beverage-world.com - Aktuelle News aus der internationalen Getränkeindustrie - recherchiert von Birkner

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Konzerngesellschaft der Berentzen-Gruppe ausgezeichnet: Insgesamt 36 DLG-Medaillen für ...
 02.08.2019

Konzerngesellschaft der Berentzen-Gruppe ausgezeichnet: Insgesamt 36 DLG-Medaillen für ...  (Firmennews)

... Pabst & Richarz

Die Pabst & Richarz Vertriebs GmbH aus Minden, eine Tochtergesellschaft der Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft, hat erfolgreich an der Internationalen Qualitätsprüfung für Spirituosen der DLG (Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft) teilgenommen. Das Unternehmen ist jetzt vom Testzentrum Lebensmittel mit 19 Gold-, zwölf Silber- und fünf Bronze-Medaillen für die hervorragende Qualität seiner Produkte ausgezeichnet worden.

„Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnungen“, so Pabst & Richarz-Geschäftsführer Jörg Peissker. „Die DLG-Medaillen zeigen, dass sich unsere eigenen hohen Ansprüche an die herausragende Qualität unserer Produkte auszahlen.“

Im Mittelpunkt der DLG-Qualitätsprüfung für Spirituosen steht die sensorische Produktanalyse hinsichtlich der Prüfkriterien Aussehen, Farbe, Klarheit, Geruch, Geschmack, Typizität und Harmonie. Die Ergebnisse der sensorischen Bewertung werden durch Laboruntersuchungen sowie Verpackungs- und Kennzeichnungsprüfungen ergänzt.

„Von der DLG prämierte Spirituosen stehen für hohe Qualität und ihren besonderen Genusswert. Alle Produkte wurden in neutralen Tests auf Basis wissenschaftlich abgesicherter Prüfmethoden von Experten getestet“, unterstreicht Thomas Burkhardt, Bereichsleiter im DLG-Testzentrum Lebensmittel.
(Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft)

50 Jahre Bio im Hause Rabenhorst
 02.08.2019

50 Jahre Bio im Hause Rabenhorst  (Firmennews)

Ganzheitliche Qualität und ökologisches Handeln werden seit 1969 im Traditionsunternehmen der Saftexperten aus Unkel gelebt

Haus Rabenhorst vereint seit 50 Jahren ganzheitliche Grundsätze in seinen Bio-Säften: Vom Anbau der Pflanzen über die Verarbeitung bis hin zu Lagerung und Transport stehen Qualität und ökologisches Handeln an erster Stelle. Die Rohstoffe sind so naturrein und die Produkte so naturbelassen wie möglich. So werden für die Rohstoffe überwiegend Früchte aus kontrolliert biologischem Anbau verarbeitet und streng geprüft, um die Rabenhorst-Standards zu gewährleisten. Die Früchte werden besonders schonend pasteurisiert, sodass viele wertvolle Inhaltsstoffe erhalten bleiben.

Bild: Bio-Mehrfruchtsaft Rabenhorst Antioxidantien erhielt die begehrte Auszeichnung „Bestes Bio 2019“, die durch eine Verbraucher-Jury gewählt und vergeben wird.

Außerdem ist Haus Rabenhorst ein umfassender Schutz der Lebensräume ebenso wichtig wie die enge Verbundenheit zur Natur: So fördert das Traditionsunternehmen den Schutz der Natur sowie der Umwelt, um die Zukunft dieser zusichern. Im Herbst 2018 wurden in der Nähe des Standortes Unkel drei regionale Apfel-Annahmestellen für Streuobstwiesen-besitzer zum Erhalt regionaler Streuobstwiesen sowie zu Gunsten einer nachhaltigen Wirtschaftsweise eingerichtet. Haus Rabenhorst war schon 1969 ein Pionier in Sachen Bio-Qualität: Lange bevor das Thema „Bio“ in Deutschland bekannt war, vergab der Premium-Safthersteller erste Forschungsaufträge an die Universität Kassel und konnte gemeinsam mit dem Institut für ökologische Agrarwirtschaft den biologisch-kontrollierten Anbau richtungsweisend vorantreiben. Die intensive Zusammenarbeit besteht auch weiterhin.

Ganzheitlich ökologisch und nachhaltig
Auch wurden im Laufe der Jahre diverse Maßnahmen ergriffen, um die ökologische Nachhaltigkeit der firmeneigenen Gebäude und Produktionsanlagen zu verbessern: Um mit nachhaltiger Energie wirtschaften zu können, wurden bereits 1978 die Kesselanlangen der Produktion auf Erdgas umgestellt, es folgte in den Neunziger Jahren eine betriebseigene Kläranlage und es wurde erstmals die Validierung nach EU-Öko-Audit-Verordnung durchgeführt. Auch auf dem eigenen Grundstück wird der Bio-Gedanke vorgelebt und erlebbar gemacht: Bereits im Jahr 2003 wurden resistente Rebsorten gepflanzt und drei Jahre später eine Fassadenbegrünung an geeigneten Flächen vorgenommen.

Ausgezeichnete Bio-Qualität
Heute bestehen unter den Marken Rabenhorst und Rotbäckchen fast 50 erfolgreiche Premium-Säfte in bester Bio-Qualität. Die Traditionsprodukte Rabenhorst Roter Rabenhorster und Für das Immunsystem sowie Rotbäckchen Klassik, Immunstark und Lernstark wurden exklusiv für den Naturkosthandel neu in Bioqualität aufgelegt. Außerdem erhielten die Bio-Mehrfruchtsäfte Rabenhorst Antioxidantien, Rabenhorst Klostergarten sowie Rotbäckchen Klassik die begehrte Auszeichnung „Bestes Bio 2019“, die durch eine Verbraucher-Jury gewählt und vergeben wird. Seit 2014 erhielten gleich mehrere Bio-Säfte der Marke das Qualitätssiegel „DLG-Gold“. Für die hervorragende Qualität der Produkte wurde Haus Rabenhorst 2018 zum wiederholten Mal der Bundesehrenpreis verliehen, im Jahr 2019 folgte bereits zum achten Mal der „DLG-Preis für langjährige Produktqualität“.
(Haus Rabenhorst O. Lauffs GmbH & Co. KG)

START-UP MARKE B-BETTER VON UNILEVER BRINGT TRENDIGE WASSERGETRÄNKE ...
 02.08.2019

START-UP MARKE B-BETTER VON UNILEVER BRINGT TRENDIGE WASSERGETRÄNKE ...   (Firmennews)

...IN DER KARTONFLASCHE COMBIDOME VON SIG AUF DEN MARKT

B-Better®, eine innovative Start-up Wassermarke von Unilever‘s Future Platform, bringt eine Reihe von trendigen Wassergetränken in der Kartonflasche combidome von SIG auf den Markt. Die Kartonflasche kombiniert die Vorteile einer Kartonpackung mit den Vorteilen der Flaschenform – perfekt für B-Better.

Die Kartonflasche von SIG, die vollständig recycelbar ist und hauptsächlich aus FSC®-zertifiziertem Rohkarton besteht, bietet im Vergleich zu anderen Verpackungslösungen die beste CO2-Performance. B-Better ist das erste Unternehmen, das combidome mit SIGNATURE-Packstoff verwendet – dabei stehen auch die verwendeten Polymere über ein Massenbilanzsystem zu 100% in Verbindung zu pflanzenbasierten Rohstoffen. Hinzu kommt eine ultradünne Aluminiumfolie, die nach dem Standard der Aluminium Stewardship Initiative (ASI) zertifiziert ist – eine weitere Weltneuheit von SIG.

B-Better ist eine Range von 10 trendigen Wassergetränken – darunter stille, aromatisierte und funktionelle Getränke, die mit B-Vitaminen angereichert sind. Die 750 ml-Kartonflasche combidome wird in Belgien auf den Markt gebracht. 1% des Umsatzes kommt regionalen Umweltprojekten zu Gute.

Die Entscheidung für die Kartonflasche combidome ist ein wichtiger Schritt bei der Suche nach Lösungen zur Reduzierung von Einweg-Kunststoffen – umso mehr, da beim Verpackungsmaterial SIGNATURE auch die verwendeten Polymere einen direkten Bezug zum Rohstoff Holz haben.

Hélène Esser, Brand Manager Future Platforms und Mitbegründerin von B-Better: "Der starke Name unserer jungen und verantwortungsvollen Marke sagt alles: Sei gut zu dir selbst und besser für unseren Planeten. Es ist uns wichtig, mit combidome die nachhaltigste Verpackung für unsere Produkte gefunden zu haben. Sie hat ein unschlagbares Umweltprofil und ist durch ihre Form und Convenience genau das Richtige für moderne Vordenker, die eine gesunde Erfrischung suchen. Unsere Botschaften sind auf der Packung auf den ersten Blick klar zu sehen und spiegeln unseren Slogan ‚Ein Start für weniger Plastik und für einen besseren Planeten‘ perfekt wider“.

Neben den starken Umwelteigenschaften punktet combidome mit einer einzigartigen und gleichermaßen handlichen Form, so dass sich die neue Wassermarke optimal im Verkaufsregal abhebt und so insbesondere jungen Konsumenten ins Auge fällt, die nach echten Innovationen suchen, die ihren mobilen Lifestyle bereichern.

Mit den besten Eigenschaften einer Kartonpackung und einer Flasche ist combidome die ideale Alternative zu Kunststoff-Einwegflaschen. Die Verpackung garantiert nachhaltigen Komfort und Differenzierung. Um die positiven Umwelteigenschaften von Kartonpackungen noch zu erweitern, trifft man mit combidome mit SIGNATURE-Packstoff die bestmögliche ökologische Wahl.

Martin Herrenbrück, President & General Manager Europe bei SIG: "Unsere Zusammenarbeit mit der Start-up Marke B-Better von Unilever‘s Future Platform untermauert unser Ziel mehr für die Gesellschaft und die Umwelt zu tun als wir in Anspruch nehmen und immer nachhaltig und verantwortungsbewusst zu handeln. Wir sind stolz darauf, gemeinsam eine innovative Range von Wassergetränken in einer bahnbrechenden Verpackungslösung auf den Markt zu bringen, die sowohl für Verbraucher als auch für unseren Planeten einen echten Unterschied macht."

Durch die Partnerschaft mit SIG profitiert Unilever von Produktinnovation und -differenzierung – wichtige Säulen der Value Proposition von SIG. Ziel ist es, innovative Produkt- und Verpackungslösungen anzubieten, die es Unternehmen ermöglichen, den sich ständig ändernden Marktanforderungen einen Schritt voraus zu sein.
(SIG Combibloc Group AG)

01.08.2019

Australia: Asahi's takeover of CUB could help revive beer sales in Australia  (E-malt.com)

The A$16 billion takeover of Carlton & United Breweries by Japan's Asahi could help revive beer sales in Australia after a multi-year slump, industry executives say, as the competition regulator confirmed it would investigate the blockbuster deal, The Sydney Morning Herald reported.

Carlton & United Breweries (CUB), the maker of some of the country's biggest and best-known beers including Carlton Draught, Victoria Bitter, Great Northern and Pure Blonde, was sold by its former multinational parent company Anheuser Busch InBev in a landmark transaction announced on July 19.

In his first public comments since the deal was announced, CUB chief Peter Filipovic on July 21 said his company, which runs the Abbotsford brewery, Hobart's Cascade brewery and Yatala brewery near Brisbane, would benefit from the tie-up. "We look forward to growing the business and the beer category with Asahi," he said.

"Not only will we continue to brew our famous beers such as VB and Carlton Draught in Australia, but we'll join a company that has fantastic beers such as Asahi and Peroni."

The proposed tie-up of Asahi and CUB will trigger a review by the Australian Competition and Consumer Commission scrutinising the amount of market share the combined company would control.

The ACCC said it had been notified of the proposed transaction and would begin a public review once it received a submission.

"Because it’s a A$16 billion acquisition, they will give it quite a good look," said McCullough Robertson partner John Kettle, a competition lawyer with experience in international beer industry consolidation. "It’s a lot of money in a market in which beer drinking may have topped out, but people obviously still see enough yield in it."

But Mr Kettle said he believed the proposal was unlikely to face regulatory hurdles due to the market share of Lion and the strength of the country's craft beer market.

Tim Cooper, the managing director of Australia's largest independent family-owned brewery, Coopers, said the Asahi deal would be beneficial to the broader national beer market.

"Japanese companies by and large take a long-term view," he said, "and we believe Asahi will look to invest for the long term."

Mr Cooper said he believed Asahi would invest in its brands through capital expenditure, sales and marketing instead of the "short-term, transactional" operating model he said had been the approach of CUB parent AB InBev, which had included aggressive discounts. He said Coopers' sales dropped 11 per cent last month, as CUB slashed prices.

CUB is Australia's biggest brewer with nearly 50 per cent market share. Its closest competitor, Lion, owned by Japan's Kirin Holdings, has about 40 per cent.

The proposed sale of CUB, was announced by Anheuser Busch InBev to the Belgian stock exchange on July 19. The multinational brewer has previously flagged plans to float its Asian assets. The sale of CUB to Asahi will also require approval from the Foreign Investment Review Board.

It comes as the popularity of mass-produced beer brands continues to plunge in Australia and around the world. The trend has been attributed to consumers' rising health consciousness, preferences for more complex craft beers and take-up of other alcoholic drinks such as cider, wine and spirits.

The Australian Bureau of Statistics' latest figures show that overall alcohol consumption among people over the age of 15 has continued on a downward trend that began in 2010 and, in 2016-17, reached a 55-year low.

Britvic Q3 Trading Statement - 'Confident of achieving market expectations for the full year'
 01.08.2019

Britvic Q3 Trading Statement - 'Confident of achieving market expectations for the full year'  (Company news)

Britvic reports third quarter revenue of £360.1m, a decrease of 1.5% (constant currency and excluding SDIL/SSDT*) on last year. Revenue in GB grew despite the market** declining in value and volume. Brazil and International continued to deliver solid revenue growth, while performance in France and Ireland remained more challenging with a further softening since the half-year.

Simon Litherland (photo), Chief Executive, commented:
“Overall we have delivered a solid performance against a more challenging backdrop in quarter three. We remain confident of achieving market expectations for the full year, underpinned by the strength of our brand portfolio, exciting commercial plans and a tight focus on cost control.”
(Britvic Plc)

Die Spirituose des Jahres ist ein Likör aus Äpfeln
 01.08.2019

Die Spirituose des Jahres ist ein Likör aus Äpfeln  (Firmennews)

Eine kleine Calvados-Manufaktur hat den begehrten Preis beim renommierten internationalen Spirituosenwettbewerb abgeräumt. Nicht mit einem klassischen Calvados, sondern mit seinem einzigartigen Calvados-Likör, der ganz im Trend der Zeit steht.

„Coeur du Breuil Calvados Liqueur“ aus dem französischen Pays d‘Auge, ein Apfellikör des Château du Breuil, wurde bei den International Spirits Awards 2019 zur „Spirituose des Jahres“ gewählt. Zusätzlich wurde das Produkt mit „Großem Gold“ ausgezeichnet. Diese Auszeichnung wird an die herausragendsten Spirituosen in der jeweiligen Kategorie vergeben. Insgesamt wurden dazu rund 1.000 Proben von einer 67-köpfigen Expertenjury verkostet.

Der Liqueur ist eine echte Spirituosen-Innovation und kommt aus der renommierten Calvados-Brennerei Château du Breuil in der Normandie. Der einzigartige Calvados-Liqueur - mit einem Alkoholgehalt von 24 % vol. - entspricht aktuellen Trends zu leichteren Spirituosen und zeichnet sich durch seine fruchtige Frische und einen unverwechselbaren Charakter aus. Diese Eigenschaften verdankt er der Verwendung besonders hochwertiger und ausschließlich natürlicher Bestandteile. Der Liquid ist eine subtile Kreation aus Château du Breuil Calvados (dem einzigen Alkohol in dieser Likörspezialität), Apfelsaft und Zucker. Auf Farbstoffe, Konservierungsmittel und andere Zusätze wird vollständig verzichtet.

Das Château du Breuil besitzt seine eigenen Obstbaumgärten – im Dorf Le Breuil en Auge und im Dorf Saint-Philbert des Champs – mit einer Gesamtoberfläche von 42 Hektar bzw. 22.000 Apfelbäumen.
Abgefüllt wird das handwerklich hergestellte Produkt in der einzigartigen, typischen "Château du Breuil"-Flasche mit langem Hals und Wachssiegel.

Trinkempfehlung: Pur auf Eis genießen. Aufgrund seiner Aromenfülle auch ideal für den Einsatz in Mixgetränken.
(mer/Diversa Spezialitäten GmbH)

Kunden-, Service- und Marketingoffensive: Steffan Gold ist neuer Logopak-Geschäftsführer
 31.07.2019

Kunden-, Service- und Marketingoffensive: Steffan Gold ist neuer Logopak-Geschäftsführer  (Firmennews)

Die Logopak Systeme GmbH & Co.KG (www.logopak.com), ein führender Hersteller von logistisch integrierten Etikettiersystemen, Etikettier-Software sowie Barcode- und Industriedruckern, hat einen neuen Geschäftsführer. Steffan Gold (55) leitet gemeinsam mit Dietrich Barsch die Geschäfte der weltweit tätigen Etikettierexperten aus Hartenholm bei Hamburg.

Der Betriebswirt bringt 17 Jahre Erfahrung als Geschäftsführer in High Tech Unternehmen in den Branchen Maschinenbau und Messtechnik bei Logopak ein. Zuletzt war Steffan Gold bei der Trioptics GmbH tätig, dem Marktführer für optische Messtechnik im Bereich Consumer Electronics, Medizintechnik und Automotive.

Der neue Logopak-Geschäftsführer hat seine Schwerpunkte in den Bereichen Vertrieb, Marketing und Service. Entsprechend fokussiert sich der erfahrene Industrie-Manager auf diese Unternehmensbereiche von Logopak: Die strategische Weiterentwicklung des Unternehmens und die Erschließung vorhandener Marktpotentiale bilden den Kern der Aktivitäten. Die Kundenorientierung steht ebenso im Mittelpunkt wie die Erschließung neuer Branchen und Kunden. Die Weiterentwicklung des Produkt-, Software- und Service-Angebots sowie der Ausbau der internationalen Vertriebs- und Service-Organisation von Logopak runden das Maßnahmenpaket ab.

„Logopak steht seit mehr als 40 Jahren für den Bau hochwertiger und robuster Maschinen und hat sich als führenden Hersteller von logistisch integrierten Etikettiersystemen etabliert. Trends wie die zunehmende Globalisierung, E-Commerce, vernetzte Wertschöpfungsketten und Prozesse führen zu einer positiven Marktentwicklung. Diese weltweiten Wachstumspotentiale werden wir mit unserer sehr kundenorientierten internationalen Vertriebs- und Service-Organisation und mit innovativen Produkt- und Dienstleistungsangeboten nutzen. Ich freue mich auf die Herausforderungen in einem spannenden Marktumfeld und einem erfolgreichen Traditionsunternehmen“, erklärt Steffan Gold.

Während der FachPack vom 24. - 26. September 2019 in Nürnberg besteht für Journalisten und Fachbesucher die Möglichkeit, Steffan Gold am Logopak Stand (Nr. 244 in Halle 1) für persönliche Gespräche zu treffen.
(Logopak Systeme GmbH & Co. KG)

Glasflasche in Retro-Optik: Sonderedition zum 90. Geburtstag von Coca-Cola in Deutschland
 31.07.2019

Glasflasche in Retro-Optik: Sonderedition zum 90. Geburtstag von Coca-Cola in Deutschland  (Firmennews)

Am 8. April 1929 wurde die erste Coca-Cola in Deutschland hergestellt. Das Jubiläumsjahr feiert das Unternehmen jetzt mit einer ganz besonderen Edition: der Coca-Cola Glasflasche in Retro-Optik. Für die Sonderedition erhalten Coca-Cola und die zuckerfreie Sorte Coca-Cola Zero Sugar ein neues Verpackungsdesign. Auf den neuen Etiketten wird nun der klassische Coca-Cola Schriftzug gegen ein kurzes „Coke“ auf rotem Grund mit weißen Linien oberhalb und unterhalb ersetzt. Ein schwarzer Ring oberhalb des Coke Schriftzuges weist auf die zuckerfreie Variante hin.

Die Coca-Cola Retro-Edition ist in der 0,33L Mehrweg-Glasflasche im praktischen 4er Pack mit Topclip ab sofort im Handel sowie als 1L Mehrweg-Glasflasche in der 6er Kiste im Handel und in Getränkeabholmärkten erhältlich. Das neue 4er Pack als Ergänzung zum reinen Kistengeschäft der 0,33L Glasflasche sorgt mit zusätzlicher Visibilität für neue Impulse am Verkaufsregal. Die Kampagne startet ab August mit Plakatmotiven für OOH und einer Aktivierung am POS.
(Coca-Cola European Partners Deutschland GmbH)

Engel Austria: Erfolgsgeschichte mit großer Zukunft
 31.07.2019

Engel Austria: Erfolgsgeschichte mit großer Zukunft  (Firmennews)

Mehr als 70.000 Maschinen bei rund 10.000 Kunden – diese Zahlen stehen für die beispiellose Erfolgsgeschichte der ENGEL Holmlostechnik. Sie begann vor 30 Jahren auf der K 1989 und startet heute noch einmal richtig durch. Wie keine andere Bauart, vereinen die holmlosen Spritzgießmaschinen von ENGEL eine hohe Wirtschaftlichkeit und Effizienz mit maximalem Ressourcenschutz.

Bild: Bei einer perfekten Plattenparallelität, exzellenten Schließkraftverteilung und höchster Werkzeugschonung bieten holmlose Spritzgießmaschinen von ENGEL den größtmöglichen Freiraum fürs Werkzeug, die Automatisierung und Bedienung.

Der große und anhaltende Erfolg war der Holmlostechnik nicht in die Wiege gelegt. Als ENGEL als erster Spritzgießmaschinenbauer weltweit in Düsseldorf eine Spritzgießmaschine mit holmfreier Schließeinheit präsentierte, wurde die Innovation vielfach bestaunt, aber auch mit großer Skepsis beäugt. Viele Argumente schienen gegen dieses neue Konstruktionsprinzip zu sprechen. Es galt bis dahin als unverrückbarer Grundsatz, dass die Schließeinheit einer Spritzgießmaschine vier Holme haben muss.

Dabei gaben die Verarbeiter selbst den Denkanstoß zur neuen Lösung. Vor allem beim Einsatz großer Werkzeuge schränken die Holme die Designfreiheit der Werkzeugbauer ein und der Ein- und Ausbau der Werkzeuge durch die vier Holme hindurch gestaltet sich aufwändig. „Bereits in den 1980er Jahren ließen sich diese Einschränkungen nicht mit der Forderung nach mehr Effizienz in der Fertigung unter einen Hut bringen“, betont Stefan Engleder, CEO der ENGEL Gruppe.

Der hochflexible Werkzeugbereich und einfache Werkzeugwechsel, den die holmlose Maschine bietet, reizten deshalb auch die Skeptiker, das unkonventionelle Konstruktionsprinzip zu testen – und sie ließen sich überzeugen. Schnell war das Interesse der Branche so groß, dass die holmlose Maschine zur vorherrschenden Bauart im ENGEL Stammwerk Schwertberg wurde. Innerhalb weniger Jahre entwickelte sich eine komplette Baureihe, die aufgrund ihres unaufhaltsamen Siegeszugs den Namen victory erhielt.

Kleinere Maschinen für mehr Ressourcenschutz
„Der Markt erkannte schnell, dass die barrierefreie Schließeinheit nicht nur das Rüsten vereinfacht“, berichtet Dr. Gerhard Dimmler, Leiter Forschung und Entwicklung Produkte von ENGEL AUSTRIA. „Weitere Vorteile der Holmlostechnik sind eine höhere Ergonomie bei allen manuellen Arbeiten im Werkzeugraum, flexiblere Automatisierungskonzepte, da der Roboter direkt von der Seite aus die Kavitäten erreichen kann, und kompaktere Fertigungszellen mit niedrigeren Investitions- und Betriebskosten.“ Der Schlüssel zur Steigerung der Flächenproduktivität liegt in den besonders großen Werkzeugaufspannflächen. Da keine Holme stören, lassen sich die Aufspannplatten bis an den Rand vollständig ausnutzen. Große Werkzeuge passen dadurch auf vergleichsweise kleine Maschinen. „In vielen Fällen kann eine um eine bis zwei Schließkraftklassen kleinere Maschine ausgewählt werden, als es die Werkzeuggröße bei einer klassischen Holmmaschine erfordern würde“, betont Franz Pressl, Produktmanager für die hydraulischen Holmlosmaschinen von ENGEL AUSTRIA. „Eine kleinere Maschine benötigt weniger Energie und Kühlmedien und trägt damit entscheidend zur Ressourcenschonung bei. Ein weiteres Plus ist die optimale Ausnutzung der Produktionsfläche, da oftmals mehr Maschinen in eine Produktionshalle passen. „Es ist beeindruckend, wie viele unserer Kunden das Potential der Holmlostechnik voll ausschöpfen und dadurch einen signifikanten Wettbewerbsvorteil erlangen“, so Engleder.

Besonders groß ist das Effizienzpotenzial zum Beispiel beim Einsatz von Mehrkavitätenwerkzeugen, bei Mehrkomponentenprozessen mit Kernzügen und Schiebern im Werkzeug oder auch beim ENGEL foammelt Schaumspritzgießen. Diese Anwendungen haben gemeinsam, dass sie im Verhältnis zum Werkzeugvolumen wenig Schließkraft erfordern.

Gleichmäßige Flächenpressung über gesamte Aufspannplatte
Dank der konsequenten Patentierung auch aller Weiterentwicklungen hält ENGEL mit der Holmlostechnik bis heute ein Alleinstellungsmerkmal. Wichtige Meilensteine betreffen unter anderem das Gelenk an der beweglichen Aufspannplatte, das in der aktuellen Maschinengeneration unter dem Namen Force Divider eingesetzt wird. Der Force Divider stellt sicher, dass die bewegliche Aufspannplatte während des Schließkraftaufbaus dem Werkzeug in perfekter Parallelität folgt und die Schließkraft gleichmäßig über die gesamte Werkzeugaufspannfläche verteilt wird. Kavitäten im Randbereich erfahren auf diese Weise in der Trennebene die gleiche Flächenpressung wie Kavitäten in der Mitte, was selbst beim Verarbeiten niedrigviskoser Flüssigsilikone die Gratbildung verhindert.

Wirtschaftliche Standards für spezifische Anforderungen
Die ENGEL Holmlostechnik stellt sich immer wieder neu auf die sich verändernden Anforderungen der Verarbeiter ein. Wichtige Meilensteine sind die Markteinführung der Hybridmaschine e-victory mit elektrischer Spritzeinheit 2004, die 2008 vorgestellte und inzwischen serienmäßige Servohydraulik ecodrive und die aktuelle Spritzeinheitengeneration, die seit 2016 die Verarbeitungspräzision und Effizienz hydraulischer Maschinen weiter steigert.

Seit 2013 hat ENGEL auch vollelektrische holmlose Antworten im Programm. Die zweite Generation an Spritzgießmaschinen der vollelektrischen e-motion TL Baureihe wurde gezielt für die Herstellung von optischen und elektronischen Präzisionsbauteilen entwickelt. Sie hat sich in der Consumer Electronics Industrie unter anderem für Linsen und Dichtungen für Smartphones sehr gut etabliert.

„In der kontinuierlichen Weiterentwicklung der vollelektrischen Holmlostechnik verfolgen wir einen stark anwendungsfokussierten Ansatz“, verrät Gerhard Dimmler. „Mit flexiblen Lösungen für ganz bestimmte Produkte und Materialien werden wir durch den Einsatz holmloser Spritzgießmaschinen die Wirtschaftlichkeit, Effizienz und Nachhaltigkeit in der Fertigung weiter steigern. Industrie 4.0 Technologien, wie intelligente Assistenzsysteme, rücken dabei zunehmend in den Fokus.“

ENGEL auf der K 2019: Halle 15, Stand C58
(Engel Austria GmbH)

Genuss mit Auszeichnung: Goldener DLG-Preis für OeTTINGER Radler naturtrüb
 30.07.2019

Genuss mit Auszeichnung: Goldener DLG-Preis für OeTTINGER Radler naturtrüb  (Firmennews)

Die Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft verleiht dem OeTTINGER Radler naturtrüb den goldenen DLG-Preis. Die Tester würdigten dadurch die hervorragende Produktqualität. Das spritzige Mischgetränk in der kultigen Steinie-Flasche hat sich seit seiner Markteinführung im Juli 2018 eine rasch wachsende Fangemeinde aufgebaut, die den fruchtig-herben und erfrischend leichtenGeschmack schätzt. Die Zitronennote macht das Produkt zu einem perfekten Sommergetränk. „Wir freuen uns riesig, dass unser naturtrübes Radler die Experten der DLG wie auch unsere Kunden überzeugt“, sagt Dr. Andreas Boettger, Geschäftsführer Technik der OeTTINGER Brauerei. „Wir haben in der Sensorik-Prüfung der DLG hervorragende Ergebnisse erzielt, auf die wir sehr stolz sind.“

Das OeTTINGER Radler naturtrüb in der 0,33-Liter-Steinieflasche liegt gleich doppelt im Trend. „Nicht nur kleinere Gebinde werden immer beliebter“, so Boettger, „sondern gerade naturtrübe Radler wachsen im Biermarkt derzeit überdurchschnittlich stark. Unser OeTTINGER Radler naturtrüb zählt zu den weniger süßen Produkten und schmeckt dank seiner dezenten Hopfennote besonders ausgewogen. Aber eigentlich sollte es jeder einmal selbst probieren und sich von der DLG-prämierten Qualität überzeugen.“

Mit der aktuellen Auszeichnung für ihr Radler naturtrüb erzielte die OeTTINGER Brauerei bei DLG-Qualitätsprüfungen seit 1980 nun schon 215 Medaillen, davon 107 in Gold. Dazu kommen sieben DLG-Preise für langjährige Produktqualität, sieben Gold Awards Monde Selection sowie sieben Landesehrenpreise und vier Bundesehrenpreise für konstant hohe Leistung und die Qualität der Produkte. Original OeTTINGER ist die am zweitmeisten getrunkene Biermarke in Deutschland. Verbraucher bewerten OeTTINGER regelmäßig hervorragend im Preis-Leistungs-Verhältnis und sorgten dafür, dass die Marke im großen Deutschland-Test von Focus und Focus Money zum „Kundenliebling 2019“ gekürt wurde.
(Oettinger Brauerei GmbH)

Berentzen-Gruppe erhält neues Siegel - Unternehmensstandort als 'Familienfreundliches ...
 30.07.2019

Berentzen-Gruppe erhält neues Siegel - Unternehmensstandort als 'Familienfreundliches ...  (Firmennews)

...Unternehmen' ausgezeichnet

Der Unternehmensstandort Minden der Berentzen-Gruppe wurde als „Familienfreundliches Unternehmen im Kreis Minden-Lübbecke“ ausgezeichnet. Das Siegel wird vom Kreis Minden-Lübbecke, dem Kompetenzzentrum Frau und Beruf OWL, der Handwerkskammer Ostwestfalen-Lippe und der IHK Ostwestfalen gemeinsam verliehen. Die Auszeichnung für die Berentzen-Gruppe nahm Personalleiterin Ute Verholen von Landrat Dr. Ralf Niermann und Eva Leschinski, Leiterin des Kompetenzzentrums Frau und Beruf OWL, entgegen.

Bild: Landrat Dr. Ralf Niermann (rechts) und Eva Leschkinski (links) verleihen die Auszeichnung an Ute Verholen, Personalleiterin der Berentzen-Gruppe - Bildquelle: Kompetenzzentrum Frau und Beruf OWL

„Es bedeutet uns sehr viel, dass unser Mindener Standort als Familienfreundliches Unternehmen ausgezeichnet wurde“, erklärt Verholen. „Die Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Pflege gewinnt in unserer Gesellschaft immer mehr an Bedeutung und es ist uns als Unternehmensgruppe ein wichtiges Anliegen, entsprechende Angebote bereitzustellen.“ Die Auszeichnung attestiere den Unternehmen eine familienfreundliche Unternehmenspolitik, so das Kompetenzzentrum Frau und Beruf OWL.

Maßgeblich für die Auszeichnung der Berentzen-Gruppe waren unter anderem das Programm zum betrieblichen Gesundheitsmanagement, das Fahrradleasingprogramm JobRad, das Firmenfitnessprogramm Qualitrain sowie die in der Verwaltung geltende Vertrauensarbeitszeit. Ein besonderes Augenmerk legte die Jury auch auf die firmeninterne Gründung der Arbeitsgruppe „Familienfreundlichkeit“.

„Wir sehen diese Auszeichnung nicht als Abschluss unserer Bemühungen, sondern vielmehr als Ansporn, unsere Angebote noch weiterzuentwickeln und Familienfreundlichkeit in unserer Personalpolitik immer stärker zu verankern“, so Verholen abschließend.
(Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft)

FRANKREICH: CANDIA BRINGT SIGNATURE PACK 100 AUF DEN MARKT
 30.07.2019

FRANKREICH: CANDIA BRINGT SIGNATURE PACK 100 AUF DEN MARKT  (Firmennews)

ERSTE ALUMINIUMFREIE KARTONPACKUNG FÜR HALTBARE GETRÄNKE AUF DEM FRANZÖSISCHEN MARKT

Das SIGNATURE PACK 100 von SIG, die weltweit einzige aluminiumfreie aseptische Kartonpackung mit Polymeren, die in Verbindung zu pflanzlichen nachwachsenden Rohstoffen stehen, kommt erstmals mit der Marke Candia von SODIAAL auf den französischen Markt, der führenden französischen Molkereigenossenschaft. Es ist in Frankreich die erste aluminiumfreie Kartonpackung für haltbare, flüssige Milchprodukte.

Yves Legros, General Manager von Candia: "Candia hat sich schon immer durch Innovationen hervorgehoben – und jetzt gehen wir auf unserem Weg zu nachhaltigeren Lebensmitteln einen großen Schritt voran. Durch die Zusammenarbeit mit SIG ist es uns gelungen, eine neue Bio-Milch in der ersten aluminiumfreien UHT-Milchverpackung auf den französischen Markt zu bringen. Damit bietet Candia eine neue Lösung für Verbraucher, die den Einsatz fossiler Ressourcen reduzieren und Bio-Milch in nachhaltigeren Verpackungen kaufen wollen.“

Schlüsselinnovation für den französischen Milchmarkt
SIGNATURE PACK 100 von SIG ist die erste Wahl, um zum Ziel von Candia beizutragen, bei der Herstellung von Verpackungen fossile Ressourcen zu minimieren und gleichzeitig die Produktsicherheit und -qualität zu schützen.

Die Verpackung besteht zu 75% aus FSC®-zertifiziertem, erneuerbarem Rohkarton, der seinen Ursprung in nachhaltig bewirtschafteten Wäldern hat. Die Polymere, aus denen sich der Rest der Verpackung zusammensetzt (Schutzschichten und Verschluss), sind über ein zertifiziertes Massenbilanzsystem mit erneuerbaren Materialien auf Holzbasis verbunden.

SIG entschied sich dafür, ein Nebenprodukt aus der Papierindustrie – das so genannte Tallöl – als pflanzlichen Rohstoff zu nutzen statt einer landwirtschaftlichen Kulturpflanze. So wird vermieden, dass Flächen und Ressourcen verbraucht werden, die für den Anbau von Lebensmitteln genutzt werden könnten.

Das innovative Design des SIGNATURE PACK 100 schützt die Milch und bewahrt die in Frankreich erwartete Haltbarkeit von UHT-Milch aufrecht, ohne dass eine Aluminiumfolie erforderlich ist. Durch das Weglassen der Aluminiumfolie und den Einsatz von Polymeren, die mit erneuerbaren statt mit fossilen Rohstoffen in Verbindung stehen, hat SIGNATURE PACK 100 einen 58% geringeren CO2-Fußabdruck als eine Standard-Kartonpackung von SIG (basierend auf einer europaweiten LCA – erhältlich auf www.sig.biz).

Wie alle SIG-Verpackungen ist auch das SIGNATURE PACK 100 recycelbar. Es ist ein wichtiger Schritt in Richtung des langfristigen Ziels von SIG, Verpackungen anzubieten, die zu 100% erneuerbar und weiterhin recycelbar sind.

Melanie Revolte, Marketing Manager Frankreich bei SIG: "Wir sind sehr stolz darauf, dass Candia sich im Rahmen des Engagements für nachhaltigere Verpackungen bei der Markteinführung der neuen Bio-Milch für unser SIGNATURE PACK entschieden hat. Diese Markteinführung fördert die Verwendung erneuerbarer Materialien und verringert CO2-Fußabdruck von Verpackungen, ohne die Funktionalität oder Recyclingfähigkeit zu beeinträchtigen."

Martin Herrenbrück, President & General Manager Europe bei SIG: "SIGNATURE PACK 100 bietet Kunden einen klaren Mehrwert, denn es wird dem Verbraucherwunsch nach nachhaltigeren Verpackungen gerecht. Es ist ein großartiges Beispiel dafür, wie wir bei SIG unserem Ziel näherkommen, mehr für die Gesellschaft und die Umwelt zu tun als wir in Anspruch nehmen.“

SIGNATURE PACK 100 unterstützt die ‚Net Positive‘-Zielsetzung von SIG, indem Partnerschaften geschlossen werden, um eine ‚Net Positive‘ Lieferkette für Lebensmittel zu schaffen, welche die wachsende Weltbevölkerung ernährt und gleichzeitig mehr für Gesellschaft und Umwelt tut, als sie in Anspruch nimmt.
(SIG Combibloc Group AG)

BORCO stärkt seine Vertriebsorganisation und benennt Carsten Ritter zum Sales Director Deutschland
 30.07.2019

BORCO stärkt seine Vertriebsorganisation und benennt Carsten Ritter zum Sales Director Deutschland  (Firmennews)

Zum 1. August 2019 wird Herr Carsten Ritter (47, Foto) seine Tätigkeit als Sales Director Deutschland beim hanseatischen Familienunternehmen BORCO-MARKEN-IMPORT in Hamburg aufnehmen. In dieser Position wird Herr Ritter zukünftig das Geschäft im Lebensmitteleinzelhandel, Fachhandel und der Gastronomie in Deutschland verantworten. Er wird direkt an den Managing Director Markus Kohrs-Lichte berichten. Das Private Label Business als auch der Vertrieb in Österreich, seit April 2019 im Joint Venture mit dem Unternehmen KATTUS, sind ebenfalls direkt beim MD Markus Kohrs-Lichte aufgehängt. Mit der Besetzung der Position des Sales Directors Deutschland durch Carsten Ritter stärkt BORCO erneut seine Vertriebsorganisation maßgeblich, um auch weiterhin das Portfolio aus Agentur- und Eigenmarken im On- und Off-Trade schlagkräftig und flächendeckend platzieren zu können, ergänzt durch die Erschließung neuer Vertriebswege und die Stärkung des Bereichs E-Commerce.

Mit Herrn Ritter konnte BORCO-MARKEN-IMPORT eine herausragende Persönlichkeit mit exzellentem Netzwerk für die Position gewinnen, der über umfassende Vertriebs- und Marketingerfahrung in namhaften Markenartikelunternehmen wie die Philips GmbH und iglo GmbH verfügt. Herr Ritter blickt auf eine langjährige Erfahrung in der Spirituosenindustrie zurück und war in verschiedenen Funktionen als National Key Account Manager, Group Key Account Manager und zuletzt als International Key Account Manager E-Commerce & International Accounts bei der Bacardi GmbH tätig.
(BORCO-MARKEN-IMPORT Matthiesen GmbH & Co. KG)

29.07.2019

The Czech Republic: Molson Coors buys Czech brewer Pardubicky Pivovar  (E-malt.com)

Molson Coors has bought Pardubicky Pivovar in the Czech Republic for an undisclosed sum, the Drinks Insight Network reported on July 18.

The acquisition, along with that of the London-based Hop Stuff Brewery, form part of the company’s strategy to expand its beer portfolio.

Molson Coors acquired an 89% stake in 148-year-old brewer Pardubicky Pivovar through its subsidiary Staropramen.

The Pardubicky brewery, which produces brands such as Pernštejn, Taxis and Porter, will continue to operate as a different business entity.

The deal with Pardubicky also includes its Slovakian distribution company.

In a recent note to employees, Molson Coors Europe CEO Simon Cox and Molson Coors Europe Czech Republic, Slovakia and Hungary managing director Petr Kovarik said: “Our goal is to layer on a strong craft portfolio to our current portfolio of traditional brands such as Staropramen, giving us a scaled operation with an enriched portfolio of regional and new-wave craft brands and new capabilities built into our current business.”

Cox and Kovarik further explained that the company is planning to invest millions into the brewery to double production within a decade.

29.07.2019

The Netherlands: AB InBev launches Bud in the Netherlands  (E-malt.com)

AB InBev has launched its U.S. brand, Bud, on the Dutch market, The Brussels Times reported on July 22.

According to the giant Belgian beer consortium, Bud is the sector’s strongest brand on the world market. It stands out among those sold in the Netherlands, such as Jupiter, Leffe, Hertog Jan and Corona, the local branch of AB InBev argues, noting that it is mostly associated with after-work pints and festivals, so its target public is between 18 and 35 years old.

Market studies conducted by AB Inbev have found that the Dutch drinking public is happy at the arrival of a new actor on the beer scene, seeing it as a response to a real demand.

After its launch in hotels, bars, cafés and restaurants, the Bud, which will be competing with the national number-one beer, Heineken, will be available in shops and stores from autumn.

Known as Budweiser at home in the United States, where it appeared in the 19th century, the brand shortened its name to Bud in Europe due to a complaint filed by the Czech brewery Budweiser Budvar. It became a subsidiary of AB InBev in 2008.

Bud destined for the market will be brewed soon in Leuven, but there is no yet any plan to market it in Belgium.

29.07.2019

UK: Diageo concerned over impact of US-Europe trade dispute on Scotland's whisky industry  (E-malt.com)

A senior executive at spirits giant Diageo has expressed concern over the impact a trade dispute between the US and Europe could have on Scotland's whisky industry, BBC News reported on July 25.

This month, the US threatened to impose tariffs on a range of European Union imports, including Scotch whisky.

Diageo Europe president John Kennedy said his company would be "ready to handle whatever comes".

But he added he was concerned about the impact on Scotch whisky's supply chain.

Mr Kennedy's comments came as Diageo announced a 9% rise in operating profit, to £4bn, for the year to 30 June.

He told BBC Radio's Good Morning Scotland programme: "We are not immune from a trade war or the impact of tariffs in the short term, but we are used to dealing with volatility in global trade and we are resilient as we operate across over 180 countries at almost every price point with all of our brands, so we feel like we're fit and agile and will be ready to handle whatever comes.

"What I would say though is, we are concerned about the potential impact of tariffs on Scotch whisky and the industry in Scotland, not just for us.

"We are a big company, we can handle many changes. However, there is a big supply chain of smaller enterprises across Scotland that participate in Scotch whisky that would be negatively affected, so we are hoping that both sides participate in getting to a resolution."

The US has threatened to impose tariffs on European Union imports worth up to $4 bln (£3.2 bln), although it is not known when tariffs would be imposed.

Meanwhile, Mr Kennedy said he was hopeful a pay row with Scottish employees will be resolved.

The Unite and GMB unions are set to ballot workers at Diageo sites across Scotland over strike action after pay talks at arbitration service Acas broke down.

On July 24, GMB Scotland said Diageo's latest offer of a 2.8% pay rise fell short of its members' aspirations.

The union, which has nearly 1,000 members across Diageo's Scottish operations, said its ballot would run from 29 July to 16 August.

It added that any action would disrupt production of brands such as Johnnie Walker, Gordon's and Smirnoff.

Mr Kennedy said: "We did improve our offer. That wasn't accepted but we remain open and expect to continue talks to get to an acceptable resolution.

"We feel good about how we operate as an employer in Scotland. We pay in the upper quartile versus other manufacturers in the country and have a wide range of strong benefits, so we expect those conversations to continue and hope to get to a resolution."

On July 25, Diageo reported that sales for the year rose by 5.8% to £12.8 bln on the back of growth "across regions and categories".

Diageo said sales remained strong in Europe, pushed higher by a particularly strong performance in the UK and Ireland.

The company's chief finance officer, Kathryn Mikells, said that the "gin phenomenon" has continued to drive sales globally, but particularly in continental Europe and the UK.

Brands Tanqueray and Gordon's both reported double-digit growth in Europe as they were boosted by new product releases, such as Gordon's pink gin.

Diageo also hailed strong growth for Johnnie Walker, which saw sales rise by 7%, although in Europe Scotch sales were largely flat as this was offset by weaker sales of J&B.

UNITED CAPS Honoured with Prestigious IMDA Award
 29.07.2019

UNITED CAPS Honoured with Prestigious IMDA Award  (Company news)

Company lives up to its PERFORM commitment with MORPHOTONIX collaboration and award for Best Technical Achievement: Holographic Closure Technologies

UNITED CAPS, an international manufacturer of caps and closures, reported it was honoured with an IMDA award for Best Technical Achievement: Holographic Closure Technologies, for a holographic in-mold label jointly developed with MORPHOTONIX, a high-tech brand protection company.

Photo: Unique holographic UNITED CAPS anti-counterfeiting closure developed in collaboration with MORPHOTONIX.

The In-Mold Decorating Association (IMDA) is a trade association representing molders, label printers, material suppliers, equipment suppliers and others committed to the development and growth of in-mold labeling and decorating products, technologies and markets.

To create this unique and secure bio-inspired and sustainable closure design. MORPHOTONIX nano-engraved steel cavities with 130,000 dpi precision custom diffractive holograms, which were replicated by UNITED CAPS into the closures via injection molding. The cavities are seamlessly integrated in the molding line, and the closures are produced at standard speeds, with zero additional consumables. The irremovable security designs provide immediate verification without scanning.

“We also showed this innovative approach to security closures at ProPak Asia 2019 last month, where it received rave reviews due to its unmatched anti-counterfeiting performance and its attractive, attention-drawing appearance,” said Benoit Henckes, CEO of UNITED CAPS. “With an estimated US$460 billion in counterfeit goods worldwide, counterfeit prevention has significant economic benefits, including protection of jobs and prevention of deaths due to counterfeit drugs. This holographic solution is one of two SMARTER anti-counterfeiting solutions we have demonstrated at ProPak Asia and other recent shows; the other one is QR+ technology, a combination of a QR code and secure fingerprint that helps brands enhance consumer confidence. It’s another example of how we leverage our market-driven pillars for differentiated total packaging solutions: RELATE – PERFORM - SUSTAIN. In this case, as an element of our PERFORM pillar, we have improved usability for consumers and productivity for customers by making it easier to quickly identify a genuine product.”
(United Caps)

Thorsten Schön verlässt die Team Beverage AG
 29.07.2019

Thorsten Schön verlässt die Team Beverage AG  (Firmennews)

Bild: Team Beverage AG Zentrale in Bremen

Herr Thorsten Schön wird zum 31.07.2019 aus dem Vorstand der Team Beverage AG ausscheiden, um sich zum 01.01.2020 seiner neuen beruflichen Herausforderung widmen zu können.

Der erfahrene Handelsmanager hat den Aufbau der Team Beverage AG zu dem führenden Verbund von Getränkefachgroßhändlern und Getränkeeinzelhändlern in Deutschland maßgeblich mit vorangetrieben. Mit seinem Wirken hat Thorsten Schön in hohem Maße zur Entwicklung und der guten Position im Getränkemarkt der Unternehmensgruppe Team Beverage beigetragen.

Nach dieser erfolgreichen Aufbau- und Integrationsarbeit möchte sich Herr Schön neuen Aufgaben zuwenden.

Der Aufsichtsrat spricht Herrn Schön seinen ausdrücklichen großen Dank aus, verbunden mit den besten Wünschen für seine berufliche und persönliche Zukunft.
(Team Beverage AG)

Fruchtsaftverband rechnet mit nur einem Drittel der Vorjahresernte
 26.07.2019

Fruchtsaftverband rechnet mit nur einem Drittel der Vorjahresernte  (Firmennews)

Bild: Ernteschätzung mit Augenmaß - Seit 1995 erstellt der Verband über die sogenannte „Bavendorfsche Fruchtbehangschätzung“ Prognosen über die Ernte der Streuobstäpfel. Rund 80 Ernteschätzer sind dazu in allen wichtigen Anbaugebieten Deutschlands im Einsatz. Mit einem Spezialfernrohr, dem sogenannten „Gucki“, nehmen sie nacheinander fünf Ausschnitte ins Visier und zählen den Apfelbehang. Nach einem speziellen Berechnungsverfahren ist es dem VdF möglich, per Hochrechnung eine annähernd präzise Aussage über die Ernteerwartung in ganz Deutschland zu treffen.

Am vergangenen Wochenende wurden die Fruchtbehangschätzungen für 2019 abgeschlossen. Der Verband der deutschen Fruchtsaft-Industrie e. V. (VdF) erwartet in diesem Jahr bundesweit ca. 350.000 Tonnen Streuobstäpfel. Dies entspricht nur etwa einem Drittel der Vorjahresernte. „Nach der starken Ernte in 2018 mit 1,1 Millionen Tonnen Äpfeln brauchen die Streuobstbäume offensichtlich in diesem Jahr Erholung“, so VdF-Geschäftsführer Klaus Heitlinger. Die sogenannte Alternanz der sich abwechselnden guten und schwachen Erntejahre macht sich bemerkbar. Regionaler Frost sowie fehlende Niederschläge im Frühsommer beeinflussen die diesjährige Erntemenge und Fruchtgröße zusätzlich.

Im Frühsommer, Anfang Mai, hatten die Apfelbäume im Süden mit Frost zu kämpfen, wodurch erste kleine Früchte erfroren und von den Bäumen gefallen sind. Bedingt durch fehlende Niederschläge und somit einer unzureichenden Wasserversorgung während der Zellteilung von Mitte Mai bis Anfang Juni, haben die diesjährigen Äpfel zudem weniger Zellen und fallen unterdurchschnittlich klein aus. Die Fruchtgröße ist ein wesentlicher Faktor für den Ertrag. Denn ein fehlender Zentimeter im Durchmesser pro Apfel senkt das Erntegewicht um 30 Prozent. Diese witterungs­bedingten Einflüsse verstärken die Alternanz und sorgen somit bundesweit für eine niedrige Ernteerwartung von 350.00 Tonnen Streuobstäpfeln. Verglichen mit der starken Ernte in 2018 mit rund 1,1 Millionen Tonnen entspricht dies in etwa einem Drittel.

Besonders im Streuobstland Baden-Württemberg, welches üblicherweise rund 50 Prozent der gesamten Streuobsternte Deutschlands generiert, fällt die Ernte in diesem Jahr sehr schwach aus. Die ausreichende Wasserversorgung in Gegenden im Osten spiegelt sich dort in einer etwas höheren Ernteerwartung wieder.

Zur Erleichterung der Fruchtsafthersteller fällt der Ernteverlust in diesem Jahr nicht so stark aus wie 2017. Damals hatte starker Nachtfrost im April die Obstblüten extrem geschädigt. Mit nur 250.000 Tonnen Streuobst kam es 2017 zur niedrigsten Ernteerwartung seit 1995.

Ökosystem Streuobstwiese
In Deutschland werden rund 250.000 Hektar Fläche als Streuobstwiesen bewirtschaftet. Neben ihrer wirtschaftlichen Bedeutung bieten sie als botanisches Kulturgut über 5.000 Tier- und Pflanzenarten wertvollen Lebensraum und Nährboden. Auch die Fruchtsafthersteller fördern den Streuobstanbau, tragen zur Erhaltung durch Vertragsanbau bei und nutzen die Vielfalt der Obstarten und ihre besonderen Geschmacksvarianten für die Fruchtsaftherstellung. Spezielle Angebote wie der Streuobstwiesenapfelsaft oder sortenreine Apfel-, Quitten- oder Birnensäfte werden insbesondere von Saft-Liebhabern geschätzt, die viel Wert auf die ausgeprägte, charakteristische Aromenvielfalt dieser meist naturtrüben Säfte legen.
(Verband der deutschen Fruchtsaft-Industrie e.V. (VdF))

Gaensefurther Schlossbrunnen: Marktführer in Sachsen-Anhalt füllt dreimilliardste Flasche ...
 26.07.2019

Gaensefurther Schlossbrunnen: Marktführer in Sachsen-Anhalt füllt dreimilliardste Flasche ...  (Firmennews)

... Mineralwasser ab

Das sachsen-anhalter Traditionsunternehmen Gaensefurther Schlossbrunnen hat seine dreimilliardste Mineralwasserflasche abgefüllt: Im Beisein von Landrat Markus Bauer (SPD) und Bürgermeister Uwe Epperlein (WGH) lief die silberne Jubiläums-Glasmehrwegflasche der von Stardesigner Luigi Colani 1997 gestalteten Gaensefurther Gourmet Linie über die neue ressourcensparende Glasabfüllanlage im Hecklinger Ortsteil Gänsefurth.

Swen Hesse, Geschäftsleitung Gaensefurther Schlossbrunnen: „Die dreimilliardste Flasche ist für unser heimatverbundenes Unternehmen eine sehr wichtige Wegmarke: Sie dokumentiert die lange Tradition und Beliebtheit, die unser Brunnen hat. Besonders freut uns dabei, dass wir diese ganz besondere Flasche auf unserer im letzten Jahr vollendeten ressourcenschonenden Glasmehrweganlage abfüllen konnten, die rund 25 Prozent Strom und Wasser spart. Zusammen mit unserer hocheffizienten PET-Anlage können wir unser Spitzen-Mineralwasser so ganz unabhängig vom Gebinde noch umweltfreundlicher zu den Kunden bringen. Das sind gleich zwei Gründe zu feiern.“

Heike Wüllner, Inhaberfamilie: „Was hier in den letzten Jahrzehnten in der Region für die Region geschafft wurde ist wirklich beachtlich und macht Gaensefurther nicht ohne Grund zur beliebtesten Mineralwassermarke in Sachsen-Anhalt. Hier trifft ein ganz besonders feines Mineralwasser mit dem optimalen Verhältnis von Calcium zu Magnesium auf den großen Einsatz der Menschen hier vor Ort. Auf dieses tolle Engagement kann man nur stolz sein und recht herzlich Danke sagen. Jetzt freuen wir uns auf die nächsten gemeinsamen Schritte gerade auch mit Blick auf die Infrastruktur, die das Unternehmen nochmals weiter voranbringen werden.“
(Schlossbrunnen Wüllner GmbH & Co. KG)

Symrise continues growth in Russia – new production line for liquid flavoring range
 26.07.2019

Symrise continues growth in Russia – new production line for liquid flavoring range  (Company news)

• Liquid taste solutions supplement the production of dry applications
• Regional customers benefit from solutions for sweet, dairy and beverage products

Symrise is launching a production line for liquid flavorings in the Russian town of Rogovo, south of the capital city of Moscow, where the company began producing its own dry taste solutions a few years ago. On July 11, 2019, the Holzminden-based company opened the expanded production site with an inaugural ceremony. Russian customers will now receive regionally produced taste solutions for sweet and dairy products as well as beverages. These supplement the range of dry taste solutions for snacks and ready meals.

Photo: Ribbon cutting from left to right: Dirk Bennwitz - President Flavors Division EAME, Alexander Blagov - Deputy Prefect New Moscow Administration, Stephan Schulte - Managing Director & Divisional Manager Flavors GUS OOO „Symrise Rogovo“

Representatives from industry, politics and local dignitaries attended the inaugural ceremony. The head of management of the Rogovo site gave a speech in which he highlighted, among other things, the special neighborly relationships the site has. Representatives from the German Embassy, the German Chamber of Foreign Trade and the press also took part in the ceremony. Symrise in turn used the opportunity to greet customer representatives who will benefit from use the products from the new line. “We invited our guests on a tour through the plant, where we were also able to inspire them with our culinary offerings. Together, we tasted samples that contain our liquid flavorings,” says Nelli Tazina, plant manager at Symrise Rogovo.

Improved production line

The liquid flavorings from the new production facility can be used by the consumer goods industry in sweets, dairy products and beverages. This expands the target customer group, which until now mostly comprised suppliers of snacks and ready meals. At the same time, Symrise is optimizing its processes with the new production line, which manufactures products sequentially preventing cross-contamination and guaranteeing high purity in the final taste solution. The plant will produce around 1,800 tons of flavorings per year, in containers ranging from 100 kilograms to 4,000 kilograms.

Symrise opened its first representative office in Russia in 1995 and has been operating an application lab in Moscow since 2002. In 2011, the company was the first in the industry to start up local production in Russia, which it expanded in 2015 with a fifth production line. Now, another line is being added in the same building – with a new product offering. The technological factory equipment installed was sourced from Russia and other European countries. “This investment clearly demonstrates our commitment to the region and the country. We strongly believe in the positive development of the Russian economy,” says Stephan Schulte, Managing Director of Symrise Rogovo. “Our company got involved in the growing market early on and has successfully developed its business in Russia. Local customers have already had positive experiences with dry taste solutions from Symrise.”
(Symrise AG)

Studie bestätigt ökologische Vorteilhaftigkeit des Getränkekartons
 25.07.2019

Studie bestätigt ökologische Vorteilhaftigkeit des Getränkekartons  (Firmennews)

Erste Ökobilanz nach den neuen Vorgaben des Umweltbundesamtes / Getränkekarton mit klarem Vorteil beim Klimaschutz

Mit einer neuen Ökobilanz sehen sich die Hersteller von Getränkekartons in der Diskussion über weitergehende gesetzliche Regelungen bei Getränkeverpackungen gut gerüstet. Wie der Fachverband Kartonverpackungen für flüssige Nahrungsmittel e.V. (FKN), Berlin, mitteilt, schneiden Milch- und Saftkartons im Vergleich zu Mehrweg-Glasflaschen deutlich besser ab, als von einzelnen Interessengruppen immer wieder behauptet wird. Die Studie des Instituts für Energie- und Umweltforschung Heidelberg (IFEU) bestätige die Ergebnisse früherer Ökobilanzen. Diese haben zu einer positiven Bewertung durch das Umweltbundesamt (UBA) und zur generellen Freistellung des Getränkekartons von der Pfandpflicht geführt. Insbesondere gegenüber Plastikflaschen habe der Karton in allen untersuchten Getränkesegmenten deutliche Vorteile.

Im Endbericht der Studie weisen die Autoren darauf hin, dass vor allem „…der hohe biobasierte Anteil der Getränkekartons zur positiven Ökobilanzbewertung beigetragen hat.“ Soll heißen: Die Nutzung des nachwachsenden Rohstoffs Holz bei der Kartonproduktion bringt entscheidende Pluspunkte. Im Vergleich zu allen anderen Verpackungen schneidet der Getränkekarton in der Wirkungskategorie „Klimawandel“ mit Abstand am besten ab. „Deshalb arbeitet unsere Branche intensiv daran, zunehmend Verpackungen auf den Markt zu bringen, die zu 100% aus nachwachsenden Rohstoffen produziert werden“, erklärt FKN-Geschäftsführer Michael Kleene.

Mehrweg und Karton bei Milch und Saft signifikant besser als Plastik
Betrachtet man die Ergebnisse im Einzelnen, ergibt sich ein differenziertes Bild: Bei Frischmilch zeigt der 1-Liter- Getränkekarton bei fast allen der acht untersuchten Wirkungskategorien – wie Sommersmog, Versauerung, Feinstaub etc. – bessere Werte als die 1-Liter-Mehrweg-Glasflasche. Bei Milch könne man nach Auffassung des FKN-Geschäftsführers kaum noch von einem funktionierenden Mehrwegsystem sprechen: „Es gibt nur wenige Abfüllorte. Entsprechend hoch sind die Transportentfernungen. Die Flaschen werden einzeln und nicht im Kasten verkauft, was sich ebenfalls negativ auf den Flaschenrücklauf auswirkt.“ Zum Beleg verweist er auf zwei umfangreichen Fachgutachten, die vom IFEU-Institut in Zusammenarbeit mit der Gesellschaft für Verpackungsmarktforschung (GVM) sowie dem Institut MarktSensor erstellt wurden.

Bei den Mehrweg-Glasflaschen der Fruchtsaftindustrie sehe das schon anders aus: Hier wurden mit 22 -25 Flaschenumläufen deutlich höhere Werte als bei Milch errechnet. Einen „gesamtökologischen Vor- oder Nachteil“ der 1-Liter-Mehrweg-Flasche gegenüber dem Getränkekarton können die Autoren der Ökobilanz allerdings auch hier nicht erkennen. Zwar liege die Mehrwegflasche bei der Mehrzahl der untersuchten Umwelt-Wirkungskategorien vor dem Karton, aber nach den UBA-Bewertungsleitlinien habe der Einfluss der Verpackungen auf den Klimawandel die höchste ökologische Priorität.

Eindeutig ist dagegen der Befund im Vergleich zur PET-Einwegflasche: Mehrweg und Karton haben in beiden Getränkesegmenten „signifikante Vorteile“. Selbst hohe Recyclingquoten, der Verzicht auf Barriereschichten und der Einsatz von recyceltem PET, wie sie bei einem Pfand auf Saftflaschen zu erwarten wären, führen zu keinem gegenteiligen Befund.

Aus den Ergebnissen lässt sich nach Aussage von Kleene eine grundsätzliche Erkenntnis ableiten: „Recycling stiftet unbestritten einen hohen ökologischen Nutzen, macht aber alleine noch keine ökologisch vorteilhafte Verpackung“. Mindestens ebenso wichtig wie mehr und besseres Recycling, sei ein Angebot von Verpackungen, die schon bei der Herstellung möglichst wenig fossile Ressourcen verbrauchen und damit einen Beitrag zum Ziel einer kohlenstoffarmen Wirtschaft leisten.
(FKN Fachverband Kartonverpackungen für flüssige Nahrungsmittel e.V.)

Givaudan und Bühler arbeiten zusammen, um für Start-ups einen Marktzugang und Raum für ...
 25.07.2019

Givaudan und Bühler arbeiten zusammen, um für Start-ups einen Marktzugang und Raum für ...  (Firmennews)

... Innovation zu schaffen

• Zwei führende Schweizer Unternehmen spannen zusammen, um Start-ups in der Lebensmittelindustrie einen schnelleren Zugang zu globalen Kunden zu ermöglichen.
• Das Entwicklungsprogramm vermittelt Start-ups dank Schweizer Innovationszentren weltweit führendes Know-how und neue Fähigkeiten.

Givaudan, weltweit führend auf dem Gebiet von Geschmacks- und Duftstoffen, und Bühler, weltweit führend im Bereich von Lebensmittelverarbeitungslösungen, haben eine Entwicklungspartnerschaft bekanntgegeben. Damit wollen sie Lebensmittel-Start-ups in der Schweiz einen rascheren Marktzugang ermöglichen.

Bild: Das Zurich Innovation Centre von Givaudan, Innenansicht

So unterstützen sie Jungunternehmen, die Lösungen für sichere, erschwingliche, nahrhafte und schmackhafte Nahrungsmittel anbieten. Die entwickelte Nahrung soll dazu beitragen, bis zum Jahr 2050 fast zehn Milliarden Menschen zu ernähren.

Die neue Partnerschaft von Givaudan und Bühler ermöglicht Lebensmittel-Start-ups Zugang zu Wissen, Fähigkeiten und globalen Plattformen. In ihren 2019 neu eröffneten Schweizer Innovationszentren unterstützen und beraten sie junge Unternehmen. Das Know-how von Givaudan und Bühler ergänzt sich, was den Start-ups helfen soll, bahnbrechende neue Lösungen im industriellen Massstab zu entwickeln und auf den Markt zu bringen.

„Als Teil unserer Strategie der kollaborativen Innovation freut es uns, diese Partnerschaft mit Bühler einzugehen, damit Start-ups Lösungen für die globalen Herausforderungen im Lebensmittelbereich zur Marktreife bringen können. Unser kürzlich fertiggestelltes Zurich Innovation Centre bietet das perfekte Umfeld für überdurchschnittlich erfolgversprechende Start-ups, die so mit Givaudan zusammenarbeiten können und Zugang zu unserer weltweit führenden Technologie, Expertise und unseren Fähigkeiten erhalten,“ sagt Fabio Campanile, Head of Flavours Science & Technology bei Givaudan.

Von besonderem Interesse sind Lösungen zu den Bereichen alternative Proteine, nachhaltiges Tierfutter, Lebensmittelsicherheit und -betrug, Authentizität, natürliche Zutaten für Lebensmittelanwendungen (wie Farbstoffe oder Konservierungsmittel), Geschmackstoffe, Ernährung (vor allem Faser-, Zucker-, Fett- und Salzgehalt), Zutaten mit nachweisbaren Gesundheits- und Ernährungsvorteilen sowie schonende Verarbeitung.

Ian Roberts, Chief Technology Officer der Bühler Group, sagt: „Unser im Mai eingeweihter Innovationscampus CUBIC mit seinen Bereichen zur Zusammenarbeit, seinen Labors sowie Technologie- und Applikationszentren für grössere Mengen ergänzt die neue Anlage von Givaudan. Mit unserer globalen Präsenz, unserem weltweiten Verkaufsnetz, unseren digitalen Plattformen und unserer Markenstärke sind wir überzeugt, dass wir den Start-ups gemeinsam eine bisher einmalige Partnerschaft anbieten. Sie können hier ihre Lösungen im industriellen Massstab umsetzen. Die Schweiz kann global die Führung übernehmen bei Lebensmittel- und Landwirtschaftslösungen. Diese Zusammenarbeit ist ein Beispiel, wie wir das erreichen können.“

Die Kooperation steht in einer Reihe von Projekten der beiden Unternehmen. Givaudan und Bühler sind Gründungsmitglieder von MassChallenge Switzerland, des erfolgreichen Start-up-Beschleunigers, und Partner im EIT Food Accelerator Network und der Future Food Initiative.
(Bühler AG)

Relaunch: Sprite erhält neues Verpackungsdesign
 24.07.2019

Relaunch: Sprite erhält neues Verpackungsdesign  (Firmennews)

Passend zum Start in den Sommer erhält Sprite ein neues modernes Design, das den Geschmack von Zitronen und Limetten, der Sprite so unverkennbar erfrischend macht, neu interpretiert. Mit dem neuen Look sind die verschiedenen Sprite Getränke somit für Verbraucher noch besser auf den ersten Blick erkennbar. Sprite und Sprite ohne Zucker werden visuell vereint und heben sich zugleich farblich voneinander ab, sodass Verbraucher zwischen der klassischen und der zuckerfreien Variante besser unterscheiden können. Das neue Design umfasst alle Verpackungsgrößen, die Verpackungen im neuen Design kommen deutschlandweit sukzessive in den Handel.

„Wir freuen uns, den Wiedererkennungswert von Sprite durch das neue Verpackungsdesign signifikant zu erhöhen. Mit dem Designrelaunch rufen wir Verbraucher dazu auf, in diesem Sommer die ultimative Erfrischung einer eisgekühlten Sprite oder Sprite ohne Zucker zu genießen“, sagt Michael Willeke, Marketing Director bei Coca-Cola Deutschland.

Im Aktivierungszeitraum von Juli bis September 2019 unterstützt Coca-Cola den Designrelaunch mit der Fortführung der bereits im vergangenen Jahr gestarteten Kampagne „BORN TO REFRESH“. Neben einer TV-Kampagne sind Out-of-Home Motive – in diesem Jahr auch vermehrt digital – in deutschen Großstädten geplant. Darüber hinaus wird es eine große PoS-Aktivierung im Juli geben, sowie eine Weiterführung der Kampagne in Social Media.

Erfrischender Zitrone-Limette Geschmack stammt aus Deutschland
Vor einem halben Jahrhundert,1959, entstand Sprite ursprünglich als neue Geschmacksrichtung von Fanta unter dem Namen „Fanta Klare Zitrone“. 1961 wird „Fanta Klare Zitrone“ dann zu „Sprite“ und betritt den amerikanischen Markt. Sprite, wörtlich „Elfe", ist eine Komposition aus den englischen Wörtern sprinkle („spritzen") und lite („leicht"). 1968 wird Sprite in Deutschland lanciert. Mit Sprite ohne Zucker kommt 2005 die zuckerfreie Erfrischung auf den Markt. Diese Erfolgsgeschichte setzt Coca-Cola mit dem neuen, modernen Design nun fort.
(Coca-Cola European Partners Deutschland GmbH)

Ardagh Group: Food & Specialty Metal Packaging to Combine with Exal to form ...
 24.07.2019

Ardagh Group: Food & Specialty Metal Packaging to Combine with Exal to form ...  (Company news)

... Trivium Packaging (“Trivium”)

Trivium to become a leading global metal packaging producer

Ardagh Group (“Ardagh”) announces that it has entered into an agreement to combine its Food & Specialty Metal Packaging business (“Food & Specialty”) with the business of Exal Corporation (“Exal”), a leading producer of aluminum containers, to form Trivium Packaging (“Trivium”), a global leader in metal packaging.

The combination of Food & Specialty with Exal, currently controlled by Ontario Teachers’ Pension Plan Board (“Ontario Teachers’”), will create one of the largest metal packaging companies in the world. Trivium will be headquartered in the Netherlands and will operate 57 production facilities, principally across Europe and the Americas, employing approximately 7,800 people. Pro forma revenues and Adjusted EBITDA in the twelve months ended March 31, 2019 were $2.7 billion and $469 million respectively. In addition, Trivium expects to derive net combination benefits of approximately $40 million over the next few years, from the pursuit of commercial and operational excellence opportunities.

Trivium will serve a diverse range of leading multinational, regional and local customers operating in a wide array of end markets, including food, seafood, pet food, nutrition, beauty and personal care, household care and premium beverages.

This complementary transaction will combine Food & Specialty’s leading presence in Europe and North America, principally focused on tin-plate steel packaging, with Exal’s leadership in Americas aluminum aerosol packaging. Trivium will produce an extensive and sustainable product range, backed by dedicated research and development resources, underpinning the businesses’ reputation for customer service, quality and innovation.

Paul Coulson, Chairman and CEO of Ardagh, will be Chairman of Trivium. Michael Mapes, CEO of Exal, will be CEO and will lead a highly experienced team drawn from across both businesses. Upon completion of the transaction, Ardagh will hold a 43 per cent stake in Trivium, with 57 per cent controlled by Ontario Teachers’. Ardagh will also receive approximately $2.5 billion in cash proceeds.

Completion of the transaction is subject to the satisfaction of customary closing conditions, including receipt of regulatory approvals and confirmation of the participation of certain Ardagh European entities in the transaction, which remains subject to works councils’ consultation. Completion is also subject to closing of the debt financing expected to be announced by Trivium later today. The transaction is expected to close in the fourth quarter of 2019.

Paul Coulson, Chairman and CEO of Ardagh and Chairman of Trivium said;
“Ardagh is delighted to partner with Ontario Teachers’ as shareholders in Trivium, a combination of two highly complementary and well-invested businesses. Trivium has the products, customers, innovation capabilities and leadership team to deliver continued growth and success, as brand owners and consumers increasingly seek sustainable packaging solutions.”

Jane Rowe, Executive Managing Director, Equities, Ontario Teachers’ commented;
“In forming Trivium we are bringing together two leading businesses to create a global packaging company that is well-positioned to capitalise on current market trends. We are pleased to establish a partnership with Ardagh and believe our alignment on long-term value creation will be a critical driver for future success of the enterprise.”

Michael Mapes, CEO of Trivium said;
“I am honoured to lead Trivium, which combines two great organizations with a history of customer service and innovation derived from exceptional people and long-term customer relationships. Trivium establishes a focused global leader at a time when metal packaging is poised to provide a compelling solution to help address the sustainability concerns facing consumers, brand owners, and governments. I’m very excited about Trivium’s prospects for future success.”

Current Trading
Food & Specialty
We expect our performance in the second quarter of 2019 to be as follows:
Revenue of $557 million to show a decrease of $37 million on the second quarter of 2018 (which was $594 million). Excluding currency translation effects of $34 million, revenue decreased by $3 million, principally due to the closure of a facility in North America in late-2018, offset by the pass through of higher input costs.

Adjusted EBITDA of $85 million to show a decrease of $2 million on the second quarter of 2018 (which was $87 million). Excluding adverse currency translation effects of $5 million, Adjusted EBITDA increased by $3 million compared with the second quarter of 2018, as favourable IFRS 16 effects were partly offset by lower volumes due to the closure of a facility in North America in late-2018.

Citigroup acted as exclusive financial adviser to Ardagh and Shearman & Sterling LLP was lead legal adviser to Ardagh.

Evercore Group LLC and BMO Capital Markets acted as financial advisers to Ontario Teachers’ and Weil, Gotshal & Manges LLP was lead legal adviser to Ontario Teachers’.
(Ardagh Group)

Rum Botucal vervollständigt Distillery Collection mit der limitierten N° 3 Pot Still
 24.07.2019

Rum Botucal vervollständigt Distillery Collection mit der limitierten N° 3 Pot Still  (Firmennews)

Über ein Jahr ist vergangen seit Rum Botucal seine Fans mit zwei ausgewählten Qualitäten der limitierten Distillery Collection begeisterte. Sie zollt den unterschiedlichen Destillationsverfahren des venezolanischen Rums Tribut und in diesem Sommer von einer Dritten und Letzten ergänzt. Der „Botucal Single Copper Pot Still Rum“ gewährt einen Einblick in die geschmackliche Feinheit der mit Brennblasen destillierten Spirituosen. Ab Ende Juli ist die Botucal Distillery Collection No° 3 zu einem Preis von 59,99 Euro (UVP) online und im ausgewählten Fachhandel erhältlich.

Distillery Collection - No° 1 und No° 2
Rum Botucal zeichnet sich durch das Blending einer Vielzahl einzigartiger Destillate aus, die mittels unterschiedlicher Methoden gewonnen und danach für mehrere Jahre gelagert wurden. Dank der Distillery Collection können interessierte Genießer die jeweiligen Destillate in ihrer puren Form probieren und den ganz eigenen Charakter der entsprechenden Qualität erleben. Mit der Distillery Collection No° 1 Single Batch Kettle Rum macht Botucal die Produktion mittels halb-handwerklicher Dampfkesseldestillation greifbar, wo Vanille und Wildblüten von Holz-Tannine und Karamell-Noten abgerundet werden. Fruchtiger und trockener schmeckt die Distillery Collection No° 2 Single Barbet Column Rum. In einer kupfernen Barbet-Kolonne kontinuierlich destilliert, ist diese Qualität frei von unerwünschten Schwefelverbindungen und erhält ein aussagekräftiges Geschmacksprofil mit Aromen tropischer Früchte und gerösteter Eiche sowie nuanciertem Holz und Zitrus.

N° 3 Single Copper Pot Still Rum
Bereits 1959 wurde die zur Destillation genutzte Kupferbrennblase in die Botucal Brennerei in La Miel gebracht. Seinen Ursprung findet das Verfahren in Schottlands Whiskyproduktion. Dieser diskontinuierliche Destillationsprozess erhitzt fermentierten Sugar Cane Honey bis zum Verdampfen. Nachdem der Dampf im Kondensator abgekühlt ist, werden Vorlauf und Nachlauf vom Kern des komplexen Destillats getrennt. Die Fermentation entfaltet ein reichhaltiges Geschmacksprofil, das während des Reifeprozesses weitere Aromen dazu gewinnt. Die Lagerung in amerikanischen Weißeichenfässern verleiht dem Pot Still fruchtige und cremige Noten.
Nicht ohne Grund bezeichnen die maestros roneros diesen Rum als das Herz der einzigartigen Geschmacksprofile von Botucal.

Tasting Notes
Rote und tropische Früchte werden mit Noten von Toffee und Vanille kombiniert. Der Geschmack ist ausbalanciert und am Gaumen gut strukturiert, wo sich Holzaromen mit Kaffee und dunkler Schokolade verbinden. Das Finish ist intensiv und langanhaltend.
(mer/(Sierra Madre Trend Food GmbH)

Erfolg: Fünf DLG-Gold für Rabenhorst-Qualität
 23.07.2019

Erfolg: Fünf DLG-Gold für Rabenhorst-Qualität  (Firmennews)

Mit fünf Säften und vier Smoothies aus dem Kühlregal überzeugt Rabenhorst in internationaler Qualitätsprüfung der Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG)

Der Goldregen aus den vergangenen Jahren für Rabenhorst hält weiterhin an: Nachdem in 2018 bereits fünf Premium-Säfte von Rabenhorst mit DLG-Gold honoriert wurden und Haus Rabenhorst zudem zum 7. Mal den DLG-Preis für langjährige Produktqualität sowie erneut den Bundesehrenpreis in Gold für Fruchtgetränke erhielt, setzt sich diese Erfolgsspur auch in diesem Jahr fort. Fünf Rabenhorst-Säfte und vier Rabenhorst-Smoothies aus dem Kühlregal konnten bei der ersten Qualitätsprüfung für Frucht- und Erfrischungsgetränke in 2019 die Experten überzeugen und erhalten nun die begehrten DLG-Gold-Medaillen. Die genussreichen Rabenhorst-Säfte Für den gesunden Durst (Bild), Holunder Muttersaft und Orange-Sanddorn sowie die beiden Bio-Säfte Antioxidantien und Apfel-Mango punkteten im Test der DLG sowohl in der umfangreichen sensorischen Qualitätsprüfung hinsichtlich der Prüfkriterien Farbe, Aussehen, Geruch, Geschmack, und Harmonie, sowie bei den Laboranalysen und den Verpackungs- und Kennzeichnungsprüfungen. Dies unterstreicht einmal wieder das Fingerspitzengefühl und die Handwerkskunst der Saftexperten aus Unkel am Rhein, wenn es darum geht, aus hochwertigen Früchten und Gemüse hochwertigste Direktsäfte zu kreieren. Und auch im Kühlregal wird Geschmack bewiesen – so wurden die frischen Rabenhorst-Smoothies Energie, Immun, Kraft und Schutz ebenfalls mit Gold ausgezeichnet.

„Wir freuen uns sehr, dass wir die hohen Ansprüche der aktuellen DLG-Prüfung erfüllen, unsere Arbeit für ihre Qualität einmal mehr honoriert wird und wir mit unserem hochwertigen Angebot an wohlschmeckenden und wohltuenden Direktsäften erneut überzeugen können“, so Klaus-Jürgen Philipp, Haus Rabenhorst Geschäftsführer, zur fünffachen Auszeichnung mit DLG-Gold.
(Haus Rabenhorst O. Lauffs GmbH & Co. KG)

BillerudKorsnäs and The Paper Straw Co to launch the first U-Bend paper straw
 23.07.2019

BillerudKorsnäs and The Paper Straw Co to launch the first U-Bend paper straw  (Company news)

Together with the Paper Straw Co, BillerudKorsnäs has developed the first functional 180° U-Bend straw, made out of paper. The straw is made to be used for individual drink cartons such as juice, milk and water. The long term market potential as well as positive sustainability impact is extensive.

BillerudKorsnäs has just filed a patent of the U-Bend paper straw in cooperation with The Paper Straw Company, who will produce the straw in Manchester, England and in the US. The end-users will be consumers buying individual drink cartons filled with juice, milk or water. Made out of FibreForm, a uniquely shapable paper patented by BillerudKorsnäs, the U-Bend paper straw is durable and recyclable. The straw based on materials from sustainably sourced forests is also biodegradable, resulting in a positive impact on pollution and littering compared to plastic straws.

”The U-Bend straw is the first paper straw that is 180° bendable. It can be used together with existing drink packaging. Today many billion bendable straws are produced in a year which means that the potential for our business and our contribution to a more sustainable packaging world is, to say the least, considerable.” says Emma Hellqvist, Formable Solutions at BillerudKorsnäs.

At this moment, we are ready to go into industrial trials with the goal to be able to commercialise by the end of this year. The key to success lies in the efforts of innovation, collaboration and strong partnerships - in this case with The Paper Straw Co owned by Hoffmaster Group. Aardvark® Straws is part of Hoffmaster Group and will enable the production of the U-Bend paper straw for the US-market.

“We are excited to expand our line of paper straw offerings with the patent pending U-Bend paper straw.” Says Geert Pijper, Co-Founder The Paper Straw Co.
(BillerudKorsnäs AB (publ))

Grünbeck Wasseraufbereitung ordnet den Vertrieb neu - Vakante Stelle wird nicht nachbesetzt
 23.07.2019

Grünbeck Wasseraufbereitung ordnet den Vertrieb neu - Vakante Stelle wird nicht nachbesetzt   (Firmennews)

Nach dem Ausscheiden des bisherigen Geschäftsführers Vertrieb hat sich Grünbeck entschlossen, die offene Position aktuell nicht nachzubesetzen. Stattdessen setzt man auf eine Teamlösung in der Vertriebsleitung.

Das Team in der Vertriebsleitung mit Geschäftsführer (von links): Jochen Kitzler, Jürgen Weißenburger, Harald Fischer und Dr. Günter Stoll. Bild: Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH

Jürgen Weißenburger, Leiter Vertrieb Systeme, übernimmt interimsweise die disziplinarischen Aufgaben für den gesamten Bereich Vertrieb. Neben dem im Innendienst verantwortlichen Vertriebsleiter für den Bereich Haustechnik, Jochen Kitzler, übernimmt Harald Fischer, bisher Regionalleiter Süd, ab dem 1. Juli 2019 den Vertrieb Deutschland. In dieser Funktion ist er künftig verantwortlich für die Steuerung der Vertriebsorganisation im Außendienst sowie für die zentralen Verhandlungen mit dem Sanitär-Fachgroßhandel. Er berichtet direkt an den alleinigen Grünbeck-Geschäftsführer Dr. Günter Stoll.
(Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH)

Hersteller von Getränkekartons bauen Recyclinganlage
 22.07.2019

Hersteller von Getränkekartons bauen Recyclinganlage  (Firmennews)

Mit dem symbolischen ersten Spatenstich hat die Palurec GmbH den Bau einer Verwertungsanlage zur Rückgewinnung von Kunststoffen und Aluminium aus Getränkekartons begonnen. Ab Mitte 2020 sollen auf dem Gelände des Chemieparks Köln-Knapsack marktfähige Sekundärrohstoffe erzeugt werden, die sich für viele Anwendungen eignen. Damit wird der Rohstoff-Kreislauf für alle Materialien des Getränkekartons geschlossen. Rund 8 Millionen Euro werden die Hersteller Elopak, SIG Combibloc und Tetra Pak in die Anlage investieren. Die jährliche Aufbereitungskapazität liegt bei rund 18.000 Tonnen.

Bild v.l.n.r. Johannes Wissing, Wipa; Herbert Verbrüggen, CDU Hürth; Dirk Breuer, Bürgermeister Stadt Hürth; Clemens Mittelviefhaus, INCORIS; Stephen Naumann, Elopak; Michael Brandl, Palurec; Stephan Karl, Tetra Pak; Jan Hörmann KDVW; Kurt Müller, HS Hallensysteme; Robert Kummer, SIG Combibloc; Dr. Georg Kippels, Bundestagsabgeordneter

Michael Brandl, Geschäftsführer der Palurec, erklärte vor Gästen aus Politik, Verwaltung und Wirtschaft die Hintergründe des Engagements: „Es hat bereits einige Anläufe gegeben, diese Verbundreststoffe zu verwerten. Allerdings haben sich diese nicht langfristig durchsetzen können. Deshalb kümmern wir uns jetzt selbst darum und übernehmen Verantwortung.“ Das Ausgangsmaterial der neuen Palurec-Anlage stamme aus Papierfabriken, die Getränkekartons aus den gelben Säcken und Tonnen zu neuen Papierprodukten verarbeiten. Es bestehe überwiegend aus einem Foliengemisch aus Polyethylen (PE) und Aluminium sowie den HDPE-Kunststoffverschlüssen, mit denen die Packungen häufig ausgestattet seien. Es fänden sich darin aber auch Stör- und Fremdstoffe. Diese stellen die Technik vor besonderer Herausforderungen. Brandl: „Deshalb haben wir uns für ein innovatives Anlagenkonzept entschieden, das auf Trennaggregate setzt, die ihre Leistungsfähigkeit bereits in langjähriger Praxis unter Beweis gestellt haben und in der Lage sind, solche inhomogenen Materialgemische mechanisch/physikalisch zu trennen.“

Im Chemiepark Knapsack freut man sich auf den Neuzugang. „Mit einem weiteren Recycling-Unternehmen am Standort baut der Chemiepark Knapsack die Themen Kreislaufwirtschaft und Umweltschutz weiter aus“, so Dr. Clemens Mittelviefhaus, Geschäftsführer des Chemieparkbetreibers YNCORIS. „Die neue Recycling-Anlage, die rund um die Uhr in Betrieb sein wird, schafft zudem bis zu 25 neue Arbeitsplätze.“
(FKN Fachverband Kartonverpackungen für flüssige Nahrungsmittel e.V.)

Sidel schließt sich Ellen MacArthurs „New Plastics Economy Global Commitment“ an
 22.07.2019

Sidel schließt sich Ellen MacArthurs „New Plastics Economy Global Commitment“ an  (Firmennews)

Sidel wurde soeben als neuer Unterzeichner des New Plastics Economy Global Commitment genannt. Diese weltweite, im Oktober 2018 von der britischen Wohltätigkeitsorganisation Ellen MacArthur Foundation in Zusammenarbeit mit den Vereinten Nationen ins Leben gerufene Initiative hat dem Problem Plastikmüll den Kampf angesagt und es sich zum Ziel gesetzt, Kunststoffe innerhalb des Wirtschaftskreislaufs zu belassen. Inzwischen vereint sie mehr als 400 Unternehmen mit der gemeingültigen Vision einer Kreislaufwirtschaft für Kunststoffe.

Sidel basiert Nachhaltigkeitsbemühungen schon seit Langem auf acht starken Säulen. Dazu zählen produktorientierte Aspekte wie Lebensmittelsicherheit, nachhaltige Verpackung und Ausrüstung – um jeglichen Abfall zu vermeiden, Treibhausgasemissionen zu minimieren sowie Wasser- und Energieverbrauch zu senken – sowie ein nachhaltiges Lebenszyklusmanagement für die Vermögenswerte seiner Kunden. „Durch die Unterzeichnung der globalen Verpflichtung der Ellen MacArthur Foundation haben wir einen weiteren wichtigen Schritt in Richtung einer nachhaltigeren Zukunft getan. Gemeinsam mit unseren Kunden und Geschäftspartnern möchten wir weiterhin eine Schlüsselrolle spielen, wenn es darum geht, die immer größeren Herausforderungen in Bezug auf Verpackung, Lebensmittelsicherheit und Umweltauswirkungen zu bewältigen“, erklärt Luc Desoutter, Sustainability Officer bei Sidel.

Besseres Recycling durch effektiveres Sammeln
Allein der Verbrauch verpackter Getränke weist einen kontinuierlichen Wachstumstrend von 2,5 % pro Jahr weltweit bzw. 1,3 % pro Jahr in Europa auf. Diese umweltfreundliche Entwicklung wird weitgehend durch die Verwendung von PET als primäres Verpackungsmaterial unterstützt. Aufgrund seiner einzigartigen Eigenschaften in Bezug auf Lebensmittelsicherheit, Benutzerfreundlichkeit, Designflexibilität, Transparenz, Kosten und vor allem Recyclingfähigkeit in einem geschlossenen Kreislauf wird etwa 37 % des gesamten Getränkevolumens in PET verpackt.

Die Vision hinter dem New Plastics Economy Global Commitment umfasst ehrgeizige Ziele, zum Beispiel Maßnahmen zur Eliminierung problematischer oder unnötiger Plastikverpackungen – durch Überarbeitung des Designs, Innovation und neue Liefermodelle – sowie die Einführung von Wiederverwendungsmodellen mit dem Ziel, 100 % aller Plastikverpackungen wiederverwendbar, recycelbar oder kompostierbar zu machen.

„Technologisch und industriell können PET, Dosen und Glas recycelt werden. Wirtschaftlich ist Recycling ebenfalls sinnvoll: Der Wert gepresster PET-Flaschen beträgt je nach Qualität 300 bis 600 EUR pro Tonne. PET kann wieder in die Wertekette zurückgeführt werden und sollte nicht als Teil des Problems betrachtet werden“, führt Desoutter aus. „Wir erleben eine signifikant veränderte Einstellung zum Wie des PET-Recyclings und wir möchten unser Engagement als Teil des New Plastics Economy Global Commitment nutzen, um diese Entwicklung hin zu maximalen Sammel- und Recyclingraten zu unterstützen und zu fördern.“

Über die Flasche hinaus – Sidels End-to-End-Ansatz
Was das Image von Plastik und vor allem PET betrifft, arbeitet Sidel schon seit Langem mit verschiedenen führenden Industrieverbänden zusammen an der kontinuierlichen Werbung für die einzigartigen Eigenschaften von PET-Verpackungen sowie an der Entwicklung von Entwürfen für deren Recycling. Dementsprechend hat Sidel nach der Unterzeichnung der Verpflichtung als ein Lieferant der Kunststoffverpackungsbranche auch diverse zusätzliche eigene ehrgeizige Ziele formuliert.

Sie fokussieren sich auf den End-to-End-Ansatz des Unternehmens, der Verpackung und Anlagen aus einer 360°-Perspektive betrachtet und die Auswirkungen berücksichtigt, die in vor- und nachgelagerten Stadien der Wertschöpfungskette entstehen. Desoutter betont: „Beim Blick auf die Verpackung müssen wir nicht nur die Primär-, Sekundär- und Tertiärverpackung, sondern auch ihre Interaktion mit den Maschinen in der Fabrik berücksichtigen. Wir tun das, indem wir stets die Interessen und Erwartungen der Branchenakteure, der Verbraucher und der Gesellschaft im Blick behalten.“
(Sidel International AG)

Innovative Technologie trifft auf Handwerkskunst: KHS-Dosenfüller Innofill Can C ...
 19.07.2019

Innovative Technologie trifft auf Handwerkskunst: KHS-Dosenfüller Innofill Can C ...  (Firmennews)

... überzeugt britischen Craft-Brauer Magic Rock

Der KHS-Dosenfüller Innofill Can C hat sich seit seiner Einführung im Jahr 2017 erfolgreich etabliert. Über 30 Craft-Brauer weltweit profitieren bereits von der Neuentwicklung aus dem Hause KHS.

- Große Vielfalt an Produkten und Biersorten
- Hohes Maß an Hygiene für Craft Bier
- Kompakte Bauweise für kleinere Brauereien

Der KHS-Dosenfüller Innofill Can C hat sich seit seiner Einführung im Jahr 2017 erfolgreich etabliert. Über 30 Craft-Brauer weltweit profitieren bereits von der Neuentwicklung aus dem Hause KHS. Ausgelegt ist der Innofill Can C je nach Dosenformat für niedrige bis mittlere Kapazitäten, sodass eine Abfüllung zwischen 10.000 und 40.000 Dosen pro Stunde möglich ist.Neben einer schnellen Inbetriebnahme und einem Höchstmaß an Hygiene besticht die Anlage durch eine äußerst geringe Sauerstoffaufnahme und einen schnelleren Formatwechsel. Exemplarisch für den Erfolg steht Magic Rock aus West Yorkshire.

Auf der Suche nach einem tollen Geschmack und exotischen Alternativen entfernen sich britische Verbraucher seit einigen Jahren von den üblichen Lagerbiermarken. Handwerk und Premiumisierung halten vermehrt Einzug in den britischen Biermarkt. Das geht unter anderem aus einer Studie des Euromonitor International 2019 hervor. Eine Entwicklung, bei der Magic Rock als Pionier fungierte, und von der sie jetzt profitiert. Aufgrund der großen Nachfrage nach Craft Bier hat die Brauerei aus Huddersfield in West Yorkshire ihre Produktion durch den KHS-Dosenfüller Innofill Can C erweitert. Dieser ermöglicht mit seinen 21 Füll- und 3 Verschließstellen die Steigerung der bisherigen Produktionsmenge um das Vierfache. „Handwerklich gebrautes Bier, wie wir es produzieren, hat einen guten Ruf und steht für Qualität. Mit dem Innofill Can C können wir die gewünschte Qualität garantieren“, erläutert Duncan Sime, Manager für Retail, Media and Events bei Magic Rock, die Beweggründe der Anschaffung.

Laut den Briten zeichnen sich ihre Biere durch einen lebendigen Geschmack und Liebe zum Detail aus. Um dem eigenen Anspruch gerecht zu werden, kommt es zu regelmäßigen Modernisierungen der eigenen Maschinen. Die Investition in den besonders durch seine moderne Technik auf kleinstem Raum überzeugenden KHS-Dosenfüller stellte die logische Konsequenz dar. Ohne aufwendige Montage konnte Magic Rock die Anlage in seine bestehende Linie integrieren und in kürzester Zeit in Betrieb nehmen.

Hohe Anforderungen an Hygiene und Produktqualität
Das Brauen und Abfüllen ist eine Kunst für sich. Dies gilt insbesondere für Craft-Brauer wie Magic Rock, die nicht pasteurisierte Biere herstellen. Während der Produktion muss die Sauerstoffaufnahme sehr niedrig sein. Gleichzeitig sind die Anforderungen an Hygiene und Produktqualität sehr hoch. Kriterien, welche der Innofill Can C vollends erfüllt. Die Tulpen der Füllventile sind mit PTFE-Faltenbälgen spaltfrei abgedichtet. Dadurch entfällt eine sonst übliche äußere Wasserschmierung. Die gesamte Anlage ist damit so konzipiert, dass ein äußerst hoher hygienischer Standard ermöglicht wird. Zugleich wird die Reinigung erleichtert und eine optimale Produktqualität erreicht. Zum Beispiel schmeckt ein sehr hopfenbetontes Bier auch Monate nach seiner Abfüllung immer noch wunderbar.

Große Produktvarianz ohne Geschmacksverschleppung
Derzeit produziert Magic Rock 15.000 Hektoliter Bier pro Jahr und exportiert in 25 Länder. „Getreu unserem Motto ‚Same but Different‘
bieten wir unseren Kunden neben einem ausgeprägten Kernsortiment eine ständig wechselnde Bandbreite von Craft Bieren mit einem innovativen, qualitätsorientierten Ansatz“, erläutert Sime das Sortiment. Ob IPA, Pale Ale oder Surreal Stout – die große Markenvarianz ist ein Alleinstellungsmerkmal der Brauerei. Auch deshalb entschied man sich für die KHS-Lösung. Der Innofill Can C erlaubt flexible Format- und schnelle Produktwechsel. Gleichzeitig sorgt das rechnergesteuerte volumetrische Füllsystem für gleichmäßige Füllhöhen und erreicht damit eine hohe Füllgenauigkeit bei der Bearbeitung der 330-Milliliter- und 500-Milliliter-Dosen.

Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit vereint
„Mit dem kompakten Dosenfüller sichert sich Magic Rock nicht nur einen wirtschaftlichen, sondern auch einen ökologischen Vorteil“, erklärt Andy Carter, Director of Sales UK & Ireland bei KHS. Denn aufgrund des patentierten Spülverfahrens während des Füllprozesses sorgt die Anlage sowohl für eine äußerst niedrige Sauerstoffaufnahme wie auch für einen sehr geringen CO2-Verbrauch. Nicht zuletzt stellen, so Carter, Aluminiumdosen die meist recycelten Materialien in Großbritannien dar.
(KHS GmbH)

Natürlich, (Getränke-)Karton !
 19.07.2019

Natürlich, (Getränke-)Karton !  (Firmennews)

Nicht nur Recyclingraten sind ausschlaggebend dafür, ob eine Verpackung ökologisch sinnvoll ist. Getränkekarton Austria lud Milch- und Fruchtsaftabfüller zum Roundtable über Kreislaufwirtschaft und Recycling und präsentierte dabei neue Ergebnisse zum ökologischen Profil von Getränkeverpackungen.

Ob Milch, Fruchtsaft, Trinkjoghurt oder Wasser: In Österreich werden täglich rund 10 Millionen Liter flüssige Lebensmittel gekauft. Die wichtigsten Kriterien für eine Verpackung sind der Schutz des Lebensmittels, das Design für Recycling sowie Komfort und Zweckmäßigkeit.

„Nicht nur Recyclingraten sind ausschlaggebend dafür, ob eine Verpackung ökologisch sinnvoll ist“, sagt Georg Matyk von Getränkekarton Austria, einer Vereinigung, der die drei großen Getränkekartonhersteller Tetra Pak, Elopak und SIG Combibloc angehören. „In einer Zeit, in der Konsumenten und Produzenten verstärkt auf Umweltfreundlichkeit achten, bedarf es einer Ökobilanz, die den gesamten Lebensweg einer Verpackung vom Rohstoff bis zum Recycling betrachtet,“ sagt Georg Matyk vor Vertretern von Milch- und Fruchtsaftabfüllern in Wien.

Christoph Scharff, Vorstand der Altstoff Recycling Austria AG (ARA), verweist auf die Herausforderungen durch das EU Kreislaufwirtschaftspaket: „Dank engagierter KonsumentInnen sammeln wir heute bereits 6 von 10 Getränkekartons. Die neuen EU Recyclingziele stellen aber gerade den Getränkekarton durch seinen Materialverbund vor große Aufgaben. Wir müssen in Zukunft noch mehr sammeln, besser sortieren und effizient verwerten.“

Ökobilanz: Karton vor Glas und PET
Roland Fehringer, Geschäftsführer von c7-consult, präsentierte die Ergebnisse der Studie „Ökobilanz für Gebinde aus PET und anderen Materialien“, die sein Institut im Auftrag von ALPLA, einem weltweit führenden Unternehmen für die Herstellung von Verpackungslösungen aus Kunststoff, im April dieses Jahres durchgeführt hat. „Aus ökologischer Sicht ist der Getränkeverbundkarton eine der besten Verpackungslösungen. Bei allen untersuchten Wirkungskategorien für Milchverpackungen – Klimawandel, Versauerung (Abnahme des pH-Werts des Bodens), Sommersmog (bodennahes Ozon) und Wasserverbrauch – zeigt der Verbundkarton ökologische Vorteile gegenüber Glas-Einwegflaschen und Glas-Mehrwegflaschen. “Bei den Auswirkungen auf den Klimawandel liegt der Getränkekarton vor PET-Einwegflaschen, erläutert der Studienautor.

Nachwachsender Rohstoff – Natürlich Karton
Der Getränkekarton ist eine Verbund-Verpackung. So besteht eine typische 1-Liter-Frischmilchpackung im Durchschnitt zu 75 Prozent aus Karton. Die restlichen 25 Prozent sind der Verschluss sowie die Kunststoffschichten, die als Sauerstoff- und Lichtbarriere dienen.

Zur Herstellung von Getränkekartons wird weltweit ausschließlich Holz aus verantwortungsvoll bewirtschafteten Wäldern verwendet. Dafür steht das Qualitätssiegel des Forest Stewardship Council (FSC®). Es gilt international als der anspruchsvollste Standard für die Waldbewirtschaftung.

Gut für die Umwelt
Getränkekartons bieten heute viele handfeste Vorteile. Sie sind funktional und ökologisch vorteilhaft. Sie schützen den Inhalt und die Umwelt. Sie lassen sich leicht sammeln und einfach recyceln. In Österreich stehen dafür über 250.000 Gelbe Tonnen zur Verfügung, und mehr als 1,5 Millionen Haushalte werden durch die Abholung der Gelben Säcke von der ARA - Altstoff Recycling Austria – direkt betreut. Nach der Sammlung kommen die Getränkekartons in die Kartonfabrik. Hier werden alle Schichten mechanisch voneinander getrennt. Die wertvollen Papierfasern werden herausgelöst und zu neuen Verpackungen, z.B. Umkartons,
verarbeitet.

Die Zukunft der Verpackung
Verpackungen für gesunde Lebensmittel werden auch in Zukunft von großer Bedeutung sein. Die Anforderungen an Umweltfreundlichkeit und Funktionalität werden weiter steigen. Die großen Getränkekartonhersteller Tetra Pak, Elopak und SIG Combibloc sind sich ihrer gesellschaftlich-ökologischen Verantwortung bewusst und investieren laufend in Forschung und Entwicklung. Das Ziel ist nur noch Verpackungen anzubieten, die zu 100 Prozent aus nachwachsenden Rohstoffen hergestellt werden. Erste Getränkekartons mit Verschlüssen und Beschichtungen aus Bio- Polymeren sind bereits auf dem Markt. Darüber hinaus ist eine moderne Kommunikation notwendig, um die Vorteile von Kartonverpackungen für Getränke wirkungsvoll zu vermitteln.

Die Ergebnisse der Studie „Ökobilanz von Frischmilchverpackungen“ sind unter www.getraenkekarton.at als Download abrufbar.
(Verein Getränkekarton Austria)

Fizzy coffee in a can
 18.07.2019

Fizzy coffee in a can  (Company news)

With the help of Ardagh Group’s sustainable beverage cans, Cafeahaus AG has launched Goldbrew, the ready-to-drink (RTD), cold brew coffee range in cans in the German market. Their flavoured carbonated versions ‘Goldbrew ginger & lemon’ and ‘Goldbrew grapefruit & lemon’ are filled in Ardagh’s 250ml slim cans and are a first in the German market.

Goldbrew cold brew coffee is made from 100 percent sustainable Arabica coffee beans to serve a naturally refreshing and energising drink. Next to its sparkling flavoured coffees, Cafeahaus complements its Goldbrew range with a nitro original cold brew coffee, which comes in Ardagh’s unique Nitro Can. Nitro coffee, which now enjoys widespread popularity, is a cold brewed beverage that's steeped for longer than its hot water counterpart to give it a richer taste; the nitrogen, meanwhile – which is introduced to the coffee through a beer tap – creates tiny bubbles whose relative insolubility in water means that they persist from the first sip to the last, giving the drink its full-bodied texture and lasting head.

Now Ardagh, a world leader in innovative packaging products, has succeeded in recreating the chemistry and theatre of this barista-made beverage in its Nitro Can. Ardagh’s Nitro Can provides the perfect packaging solution for Cafeahaus’ original cold brewed coffee: “The can’s nitrogen-charged widget brings the Goldbrew to life, first by carrying the coffee’s aroma, then by infusing its black body with that characteristic cascade of bubbles, and finally by topping it off with a tan-coloured head,” says Adriana Escobar, Product Manager at Ardagh Group’s European Metal Beverage division.

While the Nitro Can offers the consumer a sensational drinking experience, for Cafeahaus AG - a wholly owned subsidiary of DEK Berlin, and producer of liquid coffee extracts and cold brew coffee concentrate for industrial customers – it delivers packaging that is both safe and responsible: “We’ve been very pleased to work with Ardagh in the introduction of RTD cold brew coffee in cans,” says Marco Beran, Sales Director at DEK Berlin. “In use, Ardagh’s aluminium beverage cans provide a shelf-stable environment for the coffee, even without refrigeration, while preserving the cold brew coffee's full-bodied taste. And the Nitro Can adds an exciting experience on top!”
(Ardagh Group Oss)

Die DIELIMONATI verbreiten Spaß und Die Limo von granini
 18.07.2019

Die DIELIMONATI verbreiten Spaß und Die Limo von granini  (Firmennews)

Neue Untergrundorganisation hat lustige Absichten

Seit einigen Tagen kursieren Videos von einer neuen Untergrundorganisation, die sich DIELIMONATI nennen, in Netz und TV. Doch was genau hat es mit den DIELIMONATI auf sich? Die Bewegung macht sich stark gegen langweilige Trinkgewohnheiten und verbreitet auf unterhaltsame Weise Die Limo von granini. Damit wollen sie die vielleicht größte Verschwörung aller Zeiten bekämpfen: Die Versuche eines geheimen Machtzirkels, die Menschen vom Trinken leckerer Limonade abzuhalten. Geplant sind verschiedene Aktionen, die in den nächsten Wochen und Monaten Dank einer breit angelegten 360-Grad-Kampagne für Furore und eine hohe Aufmerksamkeit sorgen werden. Die DIELIMONATI machen sich unter anderem das Prinzip von Chemtrails zu Nutze und versorgen die Bevölkerung aus der Luft mit leckerer Die Limo.

Die Hintergründe
„Hinter den Kulissen unseres Alltags läuft die vielleicht größte Verschwörung aller Zeiten: Ein geheimer Machtzirkel will uns davon abhalten, leckere Limonade zu trinken. Stattdessen werden langweilige und spaßbefreite Trinkgewohnheiten propagiert. Denn Menschen können viel einfacher kontrolliert werden, wenn sie keinen Spaß haben“, so ein Mitglied der DIELIMONATI-Bewegung, das ergänzt: „Hieraus ist eine Bewegung entstanden, die sich mit lustigen Aktionen gegen die Spaßbefreiung wehrt. Wir schließen niemanden aus. Im Gegenteil. Jeder, der Die Limo verbreitet ist ein DIELIMONATI – und wir werden jeden Tag mehr“. Die Limo ist ein zentrales Tool zur Verbreitung von Spaß, denn sie ist für die Momente, in denen der Bauch dem Kopf einen Arschtritt gibt. Nicht umsonst ist sie der Marktführer der Premiumlimonaden mit den höchsten Wiederkaufsraten und Exklusivkäufern im Premiumsegment.

Die Kampagne
Um eine noch höhere Aufschlagkraft zu generieren und möglichst viele Menschen zu erreichen, wird ab Juli eine bundesweite Kampagne lanciert mit über 500 Mio. Bruttokontakten in TV, auf der Straße, am POS und im digitalen Raum. Inhaltlich wird die Kampagne unterschiedliche Spaß- und Die-Limo-Verbreitungs-Aktionen der DIELIMONATI zeigen. „Wir haben mit Jung von Matt/Havel eine Agentur an unserer Seite, die uns bei der Ideenfindung und Umsetzung unserer Aktionen und Medienkampagnen unterstützt. Zum Dank bekommen sie dafür übrigens auch regelmäßig große Mengen Die Limo von uns“, so das Mitglied der DIELIMONATI.

Die Zielgruppe
Die Aktionen richten sich vor allem an junge Erwachsene, denn Menschen dieser Generation sind oft so gestresst, dass sie die schönen Dinge des Lebens schnell aus dem Auge verlieren. Wie zum Beispiel eine eisgekühlte herbsüße Die Limo mit einem großen Anteil an echten Früchten.

Die Aktionen
Bereits bekannt ist, dass eine erste Aktion der DIELIMONATI der Einsatz von „Limotrails“ sein wird, basierend auf dem Prinzip von Chemtrails. „Wir glauben nicht an die Existenz von Chemtrails, doch die Idee dahinter ist einfach perfekt, um sie für unsere Vorhaben zu nutzen“, so das DIELIMONATI-Mitglied. So sollen die Menschen sanft an den geregelten Konsum von Die Limo herangeführt werden. Bei der Aktion „Limotrails“ wird deswegen Die leichte Limo mit 50% weniger Zucker versprüht. Die DIELIMONATI verbinden die Aktion daher mit einem Warnhinweis: „Limotrails“ können die herkömmliche Aufnahme von Limonade nicht ersetzen, sondern nur ergänzen. Deshalb sollte Die Limo auch in ausreichenden Mengen aus der Flasche getrunken werden.“ Weitere Aktionen sind geplant, werden allerdings noch nicht verraten. So viel sei aber schon einmal gesagt: Keine wird wie die andere sein.

Die leichte Limo
Die leichte Limo mit 50% weniger Zucker ist für die DIELIMONATI strategisch enorm wichtig – denn von einer Limo mit halb so viel Zucker kann man doppelt so viel trinken. Auf diese Weise kann die Unterversorgung der Bevölkerung mit Limonade viel schneller bekämpft werden. Die neuen Sorten Maracuja-Orange und Himbeere-Hibiskus beweisen eindrucksvoll, dass eine gute Limonade nicht mit viel Zucker gemacht sein muss. Sondern mit viel Die Limo.
(Eckes Granini Deutschland GmbH)

ASEPTISCHE KARTONPACKUNGEN MIT ASI-ZERTIFIZIERTEM ALUMINIUM: WEITERE ...
 17.07.2019

ASEPTISCHE KARTONPACKUNGEN MIT ASI-ZERTIFIZIERTEM ALUMINIUM: WEITERE ...  (Firmennews)

... NACHHALTIGKEITS-INNOVATION VON SIG KOMMT AUF DEN MARKT

Bild: In Zusammenarbeit mit B-Better®, einer Start-up-Marke der Future-Platform von Unilever, bringt SIG erstmals aseptische Kartonpackungen mit ASI-zertifizierter Aluminiumfolie in die Verkaufsregale. Foto: SIG

In Zusammenarbeit mit B-Better®, einer Start-up-Marke der Future-Platform von Unilever, bringt SIG erstmals aseptische Kartonpackungen mit ASI-zertifizierter Aluminiumfolie in die Verkaufsregale.

Martin Herrenbrück, President & General Manager Europe bei SIG: "SIG war das erste Unternehmen in der Branche, das nach dem ASI-Standard zertifiziert wurde. Wir freuen uns, dass jetzt die ersten Kartonpackungen mit ASI-zertifizierter Aluminiumfolie in die Supermarktregale kommen. Packungen mit ASI-zertifiziertem Aluminium ergänzen das umfangreiche Portfolio an Lösungen, die wir anbieten, um unsere Kunden dabei zu unterstützen, der wachsenden Nachfrage der Verbraucher nach nachhaltigen Verpackungen gerecht zu werden."

Verantwortungsvolle Aluminiumbeschaffung
Der ASI (Aluminium Stewardship Initiative)-Standard verbessert die Rückverfolgbarkeit und Verantwortung in der Aluminiumlieferkette. SIG fördert die verantwortungsvolle Beschaffung entlang der gesamten Wertschöpfungskette, indem das Unternehmen für die ultradünne Aluminiumschicht in den Verpackungen Aluminium aus ASI-zertifizierten Quellen verwendet.

Die ASI-Zertifizierung schafft Mehrwert für Kunden, da die Nachhaltigkeit der Verpackungen verbessert wird – auch aus Sicht der Verbraucher. SIG-Kunden können entscheiden, ob sie neben dem FSC®-Logo, das für Rohkarton aus verantwortungsvollen Quellen steht und seit 2016 auf jede SIG-Verpackung gedruckt werden darf, nun auch das ASI-Logo auf ihren Verpackungen verwenden möchten.

Die erste Markteinführung der ASI-zertifizierten Kartonpackungen von SIG erfolgt in Belgien mit der Marke B-Better.

Hélène Esser, Brand Manager Future Platforms und Mitbegründerin von B-Better: "Die ASI-Zertifizierung von SIG zeigt, dass das Aluminium in den Verpackungen aus verantwortungsvollen Quellen stammt. Indem wir auf unseren Verpackungen Bezug auf ASI nehmen, zeigen wir Verbrauchern, dass wir auch im Hinblick auf die Verpackung verantwortungsvolle Entscheidungen treffen."

Die verantwortungsvolle Beschaffung ist Teil des Way Beyond Good von SIG, dem Engagement mehr für die Umwelt und die Gesellschaft zu tun als in Anspruch zu nehmen.

Fiona Solomon, CEO der Aluminium Stewardship Initiative: "Es ist spannend zu sehen, wie SIG in Zusammenarbeit mit B-Better die verantwortungsvolle Beschaffung von Aluminium fördert – erstmals bis hin zu den Verbrauchern. Die Vision von ASI ist es, den Beitrag zu maximieren, den Aluminium in einer nachhaltigen Gesellschaft hat, und ein besseres Verständnis für die Bedeutung verantwortungsvoller Lieferketten zu schaffen, die allen Beteiligten zugute kommen."
(SIG Combibloc GmbH)

Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser: VILSA erhält Bio-Mineralwasser-Siegel
 17.07.2019

Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser: VILSA erhält Bio-Mineralwasser-Siegel  (Firmennews)

Die Bio-Mineralwasser-Familie wächst weiter. Die Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V. hat jetzt an die VILSA-BRUNNEN Otto Rodekohr GmbH aus Bruchhausen-Vilsen das Bio-Mineralwasser-Siegel vergeben. Damit sind nun neun Mineralbrunnen-Betriebe nach den von Bioland, Demeter, Naturland und Biokreis sowie dem Bundesverband Naturkost Naturwaren unterstützen Richtlinien der Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser zertifiziert.

Die Marke VILSA ist Dachmarke des privat geführten Familienunternehmens VILSA-BRUNNEN Otto Rodekohr GmbH. Sie ist im bundesweiten Mineralwasser-Markenranking eine der führenden deutschen Mineralwassermarken. Am Standort Bruchhausen-Vilsen wurden 2018 über 600 Mio. Flaschen abgefüllt. Das natürliche Mineralwasser von VILSA ist nachweislich seit Jahrtausenden unberührt und wird unter strengsten Auflagen gefördert. Der verantwortungsvolle Umgang mit natürlichen Ressourcen ist elementarer Bestandteil der Firmenphilosophie des Familienunternehmens. Daher unterstützt VILSA-BRUNNEN Projekte, die die Natur und deren kostbare Ressourcen schützen und die eigenen Quellen für die folgenden Generationen bewahren.

Dr. Franz Ehrnsperger, Vorsitzender der Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser: „Mit VILSA-BRUNNEN stößt ein weiterer Hochkaräter aus den Top-5 der familiengeführten Mineralbrunnenbetriebe zur Bio-Mineralwasser-Familie der Qualitätsgemeinschaft. Die VILSA-Entscheidung belegt das wachsende Interesse der Mineralbrunnenbranche, auch beim wichtigsten Lebensmittel Wasser den sehr strengen Bio-Kriterien zu genügen und damit gleichzeitig einen aktiven Beitrag zum Schutz der Umwelt und unserer gefährdeten Wasservorräte zu leisten.“

Henning Rodekohr, geschäftsführender Gesellschafter VILSA-BRUNNEN: „Mit dem Bio- Mineralwasser-Siegel der Qualitätsgemeinschaft unterstreichen wir den Umwelt- und Nachhaltigkeitsgedanken unseres Familienunternehmens noch bewusster. Mit der Bio-Zertifizierung unterstellen wir uns noch umfangreicheren Qualitätskontrollen und verpflichten uns, gleichermaßen zu einer hohen Produktqualität wie auch zu einem ganzheitlichen, nachhaltigen Konzept für Umwelt- und Wasserschutz. Dazu zählt beispielsweise, unserer Quelle weniger zu entnehmen, als aus der Natur nachfließen kann. Mit der Bio-Zertifizierung bieten wir zudem auch ein ganzheitliches Konzept für den Vertrieb an. Denn damit erfüllen wir ein wichtiges Entscheidungskriterium der Bio-Marktbetreiber und werden im Rahmen der Einführung des 1,0 l Glas Mehrwegkastens in Verbindung mit dem Bio-Siegel punkten.“

Das Bio-Mineralwassersiegel der Qualitätsgemeinschaft garantiert mit seinen strengen Vorgaben, dass jedes damit ausgezeichnete Getränk immer den höchsten Qualitäts- und Reinheitsansprüchen genügt. Gleichzeitig verpflichtet das Bio-Mineralwassersiegel die Mineralbrunnenbetriebe, den Wasserschutz aktiv zu fördern, ihre Quellen nachhaltig zu bewirtschaften sowie soziale Standards einzuhalten und transparent gegenüber den Verbrauchern zu sein.
(Qualitätsgemeinschaft Biomineralwasser e.V.)

16.07.2019

India: AB InBev, Heineken launching non-alcoholic beer to compete with soft drinks makers  (E-malt.com)

Anheuser-Busch InBev and Heineken, the world’s biggest brewers, are launching non-alcoholic beer of their flagship brands in India that will compete with beverages of cola giants Coca-Cola and PepsiCo on supermarket shelves and restaurants, the Economic Times reported on June 28.

United Breweries (UB), controlled by Heineken, is launching Heineken 0.0, a zero-alcohol version of the beer brand, while AB InBev will roll out Budweiser 0.0 next week across the country.

“There is a movement towards consuming less of carbonated sugary drinks and a need for a non-alcoholic cold refreshment in a country like ours,” said Shekhar Ramamurthy, managing director at UB which launched its first non-alcoholic beer brand Kingfisher Radler last year in Gujarat, a state where making, selling and drinking alcohol is banned since 1960.

“Adults, aged above 16-17 years, perhaps have moved out of the carbonated soft drinks category and are seeking something less sugary for refreshment,” he said.

While beer contains 1.2% to 8% alcohol by volume (ABV), non-alcoholic beer mostly has 0.05% or less ABV.

Zero alcohol beers also tend to be more profitable in the country because beer is subject to high taxes that make up for more than half the retail price.

Alcohol is prohibited in Bihar, Gujarat and Nagaland, besides the union territory of Lakshadweep.

While brewers look to enter such prohibitive and completely untapped markets with zero-alcohol beer, their new launches are also driven by changing consumption trends and rising demand from teenagers due to stringent laws on drinking age.

“Beer is a drink of moderation and our objective is to offer our consumers various choices to enjoy beer freely and responsibly,” said Ben Verhaert, president – South Asia at AB InBev. “Many don’t drink alcohol because of religion and abstinence. We want to be inclusive.”

AB InBev will import Budweiser 0.0 from China and will roll it out across urban centres including Gujarat, Kolkata, Mumbai, Delhi, Bengaluru, Pune and Hyderabad.

AB InBev, which sells Budweiser, Hoegaarden and Beck's brands in the low or no-alcohol space, has a global mission to have 20% of its total sales from such products by 2025, up from about 8% now.

Globally, non-alcoholic beer market is projected to surpass $25 billion by 2024, according to a research report by Global Market Insights, Inc. In India, such products account for less than 1% of the overall beer market.

16.07.2019

Germany & USA: German brewer Gilde planning massive US production facility  (E-malt.com)

This time, German beer is coming directly to the U.S. beer market, rather than the other way around. According to an exclusive in Charlotte, NC’s The News & Observer on June 27, German brewery Gilde, based in Hannover, Germany, is planning a massive U.S. production facility in the city, which would have up to a 500,000 barrel capacity. That would apparently be almost 25 times the production ceiling of Charlotte’s biggest current brewery, the similarly German-themed Olde Mecklenburg.

Gilde is one of Germany’s oldest breweries, in operation since the 16th century, but it still doesn’t seem to be particularly well known throughout the country. Despite reportedly having a massive, 850,000 barrel brewery in Hannover, the beer somehow still doesn’t make it that far from its home city, indicating that the city must drink one hell of a lot of Gilde. Primary exports appear to be light lager styles, pilsners and additional styles such as hefeweizen. The official Gilde website highlights a few more, such as a bottled radler, a grapefruit beer, a helles and several pilsner substyles.

The brewery planned to eventually open in Charlotte would be truly huge—100,000 square feet in size, according to the News & Observer. However, before the company gets to work on that giant facility, they plan to open a smaller microbrewery called “the Embassy” in the area, priming the local market with a venue that will only brew a few thousands barrels per year in small batches. At the same time, Gilde will begin importing its German products via Charleston, with production on the huge flagship brewery intended to begin “two to three years down the line.” You’ll have to forgive us if that falls into the “we’ll believe it when we see it” territory for us, at the moment.

Still, it’s fascinating to see a German brewer of traditional lager styles eyeing the U.S. market as a good fit for a large expansion. In recent years, this is a story that has largely been reversed, with U.S. breweries exporting their beer to Germany, or brewers such as Stone launching costly (and ultimately unsuccessful) brewing ventures in the country.

16.07.2019

USA: Beer drinking not dead – Constellation Brands CEO  (E-malt.com)

Long live the iced cold cerveza.

“Beer [drinking] is not dead,” said Constellation Brands CEO Bill Newlands in an interview with Yahoo Finance.

Newlands — who leads the maker of the well-known high-end suds Corona and Modelo and a sizable top-shelf wine portfolio — certainly has data on his side to prove 21-year-olds drinking hard seltzer and canned rosé haven’t derailed the beer industry.

That is provided the beer is on the premium side of the equation and plays into some form of health and wellness trend.

Constellation Brands is fresh off reporting its first fiscal quarter sales and operating profit in its beer business rose 7.4% and 11.7%, respectively. The company said shipment volume growth was above its expectations in the quarter, fueled by interest in premium options such as Modelo and new lower carb Corona Premier.

Meanwhile, the company was successful in passing through higher prices to offset its increased costs. The beer segment’s performance was far away better than Constellation Brands’ wine and spirit portfolio.

The stock popped 5% on June 28 in response to the better-than-expected quarter and outlook.

According to Newlands, Constellation Brands is just out-working rivals such as Anheuser-Busch, Boston Beer, and Molson Coors to win with fickle consumers.

“Our beer business is performing well. I think one of the key reasons around it is our share of voice and advertising. We are spending more on advertising year on year against our business. But not everyone in the category is doing that. So our share of voice with beer drinking consumers is going up,” Newlands explained.

Count this proud millennial as one who has been inundated in recent months with TV spots for Modelo and Corona Premier.

Newlands points to growth in Modelo outside of its core hispanic community as a key driver. Corona Premier, Newlands says, is “on trend” with health-conscious consumers who are looking for a low-carb option.

“We are really broadening our reach,” Newlands adds.

That much is for sure.

Constellation Brands’ overall beer portfolio sales for the 52 weeks ended June 15 has increased an impressive 10.6%, according to Nielsen data. That ranks it first in terms of growth among all its rivals in the beer industry, powered by strong growth in Modelo, Corona Premier and Pacifico.

No small feat in such a competitive consumer category.

Sales for the beer category as a whole during that same stretch has fallen 0.1%, per Nielsen data. Anheuser-Busch, Miller Coors, Heineken, Pabst, and the once mighty craft beer king Boston Beer have seen sales decline during the past 52 weeks.

“We continue to be impressed by Constellation Brands’ beer performance (especially Modelo Especial), illustrating Constellation’s command of the high-end beer segment, which drives the lion’s share of category growth,” wrote veteran Wells Fargo beverage analyst Bonnie Herzog following Constellation’s latest results.

The next frontier for Newlands and his team: getting the word out about the new Corona ReFresca. Think hard seltzer meets tropical wine cooler from the early ‘90s, but with a name everyone knows.

16.07.2019

South Korea: Hite Jinro's new Terra beer sales surpass 100 mln bottles in just 100 days after launch  (E-malt.com)

Hite Jinro said on July 2 that Terra's sales, which marks its 100th day since its launch, have surpassed 100 million bottles, the Korea IT Times reported.

Terra sales reached 3.34 million boxes (330 ml) and 101.39 million bottles as of June 29 . This is 11.6 bottles sold per second, and 2.4 bottles per Korean adult (20 years of age or older, based on 42.04 million people) were consumed.

Hite Jinro sold more than 1 million boxes of Terra in 39 days, recording the fastest sales among beer brands in the early stages of its launch. It has since accelerated, selling 2 million boxes in 72 days and 3 million boxes in 97 days, which is about 1.4 times faster than the sales speed of 1 million boxes.

What's notable is that the launch of Terra has not resulted in the erosion of existing beer brands. Along with Terra, the existing brands such as Hite and Max synergized, up about 5 percent year-on-year in June this year, the company said.

Hite Jinro expects the figure, which had been on a steady decline since 2015, to shift upward this year, with the green light for its turnarounds in the beer sector.

Hite Jinro is planning to launch Terra draft beer to continue Terra's early popularity and target the summer market.

"This year will lead to another success story in the domestic liquor market by combining the changing landscape of the beer market, which starts with FiLite and leads to Terra, and the soju market, which has become more solid," said Kim In-kyu, CEO of Hite Jinro.

16.07.2019

Ireland: Diageo working on non-alcoholic version of Guinness  (E-malt.com)

Diageo’s global head of innovation, Michael Ward, has admitted that the company has been working on a non-alcoholic version of Guinness, although he said that developing such a product posed "a lot of challenges to work through", CampaignLive reported on June 2.

"You would certainly expect that we would," Ward said, after being put on the spot over the question. "[But] it needs to be a no-compromise proposition." He was at pains to state the difficulty of achieving acceptable quality in no- or low-alcoholic formulations.

Ward was speaking at a media event focusing on Diageo’s ongoing innovation across beer and spirits that took place on June 2.

The company is determined not to rush new products, he said. For example, it has not expanded the scope of its early 2018 test launch of a 0.5% ABV lager under the Guinness brand, called Pure Brew, in 250 pubs in Ireland.

"There are many ways of reducing alcohol," Luca Lupini, global head of research and development, said. "In Pure Brew, we ferment it right down to 0.5%. There's no post-processing. We don't heat it up, we don't evaporate it, we don't put it through a kit. And what you end up with is a much truer representation; the hop stays fresh."

Pure Brew will not be taken mass market, Ward said, but he added that it is helping Diageo "learn our way in to the non-alcoholic beer market… from a consumer, technical and production standpoint" and there would be "more to come".

The latest statistics on the growth of no- and low-alcohol beer in the UK, in a report released by Marston’s last week, show off-trade volume is up by 60% since 2017 and up by 30% in on-trade since 2016.

Guinness has been standing by while rivals such as Heineken, Budweiser and San Miguel have been promoting mainstream no- and low-alcohol offerings. That’s if you ignore the 2014 launch of a 0% ABV Guinness in Indonesia – which, to be fair, everyone outside Indonesia has.

However, Guinness recently made a major nod to the idea that its consumers might be looking to reduce their alcohol consumption. In February, it launched a TV ad, created by Abbott Mead Vickers BBDO, for spoof drink Guiness Clear, which was revealed to be a reponsible-drinking message normalising ordering water for rugby fans.

Last month, the work picked up a gold at the Cannes Lions in the Brand Experience & Activation category.

This week’s event also touched on the inroads low-alcohol drinks are making into Diageo’s spirits offering, such as a no-alcohol Gordon’s gin in Britain and Spain that is being tested elsewhere in Europe.

In addition, the Smirnoff Infusions and Ketel One Botanicals ranges offer consumers a lower-strength way to enjoy vodka, while Diageo retains an interest in Seedlip, the alcohol-free brand in which it invested in 2016.

"We doing a lot of long-term research in this space, but the most valuable lessons we're getting are from having products out in the market and learning live from consumers. This is a great start; there’s much more to come from us," Lupini said.

In relation to Guinness, a Diageo spokesperson said: "We are always considering a wealth of new innovation ideas – but don’t comment on speculation or have any news to report."

16.07.2019

UK: UK's Trappist brewers struggling with demand  (E-malt.com)

The only monks in the UK to brew an officially recognised Trappist beer say they are unable to satisfy demand, BBC reported on July 7.

The brewery at Mount Saint Bernard Abbey, near Coalville, Leicestershire, was set up one year ago.

Since then, it has produced about 30,000 bottles of Tynt Meadow but there have been worldwide requests for more.

The brewery is one of only 14 in the world allowed to call itself a Trappist brewery - where all the money raised is used to fund the monastery.

The beer - named after the meadow where monks settled in 1835 - is sold at the abbey shop and by some local retailers, but about a third is sold through a distribution company. It is proving particularly popular in Belgium and the Netherlands.

The monks also drink it themselves on a Sunday.

Father Joseph Delargy said: "We haven't had any difficulty in selling it. What we produce, we can sell.

"We have a pattern of regular production and regular sales so now, after this first year, we're in a position where we're quite happy."

Abbott of the monastery, Erik Varden, said they had been approached by retailers around the world wanting to stock the beer including in the US, Russia and New Zealand.

However, with the monks' way of life having to take priority, he said they were "unable to satisfy the demand".

He hopes enough money can be raised from beer sales over the next two years to replace a leaky roof on a section of the abbey.

A Leicester documentary maker is producing a film about the monks which he said covers "the transition of their lifestyle as farmers to brewers". It is due to be released in autumn.

What is Trappist beer?
• According to the International Trappist Association, beer must be brewed within the abbey by the monks or under their supervision
• The brewery's activities must be secondary in importance to the monastery's work and way of life
• It should not be run as a profit-making venture, with funds going to fund the monks' living expenses and grounds and to help charitable causes
• Six of the 14 Trappist breweries are based in Belgium, two are in The Netherlands and there are one each in Spain, France, Austria, Italy, UK and the US
• Some Trappist monasteries also make bread, cheese, chocolate and other products
• Other alcoholic products made by different orders of monks include French liqueur Chartreuse and controversial tonic wine Buckfast, which is made in Devon

16.07.2019

New Zealand & India: DB Breweries acquires licensing rights for India's Kingfisher beer  (E-malt.com)

Auckland brewing company DB Breweries has acquired the licensing rights for Kingfisher beer from Bangalore-based United Breweries for an undisclosed sum, the New Zealand Herald reported on July 8.

From 2020, Kingfisher beer sold in New Zealand and Australia will be manufactured and distributed exclusively by DB Breweries, adding the popular beer brand owned by South India-based conglomerate to its portfolio which already includes international beer brands Tiger and Heineken.

Kingfisher beer sold in this country has been produced in New Zealand for more than a decade. DB Breweries will take over licensing from Independent Liquor, owned by parent company Asahi Beverages, in February.

DB Breweries sales director Paul Millward said the company was still "working through" where in the country it would produce Kingfisher beer but said it had the ability to do so with its current infrastructure.

Millward said DB Breweries was now focused on how it could manage the brand and grow its distribution across the country.

"Kingfisher, in terms of dollars of the beer category in New Zealand, [makes up] 1.5 per cent of the beer category so this is quite a significant brand. It's also the largest and fastest growing Asian beer brand in New Zealand," Millward said.

"We're pretty rapt with the win."

Any brand that was bigger than a share point in the market was considered significant, he said.

Kingfisher sales in New Zealand exceeded NZ$16 million last year.

Growth in the craft beer category was slowing slightly while growth in the premium segment continued which meant acquiring the rights to Kingfisher in New Zealand and Australia would work in DB Breweries favour, Millward said.

Sidel bringt X-LITE Still auf den Markt: Die weltweit leichteste industrielle Flasche mit der ...
 16.07.2019

Sidel bringt X-LITE Still auf den Markt: Die weltweit leichteste industrielle Flasche mit der ...  (Firmennews)

... höchsten Produktionsgeschwindigkeit

X-LITE™ Still ist Sidels jüngste, innovative 500-ml-PET-Verpackungslösung für druckloses stilles Wasser. Das extrem leichte industrielle Flaschendesign macht sie zur kostengünstigsten und nachhaltigsten Verpackung auf dem Markt. Die bahnbrechende Lösung richtet sich an den Markt für stilles Wasser in kleinformatigen PET-Flaschen und insbesondere an Hersteller, die ihre Verpackungs- und Produktionskosten optimieren möchten.

Mit einem Gewicht von 6,5 g und einer Höhe von 195 mm ist Sidel X-LITE Still die leichteste 500-ml-PET-Flasche für druckloses stilles Wasser auf der Welt und bietet höchstes Leistungs-niveau (selbst bei sehr hohen Produktionsgeschwindigkeiten) sowie eine sehr leichte Mündung. Die Flasche wird durch einen Novembal Novaqua RightCAP26-Verschluss hervorragend ergänzt.

Hohe Verpackungsleistung für druckloses stilles Wasser
Sidel X-LITE Still integriert die bewährte Flaschenbodenlösung StarLITE™ Still, die dank ihrer hohen Stabilität und Widerstandsfähigkeit über die gesamte Wertschöpfungskette, ihre grenzenlose Designflexibilität und die deutlichen Möglichkeiten der Gewichtsreduzierung weltweit bereits gut eingeführt ist. Außerdem ermöglicht StarLITE Still, vor allem durch eine Reduzierung des Blasdrucks und der Heizleistung, bedeutende Energieeinsparungen ohne Kompromisse bei der Verpackungsqualität. Das Bodendesign lässt sich an alle Sidel-Streckblasplattformen anpassen und auf allen vorhandenen Produktionsanlagen anwenden, um die Gesamtbetriebskosten zu senken.

X-LITE Still wurde von den Ingenieuren des Unternehmens für die Sidel Super Combi optimiert, eine intelligente Einzellösung, die fünf Prozessschritte integriert: Preformzuführung, Blasen, Etikettieren, Abfüllen/Verschließen und Verschlusszuführung. „Diese letzte Erweiterung unseres Verpackungsportfolios basiert auf einem speziellen Preformdesign für optimale mechanische Leistungen, und sie bleibt trotz ihres extrem leichten Gewichts stabil beim Aufbringen der Etiketten. Da sie die Gestaltung der idealen Flaschenform für Nested Packs ermöglicht und einer Stapellast von 34 kg standhält, entspricht sie perfekt den Anforderungen an die Paletten-stabilität“, erläutert der Sidel-Verpackungsexperte Laurent Naveau.

Die kostengünstigste und nachhaltigste Verpackungslösung
Als leichteste Flasche für stilles Wasser weltweit ermöglicht Sidel X-LITE Still eine drastische Reduzierung des Verbrauchs von PET-Granulat: Beispielsweise kann die neue Lösung verglichen mit einer Flasche, die 12 g wiegt, beachtliche 1.485 Tonnen PET einsparen und erreicht dabei Energieeinsparungen bis zu 335.000 kWh/Jahr. Kombiniert ergeben diese Einsparungen 3.000 t weniger CO2, was 25 Hin- und Rückflügen zwischen New York und Paris in einem Flugzeug mit 200 Passagieren entspricht. Für die Produzenten von Flaschenwasser ergeben sich dadurch kumulierte Einsparungen bei PET-Granulat und Energie in Höhe von bis zu 2 Mio. Euro pro Jahr.

„Für unsere Kunden bedeuten das neue Preformdesign der Verpackungslösung X-LITE Still und die Gestaltung der Mündung auch dann eine sehr schnelle Amortisation ihrer Investition, wenn die Nachrüstung der Anlage eine komplett neue Einspritzstufe verlangt“, kommentiert Laurent Naveau. „Die Anlagenaufrüstung für den Wechsel von einer PET-Flasche, die 12 g wiegt, zur X-LITE Still mit einem Gewicht von 6,5 g hat sich in zwei bis vier Monaten amortisiert.“
(Sidel International AG)

PepsiCo Advances Circular Economy for Plastics; Announces LIFEWTR® Packaging ...
 16.07.2019

PepsiCo Advances Circular Economy for Plastics; Announces LIFEWTR® Packaging ...  (Company news)

... with 100% Recycled Plastic and Elimination of Plastic Bottles for bubly™

PepsiCo, Inc. (NASDAQ: PEP) announced that LIFEWTR will be packaged in 100% rPET (recycled polyethylene terephthalate), and bubly will no longer be packaged in plastic. The company's AQUAFINA® water brand will also offer aluminum can packaging in U.S. food service outlets, while the brand tests the move in retail. The changes, which all go into effect next year, are expected to eliminate more than 8,000 metric tons of virgin plastic and approximately 11,000 metric tons of greenhouse gas emissions, representing the latest ambitious steps in the company's sustainability journey and pursuit of a circular economy for plastics. They reinforce and advance PepsiCo's goals to by 2025 make 100% of its packaging recyclable, compostable, or biodegradable and use 25% recycled plastic content in all its plastic packaging.

"Tackling plastic waste is one of my top priorities and I take this challenge personally," PepsiCo Chairman and CEO Ramon Laguarta. "As one of the world's leading food and beverage companies, we recognize the significant role PepsiCo can play in helping to change the way society makes, uses, and disposes of plastics. We are doing our part to address the issue head on by reducing, recycling and reinventing our packaging to make it more sustainable, and we won't stop until we live in a world where plastics are renewed and reused."

Naked Juice, a category leader in premium fruit and veggie juices and smoothies, has been working since 2009 to ensure its bottles are made of 100% rPET and can be turned into bottles again and again. By making its bottles with rPET, the brand also uses about 25% less energy than if it used virgin plastic.

PepsiCo is one of the largest users of food-grade recycled PET in the world, and the company is also working to help reliably increase the supply needed to meet its packaging goals. In tandem with current suppliers and partners like The Recycling Partnership, Loop Industries, Alliance to End Plastic Waste, and World Economic Forum's Global Plastic Action Partnership (GPAP), PepsiCo is aiming to both increase recycling rates and improve the plastic recycling infrastructure. Learn more about our sustainable packaging vision here.

"We are really excited to evolve our packaging across PepsiCo's water portfolio to make a positive impact," says Stacy Taffet, Vice President Water portfolio for PepsiCo. "We created LIFEWTR to be an inspirational and purpose-driven brand, and we're expanding that vision by using recycled packaging to deliver our premium water. At the same time, bubly, our sparkling water brand that is full of flavor and personality, has already shaken up the sparkling water category and will continue to do so with this bold move."
(PepsiCo Inc.)

AVERY DENNISON SHORTLISTED FOR GLOBAL ENVIRONMENTAL AND ...
 15.07.2019

AVERY DENNISON SHORTLISTED FOR GLOBAL ENVIRONMENTAL AND ...  (Company news)

... SUSTAINABILITY AWARD 2019

Nomination recognizes industry first for recycled PET liner launched in Europe

Picture: PET bottles are recycled and used as content for rPET liner. (Photo: Avery Dennison, PR427)

Global materials science and manufacturing company Avery Dennison has been shortlisted for the Environmental and Sustainability Award of the Label Industry Global Awards 2019.

One of three finalists, Avery Dennison is the first pressure sensitive label material supplier to introduce liner made from recycled PET, available commercially in Europe. The liner, which uses 30% PET post-consumer waste, meets technical qualifications while maintaining quality and performance for label design, printing, and application.

Life cycle analysis of the recycled PET liner shows that use of one million square meters of Avery Dennison recycled PET23 liner in place of virgin PET23 liner reduces:
- Use of fossil fuel by 30% — or the equivalent of saving 60 barrels of oil
- Energy use by 23% — or the equivalent of saving energy of 17 households per year
- Water use by 20% — or the equivalent of saving drinking water for 123 people per year

“Avery Dennison’s rPET liner is a great example of how innovative thinking and collaboration across the label and packaging value chain are resulting in new ways to replace virgin resources with recycled alternatives. This is in line with our 2025 Sustainability Goals, where we want to introduce more products that contain recycled content and/or enable recycling of end use packaging,” said Jeroen Diderich, vice president and general manager Label and Graphic Materials EMEA.

Since the product was introduced in late 2018, adoption of the rPET liner continues to accelerate with additional ClearIntent™ products launched since then, including the CleanFlake™ portfolio and ClearCut™ adhesive.

“Conversion and application speeds are helping to drive an ongoing rise in demand for PET liners. We have been careful to retain those benefits, while also supporting converters and end users as they make the transition from glassine,” said Rob Groen in ‘t Wout, senior marketing manager, films.
(Avery Dennison Label and Packaging Materials Europe)

New from Alfa Laval - Efficient Self-priming Pumps for Improved Performance
 15.07.2019

New from Alfa Laval - Efficient Self-priming Pumps for Improved Performance  (Company news)

Picture: Alfa Laval’s LKH Prime 40 is the latest new addition to the range of efficient, hygienic and versatile pumps, achieving a flowrate up to 110 m3/hr and head of 115m

Alfa Laval’s LKH Prime 40 is the latest new addition to the range. Not only does the hygienic, self-priming pump offer high energy efficiency and versatility, it also allows for significantly reduced noise levels and easy maintenance. In utilizing the Alfa Laval LKH Prime 40, performance is greatly increased, including the ability to reach a flowrate up to 110 m3/hr and head of 115m.

Improved energy efficiency
Using the combination of advanced air-screw technology, optimized impeller and casing geometry, Alfa Laval LKH Prime exceeds industry expectations for efficient operation, reduced energy consumption and CO₂ footprint. Alfa Laval LKH Prime is engineered to meet the most stringent requirements of the hygienic industries. It is EHEDG certified and authorized to carry the 3-A symbol.

A highly versatile solution
Characterized by reliability for improved operational productivity and designed for Cleaning-in-Place (CIP) duties containing entrained air, Alfa Laval LKH Prime can also pump product, potentially reducing the capital investment when designing process systems - whatever the industry.

Significantly reduced noise levels
Quiet in operation, Alfa Laval LKH Prime reduces sound pressure levels by 80% when compared to pumps using traditional pump technologies for CIP/entrained air applications. This noise reducing feature is a smart way to improve the working environment and plant safety for employees.

Easy to maintain
The pump is easy and cost effective to service and maintain. By sharing common parts with the Alfa Laval LKH pump range, LKH prime offers low cost of ownership and increased uptime, backed up by the security that comes from Alfa Laval’s global service network.
(Alfa Laval Kolding A/S)

Wechsel bei der Berentzen-Gruppe: Oliver Haag wird Leiter Produktion & Logistik
 15.07.2019

Wechsel bei der Berentzen-Gruppe: Oliver Haag wird Leiter Produktion & Logistik   (Firmennews)

Die Berentzen-Gruppe hat Oliver Haag als neuen Leiter Produktion & Logistik gewonnen. Ab dem 1. August 2019 wird der 52jährige die Supply-Chain auf Konzernebene verantworten. Damit wird er für die Produktion & Logistik sowohl der Spirituosen als auch der Alkoholfreien Getränke der Unternehmensgruppe zuständig sein. Haag wird auch dem erweiterten Geschäftsleitungskreis der Berentzen-Gruppe angehören.

„Oliver Haag verfügt über hervorragende Kenntnisse in allen Bereichen der Supply-Chain“, erklärt Oliver Schwegmann, Vorstand der Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft, und führt weiter aus „Durch seine langjährigen Erfahrungen in der Konsumgüterindustrie im Allgemeinen und der Getränkeindustrie im Speziellen ist er die optimale Besetzung für die Position des Leiters Produktion & Logistik in unserer Unternehmensgruppe.“

Haag war zuletzt als Director Demand & Supply Chain Management beim Getränkehersteller Refresco Deutschland GmbH tätig. Weitere berufliche Stationen hatte der Manager unter anderem bei den Dalli-Werken und der Hansa Group.

Der bisherige Leiter Produktion & Logistik, Dr. Frank Schmidt, wird die Berentzen-Gruppe am 31. Juli 2019 verlassen.
(Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft)

Global naturalness study first unveils APAC insights for food and beverage companies
 12.07.2019

Global naturalness study first unveils APAC insights for food and beverage companies  (Company news)

- Enhance understanding of consumer attitudes on naturalness
- Identify targeted levers to capture opportunities in natural flavour solutions
- Strengthen partnership with food and beverage companies

In the last two years, Symrise has conducted a global study on the perception of naturalness covering Asia Pacific, North America, Europe, Africa and Middle East as well as Latin America. More than 13,500 consumers have been engaged globally in five field researches run by the Sensory and Consumer Insights department at Symrise. The studies have explored the attitude and perception of consumers around naturalness in foods and beverages. A first outlook on the results gives insights into the preferences related to naturalness in the Asia Pacific Region.

Consumers in Asia too, love the taste of nature and are increasingly demanding more naturalness. Food and beverage companies are catering to this need with natural product solutions and find it often challenging to best meet consumer's expectations and comply with a complex regulatory environment. Tapping on the key competences of Symrise Global Sensory and Consumer Insights in Asia, Symrise has decoded the key consumer wishes to help its customers create and deliver relevant, great tasting natural products supported by its code of nature® solutions.

This dedicated approach helped us to understand the relevance of impactful natural taste solutions for consumers in China, Japan, Australia and Thailand. Having conducted its customized consumer study in Q4/2018, Symrise Asia Pacific (APAC) was aiming at decoding the natural dimensions of four product segments: flavored water, ready to drink (RTD) tea, drinking yogurt and ready meals. Symrise selected these countries and segments based on their relevance and potential for food and beverage companies in APAC.

Key insights from Symrise Asia Pacific Customized Consumer Naturalness Study
In APAC as in other regions, the new era of naturalness is evolving fast and in diverging directions. While a broad variety of aspects contribute to a natural product perception, consumer expectations on what “natural” means to them can also differ from region to region. It ranges from knowing exactly the type of ingredients, where the ingredients in their food come from and the preparation method.

To receive a general picture first, the APAC study has summed up the market segments that are potentially more willing to pay a premium for products with natural taste solutions. They include ingredient source seekers, quality seeking affluents, health conscious shoppers and ultimate truth seekers. They represent a large portion of consumers: 49 % in Japan, 42 % in Australia, 35 % in Thailand, 27 % in China. The remaining market belongs to the profile of budget or brand conscious, with the latter still ranking the attribute “source of ingredients” very high, in all categories and countries.

In all countries, “no additives” is one in the top 3 attributes driving naturalness perception in all categories, except for drinking yogurt in Thailand, for which “health attributes” prevail. The second most frequent desired attribute cross-country and cross-category is “contains real ingredients” (e.g. fruit extracts or natural fruit juice).

China is the country where natural taste solutions show the biggest potential for food and beverages, with consumers asking for safety and health credential while taste remains a priority.

Among the different categories, Beverage is the one where the potential to leverage naturalness as a purchase driver is larger, especially in Flavored Water, with high opportunities in all countries.

Both in Japan and Australia the size of opportunity looks high for flavored water and medium for RTD tea. Flavored waters are particularly expected to be safe for long term consumption, with strong interest for “organic” and “low/no sugar claims”. In RTD tea, there is a lot of emphasis on “taste authenticity” (e.g. “freshly brewed taste”) and on “organic”, especially among ingredient source seekers and health conscious premium.

“Symrise aims to work with our customers to decode the full insights from the study and to combine them with their brands and needs to deliver winning products, to unlock their business potential in Asia Pacific with Symrise code of nature® solutions. For this reason, Symrise continues to strongly invest in Asia Pacific and works to bring to market natural solution that consumer loves” said Mr Lionel Flutto, President, Flavor, Asia Pacific, Symrise.
(Symrise AG)

Letzter Datenbank Update: 19.08.2019 17:06 © 2004-2019, Birkner GmbH & Co. KG