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AGVU warnt vor unbeabsichtigten Folgen der EU-Einweg-Kunststoff-Richtlinie für Verbraucher,...
 29.03.2019

AGVU warnt vor unbeabsichtigten Folgen der EU-Einweg-Kunststoff-Richtlinie für Verbraucher,...   (Firmennews)

... Hersteller und den Binnenmarkt

Das Europäische Parlament hat am 27. März die sogenannte Einweg-Kunststoff-Richtlinie verabschiedet. In ihrer Stellungnahme begrüßt die Arbeitsgemeinschaft Verpackung und Umwelt (AGVU) das Ziel der Richtlinie, gegen Verschmutzung von Umwelt und Meeren durch Kunststoffabfälle wirksam vorzugehen. Allerdings sieht der Verband, der die Wertschöpfungskette der Verpackung in Deutschland repräsentiert, den hohen Detaillierungsgrad der Richtlinie kritisch, denn er belässt den Mitgliedsstaaten kaum Ausgestaltungsmöglichkeiten. Zudem ist der tempogetriebene Entwicklungsprozess der Richtline zu bemängeln, der weder den Mitgliedsstaaten noch der betroffenen Wirtschaft ausreichend Zeit für eine angemessene Mitwirkung an der Gesetzgebung gegeben hat.

Die AGVU kritisiert zudem inhaltliche Schwachpunkte: So macht es sich der Gesetzgeber zu einfach, wenn er den Reinigungsaufwand für achtlos weggeworfene Produkte und Verpackungen zukünftig den Herstellern in Rechnung stellen will. AGVU-Vorsitzender Carl Dominik Klepper unterstreicht: „Die Zuordnung von allgemeinen Straßenreinigungskosten zu den Herstellern ist ein grundfalsches Signal. Der Verbraucher wird damit aus seiner Verantwortung entlassen, die fast überall verfügbaren Abfallsammelbehälter im Sinne eines sorgfältigen Umgangs mit Produkten am Ende ihres Nutzungszyklus zu nutzen. Diese Art der Ausweitung von Herstellerverantwortung ist kontraproduktiv.“

Die Vorgaben für zukünftig festverbundene Verschlusskappen bei Getränkeverpackungen bezeichnet die AGVU in ihrer Stellungnahme als Symbolpolitik – zumindest mit Blick auf Deutschland. Festverbundene Verschlusskappen können das Recycling sogar erschweren. Zudem steigern sie den Einsatz von Kunststoff. „Der europäische Ansatz ist ohne nennenswerten Nutzen, erfordert aber weitreichende Investitionen bei den Getränkeabfüllern“, so Klepper.

Die AGVU fordert die Bundesregierung auf, bei der jetzt anstehenden Umsetzung der Einweg-Kunststoff-Richtlinie die wenigen Gestaltungsspielräume zu nutzen, um auch weiterhin eigenständige Initiativen bei Unternehmen und Bürgern zum Schließen von Wertstoffkreisläufen zu ermöglichen.
(AGVU Arbeitsgemeinschaft Verpackung + Umwelt e.V.)

Dreifach nachhaltig: Marktführer Eckes-Granini präsentiert hohes C Bio
 29.03.2019

Dreifach nachhaltig: Marktführer Eckes-Granini präsentiert hohes C Bio   (Firmennews)

Markenhersteller setzt auf Bio-Saft

Als Markenhersteller sorgt Eckes-Granini für eine umfassende Marktbereicherung im Bio-Segment: Denn hohes C gibt es jetzt auch in Bio-Qualität. Den Auftakt machen drei starke Sorten: hohes C Bio Orange, hohes C Bio Rote Früchte (Bild) und hohes C Bio Gelber Multi. Darüber hinaus vereint die neue hohes C Bio-Range die Themen Umwelt, Nachhaltigkeit und soziales Engagement in einem überzeugenden Konzept: Die für den Saft verwendeten Früchte stammen aus kontrolliert biologischem Anbau, der Einsatz einer innovativen Flasche schützt natürliche Ressourcen und hohes C unterstützt die Deutsche Kinderkrebsstiftung. Eine breit angelegte 360-Grad-Kampagne begleitet den Launch in TV, Digital und am POS.

„Das Sortiment wurde bewusst anhand der beliebtesten Sorten im Markt entwickelt und besteht wie gewohnt aus 100 Prozent Saft“, erklärt Stefanie Perschke, Senior Brand Managerin hohes C. „Als Gesundheitsmarke Nr.1 im deutschen Saftmarkt ist hohes C eine ideale Ankermarke und Frequenzbringer auch für das Bio-Segment.“ hohes C Bio trägt das EU-Bio-Siegel und steht somit für die Förderung biologischer Landwirtschaft. Natur- und Umweltthemen gewinnen Umfragen zufolge für viele Verbraucher an Bedeutung. Hier setzt der Marktführer an: „Bio hat erstmals Mainstream-Potenzial“, so Perschke.

Wachstumstreiber: Erste 360-Grad-Kampagne für Bio-Saft-Segment
Seit jeher fungiert Eckes-Granini als Wachstumstreiber: Mit der Subrange hohes C PLUS sorgte der Marktführer für deutlich zweistelliges Wachstum des Marktvolumens in der Kategorie Säfte mit Zusatznutzen. Nach Einführung der Range hohes C Mild ist der Absatz im Segment der milden Säfte insgesamt 15-fach gewachsen. Mit hohes C Bio will Eckes-Granini nun auch im Bio-Segment Impulsgeber und Wachstumstreiber sein: „Wir sehen großes Entwicklungspotenzial bei Bio und sind bereit, dazu einen maßgeblichen Beitrag zu leisten.“ Eine aufmerksamkeitsstarke 360-Grad-Kampagne in TV, Digital und am POS wird den Bio-Launch maßgeblich unterstützen. „Wir wollen mit unverwechselbarem Geschmack in Bio-Qualität, einem authentischen Konzept und modernem Design auch die jüngere Zielgruppe ansprechen. So wollen wir neue Käufergruppen erreichen, die auf der Suche nach Produkten sind, die ihrem Lifestyle entsprechen.“

Nachhaltigste PET-Flasche im Ambient-Saftsegment
Zukunftsweisend und nachhaltig sind auch die transparenten PET-Flaschen, die gleichzeitig dem Convenience-Wunsch der Konsumenten entsprechen: Zu 50 Prozent besteht die neuartige Flasche aus recyceltem PET, 15 Prozent des eingesetzten PETs stammen aus nachwachsenden Rohstoffen. Auch die Folie des 6er Trägers besteht zu 50 Prozent aus recyceltem Material. Die neue Verpackung ist Teil einer Nachhaltigkeitsstrategie des Marktführers, der im Rahmen seiner unternehmerischen Verantwortung bis 2020 einen Anteil von 25 Prozent recyceltem PET (rPET) im Gesamtsortiment erreichen will.

Nachhaltigkeit „outside the bottle“: hohes C unterstützt Deutsche Kinderkrebsstiftung finanziell und mit Radsport-Team „Rynkeby hohes C“
„Zur Saftqualität gehören heute mehr als ausgewählte Früchte und ausgezeichneter Geschmack“, sagt Perschke. „Verbraucher und auch wir als Hersteller wollen, dass immer stärker ökologische und soziale Verantwortung in einem Produkt stecken.“ Seit 2018 unterstützt hohes C die Deutsche Kinderkrebsstiftung, die sich für die Bekämpfung von Krebserkrankungen im Kindes- und Jugendalter engagiert, Forschungsprojekte zur Verbesserung der Heilungschancen fördert und betroffenen Familien mit Rat und Tat zur Seite steht. Dies geschieht zum einen durch direkte finanzielle Unterstützung, zum anderen durch die Teilnahme an Europas größtem Charity-Radsport-Team Rynkeby. 2019 wird erstmals das deutsche Team „Rynkeby hohes C“, in der Mehrheit Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Eckes-Granini vom Stammsitz Nieder-Olm bis nach Paris radeln, um Spendengelder für die Deutsche Kinderkrebsstiftung zu sammeln. Das Motto der internationalen Charity-Initiative: „Tue Dir selbst und Deiner Gesundheit etwas Gutes, und tu dabei Gutes für andere.“ Alle Spendeneinnahmen, die durch den Einsatz der Mitarbeiter und Sponsoren eingenommen werden, kommen in vollem Umfang der Deutschen Kinderkrebsstiftung zugute.
(Eckes Granini Deutschland GmbH)

CoolBest im innovativen SIGNATURE PACK von SIG unterstreicht Riedels Engagement ...
 29.03.2019

CoolBest im innovativen SIGNATURE PACK von SIG unterstreicht Riedels Engagement ...  (Firmennews)

... für Nachhaltigkeit

Der führende niederländische Fruchtsafthersteller Riedel hat für den Relaunch der beliebten Fruchtsaft-Marke CoolBest das SIGNATURE PACK von SIG gewählt. Die aseptische Kartonpackung, bei der auch die verwendeten Polymere in Verbindung zu pflanzenbasierten nachwachsenden Rohstoffen stehen, wird dazu beitragen das Nachhaltigkeitsversprechen von Riedel weiter zu stärken.

Riedel wird CoolBest im SIGNATURE PACK Full Barrier von SIG neu auf den Markt bringen. Die Packung fördert den Einsatz nachwachsender Rohstoffe zur Schonung fossiler Ressourcen und reduziert gleichzeitig die Umweltbelastung. Die Kartonpackungen mit Volumen von 500, 1.000 und 1.500 ml bestehen zum überwiegenden Teil aus FSC®-zertifiziertem Rohkarton, hergestellt aus dem nachwachsenden Rohstoff Holz. Die Polymere, mit denen der Rohkarton beschichtet wird, stehen über ein Massenbilanzsystem zu 100% in Verbindung zu pflanzenbasierten Rohstoffen. Das bedeutet, dass für die im SIGNATURE PACK verwendeten Polymere eine äquivalente Menge an biobasierten Rohstoffen in die Herstellung der Polymere eingeflossen ist. Um die Integrität dieses Prozesses zu gewährleisten, wird das Massenbilanzverfahren durch einen international anerkannten Dritten nach dem ISCC PLUS-Standard zertifiziert.

Die CO2-Bilanz von SIGNATURE PACK Full Barrier ist zwischen 34% und 60% geringer (je nach Format und Land) als bei einer formatgleichen Standard-Kartonpackung von SIG – bestätigt durch eine Ökobilanzstudie (CB-100733 vom 01.03.2019), die vom unabhängigen ifeu Institut nach den relevanten ISO Standards ISO 14040 und ISO 14044 durchgeführt wurde.

In einer 20-jährigen erfolgreichen Partnerschaft arbeiten SIG und Riedel eng zusammen, um immer die perfekten Produkt- und Verpackungslösungen zu liefern, die den sich ändernden Verbraucherbedürfnissen gerecht werden und gleichzeitig die Umweltbelastung reduzieren.

Sabine Blom, Marketing Manager CoolBest bei Riedel: "SIGNATURE PACK ermöglicht es uns, die nachhaltigste Verpackungslösung anzubieten, die unseren geschätzten CoolBest-Kunden gleichermaßen auch die erwartete Premiumqualität liefert. Wir wollen Nachhaltigkeit weiter vorantreiben, angefangen beim Obstanbau über die Produktion bis hin zur Abfüllung und zum Vertrieb unserer Produkte. Die Entscheidung für die neue Kartonpackung unterstreicht unsere führende Rolle in der Fruchtsaftindustrie, wenn es um Nachhaltigkeit geht."

Erster Saft im SIGNATURE PACK in BeNeLux
Riedel ist der erste Saftproduzent in den Niederlanden, der sich für das innovative SIGNATURE PACK von SIG entscheidet, um einen Mehrwert auf dem niederländischen Saftmarkt zu bieten und auf das wachsende Umweltbewusstsein der Verbraucher zu reagieren. Beide Unternehmen setzen durch die enge Zusammenarbeit ein klares Zeichen für die Umwelt und werden auch in Zukunft innovative und nachhaltige Produkte und Verpackungen liefern.

Martin Herrenbrück, President & General Manager Europe bei SIG: "Nachdem wir so eng mit Riedel zusammengearbeitet haben, um SIGNATURE PACK auf den europäischen Saftmarkt zu bringen, ist es schön, die Produkte zum ersten Mal im Verkaufsregal zu sehen. Wir haben gemeinsam die Mission verfolgt, Verbrauchern den besten Mix aus Premium-Qualität und Nachhaltigkeit zu bieten. Unser Engagement für nachhaltige Produkte und Verpackungslösungen wird sich fortsetzen. Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit mit Riedel."

Das SIGNATURE PACK ist eine der Innovationen, die in Verbindung mit dem Way Beyond Good von SIG stehen, um Kunden die nachhaltigsten Verpackungslösungen für Lebensmittel anzubieten und mehr für die Umwelt und die Gesellschaft zu tun, als in Anspruch zu nehmen.
(SIG Combibloc Group AG)

SIERRA Tequila mit Día de los Muertos Shotglas-Onpack
 28.03.2019

SIERRA Tequila mit Día de los Muertos Shotglas-Onpack  (Firmennews)

Ab dem 01. April 2019 schmückt ein hochwertiges Shotglas im farbenfrohen Día de los Muertos Design jede Aktionsflasche des Tequila-Marktführers SIERRA Tequila. Die Shotgläser, welche in Form eines Totenkopfes gestaltet sind, erweitern das in den vergangenen Jahren erfolgreich im Handel angebotene Día de los Muertos Salzstreuer-Onpack. Neu ist in diesem Jahr nicht nur der mit Liebe zum Detail gestaltete Totenkopf als Shotglas, sondern auch die Wahl seiner Farben. Erstmalig zeigt sich das Design in einem satten Lila- und Rotton, die das kultige SIERRA Tequila Shot-Ritual umso farbenfroher machen und bei der nächsten Party in geselliger Runde ein Hingucker sind.

Mit den filigranen Verzierungen trägt das Onpack die mexikanische Herkunft von SIERRA Tequila aufmerksamkeitsstark in den Handel und zeichnet sich durch einen bemerkenswerten Sammelcharakter aus. Der Totenkopf ist ein zentrales Motiv des Día de los Muertos, dem Tag der Toten, an dem in Mexiko traditionell der Verstorbenen gedacht wird. Dieser Tag ist als einer der wichtigsten mexikanischen Feiertage jedoch kein Anlass zur Trauer, sondern ein Volksfest, bei welchem Lebensfreude und Zusammenhalt auf unvergleichliche Weise zelebriert werden. Werte, die auch SIERRA Tequila mit diesem Onpack in den Vordergrund stellt und hierzulande erlebbar macht.

Die Aktion wird, solange der Vorrat reicht, dem LEH in Deutschland und Österreich als Kartonware und auf 48er Displays zur Verfügung gestellt. In Österreich sind die verschiedenen Salzstreuer ausschließlich auf jeder Aktionsflasche SIERRA Tequila Reposado 0,7l zu finden.
(Borco-Marken-Import Matthiesen GmbH & Co. KG)

Mit nachhaltigen Verpackungshotmelts auf der EMPACK 2019
 28.03.2019

Mit nachhaltigen Verpackungshotmelts auf der EMPACK 2019  (Firmennews)

Auf der diesjährigen Empack in Dortmund präsentiert der Detmolder Klebstoffspezialist Jowat ein Portfolio biobasierter und recyclingfreundlicher Hotmelts. Nachhaltigkeit und Effizienz im gesamten Verpackungsprozess runden das bewährte Servicekonzept des Klebstoffherstellers ab: individuelle Lösungen für zahlreiche Anwendungen – und das seit genau 100 Jahren.

Zum runden Jubiläum präsentiert sich Klebstoffspezialist Jowat mit biobasierten und recyclingfreundlichen Hotmelts auf der Empack 2019 in Dortmund. Dabei zeigt Jowat auf der Fachmesse für die Verpackungsindustrie erstmals ein komplettes Portfolio nachhaltiger Klebstoffe, deren Rohstoffe aus erneuerbaren Ressourcen bezogen werden und die sich nach den Empfehlungen des europäischen Altpapierrats für recyclingverträgliche Klebungen qualifizieren. Mit dieser Kompetenz steht Jowat Anwendern zur Seite, wenn es um ökologische und recyclingfähige Verpackungen geht – ganz im Sinne des neuen Verpackungsgesetzes, das am 1. Januar 2019 in Kraft getreten ist.

Nachhaltigkeit geht für Jowat jedoch deutlich über das Bestreben hinaus, synthetische durch nachwachsende Rohstoffe zu ersetzen. Effiziente und ressourcenschonende Klebprozesse sind bereits in der Produktentwicklung das erklärte Ziel: Mit Niedertemperatur-Hotmelts kann beispielsweise der Energieverbrauch gesenkt und die Arbeitsumgebung unter gesundheitlichen Aspekten optimiert werden. Ein anderes Beispiel sind Jowat-Toptherm®-Produkte: Durch saubere Verarbeitung und hohe Ergiebigkeit bieten sie grundlegende Voraussetzungen für ressourcenschonende Produktionsprozesse –Materialverschwendung wird vermieden, Wartungsaufwände und Stillstandszeiten werden reduziert und die Lebensdauer der Betriebsmittel wird verlängert.

Mit den leistungsstarken PO-Hotmelts bietet Jowat nachhaltige und innovative Klebstofflösungen für zahlreiche Anwendungen der Karton-, Tray- und Faltschachtelklebung.

100 Jahre Jowat. Bereits seit 1919 setzt der weltweit agierende Detmolder Klebstoffspezialist konsequent und erfolgreich auf überzeugende Produktvielfalt, tiefgehende Branchenkenntnis und Kundennähe.

Jowat finden Sie am 08. & 09. Mai 2019 auf der EMPACK in Dortmund, Stand A 23.
(Jowat SE)

Tetra Pak package enhances distribution efficiency
 28.03.2019

Tetra Pak package enhances distribution efficiency  (Company news)

Every six packages form a cube, optimising use of space in transportation and storage

Tetra Pak launched the Tetra Classic® Aseptic 65ml Cube package, offering an efficient packaging solution for dairy, juice and liquid food.

The dimensions of the package have been designed to allow every six packages to form a cube, hence optimising the use of space in distribution and storage. This has brought significant improvement in cost efficiencies and the environmental footprint.

The package adds to the company’s Tetra Classic Aseptic family, the tetrahedron packages known for their minimal use of packaging materials.

Compared to the traditional Tetra Classic Aseptic 65 ml packages, the new package requires less secondary packaging and needs approximately 40% less space to transport the same quantity of products. This means food can now be delivered safely over longer distances, at lower cost, and made available to consumers at an affordable price.

Hemant Krashak, Product Director at Tetra Pak said, “With its robust food protection, minimal use of materials, and efficiency in distribution, the Tetra Classic Aseptic 65ml Cube package provides a simple answer to the rising need of environmentally sound packages while saving cost for manufacturers. Many customers with existing Tetra Classic Aseptic filling machines can easily switch to this new package with limited investment."

The new package is now available with hand packing for secondary boxes. It has been in use since December 2018 at a customer in Southeast Asia selling coconut milk as a cooking ingredient in markets where logistics infrastructure is a challenge.
(Tetra Pak Schweiz AG)

ECO KEGs for overseas
 28.03.2019

ECO KEGs for overseas   (Company news)

SCHÄFER Container Systems at the Craft Brewers Conference

From April 8th to 11th, SCHÄFER Container Systems is once again taking part in the Craft Brewers Conference (CBC), which is being hosted this year in Denver, Colorado. This time, the focus is on the ECO KEG, which has really proved itself internationally, and not just because of its reduced weight. At stand 9039 in the Colorado Convention Center, visitors will also be able to catch more than just a passing glimpse of all the other KEG types in the varied SCHÄFER portfolio.

The reduction of material used has made the ECO KEG, with its volume range of five to 58 litres, up to 36 % lighter. Its coloured top and bottom rings are made of polypropylene (PP) and, with their shock absorber effect, prevent impact damage to the KEG, while at the same time offering significant new branding potential. ECO KEG not only gave birth to a new product family, but also created an impressive logistics benefit: the top and bottom rings enable much safer stacking and the weight reduction means about a 6 % increase in the volume of full KEGs that can be loaded into a standard 40-foot container.

“The over 800 exhibitors and 13,000 visitors make the Craft Brewers Conference the industry’s biggest event in the USA. This exhibition, with its subsequent conference and events, is the only one serving both the brewing as well as the packaging industry. With our large portfolio of ECO KEGs, SUDEX stainless steel KEGs, PLUS KEGs and SOFTDRINK KEGs, as well as our great range of accessories and KEG services, we have something for almost every visitor”, says Guido Klinkhammer, Business Unit Sales Director at SCHÄFER Container Systems.
(SCHÄFER Werke GmbH)

Idealer Rohrleitungsschutz durch bedarfsgerechtes Dosieren
 27.03.2019

Idealer Rohrleitungsschutz durch bedarfsgerechtes Dosieren  (Firmennews)

Neues Design inklusive LED-Leuchtring prägen die neuen Modelle der Grünbeck-Dosieranlagen

Bild: Die Dosieranlagen exaliQ regeln die Dosierung von Zusatz-Mineralstoffen zur Wasseraufbereitung und können über die Grünbeck-Schnittstelle iQ-Comfort mit den softliQ-Enthärtungsanlagen kommunizieren. Eine App bietet dem Installateur erweiterte Bedienmöglichkeiten und unterstützt bei der Wartung. Ein neues Design inklusive LED-Leuchtring zeichnet die Anlagen aus. Bild: Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH

Um die gesamte Hausinstallation vor Ablagerungen und Kalkbildung zu schützen, hat Grünbeck die Dosieranlagen exaliQ entwickelt. Sowohl die Kompaktdosieranlage als auch die Sauglanzengeräte der Reihe exaliQ werden einfach auf einem Rohrleitungsstück in unmittelbarer Nähe zum Rohwassereingangsfilter pureliQ oder auf den enthaltenen Wandhalter nach der Enthärtungsanlage der Produktreihe softliQ montiert. Die praktische Klickhalterung der Anlage vereinfacht die Installation sowohl in waagerechter als auch in senkrechter Position erheblich. Durch den Bajonettverschluss der Kompaktdosieranlage exaliQ:KC kann ein Wechsel der 3-Liter-Mineralstofflösung schnell und einfach erfolgen. Ebenso wie die Enthärtungsanlagen verfügen die Dosieranlagen über einen grün leuchtenden LED-Ring zur Anzeige des Betriebszustandes. Ergänzt wird diese Funktion durch das intuitive Bedienfeld mit mehreren Tasten. Die Hintergrundbeleuchtung der Tasten zeigt den aktuellen Status an.

Produktneuheit vereinfacht Dosierung von Mineralstofflösungen für optimalen Rohrleitungsschutz
Neu bei dieser Dosieranlage ist die Möglichkeit des Auslesens gespeicherter Dosierdaten gemäß Umweltbundesamt. Die exaliQ zeichnet alle Daten zur Dosierung auf und speichert diese für ein Jahr. Dafür wurde eine USB-Schnittstelle in die Türinnenseite der Anlage integriert. Mit den neu entwickelten Enthärtungsanlagen der Baureihe softliQ:SD/MD wird die Überwachung bequem, denn diese lassen sich über die neue iQ-Comfort-Kommunikationsschnittstelle mit den exaliQ-Dosieranlagen verbinden. Bei Störungen wird – vorausgesetzt, die Enthärtungsanlage ist mit dem WLAN oder LAN verbunden – per App oder E-Mail automatisch informiert. Zudem wird über die Schnittstelle ein Dosiersignal von der softliQ zur exaliQ übermittelt. Dies spart eine zusätzliche Wasserzählerarmatur bei den Dosieranlagen und reduziert den Installationsaufwand deutlich. Auch der Installateur erhält durch die neuen Dosieranlagen mehr Unterstützung: So hat Grünbeck speziell für den Fachhandwerker eine App entwickelt, welche während der Inbetriebnahme und Wartung unterstützt.

Die neuen Geräte werden für unterschiedlich große Immobilien angeboten: Das Kompaktgerät mit 3-Liter-Dosierbehälter eignet sich für kleinere bis mittelgroße Haushalte. Die Ausführung als Sauglanzengerät exaliQ:SC ist speziell für große Immobilien vorgesehen. Hier sind Stapelkanister mit 15 Liter sowie mit 60 Liter erhältlich. Die bisherigen Mineralstofflösungen wurden zusammengefasst. Sie verfügen über optimierte Rezepturen, die je nach Beschaffenheit des Wassers die Enthärtung und Dosierung ergänzen. Sie gewährleisten in Kombination mit allen anderen verbauten Komponenten die Langlebigkeit der Wasserleitungen im Gebäude.
(Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH)

Ute Panzer übernimmt Bereichsleitung Marketing und Kommunikation bei ENGEL
 27.03.2019

Ute Panzer übernimmt Bereichsleitung Marketing und Kommunikation bei ENGEL  (Firmennews)

Ute Panzer (Bild) ist seit 1. März die neue Bereichsleiterin Marketing und Kommunikation der internationalen ENGEL Gruppe mit Stammsitz in Schwertberg, Österreich. Sie verantwortet alle Marketingmaßnahmen, Kampagnen, Messeauftritte und die weltweite Kommunikation und berichtet an Dr. Christoph Steger, CSO der ENGEL Gruppe.

Ute Panzer (42) war bereits zuletzt als Marketingleiterin in einem weltweit führenden Technologieunternehmen tätig. Insgesamt bringt die studierte Betriebswirtin 20 Jahre Erfahrung im Industriegüter- und Technologiemarketing in ihre neue Position ein. „Wir freuen uns, mit Ute Panzer eine international sehr erfahrene Marketing- und Kommunikationsexpertin für ENGEL gewonnen zu haben, die bereits im Maschinen- und Anlagenbau verwurzelt ist“, sagt Christoph Steger.

Vor der Berufung einer neuen Marketingleitung hat ENGEL sein weltweites Marketing neu strukturiert. Die Bereiche Strategie und Produktmanagement wurden in eigenständige Einheiten überführt. Martin Streicher, der als Vice President Global Marketing bis September 2018 für alle drei Bereiche verantwortlich zeichnete, leitet den Bereich Strategie- und Unternehmensentwicklung und wird diesen weiter ausbauen. Katharina Hochreiter hatte interimistisch die Marketingleitung übernommen. Auch sie bleibt bei ENGEL und trägt fortan als Projektmanagerin in der Strategie- und Unternehmensentwicklung Verantwortung.
(Engel Austria GmbH)

Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft: Zweiter Nachhaltigkeitsbericht veröffentlicht
 27.03.2019

Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft: Zweiter Nachhaltigkeitsbericht veröffentlicht   (Firmennews)

Die Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft hat ihren freiwilligen Nachhaltigkeitsbericht für das Geschäftsjahr 2018 veröffentlicht. Es ist der zweite Nachhaltigkeitsbericht der Unternehmensgruppe.

„Unser Ziel und unser Anspruch ist eine kontinuierliche Nachhaltigkeitsberichterstattung“, so Ralf Brühöfner (Bild), Vorstand der Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft. Der nun veröffentlichte Bericht reflektiere einerseits die bereits umgesetzten Vorhaben in Bezug auf Nachhaltigkeit in der Unternehmensgruppe und definiere andererseits weitere Ziele.

Für das Geschäftsjahr 2018 seien drei durchgeführte Maßnahmen besonders hervorzuheben: die Einführung eines Social Intranets, das als zentrale interne Informations- und Kommunikationsplattform fungiert, der Beitritt zur Lieferantenplattform Sedex sowie die Erklärung zum Deutschen Nachhaltigkeitskodex, die die Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft im vergangenen Dezember erstmalig abgegeben hat. „Diese drei Schritte haben eines gemeinsam: Sie sorgen für ein höheres Transparenzlevel“, so Brühöfner.

Ein Höhepunkt des Geschäftsjahres 2018 sei auch die Verleihung einer Auszeichnung gewesen, die die Berentzen-Gruppe gemeinsam mit weiteren Unternehmen für ihr nachhaltiges Engagement von der Niedersachsen Allianz für Nachhaltigkeit erhalten habe. „Das war für uns eine Bestätigung, dass wir mit unseren Maßnahmen auf dem richtigen Weg sind“, freut sich Brühöfner.

Auch für die Zukunft plane man, das bisherige Engagement weiter auszubauen und das Bewusstsein für Nachhaltigkeitsthemen innerhalb der Unternehmensgruppe zu schärfen. „Wir verankern soziale und ökologische Themen immer stärker als immanenten Bestandteil in unserer Unternehmenskultur. Auch der ökonomische Erfolg eines Unternehmens wird damit zunehmend verknüpft sein“, erklärt Brühöfner abschließend.
(Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft)

Symrise schreibt profitablen Wachstumskurs 2018 erfolgreich fort
 26.03.2019

Symrise schreibt profitablen Wachstumskurs 2018 erfolgreich fort  (Firmennews)

— Starkes organisches Umsatzwachstum von 8,8 %
— Umsatzanstieg in Berichtswährung von 5,3 % auf 3.154 Mio. €
— Gute Ertragskraft mit EBITDA von 631 Mio. € und EBITDA-Marge von 20,0 %
— Jahresüberschuss steigt auf über 275 Mio. €
— Dividendenerhöhung auf 0,90 € je Aktie vorgeschlagen

Die Symrise AG hat 2018 Wachstumschancen konsequent genutzt und Gegenwind aus externen Einflussfaktoren erfolgreich gemeistert. Der Umsatz stieg unter Berücksichtigung von Portfolio- und Wechselkurseffekten um 5,3 % auf 3.154 Mio. € (2017: 2.996 Mio. €). Organisch wuchs der Umsatz sogar um 8,8 % und übertraf damit die im Spätherbst angehobene Prognose. Zu dieser äußerst erfreulichen Entwicklung trugen alle Segmente und Regionen bei. Auch bei gezielten Investitionen in den Ausbau von Kapazitäten an Standorten in China und in den USA sowie Belastungen aus Wechselkursen und Rohstoffkosten behielt Symrise seine Ertragskraft bei und erzielte ein Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) von 631 Mio. € (2017: 630 Mio. €). Die Profitabilität lag mit einer EBITDA-Marge von 20,0 % auf gesundem Niveau und im angestrebten Zielkorridor von 19 bis 22 %.

Bild: Ressourcenentwicklung (Bild von Symrise AG)

„Das Jahr 2018 fügt sich nahtlos in unsere Erfolgsreihe ein. Symrise ist erneut profitabel gewachsen und hat sich besser als der Markt entwickelt. In allen Geschäftsfeldern haben wir Chancen identifiziert und konsequent genutzt. Außerdem haben wir in unser Wachstum von morgen investiert und unsere Kapazitäten erweitert. Zwar konnten wir den Gegenwind durch hohe Rohstoffpreise und negative Wechselkurseffekte nicht vollständig abschirmen, dennoch wirtschafteten wir mit gesunder Profitabilität. An unseren Erfolgen wollen wir unsere Aktionäre teilhaben lassen. Vorstand und Aufsichtsrat schlagen der Hauptversammlung für 2018 daher eine Dividendenerhöhung auf 0,90 € je Aktie vor,“ sagte Dr. Heinz-Jürgen Bertram, Vorstandsvorsitzender der Symrise AG. „Auch bei der erwarteten konjunkturellen Abkühlung sind wir zuversichtlich in das laufende Geschäftsjahr gestartet. Unsere langfristigen Ambitionen haben wir mit der fortgeschriebenen Prognose untermauert. Sie reicht bis in das Jahr 2025 und sieht eine kräftige Umsatzerhöhung bei weiter verbesserter Profitabilität vor.“

Umsatzwachstum 2018 übertrifft Zielsetzung
Symrise verzeichnete im Geschäftsjahr 2018 eine gute Nachfrage in allen Segmenten und Regionen und steigerte den Umsatz auf 3.154 Mio. € (2017: 2.996 Mio. €). Der Konzern realisierte ein kräftiges organisches Wachstum von 8,8 % und übertraf somit das im November angehobene Jahresziel eines Anstiegs von mehr als 8 %. Unter Berücksichtigung von Portfolioeffekten aus den Akquisitionen von Cobell und Citratus sowie Wechselkurseffekten stieg der Konzernumsatz im abgelaufenen Geschäftsjahr um 5,3 % in Berichtswährung. Negative Wechselkurseffekte verbuchte Symrise insbesondere durch den starken Euro im Verhältnis zum US-Dollar. Erneut wuchs Symrise deutlich stärker als der relevante Markt, der 2018 etwa 3 bis 4 % zulegte.

Dynamische Entwicklung in Lateinamerika und Asien/Pazifik
Wachstumstreiber auf regionaler Ebene war abermals Lateinamerika mit einem hervorragenden zweistelligen organischen Umsatzzuwachs von 16,2 %. Das Geschäft in den Regionen EAME und Nordamerika entwickelte sich ebenfalls erfreulich und legte organisch um 6,4 % bzw. 6,1 % zu. In der Region Asien/Pazifik erzielte Symrise ebenfalls einen starken organischen Umsatzanstieg von 12,4 %. Insgesamt lag das organische Umsatzwachstum der dynamisch wachsenden Schwellenländer bei 11,7 %. In diesen aufstrebenden Märkten generierte Symrise 43 % vom Gesamtumsatz.

Profitabilität trotz Investitionen und externer Faktoren auf gesundem Niveau
Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) belief sich auf 631 Mio. € (2017: 630 Mio. €). Es konnte sich trotz Investitionen in Kapazitätserweiterungen sowie Belastungen aus volatilen Wechselkursen und hohen Rohstoffkosten auf Vorjahresniveau behaupten. Symrise investierte beispielsweise in seinen neuen Nutrition Standort im US-Bundesstaat Georgia und in eine neue Produktionsstätte für Duft- und Geschmackstoffe im chinesischen Nantong, die aktuell errichtet wird. Die bereits 2017 aufgetretene branchenweite Rohstoffknappheit, unter anderem für den Schlüsselrohstoff Citral, spitzte sich im abgelaufenen Geschäftsjahr zu. Symrise war aufgrund seiner eigenen Rohstoffzugänge und der Rückwärtsintegration dennoch ganzjährig und vollumfänglich lieferfähig. Darüber hinaus wurden zur Kompensation der gestiegenen Rohstoffkosten aktiv Preiserhöhungen umgesetzt. Trotz dieser Herausforderungen hielt Symrise die Profitabilität auf gutem Niveau und erzielte eine EBITDA-Marge von 20,0 %. Symrise gehört damit erneut zu den profitabelsten Unternehmen der Branche.

Der Jahresüberschuss stieg um 1,9 % auf 275 Mio. € (2017: 270 Mio. €). Das Ergebnis je Aktie erhöhte sich von 2,08 € auf 2,12 €. Vorstand und Aufsichtsrat werden der Hauptversammlung am 22. Mai 2019 für das Geschäftsjahr 2018 eine Dividendenerhöhung auf 0,90 € je Aktie (2017: 0,88 €) vorschlagen.

Anstieg des operativen Cashflows
Symrise erhöhte den operativen Cashflow um 46 Mio. € auf 442 Mio. € (2017: 396 Mio. €). Dies entspricht einem Zuwachs von 12 %, der vor allem auf den geringeren Aufbau von Working Capital zurückzuführen ist.

Die Nettoverschuldung inklusive Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen verringerte sich zum Bilanzstichtag um 29 Mio. € auf 1.893 Mio. € (2017: 1.922 Mio. €). Der Quotient aus Nettoverschuldung inklusive Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen und EBITDA belief sich unverändert auf 3,0 (31. Dezember 2017: 3,0). Der Wert liegt infolge der getätigten Akquisitionen temporär oberhalb der von Symrise angestrebten Bandbreite von 2,0 bis 2,5.

Mit einer Eigenkapitalquote von 39,5 % zum 31. Dezember 2018 sieht sich Symrise finanziell sehr gut aufgestellt, um die künftige Entwicklung des Geschäfts nachhaltig voranzutreiben (31. Dezember 2017: 37,8 %).

Segment Scent & Care
Scent & Care steigerte seinen Umsatz auf 1.324 Mio. € und wuchs organisch um sehr gute 8,9 % (2017: 1.263 Mio. €). Unter Einbeziehen von Wechselkurseffekten sowie der Citratus-Akquisition erzielte das Segment einen Zuwachs von 4,8 % in Berichtswährung. Der Geschäftsbereich Cosmetic Ingredients entwickelte sich mit einem prozentual zweistelligen organischen Wachstum besonders dynamisch. Starke Impulse kamen insbesondere aus den Ländermärkten China, Brasilien und Japan. Auch die Geschäftsbereiche Aroma Molecules und Fragrances entwickelten sich erfreulich. Besonders nachgefragt wurden Anwendungen mit Menthol, für die Feinparfümerie und Pflegeprodukte.

Scent & Care erhöhte das EBITDA auf 254 Mio. € nach 248 Mio. € im Vorjahreszeitraum. Die EBITDA-Marge belief sich auf 19,2 % (2017: 19,6 %). Der leichte Rückgang der Marge ist im Wesentlichen auf höhere Rohstoffkosten, insbesondere für Parfümerierohstoffe, zurückzuführen.

Segment Flavor
Flavor verzeichnete ein starkes organisches Wachstum von 9,5 % und steigerte seinen Umsatz auf 1.191 Mio. € (2017: 1.102 Mio. €). Unter Berücksichtigung von Wechselkurseffekten und dem

Portfolioeffekt aus der Übernahme von Cobell steigerte das Segment seinen Umsatz um 8,1 % in Berichtswährung. Alle Regionen und Anwendungsbereiche trugen zu dieser positiven Entwicklung bei. Flavor profitierte insbesondere von der starken Nachfrage in der Region EAME, die hohe prozentual zweistellige organische Zuwächse bewirkte. Getrieben wurde das Wachstum zudem von Anwendungen für Süßwaren und Getränke.

Das EBITDA des Segments Flavor lag mit 244 Mio. € leicht über dem Vorjahreswert (2017: 243 Mio. €). Die EBITDA-Marge betrug 20,5 % (2017: 22,0 %), was sich auf die derzeit noch geringeren Profitabilität des Cobell-Geschäfts sowie die hohen Rohstoffkosten zurückführen lässt.

Segment Nutrition
Nutrition steigerte seinen Umsatz im abgelaufenen Geschäftsjahr organisch um 7,4 % auf 639 Mio. € (2017: 631 Mio. €). In Berichtswährung, inklusive Portfolio- und Währungseffekte, wuchs das Segment um 1,2 %. Die stärksten Impulse kamen aus dem Anwendungsbereich Heimtiernahrung. Der Anwendungsbereich Food entwickelte sich mit zweistelligen Zuwächsen in der Region Nordamerika ebenfalls erfreulich.

Nutrition erzielte im Berichtszeitraum ein EBITDA in Höhe von 132 Mio. € (2017: 139 Mio. €). Der Rückgang im Ergebnis im Vergleich zum Vorjahr lässt sich auf zwei Faktoren zurückführen: Investitionen in den neuen Diana Food Standort in den USA sowie der geringere Ergebnisbeitrag von Probi infolge eines temporären Lagerabbaus bei einem Großkunden in der ersten Jahreshälfte. Ab dem dritten Quartal hatte sich der Auftragseingang wieder weitgehend normalisiert. Die EBITDA-Marge betrug, mit diesen Sondereffekten, gute 20,7 % (2017: 22,1 %).

Zuversichtlich für 2019 und ambitioniert für langfristigen Zeitraum bis Ende 2025
Symrise ist für das laufende Geschäftsjahr zuversichtlich und strebt an, das Wachstum des relevanten Marktes 2019 erneut deutlich zu übertreffen. Schätzungen zufolge soll dieser weltweit um 3 bis 4 % wachsen. Darüber hinaus strebt Symrise trotz des erwarteten Konjunkturrückgangs, anhaltend volatiler Wechselkurse und angespannter Rohstoffpreise eine EBITDA-Marge von rund 20 % an. Insgesamt sieht sich Symrise mit seiner weltweiten Präsenz, dem diversifizierten Portfolio und der breiten Kundenbasis sehr gut aufgestellt, um diese Ziele zu erreichen. Mit strategischen Investitionen plant das Unternehmen, die Expansion in wachstums- und margenstarke Geschäftsfelder weiter voranzutreiben. Vor dem Hintergrund der angespannten Situation an den Rohstoffmärkten wird der Ausbau der eigenen Rückwärtsintegration auch künftig eine Schlüsselrolle spielen. Darüber hinaus sollen langfristige Verträge und die enge Zusammenarbeit mit Erzeugern Symrise den Zugang zu qualitativ hochwertigen Rohstoffen sichern.

Auf dem Kapitalmarkttag im Januar 2019 hat Symrise seine fortgeschriebenen langfristigen Ziele vorgestellt. Sie untermauern die Ambition des Konzerns und reichen nunmehr bis zum Ablauf des Geschäftsjahrs 2025. Symrise will bis dahin den Umsatz auf etwa 5,5 bis 6,0 Mrd. € steigern. Dieser Anstieg soll durch jährliches organisches Wachstum von 5 bis 7 % (CAGR) sowie ergänzende zielgerichtete Akquisitionen erreicht werden. Die Profitabilität soll sich weiter verbessern. Langfristig strebt Symrise eine EBITDA-Marge im Zielkorridor von 20 bis 23 % an. Der Konzern wird dazu seine bewährte Strategie konsequent umsetzen und Innovationen eng auf Anforderungen von Kunden und Märkten ausrichten. Darüber hinaus wird sich Symrise weiterhin Megatrends zunutze machen. Der Ausbau des Portfolios soll sich neben dem traditionellen Geschäft mit Aromen- und Duftstoffen verstärkt auf angrenzende, margenstarke Anwendungen konzentrieren. So beabsichtigt Symrise, Wachstumsfelder insbesondere mit natürlichen, nachhaltigen Produktlösungen zu erschließen. Digitale Geschäftsprozesse sollen ebenfalls auf Wachstum und Profitabilität einzahlen.
(Symrise AG)

Kunststoffverarbeitung in Deutschland legt erneut zu
 26.03.2019

Kunststoffverarbeitung in Deutschland legt erneut zu  (Firmennews)

Der Gesamtverband Kunststoffverarbeitende Industrie e. V. (GKV) zog in seiner Jahreswirtschaftspressekonferenz am Aschermittwoch, 06. März 2019, eine Bilanz der Kunststoffverarbeitung in Deutschland für das Jahr 2018. Der Branchenumsatz wuchs im vergangenen Jahr um 3,1 Prozent auf einen neuen Rekordwert von 65,7 Milliarden Euro.

Insgesamt wurden im vergangenen Jahr in Deutschland ca. 14,8 Millionen Tonnen Kunststoffe verarbeitet. Auch die Anzahl der Beschäftigten stieg auf einen neuen Höchtswert. Die Kunststoff verarbeitende Industrie in Deutschland beschäftigte zum Jahres­ende 2018 etwa 335.000 Beschäftigte. Im Rahmen der Pressekonferenz wurden aktuelle Herausforderungen der Branche und ihrer Segmente analysiert. Eine weiter wachsende Bedeutung kommt aus Sicht der Kunststoffverarbeiter der Kreislaufwirtschaft mit Kunststoffen und dem Einsatz von Kunststoffrezyklaten zu.

GKV-Präsident Roland Roth (Bild) sagte dazu: „Aus Sicht unserer Branche stellen Kunststoffabfälle in allen Phasen des Produkt­lebenszyklus Wertstoffe dar. Es ist unsere Absicht, die Kreislauf­wirtschaft mit Kunststoffen gemeinsam mit allen relevanten Akteuren der Wert­schöpfungs­netzwerke, in die die Kunststoff verarbeitende Industrie ein­gebunden ist, weiter­zuentwickeln.“ Weiterhin wies Roth auf die Bedeutung internationaler Aktivitäten zur Eindämmung des Eintrags von Kunststoffabfällen in die Umwelt hin. Hier sehe sich die Kunststoffindustrie als Partner und Kompetenzträger, gleichwohl sei nicht jeder Missstand in der Welt von Deutschland aus zu lösen, so Roth. Auch für das Jahr 2019 erwartet die Branche weiteres Wachstum, allerdings wird die Wachstumserwartung gedämpft durch die Eintrübung der Lage wichtiger Kundenindustrien, beispiels­weise der Automobilindustrie.
(GKV Gesamtverband Kunststoffverarbeitende Industrie e.V.)

Less plastics - Better future: DOLEA Fibre-based Drinking Straw
 26.03.2019

Less plastics - Better future: DOLEA Fibre-based Drinking Straw  (Company news)

Dolea Ltd has launched a unique plastic-free innovation, a sustainable fiber-based and plasticfree drinking straw, from RENEWABLE material, it is RECYCLABLE and BIODEGRADABLE.

With this new innovation and its patented design Dolea straw inspires with its natural haptic look and touch. Technologically advanced manufacturing method together with it’s the most sustainable raw material choice, Dolea offers a winning edge to the market longing for more ecological alternatives. All that perfectly combined, Dolea drinking straws provide to the food service industry as well to the food industry a great relief from the harmful environmental issues caused by plastic straws.

Dolea straw is developed and protected by patent family (pending) by a Finnish start-up company Her Majesty’s Drinking Box Ltd.
Dolea is a private Finnish company providing sustainable Dolea drinking straws as well as licensing product for its manufacture as well as the manufacturing lines. Dolea has been founded in 2019 and its technology and IP are based on the earlier developed innovation of Her Majesty’s Drinking Box Ltd.​

Dolea straws are made of high quality Finnish Forest products with PEFC™ & FSC® certificate of origin. Dolea products combines the latest design and technology with the high quality manufacturing methods and certified quality systems in their manufacturing units. Dolea drinking straw is based on NextGen Cup Challenge winner ISLA® board of Kotkamills Ltd.
(DOLEA Ltd)

Russian Standard Vodka präsentiert Geschenkset mit Longdrinkglas in neuem Design
 25.03.2019

Russian Standard Vodka präsentiert Geschenkset mit Longdrinkglas in neuem Design  (Firmennews)

Die Nummer 1 der russischen Premium-Vodkas – Russian Standard – begeistert ab dem 01. April 2019 mit einem hochwertigen Geschenkset, das in einem neuen eleganten Design neben jeder 0,7l Flasche Russian Standard Vodka ein hochwertiges Longdrinkglas präsentiert. In edlem Schwarz gestaltet, trägt die Geschenkverpackung den Kampagnen-Claim „Raise your Standards in Vodka“ und verlängert damit die Mitte März anlaufende Out-of-home- und Digital-Kampagne aufmerksamkeitsstark im Lebensmitteleinzelhandel. Hierfür bedient sich das Design ebenfalls am Kampagnenmotiv, das sich dynamisch auf der Rückseite des Geschenksets zeigt. Das Longdrinkglas zeichnet sich durch das unverkennbare Russian Standard Design aus, welches sowohl die Prägungselemente der Flasche als auch ihre Form widerspiegelt. Für die passende Drink-Inspiration sorgt ein Rezept für den beliebten Russian Mule, das auf der Seitenfläche der Sets zu finden ist und im Handumdrehen in der eigenen Hausbar umgesetzt werden kann.

Die auffällige Geschenkverpackung wird, solange der Vorrat reicht, dem LEH in Deutschland auf 36er-Displays sowie dem Fachhandel als Kartonware angeboten.
(Borco-Marken-Import Matthiesen GmbH & Co. KG)

Alufolienlieferungen aus Europa erneut auf Rekordniveau
 25.03.2019

Alufolienlieferungen aus Europa erneut auf Rekordniveau  (Firmennews)

Zum dritten Mal in Folge haben die Aluminiumfolienlieferungen der europäischen Folienwalzer das Jahr mit einem neuen Rekord beendet, und zwarmit einem Anstieg von 3% gegenüber 2017. Wie der europäische Aluminiumfolienverband EAFA mitteilt, ist dies vor allem auf die anhaltende Nachfrage aus den Überseemärkten und den stetigen Konsum auf den Inlandsmärkten, insbesondere bei dünner Folie, zurückzuführen.

Die Lieferungen lagen 2018 bei insgesamt 942.500 Tonnen gegenüber gut 915.000 Tonnen im Vorjahr. Dünne Folie, die hauptsächlich für flexible Verpackungen und Haushaltsfolie verwendet wird, legte gegenüber dem Vorjahr um 4,1%zu, während dicke Folie, die typischerweise für halbstarre Behälter und technische Anwendungen genutzt wird, ein Wachstum von 1,1%verzeichnete. Die Lieferungen in den europäischen Heimatmarkt blieben in diesem Zeitraum stabil, während die Exporte den positiven Trend über das gesamte Jahr mit einem Anstieg von mehr als 25% bestätigten. Das letzte Quartal 2018 setzt die starke Performancedes dritten Quartals mit einem Anstieg der Produktion von 2,8% (228.200 t gegenüber 222.000 t) fort. Während die Inlandslieferungen stabil blieben, lagen die Exporte mit einem beeindruckenden Plus von 27% gegenüber den letzten drei Monaten des Jahres 2017 erneut an der Spitze. Dünne Folie verzeichnete in diesem Zeitraum ein Plus von 2,2% bei, während dicke Folie um 3,9% zulegte.

„Der Konsum hat sich in allen Märkten verbessert, wenngleich die Inlandsnachfrage langsamer als erwartet stieg. Im Gegensatz dazu sind die Exporte in den letzten 12 Monaten kräftig gestiegen“, sagte EAFA-Präsident Bruno Rea. „Diese Entwicklung ist auf außergewöhnliche Einflüsse auf das Angebot und die Nachfrage in Übersee zurückzuführen. Auch wenn wir für das vor uns liegendeJahr optimistisch sind, bleibt die Lage volatil und schwer vorhersehbar.“

„Die europäischen Folienwalzer gehen weiterhin davon aus, dass die positiven Markteinflüsse überwiegen, und bleiben positiv gestimmt. Die Handelsmaßnahmen der USA beeinflussendirekt den Foliensektor, sodass sich jede Veränderung der Marktsituation auf das laufende Geschäft auswirken wird“, fügte er hinzu. „Die aktuelle Diskussion über die Kreislaufwirtschaft kann für unsere Branche Chancen eröffnen, da Aluminium ein vollständig recycelbarer Werkstoff ist“, erklärte Rea.

Aluminiumfolie zeichnet sich durch ihre Festigkeit, Verformbarkeit und Barriereeigenschaften aus, die sie zu einem unverzichtbaren Bestandteil vieler flexibler Verpackungs-und Behälteranwendungen gemacht haben. Weitere Anwendungen von Alufolie sind Automobil-und Wärmetauscher-Bauteile, Isoliermaterial und viele industrielle Anwendungen.
(EAFA European Aluminium Foil Association)

World's Fastest Half-Gallon Gable Top Packaging Machine Displayed at the ...
 25.03.2019

World's Fastest Half-Gallon Gable Top Packaging Machine Displayed at the ...  (Company news)

...2019 ProFood Tech Show

Evergreen Packaging Equipment has introduced the world’s fastest half-gallon gable top packaging machine.

Designed for high production capacity, the NEW EH-210 can handle fill volumes of 40 oz up to half-gallon/2 liter, at speeds up to 12,600 cph (cartons per hour) with a single index top down fill system. Servo driven technology provides repeatable package performance and automatically controls fill volumes and profiles based on product and carton size. Infinite fill adjustments allow for less downtime with quick and easy changes to fill volume and carton height via the touchscreen.

An Allen Bradley ControlLogix PLC with GuardLogix Safety PLC controls the
EH-210. SKU programming handles up to 200 unique ID’s.

ELL® (Extended Long Life) components include a self-contained CIP/SIP system, environmental control features, carton decontamination and a hermetic filling system to maintain product quality. An auto sanitize system is standard to keep product contact surfaces free from harmful microorganisms.

An optional ergonomic infeed provides operator comfort and ease of loading. An optional SPOUT-PAK® System is available to enhance consumer convenience and preserve product freshness.

As with all Evergreen Packaging gable top machines, the EH-210 is backed by 24/7 OEM parts and service to meet customer needs.
(Evergreen Packaging Inc.)

Mit dem Premiumlikör Esprit de Figues wird das Göttliche in Versuchung gebracht
 22.03.2019

Mit dem Premiumlikör Esprit de Figues wird das Göttliche in Versuchung gebracht  (Firmennews)

Esprit de Figues ist der weltweit erste echte Feigenlikör, der mit der Leidenschaft und Entschlossenheit kreiert wurde, die wahre Essenz der frischen Feige einzufangen. Produziert nach einem geheimen Rezept und abgefüllt mit höchstem Fachwissen in einer 150 Jahre alten Familienbrennerei im Burgund, Frankreich. Die Raffinesse und Handwerkskunst der Marke Esprit de Figues wird durch die wunderschöne Flasche im Jugendstil unterstrichen.
Das Bremer Spirituosen Contor erweitert mit Esprit de Figues sein Portfolio im französischen Premium-Likörsegment.

Hergestellt wird der Likör aus der handverlesenen ‚Violette de Bordeaux‘-Feige, die aufgrund ihrer schönen violetten Außenhaut und ihres saftigen Inneren als die beste Feigensorte der Welt gilt. Für einen Zeitraum von mindestens drei Monaten werden die Feigen halbiert in neutralem Alkohol eingelegt, um die tiefe violette Farbe und den subtilen Geschmack der Feige zu extrahieren. Der letzte Schritt des Rezeptes ist ein Familiengeheimnis. Bis zur heutigen Perfektion benötigte es zwölf Versuche und sieben Jahre.Die Nase erinnert an leuchtende, süße, frische Feigen, die Beerenmarmelade, Honig und Vanille weichen. Am Gaumen frische Feigen, Himbeermarmelade mit einem Hauch von Pfirsich und Honig. Die traditionelle Herstellungsweise und die handverlesenen Feigen zeichnen den unverwechselbaren Charakter dieses Premium-Liköres aus. Das Ergebnis ist ein exquisiter Likör, aus der Frucht der Götter.

Neben dem außergewöhnlichen Geschmack des Likörs besticht der Premiumlikör in der Ausstattung mit einem luxuriösen sowie modernen Markenauftritt. Das intensive Lila der Feige charakterisiert den Likör. Die Feige ist stets präsent und kennzeichnet die Vision der Marke auf eine subtile Weise, die es zu entdecken gilt. Das Wappen, ein moderner Ausdruck des ornamentalen französischen Stils mit Goldlabelprägung, steht für Luxus und Exklusivität. Der goldene Verschluss wird per Hand mit einem weiteren Etikett versehen. Die formvollendete Flasche unterstreicht mit ihrer modernen Aufmachung das filigrane Design des Labels.

Ein luxuriöser Likör für alle modernen Göttinnen, die das Göttliche in Versuchung führen möchten. Perfekt, um einem Champagner oder Prosecco den letzten Pfiff zu verleihen und hervorragend für die Herstellung von Cocktails. Esprit de Figues ist ein Genuss in den verschiedensten Formen, vom klassischen „Esprit de Fizz“ bis zu einer „Fig Sangria“.
(mer/Bremer Spirituosen Contor)

Dr. Johannes-Thomas Grobe wird neuer Geschäftsführer Sales and Service von KHS
 22.03.2019

Dr. Johannes-Thomas Grobe wird neuer Geschäftsführer Sales and Service von KHS  (Firmennews)

- Amtsantritt am 1. April 2019
- Dr. Grobe komplettiert KHS-Spitze um Kai Acker und Martin Resch
- Gemeinsame Impulse für mehr Wachstum

Dr. Johannes-Thomas Grobe wird neuer Geschäftsführer Sales and Service der KHS GmbH. Das hat der Aufsichtsrat des Dortmunder Unternehmens bestätigt. Der 53-Jährige wechselt von der Dürr Systems AG, einem Maschinen- und Anlagenbauer für die Automobilindustrie, zum Dortmunder Systemanbieter. Dr. Grobe komplettiert die KHS-Spitze um deren Vorsitzenden Kai Acker sowie Martin Resch.

Der Umbau der KHS-Geschäftsführung ist abgeschlossen. „Wir freuen uns, mit Dr. Grobe einen ausgewiesenen Fachmann und eine Führungspersönlichkeit für unser Unternehmen gewonnen zu haben. Er bringt durch seinen beruflichen Werdegang ein breites Spektrum an industrieller Erfahrung mit“, sagt Acker, Vorsitzender der Geschäftsführung. Dr. Grobe verfügt über umfangreiche Kenntnisse in der Leitung von Produkt- und Technologieentwicklungen, Innovationsprojekten sowie Produktions- und Fertigungsprozessen.

Der 1998 an der RWTH Aachen promovierte Informatiker war bisher unter anderem in verschiedenen Funktionen bei Bosch Rexroth tätig, beispielsweise als Vice President Sales for Industrial Management, Key Account Management and Application Development for Industrial Applications. Dr. Grobe lenkte das Unternehmen als Geschäftsführer am Standort Indien.

Seit dem 1. September 2015 ist er Senior Vice President Sales & Marketing Paint and Final Assembly System bei Dürr Systems AG. Zum 1. April 2019 wird Dr. Grobe seine neue Position als Geschäftsführer Sales and Service bei KHS antreten. „Wir sind für die Zukunft gut aufgestellt und werden gemeinsam entscheidende Impulse für das Wachstum der KHS-Gruppe setzen“, sagt Acker.
(KHS GmbH)

Die Freien Brauer: 50 Jahre Deutsche Brau-Kooperation
 22.03.2019

Die Freien Brauer: 50 Jahre Deutsche Brau-Kooperation  (Firmennews)

Am vergangenen 13. März feierten Die Freien Brauer im Kreise der Gesellschafter, Partner und Vertreter der Getränkebranche ihr 50-jähriges Bestehen. Als Lokalität für die Feierlichkeiten wurde die Zeche Zollverein in Essen, der Heimat des amtierenden Präsidenten Axel Stauder (Bild), gewählt. In Podiumsdiskussionen rund um die Themen Rohstoffe und Vermarktung und auch in den Grußworte des Präsidenten sowie des Deutschen Brauerbundes – vertreten durch Vizepräsident Michael Hollmann – blickte man auf die Vergangenheit, aktuelle Herausforderungen und schaute in die Zukunft der Bierbranche und der Bedeutung einer Wertegemeinschaft, wie die der Freien Brauer. Abschluss und Höhepunkt der Veranstaltung war die Festrede des Präsidenten des Deutschen Bundestages Herrn Prof. Dr. Norbert Lammert, der zu den etwa 180 Gästen über die Bedeutung von Familienunternehmen und Tradition in der deutschen Gesellschaft und Wirtschaft sprach.

Gemeinsam sind wir stark
Langjährige Zusammenarbeit und persönlicher Austausch prägen die Partnerschaften der Freien Brauer zu ihren Lieferanten und Geschäftspartnern. In zwei Podiumsdiskussionen, durch die Dieter Klenk und Lucia Baier führten, ging es um Herausforderungen und Chancen in der Zusammenarbeit mit Lieferpartnern für die Rohstoffe und den Partnern in der Vermarktung.

In der Gesprächsrunde zum Thema Rohstoffe wurde klar, dass besonders die Wertschätzung für das Produkt und somit auch für die eingesetzten Rohstoffe die Zusammenarbeit prägt. Die Seite der Rohstoffe vertraten in der Diskussion Walter König für den Braugersten-Gemeinschaft e.V., Dr. Johann Pichlmair für den Verband Deutscher Hopfenpflanzer e.V. und Stefan Soiné für den Deutschen Mälzerbund e.V.. Aus den Reihen der Freien Brauer gaben Johannes Ehrnperger von der Neumarkter Lammsbräu, Max Spielmann von der Weldebräu und Niklas Zötler von der Privat-Brauerei-Zötler ihre Einschätzung zu dem Thema. Eine Chance sahen alle darin, dass die Wertanmutung des Produktes Bier bei den Verbrauchern steigt. Max Spielmann machte klar, dass man die regionalen Strukturen für mehr Transparenz in der gesamten Wertschöpfungskette als Alleinstellungsmerkmal nutzen sollte, um so den Weg vom Korn ins Glas für den Verbraucher darzustellen. Er wies dabei vor allem auf die heutigen Möglichkeiten der Informationsbeschaffung über das Smartphone hin und sah hier großes Potential für die Gesellschafter der Freien Brauer, sich zu positionieren. Auch das Thema Vielfalt lag sowohl den Lieferanten, als auch den Freien Brauern am Herzen. Stefan Soiné appellierte an die Gesellschafter sich auch bei Thema Malz mehr mit Sortenvielfalt zu befassen und hier ähnlich wie beim Hopfen die Angebotsvielfalt zu nutzen.

In der Diskussionsrunde mit dem Thema Vermarktung vertraten Heiner Müller vom Einkaufsring der Deutschen Getränkemärkte, Ralf Schlüter von der REWE Group und Andreas Vogel von der GEVA die Seite der Vermarktungspartner, während Jürgen Nordmann von der Störtebeker Braumanufaktur, Sebastian B. Priller von der Brauerei S. Riegele und Nicolaus Wagner von der Rosenbrauerei Pößneck aus Sicht der Brauereien sprachen. Sebastian Priller machte deutlich, dass Die Freien Brauern mit einem guten Sortiment, Authentizität und Herkunft sowie einem gewissen Gegenpol zu großen Konzernen genau das liefern können, was der Verbraucher sich im LEH und Getränkehandel wünscht. Mit den Themen Regionalität, Umwelt und Tradition müssten die Gesellschafter nach Einschätzung von Heiner Müller auf einer Erfolgswelle reiten. Ralf Schlüter machte dennoch deutlich, dass es besonders bei Vermarktung, Gebindegrößen und Packaging noch Optimierungsbedarf gibt. Natürlich spielte auch das Thema Individualflaschen und Mehrweg in der Runde eine Rolle und wurde von Ralf Schlüter gut zusammengefasst: „So viel Individualität wie nötig und so viel Pool-Gedanke wie möglich.“ Alle Podiumsteilnehmer waren sich einig, dass es hier in Zukunft Handlungsbedarf mit großen Herausforderungen gibt.

Über beiden Diskussionsrunden, den verschiedenen Aspekten und Ansichten, schwebte immer wieder das Thema Kommunikation und offener Austausch zwischen Partnern und Gesellschaftern, der bisher sehr geschätzt wurde und in Zukunft weiter ausgebaut werden soll.

Von Mauerfall bis Digitalisierung
Herr Prof. Dr. Norbert Lammert spannte in seiner Festrede den Bogen von der Wiedervereinigung und dem Mauerfall, deren Ereignisse in diesem Jahr ebenfalls Jubiläum feiern, bis zur heutigen Zeit und der damit verbundenen Globalisierung. Er stellte dabei die Besonderheiten eines Werteverbunds wie dem der Freien Brauer heraus, dessen Format der Zusammenarbeit es historisch so noch nicht gegeben hat. Einen besonderen Fokus legte der Präsident des Deutschen Bundestages auf das Thema Digitalisierung, dessen Wandel analog zur Globalisierung läuft und die Wirtschaft vor neue Herausforderungen stellt. Prof. Dr. Norbert Lammert beendet seine Rede mit einem Appell an die Gesellschafter: „Das, was Ihnen wichtig ist, an Stellen, an denen Sie Einfluss nehmen können, auch besser in beide Hände nehmen, als es durch noch so gut gemeinte Abstinenz anderen zu überlassen, die damit ebenfalls Perspektiven eher blockieren als eröffnen, die wir für die Verfolgung unserer ureigenen internen Anliegen ganz sicher gemeinsam brauchen.“
(Die Freien Brauer GmbH & Co. KG)

DS Smith Plastics’ Fillbee® is a Finalist at the World Food Innovation Awards in ...
 21.03.2019

DS Smith Plastics’ Fillbee® is a Finalist at the World Food Innovation Awards in ...  (Company news)

... the Category ‘Best Sustainable Packaging’

Fillbee returnable beverage pack is captivating the attention of the beverage industry and putting reusability at the heart of circular economy.

Fillbee, a ‘zero waste’ returnable beverage pack for 4 or 6 bottles was designed to eliminate wrapping packaging for beverages, promote the reuse of bottles and improve the collection rate of cans. The retail-ready packaging encourages ease of reuse for consumers, as Fillbee is easy to stack, store, take home and return the bottles to the store. The sustainable durable material of the pack lasts for years and can be fully recycled after its useful long life. The packaging is made of one single material, so the baskets and the labels can be recycled together without the need of sorting. Thanks to the protective packaging, refillable bottles can last up to 50 return trips.

The many environmental benefits of the returnable pack were recognized by the international jury, consisting of 16 industry experts, by nominating Fillbee as a finalist in the category ‘Best Sustainable Packaging.’

The World Food Innovation Awards are designed to recognize and celebrate excellence and innovation of concept across every category of the global food industry. This year the grand winners will be revealed at a special ceremony at the International Food & Drink Event (IFE) on the 18th March 2019 in London.
(DS Smith Packaging Division, Display/Packaging/Service)

Die Welt des Whisk(e)ys traf sich in Nürnberg
 21.03.2019

Die Welt des Whisk(e)ys traf sich in Nürnberg  (Firmennews)

Zur Whisk(e)y-Messe THE VILLAGE konnten die Besucher aus rund 2.500 Whisk(e)ys im Messezentrum Nürnberg ihren Favoriten auswählen. Unter den rund 90 Importeuren und Destillerien waren sowohl regionale und nationale Brenner als auch Anbieter aus ganz Europa, Nordamerika und Asien. Besucher aus ganz Süddeutschland kommen jedes Jahr im März zur VILLAGE nach Nürnberg.

Internationale Importeure haben THE VILLAGE mittlerweile fest in ihrem Kalender verankert: Lisa Marie de Ridder von Diversa Spezialitäten präsentierte Bruichladdich auf der Whisk(e)y-Messe Nürnberg und zog eine positive Bilanz: „Es war noch mehr los als im Vorjahr, die Besucher waren sehr wissbegierig und gut drauf. THE VILLAGE ist für uns eine der wichtigsten Messen geworden, gerade was die Markenbildung von Bruichladdich angeht. Nürnberg ist unsere „favorite“ Whisk(e)y-Messe!“

Auch regionale Whisk(e)y-Brenner präsentieren sich bei THE VILLAGE, wie zum Beispiel Elch Whisky aus der Fränkischen Schweiz. Marcel Gath spürt, dass sich viele Besucher auch bei der Auswahl des Whisk(e)ys gerne in der Region umsehen: „Dies ist unser zweiter Auftritt auf der Whisk(e)y-Messe und es war letztes Jahr schon klasse und wir konnten dieses Jahr noch einmal eine Steigerung verzeichnen. Super Resonanz und wir merkten, dass das Interesse an deutschen Whiskys sowie regionalen Produkten steigt.“ Aber auch die Angebote internationaler Anbieter kamen bei den Besuchern gut an. John Shutt von der Michter's Distillery aus Kentucky (USA) war zum ersten Mal auf der Whisk(e)y-Messe in Nürnberg: „This was our first time at the show and I really can’t say anything more than: what a great show! I had great conversations. The people are really becoming interested in American Whiskey. I will definitely be back next year.”

Die Nachfrage nach exklusiven Abfüllungen und Raritäten war groß. Durch die professionelle und individuelle Beratung der Whisk(e)y-Experten, fand jeder Besucher auf THE VILLAGE den richtigen Whisk(e)y. Auch Spezialabfüllungen, Limited Editions und ausgefallene Whisk(e)y-Kombinationen kamen bei den Besuchern gut an.

Die New Spirits-Area präsentierte bereits zum zweiten Mal bei THE VILLAGE verschiedene New Makes, die noch auf dem Weg zum Whisk(e)y sind, denn das Destillat wird erst nach drei Jahren Reifezeit zum Whisk(e)y. Viele junge Whisk(e)y-Destillerien nutzten die Möglichkeit, sich einem interessierten Publikum zu präsentieren: Bogi Karbech Mouritsen eröffnet in diesem Jahr auf den Färöer Inseln eine Destillerie, für die er bei THE VILLAGE Unterstützer und Interessenten fand. Auch wenn der erste Whisk(e)y erst im Jahr 2023 verkostet werden kann. Ebenfalls mit einem New Make im Gepäck reiste Taiko Nakamura aus Japan an: „This is the first time we show our product in Germany. The people welcomed it and we had a very good selling.”

Michael Gradl von Gradls Whiskyfässla unterstützt die Whisk(e)yMesse seit ihrer Geburtsstunde und hatte unter anderem die exklusive THE VILLAGE Fair Edition im Angebot: „Aufgrund der riesigen Kauflaune der Besucher möchten wir uns entschuldigen, dass wir nicht jeden ausführlich bedienen und beraten konnten. Die Stimmung war an allen drei Tagen bombastisch.“

In 45 Master Classes und Basic Seminaren haben sich Neugierige und Experten über Neuheiten und Besonderheiten in der Welt des Whisk(e)ys informiert. Neben dem großen Whisk(e)y-Angebot gibt es bei THE VILLAGE verschiedene Lifestyle-Artikel, wie Tweed-Mode und Dekoration. Eine viertel Tonne Haggis, 1.500 Baked Potatoes, 300 kg Irish Stew, 200 kg Whisky-Backschinken und drei Zentner Lachs sorgten für die richtige Grundlage für die Verkostung der Whisk(e)ys. Uisge Source hat das richtige Wasser für die einzelnen Whisk(e)ys geliefert: Wasser mit unterschiedlichen Chemikalien bringt im selben Whisky unterschiedliche Aromen hervor, deswegen wird empfohlen, das Wasser, aus dem der Whisky hergestellt wurde, oder das aus derselben Quelle stammt, hinzuzufügen.
PUEBLO DEL RON

Die R(h)um-Messe PUEBLO DEL RON begleitete zum dritten Mal THE VILLAGE und präsentierte eine ausgewogene Auswahl an Rums. Die R(h)um-Seminare waren ebenfalls gut besucht und das karibische Flair sorgte für tolle Stimmung und fachliche Gespräche.

Im nächsten Jahr findet die Whisk(e)y-Messe Nürnberg THE VILLAGE am 29. Februar und 1. März 2020 statt und wird wieder von der R(h)um-Messe PUEBLO DEL RON begleitet. Das beliebte Pre-Opening erlaubt bereits am Vorabend, dem 28. Februar einen ersten Einblick in THE VILLAGE 2020. Der Zutritt zur Whisk(e)yMesse Nürnberg und R(h)um-Messe Nürnberg ist erst ab 18 Jahren gestattet.
(AFAG Messen und Ausstellungen GmbH)

Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft veröffentlicht Geschäftsbericht 2018
 21.03.2019

Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft veröffentlicht Geschäftsbericht 2018  (Firmennews)

„Rückenwind für weitere Geschäftsentwicklung“

• Vorläufige Geschäftsergebnisse bestätigt: leichtes Umsatzplus gegenüber Vorjahr; EBIT um 6,3 % und EBITDA um 5,6 % gesteigert
• Konzernergebnis mit 5,2 Mio. Euro im Vergleich zum Vorjahr verdoppelt
• Dividendenvorschlag 0,28 Euro je Aktie
• Innovationsoffensive 2019 gestartet
• Prognose Geschäftsjahr 2019: Steigende Umsatzerlöse, Ertragslage weitgehend auf Vorjahresniveau

Die im Regulierten Markt (General Standard) der Frankfurter Wertpapierbörse notierte Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft (ISIN: DE0005201602) hat heute ihren Geschäftsbericht für das Geschäftsjahr 2018 veröffentlicht. Darin bestätigt der Konzern seine am 5. Februar 2019 veröffentlichten vorläufigen Geschäftsergebnisse für das vergangene Geschäftsjahr. Demnach hat die Unternehmensgruppe Konzernumsatzerlöse in Höhe von 162,2 (2017: 160,4) Mio. Euro erzielt. Das Konzernbetriebsergebnis vor Zinsen und Steuern (Konzern-EBIT) wurde im Geschäftsjahr 2018 um 6,3 % auf 9,8 (2017: 9,2) Mio. Euro gesteigert, das Konzernbetriebsergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Konzern-EBITDA) lag bei 17,3 (2017: 16,4) Mio. Euro. Die Berentzen-Gruppe erzielte insgesamt ein Konzernergebnis in Höhe von 5,2 (2017: 2,6) Mio. Euro.
Vor diesem Hintergrund werden Vorstand und Aufsichtsrat der Hauptversammlung am 22. Mai 2019 eine Dividende in Höhe von 0,28 (2017: 0,22) Euro je Aktie vorschlagen. Damit sollen rund 51 % des Konzernergebnisses ausgeschüttet werden.

„Insgesamt blicken wir heute auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2018 zurück“, erklärt Oliver Schwegmann (Bild), Vorstand der Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft und führt weiter aus: „Wir konnten bei unseren drei wesentlichen Erfolgskennzahlen Zuwächse erzielen. Das gibt uns Rückenwind für die weitere Geschäftsentwicklung“. Besonders erfreulich seien die erreichten Steigerungen bei EBIT und EBITDA. „Bei den Konzernumsatzerlösen hatten wir uns hingegen mehr vorgenommen“, so Schwegmann. „Leider gab es einige Einzelfaktoren, die dafür gesorgt haben, dass wir unsere ambitionierten Wachstumspläne nicht vollständig umsetzen konnten.“ So habe sich im Segment Frischsaftsysteme die Markt- und Vertriebssituation im Geschäft mit Fruchtpressen in Frankreich und in den USA herausfordernd dargestellt. Im Segment Alkoholfeie Getränke zeigte sich der Distributionsaufbau für die Marke Mio Mio in Süddeutschland weiterhin komplex, was zu Verzögerungen führte. „Dennoch verzeichneten wir mit Mio Mio auch im vergangenen Jahr erneut eine hervorragende Absatzzuwachsrate in Höhe von rund 40 Prozent bei zugleich proportional deutlich höherem Umsatzwachstum“, betont Schwegmann.

„Das Geschäftsjahr 2018 war für uns in vielerlei Hinsicht ein Übergangsjahr. Wir haben intern zahlreiche prozessuale und strukturelle Änderungen vorgenommen und Investitionen getätigt. Diese intensiven Vorbereitungen waren notwendig, um bei unserer Transformationsreise hin zum schlagkräftigen, integrierten und innovativen Getränkekonzern nun richtig durchstarten zu können“, so Schwegmann. Das Geschäftsjahr 2019 werde an vielen Stellen ein Jahr der Umsetzung sein. „Wir haben bereits im Januar mit der größten Innovationsoffensive in der Geschichte der Berentzen-Gruppe begonnen und werden diese weiter fortsetzen“, verspricht Schwegmann.

In allen Geschäftsbereichen würden in diesem Jahr eine Reihe echter Innovationen in die Märkte eingeführt. Dies umfasse unter anderem eine Vielzahl neuartiger Produktkonzepte im Segment Spirituosen sowohl bei den Markenspirituosen als auch bei den Handelsmarken. Im Segment Alkoholfreie Getränke werde neben weiteren Mio Mio-Sorten eine neue moderne Limonadenmarke präsentiert. Innovative Gerätetypen würden im Segment Frischsaftsysteme vor allem die Themen digitale Konnektivität und einfache Reinigung aufgreifen. „Zunächst ist es wichtig, unsere Innovationen in den hochkompetitiven Märkten, in denen wir uns bewegen, zu etablieren, damit sie im zweiten Schritt ihre volle positive Wirkung entfalten können“, so Schwegmann.

Um die Lancierung der Innovationen erfolgreich zu gestalten, sei der Einsatz zusätzlicher Ressourcen nötig. „Wir werden unter anderem in exzellentes Personal, kreatives Marketing, effizienzsteigernde Technik und nicht zuletzt einen kraftvollen Vertrieb investieren, um nicht nur den kurzfristigen Erfolg im Blick zu haben, sondern nachhaltig Profitabilität zu ermöglichen“, erläutert Schwegmann geplante Mehrausgaben.

Dementsprechend rechne der Vorstand für das Geschäftsjahr 2019 insgesamt mit steigenden Umsatzerlösen und einer Ertragslage auf einem weitgehend ähnlichen Niveau wie im Geschäftsjahr 2018. Die Konzernumsatzerlöse sollen auf einen Wert zwischen 164,7 und 173,4 Mio. Euro gesteigert werden. Konzern-EBIT und Konzern-EBITDA werden in einer Bandbreite von 9,0 bis 10,0 Mio. Euro bzw. 17,0 bis 18,8 Mio. Euro erwartet.
(Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft)

Ron Centenario – The Spirit of Costa Rica
 20.03.2019

Ron Centenario – The Spirit of Costa Rica  (Firmennews)

Sierra Madre GmbH übernimmt die Distribution für den beliebten Rum aus Mittelamerika

Das Import- und Vertriebsunternehmen Sierra Madre GmbH übernimmt seit dem 01. März 2019 den Vertrieb von Ron Centenario aus Costa Rica. Der prestigeträchtige Rum verkörpert „The Spirit of Costa Rica“ und wird unter der Leitung der Master Blenderin Susana Masis im Lagerhaus in Curridabat produziert, wo bereits seit über 50 Jahren außergewöhnliche Premium-Spirituosen entstehen, seit 1967 insbesondere Rums.

Ron Centenario besticht mit einer vielfältigen Range an hochwertigen Rum-Spirituosen und bietet etwas für jeden Geschmack: Vom süß-lieblichen Rum über einen ausbalancierten, fruchtigen Rum mit Holzaromen bis hin zu einem intensiven kräftig-würzigen Rum, der Aromen von Weinbrand aufweist – es bleiben keine Wünsche offen. Dabei versprechen die diversen Blends stets höchste Qualität und einen vollmundigen Geschmack.

„Wir freuen uns, dass wir mit Centenario einen weiteren äußerst renommierten und prämierten Premium-Rum für unser Portfolio gewinnen konnten.“, so Yannick Mourot, verantwortlicher Brand Manager bei Sierra Madre GmbH. Weiterhin erklärt er: „Insbesondere der Ron Centenario 20 Fundación erfreut sich auch hierzulande bereits großer Beliebtheit. Die große Vielfalt der Produktrange ist allerdings grundsätzlich eine der größten Stärken der Marke, weshalb sie sowohl für Rum-Liebhaber als auch Anfänger sehr interessant ist. Dafür spricht auch, dass sich die verschiedenen Centenario Rums nicht nur zum puren Genuss eignen, sondern auch in Drinks ihren charaktervollen Geschmack entfalten und ihnen eine persönliche Note verleihen.“

Ab sofort sind die Rum-Spirituosen von Ron Centenario bei der Sierra Madre GmbH zu erhalten.
(mer/Sierra Madre Trend Food GmbH)

20.03.2019

Thailand: Heineken and Bavaria actively promoting non-alcoholic beer  (E-malt.com)

Two Dutch beer brands - Heineken and Bavaria - are actively promoting non-alcoholic malt beverages to secure growth amid the declining beer market in Thailand as consumers become more health-conscious, the Bangkok Post reported on March 7.

On March 6, both brands announced business plans to promote non-alcoholic malt beverages in Thailand's 180-billion-baht beer market, offering health-conscious consumers an option as they try to moderate their alcohol intake.

Maud Meijboom-van Wel, brand development and communication director for Heineken, said the company is launching "Heineken 0.0" in the Thai market in mid-March as it addresses the growing cultural trend of living a balanced lifestyle.

Non-alcoholic malt beverage is a category Thais may not be familiar with, given the market for malt drinks is very niche in Asia. However, the company has seen an upward trend in consumption of low-alcohol drinks, said Ms van Wel.

Heineken 0.0 was introduced in 2017 in the Netherlands, Spain and Germany, followed by the UK and France. The drink is available in 38 markets around the world, including Europe, North America, and Australia. Last year it was launched in Singapore, the first country the drink was sold in Asia.

"Heineken 0.0 was developed to meet the changing needs of consumers and respond to growing consumer trends in moderate alcohol consumption. We have seen strong growth in the non-alcoholic malt drink segment in Europe and Russia, which grew about 5% annually in 2010-15," she said.

Ms van Wel said the new non-alcoholic malt beverage is made with natural ingredients and no sugar. The product targets consumers over 20 years old who enjoy the taste of beer, but not necessarily the effects of alcohol at certain moments in the day, including professionals, active parents, and health-conscious people.

Achava Mahamongkol, managing director of Captain Barrel, the distributor of Bavaria, said Thailand's beer industry has been hit by poor consumption levels.

The company found an opportunity in growing the premium beer segment, which is 6% of the 180-billion-baht beer industry.

Bavaria introduced its product to the Thai market seven years ago and plans to actively promote it this year after non-alcoholic beer has become more popular.

Straight to the supermarket shelf without a hitch
 20.03.2019

Straight to the supermarket shelf without a hitch  (Company news)

Peterstaler is now filling newly developed glass bottles – thanks to a project successfully implemented by KHS

Picture: Bottle formats, From 0.25 to one liter: Peterstaler uses various bottle formats – and for many decades now has relied on KHS technology to fill them all. In 2015 the mineral water bottling plant procured a new glass line from the Dortmund systems supplier, among other things.

To date KHS has developed over 14,000 PET bottle and 7,000 preform designs under the auspices of its Bottles & Shapes™ program. The systems supplier has now expanded its holistic expert consultancy program for container design to include glass bottles and cans. Fast, reliable, inline format changeovers in particular are a major factor for bottlers. KHS assures just this when new products are launched, with Peterstaler Mineralquellen GmbH from Bad Peterstal-Griesbach in the Black Forest now also convinced of this fact. After investing in a new glass bottle line in 2015 the company recently decided to launch new glass bottles for its mineral water. The machine manufacturer from Dortmund was once again largely instrumental in the success of the project.

This particular project in the Black Forest was approached from a different angle; where KHS cooperates closely with its customers on the development of new PET bottles, in the glass container segment the design was already fixed. Here, Peterstaler had decided to deploy a new glass bottle developed by the Society of German Mineral Water Producers (Genossenschaft Deutscher Brunnen or GDB). “There’s a definite move back to glass, with the amount used on the increase in the mineral water industry especially,” says Wolfgang Sum, engineering manager at Peterstaler Mineralbrunnen. “Closer attention is again being paid to quality, value and the regional aspect. Because of the greater weight of transportation and the higher costs this incurs, bottling in glass only pays off for deliveries within a 200-kilometer radius of our plant.” This was another reason for expanding the company portfolio.

Customer wants and needs met
When launching the new bottle format the chief focus was on the wants and needs of the consumer. “There are an increasing number of single households, for example, and lots of people don’t want to have to drag heavy crates around anymore,” claims Sum. To reach out to this target group Peterstaler decided to fill its products into new containers known as GBD pool bottles , a one-liter bottle in crates of six for people living on their own. “This type of crate is practical and easy to carry and transport,” Sum affirms. The mineral water bottling plant also fills 0.5- and 0.7-liter bottles.

In 2015 Peterstaler invested in a new glass line from the Dortmund systems supplier. The desire for new bottle formats again involved the experts from KHS in the fall of 2017 who implemented the project within the context of its holistic Bottles & Shapes™ consultancy program. “In this case this meant adapting the finished bottle to the line and converting this so that the filled crates of water find their way to the supermarket shelf without a hitch,” explains Armin Wille, head of Service Sales at KHS.

Entire line adapted to process the new glass bottle
Making use of the new bottles meant that the entire line had to be readjusted – from the decrater and bottle conveying system through the filler to the labeler and crater. The first bottle was then filled in the spring of 2018. Besides adapting the hardware KHS also reprogrammed the software for the whole system so that conversions are now possible at the proverbial press of a button within a very short time indeed. “The operator now intervenes as little as possible and knows exactly what he or she has to do to ensure that the filling result is always the same in the end. We attached great importance to this,” Sum states. For example, at the moment the changeover time from the last 0.7-liter bottle to the first one-liter bottle leaving the labeler amounts to around 45 minutes.

Peterstaler was also convinced by the sustainability of the KHS line. “Our prime source of heat for the bottle washer is still fueled by oil. We’re saving up to 35% here, for instance, and need less fresh water, thus producing less wastewater. Our electricity consumption has also been cut by up to 55%. A lot’s been achieved,” he smiles.

Long partnership between Peterstaler and KHS
Alongside fast changeovers and low energy consumption service and maintenance also play a major role for Peterstaler. “So many things hinge on the people. When we signed the contract for the system back then, I said that we’re now entering into a new partnership,” says Sum. Peterstaler is also totally satisfied with this partnership, he stresses. “In the coming year I’ll have been with the company for 30 years. When I joined, machines from KHS were already in use. That just about says it all.” The mineral water bottler not only operates Dortmund plant engineering on its glass line but also to stretch blow mold its PET bottles – here again relying on the proven Bottles and Shapes™ program. “We designed our first PET bottle together in 2004,” Wille tells us. Over the years KHS has continued to develop these containers for Peterstaler. “Here, through lightweighting we’ve been able to make considerable savings in the amount of materials used by the customer and thus also in costs,” Wille emphasizes.

The installation of the line in 2015 and last year’s conversions were something of a challenge, however, according to KHS senior service engineer Roland Streng. “The production shop had the added attraction of being on the second floor. As when we installed the glass line, during conversion we also had to lift the heavy format parts in through the roof using a truck-mounted crane,” explains Streng, who goes on to casually remark: “We managed to squeeze an entire line into a telephone booth. At 600 square meters, the area isn’t very big. It was all very tight. But we did it!”
(KHS GmbH)

Vetropack-Gruppe: Verwaltungsrat ernennt neuen Leiter Marketing, Verkauf und Produktionsplanung...
 19.03.2019

Vetropack-Gruppe: Verwaltungsrat ernennt neuen Leiter Marketing, Verkauf und Produktionsplanung...   (Firmennews)

...auf Gruppenstufe

Der Verwaltungsrat der Vetropack Holding AG ernannte Evan Williams (Bild) per 1. Juni 2019 zum neuen gruppenweiten Leiter Marketing, Verkauf und Produktionsplanung. Er wird zudem Mitglied der Gruppenleitung.

Evan Williams, 52, schloss sein Studium der Betriebswirtschaft und Angewandten Psychologie an der Aston University in Birmingham, UK, mit dem Grad eines Bsc Honours ab. Zudem führt der in Grossbritannien geborene Williams einen MBA-Titel der Ashridge Hult International Business School, UK. In den letzten 25 Jahren setzte der verhandlungsstarke Manager seinen beruflichen Schwerpunkt beim Verpackungsglas: Für O-I Europe leitete er regionen- und kategorienübergreifend die Bereiche Marketing und Verkauf. Zuletzt war er für globale funktionsübergreifende Key Account-Teams verantwortlich. Williams ist strategie- und zielorientiert und auch bestens mit der Produktionsplanung vertraut.

Der jetzige Leiter Marketing, Verkauf und Produktionsplanung, Marcello Montisci, reduzierte bereits per Ende Februar sein Arbeitspensum um 50 Prozent. Bis zu seinem wohlverdienten Ruhestand Ende 2019, wird er der Vetropack-Gruppe für spezielle Projekte weiterhin zur Verfügung stehen.
(Vetropack AG)

19.03.2019

Kenya: Kenya Breweries Limited launches Tusker Premium Ale  (E-malt.com)

Kenya Breweries Limited (KBL) has ventured into the premium alcoholic beverage market with the launch of a new ale as it seeks to grow beer sales and woo the middle-class segment, the Daily Nation reported on March 13.

The firm has launched Tusker Premium Ale, which it says is made from aromatic hops and crystal malt. The move is part of East African Breweries Ltd – KBL’s parent company — bid to counter consumers’ increasing shift to premium and foreign brews from mass-market brands.

The beer is being sold in a stubby 500-mililitre bottle at a recommended retail price of Sh210.

KBL senior innovations manager Victor Kagema told Business Daily the new product is targeting Kenya’s fast-expanding middle class revellers whose tastes are trending toward premium beer. “It is positioned for that consumer with discerning taste,” said Mr Kagema in an interview.

“The Tusker Premium Ale is brewed with specialty hops providing a richer mouth feel, colour and flavour,” said KBL master brewer Valentine Wambui.

It marks the expansion of KBL’s flagship Tusker brand that includes Tusker Lager, Tusker Malt, Tusker Lite and Tusker Cider.

EABL has in the past few years introduced alcoholic brands in the region, seeking to grow and diversify its product portfolio by targeting different consumer segments at a time competition from foreign brewers has intensified in the premium and super premium segments, which have experienced strong growth and retained attractive profit margins.

19.03.2019

Romania: Ursus Breweries launches unpasteurized Ursus Tank beer  (E-malt.com)

Ursus Breweries, the biggest beer producer in Romania, is launching Ursus Tank, the unpasteurized fresh beer which, through a new technology in Romania, is delivered in a very short time directly from the factory, the Business Review reported on March 6.

The beer arrives in the 24-hour factory at the selected partner locations (pubs, bars, restaurants) where beer tanks are installed and can thus provide customers with a non-pasteurized and freshly-produced Ursus Tank beer.

“This innovation brought by Ursus Breweries on the beer market in Romania allows us to put the essence of beer to its full potential: that “subtle” thing, quite difficult to describe but easy to recognize, called “freshness of taste”. How is this possible with your tank beer? Clear, freshly filtered and unpasteurized beer is transferred from the factory production line directly to the consumer locations via mobile tanks specifically developed for this transfer. Once in tanks in locations, beer is ready for consumption. It is kept carefully up to the moment of service, and the tanks in the locations are equipped with a technology that allows optimal temperature maintenance. The beer is optimally preserved and shielded from light all the way, from the “hidden tap” in the factory to the consumer’s glass, it is a beer that offers maximum freshness of taste. Adding that our beer to the tank has a short shelf life of less than a month, we understand that we can speak of simple and authentic freshness,” says Sabina Luca, Process & Product Quality manager.

Ursus Tank is available only in selected locations in the Horeca segment in Bucharest, including: Biutiful, Beert and Draft Pub, but also in Buzau – O Brothers, Constanta – Library, Craiova – Downtown and Targoviste – Towers.

Ursus Breweries is the largest beer producer in Romania. The brands of Ursus Breweries are: URSUS, Timişoreana, Ciucas, Peroni Nastro Azzurro, Asahi Super Dry, Pilsner Urquell, Grolsch, St. Stefanus, Azure Unpasteurised, Oak and Kingswood Cider.

Optimierte Enthärtungsanlagen der Baureihe softliQ
 19.03.2019

Optimierte Enthärtungsanlagen der Baureihe softliQ  (Firmennews)

Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH erweitert Produktpalette

Weiches Wasser sorgt nicht nur für Wohlbefinden, es verhindert vor allem auch Kalkablagerungen in Trinkwasserinstallationen und Haushaltsgeräten. Der Wert von Immobilien wird durch den Einsatz von Enthärtungsanlagen geschützt; zudem werden Funktionsstörungen an technischen Anlagen vermieden.

Bild: Grünbeck bietet fünf unterschiedliche Enthärtungsanlagen aus der softliQ-Baureihe an. Diese bieten noch mehr Komfort als ihre Vorgänger und gewährleisten eine einfache Überwachung aller Funktionen mittels App. Bild: Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH

Die komplette Grünbeck-Baureihe der Enthärtungsanlagen softliQ wurde sowohl um eine Anlagengröße erweitert als auch überarbeitet. Alle Modelle bieten dadurch noch mehr Komfort als ihre Vorgänger. Das neue 4,3“-Touchdisplay ermöglicht einen optimierten Bedienkomfort; die Inbetriebnahme erfolgt einfach und intuitiv. Informationen rund um die Anlage können per App in Echtzeit abgerufen und Einstellungen vorgenommen werden. Zu den Neuheiten gehört auch der integrierte Wassersensor. Dieser kontrolliert den Anlagenstandort und informiert über unkontrollierte Wasseraustritte. Ein weiterer Vorteil ist, dass sich bei Bedarf die Regenerierwasserförderpumpe noch einfacher und komfortabler durch eine zusätzliche Schnittstelle an der Rückseite der Anlage anschließen lässt.

Konnektivität auf ganzer Linie
Neu sind ebenfalls die Kommunikationsschnittstellen, die die Enthärtungsanlagen intelligent mit dem Zuhause vernetzen. Durch die Anbindung der Anlagen zur App Grünbeck myProduct können die Geräte bequem registriert werden. Bessere Kontroll- und Bedienfunktionen sind dadurch möglich. Die Einbindung der Anlagen erfolgt entweder über das hauseigene WLAN, alternativ über einen LAN-Anschluss. Mit der Schnittstelle iQ-Comfort können zukünftig Grünbeck-Geräte untereinander kommunizieren.

Breites Leistungsspektrum – alle softliQ-Modelle sind bereits ab 1 Person einsetzbar
Die softliQ-Baureihe von Grünbeck besteht nun aus fünf Enthärtungsanlagen. Alle sind bereits ab 1 Person einsetzbar. Die Auswahl des richtigen Modells hängt dabei von der Zahl der Personen im Haushalt und dem damit verbundenen täglichen Wasserverbrauch ab. Bei bis zu vier Personen wird etwa der Einsatz der softliQ:SD18 empfohlen. Neu hinzugekommen ist für mittelgroße Haushalte die softliQ:SD21; sie wird für einen Einsatz bei bis zu 9 Personen empfohlen. Den Weichwasserbedarf von bis zu 12 Personen kann die softliQ:SD23 abdecken. Alle softliQ:SD-Modelle passen sich dem tatsächlichen Verbrauch im Haushalt an und regenerieren zu den Tageszeiten, in denen für gewöhnlich kein Wasser benötigt wird. Somit stellen diese Enthärtungsanlagen jederzeit weiches Wasser zur Verfügung.

Grünbeck empfiehlt bei bis zu 20 Personen das Modell softliQ:MD32. Die Variante softliQ:MD38 deckt sogar den Bedarf an enthärtetem Wasser für Gebäude mit bis zu 30 Personen ab. Somit sind sie beispielsweise auch für den Einsatz für Gewerbebetriebe oder kleinere Hotels geeignet.

Alle Varianten aus der Serie softliQ entsprechen den EN- und DIN-Normen und sind DVGW-zertifiziert.
(Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH)

19.03.2019

UK: Carlsberg aims to take a slice of the premium market  (E-malt.com)

Retailers should site the newly-rebranded Carlsberg alongside more premium lagers, as the supplier takes measures to challenge the perception that the brew is an “old man’s beer”, betterRetailing reported on March 5.

Speaking at the re-launch of the brand in London, Liam Newton, vice president of marketing at Carlsberg, said it wanted to stop consumers comparing it to brands like Carling and Foster's, and instead see it on the same level as Amstel and Coors Light.

To achieve this, for the first time in over 20 years, it has changed the recipe and relaunched as Carlsberg Pilsner with an ABV of 3.8%.

“We acknowledge the fact that over the years, we have slipped in maintaining the best quality,” he admitted, adding: “The standard lager category has been a tough place to trade in, so to boost sales, we had to make the brew and packaging more appealing.

"Eighty-four per cent of shoppers are trading up and prepared to pay more, and we want to tap into this.”

Lynsey Woods, the company’s director of marketing, said in addition to the reformulation, it is introducing a new stem glass, which will be available to independent retailers in the coming months.

The rebrand also hopes to recruit more female drinkers to the category, making the brand “more unisex”, and will continue to sponsor Live Nation festivals, such as Latitude and Glastonbury.

For independents who are located near festivals, Newton added it would support them by providing category and merchandising advice in the run up.

19.03.2019

Australia: Australian brewers turning to LATAM markets  (E-malt.com)

In the past five years, craft beer has gone from a niche interest to one of the fast moving consumer goods (FMCG) industry’s most profitable sectors. Beer may be in maturation, but a craft beer reinvention that’s packed with flavor, clever branding, and premium appeal has helped to boost sales around the world, and give the alcohol industry food for thought, Best in AU reported on March 5.

Typically brewed by independent and traditional brewers, the global craft beer market is now worth an eye-watering US$38,183 million and expected to grow at a compound annual rate of 14.1% between 2019 and 2023. As such, brewers around the world are increasing their distribution networks, investing in marketing and entering into new territories to sell their beer worldwide, with Europe, the United Kingdom, Australia, and the United States key drinkers.

With consumers happy to pay a premium for craft beer for its exotic or unusual flavour and unique branding, firms are tapping into lucrative markets with large middle classes, willing to splash the cash on a delicious drink. One of those markets is Latin America, with a range of trade agreements, growing demand and experience making it a favourite amongst exporters.

Around the world, businesses and governments are working hard to strengthen ties and reduce their barriers to trade, in a bid to grow their economies and fuel job creation. One example of that is Australia, a country that sits in a unique geographic position, increasing its reliance on foreign trade with countries around the world – and it’s great news for craft beer.

The Australian craft beer market is expected to reach more than US$525.3 billion by 2025, a figure that will grow by more than five times from 2016 when figures put the market closer to US$101.8 billion.

Indeed, the sector is expected to grow more than 20% every year for the next six years, with Australian breweries increasing their penetration in markets such as South Africa and New Zealand, and with many smart Australian entrepreneurs turning to LATAM markets like Brazil and Colombia, significant revenue streams can be unlocked.

The Brazilian middle class is thought to be made up of more than 113 million people – that’s up 40 percent since 2003, a sign of the territory’s prosperity and propensity for growth. Some entrepreneurs may struggle to tackle complex foreign markets, but with localisation and the right market strategy, penetrating Latin America is easier than it may appear at first glance.

The future of Australian and Latin American trade looks set to be bright, too, with free trade agreements and partnerships in place to stimulate growth between the two nations. Craft beer firms can capitalise on the Peru-Australia Free Trade (PAFTA) agreement, unlocking open and fair trade between the two countries.

PAFTA means that Peru will eliminate 99.4 percent of its tariffs on both imported and exported goods, forging the way for transpacific ties that bring the two countries together. When you consider that Peru is one of the world’s fastest-growing economies with a GDP of US$211.4 billion and that the country’s middle class is formed by 60% of the population, significant opportunities await for businesses with the right market proposition.

Add that to Peru’s thriving beer market. Flanders Investment & Trade Peru reports that the Peruvian craft beer industry grew an estimated 50% in 2016, mostly because of increased interest, demand in global craft beer varieties, and cultural heritage beer has for the Peruvians. Significant opportunities await for businesses looking to enter into the market, and the importation of foreign craft beers in Peru is at an all-time high.

Of course, breweries and investors expanding into foreign markets must be aware of the potential challenges. The craft beer industry in Peru, for example, is pushing the government to change an excise tax scheme. Breweries are campaigning for a reduction in excise tax if they produce less than 34,000 barrels of beer per year, something that would cut costs on local craft beer – something to bear in mind if you’re looking to manufacture beer in Peru.

An incredible two-thirds of all imported beers in the United States comes from Mexico, with the Latin American country a powerhouse when it comes to alcohol production. Indeed, the country is the world’s largest beer producer in the world, exporting traditional and craft beers around the globe, and responsible for 55,000 direct jobs, and another 2.5 million indirectly.

In today’s globalised times, businesses and investors are turning to the country’s beverage industry not only to take advantage of its manufacturing expertise and low labour costs (the average salary in Mexico is US$15,000, but often much lower in manual labour roles), but also because Mexico is a high beverage consumption population, has a young population (more than half of citizens are under 35) and microbreweries and liquor stores are available in abundance, offering endless potential to sell foreign craft beers at a premium price point.

What’s more, Mexico offers access to more than 50 free trade agreements with various countries, including the United States, The European Union, Asian countries like Singapore and Vietnam, and Latin American nations such as Chile, Uruguay, Peru, Panama, and Colombia, making it the number one spot for exports and trade.

Importing craft beer into Mexico makes sound sense, and will no doubt be the most popular entry path in the coming years for startup and growing craft beer brands and microbreweries, and indeed investors wanting to grab a slice of the highly lucrative (and ever so tasty!) global craft beer market.

19.03.2019

South Korea: Hite Jinro to release its first new lager in six years  (E-malt.com)

Hite Jinro said on March 13 it will release its first new lager brand in six years next week, the Korea Times reported.

The sub-brand dubbed Terra will hit domestic store shelves on March 21. The product is designed to provide a more "refreshing taste" compared to other beers already on the market.

Fine dust concentration in Korea has caused rising consumer demand for light, pure tastes in beer, according to Hite Jinro.

Terra will be marketed toward customers interested in health and wellness. Beer contains carbonic acid that forms naturally during the fermentation process.

At a press conference for unveiling Terra, CEO and President Kim In-kyu said the blonde lager brand will sharpen Hite Jinro's brand identity and restore its profitability.

"For the last few years, we were hurt by consumers' changing tastes and elevated competition with foreign beer competitors," Kim said. "The teams have worked intensively on creating Terra to revive the sales and attract customers back."

Hite Jinro, whose flagship brands include Hite beer and Chamisul Soju, said the new product has a soft, delicate maltiness with 4.6 percent alcohol content.

The product, priced the same as conventional beer, will be sold in green bottles to promote a more refreshing, pure brand image. The company added a twirl design on the bottle with an aim to make a splash in the beer industry.

"We tried to generate the best-tasting, highest-quality beer by differentiating every aspect ― from brew style to packaging," said Oh Sung-tak, marketing director of Hite Jinro. "Our target audiences would be men and women from the age of 19, but our prime target is millennials who have clear consumption habits and can generate buzz."

19.03.2019

Slovakia: Slovaks prefer beer to wine, research shows  (E-malt.com)

More than one third of Slovaks (38 percent) tend to call themselves beer-drinkers instead of wine-drinkers (26 percent). The most popular is 10 percent bale beer but non-alcoholic beer and radlers are gaining popularity, as the research for the Slovak Association of Beer and Malt Producers showed.

Slovaks mainly drink beer containing alcohol. About 72 percent drink it at least once a week, more men (86 percent) than women (58 percent).

The research also showed that Slovaks prefer draught beer (44 percent) and pale 10-degree beer (44 percent).

Women prefer small draught beer (45 percent) more and more than three-fourths of men drink draught beer (84 percent). In addition to pale beer (36 percent) women like non-alcoholic beer (37 percent).

Slovak favourites also include radler, flavoured beers and non-alcoholic beer. About 56 percent of Slovaks drink flavoured beers and radlers at least once a week (60 percent of women and 51 percent of men) and 51 percent Slovaks drink non-alcoholic beer, more women (58 percent) than men (43 percent).

About 38 percent of Slovaks consider themselves to be beer drinkers more than wine drinkers (26 percent). About 16 percent of respondents do not consider themselves beer or wine drinkers, and 20 percent do not consume beer or wine.

The average Slovak drinks 72 litres of beer a year, which amounts to 144 so-called large beers.

“The increase of beer consumption could also be due to the drinking of non-alcoholic beer and radlers,” said Jana Shepperd, president of the Slovak Association of Beer and Malt Producers, as quoted by the TASR newswire.

“These variants of beer are becoming a more frequent alternative for those who drive or do sports,” she added for TASR.

19.03.2019

UK: Consumers don't believe big brewers can make craft beer - survey  (E-malt.com)

The vast majority of beer drinkers in the UK don’t believe that large-scale producers like AB InBev can make craft beer, according to a survey by the Society of Independent Brewers (SIBA).

The report, which said that 98% of consumers think a beer brewed by any major brewer can’t be considered craft, casts doubt on the marketing of smaller breweries that have been bought by or received investment from large-scale firms in recent years. Some 43% of the survey’s respondents said that a craft beer could only be made by a small brewery, while 42% said a craft brewer must be independent. This figure is actually down from 46% in a similar survey SIBA carried out in 2017.

SIBA’s craft beer report focused on the prevalence of large brewers either launching their own “crafty” products, such as Guinness’ Hop House 13 lager, or buying up smaller producers as more consumers shift away from mainstream lagers.

The integrity of the craft beer movement is a highly emotive subject within the brewing industry. Last summer, north London brewery Beavertown sold a 49% stake in its business to Heineken for £40 million, which would go towards a new state-of-the-art brewing facility as well as securing a brewpub at Tottenham Hotspur Stadium, a first for any independent brewery. After announcing the deal, several bottle shops decided to stop selling Beavertown’s beers, while other breweries also pulled out of the London producer’s upcoming beer festival, Beavertown Extravaganza.

“People are used to buying beers from across the UK in their favourite pub, bar or retailer, and for them it is the size and independence of that brewery which defines whether or not it is a craft beer.” Mike Benner, SIBA’s chief executive, said.

The survey, which was carried out last month, found that just 2% of consumers surveyed said that craft beer could be made by a global brewer.

Almost half of UK drinkers said they now prefer craft beer to mainstream lagers an ales in a survey carried out by Brewhouse & Kitchen in October last year, but depending on where they work, industry insiders have very different ideas on what it means to be “craft”.

However, SIBA allows members to carry an Assured Independent British Craft Brewer logo on its products, as long as the beer producer in question is “truly an independent brewer who is a sole trader, a partnership, a limited company or a public company but is not a subsidiary of a larger firm with attendant or other subsidiary brewing interests.”

“SIBA launched the ‘Assured Independent British Craft Brewer’ seal asa way of differentiating beer from truly independent craft brewers from the mass produced products of global brands – many of which are now being marketed as craft,” Benner said.

“This new research shows that if consumers were fully aware of what they were buying then they wouldn’t consider any beers from the global beer companies as craft, something which is hugely important for supporting and growing the independent beer market.”

In the US, the Brewer’s Association launched its own seal of independence in 2017. A string of independent brewing trade associations across Europe fighting back with their own independence brewers seals alongside SIBA, the UK industry body said.

19.03.2019

India: United Breweries looking to expand non-alcoholic beer offering  (E-malt.com)

United Breweries Ltd (UBL) is looking to bolster its non-alcoholic beverages segment, following the footsteps of its 44 per cent owner Heineken which plans to earn 10 per cent of its portfolio revenue from non-alcoholic drinks by 2025, The Hindu BusinessLine reported on March 13.

As part of the plan, UBL will launch Heineken 0.0, a non-alcoholic beer by month-end. This is its second product in the segment.

The company, however, hasn’t yet worked out a fixed target for its non-alcoholic beverages segment, like Heineken.

UBL ventured into the non-alcoholic beverages segment with Kingfisher Radler in last October. Both Kingfisher Radler and Henieken 0.0 come under this segment — the former is a soft drink and the latter non-alcoholic beer.

Both are pegged as premium products and healthy alternatives to products currently in the market, said Visvanathan.

Heineken 0.0 is made in the Netherlands and is available in 40 countries. The product will be imported into India and will initially be launched in Delhi, Mumbai, Hyderabad, Bengaluru and Ahmedabad, with the focus markets being metros, Ramesh Visvanathan, Chief New Business Officer, UBL, told BusinessLine.

Kingfisher Radler is produced at UBL’s factory in Bihar. The company is targeting five per cent market share — only in the markets that the product is currently available and not pan-India — in the soft drinks category by the end of the next year through Kingfisher Radler. The company’s current market share is 2 per cent. The company has a market share of around 54 per in the beer category

Heineken 0.0 is pegged as a premium product and is priced at ₹70 for 300 ml .Kingfisher Radler costs ₹45 per 300 ml. While Radler is a 100 per cent natural, flavoured soft drink, with 30 per cent less sugar than in carbonated soft drinks, Heineken 0.0 is a non-alcoholic beer. It is pegged more as a niche product, which is also 100 per cent natural and has 60 per cent less sugar than carbonated soft drinks, Visvanathan said.

The rising trend of consumers’ preference for healthier options considering high levels of sugar and artificial ingredients in carbonated soft drinks is one major reason for tapping the non-alcoholic beverages segment.

The second trend that UBL is banking on is that consumers are showing a readiness to upgrade to better offerings. “Our strategy of expanding our consumer base fits into these trends and we are able to offer consumers a significant value through our products to meet these need gaps,” said Visvanathan.

When asked about the challenges of tapping the non-alcoholic beverages segment, considering that it catered to the alcobev market only previously, he said the biggest challenge is distribution.

“The challenge for us with this product portfolio is to go beyond that into supermarkets, regular stores, beverage outlets, etc. We have had to set up a completely parallel and different distribution network in order to place this product where the consumer is likely to go and buy,” he said.

The other challenge is in marketing these products as UBL is venturing into an altogether new category, with the communication that is required with the consumers also being different.

ENGEL auf der Plastimagen 2019
 18.03.2019

ENGEL auf der Plastimagen 2019  (Firmennews)

Die ENGEL e-cap steht für höchste Effizienz in Verbindung mit bester Produktqualität. Auf der Plastimagen 2019 vom 2. bis 5. April in Mexico-City stellt die vollelektrische Spritzgießmaschine unter realen Produktionsbedingungen ihre Leistungsstärke unter Beweis. Auf einer e-cap 740/160 mit 1.600 kN Schließkraft werden 28-mm-Verschlüsse vom Typ PCO 1881 für kohlensäurehaltige Softdrinks produziert. Welche neuen Möglichkeiten die Digitalisierung und Vernetzung den Kunststoffverarbeitern eröffnen, und wie sich diese einfach ausschöpfen lassen, bildet einen weiteren Schwerpunkt am Messestand von ENGEL in Halle D.

Bild: Maximaler Output bei minimalem Energieverbrauch: Während der Plastimagen 2019 produziert eine vollelektrische e-cap Spritzgießmaschine 28-mm-Getränkeverschlüsse.

Verfügbar mit Schließkräften von 1.100 bis 4.200 kN ist die ENGEL e-cap die einzige Verschlussmaschine im Markt, die auch im hohen Schließkraftbereich vollelektrisch arbeitet. Damit ist sie gleichzeitig die energieeffizienteste Maschine ihrer Klasse. Auf der Plastimagen kommt ein 24-fach-Werkzeug des österreichischen Werkzeugbauers HTW zum Einsatz. Verarbeitet wird ein PEHD von Borealis (Wien, Österreich) mit einem Schussgewicht von 2 Gramm pro Kavität. An Peripherie umfasst das Exponat unter anderem ein Trockenluftsystem von Eisbär aus Österreich. „Stimmen wir die Spritzgießmaschine, das Material, das Werkzeug und die Peripherie von Beginn an exakt aufeinander ab, können wir die Effizienzpotenziale optimal ausschöpfen und den Gesamtenergieverbrauch weiter reduzieren“, betont Peter Auinger, Geschäftsführer von ENGEL de Mexico in Querétaro. Weltweit bietet der Spritzgießmaschinenbauer und Systemlöser ENGEL mit Stammsitz in Österreich vollständig integrierte und automatisierte Fertigungszellen aus einer Hand an. Auch bei der Projektierung und beim After-Sales-Service steigert dies die Effizienz. „Unser Kunde hat nur einen zentralen Ansprechpartner“, verdeutlicht Auinger. „Als Generalunternehmer tragen wir die Gesamtverantwortung, auch für Anlagenkomponenten, die wir gemeinsam mit Partnern realisieren.“

Minimale Zykluszeiten, maximale Qualität
ENGEL hat die e-cap Baureihe gezielt an die Anforderungen der Herstellung von Getränkeverschlüssen angepasst. Für die einzelnen Verschlusstypen erreicht die Hochleistungsmaschine jeweils besonders kurze Zykluszeiten. Mit unter 2 Sekunden weist die Herstellung von Leichtverschlüssen für stilles Wasser die kürzesten Zykluszeiten auf. Bei CSD-Verschlüssen variieren die Zykluszeiten je nach Verschlusstyp. Für die 28-mm-Verschlüsse vom Typ PCO 1881 erreicht die e-cap auf der Plastimagen eine Zykluszeit von 3,7 Sekunden. Neben der Energieeffizienz und Produktivität sind die Präzision und Prozessstabilität bei der Auswahl einer Verschlussmaschine entscheidend. „Geometrisch betrachtet haben Getränkeverschlüsse ihr Lightweighting-Minimum erreicht“, so Auinger. „Damit stellen sie höhere Anforderungen an die Präzision und Wiederholgenauigkeit der Spritzgießmaschine denn je.“ Verantwortlich für die herausragende Prozessstabilität der e-cap Spritzgießmaschine sind unter anderem die leistungsstarken Servo-Direktantriebe. Sie stellen selbst beim Einsatz hochfester HDPE-Materialien mit einem MFI von unter 1 g/10 min die erforderliche Plastifizierleistung und ein Höchstmaß an Gutteilen sicher.

Maschine optimiert sich selbst
inject 4.0 lautet der zweite Schwerpunkt am Messetand von ENGEL in Mexico-City. „Unsere Kunden nutzen das Potenzial der Digitalisierung und Vernetzung immer stärker aus“, berichtet Auinger. Besonders nachgefragt sind intelligente Assistenzsysteme, mit deren Hilfe sich die Spritzgießmaschine im laufenden Prozess kontinuierlich selbst optimiert. iQ weight control zum Beispiel analysiert während des Einspritzens den Druckverlauf und vergleicht die Messwerte mit einem Referenzzyklus. Für jeden Schuss einzeln werden das Einspritzprofil, der Umschaltpunkt sowie das Nachdruckprofil an die aktuellen Bedingungen angepasst und damit das eingespritzte Volumen über die gesamte Fertigungsdauer konstant gehalten. Schwankungen im Rohmaterial und in den Umgebungsbedingungen werden damit ausgeglichen, noch bevor Ausschuss produziert wird. „Die iQ Assistenzsysteme sind oft der erste Schritt auf dem Weg zur smart factory“, so Auinger. „Der modulare Aufbau des inject 4.0 Programms macht es einfach, mit einzelnen, kleineren Lösungen einzusteigen und darauf aufbauend die Digitalisierungsstrategie bedarfsgerecht weiterzuentwickeln.“ Weitere Assistenzsysteme, die ENGEL während der Messe in einem Expert Corner präsentiert, sind iQ clamp control zur automatischen Ermittlung der optimalen Schließkraft und iQ flow control für die dynamisch geregelte Mehrkreistemperierung.

Verfügbarkeit von Maschinen steigern
Beim Instandhalten und Warten von Spritzgießmaschinen besteht die Herausforderung darin, eine hohe Verfügbarkeit bei gleichzeitiger Kostenreduktion zu garantieren. Und auch hierfür eröffnet inject 4.0 neue Chancen. Die Condition-Monitoring-Lösung e-connect.monitor macht es möglich, den Zustand von prozesskritischen Maschinenkomponenten im laufenden Betrieb zu prüfen und die Restlebensdauer der Komponenten zuverlässig zu prognostizieren. Auf diese Weise lassen sich ungeplante Stillstände vermeiden und die Lebensdauer der Komponenten voll ausschöpfen. Vier Module sind aktuell im Angebot, für Plastifizierschnecken, Kugelgewindetriebe in elektrischen Hochleistungsmaschinen, wie zum Beispiel der ENGEL e-cap, Konstantpumpen in servohydraulischen Spritzgießmaschinen und für das Hydrauliköl.

Alle Serviceprodukte von ENGEL – neben e-connect.monitor ist das zum Beispiel e connect.24 für den 24/7-Online-Support – sind bei ENGEL in das Kundenportal e-connect Integriert. Dieses bietet jederzeit und ortsunabhängig einen Überblick über die Maschinenstatus, den Zustand der überwachten Maschinenkomponenten, den Bearbeitungsstand von Service- und Supportaufträgen sowie die Preise und Verfügbarkeiten von Ersatzteilen. Auf diese Weise vereinfacht und beschleunigt das Portal die Kommunikation zwischen den Verarbeitern und dem Zulieferer ENGEL. Die dazugehörige App hält den Anlagenbetreiber auf dem Laufenden, selbst wenn er sich gerade an einem anderen Standort aufhält.

MES für Einsteiger und Fortgeschrittene
Auch für die Vernetzung der Spritzgießmaschinen und Fertigungszellen innerhalb des Unternehmens hat ENGEL auf der Plastimagen smarte Lösungen im Gepäck. TIG authentig, das MES (Manufacturing Execution System) der ENGEL Tochter TIG (Rankweil, Österreich) ist bis ins Detail auf die spezifischen Anforderungen der Spritzgießindustrie zugeschnitten. Es schafft Transparenz, um zum Beispiel die Kapazität des Maschinenparks optimal auszulasten oder um Produktivitätskennzahlen mit wirtschaftlichen Zielen zu korrelieren. Zu den neuen Produkten, die TIG in Mexiko präsentiert, gehören die Dashboard-Lösung TIG 2go, die sich vor allem für den Einstieg in die MES-Welt eignet, sowie die Hochleistungs-Analyseplattform TIG big data zur Vernetzung weltweiter Maschinenparks in einem zentralen Cockpit.

Seit mehr als 20 Jahren in Mexico präsent
ENGEL ist seit 1996 mit einer eigenen Vertriebs- und Serviceniederlassung in Mexiko präsent. 2010 wurde der Standort von Mexico City nach Querétaro verlegt und dabei deutlich ausgebaut. In Zentralmexiko verfügt ENGEL über ein eigenes Maschinentechnikum und Ersatzteillager. Um die Nähe zu seinen Kunden noch weiter zu stärken, eröffnet ENGEL Ende Februar 2019 im Norden des Landes in der Region Monterrey einen zweiten Standort. Insgesamt beschäftigt ENGEL in Mexiko rund 70 Menschen.

ENGEL auf der Plastimagen 2019: Halle D, Stand 514
(Engel Austria GmbH)

TAIYO launcht gesundheitsfördernde Inhaltsstoffe und neue Konzepte auf Basis natürlicher Rohstoffe
 18.03.2019

TAIYO launcht gesundheitsfördernde Inhaltsstoffe und neue Konzepte auf Basis natürlicher Rohstoffe  (Firmennews)

Vitafoods 2019, Stand H56: Taiyo präsentiert einen neuen Extrakt, der körpereigene Energiereserven aktiviert, ein Konzept für einen veganen Protein-Shake sowie hochwertige Inhaltsstoffe, die die Aufnahme wichtiger Mikro- und Makronährstoffe fördern.

Taiyo, der Experte für funktionelle Inhaltsstoffe auf natürlicher Basis präsentiert auf der Vitafoods spannende Neuheiten, die Ernährungstrends wie Veganismus, Sporternährung und Gewichtsmanagement aufgreifen. Produktentwickler und Einkäufer, die in Genf nach innovativen Inhaltsstoffen mit gesundheitsfördernden Eigenschaften suchen, finden am Stand von Taiyo Lösungen, die neue Maßstäbe setzen. Dazu zählt definitiv Taiyos Moringa Extrakt S. Er enthält das Glucosinolat Glucomoringin (GMG); dieser sogenannte genetische Schalter aktiviert natürliche physiologische Mechanismen, mit deren Hilfe der Körper mehr Energie produziert. Die positiven Effekte von GMG wurden bereits in zahlreichen Studien nachgewiesen: Es wirkt unter anderem entzündungshemmend und schützt vor neurodegenerativen Erkrankungen.

Chiasamen haben sich in den letzten Jahren als beliebte Omega-3-Lieferanten etabliert. Was kaum jemand weiß: Die kleinen Samen sind eine ausgezeichnete Proteinquelle und bieten alle Aminosäuren, die ein Erwachsener täglich benötigt. Das macht sie als Proteinalternative für Sportler besonders interessant, aber auch für Menschen, die ihre Ernährung aus Gewichtsgründen besser ausbalancieren wollen. Taiyo präsentiert mit XiaPure® Chia Protein ein mikrofein gemahlenes, hochwertiges veganes Proteinpulver aus Chile. Der Rohstoff wird von in Handarbeit aufgezogenen Pflanzen gewonnen, penibel selektiert und von jeglichen Fremdstoffen gereinigt. Von den enthaltenen 40 Prozent Protein und 38 Prozent Ballaststoffen sowie Antioxidantien und Mineralien profitieren die Muskeln und das Gewebe. Das Pulver eignet sich hervorragend für trinkfertige Shakes auf Basis von Wasser, Milch oder Milchalternativen und Sticks, darüber hinaus auch für proteinangereichertes Gebäck oder Backmischungen.

Die dritte Innovation adressiert das stetig wachsende Marktsegment Gewichtsmanagement. Taiyos Lösung: ein Konzept für einen schmackhaften, sättigenden veganen Protein-Shake mit gesundheitsfördernden, natürlichen Inhaltsstoffen. Das Konzept beinhaltet XiaPure® Chia Protein Pulver, den niedrigkalorischen, FODMAP-armen Ballaststoff Sunfiber®, ein besonders schonend verarbeitetes und fein gemahlenes Pulver aus der grünen Kaffeebohne (WGCP™) und SunActive® Q-10E, ein Zufuhrsystem mit mikroverkapseltem Coenzym Q10, wodurch dieser Mikronährstoff besser bioverfügbar ist. Das allergenfreie Bio-Shake-Konzept vereint somit alle Vorteile, auf die gesundheits- und gewichtsbewusste Verbraucher Wert legen: Inhaltsstoffe mit hochwertigen Mikro- und Makronährstoffen, die leistungssteigernde Q10-Quelle, einen tollen Cappucinogeschmack und – dank der leicht verdaulichen Ballaststoffe – ein lang andauerndes Sättigungsgefühl. WGCP™ liefert keinen Koffeinkick, sondern setzt sein stimulierendes Potenzial langsam und lang anhaltend frei.

Neu und beachtenswert ist auch Taiyos SunActive® Chia Oil Powder, das neben Omega-3 wertvolle Alphalinolsäure (ALA) liefert. ALA hält den Cholesterinspiegel im Blut in Schach. Die Substanz wird nicht sprühgetrocknet, sondern in einem äußerst schonenden Verfahren hergestellt, das die empfindlichen Inhaltsstoffe schützt. Das Pulver ist 100% selbstemulgierend in kaltem Wasser und wurde speziell für den Einsatz in Nahrungsergänzungsmitteln wie Shakes, Sticks, Sachets und Instantgetränken entwickelt.
(Taiyo GmbH)

Beviale Moscow 2019: Erneutes Wachstum und gute Stimmung bei Osteuropas ....
 18.03.2019

Beviale Moscow 2019: Erneutes Wachstum und gute Stimmung bei Osteuropas ....  (Beviale Moscow)

...ganzheitlicher Getränkemesse

Die Beviale Moscow bot vom 19. bis 21. Februar 2019 bereits zum vierten Mal den Akteuren der osteuropäischen Getränkeindustrie eine zentrale Plattform im Moskauer Crocus Expo. In durchweg positiver Stimmung zeigten die gut 6.200 Fachbesucher (2018: gut 5.300) aus 47 Ländern reges Interesse bei den 164 Ausstellern (2018: 146). Die Fachmesse für Getränkeindustrie verfolgt den ganzheitlichen Ansatz und bildet die gesamte Prozesskette von der Herstellung bis zur Vermarktung ab. In diesem Jahr war sie so groß wie noch nie.

Thimo Holst, Projektleiter Beviale Moscow, blickt nach der gelungenen Veranstaltung zufrieden auf die Kennzahlen: „Mit der vierten Edition hat die Beviale Moscow wieder einen deutlichen Schritt nach vorne gemacht. Sie ist erneut gewachsen und damit in diesem Jahr so groß wie noch nie!“ Aber nicht nur die Größe zählt: „Wir freuen uns sehr, dass immer mehr Aussteller trotz teils etwas schwieriger Marktbedingungen das zweifelsohne große Potential der russischen und osteuropäischen Getränkeindustrie erkennen und bedienen möchten.“ Dies spiegelte sich auch an vielen Messeständen mit zahlreichen Exponaten und teilweise großen Anlagen wider. „Die gute Stimmung vor Ort unterstreicht den positiven und verbindenden Charakter der Beviale Moscow“, fügt Holst hinzu. Rund 97 Prozent der befragten Aussteller waren mit ihrer Teilnahme an der Beviale Moscow zufrieden.

Bier, Pivo – das war rund um den Gerstensaft geboten
Einen Schwerpunkt bildete auch in diesem Jahr wieder das Thema Bier und Brauen: Beinahe schon Tradition am ersten Messetag ist die offizielle Verleihung des russischen Bierpreises ROSGLAVPIVO, der bereits auf der Beviale Moscow 2017 von der Barley, Malt and Beer Union in Zusammenarbeit mit den Privaten Brauereien Deutschland e. V. ins Leben gerufen wurde. 80 Brauereien reichten für den Wettbewerb über 300 verschiedene Biere ein, das sind beinahe doppelt so viele wie im vergangenen Jahr. Die Awards in Gold, Silber und Bronze wurden in 24 Kategorien vergeben. Näheres zu ROSGLAVPIVO sowie die Liste der Gewinner 2019 gibt es unter www.rosglavpivo.com. Die bereits bewährte CRAFT DRINKS CORNER, die auch in diesem Jahr wieder in Kooperation mit dem Partner Association of Beer and Beverage Market die Vielfalt handwerklich hergestellter Getränke zeigte, war durchweg gut besucht. Hier konnten Interessierte die neuesten Biersorten von 20 Brauereien verkosten. Darüber hinaus lernten sie die jeweiligen Besonderheiten im Brauprozess und in der Herstellung im Allgemeinen kennen. Um handwerklich hergestelltes Bier bzw. um konkrete technologische und qualitative Aspekte des Brauens ging es auch im dreitägigen VLB Seminar for Microbrewers, das von der Versuchs- und Lehranstalt für Brauerei in Berlin (VLB) organisiert wurde und bereits zum vierten Mal parallel zur Messe stattfand.

Wein, Soft Drinks, Getränkeverpackungen – weitere Highlights im Rahmenprogramm
Ob geeignete Rohstoffe, passgenaue Technologien, effiziente Verpackungen, Logistik oder kreative Marketingideen – mit ihrem ganzheitlichen Ansatz bietet die Fachmesse Lösungen für alle Segmente. So wurden im Pavilion for Wine Production & Manufacturing unterschiedliche Weingüter präsentiert: über den Anbau und die Herstellung bis hin zur Abfüllung und Vermarktung. Jeder Tag stand unter dem Motto einer bestimmten Wein-Region in Russland: Taman-Halbinsel, Krim, Dagestan. Der Pavillon wurde gemeinsam mit führenden Playern im russischen Weinmarkt veranstaltet – Union of Russion Winemakers, Simple Wine und imVino. Im Konferenzprogramm ging es unter anderem um die Frage nach Kriterien für Qualitätswein. In einem weiteren Seminar ging es um gesetzliche Regulierungen alkoholischer Getränke und die Diskussion, wie die Gesetzeslage eingehalten aber auch verbessert werden kann.
Zum Thema Soft Drinks, präsentiert von der Union of Producers of Soft Drinks and Mineral Water, hielten sechs Sprecher interessante Vorträge über Trends und Perspektiven für den Soft Drinks Markt. In der Packaging Innovation Zone präsentierte die Fachmesse gemeinsam mit PETnology den Messebesuchern Denkanstöße, Hintergründe und Lösungsvorschläge rund um das Thema Getränkeverpackungen. Mit dabei: die World Packaging Organisation. Im Konferenzprogramm ging es unter anderem um die Zukunft von PET, um Labeling sowie um nachhaltige Verpackungen.
Ausblick auf 2020

Projektleiter Thimo Holst freut sich bereits auf die nächste Edition der Beviale Moscow: „Wir haben schon wieder einige Ideen im Kopf, um die Messe weiterzuentwickeln und das Konzept ganzheitlich auf die lokale Getränkeindustrie auszurichten. Wir werden nun das Jahr nutzen, um dann 2020 den nächsten Schritt nach vorne zu machen.“ Die nächste Beviale Moscow wird im Frühjahr 2020 stattfinden. Der genaue Termin wird baldmöglichst bekannt gegeben.
(NürnbergMesse GmbH)

Limited edition Game of Thrones® - inspired Single Malt Whisky collection has arrived
 15.03.2019

Limited edition Game of Thrones® - inspired Single Malt Whisky collection has arrived  (Company news)

Ahead of the highly-anticipated return of Game of Thrones this April, we can raise a glass to the Game of Thrones Single Malt Scotch Whisky Collection as it officially hits stores across certain European countries.

To celebrate the eighth and final season of the critically-acclaimed TV series, Game of Thrones, Diageo and HBO have released a limited-edition collection of Single Malt Scotch Whiskies. The collection features eight scotch whiskies, each paired with one of the iconic Houses of Westeros, as well as the Night’s Watch, giving fans an authentic taste of the Seven Kingdoms and beyond.

Diageo’s unparalleled diverse range of distilleries in Scotland, much like in Westeros, each have their own unique characteristics and produce a distinctive whisky representative of its local terroir. These similarities were the inspiration behind the collection, drawing an authentic storyline between each House and single malt pairing.

Commenting on the launch, Pedro Mendonca, Global Reserve Marketing & Malts Director, said:
“We’re excited that the Game of Thrones Single Malt Scotch Whisky Collection will be hitting shelves in more countries around the world. We are always trying to find fun and interesting ways to introduce our scotch portfolio and what better way than partnering with Game of Thrones, one of the most successful TV series ever created. We are thrilled to be celebrating the final season of the show by toasting with whiskies that authentically pay homage to some of the greatest characters and houses.”

Jeff Peters, Vice President, Licensing & Retail at HBO, said:
“Game of Thrones is one of the most popular TV shows around the globe, so we’re thrilled to be able to give fans in so many countries the chance to celebrate the final season with these fantastic whiskies. Whether they’re choosing allegiance to a House or collecting the whole range, there’s a wonderful diversity of the utmost quality thanks to Diageo’s unparalleled Scotch distilleries.”

Included within the Game of Thrones Single Malt Scotch Whisky Collection are the following:
-Game of Thrones House Stark – Dalwhinnie Winter’s Frost
-Game of Thrones House Tully – Singleton of Glendullan Select
-Game of Thrones House Targaryen – Cardhu Gold Reserve
-Game of Thrones House Lannister – Lagavulin 9 Year Old
-Game of Thrones The Night’s Watch – Oban Bay Reserve
-Game of Thrones House Greyjoy – Talisker Select Reserve
-Game of Thrones House Baratheon – Royal Lochnagar 12 Year Old
-Game of Thrones House Tyrell – Clynelish Reserve

The Game of Thrones Single Malt Scotch Whisky Collection joins White Walker by Johnnie Walker another limited-edition whisky in celebration of the hit TV series. Unveiled in October, White Walker by Johnnie Walker is inspired by the most enigmatic and feared characters on Game of Thrones - the White Walkers.
(Diageo plc)

Glasindustrie zieht positive Bilanz für 2018
 15.03.2019

Glasindustrie zieht positive Bilanz für 2018  (Firmennews)

Die Glasindustrie hat das Geschäftsjahr 2018 mit einer positiven Gesamtbilanz abgeschlossen. Nach vorläufigen Zahlen des statistischen Bundesamtes lag das Umsatzplus bei 2,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Besonders erfreulich: Die Zahl der Beschäftigten in der Glasindustrie stieg um 3,9 Prozent auf rund 55.800 an.

Der Gesamtumsatz der Glasindustrie in Deutschland stieg um 2,2 Prozent auf rund 9,88 Mrd. EUR an (2017: 9,66 Mrd. EUR). Der Inlandsumsatz zeigte sich dabei leicht steigend mit einem Plus von 1,2 Prozent, der Auslandsumsatz verzeichnete einen Zuwachs von 3,5 Prozent und legte damit nicht mehr ganz so stark zu wie im vergangenen Jahr.

Die Glasbranchen im Überblick
Der Blick auf die Branchen zeigt für das Jahr 2018 ein weitgehend einheitliches Bild: Die Flachglashersteller konnten nach einem starken 1. Halbjahr das Ergebnis halten und schlossen das Gesamtjahr mit einem Zuwachs von 5,0 Prozent ab. Die Branche setzte damit 1,06 Mrd. EUR um (2017: 1,00 Mrd. EUR). Auch die Flachglasveredeler verzeichnen eine positive Bilanz mit einem Gesamtergebnis von 3,89 Mrd. EUR (2017: 3,83 Mrd. EUR) bei einem Plus von 1,3 Prozent. Wachstum meldet auch die Spezialglasindustrie. Ihr Gesamtergebnis beträgt 1,54 Mrd. EUR und liegt damit um 5,5 Prozent höher als im Vorjahreszeitraum (2017: 1,46 Mrd. EUR). Ein leichtes Minus müssen dagegen die Hersteller von Glasfasern hinnehmen: Der Gesamtumsatz sank um 0,4 Prozent und liegt damit insgesamt bei 968 Mio. EUR (2017: 972 Mio. EUR).

Hohlglasindustrie weiter auf stabilem Niveau
Die Hohlglasindustrie setzt sich zusammen aus den Branchen Behälterglas und Wirtschaftsglas. Nach einem sehr erfolgreichen ersten Halbjahr 2018, was vor allem der Entwicklung im Bereich Wirtschaftsglas geschuldet war, schloss die Branche das Gesamtjahr mit einem Zuwachs von 1,8 Prozent auf 2,44 Mrd. EUR ab (2017: 2,39 Mrd. EUR).

BV-Glas-Präsident Dr. Frank Heinricht zu dem Ergebnis: „Der positive Trend in der Glasindustrie hält weiter an, dies zeigen sowohl der Umsatz als auch die steigende Anzahl der Beschäftigten. Nach wie vor sind wir auf der Suche nach qualifizierten Nachwuchskräften. Die Glasindustrie bietet eine Vielfalt an Branchen und Anwendungen eines Werkstoffs, der trotz – oder wegen – seiner langen Tradition gefragt ist wie lange nicht. Ob als zuverlässige, umweltfreundliche Verpackung oder Hightech-Anwendung bei modernsten digitalen Geräten: Glas hat Zukunft.“
(Bundesverband Glasindustrie e.V. Fachgruppe Behälterglasindustrie)

Scotch Whisky exports on the up in 2018
 14.03.2019

Scotch Whisky exports on the up in 2018  (Company news)

Official figures from HM Revenue and Customs (HMRC) have revealed a strong year for Scotch Whisky exports in 2018, with global growth by both value and volume.

In 2018, the export value of Scotch Whisky grew +7.8% by value, to a record £4.70bn. The number of 70cl bottles exported also reached record levels growing to the equivalent of 1.28bn, up +3.6%.

The United States became the first billion pound export market for Scotch Whisky, growing to £1.04bn last year. The EU remains the largest region for exports, accounting for 30% of global value and 36% of global volume.

Blended Scotch Whisky underlined its position as the bedrock of the industry with global exports of £3.04bn. There was further growth in exports of Single Malt Scotch Whisky, growing by 11.3% in 2018 to £1.30bn.

Commenting on the figures, Chief Executive of the Scotch Whisky Association Karen Betts said:
"2018 was another year of strong export growth for Scotch Whisky, attesting to its enduring popularity in different countries and among cultures right across the world. Quite simply, Scotch Whisky remains the whisky everyone wants to drink.

"These figures underscore strength of the Scotch Whisky category, which has continued to grow despite the challenges posed by Brexit and by tensions in the global trading system.

"A key driver for global growth is the growing market for premium spirits. Scotch Whisky is in a great position to take advantage of this given its unrivalled reputation for quality, authenticity and provenance.

"However, the industry does not take continued growth for granted. We operate in a competitive global marketplace and so a competitive business environment in Scotland and across the UK is vital to Scotch Whisky's success.

"For Scotch, that means fair and balanced regulation and taxes, including excise duty, to give distillers the confidence to invest in future growth. We also want to see the UK and EU agree to an open and positive future relationship, which delivers frictionless trade with the EU, and the UK to secure ambitious trading relationships with key markets around the world.

"In that context, it is important to our industry, as to many others, that the UK does not leave the EU without a deal at the end of March. We are urging the government and Parliamentarians to work together constructively and pragmatically to ensure that an agreement is reached as quickly as possible."
(SWA The Scotch Whisky Association)

Dr. Kristina Stabernack sucht starken Partner für die STI Group
 14.03.2019

Dr. Kristina Stabernack sucht starken Partner für die STI Group  (Firmennews)

Dr. Kristina Stabernack, in vierter Generation Inhaberin der STI Group, hat sich dazu entschieden, das Unternehmen zu verkaufen. Ziel ist es, einen starken Partner zu finden, welcher auf den jüngsten Erfolgen aufbaut und künftiges Wachstum fördert.

Die STI Group steht wie kaum ein anderes Unternehmen für Verpackungen und Displays. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 2.000 Mitarbeiter an 8 Produktionsstandorten in Deutschland, Ungarn, Tschechien und Großbritannien. Vertriebsbüros und Kooperationspartner gewährleisten Marktnähe in einem internationalen Umfeld.

Die durch die jetzige Geschäftsführung angestoßene Neuausrichtung greift: CEO Jakob Rinninger und Andrea Wildies konnten den Umsatz des Unternehmens in den vergangenen beiden Jahren um rund 7% steigern. Hinzu kommen positive Effekte aus Effizienzsteigerungen. In Kombination von Wachstum und Effizienz hat sich die Profitabilität der Unternehmensgruppe deutlich überproportional entwickelt. Ziel der Geschäftsführer ist es, die erfolgreichen Initiativen zur Neuausrichtung auch unter einem neuen Eigentümer fortzusetzen.

Bei der Auswahl eines Käufers wird Dr. Kristina Stabernack vom Beirat beraten. In seiner Funktion als CEO wird Jakob Rinninger den Prozess aus Perspektive des Unternehmens begleiten. So möchte Dr. Stabernack sicherstellen, den bestmöglichen Partner für die erfolgreiche Weiterentwicklung der STI Group zu finden, der künftiges Wachstum fördert und damit verantwortungsvoll im Sinne von Mitarbeitern und Kunden handelt.
(STI - Gustav Stabernack GmbH)

10-Millionen-Investition bei OeTTINGER Brauerei: 16 neue Drucktanks für beste Biere  ...
 14.03.2019

10-Millionen-Investition bei OeTTINGER Brauerei: 16 neue Drucktanks für beste Biere ...  (Firmennews)

... aus Mönchengladbach

Aus Bürgstadt im Odenwald über Main und Rhein an den Neusser Hafen und weiter nach Mönchengladbach: Diese Strecke legten und legen gegenwärtig tonnenschwere Edelstahltanks zurück. Das Ziel: die OeTTINGER Brauerei in Mönchengladbach. Der Grund: moderne Technik für den Standort.

Neben hervorragend ausgebildeten und motivierten Mitarbeitern sind hochmoderne und effiziente Technologien die wesentliche Grundlage, um in dem besonders wettbewerbsintensiven Biermarkt zu bestehen. In Mönchengladbach, dem zweitgrößten Braustandort von OeTTINGER, setzt das Familienunternehmen dahingehend ein weiteres sichtbares Zeichen und installiert 16 neue Drucktanks. Rund 10 Mio. Euro steckt das Unternehmen in die bis zu 30 Meter hohen Edelstahlkolosse – weitere 5 Mio. in den kommenden Jahren in die Erweiterung einer Vollguthalle. Bis August 2019 sollen alle technischen Arbeiten abgeschlossen sein und die Anlage in Betrieb genommen werden. Die Vorarbeiten starteten bereits im Frühjahr 2018. „Diese vielen Tanks in drei verschiedenen Größen eröffnen uns die Möglichkeit, die große Produktvielfalt unserer Brauerei noch besser abzubilden. Hier in Mönchengladbach können wir alles brauen. Wir können Pils, Export und Weißbier. Wir können Bock und Saisonbiere und und und. Und ganz besonders gut können wir natürlich das beste Altbier überhaupt“, betont Dr. Andreas Boettger, Geschäftsführer Technik der OeTTINGER Brauerei, mit Stolz.

Schon in den vergangenen Jahren setzte OeTTINGER in Mönchengladbach neue technische Maßstäbe in der Braubranche: So zählt das Sudhaus mit seinem energieeffizienten Brew-Runner-Verfahren zu den innovativsten in ganz Deutschland. Zudem nahm das Unternehmen 2015 eine großtechnische Membranfilteranlage in Betrieb. Sie ermöglicht eine sanfte Filtration und Klärung des Bieres mit geringem Energieaufwand.

Die 16 Drucktanks, in denen künftig die fertig filtrierten Biere bis zur Abfüllung zwischengelagert werden, haben einen Durchmesser von 4,20 Meter und wiegen im Leerzustand bis zu 30 Tonnen. Die kleinsten vier sind 17 Meter hoch, weitere vier messen 21 Meter und die größten acht Tanks erreichen sogar 30 Meter. In einen dieser größten Tanks passen 3.400 Hektoliter Bier, was umgerechnet 26 Lkw voller OeTTINGER Kästen entspricht. Vom Drucktank erfolgt die vollautomatische Abfüllung des fertigen Bieres in Flaschen und Dosen. Hierzu wird der Ersatzneubau über eine oberirdische Rohrtrasse mit den bestehenden Abfüllanlagen verbunden.

Die Großinvestition ist eine der Antworten von OeTTINGER auf einen preissensiblen und besonders anspruchsvollen nationalen Biermarkt. Dieser erfordert die permanente Optimierung von Prozessen, ohne dabei Abstriche bei der Produktqualität zuzulassen. „Mönchengladbach leistet hierzu unter anderem dank der neuen Tanks und Prozesstechnologien einen erheblichen Beitrag“, betont Technikgeschäftsführer Boettger. „Wir stellen diese Tanks auf, damit wir unseren Kunden auch weiterhin bestes Bier zu einem attraktiven Preis anbieten können.“
(Oettinger Brauerei GmbH)

BRINKMANN PUMPS stellt innovative Pumpensteuerung bplogic vor
 13.03.2019

BRINKMANN PUMPS stellt innovative Pumpensteuerung bplogic vor  (Firmennews)

Industrie 4.0: Pumpenspezialist aus Werdohl schärft sein Profil im Bereich Digitalisierung

Die BRINKMANN PUMPEN K.H. Brinkmann GmbH & Co. KG (BRINKMANN PUMPS) steht als Hersteller von technisch anspruchsvollen Kühlschmierstoffpumpen seit mehr als sechs Jahrzehnten für Qualität: Das familiengeführte Unternehmen aus dem sauerländischen Werdohl stellt mit seinen weltweit mehr als 300 Mitarbeitern ein breites Portfolio von Aggregaten her, die in der Werkzeugmaschinenindustrie und in der Druckmaschinen-, Kunststoff- und Getränkeindustrie zur Anwendung kommen.

Nun gibt es eine interessante Neuentwicklung, die BRINKMANN PUMPS erstmals auf der Messe AMB in Stuttgart im vergangenen September präsentierte. Die intelligente Pumpensteuerung bplogic erweitert das bestehende Angebot an Kühlschmierstoffpumpen auf ideale Weise und stellt zugleich einen wichtigen Schritt in Richtung Digitalisierung dar. Das innovative Gerät wird zwischen Werkzeugmaschinen, Pumpen, Filteranlagen und andere Komponenten geschaltet und passt sich den Systemumgebungen an, und zwar unabhängig von den eingesetzten Frequenzumrichtern.

Die entscheidenden Vorteile für Nutzer: Mit der bplogic ist eine vorausschauende Wartung der eingesetzten Kühlschmierstoffpumpen möglich. Das Gerät ist in der Lage, den Verschleißzustand von Pumpen zu ermitteln und daraus Service-Planungen und Laufzeitabschätzungen abzuleiten. Die bplogic übernimmt ein Monitoring aller Betriebsdaten der angeschlossenen Pumpen via Langzeit-Logging (inkl. CSV-Export) und beinhaltet Betriebsstundenzähler und aktuelle Verbrauchsanzeigen. Das Event-Logging ermöglicht durch die Klartextanzeige eine schnelle Fehlerlokalisierung. Neben den Basis-Anwendungen als Plug-and-Pump-Lösung im Stell- und Regelbetrieb – hier umfasst der Anwendungsbereich die gesamte Bandbreite vom Zwei-Pumpen-Reihenbetrieb bis zum Sechs-Pumpen-Parallelbetrieb – reguliert die Steuerung zusätzlich noch das Niveau für Rückpumpstationen. Zudem verfügt die Steuerung über erweiterte Anwendungsmöglichkeiten: Als smartes Feldgerät kann die bplogic auch Klappen, Ventile oder anderes Equipment überwachen und steuern und somit die Werkzeugmaschine entlasten.

Die Pumpensteuerung bplogic ist in einem modularen Aluminiumgehäuse untergebracht und verfügt über ein übersichtliches 7-Zoll-Touch-Farbdisplay. Die Montagerichtung der Steuerung ist frei wählbar, der Verdrahtungsaufwand ist durch Verwendung der Standard-M12-Anschlusstechnik gering. Mittels Software kann auch ohne Einsatz eines Volumenstromsensors aus dem gemessenen Druck der Volumenstrom ermittelt werden. Die Konnektivität ist in mehrfacher Hinsicht gesichert: Neben optionalen Feldbus-Verbindungen besteht die Möglichkeit zur Ethernet-basierten Kommunikation sowie eine optionale Cloud- und WLAN-Anbindung mobiler Endgeräte.

„Mit der Pumpensteuerung bplogic haben wir uns auf neues Terrain begeben und erstmals eine Eigenentwicklung vorgestellt, die keine Pumpe darstellt“, erklärt Jörg Neemann, Leiter Vertrieb und Marketing bei BRINKMANN PUMPS. „Damit bieten wir nicht nur unseren Kunden eine intelligente und ideale Ergänzung zu unseren Produkten, sondern sichern auch die Wettbewerbs- und Zukunftsfähigkeit unseres Unternehmens in Zeiten von Industrie 4.0.“ Mit der neuen Pumpensteuerung bplogic untermauert BRINKMANN PUMPS seine Innovativität und schärft sein Profil als wissensbasierter Kompetenzträger.
(K.H. Brinkmann GmbH & Co. KG)

SIG GIBT MARKTEINTRITT UND ERSTEN KUNDEN BEKANNT: NEUE WACHSTUMS-CHANCEN FÜR ...
 13.03.2019

SIG GIBT MARKTEINTRITT UND ERSTEN KUNDEN BEKANNT: NEUE WACHSTUMS-CHANCEN FÜR ...  (Firmennews)

...LEBENSMITTEL- UND GETRÄNKEHERSTELLER IN INDIEN

SIG, ein führender System- und Lösungsanbieter für aseptische Verpackungen, gibt den Markteintritt in Indien bekannt. Kandhari Beverage ist der erste SIG-Kunde auf dem wirtschaftlich schnell wachsenden Subkontinent.
Kandhari Beverage wird seine beliebte Mango-Getränkemarke „Maaza Refresh" in combiblocXSlim-Kartonpackungen (125 und 150 ml) anbieten. Die Lösungen von SIG bieten Herstellern ein hohes Maß an Flexibilität und die Möglichkeit, neue und interessante Produkte auf den indischen Markt zu bringen.

Rolf Stangl, CEO von SIG: "Wir arbeiten in enger Partnerschaft mit unseren Kunden daran, Lebensmittel auf sichere, nachhaltige und erschwingliche Weise zu Verbrauchern auf der ganzen Welt zu bringen – jetzt auch in Indien. Wir sind überzeugt, dass wir mit unserem Lösungsportfolio nun auch Lebensmittel- und Getränkehersteller in Indien unterstützen können, Verbrauchern die perfekte Produkt- und Verpackungslösung anzubieten und gleichzeitig das Unternehmenswachstum zu steigern."

Indien ist mit fast 1,3 Milliarden Menschen das bevölkerungsreichste Land der Welt. Laut OECD-FAO Agricultural Outlook 2018-2027 ist Indien mit rund 20 Prozent der weltweiten Produktion der größte Milcherzeuger der Welt. Gleichzeitig steigt der Konsum von kohlensäurefreien Erfrischungsgetränken stark an.

Vandana Tandan, Country Manager India bei SIG Indien: "Junge, urbane Konsumenten aus der Mittelschicht sind in Indien ausschlaggebend für die verstärkte Nachfrage nach modernen Produkten. Sie verändern die Anforderungen an die Lebensmittel- und Getränkeindustrie. Gesunde, nahrhafte und qualitativ hochwertige Getränke, die handlich verpackt und für den Unterwegsverzehr geeignet sind, sind gefragter denn je. Mit den Lösungen von SIG haben Hersteller deutlich mehr Flexibilität und Spielraum, um diesen Anforderungen gerecht zu werden. Insbesondere unsere drinksplus-Lösung und die Volumenflexibilität der Füllmaschinen von SIG ermöglichen es Lebensmittel- und Getränkeherstellern, völlig neue Produktsegmente zu schaffen. Es wird künftig Produkte auf dem Markt geben, die es bisher in Indien nicht gab."

Kandhari Beverage Ltd., ein Abfüllpartner von The Coca-Cola Company India, ist das erste Unternehmen, das mit den Lösungen von SIG für Innovation und Produktdifferenzierung auf dem indischen Markt sorgen wird. Kandhari Beverage hat sich für eine SIG-Hochleistungsfüllmaschine CFA 1224-36 mit drinksplus-Option entschieden, die sich für die aseptische Abfüllung von combiblocXSlim in bis zu neun verschiedenen Volumen von 80 bis 200 ml eignet. Das erste Produkt, das in Indien in Kartonpackungen von SIG erhältlich sein wird, ist Maaza Refresh 125 und 150 ml.

Die flexible Verpackungslösung von SIG ermöglicht es Herstellern, mit einer Maschine verschiedene Packungsgrößen abzufüllen, um so unterschiedlichen Zielgruppen gerecht zu werden. Auf diese Weise können Marken etwa Basisprodukte für Verbraucher mit geringerem Einkommen und gleichermaßen Premiumprodukte für Menschen mit höherem Einkommen auf den Markt bringen und dabei dasselbe Maschinen-Setup nutzen. Durch die Möglichkeit, die Packungsvolumen auf der Füllmaschine flexibel anzupassen, können Marken an den entscheidenden Preispunkten agieren und ihr Angebot an der volatilen Kaufkraft der Verbraucher ausrichten. Mit der drinksplus-Option von SIG können Hersteller Getränke mit Added-Value in Kartonpackungen anbieten – beispielsweise in Form von echten Frucht- oder Gemüsestücken, Nüssen oder Getreidekörnern – und das ohne Konservierungsstoffe.

Angela Huang, Head of New Markets Asia Pacific bei SIG: "Getränke mit echten Fruchtstücken, Trockenfrüchten, Nüssen oder Cerealien sind Innovationen für den indischen Markt. Die komfortable und innovative drinksplus-Lösung von SIG ermöglicht es unseren Kunden, ihr bestehendes Produktportfolio zu erweitern und neue Kundengruppen zu erreichen. Das ist eine gute Basis für Wachstum."

SIG hat sich die Markteinführung neuer, relevanter Produkte zur Aufgabe gemacht, wie z.B. mikrowellengeeignete aseptische Kartonpackungen oder die branchenweit ersten Papiertrinkhalme für aseptische Kartonpackungen.

Im Bereich Produktinnovation und Differenzierung ist SIG ein starker Partner für Getränke- und Lebensmittelhersteller. Produktinnovation und Differenzierung ist neben Smart Factory und Connected Pack eine der wertschöpfenden Säulen der SIG Value Proposition.
(SIG Combibloc Group AG)

Überraschend neu vom Bio-Pionier: BIONADE Naturtrübe Orange und Naturtrübe Zitrone
 12.03.2019

Überraschend neu vom Bio-Pionier: BIONADE Naturtrübe Orange und Naturtrübe Zitrone  (Firmennews)

Überraschend neu muss nicht immer exotisch sein. Das beweist BIONADE mit zwei Neuzugängen: Naturtrübe Orange und Naturtrübe Zitrone sind die jüngsten Mitglieder der BIONADE Familie, die ab Februar 2019 bundesweit ausgeliefert werden. Lecker fruchtig, natürlich Bio, weniger süß und deshalb so erfrischend, dass man sie einfach immer trinken kann.

„Beide passen hervorragend zu BIONADE, wie Verbraucherbefragungen zeigen“, freut sich Marketingleiterin Svenja Lonicer. „Auch, weil wir neben durchaus speziellen Sorten jetzt zwei Klassiker anbieten.“ Denn Orange und Zitrone sind die mit Abstand beliebtesten Geschmacksrichtungen: Dreiviertel der im Handel gekauften Produkte in der Kategorie Limonaden und Fruchtsaftgetränke fallen laut Nielsen-Daten unter diese Sorten.

Weniger Zucker, viel Geschmack
Für BIONADE Naturtrübe Orange und Naturtrübe Zitrone gilt natürlich ebenfalls: Farbstoffe oder Konservierungsmittel? Künstliche Aromen? Keine Spur. Chemische Zusätze? Sind verboten. Stattdessen werden sie aus reinen Naturprodukten hergestellt, auf biologische Weise. Und haben mindestens 30 Prozent weniger Zucker als vergleichbare, zuckergesüßte Erfrischungsgetränke. Auch die „Neuen“ sind – wie alle BIONADE Sorten – vegan, gluten- und laktosefrei.

Starke Kaufimpulse
Angeboten werden BIONADE Naturtrübe Orange und Naturtrübe Zitrone bundesweit in der 0,33-Liter-Glas-Mehrwegflasche, wahlweise im 12er oder 24er Mehrwegkasten. Ebenfalls neu bei BIONADE ist auch das Etikettendesign: Das Markenversprechen „Pionier seit 1994“ transportiert es für alle Sorten jetzt deutlich klarer und sorgt somit für einen zeitgemäßen Auftritt am POS. Noch mehr Aufmerksamkeit in der breiten Öffentlichkeit bringt eine umfassende Kommunikationskampagne, zum Beispiel durch Aktionen auf digitalen Kanälen, Promotions und PR-Aktivitäten.

Dass der Bio-Pionier weiterhin Potenzial hat, zeigt ein Blick auf den Markt: 94 Prozent der Konsumenten kaufen Bioprodukte, wie die Gesellschaft für Konsumforschung herausgefunden hat. Limonaden mit Bio-Siegel wachsen sogar prozentual zweistellig. Die Vorzeichen stehen also gut, um die Position von BIONADE im Segment der Bio-Erfrischungsgetränke mit nun insgesamt zehn Sorten weiter auszubauen – Flasche für Flasche.
(Bionade GmbH)

ENGEL auf der Plástico Brasil 2019
 12.03.2019

ENGEL auf der Plástico Brasil 2019  (Firmennews)

Mit zuverlässigen, flexiblen und effizienten Maschinenkonzepten und Automatisierung aus einer Hand steigert ENGEL die Wettbewerbsfähigkeit seiner Kunden. Wie dies in der Praxis aussehen kann, demonstriert der Spritzgießmaschinenbauer und Systemexperte mit Stammsitz in Österreich, auf der Plástico Brasil 2019 vom 25. bis 29. März in São Paulo, Brasilien, anhand von zwei anspruchsvollen Anwendungen aus den Bereichen Packaging und Technical Moulding. Dabei wird deutlich, wie sich mit Hilfe der Digitalisierung und Vernetzung weitere Effizienz- und Qualitätspotenziale ausschöpfen lassen.

Bild: ENGEL hat seine vollelektrischen e-motion Spritzgießmaschinen mit Einspritzgeschwindigkeiten von mehr als 500 mm pro Sekunde konsequent für den Hochleistungsbetrieb gerüstet.

Packaging: Dünnwand mit IML in 2,2 Sekunden
Flexibilität und Hochleistung spielen die Hauptrollen im Ausstellungsbereich Packaging bei ENGEL auf der Plástico Brasil 2019. Auf einer ENGEL e-motion 440/160 werden Eiscremebecher aus Polypropylen in Dünnwandtechnik in einem 4-fach-Werkzeug mit einem Gesamtschussgewicht von 14,8 Gramm produziert. Dank In-Mould-Labeling (IML) verlassen abfüllfertige Becher die integrierte Fertigungszelle. Die Zykluszeit liegt bei 2,2 Sekunden.

Für die hohe Effizienz und Wirtschaftlichkeit des Produktionsprozesses sind vor allem zwei Faktoren verantwortlich. Zum einen ermöglicht es das In-Mould-Labeling, ohne Produktionsunterbrechung das Dekor zu wechseln. Auch bei sehr kleinen Losgrößen garantiert dies niedrigste Stückkosten. Zum anderen hat ENGEL seine vollelektrische e-motion Spritzgießmaschine mit Einspritzgeschwindigkeiten von mehr als 500 mm pro Sekunde konsequent für den Hochleistungsbetrieb gerüstet. Dabei stellt das geschlossene System für Kniehebel und Spindel eine optimale und zugleich saubere Schmierung aller bewegten Maschinenkomponenten sicher, womit die e-motion die hohen Reinheitsanforderungen nicht nur der Lebensmittel-, sondern auch der Kosmetik-, Medizintechnik- und Pharmaindustrie erfüllt.

ENGEL realisiert dieses Exponat gemeinsam mit Partnern. Das Werkzeug wird von SIMON aus Saint-Lupicin, Frankreich, zur Verfügung gestellt. Für die IML-Automation zeichnet BECK automation (Oberengstringen, Schweiz) verantwortlich. Die Label kommen von Verstraete in Maldegem, Belgien, und das Polypropylen von Borealis mit Sitz in Wien, Österreich.

30 Jahre ENGEL Holmlostechnik
Kompakte Fertigungszellen, effiziente Automatisierung und schnelle Rüstprozesse: Mit ihren vollständig nutzbaren Werkzeugaufspannflächen und der freien Zugänglichkeit zum Werkzeugraum werden holmlose Spritzgießmaschinen den Anforderungen an eine hohe Effizienz und Wirtschaftlichkeit besonders gut gerecht. Zum Auftakt des 30-jährigen Jubiläums der ENGEL Holmlostechnik präsentiert der Maschinenbauer auf der Plástico Brasil 2019 eine holmlose victory 1060/220 Spritzgießmaschinen, auf der in einem Mehrkavitätenwerkzeug technische Teile produziert werden. Bis heute hält ENGEL mit der Holmlostechnik ein Alleinstellungsmerkmal.

Der barrierefreie Zugang zum Werkzeugraum macht es möglich, dass sich die Werkzeugaufspannplatten bis an den Rand vollständig ausnutzen lassen. Damit passen große, sperrige Werkzeuge auf vergleichsweise kleine Maschinen. Dies erweist sich vor allem beim Einsatz von Mehrkavitätenwerkzeugen als Effizienzfaktor. Mehrkavitätenwerkzeuge bauen zwar groß, benötigen für das präzise Abformen der eher kleinen Bauteilflächen jedoch vergleichsweise wenig Schließkraft. Auf diese Weise entscheidet beim Einsatz einer holmlosen Maschine die für den Formprozess benötigte Schließkraft, aber nicht das Werkzeugvolumen über die Maschinengröße. Dank Holmlostechnik lässt sich in vielen Anwendungen eine deutlich kleinere Spritzgießmaschine einsetzen, was sowohl die Investitions- als auch die Betriebskosten niedrig hält und darüber hinaus kompakte Fertigungszellen ermöglicht.

Der patentierte Force Divider sorgt in der holmlosen Schließeinheit dafür, dass die bewegliche Aufspannplatte während des Schließkraftaufbaus dem Werkzeug in absoluter Parallelität folgt und die eingeleitete Kraft gleichmäßig über die gesamte Fläche verteilt wird. Dies stellt sicher, dass die außen- und die innenliegenden Kavitäten mit exakt gleicher Kraft zugehalten werden, was zu äußerst konstanten Wanddicken führt. Selbst beim Einsatz sehr niedrigviskoser Materialien wie Flüssigsilikon (LSR) wird die Gratbildung zuverlässig verhindert.

Weitere Vorteile der holmlosen Schließeinheit sind eine höhere Ergonomie, Zeitersparnisse beim Rüsten sowie besonders effiziente Automatisierungskonzepte. Roboter haben maximalen Bewegungsfreiraum und können ungehindert von der Seite aus in den Werkzeugraum greifen, was die Handlingzeiten verkürzt. In São Paulo stellt ein ENGEL viper Linearroboter dies anschaulich unter Beweis.

inject 4.0: Prozessschwankungen ausgleichen, bevor Ausschuss entsteht
Ein drittes Thema bei ENGEL auf der Plástico Brasil ist inject 4.0. Bereits heute bietet ENGEL für die Digitalisierung und Vernetzung von Fertigungsprozessen eine Reihe ausgereifter Produkte und Lösungen an, und kontinuierlich kommen neue hinzu. Der modulare Ansatz des inject 4.0 Programms von ENGEL macht es den Verarbeitern besonders einfach, die neuen Chancen, die Industrie 4.0 eröffnet, zu nutzen. Schon einzelne kleinere Lösungen stiften einen hohen Nutzen. Als Beispiel präsentiert ENGEL in São Paulo sein Assistenzsystem iQ weight control. Die Software analysiert während des Einspritzvorgangs in Echtzeit den Druckverlauf und vergleicht die Messwerte mit einem Referenzzyklus. Für jeden Schuss einzeln werden das Einspritzprofil, der Umschaltpunkt sowie das Nachdruckprofil automatisch an die aktuellen Bedingungen angepasst und damit das eingespritzte Schmelzevolumen über die gesamte Fertigungsdauer konstant gehalten. Schwankungen in den Umgebungsbedingungen und im Rohmaterial werden automatisch erkannt und ausgeglichen, noch bevor auch nur ein Ausschussteil produziert wird.

ENGEL auf der Plástico Brasil 2019: Stand E242
(Engel Austria GmbH)

Robinsons Fruit Creations launches exclusive price-marked packs to the convenience channel
 11.03.2019

Robinsons Fruit Creations launches exclusive price-marked packs to the convenience channel   (Company news)

Britvic is officially launching Robinsons Fruit Creations in the convenience and wholesale channels, following the product’s ongoing success within the grocery sector. To celebrate and support the rollout, price-marked packs (PMPs) will be exclusively available at £1.99 per 1-litre bottle, supported by special trade offers to support the launch.

Photo: Robinsons Fruit Creations Orange & Mango

With twice the fruit content of regular squash, and some great interesting flavours, it’s the perfect everyday premium option for adults that’s worth paying a little bit more for.

Robinsons Fruit Creations is already worth over £20 million in retail sales value, making it the biggest soft drinks launch of 20181 and already a must stock for retailers. The Robinsons Creations PMP will sit alongside the core Robinsons range as a great option for shoppers looking for something different. It will also help retailers to drive more value into the squash category by encouraging shoppers to trade up. The product’s popularity among consumers has already been proven and resulted in it winning Product of the Year 2019 in the UK’s biggest Consumer Survey of Product Innovation for the Soft Drinks category2. Over 10,000 shoppers vote annually to crown the winning products in each category to earn the red seal of approval.

Trystan Farnworth, Commercial Director, Convenience and Impulse at Britvic, comments, “The Product of the Year accolade just further cements what an incredible launch Robinsons Creations was within the soft drinks category, and just how successful it has been across the past year. The launch of the price-marked packs comes at the perfect time as the range is back on TV until March, meaning the product is front of mind for shoppers.

Robinsons Fruit Creations £1.99 PMPs will be available exclusively to convenience retailers now across the 1L Orange & Mango and Peach & Raspberry flavours. Alongside this, the Robinsons core range also has a new price-mark deal of 2 for £2.50 within the channel running across the 900ml Apple & Blackcurrant, Orange & Pineapple, Tropical, Orange and Summer Fruits flavours.
(Britvic Plc)

BORCO übernimmt ab 01. März die Distribution von DISARONNO und TIA MARIA in Deutschland
 11.03.2019

BORCO übernimmt ab 01. März die Distribution von DISARONNO und TIA MARIA in Deutschland  (Firmennews)

Das Familienunternehmen BORCO-MARKEN-IMPORT übernimmt ab dem 01. März 2019 die Distribution des weltweit beliebtesten und am häufigsten konsumierten italienischen Likörs DISARONNO (Bild) des Spirituosenunternehmens ILLVA Saronno S.p.A. in Deutschland. Neben dieser großen Weltmarke in der ikonischen, viereckigen Flasche aus gehämmertem Glas reiht sich zeitgleich auch der Kaffeelikör TIA MARIA aus dem gleichen italienischen Hause in das deutsche BORCO-Portfolio ein. Mit der Eingliederung der beiden italienischen Marken baut das hanseatische Spirituosenunternehmen sein Angebot im Bereich Premium-Liköre entscheidend aus. Dr. Tina Ingwersen-Matthiesen, geschäftsführende Gesellschafterin und Teil der BORCO Inhaberfamilie Matthiesen, zeigt sich erfreut: „Wir freuen uns außerordentlich über die Distributionsübernahme der beiden Liköre, die sich als Symbol für die Qualität “Made in Italy” auf faszinierende Art und Weise präsentieren. DISARONNO ist als italienische Stilikone und bedeutendste Likörmarke aus Italien ein Unikat in der Spirituosenwelt. Dass DISARONNO in unser Portfolio in Deutschland zurückkehrt und zusammen mit Tia Maria nun unsere Likör-Range bereichert, bedeutet für uns eine Herzensangelegenheit.“ DISARONNO gehörte bereits in den Jahren 2000 bis 2010 zum BORCO-Portfolio.

Augusto Reina, Chief Executive Officer ILLVA Saronno Holding, freut sich auf die gemeinsame Zusammenarbeit: „Deutschland ist ein wichtiger strategischer Markt im ILLVA Saronno Wachstumsplan, der auf das beliebte Geschmackserlebnis von DISARONNO für den deutschen Konsumenten eingeht. Mit dem Ziel, unser Geschäft auf dem deutschen Markt auf die nächste Ebene zu bringen, haben wir uns ab dem 01. März für BORCO als Distributeur der ILLVA Saronno Marken entschieden. BORCO hat uns als gut strukturiertes Unternehmen überzeugt, das ein großes Netzwerk im On- und Off-Trade hat und das Potenzial mitbringt, die ILLVA Marken zu aktivieren und ihre weitere Entwicklung zu fördern. Wir danken der Destillerie Kammer-Kirsch GmbH für die vergangene Zusammenarbeit und freuen uns darauf, mit BORCO zu starten.“

DISARONNO: Der beliebteste italienische Likör im ikonischen Glas-Dekanter
DISARONNO ist weltweit die meistgekaufte italienische Likörmarke und wird seit 1525 nach einem geheimen Rezept hergestellt. Dank seines weichen und unverwechselbaren Aromas, genießt DISARONNO als italienische Stilikone Kultstatus in über 160 Ländern weltweit. Die einzigartige und markante Flasche wird aus einem speziellen Glas hergestellt, das von einem Glasermeister aus Murano (Venedig) kreiert wurde und von dem originellen, viereckigen Verschluss sowie dem goldenen Etikett, welches zeitgenössische Eleganz und Stil ausstrahlt, veredelt wird. DISARONNO lässt sich pur on the rocks oder in erlesenen Cocktails genießen. Vielseitig und mit hohem Wiederkennungswert, verleiht er Drinks eine besondere Note.

Produktinformationen:
-Farbe: goldbrauner Bernstein gefärbt mit einem rubinrotem Schimmer.
-Aroma: Intensiver und beständiger Duft, der sich auch bei der Zugabe von Eis nicht verändert.
-Geschmack: süßer, fruchtiger Charakter
-Abgang: aromatisch und süß
-Alkoholgehalt: 28% Vol.
-UVP: 10,99€ (0,5l), 14,99€ (0,7l)

TIA MARIA: Der Kaffeelikör mit 300-jähriger Tradition
TIA MARIA vereint feinste Kaffeebohnen aus 100% Arabica, einen Hauch Vanille aus Madagaskar und Jamaika Rum. Diese einzigartige Rezeptur verleiht ihm einen harmonischen Körper voller aromatischer Intensität. Das Kaffeearoma entfaltet sich sofort und mündet in feinen Noten von Schokolade und Tabak. Der Nachgang präsentiert sich sanft mit einem Hauch von karamellisiertem Rohrzucker und Vanille. Er wird nach wie vor nach dem originalen karibischen Rezept von ILLVA Saronno hergestellt und in über 60 Ländern distribuiert. Er eignet sich hervorragend für Kaffee basierte Cocktails.

Produktinformationen:
-Farbe: dunkles Bernstein mit goldenem Schimmer
-Aroma: süß, Karamell und Rohrzucker
-Geschmack: zart geröstete Kaffeebohnen, Schokolade, Karamell und ein Hauch Vanille
-Abgang: Gut ausbalanciert und lang anhaltend
-Alkoholgehalt: 20% Vol.
-UVP: 14,99€ (0,7l)
(Borco-Marken-Import Matthiesen GmbH & Co. KG)

Christinen und Dehoga Schleswig-Holstein in einem Boot
 08.03.2019

Christinen und Dehoga Schleswig-Holstein in einem Boot  (Firmennews)

Partnerschaftsvertrag unterzeichnet

Bild: Bei der Vertragsunterzeichnung: Axel Strehl, Präsident des Dehoga-Landesverbandes Schleswig-Holstein (r.) und Guido Grebe, Christinen

Zur Unterzeichnung eines Partnerschaftsvertrages trafen sich Guido Grebe, Alleingeschäftsführer des Bielefelder Mineralwasser-Produzenten Gehring Bunte Getränkeindustrie - bekannt mit seiner Marke Christinen -, und Axel Strehl, Präsident des Dehoga-Landesverbandes Schleswig-Holstein, am Donnerstag, 7. Februar 2019 in der Kieler Hauptgeschäftsstelle des Verbandes.

Wie dazu in Kiel verlautete, war Christinen die erste Wahl für eine solche partnerschaftliche Kooperation zwischen Industrie und der gastgewerblichen Berufsorganisation. Grund für diese Einschätzung sei die jüngst erst erfolgte Zertifizierung von "Christinen" für soziale und ökologische Nachhaltigkeit und für sein Premiummineralwasser in Bio-Qualität durch SGS Institut Fresenius gewesen, hieß es dazu in Kiel.

Gemeinsames Thema Nachhaltigkeit
Für die Gastronomie und Hotellerie des nördlichsten Bundeslandes ist der Themenkomplex Nachhaltigkeit bereits seit Jahren ein gesetztes Thema.

Denn weil Urlauber und Feriengäste an Nord- und Ostsee "Natur pur" suchen, sind Schutz und Erhalt der maritimer Umwelt unabdingbar für erfolgreichen Tourismus.

Deshalb lag es für den Dehoga-Landesverband nahe, die Verfolgung der eigenen langfristigen ökologischen und ökonomischen Ziele auf eine tragfähige Basis zu stellen und dafür eine Partnerschaft mit einem geeigneten, mit Umwelts- und Nachhaltigkeitsfragen bestens vertrauten Unternehmen einzugehen.

Durch die Partnerschaft entsteht eine Win-Win-Situation, die beiden Vertragspartnern, aber vor allem auch dem nachhaltigen Tourismus im nördlichsten deutschen Bundesland zugute kommt.

Verbreitungsgebiet ausdehnen
"Wir haben uns zu dieser Partnerschaft aufgrund bereits bestehender Kontakte mit dem schleswig-holsteinischen Gastgewerbe und seinem Berufsverband entschlossen", erklärte "Christinen"-Alleingeschäftsführer Grebe in Kiel. Zudem wolle sein Unternehmen die neue aktive Partnerschaft dazu nutzen, das Verbreitungsgebiet seines für ökologische und soziale Nachhaltigkeit zertifizierten Premiummineralwassers in Bio-Qualität in die wichtige norddeutsche Urlaubs- und Ferienregion weiter auszudehnen.

Gastgewerbe in Zahlen
Im schleswig-holsteinischen Hotel- und Gaststättengewerbe sind in rund 6.800 Betrieben mehr als 80.000 Mitarbeiter beschäftigt. Das Gastgewerbe ist der Hauptträger des Tourismus, von dem direkt und indirekt etwa jeder fünfte Schleswig-Holsteiner lebt.

In den ersten sechs Monaten 2018 verzeichneten die mehr als 4.000 geöffneten gewerblichen Beherbergungsbetriebe mit ihren rund 304.000 Schlafgelegenheiten 3,75 Millionen Ankünfte und 13,82 Millionen
(Gehring-Bunte Getränke Industrie GmbH & Co. KG)

Letzter Datenbank Update: 15.04.2019 17:04 © 2004-2019, Birkner GmbH & Co. KG