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Beviale Moscow: letzte Vorbereitungen für die zentrale Plattform der osteuropäischen ...
 20.12.2018

Beviale Moscow: letzte Vorbereitungen für die zentrale Plattform der osteuropäischen ...  (Firmennews)

...Getränkeindustrie

Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren: Vom 19. bis 21. Februar 2019 findet bereits die vierte Auflage der Beviale Moscow im Crocus Expo International Exhibition Center statt. Die zentrale Plattform für die osteuropäische Getränkeindustrie überzeugte 2018 mit Rekordzahlen. Auch 2019 erwarten die Veranstalter reges Interesse der Branche. Die Fachmesse für die Getränkeindustrie verfolgt den ganzheitlichen Ansatz und bildet die gesamte Prozesskette ab. Darüber hinaus widmet sich die Beviale Moscow sowohl in Sonderflächen als auch im begleitenden Konferenzprogramm Schwerpunkten wie der Weinproduktion in Russland, den Segmenten Soft Drinks und Craft Drinks, sowie Bier und Verpackungslösungen.

Ob geeignete Rohstoffe, passgenaue Technologien, effiziente Verpackungen, Logistik oder kreative Marketingideen – mit ihrem ganzheitlichen Ansatz richtet sich die Beviale Moscow an Getränkeproduzenten sowie -fachhändler, die auf der Messe die gesamte Prozesskette der Getränkeherstellung wiederfinden. Dabei bietet die Fachmesse für den osteuropäischen Raum Lösungen für alle Segmente: von alkoholischen Getränken wie Bier, Wein, Spirituosen über Alkoholfreies wie Erfrischungsgetränke, Saft und Mineralwasser bis hin zu flüssigen Milchprodukten. Speziell bayerische Firmen haben die Gelegenheit, ihre internationale Wettbewerbsfähigkeit durch die Teilnahme am bayerischen Firmengemeinschaftsstand auszubauen. „Erstmals für 2019 wurde die Beviale Moscow in das offizielle Auslandsmesseprogramm des Freistaats Bayern aufgenommen“, erklärt Thimo Holst, Projektleiter Beviale Moscow. Die Teilnahme wird vom bayerischen Wirtschaftsministerium gefördert und zusammen mit den Projektpartnern Bayern International und der IHK Nürnberg durchgeführt.

Pavilion for Wine Production & Manufacturing
Die russische Weinindustrie ist eine der dynamischsten Bereiche in der russischen Getränkeindustrie. Aus diesem Grund feierte der Pavilion for Wine Production & Manufacturing auf der Beviale Moscow 2018 Premiere. Auch in diesem Jahr präsentiert die Fachmesse gemeinsam mit den führenden Playern im russischen Weinmarkt – Union of Russian Winemakers, Simple Wine und imVino – eine Sonderschau mit Konferenz, auf der die aktuellen Themen diskutiert und neue Lösungen vorgestellt werden. Zentrales Thema wird „Future of Winemaking / Wein 4.0“ sein, also die Digitalisierung in der Weinindustrie. „Neue Flächen sowie der Neubesatz alter Flächen und die Veränderung der Zeilenlänge in den Weingärten führen zu einem erhöhten Bedarf aktueller Technologien für den Anbau und die Weiterverarbeitung“, erläutert Holst.

Packaging Innovation Zone
In der Packaging Innovation Zone bietet die Beviale Moscow Denkanstöße, Hintergründe und Lösungsvorschläge rund um das Thema Getränkeverpackungen. „PET ist aus der russischen Getränkeindustrie nicht mehr wegzudenken und wird zugleich sehr kontrovers diskutiert“, so Holst. „Aber auch andere Getränkeverpackungen spielen eine immer größere Rolle. Mit PETnology haben wir einen kompetenten Partner an der Seite, der den Veränderungen im Markt aber offen gegenübersteht. Bewusst öffnen wir das Konzept in diesem Jahr und bilden in der Packaging Innovation Zone auch andere Verpackungslösungen ab“, erläutert er weiter. So wird sich dort unter anderem die World Packaging Organisation (WPO) präsentieren und die Gewinner des WORLDSTAR AWARDS vorstellen sowie im Konferenzprogramm auftreten.

Craft Dinks, Soft Drinks, russischer Bierpreis und Weiterbildung – Highlights im Rahmenprogramm
Bereits bewährt hat sich die CRAFT DRINKS CORNER, die auch in diesem Jahr wieder in Kooperation mit dem Partner Association of Beer and Beverage Market die Vielfalt handwerklich hergestellter Getränke zeigt. Kleinere Brauereien und Spirituosenhersteller stellen ihre Getränkespezialitäten vor und bieten sie zur Verkostung an. Im begleitenden Konferenzprogramm können sich Interessierte über die wirtschaftliche Marktsituation und administrative Aspekte von Brauereien in Russland und Osteuropa informieren sowie Tipps zur Gründung einer eigenen Firma im Getränkebereich erhalten. Auch das Thema Soft Drinks ist wichtiger Bestandteil der Konferenz: Die Russian Union of Soft-Drinks and Mineral Water Producers berichtet über Legislation und rechtliche Rahmenbedingungen für die Produktion in Russland sowie Standards und Qualitätsaspekte der Produktion und die Förderung des russischen Exports von Soft Drinks.

Der russische Bierpreis ROSGLAVPIVO, der bereits auf der Beviale Moscow 2017 von der Barley, Malt and Beer Union in Zusammenarbeit mit den Privaten Brauereien Deutschland e.V. ins Leben gerufen wurde, wird auch 2019 wieder am ersten Messetag auf der Messe verliehen. Zuletzt wurden 172 Biere von 37 Brauereien eingereicht. Neu sind in diesem Jahr die beiden Nominierungen „ROSGLAVPIVO - Beer Quality Mark" und „ROSGLAVPIVO – Double Gold". Brauereien, die mit drei oder mehr Goldmedaillen im Wettbewerb bedacht wurden, erhalten den Titel „ROSGLAVPIVO - Beer Quality Mark". Nur eine Brauerei erhält den „ROSGLAVPIVO – Double Gold“-Award, und zwar die, deren Bier von der Expertenjury in allen Kategorien mit der maximalen Punktzahl bewertet wird.

Auch 2019 ist Weiterbildung bei der Beviale Moscow ein zentrales Thema: Bereits zum vierten Mal findet das dreitägige VLB Seminar for Microbrewers, organisiert von der Versuchs- und Lehranstalt für Brauereien, parallel zur Messe statt, und zwar vom 18. bis 20. Februar 2019. Es vermittelt konkrete technologische und qualitative Aspekte des Brauens. Wissensvermittlung, Netzwerken und fachlicher Austausch zum Thema Craft Beer stehen dabei im Fokus.
(NürnbergMesse GmbH)

Der bvse begrüßt EU-Richtlinienvorschlag zu Einwegplastik
 20.12.2018

Der bvse begrüßt EU-Richtlinienvorschlag zu Einwegplastik  (Firmennews)

Der bvse begrüßt die Einigung im Trilogverfahren, auch wenn diese nicht alle Erwartungen erfüllen kann.

"Wir hätten uns in diesem Zusammenhang ein starkes Signal gegen die Deponierung von Kunststoffabfällen in Europa gewünscht", erklärte Eric Rehbock, Hauptgeschäftsführer des bvse-Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung.

Es ist aber gut, dass in der neuen Strategie auch der Markt für Recyclingprodukte in den Vordergrund gerückt wurde. Insofern ist die Einführung verbindlicher Vorschriften für den Mindestgehalt an Kunststoffrecyclaten für PET-Einwegflaschen durchaus hilfreich, auch wenn dieser Wert (25 Prozent bis 2025) in Deutschland schon erreicht wird. "Wir gehen auch davon aus, dass der Recyclatanteil von 30 Prozent bis 2030 in Deutschland nicht nur erreicht, sondern auch deutlich übertroffen wird", betont bvse-Hauptgeschäftsführer Eric Rehbock.
(bvse-Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung e.V.)

Neue Korn-Drinks: Sasse mit 'Nju Box' für Gastronomie & Mixologen
 20.12.2018

Neue Korn-Drinks: Sasse mit 'Nju Box' für Gastronomie & Mixologen  (Firmennews)

-Drei hochwertige „Nju Korn“-Varianten in kleiner Version
-Inklusive Inspirationen für Casual Drinks in der Gastronomie
-Signature Drinks für anspruchsvolle Mixologen

Die Feinbrennerei Sasse bringt die „Nju Korn“-Reihe jetzt auch in einer praktischen Box auf den Markt. In ihr enthalten sind je 4 cl der drei neuen hochwertigen Kornbrände für die Gastronomie und Mixologen-Szene. Auf Rezeptkarten und in einem Booklet werden dem Bartender sechs Drinks vorgestellt, die mit „Nju Korn mild“, „Nju Korn fruchtig“ und „Nju Korn wuchtig“ kreiert werden können.

„Unsere ‚Nju Korn‘-Varianten können nicht einfach als Substitut für Wodka oder Gin herhalten“, sagt Deutschlands erster Korn-Ambassador Björn Bochinski. Dennoch gebe es spannende und im Handling einfache Kreationen, die zeigten, wie vielfältig der neue Korn ist. Die „Nju Box“ liefert dazu in der Casual-Version Rezepte für „Vita wuchtig“, „Korn & Tonic“ sowie „Westphalian Mule“.

Für anspruchsvolle Drinks stehen den Mixologen Rezepte für die Signature Drinks „A Walk in the Park“, „Tangerine Cheesecake“ und „Dr. Fleming“ zur Verfügung. „Korn ist in der Barszene ein absolutes Trendthema“, sagt Björn Bochinski. Aber auch die Gastronomie sehne sich nach neuen Möglichkeiten abseits der Standard-Drinks auf Gin- und Rum-Basis. Um dies zu unterstützen und die volle Aromen-Vielfalt der neuen, außergewöhnlichen Kornbrände zu präsentieren, entwickelte die Feinbrennerei Sasse die sechs Drinks und die kompakte „Nju Box“ mit drei Kornbränden – alle mit 45 % vol. für eine hohe Mixability.

Drei Stills für geschmackliche Vielfalt
„Jede ‚Nju Korn‘-Variante ist eine echte Inspiration für Mixologen und Bartender und bildet die Grundlage für aufregende Drinks, die, wie der Name schon sagt, einfach nju gedacht sind“, erläutert Björn Bochinski.

Das Geheimnis: Jeder „Nju Korn“ wird in einem eigenen Still gebrannt und hat so eine ganz eigene Charakteristik. Im höchsten Still aller Kornbrennereien – dem Great Column – ist der „Nju Korn mild“ zu Hause. Die Spirituose besitzt sanfte Getreidenoten mit leichten, fruchtigen Anklängen und eignet sich durch seine Reinheit und Aromatik vor allem für elegante Drinks mit feinen Nuancen.

Für den „Nju Korn fruchtig“ nutzt die Feinbrennerei Sasse den Still „Genialer Becker“. Die Kupferschmiede Becker aus Beckum schuf im 19. Jahrhundert Stills, wie es sie nie wieder gegeben hat. Der „Nju Korn fruchtig“ verspricht in der Nase feine Noten von roten Beeren, Mandarinen und frisch gebackenem Brot, die sich dann auch ganzheitlich am Gaumen wiederfinden lassen.

Im CC6 entsteht der „Nju Korn wuchtig“. Naturbelassen und ursprünglich sind die Destillate, die er hervorbringt. Sasse erschuf mit „Nju Korn wuchtig“ einen Korn mit fruchtigen Getreidenoten, die an ein frisches Sauerteigbrot mit stark gerösteter Kruste erinnern. Sie treffen auf Kakaobohnen, leichte Zitrusnoten und Torfrauch.
(Feinbrennerei Sasse, Lagerkorn GmbH)

ENGEL auf der Arabplast 2019
 20.12.2018

ENGEL auf der Arabplast 2019  (Firmennews)

Maximale Effizienz, höchste Leistung und konstante Qualität – auf der Arabplast 2019 vom 5. bis 8. Januar in Dubai in den Vereinigten Arabischen Emiraten präsentiert der österreichische Spritzgießmaschinenbauer und Systemlöser ENGEL, wie sich durch das maßgeschneiderte Zusammenspiel von Spritzgießmaschine, Automation und Werkzeug diese Anforderungen mit einer hohen Nachhaltigkeit vereinen lassen. Im Fokus am Infostand in Halle 6 stehen innovative Anwendungen für die Branchen Bau, Logistik und Verpackung.

Bild: Bei der Herstellung von Getränkeverschlüssen ist eine immer noch höhere Effizienz der wichtigste Innovationstreiber.

Die dynamische Entwicklung der Kunststoffindustrie in den Vereinigten Arabischen Emiraten setzt sich fort. Nicht zuletzt ist es die Expo 2020, die kommende Weltausstellung in Dubai, die die Region beflügelt. Vor allem die Sektoren Bau, Logistik und Verpackung profitieren von den Vorbereitungen auf mehrere Millionen zusätzliche Besucher. „Die Kunststoffverarbeiter in diesen Branchen investieren verstärkt in die Modernisierung und Erweiterung ihrer Maschinenparks“, berichtet Andreas Leitner, Sales Director Middle East von ENGEL im Vorfeld der Arabplast. „Nachgefragt werden vor allem Lösungen, die zu einer höheren Effizienz führen und die die Nachhaltigkeit weiter steigern.“ Als innovationsgetriebenes Unternehmen mit einer hohen Automatisierungs- und Systemlösungskompetenz gehört ENGEL zu den bevorzugten Ausrüstern in der Region. „Wenn wir von Beginn an alle Komponenten der Fertigungszelle exakt aufeinander abstimmen, können wir sowohl Effizienz- als auch Qualitätspotenziale vollständig ausschöpfen“, so Leitner. Neben Spritzgießmaschinen entwickelt ENGEL Prozesstechnologien, Roboter und Sonderautomatisierungslösungen im eigenen Haus und arbeitet darüber hinaus mit Partnerfirmen zusammen, die auf ihrem Gebiet jeweils ebenso führend sind. Einer der Partner, Otto Hofstetter, präsentiert sich gemeinsam mit ENGEL in Dubai. Der Schweizer Werkzeugbauer gehört unter anderem auf dem Gebiet der Dünnwandverpackungen zu den weltweit führenden Anbietern. Die beiden Partner können viele gemeinsame Referenzprojekte in den Vereinigten Arabischen Emiraten vorweisen.

Packaging: Höchste Leistung – kleinster Energieverbrauch
ENGEL und Otto Hofstetter präsentieren während der vier Messetage eine ganze Bandbreite an unterschiedlichen Dünnwandbehältern – von kleinen Lebensmittelcontainern bis zu größeren Farbeimern –, die mittels In-Mould-Labeling (IML) zu besonders niedrigen Stückkosten gefertigt werden. IML ermöglicht es, in einem einzigen Fertigungsschritt hochdekorierte abfüllfertige Verpackungen zu produzieren. Hierfür wird eine Dekorfolie automatisiert ins Werkzeug eingelegt und mit Thermoplast hinterspritzt. Die High-Performance-Maschinen der e motion Baureihe von ENGEL stellen in diesen Anwendungen sicher, dass selbst extrem dünnwandige Behälter eine hohe Stabilität aufweisen. Mit ihrem geschlossenen System für Kniehebel und Spindel gewährleistet die vollelektrische e-motion jederzeit eine optimale und saubere Schmierung aller bewegten Maschinenkomponenten und erfüllt die strengen Vorgaben der Lebensmittelindustrie.

Auch bei der Herstellung von Getränkeverschlüssen ist eine immer noch höhere Effizienz der wichtigste Innovationstreiber. Die e-cap, die ENGEL gezielt für die Verschlussproduktion entwickelt hat, ist die einzige Verschlussmaschine am Markt, die auch im hohen Schließkraftbereich bis 4200 kN vollelektrisch arbeitet. Sie ist zugleich die energieeffizienteste Maschine ihrer Klasse. Für die Produktion von 26-mm-Verschlüssen aus HDPE in einem 72-fach-Werkzeug zum Beispiel benötigt eine e-cap 2440/380 bei einer Zykluszeit von unter 2 Sekunden nur 0,4 kWh Strom pro Kilogramm Granulat. Da sie vollelektrisch arbeitet, spart die e-cap außerdem Kühlwasser ein. „Niedrigste Energie- und Kühlwasserverbrauchswerte sind in den Vereinigten Arabischen Emiraten entscheidend“, sagt Leitner. „In der Verschlussherstellung geht der Trend deshalb klar zur vollelektrischen Maschine.“

Bau: Kompakte Lösungen für voluminöse Werkzeuge
In der Bauindustrie sind es vor allem Fittings, die in großen Stückzahlen produziert werden und hohe Anforderungen an die Ausrüster stellen. In der Regel erfordert die Fitting-Produktion eine Vielzahl an Kernzügen und Schiebern, die zu besonders großen Werkzeugen führen. Damit sich die Größe der Spritzgießmaschine nicht nach dem Werkzeugvolumen richten muss, sondern die für den Spritzgießprozess benötigte Schließkraft über die Maschinengröße entscheidet, setzen immer mehr Fitting-Hersteller auf holmlose ENGEL victory Maschinen. Da keine Holme stören, lassen sich die Werkzeugaufspannplatten bis an den Rand vollständig ausnutzen. Auf diese Weise passen große Werkzeuge auf vergleichsweise kleine Maschinen, was die Investitionskosten gering hält und über die gesamte Fertigungsdauer viel Energie einspart. Einen weiteren Beitrag zur hohen Energieeffizienz leistet die ENGEL Servohydraulik ecodrive, die zum Standardumfang der victory Baureihe gehört.

Weitere Vorteile der holmlosen Schließeinheit sind schnellere Rüstprozesse und eine effizientere Automatisierung, da die Roboter nah an die Schließeinheit heranrücken und ohne Störkantenumfahrung die Kavitäten erreichen können. Der Trend zur Integration dem Spritzgießprozess nachgelagerter Arbeitsschritte lässt den Automatisierungsgrad weiter ansteigen. Bei der Herstellung von Fittings werden von ENGEL viper Linearrobotern zum Beispiel Dichtungen automatisiert im Bauteil platziert.

Logistik: Rezyklate prozesssicher verarbeiten
Der Trend zu einer höheren Nachhaltigkeit wird im Bereich der Logistik besonders deutlich. Die Unternehmen in Middle East möchten langfristig auf Holzpaletten vollständig verzichten. Kunststoffpaletten erfordern keine umweltgefährdenden Chemikalien wie Pestizide und Fungizide und sind bei einer höheren Stabilität und Steifigkeit leichter, was sie für die Luftfracht prädestiniert. Hinzu kommt, dass sie weder hygroskopisch noch brennbar sind und nicht splittern. „Zunehmend werden Paletten aus recycelten Verpackungsabfällen produziert“, beschreibt Leitner einen wichtigen Meilenstein. „Der Circular-Economy-Trend führt dazu, dass immer mehr hochwertige Anwendungen für Rezyklate entwickelt werden, was wir als Maschinenbauer und Systemlöser unterstützen.“ Mit ihren sehr leistungsstarken Plastifiziereinheiten sind die kompakten Zwei-Platten-Großmaschinen der ENGEL duo Baureihe optimal für die Rezyklatverarbeitung gerüstet.

Um auch in großen Dimensionen vollständig automatisiert zu arbeiten, bietet ENGEL seine viper Roboter mit einem nominalen Traglastvermögen bis 120 kg an. Mit einem Entformhub von 3000 mm und einer Reichweite von 3550 mm hat der ENGEL viper 120 den Horizont im Linearhandling erweitert.

Komplexe Prozesse einfach beherrschen
Von der standardisierten Roboterzelle bis zur maßgeschneiderten Sonderautomatisierungslösung erfüllt ENGEL individuelle Handling-Anforderungen passgenau. Eine Besonderheit bei ENGEL ist, dass die Robotersteuerung ein Bestandteil der CC300 Steuerung der Spritzgießmaschinen ist. Dies garantiert über die gesamte Fertigungszelle eine einheitliche Bedienlogik und schöpft weitere Effizienzpotenziale aus. Da Maschine und Roboter auf eine gemeinsame Datenbasis zugreifen, können sie ihre Bewegungsabläufe exakt aufeinander abstimmen, was in vielen Anwendungen die Zykluszeit verkürzt.

Der Gesamtprozess wird über das CC300 Bedienpanel der Spritzgießmaschine übersichtlich visualisiert und lässt sich von dort zentral steuern. Mit der weiter zunehmenden Komplexität der Fertigungsprozesse gewinnt dieser Aspekt stark an Bedeutung. Die Steuerungsintegration reduziert die Komplexität und macht es auch für einen wenig erfahrenen Maschinenbediener leicht, den Prozess sicher zu beherrschen und eine konstant hohe Qualität zu produzieren. „Der Fachkräftemangel in den Vereinigten Arabischen Emiraten spitzt sich weiter zu“, berichtet Leitner. „Mit unserem Simplicity-Ansatz unterstützen wir unsere Kunden, ihre Wettbewerbsfähigkeit dennoch weiter zu stärken.“

Neuer Servicestützpunkt in Dubai
Das tiefe Verständnis der lokalen Märkte und der individuellen Kundenanforderungen ist die Voraussetzung, maßgeschneiderte Spritzgießlösungen zu entwickeln. Um weltweit nah bei seinen Kunden zu sein, baut ENGEL sein Vertriebs- und Servicenetz kontinuierlich weiter aus. In Middle East wurde in jüngster Zeit vor allem das Service-Team verstärkt. Auch Dubai hat jetzt einen eigenen Servicestützpunkt. ENGEL konnte innerhalb der Unternehmensgruppe einen sehr erfahrenen Techniker für das Emirat gewinnen.

ENGEL auf der Arabplast 2019: Halle 6, Stand C110
(Engel Austria GmbH)

Voll recycelbar: Glasbeschichtete PET-Flaschen lösen Herausforderung für Safthersteller
 19.12.2018

Voll recycelbar: Glasbeschichtete PET-Flaschen lösen Herausforderung für Safthersteller  (Firmennews)

-Herkömmliche PET-Einwegflaschen mit Verbundmaterialien sind aktuell nur erschwert recycelbar
-FreshSafe-PET® von KHS schafft hier nachhaltige Lösung
-Getränkehersteller leisten damit Beitrag für ein effektives Recycling

Bild: Aktuell sind PET-Saftflaschen mit Scavenger-Barriere schwer recycelbar und sollten daher nicht in den Recyclingkreislauf mit anderen PET-Einwegflaschen gelangen. Die Lösung für eine sortenreine Wiederverwertung liefert die Glasbeschichtung von KHS.

Vorfahrt für vollständig recycelbare PET-Flaschen: Mit Inkrafttreten des deutschen Verpackungsgesetzes am 1. Januar 2019 schafft der Gesetzgeber verbindliche Regeln, um Recyclingquoten zu erhöhen. Dabei belastet die Novelle schwer recycelbare Verpackungen in höherem Maß. PET-Einwegflaschen mit Verbundmaterialien unter anderem für Säfte und Nektare sind davon betroffen. Saft- und Nektarhersteller suchen aktuell nach Lösungen, um daraus resultierende Mehrabgaben zu vermeiden. Die FreshSafe-PET®-Technologie von KHS stellt eine geeignete Alternative dar. Sie vereint sowohl Produktschutz als auch die Möglichkeit des Flasche-zu-Flasche-Recyclings. Vor dem Hintergrund der EU-Kunststoffstrategie und weiterer nationaler Gesetzgebungen im Ausland erfährt die einzigartige Barrieretechnologie von KHS auch international zunehmende Bedeutung.

Wenn zum Jahreswechsel das neue Verpackungsgesetz die bisherige Verpackungsverordnung als rechtlichen Rahmen für den deutschen Markt ablöst, definiert es nicht nur eine neue Zielquote von 70 Prozent für Mehrwegsysteme. Darüber hinaus schreibt das neue Regelwerk erhöhte Recyclingquoten für alle Verpackungsarten vor – auch für Kunststoff. Ab Januar sollen 58,5 Prozent aller Kunststoffabfälle recycelt, also werkstofflich verwertet werden. Ab 2022 soll diese Recyclingquote auf 63 Prozent steigen. Derzeit liegt sie in Deutschland insgesamt bei 36 Prozent.

Vor diesem Hintergrund werden die Dualen Systeme, die für die Sammlung von Wertstoffabfällen wie PET-Einweg-Saft- und Nektarflaschen verantwortlich sind, künftig dazu verpflichtet, ihre Recyclingquoten signifikant zu steigern. Das Gesetz eröffnet ihnen die Möglichkeit, einfach und gut recycelbare Materialien monetär zu ent- und schwer verwertbare Verpackungen zu belasten. Die daraus kalkulierten Beteiligungsentgelte richten sich zukünftig nach ökologischen Kriterien. Je besser eine Verpackung sortenrein recycelt werden kann, desto niedriger sind diese Entgelte für Getränkehersteller und Handel.

Additive in PET-Flaschen erschweren Recycling
Diese Regelung hat insbesondere Auswirkungen auf all jene Getränke, deren Verpackungsmaterialien durch Beimischungen nicht einfach recycelt werden können. Gerade Saft- und Nektarhersteller, die ihre Produkte in PET-Flaschen abfüllen, sind in Teilbereichen davon betroffen. PET-Einwegflaschen sind grundsätzlich zwar vollständig recycelbar. Saft- und Nektarflaschen bestehen heute aber überwiegend nicht aus reinem PET. Sie beinhalten in vielen Fällen Multilayer-, Blend- oder Scavenger-Materialien, die die sensitiven Getränke vor äußeren Einflüssen wie Sauerstoffeintrag schützen.

Die Zusammensetzung dieser PET-Flaschen verhindert eine sortenreine Weiterverarbeitung gemeinsam mit PET-Flaschen, die unter das Einwegpfand fallen, und damit ein übergreifendes Recycling. „Ein Viertel der klaren rPET-Flakes aus dem Gelben Sack enthalten Scavenger und verschlechtern daher die Qualität zum Beispiel durch eine gelbliche Färbung“, sagt Herbert Snell, Geschäftsführer des Recyclers MultiPet GmbH. „Die Vermischung dieser PET-Flaschen mit anderen Getränkeflaschen aus PET erschwert die Verwendung dieser rPET-Flakes für das Flasche-zu-Flasche-Recycling ungemein.“

Daher könnten sie aktuell nicht in das deutsche Pfandsystem auf Einwegverpackungen aufgenommen werden, sagt Snell. Laut einer aktuellen Studie der Gesellschaft für Verpackungsmarktforschung (GVM) sind circa zehn Prozent aller PET-Einwegflaschen unbepfandet, 38.000 Tonnen an PET-Material gehen dadurch am Pfandkreislauf vorbei. Der Großteil davon wird heute für die Abfüllung von Säften und Nektaren genutzt. Sollten Hersteller dieser Getränkesegmente ihr Verpackungsportfolio nicht hinsichtlich einer vollständigen Recyclingfähigkeit optimieren, drohen ihnen auch höhere Mehrabgaben beim Inverkehrbringen herkömmlicher PET-Flaschen mit Additiven.

FreshSafe-PET®-Flaschen für Säfte vollständig recycelbar
Eine Alternative finden Getränkeproduzenten in der FreshSafe-PET®-Technologie von KHS. Nach der Herstellung der PET-Flasche wird eine hauchdünne Glasbeschichtung an der Innenwand aufgetragen. Die so beschichteten PET-Flaschen sind vollständig recycelbar, da die Beschichtung im Recyclingprozess abgewaschen wird und das PET anschließend sortenrein vorliegt.

Dies bestätigt auch Verpackungsexperte Benedikt Kauertz, Themenleiter Umweltbewertung von Verpackungen am unabhängigen Institut für Energie- und Umweltforschung (ifeu) Heidelberg: „Glasbeschichtete PET-Flaschen bieten die Möglichkeit, Saft- und Nektarflaschen in den sortenreinen PET-Kreislauf aufzunehmen und mit den anderen gebrauchten PET-Flaschen zum Beispiel für Wasser und karbonisierte Getränke werkstofflich zu verwerten. Dafür aber müsste die pfandgestützte Rücknahme auf diese speziell optimierten Flaschen erweitert werden.“

97,9 Prozent der bepfandeten PET-Einwegflaschen werden bereits heute auf diese Weise recycelt – Saftflaschen sind in dieser Quote nicht enthalten. Die ersten Premium-Safthersteller haben dies erkannt und setzen heute bereits weltweit auf die neue FreshSafe-PET®-Technologie. Diese kann das Inverkehrbringen schwer verwertbarer PET-Einwegflaschen mittel- bis langfristig reduzieren, wie Mario Dechent, Direktor Forschung & Entwicklung Eckes-Granini Group GmbH, bestätigt: „Wir hatten schon frühzeitig die vollständige Recycelbarkeit von PET-Saftflaschen im Blick. Mit der FreshSafe-PET®-Beschichtungstechnologie setzen wir seit mehr als zehn Jahren bei der Getränkeabfüllung eine nachhaltige Lösung ein, die auch das sortenreine Flasche-zu-Flasche-Recycling ermöglichen wird und damit die Verfügbarkeit an nutzbarem Recyclingmaterial erhöht.“

Barrierekosten amortisieren sich auch dank niedrigerer Entgelte
Für Hersteller ergeben sich zwar zusätzliche Kosten durch die Investition in die Barrieretechnologie. Dank insgesamt sinkender Kosten im Betrieb amortisiert sich der Aufwand aber vergleichsweise schnell. So können Saft- und Nektarhersteller zu günstigeren Standard-PET-Preforms wechseln, wodurch die Bindung an bestimmte Preformhersteller entfällt. Darüber hinaus bietet FreshSafe-PET® im Vergleich zu herkömmlichen Verbundmaterialien eine deutlich bessere Barrierequalität und sorgt für eine signifikant längere Haltbarkeit. Durch die vollständige Recycelbarkeit werden die PET-Flaschen in Zukunft bei der Berechnung der Beteiligungsentgelte begünstigt.

KHS bietet Getränkeherstellern eine individuelle Gesamtkostenbetrachtung für den Einsatz dieser Barrieretechnologie. „Gemessen an dem großen Nutzen insbesondere durch den zusätzlichen Produktschutz und die längere Haltbarkeit der Produkte sind die Kosten pro Flasche sogar geringer“, sagt Philipp Langhammer, Produktmanager Barrieretechnologie bei KHS Corpoplast. „Im Vergleich zu den möglichen zusätzlichen Kosten für das Inverkehrbringen schwer recycelbarer PET-Flaschen durch das neue Verpackungsgesetz sollten Getränkehersteller ihr Verpackungsportfolio jetzt zukunftssicher aufstellen und so einen Beitrag für eine nachhaltige Verpackungslösung leisten.“

Droht ein kompletter Ausschluss schwer recycelbarer Kunststoffe?
Schwer recycelbaren PET-Einwegflaschen für Säfte und Nektare drohen aber nicht nur höhere Entgelte aufgrund ihrer nachteiligen Eigenschaften. Darüber hinaus könnten langfristig sogar vollständige Verbote schwer recycelbarer Verpackungen in Zukunft wirksam werden. Die Anfang 2018 von der EU-Kommission vorgestellte EU-Kunststoffstrategie sieht vor, dass bis 2030 alle Kunststoffe recycelt werden müssen. Auch nationale Initiativen im EU-Ausland treiben die Reduzierung von Kunststoffabfällen voran: Spätestens bis 2025 soll es beispielsweise in Frankreich nur noch recycelbare Kunststoffe geben. In Großbritannien sollen neue Kunststoffverpackungen darüber hinaus durchschnittlich zu 30 Prozent aus recyceltem PET-Material bestehen. Weltweit agierende Getränkehersteller haben zudem damit begonnen, sich in Selbstverpflichtungen Ziele für einen weitaus höheren Recyclinganteil zu setzen.

„Durch die zunehmende Verdrängung schwer recycelbarer PET-Flaschen für Säfte und Nektare öffnet sich der Markt immer mehr hin zu recycelbaren Verpackungslösungen“, betont Langhammer. Dass die Barrieretechnologie bereits heute einen Nerv bei Herstellern trifft, belegt auch die wachsende Nachfrage nach FreshSafe-PET®. Dadurch bietet KHS die Lösung, um Recyclingquoten von PET-Getränkeverpackungen global signifikant zu erhöhen. „Der Ausstieg aus schwer recycelbaren Verbundmaterialien hat bereits begonnen“, sagt Langhammer. „Mithilfe unserer Technik werden die Möglichkeiten für die sortenreine Verarbeitung von PET grundlegend erweitert.“
(KHS GmbH)

Symrise verstärkt Engagement für Erhalt der Biodiversität und Ethische Beschaffung
 19.12.2018

Symrise verstärkt Engagement für Erhalt der Biodiversität und Ethische Beschaffung  (Firmennews)

Symrise AG nun globales Mitglied der Union for Ethical BioTrade (UEBT)
— Erstes führendes Unternehmen in seiner Branche mit globaler UEBT Mitgliedschaft
— Verstärktes Implementieren globaler Biodiversitätsziele im eigenen Betrieb und entlang der Wertschöpfungskette

Die Symrise AG hat das Verfahren zur Aufnahme als vollwertiges UEBT-Mitglied erfolgreich bestanden und erweitert seine Mitgliedschaft nun auf seine gesamte globale Organisation. Die Landesgesellschaften Symrise Madagaskar und Symrise Brasilien engagieren sich bereits seit mehreren Jahren aktiv als UEBT-Mitglieder. In dieser Zeit haben sie erfolgreich diverse Programme zum nachhaltigen Anbau natürlicher Rohstoffe umgesetzt und Maßnahmen ergriffen, um die Lebensbedingungen der Kleinbauern vor Ort zu verbessern.

“Wir gratulieren der Symrise AG zu ihrem UEBT-Beitritt. Damit unterstreicht sie ihr unternehmensweites Engagement für das Umsetzen von verantwortungsvollen Beschaffungspraktiken und stellt das Wohl von Mensch und Umwelt in den Mittelpunkt. Das ist ein wichtiger Meilenstein, da Symrise als erstes Unternehmen seiner Branche der Union for Ethical BioTrade als Unternehmensgruppe beitritt. Damit schließt sich Symrise einer wachsenden Gemeinschaft von Unternehmen an, die ihren Einfluss auf die Biodiversität entlang der gesamten Wertschöpfungskette verbessern“, freut sich Rik Kutsch Lojenga, Geschäftsführer der UEBT.

Um als vollwertiges UEBT-Mitglied aufgenommen zu werden, musste Symrise das UEBT-Aufnahme-Verfahren durchlaufen. Es bewertete anhand der Kernindikatoren des UEBT Ethical BioTrade Standards, ob Symrise die Anforderungen zu betrieblichen Biodiversitätsbekenntnissen, -Richtlinien und Managementsystemen erfüllt. Dafür hat Symrise Strategien und Aktionspläne entwickelt, mit denen es die Leistungsfähigkeit betrieblicher Managementsysteme zur Förderung von Mensch und Biodiversität innerhalb des gesamten betrieblichen Ökosystems des Unternehmens vorantreiben will.

Biodiversität – wertvolle Inspirations- und Innovations-Quelle
Mit seiner globalen UEBT-Mitgliedschaft setzt Symrise einen weiteren Meilenstein zur Umsetzung internationaler Biodiversitätsziele auf Unternehmensebene und will damit faire Arbeitsbedingungen sowie das Einhalten von Menschenrechten fördern. Seinen Ansatz gründet Symrise auf sein umfassendes Verständnis, dass Biodiversität mehr bedeutet als eine reine Rohstoffquelle. Gleichzeitig dient Biodiversität für das Unternehmen als unschätzbare Quelle der Inspiration und Innovation für Duft, Geschmack sowie Inhaltsstoffe für Kosmetika und Ernährung. „Gerade jetzt und heute wandelt sich unsere Umwelt enorm und wir erleben wegweisende soziale Transformations-Prozesse. Deshalb liegt es in unserem ureigenen Interesse, dass wir uns für den Schutz von Mensch und Umwelt und für die nachhaltige Nutzung der Biodiversität engagieren. Aus diesem Grund wollen wir sicherstellen, dass unsere Beschaffungssysteme innerhalb globaler, sozialer und ethischer Grenzen funktionieren und dass wir die weltweiten Märkte kontinuierlich mit kostbaren Naturstoffen versorgen“, so Dr. Heinz Jürgen Bertram, Vorstandsvorsitzender der Symrise AG.

Nachhaltige Vorbildfunktion für die Duft- & Geschmackstoff-Branche
Die Nachfrage nach natürlichen Rohstoffen und Produkten innerhalb der Konsumgüterindustrie und ihren Zulieferern wächst. Daher kommt der Biodiversität als „Wirtschaftliches Naturkapital“ eine steigende strategische Bedeutung zu. Dies erfordert das konzertierte Vorgehen aller Wirtschaftsakteure, um den global fortschreitenden Biodiversitätsverlust zu beenden. Die UEBT-Kriterien und -Standards dienen Symrise und seinen Lieferanten dabei als Richtschnur, die aufzeigt, wie man natürliche Rohstoffe möglichst ethisch und nachhaltig anbaut: “Wir wollen Standards, den Takt und die Richtung für nachhaltige Beschaffungspraktiken innerhalb unserer Industrie setzen. Gemeinsam mit gleichgesinnten Partnern, wie der Union for Ethical BioTrade, wollen wir unserer Industrie Wege aufzeigen. Wir hoffen, dass weitere Unternehmen folgen und sich gemeinsam mit uns für Menschen und Biodiversität engagieren“, sagt Hans Holger Gliewe, Chief Sustainability Officer bei Symrise.

Für Sascha Liese, Nachhaltigkeits-Manager und Biodiversitäts-Experte bei Symrise, geht Biodiversität über ihre essentielle Bedeutung für nachhaltige Entwicklung hinaus. Sie besitzt ebenfalls wirtschaftliche Relevanz für die Duft- und Geschmackstoff-Industrie. Er erklärt seinen Ansatz: „Wenn wir die wissenschaftlichen Definitionen für Biodiversität einmal außer Acht lassen, steht "biologische Diversität" für "Natur" und die "Vielfalt des Lebens". Anders ausgedrückt liefert biologische Vielfalt die Grundlage für sichere Ernährung und guten Geschmack. Sie ermöglicht und fördert Gesundheit und Wohlbefinden, schafft Schönheit, inspiriert die menschliche Kultur und berührt die Sinne. Genau das ist es, worum es im Kern unseres Geschäftsmodells geht.“
(Symrise AG)

UNITED CAPS erreicht Meilenstein in der Produktion – 10 Milliarden Verschlüsse in 12 Monaten
 18.12.2018

UNITED CAPS erreicht Meilenstein in der Produktion – 10 Milliarden Verschlüsse in 12 Monaten  (Firmennews)

Die Feier zum historischen Ereignis am 30. November im ungarischen Werk Dunavarsány steht im Blickpunkt der Kunden und Medien

UNITED CAPS, ein international führender Entwickler und Hersteller leistungsstarker Deckel und Verschlüsse aus Kunststoff, hat heute bekanntgegeben, dass das Unternehmen in seinem Werk in Ungarn die diesjährige Produktion seines 10 Milliardsten Verschlusses, in diesem Fall des innovativen DOUBLEFLOW für Speiseöl, gefeiert hat. Zum ersten Mal in der Firmengeschichte wurden 10 Milliarden Verschlüsse in 12 Monaten produziert.

Bild: In diesem Jahr hat UNITED CAPS 10 Milliarden Mal den besten Verschluss hergestellt. Besonders stolz ist das Unternehmen auf seinen „Verschluss mit zwei Funktionen“, wie der DOUBLEFLOW genannt wird. Er ist Ausdruck der Qualität, Kompetenz und Innovationskraft von UNITED CAPS.

Das Werk in Dunavarsány, Ungarn, ist auf die Produktion von Deckeln und Verschlüssen für Speiseöle und Getränke spezialisiert. Im Rahmen seiner ‚CLOSE TO YOU‘-Strategie, mit der UNITED CAPS im Interesse eines herausragenden Service seine Standorte möglichst nah beim Kunden betreibt, gilt das Werk in Dunavarsány als Tor nach Osteuropa. Es beliefert zahlreiche renommierte Markenhersteller in der Region. Dazu zählt auch die polnische Marke Wielkopolski der Princes Gruppe. Die Princes Gruppe gehört zu den in Europa am schnellsten wachsenden Unternehmen für Lebensmittel und Getränke. Zudem investiert UNITED CAPS weiter in das Werk in Ungarn. So befindet sich eine neue Produktionslinie bereits im Aufbau.

„Wir sind sehr stolz, dieses Jahr erstmals 10 Milliarden Verschlüsse in 12 Monaten produziert zu haben“, sagt Benoit Henckes, CEO von UNITED CAPS. „Das ist ein wichtiger Meilenstein, der das Vertrauen unterstreicht, das der Markt in UNITED CAPS setzt. Diese Zahl ist ein Ausdruck der Zuverlässigkeit, eine Auszeichnung. Unser innovativer DOUBLEFLOW war der 10 Milliardste Verschluss. Wir nehmen uns nicht jedes Jahr vor, die meisten Verschlüsse zu produzieren. In diesem Jahr sind wir jedoch stolz, dass es uns 10 Milliarden Mal gelungen ist, den besten Verschluss herzustellen.“

UNITED CAPS hat diesen Erfolg mit einer feierlichen Veranstaltung in seinem Werk in Dunavarsány, in dem der 10 Milliardste Verschluss produziert worden war, gewürdigt. Auf der Feier sprachen Benoit Henckes, CEO, und Szabolcs Szili, Direktor des Werkes von Dunavarsány.

„Für die Mitarbeiter im Werk von Dunavarsány ist es eine große Ehre, aus Anlass der Produktion des 10 Milliardsten Verschlusses für UNITED CAPS ausgezeichnet zu werden“, betont Szili.

DOUBLEFLOW ist ein Verschluss, der eine beispiellose Präzision bei der Mengenregulierung von Speiseöl ermöglicht. Die neuartige tropfenförmige Ausgussform verbessert das Nutzererlebnis und erlaubt dem Anwender, den Inhalt je nach Drehung der Flasche mit großer Griffsicherheit fein zu dosieren oder großflächig auszugießen. DOUBLEFLOW zeichnet sich durch ein geringes Gewicht aus, besitzt eine attraktive Form und gewährleistet ein tropffreies Ausgießen. Damit bleibt die Flasche trocken und sicher in der Hand, wobei eine gleichbleibende Qualität des Inhalts über die gesamte Haltbarkeitsdauer gewährleistet ist. Zudem steht eine breite Auswahl an Farben und Bedruckungsmöglichkeiten zur Verfügung, so dass die von Markenherstellern gewünschte hohe Regalwirkung erreicht wird.

Menno Bax, Marketingdirektor von Wielkopolski, ergänzt: „Dieser Verschluss stellt eine wichtige Innovation dar. Wielkopolski freut sich, seine Produktpalette mit dem neuen DOUBLEFLOW Verschluss ausstatten zu können. Er erleichtert den Verbrauchern die Handhabung der Flaschen und stärkt die Marke Wielkopolski am polnischen Markt.“
(United Caps)

BORCO erweitert Whisky-Portfolio um Fettercairn 12YO und 28YO
 18.12.2018

BORCO erweitert Whisky-Portfolio um Fettercairn 12YO und 28YO  (Firmennews)

Der Single Malt Scotch Whisky Fettercairn aus dem Hause Whyte & Mackay präsentiert sich mit vier neuen Abfüllungen aus einer der ältesten lizensierten Highland Whisky Destillerien, darunter Fettercairn 12 Years Old und Fettercairn 28 Years Old (Bild), die ab sofort vom hanseatischen Familienunternehmen BORCO-MARKEN-IMPORT in Deutschland und Österreich distribuiert werden. Beide Abfüllungen feierten bei der Interwhisky im Frankfurter Palmengarten ihre Deutschlandpremiere.

Für die Abfüllungen bedient sich die preisgekrönte Destillerie mit Sitz im pittoresken Fettercairn Tal in den Vorbergen der schottischen Cairngorm Mountains an ihrem bemerkenswerten Bestand an Whiskys, der nun im Rahmen des globalen Relaunches das Licht der Welt erblickt. Die Range besticht durch einen Stil, der von Geschmacksnoten tropischer Früchte, sanfter Würze und Süße getragen wird. Die Single Malt Whiskys von Fettercairn werden in einer der fruchtbarsten Regionen im Nordosten Schottlands hergestellt. Mit dem reinsten Quellwasser, das durch die Grampian-Berge fließt, ist es keine Überraschung, dass Sir Alexander Ramsay im Jahr 1824 diesen Ort auswählte, um Whisky zu produzieren. Er war es, der die ehemalige Kornmühle in eine Destillerie verwandelte und damit den Grundstein für eine der einzigartigsten Whisky-Produktionen legte. Noch heute trägt die Firma dessen privates Wappen: Ein weißes Einhorn.

Fettercairn und die Tugend der Reinheit
Die Whiskymacher in den 1950er zeigten wahren Pioniergeist, als sie damit experimentierten, ein noch reineres Destillat zu produzieren. Sie entdeckten, dass nur der „reinste“ Alkohol seinen Weg in den Whisky findet und emporsteigt, wenn während des Destillationsprozesses beständig kaltes und frisches Quellwasser über die Außenseite der Brennblase fließt und das Destillat somit gekühlt wird. Mit diesem Wissen entwickelten sie einen Kühlring aus Kupfer, der den Hals der Destillationsblase schmückt. Eine Technik, die seit jeher einmalig in der Produktion von schottischem Scotch-Whisky ist. So kommt der Charakter von Fettercairn in seiner reinsten Form zum Ausdruck. Die Idee ist nicht nur effektiv, sondern kreiert eine eindrucksvolle Patina aus blaugrünen, weißen und Kupfer Farbelementen. Damit sind die Kupferbrennblasen der Fettercairn Destillerie selbst ein Blickfang und die Seele jeder Qualität von Fettercairn.

Diese Besonderheit wurde auf das Flaschendesign übertragen. Der Ring am Flaschenhals und die Rillen in der Flaschenschulter spiegeln die Außergewöhnlichkeit der Destillieranlagen wider - der Kühlring und das am Kolben herabrinnende Wasser. Ein Design, das in Kombination mit dem unverwechselbaren Logo mit dem Einhorn des Ramsay-Clans und das Gründungsdatum die besondere Note von Fettercairn Whisky unterstreicht und im Regal hervorhebt.

Fettercairn 12 Years Old:
Für 12 Jahre in Ex-Bourbon-Fässern aus amerikanischer Weißeiche ausgebaut, begeistert diese Qualität mit einem Farbton, der an warmes Sonnenlicht, Bernstein und Honig erinnert.

-Aroma: Vanille- und Birnennoten gesellen sich zu sanfter Würze
-Geschmack: erfrischend mit Noten von Nektarine und Tropenfrüchte, subtile Noten von gerösteten Kaffee, Nelke und Ingwer. Ausgeprägter Abgang mit langanhaltenden Noten von Sultaninen und dunkles Karamell.
-Alkoholgehalt: 40% Vol.
-UVP: 49,99€

Fettercairn 28 Years Old:
Für 28 Jahre in Ex-Bourbon-Fässern aus amerikanischer Weißeiche gereift, besitzt diese Qualität eine tief goldschimmernde Farbe. Die Exzellenz dieser Abfüllung wurde bei der International Wine & Spirit Competition (IWSC) 2018 mit Gold ausgezeichnet.

-Aroma: Noten fruchtiger Ananas und Melone
-Geschmack: Aromen von Rübensirup und Banane, subtile Noten von warmen Ingwer und Lakritz werden von Zitrus und schwarzem Pfeffer begleitet. Das Geschmackserlebnis mündet in sanften Walnuss-, Karamell-, und Aprikosennoten sowie einem Hauch von süßem Balsamico.
-Alkoholgehalt: 42% Vol.
-UVP: 699,-€
(mer/Borco-Marken-Import Matthiesen GmbH & Co. KG)

17.12.2018

Ireland: Price of alcohol could rise significantly in case of no deal Brexit  (E-malt.com)

The price of alcohol could rise "significantly" for Irish and British customers if the EU-UK Brexit backstop deal fails to make it through a Westminster vote and a no deal crisis occurs, BreakingNews.ie reported on December 3.

On Tuesday, December 4 the Alcohol Beverage Federation of Ireland is expected to warn "immediate" tariffs on beer, cider, glass bottles and other items will be introduced at the end of March if the deal collapses, in addition to customs check delay "additional costs" and extra VAT expenses.

In an opening statement to the Oireachtas agriculture committee, the ABFI will say that according to the Central Statistics Office the alcohol trade between Britain and Ireland was worth €364 mln last year.

However, if a no-deal situation occurs, it will warn all of these exports will be unable to avoid strict tariffs on products being sent from both countries - a situation the group said will "damage" the sector and hit customs in the pocket.

"The ABFI would urge all parties to seek to ensure that a withdrawal agreement is concluded and that a no-deal Brexit is avoided. A no-deal Brexit would be seriously damaging to the Irish and UK economy, including the all-island drinks industry. The potential consequences of a no deal Brexit include immediate tariffs on barley, malt, glass bottles, apples, finished cider and other supply chain inputs; regulatory and customs checks at the Irish border leading to significant delays and additional costs, and requirement for up-front VAT payments on cross-border trade," the group will say.

The ABFI is also expected to note that any introduction of a hard border or customs checks will force trucks carrying alcohol-related goods to face up to 23,000 hours in delays crossing the border from next March.

In such a situation, it will say the likely extra travelling cost per truck could be €100 - a new expense which may be pushed onto customers.

At the same agriculture committee this afternoon, the Food Drink Ireland organisation will issue a similar warning, saying food and alcohol prices will "rise significantly" unless a Brexit deal is secured.

Highlighting many of the same concerns, the second group will say a number of Irish industries have genuine "exposure" to any Brexit fallout, with 51% of beef, 24% of dairy and 62% of "prepared consumer food" Irish exports currently being sent to Britain.

"In the event of a no-deal scenario, World Trade Organisation tariffs could increase EU food and drink export prices to the UK significantly.

"Higher trade prices will, therefore, cause export volumes from the EU to the UK to drop significantly," it will warn.

17.12.2018

World: China's Tsingtao beer now exported to more than 100 countries  (E-malt.com)

Chu Liangjing still remembers when his company did business overseas 30 years ago, and had no idea where its products were sold, the China Daily reported on December 6.

"It was like a 'blind' sale without knowing the other end of an order. There seemed to be several walls between the sellers, overseas dealers and consumers," said Chu, deputy general manager of Tsingtao Brewery International.

Chu started working at the international department of Tsingtao Brewery, based in Qingdao, Shandong province, in 1986.

At a time when China was dominated by a planned economy, the brewery didn't have the right to directly export products. Instead, beer products were supplied to a designated foreign trade corporation under the administration of the provincial government.

Founded in 1903 by German and British merchants, Tsingtao Brewery bears the name of its birth place. It had gained some renown by the 1980s, but was still far from being a world-leading beer maker.

Things changed after Tsingtao Brewery was granted the right to export directly in April 1987.

Chu said he was told it should shift its focus to real customer needs and ought to learn how to compete in global markets.

"Hearing that team talk, I was almost petrified, but I quickly came back to myself and realized it was time for a tremendous transformation," he said.

In 1992, Tsingtao Brewery launched its first overseas office in Italy and then sent staff members to wholesale agencies in countries such as Canada and France. By establishing joint sales companies, the brewery quickly expanded its overseas business.

Now the company has become one of the world's largest breweries in terms of output, with products exported to more than 100 countries and regions.

"As a participant, witness and beneficiary of the country's reform and opening-up policy, Tsingtao is also an active explorer and practitioner of China's successful market-orientated economy, enterprise capitalization and internationalization," Chu said.

Statistics from the Centre for International Communication Studies last year showed Tsingtao has acquired more than 90 percent brand recognition in many developed countries in Europe and North America.

"Tsingtao will continue to resonate with the country's development and social progress and make efforts to enhance the global influence of Chinese brands," Chu said.

17.12.2018

UK: Non-alcoholic and low-strength beers 'incredibly important' to UK pubs  (E-malt.com)

Non-alcoholic and low-strength beers are now “incredibly important” to UK pubs, according to the head of the British Beer and Pub Association (BBPA), as the no ABV category ferments in Europe.

Brigid Simmons, CEO of the BBPA, told The Drinks Business that lower strength beers are a “really great opportunity for the beer market.”

Simmonds’ views coincide with a report published by the Brewers of Europe on December 4, which shows that non-alcoholic beer now counts for 2% of Europe’s beer production by value. Sales of European non-alcoholic beer rose to reach nearly €900 million (£800 million) in 2017.

A number of UK breweries have started to add low alcohol versions of their flagship beers to their portfolios. Brewer and pub giant Greene King announced plans to introduce a 0.5% ABV version of its popular ale Old Speckled Hen last month, while Suffolk-based St Peter’s brewery signed a deal with the Old Sport Company to serve its 0.0% ale Without Gold at the group’s sites in Lemington Spa and Wokingham, with other pubs in the chain set to introduce it “very soon.”

However, a growing number of breweries are also producing lower strength beers, with an ABV between 1% and 3.5%. South London brewer Small Beer Co launched in November 2017 with a core range consisting of a Pilsner-style lager made with British malt and Saaz hops (2.1% ABV) and a dark lager (1% ABV) described as having “dark berry fruit on the nose” and a “coffee-like palate and smoky finish”.

The BBPA boss told the drinks business that both “no alcohol and low strength will be important.”

“There’s plenty of great tasting beers below 4%,” she said, “and we really are starting to see growth in this area.

Kris Gumbrell, co-founder of UK pub chain Brewhouse & Kitchen, told the drinks business the move towards low strength beer is “one of the more surprisingly developments in the past 12 months.”

“We’ve seen in the popularity of session beers that the craft beer drinkers really enjoy beers with lower alcohol contents, so the natural progression would be to expand the low and zero alcohol beers.

“We are definitely looking into this and, with popularity growing into 2019, we and the wider craft beer market will need to respond to consumer demand.”

The British Beer and Pub Association (BBPA) welcomed a proposal by the European Commission to extend the threshold for low alcohol beers that can benefit from reduced duty rates in May this year, from 2.8% ABV to 3.5% ABV. Simmonds is currently in Brussels working with other European industry leaders to negotiate a change in the legal requirements for taxing non-alcoholic and low-strength beers.

“It’s currently under discussion in Brussels and we hope that change would be made.”

17.12.2018

USA: Analysts note craft beer sales growth within on-premise establishments this year  (E-malt.com)

After the boom and subsequent plateauing of craft beer sales in the US, on-premise experiential drinking establishments are managing to draw in new customers. Brewpubs, taprooms and game-based bars all saw a surge in popularity in 2018, BeverageDaily.com reported on December 10.

Three years ago in-store craft beer sales were seeing a sales growth increase of 12.9%. In-store craft beer sales took a knock between 2017 and 2018, declining 0.2%, yet still reaching $4.9 bln. And according to Nielsen data, there are positive signs of sales growth within US on-premise establishments.

Drinkers are now more drawn to experience-based locations for their alcohol consumption than typical bars with no extra incentives. Consumers said they have visited experiential locations 'more often' in the last year, rather than 'less often', with 43% trying out game-based bars, 42% at a brewery tasting room, 42% at rooftop bars, 42% at premium bars and 41% at groce-rants (a cross between grocery market and restaurant or cafe).

“Despite the appeal of experiential drinking venues among the younger consumers, however, the desire to find new places to drink isn’t exclusive to Millennials. In fact, 15% of all US consumers of legal drinking age say they have visited a brewpub/taproom in the last three months, with 42% saying they had visited more than they did a year ago,” Nielsen said.

IPAs are the best-selling type of craft beer at US bars and restaurants with 24.9% of sales. Brewpub visitors are more likely to buy IPAs in the western (52%) and southern (49%) US than the midwest (46%) and northeast (44%). Seasonal beers take the top spot in the midwest (51%) and northeast (47%).

According to Nielsen, men (32%) are more engaged with and likely to visit local taprooms than women (26%). But overall, drinkers are showing up to brewpubs because they want to try something new and have a variety of options (55%).

Today’s consumer demands many factors that go into a craft drinking experience. They enjoy supporting small businesses, which is perfect for local brewers. Consumers also want to know how their foods and drinks are made, and taprooms typically offer tours of their facility and brewing process. Convenience, flavor and sample tastings all play into the reasons more drinkers are turning to craft alcohol options.

Noted turn-offs that may be keeping the masses from turning up at their local brewery include big crowds (24%), high prices (23%) and an intimidating atmosphere for the average drinker who isn’t well-versed in craft beer (17%).

At least 50% of craft beer drinkers also visit other bars and restaurants for ‘reasons related to craft beer,’ outside of taprooms or breweries. Men and women both enjoy the craft drinking experience as something that is higher quality than other alcoholic beverages (33% vs. 23%).

“The craft beer experience is now much more than just the physical act of drinking craft beer. Tasting rooms and brewpubs provide an opportunity for consumers to engage with the culture of craft beer, and right now, there is a golden opportunity to engage with drinkers in a memorable, meaningful and interactive way,” Nielsen said.

17.12.2018

USA: Diageo planning new distillery in Kentucky  (E-malt.com)

Spirits giant Diageo is taking a deeper plunge into bourbon and American whiskey production with plans for a new distillery in Kentucky, the Courier Journal reported on December 14.

The $130 million venture includes plans to build a distillery and warehousing on an approximately 144-acre site at Lebanon in Marion County, the company said Thursday. Diageo officials said the goal is to start production in 2021.

The company whose brand lineup includes Bulleit bourbon is hoping to increasingly tap into the popularity of American whiskeys.

"Bourbon and American whiskey are vibrant and growing categories and we are excited to expand Diageo's footprint in Kentucky to support our ambitions in this space," said Barry Becton, a senior executive at Diageo North America.

Global trade disputes, however, are threatening to dampen the good times for American whiskey makers. Those disputes have resulted in tariffs slapped on bourbon and other American whiskeys in some key overseas markets, including the European Union — where Kentucky spirits producers exported nearly $200 million of their products in 2017.

But in announcing its Kentucky expansion, Diageo pointed to forecasts for continued growth in the bourbon category in coming years. The Bulleit brand had double-digit growth in the U.S. in the past year, it said.

Diageo said the new Lebanon distillery — about 65 miles southeast of Louisville — will supplement its Kentucky operations at the historic Stitzel-Weller distillery in Louisville and the Bulleit distillery, which began operations in 2017 near Shelbyville.

The new distillery will be able to produce up to 10 million proof gallons per year — or 3.8 million 9-liter cases. The company said it plans to distill a variety of current and future bourbon and American whiskey brands at the new facility. The Shelbyville facility can produce up to 3 million proof gallons annually, or 1.1 million 9-liter cases, though there is room for Diageo to expand the plant.

The Lebanon distillery is expected to create 30 new full-time jobs, the company said.

The facility will be on the southern tier of the state's main bourbon production belt in central Kentucky.

Marion County officials cheered news of the new whiskey production venture coming to town.

"With Marion County's rich history in the bourbon industry, we are proud and humbled to add Diageo's name to this evolving legacy," said Lebanon Mayor Gary Crenshaw.

Kentucky economic development officials said on December 13 that Diageo is in line for performance-based tax incentives of up to $4 million from the state as a result of the venture.

Kentucky distillers produce about 95 percent of the world's bourbon supply, according to the Kentucky Distillers' Association.

Last year, overall spirits production in Kentucky — mostly bourbon — surpassed 1.7 million barrels for just the second time since 1968, an increase of 129,000 barrels from 2016, the industry group said

Diageo's other bourbon and American whiskey brands include Blade & Bow, I.W. Harper, Cascade Blonde, Orphan Barrel and Seagram's 7 Crown, but not all its products in those categories will be produced at the new Kentucky distillery, it said.

American whiskeys account for just a fraction of Diageo's overall net sales. The company's most prominent brands include Johnnie Walker, Crown Royal, Smirnoff, Captain Morgan and Guinness.

17.12.2018

Ukraine: AB InBev Efes brings Goose Island beers to Ukraine  (E-malt.com)

AB InBev Efes has brought a first batch of U.S. craft beer by Goose Island Brewery to Ukraine, the Ukraine Open for Business portal said on December 12.

“The company brought to the Ukrainian market world-famous American brands from the manufacturer of craft beer Goose Island Brewery: Goose IPA and URBAN WHEAT ALE. The first batch is 60 hectolitres,” the company said in a press release on December 11.

Two brands by Goose Island Brewery are already on shelves in the Ukrainian MegaMarket, Novus and Silpo retail networks.

As reported, the world’s largest brewing concern Anheuser-Busch InBev (AB InBev) and Anadolu Efes, the largest brewing company in Turkey, completed the merger of businesses in Russia and Ukraine in equal shares in late March 2018.

AB InBev Efes is one of the leaders of the Ukrainian brewing market, occupying 30.5% of it.

AB InBev Efes in Ukraine owns three breweries in Chernihiv, Kharkiv and Mykolaiv regions.

17.12.2018

India: Mahou India enters Bengaluru with wheat beer  (E-malt.com)

Mahou India, the first subsidiary of Spanish brewing major Mahou Group outside of Spain, has entered Bengaluru. The entry marks the launch of their portfolio which includes Belgian beer in wheat and lager category, the Economic Times reported on December 12.

“We are thrilled to expand our presence to the beer lovers city of India i.e. Bengaluru. Our premium lager beers – Mahou 5 Star and Mahou Clásica have received a great response since their launch in the last three years in other parts of India and we are delighted to launch these products for the city. Mahou Maestra Wheat is the first wheat beer in India that comes with a pull-off cap in its pint bottle. Bengaluru, a city known for its beer culture, is a significant market for us,” said Fernando Bustamante, CEO of Mahou India that is headquartered in Gurugram (Haryana).

Mahou India is a 100% subsidiary of Mahou Group, which is a Spanish-owned family company and market leader in Spain with a production share of 34%. The firm’s history dates back to more than 128 years, beginning with the birth of Mahou in 1890.

India is the first country for Mahou Group where it has a fully owned subsidiary outside of Spain. The company has its brewery located in Bhiwadi, Rajasthan. The group entered the Indian market in August 2012.

TEKIRDAG Gold Series in Geschenkbox mit Mezze-Teller und Raki Glas
 17.12.2018

TEKIRDAG Gold Series in Geschenkbox mit Mezze-Teller und Raki Glas  (Firmennews)

Tekirdag Raki Gold Series ist ab sofort in einer hochwertigen Geschenkpackung erhältlich, die neben jeder Aktionsflasche Tekirdag Gold 0,7l ein exklusives Raki-Glas und ein Mezze-Teller für die Konsumenten bereithält. Das Raki -Glas besticht durch sein edles Design, das die Flaschenform von Tekirdag Raki Gold aufgreift und mit dem unverkennbaren goldenen Logo verziert ist. In Kombination mit dem edlen, weißen Mezze-Teller bietet es eine hervorragende Möglichkeit, das Geschmacksprofil des im Barrique ausgebauten Raki umfassend und stilecht zu erkunden. Der Mezze-Teller wurde in Form eines Weinblattes gestaltet und erweist sich so nicht nur als Blickfang auf der Raki-Tafel, sondern vermittelt den Reichtum der türkischen Tekirdag-Region, die unter anderem für ihre erlesenen Weintrauben bekannt ist.

Die hochwertige Geschenkpackung wird, solange der Vorrat reicht, dem LEH und FH in Deutschland als Kartonware zur Verfügung gestellt. Die UVP liegt bei 25,99€.
(Borco-Marken-Import Matthiesen GmbH & Co. KG)

35 Jahre Tsurumi-Pumpen: Warum?
 17.12.2018

35 Jahre Tsurumi-Pumpen: Warum?  (Firmennews)

Als sich Tsurumi Anfang der 80er Jahre in Düsseldorf niederließ, war der Pumpenhersteller hierzulande kaum bekannt. Heute, 35 Jahre später, ist Tsurumi Weltmarktführer bei Baupumpen. Welche Faktoren dazu geführt haben.

Wie kaum ein anderer prägt Tsurumi den Pumpenmarkt. Die Japaner entwickelten schon 1953 ihre ersten Tauchmotorpumpen – ein Konstruktionstyp, der noch immer den Markt dominiert. Tsurumi ist konsequent: Seit Gründung im Jahr 1924 baut man nichts als Wasserpumpen.

Der Start in Düsseldorf erfolgte mit kleiner, komplett japanischer Mannschaft. Das Produktprogramm bestand hauptsächlich aus Abwasserpumpen für Kommunen. Mit zunehmend deutscher Belegschaft verbesserte sich die Marktdurchdringung ab `94. Ein Jahr später nahm der Hersteller das Baugewerbe verstärkt ins Visier – und marschierte durch bis zur Weltspitze.

Mit heute weltweit 1000 Beschäftigten erwirtschaftet Tsurumi 300 Millionen Euro Jahresumsatz und produziert in vier Fabriken 1800 Pumpentypen für praktisch alle Aufgaben der Wasserlogistik.

Viele Faktoren mögen zum Erfolg beigetragen haben. Allein fürs Unternehmen lassen sich fünf ausmachen:

1. Produkte: Zuverlässig
Schwache Ingenieurskunst? Minderwertige Materialien? Geplante Obsoleszenz? Alles Fremdworte für Tsurumi. Der Hersteller fertigt Pumpen, die sich durch hohe Leistung und lange Standzeiten auszeichnen sollen. Ultraharte Materialien, clevere Kühlung, trockenlaufsichere Zwangsschmierung, einzeln vergossene Stromleiter: In vielen Punkten zeigt die Marke, was sie unter Qualität versteht. „Stronger for longer“ lautet der passende Firmen-Slogan.

2. Fertigung: Preiswert
Think big, heißt das Fertigungsmotiv bei Tsurumi: Ein Produkt wird in großer Stückzahl mit hohem Automationsgrad gefertigt. Tsurumi betreibt die weltgrößte Fertigung mit einer Jahreskapazität von einer Million Aggregaten. Finale Einzeltests sollen kleinste Rücklaufquoten garantieren. Den effizienten Pumpenbau mit vielen Gleichteilen können Anwender leicht nachvollziehen: Wenn sie die Wartungen selbst durchführen, was konzeptionell möglich ist. Unterm Strich stehen niedrige Kosten.

3. Lieferzeit: Kurz
Branchenüblich ist die Auftragsfertigung, mit Wochen und Monaten an Wartezeit für den Kunden. Nicht so bei Tsurumi. Die Japaner unterhalten riesige Zwischen- und Auslieferungslager. Für Europa etwa fungiert Belgien als zentrales Logistikzentrum. Hier landen die Flieger aus Japan. Ein beträchtlicher Teil des Sortiments wird binnen 24 Stunden zur Auslieferung gebracht. Selbst Großaggregate sind schon wenige Tage nach der Bestellung beim Kunden. Die Ersatzteilversorgung in der EU erfolgt zentral aus Düsseldorf.

4. Kundennähe: Groß
Erfolg hat bekanntlich viele Väter. Bei Tsurumi hat die Händlerschaft einen bedeutenden Anteil. Der Hersteller fördert und pflegt die Partnerschaft zu jenen, die nah am Anwender sind. Dem Kunden kommt man mit einem dichten Netz an Beratungs-, Verkaufs- und Servicestellen entgegen. Allein in Deutschland sind es über 250. Damit finden sich kompetente Ansprechpartner meist in unmittelbarer Nähe. Das erleichtert auch das Mieten der Pumpen – für viele eine erste und gute Gelegenheit, das Produkt näher kennen zu lernen.

5. Unternehmen: Pragmatisch
Der vielleicht interessanteste Punkt. Tsurumi setzt auf eine effiziente Organisation ohne Pomp. Der Entscheidungsweg ist kurz, die Eigenverantwortung groß. Vielfalt und Respekt sind hohe Werte, die aktiv gelebt werden – in Düsseldorf etwa von Beschäftigen aus acht Nationen. Gemessen an seiner Marktstellung ist der gesamte Europa-Betrieb relativ klein: Sieben Unternehmen in sechs Ländern mit 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern stemmen das Geschäft. Das gefällt den Kunden, hier finden sie noch Gehör.

Und das Wachstum geht weiter. Erst vor wenigen Wochen nahm Tsurumi sein neues Werk in Vietnam in Betrieb. Der Erfolg ist nachvollziehbar: Wer eine Pumpe benötigt, erhält sie schnell und überall, kann sie mit hoher Wahrscheinlichkeit lange nutzen und im Problemfall oft selbst wieder in Gang bringen, oder vielerorts Fachleuten zum Service bringen. Das ganze Konzept steht nicht zuletzt für Nachhaltigkeit – was schon der Unternehmensgründer seinen Entwicklern vorab, als es noch keine Marketingfloskel war.
(Tsurumi (Europe) GmbH)

CIBUS TEC is even bigger: A new additional hall and 60% of the area already booked
 17.12.2018

CIBUS TEC is even bigger: A new additional hall and 60% of the area already booked  (Company news)

PARMA | ITALY
22 | 25 OCT.2019

Join Cibus Tec and experience the trends that will shape the future: more than 1,000 innovative suppliers will show pioneering solutions and leading-edge production systems on 120,000 sqm of exhibitions space to 35,000 professionals of the food and beverage industry, coming from more than 100 countries.

Cibus Tec is a complete showcase – from processing to packaging, from bottling to end-of-line – for the whole food and beverage industry.

Cibus Tec: serving the food and food tech industry since 1939
With an undisputed leadership - since 1939 - in showing the best processing and packaging technologies for vegetables, fruit, milk and meat, now Cibus Tec is considered one of the main events worldwide and the only technologies showcase in Italy able to offer the full range of solutions for all food and beverage industry needs.

Experience the future of food and beverage technology at Cibus Tec 2019: more than 1,000 innovative suppliers present pioneering solutions and leading-edge production systems on 120,000 sqm of exhibition space to 35,000 professionals of the food and beverage industry, coming from 108 countries.

A world-class showcase for innovative technologies
Cibus Tec promotes a meeting of the best and most innovative technologies and the evolution of consumption trends, offering the most complete exhibition showcase of solutions for the food and beverage industry.
Thanks to the extraordinary technological offer of Cibus Tec exhibitors, you are certain to find the solutions you are looking for and the answers to all your needs.

Cibus Tec offers a perfect combination of exhibition, live demonstrations, consultancy services and workshops to answer the needs of the food industry of tomorrow.

CIBUS TEC industry 4.0 live demonstrations
The most advanced technologies from processing to warehouse logistics will take center stage during Cibus Tec 2019 with various highly automated and real functional lines.
(KOELN PARMA EXHIBITIONS Srl)

Dieselfahrzeuge unter Strom
 14.12.2018

Dieselfahrzeuge unter Strom  (Firmennews)

USB nutzt BMVI-Förderung für Diesel-Fahrzeug-Umbauten auf elektrischen Antrieb

Bild: Der voll elektrifizierte Diesel-Transporter (LKW-Kipper) fährt bereits seit Mai für die USB-Stadtreinigung. Bild: USB

Die USB Bochum GmbH rüstet einen Teil seiner Diesel-Transporter (LKW-Kipper) zusammen mit der Firma ORTEN Electric-Trucks zu vollelektrischen Nutzfahrzeugen um. Bereits seit mehreren Monaten fährt die USB-Stadtreinigung mit einem auf Elektroantrieb umgebauten Kehrrichtsammelwagen. Drei weitere Fahrzeuge sind beauftragt. Für diese und andere Projekte hat das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) Förderungen zugesagt, die aus dem „Sofortprogramm saubere Luft 2017 – 2020“ stammen.

Mit den drei beauftragten Umbauten von bestehenden Diesel-Kehrichtsammelwagen setzt der USB eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem Familienbetrieb ORTEN Electric-Trucks mit Sitz in Wittlich in Rheinland-Pfalz fort. Seit Frühjahr 2018 fährt bereits erfolgreich einer der umgebauten Kehrichtsammelwagen im Alltag der Stadtreinigung.

Unter der Motorhaube des umgebauten Mercedes-Sprinters sucht man einen Motor vergebens. Statt Motor ist die E-Box, eine Batteriebox mit Batteriezellen (ca. 60 Stück) und der integrierte On-Board Charger zu sehen. Insgesamt sind sechs Batterieboxen in dem Fahrzeug verbaut, damit die nötige Kraft zusammenkommt. Etwa 87 Kilowattstunden können gespeichert werden. Genug für etwa 150 Kilometer Strecke. 900 Kilogramm Zuladung kann der Kehrrichtsammelwagen aufnehmen. Mehr als genug für einen durchschnittlichen Arbeitstag.

Lange Erfahrung in der E-Mobilität
Die USB Bochum GmbH hat seit mittlerweile fast einem Jahrzehnt Erfahrungen mit Elektromobilität. Angefangen hat es 2008/09 mit der Anschaffung eines elektrischen Pritschenwagens, der auch heute noch in der Stadtreinigung in der Bochumer Innenstadt eingesetzt wird. Es folgten vollelektrische Pkw für Einsatzfahrten innerhalb des Stadtgebietes. Mittlerweile hat der USB sechs vollelektrische und zwei Hybrid-Fahrzeuge im Fuhrpark.

In der Nutzfahrzeugbranche haben elektrisch angetriebene Fahrzeuge noch Seltenheitswert, da sie zum einen sehr teuer in der Anschaffung und zum anderenihre Alltagstauglichkeit noch beweisen müssen. Die Förderung des Bundesministeriums ermöglicht es dem USB, nun Investitionen in diesem Bereich zu tätigen. Mit im Förderpaket enthalten sind neben den drei weiteren Umbauten von Diesel-Fahrzeugen beispielsweise auch der elektrische Aufbau eines Sperrmüllwagens, der Ausbau der Ladeinfrastruktur durch Schnellladesäulen und Wallboxen sowie die Anschaffung eine E-Scooters und zwei weiteren vollelektrischen VW Golf.
(Orten Fahrzeugbau GmbH)

Sidel BoostPRIME opens the door to premiumisation and revenue generation for hot-filled beverages...
 14.12.2018

Sidel BoostPRIME opens the door to premiumisation and revenue generation for hot-filled beverages...  (Company news)

...in PET

BoostPRIME™ is a unique PET packaging solution, offering a great alternative for hot-filled beverages in PET bottles. It expands the opportunities for product premiumisation and revenue generation with no compromise on packaging performance and consumer experience. This patented solution is addressing the single serve market of JNSDIT (juice, nectar, soft drink, isotonics, tea) filled in PET bottles of up to 1.2L at a temperature of 85-88°C.

The BoostPRIME packaging solution removes the need for restrictive vacuum panels or gas addition into PET bottles normally required for the containers to resist hot-filling temperatures. The final bottle shape is achieved with an active base inversion and relies on three key features with minor impact on the packaging manufacturing line layout:
• The packaging design requires specific base geometry and specifications.
• The Base OverStroke System (BOSS) allows the mechanical forming of the bottle base during the blowing process.
• The inverter contributes to the base inversion. This step takes place after filling and capping, tilting and cooling and before labelling. It balances the negative pressure induced by the beverage cooling in the bottle from 85°C to ambient temperature.

Premiumisation: increased packaging appeal to stand out on the shelf
The removal of the technical constraints of the bottle vacuum offers total freedom of shape in order to attain premium and distinctive PET bottles. It allows a uniform look and feel for hot and aseptically-filled bottles for consistent brand image. Any iconic bottle shape with panels can be easily adapted without impacting the consumer perception. Besides that, it enlarges the branding opportunities as the bottles labelling surface with no vacuum panel is smoother and contributes to a greater and more impactful look and feel. The labelling quality for both roll-fed labels and sleeve labels is highly improved due to an inner bottle pressure during label application.

Revenue generation: a very cost-effective solution with significant savings
The BoostPRIME packaging solution significantly reduces consumption of PET resin: it can decrease the current heat resistant (HR) bottle weight by up to 30% compared to regular HR PET bottles. It also allows producers to save on label material by enabling to switch from a sleeve to a roll-fed label application. All the process parameters – air blowing pressure, air cooling – are optimised at maximum mechanical speed. When investing in the BoostPRIME solution for a new hot-fill PET line to produce a 1L hot-filled bottle, beverage producers can very quickly reach a one-year payback when considering the additional investment versus a traditional line configuration. By shifting from regular HR bottles with vacuum panels decorated with sleeve labels to lightweighted BoostPRIME bottles decorated with roll-fed labels, the bottle lightweighting potential is estimated to be between three and seven grams, complemented with a ten time reduction in label costs.

Top bottle quality and expanded package performances
The complete packaging solution ensures a very consistent blowing process and final bottle base profile for a top bottle quality and a great consumer experience. Although it is light, the bottle is just as strong when cooled because the inner bottle pressure stemming from the base inversion reduces risk of deformation. The quality of the label application is especially optimised as the container is stronger and the bottle wall surface is smoother. Additionally, the large seating diameter of the base improves the bottle’s stability through the packaging line and on the pallet, thus contributing to line efficiency.

The first successful BoostPRIME hot-fill PET lines are running in Mexico
The Sidel BoostPRIME packaging solution has been validated with a key customer in Mexico, where the industrial production has successfully started early this year. With nearly 50 SKUs in production, this beverage producer already achieved tremendous bottle weight savings up to 32%. Those hot-filled drinks including juice, tea and isotonics are produced by using a variety of production configurations: off-line and in-line production, existing and new Sidel blowing and filling equipment, stand-alone Sidel blower and Sidel integrated blow-fill-cap Combi, SBO Universal and SBO Sidel Matrix™ blower ranges, contact filling and flow meter filling, applying roll-fed and sleeve labels. All the lines configured for BoostPRIME can also produce standard heat-resistant bottles with or without panels, which increases the versatility of this packaging solution.
(Sidel International AG)

NIKKA Whisky erweitert Range um NIKKA Days
 14.12.2018

NIKKA Whisky erweitert Range um NIKKA Days  (Firmennews)

Mit NIKKA Days bringt die japanische Whisky-Destillerie einmal mehr einen Whisky auf den Markt, der nicht nur Tradition und Innovation in der Herstellung verbindet, sondern auch ein japanisches Lebensgefühl vermittelt. Seit jeher ist das Unternehmen von einem kulturellen Spannungsfeld geprägt – zwischen dem historischen und modernen Japan, West und Ost sowie Natur und Mensch. Der neue NIKKA Days bewegt sich zwischen diesen Polen und möchte den Genießer mit auf eine Reise nehmen. NIKKA Days ist für jeden Anlass der perfekte Begleiter. Ab sofort ist der fein abgestimmte, besonders weiche Blended-Whisky mit blumigem Bouquet und weichen Noten erhältlich.

Der Blend aus leicht getorften Whiskys überzeugt sowohl Whisky-Connoisseurs als auch Whisky-Einsteiger durch ein besonders weiches und nuancenreiches Geschmacks-Erlebnis – Getreide, Karamell und geröstete Nüsse mischen sich mit leichter Torfigkeit und perfekt balancierten, blumig-fruchtigen Noten von Aprikose und Vanille im Abgang. Diesen besonderen Charakter erhält NIKKA Days durch sein Blending aus über 100 verschiedenen Qualitäten, hauptsächlich Coffey Grain und Miyagikyo. Damit steht NIKKA Days auch geschmacklich für feinen und facettenreichen Genuss, der sich prinzipiell zu den unterschiedlichsten Anlässen genießen lässt.

Unterstrichen wird die aromatische Reise durch ein einzigartig zeitloses, gradliniges Design. Das hochwertig gestaltete Packaging greift die optimistische Lebenseinstellung mit einem Gelb-Ton als besonderes Farbelement auf, das auch den Verschluss und das Etikett ziert. Das, zusammen mit dem schlichten und modernen Logo, macht die Flasche zu einem echten Hingucker.

Perfektionierte japanische Whisky-Kunst
NIKKA Whisky ist durch seine preisgekrönten, international anerkannten Whiskys in den letzten Jahren weltweit zum Symbol des japanischen Whiskys geworden. Bereits seit über 80 Jahren steht das Unternehmen für perfektionierte Whisky-Kunst vereint mit Innovation. 1934 gründete der talentierte Masataka Taketsuru einst das Unternehmen, nachdem er die Kunst der Whisky-Herstellung in Schottland erlernte. Seitdem fließen nicht nur Leidenschaft und perfektioniertes Wissen in die Whisky-Herstellung, sondern auch japanische Lebensweisheiten. Die neue Qualität NIKKA Days verkörpert dabei eine besonders positive Haltung und Denkweise – die erleuchtende Erkenntnis, dass jeden Tag eine neue Reise beginnt, die spannende Momente bereithält.

Zwei Destillerien für exzellenten Whisky-Genuss
Hochwertige Whisky-Qualitäten werden bei NIKKA in zwei Destillerien an zwei Standorten gefertigt. „Yoichi“ wurde 1934 auf der Insel Hokkaido eröffnet und verleiht ihren Malts dank salziger Meeresluft und torfigem Grundwasser noch heute einen maritimen Charakter. Die hiesigen Brennblasen werden noch mit Kohlefeuer angetrieben und beeinflussen den tiefen Charakter der Destillate. Diese Methode ist weltweit, im Verlauf der andauernden Modernisierungen, einzigartig geworden und zeugt von der außergewöhnlichen Leidenschaft für Tradition und Perfektion. Die zweite Destillerie „Miyagikyo“ liegt auf Honshu am Fuße des Hochgebirges. Die Eröffnung ist auf das Jahr 1969 datiert. Für die Region typisch reine Luft und hohe Luftfeuchtigkeit resultieren in weichen, komplexen Single Malts mit fruchtiger Note.

Verkostungsnotiz NIKKA Days
-Nase: blumiges Bouquet aus weißen Blumen und Orangenblüten, fruchtig mit Birnenund Zitrusnoten
-Geschmack: weich mit Noten von Getreide, Malz, Karamell, gerösteten Nüssen und Vanille, eine leichte Torfigkeit scheint durch
-Abgang: fruchtig mit Aprikosen- und Vanillenoten, perfekt balancierter blumig fruchtiger und gemalzter Charakter

Produktinfos
-ab sofort erhältlich
-UVP: 39,90 Euro
-Inhalt: 0,7 l
-Alkoholgehalt: 40% Vol.
(mer/Borco-Marken-Import Matthiesen GmbH & Co. KG)

Auszeichnung beim German Design Award 2019 - Filterbaureihe pureliQ von Grünbeck besticht ...
 14.12.2018

Auszeichnung beim German Design Award 2019 - Filterbaureihe pureliQ von Grünbeck besticht ...  (Firmennews)

... mit herausragender Designqualität

Der German Design Award zählt weltweit zu den renommiertesten Design-Wettbewerben, genießt weit über Fachkreise hinaus hohes Ansehen und stellt höchste Ansprüche an die Ermittlung seiner Preisträger. Durch das einzigartige Nominierungsverfahren werden nur solche Produkte und Kommunikationsdesignleistungen zur Teilnahme eingeladen, die nachweislich durch ihre gestalterische Qualität herausragen. Wer sich hier gegen die hochkarätige Konkurrenz durchsetzt, hat erfolgreich bewiesen, zu den Besten zu gehören.

Die internationale Experten-Jury des German Design Award 2019 setzt sich aus Designkennern aus Wirtschaft, Lehre und Wissenschaft sowie der Gestaltungsindustrie zusammen. Alle Jurymitglieder sind angesehene Kapazitäten auf ihren Gebieten.

Nach der ebenfalls mit dem German Design Award ausgezeichneten vollautomatischen Enthärtungsanlage softliQ:SC23, brilliert die Filterbaureihe pureliQ ebenso mit dieser Auszeichnung. Grünbeck setzt hiermit einen weiteren Trend in der Branche. Hygiene beginnt beim Design. Die formvollendete pureliQ-Filterbaureihe sorgt mit der intuitiven Handhabung und innovativen Funktionen für exzellente Wasserreinheit. Die Filter bieten zuverlässigen Schutz vor Kleinstpartikeln im Trinkwasser, verhindern Ablagerungen wie beispielsweise Rostpartikel und vermeiden Funktionsstörungen bei Apparaten und Armaturen.

Die Preisverleihung zum German Design Award 2019 findet im Februar kommenden Jahres in Frankfurt statt.
(Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH)

TEKIRDAǦ Gold Series in Geschenkbox mit Mezze-Teller und Rakı Glas
 13.12.2018

TEKIRDAǦ Gold Series in Geschenkbox mit Mezze-Teller und Rakı Glas  (Firmennews)

Tekirdağ Rakı Gold Series ist ab sofort in einer hochwertigen Geschenkpackung erhältlich, die neben jeder Aktionsflasche Tekirdağ Gold 0,7l ein exklusives Rakı-Glas und ein Mezze-Teller für die Konsumenten bereithält. Das Rakı -Glas besticht durch sein edles Design, das die Flaschenform von Tekirdağ Rakı Gold aufgreift und mit dem unverkennbaren goldenen Logo verziert ist. In Kombination mit dem edlen, weißen Mezze-Teller bietet es eine hervorragende Möglichkeit, das Geschmacksprofil des im Barrique ausgebauten Rakı umfassend und stilecht zu erkunden. Der Mezze-Teller wurde in Form eines Weinblattes gestaltet und erweist sich so nicht nur als Blickfang auf der Rakı-Tafel, sondern vermittelt den Reichtum der türkischen Tekirdağ-Region, die unter anderem für ihre erlesenen Weintrauben bekannt ist.

Die hochwertige Geschenkpackung wird, solange der Vorrat reicht, dem LEH und FH in Deutschland als Kartonware zur Verfügung gestellt. Die UVP liegt bei 25,99€.

Tekirdağ
Tekirdağ Rakı ist das repräsentative Aushängeschild der gleichnamigen türkischen Region und der dazugehörigen hohen Destillierkunst. Die global derzeit schnell an Bekanntheit gewinnende Marke gehört dem Unternehmen Mey İçki, das neben weiteren Produkten auch stolzer Inhaber und Produzent des Anis-Weltmarktführers Yeni Rakı ist. Aus der türkischen Hauptstadt Istanbul sind es ungefähr zwei Stunden bis man in der Provinzhauptstadt Tekirdağ angekommen ist. Die Stadt hat knapp 150.00 Einwohner, liegt auf dem europäischen Kontinent und wird in der Türkei auch liebevoll als "Perle der Marmara" bezeichnet. Historischer Reichtum ist ein wesentliches Merkmal der Region. Die frühste Besiedlung ist auf die Altsteinzeit zurückzuführen und der Verlauf der Zeit zeigt, dass alle großen europäischen und nahöstlichen Kulturen die Region und ihre Vorzüge zu schätzen wussten. So waren sowohl Römer und Griechen vor Ort, aber auch Thraker, Mazedonier, Perser, Byzantiner und Osmanen.

Tekirdağ und die dazugehörende gleichnamige Region ist heute das pulsierende Zentrum für viele landwirtschaftliche Erzeugnisse der Türkei. Darunter Getreide, Sonnenblumen, Kirschen, Zwiebeln und natürlich Weintrauben, die schon vor 6000 Jahren in Anatolien heimisch wurden. Mit dem Weinbau begann in den 1930er Jahren auch der Aufschwung zu einer der wichtigsten Raki-Produktionsstätten, weltweit eindrucksvoll repräsentiert durch die gleichnamige Tekirdağ Rakı-Marke Tekirdağ.
(mer/Borco-Marken-Import Matthiesen GmbH & Co. KG)

Erweiterte Antriebs- und Nennweitenauswahl beim Regelventil GEMÜ 567 BioStar control
 13.12.2018

Erweiterte Antriebs- und Nennweitenauswahl beim Regelventil GEMÜ 567 BioStar control   (Firmennews)

Das aseptische Regelventil GEMÜ 567 BioStar control kann ab sofort bis zu einer Nennweite DN25 und damit bis zum einer max. Durchflussmenge von 15m³/h bezogen werden. Gleichzeitig wurde die Auswahl an elektromotorischen Antrieben für dieses Ventil vergrößert.

Um das Produktportfolio von Ventilen für hygienische, sterile und aseptische Prozesse um ein sehr präzises Regel- und Steuerungsventil zu erweitern, entwickelte das Unternehmen GEMÜ, führender Hersteller voN Ventil-, Mess- und Regelsystemen, erstmals eine völlig neue Dichttechnologie, welche optimal das bewährte aseptische GEMÜ Ventilprogramm ergänzt. Mit 567 Biostar control, basierend auf der GEMÜ PD-Technologie, wurde eine völlig neue Ventilgeneration konstruiert, die für die Regelung kleiner Durchflussmengen im Bereich Pharma, Food und Biotech prädestiniert ist.
Durch die PD-Technologie sind die beweglichen Teile des Antriebs hermetisch vom Produktbereich abgegrenzt. Außerdem ist durch diese hermetische Abgrenzung ein Wechsel des Antriebs bei anliegendem Druck ohne Verunreinigung des Mediums möglich.

Neben den bereits verkäuflichen Varianten mit manuellem und pneumatischem Antrieb wurden neue elektromotorische Varianten für den Markt realisiert. Mit einer elektromotorischen Variante des Ventils GEMÜ 567 Biostar control wurde das weltweit erste realtimefähige Regelventil entwickelt. Aufgrund der Kombination von PD-Technologie und Elektroantrieb in Edelstahlausführung ist dieses Ventil die erste Wahl bei der Regelung von Kleinmengen im Pharma- und Biotechnologie-Bereich, wenn keine Druckluft eingesetzt werden soll oder besonders hohe Anforderungen an Präzision und Geschwindigkeit gestellt werden. Durch die hohe Lebensdauer der PD-Membrane (über 7 Mio. Schaltwechsel), das wartungsarme Design und der Antriebstausch bei anstehendem Medium, können die Laufzeiten der Anlage auf ein Maximum gesteigert werden. Mit der Erweiterung des Nennweitenbereichs auf DN 25 vergrößert GEMÜ nun den kv-Bereich bis auf ca. 15 m³/h nach oben.

Das Ventil GEMÜ 567 Biostar control ist vorgesehen für alle Regelprozesse im hygienischen und sterilen Bereich bis hin zu aseptischen Anlagen der Pharmazie, Biotechnologie sowie Nahrungsmittel- und Getränkeindustrie, aber auch für industrielle Prozesse und aggressive Medien. Es ist bestens geeignet und völlig unbedenklich für öl- und fetthaltige Medien infolge des PTFE-Dichtungssystems. Das Ventil eignet sich für die exakte Regelung von kleinen Mengen in der Medizin- und Lebensmitteltechnik (Milch-, Joghurt-, Käseproduktion), der Pharmaindustrie und im Kosmetikbereich. Aufgrund der Vielzahl von Kombinationsmöglichkeiten von Antrieben, Bussystemen und Steuerungen kann es darüber hinaus für sämtliche erdenklichen Prozesse bis zu Realtime-Anwendungen, entsprechend den Kundenanforderungen, adaptiert werden.
(GEMÜ Gebr. Müller Apparatebau GmbH & Co. KG)

Feldmuehle stärkt ihre Kernkompetenz und fokussiert sich auf nassfeste Etikettenpapiere und ...
 12.12.2018

Feldmuehle stärkt ihre Kernkompetenz und fokussiert sich auf nassfeste Etikettenpapiere und ...  (Firmennews)

... flexible Verpackungspapiere

Die Feldmuehle GmbH konzentriert sich zukünftig auf die Produktion von Spezialpapieren, d.h. nass- und laugenfeste Etikettenpapiere sowie flexible Verpackungspapiere.

Die Feldmuehle GmbH hat am 19.11.2018 Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens in Eigenverwaltung gemäß §§ 270, 270 a Abs. 1 InsO gestellt.
Dem Antrag der Geschäftsführung folgend hat das Amtsgericht Pinneberg
gleichtägig die vorläufige Eigenverwaltung angeordnet (71 IN 238/18). Als vorläufiger Sachwalter wurde Herr Dr. Dietmar Penzlin von Schmidt-Jortzig Petersen Penzlin Insolvenzverwaltung Partnerschaft von Rechtsanwälten mbB, Hamburg, bestellt.

Die Sanierung des Unternehmens im Rahmen der Eigenverwaltung sieht alle notwendigen Maßnahmen zur Verbesserung der Profitabilität und somit nachhaltigen Wettbewerbsfähigkeit der Gesellschaft vor.

Kernpunkt ist die Konzentration auf den Produktbereich Spezialpapiere, d. h. nass- und laugenfeste Etikettenpapiere sowie flexible Verpackungspapiere. Die Produktion von graphischen Papieren wird eingestellt. In diesem Zusammenhang wird die Papiermaschine 2 stillgelegt.
Das neue Geschäftsmodell macht Personalmaßnahmen erforderlich, d.h. die Belegschaft wird auf ca. 180 Mitarbeiter reduziert: Den ausscheidenden Beschäftigten wird ein Angebot unterbreitet, in eine Transfergesellschaft zu wechseln, um sich für den Arbeitsmarkt weiter zu qualifizieren.
Das Management hat das Gesamtkonzept am 07.12.2018 im Rahmen einer Belegschaftsversammlung vorgestellt bei zeitgleichem Beginn der Verhandlung
des Sozialplans mit dem Betriebsrat.
(Feldmuehle GmbH)

Bremer Spirituosen Contor übernimmt Generalimport von Pusser's British Navy Rum in Deutschland
 12.12.2018

Bremer Spirituosen Contor übernimmt Generalimport von Pusser's British Navy Rum in Deutschland  (Firmennews)

Neuigkeiten aus dem Bremer Hafen: Die Traditionsmarke Pusser’s British Navy Rum ist in Deutschland exklusiv beim Bremer Spirituosen Contor an Bord.

Der von Experten und Genießern oftmals als „Single Malt“ des Rums bezeichnete Pusser‘s ist in Deutschland ab sofort in drei Qualitäten erhältlich: Pusser’s Blue Label, Pusser’s Gunpowder Proof und ab 2019 der streng limitierte Pusser’s 15 Jahre in komplett neuer Ausstattung. Mit dem charakteristischen Signature-Drink Pusser’s Painkiller® kehrt zudem ein absoluter Tiki-Cocktail-Klassiker in die deutschen Bars zurück. Der berühmte Drink wurde auf den britischen Jungferninseln von einer Barkeeperin namens Daphne Henderson an der Soggy Dollar Bar erfunden und ist der offizielle Cocktail der britischen Jungferninseln. Stilecht wird dieser Cocktail im originalen Pusser’s Becher serviert.

Pusser’s British Navy Rum ist im gut sortierten Fachhandel sowie in den besten Cocktail-Bars Deutschlands zu Hause. Bezugsquellen und die original Pusser’s Painkiller® Becher können unter pussers@bsc-bremen.de angefragt werden.

Über 300 Jahre war der legendäre Royal Navy Rum nur den Matrosen der britischen Marine als tägliche Ration vorbehalten. Diese Rationen, auch als „Tot“ bekannt, wurden vom Purser ausgeteilt, welcher im Slang von den Matrosen als Pusser gerufen wurde. Der Pusser hatte keinen einfachen Job an Bord, denn er stand oft unter dem Verdacht den Rum mit Wasser gestreckt zu haben. Um das Gegenteil zu beweisen, mischte er ein paar Körner Schießpulver in den Rum und versuchte diesen zu entzünden. Wenn sich der Rum entzündete, galt er als „at proof“, also als unverfälscht. Wenn nicht, fand sich der Pusser schneller am Grunde des Meeres wieder als ihm lieb war.

Heute steht Pusser’s Gunpowder Proof Rum, mit starken 54,5% Vol., in seiner charaktervollsten und reinsten Form für diese ursprüngliche Qualität.

Die beliebte Tradition des täglichen Tots endete am 31. Juli 1970, heute bekannt als Black Tot Day. An diesem Tag verteilte die britische Marine ihre letzte Ration Rum. Der legendäre Pusser’s Rum drohte in Vergessenheit zu geraten.

Doch im Jahr 1979 erhielt Charles Tobias die Rechte von der britischen Marine und mit Pusser’s wurde der originale Navy Rum als Marke eingetragen und somit auch erstmals der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Noch bis heute werden ein Teil der Einnahmen an Wohltätigkeitseinrichtungen der britischen Marine gespendet.

Die Bestandteile des Pusser’s Rum stammen aus Brennblasen in Guyana. Einen besonderen Anteil am einzigartigen Geschmack des Rums haben die Destillate aus der Port Mourant – Double Wooden Pot Still aus dem Jahre 1732. Die „Greenhart“-Dauben dieser historischen Brennanlage haben jahrzehntelang Aromastoffe aufgenommen und bieten einen geschmacklichen Charakter, welcher von modernen Brennapparaten nicht erreicht werden kann.

Heute erfreut sich Pusser’s British Navy Rum größter Beliebtheit in den Bars dieser Welt und dient als unersetzlicher Bestandteil vieler rumbasierter Cocktails oder als charaktervoller purer Genuss.
(mer/BSC Bremer Spirituosen Contor GmbH)

Britvic adds BrandOpus to its global agency roster
 12.12.2018

Britvic adds BrandOpus to its global agency roster  (Company news)

Leading soft drinks company Britvic is delighted to announce the addition of BrandOpus to its brand design agency roster, to work across a selection of its global portfolio of brands, kicking off with Thomas & Evans.

BrandOpus will partner with Britvic on all aspects of brand strategy, visual identity and architecture, as well as packaging design and development – ensuring consistency across all platforms and markets.

Matt Barwell, Chief Marketing Officer at Britvic said: “We are delighted to have BrandOpus on board. We were impressed with their understanding of our business goals, and they are an ideal fit for the Britvic business as we continue our journey to be the most creative, dynamic and trusted soft drinks company in the world. BrandOpus will play a key role in the development, evolution and creative stewardship of our stable of iconic brands and we look forward to kicking off our new partnership.”

Nir Wegrzyn, Chief Executive Officer at BrandOpus, added: “We are thrilled to be appointed to work with such an influential company like Britvic – owner of some of the world’s best loved brands. We are excited to be able to play a part in growing their influence and be able to help them connect meaningfully with consumers around the world.”

Britvic’s brand portfolio includes its home-grown GB brands such as Robinsons, J2O, Purdey’s, and Tango, its portfolio in Ireland (including Club and Ballygowan), France (Teisseire, Pressade) Brazil (Maguary and DaFruta) as well as super-premium brands from Britvic’s incubator company, WiseHead Productions.

The appointment has been made following a competitive pitch process led by Britvic. BrandOpus joins Britvic’s brand design agency roster which also includes Bloom.
(Britvic Plc)

KHS Corpoplast stellt bei Hausmesse neueste Innovation für PET-Verpackungen vor
 11.12.2018

KHS Corpoplast stellt bei Hausmesse neueste Innovation für PET-Verpackungen vor  (Firmennews)

-Über 150 Branchenexperten informieren sich in Hamburg
-Ressourceneinsparungen und Recycling im Fokus
-KHS-FreshSafe-PET®-Beschichtungsverfahren beeindruckt

Rund 150 Teilnehmer haben sich auf dem diesjährigen Innovationsevent der KHS Corpoplast in Hamburg über die Neu-und Weiterentwicklungen von PET-Verpackungslösungen informiert. Die neuesten Lösungen für die Abfüllung von PET-Behältern stießen bei Branchenexperten und Vertretern der Getränkeindustrie gleichermaßen auf großes Interesse. Im Fokus standen die Themen Ressourceneinsparung und Recycling.

Bild: Das KHS-Konzept InnoPET FormFill™ powered by LiquiForm™ stieß auf positive Resonanz bei den Gästen. Dabei werden Kunststoffbehälter in nur einem Schritt geformt und gefüllt. Diese Revolution in der Verarbeitung soll Ende 2019 Serienreife erreichen.

Der Markt für PET-Verpackungen wachse weiter, betonte Burkhard Becker, Vorsitzender der Geschäftsführung der KHS (hat zum 15. Oktober das Amt an Kai Acker übergeben; Anm. der Redaktion) in seinem Kurzstatement. 2018 betrug der Anteil unter allen Verpackungen bereits 42 Prozent und wird bis 2022 nochmals steigen. Neben leichten, handlichen und Single-Serve-Formaten spielt die Umweltfreundlichkeit dieser Verpackungen eine immer wichtigere Rolle. Dabei nimmt auch die Relevanz des Verpackungsdesigns weiter zu, beispielsweise um den Inhalt möglichst einfach und vollständig aus der Verpackung zu entnehmen. Welche Lösungen KHS für diese Bereiche heute und morgen bietet, zeigte der Maschinen- und Anlagenbauer auf der Hausmesse – zunächst in Vorträgen, anschließend mit einer Werksführung.
Nachhaltigkeit mit Smart-Line-Konzept

So stehen mit dem Smart-Line-Konzept vor allem Innovationen in folgenden Bereichen im Vordergrund: einfach zu bedienende Maschinen, Konzepte für die parallele Abfüllung mehrerer Produkte auf einer Linie, eine einfachere, schnellere und sicherere Formatumstellung und die Schonung von Ressourcen im Produktionsprozess.

Besondere Aufmerksamkeit erfuhr unter anderem das KHS-FreshSafe-PET®-Beschichtungsverfahren. Diese Glasinnenbeschichtung für PET-Flaschen ist vor dem Hintergrund des neuen Verpackungsgesetzes, das am 1. Januar 2019 in Deutschland in Kraft tritt, von wachsender Bedeutung für hiesige Saft- und Nektarabfüller. Bisher sind herkömmliche Verpackungen in diesen Segmenten wegen des Zusatzes von Additiven schwer recycelbar. Ihnen droht in Zukunft ein sogenanntes Beteiligungsentgelt, das der Getränkehersteller entrichten muss. Der Einsatz der KHS-Plasmax-Glasinnenbeschichtung ermöglicht ein Flasche-zu-Flasche-Recycling und schafft somit eine Lösung, das Inverkehrbringen nicht werkstofflich wiederverwertbarer PET-Einwegflaschen mittel- bis langfristig zu reduzieren.
Großes Interesse am Konzept InnoPET FormFill™ powered by LiquiForm™

Auch das Konzept InnoPET FormFill™ powered by LiquiForm™ stieß auf positive Resonanz bei den Gästen. Dabei werden Kunststoffbehälter in nur einem Schritt geformt und gefüllt. Diese Revolution in der Verarbeitung erreicht Ende 2019 Serienreife und wird erstmals an einen Kunden geliefert. Sie punktet insbesondere bei der Ressourceneinsparung im Produktionsprozess. So wird der Energieverbrauch für das Streckblasen nochmals um bis zu 50 Prozent gegenüber aktuellen BloFill-Systemen reduziert. Zudem ermöglicht das kompakte Maschinendesign mehr Flexibilität und eine über 40-prozentige Platzersparnis gegenüber Maschinen mit vergleichbarer Leistung.

Ein weiteres Thema der Hausmesse war der Service, den KHS zuletzt weltweit ausgebaut hat. Dr. Martin Koschmieder, Leiter Service, hob dabei das Angebot Bottles & Shapes™ hervor, mit dem das Unternehmen Kunden ganzheitlich bei Design, Konstruktion, Optimierung und Produktion von PET-Flaschen berät. „Wir reduzieren den Materialverbrauch durch Gewichtsoptimierung, sodass die Fertigungskosten ebenso sinken wie die für Sekundärverpackungen“, sagte Koschmieder und verdeutlichte die Vorteile für Kunden an einem Beispiel: „Bei der Produktion von 270 Millionen 0,5-Liter-Flaschen hochkohlensäurehaltigen Wassers pro Jahr und einer Gewichtsreduzierung von 12,5 auf 9,9 Gramm ergeben sich Kosteneinsparungen in Höhe von bis zu 770.000 Euro.“

Lobende Worte für die Innovationen und die gute Arbeit aller Kolleginnen und Kollegen in den vergangenen Jahren fand auch Geschäftsführer Thomas Karell. Er leitet seit 2011 die KHS Corpoplast. Wie erfolgreich der Standort Hamburg ist, zeigt allein die wachsende Belegschaft: Die Zahl der Mitarbeiter bei KHS Corpoplast stieg zwischen 2008 und 2017 um mehr als 30 Prozent. Die Entwicklung des Standorts treibt das Unternehmen mit weiteren Investitionen voran: unter anderem mit einer neuen Produktionshalle, einem Technologiezentrum, steigenden Kommissionierkapazitäten und neuen Mess- und Laborgeräten.
(KHS Corpoplast GmbH)

Wine Enthusiast kürt Diplomático Rum zur 'Spirit Brand of the year'
 11.12.2018

Wine Enthusiast kürt Diplomático Rum zur 'Spirit Brand of the year'  (Firmennews)

Diplomático, in Deutschland unter dem Markennamen Rum Botucal vertrieben – eine Super-Premium Rum-Marke, bekannt für außergewöhnlichen Geschmack, Qualität und Mixability – hat die Ehre den Gewinn der Wine Star Auszeichnung „Spirit Brand of the year“ bekannt zu geben. Jährlich krönen die Wine Star Awards vom Wine Enthuisiast Magazin Menschen und Marken, deren Visionen die Wein- und Spirituosenindustrie prägen. Diplomático ist erfreut, als allererster Rum diese Kategorie gewonnen zu haben und damit Teil einer solch angesehenen und erlesenen Gruppe zu sein. Destilliert von Destilerías Unidas S.A. (DUSA) in Venezuela, ist Diplomático eine unabhängige, familiengeführte Marke, die als einer der feinsten Rums weltweit angesehen ist.

Jose Rafael Ballesteros, der Geschäftsführer von Diplomático dazu: „Wir sind aufrichtig von dieser Auszeichnung geehrt, denn sie erkennt unseren Beitrag an, den wir dazu leisten die Rum-Kategorie hervorzuheben und damit Konsumenten dazu zu bringen, Rum neu zu erfahren. Dies ist unser nachhaltiges Ziel. Wir arbeiten nicht nur daran, der beste globale Premium Rum zu sein, sondern auch eine der größten Spirituosenmarken weltweit.“
Diplomáticos delikates sowie charakteristisches Geschmacksprofil ist das Resultat eines einzigartigen Produktionsprozesses. Der Rum wird durch eine Vielfalt an Methoden destilliert, was den preisgekrönten Master Blendern ermöglicht exquisite Blends herzustellen. Aushängeschild und formgewordener Beleg dieser Kompetenz ist Botucal Reserva Exclusiva, das Sipping Rum Aushängeschild der Marke.

Aufrecht erhalten wird Diplomáticos hohe Qualität dank seiner wichtigsten Ressource - den Menschen. Das Wachstum der Marke wurde stets von seinen Mitarbeitern und deren Familien begleitet. Auch das langjährige Engagement für die Gemeinde und das Ökosystem, welche die Destille umgeben, trägt seinen Teil dazu bei. Das Unternehmen bietet nachhaltige Arbeitsplätze für über 700 Angestellte in Venezuela und hat bereits solide Sozialprogramme entwickelt, um die Lebensqualität und die Entwicklung des Personals steigern sowie den Einfluss auf die Umwelt zu reduzieren.

„Wir befinden uns mitten in einer Rum Revolution“, so Adam Sturm, Redakteur und Verleger von Wine Enthusiast Magazin. „Wir haben Diplomático Rum nicht nur aufgrund seiner herausragenden Qualität für den Wine Star Award ausgewählt. Wir bewundern auch die Führungsqualitäten des Unternehmens, das Spirituosen Liebhaber über die verschiedenen Mixvarietäten und über den Purgenuss von Rum unterrichtet. Da auch wir familiengeführt sind, spiegelt Diplomáticos Engagement gegenüber Familie und Arbeit unsere Philosophie wider. Wir freuen uns, ihnen als erste Rum-Marke die Ehre zu erweisen, ein Teil der Wine Star Award Familie zu werden.“

Wine Enthusiast wird Diplomático offiziell am 29. Januar 2019 in Miami bei der Wine Stars Awards Gala auszeichnen.
(mer/Sierra Madre Trend Food GmbH)

Hauptgeschäftsführer RA Oliver Dawid verlässt den Verband Private Brauereien Bayern - ...
 10.12.2018

Hauptgeschäftsführer RA Oliver Dawid verlässt den Verband Private Brauereien Bayern - ...  (Firmennews)

...Dipl.-Brmst. Stefan Stang kehrt zum Verband zurück

Das Mitte Oktober 2018 neu gewählte Präsidium des Verbandes Private Brauereien Bayern e.V. unter Führung von Präsident Georg Rittmayer und Hauptgeschäftsführer RA Oliver Dawid (Bild) konnten hinsichtlich der zukünftigen strategischen Positionierung des Verbandes keine Verständigung erzielen. Das Präsidium hatte deshalb zugestimmt, dass sich Herr Dawid nach erfolgreicher Durchführung des internationalen Bierwettbewerbs „European Beer Star 2018“ und der Messe „BrauBeviale 2018“ aus der operativen Geschäftsführung zurückzog.

Das Präsidium des Verbandes freut sich, dass es ihm gelungen ist, mit Dipl. Brau-meister Stefan Stang einen erfahrenen Geschäftsführer und anerkannten Branchen-insider als Nachfolger von Oliver Dawid zu gewinnen.
Der 55 jährige Stang kehrt zum 01.02.2019 an seine frühere Wirkungsstätte als Hauptgeschäftsführer zurück.

„Stefan Stang ist aufgrund seiner mehrjährigen Erfahrung als Braumeister, der lang-jährigen Vorbeschäftigung im Verband sowie auch durch seine Tätigkeit als Ge-schäftsführer beim Institut Romeis hervorragend für diese Führungsaufgabe geeig-net“, so Präsident Rittmayer. „Er ist in der Branche sehr gut vernetzt und kennt die Probleme unserer Mitglieder. Wir kleinen und mittelständischen Brauer brauchen fai-re Wettbewerbsbedingungen und Hilfestellungen für aktuelle und zukünftige Herausforderungen, dafür wird sich Stefan Stang als Hauptgeschäftsführer in der Brauwirtschaft, Politik, Ministerien und Behörden stark machen.“
(Private Brauereien Bayern e.V.)

Wärmstens zu empfehlen: Punsch mit Fruchtsaft & Co.
 10.12.2018

Wärmstens zu empfehlen: Punsch mit Fruchtsaft & Co.  (Firmennews)

Die kalte Jahreszeit lockt nicht nur mit köstlichem Backwerk wie Plätzchen, Lebkuchen und Stollen, sondern auch mit leckeren Heißgetränken. Neben dem klassischen Glühwein, Tee oder Kakao mit oder ohne Schuss steht auch alkoholfreier Punsch auf Basis von Fruchtsäften hoch im Kurs.

Ob klassisch oder außergewöhnlich: Gewürze oder Kräuter müssen rein. Punsch lässt sich mit wenigen Zutaten leicht und schnell zu Hause, unkompliziert auch für größere Runden zubereiten. Die Topfgröße wird dann einfach an die Gästezahl angepasst. Und das Beste: Punsch aus Säften und Nektaren bietet vielfältigen Genuss für alle und jederzeit – auch für Kinder, Autofahrer und all jene, die keinen Alkohol wollen oder mögen.

Heißgetränk mit langer Tradition
Punsch steht allgemein für heiße Mixgetränke mit Alkohol. Er geht auf ein Getränk indischen Ursprungs zurück, das auf Hindi den Namen „panc“ trägt, was übersetzt „Fünf“ bedeutet. Denn es besteht ursprünglich aus den fünf Zutaten Arrak (Anisschnaps), Zucker, Zitronen sowie Tee oder Wasser mit Gewürzen. Im 17. Jahrhundert brachten britische Seefahrer den Punsch mit nach Europa, und auch in Deutschland hat er eine lange Tradition. Noch um 1900 wurde mit Punsch statt mit Sekt in der Silvesternacht auf das neue Jahr angestoßen. Heute sorgt der warme Punsch in den kalten Wintermonaten für Gemütlichkeit und schmeckt Groß und Klein – denn mit der Grundzutat Saft bietet das Getränk Genuss ganz ohne Alkohol. Für Geschmack sorgen das fruchtige Aroma sowie ausgewählte Gewürze.

Fruchtsaft und -nektar in den Hauptrollen
Für die Zubereitung von Saftpunsch eignen sich sowohl Fruchtsäfte als auch Fruchtnektare gleichermaßen. Die ganze Vielfalt im Saftregal bietet sich je nach Lust und Laune als Punsch-Partner an. Neben milden Säften wie Apfel, Traube oder Birne passen auch kräftige Sorten wie Orange, Sauerkirsche oder Johannisbeere hervorragend, genauso wie Sanddorn und Holunder.

Für die Nebenrollen unersetzlich: Gewürze, Kräuter & Co.
Zusammen mit der Grundzutat Saft oder Nektar sind die Gewürze entscheidend fürs Aroma – ein Muss für jeden Punsch! Typische Vertreter der Weihnachtsbäckerei wie Zimt, Anis, Nelken sowie Koriander und Kardamom verleihen dem fruchtigen Getränk nicht nur den winterlich-würzigen Geschmack sondern auch den Duft! Aber auch Pfeffer kann so richtig einheizen. Die zahlreichen regionalen Varianten des Punsches, vom österreichischen Jagertee bis zum skandinavischen Glögg, liefern darüber hinaus viele inspirierende Ideen: Nüsse, Mandeln, Pinienkerne und Rosinen oder auch andere Trockenfrüchte als Einlage sorgen für ein noch intensiveres Geschmackserlebnis im Punschglas. Wer es gerne harmonisch süß mag, kann mit Honig, Rohrzucker oder Agavendicksaft je nach Geschmack nachsüßen. Feinschmecker genießen Punsch auch mit einem Häubchen aus Schlagsahne, geraspelten Marzipan, und und und …
(Verband der deutschen Fruchtsaft-Industrie e.V. (VdF))

Founders Brewing New Beer Release: Panther Cub
 10.12.2018

Founders Brewing New Beer Release: Panther Cub  (Company news)

What’s porter, vanilla and barrel-aged all over? The fourth release in our taproom Mothership Series, of course!

Developed after reflecting on youthful dalliances of yore, Panther Cub is a small porter aged in a combo of BLIS maple syrup bourbon barrels and regular bourbon barrels. This fierce cat has been aging in barrels for over two years with whole vanilla beans (just for fun). Tasty maple and vanilla notes plus surprisingly deep character make this rare special release one to look upon fondly. 8.7% ABV 30 IBUs.

Like its two predecessors in the series, Panther Cub originated as an immensely popular taproom release. This marks the first time the beer will be bottled.

Panther Cub will be available exclusively in our Detroit and Grand Rapids taprooms beginning on December 1 in 6-pack bottles and on draft. It will have a suggested retail price of $14.99/6-pack. Panther Cub is preceded by Red’s Rye IPA, Sleeper Cell and MF Donkey Stout in the Mothership Series.
(Founders Brewing Co.)

Three Ardagh Group Customers Win Clear Choice Awards
 07.12.2018

Three Ardagh Group Customers Win Clear Choice Awards  (Company news)

Ardagh Group, Glass – North America, a division of Ardagh Group and a leading producer of glass containers for the food and beverage industries in the United States, is pleased to announce that three of its customers were awarded Clear Choice Awards by the Glass Packaging Institute (GPI).

Ardagh Group manufactures the award-winning glass packaging for Wicked Weed Brewing’s 500ml Sour, McIlhenny Company’s TABASCO® brand Diamond Reserve Pepper Sauce and Monster Energy Company’s Caffé Monster.

For the second consecutive year, Wicked Weed Brewing has won a Clear Choice Award. This year, the unique beer bottle Ardagh Group manufactured for Wicked Weed Brewing won GPI’s Clear Choice Award in the Beer, Cider and Flavored Alcoholic Beverage category. The Wicked Weed 500ml Sour collection captures the perfect blend of a classic Belgian beer bottle and a champagne bottle, with a 29mm cap and neck that accommodate a wine cork to finish the presentation. The long neck, beveled base and deep punt help set this innovative beer package apart from the pack, and showcase the brand’s premium spot on the shelf.

The elegant glass bottle Ardagh Group manufactured for McIlhenny Company won GPI’s Clear Choice Award in the Food category. An American tradition since 1868, McIlhenny Company has a rich history of packaging its TABASCO® Sauce in glass containers. For the brand’s 150th anniversary, McIlhenny selected the finest peppers on Avery Island, mashed with a small amount of salt, then aged – some for up to 15 years – and blended with sparkling white wine vinegar, resulting in its TABASCO® brand Diamond Reserve Pepper Sauce. To celebrate this exceptional sauce, it is packaged in a 187ml sparkling wine Champagne Green glass bottle. The TABASCO® brand Diamond Reserve Pepper Sauce bottle is finished with gold label decoration and a gold foil seal, and packaged in a special-edition sealed gold box to make this a collectible.

The Newcomer to Glass Packaging category was awarded to the unique glass bottle Ardagh Group manufactured for Monster Energy Company. Monster Energy Company shook up the category with the first sleek, 13.7oz premium glass bottle for Caffé Monster. The coffee has a “take no prisoners” attitude with a glass package to back it up. The tall, slender, square glass bottle delivers on market differentiation, and the traditional coffee house chalkboard font on the label provides a premium, unique look on the shelf. Both the label and cap feature the Monster Claw to ensure consumers that this coffee is brewed with killer Monster flavor and supercharged with Monster Energy blend.

The winning glass containers were selected by an independent panel of food and beverage packaging professionals, including Tom Bobak, Founder & Editor-in-Chief, American Craft Beer LLC; Anne Marie Mohan, Senior Editor, Packaging World; and Denise Purcell, Head of Content for the Specialty Food Association.

“Ardagh Group is proud to have earned more than 90 Clear Choice Awards during the last 29 years,” said Alex Robertson, Chief Commercial Officer of Ardagh Group’s North American Glass division. “We continue to demonstrate our commitment to innovation and new product development, and are pleased that many of the world’s leading brands continue to choose glass packaging because of its ability to preserve product integrity, its beautiful shelf appeal and its endless recyclability.”

Since 1989, the Clear Choice Awards has honored consumer product goods manufacturers who find unique ways to use glass packaging to tell the story of their brand, create glass packaging designs that stand out on the shelf, and help brands meet sustainability goals.

“The 2018 Clear Choice Awards bring into focus the connection brands can make with consumers through eye-catching, sustainable and innovative glass packaging,” said Joe Cattaneo, Acting Executive Director, GPI. “Every year, the vast majority of new products launched in beer, wine and spirits are packaged in glass containers, and these Awards celebrate the design leaders.”

The Clear Choice Awards are sponsored by the Glass Packaging Institute, the trade association representing the North American glass container manufacturers.
Awards were presented during BRANDPACKAGING's Packaging That Sells Conference in Chicago.
(Ardagh Glass Inc.)

Relaunch: James E. Pepper/1776 tritt neu auf
 07.12.2018

Relaunch: James E. Pepper/1776 tritt neu auf  (Firmennews)

Die Traditionsmarke positioniert sich mit ihrem Relaunch neu auf dem deutschen Markt und bleibt trotzdem den Produktionsmethoden treu, die James E. Pepper 1887 in einem Schreiben festhielt. So bleibt der vollmundige Geschmack der Produkte garantiert, auch wenn sich das Design der Flaschen ändert. Auch der Wiederaufbau und die Neueröffnung der alten Destillerie in Lexington, Kentucky (USA) ist Teil des Relaunches.

Die Whiskeymarke der Familie Pepper hat ihren Ursprung im Jahr 1776, dem Anfang der Amerikanischen Revolution, und feierte in der Vergangenheit die größten Erfolge mit Colonel James E. Pepper, der das Unternehmen in dritter Generation führte. Er war auch maßgeblich für die Berühmtheit des „Old Fashioned“-Cocktails verantwortlich und verkündete stets voller Stolz, dass er die Originalrezepte seines Großvaters aus den Zeiten der Revolution nutzte. Heutzutage gehört 1776 zur Georgetown Trading Co., dessen Familientradition im Whiskeyhandel ebenfalls auf die Zeit der Amerikanischen Revolution zurückgeht.

Die neu gelaunchten Produkte von 1776 sind ab sofort im Fachhandel oder online erhältlich!
(Sierra Madre Trend Food GmbH)

Deutschlands 1.500. Brauerei setzt auf Nachhaltigkeit
 06.12.2018

Deutschlands 1.500. Brauerei setzt auf Nachhaltigkeit  (Firmennews)

SCHÄFER Container Systems ist neuer Partner der Jungbrauerei Lille

Die Kieler Brauerei Lille setzt ab sofort auf KEGs von SCHÄFER Container Systems. Die 1.500. Brauerei Deutschlands bezieht je 100 Fässer junior ECO KEGs und ECO KEGs in Gebinden zu je 20,5 beziehungsweise 30 Litern. Durch den Umstieg von Einweg- auf Mehrweg-KEGs verfolgt Lille konsequent das Unternehmensziel, einer der wichtigsten Partner der regionalen Gastronomie zu werden. Gleichzeitig profitiert die Brauerei von einer gleichbleibend hohen Qualität ihrer Produkte bei verminderten Kosten und trägt ihrer nachhaltigen Unternehmenskultur Rechnung.

Lille wurde 2015 gegründet und braute bis 2017 als sogenannte Kuckucksbrauerei. „Mit dem Bau der eigenen Brauerei 2018 haben wir uns auch entschlossen, auf die betriebswirtschaftlichen und ökologischen Argumente eines eigenen Mehrweg-KEG-Bestandes zu setzen“, sagt Florian Scheske, der gemeinsam mit Max Kühl Gründer und Geschäftsführer der Brauerei ist. Nach ihren Angaben begünstigen die Mehrweg-KEGs aus Edelstahl das unternehmerische Ziel, die Präsenz in der heimischen Gastronomie auszubauen und regional als ökologisch und nachhaltig handelnder Produzent für Qualitätsprodukte wahrgenommen zu werden.

Mehrweg-KEGs haben ein im Verhältnis geringeres Gesamtgewicht als Pfandflaschen. Zudem entstehen keine zusätzlichen Kosten aus beispielsweise Etikettierungsprozessen. Hauptsächlich aber können Mehrweg-KEGs, im Gegensatz zu Einweg-Gebinden, im Mittel 30 Jahre wiederverwendet werden. Durch die Mehrfachnutzung ist die CO2-Emmission deutlich geringer als bei der Neuproduktion von Einweg-Gebinden. Gleichzeitig sind sie zu 100 Prozent recyclingfähig.

Ein zusätzlicher Vorteil ist die Vielfältigkeit der Branding-Möglichkeiten. Kühl und Scheske, gelernte Kommunikationsdesigner, nutzen die Vorzüge der Markendarstellung von Edelstahl-KEGs im Vergleich zu Einweglösungen und Pfandflaschen und setzen für ihr Logo auf die elektrochemische Signatur, ein Branding welches sehr robust und abnutzungsresistent ist.

„Wir freuen uns sehr, dass Lille den Vorteil von Mehrweg-KEGs für sich nutzt und dabei mit uns kooperiert. Insbesondere die Vorzüge der ECO KEGS, die im Vergleich zu Ganzstahl-Kegs bis zu 36 Prozent leichter sind. Als Innovationsführer der Branche gehört es unter anderem zu unserem Credo, junge, frische Ideen und Brauereien bei der Umsetzung ihrer Ziele und der Darstellung ihrer Marke zu unterstützen“, sagt Guido Klinkhammer, Bereichsleiter Vertrieb bei SCHÄFER Container Systems.
(SCHÄFER Werke GmbH)

BORCO übernimmt globale Distribution von XELLENT Swiss Vodka und XELLENT Swiss Edelweiss Gin
 06.12.2018

BORCO übernimmt globale Distribution von XELLENT Swiss Vodka und XELLENT Swiss Edelweiss Gin  (Firmennews)

Ab sofort übernimmt das Hamburger Familienunternehmen BORCO-MARKEN-IMPORT die weltweite Distribution (außer Deutschland, Österreich und Schweiz) von XELLENT Swiss Vodka und XELLENT Swiss Edelweiss Gin (Bild) der prestige- und traditionsträchtigen Schweizer Distillerie Willisau SA. Damit stärkt BORCO sein internationales Portfolio mit zwei weiteren Spirituosen, die das Ergebnis sorgfältigen Handwerks sind. Dr. Tina Ingwersen-Matthiesen, geschäftsführende Gesellschafterin und Teil der BORCO-Inhaberfamilie Matthiesen, freut sich über die Neuzugänge: „Sowohl XELLENT Swiss Vodka als auch XELLENT Swiss Edelweiss Gin sind international vielfach prämiert und stehen für Schweizer Handwerk und Präzision. Wir freuen uns darauf, die tief in der Schweiz verwurzelte Geschmackswelt von XELLENT mit einem starken Netzwerk aus internationalen Partnern auf der ganzen Welt erlebbar zu machen und danken DIWISA für das uns entgegengebrachte Vertrauen.“ Adrian Affentranger, CEO von DIWISA Distillerie Willisau SA, freut sich ebenfalls über die Partnerschaft und sieht sich mit BORCO bestens aufgestellt, um den unverwechselbaren Charakter von XELLENT in die unterschiedlichsten Länder der Welt zu tragen: „BORCO ist der perfekte Partner, um das Handwerk und den einzigartigen Charakter von XELLENT mithilfe eines bemerkenswerten Marktgespürs weltweit bekannter zu machen und zu etablieren. Wir sind sehr stolz auf diese Partnerschaft.“

XELLENT Swiss VODKA: Leidenschaft trifft auf kompetentes Handwerk
Dieser typisch schweizerische Vodka ist das Ergebnis feinster Rohstoffe, leidenschaftlichen Brennmeistern und sorgfältiger Handarbeit, das auf eine fast 100-jährige Tradition zurück geht. Liebe, Zeit und Leidenschaft – das alles braucht es für einen charakterstarken Vodka. Gepaart mit langjährigem Know-how, entsteht XELLENT Swiss Vodka. Wie die Menschen im Luzerner Hinterland hat der XELLENT Swiss Vodka seine Ecken und Kanten. Genauso ist es gewollt, denn der Vodka soll den Geschmack eines Drinks mitbestimmen. Dafür braucht es Qualitätsarbeit, vom lokalen Getreidebauer bis in die Flasche.

Während des gesamten Produktionsprozesses spielen regionale Verwurzelung, Bodenständigkeit und Transparenz eine entscheidende Rolle. Von Grund auf wird die Maische aus hochwertigem Brot-Roggen Sorten „Matador“ und „Picasso“ in aufwändiger Handarbeit hergestellt. Diese werden von 18 Bauern im Napfgebiet, im Herzen der Zentralschweiz, angebaut. Die kleinflächige Anbauweise erlaubt einen schonenden Umgang mit den Pflanzen und eine Ernte im besten Reifestadium. Das für die Produktion verwendete Wasser vom Titlisgletscher ist weich, sauerstoff- und mineralhaltig und verleiht dem XELLENT Swiss Vodka seinen exzellenten Geschmack. Durch die erlesensten Rohstoffe wird die kompromisslose Qualität gewährleistet, die für XELLENT unverzichtbar ist.
Der erste Rohbrand des XELLENT wird in traditioneller Weise im „Pot-Still-Verfahren“ gebrannt. In einer zweiten Destillation in einer Kolonne mit 45 Glockenböden wird der Rohbrand schließlich gereinigt. Anschließend erfolgt eine dritte Destillation, welche den Geschmack verfeinert. Danach folgt die Reduktion auf Trinkstärke von 40% Vol.

XELLENT Edelweiss GIN: Inspiriert von Kräutern und Pflanzen aus dem firmeneigenen Garten
Die Basis des XELLENT Edelweiss Gins ist der XELLENT Swiss Vodka, der durch die Expertise und Leidenschaft des Master Distillers für Kräuter und Pflanzen aus dem firmeneigenen Garten veredelt wird. Vor der Destillation werden die Zutaten mehrere Stunden im Vodka eingelegt. So können sich die Aromen und Geschmacksnoten der Wacholderbeeren und Kräuter wie Zitronenmelisse, Edelweiss, Waldmeister und Lavendel optimal entfalten. Eine sorgfältige Destillation und das Hinzufügen von Gletscherwasser – das ergibt den XELLENT Swiss Edelweiss Gin mit einem Alkoholgehalt von 40% Vol.
(mer/Borco-Marken-Import Matthiesen GmbH & Co. KG)

O-I : EXPRESSIONS wins a World Beverage Innovation Award
 06.12.2018

O-I : EXPRESSIONS wins a World Beverage Innovation Award  (Company news)

A new service from the world’s largest glass packaging container manufacturer Owens-Illinois, Inc. (NYSE: OI) has been named best bottle in glass at the World Beverage Innovation Awards 2018.

Unveiled early September this year, O-I : EXPRESSIONS (www.discoverexpressions.com) allows brands to turn their glass packaging into a canvas through digital printing, responding to the growing customer demand for late-stage differentiation. It offers customers the opportunity to create highly personalised and customised glass packaging at flexible volumes, industrial speeds and affordable value with a wide variety of colour and design possibilities.

The technology is ideal for producing packaging for short campaigns, such as seasonal promotions or limited editions. It also enables customers to build brand engagement, consumer satisfaction, loyalty and demonstrate premium value.

These capabilities are expanded by a premium version of the service, O-I : EXPRESSIONS RELIEF, which enables brands to apply customised tactile digitally printed effects, including embossing and coloured embossing with speed and ease. This takes a step beyond what was previously thought possible in terms of glass customisation and premiumisation.

O-I received the “Best Bottle in Glass” award on 14 November at the World Beverage Innovation Awards ceremony held at Brau Beviale, the world’s most important capital goods exhibition for the beverage industry. The World Beverage Innovation Awards celebrates excellence and innovation of brands, products and suppliers across every category of the global beverage industry.

Arnaud Aujouannet, Chief Sales and Marketing Officer of O-I, said: “We are delighted to be recognised with this international award, which recognises the positive reaction across the beverage industry to this latest O-I innovation. O-I : EXPRESSIONS presents a valuable step in our commitment to become even more relevant and agile in serving our customer’s needs. We look forward to using this new service to help our customers differentiate themselves in the increasingly competitive beverage market.”

The O-I : EXPRESSIONS service is the result of O-I’s investment in direct2glass industrial digital printing. This technology facilitates contactless direct printing through a Drop-on-Demand process, which only generates an ink drop when it is required for printing. The use of UV inks enables fast and reliable curing, while the CMYK model opens the door to the spectrum of Pantone hues. All inks used by the service are organic, ensuing all glass remains recyclable and fully sustainable.

The O-I : EXPRESSIONS services will be made commercially available by mid-2019 in Europe and shortly after in the US.
(O-I Europe Headquarters)

Fillbee®, a Returnable Beverage Pack Designed to Eliminate Consumer Waste
 05.12.2018

Fillbee®, a Returnable Beverage Pack Designed to Eliminate Consumer Waste  (Company news)

Waste prevention is the most efficient way to reduce CO₂ emissions. Fillbee is a ‘mini crate’ was designed to fit in a closed loop deposit scheme and meets all the requirements to minimize environmental impact: combined with reusable glass or PET bottles, they are 100% reusable and 100% recyclable, eliminating consumer waste completely. Furthermore, DS Smith Plastics has the technique to produce crates and Fillbees out of 100% post-consumer waste.

Perfect Retail and Shelf Ready Packaging
The shelf ready packaging that can be designed for any shape of bottle fits in the crates. It is easy to take home, easy to store and easy to return empty bottles to the store. The durable packaging can be stacked when full thanks to the unique feature at the bottom of the pack that prevents direct pressure on the crowns of the bottles to avoid CO₂ loss. Furthermore, the large, recyclable IML labels allow for easy branding at POS and the application of barcodes to scan the products.
(DS Smith Plastics)

'Star of the Year': Rivella Refresh
 05.12.2018

'Star of the Year': Rivella Refresh   (Firmennews)

Anlässlich der Galaveranstaltung von PROMARCA erhält Rivella für ihre Produktneuheit Rivella Refresh den Award für die erfolgreichste Produkteinnovation unter den Markenartikelprodukten des laufenden Jahres. Neben reinen Verkaufszahlen waren es 1000 Konsumenten, die klar für das leichte Erfrischungsgetränk aus Rothrist stimmten.

Rivella Refresh ist die erfolgreichste und bei den Konsumenten beliebteste Produktneuheit des Jahres 2018. Am Donnerstag, 15. November 2018, konnten Rivella-Verantwortliche im Hotel Jungfrau Victoria in Interlaken die erstmals vom Schweizerischen Markenartikelverband PROMARCA verliehene Trophäe «Star of the Year» in Form eines goldenen Sterns in Empfang nehmen. Für Erland Brügger, Geschäftsleiter der Rivella AG, ein ganz besonderer Moment: «Diese Auszeichnung bedeutet uns sehr viel. In erster Linie, weil es die Konsumenten waren, die Rivella Refresh Bestnoten erteilten und so zum Sieger von mehreren Tausend Produktneuheiten im Konsumgüterbereich verhalfen.»

Fünf Millionen Flaschen verkauft!
Rivella Refresh hat sich in kurzer Zeit zum Verkaufsschlager im Rivella-Sortiment entwickelt. Seit der Lancierung im Frühling 2018 gingen fünf Millionen Flaschen über die Ladentische, deutlich mehr als ursprünglich geplant. «Das zeigt uns, dass wir mit der leichten, natürlich gesüssten Rivella Varietät den Nerv der Zeit treffen», ist Erland Brügger, Geschäftsleiter der Rivella AG, überzeugt. Für den spritzig leichten, weniger süssen Geschmack von Rivella Refresh wurden der Zuckergehalt gegenüber der Original Rivella Rezeptur um 40 % reduziert.

Rivella Refresh ist im Schweizer Detailhandel und in der Gastronomie erhältlich in 50 cl-, 125 cl- und 150 cl-PET-Flaschen. Ab März 2019 wird Rivella Refresh zusätzlich in 33 cl-Glasflaschen für die Gastronomie angeboten.
(Rivella AG)

Lieferumsätze der europäischen Alufolie entwickeln sich in allen Bereichen weiterhin sehr positiv
 04.12.2018

Lieferumsätze der europäischen Alufolie entwickeln sich in allen Bereichen weiterhin sehr positiv  (Firmennews)

Im dritten Quartal 2018 erreichte die Nachfrage nach Aluminiumfolien in Europa Rekordniveau und lag deutlich über dem Vergleichszeitraum in 2017. Dies beruhte vor allem auf der weiterhin beeindruckenden Entwicklung auf den Überseemärkten.

Die Lieferungen im dritten Quartal erreichten 237.700 Tonnen, das ist ein Anstieg von 6,4% gegenüber dem gleichen Zeitraum 2017. Die Inlandsnachfrage blieb 2018 stark und belegt eine stetige Erholung der Nachfrage (+0,5%).
Noch beeindruckender sind die YTD-Zahlen (Year to Date). In deutlichem Kontrast zu den ersten neun Monaten 2017 liegt die Exportleistung um 28,8% höher. Dünnere Folien, die hauptsächlich für flexible Verpackungen und Haushaltsfolien verwendet werden, nahmen um 4,8% zu. Dickere Folien, die typischerweise für halbsteife Behälter und technische Anwendungen eingesetzt werden, legten um 1,9% zu und bewegten sich nach einem leichten Rückgang in der ersten Jahreshälfte wieder im positiven Bereich. Insgesamt sind die YTD-Lieferungen mit 718.000 Tonnen 3,7% höher als im Vorjahreszeitraum (692.500 Tonnen).

Die Zahlen kommentierte Guido Aufdemkamp, Geschäftsführer der EAFA: „Diese guten Ergebnisse basieren auf einer einzigartigen Kombination aus verbesserter Inlandsnachfrage und besonders hoher Nachfrage aus dem außereuropäischen Ausland. Die internationalen Handelsströme von Aluminiumfolie haben sich durch die handelspolitische Maßnahmen in den USA und anderswo erheblich verändert. Diese außergewöhnlichen Umstände werden langfristig möglicherweise nicht anhalten."
„Während der europäische Sektor mit der derzeitigen Situation nach wie vor zufrieden ist, reagiert er verhalten angesichts der direkten Auswirkungen, die die volatile weltpolitische Lage auf die Branche haben könnte. Aber wir sind nach wie vor zuversichtlich, dass die europäischen Walzfolienunternehmen im laufenden Jahr einen weiteren Absatzrekord verzeichnen werden", fügte er hinzu.
(EAFA - European Aluminium Foil Association e.V.)

New Decorative Finishes from Crown Help Beverage Brands Boost Shelf Presence, ...
 04.12.2018

New Decorative Finishes from Crown Help Beverage Brands Boost Shelf Presence, ...  (Company news)

...Build Consumer Loyalty

Crown Bevcan Europe & Middle East, a business unit of Crown Holdings, Inc. (NYSE: CCK) (Crown) (www.crowncork.com), has been debuting several decorative finishes at BrauBeviale 2018 to help beverage brands enhance visual appeal and foster greater interaction with consumers. The finishes are an extension of Crown’s “Colourful World” technology portfolio, which addresses the need for greater differentiation at the point of purchase and helps brands push the boundaries of functionality and creativity.

The new additions to the family include:
-MattTactile and TactileEdge™ are advancements of the Company’s Tactile finish and run at extreme energy levels, without loss of line speed;
-MirrorGloss is the next generation of the Company’s existing gloss varnish;
-Frost gives cans a dewy look;
-Sparkle, which features actual sparkling elements, is ideal for adding a premium look to packaging.

At the show, Crown has also been featuring its Reactinks™ technology – an ink that reacts to, and changes color at each stage of consumption, for maximum consumer engagement. Affected by both temperature and sunlight, the Reactinks™ technology will reveal the amount of cold beverage left in a can, as well as display different colours in the areas shaded from light, for example, where a consumer holds the can.

To demonstrate the impact that decorative finishes can have, Crown’s booth includes several recent commercial launches. Among them there are Coca-Cola Turkey’s thermochromic summer designs featuring thermochromic inks as well as new cans created for Mountain Dew that utilize fluorescent ink. After introducing a brighter colored bottle to the market, Mountain Dew duplicated the neon effect on a special edition can range across the Middle East.

Other innovative technologies that were featured at Crown’s booth include:
-Emprint™ – Crown’s latest finish that creates a ‘micro-embossed’ effect on the surface of the can. Emprint™ enables features such as a premium tactile feel or grip on the can as well as helps accentuate a selected part of the design. The light refracted by the textured surface offers the container new dimensions by creating a matt, gloss or 3D effect.
-ClickerCrown – A modernization of the original crown cork (also known as the bottle cap) developed by the Company’s founder, William Painter, in 1892. The twist off crown cork produces a fresh ‘click’ sound when opened, providing visual, audible and tactile interaction during the opening experience.
-CrownConnect™ – Developed in conjunction with EVRYTHNG, a GS1 US Solution Partner, the technology made its commercial debut with FACT water and its Almond Blockchain platform. CrownConnect™ serves as the enabler by providing the scannable codes necessary for access. In addition to helping brands building loyalty through rewards and contests, the platform also delivers critical purchasing data that can help to shape future marketing and promotional campaigns.

“Our goal at Crown is to help beverage brands continue to find exciting ways to innovate and adapt to the changing demands of consumers and retailers,” comments Florian Combe, Marketing Manager NDP at Crown Bevcan Europe & Middle East. “From initial concept to the final stages of a project, Crown is a dedicated partner every step of the way, helping brands excel in a competitive marketplace. We listen to our customers’ needs, strive to understand their vision and deliver the packaging that best serves their products through our design and industry expertise.”
(CROWN Bevcan Europe & Middle East)

Innovative Kreislaufwirtschaft vermeidet Abfall
 04.12.2018

Innovative Kreislaufwirtschaft vermeidet Abfall  (Firmennews)

Die Woche der Abfallvermeidung verdeutlichte die Dringlichkeit einer Abkehr der Wegwerfgesellschaft und die Notwendigkeit einer innovativen Kreislaufwirtschaft. Diese verwendet Rohstoffe nach ihrer Nutzungsdauer und schont so wertvolle Ressourcen. Vorbildlich ist der Wertstoffkreislauf bei EinWeg mit Pfand.

Von den Verbrauchern akzeptiert
Seit der Einführung des Pfandsystems investierten Getränkehersteller, Handels-, Verpackungs-, Getränke- und Recyclingunternehmen einen zweistelligen Milliardenbetrag in den fast geschlossenen Wertstoffkreislauf: Die Verbraucher geben 98,5 % der Einweggetränkeverpackungen mit Pfand zurück! Die Recyclingquoten sind ebenfalls beachtlich. 97,9 % der PET-Flaschen und 99 % der Dosen werden recycelt.

Eine Kreislaufwirtschaft muss beweglich bleiben
Eine erfolgreiche Kreislaufwirtschaft braucht Innovationen und Investitionen. Der Industriezweig hinter EinWeg mit Pfand überzeugt durch stete Weiterentwicklung und neue Technologien. So enthalten Aluminiumdosen inzwischen 11 % weniger Packmittelgewicht als noch vor 12 Jahren. Dosen und PET-Flaschen wurden zudem leichter. Die Mitglieder des BGVZ agieren nachhaltig und investieren Zeit und Geld, um auf den Einsatz von Rohstoffen zu verzichten.

Aus alt wird neu: PET-Flaschen aus 100 % Rezyklat
So führt Lidl bspw. bereits PET-Flaschen mit einem Rezyklat-Anteil von 100 %. Für die Herstellung werden ausschließlich alte Flaschen verwendet. Dem Unternehmen ist es dadurch gelungen, jährlich über 100.000 Tonnen CO2 einzusparen. Das Abfüllen dieser Flaschen in einem nur 180 Kilometer entfernten Getränkewerk schließt den vorbildlichen Kreis.

Eine clevere Recyclinganlage
Das Aluminiumunternehmen Hydro investierte 45 Millionen Euro in eine Recyclinganlage, die Anfang Mai 2016 im nordrhein-westfälischen Neuss den Betrieb aufnahm. Bis zu 50.000 Tonnen gebrauchte Getränkedosen können hier jährlich recycelt werden. Für diese Anlage konzipierte das unternehmenseigene Forschungszentrum ein patentiertes Sortierverfahren, mit dem sogar bis zu 20 % verunreinigtes Eingangsmaterial verarbeitet werden kann!

Multipacks ohne Verpackung
Das im September 2018 vorgestellte „Snap Pack“ der Carlsberg Gruppe ersetzt Schrumpfverpackungen clever. Statt Multipacks zu Gebinde zu verpacken, werden sie geklebt. Dieses wird „das Plastikabfallaufkommen signifikant reduzieren (...)“, erklärt Herr Cees ’t Hart, CEO Carlsberg Gruppe. Bis zu 76 % weniger Kunststoff bei den Dosen erhofft sich die Brauereigruppe mit dieser innovativen umweltbewussten Verpackungslösung.
(BGVZ Bund Getränkeverpackungen der Zukunft GbR)

Frische-Kick für ACTIVE O2
 03.12.2018

Frische-Kick für ACTIVE O2  (Firmennews)

Es läuft für ACTIVE O2: Dank des höchsten Marktanteilanstiegs sowie stärksten Käuferzuwachses in seiner Warengruppe wurde ACTIVE O2 gerade von der Lebensmittel Zeitung zur Topmarke 2018 gewählt und ist somit Deutschlands Erfrischung Nr. 1. Aber damit nicht genug, die Adelholzener Alpenquellen frischen ihre Lifestyle-Marke komplett auf: Ab sofort können Fans ihren Durst mit drei neuen Sorten des mit Sauerstoff angereicherten, sportlichen Erfrischungsgetränks löschen. Dazu ist die berühmte Flasche mit Sportslock-Verschluss jetzt sogar noch griffiger: Das neu gestaltete Design mit den stilisierten Bergelementen, die auf die Heimat des enthaltenen Adelholzener Mineralwassers Bezug nehmen, sieht nicht nur sportlich edel aus, auch die Haptik wurde verbessert. Ein neues, noch klareres Etikettendesign rundet den Auftritt ab.

Bild: ACTIVE O2 Lime Orange Blossom

Abwechslung garantiert – das sind die Neuen bei ACTIVE O2
Neu im ACTIVE O2 Team sind seit Herbst die Sorten Lime Orange Blossom und Zitrone Nektarine. Und auch die natürliche Linie von ACTIVE O2 bekommt fruchtigen Zuwachs: Fresh Apple mit 5,5 Prozent Saft. Alle drei garantieren sofortige Erfrischung und besten Geschmack. Der Sauerstoff in ACTIVE O2 und die feinen Noten von Limette, Orange, Zitrone und Grüner Apfel wecken neue Motivation.

Frischer Look: ACTIVE O2 in neuem Design
Sportlichkeit und Stil in perfekter Kombination: Die ACTIVE O2 Flasche mit dem einzigartigen Sportslock-Verschluss kommt ab sofort im überarbeiteten Design. Wie alle Produkte der Adelholzener-Markenfamilie trägt sie jetzt ein unverkennbares Herkunftssiegel: das ikonische Alpenpanorama als erhabene Prägung auf der gesamten Flasche. Dieses Stilelement unterstreicht damit einmal mehr die Herkunft des Adelholzener Mineralwassers: die bayerischen Alpen. Die besondere Prägung der Flasche sieht aber nicht nur edel aus, sondern hat auch einen ganz praktischen Nutzen: Durch die Struktur hat die Flasche eine deutlich bessere Haptik, sie ist ab sofort noch griffiger und formt sich schneller zurück – für mehr Komfort beim Gebrauch.

Zudem ziert künftig ein höheres Etikett in neuem Format die Flasche. Unter der Marke finden Fans in bunten, kräftigen Lettern die jeweilige Sorte. Dabei erhält jede Geschmacksrichtung ihr ganz individuelles Design, denn die Farben und Buchstabengrößen variieren von Sorte zu Sorte. Damit ist für fröhliche Unterhaltung im Regal gesorgt.

Frische Impulse für die Generation Mobile
Parallel zum ACTIVE O2 Marken-Update kommt auch frischer Wind in die Kundenkommunikation. Die Website www.activeo2. de wird überarbeitet und noch interaktiver gestaltet. So können Fans jederzeit alle Informationen über ihre Lieblingsprodukte und aktuelle Mitmach-Aktionen abrufen und interagieren. Ziel des Relaunch ist es, noch näher an den Interessender ACTIVE O2 Verwender zu sein und die Marke immer wieder neu aufzuladen.
(mer/Adelholzener Alpenquellen GmbH)

SIGNATURE PACK VON SIG ERHÄLT BEI DER GULFOOD MANUFACTURING DEN 'ENVIRONMENTAL...
 03.12.2018

SIGNATURE PACK VON SIG ERHÄLT BEI DER GULFOOD MANUFACTURING DEN 'ENVIRONMENTAL...   (Firmennews)

... AWARD OF THE YEAR'

SIGNATURE PACK von SIG hat eine weitere wichtige Branchenauszeichnung erhalten: den Gulfood Manufacturing Industry Excellence Awards, der jetzt auf der Gulfood Manufacturing in Dubai verliehen wurden. SIGNATURE PACK, die weltweit erste aseptische Kartonpackung mit 100%igem Bezug zu pflanzlichen nachwachsenden Rohstoffen, wurde mit dem "Environmental Award of the Year" ausgezeichnet. Mit dieser Auszeichnung würdigt die Jury die Bedeutung dieser außergewöhnlichen Verpackung für die Lebensmittel- und Getränkebranche.

Bild: Min-Kin Mak, Deputy Vice President Corporate Development and Digital Transformation bei SIG, und Ghassan Elassi, Chief Human Resource Officer bei SIG Combibloc Obeikan (JV zwischen SIG & Obeikan Investment Group), nahmen den Preis für SIG bei der Gulfood Manufacturing entgegen. "Nachhaltige Verpackungen aus erneuerbaren Rohstoffen unterstreichen das Engagement unseres Unternehmens, mehr für Gesellschaft und Umwelt zu tun, als davon in Anspruch zu nehmen. Wir sind sehr stolz darauf, dass unser SIGNATURE PACK erneut als besonders umweltfreundliche Verpackung verstanden und gewürdigt wird. Sie treibt den Übergang von konventionellen Kunststoffen aus fossilen Rohstoffen zu solchen aus zertifizierten pflanzlichen Rohstoffen voran. Es ist bereits der dritte Nachhaltigkeitspreis für unser SIGNATURE PACK. Das beweist, dass unsere Verpackung einen Mehrwert für Industrie und Gesellschaft darstellt – und das auf internationaler Ebene“, sagt Min-Kin Mak.

Die Gulfood Manufacturing Industry Excellence Awards würdigen Best Practices und Innovationen im Bereich der Lebensmittelindustrie. Die Expertenjury besteht aus internationalen Vertretern der Lebensmittel- und Verpackungsindustrie, Designern, Maschinenzulieferern, Wissenschaftlern sowie Vertretern der Fachpresse, der Regierung sowie von Umwelt- und Handelsorganisationen.

In der Urteilsbegründung der Jury heißt es: "SIGNATURE PACK ist eine herausragende Innovation zur Reduzierung von Aluminium und Kunststoff in Verpackungen – ein guter Beitrag für die Umwelt!"

Verpackung mit Mehrwert
SIGNATURE PACK ist eine Verpackungslösung mit Mehrwert, die den Anforderungen der Industrie und den Erwartungen der Verbraucher hinsichtlich umweltfreundlicherer Produkte entspricht. Es ist eine der neuesten Innovationen von SIG. Das Unternehmen hat sich auf seinem ‚Way Beyond Good‘ das Ziel gesetzt, Kunden die nachhaltigsten Verpackungslösungen für Lebensmittel anzubieten. Die Polymere, die für die Beschichtung des Kartons und für den Verschluss des SIGNATURE PACK verwendet werden, stehen über ein Massenbilanzsystem in 100%igem Bezug zu pflanzlichen Rohstoffen. In der Produktion der Polymere werden pflanzliche Rohstoffe mit konventionellen fossilen Rohstoffen gemischt. Für die im SIGNATURE PACK verwendeten Polymere ist eine äquivalente Menge an pflanzenbasierten Rohstoffen in die Herstellung der Polymere eingeflossen. Die erforderliche Menge an pflanzlichen Rohstoffen wird durch anerkannte und geprüfte Zertifizierungssysteme sichergestellt, um eine strenge Rückverfolgbarkeit und Verantwortlichkeit zu gewährleisten.

In der MEA-Region werden die Themen Nachhaltigkeit und Verantwortung immer wichtiger. SIGNATURE PACK ist eine schlüssige Lösung, die den Einsatz fossiler Rohstoffe und auch die CO2-Bilanz reduziert. Während die meisten Unternehmen mit ihren Ideen noch in der Konzeptphase sind, handelt es sich beim SIGNATURE PACK bereits um eine marktreife Lösung.
(SIG Combibloc GmbH)

Was bedeutet die EU-Plastikstrategie für die Verpackungswirtschaft?
 30.11.2018

Was bedeutet die EU-Plastikstrategie für die Verpackungswirtschaft?  (Firmennews)

SVI/JIG Tagung „Anforderungen an die Lebensmittelverpackung der Zukunft“

Die Menge an Plastikmüll wächst und wächst: Im Jahr 2015 wurden weltweit rund 322 Millionen Tonnen Kunststoff produziert und nur ein kleiner Teil
davon recycelt. Schätzungen zufolge wird sich diese Menge in den kommenden 20 Jahren noch einmal verdoppeln. Mit der so genannten „Plastik-Strategie“ will die Europäische Union dieser Entwicklung einen Riegel vorschieben.
Ab dem Jahr 2030 dürfen nur noch rezyklierbare Kunststoffe auf den europäischen Markt gebracht werden. Am 15. Januar 2019 veranstaltet das Schweizerische Verpackungsinstitut vor diesem Hintergrund die SVI/JIG Fachtagung „Anforderungen an die Lebensmittelverpackung der Zukunft“ im Priora Business Center in Glattbrugg.

EU-Plastik-Strategie erfordert Umdenken und Bereitschaft zu Veränderungen
Nach der Europäischen Kommission und dem Europäischen Parlament haben
im Oktober auch die EU-Mitgliedstaaten dem Verbot von Einwegplastik zugestimmt. Das stellt von der Industrie über den Handel bis hin zur abpackenden Industrie und den Verpackungsherstellern alle Beteiligten
entlang der Wertschöpfungskette vor gewaltige Herausforderungen. Um die Vorgaben einhalten zu können, ist Umdenken gefragt und die Bereitschaft
zu grundlegenden Veränderungen.

Hochkarätige Referenten der Europäischen Kommission, von Nestlé, Migros, dem Fraunhofer-Institut, Swiss Recycling, der Dualen Hochschule Baden-Württemberg sowie dem Bundesamt für Umwelt (BAFU) erläutern aus ihrer Perspektive die Rahmenbedingungen für die Umsetzung der EU-Vorgaben und gehen der Frage nach, wie die Lebensmittelverpackung der Zukunft aussehen könnte.

Zentrale Fragen:
-Was bedeutet das „Zukunftsbild einer neuen Kunststoffwirtschaft für Europa“ für die Verpackungswirtschaft?
-Bietet sich in den Massnahmen zur Vermeidung von Kunststoffabfällen möglicherweise sogar eine unternehmerische Chance?
-Welche Alternativen Verpackungsmöglichkeiten gibt es und wie werden sich künftig die Verpackungswelt sowie die Aufmachung der Lebensmittelverpackungen ändern?

Vorträge und Referenten:
-Die Europäische Strategie für Kunststoffe: Abfallvermeidung, Recycling und Wiederverwertung – ein Überblick
Dr. Boris Riemer, Rechtsanwalt und Lehrbeauftragter an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg für Wettbewerbs- und Kartellrecht sowie Lebensmittelrecht

-Die Europäische Strategie für Kunststoffe in der Kreislaufwirtschaft
– Politische Sicht (vorläufiger Titel)
Hugo Maria Schally, Head of Unit Sustainable Production, Products & Consumption, European Commission

-Verpackungen – Fluch oder Segen?
Michel Monteil, Leiter der Abteilung Abfall und Rohstoffe des Bundesamtes für Umwelt, BAFU

Maximale Sammelraten für Kunststoff-Verpackungen? Besser sind ganzheitliche Indikatoren
Patrik Geisselhardt, Geschäftsführer Swiss Recycling

-Alles neu durch recyclingfähige Verpackungen? – Sicht der Forschung
Sven Sängerlaub, Business Development Manager Packaging, Fraunhofer-Institut für Verfahrenstechnik und Verpackung, Freising

-Closing the loop on plastics (in Englisch)
Magdi Batato, Chief executive of operation, Nestlé executive committee

-Die recyclierbare Verpackung für die Schweiz – Herausforderungen und Lösungsansätze aus der Sicht der Migros
Jasmin Buchs, Projektleiterin Nachhaltigkeit, Migros Genossenschafts-Bund

-Planet oder Plastik? Ausblick auf die Zukunft.
Prof. Dr. Rudy J. Koopmans, Director Plastics Innovation Competence Center, Fribourg
(SVI Schweizerisches Verpackungsinstitut)

Vetropack plant neues Glaswerk in Boffalora sopra Ticino, Italien
 30.11.2018

Vetropack plant neues Glaswerk in Boffalora sopra Ticino, Italien  (Firmennews)

Vetropack, ein führendes Schweizer Unternehmen in der europäischen Glasverpackungsindustrie, hat den Kaufvorvertrag für ein Grundstück im italienischen Boffalora sopra Ticino unterzeichnet. Dort wird ein neues, modernes Glaswerk entstehen, das bis Ende 2021 das bestehende Werk in Trezzano ablösen soll. Vetropack wird in diesen drei Jahren rund EUR 200 Millionen investieren.

Die Vetropack-Gruppe betreibt acht Glaswerke in der Schweiz, in Österreich, Tschechien, Kroatien, in der Slowakei, in der Ukraine und in Italien. Vetropack Italia, die jüngste Tochtergesellschaft, wurde 2015 Teil der Gruppe und hat ihren Sitz in Trezzano sul Naviglio. Das Werk kann jedoch in der Zukunft den hohen technischen Ansprüchen, der steigenden Nachfrage und den geplanten Wachstumszielen nicht mehr genügen. «Deshalb haben wir entschieden, die bestehende Anlage am Lebensende ihrer Schmelzwannen 2021 nicht mehr zu erneuern, zumal die Grösse des Areals einen weiteren Ausbau nicht zulässt. Wir haben in der Nähe einen grösseren Standort für einen Neubau gesucht», sagt Johann Reiter, CEO der Vetropack-Gruppe. «Gefunden haben wir ihn im Industriegebiet von Boffalora sopra Ticino.» Es handelt sich um eine ehemalige Papiermühle und ist im Besitz von RDM Group. Das Glaswerk in Trezzano wird nach dem Produktionsbeginn in Boffalora sopra Ticino geschlossen. Die bestehende Belegschaft wird in das moderne Glaswerk transferiert.

«Der Aufbau eines völlig neuen Vetropack-Standorts in Italien ist für die Strategie der Gruppe von zentraler Bedeutung. Die italienischen Märkte spielen eine wichtige Rolle für die Entwicklung unseres zukünftigen Erfolgs», erklärt Claude R. Cornaz, Verwaltungsratspräsident der Vetropack Holding. «Mit diesem einzigartigen Projekt stellen wir die kontinuierliche Verbesserung der Effizienz und Qualität unserer Produktion sicher. Durch hochgradig kundenspezifisches Verpackungsglas und effiziente Serienproduktionen können wir sowohl unsere bestehenden als auch zukünftige Kunden optimal bedienen.»

Der erste Spatenstich für das neue Vetropack-Glaswerk ist für Ende 2019 geplant, die Eröffnung soll dann Ende 2021 folgen. Vetropack wird in diesen drei Jahren rund EUR 200 Millionen investieren.
(Vetropack AG)

Auer Packaging: Bauarbeiten für neue Lagerhalle
 30.11.2018

Auer Packaging: Bauarbeiten für neue Lagerhalle  (Firmennews)

Die Realisierung einer neuen Blocklagerhalle am Unternehmensstandort Amerang schreitet zügig voran. Die Fundamente sind fertig betoniert, mit der Errichtung der Gebäudehülle wurde bereits begonnen. Die neue Halle wird die Lagerkapazitäten von Auer um eine Nutzfläche von 6.300 Quadratmetern erweitern. Hier werden zukünftig die vor Ort hergestellten Produkte vor dem Versand zwischengelagert. Mit der großzügigen Dimensionierung ist man für die logistischen Anforderungen der nächsten Jahre ausgezeichnet gerüstet: Acht LKW können nach Fertigstellung gleichzeitig an Verladerampen be- und entladen werden. Die Investition beläuft sich auf ca. sieben Millionen Euro. Die Gebäudehülle wird laut Planung bereits im Dezember 2018 stehen, im Frühjahr 2019 sollen dann die ersten LKWs mit Ware rollen.
(Auer Packaging GmbH)

AGVU-Studie belegt gestiegene Verpackungsnutzung und stärkere Kreislaufführung in Deutschland
 29.11.2018

AGVU-Studie belegt gestiegene Verpackungsnutzung und stärkere Kreislaufführung in Deutschland  (Firmennews)

Wie viel Verpackung nutzt die Bevölkerung in Deutschland? Warum steigt das Verpackungsaufkommen? Welche Entwicklungen gab es beim Verpackungsrecycling und wie ist der Stand der Dinge? Der nun veröffentlichte dritte Schwerpunkt der AGVU-Studie „Nutzen von Verpackungen“ setzt sich mit diesen Fragen auseinander und veranschaulicht die gesamtwirtschaftlichen und soziodemographischen Entwicklungen, die dem steigenden Verpackungsaufkommen in Deutschland zu Grunde liegen.

Bild: Recycling von Aluminiumverpackungen

Das Verpackungsaufkommen hat mit 18,2 Millionen Tonnen in 2015 seinen bis dahin höchsten Wert erreicht. Das entspricht etwa 222 kg pro Einwohner. Die Analyse nimmt auch das Verpackungsrecycling in Deutschland genauer in den Blick: Von den 2015 in Verkehr gebrachten Verpackungen wurden in Deutschland 11,5 Millionen Tonnen werkstofflich verwertet. Das entspricht einer erneut gestiegenen Recyclingquote von 78,3 %; bei einzelnen Werkstoffen werden sogar über 90 % erreicht.

Zu den weiteren Erkenntnissen der Studie gehört, dass die Entsorgungskosten für Sammlung, Sortierung und Verwertung von Verpackungsabfällen in den letzten Jahren weiter gesunken sind. Diese Kosten werden letztlich vom Verbraucher über die Produktpreise getragen. 2014 zahlte so jeder Bürger im Durchschnitt nur 9,50 € für die Entsorgung von Verpackungsabfällen.

Der Schwerpunkt „Entwicklung des Verpackungsaufkommens und des Verpackungsrecyclings in Deutschland“ ist Teil einer umfassenden Studie der Gesellschaft für Verpackungsmarktforschung (GVM) sowie des Instituts denkstatt zu ökologischen und ökonomischen Aspekten der Verpackung. Sie wurde von der AGVU beauftragt und im Juni 2018 abgeschlossen.
(AGVU Arbeitsgemeinschaft Verpackung + Umwelt e.V.)

Coca-Cola Deutschland: Investitionen in Millionenhöhe in deutsche Standorte
 29.11.2018

Coca-Cola Deutschland: Investitionen in Millionenhöhe in deutsche Standorte  (Firmennews)

Produktionslinien für Halle und Dorsten für rund 55 Millionen

Kohlensäurefreie Getränke wie Fuze Tea und kleine Getränkeverpackungen stehen bei den Konsumenten hoch im Kurs. Daher investiert der größte deutsche Getränkehersteller, Coca-Cola European Partners Deutschland GmbH, in neue hochmoderne Produktionsanlagen an den Standorten Halle und Dorsten. Insgesamt 55 Millionen Euro sind hierfür vorgesehen.

Wachstum bei stillen Getränken
In Halle wird der größte Teil der kohlensäurefreien Getränke aus dem Hause Coca-Cola wie Fuze Tea und Powerade für den deutschen Markt hergestellt. Die neue Anlage ergänzt die bestehende aseptische Linie in Halle und baut die Kapazitäten von Coca-Cola in Deutschland im Bereich der kohlensäurefreien Getränke deutlich aus. Mit der neuen Linie können bis zu 48.000 Flaschen pro Stunde abfüllt werden. In Halle wird das Unternehmen mit dem Ausbau der Linienkapazität allein 20 neue Arbeitsplätze schaffen.

Lokale Versorgung des Handels im Nordwesten
Coca-Cola investiert am Standort Dorsten rund 25 Millionen Euro in eine neue Produktionslinie für Getränke in PET Einwegpfandflaschen. Mit der neuen Linie werden Getränke in kleineren Verpackungen für den Handel vor allem für den Nordwesten Deutschlands produziert. Die Maschine eignet sich für die Produktion von Getränken von 0,25 Liter bis 1,0 Liter PET Einwegpfandflaschen. Diese Investition bedeutet auch einen entsprechenden Personalaufbau. Für die hochmoderne Anlage schafft Coca-Cola rund zehn neue Stellen.
(CCE Coca-Cola Erfrischungsgetränke AG)

NUS researchers turn plastic bottle waste into ultralight supermaterial ...
 29.11.2018

NUS researchers turn plastic bottle waste into ultralight supermaterial ...  (Company news)

... with wide-ranging application

World’s first PET aerogels cut plastic waste, and are suitable for heat and sound insulation, oil spill cleaning, carbon dioxide absorption, as well as fire safety applications

Researchers from the the National University of Singapore (NUS) have made a significant contribution towards resolving the global issue of plastic waste, by creating a way to convert plastic bottle waste into aerogels for many useful applications.

Photo: A team led by researchers from the National University of Singapore has found a way to turn plastic bottle waste into ultralight polyethylene terephthalate (PET) aerogels that are suitable for various applications, including heat insulation and carbon dioxide absorption.

Plastic bottles are commonly made from polyethylene terephthalate (PET), which is the most recycled plastic in the world. The PET aerogels developed by the NUS-led research team using plastic bottle waste – a world’s first – are soft, flexible, durable, extremely light and easy to handle. They also demonstrate superior thermal insulation and strong absorption capacity. These properties make them attractive for a wide range of applications, such as for heat and sound insulation in buildings, oil spill cleaning, and also as a lightweight lining for firefighter coats and carbon dioxide absorption masks that could be used during fire rescue operations and fire escape.

This pioneering work was achieved by a research team led by Associate Professor Hai Minh Duong and Professor Nhan Phan-Thien from the Department of Mechanical Engineering at NUS Faculty of Engineering. The technology to produce PET aerogels was developed in collaboration with Dr Xiwen Zhang from the Singapore Institute of Manufacturing Technology (SIMTech) under the Agency for Science, Technology and Research (A*STAR).

Recycling plastic bottle waste
Plastic waste is toxic and non-biodegradable. Such waste often ends up in oceans and landfills, affecting marine life and causing problems such as groundwater contamination and land scarcity. Globally, the annual consumption of plastic bottles has been rising steadily, and it is expected to exceed half a trillion tons per year by 2021.

“Plastic bottle waste is one of the most common type of plastic waste and has detrimental effects on the environment. Our team has developed a simple, cost-effective and green method to convert plastic bottle waste into PET aerogels for many exciting uses. One plastic bottle can be recycled to produce an A4-sized PET aerogel sheet. The fabrication technology is also easily scalable for mass production. In this way, we can help cut down the harmful environmental damage caused by plastic waste,” said Assoc Prof Duong.

Versatile PET aerogels
The research team took two years (from August 2016 to August 2018) to develop the technology to fabricate PET aerogels. This work was published in the scientific journal Colloids and Surfaces A in August 2018.

“Our PET aerogels are very versatile. We can give them different surface treatments to customise them for different applications. For instance, when incorporated with various methyl groups, the PET aerogels can absorb large amounts of oil very quickly. Based on our experiments, they perform up to seven times better than existing commercial sorbents, and are highly suitable for oil spill cleaning,” added Prof Nhan.

Lighter and safer firefighter coats
Another novel application is to harness the heat insulation property of the PET aerogels for fire safety applications.

Existing firefighter coats are bulky and they are often used with other breathing and safety equipment. This could take a toll on firefighters, especially during extended operations.

When coated with fire retardant chemicals, the novel lightweight PET aerogel demonstrates superior thermal resistance and stability. It can withstand temperatures of up to 620 degree Celsius – this is seven times higher than the thermal lining used in conventional firefighter coats, but weighs only about 10 per cent of the weight of conventional thermal lining. The soft and flexible nature of the PET aerogel also provides greater comfort.

Prof Nhan explained, “By adopting PET aerogels that are coated with fire retardants as a lining material, firefighter coats can be made much lighter, safer and cheaper. It is also possible to produce low-cost heat-resistant jackets for personal use.”

2-in-1 mask that absorbs harmful carbon dioxide and dust particles
When coated with an amine group, the PET aerogel can quickly absorb carbon dioxide from the environment. Its absorption capacity is comparable to materials used in gas masks, which are costly and bulky. To illustrate this application, the team embedded a thin layer of PET aerogel into a commercial fine particle mask to create a prototype mask that can absorb both dust particles and carbon dioxide effectively.

Prof Nhan said, “In highly urbanised countries like Singapore, the carbon dioxide absorption masks and heat-resistant jackets made using PET aerogels can be placed alongside fire extinguishers in high-rise buildings to provide added protection to civilians when they escape from a fire.”

“Masks lined with amine-reinforced PET aerogels can also benefit people living in countries such as China, where air pollution and carbon emission are major concerns. Such masks can be easily produced, and can also potentially be made reusable,” added Assoc Prof Duong.

NUS researchers are also looking into making simple surface modification to the PET aerogels for absorption of toxic gases such as carbon monoxide, which is the deadliest component of smoke.

In their earlier work, the research team had successfully converted paper and fashion waste into cellulose and cotton aerogels respectively. Coupled with this latest innovation involving the recycling of plastic bottle waste into aerogels, the NUS team was recently awarded first place in the Sustainable Technologies category of the 2018 Create the Future Design Contest by Tech Briefs.

Next steps
The research team has filed a patent for its novel PET aerogel technology, and will continue to enhance the performance of the PET aerogels and explore new applications. The NUS researchers are also keen to work with companies to bring the technology to market.
(National University of Singapore)

Letzter Datenbank Update: 24.06.2019 17:22 © 2004-2019, Birkner GmbH & Co. KG