Betroffene Markeninhaber beantragten Vernichtung der fragwürdigen Getränke
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Betroffene Markeninhaber beantragten Vernichtung der fragwürdigen Getränke
Beschäftigte des Zollamts Osthafen haben am 19. Juli 2026 bei einer Lkw-Kontrolle insgesamt 62.400 Energydrinks aus dem Verkehr gezogen. Bei den Dosen waren Farben, Logos sowie das Aussehen der Dose selbst nachgeahmt worden, um bekannte Marken von Energydrinks zu imitieren. Als Herstellungsland der Dosen war in den Frachtpapieren Afghanistan angegeben, sie sollten in Frankreich verkauft werden.
Die betroffenen Markeninhaber wurden informiert, sie bestätigten den Fälschungsverdacht und beantragten die Vernichtung der fragwürdigen Getränke.
Christine Straß, Pressesprecherin beim Hauptzollamt Frankfurt am Main: "Die sichergestellte Sendung umfasste rund 15.000 Liter mit einem Gesamtgewicht von 16,3 Tonnen. Den möglichen Verkaufswert schätzt der Zoll auf knapp 100.000 Euro."