Birkner's Beverage World
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    25.01.2019   Premiere für die 'Pisco Sour Week': Peruanische Drinks für den guten Zweck     ( Firmennews )

    Firmennews Inspiriert vom in Peru jährlich Anfang Februar stattfindenden ‚Dia del Pisco Sour‘ ruft die Perola GmbH die erste ‚Pisco Sour Week‘ ins Leben. Hierbei werden Bars deutschlandweit angeregt, den peruanischen Nationalcocktail Pisco Sour eine Woche lang in den Fokus zu rücken. Doch es geht nicht nur um gute Drinks: Perola unterstützt mit kooperierenden Bars das Projekt ‚Clean Warm House‘ zur Verbesserung der Lebensqualität von in Armut lebenden Menschen in Peru.

    Der Traubenbrand Pisco ist ein wesentlicher Teil der peruanischen Kultur. Um den vom Bartender Victor Morris ca. 1916 in Peru erfundenen Cocktailklassiker Pisco Sour zu würdigen, führte Peru im Jahr 2004 den ‚Dia del Pisco Sour‘ (Tag des Pisco Sour) ein. Dieser findet seitdem jährlich am ersten Samstag des Februar statt – dieses Jahr also am 2. Februar 2019 – und dient als willkommener Anlass, mit einem erfrischenden Pisco Sour das Leben zu genießen.

    In Deutschland wird der Pisco Sour zwar unter Cocktailliebhabern und Südamerika-Reisenden auch gerne getrunken, doch die übergreifende Bekanntheit des Drinks ist noch ausbaufähig. Um diese Entwicklung zu begünstigen, führt die Perola GmbH als Importeur von BARSOL Pisco die ‚Pisco Sour Week‘ ein. Von Montag, 28.01.2019, bis zum goldenen Abschluss am Dia del Pisco Sour am 02.02.2019 werden Bars dazu angeregt, den Pisco Sour zum Drink der Woche zu machen und entsprechend zu bewerben.

    Die Initiative ist jedoch nicht nur dazu gedacht, dem mehr als 100 Jahre alten peruanischen Nationalcocktail zur Bekanntheit zu verhelfen. Peru ist ein Land, in dem Teile der ländlichen, indigenen Bevölkerung immer noch in großer Armut leben. Perola unterstützt daher für jede gemäß den Teilnahmebedingungen an der Pisco Sour Week teilnehmenden Bar die Hilfsaktion ‚Clean Warm House‘ der Kusimayo Organisation in Peru mit einer Spende von 50€. Ziel ist es, im Auftaktjahr der Pisco Sour Week auf diese Art und Weise mind. 50 Bars für die Aktion zu gewinnen, und somit einen relevanten Beitrag zur Verbesserung der Lebensqualität betroffener Menschen in Peru leisten zu können.
    (Perola GmbH)
     
    25.01.2019   SWA secures GI protection for Scotch Whisky in Indonesia    ( Company news )

    Company news Scotland's national drink has secured enhanced legal protection in Indonesia after the Scotch Whisky Association's application to register "Scotch Whisky" as a Geographical Indication (GI) was successful.

    GI recognition means the description "Scotch Whisky" can only be used on whisky produced in Scotland in accordance with strict production and labelling requirements. Requirements include that Scotch only be made from the raw materials of water, cereals and yeast and matured in Scotland for at least three years in oak casks.

    The granting of GI status for "Scotch Whisky" greatly enhances the basic protection in Indonesia, which previously did not have a legal definition of Scotch Whisky. Indonesia now joins more than 100 other countries which have officially recognised Scotch as a Scottish product, produced according to traditional methods, and deserving of special protection.

    Lindesay Low, Legal Deputy Director of the Scotch Whisky Association, said: "Scotch Whisky is a truly global drink enjoyed in over 180 countries across the globe, and securing GI protection in Indonesia is another important step in delivering future success for Scotland and the UK's most important Food and Drink export.

    "Gaining increased protection for Scotch Whisky is fundamental to ensuring that consumers have confidence in the quality, provenance and history of what they are buying.

    "Our successful application to register "Scotch Whisky" as a GI in Indonesia gives the industry a much greater level of legal protection and represents another important milestone for Scotch Whisky as its popularity continues to rise in new and diverse markets."

    HE Mr Moazzam Malik, British Ambassador to Indonesia, ASEAN and Timor Leste said: "Indonesia is a rapidly developing G20 economy, the largest in South East Asia.

    "Clear intellectual property protections and geographical indications will help British companies to expand their business and partnerships in Indonesia.

    "We thank the Indonesian Government for creating a better environment for business through the recognition of Scotland's national drink."
    (SWA The Scotch Whisky Association)
     
    24.01.2019   Beviale Moscow: letzte Vorbereitungen für die zentrale Plattform der ...    ( Beviale Moscow )

    Beviale Moscow ... osteuropäischen Getränkeindustrie

    Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren: Vom 19. bis 21. Februar 2019 findet bereits die vierte Auflage der Beviale Moscow im Crocus Expo International Exhibition Center statt. Die zentrale Plattform für die osteuropäische Getränkeindustrie überzeugte 2018 mit Rekordzahlen. Auch 2019 erwarten die Veranstalter reges Interesse der Branche. Die Fachmesse für die Getränkeindustrie verfolgt den ganzheitlichen Ansatz und bildet die gesamte Prozesskette ab. Darüber hinaus widmet sich die Beviale Moscow sowohl in Sonderflächen als auch im begleitenden Konferenzprogramm Schwerpunkten wie der Weinproduktion in Russland, den Segmenten Soft Drinks und Craft Drinks, sowie Bier und Verpackungslösungen.

    Ob geeignete Rohstoffe, passgenaue Technologien, effiziente Verpackungen, Logistik oder kreative Marketingideen – mit ihrem ganzheitlichen Ansatz richtet sich die Beviale Moscow an Getränkeproduzenten sowie -fachhändler, die auf der Messe die gesamte Prozesskette der Getränkeherstellung wiederfinden. Dabei bietet die Fachmesse für den osteuropäischen Raum Lösungen für alle Segmente: von alkoholischen Getränken wie Bier, Wein, Spirituosen über Alkoholfreies wie Erfrischungsgetränke, Saft und Mineralwasser bis hin zu flüssigen Milchprodukten. Speziell bayerische Firmen haben die Gelegenheit, ihre internationale Wettbewerbsfähigkeit durch die Teilnahme am bayerischen Firmengemeinschaftsstand auszubauen. „Erstmals für 2019 wurde die Beviale Moscow in das offizielle Auslandsmesseprogramm des Freistaats Bayern aufgenommen“, erklärt Thimo Holst, Projektleiter Beviale Moscow. Die Teilnahme wird vom bayerischen Wirtschaftsministerium gefördert und zusammen mit den Projektpartnern Bayern International und der IHK Nürnberg durchgeführt.

    Pavilion for Wine Production & Manufacturing
    Die russische Weinindustrie ist eine der dynamischsten Bereiche in der russischen Getränkeindustrie. Aus diesem Grund feierte der Pavilion for Wine Production & Manufacturing auf der Beviale Moscow 2018 Premiere. Auch in diesem Jahr präsentiert die Fachmesse gemeinsam mit den führenden Playern im russischen Weinmarkt – Union of Russian Winemakers, Simple Wine und imVino – eine Sonderschau mit Konferenz, auf der die aktuellen Themen diskutiert und neue Lösungen vorgestellt werden. Zentrales Thema wird „Future of Winemaking / Wein 4.0“ sein, also die Digitalisierung in der Weinindustrie. „Neue Flächen sowie der Neubesatz alter Flächen und die Veränderung der Zeilenlänge in den Weingärten führen zu einem erhöhten Bedarf aktueller Technologien für den Anbau und die Weiterverarbeitung“, erläutert Holst.

    Packaging Innovation Zone
    In der Packaging Innovation Zone bietet die Beviale Moscow Denkanstöße, Hintergründe und Lösungsvorschläge rund um das Thema Getränkeverpackungen. „PET ist aus der russischen Getränkeindustrie nicht mehr wegzudenken und wird zugleich sehr kontrovers diskutiert“, so Holst. „Aber auch andere Getränkeverpackungen spielen eine immer größere Rolle. Mit PETnology haben wir einen kompetenten Partner an der Seite, der den Veränderungen im Markt aber offen gegenübersteht. Bewusst öffnen wir das Konzept in diesem Jahr und bilden in der Packaging Innovation Zone auch andere Verpackungslösungen ab“, erläutert er weiter. So wird sich dort unter anderem die World Packaging Organisation (WPO) präsentieren und die Gewinner des WORLDSTAR AWARDS vorstellen sowie im Konferenzprogramm auftreten.

    Craft Dinks, Soft Drinks, russischer Bierpreis und Weiterbildung – Highlights im Rahmenprogramm
    Bereits bewährt hat sich die CRAFT DRINKS CORNER, die auch in diesem Jahr wieder in Kooperation mit dem Partner Association of Beer and Beverage Market die Vielfalt handwerklich hergestellter Getränke zeigt. Kleinere Brauereien und Spirituosenhersteller stellen ihre Getränkespezialitäten vor und bieten sie zur Verkostung an. Im begleitenden Konferenzprogramm können sich Interessierte über die wirtschaftliche Marktsituation und administrative Aspekte von Brauereien in Russland und Osteuropa informieren sowie Tipps zur Gründung einer eigenen Firma im Getränkebereich erhalten. Auch das Thema Soft Drinks ist wichtiger Bestandteil der Konferenz: Die Russian Union of Soft-Drinks and Mineral Water Producers berichtet über Legislation und rechtliche Rahmenbedingungen für die Produktion in Russland sowie Standards und Qualitätsaspekte der Produktion und die Förderung des russischen Exports von Soft Drinks.

    Der russische Bierpreis ROSGLAVPIVO, der bereits auf der Beviale Moscow 2017 von der Barley, Malt and Beer Union in Zusammenarbeit mit den Privaten Brauereien Deutschland e.V. ins Leben gerufen wurde, wird auch 2019 wieder am ersten Messetag auf der Messe verliehen. Zuletzt wurden 172 Biere von 37 Brauereien eingereicht. Neu sind in diesem Jahr die beiden Nominierungen „ROSGLAVPIVO - Beer Quality Mark" und „ROSGLAVPIVO – Double Gold". Brauereien, die mit drei oder mehr Goldmedaillen im Wettbewerb bedacht wurden, erhalten den Titel „ROSGLAVPIVO - Beer Quality Mark". Nur eine Brauerei erhält den „ROSGLAVPIVO – Double Gold“-Award, und zwar die, deren Bier von der Expertenjury in allen Kategorien mit der maximalen Punktzahl bewertet wird.

    Auch 2019 ist Weiterbildung bei der Beviale Moscow ein zentrales Thema: Bereits zum vierten Mal findet das dreitägige VLB Seminar for Microbrewers, organisiert von der Versuchs- und Lehranstalt für Brauereien, parallel zur Messe statt, und zwar vom 18. bis 20. Februar 2019. Es vermittelt konkrete technologische und qualitative Aspekte des Brauens. Wissensvermittlung, Netzwerken und fachlicher Austausch zum Thema Craft Beer stehen dabei im Fokus.
    (Nürnbergmesse GmbH)
     
    24.01.2019   DrinkStar bringt Milchalternativ-Innovation: PRINCESS AND THE PEA – ERBSENDRINK    ( Firmennews )

    Firmennews PRINCESS AND THE PEA heißt das neue Getränkesortiment auf Erbsenbasis, das eine echte Alternative zu herkömmlicher Milch bietet. PRINCESS AND THE PEA ist reich an pflanzlichem Protein, vegan und punktet mit einem hervorragenden Geschmacksprofil.

    Die Produkte beinhalten Pflanzenprotein, welches mengenmäßig vergleichbar ist mit dem Eiweißgehalt klassischer Kuhmilch. Zusätzlich sind die Drinks mit Calcium angereichert und mit Omega-3-Fettsäuren enthaltenden Rapsöl verfeinert. Damit bieten sie die Möglichkeit veganen Trinkgenusses bei gleichzeitiger Versorgung mit lebenswichtigen Nährstoffen. Aber auch für den Gaumen ist PRINCESS AND THE PEA ein neuartiges Erlebnis, da die Drinks kaum nach Gemüse schmecken, sondern sowohl in der Konsistenz als auch in der Sensorik eher an klassische Milch erinnern. Entwickelt hat dieses innovative Markenkonzept auf Erbsenbasis der Rosenheimer Getränkespezialist DrinkStar.

    An den Start geht die Innovation in umweltfreundlichen 1 Liter Getränkekartons mit einem plakativen Packungsdesign, das aus dem Segment der Milchalternativen optisch heraussticht. Die Geschmacksrichtungen bestehen aus zwei funktionalen Sorten „Original ungesüsst“ und „Original mit Ballaststoff Inulin“. Hinzu kommen die Verwöhnvarianten „Schoko“, „Vanille“ und „Kaffee“.

    „PRINCESS AND THE PEA ist von Natur aus laktose-, gluten- und allergenfrei und damit das ideale Getränk für die steigende Zahl an Verbrauchern mit Lebensmittelallergien oder Nahrungsintoleranzen“, erläutert Roland Bittermann, Geschäftsführer von DrinkStar. „Hinzu kommt, dass insbesondere junge Menschen der Massentierhaltung sowie dem global gesteuerten Anbau von Lebensmittelrohstoffen und deren weiten Transportwegen kritisch gegenüber stehen. Diesen Konsumenten wollen wir mit PRINCESS AND THE PEA eine echte Alternative bieten.“ So werden die Erbsen ausschließlich in Europa angebaut und sind frei von Gentechnik. Die hohe Proteinergiebigkeit der Erbsen führt zu einem verhältnismäßig geringen Anbauflächen- und Wasserverbrauch und unterstützt damit den Umweltschutz. „Dies kann nicht jedes Milchalternativprodukt so von sich behaupten“, sagt Roland Bittermann.

    PRINCESS AND THE PEA ist vielfältig nutzbar: als purer Trinkgenuss, zur Verfeinerung von Kaffee oder Tee und von Müsli sowie bei der Zubereitung von Speisen. Rezepte und Tipps sowie Bezugsquellen findet der Verbraucher künftig auf der Website princess-and-the-pea.com.

    Zum Start wird die Produkteinführung durch Samplings sowie Online- und PR-Maßnahmen unterstützt.
    (DrinkStar GmbH)
     
    24.01.2019   Etabliertes Markt-Know-how trifft Start-Up-Dynamik    ( Firmennews )

    Firmennews SCHÄFER WERKE und fabrikado schließen strategische Allianz

    Bild: Geschäftsführer Rainer Bröcher (SCHÄFER WERKE), Geschäftsführer Thomas Hoffmeister (Fabrikado) (vlnr.)

    Ab sofort gehen die SCHÄFER WERKE und die Online-Fertigungsplattform fabrikado eine strategische Kooperation ein. Durch die Zusammenarbeit vereinen die Unternehmen langjährige Marktexpertise mit Start-Up-Agilität. Ziel ist es, im Sinne von Industrie 4.0 die Supply-Chain für Kunden und Lieferanten von Metall- und Kunststoffbauteilen zu automatisieren, vereinfachen und verkürzen.

    fabrikado ist eine 2016 gegründete, Cloud-basierte Internetplattform mit Sofortkalkulation. Das Balinger Start-Up optimiert Prozesse bei der Bestellung, Produktion und Lieferung von Industriebauteilen auf Kunden- und Lieferantenseite. Das Herz der Plattform ist ein intelligenter Algorithmus, dessen Basis den gesamten Supply-Chain-Prozess auf ein Minimum reduziert und mittels Machine Learning permanent die Logik der Plattform an die volatilen Anforderungen des Marktes anpasst. Der User, beziehungsweise Auftraggeber, greift durch fabrikado permanent und ohne Mehraufwand auf ein umfangreiches Partnernetzwerk zu. Nach Eingabe von Produktanforderung sowie Liefertermin liefert die Plattform eine Sofortkalkulation. Mit der Integrationslösung fabrikado CONNECT wird der gesamte Prozess in vorhandene ERP- Systeme wie etwa SAP integriert. Dadurch können Angebote in wenigen Sekunden erstellt und Aufträge automatisch erteilt werden.

    „Wir sind sehr glücklich darüber, mit SCHÄFER WERKE einen Partner für den Weg in eine erfolgreiche Zukunft zu haben“, sagt Thomas Hoffmeister, Gründer und CEO der fabrikado GmbH. Rainer Bröcher, Geschäftsführer der SCHÄFER WERKE, ergänzt: „Die strategische Allianz mit fabrikado ist für uns eine konsequente und logische Weiterentwicklung, um auch in Zukunft als innovatives Unternehmen erfolgreich zu bleiben.“
    (SCHÄFER Werke GmbH)
     
    24.01.2019   Japan: Craft breweries and distilleries investing into their own unique take on whiskey    ( E-Malt.com )

    As inventories at Japan's big whisky makers run dry on a surge in demand, craft breweries and distilleries nationwide are making heavy investments to fill the gap with their own unique take on the spirit, the Nikkei Asian Review reported on January 12.

    Many of these companies have never made whisky before, but they see big opportunities in the market.

    Niigata Beer is spending 50 million yen ($450,000) to turn its warehouse into a whisky distillery, complete with its own still. The Niigata Prefecture-based company even bought 50,000 sq. meters in northern Japan to grow oak for casks.

    "Our selling point will be a unique taste developed by a brewery," President Ken Usami said.

    Kinryu, which makes shochu spirits in Yamagata Prefecture, kicked a new distillery into full gear in November. The facility produces whisky using the famed spring water from nearby Mount Chokai, aging the alcohol at least three years before it hits the shelf as early as 2021.

    Kiuchi Brewery in Ibaraki Prefecture is renovating a former community hall for 400 million yen, with plans to start whisky production there around June. It will use locally grown wheat and rice to craft a product with a distinct regional character.

    Domestic shipments of Japanese whisky declined for many years after peaking in 1983 at roughly 380,000 kiloliters. But Suntory Holdings breathed new life into the market with its canned highballs. Shipments grew for the ninth straight year in 2017 to about 160,000 kl, more than double the 2008 figure.

    Whisky needs to be aged before it can be sold, so companies now are tapping stock they produced based on projections from lean years. Soaring demand has prompted Suntory to devote nearly 20 billion yen through 2020 to boost its aging capacity by 20%, while Asahi Breweries has invested 6 billion yen to lift production capacity by 80% compared with 2015. But those spirits cannot be bottled for years.

    In 2015, Asahi stopped selling its Yoichi and Miyagikyo single malts with age confirmation statements. Suntory has discontinued its Hakushu 12 Year Old and Hibiki 17 Year Old. Smaller companies are taking advantage of this vacuum to build their brand. Growing interest in craft beers and other small-batch alcohol also works in their favor.

    "Highballs have introduced more people to whisky, leading to varied tastes," said Toshiaki Yamada of the Sakebunka Institute. "More people have grown particular about where their whisky is produced and how long it is aged."

    With whisky more established abroad than shochu, aspiring distilleries also have a shot at expanding beyond Japan if they can prove their products' worth. Japan is now considered one of the world's top five producers of the liquor, and its spirits are highly regarded across the globe.

    Food importer Kenten opened a distillery on Japan's northernmost main island of Hokkaido in 2016. It plans to build two more storehouses for casks in the next six years or so, and will start full-scale shipments of 3-year-old bottles as early as summer 2020. The company also wants to increase exports.

    Venture Whisky, located in Saitama Prefecture near Tokyo, was among the first newcomers in the field. Since beginning operations in 2008, its Ichiro's Malt has won various awards worldwide. The company is opening a new distillery this spring.

    But whisky is a risky business. It takes years to put a product on the market, meaning it also takes years before a company sees any return on investment. Companies need to commit for the long term.

    And if these new players end up selling subpar products, Japan's position in the industry could suffer.

    "We cannot hurt the global reputation for Japanese whisky that big companies have built," Kenten President Keiichi Toita said.
     
    24.01.2019   Rothaus geht mit KHS den nächsten Schritt in der Glasabfüllung    ( Firmennews )

    Firmennews Besser in allen Belangen: Rothaus setzt auf den Füller KHS Innofill Glass DRS und profitiert dabei von wesentlichen Neuerungen.

    - Innofill Glass DRS mit zahlreichen Verbesserungen
    - Badische Staatsbrauerei Rothaus AG erster Kunde für neue Anlage
    - Patentierte Systeme überwachen Abfüllprozess und sichern Bierqualität

    Bild: 132 Füllstationen - Beim Füllen sorgt das einzigartige Assistenzsystem DIAS für einen überwachten Füllprozess. Drucksensoren in jedem einzelnen Füllventil bieten eine lückenlose Überwachung von Druck, Zeit und Schrittfolge (Copyright: KHS GmbH)

    Besser in allen Belangen: Rothaus setzt auf den Füller KHS Innofill Glass DRS und profitiert dabei von wesentlichen Neuerungen. Denn KHS hat seinen Glasfüller gezielt weiterentwickelt. Für die Brauerei bedeutet das eine leistungsstarke und zugleich zuverlässige Abfüllung des Bieres.

    Der Name ist nicht neu. Mit dem Innofill Glass DRS bietet KHS seinen Kunden seit Jahren einen etablierten Glasfüller, der immer wieder mit neuen Lösungen an die Bedürfnisse der Anwender angepasst wurde. Die Version der Maschine, die bei der Badischen Staatsbrauerei Rothaus AG steht, ist dennoch eine ganz besondere. Die flexible Linienmaschine mit ihren 132 Füllstationen, für bis zu 50.000 Flaschen pro Stunde, ermöglicht eine hygienische Abfüllung bei geringem CO2- und Medieneinsatz. An gleich vier Punkten hat sich KHS mit seinem Know-how aus 150 Jahren Erfahrung in der Brauereitechnik spürbar verbessert.

    Rothaus füllt auf seiner Neuinvestition 0,5-Liter- und 0,33-Liter-Flaschen ab. Schnelle Formatteilwechsel sorgen für eine hohe Flexibilität bei Produktionsplanung und Anlageneffizienz. KHS bietet dazu als neuen Standard seine hygienische Schnellverriegelung QUICKLOCK. Flaschenführungsteile sind mit wenigen Handgriffen getauscht und halten sicher dank des Formschlusses zwischen Auflage und Formatteil. Die Umstellzeit für Füller mit einem Verschließer reduziert sich um bis zu 33 Prozent auf nur noch 15 bis 20 Minuten. „Einfache Schaltknäufe lösen und befestigen nicht nur, sondern sind auch stabil, sodass sie beispielsweise Glasbruch oder Chemikalien standhalten“, erklärt Ludwig Clüsserath, Leiter Entwicklung Fülltechnik bei KHS.

    Clevere Technik im kompakten Format
    Damit es gar nicht erst zu einem möglichen Flaschenbruch kommt, ist der Innofill Glass DRS zudem mit dem zum Patent angemeldeten SOFTSTOP-System ausgestattet. Dieser kompakt und hygienisch gebaute Flaschenstopper wird bei voller Leistung aktiviert. Eine Lichtschranke misst hier die Abstände der Behälter bei der Zuführung in den Füller. Anschließend sorgt ein Bremskeil für ein schonendes Abbremsen des Flaschenstroms, sodass der Füllprozess und die Aufschäumung bei konstant hoher Leistung erfolgen. Das erzeugt eine stabile Qualität der Abfüllung. Ein Umbau für andere Formate ist nicht notwendig und dank der neuen Bremsrampe gibt es kein zusätzliches Scuffing und weniger Lärm.

    Alleinstellungsmerkmal für mehr Qualität
    Beim anschließenden Füllen sorgt das einzigartige Assistenzsystem DIAS für einen überwachten Füllprozess. Drucksensoren in jedem einzelnen Füllventil bieten eine lückenlose Überwachung von Druck, Zeit und Schrittfolge. Abweichungen von Sollwerten werden dadurch sofort erkannt. Besonders hervorzuheben ist dabei die Kontrolle der Evakuierungs- und CO2-Spülprozesse zur Realisierung niedriger Sauerstoffaufnahmen. Flaschenbruch wird lückenlos über den gesamten Bearbeitungswinkel erkannt und die Bottle-Burst-Routine gestartet. Die Daten der Sensoren können als Druckkurve auf dem Bildschirm aufgerufen werden. „Bediener bekommen dadurch die Möglichkeit, Fehler schnellstmöglich zu erkennen“, sagt Clüsserath. In der Praxis führt das nicht nur zu einer gezielten und schnellen Reparatur und einer Entlastung der Bediener, sondern dient auch als Basis für eine vorbeugende Wartung. Mit den Daten ist eine statistische Beurteilung der Ergebnisse möglich, anhand der sich zukünftige Fehlerquellen bereits im Vorfeld beseitigen lassen. Das sorgt für gleichbleibende Qualität und eine Aufrechterhaltung des laufenden Betriebs.

    Ein weiteres wesentliches Merkmal ist die kamerageführte HDE-Regelung OPTICAM. Der durch die HDE erzeugte Schaum verdrängt den Restsauerstoff aus der Flasche und ist daher für die Qualität des Bieres von sehr großer Bedeutung. Da das Aufschäumen jedoch von diversen Parametern im Füllprozess abhängig ist, ermöglicht KHS mit seiner neuen kamerageführten HDE-Regelung eine ständige Kontrolle und Regelung der Schaumkrone unabhängig vom Bediener. So kann Rothaus einerseits einem übermäßigen Bierverlust durch Überschäumen vorbeugen, gleichzeitig aber auch unzureichend aufgeschäumte Flaschen erkennen und ausschleusen. Kommt es beim Bier zu hohen Fehlerquoten, erfolgt ein Produktionsstopp und die Bediener können die Ursache in einer übersichtlichen Auswertung ablesen.

    Mit der Entscheidung für die optionalen Ausstattungen SOFTSTOP, DIAS und OPTICAM sichert die gesamte KHS-Anlage bei Rothaus durch mechanische und digitale Lösungen die Qualität des Bieres im gesamten Abfüllprozess.
    (KHS GmbH)
     
    24.01.2019   The Czech Republic: Beer in Prague the cheapest among all major cities in Europe    ( E-Malt.com )

    Beer is Prague is half as expensive as in Berlin and is the cheapest in any major city in Europe, Prague.tv reported on January 9.

    At the same time, Czechs are the highest consumers of beer in the world, and are also among the highest spenders by percent of consumption expenditure on alcohol in Europe.

    In Prague restaurants, beer is often cheaper than water on the menu. “While in Prague we have an average of more than five beers for Kč 200, in other major European cities it is often a maximum of two beers,” Adéla Denková, head of the analytical project Evropa v datech, said, according to daily Metro. The data was drawn from an analysis by Deutsche Bank.

    “In the second place behind Prague was Warsaw with four pints and in third was Lisbon with three and a half. In Berlin you get about two and a half beers for [the equivalent of] Kč 200,” Denková added.

    According to a recent survey of the Center for Public Opinion Research (CVVM), beer is consumed by 86 percent of Czech men and 49 percent of Czech women. Male drinkers consume it about three and a half times a week and drink about 7.6 half-liters per week on average. Women on average drink twice a week and drink about 2.7 beers per week on average. Over the last several years, this has been dropping for men. It was as high as 9.5 half-liters in 2007. Figures for women have been more steady, ranging between 2.1 and 2.7 half-liters since 2004.

    The Czech Association of Breweries and Malt Houses (ČSPS) says the year-on-year consumption of beer has been dropping, but additional research shows that Czechs are moving to stronger specialty beers and also to other beverages such as radlers, which are mixed beer drinks, and other mixed drinks.

    So while the volume of beer consumed may be down a bit, the amount of alcohol consumed is not.

    The Czech Republic has led the world in beer consumption for almost a quarter century, with 143.3 liters per person according to the most recent comparison.

    Recent figures from Eurostat, the statistical arm of the European Union, showed that in 2017, Czechs were in fifth place in the EU for the percentage of their total consumption expenditure on alcoholic beverages. Czechs spend 3.3 percent, while the EU average was 1.6 percent. Estonia was highest with 5.2 percent. The figures do not include spending in hotels and restaurants.

    Across the EU this represented a total expenditure of over €130 billion, equivalent to 0.9 percent of EU GDP or over €300 per EU inhabitant, Eurostat stated.
     
    24.01.2019   USA: Alcohol consumption drops 0.8% last year    ( E-Malt.com )

    Americans are drinking less alcohol, Bloomberg reported on January 17.

    Total cases of beer, wine and spirits consumed in the U.S. dropped 0.8 percent to nearly 3.35 billion in 2018, the third consecutive year of declining volumes, according to a report from IWSR, which studies the beverage market.

    The main culprit is the beer slump, with consumption down 1.5 percent last year as more drinkers gravitated to spirits and wine. It was the 24th straight year that wine gained volume in the U.S. according to IWSR, with prosecco a standout. Mezcal, meanwhile, drove growth in spirits.

    “It’s clear that Americans are drinking less overall, which is likely a result of the continued trend toward health and wellness,” Brandy Rand, IWSR’s U.S. president and global chief marketing officer, said in a statement. “We’ve also seen for some time now that consumers aren’t necessarily loyal to just one category.”
     
    24.01.2019   USA: Trouble brewing in craft beer industry over government shutdown    ( E-Malt.com )

    There's trouble brewing in the craft beer industry over the government shutdown, NBCNEws.com reported on January 12.

    Because the Bureau of Alcohol, Tobacco, Firearms and Explosives (ATF) has been furloughed by the partial government shutdown, breweries have been unable to secure necessary approvals from the agency's tax and trade bureau — ranging from permits for new facilities to new labels on cans.

    In a business dependent on releasing and marketing new beers regularly to quench its customers' expectations for novelty, those delays could potentially be financially devastating.

    "It’s really that question mark that’s the scary part, because we don’t have that end in sight," Mariah Scanlon, brand manager for Smuttlab, a line from Smuttynose Brewing Company in Hampton, New Hampshire, told NBC News.

    "You can’t develop a contingency strategy without knowing how long [the shutdown] is going to go on."

    To ship beer over state lines, breweries need certificates of label approvals from the ATF's trade bureau for any new packaging or beer branding. Last year alone, the government agency processed 34,166 label applications for malt beverages, an average of 93.6 a day, according to the trade group, the Brewers Association.

    Brewers producing new recipes that fall outside the bureau's pre-approved list also require a formula approval.

    As the shutdown lingers, a backlog of those requests continue to pile up, ensuring that the approval delays will stretch even after the bureau gets back to work.

    “It’s tough being a small owner and the craft beer industry is a tough industry to be in," said Rob Burns, co-founder and president of Night Shift Brewing in Everett, Massachusetts.

    "Business is really so unpredictable and fragile and things that are completely out of control can have a big impact on us," Burns said.

    "It’s not just us that gets hurt, it’s also the retailers and bar owners. I think the damage of this situation is going to be really hard to calculate and far reaching.”

    Particularly hard-hit have been those waiting for the processing of "brewer’s notices," permits for new breweries or expansions of existing facilities. The latter has left a bad taste in the mouths of the ownership of the Alementary Brewing Company in Hackensack, New Jersey.

    Co-owner Michael Roosevelt told "NBC Nightly News" anchor Lester Holt on Thursday that the company recently invested $1 million in capital equipment and other costs to lease a new facility across the street from its current brewhouse to increase production.

    Without official approval, it's become little more than an anchor threatening to submerge the company deep into debt.

    "I'm feeling the pinch right now because ... I was expecting that approval this month," Roosevelt said. "I'm spending about a thousand dollars a day between my lease, utilities and the equipment and I was expecting to start seeing some revenue in the next couple of weeks.

    "With the shutdown continuing for who knows how long I don’t know when I'm going to get some revenue which means that I'm going to quickly get to a point where I don't have a thousand dollars a day to keep spending."

    In a sign of how much the lapse in appropriations is slowing down the ATF, a representative told NBC News that the agency is no longer officially responding to requests for comment on any subjects not related to national security.

    "There is one part of the TTB that is still operational: They’re still collecting beverage excise taxes," said Jen Kimmich, co-owner of Alchemy Beer, the maker of Heady Topper, a favorite of IPA connoisseurs, referring to the tax and trade bureau.

    While the permits are necessary for breweries across the industry, the bureaucratic standstill is hitting midsize companies particularly hard, said Burns. Smaller breweries that just serve their beer in taprooms or at local bars do not need the approvals, and the larger industry titans, like Anheuser-Busch, can easily absorb the financial hit with their signature brands. It's the mid-tier breweries that have taken the biggest hit.

    "The craft beer industry accounts for more than 23 percent of the $111.4 billion U.S. beer market, and small breweries and beermakers introduce new and seasonal products with less lead time than larger breweries, making delays in permits are particularly impactful,” Brewers Association President and CEO Bob Pease said in a statement.

    Many of the affected breweries have been forced to improvise.

    Cape May Brewing Co. had drawn up plans months ago to introduce a new beer called Eminently Drinkable at Boston's prestigious Extreme Beer Festival — down to the recipe, the design and the label. Once the shutdown threw the applications in limbo, however, the brewery scrambled to come up with a Plan B in time.

    "We did have a brand-approved label for a Beer Name Ale that was originally just meant to be a placeholder," says marketing director Alicia Grasso. "So now we're going to Boston under that name."

    "We were going to go to that festival no matter what," she said.
     
    23.01.2019   6 shades of Red – Part III    ( Firmennews )

    Firmennews Mit Red Bush ist es Bushmills Irish Whiskey gelungen, einen außergewöhnlich sanften und milden Whiskey zu kreieren, der mit seinen Vanille- und Honignoten das Potential hat, klassischen Cocktails einen neuen Twist zu verleihen. Der Blend aus dreifach destilliertem Malt und Grain Whiskeys wird nach der Herstellung in Handarbeit zunächst drei Jahre lang in alten Bourbonfässern gereift, bevor er in die Flasche kommt. Dadurch entsteht sein besonders weicher und ausbalancierter Geschmack, der ihn vor allem für Whiskyneulinge und Liebhaber von Cocktails und Longdrinks attraktiv macht.
    (Eggers & Franke GmbH)
     
    23.01.2019   GEMÜ zum dritten Mal in Folge als 'Weltmarktführer 2018' ausgezeichnet    ( Firmennews )

    Firmennews Der Ingelfinger Ventilspezialist GEMÜ wurde als „Weltmarktführer 2018“ erneut in den Weltmarktführer-Index der Universität St. Gallen und der Akademie Deutscher Weltmarktführer aufgenommen.

    Zum Dritten Mal in Folge verleiht die WirtschaftsWoche dem Familienunternehmen GEMÜ Gebrüder Müller Apparatebau GmbH & Co. KG das WirtschaftsWoche-Qualitäts-siegel „Weltmarktführer 2018 – Champions“. Damit würdigt die WirtschaftsWoche die Aufnahme von GEMÜ in den Weltmarktführerindex im Segment „Armaturen und Automatisierungskomponenten: Ventil-, Prozess- und Regelungstechnik für sterile Prozesse“.

    Der Weltmarktführerindex wird unter der wissenschaftlichen Leitung von Prof. Dr. Christoph Müller von der HBM Unternehmerschule der Universität St. Gallen, in Kooperation mit der Akademie Deutscher Weltmarktführer (ADWM) erstellt. Dabei werden für die Feststellung der tatsächlichen Weltmarktführer objektive Auswahlkriterien und transparente Auswahlprozesse erstellt, die gewonnenen Informationen wissenschaftlich ausgewertet und die Ergebnisse in verdichteter Form veröffentlicht.

    Als „Weltmarktführer Champions“ bezeichnen die Wissenschaftler Unternehmen, die unter anderem auf mindestens drei Kontinenten mit eigenen Produktions- und/oder Vertriebsgesellschaften vertreten sind, einen Jahresumsatz von mindestens 50 Millionen Euro erwirtschaften, an erster oder zweiter Stelle im relevanten Marktsegment stehen und einen Exportanteil beziehungsweise einen Auslandsanteil von mindestens 50 Prozent ihres Umsatzes nachweisen können. Ein weiteres wichtiges Kriterium, um die Auszeichnung „Weltmarktführer Champions“ zu erhalten, ist die (Eigentümer-)-Führung mit Stammsitz in der DACH-Region.

    Als inhabergeführtes Familienunternehmen mit seiner Unternehmenszentrale in Ingelfingen-Criesbach (Baden-Württemberg), 27 Tochtergesellschaften sowie sechs Produktionsstandorten in Deutschland, der Schweiz, in China, Brasilien, Frankreich und den USA erfüllt GEMÜ die Rahmenbedingungen. Neben diesen Voraussetzungen sind es vor allem die führende Technologie und die Marktführerschaft im Bereich Ventil-, Prozess- und Regelungstechnik für sterile Prozesse, die für die WirtschaftsWoche ausschlaggebend waren, die Auszeichnung sowie das WirtschaftsWoche-Qualitätssiegel „Weltmarktführer 2018 – Champions“ an GEMÜ zu vergeben.

    „Wir sind stolz darauf, im dritten Jahr in Folge als Weltmarktführer in dem aktuellen Index vertreten zu sein. Die Auszeichnung der WirtschaftsWoche bestätigt uns und zeigt, dass es sich lohnt, Kundenanforderungen, Produktqualität und die kontinuierliche Weiterentwicklung unseres Produktportfolios in den Mittelpunkt zu stellen.“ sagt Gert Müller, geschäftsführender Gesellschafter bei GEMÜ. „Basierend auf wissenschaftlichen Methoden“, fügt Gert Müller hinzu, „bestätigt die Auszeichnung den weltweiten Erfolg und die technologische Marktführerschaft von GEMÜ.“
    (GEMÜ Gebr. Müller Apparatebau GmbH & Co. KG)
     
    22.01.2019   Beverage Carton companies launch EXTR:ACT platform to boost recycling    ( Company news )

    Company news The Alliance for Beverage Cartons and the Environment (ACE) announced that it has launched a new platform to drive the industry’s engagement in carton recycling across Europe. The platform, named EXTR:ACT – Driving Value for mulitmaterial recycling, has been set up by ACE members BillerudKorsnäs, Elopak, SIG Combibloc, Stora Enso and Tetra Pak Tetra Pak to foster recycling of beverage cartons, including the non-paper components, such as polymers and aluminium.

    With this new platform beverage carton industry takes additional measures to increase recycling of its packages, scale and drive value for recycling solutions and secure their long-term sustainability. It will also coordinate and drive initiatives to enhance beverage carton collection across Europe. Heike Schiffler, President of EXTR:ACT said the new platform reflected the industry’s commitment to the circular economy. “We have come a long way to reach our current recycling rate of 48% in Europe, despite the absence of a specific recycling target for beverage cartons in the EU Packaging and Packaging Waste Directive. With this new initiative and partnerships, we are confident we will be able to achieve a significantly increased collection and recycling rate by 2025,” she said.

    Sustainable recycling programmes require collaboration both in and beyond our own industry. EXTR:ACT aims to work in partnerships with stakeholders with similar needs in recycling of composite packaging.
    (ACE (The Alliance for Beverage Cartons and the Environment))
     
    22.01.2019   Lapacho Lemongrass und Guarana Pomegranate - Mio Mio Portfolio um zwei neue belebende ...    ( Firmennews )

    Firmennews ... Produktplattformen erweitert

    Die Vivaris Getränke GmbH & Co. KG, eine Tochtergesellschaft der Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft, führt mit Lapacho Lemongrass und Guarana Pomegranate zwei neue belebende Produkte unter ihrer Marke Mio Mio ein. Sie werden ab 1. Februar 2019 im Handel erhältlich sein.

    „Mit Lapacho Lemongrass und Guarana Pomegranate schreiben wir die Erfolgsgeschichte von Mio Mio weiter“, so Vivaris-Geschäftsführer Frank Völkner. Seit es Mio Mio am Markt gibt, konnte das Unternehmen in jedem Jahr ein deutliches Wachstum verzeichnen. „Alleine im Jahr 2018 stieg der Absatz mit unseren Mio Mio Getränken um fast 40 Prozent“, so Völkner.
    Nachdem die stets koffeinhaltigen Produkte von Mio Mio bisher auf Mate oder Cola basierten, führe man mit Lapacho und Guarana als Grundlage nun zwei neue Plattformen ein. Alle Sorten seien für eine vegane Ernährung geeignet. „Das dann sieben Sorten umfassende Portfolio von Mio Mio steht damit für belebende alkoholfreie Getränke auf vier verschiedenen Produktplattformen. Wir erreichen dadurch noch besser unsere Zielgruppe und setzen neue Impulse für zusätzliche Käufer“, erklärt Völkner.

    Der Lapacho-Baum wird auch als „Baum des Lebens“ bezeichnet. Seine Rinde wird in Süd- und Mittelamerika schon seit Jahrtausenden zu Tee verarbeitet. Bei Mio Mio wird der exotisch-belebende Genuss aus dem südamerikanischen Lapacho-Baum mit einer erfrischend leichten Lemongrass-Note kombiniert. Guarana ist schon sehr lange für seine belebende Wirkung bekannt – die südamerikanische Guarana-Liane beinhaltet etwa die fünffache Menge an Koffein im Vergleich zu einer Kaffeebohne. Bei Mio Mio wird der herb-bittere Guaranageschmack mit natürlich-fruchtigem Granatapfel vereint.

    Belebende Getränke liegen laut aktueller Marktforschung im Trend. „Unser Anspruch ist es, für jeden Geschmack das passende Getränk anzubieten. Darum haben wir Mio Mio breiter aufgestellt. Die neuen Sorten sind ideal für Konsumenten, die den Geschmack von Mate nicht unbedingt mögen, aber das belebende Lebensgefühl von Mio Mio genießen wollen“, erläutert Dr. Stephan Susen, Leiter Corporate Marketing der Berentzen-Gruppe.
    (Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft)
     
    21.01.2019   Glaabsbräu bringt neues Craftbier 'Vicky loves Pale Ale' auf den Markt    ( Firmennews )

    Firmennews • In Deutschland kaum eingesetzt: australischer Hopfen Vic Secret
    • Vorstellung bei der Craftbeer-Messe in Mainz
    • Kundenwünsche gehen in Erfüllung

    Glaabsbräu, die älteste Brauerei Südhessens und eine der modernsten Brauereien Deutschlands, hat anlässlich der diesjährigen Craftbeer-Messe Ende November in Mainz mit ihrem neuen Craftbier Vicky loves Pales Ale eine exotische Interpretation der Craftbier-Gattung „Pale Ale“ auf den Markt gebracht. Erstmalig in Hessen und in Deutschland kaum bekannt, setzt Glaabsbräu den australischen Hopfen „Vic Secret“ ein, der diesem Bier fruchtige Aromen verleiht.

    Die Einführung des Glaab´s Vicky loves Pale Ale geht auf Kundenwünsche zurück. „Viele unserer Kunden kamen immer wieder mit der Frage auf uns zu, warum wir kein Pale Ale kreieren“, betont Julian Menner, Braumeister. „Auch wenn Pale Ale mittlerweile in Deutschland eine bekannte Craftbier-Gattung ist, wollten wir unsere übliche kreative Note setzen. Deswegen haben wir uns für einen Hopfen entschieden, der unserem Pale Ale eine besondere fruchtige exotische Note verleiht und in Deutschland kaum eingesetzt wird: Vic Secret, aus Australien.“, ergänzte Julian Menner.

    „Die Craftbier-Messe in Mainz mit über 4.000 Besuchern ist für uns eine ideale Möglichkeit gewesen, um unser neues Craftbier zu präsentieren und Feedback von Konsumenten einzuholen. Das Feedback hat sogar unsere Erwartungen übertroffen!“, ergänzt Robert Glaab, Brauereichef.

    Das Craftbier passt geschmacklich hervorragend zum Burger und entspricht somit einem anhaltenden Konsumententrend. Vicky loves Pale Ale ist in der Euro-Flasche 0,33L im Handel und in der Gastronomie verfügbar. Somit baut Glaabsbräu mit „Hopfenlust“ und „Reifeprüfung“ Ihr Craftbier-Sortiment auf drei Craftbiere aus, das zusätzlich vom saisonalen Biermischgetränk „Glaab´s Grie Soß“ ab April 2019 ergänzt wird.

    Vicky loves Pale Ale wird genauso anspruchsvoll und besonders gebraut wie die alle Biere der Glaabsbräu:
    -Individuell nach eigener Rezeptur,
    -Mit naturbelassenem Hopfen,
    -Frei von Zusatzstoffen, chemischen Stabilisierungsmitteln sowie Farbebier, die alle im Reinheitsgebot erlaubt sind
    (Glaabsbräu GmbH & Co. KG)
     
    21.01.2019   Nestlé gründet Forschungsinstitut für Verpackung zur Beschleunigung ihrer Nachhaltigkeitsagenda    ( Firmennews )

    Firmennews Nestlé gab heute die Gründung des Nestlé Institute of Packaging Sciences bekannt, das sich der Erforschung und Entwicklung von funktioneller, sicherer und umweltfreundlicher Verpackung widmet. Dies ist ein weiterer Schritt zum Erreichen des Unternehmensziels, alle Verpackungen bis 2025 recyklierbar oder wiederverwendbar zu machen.

    Mark Schneider (Bild), CEO von Nestlé, sagte: «Wir wollen führend sein in der Entwicklung nachhaltigster Verpackungslösungen für unsere Nahrungsmittel- und Getränkeprodukte. Aus diesem Grund stärken wir unsere Forschungskapazitäten im Bereich der Entwicklung neuer Verpackungsmaterialien und -konzepte. Dies wird es uns ermöglichen, der zunehmenden Abfallproblematik, insbesondere in Bezug auf Plastik, entgegenzuwirken. Unser Ziel ist es, Auswirkungen auf die Umwelt zu minimieren und gleichzeitig unseren Konsumenten gesündere und schmackhaftere Produkte auf sichere Weise anzubieten.»

    Das Nestlé Institute of Packaging Sciences, das Teil der globalen Forschungsorganisation von Nestlé ist, wird in Lausanne, Schweiz, ansässig sein. Seine rund 50 Mitarbeitenden werden in einem hochmodernen Laborkomplex arbeiten, der zudem über spezielle Einrichtungen für die Entwicklung von Prototypen verfügt.

    In enger Zusammenarbeit mit Nestlés globalem Forschungs- und Entwicklungsnetzwerk, akademischen Partnern, Lieferanten und Start-ups wird das Institut die Sicherheit und Funktionalität verschiedener nachhaltiger Verpackungsmaterialien evaluieren. Zum Forschungsgebiet gehören rezyklierbare, biologisch abbaubare oder kompostierbare Polymere, funktionales Papier sowie neue Verpackungskonzepte und –technologien zur Verbesserung der Recyclingfähigkeit von Kunststoffverpackungen. Die neuen Lösungen werden in verschiedenen Produktkategorien getestet, bevor sie im globalen Produktportfolio von Nestlé eingeführt werden.

    Stefan Palzer, Chief Technology Officer von Nestlé, sagte: «Verpackungen sind entscheidend, um unseren Konsumenten sichere, wohlschmeckende und gesunde Produkte anbieten zu können. Das neue Institute of Packaging Sciences wird es uns ermöglichen, die Überarbeitung unserer Verpackungslösungen zu beschleunigen. Modernste Forschung sowie eine enge Zusammenarbeit mit weltweit führenden akademischen Einrichtungen und Industriepartnern werden uns zu einer grösseren Auswahl an sehr funktionalen umweltfreundlichen Verpackungslösungen verhelfen.»
    (Nestlé Schweiz AG)
     
    18.01.2019   THE KATZ GROUP HAT EINEN NEUEN GESCHÄFTSFÜHRER    ( Firmennews )

    Firmennews Auch wenn Karsten Beisert (Bild) ursprünglich aus Niedersachsen kommt, hat es ihm Baden inzwischen angetan. „Hier ist in jedem Tal ein Weltmarktführer zu Hause”, sagt er. Den Weltmarktführer für Bierglasuntersetzer übernimmt er nun als Geschäftsführer und ersetzt damit Daniel Bitton, der bei The KATZ Group in den vergangenen neun Jahren die kaufmännische Verantwortung hatte.

    Fachlich kommt der sympathische 51- Jährige aus einer anderen Ecke. In den letzten 20 Jahren war er in der Textilwirtschaft tätig. Aus dieser Zeit bringt er nicht nur einen analytischen Blick gepaart mit viel Erfahrung in Kundenbeziehungsmanagement mit, sondern auch den Wunsch, ein Unternehmen erfolgreich weiterzuentwickeln. „Natürlich bin ich ertrags- und leistungsorientiert”, sagt er, betont dabei aber die Bedeutung der Zusammenarbeit. „Ich möchte The KATZ Group mit meinem Team zukunftsfähig weiterentwickeln.” Dafür sieht er gute Voraussetzungen.

    „Das Mutterunternehmen ist gut aufgestellt, was eine wichtige Voraussetzung ist”, sagt er. Auch seien Strukturen notwendig, um gute Geschäfte zu machen, wovon er ebenfalls ausgeht. Beisert freut sich auf die neue Aufgabe. Das hat auch damit zu tun, dass er nach seiner letzten Station in Karlsruhe im Badischen bleiben kann. „Ich verteidige ja eigentlich meine Wurzeln, aber ich bin ein ehrlicher Mensch”, sagt er und resümiert: „Das Essen ist besser, der Wein ist besser, und die Badener können besser genießen.”

    Kai Furler, Vorstandsvorsitzender von Koehler, wozu The KATZ Group gehört, ist froh, Beisert als Geschäftsführer gewinnen zu können. „Mit Karsten Beisert haben wir die Verstärkung für unser Team gefunden, die wir uns gewünscht haben“, sagt er. Gleichzeitig dankt er Daniel Bitton, der sich nach neun Jahren an der Spitze des Unternehmens neuen Herausforderungen zuwendet.
    (Katz GmbH & Co. KG)
     
    18.01.2019   Warsteiner Brauerei schließt Jahr 2018 mit deutlichen Zuwächsen ab    ( Firmennews )

    Firmennews Die positive Geschäftsentwicklung der Warsteiner Brauerei hält weiter an.

    Bild: Catharina Cramer, Inhaberin der Warsteiner Brauerei Haus Cramer KG

    Die Privatbrauerei konnte im Jahr 2018 ihren Absatz gegenüber dem Vorjahr im Inland um 6,8 Prozent, im Ausland – trotz schwieriger Marktbedingungen – um 0,1 Prozent und somit um insgesamt 5,3 Prozent steigern. Dabei konnten im alkoholhaltigen als auch im alkoholfreien Segment deutlich Marktanteile gewonnen werden.

    Getragen wird diese durchweg positive Geschäftsentwicklung von der weiter steigenden Nachfrage nach Warsteiner Premium Pilsener. Gleichzeitig konnten die drei alkoholfreien Sorten – Pilsener, Herb und Radler – jeweils zweistellige Zuwachsraten verzeichnen. Für den Erfolg im Inland verantwortlich waren neben dem Rekordsommer auch der Roll-out des neuen Warsteiner Mehrwegkastens sowie die im August gestartete neue Werbekampagne. Diese Maßnahmen führten dazu, dass die Hauptmarkenverwendung von Warsteiner in der Kernregion signifikant gesteigert werden konnte.

    In dieses positive Gesamtbild passt, dass die Geschäftsführung der Warsteiner Gruppe ab Mitte Januar wieder durch Dr. Carsten Rockholtz verstärkt wird. Als kaufmännischer Geschäftsführer wird der 50-Jährige die Bereiche Controlling, Rechnungswesen, Finanzen, Steuern, IT, Personal und Einkauf verantworten. Rockholtz war in dieser Funktion bereits im Jahr 2017 tätig, hatte sich dann aber aus privaten Gründen eine Auszeit erbeten und war in den Beirat der Warsteiner Gruppe gewechselt. Damit setzt sich die Geschäftsführung um die Geschäftsführende Gesellschafterin Catharina Cramer nach kurzer Übergangszeit ab Februar dauerhaft wie folgt zusammen: Christian Gieselmann (Sprecher der Geschäftsführung / Marketing & Vertrieb), Peter Himmelsbach (Technik) und Dr. Carsten Rockholtz (Finanzen).

    „Unsere überaus positive Entwicklung zeigt, dass wir für die Warsteiner Brauerei die richtigen Weichen gestellt haben und unser Unternehmen wettbewerbsfähig ausgerichtet ist“, so Inhaberin Catharina Cramer. „Dies ist das Fundament, auf dem wir das Geschäft auch in den kommenden Jahren weiter erfolgreich ausbauen können. Mit der Rückkehr von Dr. Carsten Rockholtz sind wir im Top-Management für die kommenden Aufgaben zudem bestens aufgestellt.“
    (Warsteiner Brauerei Haus Cramer KG)
     
    17.01.2019   Chai meets Cola / East meets West!    ( Firmennews )

    Firmennews Aromatisch duftende Gewürze Indiens geben dieser Kola ihren unvergleichlichen Geschmack und entführen deine Sinne in die farbenprächtige und pulsierende Welt des Orients.

    Exotisch, süß, würzig und belebend.

    Übrigens ist diese Kola gar nicht einmal so ungesund. In den Gewürzen stecken mehr Antioxidantien als in jedem Obst und Gemüse. Und davon ist jede Menge in unserer Chai Kola.

    Das ist drin:
    Eine Mischung aus Rohrohrzucker und Karamellzuckersirup geben den unvergleichlichen süß/herben Geschmack und liefern auch noch wertvolle Mineralien. Ausgesuchte Gewürze und schwarzer Tee geben das Aroma und liefern viele Antioxidantien und wertvolle ätherische Öle. Der Direktsaft aus der Zitrone liefert erfrischende Säure und wertvolle Vitamine. Guarana regt an aber nicht auf und liefert dazu noch viele gesunde Vitalstoffe. Und natürlich ist unsere Chai Kola vegan und gluteinfrei.

    Übrigens sind dadurch alle Inhaltsstoffe gegeben die bei einem Kater hilfreich sein könnten.
    (Soda'La Getränke)
     
    17.01.2019   Thailand: in der 'Eco-Kantine' beginnt für gebrauchte Kartonpackungen das zweite Leben    ( Firmennews )

    Firmennews Mit dem Bau einer innovativen "Eco-Kantine" zeigt SIG eindrucksvoll, wie Unternehmen und Communities zusammenkommen können, um Abfälle zu wertvollen Ressourcen zu machen. Die neue Eco-Kantine einer Schule in Thailand wurde fast ausschließlich aus gebrauchten Getränkekartons hergestellt.

    Die im September eröffnete Kantine ist ein leuchtendes Beispiel dafür Recycling zu fördern, indem verdeutlicht wird, welchen Wert es für die Gemeinschaft haben kann. Die 170 Kinder der Schule können nun ihre Milch aus Getränkekartons in einer Kantine trinken, die aus leeren Kartonpackungen hergestellt wurde. Und diese Botschaft über die Bedeutung von Recycling können sie an ihre Familien zuhause weitergeben.

    Chatramol Intrasorn, Direktorin der Nikom Sang Ton Eang Schule: "Die Eco-Kantine ist eine großartige Möglichkeit, Recycling zum Leben zu erwecken. Sie verdeutlicht Kindern und ihren Eltern, was mit den Kartons passiert, nachdem sie ihre Milch getrunken haben. Kindern zu vermitteln wie Recycling der Umwelt hilft, ist wirklich wichtig, denn sie sind die Verbraucher von morgen."

    Aus Kartons wird eine Kantine
    SIG hat die neue Kantine der Nikom Sang Ton Eang Grundschule in der Nähe der SIG-Produktionsstätte in Rayong (Thailand) in Zusammenarbeit mit der Kasetsart University, dem Lebensmittelhersteller Ampol Foods und dem Recycling-Unternehmen Fiber Pattana geplant und gebaut.

    Gemeinsam mit der Kasetsart University, einer der führenden öffentlichen Universitäten Thailands, hat SIG einen Wettbewerb für die Entwicklung einer voll funktionsfähigen Schulkantine aus gebrauchten und recycelten Getränkekartons durchgeführt. Die nachfolgende Herausforderung war die Beschaffung der dazu erforderlichen Baumaterialien.

    Mehr als 1,4 Millionen Getränkekartons wurden zum Bau der Kantine verwendet. Fiber Pattana lieferte die Ziegel für das Dach und Paneelen für die Wände. Sie wurden im Wesentlichen aus Aluminium und Polymeren hergestellt – gewonnen aus gebrauchten Kartonpackungen, die hauptsächlich in Schulen gesammelt wurden. Die Platten für Tische und Stühle wurden ebenfalls aus geleerten Kartonpackungen hergestellt. Sie wurden bei Ampol Foods recycelt, einem SIG-Kunden, der eine eigene Recyclinganlage für Getränkekartons betreibt.

    Die Steigerung der Recyclingquoten ist Teil des „Way Beyond Good“ von SIG, der das Ziel verfolgt über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg „Net Positive“ zu werden, also mehr für die Umwelt und die Gesellschaft zu tun, als in Anspruch zu nehmen. Die Sensibilisierung für das Thema Recycling ist ein wichtiger Schwerpunkt beim gesellschaftlichen Engagement des Unternehmens.

    Navapol Chuensiri, Head of Cluster Asia-Pacific South bei SIG: "Die Eco-Kantine dient als Modellbespiel für die Verwendung gebrauchter Kartonpackungen und untermauert das Bestreben von SIG, Mehrwert für die Gemeinschaft zu bringen und das Bewusstsein dafür zu schärfen, wie Recycling der Umwelt helfen kann. Dieser innovative Ansatz bietet interessante Möglichkeiten für weitere Projekte, die auch in anderen Regionen positive Auswirkungen haben können."
    (SIG Combibloc Group AG)
     
    16.01.2019   Auf Wunsch der Aussteller - drink technology India in Bengaluru: Veranstaltungstermin verschoben    ( drinktechnology India 2019 )

    drinktechnology India 2019 - dti wird von Februar auf April verschoben
    - Veranstalter reagieren damit auf Wunsch der Industrie

    Die drink technology India (dti), die wichtigste Veranstaltung für Indiens
    Getränke- und Liquid Food Branche, wird auf Wunsch der Aussteller verschoben.
    Die Messe findet nun vom 10. bis 12. April 2019 statt. Das Bangalore International Expo Centre bleibt Ausstellungsort. Der zweite Termin der dti in 2019, in New Delhi, ist unverändert.

    Die Messe war für Ende Februar (28. Februar bis 3. März) in Bengaluru geplant und richtet sich im Wesentlichen an indische Aussteller und Besucher. Die Premiere der dti in der Metropole wird nun nach engem Austausch mit der Industrie verschoben. Zahlreiche indische Aussteller hatten darum gebeten, die Veranstaltung nicht zum geplanten Zeitpunkt stattfinden zu lassen. Hintergrund sind die Produktionszyklen sowie Jahresabschlüsse der Unternehmen, die in diesem Zeitraum Arbeitskräfte binden. Entsprechend ist der Anmeldestand für den neuen Termin nahezu unverändert: rund 95 Prozent der bereits angemeldeten indischen Aussteller nehmen auch den neuen Termin wahr. Die internationalen Unternehmen bleiben der Veranstaltung ebenfalls im April treu.

    „In Bengaluru und New Delhi ist unser Ziel, vor allem indische Aussteller mit den Besuchern aus diesen Metropolregionen zu vernetzen. Mit der Verlegung der dti in Bengaluru in den April, auf Wunsch der Industrie, entsprechen wir diesem strategischen Ansatz,“ erklärt Bhupinder Singh, CEO der Messe München India, den Schritt. Im Hinblick auf die unterschiedliche Präsenz der Branchen in den Regionen Indiens, stehen in Bengaluru die Segmente Fruchtsäfte, Bier, Spirituosen, Wein und Liquid Food im Vordergrund.

    2019 findet die dti zweimal statt. Nach der Premiere in Bengaluru geht die dti im Messerverbund mit pacprocess India, indiapack und food pex India von der Messe Düsseldorf vom 5. bis 7. Dezember in New Delhi an den Start.
    Mumbai bleibt der internationale Hub für die Getränke- und Liquid Food-Industrie in Indien und findet das nächste Mal vom 9. bis 11. Dezember 2020 statt.
    (Messe München GmbH)
     
    16.01.2019   Bestes Bio – Rabenhorst und Rotbäckchen freuen sich über Auszeichnung    ( Firmennews )

    Firmennews Rabenhorst Antioxidantien Bio, Rabenhorst Klostergarten Bio (Bild) und Rotbäckchen Klassik Bio überzeugen Verbraucher-Jury und erhalten Auszeichnung

    Die drei Bio-Mehrfruchtsäfte Rabenhorst Antioxidantien, Rabenhorst Klostergarten und Rotbäckchen Klassik erhalten die Prämierung als Bestes Bio 2019. Die Bio-Säfte konnten bei der Befragung durch eine Konsumenten-Jury überdurchschnittlich überzeugen. Die Jury besteht aus ausgewählten Endverbrauchern, die die Säfte nach einer Reihe von Kriterien online beurteilen. Die Auszeichnung dient Verbrauchern als Orientierung, um qualitativ hochwertige Produkte erkennen zu können.

    Der Bio-Mehrfrucht-Direktsaft Rabenhorst Antioxidantien kombiniert die wertvollsten Super-Früchte in Frischmarktqualität, sorgt für ein einzigartiges Geschmackserlebnis und trägt mit Vitamin C zum Schutz der Zellen vor oxidativem Stress bei. Die natürliche Kreation aus Bio-Direktsaft bzw. Mark von Trauben, Granatäpfeln, Heidelbeeren, Preiselbeeren, Aronia, Holunder, schwarzen Johannisbeeren, Äpfeln und Acerola erstrahlt in tiefem rubinrot und überzeugt mit ihrer wohltuenden Wirkung.

    Mit Rabenhorst Klostergarten vereinen die Saftexperten aus Unkel althergebrachte und teils etwas in Vergessenheit geratene Früchte der alten Klostergärten zu einem wohlschmeckenden Bio-Mehrfruchtsaft. Neben aromatischen Äpfeln, roten Trauben, Brombeeren, Quitten und Hagebutten enthält Rabenhorst Klostergarten wertvolle Essenzen aus Galgant, Süßholz und Veilchenblüten. Eine schmackhafte Komposition, mit der Rabenhorst an seine langjährigen und vielseitigen Innovationen in der Saftentwicklung und –herstellung anknüpft.

    Im einzigartigen Rotbäckchen Klassik in Bio-Qualität vereinen sich leckere Trauben, Äpfel, Brombeeren, Orangen, Kirschen und Acerola mit Honig sowie wertvollem Eisen. Eisen ist wichtig für die Blutbildung und damit auch für die Sauerstoffversorgung des Gehirns. Das natürliche Vitamin C in Rotbäckchen Klassik verbessert die Aufnahme des Eisens. Zudem gewährleistet die „Rotbäckchen Qualitätsgarantie“, dass Rotbäckchen Klassik – wie alle Produkte der Marke Rotbäckchen – unter strengsten Qualitätsrichtlinien hergestellt wird, die weit über die Vorgaben des Gesetzgebers hinausgehen.

    Rabenhorst steht für über 200 Jahre Wissen und Erfahrung in der Herstellung von Säften in höchster Qualität. Aus erlesenen Früchten werden mit Fingerspitzengefühl und Handwerkskunst hochwertige Direktsäfte kreiert. Die unverfälschten Zutaten und das schonende Herstellungsverfahren – überwiegend in der hauseigenen Kelterei – garantieren nicht nur einen ausgezeichneten, natürlichen Geschmack, sondern auch ein Maximum an wichtigen Inhaltsstoffen. Mit den Rabenhorst Säften kann man sich ganz leicht etwas Gutes tun – egal ob als Ausgleich zum turbulenten Alltag oder als persönlichen Wohlfühl-Moment.
    (Haus Rabenhorst O. Lauffs GmbH & Co. KG)
     
    15.01.2019   Belgium: AB InBev to launch zero alcohol version of its Leffe beer    ( E-Malt.com )

    A Belgian brewer will make history in the new year when it produces the first ever non-alcoholic version of one of the country’s celebrated and powerful abbey beers, Telegraph.co.uk reported on January 1.

    Belgium’s abbey beers, brewed either by monks or on licence from them, have long been praised as a central part of the country’s cultural heritage. They are notable for their complex taste, high alcohol content and bespoke glasses.

    Traditionalists may call sacrilege but the brewer said that the decision was a sign of changing attitudes towards beer in Belgium, where even lagers are more alcoholic than in Britain.

    Non-alcoholic lagers and wheat beers have been growing in popularity in Belgium, with a 30 percent growth in the market this year.

    A recent survey found that 62 percent of Belgians thought they drank too much and the country was horrified by the recent death of a university student in a drink-fuelled initiation game.

    AB InBev, the world’s largest brewing company, will begin selling a zero alcohol version of its Leffe beer in Belgium at the beginning of 2019.

    Normally Leffe packs a 6.6 percent punch and has a fruity bitter taste with hints of cloves, vanilla and smoky notes. The brewer has developed a de-alcoholisation technique that allows the beers to go through the usual brewing process. The alcohol is only removed after the fermentation process, which helps to preserve the taste.

    "The popularity of these beers is founded on their strength and the fuller flavour that goes with it," said Eoghan Walsh, a Belgium-based award-winning beer writer.

    "A zero percent abbey beer is a big departure from a brewing tradition you can trace back hundreds of years in a country where brewing mythology is an almost foundational part of Belgian identity," said Eoghan, who writes the Brussels Beer City blog.

    Abbey beers are similar in style to the well-known Trappist beers but do not qualify for the label for a number of reasons. For example, a proportion of profit made on Trappist beers must go to charity.

    “We are proud to have been the first to succeed, thanks to the expertise of our brewers, to produce a non-alcoholic beer that is completely faithful to the quality and authenticity of the beer of Leffe abbey, "said Arnaud Hanset, of AB InBev.

    Leffe Abbey nestles above the river Meuse in the province of Namur, in the French-speaking region of Wallonia. Ale was first brewed there in 1240.

    Leffe which is served in a distinctive chalice, is now brewed at AB InBev’s headquarters in the Flemish university town of Leuven, where Stella Artois was invented.

    AB InBev said that 20 percent of the world’s beer production volume will be non-alcoholic or low alcoholic by 2025.
     
    15.01.2019   Belgium: Local businessmen to resume production of Peeterman beer    ( E-Malt.com )

    Businessman Patrick Vanoppen will resume production of Peeterman beer at the Breda brewery, whose rights he has purchased from AB InBev, The Brussels Times reported on December 25.

    The production of the Leuven brew had been stopped in 1974.

    “With the Breda Brewery, we’ll be able to inject new life into the old Leuven beers,” said Bert Crombez, head of creation. “Thus far, we’ve been treading modestly with the Goldor pils and Blondor blond, but soon we’ll be relaunching Peeterman on the market and others will follow, like Adrianus.”

    The brewery should be in operation by 2020 in a private hotel in the Leuven city centre. In the meantime, production will be delegated to the De Kroon brewery in Flemish Brabant.

    A more or less bitter version of Peeterman beer could be manufactured. However, that decision will be left to the public which will be able to taste the two flavours at the end-of-year Corrida on the 30th of December. “The degree of acidity did, in fact, change the taste of the beer around World War II,” Crombez explained.

    Legend has it that the Peeterman, which owes its name to the nickname given to the residents of Leuven, was the preferred beer of the people of Flemish Brabant in the 18th century.
     
    15.01.2019   Brown-Forman Deutschland erweitert ab sofort sein Portfolio um die Scotch Single Malt Whiskys ...    ( Firmennews )

    Firmennews ...The GlenDronach Original Aged 12 Years und The BenRiach Aged 10 Years

    Brown-Forman Deutschland, Treiber der Kategorie American Whiskey und Spezialist für Premium Spirituosen, erweitert ab Jahresbeginn 2019 sein Portfolio um zwei Single Malt Whisky Marken der schottischen The BenRiach Distillery Company Ltd. Das in der Nähe von Edinburgh ansässige Unternehmen, zu dem die drei Brennereien und Marken The BenRiach, The GlenDronach und Glenglassaugh gehören, wurde 2016 von der amerikanischen Brown-Forman Corporation gekauft.

    Seit dem 1. Januar 2019 erweitern die prämierten Scotch Single Malts The GlenDronach Original Aged 12 Years und The BenRiach Aged 10 Years das Portfolio von Brown-Forman Deutschland. Gemeinsam mit dem bisherigen Vertriebspartner Destillerie Kammer-Kirsch GmbH wird durch eine zweigleisige Distribution die deutschlandweite Abdeckung optimiert und somit der steigenden Nachfrage Rechnung getragen.

    „Wir freuen uns, unseren Geschäftspartnern im Handel und der Gastronomie zusätzlich zu unseren vielfältigen American Whiskey Spezialitäten zwei hervorragende, mehrfach preisgekrönte schottische Single Malt Qualitäten anbieten zu können und sind überzeugt, dass diese unser Portfolio ideal ergänzen“, freut sich Christian Cron, Sales Director bei Brown-Forman Deutschland, über den schottischen Zuwachs im Portfolio. Beide Single Malts werden in der 0,7-l-Flasche in hochwertigen Geschenkverpackungen angeboten, The GlenDronach Original Aged 12 Years zur unverbindlichen Preisempfehlung von 39,99 Euro, The BenRiach Aged 10 Years zu 35,99 Euro (UVP).

    The GlenDronach Original Aged 12 Years
    Der in Handarbeit hergestellte The Glendronach Original reift 12 Jahre in feinen Pedro Ximénez- und Oloroso Sherry-Fässern aus dem spanischen Andalusien. Die in den schottischen Highlands gelegene Destillerie ist vor allem für ihre langjährige Expertise der Whisky-Reifung in Sherry-Fässern bekannt und produziert eine Reihe von Single Malts. Noten von sanfter Vanille und weichen Früchten sowie ein unvergesslich nussiger Abgang zeichnen den nicht kalt-gefilterten, in seiner Farbgebung zu 100 Prozent natürlichen Whisky aus der 1826 gegründeten GlenDronach Destillerie aus.

    The BenRiach Aged 10 Years
    Das Flaggschiff im BenRiach Sortiment reift 10 Jahre in Bourbon-, Sherry- und neuen Eichenfässern. Dadurch erhält der Whisky seine ungewöhnliche Komplexität und Ausgewogenheit. Er ist ebenfalls nicht kalt-gefiltert sowie in seiner Farbgebung zu 100 Prozent natürlich. Die im Norden von Speyside liegende, mehr als 120 Jahre alte BenRiach Destillerie zeichnet sich seit jeher durch eine kreative und unkonventionelle Whisky-Destillation und vielseitige Fassreifung aus. So werden die Maischbottiche beim Mälzen beispielsweise viermal mit frischem heißen Wasser befüllt, anstatt – wie bei den meisten anderen Destillerien üblich – nur dreimal. Auch die Natur trägt zum unkonventionellen Charakter der BenRiach Whiskys bei: das aus der Tiefe der Erde bezogene, besonders mineralreiche Wasser bereichert die Whiskys mit einer erfrischenden Zitrusnote. Das Aroma vereint Obstgartenfrüchte, Ingwer, Vanille und einen Hauch von Zitrus, der Abgang ist langanhaltend mit viel Eiche und Gerstenaroma und angenehm süß.
    (Brown-Forman Deutschland GmbH)
     
    15.01.2019   Japan & South Korea: South Korea now accounts for 60% of Japanese beer exports    ( E-Malt.com )

    South Korea now accounts for 60 percent of Japanese beer exports every year. Most of the imports are manufactured at three factories in Fukuoka and Oita, Japan, The Korea Bizwire reported on December 31.

    NHK, Japan’s national public broadcasting channel, reported on December 27 that the volume of Japanese beer exports to South Korea has increased by more than 100 times over the last 10 years.

    As of 2017, 75,70 kl of Japanese beer were exported to South Korea, accounting for almost 60 percent of total beer exports in Japan.

    NHK pointed out four factors that led to such a dramatic increase in beer exports to South Korea. First, the geographic proximity between the two countries helps keep the beer fresh.

    The distance between Japan’s Hakata Port and South Korea’s Busan Port is more or less 200 kilometres, short enough to maintain the quality of the beer.

    Koto Consumption, a Japanese expression that refers to people who purchase goods and services for the experiences that they create, as opposed to Mono Consumption, which refers to people who purchase a product to the value found in possessing it, is becoming a trend among South Korean tourists, which has also lead to an increase in beer sales.

    At a beer factory in Fukuoka, a Korean-speaking tour guide explains the secrets of Japanese beer to South Korean tourists, after which they will head over to the popular beer tasting program.

    These tour packages are going viral on South Korean social networks.

    How to pour a beer is also one of the important factors in the sales increase. The great taste of draft beer relies heavily on how it is poured.

    Japanese beer makers have made fans out of South Koreans by providing special courses at local pubs or Korean restaurants on how to pour a beer properly.

    A 500 ml canned beer at local Japanese malls sell for around 2,500 won (US$2.25) each, which is almost as cheap as South Korean beer, which typically sells for around 2,000 won per can.

    South Korea’s recent cultural shift to focus more on balancing work and life is also a factor.

    “The recent trend of work-life balance is encouraging South Koreans to enjoy more leisure and find value in life, even if something becomes more expensive,” said Hwang Ji-hye, an expert on the South Korean beer market.

    Lee Seok-su, a local entrepreneur, said watching sports after work with a can of Japanese beer is how he frees himself from a stressful work environment.

    An NHK reporter said Japanese beer is a perfect complement to South Korea’s spicy food, adding that despite the somewhat tenuous relationship between the two countries, Japanese beer and South Korean food match exceptionally well.
     
    15.01.2019   Japan: Major Japanese brewers aiming to win customers by promoting beerlike beverages    ( E-Malt.com )

    Four major Japanese brewers are aiming to win customers this year by promoting “third-segment” beerlike beverages, which have little or no malt content and therefore are priced lower than regular beer, The Japan News reported on January 11.

    The companies are redoubling efforts to boost sales, as Japan’s consumption tax rate is set to be raised to 10 percent from 8 percent in October and the country’s beer and quasi-beer market continues shrinking partly reflecting falling demand from young consumers.

    Of the four players, Sapporo Breweries Ltd. estimates sales of its beer, “happoshu” law-malt quasi-beer and third-segment beverages this year at 44.5 million cases, down 0.3 percent from 2018.

    The other three project growth, with sales seen up 2.2 percent at 150.5 million cases at Asahi Breweries Ltd., 2.0 percent at 137.8 million cases at Kirin Brewery Co. and 3.0 percent at 64.6 million cases at Suntory Beer Ltd.

    Each case contains the equivalent of 20 633-milliliter bottles.

    Suntory does not have happoshu on its product lineup.

    Kirin will revamp Hon Kirin, a blockbuster third-segment product released in March 2018, later this month.

    The move comes as part of the firm’s efforts to keep the popularity of existing products through the renewals of their flavors and package designs, after many new products released by the company in recent years failed to sell well, according to Kirin President and Chief Executive Officer Takayuki Fuse.

    Asahi will launch a new third-segment beverage, Asahi Gokujo Kireaji, on Jan. 29, after its products in the category fared poorly last year in the face of Hon Kirin’s brisk performance.

    The new product, made with the company’s original brewing technique, offers a beerlike sensation, Asahi President Shinichi Hirano said.

    Suntory and Sapporo also plan to launch new third-segment products to attract budget-minded consumers.
     
    15.01.2019   PET Blue Ocean - Kunststoffspezialist bietet neues Material mit maximiertem Recyclinganteil an ...    ( Firmennews )

    Firmennews ...und leistet so einen Beitrag zur Abfallreduzierung

    Gerade als Hersteller von Kunststoffverpackungen setzt sich die Seufert Gesellschaft für transparente Verpackungen mbH täglich kritisch mit dem Thema Nachhaltigkeit und Recycling auseinander. Seufert hat eine klare Mission und leistet mit dem neuen PET Material einen Beitrag zur Reduzierung von ungenutzten Materialabfällen und zur Schonung der in Mitleidenschaft gezogenen Weltmeere.

    Das neue Material welches Seufert als nachhaltige Alternative zum Standard-PET neuerdings für sein Klarsichtverpackungssortiment auf dem Markt anbietet, ist ein blaustichiges Material mit nahezu 100 % Recyclinganteil in der Mittelschicht des Polyestermaterials.

    Trotz dieses hohen Recyclinganteils wirkt es weder minderwertig noch sind Einbußen in Qualität und Visualität erkennbar. Im Gegenteil, durch die leicht bläuliche Einfärbung vermittelt das Material dem Konsumenten Frische und Reinheit und bietet eine tolle transparente Verkaufsbühne für die Produkte am POS.

    Und das Material sieht nicht nur so aus, sondern gerade wegen dem nicht unerheblichen Recyclingabfalls aus der Pharmazie kann es bedenkenlos im Hygiene- und Lebensmittelbereich als Mehrwert eingesetzt werden. Eine Virgin-PET-G Außenschicht bildet außerdem eine optimale Barriere für den Lebensmittelkontakt.

    Ein weiteres Plus für dieses Material ist der Preis. Hier kann man in der Tat sagen: „Nachhaltigkeit zum Nulltarif“!

    Wie alle von Seufert eingesetzten PET-Materialien kann auch PET Blue Ocean bedenkenlos nach dem aktuellen Stand der Dinge als Monofolie der Recycling-Kreislaufwirtschaft zugeführt werden. Somit ist man auch zukunftsorientiert und im Interesse der Umwelt auf dem richtigen Weg.
    (Seufert Gesellschaft für transparente Verpackungen GmbH)
     
    15.01.2019   South Africa: AB InBev brings Leffe Blonde and Hoegaarden beers to South Africa    ( E-Malt.com )

    The world’s largest brewer, AB InBev, has brought two Belgian beers, Leffe Blonde which is the most popular beer style in the award winning Leffe beer range, and Hoegaarden, which is the most awarded wheat beer in the World Beer Cup history, to South Africa, the Independent Online reported on December 21.

    Leffe Blonde is made using the finest natural ingredients and top fermentation brewing techniques.

    High End Marketing Director, Vijay Govindsamy, said pronounced ‘Leff’ with a silent e, Leffe Blonde is an authentic blonde abbey which is full bodies and multi layered with hints of vanilla and clove, and a slight bitterness.

    “Leffe Blonde has an alcohol content of 6.6%. It pairs well particularly well with red meat, vinegary dishes, ham and cheese. It was best served in the iconic chalice glass, “which allows the essence of this beer to unveil its true elegance”,” said Govindsamy.

    He said Hoegaarden is the original Belgian Witbier, with a 600-year history.

    “Hoegaarden monks have been credited as being the first to discover the unique recipe for wheat beer around 1445, when it was used to treat people with vitamin deficiencies. Today it might not be prescribed by doctors but it is a beer brand enjoyed by both men and woman, and has become a mainstay in households across Europe, Asia and the Americas. This naturally different wheat beer with a medium light body is brewed with orange peel and coriander, which imparts a distinctive, bright and refreshing flavour. It has an alcohol content of 4.9%. It is the perfect accompaniment at the brunch or lunch table of casual light bites like Asian food, seafood and salads,” said Govindsamy.
     
    15.01.2019   UK: Asahi Breweries launches non-alcoholic beer Peroni Libera    ( E-Malt.com )

    Asahi Breweries has launched a non-alcoholic beer called Peroni Libera 0.0% in the UK, the Drinks Insight Network reported on January 2.

    Produced using a customised fermentation process and yeast strain, the new alcohol-free Peroni beer offers citrusy aromas and hoppy notes that are claimed to be similar to Peroni Nastro Azzurro.

    Peroni Nastro Azzurro’s master of mixology Simone Caporale said: “We’ve seen a change in consumers’ drinking habits in the industry; with the rise of mindfulness and well-being, people are more regularly considering low and no-alcohol drinks alternatives and currently there isn’t a premium, great-tasting beer out there for them to enjoy.

    “Peroni Libera 0.0% is the perfect alcohol-free beer option for the lower-tempo occasions, a mid-week night out with friends, or during those working lunch occasions.

    “Peroni Libera 0.0% delivers a crisp taste, a fine bitterness and a fast and clean finish, with a well-defined taste of beer, meaning those looking for an alternative to alcohol no longer have to compromise on quality or taste.”

    Peroni Libera 0.0% was launched in response to a recent trend of mindful alcohol consumption.

    Currently, the non-alcoholic beer is exclusively available at Tesco stores across the UK at a price of £5 for a four pack of 330ml bottles. It will be released across the off-trade at a later date.
     
    15.01.2019   USA: Heineken to launch 7.5% ABV Tecate beer in the US    ( E-Malt.com )

    Heineken will launch a 7.5% ABV Tecate beer in a single-serve 24oz can to capitalise on the sales growth of high-strength beers in US convenience stores, FoodBev.com reported on January 9.

    Tecate Titanium is said to have a distinct flavour and aroma that is the result of “an obsessive and tireless brewing process that results in higher alcohol content and refreshing drinkability”.

    Heineken said the brew enters a market segment where total 6.5%+ ABV products are growing 10.1% and singles cans are growing 11.6%.

    Belen Pamukoff, Tecate brand director, said: “Titanium provides an opportunity to further expand the fast-growing Mexican category with a unique high-ABV option.

    “Our core target, Hispanic c-store shoppers, are currently underserved by existing high-ABV options as they are 13% less likely to have purchased than the average shopper and have spent 30% less on the segment. We are offering a superior liquid at a competitive price point, in a segment our shopper target is familiar with.

    “We see a gap in the market where most of the high-ABV options are non-beers, inferior beers, or hoppy craft beers. Titanium is bold, but it’s also highly refreshing.”

    Heineken said the beverage aims to capitalise on the continuing growth of Mexican imports in the US.
     
    15.01.2019   USA: Heineken USA launching non-alcoholic Heineken 0.0 in the USA    ( E-Malt.com )

    Heineken USA is launching its latest innovation, Heineken 0.0, an alcohol free malt beverage brewed with a unique recipe for a distinct balanced taste, containing only 69 calories per bottle, Brewbound reported on January 2.

    The brand’s iconic label has been turned blue to match the color associated with the alcohol free category globally. Heineken Master Brewers created the new zero-alcohol brew, made with natural ingredients, resulting in a drink brewed for beer lovers, by beer lovers. In a category where building occasions and meeting shifting consumer tastes is critical, Heineken 0.0 introduces a versatile brew for a variety of drinking occasions, and connects with the discerning tastes of a wide range of drinkers. Heineken 0.0 is on sale now in 6-pack cans and bottles.

    “For the U.S., the time has come for an innovation that disrupts the category and offers a new take on how people drink and enjoy beer,” said Jonnie Cahill, Chief Marketing Officer, Heineken USA. “Heineken 0.0 brings for the first time a truly incredible beer taste to the non-alcohol space and opens a world of opportunity for people to come together and enjoy a brew that expands the drinking occasion—not limits them.”

    Heineken USA is committed to introducing new and innovative products to meet consumer needs that include living a balanced lifestyle. With strong growth in the non-alcohol segment expected to continue, Heineken 0.0 gives drinkers a choice for all their occasions, without compromising on quality. Heineken 0.0 is a cool, tasty alternative for occasions when drinkers want a brew, but do not want to consume alcohol.

    With margins sure to please retailers, the launch is being supported with advertising and merchandising, including television, mobile, digital and social media, video engagement, POS and consumer sampling on- and off-premise.

    By supplying a well-known high-end option to the non-alcoholic segment, Heineken 0.0 aims to propel category growth by capturing new consumption occasions and new consumers. With an uncompromising brewing tradition of over 145 years, the time is now for a great tasting Heineken, without the alcohol, that will drive business for years to come.
     
    15.01.2019   Uzbekistan: Craft Brewing Company imports ingredients from Belgium to guarantee ...    ( E-Malt.com )

    ... quality of its finished products

    Uzbekistan’s Craft Brewing Company imports ingredients (malt, hops, yeast) from Belgium and Germany, the Uzbek company told Trend on December 21.

    The main supplier of ingredients for the company is the famous Belgian malt house Castle Malting.

    “We chose the companies whose plants have been operating for dozens of years, who have improved their technologies over the years, thereby increasing the quality and efficiency of their products. The Belgian malt house Castle Malting, for example, has been operating since 1868 and is one of the oldest family malt houses in the world,” the Uzbek company noted.

    Craft Brewing Company emphasized that high-quality ingredients that comply with all basic regulations are a key element for improving beer culture by creating new styles and flavors.

    “We have big plans for 2019; we hope to develop a culture of drinking quality beer in the country and we plan to experiment with tastes, flavors, create new beers, improve the quality of our products and, of course, expand the market. Our brewery now produces nine varieties of draft beer (honey, cascade, porter, etc.) and six bottled beers (cherry stout, rice beer, milk stout, etc.). We already have a fairly big number of customers who, at the very beginning, having tried all our beers, stopped only on one particular, special for them,” the company added.

    The company representative emphasized that many consumers are falling victims to marketing tricks and believe that craft beer is a premium class beer, which is sold only at inflated prices that are affordable only for consumers with above-average incomes.

    “Far from it, craft beer is a product of a private brewery, for which, compared to a mass producer, the main priority is the quality, because it is in craft beer that brewers put their love. Our brewery proves that beer brewed from high-quality ingredients can be sold at affordable prices,” the Craft Brewing Company said.

    It should be noted that since the second half of the 1970s, the interest of beer drinkers in homebrewing began to grow in the West. This trend has led to the so-called craft revolution – the emergence of many small breweries opened by the real lovers of beer. Today, craft brewing has become widespread in many countries around the world, but its degree of penetration varies. In Germany and Russia, in 2010-2011, the share of small enterprises in sales was only 1 percent, while in the USA such enterprises took about 15 percent of the beer market.

    In January-November 2018, as a result of measures taken to expand the range and stimulate the production of finished goods, the production of consumer goods in Uzbekistan increased by 11.9 percent and amounted to 75.7 trillion soums. Among food products, the share of wine, vodka and beer amounted to 7.5 percent.
     
    14.01.2019   CONDOR MULTIFUNCTION ROBOT    ( Company news )

    Company news Condor is a latest generation multifunction robot used at the end of the line with palletisation systems. The robot is equipped with gripping heads able to handle any type of container and can be programmed to handle different products at the same time.

    Condor is used in medium-low speed production lines of the food and beverage sectors. It is a robot that can move along 4 or 6 axes and can be associated with the Twisterbox, providing a complete palletisation system. The robot can aso be used as a crater or decrater. The main reason that the Condor can be integrated into a packaging line is due to the gripping heads that ACMI designs on a made to measure basis for any type of container. The gripping head can perform up to 3 functions at the same time: handling the product, inserting the interlayers and positioning the pallets. One of the most common applications for which the robot is more appropriate than a traditional palletiser is the handling of multiliners. These are lines that produce different products at the same time. Condor can handle and palletise, on different pallets, two products with packaging of different dimensions or can palletise simultaneously the packed product on one side and the loose product on the other.

    PALLET DISPLAY
    The Condor robot is also used for the palletisation of loose bottles on "pallet displays". The machine is able to handle the palletisation on whole and half pallets.

    Advantages
    Flexibility and reliability are the strengths of this machine. The flexibility is the ability to handle any format by means of suitable gripping heads. It is important to stress that the gripping head changeovers can take place fully automatically, without any operator intervention. The reliability of the machine is ensured by the strength of the materials used which also implies less maintenance. The Condor robot is a machine that does not require any further intervention once the operating cycle has been programmed. It is also possible to add new formats over the course of time through the simple re-programming and use of specific gripping heads.

    Crater
    One of the most interesting applications is the one that sees the Condor robot used as a crater, decrater and carton packer. In this version the robot is effectively used on returnable and non returnable glass lines, both with carton packaging and plastic crates.

    Multiliner
    The exceptional flexibility of this machine is demonstrated by the ability to handle at the same time different products from separate lines and palletise them onto dedicated pallets. In other words, the Condor can handle packs with different dimensions and palletise them is such a way as to form two identical pallets. Another interesting application is where the Condor palletises, on the one hand, loose bottles using a “tulip” head and, on the other, cartons or packs using an “openable platform” head. In this configuration, the layer of cartons or packs is prepared by the Twisterbox and the head changeover to handle the two different formats, loose bottles and cartons, takes place fully automatically.

    Big Bottles
    The 4 or 6 axes Condor robot can be used on a bottling line for 5 gallon bottles and for big bottles. Through a series of specially designed conveyors, the big bottles reach the work area where they are picked up by the robot and inserted into special racks or palletised onto a traditional pallet. In this type of line, the Condor can perform both palletisation and depalletisation functions, in alternating cycles, too. The products can be stored on racks and on traditional pallets without the need to change the gripping head but simply by operating the work programme. In addition to the 5 gallon containers, the Condor robot can handle big bottles such as, for example, those of 10 to 15 litres. Thanks to the multifunction heads, the robot is able to handle, during the work cycle, interlayers and pallets, too.
    (ACMI spa)
     
    14.01.2019   Mosca setzte 2018 Akzente für Unternehmensweg bis 2025    ( Firmennews )

    Firmennews Mosca blickt auf ein erfolgreiches und strategisch wichtiges Jahr zurück. So konnte sich Mosca mit neuen Umreifungsmaschinen in neuen Märkten wie der Lebensmittelbranche, den Branchen für Home Appliance und Consumer Electronics und der Logistik weiter positionieren. Auch in der Unternehmensführung stellt sich Mosca künftig mit der Ernennung von Alfred Kugler zum dritten Geschäftsführer breiter auf. Der neue Geschäftsbereich Mosca Engineering, mit dem Mosca gemeinsam mit Kunden schnell Sonderlösungen entwickeln kann, sowie die Einführung des umfassenden „ONE Service“-Konzept verstärken die Kundenorientierung des Technologieführers. Auch sozial engagierte sich Mosca stark und unterstützte Bildungsinitiativen in der Region Rhein-Neckar sowie in Burundi und Äthiopien.

    Umsatzwachstum erzielt und gleichzeitig die Weichen für die Zukunft gestellt – so lautet 2018 die Bilanz der Mosca GmbH. Über das Jahr hinweg bereiteten die aktuellen Unternehmenserfolge den Boden für Wachstum und Internationalisierung mit Blick auf 2025. So stärkt seit Jahresmitte Alfred Kugler als dritter Geschäftsführer das bisherige Team von Timo und Simone Mosca. „Mosca ist in den letzten Jahren global kontinuierlich gewachsen. Um unsere 14 Standorte auch in Zukunft erfolgreich zu führen, haben wir mit Alfred Kugler einen kompetenten und Mosca-erfahrenen Strategen an Bord geholt,“ erklärt Timo Mosca. Gemäß dem Motto „Global denken, lokal agieren“ gründete Mosca 2018 in Frankreich und Ungarn zwei neue Tochtergesellschaften, die künftig durch eigene Sales- und Servicemitarbeiter direkter auf Kundenanfragen reagieren können. Damit rückt Mosca näher an lokale Markttrends und Bedürfnisse, auf die das Unternehmen dann schneller reagieren kann, etwa durch die Entwicklung neuer Maschinen. Im Zuge der Ausrichtung für 2025 arbeitet Mosca derzeit an einer Neudefinition der Unternehmensmission, -vision und -werte, die Anfang 2019 präsentiert werden.

    Branchenerweiterung: Lebensmittel, Home Appliance und Consumer Electronics, Logistik
    Neben der internen Ausrichtung ging es bei Mosca auch darum, strategische Schritte in Richtung Diversifizierung und Kundenorientierung zu gehen. „Wir haben 2018 vor allem genutzt, um uns in neuen Branchen mit neuen Umreifungsmaschinen zu positionieren“, erläutert Alfred Kugler. So präsentierte sich Mosca mit der EVOLUTION SoniXs MS-6-VA, einer aus hochwertigem Edelstahl hergestellten Maschine, auf zwei Fachmessen der Lebensmittelbranche, der Anuga Foodtec in Köln und der Seafood Expo in Brüssel. Auf beiden Messen stieß die neue Lösung für das Verpacken frischer Produkte unter extremen Umweltbedingungen auf großes Interesse. Im Bereich Küchengeräte und Weiße Ware setzte Mosca vor allem auf die EVOLUTION SoniXs MS-6-H, die hohe und sperrige Packstücke schnell und zuverlässig umreift. Mit der EVOLUTION SoniXs MS-6 KR-ZV präsentiert Mosca erstmals auf der FachPack im September eine kompakte Umreifungsmaschine für Paletten und Dollys, die durch ihre geringe Bandspannung bereits ab Werk CE konform ist. Damit kann Mosca künftig auch Kunden bedienen, für die klassische Palettenanlagen zu groß sind. Dass sich die Erweiterung auf neue Märkte auszahlt, zeigt sich unmittelbar im Unternehmenserfolg: Mosca verzeichnete 2018 erneut ein Umsatzwachstum.

    Kundenfokus durch Mosca Engineering und „ONE Service“
    Neben neuen Umreifungsmaschinen verstärkte Mosca sein Angebot für Kunden vor allem durch die Standardisierung und Optimierung des Serviceangebots. Unter dem Begriff „ONE Service“ vereint Mosca sämtliche Serviceangebote für Kunden von der Aufstellung und Einrichtung von Umreifungsmaschinen über Fachtagungen zu einzelnen Maschinentypen, umfassende Wartungsangebote bis hin zu schneller Hilfe durch ausgebildete Mosca-Techniker beim Stillstand einer Maschine. Zudem finden künftig Kunden mit ungewöhnlichen Maschinenwünschen bei Mosca Engineering passende Ansprechpartner. Der neue Bereich setzt sich aus erfahrenen Mosca-Mitarbeitern aus verschiedenen Abteilungen zusammen, die gemeinsam mit dem Kunden eine für seine Anforderungen passende Maschine entwickeln.

    Wissensweitergabe und Ausbildung neuer Mitarbeiter
    Das Wissen über Umreifungsmaschinen, Branchen und Kundenbedürfnisse ist ein essentieller Faktor für den Erfolg des Technologieführers. Entsprechend wichtig ist die Wissensweitergabe. „2018 stand bei uns die Ausbildung als ein Garant für die Zukunft im Fokus“, führt Simone Mosca aus. „Deshalb freuen wir uns, dass wir mit der Gründung der Lernfabrik eine gute Basis für eine hochwertige Ausbildung direkt bei uns im Unternehmen geschaffen haben.“ In der neuen Einrichtung auf dem Mosca-Gelände erlernen aktuell 48 Auszubildende und Studierende vom ersten Tag an Fertigkeiten aus Fächern von Elektrotechnik bis hin zu Internationalem Technischem Vertriebsmanagement. Anlässlich der Eröffnung wurde Mosca von der Agentur für Arbeit mit einem Ausbildungszertifikat ausgezeichnet – eine Bestätigung für die hohe Qualität der Ausbildung.

    Wie eine erfolgreiche Karriere bei Mosca aussehen kann, demonstrieren die diesjährigen Jubilare, die auf der Weihnachtsfeier von Mosca gewürdigt wurden. So kann Mario Hiller, der in der Montage von Anlagen arbeitet, auf stolze 40 Jahre bei Mosca zurückblicken. Für 25 Jahre Betriebszugehörigkeit wurden Gernot Brenneis (Mechanische Konstruktion), Heiko Drott (Bandproduktion), Hans Joachim Gerhardt (Logistik), Anton Greis (Technischer Service), Arnold Kolbe (Bandproduktion), Ralf Kästner (Montage Maschinen), Karl-Heinz Schäfer (Fertigung) und Viktor Weber (Bandproduktion) gewürdigt.

    Unterstützung für Bildungsprojekte weltweit
    Das Engagement Moscas im Bereich Bildung geht über das eigene Unternehmen hinaus. So unterstützt Mosca über einen Projektwettbewerb Bildungs- und Kulturprojekte im Kreis Rhein-Neckar. So unterstütze Mosca 2018 sechs Projekte von Schulen und Vereinen mit insgesamt 7.600 Euro.

    Der Blick Moscas geht beim sozialen Engagement auch weit über die unmittelbare Umgebung hinaus. Das Unternehmen fördert seit 2012 ein World Vision- Projekt in Burundi, das unter anderem den Bau eines neuen Schulgebäudes für 731 Kinder unterstützt hat. Nach Abschluss des Projektes in Burundi im vergangenen Jahr erweiterte Mosca sein Engagement 2018 durch die Förderung eines Projektes in Nedjo, Äthiopien. Dieses will eine Grundschule renovieren und mit dem Aufbau eines Leseförderprogramms das Bildungsangebot vor Ort nachhaltig fördern.
    (Mosca GmbH)
     
    14.01.2019   VITA COLA erweitert Gastronomie-Sortiment um Limonaden-Klassiker    ( Firmennews )

    Firmennews Neben drei Cola-Varianten bietet VITA COLA nun zusätzlich die beiden Limonaden VITA Orange und VITA Zitrone in der 0,25 l Glasflasche für die Gastronomie an.

    Schmalkalden/Lichtenau, 02.Januar 2019. Pünktlich zum Jahresbeginn 2019 stellt die Marke VITA COLA erstmals auch zwei Limonaden in der gastronomietypischen 0,25 l Glasflasche bereit. Abgestimmt auf die beiden beliebtesten Limonadengeschmacksrichtungen der Deutschen ergänzen VITA Orange und VITA Zitrone das Gastronomie-Portfolio im attraktiven Glasgebinde. Als solches stehen bereits VITA COLA Original, VITA COLA Pur und VITA COLA Pur Zuckerfrei für Restaurants, Cafés, Bars und Clubs zur Verfügung. Damit können die Gastronomie-Partner im Vertriebsgebiet Ostdeutschland ab sofort die komplette Bandbreite der gefragtesten Softdrinks auch von einer regionalen Marke anbieten.

    VITA Orange und VITA Zitrone sind frei von künstlichen Farb- und Aromastoffen. Dank ihres Fruchtsaftanteils schmecken sie besonders fruchtig. Wie die Colas der Dachmarke VITA COLA stehen auch die Limonaden auf Platz 2 ihres Marktes in Ostdeutschland. In Thüringen sind sie, ebenfalls analog zur Cola, die verkaufsstärksten Markenlimonaden.
    (Thüringer Waldquell Mineralbrunnen GmbH)
     
    11.01.2019   Hungaropack Award 2018    ( Firmennews )

    Firmennews Gleich drei Auszeichnungen bekam die STI Group bei der diesjährigen Preisverleihung des Hungaropack Awards verliehen. Unter 61 Einreichungen setzten sich ihre Verpackungslösungen erfolgreich durch.

    Die Geschenkverpackung für den beliebten Kräuterlikör von Zwack Unicum zeichnete die Jury zum Beispiel mit dem Sonderpreis des Food Trade Journals aus. Prägefolien-Details und ein hochwertiger, leicht rauer Lack unterstreichen die mystische Darstellung des Waldes und machen das Design zum Hingucker.

    Auch im Kosmetikbereich konnte eine Verpackung der STI Group punkten. Die Faltschachtel für Magister Products Voyage Bio-Kosmetik besticht durch ihre Qualität und Optik und kommuniziert perfekt die Hochwertigkeit der Cremes. Die elegante mattschwarze Grundfarbe, das glänzend lackierte Logo und die abgebildeten Skulpturen geben dem Produkt einen exklusiven Look. Soft-Touch-Lack sorgt zusätzlich für eine besondere Haptik.

    Insgesamt konnte sich die STI Group 2018 bereits über vierzehn Auszeichnungen bei Verpackungs- und Displaywettbewerben in ganz Europa freuen.
    (STI - Gustav Stabernack GmbH)
     
    11.01.2019   TOMRA Sorting Recycling introduces AUTOSORT COLOR for separating glass from MSW    ( Company news )

    Company news New technology recovers more glass for recycling, achieving purity rates greater than 95%

    TOMRA Sorting Recycling has introduced AUTOSORT COLOR, a new machine which works in combination with AUTOSORT LASER to separate glass from municipal solid waste with unprecedented effectiveness. AUTOSORT COLOR achieves purity rates greater than 95% at high throughput rates, even when input materials are wet, dusty or dirty.

    Although glass waste is collected separately in many countries, a significant amount of recoverable glass nevertheless remains mixed-in with municipal solid waste (MSW) from households and businesses. Glass content in MSW across Europe typically varies from 3.5% to as much as 9.8%. And research by FEVE (the European Container Glass Federation) has revealed that the collection of glass from MSW for recycling varies considerably from nation to nation. Sweden, Norway, Switzerland and Luxembourg all achieve recovery rates of 95% or higher, but across much of western Europe the rate is typically only 68% to 75% percent and in five eastern European nations the rate is below 40%.

    AUTOSORT COLOR will enable sorting operations to extract and sell this glass, which would otherwise fail to make it through to the recycling process. AUTOSORT COLOR also helps sorting businesses minimize the risks of disruption, downtime and repair costs arising from damage to components in sorting machines not intended for glass.

    AUTOSORT COLOR additionally enables financial savings downstream of the sorting process, because household waste containing glass can result in higher incineration costs. Extracting more glass from MSW will also reduce landfill costs.

    Valerio Sama, Vice President and Head of Product Management Recycling, commented: “In most nations across the world, there is significant room for improvement in the recovery of glass from household and business waste. Separating more glass for recycling is better for the environment and better for sorting businesses’ profitability, and with AUTOSORT COLOR both of those benefits are now achievable.”
    Two-machine process recovers more than 80% of glass, with 95% purity

    In developing AUTOSORT COLOR, TOMRA set industry standard-setting goals of recovering a minimum of 80% of glass from MSW, with at least 95% of the recovered glass of saleable quality. These targets were consistently met over many months at four facilities in Germany and Spain, including one which separates up to 3,000 tonnes of glass annually. This success was made possible by a two-machine sorting process, first using AUTOSORT LASER, then AUTOSORT COLOR.

    The first step in the process of removing glass from MSW is pre-treatment. After the MSW passes through a bag opener, conventionally the fine fraction (0-80 mm) is screened-out. This fraction is then split into three categories by a double-deck vibrating screen: fine fractions of 0-8mm diameter, such as organic waste and sand, a middle fraction of 8-60mm and an oversize fraction of 60-80 mm.

    In the second step, the middle fractions, which contain the highest glass content, are subjected to density separation. This removes the lighter fractions and sends the heavier fractions to the AUTOSORT LASER unit. Here a combination of laser (LAS) and near-infrared (NIR) detection technologies enables the separation of glass from the rest of the materials.

    In the third and final step of the process, the innovative AUTOSORT COLOR machine classifies the glass fractions with a high-performance camera and separates any remaining impurities from the higher-quality glass. The result is the recovery of resaleable glass with a consistently high purity of more than 95%.
    (Tomra Systems ASA)
     
    10.01.2019   Interroll erweitert die Produktionskapazitäten für Förderer und Sorter mit einem neuen Standort ...    ( Firmennews )

    Firmennews ...in Deutschland

    Interroll kündigt an, weitere Kapazitäten zu schaffen, um für eine wachsende Nachfrage seitens der Kunden und Anwender nach Förderern und Sortern und weiteren Produkten gerüstet zu sein. Ein neues Werk wird in Kronau (Grossraum Karlsruhe) mit rund 15.000 qm Produktionsfläche entstehen. Das Unternehmen investiert in Etappen insgesamt rund 40 Millionen Euro und plant die Fertigstellung des Werks bis Ende 2020.

    Neben bereits erfolgreich etablierten Lösungen wie beispielsweise der modularen Fördererplattform MCP wird Interroll weitere innovative Produkte und Lösungen im Bereich Conveyors und Sorters im ersten Quartal 2019 neu auf den Markt bringen und sorgt so für einen positiven Ausblick. „Interroll trägt der hohen Wachstumsdynamik bei Förderern und Sortern mit der Entscheidung für ein zweites, deutlich größeres Werk in Kronau Rechnung. Damit sichern wir auch für die Zukunft schnelle Lieferzeiten für unsere Kunden und Endanwender“, so Jens Strüwing Executive Vice President Products & Technology der Interroll Gruppe. Wirksame Sofortmaßnahmen zur Steigerung der Produktionskapazitäten am Standort Sinsheim wurden eingeleitet und bleiben bis zur Eröffnung des neuen Werks in Kronau in Kraft.

    Das geplante Investitionsvolumen beläuft sich in Etappen auf insgesamt rund 40 Millionen Euro. Das Vorhaben umfasst rund 15.000 qm neue Produktionsfläche und 1.700 qm Bürofläche. „Mit dem neuen Werk schaffen wir nicht nur neue Kapazitäten, sondern ordnen auch unsere Produktionsschwerpunkte insgesamt neu.“, so Strüwing. „Damit verdoppeln wir in Europa unsere Produktionsfläche im Bereich Förderer & Sorter und investieren gezielt in einen höheren Automatisierungsgrad.“ Geplant ist die Montage von Förderern in Kronau, wie etwa der im weltweiten Markt sehr erfolgreichen modularen Fördererplattform MCP, welche gegenwärtig im Werk Sinsheim angesiedelt ist. Die dort dann freiwerdenden Kapazitäten werden künftig für eine erweiterte Produktion von Sortern genutzt. Im neuen Werk wird künftig ebenfalls das globale Kompetenzzentrum für Förderer angesiedelt sein.

    Der neue Standort soll im Baugebiet „A5 Quartier“ in Kronau entstehen. Zum Erwerb des entsprechenden Grundstücks liegt bereits ein positiver Beschluss des Kronauer Gemeinderats vor. Es bietet eine sehr gute Anbindung ans Verkehrsnetz und an internationale Flughäfen und liegt in Reichweite des bereits bestehenden Interroll-Werks in Kronau und des Standorts Sinsheim, sodass es nur positive Auswirkungen auf etablierte Lieferketten geben wird. „Auch mit einem Umzug bleiben wir mit unseren Mitarbeitern in dieser Region, die ein sehr gutes Umfeld für uns als Industrieunternehmen bietet. Das Ausbildungsniveau ist hoch und im Markt gibt es den für uns passenden Mix an Fachkräften für ein künftiges Wachstum vor Ort“, so Bernhard Kraus, der mit den Planungen zum neuen Werk betraute Geschäftsführer der Interroll Automation GmbH in Sinsheim.
    (Interroll (Schweiz) AG)
     
    10.01.2019   NEU: Rotbäckchen Vital Verdauungsformel    ( Firmennews )

    Firmennews Das neue Nahrungsergänzungsmittel auf Basis von hochwertigen Trockenfrüchten mit Calcium, Biotin und Niacin unterstützt die Verdauung in jedem Alter

    Entspannt und leicht in den Tag zu starten ist die Basis für ein ausgeglichenes Leben. Besonders eine intakte Verdauung spielt für das eigene Wohlbefinden eine entscheidende Rolle. Um den Magen-Darm-Trakt zu unterstützen hilft Rotbäckchen Vital Verdauungsformel auf Basis natürlicher Zutaten – unabhängig vom Alter.

    Rotbäckchen Vital Verdauungsformel verbindet ungeschwefelte Trockenpflaumen, -feigen und –datteln und überzeugt mit fruchtigem Geschmack. Das enthaltene Calcium trägt zu einer normalen Funktion der Verdauungsenzyme bei. Niacin und Biotin leisten einen Beitrag zur Erhaltung normaler Schleimhäute. Zudem kommt Rotbäckchen Vital Verdauungsformel ohne Zusatz von Konservierungs-, Farb-, Süß-, und Aromastoffen aus. Rotbäckchen Vital Verdauungsformel wird in einer bedarfsgerechten 450ml-Flasche inklusive praktischem Dosierungsbecher und Beipackzettel vertrieben. Das Produkt ist für Erwachsene, Jugendliche und Kinder geeignet.

    Damit ergänzt Rotbäckchen Vital Verdauungsformel die bestehende Vital Range optimal. Und wie gewohnt gewährleistet die „Rotbäckchen Qualitätsgarantie“, dass Vital Verdauungsformel – wie alle Produkte der Marke Rotbäckchen – unter strengsten Qualitätsrichtlinien hergestellt wird, die weit über die Vorgaben des Gesetzgebers hinausgehen.
    (Haus Rabenhorst O. Lauffs GmbH & Co. KG)
     
    09.01.2019   Coca-Cola investiert in PET-Upcycling: Ein weiterer Schritt hin zu einer Welt ohne Müll    ( Firmennews )

    Firmennews The Coca-Cola Company unternimmt weitere Schritte, um das chemische Recycling von Verpackungen, wie etwa gefärbten PET-Flaschen, die bisher aus bestimmten Recycling-Strömen ausgeschlossen wurden, in neue PET-Getränkeflaschen zu fördern.

    Coca-Cola gibt zwei Investitionen in bahnbrechende Recycling-Technologien bekannt, die gesammelte Kunststoffe in lebensmittelsicheres PET recyceln können. Im Gegensatz zum mechanischen Recycling ermöglicht das chemische Recycling eine nahezu vollständige Wiederverwertung und Wiederverwendung von PET ohne Materialverlust.

    Bild: ICH WERDE wieder eine Flasche: Mit chemischem Recycling rückt die Vision einer Kreislaufwirtschaft in greifbare Nähe

    „Unser Anspruch ist, den Kreislauf bei unseren Verpackungen zu schließen und mehr alte Flaschen in neue zu verwandeln”, erläutert Scott Pearson, Senior Director, Global R&D Engineering, The Coca-Cola Company. „Chemisches Recycling ist der nächste bedeutende Schritt in diese Richtung. “

    Coca-Cola erhöht sein Engagement bei Ioniqa Technologies, um Entwicklungen des Unternehmens zum PET-Upcycling zu unterstützen. Dabei wird das Depolimerisationsverfahren eingesetzt, das Kunststoffe mit unterschiedlichen Farben, Eigenschaften und Beschaffenheiten in transparentes PET mit Neumaterialqualität umwandelt, sodass die Vision einer Kreislaufwirtschaft in greifbare Nähe rückt. Ioniqa errichtet die erste PET-Upcycling-Anlage in den Niederlanden.

    Außerdem hat Coca-Cola eine mehrjährige Liefervereinbarung mit Loop Industries Inc. geschlossen, um ab 2020 100 Prozent recycelbares Loop™ PET für Verpackungen in Westeuropa zu beschaffen. Dadurch kann Coca-Cola die verstärkte Verwendung von Wertstoffen in seinen Kunststoffflaschen beschleunigen.

    Die neu getroffenen Vereinbarungen dienen der Vision einer Welt ohne Abfall der The Coca-Cola Company, die sich auf den gesamten Verpackungslebenszyklus erstreckt – von recyclinggerechtem Packungsdesign und der Herstellung von Flaschen und Dosen bis hin zu ihrem Recycling und ihrer Wiederverwendung.

    Der ganzheitliche Plan, der auf drei Pfeilern aufbaut (Design, Sammlung und Partnerschaft), umfasst ehrgeizige Ziele, um Verpackungen herzustellen, die weltweit ab 2030 im Durchschnitt zu mindestens 50 Prozent aus Recycling-Material bestehen werden. Die Investitionen in Ioniqa und Loop unterstützen dieses Ziel.

    Coca-Cola möchte zudem für jede Flasche oder Dose, die vom Unternehmen verkauft wird, gleich viele Flaschen oder Dosen erfassen, um sie recyceln zu können. Dazu sollen Partnerschaften mit der Industrie, Regierungen und kommunalen Behörden eingegangen werden, um so die globale Herausforderung der Kunststoffabfälle anzugehen.

    „Diese beiden Investitionen stellen interessante Möglichkeiten für eine grundlegende Veränderung unserer Initiativen zur Kreislaufwirtschaft dar, indem niederwertige PET-Abfälle wieder zu reinem, lebensmittelsicheren PET werden“, sagt Robert Long, Chief Innovation Officer der The Coca-Cola Company. Und fügt hinzu: „Wir haben eindeutige Ziele festgelegt, um diese Vision zu unterstützen. Dazu brauchen wir weitreichende Kooperationen, Partnerschaften sowie Innovationen und Investitionen, um sowohl global eine bessere Sammlungs- und Recycling-Infrastruktur als auch die Entwicklung von nachhaltigen Verpackungslösungen für die Zukunft zu unterstützen.“

    Das werkstoffliche Recycling ist der Prozess der Sammlung und Sortierung von benutzten Abfallflaschen, bei dem transparentes PET von gefärbtem Material getrennt wird. Danach wird das transparente Material in kleine Teile zerschnitten, damit es wirkungsvoll gereinigt und gewaschen werden kann. Diese Teile können dann wieder geschmolzen und zu Flaschen geblasen werden.

    Chemisches Recycling verwendet das Verfahren der Depolymerisation, wobei das PET (Polymer) in seine ursprünglichen Bausteine (Monomere) zurückgewandelt wird. Diese Monomere sind einfacher zu reinigen und die Verunreinigungen können leichter entfernt werden. Die Monomere können dann repolymerisiert werden – zu PET-Material von nahezu reiner Qualität.

    „Mit diesem effizienteren chemischen Recycling kommt es praktisch nicht mehr zu den hohen Verlusten an PET, die wir beim werkstofflichen Recycling sehen, weil wir das Polymer so gestalten, dass es sich jedes Mal wie neu verhält, wenn es durch das Recycling-Verfahren geht. So können wir einen wirklich geschlossenen Kreislauf des PET-Recyclings gestalten”, sagt Pearson. „Chemisches Recycling ist wirkliches Upcycling: Wertstoffe, die nur weggeworfen bzw. verbrannt oder für die Herstellung von Teppichen oder Textilien verwendet würden, können in Zukunft immer wieder zu Flaschen verarbeitet werden.“

    „Chemisches Recycling ist eine Technologie, die erforderlich ist, um eine Kreislaufwirtschaft aufzubauen”, betont Pearson. „Es ist der nächste entscheidende Schritt, aber es ist nicht der einzige Schritt. Wir möchten immer noch die Verwendung von neuen Kunststoffen minimieren und das Gewicht unserer Verpackungen verringern, indem wir so wenig Material wie möglich verwenden. Alle diese Bemühungen tragen zu unserer Zielsetzung einer geschlossenen Kreislaufes unserer Verpackungsmaterialien bei.“

    Anfang des Jahres trat Coca-Cola dem Industrie-Beirat von DEMETO, den Entwicklern der gr3n-Technologie für chemisches Recycling, bei. Dabei handelt es sich um ein europäisches Projekt, das von der Europäischen Union im Rahmen von Horizont 2020 gefördert wird.

    Die Investitionen sind Teil des vielseitigen Ansatzes von Coca-Cola, um eine Kreislaufwirtschaft bei Kunststoffen herbeizuführen. Das Unternehmen hat auch das Hochskalieren von neuen biologischen Lösungen entscheidend geprägt und arbeitet auch weiterhin daran. Dazu gehören Technologien wie die 2009 eingeführte, vollständig recycelbare PlantBottle®-Verpackung, die zu 30 Prozent aus pflanzenbasierten Materialien besteht.

    Coca-Cola hat vor kurzem mehrere Maßnahmen ergriffen, um mit Partnerschaften die Vision einer Welt ohne Abfall zu unterstützen. So wurde eine Investition von 15 Millionen US-Dollar in Circulate Capital getätigt, einen Wagnisdarlehensfonds für die Vermeidung von Plastik im Meer und der Umwelt in der Region Asien-Pazifik. Circulate Capital dient als Inkubator und Finanzierungsgesellschaft für Unternehmen und Infrastrukturen, die Plastikmüll in Meeren verhindern.

    Das Unternehmen hat auch das New Plastics Economy Global Commitment unter der Führung der Ellen MacArthur-Stiftung in Zusammenarbeit mit der Umweltorganisation der Vereinten Nationen, UN Umwelt unterzeichnet, um Kunststoffabfälle und Umweltbelastungen an der Quelle zu vermeiden. Dieses Engagement, das am 29. Oktober bei der Our Ocean-Konferenz in Bali bekanntgegeben wurde, wurde von 250 Unternehmen unterzeichnet. Hierbei geht es um die Beteiligung an der Beseitigung von problematischen oder überflüssigen Kunststoffverpackungen und die Entwicklung von Einweg- zu Mehrwegverpackungsmodellen und Innovationen, um sicherzustellen, dass ab 2025 100 Prozent der Kunststoffverpackungen einfach und sicher wiederverwendet, recycelt oder kompostiert werden können. Durch die Erhöhung der Mengen an wiederverwendeten oder recycelten Kunststoffen, die auch in neuen Verpackungen oder Produkten eingesetzt werden können, soll eine Kreislaufwirtschaft für Kunststoffe geschaffen werden.
    (Coca-Cola European Partners Deutschland GmbH)
     
    09.01.2019   wafg-Branchenbeitrag: Kalorienreduktion um 15 Prozent bei Erfrischungsgetränken    ( Firmennews )

    Firmennews Die Wirtschaftsvereinigung Alkoholfreie Getränke (wafg) begrüßt die im Bundeskabinett beschlossene Nationale Strategie zur Reduktion von Zucker, Fetten und Salz in Fertigprodukten. Die wafg ist bereit, diese mit einem eigenen Branchenbeitrag zu unterstützen. Dieser strebt an, den Kaloriengehalt der in Deutschland vertriebenen Erfrischungsgetränke bis 2025 um 15 Prozent zu reduzieren. Damit möchte die Branche einen nachhaltigen, messbaren und signifikanten Beitrag zur Nationalen Strategie leisten.

    Die wafg unterstützt die von Bundesernährungsministerin Julia Klöckner verfolgte Reduktions- und Innovationsstrategie, mit der die Bereiche Ernährung, Bewegung und Gesundheit übergreifend und ganzheitlich betrachtet werden sollen. Ein wichtiger Teil der Strategie ist das Ziel, die Kalorienzufuhr zu senken.

    „Seit vielen Jahren bieten die Unternehmen der Branche den Verbraucherinnen und Verbrauchern in Deutschland ein breites Sortiment an zuckerreduzierten und zuckerfreien Getränken an, die von Konsumenten vermehrt nachgefragt werden. Daran anknüpfend wird die Branche auch in Zukunft einen Beitrag zur Kalorienreduktion leisten, der nachhaltig, nachprüfbar und signifikant ist“, sagt Detlef Groß (Bild), Hauptgeschäftsführer der wafg.

    Hierzu streben die teilnehmenden wafg-Unternehmen bezogen auf die Kategorie Erfrischungsgetränke und den Zeitraum 2015 bis 2025 eine Zucker- und Kalorienreduktion von 15 Prozent an. Die am Branchenziel beteiligten Unternehmen stehen für über 90 Prozent des Marktvolumens von Erfrischungsgetränken der in der wafg organisierten Mitgliedsunternehmen.

    Groß freut sich über die große Zustimmung: „Dieser hohe Anteil zeigt die große Bereitschaft maßgeblicher Mitgliedsunternehmen und unserer Vereinigung, sich mit einem ambitionierten und nachprüfbaren Beitrag an der Strategie der Bundesregierung zu beteiligen. Zugleich bietet dieses Angebot eine gute Grundlage, um weitere Akteure – über unsere Mitgliedschaft hinaus – ebenso für die Unterstützung der Strategie zu gewinnen.“

    Um dieses Ziel zu erreichen, setzen die sich beteiligenden Unternehmen auf verschiedene, sich ergänzende Ansätze. Hierzu zählen unter anderem:
    -Ein breites Angebot an zuckerreduzierten bzw. zuckerfreien Produkten und Produktvarianten und dessen Ausbau (auch, aber nicht nur, unter Verwendung von Süßstoffen).
    -Produktinnovationen und Reformulierung bestehender Rezepturen.
    -Verstärkte Werbung für Getränke ohne oder mit weniger Kalorien.
    -Ein erweitertes Angebot kleinerer Packungsgrößen für den Einzelverzehr.

    „Wir sind für unsere Kategorie zuversichtlich, dieses ambitionierte Ziel durch fortgesetzte Reformulierung und Innovationen erreichen zu können. Die wichtigste Grundlage für den Erfolg der Strategie ist und bleibt dabei die Akzeptanz der Produkte bei den Verbraucherinnen und Verbrauchern“, betont Groß.

    Der politische Rahmen für diesen Branchenbeitrag wurde mit der Unterzeichnung der Grundsatzvereinbarung zwischen dem Bundesernährungsministerium (BMEL) und der Lebensmittelwirtschaft gesetzt. Wichtige Eckpunkte ergeben sich darüber hinaus aus kartellrechtlichen Vorgaben. Die wafg hat Bundesministerin Klöckner bereits die zentralen Eckpunkte für diesen Beitrag unserer Branche übermittelt.
    (Wirtschaftsvereinigung Alkoholfreie Getränke e.V. (wafg))
     
    08.01.2019   Ball Corporation Agrees to Sell Chinese Beverage Can and End Manufacturing Facilities    ( Company news )

    Company news Ball Corporation (NYSE:BLL) announced an agreement to sell its metal beverage packaging facilities in China to ORG Technology Co. Ltd. (SZSE:002701), a leading Chinese metal packaging company, for approximately $225 million total transaction consideration including cash, plus potential additional consideration related to the relocation of an existing facility over the next several years, which the company currently expects to be in the range of $50 million to $75 million. The transaction is subject to customary regulatory approvals and is expected to close during the second half of 2019.

    Assets included in the sale are beverage can and end plants in Beijing, Foshan, Hubei and Qingdao, China, and associated contracts and other related assets. As part of the transaction, Ball also will license its beverage can and end technology to ORG in China, and reinvest approximately $50 million, largely from the anticipated relocation proceeds, in ORG's shares, while agreeing to cooperate on future commercial opportunities with mutual customers by leveraging the expertise of ORG in China and Ball in the markets it serves.

    "This arrangement allows each party to leverage its own geographic strengths, while allowing Ball to continue our disciplined approach to capital allocation by freeing up capital that does not generate our required returns," said John A. Hayes, chairman, president and CEO.

    Ball will continue to serve the growing demand for sustainable aluminum beverage packaging in other parts of Asia from its wholly owned Myanmar facility and joint ventures located in Vietnam, Thailand, South Korea and Taiwan.

    Proceeds from the sale will support Ball's ongoing global growth initiatives and multi-year share repurchase program. Today's announcement will have an immaterial effect on Ball's 2019 goals of $2 billion of comparable EBITDA and free cash flow in excess of $1 billion.

    Goldman Sachs & Co. LLC is serving as financial advisor to Ball Corporation, and Skadden, Arps, Slate, Meagher & Flom LLP is serving as Ball Corporation's legal counsel.
    (Ball Corporation)
     
    08.01.2019   JURA Whisky stellt die limitierte Abfüllung 'Rare Vintage 1988' vor    ( Firmennews )

    Firmennews Die schottische Destillerie Jura bringt nach dem Relaunch ihrer Whisky Range im Frühjahr dieses Jahres nun die Abfüllung „Rare Vintage 1988“ als erste einer Reihe von Vintage-Qualitäten auf den Markt. Über Jahrzehnte gereift, zelebriert die jüngste Jura-Neuheit ein herausragendes Jahr in der Geschichte der Destillerie und fängt die Tiefe der Insel Jura ein. Die Rarität reifte zunächst in Small Batch Ex-Bourbonfässern, die dem Whisky feine Noten von Honig, Vanille, Zitronenkuchen und Bratapfel verleihen. Um diesen Single Malt weiter zu verfeinern und zu perfektionieren, wurde er für einige Jahre in handselektierten, 20 Jahre alten Tawny Port Pipes aus dem Besitz der Symington Familie gelagert. Die spezielle Reifung kreiert ein süßes und subtil rauchiges Geschmacksprofil, das den neuen Signature-Style von Jura Whisky harmonisch widerspiegelt. Abgefüllt bei Fassstärke, werden die schmeichelnden Noten der Portweinfässer bewahrt. Es entsteht ein Whisky, der seinen tiefgründigen Charakter offenbart - handwerklich geformt über die Jahre hinweg.

    Jede Flasche Jura „Rare Vintage 1988“ befindet sich in einer edlen Holzbox und wird von einem Sackleinenstoff umhüllt, der den zum Befüllen und Entleeren der Fässer verwendeten Verschluss aufgreift. Das Innere der Holzbox ist in einem dunkleren Farbton und raffinierter Maserung gestaltet, angelehnt an die ausgekohlten Bourbonfässer. Nummeriert und handsigniert von Master Distiller Graham Logan, wird der „Rare Vintage 1988“ bei 53,5% Vol. non-chill-filtered abgefüllt, um alle natürlichen Aromen des Produktes möglichst gut zu erhalten. Weltweit erhältlich sind lediglich 1406 Flaschen.

    Farbe: Mahagoni-Gold
    Nase: Schwarzwälder Früchte, Kaffee und Brombeere
    Geschmack: Rote Beeren, Karamell und Lakritz
    UVP : 699,-€
    (Borco-Marken-Import Matthiesen GmbH & Co. KG)
     
    08.01.2019   Logopak zeigt überlegene Etikettier- und Kennzeichnungssysteme auf der LogiMAT 2019    ( Firmennews )

    Firmennews Auf der LogiMAT, der Fachmesse für Intralogistik-Lösungen und Prozessmanagement, haben Fachbesucher die Möglichkeit, sich bei den Etikettier-Experten von Logopak (www.logopak.de) über die technisch überlegenen Etikettier- und Kennzeichnungssysteme des Technologieführers zu informieren.

    Bild: Die clevere Lösung für ihre Produktetikettierung aus dem Hause Logopak

    Auf dem Stuttgarter Messegelände findet vom 19. bis 21. Februar die LogiMAT 2019 statt, die 17. internationale Fachmesse für Intralogistik-Lösungen und Prozessmanagement. Die LogiMAT gilt als die weltweit größte Fachmesse für Intralogistik. Neben den bewährten Logopak-Lösungen, von deren Leistung und Zuverlässigkeit sich die Besucher der LogiMAT am Stand von Logopak (F21 in Halle 6) überzeugen können, präsentiert das deutsche Unternehmen mit Hauptsitz in Hartenholm bei Hamburg auf der Fachmesse auch innovative Produktneuheiten.

    „Logopak bietet 40 Jahre Erfahrung in der industriellen Kennzeichnung. Vernetzung und Digitalisierung sind die Themen, denen man sich heute stellen muss“, so Claudia Berg, Presse- und Marketing-Leitung bei Logopak.
    Neue Lösungen zur halb- und vollautomatischen Prozessoptimierung im Bereich Palettenetikettierung, E-Commerce und Mail & Order werden auf der LogiMAT gezeigt. Roboter, Halbautomatik und Komplett-Lösungen helfen dabei, den Produktionsprozess wirtschaftlicher zu gestalten.

    Bei der Produktetikettierung für kleine bis mittlere Chargen verfügt Logopak über umfangreiche Lösungen, darunter auch welche für die Primäretikettierung, die am Logopak Messestand F21 in Halle 6 mittels einer Live-Demonstration gezeigt werden – am Beispiel einer Süßwarenetikettierung.

    Zudem informieren vier weitere Livedemonstrationen über die höchste Flexibilität und Anwenderfreundlichkeit der zahlreichen Logopak-Produkte. Infrastruktur und Netzwerklösungen werden zudem durch eine Digitalsimulation am Logopak Stand demonstriert.

    Aufgrund der simplen Bedienung bietet sich der Einsatz von Logopak-Systemen und -Lösungen auch für kleinere und mittlere Unternehmen an, die noch nicht über umfassende Erfahrung mit der Automatisierung von Versand und Etikettierung verfügen.

    Logopak ist auf der LogiMAT außerdem Partner im „Tracking & Tracing Theatre“ des Industrieverbands AIM. Das Auto-ID-Live-Szenario für die Simulation von Prozessabläufen bildet die gesamte logistische Wertschöpfungskette von der Beschaffungslogistik über die Intralogistik und Produktionslogistik bis zur Distributionslogistik ab. In verschiedenen Einzelschritten zeigt es, wie man bewegte Objekte mit Auto-ID-Technologien wie RFID, Barcode, 2D-Code, RTLS (Real-Time Locating Systems) sowie Sensoren verfolgen kann. Logopak ist im „Tracking & Tracing Theatre“ (Stand F05 in Halle 4) vertreten mit einem Etikettiersystem für Barcode und RFID unter Verwendung von Smart Labels.
    (Logopak Systeme GmbH & Co.KG)
     
    07.01.2019   Jetzt auch für Flaschen und Dosen – KHS baut Beratungsprogramm Bottles & Shapes™ aus    ( Firmennews )

    Firmennews -Umfassende Beratung über komplette Wertschöpfungskette
    -Kosteneinsparungen für Kunden durch optimierten Materialeinsatz
    -Realisierung von Formatumbauten in bis zu acht Wochen

    Individuelles Design, das Funktionalität und Effizienz vereint: Die KHS-Gruppe erweitert das Programm Bottles & Shapes™ und bietet ihre ganzheitliche Beratungskompetenz zur Behälterentwicklung und ‑optimierung ab sofort auch für Dosen und Glas an. Bisher profitierten Kunden bereits bei PET-Flaschen von dem jahrzehntelangen Know-how der Spezialisten. Der Systemanbieter begleitet die Kunden dabei frühzeitig von der Idee bis zur Marktreife und sorgt so für Planungssicherheit und einen reibungslosen Ablauf bei der Synchronisation des neuen Produkts mit der bestehenden Linie. Zudem übernimmt KHS weiter Verantwortung für nachhaltiges Handeln: Neben einem optimalen Rohstoffeinsatz verringert sich für Abfüller auch der Ressourcenverbrauch durch ergänzende Energiesparmaßnahmen.

    Bild: Das neue Logo für Bottles & Shapes™ zeigt es an: KHS hat die Serviceleistungen erweitert.

    Das Design der Glasflaschen oder Dosen soll zu Produkt und Zielgruppe passen, sie sollen gut in der Hand liegen, kosteneffizient, nachhaltig und möglichst leicht sowie zuverlässig auf der Linie zu verarbeiten sein: Die Wünsche bei der Entwicklung von Behältern sind anfangs zahlreich und oft vage. Genau da setzt der Service mit der Beratungskompetenz von KHS an. „Wenn ein Abfüller mit dem Wunsch auf uns zukommt, einen neuen Behälter zu entwickeln oder einen bestehenden zu überarbeiten, haben wir von Anfang an den Gesamtprozess im Blick“, sagt Armin Wille, Head of Bottles & Shapes™ bei KHS. Der Fokus des Systemanbieters liegt dabei auf einer zügigen und individuell abgestimmten Projektplanung und -umsetzung.

    „Dafür besprechen wir mit unseren Kunden Ideen, beraten zum individuellen Design und identifizieren parallel Effizienzpotenziale entlang der gesamten Linie. Bereits in diesem ersten Schritt wird berücksichtigt, dass die hohen Anforderungen an Ästhetik und Unverwechselbarkeit der Behälter und die technische Funktionalität bestmöglich vereint werden“, sagt Wille. KHS setzt bei der Entwicklung von Behältern mit Bottles & Shapes™ auf digitale 3D-Animation. „So können wir eine erste Bewertung der Form vornehmen – und diese anschließend schrittweise optimieren.“

    Passgenaue Herstellung von Formatteilen
    Dabei nehmen die Experten gemeinsam mit globalen Partnern im Vorfeld detaillierte technische Bewertungen vor und prüfen, ob sich Dosen oder Glasflaschen ohne Probleme auf den vorhandenen Maschinen des Kunden abfüllen lassen. Die neuen Formatteile werden dann passgenau für die bestehenden Linien hergestellt. Durch zügige Montage der entsprechenden Formatteile sowie der entsprechenden Anpassungsumbauten an der Anlage sorgt KHS dafür, dass neue Produkte reibungslos eingeführt werden können. Somit profitieren Abfüllbetriebe von großer Produktionssicherheit.

    „Unsere Gesamtlösung bietet ein übergreifendes Projektmanagement vom Auftragseingang bis zur Inbetriebnahme“, erklärt Wille. Die Formatumbauten innerhalb der Linie für die Abfüllung in Dosen, Glas- und PET-Flaschen realisiert der Anlagenbauer nach abgeschlossener technischer Klärung in lediglich bis zu acht Wochen. KHS ermöglicht durch die integrierte Planung mithilfe von Bottles & Shapes™ ein reibungsloses Einführen neuer Produkte in den Markt und ein verlässliches Time-to-Market.

    Im Fokus steht dabei zudem die Einsparung von Material und Energie, etwa durch gewichtsreduzierte Dosen oder Glasflaschen. So profitieren Abfüller bei erfolgreicher Produktionseinführung von reduzierten Kosten.
    (KHS GmbH)
     
    07.01.2019   Neue limitierte japanische Single Malts aus dem Hause Akashi auf dem neuen Markt eingetroffen    ( Firmennews )

    Firmennews Die White Oak Destillerie bleibt sich treu: auch die beiden neuen streng limitierten Akashi Abfüllungen ‒ Akashi Single Malt 6 Jahre Red Wine Cask und Akashi Single Malt 6 Jahre White Wine Cask ‒ sind Beleg für das Können und die Handwerkskunst der japanischen Brennmeister. Für diese limitierten Kreationen hat der Masterblender des Hauses japanischen Single Malt der Destillerie für 5,5 Jahre in Cognac-Fässern reifen lassen. Die Edition Akashi White Wine Cask erhielt anschließend ihr 10-monatiges Finish in einem erst-befüllten Chardonnay-Fass, während die Edition Akashi Red Wine Cask 10 Monate in einem erst-befüllten Rotwein-Fass gefinished wurde. Beide Single Malts wurden mit 50 % Vol., ungefärbt und nicht kältefiltriert abgefüllt.

    Von den europaweit verfügbaren 400 Flaschen, hat der Generalimporteur, die Bremer Spirituosen Contor GmbH, ein Kontingent von jeweils 48 Flaschen der beiden seltenen Sammlerstücke für den deutschen Markt erhalten, die in Kürze im gutsortierten Fachhandel erhältlich sein werden.
    (mer/BSC Bremer Spirituosen Contor GmbH)
     
    04.01.2019   Ampack GmbH eröffnet neues Technikum    ( Firmennews )

    Firmennews Bosch Kompetenzzentrum für die Abfüllung und Verpackung von flüssigen und viskosen Nahrungsmitteln

    -Versuche mit Kundenprodukten und Verpackungsmaterialien
    -Entwicklung von Abfüll- und Verschließmaschinen gemäß individuellen Produktanforderungen
    -Forschung an nachhaltigen Lösungen für Anwendungen im Bereich Clean, Ultra-clean und Aseptik

    Bosch Packaging Technology eröffnet sein erstes Forschungs-, Entwicklungs- und Versuchszentrum für die Verpackung von flüssigen und viskosen Nahrungsmitteln in Königsbrunn, Deutschland. Bei der offiziellen Eröffnung am 30. November konnten Besucher die 450 Quadratmeter große Einrichtung besichtigen und die drei Versuchsräume für Nahrungsmittel, Produktionslinien und Verpackungsmaterialien aus erster Hand erleben.

    “Mit über 40 Jahren Erfahrung in der Abfüll- und Verpackungstechnologie für Becher und Flaschen möchten wir unser Wissen teilen und unsere Kunden dabei unterstützen, wachsenden Marktbedürfnissen und Trends der Branche im Voraus zu begegnen als auch die Produktsicherheit und Produktionsperformance zu verbessern.“, erklärte Rico Randegger, Standortleiter der Ampack GmbH, wo das Technikum lokalisiert ist. „Um dem Schaffen von Wissen Nachdruck zu verleihen, haben wir, nebst dem Einsatz unserer bestehenden Fachkräfte, in Kooperation mit Partnern auch eine Doktorandenstelle geschaffen.“

    Versuchseinrichtung zur Erfüllung wachsender Kundenanforderungen
    Das Ampack Technikum ist aufgeteilt in drei Räume, welche jeweils verschiedenen Stadien der Versuche bezogen auf Kundenprodukte, sowie Verpackungs- und Produktionsbedürfnisse gewidmet sind. Der erste Raum ist ein mikrobiologisches Labor für chemisch-technische Untersuchungen und Auswertungen zur Sterilität von Packmitteln sowie Anlagenkomponenten. „Hier konzentrieren wir uns auf die Untersuchung und Auswertung der Sterilität einer großen Anzahl an Verpackungstypen (Becher, Schalen und Flaschen), um die optimale Entkeimungsmethode für kundenspezifische Produkte zu finden. Die Versuche beinhalten beispielsweise Entkeimungsmethoden mit Wasserstoffperoxid oder pulsierendem Licht („pulsed light“), sowie die Forschung an alternativen Sterilisationsmethoden für nachhaltige Verpackungsmaterialien.“, erklärt Rico Randegger.

    „Im zweiten Raum führt unser Team Versuchsreihen zu Dosier- und Siegelungsprozessen durch, um eine optimale Siegelqualität sowie das Dosierergebnis nach Kundenwunsch sicherzustellen. Zusätzlich haben unsere Kunden hier die Möglichkeit, ihre Produkte vor Markteintritt zu Werbe- und Marketingzwecken, zum Beispiel Konsumententests, mit unserem aseptischen Laborfüller unter sterilen Bedingungen zu verpacken.“, fügt Randegger hinzu.

    Der letzte Raum dient als Forschungs- und Entwicklungszentrum, in welchem die Experten von Bosch komplette Versuchsreihen zur Entwicklung und Validierung von neuen Funktionen, Modulen und Applikationen durchführen können. „Hier sind Belastungstests an einer gesamten Anlage unter realitätsnahen Bedingungen durchführbar“, sagt Randegger. „Darüber hinaus arbeiten wir an Prozessoptimierungen hinsichtlich Bedienbarkeit und Handling sowie an weiteren Entwicklungsarbeiten. Auch Optimierungen für Wartungsarbeiten sowie praktische Trainings können hier durchgeführt werden“.
    (AMPACK GmbH Abfüll- und Verpackungsmaschinen)
     
    04.01.2019   Casual erhält German Design Award 2019    ( Firmennews )

    Firmennews Klassisch, minimalistisch und innovativ – mit diesen Eigenschaften überzeugte das Weizenbierglas Casual von SAHM die Jury des German Design Awards 2019. Mit der Auszeichnung Special Mention würdigt der Rat für Formgebung Produkte, deren Design besonders hervorzuheben ist. Damit erhält das Glas in diesem Jahr bereits die dritte Auszeichnung neben dem GOOD DESIGN® und dem iF Product Design Award.

    Die SAHM GmbH & Co. KG hat den Casual ins Rennen um den German Design Award geschickt – mit Erfolg. Ab sofort darf sich der Becher mit der Auszeichnung Special Mention schmücken. Das von SAHM gestaltete Glas besticht durch minimalistisches Design, das klassische Elemente geschickt mit modernen sensorischen Aspekten verknüpft. Überzeugt haben die Jury dabei vor allem die sensorischen Gestaltungsmerkmale, die ein einzigartiges Geschmackserlebnis ermöglichen. Durch den leicht geschwungenen Glasrand erreicht das Bier fast zeitgleich alle Rezeptoren der Zunge. Auf diese Weise entsteht ein komplexes, ganzheitliches Geschmackserlebnis, das durch die angenehme Fließgeschwindigkeit unterstützt wird. Grund dafür ist das von SAHM entwickelte Konzept des TasteDesigns®: Dabei wird die Form eines jeden Glases exakt auf die jeweiligen Charaktereigenschaften eines Bieres abgestimmt. Aromen und Inhaltsstoffe kommen so bestmöglich zur Entfaltung.
    (Sahm GmbH & Co. KG)
     
    03.01.2019   ENGEL auf der Interplastica 2019    ( Firmennews )

    Firmennews Mit flexiblen und effizienten Maschinenkonzepten und Automatisierung aus einer Hand steigert ENGEL die Wettbewerbsfähigkeit seiner Kunden. Wie dies in der Praxis aussehen kann, demonstriert der Systemexperte mit Stammsitz in Österreich auf der Interplastica 2019 vom 29. Januar bis 1. Februar in Moskau, Russland, mit der Herstellung von Deckeln für Lebensmittelbehälter inklusive In-Mould-Labeling. Welche zusätzlichen Chancen die neuen Möglichkeiten der Digitalisierung und Vernetzung den Kunststoffverarbeitern eröffnen, und wie sich diese einfach ausschöpfen lassen, bildet einen weiteren Schwerpunkt am Messestand von ENGEL in Halle 2.1.

    Bild: Das Kundenportal e-connect von ENGEL ist mit Start auf der Interplastica in russischer Sprache verfügbar.

    Mit der One-Shot-Produktion von verkaufsfertig dekorierten Deckeln für Lebensmittelverpackungen demonstriert ENGEL auf der Interplastica, wie sich auch für kleinere Stückzahlen wirtschaftliche IML-Konzepte umsetzen lassen. ENGEL kombiniert hierfür eine mit einem viper 20 Linearroboter ausgerüstete e-motion 740/220 Spritzgießmaschine mit einer IML uniLINE von TMA AUTOMATION. Der viper Roboter entnimmt aus der IML-Zelle das Label, platziert dieses im Werkzeug der Spritzgießmaschine, entnimmt gleichzeitig das zuletzt gespritzte Fertigteil und übergibt es zum Ausschleusen wieder an die uniLINE. Dank ihres standardisierten Anlagenkonzepts ist die kompakte IML-Zelle besonders einfach zu integrieren. Innerhalb kürzester Zeit kann die Spritzgießmaschine flexibel für andere Aufgaben – mit oder ohne In-Mould-Labeling – umgerüstet werden. „Wir machen IML damit auch für den General-Purpose-Bereich attraktiv“, betont Olaf Kassek, Geschäftsführer von OOO ENGEL in Moskau. „Die Automatisierungslösungen von TMA lassen sich genauso einfach mit ENGEL e-mac und servohydraulischen ENGEL victory Spritzgießmaschinen kombinieren.“

    Wenn es um die Herstellung von Lebensmittelverpackungen geht, ist die auf der Interplastica präsentierte ENGEL e-motion oft die erste Wahl. Mit ihrem geschlossenen System für Kniehebel und Spindel stellt die Spritzgießmaschine jederzeit eine optimale und saubere Schmierung aller bewegten Maschinenkomponenten sicher und erfüllt die strengen Vorgaben der Lebensmittel- genauso wie der Medical-Industrie.

    TMA AUTOMATION mit Sitz in Gdynia, Polen, ist ein neuer Partner von ENGEL, der sich auf die Automatisierung von IML- und Downstream-Prozessen, wie Montage, Qualitätssicherung und Palettierung, im General-Purpose-Bereich in den unterschiedlichsten Branchen spezialisiert hat. Besonders in Osteuropa kann der Automatisierungsexperte zahlreiche namhafte Referenzen vorweisen. Als Generalunternehmer übernimmt ENGEL für seine Kunden die Abstimmung mit dem Automatisierungspartner und liefert aus einer Hand die komplette Fertigungszelle. Auch das steigert die Effizienz, denn weniger Schnittstellen bedeuten oft eine schnellere Projektierung.

    Intelligente Assistenz verhindert Ausschuss
    inject 4.0 lautet der zweite Schwerpunkt am Messetand von ENGEL in Moskau. „Unsere Kunden nutzen das Potenzial der Digitalisierung und Vernetzung immer stärker aus“, berichtet Kassek. Besonders nachgefragt sind intelligente Assistenzsysteme, mit deren Hilfe, sich die Spritzgießmaschine im laufenden Prozess kontinuierlich selbst optimiert. iQ weight control zum Beispiel analysiert während des Einspritzens den Druckverlauf und vergleicht die Messwerte mit einem Referenzzyklus. Für jeden Schuss einzeln werden das Einspritzprofil, der Umschaltpunkt sowie das Nachdruckprofil an die aktuellen Bedingungen angepasst und damit das eingespritzte Volumen über die gesamte Fertigungsdauer konstant gehalten. Schwankungen im Rohmaterial und in den Umgebungsbedingungen werden damit ausgeglichen, noch bevor Ausschuss produziert wird. „Die iQ Assistenzsysteme sind oft der erste Schritt auf dem Weg zur smart factory“, berichtet Kassek. „Der modulare Aufbau des inject 4.0 Programms macht es einfach, mit einzelnen, kleineren Lösungen einzusteigen und darauf aufbauend die Digitalisierungsstrategie bedarfsgerecht weiterzuentwickeln.“

    Kundenportal e-connect erstmalig in russischer Sprache
    Ein besonderes Highlight auf der Interplastica ist das ENGEL Kundenportal e-connect, das sich erstmalig in russischer Sprache präsentiert. Es bietet jederzeit und ortsunabhängig einen Überblick über die Maschinenstatus, den Bearbeitungsstand von Service- und Supportaufträgen sowie die Preise und Verfügbarkeiten von Ersatzteilen und vereinfacht und beschleunigt auf diese Weise die Kommunikation zwischen den Verarbeitern und dem Zulieferer ENGEL.

    Alle Service-Produkte aus dem inject 4.0 Programm sind in e-connect integriert, darunter das neue e-connect.monitor für die zustandsbasierte, vorausschauende Instandhaltung sowie e connect.24 für den 24/7-Online-Support. „In einem so großen Land wie Russland sind Online-Support und Fernwartung oft wettbewerbsentscheidend“, betont Kassek. Qualifizierte ENGEL Servicetechniker sind rund um die Uhr erreichbar und unterstützen die Anwender, Fehler in kürzester Zeit zu finden und damit Stillstandzeiten zu minimieren. Sofern vom Anwender gewünscht, können die Maschinen selbstständig einen elektronischen Hilferuf an ENGEL senden, damit die Spezialisten ohne Zeitverlust mit der Bearbeitung starten können. Die dazugehörige App hält den Anlagenbetreiber auf dem Laufenden, selbst wenn er sich gerade an einem ganz anderen, viele Kilometer entfernten Standort aufhält.

    MES für Einsteiger und Fortgeschrittene
    Auch für die Vernetzung der Spritgießmaschinen und Fertigungszellen innerhalb des Unternehmens hat ENGEL auf der Interplastica smarte Lösungen im Gepäck. TIG authentig, das MES (Manufacturing Execution System) der ENGEL Tochter TIG (Rankweil, Österreich) ist bis ins Detail auf die spezifischen Anforderungen der Spritzgießindustrie zugeschnitten. Es schafft Transparenz, um zum Beispiel die Kapazität des Maschinenparks optimal auszulasten oder um Produktivitätskennzahlen mit wirtschaftlichen Zielen zu korrelieren. Zu den neuen Produkten, die TIG während der Messe erstmalig in Russland vorstellt, gehören die Dashboard-Lösung TIG 2go, die sich vor allem für den Einstieg in die MES-Welt eignet, sowie die Hochleistungs-Analyseplattform TIG big data zur Vernetzung weltweiter Maschinenparks in einem zentralen Cockpit.

    ENGEL auf der Interplastica 2019: Halle 2.1, Stand 1B23
    (Engel Austria GmbH)
     


    Produktregister:
    Rohstoffe
      Rohstoffe zur Malzherstellung und Bierherstellung
      Rohstoffe zur AfG-Herstellung
      Malze
    Maschinen, Anlagen und Einrichtungen
      Maschinen, Anlagen und Einrichtungen zur Malzherstellung
      Maschinen und Anlagen zur Getränkeherstellung
      Maschinen, Anlagen und Einrichtungen für Gasthofbrauereien
      Filtration und Trenntechnik
      Abfüllanlagen und Reinigungsanlagen
      Verpackungsanlagen und Transportanlagen
      Maschinen, Anlagen und Einrichtungen, sonstige
      Etikettiermaschinen und Ausstattungsmaschinen, EDV-Hardware
    Betriebsausstattung und Laborausstattung
      Messgeräte und Anlagen
      Regler und Regelanlagen
      Steuerungssysteme und Prozesssysteme
      Messtechnik und Steuerungstechnik, sonstige
      Behälter, Tanks, Container und Zubehör
      Armaturen und Pumpen
      Desinfektionsanlagen, Reinigungsanlagen und CIP-Anlagen
      Laboraustattung
      Antriebkomponenten, Kupplungen
    Energiewirtschaft, Betriebsstoffe und Packmittel
      Energieversorgung und Energieentsorgung
      Betriebsmittel und Hilfsstoffe
      Ausstattungsmittel, Etiketten und Packhilfsmittel
      Getränkebehältnisse und Verpackungen
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    Gastronomische Einrichtungen
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      Gastronomiemobiliar und Zubehör
      Festzelte und Zubehör
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      Ausschankfahrzeuge und Verkaufsfahrzeuge
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