optimale Partner. „Wir arbeiten mit der SIBA ja schon länger erfolgreich für die BrauBeviale zusammen“, erklärt Andrea Kalrait, Veranstaltungsleiterin BrauBeviale und internationale Produktmanagerin Beviale Family. „Daher sind wir sehr froh, dass wir diese nun auch als Partner für die Beviale Family gewinnen konnten. Die unabhängigen Brauer Großbritanniens passen perfekt zu uns: Wir agieren auf Augenhöhe und freuen uns auch auf dieser Ebene auf eine gelungene Partnerschaft!“

    Nick Stafford, Operations Director bei SIBA, fügt hinzu: „Wir bei SIBA freuen uns sehr über die Partnerschaft mit der Beviale Family und werden gerne Teil ihres globalen Netzwerks von branchenführenden Veranstaltungen rund um Bier und Brauereiwesen. Die Nachfrage nach britischem, unabhängig gebrautem Craft Beer ist nach wie vor riesig und die Hersteller suchen zunehmend nach Exportmöglichkeiten, um ihr Geschäft auszubauen – Unsere Partnerschaft mit der Beviale Family eröffnet unseren britischen Brauereien die Möglichkeit, auf globaler Ebene zu denken.“

    Beviale Family: Internationale Kompetenz in der Getränkebranche
    Die NürnbergMesse Group beweist ihre Kompetenz in Sachen Getränkewirtschaft auf internationalem Parkett. Die „Mutter“-Veranstaltung ist die BrauBeviale, die internationale Investitionsgütermesse für die Getränkewirtschaft in Nürnberg. Hier präsentiert sich die Branche seit über 40 Jahren entlang der Prozesskette der Getränkeproduktion: Rohstoffe, Technologien, Logistik und Marketing. Weitere Familienmitglieder sind weltweit in wichtigen Wachstumsmärkten zu Hause: So ist die Beviale Moscow die erste und einzige Fachmesse für die gesamte Getränkeindustrie im osteuropäischen Raum. Die CRAFT BEER CHINA in Shanghai präsentiert sich als Treffpunkt der chinesischen Craft Beer Community ebenso wie die CRAFT BEER ITALY in Mailand als die B2B Plattform für die italienische Branche. Auch in Brasilien ist die Beviale Family vertreten, die Feira Brasileira da Cerveja in Blumenau ist „supported by BrauBeviale“. Neuester Familienzuwachs: die CRAFT DRINKS INDIA in Bangalore.
    (NürnbergMesse GmbH)
     
    21.03.2018   Der Ball ist rund - Gräf's Mini-Elf passend zur Fußball-WM 2018    ( Firmennews )

    Firmennews Die Auswahl steht: Elf Minis warten auf den Anstoß. Elf Mini-Liqueure formieren sich zum kreisrunden „Tragerl“ im Fußball-Outfit und begleiten die Fans zu den Spielen und Feiern davor und danach.

    Die phantastische Elf nennt sich Gräf’s Mini-Auswahl leckerer Liqueure. Der Trikot-Aufdruck des Spielers auf der Scheibe lässt Rückschlüsse auf den Inhalt des jeweils darunter steckenden Fläschchens zu. So verbirgt sich hinter der Nr. 4 Waldini natürlich Gräf’s Kleiner Waldi, Fränky mit der Nr. 10 steht für Gräf’s Fränkische Pflaume und Nr. 8 Feige nennt – wie könnte es anders sein – Gräf’s Feige Liqueur mit Wodka verfeinert sein eigen. Der Teufelskerl bleibt dem Torhüter vorbehalten…

    Auf grasgrünem Rasen präsentiert sich die sportliche Elf im weißen Trikot immer in Bestform und unterliegt keiner Formschwankung. Zudem aktiviert Gräf’s Mini-Elf die gesellige Runde. Auf der Unterseite der Verpackung findet sich eine witzige Spiel-Anleitung zum Kicken. Nur so viel sei verraten: Das Tor ist der Griff des Fußball-Tragerls. Komplettiert wird das Fußball-Set mit einer Pfeife für den Schiedsrichter oder einfach so zum Stimmung machen.
    (Dr. Gerald Rauch Likörfabrik und Destillerie GmbH)
     
    21.03.2018   Frutarom Now in the Top 5 Suppliers of Natural Colors     ( Company news )

    Company news Frutarom opens €5 million formulation center to answer growing demand for natural colors

    Frutarom has become one of the top five suppliers of natural colors worldwide following its acquisition of several natural colors companies, and major investments in building fully integrated, safe, and controlled supply chains. The company has experienced double-digit growth annually in the natural colorants segment.

    “Frutarom has taken full control of the supply chain through reverse integration in order to ensure safe, natural colorants, with complete traceability,” says Ori Yehudai, President and CEO of Frutarom. “Placing the customer at the focal point of our business allowed us to effect true change in how the company engages with partners and farmers, while maintaining complete transparency.”

    Frutarom initiated dozens of agriculture collaborations with local farmers in multiple locations and countries to ensure the supply of continuous and sustainable natural sourcing of pigments and food colorings. In addition, the company has increased the technical competencies for its already expansive extract capabilities. Frutarom-owned facilities located near the farms. This is how the company ensures transparency and traceability from the farm to the final product, as well reducing environmental impacts and ensuring responsible sourcing to customers. The company can assure secure supply, meet volume demands, safeguard product quality, and provide seamless service at every juncture.

    “This strategic move to become a major player in natural colors globally took only three years but we put immense efforts and investments to do it right, and beneficial to the local farmers and our employees,” adds Yehudai.

    Frutarom recently opened a natural color formulations center at its Etol plant in Celje, Slovenia, to provide its European customers full, customized service. The center will help clients with natural colors application, creating natural flavor combinations, and utilization of its advanced beverage compound technologies for creating innovative, sustainable food and beverage products with an eye on the competitive edge. Frutarom invested €5 million in advanced equipment and technology for the new facility.

    The new formulation hub will serve 15,000 Frutarom’s customers in Europe—about 50% of the company’s global customers. The Etol facility provides extensive expertise in flavors and formulation development. The 90-year-old company was acquired by Frutarom in 2012.

    “Etol has a solid reputation of successful cooperation with food and beverage customers in creating new flavor solutions,” says Yehudai. “Frutarom Etol is expanding its offerings to include a full range of natural colors manufactured with advanced technologies. Natural colors are much more challenging than synthetic colors in terms of their sensitivity, and if not incorporated correctly can be less stable in food and beverage applications.”

    “Frutarom makes it possible to bridge the gap between consumers who want natural, sustainable products in which they can understand and identify each ingredient with food manufacturer’s need to create a new, functional, tasty product with natural coloring,” explains Yehudai.
    (Frutarom Industries Ltd)
     
    21.03.2018   Kölsch aus dem Wasserhahn?    ( Firmennews )

    Firmennews SCHÄFER Container Systems zeigt Lebhaftigkeit und Ideenreichtum der Branche

    Unter www.schaefer-kegs.de berichtet SCHÄFER Container Systems künftig regelmäßig über die Facetten der Branche aus einer persönlichen Perspektive. Das Unternehmen veröffentlicht daher neben Anwenderstorys, Gastbeiträgen und Fachthemen vor allem Einblicke und spannende Ideen aus 40 Jahren SCHÄFER-KEGs.

    So berichtet der Blog beispielsweise über die Kölner Brauerei zur Malzmühle, die im dazugehörenden Hotel einen Kölschhahn neben dem Wasserhahn installierte, oder warum „Lucky“, der Hund von Carsten Dirk Sauer, dem neuen Vertriebsleiter für die Region DACH, wichtig für seine Work-Life-Balance ist.

    „Unser Blog möchte vermitteln, wie lebendig und vielfältig die KEG-Industrie samt ihrer Personen ist. Spannende Beiträge von Brauereien und einzigartige Ideen finden darin ebenso Platz wie Interviews mit unserer Mitarbeiter oder deren Geschichten. Ziel ist es, unsere Leidenschaft in der Herstellung von Getränkebehältern auf einer persönlichen Ebene zu teilen: Schließlich stecken unsere Mitarbeiter hinter jedem unserer Produkte“, sagt Guido Klinkhammer, Bereichsleiter Vertrieb bei SCHÄFER Container Systems.
    (SCHÄFER Werke GmbH)
     
    20.03.2018   Casual gewinnt GOOD DESIGN® Award und iF Product Design Award    ( Firmennews )

    Firmennews Weizenbierglas von SAHM ausgezeichnet

    Ein minimalistisches Design, das die Vielschichtigkeit des Aromenspektrums optimal hervorhebt: Mit dieser Eigenschaft konnte das Weizenbierglas Casual von SAHM gleich zweimal bei internationalen Design-Wettbewerben punkten. In Chicago setzte sich das Glas gegen die Konkurrenz durch und sicherte sich den GOOD DESIGN® Award. Außerdem erhält Casual den iF Product Design Award, der am 9. März in München verliehen wird. Überzeugt haben die Jurys vor allem die sensorischen Gestaltungsmerkmale, die ein einzigartiges Geschmackserlebnis ermöglichen.

    Das minimalistische Design verknüpft klassische Elemente eines Weizenbierglases geschickt mit modernen sensorischen Aspekten. Die Aromen eines Bieres werden durch den schlanken Glaskörper mehr in ihrer Frische als in ihrer aromatischen Intensität betont. Feinfruchtige und florale Nuancen treten klar in den Vordergrund, während wuchtige Noten das Aromenprofil dezent im Hintergrund abrunden. Durch den leicht geschwungenen Glasrand erreicht das Weizenbier fast zeitgleich alle Rezeptoren der Zunge. Auf diese Weise entsteht ein komplexes, ganzheitliches Geschmackserlebnis, das durch die angenehme Fließgeschwindigkeit unterstützt wird. Das von SAHM-Designer Professor Michael Boehm gestaltete Weizenbierglas spricht mit seinen ausgezeichneten haptischen Eigenschaften den Tastsinn an und liegt optimal in der Hand. Damit ist Casual die richtige Wahl für den kulinarischen Genießer, der einen vielschichtigen und frischen Biergenuss bevorzugt. Erhältlich ist das Glas in den Größen 0,3 und 0,5 Liter.
    (Sahm GmbH & Co. KG)
     
    20.03.2018   Crown's Thermochromic 'Reveal' Ink Technology Makes Commercial Debut With Coca-Cola    ( Company news )

    Company news As competition for consumer attention and loyalty intensifies, brands are increasingly turning to packaging to achieve differentiation on retail shelves and enhance engagement. To deliver an interactive experience to consumers before, during and after consumption, Coca-Cola has rolled out cans of Coke, Coke Zero, Fanta and Sprite in Lithuania, Latvia and Estonia featuring Reveal temperature sensitive inks.

    The result of collaboration between Crown Bevcan Europe & Middle East and Chromatic Technologies Inc. (CTI), Reveal inks allow graphics to change to ‘reveal’ specific imagery and messaging during consumption. Two thermochromic inks appear at the same time when the can is cold, but as the cold product is consumed, one ink disappears. This technology provides one ambient ‘original’ image, one ‘cold’ image and as the consumer drinks the contents of the can, a third image appears, offering the perfect vehicle to hide a message.

    Coca-Cola featured four specific messages - one per brand – to engage with its customers in a fun, unique manner. Cans are decorated to include either a person or cartoon-style animal, from which a speech bubble emanates to hold the thermochromic messaging which appears when the can is chilled. An interactive quick response (QR) code beneath the image links to exclusive video content, driving traffic to the brand’s website.

    The application represents the first commercial use of Reveal inks.
    (Crown Holdings Inc.)
     
    19.03.2018   Australia: AB InBev's Carlton and United Breweries to invest heavily in its Cascade brewery    ( E-malt.com )

    Australia’s Carlton and United Breweries, part of AB InBev, has announced a A$10.3 mln (US$8 mln) capital investment in Cascade to create a ‘craft brewing hub’ for the Asia Pacific region, BeverageDaily.com reported on February 27.

    The investment will significantly increase Cascade’s brewing capability at its Tasmania base and ‘launch Cascade as one of Australia’s leading craft breweries’, according to the company. Production will increase by 65%.

    “Cascade will expand its craft brewing options, including brewing experimental beers for our Australian and Asia Pacific region operations,” says Carlton and United Breweries.

    “It will also brew a number of beers from some of the world’s leading craft brands.”

    Established in 1824, Cascade Brewery Co is Australia’s oldest brewery, and uses Tasmanian water from Mount Wellington and Tasmanian grown hops and barley.

    Carlton and United Breweries says the investment demonstrates its long-term commitment to the brand and to Tasmania, with the expansion securing existing jobs and creating five full-time positions.

    The Tasmanian Government made a A$1 mln contribution to the upgrade.

    Beers brewed at Cascade will be distributed across Australia, as well as being exported to Asia Pacific.

    Anita Holdsworth has been appointed as Cascade’s brewery manager: the first female to hold the position.
     
    19.03.2018   Belgium & Netherlands: Belgian Trappist monks upset by Dutch supermarket re-selling their beers...    ( E-malt.com )

    ... without permission

    The monks of a Trappist monastery in Belgium are reportedly very upset that a Dutch supermarket is re-selling its beers without permission and for a huge mark-up, The Drinks Business reported on March 9.

    The abbey of Saint-Sixtus in is one of the Low Countries’ renowned Trappist brewing communities and its beer is not only highly sought-after but also tricky to get hold of.

    The beer is only sold at the abbey’s shop and a local café and all orders from the shop must be reserved in advance and then picked up in person. The monks even take note of the registration number of the car that will be used to pick up the beer and once a reservation has been made then the same telephone and registration number cannot be used again to place an order for 60 days.

    In addition, all beer purchased must be for personal consumption and consumers must agree not to sell the beer on to third parties. In 2011, at a time when it needed funds to renovate its buildings, the abbey did grant permission to a retailer to sell its beer commercially, Belgian wholesaler Colruyt, and then in 2012 Dutch wholesaler Sligro, for the price of €27.50 for six bottles.

    However, customers in the Netherlands have recently noticed that supermarket chain Jan Linders had 300 crates of the abbey’s beer and was selling it for €9.95 a bottle, with only two bottles allowed per customer.

    The beer is sold by the abbey in cases of 24 making a case at Jan Linders €238.80; nearly five times the price the abbey sells its most-expensive beer for.

    The abbey produces three beers; a blond, a dark 8% beer and dark 10% beer, priced respectively at €35, €40 and €45 per case of 24.

    Each case then has an additional deposit of €15 which is redeemable by customers at any time upon return of the case and empty bottles.

    The news has caused interest among beer drinkers in the Low Countries because seeing Westvleteren beer in shops is so rare but quite how the chain acquired the bottles in question is not clear because the monks are saying it didn’t come from them.

    A spokesman for the abbey brewery told the drinks business that the community was disappointed to see their beer being sold for profit in this way and that it went against the “ethics of the abbey”.

    They added that Jan Linders’ commercial activity was entirely without the consent of the monks and they wished for the supermarket to desist.

    Gineke Wilms, a spokeswoman for the supermarket told Dutch newspaper De Limburger that the beer had been acquired “thanks to our partners” but did not specify who said partners were. “We see it as a reward for the fact that we have been voted the best specialty beer supermarket in the Netherlands for several years,” she continued.

    Jan Linders was not immediately available for comment.
     
    19.03.2018   corvaglia group announces U.S. expansion in Georgia    ( Company news )

    Company news Switzerland based corvaglia group announced plans to build a new manufacturing facility in Newnan, Georgia. The company provides plastic cap and closure technology solutions to the beverage industry around the world. The new U.S. production facility will compliment corvaglia’s existing advanced manufacturing operations in Eschlikon, Switzerland and Ixtlahuaca, Mexico.

    corvaglia’s business begins and ends with closure design and as a vertically integrated supplier of caps and closures for PET (polyethylene terephthalate) containers, they deliver expertise all along the value chain. Founded in 1991, corvaglia continues to focus on one-piece closure technologies deployed from the design concept all the way through to the consumer. This end-to-end market approach is embodied in their slogan ‘Think, Shape, Make, Apply’ caps.

    The new U.S. facility will be operational by year-end and utilize corvaglia’s in-house proprietary moulds to manufacture lightweight one-piece caps and closures for the North American beverage market. Additionally, corvaglia will bring high-speed digital printing to the new U.S. facility that will provide valuable branding opportunities with virtually no limitations to artwork or graphics.
    (Corvaglia Closures Eschlikon AG)
     
    19.03.2018   Positiver Trend bestätigt sich: Glasindustrie schließt das Jahr 2017 mit Umsatzplus ab    ( Firmennews )

    Firmennews Die Glasindustrie hat das Geschäftsjahr 2017 mit einem positiven Ergebnis abgeschlossen. Nach vorläufigen Zahlen des statistischen Bundesamtes lag das Umsatzplus bei 3,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Besonders stark zeigte sich der Auslandsumsatz, während die wirtschaftliche Entwicklung im Inland konstant blieb.

    Der Gesamtumsatz der Glasindustrie in Deutschland stieg um 3,3 Prozent auf rund 9,74 Mrd. EUR an (2016: 9,43 Mrd. EUR). Der Inlandsumsatz zeigte sich dabei leicht positiv mit einem Plus von 0,7 Prozent. Der Auslandsumsatz verzeichnete ein starkes Wachstum von 7,0 Prozent. Die Anzahl der Beschäftigten war leicht rückläufig und sank um 0,2 Prozent auf rund 53.300.

    Die Glasbranchen im Überblick
    Im Segment Flachglasherstellung bestätigte sich die Trendwende: Die Gesamtbilanz der Branche ist wieder positiv mit einem Gesamtergebnis von 1,00 Mrd. EUR und einem Plus von 3,1 Prozent (2016: 972 Mio. EUR). Auch die Flachglasveredeler sind weiterhin erfolgreich und schlossen das Jahr mit einem Wachstum von 4,1 Prozent ab. Ihr Gesamtergebnis liegt bei 3,87 Mrd. EUR (2016: 3,72 Mrd. EUR). Die Hersteller von Glasfasern müssen dagegen einen leichten Rückgang hinnehmen: Ihr Gesamtergebnis sank um 0,2 Prozent auf 965 Mio. EUR (2016: 967 Mio. EUR). Die Spezialglasindustrie wächst dagegen weiter. Mit einem Gesamtergebnis von 1,50 Mrd. EUR liegt der Umsatz um 4,7 Prozent höher als im Vorjahr (2016: 1,43 Mrd. EUR).

    Hohlglasindustrie weiterhin positiv
    Die Hohlglasindustrie setzt sich zusammen aus den Branchen Behälterglas und Wirtschaftsglas. Im Jahr 2017 setzte sie 2,41 Mrd. EUR um (2016: 2,35 Mrd. EUR). Sie wuchs damit um 2,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.

    BV-Glas-Präsident Dr. Frank Heinricht zu dem Ergebnis: „Erfreulicherweise hat sich der positive Trend für das Jahr 2017 bestätigt. Wir starten in das Jahr 2018 mit einer stabilen wirtschaftlichen Lage und sind zuversichtlich, dass sich die positive Entwicklung fortsetzen wird.“
    (Bundesverband Glasindustrie e.V. Fachgruppe Behälterglasindustrie)
     
    19.03.2018   South Korea: Hite Jinro decides not to sell brewery, produce soju there instead    ( E-malt.com )

    Hite Jinro Co., South Korea's second-largest beer maker by sales, said on March 7 that it will produce the local distilled liquor soju at one of its beer factories as it abandons a plan to sell off the plant, the Yonhap News Agency reported.

    The brewer said part of the production line is being retrofitted to make soju at its beer factory in Masan, an industrial city located some 400 kilometers southeast of Seoul.

    The company aims to produce soju at its beer plant by the end of this year.

    "We made the decision to meet growing demand for soju and to resolve the local community's concerns about possible job cuts," company spokeswoman Nho Eun-jung said.

    Soju, a rice-based liquor, is popular among South Koreans.

    The beer factory in Masan employs about 200 people, according to the company.

    Hite Jinro sells 150 million bottles of soju per month, making it the largest soju maker in South Korea. The company has three soju plants and three separate beer factories in South Korea.
     
    19.03.2018   UK: Carlsberg launches re-creation of original 19th century dark lager in the on-trade until June    ( E-malt.com )

    A re-creation of Carlsberg’s original dark lager from the late 19th century has been launched exclusively in the UK on-trade until June, the Bar Magazine reported on March 13.

    Carlsberg 1883 uses the brewer’s original 134-year old yeast, Saccharomyces Carlsbergensis, which was first isolated and identified by Dr Emil Christian Hansen at the Carlsberg Laboratory in Copenhagen.

    The strain is still used in fermentation in brewing all around the world but the new beer was developed through the Carlsberg Rebrew project using pure yeast found in a bottle from 1883.

    Celebrating this innovation, the new Danish-style dark lager is full-bodied and rich in malt and caramel, with ABV of 4.6%. Brewed in Denmark, it has a fresh aroma of malt and caramel and a sweet-biscuit body followed by a well-balance aftertaste.

    Liam Newton, vice president of marketing for Carlsberg UK, said: “We’re proud of the role Carlsberg has played in the history of brewing. Carlsberg 1883 celebrates the discovery of the purified yeast strain that was shared with brewers worldwide to secure the consistent qualities of beer as we know it today.

    “The beer market has changed dramatically in the past few years, let alone since 1883, so it is important that brewers like ourselves demonstrate the quality of our beers and the dedication of our brewers and ultimately help create reasons for beer drinkers to visit the pub.”
     
    19.03.2018   USA: Beer production drops by the highest rate in 14 years last year    ( E-malt.com )

    Statistics released by the U.S. Treasury bureau that regulates sales of alcohol indicate that, in 2017, beer production in the U.S. dropped by its highest rate in 14 years — 2.75 percent — to its lowest overall volume in at least three decades.

    The statistics, published March 1st by the Alcohol Tobacco Tax and Trade Bureau, compile numbers reported directly by all licensed breweries in the U.S. The bureau’s statistics show brewers reported producing just over 185 million barrels in the 2017 calendar year, a nearly 5 million barrel drop from the roughly 190 million barrels produced in 2016.

    According to archival bureau reports, annual U.S. beer production has not stood below 190 million barrels per year since prior to 1986, its earliest annual records currently published online. While annual production surpassed 200 million barrels several times in the 1990s, it's reached that number just once this century — in 2002 — before correcting with a 2.8 percent drop the following year, to 195 million barrels.

    The numbers have fluctuated since, but trended down, including a 2.1 percent drop in 2013. They have been relatively stagnant since 2014.

    These figures reflect all beer produced in the U.S., including both legacy macro-beer producers such as Anheuser-Busch and MillerCoors, and the independent craft breweries that have proliferated locally. Leading up to 2017, the downward trend could be attributed to a modest decline in production by macro breweries that still control over 85 percent of the $106.7 billion beer market.

    It's too soon to say whether last year's decline in overall production predicts a decline in craft beer as well. While statistics maintained by the Brewers Association indicate that craft brewers have steadily increased both in overall production volume and market share over the past decade, that trend slowed in 2016, even as the number of craft breweries rose to over 6000.

    Corporate acquisitions of high-profile, high-volume craft breweries in the past several years have held craft growth in check. According to Brewers Association statistics released last spring, the 24.6 million barrels produced by craft breweries in 2016 resulted in barely more than a 1 percent rise, following a decade averaging double-digit increases.

    Updated craft industry figures will likely be released by next month.

    Meanwhile, corresponding monthly reports prepared by the Beer Institute, sourcing data from the U.S. Department of Commerce, show where some of that beer consumption has gone. While U.S. production has dropped 7.7 million barrels over the past three years, beer imports overall have increased by 5 million barrels in that time span. Leading the way by far is Mexico, which has added 4.6 million barrels during that time, importing 23 million barrels to the U.S. in 2017.
     
    19.03.2018   USA: Bland beer is still the king despite quick rise of popularity of craft beers    ( E-malt.com )

    Although craft beer has experienced explosive market growth over the past 25 years, the vast majority of Americans still don't drink it.

    Only about 1 in 8 beers sold in America is a craft beer. For the first time, the three best-selling beers in America are light beers: Bud Light, Coors Light and Miller Lite. Bud Light alone has a greater market share than all craft beers combined, MENAFN.COM reported on March 13.

    So while the selection has broadened dramatically, most people's tastes have not. Even craft beer companies are adjusting to this reality: A recent Chicago Tribune article noted that craft breweries are releasing beers that are 'less hoppy and in-your-face' in order to appeal to the majority of Americans who prefer 'big corporate lagers.'

    In other words, they're brewing blander beers.

    How did Americans come to prefer such bland beer? The unique history of the U.S. temperance movement might bear some responsibility for country's exceptionally bland beer.

    Unlike European countries with beer preferences and styles that have evolved over centuries, America lacks a homegrown brewing tradition.

    The classic American beer is an 'adjunct pilsner,' which means that some of the malted barley is replaced with corn or rice. The effect is a beer that's lighter, clearer and less hoppy than its counterparts in countries like England, Germany and Belgium.

    In colonial America, English-style beers and ales predominated, but rum and then whiskey were the drink of choice. Cider, easier to make at home, overtook beer by the early 19th century.

    However, the American beer market grew during the great mid-19th century wave of German immigration. German lagers were an immediate hit, partially because the German brewing method of bottom fermentation – which involves a relatively long fermentation period and cold storage – made for a more consistent, storable product than top-fermented ales. The lagers were also mellower, though they were dark and hearty compared to what would become popular later.

    But the 'lager bier craze' dovetailed with another big trend: the temperance movement, which at various times sought to reduce problem drinking, reduce drinking more generally and eradicate alcohol consumption completely. From 1830 to 1845, the temperance movement gained momentum as more and more Americans were taking voluntary ' temperance pledges ' and giving up spirits and cider.

    German brewers always maintained that beer was a 'temperance beverage,' unlike ardent spirits such as whiskey. And indeed, European temperance movements did tend to regard beer as relatively harmless.

    But activists in the American temperance movement – which by then had become more about abstinence and intertwined with evangelical Protestantism – didn't buy the argument. The 1850s saw the first big push for state-level prohibition laws, which ended up being passed in a handful of states. Those laws didn't last for a variety of reasons (including the Civil War), but they did serve notice to the brewers that they needed to work harder to convince the public that beer was a temperance beverage.

    In the 1870s, American beer would become mellower still with the advent of a new type of lager: the Bohemian pilsner. Clearer, lighter and blander than the Bavarian lagers that had previously dominated the market, pilsners looked cleaner, healthier, more stable and less intoxicating.

    As an 1878 issue of the trade publication Western Brewer noted, Americans 'want a clear beer of light color, mild and not too bitter taste.'

    Brewers and drinkers who wanted to avert the temperance movement's gaze naturally chose light pilsners over dark lagers. But lighter beer also was a good fit for the long hours of American factory workers, many of whom ate at saloons between shifts. Coming back to work drunk could get you fired, so if you wanted a beer or two with the salty saloon fare, the weakest beers were the best bet.

    Pragmatism and personal taste soon became intertwined. Anheuser-Busch introduced Budweiser in 1876 – whose rice adjuncts produced an even milder beer – to great success. Pabst Blue Ribbon, with its corn adjuncts, became a national sensation as well.

    In 1916, Gustave Pabst, the son of Pabst Blue Ribbon's founder Frederick Pabst, told the United States Brewers Association that 'the discrimination in favor of light beers (is strongest) in those countries where the anti-alcohol sentiment is strongest.'

    Nonetheless, the drumbeat of the temperance movement started getting louder.

    By the late 19th and early 20th century, the temperance movement had returned in force. Efficient organizing campaigns by the Woman's Christian Temperance Union and the Anti-Saloon League led to a new wave of state and local prohibitions and, finally, a push for national prohibition.

    National constitutional prohibition, as decreed by the 18th Amendment and the Volstead Act, was devastating to the beer industry in the short term. But in the long term, it further laid the groundwork for a nation of bland beer drinkers.

    Careful estimates by economist Clark Warburton found that alcohol consumption during Prohibition may have actually risen for wine and spirits but fell by two-thirds for beer, which was harder to conceal. Although Prohibition may have introduced a generation of young people to cocktails, they had hardly any exposure to beer – and certainly hadn't acquired the taste for hearty beer.

    In March 1933, eight months before the 21st Amendment repealed Prohibition, Congress modified the Volstead Act to allow the production of 'non-intoxicating,' low-alcohol beer and wine, with a maximum of 4 percent alcohol by volume.

    The new, watered-down beer was a huge hit with the public, which hadn't tasted a full-strength legal beer since 1917. Dark beers and ales had accounted for some 15 percent of the market before World War I. But in 1936 their share was just 2 to 3 percent. In 1947, researchers at Schwarz Laboratories analyzed the alcohol, hop and malt content of American beers in the 1930s and 1940s and remarked that many of these early post-repeal beers were 'too hoppy,' 'too heavy and too filling' for consumers' tastes. The report noted 'a corrective trend' in which brewers sharply reduced their hop and malt content.

    More adventurous brewers and drinkers were also stymied by post-Prohibition laws. State and federal policies effectively banned homebrewing, and most states required a 'three-tier' system of brewers, distributors and retailers that made it more difficult to make and market specialty beers.

    The blandification of American beer continued for another 70 years. During World War II, American troops got 4 percent alcohol beer in their rations, exposing yet another generation to the joys of weak beer. The hop and malt content of beer fell sharply and steadily over this period. Hop content fell by half from 1948 to 1969, and the rise of 'lite' beer in the 1970s accelerated the trend. Hop content fell 35 percent from 1970 to 2004.

    Despite the phenomenal rise of craft beer, light beers are still dominant. The craft beer explosion is a remarkable story, but perhaps we should stop calling it a revolution.

    For now, bland beers are still king.
     
    19.03.2018   USA: MillerCoors splits millennial generation with the purpose of selling more beer    ( E-malt.com )

    MillerCoors has invented a generation that’s younger than millennials but old enough to legally imbibe, the Toronto Star reported on March 14.

    The purpose is to sell more beer, which has been losing business to wine and hard liquor for a decade. MillerCoors, the U.S. division of Molson Coors Brewing Co., is gearing its marketing to 21- to 24-year-olds, a slice of the population the company characterizes as “curious,” “pragmatic” and still virginal when it comes to drinking beer.

    Demographers would say this cohort is part of the millennial generation, which outnumbers the baby boomers and is defined by the U.S. Census Bureau as people born between 1982 and 2000. But MillerCoors says there are important differences between millennials and the new generation the beer maker created but hasn’t named.

    “There’s just this more openness versus what we’ve seen with millennials,” said Sofia Colucci, senior director of innovation at MillerCoors. “They’re curious and while they’re pragmatic, they still have this genuine openness to discovering and trying new things.”

    These attributes apparently haven’t extended, even on a hot summer evening, to some of them ever sipping an icy cold mug of suds, Colucci said.

    “Once they’re of a legal drinking age, they might never even have had beer, which is different than what we’ve seen in the past,” Colucci said.

    Baby boomers are defined as having been born from 1946 to 1964. They’re followed by so-called Generation X, whose birthdays run from 1965 to 1981. Then came the millennials, comprised of 83 million people, or about one-quarter of the U.S. population, according to the U.S. Census. Those that MillerCoors categorizes separately from millennials would have entered the world from 1993 to 1997, roughly President Bill Clinton’s first term, a time when internet use was spreading, Hootie & the Blowfish ruled the pop-music charts and big beer brands were still hip.

    The product MillerCoors is pushing is called Two Hats, a light beer imbued with fruit flavours. The company said the tag line — “Good, cheap beer. Wait what?” — was taken directly from responses of drinkers in this newly distinct age group.

    Allen Adamson, co-founder of the product consultant Metaforce, defended splitting up the millennial generation. He said 21-year-olds are probably not making major decisions on items such as cars or homes, which are the focus of older millennials. Instead, the younger people are likely showing off their individual preferences with purchases such as beverages and clothing.

    “The whole lens of a 21-year-old is different in how you connect with them than a 28-year-old,” Adamson said. Still, the challenge with appealing to such a narrow demographic is it’s a quickly moving target, he said.

    Two Hats isn’t the first time a beer company has created a product to target specific consumers it identified as underserved.

    MillerCoors rival Anheuser-Busch InBev NV set out to win over women in 2015 with a Super Bowl ad campaign built around the idea that coming together over a Bud Light can help solve the world’s problems, including unequal pay for females. Attempts to attract women also led to the introduction of new products, such as the Bud Light Lime-A-Rita.

    The same year, MillerCoors said that making beer more “gender friendly” could add about 5 million barrels to sales by 2020. The Chicago-based unit of Molson Coors, which at the time was a joint venture between Molson Coors and SAB Miller Plc, added products to appeal to women, such as Henry’s Hard Sodas, fruit-flavoured shandies and gluten-free beer.

    Women, however, didn’t flock. Nor did health-conscious consumers, though they’re helping boost smaller-volume brands such as gluten-free Michelob Ultra and Sparkling Seltzer. Young millennials may be the industry’s last hope.

    “We’re really doing this as a way to grow affinity for beer,” Colucci said. “Then, as they evolve, as they drink Two Hats, the idea is that they’ll start to evolve their preferences and they can start to grow into other beers within our portfolio.”
     
    19.03.2018   World: AB InBev CEO believes in increased sales volume of low- and no-alcohol portfolio by 2025    ( E-malt.com )

    AB InBev CEO Carlos Brito believes 20% of the company’s sales volumes will come from its low- or no-alcohol portfolio by 2025.

    In a conference call following the release of AB InBev’s full-year results, Brito shed light on the company’s strategy to expand sales and appeal to consumers who want to limit their alcohol intake, FoodBev.com reported on March 2.

    He said that now around 8% of the company’s volumes came from its low- or no-alcoholic lines. “We want to get to 20% by 2025. So we’re not starting from zero, quite the opposite. The big thing that will accelerate this, in my view, is two things.

    “First, the category expansion model because it’s showing us there are opportunities in adjacencies, easy drinking and flavored liquids, that we can explore.

    “And the second one is that now we already have five of our main countries in which NABLAB, or non-alcohol beer and low-alcohol beer, represents more than 20% and in some even 30%.”

    Brito drew attention to the higher margins of the NABLAB sector. “I think this is going to be a big motivation for our people because they’re going to be inspired.

    “There is a toolkit to be shared with other countries. Again, so we’re not starting from zero, the margins are very interesting, and category expansion shows the way on how to use some of those products to enter new categories or new occasions.”

    AB InBev’s range of low- and no-alcohol beers includes Beck’s Blue, Bud Light and Corona Cero. Last year, the company launched an alcohol-free Budweiser Prohibition beer in the UK.

    Speaking of the launch, a spokesperson said: “Budweiser Prohibition is for those who love beer, who will never sacrifice on quality or taste and want to enjoy freely. After all, beer isn’t about alcohol; it’s about using the best, natural ingredients and brewing with passion.”

    An AB InBev study released in 2016 found that one third of UK consumers had tried alcohol-free beer with almost as many unable to tell the difference between regular alcoholic varieties.

    In its full-year results, the company saw its net sales rise 5.1% year-on-year to $56.4 billion and operating profits increase 13.4% to $22.1 billion as it benefited from the integration of SABMiller.
     
    16.03.2018   HassiaGruppe baut Vertriebs- und Marketingteam aus    ( Firmennews )

    Firmennews Andreas Dietzel wird Geschäftsführer Vertrieb der HassiaGruppe - Juan Gravalos verantwortet als Geschäftsführer den Vertrieb für Bionade und Ti - Svenja Lonicer leitet das Bionade- und Ti-Marketing

    Andreas Dietzel (54 Jahre) wird ab März 2018 zum Geschäftsführer Vertrieb der HassiaGruppe berufen. Der gelernte Einzelhandelskaufmann aus Bad Vilbel startete seinen Berufsweg bei den Discountern Aldi und Lidl, um dann 1992 als stellvertretender Leiter in die VMH Rhein-Main-Getränkeindustrie einzusteigen. Das Unternehmen wurde Mitte der 90er Jahre vom Rosbacher Brunnen übernommen, welcher wiederum seit 2001 zur HassiaGruppe gehört. Andreas Dietzel zeichnete hier zunächst als Leiter Key Account Management (LEH) und später als Vertriebsleiter Fachgroßhandel und Gastronomie verantwortlich. Als Mitglied der Geschäftsleitung übernahm der versierte Vertriebsprofi ab 2016 die vertriebliche Gesamtverantwortung von Hassia Mineralquellen. Dirk Hinkel, Geschäftsführender Gesellschafter HassiaGruppe: „Wir freuen uns sehr, Andreas Dietzel aufgrund seiner besonderen Leistungen und Erfolge für das Unternehmen im Geschäftsführerteam begrüßen zu dürfen.“ Andreas Dietzel ist ein passionierter Tänzer und lässt den Arbeitsalltag zusammen mit seiner Frau einfach auf dem Tanzparkett hinter sich.

    Für das neueste Hassia-Familienmitglied Bionade kommt mit Juan Gravalos (42 Jahre) als Geschäftsführer Vertrieb ein erfahrener Vertriebsmanager an Bord. In seiner neuen Funktion befindet sich Juan Gravalos auf einer Hierarchie-Ebene mit den übrigen Geschäftsführern der Hassia-Tochterunternehmen und wird fachlich an Andreas Dietzel sowie disziplinarisch an den Geschäftsführenden Gesellschafter Dirk Hinkel berichten. Nach seiner Ausbildung zum Hotel- und Bürokaufmann stieg der Odenwälder im Vertriebsteam der Eder Brauerei ein, um 2007 beim Softdrink-Hersteller Fritz-Kola anzufangen. Zuletzt als Prokurist und Gesamt-Vertriebsleiter für Handel und Gastronomie baute er deutschland- und europaweit die Kultmarke auf. Südhessen blieb er dabei eng verbunden und eröffnete 2015 gemeinsam mit Partnern die „Galerie Kurzweil“ in Darmstadt, einem Club für Kunst und Musikkultur. Juan Gravalos ist handwerklich versiert und hat sich gerade In Groß-Umstadt mit einem Haus in den Weinbergen mit Weinhang einen Traum realisiert.

    Unterstützung erfahren die Marken BIONADE und Ti Erfrischungstee durch Svenja Lonicer (38 Jahre) als Marketing-Leiterin. Die Dortmunderin hatte nach ihrem Studium des International Business zunächst bei Danone Waters für die Marke Evian gearbeitet, bevor sie 2009 zu Eckes Granini wechselte und neben den Marken von granini auch die erfolgreiche Einführung von Die Limo verantwortete. 2017 suchte die professionelle Marketing-Fachfrau beim Süßwaren-Hersteller Haribo eine neue berufliche Herausforderung. Svenja Lonicer ist gerne in den Bergen zum Wandern und Ski fahren unterwegs.

    „Mit Juan Gravalos, und Svenja Lonicer sowie Christian Beneke als Vertriebsleiter Handel und Marcel Kühlem als Vertriebsleiter Gastronomie ist das Führungsteam Marketing und Vertrieb für BIONADE und Ti Erfrischungstee komplett und wir für die vertrieblichen Herausforderungen innerhalb der HassiaGruppe bestens aufgestellt“, fasst Dirk Hinkel zusammen.
    (Hassia Mineralquellen GmbH & Co. KG)
     
    16.03.2018   Two successful days: Petcore Europe Conference 2018 'Strategy for PET in the Circular Economy'    ( Company news )

    Company news Once per year Europe's entire PET value chain meets in Brussels for the annual Petcore Europe Conference. Due to its success in recent editions this year's conference was held for the first time over two days and welcomed more than 200 industry experts.

    On 7 and 8 February, more than 200 delegates from the entire PET value chain from Europe and beyond gathered in Brussels for the annual Petcore Europe Conference 2018.

    Under the theme “Strategy for PET in the Circular Economy”, the complete industry shared perspectives and strategies for a succesful future. From PET resin producers, masterbatch producers, packaging designers and manufacturers, equipment manufacturers, label producers to major brand owners, EPR schemes, waste management organisations, recyclers, waste sorting and recycling machinery manufacturers - the entire value chain was represented. Additionally, speakers from the European Commission (DG GROW), the Ellen MacArthur Foundation as well as PCI Wood Mackenzie shared their thoughts on the PET market as well as the plastics industry in the European Circular Economy.

    "Petcore Europe brings together the entire PET value chain. The strenght of the organisation is the engagement of its members, which are all participating actively in the working groups and other projects", emphasised Christian Crepet, Executive Director of Petcore Europe, when opening the conference on Wednesday, 7 February.

    "This engagement, in combination with Petcore Europe's commitment to improving the Circular Economy, is a great value for the entire industry. Petcore Europe's growth over the past years is remarkable. Every year the association can count on more and more members", added Paola Arlotti, President of Petcore Europe, before welcoming the first speaker on the stage. Read more about the conference in our press release.

    Petcore Europe Conference 2019
    The next Petcore Europe Conference will take place in the first quarter of 2019. The exact date and place will be announced in the second half of 2018.
    (Petcore Europe)
     
    15.03.2018   O-I's Containers Achieve Cradle to Cradle Certification    ( Company news )

    Company news First Food and Beverage Packaging Company to Achieve Gold Rating for Material Health

    Owens-Illinois, Inc. (NYSE: OI) is the first food and beverage packaging company to achieve a gold rating in material health on the Cradle to Cradle Product Scorecard.

    The Cradle to Cradle Certified(TM) Products Program is one of the premier sustainability certifications for products around the world and across industries. "The certification provides brand owners, consumers, regulators, and shareholders tangible validation of our company's ongoing commitment to sustainability," said Jim Nordmeyer, VP, Global Sustainability at O-I. "It's an important baseline and helps us identify next steps to improve our environmental and social performance."

    Nearly 90 percent of O-I's glass operations were certified across product categories and for certain container colors in the beer, non-alcoholic beverage (NAB), spirit, wine and food markets. The certification is based on five categories: material health, material reutilization, water stewardship, renewable energy use, and social fairness.

    "Achieving a gold rating in material health strongly reinforces the benefits of glass," said Nordmeyer. "Glass is safe for repeated food contact and endlessly recyclable. It's virtually impermeable to oxygen so it protects the freshness and taste of consumers' favorite food and beverage brands."

    O-I collaborated with an environmental consulting firm, MBDC, to conduct a rigorous product assessment of the company's beer, food, NAB, spirits and wine platforms.

    "We are thrilled to collaborate with Owens-Illinois. It is a company taking innovation to the next level, seeking ways to partner with other industry leaders to incorporate more recycled content, maximize use of renewable energy, and consider the full use cycle of its glass products," said Jay Bolus, President of Certification Services at MBDC, the world's foremost advisors in material health, product design and the Cradle to Cradle® Design Framework. "The company's continued pursuit of Cradle to Cradle certification signifies its brand quality and value for its consumers and the environment."

    The U.S. Environmental Protection Agency (EPA) recognizes C2C certification as a top-tier product sustainability standard in its new federal green purchasing guidelines.
    (O-I Owens-Illinois Glass Containers)
     
    15.03.2018   Parliament Vodka mit neuem Mule-Becher    ( Firmennews )

    Firmennews Nach dem herausragenden Erfolg in den vergangenen Jahren ziert ab dem 01.03.2018 ein exklusiver Mule-Becher in neuem Design jede Aktionsflasche 0,7l des russischen Szene-Vodkas Parliament Vodka. Der hochwertige Mule-Becher aus Edelstahl präsentiert sich in einem schimmernden Blauton und wird von der Zeichnung eines Kosmonauten getragen, welcher ihn zu einem Must-have mit Sammelcharakter macht. Bei der Gestaltung kamen auch besondere Details nicht zu kurz: So hält der Kosmonaut ein Cocktail-Glas in der Hand und lädt ein, die kosmische Welt von Parliament Vodka zu entdecken.

    Nicht nur in der russischen Hauptstadt erfreut sich Parliament Vodka großer Beliebtheit, sondern sein charakteristisches Geschmacksprofil wird auch hierzulande in Szene-Bars geschätzt. Stets am Puls der Zeit, typisch russisch und absoluter Kult: Parliament Vodka entfesselt seine Unwiderstehlichkeit vor allem in geschmackvollen Mules. Passend hierzu bietet das Onpack zusätzlich einen Einleger mit Rezept, der die Zubereitung an der eigenen Hausbar im Handumdrehen ermöglicht.

    Diese aufmerksamkeitsstarke Onpack Promotion wird, solange der Vorrat reicht, dem LEH in Deutschland als Kartonware sowie auf 48er-Displays angeboten.
    (Mercurio Drinks - Pressemitteilungen aus der Getränkebranche/Borco-Marken-Import Matthiesen GmbH & Co. KG)
     
    14.03.2018   automatica 2018 zeigt Lösungen für Lebensmittel- und Getränke-, Kunststoff- und ...    ( Firmennews )

    Firmennews ...Verpackungshersteller

    Im September 2017 hat der VDMA seine Wachstumsprognose für das laufende Jahr für die deutsche Robotik und Automation von sieben auf elf Prozent erhöht. Auch international boomt die Branche. Mit diesen positiven Aussichten und zahlreichen Innovationen im Gepäck treffen sich die weltweit führenden Unternehmen vom 19. bis 22. Juni 2018 zur automatica in München. Besucher aus den Branchen Lebensmittel und Getränke, Kunststoff sowie Verpackung finden auf der Messe innovative Automatisierungslösungen und haben die Möglichkeit, sich mit Experten praxisnah auszutauschen.

    „Sowohl die Auftragseingänge als auch die Umsatzentwicklung des laufenden Jahres haben unsere Erwartungen deutlich übertroffen“, kommentiert Dr. Norbert Stein, Vorstandsvorsitzender von VDMA Robotik + Automation, die Entwicklung des deutschen Marktes. „Die Inlandsbranche wird im Jahr 2017 erstmals über 14 Milliarden Euro Umsatz erzielen und damit ein neues Rekordniveau erreichen.“

    Auch auf globaler Ebene ist die große wirtschaftliche Bedeutung der Automatisierungstechnik zu spüren: Laut International Federation of Robotics (IFR) sollen bis zum Jahr 2020 über 1,7 Millionen neue Industrieroboter in den Fabriken der Welt installiert werden, was den weltweiten Bestand auf über 3 Millionen Einheiten anheben wird.

    Das überdurchschnittliche Wachstum der Automatisierungsbranche in den vergangenen Jahren lässt sich unter anderem auf die rasant wachsende Variantenvielfalt in vielen Produktionsfeldern, eine immer häufiger geforderte Nullfehler-Strategie im Prozessverlauf sowie den wachsenden Kostendruck zurückführen. Diese Anforderungen sind nur mit erhöhten Automatisierungsgraden, immer leistungsstärkeren Systemen und flexibleren Prozessen zu erfüllen.

    Als wichtigster Anwender von Automatisierungs- und Robotersystemen gilt seit Jahren die Automobilbranche und ihre Zulieferer. In diesem Industriesegment ist der Einsatz von automatisierten Prozessen am weitesten fortgeschritten, doch auch viele andere Branchen arbeiten zunehmend mit hochautomatisierten Lösungen für mehr Effektivität und Wirtschaftlichkeit. So setzen Unternehmen aus den Bereichen Kunststoff, Lebensmittel und Verpackung immer häufiger auf innovative Automatisierung, um ihre Wettbewerbsposition zu verbessern. Im Vergleich zur Vorreiterindustrie Automobil besteht in diesen drei Branchen jedoch noch Nachholbedarf.
    (Messe München GmbH)
     
    14.03.2018   Endress+Hauser auf der Anuga FoodTec 2018    ( Firmennews )

    Firmennews Zahlreiche Produktneuheiten zur globalen Leitmesse der Lebensmittel- und Getränkeindustrie

    Bild: Permanente Inline-Selbstkalibrierung eliminiert das Risiko von Nichtkonformitäten: iTherm TrustSens für die Lebensmittel-Industrie

    Auf der Anuga FoodTec 2018 vom 20. bis 23. März (Halle 7.1 Stand B 040) zeigt Endress+Hauser Messtechnik und Automatisierungskonzepte aus einer Hand für hygienische Prozessbereiche und Utilities. Als globaler Partner unterstützen die „People for Process Automation“ das Thema Food Safety mit akkreditierten Kalibrierdienstleistungen sowie sich selbst kalibrierender und überwachender Messtechnik. Geräteneuheiten zeigen, wie Anlagenbetreiber hochgenau Dichte messen, Wasserkreisläufe einfach überwachen oder wie Messtechnik bei der Realisierung von Industrie 4.0 unterstützen kann.

    Selbstkalibrierender Temperatursensor TrustSens
    Endress+Hauser präsentiert auf der Anuga FoodTec 2018 sein neues Thermometer mit einzigartiger, sich selbst kalibrierender Sensortechnologie. Das hygienische iTHERM TrustSens Thermometer ist für Anwender in der Pharma-, Lebensmittel- und Getränkeindustrie bestimmt, die eine lückenlose Übereinstimmung zu den FDA bzw. GMP-Regeln benötigen. Das Thermometer bietet hohe Prozesssicherheit und Anlagenverfügbarkeit durch permanente Inline-Selbstkalibrierung und eliminiert das Risiko von Nichtkonformitäten während der Produktion.

    Picomag – Smarte und robuste Durchflussmessung im Taschenformat
    Neben der neuen Durchflussmessgerätelinie Proline 300/500 mit WLAN Konnektivität für Industrie 4.0, Heartbeat Technology, Food Safety Konzept und HistoROM Datenmanagement zeigt End-ress+Hauser ein weiteres Geräte-Highlight. Der neue „Picomag“ ist ein magnetisch-induktives Durchflussmesssystem mit intuitiver Bedienung dank IO-Link und Bluetooth sowie multivariabler Erfassung von Durchfluss und Temperatur. Er eignet sich daher besonders für Prozesse im Umfeld der Lebensmittel- und Getränke-Produktion.

    Akkreditierte Kalibrierung schafft Produktsicherheit
    Als akkreditierter Dienstleister für Kalibrierungen erarbeitet Endress+Hauser anwenderspezifische Kalibrierstrategien und übernimmt die damit verbundenen Kalibrieraufgaben – und zwar herstellerunabhängig. Die sichere Dokumentation nach IFS 6.0, GMP, ISO 9001 oder ISO 50001 kann über das eigene Internetportal W@M erfolgen.

    Erleben Sie alle Neuigkeiten live in Halle 7.1 Stand B 040 – die People for Process Automation freuen sich auf interessante Gespräche.
    (Endress+Hauser Messtechnik GmbH+Co. KG)
     
    13.03.2018   Corvaglia group announces U.S. expansion in Georgia    ( Company news )

    Company news ‘We think about your caps, so you can think of everything else’

    Switzerland based corvaglia group announced plans to build a new manufacturing facility in Newnan, Georgia. The company provides plastic cap and closure technology solutions to the beverage industry around the world. The new U.S. production facility will compliment corvaglia’s existing advanced manufacturing operations in Eschlikon, Switzerland and Ixtlahuaca, Mexico.

    corvaglia’s business begins and ends with closure design and as a vertically integrated supplier of caps and closures for PET (polyethylene terephthalate) containers, they deliver expertise all along the value chain. Founded in 1991, corvaglia continues to focus on one-piece closure technologies deployed from the design concept all the way through to the consumer. This end-to-end market approach is embodied in their slogan ‘Think, Shape, Make, Apply’ caps.

    The new U.S. facility will be operational by year-end and utilize corvaglia’s in-house proprietary moulds to manufacture lightweight one-piece caps and closures for the North American beverage market. Additionally, corvaglia will bring high-speed digital printing to the new U.S. facility that will provide valuable branding opportunities with virtually no limitations to artwork or graphics.
    (Corvaglia Closures Eschlikon AG)
     
    13.03.2018   Gerolsteiner Brunnen mit erneutem Umsatz-Plus    ( Firmennews )

    Firmennews Der Gerolsteiner Brunnen blickt auf ein zufriedenstellendes Geschäftsjahr 2017 zurück, sowohl auf Umsatz- als auch auf Absatzbasis wuchs der Mineralbrunnen stärker als der Gesamtmarkt der alkoholfreien Getränke (Nielsen, per Dezember 2017). Die Mineralwässer und mineralwasserbasierten Erfrischungsgetränke des Unternehmens aus der Vulkaneifel konnten sich im Gesamt-Nettoumsatz um 3,5 Prozent auf 286,3 Mio. Euro steigern. Der Gesamtabsatz wuchs mit einem leichten Plus auf 7,55 Mio. Hektoliter. Im Bereich Mineralwasser baut Gerolsteiner seine Marktstellung weiter aus: Während der Gesamtmarkt mit 1,3 Prozent ein leichtes Umsatzwachstum verzeichnet, entwickelt sich Gerolsteiner mit 2,8 Prozent überproportional (Nielsen, per Dezember 2017).

    „Mit unserem konsequenten Fokus auf Qualität und Innovation sind wir auch 2017 erfolgreich auf die Bedürfnisse und Erwartungen unserer Kunden eingegangen“, sagt Robert Mähler, Vorsitzender der Geschäftsführung der Gerolsteiner Brunnen GmbH & Co. KG. „Die Qualitätskampagne „Wasser mit Stern“ und das Angebot einer verbrauchergerechten Vielfalt an Gebinden setzen neue Impulse und unterstützen die nationale Distribution unserer Produkte. Dadurch schaffen wir die Basis, unsere Marktführerschaft auch für die Zukunft weiter auszubauen.“

    Insgesamt bleibt der deutsche Mineral- und Heilwassermarkt 2017 laut dem Verband Deutscher Mineralbrunnen e.V. (VDM) auf einem stabil hohen Niveau. Der Gesamtabsatz der Branche von 11,3 Milliarden Litern und ein Pro-Kopf-Verbrauch von Mineral- und Heilwasser von knapp 148 Litern unterstreichen den anhaltenden Wunsch der Verbraucher nach dem Naturprodukt Mineralwasser.
    Trend zu Glas-Mehrweg und PET-Einweg hält an

    Entsprechend den unterschiedlichen Verpackungsvorlieben und mit Blick auf das breite Spektrum an Konsumsituationen bietet Gerolsteiner sein Mineralwasser sowohl in Glas als auch in PET und sowohl in Mehrweg- als auch in Einwegflaschen verschiedener Größen an. Der Fokus liegt dabei weiterhin auf Mehrweg: Bei Gerolsteiner machen Mehrweggebinde

    70 Prozent des Absatzes aus. Da viele Verbraucher ihr Mineralwasser gerne auch unterwegs dabeihaben, hat Gerolsteiner für sein Mineralwasser im Oktober 2017 eine neue 0,33-Liter PET-Einwegflasche eingeführt und das 0,5-Liter-PET-Einweggebinde einem Relaunch unterzogen. Neben PET-Einweggebinden war wie in den Vorjahren die Gerolsteiner 1,0-Liter-Glas-Mehrwegflasche ein Wachstumstreiber. Das moderne Gebinde entspricht dem zunehmenden Konsumentenbedürfnis nach Individualisierung. Die 2016 von Gerolsteiner neu eingeführte 1,0-Liter-PET-Mehrwegflasche im 6er-Kasten hat ein gutes Distributionsniveau erreicht. An diese positive Entwicklung will Gerolsteiner 2018 anknüpfen.

    Auf Produktseite förderten vor allem Gerolsteiner Naturell (Absatz +7 Prozent) und Gerolsteiner Medium (Absatz +1,2 Prozent) das Wachstum. Das 2016 eingeführte Gerolsteiner Heilwasser konnte sich erfolgreich unter den Top-Heilwassermarken etablieren. Im Segment der mineralwasserbasierten Erfrischungsgetränke lag der Absatz leicht über dem Vorjahresniveau – besonders stark entwickelten sich Gerolsteiner Apfelschorle, Gerolsteiner Plus und die Gerolsteiner Limonaden. Im für das Unternehmen wichtigen Vertriebskanal Gastronomie konnte Gerolsteiner ein Absatzwachstum von 3,1 Prozent erzielen und damit seine Marktführerschaft im Außer-Haus-Markt weiter ausbauen.

    Eine erfreuliche Entwicklung kann der Gerolsteiner Brunnen 2017 auch beim Export verzeichnen. Hier spielte das Geschäft in den Benelux-Staaten, den USA, Südkorea und Russland eine treibende Rolle.
    Ausblick 2018: Standorterweiterungen im Rahmen der Qualitätsstrategie / Digitalisierungsstrategie stärkt Zukunftsfähigkeit / Neue Erfrischungsgetränke

    Die Investitionen am Standort wurden 2017 fortgeführt, sodass die Infrastruktur weiter gestärkt werden konnte. „Im vergangenen Jahr haben wir mit dem Bau einer neuen Mehrweghalle begonnen, die Lager- und Produktionskapazität für unsere Mehrwegprodukte erweitert und die Weichen für ein hochmodernes Yardmanagement gestellt. Dass wir die Infrastruktur weiter modernisieren, zahlt auch in diesem Jahr auf unsere Qualitätsstrategie ein und ermöglicht mehr Flexibilität und Effizienz in Produktion und Logistik. Wir tragen damit der wachsenden Nachfrage und den gestiegenen Bedarfen Rechnung“, so Ulrich Rust, Geschäftsführer Technik und Logistik.

    Der Mineralbrunnen hat sich außerdem im Rahmen einer 2017 entwickelten Digitalisierungsstrategie zum Ziel gesetzt, die Möglichkeiten der Digitalisierung konsequent zu nutzen, um den Konsumenten noch deutlicher als bisher in den Mittelpunkt aller unternehmerischen Prozesse zu rücken. Eine anzustrebende Vorreiterrolle in diesem Bereich sieht das Unternehmen in der Branche als wesentlichen Beitrag zur Stärkung der Wettbewerbs- und Zukunftsfähigkeit.

    Akzente setzt der Gerolsteiner Brunnen im Jahr 2018 zudem mit neuen Produkten im Bereich mineralwasserbasierte Erfrischungsgetränke. Mit der Gerolsteiner Mannschaftspulle als Limited Edition in den Geschmacksrichtungen Limette, Apfel-Mango und Mandarine begleitet der Mineralbrunnen ab Ende Mai die Fußball Weltmeisterschaft. Für den Herbst kündigt Gerolsteiner eine neue Produktrange an. Beide Markteinführungen werden durch reichweitenstarke Kampagnen in TV und Social Media unterstützt. Ende Februar bekommt Gerolsteiner Linée mit der neuen Sorte Passionsfrucht-Orangenblüte Zuwachs. Zeitgleich wird die Range Gerolsteiner Moment dauerhaft um die Variation Rooibostee & Mango ergänzt.

    Aktuell beschäftigt das Traditionsunternehmen aus der Vulkaneifel 806 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, 51 davon sind Auszubildende.
    (Gerolsteiner Brunnen GmbH & Co. KG)
     
    13.03.2018   Webseite im neuen Kleid: mank.de zeigt sich informativ, übersichtlich und responsiv    ( Firmennews )

    Firmennews Bild: Mank.de in neuem Kleid

    Komplett überarbeitet präsentiert sich nach einem grundlegenden Relaunch die Unternehmens-Webseite von Mank Designed Paper Products. In einer aufwändigen Bearbeitung haben sich die Webdesigner bei Mank an aktuellen Trends und Vorgaben moderner Weboptik orientiert. „Dominiert wird die neue Webseite von einer klaren und übersichtlichen Struktur“ freut sich Mank Artdirektor Rotraud Hümmerich.

    Neben der neuen Optik und dem klaren Design der Webseite springen insbesondere die innovativen Features und eine klare Struktur ins Auge. Ein informativer Überblick über sämtliche Produkte und Dienstleistungen sowie die übersichtliche Gliederung des umfangreichen Sortiments inklusive der jeweiligen Materialien und Farbtöne schafft Durchblick. Ein responsives Design, das sich automatisch den Anforderungen mobiler Endgeräte anpasst, sowie eine intelligente Benutzerführung und ein anwenderfreundliches Designkonzept garantieren einen ungetrübten Informationsfluss.

    Im Werbedruck-Bereich erhalten Besucher einen Überblick über das individualisierbare Angebot und die verschiedenen Möglichkeiten, das eigene CI mit Mank-Produkten in den Fokus zu rücken. Für jedes Produkt gibt es auf einen Blick die Qualitäten, Druckmöglichkeiten und weitere wichtige Infos.

    Ein besonders informatives „must-see“ ist die Mank Historie: Hier geht der Seitenbesucher auf eine Zeitreise durch die Unternehmensgeschichte von den Anfängen im Jahr 1930 bis heute.
    (Mank GmbH Designed Paper Products)
     
    12.03.2018   DNP und SIG gründen Joint Venture in Japan    ( Firmennews )

    Firmennews Dai Nippon Printing Co., Ltd. (DNP) mit Sitz in Tokio und SIG haben ein Joint-Venture-Abkommen unterzeichnet, das der japanischen Lebensmittel- und Getränkeindustrie neue und wertschöpfende Lösungen im Bereich von Kartonpackungen und aseptischer Fülltechnologie bringen wird. Das 50-50-Joint-Venture tritt ab dem 1. April 2018 unter dem Namen DNP • SIG Combibloc Co.. Ltd., mit Sitz in Tokio in Kraft.

    Bild: Sie unterzeichneten jetzt ein Joint Venture-Abkommen: Souichiro Nishitani, Corporate Officer und General Manager Packaging Operations bei DNP (links), und Rolf Stangl, Chief Executive Officer (CEO) von SIG.

    Mehr Differenzierung
    Hauptziel der Partnerschaft ist es, der Lebensmittel- und Getränkeindustrie in Japan Mehrwert und stärkere Differenzierung im Bereich von Kartonpackungen, Technologie und Service zu bieten.

    Souichiro Nishitani, Corporate Officer und General Manager of Packaging Operations bei DNP, sagte: "Die enorme Vielfalt des Verpackungssystems von SIG wird den japanischen Markt bereichern und einen klaren Mehrwert für Getränkehersteller und Konsumenten bieten. Ziel unseres Joint Ventures ist es, bis 2022 Japans Nummer 2 im Bereich von aseptischen Kartonpackungen zu werden."

    Rolf Stangl, Chief Executive Officer von SIG, fügte hinzu: "Es ist ein spannender Moment in der Geschichte unseres Unternehmens. Wir haben lange nach dem perfekten Partner für den Einstieg in diesen großen und vielversprechenden Markt gesucht. Mit DNP haben wir ihn jetzt gefunden. Zusammen mit DNP bringen wir der japanischen Lebensmittel- und Getränkeindustrie innovative Lösungen für heutige und künftige Produkte.“

    Im Laufe seiner Geschichte hat DNP, einer der weltweit größten Hersteller der Druckindustrie, eine Vielzahl von Geschäftsaktivitäten erfolgreich etabliert. So entwickelt und vermarktet DNP beispielsweise seit 1978 in Japan Kartonpackungen und Abfüllsysteme für alkoholische Getränke und Softdrinks. Auch setzen viele Lebensmittel- und Getränkehersteller das aseptische PET-Abfüllsystem von DNP ein. Das Unternehmen ist in Japan bestens positioniert, hat umfangreiche Erfahrungen auf dem Gebiet der aseptischen Technologie und verfügt über ein Netzwerk hochqualifizierter Servicetechniker und etablierte Verbindungen zu allen großen Unternehmen der Lebensmittel- und Getränkeindustrie.
    (SIG Combibloc GmbH)
     
    12.03.2018   VON HALLERS GIN deutschlandweit im LEH    ( Firmennews )

    Firmennews Seit Anfang des Jahres ist VON HALLERS GIN aus dem Hause der Hardenberg-Wilthen AG nun auch bundesweit für den LEH freigeschaltet. Grund dafür ist die positive Resonanz auf den Gin, der seit Sommer 2016 nur in der Gastronomie und im Getränkefachhandel vertrieben wurde.

    Gin mit Charakter
    Mit VON HALLERS GIN hat Carl Graf von Hardenberg junior im August 2016 einen einzigartigen Gin auf den Markt gebracht, der in der Gastronomie und im Getränkefachhandel viele Liebhaber gefunden hat. „Wir wollten damals nicht noch einen von vielen London Dry Gin auf den Markt bringen, sondern ein Produkt mit ganz eigenem Charakter. VON HALLERS GIN mit seinen seltenen Bestandteilen wie Kalmus – einer deutschen Ingwerart – überzeugt durch frische Aromen von Wacholder und Zitrus.“ VON HALLERS GIN wurde anfangs bundesweit in Fachhandel und Gastronomie lanciert. Zuletzt haben immer mehr Einzelhändler versucht, den Gin über den Fachhandel zu beziehen und in ihren eigenen Filialen zu verkaufen. „Das war neben der positiven Resonanz der Verbraucher ein weiterer Grund, den Gin nun auch bundesweit im LEH zu positionieren,“ so Graf von Hardenberg junior.

    In Niedersachsen geerntet – in Irland destilliert
    VON HALLERS GIN ist nach dem Physiker, Botaniker und Poeten Albrecht von Haller benannt. Dieser eröffnete 1736 einen Botanischen Garten in Göttingen, unweit von Nörten-Hardenberg, der Heimat des Unternehmens. Bis heute wachsen hier die für die Destillation des Gins verwendeten Zutaten wie Ingwer, Fuchsie und Zitronenverbene. Die Kräuter und Pflanzen werden handgepflückt und in Irland langsam und schonend destilliert. In „The Shed Distillery“ in Drumshanbo in Irland entsteht so ein aromatischer, unverwechselbarer und purer Gin aus kräftigen Wachholder-, frischen Ingwer- und dezenten Zitrusnoten gepaart mit süßlich erdigen Nuancen im Abgang, anhaltend und komplex. Eine Fusion aus deutscher Kreation und irischer Brennkunst – das ist einzigartig.

    VON HALLERS GIN hat einen Alkoholgehalt von 44 % Vol. und wird in einer hochwertig gestalteten 0,5-l-Flasche mit einem UVP von 29,99 € angeboten. Erhältlich ist die Flasche sowohl in einer hochwertigen Geschenkverpackung als auch unverpackt. Zum Aktionsstart wird der Gin auf aufmerksamkeitsstarken Displays präsentiert.
    (mer / Hardenberg-Wilthen)
     
    09.03.2018   GualapackGroup to open a new plant in Chile    ( Company news )

    Company news GualapackGroup, the World Leader of premade spouted pouches, continues its expansion in LATAM countries with the start of a brand new facility in Chile. Located close to Santiago, the new plant will be dedicated to pouches and spouted pouches production. “That new investment will strengthen our position in LATAM, a strategic area for our Group and, together with our existing subsidiaries in Costa Rica and Brazil, will consolidate our production platform on the Central and South American continent. Our vision remains, just like we did in Europe within the last 5 years, to invest in regional production sites in order to provide our local partners the best logistics and a proximity service” said Michele Guala, The GualapackGroup’s CEO.

    The new facility shall achieve its full production capacity by spring 2018.
    (Gualapack S.p.A.)
     
    09.03.2018   Kundenportal e-connect startet in Nordamerika    ( Firmennews )

    Firmennews Pünktlich zur NPE2018 geht e-connect, das neue Kundenportal von ENGEL, in Nordamerika an den Start. Es vereinfacht und beschleunigt die Kommunikation zwischen den Verarbeitern und ENGEL und bietet jederzeit und ortsunabhängig einen Überblick über den Maschinenpark, den Bearbeitungsstand von Service- und Supportaufträgen sowie die Preise und Verfügbarkeiten von Ersatzteilen. Wie das Kundenportal in der neuen Version darüber hinaus den Anforderungen von Industrie 4.0 optimal gerecht wird, demonstriert der Spritzgießmaschinenbauer und Systemlöser mit Stammsitz in Österreich vom 7. bis 11. Mai 2018 in Orlando, Florida, auf seinem Messestand.

    Bild: Auf kürzestem Weg in die ENGEL Welt: Das Kundenportal e-connect ist in der neuen Version noch übersichtlicher.

    e-connect verkürzt die Wege in die ENGEL Welt und eröffnet den Spritzgießverarbeitern neue Möglichkeiten, noch effizienter zu produzieren. „Wir können mit der neuen Software, unsere Kunden jederzeit und ortsunabhängig noch zielgerichteter informieren, mit ihnen noch schneller in Kontakt treten und sie bei den Herausforderungen von Industrie 4.0 optimal unterstützen“, macht Wolfgang Degwerth, Leiter Vertrieb und Service von ENGEL Machinery Inc. in York, Pennsylvania, deutlich. „e-connect ist ab sofort ein wichtiger Dreh- und Angelpunkt in der Zusammenarbeit mit unseren Kunden.“

    Sämtliche Maschinen und Systemlösungen, die ENGEL vom ersten Auftrag an geliefert hat, sind im System hinterlegt und deren aktueller Status einsehbar. Für eine maximale Übersicht kann der Anwender die individuelle Struktur seines Maschinenparks im System nachbilden und die Fertigungsanlagen auch online unterschiedlichen Hallen oder Abteilungen zuordnen.

    Im Support- und Servicefall keine Zeit verlieren
    Support- und Service-Anfragen lassen sich online platzieren, was für den Anwender nicht nur komfortabel ist, sondern auch die Auftragsabwicklung deutlich beschleunigt. Unmittelbar nachdem der Kunde die Anforderung gestellt hat, wird diese automatisch an das Serviceteam geschickt, so dass ohne Zeitverlust mit der Bearbeitung gestartet werden kann. Kunde und Servicetechniker nutzen dieselbe Datenbasis und sind damit zu jeder Zeit auf einem gemeinsamen Wissensstand. In vielen Fällen vereinfacht die hinterlegte Anlagenhistorie die Lösungsfindung, weshalb auch jeder neue Servicefall vollständig in e connect dokumentiert wird. Das Portal macht für den Anwender alle Details rund um den Serviceeinsatz transparent und speichert den Servicebericht. Mit Standorten auf drei Kontinenten stellt ENGEL sicher, dass rund um die Uhr qualifizierte Servicetechniker aus dem eigenen festen Mitarbeiterstamm erreichbar sind.

    Die Beschaffung von Ersatzteilen macht e-connect besonders einfach. Da Preise und Verfügbarkeiten im System hinterlegt sind, kann der Kunde über die Plattform direkt ein Angebot anfordern und herunterladen. Darüber hinaus kann er den Weg des Ersatzteils bis zum Eintreffen im Werk online tracken.

    Zustandsbasierte, vorausschauende Instandhaltung inklusive
    Alle Serviceprodukte aus dem inject 4.0 Programm von ENGEL werden von e-connect unterstützt. Neben Online-Support und Fernwartung gehört hierzu e-connect.monitor für die vorausschauende, zustandsbasierte Instandhaltung. Ziel ist es, die Lebensdauer der Maschinenkomponenten vollständig auszuschöpfen und dennoch ungeplante Anlagenstillstände zu vermeiden. Dafür wird der Zustand der Komponenten mit Hilfe von Sensoren überwacht und die Restlebensdauer auf Basis mathematischer Modelle berechnet. Während der Zustand von Plastifizierschnecken in regelmäßigen Abständen im Rahmen von Serviceeinsätzen gemessen wird, handelt es sich bei der Spindel-Überwachung um ein automatisches Online-Monitoring. In beiden Fällen werden die Ergebnisse der Auswertung in e-connect gespeichert und können dort vom Kunden jederzeit abgerufen und weiterverarbeitet werden.

    Auch zukünftige Serviceprodukte für die smart factory wird ENGEL in sein Kundenportal integrieren. „Wir haben die Plattform so aufgebaut, dass wir jederzeit weitere Anforderungen der voranschreitenden Digitalisierung schnell umzusetzen können“, sagt Wolfgang Degwerth.

    Mehr Klarheit und eine einfachere Navigation
    Neben den neuen Funktionalitäten bietet e-connect von jetzt an noch mehr Klarheit und Übersicht sowie eine noch einfachere Navigation. Die Plattform hält für die Anwender jederzeit eine Fülle an Informationen bereit, von Produktbeschreibungen, über Veranstaltungstipps und aktuelle Nachrichten aus der ENGEL Welt bis hin zu den Kontaktdaten der Ansprechpartner. Im Kalender sind Termine wie Messen oder gebuchte Seminare notiert, und auch die e learning-Plattform von ENGEL ist über e-connect mit einem Klick erreichbar.

    ENGEL auf der NPE2018: Halle West, Stand W3303
    (Engel Austria GmbH)
     
    09.03.2018   Yeni Rakı Geschenkset mit Designgläsern    ( Firmennews )

    Firmennews Nach dem herausragenden Erfolg im vergangenen Jahr präsentiert sich die weltweite Nummer 1 der Anisspirituosen Yeni Rakı ab dem 01.03.2018 erneut aufmerksamkeitsstark im Handel. Hierfür sorgen zwei exklusive Geschenksets mit hochwertigen Yeni Rakı-Designgläsern, die die faszinierende Welt des türkischen Nationalgetränks vermitteln. So dürfen sich Liebhaber von Yeni Rakı neben jeder Aktionsflasche 0,7l über zwei hochwertige Yeni Rakı-Gläser als Gratiszugabe freuen – ein Muss für den stilechten Genuss von Yeni Rakı. Zusätzlich trägt ein weiteres Geschenkset bestehend aus einer Aktionsflasche Yeni Rakı 0,35l und einem Yeni Rakı-Glas die Markenbotschaft in den Handel. Die liebevoll gestalteten Illustrationen auf den Gläsern machen die Geschenksets zu einer Geschenkidee für all diejenigen, die sich getreu des Yeni Rakı-Claims „Unrush your world“ inmitten ihres hektischen Alltags nach Bedächtigkeit, Gelassenheit und Herzlichkeit sehnen, vornehmlich bei exquisitem Essen mit Freunden.

    Das Geschenkset mit der 0,7l Flasche wird dem LEH in Deutschland, solange der Vorrat reicht, als 6er Karton und auf 48er Displays angeboten. Zusätzlich wird es als Kartonware an den deutschen FH ausgeliefert. Der UVP liegt bei 16,99€.

    Das Geschenkset mit der 0,35l Flasche ist als 12er-Kartonware im deutschen LEH und FH erhältlich. Der UVP liegt bei 9,99€.
    (mer/Borco-Marken-Import Matthiesen GmbH & Co. KG)
     
    08.03.2018   3rd European Food & Beverage Plastic Packaging Summit on 14th & 15th March 2018 in Amsterdam    ( Company news )

    Company news Venue of the Summit:
    Park Plaza Victoria Amsterdam
    Damrak 1-5, 1012 LG
    Amsterdam, Netherlands

    Key Topics Include:
    • Market trends for sustainable packaging in 2018 and beyond
    • Latest innovations in design, manufacturing, additive and convertor technology
    • Case studies from retailers/brands on packaging and design needs in the food & beverage industry
    • What does the European Commission circular economy package mean for the plastics packaging supply chain
    • Expectations and targets of EU waste legislation on packaging and packaging waste
    • Analysis and comparison of performance materials in different applications
    • Advancing plastics converters and manufacturer's capabilities and technologies
    • Life cycle assessments and environmental impact

    Why You Can't Miss this Event?
    ACI's 3rd European Food & Beverage Plastic Packaging will take place on 14th & 15th March 2018 in Amsterdam.
    This edition will focus on the best strategies for sustainable packaging including recycling and packaging performance, with a stronger focus on the brands and retailers, who will share their thoughts and information on consumer experience and demands for next generation of packaging.

    Furthermore, the conference will also explore the European Commission’s Circular Economy Package, and its impact in the entire supply chain dynamics as well as use of bioplastics, biodegradable & compostable plastics, as well as the latest innovations in the market for printing and labelling. Join us in Amsterdam to hear latest case studies from industry leaders, take part in interactive panels discussions & benefit from excellent networking opportunities.
    (Active Communications International (ACI Europe))
     
    08.03.2018   FRUCADE Qualitätspreis 2017 geht an die Brauerei Riemhofer     ( Firmennews )

    Firmennews Erstmals seit Einführung des FRUCADE Qualitätspreises vor 13 Jahren setzt sich die Brauerei Friedrich Riemhofer im Rennen um die begehrte Auszeichnung durch. Bei der familiengeführten Brauerei freut man sich über den Preis für hervorragendes Qualitätsmanagement – und einen Zuschuss für die nächste Betriebsfeier.

    Im Bild v.l.: Michael Ries (Qualitätsmanagement - DrinkStar), Friedrich Riemhofer (Inhaber + Geschäftsführer Brauerei Riemhofer) mit Ehefrau Michaela, Olaf Grimm (FRUCADE Produktberater - DrinkStar)

    Die Brauerei Friedrich Riemhofer hat soeben den FRUCADE Qualitätspreis 2017 erhalten. Für das familiengeführte Unternehmen um Inhaber und Braumeister Friedrich Riemhofer ist es eine Premiere: Erstmals seit Einführung des Preises im Jahre 2005 ging die Brauerei aus dem bayerischen Riedenburg als Gewinner hervor und ließ damit rund 50 weitere FRUCADE-Lizenzpartner hinter sich.

    Die DrinkStar GmbH, Lizenzgeber der Getränkemarke FRUCADE, ehrt mit diesem Qualitätspreis jährlich denjenigen Partner, der im Rahmen eines dauerhaften Qualitätsprogramms die strengen Vorgaben für die FRUCADE-Markenprodukte am besten erfüllte. Bei den Lizenzpartnern handelt es sich allesamt um mittelständische Brauereien und Mineralbrunnen in Süddeutschland.

    „Der FRUCADE Qualitätspreis ist ein Wettbewerb auf extrem hohen Niveau“, sagte Michael Ries, Qualitätsmanager bei DrinkStar, anlässlich der Preisübergabe in Riedenburg. „Die Brauerei Riemhofer hat die strengen Vorgaben tadellos in den Produktionsablauf integriert. Regelmäßige Untersuchungen unseres Labors unterstreichen dies. So eine Leistung unserer Lizenzpartner möchten wir gern honorieren.“

    Bei Riemhofer freut sich das ganze Team über die Auszeichnung: „Wir sind sehr stolz darauf, den Preis erhalten zu haben. Die Urkunde bekommt einen Ehrenplatz im frisch renovierten Büro“, kündigte Friedrich Riemhofer an. Da Höchstleistungen nur mit engagierten Mitarbeitern zu erzielen sind, wird auch die Belegschaft belohnt. Sie erhält einen finanziellen Zuschuss für das nächste Betriebsfest. Michael Ries überreichte dafür Michaela Riemhofer symbolisch ein prall gefülltes Sparschwein.

    Die Brauerei Riemhofer ist bereits seit 1978 FRUCADE-Partner. Seither haben die Riedenburger immer wieder in technische Innovationen investiert, um hohe Produktqualitäten und den kontrollierten Produktionsablauf sicher zu stellen. Zudem engagiert sich Friedrich Riemhofer in Sachen Aus- und Fortbildung und ist Prüfungsausschussvorsitzender für Gesellenprüfungen im Bereich Brauer und Mälzer bei der HWK München und Oberbayern.

    Was FRUCADE und die Lizenzpartner eint, ist die konsequente Verfolgung des Qualitätsgedankens und die Heimatverbundenheit. FRUCADE wird ausschließlich von regionalen Herstellern vor Ort mit großer Sorgfalt produziert. So gewinnt die Brauerei Riemhofer das Wasser für die Getränke aus einem brauereieigenen, 122 Meter tiefen Brunnen im heimischen Altmühltal. FRUCADE, positioniert als „die Heimatlimonade“, steht damit für regionale Produktion und für kurze Transportwege, Sicherung von Arbeitsplätzen in der Region und Nähe zu den Kunden.

    „Es ist schön zu sehen, dass das langjährige Engagement des ganzen Riemhofer-Teams belohnt wurde und sich im Gewinn des FRUCADE Qualitätspreises widerspiegelt. Weiter so – und versuchen Sie den Titel zu verteidigen!“, sagte Olaf Grimm, FRUCADE-Produktberater bei DrinkStar, bei der Preisverleihung und gab damit den Startschuss für die nächste Auflage des FRUCADE Qualitätspreises.
    (DrinkStar GmbH)
     
    08.03.2018   HERMA: Perfekte Etiketten ab dem ersten Druck    ( Firmennews )

    Firmennews HERMA Haftmaterial hat jetzt umfangreiche Tests mit der PicoColour, einer digitalen UV-Inkjet-Etikettendruckmaschine von Dantex, durchgeführt.
    • Standard-Haftmaterialien erzielen auf dieser Etikettendruckmaschine exzellente Druckergebnisse.
    • Damit eröffnen sich Etikettendruckern neue Möglichkeiten, speziell bei der Produktion von Kleinstauflagen.

    Bild: Die UV-Druckfarben der PicoColour von Dantex sind in Kombination mit HERMA Haftmaterial vor allem für die Anwendung bei Selbstklebeetiketten in der Getränke-, Kosmetik-, Industriechemikalien-, Haushaltschemikalien- und Industriebranche geeignet.

    Der Digitaldruck ist weiterhin auf dem Vormarsch. So kommen digital gedruckte Etiketten auf Rollen wegen ihrer Kostenvorteile bei kleinen Auflagen bei immer mehr Anwendungen zum Einsatz. Auch Dantex, ursprünglich ein Spezialanbieter von wasserauswaschbaren Photopolymer Druckplatten und den dazugehörigen Verarbeitungsgeräten mit Hauptsitz in England, hat diesen Trend erkannt und bereits auf der Labelexpo 2015 seine erste digitale UV-Inkjet-Etikettendruckmaschine präsentiert. Die PicoColour und ihre Möglichkeiten können Etikettendrucker nun erstmals auch bei der deutschen Tochtergesellschaft in Bensheim in einem eigens dafür geschaffenen Showroom live erleben. Ausführliche Tests mit Standard Haftmaterial von HERMA ergaben jetzt eine exzellente Druckqualität mit hervorragender Wirtschaftlichkeit. „Unsere Produkte HERMA PP weiß extra tc (Sorte 880), HERMA PP 50 transparent tc (Sorte 885) und HERMA PP silber tc (Sorte 891) können die UV-Inkjet-Tinte sofort aufnehmen – das Druckbild ist dank optimaler Farbhaftung exzellent“, kommentiert Timo Kerilahti, der bei HERMA Haftmaterial im technischen Service tätig ist. „Damit eröffnen sich für Etikettendrucker zukünftig völlig neue Möglichkeiten. Speziell bei der Produktion von Kleinstauflagen können diese mit einem breiten Spektrum an Materialien die Herausforderungen des Marktes optimal und flexibel bedienen“, weiß Peter Schlösser, verantwortlich bei Dantex Deutschland für die Gerätetechnik. „Wir arbeiten seit vielen Jahren erfolgreich mit HERMA UK zusammen und können die hohe Qualität des Materials für unsere Zwecke seit langem bestätigen.“ Ebenfalls auf der PicoColour getestet wurden zwei weitere HERMA Papierprodukte: HERMAextracoat (Sorte 242) und das Weinhaftmaterial HERMAfelt white brut (Sorte 316). Sie erwiesen sich ebenfalls als ideal geeignet für diese digitale UV-Inkjet-Etikettendruckmaschine. Im Falle von HERMAfelt white brut zeigte die PicoColour, dass sie selbst ein strukturiertes und damit anspruchsvolles Papier mit sehr guten Ergebnissen bedrucken kann.

    Produktiv, flexibel und robust
    Das PicoColour-System bietet eine Druckbreite von 210 mm und kann eine große Vielfalt an Substraten verarbeiten. So sind Materialstärken von 100 bis 300 Mikrometer und Bahngeschwindigkeiten von bis zu 25m/min möglich. Das System arbeitet mit UV basierter Tinte und ist zu einer Fünffarbkonfiguration für ein Deckweiß aufrüstbar. Durch das Entfallen von Plattenherstellung und deren Einrichtzeiten können perfekte Etiketten ab dem ersten Druck produziert werden, was die PicoColour zu einem sehr profitablen System macht. Darüber hinaus zeichnet sich die Maschine durch ihre einfache Bedienbarkeit und robuste Konstruktion aus. „Unsere UV-Druckfarben sind in Kombination mit HERMA Haftmaterial sehr lichtbeständig, kratz- und abriebfest und außerdem hitze-, chemikalien- und wasserfest. Daher sind sie vor allem für die Anwendung bei Selbstklebeetiketten in der Getränke-, Gesundheits-, Kosmetik-, Industriechemikalien-, Haushaltschemikalien- und Industriebranche geeignet“, kommentiert Peter Harms, Verkaufsleiter und Prokurist bei Dantex. Noch mehr Möglichkeiten und eine erweiterte Flexibilität wird künftig der „große Bruder“ der PicoColour, der PicoJet, eröffnen. Seine Markteinführung befindet sich derzeit in Vorbereitung.
    (HERMA GmbH)
     
    08.03.2018   UPM Raflatac expands Lite range of ecodesigned labeling solutions with new PP Silver Lite film    ( Company news )

    Company news UPM Raflatac has expanded its PP Lite range of labeling solutions for the European market with the introduction of a new clear film, PP Silver Lite. The face materials, adhesives, and backing used in the PP Lite range offer brands new ways to achieve their sustainability objectives.

    PP Lite label materials offer brand owners the opportunity to differentiate themselves from the competition by becoming a leader in sustainable product labeling while boosting productivity across the value chain at the same time. By combining a lighter face material, a lower coat-weight adhesive, and a lighter backing, products in the PP Lite range optimize raw material use and reduce greenhouse gas emissions, energy and water consumption, and waste.

    In line with the PP Lite concept, PP Silver Lite is a multi-purpose label material suitable for labeling rigid containers with smooth surfaces in beverage and home and personal care applications.

    "Our Label Life demonstrates that by replacing conventional PP label materials with our PP Lite solutions, brand owners can optimize raw material use and make sustainability gains through a lower environmental footprint," explains Jan Hasselblatt, Director, Global Business Development, UPM Raflatac. "With the addition of PP Silver Lite, the range allows brands to take their packaging designs one step further while improving productivity and demonstrating their commitment to sustainable packaging."
    (UPM Raflatac Oy)
     
    07.03.2018   Automatisierte Hygienekonzepte und Prozessreinigung von LOEHRKE    ( Firmennews )

    Firmennews Hygienetechnologien von LOEHRKE, insbesondere in der Prozessreinigung werden von Branchenführern in der Getränke- und Lebensmittelindustrie sehr geschätzt. Das mittelständische Unternehmen aus Lübeck präsentiert auf der Anuga FoodTec 2018 in Köln einige ihrer Produkte aus dem Bereich der Prozesshygiene. Es beginnt mit einer Mini-CIP, die eine betriebssichere Reinigung überall dort ermöglicht, wo klassische große CIP Anlagen an die Grenzen der Wirtschaftlichkeit stoßen. Mögliche Anwendungen für diese handliche CIP sind kleine Anlagen, Leitungen, Behälter, Spezialtanks und auch Schläuche, die zum Be- und Entladen der Transportbehälter eingesetzt werden. Das Einsatzspektrum ist enorm vielfältig.

    LOEHRKE kann auf langjährige Erfahrung bei der Prozesshygiene zurückgreifen, dieses Know-How wenden wir auch in der Transport- und Behälterreinigung an. LOEHRKE CIP Systeme geben ihren Kunden die Sicherheit, vollautomatisch reproduzierbare und damit sichere Reinigungsergebnisse zu erzielen. Diese sind mit entsprechenden LOEHRKE Dokumentationssystemen wie dem Food-Controller nachweisbar und geben so dem reinigenden Betrieb die Möglichkeit, die gültigen Vorschriften und die strengen EU-Verordnungen einzuhalten. Diese Anwendung stellt LOEHRKE ebenfalls auf ihrem Stand in Halle 5.2/A71-79 aus.

    Automatisierte Hygienekonzepte rund um die Abfüllung in Kombination mit Pulsed Light rundet die Auswahl der Exponate ab. Die Sterilisation von Verpackungsmaterialien mittels Pulsed Light ermöglicht auch mikrobiologisch anspruchsvolle Getränke und Lebensmittel abzufüllen. Ob Neuanlage oder Retrofit, das Unternehmen mit eigener Forschungsabteilung entwickelt für seine Kunden individuelle und ressourceneffiziente Lösungen.

    Am Dienstag, 20. März 2018 um 16 Uhr hält Martin Löhrke (Speakers Corner, Passage 4/5) zum Thema „Ressourceneffiziente Hygiene - optimierte Reinigungsmaßnahmen in der Lebensmittelindustrie“, ein Vortrag den Sie nicht verpassen sollten. Und seien Sie dabei, wenn am Donnerstag, 22. März 2018 gegen 16.30 Uhr die Ziehung des Gewinners am LOEHRKE Stand stattfindet. LOEHRKE verlost ein Mountainbike, das dem Gewinner sicher viel Freude bei seiner ressourceneffizienten Bewegung machen wird!
    (Jürgen Löhrke GmbH)
     
    07.03.2018   CRAFT DRINKS INDIA: Neuestes Mitglied der Beviale Family    ( Firmennews )

    Firmennews Das globale Netzwerk der Beviale Family wächst kontinuierlich. Neuester Zuwachs rund um das Thema Getränkeherstellung ist die CRAFT DRINKS INDIA, die am 4. und 5. Juli 2018 im White Orchid Convention Center, Bangalore, erstmals stattfinden wird. Die Veranstaltung richtet sich in erster Linie an Brauer, Mikro- und Craftbrauer sowie Händler, aber auch Neueinsteiger, die Inspiration und Beratung suchen. Internationale Hersteller und Zulieferer präsentieren ihre Lösungen auf der Fachmesse, deren Fokus in der Herstellung von Craft Beer, Craft Spirits und Wein liegt. Partner des Konferenzprogramms ist die Versuchs- und Lehranstalt für Brauerei in Berlin (VLB). Die CRAFT DRINKS INDIA wird von der NürnbergMesse India gemeinsam mit dem indischen Messeveranstalter PDA Trade Fairs organisiert und orientiert sich an den Bedürfnissen und dem Interesse des schnell wachsenden Getränkemarktes in Indien.

    Der indische Markt für alkoholische Getränke entwickelt sich rasant. Er gehört zu den weltweit am schnellsten wachsenden Getränkemärkten. Vor allem die Zahl der Mikro- und Craftbrauereien steigt stetig um rund 7,5 Prozent im Jahr. Während laut BMI Research, auf die sich die All India Brewing Association beruft, 2008 nur ganze zwei Mikrobrauereien registriert waren, zählte man 2016 bereits über 80. „Verglichen mit Deutschland oder auch ganz Europa bewegen wir uns hier zwar noch auf einem relativ niedrigen Niveau“, erklärt Andrea Kalrait, Veranstaltungsleiterin BrauBeviale und internationale Produktmanagerin Beviale Family. „Aber wir spüren deutlich die Dynamik des Marktes und tragen dieser mit unserem neuen Mitglied der Beviale Family Rechnung. Wir freuen uns sehr auf die Premiere im Juli!“ Bangalore, die Metropole im Süden Indiens mit seinem offenen Umfeld gilt als das Herz der Craft Beer und Craft Drinks Szene des Landes. „Somit ist sie der ideale Schauplatz für dieses neue Mitglied der Beviale Family“, ist Kalrait überzeugt.

    Auch bei PDA Trade Fairs freut man sich auf die Premiere im Juli: „Die Synergien zwischen NürnbergMesse India und PDA Trade Fairs sind ein starker Motor, der CRAFT DRINKS INDIA zu einer komplexen Veranstaltung macht, die zahlreiche Aspekte der Branche aufgreift und somit für alle Teilnehmer große Relevanz verspricht.“
    (NürnbergMesse GmbH)
     
    07.03.2018   SIG und ProLeiT bieten integrierte Lösungen für intelligente und automatisierte Fabriken an    ( Firmennews )

    Firmennews SIG hat sich mit ProLeiT, einem führenden Anbieter von Automatisierungs- und Prozessleitsystemen, zusammengeschlossen, um gemeinsam innovative Produktionslösungen für die Lebensmittel-, Getränke- und Molkereiindustrie zu entwickeln.

    Bild: Neue Partnerschaft zwischen SIG und ProLeiT - von links: Stefan Mergel (SIG), Torsten Stollenwerk (SIG), Dr. Daryoush Sangi (SIG), Dr. Thomas Wunderlich (ProLeiT), Rudi Lippert (ProLeiT).

    SIG ist einer der weltweit führenden Lösungsanbieter für die Lebensmittel- und Getränkeindustrie im Bereich von Kartonpackungen und Füllmaschinen. Mit der neuen Partnerschaft mit ProLeiT können Kunden fortschrittliche Produktionstechnologien und integrierte Softwarelösungen angeboten werden.

    ProLeiT ist Experte auf dem Gebiet der Manufacturing Execution Systems (MES). Sie ermöglichen es Herstellern, ihre Produktionsprozesse zu automatisieren und zu steuern. Die neue Partnerschaft ermöglicht es beiden Unternehmen, ihr Know-how für die gemeinsame Entwicklung innovativer MES-Produkte für die Lebensmittel- und Getränkeindustrie zu bündeln.

    Die neue strategische Zusammenarbeit unterstützt das Ziel von SIG, intelligentere, stärker automatisierte Fabriken im Sinne von Smart Factories zu bauen. Smart Factory ist einer der Wertschöpfungsbereiche von SIG. Die lösungsorientierte und wertschöpfende Plattform unterstützt SIG bei der Bereitstellung von IoT-fähigen Systemen und technischem Service, die reine Abfüllbetriebe in intelligente, vernetze Fabriken verwandeln und höchste Effizienz, Flexibilität und Qualität sicherstellen.

    „Die Digitalisierung ist heutzutage bei allen Unternehmen ein wichtiges Thema, und das Internet of Things nimmt stetig an Umfang und Relevanz zu", so Dr. Thomas Wunderlich, Vice President Sales, Molkereien & Getränke, ProLeiT AG. „Daher ist es für uns entscheidend, mit Partnern zusammenzuarbeiten, die gemeinsam mit uns innovative Technologien und Strategien bei der Umsetzung neuer Anwendungsszenarien entwickeln. Durch unsere Partnerschaft mit SIG verbinden wir das Branchenwissen, das Verständnis für die Anforderungen unserer Kunden und das Lösungsportfolio beider Anbieter zu einer starken Präsenz im Markt. Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit SIG ein neues Kapitel in der MES-Entwicklung aufzuschlagen.“

    Dr. Daryoush Sangi, Head of Production Engineering & Strategic Partnerships bei SIG, fügt hinzu: " Wir haben uns für diese Partnerschaft entschieden, da wir davon überzeugt sind, mit ProLeiT einen hochkompetenten Partner für MES-Lösungen gefunden zu haben, um unseren Kunden datentechnisch ganzheitliche Komplettlösungen im Rahmen einer Smart Factory anzubieten.“
    (SIG Combibloc GmbH)
     
    06.03.2018   KHS Innoket Roland 40: kompakte Etikettiermaschine für die Getränke- und Nahrungsmittelbranche    ( Firmennews )

    Firmennews Die KHS-Gruppe hat mit der Innoket Roland 40 eine kompakte Etikettiermaschine auf den Markt gebracht. Der kleine Bruder der Innoket Neo deckt den Leistungsbereich von 2.500 bis 25.000 Behälter pro Stunde ab und ist somit besonders für die Anforderungen der Nahrungsmittelindustrie geeignet.

    -Platzsparende Tischmaschine für niedrige Leistungsbereiche
    -Hochwertige mechanische Bauweise auf Basis der Innoket Neo
    -Vielfältige Erweiterungsmöglichkeiten für individuelle Anforderungen

    Bild: Der Innoket Roland 40 ist als kleiner Bruder der Innoket Neo für einen Leistungsbereich von 2.500 bis 25.000 Verpackungen pro Stunde geeignet.

    Die KHS-Gruppe hat mit der Innoket Roland 40 eine kompakte Etikettiermaschine auf den Markt gebracht. Der kleine Bruder der Innoket Neo deckt den Leistungsbereich von 2.500 bis 25.000 Behälter pro Stunde ab und ist somit besonders für die Anforderungen der Nahrungsmittelindustrie geeignet. Die Innoket Roland 40 kann mit unterschiedlichen Etikettierstationen bestückt werden und zeichnet sich durch ihre gute Bedienbarkeit sowie die gewohnt hohe KHS-Qualität aus.

    „Die Maschine ist speziell auf Linien mit geringer Leistung zugeschnitten“, erklärt Cornelius Adolf, Product Manager Labeling bei KHS. Bei der Entwicklung standen vor allem eine einfache Handhabung sowie eine hohe Wirtschaftlichkeit im Vordergrund. Die Tischmaschine ist nicht nur für Craft-Brauereien interessant, sondern auch für Unternehmen aus dem Food-Bereich wie etwa Hersteller von Lebensmittelkonserven, Soßen oder Dressings.

    In der Standardausführung wird die Innoket Roland 40 mit zwei Kaltleimstationen bestückt. Dadurch können beispielsweise mit der ersten Station auf zwei Ebenen Brust- und Halsetiketten angebracht werden, während die zweite Station die Rückenetiketten auf die Flaschen klebt. Alternativ sind Selbstklebestationen, Kombinationen aus Kaltleim- und Selbstklebetechnik sowie Heißleim als Etikettierverfahren möglich.

    Bewährte Komponenten aus dem Hochleistungsbereich
    Im Inneren der Innoket Roland 40 stecken zahlreiche qualitätsbestimmende Komponenten der im Hochleistungsbereich etablierten KHS Innoket Neo. Hierzu zählen der Kreisel, Ein- und Auslaufsterne, Falttüren, Aufbau-, Führungs- und Formatteile sowie bei der Kaltleimstation Greiferzylinder und Etikettenkasten. Ebenso übernommen und integriert: die Servoschnecke der Innoket Neo für einen sanften Bottle-Stop.

    Viel Spielraum nach oben
    Die KHS-Entwicklung besitzt zudem vielfältige Erweiterungsmöglichkeiten für individuelle Etikettieraufgaben. Es ist beispielsweise möglich, die Innoket Roland 40 mit der elektronischen Drehteller-Steuerung KHS VarioDrive auszustatten. Weitere Optionen sind unter anderem die mechanische Ausrichtung nach Seitenkerbe im Einlaufstern sowie die Ausstattung mit mitlaufenden Andrückern. Letztere werden für Deckeletiketten verwendet. Die Etikettierung und Anrollung von von L Streifen – etwa als Verschluss-Sicherung von Twist-Off-Deckeln – ist ebenfalls möglich. Optionale Sensoren erfassen die Anwesenheit von Etiketten an bestimmten Positionen, zum Beispiel im Etikettenkasten oder auf der Leimwalze sowie andere Faktoren wie etwa gebrochene Flaschen. Somit ist die KHS Innoket Roland 40 mit ihren vielfältigen Erweiterungsmöglichkeiten optimal für alle Anforderungen in geringen Leistungsbereichen geeignet.

    Ihre perfekte Eignung für die Lebensmittelbranche zeigt die Innoket Roland 40 auf der Anuga FoodTec alleine schon durch ihren Standort. Die Technik zum Anfassen wird nicht am KHS-Stand, sondern bei der Florin Gesellschaft für Lebensmitteltechnologie mbH in Halle 10.1 an Stand E20/F29 aufgebaut. Zu sehen ist die Lösung für den Leistungsbereich von 2.500 bis 25.000 Behältern pro Stunde.
    (KHS GmbH)
     
    06.03.2018   Konsum von Erfrischungsgetränken geht leicht zurück    ( Firmennews )

    Firmennews In Deutschland wurden 2017 weniger Erfrischungsgetränke konsumiert als im Vorjahr. Nach vorläufigen Berechnungen der Wirtschaftsvereinigung Alkoholfreie Getränke e.V. (wafg) lag der vorläufige Pro-Kopf-Verbrauch 2017 bei 113,9 Litern.

    Vor allem bestätigte sich der rückläufige Trend beim Gesamtkonsum zuckerhaltiger Limonaden (einschließlich Cola-Getränke). Deren Pro-Kopf-Verbrauch (2017: 60,3 Liter, 2016: 64,5 Liter) ging nach dieser Schätzung um 4,2 Liter zurück und lag damit 6,5 Prozent unter dem Vorjahresniveau.

    Positiv entwickelten sich demgegenüber die Segmente Schorlen/Wasser plus Frucht-Getränke (2017: 8,0 Liter, 2016: 7,8 Liter), Wässer mit Aromen (2017: 5,6 Liter, 2016: 5,3 Liter) sowie Angereicherte Getränke und Energiegetränke (2017: 4,3 Liter, 2016: 3,8 Liter).

    Die Verbraucherinnen und Verbraucher können bei Erfrischungsgetränken seit vielen Jahren aus einer ausgesprochen breit gefächerten Produktpalette auswählen - dazu gehören neben den klassischen Angeboten auch zahlreiche kalorienfreie bzw. -reduzierte Alternativen.

    Bei den Alkoholfreien Getränken insgesamt entwickelten sich neben der Kategorie Erfrischungsgetränke die Pro-Kopf-Verbräuche wie folgt: Im Durchschnitt wurden 151,6 Liter Wässer (hiervon 147,7 Liter Mineral- und Heilwässer sowie 3,9 Liter Quell- und Tafelwässer) sowie 32,0 Liter Fruchtsäfte und -nektare konsumiert. Damit bleiben Wässer - die sich im vergangenen Jahr weitestgehend stabil zeigten - im Pro-Kopf-Verbrauch weiterhin die mit weitem Abstand verbrauchsstärkste Kategorie.

    Die für 2017 (auf Basis der verfügbaren Daten) hochgerechnete mengenmäßige Produktion bei Erfrischungsgetränken in Deutschland liegt mit 10.101,6 Millionen Litern (2016: 10.379,8 Millionen Liter) um 2,7 Prozent unter dem Vorjahreswert. Der in weiten Teilen Deutschlands mehr als nur durchwachsene Sommer hat zu dieser Entwicklung nicht unwesentlich beigetragen.
    (Wirtschaftsvereinigung Alkoholfreie Getränke e.V. (wafg))
     
    06.03.2018   Positive Bilanz: Großer Besucherandrang bei Ensinger    ( Firmennews )

    Firmennews Unter dem Motto „Mit Innovationskraft und Nachhaltigkeit in die Zukunft“ erfreute sich die Ensinger Mineral-Heilquellen GmbH auf der diesjährigen international renommierten Branchenmesse Intergastra bester Resonanz bei den Messebesuchern. Insbesondere auf einem separaten Ausschankstand, an dem Interessenten Getränke aus dem gesamten Ensinger-Sortiment verkosten konnten, bot Ensinger eine attraktive Anlaufstelle für rund 3.000 Besucher aus Gastronomie und Hotellerie. Prominenter Gast auf dem Ensinger Stand war Prof. Dr. Erik Schweickert, Professor für Internationale Weinwirtschaft der Hochschule Geisenheim, FDP-Politiker und ehemals verbraucherschutzpolitischer Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion sowie Mitglied des Ausschusses für „Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz“. Zusammen mit Helmut Schweimler, dem geschäftsführenden Gesellschafter des Hotels Vier Jahreszeiten in Schluchsee und zudem Honorarkonsul der Republik Kap Verde, informierte sich Erik Schweikert über das Ensinger Engagement zum Thema Nachhaltigkeit und Bio-Produkte. Dazu Thomas Fritz, geschäftsführender Gesellschafter von Ensinger: „Wir bieten für die Gastronomie und Hotellerie ein breites und exklusives Sortiment. Dabei sind wir Wegbereiter einer gesunden und vor allem natürlichen Ernährung mit regionalen Bio-Produkten. Sei es mit unserem sehr gefragten Ensinger Gourmet Bio-Mineralwasser als handliche 0,25-l-Glasflasche oder mit unserem veganen Getränkeangebot wie der Ensinger Gourmet Apfelschorle.“

    Bild v.l.n.r.: Helmut Schweimler, Erich Fritz, Prof. Dr. Erik Schweickert, Thomas Fritz

    Ensinger: Vorreiterrolle in der Getränkeindustrie
    „Das große Besucherinteresse am Ensinger-Stand beweist, dass das Thema Nachhaltigkeit und Bio-Produkte beim Verbraucher angekommen ist“, erläutert Stefan Schurr, „hier sind wir in der Getränkeindustrie ein wegweisender Vorreiter. Und der Erfolg gibt uns Recht: Wir ziehen mit rund 3.000 begeisterten Besuchern eine ausnahmslos positive Bilanz aus der diesjährigen Intergastra.“ In den zahlreichen Gesprächen am Messestand führten die Ensinger-Teams einen angeregten Austausch. Breites Interesse fanden unter anderem die neuen Mehrweg-Angebote wie die neue 12er-Mehrweg-Pool-Kiste der GDB mit neuen modern gestalteten Flaschen für unsere Hauptprodukte Ensinger SPORT Classic, Medium und Still. Darüber hinaus erhielten die Besucher detaillierte und überzeugende Informationen zur Nachhaltigkeitsstrategie des mittelständischen Familienunternehmens, das seinen gesamten Energiebedarf zu über 90 Prozent aus regenerativen Quellen deckt.
    (Ensinger Mineral-Heilquellen GmbH)
     
    05.03.2018   Massive Increase In StarLeaf™ Stevia Planting: PureCircle Plans Massive Increase ...    ( Company news )

    Company news ... In StarLeaf™ Stevia Planting This Year

    Company Significantly Boosting Supply Capacity Of Its Proprietary StarLeaf™ Stevia Plant That Yields High Amounts of Best-Tasting Stevia Sweeteners

    PureCircle (LSE: PURE), the world’s leading producer and innovator of great-tasting stevia sweeteners for the global beverage and food industries, announces that it will vastly increase the amount of StarLeaf™ stevia it plants in 2018. It plans to plant nearly 16,000 tons in 2018, an increase of about 200% over the prior year. As with any agricultural crop, these plans are subject to various conditions such as weather.

    PureCircle’s StarLeaf™ is a proprietary non-GMO stevia plant that yields roughly 20 times more of the newest and best-tasting stevia leaf sweeteners than conventional stevia varieties. These stevia sweeteners make it far easier for food and beverage companies to deliver great-tasting, sugar-reduced and sugar-free products across a wide range of food and beverage categories. And it allows them to do that with a plant-based sweetener.

    With the planned increases in planting, the company estimates that 80% of the stevia plants it uses this year will be StarLeaf™ — likely increasing to 90% next year. Expanding the planting and use of its proprietary StarLeaf™ stevia leaf will enable the company to meet the increasing demand of food and beverage industries for the best-tasting – and most sugar-like – zero-calorie, stevia sweeteners.

    PureCircle utilizes a wide and expanding global agricultural network for its stevia supply, sourcing it from an increasing number of countries around the world. Part of the dramatic increase in StarLeaf™ planting this year is the result of our new farming partnerships in North Carolina. Some farmers there – working with PureCircle — are starting to use land that once grew tobacco, to grow StarLeaf™ plants. Planting stevia enables them to grow and sell a highly-sought after crop, the demand for which is growing, and to productively use their farming acreage.

    The food and beverage industry has seen a steady increase in product launches featuring stevia as an ingredient, as evidenced by the 10% increase in 2017 as compared to 2016 according to Mintel. In 2017 alone, about 3,500 products launched with stevia. Since the first regulatory green light in the U.S. in 2008 for use of stevia leaf ingredients in foods and beverages, it has been utilized in more than 16,000 products globally. Consumer awareness of stevia is growing, and stevia is viewed favorably by consumers, who continue to seek out stevia as their preferred plant-based, zero-calorie sweetener.

    James Foxton, Vice President of Agriculture Operations at PureCircle, said:
    “We are excited about our StarLeaf™ stevia expansion program. It is a testament to our world-class agronomy program, and is enabling PureCircle to deliver the best-tasting stevia varieties on a global scale. Products from this leaf are revolutionizing the way our customers work with and adopt stevia. We look forward to providing food and beverage companies access to the most sugar-like content from the leaf, at a scale which has never before been possible.”

    By way of background, the story of stevia is evolving. Not long ago, it was a little known, plant-based zero-calorie sweetener – basically one ingredient — that worked well in some beverage and food applications.

    But today, due largely to PureCircle’s research, development and innovation, we offer a range of stevia-based sweetener ingredients with sugar-like taste and zero calories. These from-nature sweeteners — often used in combinations with each other — work well in a wide variety of beverages and foods, and that is advantageous for beverage and food companies. They have an increasing need for just such an ingredient, because consumers, health experts and governments have become increasingly concerned about obesity and diabetes, and have also become increasingly health and wellness conscious.

    PureCircle has developed solutions for food and beverage producers both to enhance their use of stevia for best taste and also to simplify their work with stevia. PureCircle offers tailored combinations of stevia ingredients designed to address the unique sweetening needs of various food and beverage categories. That makes the food and beverage producers’ formulation work easier. PureCircle’s production capability enables us to quickly meet global customer demands.
    (PureCircle Corporate Headquarters)
     
    05.03.2018   Qualität punktet bei den Verbrauchern: Premiumsäfte klar im Trend    ( Firmennews )

    Firmennews Der Verband der deutschen Fruchtsaft-Industrie e. V. (VdF) blickt auf ein turbulentes Jahr 2017 zurück: Die Apfelkeltersaison ging nach schwierigen Witterungsverhältnissen mit einem historisch niedrigen Ergebnis zu Ende. Dafür setzen die Verbraucher bei der Saftauswahl zunehmend auf Qualität. „Während die Basissäfte weniger stark nachgefragt wurden, griffen die Verbraucher deutlich mehr zu hochwertigen Premiumsäften, wie Direktsäften und Smoothies“, so Klaus Heitlinger, Geschäftsführer des VdF.

    Smoothies und Direktsäfte als klare Gewinner im Saft-Segment
    Während die Nachfrage nach den klassischen Fruchtsäften und -nektaren aufgrund der steigenden Preise leicht rückläufig ist, sind Smoothies und hochwertige Direktsäfte die klaren Sieger und konnten ihre Marktanteile deutlich ausbauen. In der Gesamtbilanz liegt der Pro-Kopf-Konsum, nach zwei stabilen Jahren mit 33 Litern, im Jahr 2017 mit 32 Litern leicht hinter den beiden Vorjahren. Deutschland behauptet damit erneut die Spitzenposition im weltweiten Vergleich.

    Die beliebtesten Fruchtsäfte sind weiterhin Orangensaft und Apfelsaft, mit deutlichem Abstand folgt der Multivitaminsaft. Für die ungekühlten Direktsäfte liegt der Apfelsaft klar auf Platz eins, gefolgt von Traube und Orange. Bei den gekühlten Direktsäften ist der Orangensaft klarer Favorit.

    Apfelsaft-Keltersaison 2017: Niedrigste Ernte seit 1991
    Insgesamt konnten 310.000 Tonnen Äpfel zu 243 Millionen Liter Apfelsaft gekeltert werden. Eine geringere Ernteerwartung als im Jahr 2016 konnte bereits durch die Alternanz statistisch vermutet werden. Der starke Nachtfrost im April hat den Obstblüten zusätzlich insbesondere in den Hauptgebieten des Streuobstanbaus in Süddeutschland extremen Schaden zugefügt, so dass sich fast apfelfreie Zonen vor allem in Baden-Württemberg entwickelt haben. Die traditionell starken Streuobstgebiete wie der Stuttgarter Raum und Oberschwaben sind am stärksten in Deutschland von den Frösten geschädigt. Die Apfelernte 2017 ist damit auf dem niedrigsten Stand seit 1991.

    Glas-Mehrweg gewinnt an Bedeutung
    Wie bereits im vergangenem Jahr gewinnt das verbandseigene Glas-Mehrwegsystem an Bedeutung dazu und die GFK-Zahlen bestätigen einen gestiegenen Marktanteil von

    5,4 Prozent auf 5,5 Prozent im Jahr 2017. Bezieht man die Gastronomie mit ein, liegt der erwartete Marktanteil bei rund 10 Prozent. Die Gebindeentwicklung zeigt deutlich, dass sich damit der Gesamtanteil von Mehrweg positiv entwickelt und die Verbraucherwünsche in Richtung Natürlichkeit und Nachhaltigkeit gehen. Dies unterstützt der VdF seit über 45 Jahren mit dem verbandeigenen Glas-Mehrweg-System. Der Vorteil liegt klar auf der Hand: Eine einzige Flasche kann dank der besonderen Eigenschaften von Glas bis zu 40-mal wieder befüllt werden und erreicht ein Durchschnittsalter von etwa 10 Jahren. Darüber hinaus ist die Glasflasche uneingeschränkt kreislauffähig, d. h. sie kann beliebig oft eingeschmolzen und zu einer neuen Flasche verarbeitet werden.
    (Verband der deutschen Fruchtsaft-Industrie e.V. (VdF))
     
    02.03.2018   Fruchtig-frische Sommervarianten und WM 2018-Special - Neue Produkte bei Berentzen und Puschkin     ( Firmennews )

    Firmennews Die Berentzen-Gruppe führt unter ihren Dachmarken Berentzen und Puschkin insgesamt drei neue Produkte ein. „Mit Berentzen Herbe Orange und Puschkin Watermelon bringen wir zwei besondere fruchtige Geschmacksrichtungen auf den Markt. Außerdem starten wir mit der Einführung von Puschkin Russian Ice Tea unser erstes Produkt speziell für die Fußballweltmeisterschaft 2018“, so Karen Laesch, Leiterin Marketing der Berentzen-Gruppe.

    Berentzen Herbe Orange stelle eine innovative Weiterentwicklung bei den Fruchtigen Spirituosen dar. „Liköre sind oft zu süß und wenig fruchtig. Darum bietet Berentzen Herbe Orange die etwas herbere Fruchtigkeit der Orange, perfekt für den sommerlichen Genuss“, erläutert Laesch. Ihre Trinkempfehlung: „Am besten pur als Shot oder gemixt mit Zitroneneistee als Longdrink.“

    Auch bei Puschkin wird mit der Sorte Watermelon das Portfolio um eine sommerliche Variante ergänzt. „Wassermelone liegt als Geschmack voll im Trend und ist als Vodka-Variante bislang nicht verbreitet“, sagt Laesch und führt weiter aus: „Mit Puschkin Watermelon bringen wir den Geschmack der beliebten Vodka-Melonenbowle direkt fertig gemischt in die Flasche.“ Neben ihrer Verwendbarkeit als klassischer Shot eigne sich die Sorte auch hervorragend als Basis für Cocktails.
    Die Marke Puschkin habe ihre Wurzeln in Russland, dem Austragungsort der diesjährigen Fußballweltmeisterschaft. „Das wahre Nationalgetränk der Russen ist Tee. Diesen Ansatz haben wir mit unserem Vodka in einer spritzigen Innovation als WM Limited Edition vereint: Puschkin Russian Ice Tea mit dem Geschmack von Eistee, Minze und mildem Puschkin Vodka“, so Laesch.

    Für das Jahr 2018 plane die Berentzen-Gruppe noch weitere Neueinführungen und Produktaktionen vor allem vor dem Hintergrund der anstehenden Fußballweltmeisterschaft. „Im Mai wird es das zweite Set mit Neuerungen geben“, verrät Laesch abschließend.
    (BERENTZEN-GRUPPE AKTIENGESELLSCHAFT)
     
    02.03.2018   Tanqueray Rangpur gets refreshed look as it launches into new markets    ( Company news )

    Company news TANQUERAY, the bartenders’ favourite gin, has unveiled a stunning new look for TANQUERAY Rangpur alongside the news that it’s extending its distribution into new markets.

    Named after an exotic lime which originated from India, TANQUERAY Rangpur is a light, easy-drinking gin with a juicy citrus taste, making it the perfect gin for the summer.

    Since it first launched in 2006, TANQUERAY Rangpur has been winning top awards, including Double Gold at the prestigious San Francisco World Spirits Competition and is already an established favourite in most of Europe, USA and Canada. Now, due to popular demand, it will be available in Brazil, Australia, Colombia and Greece from January 2018.

    To celebrate this announcement, a new bottle design will also hit the shelves across all markets, shining a light on the zesty flavour and rich, innovative heritage of TANQUERAY Rangpur. Through citrus imagery as well as a delicate, Raj-inspired, border in classic TANQUERAY green, it tells a visual story of its signature ingredient, Rangpur, a lime which originated from India. For the first time it also introduces the signature of the brand’s founder – Charles Tanqueray.

    TANQUERAY Global Marketing Manager, Joanna Segesser said, “It’s an extremely exciting time for gin. It’s a category which is growing at a phenomenal rate with TANQUERAY at the forefront. This is the reason why we are refreshing the look and extending the reach of TANQUERAY Rangpur into new countries.

    “Like our founder, who searched the globe for the perfect ingredients, we believe that ‘It’s what you put in’ that matters and TANQUERAY Rangpur is no different. Distilled with rare Rangpur limes, the result is a distinctive zesty flavour.”

    “Our new look bottle reflects this rich heritage and its exotic flavour, while paying homage to the ultimate gin pioneer – Charles Tanqueray.”

    As TANQUERAY Rangpur continues to reach more consumers, TANQUERAY Ginstorian, Jo McKerchar explained that attention to quality and ingenuity has always been at the heart of this brand from the beginning:
    “TANQUERAY’s founder, Charles Tanqueray, was an innovator in the world of gin. In 1830 he set out to make the world’s finest gin. He poured his heart into it, creating over 300 recipes in pursuit of the definitive gin. It was that same dedication and experimentation that led to the creation of TANQUERAY Rangpur in 2006.

    “As other younger brands begin to experiment with their gin recipes, we are proud of our successful legacy of innovation and experimentation that spans nearly two centuries.”

    TANQUERAY Rangpur joins the award-winning portfolio of TANQUERAY that includes TANQUERAY London Dry and TANQUERAY No. Ten as well as limited editions such as Malacca, Old Tom and Bloomsbury.

    TANQUERAY Rangpur has an ABV of 41.3%.
    (Diageo plc)
     


    Produktregister:
    Rohstoffe
      Rohstoffe zur Malzherstellung und Bierherstellung
      Rohstoffe zur AfG-Herstellung
      Malze
    Maschinen, Anlagen und Einrichtungen
      Maschinen, Anlagen und Einrichtungen zur Malzherstellung
      Maschinen und Anlagen zur Getränkeherstellung
      Maschinen, Anlagen und Einrichtungen für Gasthofbrauereien
      Filtration und Trenntechnik
      Abfüllanlagen und Reinigungsanlagen
      Verpackungsanlagen und Transportanlagen
      Maschinen, Anlagen und Einrichtungen, sonstige
      Etikettiermaschinen und Ausstattungsmaschinen, EDV-Hardware
    Betriebsausstattung und Laborausstattung
      Messgeräte und Anlagen
      Regler und Regelanlagen
      Steuerungssysteme und Prozesssysteme
      Messtechnik und Steuerungstechnik, sonstige
      Behälter, Tanks, Container und Zubehör
      Armaturen und Pumpen
      Desinfektionsanlagen, Reinigungsanlagen und CIP-Anlagen
      Laboraustattung
      Antriebkomponenten, Kupplungen
    Energiewirtschaft, Betriebsstoffe und Packmittel
      Energieversorgung und Energieentsorgung
      Betriebsmittel und Hilfsstoffe
      Ausstattungsmittel, Etiketten und Packhilfsmittel
      Getränkebehältnisse und Verpackungen
      Umweltschutz, Recycling und Arbeitssicherheit
    Gastronomische Einrichtungen
      Schankanlagen und Verkaufsautomaten
      Gastronomiemobiliar und Zubehör
      Festzelte und Zubehör
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