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    29.01.2018   Blütenfrisch startet Mank in einen bunten Frühling    ( Firmennews )

    Firmennews Neue Motive und Farben lassen Blumen zum Erlebnis werden

    Bild: Design LUANA

    Bunt, farbenfroh und individuell: So sieht bei Mank Designed Paper Products die aktuelle Kollektion für Frühling und Sommer 2018 aus. Plakative Blüten, frische Farben und natürlich – das kennt man von Mank – jede Menge neue Motive prägen das Bild. „Auch in dieser Kollektion ist es uns wieder gelungen, Vielfalt und Individualität in den Vordergrund zu stellen!“ freut sich Mank Artdirektor Rotraud Hümmerich.

    Wie schon beim Gesamtprogramm INSPIRATION 2018 bieten die neuen Servietten, Tischdecken, Läufer, Pocket Napkins und Platzsets jedem Gastgeber ständig neue Möglichkeiten. Mit blumigen Motiven, wie FINE oder LUANA kommt die Frühlings- und Sommerwiese auf den Tisch, während bei den Designs ALICE oder NATALIE mit Schmetterlingen und Vögeln die Leichtigkeit der kommenden Jahreszeiten dokumentiert werden. Wesentlich zarter und dezenter geht es dagegen bei ELFI zu. Hier bietet sich ein Mix mit einem zweiten Design geradezu an.

    Dieses bekannte Mank MIX & MATCH Konzept findet übrigens auch in diesem neuen Programm seine Fortsetzung: Nahezu sämtliche Motive machen auch in Kombination mit den Basics des Hauptprogramms eine ausgesprochen gute Figur. Zusammen mit den seit Jahren bei Hoteliers und Gastronomen in aller Welt beliebten Saison-Designs zum Beispiel für die Spargel- oder Erdbeerzeit steht den Gastgebern wieder eine Auswahl zur Verfügung, die ihresgleichen sucht.

    „Auch in dieses neue Programm,“ so Geschäftsführer Lothar Hümmerich, fließt unsere in rund 90 Jahren gewachsene Kompetenz und Erfahrung ein.“ Die sprichwörtliche Flexibilität bei Mank, gepaart mit hochwertigen und nachhaltig verarbeiteten Ausgangsmaterialien, wie Mank Linclass oder Tissue Deluxe, zielen bewusst auf die gehobene Gastronomie. Gerade Linclass-Airlaid verfügt über eine stoffähnliche Haptik und gilt daher seit Jahren als professionelle Alternative zur herkömmlichen Tuchserviette.
    (Mank GmbH Designed Paper Products)
     
    29.01.2018   hohes C PLUS Sonnvitamin D stillt den Sonnendurst    ( Firmennews )

    Firmennews Marktführer hohes C startet mit umfangreicher Media-Kampagne

    Mit jedem dunklen Wintertag wird die Sehnsucht nach der Sonne, nach ihrer Wärme und Energie stärker. Diese Sehnsucht nach der Sonne greift Marktführer hohes C mit seiner neuen umfangreichen 360 ° Media-Kampagne auf.

    Im Mittelpunkt der crossmedialen Mediakampagne steht hohes C PLUS mit Sonnenvitamin D. In der Kampagne, die am 22. Januar mit einem Neun-Sekunden-TV-Spot und umfangreichen Mediaaktivitäten startet, spielt Hersteller Eckes-Granini auf die Sehnsucht nach der Sonne an und steuert passend dazu alle Mediaaktivitäten genau dann aus, wenn die Sehnsucht am größten ist: Ende Januar, bei schlechtem Wetter und Dunkelheit. „60 Prozent der Bevölkerung hierzulande sind ganzjährig mit Vitamin D unterversorgt. Gerade im Winter kommt man aber oft nicht dazu, genug Sonne und damit auch Vitamin D zu tanken, was so wichtig für das Wohlbefinden ist. hohes C PLUS Sonnenvitamin D bietet für die ganze Familie eine einfache, gesunde Unterstützung. Dies medial auf den Punkt in Szene zu setzen war unser Ziel“, so Stefanie Kessler, Brand Managerin hohes C.

    Der TV-Spot öffnet die Marke hinsichtlich eines modernen Familienbildes und einer weiterentwickelten Bildsprache. Der moderne Auftritt, der dem heutigen Zeitgeist entspricht, kommt sofort auf den Punkt, verzichtet auf alles „Überflüssige“ und liefert damit eine ehrliche Story - in nur neun Sekunden.

    Kontextbezogene Aussteuerung der Mediaaktivitäten
    Mit der kontextbezogenen Mediaplanung berücksichtigt Eckes-Granini die situativen Bedürfnisse der Konsumenten: Um die Zielgruppe in dem für sie relevanten Umfeld zu erreichen, werden Anzeigen auf Wetter-Websites geschaltet und TV- und Radio-Spots zu dunklen Tageszeiten oder im Kontext der Wettervorhersage ausgestrahlt. Auch beleuchtete Infoscreens undMegalights z.B. in U-Bahnen oder an Bahnhöfen in den größten Städten Deutschlands machen auf die Kampagne rund um hohes C PLUS
    Sonnenvitamin D aufmerksam.

    Sonnenvitamin D für mehr Wohlbefinden
    Über allem zeigt die Marke hohes C, dass sie nicht nur für hochwertigen Saft
    mit viel natürlichem Vitamin C steht, sondern viel mehr zu bieten hat: Die Sorte
    PLUS Sonnenvitamin D bildet zusammen mit sechs weiteren Sorten die PLUS-Range des Marktführers und liefert wertvolle Unterstützung für die unterschiedlichsten Bedürfnisse. hohes C ist damit ein liebevoller Begleiter, der die Familien in vielen ihrer alltäglichen Herausforderungen bestärken möchte.

    Starke Media-Partner thjnk und Soup
    Gemeinsam mit der Kommunikationsagentur thjnk aus München und der Produktionsfirma Soup aus Berlin sind ein prägnanter Spot und eine aufmerksamkeitsstarke Mediakampagne entstanden, die den Hero PLUS Sonnenvitamin D und das PLUS-Konzept von hohes C crossmedial gekonntin Szene setzen.
    Begleitend zur Kampagne wird auch der POS mit aufmerksamkeitsstarken Initiativen ausgestattet. Attraktive Full Sleeve-Etiketten setzen das hohes C PLUS-Sortiment zusätzlich in Szene. Wie alle Säfte aus dem Hause Eckes-Granini sind auch die hohes C PLUS-Produkte reich an natürlichem Vitamin C, vegan, ohne Zuckerzusatz und frei von Farb- und Konservierungsstoffen.
    (Eckes-Granini Deutschland GmbH)
     
    29.01.2018   South Korea: Beer imports up 44.9% by value in 2017    ( E-malt.com )

    The beer trade deficit surpassed $100 million for the first time in South Korean history last year, as consumers are increasingly electing to imbibe foreign brews, The Korea Bizwire reported on January 22.

    Trade data collected by the Korea Customs Service showed last year’s beer imports stood at $263 million, 44.9 percent higher than in 2016.

    South Korean beers heading abroad, in comparison, amounted to less than half that figure, for a total of $112 million.

    With exports of domestic beer failing to match the surging growth of imports, the trade deficit from 2016 to 2017 exploded by 66.1 percent to reach $156.5 million.

    The trade deficit has ballooned in the last five years, following the first yearly deficit in 2012 which came in at $5.77 million.

    In another first, last July beer overtook wine and spirits to become the best-selling category of imported alcohol.

    The Korea Agro-Fisheries & Food Trade Corp. has previously stated that there has been a shift in South Koreans’ beer drinking habits towards enjoying alcohol in the comfort of their own home as opposed to dining out.

    Both the quantity and quality of imported beers are on the rise, as there is 2.5 times more variety of options that in 2016.

    As foreign beers have gained ground, domestic beers have been forced to make concessions on their home turf. Previously published research by the Rural Development Administration found that the major domestic labels (Cass, Hite, Cloud, Max, OB) saw their share of beer sales drop from 80 percent in 2012 to below 60 percent in only five years.

    Over the same time period, imported competitors have steadily gobbled up domestic market share.

    With the government removing tariffs imposed on U.S. beers starting this month and from European products in July, the fight for South Korea’s beer market is expected to become even more competitive.
     
    29.01.2018   The Coca-Cola Company Announces New Global Vision to Help Create a World Without Waste    ( Company news )

    Company news The Coca-Cola Company announced that it is fundamentally reshaping its approach to packaging, with a global goal to help collect and recycle the equivalent of 100% of its packaging by 2030.

    This goal is the centerpiece of the Company’s new packaging vision for a World Without Waste, which the Coca-Cola system intends to back with a multi-year investment that includes ongoing work to make packaging 100% recyclable. This begins with the understanding that food and beverage containers are an important part of people’s modern lives but that there is much more to be done to reduce packaging waste globally.

    “The world has a packaging problem – and, like all companies, we have a responsibility to help solve it,” said James Quincey, President and CEO of The Coca-Cola Company. “Through our World Without Waste vision, we are investing in our planet and our packaging to help make this problem a thing of the past.”

    The Company and its bottling partners are pursuing several key goals:

    Investing in the planet: By 2030, for every bottle or can the Coca-Cola system sells globally, we aim to help take one back so it has more than one life. The Company is investing its marketing dollars and skills behind this 100% collection goal to help people understand what, how and where to recycle. We will support collection of packaging across the industry, including bottles and cans from other companies. The Coca-Cola system will work with local communities, industry partners, our customers, and consumers to help address issues like packaging litter and marine debris.
    Investing in packaging: To achieve its collection goal, The Coca-Cola Company is continuing to work toward making all of its packaging 100% recyclable globally. The Company is building better bottles, whether through more recycled content, by developing plant-based resins, or by reducing the amount of plastic in each container. By 2030, the Coca-Cola system also aims to make bottles with an average of 50% recycled content. The goal is to set a new global standard for beverage packaging. Currently, the majority of the Company’s packaging is recyclable.

    World Without Waste is the next step in the Company’s ongoing sustainability efforts, building off success in replenishing an estimated 100% of the water it uses in its final beverages. The Company achieved and exceeded its water replenishment goal in 2015, five years ahead of expectations. These efforts are part of the Company’s larger strategy to grow with conscience, by becoming a total beverage company that grows the right way.

    “Bottles and cans shouldn’t harm our planet, and a litter-free world is possible,” Quincey said. “Companies like ours must be leaders. Consumers around the world care about our planet, and they want and expect companies to take action. That’s exactly what we’re going to do, and we invite others to join us on this critical journey.”

    The Coca-Cola Company will work to achieve these goals with the help of several global partners: the Ellen MacArthur Foundation’s New Plastics Economy initiative, The Ocean Conservancy/Trash Free Seas Alliance and World Wildlife Fund (The Cascading Materials Vision and Bioplastic Feedstock Alliance). Coca-Cola will also launch efforts with new partners at the regional and local level and plans to work with its key customers to help motivate consumers to recycle more packaging.
    (The Coca-Cola Company)
     
    29.01.2018   UK: AB InBev, Molson Coors confirm beer prices hikes for this year    ( E-malt.com )

    AB InBev and Molson Coors will raise beer prices to above inflation over the next 12 months in the UK, making some beers and ciders up to 3.9% more expensive than in 2017, The Morning Advertiser reported on January 21.

    Inflation currently sits at 3%, according to the Office For National Statistics, but the Bank of England believes it will fall back to 2% this year.

    While inflation dipped from 3.1% (a six-year high) in November to 3% in December, AB InBev and Molson Coors are set to raise product prices by between 3% and 3.9%, The Morning Advertiser has learned.

    AB InBev, which produces Bass, Boddingtons, Budweiser, Corona and Stella Artois, will increase prices by 3.9% across its portfolio. A spokesperson said this reflected ongoing pressure on the beer industry and the UK economy.

    A spokesperson said: “We have communicated to our customers that from 1 February 2018 we will be increasing our wholesale price by 3.9% across our portfolio (excluding duty).

    “This increase is part of our regular price reviews and reflects ongoing pressure in the beer industry and the UK economy.”

    The spokesperson added: “We always look to keep any increases to a minimum for our customers, maintaining an increase lower than the retail price index (RPI), despite this having more than doubled versus last year.”

    Molson Coors will increase its prices, with the average rise in the cost of its beers and ciders ranging between 3% and 3.2%.

    The brewer said the price hike was due to increasing costs. A spokesperson added: “At Molson Coors, we are constantly working to manage the variety of different costs associated with the production and supply of our beers.”

    They added: “However, increases in the cost of packaging materials, utilities and raw ingredients have meant it is necessary to increase our prices.

    “The price increase has been kept to the minimum level required to enable us to continue to invest in our business and customers, and to deliver great customer service and well-supported beer brands.

    “The price increase varies from brand to brand, however, the average increase is between 3% and 3.2% across our portfolio.”

    Other brewers are yet to reveal any 2018 price changes to The Morning Advertiser.
     
    29.01.2018   USA: Budweiser passed by Miller Lite as the nation's third-best selling beer    ( E-malt.com )

    The King of Beers keeps falling farther off the throne. Budweiser was passed by Miller Lite as the US third-best selling beer, according to newly released 2017 year-end sales figures from Beer Marketer's Insights. Bud Light still has a strong grip on the top spot, followed by Coors Light.

    But the competition among America's top brews has devolved into a contest of who can fall the slowest, rather than actually grow, as craft beers and spirits continue to give big brands problems. At the same time, Michelob Ultra and Modelo Especial have surged, while Corona continues to make steady gains.

    Bud's fall to fourth continues a long-running slump since the so-called King of Beers peaked in the late 1980s. It lost its second-place spot in 2011 to Coors Light.

    Anheuser Busch InBev can take solace in the fact that while Bud is falling in the U.S., it continues to post strong global growth.

    Bud Light finished 2017 with 15.4 percent market share measured by shipments, well above Coors Light's 7.6 percent share, according to Beer Marketer's. But Bud Light's share is down from 16.2% in 2016 as the brand suffered its biggest yearly volume drop ever—a 5.7 percent decline, according to Beer Marketer's. The brand's "Dilly Dilly" campaign has stirred new interest, but that has yet to translate into sales. Budweiser fell even more, with volume down 6.8 percent. Miller Lite's volumes fell 2.8 percent.

    A MillerCoors spokesman declined comment on January 22, but parent company Molson Coors has been foreshadowing Lite's move to third in public presentations. "We're very pleased with our performance on Miller Lite," Molson Coors CEO Mark Hunter said on a Nov. 1 earnings call. "It's doing well in a declining segment."

    Lite last summer shifted creative advertising duties to DDB Chicago from 180LA. The brand has been going squarely after Bud Light with spots that tout Lite as having "less calories" and "half the carbs" of its larger competitor.

    Budweiser in recent months has shifted away from using Anomaly as its core agency in the U.S., instead relying on a group of shops that includes VaynerMedia, David and Mosaic. The three shops pitched work for Bud's Super Bowl ad, but Anheuser Busch InBev has yet to reveal details on the spot. Recently Bud has spent much of its marketing energy promoting its limited-edition 1933 Repeal Reserve Amber Lager.

    Budweiser U.S. VP Ricardo Marques in a statement said: "Budweiser remains the leader of the classic lager segment—and continues to see consistent improvements in brand health and consideration, with consideration being the number one indicator of future sales. Budweiser is in a strong position for the future, and we are very confident in our current plans and the year ahead of us."

    But there's no question the brewer's star brand is Michelob Ultra, whose shipment growth surged 21.3% in 2017, ranking it as the nation's sixth-largest beer, right behind Corona, which is owned by Constellation Brands. Constellation's Modelo Especial continues to soar, with its shipments growing 17.4 percent, according to Beer Marketer's, putting it in seventh place.
     
    29.01.2018   USA: Constellation Brands brewing up growth regardless of slowing craft beer sales    ( E-malt.com )

    Craft beer sales in the US have slowed to a crawl and the overall beer industry remains stagnant, if not in decline, but Constellation Brands continues to brew up growth regardless, the Motley Fool reported on January 25.

    The company was able to chart a path higher on the basis of its Mexican beer portfolio, which saw depletions jump 9% and drove 80% of total U.S. beer category growth. Even so, although beer represents nearly 60% of its total revenue and 80% of its operating profit, this was the first time in the past 10 quarters that Constellation didn't beat Wall Street expectations. While part of the decline was a result of exiting the Canadian wine business, it can't get past that it wasted money buying two craft breweries.

    Constellation Brands no longer even talks about its craft-beer acquisitions. In 2015 it bought Ballast Point Brewing for $1 billion, and it used to extol how fast the acquisition was growing, though that seems to have been more about its being distributed to more markets than it was about actual organic growth. That realization hit hard last year, as sales suddenly slowed and forced Constellation to write down the carrying value of the brand by $86 million.

    That's a clear indication it overpaid for the brewery, but that didn't stop it from also buying Florida-based craft brewer Funky Buddha Brewing. While the purchase price was exceptionally cheap compared with the Ballast Point acquisition -- Funky Buddha and limited-production fine-wine vintner Schrader Cellars together went for $130 million -- virtually all of the purchase price was assigned to goodwill, which means it basically paid for the names of the company and not any real sales. Disappointment may loom there in the future, too.

    Where Constellation hasn't been disappointed is by its Mexican beer purchases. It acquired the U.S. rights to the Mexican Modelo brand and its Corona beer label when Anheuser-Busch InBev bought SABMiller, and sales have soared since. It subsequently also bought the Obregon brewery from Modelo, which allowed it to become fully independent of a supply agreement it had with the brewer before the purchase.

    The Brewers Association said import beers grew 6.8%, surpassing craft beer as a whole, and market-research company IRI reports that the trend continued in 2017, with dollar sales increasing 8.4% to more than $6.5 billion. On the strength of its Modelo portfolio, Constellation was the only beer company among the top five to post increases in both dollar sales and volume sales, rising 14.1% and 12.5%, respectively.

    Flush with growth, Constellation is now preparing to take on the industry's leading players by launching a new low-calorie beer called Corona Premier. Supported by a $35 million investment, the brewer plans to take advantage of the trouble the mass brewers are experiencing.

    Light beer has established itself as the country's favorite. Just recently, Miller Lite surpassed Budweiser as the third most popular beer in the U.S., which now makes the top three beers all light beer: Bud Light still ranks as No. 1, Coors Light is No. 2, and now Miller Lite is third.

    Corona Premier will come in with 90 calories, positioning it favorably against all three leaders, and Corona Light has 99 calories. What should worry the megabrewers most is that premiumization is the primary trend in beer right now, and Corona Premier will be targeted to drinkers looking to trade up from traditional mass-produced light-beer fare.

    Mexican beer remains on a growth tear, and Constellation Brands is capitalizing on one of the industry's strongest segments. Although the brewer's stock has jumped 47% over the past year, it's quite possible it has tapped into a new vein of opportunity that will lead it even higher.
     
    26.01.2018   NORD DRIVESYTEMS auf der ANUGA FOODTEC 2018    ( Firmennews )

    Firmennews nsd tupH: Korrosionsbeständige Oberflächenveredelung für Aluminiumantriebe – vom 20. bis 23. März 2018 stellt NORD DRIVESYSTEMS auf der ANUGA FOODTEC seine Aluminiumantriebe für die Lebensmittel- und Getränkeindustrie aus.

    Diese sind dank einer besonderen Oberflächenveredelung extrem robust und langlebig: NORD Oberflächenschutz nsd tupH.
    Für den Einsatz in anspruchsvollen Umgebungen bietet NORD für Aluminiumantriebe die überaus leistungsstarke Antikorrosionsbehandlung nsd tupH. Bei dem Verfahren wird das Material bis unter die Oberfläche gehärtet. Die Oberflächenveredelung erzeugt eine permanent mit dem Grundwerkstoff verbundene Schutzschicht. Sie basiert auf einem elektrolytischen Prozess und macht Aluminium ähnlich korrosionsfest wie Edelstahl. Die kratzfeste Oberfläche wird mehr als siebenmal so hart wie unbehandelte Aluminiumlegierungen. Selbst die Reinigung der Antriebe mit Hochdruckdampfstrahlern oder der Kontakt mit aggressiven Medien sind ohne Weiteres möglich.

    Aluminiumantriebe in der Austernzucht
    Zum Einsatz kommen die nsd tupH-Modelle von NORD unter anderem in zahlreichen Förderstrecken eines Austernzuchtbetriebes. Während Grauguss-Getriebemotoren durch die fortschreitende Korrosion in dieser rauen, salzwasserhaltigen Umgebung nur ein bis zwei Jahre einsatzfähig bleiben, bieten die Aluminiumantriebe aus Norddeutschland eine beständige und kostengünstige Lösung, die den rund 10-jährigen Lebenszyklus der von ihnen angetriebenen Förderbänder meist komplett überdauern. Somit spart der Anwender viel Zeit und Aufwand bei der Wartung und Instandhaltung seiner Anlage.

    Eine variantenreiche und kostengünstige Alternative
    nsd tupH-Antriebe stellen demnach eine robuste, langlebige und kostengünstige Alternative zu lackierten Getriebemotoren aus Grauguss oder Edelstahlvarianten dar. Eine nsd tupH-Behandlung ist für alle NORD-Produkte aus Aluminium verfügbar – anders als bei Edelstahlantrieben, die von vielen Herstellern nur in wenigen Ausführungen angeboten werden. DIN- und Normteile sowie die Abtriebswellen sind bei nsd tupH-Aluminiumantrieben standardmäßig aus Edelstahl ausgeführt. Die lüfterlosen Glattmotoren tragen nicht zur Verbreitung von Keimen bei und gewährleisten zudem eine hohe Laufruhe. Sie sind als Synchron- und Asynchronmotoren erhältlich und erfüllen die Effizienzklassen IE2 und IE3 (asynchron) und IE4 (synchron).

    Neben den robusten und korrosionsbeständigen Getriebemotoren für die Lebensmittel- und Getränkeindustrie präsentiert NORD DRIVESYSTEMS auf der ANUGA FOODTEC 2018 in Köln natürlich auch sein weiteres umfangreiches Produktportfolio.

    Sie finden NORD in Halle 10.1 an Stand B061.
    (Getriebebau Nord GmbH & Co. KG)
     
    26.01.2018   Papierhersteller Feldmuehle in Uetersen beantragt Insolvenz    ( Firmennews )

    Firmennews - Produktion, Vertrieb und weiterer Geschäftsbetrieb laufen uneingeschränkt weiter
    - Tjark Thies von Reimer Rechtsanwälte zum vorläufigen Insolvenzverwalter bestellt
    - Gehälter der 420 Beschäftigten sind bis 31. März 2018 abgesichert

    Die schleswig-holsteinische Papierfabrik Feldmuehle Uetersen GmbH hat am 24. Januar 2018 beim Amtsgericht Pinneberg Insolvenzantrag gestellt. Zum vorläufigen Insolvenzverwalter hat das Gericht den Hamburger Sanierungsexperten Dr. Tjark Thies von Reimer Rechtsanwälte benannt.

    Das 1904 gegründete Traditionsunternehmen stellt mit rund 420 Beschäftigten westlich von Hamburg jährlich rund 250.000 Tonnen Papier her. Die Produkte werden weltweit überwiegend für die Herstellung klassischer Printprodukte und in der Verpackungsindustrie eingesetzt.

    "Der Geschäftsbetrieb wird uneingeschränkt fortgeführt. Das betrifft die Produktion genauso wie Einkauf, Vertrieb, Marketing und Logistik", sagt Tjark Thies. Heiner Kayser, Geschäftsführer von Feldmuehle Uetersen GmbH ergänzt: "Unsere Kunden können sich darauf verlassen, weiterhin pünktlich beliefert zu werden." Lieferanten könnten bei Neubestellungen sicher sein, ihr Geld zu erhalten, so Kayser weiter.

    Auch die Beschäftigten werden weiterhin für ihre Arbeit entlohnt: Ihre Gehälter werden bis Ende März 2018 über das Insolvenzgeld der Bundesagentur für Arbeit abgesichert.

    Aktuell erstellen Tjark Thies und ein Expertenteam von Reimer Rechtsanwälte gemeinsam mit dem Münchner Restrukturierungsberater Ruppert Fux Landmann GmbH (RFL) sowie dem Feldmuehle-Management eine Bestandsaufnahme. "Feldmuehle besitzt erstklassige Produkte, Produktionsanlagen und Prozesse sowie eine hoch motivierte Belegschaft und eine führende Marktposition. Wir dürfen das aktuelle Verfahren also berechtigt als Chance für das Unternehmen begreifen", sagt Thies.

    "Die Feldmuehle wird die begonnene strategische Neuausrichtung mit den insolvenzrechtlichen Mitteln fortführen. Wir werden in den kommenden Tagen und Wochen insbesondere prüfen, inwiefern diese wirtschaftliche Sanierung ganz aus eigener Kraft in Frage kommt", so Unternehmensberater Ruppert. Eine denkbare Alternative dazu sei die Übernahme durch einen Investor.
    (Feldmuehle Uetersen GmbH)
     
    26.01.2018   Pumpenqualität und Sicherheit: „Im Dunkeln ist gut munkeln“    ( Firmennews )

    Firmennews Wer Schmutzwasserpumpen einkauft, sollte nicht allein auf Fördermenge und -höhe achten: Ob die Pumpe durchhält, entscheiden vor allem Bauart und Bauteile – und die liegen verborgen im Inneren. Welche Anzeichen stutzig machen sollten.

    „Leider ist die Güte eines Aggregats für viele Anwender nicht unmittelbar erkennbar“, sagt Stefan Himmelsbach. Das wüssten auch zweifelhafte Hersteller, und agierten frei nach der Devise „Im Dunkeln ist gut munkeln“. Der Technikexperte beim Baupumpenmarktführer Tsurumi in Düsseldorf zeigt eine dreiste Fälschung aus Fernost: Selbst Kenner können sie auf dem ersten Blick nicht vom Original unterscheiden. Zwar geht der marktführende Hersteller juristisch gegen Produktpiraten vor, damit die Kopien gar nicht erst nach Deutschland kommen. Schwierig werde es jedoch bei Pumpen mit eigenem Marken-Charakter. „Der Preis ist bereits ein Hinweis, dass diese vielleicht nicht halten, was sie versprechen“.

    Ohne CE keine Zulassung
    Himmelsbach empfiehlt, sich zunächst das Typenschild genau anzuschauen. „Jede in der EU vertriebene Pumpe muss eines haben“. Es gibt fünf Mindestangaben: Hersteller, Bezeichnung der Maschine, Typ ggfs. mit Seriennummer, Baujahr und CE-Kennzeichen. „Viele Billiganbieter aus dem Ausland kennen die Anforderungen nicht“. Falschangaben seien kein Lapsus: Fehle etwa das CE-Logo, sei die Pumpe nicht zugelassen. Auf die Daten, beispielsweise zur elektrischen Leistung, sei dann auch kein Verlass. „Nicht allen Käufern ist klar, dass sie haften, wenn daraus Unfälle resultieren“.

    Ohnehin sei die Elektrik ein neuralgischer Punkt. Schon beim Kabel fange es an. „Wir und andere namhafte Hersteller verwenden Kabel, die vom VDE zertifiziert und sicher sind“, unterstreicht Himmelsbach. Ein Blick auf die Mantelkennzeichnung könne oft schon Klarheit verschaffen. Er verweist auf die Webseite des Verbands, die beanstandete Komponenten und deren Hersteller auflistet: „Dort sind die schwarzen Schafe der Branche namentlich gelistet“.

    Kopierte Komponenten verbaut
    Tsurumi selbst betreibt einigen Aufwand, um seine Produkte bis ins Detail bestmöglich abzusichern. Die Verwendung zugelassener Komponenten sei obligatorisch. Ein Beispiel für Bestrebungen, die darüber hinausgehen, sind die einzeln (!) vergossenen elektrischen Leiter in der Kabeleinführung: Elektrische Schäden wie ein Kurzschluss durch Kriechfeuchte sind mit dieser hermetischen Versiegelung ausgeschlossen.

    Top-Hersteller, wenngleich nicht alle, würden auch bei „unsichtbaren“ Komponenten auf Qualität setzen, so Himmelsbach. Die elementar wichtige Gleitringdichtung der Pumpenwelle etwa bezieht Tsurumi in doppelt innen liegender Ausführung vom marktführenden Hersteller dieser Bauteile. Wenig überraschend: „In Billigpumpen haben wir 1:1 Kopien dieser Dichtungen gefunden“, erzählt Himmelsbach. „Aus minderwertigem Material, optisch allerdings sehr ähnlich“. Das Problem der sogenannten „bogus parts“ kennen auch Maschinenbauer anderer Branchen. „Daraus können erhebliche Gefahren entstehen“.

    Bekannte Marken bieten Sicherheit
    Manche Bauteile stellen die Domäne der jeweiligen Hersteller dar. Bei Tsurumi unter anderem der selbst entwickelte und zum Patent angemeldete Ölverteiler, der die Pumpe in jeder Lage optimal schmiert. Diese Schlüsseltechnologie hat sicher auch dazu beigetragen, dass Tsurumi zum weltgrößten Hersteller bei Baupumpen aufgestiegen ist. Himmelsbach rät: „Anwender sollten nur im Fachhandel kaufen, nach ausführlicher Beratung“. Auch sekundäre Faktoren wie der Umfang des Lieferprogramms (bei Tsurumi 800 Pumpentypen), die Reparaturfreundlichkeit (Modulbauweise) und das Servicenetz (250 Händler allein in Deutschland) seien maßgeblich. Seine Quintessenz: „Sind Zuverlässigkeit, Unfallschutz und Service wichtig, immer einen bekannten Markenanbieter wählen“.
    (Tsurumi (Europe) GmbH)
     
    25.01.2018   NEU: Rotbäckchen Mama Stillsaft – Von Anfang an Bestes weitergeben    ( Firmennews )

    Firmennews Der neue Mehrfruchtsaft mit Anis-, Fenchel- und Kümmeltee von Rotbäckchen unterstützt Mutter und Kind mit wertvollen Vitaminen und Mineralstoffen und fördert mit dem enthaltenen Tee eine harmonische Stillbeziehung

    Rotbäckchen-Säfte stehen von Anfang an für natürlich gesunde Ernährung und das Bewusstsein, das Beste an die nächste Generation weiterzugeben. Das gilt besonders für die Kleinen und Kleinsten unter uns, deren Entwicklung und Schutz einer besonderen Aufmerksamkeit bedarf. Mit Rotbäckchen Mama widmet sich die traditionsreiche Saftmarke der Aufgabe, schwangeren und stillenden Müttern etwas Gutes zu tun, damit diese voll und ganz für ihre Kleinen da sein können. Rotbäckchen Mama Stillsaft ist ein mild-fruchtiger Fruchtsaft in Direktsaftqualität und versorgt Frauen während der Stillzeit mit wichtigen Vitaminen und Mineralstoffen. Die Nährstoffformel aus Eisen, Vitamin C, Vitamin B12, Iod und Zink wird dabei mit Anis-, Fenchel- und Kümmeltee kombiniert. So erhalten Mutter und Kind, was während der Stillzeit wichtig ist.

    Denen Gutes tun, die wir schützen müssen
    Die harmonisch aufeinander abgestimmte Kombination aus mildem Apfelsaft, rotem Traubensaft, Anis-, Fenchel- und Kümmeltee, Aroniasaft und Holundersaft sorgt für einen lecker-fruchtigen Geschmack, der durch Vitamin C, Eisen(II)gluconat, Vitamin B12, Kaliumjodid und Zinkgluconat zusätzlich mit wichtigen Nährstoffen abgerundet wird. Eisen trägt zur normalen Blutbildung bei, während das enthaltene Vitamin C dabei hilft, die Eisenaufnahme zu verbessern. Vitamin B12 trägt zur Verringerung von Müdigkeit und Erschöpfung bei. Jod wiederum unterstützt die normale Funktion der Schilddrüse, während Zink einen Beitrag zur Erhaltung normaler Haut, Haare und Nägel leistet. Zusätzlich fördern Anis-, Fenchel- und Kümmeltee eine harmonische Stillbeziehung.

    Rotbäckchen Mama Stillsaft ergänzt das bestehende Rotbäckchen Mama Sortiment optimal und die „Rotbäckchen Qualitätsgarantie“ gewährleistet, dass der Mama Stillsaft – wie alle Produkte der Marke Rotbäckchen – unter strengsten Qualitätsrichtlinien hergestellt wird, die weit über die Vorgaben des Gesetzgebers hinausgehen.
    (Haus Rabenhorst O. Lauffs GmbH & Co. KG)
     
    25.01.2018   Ooho! - Water you can eat    ( Company news )

    Company news Skipping Rocks Lab is an innovative sustainable packaging start-up based in London. We are pioneering the use of natural materials extracted from plants and seaweed, to create packaging with low environmental impact.

    Our first product, Ooho, will revolutionise the water-on-the-go market. The spherical flexible packaging can also be used for other liquids including water, soft drinks, spirits and cosmetics, and our proprietary material is actually cheaper than plastic.

    The consumption of non-renewable resources for single-use bottles and the amount of waste generated is profoundly unsustainable. The aim of Ooho is to provide the convenience of plastic bottles while limiting the environmental impact.

    What is Ooho?
    -It is 100% made of Plants & Seaweed
    -Biodegradable in 4-6 weeks, just like a piece of fruit
    -Edible, can be flavoured and coloured
    -Fresh (shelf life of a few days)
    -5x less CO₂, 9x less Energy vs PET
    -Cheaper than plastic

    Where can you find us?
    At the moment Ooho is mostly being sold at events, while we get our fully-automated production machine up and running. We’ve done events in London, San Francisco and Boston, including private functions, conferences, festivals and even the odd pop-up of our own!
    (Skipping Rocks Lab)
     
    24.01.2018   Deutschlands Brauer blicken zurück auf ein verregnetes Jahr    ( Firmennews )

    Firmennews Bierabsatz 2017 mit leichtem Minus – Alkoholfrei und Craft setzen Impulse

    Nachdem sich der deutsche Biermarkt in den vergangenen drei Jahren relativ stabil gezeigt hatte, mussten die Brauer 2017 erstmals wieder einen leichten Absatzrückgang verbuchen. Die deutschen Brauereien haben im vergangenen Jahr insgesamt rund 94 Millionen Hektoliter Bier abgesetzt. Damit konnte das Vorjahresergebnis von 96 Millionen Hektolitern nicht erreicht werden. Im Rahmen seiner vorläufigen Jahresbilanz blickte der Deutsche Brauer-Bund (DBB) als Spitzenverband der Brauwirtschaft gleichwohl optimistisch in die Zukunft: „Die Zahl der Brauereien in Deutschland und die Vielfalt der Biere wird in den kommenden Jahren weiter wachsen, auch dank der Craft-Bewegung. 2018 werden große Sportereignisse wie die Fußball-WM für die Branche Impulse bringen. Außerdem entwickelt sich die Nachfrage nach alkoholfreien Bieren, die nicht Teil der amtlichen Bierstatistik sind, positiv“, so Dr. Jörg Lehmann, Präsident des Deutschen Brauer-Bundes.

    Nachdem der deutsche Biermarkt sich ab 2014 weitgehend stabilisiert hatte, machte den Brauern das regenreiche Jahr 2017 mit einem durchwachsenen Sommer einen Strich durch die Rechnung. Gerade die zweite Jahreshälfte wird als besonders verregnet in die Wetterchronik eingehen. Biergarten-Besuche fielen oftmals ins Wasser. Hinzu kommt, dass der Export deutscher Biere gerade nach Übersee, der in den letzten Jahren wichtige Impulse gesetzt hatte, im vergangenen Jahr ebenfalls rückläufig war.

    Die Herausforderungen für die Brauwirtschaft seien in den vergangenen Jahren nicht geringer geworden, sagte Holger Eichele, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Brauer-Bundes: „Neben weiter steigenden Produktionskosten und den Folgen des demografischen Wandels haben die Brauereien mit dem hohen Wettbewerbsdruck und einem unverantwortlichen Preiskampf des Handels zu kämpfen. Daneben gibt es neue Herausforderungen wie die Digitalisierung, denen sich die Braubranche zu stellen hat.“

    Nach Schätzungen des DBB werden in Deutschland mittlerweile mehr als 6.000 verschiedene Biermarken angeboten. Damit haben die Verbraucherinnen und Verbraucher mehr Auswahl denn je zuvor. Nach wie vor dominieren bei Bier umweltfreundliche Glas-Mehrwegflaschen, deren Anteil gegenwärtig bei rund 80 Prozent liegt. In dieser Zahl ist der Anteil von Mehrwegfässern, die in der Gastronomie eingesetzt werden, nicht enthalten. Die Dose kommt im Handel bei Bier aktuell auf nur 5 Prozent, die PET-Flasche auf knapp 10 Prozent Marktanteil.

    Die beliebteste Biersorte der Deutschen ist und bleibt Pils mit einem Marktanteil von mehr als 50 Prozent. Export und das immer populärere Helle liegen jeweils bei etwa 6 Prozent, Weizen knapp darüber bei 7 Prozent. Daneben steigt seit einigen Jahren der Absatz von traditionellen regionalen Bierspezialitäten, etwa unfiltrierten Keller-, Land- und Zwickelbieren.

    Alkoholfreie Biere stehen bei den Konsumenten hoch im Kurs und erreichen in Deutschland mittlerweile einen Anteil von über 6 Prozent – Tendenz weiter steigend. Besonders alkoholfreie Biermischgetränke wie Radler alkoholfrei konnten im vergangenen Jahr deutlich zulegen. Allein von den alkoholfreien Pils- und Weizenbieren gibt es auf dem deutschen Markt aktuell mehrere hundert Marken. Immer öfter werden auch Kölsch und sogar Craft-Stile wie India Pale Ale (IPA) alkoholfrei angeboten. Nahezu jeder 15. in Deutschland gebraute Liter Bier ist alkoholfrei.
    (Deutscher Brauer-Bund e.V. - DBB)
     
    24.01.2018   Diet Coke Launches Into 2018 With Full Brand Restage in North America    ( Company news )

    Company news After 35 years, America’s No. 1-selling zero-calorie beverage brand is entering a new era.

    (And no, the one-and-only Diet Coke is not being reformulated. It continues to be available nationwide.)

    With an updated look, sleek new packaging, the debut of four bold, new flavors and a new campaign, The Coca-Cola Company is re-energizing and modernizing Diet Coke for a new generation of drinkers – and offering its millions of current fans a new look and more flavors.

    “Diet Coke is one of the most iconic brands loved by millions of fans in North America,” said Rafael Acevedo, Coca-Cola North America’s group director for Diet Coke. “Throughout this relaunch journey, we wanted to be bold, think differently and be innovative in our approach. And most importantly, we wanted to stay true to the essence of Diet Coke while recasting the brand for a new generation.”

    He continued, “We know Diet Coke has all kinds of fans – from people who have loved its great taste since it launched in 1982 to Millennial men and women who are always looking to try new things. We’re modernizing what has made Diet Coke so special for a new generation. The same unapologetic confidence still comes through and the same great Diet Coke taste people love is here to stay, but we’re making the brand more relatable and more authentic.”'

    The two-year innovation process was fueled by consumer research pointing to younger Americans’ affinity for big, yet refreshing and great-tasting, flavors in their favorite foods and beverages – from hoppy craft beers to spicy sauces.

    “Millennials are now thirstier than ever for adventures and new experiences, and we want to be right by their side,” Acevedo continued. “We’re contemporizing the Diet Coke brand and portfolio with sleek packaging and new flavors that are appealing to new audiences.”

    The company spoke to more than 10,000 people from across the country to get their ideas and inputs on potential flavor extensions, packaging updates and more. From these insights, Coca-Cola’s R&D team developed and tested more than 30 Diet Coke flavor combinations, featuring tropical, citrus and even botanical notes. Ultimately, Diet Coke landed on four flavors that received the most positive consumer responses.

    Ginger Lime, Feisty Cherry, Zesty Blood Orange and Twisted Mango bring more variety to the trademark by complementing the unique, crisp taste of Diet Coke with unexpected-yet-delicious tastes. They aim to satisfy adventurous fans’ thirst for bolder tastes and more dynamic and uplifting experiences.

    (And the company has heard fans loud and clear on one thing: the same great Diet Coke taste loved by millions of fans is not changing!)

    Acevedo said Diet Coke and its new flavors complement the brand’s no-calorie cousin, Coca-Cola Zero Sugar. “Diet Coke and Coke Zero Sugar are two delicious, no-calorie sparkling choices – it’s just a matter of personal preference. For people looking for an option that tastes like a Coca-Cola, Coke Zero Sugar is a great choice. Diet Coke and its expanded flavor portfolio provide a crisper taste and bolder flavors,” he explained.

    Diet Coke and the new flavors will be packaged in sleek 12-oz. cans and sold as on-the-go singles and in eight-packs. Diet Coke also will continue to be offered in all existing package sizes, such as standard 12-oz. cans, mini cans, glass bottles and more. All new packaging and flavors hit store shelves this month.

    New Packaging, New Look

    The sleek cans – the same shape and size DASANI Sparkling fans know and love – will give Diet Coke a more contemporary feel. A refreshed visual identity, meanwhile, lives up to Diet Coke’s new flavors and packaging.

    “For a design team, the opportunity to rethink such an iconic brand with the scale and reach of Diet Coke – to build on its heritage and create a visual language that will help write its next chapter – is a rare brief,” said James Sommerville, vice president, Coca-Cola Global Design. “This visual evolution elevates the brand to a more contemporary space, while still using at its foundation the recognizable core brand visual assets.”

    Anchored by the brand’s iconic silver color, the new look-and-feel has a simplified color palette focused on silver and red with accents of bold color to represent the new flavors. A slightly refined typography simultaneously preserves Diet Coke’s heritage, yet presents it in a more progressive manner.

    The new look also features a dynamic asset Sommerville and his team named the “High Line” – a vertical red band that flows through Diet Coke packaging and into all communications, from outdoor advertising to social media.

    “The ‘High Line’ is a Coca-Cola red disc that has gone for a walk,” Sommerville explains. “It visualizes how the Diet Coke brand, the innovation – and the consumers who love Diet Coke – are continually on the move, with confidence.”

    He adds, “With a brand recast, designers are challenged with determining how far is too far, and how close is not far enough. We set out to demonstrate progressive change and innovation with a look that would appeal to a consumer seeking bolder flavors, but without alienating the loyal Diet Coke fan base.”

    A Personality Evolution and a Brand Rejuvenation
    Together, the new packaging designs and visual identity represent a personality evolution – a brand rejuvenation – for Diet Coke. A robust integrated marketing campaign launching later this month will celebrate the delicious, uplifting taste of Diet Coke and express an unapologetic, emboldened point of view for the brand.

    Acevedo concluded, “We continue to believe and invest in Diet Coke because it’s a great-tasting, zero-calorie beverage loved by millions. While the low- and no-calorie beverage category has been under pressure, its performance has been improving recently, and Diet Coke remains an incredibly strong brand. Following the double-digit growth we’ve seen from Coke Zero Sugar since its introduction last fall and with this full Diet Coke brand relaunch, we believe we can continue to re-energize and strengthen our no-calorie business. We’re building a portfolio for the future with great-tasting options people want.”
    (The Coca-Cola Company)
     
    23.01.2018   Canada: Beer remains Canada's most popular alcoholic drink despite decline in per capita consumption    ( E-malt.com )

    Despite a decline in per capita consumption, beer remains Canada’s most popular alcoholic beverage and accounted for C$13.6 bln (US$11 bln) in economic activity in 2016.

    Canadians bought the equivalent of 223 bottles of beer per person at beer and liquor stores and other retail stores, while the beer economy supported nearly 149,000 jobs in the country.

    Federal and provincial taxes and liquor board mark-ups account for nearly 47% of the average beer price in Canada, with beer consumption generating C$5.7 bln (US$5 bln) in annual tax revenues for federal, provincial, territorial and municipal governments.

    The figures have been released by The Conference Board of Canada, which has analyzed the economic footprint of the beer industry in a study funded by Beer Canada.

    Per capita consumption of beer in Canada has declined by 10% over the past ten years, thanks to demographic changes, increased competition from other alcoholic beverages such as wine, and competition from non-alcoholic drinks such as coffee and tea.

    Economic factors such as higher input costs and increases in provincial beer taxes have also contributed to the decline.

    However, beer still makes up 40% of total alcohol sales through liquor boards and other retail outlets, making it the most popular alcoholic beverage in the country. On a per capita basis, Yukon is the largest consumer of beer.

    “Despite declining per capita consumption, the quest for drinking a “cold one” is a very Canadian tradition that is deeply entrenched in history and continues to this day,” says the report.

    “In fact, Canadians bought nearly 23 million hectolitres of beer in stores (liquor authorities and other retail outlets) during 2016—the equivalent of 223 bottles per person.”

    Although per capita consumption, production and sales volumes have all declined; the number of brewing facilities has increased (up 20.3% from 644 in 2015 to a historical high of 775 in 2016).

    In 2016, a total of 3.2 billion cans, 2.1 billion bottles and 41.1 million kegs of beer were sold in Canada.

    Most beer (85%) is brewed domestically, although sales of imported beer are on the rise.

    Over half of Canadian breweries are located in Ontario or Quebec.

    The majority of beer consumed by Canadian households is purchased directly from liquor authorities and other retail outlets: in 2016, this was estimated at just under C$9.1 bln (US$7.3 bln).

    Beer sales from licensed establishments such as restaurants, pubs, concerts and sporting events is estimated at just over C$4.5 bln (US$3.6 bln).

    Canada’s beer economy was responsible for C$13.6 bln (US$11 bln) of spending by consumers in 2016, equivalent to 0.7% of the overall Canadian economy. This takes into account indirect jobs such as services that support breweries and restaurants.

    It supports 149,000 jobs, which makes up 0.8% of employment in Canada.

    “Compared with the findings outlined in our 2013 report, the number of jobs supported by the beer economy has declined 8% due to softer domestic sales, an increase in the market share of imported beer, and weaker exports.

    “Meanwhile, the current economic impact analysis suggests that the tax impact attributable to Canada’s beer economy in 2016 exceeded C$5.7 bln [US$5 bln], with C$1.9 bln [US$1.53 bln] going toward the coffers of the federal government, C$3.5 bln [US$2.8 bln] to provincial/territorial governments, and C$378 mln [US$305 mln] to various municipal governments across the country.”
     
    23.01.2018   Introducing the latest limited edition Johnnie Walker Blenders' Batch Whisky    ( Company news )

    Company news Johnnie Walker, the world’s No. 1 Scotch Whisky Brand and the biggest selling spirits brand in travel retail has added an exciting new innovation to the Johnnie Walker Blenders’ Batch series: Johnnie Walker Blenders’ Batch Sherry Cask Finish.

    Johnnie Walker Blenders’ Batch whiskies are the result of more than a hundred ongoing experiments that deliver unique flavours and amazing serves. Johnnie Walker Blenders’ Batch Sherry Cask Finish is the seventh release from this series and the first to launch exclusively in travel retail.

    Behind these Blenders' Batch whiskies is a small team of 12 expert whisky makers, who consistently prove that Johnnie Walker can push the boundaries of what’s possible for flavour in blended Scotch whisky.

    For over a hundred years, the iconic Johnnie Walker Black Label has been crafted with an element of sherry cask maturation. Drawing inspiration from this, and driven by the pursuit of flavour, this new Johnnie Walker Blenders’ Batch whisky has been matured in sherry casks, enhancing the fruity flavours to create an exceptionally rich and sweet Scotch.

    Created with whiskies from distilleries such as Blair Athol, Cardhu and Strathmill, Johnnie Walker Blenders’ Batch Sherry Cask Finish, aged 12 years, is a smooth-sipping dark whisky with notes of sweet vanilla, smoke, raisins and a warming finish of dark chocolate.

    Dayalan Nayager, Managing Director of Diageo Global Travel commented “This is a special launch for Diageo Global Travel because it’s exclusive to our customers. You won’t get your hands on this whisky anywhere else, making it the perfect purchase for travellers who want to gift something truly special.

    “Travellers are looking for brands that have discovery, authenticity, craftsmanship and real human stories behind them, and there is none better than Johnnie Walker. We are excited to offer a glimpse into the constantly shifting world of flavour exploration from the biggest spirits brand in the channel.”
    (Diageo plc)
     
    23.01.2018   Marc Kerger wird neuer Director Marketing & Ontrade Sales und Mitglied der Geschäftsleitung    ( Firmennews )

    Firmennews Zum 01. März 2018 wird Marc Kerger (Bild) neuer „Director Marketing & Ontrade Sales“ der Hardenberg-Wilthen AG und damit Teil der Geschäftsleitung. In dieser neu geschaffenen Position ist der 45-jährige dafür verantwortlich, das Unternehmen im Wettbewerb gut zu positionieren und nachhaltiges Wachstum zu erzielen.

    „Mit Marc Kerger haben wir einen Marketing- und Vertriebs-Fachmann mit fundiertem Wissen, Innovationsgeist und hoher Motivation gefunden, der perfekt in unser Team passt und mit dem wir gemeinsam unseren Weg in die Zukunft gestalten können,“ so Nicolaus Fehling, Vorstand der Hardenberg-Wilthen AG.

    Kerger ist seit 2011 bei der MAST Jägermeister SE in Wolfenbüttel tätig, zuletzt als "Nationaler Leiter Trend- und Szenegastronomie & Promotion AD". Von 2008 bis 2011 arbeitete er als "National Brand Ambassador/Brand Manager Ontrade“ im Marketing bei Pernod Ricard GmbH in Köln.
    (Hardenberg-Wilthen AG)
     
    23.01.2018   New Zealand: New Zealand adds craft beer to basket of goods monitored to measure inflation    ( E-malt.com )

    New Zealand has added craft beer to the basket of goods it monitors to measure inflation, reflecting changing tastes and consumer spending in the South Pacific nation, Bloomberg reported on January 12.

    “New Zealand used to be called a country of rugby, racing and beer but spending patterns are changing,” Jason Attewell, senior manager at Statistics New Zealand in Wellington, said on January 12. “Kiwis are increasingly keen on craft beer, body massages at beauty spas and football club memberships.”

    Craft beer has surged in popularity in New Zealand, while high-speed internet has encouraged new web-based services like Netflix at the expense of older technologies. The statistics agency said DVD players and sewing machines were among items removed from the Consumers Price Index after its three-yearly review, and Uber rides and Airbnb accommodation were among services added.

    Attewell said the agency was "introducing the sharing economy to the CPI to keep it relevant for New Zealand."

    "We added the electric lightbulb to the basket in the 1920s, televisions and record players in the 1960s, microwaves and car stereos in the 1980s, and MP3 players and digital cameras in the 2000s,” he said. “As these items go out of fashion they are removed from the basket."

    As well as components of the basket, Statistics New Zealand reviews the relative contribution of the main categories within the CPI. Food now makes up 19.3 percent of the gauge, up from 18.8 percent, due to increased spending at restaurants and rising prices, the agency said.

    Inflation was 1.9 percent in the year through September, near the midpoint of the 1-3 percent range the central bank targets. The fourth-quarter report is due Jan. 25.
     
    23.01.2018   UK: Super-premium beer market expected to continue to grow in the UK    ( E-malt.com )

    The super-premium beer market will continue to grow in the UK as consumers’ willingness to spend more on “beer worth paying for” kicks up a level, according to Asahi UK’s new managing director Tim Clay.

    The proliferation of premium drinks in the on-trade will play into the hands of breweries like Asahi UK and other alcohol suppliers in 2018 and the foreseeable future, Clay told The Morning Advertiser.

    Clay officially became the head of Asahi UK this month, taking over from Gary Haigh who retired last year after overseeing the transfer of SABMiller's Miller Brands Unit to Asahi in 2016.

    Asahi acquired the Miller Brands portfolio, which consists of Peroni, St Stefanus, Pilsner Urquell, Kozel, Tyskie, Lech and Asahi among others.

    Asahi bought out Miller Brands when SABMiller was sold to global beer giant AB InBev in 2016.

    The group’s premium beer portfolio currently accounts for roughly a sixth in value share of the premium beer market, said Clay.

    The UK on-trade’s best-selling premium lager is Peroni Nastro Azzuro in both value and volume terms, according to The Morning Advertiser’s 2018 Drinks List: Top Brands To Stock.

    In the 12 months to 12 August 2017, more than 735,000hl of Peroni were sold in the on-trade, according to CGA data.

    Premium lagers, though not as large as the likes of Carling, Foster’s and Carlsberg, are among the top 10 best-selling lager brands.

    “Compelling brands with the credentials that have authenticity will succeed in the future and if you tell the right story and produce the right brand then you can command a higher price in the marketplace,” added Clay.

    Over the next three years, the brewer would focus on its premium portfolio – particularly Asahi and Peroni – in light of a decline in sales of mass-market beer.

    Though standard lagers would still hold a large slice of the beer market, it was premium and craft that would continue to see growth in the future, he believed.

    When asked whether the brewer would add to its portfolio through acquisition, Clay said: “There are no immediate plans to buy out beers or brewers.

    “We hold about 15.3% value share of the premium lager category and we are in growth, according to CGA.”

    A new three-year plan has just been set out by Asahi UK, which would see the business focus more on premium.

    The Japanese parent company has also seen the value in Asahi UK’s focus and was allowing Clay and his team the autonomy to pursue the market, he added.

     
    23.01.2018   USA: Major whisky brands celebrate strong year 2017    ( E-malt.com )

    With consumers eagerly exploring across multiple brown spirits categories, it comes as little surprise that 2017 was a strong year for the U.S. market’s major whisk(e)y brands. As the connoisseur set continues to seek out new upscale launches and limited releases, leading players like Crown Royal, Jack Daniel’s, Jim Beam and others are broadening their appeal and winning new drinkers with flavored expressions, the Shanken News Daily reported on January 18.

    Six whisk(e)y labels ranked among the top 25 spirits brands in the U.S. for 2017, and all of them were on the upswing, according to Impact Databank. Brown-Forman’s Jack Daniel’s continues to lead the market at 6.46 million cases, up 3% last year, including its flavored varieties. In the six months through October, net sales for Jack Daniel’s Tennessee Whiskey (+6%), Tennessee Honey (+8%), Tennessee Fire (+14%), and the brand’s RTD offerings (+15%) were all up strongly, with Tennessee Fire gaining traction in the on-premise. In September, Brown-Forman debuted Jack Daniel’s Tennessee Rye ($27) in a bid to garner a piece of the action in the fast-growing rye whiskey segment.

    Diageo’s Crown Royal has also seen impressive gains for its flavored offerings lately, with Regal Apple estimated at +2.5% to 1.3 million cases for 2017, and the newer Crown Royal Vanilla at a half-million cases. Counting the contribution of its flavors, the overall Crown Royal brand has averaged 8% annual growth over the past two years, reaching 6.1 million cases last year. “While we expect Crown Royal’s growth to slow in fiscal 2018 as we lap the launch of Vanilla, we’re expanding Crown Royal outside its core markets into the Northeast and establishing it as a go-to status brand for African-American consumers,” Diageo North America CEO Deirdre Mahlan recently told analysts.

    Sazerac’s Fireball also continues to make gains in the flavored whisky segment—which is now above 10 million cases in the U.S. as a whole—even after years of torrid growth. After slowing to a pace of 5% in 2016, the cinnamon whisky accelerated to a rate of 7% last year, and the shot-focused brand is likely to crack the 5-million-case mark in 2018.

    Beam Suntory is also seeing success in the flavor arena. The company’s flagship Jim Beam brand has seen strong results for its Apple variant, which debuted in 2015, and last August the line was extended with a Vanilla flavor, which received an enthusiastic reception. The core Jim Beam label continues to benefit from the Bourbon boom, and is in the midst of a production expansion that will boost output by 20%. Including its flavored extensions, Jim Beam finished 2017 at just below 5 million cases on 8.5% growth.

    Heaven Hill’s Evan Williams likewise remains on the rise in the Bourbon category—including both flavored expressions like cherry and honey and the core whiskey. With growth ongoing, Heaven Hill recently completed a $25 million expansion of its Bernheim distillery in Louisville, which the company says is now the single-largest Bourbon production site in the United States, with an annual capacity of 400,000 barrels.

    Meanwhile, Pernod Ricard-owned Jameson is driving the Irish whiskey category forward. In Nielsen channels, Jameson was the market’s fastest growing whisk(e)y by value for the year through November 4. “We think there’s so much opportunity to fill out the shelf with Jameson standard in less mature markets and with Caskmates and Black Barrel in more mature markets,” Pernod Ricard North America chairman and CEO Paul Duffy said in December.
     
    22.01.2018   Britvic continues to put health at the heart of its new sustainable business programme - ...    ( Company news )

    Company news ... – “A Healthier Everyday”

    Today, leading soft drinks company Britvic plc announces the launch of “A Healthier Everyday”, its new sustainable business programme which builds on its commitment to: help consumers make healthier choices; support the well-being of communities; and minimise its impact on the planet.

    Photo: Robinsons Refresh’d, a still spring water drink made using 100% naturally sourced ingredients, no added sugar and only 55kcal per 500ml serve

    The creation of “A Healthier Everyday” follows a review by the company into how it can ensure that its sustainability programme is focused on the issues that matter most to its stakeholders, and concentrates on delivering solutions that can make a real difference. The programme is fully embedded in Britvic’s broader business strategy, and is helping to deliver the company’s overarching purpose to ‘Make Life’s Everyday Moment’s More Enjoyable’.

    “A Healthier Everyday” programme, focuses on three key areas including:
    -Healthier People: helping consumers to make healthier choices and live healthier lives
    -Healthier Communities: helping our employees and communities to thrive
    -ealthier Planet: helping to secure our planet’s future

    The programme builds on the work Britvic has undertaken for many years, in particular the bold steps the company has taken on public health. Britvic has led the industry in taking steps to help consumers make healthier choices, through a long term and extensive reformulation programme, an innovation pipeline focused on healthier products, and marketing responsibly. As a result, Britvic has removed over 20bn calories from its GB portfolio since 2013 on an annualised basis, meaning the company is well placed to respond to the soft drinks industry levy. By April 2018, 94% of its owned brands (72% of Britvic’s full GB portfolio) will be below or exempt from the levy.

    Matt Barwell, Chief Marketing Officer at Britvic, is accountable for “A Healthier Everyday”, ensuring that it is fully integrated across the business, from the supply chain and R&D to innovation and commercial execution. He commented:

    “We have been bringing enjoyment to millions of everyday moments for over a century through our much-loved brands and we are committed to continuing to make a positive difference to the world around us – helping to make it healthier, happier, and more sustainable.

    “I am particularly excited about the ‘Healthier People’ pillar of the programme. The health of our consumers is vital to us which is why we’ve long been committed to helping them make healthier choices. Back in the 1930s, when we were called the British Vitamin Company, our business was built on bringing an affordable source of vitamins to consumers at a time when diets lacked important nutrients, and to this day we are doing our best to help make sure our products taste great and are better for you.”

    Shree Datta, Consultant at King's College, London, lecturer and medical author, said: “I fully welcome the commitment Britvic have made, with a unique and timely new programme to kick off healthy eating in the new year. Their sustained reformulation of products shows their drive to reduce the sugar content in the food and drinks we buy and should be applauded. In addition, their advertising ethos shows a responsible approach towards promoting healthy eating and I hope we can build on this.

    Stuart Foster, CEO at RECOUP: “Consumers now expect leading brands to be taking responsibility for the environment, and this new programme from Britvic is a great example of what is achievable. Not only does the Healthier Everyday initiative continue to address the consumer facing activities needed to improve recycling and efficient use of resources, but it also demonstrates the continued commitment of Britvic working behind the scenes to reduce waste, save energy, and ensure they continue to set themselves ambitious environmental targets moving forwards.”

    Sustainability milestones in 2017 – a quick look back
    Healthier people:
    -Britvic removed over 20billion calories from GB diets on an annualised basis since 2013, and by next April 72% of its total portfolio and 94% of its owned brands will be below or out of scope of the soft drinks levy in Great Britain
    -In GB, c.90% of all Britvic innovation was under or exempt from the soft drinks industry levy in 2017, eg. Robinsons Refresh’d, a still spring water drink made using 100% naturally sourced ingredients, no added sugar and only 55kcal per 500ml serve. We also continued to lead Pepsi innovation through sugar-free Pepsi MAX with Pepsi MAX Ginger.
    -We’ve focused on innovation in new categories such as evolved energy with the relaunch of Purdey’s – a more natural energy drink containing multivitamins and natural botanicals to give a natural lift with no caffeine and no taurine. [retail value increased 55% in 2017]
    -Britvic continued to help its customers reduce sugar. E.G. Subway stores removed c.3.7bn calories from British diets between July 2016 and July 2017 by converting to the Britvic/PepsiCo portfolio.

    Healthier planet:
    -100% of Britvic’s plastic bottles are recyclable
    -Recent investment in new bottling lines eliminated over 300 tonnes of plastic bottle packaging in GB
    -99% of global manufacturing waste generated was diverted from landfill
    -It achieved a 5% reduction in carbon emissions relative to production compared to 2016
    -Water ratio (water consumption relative to production) from 2016 was maintained despite the commissioning of new lines
    -Britvic was shortlisted for the 2017 GreenFleet Awards in the ‘Private Sector Fleet of the Year’ category for its work to promote the use of alternative fuel vehicles across its fleet. Work included installing charging points across its sites in Great Britain, and actively engaging with employees to demonstrate the total cost/benefit of hybrid vehicles.

    Healthier communities:
    -Women are represented in 36% of leadership roles across Britvic
    -31% of employees took advantage of community giving programmes, supporting good causes
    -Britvic achieved a wellbeing score of 72% in the independent ‘Great Place to Work Survey’ which measures how employees feel about working at Britvic

    “A Healthier Everyday” – 2020 goals
    Healthier People
    ‘Healthier People’ aims to help consumers to make healthier choices and live healthier lives by providing them with a portfolio of drinks which taste great and are better for you. Britvic is doing this by reformulating its drinks with no compromise on taste or quality, weighting 70% of its Group innovation pipeline towards no and low sugar drinks, and by using the power of its brands responsibly to nudge consumers towards healthier choices.

    Every time we reformulate an added-sugar product, we will reduce the sugar content. When we reformulate our NAS drinks, we will look to reduce sweetness levels.

    2020 Goal: Reduce average calories per 250ml serve by 20% from 2013 to 28kcal (down from 35.1kcal in 2017 excluding Brazil).

    Healthier Communities
    ‘Healthier Communities’ aims to help Britvic employees and communities to thrive by supporting a better quality of life socially, economically and environmentally. It will focus on diversity and inclusion in the workplace; community support; and employee wellbeing.

    2020 Goals:
    -Women are represented in 40% of leadership roles across Britvic (up from 36% in 2017)
    -50% of employees take advantage of community support programmes (up from 31% in 2017)
    -All employees have access to wellbeing programmes that support healthier lifestyle choices and we achieve a wellbeing score of 81% in the Great Place to Work survey (up from 72% in 2017)

    Healthier Planet
    ‘Healthier Planet’ aims to help secure the planet’s future, where resources are used responsibly and the natural world is protected. The focus will be on resource efficiency, minimising the environmental impact of packaging and operating a sustainable supply chain.

    2020 Goals:
    -Reduce carbon emissions relative to production across Britvic’s global manufacturing sites by 15% vs 2016 baseline (5% emissions reduction achieved in 2017)
    -Achieve a water ratio (water consumption relative to production) of 1.4 across its global manufacturing operations (water ratio was 2.15 in 2017)
    -Achieve zero waste to landfill across its global manufacturing sites (99% in 2017)
    -Reduce the amount of materials used across all packaging formats, introduce recycled PET (rPET) into the GB portfolio at 15% content (300 tonnes of plastic packaging eliminated in GB in 2017).
    (Britvic Plc)
     
    22.01.2018   Produktinnovation in Glas 2018: Jetzt bewerben!    ( Firmennews )

    Firmennews Das Aktionsforum Glasverpackung verleiht in diesem Jahr bereits zum fünften Mal die Auszeichnung „Produktinnovation in Glas“. Bis zum 31. März können sich Lebensmittel und Getränke herstellende und abfüllende Unternehmen mit ihren in Glas verpackten Produkten bewerben.

    Düsseldorf. Innovative und außergewöhnliche Produkte auszeichnen, die in Glas verpackt sind: Das ist seit fünf Jahren die Idee der „Produktinnovation in Glas“. Der diesjährige Bewerbungszeitraum startete am 1. Januar und endet am 31. März 2018. Die Nominierten werden am 17. Mai 2018 im Rahmen des Trendtag Glas in Hannover bekanntgegeben. Die Gewinner werden anschließend am Abend bei dem feierlichen Get-together mit einer gläsernen Trophäe ausgezeichnet. Die Teilnahme ist kostenlos.

    Grenzenlose Kreativität in unterschiedlichen Kategorien
    Es gibt unzählig viele Lebensmittel und Getränke in Glasverpackungen: Von Mineralwasser, Limonaden und Co. über Gemüse bis hin zu Saucen oder Eis. Mit der Auszeichnung „Produktinnovation in Glas” möchte das Aktionsforum Glasverpackung außergewöhnliche und innovative Produkte ehren, die jedes Jahr neu auf den Markt kommen und in Glas verpackt sind. Bis zum 31. März 2018 können sich Lebensmittel und Getränke herstellende bzw. abfüllende Unternehmen kostenlos mit ihren Produkten bewerben, die zwischen dem 1. April 2017 und dem 31. März 2018 erstmals auf dem deutschen Markt verkauft wurden. Unternehmen mit bis zu 50 Mitarbeitern können sich in der Kategorie „Kleine Unternehmen” bewerben, Unternehmen mit mehr als 50 Mitarbeitern in der Kategorie „Mittlere und große Unternehmen”. Zusätzlich hat ein Unternehmen die Chance, die Trophäe in Form eines gläsernen Möbiusbandes in der Kategorie „Publikumsliebling” für sich zu gewinnen.

    Wahl der Gewinner durch erfahrene Jury und Trendtag-Besucher
    Eine unabhängige Expertenjury wird nach Ablauf der Bewerbungsphase alle Einreichungen kritisch bewerten, jeweils die drei besten Teilnehmer in den Kategorien „Kleine Unternehmen” sowie „Mittlere und große Unternehmen” nominieren und im Anschluss die Gewinner festlegen. Die Vorstellung der sechs Nominierten erfolgt am 17. Mai 2018 in Hannover während des Trendtag Glas – dem Branchenevent für Entscheider aus Marketing, Handel und Einkauf. Dort wählen die Teilnehmer vor Ort den dritten Gewinner – den „Publikumsliebling“. Die offizielle Preisverleihung mit der Auszeichnung der drei Gewinner und der Übergabe des gläsernen Möbiusbandes findet im Anschluss im Rahmen eines feierlichen Get-togethers im „cavallo“ in Hannover statt.

    Die bewährte und erfahrene Jury setzt sich aus den Experten der letzten Jahre zusammen: Brigitte Bähr, freie Journalistin für das packaging journal, Andrej Kupetz, Hauptgeschäftsführer des Rats für Formgebung/German Design Council, Dr. Ulrich Nehring, Geschäftsführer der Institut Nehring GmbH, sowie Achim Nieroda, Referent für Technik beim Deutschen Brauer-Bund.

    „Wir sind sehr stolz darauf, dass unsere Auszeichnung so viel positive Resonanz erzeugt und wir dieses Jahr schon unser 5-jähriges Jubiläum feiern“, sagt Dr. Johann Overath, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands Glasindustrie e. V. und Sprecher des Aktionsforums Glasverpackung. „Wir freuen uns sehr auf die spannenden Neuprodukte und Bewerbungen in diesem Jahr.“
    (Aktionsforum Glasverpackung)
     
    19.01.2018   Diageo commits to phasing out use of plastic straws and stirrers    ( Company news )

    Company news In December 2017 we confirmed a new policy in relation to the use and promotion of plastic straws and plastic drink stirrers by our business and brands.

    For over a decade, Diageo has been committed to making our packaging more sustainable – principally through increasing recycled content, reducing the weight and increasing recyclability of all product packaging.

    Our commitment to phasing out the use of all plastic straws and stirrers marks the next progressive step in reducing our environmental impact. This is alongside a broader policy on plastic packaging in general.

    We have a comprehensive approach to managing the environmental impact of our packaging - an integral part of our Diageo Sustainability & Responsibility 2020 Targets. Specifically we have committed to reduce the overall weight of our packaging, increase the level of recycled materials we use in our packaging, and ensuring all our packaging is recyclable as set out in our Diageo Supplementary Guideline on Plastics and our Sustainable Packaging Commitments.
    (Diageo plc)
     
    19.01.2018   Mio Mio Mate Ginger zur Neuheit des Jahres 2017 gewählt    ( Firmennews )

    Firmennews Getränkefachgroßhandel und Getränke Zeitung küren Vivaris-Produkt zum Sieger

    Mio Mio Mate Ginger, ein Produkt der Vivaris Getränke GmbH & Co. KG, Konzerngesellschaft der Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft, wurde in der großen jährlichen Handelsumfrage der Getränke Zeitung zur Neuheit des Jahres 2017 in der Kategorie Alkoholfreie Getränke gewählt. Die hochgradige Expertenjury bestand aus zehn Repräsentanten des Getränkefachgroßhandels.

    „Wir freuen uns riesig, dass Mio Mio Mate Ginger vom Handel zur Neuheit des Jahres 2017 gewählt wurde“, so Vivaris-Geschäftsführer Dr. Stephan Susen. „Das zeigt uns, dass wir mit Mio Mio und seinen Varianten den Puls der Zeit treffen“. Eingeführt wurde Mio Mio Mate Ginger im Januar 2017 als Erweiterung der Mio Mio Mate-Range, zu der neben dem klassischen Mate-Erfrischungsgetränk auch die Sorte Mate Banana gehört. „Mio Mio Mate Ginger erhält durch seinen Ingwerextrakt einen Hauch Würze und damit eine besondere, unverwechselbare Geschmacksnote. Gleichzeitig hat er die belebende und erfrischende Wirkung unseres Mateklassikers“, so Susen.

    Der Absatz der Mio Mio-Produkte verzeichne derzeit jährliche Steigerungsraten von rund 65 Prozent. Insgesamt hätten sich Mate-Getränke am Markt von einem Nischenprodukt zu einer wichtigen und innovativen Getränkekategorie entwickelt. „Mit der heutigen Auszeichnung sehen wir, dass wir nicht nur bei den Konsumenten, sondern auch im Handel beliebt sind. Im Jahr 2018 wollen wir Vertrieb und Marketing für die Marke massiv ausweiten und auch eine Mediakampagne starten“, verrät Susen abschließend.
    (Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft)
     
    18.01.2018   Hardenberg-Wilthen AG übernimmt die Distribution von Ron Varadero    ( Firmennews )

    Firmennews Mit insgesamt drei verschiedenen Rumsorten erweitert die Hardenberg-Wilthen AG ihr Sortiment ab 1. Januar 2018. Mit den neuen Produkten erschließt das Unternehmen weitere Segmente im potentialstarken Rum-Markt und will vermehrt die jüngere Käuferschicht ansprechen. Zu den drei neuen Marken gehören „Ron Varadero“, „Marama“ und „Relicario“.

    Herkunft als wichtiges Qualitätsmerkmal
    „Wir wissen, dass den Verbrauchern die Herkunft des Rums sehr wichtig ist. Aus diesem Grund haben wir drei Marken aus den Top-Rum-Regionen dieser Welt in unser Portfolio aufgenommen,“ so Nicolaus Fehling, Vorstand der Hardenberg-Wilthen AG. Einer davon ist der „Ron Varadero“ aus Kuba, dessen Vertrieb die HWAG direkt von Borco übernommen hat. Die beiden anderen Rum Sorten stammen von den Fidschi-Inseln und aus der Dominikanischen Republik.

    Der Klassiker: Rum aus Kuba
    Eine der neuen Rumsorten ist der „Ron Varadero“. Dieser kubanische Rum ist in den Reifestufen 3, 5, 7 und 15 Jahre erhältlich und zählt heute zu einer der beliebtesten Marken. Die Geschichte des Rums auf Kuba lässt sich bis in das Jahr 1493 zurückverfolgen, als Christopher Columbus auf seiner zweiten Amerika-Reise das Zuckerrohr entdeckte: Die Qualität des Wassers und der Böden und das feuchtwarme Klima des Inselstaats verleihen dem authentischen kubanischen Rum Geschmack und Persönlichkeit. Noch bis einschließlich 31.12.2017 wurde die Marke von Borco vertrieben, bevor sie 2018 exklusiv zum Haus Hardenberg-Wilthen AG wechselt. Schon für das zweite Quartal 2018 ist ein umfangreicher Relaunch des Flaschen-Designs geplant. Den 3 Jahre gereiften „Ron Varadero“ gibt es in der 1l-Flasche zu 18,99 EUR (UVP) und in der 0,7l-Flasche zu 13,99 EUR (UVP). Der „Ron Varadero“ in der Reifestufe 5 Jahre kostet in der 0,7l-Flasche 16,99, in der 1l-Flasche 21,99 EUR (UVP), die 0,7l-Flasche „Ron Varadero“ 7 Jahre ist für 18,99 EUR (UVP) erhältlich und der 15-jährige „Ron Varadero“ in der 0,7l-Flasche kostet 54,99 EUR (UVP).

    Aus dem Paradies: Rum von den Fidschi-Inseln
    „Marama“ ist ein ganz besonderes Highlight - ein Spiced Rum von den Fidschi-Inseln. Bei seiner Herstellung wird viel Wert auf Tradition gelegt. Das für die Produktion verwendete Zuckerrohr profitiert vom tropischen Klima und idealen Wachstumsbedingungen auf den Fidschi-Inseln. Seine klare, dunkle Bernsteinfarbe und ein einzigartiges Aroma von süßlichen Vanillenoten, Kokos- und Walnüssen zeichnen diesen Rum aus, hinzu kommen Zitrus- und Ingweraromen. „Marama“ bedeutet übersetzt „Frau“, symbolisiert wird sie durch die so genannte Fidschi-Meerjungfrau, die das Etikett der Flasche ziert: Dieses mystische Wesen wurde bereits seit langer Zeit von den Eingeborenen des Inselstaats angebetet. „Marama“ Rum schmeckt besonders gut pur – oder gemixt mit Cola, Limette und Eiswürfeln. Die 0,7l-Flasche wird ab 1. Januar 2018 im LEH vertrieben und ist ausschließlich in der aufmerksamkeitsstarken Geschenkdose erhältlich. Die 0,7l-Flasche kostet 29,99 EUR (UVP).

    Geschichtsträchtiger Rum aus der Dominikanischen Republik
    Der „Relicario“ stammt aus der Dominikanischen Republik und überzeugt mit seiner raffinierten, eleganten und dennoch dezenten, leicht spürbaren Süße. Aromen von Eichenholz, getrockneten Früchten, süßen Trauben und leichte Rauchnoten runden das Profil ab. Bereits im 17. und 18. Jahrhundert war Rum ein wichtiger Wirtschaftsfaktor und wurde schon damals bis nach Europa und Nordamerika exportiert. Das Jahrhunderte alte Originalrezept dieses Rums wurde erst vor wenigen Jahren wiederentdeckt. Heute gibt es den „Relicario“ in den Qualitätsstufen Superior und Supremo. Für den „Relicario“ Superior werden Rums verwendet, die 10 Jahre gereift sind und zusätzlich Rums, die mindestens 6 Jahre alt sind. Der Ron Relicario Supremo ist eine hochwertige Komposition von Rums, die zwischen 10 Jahre und 15 Jahre gereift sind. Ab 1. Januar 2018 sind die 0,7-Liter-Flaschen erhältlich – angeboten werden die beiden Rums in einer edlen Geschenkverpackung. Der Relicario Superior Rum ist in der 0,7l-Flasche für 29,99 EUR (UVP) erhältlich, der Relicario Supremo Rum in der 0,7l-Flasche kostet 49,99 EUR (UVP).
    (Hardenberg-Wilthen AG)
     
    18.01.2018   New versions of well-known mixproof valve designed to meet your industry challenges    ( Company news )

    Company news Cover your industry specific needs with the new Alfa Laval Unique Mixproof High Alloy and UltraPure versions

    A reliable process with flexibility and sustainable advantages ensures high product quality and strengthens your competitiveness in hygienic manufacturing of food, dairy, beverage, pharmaceutical and home & personal care products.

    Food / Dairy / Beverage industries:
    Manufacturers of products containing high chloride concentration or low pH-levels often face corrosion challenges in their hygienic processes. A few examples:
    • Food: Soy sauce, ketchup or citrus acid extraction
    • Dairy: Lactic acid, whey and brine from cheese manufacturing
    • Beverage: Isotonic drinks, minerals dosing and hot water systems

    Meeting the demand for higher corrosion resistance, Alfa Laval's newly launched high alloy versions of its well-known Unique Mixproof valve secure superior product safety and longer equipment lifetime. The new Alfa Laval Unique Mixproof High Alloy version comes in two optional materials: Hastelloy C22 and AL6XN.

    Home & Personal Care industries:
    When producing anti-perspirant deodorants, fabric softeners and bleach type products there may be a need for equipment with high corrosion resistance in certain parts of your process.
    Products containing quats with high chloride content and aluminium chlorohydrate tend to increase pitting or crevice corrosion leading to possible equipment failure and systems leakages. The new Alfa Laval Unique Mixproof High Alloy, manufactured in either Hastelloy C22 or AL6XN, gives you two solutions for higher corrosion resistance, longer equipment life and reduced production downtime.

    Biotech & Pharmaceutical industries:
    To meet the high standards needed in the growing pharmaceutical industry, Alfa Laval has launched its well-known Unique Mixproof valve in an UltraPure version.
    Like all of our UltraPure equipment, the new Alfa Laval Unique Mixproof UltraPure comes with the Alfa Laval Q-doc package ensuring full traceability (3.1 certification) and seals with FDA, USP class VI and TSE/ADI certificates. Furthermore, the new Unique Mixproof UltraPure version will be available in high alloy materials: Hastelloy C22 and AL6XN. These alloys meet the demands for higher corrosion resistance from aggressive applications including, buffer solutions, cleaning liquids, high salt solution etc.
    (Alfa Laval Nordic A/S)
     
    17.01.2018   China: Tsingtao, China Resources Beer shares jump on inaccurate report of beer prices hike    ( E-malt.com )

    Shares in Tsingtao, China’s best-known brewer internationally, jumped on January 5 following a report that it would raise prices as much as 20 per cent, even though the company dismissed it as inaccurate, the Financial Times reported.

    The share price rose to 23 per cent in Hong Kong on January 5 before paring gains and closing 11 per cent higher, adding $814 mln to the company’s market capitalisation.

    The surge followed a report by Beijing News that Tsingtao and other breweries had raised prices on some products by 10 to 20 per cent due to higher raw material and labour costs.

    Hong Kong-listed China Resources Beer, the parent company of China Resources Snow Breweries which is China’s largest brewer by volume, rose as much as 11.8 per cent to a record high following the report.

    However, Tsingtao said in a statement to the Hong Kong exchange after market close that media reports of substantial price increases were “inaccurate”. The company added that prices of some of its products would rise due to an increase in packaging costs, but not by more than 5 per cent on average.

    Chinese beer companies generally specialise in cheaper brews, which they sell in large volumes. This model has come under pressure as higher incomes prompt consumers to upgrade to higher-end brands, leading to gains for foreign beer manufacturers.

    Japanese brewer Asahi last month agreed to sell most of its 18 per cent stake in Tsingtao to Chinese conglomerate Fosun and its subsidiaries for $844m. Tsingtao is China’s second largest brewer and was founded in 1903 by German and British merchants. It has the highest international presence of any Chinese beer brand.
     
    17.01.2018   Costa Rica: Costa Rican craft brewers working on increasing export of their products    ( E-malt.com )

    A group of Costa Rican craft beer producers has been working on creating a cluster, in conjunction with the Foreign Trade Promoter, the Promotora de Comercio Exterior de Costa Rica (Procomer), to export their products to new markets, Q Costa Rica News reported on January 7.

    Initially aimed at the United States, the initiative is much more ambitious and hopes to bring their craft beers to Central America, South America and Europe.

    The cluster was formed two months ago. Ignacio Castro, president of the Asociación de Cerveceros Artesanales de Costa Rica (ACACR) - Association of Craft Brewers of Costa Rica - explained that the cluster is just in a formative stage, but they expect to officially present it in February of 2018.

    The cluster must first meet the requirements for export.

    “We have more than 100 associates that are dedicated to the production of craft beer in the country, but we are grouped into chapters. In this cluster, 39 producers in the microbrewery category may participate, although they must first meet the requirements for export, so we believe that we will start with about 10 or 12 producers,” said Castro.

    The craft beer market in Costa Rica reached a level of maturity that allows it to cross the border with quality products at competitive prices in other countries.

    Johanna Davila, promoter of food sector exports at Procomer, who works closely with the country’s craft brewers, ensures that they have a high level of quality in the production processes of their drinks. “At the moment the cluster has not been developed, we are working on the creation of a strategy and the selection of companies that will be part of this group of exporters that want to take their beers to other countries,” said Davila.

    “… According to Procomer, craft brewing companies that want to be part of the cluster must meet a series of requirements, such as having an established production capacity, having all the necessary export permits and economic solvency,” added Davila.

    Castro said that those interested in joining this group of exporters should also have all the permits required in Costa Rica, have packing processes to export and be independent breweries.

    “When I speak of independents, we refer to companies that produce their own beer without the support of large conglomerates in the industry, so brewers must prove that they work in that way,” Castro said.
     
    17.01.2018   India: United Breweries shares up 6% following beer price hike    ( E-malt.com )

    United Breweries shares rallied nearly 6 percent intraday to hit a fresh record high of Rs 1,199 on Thursday, January 11 following beer price hike, Moneycontrol.com reported.

    CNBC-TV18 reports quoting Cogencis that the company has hiked its Kingfisher beer price by 7-8 percent in Mumbai.

    Meanwhile, company's gross revenues in July-September quarter grew by 24 percent and revenue net of duties increased 23 percent, driven by price increases, positive state and brand mix, as well as beer exports.

    The company had commenced direct export of beer from April 2017.

    During the quarter, United Breweries's volume growth at 11 percent was ahead of industry growth of 5 percent while operating growth was at 72 percent YoY.

    At 15:16 hours IST on January 11, the stock price was quoting at Rs 1,188.00, up Rs 56.40, or 4.98 percent on the BSE.
    (UB United Breweries (Holdings) Limited)
     
    17.01.2018   Produktneuheit Ramazzotti Amaretto: Eine süß-herbe Reise zur Mandelblüte    ( Firmennews )

    Firmennews Bild: Ramazzotti Amaretto - Sorte des Jahres

    Wer im Februar schon genug von Eis, Kälte und Regen hat, der reist am besten für einen Kurztrip nach Sizilien. Denn dort findet zu dieser Zeit die berühmte Mandelblüte statt. Besonders an der Südküste der Insel erstreckt sich dann ein Mandelblütenmeer vor dem hellblauen Frühlingshimmel und verbreitet seinen feinen, süßlichen Duft überall. Dieses Naturschauspiel hat Ramazzotti zum Anlass genommen und die Sorte des Jahres 2018 kreiert: Ramazzotti Amaretto. Unter dem Motto “Das Beste was einer Mandel passieren kann.” verkörpert die limitierte Edition alles, was Ramazzotti als Marke ausmacht. Sie entführt den Konsumenten für einen genussvollen Augenblick zur Mandelblüte nach Italien und schafft unvergessliche Abende in bester Gesellschaft.

    Die süß-herbe Digestif-Variante genießt sich am besten pur oder auf Eis. Ramazzotti Amaretto ist der ideale Drink für gesellige Abende mit Freunden und Familie oder um dem nasskalten Wetter in Deutschland einfach zu entfliehen. Anbei finden Sie leckere Rezepte als Inspiration für genussvolle Momente.

    Ramazzotti Amaretto ist ab Februar 2018 nur für kurze Zeit im Lebensmitteleinzelhandel und Getränkefachgroßhandel erhältlich.

    Ramazzotti Amaro aus dem Hause Pernod Ricard steht wie keine andere Spirituose für italienisches Lebensgefühl und verbindet Tradition mit modernem Lebensstil – prädestiniert für den Genussmoment nach einem guten Essen mit Freunden oder der Familie. Seine außergewöhnliche Qualität und der unverwechselbare Geschmack machen den italienischen Kräuterlikör zum beliebtesten Digestif in deutschen Haushalten.
    (Pernod Ricard Deutschland GmbH)
     
    17.01.2018   USA: US alcohol consumption estimated to have declined 0.2% last year    ( E-malt.com )

    The IWSR, the leading provider of data and analysis on the global beverage alcohol market, has released initial 2017 category results for the US market as part of its US Beverage Alcohol Review (US BAR) database, Eurasia Review reported on January 10.

    After analyzing preliminary 2017 volume, the IWSR says total US beverage alcohol consumption declined for the second consecutive year by -0.2%. This loss is more than double that of 2016, a decrease of 17.6m gallons, or 7.4m nine-liter cases.

    Beer volumes continued to slide in 2017 (-0.5%), which weighed down the performance of total beverage alcohol. The growth of spirits (+2.3%) and wine (+1.3%) were unable to make up the difference in volume due to beer’s overwhelming 79% share of total beverage alcohol.

    The decrease in total beverage alcohol consumption is directly related to the slow-building trend of moderation or not drinking at all. Signs of health and wellness permeate the industry with increasing frequency. From all-natural ingredients to low-ABV to zero-proof mocktails, consumers are clearly gravitating toward ‘healthier’ drinking experiences.

    The bright spots of 2017 were wine and spirits which stole share from beer and increased in volume. The long-term trend of premiumization has continued to spur growth. Premium-and-above offerings currently make up 33% of the spirits category and 22% of the wine category respectively (compared to just 12% and 2% in 1990).

    Within spirits, whisky showed the most momentum (+3.9%), outperforming non-whisky (+1.7%). Within the whisky category, Bourbon, rye, malt Scotch, Irish and Japanese offerings faired the best, while tequila, mezcal, brandy and Cognac led in the non-whisky segments. Still wine grew a modest 1%, while sparkling wines, especially prosecco (+23.2%), led the growth for the wine industry.

    Another key trend helping propel wine and spirits is the rise in alternative packaging and small sizes. For spirits, 50ml and 100ml offerings increased at rates of 18.1% and 13.6% respectively, while 187ml and 500ml wines experienced double-digit growth rates. The rise in the quality of boxed and canned wines has changed consumer perception. Most importantly, this trend has been a direct hit on beer occasions like sporting events and other outdoor activities.

    The information is considered preliminary data (p) and is subject to revision with the official IWSR 2017 global database release in May 2018.
     
    17.01.2018   What does this year hold for Scotch?    ( Company news )

    Company news Karen Betts, SWA chief executive:
    We've said goodbye to 2017 and welcomed in the new year. Now it's time to get back to work after a well-deserved break and focus on what the next 12 months have in store for the Scotch Whisky industry.

    Last year was a good one for Scotch. Exports in our premium, craft Scottish product returned to growth, with Single Malt exports breaking £1 billion for the first time. Reflecting confidence in the future, we saw unprecedented investment in the industry, with new distilleries opening and older ones being given a new lease of life. More people than ever visited the industry in Scotland, with Scotch Whisky distilleries ranking among some of the most popular Scottish and UK attractions.

    But this industry knows it can never stand still so what are we expecting for Scotch Whisky in 2018? Encouragingly, we saw signs last year that growth in both value and volume of exports was picking up. As the industry looks to the future, we are focusing of the importance of sustaining global growth in the medium to long term.

    Looking at performance in various markets, India is perennially the market with the greatest potential. It is already our third biggest export market by volume and our tenth by value, but Scotch only has a 1% share of the Indian spirits market which shows there is real scope to expand.. Post-Brexit, we want to see an ambitious UK-India Free Trade Agreement (FTA) that, at the very least, brought down the current 150% import tariff on Scotch. Reducing this tariff would make a massive difference to exports of Scotch.

    Elsewhere, there has been strong growth in the volume and value of Scotch exports to Singapore. It operates as a distribution hub for Scotch exports to large parts of Asia so this increase indicates strong demand across the region. South Africa is seeing double-digit volume and value growth and we are also seeing strong growth in exports to Mexico. In 2018, the industry will look to build on these successes and open up new opportunities for Scotch.

    Clearly, the UK's post-Brexit trading arrangements will be central to this endeavour. Brexit presents both challenges and opportunities for Scotch. It will bring changes to the ways in which we export and to how the industry is regulated, and the sooner we know what these changes will be, the better.

    The progress made in negotiations with EU partners at the end of 2017 which allowed trade talks with the EU to begin was welcome, and the content of these discussions will be very important to us.

    This year, it is vital that we hear more detail from the UK government, particularly on a sensible period of transition, customs procedures, the continuity of benefits secured through EU trade deals, and protection of Scotch Whisky's geographical indication status.

    The clock is ticking. The sooner details are forthcoming the sooner the industry will be able to make plans and invest for the future.

    In addition to Brexit, the domestic business environment is also crucial to generating the confidence business needs to invest. Despite the welcome duty freeze in the UK autumn Budget, £4 in every £5 of what consumers pay for Scotch still goes straight to the Treasury. Duty on Scotch Whisky is 19% higher per unit of alcohol than duty on imported wine, and a staggering 327% higher than on cider. We would like to see this unfairness addressed by the UK Government.

    There are 40,000 jobs, including 7,000 in the rural communities, and £5bn of added value to the UK economy which depends on a strong Scotch Whisky industry in our home market. In 2018, the domestic business environment, including excise duty, must be seen through the prism of the UK industrial strategy and the economic contribution of Scotch and other UK manufactured spirits. We look forward to continuing to discuss our place in the strategy with Ministers in Edinburgh and London.

    Over the years, the global success of Scotch has been built on the hard work of such early entrepreneurs as Tommy Dewar, Johnnie Walker, James Chivas and others in the 19th century who travelled the world creating a huge global market for our national drink. What we have seen in the early part of the 21st century is a new generation of whisky entrepreneurs who are taking Single Malts and premium blends to the modern consumer, following in the footsteps of these industry giants.

    This year presents a series of opportunities to support this new wave of dynamism. If we can get Brexit right for Scotch both at home and in our export markets around the world, the future for Scotch Whisky , in 2018 and beyond, looks bright.
    (SWA The Scotch Whisky Association)
     
    16.01.2018   No Limits für kreative Köpfe - 'Create Your Own Design' für die Henkell Limited Edition    ( Firmennews )

    Firmennews Erlaubt ist, was gefällt – unter dem Motto #CreateYourOwnTradition macht Henkell unkomplizierten Sektgenuss gesellschaftsfähig. Das gilt jetzt auch für den Henkell-Look: Unter „Create Your Own Design“ ruft Henkell auf der Crowd-Sourcing-Plattform Jovoto zum Gestaltungswettbewerb für die neue Sonderedition auf. Jung, stylish, trendig, begeisternd – hier darf Kreativität ausgelebt werden. Nur der eigene Geschmack setzt Limits beim Entwurf der Limited Edition 2018.

    Gestalten und gewinnen
    Der Wettbewerb für die Gestaltung der neuen Henkell Limited Edition wird mit der Design-Plattform Jovoto durchgeführt. Kreative Köpfe – vom Professional bis zum Amateur – können ihre Design-Idee für eine Flasche Henkell Trocken zwischen dem 8. Januar und 8. Februar 2018 bei Jovoto hochladen (www.jovoto.com/projects/create-your-tradition/landing). Dem Gewinner winkt ein attraktives Preisgeld.

    Mitmachen und mitentscheiden
    Ob Design-Fan oder Sekt-Liebhaber, jeder hat im März die Chance, über seinen persönlichen Lieblings-Look abzustimmen: Unter den besten eingereichten Vorschlägen findet vom 12. bis 31. März 2018 das finale Voting auf der Markenwebsite www.henkell.de statt. Also vormerken, mitmachen und einen hochwertigen Preis gewinnen! Das Sieger-Design ist als Henkell Trocken Limited Edition ab Herbst 2018 im Handel.
    (Henkell & Co. Sektkellerei KG)
     
    16.01.2018   Verarbeiten, Abfüllen, Verschließen: GEA ergänzt Portfolio um Flaschen- und Dosenabfüllung    ( Firmennews )

    Firmennews Mit dem Abschluss der Akquisition des slowenischen Maschinenbauers VIPOLL d.o.o. im Januar 2018 stärkt GEA seine Marktposition als Komplettanbieter für die Getränkeindustrie. VIPOLL entwickelt und produziert Abfülltechnologien für Softgetränke, Bier und Milchprodukte. Nun kann GEA auch Getränke, die keiner sterilen Verarbeitung bedürfen, in Glas- und PET-Flaschen sowie Dosen abfüllen. Das Unternehmen ist bereits heute Innovationsführer für Blas- und Füllverfahren im Segment aseptische Getränke, speziell für PET- und HDPE-Flaschen.

    VIPOLL liefert hauptsächlich Abfüllmaschinen und Komponenten für die Getränkeverarbeitung, darunter Pasteure, Mixer und Karbonisierungsanlagen, Verschließsysteme, Förder-, Flaschenreinigungs- und CIP-Technik. Zudem planen und bauen die Ingenieure komplette Linien für die Getränkeabfertigung, die VIPOLL zumeist an Brauereien, Keltereien und Softdrinkspezialisten in der DACH-Region sowie in Slowenien vertreibt. Die VIPOLL-Strategie als flexibler Maschinen- und Prozessintegrator gibt Kunden die Möglichkeit, ihre Abfüllanlagen gemäß technischen und kommerziellen Marktanforderungen optimal zusammenzustellen.

    Kontinuierliche Bier- und Softgetränkeproduktion
    Paddy Kenna, Head of Application Center Beverage bei GEA: „Wir freuen uns, durch VIPOLL einen Spezialisten für die Glas- und Dosenabfüllung in unsere Konzernfamilie aufzunehmen, der mit geringen und mittleren Verarbeitungsgeschwindigkeiten genau zu den Anforderungen unserer Kunden passt. Insbesondere Brauereien, wo die Nachfrage für Glasflaschen traditionell am höchsten ist, können davon profitieren, dass wir nun ihre gesamte Herstellung vom Brauen bis zum Abfüllen und Lagern begleiten. Das ist eine ideale Ergänzung für unser Konzept Brewery 4.0.“ Im Sinne weltweiter Klimaschutzziele werden Glas und Dosen in Zukunft sogar noch bedeutsamer. Wiederbefüllbare Flaschen seien ein Grundpfeiler von Mehrwegstrategien, Dosen seien Teil von Recyclingkreisläufen. Beides könne helfen, CO2-Emissionen zu senken, so Kenna. Deshalb investiere GEA konsequent in die Abfüllexpertise.

    Abfüllen ist Schlüsseltechnologie
    Für GEA zählt das Abfüllen zu den Schlüsseltechnologien der Getränkeindustrie, die im wettbewerbsintensiven Markt um mehr Flexibilität und Effizienzgewinne ringt. „Zunehmend stellen Kunden die konventionelle Chargen- auf eine kontinuierliche Produktion um, was wir als Prozessplaner berücksichtigen müssen“, erklärt Kenna. „Als Technologieführer hat GEA den Anspruch, Marktentwicklungen zu gestalten, statt nur zu reagieren. Gemeinsam mit VIPOLL können wir unseren Kunden nun den Mehrwert von hochflexiblen, multifunktionalen Getränkelinien geben, die schnell zwischen Flaschen-, Dosen- und PET-Abfüllung wechseln können.“ VIPOLL hatte dazu auf der drinktec 2017 den neuen All-in-one-Monoblock-Filler (Glas/PET/Dose) präsentiert, der sich dank des flexiblen Füll- und Verschließkopfs auf die verschiedenen Behältnisse in kürzester Zeit umstellen lässt. Das Patentverfahren läuft derzeit.

    VIPOLL mit GEA auf Wachstumskurs
    Auch Stanko Zver, Managing Director von VIPOLL, erwartet durch die Akquisition starke Impulse für das Geschäft: „Wir passen perfekt in die Angebotspalette von GEA und ergänzen die Abfüllexpertise für wichtige Kundengruppen. Zudem teilen wir die konsequente Kundenorientierung und den Ehrgeiz, technologisch führende Lösungen für die Getränkeindustrie zu entwickeln. Mit dem großen Vertriebs- und Servicenetzwerk von GEA können wir auch in Regionen vorstoßen, in denen wir bisher nicht oder nur wenig aktiv waren.“

    1991 gegründet, beschäftigt VIPOLL heute mehr als 100 Mitarbeiter in Križevci pri Ljutomeru nahe der Universitätsstadt Maribor im Nordosten Sloweniens. Das vormals familiengeführte Unternehmen erwirtschaftete 2016 zirka 20 Mio. EUR Umsatz. Um die Nachfrage auch in Zukunft bedienen zu können, wird die Produktion am Standort im Laufe des Jahres 2018 erweitert.
    (GEA Group Aktiengesellschaft)
     
    15.01.2018   Ball produziert „wilde“ Dosen für PERRIER®     ( Firmennews )

    Firmennews Ball hat künstlerisch gestaltete Sondereditionsdosen für die führende Mineralwassermarke PERRIER® und deren „Perrier X Wild“ Kampagne produziert. Dabei kommen die neuen 250 ml Slim Dosen zum Einsatz, die der weltweit führende Getränkedosenhersteller in Deutschland produziert. Die drei verfügbaren Designs – für die der kubanische Künstler Juan Travieso verantwortlich zeichnet – zeigen detailgetreue Bilder einer Eule, einer Raubkatze und eines Affen. In Kombination mit ungleichmäßigen geometrischen Formen werden die Dosen dank der hochauflösenden Drucktechnologie von Ball zum optischen Highlight. Verfügbar sind die Sondereditionsdosen ausschließlich in Frankreich und Belgien.

    Sophie Vanhersecke, International Coordination & Packaging Manager bei PERRIER®, kommentiert: „Es war unser Ziel, mithilfe der Designs von Juan Travieso den natürlichen Charakter und die wilde Seite unserer Marke zu zeigen – und Ball hat uns hervorragend dabei unterstützt. Das Team bei Ball ist flexibel und mit guten Ideen auf unsere Wünsche eingegangen, speziell mit Blick auf unsere geringe Auflage und die vertrauliche Lagerung vor dem Launch. Ich bin mit dem Ergebnis sehr zufrieden und finde, dass die Dosen unsere Botschaft von der wilden Seite des Lebens perfekt transportieren.“

    Veronique Stephan, Vice President Commercial bei Ball Packaging Europe, ergänzt: „Viele Verbraucher suchen nach natürlichen, kalorienarmen Getränken, wie sie von immer mehr Marken innerhalb des Gesundheits-, Wellness- und Wassersegments angeboten werden. Standarddosen werden häufig mit traditionellen Softdrinks assoziiert. Deshalb wählen unsere Kunden alternative Formate – so wie unsere Slim und Sleek® Varianten. Aber natürlich geht es ihnen auch darum, sich mit guten Designs bereits auf den ersten Blick von der Konkurrenz zu unterscheiden.“

    Die Sondereditionsdosen sind in ausgewählten Geschäften in Frankreich und Belgien, sowie auf Air France Flügen ab Paris verfügbar. PERRIER® unterstützt den Abverkauf mit umfassenden Marketingmaßnahmen, unter anderem online durch den Hashtag #PERRIERXWILD.
    (Ball Packaging Europe GmbH)
     
    15.01.2018   Beviale Family : Kooperation mit Doemens und VLB Berlin    ( BrauBeviale 2018 )

    BrauBeviale 2018 - Lehr- und Ausbildungseinrichtungen als International Sponsors
    - Internationale Kompetenz der Beviale Family weiter ausgebaut

    Bild: Freudige Gesichter bei der NürnbergMesse, Doemens und VLB Berlin (nicht im Bild) zur Vertragsunterzeichnung auf der CRAFT BEER ITALY, v.l.n.r.: Peter Ottmann, CEO NürnbergMesse Group, Dr. Werner Gloßner, Geschäftsführer Doemens, Dr. Roland Fleck, CEO NürnbergMesse Group, nicht im Bild: Dr. Josef Fontaine, Geschäftsführer VLB Berlin

    Die NürnbergMesse Group kooperiert ab sofort mit der Doemens Akademie in Gräfelfing und der Versuchs- und Lehranstalt für Brauerei in Berlin (VLB). Für die Beviale Family unterzeichneten die NürnbergMesse, Doemens und VLB Berlin anlässlich der Premiere der CRAFT BEER ITALY den Rahmenvertrag zur Zusammenarbeit auf internationalem Parkett. Davon profitieren die Veranstaltungen BrauBeviale, Beviale Moscow, CRAFT BEER ITALY, CRAFT BEER CHINA und Feira Brasileira da Cerveja.

    „Wir sind sehr stolz, dass wir die beiden renommierten Lehr- und Ausbildungseinrichtungen als Partner für unsere Produktfamilie gewinnen konnten“, erklärt Peter Ottmann, CEO der NürnbergMesse Group, und betont die internationale Strahlkraft beider Institute. „Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit und auf spannende Impulse unserer International Sponsors, die das Netzwerk und die Veranstaltungen der Beviale Family künftig aktiv mitgestalten werden.“ Mit dieser Kooperation stärkt die NürnbergMesse ihre Kompetenz in der Getränkeindustrie im weltweiten Markt. „Für die weitere internationale Ausgestaltung unseres Portfolios in Sachen Getränketechnologie ist das der ideale Schulterschluss“, so der CEO der NürnbergMesse Group Dr. Roland Fleck.

    Auch bei Doemens erwartet man positive Synergien in der Zukunft. „Die Kooperation mit der Beviale Family auf internationalem Parkett unterstreicht die internationale Kompetenz der Doemens Akademie. Wir sind stolz, die Internationalisierungsstrategie der Beviale Family zu unterstützen und für alle Seiten gewinnbringend voranzutreiben“, berichtet Dr. Werner Gloßner, Geschäftsführer der Doemens Akademie.

    Neue Wege eröffnen sich für alle Vertragspartner, so freut sich auch die VLB Berlin über interessante Möglichkeiten. „Diese neue Kooperation ist eine hervorragende Chance, unsere gemeinsamen Stärken im Bereich Craft Beer auf internationaler Ebene weiter zu entwickeln“, so VLB-Geschäftsführer Dr. Josef Fontaine. „Der erfolgreiche Auftakt der CRAFT BEER ITALY hat uns in dieser Einschätzung mehr als bestätigt.“

    Beviale Family: Internationale Kompetenz in der Getränkebranche
    Die NürnbergMesse Group beweist ihre Kompetenz in Sachen Getränkewirtschaft auf internationalem Parkett. Die „Mutter“-Veranstaltung ist die BrauBeviale, die internationale Investitionsgütermesse für die Getränkewirtschaft in Nürnberg. Hier präsentiert sich die Branche seit über 40 Jahren entlang der Prozesskette der Getränkeproduktion: Rohstoffe, Technologien, Logistik und Marketing. Weitere Familienmitglieder sind weltweit in wichtigen Wachstumsmärkten zu Hause: So ist die Beviale Moscow die erste und einzige Fachmesse für die gesamte Getränkeindustrie im osteuropäischen Raum. Die CRAFT BEER CHINA in Shanghai präsentiert sich als Treffpunkt der chinesischen Craft Beer Community ebenso wie die CRAFT BEER ITALY in Mailand als die B2B Plattform für die italienische Branche. Auch in Brasilien ist die Beviale Family vertreten, die Feira Brasileira da Cerveja in Blumenau ist „supported by BrauBeviale“. Weitere Projekte sind in Planung.
    (NürnbergMesse GmbH)
     
    15.01.2018   The world prepares for celebrations to mark International Scotch Day on February 8th    ( Company news )

    Company news Scotch, the world’s favourite whisky, will be celebrated across the globe on Thursday 8th February with a series of events to mark International Scotch Day.

    Now in its second year, the day is a true celebration of Scotland’s greatest gift, cementing Scotch’s status as both the world’s favourite whisky and the perfect drink to be shared with good company, wherever, whenever.

    Celebrations will take place in homes, bars, clubs and events across the world, as Scotch aficionados, enthusiasts and fans alike raise a glass to their favourite whisky.

    Ronan Beirne, Global Brand Marketing Director at Diageo said: “Last year we launched International Scotch Day and its huge success proved what we at Diageo already knew – the world loves Scotch. This year is going to be even bigger, with celebrations taking place globally, from Scotch Whisky tastings to opening the doors to Diageo’s archive in Scotland, free passes to distillery visitor centres and celebrity events in cities from Manila to Johannesburg”.

    International Scotch Day is an opportunity to celebrate the world’s favourite whisky and to shine a spotlight on the entire Scotch Whisky category. The popularity of Scotch has been built through its integrity, quality and authenticity, and no other spirit can offer as diverse a range of tastes, textures and flavours.

    Ewan Gunn, Global Scotch Whisky Master from Diageo commented: ““Scotch is made all the way across Scotland - from the romantic west coast, through the whisky heartland of Speyside, to the vibrant urban central belt of Scotland, and though it is made here, it belongs to the world and is truly the world’s favourite whisky. Hosting International Scotch Day for a second year shows how confident we are about the popularity of this truly international drink.”

    2018 celebrity ambassadors and global locations will be revealed in February.
    (Diageo plc)
     
    12.01.2018   Mineralwasser-Absatz 2017: Deutsche Mineralbrunnen füllen auf stabil hohem Niveau ab    ( Firmennews )

    Firmennews Bild: Verband Deutscher Mineralbrunnen e.V.

    Die deutschen Mineralbrunnen haben im Jahr 2017 Mineral- und Heilwasser auf einem stabil hohen Niveau abgefüllt. Mit insgesamt 11,3 Milliarden Litern wurde der Wert des Jahres 2016 erneut erreicht. Auch der Gesamtabsatz der Branche, der sich aus den Werten für Mineralwasser, Heilwasser und Mineralbrunnen-Erfrischungsgetränken berechnet, entsprach mit 14,7 Milliarden Litern dem Vorjahreswert. Diese Zahlen basieren auf einer Hochrechnung, die der Verband Deutscher Mineralbrunnen e.V. (VDM) jetzt veröffentlicht hat.

    VDM-Geschäftsführer Udo Kremer kommentiert das solide Ergebnis wie folgt: „Die vorläufigen Zahlen für das Jahr 2017 spiegeln wider, dass natürliches Mineralwasser den anhaltenden Wunsch der Verbraucher nach einer ausgewogenen, natürlichen und hochwertigen Ernährung erfüllt. Als unverfälschtes und bestens kontrolliertes Naturprodukt, das als einziges Lebensmittel in Deutschland eine amtliche Anerkennung erhält, steht Mineralwasser in besonderem Maße für Qualität,
    Reinheit, Sicherheit und Transparenz. Diese hervorragenden Eigenschaften werden von den Verbrauchern geschätzt.“

    Die beliebteste Mineralwasser-Sorte des Jahres 2017 war Mineralwasser mit wenig Kohlensäure. Hier lag der Absatz bei knapp 5 Milliarden Litern, gefolgt vom klassischen Sprudel mit einer Abfüllmenge von 4,1 Milliarden Litern. Den größten Zuwachs verzeichnete mit einem Plus von 7,5 Prozent Mineralwasser ohne Kohlensäure. Einen leichten Rückgang von 1,5 Prozent musste das Heilwasser bei einem Abfüllvolumen von 81 Millionen Litern hinnehmen. Der Pro-Kopf-Verbrauch von Mineral- und Heilwasser entsprach im Jahr 2017 mit knapp 148 Litern dem hohen Vorjahresniveau.

    Neben Mineral- und Heilwasser füllten die deutschen Mineralbrunnen im Jahr 2017 insgesamt 3,4 Milliarden Liter Erfrischungsgetränke ab. Hierzu zählen Schorlen, Limonaden, Brausen und Wellnessgetränke auf Mineralwasser-Basis.
    (VDM Verband Deutscher Mineralbrunnen e.V.)
     
    12.01.2018   Molson Coors Acquires Aspall    ( Company news )

    Company news Strengthens Molson Coors’ position in the UK’s fast-growing market for premium cyders and supports Company’s portfolio premiumisation strategy

    Molson Coors Brewing Company (NYSE: TAP; TSX: TPX) announced the expansion of its cider portfolio through the acquisition of Aspall Cyder Limited.

    Molson Coors and Aspall, the award-winning premium cyder1 brand, are pleased to announce they are coming together in what is the latest milestone in the Suffolk cider company’s illustrious history. The acquisition brings together two companies with a passion for building extraordinary brands and similar family-orientated ownership structures, with close to 650 years of combined experience in operating excellence.

    Founded in 1728 by Clement Chevallier and run by the eighth generation of his family, Aspall is an established premium brand of quality and provenance. The company’s high-quality portfolio strengthens Molson Coors’ position in a fast-growing market for premium cider in the UK. Aspall also produces leading specialty vinegars, including Aspall Organic Cyder vinegar, which is made using a fermentation process that is the only one of its kind in the world.

    Aspall operates from a single site in the parish of Aspall, Suffolk, where the Chevallier family first planted the orchards at Aspall Hall. Members of the family will remain part of the business and will play a key role in shaping the strategic direction of Aspall, ensuring that it remains a cornerstone of the surrounding community.

    Through its industry-leading expertise in marketing, distribution and logistics, Molson Coors is ideally positioned to grow the business in the UK and establish a leading presence for the Aspall brand in key markets around the world. Molson Coors will be investing in Aspall’s Suffolk operation, helping further the founding family’s ambition to redefine the cider category by giving more consumers the opportunity to taste and develop an appreciation for the genuinely premium nature of high-quality cider.

    Phil Whitehead, Managing Director of Molson Coors UK & Ireland, said: “We’re delighted to add Aspall to the Molson Coors portfolio. Both companies share a similar history that is deeply rooted in family, dedication to customers and a commitment to excellence. The Chevallier’s have been producing cyder for almost 300-years and their range of brands enhances our existing portfolio. We’re now looking forward to helping Aspall become the number one premium cyder in the UK and building on the huge potential of the Aspall vinegars, as part of an ongoing strategy to premiumise our portfolio.”

    Barry Chevallier Guild, Aspall Chairman, said: “This is an important milestone in Aspall’s long history and a proud day for everyone involved with the company. Having been in close discussions with Molson Coors for over a year, we were delighted to find that they share our rich heritage, passion for making quality cyder and vision for the future development of Aspall and its people. Molson Coors is known for respecting the provenance of local brands it has acquired in the past, and has the scale and expertise to accelerate our growth in the premium cider category in the UK and beyond.”

    Henry Chevallier Guild added “There is a real opportunity to elevate and grow the status of English cyder in the UK and abroad both as a beverage and as an excellent partner for food. We believe that Molson Coors investment will provide the catalyst to grow Aspall and build the recognition for quality cider worldwide.”

    Volume of cyder sales at Aspall grew by 10% in 2016. The UK cider market is a substantial industry that is in value growth. The total cider market value grew by over 25% between 2010 and 2015 and is projected to continue that growth through until 2020 according to data from Nielsen2. Aspall will operate as part of Molson Coors UK & Ireland, within the Molson Coors European business unit and will continue to press, ferment, keg and bottle at the Cyder House in Aspall, Suffolk.
    (Molson Coors Brewing Company (UK) Limited)
     
    11.01.2018   28 BLACK startet mit neuem TV-Spot und neuer Sorte ins Jahr    ( Firmennews )

    Firmennews Der Energy Drink 28 BLACK startet mit einem neuen TV-Spot in das Jahr 2018. Der 23-Sekünder, der seit dem 08. Januar im TV zu sehen ist, rückt nicht nur die neueste Sorte von 28 BLACK - Absolute Zero Guava-Passion Fruit - in den Fokus, sondern zeigt den Energy Drink auch von einer ganz neuen Seite.

    Gemeinsam mit der Leadagentur zweipunktnull und pure rendering wurde ein Spot kreiert, der den Lifestyle von 28 BLACK erlebbar macht und die Marke emotionalisert. Unterschiedliche Tanzszenen im urbanen Umfeld und nicht zuletzt der dynamische 28 BLACK Elektro-Swing von Daniel Bukowski sorgen für einen TV-Spot, der im Gedächtnis bleibt. „Die Anforderungen an die aktuelle TV-Kampagne waren hoch. Neue, lebendige Impulse waren gefragt, ohne jedoch den Bezug zur bisherigen Spot-Tradition zu verlieren“, erklärt Felin-Joy Sade, Head of Marketing. „Bisher sind wir immer streng der Devise „The product is the hero“ gefolgt. Im neuen Spot zeigen wir jetzt zum ersten Mal junge Menschen, wie sie gut gelaunt durchs Leben gehen. „Move it!“ lautet unsere Botschaft.“

    Parallel zum TV-Spot, der auf reichweitenstarke Sender setzt, läuft bis zum 04.03.2018 eine Deckelcode-Promotion, bei der es auf www.28black.de wöchentlich den zucker- und kalorienfreien Newcomer Absolute Zero Guava-Passion Fruit sowie die dazu passende 28 BLACK Messenger Bag in blau zu gewinnen gibt. TV-Spot und Deckelcode-Promotion werden begleitet von digitalen Maßnahmen, Social Media Aktivitäten, Printwerbung und Großflächenplakaten am POS. 28 BLACK Absolute Zero Guava-Passion Fruit - vegan, gluten- und laktosefrei sowie ohne Taurin und ohne künstliche Farb- und Konservierungsstoffe - ist ab sofort im Handel und im 28 BLACK Online Shop erhältlich.
    (Splendid Drinks AG)
     
    11.01.2018   Join ACI's 3rd European Food & Beverage Plastic Packaging Summit taking place on ...     ( Company news )

    Company news ...14th & 15th March 2018 in Amsterdam, The Netherlands!

    This edition will focus on the best strategies for sustainable packaging including recycling and packaging performance, with a stronger focus on the brands and retailers, who will share their thoughts and information on consumer experience and demands for next generation of packaging.

    Furthermore, the conference will also explore the European Commission’s Circular Economy Package, and its impact in the entire supply chain dynamics as well as use of bioplastics, biodegradable & compostable plastics, as well as the latest innovations in the market for printing and labelling.

    Key Topics Include:
    -Market trends for sustainable packaging in 2018 and beyond
    -Latest innovations in design, manufacturing, additive and convertor technology
    -Case studies from retailers/brands on packaging and design needs in the food & beverage industry
    -What does the European Commission circular economy package mean for the plastics packaging supply chain
    -Expectations and targets of EU waste legislation on packaging and packaging waste
    -Analysis and comparison of performance materials in different applications
    -Advancing plastics converters and manufacturer's capabilities and technologies
    -Life cycle assessments and environmental impact
    (Active Communications International (ACI Europe))
     
    10.01.2018   Douglas Laing Announces Timorous Beastie Special Edition Aged 10 Years Old    ( Company news )

    Company news Douglas Laing & Co, Glasgow-based family Scotch Whisky firm, announces the launch of Timorous Beastie 10 Years Old Limited Edition Highland Malt Scotch Whisky.

    Bottled at 46.8% and offered without colouring or chill-filtration, the special bottling is a marriage of single malts exclusively from the Highland region, packaged in a premium, gun-metal-grey foiled gift tube. Its colour palette is said to reflect the traditional 10 year anniversary metal; aluminium.

    The original Timorous Beastie, immortalised in the famous poem “To a Mouse” was a timid yet characterful field mouse, by whom Scots poet Robert Burns was fascinated. Douglas Laing & Co launched its Timorous Beastie brand in 2014 in honour of the iconic “beastie”, and has since enjoyed global success with its aged limited editions series, including the acclaimed 40 years old edition, rated 91 points by Whisky Fun’s Serge Valentin.

    Commenting on the launch, Chris Leggat, Commercial Director says:
    “The latest addition to our Timorous Beastie family, our 10 Years Old special edition launches at an opportune time for Burns Night celebrations. The exciting new brand extension is a key activation within our global Timorous Beastie strategy for quarter 1, which encompasses a raft of “Malt of the Month” listings for the core brand, a series of whisky-paired Burns Suppers and a comprehensive digital plan that will seek to recruit new consumers to our accessible Highland Malt brand.”

    Timorous Beastie 10 Years Old is available from specialist Whisky retailers globally and coming soon to DouglasLaing.com.

    Tasting notes
    The nose is immediately sugary sweet, bursting with warm syrup over sponge and ripe, juicy nectarines. The palate brings creamy honey, warm buttered toast, gentle spice and a distinct cereal character. All that leads to a deliciously full finish of honeycomb, zesty orange and soft fruits.
    (Douglas Laing & Co.)
     
    10.01.2018   T.I.G. auf der Interplastica 2018    ( Firmennews )

    Firmennews Lösungen zu den Themen Digitalisierung und Industrie 4.0 sind für Kunststoffverarbeiter weltweit von entscheidender Bedeutung. Denn Termintreue, Kostenreduzierung und Ressourcenoptimierung sind Anforderungen, denen sich moderne Fertigungsunternehmen stellen müssen, um in einer Welt des digitalen Umbruchs bestehen zu können. Manufacturing Execution Systems (MES) spielen in der Fabrik der Zukunft eine Schlüsselrolle.

    “authentig” ist ein modulares MES-System für die kunststoffverarbeitende Industrie. Mehr als 300 Kunden aus Automobilindustrie, Medizinaltechnik, Elektro- und Verpackungsindustrie setzen mit über 10.000 vernetzten Spritzgieß-, Gummi- und Recyclingmaschinen auf die zukunftsweisende MES-Branchenlösung von T.I.G.

    “Smart production – Lösungen” im Fokus
    „Die Nachfrage nach MES steigt spürbar an”, erklärt Wolfgang Frohner, CEO der Technischen Informationssysteme GmbH. Bei dem innovativen MES-System authentig liefern maßgeschneiderte Branchen-Cockpits auf Knopfdruck konzernweit Informationen über Produktivität, Termintreue und Fertigungsqualität. Als optimales Bindeglied zwischen dem ERP-System und der Produktion integriert authentig alle fertigungsrelevanten Informationen in einem System und ermöglicht dadurch messbare Produktivitätssteigerung, Ausschussreduzierung und bestens dokumentierte Prozesse.

    Smarte Lösungen für höhere Qualität und Wirtschaftlichkeit
    Zugeschnitten auf die spezifischen Anforderungen der Spritzgießindustrie, bietet authentig eine besonders tiefe vertikale Datenintegration bis auf die Ebene einzelner Kavitäten. Die Software schafft Transparenz, um zum Beispiel die insgesamt zur Verfügung stehende Kapazität eines Maschinenparks optimal auszulasten oder um Produktivitätskennzahlen mit wirtschaftlichen Zielen zu messen. Das MES ist modular aufgebaut und lässt sich so an die individuellen Anforderungen des Verarbeiters exakt anpassen.

    „Energy“ heißt das jüngste der authentig Module. Es macht nicht nur die Energieverbräuche der einzelnen Abnehmer im Spritzgießbetrieb transparent, sondern vermeidet zuverlässig Leistungsspitzen im Strombedarf. Möglich ist dies, indem für jeden einzelnen Verbraucher situationsbezogene Verbrauchslimits definiert und die vorgegebenen Strommengen dann dynamisch den Verbrauchern zugeteilt werden. Dieses intelligente Hallenmanagement kann damit dazu beitragen, die Energiekosten für den Maschinenpark deutlich zu reduzieren.

    Smart Factory wird Realität
    „Kunststoffverarbeiter können künftig sehr einfach eine Kommunikation zwischen den Maschinen, Peripherie-Geräten und MES herstellen“, erläutert Frohner. „Sie benötigen dafür keine Sonderlösung mehr.“ Das MES-System authentig kann erfüllt alle Anforderungen der Industrie 4.0 und unterstützt optimal die Realisierung moderner Zukunftskonzepte wie „Big Data“, „Internet of Things“ und „Software as a Service“. Mit dem Einsatz von authentig wird die Smart Factory zur Realität. Die Software vernetzt Mitarbeiter, intelligente Lagersysteme, Maschinenkomponenten und Robotereinheiten. Durch die aktive Maschinenkommunikation vereinfachen sich die Wertschöpfungsprozesse. Die Informationen aus der Fabrikplanung und dem Fabrikbetrieb sind flexibel, einfach und skalierbar aufbereitet und lassen sich aufgabenorientiert verteilen. Eine innovative Treibertechnologie sorgt für eine problemlose Maschinenanbindung. authentig überzeugt mit einem modernen Design und einer einfachen und intuitiven Benutzerführung.

    Als Vorreiter und Entwicklungspartner stellt T.I.G. als erster MES-Anbieter allen Maschinenherstellern eine Test- und Validierungssoftware für die neue EUROMAP-77-Schnittstelle kostenfrei als Download zur Verfügung.

    T.I.G. auf der Interplastica 2018: Halle 2 (Level 1), ENGEL Stand B23
    (T.I.G. - Technische Informationssysteme GmbH)
     
    09.01.2018   Australia: Leading brewers hit back at calls for ‘radical’ alcohol tax policy changes    ( E-Malt.com )

    Australia’s beer barons have hit back at calls for a “radical” policy shift that would hike the tax on draught beer by up to 500 per cent and reduce Australia’s alcohol consumption, the Illawarra Mercury reported on January 4.

    The Foundation for Alcohol Research and Education (FARE) wants draught beer to be taxed at the same rate as bottles and cans, rather than the discounted tax rate it now enjoys. FARE says this would raise an extra A$2.9 billion while cutting alcohol consumption by more than nine per cent.

    But the brewing lobby has blasted the plan as “lazy and flawed”.

    Brewers Association of Australia (BAA) CEO Brett Heffernan said tax was already the “single most expensive ingredient in beer”.

    “Firstly, when it comes to cheap alcohol products, beer is not one of them,” he said.

    “Secondly, price is not a pressure point for those who misuse alcohol. It’s lazy and flawed policy ... it penalises the vast majority who drink responsibly while doing nothing for those few at risk of harm.”

    He claimed Australians already pay heavy tax on beer.

    “Any Aussie venturing overseas who has slicked their thirst with a cleansing ale knows we pay a premium for beer in Australia.”

    BAA represents brewing giants Carlton & United, Cooper and Lion.

    FARE’s plan proposes tax on light beer at pubs be increased five-fold, tax on mid-strength beer be doubled and tax on full-strength beer tax be increased by half.
     
    09.01.2018   China: Tsingtao, China Resources Beer shares jump on inaccurate report of beer prices hike    ( E-Malt.com )

    Shares in Tsingtao, China’s best-known brewer internationally, jumped on January 5 following a report that it would raise prices as much as 20 per cent, even though the company dismissed it as inaccurate, the Financial Times reported.

    The share price rose to 23 per cent in Hong Kong on January 5 before paring gains and closing 11 per cent higher, adding $814 mln to the company’s market capitalisation.

    The surge followed a report by Beijing News that Tsingtao and other breweries had raised prices on some products by 10 to 20 per cent due to higher raw material and labour costs.

    Hong Kong-listed China Resources Beer, the parent company of China Resources Snow Breweries which is China’s largest brewer by volume, rose as much as 11.8 per cent to a record high following the report.

    However, Tsingtao said in a statement to the Hong Kong exchange after market close that media reports of substantial price increases were “inaccurate”. The company added that prices of some of its products would rise due to an increase in packaging costs, but not by more than 5 per cent on average.

    Chinese beer companies generally specialise in cheaper brews, which they sell in large volumes. This model has come under pressure as higher incomes prompt consumers to upgrade to higher-end brands, leading to gains for foreign beer manufacturers.

    Japanese brewer Asahi last month agreed to sell most of its 18 per cent stake in Tsingtao to Chinese conglomerate Fosun and its subsidiaries for $844m. Tsingtao is China’s second largest brewer and was founded in 1903 by German and British merchants. It has the highest international presence of any Chinese beer brand.
     
    09.01.2018   Japan: Japan’s beer prices expected to rise this year    ( E-Malt.com )

    Higher distribution costs and a labour shortage coupled with rising raw materials are going to push up beer prices in Japan this year, The Drinks Business reported on January 5.

    According to a report by NHK, Japan’s national public broadcasting organisation, four beer makers – Asahi, Kirin, Suntory and Sapporo – will raise beer prices in bottles and kegs this February. Wholesale prices of bottled beer are expected to rise by about 10%, it added.

    It is unclear at present how much prices will go up for beer in kegs.

    Japan is a major beer consumption country, ranked as the 6th biggest in the world in 2016. Last year, the country relaxed its regulation on ingredients allowed in beer production to allow fruits, spices and other ingredients.

    In addition to beer, prices for rice and wheat are set to be hiked up as well, with three major milling companies raising wheat prices by 1 to 4%, starting from this week.

    Consumers will also have to spend more on pre-cooked rice this year. The country’s packaged food company TableMark will raise its prices by as much as 17% in February.
     
    09.01.2018   Latvia: Aldaris beers now exported to China, France, and the Netherlands    ( E-Malt.com )

    Latvia’s Aldaris brewery has started selling its products in China, France and the Netherlands, LETA reported on December 14.

    So far Aldaris exported its products to eight markets, of which the UK was the biggest one, with 78.71% of the company’s exports.

    The company said that in November Aldaris in cooperation with the Latvian Investments and Development Agency presented Mezpils dark beer at the economic and trade, technologies and culture forum of the Central and Eastern Europe and China.

    "Even though the cooperation agreement with China was signed a year ago, so far there has been a long process of strengthening cooperation, inspections and certifications in line with China’s legislation and food safety regulations," the company said, adding that this year the first test shipment of 10,000 litres of Mezpils dark beer has been sent to China.

    Meanwhile, the company’s newest market is the Netherlands. Two cooperation agreements have been signed in this market. In France a cooperation with one of the retail chains has been signed.

    The company continues search for new partners in Europe and outside Europe.

    Aldaris exports its products to the UK, Denmark, Ireland, the US, Finland, Australia, Estonia and Poland, and now also to China, the Netherlands, and France.

    As reported, in 2013 Aldaris decided to focus on premium class and craft beer production, and moving production of cheaper or PET-bottled beers to other Carlsberg group breweries in Lithuania and Estonia.

    Aldaris, founded in 1865, is the largest brewery in Latvia and one of the biggest in the Baltics. It is part of the Carlsberg group, one of the world's largest beer makers.
     
    09.01.2018   Thailand: Home-brew outlaws serving up delicious revolution in Thailand    ( E-Malt.com )

    At a riverside bar just outside Bangkok, a delicious revolution is underway, NZCity reported on December 28.

    Every Saturday, Chit Beer microbrewery opens for beer lovers and those who want to learn the craft of craft beer.

    "It's getting very, very popular now because when people know more about the concept, that yeah, we can make beer ourselves at home, [they're] excited," said Wichit Saiklao, better known as Chit.

    But these weekly classes are an act of rebellion.

    Home-brewing is illegal in Thailand.

    To get a beer-making licence, Thais must be able to produce 100,000 litres a year and have $400,000 in the bank, which effectively shuts out small players.

    The 1950 Liquors Act also protects the two giant conglomerates that dominate the cheap lager market — ThaiBev with its Chang (and the infamous "changover"), and Boon Rawd Brewery's Singha and Leo beer.

    Thai craft brewers are forced to take their recipes to breweries overseas and then import their bottles back into Thailand, paying hefty tax.

    Most brew in Asia, but not all.

    Phuket's Full Moon Breweries makes its fruity Chalawan Pale Ale in New South Wales and the logo for its Chatri IPA is a Muay Thai fighter with a koala head.

    Melbourne's Red Dot Brewery produces oddball flavours from the Lamzing brewery, including Sticky Mango (pale ale), If You Like Pinacolada (saison), Morning in Monsoon (stout).

    But the "imported" Thai beer is sold at premium prices.

    So for the maverick of Thailand's rebel brew scene, defying the law is not just about tasty beverages, but freedom and self-sufficiency.

    "When people feel they are empowered to do something, to rely on oneself, then I think many, many good things will come after we can make beer ourselves at home," Chit said.

    "That's my vision."

    Chit's "vision" started with two flops.

    Thailand's evangelist of ales first tasted craft beer while studying in the United States.

    He put the idea in the back of his mind, thinking it would be a good hobby later in life.

    "I'm afraid I'm going to feel lonely, so if I can brew beer then friends are going to come over," he laughed.

    "If they're having a party they remember that they have to invite Chit [because] Chit makes beer."

    But five years ago, he decided retirement was too long to wait, and ordered a do-it-yourself kit on the internet.

    His first two batches failed because he threw out the yeast, thinking the small packet was a deodorizer.

    But the third batch was a success and sparked a passion that has proved contagious.

    By mid-afternoon, the bar is packed.

    While most punters sample the small-batch offerings on tap and watch the river pass from the sunny deck, a small group huddles around Chit taking notes, measuring out grain and asking questions.

    "I didn't realise how many types of ingredients there are to make beer," said Dominic, a Bangkok resident from the United Kingdom.

    "I've just tasted the first batch and it tastes amazing."

    Chit Beer is located on the island of Koh Kret, about 20 kilometres north of Bangkok.

    The classes are kept low key, but Chit has had his run-ins with the law, after undercover officers carried out a particularly thorough investigation.

    "They drank a lot of my beer and played around in my brewery but I don't know who they are," he recalled.

    "Then two weeks later they showed up with a badge and they know everything about me."

    The risks are starting to pay off.

    The scene is growing in Bangkok, with dedicated bars and the Craft Space Beer Week currently underway in Bangkok.

    Chit hopes that if enough people start brewing at home, the law will have to change.

    "We can have more power, more voice and I think this place plays a role to expand, to create the voice," he said.
     
    09.01.2018   Thomas Körmendi wird neuer CEO bei Elopak    ( Firmennews )

    Firmennews Elopak hat Herrn Thomas Körmendi (Bild) zum neuen Chief Executive Officer (CEO) und Präsidenten der Elopak Gruppe benannt. Er wird seine Arbeit am 01. April 2018 aufnehmen.

    Thomas Körmendi ist derzeit CEO bei Kezzler AS, einem Norwegischen Unternehmen, das sich mit der Digitalisierung von Verpackungen befasst. Im Vorfeld zu seiner derzeitigen Rolle konnte Thomas weitreichende Erfahrungen in der Verpackungsindustrie sammeln, inklusive 20 Jahren in verschiedenen Positionen bei Tetra Pak. Thomas' letzte Position bei Tetra Pak war die des Vizepräsidenten Nordeuropa mit 1.200 Mitarbeitern und vier Produktionsstätten in verschiedenen Ländern.

    “Mit der Anstellung von Thomas Körmendi stellen wir sicher, eine internaitonal versierte Persönlichkeit mit solidem Wissen unserer Industrie gefunden zu haben, welche die strategischen Ziele der Elopak Gruppe versteht und umsetzen kann”, sagt John Giverholt, Vorsitzender des Aufsichtsrates. “Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit Thomas, um Elopak weiter zu entwickeln und zu stärken.”

    Thomas Körmendis Arbeitsplatz wird das Elopak Headquarter in Skøyen, Oslo, Norwegen, sein.
    (Elopak AS)
     
    09.01.2018   USA & China: Stone Brewing starts official exports of its beers to China    ( E-Malt.com )

    Stone Brewing has started selling its beers in China, NBC 7 San Diego reported on December 22.

    The Escondido, CA-based company’s brews have been available in China through the so-called grey market without company approval and were often shipped warm and with their expiration dates removed, said Greg Koch, Stone Brewing executive chairman and co-founder.

    Stone beer is now shipped via the company’s cold, expedited supply chain. Temperatures are tracked throughout shipping.

    “I returned from China energized and blown away by the welcome we received,” Koch said. “Our reputation has evidently preceded us, and I loved being there as our fans enjoyed the bold and complex aromas of flavors of uber fresh Stone beers for the first time.”

    Among the Chinese locations stocking Stone beer are Liangshi Brewery’s Dao Taproom in Beijing; Tipsy Bar & Restaurant, Bravo, and The South 12 Craft Beer Bar in Guangzhou; Hugo Brewpub’s Foam Ranger Taproom in Xi’an; The Pub in Shenzhen; and Dazhimen Beer Restaurant, and Commune in Wuhan.
     


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