Birkner's Beverage World
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    28.05.2018   Mitgliederversammlung des BSI 2018    ( Firmennews )

    Firmennews -Dr. Hans-Ulrich Rülke, Mitglied des Landtages von Baden-Württemberg (FDP), Vorsitzender der FDP-Fraktion, Stuttgart, betont die Notwendigkeit der nachhaltigen Prävention statt weiterer Reglementierungen –
    -Univ.-Prof. Dr. Martin Fassnacht, Inhaber des Lehrstuhls für BWL, insbesondere Marketing und Handel (Otto Beisheim-Stiftungslehrstuhl), WHU – Otto Beisheim School of Management, Vallendar, informiert zum Thema: „Omnichannel-Strategien in der digitalen Welt“ –
    -Dr. Harald Katzmair, Gründer und Direktor von FASresearch – from networks to strategy, Wien/Österreich, analysiert: „Wie bleiben wir handlungsfähig? – Die Resilienz von Organisationen im Zeitalter der Disruption“ –
    -Prof. Dr. Klemens Skibicki, Geschäftsführender Gesellschafter, PROFSKI GmbH, Köln, präsentiert: „Digitale Transformation – den Strukturwandel managen oder untergehen?“

    Anlässlich der 44. Ordentlichen Mitgliederversammlung des Bundesverbandes der Deutschen Spirituosen-Industrie und -Importeure e. V. (BSI) am 17. Mai 2018 in Baden-Baden führte Dr. Hans-Ulrich Rülke, Mitglied des Landtages von Baden-Württemberg (FDP) und Vorsitzender der FDP-Fraktion, Stuttgart, u. a. aus: „Für die meisten Parteien in Deutschland bedeutet Verantwortung übernehmen, sich neue Verbote auszudenken und zu erlassen. Als FDP wollen auch wir wieder mehr Verantwortung übernehmen. Für uns bedeutet das aber, dass wir den Menschen zutrauen, für sich Verantwortung zu übernehmen. In Deutschland ist die Entwicklung zu beobachten, dass die Gesellschaft permanent durch Verbote stabilisiert werden soll, gleich einem Korsett. Wenn das allerdings zu eng wird, wird uns die Luft ausgehen. Für uns gehören Genuss und Verantwortung zusammen. Genuss ohne Verantwortung ist fahrlässig. Verantwortung ohne Genuss ist verdächtig.“

    Univ.-Prof. Dr. Martin Fassnacht, Inhaber des Lehrstuhls für BWL, insbesondere Marketing und Handel (Otto Beisheim-Stiftungslehrstuhl), WHU – Otto Beisheim School of Management, Vallendar, informierte in seinem hochinteressanten Vortrag u. a.: „Die Digitalisierung in all ihren technologischen Facetten verändert die Handelslandschaft radikal. Diesen Veränderungen können sich weder Hersteller noch Händler entziehen. Neue technische Möglichkeiten beeinflussen das Kundenverhalten und lassen digitale und reale Welt mehr und mehr verschmelzen. Daher wird die Gestaltung von Omnichannel-Strategien künftig nicht nur technisch, sondern auch konzeptionell immer anspruchsvoller und entsprechende Kompetenzen zum Wettbewerbsvorteil.“ Anhand von elf Thesen führte Prof. Dr. Martin Fassnacht von der WHU – Otto Beisheim School of Management durch diese spannende Thematik und gab anhand vieler Praxisbeispiele Anstöße für die erfolgreiche Gestaltung von Omnichannel-Strategien in der digitalen Welt.

    Dr. Harald Katzmair, Gründer und Direktor von FASresearch – from networks to strategie, Wien/Österreich, stellte seine umfassende Analyse zum Themenbereich „Wie bleiben wir handlungsfähig? – Die Resilienz von Organisationen im Zeitalter der Disruption“ dar.

    Den Abschlussvortrag präsentierte Prof. Dr. Klemens Skibicki, Geschäftsführender Gesellschafter, PROFSKI GmbH, Köln, u. a. mit folgender Aussage: „Viele Unternehmen haben noch gar nicht verstanden, was den digitalen Strukturwandel im Kern ausmacht – deswegen machen sie gar nichts oder irgendetwas zur Beruhigung, aber meist greift dies zu kurz“.

    Dem öffentlichen Teil der Mitgliederversammlung des BSI vorangegangen war eine interne Sitzung, in welcher Verbandsfragen zu Entwicklungen in Deutschland, der EU und international, zu betriebstechnischen und umweltrechtlichen sowie logistischen Themen, aber auch zu steuerrechtlichen Entwicklungen, zu Marktforschungsanalysen und zu rechtlichen Analysen – insbesondere des Spirituosen- und Lebensmittelrechts im Vordergrund standen – neben den Aktivitäten des „Arbeitskreises Alkohol und Verantwortung“ des BSI, in welchem seit nun über 13 Jahren umfassend Präventionsinitiativen und Selbstregulierungen – nachhaltig positiv evaluiert – durchgeführt werden (www.massvoll-geniessen.de).
    (Bundesverband der Deutschen Spirituosen-Industrie und -Importeure e.V. (BSI))
     
    28.05.2018   The end of Zima is near... again     ( Company news )

    Company news Everyone’s favorite 90s drink is back on shelves. Zima, arguably the greatest flavored malt beverage of all-time, will make its triumphant return to stores nationwide this summer, but stock up your fridge because it’ll be gone before you can say “I want to get frosted tips.”

    When Zima first debuted in 1994, the first-of-its-kind malternative gave people something refreshingly different and inspired countless other crystal-clear beverages. By 2008, Zima bounced from shelves only to resurface shortly last summer, leaving fans wondering if it would ever return again.

    “Last summer, Zima was the ultimate comeback kid,” said Dilini Fernando, senior marketing manager, innovation. “People were picking up a six-pack to relive their 90s memories, to stock up for theme parties, or to just see what all the fuss was about. So, when it was time to decide if we were going to bring it back, we thought ‘why wouldn’t we?’”

    This year, Zima is back, and it’s bringing Z2K along with it. Unlike Y2K, an overblown panic over whether or not computers could handle changing ‘1999’ to ‘2000’, Z2K means Zima will be available in stores today and then poof! It’ll be gone (again). Luckily, fans can follow the brand on Facebook, Twitter and Instagram for Z2K updates and share how they are preparing for the end by using hashtag #Z2K. Fans should also be on the lookout for Z2K Snapchat geo filters popping up in mysterious places across the country.

    “Everyone needs to try Zima once – it is a novelty. If it’s not for the crystal-clear appearance and familiar citrus taste, it’s the iconic fluted bottle. So, if you didn’t get your hands on a six-pack last year, now is the time to see what all the hype is about and stock up,” said Fernando.
    (MillerCoors LLC)
     
    25.05.2018   ENGEL mit zwei Elastomerexponaten auf der Plast 2018    ( Firmennews )

    Firmennews Auf der Plast 2018 und der integrierten Rubber Show vom 29. Mai bis 1. Juni in Mailand, Italien, präsentiert der Spritzgießmaschinenbauer und Systemlöser ENGEL seine hohe Systemlösungskompetenz für die Elastomerindustrie. Sowohl für die Einkomponentenverarbeitung von Gummi, thermoplastischen Elastomeren, Flüssig- oder Festsilikonen als auch für den Mehrkomponentenspritzguss in Verbindung mit thermoplastischen Materialien bietet ENGEL aus einer Hand vollautomatisierte und integrierte Lösungen für die wirtschaftliche Herstellung hochwertiger Elastomerprodukte an.

    Bild: Dank ihrer barrierefreien Schließeinheit eröffnet die holmlose ENGEL victory Spritzgießmaschine für Mehrkomponentenprozesse mit LSR ein großes Effizienzpotenzial.

    Die vollautomatisierte und nacharbeitsfreie Verarbeitung ist die Voraussetzung, High-Tech-Produkte aus Elastomeren wirtschaftlich zu produzieren. Mit zwei Anwendungen, eine an seinem eigenen Messestand in Halle 24 und eine bei seinem Partner Mesgo in der Rubber-Halle 11, zeigt ENGEL in Mailand das breite Einsatzspektrum seiner Spritzgießmaschinen und Systemlösungen für Elastomeranwendungen in den Branchen Automotive, Teletronics, Technical Moulding und Medical auf. Dabei wird deutlich, wie sich durch das perfekte Zusammenspiel von Spritzgießmaschine, Automatisierung und Peripherie Effizienz- und Qualitätspotenziale vollständig ausschöpfen lassen.

    Holmlos für hochpräzise Mehrkomponentenprozesse mit LSR
    In vielen Anwendungen ermöglicht es erst der integrierte Mehrkomponentenprozess, Thermoplast und Elastomer lagesicher miteinander zu verbinden. Ein Beispiel hierfür sind Koppelkissen aus PBT und LSR, die in Regensensoren zur Befestigung an der Windschutzscheibe dienen. Im ENGEL combimelt Prozess werden diese anspruchsvollen Zwei-Komponententeile am Messestand von ENGEL auf einer holmlosen victory 200H/200L/160 combi Spritzgießmaschine mit integriertem ENGEL viper 40 Linearroboter produziert. Das 4+4-fach-Werkzeug für die parallele Verarbeitung von PBT und LSR kommt von Rico (Thalheim, Österreich). Das vollelektrische LSR-Dosiersystem ist eine Neuentwicklung von Dopag (Cham, Schweiz), und das LSR für diese Anwendung ist ein Produkt von Wacker in Burghausen, Deutschland.

    Die Herstellung der Zwei-Komponenten-Bauteile schöpft das Effizienzpotenzial der holmlosen Schließeinheit der ENGEL victory Maschine optimal aus. Die Holmlostechnik ermöglicht es, große, komplexe Mehrkomponentenwerkzeuge auf vergleichsweise kleinen Maschinen zu montieren. Ein zweiter Effizienzfaktor ist die Automatisierung. Der Linearroboter kann ohne Störkantenumfahrung direkt von der Seite aus die Kavitäten erreichen und dort sicher agieren. Drittens leistet die sehr hohe Prozesskonstanz, die die holmlose Schließeinheit konstruktiv sicherstellt, einen wesentlichen Beitrag zur hohen Gesamteffizienz. Der patentierte Force-Divider sorgt dafür, dass die bewegliche Aufspannplatte während des Schließkraftaufbaus dem Werkzeug exakt folgt und die Schließkraft gleichmäßig über die Aufspannfläche verteilt wird. Auf diese Weise werden sowohl die außen- als auch die innenliegenden Kavitäten mit exakt gleicher Kraft zugehalten, was den Werkzeugverschleiß reduziert und die Produktqualität steigert.

    Um selbst bei Schwankungen in den Umgebungsbedingungen und in der Rohmaterialcharge einen konstanten Prozess und eine durchgehend hohe Teilequalität sicherzustellen, kommt iQ weight control zum Einsatz. Das intelligente Assistenzsystem aus dem inject 4.0 Programm von ENGEL passt für jeden Schuss einzeln sowohl das Einspritzprofil als auch den Umschaltpunkt und das Nachdruckprofil an die jeweiligen Bedingungen an und gleicht damit äußere Einflüsse aus, noch bevor auch nur ein Ausschussteil produziert wird.

    ENGEL flexseal für höchste Effizienz und Präzision
    Halle 11 ist während der vier Messetage der Treffpunkt der Elastomerverarbeiter. In der Sonderausstellung Rubber präsentiert Mesgo (Gorlago, Italien) am Stand C61/D62 die vollständig automatisierte Produktion von Membrandichtungen auf einer ENGEL flexseal 500/300. Die besonders kompakte und energieeffiziente flexseal Spritzgießmaschine wurde gezielt an die Anforderungen der Hersteller von O-Ringen und Flachdichtungen angepasst. Bei der Fertigung sehr hoher Stückzahlen garantiert die servohydraulische Maschine sowohl höchste Effizienz als auch höchste Präzision. Dabei präsentiert Mesgo eine besonders anspruchsvolle Anwendung. Es werden thermoplastische Einlegeteile aus PBT mit Festsilikon (HTV) umspritzt und die Zwei-Komponenten-Teile unmittelbar nach der Herstellung inline kamerageprüft. ENGEL liefert hierfür die vollständig integrierte Systemlösung. Das Teilehandling übernimmt ein ENGEL easix Knickarmroboter, der in dieser Anwendung erstmalig mit einem Anyfeeder kombiniert wird. Für die Materialzuführung kommt der ENGEL roto feeder zum Einsatz. Der rotierende Trichter mit gegenläufiger Schnecke transportiert das Festsilikon kontinuierlich, blasenfrei und druckkonstant und sorgt damit für eine sehr hohe Prozesssicherheit. Systempartner für diese Anwendung sind die Werkzeugbauer ORP Stampi (Viadanica, Italien) und Giasini (Grassobbio, Italien) sowie Proplast Plastic Innovation Pole (Rivalta Scrivia, Italien), die für das CAD-Design verantwortlich zeichnen.

    ENGEL auf der Plast 2018: Halle 24, Stand B81/C82 und bei Mesgo in Halle 11, Stand C61/D62
    (Engel Austria GmbH)
     
    25.05.2018   Verband Deutscher Whiskybrenner: Mit neuem Vorstand weiter auf Erfolgskurs    ( Firmennews )

    Firmennews Auf der diesjährigen Jahreshauptversammlung des Verbands Deutscher Whiskybrenner stand die Bildung eines neuen Vorstandes weit vorne auf der Tagesordnung: Hans-Gerhard Fink hatte signalisiert, den Staffelstab nach fünfeinhalb Jahren erfolgreicher Präsidentschaft weitergeben zu wollen.

    Rückblickend zog Hans-Gerhard Fink ein positives Resümee dieser Zeit, die geprägt war von der Präsentation des deutschen Whiskys in Fach-Magazinen und auf Messen und der gemeinsamen Arbeit der Brenner, um dem deutschen Whisky in der Öffentlichkeit Gewicht zu verleihen. „Mission gelungen“, so der allgemeine Tenor unter den Mitgliedern, denn ein Imagewandel ist nicht zu übersehen: Deutscher Whisky wurde vom argwöhnisch beäugten Außenseiter der Whiskyszene zum erfolgreichen Mitspieler auf dem Parkett. Die positive Resonanz von Kunden, Medien und Spirituosenfachleuten ist groß und zeigt einen verheißungsvollen Zukunftstrend – man hat Lust auf deutschen Whisky!

    Bild: Der neue Vorstand. Von links nach rechts: Michaela Habbel (Destillerie & Brennerei Heinrich Habbel/Hillock© Park Distillery), Bettina Wagner (Kornbrennerei Wagner), Stefanie Klöckner (Birkenhof-Brennerei), Severin Simon (Feinbrennerei Simon´s)

    Mit der einstimmigen Wahl der bisherigen Vize-Präsidentin Michaela Habbel zur künftigen Präsidentin des VDW stellten die Mitglieder die Weichen für eine Fortführung der konstruktiven und zukunftsorientierten Arbeit des Verbandes. In das damit frei gewordene Amt des Vize-Präsidenten wurde ebenso einstimmig Severin Simon gewählt, der damit erstmals dem Vorstand angehört. Stefanie Klöckner setzt ihr Amt als Schriftführerin ebenso fort wie Bettina Wagner das der Kassenwartin.

    Neben den Wahlen, dem Kassenbericht und den Entlastungen waren die seit kurzem bestehende Kooperation mit dem Bundesverband der Deutschen Spirituosen-Industrie und Importeure e.V. , eine neue, verschlankte Satzung des VDW und eine Aktualisierung der Geschäftsordnung Punkte auf der Tagesordnung der Jahreshauptversammlung, die am 12.03.2018 auf dem Weingut Mößlein in Kolitzheim stattfand. Des Weiteren ging es um die Festlegung der künftigen Messeauftritte und die Öffentlichkeitsarbeit des Verbandes: „Wir werden wachsen“, das bleibt auch künftig das Motto des VDW.
    (Verband Deutscher Whiskybrenner e. V.)
     
    24.05.2018   Das Eckige muss ins Runde - SIEGFRIED Gin geht als Spielmacher zur WM 2018    ( Firmennews )

    Firmennews Die Rheinland Distillers GmbH bereitet sich schon mal auf die Weltmeisterschaft in Russland vor: Ab sofort steht die Limited Edition „Spielmacher“ in den Startlöchern, um die Nationalmannschaft anzufeuern.

    Das Eckige muss ins Runde! Zumindest beim Siegfried. Da gehört eindeutig der Eiswürfel ins Glas – das passt immer, nicht nur zu sportlichen Großereignissen. „Die Spielmacher - Edition soll das Gefühl von Begeisterung für die eigene Mannschaft transportieren, aber auch das Gefühl eines friedlichen, emotionsgeladenen Miteinanders, unabhängig von Herkunft, Hautfarbe und Religion“, so Raphael Vollmar, Geschäftsführer Rheinland Distillers GmbH.

    Für die Sonderedition wurde das international prämierte Geschmacksprofil des klassischen SIEGFRIED Gins beibehalten. Die Flasche zeigt sich aber für die Zeit der Verfügbarkeit in weltmeisterschaftlichem Trikot (Etikett).

    Die limitierte Spielmacher - Edition ab sofort exklusiv im Handel (Edeka, Rewe und weiteren 400 Händlern online und offline) erhältlich.
    (mer/Rheinland Distillers GmbH)
     
    24.05.2018   Millionenfach bewährt - SCHÄFER Container Systems produziert das 25-millionste KEG    ( Firmennews )

    Firmennews SCHÄFER Container Systems fertigt das 25-millionste KEG. Damit festigt der Hersteller von Behältersystemen (KEGs) für Getränke sowie von IBC und Sonderbehältern aus Edelstahl seine Position als Innovationsführer. Gründe für die hohe Nachfrage nach den Behältern für Biere, Softdrinks, Weine sowie stille Getränke sind die große Produktvielfalt, Marken unterstützende Branding-Möglichkeiten sowie individuelle Fasskonfiguration, analog und auch digital per App.

    Die große KEG-Familie bietet Lösungen für jeden Zweck: Das PU-ummantelte (Polyurethan) PLUS KEG, den Klassiker aus Edelstahl, das Gewicht sparende ECO KEG mit Kopf- und Fußringen auf PP (Polyprophylen), das Party-KEG für Fassbiere zum Selberzapfen sowie die professionellen, autarken Schankanlagen smartDRAFT und freshKEG. Auch die Abfüllmengen variieren je nach Fass von fünf bis 50 Liter.

    Zudem können die KEGs, abhängig von Typ, Mantel und Form, durch zahlreiche Branding-Möglichkeiten flexibel und individuell nach Kundenwunsch designt werden. Zum Beispiel durch Inmould-Coating- beziehungsweise Inmould-Labeling-Verfahren, farbige Kopf- und Fußringe, Präge- oder Siebdruck, Laserbeschriftung sowie elektrochemische Signatur. Einen Eindruck über die Möglichkeiten gibt die KEG-App, mit der Anwender die SCHÄFER KEGs nach ihrem Corporate Design individualisieren und bestellen können – sowohl optisch als auch technisch mit diversen Fitting-Typen oder anderem Zubehör.

    „Wir arbeiten konstant an immer neuen Konzepten. Ziel ist es nicht nur, durch eine große Produktvielfalt die Marktnachfrage zu bedienen, sondern auch mit frischen Ideen zu zeigen, wie vielfältig die Branche ist. Daher haben wir mit unserem Jubiläums-Blog auch eine Plattform geschaffen, um Anwenderstorys und Beiträgen von Brancheninsider kreativen Raum zu geben. Wir freuen uns sehr über den Erfolg und die positive Resonanz. So haben wir dieses Jahr nicht nur 25 Millionen KEGs hergestellt, sondern feiern auch unser 40-jähriges Jubiläum“, sagt Guido Klinkhammer, Bereichsleiter Vertrieb bei SCHÄFER Container Systems.
    (SCHÄFER Werke GmbH)
     
    24.05.2018   Tetra Pak to develop paper straws for its portion-size carton packages    ( Company news )

    Company news Tetra Pak aims to launch a paper straw that is suitable for its portion-sized carton packages before the end of the year, as part of a broader programme to help address the issue of plastic straw waste.

    Photo: Girls drinking milk from a portion size carton

    Straws play an integral functional role on portion packages, but if not disposed of properly​​, they then become p​art of the plastics waste problem. The company has been working to encourage consumers to push straws “back in the pack” once empty, so they can be collected along with the rest of the package. Now, work is under way to develop a paper straw that is suitable for use on its portion-size carton packages.

    “It sounds simple enough,” concedes Charles Brand, Executive Vice President, Product Management & Commercial Operations, “but in reality, there are a number of significant challenges to producing a paper straw with the required properties.”

    “That said, our development team is confident they can find a solution, and that we’ll have a paper straw alternative ready to launch by the end of the year.”

    On average, Tetra Pak packages are about 75% paperboard; paper straws would be another important step towards the company’s long-term ambition of offering a completely renewable portfolio.​​
    (Tetra Pak AB)
     
    24.05.2018   World's oldest surviving beer revived in QVMAG collaboration    ( Company news )

    Company news The City of Launceston's Queen Victoria Museum and Art Gallery (QVMAG) has partnered with the Australian Wine Research Institute (AWRI) and LION's James Squire Brewery to develop a beer from yeast found in a ship wrecked off Tasmania more than two centuries ago.

    The Sydney Cove was a merchant ship travelling from India to the British Colony of Port Jackson when it was wrecked off Preservation Island in Bass Strait in November, 1797. The Sydney Cove's contents included tea, rice and tobacco plus more than 30,000 litres of highly-prized alcohol. The icy waters of Bass Strait allowed yeast in these sealed bottles of beer to stay alive for far longer than any previously known yeast.

    Following excavation of the wreck between 1977 and the 1990s, QVMAG obtained the ship's objects including beer bottles for its collection, many of which are now on display at Inveresk. Years later the contents in the bottles was re-examined and QVMAG worked with scientists at the AWRI to isolate the yeast. Using skills honed working with wine yeast, the AWRI identified its genetic make-up and found it was a rare hybrid strain which differs from modern ale strains. The yeast was then taken back to the laboratory where experimental brews were born and the journey to commercialise the product began. Completing the final piece of the puzzle, QVMAG is excited to announce it has partnered with James Squire to produce a special limited edition beer made from the 220 year-old yeast, aptly named The Wreck - Preservation Ale.

    Brewers at James Squire's Malt Shovel Brewery rose to the challenge of creating a beer from yeast that had a mind of its own. After some trial and error using modern brewing techniques to craft the centuries-old yeast, the team has delivered a Porter-style beer with hints of blackcurrant and spices, giving it a rich and smooth taste. The Wreck - Preservation Ale will be officially launched at the upcoming Great Australian Beer Spectacular in Melbourne and Sydney. The product will be available on tap at James Squire brew houses around the country from June.

    Launceston Mayor Albert van Zetten said a percentage of profits will come back to fund further QVMAG research into the Sydney Cove collection. "This exciting commercial opportunity wouldn't have been possible without our staff's meticulous conservation of the Sydney Cove collection, which we hope to now build upon."
    "Congratulations to QVMAG, the AWRI and James Squire on bringing a 220 year-old ale back to life for beer-lovers across the country to enjoy. This collaborative effort is sure to add a new, intriguing chapter to the nation's history of beer."
    (Queen Victoria Museum & Art Gallery)
     
    23.05.2018   Britvic signs up to world leading pact to tackle plastic pollution    ( Company news )

    Company news - 100% Britvic’s PET plastic bottles are fully recyclable in the UK recycling system
    - Britvic removed 308 tonnes of primary plastic bottle packaging from the supply chain in 2017

    Britvic has joined forces with UK retailers, manufacturers, recyclers and NGOs to sign The UK Plastics Pact; a pioneering agreement which aims to transform the plastic packaging system in the UK and keep plastic in the economy and out of the ocean.

    The UK Plastics Pact was launched today by sustainability experts WRAP to address the growing issue of plastic waste. It is a unique and bold collaboration which brings together businesses from across the entire plastics value chain with the UK government and NGOs to set ambitious targets. Britvic is one of 42 businesses signing up to the Pact.

    Matt Barwell, Chief Marketing Officer at Britvic, said: “This is an extremely important issue and we take our responsibility to help protect the environment incredibly seriously. By signing up to this Pact, we are committing to work collaboratively with our industry peers, government and the waste management sector to make meaningful and essential changes now.

    “Already, all our PET plastic bottles are fully recyclable in the UK recycling system and carry the on-pack-recycling-label to encourage our consumers to recycle. In 2017 we removed 308 tonnes of primary plastic bottle packaging from our supply chain by moving products onto our new bottling lines and accessing lighter weight bottles.

    “Looking to the future of packaging, we are currently trialling the use of recycled plastic (rPET) in our bottles to help us achieve our aim of significantly increasing the amount of rPET we use. At the same time, we continue to invest in R&D to investigate the use of alternative sustainable materials to package our products.”

    Optimising packaging for a circular economy is an important part of Britvic’s sustainability programme, ‘A Healthier Everyday’, which puts healthier people, healthier communities and a healthier planet at the heart of its business. The programme builds on the company’s commitment to help consumers make healthier choices, support the well-being of communities, and help secure our planet’s future. For further information about Britvic’s ‘A Healthier Everyday’ programme, please visit http://www.britvic.com/sustainable-business/healthier-planet.

    The Pact’s members have committed to hit a series of ambitious targets by 2025:

    - Eliminate problematic or unnecessary single-use plastic packaging through redesign, innovation or alternative (re-use) delivery models.
    - 100% of plastic packaging to be reusable, recyclable or compostable
    - 70% of plastic packaging effectively recycled or composted
    - 30% average recycled content across all plastic packaging

    Marcus Gover, CEO, WRAP, said: “We are delighted to have Britvic on board as a founding member of The UK Plastics Pact. Through our first-of-a-kind Pact we will work together with governments, citizens and business to transform the way we make, use and dispose of plastic so that we retain its value, particularly in reducing food and drink waste, but prevent it from polluting the environment.”

    The UK Plastics Pact, led by WRAP, is the first of its kind in the world. It will be replicated in other countries to form a powerful global movement for change as part of the Ellen MacArthur Foundation’s New Plastics Economy initiative. For more information about the UK Plastics Pact, please visit http://wrap.org.uk/ukplasticspact
    (Britvic Plc)
     
    23.05.2018   Dinkelacker-Schwaben Bräu aus Stuttgart erhält Preis für langjährige Produktqualität    ( Firmennews )

    Firmennews DLG bestätigt nachhaltige Qualitätsleistung – Preisverleihung in Köln

    Für nachhaltige Produktqualität wurde Dinkelacker-Schwaben Bräu aus Stuttgart jetzt von der DLG (Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft) zum siebten Mal mit dem „Preis für langjährige Produktqualität“ in Köln ausgezeichnet. Die regelmäßige Qualitätsleistung des Unternehmens bei den Internationalen DLG-Qualitätsprüfungen für Bier überzeugte die Experten-Jury.

    Seit vielen Jahren lassen Unternehmen der Lebensmittelwirtschaft ihre Produkte freiwillig durch die Sachverständigen der DLG testen. Um dieses Qualitätsstreben nachhaltig zu fördern, vergibt die DLG den „Preis für langjährige Produktqualität“.

    Unternehmen müssen fünf Jahre in Folge an den Internationalen Qualitätsprüfungen des DLG-Testzentrums Lebensmittel teilnehmen und pro Prämierungsjahr mindestens drei Prämierungen erzielen. Ab dem fünften erfolgreichen Teilnahmejahr wird der Betrieb mit dem „Preis für langjährige Produktqualität“ ausgezeichnet. Nimmt ein Hersteller in einem Jahr nicht teil oder erreicht er nicht die erforderliche Anzahl an Prämierungen, verliert er seinen Anspruch auf die Auszeichnung.
    (mer / Dinkelacker-Schwaben Bräu GmbH & Co. KG)
     
    22.05.2018   Can logistics: lighter, greener and more efficient    ( Company news )

    Company news The benefits of the beverage can are well established: lightweight, easily stackable, strong, ... The logistical merits are less obvious, but no less real: from delivery to fillers, retailers and recycling units, and from in store to the consumer’s home.

    Photo: Can bodies can be stored four pallets high, and each pallet can hold up to 23 layers of 33cl beverage cans.

    1. In transit
    Cans in transit from manufacturer to filler offer environmental and economic advantages in two ways. Firstly, the cubic efficiency in transport and warehousing is unmatched. Can bodies can be stored four pallets high, and each pallet can hold up to 23 layers of 33cl beverage cans (subject to transport height constraints).

    Secondly, other producers of packaging containers have made progress in making them lighter, but metal cans still weigh much less. Each pallet load may weigh under 200kg, including the weight of the pallet itself.

    The lighter, compact packaging means a big saving in shipping costs as well as huge benefits in reducing the environmental impact of transporting beverages. A 2016 study by ICF International found that greenhouse gas (GHG) emissions associated with the transportation and refrigeration of beverages in aluminium cans were reduced by 7% and by up to almost 50% in some cases, depending on the size of the cans and the final destination.

    Where can-maker and filler are situated together, cans are much more amenable to carriage on fast-moving conveyors. Some companies have a policy of “wall-to-wall” production, where the cans are manufactured and filled on the same site, enabling the company to save on transport and curb its associated harm to the environment.

    Cube utilisation is one of the main elements in optimising the supply chain performance in transport. It helps to keep the transport cost under control and, more importantly, has a significant, positive impact on reducing carbon emissions. Pallet layer optimisation and stacking height on pallets in containers or in warehouses are the key factors in reducing supply chain costs and energy consumption, while increasing handling efficiency.

    2. In storage
    The cost of storage space at canmakers and fillers is also a vital consideration, as cubic efficiencies kick in at the beginning of the process. A pallet can accommodate four times as many filled cases of cans as other alternatives, a major saving for small and town-centre retailers facing high rental costs. In addition, up to 2.5 times as much beverage may be carried on a lorry in metal cans.

    3. Material reduction
    Canmakers have reduced the amount of aluminium and steel used to produce cans by around 50% in the past 40 years: a 500ml aluminium can now weighs around 16 grams, while a steel can weighs around 30 grams. Transport costs are a function of weight, so this further reduces outgoings and also CO2 emissions. The can is the only container that is fully protected from light and is oxygen-tight, helping to protect the beverage inside. This also makes it easier and cheaper to transport and store. Where the product is to be sold chilled, the metal can and its contents can be cooled more quickly and efficiently than the alternatives.

    4. A complex route to market
    A beverage’s route to market may be a complex one. From a bulk warehouse via primary transport – road, rail or even waterway – to a retailer’s distribution centre and secondary transport (usually on the road). Retail outlets receive, store, move to aisles and stock shelves and merchandise units. The consumer then transports the product from the shelf, through the checkout and then home, where he’ll happily enjoy it. At every point the can scores well.

    High stackability reduces the number of forklift operations in loading and unloading, high cubic efficiency maximises the use, and minimises the number of trucks and rollcages, and both combine to minimise floor space in warehousing. Cans also optimise use of merchandise units and retail shelves. For manual replenishment of retail space, cases of cans are lightweight, easier to move and stack, and far more forgiving of any clumsiness – the customer too enjoys these advantages.

    Overall, the superior performance of the metal can in the logistics chain is clear. The ease of handling, cost efficiencies and the comparative environmental benefits combine to make the can the perfect package for today’s refreshing beverages.
    (Metal Packaging Europe GIE)
     
    22.05.2018   Tomatin 18yo gewinnt Doppel-Gold    ( Firmennews )

    Firmennews Die San Francisco World Spirits Competition hat den Tomatin 18 years old Single Malt Whisky mit Doppel-Gold ausgezeichnet. Die Competition wurde 2000 gegründet und gilt mit ihrer jahrelangen Erfahrung als einflussreich, sowohl in der Industrie als auch beim Endkonsumenten.

    Der Single Malt Scotch Whisky von Tomatin erhielt somit bereits zum fünften Mal die Doppel-Gold-Medaille und zählt so zu den meist prämierten Malts. Tomatin’s Portfolio konnte einen Anstieg in der internationalen Distribution verbuchen und dieser renommierte Award festigt den Ruf der Destillerie als weltweit anerkannte Whiskymarke.

    „Wir sind glücklich, dass unsere Whiskys bei dieser angesehenen Competition ausgezeichnet wurden. Angesichts der starken Konkurrenz sind wir begeistert, dass nicht nur der 18yo Single Malt Whisky, sondern auch weitere unserer Whiskys preisgekrönt wurden und das nicht nur mit Silber und Gold, sondern sogar mit Doppel-Gold“, so ein Sprecher der Tomatin Destillerie.

    Seit 2008 wurde der 18 Years Old Whisky neun Mal mit Gold und einmal mit Silber ausgezeichnet. Seine Besonderheit verdankt er der Reifung in Eichenfässern und Erstbefüllung in Oloroso-Sherryfässern. Er verführt mit Aromen von Honig und weicher Eiche. Danach entwickelt sich ein Hauch von dunkler Schokolade mit einer feinen Zitrusnote, bevor der Whisky mit einem süßen und leicht trockenen Finish endet.

    Bei der diesjährigen Verleihung konnte Tomatin 13 Medaillen abräumen: Unter anderem erhielt der 12yo Whisky die fünfte goldene Auszeichnung und nun wurde auch der Cask Strength zum ersten Mal mit einem Gold Award prämiert.
    Die Liste der Auszeichnungen von Tomatin füllt sich, unter anderem wurde die Highland-Destillerie bei den Icons of Whisky Awards 2016 zum „Distiller of the Year“ und im darauffolgenden Jahr zum „Brand Innovator“ ernannt. Aktuell ist Tomatin auch im Ranking der Top 10 Single Malt Marken in den USA vertreten und gilt als eine der am schnellsten wachsenden Marken in Großbritannien.
    (mer / (Sierra Madre Trend Food GmbH)
     
    21.05.2018   GEMÜ stärkt Industriegeschäft und erschließt neue Absatzmärkte    ( Firmennews )

    Firmennews Wer an GEMÜ denkt, hat oft zu Recht ein Bild vor Augen: Aseptische Membranventile aus Edelstahl. Bei sterilen Anwendungen für Pharmazie und Biotechnologie hat das Familienunternehmen aus Baden-Württemberg über viele Jahre eine herausragende Position als Marktführer erreicht. In diesen Branchen ist GEMÜ ganz vorne mit dabei - weltweit. Doch die Kompetenz des Herstellers für Ventil-, Mess- und Regelsysteme umfasst viel mehr.

    Untrennbar mit GEMÜ verbunden sind Ventile aus Kunststoff. Eines der ersten Ventile war aus PVC und erwies sich schon vor über 50 Jahren als extrem beständig. Auch wenn sich das robuste Produktspektrum aus Klappen, Kugelhähnen, Sitz- und Membranventilen eher im Hintergrund abspielte, es war doch immer mit dabei: Auch im breiten Industriemarkt arbeiten GEMÜ Produkte seit Jahrzehnten zuverlässig – und das rund um den Globus.

    Mit einer fortschrittlichen, internationalen Wachstumsstrategie und dem damit verbundenen Ziel, neue Absatzmärkte im Bereich industrieller Anwendungen zu erschließen, hat sich GEMÜ deshalb neu aufgestellt. „Unsere Ausrichtung am Markt – angefangen vom Vertrieb, über die Produktberatung bis hin zum Produktmanagement – war in der Vergangenheit nicht ausreichend auf den Bereich Industrie fokussiert. Doch das hat sich nun geändert.“, so Joachim Brien, Leiter der Business Unit Industry. „Seit 2017 bündeln wir unsere Kräfte in einem eigenen Geschäftsfeld, um noch besser auf die unterschiedlichen Kundenanforderungen eingehen zu können. Die Verknüpfung unserer Vertriebsaktivitäten mit den Spezialisten aus Applikation und Technik bildet ein Kompetenzzentrum für kundenorientierte Lösungen.“

    Doch was bedeutet das konkret? Wer echte Vorteile bieten möchte, muss sich in die Situation des Kunden versetzen. Nur so können anwendungsspezifische, integrierte Lösungen angeboten werden. Deshalb arbeitet in der Business Unit Industry ein 100 Mann starkes, internationales Team aus Ingenieuren und Entwicklern, Konstrukteuren, Produktmanagern sowie Vertriebsmitarbeitern eng verzahnt zusammen und spezialisiert sich auf die neuen Märkte. Industrielle Wasseraufbereitung, chemische Industrie, Oberflächentechnik, Maschinenbau sowie Energie- und Umwelttechnik sind die Kernbranchen, die GEMÜ mittel- und langfristig stärker in den Fokus nehmen wird. Im Zentrum aller Aktivitäten steht dabei die professionelle Projektbegleitung durch Spezialisten in der technischen Beratung und im Vertrieb. Das Team der Business Unit Industrie kennt sowohl die Märkte als auch die Anforderungen der Kunden und legt damit die Grundlage für innovative, intelligente Ventillösungen.
    (GEMÜ Gebr. Müller Apparatebau GmbH & Co. KG)
     
    21.05.2018   Kammer-Kirsch übernimmt Import und Vertrieb der Loch Lomond Single Malt Whiskys in Deutschland    ( Firmennews )

    Firmennews Die süddeutsche Destillerie Kammer-Kirsch erweitert ihr breitgefächertes Whiskysortiment zum 1. Mai 2018 um die Single Malt Whiskys der Loch Lomond Distillery. Im vergangenen Jahr hatte Kammer-Kirsch bereits den Import und die Distribution der Single Malt Whiskys der Island Collection Inchmoan und Inchmurrin, des Single Grain Whiskys sowie des Signature Blended Whisky und des Blended Whisky Clansman übernommen. Mit Loch Lomond Original, Loch Lomond 12 Years Old und Loch Lomond 18 Years Old komplettiert Kammer-Kirsch das Loch Lomond Sortiment um eine starke Whiskymarke und kann ihren Kunden nun eine umfassende Auswahl an Loch Lomond Whiskys aus einer Hand anbieten.

    Bereits seit 1814 produziert die unabhängige Loch Lomond Distillery feinsten schottischen Whisky. Heute in Alexandria am Ufer des Sees Loch Lomond gelegen, führt die Destillerie den Namen des pittoresksten und berühmtesten aller schottischen Lochs. Die Loch Lomond Distillery ist bekannt für hohe Qualität ihrer Whiskys und ihrem Faible für innovative Produktionsprozesse. Dank ihrer einzigartigen Kombination aus unterschiedlichsten Stills in der Brennerei, sind die Brennmeister in der Lage die Destillation genauestens zu kontrollieren, was den Geschmack und Charakter der Whiskys verbessert und eine abwechslungsreiche Vielfalt an Whiskys begünstigt.

    Loch Lomond Original ist ein eleganter, vollmundiger und weicher Single Malt Scotch Whisky mit einem unverwechselbaren Hintergrundcharakter und einem Hauch Rauch und Torf. Der exquisite Loch Lomond 12 Years Old Single Malt hat dagegen einen ausgeprägt fruchtigen Charakter von Pfirsich und Birne, der sich mit der Süße von Vanille und den für Loch Lomond Whiskys typischen Anklängen von Torf und Rauch vermengt. Loch Lomond 18 Years Old Single Malt Whisky überzeugt durch seinen süßen Charakter, den die lange Reifezeit in den besten Eichenfässern hervorbringt und der verbunden mit einer leichten, charakteristischen Torf- und Rauchnote in einem ausgewogenen Finish mündet.

    Die Loch Lomond Distillery produziert Whiskys mit einzigartigen Charakteren in perfekt ausgewogener Balance. Die Qualität der Whiskys wurde in vielen internationalen Wettbewerben bestätigt. Zuletzt gewann Loch Lomond bei der San Francisco Spirits Competition die Double Gold Medal für Loch Lomond 12 Years Old Single Malt und Gold Medal für den Loch Lomond Original.

    Die Loch Lomond Group hat eine angesehene, fünfjährige Partnerschaft mit „The Open“, der internationalsten Golf-Großmeisterschaft, vereinbart. Die Partnerschaft umfasst auch die Unterstützung der Ricoh Women's British Open und wird das gesamte Sortiment an Loch Lomond Whiskys weltweit präsentieren. Das prämierte Sortiment der Loch Lomond Whiskys wird somit "The Spirit of the Open" dieser prestigeträchtigen Golftuniere.

    Darüber hinaus hat die unabhängige schottische Destillerie eine hochkarätige Partnerschaft mit dem international berühmten Golfprofi Colin Montgomerie vereinbart, um das Sortiment der preisgekrönten Single Malts Whiskys in der ganzen Welt bekannt zu machen.

    Seit Beginn seiner beruflichen Laufbahn im Jahr 1987 hat Montgomerie 52 Turniersiege in der ganzen Welt gewonnen und wurde 1993 Europameister - eine Position, die er sieben Jahre lang innehatte. Der Erfolg im Ryder Cup folgte als Spieler, bevor er 2010 als Captain bei Celtic Manor den Sieg holte.

    "Als stolzer Schotte weiß ich, dass Schottland sowohl für unseren Whisky als auch für unsere unvergleichlichen Golfplätze weltberühmt ist. Ich bin begeistert von der Geschichte beider und bin sehr beeindruckt von der Qualität, Authentizität und Vielfalt der Aromen der Loch Lomond Single Malts", so Montgomerie.

    Colin Matthews, CEO der Loch Lomond Group sagt: ”Unsere Partnerschaft mit The R&A ist der perfekte Weg für Loch Lomond Whiskys, die fabelhaften Plattformen beider Meisterschaften zu nutzen, um sowohl in Großbritannien als auch international weiter zu wachsen, und es zeigt auch unser starkes Engagement und unsere Ambition, eine globale Premiummarke zu werden."
    (mer / Kammer-Kirsch GmbH)
     
    18.05.2018   ENGEL auf der PLASTPOL 2018    ( Firmennews )

    Firmennews Mit zwei herausfordernden Anwendungen auf einer servohydraulischen und einer vollelektrischen Spritzgießmaschine macht ENGEL auf der PLASTPOL 2018 vom 22. bis 25. Mai in Kielce, Polen, anschaulich deutlich, wie sich Prozesskonstanz und Qualität mit Effizienz und Wirtschaftlichkeit vereinen lassen. Leistungsstarke Maschinen und Automatisierung stehen dabei ebenso im Fokus wie eine intelligente Steuerungstechnik, die den Verarbeitern zusätzliche Optimierungspotenziale eröffnet.

    Bild: Mit ihrem geschlossenen System für Kniehebel und Spindel erfüllen die vollelektrischen e motion Spritzgießmaschinen die strengen Vorgaben der Lebensmittelindustrie.

    Kraftpaket auf kleiner Fläche
    Maximale Kraft auf vergleichsweise wenig Raum – dafür stehen die ENGEL duo Zwei-Platten-Spritzgießmaschinen. Die ENGEL duo 500 ist in Bezug auf die benötigte Stellfläche eine der kleinsten Maschinen dieser Baureihe und mit einer Trockenlaufzeit von 2,6 Sekunden bei einem Öffnungsweg von 600 mm die schnellste Zwei-Platten-Maschine im Markt. Während der PLASTPOL wird eine ENGEL duo 3550/500 im Zusammenspiel mit einem ENGEL viper 20 Linearroboter Motorabdeckungen aus glas- und mineralfaserverstärktem Polypropylen produzieren.

    Ausgerüstet mit einer Spritzeinheit der neuen Generation, erreicht die servohydraulische duo 500 eine besonders hohe Präzision. Um zusätzlich Schwankungen in den Umgebungsbedingungen und im Rohmaterial auszugleichen, kommen die intelligenten Assistenzsysteme aus dem inject 4.0 Programm von ENGEL zum Einsatz. So analysiert iQ weight control während des Einspritzvorgangs den Druckverlauf und vergleicht die Messwerte mit einem Referenzzyklus, um für jeden Schuss das Einspritzprofil, den Umschaltpunkt sowie das Nachdruckprofil an die aktuellen Bedingungen anzupassen. „Wir können damit das eingespritzte Schmelzevolumen über die gesamte Fertigungsdauer konstant halten und Ausschuss zuverlässig verhindern“, sagt Piotr Nachilo, Geschäftsführer von ENGEL Polska mit Sitz in Warschau. „iQ weigth control ist bei unseren Kunden schon vielfach im Einsatz und bewährt sich in den unterschiedlichsten Anwendungen.“

    iQ für konstante Prozesse und mehr Effizienz
    War iQ clamp control anfangs nur für Spritzgießmaschinen mit elektrischen Schließeinheiten verfügbar, präsentiert ENGEL auf der PLASTPOL das neue Release für den Einsatz in hydraulischen Maschinen der duo Baureihe. Die Software berechnet die Werkzeugatmung, um die optimale Schließkraft zu ermitteln und automatisch anzupassen. Bei der Herstellung großflächiger Spritzgießteile, wie Motorabdeckungen, eröffnet iQ clamp control besonders viel Potenzial für eine höhere Fertigungsqualität. Ist die Schließkraft zu klein oder zu groß, kann dies zu Brennern bzw. zur Gratbildung führen.

    Das dritte Assistenzsystem im Bunde ist iQ flow control. Die Software vernetzt die Temperiergeräte mit der Spritzgießmaschine und regelt die Drehzahl der Pumpen bedarfsabhängig. Das Ergebnis ist ein deutlich reduzierter Energieverbrauch. Darüber hinaus steigt die Stabilität des Temperierprozesses an. e-flomo ist in der Lage, die Temperaturdifferenz in allen Einzelkreisen aktiv zu regeln und für jeden Temperierkreis die benötigte Durchflussmenge automatisch einzustellen.

    Für diese neue integrierte Temperierlösung hat ENGEL gemeinsam mit seinem Partner HB-Therm (St. Gallen, Schweiz) eine Baureihe besonders kompakter Temperiergeräte entwickelt. Die e-temp Temperiergeräte werden über OPC UA mit der Spritzgießmaschine vernetzt, womit ENGEL einen Meilenstein auf dem Weg zur smart factory setzt. Das Kommunikationsmodell OPC UA ermöglicht eine plattformunabhängige, leistungsstarke und vor allem sichere Verständigung sowohl innerhalb der Shopfloor-Ebene als auch mit übergeordneten Leitsystemen und setzt sich in der Kunststoffindustrie deshalb immer stärker als Standard durch.

    IML-Integration aus einer Hand
    Mit einer zweiten Anwendung macht ENGEL auf der PLASTPOL das große Effizienzpotenzial integrierter Prozesse deutlich. Dank In-mould Labeling (IML) entstehen auf einer vollelektrischen ENGEL e-motion 440/160 Spritzgießmaschine mit integriertem viper 12 Linearroboter und einer IML Automation von TMA AUTOMATION (Gdynia, Polen) in einem Arbeitsschritt verkaufsfertig dekorierte Deckel für Lebensmittelverpackungen.

    TMA AUTOMATION ist ein neuer Partner von ENGEL, der sich auf die Automatisierung von IML- und Downstream-Prozessen, wie Montage, Qualitätssicherung und Palettierung, im General-Purpose-Bereich in den unterschiedlichsten Branchen spezialisiert hat. Basierend auf einem standardisierten Anlagenkonzept realisiert TMA AUTOMATION besonders kompakte und zugleich sehr flexible Lösungen. Vor allem in Osteuropa kann das polnische Unternehmen zahlreiche exzellente Referenzen vorweisen. „Die Zusammenarbeit mit lokal ansässigen Partnerunternehmen trägt in vielen Projekten dazu bei, die Kosteneffizienz zu steigern und die Lieferzeit für die Gesamtanlage zu verkürzen“, sagt Walter Aumayr, Geschäftsbereichsleiter Automatisierung und Peripherie von ENGEL am Stammsitz in Österreich. Als Generalunternehmer übernimmt ENGEL für seine Kunden die Abstimmung mit dem Automatisierungspartner und liefert aus einer Hand die komplette Fertigungszelle. Auch das steigert die Effizienz, denn weniger Schnittstellen bedeuten oft eine schnellere Projektierung.

    ENGEL auf der PLASTPOL 2018: Halle F, Stand F4
    (Engel Austria GmbH)
     
    18.05.2018   Klimaziele: Symrise zählt zu den weltweit ersten 100 SBT-zertifizierten Unternehmen    ( Firmennews )

    Firmennews Symrise erfüllt als eines von drei deutschen Unternehmen die ambitionierten Zielvorgaben der Science-Based-Target Initiative
    — Globales Duft- und Geschmackstoff-Unternehmen übertrifft eigene Klimaschutzziele

    Die Zahl der Unternehmen mit wissenschaftlich anerkannten Klimazielen hat im April 2018 erstmalig die 100 überschritten. Die weltweit agierende Science Based Targets-Initiative (SBT) zertifiziert die Klimaziele interessierter Marktteilnehmer danach, ob sie dem Stand der Forschung entsprechen und eine CO2-Einsparung nach den Standards des Pariser Klimaabkommens bewirken. Symrise, der weltweit agierende Hersteller von Duft- und Geschmackstoffen, gehört zu den zwölf deutschen Unternehmen, die sich bislang beteiligen. In der Umsetzung sind die Holzmindener dem eigenen Zeitplan voraus.

    Um ihre wissenschaftlich fundierten Klimaziele anerkennen zu lassen, reichen die Unternehmen ihre Pläne bei der Science Based Targets-Initiative ein, deren Experten sie eingehend prüfen. Inzwischen haben sich 389 Großunternehmen dieser Prüfung unterzogen, darunter viele weltweit bekannte Marken. Im April 2018 hat die SBT den 100. dieser Entwürfe bestätigt. Damit verfolgen mittlerweile Firmen aus 23 Ländern wissenschaftsbasierte Klimaschutzziele.

    Für ihre positive Bewertung müssen die Interessenten nachweisen, dass ihre Ziele dem aktuellen Forschungsstand entsprechen. Zudem müssen sie die Mindesteinsparung erzielen, die für einen Marktteilnehmer dieser Branche und Größe nötig ist, um die globalen Ziele des Pariser Abkommens zu erreichen. Die Initiative unterstützen der WWF, der UN Global Compact, das Carbon Disclosure Project (CDP) und das World Ressource Institute – ein Zusammenschluss, der sich seit mehr als 30 Jahren dem Thema Umweltschutz und Ressourcenschonung widmet.

    Symrise übertrifft eigene Ziele
    57 der bislang 103 verifizierten Unternehmen kommen aus Europa. Deutsche Firmen sind auf dieser Liste nur wenige zu finden. Erst zwölf Unternehmen aus der Bundesrepublik Deutschland beteiligen sich überhaupt an der Initiative, und erst drei von ihnen wurde bestätigt, dass ihre Ziele den strengen Vorgaben der SBT genügen. Die Ziele der Symrise AG wurden bereits im Juli 2017 als 61. Unternehmen weltweit genehmigt.
    Symrise plant, die eigenen CO2-Emissionen bis 2030 um 18 Prozent zu reduzieren. Als Berechnungsbasis dient dabei der Ausgangswert von 2016. Die Verpflichtung umfasst Scope 1 und 2, also die CO2-Emissionen, die innerhalb des eigenen Unternehmens zur Energieherstellung anfallen, sowie jener, die beim Einkauf von Strom entstehen. Zudem verpflichtet sich das Unternehmen aus Niedersachsen sicherzustellen, dass sich 80 Prozent seiner Zulieferer bis 2020 zu eigenen Klimaschutzzielen bekennen.

    Um die angestrebte CO2-Reduktion zu erreichen, muss Symrise den jährlichen Ausstoß um 5 Prozent bezogen auf die Wertschöpfung reduzieren. Im Jahr 2017 gelang ein wesentlich größerer Schritt: Der Nachhaltigkeitsbericht des Unternehmens weist einen Rückgang um 7,8 Prozent aus. Das nächste Zwischenziel ist eine Halbierung der CO2 Emissionen bezogen auf die Wertschöpfung bis zum Jahr 2030, basierend auf den Daten von 2016.
    (Symrise AG)
     
    17.05.2018   Henry's Hard Sparkling Water Has a Fresh New Look, No Sugar and Lower Calories    ( Company news )

    Company news Just in time for spring, Henry’s Hard Sparkling Water is now available in new 12-ounce slim cans at retailers nationwide. With only 88 calories and no sugar per 12-ounces, Henry’s Hard Sparkling Water has the lowest calories and sugar amongst the largest players in the category.

    Henry’s Hard Sparkling Water is a lightly fruit flavored hard sparkling water with bright effervescence and crystal-clear appearance. With the same alcohol content as a traditional light beer, it’s perfect for drinkers who are looking for a fun, refreshing alcoholic option they feel good about. Henry’s Hard Sparkling Water comes in three natural flavors: Lemon Lime, Passion Fruit, and new Strawberry Kiwi, which is exclusive to the 12-pack variety pack.

    “The goal is to offer the best possible hard sparkling water,” said Josh Wexelbaum, MillerCoors senior marketing director of emerging brands. “We heard from drinkers that calories and sugar matter most to them when choosing a hard sparkling beverage. So, we delivered the lowest in both so women and men can feel good, and have fun all at the same time.”

    Henry’s Hard Sparkling Water is supported with a robust national marketing campaign that kicked off at the beginning of April with advertising on networks such as TBS, Food Network, Bravo, USA, TLC and HGTV, a digital presence on Facebook, Instagram, and YouTube, out of home, and traditional print media support.

    Fans can learn more about Henry’s Hard Sparkling Water and share their experiences with the brand by following @HenrysHardSparkling on Facebook and Instagram and using the hashtag #GoodLightFun.

    Henry’s Hard Sparkling Water is available at most grocery and liquor stores in 6-pack 12-ounce slim cans and 12-pack variety packs.
    (MillerCoors LLC)
     
    17.05.2018   Rivella AG: Samuel Flückiger ist neuer Leiter Supply Chain     ( Firmennews )

    Firmennews Die Schweizer Getränkeherstellerin Rivella vermeldet einen Wechsel in der Geschäftsleitung. Samuel Flückiger (42, Bild) hat per 1. April 2018 die Leitung der Sparte Supply Chain übernommen. Er tritt die Nachfolge von Heinz Hohl an, der sich nach zehn Jahren in dieser Funktion bis zu seiner Pensionierung Spezialprojekten innerhalb der Rivella Gruppe widmen wird.

    Samuel Flückiger ist diplomierter Lebensmittelingenieur. Nach seinem Studium an der ETH Zürich war er in unterschiedlichen Funktionen bei namhaften Schweizer Nahrungsmittelproduzenten wie Bischofszell Nahrungsmittel AG, Lindt & Sprüngli und Hero im Bereich der Supply Chain tätig, zuletzt als Standortleiter der Baer AG / Lactalis Suisse SA in Küssnacht am Rigi.
    (Rivella AG)
     
    16.05.2018   Chartreuse feiert den Chartreuse Day und seine neue Destillerie    ( Firmennews )

    Firmennews Der französische Kräuterlikör der Kartäusermönche aus Voiron feiert am 16. Mai 2018 den internationalen #CHARTREUSEDAY, der dazu einlädt, die geheimen Rezepturen und ihre Geschichten zu erkunden. Erst im Winter vergangenen Jahres wurde die neue Destillerie Aiguenoire eröffnet. Erbaut auf ehemaligem Landbesitz der Kartäusermönche, ist die Destillerie Teil und Zeugnis einer traditionsreichen Geschichte. Es ist die siebte Destillerie in der Geschichte von Chartreuse. Hierbei spielt die Zahl Sieben eine ganz bestimmte Rolle, denn sie ist eng verwoben mit der Entstehungsgeschichte des Klosters Grande Chartreuse und seiner Likör-Rezepturen.

    Die Wurzeln des Ordens
    Die Wurzeln des Kartäuserordens liegen im 11. Jahrhundert, als der hochangesehene Dekan der Universität von Reims, Bruno aus Köln, beschloss seinem weltlichen Leben zu entsagen und auf alle materiellen Reichtümer zu verzichten. Mit sechs Kameraden begab er sich auf eine Wanderschaft, die sie quer durch Frankreich nach Grenoble führte, wo sie auf den Bischof der Region, Saint Hugues, trafen. Diesem gottesfürchtigen Mann war zuvor im Traum eine Vision gesandt worden, in der sieben Sterne über den einsamen Bergen der Chartreuse niedersanken. In den sieben Wanderern erkannte er die Erfüllung seiner göttlichen Eingebung. Er führte sie in die Berge an den abgeschiedenen Ort, den er im Traum gesehen hatte und Bruno gründete dort mit seinen Brüdern ein Kloster: die Grande Chartreuse.

    Von der natürlichen grünen Farbe bis hin zu der exakten Mischung der Kräuter, Blüten und Gewürze – Chartreuse überrascht stets durch Verborgenes. Am #CHARTREUSEDAY am 16.05.2018 darf vor allem der Chartreuse 1605 – Liqueur d’Elixir nicht fehlen, der sich pur und in Drinks kräftig und authentisch gibt – so wie im BIJOU. Der Chartreuse 1605 wurde 2005 zum vierhundertsten Jubiläum der Übergabe der Rezeptur des Lebensexlixiers an die Kartäusermönche erstmalig produziert und ist eine Ehrung dieses ursprünglichen Elixiers.
    mer/(Borco-Marken-Import Matthiesen GmbH & Co. KG)
     
    16.05.2018   Finale Branchendaten 2017 - Absatz von Mineral- und Heilwasser rückläufig    ( Firmennews )

    Firmennews Der Absatz von natürlichem Mineralwasser und Heilwasser war im Jahr 2017 mit 11,1 Milliarden Litern gegenüber dem Vorjahr (11,3 Mrd. Liter) auf einem hohen Niveau rückläufig. Das geht aus den finalen Branchendaten hervor, die der Verband Deutscher Mineralbrunnen (VDM) anlässlich des Deutschen Brunnentages in Stuttgart veröffentlicht hat.

    Beim Absatz von Mineral- und Heilwasser war im Jahr 2017 demnach ein Minus von 2,1 Prozent zu verzeichnen. Der Gesamtabsatz der Branche, der sich aus Mineralwasser, Heilwasser sowie Mineralbrunnen-Erfrischungsgetränken berechnet, belief sich 2017 auf insgesamt 14,5 Milliarden Liter.

    Der Geschäftsführer des VDM, Udo Kremer, kommentiert: "Nach vielen Jahren starker Zuwächse scheint der Absatz der deutschen Mineralbrunnen nun auf einem hohen Niveau Schwankungen zu unterliegen. Das Jahr 2017 war von einigen Starkregenperioden geprägt, vor allem im Sommer, der wichtigsten Absatzperiode für unsere Mitglieder."
    (VDM Verband Deutscher Mineralbrunnen e.V.)
     
    16.05.2018   Primoreels acquires All New FA to increase printing quality and capacity with market-leading ....    ( Company news )

    Company news ... lidding solutions

    Danish packaging company, Primoreels A/S, has acquired a new FA flexo press from Nilpeter to increase printing quality, capacity, and efficiency in their production of dairy, water, and juice lids among others, and to meet growing demands from market-leading customers such as Arla Foods and Danone.

    Caption: Mads Aakjær (left) and Henrik Sahlberg (right) shake hands after Primoreels rang the bell, which marks a press sale at Nilpeter Headquarters in Slagelse, Denmark.

    Future-proof in terms of capacity and technology
    “It was natural for us to go to Nilpeter. With their facilities just 45 minutes away, we can count on quick reliable service if need be, and more importantly, we were blown away by the capabilities of the new FA,” says Henrik Sahlberg, Managing Director, Primoreels A/S. “With the new press we are future-proof in terms of capacity and technology – job change time is cut from 90 minutes to less than 10, we can insource previously outsourced jobs, enhance quality for our existing customer database, and approach exciting new markets and industry leaders. We are definitely looking up now, and very excited for what lies ahead,” he concludes.

    Press information
    Primoreels’ new FA is a 9-colour, 17’’ flexo press with a double die-cutting unit. The press is configured with three Nilpeter Automation and Application Packages: The Film Package, the Progressive Print Package, and the Automatic Register Package. Three of the printing units are fitted with colour pumps to speed-up the flow and output on the more frequently used colours. Once installed in July 2018, Primoreels will produce sealable lids on a range of flexible substrates – mainly PP and PET plastic with integrated barriers and pure thin foils (23-36 my).
    The New FA, Primoreels’ second Nilpeter press, will help increase flexibility and run sizes at the production plant west of Copenhagen. Their first Nilpeter press, an FA-2500, will remain in production.

    Successful test runs in Nilpeter’s Technology Center
    Mads Aakjær, Nilpeter Area Sales Manager, reports, “Primoreels visited our Technology Center in Slagelse in the beginning of the year, and with successful test runs of two jobs on metalized PET (23/36 my), Henrik Sahlberg and two of his printers got to experience first hand the speed, user-friendliness, and print quality of the new FA. We’re very happy with this sale – Henrik and his team have been exemplary, and we are pleased to add quality and efficiency to their operations.”
    (Nilpeter A/S)
     
    15.05.2018   ENGEL legt weiter zu    ( Firmennews )

    Firmennews ENGEL ist weiter am Wachsen. Bereits zum vierten Mal in Folge konnte der Spritzgießmaschinenbauer und Systemlöser mit Stammsitz in Schwertberg, Österreich, seinen Jahresumsatz steigern. Die Unternehmensgruppe schloss das Geschäftsjahr 2017/18 Ende März mit einem Umsatz von 1,51 Mrd. Euro ab und erzielte damit ein Plus von 11 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

    Bild: Noch bis zum Herbst wird am Stammsitz von ENGEL in Schwertberg gebaut. Der Neubauation erweitert die 2013 errichtete Fertigungshalle Nord. Über der Montage wird sich das neue Kundentechnikum befinden.

    „Allein das Produktionswerk in Shanghai hat im Geschäftsjahr 2017/18 rund 20 Prozent mehr Maschinen verkauft als im Vorjahr“, berichtet Dr. Christoph Steger, CSO der ENGEL Unternehmensgruppe, zu Beginn der Kunststoffmesse Chinaplas Ende April 2018 in Shanghai, wo ENGEL die internationale Fachpresse über das Geschäftsjahr 17/18 informierte. Die Märkte in Asien haben nach wie vor einen großen Anteil am Erfolg der ENGEL Gruppe, vor allem in China steigt die Nachfrage an. „Das Investitionsklima in China ist auf einem neuen Hoch“, so Steger.

    Im Werk Shanghai baut ENGEL Großmaschinen der Zwei-Platten-Baureihe duo, die unter anderem in der Automobilindustrie Einsatz finden. „Die Automobilindustrie ist in China weiterhin der wichtigste Wachstums- und Innovationsmotor“, sagt Gero Willmeroth, Geschäftsführer Vertrieb und Service von ENGEL Machinery Shanghai, wobei ENGEL vor allem im Bereich Automotive Lighting überproportional zulege. „Unsere Kunden investieren verstärkt in innovative Prozesstechnologien, die ihnen eine höhere Effizienz, Produktivität und Qualität ermöglichen.“ Ein Beispiel hierfür ist die optimelt Technologie, die ENGEL auf seinem Messestand präsentiert. Bei der Herstellung von dickwandigen LED-Linsen reduziert das patentierte Mehrschichtverfahren mit externer Kühlung deutlich die Zykluszeit und gewährleistet gleichzeitig eine sehr hohe optische Qualität.

    Ob Linsen aus PMMA oder Verscheibungsteile aus Polycarbonat, geht es bei der Materialsubstitution im Fahrzeugbau nicht zuletzt um das Gewicht. Elektrofahrzeuge sind in China auf dem Vormarsch und mit ihnen innovative Leichtbautechnologien. Liegt der Fokus der Verarbeiter in China bislang auf der Substitution von Glas einerseits und dem Schaumspritzgießen andererseits, stehen Composite-Technologien erst am Anfang. „Unsere Kunden nutzen Fachmessen wie die Chinaplas, um sich über die Möglichkeiten eines breiteren Einsatzes von Verbundmaterialien im Automobilbau zu informieren und die Umsetzbarkeit neuer Composite-Verfahren für die automobile Großserie auszuloten“, so Willmeroth. „In China werden jetzt die Weichen gestellt; ENGEL ist hier vorne dabei. International gehört ENGEL beim Thema Leichtbau schon heute zu den bevorzugten Partnern der Automobilindustrie.“ 2012 gründete ENGEL ein eigenes Technologiezentrum für Leichtbau-Composites und konnte seither gemeinsam mit seinen Entwicklungspartnern mehrere bedeutende Meilensteine setzen. Auf der Chinaplas 2018 stellt ENGEL serienreife Technologien für die wirtschaftliche Produktion von Composite-Bauteilen vor und gewährt darüber hinaus Einblicke in laufende Forschungsprojekte.

    Marktposition in Branchen weiter ausgebaut
    Aus einer Hand liefert ENGEL sowohl einzelne Spritzgießmaschinen als auch integrierte und automatisierte Systemlösungen, deren Anteil im Auftragseingang weltweit weiter zunimmt. Maßgeschneiderte Spritzgießlösungen zu entwickeln, setzt nicht nur ein besonders tiefes technologisches, sondern auch Branchenverständnis voraus, was ENGEL durch seine Business-Unit-Struktur sicherstellt. Für die Branchen Automotive, Technical Moulding, Teletronics, Packaging und Medical beschäftigt ENGEL jeweils eigene Teams – und das nicht nur am Stammsitz in Österreich. Im vergangenen Jahr installierte ENGEL auch in Asien eine Business-Unit-Struktur mit eigenen regionalen Business-Unit-Leitern und vertieft seither vor Ort kontinuierlich sein Branchen-Know-how. „Mit der neuen Struktur bauen wir unsere Marktposition in den fünf Geschäftsfeldern weiter aus“, berichtet Steger. „Das Feedback unserer Kunden ist sehr gut. Wir können vielfach noch schneller auf die Anforderungen und Wünsche reagieren und unsere Kunden beim Lösen ihrer ganz individuellen Herausforderungen noch zielgerichteter unterstützen.“

    Neben Automotive hat ENGEL in Asien im Bereich Medical im Umsatz zugelegt. Hier sind die Felder Healthcare und Diagnostik die Wachstumstreiber. Unter anderem liefert ENGEL für diese Anwendungen vollelektrische e-motion Spritzgießmaschinen sowie Hybridmaschinen der Baureihe e-victory, die für die asiatischen Märkte im ENGEL Werk Korea produziert werden. „Wir sehen im Bereich Medical einen Trend zu Vielkavitäten-Werkzeugen, die größere Spritzgießmaschinen erfordern, um die Durchsätze zu steigern“, berichtet Willmeroth.

    Neues Trainingszentrum in Shanghai
    Auch personell legt ENGEL in Asien zu. Insgesamt beschäftigt die ENGEL Gruppe aktuell 950 Menschen in seinen asiatischen Produktionswerken und Niederlassungen und damit mehr als 20 Prozent mehr als vor einem Jahr. 490 Mitarbeiter zählt ENGEL Machinery Shanghai aktuell. Dort kamen im letzten Geschäftsjahr vor allem im Vertrieb, in den Business Units, im Service und Training neue Mitarbeiter hinzu. Für das gerade begonnene Geschäftsjahr 2018/19 hat ENGEL in Shanghai sowie in Gesamtasien weitere zusätzliche Stellen ausgeschrieben.

    Im Zuge der Werkserweiterung, die im September 2017 abgeschlossenen wurde, hat ENGEL in Shanghai ein neues, größeres Trainingszentrum errichtet und einen eigenen Trainingsleiter eingestellt. Boris Wen baut gemeinsam mit einem Team an erfahrenen Trainern das Seminar- und Workshop-Angebot für die Kunden in China weiter aus.

    6.600 Mitarbeiter weltweit
    Weltweit beschäftigt die ENGEL Gruppe zu Beginn des neuen Geschäftsjahres 6.600 Menschen – so viele wie zu zuvor. Mehr als die Hälfte davon (3.700) arbeitet in den drei österreichischen Werken.

    In der Verteilung des weltweiten Umsatzes von 1,51 Mrd. Euro gibt es gegenüber dem Vorjahr eine kleine Verschiebung. Amerika hat um 2 Prozent auf 26 Prozent zugelegt. Europa macht mit aktuell 53 Prozent weiterhin den Löwenanteil aus. Asien liegt bei 20 Prozent.

    Weltweit betrachtet, sind sowohl Nordamerika – USA, Kanada und Mexiko – als auch Asien derzeit für ENGEL die wichtigsten Wachstumstreiber, und auch Südamerika zieht an. In Europa bleibt Deutschland der umsatzstärkste Markt und zugleich der wichtigste Innovationstreiber.

    Auf die Branchen bezogen, ist es in der weltweiten Betrachtung der Bereich Packaging, der am stärksten wächst, gefolgt von Technical Moulding.

    Mehr Kapazität in den Maschinenwerken
    Mit dem größten Investitionsprogramm in der Firmengeschichte stellt ENGEL sicher, das Wachstum in allen Regionen der Erde zu stemmen. Für insgesamt mehr als 375 Mio. Euro werden bis 2020 die weltweiten Produktionswerke modernisiert und die Kapazitäten ausgebaut.

    Die Erweiterung von ENGEL Machinery Shanghai wurde pünktlich zum zehnjährigen Werksjubiläum im September 2017 fertig. Zum einen wurde das bestehende Bürogebäude verlängert, um zusätzliche 1.000 Quadratmeter Nutzfläche zu schaffen. Zum anderen wurde eine neue Fertigungshalle errichtet, die die Großmaschinenproduktion um 1.600 Quadratmeter ergänzt. Auch die Lehrwerkstätte befindet sich jetzt im Neubau. Allein für die Lehrwerkstätte investierte ENGEL knapp 1 Mio. Euro. Sie ist mit modernsten Maschinen ausgestattet, um die Lehrlinge optimal auf ihre spätere Tätigkeit vorzubereiten, und zudem deutlich größer als die vorherige, denn seit Beginn des Ausbildungsprogramms von ENGEL in China vor fünf Jahren ist die Zahl der Lehrlinge deutlich gestiegen. Derzeit werden in Shanghai 51 junge Menschen zu Mechatronikern, Zerspanungstechnikern und Kunststofftechnikern ausgebildet. Im Sommer letzten Jahres hatten die ersten Lehrlinge von ENGEL Machinery Shanghai mit durchweg sehr gutem Erfolg ihre Abschlussprüfungen abgelegt und wurden in ein festes Arbeitsverhältnis übernommen.

    Die größten Bauprojekte befinden sich in Österreich. Am Stammsitz in Schwertberg werden bis zum Herbst dieses Jahres die 2013 errichtete Fertigungshalle Nord um 11.500 Quadratmeter erweitert und ein neues, deutlich größeres Kundentechnikum gebaut.

    Mit einem Investitionsvolumen von insgesamt 160 Mio. Euro ist der Ausbau des Großmaschinenwerks in St. Valentin, Österreich, die mit Abstand größte Baumaßnahme. In einem ersten Schritt wurde im vergangenen Jahr ein zusätzliches Hallenschiff errichtet, das neben einigen Büros vollständig der Maschinenmontage dient. Vor wenigen Wochen begannen der Neubau des Verwaltungsgebäudes sowie der weitere Ausbau der Montagefläche inklusive Technikum. Im Zuge dieser Maßnahmen wird auch das Technologiezentrum für Leichtbau-Composites mehr Platz erhalten.
    (Engel Austria GmbH)
     
    15.05.2018   NWNA Achieves North America's First & Only Gold Standard Water Stewardship Certification for...    ( Company news )

    Company news ... CA Bottling Factory

    All Five California Nestlé Waters Factories Certified to Rigorous Water Sustainability Standard

    Nestlé Waters North America announced that its Cabazon and Los Angeles, Calif. factories have received certification against the rigorous Alliance for Water Stewardship (AWS) Standard, with the Cabazon facility achieving an AWS Gold certification – the first facility in North America to do so.

    With the certification of these factories in Cabazon and Los Angeles, all five of the company’s California factories are now certified to the AWS Standard, a priority outlined by the company late last year. California was selected as the first location for AWS certification because of the shared water challenges in the state.

    “We are extremely proud of our Cabazon factory for becoming the first and only facility in North America to achieve AWS Gold certification, and to now have all five of our California facilities certified to the most rigorous global water stewardship standard in the world – this is an exceptional validation of our commitment to water and community stewardship,” said Nelson Switzer, Chief Sustainability Officer at Nestlé Waters North America. “We are committed to playing our part here in California, and wherever we operate, in protecting our shared water resources.”

    Supported by industry leaders and prominent environmental conservation groups such as The Nature Conservancy and World Wildlife Fund (WWF), the AWS Standard is the first comprehensive global standard for measuring responsible water stewardship, not just in terms of environmental criteria, but also social and economic dimensions.

    “We’ve seen the AWS Standard help businesses translate global commitments into on-the-ground action, which includes working with others in a basin on shared water challenges,” said Alexis Morgan, Water Stewardship Lead at WWF. “Gold Level AWS certification signifies a deeper level of engagement and achievement in water stewardship that is sorely needed to help restore and protect threatened freshwater ecosystems for people and nature.”

    As part of the AWS certification process, auditors look at a number of factors within the groundwater basins where facilities are located, such as water quality, the availability of existing water sources, and the health of water-related areas, such as marshes, in the region. In addition, a number of internal and external community stakeholders are identified and interviewed by AWS auditors.

    Cabazon’s AWS Gold certification is reflective of the facility’s meeting of advanced-level criteria, including the site’s positive contribution to the local groundwater system, best practice of the site’s water balance, best practice of the site’s water quality, and implementation of a water education program, among others. As with all AWS certification processes, stakeholder engagement was also an essential part of Cabazon’s evaluation. To achieve this advanced certification, a consensus of stakeholders had to affirm the positive contributions that the Cabazon factory has made on water balance and the quality of the catchment.

    As part of Nestlé Waters’ ongoing efforts to improve the water efficiency of their operations, the company has implemented a number of conservation techniques and initiatives in their factories over the years, including reverse osmosis to better filter and reuse wastewater, advanced water mapping to more carefully manage the flow of water in and out of the plants, and xeriscaping to reduce supplemental irrigation on the grounds of each factory. Recent auditing, as part of the AWS certification process, of the company’s five California factories revealed a combined savings of more than 54 million gallons of water between 2016 and 2017.

    "These recent certifications in California further prove that it is possible for sustainable freshwater use to be socially, environmentally, and economically responsible," said Matt Howard, Director for AWS North America. "The AWS Standard is applicable to sites around the world, and we hope that this achievement in California continues the positive worldwide trend towards water stewardship that reflects the needs and values of all water users."

    In addition to the Nestlé Waters facilities in California, the company also announced today the certification of its bottling facility in Hope, British Columbia – the first facility in Canada to achieve AWS certification.

    “The AWS journey started for us more than two years ago, and now, to have all five of our facilities in California certified and one in Hope, BC – the first in Canada – is a real milestone. I hope it will inspire others to adopt the AWS Standard and drive deeper the principles and practices of water stewardship and sustainability into their business practices," says Switzer.
    (Nestlé Waters North America)
     
    14.05.2018   Anheuser-Busch Announces U.S. 2025 Sustainability Goals    ( Company news )

    Company news Launches 100% Renewable Electricity Symbol on Budweiser Packaging in U.S.

    Anheuser-Busch launched its U.S. 2025 Sustainability Goals, focused on four key areas: renewable electricity and carbon reduction, water stewardship, smart agriculture, and circular packaging. The ambitious goals, which build on the 2025 Global Sustainability Goals recently announced by the brewer’s parent company AB InBev, will guide and further Anheuser-Busch’s industry-leading sustainability efforts in the U.S. through 2025:
    -Renewable Electricity and Carbon Reduction: 100% of purchased electricity will come from renewable sources; and CO2 emissions across the value chain will be reduced by 25%
    -Water Stewardship: 100% of facilities will be engaged in water efficiency efforts; and 100% of communities in high stress areas will have measurably improved water availability and quality
    -Smart Agriculture: 100% of direct farmers will be highly skilled, connected and financially empowered
    -Circular Packaging: 100% of packaging will be made from majority recycled content or will be returnable

    Anheuser-Busch recognizes the huge opportunity it has to help protect the environment and inspire its partners to do the same. As beer is a natural product, a healthy environment is crucial to the brewing process. In fact, 98 percent of the primary ingredients used in the beers Anheuser-Busch proudly brews are grown in the U.S.

    “We take great pride in our sustainability efforts and our long history of striving to be good stewards of the environment. Now, we are challenging ourselves to do more,” said Michel Doukeris, CEO of Anheuser-Busch. “Our company has been around for 165 years, and these goals will ensure that we continue to make meaningful contributions toward building strong communities and a healthy environment for the next 165 years.”

    In conjunction with the announcement of the Goals, Budweiser today launched the 100% Renewable Electricity symbol, which will appear on its U.S. packaging beginning on Earth Day (4/22). The symbol celebrates that Anheuser-Busch, through its partnership with Enel Green Power, now secures 50 percent of its purchased electricity from wind power — more than the electricity used to brew Budweiser in the U.S. each year.

    This is just one of many examples of the progress Anheuser-Busch, together with its craft partners, has made toward building a better world:
    -The company’s 12 major breweries boast a 99.8 percent recycling rate
    -Over the past decade, Anheuser-Busch’s major breweries have reduced water usage by 46 percent —saving the equivalent of 73 billion 12oz servings of beer
    -Last year, Anheuser-Busch launched its Elevate platform through which the brewer is working with its 10 craft partners on sustainability efforts, including installing solar panels across their facilities, which will transition to 100 percent purchased renewable electricity by 2020
    -The brewer has also pioneered new barley varieties that produce high yields using 40 percent less water
    -To reduce the environmental impact of its supply chain, Anheuser-Busch last year committed to purchasing 40 Tesla electric powered trucks

    “This is a team effort — together with our wholesalers, suppliers, retailers, NGOs and government partners and more than 18,000 colleagues across the country — we’re committed to driving change, not just within our facilities, but in the broader communities where we live, work and play,” added Ingrid De Ryck, VP Procurement and Sustainability, Anheuser-Busch. “We firmly believe that investing in a more sustainable future not only brings us closer to realizing our dream of a better world, it moves our business forward.”
    (Anheuser Busch InBev)
     
    14.05.2018   Berentzen-Gruppe geht nächsten Schritt im Transformationsprozess    ( Firmennews )

    Firmennews Neuer Bereich Corporate Marketing & Unternehmensstrategie unter Leitung von Dr. Stephan Susen – Frank Völkner (Bild) wird Geschäftsführer bei Vivaris

    Die Berentzen-Gruppe ergänzt im Rahmen ihres Transformationsprozesses ihr Corporate Marketing um den Bereich Unternehmensstrategie. Neuer Leiter dafür wird der bisherige Geschäftsführer der Konzerngesellschaft Vivaris Getränke GmbH & Co. KG, Dr. Stephan Susen. Als seinen Nachfolger konnte die Berentzen-Gruppe Frank Völkner gewinnen.

    „Mit dieser Erweiterung des Bereichs Corporate Marketing wollen wir die Neuentwicklung von übergreifenden Strategiethemen sowohl für den Konzern insgesamt als auch für alle Unternehmensteile als festen Bestandteil unserer Unternehmenskultur verankern“, so Oliver Schwegmann, Vorstand der Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft. Zu den strategischen Handlungsfeldern gehörten z.B. das Etablieren einer neuen Innovationskultur, das Vorantreiben der Digitalisierung, die Modernisierung interner Prozesse, die Definition strategischer Wachstumsfelder, der Aufbau eines strategischen M&A-Managements und viele weitere Themen mehr.

    „Wir freuen uns, dass Dr. Stephan Susen diesen Bereich zukünftig leiten wird“, so Schwegmann weiter. „Neben seiner breiten Marketingerfahrung wird er ein hervorragender Sparringspartner für uns als Vorstand und die Leiter unserer unterschiedlichen Geschäftsfelder in allen strategischen Fragestellungen sein.“ Susen hat als Geschäftsführer von Vivaris unter anderem den Aufbau der Marke Mio Mio zur nationalen Erfrischungsgetränkemarke begleitet.

    Die Nachfolge von Susen als Geschäftsführer bei Vivaris tritt zum 16. August 2018 Frank Völkner an, der derzeit noch als Vertriebsdirektor und Mitglied der Geschäftsleitung bei Eckes-Granini tätig ist. „Frank Völkner hat den Erfolg von Eckes-Granini in den vergangenen sechs Jahren entscheidend mitgeprägt und verfügt damit über fundierte Erfahrungen und eine ausgezeichnete Expertise im Bereich Alkoholfreie Getränke“, freut sich Schwegmann. „Wir gehen mit Vivaris den nächsten wichtigen Schritt auf unserer Transformationsreise vom regionalen Brunnenbetrieb, der vor allem Lohnfüller und Konzessionär ist, hin zum selbstbewussten, nationalen Markenartikelhersteller. Wir sind überzeugt, mit Frank Völkner die optimale Besetzung für diesen Weg gefunden zu haben.“ Vor seiner Tätigkeit bei Eckes-Granini war Völkner viele Jahre bei Bahlsen angestellt, zuletzt als Country Manager Deutschland.
    (Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft)
     
    14.05.2018   Canada: Beer remains Canada’s drink of choice but both domestic and import brands ...    ( E-Malt.com )

    ... see volume decline last year

    The Canadian love affair with hops and barley continues, but more and more drinkers are opting for the grape, Statistics Canada announced in a report on May 9.

    And that’s not all — Canadians are falling head over heels for the apple too.

    While beer remained the drink of choice, wine and craft ciders sales grew. In fact, all alcoholic beverage sales were up 2.3 per cent from the previous year as of March 2017, the report stated.

    “Wine has become democratized or is somehow more open and inclusive,” said Nic Bird, assistant manager of Point Grey Liberty Wines store. “But at the same time, there still exists a level of sophistication.”

    Beer sales accounted for C$9 billion of C$23 billion in total alcoholic sales, which mirrored the previous year.

    But the volume of both Canadian and imported beers decreased, and in British Columbia the market share of total alcoholic sales was the lowest across the country, sitting at 34.4 per cent.

    Yet wine sales spiked almost four per cent, amounting to roughly C$7 billion. Canadian wine sales outpaced imported wine: The former rose by nearly 7 per cent, while the latter grew almost 2 per cent, the report stated.

    “Rosé sales are increasing by 50 per cent year after year. It is becoming huge,” Bird explained.

    Bird said perhaps it’s because rosé has become a cultural phenomenon. However, rosé accounted for fewer than 20 per cent of wine sales.

    But pop culture is more fixated on wine, Bird added, citing a number of sommelier shows on Netflix. In the past, wine bars would shut down after a year. Now, Bird said they now have an extended shelf life, which is a good indication of consumer behaviour.

    That wasn’t the case with barley brews: The report highlighted the volume of both Canadian and imported beer decreased from the previous year In fact, average beer sales — measured in volume — have been declining over the past decade.

    Craft beer is still a crowd-pleaser, said Adrienne Weeks, the manager at Steamworks Fine Wine and Spirits. But wine, spirits and craft ciders are a close second.

    In particular, ice wine and Canadian whisky are sought after, which Weeks attributed to the tourist season. At the national level, whisky was the most popular spirit sold and the report noted the volume of both Canadian and imported spirits rose slightly.

    But it’s the rise of locally-made craft ciders and coolers that are “huge,” Weeks added.

    “Our sales have gone up ridiculous amounts. They’re becoming more creative with all sorts of ciders,” she said, noting their top seller was lavender-infused.

    The amount of ciders, coolers and refreshment beverages marked an increase of 8.2 per cent from the previous year. The report stated it was a “small market share … with sustained and dynamic growth.”
     
    14.05.2018   EU: Carlsberg launches new alcohol-free beer Birell    ( E-Malt.com )

    Carlsberg Group has launched a new alcohol-free beer brand called Birell, as the company seeks to capitalise on the growing taste for alcohol-free beverages from European consumers, FoodBev.com reported on May 8.

    Birell was made available to consumers in Poland and Bulgaria on May 1 in two formats, Pilsner Lager and Belgian Wit, and the brand will be introduced into new markets in 2019, according to the company.

    Carlsberg says that drinks in the Birell range retain the same taste, mouthfeel and body of regular beer, and are free from artificial ingredients such as colourings and flavours.

    Figures provided by the company claim that the alcohol-free beer sector has grown 90% over the last decade, and Birell has been created to offer consumers who live an active lifestyle a new option, as the drink also contains fewer calories than regular beer.

    Shawn Gallegly, vice-president alcohol-free brews for Carlsberg said: “The alcohol-free category has seen huge growth in the last few years as consumers develop greater awareness of the food and drinks they purchase.

    “As a result, more people are opting for alcohol-free drinks, but they don’t want their choices to be limited to water or soft drinks. They are seeking a wider range of relevant and great tasting refreshment choices. That’s why we created an alcohol-free beer that is uncompromising on taste, quality and enjoyment alike.”

    “2017 was a very good year for our alcohol-free brands, and this year, without revealing the numbers, looks even more promising.

    “Bringing the Birell launch to the Carlsberg portfolio further adds to our focus on brewing for a better today and tomorrow. With Birell, it’s a positive approach on living more.

    “By giving consumers the opportunity to enjoy a great tasting alcohol-free beer, we aim to inspire consumers to fulfil their active lifestyles.”
     
    14.05.2018   Larios Rosé – der neue, sommerliche Premium-Gin aus Spanien    ( Firmennews )

    Firmennews Rosa, fruchtig und am besten eisgekühlt mit Tonic Water: Larios, die spanische Nummer eins Gin-Marke, launcht die Sommer-Edition Larios Rosé. Der ab sofort erhältliche Premium-Gin überzeugt mit seinem intensiven Erdbeer-Aroma.

    Diesen Sommer dürfen sich Gin-Fans auf eine ganz besondere Neuheit freuen. Die spanische Traditionsmarke Larios, die bekannt für den mediterranen Premium-Gin Larios 12 ist, bringt eine Rosé-Variante auf den Markt. Der Gin Larios Rosé wird nicht nur durch seine auffallende rosa Farbe und sein attraktives Flaschendesign Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Der vierfache Destillationsprozess und sein milder, beeriger Geschmack machen ihn zu einer fruchtigen Alternative zu klassischen Gins. Die delikate Fusion von wilden Wacholderbeeren, mediterranen Zitrusfrüchten sowie einzigartigen frischen Erdbeernoten charakterisieren den ausbalancierten Gin und sorgen für das typische Rosé-Aroma.

    Der Rosé-Gin für Sommer-Aperitifs
    Larios greift mit seiner neuen Spirituose den Aperitif-Trend perfekt auf. Denn Larios Rosé ist ein komplexer Gin mit einer süßen und ausgewogenen Note, der sich, kombiniert mit Tonic Water, bestens als spritziger mediterraner Sommer-Aperitif eignet. Für einen „Larios Rosé Tonic“ einfach ein Glas bis zur Hälfte mit Eiswürfeln befüllen. Danach 5 cl Larios Rosé Gin hinzugeben und mit 15 cl Tonic Water auffüllen. Das Glas anschließend mit hauchdünnen Erdbeerscheiben garnieren und den fruchtigen Drink genießen. Alternativ lässt sich Larios Rosé auch wunderbar mit Bitter Lemon oder – etwas süßer – mit Zitronenlimonade mixen. „Mit Larios Rosé erweitern wir unser Portfolio um ein vielseitiges Gin-Produkt, das insbesondere Frauen anspricht und gleichzeitig den Trend nach leichten Sommerdrinks und Aperitifs bedient,“ sagt Nicole Ehlen, Marketing Director Western Europe bei Beam Suntory.

    Die Sommer-Edition Larios Rosé ist ab sofort für einen UVP von 13,99 Euro erhältlich.
    (mer/Beam Suntory Deutschland GmbH)
     
    14.05.2018   South Korea: Whiskey maker Golden Blue signs exclusive deal to import and distribute ...    ( E-Malt.com )

    ... Carlsberg’s lager products in Korea

    Whiskey maker Golden Blue will enter Korea’s imported beer market, a diversification by the Busan-based company known for trendy low-alcohol whiskeys such as Sappirus, the Korea JoongAng Daily reported on May 9.

    Golden Blue said on May 9 it signed an exclusive deal with Danish beer brand Carlsberg to import and distribute its lager products in Korea starting this month.

    “The beer industry is vital for Golden Blue to surge ahead as a comprehensive liquor company,” said Kim Dong-wook, CEO of Golden Blue in a statement. “Through Carlsberg, we plan on a diverse, young marketing strategy to develop Carlsberg into a representative European beer in Korea.”

    Golden Blue, which in 2009 launched whiskies with lower-than-average alcohol content, quickly became a top-tier player in Korea’s whiskey market, long dominated by imported brands.

    In 2017, Golden Blue signed an MOU with traditional liquor company Omy Nara to produce its own versions of Korean liquors.

    “Golden Blue wants to tackle Korea’s imported beer market, which has been showing continuous growth despite an overall decline in alcohol consumption nationwide,” the company said in a statement.
     
    14.05.2018   USA: US beer shipments forecast to decline by 1-3% this year    ( E-Malt.com )

    The Beer Institute (BI) is forecasting U.S. beer shipments to decline between one and three percent in 2018, chief economist Michael Uhrich shared during the national trade association’s “State of the Industry” webinar on May 10.

    “We’ve been flat to down the last two years,” he said. “In 2018, I’m expecting the beer category’s total performance to fall between a range of down one and down three.”

    Uhrich admitted that the projection is “a pretty wide range,” but that’s due to “a lot of uncertainty” and headwinds facing the industry, including tariffs, increased input costs, “falling penetration rates” with new legal-drinking-age consumers between the ages of 21 and 25, and discounting by wine and liquor companies in off-premise retail accounts.

    Uhrich added that he isn’t expecting the U.S. to fall into a recession in the next two years. That’s an important prediction for beer executives because the industry typically gains about 0.25 basis points of share during a recession. However, that isn’t necessarily good for the industry, Uhrich added, noting beer typically loses about double the amount of share it gained in the years following a recession.

    According to Uhrich, inflation, which is projected to be about 2.2 percent this year, is negatively affecting beer companies as consumers may be less willing to spend. He added that the industry has likely already seen the benefits of falling unemployment rates.

    “We can’t expect continued decreases in unemployment to help us moving forward,” he said.

    However, the news wasn’t all bad. Uhrich said increases in the gross domestic product (GDP) and disposable incomes are likely to help businesses and consumers.

    “Personal incomes are growing at about double the rate that they were last year, and that’s really great,” he said. “We’re hoping that will translate into more beer spending.”

    Recapping 2017, Uhrich said beer once again lost market share to wine and spirits. Although beer still holds the majority of the share of alcohol servings (49.7 percent) versus hard liquor (34.9 percent) and wine (15.4 percent), the category lost nearly 1 percent of share in 2017.

    “We peaked in share in the mid-90s at a little over 60 percent, and now beer has fallen to slightly below 50 percent of total alcohol servings,” Uhrich said. “According to my estimation, it’s actually the lowest share of the alcohol category that beer has ever had.”

    Uhrich attributed some of those declines to wine and liquor companies discounting their products off-premise.

    On the topic of discounting, Uhrich said price cuts, along with the move from 12-packs toward 15-packs, helped “economy” offerings become the only beer segment to improve its overall performance last year.

    According to Uhrich, total craft beer volumes (including those brands owned by larger companies like Anheuser-Busch and MillerCoors) grew 1.6 percent in 2017. He added that it was “the slowest growth rate craft has seen in the last 10 years” and that much of the growth came within brewpubs and taprooms, where sales grew 24.2 percent.

    “The own-premise channel accounts for one in 12 [craft] beers sold,” he said. “The remainder of craft sales actually declined last year.”

    Both the craft and import segments gained share last year — 0.4 percent and 0.7 percent, respectively. Those gains came mostly from the “mainstream” beer segment, which lost about 1 share point in the U.S., Uhrich noted.

    Mexican imports, Uhrich added, continued to drive import volume growth. While the segment grew 3.2 percent last year, the growth slowed compared to recent years.

    Uhrich also said U.S. exports accounted for 3.7 percent of U.S. beer production in 2017.

    “I expect it to continue growing as export markets becomes a more important part of the business model for U.S. beer suppliers,” he said.

    Nevertheless, U.S. consumer spending on beer increased about 0.7 percent last year to about $119.3 billion. However, Uhrich said the growth rate has slowed from previous years and price increases by U.S. beer companies have met some resistance.

    Meanwhile, off-premise channels gained share from on-premise channels, Uhrich said, noting that the strongest off-premise retail sales growth in 2017 came within the grocery channel. Beer sales at U.S. convenience stores also grew.
     
    14.05.2018   Veolia Water Technologies Deutschland stellt BIOBED® Technik vor    ( Firmennews )

    Firmennews Wie aus Abwasser verkaufsfähige Produkte werden

    Bild: Biobed®-Anlagen von Veolia Water Technologies erzeugen Biogas aus kohlenstoffhaltigen Bestandteilen im Abwasser. Je Kilogramm abgebauter CSB-Fracht können 0,4 bis 0,5 Normkubikmeter Biogas erzeugt werden

    Üblicherweise kostet die Behandlung und Entsorgung von Abwasser viel Geld. Mit der Biobed ® Advanced Technologie von Veolia Technologies lassen sich viele Kosten reduzieren: Das Verfahren entfernt bis zu 95% der kohlenstoffhaltigen organischen Bestandteile im Abwasser und wandelt sie in verwertbares Biogas um. So wird aus Abwasser Wertstoff, dessen Energie nutzbar ist. Und das rentiert sich: Bereits ab einem CSB von 1000 mg/l lässt sich eine Biobed® Advanced Anlage profitabel betreiben.

    „Das ist nicht nur betriebswirtschaftlich und ökologisch sinnvoll“, erklärt Dietmar Schnüll, Vertriebsleiter im Bereich industrielle Abwasseraufbereitung bei Veolia Water Technologies Deutschland. „Auch verfahrenstechnisch kann die Technologie mit einer ganzen Reihe interessanter Vorteile gegenüber anderer Lösungen überzeugen“, fährt der Abwasser-Experte fort. So reduziert sich zum Beispiel die Überschussschlammproduktion und die dadurch entstehenden Entsorgungskosten gegenüber aeroben Verfahren deutlich. Gleichzeitig verbraucht die Anlage nur ein Zehntel der Energie, die aerobe Verfahren üblicherweise benötigen. Vor allem Brauereien, Papier- und Zellstoffproduktionen, chemische und die pharmazeutische Industrie mit ihren zum Teil beträchtlichen CSB-Frachten können daher in erheblichem Umfang von den Vorteilen dieses anaeroben Aufbereitungsverfahrens profitieren.

    Auf der diesjährigen IFAT Messe finden interessierte Fachbesucher eine Biobed® Advanced Anlage auf dem Messestand der Veolia Water Technologies (Halle A3, Standnummer 151/250) und können sich ausführlich über die Vorteile informieren.

    100% kompakt, 95% effizient, null Geruch
    Die patentierte Biobed® Advanced Technologie der Veolia Water Technologies ist eine bewährte und effiziente Methode auf dem Gebiet der Anaerobtechnik. Viele pfiffige Ideen sind darin verwirklicht: Um Platz, Material und damit auch Kosten zu sparen, ist das Abscheider-Modul im oberen Teil der Anlage so ausgelegt, dass Flüssigkeit und Gas mit vergleichsweise hoher Geschwindigkeit aufwärtsströmen. Dadurch kann die für den Prozess erforderliche Abscheiderfläche auf ein Minimum begrenzt werden. Im Abscheider-Modul werden Biogas, vorbehandeltes Abwasser und die Biomasse (Pellets) voneinander getrennt; die Pellets sinken auf den Reaktorboden und verbleiben dort. Im Unterschied zu anderen anaeroben Verfahren ist der Reaktor geschlossen. Somit können keine Gase in die Umgebung der Anlage entweichen. Störende Geruchsemissionen sind dadurch ausgeschlossen. Gleichzeitig sorgen konstruktive Maßnahmen dafür, dass die Stabilität des Prozesses auch bei hohem Betriebsdruck gewährleistet ist.

    Der Schlüssel liegt im patentierten Verfahren
    Die Biobed® Advanced Technologie der Veolia Water Technologies vereint die hohen CSB-Abbauraten von UASB-Systemen (Upflow Anaerobic Sludge Blanket) mit den vergleichsweise geringen Investitionskosten einer EGSB-Anlage (Expanded Granular Sludge Bed). Anwender profitieren dadurch von vergleichsweise niedrigen Anschaffungskosten und hohen Erträgen im Einsatz. Neben dem innovativen Reaktordesign zeichnet sich die Anlage durch eine kompakte Bauweise und einen geringen Platzbedarf aus. Biobed® Advanced Anlagen ermöglichen es, je nach Abwasser bis zu 95 Prozent der enthaltenen organischen Frachten abzubauen. So lassen sich auf diesem Weg mehrere tausend Megawattstunden Strom- und Wärmeenergie pro Jahr aus industriellem Abwasser gewinnen.
    (Veolia Water Technologies Deutschland GmbH)
     
    11.05.2018   PALOMA Lemonade Mango: BORCO erweitert PALOMA-Range    ( Firmennews )

    Firmennews Alle guten Dinge sind drei: Mit der erfrischenden Sorte PALOMA Mango erweitert das hanseatische Familienunternehmen BORCO-MARKEN-IMPORT Mitte Mai seine beliebte PALOMA-Range um einen weiteren Premium-Softdrink und Easy-to-Mix-Filler. Seit dem Launch von PALOMA Lemonade im Jahr 2011 hat sich die Marke längst als Lifestyle-Produkt in den Metropolen etabliert und entwickelte sich in nur kurzer Zeit zu einem der stärksten Brandings im Limonaden-Regal. Neben PALOMA Pink Grapefruit und PALOMA Watermelon sorgt nun die neue PALOMA Mango für pure Erfrischung und überzeugt durch vielfältige Verwendungsmöglichkeiten: Ob als fruchtige Limonade an heißen Sommertagen oder als Filler in exzellenten Drinks – PALOMA Mango weiß mit ihrer hochwertigen Rezeptur stets zu begeistern. Für das spritzig-mexikanische Erlebnis mit hohem Fruchtgehalt sorgt eine feine Balance aus Limetten- und Zitronensaft, Agavensirup und einer Prise Meersalz, das den natürlichen Mango-Geschmack bestens abrundet. Ausschließlich hergestellt auf Basis natürlicher Inhaltsstoffe, entführt PALOMA Mango mit ihrer angenehmen Süße in die Welt des mexikanischen Lifestyles. Nicht zuletzt aufgrund des aufmerksamkeitsstarken Designs, das farbintensiv und aufmerksamkeitsstark hervorsticht, haucht PALOMA Mango dem kommenden Sommer eine faszinierende Exotik ein, die zum Träumen an entlegene, sonnendurchflutete Orte einlädt.

    Das Farbschema aus strahlendem Orange und sattem Pink spiegelt nicht nur das Aussehen einer saftigen Mango wider, sondern versprüht in erster Linie lässigen Beach-Style, dem niemand widerstehen kann. Dr. Tina Ingwersen-Matthiesen, geschäftsführende Gesellschafterin und Mitglied der BORCO-Inhaberfamilie Matthiesen, freut sich über die Erweiterung: „Egal wohin man blickt – die Farb- und Geschmackswelt Mexikos erobert Deutschland derzeit im Sturm. Mit PALOMA Mango haben wir uns den Wunsch nach einer weiteren erfrischenden PALOMA-Sorte erfüllt, die unser Portfolio wunderbar ergänzt und Mexiko hierzulande noch stärker in den Vordergrund rückt. Die Mango ist ein fester Bestandteil der mexikanischen Küche und bietet daher ein authentisches Geschmackserlebnis. Als urbanes Trio mit faszinierenden Geschmäckern tritt die Dachmarke freier, ungezwungener und stärker denn je auf und macht Lust auf einen Streifzug durch exotische Welten.“

    Die Leichtigkeit des unverkennbaren Geschmacks lässt sich entweder pur auf Eis oder als SIERRA Paloma Mango gemixt mit SIERRA Tequila entdecken und genießen. PALOMA Mango eröffnet außerordentlichen Spielraum, Gäste mit erfrischenden Alternativen zu aufwendigen Sommer-Cocktails zu begeistern. Die Vielfalt garantiert, dass für jeden Gaumen etwas dabei ist und der Kreation keine Grenzen gesetzt sind.
    (Borco-Marken-Import Matthiesen GmbH & Co. KG)
     
    11.05.2018   Symrise mit starkem organischem Wachstum von 7,5 % im ersten Quartal    ( Firmennews )

    Firmennews — Der Konzernumsatz steigt um 1,5 % auf 776,9 Mio. € unter Berücksichtigung von Portfolio- und Währungseffekten
    — EBITDA-Marge mit 20,1 % im angestrebten Zielkorridor
    — Verknappung einzelner Rohstoffe ohne Einfluss auf Lieferfähigkeit
    — Prognose 2018 und mittelfristige Ziele bis 2020 bekräftigt

    Die Symrise AG setzte ihren Wachstumskurs im Geschäftsjahr 2018 konsequent fort und erzielte im ersten Quartal einen hohen organischen Umsatzanstieg von 7,5 %. Alle Segmente profitierten von einer guten Nachfrage. Unter Berücksichtigung von Portfolio- und Währungseffekten erhöhte Symrise den Umsatz im ersten Quartal um 1,5 % auf 776,9 Mio. € (Q1 2017: 765,2 Mio. €). Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) erreichte 155,8 Mio. €. Es unterschritt infolge negativer Währungseffekte und gestiegener Rohstoffkosten den Vorjahresvergleichswert (Q1 2017: 165,5 Mio. €). Die EBITDA-Marge lag mit 20,1 % im angestrebten mittelfristigen Zielkorridor von 19 bis 22 %.

    „Wir haben einen dynamischen Jahresstart hingelegt und sehen uns dank unserer starken Marktposition gut aufgestellt. Trotz umfassender Investitionen, volatiler Wechselkurse und gestiegener Rohstoffpreise waren wir sehr profitabel“, sagte Vorstandsvorsitzender Dr. Heinz-Jürgen Bertram. „Der gezielte Ausbau unseres Produktportfolios und der Rohstoffbasis hat sich ausgezahlt – zusammen mit einer starken Nachfrage unserer Kunden steht er für den Erfolg im ersten Quartal. Alle Segmente haben zahlreiche Neugeschäfte generiert und zum Konzernwachstum beigetragen. Wir blicken zuversichtlich auf unsere Geschäftsentwicklung in den kommenden Monaten. Im Fokus steht weiterhin profitables Wachstum, insbesondere durch den kontinuierlichen Ausbau unserer Kapazitäten, den wir mit Nachdruck fortsetzen werden.“

    Starker organischer Umsatzanstieg
    Der Symrise Konzern erzielte im ersten Quartal ein kräftiges organisches Umsatzwachstum von 7,5 %. Alle Segmente verzeichneten eine gute Nachfrage. Unter Berücksichtigung von Portfolioeffekten – wie den Umsatzbeiträgen der zuletzt erworbenen Gesellschaften Cobell und Citratus – sowie von Wechselkurseffekten steigerte Symrise den Umsatz um 1,5 % auf 776,9 Mio. € (Q1 2017: 765,2 Mio. €). Die Umsatzentwicklung in Berichtswährung wurde durch die unvorteilhaften Währungsrelationen, insbesondere die Aufwertung des Euro gegenüber dem US-Dollar, maßgeblich beeinträchtigt.

    Profitabilität im angestrebten Zielkorridor
    Im ersten Quartal war das Ergebnis von negativen Währungseffekten und gestiegenen Rohstoffkosten beeinflusst. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) betrug
    155,8 Mio. € und lag damit 9,7 Mio. € unter dem Wert des Vorjahresquartals (Q1 2017: 165,5 Mio. €). Beim Vergleich mit dem Vorjahreswert ist außerdem zu berücksichtigen, dass dieser einen Einmalertrag in Höhe von 4,7 Mio. € enthält, der aus der Veräußerung der Pinova-Industriesparte resultierte.

    Die Situation an den Rohstoffmärkten, insbesondere die Versorgung mit wichtigen Riechstoffen blieb auch im ersten Quartal angespannt. Der Ausfall einzelner Lieferanten sowie ein insgesamt gestiegenes Preisniveau haben zu Kostensteigerungen geführt. Das Segment Scent & Care profitierte erneut von seiner umfassenden Rückwärtsintegration und blieb aufgrund der in weiten Teilen eigenen Rohstoffbasis voll lieferfähig. Zur Kompensation der gestiegenen Rohstoffkosten steht Symrise im engen Dialog mit seinen Kunden, um Preiserhöhungen aktiv umzusetzen.

    Die EBITDA-Marge des Konzerns erreichte 20,1 % (Q1 2017: 21,6 %) und lag damit trotz der vor allem auf externe Faktoren zurückzuführenden Kostensteigerung auf Höhe der Margenerwartung von rund
    20 % für 2018 und im angestrebten Zielkorridor sowohl für das laufende Jahr als auch für die mittelfristigen Ziele 2020.

    Scent & Care mit gutem Umsatzwachstum insbesondere bei Duftstoffen und kosmetischen Inhaltsstoffen
    Scent & Care erzielte im ersten Quartal einen organischen Umsatzanstieg von 6,9 %. Unter Berücksichtigung der negativen Währungseffekte sowie des Portfolioeffekts aus der Citratus-Akquisition betrug der Umsatz in Berichtswährung 331,8 Mio. € und lag damit leicht unter dem Wert des Vergleichszeitraums.

    Der Geschäftsbereich Aroma Molecules lieferte das stärkste Wachstum mit prozentual zweistelligen organischen Zuwächsen, insbesondere im Anwendungsbereich der Duftstoffe.

    Im Geschäftsbereich Cosmetic Ingredients wurde ein kräftiges organisches Wachstum im prozentual hohen einstelligen Bereich erzielt. Besonders expansiv verlief das Geschäft hier vor allem in den Regionen Asien/Pazifik und Lateinamerika.

    Der Geschäftsbereich Fragrance verzeichnete einen moderaten organischen Umsatzanstieg. Wachstumstreiber waren vor allem die Anwendungsbereiche Beauty Care und Home Care. Der Bereich Beauty Care, in dem Anwendungen für Körper- und Gesichtspflegeprodukte entwickelt und vermarktet werden, erzielte insbesondere in den Regionen Asien/Pazifik und Lateinamerika ein hohes organisches Wachstum. Der Anwendungsbereich Home Care erreichte in den Regionen Asien/Pazifik, EAME und Lateinamerika hauptsächlich durch Neugeschäfte mit regionalen Kunden gute Zuwächse. Der Anwendungsbereich Feinparfümerie realisierte in Lateinamerika ein prozentual zweistelliges organisches Wachstum durch die gestiegene Nachfrage regionaler und lokaler Kunden.

    Insgesamt verzeichnete das Segment Scent & Care im ersten Quartal ein EBITDA von 64,8 Mio. € (Q1 2017: 71,9 Mio. €). Der Rückgang gegenüber dem Vorjahr reflektiert negative Währungseffekte, gestiegene Rohstoffkosten sowie den Einmalertrag aus dem Verkauf der Pinova-Industriesparte. Die EBITDA-Marge lag bei 19,5% (Q1 2017: 21,6 %).

    Flavor mit zweistelligem Umsatzwachstum
    Das Segment Flavor, in dem das Geschäft mit Aromen für Lebensmittel und Getränke gebündelt ist, erzielte im ersten Quartal ein sehr dynamisches organisches Umsatzwachstum von 11,0 %. Alle Anwendungsbereiche und Regionen weiteten die Umsätze deutlich aus. Unter Berücksichtigung von Wechselkurseffekten und der Cobell-Akquisition stieg der Umsatz des Segments im ersten Quartal in Berichtswährung um 7,8 % auf 291,2 Mio. € (Q1 2017: 270,2 Mio. €).

    In der Region EAME lieferten die Anwendungen für Süßwaren und würzige Produkte die größten organischen Zuwächse, vor allem in den Ländermärkten Deutschland, Frankreich, Russland und Ägypten. Der Anwendungsbereich Getränke profitierte von der Cobell-Übernahme.

    Die Region Asien/Pazifik erzielte in allen Anwendungsbereichen prozentual hohe einstellige, teilweise sogar zweistellige Wachstumsraten. Insbesondere die Märkte China, Japan und Singapur entwickelten sich sehr erfreulich.

    In der Region Nordamerika stiegen die Umsätze im Vorjahresvergleich ebenfalls deutlich. Besonders dynamisch entwickelte sich der Anwendungsbereich Getränke durch zahlreiche Neugeschäfte.

    Das Geschäft in der Region Lateinamerika entwickelte sich insgesamt positiv und erreichte ein prozentual mittleres einstelliges organisches Wachstum. Die größten Wachstumsimpulse lieferte der Anwendungsbereich für Süßwaren mit guter Nachfrage in den Ländermärkten Brasilien und Mexiko.

    Das Segment Flavor erhöhte das EBITDA auf 61,0 Mio. €. Das Ergebnis lag damit 4,1 Mio. € über dem Wert des Vorjahresquartals (Q1 2017: 56,9 Mio. €), und das trotz unvorteilhafter Währungsrelationen. Dies entspricht einem Anstieg von 7,2 %. Die EBITDA-Marge lag mit 20,9 % leicht unter dem Vergleichswert (Q1 2017: 21,1 %), was vor allem auf die Einbeziehung der Cobell-Akquisition zurückzuführen ist.

    Nutrition mit guter Nachfrage bei Anwendungen für Lebensmittel und Heimtiernahrung
    Das Segment Nutrition, das den Geschäftsbereich Diana mit Anwendungen für Lebensmittel, Heimtier- und Babynahrung sowie Probiotika umfasst, erzielte im ersten Quartal ein organisches Wachstum von 2,9 %. Dies spiegelt vor allem eine angekündigte reduzierte Abnahme eines großen Kunden bei Probi wider. Bereinigt um den Anwendungsbereich Probi betrug das Wachstum 8,0 %. Unter Berücksichtigung von negativen Wechselkursrelationen belief sich der Umsatz in Berichtswährung auf 153,8 Mio. € und lag unter dem Vorjahreswert (Q1 2017: 161,8 Mio. €).

    Die Anwendungsbereiche Food, Pet Food und Aqua erreichten ein prozentual hohes einstelliges Umsatzwachstum. Die stärkste Dynamik verzeichnete der Bereich Food in den Regionen Nordamerika und Asien/Pazifik. Die Anwendungen für Heimtiernahrung erzielten die größten Zuwächse in Latein- und Nordamerika, vor allem in den Märkten Mexiko, Argentinien und den USA.

    Das EBITDA des Segments Nutrition betrug im Berichtszeitraum 30,1 Mio. €. Aufgrund negativer Währungseffekte, fehlender Ergebnisbeiträge aus den geringeren Umsätzen im Anwendungsbereich Probi sowie Anlaufkosten für das neue Werk in Georgia, USA, lag das EBITDA unter dem Wert des Vorjahresquartals (Q1 2017: 36,7 Mio. €). Die EBITDA-Marge betrug erwartungsgemäß 19,5 % (Q1 2017: 22,7 %).

    Prognose bekräftigt
    Nach einem guten Jahresauftakt bekräftigt Symrise ihre Wachstums- und Profitabilitätsziele für das laufende Geschäftsjahr. Der Konzern geht weiterhin davon aus, nachhaltig profitabel zu wachsen. Ziel ist, das Marktwachstum auch 2018 deutlich zu übertreffen. Dieses liegt Schätzungen zufolge zwischen
    3 und 4 %. Die gute Kundennachfrage sowie zahlreiche Investitionsprojekte zum Ausbau der Kapazitäten, insbesondere in den USA, werden das kontinuierliche organische Wachstum weiter vorantreiben. So wird Mitte 2018 die Kapazitätserweiterung für kosmetische Wirkstoffe in South Carolina abgeschlossen sein. Darüber hinaus wird der neue Diana Standort für Food Ingredients in Georgia in der zweiten Jahreshälfte eingeweiht.

    Symrise strebt an, in 2018 wiederholt hochprofitabel zu wirtschaften und eine EBITDA-Marge von rund 20 % zu erzielen. Die Mittelfristziele bis zum Ende des Geschäftsjahres 2020 besitzen unverändert Gültigkeit. Das jährliche Umsatzwachstum (CAGR) soll zwischen 5 und 7 % liegen und die
    EBITDA-Marge in einer Bandbreite von 19 bis 22 %.
    (Symrise AG)
     
    09.05.2018   Diageo announces 2018 Scotch Whisky Special Releases Collection    ( Company news )

    Company news Eagerly anticipated worldwide by whisky enthusiasts, the limited edition natural cask strength bottlings are meticulously selected each year by our skilled blending team, to form a rare and sought after collection.

    The Special Releases collection encompasses some of the rarest and oldest whiskies from classic, lesser known and often closed distilleries. Each whisky within the range offers complex flavours of the highest quality, representing a fragment of Scotch Whisky history.

    Donald Colville, Diageo’s Global Malts Ambassador, said: “The Special Releases launch is a highlight in our whisky calendar year. It’s a collection that allows both knowledgeable whisky fans and those new to Scotch to hunt out truly unique limited editions. The range delivers memorable taste experiences unlike any other and the exceptional variety and quality of whiskies in this year’s collection will not disappoint.”

    The 2018 Special Releases Collection features:
    CARSEBRIDGE 48 year old
    CAOL ILA UNPEATED 15 year old
    CAOL ILA 35 year old
    INCHGOWER 27 year old
    LAGAVULIN 12 year old
    OBAN 21 year old
    PITTYVAICH 28 year old
    THE SINGLETON OF GLEN ORD 14 year old
    TALISKER 8 year old
    The final tenth bottling will be revealed later in the year.
    (Diageo plc)
     
    09.05.2018   Öko-Test: 'Gut' für Pfanner FAIRTRADE 100% Orangensaft    ( Firmennews )

    Firmennews In der Kategorie „Konventioneller Orangensaft“ (aus Orangensaftkonzentrat) erreicht Pfanners Orangensaft mit FAIRTRADE-Siegel als einziges Produkt die Bewertung „Gut“.

    Faire Arbeit trägt besonders gute Früchte!
    Nach den jüngsten Untersuchungsergebnissen des Verbrauchermagazins Öko-Test (Veröffentlichung: 28.03.2018) erhält Pfanners FAIRTRADE 100% Orangensaft als einziges Produkt in der Kategorie der konventionellen Säfte das Gesamturteil „Gut“.

    Im direkten Vergleich standen 20 Orangensäfte verschiedener Marken. Die Produkte
    wurden dabei nach den Kriterien Inhaltsstoffe, Geschmack und Verpackung bewertet.
    Auf den Produkten ausgewiesene Labels wie Bio- oder FAIRTRADE-Siegel flossen zusätzlich in die Beurteilung mit ein.

    Pfanner FAIRTRADE 100% Orangensaft überzeugt durch ausgesuchte Premiumqualität, wird ohne Zuckerzusatz hergestellt und ist reich an natürlichem Vitamin C. In der Untersuchung erzielte das Produkt sehr gute Ergebnisse hinsichtlich der Inhaltsstoffe und lieferte gute Werte in den Beurteilungskriterien Sensorik und Label. Der Geschmack wurde als „deutlicher Orangengeschmack, kaum bitter, kaum schalig, sauber, aromatisch, harmonisch und fruchtig“ definiert.

    Erfolgreiche FAIRTRADE-Partnerschaft seit 17 Jahren
    Pfanner pflegt seit 2001 die erfolgreiche Partnerschaft mit FAIRTRADE, ist heute weltweit der volumenstärkste Partner im Saftbereich und bietet mit Abstand das umfangreichste FAIRTRADE-Sortiment an.

    Das Unternehmen möchte die Konsumenten mit FAIRTRADE-zertifizierten Produkten für den fairen Handel mit den Entwicklungsländern sensibilisieren. Denn durch die verstärkten Aktivitäten und durch faire Handelsbedingungen können Kleinbauernfamilien sowie Beschäftigte auf Plantagen in den Anbauländern gefördert und ihre Position auf dem Weltmarkt verbessert werden.
    (Hermann Pfanner Getränke GmbH)
     
    09.05.2018   Veolia Water Technologies präsentiert die AQUAVISTA™ Plattform für digitale ...    ( Firmennews )

    Firmennews ... Dienstleistungen auf der IFAT in München

    Die IFAT ist die Weltleitmesse für Wasser, Abwasser, Abfall- und Rohstoff-Management. In diesem Jahr werden bei Veolia Water Technologies digitale Dienste im Fokus stehen. Optisch präsentiert sich der Stand daher mit den digitalen Dienstleistungen im Zentrum, umgeben von den wichtigsten Verfahren und Technologien des Unternehmens für die Abwasser- und Schlammbehandlung.

    Veolia Water Technologies ist weltweit führend bei der Planung, dem Bau, der Wartung und Modernisierung von Kläranlagen und Wasseraufbereitungsverfahren und bietet darüber hinaus auch eine vollständige Palette von standardisierten und kundenspezifischen Produkten und Dienstleistungen für kommunale und industrielle Kunden.

    Vor wenigen Monaten hat das Unternehmen seine AQUAVISTA™ Plattform für digitale Dienste vorgestellt. Basierend auf über 20 Jahren Erfahrung in intelligenter Software für Wasser- und Abwasseranlagen und unterstützt durch seine umfassende Kompetenz bei der Wasserversorgung, ermöglicht die cloudbasierte Plattform es Kommunen und Industrieunternehmen, ihr Wasser effizienter zu verwalten. Durch smarte Bedienung und transparente Analysetools, können sich die Kunden auf ihr eigentliches Kerngeschäft konzentrieren.

    Derzeit werden alle Technologien und Anlagen AQUAVISTA™-fähig gemacht. Dazu zählen die meisten der ausgestellten Technologien, die sich auf der IFAT am Stand befinden werden.
    Jean-François Nogrette, CEO von Veolia Water Technologies, äußerte sich auf dem Global Water Summit zu AQUAVISTA™: „Die moderne und digitale Wasseraufbereitungsanlage schafft einen Mehrwert für den Kunden: es stärkt das Vertrauen in die Wasserqualität und optimiert die Performance seiner Anlagen. Das verschafft dem User mehr Flexibilität für sein Geschäft. Verlässliche Informationen, abrufbar in Echtzeit auf jedem Gerät zu jeder Zeit: das ist die Vertrauensbasis zwischen uns und unseren Kunden.“

    BlueKolding A/S, ein Unternehmen für Umwelt, Energie und Klima, das die gesamte Gemeinde Kolding in Dänemark versorgt, arbeitet seit über 10 Jahren mit der Veolia-Tochter Krüger A/S zusammen. BlueKolding CEO Per Holm bestätigt: "AQUAVISTA™ hat uns geholfen, die Kosten des Betriebs unserer Anlagen zu reduzieren und unseren CO2-Fußabdruck zu senken. Mittlerweile funktioniert es cloudbasiert und das bedeutet für uns, dass Datensicherheit auf einem sehr hohen Niveau garantiert werden kann, was uns besonders wichtig ist. "

    Zusammen mit den digitalen Dienstleistungen wird Veolia Water Technologies ein umfangreiches Angebot für Abwasser- und Schlammbehandlung präsentieren. Marktführende Wasseraufbereitungstechnologien wie die Hydrotech™ Filter, Biothane® – Biogas durch anaerobe Prozesse, Evaled®-Verdampfer für abwasserfreie Produktion und Actiflo® Hochleistungs-Klärbecken werden am Messestand zu sehen sein. Der hohen Expertise bei der Klärschlammbehandlung wird in besonderer Weise Rechnung getragen. Das kontinuierliche thermische Hydrolyseverfahrens Exelys® und das Niedrigtemperatur-Schlammtrocknungsverfahren Biocon™ können am Stand im Modell betrachtet werden.

    Neben den technischen Highlights feiern wir auch einige Events: Die Veolia-Tochter AnoxKaldnes feiert ihre eintausendste MBBR-Referenz und die Schwesterfirma PMT, spezialisiert auf kompakte biologische Kläranlagen mit Biodiscs, feiert in diesem Jahr ihr 20-jähriges Jubiläum.

    Besuchen Sie uns am Stand 151/250 in Halle A3, um mit Veolia Experten zu diskutieren und mehr über AQUAVISTA™ und seine Möglichkeiten zu erfahren.
    (Veolia Water Technologies Deutschland GmbH)
     
    08.05.2018   Aptar Food + Beverage and Cheer Pack North America Partner to Launch a Premade No-Spill ...    ( Company news )

    Company news ... Spouted Pouch Solution

    Aptar Food + Beverage, a global leader in innovative dispensing solutions for on-the-go drinks in the beverage market, and Cheer Pack North America (CPNA), a leader in premade spouted pouches, are partnering to launch a “No-Spill” Spouted Pouch solution for the North American market.

    The “No-Spill” Spouted Pouch features Aptar’s SimpliSqueeze® valve technology – a top selling valve system with billions of units sold worldwide– in the squeezable CHEER PACK® spouted pouch. The combination of these two consumer-trusted solutions creates an innovative and fun-to-use beverage package for applications such as juice, flavored water, drinkable yogurt, and more.

    CPNA is a global partner of GualapackGroup, who together with Aptar Food + Beverage, introduced a premade no-spill spouted pouch solution for the European market in 2017. This unique packaging solution, initially targeted for the juice market, can be efficiently filled and closed using GualapackGroup’s filling lines.

    “This is a differentiated solution designed to deliver a superior experience for consumers who want cleanliness and convenience in the form of a spouted pouch,” said Gael Touya, President of Aptar Food + Beverage. “The valve-in-spout design is intended to prevent product spill, which is especially important for on-the-go families who want hygienic, mess-free packaging. This solution is easy and intuitive to use, helping to create an enjoyable and memorable squeeze and drink experience.”
    (Aptar Food + Beverage)
     
    08.05.2018   Insel-Brauerei braut mit Meersalz, Kiefernzapfen und lässt den Stier aus der Flasche    ( Firmennews )

    Firmennews Drei neue Seltene Biere brachte die Insel-Brauerei ab dem 12.04.2018 auf den Markt. Dafür haben sich die Insel-Brauer einmal mehr von der Insel Rügen inspirieren lassen.

    Baltic Gose ist eine eigene Ostsee-Interpretation des traditionellen deutschen Stils, gebraut mit Meersalz und Koriander. „Die jüngsten Buckelwal-Sichtungen in der Ostsee haben mich an ein maritimes Bierthema denken lassen“, so der Brauereigründer und Inhaber Markus Berberich. „Meersalz zu nehmen, lag nahe und so ist eine eigene Version der Gose entstanden.“ Das Bier ist stärker eingebraut – 6,5 Vol.-%. Traditionell mit Koriander gewürzt und ganz zart gesäuert. Für die besondere Eleganz sorgt die Vergärung mit Champagner-Hefe. Das Etikett aus Naturwickelpapier ziert natürlich ein Wal.

    Mit Baltic Farm kommt ein sehr charaktervolles Bier ins Programm. „Während der Blindverkostungen als Vorbereitung auf die Deutsche Meisterschaft der Biersommeliers war ich von einem Bierstil immer wieder sehr beeindruckt: Farmhouse Ale. Die Geschmacksvielfalt und das Genusspotenzial sind enorm“, erzählt Frank Lucas. Eine eigene Interpretation musste also her: mit deutscher Handschrift. In offener Gärung wurde mit besonderen Hefen eine kräftig pfeffrige Note herausgekitzelt. Mit 100 Prozent deutschem Hüll Melon gehopft, überrascht das Bier mit einem intensiven, saftigen Melonenduftspiel auf „zarten“ 8,5 % Alkohol. Das auch auf Rügen sehr geschätzte Hochlandrind lässt auf dem Wickelpapier seine markanten Hörner spielen.

    Frischer, harziger Duft der Kiefernwälder, Meeresrauschen und eine steife Brise – diese so typische Sinneserfahrung kennt jeder Rügen-Besucher. Das war die Inspirationsquelle für German Coast – ein Double IPA gebraut mit charaktervollem, deutschem Hopfen, Kiefernzapfen und Nadelzweigen. 7,5 Vol.-% Alkohol, harzig-würzig und kantig. Es bringt das Ostseerauschen ins Glas. Für die unverwechselbare Optik sorgt ein Dornier-Flugboot, wie es in den 1930er Jahren an der Ostseeküste zu bestaunen war.

    Auch die neuen Sorten tragen die unverwechselbare Handschrift der Insel-Brauerei – charaktervoll, genussvoll, natürlich mit Flaschenreifung, Naturdoldenhopfen und offener Gärung. Gebraut mit dem Anspruch, die nächsten internationalen Auszeichnungen zu verdienen.
    (Rügener Insel-Brauerei GmbH)
     
    08.05.2018   Sanpellegrino: Zwei Topsorten im neuen Format    ( Firmennews )

    Firmennews "Limonata" und "Aranciata" ab sofort auch in der 50cl PET-Flasche

    Zwei Sorten, zwei Formate und viele zusätzliche Verzehrmöglichkeiten: Bei Sanpellegrino gibt es die beiden Topsorten "Limonata" und "Aranciata" nicht mehr nur in der Dose. Erstmals sind die zwei Limonaden zusätzlich auch in der 50cl PET-Flasche erhältlich. Handlich, wiederverschließbar und ideal für unterwegs.

    Sanpellegrino setzt auf vertraute Sorten und ein frisches Format. Der Limonaden-Hersteller bringt zwei seiner beliebtesten Sorten in einer brandneuen PET-Flasche auf den Markt. Die Vorteile liegen für Julia Nordhaus, Senior Brand Manager S.Pellegrino & Acqua Panna, klar auf der Hand: "In der wiederverschließbaren 50cl PET-Flasche lassen sich die Limonaden noch besser unterwegs mitnehmen. Damit bieten wir der bestehenden Zielgruppe mehr Verzehrmöglichkeiten." Ein weiterer Pluspunkt: "Wir sprechen damit zusätzlich neue Premiumshopper an, die generell lieber zum klassischen PET-Format greifen."

    Für eine aufmerksamkeitsstarke Produkteinführung wird der Launch der 50cl PET-Flasche von einer handelsnahen Shopper- und Konsumentenansprache begleitet. Zum Beispiel in Form von Großflächenplakaten in Supermärkten. Außerdem ist eine digitale Aktivierung geplant und das neue Format wird Teil der S.Pellegrino Cross-Portfolio Sommerpromotion von Mai bis August.

    Topsorten mit italienischer Tradition
    "Spremuta" nennen die Italiener ihre hausgemachten Limonaden aus Mineralwasser mit einem Schuss frisch gepresster Früchte. So entsteht der einzigartig authentische Geschmack. Eine Tradition, in der auch "Sanpellegrino Aranciata" (Orange) und "Sanpellegrino Limonata" (Zitrone) stehen. Und das bereits seit 1932, der Geburtsstunde des prickelnden Softdrinks. An der Rezeptur hat sich seit damals nur wenig geändert: ausgesuchte Zitrusfrüchte und sprudelndes Mineralwasser. Mit einer Extra-Portion Frucht (16% "Limonata", 20% "Aranciata") und ganz viel Sonne im Herzen stehen die beiden Limonaden für temperamentvolle Lebensfreude und fruchtigen Genuss.

    Die neuen Sanpellegrino PET-Flaschen im Überblick
    Sorten: Sanpellegrino Limonata, Sanpellegrino Aranciata
    Einheit: 50cl-Flasche
    Platzierungseinheit: 12x50cl Tray, 126er-Mix-Display (63 Flaschen je Sorte)
    Start: ab sofort im Handel
    UVP: 1,29 Euro
    Aktions-UVP: 0,99 Euro
    ((mer/(Nestlé Waters Deutschland AG)
     
    07.05.2018   Kalorienarmer Energie-Kick mit natürlichem Koffein - Erfrischend anders: Energy-Getränk GO    ( Firmennews )

    Firmennews Ab Frühjahr 2018 ergänzt der Energy-Drink GO das Sortiment des Eppelheimer Getränkeherstellers Deutsche SiSi-Werke. Der fruchtige Ausdauer-Champion besticht mit natürlichem Koffein aus der grünen Kaffeebohne und ist in zwei Sorten erhältlich: Zitrone-Limette und Cranberry-Himbeere. Mit nur 17 Kalorien pro 100 Milliliter ist GO eine kalorienarme Alternative im Segment der Energy-Drinks. GO spricht eine junge, urbane Zielgruppe an und sorgt für ein längeres Durchhalten im Alltag. Passend zur Kategorie ist GO in der 0,25-Liter-Slim-Dose erhältlich.

    Das Koffein für GO stammt aus der grünen Kaffeebohne, auf den Zusatz von künstlichen Aromen, Farb- oder Konservierungsstoffen verzichtet der Energy-Drink. Damit ist GO ideal für alle, die einen bewussten Lebensstil pflegen und vegane oder laktosefreie Produkte bevorzugen.

    Bei Kaufland und an Tankstellen erhältlich
    Der kohlensäurehaltige Energy-Drink kommt in zwei fruchtig erfrischenden Sorten ins Regal: Zitrone-Limette und Cranberry-Himbeere. Erhältlich ist GO einzeln in der 0,25-Liter-Dose. Seit März 2018 ist GO an allen großen Tankstellen in Deutschland gelistet. Ab Mai 2018 folgt die Einführung bei Kaufland.

    Starke Präsenz in Social Media und am POS
    Der Launch von GO wird durch eine groß angelegte Influencer-Kampagne begleitet. Ein weiterer Schwerpunkt der Kommunikation liegt auf den Social Media-Kanälen Instagram und Facebook. So wird vor allem eine junge, urbane Zielgruppe für den Energy-Drink begeistert. Vielfältiges Promotion-Material unterstützt die Platzierung und den Abverkauf am POS – sowohl bei Kaufland als auch an den Tankstellen: Auffällige Displays lenken die Aufmerksamkeit der Konsumenten auf die Produkte; Sampling-Aktionen in ausgewählten Städten sorgen für zusätzliche Kaufimpulse bei den Verbrauchern.

    Energy-Drinks sind für die Deutsche SiSi-Werke ein spannendes Segment. Nachdem der Eppelheimer Getränkehersteller – über seine Tochter Trend Beverages – Monster Energy in Deutschland eingführt, bis 2015 vertrieben und innerhalb kürzester Zeit zur klaren Nummer zwei im Segment Energy in Deutschland gemacht hatte, ist GO nun der Energy-Drink aus dem eigenen Haus.
    (mer/Deutsche SiSi-Werke GmbH & Co)
     
    07.05.2018   Mozambique: Tax Authority pushing ahead with plans to impose fiscal stamps on beer    ( E-malt.com )

    The Mozambican Tax Authority (AT) is pushing ahead with plans to impose fiscal stamps on bottled and canned beer, despite warnings from the drinks industry that the stamps may lead to a reduction, rather than an increase, in tax revenue, AllAfrica.com reported on May 2.

    According to a report in the May 2nd issue of the Maputo daily "Noticias", the AT will begin to test the technology next week.

    Currently only one company produces beer in Mozambique, CDM (Beers of Mozambique), with breweries in Maputo, Beira and Nampula. Both CDM and the association of drinks producers (ABIBA) have warned of reduced revenue, if putting fiscal stamps on the final product reduces the speed of bottling.

    The CDM production lines can fill between 60,000 and 120,000 bottles per hour. If adding the fiscal stamp slows down the line, then less beer will be produced, and less will be consumed.

    CDM points out that only four countries in the world put fiscal stamps on beer, and all of them are Muslim-majority countries. Furthermore CDM is already one of Mozambique's major taxpayers, and nobody has ever accused it of tax evasion.

    Last week, ABIBA predicted that, if fiscal stamps are imposed on beer, this will cut annual tax revenue from beer from eight billion to five billion meticais - a tax loss of three billion meticais (about 50 million US dollars, at current exchange rates).

    The AT scoffed at this prediction, and claimed that, since a digital rather than a physical stamp will be used, here will be no slow-down in production.

    The AT's southern regional coordinator for fiscal stamps, Rogerio Machava, insisted "this process will not cause any constraints for the operators. It was they who suggested that we use a digital stamp, and the AT is working to satisfy this request from the operators".

    When the digital stamp is tested next week, said Machava, the operators will see how it works, and whether it does indeed create any problems for beer production.

    Physical fiscal stamps have already been imposed on tobacco products and on wines and spirits, and the AT claims they have significantly increased revenue from these products. But the production process is very different, and no major problems have been found in slapping fiscal stamps on wines and spirits, most of which are imported.
     
    07.05.2018   New Zealand: Pint of beer in Auckland is the 24th most expensive pint in the world    ( E-malt.com )

    A pint of beer in an Auckland restaurant costs on average NZ$9.05 making it the equal 24th most expensive pour in the world, Stuff.co.nz reported on May 2.

    A survey of beer prices from Finder New Zealand looked at how much beer costs in 177 cities around the world, and the nation is paying nine times more than the cheapest.

    The results were compiled from cost of living sites Numbeo and Expatistan and are based on a 500ml pour of domestic beer in a restaurant.

    Auckland was New Zealand's representative city and the cost has been converted to New Zealand dollars.

    The NZ$9.05 pint was nearly double the global average, which was about NZ$4.96.

    Australia (Sydney, NZ$8.75), Japan (Tokyo, NZ$7.85), Canada (Toronto, NZ$8.01), South Africa (Johannesburg, NZ$2.92) were all cheaper.

    The cheapest beer is in Caracas, Venezuela, at NZ$1.

    Dearer than New Zealand were the UK (London, NZ$9.32), France (Paris, NZ$10.79) and the United States (New York, NZ$10.89).

    Norway (Olso, NZ$14.04) and Iceland (Reykjavik, NZ$15.59) were much dearer, but the most expensive pint of all was in Dubai, United Arab Emirates, which set you back NZ$16.80.

    Stuff beer columnist Michael Donaldson said having restaurant prices for the survey distorted the cost somewhat. Most people didn't pay that for a pint.

    "If you are in a bar somewhere in South Auckland, it's a lot different to being in a restaurant in the Viaduct. So you have to think of what's the rental, what's the cost of staff, the rates ..."

    "As a rule, beer in New Zealand is relatively expensive compared to the rest of the world to start with because of the excise tax on it. That's complicated because it gets charged at the brewery, so everyone who adds their profit margin cost down the line is adding to the excise tax.

    "A lot of people have suggested excise should be charged at point of sale, like GST."

    Donaldson said New Zealand was usually cheaper than Australia, so he was surprised that Auckland topped Sydney.

    But he wasn't surprised that a beer in Berlin, Germany, was only NZ$5.56 a pint.

    "There's a thousand years of beer drinking culture for you. They are not going to tolerate high prices there. It's a different culture around consumption and by and large they are drinking traditional German styles and not the interesting, experimental range that New Zealand craft beers are."

     
    07.05.2018   Nikka from the Barrel in neuer Geschenkbox    ( Firmennews )

    Firmennews Ab Mai dieses Jahres präsentiert sich Nikka from the Barrel mit einer neuen Geschenkbox auffälliger, edler und raffinierter denn je. Das edle schwarze Design wird durch ein feines Muster verziert, welches als Relief hervorsticht und die Modernität, die das traditionsreiche Hause Nikka durchdringt, zum Ausdruck bringt. Das neue Design wird fortan die bisherige Geschenkbox dauerhaft ersetzen und lädt ein, diese einzigartige japanische Spezialität zu entdecken. Sie eignet sich hervorragend als Geschenk für Whisky-Liebhaber und für diejenigen, die es werden wollen. Intensiv, vollmundig, kräftig und kontrolliert – ein Schluck des kostbaren Nikka from the Barrel offenbart stets die Expertise der Nikka-Masterblender. Der UVP liegt bei 38,99 Euro.

    Nikka from the Barrel
    Ein Blend aus Miyagikyo und Yoichi Single Malts mit einem außergewöhnlichen Grain Whisky charakterisiert diese Whisky-Spezialität. Durch das Design und das balancierte, kräftige Geschmacksprofil erinnert Nikka from the Barrel mit seinen 51,4% vol. an eine Fassprobe aus dem Lagerhaus. Ein außergewöhnlicher Whisky, dessen milder wie kräftiger Charakter auch in exzellenten Drinks zum Vorschein kommt.
    (mer/BORCO-MARKEN-IMPORT Matthiesen GmbH & Co. KG)
     
    07.05.2018   Research Team Engineers a Better Plastic-Degrading Enzyme    ( Company news )

    Company news A breakthrough in enzyme research led by the U.S. Department of Energy’s National Renewable Energy Laboratory (NREL) and the United Kingdom’s University of Portsmouth has led to an improved variant of an enzyme that can break down ubiquitous plastic bottles made of polyethylene terephthalate, or PET.

    Photo: NREL’s Bryon Donohoe and Nic Rorrer punch out coupon samples from a PET bottle to test how effectively the PETase enzyme digests plastic. They and Gregg Beckham are among the international team of researchers who are working to further improve the enzyme to allow it to be used industrially to break down plastics in a fraction of the time. Photo by Dennis Schroeder/NREL

    While working to solve the crystal structure of PETase—a recently discovered enzyme that digests PET—the team inadvertently engineered an enzyme to be even better at degrading the man-made substance. Although the improvement is modest, this unanticipated discovery suggests that there is much more room to further improve these enzymes, moving scientists closer to solving the problem of an ever-growing amount of discarded plastics that take centuries to biodegrade.

    The paper, “Characterization and engineering of a plastic-degrading aromatic polyesterase,” was published this week in the Proceedings of the National Academy of Sciences (PNAS). The lead authors from the research team—NREL’s Gregg Beckham, University of Portsmouth’s John McGeehan, and Lee Woodcock from the University of South Florida—were attempting to understand how PETase evolved from likely working on natural substances to digesting synthetic materials when the serendipitous discovery was made.

    The urgency of this work is as striking as the images pulled from recent headlines: 8 million metric tons of plastic waste, including PET bottles, enter the oceans each year, creating huge man-made islands of garbage. Experts estimate that by 2050, there will be as much waste plastic in the ocean by mass as there are fish. It’s a global environmental problem that poses a serious risk to wildlife, particularly in marine environments.

    Now imagine something as simple as a microbe that can degrade those plastic bottles. The good news: these organisms exist. A bacterium, Ideonella sakaiensis 201-F6, was discovered in the soil of a Japanese PET bottle recycling plant more than a year ago. The bad news: it doesn’t work fast enough to solve plastic recycling at the industrial scale.

    To begin experiments, the research team wanted to find out exactly how effective PETase was at digesting PET. NREL Senior Scientist Bryon Donohoe and postdoctoral researcher Nic Rorrer tested PETase by taking samples of PET from the soda bottles in Beckham’s office and ran an experiment with PETase. “After just 96 hours you can see clearly via electron microscopy that the PETase is degrading PET,” said Donohoe. “And this test is using real examples of what is found in the oceans and landfills.”

    But what if the researchers could engineer the enzyme to work a hundred times or a thousand times better?

    “We originally set out to determine how this enzyme evolved from breaking down cutin—the waxy substance on the surface of plants—with cutinase, to degrading synthetic PET with PETase,” said Beckham. After all, PET, patented as a plastic in the 1940s, has not existed in nature for very long. “We hoped to determine its structure to aid in protein engineering, but we ended up going a step further and accidentally engineered an enzyme with improved performance at breaking down these plastics. What we’ve learned is that PETase is not yet fully optimized to degrade PET—and now that we’ve shown this, it’s time to apply the tools of protein engineering and evolution to continue to improve it.”

    NREL and the University of Portsmouth collaborated closely with a multidisciplinary research team at the Diamond Light Source in the UK, a large synchrotron that uses intense beams of X-rays 10 billion times brighter than the sun to act as a microscope powerful enough to see individual atoms. Using their beamline I23, an ultra-high-resolution 3D model of the PETase enzyme was generated in exquisite detail.

    With help from the computational modeling scientists at the University of South Florida and the University of Campinas in Brazil, the team discovered that PETase looks very similar to a cutinase, but it has some unusual surface features and a much more open active site. These differences indicated that PETase must have evolved in a PET-containing environment to enable the enzyme to degrade PET. To test that hypothesis, the researchers mutated the PETase active site to make it more like a cutinase.

    And this is where the unexpected happened. “Surprisingly, we found that the PETase mutant outperforms the wild-type PETase in degrading PET,” said Rorrer. “Understanding how PET binds in the PETase catalytic site using computational tools helped illuminate the reasons for this improved performance. Given these results, it’s clear that significant potential remains for improving its activity further.”

    Another significant aspect of the research: the discovery that PETase can also degrade polyethylene furandicarboxylate, or PEF, a bio-based substitute for PET plastics. The enhanced oxygen barrier properties of PEF could lead to its widespread use in bottles, which could ultimately find their way into the environment, thus adding to the pollution problem. “We were thrilled to learn that PETase works even better on PEF than on PET,” said Beckham. “It is literally drilling holes through the PEF sample. This shows that by using PETase, PEF is even more biodegradable than PET.”

    While the invention of highly durable plastics has had positive impacts for humankind’s quality of life, it’s that very durability that is causing the plastics pollution problem. The structure of PET is too crystalline to be easily broken down and while PET can be recycled, most of it is not. PET that is recycled often exhibits inferior material properties as well. In addition, PEF plastics, although bio-based, are not biodegradable, and would still end up as waste in landfills and in the seas.

    The team’s goal is to use their findings to continue to improve the new enzymes to break down these man-made plastics, but in a fraction of the time. “Few could have predicted that in the space of 50 years, single-use plastics such as drink bottles would be found washed up on beaches across the globe,” said McGeehan. “We can all play a significant part in dealing with the plastic problem. But the scientific community who ultimately created these ‘wonder-materials,’ must now use all the technology at their disposal to develop real solutions.”

    The work reported in PNAS was enabled by funding from NREL’s Laboratory Directed Research and Development (LDRD) program, the University of Portsmouth, and the UK’s Biotechnology and Biological Sciences Research Council.
    (NREL, U.S. Department of Energy's primary national laboratory for renewable energy and energy efficiency research and development. NREL is operated for the Energy Department by The Alliance for Sustainable Energy, LLC.)
     
    07.05.2018   USA: AB InBev launching lager inspired by George Washington's handwritten recipe    ( E-malt.com )

    Budweiser went to the history books for its latest lager, USA Today reported on May 2.

    A new beer the massive brewer is rolling out this month, Freedom Reserve Red Lager, is inspired by a handwritten recipe found in George Washington’s military journal kept during the French and Indian War in 1757.

    Meant to celebrate U.S. veterans and American history, the red lager is made by Budweiser brewers who are also "proud veterans," the company says. Proceeds benefit Folds of Honor, a non-profit group that provides educational scholarships to military families.

    This is the latest marketing move by Budweiser to tap into historical notes for its beers. Two years ago, Budweiser was available in packaging labeled "America" on cans and bottles. And in October 2017, the brewery released its first Reserve Collection beer, 1933 Repeal Reserve Amber Lager, which celebrated the end of Prohibition.

    This second Reserve Collection beer, Freedom Reserve Red Lager, was described by Washington as a "small beer" in his journal, which is online in the Digital Public Library of America.

    A small beer, which typically was of lower quality and lower alcohol, would have been ideal for brewing by soldiers, the library entry notes. Washington enjoyed beer and brewed stronger, better beers at Mount Vernon, it says.

    Budweiser's 5.4% alcohol beer based on Washington's recipe will not be hop-heavy but will have "a rich caramel malt taste and a smooth finish with a hint of molasses," the company says in a news release announcing the beer.

    The beer will begin showing up at retailers this month and will be available through September or while supplies last. "We are incredibly proud of our Freedom Reserve Red Lager because it was passionately brewed by our veteran brewers who have bravely served our country,” Budweiser Vice President Ricardo Marques said in a statement.

    Freedom Reserve Red Lager is just one of several new recipes Budweiser has in the works to energize sales. Scheduled for release in September is another limited-edition beer, Budweiser Reserve Copper Lager, which is aged on Jim Beam bourbon barrel staves.

    Don't want to go out to get Bud's new beer? Bud is teaming with alcohol delivery service Drizly to give new customers $5 off their first delivery with the code "Freedom," through July 15.

    This is not the first time the founding fathers have served up inspiration to brewers. Blue Point Brewing Co., made its own beer from Washington’s military journal two years ago. Anheuser-Busch acquired the Patchogue, N.Y. brewery in 2014.

    Yards Brewing of Philadelphia has made George Washington’s Tavern Porter, which is inspired by Washington’s descriptions, since 1999. It also makes Thomas Jefferson’s Tavern Ale, based on Jefferson’s recipe of beer made at his Monticello home, and Poor Richard’s Tavern Spruce, an amber ale based on Benjamin Franklin’s original recipe.
     
    04.05.2018   Fertigungsprozess optimiert sich selbst    ( Firmennews )

    Firmennews Auf der Elmia Polymer 2018, der größten Fachmesse für die Kunststoff- und Gummiverarbeitung in Skandinavien, vom 15. bis 18. Mai in Jönköping, Schweden, heißt ENGEL die Messebesucher in der smart factory willkommen. Der Spritzgießmaschinenbauer und Systemlöser präsentiert sowohl neue als auch vielfach bewährte Produkte aus seinem inject 4.0 Programm. Darüber hinaus geht es während der vier Messetage um innovative Prozesstechnologien für mehr Effizienz und Qualität sowie die neuen hydraulischen Spritzeinheiten, die ENGEL erstmalig auf einer Messe in Skandinavien vorstellt.

    Bild: iQ weight control gleicht Prozessschwankungen aus, noch bevor Ausschuss entsteht. Das intelligente Assistenzsystem steht für elektrische und hydraulische Spritzgießmaschinen zur Verfügung.

    Am Messestand von ENGEL dreht sich alles um die sich selbst optimierende Spritzgießmaschine. Die Herstellung von inject 4.0 Logos macht deutlich, wie sich das Effizienz- und Qualitätspotenzial, das Industrie 4.0 eröffnet, vollständig und zugleich einfach ausschöpfen lässt. Dafür ist die e-motion 80 TL Maschine mit intelligenten Assistenzsystemen ausgerüstet und vernetzt. Durch die Vernetzung von Produktionssystemen, die systematische Nutzung von Maschinen-, Prozess- und Produktionsdaten und den Einsatz intelligenter Assistenzsysteme steigen die Produktivität, Effizienz und Qualität der Fertigung an und zugleich kann der Verarbeiter sehr flexibel auf die sich immer schneller verändernden Anforderungen reagieren.

    Während der Messe lassen sich in der CC300 Steuerung der Spritzgießmaschine Schwankungen im Rohmaterial und in den Umgebungsbedingungen simulieren. Die Messebesucher können live verfolgen, wie die Maschine die Soll-Abweichungen erkennt und die Paramater automatisch nachjustiert, bevor auch nur ein Ausschussteil produziert wird.

    Schwankungen ausgleichen bevor Ausschuss entsteht
    Drei Assistenzsysteme aus der iQ Produktfamilie von ENGEL sind auf der Messe aktiv. iQ weight control analysiert während des Einspritzvorgangs den Druckverlauf und vergleicht die Messwerte mit einem Referenzzyklus. Für jeden Schuss werden das Einspritzprofil, der Umschaltpunkt sowie das Nachdruckprofil an die aktuellen Bedingungen angepasst und damit das eingespritzte Volumen über die gesamte Fertigungsdauer konstant gehalten. Gleichzeitig berechnet iQ clamp control die Werkzeugatmung, um die optimale Schließkraft zu ermitteln und automatisch anzupassen.

    iQ flow control ist das jüngste der iQ Assistenzsysteme, das ENGEL auf der Elmia Polymer erstmalig in Skandinavien präsentiert. Die Software vernetzt die Temperiergeräte mit der Spritzgießmaschine und kann so die Drehzahl der Pumpen in den Temperiergeräten bedarfsabhängig regeln. Das Ergebnis ist ein deutlich reduzierter Energieverbrauch. Zugleich steigt die Stabilität des Temperierprozesses an. e flomo ist in der Lage, die Temperaturdifferenz in allen Einzelkreisen aktiv zu regeln und für jeden Temperierkreis die benötigte Durchflussmenge automatisch einzustellen.

    Für die neue integrierte Temperierlösung hat ENGEL gemeinsam mit seinem Partner HB-Therm (St. Gallen, Schweiz) eine Baureihe besonders kompakter Temperiergeräte entwickelt. Die e-temp Temperiergeräte werden über OPC UA mit der Spritzgießmaschine vernetzt, womit die Entwicklungspartner einen Meilenstein auf dem Weg zur smart factory setzen. Das Kommunikationsmodell OPC UA ermöglicht eine plattformunabhängige, leistungsstarke und vor allem sichere Verständigung sowohl innerhalb der Shopfloor-Ebene als auch mit übergeordneten Leitsystemen und setzt sich in der Kunststoffindustrie deshalb immer stärker als Standard durch.

    Neues Kundenportal e-connect startet in Skandinavien
    Die Modularität des inject 4.0 Ansatzes macht es den Kunststoffverarbeitern besonders einfach, die Chancen, die Industrie 4.0 eröffnet, auszuschöpfen. Schon kleinere isolierte Lösungen – wie die iQ Assistenzsysteme – stiften einen hohen Nutzen. Auch für die Vernetzung des Maschinenparks und ganzer Fertigungsstandorte sowie für Online-Support, Fernwartung und die vorausschauende Instandhaltung präsentiert ENGEL in Jönköping einfach zu implementierende Lösungen.

    So geht zur Elmia Polymer die neue ENGEL Kundenplattform e-connect in Skandinavien an den Start. Das Portal wurde von Grund auf überarbeitet und ist jetzt für alle aktuellen und zukünftigen Anforderungen der smart factory optimal gerüstet. Es bietet jederzeit und ortsunabhängig einen Überblick über die Maschinenstatus, den Bearbeitungsstand von Service- und Supportaufträgen sowie die Preise und Verfügbarkeiten von Ersatzteilen und vereinfacht und beschleunigt auf diese Weise die Kommunikation zwischen den Verarbeitern und dem Zulieferer ENGEL.

    Alle Service-Produkte aus dem inject 4.0 Programm sind in e-connect integriert, darunter das neue e-connect.monitor für die prädiktive Instandhaltung. e connect.monitor macht es erstmalig möglich, den Zustand kritischer Komponenten in Spritzgießmaschinen im laufenden Betrieb zu überwachen und deren Restlebensdauer zu berechnen. Ziel ist es, ungeplante Anlagenstillstände zu vermeiden und bei geplanten Arbeiten, wie dem Einbau von Ersatzteilen, die Stillstandzeit kurz zu halten. Zwei Module dieser Lösung haben bereits den Markt erreicht, zum einen für Plastifizierschnecken und zum anderen für Spindeln in elektrischen Hochleistungsanwendungen.

    Besonders tiefe vertikale Datenintegration
    Im Expert Corner smart production am Messestand von ENGEL steht das MES authentig der ENGEL Tochter T.I.G. im Mittelpunkt. Zugeschnitten auf die spezifischen Anforderungen der Spritzgießindustrie, bietet das Manufacturing Execution System eine besonders tiefe vertikale Datenintegration bis auf die Ebene einzelner Kavitäten. Die Software schafft Transparenz, um zum Beispiel die insgesamt zur Verfügung stehende Kapazität eines Maschinenparks optimal auszulasten oder um Produktivitätskennzahlen mit wirtschaftlichen Zielen zu korrelieren. authentig ist modular aufgebaut, um es an die individuellen Anforderungen der Verarbeiter exakt anpassen, und zudem schnittstellenneutral, um Spritzgießmaschinen unterschiedlicher Marken einzubinden.

    Neue Spritzeinheiten für noch mehr Effizienz, Präzision und Leistung
    Mit den neuen Spritzeinheiten erreichen die ENGEL victory und ENGEL duo Spritzgießmaschinen eine noch höhere Leistung, Präzision und Effizienz. Auf der Elmia Polymer wird ENGEL die neue Generation seiner hydraulischen Spritzeinheiten erstmalig auf einer Messe in Skandinavien präsentieren.

    Auf Basis seiner langjährigen Erfahrungen in den unterschiedlichsten Einsatzbereichen seiner Spritzgießmaschinen hat ENGEL die Größen der Einheiten neu gegliedert und die Leistungsdaten, wie Einspritzdruck, Einspritzgeschwindigkeit und Plastifizierleistung, für aktuelle und zukünftige Anforderungen optimiert. So können die individuellen Anforderungen der Anwender bei der Auslegung der Maschine noch gezielter berücksichtigt werden. Insgesamt ermöglichen die neuen Einheiten ein präziseres Einspritzen und eine höhere Prozesskonstanz. Hierzu tragen gleichermaßen die Temperatur- und die Druckregelung im Massezylinder bei. Der Traversentemperierung galt bei der Entwicklung ein besonderes Augenmerk. Der Temperaturregelbereich wurde vergrößert, um über ein breiteres Materialspektrum ein Verkleben in der Einzugszone und die Aufnahme von Feuchtigkeit sicher auszuschließen. Sowohl beim Kühlen als auch Heizen der Traverse minimiert das neue Konzept die Energieverluste. Zur besseren Regelbarkeit der Drücke trägt vor allem das überarbeitete Kolbendesign bei.

    Neu ist zudem, dass die seit vielen Jahren bewährte ENGEL Servohydraulik ecodrive bei den victory und duo Maschinen zum Standardumfang gehört.

    Hochwertige Oberflächen effizient erzeugen
    Ein weiterer Anziehungspunkt am Messestand ist eine große Videowand, auf der ENGEL die neuesten Entwicklungen auf dem Gebiet der Prozesstechnologien präsentiert. Einen Schwerpunkt bilden Technologien, die hochwertige Oberflächen besonders effizient erzeugen. So ermöglicht es zum Beispiel das clearmelt Verfahren, mittels In-mould-Coating in einem Arbeitsschritt einbaufertige Verkleidungsteile mit einer sehr hochwertigen und zugleich robusten Oberfläche herzustellen. Für die Oberflächenveredelung kommt Polyurethan zum Einsatz, das im schnellen Wechsel in unterschiedlichen Farben verarbeitet werden kann.

    Auch der integrierte und vollständig automatisierte DecoJect Prozess, der In-mould Graining und Spritzguss kombiniert, spart Arbeitsschritte ein. Da Farbe, Struktur und Haptik über die Folie realisiert werden, bietet DecoJect auch für kleine Losgrößen eine extrem wirtschaftliche Möglichkeit, Spritzgießteile optisch aufzuwerten und die Oberflächen im Fahrzeuginnenraum zu harmonisieren.

    Die präsentierten Anwendungsbeispiele machen deutlich, wie sich mit innovativen Prozesstechnologien und integrierten Systemlösungen höchste Anforderungen an die Qualität zu wettbewerbsfähigen Stückkosten erzielen lassen.

    ENGEL auf der Elmia Polymer 2018: Halle C, Stand 4:20
    (Engel Austria GmbH)
     
    04.05.2018   Minimum Unit Pricing implemented - Scotland leads the way in tackling alcohol-related harm    ( Company news )

    Company news Scotland has become the first country in the world to implement minimum unit pricing for alcohol.

    New legislation brought into force sets a minimum 50 pence per unit price to tackle the damage caused by cheap, high strength alcohol.

    Research shows that the move is expected to save 392 lives in the first five years of implementation.

    Speaking during a visit to a hospital ward treating patients with chronic liver problems, First Minister Nicola Sturgeon (photo) said:
    “I am extremely proud that the eyes of the world will once again be on Scotland with the introduction of this legislation.
    “Our action is bold and it is brave, and shows once again that we are leading the way in introducing innovative solutions to public health challenges.
    “It’s no secret that Scotland has a troubled relationship with alcohol. There are, on average, 22 alcohol-specific deaths every week in Scotland, and 697 hospital admissions and behind every one of these statistics is a person, a family, and a community badly affected by alcohol misuse.
    “Given the clear and proven link between consumption and harm, minimum unit pricing is the most effective and efficient way to tackle the cheap, high strength alcohol that causes so much damage to so many families.”

    Health Secretary Shona Robison said:
    “We know we need to act now to change people’s attitudes towards alcohol and I am confident that, with the introduction of minimum unit pricing, we are moving in the right direction. Alcohol misuse costs Scotland £3.6 billion each year – that’s £900 for every adult in the country.
    “Scotland has the highest rate of alcohol-related deaths in the UK – from today, I hope we will see that change.”

    Chief Medical Officer Dr Catherine Calderwood said:
    “As a nation we drink 40 per cent more than the low risk drinking guidelines of 14 units per week for men and women. Prior to the implementation of minimum unit pricing, those 14 units could be bought for just £2.52. This is absolutely unacceptable.
    “That is where this new legislation comes in, and I am confident that over the first five years of its operation, minimum unit pricing will reduce the number of alcohol-specific deaths by hundreds, and hospital admissions by thousands.”
    (Scottish Government)
     
    04.05.2018   Schweppes jetzt auch ganz ohne: Das Original mit zwei neuen Zero Sorten    ( Firmennews )

    Firmennews Ob pur oder im Mix ist Schweppes immer am Puls der Zeit und steht für außergewöhnliche Geschmackserlebnisse und eine ausgezeichnet hohe und konstante Premium-Qualität. Nun bekommt die Schweppes Familie Zuwachs: Der Marktführer kann bitter, fruchtig, süß und jetzt auch ohne Zucker.

    Bild: Schweppes Original Bitter Lemon und Indian Tonic Water jetzt auch als Zero. "obs/Schweppes"

    Zero Zucker - voller Geschmack
    Das Verbraucherbewusstsein zum Thema "gesunde und zuckerfreie Ernährung" ist in allen Altersschichten sehr stark ausgeprägt. 30% der Gesamtbevölkerung ab 14 Jahren greift zu zucker- und kalorienreduzierten Getränken (Quelle: B4p Studie). Und die haben jetzt noch mehr Auswahl: Schweppes bringt die beliebtesten Sorten Original Bitter Lemon und Indian Tonic Water in einer Zero-Variante an den Start. "Hergestellt aus besten Zutaten und so lecker wie die Klassiker - nur eben ohne Zucker - werden unsere beiden neue Zero-Varianten alte wie neue Schweppes Fans begeistern", ist sich Stefan Cancik, Leiter Produktmanagement Schweppes, sicher.

    Die neue Schweppes ZERO-Range wird ab Mai in der 1,25 l Einwegflasche in den Regalen stehen. Zudem wird Schweppes Original Bitter Lemon Light ab Juli durch Original Bitter Lemon ZERO im 6x1,0 l MW-Gebinde ersetzt.
    (Schweppes Deutschland GmbH)
     
    03.05.2018   Familienfreundliches Gebinde: Eckes-Granini Deutschland setzt auf Tetra Brik Aseptic Edge     ( Firmennews )

    Firmennews Der beliebte Fruchtsaftklassiker „hohes C“ ist ab Mai 2018 in einer neuen Verpackung erhältlich: Die innovative Tetra Brik Aseptic Edge Verpackung schützt die wertvollen Inhaltsstoffe optimal und ist zudem kinderleicht in der Handhabung.

    Die 20 Tonnen schwere Spezialanlage zur Abfüllung der 1,5-Liter-Tetra Brik Aseptic Edge-Kartons, welche im Saftmarkt vorerst nur von Eckes-Granini angeboten werden, ist bereits in vollem Betrieb. „Gerade Familien kaufen bevorzugt hohes C und teilweise ausschließlich im praktischen 1,5-Liter-Karton“, erklärt Geschäftsführer Dr. Kay Michael Fischer. „Mit Tetra Brik Aseptic Edge haben wir diese Verpackung nach den Wünschen und Bedürfnissen unserer treuesten Kunden weiterentwickelt.“

    Handlichkeit und Schutz für wertvolle Inhaltsstoffe
    Bei dem neuen, schlanken Gebinde, das nach GfK-Erhebung von drei Viertel der befragten Konsumenten bevorzugt wird, ist sichergestellt, dass die wertvollen Inhaltsstoffe wie Vitamin C, Spurenelemente, Mineral- und Ballaststoffe, die Fruchtsaft von Natur aus enthält, optimal licht- und luftgeschützt sind. „So leisten unsere Säfte auch weiterhin einen wertvollen Beitrag zu einer bewussten und genussvollen Ernährung“, erklärt Fischer, und Tetra Pak-Geschäftsführer Stephan Karl fügt hinzu: „Mit Tetra Brik Aseptic Edge hebt sich Eckes-Granini deutlich vom Wettbewerb ab: Auch in der Handhabung ist diese recyclingfähige Verpackung eine der verbraucherfreundlichsten am Markt.“ Das schlankere Gebinde ist leichter zu greifen und das schräge Kartondach verhindert jedes Schwappen beim Ausgießen, selbst wenn der Karton noch randvoll mit Saft gefüllt ist. Der Verschluss ist dank seitlichen Flügeln griffiger als bei herkömmlichen Getränkeverpackungen. Zudem lässt sich die Verpackung mit nur einer einzigen Drehbewegung öffnen. „Wer den Familienalltag mit Kindern kennt, weiß um den Wert eines Getränkekartons, den man auch mit einer Hand öffnen kann“, erläutert Karl weiter zur Verpackungsinnovation. Um den Getränkekarton nach Gebrauch recyceln zu können, gehört die leere Verpackung in die Sammelbehälter der Dualen Systeme.

    Attraktive Präsentation am PoS
    Das schlankere Gebinde kann sich sehen lassen im Supermarktregal: Künftig lassen sich bei gleichem Platzanspruch zehn statt neun Gebinde im „hohes C“-Markenblock präsentieren. Mit einer absatzstarken hohes C-Kampagne im Mai 2018 sorgt Eckes-Granini Deutschland für zusätzliche Impulse am PoS.
    (Eckes Granini Deutschland GmbH)
     
    03.05.2018   Hauptversammlung der Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft    ( Firmennews )

    Firmennews Uwe Bergheim (Bild) neuer Vorsitzender des Aufsichtsrats

    • Aufsichtsratsmandat von Gert Purkert endet nach knapp zehn Jahren
    • Aktionäre entlasten Vorstand und Aufsichtsrat
    • Dividende für das Geschäftsjahr 2017 in Höhe von 0,22 Euro je Aktie

    Die im regulierten Markt (General Standard) der Frankfurter Wertpapierbörse notierte Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft (ISIN: DE0005201602) hat heute ihre ordentliche Hauptversammlung in Hannover abgehalten. Mit ihrem Ablauf endete das Mandat des bisherigen Vorsitzenden des Aufsichtsrats, Gert Purkert, nach knapp zehn Jahren an der Spitze des Gremiums. Die Hauptversammlung wählte Uwe Bergheim zum neuen Mitglied des Aufsichtsrats, welcher ihn in seiner anschließenden Sitzung wie vorgesehen zum neuen Vorsitzenden bestimmte.

    Gert Purkert sagte zum Abschied: „In den fast zehn Jahren meiner Amtszeit als Mitglied und Vorsitzender des Aufsichtsrats der Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft durfte ich die Unternehmensgruppe bei der Entwicklung hin zu einem breit aufgestellten Getränkekonzern begleiten. Ich bin davon überzeugt, dass die Unternehmensgruppe sehr solide aufgestellt und damit für ihren weiteren, erfolgreichen Weg bestens gerüstet ist. Mit Uwe Bergheim hat die Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft heute einen erfahrenen und kompetenten neuen Aufsichtsratsvorsitzenden bekommen.“

    Bergheim ist derzeit als selbständiger Unternehmensberater in Düsseldorf tätig. Außerdem ist der 61-jährige Kommunikations-Betriebswirt Mitglied im Präsidium der Zentrale zur Bekämpfung unlauteren Wettbewerbs Frankfurt am Main e. V. (Wettbewerbszentrale). Wesentliche berufliche Stationen von Bergheim waren unter anderem der Textilhersteller FALKE KGaA, bei dem er Vorsitzender der Geschäftsleitung war, sowie der Telekommunikationsanbieter E-Plus Mobilfunk GmbH & Co. KG, bei dem er ebenfalls den Vorsitz der Geschäftsführung innehatte.

    „Wir danken Gert Purkert ganz herzlich für den engen und intensiven Austausch, auch in herausfordernden Zeiten“, so Ralf Brühöfner, der als Vorstand der Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft über die gesamte Amtszeit mit Purkert zusammengearbeitet hat. Sein Vorstandskollege Oliver Schwegmann ergänzt: „Gert Purkert hat die Interessen aller Aktionäre stets mit hohem Sachverstand und herausragendem Engagement vertreten. Jetzt freuen wir uns auf die Zusammenarbeit mit Uwe Bergheim.“

    Die Aktionäre entlasteten in der Hauptversammlung Vorstand und Aufsichtsrat. Außerdem beschlossen sie eine Dividende in Höhe von 0,22 Euro je Aktie. Auf Basis des aktuellen Aktienkurses entspricht dies einer Rendite von rund 2,8 %. Insgesamt werden damit rund 2,1 Mio. Euro an die Anteilseigner ausgeschüttet. Rein rechnerisch entspricht dies über 80 % des Konzernergebnisses. Im Vorjahr waren es noch etwa 50 %.

    Auf der Hauptversammlung waren 35,5 % des Grundkapitals der Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft vertreten.
    (Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft)
     


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